Kategorie: Nachrichten
Wie extrem links tickt SPD-Innenministerin Nancy Faeser?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Man muss sich nur einmal vorstellen, was in Deutschland los gewesen wäre, wenn ein CDU-Innenminister einen Gastbeitrag bei einer rechtsextremen Zeitung veröffentlicht hätte, die enge Verbindungen zur national-sozialistischen Szene hat, und sich darin über linksextremen Terror ausgelassen hätte. Eine Empörungsmaschinerie sondersgleichen wäre angelaufen, mit Sondersendungen rund um die Uhr und Rücktrittsforderungen […]
One Billboard Outside Barop, NRW
Von der Mutter Eryk N. gestaltete Plakatwand für ihren getöteten Sohn (Foto:privat)
Im Filmdrama „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ stellt die verzweifelte Mutter eines vergewaltigten und ermordeten Mädchens – gespielt von einer genialischen Frances McDormand – drei riesige Plakatwende am Ortseingang auf, mit denen sie auf das ungesühnte Verbrechen aufmerksam machen und die örtliche Polizei zum Handeln zwingen will.
Im Dortmunder Stadtteil Barop sind es nicht drei Plakate, sondern nur eine große Schautafel (siehe Beitragsbild), mit dem eine ebenfalls verzweifelte Mutter auf den Tod ihres 21-jährigen Sohnes aufmerksam machen will, der im Juni vergangenen Jahres von dem polizeibekannten und vorbestraften Täter Anas N. erschossen worden war – angeblich aus Notwehr, obwohl an dieser Sichtweise mehr als begründete Zweifel bestehen.
Eryk Klein, das Opfer, hatte das Pech gehabt, zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein; im Alltagsspießrutenlaufen des Bereicherungsminenfelds der Bunten Republik Deutschland wird das Verhängnis schicksalhafter „interkultureller“ Zusammentreffen zunehmend wahrscheinlicher. Wer auf die falsche Sorte Migranten trifft (die in den Polizeiberichten dann zumeist dem Stamme „Einmann”, „ein Mann”, zugeordnet wird) und den neuen „Herrenmenschen“ von morgen nicht tunlichst unterwürfig aus dem Weg geht, spielt im besten Deutschland, das es jeweils gab, mit seinem Leben. Das gilt für Dortmunder Jugendliche ebenso wie für Berliner Weihnachtsmarktbesucher, Augsburger Feuerwehrmänner oder Würzburger Woolworth-Kunden.
Alltäglicher „Streit zwischen zwei Gruppen“
So auch hier wieder: Vorausgegangen war dem Dortmunder Todesschuss vom vergangenen Juni ein – mittlerweile quasi alltäglicher – „Streit zwischen zwei Gruppen” aus „unklaren Gründen” am Westpark: die einen zum Teil arabische Migranten, die andere mehrheitlich kartoffeldeutsche Almans bzw. sonstige Bürger ohne orientalische Migrationsgeschichte. Der spätere Täter schlug in dessen Verlauf einem Freund von Eryk Klein ins Gesicht. Dieser zückte daraufhin Pfefferspray und vertrieb die Angreifer. In Rage schnappte sich Anas N. anschließend einen geparkten E-Roller und drohte Eryk Klein, er werde gleich zurückkommen und ihn „sich holen”. Seinen Freunden rief N. zu: „Ich kriege ihn!”. Anschließend cruiste N. nach Hause, wo er eine scharfe Waffe griffbereit liegen hatte – und fuhr mit dieser schnurstracks wieder zurück.
Was dann passierte, lässt sich nicht mehr genau klären. Die wahrscheinlichste Erklärung ist die, dass Eryk Klein in Panik geriet, als er N. zurückkommen sah und die Waffe erblickte, und im Angriff seine einzige Hoffnung vermutete: Er griff nach einer leeren Bierflasche, zerbrach diese und rief mit dem spitzen Ende auf N. zu. Dieser soll daraufhin – zur Abwehr der angeblichen Attacke – aus einer kurzen Distanz von wenigen Metern geschossen haben. Das Projektil durchschlug, so „Bild”, die Bauchdecke, traf eine Schlagader, den Magen und einen Lendenwirbel. Eryk Klein verblutete noch am Tatort.
