Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Jetzt kugelischere Westen, da Migranten gegen ungarische Grenzschutzbeamte gewaltsam vorgehen

Mit sofortiger Wirkung wurden die Soldaten, die die serbisch-ungarische Grenze bewachen, angewiesen, während des Dienstes Schutzausrüstung zu tragen. Die Patrouillen sind verpflichtet, kugelsichere Westen, Schutzschilde und Helme zu tragen.

 

    „Das Kommando der ungarischen Verteidigungskräfte hat beschlossen, dass alle Soldaten, die an der Grenze Dienst tun, persönliche Schutzausrüstung tragen müssen“

– gab Szilárd Németh, Parlamentarischer Staatssekretär des Verteidigungsministeriums und stellvertretender Minister, auf einer Pressekonferenz in Hercegszántó bekannt:

„Die Aktivitäten von illegalen Grenzgängern und Migranten werden immer organisierter und aggressiver; auch unsere Soldaten und Polizisten wurden angegriffen. Letztes Jahr um diese Zeit mussten 27 000 Menschen an der illegalen Einreise in unser Hoheitsgebiet gehindert werden, dieses Jahr sind es bereits 92 000.“

Steigender Migrationsdruck

„Die zunehmende Migration ist ein kulturelles, soziales und ernsthaftes Sicherheitsrisiko nicht nur für das Land, sondern auch für Europa insgesamt. Wir sind der Meinung, dass Terrorismus und Pandemien um jeden Preis außerhalb unserer Grenzen gehalten werden müssen“sagt Szilárd Németh.

Németh glaubt, dass die veränderte Situation in Afghanistan teilweise für die Zunahme des Migrationsdrucks verantwortlich ist und fügt hinzu, dass Soldaten und Polizisten die Grenzen schützen und zusammen mit dem technischen Grenzzaun die Sicherheit der Bürger gewährleisten werden.

Angriffe auf Soldaten und Patrullienfahrzeuge

Es gibt keinen Tag und keine Tageszeit, zu der die ungarischen Grenzschutzbeamten nicht physisch angegriffen werden. Migranten, die versuchen, die technische Grenzbarriere mit Hilfe von Leitern zu überwinden, werden durch das elektronische Alarmsystem gewarnt, und die nächstgelegenen Streifenfahrzeuge werden sofort zum Einsatzort entsandt. Die Migranten ziehen sich in der Regel auf serbisches Gebiet zurück und bewerfen die Grenzpolizei und die Soldaten mit Steinen, Beton- und Holzsplittern und beschädigen die Patrouillenfahrzeuge.

Bewaffnee Schleuserbanden

Der Schutz des Personals ist auch dadurch gerechtfertigt, dass einigen Berichten zufolge die sich bekriegenden Schleuserbanden, die die serbische Seite der serbisch-ungarischen Grenze in fünf Teile geteilt haben, jetzt mit Schusswaffen ausgerüstet sind. Zurzeit werden sie jedoch in blutigen Auseinandersetzungen und Territorialkämpfen eingesetzt.

 „Sie greifen unsere Grenzpolizisten und Soldaten, die die serbisch-ungarische Grenze verteidigen, ständig und zunehmend gewaltsam an.“

So Zoltán Boross, Leiter der Abteilung für internationale Kriminalität des Nationalen Ermittlungsbüros der Polizei der Republik Serbien. Der ranghohe Beamte, der auch die Abteilung zur Bekämpfung von Straftaten im Zusammenhang mit illegaler Migration und Menschenhandel leitet, erklärte gegenüber der Zeitung Magyar Nemzet, dass die Grenzpolizisten angewiesen worden seien Migranten, die versuchen, den technischen Grenzzaun zu durchbrechen, sollen mit der bereits in den Streifenfahrzeugen installierten Schutzausrüstung – kugelsichere Westen, Helme und Schutzschilde – aufgehalten werden.


