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Berlinale-Eröffnung: Ein Käfig voller Narren
Eines der authentischeren Statements des Abend: Schauspieler Alexander Scheer bei der Festivaleröffnung (Foto:Imago)
Nach einem wunderbaren Abend mit kultivierten Freunden, mit anregenden Gesprächen zur politischen Lage Deutschlands und seiner Filmkunst, schalteten mein Mann und ich die Hypnosescheibe ein, um unter Umgehung des Zwangs-GEZ-Fernsehens eine Abruf-Serie bei einem Streaming-Dienstleister zu sehen. Wider Erwarten blieben wir bei der Eröffnung der Berlinale hängen und waren von diesem entwürdigenden Schauspiel derart gefesselt, dass wir es bis zum bitteren Ende – fast wie bei einer Geisterbahn – durchlitten.
Alles begann mit Meret Becker, die sich im Gegensatz zu ihrem versoffenen, drogensüchtigen Bruder Ben Becker bislang noch einigermaßen gut gehalten hatte. Statt der erwarteten coolen, taffen Frau jedoch stolperte ein weißes Etwas auf die Bühne. Ich rätsele, ehrlich gesagt, bis heute, ob Becker einen zerzausten Schwan, eine gefallene Putte oder einen Staubwedel darstellen wollte. Auf den zweiten Blick meinte ich sogar, in dem seltsamen Fetzen ein mißglücktes Baiser zu erkennen.
Seltsame Gewänder und Fremdscham
Beckers Beine wurden zudem unvorteilhaft in weißen, blickdichten Strümpfen zur Schau gestellt. Dazu trug sie weiße Pumps. Ihr Gesicht war wie eine Porzellanpuppe geschminkt und machte das „Gesamtkunstwerk“ seltsamerweise noch gruseliger. Die Frisur sah aus, als sie kurz vor dem Auftritt unter Strom gesetzt worden. Möglicherweise fungierten die vereinzelt abstehenden Haarstrünke auch als Antennen, um klare Sprechanweisungen zu erhalten; ein Unterfangen, das jedenfalls kläglich mißlang – war doch kaum etwas zu verstehen von den zusammenhangslosen Sprachhappen, die Meret Becker in einem eigentümlichen, mädchenhaftem Singsang auf deutsch, englisch und berlinerisch von sich gab. Der Verdacht drängte sich auf, dass sie unter Drogen stand – vielleicht, weil sie es sonst nicht überstanden hätte, in einem solchen Aufzug die Bühne zu betreten und dort von „Vielfalt“ und sonstigen abgenudelten grünen Kampfbegriffen zu schwadronieren? Das beschnabelte Publikum jedenfalls verfolgte das entwürdigende Schauspiel mit vor Fremdscham und Atemnot aufgerissenen Augen in Agonie und Abstand, bis der sterbende Schwan endlich von der Bühne flatterte. Unnötig zu erwähnen: Es gab keinen Applaus.
Sodann betraten die Leiter der Festspiele, Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek, die Bühne (übrigens war letztere neben Marie Bäumer und Tsitsi Dangarembga die einzige Frau, der bei der Wahl ihrer Garderobe Geschmack und Stil zu bescheinigen waren). Frau Rissenbeek erging sich in minutenlangen Lobhudeleien und katzbuckelte regelrecht vor den mopsigen Sklavenhalterinnen Claudia Roth und Franziska Giffey, die auch im Publikum saßen. Mit ihnen hätte man – in „langen Gesprächen” – dieses Festival samt Hygienekonzept entwickelt und erst möglich gemacht; in der Psychologie spricht man hier übrigens von „Stockholm-Syndrom“: Die Geisel solidarisiert sich mit den Entführer und dankt ihm schließlich für jede Gefälligkeit (und sei sie auch noch so klein), die willkürlich gewährt wird.
Entwürdigende Lobhudeleien
Neben Marie Bäumers mit ihrem Vortrag über „Kino als Leidenschaft” war Carlo Chatrian der einzige authentische Lichtblick unter den Rednern auf der Bühne. Er erdreistete sich sogar – selbstverständlich mit Kaffeefilter im Gesicht –, seine maskenlose Kollegin Mariette Rissenbeek spontan zu umarmen, um seine Freude am Festival und an menschlicher Nähe zu demonstrieren. Leider blieb es bei diesem einmaligen Ausscheren aus dem Zwangskorsett der Hygienemaßnahmen und Politischer Korrektheit; Fantasien, dass Berufsrebellinnen wie Meret Becker oder die Jurymitglieder etwa auf die Existenzvernichtung und Suizide von Künstlern im Verlauf der letzten beiden Corona-Terrorjahre erinnern würden, erfüllten sich natürlich nicht.
Mir kamen in diesem Zusammenhang beispielsweise historische Augenblicke wie die Oskarverleihung 1973 in den Sinn, als die indianische Aktivistin Sacheen Littlefeather in Apachentracht erschien und Marlon Brando vertrat. Sie lehnte in seinem Namen die Annahme des Oskars aus Protest gegen die Behandlung der Indianer in der amerikanischen Filmindustrie ab; damals ein wahrhaft mutiger Schritt, der nicht mit Posten in Staatskanzleien belohnt wurde.
Ich frage mich, was Julia Neigel wohl zu diesem Panoptikum des Grauens sagen würde: Sie alleine hat Kenntnis von zwölf Künstlern, die Suizid begangen haben – und äußerte sich wie folgt: „Es sind sicher noch viele mehr. Menschen, die sich aus purer Verzweiflung das Leben genommen haben, weil sie wirtschaftlich vor dem Aus standen. Ich habe dargelegt, was es für uns Kulturschaffende bedeutet, praktisch einem Berufsverbot ausgesetzt zu sein, wenn es auf der anderen Seite aber keine Entschädigung gibt. Einige Verantwortliche, die jeden Monat eine üppige Diät erhalten, können sich scheinbar nicht vorstellen, wie Menschen ohne Einnahmen ein Dreiviertel Jahr überleben sollen.”
Gnadenlose Gleichschaltung und eine unfähige Moderatorin
Auf den Berliner Filmfestspielen war offensichtlich die Erfüllung der Vielfaltsanforderungen wichtiger. Anders war die Verpflichtung der gänzlich unfähigen äthiopischen Moderatorin Hadnet Tesfai wohl nicht zu erklären, die im Alter von drei Jahren mit ihren Eltern ins Schlaraffenland Deutschland einreiste. Ihr schlammgrünes Strickkleid mit traurigem Dekolleté wirkte wie eine Leihgabe der amtierenden Verteidigungsministerin Christine Lambrecht. Zudem hatte wohl jemand versäumt, Frau Tesfai das Konzept einer Simultanverdolmetschung zu erläutern – denn sie versuchte sich wiederholt in der unbeholfenen englischen Übersetzung ihrer eigenen deutschen Beiträge.
