Kategorie: Nachrichten
Merkels Vermächtnis und der grüne „Sieg“ 2011

Von WOLFGANG HÜBNER | 2011 war ein triumphales Jahr der Grünen: Der Tsunami in Japan, der das Atomkraftwerk in Fukushima in Mitleidenschaft zog, wurde von ihnen genutzt, um zur finalen Attacke gegen die Nutzung der Atomenergie auszuholen. Die damalige Kanzlerin Angela Merkel schlug sich wider besseres Wissen, aber auch ohne nennenswerten Widerstand aus Politik, Wirtschaft […]
Österreichs Nationales Impfgremium: Steht das Volkswohl wirklich im Mittelpunkt?
ORF-Interviewanfrage: Das sind unsere Bedingungen
Der ORF hat eine Interviewanfrage an Info-DIREKT gestellt. In der Sendung „Thema“ möchte er zeigen, wie unsere Redaktion arbeitet. Auf Telegram haben wir unsere Leser gefragt, ob wir diese Einladung annehmen sollen.
Unsere Telegram-Follower haben sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, dass wir – unter bestimmten Bedingungen – mit dem ORF sprechen sollen. Hier die Bedingungen:
- Die Dreharbeiten finden nicht in den Räumlichkeiten von Info-DIREKT statt. Dort haben Vertreter der etablierten Medien keinen Zutritt.
- Info-DIREKT filmt das Zusammentreffen mit dem ORF von der Begrüßung bis zur Verabschiedung mit und ist dazu berechtigt diese Aufnahmen zu veröffentlichen.
- Sofern einer der typischen „Experten“ des ORF seine Einschätzung über unser Medienprojekt im ORF-Bericht abgibt, muss auch unsere Reaktion darauf gezeigt werden. Zum DÖW gebe es beispielsweise einiges zu erzählen: Staatsanwaltschaft zerlegt „Expertise“ von DÖW & „Mauthausen Komitee“
- Das vom ORF angefertigte Material darf nur für die „Thema“-Sendung verwendet werden, für die es gedreht wurde.
Emotionale Reaktion der ORF-Redakteurin
Diese Bedingung hat Info-DIREKT-Chef Michael Scharfmüller heute jener ORF-Redakteurin mitgeteilt, die um ein Interview angefragt hat. Mit dem ersten Punkt war sie einverstanden. Beim zweiten Punkt ist sie jedoch sehr rasch emotional geworden. Sie könne nicht verstehen, weshalb wir dem ORF nicht vertrauen. Der „Wochenblick“ habe bereits ähnliche Bedingungen für einen Dreh aufgestellt, erzählte die Redakteurin wütend. Als ihr Scharfmüller entgegnete, dass es ihm egal sei, was sie verstehe und was nicht, war das Gespräch dann schnell beendet. Die Frage, vor was sich die ORF-Redakteurin fürchte, wenn die Info-DIREKT-Kamera mitlaufe, wollte sie nicht beantworten.
Angst vor Transparenz und um Deutungshoheit
Dass etablierte Journalisten allergisch darauf reagieren, wenn sie nicht die alleinige Deutungshoheit über die Geschichten haben, die sie erzählen, ist bekannt. Auch eine Falter-Redakteurin reagierte vor einiger Zeit ziemlich verschnupft, als wir ihre Interviewfragen auf unserer eigenen Netzseite beantworteten und ihr dann nur den Link dazu sandten: Info-DIREKT antwortet dem „Falter“: „Wir sind das Magazin für Patrioten!“
Wir brauchen Euch nicht
Glücklicherweise sind die alternativen Medien in Österreich mittlerweile so stark, dass wir nicht auf die Berichterstattung und schon gar nicht auf das Wohlwollen von ORF und Co. angewiesen sind. Der Dank dafür gilt jenen Menschen, die Info-DIREKT und andere kritische Medien finanziell und/oder tatkräftig unterstützen. Der ORF mag zwar noch halbwegs gute Reichweiten unter Mainstream gläubigen Pensionisten haben. Diese Personen zählen jedoch nicht zur primären Zielgruppe von Info-DIREKT.
