Kategorie: Nachrichten
„Die Nazis kommen wieder“: Europa schockiert über Austro-Impfzwang
Kroatiens Präsident Zoran Milanovic sorgt sich um Österreich. Dass die Corona-Diktatur nun ab Februar die Zwangs-Impfung der Österreicher vorsieht, erinnere ihn an die 30er-Jahre. International wird Österreich zunehmend zum Negativ-Beispiel. „Die Nazis kommen wieder“, titelt etwa eine griechische Zeitung. Ein Vergleich, der in Österreich entsprechend des Verbotsgesetzes (NS-Verharmlosung §3h) sogar illegal wäre. Kroatiens Präsident bezeichnet Österreichs Weg als „faschistisch“. Deswegen zitiert er Wiens Botschafter zu sich.
- Kroaten, Franzosen, Briten, Griechen: Europaweite Sorge um uns Österreicher
- Lockdowns und Zwangs-Impfungen entgegen unserer Grundrechte
- Kroatiens Präsident Milanovic: Gespräch mit Botschafter
- Griechische Zeitung: „Die Nazis kommen wieder“
- Achtung: NS-Vergleiche sind verboten unterliegen hohen Strafen
- Es gibt auch andere Diktaturen mit denen man die Corona-Diktatur vergleichen kann und soll
- In den frühen 30ern wurde Österreich zum Beispiel durch die christlich-sozialen Austrofaschisten unterdrückt
Milanovic nennt die Corona-Diktatur in Österreich Medienberichten zufolge eine „Katastrophe“. Er will gegenüber dem Botschafter „unsere tiefen Sorgen über die Grundfreiheiten in Österreich auszudrücken“. Die von Österreichs Politik vorgesehenen Corona-Einschränkungen seien wissenschaftlich nicht begründet und würden lediglich darauf abzielen, die Menschen zu terrorisieren.
Nicht wissenschaftlich: Methoden die an die 30er Jahre erinnern
Lange hätten sich die Politiker am Balkan seitens der Westeuropäer belehren lassen. So etwa beim Thema Bosnien-Herzegowina. Jetzt melde sich auch einmal Kroatiens Präsident zu den Menschenrechtsverletzungen hierzulande zu Wort, er erklärt: „Wenn die Niederländer und sonst noch wer jede Woche Kommentare über Bosnien-Herzegowina abgeben, dann kann ich auch über Rotterdam sprechen.“ In Rotterdam protestiert das Volk entschieden gegen die Lockdown-Diktatur des Landes. Was in Österreich passiere, erinnere ihn an den Faschismus. Man sei in Kroatien klüger als die Österreicher und werde daher keinen Lockdown verhängen. „In Österreich verbietet man heute Menschen, die nicht geimpft sind, das Haus zu verlassen. Was ist das, Wissenschaft oder Methoden, die an die 30er Jahre erinnern?“, erklärt Milanovic.
Achtung: Vergleiche mit 30ern können verboten sein in Österreich
„Die Nazis kommen wieder“, titelt etwa eine Athener Zeitung „Dimokratia“ Viele Menschen sind geneigt, das zunehmend diktatorische Corona-Regime mit dem Nationalsozialismus zu vergleichen. Es ist zwar unklar, ob Kroatiens Präsident seine Anspielung auf den christlich-sozialen Austrofaschismus der 30er-Jahre abzielt oder auf den Nationalsozialismus. Ersteres wäre rechtlich zulässig und in der Tat hat Österreich diese Erfahrung mit diktatorischer Führung über die spätere nationalsozialistische Herrschaft hinaus. Doch vielen Menschen ist das aufgrund eines durch den mangelhaften Kanon in den Lehrplänen der Pflichtschulen und das einschlägige ORF-Geschichtsprogramm relativ einseitig geprägten Geschichtsbildes nicht bewusst.

Würden Österreicher den Vergleich der griechischen Zeitung aufgreifen „Die Nazis kommen wieder“, würden sie sich zumindest in die Nähe der NS-Verharmlosung begeben. Ein Geschworenengericht würde letztlich darüber entscheiden, ob sie dafür nicht sogar eine Haftstrafe auszufassen hätten. Dr. Jaroslav Belsky musste die Erfahrung einer Verurteilung gemäß §3h Verharmlosung nach dem NS-Verbotsgesetz bereits machen, wie Wochenblick berichtete. Er verglich die australischen Corona-Lager mit den historischen KZ. Doch der Athener Zeitung „Dimokratia“ kann das egal sein. Sie gab den NS-Vergleich sogar auf die Titelseite. Man sorgt sich international um unsere Zukunft.
