Kategorie: Nachrichten
Deutsche Bürger und Polens Regierung schützen Grenzen vor Illegalen
Polen ist regelmäßig in der Kritik. Nach der durch die EU-Kommission vom Zaun gebrochenen Diskussion über eine angeblich mangelnde Rechtsstaatlichkeit bei der Besetzung von Richterposten, prescht Polen erneut vor. Die EU-Grenze zu Belarus, ehemals Weißrussland, die auf polnischem Gebiet verläuft, soll von noch mehr Soldaten geschützt werden. Auch ein dauerhafter Zaun ist vorgesehen, zudem schützen auch engagierte Bürger die Grenzen. Einwanderungsfreudige in Medien und Politik sind entsetzt.
Von Achim Baumann
- 4.246 unerlaubte Einreisen allein im Oktober von Polen nach Deutschland
- Plötzlich geht Grenzschutz
- Während Polen handelt: Seehofer „erwägt“ erst noch Grenzkontrollen
- Bürger auf deutscher Seite, die die Grenze schützen, werden zu Extremisten gestempelt
Der stille Beobachter beziehungsweise Leser wundert sich: Während im Jahr 2015 von Seiten der Politik und der Mainstream-Medien stets vollmundig zu hören war, dass Grenzen heutzutage grundsätzlich nicht mehr schützbar seien, wird man dieser Tage eines Besseren belehrt. Denn offenbar ist Polen durchaus in der Lage, seine Grenze zu sichern. Und auch engagierte Bürger – in Deutschland wie in Polen – haben den Grenzschutz in die Hand genommen. Das gefällt vielen derjenigen nicht, die sich ansonsten ständig für mehr Zuwanderung aussprechen. Der in Kürze scheidende Innenminister Seehofer (CSU) beispielsweise denkt offenbar noch darüber nach, ob die Grenze zu Deutschland stärker kontrolliert werden soll. Allzu lange sollte er nicht überlegen, denn nach der Vereidigung der nachfolgenden Regierung, die für den 6. Dezember terminiert ist, könnte ein Innenminister an die Macht gelangen, der für noch mehr Einwanderung plädiert.
Illegale Einreisen deutlich erhöht
Bislang schützten 7.500 polnische Soldaten die Grenze zu Belarus. Und nochmals 2.500 weitere Soldaten werden folgen, um den Grenzschutz engmaschiger zu unterstützen, erklärte unlängst der polnische Verteidigungsminister Mariusz Błaszczak. Während die EU-Kommission sich mit deutlicher Kritik an das weißrussische Regime noch zurückhält, beschuldigt die polnische Regierung den Machthaber Alexander Lukaschenko ganz offen, in organisierter Form Menschen aus Krisenregionen an die EU-Außengrenze zu bringen. Trotz dieses Grenzschutzes, der durch stationäre Zaunanlagen noch verstärkt werden soll, gelingt es zahlreichen Illegalen durch die weitläufige Grenze zu schlüpfen. Nächstes Ziel ist in der Regel dann Deutschland. So registrierte die Bundespolizei bis einschließlich 24. Oktober nur für den laufenden Monat 4.246 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Im bisherigen Jahr wurden bereits 6.657 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Die deutsch-polnische 460 Kilometer lange Grenze ist dabei der Brennpunkt.
Grenzschutz auf deutscher Seite
Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Grenzkontrollen, wie früher üblich, gibt es bis auf die Rasterfahndung nicht. Kein Wunder also, dass engagierte Bürger am vergangenen Wochenende selbst an den Grenzen patrouillieren wollten. Während also der gleiche Innenminister noch über Grenzkontrollen räsoniert, ging seine Polizei sichtlich schnell und heftig gegen die selbsternannten Grenzschützer vor: „Im Einsatz gegen einen sogenannten Grenzgang von Rechtsextremen an der deutsch-polnischen Grenze hat die Polizei in der Nacht zu Sonntag rund 50 Verdächtige aufgespürt“, meldete beispielsweise der Tagesspiegel. Ob es sich tatsächlich nur um Rechtsextremisten handelte, bleibt unklar. Klar ist indes, dass dieser „Grenzgang“ nicht stattgefunden hätte, wenn an den Grenzen konsequenter kontrolliert werden würde – aber dazu ist der politische Wille notwendig. Wie das aussehen könnte, zeigt einmal mehr das von EU-Seite so häufig gescholtene Polen!
