Kategorie: Nachrichten
Weine um Dich, liebes Deutschland!

Von PETER BARTELS | „Es ist vollbracht …“ Mit diesen Worten soll Jesus am Kreuz sein Leben ausgehaucht haben. Merkel mit CDU/CSU/SPD haben immerhin „vollbracht“, Deutschland fast „auszuhauchen“. Scholz mit SPD/FDP/GRÜNEN besorgen die nächsten vier Jahre den Rest. Garantiert … Sagen wir es mit der vielleicht schönsten Schnulze der Menschheit, mit Andrew Lloyd Webbers „Evita“, […]
Immunsystem-Booster: Natürliches Antibiotikum einfach selbst gemacht
Herkömmliche Antibiotika helfen zwar meist schnell, werden jedoch oft von unerwünschten Nebenwirkungen begleitet, angefangen bei Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu allergische Reaktionen der Haut. Ein gutes Immunsystem zu haben, ist immer von großem Vorteil, egal ob gerade eine Pandemie um sich wütet oder nicht…
Gleich vorweg: Unser Antibiotikum ist nicht für lebensbedrohliche Akutfälle gedacht, sondern soll ein Mittel zur präventiven Stärkung des Immunsystems sein. Es ist nicht nur gegen Bakterienarten, sondern auch gegen verschiedene Arten von Parasiten und Pilzbefall wirksam. Sogar den Lymphfluss und die Blutzirkulation soll es anregen. Warum? Die Mischung machts! Um seine volle Wirkung entfalten zu können, werden viele einzelne Heilmittel miteinander vereint:
Knoblauch
Der Wirkstoff Allicin hilft, schädliche Bakterien und Pilze zu bekämpfen. Gleichzeitig erhöht er die nützlichen Darmbakterien und trägt somit zur Sanierung der Darmflora bei. Die Inhaltsstoffe Allicin und Ajoen sind zudem leicht blutverdünnend und blutdrucksenkend und schützen so vor Thrombosen, Herzkreislauferkrankungen und Schlaganfall. Knoblauch ist zusätzlich antioxidativ und besonders gut bei Infekten und Erkältungen im oberen Atembereich.
Zwiebeln
Zwiebeln sind die nächsten Verwandten des Knoblauchs. Die im Zwiebel enthaltenen Schwefelverbindungen und Quercetin haben auch eine antibiotische und desinfizierende Wirkungen. Ein Pluspunkt: Die Zwiebel verstärkt die Wirkung des Knoblauchs. Die zwei bilden somit ein starkes Duo gegen Krankheiten und speziell Atemwegsinfektionen.
Meerrettich
Erst wenn die Pflanze verletzt wird, werden die Inhaltsstoffe des Meerrettichs freigesetzt. Er wirkt schleimlösend, regt die Galle und den Magen an und macht unser Essen verträglicher. Er ist eine echte Vitamin-C-Bombe und wirkt aktiv gegen Pilze und Bakterien. Eine regelmäßige Einnahme stärkt das Immunsystem.
Ingwer
Ähnlich wie Aspirin wirken die Scharfstoffe des Ingwers schmerz- und entzündungshemmend. Er ist reich an Vitamin C und enthält gesunde ätherische Öle, Gingerol, Harz und Harzsäuren. Außerdem sind Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor enthalten. Er wirkt antibakteriell und unterstützt eine gesunde Darmflora. Ingwer ist nachweislich antioxidativ und entzündungshemmend.
Kurkuma
Kurkuma hat eine enorme antibiotische Wirkung. Curcumin wirkt entzündungshemmend und dockt sich an Enzymen, die an Entzündungsvorgängen im Körper beteiligt sind, an und blockiert diese. Kurkuma bekämpft Infekte, reduziert Entzündungen und lindert sogar Gelenkschmerzen.
Schwarzer Pfeffer
Schwarzer Pfeffer ist entzündungshemmend, immunstärkend und verdauungsfördernd. Zudem erhöht er die Bioverfügbarkeit von Kurkuma erheblich.
Blütenhonig
Honig ist das Hausmittel schlechthin und bekannt für seine antibakterielle, antimykotische und antioxidative Wirkung sowohl bei Infekten als auch bei vielen entzündlichen Prozessen. Honig enthält über 240 verschiedene Inhaltsstoffe, darunter sind verschiedene natürliche Aromastoffe, aber auch entzündungshemmende Enzyme, Mineralstoffe, Proteine, Aminosäuren, Spurenelemente, Vitamine, bioaktive Stoffe und Antioxidantien.
Chilli
Der Wirkstoff Capsaicin in der Chilipflanze schützt nicht nur die Schote selbst vor Fressfeinden, er hat auch eine keimtötende Funktion. Chili unterstützt unser Immunsystem durch seine Schärfe. Auf den Wirkstoff Capsaicin reagiert der Körper mit vermehrter Durchblutung, welche die lokale Immunabwehr unterstützt.
