Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

«Rückgrat beweisen» – Zusammenfassung der 83. Sitzung des Corona-Ausschusses

«Rückgrat beweisen», so lautete das Motto der 83. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 17. Dezember. Und Rückgrat bewiesen dann auch alle Gäste, die ihre Erfahrungen der letzten Monate den Anwälten Reiner Füllmich und Viviane Fischer schilderten.

Zu Gast waren: Gerald Brei, Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Kartellrecht; Julian Stech, Masterstudent im Fach europäische Ethnologie und Volkskunde an der Universität Augsburg; Bernd Matzke, alleinerziehender Vater von sieben Kindern; Augusto Zimmermann, Rechtsprofessor an der Universität Perth in Australien; Agrarwissenschaftler Dr. Graham Lyons, der ebenfalls in Australien beheimatet ist, und der Psychologe Leonard Winkler.

Gerald Brei (03:30 – 1:18:00) berichtete zu Beginn der Sitzung über die gegenwärtige Ausgangslage in der Schweiz. Brei ist überzeugt: Für die Corona-Massnahmen des Bundesrats existiere seit Beginn keine ausreichende juristische Grundlage. Und daran habe sich auch bis heute nichts geändert. Egal, ob nun die 3G- oder 2G-Regel gelte: Die Zertifikatspflicht sei unrechtmässig. Schliesslich sei diese «nur im Wege einer Verordnung erlassen worden».

Deshalb gebe es berechtigte rechtliche Zweifel daran, ob überhaupt eine formell gesetzliche Grundlage für die Zertifikatspflicht vorhanden sei, «um derart weitreichende Eingriffe in die Grundrechte der Menschen zu rechtfertigen», so Brei. Er wirft dem Bundesrat vor, dass dieser bis heute keine Beweise geliefert habe, die tatsächlich aufzeigten, dass eine unmittelbare gesundheitliche Bedrohung vorliege. Er zweifelt, dass der Regierung im März 2020 entsprechende Informationen vorgelegen seien, als der Bundesrat gestützt auf das Epidemiengesetz die ausserordentliche Lage ausgerufen hatte.

«Ich habe deshalb Anfang April 2020 einen Brief an die Regierung geschickt und wollte nähere Informationen, da auf der Website des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) nichts verfügbar war», erklärte Brei. Er wollte dabei wissen, auf welcher Grundlage die Regierung die ausserordentliche Lage ausgerufen habe: Ob sie das Virus isoliert und nachgewiesen hätten; welche Testmethoden konkret verwendet würden; wie hoch die Fehleranfälligkeit sei und so weiter. Die Antwort, die er bereits nach wenigen Tagen erhalten habe, lautete: «Der Bundesrat ist überzeugt, dass seine Massnahmen verhältnismässig sind. Leider können wir Ihre Fragen im Einzelnen nicht beantworten.»

Für Brei der Beweis: «Man hat also einfach immer nur behauptet.» Die Zahlen hätten die einschneidenden Massnahmen nie gerechtfertigt. «Protokolle aus dem Bundesrat, wo die ausserordentliche Lage beschlossen wurde, gibt es nicht», fand Brei weiter heraus, nachdem er im Sommer 2020 auch noch im Auftrag eines Vereins mit einem Antrag an die Behörden gelangte, in dem er weitere Informationen mit Verweis auf das Öffentlichkeitsgesetz einforderte.

Dadurch gelangte Brei zur Erkenntnis: Schon im April 2020, also noch nicht einmal einen Monat nach Ausrufung der ausserordentlichen Lage, sei der Entwurf für das Covid-19-Gesetz da gewesen – gestützt auf die Sonderkompetenzen nach der Bundesverfassung. «Das heisst, die haben von Anfang an gewusst, dass das Ganze länger geht als sechs Monate», so Brei. Und weiter: «Deswegen ist das Ganze eine einfache Inszenierung.» Es werde so getan, als ob es eine Gesundheitskrise gebe. Brei ist sich sicher: Die «Pandemie» wurde von langer Hand vorbereitet. Dafür müsse man sich nur einmal das «Lockstep-Szenario» der Rockefeller Foundation von 2010 genauer ansehen.

Brei erklärte des Weiteren, wie das Covid-19-Gesetz zustande kam, das der Schweizer Regierung letztlich dazu diene, die einschneidenden Massnahmen weiter fortzuführen – die Notverordnungen seien schliesslich lediglich für einen Zeitraum von sechs Monaten beschränkt gewesen. Zur Sprache kamen auch die Referenden zum Covid-19-Gesetz vom 13. Juni sowie vom 28. November 2021, die beide abgelehnt wurden.

Der Rechtsanwalt verwies zudem auf die Analyse (Corona-Transition berichtete) der Polizistenvereinigung «Wir für Euch». Der Vereinigung gehören ehemalige Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft, Richter und Polizisten an, die zum Schluss gekommen sind, dass die Zertifikatspflicht in der Schweiz verfassungswidrig sei. Daran habe auch das Ja zum Covid-19-Gesetz vom 28. November nichts geändert. Denn für die Grundrechtseingriffe fehle nach wie vor die rechtliche Basis.

Als grosses Problem erachtet Brei, dass die Gesetze Woche für Woche geändert würden. Dadurch würde der Bestimmtheitsgrundsatz verletzt. Er verwies dabei auf Strafrechtsprofessor Marcel Niggli, der dies ebenfalls bemängle (Corona-Transition berichtete). «Er hat völlig zu Recht darauf hingewiesen, dass das mit dem Bestimmtheitsgrundsatz überhaupt nicht mehr zu vereinbaren ist, wenn die Erwartung vorherrscht, dass der Bürger jeden Morgen nachsehen muss, was für Regeln aktuell gelten.»

Niggli sage, dass er selbst als Rechtsprofessor anhand der veröffentlichten Gesetze und Verordnungen nicht feststellen könne, ob es nun erlaubt ist vom Bahnhof Luzern über die Strasse zum Konzertsaal (KKL) zu gehen, ohne dabei eine Maske zu tragen. Dies sei unter strafrechtlicher Hinsicht geradezu ein unzumutbarer Zustand. Niggli bezeichne das Covid-19-Gesetz inzwischen als Ermächtigungsgesetz. Dies, weil der Regierung zahlreiche unbestimmte Kompetenzen übertragen worden seien.

Scharf kritisierte Brei auch das Parlament während der «Pandemie». «Das Parlament hat schon im Frühling 2020 Fahnenflucht ergriffen und die Arbeit niedergelegt.» Kein gutes Wort hat der Rechtsanwalt im Weiteren für die Gerichte in der Schweiz übrig. Diese würden überwiegend die Regierungslinie vertreten. Brei schilderte mehrere Beispiele dafür: Unter anderem ging er im Namen von mehreren verärgerten Eltern juristisch an einer Schule im Kanton Zug gegen die Massentests vor, jedoch ohne Erfolg. Das Verwaltungsgericht sei überhaupt nicht auf seine Argumente eingegangen. Deshalb habe er das Ganze nicht weitergezogen.

Brei machte auch auf mehrere Organisationen aufmerksam, die sich gegen die Corona-Massnahmen in der Schweiz wehren: Darunter die «Freunde der Verfassung» mit über 25’000 Mitgliedern und das «Lehrernetzwerk Schweiz». Beenden könnten die Corona-Politik der Regierungen nur die Menschen selbst. Der Rechtsanwalt knüpfte auch an den deutschen Idealismus und Wilhelm von Humboldt an. Dieser habe noch ein Sensorium dafür gehabt, wie wichtig Grundrechte als Abwehrrechte gegen den Staat seien.

Brei verwies dabei auf die Schrift «Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen» von Humboldt. In dieser schrieb Humboldt, «dass das Prinzip, dass die Regierung für das Glück und das Wohl, das physische und moralische, der Nation sorgen muss gerade der ärgste und drückendste Despotimus» sei. Es sei überhaupt nicht Aufgabe des Staates, für das Wohl der Bürger zu sorgen, sondern Sache der einzelnen Menschen, findet Brei und fügte hinzu: «Heute stehen wir in einem gewaltigen Kampf des Kollektivismus gegen den Individualismus.»

Diejenigen, die heute für Freiheit kämpften, würden als egoistische Menschen diffamiert. Dabei würden sie letztlich im Interesse einer grossen Mehrheit kämpfen. Die Zertifikats-Politik habe auch nichts mit Gesundheitsschutz zu tun. Das Ziel sei die totale Überwachung. Das Zertifikat gelte es aus der Welt zu schaffen. «Die Menschen müssen wach werden und erkennen, was da abgeht.» Der Alptraum stehe bereits vor der Tür. Irgendwann werde es heissen, es werde mit gefälschten Zertifikaten zu viel Missbrauch betrieben. Und die einzige Methode, um die Zertifikate «sicherer» zu machen: «Das ist ein Chip, der unter die Haut implantiert wird.»

Als zweiter Gast sprach Julian Stech (1:19:00 – 1:40:00). Stech ist Masterstudent im Fach europäische Ethnologie und Volkskunde an der Universität Augsburg, wo gegenwärtig die 2G-Regel gilt. Stech kritisierte die Universitätsleitung und besonders die Präsidentin der Universität, die genauso spreche wie der bayrische Ministerpräsident Markus Söder. «Nur die Impfung kann die Pandemie beenden und nur die Impfung kann dafür sorgen, dass an der Universität wieder so gelehrt und studiert werden kann, wie vor dem März 2020», habe sie gesagt. Studenten, die an der Universität Prüfungen schreiben wollen, müssten sich inzwischen testen lassen. Wer nicht genesen oder getestet sei, dem werde der Zutritt verweigert.

Doch damit nicht genug: Auch die gegenwärtig vorherrschende politische Ausrichtung macht ihm mehr und mehr zu schaffen. Stech berichtet: Seine ursprüngliche Masterarbeit wollte er über die Bewegung «Fridays for Future» schreiben, bevor er sich anders entschied. «Im Endeffekt habe ich nach den Interviews mit Vertretern der Bewegung gemerkt, dass dort ein sehr starrsinniges Denken vorherrscht.» Dies zeige sich gerade auch im Hinblick auf die Wissenschaft: «Sie sprechen von ‹The Science›. Für sie gibt es nur die eine Wissenschaft. Ein Diskurs wird von vornherein ausgeschlossen», erklärte Stech.

Er ist der Ansicht, dass diese Bewegung gesteuert sei. «Da stecken riesige Konzerne dahinter, die diese Art der Klimapolitik auch unterstützen.» Stech verwies unter anderem auf die neue Aussenministerin Annalena Baerbock, die schon Mitglied bei den Young Global Leaders gewesen sei, einer Initiative des Weltwirtschaftsforums (WEF). Im Frühling 2021 habe er sich deshalb dafür entschieden, das Thema zu wechseln und über die Bewegung der Massnahmenkritiker zu schreiben.