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Kein Witz: „Öko-Liebe für die Umwelt“ per „Green Sex“

Wie kann der umweltbewusste Bürger seinen ökologischen Fußabdruck abseits von E‑Auto oder Fahrradfahren noch verkleinern? Etwa weniger streamen oder sonst irgendwie nicht pausenlos online sein? Oder weniger Fernreisen? Weit gefehlt! Beim Sex im Schlafzimmer ist noch genug Luft nach oben drinnen. Und das sieht dann so aus:

Beim Liebesspiel kann ganz schön viel Plastik oder Ungesundes dabei sein: Egal ob Kondome, Dessous, Gleitgel oder Sexspielzeug – viele Produkte enthalten bedenkliche Inhaltsstoffe wie Weichmacher und Mineralöle.

Nachhaltig verhüten: Vegane Kondome

Beispiel Kondome. Konventionelle Gummis basieren auf einer Latex und Kautschuk-Basis, die oft unter schlechten Arbeitsbedingungen und ohne Rücksicht auf die Umwelt in armen Ländern produziert werden. Auf dem Markt wird das Angebot an veganen und sogar CO2-neutralen Kondomen aber immer größer, bekannte Marken sind etwa Einhorn oder Fair Squared. Doch auch Branchengrößen wie etwa Durex springen mit „Durex Naturals“ auf den umweltfreundlichen Zug auf und passen sich der gestiegenen Nachfrage an, berichtet style.yahoo.com.

Aloe-Vera-Gleitgels umweltschonend hineingleiten

Gleitgel ist für viele Paare unverzichtbar beim Spaß im Bett. Wer eine biologische Alternative verwenden möchte, kann umweltschonnend in seine/n Partner/in hineingleiten, etwa mit einem Aloe-Vera-Gel oder man legt sich gleich sich eine entsprechende Pflanze zu, um je nach Bedarf Blätter abschzuneiden. Es gibt aber auch Gleitgel in Naturkosmetik-Qualität. Wer will da noch widerstehen?

Will man es mit dem Green Sex ganz genau nehmen, verzichtet man im Schlafzimmer auch auf konventionelle Bettwäsche und wählt bei Dessous und Co. ökologische Marken und Stoffe. Von Strapsen, Lack und Vibratoren bitte Abstand nehmen! Und wer sagt, dass Homoerotik ohne Analdildo aus Kunbsstoff nicht auch prikelnd sein kann? Eben.

Britische Gesundheitsbehörde zahlte Berater, die Netflix schauten

Das Test- und Kontaktverfolgungssystem, das die britische Regierung im Zuge der Corona-«Pandemie» eingeführt hat, verfehlte seinen Zweck. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Ausschusses für öffentliche Finanzen, Public Accounts Committee (PAC).

«Die Test- und Kontaktverfolgung der Gesundheitsbehörde (National Health Service, NHS) war eine Verschwendung von Steuergeldern, die trotz 37 Milliarden Pfund an Finanzmitteln ihre Ziele nicht erreicht hat, so die Warnung eines Berichts», schreibt The Telegraph, der ausführlich darüber informierte.

Der Bericht informiert über eine Vielzahl verfehlter Ziele und einen Mangel an Kontrolle über die Ausgaben. Die 37 Milliarden Pfund, nahezu ein Fünftel des gesamten Gesundheitsbudgets, seien für die Einstellung von mehr als 2000 Beratern verwendet worden. Diese hätten mehr als 1000 Pfund pro Tag verdient, jedoch vielfach gar nicht gearbeitet, so der Bericht.

Sachbearbeiter, die für die Test- und Kontaktverfolgung von der NHS angestellt wurden, hätten während der Arbeit zu Hause Netflix geschaut. «Einer von ihnen erhielt 4500 Pfund, ohne einen einzigen Anruf zu bearbeiten», schreibt The Telegraph.

