Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

RKI-Chef Wieler: Dürfen niemandem die Chance geben, Impfung durch Freitesten zu umgehen

RKI-Chef Wieler: Dürfen niemandem die Chance geben, Impfung durch Freitesten zu umgehen

RKI-Chef und Tierarzt Lothar Wieler zeichnete am Mittwochabend weitere Horror-Szenarien. Während einer Online-Diskussionsrunde mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) machte er deutlich, was er von Freiheit und Eigenverantwortung hält: Nichts. Stattdessen erklärte er, Ungeimpften dürfe nicht die Chance gegeben werden, sich durch Freitesten der Impfung zu entziehen.

Von Max Bergmann

Mit Schreckensszenarien und Horror-Metaphern arbeiten sogenannte Experten der Regierung mittlerweile regelmäßig. Der Chef der obersten deutschen Seuchenbehörde, Lothar Wieler, machte am Mittwochabend keinen Hehl daraus: Niemand sollte mehr mit einer besinnlichen Weihnachts- und Adventszeit nach christlicher Tradition rechnen. Man laufe auf eine „ernste Notlage“ zu, sagte er, ohne dafür faktenbasierte Belege zu präsentieren. „Wir werden wirklich ein sehr schlimmes Weihnachtsfest haben, wenn wir jetzt nicht gegensteuern“, ergänzte er. Wer tatsächlich noch Hoffnungen auf eine ruhige Weihnachtszeit, besinnliche Feiertage und einen feuchtfröhlichen Jahreswechsel hatte, sollte diese nun endgültig begraben. 

Wieler: Niemand darf sich durch Freitesten der Impfung entziehen

Eine Impfpflicht gibt es selbstverständlich nicht, zumindest nicht auf dem Papier. Dennoch machte Wieler in der Online-Diskussionsrunde eindrucksvoll deutlich, die Impfpflicht durch die Hintertür ist in Deutschland längst bittere Realität. So sprach er sich für ein striktes 2G-Regime aus und erklärte: „Wir dürfen denen, die sich nicht impfen lassen, wirklich nicht die Chance geben, die Impfung zu umgehen, zum Beispiel, indem sie sich freitesten lassen.“ Wie so oft vergisst der ausgewiesene „Experte“ zu erwähnen, dass nicht die negativ getesteten Ungeimpften die Treiber der Pandemie sind. Obwohl mehrfach widerlegt hält sich das Narrativ der „Pandemie der Ungeimpften“ weiterhin hartnäckig. Sogar der nicht ganz unumstrittene Virologe Christian Drosten höchstpersönlich musste zugeben, eine Pandemie der Ungeimpften gibt es nicht.

RKI-Chef kritisiert bisherige Maßnahmen als unzureichend und fordert hartes Zwangsregime

Für sich selbst und seine Seuchenbehörde fand Wieler ausschließlich positive Worte. So habe man seitens des RKI ja frühzeitig sehr klare Handlungsempfehlungen ausgesprochen und die Richtung vorgegeben. Auch hätte man gewarnt, dass die sogenannte vierte Welle alle bisherigen deutlich übertreffen könnte, wenn keine „bevölkerungsbezogenen Maßnahmen“ ergriffen würden. Der Politik warf er schwere Fehler und Versäumnisse vor. Die bereits seit Monaten bestehenden massiven Zwangsmaßnahmen gehen dem Tierarzt offenbar nicht weit genug. Die flächendeckende Ausgrenzung Ungeimpfter, massiver Impfdruck und das ständig über der Bevölkerung schwebende Damoklesschwert der Ausgangssperren und Lockdowns sind ganz offensichtlich noch nicht das Ende der Fahnenstange. Wieler fordert den Knallhart-Lockdown.

RKI fordert umfangreiche Kontaktbeschränkungen 

„Wir haben zu schnell in zu vielen Bereichen geöffnet“, behauptete er. „Clubs und Bars sind Hotspots, aus meiner Sicht müssen die geschlossen werden.“ Jegliche Großveranstaltungen müssten umgehend abgesagt werden, ganz sicher denkt Wieler hier auch an die traditionsreichen Weihnachtsmärkte. In der Bevölkerung gebe es viel zu viele Kontakte. Das sieht er als einen großen Fehler an, immerhin wisse man ja schon aus der ersten Welle, dass Kontaktbeschränkungen hochwirksam seien. Wieler vergisst, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. Kontakte sind der Grundpfeiler unserer Gesellschaft und Basis unserer Wertegemeinschaft.

Wirksamkeit der Impfstoffe muss grundsätzlich in Frage gestellt werden

Zugeben will es zwar niemand so richtig, doch die nur bedingt zugelassenen Vakzine scheinen nicht im Ansatz die Erwartungen der Regierungen zu erfüllen. Leidtragende sind nun Geimpfte und Ungeimpfte gleichermaßen, ein einigermaßen normales Leben erscheint kaum noch möglich. Recht schnell zeigte sich, die Impfstoffe führen zwar zu teils massiven Nebenwirkungen. Aber eine sterile Immunität erreicht man durch den „Pieks“ nicht. Geimpfte tragen in ähnlich hohem Maße zum Infektionsgeschehen bei wie Ungeimpfte, wie zahlreiche Studien beweisen. Der angepriesene Schutz vor schwerem Verlauf birgt in den meisten Altersgruppen auch keinen nennenswerten Vorteil. Das Risiko möglicher Nebenwirkungen überwiegt insbesondere für Kinder und Jugendliche in erheblichem Maße.

Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag und Abstimmung über „Corona-Gesetz“

Am Donnerstag werden nun wieder zahlreiche Entscheidungen über die Köpfe der Bevölkerung hinweg gefällt. So soll unter anderem im Parlament über die neuerlichen Verschärfungen des Infektionsschutzgesetzes abgestimmt werden. Die Pläne der Ampel-Parteien sehen beispielsweise den 3G-Zwang am Arbeitsplatz und im öffentlichen Nah- und Fernverkehr vor. Außerdem tagt die sogenannte Ministerpräsidentenkonferenz. Der Tagesspiegel will vorab erfahren haben, dass im Rahmen des Corona-Gipfels eine bundesweite 2G-Regel zur Debatte steht. Außerdem sollen erneut rechtliche Grundlagen für Ausgangssperren und Schulschließungen geschaffen werden. Lockdowns, Ausgangssperren und Schulschließungen sollen befristet bis 15. Dezember 2021 möglich sein. Verlängerungen sind wie üblich nicht ausgeschlossen. 

«Die Ärzteschaft trägt zur Spaltung in der Gesellschaft bei»

Corona-Transition: Herr Dr. Beutler, wie geht es Ihnen im Moment?

Daniel Beutler: Ich befinde mich aktuell in Quarantäne, da mein Coronatest positiv ausgefallen ist, aber es geht mir gut. Ich habe nur leichte Symptome. Man merkt jedoch, dass es kein gewöhnliches Virus ist. Wenn man bedenkt, dass das Virus aus dem Labor stammen könnte, ist es etwas unbehaglich.

Gute Besserung! Wie geht es Ihnen emotional?

Emotional haben mir die letzten Wochen zugesetzt. Die Reaktionen von gewissen Ärzte-Kollegen auf meine kritische Haltung zu den Covid-Impfstoffen waren zum Teil heftig. Ich wurde öffentlich angefeindet. Ich sei eine Symbolfigur für Impfverweigerer geworden, hiess es etwa. Aber das kann es doch nicht sein, dass unter den Ärzten wenig bis gar nicht hinterfragt wird. Zum Glück sind gewisse Ärzte neutral, gerade auch im engeren Kollegenkreis.

Wie gehen Sie mit den negativen Äusserungen um?

In erster Linie meide ich die sozialen Medien. Von meinen Söhnen bekomme ich daraus einiges mit, aber das interessiert mich nicht. Giftige Kommentare lese ich nicht. Ansonsten konzentriere ich mich auf meinen Beruf als Hausarzt. Und vernetze mich mit Ärzten und Wissenschaftlern, die die ganze Situation ebenfalls hinterfragen.

Wie haben die Leute allgemein auf Ihre Impf-Kritik reagiert?

Negative Reaktionen aus der Bevölkerung kann ich an einer Hand abzählen. Ich habe sogar sehr viele positive Rückmeldungen bekommen. Fremde Leute brachten Blumen und Kuchen in die Arztpraxis, um uns zu danken und zu unterstützen. Ich denke, viele Menschen sind auch gehemmt, einen Arzt offen anzugreifen.

Wie verhalten sich Ihre Patientinnen und Patienten Ihnen gegenüber nun?

Mir ist nicht bekannt, dass Patienten zu einem anderen Hausarzt gewechselt hätten. Im Gegenteil: Unsere Praxis sieht sich mit einem enormen Zulauf an Patienten konfrontiert, die den Hausarzt wechseln wollen. Wir können den Ansturm kaum noch bewältigen und müssen daher viele ablehnen.

Wie erklären Sie den Zulauf?

Zahlreiche Patienten haben mir gesagt, dass ich ihrem eigenen Unbehagen gegenüber der Impfung Ausdruck verliehen hätte. Ich verstehe das. Denn zuverlässige Informationen sind rar. Es gibt so viel Informationsmüll in der Corona-Berichterstattung! Viele Hausärzte üben auf ihre Patienten einen extremen Impfdruck aus. Das zehrt am Vertrauen.

Wie stehen Sie heute zur Impf-Frage? Haben Sie Ihre Meinung geändert?

Nein, ich bleibe ganz klar bei meiner Meinung. In unserer Praxis helfen wir älteren Patienten dabei, einen Impftermin abzumachen, wenn sie dies ausdrücklich wünschen. Nach meinen Erkenntnissen haben die älteren Menschen viel seltener mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Ich habe ihnen nie aktiv von der Impfung abgeraten, aber meine Bedenken geäussert. Nur bei jüngeren Menschen rate ich von der Impfung ab, denn inzwischen häufen sich die Fälle von Jungen, die nach der Impfung schwere Nebenwirkungen erleiden.

Welche Nebenwirkungen stellen Sie bei jüngeren Patientinnen und Patienten fest?

Von anderen Kollegen weiss ich, dass sie Fälle von Myokarditis, also Herzmuskelentzündung, behandeln. Solche Fälle hatte ich in meiner Praxis bislang nicht. Etwa ein Dutzend meiner jüngeren Patienten erlitten Embolien, Thrombosen oder Rheumaschübe. Eine 40-jährige Patientin hatte eine Streifung. Eine andere junge Frau leidet seit der zweiten Impfung täglich an Kopfschmerzen, die sie auf einer Stärke-Skala von 1 bis 10 als 7 bis 9 einordnet! Häufig auftretende Probleme stelle ich zudem bei jungen, muskulösen Männern fest. Beispielsweise ist einer meiner Patienten Boxer. Seit der Impfung ist er chronisch krank.

Orten Sie Gemeinsamkeiten bei den von Ihnen vermuteten Nebenwirkungen?

Gemeinsam an all den Fällen ist die Vermutung, dass die Komplikationen auf mikrovaskulärer, das heisst die kleinsten Blutgefässe, also die Kapillaren betreffender Ebene auftreten. Das heisst, unsere medizinischen Untersuchungsmethoden wie Röntgen oder MRI können keine Ursachen nachweisen. Nur eine Autopsie könnte die Ursachen mit Sicherheit nachweisen!

Unter Autopsie stelle ich mir die Obduktion einer Leiche vor. Lassen sich mikrovaskuläre Komplikationen und deren Ursachen auch am lebenden Körper feststellen?

