Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Das Narrativ wird zusammenbrechen“

„Das Narrativ wird zusammenbrechen“

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Efrat Fenigson lebt in Israel und arbeitet als Marketingchefin für ein international tätiges Unternehmen. Gleichzeitig ist sie eine der Wortführerinnen des Widerstands gegen die israelische Corona-Politik. Im Multipolar-Interview erklärt sie: „Indem es den Regierungen gelingt, uns zu spalten, lenken sie uns vom eigentlichen Thema ab – der Verletzung unserer grundlegenden Menschenrechte.“ Die Aktivistin betont: „Sobald wir souverän uns selbst gegenüber sind, erschaffen wir neue Realitäten, eine Parallelwelt für diejenigen, die nicht an dem Experiment teilnehmen wollen.“

“The narrative will collapse”

“The narrative will collapse”

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Efrat Fenigson lives in Israel and works as Chief Marketing Officer for an international company. At the same time, she is one of the spokespersons for the resistance against Israel’s Corona policy. In this Multipolar interview she explains: “By the governments succeeding in separating us, they keep us distracted from the real point – the hurt of our basic human rights.” The activist stresses: “Once we are sovereign to ourselves, we create new realities, a parallel world for those who don’t want to participate in this experiment.”

Russisch-Roulette jetzt auch für Klein- und Schulkinder: BioNTech ab 5 Jahren empfohlen

Russisch-Roulette jetzt auch für Klein- und Schulkinder: BioNTech ab 5 Jahren empfohlen

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Das zweite Corona-Weihnachten wird so düster verlaufen wie das erste – obwohl über 80 Prozent der Erwachsenen doppelt geimpft sind. Ohne Rücksicht auf die Fakten eskalieren Politik und Pharma-Lobby die Lage immer weiter. Auf Grundlage der EU-Notfallzulassung wird der experimentelle mRNA-Impfstoff von BioNTech nun auch an fünfjährige Kleinkinder verimpft.

von Daniel Matissek

Die Begeisterung der Politik darüber ist schier grenzenlos, dass das BioNTech-Vakzin Comirnaty nun – gemäß heutiger Entscheidung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) – auch an ab 5-jährige und damit an Klein- und Schulkinder hemmungslos verimpft werden darf. Ein Impfstoff, der eigentlich nur bedingt – nämlich auf Grundlage einer EU-Notfallzulassung („bedingte Marktzulassung”), die offiziell am 22. Dezember 2021 auslaufen würde – verabreicht werden darf, darf damit fortan so bedenkenlos ausgegeben werden, als handele sich um Trinkwasser oder Traubenzucker.

Schon die Aufhebung des Ablaufdatums von BioNTech bei gleichzeitiger Verlängerung des Haltbarkeitsdatums, eine rein politische Entscheidung, hatte die Richtung gewiesen, die hier eingeschlagen wird: um medizinische Vorbehalte (die zum Zeitpunkt ihrer Herausgabe ja wohl irgendeinen Sinn gehabt haben müssen!) schert sich niemand mehr, ebenso wenig wie um Verfassung und Grundrechte und Verfassung insgesamt seit Beginn dieser „Pandemie”. Juristische Hürden und zulassungsrechtliche Vorbehalte trickreich zu umgehen, statt ihren ursprünglichen Zweck zu beherzigen – die Sicherheit der Bevölkerung und die Wahrung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit bei gesundheitspolitischen Interventionen -, das schreibt sich die Corona-Politik sogar noch als Erfolg auf die Fahnen.

So wie auch die „epidemische Lage“ in Deutschland als rechtliche Grundlage zum Einsatz von vorläufig zugelassenen Impfstoffen ständig weiterverlängert wurde, wird natürlich auch deren Laufzeit wunschgemäß ad infinitum gestreckt werden – was schon deshalb reine Formsache ist, weil Bundesregierung das Boostern ebenso wie die näherrückende Impfpflicht ganz selbstverständlich mit eben diesen Impfstoffen plant. Soviel zu der Frage, was eine „vorläufige” bzw. Notfallzulassung heute noch wert ist. Doch diese stellt sowieso keiner. Dieser sträfliche und liederliche Umgang mit Sicherheitsvorkehrungen, die ihren Sinn und ihre Berechtigung hatten, wird nicht einmal mehr problematisiert.

Zulassungsverlängerung reine Formsache

Halten wir fest: Experimentalimpfstoffe, die vor einem Jahr nur durch erheblichem politischem und lobbyistischen Druck, auf Basis einer fragwürdigen Zulassungsstudie und für Erwachsene nach ausführlicher vorheriger ärztlicher Beratung erlaubt sein sollten (und de später dann sogar diversen Einschränkungen nach unten und oben auf der Altersskala unterworfen wurden), werden nun munter, acht- und sorglos an die Allerjüngsten verimpft – an Kinder, die nicht nur de facto null von Covid betroffen sind, sondern deren natürliches, robustes, noch in der Entwicklung befindliches Immunsystem hier manipuliert oder gar korrumpiert wird, mit völlig unabsehbaren Folgen. Dass die Kinderimpfstoffe nur ein Drittel der Erwachsenen-Potenz enthalten, ändert daran gar nichts.

All dies – man darf nicht müde werden es zu wiederholen – wäre bereits ein völliges Unding, wenn die mRNA-Impfstoffe (vor allem ihr Platzhirsch BioNTech) auch nur annähernd das gehalten hätten, was sie bei ihrer Markteinführung versprochen hatten. Da sie jedoch getrost als Flop bezeichnet werden dürfen, wäre der angemessene Schritt nicht die Verbreiterung ihrer Einsatzbasis, sondern der Widerruf ihrer Zulassung.

Doch die Spritzenmeister und Dealer der politischen Pharmalobby sorgen sich rührend darum, dass die Junkies ihren Stoff weiterbekommen und noch mehr von ihresgleichen an die Nadel bringen – ab sofort dann auch beim unbedarften, wehrlosen Nachwuchs: Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht „begrüßte” die Entscheidung der EMA, den BioNTech-Impftoff nun auch für Kinder von fünf bis elf Jahren zu empfehlen, heute verzückt. Auf das grüne Licht hätten viele Kinder und Eltern „sehnlich gewartet”, so die Ministerin. Welch eine perfide Aussage. Diese „Erwartung“ ist das Ergebnis einer beispiellosen Angsthetze und Pharma-Marketingkampagne und Missbrauch von Behörden, Bildungswesen, Medienbetrieb und weiten Teilen einer willfährigen Wissenschaft – bei bösartiger Ausblendung und Niederhaltung aller Gegenmeinungen.