Der Bericht, aus dem The Telegraph zitierte, stellte fest: «Die Test- und Kontaktverfolgung des NHS hat eine angestrebte Auslastungsrate von 50 Prozent für seine Kontaktcenter-Mitarbeiter, aber der höchste erreichte Wert lag Anfang Januar 2021 bei 49 Prozent, bis Ende Februar 2021 fiel er auf 11 Prozent.»

Und weiter heisst es im Bericht: «In der Weihnachtszeit 2020, als die Laborkapazitäten anscheinend nicht ausgelastet waren und die Covid-19-Fälle zunahmen, sank die Leistung und die Bereitstellung der Testergebnisse dauerte länger, wobei im Dezember 2020 nur 17 Prozent der Personen innerhalb von 24 Stunden Testergebnisse erhielten.» Zwischen November 2020 und April 2021 habe die durchschnittliche Auslastung bei 45 Prozent gelegen.

In der Republik Irland gehen den Gesundheitsbehörden die Schuldigen aus: Wer ist schuld, wenn alle «geimpft» sind?

Im südlichen Wahlbezirk der Stadt Waterford liegt die 14-Tage-Inzidenzrate bei 1486 Fällen pro 100’000 Einwohner und ist damit dreimal so hoch wie der nationale Durchschnitt, der bei 493 Infektionen pro 100’000 Einwohner liegt.

Waterford hat fast die höchste Impfrate der Welt: 99,7% der Erwachsenen über 18 Jahren sind vollständig geimpft. Die Grafschaft hat sich von einer der niedrigsten Covid-19-Infektionsraten in Irland zu einer der höchsten entwickelt.

Dies geht aus den neuesten wöchentlichen Zahlen hervor, die vom Health Service Executive’s Health Protection Surveillance Centre veröffentlicht wurden.

Irland hat seit März die höchste Zahl von Patienten mit Covid-19 im Krankenhaus zu verzeichnen, obwohl über 91% der Bevölkerung über 12 Jahren geimpft sind – die höchste Impfquote in der EU.

Die Zahl der Covid-positiven Patienten in irischen Krankenhäusern liegt jetzt bei 513 – so viele wie seit dem Ende der berüchtigten dritten Welle im letzten Winter nicht mehr.

Zahlreiche Zeitungen haben über das Waterford-Dilemma berichtet, aber sie taten dies, ohne wirklich nach Erklärungen zu suchen. Niemand scheint sich ernsthaft dafür zu interessieren, wie in einer fast vollständig geimpften Bevölkerung die Ansteckungen in diesem Ausmass zunehmen konnten.

Hoffen auf Impfstoff, der Schutz vor Übertragung bietet

Dr. Anne Moore, eine Impfstoffspezialistin von der UCC (University College York), warnte vor einem starken Anstieg der Fälle, bis es einen «übertragungshemmenden Impfstoff» gäbe. Der Schutz vor der Übertragung, den die derzeitigen «Impfstoffe» bieten würden, habe bereits nachgelassen.

Green Pass: Die digitale Plattform zur globalen Kontrolle

Die Pandemie-Farce, die von den Medien angeheizt und von zahlreich Tests unterstützt wurde, diente dazu, Angst und Unbehagen zu erzeugen und zur «Lösung» zu kommen: den Impfstoff! Der Impfstoff und der soziale Aufruhr haben die Akzeptanz der grünen Zertifizierung ermöglicht, die zum «Sozialkredit» führen wird.

Jeder denkt fälschlicherweise, dass der Grüne Pass ein einfacher Pass ist, der nur in einer gesundheitlichen Notlage verwendet werden kann. Leider ist dies nicht der Fall: Es handelt sich um eine vom Finanzministerium herausgegebene digitale Plattform, die mit der Abgabenordnung verknüpft ist und den Anfang vom Ende aller Freiheit darstellt.

