Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ärztin stellt klar: Übersterblichkeit ist primär Covid-19-Impfung zuzuordnen

Ärztin stellt klar: Übersterblichkeit ist primär Covid-19-Impfung zuzuordnen

Für Dr. Reitz besteht kein Zweifel: Die seit 2021 beobachtbare Übersterblichkeit ist zum überwiegenden Teil der Impfung gegen Covid-19 geschuldet. Besonderes Gewicht kommt ihren Analysen zufolge dabei den Booster – Impfungen zu. Das Schweigen führender Institutionen trotz klarer Zahlen kann sie ebenso wenig nachvollziehen wie das unkritische Verhalten ihrer Kollegenschaft. Eine korrekte Aufklärung über Nutzen und Risiken der Impfung findet nicht statt.

Dr. Sonja Reitz ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und psychotherapeutische Medizin mit eigener Praxis in Hamburg. In einer Rede anlässlich der Montagsdemonstration in Offenbach am 31. Januar 2022 präsentierte sie dem Publikum die Ergebnisse ihrer Recherchen. Seit dem Frühjahr 2021, seit Beginn der flächendeckenden Covid – Impfungen sterben die Menschen, so Reitz wörtlich, wie die Fliegen, sodass inzwischen weltweit Millionen Tote zu verzeichnen sind. Die Ärztin differenziert zwischen einem raschen Versterben innerhalb der ersten vierzehn Tage nach der Impfung und einem dauerhaft erhöhten Frühversterben. Bei letzterem spielen vor allem die Booster – Impfungen eine wesentliche Rolle.

Die Ärztin ist in ihrem Bestreben nach Aufklärung kein Einzelfall. Vor einiger Zeit wandte sich beispielsweise die Vorarlberger Allgemeinmedizinerin Dr. Gitte Nenning an die Öffentlichkeit. Oder fand der Urologe Dr. Eckhard Reineke im Zuge einer Versammlung deutliche Worte. Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung hielten fest, dass eine Impfpflicht gegen Covid-19 weder wissenschaftlich, noch rechtlich gerechtfertigt ist. Um an dieser Stelle nur einige Beispiele für kritische Ärzte anzuführen.

Sehen Sie hier die Rede von Dr. Sonja Reitz:

Im Folgenden wird Dr. Reitz´ Rede im Wortlaut wiedergegeben (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion):

Also, wer mich noch nicht kennt – ich bin Sonja. Ich bin Ärztin aus Hamburg, aber eigentlich aus dem Hessenland. Ich komm ja ganz aus der Nähe, aus Butzbach, da komm ich auch gerade her. Und ich hab heute eigentlich nichts vorbereitet, aber was ich mitbringen will, ist ein bisschen mehr Hoffnung.

Ich habe gestern, ich weiß nicht, ob Ihr das mitbekommen habt, mitgekriegt, dass in Österreich die Verfassungsrichter sich an die Regierung gewendet haben mit peinlichen Fragen. Und diese peinlichen Fragen, die muss die Regierung in Österreich bis zum 18. Februar beantworten. (Nähere Informationen: Hochbrisanter Fragenkatalog an Mückstein – Beendet Verfassungsgericht Corona-Narrativ?)

Millionen Tote weltweit gehen auf das Konto der Covid – Impfung

Wir haben in Deutschland eine so krasse Übersterblichkeit von 22 Prozent im Dezember, 20 Prozent im November. Das hat´s noch nicht gegeben seit dem Krieg. Das hat ja auch schon irgend ´ne große Zeitung geschrieben. Was das Überraschende ist: Unsere Regierenden, die jetzt am 26.1. im Bundestag doch mehrere Stunden über die Impfpflicht debattiert haben, haben überhaupt nirgendwo zum Thema gemacht, dass seit April 21, seitdem wir die Massenausweitung der Impfung haben, die Menschen sterben wie die Fliegen.

Sie sterben in Deutschland. Sie sterben in England. Sie sterben in Europa. Sie sterben weltweit. Dass hier niemand den Finger in die Wunde legt, aus der Presse, von der Regierung, ist der Teil, der einem eigentlich das Blut zum Stocken bringt. Das hatten wir doch alles schon mal, dass einen Millionen Tote nicht interessieren. Es sind Millionen Tote, es sind Millionen Tote. Weltweit.

Wir haben aktuell in Deutschland eine Übersterblichkeit in 2021 – und da streiten sich die Fachkollegen, ob wir 32.000 Todesfälle haben oder vielleicht 80.000 Todesfälle, die auf das Konto der Impfung gehen. Wir können sagen, dass für diejenigen, die zwischen 60 und 69 Jahre alt sind, die Übersterblichkeit 37 Prozent ausmacht. 37 Prozent. Wir haben bei den jungen Leuten in England ganz harte Daten, dass die Menschen unter 60 – ich sag jetzt mal jung, bin ja auch schon über 60, also Entschuldigung jetzt – also das sind eigentlich die Menschen, die noch nicht reif zum Sterben sind oder so, oder wo man auch über Tod eigentlich nicht so offen nachdenkt – die haben eine Übersterblichkeit von 100 Prozent. 100 Prozent mehr Wahrscheinlichkeit zu sterben, wenn man sich spritzen lässt als wenn man ungeimpft ist und dann noch irgendein Virus abkriegt oder irgendwas anderes.

Es ist so schlimm, dass man überhaupt nicht verstehen kann, dass nicht sofort alle einfach die Spritze fallen lassen, die einen Arztberuf erlernt haben! Es ist sehr, sehr, sehr, sehr schlimm.

