Kategorie: Nachrichten
Ärztin gecancelt: Weil sie Patienten mit Antigen statt Impfung behandelt
Dr. Mary Bowden behandelt ihre Covid-Patienten erfolgreich. Doch genau das wurde ihr, wie sie in einer Pressekonferenz schildert, zum Verhängnis. Weil sie bei der Corona-Behandlung auf monoklonale Antikörper und zum Teil auch auf Ivermectin statt auf die risikoreiche Impfung setzt, kündigte ihr Partner-Krankenhaus ihr den Vertrag. Dieser bestand mit dem Houstoner Methodisten-Krankenhaus für den Fall, dass sie in ihrer Privatordination Patienten betreue, die auf stärkere medizinische Betreuung angewiesen sind. Doch aufgrund ihres erfolgreichen Behandlungsprotokolls (ohne Corona-Impfstoffe) war das bisher gar nicht notwendig.
- Dr. Mary Bowden aus Housten behandelte alle ihre Covid-Patienten erfolgreich
- Krankenhaus kündigte Vertrag: Angeblich wegen Ivermectin
- Engagierte Ärztin behandelte Patienten mit monoklonalen Antikörpern
- Wurde ihr die Konkurrenz zur Impfstoff-Industrie zum Verhängnis?
- Mainstream hetzt gegen die Ärztin, doch sie bleibt standhaft
- Bowden fordert Daten zu Covid-Impfschäden und geimpften Krankenhauspatienten
- Gegen Impfpflicht: „Nehmt die Politik aus der Gesundheit heraus!“
Hetzjagd angeblich wegen Ivermectin
Sie werde als „Schwester des Teufels“ beschimpft, im Internet werde eine regelrechte Hetzjagd gegen sie veranstaltet, schildert Bowden. Die Mainstream-Presse zog die erfolgreiche Ärztin durch den Kakao. Weil sie – wie viele andere Ärzte – teilweise auch Ivermectin zur Behandlung von Covid-Erkrankungen einsetzte. Meist auf ausdrücklichen Wunsch der Patienten. Was gegen dieses Medikament spreche, könne ihr niemand erklären, schildert Bowden: „Ich weiß nicht, wodurch Ivermectin zu so einem Schimpfwort werden konnte.“ Dr. Mary Bowden habe jahrelange, positive klinische Erfahrung mit Ivermectin und keiner ihrer Patienten habe bisher ernsthafte Nebenwirkungen davon gehabt. (Anm.: Auch in bayrischen Krankenhäusern findet Ivermectin zur Behandlung von Covid-Symptomen Anwendung.)
„Warum erfahren wir nichts über Impf-Nebenwirkungen?“
Bowden lässt sich nicht weiter vom Mainstream und vom Methodisten-Krankenhaus als schlechte Ärztin verunglimpfen. Sie ist bereit, die Herausforderung anzunehmen. Wenn die Corona-Impfstoffe besser sein sollen, als das Behandlungsprotokoll, das sie und andere Ärzte anwenden, dann soll das bewiesen werden. Dr. Mary Bowden: „Wenn sie führend bei Covid sein wollen, dann müssen sie Daten mit uns teilen!“ Die beherzte Ärztin fordert Antworten: „Warum erfahren wir nichts über Impfstoffe? Warum werden nicht mehr Daten mit uns geteilt? Warum erfahren wir nichts von den Nebenwirkungen? Warum erhalten wir keine genauen Zahlen darüber, wie viele Patienten im Krankenhaus behandelt werden, die geimpft wurden?“
Konkurrenz für Pharma-Industrie? Erfolgreiche Behandlung mit monoklonalen Antikörpern
Vor allem aber setzt Bowden auf monoklonale Antikörper. Ist es das, das ihr zum Verhängnis wurde? Für die Impfstoff-Industrie können derartige Therapie-Alternativen einen finanziellen Verlust bedeuten. Denn Bowden ist erfolgreich mit ihrer Therapie, schildert sie. Sie behandle ihre Patienten so, wie sie selbst behandelt werden wolle. Sie sei eine Ärztin aus Leidenschaft und würde auch ihre Liebsten nicht anders behandelt sehen wollen. Deswegen wende sie vor allem die monoklonalen Antikörper an. Etwa 30% ihrer Patienten hätten auch Ivermectin eingenommen, zum Teil von ihr verschrieben, zum Teil durch andere Ärzte. Keiner ihrer 2.000 Corona-Patienten musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sollte das nun doch irgendwann notwendig sein, hätte Bowden jetzt aber ein Problem. Das Methodisten-Krankenhaus kündigte den Vertrag im Zuge der medialen Hetzjagd.