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Wahl des Bundestagspräsidiums: Der islamophile Linksstaat
Keine Hostessen beim DGB-Gewerkschaftstag, sondern Deutschlands Bundestagspräsidium: Aydan Özoguz, Wolfgang Kubicki, Bärbel Bas, Petra Pau, Yvonne Magwas und Claudia Roth (Foto:Imago)
Wie ein Abziehbild der vielbeschworenen „gesellschaftlichen Realitäten„, der Habeck’schen „neuen Normalität„, jenen Spielarten der bisher so bezeichneten „normativen Kraft des Faktischen“, offenbart die heutige Wahl des Bundestagspräsidiums in schonungsloser Klarheit, wohin die Reise in diesem Land geht und welches die gesellschaftlichen Leitfiguren sind: Mit der künftigen SPD-Bundestagspräsidentin Bärbel Bas eine Versicherungsangestellte, die mit einer eindrucksvollen Vita als Juso, Betriebsrätin und strammlinke Hinterbänklerin natürlich ideal fürs zweithöchste Amt im Staate qualifiziert ist.
Ihr zur Seite stehen als Vizepräsidenten mit Claudia Roth eine grüne Fundamentalistin, die abseits ihrer politischen Karriere als getrost als Zivilversagerin bezeichnet werden kann, sodann mit Petra Pau eine reaktionäre Linksextreme und mit Aydan Özoguz eine hochumstrittene SPD-Apparatschika mit islamistischem Familienumfeld und mit Yvonne Magdas eine Diplom-Soziologin für die CDU. Als bürgerlicher Grüßaugust darf fernerhin, als einziger Mann, auch FDP-Mann Wolfgang Kubicki weiterhin im Parlamentsvorstand als Vize sitzen. Eine wahrhaft „fortschrittliche“ Frauenquote (doch wo sind eigentlich die Transen und People Of Color geblieben?) Kubicki darf in diesem islamisch-linksfemininen Zirkel fortan die Alibi-Rolle spielen, die Christian Lindner in der künftigen rot-grün dominierten Ampel einnehmen wird.
Demokratur der selbsternannten Demokraten
Grüne Klimaideologie, marktwirtschaftsfeindlicher Steinzeitsozialismus, Migrationshintergrund und Islam: Das sind die politikbestimmenden Zugkräfte, die fortan auch im Bundestagspräsidium paritätisch vertreten sind und das Sagen haben. Sie bestimmen, was „Demokratie“ in diesem Land ist, was die darf und wo sie endet – und deshalb ist es auch schon gar nicht mehr verwunderlich, dass nun auch in der zweiten Legislaturperiode seit 2017, in der die AfD im Bundestag sitzt, ihr Kandidat für den Vizepräsidentenposten vom Kartell der Altparteien abgelehnt wurde – unter rotzfrechem Bruch mit allen historisch-bundesdeutschen Parlamentsgepflogenheiten und der bisherigen Geschäftsordnung.
Dafür rühmen sich die übrigen Fraktionen auch noch ernsthaft als „Demokraten“, in Abgrenzung der in bösartiger Dauerdiffamierung sogenannten blauen „Antidemokraten“: Der AfD-Nominierte Michael Kaufmann erhielt, zur Verzückung der Hauptstadtpresse und der öffentlich-rechtlichen Frontberichterstatter, mit 118 Stimmen (denen der AfD-Abgeordneten und rund 30 weiteren) weniger als ein Viertel (!) der Stimmen, die die Linke Pau (484 Stimmen) einfuhr – und das, obwohl die AfD am 26. September immerhin 10,3 Prozent der Wählerstimmen errungen hatte, während die Ex-SED und Mauerschützenpartei „Die Linke“ es auf gerade einmal 4,9 Prozent schaffte (und damit, gäbe es nicht die rettende Grundmandatsklausel, überhaupt nicht im Parlament vertreten sein dürfte). Und mehr muss man über dieses Neue Deutschland dann auch nicht mehr wissen.