Europaweit fürchten Menschen, dass auch ihnen unser Schicksal widerfährt. Die Solidarität ist groß. In London, Paris und Deutschland fanden bereits. Solidaritätskundgebungen unter dem Motto „Freiheit für Österreich“ statt.
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USA trainieren Atomangriffe auf Russland, Nato bricht Kontakt zu Weißrussland ab

Da westliche Medien darüber nicht berichten, übersetze ich dazu zwei Meldungen des russischen Fernsehens. Beginn der Übersetzung: Erste Meldung NATO verweigert den Dialog, Weißrussland bereitet sich auf einen Angriff vor Das weißrussische Verteidigungsministerium teilte mit, dass die Zusammenarbeit mit der Nordatlantischen Allianz ausgesetzt worden sei. „Auf Initiative der NATO wurde ein weiterer Gesprächskanal geschlossen und […]
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Warum Gazprom die Gaslieferungen nach Moldawien einstellen könnte

Die Meldung, dass Gazprom Moldawien innerhalb von 48 Stunden den Gashahn zudrehen könnten, konnte man auch in deutschen Medien lesen. Die russische Nachrichtenagentur TASS hat die Lage zusammengefasst und ich habe den Artikel übersetzt. Beginn der Übersetzung: Die Republik Moldawien läuft Gefahr, ohne russisches Gas dazustehen. Warum dieses Mal? Moldawien, das seinen Fünfjahresvertrag mit Gazprom […]
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Konflikt im Donbass: Wie die USA und die Nato Öl ins Feuer gießen

Die internationalen Nachrichtenagenturen berichten derzeit viel über die sich zuspitzende Lage im Donbass und zwischen der Ukraine und Russland. Da die deutschen „Qualitätsmedien“ das anscheinend nicht für berichtenswert halten, fasse ich hier die wichtigsten Meldungen des 23. November zusammen und übersetze drei Meldungen der russischen Nachrichtenagentur TASS. Beginn der Übersetzung: Erste Meldung CNN: USA erwägen […]
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Impfpflicht: Meine Damen und Herren, Ihre Einsätze bitte!
Eröffnung des „WHO-Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence“: Merkel und WHO-Chef Ghebreyesus Anfang September (Foto:Imago)
Bei Plasberg („Hart aber fair„) in der Glotze fünf Studiogäste, die allesamt für eine Impfpflicht sind. Was hat das noch mit Ausgewogenheit und demokratischer Meinungsbildung zu tun? – Nichts. Thorben Hazard von Borussia Dortmund ist positiv getestet worden, hatte zuletzt am vergangenen Samstag Kontakt zu seinen Mannschaftskameraden, alle sind vollständig geimpft oder genesen, Hazard und die Spielerbetreuer inklusive. Der Verein: Niemand muß in Quarantäne, da ja alle entweder geimpft oder genesen sind. Irre. Derweilen sitzt der negativ getestete und ungeimpfte Joshua Kimmich vom FC Bayern mit schwersten Gehaltskürzungen zuhause in Quarantäne. Was ist das? – Wahnsinn. Woher also die plötzlich so vehement forcierte Debatte um eine Impfpflicht? Alles spricht dafür, daß die Zeugen eines historisch einmaligen Verbrechens beseitigt werden sollen, indem die einzige Kontrollgruppe eliminiert wird, die dieses Verbrechen beweisen könnte: Die Ungeimpften.
Geimpfte mit Corona im Krankenhaus zeigen einen derartig rapiden Verfall, daß das Pflegepersonal schockiert ist, zum Schweigen verdonnert wird, aber „hinter vorgehaltener Hand“ dennoch spricht, u.a. mit mir. So etwas wie den rasend schnellen Verfall bei geimpften Coronapatienten hätten sie bei aller Berufserfahrung noch nie beobachtet.
Hier die Zahlen der WHO. Vigiaccess ist eine Datenbank der WHO, die 2015 erstellt worden ist, um die Weltbevölkerung über die quantitativen Nebenwirkungen bestimmter Impfstoffe zu informieren.