Gefragt, ob sie gegen die Impfpflicht sei, erklärt die Ärztin: Jeder sollte die Autonomie über seinen Körper haben. Sie fordert: „Nehmt die Politik aus der Gesundheit heraus!“
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Mutiger Busfahrer wegen Impfbotschaft entlassen: Vielleicht können wir helfen?
Am 24. November verkündeten die Systemmedien stolz, dass der mutige Busfahrer, der “Impfen ist Mord” als Botschaft auf seinem Bus aufleuchten ließ, auf Basis der Aussagen von Denunzianten ermittelt und entlassen wurde. Das Mittel einer Verwarnung scheint es im schönen neuen 2021 nicht mehr zu geben, nur Existenzvernichtung erscheint den Feinden der Demokratie und Menschlichkeit als angemessen. Der Oberösterreichische Verkehrsverbund klopft sich für diese Großtat stolz auf die Schultern. Wir fragen unsere Leser: Wer hat Arbeit für diesen mutigen Mann?
Ein Kommentar von Willi Huber
Es ist falsch zu sagen, man fühle sich an die finstersten Zeiten erinnert. Wir leben bereits in diesen Zeiten. Wer die “falsche” Meinung hat, wird denunziert, verfolgt und in der Existenz bedroht. Vor allem selbst ernannte “Linke”, die sich seit Jahrzehnten auf Basis des offenbar frech gelogenen Spruchs “niemals vergessen” bereichert haben, stehen an vorderster Front des Denunziantentums.
Man “akzeptiere und respektiere” zwar jede private Meinung und Haltung, aber weil ein öffentliches Verkehrsmittel benutzt wurde um diese zu verbreiten, musste man unbedingt sofort die Maximalstrafe verhängen. Da kann man von Glück reden, dass noch keine Standgerichte für Andersdenkende eingeführt wurden – auch wenn “Experten” des ORF, die angeblich “Verfassungsjuristen” wären, schon ganz ähnliche Maßnahmen öffentlich vorgeschlagen haben. Mittlerweile werden Strafzahlungen für die bloße Existenz als gesunder Mensch diskutiert, außerdem wünschen sich zahlreiche “Experten” Beuge- und Lagerhaft für Menschen mit abweichender Meinung. Natürlich soll all das von totaler Zensur begleitet werden.
Wir wollen dieser frechen Menschenjagd nicht weiter tatenlos zusehen. Es ist mehr als an der Zeit zu zeigen, dass wir wirklich viele sind und zusammenhalten.
Wir fragen unsere Leser:
- Haben Sie Kontakt zum entlassenen Busfahrer und können Sie einen Kontakt mit unserer Redaktion herstellen?
- Haben Sie Arbeit für diesen mutigen Mann und dürfen wir ihre Kontaktdaten weiterleiten, sofern er sich bei uns meldet? (Optimalerweise im Raum OÖ/Linz).
Bitte richten Sie ihre Zuschriften an redaktion@report24.news.
In sozialen Medien kursierten Aufrufe, die Busse des Oberösterreichischen Verkehrsverbundes mit Aufklebern zu verzieren, welche politische Botschaften enthalten. Davon raten wir ganz entschieden ab, da es sich dabei wohl um strafbare Sachbeschädigung handeln würde. Bleiben wir friedlich, an der Verfassung und dem früheren Rechtsstaat orientiert und drücken wir unseren Protest mit legalen Mitteln aus.
Update:
Die ersten Jobangebote sind schon eingetroffen!