ORF verliert 10.000 Gebührenzahler
Weshalb der ORF derzeit ein gesteigertes Interesse an den neuen Medien hat, kann nur gemutmaßt werden. Es könnte auch daran liegen, dass alle etablierten Medien durch ihre einseitige und selbstgerechte Berichterstattung das Vertrauen breiter Gesellschaftsschichten verloren haben. Ein Indiz dafür ist, dass sich in den ersten beiden Monaten des Jahres rund 10.000 Haushalte von der GIS (also von der ORF-Zwangsgebühr) abgemeldet haben.
Der Beitrag ORF-Interviewanfrage: Das sind unsere Bedingungen erschien zuerst auf Info-DIREKT.
US-Präsident Biden: „Wir werden eine neue Weltordnung haben und diese anführen“ (VIDEO)
Immer offener trauen sich Spitzenpolitiker, Milliardäre und andere Eliten von der „neuen Weltordnung“ zu sprechen, die seit Jahrzehnten ein geflügeltes Synonym unter angeblichen „Verschwörungstheoretikern“ ist, um künstlich herbeigeführte und von wenigen geheim agierenden, elitären Zirkeln gesteuerte Umbruchsprozesse zu beschreiben, die die Weltbevölkerung in ein globales Zwangs- und Überwachungssystem überführen soll. Mit der Corona‑P(l)andemie sowie der Ukrainekrise und der damit einhergenenden Katastrophe auf Energie- sowie Finanzmärkten, scheint man diesem Plan näher als je zuvor. Das gibt nun auch US-Präsident Joe Biden offen zu.
Die „neue Weltordnung“, entwachsen aus „Chaos und Tod“?
Ganz im Sinne von Klaus Schwab und seinem Great Reset, spricht Biden anlässlich der Entwicklungen in der Ukraine und dem Transformationsprozess, der derzeit in den internationalen Beziehungen stattfindet, von einem „Shift“ hin zu einer „neuen Weltordnung“, die man (die USA) selbstverständlich „anführen werde“. Ob Biden die Rechnung mit dem globalen Süden gemacht hat, allen voran China, der sich von den USA mehr als offensichtlich abwendet?
Zuvor zieht Biden noch historische Parallelen zum Beginn des 20. Jahrhunderts und spricht von „Chaos und Toten“:
Die Klimaschau – Heimisches Schiefergas gegen Abhängigkeit von russischem Gas
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Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende.
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Wie sich Deutschland systematisch an Russland verkaufte 4:20
Mit Schiefergas gegen die Importabhängigkeit
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Produktion: EIKE
Mehr als 100 Hausdurchsuchungen wegen „Hass im Netz“

Von MANFRED ROUHS | Bei mehr als 100 Privathaushalten in 13 deutschen Bundesländern stand am Dienstag die Polizei vor der Türe. Hausdurchsuchung, Razzia: Computer und Laptops wurden beschlagnahmt sowie zahlreiche Datenträger sichergestellt. Den Tatverdächtigen wird nicht nur, aber schwerpunktmäßig, vorgeworfen, Politiker verunglimpft zu haben. Das ist schnell passiert. Denn „Hasskriminalität“ stellt das in dieser Sache […]
Bolsonaro kritisierte Eliten: Gericht wollte Telegram für alle Brasilianer zensieren
Am Freitag gab es einen Knalleffekt: Das brasilianische Höchstgericht, das seit Längerem einen Kleinkrieg gegen Präsident Jair Bolsonaro führt, verordnete eine landesweite Telegram-Sperre. Gerade als der Mainstream jubilierte, folgte die Kehrtwende: Der Messengerdienst musste am Sonntag wieder freigegeben werden. Dazwischen lag offenbar die Verbannung eines kritischen Journalisten aus dem Programm.
System hat es auf Bolsonaro abgesehen
Telegram ist in Brasilien beliebt und hat dort mehr als 70 Mio. Nutzer. Das heißt: Mehr als jeder zweite erwachsene Brasilianer nutzt die App. Als Vorwand für die beispiellose Sperraktion diente, dass die Betreiber sich nicht an richterliche Anordnungen zur Entfernung von “Desinformation” gehalten haben. Das Höchstgericht behauptet zudem, dass Präsident Jair Bolsonaro Telegram zur Verbreitung falscher Nachrichten im Bezug auf das Coronavirus nutze. Die Anordnung kam von Alexandre de Moraes, ehemaliger Justizminister unter Bolsonaros Vorgänger und nunmehriger Richter am Höchstgericht.
