Kategorie: Nachrichten
„Red Balloon“: Job-Plattform leistet Widerstand gegen Bidens Corona-Impfpflicht
In den USA wächst der Widerstand gegen die von der Bundesregierung und Präsident Joe Biden erlassene Corona-Impfpflicht. Nicht nur viele Bundesstaaten, wie etwa Florida, gehen gegen das Gesetz vor. Auch innerhalb der Gesellschaft gibt es Gegenwehr. So etwa in Form der Job-Plattform „Red Balloon“. Neben Stellen für Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, gibt es auch anwaltliche Tipps, wie man die Regeln der Regierung umgehen kann.
- Job-Plattform „Red Balloon“ in USA
- setzt sich gegen Cancel Culture, Impfpflicht und für Freiheit ein
- Arbeitsrechtler geben Tipps für Unternehmer, Impfpflicht zu umgehen
- Ziviler Ungehorsam als wirksames Mittel gegen Behörden
- Impfpflicht bereitet bereits viele Probleme in Städten und Bundesstaaten
- Auch in Österreich geht Klinikpersonal auf die Barrikaden
Freiheitsliebende Firmen und Arbeiter zusammenführen
Das Projekt „Red Balloon – Free to Work“ wurde erst in diesem Jahr gegründet. Ziel der Plattform ist es, Firmen und auch Arbeitnehmern eine Jobbörse zu bieten, denen Freiheit wichtig ist und die nicht viel von überhand nehmender Regulierungswut der Regierung oder von „Cancel Culture“ halten. Es geht also darum, arbeiten zu können, ohne wegen seiner persönlichen Ansichten diskriminiert zu werden oder die Verletzung seiner Bürgerrechte oder die Verletzung der ärztlichen Daten befürchten zu müssen.
So sind es auch vor allem die kleinen und mittelständischen Firmen und nicht die großen Konzerne, die auf der Plattform ihre Stellen ausschreiben. Zudem kommt vielen Arbeitnehmern, die sich nicht impfen lassen wollen, die Situation am Arbeitsmarkt entgegen. Denn „hire and fire“ ist Geschichte. Unternehmen suchen dringend Beschäftigte – aber die können es sich leisten, wählerisch zu sein.
Schlupflöcher gegen Bidens Diktatur-Gesetze
Aber „Red Balloon“ ist mehr als nur eine Stellenplattform. Es bietet auf einem Blog auch Tipps, wie man die Impfgesetze umgehen kann und ruft zum Widerstand auf, um die Freiheit der Amerikaner zu bewahren. So wird Arbeitgebern etwa empfohlen abzuwarten und nicht im vorauseilendem Gehorsam die Impfvorgaben der Biden-Regierung umzusetzen. Denn viele Bundesstaaten wie Florida, Texas, Mississippi oder Louisiana prüfen und erwägen bereits rechtliche Schritte gegen die Vorgaben der Regierung.
Auch wird von Arbeitsrechtlern auf der Seite empfohlen, Veränderungen in der Unternehmensstruktur zu erwägen, um etwa die Unternehmensgröße unter jene 100 Arbeiter zu bringen, ab der dann die Impfpflicht gilt. Vorgeschlagen wird etwa neben dem Verkauf von Produktsparten auch die Teilung des Unternehmens in unabhängige Tochtergesellschaften.
Ziviler Ungehorsam als möglicher Weg
Ebenso bestünde die Möglichkeit, dass sich einige Angestellte als Freiberufler selbstständig machen und und dem Unternehmen extern zuarbeiten, wobei diese Option gewisse strategische Planungen erfordert, da Behörden strenge Anforderungen an unabhängige Auftragnehmer stellen. Ein weiterer Schritt wäre auch breiter ziviler Ungehorsam.