Herabsetzung der Genesenen-Frist gefährdet Menschenleben

Ich kann nur sagen, dass ich die Zahlen in allen Altersstufen so sehe. Also ich sitze da oft dran, gucke mir diese Statistiken an und gucke, was es hat, was es nicht hat. Wir haben von den 22 Prozent Übersterblichkeit im Dezember – da gehen vielleicht, ich sag mal, 4.500, 5.000 auf Infektionstote, die nicht sonst gestorben wären, also die man zur Übersterblichkeit zählen kann. Das heißt, wir haben ca. 12.000 bis 13.000 Tote pro Monat durch die Impfungen. Und das ganz besonders, seitdem die Boosterungen da sind!

Wir hatten zehn Prozent im Oktober. Das war schon viel, viel, viel zu viel. Und wir haben unglaublich toll bezahlte Institute wie das Paul Ehrlich-Institut und das RKI, die eigentlich die Wächter unserer Gesundheit sein sollten und auch epidemiologische Notlagen erkennen können sollten. Allen diesen Institutionen liegen diese Daten vor! Die sehen seit Juni, dass wir eine nicht erklärbare – nicht anders als durch die Impfungen erklärbare Übersterblichkeit haben. Und was tun diese alle nicht? Alarm! Sie schlagen keinen Alarm.

Sie bekommen 500.000 USD überwiesen, das RKI, zur Förderung von irgendwelchen Impfkampagnen oder was auch immer. Und kurz darauf kommt unser

Herr Lauterbach auf die Idee, die Genesenen-Frist von sechs Monaten, die sowieso viel zu kurz gegriffen ist, auf drei Monate willkürlich herabzusetzen. Das kommt einem Absolutismus gleich, den wir eigentlich im Mittelalter hinter uns gelassen haben sollten. Da hat man auch gesagt, die Schwerkraft existiert nicht, ich bestimme darüber, wie die Schwerkraftkonstante ist. Da hat man auch über die Naturwissenschaften eigentlich verfügen wollen und gedacht, das ginge mal so.

Was Herr Lauterbach dabei tut ist, dass er Millionen Menschen am Leben gefährdet. Weil wenn ich zu früh impfe – das ist ja gar keine Impfung, will ich nochmals dazu sagen, aber wenn ich ´ne normale Impfung hätte, würde gelten, dass ich, wenn ich erhöhte Antikörper habe, nicht impfen darf. Weil ich sonst riskiere, dass es ein riesen Chaos im Immunsystem gibt mit Entzündungen, Organentzündungen, Autoimmunreaktionen, anaphylaktischen Schocks.

Das Risiko für Herzerkrankung steigt erheblich

Das alles ist Herrn Lauterbach, der ja angeblich Medizin nicht nur studiert hat, sondern sogar noch mehr gemacht haben will, egal. Ich verstehe das überhaupt nicht. Er müsste doch eigentlich sagen, wir können als Mediziner eigentlich nie sagen, wie lange jemand immun ist. Bevor man also eine Impfung macht, müsste ich erst mal feststellen, ob noch Antikörper da sind. Und wenn die erhöht sind, darf ich nicht impfen. Wenn er verantwortlich wäre, würde er das sagen. Er aber scheint über alle Dinge erhaben zu sein und definiert die Naturkonstanten neu.

Zwischenruf eines Zuschauers: Das stimmt doch alles nicht. Nonsens.

Also ich bitte Sie. Das können wir gerne nachher individuell diskutieren. Das ist kein Nonsens. Es ist so, dass es also hochgefährlich ist, in aktivierte Immunsysteme hinein zu impfen. Und insofern halte ich das für absolut unverantwortlich, was gerade unser Gesundheitsminister tut. Das ganze Ausland steht auch davor und schüttelt den Kopf. Und ich kann jetzt nur Hoffnung machen, ich kann jetzt nur alle bitten, bleibt extrem friedlich. Bleibt friedlich und erzählt wirklich allen, allen, allen Menschen, dass die Übersterblichkeit zu drei Viertel auf das Konto der Impfung geht. Da möchte ganz gern noch kurz sagen, wieso.

Es ist nicht nur ein allergischer Schock, der da auftreten kann. Sondern man hat nachgewiesen – das waren amerikanische Kardiologen, Herzärzte, dass die Gefäße und die Organe entzündet sind und deswegen die Wahrscheinlichkeit, eine schwere Herzerkrankung zu bekommen, um 120 Prozent steigt. Nicht um 20 Prozent, sondern um 120 Prozent steigt.

Krebs „galoppiert“ nach Covid-Impfung

Es ist nachgewiesen durch ´ne Studie aus Schweden, Bansal und andere, die haben nach Impfung Verstorbene untersucht und haben auch noch bis vier Monate nachher festgestellt, dass die Spike – Proteine, die eigentlich schon ausgeschieden sein sollten, immer noch im Körper auf den Zellen sitzen, in den Organen sitzen und dort zu Entzündungen führen. Das gleiche haben die Pathologen in Reutlingen bestätigt. Die haben auch gesagt, wir sehen überall weiße Blutkörperchen in den Organen, die dort nicht hingehören. Das sind Entzündungen. Deswegen sind diese Menschen gestorben und haben das ebenfalls nur mit den Impfungen in Verbindung bringen können.

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Wir haben weitere Studien ebenfalls aus Schweden bekommen, dass die menschlichen Reparaturmechanismen in den Zellen – da geht immer mal was schief, und dann haben wir eine eingebaute Reparatur-Zentrale, dass die beschädigt wird. Und zwar auf Dauer beschädigt wird durch die Impfungen. Das erklärt, warum so viele Krebse los galoppieren, wenn die Leute geimpft wurden. Das erklärt, warum viele Krankheiten, die eigentlich besänftigt schienen, wieder aufbrechen. Das erklärt, warum viele Prozesse nicht mehr einzufangen sind und tödlich enden.