Fauci unter Druck: Millionen für Corona-Virus-Experimente in Wuhan
Jetzt wird es eng für Anthony Fauci, seines Zeichens Pandemieberater von US-Präsident Joe Biden und Genimpfungs-Hardliner: neue Dokumente enthüllen, dass unter seiner Federführung, in China, die Forschung für die Schaffung eines „effizienteren Coronavirus“ (Gain of Function) mit Millionen US-Steuergeld finanziert worden sein soll. Wochenblick berichtete bereits im Mai über dieses Thema. Die Dokumente wurden auf Druck der Republikaner, insbesondere von Senator Rand Paul, der auch Arzt ist, seitens des Nationalen Instituts für Gesundheit (NIH) übermittelt.
- US-Gesundheitschef Anthony Fauci unter Druck
- Republikaner fordern Rücktritt
- Schwere Vorwürfe in Dokumenten belegt
- Millionen US-Dollar für Coronavirus-Forschung in Wuhan
- Zur „Verschärfung“ des Fledermaus-Virus
- Von Juni 2018 – Mai 2019
- Fauci bestreitet „gain of function“ Forschung
- Wegbereiter für Pandemie
- Hochrangiger Gesundheitsdirektor tritt zurück
Fauci als Pandemie-Verursacher?
Senator Rand fordert angesichts der darin enthüllten Details vehement den Rücktritt Faucis: „Wenn sonst wegen nichts, dann wegen mangelnder Urteilsfähigkeit“. Dieser bestreitet die Vorwürfe weiterhin. Ein prominentes Opfer forderte der Skandal bereits: NIH-Direktor Dr. Francis Collins. Er kündigte nach 12jähriger Amtszeit seinen Rücktritt an. Was vorliegende Dokumente enthüllen ist jedenfalls nicht nur ein Skandal, sondern lässt auch den schweren Verdacht aufkommen, dass Fauci und Collins möglicherweise indirekt für die jetzige Pandemie mit-verantwortlich sind – mit all ihren verheerenden Folgen und Verwerfungen.
Lügen, was das Zeug hält
Fauci, Chef des US-Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID), bestreitet die Vorwürfe weiterhin. „Weder NIH noch NIAID haben jemals Zuschüsse genehmigt, die eine Gain-of-Function-Forschung zur Coronaviren unterstützt hätte – um deren Übertragbarkeit oder Tödlichkeit (Funktionsgewinn) für den Menschen zu erhöhen, sagte Collins in einer Erklärung im Mai. Auch in seiner Aussage vor dem Kongress beharrte Fauci darauf. „Weder ich, noch Dr. Collins haben gelogen oder jemanden darüber, was wir machten, in die Irre geführt“, sagte er später auch im TV-Sender ABC. Die Diskussion dreht sich im Kreis, weil sich Fauci & Co an der Definition von „Gain-of-Function“ festkrallen. Unter „Funktionsgewinn“ versteht man üblicherweise jene Art von Forschung, die eine Erhöhung der Übertragbarkeit oder Pathogenität eines biologischen Stoffes bewirkt. Fauci beruft sich auf die engere Definition von „besorgniserregendem Funktionsgewinn“, und das sei nicht der Fall gewesen, sagt er.
Haarsträubende Experimente
Die Dokumente enthüllen, dass Fauci als früherer NIH-Direktor Forschungen in China zur Herstellung einer „potenteren Form des Corona-Virus“ finanzierte. Ein zugehöriges Experiment wurde am Wuhan Institut für Virologie durchgeführt – in unmittelbarer Nähe wurde ja von ersten Covid-19-Fälle berichtet. In diesem Experiment wurde eine Gruppe von Mäusen mit dem Original-Fledermaus-Virus infiziert, eine andere mit einem modifizierten Virus-Strang, der von Forschern hergestellt wurde. Letztere erkrankten schwerer als jene mit dem Original-Virus infizierten, heißt es in einem zugehörigen Schreiben an republikanische Abgeordnete, von Lawrence Tabak, Vorstands-Vize-Direktor des NIH, vom 20. Oktober 2021. Das „begrenzte Experiment“ sollte herausfinden, ob „Spike-Proteine aus natürlich vorkommenden Fledermaus-Coronaviren, die in China zirkulieren, in einem Mausmodell an den menschlichen ACE2-Rezeptor binden können“, schrieb Tabak und fügte hinzu, das „unerwartete Ergebnis“ sei nicht „etwas das sich die Forscher vorgenommen haben“. Ob beabsichtigt oder nicht, die Forschung entspricht der Definition von „Gain-of-Function“ (Funktionsgewinn), sagen einige Experten.