Wenn sich genügend Arbeitgeber weigern und für die Freiheit einsetzen, also keine Impfnachweise verlangen, gerät das System an seine Grenzen, denn die Behörden verfügen nicht über genügend Mitarbeiter und Anwälte für die vielen notwendigen Kontrollen und Rechtsstreite wegen Geldstrafen.
Impfpflicht bringt bereits viele Probleme
Dieser Schritt dürft durchaus Wirkung zeigen. Denn in vielen Bundesstaaten, die die Biden-Impfpflicht gehorsam umsetzen, kommt es zu Personalknappheiten, die wichtige Bereiche betreffen. In New York, wo Bürgermeister Bill De Blasio bereits einen Impfzwang für alle städtischen Bediensteten verordnete, protestiert die Müllabfuhr und die Stadt versinkt im Abfall. Bewohner fürchten sogar eine Rattenplage.
Auch Polizei, Rettung und Feuerwehr wehren sich. Viele Mitarbeiter gingen wegen des Impfzwangs in den Krankenstand und wollen es auch auf eine Kündigung ankommen lassen. Und in Chicago kam es bereits im September zu chaotischen Zuständen, weil viele Schulbusfahrer aufgrund des Impfzwanges ihren Job hinschmissen.
Klinikpersonal in Österreich will kündigen
Auch in Österreich wird die Auflehnung gegen die Impfpflicht immer mehr spürbar. In vielen Bundesländern fängt bereits das Gesundheits- und Pflegepersonal an zu rebellieren, denn sie trifft die berufsgruppenspezifische Impfpflicht zuerst. So etwa im Linzer Ordensklinikum der Barmherzigen Schwestern und Elisabethinen, wo aufgrund der Impfpflicht für Gesundheitsberufe bis zu 350 Mitarbeiter bereit sind, zu kündigen, wie sie auch in einem offenen Brief an die Klinikleitung bekanntgaben.
Dabei handelt es sich um rund 10 Prozent der Belegschaft. Was sich jedoch auf den ersten Blick als nicht viel anhört, ist beim Mangel an Personal in diesem Bereich nicht zu unterschätzen, würde die Quote doch genügen, den Spitalsbetrieb zum Erliegen zu bringen. Eigentlich erschreckend, dass Menschen, die an ihrem Beruf hängen und noch vor einem Jahr als „Helden der Pandemie“ gefeiert wurde, nun zu derart drastischen Mitteln greifen müssen, um ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Entscheidungsfreiheit bezüglich einer experimentellen Spritzen gegenüber der Regierung durchzusetzen…
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Alles ist vergänglich – Von der Kunst, das Leben nicht zu bereuen
Ort: Bülach
Lokalität: IBBK, Solistrasse 74, 8180 Bülach (evtl. Winterthur)
Datum: 27.11.2021
Zeit: 09:30 bis 12:30 Uhr
Veranstalter: Denkraum
Referent: Wolfgang Weigand, ein denkfreudiger, literaturverliebter, Lebenssinn suchender und horizonterweiternder Schreiber und kreativer Kabarettist. Auch Theologe und Erwachsenenbildner.
Programm:
- Übungen und Impulse zur Existenzphilosophischen Psychotherapie von Irvin Yalom.
- Anregungen für die vier Grundkonstanten unseres Lebens.
- Kreative Wege im Hier und Jetzt, um im «Trotzdem» alles leben zu können.
Anmeldung: www.denkraeume.ch/agenda oder per Email.
Preis: Fr. 80.-
Flyer:
Der nächste Relotius? Tagesspiegel-Journalist wegen Schlepperei in Kroatien festgenommen
Ist es der nächste Fall Relotius in Deutschland? Kaum beachtet von den Mainstream-Medien, ereignete sich ein Skandal an der bosnisch-kroatischen Grenze. Dort wurde nämlich der deutsche Blogger und Journalist des linken Berliner Portals „Tagesspiegel“ Sebastian Leber von Polizeikräften verhaftet.
