Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Geimpfte sind genau so lange infektiös wie Ungeimpfte

Ungeimpfte werden von Regierungen und Behörden inzwischen weitgehend vom öffentlichen Leben verbannt. Dies mit der Begründung, dass sie für andere Menschen eine «Gefahr» darstellen würden.

Doch Fakt ist: Aus epidemiologischer Sicht macht dies keinen Sinn. Eine neue Studie verdeutlicht, dass Geimpfte genau so lange und so stark infektiös sind wie Ungeimpfte.

Dies fand ein Forscherteam heraus, das die Ansteckbarkeit beziehungsweise die Infektiosität von Häftlingen in einem US-Gefängnis nach Ausbruch der Delta-Variante untersuchte. Finanziert wurde die Studie von der US-Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC).

Im Rahmen der Studie testeten die Forscher 95 Teilnehmer, von denen 78 (82 %) vollständig geimpft und 17 (18 %) nicht vollständig geimpft waren. Insgesamt nahmen die Forscher 978 Nasenproben vor, zudem mussten die Häftlinge Angaben zur ihren Symptomen machen.

«Es wurden keine signifikanten Unterschiede in der Dauer der RT-PCR-Positivität zwischen vollständig geimpften Teilnehmern und nicht vollständig geimpften (…) festgestellt», schreiben die Autoren.

Sowohl bei den Geimpften als auch den Ungeimpften sei das Virus circa 13 Tage lang nachweisbar gewesen. Die Studie kam zum Schluss, dass Mitarbeiter des Gesundheitswesens davon ausgehen können, dass «geimpfte Personen, die sich mit SARS-CoV-2 infizieren, nicht weniger ansteckend sind als ungeimpfte Personen».

Und weiter: «Diese Erkenntnisse sind von entscheidender Bedeutung, insbesondere in Gemeinschaftseinrichtungen, wo die Virusübertragung zu grossen Ausbrüchen führen kann.»

Die Preprint-Studie ist auf medRxiv abrufbar, sie ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht peer reviewed.

Corona-Lager für positiv Getestete in Deutschland?

Im deutschen Innenministerium (BMI) wurde schon im März 2020 die Möglichkeit in Erwägung gezogen, auf das Coronavirus positiv getestete Menschen in ein Quarantänelager abzusondern. Das geht aus einem Strategiepapier hervor, welches im Auftrag des BMI am 24.März 2020 erstellt worden ist. Die Investigativjournalistin Aya Velázquez berichtet darüber in diesem Video.

Das Paper hat den Titel «Notwendige Massnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden». Es ist ein Massnahmenkatalog in sieben Punkten. Unter anderem sieht er ein massives Hochfahren der Testzahlen vor und eine Isolation aller bestätigten Fälle sowie aller Verdachtsfälle. Heimquarantäne sollte nur in Ausnahmefällen zugelassen werden, zum Beispiel in ländlichen Regionen. «In Ballungsgebieten wird externe Isolierung eine grössere Rolle spielen», heisst es in dem Text.

Der «Normalfall» sollte demnach sein, dass Menschen in zentrale Isolierungslager gebracht werden. Für den Transport und die Verpflegung sollte die Bundeswehr, das Technische Hilswerk und zivile Organisationen zuständig sein.

Aya Velázquez erklärt, dass viele Punkte aus diesem Massnahmenkatalog umgesetzt worden sind. Sie mutmasst, dass beim Thema Menschen in Lagern zu isolieren die Politik aufgrund der deutschen Geschichte aber zögerlich war. In Australien und Kanada gibt es mittlerweile Quarantänelager, wie Corona-Transition mehrfach berichtet hat.

In Deutschland können Menschen, die sich nicht an die Quarantäne halten, weggesperrt werden. Grundlage dafür ist Paragraf 30 des geänderten Infektionsschutzgesetzes.

Velázquez zeigt, dass diese geplanten Massnahmen Hand in Hand gehen mit der Einführung eines digitalen Überwachungssystems per App, einer «vollständigen Pandemieschutz-Infrastruktur».

Zur Autorenschaft heisst es im Papier:

Dieser Massnahmenkatalog basiert auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen eines Experten- und Expertinnenteams der Universität Bonn/ University of Nottingham Ningbo China, der Universität Lausanne, des europaweiten Open-Innovation Netzwerks Crowdhelix Ltd., Covid-19 Helix und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Mit zusätzlichem Input von einer Reihe von weiteren Experten und Expertinnen.

Velázquez hat folgende Autoren identifiziert:

Alle drei haben enge Verbindungen nach China und gelten als Experten für chinesische Beziehungen. Epidemiologen und Virologen gehören hingegen nicht zu den Autoren des Papiers. Kölbl und Mayer zählen zudem zu den Hauptautoren des berüchtigten «Panikpapiers» (wir berichteten).

Mit Blindheit geschlagen: Das Verhalten der Gesundheitsbehörden gegenüber den Studien von Pfizer


Was ist ein Wissenschaftler? Was heisst «schwere Verläufe» verhindern? Wie misst man die Wirksamkeit eines Impfstoffs? Worauf bezieht sich die von Pfizer angegebene Zahl von 95%? Wie misst man Nebenwirkungen?