Als Kotau an den Zeitgeist spielte sie beim Interview mit dem „Jury President“ M. Night Shyamalan auf den 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten an (den bösen Trump) – mit der verkrampften Pointe, seitdem könne es nun schwierig sein, überhaupt Präsident von irgendetwas zu sein, vor allem für Shyamalam als Amerikaner. Frau Tesfais respektlose Bemerkung mündete in folgende Frage, in der sie Shyamalan die Antwort in den Mund legte: „Was hat Sie dazu bewogen zu sagen: ‚Gut, ich mache das jetzt. Ich werde die Ehre für dieses Amt wieder zurückholen?”. Als Profi ging Night Shyamalan weder auf die Beleidigung des Ex-US-Präsidenten noch auf die „Zurückholung der Ehre” eines abstrakten Präsidententitels ein, der – so Tesfais Subtext – durch Trump „besudelt” worden sei. Dass Hadnet Tesfai wie selbstverständlich davon ausging, dass Shyamalan „gegen Trump” sein müsse, ist zudem ein klassischer Fall linksgrüner Übergriffigkeit und Vereinnahmung, wie sie den ganzen Abend über zu beobachten war.
Claudia Roth auf dem Höhepunkt ihrer „Karriere“
Kommen wir nun zu Claudia Roth, die als Kulturstaatsministerin mit großem Tamtam wie ein Weltstar angekündigt wurde. Roth verfügt als Qualifikation für ihren hochdotierten Posten bekanntlich über ein abgebrochenes Studium der Theaterwissenschaften und kann eine verkrachte Karriere als Managerin für Ton Steine Scherben vorweisen. Ein Foto von ihr mit Ton Steine Scherben und dem Hund der Band ebnete ihr einst in einem Bewerbungsschreiben den Weg in die Politik: 1985 wurde sie Pressesprecherin der Grünen in Bonn. So begann ihre beispiellose politische Karriere.
Die Eröffnung der Berlinale mag durchaus als Höhepunkt dieser Karriere angesehen werden, und so inszenierte sie sich auch: Frau Roth betrat in weißem Pilzkopf und schwarzem Paillettenkleid die Bühne. Sie sprach frei und sagte auswendig alle Namen der Pfleger auf, die für ihre Verdienste zur Eröffnung eingeladen worden waren. Tatsächlich entpuppte sie sich als eine der besten Rednerinnen dieses Abends und schaffte es sogar, zumindest einen Teil des unwilligen Publikums zu stehenden Ovationen für die Pfleger zu bewegen. Wäre nun Frau Roth nicht Frau Roth und wäre sie – neben zahlreichen anderen Vergehen – nicht mitverantwortlich für Corona-Sonderzahlungen an die Grünen, wäre sie zudem nicht dermaßen egoistisch, nicht so kaltherzig gegenüber den Opfern von Migrantengewalt und so empathielos gegenüber den Künstlern, die unter den unmenschlichen Maßnahmen leiden: Fast hätte ich ihr ein bißchen Lob für ihre frei gehaltene Rede gegönnt. Da Frau Roth aber eben Frau Roth ist, sind meine Anklagen und Ressentiments gegen sie zahlreicher als die Pailletten auf ihrem Kleid und wiegen einen einzigen Lichtblick nicht auf.
Franziska Giffey, gelernte DDRlerin
Die zweite Sklavenhalterin, dank deren gönnerhafter Großzügigkeit die Berlinale genehmigt worden war, erschien in einem lila Albtraum, der mich an die Schondeckchen auf den Sessellehnen bei meiner Oma erinnerte. Die gelernte DDRlerin Giffey hatte ihre Dissertation bekanntlich so stark plagiiert, dass ihr 2021 der Doktortitel aberkannt wurde; sie musste daraufhin zwar ihr Amt als Familienministerin niederlegen, wurde aber – zur Belohnung fürs Verhöhnen und Austricksen aller Ehrlichen und Fleißigen – Regierende Bürgermeisterin von Berlin. Wie ihre Genossin Ursula von der Leyen in Brüssel versucht sie, mit ihren toupierten Haaren mangelnde geistige durch künstliche körperliche Größe zu kompensieren. Wollen wir an dieser Stelle wirklich auf ihre betuliche, mit zartem, mädchenhaftem Unschuldsstimmchen zur Tarnung ihrer brutalen kommunistischen Ideologie gehaltene Rede eingehen? Nein, wollen wir nicht.
Kommen wir deshalb abschließend zu den Mitgliedern der Jury. Jedes Mitglied wurde in einem Kurzvideo vorgestellt und hatte anscheinend die Anweisung erhalten, möglichst „coole” Körperbewegungen zu vollziehen – die jedoch den gegenteiligen Effekt erzielten. Die männlichen Mitglieder – insbesondere Saïd Ben Saïd – bewahrten weitestgehend ihre Würde und machten das Affentheater nicht mit. Das einzige „deutsche“ Mitglied der Jury war Anne Zohra Berrached. Die Tochter eines Algeriers übererfüllte die Vorgabe der vielen Verrenkungen, und sprach statt in ihrer „Muttersprache“ in schlechtem Englisch. Warum? Darf eine Vertreterin des Gastlandes nicht einmal mehr ihre eigene Sprache sprechen? Über ihren braunen Anzug mit überlangen Ärmeln, der wie ein Sack an ihr hing, verlieren wir lieber keine weiteren Worte.
Ein Trauerspiel für Deutschland
Jedes Jurymitglied sollte zudem ein Bild von zu Hause zeigen. Wie nicht anders zu erwarten, wies die Afrikanerin Tsitsi Dangarembga auf die prekäre Situation in Simbabwe hin und zeigte ein Foto mit Gitterstäben. Das unausgesprochene Motto dahinter: Der Weiße darf sich nie entspannen – schon gar nicht auf einem Festival. Er muss stets an seine Verantwortung und Schuld erinnert werden! Was Tsitsi Dangarembga jedoch zugute gehalten werden muss, ist der Umstand, dass sie mit ihrem deutschen Mann und ihren Kindern in Simbabwe lebt und sich immerhin vor Ort für ihr Land einsetzt. Auch ihr Auftreten und ihre Robe – soweit ich dies beurteilen kann, gestaltet mit Elementen ihrer afrikanischen Tracht – zeugten von Würde und Selbstrespekt; etwas, das die deutschen Frauen auf der Bühne nahezu ausnahmslos vermissen ließen.
Kurzum: Die Eröffnung der Berlinale 2022 war ein Trauerspiel für Deutschland. Ein Offenbarungseid für Freiheit, Kreativität und Spontaneität. Eine Groteske, in der die Sklaven so tun, als seien sie frei, und pandemische Sklavenhalter sich als wohltätige Herrscher gebaren. Ein Rückschritt in dunkle Zeiten und ein Armutszeugnis für die Chancen, die Frauen als die neuen Machthaber hätten nutzen können. Stattdessen dominierten Repression, Kontrolle und Verlogenheit. Eine scheinbar schöne, wunderbare Sahnetorte mit herrlichen Verzierungen, garniert mit etwas Fingerhutextrakt. Es bleibt zu hoffen, dass sie – lieber früher als später – in sich zusammensinkt.
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Video: Starlink-Satelliten fallen vom Himmel – wegen Sonnenwindes, der die Atmosphäre erwärmt.