Migrantengruppe über Grenze geschmuggelt
Wie der österreichische exxperess berichtet, wurde Leber von Grenzbeamten dabei erwischt, wie er insgesamt sieben illegale Migranten über die Grenze schmuggelte. Der Grund: er wollte eine rührselige Geschichte über das Schicksal der „armen Schutzbedürftigen“ schreiben:
„Der Vorfall habe sich bereits am Freitag im Gemeindegebiet von Cetingrad nahe der Grenze zu Bosnien-Herzegowina ereignet. Das Stadtgericht in Karlovac verurteilte den Journalisten wegen illegalen Grenzübertritts zu einer Geldstrafe von 3600 Kuna (500 Euro). Die von der Grenzpolizei erhobene Anklage wegen Schlepperei ließ das Gericht fallen. Die Grenzpolizei kündigte Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil an.“
Der Chefredakteur des “Tagesspiegel” , Lorenz Maroldt, verdeitigte das Agieren seine Schützlings. Dieser sei lediglich als „Journalist“, nicht als Schlepper, an der kroatisch-bosnischen Grenze gewesen und habe sich nichts zu Schulden kommen lassen.
Keine Delta-Variante mehr in Japan: Hat sich Virus in eigene Auslöschung mutiert?
Die fünfte Covid-19-Welle hat sich in Japan auf mysteriöse Weise aufgelöst. Die Delta-Variante des SARS-CoV-2-Virus ist nämlich verschwunden. Wissenschaftler vermuten, die hoch ansteckende Variante habe sich in die eigene „Auslöschung mutiert“. Es sei „fehlerhaft“ geworden und nicht mehr in der Lage gewesen, Kopien von sich zu erstellen, vermuten Wissenschaftler. Mitte August wurden in Japan pro Tag bis zu 23.000 neue Infektionen registriert, jetzt sind es nur mehr 170 Fälle pro Tag. Covid-19-Todesfälle liegen im einstelligen Bereich.
• Delta-Variante in Japan verschwunden, Forscher vermuten „Selbstauslöschung“
• Wegen „Fehlerkatastrophe“ nach Mutationen nicht mehr „kopierfähig“
• Schlüsselrolle spielt das Protein nsp14
• Unklar warum nur in Japan – in anderen asiatischen Ländern nicht beobachtet
• Japan plant Reiselockerungen, Strategie: mit dem Virus leben
Delta-Stamm verdrängte alle anderen
Wohin ist die Delta-Variante gegangen, fragen sich Wissenschaftler verblüfft. Die einen glauben, wegen der höheren Impfrate, die aber deutlich unter jener der USA oder Europa liegt oder auch das konsequente Tragen von Masken. Es müsse andere Gründe dafür geben, denn der Virus-Rückgang sei, verglichen mit anderen Nationen mit ähnlichen Bedingungen, einzigartig.
Ituro Inoue, Genetiker am Nationalen Institut für Genetik, dazu: Japan durfte miterleben, wie der Delta-Stamm andere vorherrschende Varianten des Sars-Cov-2-Virus ausrottete, bevor er „Selbstmord beging“. Er und Forscherkollegen analysieren seit einiger Zeit SARS-Cov-2-Mutationen und wie sich das auf das Protein nsp14 auswirkte, das essentiell für die Reproduktion des Virus ist.
Schlüsselrolle von Protein nsp14
RNA-Viren, wie jene, die eine Covid-19-Erkrankung verursachen, haben üblicherweise eine hohe Mutationsrate, was ihnen hilft, sich rasch auf ein verändertes Umfeld einzustellen. Das wiederum öffnet die Tür für eine „Fehlerkatastrophe“: Dabei häufen sich schlechte Mutationen und führen dann zum Aussterben einer Sorte. Das Protein nsp14 scheint eine Form der Fehlerkorrektur zu bieten, die dem Virusgenom hilft, unterhalb der Schwelle der „Fehlerkatastrophe“ zu bleiben. Bei Japans fünfter Covid-19-Welle dürfte das nsp14 der Delta-Variante bei diesem Job gescheitert sein, glaubt Inoue.