Virus zur Bombe gemacht
Senator Paul Rand dazu: „Im Brief geben sie zu, dass ja – das Virus seine Funktion verbesserte, es sei gefährlicher geworden. Sie haben also ein Virus geschaffen, das es in der Natur nicht gibt und gefährlicher wurde – das ist ‚Gain-of-Function’“. Man nehme ein unbekanntes Virus, kombiniere es mit einem anderen und erhalte ein Supervirus. Man wisse nicht, ob es dabei an „Funktion“ gewinne oder verliere, darum ging es im Experiment. Wie könne also jemand sagen, das sei keine Forschung zum Funktionsgewinn, sagte der Senator. Besagte Forschungsexperimente wurden zwischen dem 1. Juni 2018 und 31. Mai 2019 im Wuhan-Labor durchgeführt. Koordinierende Organisation war die Eco Health Alliance (Direktor Peter Daszak) die Fördergelder beantragten und an das Labor weiterleiteten.
Riskante MERS-CoV Viren-Klonung
Der Bericht wurde am 8. März übermittelt, zwei Jahre nach Abschluss der Forschungen. Besagter Abschlussbericht enthält auch eine Beschreibung von Experimenten mit Klonen von MERS-CoV, einem Virus, das 2012 einen Ausbruch im Nahen Osten verursachte und nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Sterblichkeitsrate von 35% aufweist. Die Wissenschaftler geben an, sie haben eine „ähnliche reverse Genetik-Strategie“ verwendet, wie bei den Studien der Fledermaus-Coronaviren. Nachdem sie einen infektiösen Klon von MERS-CoV in voller Länge konstruiert hatten, ersetzten sie die Rezeptorbindungsdomäne des Virus durch Domänen von verschiedenen Stämmen von Coronaviren, die bei infizierten Fledermäusen in Südchina gefunden wurden. Laut Jack Nunberg, Virologe und Direktor des Montana Biotechnology Center an der Uni von Montana, verwenden beide Viren dasselbe Rezeptorprotein.
Wuhan-Forschung war nicht bekannt
Die US-Gesundheitsbehörde redet sich indes auf unklare Formulierungen und eine mögliche Abweichung der ursprünglich angegebenen Forschungsinhalte bzw. -Ziele bei Eco Health Alliance aus. Das NIH wolle das nun untersuchen. Von Eco Health gibt es bis dato dazu keine Stellungnahme dazu. In jedem Fall sind Kritiker entsetzt, dass so etwas überhaupt möglich ist. Egal ob Gain-of-Function oder nicht, was reine Definitionssache sei: Die NIH hätte diese Information zu Beginn der Pandemie bekannt geben müssen. Es sei offensichtlich, dass NIH und andere Gesundheitsbehörden eine dringende Reform und eine intensive Kontrolle durch den Kongress brauchen. In manchen Fällen auch eine Auflösung gewisser Einheiten.
- US-Corona-Experte: „Impfstoffe töten mehr Menschen, als sie retten“
- Journalist deckt auf: Stammt Corona-Virus doch aus dem Labor?
- Das irre Viren-Geschäft: Schon 2015 wurde das Corona-Virus patentiert!
- Die alte Pandemie: Corona seit mindestens März 2019 in Europa!
- Unsere Regierungen wurden von Konzernen und NGOs geputscht!