Eddie Irizarry / Sociedad de Astronomia del Caribe (SAC)
Nicht weniger als 40 Starlink-Satelliten fielen vom Himmel – das überraschende Ergebnis eines kleineren geomagnetischen Sturms. SpaceX hat dies gestern bekannt gegeben:
„Am Donnerstag, den 3. Februar um 13:13 Uhr EST, startete Falcon 9 49 Starlink-Satelliten vom Launch Complex 39A (LC-39A) im Kennedy Space Center in Florida in eine niedrige Erdumlaufbahn. … Leider wurden die am Donnerstag gestarteten Satelliten am Freitag [4. Februar] durch einen geomagnetischen Sturm erheblich beeinträchtigt.“
Die meisten der am 3. Februar 2022 gestarteten Starlink-Satelliten könnten bereits wieder in die Erdatmosphäre eingetreten sein oder werden dies in Kürze tun, da ein geomagnetischer Sturm die Satelliten daran hinderte, ihre vorgesehene Umlaufbahn zu erreichen, so SpaceX.
Bis Februar wurden über 2.000 Starlink-Satelliten als Teil einer Konstellation gestartet, die den Internetzugang über Satellit in entlegenen Gebieten und im größten Teil der Erde ermöglicht. Am 3. Februar 2022 startete eine Falcon-9-Rakete mit 49 neuen Starlink-Satelliten der Gruppe G4-7 von Cape Canaveral. Kurz nach dem Start vermuteten Experten für Satellitenverfolgung, dass etwas schief gelaufen war, da die Details der Umlaufbahn dieser neuen Satelliten noch nicht veröffentlicht waren. Es ist sogar möglich, dass einer oder mehrere der Satelliten kürzlich über der Karibik wieder in die Atmosphäre eingetreten sind.
Dieses Video der Sociedad de Astronomia del Caribe, das von Kameras stammt, die den Himmel über Puerto Rico überwachen, zeigt ein interessantes Ereignis, das damit in Zusammenhang zu stehen scheint: Zunächst ist ein Objekt zu sehen, das sich auflöst, wobei eine deutliche Fragmentierung zu erkennen ist, die für Weltraummüll charakteristisch ist. Wenige Augenblicke später ist ein größeres Objekt zu sehen, das sich spektakulär auflöst. Experten für Satellitenverfolgung sind sich einig, dass das Ereignis wahrscheinlich mit den am 3. Februar 2022 gestarteten Starlink-Satelliten zusammenhängt und dass ein kürzlich aufgetretener Sonnensturm dafür verantwortlich sein könnte.
Freitag: Diese Stürme führen dazu, dass sich die Atmosphäre erwärmt und die atmosphärische Dichte in unseren niedrigen Einsatzhöhen zunimmt. Das bordeigene GPS deutet darauf hin, dass die Eskalationsgeschwindigkeit und die Schwere des Sturms den Luftwiderstand um bis zu 50 Prozent höher als bei früheren Starts ansteigen ließ. Das Starlink-Team versetzte die Satelliten in einen sicheren Modus, in dem sie mit der Kante nach oben (wie ein Blatt Papier) flogen, um den Luftwiderstand zu minimieren – um effektiv vor dem Sturm in Deckung zu gehen – und arbeitete weiterhin eng mit der 18. Raumfahrtkontrollstaffel der Space Force und den LeoLabs zusammen, um die Satelliten auf der Grundlage von Bodenradaren auf dem neuesten Stand zu halten. vorläufige Analysen zeigen, dass der erhöhte Luftwiderstand in den niedrigen Höhen die Satelliten daran hinderte, den sicheren Modus zu verlassen, um ein Manöver zur Anhebung der Umlaufbahn zu beginnen, und dass bis zu 40 der Satelliten wieder in die Erdatmosphäre eintreten werden oder bereits eingetreten sind. Die Deorbit-Satelliten stellen kein Kollisionsrisiko mit anderen Satelliten dar und werden beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zerstört, d.h. es entsteht kein Weltraummüll und es treffen keine Satellitenteile auf den Boden“, so SpaceX in einer Aktualisierung.
Marco Langbroeg, ein Experte für Satellitenverfolgung aus den Niederlanden, sagte:
„Ich habe die Sichtung in Puerto Rico astrometrisch untersucht, und die Bahnneigung passt zu den 53,2 Grad des Starlink-Starts. Meine beste Vermutung ist nach wie vor, dass es sich um einen der gescheiterten Starlink-Satelliten vom 3. Februar handelt“.
Jeder Starlink-Satellit ist 3,2 m x 1,6 m groß und wiegt 260 kg. Einige der verunglückten Satelliten werden in den nächsten Tagen wieder in die Atmosphäre eintreten, und obwohl noch nicht genau feststeht, wo und wann, sollten Sie vorsichtshalber immer nach oben schauen!
Link: https://wattsupwiththat.com/2022/02/09/video-watch-starlink-satellites-fall-from-the-sky/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Hinweis: Auch bei wetteronline.de gibt es dazu eine Meldung.
Protestaktion in den Niederlanden: Clubs öffnen trotz Verbot, Polizei lässt sie gewähren
Auch wenn in den Niederlanden Öffnungsschritte angekündigt wurden: Gewisse Branchen werden von der Politik im Rahmen der sogenannten Pandemie wahlweise konsequent ignoriert oder schlicht vergessen. Die niederländische Clubszene muckt dagegen nun auf: Im Rahmen der Aktion „De Nacht staat op“ öffnen landesweit etliche Clubs und Diskotheken Samstagnacht trotz Verbot ihre Pforten. Die Polizei lässt sie gewähren.
Eine ähnliche Aktion haben im Januar bereits die Wirte durchgezogen, um gegen den Lockdown der Gastronomie zu protestieren: Entgegen der Corona-Vorschriften wurden Kneipen, Cafés und Restaurants geöffnet. Diese Betriebe dürfen mittlerweile zwar wieder Gäste empfangen (zumindest bis zur Sperrstunde um 22 Uhr), die Clubs müssen allerdings nach wie vor geschlossen bleiben – ohne Öffnungsperspektive. Viele Betreiber sehen ihre Existenz dadurch massiv gefährdet. Ein Sprecher der Aktion „De Nacht staat op“ kritisierte: „Jeder verdient die Nacht, um sich selbst kennenzulernen und um er selbst zu sein, und diejenigen, die das nicht sehen, schlafen. Deshalb erhebt sich die Nacht: um die Regierung aufzurütteln und alle wieder aufzuwecken.“
Die Organisatoren der Aktion halten fest, dass die Schließung der Clubs die Menschen keinesfalls davon abhält, sich zu treffen: Partys werden einfach an andere Orte verlegt. In den Clubs und Diskotheken ist immerhin für gute Belüftungssysteme gesorgt und es werden Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Zudem haben die Clubs eine hohe kulturelle Bedeutung für die Menschen. Geplant ist die Öffnung unter 3G-Regeln – auch Ungeimpfte mit negativem Test erhalten Zutritt.
Die Nacht erhebt sich: Für die Liebe. Freiheit. Für alle gleich. Nicht denken, sondern tanzen.
Tatsächlich findet an diesem Wochenende auch ein Streik der Polizei statt, die ihre Gehaltsforderungen vom Staat nicht erfüllt sehen. Die Polizei unterstützt die Aktion der Clubs und hat in einer Presseerklärung versichert, dass weder die Betreiber noch die Gäste Geldstrafen oder Schließungen befürchten müssen.