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Schnelles und langsames Versterben

Wir haben seit April eine um 50 Prozent gestiegene Wahrscheinlichkeit, eine gestiegene Anzahl für Herzinfarkte und Schlaganfälle bei den Noteinlieferungen in die Krankenhäuser. So sagen es die Zahlen vom RKI. Das sind alles offizielle Daten, die ich bringe, das sind alles Studien, die es gibt. Die erklären, warum so viele Menschen sterben und gestorben sind.

Wir haben außerdem die ganz klare Zuordnung der Todesfälle zu den Impfereignissen. Da hat der Professor Kuhbandner aus Regensburg gerade kürzlich veröffentlicht, dass man sehen kann, in England – da wurde immer nach Alter geimpft, also zwischen 80 und 90, dann zwischen 70 und 80, dann zwischen 60 und 70 – dass jeweils vierzehn Tage danach, in der gleichen Altersgruppe innerhalb der vierzehn Tage eine Übersterblichkeit von Faktor drei bis vier aufgetreten ist. Die waren also drei bis vier Mal so oft gestorben wie in den nächsten vierzehn Tagen. In der jeweiligen Altersgruppe. Das ist ein absolut stichhaltiger Beweis, der die anderen Studien nur nochmal erhärtet.

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Warum ist die Übersterblichkeit im Impfjahr 2021 höher als im Pandemiejahr 2020? Ein Erklärungsversuch von Prof. Dr. Christoph Kuhbandner

Das nenne ich das schnelle Versterben. Das schnelle Versterben innerhalb der ersten vierzehn Tage. Das fällt dann auch noch mal so auf. Dann gibt es aber das langsame, das dauerhafte erhöhte Frühversterben. Und das ist das, was man sieht in den Sterblichkeitszahlen. Die steigen an nach der ersten Impfung. Die fallen dann, das kann man sehen bei den 60 bis 69-Jährigen sehr schön, die fallen dann ein bisschen wieder ab, gehen aber nie wieder auf Null zurück. Dann bei der zweiten Impfung steigen sie wieder an, noch deutlich höher, bleiben aber oben, sinken dann nur ein bisschen ab. Und bei den Boosterungen geht es ab, fast exponentiell, um 60 Prozent nochmal nach oben die Sterblichkeit, sodass man die Zuordnung zu den Impfungen ganz, ganz, ganz, ganz sicher machen kann und das auch überall sagen kann: Es ist bewiesen!

Booster – Impfung erhöht Sterberisiko

Es ist bewiesen. Jemand, der das behauptet und bestreitet, müsste erst mal hergehen und eine andere Theorie vorlegen, die schlüssiger ist. Die alle diese Phänomene besser erklärt. Und die gibt es nicht. Also, es ist bewiesen, dass die Impfungen schuld sind an mindestens 12.000 Todesfällen pro Monat seit November und Dezember. Und jede Boosterung das Risiko, zu versterben, erhöht. Der Statistiker, der am Wochenende darüber gesessen hat, den habe ich gesagt, kannst du mal ausrechnen, wie viele Jahre das sind? Er hat gesagt, bis jetzt sind´s fünfzehn Jahre für die 60 bis 69-Jährigen, die sie die Boosterung gekostet hat. Damit meint er die Impfungen plus die Boosterung. Fünfzehn Lebensjahre im Durchschnitt! Bei einer Sterblichkeit und einer 37 Prozent erhöhten Sterblichkeit.

Fünfzehn Jahre im Durchschnitt weniger. Wenn ich jetzt also jemanden aufklären würde für ´ne Impfung, müsste ich ja sagen, hören Sie zu, Ihr Risiko, durch die Impfung früh zu versterben, fünfzehn Jahre eher zu sterben, ist statistisch gesehen bewiesen. Und die Risiken, an der Corona – Erkrankung zu sterben, sind deutlich geringer. Möchten Sie geimpft werden? Diese Aufklärung erfolgt eigentlich nirgendwo in dieser Art und Weise. Und schon gar nicht für die Kinder. Darf ich noch mal was zu den Kindern sagen? Dann bin ich durch.

Massiver Anstieg von Herzerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

Kinder. 10 bis 17-Jährige sind ja keine Kinder. Unsere Jungs. Unsere Jungs. Erst mal unsere Fußballer sind tot umgefallen, das habt Ihr schon mitgekriegt. ? Prozent mehr tote Fußballer. Bei den 10 bis 17-Jährigen Herzbeutelentzündungen gab es pro Jahr in Europa 11,9. Herzmuskelentzündungen bei jungen Männern. Jetzt gibt es 1143. Faktor 100. Einhundert Mal so viele Herzmuskelentzündungen. Dann sagt das Paul Ehrlich-Institut: ‚Das ist eine Erkrankung, die wir gut behandeln können, die kann man sehr gut beherrschen.‘

Fakt ist in der wissenschaftlichen Datenlage, das ist eine Studie von 2012, dass zwanzig Prozent der jungen Männer mit Herzmuskelentzündungen innerhalb von fünf Jahren auch mausetot sind. Das wird denen auch nicht gesagt, wenn sie zum Impfen gehen. Hör mal zu, du hast jetzt ein Risiko von 1:5000 Herzmuskelentzündung zu kriegen, dann hast du nochmal ein Risiko, innerhalb von fünf Jahren tot zu sein.