Der „Volksverpetzer“ greift durch
Volksverpetzer als Volksverhetzer (Symbolbild:Shutterstock)
Dreht die Boombox auf volle Lautstärke und spielt Wagners „Walkürenritt”, lasst die Waldhörner erschallen und schließt euch den Jagdaufrufen an! Ladet die Blasrohre mit Impfpfeilen, schnallt euch einen Kanister Desinfektionsmittel auf den Rücken und dann aufgesattelt, Kameraden der Volkshygiene! Der Feind lauert in unserer Mitte, entlarven wir ihn und führen wir ihn seiner gerechten Strafe zu! Kein Mitleid mit jenen, die ihr geistiges Gift in die Seelen der Unschuldigen träufeln! Denn so will es der „Volksverpetzer„:
(Screenshot:“Volksverpetzer“/Facebook)
Es wird immer schauerlicher: Derzeit fühlt sich der mediale Raum an wie eine Folge von „Outer Limits“ oder der „Twilight Zone„. Die beiden Serienklassiker haben sich oft mit dem Thema „Parallelwelten“ befasst, der großen Frage nach dem „was wäre, wenn„. Schon immer war ich überzeugt, dass diejenigen, welche solche dystopischen Geschichten als „Schrott“ abtaten, sich oft einfach ertappt fühlten: Da hatte jemand die Welt entworfen, von der sie in ihren totalitären Träumen heimlich schwärmten. Der „Volksverpetzer“ ist ein treffendes – wenn auch nicht das einzige – Beispiel dafür, wenn scheinbar gute Vorsätze Amok laufen. Da braucht es gar nicht mehr die Fantasie eines Drehbuchschreibers, um zu erahnen, wohin das führen könnte.
Und auf einmal ist man mittendrin in so einer Geschichte, als wäre man morgens auf einem fremden Planeten aufgewacht, der zwar aussieht, riecht und sich anfühlt wie der eigene, aber doch komplett anders ist. Die Apokalypse knallt und explodiert nicht, sie äußert sich in den Aussagen von Politikern und Medienleuten, von denen man etwas mehr Rationalität erwartet hätte. Was ist das für eine seltsame Krise, in welcher den Bürgern Angst gemacht wird? Ob Tschernobyl, Wirtschaftskrise oder Einwanderung – das Credo lautete immer: „Es besteht kein Grund zur Besorgnis!“ Nur die Tageszeitungen mit den dicken Überschriften konnten damit noch nie einen Blumentopf gewinnen.
Aber unser „Volksverpetzer” trägt natürlich ganz dick auf. Einst sollte aus dem Ein-Mann-Projekt Thomas Laschyks wohl eine Art deutsches „Mimikama“ werden, ein Portal zur Aufdeckung von „Falschmeldungen”. Aber obwohl „Mimikama“ ebenfalls eine deutliche Linksneigung aufweist, recherchieren sie doch einigermaßen sauber und nachvollziehbar. Der „Volksverpetzer” möchte zwar auch diesen Eindruck erwecken, gehört aber dann doch eher zu jenen gratismutigen „Anti-Rechts-Projekten”, die seit der Gründung der AfD wie Pilze aus dem Boden schießen. Der Applaus der Medien ist ihnen dabei sicher, so als würden sie unter Lebensgefahr die Cosa Nostra bekämpfen.
Nun nimmt man sich der Impfpflicht an und würde sie wohl gern mit Peitsche und Knüppel durchsetzen. Weil dazu das nötige Equipment fehlt, muss die eigene Fanbase als „Superspreader“ tätig werden und die Botschaft in die Welt tragen: „Grenzt Impfgegner aus!”. Ganz konform mit der Leitlinie, die von Montgomery & Co. vorgegeben wird. Von einem linken Portal hätte ich eher einen flammenden Solidaritätsappell mit den Schwachen der Gesellschaft erwartet – aber je fester der Mundschutz sitzt, desto offensichtlicher fällt die demokratische Maske.
Man könnte meinen, die „Invasion der Körperfresser“ habe heimlich begonnen, denn alles steht Kopf. Als Alexander Gauland – ganz offensichtlich metaphorisch – ankündigte, man werde die Regierungsparteien „jagen”, nahmen Seiten wie der „Volksverpetzer“ dies für bare Münze, brüllten „Menschenverachtung!“ und malten bewaffnete blaue Oppositionelle als Teufel an die Wand. Jetzt sind sie es, die zum Halali blasen – zwar nicht mit Gewehren und Pistolen, aber mit sozialem Druck.