Nachdem Covid vorbei ist, ist der Klima- und/oder Energienotstand an der Reihe, wodurch der Grüne Pass zum Instrument der absoluten Kontrolle wird. Daraus ergibt sich die Bedeutung des Namens «Green» …. Er wird mit dem Personalausweis (digitale Identität) verknüpft sein und Wirtschafts-, Bank- und Gesundheitsdaten (elektronisches Dossier und Impfpass), biometrische Daten sowie alle funktionalen Anwendungen für elektronische Zahlungen (IO, Apple pay, Google pay usw.) enthalten.

Das Bargeld wird verschwinden, um der bargeldlosen Gesellschaft Platz zu machen. Alles wird digital werden (Geld, Gesundheit und Leben) und alles wird auf der Plattform landen. Von hier aus wird die globale Kontrolle beginnen, auch in Form von social credit.

Wie bereits erwähnt, werden sie nach dem Ende der viralen Scharade mit der Bewältigung des Klimawandels beginnen. Die Plattform verfolgt sogar die Umweltauswirkungen (in Form von CO2-Emissionen) der von uns gekauften Produkte, und sobald ein von jemandem festgelegter Schwellenwert erreicht ist, wird der Grüne Pass gesperrt (rote Farbe), ebenso wie bei ausstehenden Schulden bei der EV.

Sie haben ein Bussgeld oder eine Kfz-Zulassungsgebühr nicht bezahlt oder vergessen, eine Sozialleistungsrate zu überweisen? Sie können nicht mehr arbeiten und haben keinen Zugang mehr zu verschiedenen Diensten, einschliesslich Gesundheitsdiensten (Krankenhäuser, medizinische Versorgung usw.)!

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Doconomy Black ist die Kreditkarte, die nicht auf Krediten basiert, sondern auf der Höhe der durch Käufe verursachten CO2-Emissionen. Quelle: Disinformazione.it

Sie müssen gute Musterbürger sein: ideale Untertanen, mit einem Nasenring, einer korrekt getragenen Maske und dem Zeichen der Bestie (der Hausarzt wird in den Mikrochip integriert).

Das ist es, was sie geplant haben, indem sie das Modell des chinesischen Regimes kopiert haben.

Es liegt an uns, dies im Keim zu ersticken und die rücksichtsloseste Diktatur in der Geschichte der Menschheit zu verhindern!

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Hier finden Sie den Originalartikel in italienischer Sprache

Bestellmaschinerie für Pfizer Gen-Präparat für 5- bis 11-Jährige läuft auf vollen Touren

Kaum hat der Beratende Ausschuss der Food and Drug Administration (FDA) empfohlen, die Notfallzulassung des Pfizer-«Impfstoffs» auf 5- bis 11-jährige Kinder auszuweiten, läuft überall auf der Welt die Bestellmaschinerie für die Gen-Injektionen an, die den Kleinen verabreicht werden sollen.

All das, obwohl die offizielle Genehmigung der FDA noch aussteht und auch die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eigene «Empfehlungen» einbringen müssen (wir berichteten).

Nachdem Joe Biden 68 Millionen Dosen bestellte, hat sich nun auch die panamaische Regierung 1,5 Millionen Dosen des Gen-Präparats «gesichert». Dies habe Gesundheitsminister Luis Francisco Sucre mitgeteilt, informiert die Zeitung La Prensa.

«Laut Hersteller ist der Impfstoff sicher und wirksam», schreibt La Prensa und betont, dass es «unabhängige FDA-Experten» waren, die die Empfehlung für das Pfizer-Präparat für Kinder dieser Altersgruppe ausgesprochen haben.

Sucre versicherte, «dass Panama beschlossen hat, mit der Impfung dieser Gruppe von Kindern zu warten, bis der Arzneimittelhersteller die Freigabe der US Food and Drug Administration erhalten hat».

Lancet-Studie: Geimpfte weisen eine ähnliche hohe Viruslast auf wie Ungeimpfte

Geimpfte weisen eine ähnlich hohe Viruslast aus wie Ungeimpfte. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie, die am Donnerstag in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet publiziert wurde. «Unsere Ergebnisse zeigen, dass Impfungen allein nicht genug sind, um Menschen davor zu schützen, sich mit der Delta-Variante anzustecken und sie in ihren Haushalten weiter zu verbreiten», schrieb Ajit Lalvani, einer der Hauptautoren vom Imperial College London.