Das sind die harten Zahlen und das soll man jedem, aber jedem, jedem sagen! Wir haben Flugblätter vorbereitet, die bitte, bitte jeder mitnehmen soll nachher und verteilen soll in seinen Straßen, wo er lebt. Man kann dann am besten zurückmelden auf der Webseite, wo man verteilt hat, damit andere wissen, dass man da nicht nochmals verteilen muss. Das sind Flugblätter von den Ärzten für Aufklärung und von dem Patientenschutzverband natürlich gesund werden für alle e. V. Mit dem wir eng zusammenarbeiten. Ich bin in der Arbeitsgruppe AG Basis Gesundheit und auch im Patientenschutzverband aktiv. Wir arbeiten eng auch mit den Ärzten für Aufklärung zusammen. So. Dankeschön für die Aufmerksamkeit. Und jetzt also bitte redet mit den Leuten.

Truckers4Freedom – Livestreams: Ottawa, Toronto, Quebec …

Kleiner Service für unsere Leser: Alles in einem: Red Pilling the Masses Ottawa Global News Ottawalks   Ottawa und Toronto Bryton’s Thoughts Toronto Johnny Strides Quebec Bowlleux Mobile Anregungen, Hinweise, Fragen, Kontakt? Redaktion @ sciencefiles.org Sie suchen Klartext? Wir schreiben Klartext! Bitte unterstützen Sie unseren Fortbestand als Freies Medium. Vielen Dank! ScienceFiles Spendenkonto: HALIFAX (Konto-Inhaber: […]

Faeser-Affäre: Die wahren Extremisten sitzen in der Regierung

„Antifa-Faeser“ muss sich erklären (Foto:Imago)

Ein Stück aus dem Tollhaus: Da richtet der Bundesverfassungsschutz zunehmend seinen Blick (und Bannstrahl) auf jene, die dem Grundgesetz wieder zur Geltung verhelfen wollen, die für Freiheit und Grundrechte auf die Straße gehen – und untersteht dabei der Dienstaufsicht einer Innenministerin, von der spätestens jetzt klar ist, dass sie Sympathien für linksradikalen Verfassungsfeinde hegt, und deren Organisation noch bis vor kurzem weitaus näher stand, als bislang bekannt war. Und immer drängender stellt sich die Frage, wie die Provinzquotenfrau Nancy Faeser von einer grauen Maus der hessischen Landespolitik zur Herrin des in diesen Zeiten mit wichtigsten Ministeriums werden konnte, wo sie ironischerweise für Polizeiwesen und innere Sicherheit zuständig ist – den erklärten Feindbildern des Milieus, indem diese wohl grandioseste Fehlbesetzung der jüngeren Zeitgeschichte geistig zuhause ist.

Aufgrund der damaligen gänzlichen Vergessenswürdigkeit und Unwichtigkeit Faesers nahm kein Journalist – keiner der kritischen freien Medien, erstrecht jedoch keiner aus dem rotgrünen medialen Unterstützerumfeld – Notiz davon, als Faeser im vergangenen Juli – noch als hessische SPD-Chefin – einen Gastbeitrag für das Magazin „antifa der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA)” verfasste. Sehr wohl jedoch muss ihre Partei davon gewusst haben; jedenfalls fällt es schwer zu glauben, dass bei den Background-Checks für das Scholz’sche Schattenkabinett – bzw. später dann im Zuge der Koalitionsverhandlungen – diese Nähe Faesers zu militanten Antifa-Briganten nicht bekannt gewesen sein soll. Eigentlich wäre Faeser mit dieser erklärten Nähe zu Feinden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung schlagartig für JEDES politische Amt dauerhaft disqualifiziert; im bunten Ampelland jedoch empfiehlt man sich so offenbar erst recht für ministerielle Weihen.

Eine Innenministerin als Antifa-Fangirl

Wer sich wundert, was die Aufregung um den VVN-BdA soll: Laut bayerischem Verfassungsschutzbericht gilt dieser als „die größte linksextremistisch beeinflusste Organisation im Bereich des Antifaschismus” – die unterscheidungslos sämtliche nichtmarxistischen Gesellschaftssysteme ablehnt und folglich, stellt „Bild“ fest, auch die parlamentarische Demokratie bekämpft, weil ihr diese als „potenziell faschistisch” gilt. Die einstige DKP-Vorfeldorganisation war bis zur Wende von der DDR finanziert worden und radikalisierte  sich in den Jahren seit der Einheit immer weiter; bei fast allen gewalttätigen linken Protestaktionen und autonomen Gewaltorgien sind heute VVN-BdA-„Aktivisten“ mit am Start. Die nach den Kuseler Polizistenmorden plötzlich wieder in aller Munde geführte verachtenswerte „Gewalt gegen Polizisten“ – in diesem Milieu hat sie eine lange, ungute Tradition.

Ausgerechnet die deutsche Bundesinnenministerin also, als oberste Dienstherrin der Bundespolizei, entbot dieser verfassungsfeindlichen Vereinigung vor nicht einmal einem Dreivierteljahr ihre Reverenz durch ihren kruden Beitrag fürs Magazin „antifa„, in dem sie mit nebulösen Thesen einen angeblichen neuen „NSU 2.0“ heraufbeschwor – für die linksextremistischen Lesern des Magazins gewissermaßen eine Art Weckruf zum noch entschlosseneren Aufbegehren „gegen Rechts” (oder was auch immer dafür gehalten wird).