«Ich habe über zwanzig Interviews mit Exponenten der Bewegung geführt», sagte Stech. Auch habe er mehrere Experten und Vertreter der Behörden befragt, um Informationen hinsichtlich der PCR-Tests und weiterem zu erhalten. Interessant: Nachdem ihm drei leitende Oberärzte der Universität Mainz bestätigten, dass das Gesundheitsamt viele Menschen nach einem positiven Test zu Unrecht in Quarantäne geschickt habe, weil sie überhaupt keine Symptome hatten, konfrontierte Stech den Leiter des Gesundheitsamts der Stadt Augsburg damit. Schliesslich seien «Gesunde Menschen in Quarantäne geschickt worden».

Stech berichtet weiter: «Interessanterweise habe ich keine Antwort von dem Leiter des Gesundheitsamtes bekommen. Er hat sich gleich mit meinem Professor in Verbindung gesetzt, um ihm mitzuteilen, was mir eigentlich einfalle, ihm überhaupt so eine E-Mail-Nachricht zu senden.» Die E-Mail-Nachricht habe er mit der Signatur der Universität versendet. Und weiter: «Danach stand meine Masterarbeit auf der Kippe. Mein Professor meinte, dass ich auch ein Corona-Massnahmenkritiker wäre.» Der Professor habe ihm dann nahegelegt, ein anderes Thema für die Masterarbeit zu suchen.

Stech meinte, dass er es nach einem längeren Hin und Her geschafft habe, das Thema weiterverfolgen zu können. Doch wegen der schwierigen Situation der letzten Monate (3G- und inzwischen 2G-Regel), wird er sein Studium vermutlich ohnehin nicht mehr abschliessen können. «Es sieht jetzt so aus, dass ich mein Studium nicht mehr fortführen werde. Ich habe am 30. September einen fünfseitigen Brief an meinen Professor geschrieben, um ihm meine Beweggründe darzulegen. Ich habe aber bis heute keine Antwort erhalten», so Stech weiter.

Was es bedeutet, in Zeiten der Corona-Massnahmen zu studieren, weiss auch Leonard Winkler (1:40:00 – 2:11:00). Er schloss im Sommer sein Studium der Psychologie an der Universität in Fribourg ab und nahm in den vergangenen Monaten wiederholt an Demos gegen die Massnahmen teil. Doch mit seinem Engagement war er an der Universität allein auf weiter Flur, wie er gegenüber dem Ausschuss schilderte.

Winkler machte von Anfang an kein Geheimnis daraus, was er von der Corona-Politik hält. Bereits im Mai 2020 habe er der Betreuerin seiner Masterarbeit Informationen über Bill Gates’ Impfgeschäfte und die Rockefeller Foundation zugesendet. Im Herbst 2020 kämpfte er unter anderem gegen die Maskenpflicht an der Universität. Er lancierte deshalb eine Petition, welche die Befreiung der Maskenpflicht zum Ziel hatte. Auch habe er überall Plakate an der Uni aufgehängt. Diese seien allerdings immer rasch wieder abgehängt worden.

Im Oktober 2020 verfasste er sodann einen achtseitigen Brief an das Departement für Psychologie der Universität Fribourg. Darin stellte Winkler zahlreiche Fragen, die speziell an Psychologen gerichtet waren und Themen wie Angst, Hypnose und moralische Verantwortung thematisierten. Winklers Standpunkt: «Im ersten Semester Grundstudium Psychologie lernt man genug in Sozialpsychologie, um sagen zu können, dass das, was hier gerade passiert, gesellschaftlich sehr problematisch ist.» Der Brief hätte für viel Wirbel gesorgt und sei auch in einigen Chats geteilt worden. Er habe viele positive Rückmeldungen erhalten, aber auch negative.

Das Ganze habe dazu geführt, dass er vom Departement für Psychologie vorgeladen wurde. «Man sagte mir, dass mein Verhalten bezüglich der Maskenpflicht nicht tolerabel ist. Ja, dass das Konsequenzen hat und ich die Möglichkeit verlieren könnte, als klinischer Psychologe im Kanton Fribourg tätig zu werden.» Die Begründung dafür: Winkler mache sich strafbar, weil er andere Menschen an der Universität gefährde und gegen das Epidemiengesetz verstosse.

Im Gespräch machte Winkler klar, dass er sich auch weiterhin nicht an die Maskenpflicht halten würde. Man habe ihm sodann mit einem Disziplinarverfahren gedroht, was er in Kauf nahm. Dieses sei kurz darauf auch eröffnet worden. Dagegen erhob er Einsprache. Die Folge: Die Universität erteilte ihm ein Hausverbot und sprach eine Busse aus. Trotzdem sei er ohne Maske weiter an die Hochschule gegangen. «Ich wollte ein Verfahren provozieren», so Winkler. Doch zu diesem sei es dann nicht gekommen. «Unter Hausverbot und ohne Maske verteidigte ich mein Masterarbeit.»

Zuletzt kämpfte Winkler zudem gegen die Impfoffensive, an der sich die Universität Fribourg auch beteiligte. Die Universität habe in E-Mails für die «Impfung» geworben. «Dagegen habe ich Strafanzeige gegen die Rektorin der Universität eingereicht», so Winkler, der sich dabei auf das Heilmittelgesetz in der Schweiz stützte. Dieses besage, dass Werbung für Arzneimittel «unzulässig» sei. Die Staatsanwaltschaft habe die Anzeige jedoch nicht ernst genommen und eine Nichtanhandnahme verfügt.

Ausführlich über die Lage in Australien und die Pläne der Machteliten berichtete Augusto Zimmermann. Zimmermann ist Rechtsprofessor an der Universität Perth mit Spezialgebiet Verfassungsrecht. Er monierte, dass viele Bürger nach wie vor nicht verstünden, was gerade passiere. Viele glaubten noch immer, dass Regierungen im Interesse der Bevölkerung handeln würden.

Doch denjenigen Eliten, die gegenwärtig das globale Pandemiemanagement koordinierten, sei nicht zu trauen. Er erwähnte die Verbindungen zwischen den US- und chinesischen Eliten und machte auf David Rockefeller aufmerksam. Rockefeller schrieb als Direktor der Chase Manhatten Bank 1972 einen Artikel in der New York Times, der nur so von Lobhudeleien für Mao Zedong strotzte. «Er lobte Mao, der gerade 40 Millionen seiner eigenen Landsleute umgebracht hatte», so Zimmermann, der über diese Thematik kürzlich auch einen Artikel in der australischen Zeitung Spectator verfasste.

Als besonders gefährlich betrachtet Zimmermann das Denken von einflussreichen Menschen, die der Auffassung sind, dass die Weltbevölkerung massiv verringert werden müsse, um den Planeten zu retten. Zimmermann verwies auf den Ökologen Eric Pianka. Pianka sagte auf einer Tagung der Texas Academy of Science schon in den 1990er Jahren, dass mindestens 90 Prozent seiner Mitmenschen sterben müssten, um «den Planeten zu retten». Besonders beängstigend: Viele Teilnehmer an der Tagung hätten gar noch Verständnis für Pianka und seine Thesen gezeigt.

Zimmermann ist der Ansicht, dass diese Informationen wichtig seien, um die Hintergründe für die aktuelle Corona-Krise besser zu verstehen. «Wir wissen jetzt, dass das Wuhan-Virus gar zum Teil von den US-Steuerzahlern gesponsert wurde», sagte Zimmermann und verwies dabei auf die Gain-of-function-Forschung in Wuhan, welche Anthony Fauci sponserte (Corona-Transition berichtete).

Reiner Füllmich betonte, dass der investigative schwedische Journalist Ole Dammegard ähnliches berichtet habe. Dammegard hätte gesagt: «Die ursprüngliche Idee war es, ein Virus zu kreieren, das Millionen oder gar Milliarden Menschen töten würde. Aber dieser Plan funktionierte nicht. Deshalb mussten sie diese PCR-Test-Pandemie erschaffen, um den Menschen Angst einzujagen und sie zur Impfung zu bringen … Dadurch gelang es mittels der Impfung das Virus in die Menschen zu injizieren. Und so schafften sie es, zuletzt ihre Pandemie zu erzeugen», erklärte Füllmich, der jedoch eingestand, dass diese Informationen schwer zu überprüfen seien.

Zimmermann informierte in der Folge, was für drakonische Massnahmen in Australien gegenwärtig vorherrschen würden und was für eine enorme Macht die australische Regierung habe. Er könne mittlerweile nicht einmal mehr seinen Bundesstaat verlassen, die Grenzen seien geschlossen. «Viele Familien können deshalb an Weihnachten nicht zusammenkommen», erklärte Zimmermann. Grosse Sorgen bereitet ihm zudem, welche Kompetenzen die Behörden inzwischen hätten. Er schilderte einen Fall, wo ein 12-Jähriger von den Behörden geimpft wurde, obwohl die Eltern dagegen gewesen seien.

Doch dies sei – wie so vieles – aufgrund der gegenwärtigen Notstandsrechte einfach möglich. Die Demokratie sei komplett ausser Kraft gesetzt worden. Unzählige Menschen hätten bereits ihre Jobs verloren, da sie sich weigerten, sich impfen zu lassen. Auch beobachte er, dass immer mehr Menschen obdachlos würden. Zimmermann kündigte an, dass er am Samstag an einer grossen Demonstration in Perth sprechen werde. Bereits vor wenigen Tagen hätten dort über 60’000 Menschen gegen die Regierung protestiert.

Weitere Gäste der 83. Sitzung des Corona-Ausschusses:

Als letzter Gast sprach mit Dr. Graham Lyons (3:12:00 – 4:12:00) eine weitere Persönlichkeit, die über den Widerstand in Australien berichtete. Lyons ist Agrarwissenschaftler und seit über einem Jahr sehr aktiv. Genauso wie Zimmermann kündigte Lyons an, an der Demo in Perth vom Samstag zu sprechen. Zudem berichtete Bernd Matzke (2:11:00 – 2:26:00) aus Thüringen von seinen Erfahrungen der letzten Monate. Matzke ist alleinerziehender Vater von sieben Kindern und kämpfte wiederholt mit kreativen Mitteln gegen die Maskenpflicht an Schulen.

Klagen in Südafrika eingereicht

Anwalt Reiner Füllmich (etwa 1:03:00) sagte, dass er und weitere Anwälte kürzlich neue Klagen eingereicht hätten. «Am Verfassungsgericht in Südafrika ist endlich die Klage eingereicht worden», sagte Füllmich. Nun sei er sehr gespannt. «Die Kollegen sagen: Alles hier in Südafrika ist korrupt, aber dieses Gericht nicht.» Da bestehe Hoffnung, das gleiche gelte auch für das Verfassungsgericht Indien, meinte Füllmich, der überzeugt ist, dass Regierungen und Konzerne früher oder später zur Rechenschaft gezogen würden. «Die kriegen ihre Nummer nicht durch», resümierte Füllmich.