Politische Spritzenmeister der Pharmalobby

Auch hier war die Entscheidung der EMA natürlich wieder bloße Formsache: Die Länder müssten jetzt die Vorbereitungen für die Kinder-Impfung so treffen, dass es sofort losgehen könne, wenn der Impfstoff für Kinder bereitstehe, so Lambrecht. Es brauche hierzu, neben den Kinderarztpraxen, auch „auf Kinder vorbereitete Impfzentren und mobile Impfangebote”. Um Ängste und Zweifel zu nehmen, müssten Familien zudem „umfassende und verständliche Informationen erhalten und gut beraten werden”, fügte die SPD-Politikerin hinzu. Dazu gehört vermutlich dann auch, das nach Möglichkeit zu zensieren und zu leugnen, was der Kinder- und Jugendarzt Dr. Steffen Raabe vorgestern im „Mitteldeutschen Rundfunk“ zu bedenken gab, worin er nicht nur vehement einer Impfpflicht eine Absage erteilte, sondern auch darauf hinwies, dass bei keinem sonstigen Impfstoff ein vergleichbares Risiko für schwere gesundheitliche Schäden akzeptiert würde.

Das Risiko einer Herzmuskelentzündung betrage bei Jugendlichen 1 zu 5.000, was enorm hoch ist. Welche womöglich tödlichen Nebenwirkungen sich demnächst dann für die noch Jüngeren ergeben, wird sich dann ebenfalls wieder erst im „Praxistest“ zeigen – um anschließend bagatellisiert und verharmlost zu werden.

Einziger Trost für den Moment: Es ist derzeit noch völlig unklar, wann in Deutschland die BioNTech-Beglückung kerngesunder nullgefährdeter Kindern ab fünf Jahren zur Anwendung kommt. Die Ständige Impfkommission (Stiko) bereitet nach eigenen Angaben aktuell eine Empfehlung pünktlich „zum Start der ersten Impfstofflieferung” vor. Diese soll bis Ende Dezember fertiggestellt sein. Wenigstens bei BioNTech in Mainz, an der Goldgrube, herrscht Weihanchtsstimmung: Süßer die Kassen nie klingeln.


Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

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Impfpflicht am Australian Open: eine «Erpressung»

Mit grossem Vorsprung auf seine Konkurrenten behauptet sich der serbische Tennisspieler Novak Djokovic als Weltranglisten-Erster im Tennis. Er gewinnt einen Grand Slam-Titel nach dem anderen und bricht die Rekorde unseres Schweizer Tennis-Königs Roger Federer. Im Januar nun findet das nächste Grad Slam-Turnier, das Australian Open, statt – jedoch nur für die doppelt Geimpften unter den Spieler.

Bislang hat sich Djokovic nicht über seinen Impf-Status äussern wollen. Zu recht, findet sein Vater Srdjan Djokovic gegenüber dem serbischen Fernsehsender Prva TV: «Jeder hat das Recht, über seine eigene Gesundheit zu entscheiden. Geimpft zu sein oder nicht, das ist jedermanns ureigenste Entscheidung.» Er nennt die Impfpflicht für die Spieler des Australian Open denn auch eine «Erpressung».

Djokovic geriet schon mehrfach in die Schlagzeilen und wurde von der Mainstream-Presse als «Verschwörungstheoretiker» verunglimpft. Dabei habe er lediglich auszusprechen gewagt, was viele denken: «Es gibt immer weniger freien Journalismus und Informationen. Es geht nur noch darum, Propaganda zu verbreiten, die einer Elite dient.» Deswegen konsumiere er selbst schon lange keine Medien mehr.

Es ist bekannt, dass Djokovic im Sommer 2020 selber am Coronavirus erkrankte und somit als «genesen» gilt. Weshalb also sollte er sich die Impfung verabreichen lassen? Die Frage nach seinem Impf-Status hält er überdies für «unangemessen»: «Das ist Privatsache, und laut Gesetz könnte ich jemanden dafür belangen, der mich danach fragt.»

Aufgrund der Impfpflicht ist es wahrscheinlich, dass Djokovic seine Teilnahme am Australian Open absagt und damit als weltbekannter Sportler ein markantes Zeichen setzt.

In Schottland waren 89 Prozent der Covid-19-Toten geimpft

Das Nachrichtenportal The Exposé hat die neuesten offiziellen Gesundheitsdaten aus Schottland analysiert und daraus Diagramme erstellt. Diese beweisen nicht nur, dass die Welt tatsächlich von einer «Pandemie der Vollgeimpften» bedroht ist, sondern auch, dass die Ungeimpften viel besser dran sind. Denn laut den Daten haben vollständig Geimpfte ein bis zu fünfmal höheres Risiko, an «Covid» zu sterben, wie Ungeimpfte.

Im Folgenden die von The Exposé erstellten Diagramme, basierend auf dem neuesten wöchentlichen Bericht von Public Health Scotland nach Impfstatus. Der Bericht enthält Daten über die Zahl der «Covid»-Fälle und Krankenhausaufenthalte vom 23. Oktober 2021 bis 19. November 2021 und die Zahl der» Covid»-Todesfälle vom 16. Oktober 2021 bis 12. November 2021.

«Covid»-Fälle

Tabelle 18 des jüngsten Covid-19 Statistical Report zeigt die Anzahl der «Covid»-Fälle pro Woche nach Impfstatus zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November.

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Quelle: The Exposé/Public Health Scotland

Diese Daten belegen, dass die Mehrzahl der ««Fälle» » in den letzten vier Wochen unter der vollständig geimpften Bevölkerung aufgetreten ist.

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Quelle: The Exposé/Public Health Scotland

Das obige Diagramm zeigt die kumulative Zahl der «Fälle» pro Woche nach Impfstatus sowie die voraussichtliche Zahl der «Fälle» pro Woche bis zum 17. Dezember 2021 auf Grundlage des aktuellen Trends.

Zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November gab es 28.711 Covid-Fälle in der nicht geimpften Bevölkerung. Die Prognosen zeigen, dass deren Zahl bis 17. Dezember auf insgesamt etwa 60.000 in der nicht geimpften Bevölkerung ansteigen könnte.

Die Zahl der sogenannten Fälle in der geimpften Bevölkerung ist jedoch weitaus höher: Zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November wurden 50.222 registriert. Hochrechnungen zeigen, dass ihre Zahl bis 17. Dezember auf insgesamt etwa 105.000 ansteigen könnte.

Covid-Krankenhausaufenthalte

Tabelle 19 des jüngsten Covid-19 Statistical Report zeigt die Anzahl der Covid-19-Krankenhausaufenthalte pro Woche nach Impfstatus zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November.

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Quelle: The Exposé/Public Health Scotland

Diese Daten belegen, dass die meisten Covid-19-Krankenhausaufenthalte in den letzten vier Wochen unter der vollständig geimpften Bevölkerung zu verzeichnen waren.

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Quelle: The Exposé/Public Health Scotland

Das obige Diagramm zeigt die kumulative Zahl der Krankenhausaufenthalte pro Woche nach Impfstatus sowie die voraussichtliche Zahl der Krankenhausaufenthalte pro Woche bis zum 17. Dezember 2021 auf der Grundlage des aktuellen Trends.

Zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November gab es 559 Covid-Krankenhausaufenthalte in der ungeimpften Bevölkerung, und die Prognosen zeigen, dass die kumulative Gesamtzahl der Krankenhausaufenthalte in der ungeimpften Bevölkerung bis zum 17. Dezember auf etwa 1000 ansteigen könnte.

