Kategorie: Nachrichten
Wie volatil ist die Offshore-Stromerzeugung?
Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT
Es wird allgemein behauptet, dass der Wind in der Nordsee und an den Küsten Großbritanniens viel konstanter und zuverlässiger ist als im Landesinneren. „Der Wind weht immer!“
Aber stimmt das auch?
Die Low Carbon Contracts Company, die das CfD-System verwaltet, stellt täglich Daten zur Erzeugung aller Erzeuger mit entsprechenden Verträgen zur Verfügung. In ihrer Datenbank befinden sich insbesondere sechzehn Offshore-Windprojekte, die eine gute geografische Streuung aufweisen. Sie machen etwa die Hälfte der gesamten britischen Offshore-Erzeugung aus:
Ich habe die Daten vom Januar 2022 für diese Standorte analysiert, das Ergebnis der täglichen Ausbeute sieht so aus:
Weit davon entfernt, „konstant“ zu sein, zeigt sich, dass die Windenergie extrem unbeständig ist. Die Tagesproduktion schwankt zwischen 8322 und 84984 MWh, mit einem Monatsdurchschnitt von 49245 Mwh.
Es gab dreizehn Tage, an denen die Produktion unter 45000 MWh lag, also mehr als 10 % unter dem Durchschnitt.
An sieben Tagen im Monat wurde die Marke von 25000 MWh nicht erreicht. Der Durchschnitt für diese Tage lag bei 17000 MWh, was einer Auslastung von 15 % der Kapazität entspricht. Am schlechtesten Tag, als die Leistung 8322 MWh betrug, wurde die Offshore-Windkraft nur zu 7 % ausgelastet.
Zu beachten ist auch, dass es sich um den Winter handelt und nicht um den Sommer, in welchem man allgemein geringere Windgeschwindigkeiten erwarten würde.
Man hat uns 40 GW Offshore-Windkraft bis 2030 versprochen, aber in Wirklichkeit können wir uns höchstens auf 3 GW verlassen.
Link: https://wattsupwiththat.com/2022/03/17/how-volatile-is-offshore-wind/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Katar: Wenn eine Frau vergewaltigt wird, muss sie wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs ins Gefängnis, und Homosexualität ist strafbar
„In ihrem Wahlprogramm fordern die Grünen eine ‚feministische Außenpolitik‘. Was auch immer das sein soll. In Katar gilt die Scharia, wenn eine Frau beispielsweise vergewaltigt wird, muss sie wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs ins Gefängnis. Ohne Erlaubnis des männlichen Vormunds dürfen Frauen nicht heiraten, arbeiten oder sich eine Wohnung nehmen. Und wenn sie ihrem Mann den ’sexuellen Gehorsam‘ verweigern, können sie ohne finanzielle Unterstützung verstoßen werden. Für katarische Frauen ist Russland sicher ein feministisches Paradies. Aber das interessiert Robert Habeck und die Grünen nicht.
Homosexualität ist in Katar übrigens strafbar. Ist der ‚Täter‘ ein Muslim, droht ihm nach katarischem Recht sogar die Todesstrafe. In leichteren Fällen kommt man jedoch mit Auspeitschen und Steinigung davon. Der Einsatz für LGBTQ-Rechte steht in Katar übrigens auch unter Strafe. Gut, dass Robert Habeck beim Staatsbesuch seinen schwarzen Konfirmanden-Anzug getragen hat. Ein regenbogenfarbenes Einstecktüchlein wäre vielleicht mit Peitschenhieben goutiert worden. Währenddessen tanzen in Moskau die Schwulen im größten Gay-Club der Welt.
Dass Gastarbeiter in Katar wie Sklaven gehalten werden und auf den Baustellen reihenweise sterben? Geschenkt, Arbeitnehmerrechte sind für moderne Grüne ohnehin nicht so wichtig“
Dazu auch diese mörderisch-rassistische Schmierenkomödie:
Der Elfte September
Die False-Flag-Attacken vom 11.9.2001 und ihre Auswirkungen offenbaren den blanken Rassismus der Westlichen Wertegemeinschaft und ihren Kampf gegen Wissenschaft und Aufklärung.
Vor zwanzig Jahren zog sich die US-Regierung einen Freifahrtschein für einen „War on Terror“, mit dem der Erdball vor allem im globalen Süden überzogen wurde und der Millionen Ausländern den Tod brachte. An der Heimatfront und bei den Verbündeten wurden die eigenen Bürger zurechtgestutzt und „eingedost“. Dass die offizielle Story zu den vorgeblich von der Terrororganisation Al Qaida unter ihrem Führer Osama bin Laden durchgeführten Anschlägen in den USA nicht nur voll von Widersprüchen, sondern für jeden Menschen, der einigermaßen bei Verstand und guten Willens ist, klar als „Bullshit“ zu identifizieren ist, aber trotzdem durchgesetzt wird, scheint für viele der selbsternannten Herren der Menschheit eher ein befriedigender Potenzbeweis als ein Problem zu sein. Wer in der Coronakrise sagt „aber, aber, das würden die doch niemals tun“, der sieht bei 9/11 deutlich, dass sie es tun und schon getan haben, wenn auch auf etwas niedrigerem Level.
Gleich eingangs soll hier an einem einfachen und für jeden klar verständlichen Beispiel gezeigt werden, dass die offizielle Geschichte des Elften Septembers falsch ist und US-Regierung und Co Täter sind und keine Opfer. Wer nach Ansicht der Bilder der offiziellen Einschlagstelle am Pentagon, dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums, immer noch behauptet, bei Kritikern der amtlichen 9/11-Theorie handele es sich um Spinner oder Antisemiten, und jegliche Diskussion ablehnt, der spuckt auf die Grundlagen der Physik und den Menschenverstand und will vielleicht einen Kampf gewinnen, in dem er sich wähnt, aber sicher keine Aufklärung der wirklichen Umstände betreiben.
Bild 1: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (1). Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (2). Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (3).
Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden, ohne Flugzeuginsassen, 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben (4). Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.
Bild 2: Rechts die offizielle schräge Anflugroute des Verkehrsflugzeuges auf das Pentagon, Grafik der US Navy (5). Links ein Foto der US Army mit „geradem Schadensbild“, Aufnahme nach dem Einbrechen der Obergeschosse (6).
Da im Bereich der angeblichen Katastrophenstelle der frontale Anflug auf das Pentagon-Gebäude für ein Flugzeug im Tiefflug so gar nicht möglich – da verbaut – ist, musste man sich hinsichtlich der vermeintlichen Anflugroute des Flugzeuges etwas einfallen lassen und hat die hier oben im Bild rechts zu sehende Grafik veröffentlicht, welche die offizielle Anflugroute der Boeing-757 zeigt: Schräg ins Gemäuer, gerade noch so an dem Generator vorbei, der neben den Baucontainern steht. Dass dieser „schräge Vogel“ dem Vergleich mit der Realität nicht standhält, zeigen die oben gezeigten Fotos der offiziellen Impact-Stelle. Man beachte auch die beeindruckende Stabilität der Mauern links, die dem angeblich schräg in sie rein einschlagenden Flugzeug genauso gut standhielten wie die Fenster über der „Einschlagstelle der Boeing 757“.