Für freie Impfentscheidung, gegen Spaltung: Vorarlberger Gesundheitspersonal steht auf

Für freie Impfentscheidung, gegen Spaltung: Vorarlberger Gesundheitspersonal steht auf

Mit einem offenen Brief haben Mitarbeiter der Gesundheitsberufe in Vorarlberg sich am 15. Dezember direkt an politische Entscheidungsträger gewandt, um auf die negativen Konsequenzen der Corona-Politik hinzuweisen. Die Verfasser des Briefs positionieren sich klar gegen Panikmache, Diskriminierung, Spaltung, Hass und Hetze und fordern die Regierenden dringend auf, sich für eine freie Impfentscheidung auszusprechen – nicht nur, um das Gesundheitssystem vor dem Zusammenbruch zu bewahren, sondern auch, um die massive Spaltung der Gesellschaft zu beenden.

Den lesenswerten Brief an die Vorarlberger Landesregierung, Karl Nehammer und Wolfgang Mückstein finden Sie hier:

Schock: Zwölfjährige kollabiert im Turnunterricht – sie musste Maske tragen

Der Irrsinn der Corona-Maßnahmen und deren sture und unhinterfragte Befolgung treibt erschreckende Blüten. In Niederösterreich wurde eine zwölfjährige Schülerin gezwungen im Turnunterricht eine FFP2-Maske zu tragen. Am Donnerstag ist das Mädchen nun beim Sport kollabiert. Der Notarzt musste gerufen werden. Dieser konnte das arme Kind glücklicherweise stabilisieren. Der Schuldirektor sieht sich nicht in der Verantwortung und verweist auf Vorschriften des Bildungsministeriums.

Notarzt musste anrücken – konnte Mädchen stabilisieren

Im BG/BRG Lilienfeld (NÖ) ist am Donnerstag ein 12-jähriges Mädchen im Turnunterricht kollabiert. Dieser fand mit Maskenpflicht statt! Das Mädchen wurde auch bereits mit den Gentechnik-Seren behandelt, laut einem Bericht. Zu allen bei uns erhältlichen experimentellen Seren gibt es Warnungen der Hersteller vor Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen. Auch dieser Zusammenhang wäre also möglich. Man denke an die vielen Sportler, die derzeit “plötzlich und unerwartet” oft sogar während Bewerben zusammenbrechen – viele davon tot (Wochenblick berichtete u.a. hier und hier). Dass dieser Zusammenhang besteht, soll allerdings an dieser Stelle nicht behauptet werden. Ein Notarzt des nahegelegenen Krankenhauses Lilienfeld soll sich um die rasche Behandlung der Schülerin vor Ort gekümmert und sie wieder stabilisiert haben.

Schulleiter sieht sich nicht verantwortlich

Seitens der Schulleitung beteuert man, dass man nur an die vom Bildungsministerium vorgegebenen Schutzmaßnahmen halte. Allerdings steht im entsprechenden Erlass nicht ausdrücklich, dass Kinder beim Turnen (!) eine Maske tragen sollten. Denn das kann zu einer Sauerstoff-Unterversorgung und damit zu gesundheitlichen Schäden führen.

Schuldirektor versucht zu beschwichtigen – nur Panikattacke

Der Direktor des Gymnasiums behauptet, das Mädchen sei nicht kollabiert, sondern habe lediglich eine Panikattacke gehabt. Die Rettung habe die Schülerin aber wieder beruhigen können. Auf die Frage, warum der Turnunterricht mit FFP2-Maske stattfinden müsse, konnte oder wollte der Direktor allerdings nicht antworten und verwies auf Vorschriften des Bildungsministeriums.

Der Erlass des Bildungsministeriums vom 9. Dezember schreibt das Tragen von Masken im gesamten Schulgebäude vor: „Für Schüler/innen gilt im gesamten Schulgebäude (d.h. auch in den Klassen- und Gruppenräumen): in der Primarstufe und Sekundarstufe I: zumindest MNS-Pflicht − in der Sekundarstufe II: FFP2-Masken-Pflicht“, wird im Erlass wörtlich festgehalten.

Kritik von FPÖ: hätte noch schlimmer ausgehen können

Der FPÖ Bildungssprecher Hermann Brückl reagierte auf den Vorfall in BG/BRG Lilienfeld in einer Presseaussendung: “Es ist höchst an der Zeit, dass der Unsinn der Masken während des Unterrichts in unseren Schulen beendet wird. Ich fordere Bildungsminister Martin Polaschek auf, diesem Treiben endlich ein Ende zu setzen. Zum Glück ist das Mädchen nun wieder wohlauf, es hätte Schlimmes passieren können!” Gegenüber „unzensuriert“ wies Brückl auch darauf hin, dass alle Parteien im Parlament außer der FPÖ gegen die Maskenbefreiung im Unterricht gestimmt haben. Daher seien diese auch mitverantwortlich für mögliche gesundheitliche Schäden. Wie verheerend sich das Maskentragen speziell auf Kinder auswirken kann, hat Wochenblick u.a. hier berichtet.

Arzt warnt: Beim Sport ist Maske keine Option – speziell bei Kindern

Der Mikrobiologe und Hygienefacharzt der MedUni Wien, DI Dr. Hans-Peter Hutter, spricht sich in einem Regionalmedium vehement gegen das Tragen von Masken im Turnunterricht aus:

„[…] bei der Bewegung von Kindern, bei körperlicher Betätigung und beim Sportunterricht ist es keine Frage, dass Kinder auf keinen Fall eine Maske tragen sollen. In dem Moment, wo man Turnübungen macht, ist die Maske keine Option – speziell bei Kindern!” Er führt weiter aus, welche gefährlichen Folgen das Maskentragen beim Sport haben kann: „Bei einer sehr intensiven Bewegung kommt es dabei zum Rückatmen von CO2 und das ist gerade beim Sport etwas, was man gar nicht braucht“, erklärt der Facharzt. Dadurch könne es zu einer gefährlichen Sauerstoff-Unterversorgung des Körpers und der Organe kommen. „Diese Minderversorgung führt als erstes zu Kopfschmerzen und Schwindel, zu einer Verminderung der Leistungsfähigkeit. Das Atmen wird durch die Maske ja klar eingeschränkt, die Kinder müssen dadurch mehr atmen, das belastet wiederum das Herz-Kreislaufsystem, es kommt zu einer erhöhten Herzfrequenz. Gerade wenn es um die Gesundheit geht, und der Turnunterricht soll ja gesund sein, soll man die Atmung der Kinder nicht behindern durch eine Maske“, hält Dr. Hutter fest.

Mercks neue COVID-Pille ist eine Katastrophe

Mercola.com

  • Ein beratendes Gremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat mit einer knappen Mehrheit von 13 zu 10 Stimmen die Notfallzulassung für das orale COVID-19-Präparat Molnupiravir (Lagevrio) von Merck erteilt.
  • Bei denjenigen, die das Medikament erhielten, lag die Rate der Krankenhauseinweisungen oder Todesfälle insgesamt bei 6,8 %, verglichen mit 9,7 % in der Placebogruppe – eine relative Risikoreduktion von nur 30 %.
  • Die vollständigen Daten zeigten, dass Patienten, die Molnupiravir einnahmen, häufiger ins Krankenhaus eingewiesen wurden (6,2 %) als Patienten, die ein Placebo erhielten (4,7 %).
  • Molnupiravir wirkt, indem es Mutationen auslöst, die das Virus letztendlich abtöten; ein Risiko für Krebs und Geburtsfehler ist möglich, und das Medikament sollte nicht von schwangeren oder stillenden Frauen oder Kindern eingenommen werden
  • Indem es Mutationen auslöst, aber nicht das gesamte Virus abtötet – etwa wenn die Menschen nicht die gesamte Behandlung mit dem Medikament einnehmen -, könnten weltweit neue und tödlichere Varianten entstehen.
  • Die US-Regierung ist bereits für etwa 3,1 Millionen Molnupiravir-Kurse verantwortlich, die sie für etwa 2,2 Milliarden Dollar gekauft hat.

Ein beratendes Gremium der US-Arzneimittelbehörde FDA stimmte für die Notfallzulassung des oralen COVID-19-Präparats Molnupiravir (Lagevrio) von Merck – allerdings nur mit knapper Mehrheit.1 Die Abstimmung mit 13 zu 10 Stimmen spricht Bände über das Vertrauen des Gremiums in die Behandlung, ebenso wie die zahlreichen Bedenken hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit, die das Gremium geäußert hatte.

Im Oktober 2021 berichtete Merck in einer Pressemitteilung, dass das antivirale Medikament zu einer 50-prozentigen Verringerung des Risikos von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen bei COVID-19-Patienten führte. Dies basierte jedoch auf den Daten von 386 Patienten. Als die vollständige Analyse veröffentlicht wurde, die Daten von 710 Patienten umfasste, ging die Wirksamkeit deutlich zurück.

Bei den Patienten, die das Medikament erhielten, lag die Rate der Krankenhausaufenthalte oder Todesfälle insgesamt bei 6,8 %, verglichen mit 9,7 % in der Placebogruppe – eine relative Risikoreduzierung von nur 30 %. Mehrere Diskussionsteilnehmer sagten, dass die Änderung der Daten schlecht erklärt wurde, und dies ist nur eine der Bedenken, die von Experten geäußert wurden und die großen Zweifel an Mercks COVID-19-Pille aufkommen lassen.

Placebo übertraf das Medikament in der zweiten Hälfte der Studie

In einem am 22. November 2021 veröffentlichten Addendum erklärte die FDA, dass sie von den „Topline-Ergebnissen zur Sicherheit und Wirksamkeit aller 1433 randomisierten Teilnehmer“ Kenntnis erlangt habe. Die Daten zeigten, dass Patienten, die das Placebo einnahmen, besser abschnitten als diejenigen, die Molnupiravir erhielten.

In einem Kommentar im BMJ heißt es: „Die vollständigen Daten zeigten, dass Patienten, die Molnupiravir einnahmen, häufiger ins Krankenhaus eingewiesen wurden (6,2 %) als Patienten, die ein Placebo einnahmen (4,7 %), was Merck dazu veranlasste, den Nutzen der Verhinderung von Krankenhauseinweisungen auf 30 % nach unten zu korrigieren“.