Für die vollständig Geimpften sieht es dagegen viel schlechter aus. Zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November wurden 1564 Covid-19-Krankenhausaufenthalte in der geimpften Bevölkerung verzeichnet. Hochrechnungen zeigen jedoch, dass diese Zahl bis 17. Dezember auf insgesamt etwa 3300 ansteigen könnte.

«Covid»-Todesfälle

Tabelle 20 des jüngsten Covid-19 Statistical Report zeigt die Zahl der Covid-Todesfälle pro Woche nach Impfstatus zwischen dem 16. Oktober und dem 12. November.

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Quelle: The Exposé/Public Health Scotland

Diese Daten belegen, dass die Mehrzahl der Covid-Todesfälle in den letzten vier Wochen unter der vollständig geimpften Bevölkerung zu verzeichnen war.

Das obige Diagramm zeigt die kumulative Zahl der Todesfälle pro Woche nach Impfstatus sowie die voraussichtliche Zahl pro Woche bis 10. Dezember 2021 auf der Grundlage des aktuellen Trends.

Zwischen dem 16. Oktober und dem 12. November gab es in der ungeimpften Bevölkerung gerade einmal 54 Covid-Todesfälle, wobei die Hochrechnungen zeigen, dass deren Zahl sin der ungeimpften Bevölkerung bis 10. Dezember auf insgesamt etwa 95 ansteigen könnte.

Vollständig Geimpfte haben jedoch eine weitaus grössere Chance, an Covid zu sterben: Zwischen dem 16. Oktober und dem 12. November gab es 447 Todesfälle in der geimpften Bevölkerung. Hochrechnungen zeigen, dass die Zahl der Todesfälle bis 10. Dezember auf insgesamt etwa 930 ansteigen könnte.

«Covid»-Fall-/Krankenhausaufenthalts-/Todesfallraten

Das folgende Diagramm zeigt den prozentualen Anteil der Covid-19-Fälle, der Krankenhausaufenthalte und der Todesfälle nach Impfstatus.

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Quelle: The Exposé/Public Health Scotland

Die Grafik zeigt, dass zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November 64 Prozent der sogenannten Fälle und 74 Prozent der Krankenhausaufenthalte auf die geimpfte Bevölkerung entfielen, während die ungeimpfte Bevölkerung für 36 Prozent der Fälle und 26 Prozent der Krankenhausaufenthalte verantwortlich war.

Zwischen dem 16. Oktober und dem 12. November entfielen auf die geimpfte Bevölkerung erschreckende 89 Prozent der Covid-Todesfälle, während die ungeimpfte Bevölkerung nur 11 Prozent ausmachte.

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Quelle: The Exposé/Public Health Scotland

Das obige Diagramm zeigt auch etwas ziemlich Merkwürdiges, wenn man bedenkt, dass die Covid-Injektionen eine Infektion oder Übertragung von SARS-CoV-2 nicht verhindern, doch angeblich das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen um bis zu 95 Prozent senken sollen.

Wäre dies jedoch der Fall, dann müsste der Prozentsatz der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle, unter der geimpften Bevölkerung viel geringer sein als unter ungeimpften Bevölkerung. Das ist jedoch nicht der Fall. The Exposé hat deshalb eine weitere Analyse durchgeführt.

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Quelle: The Exposé/Public Health Scotland

Das obige Diagramm zeigt die Fall-Hospitalisierungsrate (Anzahl der Fälle/ Anzahl der Hospitalisierungen), die Fall-Todesrate (Anzahl der Fälle / Anzahl der Todesfälle) und die Krankenhaus-Todesrate (Anzahl der Hospitalisierungen / Anzahl der Todesfälle) nach Impfstatus.

Dies seien die Zahlen, die wir betrachten sollten, um die Wirksamkeit der Impfstoffe zu bestimmen, so The Exposé. Denn es sei unmöglich, mit «Covid» ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder daran zu sterben, wenn man nicht zuvor mit SARS-CoV-2 infiziert worden sei.

Die von BBC News verwendeten Raten pro 100.000 der Allgemeinbevölkerung würden also verwendet, um uns zu täuschen. Die Wirksamkeit der Impfstoffe mit der Zahl der Covid-Todesfälle nach Impfstatus pro 100.000 der Allgemeinbevölkerung belegen zu wollen, das sei in etwa so, als würde man die Wirksamkeit eines professionellen Eierknackers anhand der Anzahl der zerbrochenen Eigelbe pro 100.000 Eier in der Welt belegen, erklärt The Exposé.

Ein professioneller Eierknacker könne kein Eigelb zerbrechen, wenn er nicht vorher ein Ei knacke. Ebenso könne jemand nicht an Covid sterben, wenn er nicht vorher mit SARS-CoV-2 infiziert worden sei. Daher sollte die Wirksamkeit des Eierknackers anhand der Anzahl der geknackten Eier berechnet werden und die Wirksamkeit eines Impfstoffs gegen den Tod durch Covid-19 anhand der Anzahl der bestätigten Covid-Fälle.

Es ist daher beunruhigend, dass alle drei Raten in der geimpften Bevölkerung viel höher sind, obwohl doch das Gegenteil der Fall sein sollte, wenn diese Impfstoffe das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Todesfälle verringern. Doch leider deuten die oben gezeigten Daten nicht nur darauf hin, dass die Impfstoffe unwirksam sind, sondern dass sie den Zustand der Empfänger verschlimmern.

Eine Wirksamkeit des Impfstoffs gegen den Tod durch «Covid» von über 95 Prozent würde bedeuten, dass die ungeimpfte Bevölkerung eine um 95 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit hat, an einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu sterben als die Geimpften. Eine Impfeffektivität von 0 Prozent würde bedeuten, dass die Impfstoffe unwirksam sind und Geimpfte und Ungeimpfte die gleiche Chance haben, bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu sterben.

Eine Impfeffektivität von weniger als 95 Prozent würde jedoch bedeuten, dass die Impfstoffe den Zustand der Empfänger tatsächlich verschlimmern, indem sie zum Beispiel das Immunsystem des Empfängers dezimieren oder eine Reaktion infektionsverstärkende Antikörper (Antibody-Dependent Enhancement, ADE) hervorrufen (wir berichteten). Daher sind die folgenden Zahlen äusserst besorgniserregend:

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Quelle: The Exposé/Public Health Scotland

Das obige Diagramm zeigt das erhöhte Risiko eines Krankenhausaufenthalts bei einer Infektion mit Covid-19, das erhöhte Risiko eines Todesfalls bei einer Infektion mit Covid-19 und das erhöhte Risiko eines Todesfalls bei einem Krankenhausaufenthalt mit Covid-19 in der geimpften Bevölkerung. Die Prozentsätze wurden auf Grundlage der in der vorangegangenen Tabelle berechneten «Raten nach Impfstatus» kalkuliert.

Das Diagramm zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, bei den Geimpften um 63 Prozent höher ist, wenn sie sich infizieren.

Die besorgniserregendste Zahl aus dem obigen Diagramm zeigt jedoch, dass die Wahrscheinlichkeit, im Falle einer SARS-CoV-2-Infektion zu sterben, bei den Geimpften um 394 Prozent höher ist. Dies zeigt, dass die Covid-19-Impfstoffe eine durchschnittliche Wirksamkeit gegen den Tod von -394 Prozent haben, was darauf hindeutet, dass die Injektionen das Immunsystem der Geimpften vollständig dezimieren.