Man wunderte sich gar sehr in der „Volksverpetzer“-Redaktion über die mangelnde Zustimmung zu diesem Radikaltweet, da nun sogar Kritik von Impfbefürwortern kommt, denen diese Ausgrenzerei dann doch zu weit ging. Nun fühlt sich der Hausherr der Seite unverstanden und gemobbt. Mit „wer austeilt, muss auch einstecken können“ hat es Blogger Laschyk nicht so. Dabei sollte er ernsthaft überlegen, den Namen der Seite in „Volksverhetzer“ umzubenennen. So nennt man es nämlich gemeinhin, wenn zu Lasten einer Gruppe Propaganda verbreitet wird, die zu Gewalt führen kann. Aber wie immer im linken Spektrum darf man für sich selbst gerne einmal eigene Maßstäbe setzen.
Freiheitsdemo in Wien: Michael Scharfmüller zu Gast bei Ignaz Bearth
Am 23. November war Info-DIREKT-Chefredakteur Michael Scharfmüller im Livestream des nach Ungarn ausgewanderten Schweizer Ignaz Bearth zu Gast.
Die beiden sprachen über die „Demo für die Freiheit“ in Wien und wie es jetzt in Sachen Corona in Österreich weitergehen könnte.
Hier eine Aufzeichnung der Sendung:
(Die Audio-Datei des Gesprächs können Sie sich u.a. auf Spotify anhören.)
Einen „Info-DIREKT Live-Podcast“ mit Florian Machl und Michael Scharfmüller zum selben Thema finden Sie auch auf Spotify und YouTube:
Hier noch die „Info-DIREKT Video-Reportage“ von der „Freiheitsdemo in Wien“:
Der Beitrag Freiheitsdemo in Wien: Michael Scharfmüller zu Gast bei Ignaz Bearth erschien zuerst auf Info-DIREKT.
Gesellschaftliche Spaltung im Gewand der Wissenschaftlichkeit
Räumliche Verteilungsmuster in der Pandemieentwicklung: “Je AfD, desto Corona“. Wie mit fragwürdigen “Studien” Stimmung gemacht wird. Von Vera Lengsfeld.
Der Beitrag Gesellschaftliche Spaltung im Gewand der Wissenschaftlichkeit erschien zuerst auf reitschuster.de.
CICERO: „Tyrannei der schrägen Argumente“ in der ARD
Unter dem Titel „Debatte um Ungeimpfte – Tyrannei der schrägen Argumente“ veröffentlichte das bürgerlich-liberale Kulturmagazin CICERO auf seinem Online-Portal am 23. November einen zeitkritischen Artikel ihres Redakteurs Ben Krische.
Der Beitrag CICERO: „Tyrannei der schrägen Argumente“ in der ARD erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Iran zwingt Christen in die Illegalität – Haftstrafen und Schikanen
Im Weltverfolgungsindex 2021 liegt der Iran auf Platz 8 der Länder, in denen Christen am stärksten wegen ihres Glaubens verfolgt werden.
Der Beitrag Iran zwingt Christen in die Illegalität – Haftstrafen und Schikanen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Polizist berichtet: Viele von uns sind skeptisch, ob die Maßnahmen dem VfGH standhalten
Auch in Polizeikreisen werden die kritischen Stimmen immer lauter und nicht bei allen kommen die Entscheidungen der Bundesregierung gut an. Wir haben einen Polizisten aus Niederösterreich (Name der Redaktion bekannt) gefragt und wollten wissen, wie der Maßnahmen-Kurs in Polizeikreisen gesehen wird und was jetzt passieren muss, damit wir wieder auf dem richtigen Kurs sind.
“Die Polizei ist ein Abbild der Gesellschaft und das ist auch gut so. Natürlich sehen nicht alle Polizisten die Maßnahmen gleich. Auch bei uns gibt es jene, die die Maßnahmen grundsätzlich unterstützen und der Meinung sind, dass sie notwendig sind, um aus der Pandemie zu kommen. Dann gibt es welche, die das Ganze eher nicht zu kommentieren versuchen. Getan wird, was befohlen ist (wobei das grundsätzlich für alle gilt und normalerweise auch erwartet werden kann). Und es gibt jene, – und dazu zähle ich mich – die die Maßnahmen kritisch hinterfragen. Das bedeutet aber nicht, dass alle Maßnahmen unnötig sind und wir sie im Dienst nicht umsetzen. Und um die Frage gleich zu beantworten: Nein, wir sind keine Verfassungsjuristen. Natürlich, viele von uns sind bei manchen Maßnahmen skeptisch, ob sie dem VfGH standhalten würden. Das gibt uns aber im Regelfall nicht das Recht, sie nicht umzusetzen – vor allem, weil die Zusammenhänge oft sehr komplex sind und der normale ‘Inspektor’ das nicht abschließend beurteilen kann.