Apfelessig
Schon vom Vater der Medizin, Hippokrates, wurde er um 400 v. Chr. verwendet. Apfelsäure wirkt antiviral, reinigt die Lymphknoten, senkt Cholesterinwerte und reguliert den Blutdruck. Die Apfelsäure im Apfelessig wirkt zudem gegen Pilze und bakterielle Infektionen.
Ein einfaches Naturmedizin-Rezept
Zutaten:
- 1 L Apfelessig (Bio, naturtrüb)
- 60 g Knoblauch (fein gewürfelt)
- 150 g Zwiebeln (fein gewürfelt)
- 40 g frische rote Chili (ca. 5 – 6 Stück, ganz scharf, fein gewürfelt)
- 60 g frischer Ingwer (fein gewürfelt)
- 40 g frischer Meerrettich (fein gewürfelt)
- 60 g frische Kurkumawurzeln (fein gewürfelt)
- 1/2 TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle
- 300 – 400 g Blütenhonig
Zubereitung & Dosierung
Alle Zutaten (außer der Essig) werden in eine Schüssel gegeben und gut durchgemischt. Die Mischung in ein Einmachglas geben, mit Apfelessig aufgießen und gut durchrühren. Am Ende darauf achten, dass die Mischung gut mit Essig bedeckt ist.
Die Mischung wird nun zwei Wochen gut verschlossen aufbewahrt und zweimal täglich durchgerührt. Nach den zwei Wochen wird die Flüssigkeit durch ein Baumwolltuch abgeseiht.
Die gewonnene Flüssigkeit ist nun das Antibiotikum, aber Achtung: Der Sud ist sehr scharf! Zur Gewöhnung kann erst einmal ein Teelöffel pro Tag mit Wasser verdünnt eingenommen werden. Man kann sich bis zu einem kleinen Likörglas pro Tag steigern. Die Wirkung ist auf leeren Magen stärker, das verträgt jedoch nicht jeder. Bei bestehenden Krankheiten oder wenn bereits andere Medikamente eingenommen werden, sollte die Anwendung mit dem Arzt oder Heilpraktiker abgesprochen werden. Der übrig gebliebene, abgeseihte Mix kann in ein separates Glas gegeben und mit Olivenöl aufgegossen werden.
So hält es sich im Kühlschrank und kann weiter zum Kochen verwendet werden. (Auch das Antibiotikum wird im Kühlschrank aufbewahrt.)
Die Antibiotika-Mixtur dient als leckeres Gewürz, z.B. als Salatdressing. Dazu einen Esslöffel der Mixtur mit Essig, Öl und etwas Salz verrühren – und fertig ist ein vorzügliches Dressing.
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Nächsten Donnerstag gibt´s Tacheles-Live mit Zuschauerfragen aus dem Chat

Nachdem wir den ursprünglich für die Livesendung angesetzten Termin verschieben mussten, haben wir nun einen neuen Termin gefunden. Am Donnerstag dem 14. Oktober wird NuoViso wie jede Woche eine Homeoffice-Sendung ausstrahlen und im Anschluss an die Sendung gehen Robert Stein und ich mit Tacheles live, das wird um 20.15 Uhr sein. In der Sendung wollen […]
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Russische Reaktion auf Ausweisung von Diplomaten bei der Nato: „Das ist wahre Heuchelei“

Nachdem die Nato die Zahl der bei der russischen diplomatischen Vertretung der Nato akkreditierten Diplomaten halbiert hat, hat Nato-Generalsekretär Stoltenberg erneut verkündet: „Wir sind bereit, einen sinnvollen Dialog mit Russland zu führen. Wir sind bereit, eine Sitzung des NATO-Russland-Rates abzuhalten.“ Nur wie soll man in der internationalen Politik einen Dialog führen, wenn keine Diplomaten da […]
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Moerser Regionalverband verteilt gelbe Anstecker für Geimpfte

Von MANFRED ROUHS | Ein Regionalverein im niederrheinischen Moers hatte eine selbst für kommunale Verhältnisse ungewöhnlich dumme Idee, um die Impfbereitschaft in der Bevölkerung zu erhöhen. Der „Initiativkreis Moers“ verteilte gelbe Anstecker, mit denen sich geimpfte Bürger sichtbar machen und die Impftrommel rühren sollten. Das vergleichsweise kleine Unterfangen schlug Wellen bis in die USA. Denn […]
Zahlen aus Thüringen zeigen: Impfschutz ist viel geringer als behauptet
Der Freistaat Thüringen weist auf seiner Seite die Covid-Zahlen getrennt nach Ungeimpften und vollständig Geimpften (plus 14 Tage) aus. Er erweckt bei den 7-Tages-Inzidenzen den Eindruck, dass in Relation 9,5 Mal mehr Fälle bei Ungeimpften auftreten als bei vollständig Geimpften (nach Ablauf von 14 Tagen nach der zweiten Dosis). Und, wie allgemein üblich, werden die unvollständig Geimpften unter den Teppich gekehrt. Wenn aber ernsthaft ermittelt werden sollte – was ich aufgrund der Zahlenspielereien kaum glauben kann – welches höhere Risiko Menschen eingehen, die sich gegen die Impfung entschieden haben, dann muss diese Gruppe selbstverständlich mit derjenigen Gruppe verglichen werden, die sich für die Impfung entschieden hat. Also alle, die mindestens eine Dosis erhalten haben, und zwar seit dem Tag, an dem sie diese erste Dosis erhalten haben.