Diese Themen erörterte Michel de Lorgeril, Doktor der Medizin, Forscher am CNRS, internationaler Experte für Kardiologie und Ernährung und Mitglied der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie, in einem Video-Débriefing auf FranceSoir.

Was ist ein Wissenschaftler?

Für Michel de Lorgeril ist ein Wissenschaftler jemand, der Erklärungen für die Geheimnisse der Natur gibt. Erklärungen, die sich im Laufe der Zeit ändern können und nie endgültig sind. Ein Wissenschaftler sei ein Zögerer, ein Skeptiker, und wenn es Meinungsverschiedenheiten gebe, bestehe das Ziel letztendlich darin, einen Konsens, einen Kompromiss zu erreichen.

Seit dem Beginn der Pandemie würden die unwahrscheinlichsten Behauptungen wie Pilze aus dem Boden schiessen, während die Normen verschwinden.

Um einen neuen Impfstoff anerkennen zu lassen, müssen alle Gesundheitsbehörden zustimmen und eine randomisierte Doppelblindstudie durchgeführt werden. Eine Anforderung, die Pfizer nicht erfüllt hat. Zu dieser schlampigen wissenschaftlichen Arbeit kommt noch die Laxheit der Regulierungsbehörden hinzu, allen voran der Chefredakteur des New England Journal of Medicine, der die Studie veröffentlichte und nicht zögerte zu behaupten, sie sei doppelblind durchgeführt worden, obwohl es sich nach dem Eingeständnis der Autoren um eine Beobachtungsstudie handelte.

Normalerweise würden die Gesundheitsbehörden diese Standards voraussetzen, um den Nutzen eines Medikaments oder Impfstoffs zu kennen und um die Marktzulassung zu erteilen. Bei dieser Studie hätten sie mit verschlossen Augen eine Impfung an Millionen von Menschen zugelassen.

Die 95% hätten folglich keine Bedeutung, da die notwendige Methodik nicht eingehalten wurde. Hinzu komme eine weitere Verzerrung: Der Versuch sei von der Firma selber durchgeführt worden. Diese habe auch die Ergebnisse bekannt gegeben. Dies sei eine Praxis, die den Inhalten der Ankündigungen jegliche Glaubwürdigkeit nehme.

Was heisst «schwere Verläufe» verhindern?

Überall höre man, dass anerkannt werde, dass der Impfstoff die Übertragung und Ansteckung nicht verhindern könne. Er könne aber zumindest schwere Verlaufsformen verhindern. Zuerst müsse man jedoch die Frage beantworten, was ein schwerer Verlauf überhaupt sei.

Der Schweregrad einer Krankheit wird an der Sterblichkeit gemessen. Da die Pfizer-Studie jedoch keine Todesfälle aufwies, kann sie keine Informationen über schwere Formen enthalten. Diese Behauptung müsse folglich aus der Beobachtung der Vorgänge in den Krankenhäusern stammen. Wenn man aber nur beobachte und dazu noch rückblickend, könne man keine wissenschaftlich fundierten Schlussfolgerungen ziehen.

Man könne jedoch indirekte Informationen erhalten, wenn man sich die Sterblichkeitskurven eines Landes wie Israel ansehe, das in der dritten Welle die gesamte in Frage kommende Bevölkerung impfte und damit alle Gruppen erfasste, die ein Risiko hatten, an Covid zu sterben. Am Ende dieser dritten Welle erklärten die Behörden, dass die Impfkampagne die Epidemie gestoppt habe.

Das ist gemäss Lorgeril jedoch eine Falschaussage, da es mindestens drei mögliche Faktoren für das Stoppen der dritten Welle gegeben habe, nämlich:

· die strikte Isolierung

· das natürliche Abklingen des Infektionsgeschehens

· die Impfkampagne

Doch wenn man die Impfkampagne als Ursache für das Ende der dritten Welle in Betracht zieht, wie kann man dann die tödliche vierte Welle drei Monate später erklären?

Wie lassen sich Nebenwirkungen messen?

Während es mit der randomisierten Doppelblindstudie eine akzeptable Methode zur Messung der Wirksamkeit gebe, existiere keine ethisch akzeptable Methode, um die Nebenwirkungen nachzuweisen.

Lorgeril nennt dazu als Beispiel ein Medikament zur Blutgerinnungshemmung. Eine Person, bei der das Risiko eines Blutgerinnsels bestehe und die sich bereit erkläre, an der Studie teilzunehmen, könne davon profitieren, auch wenn sie in der Placebo-Gruppe lande. Denn diese Person erfähre als erste von der Wirksamkeit des neuen Medikaments und bekomme alle ihre Gesundheitskosten bezahlt.

Wenn es um die Messung von Nebenwirkungen gehe, sei es jedoch ethisch nicht akzeptabel, ein möglicherweise gefährliches Gesundheitsprodukt anzubieten. Daher würden Nebenwirkungen nur im Nachhinein gemessen, auch wenn zum Zeitpunkt der klinischen Prüfung wichtige Informationen vorliegen könnten.