Mit seinem mutmaßlichen Präsumtivangriff auf N. freilich hatte der getötete Eryk Klein dem verständnis- und rücksichtsvollen, vor allem um die Schutzgruppe der in Deutschland vermeintlich dauerbedrohten Migranten stets rührend besorgte Rechtsstaat ein ganzes Arsenal an exkulpierenden Argumenten zur Hand gegeben, mit denen er sich zum eigentlichen Opfer stilisieren konnte: „Es war Notwehr, daran gibt es keinen Zweifel!”, wiederholte sein Verteidiger vorm Amtsgericht Dortmund mantraartig – bis am Prozessende sogar der anklagende Oberstaatsanwalt Carsten Dombert Freispruch für Anas N. forderte; ein Wunsch, dem das Gericht zum Entsetzen der anwesenden Mutter des Opfers nur allzu gerne folgte. Anas N., der ein Menschenleben ausgelöscht hat, spazierte anschließend nicht nur als freien Mann grinsend aus dem Gerichtssaal – sondern erhält nun sogar noch 17.100 Euro Entschädigung für die seit der Tat abgesessene U-Haft vom Steuerzahler.
Der Täter ist wieder das Opfer
Die eigentlichen Fragen blieben in der Gesamtwürdigung der Tat leider unbeantwortet – obwohl sie das (längst erschütterte) Rechtsverständnis des Volkes tangieren, in dessen angeblichen Namen hier wieder einmal geurteilt wurde: Wie ist es überhaupt möglich, dass ein vorbestrafter polizeibekannter Problemmigrant eine scharfe Waffe illegal, ohne Waffenschein und ohne Waffenbesitzkarte, zuhause herumliegend und für seine angebliche Notwehr nutzen kann? War nicht der Angriff Kleins auf N. – gerade im Licht von dessen durch Zeugen bestätigten Drohungen – seinerseits als Notwehr zu betrachten? Und vor allem: Welche Rolle hatte N. bei der Eskalation des Streits gespielt – war er hier nicht als Gefährder und eigentlicher Verursacher des Streits anzusehen?
Am Ende jedenfalls ist der Täter wieder einmal das Opfer, wird freigesprochen und entschädigt – und das eigentliche Opfer, als „Kollateralschaden“ einer degenerierten Willkommenskultur und einer zunehmenden gesamtgesellschaftlichen Verrohung, bleibt auf der Strecke. Seine Angehörigen müssen fortan mit dem Schmerz leben – und der Gewissheit, dass Gerechtigkeit von einer Justiz, die erkennbar tendenziös urteilt und für eine bestimmte Sorte Täter stets nur Entlastendes gelten lässt, nicht zu erwarten ist. Die Mutter von Eryk Klein, die die Baroper Plakatwand gestaltete, hat Anas N. nach der Verhandlung dies ins Gesicht gesagt: „Dass du dich nicht schämst. Du bist zu feige, mir in die Augen zu schauen. Aber ich muss damit leben, dass du frei herumläufst, lebst, während mein einziger Sohn keine Zukunft mehr hat.”
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Mückstein in Szekeres’ Skandal-Gruppe – Aggro-Arzt pöbelt: “F***t euch Wochenblick!”
In der skandalösen und menschenverachtenden „Ärzte“-Gruppe rund um den umstrittenen Kammerpräsidenten Thomas Szekeres tummelte sich sogar schon der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein. So erklärte der “die-Impfung-geht-nicht-ins-Blut”-Spezialist in der verschworenen Ärzte-Gruppe, dass Schnelltests „mehr Unruhe“ stiften, als sie an „validen Informationen liefern“ würden, und einen Artikel einer rosa Tageszeitung, der Impf-Durchbrüche thematisierte, kommentierte er mit: „Der Artikel ist echt für die Fisch. #Standard unnötiges Boulevardniveau.“ Die Gruppe wird nun zum Thema im Parlament.
F***t euch Wochenblick! – Das Niveau der “Ärzte”
Wochenblick hat bereits mehrfach über die medizinische Skandal-Truppe im Gefolge des Kammerpräsidenten Szekeres berichtet (hier, hier, hier, hier und hier). Man “freut” sich in der Gruppe merklich über die Aufmerksamkeit, die den Akteuren geschenkt wurde und stellt unter Beweis, dass Niveaulosigkeit wohl ein Aufnahmekriterium in der Gruppe und auch darüber hinaus ist.