Außerdem wurde die Studie vorzeitig abgebrochen, nachdem die Zwischenergebnisse acht Todesfälle in der Placebogruppe im Vergleich zu null in der Molnupiravir-Gruppe gezeigt hatten. Die Ergebnisse nach der Zwischenprüfung ergaben jedoch ein ganz anderes Bild – in jeder Gruppe wurde ein Todesfall verzeichnet. Das BMJ berichtete:

Auf die Frage, warum die späteren Studienteilnehmer so unterschiedliche Ergebnisse im Vergleich zur Zwischenanalyse aufwiesen, erklärte ein Arzt, der Merck vertrat, den Diskussionsteilnehmern, dass die spätere Gruppe ältere Patienten enthielt, die mit größerer Wahrscheinlichkeit weiblich waren, aus Europa rekrutiert wurden und mit größerer Wahrscheinlichkeit die Delta-Variante trugen. Aber, so sagte er, der Rückgang der Wirksamkeit am Ende der Studie ergibt für uns nicht wirklich einen Sinn.

Dr. Pierre Kory, der zu der Gruppe gehört, die die Front Line COVID-19 Critical Care Working Group (FLCCC) gegründet hat, um eine frühzeitige Behandlung von COVID-19 voranzutreiben, hat die US-Regierung angefleht, die umfangreichen Daten über das Medikament Ivermectin zur Vorbeugung von COVID-19 zu prüfen, um ein Fortschreiten der Krankheit bei Patienten mit frühen Symptomen zu verhindern und die Genesung schwer kranker Patienten zu unterstützen – ohne Erfolg.

Dennoch erteilte die FDA dem höchst fragwürdigen Medikament von Merck eine Notfallzulassung (EUA). Kory twitterte seine Bestürzung über diese Entscheidung:

Keine LIEBE für Pharma angesichts des skrupellosen Verhaltens jetzt und in der Vergangenheit. Aber ich kann HOFFEN. Hoffnung jetzt zerstört: Hälfte von Mercks Studie: Placebo übertrifft das Medikament. Autsch. Sogar die FDA gibt zu, dass das Medikament schwach und riskant ist… und genehmigt es trotzdem? EUA für IVM [Ivermectin] bitte (ich kann auch träumen)

Fauci: Mercks COVID-Pille ‚beeindruckend‘

Im Oktober lobte Dr. Anthony Fauci Molnupiravir als „extrem wichtig“ und lobte seine bisherigen Ergebnisse. „Es handelt sich um eine Pille, die durch den Mund verabreicht wird, so dass man nichts Besonderes braucht, außer eine Pille zu nehmen, wie man es mit jeder Pille tut. Und die Ergebnisse sind wirklich sehr beeindruckend“, sagte er in der CNN-Sendung „State of the Union“.

Es ist unklar, ob Fauci seine Meinung angesichts der weniger guten Ergebnisse, die jetzt vorliegen, geändert hat, aber die US-Regierung hat bereits etwa 3,1 Millionen Pillen gekauft, die sie für etwa 2,2 Milliarden Dollar erworben hat. Offizielle Stellen haben die Einfachheit der Pille angepriesen, die zu Hause oral alle 12 Stunden über fünf Tage eingenommen wird.

Merck plant, bis Ende 2021 10 Millionen Packungen des Medikaments zu produzieren, aber die Unterstützung des FDA-Gremiums für das Medikament ist noch merkwürdiger, wenn man bedenkt, dass wirksamere Behandlungsmöglichkeiten – nämlich monoklonale Antikörper – bereits zugelassen sind. Wie im BMJ vermerkt:

Die USA haben bereits drei monoklonale Antikörper-Cocktails zugelassen, die eine Wirksamkeit von über 60 % bei der Verhinderung der Aufnahme gezeigt haben, und die FDA genehmigt im Allgemeinen keine Medikamente, die weniger wirksam sind als die bereits verwendeten.

Roter Alarm: Molnupiravir verursacht Virusmutationen

Nicht nur die Wirksamkeit, sondern auch die Sicherheit des Medikaments war für einige der FDA-Gremien ein Grund zur Besorgnis. Molnupiravir wirkt, indem es sich in das Erbgut des Virus einfügt und Mutationen auslöst, die das Virus letztendlich abtöten. Eine Pille, die Mutationen in einem Virus auslöst, könnte jedoch auch Mutationen in Säugetierzellen auslösen, was das Risiko von Krebs und Geburtsfehlern birgt.

Die Risiken sind so schwerwiegend, dass das Medikament nur für Erwachsene empfohlen wird, da es für Kinder im Wachstum gefährlich sein könnte. In Tierversuchen wurde u. a. eine stärkere Verdickung der Wachstumsfugen festgestellt. Schwangere Frauen und solche, die eine Schwangerschaft erwarten, wurden von den Versuchen ausgeschlossen, und männliche Probanden durften einen Monat lang nach der letzten Dosis kein Sperma spenden. Modern Discontent berichtete:

Die Menschen sollten an das Problem mit Thalidomid in den 1960er Jahren erinnert werden, ein Medikament, das zur Behandlung der morgendlichen Übelkeit bei schwangeren Frauen eingesetzt wurde, von dem Wissenschaftler später herausfanden, dass es teratogen war und viele Geburtsfehler verursachte. Aus diesem Grund sollte Molnupiravir unter keinen Umständen bei schwangeren Frauen eingesetzt werden, da die Besorgnis über eine mögliche Teratogenität besteht.

Letztendlich empfahl das FDA-Gremium, das Medikament nicht für Kinder oder stillende Mütter zuzulassen, da die Risiken der embryofötalen Toxizität, der Knochen- und Knorpeltoxizität und der Mutagenität bestehen.

Molnupiravir könnte Escape-Mutanten auslösen

Der Wirkmechanismus von Molnupiravir – das Treiben von genetischen Mutationen – ist an sich schon problematisch, wenn man bedenkt, dass das Spike-Protein des Coronavirus bereits schnell mutiert. Während der Phase-II-Studie von Merck wies das SARS-CoV-2-Spike-Protein 72 strukturelle Nukleotidveränderungen auf, während das Spike-Protein in der Placebo-Gruppe nur neun solcher Veränderungen aufwies.

Einige dieser Veränderungen könnten das Virus infektiöser machen, es resistent gegen Impfstoffe und Behandlungen machen und Entweichungsmutanten in die Umwelt entlassen. James Hildreth, Mitglied des FDA-Gremiums und Präsident des Meharry Medical College in Tennessee, stimmte aus diesem Grund gegen die Zulassung von Molnupiravir.

Er sagte: „Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, 1 zu 10.000 oder 100.000, dass dieses Medikament eine Ausbruchsmutante hervorruft, die von den vorhandenen Impfstoffen nicht abgedeckt wird, wäre das für die ganze Welt katastrophal“. William Haseltine, der die Abteilung für biochemische Pharmakologie in Harvard gründete und leitete, äußerte in Forbes ähnliche Bedenken und erklärte:

Meine Bedenken gründen sich auf zwei Hauptaspekte. Die erste ist die potenzielle Mutagenität des Medikaments und die Möglichkeit, dass seine Verwendung zu Geburtsfehlern oder Krebstumoren führen könnte. Die zweite ist eine weitaus größere und potenziell tödlichere Gefahr: das Potenzial des Medikaments, die Mutationen von SARS-CoV-2 zu verstärken und eine noch virulentere Variante auf die Welt loszulassen.

Wir steuern auf eine ‚Weltklasse-Katastrophe‘ zu

Haseltine erläuterte, dass Molnupiravir in Studien vor der Pandemie gegen pathogene Coronaviren wie MERS-CoV getestet wurde. Die Coronaviren waren nicht nur in der Lage, gegen das Medikament resistent zu werden, sondern die Viren überlebten und vermehrten sich auch mit einer großen Anzahl von Mutationen in allen Genen und Proteinen weiter.

Im Labor replizierten sich die behandelten Viren etwas langsamer als die unbehandelten Viren; in der realen Welt wird das Medikament jedoch wahrscheinlich auf unbeabsichtigte Weise Schaden anrichten, zumal viele Menschen nicht die gesamte Medikamenteneinnahme beenden.

Bei suboptimaler Dosierung, d. h. wenn jemand das Medikament nicht über die gesamten fünf Tage einnimmt oder hier und da ein paar Dosen auslässt, kann es die besten Voraussetzungen für die Übertragung mutierter Viren schaffen. Haseltine erklärte gegenüber Forbes:

Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Menschen in der realen Welt nicht die gesamte Tablettenmenge einnehmen werden. Eine Reihe von Studien über die Adhärenz bei der täglichen Einnahme von oralen Antibiotika zeigt, dass viele Patienten – bis zu 40 % – die Behandlung nicht vollständig zu Ende führen.

Bei diesen suboptimalen Konzentrationen könnte Molnupiravir den unglücklichen Effekt haben, dass es Mutationen in allen Genen und Proteinen des Virus, einschließlich des Spike, hervorruft, es aber nicht unbedingt abtötet.

Die Arzneimittelhersteller Merck und Ridgeback sowie die FDA untersuchen, ob Molnupiravir für den persönlichen Gebrauch bei Hochrisikopersonen mit leichter bis mittelschwerer Erkrankung sicher ist und ob sein Nutzen mögliche Risiken überwiegt.

Sie sollten aber auch die weiterreichenden Gefahren ermitteln und herausfinden, wie verhindert werden kann, dass das Medikament neue und tödlichere Varianten auf der ganzen Welt freisetzt. SARS-CoV-2 hat bereits eine bemerkenswerte Fähigkeit gezeigt, zu mutieren und unter Druck zu überleben.

Die Hersteller des Medikaments, Merck und Ridgeback, sind dabei, Lizenzvereinbarungen zu schließen, die die Herstellung und den Verkauf des Medikaments in mehr als 105 Ländern ermöglichen würden, was bedeutet, dass wir, wenn es von den Aufsichtsbehörden genehmigt wird, bald nur noch sehr wenig Kontrolle über die Verabreichung des Medikaments und die verabreichten Dosen haben werden. Wir steuern möglicherweise auf eine Katastrophe von Weltrang zu.

Gibt es andere Optionen?

Es gibt frühe Behandlungsmöglichkeiten für COVID-19, die Leben retten könnten, aber sie werden in den Medien nicht breit getreten. Dr. Peter McCullough empfiehlt, eine frühzeitige Behandlung zu verlangen, wenn man an COVID-19 erkrankt ist, unabhängig davon, ob man die Impfung erhalten hat oder nicht.

McCulloughs frühzeitige Behandlung umfasst zunächst ein Nahrungsmittelbündel aus Zink, Vitamin D, Vitamin C und Quercetin. Während Sie sich zu Hause erholen, sollten Sie die Fenster öffnen und für ausreichend frische Luft und Belüftung sorgen. Wenn die Symptome fortbestehen oder sich verschlimmern, empfiehlt er, einen Arzt aufzusuchen und eine Therapie mit monoklonalen Antikörpern zu verlangen.