Diese Daten seien jedoch selten, da ein Hersteller, der die Marktzulassung erhalten möchte, keine anfälligen Personen auswähle.

Auf diesen wichtigen Punkt hatte schon Dr. Anthony Fauci im März 2020 hingewiesen:

Wenn man jemanden impft und er eine Antikörperreaktion zeigt und er dann exponiert und infiziert wird: Verstärkt die ausgelöste Reaktion tatsächlich die Infektion und verschlimmert sie? Das kann man nur herausfinden, wenn man eine ausgedehnte Studie durchführt, und zwar nicht an einem normalen Freiwilligen, der kein Infektionsrisiko hat, sondern an Menschen, die sich in einer Risikosituation befinden. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Impfstoff, der in Bezug auf die anfängliche Sicherheit gut aussah, den Menschen tatsächlich schadet.

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Lorgeril weist darauf hin, dass die Feststellung einer Korrelation zwischen einem Impfstoff und einer schweren Nebenwirkung sehr zeitaufwendig sein könne, während diejenigen, die ihre Gesundheitsprodukte verteidigten, nicht zögerten, von Zufall oder Koinzidenz zu sprechen.

Während einige Fälle wie der Mediator-Skandal mehrere Jahrzehnte dauerten, würden die Nebenwirkungen der verschiedenen Impfstoffe, auch wenn sie zunächst geleugnet würden, nach und nach anerkannt.

Pfizer habe zugegeben, dass sein Impfstoff Perikarditis und Myokarditis verursachen könne, auch wenn die Häufigkeit und Schwere dieser Erkrankungen noch immer verharmlost werde.

Was tun wir Kindern wirklich an, wenn wir sie impfen?

Mit seinem fesselnden Buch «Impfungen und Autoimmunerkrankungen» schafft Dr. Thomas Cowan ein radikal neues Verständnis dafür, wie Impfstoffe Krankheitsbilder verändern.

Während seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als praktizierender Kinderarzt stiess Cowan auf ein Paradox: Er beobachtete, dass seine ungeimpften Kinderpatienten weitaus gesünder schienen als die geimpften, und dass diejenigen, die geimpft waren, an einer zunehmenden Zahl chronischer Autoimmunerkrankungen zu leiden schienen.

Wer gegen Windpocken, Polio oder Masern geimpft wurde, klagte anschliessend häufig über chronische Beschwerden wie Hashimoto und Hautausschläge.

Tatsächlich hat in den USA ca. 1 von 2 Kindern eine Allergie, 1 von 11 Asthma und 1 von 36 Autismus. Während einige diesen Anstieg auf eine verstärkte Sensibilisierung und Diagnose zurückführen, vertritt Dr. Cowan die Ansicht, dass ein direkter kausaler Zusammenhang mit einer entsprechenden Zunahme der Anzahl von Impfungen besteht, die amerikanische Kinder bis zum Alter von 18 Jahren in der Regel erhalten – etwa 70 Impfdosen.

«Dieses Buch gibt Eltern die intellektuelle Munition, die sie brauchen, um sich gegen das medizinische Establishment, das Impfungen befürwortet, zu wehren. Das haben sie eindeutig nötig. Ich habe erlebt, wie Eltern aus Angst dazu getrieben wurden, ihre Kinder entgegen ihren elterlichen Instinkten zu impfen. Cowan zeigt uns, wie Kinder vor Allergien, Autoimmunität, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Asthma und Autismus geschützt werden können, indem sie nicht geimpft werden. Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für alle, denen die Gesundheit der nächsten Generation am Herzen liegt.»

Dr. Sarah Myhill, Autorin von «Diagnosis and Treatment of Chronic Fatigue Syndrome»

Das Ziel dieser Impfstoffe ist genau das, was wir jetzt in so grosser Zahl bei unseren chronisch kranken Kindern beobachten: die Provokation einer Immunreaktion.

Dr. Cowan stellte aufgrund der verstörenden Beobachtungen in der ärztlichen Praxis seine medizinische Grundausbildung auf den Prüfstand und begann das Wesen von Immunität zu untersuchen, die komplexe Geschichte von Infektionskrankheiten zu erforschen und sich mit den sich abzeichnenden Beweisen dafür auseinanderzusetzen, dass bestimmte Kinderkrankheiten tatsächlich vor Krankheiten im späteren Leben schützen können.

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In seinem Buch zeigt Cowan auf, dass Impfungen den Körper schwächen und über eine Immunreaktion (Autoimmunität) Impfschäden entstehen. Kinderkrankheiten hingegen leisten eine wichtige Prävention und stärken unser Immunsystem und schützen so lebenslang vor Krebs, Arthritis oder Herzkrankheiten.