Wissenschaft, Aber-Aber-Ritual und Antisemitismus
Beliebt als „Angriffswerkzeug“ nach dem Verweis auf solche Bilder ist die Unterstellung, man würde behaupten, in die beiden WTC-Türme in New York seien ja gar keine Flugzeuge eingeschlagen. „Aber, aber, ich habe doch mit eigenen Augen die Flugzeuge in die Türme einschlagen sehen!“ heißt es dann, einhergehend mit der stillschweigenden, aber druckvollen Behauptung, der Kritiker sei ein Spinner. Nur ist es eben so, dass bei den Anschlagsstellen in New York im Wesentlichen die Art und Weise des Zusammenbruchs der Zwillingstürme Stunden nach den Einschlägen kritisiert wird, der nach Art einer geplanten Sprengung ablief, und darüber hinaus der Zusammenbruch beziehungsweise die Sprengung eines weiteren Turms neben diesen beiden Türmen, WTC-7, in den kein Flugzeug flog. Die wirkliche wissenschaftliche Antwort auf diese Unterstellung, die ja de facto ein Ablenkungsmanöver ist, und sei es aus Verzweiflung, weil man die Realität nicht wahrhaben will oder geschockt ist, ist aber, dass die Ereignisse in New York hier gar nicht relevant sind. Bricht eine Säule der offiziellen Theorie zusammen, bricht alles zusammen. Das nennt man Wissenschaft. Es wird doch nicht eine Lüge dadurch geheilt, dass man an einer anderen Stelle – vermeintlich – Recht hat. So funktioniert das nicht. Man kann nicht einfach so lange ein „Aber-Aber-Ritual“ durchführen, bis das Gegenüber – vermeintlich – keine Antwort mehr hat, indem es beispielsweise an der Forderung gescheitert ist, alle Schuhgrößen der damaligen Hausmeister der WTC-Türme auswendig und korrekt Personen zugeordnet aufzusagen, nur um dann selbst halb im Wahn zu brüllen „Ha, ich hatte doch recht! Stimmt ja gar nicht! Stimmt ja gar nicht!“. Was hier spaßeshalber etwas übertrieben dargestellt wurde, findet vom Grundprinzip her ständig statt, hat aber mit Wissenschaft und Aufklärung nichts zu tun.
Eine beliebte Waffe gegen Wissenschaftler und andere Zweifler ist neben dem Propagandaclaim „irrer Verschwörungstheoretiker“ und dem Aber-Aber-Ritual der – haltlose – Antisemitismusvorwurf. Selbstverständlich gibt es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen der Forderung nach einer naturwissenschaftlich-physikalischen Betrachtung von Ereignissen und Hass auf Juden. Das ist doch völlig irrwitzig. Vor dem zwanzigsten Jahrestag der 9/11-Terrorangriffe kann man allerdings in den Medien Folgendes finden:
Bild 3: Links der Tagesspiegel (7), rechts der NDR zu 9/11 und Antisemitismus (8).
Der Berliner Tagesspiegel schreibt am 10.9.2021:
„Antisemitismus und Fake News: Wie sich Verschwörungstheorien nach 9/11 unter Berliner Jugendlichen ausbreiteten. Immer wenn etwas Böses passiert, wird nach Sündenböcken und alternativen Fakten gesucht. Woher Verschwörungsmythen nach 9/11 kamen und wer sie weiterverbreitet hat.“
Beim ARD-Sender NDR heißt es zur Sendung ZAPP vom 8.9.2021:
„9/11 und Verschwörungstheorien: 20 Jahre danach. 20 Jahre nach dem 11. September 2001 werden noch immer krude Verschwörungsmythen über die Attentate verbreitet: in sozialen Medien, Dokus oder im Deutschrap. Stets werden darin Schuldige ausgemacht – und zwar keine islamistischen Terroristen. Mal steckt angeblich die US-Regierung dahinter, mal eine ‚jüdische Weltverschwörung‘. Was macht das mit den Hinterbliebenen? Welche Folgen hat das für Jüdinnen und Juden, die mit diesen oft antisemitischen Verschwörungsnarrativen angefeindet werden? Und welche Verantwortung tragen die Plattformbetreiber, die solche Inhalte zur Verfügung stellen?“
Der Antisemitismusvorwurf gegen Kritiker offizieller Narrative wird mittlerweile im Prinzip beliebig eingesetzt, wie nicht nur bei 9/11, sondern vor auch in der Coronakrise und bei anderen Themen zu beobachten ist. Dabei macht die Antisemitismusverleumdung nicht einmal vor Juden halt (9). So musste sich beispielsweise die kürzlich verstorbene Auschwitz-Überlebende und überzeugte Antifaschistin Esther Bejarano von nicht-jüdischem deutschen „Jungvolk“ als Antisemitin beschimpfen lassen, weil sie dessen Ansichten nicht teilte, und Moshe Zuckermann, Professor für Geschichte und Philosophie sowie jüdischer Sohn von Holocaust-Überlebenden, erleidet das gleiche Schicksal, wie er in einem Interview berichtet (10, 11). Bei den verleumdenden Personen handelt es sich im Wesentlichen um die gleichen Pseudolinken, die sich heute in der Coronakrise für Machteliten-Politik prügeln wollen, und keine tatsächlichen Linken, sondern eher dauerbeleidigte Wohlstandskinder darstellen. Ein wesentlicher Teil dieser lautstarken Gruppen sind sich selbst als „Antideutsche“ betitelnde Personen, die eben auch, zusätzlich zu einigen Journalisten, Politikern etc., beim Thema 9/11 aktiv sind. Der Schutz der westlichen Machteliten ist für sie gleichbedeutend mit „Kampf gegen Antisemitismus“. Einen ungefähren Einblick in diese „Denkweise“ erlaubt ein Auszug aus einem Interview bei Neues Deutschland vom November 2014 mit der in antideutschen Kreisen äußerst beliebten Band „Antilopengang“, die von der Band Die Toten Hosen – gefallene Punkrock-Helden mit Hang zur Merkel-Verehrung – stark gefördert wird (12, 13):
„Danger Dan: Also Blockupy fand‘ ich schon besonders dumm. Diese Idee es gäbe irgendwie 99% von Unterdrückten, die von einem Prozent Reicher unterdrückt werden – ein besseres Beispiel für verkürzte Kapitalismuskritik gibt’s eigentlich gar nicht. Da würde auch die NPD unterschreiben und mitmachen.
Koljah: Das ist ja auch schon fast Antisemitismus. Da ist ja schon der Aufruf zum Pogrom impliziert.
Danger Dan: Das das überhaupt noch geht, dass Linke sich auf so einen Unsinn einigen können, hat mich krass verwundert. Da bin ich dann doch sehr froh über Rechtsstaatlichkeit, über Polizisten, die diese Leute dann im Zaum halten. Und ich würde auch tatsächlich, wenn diese Leute sich erheben und das umsetzen wollen, was da zwischen den Zeilen angekündigt wird, dieses reiche eine Prozent – wer auch immer das sein soll – wenn die die jetzt lynchen würden, würde ich auch auf der Seite der Polizei gegen sie kämpfen. Mit Waffengewalt.