Grundsätzlich ja, aber nur bei denjenigen Organen, die einer Biopsie zugänglich sind. Das ist aber sehr aufwändig und nicht ganz ungefährlich, deshalb wird das auch kaum gemacht. Das Gehirn z.B. kann nur post mortem untersucht werden.

Sind Sie über die Nebenwirkungen alarmiert?

Absolut! Genau deswegen ist die Arbeit der Reutlinger Pathologen so wichtig. Ich bin sehr wählerisch, was ich mir anhöre. Aber diese Konferenz im September habe ich mitverfolgt. Fachlich gibt es nichts daran auszusetzen. Die Aussagen waren nicht alarmistisch, sondern beschreibend. Und es ist schockierend, was in Sachen Impf-Nebenwirkungen aufgezeigt wurde!

Weshalb haben sich trotzdem so viele junge Menschen impfen lassen?

Die jungen Leute, die nun meine Patienten sind, haben sich vor allem wegen des Drucks impfen lassen, und nicht wegen ihrer Gesundheit oder aus Solidarität. Sie wollen leben können. Das ist eine sehr bedenkliche Entwicklung. Wieso macht die Ärzteschaft das mit? Das klage ich an! Es ist nicht unsere Aufgabe, bei solchem Druck mitzumachen. Die Zulassungen der Impfstoffe sind lausig. Und man weiss, dass Daten manipuliert wurden! Das heisst, wir Ärzte helfen mit, Druck und Spaltung zu vergrössern. Das ist ein Skandal.

Muss nach der Impfung auch mit Langzeitfolgen gerechnet werden?

Wir wissen nicht, wie sich die jetzt auftretenden Nebenwirkungen weiter auswirken. Ich frage mich, ob die Hersteller der Impfstoffe wussten, dass das injizierte Spike-Protein per se toxisch ist. Es ist nämlich erwiesen, dass sich dieses Protein im Körper verteilt. Eine japanische Studie hat dies belegt. Das Spike-Protein kann Entzündungen und Gerinnungsprozesse auslösen. Wie oben bereits gesagt, können die Prozesse auf mikrovaskulärer Ebene durch die gängigen Untersuchungsmethoden nicht nachverfolgt werden.

Wie verschwinden diese Spike-Proteine letztlich wieder aus dem Organismus?

Niemand weiss, wie lange die Spike-Proteine nach der Injektion im Körper noch weiterproduziert werden. Ein Molekularbiologe sagte mir, dass es einfach wäre, dies zu untersuchen und nachzuweisen. Aber das wird nicht gemacht. Es gibt einfach keine Interaktionsstudien. In den USA sterben jetzt schon Kinder und Jugendliche nach der Impfung und nichts passiert! Wer zieht endlich die Notbremse?

Was unternehmen Sie als Hausarzt, wenn Sie Impf-Nebenwirkungen feststellen?

Fünf meiner Patienten habe ich aufgrund der Nebenwirkungen in ein regionales Spital einliefern lassen. Das Bittere ist, dass die Patienten zwar untersucht wurden, aber eben immer mit denselben «groben» Methoden.

Mit welchen Befunden?

In keinem Fall konnten die medizinischen Probleme direkt auf die Impfung zurückgeführt werden, obschon der zeitliche Zusammenhang klar gegeben war und die Patienten vorher kerngesund waren. Deshalb entschied man sich, die Fälle der Swissmedic nicht zu melden. Das ist stur und pseudowissenschaftlich! Die Ärzte stellen die Probleme zwar fest. Aber entweder wollen sie dann nicht geradestehen und sie als Impf-Nebenwirkungen melden oder sie scheuen den administrativen Aufwand, den die Meldung mit sich bringt. Nur Autopsien liefern letztendlich Beweise!

Was ist mit der Angst, die die Politik, viele Wissenschaftler und Medien verbreiten?

Generell löst Angst kognitive und emotionale Einschränkungen aus. Seit Beginn der Pandemie suchen die Menschen einen sicheren Hafen. Diesen sehen die meisten Menschen in den Behörden. Aber diese neigen zu falschen Sicherheiten wie der Impfung. Auch stelle ich fest, welch unheimliche Macht das Fernsehen hat. Ich merke an einigen meiner Patienten, dass sie schon fast hypnotisiert sind. Darum neigen viele Leute zu nicht-rationalen Schritten.

Können Sie uns ein Beispiel nennen?

Ja. Einer meiner Patienten ist 80-jährig, sportlich und noch immer topfit. Kürzlich tauchte er völlig aufgelöst in meiner Praxis auf und wollte sich die dritte Impfung verabreichen lassen. Er hatte sich in den gängigen Medien informiert. Seither lebt er in einer totalen Angst und kann nicht mehr schlafen.

Tragen die Corona-Impfungen nicht zur Herdenimmunität bei?

Ich befürchte nicht! Die Spirale wird sich wahrscheinlich weiterdrehen. Meines Wissens wurde noch nie ein respiratorisches Virus, das rasch mutiert, durch eine Impfung kontrolliert. Im Gegenteil: Da, wo am meisten geimpft wird, steigen Zahlen am raschesten an! Siehe zum Beispiel den Waterford District in Irland. Er gilt als absoluter Impfweltmeister mit einer Quote von 99,7 Prozent. Gleichzeitig weist er in Irland die höchste Zahl an Neuinfektionen auf.

Wie beurteilen Sie die globale Corona-Politik?

Es ist erstaunlich, dass die gleiche Agenda auf der ganzen Welt durchgeführt wird – und dies praktisch zeitgleich: Impfen, impfen und nochmals impfen. Nur die Impfstrategie zählt. Namhafte Wissenschaftler haben davor gewarnt, durch eine Massenimpfung in eine Pandemiesituation hinein den Selektionsdruck auf das Virus zu erhöhen. Das scheint aber exakt das Phänomen zu sein, das wir momentan weltweit beobachten.

