Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Würzburg: Vom Allahu Akbar-Dschihadisten zum „psychisch Kranken“

Würzburg: Vom Allahu Akbar-Dschihadisten zum „psychisch Kranken“

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es war schon abzusehen, dass in Würzburg alles versucht wird, um das islamistische Terror-Motiv des somalischen Moslems Abdirahman Jibril A. in Richtung psychiatrische Krankheit zu drehen. Obwohl er unter Allahu-Akbar-Rufen drei Frauen tötete, fünf weitere Menschen schwer und vier leicht verletzte, obwohl er anschließend erklärte, dass er damit seinen Beitrag zum […]

Szenen der Verslummung: Der Bundestag als Nachhilfe-Schule

Es mag für manche zu hart klingen, wenn wir von Verslummung schreiben. Aber dass wir das tun, das liegt daran, dass wir einen gewissen Anspruch an ein Parlament, ein Bundesparlament herantragen. Der Anspruch geht wie folgt. Abgeordnete sollten sich zumindest dadurch auszeichnen, dass sie fähig sind, sich ein begründetes Urteil zu bilden. Um urteilsfähig zu […]

Durchgesickerter Bericht der Regierung zeigt, dass Impfpässe die Verbreitung von COVID verstärken könnten

Indem man sie zwingt, kleinere, schlechter belüftete Orte aufzusuchen.

Einem durchgesickerten Regierungsbericht zufolge könnten Impfpässe die Ausbreitung von COVID sogar noch verschlimmern, da sie die Menschen dazu bewegen würden, kleinere, schlechter belüftete Veranstaltungsorte aufzusuchen.

Laut dem Bericht, der vom Ministerium für Digitales, Kultur, Medien und Sport [DCMS] erstellt wurde, könnte die Einführung des Systems sogar den gegenteiligen Effekt haben.

„Wenn die Zertifizierung einige Fans aus strukturierten und gut belüfteten Sportstadien verdrängt, könnte dies dazu führen, dass sie stattdessen unstrukturierte und schlecht belüftete Kneipen aufsuchen, wo sie Zugang zu mehr Alkohol haben als in den Stadien“, heißt es in dem Bericht. „Bei der Fußball-Europameisterschaft wurde festgestellt, dass die Zahl der Fälle im Zusammenhang mit Pubs auch dann anstieg, wenn England im Ausland spielte.

„Die Politik würde auch den Umsatz der Organisatoren von Veranstaltungen, die Impfpässe verwenden müssen, schmälern und die Einstellung von Tausenden neuer Ordner erforderlich machen, was schwer zu bewerkstelligen sein dürfte“, berichtet der Telegraph.

Nachdem Schottland versucht hatte, Impfpässe einzuführen, wurde das Verfahren als „völliges Desaster“ bezeichnet, da das Personal in Nachtclubs beschimpft wurde und die Technologie wiederholt versagte.

Viele Lokale beschlossen, vorzeitig zu schließen, und verloren 40 % ihrer Besucherzahlen, was einmal mehr zeigt, wie das System unzählige Nachtclubs, die mit einer Gewinnspanne von 15 % arbeiten, endgültig in den Ruin treiben wird.

Ein weiteres Beispiel dafür, dass Impfpässe weitgehend nutzlos sind, ist die Tatsache, dass ein negativer Test nicht mehr als Option angeboten wird, obwohl die Geimpften das Virus immer noch übertragen können.

Wie wir in dem nachstehenden Video zeigen, mussten sich Besucher von Nachtclubs in Irland impfen lassen, um eingelassen zu werden, doch wurde ihnen dann gesagt, dass beim Tanzen keine Masken erforderlich seien.

Offenbar hat COVID eine Art künstliche Intelligenz entwickelt, die weiß, wann sie Menschen in Ruhe lassen muss, wenn sie sich an Dutzenden von anderen verschwitzten Menschen in unmittelbarer Nähe reiben.

Lafontaine über ungeimpften Fußballer Kimmich: “Er kann klar denken und hat Recht!”

Lafontaine über ungeimpften Fußballer Kimmich: “Er kann klar denken und hat Recht!”

Dass der Bayern-Star Joshua Kimmich sich aufgrund von Bedenken wegen möglicher Langzeitfolgen der mRNA-Vakzine noch nicht gegen Covid-19 impfen lässt, sorgt aktuell für Aufruhr in den Mainstream-Medien. Sogenannte Sportwissenschaftler prophezeien Kimmich gar ein Karriereende wegen “Long Covid” – obwohl es in Wahrheit schon in vielen Fällen die Impfung war, die die Träume von Sportlern zerplatzen ließ wie Seifenblasen (siehe etwa hier, hier, hier und hier). Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Saarland, Oskar Lafontaine, stellte sich nun in einem Facebook-Beitrag hinter den jungen Fußballer und seine Entscheidung gegen die Impfung.