Koljah: Ich muss sagen: mich hat’s überhaupt nicht verwundert. Sondern das steht in der Tradition einer Linken, die in Deutschland spätestens seit 68 antisemitisch durchsetzt ist. Das passt dazu. Diese ganzen Proteste, die so tun als könne man nur »das Finanzkapital« kritisieren, die ein Bild von »guter Kapitalismus gegen schlechter Kapitalismus« zeichnen, bieten genau den Anknüpfungspunkt für Antisemitismus. […]
Danger Dan: Da wo solche abstrakten Probleme auf irgendwelche Minderheiten oder am Ende noch die Juden projiziert werden, bin ich aus dem Spiel raus und hab keine Lust darauf. Ich bin dann sehr skeptisch und bei mir gehen die Alarmglocken an. Und im Fall von Antisemitismus sind Juden die, die als Juden angegriffen werden. Das hat nichts mit Religion zu tun.“
Bizarre Claims
Eingangs wurde bereits aufgezeigt, dass die amtliche Verschwörungstheorie von Osama bin Laden, der aus einer Höhle in Afghanistan heraus neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete Islamisten dirigierte, die in den USA vier Flugzeuge kaperten und damit die 9/11-Anschläge begingen, nicht haltbar ist. Auch das „Loch von Shanksville“ zeigt dies noch einmal deutlich auf. Hier war wie in Arlington am Pentagon ebenfalls kein Flugzeug am Werk:
Bild 4: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (14, 15, 16). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (17).
Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-Shanksville-„Absturzstelle“, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen kleinen Einschlagskrater von vielleicht gerade Mal fünf Metern Durchmesser. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im rechten unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen mit den weißen Hosen, die neben dem links in Großaufnahme zu sehenden Krater stehen. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle einer Passagiermaschine sein.
Dass an der ganzen 9/11-Story etwas faul ist, hätte man sich allerdings auch ohne die gezeigten Bilder bereits denken können. Die Kurzfassung:
1. USA gründet Al Qaida („Mudschaheddin“) – sagt selbst Hillary Clinton (18).
2. „Al Qaida“ begeht laut USA 9/11-Anschläge (3000 Tote) in 2001 in USA (19).
3. USA und Al Qaida überfallen gemeinsam Syrien (seit 2011), Libyen, Yemen…(20)
Die Figur „Osama bin Laden“ taucht nicht erst mit den Anschlägen in den USA auf der Bildfläche auf. Osama bin Laden war vorher ganz offiziell „unser Mann in Afghanistan“, wo er als Führer der Qaida für die US-Amerikaner gegen die sowjetischen und afghanischen Truppen kämpfte (21). Es gibt da dieses berühmte Foto von Bin Laden in einem nicht weniger berühmten Artikel der britischen Zeitung Independent aus dem Jahre 1993, der den amtlichen Terroristenchef als unseren Helden im Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan feiert.
Bild 5: Foto des Independent-Artikels zu Bin Laden (22).
Der Independent hat mittlerweile das Bin-Laden-Foto aus der Onlineversion des Artikels entfernt („Photograph omitted“). In dem Artikel mit der Überschrift „Anti-Soviet warrior puts his army on the road to peace: The Saudi businessman who recruited mujahedin now uses them for large-scale building projects in Sudan. Robert Fisk met him in Almatig“ von 1993 geht es um die – angebliche – Zeit der Figur Bin Laden nach dem Kampf seiner Mudschaheddin-Jihadisten – später als „Al Qaida“ tituliert – gegen die sowjetische Armee in Afghanistan: Er hielt sich danach laut Independent-Artikel im Sudan auf und soll sich dort im Straßenbau verdient gemacht haben (22).
Als 2016 im Syrienkrieg der Kampf der syrischen Truppen gegen die die prowestlichen Besatzer von Aleppo anstand, konnte man einen Sprecher des US-Verteidigungsministeriums folgendes sagen hören (23):
“That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”
Al Nusra ist der in Syrien tätige Arm der Al Qaida und das bestreitet weder Freund noch Feind. Mittlerweile wurde Al Nusra umbenannt etc.. Die Qaida – „Rebellen“ genannt – hielt also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo, vom Westen unterstützt und mit Waffen beliefert. Bekannt war das schon lange vor der hier zitierten Aussage und blitzte auch schon Mal bei Tagesschau, Spiegel und Co durch (24, 25, 26).
Bild 6: Screenshot aus Spiegel Online, hoffen auf Al-Qaida-Truppennachschub (26, 27).
An diesem Punkt stellt sich doch jedem, der klar bei Verstand ist, die Frage, wie es denn bitte sein kann, dass man als US-Regierung beziehungsweise Westliche Wertegemeinschaft auch nur in Erwägung zieht, mit Al Qaida zu kämpfen beziehungsweise diese einzusetzen, geschweige denn, dies tatsächlich wenige Jahre nach den vorgeblichen Jahrhundertanschlägen der Al Qaida in den USA auch zu tun. 2011 begann der als „syrischer Bürgerkrieg“ getarnte Angriff auf Syrien, unter anderem mit ausländischen Kämpfern von Al Qaida, und quasi parallel dazu hat man ganz offiziell die Figur Osama bin Laden entsorgt, der den amtlichen Angaben zufolge am 2. Mai 2011 in Pakistan nicht etwa festgenommen, sondern getötet wurde, und dessen Leiche man leider direkt entsorgt hat… Wikipedia schreibt zu Letzterem (28):
„Bin Ladens Identität wurde nach Angaben der US-Regierung mit einer DNA-Analyse festgestellt und sein Leichnam noch am 2. Mai 2011 an geheimer Stelle von Bord des US-Flugzeugträgers USS Carl Vinson im Arabischen Meer bestattet.“
Ein neues blutiges Jahrhundert, im Notstand
Der Nationale Notstand in den USA, der aufgrund der „9/11-Al-Qaida-Angriffe“ erlassen wurde, wird seit 20 Jahren jedes Jahr vom jeweiligen US-Präsidenten verlängert. Bush, Obama, Trump und jetzt Biden am 9. September 2021 (29): Sie alle verlängerten immer wieder ihre Notstandsbefugnisse in einer „Notice on the Continuation of the National Emergency with Respect to Certain Terrorist Attacks“.
Der „War on Terror“ seit 2001 hat außerhalb des Westens Millionen Menschenleben gekostet, die bei den Führern und Aktivisten der Westlichen Wertegemeinschaft keine Bedeutung zu haben scheinen. Der blanke Rassismus. Dazu hat man noch ein paar hundert Unschuldige eingefangen, die selbstverständlich mit den Terrorattacken von 9/11 nichts zu tun haben können, wie wir bereits eingangs mit der Aufdeckung des False-Flag-Charakters der Anschläge gesehen haben, und hat sie zum demonstrativen Durchfoltern in Guantanamo oder zur heimlichen Folter an noch finstereren Orten eingekerkert. Einige sitzen da heute noch. Alles offenbar „scheißegal“. Der blanke Rassismus. Der Gefangene Ahmed Rabbani hat Anfang 2021 einen Brief an US-Präsident Biden geschrieben, aus dem hier ein kleiner Auszug zitiert werden soll (30, 31):
„Als ich 2002 in Karachi gekidnappt wurde und an die CIA für ein Kopfgeld verkauft wurde mit einer falschen Story, dass ich ein Terrorist namens Hassan Gul sei. Meine Frau und ich hatten gerade die gute Auskunft bekommen, dass sie schwanger war. Ein paar Monate später gebar sie meinen Sohn Jawad. Mir wurde niemals erlaubt, mein eigenes Kind zu sehen. Präsident Biden ist ein Mann, der von der Bedeutung der Familie spricht. Ich frage mich, ob er sich vorstellen kann, was es bedeutet, niemals den eigenen Sohn berührt zu haben. Meiner wird bald 18 Jahre alt sein und ich bin nicht dort gewesen, um ihm zu helfen oder ihn zu leiten. (…)
Der Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats über die CIA-Folter wurde ‚unter seiner Aufsicht‘ 2014 abgeschlossen, wie man sagt. Es ist ein Report, in dem ich vorkomme. Darin steht, dass ich 540 Tage gefoltert wurde in einem ‚Dunkel-Gefängnis‘ in Afghanistan ‚ohne Erlaubnis‘ – ob das besser oder schlechter ist, kann ich nicht entscheiden
Ich kann bestätigen, dass die Folter stattfand, obwohl ich die Tage und Nächte nicht selbst zählen konnte: die Tage und Nächte flossen zu einem Block zusammen, als ich in einer finsteren Grube an einer Stange aufgehängt war und mir die Arme unter Qualen aus den Schultern auskugelten.