Sein Buch über Impfrisiken enthält:

  • Wegweisende Untersuchungen über Fieber als selbstregulierende Kraft
  • Informationen über die Rolle des Darms bei der Gesundheit: neueste Erkenntnisse zum Mikrobiom
  • Ausführliche Schilderungen der erfolgreichen Genesung betroffener Kinder
  • 6-Punkte-Plan für eine heilende Ernährung
  • Erklärungen zum Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus – und warum Gegenbeweise fehlen

Cowan fordert einerseits das medizinische Establishment heraus, er zeigt aber andererseits auch einen hoffnungsvollen Weg in die Zukunft auf für die noch nie dagewesene Zahl von Menschen – sowohl Kinder als auch Erwachsene -, die an chronischen Krankheiten leiden.

Der Kinderarzt argumentiert, dass die Impfung ein unwirksamer (und schädlicher) Versuch sei, eine komplexe Immunreaktion abzukürzen. Und er behauptet, dass das medizinische Establishment ein autoritäres Verhalten an den Tag gelegt habe, das den Eltern die informierte Zustimmung entziehe.

Seine letzte Frage aus der Sicht eines Arztes, der jahrzehntelange Erfahrung in der Behandlung unzähliger Kinder hat, lautet:

«Was tun wir Kindern wirklich an, wenn wir sie impfen?»

Dr. Thomas Cowan ist der Autor folgender Bücher:

  • «Krebs und die neue Biologie des Wassers: Ein bahnbrechender Blick auf die Rolle des Wassers in lebenden Organismen»
  • «Der Ansteckungsmythos: Warum Viren nicht die Ursache von Krankheiten sind»
  • «Was lässt unser Herz schlagen? Auf neuen Erkenntnis- und Behandlungswegen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen»
  • «The Nourishing Traditions Book of Baby & Child Care»

Behandlung mit Ivermectin per richterlichem Beschluss

Die Behandlung mit Ivermectin hat einem 71-jährigen Mann aus Hong Kong das Leben gerettet. Seine Famillie hatte Anfang November einen Rechtsstreit gewonnen. Damit erhielt der an Covid erkrankte Mann Zugang zu Ivermectin. Wie das Medienportal The Pulse berichtete, ist Sun Ng Anfang September nach Chicago gereist. Ng erkrankte an Covid und wurde am 14. Oktober ins Edward-Krankenhaus eingeliefert. Innerhalb von vier Tagen sei er an ein Beatmungsgerät angeschlossen worden.

Nachdem die Behandlungen nicht zu wirken schienen, suchte die Familie des Covid-Kranken laut The Pulse die Hilfe von Dr. Alan Bain, einem Chicagoer Facharzt für Innere Medizin. Dr. Bain habe Ng Ivermectin verabreichen wollen, doch das Krankenhaus habe dies abgelehnt, so The Pulse. Dr. Bain ist nicht geimpft und durfte daher das Krankenhaus nicht betreten. Da sie laut The Pulse keine andere Wahl hatte, verklagte Ngs Tochter, Dr. Man Kwan Ng, das Krankenhaus.

Vor Gericht habe der Richter Paul Fullerton die Verantwortlichen des Krankenhauses gefragt, «worin der Nachteil» bei der Verwendung von Ivermectin bestehen könnte. Die Anwälte des Edward-Krankenhauses brachten drei Argumente vor: Es könnte Nebenwirkungen geben, die Verschreibung von Ivermectin würde gegen die Richtlinien des Krankenhauses verstossen und die Erzwingung einer Behandlung mit dem Medikament wäre ausserdem eine «ausserordentliche» richterliche Übervorteilung.

Ein Arzt des Krankenhauses habe sogar ausgesagt, dass ein Risiko darin bestehe, dass die Verwendung von Ivermectin am Ende keinen Nutzen bringe. In seiner Entscheidung vom 5. November widersprach Richter Paul Fullerton den oben genannten Argumenten und erklärte:

«Ich kann mir keine aussergewöhnlichere Situation vorstellen, als das Leben eines Mannes zu retten. Ich zwinge das Krankenhaus zu nichts anderem, als beiseite zu treten, […] Ich verfüge per Gerichtsentscheid, Dr. Bain sei zu erlauben, die Notfallprivilegien zu erhalten und dieses Medikament zu verabreichen.»

Bei der Diskussion über die Nebenwirkungen von Ivermectin sagte der Richter;

«Im Allgemeinen ist das Medikament gut verträglich. Es können Schwindel, Juckreiz, Übelkeit und Durchfall auftreten. Dies sind die Nebenwirkungen für die beantragte Dosierung, […] Der mögliche Nutzen, den das Gericht sieht, ist, dass dieses Medikament dazu beiträgt, das Leben von Herrn Ng zu retten.» Auf die gerichtliche Anordnung hin gestattete das Krankenhaus Dr. Alan Bain, den Patienten vom 8. bis 12. November mit einer Dosis von 24 Milligramm Ivermectin zu behandeln.

Wie aus dem Artikel weiter hervorgeht, verbesserte sich Ng’s Zustand nach dieser Zeit deutlich. Innerhalb von fünf Tagen habe er ohne zusätzlichen Sauerstoff geatmet und sei auf eine andere Station verlegt worden. Dr. Alan Bain, der Ivermectin verabreicht hatte, bestätigte, dass er jeden Tag eine rapide Verbesserung beobachtet habe.