Dessen Kleinkrieg gegen den unbotmäßigen Präsidenten findet kein Ende. Schon im Vorjahr ließ er ein Verfahren wegen der “Verbreitung von Falschnachrichten” einleiten. Das kommt nicht von ungefähr: Dass Bolsonaro versprach, mit dem verhaberten Justiz- und Politbetrieb aufzuräumen, ist dessen Vertretern ein gehöriger Dorn im Auge. Auch dass er bei Corona auf bundesweite Einschränkungen der Freiheit wie Lockdowns oder Maskenpflichten verzichtete und sich gegen das Globalisten-Diktat auflehnte, macht man ihm regelmäßig politisch und juristisch zum Vorwurf.
Ungemach, weil er Corona-Diktatur nicht umsetzen wollte
In diesem Jahr stehen Präsidentenwahlen an und so schaltete das System noch einmal einen Gang hoch. Schon im Vorjahr gab der Senat als Oberhaus des brasilianischen Parlaments die – weitgehend symbolische – Empfehlung ab, Bolsonaro anzuklagen. Die absurde Argumentation: Indem er “die Bevölkerung absichtlich der konkreten Gefahr einer Masseninfektion ausgesetzt” habe, habe er sich “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” schuldig gemacht.
Gar kein Gefallen haben Brasiliens Eliten dabei am Umstand, dass er bei Brasilianern aller Geschlechter, Hautfarben und sozialen Klassen weiterhin äußerst beliebt ist. Nach der Einleitung des schikanösen Verfahrens durch das Justiz-Regime von de Moraes gingen Millionen auf die Straße, um ihren Präsidenten zu unterstützen – Wochenblick berichtete. Und Telegram ist ein wichtiger Kanal für seine Anhänger: Er hat dort mittlerweile mehr als eine Million Abonnenten. Und im Gegensatz zu Facebook, YouTube & Co. konnte er sich dabei bislang weitgehend unzensiert an sie wenden.
Kritische Medienkanäle als Zensur-Hebel
Bei der gerichtlichen Sperr-Anordnung vom Freitag ging es um drei beanstandete Kanäle des bolsonarofreundlichen Journalisten Allan Dos Santos. Dieser publiziert seit Jahren systemkritische Artikel und Aussagen. So warf er einer brasilianischen Faktenchecker-Seite einst vor, so wie viele ihrer Kollegen auf dem Gehaltszettel der “Open Society Foundations” von George Soros zu stehen. Im brasilianischen tiefen Staat wittert er ein Netzwerk von Kommunisten. Die sogenannte Corona-Pandemie sah er als globalistisches Umbau-Projekt, welches die chinesische Regierung gemeinsam mit der WHO ausgeheckt habe.
Aus diesem Grund verfolgen die Eliten den Co-Chef des einstigen Online-Nachrichtenportals “Terça Livre” (Dienstag der Freiheit) mit einiger Vehemenz. In ihrem Vorgehen gegen den kritischen Journalisten ließen sie sogar dessen Bankkonten einfrieren. Dos Santos floh in der Zwischenzeit in die USA, angeblich um der Verhaftung wegen Verbreitung verbotener Inhalte zu entgehen. Man wirft ihm vor, “rechtsextreme und christlich-fundamentalistische Propaganda”, Pro-Bolsonaro-Inhalte, Impfkritik und “Verschwörungstheorien” zu Corona zu verbreiten.
Freischaltung mit eingeschränkter Pressefreiheit
Nach der Strafaktion des Gerichts, entschied sich Telegram, letztlich mit den Behörden zu kooperieren, um nicht auf einen Schlag Zigmillionen an Nutzern und einen wichtigen Markt zu verlieren. Man sperrte die drei fraglichen Kanäle von Dos Santos und löscht seitdem auch dessen weitere Versuche, auf der Plattform wieder Fuß zu fassen. So scheiterte zumindest der vollständige Zensurversuch, den Bolsonaro als “unverhältnismäßig” bezeichnete. Wohl im Wissen, dass man mit der Sperre auf seine Chancen der Wiederwahl abzielte und somit das Volk für den Konsum der “falschen” Informationen zu bestrafen.