Was sollten wir stattdessen tun?

Die Durchseuchung unter dem Schutz der Alten und Vulnerablen wird die einzige Möglichkeit sein, um mit dem Virus umzugehen. Siehe dazu Beispiele aus Afrika oder das Beispiel amischer Gemeinden: Sie haben die Herdenimmunität erreicht. Weshalb? Weil sie keine Fernseher haben, die Medien nicht konsumieren. Entsprechend bekamen sie von der Pandemie kaum etwas mit und hielten sich an keine Massnahmen.

Wie beurteilen Sie die Schweizer Politik in der Corona-Krise?

Ich selbst bin bewusst aus der Politik ausgestiegen. Ich war früher mal Kantonsrat. Mir ist bewusst, dass die Politik in der Corona-Krise eine schwierige Aufgabe hat. Ich weiss nicht, wie viel Handlungsspielraum unsere Schweizer Regierung in dieser globalen Pandemie hatte. Ich kenne Leute aus der Politik, die sagten, dass sie keinen Handlungsspielraum hatten. Irgendwie scheinen der Bund und die Medienhäuser unter einer Agenda zu stehen.

Welche Agenda könnte hinter diesen Mechanismen stehen?

Das weiss ich nicht. Und es ist heikel, wenn man sich öffentlich zu Verschwörungstheorien» äussert. Tatsache ist, dass es eine enorme Finanz- und Machtverschiebung zu den weltweiten Grosskonzernen gibt. Man spricht vom Great Reset, der 4. Industriellen Revolution und der Digitalisierung der Menschheit. Ich weiss nicht, was Bill Gates oder Klaus Schwab dabei für eine Rolle spielen. Das sind hochkomplexe Zusammenhänge und mir fehlt schlicht die Zeit, dem tiefer nachzugehen.

Wie schätzen Sie die Chancen einer Ablehnung des Covid-Gesetzes ein?

Es ist realistisch, dass es abgelehnt werden könnte, wie damals die Minarett-Initiative angenommen wurde. Das ist sehr ermutigend. Allerdings wird es knapp. Ermutigend finde ich übrigens auch die Gegenbewegungen, die inzwischen entstanden sind. Freiheitstrychler zum Beispiel sind naturverbundene Menschen mit einem gesunden Instinkt. So gibt es eine Gruppe von Vernünftigen und Bodenständigen, die sich nicht von Ängsten leiten lassen. Das ist eine enorme politische Kraft! Sie verläuft quer durch Parteien und Berufe. Das finde ich sehr interessant.

Was wünschen Sie sich für die nahe Zukunft?

Dass die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Das Ganze ist nämlich auch eine Chance für unser Gesundheitswesen. Die Wissenschaft soll wieder zur Wissenschaft werden und nicht zur Komplizin der Pharmaindustrie. Ärzte sollen wieder Verantwortung übernehmen. Die Abhängigkeit von der Pharmaindustrie muss aufhören. Dabei braucht es wieder einen professionellen und sachlichen Austausch unter den Ärzten.

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Dr. med. Daniel Beutler ist Facharzt für Allgemeine Innere Medizin mit eigener Praxis in Thun. Er ist einer der wenigen Ärzte in der Schweiz, die sich öffentlich gegen die Covid-Injektionen aussprechen.

Österreichische Medienlandschaft und ihre erstaunlichen Analysen zur Pandemie

Von unserem Österreich-Korrespondenten | Als österreichischer Medien-Konsument kommt man augenblicklich aus dem Stauen kaum heraus. Anstatt die momentane, weltweit einzigartige Situation der Diskriminierung einer Bevölkerungsgruppe von drei Millionen ungeimpften Menschen vor allem rechtlich zu hinterfragen, wird man mit haarsträubenden Expertisen und grenzwertigen Statements überflutet und vor den Kopf gestoßen.

Puls 24 schießt den Vogel ab

In der, am 14.11. stattgefundenen abendlichen Corona-Sondersendung zum Lockdown für Ungeimpfte, in dem Anchorwoman Sabine Loho ihre Kollegin Nachrichten Chefin Corinna Milborn zur „Expertise“ lud, konnte man nur ungläubig staunen.

Frau Milborn zeigte sich dabei ob der Entwicklung der Corona-Zahlen sichtlich erschüttert und dementsprechend angriffig. Meinte sie doch „die Menschen hätten die Delta Variante offenbar nicht ernst genommen und könnten ‚exponentielles Wachstum‘ einfach nicht verstehen“, so Milborn, die damit Österreichs Bevölkerung oder zumindest den Ungeimpften ein geistiges Armutszeugnis attestiert. Wohl gemerkt als Expertise versteht sich.

Dem nicht genug, werde ein Lockdown stets mit Argumenten der Grund-und Freiheitsrechte verhindert, so Milborn. In China zum Beispiel würde alles funktionieren, ja, das sei zwar eine Diktatur, kommt dann im Nachsatz von Milborn. Weiter meint sie als Argument, dass so etwas, nur in Diktaturen möglich sei, führe jedoch unweigerlich in den totalen Lockdown, so Milborn.

Alleine einen solchen Vergleich überhaupt zu thematisieren, lässt wohl ganz tief in die „Seele“ der österreichischen Medienlandschaft blicken und folglich erschaudern.

Cafe Puls 4 am Morgen – wo war Frau Brodnig

In eben diesem TV Format, dem Frühstücksfernsehen von Puls 4 wurde in der Rubrik Netz-News Webflash präsentiert von Claudia Sandler in Co-Moderation mit Barbara Fleißner das Thema Corona Erkrankung des FPÖ- Parteiobmannes Herbert Kickl thematisiert.