Der Anwalt der Familie Ng, Ralph Lorigo, äusserte sich folgendermassen zu diesem Fall: «Es ist eine schreckliche Situation, dass Menschen einen Anwalt beauftragen müssen, um das Leben eines geliebten Menschen zu retten. Das ist ein Verbrechen.»

Die Weltgesundheitsbehörden vertreten die Auffassung, dass Ivermectin nicht zur Behandlung von Covid eingesetzt werden sollte. (Wir berichteten.) The Pulse wirft ein, dass es verlockend sei, zu sagen, dass Ivermectin zweifellos in allen Fällen von Covid-19 wirkt, aber es sei nicht klar, ob diese Behandlung auch bei allen anderen Patienten funktionieren würde.

Dafür gebe es ja die Möglichkeit der unabhängigen Forschung, doch werde diese derzeit nicht in grossem Massstab durchgeführt. Der Artikel geht auch darauf ein, dass sämtliche YouTube-Videos, die zur Aufklärung über Ivermectin dienen könnten, sofort gelöscht werden, sobald dieser Name auftauche.

Nach Start der Impf-Streik-Kampagne: Verfassungsschutz schlägt gegen COMPACT

Jetzt hat es auch COMPACT, unseren Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION erwischt. Chefredakteur Jürgen Elsässer gibt nachfolgende Erklärung dazu ab:

 

COMPACT ist zu einer Gefahr für das Regime und seinen Geheimdienst geworden, deshalb greifen sie uns an! Jetzt brauchen wir die Solidarität unserer Leser: COMPACT verklagt den Verfassungsschutz!

Keine drei Stunden vergingen am Freitag nach Start der Kampagne „Impfstreik – Wir sind dabei!“, da schlug das Regime gegen COMPACT als einen der Initiatoren der Kampagne zurück. Natürlich wusste der Inlandsgeheimdienst („Verfassungsschutz“) schon vorher, was wir vorhaben – die Schlapphüte lesen unsere E‑Mails mit, das ist bekannt… Mit dieser Kampagne machen wir dem Regime klar, dass im Falle von Impfpflicht ein Impf-Streik folgt – und damit sind wir endgültig zur Gefahr für die Diktatur geworden.

Wie hektisch der Inlandsgeheimdienst reagierte, zeigt sich schon daran, dass er seinen Angriff nicht über eine Pressekonferenz startete – noch nicht einmal eine Presseerklärung ist bis zum heutigen Tag auf seiner Webseite.

Stattdessen wurde die ARD, der gehorsame Befehlsempfänger des Regimes, informiert, die bereits am Freitag um 16:23 Uhr die Schmähung von COMPACT als „gesichert extremistisch“ meldete. In den nächsten Stunden folgten Spiegel, Welt und schließlich alle anderen Mainstream-Medien in zum Teil großformatiger Aufmachung.

Woher der Hass des Regimes auf COMPACT? Der Spiegel zitiert den Schlüsselsatz unserer Verdammung durch den Inlandsgeheimdienst:

„Die Compact-Magazin GmbH agiere mit ‘regelmäßigen Beschimpfungen und maßlosen Verunglimpfungen gegen Regierung und Parteien, welche geeignet sind, das Vertrauen in die gesamte verfassungsmäßige Ordnung zu erschüttern’.

Ja, tatsächlich, COMPACT ist so stark geworden, dass wir das Vertrauen vieler Bürger in den Staat erschüttern konnten, weil wir bewiesen haben, dass er – und nicht wir – die verfassungsmäßige Ordnung zerstört. Wir dagegen verteidigen mit dem „Mut zur Wahrheit“ und journalistischer Sachkenntnis die Grundrechte und die Freiheit in diesem Land, so wie sie die Väter des Grundgesetzes festgeschrieben haben.

Der Verfassungsschutz schützt nicht mehr die Verfassung, sondern nur noch die Regierung. Er selbst ist „gesichert extremistisch“ und versucht durch ein immer schrilleres „Haltet den Dieb!“ von dieser Tatsache abzulenken.

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Bezeichnend auch die Untermauerung dieser Vorwürfe im Artikel des ARD-Hauptstadtstudios:

„So werden die Corona-Schutzmaßnahmen als ‚Corona-Diktatur‘ diffamiert. Immer wieder ist von ‚gesetzlosen‘ Politikern und einer ‚Regentschaft der Gesetzlosen‘ die Rede.“

Also „extremistisch“ soll es sein, wenn jemand die Gesetzlosigkeit der Extremisten in der Regierung kritisiert? War es nicht der damalige Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), der Anfang September 2016 als Erster von der „Herrschaft des Unrechts“ sprach, seinerzeit bezogen auf Merkels Flüchtlingspolitik?