- DNA-Änderungen beim Menschen durch mRNA schon vor 10 Jahren möglich
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Insider erklärt zum Fall Kimmich, warum Profis sich nicht impfen lassen
Jetzt erklärt erstmals ein Insider aus der Branche, der auch mit Bayern-Nationalspielern arbeitet, warum Sportprofis Bedenken gegen die Impfung haben. Doch damit nicht genug: Aus anderer Quelle ist sogar von “Fake-Impfungen” bei Spitzensportlern zu hören.
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Was spielt sich ab hinter den Kulissen von Kasan?
Wichtelkinder unter Rassismus-Verdacht

Von MANFRED ROUHS | Der Rassismus lauert in Deutschland, wie es scheint, immer und überall. Sogar bei den Wichtelkindern in der Essener Nordstadt, einem Verein, der Spielsachen und Bekleidung auch für Kinder aus sozial schwachen Familien zugänglich machen will. Dessen Vorsitzende Sabrina De Lucia soll sich in einem privaten Chat „rassistisch und vulgär über Frauen […]
Kimmich: Mehrheit hat Verständnis für Entscheidung des Profifußballers
(David Berger) Laute einer Umfrage des Web-Magazins “Web.de” (Stand 26.10, 17 h) hat eine Mehrheit der Deutschen Verständnis für die derzeit heiß diskutierte Entscheidung des Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich vom FC Bayern, sich nicht den neuartigen Covid19-“Impfstoff” spritzen zu lassen.
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Nationalfeiertag: Das war die MEGA-Demo gegen die Corona-Diktatur
Tausende folgten Martin Rutters Aufruf zur Mega-Demo anlässlich des Nationalfeiertags nach Wien. Stundenlang taten sie ihren Protest kund. Für Selbstbestimmung und Demokratie: Die Demonstranten forderten ein Ende des Impfterrors der Regierung und etablierten eine neue Protestparole: „Schallenberg muss weg!“ Der Protest war so vielseitig und aussagekräftig wie seine Teilnehmer.
Angesichts des 3G-Zwangs im Büro ab 1. November und des Lockdowns für Ungeimpfte bei entsprechenden Werten im Inzidenz-Zahlen-Bingo fiel der Protest am heutigen Nationalfeiertag entsprechend groß aus. Tausende Menschen gingen nach dem Motto: „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Freiheit klaut!“ auf Wiens Straßen. So setzten sie am Karlsplatz, entlang der Ringstraße und vor der Wiener Hofburg, dem derzeitigen Sitz des österreichischen Parlaments ein Zeichen des Widerstands. In die Hofburg durften heute nur Impfwillige, Präsident Van der Bellen rief sie zur „Impfburg“ aus. Wochenblick hat Eindrücke der Demo gesammelt.
Alle Fotos von Fotograf Alois Endl.
- Österreichs Nationalfeiertag im Zeichen des Great Reset
- Lockdown für Ungeimpfte: Werden sie sich einsperren lassen?
- SPÖ wieder Steigbügelhalter: 3G-Diktatur am Arbeitsplatz ist jetzt fix
- Mut-Pfarrer verrät: Während Lockdowns so viele Suizide wie noch nie bestattet
- LOCKDOWN SCHICKSALE: Das verschwiegene Leid der Corona-Politik
- Nächste Eskalation: Corona-Knast für Ungeimpfte – ohne seriöse Datenbasis
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Ex-CDC-Chef Redfield: Über 40% der Covid-Toten in Maryland zweifach geimpft
Die Covid-Impfung schützt vor schweren Verläufen – das behaupten Regierungen weltweit nach wie vor steif und fest. Nur wenige wagen es, anderslautende Informationen zu verbreiten. Der ehemalige Chef der US-Seuchenschutzbehörde CDC, Dr. Robert Redfield, ist einer von ihnen.
Redfield legte im Rahmen eines Interviews mit Fox News vergangene Woche Montag offen:
Viele Menschen mögen das Gefühl haben, dass es ein seltenes Ereignis ist, dass vollständig geimpfte Menschen sterben. Ich bin zufällig der leitende Berater von Gouverneur Hogan im Bundesstaat Maryland. In den letzten sechs bis acht Wochen waren mehr als 40 Prozent der Menschen, die in Maryland starben, vollständig geimpft.