1. Impfung gegen Mumps, Beobachtungszeitraum 1972 – 2021 (49 Jahre), unerwünschte Nebenwirkungen insgesamt: 711
2. Impfung gegen Masern, Beobachtungszeitraum 1968 – 2021 (53 Jahre), unerwünschte Nebenwirkungen insgesamt: 5.827
… usw.usf.
Insgesamt sind 23 Krankheiten aufgeführt, gegen die es global angelegte Massenimpfungen gegeben hat. Die Zahlen der unerwünschten Nebenwirkungen sind aufsteigend gelistet.
22. Impfung gegen Influenza (Grippe), Beobachtungszeitraum 1968 – 2021 (53 Jahre), unerwünschte Nebenwirkungen insgesamt: 272.202
23. Impfung gegen Covid-19, Beobachtungszeitraum 2020 – 2021 ( 1 Jahr), unerwünschte Nebenwirkungen insgesamt: 2.457.386
Unerwünschte und spezifische Nebenwirkungen en masse
In der Gegenüberstellung von Covid-19 Impfstoff und Influenza Impfstoff werden die spezifischen Nebenwirkungen quantiativ miteinander verglichen.
1. Herzflattern / Covid-19 Impfung vs. Influenza Impfung – 44.333 vs. 1.612
2. Tachykardie / Covid-19 Impfung vs. Influenza Impfung – 31.538 vs. 1.529
3. Herzmuskelentzündung / Covid-19 Impfung vs. Influenza-Impfung – 12.294 vs. 213
… usw. usf.
9. Herzstillstand / Covid-19 Impfung vs. Influenza-Impfung – 3.046 vs. 269
10. Bradykardie / Covid-19 Impfung vs. Influenza-Impfung – 2.658 vs. 220
11. Herzversagen / Covid-19 Impfung vs. Influenza-Impfung – 2.475 vs. 179
Zwar ist einer Meldung vom 12.11.2021 zu entnehmen, daß WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus die Booster-Impfungen einen Skandal genannt hat, aber nicht wegen der wahnsinnigen Zahl an schädlichen und oft tödlichen Nebenwirkungen, sondern mit der Begründung, viele Menschen auf der Welt warteten auf ihre erste Impfung, während in den reichen Ländern bereits die dritte verabreicht werden soll. Marxist eben.
Es ist der ehemalige Chefarzt der Oberhavellandkliniken, der in einem Videoappell vor wenigen Tagen dringend angemahnt hat, endlich den eigenen Verstand einzuschalten, anstatt sich von der Staatspropaganda weiterhin das Gehirn waschen zu lassen. Dem ehemaligen Chefarzt der Oberhavellandkliniken ist Frank Ulrich Montgomery, Chef des Weltärztebundes gegenüberzustellen, ein Funktionär. Dessen höchste ärztliche Position war die eines Oberarztes an der Uniklinik Hamburg Eppendorf. Der Mann ist Radiologe. Lauterbach ist Gesundheitsökonom, der zwar approbierter Mediziner ist, aber nie als Arzt gearbeitet hat.
Wer jemals mit einer Bradykardie auf der Intensivstation gelegen hat, so wie ich vor vier Jahren nach einem Notarzteinsatz, der weiß, was eine Impfpflicht ihm gegenüber ist: Ein versuchter Mordanschlag und nichts weniger. Es ist ein Wahnsinn, sich ohne gründliche Voruntersuchungen und ohne Berücksichtigung der eigenen Krankheitsgeschichte im Zuge einer Massenimpfung die Spritze setzen zu lassen – und sich dabei womöglich noch über Glyhosat aufzuregen. Es ist ein Wahnsinn, unberücksichtigt zu lassen, daß das ehemalige SPD-Mitglied, der Radiologe und Oberarzt Montgomery, vor Jahren noch mit dem „Verstoß gegen die Menschenwürde“ argumentierte, als es darum ging, zur Altersfeststellung „unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge“ deren Handwurzel zu röntgen, während er Ungeimpften trotz deren Grundrechten mit der „Peitsche“ droht. Es ist ein Wahnsinn, einen solchen Karrieristen und Funktionär noch eine Minute länger in seiner Position als Chef des Weltärztebundes hinzunehmen und dann auch noch seine Einlassungen für berücksichtigenswert zu halten.