Für die Studie analysierten die Forscher die Krankheitsdaten von 621 Personen, die sich zwischen September 2020 und September 2021 mit Corona infizierten und milde oder keine Symptome zeigten. Anhand täglicher PCR-Tests konnten die Forscher analysieren, wie lange die Teilnehmer infektiös waren und wie hoch ihre Viruslast war. «Dabei kam heraus: Auch vollständig Geimpfte haben immer noch ein gewisses Risiko, sich mit der Delta-Variante anzustecken und auch andere Mitglieder ihres Haushalts zu infizieren», berichtet die Berliner Zeitung, die unlängst über die Studie informierte.

Den Studienautoren zufolge liefern die Ergebnisse eine Erklärung dafür, warum die Delta-Variante auch in Ländern mit hohen Impfquoten wie zum Beispiel in Grossbritannien für hohe Infektionszahlen sorgen kann. Bemerkenswert sind die Empfehlungen, welche die Forscher vor dem Hintergrund der Ergebnisse machen. «Die Forscher empfahlen Ungeimpften dringend, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen und bereits Geimpften, Angebote für Booster-Impfungen anzunehmen», so die Berliner Zeitung weiter.

Zudem sind die Autoren überzeugt, dass «fortgesetzte öffentliche Gesundheits- und Sozialmassnahmen zur Eindämmung der Übertragung der Delta-Variante» wichtig blieben. Dies auch bei geimpften Personen. «Kontinuierliche Massnahmen zur Eindämmung der Verbreitung wie das Tragen von Masken, Abstandhalten und Tests bleiben wichtig, auch bei geimpften Menschen», so die Autoren. Es habe sich ausserdem gezeigt, dass die Immunität von Geimpften bereits nach einigen Monaten abnehme.

Interessant ist: Zumindest einige der Forscher, die nun weiterhin strikte Massnahmen fordern, arbeiten am Imperial College in London. Zur Erinnerung: Das Imperial College erhält seit Jahren umfangreiche finanzielle Geldzuflüsse von der Bill & Melinda Gates Foundation und arbeitet intensiv mit der Pharmaindustrie zusammen (Corona-Transition berichtete).

Es waren auch Forscher des Imperial College, die im Frühling 2020 Grossbritannien und die Welt mit Horrorszenarien aufschreckten. Darunter Neil Ferguson, der britische Epidemiologe und Professor für mathematische Biologie, der von über einer halben Million Corona-Toten für Grossbritannien und über 2,2 Millionen in den USA sprach, sofern keine Gegenmassnahmen ergriffen würden.

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George Soros wirbt für Zensur und verschreibt sich dem Kampf gegen Fake-News

Am Dienstag haben die Milliardäre Reid Hoffman und George Soros die Organisation Good Information Inc. gegründet. Diese beabsichtigt als Geldgeber für Nachrichtenredaktionen zu dienen, wie Journalist Alexander Rubinstein in der Online-Zeitung The Grayzone berichtete. Ziel von Good Information Inc. sei es, «die Echokammern mit faktenbasierten Informationen» zu durchbrechen.

Good Information Inc. bezeichnet sich selbst als «gemeinnützige Gesellschaft» und «bürgerlichen Inkubator» und anvisiert, Projekte zu fördern und finanziell zu unterstützen, die «Desinformation dort bekämpfen, wo sie sich ausbreitet». Des Weiteren beabsichtige Good Information Inc. den «Fluss von guten Informationen im Internet» zu erhöhen.

Rubinstein verweist auch auf die problematischen Absichten von Good Information Inc., denn die Organisation spricht sich auch für Zensur aus: «Wir glauben, dass es einen dringenden Bedarf für die Regulierung von Social-Media-Plattformen gibt», heisst es auf der Website.