Dass es für die Freischaltung einer Einschränkung der Pressefreiheit bedurfte, ist alarmierend. Brasilien scheint weit weg, doch auch andernorts kokettieren die Mächtigen damit, kritische Stimmen aus sozialen Medien verbannen zu lassen. Die neue deutsche Innenministerin Nancy Faeser (SPD) brachte zuletzt sogar eine EU-weite Telegram-Abschaltung ins Spiel. Zuletzt machte die deutsche Regierung bereits so lange Druck auf Telegram, ehe Firmenchef Pawel Durow etwas mehr als 60 Kanäle für deutsche Rufnummern abschaltete. Längst träumen Thinktanks davon, auch kritische Medien wie Wochenblick zu zensieren.
Die Zensur-Fantasien der Globalisten und ihrer Handlanger können jederzeit zuschlagen. Bauen Sie daher vor und machen Sie deren Bestrebungen einen Strich durch die Rechnung! Tragen Sie sich am Besten noch heute in unseren garantiert zensurfreien Newsletter ein und folgen Sie uns auch auf GETTR.
10 Gründe, das Narrativ „Putin gegen Davos“ zu hinterfragen – Ryan Matters
Quelle: 10 Reasons to Question the “Putin vs Davos” Narrative – OffGuardian Die jüngste russische…
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Geliefert wie bestellt: Karlsruhe verweigert AfD den Bundestags-Vize
Rechtsprechung am BVerfG in Zeiten von Harbarth (Symbolbild/Collage)
Welche Überraschung: Der Versuch der AfD-Fraktion, den ihr nach bewährter demokratischer Gepflogenheit, Bundestagsgeschäftsordnung und seit Gründung der Bundesrepublik praktiziertem Usus eigentlich zustehenden Posten eines Bundestags-Vizepräsidenten vor dem Bundesverfassungsgericht zu erstreiten, ist erwartungsgemäß gescheitert. Seit nunmehr fünf Jahren Präsenz im Bundestag wir der Partei dieses inoffizielle Gewohnheitsrecht verweigert – auf Betreiben eines Kartells der etablierten Fraktionen verweigert, die so ihren Anspruch, „Demokratie“ exklusiv zu definieren, arrogant auf die Spitze treiben.
Sollte die AfD tatsächlich gemeint haben, ausgerechnet das höchste bundesdeutsche Gericht unter dem CDU-Apparatschik und Merkel-Domestiken Stephan Harbarth (des wohl befangensten, parteiischsten und unqualifiziertesten Juristen, der je an der Spitze des Verfassungsgerichts stand) – werde diesmal gegen die Altparteien urteilen, war sie reichlich naiv. Und kaum hatte Karlsruhe erneut so geurteilt, wie in Berlin von ihm erwartet, hielten die lupenreinen Musterdemokraten des tiefen Linksstaats mit ihrer Häme und Genugtuung nicht hinterm Berg: Die Grünen ätzten, das Urteil sei eine weitere „herbe Niederlage” für AfD und „ein Rückschlag bei ihrem Versuch, Entscheidungen des Präsidiums als unrechtmäßig darzustellen„, so ihre-Parlamentsgeschäftsführerin Irene Mihalic der „Rheinischen Post”.
Blanker Zynismus
Auch die FDP forderte die AfD-Fraktion auf, die Urteile des Verfassungsgerichtes in Karlsruhe „jetzt zu akzeptieren”. Ihr Parlamentarische Geschäftsführer Johannes Vogel, sagte der Zeitung: „Nur wer mehrheitsfähige Kandidaten hat, kann einen Vizepräsidenten stellen.“ Dies gelte für alle Fraktionen gleichermaßen – auch für die AfD. Er freue sich über die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, so Vogel weiter, „die nun von allen Fraktionen des Deutschen Bundestages respektiert werden sollte“.
Blanker Zynismus: Die „Mehrheitsfähigkeit“ wird in diesem Falle ja von einer unisono fraktionsübergreifenden Vorurteils- und Verhinderungsgemeinschaft definiert, stets gegen die einzige bürgerliche Realopposition im Parlament – ganz gleich, wen sie als Kandidat benennt. Die „Mehrheitsfähigkeit“ streitbarer bis offen linksradikaler Figuren wie die Grünen Claudia Roth und Katrin Göring-Eckart oder auch die Linke Petra Pau war bei der Besetzung und Abnicken der Besetzungslisten fürs Bundestagspräsidium hingegen nie ein Problem gewesen.