Mittlerweile outen sich erste Mitglieder sogar auf Twitter in gewohnt aggressiver Manier:
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“Menschenverachtende” Mediziner-Gruppe: auch Mainstream berichtet
Mittlerweile hat auch der Mainstream davon Wind bekommen und berichtet über die menschenverachtende Gruppe der Impfschaden-Leugner. Auch beim schmutzigrosa Gesinnungsblatt liest man offenbar Wochenblick: “Außerdem, so gibt Hafenecker an, soll Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) eine Zeitlang Mitglied in der Gruppe gewesen sein; im ‘Wochenblick’-Artikel steht das allerdings nicht. Eine Anfrage dazu an das Gesundheitsministerium, die direkt nach der Pressekonferenz gestellt wurde, wurde am frühen Mittwochnachmittag nicht beantwortet.” Und hier ist der angebliche Arzt und aktuell unbeliebteste Regierungs-Politiker Wolfgang Mückstein in Aktion:
Schnelltests sind also Mücksteins Meinung nach unbrauchbar. Warum wurden sie dann überhaupt im Auftrag seines Gesundheitsministeriums massenhaft verwendet und von unser aller Steuergeld bezahlt?
Mückstein will nichts von Impfdurchbrüchen wissen
Und so kommentierte der Gesundheitsminister damals neue Fakten: Impf-Durchbrüche in Südkorea passten ihm offenbar schon ein Jahr, bevor er zum Minister gekürt wurde, einfach nicht ins Konzept. “Unnötiges Boulevardniveau”, attestierte er. Dabei handelte es sich allerdings ganz einfach nur um eine Meldung der Nachrichtenagentur Reuters, die im Artikel verarbeitet wurde.
Kritische Ärztin vergleicht Pocken- und Corona-Impfung
Abgesehen von Kompetenz-Weltmeister Mückstein, der ausführte, dass eine Impfung nicht ins Blut gehe, zeichnen sich aber auch die „Koryphäen“ in der Szekeres-Mediziner-Gruppe auf Facebook ein weiteres Mal aus: Eine Medizinerin gibt die Meinung einer Kollegin wieder, die die Corona-„Impfungen“ mit der Pockenimpfung vergleicht. Diese Kollegin macht darauf aufmerksam, dass die experimentellen Spritz-Stoffe – anders als die Pockenimpfungen – keine sterile Immunität verleihen und auch nur eine Notfallzulassung haben. Man sei in Phase drei der “Entwicklung” – also des Experiments. Die Medizinerin, die ihre befreundete Kollegin wiedergibt, stellt in der Gruppe die Frage, ob sie sich über diese Aussage ärgern, eine Diskussion anfangen oder sich einfach „entfreunden“ solle.
Sterblichkeit: Pocken 30% – Corona 0,12%
Die Ärztin vergeleicht auch die Gefährlichkeit von Pocken und Corona: Sterblichkeit bei Pocken 30%, bei Corona 0,12%! Sie erklärt auch, dass es in 30 Jahren Forschung an den mRNA-Spritzstoffen noch nicht einmal eine Zulassung für einen Tier-Impfstoff gab.
Die Mediziner in der Gruppe reagieren etwas “verschnupft” darauf, machten sich aber offensichtlich nicht die Mühe zu überprüfen, ob die Aussage stimmen könnte. Man GLAUBT ganz einfach nicht, dass die Einträge auf Wikipedia dazu existieren.
“Arzt” Marton Széll: “Wer Blödsinn postet muss mit scharfer Kritik bis zum Shitstorm rechnen.”
Marton Széll stellt fest, dass “wer Blödsinn postet”, auch mit “scharfer Kritik bis zum Shitstorm” rechnen müsse. Wie recht er doch hat! Die skandalösen Wortspenden der Mediziner in dieser Impfschaden-Leugner-Gruppe wurden auch bereits von anderen Medien thematisiert.
Propaganda: Ärztin kritisiert politische Meinungsmache
Die Ärztin verteidigt sich und attestiert der Gruppe politisch motivierte, propagandistische Meinungsmache.
Kritische Ärzte werden aus Gruppe hinausgeekelt
Auffallend: Der Ärztin wird vorgeworfen, sie würde keine Belege bringen. Interessanterweise stellen aber auch ihre “Kollegen” keinerlei Quellen, die ihre Aussagen untermauern würden, zur Verfügung. Man will die Unbequeme einfach aus der Gruppe hinausekeln.
Gesagt, getan! Wie unsere Insider-Quelle mitteilte, ist auch diese kritische Ärztin mittlerweile nicht mehr in dieser Gruppe! Doch machen Sie sich keine Sorgen: Wochenblick erhält täglich neue Leaks aus Szekeres’ Ärztegruppe und die mutigen Whistleblower-Ärzte werden immer mehr!