Ein Wahnsinn nach dem anderen
Es ist ein Wahnsinn, einen Lauterbach ernstzunehmen. Und es sind nicht die einzigen, bei denen das Wahnsinn wäre. Es ist ein Wahnsinn, überhaupt jemandem ein Wort zu glauben, der sich von Bill Gates hat „schmieren“ lassen, einem Mann, der seit Jahren eine Reduzierung der Weltbevölkerung fordert, größter privater Pharma-Aktionär der Welt ist und obendrein auch noch größter privater Einzelspender an die WHO – und dabei noch ausgestattet mit dem Recht, über die Verwendung der von ihm gespendeten Mittel zu bestimmen. Knapp 320 Millionen Dollar hat Gates in den vergangenen Jahren allein in der Medienlandschaft verstreut. Es ist ein Wahnsinn, Politikern und Medienleuten nach bald zwei Jahren „Pandemiemachen“ zu unterstellen, sie hätten noch die Möglichkeit, einen Irrtum zu korrigieren. Die Möglichkeit hätten sie nicht einmal mehr dann, wenn er ihnen bestens bekannt wäre. Die Debatte um die Impfpflicht ist durchaus interpretierbar als ein Versuch, den eigenen Kopf durch das Verschwindenlassen der „Kontrollgruppe“ zu retten.
Wenn man sich die Bühne, auf der die Impfkampagne und die geforderte Impfpflicht zur Aufführung kommen, als Balkenwaage vorstellt, auf der die eine Seite mit Politikern, Medizin- und Pharmafunktionären sowie Medienpropagandisten – und die andere Seite mit der Bevölkerung belastet ist, dann gilt: Die Impfpflicht wäre ein derartig gravierender Eingriff, eine derartige Zusatzbelastung der Bevölkerung mitsamt ihren Grundrechten, daß auf Politikerseite, Medien- und Medizin- resp. Pharmaseite Gewicht aufgelegt zu werden hätte, damit das „Spiel“ ausgewogen bleibt. Es kann nicht angehen, daß Politiker und Mediziner, sowie Medienleute, die eine Impfpflicht propagieren, selbst ihre Einsätze in diesem brandgefährlichen „Spiel“ nicht erhöhen, sondern kleinhalten – und lediglich die Bevölkerung auf Risiko spielen soll. Ich will gesetzlich festgelegt haben, welchen „Spieleinsatz“ diejenigen, die eine Impfpflicht fordern, höchstpersönlich auf den Tisch des Pandemie-Casinos zu legen haben. Damit meine ich nicht irgendwelche Hinterbliebenen-Entschädigungen für Impftote aus Steuermitteln, sondern ich meine diese Volksvertreter, diese Mediziner, diese Pharmalobbyisten und diese Medienleute, ihr Leben und ihr Vermögen höchstpersönlich.
Wer angetreten ist, um Verantwortung zu übernehmen, der soll das bei der beabsichtigten Impfpflicht auch endlich tun. Über einem Teil der Bevölkerung schwebt mit der Impfpflicht das Damoklesschwert seines eigenen Todes wegen der Impfnebenwirkungen. Die politische Klasse, die Mediziner und die Medienvertreter sind Teil dieser Bevölkerung. Deswegen hätten sie ihren persönlichen Einsatz erheblich aufzustocken. Das wäre das Mindeste. Schluß mit dem wohlfeilen Gelaber! Die Einsätze auf den Tisch! Wenn sie ihre „Spieleinsätze“ nicht erhöhen wollen, hat die Debatte um eine Impfpflicht umgehend eingestellt zu werden. Dann hat es schlicht und einfach keine Impfpflicht zu geben. Sollte die Erhöhung des „Spieleinsatzes“ dieser Herrschaften unterbleiben und die Impfpflicht dennoch weiter propagiert werden, dann kann jeder wissen, was hierzulande tatsächlich gebacken ist. Volksvertreter, Volksgesundheit? – Lächerlich! Es reicht!
Kekulé: “2G-Modell ist Teil des Problems”
In einem Interview hinter Bezahlschranke bestätigt der regierungsnahe Virologe Alexander Kekulé den Widersinn der 2G-Maßnahmen. Der Professor sagt, den Menschen wäre eine “falsche Sicherheit” eingeredet worden. Und er bestätigt, dass die Impfung auf einem falschen Versprechen beruht.