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Wall-Street-Experte fordert Crash der Finanzmärkte, um Inflation zu bekämpfen
Dunkle Gewitterwolken am Finanzhimmel brauen sich zusammen, eigenartige Nachrichten und sonderbare Vorschläge zur Rettung des bestehenden Finanzsystems mehren sich. Was steht uns angesichts der enormen Schuldenberge, die die ganze Welt angehäuft hat, bevor? Die Geldretter nehmen einige der letzten Meldungen zum Anlass um eine Lösung für vorausschauend handelnde Menschen zur Vermeidung eines drohenden Vermögensverlustes vorzustellen.
Ein Beitrag von diegeldretter.at
Ist ein Crash notwendig?
Eine Schlagzeile, die bei den meisten Menschen äußerstes Unwohlsein verursachen wird, in www.altersvorsorge-neu-gedacht.de vom 18.2.2022 lautet: „Um die Inflation zu bremsen, braucht es einen Crash“. Im Artikel lesen wir weiter: Der einflussreiche Wall-Street-Analyst Zoltan Pozsar fordert in seinem Beitrag, dass die FED die Finanzmärkte zum Crashen bringen soll, um der Inflation Herr zu werden. Die FED steht im Kampf gegen die Inflation vor der Aufgabe, die Zinsen zu erhöhen, ohne eine Rezession und die damit einhergehende Arbeitslosigkeit auszulösen – und das ist der FED bisher noch nie gelungen.
Pozsar empfiehlt „niedrigere Vermögenspreise“, mit anderen Worten: einen Crash auf den Finanzmärkten. „Wenn die jungen Menschen, die sich reich an Bitcoin fühlen, weniger geneigt sind, zu arbeiten, und die alten Menschen früh in die Rente gehen wollen, weil sie sich reich fühlen, so sinkt die Erwerbsbeteiligung zum Nachteil der realen Wachstumsaussichten.“ Wenn die Vermögenswerte crashen, sind die Reichen plötzlich weniger reich, sie sind folglich wieder sparsamer und arbeiten mehr, was die Inflation bremst. Pozsar räumt ein, dass sein Vorschlag „extrem“ und für viele Menschen schockierend ist. Es sei eine Korrektur der Immobilienpreise und der Risikoanlagen – Aktien, Kredite und auch Bitcoin – erforderlich. Jahrzehntelang ging die Umverteilung von der Arbeit zum Kapital. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, den umgekehrten Weg einzuschlagen.
Wir verweisen an dieser Stelle auch auf unser Video.
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Entsteht ein neues Finanzsystem?
In einem Artikel der Deutschen Wirtschaftsnachrichten vom 19.2.2022 finden wir folgende Zeilen: „Heute stehen wir vor einem neuen Bretton Woods-Moment“, hatte IWF-Chefin Kristalina Georgieva angesichts der Pandemie und des weltweiten wirtschaftlichen Einbruchs erklärt, wobei der geplante Umbruch des IWF erst im Jahr 2030 abgeschlossen werden könnte…
Der IWF und das WEF planen die Einführung eines neuen Geldsystems. Welche Rolle ein möglicher Goldstandard dabei spielen könnte, wird sich zeigen. In dieser schwierigen Lage könnte ein höherer Goldpreis den Zentralbanken aus der Klemme helfen, wie der Analyst Jan Nieuwenhuijs ausführt. Denn ein höherer Goldpreis hat zumindest in der Vergangenheit stets höhere Inflationserwartungen bewirkt, die dann wiederum tatsächlich zu einer höheren Inflation führten. Wenn der Goldpreis steigt, so steigt innerhalb von ein oder zwei Jahren in der Regel auch die Inflationsrate. Grundsätzlich ist es denkbar, dass ein goldgedeckter digitaler Dollar als neue Ankerwährung eingeführt wird.
Ein höherer Goldpreis würde also letztlich – ganz im Sinne der Zentralbanken – die Inflationsrate ankurbeln, die Realzinsen senken und den Schuldenabbau begünstigen. Der Goldstandard, der im 19. Jahrhundert einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichte, wurde in der Folge immer weiter aufgeweicht und am 15. August 1971 schließlich gänzlich aufgelöst. Gold behält einen Wert, der im Laufe der Geschichte weltweit anerkannt wurde, und ein Goldstandard reguliert sich selbst, um die Geldmenge an den Bedarf anzupassen.