Pandemie der Vollgeimpften

Die neuesten Daten, die von Public Health Scotland veröffentlicht wurden, zeigen somit, dass 64 Prozent der «Fälle», 74 Prozent der Krankenhausaufenthalte und 89 Prozent der Todesfälle in den letzten vier Wochen auf die geimpfte Bevölkerung entfielen, also nicht um eine «Pandemie der Ungeimpften», sondern im Gegenteil um eine «Pandemie der Geimpften» handelt.

Die Daten belegen jedoch auch, dass die Covid-19-Injektionen nicht nur unwirksam sind, sondern den Zustand der Betroffenen verschlimmern. Denn die Sterblichkeitsrate in der geimpften Bevölkerung ist fünfmal höher als in der ungeimpften.

«Die Symptome sind ungewöhnlich, aber mild» sagt die südafrikanische Ärztin, die wegen «Omikron» Alarm schlug

Die südafrikanische Ärztin Dr. Angelique Coetzee war die Erste, die wegen der «Omikron-Variante» Alarm Schlug. Sie bemerkte, dass ansonsten gesunde Patienten für Covid ungewöhnliche Symptome auwiesen.

Gegenüber The Telegraph meinte die Ärztin, sie sei zum ersten Mal auf die Möglichkeit einer neuen Variante aufmerksam gemacht worden, als Anfang dieses Monats Patienten mit Covid-19-Symptomen, die keinen unmittelbaren Sinn ergaben, in ihre Privatpraxis in der Hauptstadt Pretoria gekommen seien.

Dazu hätten junge Menschen unterschiedlicher Herkunft und ethnischer Zugehörigkeit gehört. Die meisten hätten sich über starke Müdigkeit beklagt, aber keiner von ihnen habe unter Geschmacks- oder Geruchsverlust gelitten. Etwa die Hälfte sei nicht geimpft gewesen.

Am 18. November untersuchte sie vier völlig erschöpfte Familienmitglieder. Nachdem diese positiv auf Covid-19 getestet wurden, habe sie den Impfstoff-Beratungsausschuss des Landes informiert. Insgesamt seien etwa zwei Dutzend ihrer Patienten positiv auf Covid-19 mit Symptomen der neuen Variante getestet worden.

Wir hatten einen sehr interessanten Fall, ein Kind, etwa sechs Jahre alt, mit Fieber und einem sehr hohen Pulsschlag. Ich fragte mich, ob ich es einweisen sollte. Aber als ich zwei Tage später nachsah, ging es ihm schon viel besser

Dr. Coetzee machte deutlich, dass ihre Patienten alle gesund seien. Sie mache sich Sorgen, dass die neue Variante ältere Menschen – mit Begleiterkrankungen wie Diabetes oder Herzkrankheiten – viel härter treffen könnte.

In einem Videointerview mit der BBC bestätigt die südafrikanische Ärztin, dass alle bisher beobachteten Patienten «extrem milde Symptome» aufwiesen. Auf die Frage des Reporters, ob die Leute in den USA, Israel und Europa unnötigerweise in Panik geraten seien, antwortet sie Ja. Es müsse aber noch mehr Zeit vergehen, bevor man wissen könne, wie schwerwiegend die Krankheit für gefährdete Menschen sei.

Bei Omikron handelt sich angeblich um die am stärksten mutierte Form von SARS-CoV-2, die bisher entdeckt wurde, mit 32 Mutationen im Spike-Protein. Die Wissenschaftler befürchten, dass die Mutationen es ermöglichen könnten, bestehende Impfstoffe zu umgehen und sich schnell zu verbreiten.

Das Reiseverbot der westlichen Länder von und nach Südafrika, das auch die umliegenden Länder betrifft, hat die Südafrikaner sehr verärgert. Viele behaupten, dass sie dafür bestraft werden, dass sie über hervorragende Forschungseinrichtungen verfügen und transparent über ihre Ergebnisse berichten.

Fauci, Gates und Schwab: die «globalen Raubtiere» hinter der Covid-«Terrorherrschaft»

Ende September 2021 hat der US-amerikanische Psychiater Dr. Peter Breggin das Buch «Covid-19 and th Global Predators: We are the Prey» publiziert. Darin beschreibt er detailliert, welche Rolle die wichtigsten Akteure der Corona-Krise spielen.

In ihrem auf der Website American Greatness erschienenen Artikel schreibt die Journalistin Debra Heine dass Breggin als «das Gewissen der Psychiatrie» bekannt sei, weil er sich in den 1970er Jahren gegen Schocktherapien und Lobotomien aussprach. Die Lobotomie ist eine neurochirurgische Operation, bei der die Nervenbahnen zwischen Thalamus und Frontallappen sowie Teile der grauen Substanz durchtrennt werden (Denervierung).

Seine Kampagne gegen die Psychochirurgie habe zu einer Humanisierung der Psychiatrie geführt, so Heine. Breggin hat mehr als ein Dutzend Bestseller über die Themen Psychiatrie und Arzneimittelindustrie geschrieben.

Der Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID, Nationales Institut für Allergien und Infektionskrankheiten), Anthony Fauci, der Tech-Milliardär Bill Gates und der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, hätten laut Breggin die Covid-Pandemie ins Leben gerufen, um die gefährlichen Impfstoffe einer ahnungslosen Öffentlichkeit aufzudrängen und eine «neue Weltordnung» einzuführen.

Die US-Regierung habe die Einführung des Impfstoffs mit Bestechungen begonnen und so die Menschen dazu verleitet, sich die experimentelle «Impfung» geben zu lassen, meint Breggin. Unwilligen Menschen würden die Injektionen aufgezwungen, indem man ihnen mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes drohe, ihnen höhere Krankenversicherungsbeiträge auferlege, das Reisen erschwere und sogar die medizinische Versorgung verweigere, so Breggin.

Der 85-jährige Mediziner sagt, dass sich die Menschen inmitten einer weltweiten Propagandakampagne befinden. Breggin meint, dass wir «von bösen Menschen unterdrückt werden», die auf ein weltweites totalitäres Regime hinarbeiten, auch wenn sich das viele immer noch nicht vorstellen könnten.

Der Psychiater betont, dass es das Ziel der Globalisten sei, dass sich die Menschen angesichts der Pandemie schwach und hilflos fühlten. «Es ist extrem wichtig, das zu überwinden, was im Wesentlichen ein Versuch ist, uns alle hilflos, gehorsam und gefügig zu machen», sagte Breggin gegenüber Dr. Joseph Mercola.

In seinem Buch ermutigt Breggin den Leser dazu, dass er sich darüber informiert, wer die Drahtzieher dieser Entwicklung seien. Zudem solle er auch die Mechanismen dessen verstehen, was eine Herrschaft des Terrors ist. Die Menschen hätten es mit einer Revolution zu tun, die sich gegen sie selbst richtet und die ihnen das Gefühl geben soll, wieder hilflos wie Kinder zu sein, schreibt Breggin.