Auf Grundlage seiner ins Netz gestellten Information über seine Corona-Erkrankung betrachtete man die darauf folgenden Kommentare in diversen sozial media Foren. Dabei wurden auch Kommentare gezeigt, die Kickl beispielsweise einen nicht milden Verlauf der Krankheit wünschen oder andere Kommentare absolut zynischer Natur gebracht.

Die Damen versuchte dies dann damit ab zu schwächen indem sie sich einig waren, man möge jemandem doch möglichst keinen schweren Verlauf oder gar einen Krankenhausaufenthalt wünschen.

Die dringlichste Frage die sich dabei stellt, wo bitte war Frau Brodnig? Die selbsternannte Hass- und Lügenjägerin im Netz, allzeit medial bereit um Hasskommentare zu jagen und zur Anzeige zu bringen. Nun für Kickl oder die Riege der Corona-Maßnahmen-Kritiker steht Frau Brodnig wohl nicht zur Verfügung, wäre für sie wohl ethisch unvertretbar. Die Jagd nach dem Hass im Netz trägt offenbar bestimmte Farben.

Da geht noch was an „Expertisen“

Ebenfalls im gestrigen Frühstücksfernsehen, allerdings das des Staatssenders ORF, „Guten Morgen Österreich“ durfte man heute staunen. Kurz nach 7 Uhr früh war bei Moderator Lukas Schweighofer die Allgemeinmedizinerin Lisa Maria Kellermayer zu Gast.

Grund der Einladung war offenbar die Tatsache, dass Fr. Dr. Kellermayer vor einigen Tagen in der Tageszeitung Standard, ihrem Unmut über die zögerlichen Maßnahmen der Regierung Luft machte. Man lauscht gespannt den Ausführungen der Medizinerin, die vehement für einen allgemeinen Lockdown von vier Wochen eintritt und anschließend nur noch für Geimpfte öffnen möchte.

Man staunt, ihren strikten Forderung verleiht sie in recht einfacher, dialektbetonter Sprache Ausdruck, wäre im Insert nicht Name und Titel eingeblendet würde man auch vom Erscheinungsbild nicht auf eine rigoros agierende Medizinerin tippen. Eher wohl käme einem die Hausmeisterin aus dem Wiener Gemeindebau in den Sinn, die da dialektgewaltig in holpriger Ausdrucksweise und optisch nicht dem „Disziplin fordernden“ Bild eines Mediziners entspricht.

Wie wir allerdings bereits des Öfteren feststellen konnten, aus allen erdenklichen Ecken und Winkeln des Landes drängen in Zeiten der Pandemie ungezählte selbst ernannte Experten ans Licht, vor allem ans mediale, das ist höchst lukrativ in Zeiten wie diesen.

Wegen Lockdowns: Fettleibigkeitsrate bei britischen Kindern steigt auf Rekordhoch

Lockdowns und Zwangsmassnahmen tun Kindern in vielerlei Hinsicht nicht gut. Nach Angaben des britischen National Child Measurement Programme (Nationales Kindermessprogramm) ist die Adipositasrate bei Kindern im Vorschulalter innerhalb eines einzigen Jahres, das von wiederholten Lockdowns und Einschränkungen geprägt war, sprunghaft von 9,9% auf 14,4% angestiegen. Dies berichtet The Daily Sceptic in Bezugnahme auf die Zeitung The Telegraph.

Diese Entwicklung ist beunruhigend, denn schon zu Beginn der Grundschule wurde eines von sieben Kindern als fettleibig eingestuft. Insgesamt waren 27,7% der Schüler im Alter von fünf Jahren übergewichtig oder fettleibig, gegenüber 23% im Jahr zuvor.

Bei den Kindern im letzten Grundschuljahr stieg die Fettleibigkeitsrate sprunghaft von 21% auf 25,5%. Die Statistiken für das Schuljahr 2020/21 zeigen zudem, dass am Ende der Grundschulzeit 41% der Kinder entweder übergewichtig oder fettleibig sind, im Vorjahr waren es 35,2%.

Experten bezeichnen diese Zahlen sogar als «alarmierend» und weisen darauf hin, dass die Zwangsmassnahmen eine «verheerende Auswirkung auf die Gesundheit der Kinder» haben, da viele mehr Zeit mit Naschen und weniger mit Bewegung verbringen, weil sie zu Hause eingesperrt sind.

Und Jungen tendieren offenbar mehr zur Fettleibigkeit als Mädchen: Wie die Statistik deutlich macht, lag die Fettleibigkeitsrate bei Jungen in der sechsten Klasse bei 29,2%, bei den Mädchen waren es 21,7%.

«Der Spiegel» über das «afrikanische Corona-Wunder»

«Seit drei Wochen mussten wir nicht einen einzigen Patienten aufnehmen. So ruhig war es noch nie seit Beginn der Pandemie.» So zitiert Der Spiegel Shamsa Ahmed. Sie ist die Leiterin der Infektionsabteilung im M.P.-Shah-Krankenhaus in Kenias Hauptstadt Nairobi. Die nächtliche Ausgangssperre in Kenia ist aufgehoben, Bars und Klubs sind voll. Der Spiegel: «Dabei liegt die Impfquote in Kenia landesweit bei gerade einmal sechs Prozent. Ein Corona-Wunder?»

Aktuelle Studien zeigen gemäss Spiegel – nicht überraschend – dass sich das Coronavirus in Afrika mit seinen dicht besiedelten Städten und riesigen Slums mit katastrophalen sanitären Verhältnissen rasant ausgebreitet hat. Mit dem Resultat, dass ganze Länder in Afrika – beispielsweise Kenia – mittlerweile weitgehend durchseucht seien.