Journalist Rubinstein fragt sich vor diesem Hintergrund, was genau «gute Informationen» sein sollen und schreibt:

«Das Unternehmen gibt einen weiteren Hinweis darauf, dass die ‹guten Informationen› ausschliesslich auf den Seiten etablierter Medien mit Milliardenbudgets zu finden sind, und beklagt auf seiner Website, dass ‹185 Millionen Amerikaner den traditionellen Medien nicht vertrauen›.»

Laut Rubinstein ist dem Projekt schon deshalb nicht zu trauen, weil sowohl George Soros als auch Reid Hoffman eine politische Agenda verfolgen. «Der Milliardär und ‹Philanthrop› George Soros hat seinen enormen Reichtum seit mehreren Jahrzehnten zur Unterstützung der US-Aussenpolitik eingesetzt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und später der Auflösung des sozialistischen Blocks in Osteuropa feierte die Washington Post Soros als Mitglied eines ‹neuen Netzwerks offener Akteure›, das ‹pro-demokratische Aktivisten› und Medienoperationen anstelle der CIA unterstützt.»

Rubinstein verweist darauf, dass Soros zahlreiche Informationskriegskampagnen gegen Regierungen geführt habe, die auf der Abschussliste der US-Administration standen. Auch habe sich Soros immer wieder für Regimewechsel ausgesprochen. «In diesem Sommer schrieb der Milliardär und Enthusiast des Regimewechsels, dass er Chinas Präsident Xi Xinping für den ‹gefährlichsten Feind der offenen Gesellschaften in der Welt› halte. Zuvor hatte Soros den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einer ‹grösseren Bedrohung für die Existenz Europas als ISIS› erklärt», so Rubenstein. Aber nicht nur Soros, auch Reid Hoffman könne man nicht vertrauen. Dazu Rubinstein:

«Hoffman war der Geldgeber hinter dem Projekt Birmingham, einer verdeckten Desinformationsoperation, die von einem Tech-Unternehmen namens New Knowledge entwickelt wurde und darauf abzielte, die Wahlbeteiligung der Republikaner bei den Senatswahlen in Alabama 2017 zu senken. Die Operation erstellte eine Facebook-Seite für einen zuvor unbekannten republikanischen Kandidaten und warb in den Medien für ihn, um die Wählerschaft der Republikaner zu spalten. Darüber hinaus verliess man sich auf hinterhältige Taktiken, darunter, in den Worten des Unternehmens, ‹eine ausgeklügelte Operation unter falscher Flagge, die den Eindruck erweckte, dass die Kampagne von [Roy] Moore in den sozialen Medien durch ein russisches Botnet verstärkt wurde›.»

Das Projekt Birmingham habe zuletzt «genug Stimmen bewegt», um den Sieg des demokratischen Kandidaten Doug Jones zu sichern, schreibt Rubenstein mit Verweis auf ein durchgesickertes internes Unternehmensdokument.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Abstimmungskampagne

Spende zugunsten der Abstimmungskampagne

Die Kampagne «Die Schweiz überwindet Covid-19» wird von Spenden getragen.

Die Zahlungen zugunsten der Kampagne werden vom Trägerverein der Corona-Transition verwaltet. Ein allfälliger Überschuss fliesst in die Projekte der Corona-Transition (Web-TV, Transition Kultur, Transition Training)
(Für die Abstimmungskampagne bitte mit Vermerk “Abstimmungskampagne”) :

IBAN CH18 0900 0000 1547 9455 6, BIC POFICHBEXXX

(Verein Corona-Reset, Gerliswilerstr. 69, CH-6020 Emmenbrücke)

Wir danken Ihnen herzlich für die Unterstützung.