Die Menschen sollten laut Breggin aufhören, sich zu fragen, warum die globalen Eliten der Bevölkerung eine schädliche und zerstörerische Politik aufzwingen.

«In der Psychotherapie sehen wir oft Menschen, die von ihren Eltern auf schreckliche Weise missbraucht wurden, aber sie können es nicht wahrhaben. Sie können es nicht verstehen. Sie können es nicht als böse erkennen. Sie können nicht sagen, dass es böse war, dass mein Vater mich sexuell missbraucht hat, dass es böse war, dass meine Mutter dabei mitgemacht und es zugelassen hat. Aber es war böse», sagte der Psychiater.

Die schreckliche Situation auf der ganzen Welt sei nicht das Ergebnis eines Zufalls, meint der Psychiater. Die Menschen müssten aufhören zu hinterfragen, warum die politischen Entscheidungsträger so viele kontraproduktive Entscheidungen träfen.

«Es ist an der Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen und sich von der Vorstellung zu verabschieden, dass es sich um einen Zufall handelt oder um etwas Verrücktes oder Bizarres oder etwas, das keinen Sinn ergibt.»

In seinem Buch geht Breggin darauf ein, dass der jahrzehntelange Plan der Globalisten, eine neue Weltordnung zu schaffen, während der Obama-Jahre an Fahrt aufgenommen habe. 2010 habe Bill Gates das «Jahrzehnt des Impfstoffs» ausgerufen und als Partner an seiner Seite habe Anthony Fauci fungiert.

Breggin verweist auf die folgende Aussage von Bill Gates in einem Ted Talk aus dem Jahr 2010: «Die Welt hat heute 6,8 Milliarden Menschen. Diese Zahl wird auf etwa 9 Milliarden ansteigen. Wenn wir nun wirklich gute Arbeit in Bezug auf neue Impfstoffe, Gesundheitsfürsorge und reproduktive Dienste leisten, könnten wir diese Zahl um vielleicht 10 oder 15 Prozent senken.» (Corona-Transition berichtete)

Breggin sagt voraus, dass Amerika seine eigene «Terrorherrschaft» im Stil der Französischen Revolution erleben werde. «Es geht unweigerlich in diese Richtung, bis man sich entweder wehrt oder die Menschen so gefügig werden, dass sie nur noch gelegentlich terrorisiert werden müssen. Wir müssen zurückschlagen.

Ich habe mich noch nie in meinem Leben so klar ausgedrückt, Leute, aber es gibt keinen Zweifel daran. Das ist die Situation. Ich spreche nicht von Gewalt. Ich denke, wir müssen uns erst einmal darauf vorbereiten, dass wir dies mit einfachem Widerstand tun können. Seien Sie wie Gandhi, seien Sie wie Martin Luther King, und gehen Sie mutige Risiken ein. Ich denke, das ist der Weg, den wir gehen müssen.»

Weiterlesen auf Englisch

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Debra Heine ist eine US-amerikanische Journalistin. Sie betreibt den Blog Nice Deb und schreibt für Breitbart News.

Übersetzung: Quer Gedacht

Bahnt sich in Europa ein politischer Sturm an?

Ein neues Phänomen ist in der politischen Meteorologie aufgetaucht. Es nicht mehr nur der Zusammenprall von Opposition und Macht oder das Aufkommen der üblichen sozialen Bewegungen – es ist eine beträchtliche Welle des Zorns, die mittlerweile aufsteigt. Diese unterscheidet sich von Land zu Land. Ein Teil der Bevölkerung, ob sie nun auf der Strasse demonstriert oder nicht, erträgt die Pandemieeinschränkungen nicht mehr, glaubt ihren Führern und den Mainstream-Medien nicht mehr.

Was auch immer geschieht, diese Aufstände, ob friedlich oder gewalttätig, werden ihre Spuren hinterlassen. Die Rebellen werden vielleicht wie die «Gelbwesten» in Frankreich ihre Verbitterung hinunterschlucken. Aber es besteht durchaus die Gefahr, dass sie an den Rand gedrängt werden und sich separieren. Das wäre eine schreckliche Erschütterung unseres demokratischen Gebäudes!

Wie auf den französischen Karibikinseln Guadeloupe und Martinique (wo drei Viertel der Jugendlichen arbeitslos sind) kann auch in Europa die latente Unzufriedenheit und Frustration zu einer Revolte entfachen. Die wütenden Reden und zunehmenden Spannungen auf beiden Seiten drohen zu einer Eskalation zu führen.

In Österreich, Belgien, den Niederlanden und Deutschland scheinen die Mächtigen verrückt geworden zu sein: Rückkehr zur völligen Isolation, als ob das Virus damit verschwinden würde. Harmlose Demonstrationen werden mit harten Bandagen niedergeschlagen. Und wenn die Demonstrationen eskalieren, wird gewalttätig zurückgeschlagen. In Rotterdam schoss die Polizei mit scharfer Munition! Wenn das in Minsk passiert wäre, würden alle aufschreien. Aber die Holländer sind ja so nett …

Der deutsche Gesundheitsminister dreht durch, wenn er von der «Pandemie der Ungeimpften» spricht und behauptet, dass am Ende des Winters «alle geimpft, geheilt oder tot» sein werden. Dabei sind Millionen von Menschen, ob geimpft oder nicht, mit dem Virus in Kontakt gekommen. Ohne krank zu werden, weil ihr natürliches Immunsystem funktioniert hat. In der Schweiz scheint die Situation bisher gelassener zu nehmen. Natürlich gibt es ein paar Verrückte, die Unsinn reden und den Verstand verlieren. Sowohl bei den Gegnern wie auch bei den sogenannten Experten. Ein Zürcher Epidemiologe, der sich für einen Minister hält, hat gerade eine Sondersteuer für Ungeimpfte vorgeschlagen.

Die Gründe für die Unruhe

Die Demonstrationen laufen bei uns kaum aus dem Ruder. Aber die Spaltung existiert. Wenn man diese Spaltung ignoriert, sie banalisiert oder die Unzufriedenen verflucht, diskreditiert und karikiert, vertieft man sie nur noch mehr. Ob man ihnen nun Recht gibt oder nicht – Fakt ist, dass die Gegner der «Massnahmen» und das Beharren auf der Impfung als «einzig möglichem Ausweg» das Vertrauen in die Behörden und auch in die Parteien verlieren. Je mehr man sie anpöbelt, desto schlechter wird die Stimmung. Das Abstimmungsresultat vom 28. November kann an dieser Situation nichts grundsätzlich ändern.