Die Behandlung umfasst im weiteren Verlauf Antiinfektiva wie HCQ oder Ivermectin, Antibiotika, Steroide und Blutverdünner. Wenn Ihr Arzt sich weigert, COVID-19 im Frühstadium zu behandeln, sollten Sie sich einen neuen suchen und/oder eine Telemedizin-Klinik aufsuchen, die Ihnen helfen kann, denn „die präklinische Phase ist die Zeit der therapeutischen Möglichkeiten“. Sie können auch den „A Guide to Home-Based COVID Treatment“ von McCullough und Kollegen herunterladen.

Das I-MASK+-Protokoll von FLCCC kann ebenfalls vollständig heruntergeladen werden und enthält eine schrittweise Anleitung zur Vorbeugung und Behandlung der frühen Symptome von COVID-19. FLCCC hat auch Protokolle für die Vorbeugung und Frühbehandlung zu Hause, genannt I-MASS, die Ivermectin, Vitamin D3, ein Multivitamin und ein digitales Thermometer zur Überwachung der Körpertemperatur in der Vorbeugungsphase sowie Ivermectin, Melatonin, Aspirin und antiseptisches Mundwasser für die Frühbehandlung zu Hause umfassen.

Haushalte oder enge Kontaktpersonen von COVID-19-Patienten können Ivermectin (18 Milligramm, dann Wiederholung der Dosis in 48 Stunden) zur Postexpositionsprophylaxe einnehmen. Ihre Protokolle werden in 23 verschiedene Sprachen übersetzt, um einen weit verbreiteten, kostenlosen Zugang zu diesen lebensrettenden Informationen zu ermöglichen, einschließlich der Frage, wie man Ivermectin erhält, von denen FLCCC hofft, dass sie in naher Zukunft formell in nationale oder internationale COVID-19-Behandlungsrichtlinien aufgenommen werden.

Quellen:

Uni Foggia diplomiert nur noch «Geimpfte» und «Genesene»

In der staatlichen Regeln- und Gesetzesflut der «Corona-Krise» fühlen sich auch manche Private berechtigt, eigene Regeln aufzustellen. So hat die Universität von Foggia vor kurzem ein Dekret veröffentlicht, unterzeichnet von dessen Rektor Pierpaolo Limone, mit neuen Regeln für die Durchführung von Abschlussveranstaltungen, wie das Nachrichtenportal Byoblu berichtet.

Nach Angaben der Universität berücksichtigen diese Regeln die «Entwicklung des epidemiologischen Bildes der Covid-19-Infektion». Konkret heisst es darin:

«Nur Inhaber des ‹Super Green Pass› dürfen an den Abschlussprüfungen und Verkündigungen teilnehmen. Der ‹Super Green Pass› muss sowohl von den Dozenten, die Mitglieder des Graduierungsausschusses sind, als auch von den graduierenden Studierenden und etwaigen Begleitpersonen/Gästen mitgeführt werden.»

Der Super Green Pass entspricht der 2G-Regel in anderen Ländern, wie zum Beispiel der Schweiz. Ab dem Inkrafttreten des Dekrets bis zum 15. Januar nächsten Jahres ist der Zugang zu den Abschlussveranstaltungen somit nur noch für geimpfte oder genesene Studenten möglich.

Diese Massnahme habe keine Rechtsgrundlage, erklärt Byoblu. Sie würde nationales Recht eindeutig überschreiten, denn vor kurzem sei zwar landesweit eine Impfpflicht für Lehrer eingeführt worden, doch eine solche Behandlung sei für Schüler oder ihre Familien nicht vorgesehen.

Das Gesetzesdekret vom 6. August 2021, mit dem der Green Pass für alle Studenten eingeführt wurde, sei immer noch in Kraft. Folglich hätten auch diejenigen, die sich bisher einem negativen Test unterzogen haben, nach nationalem Recht ein uneingeschränktes Recht auf Zugang zu allen von den Universitäten bereitgestellten Dienstleistungen, so Byoblu weiter.

Um zu erfahren, ob es zulässig ist, dass eine Universität einschneidendere Gesundheitsvorschriften als der Staat einführt, fragte Byoblu bei Rechtsanwalt Marco Mori an. Dieser habe das Dekret als «halluzinierend» bezeichnet und hinzugefügt, dass

«ein solcher Akt nicht nur ohne Rechtsgrundlage ist, sondern auch nichtig, da die Gesetzgebung im Bereich der Gesundheit dem absoluten Gesetzesvorbehalt unterliegt und daher nicht durch Verwaltungsakte oder interne Vorschriften abgewichen werden kann».

Impfbefreite Personen müssen aus der Ferne teilnehmen

Auch für einen weiteren Punkt in demselben Dekret scheine es keine rationale Erklärung zu geben, stellt Byoblu fest:

«Für Dozenten, graduierte Studenten und ihre Gäste, die die in Artikel 1, Absatz 2 des Gesetzesdekrets 172/2021 genannten Voraussetzungen erfüllen, wird die Teilnahme an der Durchführung der Graduierungssitzung im Online-/Dualmodus garantiert.»

Im Grunde teile der Rektor der Universität Foggia mit, dass diejenigen, die eine reguläre Impfbefreiung haben, nicht das Recht haben, an den Vorlesungen teilzunehmen, sondern diese nur aus der Ferne verfolgen können. Auch für diese Regelung gebe es keine Rechtsgrundlage.

Der Rechtsanwalt Marco Mori äusserte sich auch zu diesem Punkt und sprach von «einer Illegalität in der Illegalität». Denn der Staat erkenne an, dass diejenigen, die von der Impfung befreit sind, Zugang zum Arbeitsplatz haben.

Intensivstationen in Apulien sind leer

Dieser Erlass habe nicht nur keine Rechtsgrundlage, sondern er scheine auch gesundheitlich nicht gerechtfertigt zu sein, konstatiert Byoblu weiter. Denn «das epidemiologische Bild», von dem in demselben Erlass die Rede ist, sei in der Region Apulien, zu der Foggia gehört, alles andere als eine Notlage. Die Covid-Patienten würden in Apulien 6 Prozent der Intensivpatienten ausmachen und seien damit 24 Prozentpunkte unter dem als kritisch angesehenen Wert.

Durchschnittlich habe es zwischen drei und vier «Covid»-Todesfälle pro Tag. Entsprechend werde die Region Apulien immer noch als «weisse Zone» klassifiziert und damit als «geringes Risiko» eingestuft. Byoblu hat daher versucht, mit der Universität Foggia Kontakt aufzunehmen, um die Angelegenheit zu klären. Eine Mitarbeiterin der Pressestelle der Universität hätte jedoch keine Fragen beantworten wollen, weil sie «nicht über die Angelegenheit informiert» sei, und habe ein Interview mit dem Manager auf Montag verschoben.

Byoblu habe sich daher per E-Mail an die zuständige Person gewandt und einige Fragen gestellt. Bislang hätten sie keine Antwort erhalten. Zu Wort gemeldet hätten sich jedoch die Studenten, die diesen unlogischen Beschränkungen unterworfen seien. Ein Student der Universität Foggia, der es vorzog, anonym zu bleiben, um mögliche Vergeltungsmassnahmen gegen seine Universitätslaufbahn zu vermeiden, schrieb:

«Bis jetzt ermöglichte die Universität Foggia den Zugang zu allen Prüfungen mit einem normalen Green Pass. Plötzlich wird diese Unterscheidung gemacht, indem man den Super Green Pass verlangt, um den Abschluss machen zu können. Wir wissen, dass die Situationen, in denen man sich versammelt, und damit auch die möglichen Gefahren, bei normalen Prüfungen und Abschlussprüfungen ähnlich sind. Wir werden uns mit Anwälten in Verbindung setzen, um Licht in diese Angelegenheit zu bringen.»

Jahrhundertbetrug Corona: Schmiergelder in Millionenhöhe aufgedeckt – Na sowas! Wer hätte sich das gedacht?

Man kann annehmen, dass jedem, der noch geradeaus denken kann, klar ist, dass bei den hunderten Milliarden, die rund um die sog. „Pandemie“ flossen, fließen und noch die nächsten Jahre fließen werden, von den Entscheidungsträgern ordentlich mitgeschnitten wird. Und zwar nicht „Peanuts“, also ein paar hunderttausend Euro oder ein, zwei Millionen Beträge im zweistelligen Millionenbereich. Mindestens.

Beispiele und Verdachtsmomente gibt es genug. Aus Deutschland und Österreich sind Fälle aufgetaucht, wo die Beschaffer von Masken im engsten Nahverhältnis zu den Regierenden standen (und stehen). Das Bild ist immer das gleiche: Die Bestellungen – beispielsweise von Masken, erfolgen ohne Ausschreibung bei Zwischenhändlern. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Um nicht in Verdacht zu geraten, hier Fake-News zu verbreiten und um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern, aber auch als rechtlichen Gründen, wollen wir untenstehend wörtlich aus Meldungen aus tagesschau.de zitieren:

Ministerien zahlen bis zu 9,90 Euro für eine Maske!

Hier nur ein „kleiner“ Fall:

Überschrift „Schmiergeldverdacht in Maskenaffäre“

tagesschau.de. v. 15.12.2021

Und weiter:

„Ermittler gehen dem Verdacht nach, ob bei den Emix-Maskendeals Schmiergeldzahlungen an Amtsträger geleistet wurden oder geplant waren. Konkrete Anhaltspunkte haben sie nach Informationen von NDR, WDR und SZ aber nicht.

Laut einem Durchsuchungsbeschluss geht die Staatsanwaltschaft München dem Verdacht nach, ob bei dem Masken-Geschäften der Firma Emix mit deutschen Ministerien Millionen-Provisionen für mögliche Schmiergeldzahlungen zurückgehalten worden sein könnten, um Amtsträger zu bestechen. Dieser Schmiergeldverdacht richtet sich gegen unbekannte Personen.

Konkret geht es um die Einkäufe des Bundesgesundheitsministeriums bei der Schweizer Handelsfirma Emix. Diese hatte dem Bund im Frühjahr vergangenen Jahres Corona-Masken und weitere Schutzkleidung im Wert von rund 700 Millionen Euro geliefert. Die Masken waren dabei teilweise deutlich teurer als die Angebote anderer Anbieter. So hat das Bundesgesundheitsministerium im Schnitt 5,58 Euro für eine FFP2-Maske bezahlt, das Gesundheitsministerium in Bayern 8,90 Euro und das Gesundheitsministerium in Nordrhein-Westfalen 9,90 Euro.“

Überschrift: „Provisionen in zweistelliger Millionenhöhe“

Und weiter:

„Vermittelt hatte die Masken-Deals an deutsche Ministerien die Münchner PR-Unternehmerin Andrea Tandler mit ihrem Geschäftspartner. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft sollen die beiden dafür eine Provision von mehr als 48 Millionen Euro von der Firma Emix bekommen haben. Die Geldwäsche-Ermittlungen richten sich nicht gegen Emix-Verantwortliche. Das Bundesgesundheitsministerium äußerte sich nicht zu dem Korruptionsverdacht der Staatsanwaltschaft.