Darauf deuten genetische Untersuchungen von Proben hin, die von Juni bis Oktober gesammelt wurden. Entgegen der Erwartungen seines Teams, fehlte es an der genetischen Vielfalt, während viele Proben viele genetische Veränderungen an der Stelle namens A394V aufwiesen, die mit dem fehlerfixierenden Protein nsp14 verbunden ist. Die Delta-Variante in Japan sei hochgradig übertragbar gewesen und habe andere Varianten ferngehalten. Inoue nimmt an, das Virus sei nach der Häufung der Mutationen, „fehlerhaft geworden“ und nicht mehr in der Lage gewesen, Kopien von sich zu erstellen.
Unklar warum nur in Japan
Diese Theorie könnte für den alten SARS-Stamm relevant sein, der 2003 identifiziert wurde. Das würde auch erklären, warum er keine Pandemie verursachte. Es sei aber schwierig, das zu bestätigen, sagte Inoue. Denn der Ausbruch endete relativ rasch, eine ausreichende Sammlung genetischer Daten sei nicht möglich gewesen, um diese Hypothese zu testen.
Es sei unklar, warum es in Japan zu dieser glücklichen Wende kam. In anderen ostasiatischen Ländern, wie Südkorea, wo die Bevölkerung der von Japan genetisch ähnlich ist, sei nichts Vergleichbares passiert. Virus-Mutationen, die den von den Wissenschaftlern entdeckten ähnlich sind, wurden in 24 Ländern entdeckt, sagte Inoue. Er will mit seinem Team bis Ende November eine Studie mit detaillierten Ergebnissen dazu veröffentlichen.
Leben mit dem Virus – Reiselockerungen
Selbst wenn die natürliche „Auslöschungs-Theorie“ bestätigt wird, könnte es nur eine „Gnadenfrist“ für Japan sein. Neue, „erfolgreiche“ Stämme könnten irgendwann wieder ins Land kommen, obwohl Japan strenge Einreise- und Quarantäneregeln hat, die das verzögern werden.
Japan sieht dem offenbar gelassen entgegen: Das Land bereitet sich auf eine neue Welle im Winter vor und darauf, mit dem Virus zu leben. Die Regierung plant Reiselockerungen, die Zahl der Personen, die pro Tag ins Land kommen dürfen, wird von 3.500 auf 5.000 erhöht.
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Geert Vanden Bossche warnt eindringlich vor Covid-Impfung bei Kindern: „Wir zerstören ihre natürliche Immunität“
Es ist so weit. Nach den Skandalfällen „Fritzl“ und „Ibiza“ hat es Österreich wieder mal in die weltweiten Schlagzeilen geschafft: Voller Lockdown – Pamm! Impfpflicht für alle – Pamm Pamm! Kein anderes EU-Land hat bisher viermal den bundesweiten Lockdown verhängt. Und bei der Impfpflicht sind wir Vorreiter in illustrer Gesellschaft. Das haben bisher nur der Vatikan, sowie die autoritär geführten zentralasiatischen Republiken Tadschikistan und Turkmenistan umgesetzt. Sobald die Covid-Situation eskaliert, setzen sich bei den österreichischen Politikern regelmäßig die Ratschläge jener Experten durch, die den radikalsten Ansatz predigen. –Doch Moment, waren das nicht genau jene Fachleute, die auch davor schon gezeigt haben, dass ihre Pandemie-Rezepte nutzlos sind?Ich habe stattdessen mit einem Impfexperten Kontakt aufgenommen, dessen Prognosen sich seit März dieses Jahres weitgehend erfüllt haben: mit dem belgischen Wissenschaftler Geert Vanden Bossche. Und seine Botschaft geht in die komplette Gegenrichtung: „Wir müssen die Impfung der Kinder und jungen Leute unbedingt verhindern!“
Australien: Eine zweite Pferdesportlerin ist nach der Verabreichung des Impfstoffs von Pfizer schwer erkrankt.