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Ähnlich bezeichnend auch das Sündenregister, das die Märkische Allgemeine Zeitung gegen COMPACT auflistet

„Das Magazin veröffentlichte in den vergangenen Jahren Titelgeschichten wie ‚9/11 – der Putsch des Tiefen Staates‘, ‚Die schwule Republik‘ oder ‚Der große Impfbetrug‘. Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wurde in einer Titelgeschichte als ‚Königin der Schlepper‘ bezeichnet. (…) In der aktuellen Ausgabe finden sich Beiträge unter Überschriften wie: ‚Was in Russland besser läuft‘ oder ‚Gegen Impf-Apartheid‘. Im September-Heft fragte die Redaktion auf dem Titelblatt: ‚Querdenker: Stürzt die Freiheitsbewegung die Corona-Diktatur?‘“

Preisfrage: Was ist daran „gesichert extremistisch“? COMPACT legt den Finger in die Wunde – das ist das, was die Mainstream-Medien verlernt haben, seit sie dem Regime aus der Hand fressen. Unsere Leser wissen, dass COMPACT in seinen Position seit Jahren unverrückbar ist.

Als Hans-Georg Maaßen noch den Verfassungsschutz führte, interessierten sich die Schlapphüte deshalb auch nicht für uns – zu Recht. Erst nach dessen Sturz wurde das Feindbild neu definiert: Für dessen Nachfolger Thomas Haldenwang ist alles „extremistisch“, was die Regierung kritisiert. Da viele andere Oppositionsmedien in der Impf-Frage eingeknickt sind und andere Oppositionelle wie Ken Jebsen ins Ausland gezwungen wurden, ist COMPACT mittlerweile ins Fadenkreuz der Angriffe gerückt.

Aber an uns werden sich die Damen und Herren die Zähne ausbeißen! Gegen diese unverschämten Diffamierungen durch den sogenannten (!) Verfassungsschutz werden wir vor Gericht ziehen!

COMPACT ist die Fackel der Freiheit, wir geben kein Jota nach. Und unsere ständig wachsenden Verkaufszahlen und Einschaltquoten in unseren TV-Sendungen sprechen dafür, dass wir mit dieser Unbeugsamkeit immer mehr Unterstützung im Volk finden.

Das Regime wird zurückweichen, je deutlicher der Rückhalt von COMPACT sichtbar wird. Ein Verbot ist zwar nicht vorstellbar, weil das Presserecht uns schützt – aber der Druck durch das Regime wird wohl weiter zunehmen, wenn wir den Gesetzlosen nicht deutlich machen, dass jeder Druck letztlich zu einer Stärkung von COMPACT führt.

Deshalb bitten wir unsere treuen Leser:

Abonnieren Sie die Revolution! Sofern Sie noch kein COMPACT-Abonnement haben – entschließen Sie sich jetzt. Der Abobezug macht Sie unabhängig vom Kiosk, wo Regime und die angeschlossene Antifa Einschüchterungen versuchen könnten. Unser Abo-Versand erfolgt diskret im Blanko-Umschlag ohne Absender – kein neugieriger Nachbar oder Briefträger kann erkennen, welche heiße Ware Sie beziehen.

Treten Sie dem neuen COMPACT-Club bei. Im neuen COMPACT-Club wächst das geheime Deutschland: Wir sind die Gemeinschaft der Freien, der Standhaften. Seien Sie dabei, gemeinsam verhindern wir die Impfpflicht und holen uns unser Land zurück! Im COMPACT-Club sammeln sich unsere Unterstützer und nehmen einmal pro Monat per Videoschalte an den Strategiekonferenzen der Redaktion teil. Mit nur 4,95 Euro mtl. unterstützen Sie vor allem den Ausbau unserer TV-Nachrichtensendung COMPACT.Der Tag. Als Clubmitglied bekommen Sie gratis Aufkleber und ein T‑Shirt mit unserem Motto „Wir sind frei“, mit denen Sie Flagge zeigen und Gleichgesinnte finden. Die ersten 500 Mitglieder erhalten die edle COMPACT-Treuenadel mit dem C. Hier geht’s zum COMPACT-Club.

Gemeinsam sind wir stark! Die COMPACT-Familie hält zusammen!

Herzlich, Ihr Jürgen Elsässer


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Keine Empfehlung der STIKO – Kinder ab 5 Jahren sollen trotzdem geimpft werden!

Keine Empfehlung der STIKO – Kinder ab 5 Jahren sollen trotzdem geimpft werden!

Die klinischen Studien waren bisher zu klein, um die Risiken durch die Impfung für Kinder verlässlich zu beschreiben. Unserer Regierung ist das offenbar egal. Sie will jetzt auch die Kleinen durchimpfen – mit riesigem Propaganda-Aufwand. Von Vera Lengsfeld.

Der Beitrag Keine Empfehlung der STIKO – Kinder ab 5 Jahren sollen trotzdem geimpft werden! erschien zuerst auf reitschuster.de.

«Game Over»: Die Corona-Krise, ein «vorgeplantes Verbrechen»

Wer sind eigentlich die Oligarchen, welche die «Pandemie»-Politik zu verantworten haben? Welche Verbindungen zum organisierten Verbrechen weisen sie auf? Wie kommt es, dass ein Unternehmen mit einem katastrophalen Leistungsausweis wie Emergent BioSolutions für mehrere Pharmariesen die «Impfstoffe» herstellt?