“Ich habe lange vor Corona hinterfragt, wie Systeme funktionieren!”
Hinter jeder Uniform steckt auch ein Mensch. Und jeder Mensch ist anders sozialisiert, anders erzogen, lebt anders, setzt andere Prioritäten, hat andere Interessen und Meinungen. Und wenn jemand kein Interesse daran hat, Dinge zu hinterfragen oder sich Gedanken über Sinn und Unsinn zu machen, dann darf man ihm nicht böse sein. Genauso wenig wie jenen, die aus verschiedenen Gründen nicht aufhören können, nachzudenken und zu hinterfragen. Ich zähle mich zu letzteren. Ich hab mir schon öfters gedacht ‘jetzt lese ich nichts mehr, schaue nichts mehr, denke nicht mehr nach, dann hab ich endlich Ruhe’. Das funktioniert aber nicht. Mein ‘Problem’ ist wohl, dass ich lange vor Corona schon hinterfragt habe, wie Dinge ablaufen, wie Systeme funktionieren, wer die eigentlich Mächtigen sind und warum das so ist. Einerseits aus Neugierde, andererseits um mich auf das eine oder andere Szenario vielleicht besser vorbereiten zu können. Nach dem Motto ‘wenn ich mit dem Auto von der Straße abkomme, schließe ich entweder die Augen, weil ich eh nichts mehr machen kann. Oder aber ich lasse sie offen, weil ich dem Baum vielleicht doch noch irgendwie ausweichen kann’.
Natürlich beschäftigt man sich dabei auch mit Dingen wie dem globalen Finanzsystem, dem Weltwirtschaftsforum, den Zentralbanken, den Lieferketten, der Plattformökonomie, den wirklich mächtigen Konzernen usw. Ich würde mir aber nicht anmaßen, dass ich alles durchblicke…
Aber ein kleiner ‘Einblick’ reicht schon und man beginnt mit der Zeit immer tiefer zu graben. Sehr wohl im Bewusstsein, dass das, was man findet, auch Blödsinn sein kann. Aber es gibt erschreckend viel zu finden. Man stößt immer wieder auf klingende Namen wie Klaus Schwab und Firmen wie Blackrock (um nur zwei zu nennen). Man erkennt, dass mittlerweile nicht nur Geld, sondern Geld und Daten die Welt regieren. Und man findet Menschen, die die Pandemie (zumindest teilweise) mit den vorher genannten Dingen logisch und nachvollziehbar in Zusammenhang bringen. Mit Dingen, die derzeit völlig untergehen, weil alle nur auf die Pandemie blicken. Man will das alles nicht glauben und hofft, sich zu irren. Und man hofft, dass Klaus Schwab mit seinen Aussagen und Ankündigungen der größte Schwurbler von allen ist.
“Kein Geld für das Gesundheitssystem? Und das in einer Pandemie!”
Deshalb habe ich mir in diesem Zusammenhang auch abgewöhnt zu sagen ‘ich glaube’ oder ‘ich bin der Meinung’, schon gar nicht ‘das ist so’!
Ich sage nur mehr ‘ich habe gelesen’, ‘ich befürchte’ und ‘hoffentlich irre ich mich’.
Und vielleicht irre ich mich wirklich und diese Pandemie ist ‘nur’ das, was wir gerade sehen. Auch das wäre ja schon schlimm genug, wenn ich z. B. an das völlig unterbezahlte Gesundheitspersonal denke! Aber für das Gesundheitswesen ist offensichtlich kein Geld da. Die Wirtschaft (notwendigerweise) zu unterstützen – ‘koste es was es wolle’ – war mit 40 Milliarden (oder mittlerweile mehr?) möglich. Eine einzige zusätzliche Milliarde für das Gesundheitssystem wurde am 18.11. im Parlament von den Regierungsparteien (und den NEOS) abgelehnt. Und das in einer Pandemie! Interessant in diesem Zusammenhang ist aber auch, dass das Innenministerium mehr Geld für die Sicherheit bekommt… Darüber muss man nicht nachdenken, aber man kann!