Eine zweite Pferdesportlerin aus Australien ist nach der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer schwer erkrankt. Stephanie Gard wurde einige Tage nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde eine periphere Neuropathie diagnostiziert – eine ernste Erkrankung, die das Nervensystem schädigt und zu Schmerzen, Muskelschwäche, Zittern und extremem Kribbeln in den Gliedmaßen führen kann.
Stephanie war von den Knien abwärts gelähmt und konnte nur wenige Tage nach der Pfizer-Spritze nicht mehr gehen. Außerdem wurde bei ihr eine Perikarditis (Herzmuskelentzündung) diagnostiziert.
Die junge Australierin bleibt im Krankenhaus und unterzieht sich einer Therapie, die ihr helfen soll, wieder normal zu laufen und zu funktionieren.
Stephanie ist nach der 19-jährigen australischen Reiterin Cienna Knowles und der 23-jährigen englischen Springreiterin Imogen Allen, die beide kurz nach einer COVID-19-Impfung Blutgerinnsel entwickelten, die dritte Pferdesportlerin, die unter den Folgen der Impfung leidet.
Hier ist ein Video, das Stephanies Weg zur Genesung zeigt.
Die Covid Task Force Papers – Blick in die Dunkelkammer
Haftungsfrei und verantwortungslos beraten. Das ist die Aufgabe der vielen Task Forces in der Bundesverwaltung. Gut versteckt im Internet findet man ihre Sitzungsprotokolle.
Die «Swiss National Covid-19 Science Task Force» (SN-TF) to the Bundesrat ist sozusagen der Champion aller Task Forces. Hoheitsvoll lässt sich deren Präsident in der «Tagesschau» vernehmen: «Wir begrüssen die Entscheidungen des Bundesrats.» Manchmal ist diese Plattform für Selbstdarsteller auch gar nicht zufrieden mit ihrem Bundesrat, dann muss sie schimpfen und kritisieren.
Das tat sie so ausführlich, dass sogar dem geduldigen Gesundheitsminister Alain Berset der Kragen platzte und er klarstellte: «Die Wissenschaftler sind sehr wichtig für uns, aber sie regieren nicht die Schweiz.» Diese nicht demokratisch legitimierte Versammlung sollte ab Januar 2020 den Bundesrat in seiner Corona-Politik beraten. Ausdrücklich ist im «Rahmenmandat» festgehalten: Die Mitglieder «kommunizieren nicht selbständig nach aussen».
Der Westen, eine Farce der Freiheit
von Thierry Meyssan
Wir geben hier einen Text wieder, der auf Ersuchen der Stiftung für den Kampf gegen die Ungerechtigkeit gegenüber Jewgeni Prigoschin geschrieben wurde. Der Autor kommt rückblickend auf den Schutz zu sprechen, den Präsident Jacques Chirac ihm gewährt hatte, und zu den Attentaten, denen er und sein Team in der Folge ausgesetzt waren. Unsere Leser waren Zeitzeugen dieser Ereignisse, aber dies ist das erste Mal, dass Thierry Meyssan die Jagd, der er ausgesetzt war, öffentlich zur Sprache bringt. Es geht in keiner Weise darum, Rechenschaft zu verlangen: Die Persönlichkeiten, die er in Frage stellt, haben sicherlich in dem Glauben gehandelt, dass sie dem Land dienen. Aber die französischen Bürger müssen wissen, welche Verbrechen in ihrem Namen begangen werden.
Der Westen hat versucht, mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln diejenigen seiner Bürger zum Schweigen zu bringen, die seit dem 11. September 2001 seine wahre Politik offenbart und sich gegen sie erhoben haben.