Ich zweifle, ob Präsident Biden verstehen kann, was diese Folter bedeutet; eine Frau im Nebenraum schreien zu hören und einem gesagt wird, dass es deine Frau ist, und dass, wenn ich nicht tue, was sie sagen, sie vergewaltigt oder getötet wird.“
Türme und noch ein Einsturz
Jetzt sind wir am Ende des Artikels angelangt und der Einsturz der drei Türme in New York, nachdem zwei davon von Flugzeugen getroffen wurden, der immer so im Fokus steht, wurde gar nicht behandelt. Man muss das auch nicht, um nachzuweisen, dass die Geschichte der US-Regierung zu 9/11 nicht stimmt, wie wir gleich eingangs gesehen haben. Für Interessierte gibt es allerdings genug Material, das aufzeigt, dass die Türme nur gesprengt worden sein können und nicht einfach so zusammengebrochen sind. Glücklicherweise haben sich auch einige aufrechte Physiker und Ingenieure des Themas angenommen und die Sache überprüft und durchgerechnet. Im Prinzip kann aber jeder Amateur schon beim Anschauen der Fall-Videos von WTC-1, WTC-2 und WTC-7 leicht erkennen, dass das jeweils einer Abbruchsprengung eines Hochhauses verdammt ähnlich sieht und dass die Wolkenkratzer fast im freien Fall, ohne Widerstand, zu Boden rauschen, was eben nur durch eine Sprengung möglich ist, wie auch immer diese technisch durchgeführt wurde. Die völlig ausgebrannten Hochhäuser in London und Peking, die im Gegensatz zu dem mit einem Stockwerksbrand „ausgestatteten“ WTC-7 einfach stehengeblieben sind, dürfte wohl auch jeder kennen…(32, 33)
Die offizielle „Theorie“ zu 9/11 ist längst eingestürzt, man muss die Nachricht davon nur noch verbreiten (34-52). Wer dahingehend noch zaudert, dem sei zur Entscheidungsfindung höflichst ein kleines Gedankenspiel empfohlen: Stellen Sie sich vor, Sie würden Ahmed Rabbani bei einem Besuch in Guantanamo Bay gegenüberstehen und sollten ihm erklären, dass sie keine Texte zur Aufklärung von 9/11 weiterverbreiten wollten, weil Sie Angst hatten, dass Sie bei Verbreitung solcher Aussagen vielleicht irgendwann einmal eine Facebook-Sperre hätten bekommen können.
Links
(1) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(2) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(3) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(4) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(5) https://www.history.navy.mil/content/dam/nhhc/research/library/online-reading-room/pentagon911/pentagon_911-8.jpg
(6) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/09/army_mil_pentagon.jpg
(7) https://plus.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-und-fake-news-wie-sich-verschwoerungstheorien-nach-911-unter-berliner-jugendlichen-ausbreiteten-243077.html
(8) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/9-11-und-Verschwoerungstheorien-20-Jahre-danach,gefaehrlichemyth100.html
(9) https://projektkritischeaufklaerung.de/de/konferenz-in-berlin-am-10-februar-2018/
(10) http://blauerbote.com/2021/08/11/dokumentarfilm-zeit-der-verleumder-mit-moshe-zuckermann-rolf-becker-jackie-walker-ali-abunimah-moshe-machover-judith-bernstein-esther-bejarano-u-a/
(11) https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Zuckermann:4
(12) http://blauerbote.com/2021/08/02/die-machteliten-die-toten-afrikaner-und-die-absicherung-der-herren-durch-beleidigte-wohlstandskinder/
(13) https://www.nd-aktuell.de/artikel/951837.punk-hat-viele-widerspruechliche-inhalte.html
(14) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(15) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(16) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(17) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(18) http://blauerbote.com/2018/07/27/noam-chomsky-hillary-clinton-we-created-al-qaeda-isis/
(19) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(20) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(21) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(22) http://www.independent.co.uk/news/world/anti-soviet-warrior-puts-his-army-on-the-road-to-peace-the-saudi-businessman-who-recruited-mujahedin-1465715.html
(23) http://www.defense.gov/News/Transcripts/Transcript-View/Article/739157/department-of-defense-press-briefing-by-col-warren-via-teleconference-from-bagh
(24) http://blauerbote.com/2017/03/18/syrien-ost-aleppo-wurde-von-al-qaida-beherrscht/
(25) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(26) http://blauerbote.com/2016/08/02/der-spiegel-feuert-al-kaida-an-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung/
(27) https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung-a-1105806.html
(28) https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden
(29) https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/09/09/notice-on-the-continuation-of-the-national-emergency-with-respect-to-certain-terrorist-attacks/
(30) https://einarschlereth.blogspot.com/2021/02/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo.html
(31) http://blauerbote.com/2021/02/05/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo-bay-und-ich-habe-eine-botschaft-fuer-praesident-biden/
(32) http://blauerbote.com/2017/06/14/hochhausbrand-in-london-vs-wtc7-einsturz-bei-911/
(33) https://www.rubikon.news/artikel/20-jahre-terrorluge
(34) http://blauerbote.com/2021/09/09/118-augenzeugen-zu-9-11-das-zeugnis-der-feuerwehrleute-zu-den-explosionen-in-den-zwillingstuermen/
(35) https://www.rubikon.news/artikel/der-verklarte-tag
(36) https://www.rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge
(37) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(38) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(39) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(40) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september/
(41) https://www.amazon.de/Stigmatisierung-statt-Aufkl%C3%A4rung-%C2%BBVerschw%C3%B6rungstheorie%C2%AB-kontrafaktischen/dp/3862420019
(42) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(43) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(44) https://www.rubikon.news/artikel/der-pentagon-fake
(45) https://www.rubikon.news/artikel/der-scheinheilige-2
(46) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(47) https://www.broeckers.com/911-2/
(48) https://www.rubikon.news/artikel/bilanz-eines-jahrhundertverbrechens
(49) http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
(50) http://blauerbote.com/2021/04/08/der-911-verschwoerungswahn/
(51) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(52) https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/mythos-9-11.html
Datenlage „limitiert“, doch Deutschland bewirbt bereits die Viertimpfung
Die Kampagne für den „zweiten Booster“ läuft an: Nachdem die STIKO bereits am 17. Februar die Empfehlung herausgab, neben Menschen ab 70, Bewohnern von Pflegeheimen und Patienten mit Immundefizienz ab 5 Jahren auch Angestellten in medizinischen Einrichtungen eine neue Auffrischungsimpfung zu verabreichen, beginnen die Systemmedien nun zunehmend, die Werbetrommel zu rühren.
Während Angehörige vulnerabler Gruppen den zweiten Booster drei Monate nach ihrer vorherigen Auffrischungsimpfung bekommen sollen, sind es bei medizinischem Personal sechs Monate – dieser Zeitraum kann jedoch im „begründeten“ Fall auf drei Monate reduziert werden. Nur für Personen, die nach ihrem ersten Booster an Covid erkrankt sind, wird noch keine weitere Impfung empfohlen.