Was passieren müsste, damit wir wieder auf den richtigen Weg kommen? Schwierige Frage!
Vielleicht müssten wir uns (und ich meine uns alle) wieder darauf besinnen, dass es keine absolute Sicherheit gibt. Dass das Leben lebensgefährlich ist und dass wir eines Tages sterben werden. Und dass jedes Streben nach mehr Sicherheit – egal in welchem Bereich – jedes Mal ein Stück Freiheit kostet.
Das richtige Maß ist schwer zu finden. Der Ängstliche verfällt in einen Tunnelblick und verliert dadurch den Überblick. Der allzu Mutige ist vielleicht zu wenig fokussiert… Ich kann nur hoffen, dass die handelnden Personen in den führenden Positionen unseres Staates zu den Ängstlichen gehören. Denn wenn sie bewusst und mit Überblick (ja vielleicht sogar mit einem Plan) so handeln wie sie handeln… und die Bevölkerung nicht ganz schnell beginnt, dieses Handeln zu hinterfragen… Tja, dann sehe ich derzeit leider keinen Ausweg.
Die dumme Wissenschaft des Klima-Alarmismus‘

David Wojick
Sie denken vielleicht, dass die Klimawissenschaft kompliziert ist und dass die Wissenschaftler, die wegen des Klimawandels alarmiert sind, wissen, was sie tun. Nun, ja und nein. Das Klima ist kompliziert, aber die Wissenschaftler haben sich auf eine sehr dumme Wissenschaft eingelassen.
Glücklicherweise ist das alles leicht zu erkennen, ohne dass Wissenschaft im Spiel ist. Im Ernst, wenden Sie sich nicht ab! Es kommt keine Wissenschaft, schon gar keine harte. Glücklicherweise haben die weltbesten Alarmisten alles, was wir brauchen, auf sehr einfache Weise geliefert. Natürlich sehen sie das nicht, weil sie dem Alarmismus verpflichtet sind. Aber ich werde sie darauf hinweisen, und Sie können Ihr eigenes Urteil fällen.
Es geht los. Der weltweite Klima-Alarmismus wird von den Vereinten Nationen angeführt. Es geht um riesige Geldsummen, aber darum geht es hier nicht, auch wenn es viel von dem erklärt, was vor sich geht. Auf wissenschaftlicher Seite wird der Alarmismus vom Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen der Vereinten Nationen (IPCC) angeführt, der gewöhnlich nur IPCC genannt wird.
„Zwischenstaatlich“ klingt wie ein Wort, das Sie vielleicht als Scherz lernen. In diesem Fall bedeutet es, dass die Mitglieder dieses Gremiums die meisten nationalen Regierungen der Welt sind. Die meisten oder vielleicht sogar alle dieser Regierungen geben Lippenbekenntnisse zum Klima-Alarmismus ab.
Etwa alle fünf Jahre veröffentlicht der IPCC einen Monsterbericht, der vorgibt, einen Überblick über den neuesten Stand der Klimawissenschaft zu geben. In Wirklichkeit picken sie sich nur die Wissenschaft heraus, die den Alarmismus am besten unterstützt. Dieses Jahr ist eines dieser Jahre, und sie haben sich selbst übertroffen. Statt des üblichen 1.000-Seiten-Berichts sind es satte 4.000 Seiten. Natürlich wird ihn niemand, der bei Verstand ist, lesen, aber das zeigt doch, wie schlau sie sind, oder?
Nützlich ist die 40-seitige Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger, d. h. für normale Bürger. Jeder, der seine Stimme abgibt, ist in gewisser Weise ein politischer Entscheidungsträger. Hier finden wir die grundlegenden wissenschaftlichen Argumente für den Alarmismus, und sie sind nicht sehr stichhaltig.