„Grüne gegen Impfpflicht“ fordern sofortiges Ende der Diskriminierung Ungeimpfter
Die grüne Basis rund um Ex-Grünen-Chefin Dr. Madeleine Petrovic stellt sich entschieden gegen den diktatorischen Kurs der österreichischen Bundesregierung und lehnt den Impfzwang sowie die massive Diskriminierung Ungeimpfter ab. Über 24.500 Unterstützer hat die Initiative „Grüne gegen Impfpflicht und 2G“ bereits gesammelt – Tendenz steigend.
In einer aktuellen Pressemitteilung kritisiert die Initiative erneut die Ausgrenzung Ungeimpfter, die – obwohl die Impfpflicht selbst wankt – immer weiter voranschreitet (Hervorhebungen durch Report24):
Während die Impfpflicht immer mehr an Rückhalt verliert, werden die Diskriminierungen von ungeimpften Menschen immer maßloser.
Die Umsetzung der Impfpflicht ist geprägt von Pannen und mangelnder Organisation. Mittlerweile wackelt sogar Phase II. Der Verdacht liegt nahe, dass die Impfpflicht in den nächsten Wochen scheitert.
Immer mehr Länder lassen sämtliche Maßnahmen fallen und auch GECKO kündigt bereits an, dass Covid-19 künftig lediglich wie eine Grippe zu beobachten sein wird. Ja, sogar der Virologe Norbert Nowotny spricht sich mittlerweile gegen eine Impfpflicht aus und fordert, sich stattdessen auf die Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung zu konzentrieren. Aber trotz der sich entspannenden epidemiologischen Entwicklung, nimmt die Ausgrenzung und Diskriminierung von ungeimpften Menschen nicht ab, sondern sogar zu:
- Diskriminierende Kündigungen und Benachteiligungen von Menschen aufgrund ihres Impfstatus werden sogar von der SPÖ, den Arbeitnehmervertreter:innen und Antidiskriminierungseinrichtungen hingenommen, als sei es das Normalste auf der Welt.
- Johannes Kopf vom AMS fühlt sich dazu ermächtigt, Menschen das Arbeitslosengeld zu streichen, wenn diese von potenziellen Arbeitgeber:innen wegen ihrer Entscheidung, sich nicht (mehr) impfen zu lassen, abgelehnt werden. Und das, obwohl für den Arbeitsplatz die 3G-Regel gilt und das Arbeitslosengeld eine Versicherungsleistung ist. Betroffene sollten sich unbedingt an die Ombudsstelle wenden oder den Bescheid bekämpfen.
- Arbeitgeber:innen spielen sich als Sittenwächter:innen auf und drohen ihren Mitarbeiter:innen, deren Verwaltungsübertretungen bei der Behörde zu melden. Es wird öffentlich davon geredet, dass ungeimpfte Mitmenschen angezeigt werden können. Ganz so, als ob Denunziantentum etwas Erstrebenswertes wäre.
- Die Uni Klagenfurt und die WU Wien verstehen sich als Konformitätswächterinnen und verwehren einfach ungeimpften Menschen den physischen Zugang. Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) fordert sogar eine 2G-Regelung für alle Hochschulen. Die grüne Student:innenvertreterin Keya Baier (GRAS) setzt sich für eine Regelung ein, die weder mit den Grünen Grundwerten, noch mit dem Recht auf freie Bildung vereinbar ist.
All das lässt uns erschaudern. All das soll uns erschaudern! Ist das die Gesellschaft, in der wir leben wollen? Von uns kommt dazu ein klares NEIN. Wir Grüne gegen Impfpflicht und 2G sprechen uns entschieden gegen Ausgrenzung, Diskriminierung, Diffamierung und Entwürdigung aus. Wir stehen für die Grünen Grundwerte. Wir stehen für eine alternative Corona-Strategie, die auf medizinischer Evidenz basiert und nicht auf parteipolitischer Taktik. Wir stehen für einen selbstbestimmten und gemeinsamen Weg in die Zukunft.
Wir fordern daher die sofortige Aufhebung des Impfpflichtgesetzes und sämtlicher diskriminierender Maßnahmen. Weder ein Minister, noch eine Regierung haben das Recht, Unrecht zu Recht zu erklären!
Antrag ans Gesundheitsministerium: Auf welcher Datenbasis werden Maßnahmen verhängt?
Was weiß das Bundesgesundheitsministerium über die tatsächliche Corona-Lage und die umstrittenen Impfungen? Auf welcher wissenschaftlichen Basis werden in der Covid-Politik Entscheidungen getroffen? Diese Fragen stellen sich viele Menschen. Eine Bürgeraktivistin hat nun einen Informationsantrag ans Gesundheitsministerium gestellt.