Der kenianische Epidemiologe Isaac Ngere hat Tausende Menschen getestet, unter anderem in Nairobis grösstem Slum Kibera. Er sei sich sicher, dass die Werte in Nairobi inzwischen bei über 70 Prozent lägen: «Das ist schon fast Herdenimmunität.» Die hohe Durchseuchung sei wahrscheinlich einer der Gründe, warum man momentan so wenig Fälle sehe, vermutet Ngere gegenüber dem Spiegel: «Das Virus hat sich längst ausgebreitet.»

Unter anderem deswegen seien die Kenianer mittlerweile offenbar immun gegen das Coronavirus: Sie haben die Krankheit unbeschadet durchgestanden – ohne Impfung. Womit den dortigen Gesundheitsbehörden langsam aber sicher die Argumente ausgehen, warum sich die Menschen impfen lassen sollten.

Spanische Autonomieregierungen geben Gas bei der Einführung des Impfpasses

Die digitale Kontroll-Schlinge zieht sich auch in Spanien immer mehr zu. Wie die Tageszeitung El País informiert, hat der «Anstieg der Corona-Infektionen» zu einer «Verschärfung der Massnahmen» geführt.

Vorerst seien zwar «keine grösseren Einschränkungen» für die Bevölkerung geplant, da die «Epidemiesituation» nicht mehr so gravierend sei wie im letzten Herbst – 79 Prozent der Bevölkerung seien schliesslich inzwischen geimpft –, auch die «Inzidenzrate» liege nicht mehr so hoch wie im November 2020, aber nun würden die Autonomieregierungen «den Covid-Pass als neues Instrument zur Eindämmung der Ansteckungen» vorantreiben.

Laut El País hat beispielsweise das Baskenland bei den Gerichten bereits eine Genehmigung dafür beantragt, den Green Pass für den Zugang zu Nachtlokalen und Restaurants verlangen zu können. Und die Regierung in Galicien will den Impfpass oder einen negativen Test für Besucher von Krankenhäusern und Mitarbeiter des Gesundheitswesens verpflichtend machen.

Herzkrankheiten: Häufung aktueller Fälle bei Biontech-Geimpften – Lübeck: Mehrheit der „Fälle geimpft“

Krankenschwester tätig in einem Krankenhaus der Maximalversorgung spricht über Erfahrungen aus der Kardiologie
18.11.2021, 00:09 Uhr. corona-blog.net – https: – Eine Krankenschwester, die in einem Haus der Maximalversorgung in der Kardiologie arbeitet, berichtet über die Häufung aktueller Fälle von Leuten über 50 mit Herzinfarkten, Herzmuskelentzündungen, Wasser in der Lunge, Herzschwäche etc. Ein Großteil davon ist BioNTech geimpft. „Jeden Tag sehe ich diese Menschen, das ist einer der Gründe, warum…

Lübeck: Mehrheit der „Fälle geimpft“
17.11.2021, 23:56 Uhr. Corona Doks – https: – Im „COVID-19 Pandemie Lagebericht für die Hansestadt Lübeck“ vom 11.11. ist zu lesen: Nicht nur die absolute Zahl der „vollständig Geimpften“ ist größer, sondern auch der Anteil der Erkrankten mit Symptomen (was auch immer der Rest für „Erkrankungen“ haben mag). Interessanterweise sieht die Übersicht am 17.11. so aus: Eine Aufschlüsselung nach…

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Nach Corona-Impfung: 19-Jähriger stirbt bei Klassenfahrt in Berlin

Nach Corona-Impfung: 19-Jähriger stirbt bei Klassenfahrt in Berlin

Bereits am 28. Oktober verstarb „plötzlich und unerwartet“ ein 19-jähriger Schüler einer Abschlussklasse der Bertha-Benz-Schule Sigmaringen. Die Klasse befand sich zu einer Studienfahrt in Berlin. Wegen eines zeitlichen Zusammenhangs zu einer Corona-Impfung wurde nun durch die Staatsanwaltschaft die Obduktion angeordnet. Allerdings lassen die Umstände vermuten, dass man im Rahmen der Untersuchung eine schwere, bislang natürlich völlig unentdeckte Vorerkrankung diagnostizieren wird. 

Von Max Bergmann

Der junge Mann wurde leblos im Bett aufgefunden und verstarb offenbar über Nacht in der Jugendherberge in Berlin-Mitte, in der seine Abschlussklasse übernachtete. Er habe sich zuvor bereits krank gefühlt, wie RTL am Mittwoch berichtete. “Der Schüler hat sich nicht wohl gefühlt und hat deswegen auch nicht die Ausflüge mitgemacht”, sagte Martin Steltner, Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft, gegenüber RTL. Der Staatsanwalt bestätigte, dass ein Zusammenhang mit der Corona-Impfung des Schülers nun geprüft werde. Hierfür wurden gerichtsmedizinische Untersuchungen angeordnet. Der 19-Jährige sollte im Frühjahr seine Abiturprüfungen an der beruflich orientierten Schule in Baden-Württemberg ablegen.

Staatsanwaltschaft informiert nicht über verwendeten Impfstoff

Über die Umstände der Impfung und welcher Impfstoff verwendet wurde schwieg sich die Staatsanwaltschaft bislang aus. Wenn den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission gefolgt wurde, dürfte das Vakzin von Biontech-Pfizer verimpft worden sein. Der Impfstoff von Moderna wird, ebenso wie AstraZeneca und Johnson & Johnson, in der Altersgruppe des Verstorbenen nicht empfohlen. Die umstrittenen mRNA-Impfstoffe können bei gesunden Menschen schwere Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen verursachen, und das offenbar deutlich öfter als bislang von sogenannten Experten angegeben. Davon betroffen sind insbesondere Jugendliche und junge Männer.