Nach Erkenntnissen der Ermittler sind die 48 Millionen Euro Provision zwischen Mai und Dezember 2020 in drei Teilen überwiesen worden. Empfängerin war eine Firma von Andrea Tandler und einem Geschäftspartner, Little Penguin, in Grünwald bei München.“

Überschrift: „Wurden Bestechungsgelder eingeplant?“

Und weiter:

„Da die Provision so außerordentlich hoch ist und die Preise, die Deutschland bezahlt hatte, deutlich über dem Durchschnitt lagen, vermutet die Staatsanwaltschaft, dass Little Penguin einen Teil der Millionen möglicherweise treuhänderisch gehalten habe, falls Amtsträger Geld verlangen sollten, um den Deal zu ermöglichen. Konkrete Anhaltspunkte für diesen Verdacht legte die Staatsanwaltschaft allerdings nicht vor.

Dass Tandler als Vermittlerin der Maskendeals von Emix engagiert wurde, lasse sich nach Ansicht der Ermittler am ehesten mit ihren Verbindungen in die Politik erklären, heißt es in dem Beschluss. So hat Frau Tandler dann auch tatsächlich über einen SMS-Kontakt mit Monika Hohlmeier (CSU), der Tochter der ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß, erreicht, dass ihr Angebot bei Gesundheitsminister Jens Spahn und der damaligen bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) landete.“ (Hervorhebung durch Red.)

Überschrift: „Provisionen in zweistelliger Millionenhöhe“

Und weiter:

„Vermittelt hatte die Masken-Deals an deutsche Ministerien die Münchner PR-Unternehmerin Andrea Tandler mit ihrem Geschäftspartner. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft sollen die beiden dafür eine Provision von mehr als 48 Millionen Euro von der Firma Emix bekommen haben. Die Geldwäsche-Ermittlungen richten sich nicht gegen Emix-Verantwortliche. Das Bundesgesundheitsministerium äußerte sich nicht zu dem Korruptionsverdacht der Staatsanwaltschaft.

Nach Erkenntnissen der Ermittler sind die 48 Millionen Euro Provision zwischen Mai und Dezember 2020 in drei Teilen überwiesen worden. Empfängerin war eine Firma von Andrea Tandler und einem Geschäftspartner, Little Penguin, in Grünwald bei München.“

(Hervorhebung durch Red.)

Überschrift: „Wurden Bestechungsgelder eingeplant?“

Und weiter:

„Da die Provision so außerordentlich hoch ist und die Preise, die Deutschland bezahlt hatte, deutlich über dem Durchschnitt lagen, vermutet die Staatsanwaltschaft, dass Little Penguin einen Teil der Millionen möglicherweise treuhänderisch gehalten habe, falls Amtsträger Geld verlangen sollten, um den Deal zu ermöglichen. Konkrete Anhaltspunkte für diesen Verdacht legte die Staatsanwaltschaft allerdings nicht vor.

Dass Tandler als Vermittlerin der Maskendeals von Emix engagiert wurde, lasse sich nach Ansicht der Ermittler am ehesten mit ihren Verbindungen in die Politik erklären, heißt es in dem Beschluss. So hat Frau Tandler dann auch tatsächlich über einen SMS-Kontakt mit Monika Hohlmeier (CSU), der Tochter der ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß, erreicht, dass ihr Angebot bei Gesundheitsminister Jens Spahn und der damaligen bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) landete.“ (Hervorhebung durch Red.)

Nur bei Masken: Millionenprovisionen bereits auf unterer Ebene

Man könnte da noch eine ganze Reihe von ähnlichen Fällen aufzählen. Auch aus Österreich, wo die Regierung einen 60 Mio. Auftrag für Masken an eine deutsche Einmann-Zwischenhändler-Firma vergab. Das würde den Rahmen dieses Artikel weit überschreiten – wichtig scheint uns, dass die Leute langsam begreifen, dass wir es mit mafiösen Strukturen zu tun haben, die von ganz Oben konzertiert werden. Dazu zum Abschluss noch ein weiteres kleines Beispiel ebenfalls aus tagesschau.de vom April, das aufzeigt, in welcher Dimension der Betrug schon auf unterer Ebene abläuft.

Überschrift: „Mehr Provisionen als gedacht“

tageschau.de v. 19.04.2021

Und weiter:

„Die Gruppe um die CSU-Politiker Nüsslein und Sauter sollte für die Vermittlung von FFP2-Masken insgesamt 11,5 Millionen Euro Provision erhalten – laut WDR, NDR und SZ doppelt soviel wie bislang bekannt.

Die Summe der Provisionen, die für die Vermittlung von FFP2-Masken an Ministerien gezahlt werden sollten, war offenbar doppelt so hoch wie bisher bekannt. Insgesamt sollten die fünf Männer rund 11,5 Millionen Euro an Provisionen kassieren. Zehn Millionen Euro sollen nach Recherchen von WDR, NDR und „Süddeutscher Zeitung“ (SZ) bereits an die Beteiligten überwiesen worden sein. Erst bei der letzten Überweisung weiterer 1,5 Millionen Euro soll die beteiligte Privatbank in Liechtenstein stutzig geworden sein und die Behörden informiert haben.

Alfred Sauter und Georg Nüßlein stehen im Verdacht, ihre jeweiligen Kontakte in Ministerien genutzt zu haben, um den Verkauf von FFP2-Masken eines hessischen Textilherstellers zu vermitteln. Konkret soll es um Kontakte ins Bundesgesundheitsministerium von Jens Spahn (CDU), ins Innenministerium von Horst Seehofer (CSU) und ins bayerische Gesundheitsministerium der damaligen Ministerin Melanie Huml (CSU) gehen. Eine kleine Lieferung von Masken soll außerdem ans CDU-geführte Wirtschaftsministerium in Mecklenburg-Vorpommern gegangen sein.“ (Hervorhebung durch Red.)

Man kann sich unschwer ausmalen, wie es dann ganz Oben zugehen muss, wenn Impfladungen in Milliardenhöhe für die nächsten Jahre schon jetzt bestellt werden. Auch von der EU!. Wer das begreift, versteht auch, wieso ohne medizinische Notwendigkeit (im Vergleich zu vergangenen Grippeepidemien) plötzlich eine Hysterie der Extraklasse entfacht wird. Und er versteht auch warum gar nicht angedacht ist, den Spuk zu beenden. Der Euro soll weiter rollen.

 

 

Ab 14 Uhr LIVE: AfD-Demo in Nürnberg mit Weidel und Chrupalla

Ab 14 Uhr LIVE: AfD-Demo in Nürnberg mit Weidel und Chrupalla

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Der Landesvorstand der AfD-Bayern unter dem Vorsitzenden Stephan Protschka sieht über Jahrzehnte bewährte und respektierte Menschenrechte und demokratische Grundrechte der Bürger in Gefahr angesichts panischer Über- und Fehlreaktionen in Politik und Medien in der Corona-Pandemie. Bestärkt durch zahllose Bürgerzuschriften und gedrängt durch sich überstürzende Beschlüsse der neuen Ampelregierung mit einem de facto-Impfzwang für erste Berufsgruppen, […]

„Neues Gera“ über die 14. Klimakonferenz von EIKE

„Neues Gera“ über die 14. Klimakonferenz von EIKE

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Die thürinigische Stadt Gera war zu Kaisers Zeiten eine der reichsten Deutschlands, wovon noch heute prächtige Villen zeugen. Nach der Wende allerdings wurde wie in Halle/S die Industrie weitgehend abgeräumt, was die 90.000-Einwohner-Stadt wirtschaftlich beutelte. Deswegen gibt es in Gera heute keine zahlreichen „überbezahlten Minderleister“ (Zitat Bernd Zeller) in fragwürdigen akademischen Fächern, was die Gerschen fest mit dem Erdboden verwurzelt hat – das Klima mit Spurengas-Reduktion retten will hier kaum jemand, man hat ganz andere Sorgen.

Deswegen ist die Wochenzeitung Neues Gera seit 29 Jahren in der Stadt beliebt – auch, weil dort nicht die Raumschiff-Presse aus Berlin abgeschrieben wird. Die Leser, meist gelernte DDR-Bürger, wissen meist noch sehr genau, wie sich zentral gelenkte Zeitungen lesen.

In der ersten Dezember-Ausgabe erschien dieser Artikel über unsere Konferenz.

von Harald Frank, Gera

In der Ausgabe Neues Gera vom 5. November gab es Vorschußlorbeeren, in der Ausgabe vom 12. November Vorverurteilungen. Jetzt zu den Fakten. Nachdem die grüne Seele fast faktenfrei gestreichelt wurde, möchte ich mich hier den Tatsachen aus der Klimakonferenz widmen. Den Tatsachen, so wie sie von führenden Wissenschaftlern aus der ganzen Welt präsentiert wurden. Auf einer wissenschaftlichen Konferenz. Die von Theorien, Argumenten, Gegenargumenten und der wissenschaftlichen Auseinandersetzung lebte. Die Tagung war nicht ohne Kontroversen, was aber als Beweis der Unvoreingenommenheit der beteiligten Personen gilt und ihren Willen zur Suche nach den zutreffenden, letztlich widerspruchsfreien Argumenten unterstreicht. Gerade während des „Auftrittes“ der Kulturamtsleiterin zur Durchsetzung der Corona-Festlegungen führte ich ein kurzes Interview mir Dr. Holger Thuß, dem Präsidenten von EIKE.

„Wir waren mit unserer Tagung noch nie in Mitteldeutschland und Gera hat das beste Angebot gemacht. 250 Personen aus über zehn Ländern haben sich angemeldet, die meisten waren vor Ort, einige, auch der Referenten, über das Internet zugeschaltet.“

Was war gut in Gera, was weniger?

„Gera ist die perfekte Konferenzstadt, auch wenn der qualifizierte Bahnanschluß fehlt. Wir hatten eine exzellente Zusammenarbeit mit dem Team vom KuK. Die Kollegen waren immer höflich und hilfsbereit – eine klare Empfehlung für weitere Tagungen.“

Was für Meinungen der Gäste sind bei Ihnen angekommen?