Dass die der Öffentlichkeit zugängliche Datenbasis, mit der grundrechtseinschränkende Maßnahmen und der Impfzwang gerechtfertigt werden sollen, im Kern jeder Aussagekraft entbehrt, ist mittlerweile allgemein bekannt: Die Hospitalisierungsraten liegen viel zu hoch, weil darin Patienten einfließen, die in den Krankenhäusern nur zufällig positiv auf Covid getestet wurden, bei Todesfällen unterscheidet man bis heute nicht zwischen „an“ und „mit“ Covid Verstorbenen, die behauptete Impfwirksamkeit darf in Anbetracht etlicher Störvariablen bei den „Erhebungen“ als unbelegt bezeichnet werden und die Zahl tatsächlicher Impfnebenwirkungen und -schäden liegt völlig im Dunkeln. Unklar bleibt, ob das deutsche Bundesgesundheitsministerium über mehr Daten verfügt, die den Bürgern unbekannt sind. Über die exakten Grundlagen für politische Entscheidungen wird die Öffentlichkeit nicht informiert.
Die Bürgeraktivistin Marianne Grimmenstein von der „Gemeinwohl-Lobby“ hat einen Antrag auf Informationen zu 15 Fragen an das deutsche Bundesgesundheitsministerium gesandt. Darin fordert sie unter anderem Aufschlüsselungen von Daten zu „Corona-Toten“ sowie Patienten, die wegen oder mit Covid-19 auf Intensiv- und Normalstationen liegen, die genauen wissenschaftlichen Belege zur Effektivität von FFP2-Masken und Daten zur Wirkung (oder Nicht-Wirkung) der Impfung. Auch auf die Nebenwirkungen der Covid-Vakzine wird eingegangen.
Die Beantwortung sollte nach der gesetzlichen Frist bis zum 12. März 2022 erfolgen. Den Antrag mit allen Fragen lesen Sie hier:
Arschkriechers Ode an die Staatsmacht – ARD hates Truckers
Leider kann man vor einen Titel keine Triggerwarnung setzen und so müssen diejenigen, die vom Wort “Arschkriecher”, das natürlich metaphorisch gemeint ist und keine aktuelle Handlung beschreibt, erschreckt wurden, mit ihrem Schrecken leben. Die Welt ist so. Es gibt Leute, die schreiben, was sie denken, benennen Dinge so, wie sie sind. Wir gehören dazu. Haben […]Die „Young Global Leaders“ des Weltwirtschaftsforums
„Es war kein Zufall, dass das Jahr 1992 als Startjahr für das Programm „Global Leaders of Tomorrow“ gewählt wurde. Es war das gleiche Jahr, in dem die Agenda 21 und die nachhaltige Entwicklung auf die Welt losgelassen wurden. Die neue Agenda für die Welt erforderte eine neue Art von Führungskräften, und Schwabs Programm war von zentraler Bedeutung.“ ⁃ Patrick M. Wood
Mit seinem Programm „Young Global Leaders“ hat das Weltwirtschaftsforum maßgeblich an der Gestaltung einer Weltordnung mitgewirkt, die alle demokratischen Grundsätze untergräbt. Mehrere Jahrzehnte lang hat dieses Programm willfährige Führungspersönlichkeiten hervorgebracht, die als WEF-Vertreter in Regierungen auf der ganzen Welt agieren. Die Folgen sind weitreichend und könnten sich als verheerend für die Menschheit erweisen.
„Ich muss sagen, dass ich dann Namen wie Frau Merkel, sogar Wladimir Putin und so weiter erwähne – sie alle waren Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums. Aber worauf wir jetzt wirklich stolz sind, ist, dass wir mit der jungen Generation wie Premierminister Trudeau, dem argentinischen Präsidenten und so weiter in die Kabinette vordringen… Das ist in Argentinien so und jetzt auch in Frankreich …“ – Klaus Schwab)
Im Jahr 1992 riefen Klaus Schwab und das Weltwirtschaftsforum ein Programm ins Leben, das ursprünglich „Global Leaders of Tomorrow“ hieß. Im Jahr 2004 wurde dieses Programm in das Forum for „Young Global Leaders“ umgewandelt (über das ich in meinem Buch „The Global Coup D’Etat“ berichte) – ein fünfjähriges Programm zur Indoktrination in die Grundsätze und Ziele des WEF. Das Ziel war – und ist – geeignete zukünftige Führungskräfte für die entstehende globale Gesellschaft zu finden. Das Programm umfasst seit seiner Gründung Politiker, Wirtschaftsführer, Adelige, Journalisten, Künstler und andere Kulturschaffende, die in ihren Bereichen herausragende Leistungen erbracht haben, aber noch nicht 40 Jahre alt sind (ursprünglich 43, um Angela Merkel einzubeziehen). Seitdem ist es zu einem umfassenden globalen Netzwerk engagierter Führungskräfte mit enormen Ressourcen und Einfluss gewachsen, die alle daran arbeiten, die technokratischen Pläne des Weltwirtschaftsforums in ihren jeweiligen Ländern und Bereichen umzusetzen.