Was haben die Terroranschläge mit Anthrax 2001 und die Covid-«Pandemie» gemeinsam? Und warum war der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach jahrelang Gastdozent an der Harvard TH Chan School of Public Health? Diesen und weiteren Fragen geht der Arzt, Autor und Gründer der «World Freedom Alliance» Heiko Schöning in seinem Buch «Game Over» nach.

Im Folgenden veröffentlichen wir einen Ausschnitt:

Wer macht den Stoff, der allen Menschen unter die Haut gespritzt werden soll?

Das ist eine überlebenswichtige Frage in Zeiten von Corona. Emergent BioSolutions ist der Hauptproduzent der Corona-Impfstoffe. Emergent BioSolutions ist der Produzent der Corona-Impfstoffe von AstraZeneca, Johnson&Johnson/Janssen, Vaxart, Novavax und anderen. Das Auftragsvolumen beträgt mindestens 1,5 Milliarden US-Dollar (Stand Mai 2021) für Emergent BioSolutions aus dem pandemischen Corona-Geschäft.

Es ist in neun unterschiedlichen Produkten von unterschiedlichen Frontfirmen aufgeteilt. Alles kommt aus einer einzigen Fabrik in Baltimore, USA. Die Bosse von Emergent BioSolutions hatten schon das Monopol für die Anthrax-Impfstoffe. Nun sind sie der zentrale Produzent von vielen Corona-Impfstoffen. Wer sind die?

Kontaminierte Corona-Impfstoffe

Washington, 19. Mai 2021, 10 Uhr Ortszeit, live im US-Parlamentsfernsehen C-Span, der Boss von Emergent BioSolutions, Fuad El-Hibri, muss unter Eid zugeben:

  • In 15 Millionen Dosen Corona-Impfstoffe wurden fremde Substanzen eingemischt.
  • Weitere 100 Millionen Impfdosen stehen wegen des Verdachts auf unzulässige Beimischung behördlich unter Auslieferungsstopp.
  • Die Kontaminationen betreffen die bei Emergent BioSolutions produzierten Impfstoffe für AstraZeneca und Johnson & Johnson (Janssen).
  • Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca bzw. Emergent BioSolutions hatte wegen Sicherheitsmängel nie in den USA eine Zulassung (Stand Mai 2021). Alle bisherigen Impfdosen wurden … Menschen in Europa eingespritzt.

Alarmierend ist die Tatsache, dass 15 Millionen Impfdosen mit Fremdstoffen kontaminiert wurden. Das musste Fuad El-Hibri, der Boss von Emergent BioSolutions unter Eid vor dem einzigen parlamentarischen Untersuchungsausschuss der USA vor laufender Kamera am 19. Mai 2021 zugeben. Das ist ähnlich wie der heimlich mit Schwangerschaftshormonen vermengte Tetanus-Impfstoff, der rund 1,3 Millionen Frauen in Kenia 2013/2014 unter polizeilicher Aufsicht gespritzt wurde – und nur Frauen zwischen 12 und 49 Jahren.

Unter Eid gab Emergent BioSolutions zu, dass sie 628 Millionen US-Dollar an öffentlichem US-Zuschuss für die Fabrikationsausstattung bekamen, aber Null Corona-Impfdosen in die USA auslieferten, stattdessen nach Europa. 100 Millionen weitere Corona-Impfdosen für Johnson & Johnson bzw. Janssen werden zeitlich von den US-Aufsichtsbehörden unter Verschluss behalten, die auch von Emergent BioSolutions produziert wurden (…)

El-Hibri musste unter Eid aussagen. Thema der Anhörung: «Untersuchung des Versagens von Emergent BioSolutions beim Schutz der öffentlichen Gesundheit und öffentlicher Gelder.» Zitat des offiziellen Ankündigungsschreiben des US-Parlamentsausschusses: «Die Anhörung wird sich auch damit befassen, wie Emergent seine politischen Verbindungen nutzte, um lukrative Herstellungsverträge zu erhalten und seine Preise für die Bundesregierung in den Jahren vor der Pandemie deutlich erhöhte.»

In einer Presserklärung vom 19. April 2021 schrieb der Vorsitzende des Select Subcommittee on the Corona-Virus Crisis, Abgeordneter James E. Clayburn: «Insbesondere untersuchen wir Berichte, dass Emergent Multi-Millionen-Dollar-Verträge zur Herstellung von Coronavirus-Impfstoffen erhalten hat, trotz einer langen, dokumentierten Geschichte von unzureichend ausgebildeten Mitarbeitern und Qualitätskontrollproblemen (…) Emergent erhielt im Juni 2020 628 Millionen Dollar, um die primäre US-Anlage für die Herstellung von Impfstoffen zu erreichen, die von Johnson & Johnson und AstraZeneca entwickelt wurden. Dr. Robert Kadlec, der unter Präsident Trump als Assistant Secretary for Preparedness and Response diente und zuvor als Berater für Emergent tätig war, scheint auf diese Vergabe gedrängt zu haben, obwohl es Hinweise darauf gab, dass Emergent nicht in der Lage war, den Vertrag zuverlässig zu erfüllen.»