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Covid-19: Die Stigmatisierung von Ungeimpften ist nicht gerechtfertigt.
In den USA und in Deutschland verwenden hochrangige Beamte den Begriff «Pandemie der Ungeimpften». Sie geben damit zu verstehen, dass geimpfte Menschen für die Aufbreitung von Covid-19 nicht relevant seien. Daraus wurde gefolgert, dass «die Ungeimpften die Geimpften mit Covid-19 bedrohen». Doch diese Sichtweise ist viel zu schlicht und schlichtweg falsch.
Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass geimpfte Personen weiterhin eine wichtige Rolle bei der Übertragung spielen. In Massachusetts, USA, wurden schon im Juli 2021 bei verschiedenen Ereignissen insgesamt 469 neue Covid-19-Fälle festgestellt. Drei Viertel oder 346 dieser Fälle traten bei Personen auf, die ganz oder teilweise geimpft waren; 79 Prozent oder 274 von ihnen waren symptomatisch.
In Deutschland war kürzlich über die Hälfte (55,4 Prozent) der symptomatischen Covid-19-Fälle bei Patienten im Alter von 60 Jahren oder älter bei vollständig geimpften Personen zu verzeichnen. Und dieser Anteil nimmt jede Woche zu. In Münster traten neue Fälle von Covid-19 bei fast einem Viertel, also mindestens 380 Personen, auf, die entweder vollständig geimpft waren oder sich von Covid-19 erholt und eine Diskothek besucht hatten.
Geimpfte Personen hätten ein leicht vermindertes Risiko einer schweren Erkrankung, sind aber dennoch ein relevanter Teil der Pandemie. Es ist daher falsch und gefährlich, von einer «Pandemie der Ungeimpften» zu sprechen.
In der Vergangenheit haben sowohl die USA als auch Deutschland negative Erfahrungen gemacht mit dem Stigmatisieren von Teilen ihrer Bevölkerung aufgrund der Hautfarbe oder der Religion. Ich fordere alle Beamten und Wissenschaftler auf, die unangemessene Stigmatisierung von Ungeimpften zu beenden und zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um die Gesellschaft wieder zusammenzuführen.
Den ganzen The Lancet-Artikel können Sie über untenstehenden Link einsehen.
Anmerkung der Redaktion:
Die Bezeichnung «Ungeimpfte» ist generell einfach falsch. Jeder Europäer ist gegen diverse Krankheiten geimpft. Das «Ungeimpft» bezieht sich lediglich auf den sogenannten Corona-Impfstoff.
Link zur Artikel und Referenzen
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)02243-1/fulltext
DDR 2.0 rückt immer näher: Ethikrat-Professor fordert Reiseverbot für Ungeimpfte
Von STEFFEN MUNTER |Wolfram Henn, Professor des Deutschen Ethikrats und Humangenetiker, fordert 2G bei Reisen in der EU und damit ein Ausreiseverbot für ungeimpfte BRD-Bürger.
Nicht nur in der Politik, auch in Medizinkreisen wird das Thema Erhöhung der Impfquoten heiß diskutiert. Nun fordert ein Mitglied des Deutschen Ethikrates gegenüber Ungeimpften in einem Punkt schlimmere Zustände als in der DDR.
Reiseverbot – eingesperrt im eigenen Land
In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ sagte Ethikratsmitglied Dr. med. Wolfram Henn:
„Wir müssen jetzt aus allen Rohren schießen, um das Schlimmste zu verhindern. Impfen, Testen, freiwillige Kontaktbeschränkungen.“
Für Reisen ins EU-Ausland forderte der Humangenetiker die Anwendung der 2G-Regeln. Diese sollten laut Henn generell beim Überschreiten der EU-Binnengrenzen gelten.
Für ungeimpfte Menschen in Deutschland würde dies jedoch einen Zustand bedeuten, der an den in der ehemaligen SED-Diktatur in der DDR erinnert, wogegen dort die Menschen noch ins befreundete sozialistische Ausland reisen durften.
Laut Henn könne man am Flughafen die Einhaltung der 2G-Regeln besonders gut überprüfen. Der Ethikmediziner nannte es „epidemiologisch sinnvoll und ethisch gerechtfertigt“.