Im Jahr 2002 veröffentlichte ich L’Effroyable imposture (Der inszenierte Terrorismus: ’Kein Flugzeug traf das Pentagon’), ein politikwissenschaftliches Buch, das die offizielle Version der Anschläge in New York, Washington und Pennsylvania anprangerte und die neue US-Politik vorwegnahm: eine weit verbreitete Überwachung der Bürger und die Herrschaft über den erweiterten Nahen Osten. Nach einem Artikel der New York Times, die von meinem Einfluss in Frankreich überrascht war, wies das US-Verteidigungsministerium den israelischen Mossad an, mich zu eliminieren. Präsident Jacques Chirac, der seine eigenen Geheimdienste gebeten hatte, meine These zu überprüfen, verteidigte mich dann. In einem Telefongespräch mit Premierminister Ariel Sharon teilte er ihm mit, dass jegliche Aktion gegen mich, nicht nur
Russland kauft mehr Gold: Das ist der Grund!
Die russischen Reserven sind im Oktober um weitere 100.000 Unzen Gold angestiegen. Mit der florierenden Exportwirtschaft nehmen die Rücklagen zu.
Goldreserven Russlands
Laut den Angaben der Bank of Russia beliefen sich die russischen Goldreserven per Ende Oktober 2021 auf genau 74 Millionen Unzen. Das entspricht 2.301,65 Tonnen. Damit stiegen die Bestände gegenüber Vormonat um 100.000 Unzen beziehungsweise 3,11 Tonnen.
Vorwärts in die Finsternis
Wenn man über die Türschwelle in „Joe Bidens“ dunklen Winter stolpert, was sieht man dann in der zunehmenden Finsternis? Die alte „leuchtende Stadt auf dem Hügel“ sieht eher aus wie Detroit in einem Schneesturm, mit Mülltonnenfeuern, die hier und da in den kaputten Straßen lodern. Die heraufziehende Dunkelheit ist bedrohlicher als jede gewöhnliche Nacht. In den Schatten scheint sich eine insektoide Horde mit dem davonzuschleichen, was von eurem Land übrig geblieben ist.
War es beruhigend, als Dr. Anthony Fauci auf MSNBC erklärte: „Was wir jetzt zu sehen beginnen, ist ein Anstieg der Krankenhauseinweisungen bei Menschen, die vollständig geimpft, aber nicht aufgefrischt wurden“? Und die Moral von der Geschicht? Noch mehr von dem, was nicht funktioniert – und wenn Ihr euch nicht freiwillig impfen lasst, finden wir vielleicht einen Weg, euch dazu zu zwingen.
Wie kann dieses verlogene Arschloch weiterhin Amerikas oberster Gesundheitspolitiker bleiben? Hat er nicht schon genug Schaden angerichtet? Für den Fall, dass Ihr es euch nicht zusammenreimen könnt: Dieser „Anstieg“ geschieht, weil Dr. Faucis Impfstoffe das Immunsystem untergraben und die Geimpften anfälliger für Krankheiten machen, und zwar nicht nur für die Krankheit namens Covid-19, sondern für Krankheiten im Allgemeinen, einschließlich Krebs, und auch für alle Arten von Unfug und Chaos in den Organen. Jetzt, in der zunehmenden Dunkelheit des Winters, werden wir sehen, wie weit dieser „Anstieg“ geht und ob die öffentliche Meinung den heimtückischen Trick, der ihr gespielt wurde, durchschaut.
Würden die Leute das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh
Die meisten Menschen haben völlig falsche Vorstellungen vom Geldsystem. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Wohl nur deshalb akzeptieren sie dieses System. Das sehr gute, als PDF frei verfügbare Buch von Eberhard Gamm „Was ist Geld“, bietet ein Gegengift zum Unsinn, den Banker, Ökonomen und Lehrbücher erzählen. Ebenfalls erhellend ist das aktuelle Buch „Schuldenfreies Geld“ von Klaus Karwat.