Ihren Beitrag für die Abstimmungskampagne können Sie auch mittels Kreditkarte überweisen:

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Zurück in die Steinzeit – per Livestream

Salzbachtalbrücke in Wiesbaden (Foto:Imago)

Es gibt eine Revolution in der Wissenschaft, ich sprenge sie in die Luft.“ (Georg Büchner, „Woyzeck“)

Ein schräger Drehbuchautor oder Hobbyfilmer hätte den Zustand dieses Landes nicht schöner verdichten können, als dies die letzte Episode in der Geschichte der Wiesbadener Salzbachtalbrücke vermag: Als eines von bekanntermaßen 2.500 baufälligen und stark maroden Brücken der Bundesrepublik war das Bauwerk, das mit dem Rhein-Main-Schnellweg der Bundesautobahn 66 die Hauptverkehrsschlader in einem der größten deutschen Ballungsräume mitträgt, am 18. Juni dieses Jahres aus heiterem Himmel fahrbahnseitig um mehrere Zentimeter abgesackt, Teile der Decke stürzten auf die darunterführende Straße sowie Bahngleise; nur durch ein Wunder wurde niemand durch herabfallende Betonteile verletzt. Besonderes „Gimmick“: Auf der wegen akuter Einsturzgefahr augenblicklich gesperrten Brücke musste ein dort zum Stehen gekommener, niet- und nagelneuer 30-Tonnen-Speziallastwagen an Ort und Stelle belassen werden.

Während die Verkehrsinfrastruktur Deutschlands auf Drittweltniveau degradiert – nicht nur in Wiesbaden und auf der A66, sondern praktisch flächendeckend -, gewöhnen sich Einwohner und Wirtschaft zunehmend an einen Zustand des schleichenden Verfalls: Man hätte das Menetekel der Salzbachtalbrücke sinnvollerweise zum Anlass nehmen können für ein dringend notwendiges Umdenken – und sich darüber vergegenwärtigen können, welche grundfalschen Prioritäten hierzulande eine Politik setzt, die den Bürgern zwar die mit europaweit höchsten Steuern und Abgaben aus der Tasche zieht, zugleich aber vordringlichste Kernaufgaben des Staates nicht im Ansatz mehr wahrnimmt. Stattdessen zeigen sich einmal mehr heitere Gelassenheit, Vertrauensseligkeit und „Das wird schon!„-Mentalität in skurrilen Ersatzhandlungen, durch die der sukzessive Zusammenbruch zum Event, zum unterhaltsamen Must-See der infantilen Spaßgesellschaft gemacht wird.

Must-See der Spaßgesellschaft

Und das geht so: Zuerst wurde Mitte September besagter, auf der instabilen Brücke verbliebene LKW geborgen. Ursprünglich sollte er aus Sicherheitsgründen zusammen mit dem gesamten Bauwerk gesprengt werden. Und als ginge es hier um eine Wissenschaftssendung oder eine Reality-Show, wurde das Manöver mit großen Medien-Tamtam, nach vorheriger breitgestreuter öffentlicher Bekanntmachung, live im Netz übertragen und geriet zur Attraktion für Unmassen Schaulustiger, die sich völlig fasziniert über die zum Einsatz kommende Spezialtechnik zeigten.

Jetzt, am kommenden Samstag, soll Teil II des Spektakels folgen: Die – mit wiederum großem Brimborium angekündigte – eigentliche Sprengung der Salzbachtalbrücke. Selbst die amtliche Polizeimeldung dazu liest sich, als würden hier eine Car-Show oder die Dreharbeiten für Polizeiruf-110 oder einen Hollywood-B-Actionstreifen beworben: Unter der Schlagzeile „Autobahn GmbH bietet Live-Stream zur Sprengung der Salzbachtalbrücke an!“ verbindet die zuständige Autobahnpolizei einen inständigen Appell an Anwohner, während des Brückenabrisses zuhause zu bleiben, mit dem dramatischem Nervenkitzel, der dafür digital genossen werden kann: „Keine Frage: Das Interesse, die Sprengung der Salzbachtalbrücke … live am Ort des Geschehens zu verfolgen ist riesengroß. Gleichwohl: Sicherheitsgründe machen eine weiträumige Absperrung notwendig… Die Niederlassung West der Autobahn GmbH bietet deshalb am Samstag ab 11 Uhr auf dem eigenen YouTube-Kanal ‚Die Autobahn‘ sowie über die Website: http://www.autobahn.de/west einen Live-Stream an… Der Live-Stream wird auch auf den städtischen Social-Media-Kanälen und wiesbaden.de gezeigt.