Das Netzwerk schafft durch die Kombination der individuellen Fähigkeiten und Ressourcen seiner Mitglieder eine Kraft mit weltweitem Einfluss.
Wie Klaus Schwab im einleitenden Zitat sagt, ist es sehr erfolgreich geworden. Bereits im ersten Jahr, 1992, wurde eine Reihe von sehr einflussreichen Kandidaten gewählt. Unter den 200 Auserwählten waren Weltstars wie Angela Merkel, Tony Blair, Nicolas Sarkozy, Bill Gates, Bono, Richard Branson (Virgin), Jorma Ollila (Shell Oil) und José Manuel Barroso (Präsident der Europäischen Kommission 2004-2014) [1].
Weitere Beispiele für einflussreiche Young Global Leaders [2]:
Kronprinzessin Victoria von Schweden
Kronprinz Haakon von Norwegen
Kronprinz Fredrik von Dänemark
Prinz Jaime de Bourbon de Parme, Niederlande
Prinzessin Reema Bint Bandar Al-Saud, Botschafterin für Saudi-Arabien in den USA
Jacinda Arden, Premierministerin, Neuseeland
Alexander De Croo, Premierminister, Belgien
Emmanuel Macron, Präsident, Frankreich
Sanna Marin, Premierministerin, Finnland
Carlos Alvarado Quesada, Präsident, Costa Rica
Faisal Alibrahim, Minister für Wirtschaft und Planung, Saudi-Arabien
Shauna Aminath, Ministerin für Umwelt, Klimawandel und Technologie, Malediven
Ida Auken, Premierministerin, ehemalige Umweltministerin, Dänemark (Autorin des berüchtigten Artikels „Welcome To 2030: I Own Nothing, Have No Privacy And Life Has Never Been Better“) [Willkommen im Jahr 2030: Ich besitze nichts, habe keine Privatsphäre und es ging mir nie besser, Anm. d. Übersetzers]
Annalena Baerbock, Bundesministerin für auswärtige Angelegenheiten, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Deutschland
Kamissa Camara, Ministerin für digitale Wirtschaft und Planung, Mali
Ugyen Dorji, Ministerin für Inneres, Bhutan
Chrystia Freeland, Stellvertretende Premierministerin und Finanzministerin, Kanada
Martín Guzmán, Finanzminister, Argentinien
Muhammad Hammad Azhar, Minister für Energie, Pakistan
Paula Ingabire, Ministerin für Informations- und Kommunikationstechnologie und Innovation, Ruanda
Ronald Lamola, Minister für Justiz und Strafvollzug, Südafrika
Birgitta Ohlson, Ministerin für Angelegenheiten der Europäischen Union 2010-2014, Schweden
Mona Sahlin, Parteivorsitzende der Sozialdemokraten 2007-2011, Schweden
Stav Shaffir, Vorsitzender der Grünen Partei, Israel
Vera Daves de Sousa, Finanzministerin, Angola
Leonardo Di Caprio, Schauspieler und Klimaaktivist
Mattias Klum, Fotograf und Umweltschützer
Jack Ma, Gründer von Alibaba
Larry Page, Gründer von Google
Ricken Patel, Gründer von Avaaz
David de Rothschild, Abenteurer und Umweltschützer
Jimmy Wale, Gründer von Wikipedia
Jacob Wallenberg, Vorsitzender von Investor
Niklas Zennström, Gründer von Skype
Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook
Das Ziel war von Anfang an, „eine zukunftsorientierte globale Agenda zu identifizieren und voranzutreiben, die sich auf Themen an der Schnittstelle von öffentlichem und privatem Sektor konzentriert.“ Öffentlich-private Partnerschaften sind einer der Eckpfeiler der Philosophie des Weltwirtschaftsforums. Das heißt, ein Zusammenschluss von Staat und großen Unternehmen (auch bekannt als Korporatismus) mit dem Ziel, globale Probleme „effektiver“ zu lösen. Die Auswahl der Führungspersönlichkeiten spiegelt dieses Bestreben deutlich wider.