Lafontaine ist – ebenso wie seine Ehefrau Sahra Wagenknecht – dafür bekannt, im Hinblick auf die Corona-Politik kein Blatt vor den Mund zu nehmen: Seine Bezeichnung von Karl Lauterbach (SPD) als “Covid-Heulboje” blieb wohl vielen im Gedächtnis.

In seinem aktuellen Beitrag nimm der Linken-Politiker nun vor allem die Behauptungen der Chefs vom Paul-Ehrlich-Institut und der StiKo aufs Korn, dass Nebenwirkungen der Impfungen wenn überhaupt nur innerhalb kürzester Zeit nach dem Schuss auftreten würden. Das ist unwahr – wie beispielsweise der ADE-Effekt der Dengue-Fieber-Impfung oder aber die Narkolepsie infolge des Schweinegrippenimpfstoffs beweist. Lafontaine erinnert zudem daran, dass Pfizer / BioNTech selbst die Käufer des Impfstoffs darauf hinwiesen, dass Langzeitwirkungen völlig unbekannt sind.

Den lesenswerten Beitrag von Oskar Lafontaine in voller Länge lesen Sie im Folgenden:

Kimmich und die Covidioten

Dass das polemische Wort „Covidioten“ auf eine Reihe von Leuten zurückfällt, die in Deutschland als Experten gehandelt werden und glauben, andere belehren zu können, kann man schon seit längerem beobachten. Die Reaktionen auf die Erklärung des Bayern-Stars Joshua Kimmich, dass er nicht geimpft ist, und, weil er die Langzeitfolgen der Impfstoffe nicht kennt, auf einen klassischen Impfstoff (Tot-Impfstoff) wartet, zeigen einmal mehr, in welchem Zustand sich das deutsche Expertentum befindet. Ich will jetzt ausnahmsweise nicht die Covid-Heulboje Lauterbach zitieren, sondern den Chef des Paul-Ehrlich-Instituts und den Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, sagte: „Generell ist es bei Impfstoffen so, dass die meisten Nebenwirkungen innerhalb weniger Stunden oder Tage auftreten, in seltenen Fällen auch mal nach Wochen. Langzeit-Nebenwirkungen, die erst nach Jahren auftreten, sind bei Impfstoffen generell nicht bekannt.“

Der Mann sollte weggelobt werden, er verdient eine Beschäftigung, bei der er weniger Schaden anrichten kann.

Der Vorsitzende der Stiko, Thomas Mertens, sagte der Nachrichtenagentur dpa: In der Wissenschaft sei man sich einig, dass spät auftretende Nebenwirkungen nach einer Impfung „nicht vorkommen, beziehungsweise eine extrem seltene Rarität bei einzelnen Impfstoffen darstellen”.

Jetzt wundert man sich nicht mehr, warum die Stiko bei der Kinderimpfung umgefallen ist.

Die NachDenkSeiten haben den Beitrag Norbert Härings veröffentlicht, der unter anderem am bekannten Beispiel des Dengue-Fiebers zeigt, was von solchen Experten zu halten ist: https://www.nachdenkseiten.de/?p=77291#h14

Man muss noch nicht mal die Fälle kennen, in denen Langzeitfolgen von Impfungen beobachtet wurden, es genügt, aus den Verträgen, die mit den Impfstoff-Herstellern Biontech/Pfizer geschlossen wurden, zu zitieren: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.“ Hätten der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts und der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission Recht, dann wäre der Pharmakonzern nicht auf die Idee gekommen, sich derart abzusichern.

Kimmich ist nicht nur ein hervorragender Fußballer, er kann auch klarer denken als einige der sogenannten Experten. Und dass er, wie viele andere, auf einen klassischen Impfstoff wartet, wirft die Frage auf, warum die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) immer noch keinen klassischen Impfstoff zugelassen hat, obwohl die beiden chinesischen Tot-Impfstoffe von Sinovac und Sinopharm weltweit millionenfach verimpft werden.

Wir wissen doch alle ?: Die Pharmaindustrie hat nicht den geringsten Einfluss auf die Zulassung von Medikamenten und die Volksweisheit „Geld regiert die Welt“ ist längst widerlegt – würde ich das Gegenteil behaupten, wäre ich ja ein „Verschwörungstheoretiker“ ?.