Bedacht werden muss freilich, dass Personen erst zwei Wochen nach dem zweiten Schuss als vollständig geimpft gezählt werden. Zum Zeitpunkt des Interviews waren in Maryland rund 65.7% der Bevölkerung vollständig geimpft.
Former CDC Director Robert Redfield, now senior advisor to Governor Hogan in MD- “In the last 6-8 weeks, more than 40% of the people who died in Maryland were fully vaccinated” pic.twitter.com/sBO2mwnc5p
— BBIsBak#4
(@bbisback_4) October 19, 2021
Dr. Robert Redfield just told @MarthaMacCallum on @Foxnews that 40% of the recent Covid deaths in the state of Maryland were among people who are fully vaccinated. Redfield says this under scores the importance of maintaining a high level of immunity.
— John Roberts (@johnrobertsFox) October 18, 2021
Glaubt man den Lobeshymnen der Regierungen, so sollte der von Redfield genannte Prozentsatz von toten Impflingen aufhorchen lassen – immerhin werden Ungeimpften auf Basis der behaupteten Impfeffektivität Grund- und Freiheitsrechte entzogen. Glaubwürdig scheint die hohe Zahl geimpfter Corona-Toter leider durchaus, denn auch andernorts häufen sich die sogenannten “Impfdurchbrüche” (auch wenn man sich bemüht, diese zu vertuschen): Weder verhindert die zweifache Impfung zuverlässig schwere Verläufe noch Todesfälle. Anlass für Redfields Aussage war der Tod von Ex-Außenminister Colin Powell, der trotz Impfung an den Folgen von Covid-19 verstorben sein soll (Report24 berichtete).
Zum Abschied: Merkel wird heiliggesprochen
Es sollten staatstragende und freundliche Abschiedsworte sein. Aber was der Bundespräsident seiner Kanzlerin hier ausrollt, stammt aus seinem eigenen Märchen vom „besten Deutschland“ aller Zeiten. Eine schallende Ohrfeige für die Bürger. Von Alexander Wallasch.
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Der Fall Kimmich
Was sind die möglichen Hintergründe für die Entscheidung von Joshua Kimmich? Aus meiner Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Spitzensportlern weiß ich, welche Fragen sie sich stellen bzw. dass sie in dem Bewusstsein ihrer persönlichen Eigenverantwortung Antworten suchen.
Die Elenden: Karl Lauterbach und die sadistischen Heuchler
Goldene Zeiten für die Freiheitskiller: Jens Spahn und Karl Lauterbach (Foto: Imago)
Würden in diesem Land noch die Gesetze der Vernunft gelten, wären Unten und Oben nicht vertauscht und gesunder Menschenverstand nach wie vor das Maß aller Dinge: Niemand würde mehr ein Stück Brot mehr nehmen von „wissenschaftlichen“ Experten, von selbsternannten politischen Fürsorgeträgern und „Medienpersönlichkeiten“, die uns seit anderthalb Jahren mit arbiträren und widersprüchlichen Statements kujonieren, uns belügen und die ihre selbstverliebte Verbaldiarrhoe als jeweils der Weisheit letzter Schluss verkaufen.
Viele von ihnen hätten vermutlich seit vielen Jahren auf die Couch gehört und eine Therapie benötigt, um ihre Minderwertigkeitskomplexe, ihre beschädigten Egos und Helferkomplexe, ihre Midlife-Sinnsuche oder ihre aus den Fugen geratene Work-Life-Balance in den Griff zu bekommen. Sie bekamen stattdessen etwas besseres: Die „Pandemie“, einen Zustand, der zuvor mündige Bürger in Angstkrüppel verwandelte. Durch diese Inszenierung einer Weltenkrise sahen sie sich unverhofft in die saturierende Lage versetzt, sich zu Schamanen, zu Besser- bzw. Allwissenden aufzuschwingen und darüber ihren persönlichen Dachschaden zu pflegen. Ein Traum wurde wahr, es mag für manche besser gewesen sein als Sex, Drogen und Antidepressiva in einem. Endlich Aufmerksamkeit, endlich die Erfahrung von „systemrelevanter“ Wichtigkeit! Die Drostens, Spahns, Lauterbachs, Buyx, Brinkmanns und viele weitere, die sich in dieser künstlichen Menschheitskrise neu erfanden und „definierten“ – sie genießen es seither sichtlich, aus der Tristesse ihrer zuvor unbedeutenden Versenkung, wo ihr Publikum allenfalls aus Fachidioten bestand, erhöht und emporgehoben worden zu sein zu nunmehr nationalen Schicksalsbestimmern und Medienstars.