Ergebnis der Obduktion wohl erst in einigen Monaten

Die Schülergruppe reiste vorzeitig in die Heimat zurück und wurde dort engmaschig psychologisch betreut. “Für uns war klar, dass wir die Schüler mit dem Bus zurückholen, um die Betreuung besser gewährleisten zu können”, sagte Ottmar Frick, der stellvertretende Schulleiter. Die Staatsanwaltschaft erklärte zwischenzeitlich gegenüber RTL, Ergebnisse der Obduktion würden frühestens in einigen Wochen vorliegen. “Erfahrungsgemäß dauert dies zwei bis drei Monate”, erklärte Steltner. Es müsse zunächst eine toxikologische Untersuchung durchgeführt und anschließend ein schriftliches Gutachten erstellt werden. Trotz des tragischen Vorfalls steigt der Druck auf Ungeimpfte immer weiter. Eine Unterbrechung der umstrittenen Impfkampagne bis zur abschließenden Prüfung des Falls wird ganz offenbar nicht in Betracht gezogen. 

Plötzlich und unerwartet: Liste der “plötzlich und unerwartet” Verstorbenen wird immer länger

In den vergangenen Monaten häuften sich Meldungen über „plötzlich und unerwartet“ verstorbene, eigentlich kerngesunde Menschen. Auch existieren zahlreiche Berichte und Meldungen über nicht vorerkrankte Sportler, die nach ihrer Impfung mit einem der experimentellen Vakzine entweder schwer erkrankt oder gar plötzlich und unerwartet verstorben sind. „Plötzlich und unerwartet“ als trauriger Suchtrend in sozialen Medien und Suchmaschinen steigt in den Trends und Auswertungen der Suchdienste regelmäßig bis ganz nach oben. Auch auf Twitter war der Hashtag #ploetzlichundunerwartet bereits mehrfach in den Trends. Der tragische Fall des in Berlin verstorbenen jungen Erwachsenen reiht sich ein in eine lange Liste gesunder Menschen, die plötzlich und unerwartet im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung ihr Leben verloren.

12-jähriges Kind aus Cuxhaven: Angeblich unbekannterweise schwer vorerkrankt gewesen

In dem ebenfalls tragischen Fall eines verstorbenen 12-jährigen Kindes aus Cuxhaven erklärte man zwischenzeitlich, die Impfung sei „nicht alleinige Todesursache gewesen“, so das Paul-Ehrlich-Institut. Bereits am Montag wurde bekannt, die Untersuchungen hätten angeblich „eine besonders schwere, impfunabhängige Vorerkrankung des Herzens“ ergeben, erklärte der Landkreis Cuxhaven. Der 12-jährige Junge war zwei Tage nach einer Corona-Impfung verstorben, Vorerkrankungen waren zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Diese wurden nun aber durch die zuständigen Behörden nachträglich diagnostiziert. Es ist davon auszugehen, dass auch im Fall des in Berlin verstorbenen 19-Jährigen eine bisher völlig unentdeckte, schwere Vorerkrankung „nachträglich diagnostiziert“ wird und ein direkter, ursächlicher Zusammenhang mit der Corona-Impfung weitestgehend abgestritten wird. 

Wie extrem sich der soziale und politische Druck auf junge Menschen mittlerweile auswirkt zeigt das Beispiel des 21-jährigen Adrian aus Brandenburg. Im Gespräch mit Report24 erklärte er, den Covid-Shot nur “aus politischen Gründen” erhalten zu haben. Nun leidet er mehr als je zuvor.

Polizei korrigiert „Aktivisten“: Pflegedemo hat nie Krankenhauseinfahrt blockiert

Um ihre Ideologie zu verbreiten, ist manchem jede Märchenerzählung recht, ganz egal wem man damit Unrecht tut. In Wels demonstrierten knapp 1.000 verzweifelte Menschen aus Gesundheitsberufen gegen die angekündigte Impfpflicht. Eine Frau Dr. Kellermayr behauptete wahrheitswidrig, dass dabei Eingänge zum Klinikum blockiert wurden. Kurz danach wurde die Behauptung vom bekannten linken Aktivisten Michael Bonvalot wiederholt – der vermutlich nicht einmal vor Ort war. Die Polizei korrigierte die Falschaussagen.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Es sind wieder einmal die üblichen Verdächtigen die mit dreisten Falschaussagen auffallen. Die Demo in Wels war ein voller Erfolg (Info-DIREKT berichtete). Das ist manchen Menschen offenbar ein Dorn im Auge, so wie sie andere Meinungen nicht ertragen können beziehungsweise anderen ihre Grundrechte nicht zugestehen wollen. 

Zunächst verbreitete Frau Dr. Lisa-Maria Kellermayr die Behauptung, dass „Verschwörungstheoretiker“ den Haupteingang zum Klinikum als auch die Rettungsausfahrt blockiert hätten. Alles an dieser Aussage entsprach nicht der objektiv feststellbaren Wahrheit. Wir haben nicht nur mit Augenzeugen gesprochen, Info-DIREKT Chefredakteur Michael Scharfmüller war die ganze Zeit vor Ort. Ein Wahrheitsgehalt ist auch völlig undenkbar, denn die Teilnehmer bestanden aus Ärzten und Pflegern und anderen Menschen aus Gesundheitsberufen, denen das Wohl ihrer Patienten am Herzen liegt. Es ist also eine sehr dreiste Verleumdung dieser Menschen, welche durch tendenziös präsentierte Bilder versucht wurde.

Polizei korrigiert Fake News linker „Aktivisten“

Kurz darauf klärte die Landespolizeidirektion Oberösterreich auf, dass es sich um eine Falschmeldung handelte. Es kam zu keinen Behinderungen der Rettungskräfte oder zu sonstigen Straftaten. Die Anwesenden Polizisten hatten auch laut Augenzeugen überhaupt nichts zu tun, die gesamte Kundgebung verlief vollständig friedlich. Es handelte sich auch nicht um „Coronaleugner“ oder „Verschwörungstheoretiker“ sondern schlichtweg um Menschen, welche ein nicht ausreichend erprobtes, experimentelles Medikament nicht in ihren Körpern wollen. Das ist nicht nur Grundrecht sondern auch Menschenrecht. Zudem wiesen die Sicherheitskräfte auf das Versammlungsgesetz hin. Auch das Klinikum Wels-Grieskirchen und das Rote Kreuz bestätigten, dass es zu keinem Zeitpunkt zu einer Blockade der Aus- und Einfahrten kam.