Indessen gibt es leider immer mehr Gründe für Unruhe. Hier einige Beispiele:

  • Man hat uns versichert, dass die Impfung die Ansteckungen stoppt. Das ist nicht wahr. Dass sie dauerhaft schützt. Auch das ist falsch. Sie birgt allenfalls gewisse Vorteile (Abschwächung der Krankheit), aber sie ist nicht der universelle Rettungsanker. Beispiel Irland: Mit einer Impfrate von 93% zählt das Land so viele Infizierte pro 100’000 Einwohner wie Österreich. Die Grenzen der Impfwirksamkeit zeigen sich erst im Gebrauch, sagen die «Experten». Also sind wir wirklich Versuchskaninchen? Warum wird uns das dann nicht öffentlich gesagt? Die meisten Schweizer gehen das unmittelbare und langfristige Risiko ein. Aber man sollte zumindest ehrlich zu ihnen sein.
  • Man ist kein Verschwörungstheoretiker, wenn man befürchtet, dass eine dritte und dann eine vierte Dosis auf uns zukommen wird. Sozusagen ein Impfabonnement. Zum Vorteil von Pfizer & Co., die ihre Gewinne explodieren sehen. Und ständig neue, für sie sehr rentable Empfehlungen herausgeben, die meist von den Behörden akzeptiert werden. Die Leistung der Pharmaunternehmen hat sicherlich ihren Preis. Aber angesichts einer derart hohen Rentabilität, angesichts der öffentlichen Beiträge zu ihrer Forschung und angesichts ihrer Weigerung, ihr Know-how mit den ärmsten Ländern zu teilen, könnten sie eines Tages als Kriegsgewinnler betrachtet werden. Ein Beispiel dafür? Der PCR-Test kostet in der Schweiz 150 Franken, in Italien 50 Euro. Das BAG interessiert sich offensichtlich nicht für diese schockierende Diskrepanz.
  • Die Vertragsbedingungen zwischen dem BAG und den Lieferanten geheim zu halten, insbesondere was die Verantwortlichkeiten betrifft, ist ein grober Verstoss gegen die gesetzlich vorgeschriebene Transparenz.
  • Die Interessenbindungen zwischen den Pharmaunternehmen, den Mitgliedern der Task Force und den Verantwortlichen des BAG werden nicht vollständig aufgedeckt. Dies ist ein gefundenes Fressen für jeden, der argwöhnisch nach dubiosen Verbindungen Ausschau hält.
  • Wenn Berichte von Nebenwirkungen nicht seriös gesammelt und nicht offiziell kommuniziert werden, entsteht der Eindruck, dass die Realität verheimlicht wird. Zumal die neuesten Daten der WHO zu diesem Thema keineswegs beruhigend sind.
  • Ständig zu wiederholen, dass der Gesundheitspass eine Rückkehr zum normalen Leben ermöglicht, ist irreführend. Denn sein Telefon und seinen Personalausweis zu zeigen, um im Café an der Ecke etwas zu trinken und zu essen, ist nicht «normal». Ganz zu schweigen davon, dass diese Massnahme eine illusionäre Sicherheit vermittelt, da doppelt «Gepiekste» das Virus ebenfalls übertragen können und sich damit weiterhin an die Vorsichtsmassnahmen halten müssten.
  • Die verrückte Idee mit der Impfwoche, mit Gratiskonzerten und immensem Werbeaufwand erzeugen den Eindruck, dass für die Verantwortlichen das Geld vom Himmel fällt. Die Kosten für die Aktion betrugen fast 100 Millionen Franken! Während die Krankenhäuser unter finanziellen Schwierigkeiten und Personalmangel leiden. Während die Anzahl der Betten für die Intensivpflege seit dem Frühjahr 2020 stark reduziert wurde. Ohne überzeugende Erklärung. Alle offiziellen Kampagnen wurden von Anfang an einer einzigen Zürcher Agentur anvertraut, die ohne Ausschreibung auserkoren wurde. Auch das ist illegal.
  • Die Gesundheitsbehörde verstösst mit ihrer ausschliesslichen Fixierung auf den Impfstoff gegen ihre Pflicht. Sie erwähnt nie die Bedeutung der Prävention. Es gibt einfache Mittel, um die Abwehrkräfte zu stärken. Daran wird nie erinnert. Sie schweigt auch über die Behandlungsmöglichkeiten ab dem Beginn der Symptome. Es gibt sie. Viele Hausärzte behandeln ihre Patienten erfolgreich mit üblichen Medikamenten (massive Dosen Vitamin D, Zink und Antibiotika usw.) und ersparen ihnen so einen Krankenhausaufenthalt. Wenn aber eine infizierte und kranke Person beim kantonalen Dienst anruft, wird ihr gesagt, sie solle zu Hause bleiben und ins Spital gehen, wenn sich der Verlauf verschlechtert. Das ist unverständlich, geradezu schockierend.

Und wenn man einen Schritt zurücktritt, ohne voreingenommen zu sein, sieht man noch Beunruhigenderes:

Jeder hat das Recht, für sich selbst zu beurteilen, wie ernst die Pandemie ist. Die offizielle Kommunikation bietet ihm jedoch keine vernünftigen Anhaltspunkte dafür. Sie stellt nie den Kontext her. Die Zahl der Todesfälle durch oder mit Covid, die übrigens recht niedrig ist, wird jeden Tag angezeigt, ohne Angabe des Alters oder einer möglichen Komorbidität. Sie wird nie zu den unendlich viel zahlreicheren Todesfällen aufgrund von Krebs, Herzproblemen und anderen Ursachen in Beziehung gesetzt. Dies würde aber zu einem realistischeren Bild der Situation führen.

Dass allgegenwärtig gewordene Thema setzt sich in unseren Köpfen fest. Es macht lebenslange Hypochonder aus uns. Es scheint, als sei die Gesundheit zur neuen Religion des Westens geworden. Ein Vorbote des Niedergangs? Diese extreme Dramatisierung legt schliesslich nahe, dass das ultimative Ziel der Gesellschaft darin besteht, den Tod zu besiegen. Wenn man darüber nachdenkt und sich mit anderen, weniger wohlhabenden Völkern vergleicht, erscheint diese hektische Besessenheit, diese Weigerung, anzuerkennen, dass das Leben auch ein Ende hat, absurd. Es erscheint geradezu unanständig.

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Dieser Artikel wurde uns von unseren Freunden bei Bon pour la tête zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.

Die Impf-Wendehälse der «Democratic Party»

Die Republikanische Partei hat in einer Videomontage die Aussagen von Politikern der Demokratischen Partei zum Thema Corona-«Impfung» zur Amtszeit von Präsident Donald Trump zusammengestellt.

Diese brachten im letzten Jahr aus parteipolitischen Gründen eine sehr zögerliche Haltung gegenüber Impfungen zum Ausdruck.

Heute beschuldigen viele dieser Politiker Impfskeptiker oder Impfkritiker als Menschen, die andere umbringen wollen.

Auf einem Video von Ende 2020 ist zu hören, wie Präsident Joe Biden sagt, dass er die Impfung gegen Covid-19 nicht verpflichtend vorschreiben wolle. Eine Position, die er im September 2021 revidiert hat.

Voten ausländischer Medien zur Abstimmung über das Covid-19-Gesetz

Deutschland

Noch am Tag der Abstimmung selbst titelte die Süddeutsche Zeitung : «Mehrheit für 3-G-Nachweis». Nach einem teilweise emotionalen Abstimmungskampf hätten sich die Schweizer mehrheitlich hinter die Massnahmen der Regierung zur Corona-Krise gestellt, heisst es in dem Artikel. Das Gesetz lege fest, «wie die Pandemie bekämpft und wie die wirtschaftlichen Schäden gemildert werden sollen».