Die STIKO begründet ihre Empfehlung mit dem schnell nachlassenden Schutz der Impfung besonders gegen Omikron und nimmt die so flüchtige wie mangelhafte Wirkung der mRNA-Vakzine kritiklos hin. Die Datenlage sei zwar „limitiert“, aber es sei anzunehmen, dass es keine entscheidenden Unterschiede zum ersten Booster gebe. Während manche Medien zumindest ehrlich genug sind, darauf hinzuweisen, dass Daten aus Israel einen nur geringen Nutzen der Viertimpfung belegen, gehen andere aufs Ganze: Nachdem seitens Marco Cavalieri von der EMA gewarnt wurde, dass ständige Booster das Immunsystem überlasten, tut man beim MDR so, als seien diese Bedenken völlig überzogen: „Experten“ könnten das entkräften, ist da zu lesen. Man beruft sich dabei auf Christine Falk, die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, die befindet, man mache „mit einer vierten Dosis erst einmal nichts kaputt“. Falk warb übrigens jüngst bei der Anhörung zur Impfpflicht im Bundestag für den gesetzlichen Impfzwang und behauptete: „Drei Immunisierungen mit den in Deutschland zugelassenen Impfstoffen bieten einen lang anhaltenden Schutz vor schwerer Krankheit.“ Wie passt das zur Begründung für die Viertimpfung?
Weiterhin bezieht man sich im Artikel auf Karl Lauterbach, der die neue STIKO-Empfehlung zum Viertstich als „richtigen Schritt“ begrüßt. Einen Tag vor Publikation der Empfehlung twitterte er zwar selbst noch die ernüchternden Daten aus Israel, aber einem Dauer-Booster-Programm mindestens für Risikopatienten steht offensichtlich trotzdem nichts im Wege.
Diese Daten aus Israel sprechen eher gegen 4. Impfung für alle. https://t.co/4MW5ym8tvi
— Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) February 16, 2022
Viertstich für alle wird kommen
Dass es sich um eine folgenschwere Fehlannahme handelt, zu meinen, der Viertstich drohe nur vulnerablen Gruppen, zeigen die Äußerungen des „Corona Expertenrat“-Mitglieds Timo Ulrichs, der gerade erst bei NTV verkündete, dass es sich hier nur um einen ersten Schritt handele und der zweite Booster eigentlich schon für die Allgemeinbevölkerung empfohlen werden könne. Die Kapazitäten für erneute Massen-Boosterungen seien schließlich vorhanden (kein Wunder: es will sich nämlich kaum noch jemand impfen lassen).
Peter Boehringer (AfD): „Dieser Haushalt ist ein einziger Etikettenschwindel!“
Etat-Schlacht in dieser Woche im Deutschen Bundestag: Peter Boehringer, haushaltspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, holt zum großen Rundumschlag gegen die „Ampel“-Regierung aus. Der Bundeshaushalt 2022 sei ein einziger „Etikettenschwindel“ auf dem Weg in die ökosozialistische Planwirtschaft. Ob Corona oder jetzt der Ukraine-Krieg – unter immer neuen Vorwänden würden gigantische Milliarden-Schulden gemacht. Die Horror-Inflation hierzulande hat Boehringer zufolge vor allem hausgemachte Ursachen wie die CO 2-Ideologie.
Wo eigentlich die vollmundig angekündigte Verfassungsklage der CDU/CSU gegen die Schuldenmacherei bleibe, wollte der AfD-Haushaltsexperte wissen und resümiert: „Die einzige rechtsstaatliche Opposition auch in der Haushaltspolitik ist die AfD!“
Akif Pirinçci: Tiny Deutschland

Von AKIF PIRINCCI | Erinnert sich jemand noch an gestern? Bevor der Russe in die Ukraine einmarschierte, bevor jeder in Deutschland zum Osteuropa-Experten und Kriegsstrategen wurde, bevor das deutsche Volk mittels Mammutdemonstrationen kundtat, daß es sich für das ukrainische opfern und demnächst maximal einmal in der Woche kalt duschen wolle, bevor die grünen Klima-Generäle ihre […]
Die USA signalisieren, dass sie Zelensky von Zugeständnissen an Russland abhalten wollen, die die Kämpfe beenden könnten
Das Außenministerium sagt, der Krieg sei „größer“ als Russland und die Ukraine und es gehe um universelle „Prinzipien
Am Montag signalisierte das Außenministerium, dass die USA den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskij davon abhalten, in den Verhandlungen zur Beendigung der Kämpfe in der Ukraine Zugeständnisse an Russland zu machen.
Der Sprecher des Außenministeriums, Ned Price, sagte, Zelensky habe „sehr deutlich gemacht, dass er für eine diplomatische Lösung offen ist, die die Kernprinzipien des Krieges des Kremls gegen die Ukraine nicht gefährdet“.
Auf die Frage, was er damit meine, sagte Price, dass der Krieg „größer“ sei als zwischen Russland und der Ukraine. „Der entscheidende Punkt ist, dass hier Prinzipien auf dem Spiel stehen, die überall anwendbar sind“, sagte er.
Price sagte, der russische Präsident Wladimir Putin versuche, „Kernprinzipien“ zu verletzen, darunter „das Prinzip, dass jedes Land ein souveränes Recht hat, seine eigene Außenpolitik zu bestimmen, ein souveränes Recht, selbst zu bestimmen, mit wem es sich in Bezug auf seine Allianzen und Partnerschaften zusammentut und in welche Richtung es seinen Blick lenken will.“
Putin hat deutlich gemacht, dass eines seiner Hauptmotive für den Einmarsch die Annäherung der Ukraine an die NATO ist. Im Vorfeld der Invasion bat er die USA um eine Garantie, dass die Ukraine dem Militärbündnis niemals beitreten würde, doch die USA weigerten sich, diese Zusage zu geben, obwohl Präsident Biden öffentlich zugab, dass Kiew in absehbarer Zeit keine Mitgliedschaft gewährt würde.
Sogar Zelensky hat gesagt, dass ihm gesagt wurde, die Ukraine würde kein NATO-Mitglied werden. „Ich habe sie persönlich gebeten, direkt zu sagen, dass wir Sie in einem oder zwei oder fünf Jahren in die NATO aufnehmen werden, sagen Sie es direkt und deutlich, oder sagen Sie einfach nein“, sagte er in einem Interview mit CNN am Sonntag. „Und die Antwort war ganz klar: Ihr werdet kein NATO-Mitglied, aber öffentlich bleiben die Türen offen.“
Anstatt Zelensky zu drängen, seine Neutralität zu erklären, rüsten die USA die Ukraine weiter auf. Auf die Frage, ob die USA Zelensky bei den Verhandlungen mit Russland beraten, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Montag, dass die USA jeden Tag mit ukrainischen Beamten in Kontakt stünden. Sie sagte jedoch, dass die Rolle, die die USA in diesem Prozess am effektivsten“ spielen können, darin besteht, mehr Waffen in das Kriegsgebiet zu schicken.
„Die Rolle, die wir unserer Meinung nach am effektivsten spielen können, besteht darin, weiterhin ein breites Spektrum an Sicherheitshilfe, militärischer Hilfe sowie wirtschaftlicher und humanitärer Hilfe bereitzustellen, um die Ukraine bei den Verhandlungen zu unterstützen“, sagte Psaki vor Reportern. Letzte Woche kündigte Präsident Biden ein neues Waffenpaket im Wert von 800 Milliarden Dollar für die Ukraine an, das unter anderem schultergestützte Flugabwehr- und Panzerabwehrraketen sowie bewaffnete Drohnen umfasst.