Bock zum Gärtner

Während Linke und sogar FDP Faeser nun für ihren „Lapsus“ in Schutz nehmen, bewertet die Union neuerwachte „Opposition“ den Fall deutlich kritischer: „Wie sollen sich die Mitarbeiter der Verfassungsschutzämter fühlen, deren Auftrag die Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist, wenn ihre oberste Dienstherrin mit Verfassungsfeinden auf Tuchfühlung geht?”, empört sich CDU-Innenexperte Christoph de Vries, und konstatiert: „Die SPD ist auf dem linken Auge weitgehend blind!„. Das freilich hätte seine Partei auch schon wissen müssen, als sie jahrelang – noch bis vor wenigen Monaten – mit dieser Antifa-Fangruppe im Bund koaliert.

Mit Nancy Faeser ist in Scholz‘ Regierungstrupp jedenfalls der nächste Bock zum Gärtner gemacht worden. Neben einem offensichtlichen Corona-Psychopathen im Gesundheitsministerium, einem New-Age-Klimahippie im Wirtschaftsministerium und einem diplomatisch dilettierenden Trampel-, pardon: Trampolintier im Auswärtigen Amt ist mit Faeser im BMI eine fanatische Aktivistin des pathologischen „Kampfs gegen Rechts“ eingezogen, von der von Beginn an zu erwarten war, dass sie dieses Amt schamlos im Sinne ihrer linksextremistischen Frankfurter Untergrundbeziehungen von einst instrumentalisieren und missbrauchen würde – unter Achtung und Würdigung früherer Loyalitäten.

Faesers weitgehende Ignoranz gegenüber einer zahlenmäßig um ein Vielfaches höheren Delikthäufigkeit islamistischer und natürlich auch linksextremer politischer Straftaten bestätigt diese Sorge, ebenso wie ihr mit religiöser Inbrunst betriebener Kreuzzug gegen den Messenger-Dienst Telegram. Als hätte Deutschland innenpolitisch keine anderen Probleme! Selten war eine Bundesregierung so kurz nach ihrem Antritt mehrheitlich rücktrittsreif.

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Kulturkampf: Geschwätzige gegen arbeitende Klasse

“Die Verortung in der Mittelschicht erfolgt m.E. also vorrangig – und vor dem Hintergrund eines Mangels an materiellen und immateriellen Ressourcen – dadurch, dass man sich über Andere, gewöhnlich als „die Menschen“ Bezeichnete, charakterisierend und bewertend äußern zu können glaubt und dass man die reale eigene Abhängigkeit von „den Menschen“ möglichst vollständig ausblendet und sie […]
Ganz schön viele Zufälle: Ist die Bundesregierung gegen RT DE aktiv geworden?

Ganz schön viele Zufälle: Ist die Bundesregierung gegen RT DE aktiv geworden?

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FragDenStaat ist eine Internetplattform, über die Anfragen auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes sowie anderer Gesetze an Behörden gestellt werden können. Auf der Seite wurde eine Anfrage veröffentlicht, die ein Bürger wegen der Frage der Sendelizenz von RT DE gestellt hat. Der Bürger bat um folgendes: „Die Begründung des Bescheides vom 22.12.2021, mit dem die Medienanstalt Berlin-Brandenburg […]

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98 % Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Übersterblichkeit

Nach wie vor werden die massiven Nebenwirkungen, Langzeitfolgen und Todesfälle
aufgrund von Covid-19-Impfungen von der Pharmaindustrie, der Politik und den Leitmedien nicht thematisiert.
Ebensowenig die Tatsache, dass die Impfchargen unterschiedliche Qualität aufweisen.
Wissenschaftler haben nun einen Zusammenhang zwischen dem abnormalen Anstieg der Todesfälle und der Anzahl der verabreichten Impfungen nachgewiesen.
Prof. Dr. Kuhbander, u.a. Experte für statistische Methoden, entdeckte einen sehr großen Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und der Übersterblichkeit…

«Wort zum Sonntag» oder: Nieder mit den falschen Mauern

«Ihr sollt erfahren, dass ich Gott der HERR bin. Weil sie mein Volk verführen und sagen: Friede! wo doch kein Friede ist, und weil sie, wenn das Volk sich eine Wand baut, sie mit Kalk übertünchen, so sprich zu den Tünchern, die mit Kalk tünchen: Die Wand wird einfallen!»

An dieses Wort des Propheten Hesekiel (in 13,9-11) musste ich denken, als Gesundheitsminister Berset von seinem «Freudentag» schwärmte. Am 16. Februar sollen in der Schweiz die meisten der sogenannten «Covid-Massnahmen» aufgehoben werden.

Friede, Freude – Pustekuchen

Natürlich kann man erleichtert sein darüber sein, wenn der Gang ins Hallenbad oder in eine Gaststätte bald wieder stempelfrei möglich sind und man bei privaten Treffen und Feiern nicht einander den Sheriff spielen muss. Aber erstens bestehen viele Vorschriften ausdrücklich weiter, zweitens sei «die Impfung … da, um zu bleiben» (Berset), und drittens ist bislang kein einziges Wort des Bedauern oder eines Eingeständnisses ergangen. Im Gegenteil: Der Bundesrat «hat aus seiner Sicht so ziemlich alles richtig gemacht in den letzten zwei Jahren», fasst die NZZ zusammen.

«Wände» der Angst hingegen umgeben unsere Altenheime, unsere Krankenhäuser und die Seelen unserer Kinder. Der Bundesrat, orchestriert von der WHO, hat sie mit der Behauptung übertüncht, man würde damit die Menschen vor Lebensgefahr bewahren.

Lang hat diese Wand gehalten, viel zu lange haben viel zu viele Menschen diese Versprechen als wohlgemeinte Fürsorge von oben betrachtet. Einsam sterbende Alte, vorenthaltener Besuch bei Schwerkranken, vervielfachte Suizidversuche von Kindern und Jugendlichen – die Tünche vermeintlichen Wohlmeinens hat sich als ein todbringendes Gift erwiesen.