Die Selbstberauschung der Experten
Das eigentliche Unglück, das große Verhängnis liegt darin, dass der gequirlte Wahn, den sie dabei verzapfen, Eingang fand und findet in politischen Entscheidungen und Kurzschlüssen. In eine Gesundheitspolitik, die sich in ein monströses Willlkürregime verwandelt hat, in dem nichts mehr stimmt, in dem alles zur Beleidigung der menschlichen Intelligenz geworden ist. In ein System, in dem die Regeln nicht einmal mehr nach der Logik derer Sinn machen, die sie aufgestellt haben. Natürlich stets auf Grundlage der sogenannten „seriösen Forschung„, wo einerseits zwar die „99 Prozent Wissenschaftler“ einen angeblichen Konsens der Unfehlbarkeit und damit die Standards definieren (in Abgrenzung von den medial gemiedenen „Leugnern“, „Aluhüten“ und „Schwurblern“ ihres Fachs), in der es andererseits jedoch plötzlich wieder ganz normal sein soll, wenn sich die Experten ständig selbst widersprechen. Schließlich sei ja „Wissenschaft„, so Christian Drosten einst in seinem „Corona-Podcast„, ein „dynamischer Erkenntnisprozess„, der den Irrtum zwingen einschließe. Eine interessante Relativierung aus dem Munde dieses „Pop-Virologen“; denn bevor man oft verstanden hat, was Drosten twittert und erzählt, behauptet er schon wieder das Gegenteil.
Als größtes Ärgernis von allen jedoch hat sich die SPD-Heimsuchung Karl Lauterbach behauptet, ein selbst aus Sicht vieler Ärzte mittlerweile gemeingefährlicher Demagoge, dem aus unbegreiflichen Gründen weiterhin eine durch nichts legitimierte öffentliche Aufmerksamkeit zuteil wird – was ihn die bedenkliche Lage versetzt, sein falsches Gift weiterhin in die Ohren eines geschundenen Volkes zu träufeln. Wiederholt der Lüge und grundfalschen Prognosen überführt, was seiner Glaubwürdigkeit bezeichnenderweise keinen Abbruch tat, kann er mittlerweile getrost als die Mutter aller Heuchler und Superspreader der Panikmache bezeichnet werden. Seine „Vorbildfunktion“ als Politiker stellte er erst letzte Woche wieder eindrucksvoll unter Beweis, als er sich am Steuer mit dem Handy am Ohr erwischen ließ. Normalerweise würde man darum kein großes Aufhebens machen; schließlich ist es menschlich zu schummeln, und jeder von uns verstößt tagtäglich gegen irgendwelche Vorschriften. Da kann man eine solche Petitesse schonmal durchgehen lassen.
Pathologischer Zuchtmeister des Corona-Regimes
Aber nicht bei Lauterbach. Nicht ihm. Nicht einem pathologischen Zuchtmeister des Corona-Regimes, der seit 20 Monaten die propagandistische bass drum für ein Regime absurder Regeln besorgt, die nie streng genug sein können und aus seiner Sicht immer fahrlässig zu früh auslaufen – egal ob Lockdowns, Schulschließungen, Testpflichten, Hygienemaßnahmen, Diskriminierung Ungeimpfter oder die „epidemische Lage“ als solche. Lauterbach schreckte nie und schreckt bis heute nicht davor zurück, mit Sterbelawinen, massenhaft Toten und Apokalypse zu drohen. Seine eigene Urangst, nach Ende der Pandemie (bzw. ihrer Enttarnung als größter Fehlalarm der Geschichte) wieder in die frühere Bedeutungslosigkeit zurückzufallen, projiziert er anscheinend auf sein Publikum, indem er ihm stets auf Neue Furcht und Schrecken einjagt.