Oskar Lafontaine, 25. Oktober 2021

Neurologische Schäden nach COVID-19-Impfung: Studie aus dem UK bestätigt ScienceFiles

Als wir damit begonnen haben, die Datenbank der WHO “VigiAccess”, in der Meldungen über Nebenwirkung nach COVID-19 Impfung gesammelt werden, zu analysieren, da standen wir vor dem Problem, dass die Datenbasis unklar ist: Wer wann wieviel meldet, das sind gut gehütete Geheimnisse der University of Uppsala, wenngleich wir der Ansicht sind, die dort Verantwortlichen wissen […]
Österreichs Nationalfeiertag im Zeichen des Great Reset

Österreichs Nationalfeiertag im Zeichen des Great Reset

Der heutige Nationalfeiertag dürfte der traurigste in der bisherigen Geschichte Österreichs sein. Das Volk wird von der Leistungsschau des Bundesheers ebenso ausgeschlossen, wie aus den herrschaftlichen Hallen der Hofburg. Lediglich die Impfwilligen dürfen heute Österreichs Parlament besuchen, um sich dort die mRNA-Spritze verpassen zu lassen. Denn Präsident Van der Bellen erklärte die Hofburg zur „Impfburg“. Anstatt einer Leistungsschau des Bundesheers stimmte man die Österreicher – aus virtueller Distanz – auf den nächsten von den Eliten verursachten Horror ein: Das Blackout.

  • Ungeimpfte Österreicher werden symbolisch von repräsentativer Demokratie ausgeschlossen
  • Van der Bellens „Impfburg“: „Kleiner Piks. Große Geste.“ für den Great Reset
  • Digitalisierung zeigt auch am Nationalfeiertag zensorische Algorithmen
  • Zensur absurd: Sebastian Kurz-Bild darf nicht auf Bundesheerseite geladen werden, Hitler schon
  • ORF und Bundesheer warnen vor Blackout
  • Nationalfeiertag befördert uns radikal in Great Reset
  • Eindeutige Botschaft: Können vom Staat nichts mehr erwarten

Österreichisches Volk wird am Nationalfeiertag symbolträchtig von Demokratie ausgeschlossen

„Kleiner Piks. Große Geste.“ – So bewirbt Präsident Alexander Van der Bellen seine Aktion der „Impfburg“. Anders als an anderen Nationalfeiertagen finden keine Besichtigungen, kein Tag der Offenen Tür in Österreichs Parlament statt. Anstatt eines würdigen Geburtstags unseres Landes wird heute in der Hofburg die Unterwerfung unter die Eliten mittels körperlichem Eingriff zelebriert. Der ORF schreibt dazu: „Danach kann auch die Präsidentschaftskanzlei besichtigt werden.“ – Das österreichische Volk wird an diesem Nationaltag also symbolträchtig aus seiner repräsentativen Demokratie ausgeschlossen. Es sei denn, man lässt sich den Erst-, Zweit- oder Drittstich verpassen. Doch der Andrang dürfte sich bereits im Vorfeld als eher bescheiden abgezeichnet haben. So heißt es im nächsten Satz: „Zwar wurde im Vorfeld dazu aufgefordert, online oder telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Es gibt aber auch ein Kontingent für Kurzentschlossene.“

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Auch am Nationalfeiertag sollen wir auf Digitalisierung getrimmt werden

Im Sinne des digitalen Umbaus unserer Gesellschaft im Zeichen von Big Tech kann man aber virtuell teilnehmen. So liest man im Regierungs-Medium: „Abseits davon gibt es heuer in Parlament, Bundeskanzleramt und Co. leider keine offenen Türen. Digitale Rundgänge und Begleitinfos werden aber online angeboten, das Parlament informiert unter anderem über den Umbau.“

Impfburg

Zensur-Algorithmen verbieten Kurz-Abbild in digitalem Bundesheer-Gewinnspiel, aber Hitler geht!

Eines dieser digitalen Programme ist ein Gewinnspiel des Österreichischen Bundesheers. Dabei kann man sich mittels Filter zum Soldaten einer Bundesheermission machen. Die scheinbar lustige Spielerei zeigt jedoch auf, wie weit Big Tech und die Zensur-Algorithmen reichen: Einen Sebastian Kurz darf man nicht einreichen. Lädt man ein Bild des Ex-Kanzlers hoch, komme die Erklärung, dass das Bild nicht missionstauglich sei, behauptet Maschek-Kabarettist Peter Hörmanseder. Nicht gesperrt seien allerdings die Abbilder von der türkisen Tourismusministerin Elisabeth Köstinger sowie Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und schräger Weise auch nicht jenes von Adolf Hitler.