„Die Gäste haben sich wohlgefühlt und die Hotels und das Essen sehr gelobt, das Ambiente war hervorragend, der Service perfekt, die Menschen freundlich. Die Ausdauer der jungen Leute am Energiestand wurde gewürdigt, die 70 bis 80 abendliche Krawallmacher hingenommen. Allerdings beschwerten sich einige Teilnehmer, vor dem KuK von übereifrigen <Aktivisten> belästigt worden zu sein. Unschön.“

Wer konnte teilnehmen?

„Das Angebot zur Teilnahme war öffentlich. Die Konferenz stand jedem offen. Leider haben die lauten öffentlichen Kritiker den konkreten öffentlichen Diskurs gescheut.“

Gab es mediale Resonanz?

„Dem MDR habe ich schriftlich geantwortet, Herrn Mudra von der OTZ stand ich hier Rede und Antwort, Junge Freiheit und EpochTimes hatten jeweils Auslagen und die ARD war inkognito vertreten mit einer Dame.”

Fazit: Unser KuK kann nur wertschätzen, wer es nutzt. Es gab am 12. und 13. November viele Nutzer: hochkarätig, erfahren, international und zufrieden. Danke. Klima ist das durchschnittliche Wetter einer Periode von (Einfügung der EIKE Redaktion ..mindestens) 30 Jahren.

Es gab bisher drei offizielle Klimaperioden: 1901-1930, 1931-1960 und 1961-1990 (Anmerkung der EIKE Redaktion: Seit 2021 gibt es vier Klimareferenzperioden, nämlich die von 1991-2020). Es gibt niemanden, der das Wetter leugnet, also auch nicht den Mittelwert daraus. Kein bekannter Wissenschaftler spricht von der Unveränderlichkeit des Klimas, sonst müßte man auch die Eiszeiten abstreiten, das Vorkommen von Kohle und den Weinanbau in Grönland vor 1000 Jahren.

Alles fließt – das gilt auch für Wetter und Klima. Klimaforschung ist eine Querschnittswissenschaft. Physiker, Astronomen, Chemiker, Geologen, Biologen, Meteorologen, Archäologen und viele andere tragen dazu bei.

„Klimatologie ist eigentlich keine eigene, separate Wissenschaft. Klimaforschermüssen fächerübergreifend arbeiten, wollen sie ernst genommen werden.“

so Dr. Thuß im Gespräch auf den Vorwurf in einer Tageszeitung, daß sich Nicht-Klimatologen mit dem Klima beschäftigen.

„Warum werden andere Wissenschaftler ernst genommen, obwohl deren wissen-schaftliche Qualifikation öffentlich angezweifelt wird? Karl Lauterbach als Virologe, die Doktorarbeit von Drosten ist verschwunden, Wiehler ist ein Tierarzt, Schellnhuber (Ex-Leiter des Potsdamer Instituts für Klimafolgen-Forschung) ist Theoretischer Physiker, nach Studium Physik und Mathematik.“

Und weiter:

„Die Teilnehmer sind ausgewiesene Koryphäen ihres Fachgebietes und qualifiziert durch jeweils umfangreiche Publikationen in renommierten Journalen und Büchern. Ein Blick in die Referentenliste zeigt dies eindrücklich.“

Eine entscheidende Größe ist die Temperatur. Was so einfach scheint, ist in der Praxis schon eine große Hürde: uneinheitliche Mittelwertbildung, Umstellung von Thermometer auf Satellit, diverse Effekte wie Wärmeinsel, Flächendeckung, Verteilung der Meßpunkte, Glaubwürdigkeit, Datenübermittlung, „Korrektur“-Programme …Welche Temperatur war eigentlich „vorindustriell“? Angabe bitte in Grad Celsius! Mal werden 15 Grad genannt, dann wieder 14 Grad. Das ist keine Bagatelle, streiten sich die „Klimawissenschaftler“ doch um Zehntel-Grad wie die Kesselflicker! Und: Wir waren 1850 am Ende einer kleinen Eiszeit. Das war so ziemlich die kälteste Zeit der letzten 10.000 Jahre! Soll, ja darf das der Ausgangspunkt unserer „Klimarettung“ sein?

Einige Schlaglichter

James Taylor (Heartland Institute):

„Die meiste Zeit der Menschheit war es wärmer als heute. Wie können wir da von einer Krise reden?“

Prof. Horst-Joachim Lüdecke (EIKE):

„Im Atlantikum war die Sahara eine feuchte Savanne. Gegensatz: Um 1700 zog der schwedische König Karl XII. mit dem ganzen Troß über die zugefrorene Ostsee.“

Prof. Peter Ridd (James Cook-University):

„Wenn Ideologie hinzukommt, sind auch sonst glaubwürdige Institutionen gefährdet. …Das Great Barrier Riff stirbt nicht. Steigender Meeresspiegel regt das Korallenwachstum an. Fallender Meeresspiegel um 1 m hat in der Vergangenheit ca. 40 % des Riffs zerstört.“

Dr. Sebastian Lüning:

„Nach den Daten des Deutschen Wetterdienstes und des Umweltbundesamtes gab es in den letzten Jahren keine Zunahme bei Bränden, keine Zunahme von Orkanschäden, keine Zunahme bei Dürren und bei Überschwemmungen, allenfalls eine Zunahme bei Hitzewellen, aber dies ist nicht bestätigt durch die Vergangenheit.“

Heinz Schmid (Bern):

„Kommen Sie nach vorn. Hier liegt ein Stück Holz aus einem Gletscherfund, vor 10.000 Jahren gewachsen weit über der jetzigen Baumgrenze. Hier können Sie den Klimawandel anfassen.“

Michael Limburg (EIKE):

„Die Hochwasser-Planungen im Ahrtal griffen nur 100 Jahre zurück, obwohl das letzte große Hochwasser von 1910 noch in Erinnerung war. Ein klares Versagen. … Die Welttemperatur ist in den letzten 30 Jahren nicht erkennbar gestiegen.“

Prof. Maria da Assuncao Araujo (Universidade do Porto):

„Satellitendatenüber dem ganzen Ozeankönnen den Meeresanstieg an den Küsten nicht abbilden.“

Prof. John Cristy (University of Alabama):

„Als Trump gewählt wurde, lag der Benzinpreis bei 1,80 Dollar je Gallone, jetzt bei über 3 Dollar. Das sind Bilder, die die Menschen verstehen.“

Prof. Nicola Scafetta (Universita di Napoli):

„Die vorhandenen Daten geben sehr unterschiedliche Szenarien für die Zukunft her. Es ist eine Frage des Modells!“

Nach zwei inhaltsschweren und anstrengenden Tagen schloß Wolfgang Müller für den Veranstalter mit einem großen Dank an alle Beteiligten, ganz ausdrücklich den Dolmetscherinnen. Der große Beifall ging von den Herzen direkt in die Hände. In Abwandlung des berühmten Goethe-Wortes:

„Ich kann sagen, ich bin dabei gewesen.“

Dr. Harald Frank, Dipl.-Chemiker, Gera

Im Politkindergarten

Deutsche Parlamente – eine einzige Muppets-Show der Animositäten (Foto:Imago)

Früher hätte ich mir nicht im Traum ausmalen können, mich einmal der politischen „Rechten“ anzunähern, um Himmels Willen! Auch heute warte ich jeden Tag darauf, ob mir um Mitternacht der erzürnte Geist meiner Großmutter erscheint und mich erst einmal zur Schnecke macht, weil sie mich für eine unanständige Person hält. Es ist auch immer noch eine Trotzentscheidung; und wenn Wikipedia mir sagt, es wäre „rechts“, Menschen als unterschiedlich wahrzunehmen – selbst wenn dadurch keinerlei Auf- oder Abwertung erfolgt -, dann ist das wohl so. Damit kann ich gut leben. Nur als ich letztens bei Twitter fast einen Beitrag von Frank Franz geliket hätte, bin ich ein wenig erschrocken – man kann auch alles übertreiben. Veganer und Ideologe – das ist zu viel des Guten.

Aber wenn ich mir das kindische Verhalten eines Großteils unserer Parlamentarier anschaue, dann frage ich mich ernsthaft, warum ich mich deren Meinung über das, was „gut“ und „richtig“ ist, anschließen sollte. Die Erben der „Frankfurter Schule“ benehmen sich eher wie im Kindergarten: Das zeigt schon die jüngste Debatte um die Sitzordnung im Bundestag. Mag man dieses Verhalten auch mit Popper und Marcuse pseudophilosophisch begründen, die Kernaussage lautet: „Mit denen spiele ich nicht!” – so als bedeute das Nebeneinandersitzen eine Verpflichtung, nun mit dem Nachbarn eine Freundschaft fürs Leben eingehen und täglich bunte Bändchen austauschen zu müssen.

Dabei reden sie viel von Gerechtigkeit und Toleranz, halten aber im Abgeordnetenalltag nicht ansatzweise das durch, was für reguläre Arbeitnehmer eine Selbstverständlichkeit ist: Sich auch mit Kollegen zu arrangieren, die man privat nicht mit dem Hintern anschauen würde. So einen Kollegen hatte wohl jeder von uns schon einmal: „Kann der nicht mal krank sein?”, denkt man sich; „Nichts Schlimmes, er kann ruhig sogar blaumachen, Hauptsache, er ist nicht da!”. Meistens ist er (in meinem Fall war es eine „sie“) – jedoch putzmunter – und dann muss man damit eben zurecht kommen. Es geht ja auch irgendwie. Vielleicht ist es für diesen Kollegen ebenso unerträglich, mit uns zu arbeiten.

Unter diesem Gesichtspunkt sollten auch die meuternden Altparteien-Abgeordneten einmal in sich gehen: Wie wäre es für sie, derart gehasst zu werden, selbst wenn sie nur auf ihrem Platz sitzen und atmen? Und erst recht dann, wenn sie viel Energie in die Ausarbeitung eines Projektes gesteckt haben, das dann abgelehnt wird, nur weil es von ihnen kommt oder, schlimmer noch, ein paar Tage später von einem Abgeordneten der „guten“ Parteien plagiiert und dann vom Bundestag bejubelt wird? Den Abgeordneten in Thüringen passiert das sogar bei „grünen“ Ideen, wenn es etwa im den Schutz von Jungtieren bei der Ernte geht. Was sind das für menschliche Abgründe, wenn man dann sogar die eigenen Ziele ignoriert, nur, um nicht mit „denen“ arbeiten zu müssen? Und es ist nicht der einzige Verrat an selbst aufgebrachten Wertevorstellungen, den SPD, Linke, CDU, Grüne und FDP begangen haben. Ob Frauenrechte, Migration oder soziale Gerechtigkeit: Alles wird in der Hierarchie der Werte je nach gerade modischer Ideologie hin- und hergeschoben.