Das Zitat im Titel wird – möglicherweise zu Unrecht – Henry Ford zugeschrieben.
Dass die weitaus meisten Menschen das Geldsystem nicht verstehen, zeigt, nicht zum ersten Mal, die Studie „Money Knowledge or Money Myths? Results of a population survey on money and the monetary order“ , zu Deutsch: Geldwissen und Geldmythen? Ergebnisse einer Bevölkerungsumfrage zum Geld und zur Geldordnung.
Die Autoren stellten 2000 repräsentativ ausgewählten Österreichern drei Fragen. Zwei davon beziehen sich auf die grundsätzliche Funktionsweise des Geldsystems:
- Was denken Sie, wie wird Geld geschaffen?
- Was denken Sie, wodurch sind Bankguthaben und Bargeld gedeckt?
Es gibt zwei richtige Antworten zur ersten Frage. „Die Zentralbank druckt es“, das
„Bleib dir selber treu“: Ski-Ass Gritsch bleibt ungeimpft, verzichtet auf Amerika-Rennen
Profi-Sportler stehen bei der aktuellen Impfkampagne besonders unter Druck. In manchen Ländern gelten strenge Quarantäne-Vorschriften für ungeimpfte Athleten, teilweise ist eine Impfung sogar Voraussetzung für die Einreise. Dazu kommen Politiker, welche ihren Vorbildcharakter gerne als Testimonial für die umstrittenen Impfungen ausnützen würden. Die wahren Vorbilder sind aber jene, die sich trotz des Dauerfeuers, sie mögen sich doch impfen lassen, im Zweifelsfall lieber auf die Ausübung ihres geliebten Sports verzichten, als sich voreilig impfen zu lassen.
- ÖSV-Läuferin Gritsch bleibt ungeimpft – und verzichtet auf zwei wichtige Rennen
- „Persönliche und individuelle Entscheidung“: Das solle respektiert werden
- Gritsch: „Steh hinter dem, wovon du überzeugt bist, bleib dir selber treu und sei du selbst.“
- Zahlreiche Stars verzichten: Dauer-Debatte um den Impfstatus von Sportlern
- Ominöse Häufung zusammenbrechender Sportler – Kritiker befürchten Verbindung
Gritsch verzichtet auf Impfung – und auf US-Rennen
Ein aktueller Fall betrifft ÖSV-Skiass Franziska Gritsch (24). Die Tirolerin ist nicht geimpft und kann daher an den Technik-Rennen in Killington (USA) nicht teilnehmen. Dort finden am Wochenende je ein Riesentorlauf und ein Slalom statt – ohne Gritsch. Denn die WM-Medaillengewinnerin und zweifache Weltcup-Podestfahrerin (1x Parallel, 1x Kombi), die in Slaloms zwei sechste Plätze und im Riesentorlauf einen siebten Platz als bestes Resultat zu Buche stehen hat, lässt sich nicht zwingen.
„Das Leben führt uns zu Kreuzungen, wo wir Entscheidungen treffen müssen. Meine Entscheidung ist, dass ich aktuell nicht geimpft bin. Ich denke, es ist eine sehr persönliche und individuelle Entscheidung und wünsche mir, dass diese akzeptiert und auch respektiert wird“, schrieb Gritsch in einem Instagram-Posting. Sie nimmt den Verzicht auf gleich zwei wichtige Rennen in Kauf – auch wenn es keine leichte Entscheidung sei.
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Ein Beitrag geteilt von FRANZI GRITSCH – Official (@franziskagritsch)
„Steh hinter dem, wovon zu überzeugt bist“
Aber ihre Ablehnung geschieht aus Überzeugung, wie die Ötztalerin bekundet: „Wenn ich etwas aus meiner Vergangenheit gelernt habe, steh hinter dem, wovon du überzeugt bist, bleib dir selber treu und sei du selbst. Als Mensch, als Spitzensportlerin und als Charakter.“ Sie bedankte sich bei ihrer Familie und Freunden, bei den Trainern und allen Beteiligten, die ungeachtet aller Umstände stets das Beste aus ihr rausholen wollen.