Auf diese Weise würden die Finanzhilfen für Betroffene, die Kontaktverfolgung zum Unterbrechen der Ansteckungsketten oder die Finanzierung von Tests geregelt. Der SZ-Artikel verweist darauf, dass vor allem das Covid-Zertifikat umstritten gewesen sei. Vor einer Spaltung des Landes hätten die Gegner gewarnt. Allein die national-konservative Schweizerische Volkspartei (SVP) habe sich laut SZ gegen das Gesetz ausgesprochen.

In ihrem Beitrag zum Thema meint die taz-Redakteurin Anina Ritscher, dass der Abstimmungkampf Gräben offengelegt habe. Gegen das Gesetz habe sich sowohl ein linkes als auch ein bürgerliches Komitee formiert. Letzteres habe vor der «Diskriminierung der Ungeimpften gewarnt» und in der ganzen Schweiz Plakate aufgehängt, die im «Look der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei SVP» dahergekommen seien.

Die taz-Redakteurin erwähnt auch, dass das linke Nein-Lager um den Datenschutz-Aktivisten Hernâni Marques einen anderen Ton gewählt habe. Unter dem Motto «Ja zur Impfung, nein zum Zertifikat», habe er sich ausschliesslich gegen das Covid-Zertifikat gewandt. Die taz geht auch auf die Pflegeinitiative ein, die eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege fordert und am Sonntag mit rund 61 Prozent angenommen wurde.

Für die taz-Redakteurin zeigt der Abstimmungssonntag, dass die Schweizer Bevölkerung grösstenteils hinter den Massnahmen stehe. Der Widerstand dagegen sei zwar laut, aber marginal. Zudem sende das «Ja» zur Pflegeinitiative ein klares Signal an die Politik, dass die Pandemiebekämpfung mit entsprechenden sozialen Massnahmen für Beschäftigte im Pflegesektor einhergehen müsse.

Kurz nach den ersten Hochrechnungen hätten sich die Massnahmengegner vor dem Bundeshaus versammelt, um gegen das Resultat zu protestieren. Erwähnt wird auch, dass in sozialen Netzwerken Aussagen darüber kursierten, dass die Ergebnisse gefälscht seien.

In ihrer Ausgabe vom 28. November berichtet die Badische Zeitung , dass Impfgegner das Gesetz als «diskriminierend» betrachten, während Vertreter der Organisation «Verfassungsfreunde», die die Volksabstimmung initiierte, im Zusammenhang mit dem Zertifikat gar eine drohende «Gesundheits-Apartheid» anprangern.

Die aufgeheizte Debatte um die Corona-Politik der Regierung entlud sich in den vergangenen Wochen immer wieder, in teils auch gewaltsamen Protesten sogenannter «Freiheitstrychler», bei denen die Polizei teilweise Tränengas und Gummigeschosse einsetzte, heisst es in dem Artikel. Die Badische Zeitung schreibt, dass Beobachter auch nach dem klaren Abstimmungsergebnis am Sonntag mit weiteren Protesten rechneten.

Die Unversöhnlichkeit, mit der sich Befürworter und Gegner der Corona-Massnahmen in der Schweiz gegenüberstehen, sei für den Alpenstaat höchst ungewöhnlich, so die Badische Zeitung. Das direktdemokratische System der Schweiz sei eigentlich auf Konsens ausgerichtet, Debatten würden traditionell in einer Atmosphäre des gegenseitigen Respekts geführt.

Experten befürchteten indes, dass die Spaltung der Gesellschaft über die Corona-Politik langfristige Auswirkungen auf die politische Kultur in der Schweiz haben könnte: «Die Schweiz ist ein Land wie jedes andere geworden», zitierte die Badische Zeitung den Genfer Politikwissenschaftler Pascal Sciarini. «Es ist nicht mehr Konsensgebiet, wir wir es immer noch glauben wollen.»

Österreich

Die österreichische Kronenzeitung kommentierte am 28. November, dass die «Gegner von Corona-Massnahmen» eine «klare Niederlage» erlitten hätten. Die rechtskonservative SVP habe mit mehreren anderen Gruppierungen das Referendum gegen den Covid-Pass mit einer Unterschriftensammlung erzwungen und unterstützt, so die Kronenzeitung. Sie hielten es für unangemessen, ein Zertifikat als Eintrittskarte zu verlangen.

Das führe zu einer Spaltung des Landes und zu einem indirekten Impfzwang, so ihr Argument. Der Artikel verweist darauf, dass «die Stimmung in der Schweiz derzeit politisch aufgeheizt» sei. Laut Angaben der Polizei seien die eidgenössischen Politiker in einem noch nie dagewesenen Ausmass mit Drohungen konfrontiert.

Für mehrere Betroffene, darunter Gesundheitsminister Alain Berset, seien deshalb sogar die polizeilichen Sicherheitsmassnahmen erhöht worden. Kritiker des Covid-19-Gesetzes hätten immer wieder gegen die Beschränkungen demonstriert, so die Kronenzeitung.

Grossbritannien

In ihrer Ausgabe vom Sonntag berichtet die britische Zeitung The Guardian , dass die Abstimmung zu einem Zeitpunkt stattgefunden habe, als die neue SARS-CoV-2-Variante Omikron Länder und Märkte in aller Welt erschüttert habe.

Zudem sei die Abstimmung zu einem Zeitpunkt realisiert worden, an dem die Zahl der neuen Covid-Fälle in der Schweiz mehr als siebenmal höher als Mitte Oktober gewesen sei. Wie in weiten Teilen Europas, wachse auch in der Schweiz die Verärgerung über die Beschränkungen zur Eindämmung der Pandemie und den Druck, sich impfen zu lassen, so The Guardian.

Doch in einem Land, in dem Volksabstimmungen alle paar Monate in einem Klima der Höflichkeit und der besonnenen Debatte stattfänden, waren die zunehmenden Spannungen im Zusammenhang mit der Abstimmung ein Schock, heisst es in dem Artikel. Bei einigen der Demonstrationen sei es zu gewaltsamen Zusammenstössen mit der Polizei gekommen, die Gummigeschosse und Tränengas eingesetzt habe, um die Menschenmenge zu bändigen.

The Guardian zitiert Michelle Cailler, eine Sprecherin der Gruppe «Freunde der Verfassung», die sich gegen das Gesetz ausgesprochen hatte, weil es «extrem gefährlich für die Demokratie» sei, der Regierung solche Befugnisse einzuräumen.

«Es ist sehr beschämend, dass dieses Gesetz eine Reihe von Verfassungsrechten verletzt, und insbesondere Artikel 10 über die persönliche Freiheit mit diesem Covid-Zertifikat, das eine getarnte Zwangsimpfung einführt», sagte Cailler nach der Abstimmung gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. «Das ist für ein Land wie die Schweiz äusserst schockierend.»