Tatsächlich gibt es nur zwei Argumente für Alarmismus, die als zwei Fenster in der allerersten Abbildung erscheinen. Sie sind mit Abbildung 1a und 1b bezeichnet. Sie sind leicht zu beschreiben, so dass Sie sie nicht nachschlagen müssen. Wenn Sie sie sehen wollen, klicken Sie hier: https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/.
Abbildung 1a wird von Skeptikern des Alarmismus (wie mir) als Hockeyschläger bezeichnet. Sie behauptet, die globalen Durchschnittstemperaturen der letzten 2.000 Jahre darzustellen (als ob wir das wissen könnten). Bis vor etwa 150 Jahren ist es eine ziemlich flache Linie, und das ist der Griff des Hockeysticks. Dann schießt sie plötzlich in die Höhe und zeigt eine rasante Erwärmung von damals bis heute, was die Hockeyschläger-Klinge ergibt. Der Griff ist flach, die Klinge zeigt nach oben.
Kurz gesagt: Es gab keine globale Erwärmung, bis wir vor 150 Jahren damit angefangen haben. Das Dumme daran ist, dass es viele Beweise für zwei frühere Wärmeperioden gibt, die genauso warm gewesen sein könnten wie die heutige. Diese sind so bekannt, dass sie Namen haben: die mittelalterliche Warmzeit (als die Wikinger Grönland bewirtschafteten) und die römische Warmzeit (als die Zivilisation aufblühte).
Dazwischen gab es echte Kälteperioden, darunter die kleine Eiszeit, die mit der jüngsten Erwärmung endete. In der Tat ist unsere Erwärmung möglicherweise nichts anderes als das natürliche Ende der kleinen Eiszeit.
Es gibt Tausende von Forschungsberichten über diese natürlichen Perioden der Erwärmung und Abkühlung, aber das IPCC ignoriert sie einfach. Der Alarmismus hängt davon ab, dass die jüngste Erwärmung beispiellos ist. Die natürliche Erwärmung wird ausgeblendet. Schauen Sie nicht hinter den Vorhang!
[Hervorhebung vom Übersetzer]
So viel zum gefälschten Hockeystick. Abbildung 1b zeigt dann die jüngste Erwärmung mit einer ausgefallenen Variation desselben Verschwindungsaktes. Diesmal geht es um die Computermodelle des Klimawandels, von denen der Alarmismus ausgeht. Es sind diese albernen Computermodelle, die besagen, dass wir eine gefährliche globale Erwärmung verursachen, die noch viel schlimmer werden wird.
Abbildung 1b zeigt die Ergebnisse zweier Computermodelle. Jede Linie zeigt die globale Temperatur in den letzten 150 Jahren, als die jüngste Erwärmung stattfand. Die eine Linie zeigt den Temperaturverlauf, wie er ohne menschliche Eingriffe gewesen wäre, also den natürlichen Verlauf, und die andere den Verlauf mit menschlichen Einflüssen. Und was ist das? In der natürlichen Geschichte gibt es keine Erwärmung, während die menschliche Geschichte die gesamte Erwärmung in diesem Zeitraum zeigt.
Der IPCC behauptet, dies beweise, dass die gesamte Erwärmung von uns Menschen verursacht wurde. Das Dümmste daran ist Abbildung 2, die das Spiel verrät. Es ist eine Liste aller Faktoren, die in den Modellen eine Erwärmung verursachen können. Alle sind auf den Menschen zurückzuführen! Es gibt keine natürlichen Ursachen.
Das heißt, die Modelle sind so programmiert, dass nur der Mensch die Erwärmung verursachen kann. Was Abbildung 1b also wirklich sagt, ist: „Wenn wir davon ausgehen, dass nur der Mensch eine langfristige Erwärmung verursachen kann, dann stellen wir fest, dass die langfristige Erwärmung durch den Menschen verursacht wird“. Das nennt man einen Zirkelschluss, weil die Schlussfolgerung nur eine Wiederholung der Annahme ist. Das ist wirklich lächerlich.
Was natürlich fehlt, ist genau das, was im Hockeystick fehlte, nämlich die Natur. Es gibt tatsächlich zahlreiche Untersuchungen über mögliche natürliche Ursachen für einen Teil der langfristigen Erwärmung, vielleicht sogar für die gesamte Erwärmung. Bedenken Sie, dass die jüngste Erwärmung sehr gering ist, nur etwa ein Grad über 150 Jahre. Kleine Veränderungen in der Sonne, im Ozean oder auch nur in den Wolken könnten dieses kleine bisschen globale Erwärmung leicht verursachen.