Mit einer Fiat-Währung kann die Regierung im Wesentlichen Geld aus dem Nichts herstellen. Unter einem Goldstandard konnte neues Geld nur gedruckt werden, wenn eine entsprechende Menge Gold zur Unterstützung der Währung verfügbar war. Diese Einschränkung ist eine wesentliche Kontrolle der Regierungsmacht.
Gold zur Schuldenregulierung?
„Der Welt steht eine Neubewertung von Gold bevor. Denn nur auf diesem Weg wäre es möglich, den globalen Schuldenüberhang zu verringern. Eine Neubewertung würde den Goldpreis auf mindestens 10.000 US-Dollar hochtreiben.“ lesen wir in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten vom 19.2.2022. Und weiter in diesem Artikel ist zu lesen: „L2 Capital Partners“ berichtet, dass es weltweit zu einer Neubewertung von Gold kommen wird, um die gigantische weltweite Schuldenblase verringern zu können. Die Neubewertung von Gold wird das Gewicht des gegenwärtigen Schuldenüberhangs auf der Welt verringern. Die Neubewertung von Gold bedeutet nicht, dass die Preise für Waren und Dienstleistungen parallel zum höheren Goldpreis steigen werden…
Eine Goldaufwertung auf über 10.000 US-Dollar ist nicht abwegig. Denn die USA könnten einen radikalen Neustart des US-Dollars planen. Der Währungsneustart würde dazu führen, dass führende Nationen ihre Währungen gegenüber Gold abwerten. Der neue Goldpreis wäre mit 10.000 US-Dollar pro Unze mehr als fünfmal höher. Der Preis würde auf dem Massenausstieg ausländischer Regierungen und Investoren aus dem US-Dollar basieren. Eine Goldaufwertung ist eigentlich eine Währungsabwertung. Dadurch kann der Schuldner den Gläubiger in abgewerteten Währungseinheiten zurückzahlen. Dies kann für die verschuldete Regierung nützlich sein und ihr helfen, ihre Finanzen umzustrukturieren und ihre Schulden mit abgewerteter Währung zurückzuzahlen.
Das Problem: kaum einer hat Gold!
Was ist angesichts der vorigen Aussagen das Problem? Jeder kennt und redet zwar vom Edelmetall Gold, aber kaum einer besitzt es! Sehen wir uns die Vermögensaufteilung der Haushalte an, so werden wir feststellen, dass nahezu niemand signifikant über Edelmetalle verfügt – siehe Statistik der Österreichischen Nationalbank. Die Aufteilung der Vermögen sieht in Österreich und Deutschland sehr ähnlich aus.
Quelle: ONB Österreichische Nationalbank, Statistiken Sonderheft, „Einkommen, Konsum, und Vermögen der Haushalte“, März 2021
Was bedeutet dies aber für die aktuelle Lage? Diejenigen, die schon in der Vergangenheit den Aussagen und Empfehlungen der Geldretter gefolgt sind, befinden sich aktuell in einer komfortablen Position! Aber, noch ist es nicht zu spät für diejenigen, die den Ernst der Situation erst jetzt erkennen!
Die Lösung
Wie sieht nun ein Anlageprodukt aus, das den aktuellen Gegebenheiten bestmöglich entspricht? Das „perfekte“ Anlageprodukt bietet Strategien für zweierlei Szenarien: einerseits für „normale“ wirtschaftliche Zeiten und andererseits für bedrohliche. Klassische Finanztitel scheiden bei dieser Betrachtungsweise sofort aus. Sie bewähren sich in Krisenzeiten nicht, erleiden herbe Verluste oder werden sogar wertlos. Also heißt die Lösung physische Sachwerte. Aber auch bei Sachwerten ist zu differenzieren. Sie weisen zwar in guten Zeiten eine attraktive Wertsteigerung auf, können über Krisenzeiten hinweggebracht werden, manche erleiden aber in Krisensituationen – wie Finanztitel – oftmals herbe Verluste. Der ideale Sachwert besitzt ein zweifaches Wertsteigerungspotenzial, d.h. er verfügt über einen materiellen und einen immateriellen Wert. Dieser doppelte Hebel ist ausschlaggebend für eine besondere Wertentwicklung in guten Zeiten. Die Nebenbedingung für den idealen Sachwert aber lautet: wie bewährt er sich in Krisensituationen? Bietet er Schutz vor Liquiditätsengpässen, vor Verlusten und vor staatlichen Zwangsmaßnahmen?