Beim Gewinnspiel des BHs dürfte ein Filter angewandt werden, der gezielt die Verwendung von Fotos von @sebastiankurz verhindert. Ich schaffte keine „Mission“ mit ihm bzw einem Foto von ihm. Der Filter läßt aber am Ende ein problematisches Foto zu. Es stellen sich Fragen https://t.co/vqGOv4S2kw pic.twitter.com/HAwuwevr10

— Peter Hörmanseder (@pit_maschek) October 26, 2021

Nationalfeiertag mit ORF und Bundesheer: Blackout-Vorbereitung

Der ORF widmete in seiner Nationalfeiertags-Sendung einige Zeit dem drohenden Blackout. Klaus Schwab kündigte im Great Reset die Unterbrechung von Lieferketten an, übte mit seinen Elite-Freunden bereits im Zuge von Cyber-Polygon den großflächigen virtuellen Ausfall und kündigte weiters den Klima-Lockdown an. Vor allem durch die radikale Abschaltung deutscher Atom- und Kohlekraftwerke ohne Bereitstellung alternativer Energieversorgung droht Europa zunehmend das MEGA-Blackout. Das Bundesheer bereite sich darauf vor, erklärt man im ORF. Doch dann zeigt man im ORF den Bundesheerfilm, über den Wochenblick bereits berichtete. Darin rät das Bundesheer dazu, sich selbst auf ein solches Blackout vorzubereiten. Eine Kapitulationserklärung: Unser Bundesheer ist nicht darauf gerüstet und wird es wohl auch nicht rechtzeitig sein.

Nationalfeiertag soll uns zeigen: Es gibt keinen Verlass auf den Staat

Zunehmend wird der Bürger so in rapidem Tempo darauf eingestellt, dass er sich auf den Staat nicht verlassen kann. Weder auf das Bundesheer, noch auf die medizinische Versorgung, die seit Corona nicht mehr gegeben ist, da Operationstermine und Arztgespräche ja ständig verschoben oder gar abgelehnt werden. Längst werden Corona-Ungetestete den Krankenhäusern verwiesen. Das soziale Netz existiert auch nur noch für Wenige: Wer sich nicht Impfen lässt, kann bei Joblosigkeit seinen Anspruch auf das AMS-Geld verlieren. Selbst auf die Algorithmen-Zensur im Sinne des zunehmenden Verbots der Eliten-Kritik werden wir offenbar durch das Verbot ein Kurz-Bild auf die Bundesheerseite zu laden, vorbereitet. Und wie es um unsere demokratische Teilhabe als Ungeimpfte zukünftig bestellt sein wird, lässt ja der Zugang zur Präsidentschaftskanzlei ausschließlich für Geimpfte bereits erahnen. Dass uns dieser Umstand des Verlassenwerdens, des auf uns selbst gestellt seins, gerade am Nationalfeiertag derart schonungslos vermittelt wird, ist an Zynismus kaum zu überbieten.

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Alterspräsident: Bernd Baumann attackiert die anderen Fraktionen!

Alterspräsident: Bernd Baumann attackiert die anderen Fraktionen!

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Seit bald zwei Jahrhunderten geht das Amt des Alterspräsidenten aus Respekt vor dem Alter an den ältesten Abgeordneten. Von der Frankfurter Paulskirche bis zum Parlament des Kaiserreichs, von der Weimarer Republik bis zum wiedervereinigten Deutschland, sogar die überwiegende Amtszeit Merkels wurde so verfahren. Nur im Dritten Reich unter Hermann Göring verfuhr man anders. Heute ist […]

Wenn das in Russland passiert wäre: Russische Journalisten werden in den USA von der Polizei misshandelt

Wenn das in Russland passiert wäre: Russische Journalisten werden in den USA von der Polizei misshandelt

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Der Anti-Spiegel hat immer wieder berichtet, wie russische Medien und ihre Journalisten im Westen bei der Arbeit behindert werden. In den USA geht das so weit, dass sie teilweise während ihrer Berichterstattung von der Polizei angegriffen werden und dass ihre Strafanzeigen ignoriert werden. Man stelle sich einmal vor, die russische Polizei würde (westliche) Journalisten vor […]

Der Beitrag Wenn das in Russland passiert wäre: Russische Journalisten werden in den USA von der Polizei misshandelt erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Deutschland: Wo der Ulrich Deppendorf heißt

Ulrich Deppendorf (Foto:Imago)

Wer in der Bonner Republik aufgewachsen ist, schlägt allerweil nur noch die Hände über dem Kopf zusammen, so unfaßbar ist, was jeden Tag immer deutlicher zum Vorschein kommt: Dieses Volk scheint mehrheitlich nicht den geringsten Anstoß daran zu nehmen, daß sich die Bundesrepublik in eine veritable Diktatur verwandelt. Hier ein paar Beispiele.