In der Ausschussnotiz heisst es, dass Kadlec persönlich für Emergent bürgte und «im August 2020 beantragte, dass der Vertrag von Emergent eine ‹Prioritätseinstufung› erhält». Bevor er der Trump-Administration beitrat, nahm Kadlec jedoch mehr als 360‘000 Dollar an Beratungshonoraren von Emergent an, wie aus den vom Ausschuss veröffentlichten Dokumenten hervorgeht. Robert Kadlec war Teilnehmer der Biowaffenübung ‹Dark Winter›, die im Juni 2001 schon genau das durchspielte, was sich ab September 2001 mit den Anthrax-Terroranschlägen in der Realität ereignete. Die CIA und die Johns-Hopkins Universität sassen mit an diesem Planungstisch. (…)

Bis zum Jahr 2021 hat Robert Kadlec persönlich jährlich 120‘000 US-Dollar direkt von Emergent BioSolutions erhalten, um dann innerhalb eines Jahres später in Regierungsposition einen Auftrag im Wert von 628 Millionen US-Dollar an Emergent BioSolutions für die Produktion von Corona-Impfstoffen zu vergeben. Das mussten Boss Fuad El-Hibri und sein Geschäftsführer Kramer unter Eid vor dem einzigen parlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss der USA zugeben.

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Heiko Schöning, Game Over – Covid-19/Anthrax-01, Blue Tiger Media, Groningen Niederlande, ISBN: 978-9-49326-207-2, Hardcover 452 Seiten. 29 Euro. Weitere Infos und Bestellung hier.

Zur Hölle, ein Schrittchen nach dem anderen

Wie entsteht die Hölle auf Erden? Mit dieser Frage beschäftigt sich der kanadische Psychologe, Sachbuchautor und Professor Jordan Bent Peterson nicht erst seit dem Ausbruch der Corona-Krise mit all ihren totalitären Begleiterscheinungen.

Petersons Antworten auf obige Frage sind ernüchternd. Er glaubt, dass die Menschen oft gegen ihr Gewissen handeln, sogar zu ihrem eigenen Schaden, und selbst wenn sie es wissen. Und weil die Hölle Schritt für Schritt kommt, eine Handlung des Verrats nach der anderen, sind sich die Menschen ihres Verrats oft gar nicht bewusst.

Man solle bedenken, dass es sehr selten vorkomme, dass Menschen gegen etwas aufstehen, von dem sie wissen, dass es falsch ist, selbst wenn die Folgen noch vergleichsweise gering sind. Das sei etwas, worüber man gründlich nachdenken sollte, wenn man ein moralisches Leben führen wolle:

Wenn man nicht widerspricht, wenn die Übertretungen gegen das eigene Gewissen (vergleichsweise) geringfügig sind, warum sollte man dann annehmen, dass man nicht mitmacht, wenn man dazu aufgefordert wird, wenn die Dinge wirklich aus dem Ruder laufen?

In wenigen Sätzen beschreibt Peterson den Prozess des schrittweisen Nachgebens:

Deutsche Übersetzung:

Die schrecklichsten Dinge geschehen immer nur in winzigen Schritten, einer nach dem anderen. … Weisst du, wenn ich mich dir aufdränge und dabei raffiniert vorgehe, dann werde ich mich dir zwei Millimeter annähern. Ich werde bis zu dem Ort vordringen, an dem du anfängst zu protestieren, dann höre ich auf und warte. Dann wirst du dich beruhigen. Dann werde ich mich wieder nähern, genau bis zu dem Punkt, an dem du protestierst. Dann höre ich auf, dann warte ich, und das werde ich immer wieder tun. … Und ehe du dich versiehst, bist du drei Meilen von dem Punkt entfernt, an dem du zu Beginn warst. Und du hast einen Schritt nach dem anderen gemacht. … Und schliesslich wirst du sagen: «Oh! Wie bin ich hierhergekommen?» … Und die Antwort lautet: Nun, ich habe dich immer ein bisschen weiter gestossen, als du hättest gehen sollen – und du warst einverstanden. Und dann habe ich dich wieder ein bisschen weiter gestossen, als du hättest gehen sollen – und du hast zugestimmt. … Wenn du interessiert bist, wie dieser Prozess funktioniert, kannst du das Buch «Ordinary Man» von Robert Browning lesen – es ist ein erschreckendes Buch.

Das von Peterson zum Schluss des Videos erwähnte Buch «Ordinary Man» («Ganz normale Männer») von Robert Browning ist ein Klassiker der Holocaust-Literatur. Darin wird die Beteiligung «normaler» Polizisten an der «Endlösung» beschrieben.

It’s just …

Im folgenden Video wird deutlich, wie schrittweises Vordringen und Nachgeben in Corona-Zeiten aussieht: