Kategorie: Nachrichten
Quarantäne-Lager in Australien: Eingesperrt wie Schwerverbrecher
Unfassbare Szenen auf dem fünften Kontinent: Die Behörden behandeln dort unbescholtene Bürger wie Schwerverbrecher – hier ein erschütterndes Video aus einem Lager.
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Pandemie-Expertin und ehemalige WHO-Mitarbeiterin: Es ist keine Pandemie – Korruption, Wissenschaftsbetrug, Rekordzahl an Impf-Toten
„Astrid Stuckelberger ist eine erfahrene Forscherin, die von 2009 bis 2013 bei der WHO arbeitete und sich auf Pandemien spezialisierte. Sie glaubt, dass die Pandemie inszeniert wird, um den Weg für die Impfung der gesamten Weltbevölkerung zu ebnen.
Stuckelberger wird in norwegischer Sprache interviewt und Teile des Interviews sind in der Zeitschrift Hemali abgedruckt.“
Forsker Astrid Stuckelberger: En pandemi av løgner
Forscherin Astrid Stuckelberger: Eine Pandemie von Lügnern
- „Ingen pandemi
- Korrupsjon, juks med forskning
- Rekordmange dødsfall av vaksinene
- WHO opererer som et foretak med medlemsland som datterselskap“
- „Keine Pandemie
- Korruption, Wissenschaftsbetrug/Forschungsschwindel
- Rekordzahl von Todesfällen durch Impfstoffe
- Die WHO arbeitet als Unternehmen mit den Mitgliedsländern als Tochtergesellschaften“
Website von Dr. Stuckelberger, Videos zum Thema Corona:
https://www.astridstuckelberger.com/covid-19/
Audition with Dr Reiner Füllmich for international lawsuit Nuremberg
„Audition with Dr Reiner Füllmich for international lawsuit Nuremberg II. Subject: WHO International Health Regulation, GAVI immunity in Switzerland, SwissMedic implication“
Mit Schild durch die Kölner Fußgängerzone: „Impfpflicht ist Diktatur“
Fast vier Jahre lang habe ich “die Füße still gehalten”. Nun reicht es. Deshalb bin ich gestern Nachmittag mit diesem rosa Schild einmal über die Hohe Straße in meiner Geburtsstadt Köln gelaufen. Denn: Impfpflicht ist Diktatur!
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Umweltkiller-Pandemie: Corona als Plastikmüll-Booster
Alleine bis August sind bereits 8,4 Millionen Tonnen Plastikmüll durch die “Pandemie” produziert worden – Einweghandschuhe und Masken kontaminieren Flüsse und Meere.
Neben der gesundheitlichen, wirtschaftlichen, politischen und psychologischen Tragödie im globalen Ausmaß entwickelt sich die sogenannte Pandemie der menschgemachten Covid-Krise in zunehmendem Maße auch zu einer ökologischen Katastrophe: Wie die „Daily Mail“ unter Bezug auf eine Studie der „School of Atmospheric Sciences“ der Nanjing University und der „Scripps Institution of Oceanography“ der UC San Diego berichtet, seien von Beginn der Pandemie bis August diesen Jahres in 193 Ländern geschätzte 8,4 Millionen Tonnen Plastikmüll produziert worden.
Der größte Teil davon stamme aus in Krankenhäusern erzeugtem medizinischem Abfall, insbesondere in Form von Masken, Handschuhen und Kanülen. Zwar wird ein Großteil durch Recycling- und Entsorgungsmaßnahmen abgefangen, aber es kommt ein beträchtlicher Anteil zu den Ökosystemen „durch“, der über die Flüsse in die Ozeane verfrachtet und von dort wiederum an die Strände gespült wird. Die Forscher veranschlagen die Menge an covidbedingtem Plastikmüll in den Ozeanen laut „Bild“ auf mindestens 25.000 Tonnen und kalkulieren, dass etwa 71% davon bis Jahresende an den Stränden angespült werde.
„Die Covid-19-Pandemie hat zu einer erhöhten Nachfrage nach Einwegplastik geführt und den Druck auf dieses bereits außer Kontrolle geratene Problem verstärkt. Das stellt ein lang anhaltendes Problem für die Meereswelt dar und wird hauptsächlich an Stränden und Küsten angesammelt“, so die Wissenschaftler. Die ohnehin bereits gefährdete Artenvielfalt in den Meeren wird dadurch noch zusätzlich bedroht. Den bei Weitem größten Anteil machen dabei mit 73 Prozent asiatische Flüsse aus, europäische Flüsse liegen dabei bei „nur“ 11 Prozent (DM)
Extreme Kälte im Europa-Sektor der Arktis lässt Preise für Energie explodieren
Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT
Es ist so kalt, dass sogar Norweger lieber nicht Ski fahren wollen:
Auf der Finnmark-Hochebene zwischen Kautokeino und Karasjok sanken die Temperaturen am Sonntag bis auf -35 °C. Die Vorhersage für die kommende Woche zeigt eine Temperaturanomalie für die letzten Novembertage von 10°C unter dem Referenzzeitraum 1961-1990, teilt das Schwedische Meteorologische und Hydrologische Institut mit.
Am kältesten ist es in Nikkaluokta bei Gällivare in Norrbotten mit -36°C.
In Zeiten des Klimawandels steht der derzeitige Frost in scharfem Kontrast zum letzten Herbst, als Meteorologen den wärmsten jemals gemessenen Oktober und frühen November meldeten, mit durchschnittlich 6,7°C über dem Normalwert in der Arktis.
Selbst an der Küste des nördlichsten Norwegens, wo die arktischen Gewässer durch den warmen Golfstrom eisfrei gehalten werden, herrscht kaltes Wetter. In Kirkenes, an der Grenze zu Russland, zeigte das Thermometer am Samstag vor dem Büro des Barents Observer -25°C an.
Auf der Kola-Halbinsel herrschten am Sonntag, den 28. November, Temperaturen von -18°C bis -30°C, wie das Nachrichtenportal Severpost berichtete.
Weiter östlich in der russischen Arktis hat das sich schnell bildende Meereis auf dem Nördlichen Seeweg zu einer kritischen Situation geführt, da eine Reihe von Schiffen seit mehreren Wochen im dicken Meereis festsitzt.
Im Skigebiet Ruka in der Nähe von Kuusamo in Nordfinnland wird die Eröffnung der FIS-Langlauf-Weltmeisterschaft an diesem Wochenende durch den Frost stark beeinträchtigt. Bei Temperaturen unter -20°C war der Start der Wettkämpfe in Gefahr. Das norwegische Team zog sich aus dem Rennen zurück, weil es zu kalt zum Skifahren war.
Der extreme Frost über Nordskandinavien lässt die Energiepreise auf ein Rekordhoch ansteigen. Der Hauptgrund ist der hohe Verbrauch in Verbindung mit der Eisbildung auf Flüssen mit Wasserkraftwerken in Nordschweden. Die nördlichen Regionen Norwegens und Schwedens sind durch ein gemeinsames Stromnetz eng miteinander verbunden.
Die geringe Produktion in Schweden treibt die Preise in die Höhe, auch im nördlichsten Norwegen. Am Sonntag kostete eine Kilowattstunde auf dem Spotmarkt 1,92 Kronen/kWh (0,19 €/kWh), der höchste Preis für Strom innerhalb des Polarkreises seit 2010. Die aktuellen Preise sind bis zu zehnmal höher als im Tagesdurchschnitt der ersten drei Novemberwochen.
https://thebarentsobserver.com/en/arctic/2021/11/deep-november-freeze-sweeps-across-arctic-europe
Und nicht nur in der Barents-See, sondern auch am anderen Ende, in Sibirien, wird es kritisch:
Das sich rasch bildende Meereis auf der Nördlichen Seeroute führt zu einer potenziell kritischen Situation an der russischen Ostküste der Arktis. Seit mehreren Wochen sind mehrere Schiffe im dicken Meereis gefangen.
Auch andere Schiffe warten darauf, in das Gebiet zu fahren. Diese befanden sich mehrere Tage lang in der Karasee und warteten auf die Hilfe von Eisbrechern, die sie an ihr Ziel bringen sollten. An Bord der Schiffe befanden sich Tausende Tonnen Ausrüstung, die von lokalen Behörden und Unternehmen in der Region Tschukotka benötigt wurden.
Keines der Schiffe wird jedoch sein Ziel erreichen. Mitte November kehrten sie alle nach Westen zurück und sind nun auf dem Weg nach Archangelsk, wo die Ladung entladen werden soll.
Nach Angaben der regionalen Behörden in Tschukotka wird es Anfang Januar einen Ersatz geben, wenn das atomgetriebene Containerschiff Sevmorput die Ladung zum Zielort bringen wird.
Link: https://wattsupwiththat.com/2021/12/01/deep-freeze-in-arctic-europe-sends-power-prices-soaring/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Mehr wie eine Grippe – Omicron: erste Daten aus Südafrika zeigen harmlose Variante
Ein Krankenhaus in Tshwane, einer Stadt in der Provinz Gauteng in Südafrika, liefert die Daten, die wir in diesem Post verarbeiten: Das Steve Biko/Tshwane District Hospital. Tshwane liegt nördlich von Pretoria im Norden von Südafrika unterhalb von Botswana. Die Provinz Gauteng ist derzeit das Epizentrum des “SARS-CoV-2/Omicron-Ausbruches” in Südafrika, bzw. sie soll es sein, denn […]
Mit üblen Unterstellungen: So hetzt die Systempresse über die freien Medien
Der Widerstand gegen das Corona-Regime ist breit und stark und wird von weiten Teilen des Volkes getragen. Also rücken systemtreue Medien aus, um dessen wichtigste Akteure massiv zu attackieren und mit teils schlecht recherchierten Artikeln zu vernadern. Auch unser Medium ist ihnen ein Dorn im Auge.
Eine ganze Seite lang war der Hetzartikel des „Kurier“. Darin werden der „Wochenblick“ und andere freie Medien als „Stimmungsmacher“ für Drohbriefe an die Regierung verleumdet – obwohl wir seit jeher ständig predigen, dass jede Form des Widerstands stets friedlich bleiben muss. Unsere mutige Berichterstattung hält man dort für einen „Trick“. Mit uns im Dreieck des Bösen soll der unabhängige Sender „AUF1“ und ein kritisches Online-Medium aus Oberösterreich sein. Ebenso böse: Die Reichweite auf „Telegram“ sowie der Umstand, dass FPÖ-Chef Herbert Kickl im kritischen Milieu viel Zuspruch erhält.
Immer die alte Leier…
Das Medium scheute sich nicht einmal, den großen friedlichen Warnstreik am Mittwoch im selben Atemzug mit Gewaltbereitschaft zu nennen. Ebenfalls nicht fehlen in der zusammengewürfelten Aufstellung dürfen dabei Akteure aus dem politisch rechten Spektrum, die mehrfach auf Protesten gesichtet wurden. Im Kosmos des „Kurier“ sind diese plötzlich Wortführer der „Corona-Rebellion“. Im Infokasten wird dann nebenbei behauptet, unser Blatt sei im Fokus des Verfassungsschutzes. Kritische Medien vom Geheimdienst beobachten zu lassen – sicherlich ein ganz normaler Vorgang in einer freien Demokratie? Abgerundet wird die Seite von einem „Extremismusforscher“, der Attentate kritischer Bürger herbei fantasiert: Ahnungslos, aber auf gefährliche Weise …
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AUF1-Film: PEGIDA – Vorläufer der Proteste gegen das Corona-Regime
Mann & Frau vor dem Comeback?
Feindbild Heteronormativität: Wie lange noch? (Symbolbild:Imago)
Man(n) sollte immer auf die Zeichen der Zeit achten. Frau auch. Und die sind deutlich und klar. Beginnen wir mit der Popkultur. Nein, nicht mit der deutschen, denn die ist mausetot. Vorübergend verstorben. Am Rande brrrummelt Tim Lindemann von Rrrramstein noch etwas, ansonsten herrscht politisch korrekte Ruhe und stinkende Langeweile. Campinos Tote Unterhosen sind inzwischen als Bänkelsänger*innen der Kanzlerin im Schoße derselben verelendet, während aber das Ausland, das uns vielleicht mal wieder rettende Ausland!, ganz anderes vorzuweisen hat. Zum Beispiel sachdienliche Hinweise, tatsächlich, zu der Frage: Welche Erfolge hat eigentlich der weltweite Femanzen- und Genderterror gegen die biologischen Geschlechter Mann und Frau, gegen klassische Familien- und Rollenverständnisse errungen? Die gruseligen Bilder von irgendwelchen Modeschauen und Klammotten-Galas mit „Männern“, die – völlig auf den Emanzenhund gekommen – in Kostümen, Stöckelschuhen, als deformierte Freaks und kaputte Kreaturen inszeniert und auf Laufstege geschubst werden, zeigen uns Bilder von der akut laufenden Umerziehung der Geschlechter. But is it real?
Der ganze Genderfemanzen-Gagamüll ist ganz überwiegend eine große Inszenierung, ein doppelbödiger Umerziehungsversuch von Sexualaktivisten, ein politischer Anschlag auf das friedliche Zusammenleben der Menschen in ihren vertrauten, fast immer liebgewonnenen und ihnen von der Natur auferlegten Rollen. Der Unsinn, beim Geschlecht handele es sich um ein „soziales Konstrukt”, hat mit Gleichberechtigung von Mann und Frau nichts, aber auch gar nichts, zu tun. Punkt. Die Evolution kann grausam sein: Das Prinzip Trial & Error lässt sie ja durchaus in gewissen Grenzen gewähren, doch immer nur um lässig grinsend zuzusehen, wie am Ende doch das Schwache vom Stärkeren, das Gute vom Besseren oder das Beständige vom noch Stabileren hinweggefegt und verdrängt wird.
Und nein, wir reden hier nicht von einem politisch instrumentalisierten „Sozialdarwinismus“ oder einem primitiven Machismo, sondern von natürlicher Kraft und überlegener Stärke. In unseren zivilisatorischen Breitengraden sind diese grausamen Mechanismen, dank christlicher Ethik, Aufklärung und als Erbe des Humanismus, zum Glück außer Kraft gesetzt und überwunden. Der Starke soll Diener der Schwachen sein, sein Engagement für die Unterlegenen gereicht ihm selbst zum Vorteil. Inzwischen aber gilt die bloße und natürliche Tatsache, dass es Überlegenheit gibt, dass Stärkere, Begabtere, Privilegiertere und Mächtigere existieren, als Unding, Provokation und Erbsünde.
Überlegenheit existiert
Diese Ideologie macht natürlich auch vor traditionellen Geschlechterrollen nicht halt. Mit seltsamen Kampfbegriffen á la „Sexismus“ wurde der weiße (!) Mann zum Ziel linker Gesinnungsterroristinnen, welche Kampagnen wie #metoo fast ausnahmslos einseitig gegen westliche, weiße (!) Männer führen. Dabei geht es gar nicht so sehr um sexuelle Gewalt an sich, sondern um das eigentliche Hauptverbrechen dieser „weißen Männerschweine“ und Triebtäter, einem traditionellen heteronormativen Rollenverständnis gefrönt zu haben. Es ist bemerkenswert, dass dieser Kreuzzug gegen natürliche, weit mehrheitsbestimmende Heterosexualität zu einem Zeitpunkt erfolgte, da die Toleranz der Heteros gegenüber Schwulen und Lesben, auch der bunten Doppeldivas und Transen doch schon längst Realität war. Schwule Bürgermeister in Hamburg und Berlin, zwittrige Paradiesvögel wie Boy George in den Charts, Geschlechterspiele des umtriebigen (am Ende sich als Hetero outenden) David Bowie markierten schon vor Jahrzehnten eine Kultur, die mindestens tolerant war, wie sie heute von ökolinken schrillen Hetzern und geistig verwirrten Diverslingen eingefordert wird, die dabei Sinn und Verstand gleichermaßen auf den Kopf stellen.
Damit könnte jetzt aber so langsam Schluß sein: Denn auch dieses in den USA und dem übrigen westlichen Ausland von den berüchtigten NGOs vorangetriebene Menschheits-Umerziehungsprojekt bekommt nun spürbar Gegenwind. Das Unnatürliche beginnt wieder, sich im Natürlichen aufzulösen. Evolution eben: Nur Gender-Lehrstühle sind ein überflüssiges soziales Konstrukt! Während unsere Medien uns ständig Bilder von angeblich „der Jugend“ zeigen, die dann zufällig oft so aussieht wie linke Klimaradikale oder Jungaktivisten im Mülltonnen-Look aus der oft brennenden und miefenden Rigaer Straße in Berlin, scheint sich abseits dieser manipulierten Wirklichkeit durchaus ein bürgerlicher, „normal“ (im Sinne von vernünftig und anstandsgetrieben) tickender Nachwuchs zu entwickeln. Nach der letzten Bundestagswahl gab es ja schon mal den ersten Realitätsschock, als der überwiegende Teil der Jungwähler – sogar noch ein paar Prozente mehr als die Gehirnwäsche-Klimajugend der Grün*innen – plötzlich liberal und westlich-weltoffen die FDP wählte.
Weder versucht noch verhascht
Seither gelangen immer wieder Äußerungen dieser jungen Liberalen – teilweise vorbei an den Zensor*Innen der strengpolitisch kontrollierten ÖR-Medien – an die Öffentlichkeit; und die künden, man höre und staune, von einem ganz anderen Gesellschaftsbild, als es die Social Engeneerer der woke-diversen Genderfemanzen-Ideologie propagieren: Sie fahren gerne Auto. Sie wollen Familie und Kinder. Jungs sehen hier aus wie Jungs, junge Frauen wie junge Frauen. Sie kleiden sich meist geschmackvoll und „flott“, sehen weder verhuscht noch verhascht aus und grinsen auch nicht unter fettigen, krausen Haaren dämlich vom Lastenfahrrad in ihr Ökomüsli-to-go hinein. Um die real existierende Frontstellung zu verdeutlichen, werden hier vom Autor bewußt die Klischeebilder etwas überzeichnet, aber es ist schließlich Kulturkampf – und da sollte man Roß und Reiter nennen und klar erkennen, wer hier wofür steht.
Und auch im musikalischen Sektor – wie gesagt, vor allem im Ausland – regen sich Signale gegen die Political Correctness. Samantha Fish, geboren 1989 in Kansas City, ist eine US-amerikanische Blues- und Country-Gitarristin, Sängerin und Songwriterin. 2012 gewann sie den Blues Music Award in Memphis/Tennessee für ihr unglaublich vielseitiges Debütalbum. Die neuerliche und ungebrochene Vitalität des Blues-Genres mag in anderen Ländern ohnehin schon länger die Menschen vor jener bleiernen politisch-korrekten Langeweile im Leben bewahrt haben, die sich bei uns unter der Merkel-Käseglocke breitmachte (und gerade erst einen Spalt breit öffnet). Der Genre-Kontext Blues ist wichtig, will man sich über das Äußere der attraktiven Samantha Fish Gedanken machen: Die unglaublich virtuose Gitarristin präsentiert sich, im krassen Gegensatz zu Sex-Sells-Madonna, zu bunten Hip-Hop-Rap-Rotlichtweibern und sonstigem ordinärem Rap-Zuhälter-Proll-Schund, ganz einfach nur als Frau, als eine überaus sexy Frau. Fish kommt daher als erotische Schönheit mit einem Touch von Marilyn Monroe, als souveräne Lady auf rosa Pumps oder mit denkbar kurzem Minikleid und laaaangen schwarzen Stiefeln. Frau eben!
„Ich bin hetero – und das ist gut so“
In Paraphrasierung des Wortes eines ehemaligen Berliner SPD-Bürgermeisters kommt eine neue Kultur-Gegenbewegung mit einer unausgesprochenen, aber sichtbaren Botschaft daher: Ich bin hetero – und das ist auch gut so! Ist Samantha Fish etwa nur eine Ausnahme im Meer des politisch korrekten Einheitsbreis oder des reinen Kommerzes ohne Inhalt? Nein. Im fernen Finnland geht eine weitere Künstlerin (die sich vor allem ernsthaft Künstlerin nennen darf!) ihren Weg der freizügigen Lust am eigenen wie auch dem anderen Geschlecht: Kennen Sie Erja Lyytinen? Sie wurde 1976 im finnischen Kuopio geboren und ist Blues-Gitarristin sowie Sängerin. Sie spielt göttlich Slide-Gitarre und mischt Blues mit Jazz, Pop, R&B und Country. Auch diese Dame trägt enorm zur Zukunft populärer Musik bei – in jenen Sparten, wo es um künstlerische Klasse und echtes Niveau geht. Sex macht Spaß – und Mann & Frau finden zusammen in knisternder Erotik, zu der stilbewußte Frauen immer schon enorm viel beizutragen wußten. Das ist künstlerisch-musikalisch präsentierter „Sexismus“ im positiven Sinne: „traditioneller“ Sex ist klasse, und nicht nur etwas für Diverse und Schwule!
Es ist ein Ausbruch ohne große Worte, der uns da in Form eines neuen Selbstbewusstseins begegnet. Fast so etwas wie ein Comeback des großartigen Aufklärers Oswalt Kolle. Hier wird der Spaß für beide zitiert, angedeutet, auf ihn ganz natürlich und unverklemmt hingewiesen. Unlängst knallten Bilder eines Live-Auftritt von Erja Lyytinen durchs Internet. Sie ist keine „Hupfdohle“, keine halbnackte Zusatz-Pseudo-Sängerin oder Rapgeilmach-Halbnackt-Pornotänzerin. Sie spielt exzellent Gitarre, und trägt dazu eben auch mal nur einen hautengen Bodysuit, dessen Streifen mehr enthüllen und betonen, als sie als verdecken. Fast transparent – von oben bis unten – mit einer sehr, sehr guten Figur, doch es hat nichts Billiges. Wenn so etwas auch Lesben gefälllt, dann ist es nur die Ausnahme von der Regel einer heterosexuellen Signalverdichtung, die auf eine kulturelle Kehrtwende hinweist.
Das traditionelle Glück der Annalena Baerbock
Schnitt, Szenenwechsel: Gestern Abend, eine Talkshow in irgendeinem dritten Programm. Annalena Baerbock in der Runde. Huch? Sie kann sogar völlig normal sprechen. Allerdings offenkundig wohl nur, wenn sie einmal das Genderklimageschrei weg läßt. Ganz ohne politische Agenda und Verstellung, fernab von Grün*Innen-Ideologie, erzählte sie von ihrer Familie, von Mann und Frau und Kindern, wie sie ihre Familie lebt und es genießt, Familie zu sein. Bumms. Eine Bildstörung? Tut Baerbock die neue Nähe zu echten Männern wie Christian Lindner mitsamt seiner schnellen, schicken Wagen etwa gut? Wird sie wieder normal, resozialisiert, eingenordet, erzählt fortan keinen Unsinn mehr und spricht ab sofort nur noch die Wahrheit? Wer weiß. Es war wohl eher eine Trance, das, was Analytiker das Durchbrechen einer Regression nennen.
Nur eines macht auch dieses Beispiel deutlich. Blut ist dicker als Wasser. Das Regelwerk der Evolution sieht Mann und Frau und Kinder als konstitutiv vor, für alle Ethnien, Völker, Nationen, für arm und reich und black & white. Am Ende bricht vielleicht nur mal für einen Moment das normale, echte Leben durch, weg von einer kranken und aufgesetzen Ideologie. Selbst in Annalena Baerbock zeigt sich dann eine unkontrollierte Baerbock, die tatsächlich pudelwohl in ihrer traditionellen Familie mit Mann und Kindern fühlt, wenn sie einmal das Narrenschiff ihrer politischen Agenda für einen kurzen Landgang in die Lebenswirklichkeit verlässt. Dass sich auch in der Familie Baerbock beide Ehepartner die Erziehung teilen und offenbar eine gute partnerschaftliche Beziehung pflegen, ist eben auch möglich ganz ohne politischen Reißbrettentwurf, ohne Sprachverhunzung, ohne Frauenquotenquatsch samt strengem, asexuellem Kampflesben-Karriereblick.
Ausgerechnet dem „Spiegel“ blieb es schon vor 20 Jahren vorbehalten, eben diese Reflexe zu erahnen und die späte Gegenbewegung kommen zu sehen: „Diese Karriere- oder Erfolgsfrau, kaum hat sie sich als Konsensprodukt sozialgeschichtlich etabliert, wenn auch längst noch nicht real durchgesetzt, ist, so scheint es, jetzt überraschend in die Krise geraten. Die Berufswelt erscheint ihr zu eisig, zu männertreu, zu stressig – zu wenig mütterlich. Kinderkriegen macht mehr Spaß. Eine erstaunliche, ärgerliche, wunderbare, jedenfalls bedenkenswerte Entwicklung: das urplötzliche Comeback eines Mutterstolzes, der längst verschwunden schien in den verstaubten Kulissen einer bürgerlich-patriarchalischen Gesellschaft, an die sich kaum noch einer erinnern mag.“ Am Ende liegt wohl doch in den natürlichen Rollen, ganz gleich wie sehr sie ideologisch angefeindet werden, die größte Erfüllung.
Österreich: Nach Regierungschaos und Zusammenbruch des türkisen Kartenhauses fordert Kickl Neuwahlen
Nach Kurz-Rückzug aus Politik bricht türkises Kartenhaus in sich zusammen
Nach dem Rückzug von Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz aus der Politik versinkt die ÖVP in Chaos, berichtet ZurZeit, unser Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Klare Worte zum ÖVP-Regierungschaos findet Herbert Kickl. Für den FPÖ-Chef ist Österreich „kein Experimentierfeld für gescheiterte ÖVP-Personalpolitik“, weshalb er „Neuwahlen jetzt“ fordert. Die ÖVP versuche nun „in einer Art Notoperation, alle türkisen Zellen aus der Volkspartei zu entfernen“.
ÖVP in Meinungsumfragen halbiert
Die Alarmzeichen wie zuletzt beinahe eine Halbierung in den Meinungsumfragen gegenüber dem Wahlsieg im Herbst 2019 seien für die ÖVP-Granden jedenfalls stark genug gewesen, „um dem türkisen und mit massivsten Korruptionsvorwürfen konfrontierten System den Stecker zu ziehen“.
Mit frisierten Umfragen Bevölkerung getäuscht
Interessant ist, wie der FPÖ-Chef seine Neuwahlforderung begründet. Kickl verweist darauf, dass die Bürger bei den letzten beiden Wahlen, unterstützt durch mutmaßlich frisierte und vom Finanzministerium bezahlte Umfragen, das türkise System stark gemacht hätten. Daher spiegle das damalige Wahlergebnis in keiner Weise die aktuelle Gemütslage innerhalb der Bevölkerung wider, so ZurZeit weiter.