Herr Ulrich Deppendorf: Der Mann (71) war von 2007 bis 2015 Studioleiter und Chefredakteur Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin. Bereits zu seinen aktiven Zeiten beschlich meineneinen jedesmal, wenn er den Deppendorf auf der Mattscheibe erblickte und ihm zuhörte, der Verdacht, der Deppendorf habe sich seinen markanten Oberlippenbart wachsen lassen, um nicht mit der Frau Deppendorf verwechselt zu werden. Am 25. Oktober hat nun der Deppendorf, Ulrich, aus dem Ruhestand heraus einen Tweet rausgehauen, der ein- für allemal das Mysterium um seinen Nachnamen in Wohlgefallen auflöst.

Warum spielt der ungeimpfte Joshua Kimmich eigentlich noch in der Mannschaft von Bayern München? Bis zur Impfung sollte er nicht mehr aufgestellt werden. Was ist den Bayern-Verantwortlichen wichtiger, Vorbild oder Profit? Eher wohl letzteres.

Abgesehen davon, daß es eine Unverschämtheit ist, wenn sich einer wie der Deppendorf, dessen Gehalt völlig leistungsunabhängig-, dafür aber üppig aus Zwangsgebühren finanziert wurde, mit Fragen von „Vorbild & Profit“ beschäftigt: Nachfolgend eine (nicht unvollständige) Liste von Fußballern, die ihre Impfung nicht – oder nur mit schweren Schäden überlebt haben.

Deppendorf – das aufgelöste Mysterium im Nachnamen

Und das sind nur die in den vergangenen sieben Wochen vor dem Monat Oktober. Muß man offenbar nicht wissen, wenn man auch so „der Deppendorf“ sein kann. Trotzdem:

– Spielabbruch wegen Herzstillstand des Schiedsrichters in einer Partie des Lauber SV (Kreis Donauwörth).

– 17-jähriger Fußballspieler der JSG Hoher Hagen muss in Hannoversch Münden während Partie reanimiert werden.

– Spieler des ASV Baden (Niederösterreich) bricht auf dem Spielfeld zusammen und muss reanimiert werden.

– Gifhorner Amateuerspieler Marvin Schumann muss nach Herzstillstand reanimiert werden.

– Schiedsrichter-Assistentin einer Kreisliga-Augsburg-Partie in Emersacker bricht mit Herzproblemen zusammen.

– Kreisliga-Spieler der SpVgg. Oelde II muss von seinem Gegenspieler wiederbelebt werden.

– Spieler vom Birati Club Münster erleidet in einem Kreisliga Spiel gegen den FC Nordkirchen II Eriksen-Schicksal: Zusammenbruch mit Herzstillstand. Spiel wird abgebrochen.

– 17jähriger Fußballspieler Dylan Rich stirbt in England während eines Spiels an Herzinfarkt.

– Torwarttrainer des SV Niederpöring erleidet nach Training Herzinfarkt.

– Lucas Surek (24) von BFC Chemie Leipzig an Myokarditis erkrankt.

– Kingsley Coman (25) vom FC Bayern München nach Herzrhythmusstörungen am Herzen operiert.

Liste des Schreckens

– 19-jähriger Fußballspieler des FC Nantes erleidet am 16.9.21 Herzstillstand im Training.

– Trainer Dirk Splitsteser von der SG Traktor Divitz bricht am Spielfeldrand tot zusammen.

– Rune Coghe (18) von Eendracht Hoglede (Belgien) erleidet Herzinfarkt während Spiel.

– Beim WM-Qualifikationsspiel der Frauen Deutschland-Serbien in Chemnitz muss eine englische Linienrichterin mit Herzproblemen vom Platz getragen werden.

– 16-jähriger ungenannter Fußballspieler in Bergamo erleidet Herzstillstand (6.9.2021).

– Teamleiter Dietmar Gladow aus Thalheim (Bitterfeld) erleidet vor dem Spiel tödlichen Herzinfarkt.

– 53jähriger Fußballtrainer Antonello Campus bricht in Sizilien beim Training mit seiner Jugendmannschaft tot zusammen.

– Anil Usta vom VfB Schwelm (Ennepetal) bricht mit Herzproblemen auf dem Spielfeld zusammen.

– Dimitri Liénard vom FC Strasbourg bricht in einer Partie der Ligue 1 mit Herzproblemen zusammen.

– Diego Ferchaud (16 Jahre) vom ASPTT Caen erleidet in einem U-18-Ligaspiel in Saint-Lô einen Herzstillstand.

– Ain/Frankreich: Frédéric Lartillot erliegt nach einem Freundschaftsspiel in der Umkleidekabine einem Herzinfarkt.

– Belgischer Fußballspieler Jente Van Genechten (25) erleidet in der Anfangsphase eines Pokalspiels einen Herzstillstand.

– Belgischer Hobby-Fußballer Jens De Smet (27) aus Maldegem erleidet während des Spiels Herzanfall und stirbt im Krankenhaus.

– 13-jähriger Fußballspieler des Vereins Janus Nova aus Saccolongo (Italien) bricht auf dem Spielfeld mit Herzstillstand zusammen.

– Andrea Astolfi, sportl. Leiter von Calcio Orsago (Italien) erleidet nach der Rückkehr vom Training einen fulminanten Herzinfarkt und verstirbt ohne Vorerkrankung mit 45 Jahren.

– Abou Ali (22) bricht während eines Zweiligaspiels in Dänemark mit Herzstillstand zusammen.

– Bordeaux-Profi Samuel Kalu bricht während eines Ligue 1- Spiels mit Herzstillstand zusammen.

– Fabrice N’Sakala (31) von Besiktas Istanbul kollabiert ohne Einwirkung des Gegners auf dem Feld und muss ins Krankenhaus gebracht werden.

Edeka – Wir lieben Lebensmittel. Ansage.org – Wir lieben Buchstaben. Deppendorf – Ein Name der verpflichtet.

Krasse Fehleinschätzungen

Herr Karl-Heinz Rummenigge: Der FC-Bayern-Funktionär äußerte sich ebenfalls bevormundend über Joshua Kimmich. „Als Vorbild, aber auch als Fakt wäre es besser, er wäre geimpft.“ – Info: Der Deppendorf hat übrigens früher ebenfalls hin und wieder aus München berichtet.

Frau Hanni Hüsch: Die langjährige Leiterin verschiedener ARD-Auslandsstudios und Mitarbeiterin des ARD-Hauptstadtstudios hat bei der „Tagesschau“ einen Kommentar zu Joshua Kimmich abgelassen, bei dem sich sogar Erich Honecker noch die Zehennägel aufgerollt hätten. „Intelligenzbestie“ Hüsch befand,  Kimmich sollte das Angebot von Karl Lauterbach annehmen und sich vom Virencharlie der SPD, der nachweislich noch mit jeder seiner Prognosen meilenweit daneben gelegen hat, die Angst vor den „Langzeitfolgen der Impfung“ nehmen lassen. Die waren aber gar nicht Kimmichs Sorge. Kimmich hatte von der fehlenden Langzeiterprobung der Impfstoffe gesprochen – völlig andere Baustelle. Ob sie Kimmich verstehen müsse, fragt Frau Hanni Hüsch, um sich selbst zu antworten: Nein, müsse sie nicht. Krasse Fehleinschätzung. Sie konnte nicht. Und sie hat es selbst bewiesen. Und dann das: Für die Fans gelte im Stadion die 3G-Regel – und Kimmich sei unsolidarisch mit den Fans. Hüsch-Logik: Wer sich nicht erschießen läßt, ist unsolidarisch mit denen, die bereits erschossen wurden. Frau Hüsch ist der Beweis dafür, wohin wir es gebracht haben mit dem alten Sponti-Spruch, Wissen sei Macht, Nichtwissen mache aber auch nichts.

Herr Robert Habeck: Es ist ja schon eine Zumutung, sich die verblasene Gestik und die selbstgefällige Mimik der Frau Anne Will anzutun. Allein, daß es Leute gibt, die noch immer willig zu ihr ins Studio eilen, um dort an billigen „Gesprächen“ teilzunehmen, die so interessant sind wie die Weltmeisterschaft im 13-Meter-Abschätzen, sagt viel über solche Leute aus. Robert Habeck war vor ein paar Tagen einer davon. Habeck-Zitat aus der Sendung.

Durch die Erhöhung des Mindestlohnes werden sehr viele Menschen mehr Geld bekommen, was sie wegen der hohen Strom- und Heizkosten dringend gebrauchen können.