Sehr wohl zu den Amerika-Rennen angereist ist unterdessen Katharina Liensberger, die Slalom-Weltcupsiegerin des Vorjahres. Die Edel-Technikerin hatte ebenfalls lange mit ihrer Impf-Entscheidung zugewartet. Im Gegensatz zu Gritsch gab sie dem ständigen Druck am Ende aber nach und empfing ihrer Aufstellung zu folgern bereits zumindest eine Impfdosis. Der ÖSV ist in Killington in beiden Rennen mit einem elfköpfigen Aufgebot am Start.
Impfstatus von Sport-Stars im Fokus der Debatte
Die Debatte um den Impfstatus von Sportlern bekommt viel Aufmerksamkeit – nicht zuletzt wegen zahlreicher Spitzen-Athleten, die sich kritisch geben. So wurde etwa dem FC-Bayern-Starspieler Joshua Kimmich zuletzt sein Gehalt gestrichen, weil er zum zweiten Mal gesund in Quarantäne musste – zum zweiten Mal als ungeimpfte Kontaktperson von Personen, die sich trotz zweifacher Impfung ansteckten.
Zu den scharfen Kritikern eines Impfzwangs zählt auch der Tennis-Weltranglistenerste Novak Djokovic. Der Serbe erwägt weiterhin einen Verzicht auf die Australien Open im Jänner. Das erste Grand Slam-Turnier des Jahres könnte so ohne seinen Rekordsieger stattfinden. Djokovic – der selbst im Vorjahr von einer Corona-Erkrankung genas – äußert sich nicht zu seinem Impfstatus. Unlängst unterstellte er Mainstream-Medien aber, nur „Propaganda für die Elite“ zu machen und voneinander abzuschreiben.
Um die Impfung von Österreichs Nr. 1 Dominic Thiem entbrannte eine öffentliche Debatte – Gesundheitsminister Mückstein drängte ihn im TV zum Jaukerl! Mittlerweile soll der US-Open-Sieger (2019) und ehemalige Weltranglisten-Dritte laut eigenen Aussagen eine Erstimpfung empfangen haben. Für Furore sorgte die Abrechnung von Ex-Kombi-Star Felix Gottwald, der seine Funktion als Breitensport-Chef als Reaktion auf den Lockdown für Ungeimpfte zurücklegte – Wochenblick berichtete.
Tragische Häufung: Sportler brechen plötzlich zusammen
Viele Sportler berufen sich bei ihrer Entscheidung darauf, selbst zu wissen, was gut für ihren Körper ist. Ein US-Basketballspieler nimmt dafür sogar Gehaltseinbußen von über 17 Mio. Dollar in Kauf. Vielleicht sorgen sich viele auch, ob sie die experimentelle Spritze überhaupt vertragen. Denn in den vergangenen Monaten kam es zu einer ominösen Häufung von Sportlern, die plötzlich zusammenbrachen – oft mit Herzbeschwerden. Zu Beginn des Monats verstarb ein Spieler der heimischen Eishockey-Liga nach einem Herzinfarkt auf dem Spielfeld.
Ein Zusammenhang gilt bei manchen als wahrscheinlich, bei anderen ist er unklar. So auch beim FC-Barcelona-Star Sergio Agüero. Der argentinische Nationalspieler sehnte schon im Vorjahr die Verfügbarkeit einer Impfung herbei, da ihm Corona Angst bereitete. Zu Jahresbeginn infizierte er sich selbst. Trotz seiner Genesung ist anzunehmen, dass er zu den 99.9 Prozent der Barca-Spieler aller Altersklassen zählt, die sich impfen ließen. Nach seinem Zusammenbruch bei einem Ligaspiel bangt er laut Medienberichten um die Fortsetzung seiner Karriere.
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