Derzeit gelte nach RP-Angaben für die Einreise in die meisten EU-Staaten die 3G-Regel, Reisende müssen also einen Geimpft- oder Genesenen-Status nachweisen oder einen gültigen negativen Corona-Test vorlegen.
Privilegien mit „Haltbarkeitsdatum“
Henn, der auch Professor an der Universität des Saarlandes und langjähriger stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer ist, schlug vor, dem Impfschutz ein Verfallsdatum zu verpassen:
„Acht Monate nach der Zweitimpfung sollte der Impfschutz rechtlich verfallen. Das wäre medizinisch begründet und ein großer Anreiz zur Drittimpfung.“
Die Ministerpräsidentenkonferenz sollte den Vorschlag aufgreifen, meinte Henn und verwies auf das Vorgehen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.
Intensivstationen voller Ungeimpfter?
„Die Impfung bietet nur einen relativen Schutz. Aber die Infektionsgefahr durch infizierte Geimpfte ist wenigstens verringert, und unter den jüngeren Covid-Patienten auf unseren Intensivstationen sind fast ausschließlich Ungeimpfte“, so der Professor aus Homburg.
Laut DIVI-Tagesbericht sind am 22. November 3.675 Intensivbetten von 19.373 in Deutschland mit Covid-Patienten belegt. 2.704 Betten sind noch frei und es gibt eine 7‑Tage-Notreserve von 9.213 Betten. Der aktuelle Lagebericht des RKI vom 18. November berichtet von einer steigenden Anzahl an Impfdurchbrüchen auf den Intensivstationen Deutschlands.
In den Kalenderwochen 42 bis 45 wurden demnach 13,1 Prozent geimpfte Patienten in der Altersgruppe 18 bis 59 Jahre aufgrund von Impfdurchbrüchen in die Intensivstationen aufgenommen und 37,8 Prozent der Altersgruppe +60 Jahre.
Bei den Verstorbenen sind die entsprechenden Prozentsätze 23,1 Prozent und 42 Prozent. Die Altersgruppe der unter 18-Jährigen wurde in dem Vierwochenzeitraum weder in der Intensivstation noch in den Todesfällen aufgeführt.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf EPOCH TIMES
In einem Interview mit Tucker Carlson, entlarvt Robert Kennedy Jr., Gates, Fauci und die geheimen Absprachen der Regierung
Kennedy erläuterte, wie der Vaccine Act von 1986, die Absprachen zwischen Dr. Anthony Fauci und dem Milliardär Bill Gates sowie Gates‘ Verbindungen zur Weltgesundheitsorganisation dazu beigetragen haben, dass Impfstoffe niemals auf ihre Sicherheit getestet werden.
Anmerkung des Herausgebers: Wir empfehlen dringend, sich das gesamte Videointerview in Englisch anzusehen, um die außerordentliche Bedeutung von Kennedys Äußerungen und seines neuen Buches besser zu verstehen. Zu Beginn des Videos ist Kennedy schwer zu verstehen, aber das wird im Laufe des Interviews einfacher.
WASHINGTON, D.C. (LifeSiteNews) – Robert Kennedy Jr. hat Licht in die tief sitzende Korruption innerhalb der Big Pharma und der Bundesaufsichtsbehörden gebracht, einschließlich ihrer besorgniserregenden Verbindungen zum Milliardär und Befürworter der Bevölkerungskontrolle Bill Gates.
In einem Interview mit Fox News-Moderator Tucker Carlson am 15. November beschrieb Robert Kennedy Jr., der Neffe des verstorbenen US-Präsidenten John F. Kennedy, die jahrzehntelange Korruption innerhalb der pharmazeutischen Industrie und der Bundesaufsichtsbehörden. Dazu gehören auch die Absprachen zwischen Dr. Anthony Fauci, dem Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), und Gates in Bezug auf die Entwicklung von Impfstoffen, die Sicherheit von Impfstoffen, Massenimpfprogramme und die gesetzliche Immunität.
„Die Korruption begann 1986, als der Vaccine Act verabschiedet wurde, der alle Impfstoffhersteller von der Haftung freistellt“, sagte Kennedy zu Carlson. „Wenn Sie also ein Impfstoffhersteller sind und jemanden verletzen, egal wie schwer die Verletzung ist, egal wie rücksichtslos Ihr Verhalten war, egal wie fahrlässig Sie waren, egal wie giftig der Inhaltsstoff war, kann Sie niemand verklagen.“
Kennedy zufolge waren es „nicht ein Haufen Hippies“, die die Impfstoffe für gefährlich hielten, sondern „Versicherungsgesellschaften“, die sich weigerten, Impfstoffhersteller zu versichern, weil ihre Produkte „zu gefährlich“ seien.
Kennedy erläuterte, dass Pfizer, das damals Wyeth hieß, in den „frühen 80er Jahren“ einen „Diphtherie-, Tetanus- und Keuchhustenimpfstoff (DTP)“ entwickelte und verabreichte und dabei schnell feststellte, dass ein ernsthaftes Verletzungsrisiko bestand. Trotz ihrer „internen Dokumente“, die von einer „Rate von eins zu 15.000“ für „dauerhafte Hirnschäden oder Tod“ ausgingen, gaben die Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) die Rate schwerer Verletzungen mit lediglich „eins zu einer Million“ an.
Kennedy beschrieb, dass Wyeth (Pfizer) nach den massenhaften Berichten über Verletzungen und Todesfälle seine eigene Studie mit dem National Institute of Health (NIH) durchführte und feststellte, dass die tatsächliche Verletzungsrate bei „eins zu 300“ lag.
„Nach dieser erschreckenden Entdeckung wandten sie sich an die Reagan-Regierung und an die Demokraten im Kongress … und sagten: ‚Wenn Sie uns nicht pauschal von der Haftung befreien, werden wir die Herstellung von Impfstoffen einstellen und Sie werden keinen Impfstoff mehr bekommen’“, so Kennedy gegenüber Carlson. „Also verabschiedete der Kongress und Reagan unterzeichnete [das Impfgesetz].“
In dem Interview erzählte Kennedy Carlson, dass „jeder zögerte“, die Maßnahme zu verabschieden, und Reagan hatte Wyeth (Pfizer) sogar gefragt, „warum machen Sie den Impfstoff nicht einfach sicher?“, worauf das Unternehmen antwortete: „Weil Impfstoffe unvermeidlich unsicher sind.“
Der National Childhood Vaccine Injury Act von 1986 bestätigt Kennedys Behauptung, indem er den Ausdruck „unvermeidbare Nebenwirkungen“ wörtlich verwendet und gesetzlich festschreibt, dass „kein Impfstoffhersteller in einem Zivilprozess für Schäden haftbar gemacht werden kann, die aus einer impfstoffbedingten Verletzung oder einem Todesfall resultieren.“
Kennedy erläuterte Carlson, dass „Impfstoffe das einzige Produkt sind, das nie auf seine Sicherheit getestet werden muss“, weil die Gesundheitsbehörden eng mit dem Militär verbunden sind, weshalb die CDC Titel wie „Surgeon General“ verwendet. Als diese Behörden also das „Impfstoffprogramm“ in Amerika einführten, taten sie dies „zur Verteidigung der nationalen Sicherheit“ und bezeichneten die Injektionen als „Biologika“ statt als „Medikamente“, um „regulatorische Hindernisse“ zu vermeiden.
Kennedy zufolge wurde daher keine einzige der 72 Impfstoffdosen (die in einer Serie von 16 Spritzen verabreicht werden), die Kindern verabreicht werden, „jemals in vorklinischen Versuchen auf ihre Sicherheit im Vergleich zu einem Placebo getestet.“
Kennedy erzählte Tucker, dass dies ihn dazu veranlasste, 2016 eine Klage gegen das HHS (Health and Human Services) einzureichen, um den Nachweis zu erhalten, dass die Sicherheitsstudien durchgeführt worden waren, nachdem Fauci darauf bestand, dass seine Behauptungen falsch waren. Nach einem „Jahr des Rechtsstreits“ gab Kennedy an, dass das HHS zurückkam und zugab, dass er „Recht“ hatte und dass keine solchen Tests jemals durchgeführt worden waren.