Die Gruppe der Young Global Leaders wurde zunächst beauftragt, die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu ermitteln. Dazu gehörten Frieden, Umwelt, Bildung, Technologie und Gesundheit – Bereiche, die diese zukünftigen Führungskräfte im neuen Jahrtausend politisch, wirtschaftlich und kulturell nutzen könnten.
Partner der Global Leaders of Tomorrow im Jahr 2000 waren große globale Unternehmen wie The Coca Cola Company, Ernst & Young, Volkswagen und BP Amoco. Diese könnten zur Agenda beitragen, indem sie „eine aktive Rolle bei der Entwicklung und Umsetzung des Konzepts des GLT-Projekts spielen. Die Partner können sich daher aktiv an der Entwicklung von GLT-Programmen beteiligen; Vertreter der Partnerunternehmen sowie deren Gäste werden zu GLT-Treffen eingeladen …“. Seit die Global Leaders of Tomorrow im Jahre 2004 in Young Global Leaders umgewandelt wurden, haben sich auch Partner wie die Bill & Melinda Gates Foundation, Google und JPMorganChase (mit Alumni des Programms) als Sponsoren beteiligt.
Die letztendliche Folge sowohl der öffentlich-privaten Partnerschaften als auch dieser Zielbereiche ist die Schaffung eines weitgehend faschistischen Gesellschaftsvertrags, in dem das Individuum diesen mächtigen Interessen untergeordnet wird. Auch die hehren Ziele, eine bessere Welt zu schaffen, wurden gekidnappt. Besonders deutlich wird dies im Zusammenhang mit der Partnerschaft zwischen dem WEF und der UNO und der Umsetzung der globalen Ziele (Agenda 2030) durch die Anwendung der Technologien der vierten industriellen Revolution.
Dies bedeutet, dass die demokratischen Grundsätze und die Machtverteilung des 20. Jahrhunderts weitgehend ausgehöhlt und durch eine neue globale Klasse ersetzt wurden, die unsere gemeinsame Zukunft auf der Grundlage ihrer eigenen Interessen gestaltet. Dies hat zu einer De-facto-Privatisierung sowohl der nationalen Regierungen als auch der internationalen Organisationen geführt, bei der die Lobbyisten nicht mehr in der Lobby sitzen, sondern an den Sitz der Macht gelangt sind und die Politik mitgestalten, die unser Leben direkt beeinflusst. Was dies bedeutet, ist seit der Ausrufung der Pandemie im März 2020 besonders deutlich geworden. Darüber hinaus haben führende multinationale Vermögensverwaltungsgesellschaften wie BlackRock, angeführt von Larry Fink vom Weltwirtschaftsforum, ihre Positionen kontinuierlich nach vorne gebracht.
Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Journalist Ernst Wolff ist der Ansicht, dass viele der in das Young Globaln Leader-Programm aufgenommenen Staatsoberhäupter aufgrund ihrer Bereitschaft ausgewählt wurden, die harte Lockdown-Agenda der letzten Jahren durchzuführen, ohne Fragen zu stellen, und dass ihr bevorstehendes Scheitern (das sich in einer wachsenden Unzufriedenheit der Massen äußert) als Vorwand dienen wird, um eine neue Form der globalen Regierung zu schaffen, in der die alten Nationalstaaten weitgehend überflüssig werden. Eine neue globale digitale Währung mit universellem Grundeinkommen (UBI) kann dann schrittweise eingeführt werden, um unser dem Untergang geweihtes Geldsystem zu ersetzen. [3] Diese Schlussfolgerung deckt sich teilweise mit meiner eigenen. Sie wird auch durch die Szenarien von Paul Raskin von der Great Transition Initiative gestützt, die zeigen, wie eine totalitäre „Neue Erdordnung“ errichtet wird, die langfristig durch eine globale demokratische Regierung (Erdföderation) mit einer Weltverfassung ersetzt werden soll [4].