Die USA führen auch eine westliche Sanktionskampagne gegen Russland an, die laut Psaki und Price der Ukraine bei den Gesprächen mit Russland helfen soll. Letzte Woche sagte Außenminister Antony Blinken, dass ein Stopp der russischen Invasion nicht ausreichen würde, um die Sanktionen aufzuheben. Er sagte gegenüber NPR, dass ein „unumkehrbarer“ russischer Truppenabzug nötig sei, damit Moskau eine Aufhebung der Sanktionen erhalte.
Ukrainische und russische Beamte haben intensive Verhandlungen per Videolink geführt, die am Montag fortgesetzt wurden. Zelensky und andere Beamte haben deutlich gemacht, dass sie bereit sind, über Neutralität zu diskutieren, obwohl sie Sicherheitsgarantien des Westens verlangen.
Was die anderen Forderungen Russlands angeht, sind die Ukrainer hartnäckiger. Russland möchte, dass die Ukraine die Krim als russisch anerkennt und die Unabhängigkeit der Donbass-Republiken anerkennt. Ein Berater von Zelensky sagte am Montag gegenüber Politico, dass eine Einigung über die Neutralität „einfach“ wäre, aber jedes Gerede über Gebietsabtretungen durch die Ukraine „nirgendwo hinführen wird“.
Es wird ernst: Kritiker werden verhaftet
Von Uwe Alschner
Willem Engel ist Naturwissenschaftler und einer der prominentesten Kritiker gegen die Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen gegen die sogenannte Corona-Pandemie in den Niederlanden. Neben der Seite Viruswaarheid, auf der Informationen veröffentlicht werden, die das Narrativ der Pandemie kritisch überprüfen und hinterfragen, hat sich Willem Engel als Aktivist auf der Straße und auch im Gerichtssaal einen Namen gemacht. Er dürfte damit dem ohnehin in seiner Glaubwürdigkeit schwer angeschlagenen niederländischen Premierminister Rutte einige Unannehmlichkeiten bereitet haben.
Welkom bij de politiestaat der Nederlanden. Als mensen het systeem door hebben worden ze opgesloten. #freeWillem #demonstratie #politiebureau #marconiplein pic.twitter.com/SEjJr4brcv
— Dorien Rose Duinker (@dorienrose) March 16, 2022
Am 15. März 2022 ist Willem Engel plötzlich auf offener Straße wie ein Schwerbrecher verhaftet und abgeführt worden. Was ihm genau vorgworfen wird, schien dem überraschten Engel nicht klar gewesen zu sein. Seine Begleiterin, die das Geschehen per Video dokumentierte, fragte irritiert, ob ein solches hartes Durchgreifen gegen einen bis dato unbescholtenen Bürger verhältnismäßig sei.
Bemerkenswert erscheint in diesem Zusammenhang zweierlei:
Willem Engel hatte zuletzt mit seinem Partner und Rechtsanwalt Jeroen Poels die engen Verbindungen der niederländischen Regierung mit dem Weltwirtschaftsforum in einer ausführlichen Sendung dokumentiert und dabei auch Aspekte wie Eugenik und Landesverrat diskutiert. Regierungschef Rutte dürfte darüber nicht amüsiert gewesen sein.
Einen Tag vor der Festnahme tauchten dann auf Twitter plötzlich Posts auf, die Willem Engel der Verbreitung von Falschinformationen bezichtigten und ihn als „Putin-Unterstützer“ bezeichneten.
Dear @TwitterSupport @TwitterSafety please delete @dancalegria as this account is constantly spreading fake news about Covid19 + the war in Ukraine and also supports Vladimir Putin in his crime against humanity.#pleaseactnow #banforlife #stopit pic.twitter.com/jDUPjKbPGj
— Norbert Dikkeboom (@NDikkeboom) March 14, 2022
Daraufhin sollen zahlreiche Anzeigen gegen Engel bei der Polizei eingegangen und diese zum Zugriff bewogen haben. Bestätigungen dafür gibt es allerdings offiziell nur insoweit, als die Beamten bei der Verhaftung von Anzeigen gegen Engel sprachen.
Ich habe heute nachdem mir bekannt wurde, was geschehen war, folgende email an den Botschafter der Niederlande in Berlin, Ronald van Roeden, geschrieben:
S.E. Ronald van Roeden,
Botschafter des Königreichs der Niederlande in Deutschland
Klosterstraße 50
10117 Berlinper eMail: bln@minbuza.nl
per Fax: +49 30 2095 6401Sehr geehrter Herr Botschafter,
sehr geehrte Damen und Herren,mit einigem Erstaunen habe ich die Nachricht erhalten, dass der niederländische Staatsbürger Willem Engel unter Vorwand festgnommen und in das Gefängnis Hoogvliet in Rotterdam verbracht worden ist.
Unbestätigten Berichten zufolge wird Mijnheer Engel vorgeworfen, zu Straftaten gegen öffentliche Einrichtungen aufgerufen zu haben. Angesichts der jahrelangen außerordentlich friedlichen und liebevollen Weise, sich zu äußern, erscheinen diese Vorwürfe mehr als zweifelhaft.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass Willem Engel wegen seiner beharrlichen Kritik an den im Ergebnis unwissenschaftlichen und unverhältnismäßigen Maßnahmen zur „Eindämmung“ der „Pandemie“ unbequem geworden sein könnte und daher die Haft eine Einschüchterung und ein „Warnschuss“ gewesen sein könnte.Das Königreich der Niederlande ist Heimat des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag. Ein Freiheitsentzug ohne Grund wäre gerade in dieser Hinsicht außerordentlich peinlich für die Niederlande. Auch das Konstruieren eines Verhaftungsgrundes wäre ganz und gar unangemessen für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union, welcher die UN-Menschenrechts-Charta unterzeichnet hat.
Alles, was Willem Engel in den vergangenen zwei Jahren getan hat, war dem Anspruch aller Menschen auf Leben, Freiheit und Sicherheit gemäß Artikel 3 der UN-Menschenrechts-Charta zur geltung zu verhelfen.Gemäß Artikel 30 der UN-Menschenrechts-Charta ist es allen Mitgliedern untersagt, die Menschenrechte dazu zu mißbrauchen, ihren Bürgern andere Rechte zu verweigern.
Ich bitte daher Sie als Vertreter des Königsreichs der Niederlande in der Bundesrebublik Deutschland, Ihren Einfluß in den Niederlanden geltend zu machen, auf die Einhaltung der Menschenrechte insgesamt und insbesondere auf die Einhaltung der Menschenrechte im Fall von Willem Engel hinzuwirken. Bitte halten Sie mich über den Fortgang der Dinge auf dem Laufenden!
Mit dem Ausdruck vorzüglicher Hochachtung
Dr. Uwe Alschner
Wer Willem Engel Zuspruch und Solidaritätsbekundungen zukommen lassen möchte, kann sie an diese Adresse senden:
PI Hoogvliet (Stadsgevangenis)
Koddeweg 100
3194 DH Hoogvliet Rotterdam.
Kanadier zogen Millionen von Dollar von den Banken ab, nachdem Trudeau das Einfrieren von Konten angeordnet hatte
Viele Kanadier haben erhebliche Summen von Kreditgenossenschaften abgehoben“, nachdem Justin Trudeau das Einfrieren von Konten angeordnet hatte, sagte Martha Durdin, CEO der Canadian Credit Union Association.
Führungskräfte kanadischer Banken haben bekannt gegeben, dass tatsächlich Millionen von Dollar von Kreditgenossenschaften abgehoben wurden, kurz nachdem die Regierung von Premierminister Justin Trudeau das Einfrieren von Bankkonten im Zusammenhang mit dem Trucker Freedom Convoy genehmigt hatte.
Laut Blacklock’s Reporter sagte Martha Durdin, Geschäftsführerin der Canadian Credit Union Association, Anfang März vor dem Finanzausschuss des Unterhauses, dass „in den ersten Tagen bei einigen Kanadiern eine gewisse Panik herrschte, dass ihre Konten eingefroren werden könnten“.
Durdin wies darauf hin, dass viele Mitglieder diese Besorgnis zum Ausdruck brachten und viele Kanadier infolgedessen erhebliche Beträge von ihren Kreditgenossenschaften abhoben.
„Manchmal ging es um Hunderttausende, in einigen Fällen sogar um Millionen von Dollar“, fügte Durdin hinzu.
Durdin merkte an, dass viele Kanadier überrascht waren, „dass die Regierung diese Befugnis hatte (die Konten der Menschen einzufrieren)“, stellte aber fest, dass die Abhebungen „für die Kreditgenossenschaften überhaupt keine Liquiditätsprobleme aufwarfen“.
„Die Mitarbeiter mussten sich um viele sehr unglückliche Mitglieder kümmern“, fügte Durdin hinzu und bemerkte, dass die Kreditgenossenschaften viele Fragen beantworten mussten, „unter welchen Umständen die Regierung Konten einfrieren kann“.
„Viele Kanadier fühlten sich überrascht“, sagte sie.
Die Rechtsberaterin der Canadian Bankers Association, Angelina Mason, sagte dem Finanzausschuss am 7. März, wie von Blacklock’s Reporter berichtet, dass es einige „anekdotische Geschichten“ über plötzliche Abhebungen gebe, die aber nicht von „Bedeutung“ seien.
Trudeau behauptete, die Demonstranten des Freedom Convoy würden von ausländischen Organisationen finanziert, die Verbindungen zur Finanzierung des Terrorismus hätten. Mit dieser Argumentation rechtfertigte Trudeau am 14. Februar den Erlass des Notstandsgesetzes (EA) gegen sie. Es wurde am 23. Februar wieder aufgehoben.
Durch die Anwendung des EA erhielt die Bundesregierung beispiellose Befugnisse, wie z. B. die Möglichkeit, Bankkonten auch ohne Gerichtsbeschluss einzufrieren. Viele Konten wurden eingefroren, allerdings auf Anweisung der Polizei, die sich dann an die Banken wandte.
Nach Angaben des Finanzministeriums wurden 206 bis 210 Bankkonten mit einem Gesamtwert von 7,8 Mio. USD eingefroren, die auf einer schwarzen Liste der Polizei mit 257 Konten standen.
Ein hochrangiger Beamter der kanadischen Royal Canadian Mounted Police (RCMP) erklärte kürzlich, es gebe keine Beweise für eine Verbindung zu terroristischen Aktivitäten bei der Finanzierung des Freedom Convoy der Trucker.
Der Freedom Convoy protestierte Ende Januar bis Anfang Februar drei Wochen lang in der Hauptstadt Ottawa und forderte ein Ende aller COVID-Mandate, bevor er von der Polizei, die mit außerordentlichen Befugnissen der EA ausgestattet war, vertrieben wurde.
Das Justice Centre for Constitutional Freedoms (JCCF) verklagt derzeit die kanadische Bundesregierung unter Premierminister Justin Trudeau wegen des Missbrauchs des EA, der zur Niederschlagung des Freedom Convoy eingesetzt wurde.
US-Behörde CDC entfernt Zehntausende von Todesfällen, die „versehentlich“ auf COVID zurückgeführt wurden
childrenshealthdefense.org: Die Centers for Disease Control and Prevention (Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention) entfernten am 14. März Zehntausende von Todesfällen im Zusammenhang mit COVID-19, darunter fast ein Viertel der Todesfälle, die sie Kindern zugeschrieben hatten, und machten einen Algorithmus dafür verantwortlich, dass „versehentlich Todesfälle gezählt wurden, die nicht im Zusammenhang mit COVID-19 standen“.
Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben am 15. März Zehntausende von Todesfällen im Zusammenhang mit COVID-19 von ihrer Website entfernt, darunter fast ein Viertel der Todesfälle, die nach Angaben der Behörde bei Kindern aufgetreten waren.
In einer Erklärung an die Nachrichtenagentur Reuters erklärte die CDC, sie habe die Sterblichkeitsdaten angepasst, weil der Algorithmus der Website „versehentlich Todesfälle gezählt habe, die nicht mit COVID-19 in Verbindung standen“.
„Die Daten zu den Todesfällen wurden angepasst, nachdem ein logischer Fehler in der Kodierung behoben wurde“, heißt es auf der CDC-Website. „Dies führte zu einer geringeren Anzahl von Todesfällen in allen demografischen Kategorien“.
Die Agentur räumte auch ein, dass die COVID-Todesdaten nicht vollständig sind.
Vor der Anpassung am 15. März schrieb die CDC 851.000 Todesfälle COVID zu, darunter 1.755 Todesfälle in der Pädiatrie, so Kelley Krohnert, die in Georgia lebt und die Aktualisierungen der CDC verfolgt. Nach der Änderung sank die Zahl der COVID-bedingten Todesfälle auf 780.000.
Die Änderung führte zur Streichung von 72.277 Todesfällen, die zuvor in 26 Staaten gemeldet worden waren, darunter 416 pädiatrische Todesfälle – ein Rückgang um 24 % auf 1.341, so die Behörde.
Die COVID-Statistiken der CDC, die dazu dienen, zu begründen, welche Altersgruppen geimpft werden sollten, wurden von den US-Gesundheitsbehörden herangezogen, um die Zulassung des COVID-Impfstoffs von Pfizer für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren zu unterstützen.
CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky bezog sich im November 2021 auf die Zahl der Todesfälle des Trackers, als sie darauf drängte, dass ein Expertengremium ihrer Behörde die Impfung für alle Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren empfiehlt.
Nach Angaben der American Academy of Pediatrics machen Kinder nur 19 % aller COVID-Fälle aus, wobei 0,01 % der Fälle im Kindesalter zum Tod führen.
Laut CNN plant Moderna, im März Studiendaten von 2- bis 5-Jährigen vorzulegen, und wird möglicherweise die Zulassung durch die US-Arzneimittelbehörde FDA beantragen, wenn die Daten überzeugend sind und eine behördliche Konsultation stattfinden kann“.
Der CEO von Pfizer, Albert Bourla, sagte am 13. März in der CBS-Sendung „Face the Nation“, er rechne damit, dass ein Impfstoff für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren „möglicherweise im Mai“ zur Verfügung stehen werde, „wenn er funktioniert“.
Johnson & Johnson hat eine Studie im Spätstadium seines Impfstoffs für 12- bis 17-Jährige, aber nichts für die jüngere Gruppe.
Es ist nicht bekannt, ob die Pharmariesen die jüngsten COVID-Zahlen der CDC in ihrer Risiko-Nutzen-Analyse verwenden werden, die den US-Gesundheitsbehörden vorgelegt wird, um festzustellen, ob die Risiken von COVID die potenziellen Risiken von Impfstoffen bei Kindern überwiegen.
CDC wählt die COVID-Daten für die Öffentlichkeit aus
Dr. Meryl Nass, Ärztin und Mitglied des wissenschaftlichen Beratungsausschusses von Children’s Health Defense, schrieb am 19. März, dass die CDC die Daten, die sie der Öffentlichkeit vorlegt, auswählt, um ihre „Gesundheitspolitik“ durchzusetzen.