Die Grünen als frauenfeindlichste Partei überhaupt

Der Mann würde gern Finanzminister werden. Entlarvend war Habecks Zitat aber auch in anderer Hinsicht für den, der weiter denkt, als das bei Anne Will in der Sendung üblich ist. Wenn man sich überlegt, daß es hieß, der Habeck als Kanzlerkandidat wäre es gewesen statt der Baerbock, und wenn man unterstellt, daß das aus Sicht der Grünen stimmt …, und wenn man sich dann noch überlegt, daß es das grüne Frauenstatut gibt, damit dort die Frauen nicht untergebuttert werden – was ja heißt, daß man es für möglich hält, grüne Frauen könnten von Habeck untergebuttert werden -, dann kommt man nämlich unweigerlich zu dem Schluß, daß die Grünen die frauenfeindlichste Partei überhaupt sein müssen. Aber echt.

Die Firma „Groß Druckguß“: Das Unternehmen aus dem thüringischen Heilbad Heiligenstadt hängte Mitarbeiter auf. Nicht so schlimm? Es seien schließlich nur Fotos mit den Namen der ungeimpften Mitarbeiter gewesen, welche die Geschäftsleitung aufhängen ließ – in den Sozialräumen des 100-Mann-Betriebes? – Schlimm genug. Inzwischen wurde die Firma mit einem derartigen Shitstorm überzogen, daß sie die Bilder wieder abnehmen ließ. Trotzdem: Wieviel Shit muß man eigentlich im Hirn haben, um überhaupt auf eine solche Idee zu kommen? Und dann dieser nachträgliche Rechtfertigungsversuch, der an Unplausibilität kaum noch zu übertreffen sein dürfte: Die Gehängten seien ausnahmslos damit einverstanden gewesen, an den Pranger gestellt zu werden. Hätte sich auch nur einer dagegen ausgesprochen, wäre die Aktion selbstverständlich unterblieben. Das darf man getrost für eine nachträgliche Lüge in der gegenwärtigen Not halten. Und weil man das dafür halten darf, darf man auch davon ausgehen, daß die Firma „Groß Druckguß“ in Heiligenstadt Konkurrenz hat, die etwa dieselbe Produktplaette anbietet, daß es dort aber vielleicht insgesamt ehrlicher zugeht. Meinereiner würde bei einer Firma wie der „Groß Druckguß“ in Heiligenstadt nicht ein einziges Zinkblech mehr bestellen. Nicht das kleinste.

Rhetorischer Dritter Weltkrieg

Die Frauen Katharina Barley, Ursula von der Leyen und Annegret Kramp-Karrenbauer: Barley, ihres Zeichens Vize-EU-Parlamentspräsidentin, motzt gegen die polnische Regierung und macht für deren Renitenz gegen die Kompetenzanmaßungen der EU-Kommission den ungarischen Präsidenten Orban als „Rädelsführer“ aus. Die EU müsse diesen Rentinzlern gegenüber andere Saiten aufziehen, meint sie. Das würde sie nicht sagen können, wenn sie sich in dieser Frage nicht mit der EU-Kommissionspräsidentin, „lovely Uschi“ v.d. Leyen, prinzipiell einig wäre. Der polnische Präsident Morawiecki bringt inzwischen einen „Dritten Weltkrieg“ ins rhetorische Spiel. Beim jüngsten Treffen des Valdai-Forums äußerte sich der russische Präsident Putin dahingehend, westliche Politiker seien dabei, die Fehler der russischen Bolschewisten zu wiederholen. Gesagt haben wollte er es, fügte er an, auch wenn ihm nichts ferner liege, als sich in die Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen. Frau Kramp-Karrenbauer hingegen meinte, die NATO solle Rußland ernsthaft mit ihrem Atomwaffen-Arsenal drohen. Was brauchen „wir„? Klar: Mehr Frauen in Politik & Publizistik brauchen wir. Ist ja hervorragend gelaufen mit der Frau Merkel in Deutschland, der Frau Jacinda Ardern in Neuseeland und der Frau Kamala Harris in den USA. Fast hätte ich Frau Nancy Pelosi vergessen.