Und Kickl betont in einer Aussendung:
„Das mittlerweile aufgeflogene ÖVP-Korruptionssystem, das ja auch beim nächsten Untersuchungsausschuss beleuchtet wird, sowie das skandalöse Verhalten der ÖVP in der Corona-Politik sind Grund genug, um die Wähler früher als geplant zu ersuchen, das Vertrauen und Misstrauen im Parlament neu zu verteilen. An Neuwahlen führt gerade nach den Rücktritten des heutigen Tages kein Weg mehr vorbei.“
Unerhörte musikalische Wünsche
Wunschmusik – aber welche? (Symbolbild:Imago)
Als Bundeskanzler werde ich gewiss nicht in die Annalen eingehen. Doch der Große Zapfenstreich für Frau Dr. Angela Merkel anlässlich ihrer Verabschiedung hat in mir die Frage hervorgerufen: Was wäre wenn? Welche drei Musikwünsche hätte ich gern erfüllt haben wollen?
Der scheidenden Kanzlerin spielte die anlassgeprägte musikalische Formation zunächst ein Lied von Nina Hagen, womit die Herkunft der bisherigen Regierungschefin aus der DDR noch einmal deutlich wurde. Anschließend kamen die roten Rosen der Knef zu Gehör, sicherlich auch als eine Hommage an Berlin gedacht. Und zum Schluss erklang der Choral „Großer Gott, wir loben dich“, ein ökumenischer Gruß der Pfarrerstochter.
Wie müsste es bei mir aussehen? Ich gestehe, dass mir meine musikalischen Vorlieben und dementsprechenden Kenntnisse eher hinderlich denn hilfreich sind. Bearbeitungen für ein Musikkorps wünschte ich daher für Stücke, die ich aus eigener Praxis gerade nicht so gut kenne – sonst würde ich nur auf die Auslassungen, Kürzungen oder Entschlackungen achten, was dem unmittelbaren Hörgenuss nicht unbedingt förderlich wäre. Genuine Musik für Klavier, Orgel oder Vokalchor blieben also in meinem speziellen Fall eher unberücksichtigt.
Klangliche Verkörperung
Was dann lieber? Ich neige zu Eindrücklichem ohne Plattheiten. Und wenn es um deutschsprachige Schlagerstars geht, fiele meine Wahl unter anderem auf – Udo Jürgens! Während seiner Tournee 1987, also in meiner Jugend, hat er das eigens komponierte Lied auf einen Text von Friedhelm Lehmann dargeboten: „Atlantis sind wir“! Das ist in seiner musikalischen Vielschichtigkeit bei modern-romantischer Grundhaltung auf die Länge hin hoffentlich unvergesslich! Ich bekenne mich an dieser Stelle zum Mythos der untergegangenen Insel, wenn er beispielgebend in solch einer klanglichen Verkörperung erscheint.
Als zweitem Titel – und da hätte ich Sting, Metallica und Freddie Mercury zwar gerne im Sinn gehabt, sie jedoch in ihrer Komplexität nicht antasten wollen – bin ich dann einem sinfonischen Satz von Johannes Brahms erlegen: dem dritten aus seiner Dritten! Was für eine zu Herzen gehende Melodik, welch schmelzende Harmonik! Mich persönlich an Hamburg und Wien erinnernd, zwei unter meinen gefühlt fünfundzwanzig Lieblingsstädten!
Mein letzter Wunsch wäre das Kirchenlied „Wer nur den lieben Gott lässt walten“. Vom Textdichter und Melodienschöpfer Georg Neumark gibt es dazu einen eigenen vierstimmigen Satz. In welchem Arrangement auch immer – der Dreiertakt müsste bitte gewahrt bleiben. Insofern kommen Bach-Versionen ausnahmsweise nicht in Betracht. „Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, / verricht das Deine nur getreu“…
Eine musikalische Abfolge ohne Schütz, Bach, Mozart, Beethoven, Bruckner, Wagner, Schönberg… Die schwiegen dann eben für einmal: ganz still und dadurch vielleicht umso nachhaltiger geehrt. Ein echter Klassiker erklänge übrigens sowieso: Joseph Haydn mit jener Melodie, die ohne sein Zutun zu unserer Nationalhymne wurde. Ein schönes Lied, zu erleben am besten im Stehen sowie ohne Zittern und Zagen.
Nun denn: Ich habe gut reden – so als Nichtbundeskanzlerin …