Der Frust in der deutschen Szene dürfte derweil ähnlich hoch sein: Die Kultur- und Veranstaltungsbranche allgemein hat wirtschaftlich massiv unter den Maßnahmen gelitten – gerade für viele jüngere Bürger ist durch abgesagte Events und geschlossene Diskotheken in den fast zwei Jahren „Pandemie“ zudem viel Lebensqualität verloren gegangen. Immerhin geht es dabei immer auch um das Zusammenkommen mit anderen Menschen. Die Forderungen nach einer Öffnung des Nachtlebens häufen sich zwar, wann die Politik sie erhören, ist derweil aber unklar. Und gerade Ungeimpfte dürften voraussichtlich noch lange Zeit das Nachsehen haben.
Robert Malone schreibt einen offenen Brief an die kanadischen Trucker.
Dies sind meine Wahrheiten, und ich glaube, dass sie selbstverständlich sind.
Mein Name ist Robert Malone, und ich bin ein in den Vereinigten Staaten ansässiger Arzt und Wissenschaftler.
Wir alle stehen auf den Schultern von Giganten. Die einfachen Wahrheiten sind das, was am meisten zählt. Ehrliche Worte, die von Herzen kommen, können die Welt verändern.
Wir hätten die Reaktion der öffentlichen Gesundheit auf SARS-CoV-2 und COVID-19 nicht politisieren dürfen.
Und Justin Trudeau hätte sich darauf konzentrieren sollen, die tatsächliche Wahrheit über COVID-19 herauszufinden, anstatt dem Drehbuch zu folgen, das ihm von der Führung des Weltwirtschaftsforums vorgegeben wurde.
Ich bin jetzt Arzt und Wissenschaftler und verfüge über eine hervorragende Ausbildung und Erfahrung in der Entwicklung von Impfstoffen und anderen Medikamenten.
Aber ich war auch Zimmermann und Landarbeiter, und ich arbeite immer noch auf meiner Farm. Ich fahre einen GMC Dually Diesel Pritschenwagen, einen Kubota Ackerschlepper und kann einen Kompaktlader fahren oder ein Gespann mit Percheron-Pferden lenken. Ich habe meine Percheron-Fohlen auf der Royal Winter Fair ausgestellt. Der ursprünglichen Bedeutung nach bin ich ein Gespannführer.
Ich komme zu Ihnen mit einem offenen Herzen, das sich der Heilung verschrieben hat, und bringe drei einfache Worte mit.
Integrität. Würde. Gemeinschaft.
Dies sind drei einfache Worte, die in den Herzen ehrlicher Menschen wie Glocken läuten.
Benito Mussolini sagte einmal: „Der Faschismus sollte besser Korporatismus genannt werden, denn er ist die Verschmelzung von staatlicher und unternehmerischer Macht.
In den Handlungen der Regierungen von Ottawa und Kanada können wir nun deutlich das bisher verborgene Gesicht des globalen faschistischen Totalitarismus sehen, womit ich die Verschmelzung der Macht großer Unternehmen mit der Macht des Staates meine – so wie Mussolini den Faschismus definiert hat.
Wir sehen jetzt schockierende Signale der Verzweiflung von unseren globalistischen, korporatistischen Gegnern. Die Inkompetenz der Partei von Davos wird für alle sichtbar.
1) Zum ersten Mal können wir deutlich sehen, dass sie willens und in der Lage sind, mit Silicon Valley zusammenzuarbeiten, um das Bankensystem gegen uns zu bewaffnen.
Die Entnahme von 10 Millionen US-Dollar aus einer politischen Spendenkampagne ist etwas, das sich die meisten von uns vor zwei Jahren nicht hätten vorstellen können.
Diese Aktion ist eindeutig nach hinten losgegangen, denn sie hat allen gezeigt, dass es eine unnatürliche Koordination zwischen der Regierung, dem Informationstechnologiesektor und den Banken gibt.
Und jetzt haben wir direkte Videobeweise für diese Absprachen aus der berüchtigten Zoom-Anruf-Aufnahme, die die Beteiligung der Regierung und des Bürgermeisters von Ottawa dokumentiert.
2) Die Zensur nimmt zu, und unsere Gegner versuchen nicht mehr wirklich, sie zu rechtfertigen.
Die Angriffe auf Joe Rogan sind wirklich eine Verzweiflungstat.
Die beliebteste Medienikone Nordamerikas anzugreifen, hat so viele Nachteile und zeigt wieder einmal, dass sie koordiniert vorgehen.
WUSSTEN SIE, DASS SPOTIFY UND MODERNA DENSELBEN INVESTOR MIT DER NUMMER 1 HABEN? DIE VERMÖGENSVERWALTUNG „BAILEY GIFFORD“ BESITZT 11,5 % BEIDER UNTERNEHMEN.
Und jetzt wissen wir, dass Neil Young einen finanziellen Interessenkonflikt hat, weil die große Investmentbank etwa die Hälfte der finanziellen Rechte für seinen Songkatalog besitzt.
Diese Strategie geht nach hinten los – Joe Rogan ist immer noch stark, und das zentrale Pharma- und Bankensystem ist verhasster denn je. Es braucht mehr als Neil Young, um Joe Rogan zu stoppen.
3) Diese Verschwörer sind so verzweifelt, dass sie das US-Verteidigungsministerium buchstäblich aufgefordert haben, ein Verbrechen zu begehen: die Änderung von Daten in der Defense Medical Epidemiological Database.
Dummerweise waren die Daten bereits veröffentlicht worden – und werden nun von der medizinischen Gemeinschaft untersucht. SIE WURDEN MIT HERUNTERGELASSENEN HOSEN ERWISCHT, ALS SIE DIE DATEN NACHTRÄGLICH ÄNDERTEN. Ich vermute, dass dies eine strafrechtliche Untersuchung verdient.
Das wird auch nach hinten losgehen, denn jetzt sind die Leute persönlich exponiert, und ich vermute, sie werden sich aus dem Staub machen oder zu Whistleblowern werden. Wie ich höre, wird Rechtsanwalt Thomas Renz mit neuen Whistleblower-Aktionen und Informationsveröffentlichungen überschwemmt.
4) Es ist an der Zeit, die FALSCHEN Notstandsbefugnisse zu beenden, die dazu benutzt wurden, Ihre verfassungsmäßigen und natürlichen Rechte auszusetzen.
Es gibt keinen Notstand. Bis März 2020 wurden Behandlungsstrategien zur Heilung von COVID-19 mit neu entwickelten Medikamenten entdeckt. Omikron ist kein Killer. Die Zensur muss aufhören.
Ich lese aus dem sehr akademischen Buch von Dr. Mattias Desmet mit dem Titel „The Psychology of Totalitarianism“.
Alternative Stimmen werden durch ein wahres Wahrheitsministerium stigmatisiert, das mit „Faktenprüfern“ überfüllt ist. Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird durch verschiedene Formen der Zensur und Selbstzensur beschnitten; das Recht der Menschen auf Selbstbestimmung wird durch Zwangsimpfungsstrategien verletzt, die der Gesellschaft eine bis dahin undenkbare soziale Ausgrenzung und Segregation aufzwingen.
Ich komme nun zu Integrität, Menschenwürde und der Bedeutung der Gemeinschaft.
Integrität ist eine Verpflichtung zur Wahrheit, in dem, was man sagt, wie man lebt und wie man andere behandelt.
Der heilige Augustinus, der Arzt der römisch-katholischen Kirche, sagte bekanntlich: „Die Wahrheit ist wie ein Löwe. Du brauchst sie nicht zu verteidigen. Lass sie frei. Sie wird sich selbst verteidigen“.
Würde erwächst aus dem Respekt für uns selbst, für einander und für die Welt, in der wir leben.
Die Gemeinschaft ist das, was uns miteinander verbindet und unserem Leben Sinn und Zweck verleiht.
Was die genetischen COVID-Impfstoffe anbelangt, so steht die Wissenschaft fest.
Sie verhindern nicht die Infektion, die Replikation und die Ausbreitung auf andere, und sie sind nicht völlig sicher. In unserem täglichen Leben, mit unseren Freunden, mit unseren Familien, mit unseren Mitarbeitern wissen wir alle, dass dies wahr ist.
Sie sind nicht völlig sicher, und das volle Ausmaß der Risiken bleibt unbekannt. Im Gegensatz dazu ist die natürliche Immunität, die ein gesundes Immunsystem nach der Infektion und der Genesung von COVID-19 entwickelt, lang anhaltend, breit gefächert und schützt in hohem Maße vor Krankheit und Tod durch dieses Virus.
Jetzt haben wir Omikron. Diese Impfstoffe wurden für den Original-Wuhan-Stamm, ein anderes Virus, entwickelt. Diese Impfstoffe verhindern weder die Infektion mit Omikron noch die Virusvermehrung oder die Übertragung auf andere, und es gibt Daten, die darauf hindeuten, dass sie das Infektions- und Krankheitsrisiko erhöhen.
Diese genetischen Impfstoffe sind undicht, haben eine schlechte Haltbarkeit, und selbst wenn jeder Mann, jede Frau und jedes Kind in den Vereinigten Staaten und Kanada geimpft würde, können diese Produkte keine Herdenimmunität erreichen und COVID stoppen.
Wenn es ein Risiko gibt, muss es eine Wahlmöglichkeit geben.
Dies ist die grundlegende Wahrheit der modernen Bioethik.
Alle medizinischen Verfahren, Impfstoffe und Medikamente bergen Risiken.
Wir alle haben das Recht, diese Risiken zu verstehen und selbst zu entscheiden, ob wir diese Risiken akzeptieren wollen.
Dies zu leugnen, bedeutet, die Menschenwürde zu verleugnen.
Das Böse hat viele Wurzeln. Die Bereitschaft, die Menschenwürde zu verleugnen, ist eine der größten. In unseren Herzen und in unseren Seelen wissen wir alle, dass dies wahr ist.
In Bezug auf unsere Kinder.
Obwohl ich ein Arzt bin, der dem hippokratischen Eid zutiefst verpflichtet ist, bin ich vor allem Ehemann, Vater und Großvater. Ich bitte Sie, mir einen Moment Zeit zu geben, um zu Ihnen über unsere Kinder zu sprechen und über unsere grundlegende Verantwortung, sie zu schützen.
Vor allem müssen wir unsere Kinder fördern und schützen. Das ist die erste Aufgabe. Es ist Ihre Aufgabe. Es ist meine Aufgabe. Es ist nicht ihre Aufgabe, uns zu schützen. Und in den letzten zwei Jahren haben unsere Gesellschaft und unser öffentliches Gesundheitswesen versagt, sie zu schützen. Viele Dinge, die unser öffentliches Gesundheitssystem von uns verlangt hat, haben unseren Kindern direkt geschadet.
Selbstverletzungen, Selbstmord und Drogenmissbrauch bei Kindern haben weltweit zugenommen. Ängste, Mobbing, Einschüchterung und Zwang sind zur Norm geworden. Der gemessene IQ der Kleinsten ist gesunken. Grundlegende Verzögerungen in der Kindheit sind leicht messbar. Und es kommt zu körperlichen Schäden bei Kindern, weil ihnen genetische Impfstoffe gespritzt werden, um ältere Menschen vor einem Virus zu schützen.
Als Eltern sind Sie letztendlich dafür verantwortlich, Ihre Kinder zu schützen. Wenn sie durch diese genetischen Impfstoffe geschädigt werden, sind Sie derjenige, der sich um sie kümmern muss. Und Sie werden diese Last für den Rest Ihres und des Lebens Ihrer Kinder tragen. Im Durchschnitt wird eins von zweitausend bis eins von dreitausend Kindern, die diese Impfstoffe erhalten, kurzfristig mit Impfschäden ins Krankenhaus eingeliefert. Erst im Laufe der Zeit werden wir wissen, welche Langzeitschäden auftreten können. Die Impfstoffe schützen unsere Kinder nicht davor, sich mit Omikron zu infizieren, und sie verhindern nicht, dass infizierte Kinder andere anstecken. Im Gegensatz dazu sind die Pharmaunternehmen und die Regierung fast vollständig vor Schäden geschützt, die diese Produkte bei ihnen verursachen könnten. Wenn Ihr Kind durch diese Impfstoffe geschädigt wird, werden Sie mit Ihrem Kummer und der Last der Pflege allein gelassen.
Diese genetischen Impfstoffe können Ihre Kinder schädigen. Sie können ihr Gehirn, ihr Herz, ihr Immunsystem und ihre Fähigkeit, in Zukunft Kinder zu bekommen, schädigen. Und viele dieser Schäden lassen sich nicht mehr reparieren.
Ich bitte Sie also, sich über die möglichen Risiken zu informieren, die Ihren Kindern durch diese experimentellen medizinischen Produkte entstehen können. Lassen Sie sich von niemandem sagen, was Sie tun sollen. Denken Sie selbst. Denn es liegt in Ihrer Verantwortung, Ihre Kinder zu schützen und zu erziehen. Wenn sie geschädigt werden, wird keine regionale Behörde, kein staatlicher Gesundheitsbeamter und kein Fernseharzt da sein, um Ihnen zu helfen. Sie, Ihre Familie und Ihr Kind werden die Last selbst tragen müssen.
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Als ich noch ein Kind war, sagte ein brillanter junger amerikanischer Präsident: „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann; frage, was du für dein Land tun kannst“.
Kanada ist Ihr Land. Sie besitzen dieses erstaunliche Geschenk, aber Sie müssen es verteidigen, wenn Sie es behalten wollen, oder die Globalisten werden es Ihnen wegnehmen. Sie versprechen, dass ihr in Zukunft nichts mehr besitzen werdet und glücklich sein werdet. Glaubt ihr ihnen?
Heute bitte ich Sie alle, die Worte von Präsident John F. Kennedy in Ihren Köpfen und Herzen zu bewahren. Wir alle können Führer sein, und Sie haben sich dieser Aufgabe gestellt. Ich danke Ihnen für Ihren Dienst an Kanada und an der Welt.