«Schwangeren (…) wird weiterhin einer der beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer oder Moderna empfohlen», schreibt das BAG – auch wenn bei einer internen Pfizer-Studie fast alle schwangeren Frauen ihre ungeborenen Kindern verloren hatten!

«Die Wand wird einfallen!»

Lange genug waren sie gestanden, die Mauern der Angst, weissgetüncht mit vorgeblicher Fürsorge. Wehe denen, die nun Plakat-Wände der Selbstgerechtigkeit aufbauen und bekleistern! Die Zeit ist gekommen, dass sie alle zusammen einfallen, ganz einfallen. Dieser fürbittende Ausruf des Glaubens wird es sein, der beides bringt: die Befreiung von innen nach aussen und den Sturz der Lügner und Täuscher und Rattenfänger. Amen!

Quellen:

Hesekiel 13,9-12

Telegram: Shipi: Berset: «Die Impfung ist da, um zu bleiben».

Global Research: Pfizer Trials: All Injected Mothers Lost Their Unborn Babies

Unser Mitteleuropa: Schock-Enthüllung bei Pfizer-Impfstoffstudien: Fast 100-prozentige Todesrate (!) unter ungeborenen Kindern bei Schwangeren!

Aletheia->https://video.aletheia-scimed.ch/video/121/cassis-sagt-die-wahrheit-uber-die-statistik-der-corona-toten ]: «Cassis sagt die Wahrheit über die Statistik der Corona-Toten»

Aargauer Zeitung: Doppelt so viele Suizidversuche: Kinderspital Zürich schlägt Alarm

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Lothar Mack war als Gemeindepfarrer und bei verschiedenen Hilfswerken und Redaktionen tätig. Sein kritischer Blick auf Kirche und Zeitgeschehen hat ihn in die Selbständigkeit geführt. Er sammelt und ermutigt Gleichgesinnte über Artikel und Begegnungen und ruft auch an Kundgebungen zu eigenständigem gläubigem Denken auf.

Telegram-Kanal: @StimmeundWort

Website: www.stimme-und-wort.ch

Auswandern – aber wohin?

Deutschland den Rücken kehren – sinnvoll oder nicht? (Symbolbild:Shutterstock)

Aufgrund der desolaten Corona-Situation und der drohenden allgemeinen Impfpflicht denken immer mehr Menschen ans Auswandern oder haben diesen Schritt sogar schon gewagt. Vielen derjenigen, die mit dem Gedanken spielen, Deutschland den Rücken zu kehren, stellt sich jedoch die Frage wo man überhaupt hin soll. Das ist gar nicht mal so leicht zu beantworten.

Denn selbst wenn es sich um ein Land handelt, das keine oder nur wenige Corona-Maßnahmen implementiert hat, so gibt es oft andere Nachteile. Das Auswanderungsziel Nummer Eins, das den meisten freiheitsliebenden Menschen sofort in den Sinn kommt, ist momentan Schweden. Das Land ist dünn besiedelt und reich an Wald sowie Seen – ideal also für Naturliebhaber. Zudem gab es weder einen Lockdown noch eine Maskenpflicht, Schulen blieben stets offen und von einer Impfpflicht ist auch keine Rede – im Gegenteil, fast alle Restriktionen wurden aufgehoben. Für Ungeimpfte gibt es keine Einschränkungen mehr, sondern lediglich eine Empfehlung sich impfen zu lassen, der man ja nicht nachkommen muss.

Dennoch ist Schweden für Maßnahmen-Gegner kein Paradies auf Erden. Denn seit einiger Zeit kommen dystopische Erfindungen wie Mikrochips unter der Haut zum Einsatz. Mit diesen lassen sich zum Beispiel Türen öffnen und schließen oder Zahlungen tätigen. Immer beliebter werden solche Implantate im hohen Norden auch in der „Pandemie“, wo sie den QR-Code des Covid-Passes ersetzen. Wer möchte schon derart gläsern leben? Für Transhumanisten wie Elon Musk oder Klaus Schwab wäre Schweden ein wahres Eldorado. Für normal denkende Menschen, die Wert auf Privatsphäre legen, ist es ein echter Alptraum.

Dystopische Zustände und Bandenkriminalität in Schweden

Des Weiteren handelt es sich bei Schweden inzwischen um eine islamische Hochburg mit extremer Bandenkriminalität und einer hohen Vergewaltigungsrate, besonders in den Großstädten. Was nützt es, von der Corona-Diktatur verschont zu werden, wenn die eigene Sicherheit anderweitig in Gefahr ist?

Skandinavien-Liebhabern bietet sich auch die Möglichkeit, nach Dänemark auszuwandern, wo es bekanntermaßen ebenfalls keinerlei Covid-Beschränkungen mehr gibt. Insbesondere für Menschen aus Norddeutschland ist das Land nur einen Katzensprung entfernt. Zudem zeichnet sich Dänemark neuerdings durch eine strengere Zuwanderungspolitik aus. Große Minuspunkte wären jedoch die hohen Lebenshaltungskosten und die vielen Windräder, welche die Landschaft verschandeln.