Und überhaupt: Frau Hanni Hüsch, Frau Anne Will, Frau Luisa Neubauer, Frau Greta Thunberg, Frau Margarethe Stokowski, Frau Sibylle Berg, Frau Claudia Roth, Frau Renate Künast, Frau Wiebke Winter, Frau Jasmina Kuhnke, Frau Ricarda Lang, Frau Dorothee Bär, Frau Sarah-Lee Heinrich, Frau Saskia Esken, Frau Sawsan Chebli, Frau Franziska Giffey, Frau Claudia Roth, Frau Sabine Oelmann, Frau Katrin Göring-Eckardt usw.usf. – überspitzt: Wenn drei von denen beisammen stehen und tuscheln, sollte man sie schon wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung und Verschwörung gegen die Ideale des Abendlandes verhaften. Die ubiquitäre Weibsenveneration in außersexuellen Dingen wird dem ganzen Westen noch das Genick brechen. Begreift es endlich: eine Mumu ist kein qualifizierendes Merkmal in der Politik, „Narrativ“ hin oder her. Es reicht völlig, daß sie in anderen Zusammenhängen tatsächlich eines (gewesen) ist. – „Mogsd mi heiern, Schatzi?“ – „Bin i bled, oder wos???

Herr Heinrich Heine: Denk ich an Deutschland in der Nacht …

Rockefeller Foundation: Lockstep Scenario

Rockefeller Foundation: Lockstep Scenario

The Rockefeller Foundation, 27. Oktober 2020:

„Leider müssen wir auch für die Zukunft planen, die nicht so rosig aussieht – sei es aufgrund eines Krankheitsausbruchs oder einer Naturkatastrophe -, um den Schaden zu minimieren und uns auf die Wiederherstellung vorzubereiten.

Im Jahr 2009 führte die Rockefeller Foundation eine Übung durch, um die Zukunft der Technologie in der Entwicklung zu erforschen und Wege zu finden, besser auf neue Herausforderungen zu reagieren. Die Ergebnisse wurden in einem Bericht festgehalten, der mehrere plausible Szenarien enthält, die sich auf Millionen von Menschen in aller Welt auswirken könnten. Eines dieser Szenarien, ‚Lockstep‘, beschreibt eine fiktive Pandemie, die im Jahr 2012 20 % der Welt infizieren und in nur sieben Monaten acht Millionen Menschen töten würde.

Jetzt, da eine echte Pandemie in greifbare Nähe gerückt ist, sehen wir einige erschreckende Ähnlichkeiten zwischen unserer heutigen Zoom-zentrierten Welt und Lockstep. Der Bericht sagte voraus, dass Telepräsenztechnologien ‚die Nachfrage nach kostengünstigeren, anspruchsvollen Kommunikationssystemen mit geringerer Bandbreite für Bevölkerungsgruppen, die nur eingeschränkt reisen können, befriedigen werden‘. Andere Vorhersagen trafen nicht zu, darunter das Aufkommen von MRT-Technologien zur Erkennung von abnormalem Verhalten mit antisozialen Absichten.

Während in letzter Zeit unbegründete Beiträge kursierten, in denen die Übung als Teil eines ‚teuflischen Plans zur Weltherrschaft‘ bezeichnet wurde, sehen wir sie als weiteren Beweis für die Bedeutung der Szenarienplanung, die Regierungen, Institutionen und anderen dabei hilft, kurzfristige Entscheidungen zu treffen, die langfristige Auswirkungen haben können. Damals wie heute hoffen wir, dass wir uns auf das konzentrieren können, was wir nicht wissen, damit wir bessere Pläne für den Fall einer echten Pandemie, wie der, mit der wir heute konfrontiert sind, machen können.“

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

„Unfortunately, we must also plan for futures that aren’t as bright – be it due to a disease outbreak or natural disaster – to minimize harm and prepare for recovery.

In 2009, The Rockefeller Foundation conducted an exercise to explore the future of technology in development and identify ways to better respond to emerging challenges. The results were captured in a report that includes several plausible scenarios that could impact millions of people around the world. One such scenario, “Lockstep,” described a fictional pandemic that would infect 20% of the world in 2012, killing eight million people in just seven months.

Now that we’re well into a real pandemic, we see some chilling similarities between our current Zoom-centered world and Lockstep. The report predicted that telepresence technologies would “respond to the demand for less-expensive, lower bandwidth, sophisticated communications systems for populations whose travel is restricted.” Other predictions were off, including the emergence of MRI technologies to detect abnormal behavior with anti-social intent.

While baseless posts have circulated recently calling the exercise part of a “diabolical plan for world domination,” we see it as further evidence of the importance of scenario planning in helping governments, institutions and others navigate near-term decisions that can have long-term impact. Our hope then – as it is now – was to focus on what we don’t know so we could make better plans to address a real pandemic, such as the one we’re facing today.“

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