Die COVID-19-Pandemie hat das katastrophale Scheitern des Ansatzes „jedes Land für sich“ im Bereich der öffentlichen Gesundheit unterstrichen, und nationale Wirtschaftsinteressen statt globaler Bedürfnisse dominieren weiterhin die Diskussionen über die Klimapolitik und ebnen den Weg zum Klimachaos. Unter dem Weltparlament mit drei Kammern befinden sich die vier Hauptorgane der Regierung der Erdföderation: das Weltgerichtssystem, die Weltexekutive, das Weltvollstreckungssystem und der Weltombudsmann.– Glen T. Martin, Der große Übergang erfordert die Erdverfassung [5]
Die Vision ist, dass eine friedliche und harmonische Welt im Gleichgewicht durch die Einrichtung einer Weltföderation mit einem Weltparlament, einer Weltregierung und einem Weltgericht geschaffen wird. Dies sind Ideen, die seit langem im Club of Rome und in eng verbundenen New-Age-Kreisen kursieren. Die Frage ist, wie ein solches neues globales Machtsystem dem Schicksal entgehen könnte, von denselben Interessen gekapert zu werden, die unser derzeitiges korruptes und scheiterndes System geschaffen haben. Dies gilt für diejenigen, die Projekte wie The Great Transition (initiiert mit Startkapital von Steven Rockefeller) unterstützen. Was hier geschieht, ist eher eine Methode, uns zu ihrer ultimativen Lösung in Form eines globalen technokratischen Kontrollsystems zu bringen.
Es ist jedoch höchst unwahrscheinlich, dass dieser Plan gelingen wird. Das Bewusstsein darum breitet sich wie ein Lauffeuer aus, und die Panik der Elite nimmt zu, während ihr Narrativ bröckelt und die Menschen mehr und mehr immun gegen die Propaganda werden. Daher all die Inquisitoren und „Faktenchecker“, die fleißig das Narrativ bewachen und die öffentliche Meinung in die „richtige“ Richtung lenken. Sie sind sicherlich vertrauenswürdig, denn David Roy Thomson, Vorsitzender der Thomson Reuters Corporation, ist ein ehemaliger Schüler der Global Leaders of Tomorrow, Jahrgang 1993 …
Es ist nun an der Zeit, unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und zu vermeiden, dass wir in neue Fallen tappen.
Quellen und Verweise
Vielen Dank an die Enthüllungsjournalistin Cory Morningstar für den Videoclip, der diesen Blogartikel inspiriert hat. Folgen Sie ihrem Blog Wrong Kind of Green.
[1] World Economic Forum, GLT Class of 1993.pdf
[2] World Economic Forum, Young Global Leaders Community (searchable list over YGL alumni)
[3] Michael Lord, “Exposed: Klaus Schwab’s School For Covid Dictators, Plan for ‘Great Reset’“, RAIR Foundation, 10. November 2021
[4] Paul Raskin, Journey to Earthland: The Great Transition to Planetary Civilization.pdf, Tellus Institute, Boston, 2016
[5] Glen T. Martin, The Great Transition Requires the Earth Constitution“, Great Transition Initiative, November 2021
Prof. Raoult: «Die Geimpften sind am Ende stärker infiziert als die Ungeimpften»
„«Wir haben fast 10 Milliarden Dosen des Covid-19-Impfstoffs weltweit verabreicht und es gibt mehr Fälle als je zuvor. Die Erklärung, dass mit der Covid-19-Impfung die Krankheit kontrolliert wird, ist also ein wenig kompliziert. Übrigens haben wir in Frankreich das gleiche Problem. Wir hören nicht auf zu impfen und es gibt immer mehr Fälle. (…) Alle sagen, Israel sei das beste Beispiel der Welt für die Covid-19-Impfung; in Israel sind sie jetzt bei der vierten Covid-19-Impfung angelangt; das Land hat einen Höhepunkt erreicht. Sie hatten noch nie so viele Fälle (…) Man kann nicht sagen, dass es eine spektakuläre Wirksamkeit der Covid-19-Impfung gibt.» (…) Mehr noch: «Die Geimpften sind am Ende stärker infiziert als die Ungeimpften. Da geht etwas vor sich, das nicht sehr überzeugend ist», sagte Raoult mit Bezug auf Daten des Gesundheitsamtes.“
Das Zwangsfernsehen hat von Mielke trefflich gelernt

Von WOLFGANG PRABEL* | Was die Systemmedien uns für teures Geld bieten, hat mit der Realität nicht viel zu tun. Es sind überwiegend gestellte Schauspiele mit zurechtgemachten Darstellern. Mal sind es bezahlte Komparsen, häufiger aber instruierte Würstchen, die sich in einer wirtschaftlichen Abhängigkeit befinden und mit den Wölfen heulen müssen. Ein besonders ekelhaftes Exempel war […]