Darüber hinaus gibt es allerhand weitere Länder mit einer relativ lockeren Corona-Politik. So beispielsweise Ungarn, das viele auch aufgrund Victor Orbáns strikter Zuwanderungspolitik und der günstigen Lebenshaltungskosten reizt. In puncto Corona gibt es in Ungarn zwar weder einen Lockdown noch 2G-Regeln; allerdings müsste man dort die Landessprache beherrschen – was eine Kunst für sich ist -, andernfalls wird man sich nämlich weder auf dem Arbeitsmarkt, in der Schule oder auch nur im Alltag zurechtfinden. Darüber hinaus sind die Ungarn ein eher tristes und pessimistisch eingestelltes Volk, das nicht von ungefähr die höchste Selbstmordrate in ganz Europa aufweist. Gut möglich also, dass sich lebenslustige Menschen hier nicht sonderlich wohl fühlen werden.

Ungarn, Dubai oder Südamerika?

Ein begehrtes Auswanderungsziel ist auch Dubai: Dort gibt es weder 2G noch 3G, allerdings weiterhin eine Maskenpflicht und teilweise begrenzte Kapazitäten in Restaurants und anderen Freizeiteinrichtungen. Man kommt gut mit Englisch durch und hat immer schönes Wetter. Selbst im Winter ist es oftmals so warm, dass sich ein Bad in der Sonne anbietet. Außerdem besticht das Land nicht nur mit arabischen Prachtbauten, sondern bietet auch fantastische Einkaufsmöglichkeiten.

Nachteile sind die hohen Lebenshaltungskosten sowie Hitzewellen im Sommer.

Außerdem ist der Islam Staatsreligion – was unter anderem bedeutet, dass sich Paare in der Öffentlichkeit weder küssen noch sonstige Zuneigung zeigen dürfen. Auch ist es bei Frauen verpönt, zu viel Haut zu zeigen; Knie sowie Schultern müssen stets bedeckt sein.

Ein weiteres beliebtes Ausreiseziel stellen – ebenfalls aufgrund des schönen Wetters, der Landschaft und der zahlreichen dünn besiedelten Gegenden – diverse Staaten in Südamerika dar. Auf jedes einzelne Land ausführlich einzugehen, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen, doch im Großen und Ganzen kann man sagen, dass auch dort Ungeimpfte verglichen mit Deutschland paradiesische Zustände vorfinden würden. Allerdings hat man es meist mit korrupten Regierungen und einer hohen Kriminalitätsrate zu tun; ausreichend Spanischkenntnisse (bzw. in Brasilien Portugiesischkenntnisse) sind vonnöten;  auch die Lebensmentalität ist völlig anders. Die Südamerikaner können mit der deutschen Gründlich- sowie Pünktlichkeit nicht allzu viel anfangen und sind für deutsche Verhältnisse eher unzuverlässig.

Kein Unrechtsstaat währt für immer

Es lässt sich das Fazit ziehen, dass Auswandern alleine aufgrund der in Deutschland herrschenden Corona-Zwangsmaßnahmen momentan keine sinnvolle Option ist. Man muss möglicherweise eine völlig unbekannte Sprache lernen und sich einer fremden Kultur sowie Klima anpassen. Zudem sind die Lebenshaltungskosten oftmals sehr hoch. Auch bleiben Auswanderer immer Ausländer und werden als „der/die Deutsche“ angesehen – wogegen spätere Generationen meist derart assimiliert sind, dass sich die teutonische Abstammung gar nicht mehr bemerkbar macht. Die Nachkommen mischen sich in der Regel immer mehr mit Einheimischen, sodass sie sich früher oder später voll und ganz der neuen Kultur anpassen. Je mehr Menschen der deutschen Heimat den Rücken kehren, desto weniger Deutsche existieren am Ende.

Die allermeisten Länder dieser Erde verfügen zudem über ein nicht annähernd so entwickeltes Gesundheitssystem wie Deutschland. Zu guter Letzt sollte man sich auch immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass die wenigsten Unrechtssysteme ewig anhalten – ein mögliches Argument doch hierzubleiben. Denkbar wäre etwa, dass sich mit der Zeit immer weniger Menschen impfen lassen möchten, da sie in den Impfungen zu wenig Nutzen, aber zu viel Schaden erkennen, vielleicht sogar merken, wie immer mehr Freunde und Angehörige nach dem „heiligen Pieks” ganz „plötzlich und unerwartet” versterben. Seit etwa zwei Monaten bahnt sich hir eine Wende an: Immer mehr Menschen, auch Geimpfte und sogar Geboosterte, lassen es sich nicht nehmen, ihren Unmut in Form von friedlichen Spaziergängen und Demos kundzutun. Vielleicht ist das ja eine Bleibeperspektive.

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Zum Mitmachen: Report24 ruft Wettbewerb der schönsten Demo-Plakate aus!

Zum Mitmachen: Report24 ruft Wettbewerb der schönsten Demo-Plakate aus!

Widerstand motiviert. Widerstand verbindet. Zwei Jahre gemeinsame Kundgebungen gegen den Wahnsinn der Corona-Maßnahmen haben Menschengruppen als Freunde zusammengeschweißt, die zuvor aufgrund der vielen Medienhetze nicht einmal miteinander gesprochen hätten. Wir wollen diese Gemeinschaft stärken. Report24 ruft einen großen Wettbewerb aus – von den Menschen für die Menschen. Es sind Eure Ideen, Eure Sprüche, Eure Verkleidungen und Eure Designs. Ihr seid dazu aufgerufen, die besten davon einzureichen – und später die Sieger zu wählen.

Präsentiert von Florian Machl und Report24.news

Wir unterteilen unseren Wettbewerb in 5 Phasen. Wie der Ablauf im Detail funktioniert, erklären wir etwas weiter unten in diesem Artikel.