Zu den Falschmeldungen bzgl. Demo in #Wels: rund 600 Teilnehmer hielten vor dem Krankenhaus eine Versammlung ab – von @bmsgpk per Verordnung explizit erlaubt. Es kam dabei weder zu Behinderungen von Rettungskräften noch zu sonstigen Straftaten oder Übertretungen. pic.twitter.com/I3MHPERDIz

— POLIZEI OÖ (@LPDooe) November 17, 2021

Von Regierung gesäte Saat des Spaltens geht auf

Viele so genannte „Aktivisten“, von denen manche vielleicht besser als „Extremisten“ tituliert werden sollten, bewiesen auf Twitter, wessen Geistes Kind sie sind. Sie zeigten ihre hässliche, totalitäre Fratze und hetzten was das Zeug hält:

Ein Ronny Mitterhofer schrieb: Darf ich fragen, ob Versammlungen derzeit nicht auch einem 2-G Gebot unterliegen? Wenn ja: darf das (von der Exekutive) kontrolliert werden? Und wurde es gemacht?

Ein chaim äußerte folgende „Meinung“: In der Nähe eines Krankenhauses darf man nicht mal Hupen…und solche Idioten mit Megaphon dürfen dort rumschreien? Wos is mit eich los? Auf jeder Tierschutzdemo greift ihr durch…aber kranke Menschen die ihre Ruhe dringend brauchen, beschützt ihr nicht? Wos is mit eich?

Eine Regina Lettner wünscht sich wohl mehr „Action“: Ihr seid längst ein Teil des Problems. Die völlig unfähige Polizei hat Covidioten monatelang verhätschelt.

Die Saat des Spaltens und des Aufeinanderhetzens von Menschengruppen, welche durch die türkis-grüne Bundesregierung gesät wurde, geht zumindest auf Twitter voll auf.

Willige Mitläufer

Spannend ist, dass gerade jene nach brutalster Staatsgewalt brüllen, die sonst am wehleidigsten sind, wenn ihre eigenen Veranstaltungen beamtshandelt werden. Ein bei „linken“ Demonstrationen oft gesehener Gast, der regelmäßig seine Stimme gegen Andersdenkende erhebt, ist Michael Bonvalot – gern gesehener „Experte“ im Mainstream. Natürlich reproduzierte auch er die Behauptungen der Frau Kellermayr, welche durch die Polizei klar als „Fake News“ entlarvt wurden.

Die in der Denunzierung der Kundgebungsteilnehmer besonders aktive Frau Dr. Kellermayr erwies sich schon öfter als eifrige Corona-Ratgeberin der Mainstream-Medien. Sie sei im oberösterreichischen Corona-Notdienst tätig. Sie tritt im Standard als Expertin auf, zeigt sich bei Isabelle Daniel auf oe24 oder wird vom Kurier interviewt. Ganz schön viel „Ruhm“ für eine einfache Hausärztin aus Wels. Woher der Wind weht weiß man spätestens wenn man als „Expertin“ zu Corinna Milborn an der Seite von Peter Hacker (SPÖ) eingeladen wird. Und wer immer noch Fragen hat, erhält Antworten im Podcast mit Rudi Fußi und  Natascha Strobl.

Auch anlässlich der Kundgebung in Wels wurde Kellermayr von zahlreichen Mainstream-Medien zitiert, hier beispielsweise in Weekend. Zähneknirschend musste man dort eine Richtigstellung publizieren, dass Rettungsfahrten zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt waren. Dennoch sieht man immer noch eine „schiefe Optik“. Momentan philosophiert Kellermayr darüber, dass sich Österreicher zu Corona-Parties treffen würden, um als Infizierte und später genesene den Grünen Pass zu erhalten. Dass Menschen alles tun, um ihre Grundrechte und ihre Freiheit wieder zu erlangen, passt der umtriebigen Allgemeinmedizinerin offenbar nicht ins Weltbild.

 

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Pipelineblockade in der Erdgaskrise

Inmitten der aktuellen Erdgasversorgungskrise setzt die Bundesnetzagentur das Verfahren zur Zertifizierung der Pipeline Nord Stream 2 aus und verzögert damit deren Inbetriebnahme bis mindestens weit ins kommende Jahr. Der Grund sei, äusserte die Behörde gestern, dass Nord Stream 2 seinen Sitz in der Schweiz, nicht in Deutschland habe. Ein eigens geplanter Ableger des Unternehmens mit Sitz in Deutschland, der für den Betrieb des deutschen Pipelineabschnitts zuständig ist, müsse erst noch sämtliche Vermögenswerte übertragen bekommen, bevor das Zertifizierungsverfahren fortgesetzt werden könne.

Die Mitteilung hat die Erdgaspreise gestern weiter in die Höhe schnellen lassen. Deutschland und die EU leiden an Unterversorgung mit Erdgas, weil insbesondere die Lieferung von Flüssiggas gegenüber 2020 klar zurückgegangen ist: Zur Zeit sind in Ostasien höhere Profite zu erzielen als in Europa.

Vor allem der Import von US-Flüssiggas (“freedom gas”) ist geschrumpft. Moskau hilft, den Gasmangel in Europa auszugleichen, entwickelt aber mit Blick auf Schikanen wie bei Nord Stream 2 auch alternative Absatzmärkte – vor allem in China.

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