Die Agentur versteckt das meiste von dem, was sie hat, und macht dann „ihre ‚veralteten‘ IT-Systeme für die Probleme verantwortlich, wenn sie erwischt wird“, sagte Nass.
Nass erklärte:
„Die CDC ist keine Behörde für öffentliche Gesundheit. Sie ist eine öffentliche Propagandaagentur, die eine riesige Menge an Daten sammelt. Die CDC nutzt ihre riesige Datenbibliothek, um Präsentationen zu erstellen, die die Gesundheitspolitik der aktuellen Regierung unterstützen. Die CDC verfügt auch über hochmoderne PR-Mitarbeiter und Fernsehstudios und produziert Videos, Radiospots und eine enorme Anzahl von Pressemitteilungen, die an die Medien verteilt werden. Die CDC empfängt viele Journalisten in ihrer Zentrale in Atlanta. Mit kostenlosen Informationsreisen werden US-Gesundheitsreporter erfolgreich umworben.
Unter Berufung auf einen Bericht des Senats aus dem Jahr 2007 über die CDC sagte Nass, die Behörde gebe „Millionen von Steuergeldern für fehlgeschlagene Präventionsbemühungen, internationale Reisen und verschwenderische Einrichtungen aus, kann aber nicht nachweisen, dass sie Krankheiten kontrolliert“.
Faktenprüfer“ behauptet, es gebe keine Beweise dafür, dass die COVID-Todesfälle zu hoch gezählt wurden
Health Feedback, eine Initiative zur Überprüfung von Fakten unter dem Dach von Science Feedback, erklärte am 1. März, es gebe „keine Beweise dafür, dass die COVID-Todesfälle zu hoch gezählt wurden“, und bezeichnete Beiträge, die das Gegenteil behaupten, als sachlich ungenau, falsch und irreführend.
Heath Feedback konzentriert sich darauf, „Fehlinformationen über die Sicherheit von Impfstoffen zu korrigieren“, und sagte, es habe „mehrere falsche Behauptungen überprüft“, dass COVID-Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle überhöht seien, während „viele Experten des öffentlichen Gesundheitswesens der Meinung sind, dass die COVID-19-Zahlen zu niedrig angesetzt sind“.
Health Feedback sprach auch Todesbescheinigungen an, in denen COVID zusammen mit anderen Gesundheitszuständen aufgeführt ist, und sagte, dass Gesundheitszustände die Widerstandsfähigkeit einer Person gegen Krankheiten schwächen und dass in „vielen solchen Fällen eine Person mit zugrundeliegenden Gesundheitszuständen zu diesem Zeitpunkt nicht gestorben wäre, wenn es nicht für COVID-19 gewesen wäre“.
„Dies bedeutet, dass die Todesursache immer noch COVID-19 ist“, heißt es auf der Website.
Health Feedback räumte nicht ein, dass Todesfälle, die bei der Auflistung von COVID und anderen Gesundheitszuständen auftreten, durch zugrunde liegende Gesundheitszustände verursacht werden könnten.
Health Feedback wurde als Teil des Vaccine Safety Net eingerichtet – einem „globalen Netzwerk von Websites, das von der Weltgesundheitsorganisation geschaffen wurde und zuverlässige Informationen über die Sicherheit von Impfstoffen bietet“.
Es gehört auch zum International Fact-Checking Network, das vom Poynter Institute gegründet wurde und von der Bill & Melinda Gates Foundation, Google, Facebook, dem Omidyar Network und Nichtregierungsorganisationen im Besitz von George Soros wie der National Endowment for Democracy und der Open Society Foundation finanziert wird.
Bis heute hat Health Feedback keine Korrektur seines Faktenchecks veröffentlicht, der die neuen Mortalitätsdaten der CDC widerspiegelt.
Prof. Radbruch im Bundestag: Bei 80% der Geimpften lokale, bei 40% systemische Nebenwirkungen. Diese könnten bei weiteren Boosterungen zunehmen
Endlich Kompetenz bei Anhörung im Deutschen Bundestag: ein Immunologe
„Umso erstaunlicher ist es, dass bei der Anhörung im deutschen Bundestag zum Thema Impfpflicht auch ein Immunologe zu Wort kommen durfte, nämlich Prof. Dr. Andreas Radbruch. Er ist Immunologe, der sich seit 40 Jahren mit der Reaktion des Immunsystems auf Impfstoffe und Krankheitserreger befasst, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Immunologie und zur Zeit Vizepräsident der Föderation europäischer immunologischer Fachgesellschaften (…)
‚Dafür sind bei 80% der Geimpften lokale Nebenwirkungen zu beobachten, und bei 40% systemische Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen könnten bei weiteren Boosterungen zunehmen, denn sie werden durch das angeborene Immunsystem verursacht, das durch dauerndes Boostern ‚trainiert‘ wird.’“
Dazu auch:
230 Experten-Stimmen zur Corona-Krise
Berlin: „Schutzzonen“ für weibliche Kriegsflüchtlinge an Bahnhöfen von Polizeigewerkschaft gefordert
Wie unsere Redaktion bereits am 9.März im Artikel „Zuhälter ‚kümmern‘ sich in Berlin um ankommende weibliche Flüchtlinge“ berichtete, sind in Deutschland ankommende echte Flüchtlinge, also in erster Linie Frauen aus Ukraine, bereits am unmittelbar nach ihrer Ankunft im Visier von zwielichtigen Figuren. Nun versucht man das Problem in den Griff zu bekommen. EPOCH TIMES schreibt dazu wie folgt:
Um ukrainische Flüchtlinge vor Menschenhändlern und Sexualstraftätern zu schützen, fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Einrichtung von „Schutzzonen“ in den Bahnhöfen. Der für die Bundespolizei zuständige GdP-Vorsitzende Andreas Roßkopf sagte der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe): „Wir und die anderen Behörden müssen die ersten sein, die eine Registrierung und eine Abklärung vornehmen.“
Die Bundespolizei habe inzwischen festgestellt, dass Kriminelle sehr gezielt auf junge Frauen und Kinder zugingen, bevor die Beamten überhaupt in Kontakt mit den Flüchtlingen kämen, sagte Roßkopf. „Wir brauchen deshalb dringend Schutzzonen in den Bahnhöfen“, forderte er. „Danach kann man die Menschen auch gezielt Freunden oder Bekannten zuführen.“
Die Bundespolizei sei mit der derzeitigen Situation ausgelastet, sagte der GdP-Chef. Derzeit seien an den Bahnhöfen, an denen die Flüchtlinge ankämen, 650 Beamte mehr als üblich im Einsatz. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte am Wochenende eine hohe Polizeipräsenz auf Bahnhöfen angekündigt, um Ukrainerinnen vor Übergriffen von Menschenhändlern und Sexualstraftätern zu schützen.
Auch die europäische Polizeibehörde Europol warnte vor Menschenhändlern. Diese würden sich als „Freiwillige“ ausgeben, erklärte die Behörde am Montag. „Kurzfristig besteht das größte Risiko darin, dass Kriminelle unter dem Vorwand, Transport, kostenlose Unterkunft, Arbeit oder andere Formen der unmittelbaren Unterstützung zu versprechen, potenziell Opfer anvisieren“, warnte Europol. Neben Bahnhöfen würden sie sich auch auf Grenzübergänge, Aufnahmezentren und Busbahnhöfe konzentrieren. Zudem tummelten sie sich in Freiwilligengruppen im Netz.