  1. Sammlung der besten Motive – ihr schickt Eure Fotos ein (bis zum 28. Februar)
  2. Mit dem Widerstand sympathisierende Firmen stiften Preise
  3. Eine Fachjury aus Journalisten und Veranstaltern im Widerstand trifft eine Vorauswahl
  4. Ihr stimmt in den Kategorien ab
  5. Die große Preisverleihung und Ehrung

Zunächst einige Beispiele, wie wir uns die Einreichungen vorstellen vom großartigen Demo-Fotografen Alois Endl / Demofotos.at.

Phase 1 – Sammlung der besten Motive – ihr schickt Eure Fotos ein

Jeder ist dazu aufgerufen, Fotos der besten ihm bekannten Plakate einzureichen. Dabei bitten wir darum, folgende Spielregeln zu beachten:

Achtet auf die Rechte der Fotografen! Schickt nur Bilder ein, die ihr selbst gemacht habt oder wo ihr die hundertprozentige, unwiderrufliche und unlimitierte Erlaubnis des Fotografen habt. Dieser Wettbewerb soll nicht in einer Flut an Urheberrechtsklagen scheitern. Achtet ebenso auf die Rechte der abgebildeten Personen! Konnten diese nicht gefragt werden oder sind sie nicht damit einverstanden, auf einem Bild erkannt zu werden, können wir sie gerne unkenntlich machen.

Wir können nur Zusendungen per Mail akzeptieren, in denen folgende Bestätigung enthalten ist:

Ich bestätige unwiderruflich, dass Report24 die übermittelten Bilder im Rahmen der Berichterstattung unentgeltlich nutzen darf und habe alle abgebildeten Personen sowie den Fotografen um Erlaubnis gefragt bzw. ich bin selbst der Fotograf und/oder ich bin selbst die abgebildete Person. Ich werde Report24 im Falle aller Streitigkeiten zu Urheber- und Persönlichkeitsrechten schad- und klaglos halten.

Wir werden, je nach Anzahl der Zusendungen, eine Einteilung Kategorien vornehmen, beispielsweise:

  • Frechster Spruch
  • Kreativste Gestaltung
  • Stimmigste Kostümierung
  • die kreativsten Fahrzeuge (Autos, Umzugstrucks, Traktoren …)

Wir brauchen natürlich auch eine funktionierende Kontaktmöglichkeit zu der Person, die wir bei Erreichen eines der vorderen Ränge kontaktieren können, um Urkunden und Preise zu überreichen oder zuzuschicken.

Einsendeschluss ist der 28. Februar.

Phase 2 – Mit dem Widerstand sympathisierende Firmen stiften Preise

Wir wissen, dass sich inzwischen tausende Firmen gegen die Spaltung der Bevölkerung deklariert haben. Lassen wir die gesichtslosen und menschenfeindlichen Großkonzerne „links liegen“, welche der Regierung in den Allerwertesten kriechen oder dazu gezwungen werden. Alle Firmen, welche den Widerstand unterstützen, sind dazu aufgerufen, kleine Anerkennungsgeschenke für die Preisverleihung zu stiften. Teilen Sie uns dazu bitte mit, ob Sie als Firma dabei genannt werden wollen oder nicht. Wir werden ausnahmslos alle übermittelten Preise an die Teilnehmer ausspielen. Sie können diese Möglichkeit zur PR für Ihr Unternehmen nutzen – oder stillschweigend aus dem Hintergrund am Gelingen des Wettbewerbs mitwirken. Schreiben Sie uns bitte verbindlich an redaktion@report24.news, wir vereinbaren gemeinsam die für Sie passenden Modalitäten.

Phase 3 – Eine Fachjury aus Journalisten und Veranstaltern im Widerstand trifft eine Vorauswahl

Eine Jury, bestehend aus Redakteuren der Alternativen Medien als auch führenden Veranstaltern des Widerstandes wird eine Vorauswahl treffen. Über die Ergebnisse informieren wir Euch in unserem Online-Medium. Das wird auch die Basis dafür sein, dass die endgültige Auswahl Euch überlassen wird!

Phase 4 – Ihr stimmt in den Kategorien ab

Wir werden Euch ein Abstimmungsportal zur Verfügung stellen, wo Ihr für Eure Lieblingsbilder/Kostümierungen abstimmen könnt. Diese Information wird gleichzeitig mit Phase 3 veröffentlicht.

Phase 5 – Die große Preisverleihung und Ehrung

Nachdem davon auszugehen ist, dass die Gewinner sich über den gesamten deutschsprachigen Raum oder sogar darüber hinaus verteilen, wird eine Gala zur Preisverleihung wahrscheinlich nicht möglich sein – auch wenn das durchaus unser heimlicher Traum wäre. Hier ist auch zu beachten, welche rechtlichen Rahmenbedingungen der Corona-Wahn mit sich bringt und ob eine solche Veranstaltung überhaupt möglich wäre. Denkbar wäre auch ein Programmpunkt im Rahmen einer Großdemonstration, damit diese Preisverleihung Gewicht hat und real und greifbar ist. In jedem Fall werden wir die Gewinner und deren Motive sowohl via Video aus unserem Studio als auch in unserem Online-Magazin auflisten und ehren – die Verständigung der Gewinner erfolgt durch die Redaktion.

Um die üblichen rechtlichen und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen anzuführen: Dem Wettbewerb liegen keine finanziellen Interessen zugrunde, niemand wird damit Geld verdienen. Die ausgespielten Preise sind ausschließlich Leistungen Dritter, Report24 eignet sich diese zu keinem Zeitpunkt an. Mitglieder der Jury und Mitarbeiter von Report24 sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Professionell erstellte, kommerzielle Plakate, Aufkleber usw. sind ausgeschlossen. Es besteht kein Recht auf Barablöse.