Aus dem reichhaltigen Universum der Sachwerteveranlagungen wie Immobilien, Acker, Wald, Wiesen, Edelmetalle, Edelsteine, Kunst, Schmuck, Violinen, Gitarren, Briefmarken, Wein, Oldtimern, Rare Coins etc. erfüllen Edelsteine und Rare Coins die genannten Kriterien. So können Sie Bankenpleiten, Finanz-Crash, Staatskrisen entspannt entgegenschauen und es empfiehlt sich: Rechtzeitig handeln – das Glück bevorzugt den Vorbereiteten! Informieren Sie sich zu diesem Thema in unserem Beitrag und Video „Wie sich Anlageformen in Krisen bewähren“!
Kontaktieren Sie die Geldretter zur Erstellung Ihres strategischen Portfolios, das auch in Krisenzeiten Sicherheit bietet! Die Geldretter sind ausgebildete Experten auf dem Gebiet des Rücklagen- und Vermögensschutzes, sie stehen Ihnen für Beratung und bei der Beschaffung von passenden Anlageprodukten gerne zur Verfügung.
Dieser Beitrag ist auf diegeldretter.at erschienen.
Märchenonkel Habecks grüner Tod
.Es erschaudern uns die Bilder, die den deutschen „Wirtschaftsminister“ in devot und in liebedienerischer Demutshaltung vor den Diktatoren in Katar zeigen. Er bettelt um Gas, um flüssiges Gas. Eine Geste der Scheinheiligkeit, die in die Geschichtsbücher eingehen wird, weil „fossile“ Energie bislang als des Teufels galt. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller
Der Beitrag Märchenonkel Habecks grüner Tod erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Umfrage: Über 75 Prozent der Russen unterstützen Invasion Polens
Eine beträchtliche Zahl ist auch mit dem Einsatz von Atomwaffen in ihrem Land einverstanden.
Einer neuen Umfrage zufolge würden rund 75 Prozent der Russen eine Invasion Polens unterstützen, während eine beträchtliche Zahl auch den Einsatz von Atomwaffen durch ihr Land gutheißen würde.
Die Umfrageergebnisse unterstreichen, dass das Vorgehen Wladimir Putins in der Ukraine entgegen der westlichen Propaganda in der eigenen Bevölkerung große Unterstützung genießt.
Die Umfrage wurde von ukrainischen Soziologen der Active Group zwischen dem 11. und 14. März durchgeführt und hat eine Fehlermarge zwischen 0,95 und 2,5 Prozent.
„Eine Besonderheit dieses Projekts bestand darin, dass die Anrufe über die Viber-Anwendung getätigt wurden und die Interviewer nicht zu erkennen gaben, dass sie aus der Ukraine anriefen. Gleichzeitig wurden für die Anrufe temporäre Nummern verwendet (die Nummern wurden über den Verkauf virtueller Nummern erworben)“, so die Gruppe.
Insgesamt würden satte 86,6 Prozent der Russen eine Form des Angriffs auf ein Land der Europäischen Union unterstützen, während 75,5 Prozent eine bewaffnete Invasion eines anderen Landes befürworten.
Auf die Frage, in welches Land sie am liebsten einmarschieren würden, nannten 75,5 Prozent Polen, während 41 Prozent die baltischen Länder Estland, Litauen und Lettland nannten und 39,6 Prozent eine Invasion in Bulgarien, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Ungarn befürworteten.
Auf die Frage, ob Russland sein Atomwaffenarsenal einsetzen sollte, halten 40,3 Prozent einen Atomangriff für absolut akzeptabel, während 34,3 Prozent einen Atomangriff auf ein anderes Land in gewissem Maße unterstützen würden.
Insgesamt stehen nur 25,5 Prozent der Russen dem Einsatz von Atomwaffen negativ gegenüber.
Obwohl die Zahlen alarmierend erscheinen mögen, scheint eine beunruhigend hohe Zahl von Amerikanern auch bereit zu sein, den Dritten Weltkrieg zu riskieren, um der Ukraine zu helfen.
35 Prozent der Befragten einer Pew-Umfrage gaben an, dass sie gerne ein nukleares Armageddon riskieren würden, um Russland wegen der Ukraine zu helfen.