Wir werden dies überleben, und wir werden diese Schwierigkeiten überwinden, wenn wir nur diese drei einfachen Worte in unseren Herzen bewahren können.
Integrität.
Würde.
Gemeinschaft.
Trudeau sagt, Maßnahmen seien notwendig, um weitere Maßnahmen zu verhindern
Entschuldigung, was?
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat versucht, die COVID-19-Mandate zu rechtfertigen, indem er sagte, die Maßnahmen seien ein Mittel, um künftige Maßnahmen zu verhindern.
Ja, wirklich.
Während einer Parlamentsdebatte warf der liberale Abgeordnete Joel Lightbound seiner eigenen Partei vor, keinen „Fahrplan“ aus den Maßnahmen heraus zu präsentieren.
Er warf der Regierung außerdem vor, die Maßnahmen als Waffe einzusetzen, um diejenigen, die sich weigern, die Vorschriften einzuhalten, zu stigmatisieren.
„Ein großer Teil der Angst und Frustration in der Bevölkerung liegt in der Tatsache begründet, dass einige Leute… Angst haben, dass bestimmte Maßnahmen normalisiert werden und dass diese Maßnahmen nicht normalisiert werden sollten, sondern außergewöhnlich und zeitlich begrenzt sein sollten“, sagte Lightbound.
„Ich denke, das würde viel dazu beitragen, einen Teil der Frustration, der Spaltung in unserer Gesellschaft und der Polarisierung abzubauen. Das ist wichtig für die Zukunft“, fügte er hinzu.
Trudeau antwortete, die Menschen müssten sich an die Vorschriften halten, insbesondere an die Impfpässe, um künftige Vorschriften zu vermeiden.
„Die Kanadier wurden geimpft. Ich kann die Frustration über die Impfpflicht verstehen, aber die Impfpflicht ist der Weg, um weitere Maßnahmen zu vermeiden“, sagte Trudeau.
Mit anderen Worten: Opfert eure Freiheiten, um eure Freiheiten zurückzubekommen.
Das macht absolut Sinn!
Währenddessen versteckt sich Trudeau weiterhin vor den Truckern des Freedom Convoy, die die Innenstadt von Ottawa besetzen, während die Medien sie unerbittlich als Rassisten und gewalttätige Extremisten verteufeln.
Die ehemalige Unterstaatssekretärin für Heimatschutz der Obama-Regierung Juliette Kayyem rief gestern zur Gewalt gegen die Demonstranten auf.
„Schlitzt die Reifen auf, leert die Benzintanks, verhaftet die Fahrer und bewegt die Lastwagen“, twitterte sie.
Die Befragten wiesen darauf hin, dass es schwierig sein könnte, die massiven Lastwagen zu bewegen, wenn sie aufgeschlitzte Reifen und kein Benzin haben.
Der Protest des Konvois, der von den rechten Medien als „Freiheitsprotest“ begrüßt wurde, ist jetzt eine wirtschaftliche und sicherheitspolitische Frage. Die Verbindung über die Ambassador Bridge macht 28 % des jährlichen Handelsverkehrs zwischen den USA und Kanada aus. Die Reifen aufschlitzen, die Tanks leeren, die Fahrer verhaften und die Lastwagen wegbewegen
The convoy protest, applauded by right wing media as a “freedom protest,” is an economic and security issue now. The Ambassador Bridge link constitutes 28% of annual trade movement between US and Canada. Slash the tires, empty gas tanks, arrest the drivers, and move the trucks
https://t.co/nvRQTfPWir
— Juliette Kayyem (@juliettekayyem) February 10, 2022
SARS-CoV-2 – DIE VIRUSLÜGE ENTLARVT Teil II
Merke: Eine Lüge wird nicht nur dadurch zur Wahrheit, dass die Mehrheit sie in ihrer Massenpsychose für die Wahrheit hält – denn Lüge bleibt Lüge!
Da unsere Erstpublikation zum Thema – „Wie alles begann: SARS-CoV-2 – DIE VIRUSLÜGE ENTLARVT“ (inzwischen schon mehrere zehntausend Mal gelesen) – mittlerweile bereits Dutzende Ergänzungen und Überarbeitungen erfahren hat, und weil der nachfolgende, bahnbrechende Inhalt weltenbewegende Sprengkraft enthält, erachten wir diesen Teil II als zwingend notwendig; dies auch, zumal nachwievor grosse Teile der sogenannten „alternativen Aufklärung“ (aka alternativer Mainstream alias Infotainment-Medien) die zum Himmel schreiende Lüge des de facto nicht existenten Coronavirus weiter kolportieren und propagieren – teils in voller Absicht und teils aus purem Unwissen bzw. Unverständnis der faktischen Sachlage.
New Yorker Gerichtsmediziner bestätigt, dass College-Student an „COVID-Impfstoff-bedingter Myokarditis“ gestorben ist
Ein Gerichtsmediziner des Bezirks New York hat bestätigt, dass ein 24-jähriger Student das jüngste Opfer einer durch Impfung ausgelösten Myokarditis ist.
„Die Todesursache ist eine durch den Impfstoff COVID-19 verursachte Myokarditis“, sagte Timothy Cahill, der stellvertretende Leiter der Gerichtsmedizin für Bradford County, gegenüber RochesterFirst.com. Die Nachrichtenseite verlinkte nicht auf den kürzlich veröffentlichten Autopsiebericht von George Watts Jr., der am 27. Oktober 2021 starb.
Der Staat New York schreibt vor, dass sich alle College-Studenten mit abtreibungsrelevanten Impfungen impfen lassen müssen. Watts, ein Student des Corning Community College, entschied sich im September und Oktober für die Impfung von Pfizer, weil sie von der Food and Drug Administration (FDA) vollständig genehmigt worden war. Die FDA-Zulassung ist jedoch trügerisch, denn die „Cominarty“-Spritze ist für Amerikaner nicht erhältlich.
Das Corning CC, das zum System der State University of New York gehört, verlangte die Impfung für die Teilnahme aufgrund eines Mandats aus der Zeit der Regierung von Andrew Cuomo.
„Die Todesart wurde als ’natürlich‘ eingestuft“, sagte Cahill. Aber die Ursache ist das, woran die Person tatsächlich gestorben ist – „natürlich bedeutet einfach eine Art von natürlicher Ursache“, erklärte Cahill. Das liegt daran, dass der Impfstoff bei Watts das Problem der Herzmuskelentzündung auslöste, die dann zum Herzversagen führte.
„Wenn der Impfstoff nicht gewesen wäre … wäre er jetzt wahrscheinlich nicht gestorben“, sagte Cahill.
Er sagte, Watts sei nicht der einzige Impfstofffall, den die Gerichtsmedizin untersuche. „Wir arbeiten derzeit an weiteren Fällen, die mit Impfungen und Auffrischungsimpfungen in unserem Bezirk zusammenhängen“.
„Nach seiner ersten Dosis traten bei George Jr. Komplikationen auf, die er lieber für sich behielt“, berichtete Rochester First. „Seinen Eltern zufolge befand sich nach der ersten Dosis Blut in seinem Urin. Die zweite Dosis erhielt er dann Mitte September, als er grippeähnliche Symptome bekam, die nicht abklangen.“
Bei einem anschließenden Besuch in der Notaufnahme wurden keine Herzprobleme festgestellt. „George Jr. brach am 27. Oktober in seinem Zimmer zusammen und wurde später am Morgen für tot erklärt. Sein Vater beschrieb ihn als gesund und sagte, er habe keine medizinischen Probleme gehabt“, berichtete Rochester First.
Anwalt des Gesundheitswesens sagt, die Eltern hätten die Möglichkeit zu klagen
Ein Anwalt sagte LifeSiteNews, dass die Familie Watts den Staat und Pfizer wegen des Todes ihres Sohnes verklagen kann.
„Es kann und sollte eine Haftung geben“, sagte der Anwalt Thomas Renz aus Ohio. „Ich würde stark vermuten, dass es eine Haftung dafür gibt, und ich würde sagen, dass angesichts der Tatsache, dass es eine absolute Gefahr dieses Wissens gibt und sie ihn trotzdem dazu zwingen, sollte es eine Haftung für Pfizer geben.“
Er wies darauf hin, dass Pfizer weiß, dass es Probleme mit seinen Impfungen gibt – der Pharmakonzern kämpft weiterhin gegen die Bemühungen der Food and Drug Administration, die vollständigen Sicherheitsdaten für seine Impfungen zu veröffentlichen.
Er sagte, dass die Immunität gegen Klagen für Pfizer aufgehoben werden sollte.
Renz sagte, es könne „kompliziert“ sein, wenn der Staat New York verklagt werden könnte, aber es könnte ein Grund für eine Verletzung der Bürgerrechte sein. „Es könnte eine sehr gute Chance geben“, sagte Renz. „Ich würde argumentieren, dass es ein sehr gut etabliertes Grundrecht auf körperliche Autonomie gibt“.
„Dieses Grundrecht wird verletzt, wenn jemand gezwungen wird, eine Spritze zu nehmen“, sagte Renz.
Renz hat bereits Arbeitnehmer vertreten, die entlassen wurden, weil sie sich nicht impfen ließen. Er vertritt auch einen Computerprogrammierer, der behauptet, dass die Bundesregierung zu wenig über Todesfälle im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfstoff berichtet, eine Behauptung, die das Ministerium für Gesundheit und Soziales bestreitet.
COVID-Impfungen haben in der Vergangenheit schwere Herzprobleme verursacht
COVID-Impfungen haben in der Vergangenheit nachweislich zu Herzmuskelentzündungen geführt.
Die FDA hat kürzlich ein Dokument entfernt und dann wieder veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass die Rate der Herzentzündungen bei jungen Männern, die die Impfung erhalten haben, höher ist als ursprünglich angenommen.
Britische Forscher fanden im Dezember 2021 heraus, dass das Myokarditis-Risiko bei Männern unter 40 Jahren nach einer Impfung mit Pfizer oder Moderna um ein Vielfaches höher ist als der Ausgangswert. In der Pre-Print-Studie wird berichtet, dass eine impfstoffbedingte Myokarditis möglicherweise tödlicher ist als andere Formen der Erkrankung.
Belgien hat die Verwendung der Moderna-Impfung bei Personen unter 31 Jahren aufgrund von Bedenken hinsichtlich einer Herzentzündung eingestellt, und Japan hat den Pfizer- und Moderna-Impfungen Warnhinweise zu Herzentzündungen hinzugefügt.
Bei den 10- bis 35-Jährigen ist Selbstmord jetzt die zweithäufigste Todesursache
Die Menschen lesen Geschichten darüber, wie ein Vater seine Familie tötet und dann Selbstmord begeht. In der Regel wird das Ereignis schnell abgewickelt und behauptet, er sei einfach verrückt gewesen. Die wirkliche Geschichte ist etwas, das die Menschen nur selten verstehen. Der Schmerz, weiterzuleben, ist viel größer als zu sterben. Aber sie fühlen sich oft schuldig, weil sie ihre Familie zurückgelassen haben. Werden sie dieselben Schmerzen erleiden, die sie dazu bringen, Selbstmord zu begehen? Das ist es, was dazu führt, dass jemand seine Familie ermordet und dann Selbstmord begeht. Sie fühlen sich schuldig, weil sie ihre Familie zurücklassen müssen.
Diese COVID-Beschränkungen haben zu einer Welle von Selbstmorden geführt, da die Menschen alles verloren haben. Nach Angaben der U.S. Centers for Disease Control & Prevention (CDC) war Selbstmord die zehnthäufigste Todesursache in den USA und forderte das Leben von mehr als 47 500 Menschen. Bei den 35- bis 44-Jährigen war Selbstmord jedoch die vierthäufigste Todesursache, bei den 10- bis 35-Jährigen die zweithäufigste, gleich nach unbeabsichtigten Verletzungen.
Ich habe berichtet, dass ich am Strand spazieren ging und ein Mann mich fragte, wie lange ich schon hier in Florida sei. Seine beiden Teenager-Söhne waren gerade beim Surfen. Er sagte, er sei hierher gezogen, weil seine Jungs im Norden suizidgefährdet waren, weil sie eingesperrt waren, keine Schule hatten und ihre Zukunftsperspektiven sehr düster waren. Seine Jungs konnten keinen Sport treiben und ihre Träume waren verloren.

Während der Weltwirtschaftskrise war es alltäglich, dass Menschen in den Tod sprangen. Wenn Menschen alles verlieren, bricht ihre Zukunft zusammen. Unsere Politiker haben eine so gefühllose Sicht auf uns. Sie haben kein Problem damit, hinter verschlossenen Türen zu feiern, während sie das Leben der Menschen zerstören, die sie als den Abschaum unter sich betrachten.

Hoffentlich bringen die Trucker den wahren Führer der freien Welt zu Fall. Nein, es ist nicht Trudeau oder Biden – Klaus Schwab zieht alle Fäden.
Robert Koch-Institut rudert zurück: Genesenenzertifikat wieder 180 Tage gültig
Erst Mitte Januar hatte das Robert Koch-Institut (RKI) entschieden, dass Menschen, die eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, nur noch drei Monate als genesen gelten. Nun wurde diese Änderung zurückgenommen. Dies berichtet Apotheke Adhoc am 11. Februar unter Berufung auf das DAV-Portal.
Letzteres habe darüber informiert, dass die Gültigkeitsdauer aller Genesenenzertifikate wieder auf 180 Tage zurückgesetzt wurde. Die technischen Änderungen seien vorerst zurückgenommen worden, da klargestellt worden sei, dass «die Begrenzung der Gültigkeit der Genesenennachweise auf 90 Tage nur Personen betrifft, die vor und nach der Infektion nicht geimpft wurden».
Auch gemäss der zugehörigen EU-Verordnung seien die Genesenenzertifikate – unabhängig vom Impfstatus – erneut 180 Tage gültig, lässt Apotheke Adhoc wissen.