Desweiteren wird in der Bekanntmachung so getan, als handele es sich bei der Sprengung selbst um ein Zukunftsprojekt: Diese diene nämlich dazu, „der Stadt Wiesbaden wie der Region schnellstmöglich wieder eine intakte Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung zur stellen.“ Indes bleibt die Bahn- und Straßenverkehrslage in und um Wiesbaden allerdings auch nach der Sprengung dramatisch: Frühestens in anderthalb Jahren wird eine Brücke fertig sein (im Lichte früherer Erfahrungen ist wohl eher 2024 oder 2025 realistisch). Das scheint ber niemanden zu jucken. Dafür wird die technische Umsetzung der Live-Übertragung der Sprengung gebührend angepriesen: „Eine aufwendige Produktion im HD-Format mittels Einsatz mehrerer Live Kamera-Drohnen, Kameras sowie Interviewgästen, die das Geschehen kommentieren, bietet dann Information und besten Blick. Und das kostenlos, frei Haus in sicherer Umgebung!

Digitalisierung des Verfalls

Eine tolle Sache, gewiss – irre spannend, professionell gemanagt; in der Tat! Wer wollte es bestreiten? Peinlich bloß, dass über diese Faszination, wie schon bei der LKW-Bergung vergangenen Monat, doch glatt in Vergessenheit zu geraten droht, warum dieser ganze Aufwand auf Steuerzahlerkosten überhaupt notwendig wurde: Nämlich deswegen, weil eines der (gängigen Narrativen nach) „reichsten“, höchstentwickelten und wirtschaftsmächtigsten Industrieländer, das eine Dreiviertelmilliarde Euro Entwicklungshilfe jährlich nach China überweist und für eine vorsintflutliche Taliban-Barbarei Gelder in ähnlicher Höhe bereitstellen kann, es nicht auf die Kette bekommt, ein halbwegs intaktes Straßennetz aufrechtzuerhalten. Umso kurioser und sonderbarer mutet der Stolz darüber an, die Trümmerbeseitigung dieses Fiaskos zu einem gestreamten Highlight zu machen, und sich dabei noch der zum Einsatz kommenden hypermodernen Kommunikations- und Medientechnik zu rühmen. Motto: Unsere Straßen und Brücken sind zwar Schrott, aber wir zeigen volldigitalisiert, wie wir sie abräumen. Fit fürs 21. Jahrhundert!

Derweil wird die „Erneuerung der Infrastruktur“ leider absehbar auch unter der kommenden Ampelregentschaft ein Rohrkrepierer bleiben. Deutschlands öffentliche Bausubstanz und seine Verkehrswege werden, bis auf wenige Vorzeigeprojekte, ganz gezielt weiter den Verfall preisgegeben. Denn wo bald zwei Prozent der Landesfläche  windkraftversiegelt sein müssen, bleibt für Asphalt noch weniger Geld, Aufmerksamkeit und Geduld als bisher. Und weil weite Teile der Grünen den Individualverkehr ohnehin „überwinden“ wollen und ihre Bodentruppen von „Fridays for Future“ schon ganz unverhohlen den Stopp aller Straßenbauprojekte fordern, wird die Wiesbadener Salzbachtalbrücke nur der Auftakt einer ganzen Reihe von Sprengungen sein, die wir demnächst dann lustvoll „live“ auf dem Handy, Tablet oder am Rechner mitverfolgen dürfen. Solange dafür noch Strom aus der Steckdose kommt.