Der IPCC ignoriert all diese Forschungen einfach, so wie er auch die Warm- und Kaltzeiten im 2.000-jährigen Hockeystick ignoriert hat. Tatsächlich dominiert diese extreme alarmistische Ausrichtung die von der Regierung finanzierte Klimawissenschaft, und das ist der größte Teil davon.
Das ist wirklich alles, was es an alarmistischer Wissenschaft gibt, und sie ist wirklich dumm! Kein tiefes wissenschaftliches Geheimnis. Man geht einfach davon aus, dass alles, was passiert, unsere Schuld ist, programmiert die Computer so und lässt sie dann das Schlimmste vorhersagen, was kommen wird. Ignorieren Sie alle Forschungsergebnisse, die das Gegenteil beweisen. Ignorieren Sie die kleine Eiszeit und die mittelalterliche Warmzeit. Ignorieren Sie den natürlichen Wandel, obwohl er direkt vor unserer Nase stattfindet.
Die Natur zu ignorieren ist die dumme Wissenschaft des Klimaalarmismus.
Reprinted with added stuff from RANGE magazine, Winter 2021/2022 issue. For more information see http://www.rangemagazine.com or call 1-800-RANGE-4-U. The cowboy spirit in all of us!
Autor: David Wojick, Ph.D. is an independent analyst working at the intersection of science, technology and policy. For origins see http://www.stemed.info/engineer_tackles_confusion.html. For over 100 prior articles for CFACT see http://www.cfact.org/author/david-wojick-ph-d/. Available for confidential research and consulting.
Link: https://www.cfact.org/2021/11/19/the-silly-science-of-climate-alarmism/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Das grün-schwarze Virus wütet

Von WOLFGANG HÜBNER | Zwei süddeutsche Länderministerpräsidenten haben am Dienstag im Frankfurter Zentralorgan für Corona-Panik und Pharma-Aktionäre gemeinsam einen Text veröffentlicht: „Die Impfpflicht schützt die Freiheit“. Inzwischen hat sich der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier seinen Kollegen Markus Söder und Winfried Kretschmann angeschlossen. Damit ist die Impfpflicht-Koalition aus Grünen, CSU und CDU perfekt. Der endgültige Sieg […]
„Wir sind Laborratten“: Israels Impf-Opfer wollen ihr Leben zurück
Israel. „Ich will mein Leben zurück. Doch es gibt kein zurück“, schildert eine Frau verzweifelt. Die in Israel verpflichtende Corona-Impfung hat ihr Leben zerstört. Im „Testimonies Projekt“ hat es sich eine israelische Journalistin zur Aufgabe gemacht, zu zeigen, was der Mainstream vertuscht: Die Covid-Impf-Opfer.
- Sie wollten frei sein
- Nun bleibt ihnen nichts mehr
- Herzentzündung, Fehlgeburt, 100% Behinderung, Tod u.v.m.
- „Wir sind Laborratten“
- „Das ist eine internationale Katastrophe“
Sie wollten weiter die Synagoge besuchen, ihren Beruf ausüben, frei sein. Heute können sie nichts von all dem mehr tun. Sie ließen sich deswegen im Zuge der israelischen Impfpflicht gegen Corona impfen. Nun leiden die Betroffenen aufgrund schwerwiegender Impfschäden unter Schmerzen und Krankheit oder betrauern den Tod ihrer Liebsten.
„Die Wände und Treppen waren voll Blut“
„Ich bin 27, habe immer gearbeitet. Jetzt habe ich eine Herzerkrankung. Warum passiert mir das?“, klagt ein junger Mann. „Ich hatte eine Fehlgeburt. Wände und Treppen waren voll Blut“, schildert eine Mutter, die ihr zweites Kind aufgrund der Covid-Impfung verlor. Ein Mann verlor seinen Sohn. Gesunde junge Frauen, die nun zu 100% behindert sind: „Wir sind Laborratten. Es ist eine internationale Katastrophe!“, erklärt eine Frau bestürzt.
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