Ferner zitiert The Guardian Caillers Bemerkungen zur Gewalt im Vorfeld der Abstimmung: «Die Regierung sollte sich fragen, ob sie nicht für mögliche Exzesse verantwortlich ist, indem sie die Menschen mit Zwangsmassnahmen bis an die Grenze treibt, die äusserst schwerwiegende Kollateralschäden haben – viel schlimmer als diese Epidemie – und nun ja, vielleicht treibt das die Menschen zu übermässigen Reaktionen.»

Frankreich

Auf seiner Website schreibt der französische Kanal France 24 , dass die Schweizer «mitten in der fünften Covid-Welle am Sonntag nach einem hitzigen Wahlkampf das Gesetz, das den Gesundheitspass ermöglicht habe, mit grosser Mehrheit angenommen» hätten.

Die Wahlbeteiligung von rund 65% sei die vierthöchste seit der Einführung des Frauenwahlrechts im Jahr 1971 gewesen – in einem Land, in dem die durchschnittliche Wahlbeteiligung bei solchen Abstimmungen bei 46% läge.

Obwohl die Polizei Demonstrationen befürchtet habe, hätten sich nur einige Dutzend Gegner des Covid-Gesetzes vor dem Sitz der Regierung und des Parlaments in Bern versammelt, der unter strengen Sicherheitsvorkehrungen stand und mit Maschendraht umzäunt war.

France 24 lässt den Schweizer Politologen Claude Longchamp zu Wort kommen. Longchamp erwähnt, dass es das erste Mal gewesen sei, dass das Bundeshaus an einem eidgenössischen Abstimmungstag so abgeriegelt wurde. Die Kampagne sei von zahlreichen Demonstrationen geprägt gewesen, die teilweise verboten und von Gewalt begleitet, jedoch weit von Krawallszenen wie in den Niederlanden oder auf den französischen Antillen entfernt gewesen seien, so France 24.

Die zunehmenden Spannungen in der Schweiz, einem Land, das für seine Kultur des Dialogs und des Kompromisses bekannt sei und in dem mehrmals im Jahr in einem friedlichen Klima Referenden abgehalten würden, verglich France 24 mit einem «Elektroschock». Alle politischen Bewegungen, mit Ausnahme der grössten Partei des Landes, der rechtspopulistischen SVP, hatten France 24 zufolge dazu aufgerufen, das Gesetz zu unterstützen.

Spanien

Die spanische Tageszeitung El Mundo schrieb am Sonntag, dass dasselbe Gesetz eine finanzielle Unterstützung für die von der Pandemie wirtschaftlich am stärksten betroffenen Sektoren vorsehe: «Wäre dieser Rechtsrahmen in der heutigen Volksabstimmung abgelehnt worden, wären der Regierung die Hände gebunden gewesen, diese in den ersten Monaten des Jahres 2022 auslaufende Beihilfe zu verlängern, selbst wenn sie dies für notwendig erachtet hätte», heisst es in dem Artikel.

Mehrere Schweizer Städte waren laut El Mundo in den letzten Wochen Schauplatz von Protesten gegen die Einführung des Gesundheitspasses, der im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern nicht erforderlich ist, um öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen oder um zur Arbeit zu gehen.

Die Befürworter des Referendums hätten geltend gemacht, dass die zunehmende Verbreitung der Impfung die Ungeimpften diskriminiere, ihre Freiheiten verletze und eine indirekte Impfpflicht darstelle.

El Mundo zufolge sprachen sich die Massnahmengegner auch gegen die elektronische Ermittlung von Kontakten zu einer kontaminierten Person aus, die im Covid-19-Gesetz vorgesehen ist. Mit Ausnahme der extremen Rechten riefen laut El Mundo alle politischen Parteien der Schweiz die Öffentlichkeit dazu auf, das Covid-19-Gesetz zu unterstützen, da es die einzige Möglichkeit für die Bevölkerung sei, ein halbwegs normales Leben zu führen.

Italien

Die unabhängige italienische Tageszeitung Il Fatto Quotidianio schrieb am Sonntag, dass das Ergebnis eine «wichtige Bestätigung der von der Regierung beschlossenen Strategie zur Bekämpfung der Epidemie» sei. Seit dem 13. September sei der Ausweis (für geimpfte, genesene oder kürzlich negativ getestete Personen) obligatorisch, um Restaurants, Fitnessstudios, Kinos oder grosse Kultur- und Sportveranstaltungen zu besuchen.

Unter bestimmten Bedingungen könne der Arbeitgeber sie auch als Schutzmassnahme einsetzen, heisst es in dem Artikel. Die Gesetzesänderung im März regle nicht nur das System zur Ermittlung von Kontaktpersonen, sondern auch die Ausweitung der finanziellen Unterstützung für von der Wirtschaftskrise betroffene Sektoren, Unternehmen und Einzelpersonen.

Die Schweiz ist laut Il Fatto Quotidiano das erste Land der Welt, in dem eine Volksabstimmung über die Massnahmen durchgeführt wurde. Dies sie durch die Unterschriftensammlung von drei Komitees ermöglicht worden, die sich gegen das neue Gesetz aussprachen.

Während der Kampagne zum Referendum, die Il Fatto Quotidiano zufolge von starken sozialen Spannungen geprägt gewesen sei, hätten die Protestierenden zu Demonstrationen im ganzen Land aufgerufen und in den sozialen Netzwerken die Verletzung der individuellen Freiheiten angeprangert.

In der Bundeshauptstadt Bern habe die Polizei das Gebiet um das Bundeshaus, den Sitz von Regierung und Parlament, aus Angst vor Zusammenstössen abgesperrt. Il Fatto Quotidiano berichtete, dass sich Gruppen, die das Covid-Zertifikat ablehnen, vor der Absperrung versammelt, das Wort «Freiheit» skandiert und mit Glockengeläut auf sich aufmerksam gemacht hätten.

Leak sorgt für Fassungslosigkeit: So stellt sich die Regierung die Impfpflicht vor

Leak sorgt für Fassungslosigkeit: So stellt sich die Regierung die Impfpflicht vor

Seit etwa 22:00 Uhr geistert ein Leak der von der Regierung geplanten Impfpflicht durch die sozialen Netze. Auch wenn es sich nur um einen frühen Entwurf handelt: Der Text ist bestens dazu geeignet, bei der Bevölkerung richtige Wut hervorzurufen. Diese Maßnahme lässt keinerlei Verhältnismäßigkeit gegenüber der tatsächlichen Bedrohungssituation erkennen. Verschiedene Rechtsanwälte bezweifeln, dass das Papier auch nur im Ansatz mit der Verfassung in Einklang zu bringen ist.

Wir lassen das Dokument für sich selbst sprechen. Besonders niederträchtig erscheinen die Anmerkungen und Notizen im Anhang, beispielsweise die Überlegung, wie man den Zwang auch gegenüber Minderjährigen durchsetzen kann. Angesichts dieses Papiers muss sich in der Bundesregierung niemand mehr wundern, wenn am Tag des angekündigten Warnstreiks, spätestens aber am 4. Dezember in Wien die ganze Bevölkerung aufsteht.

Zu einer wie auch immer gearteten Impfpflicht gibt es auch ein klares Statement der Partei MFG vom 27. November 2021: https://mfg-oe.at/mfg-mit-der-bevoelkerung-gegen-die-impfpflicht/