(Screenshot:Twitter)

Juristisch würde man das als „Rechtsunsicherheit“ bezeichnen – man stelle sich vor, das Verkehrsministerium ginge so vor und änderte die Straßenverkehrsordnung in willkürlichen Abständen und ohne den Bürgern etwas zu sagen, die dann vollkommen überraschend einen Strafzettel für etwas bekommen, das am Vormittag noch völlig legal war! Und das nur, weil am Morgen ein rotes Auto einem Staatssekretär den letzten Parkplatz beim Bäcker vor der Nase weggeschnappt hat – und rote Autos deshalb plötzlich nicht mehr vor Bäckereien parken dürfen. Gemeinhin nennt man so etwas Willkür. Jedoch: Im Grunde sind sowohl die fatale Energiewende, die Migrationskrise als auch die nicht endenden Corona-Maßnahmen genau so entstanden: aus einem spontanen, gefühlsorientiertem Impuls heraus.

Es kann mir niemand erzählen, dass führende Politiker in Deutschland das nicht zumindest unterschwellig begriffen haben. Ihre Aggressivität ist also die Aggressivität von auf frischer Tat Ertappten. Man darf davon ausgehen, dass der Zorn proportional zum Ertapptsein wächst. Auch das ist eine zutiefst trotzige und kindische Reaktion – und keine demokratische Standhaftigkeit, wie man uns gern weismachen möchte.

Ich gebe es offen zu: Dafür kann ich keinen Respekt mehr empfinden. Und ich werde selbst im Gegenzug trotzig – denn moralische Zurechtweisung steht diesen Leuten nicht gut zu Gesicht. Deshalb sollten wir uns auch nicht mehr rechtfertigen, wenn wir etwas „Unkorrektes“ gesagt haben. Das Urteil darüber steht nur noch denen zu, denen wir vertrauen können.

Hamburg: Groß-Demo gegen die allgemeine Corona-Impfpflicht

Hamburg: Groß-Demo gegen die allgemeine Corona-Impfpflicht

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Von MANFRED W. BLACK | Am Samstag sind in Hamburg erneut tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Corona-Politik der Bundesregierung und der Bundesländer zu demonstrieren. Start der Protestaktionen war um 16 Uhr vor der Hamburger Kunsthalle, vis-à-vis des Hauptbahnhofs. Das Motto der Groß-Demo lautete „Das Maß ist voll – Hände weg von […]

Polizei: Bei linksextremer Antifa Hosen voll – gegen 14-jährigen Jungen zu Dritt stark!

In den vergangenen Jahren kam es in Wien immer wieder zu massiven Ausschreitungen, Angriffen und Sachbeschädigungen durch tausende linksextreme „Antifaschisten“ im Zuge ihrer Proteste gegen den Ende Januar stattfindenden Akademikerball, einen von schlagenden Studentenverbindungen (Burschenschaften) veranstalteten Ball. Die Polizei ließ die Linksextremisten bisher immer ohne merkliche Gegenwehr gewähren und bereits im Vorfeld ihre Gewaltorgien planen. Anders sieht dies in Wien bei den Corona-Großdemonstrationen aus. Wie in Deutschland und anderen europäischen Ländern, scheut man auch hier keine Gewalt gegen wehrlose und vor allem friedliche Teilnehmer.

Polizisten stoßen 14-jährigen Jungen um

Gestern, Samstag, kam es in Wien zu dutzenden spontanten und unagemeldeten Protestzügen gegen die Corona-Diktatur. Mit der Polizei wurde den ganzen Tag über ein Katz-und-Maus-Spiel von hunderten Demonstranten gespielt. Bei der sichtlich überforderten Exekutive brannten daraufhin die Sicherungen durch. Nicht nur versuchte man immer wieder, friedliche Spaziergänger einzukesseln, auch gegen Senioren und Kinder ging man mit Gewalt vor.

Wie Videos zeigen und auch der betroffene Vater mitteilte, wurde ein 14-jähriger Junge von seinem Vater getrennt und danach von mindestens drei Polizisten angegriffen und von einem sogar zu Boden gerissen. Erst das beherzte Eingreifen eines anderen Demonstrationsteilnehmers konnte das sichtlich verängstigte Kind aus der Situation retten.

Andere Teilnehmer konfrontierten die Polizisten daraufhin aufgrund des brutalen Vorgehens und ließen nicht von ihnen ab, bis sie die Dienstnummern rausrücken mussten. Der Vater des Kindes sucht mittlerweile nach Zeugen des Vorfalls, da er Anzeige gegen die Uniforrierten erstatten wird.


UNSER MITTELEUROPA hat mittlerweile eine ganze Serie über das „rühmliche“ Verhalten der Exekutive gegenüber harmlosen Bürgern gesammelt. Hier nachzulesen:

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Unglaublicher Skandal: Kontrollgruppen bei Impfstudien wurden aufgelöst

Unglaublicher Skandal: Kontrollgruppen bei Impfstudien wurden aufgelöst

Kennen Sie den Spruch: “Vertrauen Sie der Wissenschaft?” Haben Sie verfolgt, dass die Ärztekammer in Österreich unter Berufung auf die angebliche Wissenschaftlichkeit immer mehr Ärzten die Approbation entzieht, weil sie zum Thema Impfungen eine kritische Haltung einnehmen? Nun, all diese Argumente sind nun obsolet. Denn die Pharmaindustrie hat bei allen großen Impfstudien die Kontrollgruppen durch Verabreichung einer Gen-Impfung aufgelöst. Dasselbe versucht man bei der Gesamtbevölkerung durch den Impfzwang.

Ein Kommentar von Willi Huber

Ich habe es bereits im Oktober vorhergesehen und den Lesern von Report24 berichtet: Ungeimpfte sollen verschwinden, um Dimension des Verbrechens zu vertuschen. Dass es in Wahrheit noch viel schlimmer ist, zeigt jetzt die Realität. Und ja, es ist ein Verbrechen – denn den Menschen der Welt wird vorgegaukelt, die Impfstoffe wären sicher und getestet. Doch zu jeglicher seriösen Studie gehört eine Kontrollgruppe, an der man untersucht, ob diejenigen, denen man ein Mittel eben NICHT verabreicht, dieselbe Reaktion zeigen wie jene, die das Medikament erhalten. Erst durch den Unterschied der beiden Gruppen ergibt sich eine verwertbare wissenschaftliche Aussage.

Dieser absolut unfassbare Skandal verlief so: Um den Februar 2021 herum erklärten Ethikräte, dass eine Placebo-Studie, also die oben erklärte Kontrollgruppe, nicht mehr vertretbar wäre. (Siehe auch Deutschlandfunk, Dezember 2020 oder Medscape, Februar 2021) Man wisse ja, dass die Impfung sehr gut funktioniere und könne es moralisch nicht vertreten, die Kontrollgruppe ungeimpft zu lassen. Dem gegenüber mahnte sogar die WHO, dass Placebo-Studien natürlich weiterhin notwendig wären – die Mahnung verhallte ungehört.

98 Prozent der Kontrollgruppenteilnehmer wechselten zu Impfstoff

Bei Pfizer und Moderna wurden letztendlich die Kontrollgruppe aufgehoben. Den Menschen in der Kontrollgruppe wurde eröffnet, dass sie nur ein Placebo erhalten hatten und man bot ihnen die “echte” Impfung an. 98 Prozent der Probanden haben dieses Angebot angenommen. Somit sind beide Impfstoff-Studien aus wissenschaftlicher Sicht völlig wertlos. Doch diese Studien sollen noch zwei Jahre weitergeführt werden, um die Öffentlichkeit an der Nase herumzuführen und zu täuschen. Um die Vorgänge zu rechtfertigen, wurden sogar wissenschaftliche Papers veröffentlicht, siehe: Ethical Considerations for Unblinding and Vaccinating COVID-19 Vaccine Trial Placebo Group Participants.

Ein weiterer Artikel erklärt, weshalb so viele Menschen aus der Placebo-Gruppe in die Impf-Gruppe wechselten: Die Hauptmotivation zur Teilnahme an den Studien war Angst und Egoismus. Die Menschen wollten die Ersten sein, die gegen die angeblich so gefährliche Covid-Erkrankung geimpft werden. Ihnen wurde bei Studienbeginn auch gesagt, dass sie nach Studienende nicht sofort den echten Impfstoff erhalten könnten. Nicht zuletzt deshalb entschieden sich so gut wie alle zur Auflösung der Kontrollgruppe und zur Gen-Impfung.

Der Skandal wurde in der Sendung Fairtalk – kurz nachgefragt bei Thomas Stapper, Wolfgang Wodarg und Ann Kruttschnitt bereits vor zwei Monaten veröffentlicht, wird aber erst jetzt langsam über die Sozialen Medien publik. Thomas Stapper stellte in dieser Sendung eine private Initiative vor, wo die Kontrollgruppe durch eine private Initiative erhalten werden soll. Dort können sich Ungeimpfte zusammenschließen, ihr Gesundheitszustand wird wissenschaftlich begleitet.

Vorgang dürfte schon im November 2020 stattgefunden haben

Die Kontrollgruppen dürften allerdings schon viel länger aufgelöst worden sein, als vermutet. Wir haben unermüdlich im Internet gewühlt und sind auf diesen Artikel in Spektrum.de gestoßen. Demnach wurde schon am 10. November 2020 (!) ein Brief an die Teilnehmer der Placebo-Gruppe gerichtet, um ihnen den Wechsel in die Impfstoff-Gruppe zu ermöglichen. In Spektrum fragte man bereits zu diesem frühen Datum zurecht, ob die Kontrollgruppe nicht bald zu klein wäre, um statistisch signifikante Ergebnisse für die langfristige Erforschung der Impfstoffe zu erzielen. Nicht genug damit, wurde vor etwa zwei Monaten publik, dass selbst die Phase 3 – Studie in großen Teilen gefälscht war – auch hier ging es um eine verfrühte Entblindung der Studie (“Falsifizierte Daten” – Pfizer-Impfstoff-Studien sollen mangelhaft bis gefälscht sein).

Fazit: Die großen Impfstoffstudien haben keine relevante Placebo-Kontrollgruppe mehr und sind deshalb wissenschaftlich wertlos. Die Behauptung, die Impfstoffe wären geprüft, wirksam und sicher kann daher aus wissenschaftlicher Sicht, zumindest wenn man den Begriff Wissenschaftlichkeit ernst nimmt, ins Reich der Märchen verbannt werden. Die Bevölkerung wird vorsätzlich weltweit belogen. In diesem Zusammenhang steht auch harsche wissenschaftliche Kritik an frühen Behauptungen, die Impfstoffe wären zu 90 oder gar 95 Prozent wirksam. Dass dies nicht stimmt, wissen wir aus dem Verlauf der Pandemie. Doch die Behauptung war schon damals ein übler Marketing-Trick zu Lasten der Öffentlichkeit.

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