Ausgerechnet dieser notorische Regelbrecher vergreift sich jetzt erneut an den Jüngsten – und inszeniert sich als „oberster Kinderschinder der Nation“, indem er vor der Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen warnt. Der Panikhetzer, der selbst wiederholt klar regelwidrig ohne Maske erwischt wurde (siehe hier und hier), der bei „Maischberger“ der dreisten Lüge überführt wurde, als er den eklatanten Maskenverstoß seiner SPD-Bundestagsfraktion als angebliche Momentaufnahme abtun wollte – er lebt wieder einmal seinen grenzenlosen Sadismus auf dem Rücken der nachwachsenden Generation aus, die im Corona-Wahn systematisch zum Wrack gemacht wurde: Überfüllte Spezialkliniken, Jugendpsychiatrien und Kinderschutzverbände legen Zeugnis ab vom Ausmaß der psychischen Erkrankungen und Auffälligkeiten, Angstneurosen und sozialen Verhaltensstörungen unserer Kinder. Von lebenslangen Auswirkungen eines Bildungsrückstands und ihrem gründlich ruinierten natürlichen Immunsystem gar nicht zu reden. Und alldies im Namen eines Virus, dessen reale Sterbewahrscheinlichkeit (nach aktuellen Erhebungen von Statistik Austria) für unter 40-jährige bei 1 zu 289.585,5 liegt – und bei unter 20-jährigen gar unterhalb der statistischen Nachweisgrenze.
Grenzenloser Sadismus auf dem Rücken der Jüngsten
Die augenscheinliche Psychose eines Karl Lauterbach jedoch ficht dies nicht an: „Masken sind für die vierte Welle von großer Bedeutung, auch in den Schulen„, faselt er in der „Rheinischen Post„, und verweist auf Japan, das „mit konsequenter Maskenpflicht“ zeige, „dass die vierte Welle auch ohne Lockdown bekämpft werden kann.“ Wenn man auf Masken in der Schule verzichten wolle, müsse „dreimal pro Woche vor dem Unterricht getestet werden, sonst droht Schulausfall wegen zu hoher Fallzahlen“ – denn die Inzidenzen würden in allen Altersgruppen steigen, und es gälte Schulschließungen in diesem Winter „unbedingt zu vermeiden„. Sagt Lauterbach – der damit durchblicken lässt, wie elektrisiert er geradezu auf dem nächsten Lockdown entgegenfiebert.
Solche Sätze sind so dermaßen verquer und wirr aus dem Mund eines Impflobbyisten, dass man es nicht mehr rational fassen kann – angesichts einer offiziell 66,2-prozentigen, in Wahrheit aber (aufgrund einer vom RKI selbst eingeräumten statistischen Untererfassung) wohl bereits bei über 80 Prozent liegenden Vollimpfquote. Dass damit die Impfkampagne, nähme man Lauterbachs Forderungen ernst, als glatt verfehlt zu betrachten ist, wird schon gar nicht mehr problematisiert. Stattdessen spielen die Medien das dreckige Spiel mit, die eine Freiheitsberaubung gegen die andere auszuspielen: „Masken sind die bessere Lösung… Schulschließungen sind für die Kinder und Jugendlichen ein Problem, nicht aber die Masken„, so Lauterbach. Zur Klarstellung: Für Kinder und Jugendliche ist BEIDES ein Problem – so wie mittlerweile alles, was uns von diesem durchgedrehten Staatsapparat auf seinem Seuchenbekämpfungstrip unter anhaltender Aushebelung unserer Freiheitsrechte zugemutet wird.
Die Parole einzige müsste daher lauten: Freedom Day für Deutschland, Lockdown Day für Karl Lauterbach!








































































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