„Niemand kann also mit wissenschaftlicher Sicherheit sagen, ob eines dieser Produkte mehr Todesfälle und Verletzungen verursacht als verhindert“, so Kennedy. „Die Leute sagen, ich sei gegen Impfungen. Das bin ich nicht. Ich bin für die Wissenschaft, ich bin für Sicherheitstests.“
Kennedy stellte eine Verbindung zwischen Fauci, Gates und den Bundesaufsichtsbehörden her und erzählte, dass Fauci im Jahr 2000 nach Seattle flog, um sich mit Gates zu treffen. Während dieses Treffens schlossen sie eine Partnerschaft, um „die gesamte Menschheit zu impfen“, und nannten das Programm 2009 schließlich „Das Jahrzehnt der Impfstoffe“. Das Programm wurde 2011 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) formell verabschiedet und soll bis 2020 abgeschlossen sein.
Da Gates seinen großen Reichtum nutzt, um Teilhaberschaften an allen großen Pharmaunternehmen zu erwerben, sowie erheblichen Einfluss auf so genannte philanthropische Organisationen und Aufsichtsbehörden hat, erklärte Kennedy, dass nichts durch die WHO geht, ohne vorher von der Gates Foundation geprüft worden zu sein“.
Kennedy sagt, dass Gates den Einfluss seiner Stiftung auf die WHO nutzt, um von den Ländern zu verlangen, dass sie die Impfstoffe verwenden, in die er stark investiert hat, oder sie erhalten keine Gelder mehr von der WHO, die sie für ihren Betrieb benötigen. Dazu gehört auch, dass der oft tödliche DTP-Impfstoff, der in Amerika und Europa wegen seines katastrophalen Risikoprofils nicht mehr verabreicht wird, „161 Millionen afrikanischen Kindern … jedes Jahr“ verabreicht wird.
Sowohl der gut recherchierte Dokumentarfilm „TrustWHO“ aus dem Jahr 2018 als auch ein Bericht des linksgerichteten Politico aus dem Jahr 2017 untermauern Kennedys Aussagen über Gates‘ Beziehung zur WHO, die de facto als deren Marionettenmeister fungiert, und zeigen, dass Gates eine enorme und besorgniserregende Kontrolle über die Entscheidungsfindung der globalen Organisation hat.
„Einige Befürworter des Gesundheitswesens befürchten, dass das Geld der Gates-Stiftung, das aus Investitionen in große Unternehmen stammt, als trojanisches Pferd für Unternehmensinteressen dienen könnte, um die Rolle der WHO bei der Festlegung von Standards und der Gestaltung der Gesundheitspolitik zu untergraben“, schrieb Politico. Ein in Genf ansässiger NRO-Vertreter sagte: „Er wird wie ein Staatsoberhaupt behandelt, nicht nur bei der WHO, sondern auch bei den G20.“
Dies ist der zweite Angriff, den Kennedy in den letzten Wochen öffentlich in Bezug auf die Korruption von Tech-Milliardären, Regierungen und der pharmazeutischen Industrie geäußert hat.
Anfang dieses Monats verurteilte Kennedy Big Tech für seine Beteiligung an der Zensur der Wahrheit über Impfstoffe und sagte: „Wenn sie den Begriff ‚Impfstoff-Fehlinformation‘ verwenden, benutzen sie ihn als Euphemismus für jede Aussage, die von der offiziellen Regierungspolitik und den Profiten der Pharmaindustrie abweicht.“
„Es hat nichts damit zu tun, ob es wahr oder falsch ist, sondern nur damit, was die politischen Implikationen sind“, fügte Kennedy hinzu. „Und wer betreibt diese Zensur? Es sind Regierungsbeamte, die mit Bill Gates, Larry Ellison, Mark Zuckerberg und Sergey Brinn von Google und mit all diesen Internet-Titanen im Bunde stehen.“
„Sie haben nicht nur die Zerstörung unserer Demokratie und unserer Bürgerrechte eingefädelt, sondern auch die größte Vermögensverschiebung in der Geschichte der Menschheit.“
Cybermen
Nicht zu verwechseln mit „Internet der Körper„…
Éric Zemmour: Allen um Längen überlegen
Er ist ein Mann, der die Furcht verkörpert, das traditionelle Frankreich – das der Kirchtürme und des „Baguette“ – unter den Schlägen des Dschihad und der politischen Korrektheit verschwinden zu sehen.” – so unsere Einleitung zu dem Artikel “Frankreich: Kann Éric Zemmour der nächste Präsident werden?” Unser Leserbrief des Monats dazu:
Der Beitrag Éric Zemmour: Allen um Längen überlegen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.