Noch Mitte Januar schrieb das RKI zu diesem Thema:
«Die Gültigkeit des Genesenennachweises wurde von 6 Monaten auf 90 Tage reduziert, da die bisherige wissenschaftliche Evidenz darauf hindeutet, dass Ungeimpfte nach einer durchgemachten Infektion mit der Deltavariante oder einer früheren Virusvariante einen im Vergleich zur Reinfektion mit der Deltavariante herabgesetzten und zeitlich noch stärker begrenzten Schutz vor einer SARS-CoV-2-Infektion mit der Omikronvariante haben.»
Kommentar Corona-Transition
Bei Meldungen regierungstreuer Onlineportale staunt man nicht selten. Warum die technischen Änderungen des RKI «vorerst zurückgenommen» wurden, bleibt ein Rätsel. Das Argument, «es sei klargestellt worden, dass die Begrenzung der Gültigkeit der Genesenennachweise auf 90 Tage nur Personen betrifft, die vor und nach der Infektion nicht geimpft wurden», scheint deutlich zu hinken. Eher würde man doch annehmen, dass die Gültigkeitsdauer für ungeimpfte Genesene noch weiter herabgesetzt werden müsste, weil sie eine enorme Bedrohung für andere sein könnten.
Intellektuelle Prostitution und Demagogie – Von Ursprung und Wesen des herrschenden Journalismus
„Noch ein Jahrhundert Zeitungen — und alle Worte stinken.“
(Friedrich Nietzsche 1882)
Der Journalismus hat einen ungeheuren Einfluss auf das Bewusstsein der Menschen, auf ihr Denken, Urteilen und Verhalten. Im Bunde mit den Herrschenden ist er ein allmächtiges Instrument, die Bevölkerung eines Landes für die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Ziele folgsam zu machen – und sei es zum Kriege. Die beiden Weltkriege des vorigen Jahrhunderts z.B. wären ohne die Medien in der Hand der Regierungen nicht möglich gewesen. Neben den politischen Kriegstreibern trifft die gleiche verbrecherische Schuld die willfährigen Journalisten, die das „Menschenmaterial“ erst dafür zubereitet haben. Auch in der gegenwärtigen Corona-Krise erleben wir in breitem Maße ihre verruchten Manipulationen des Bewusstseins der gutgläubigen Menschen.
I. Vom Ursprung des Journalismus
Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz hat in dem 2-Monats-Magazin „Cato“ Nr. 6 vom Oktober/ November 2021 wesentliche Aspekte des
Eiskalt: Beatmungsgeräte-Hersteller will Stich-Vermeidern das Spitalsbett verweigern
Die Corona-Zeit offenbart bei zu vielen Menschen eine soziale Kälte. Plötzlich heißen sie knallharte Maßnahmen und Schikanen gegen ihre Mitmenschen gut – oder fordern diese sogar. Ein weiteres Beispiel eskalativer Rhetorik lieferte mit dem Beatmungsgeräte-Hersteller Stefan Dräger nun ein Gewinner der Krise. Er will nämlich, dass Personen, die nicht am Impf-Experiment teilnehmen, ihr Anrecht auf ein Spitalsbett im Falle einer Infektion verlieren. Grotesk: Diese Idee wirft er als gelindere Alternative zu einem Spritzen-Zwang in den Raum.
Kein Krankenbett für Stich-Vermeider?
Eigentlich ist der solidarische Gedanke einer der Grundzüge des mitteleuropäischen Gesundheitswesens. Manch einer zahlt viel ein und ist selten krank – und ein anderer muss häufig kostspielige Behandlungen in Anspruch nehmen. Dabei wird grundsätzlich nicht nach Lebensentscheidung unterschieden: Ganz selbstverständlich finanziert der Beitragszahler dabei auch Spätfolgen des Tabakkonsums oder Verletzungen von Extremsportlern mit. Niemand wäre je auf die Idee gekommen, dieses System zu hinterfragen: Dann kam Corona.
Sobald die experimentellen Gen-Behandlungen einem breiten Teil der Bevölkerung zugänglich waren, äußerten die ersten Stimmen, dass sie den freiwilligen Vermeidern der umstrittenen Spritzen am Liebsten ein Intensivbett verweigern sollten. Mit Dräger bekommt die Debatte aber eine neue Dynamik. Er sagte gegenüber der “Welt”: “Meiner Meinung nach sollte jeder Bürger ein Impfangebot bekommen. Wenn er das ablehnt, gilt dies automatisch als eine Patienten-Verfügung darüber, bei einer Erkrankung durch das Virus auf eine Behandlung im Krankenhaus zu Lasten der Allgemeinheit zu verzichten.”
Teure Rechnung für Betroffene im Notfall
Dieser unfassbare Vorschlag solle seiner Einschätzung nach “Überlastung der Krankenhäuser und des Personals” vermeiden. Eine solche ist derzeit angesichts der Milde der Omikron-Variante ohnehin nicht annähernd gegeben. Zudem machen auch “Geimpfte” sowie Impfschäden einen erheblichen Anteil des Intensivbelags aus. Skurril mutet an, dass er seine Idee aus der Überzeugung erwächst, dass eine staatliche Pflicht “immer die zweitbeste Lösung” sei, weil “Eigenverantwortung und eine freie Entscheidung der bessere Ansatz” seien. Denn faktisch wäre auch das ein Spike-Zwang über die Hintertür.
Denn der durchschnittliche Verdiener kann sich sogar ein Normalstation-Spitalsbett in der Regel nicht aus der eigenen Tasche leisten. Weiters wäre die Abgrenzung schwierig. Etwa, wenn ein Ungespritzter wegen eines Arbeitsunfalls im Krankenhaus landet und zusätzlich einen positiven Test produziert und plötzlich die teure Quittung dafür erhält. Für den Industriellen sind diese Unklarheiten womöglich kein Problem: Denn er macht die seiner Ansicht nach “uneinsichtige Minderheit” für angeblich drohende Überlastungen verantwortlich. Er freut sich über eine “Impfquote” von über 90 Prozent im Betrieb.
Krisen-Gewinnler will Patientendaten nutzen
Insgesamt gehört Dräger zu den Gewinnern der Krise. Schon zu Corona-Beginn bestellte Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gleich 10.000 Beatmungsgeräte. Zwar wurde das Auftragsvolumen später reduziert, aber die restliche Welt stand Schlange für seine Geräte. Die Produktion wurde vervierfacht, macht heute 20 Prozent des Unternehmensumsatzes aus. Dadurch verschmerzt die Firma auch, dass sein teuer entwickelter Corona-Schnelltest mit Video-Beweis nicht auf den Markt kommt. Die deutsche Bundesregierung entschied nämlich, diesen Mechanismus nicht zuzulassen.
Trotzdem bleibt ein weinendes Auge beim Unternehmer zurück. Denn er will die digitale Revolution auch im Medizinbereich vorantreiben: “Wir müssen es schaffen, dass medizinische Geräte miteinander verbunden und Patientendaten genutzt werden dürfen.” Er verweist auf internationale frisch vereinbarte Standards und fordert deren Umsetzung in europäischem Recht. Es sind entlarvende Worte: Es ist dasselbe Mantra, das man auf Globalisten-Treffs beim Weltwirtschaftsforum (WEF) und Alpbach hört. Ein geheimes UN-Papier plädiert zudem für “globale Überwachungssysteme” zur Pandemiebekämpfung.