- Die Zahlentricks am Beispiel Thüringen
- Ist Impfstatus unklar, wird Person den Ungeimpften zugerechnet
- Zahlen zeigen: Impfung viel weniger effektiv als behauptet
- Vergleich mit neuen Zahlen fällt noch schlechter aus
Von Thorsten Wiethölter
Dieser Beitrag erschien auf coronakriseblog.
Der Grund dafür ist ganz einfach: Laut den hauptsächlichen Herstellern wird der erwünschte Impfschutz erst nach einer zweiten Dosis erreicht. Den erwünschten Impfschutz kann es also ohne erste Dosis gar nicht erst geben. Sie ist daher zwingender Bestandteil des Impfschutzprozederes. Dann muss auch eine Gesamtbetrachtung angestellt werden; ab dem ersten Stich.
Denn was nützt ein geringeres Erkrankungsrisiko ab vierzehn Tagen nach der zweiten Dosis (wenn es denn überhaupt so ist), wenn man nicht weiß oder gar nicht erst wissen will, ob die erste Dosis nicht zunächst das Krankheitsrisiko erhöht? Es müssen also selbstverständlich Ungeimpfte gegen alle anderen verglichen werden, die es nicht sind. Darüber hinaus müssten für eine objektive Bewertung Geimpfte und Ungeimpfte natürlich nach gleichen Kriterien getestet oder diagnostiziert werden, was ja ebenfalls nicht geschieht.
Zahlentricks am Beispiel Thüringen
Ich habe mir die Zahlen zu den 7-Tages-Inzidenzen ein wenig genauer angeschaut. Dabei habe ich ausschließlich die Angaben auf der Seite des Thüringer Freistaats in Relationen gesetzt und habe weitere mögliche Fehlerquellen, Fehlinterpretationen oder gar eigene Interpretationen zur Gesamtthematik außen vor gelassen.
Zunächst ein Ausschnitt der Seite von heute mit Datenstand 29.09.21:
Anhand der Angaben auf der Seite des Freistaats insgesamt ist es möglich, bestimmte fehlende Angaben aus den Zahlen selbst zu errechnen und in Relationen zu setzen.
Hier die Berechnungen:
(Errechnete Angaben zur Bevölkerung können aufgrund fehlender Kommastellen in den Bezugszahlen leicht von der Gesamtzahl abweichen.)
Ist Impfstatus unklar, wird Person den Ungeimpften zugerechnet
Thüringen hat also einfach einmal alle Covid-Fälle, bei denen der Impfstatus nicht bekannt ist, den Ungeimpften zugeschlagen und erzeugt dadurch den Eindruck, dass Ungeimpfte in den letzten 7 Tagen 9,5 Mal mehr an Covid erkrankt sind als vollständig Geimpfte (plus vergangene 14 Tage). Die genauen Zahlen zu den Fällen mit unbekanntem Impfstatus müssen übrigens dem Kleingedruckten entnommen werden.
Bei etwa 36% (!) der Fälle der ″Ungeimpften“ ist völlig unbekannt, welchen Impfstatus sie tatsächlich haben. Die Gründe für eine solche Berichterstattung kann ich nicht einschätzen und es steht mir wohl auch nicht zu. Aber selbst, wenn ich es versuchen wollte: Für Dummheit erschiene es eigentlich zu vorsätzlich und für Vorsatz einfach zu dumm.
Anhand der auf der Seite angegebenen Daten kann ebenfalls ermittelt werden, wie viele Personen weder Ungeimpft noch vollständig Geimpft sind, die also die nur teilweise Geimpften sein müssen. Das muss nämlich die Differenz sein zwischen der Summe dieser beiden Gruppen und der Anzahl der Gesamtfälle. Sollte es eine andere Erklärung für die Differenz geben, was sich mir nicht erschließen würde, dann muss sich auf der Seite ein Zahlenfehler befinden. Und in dem Fall wäre es die Aufgabe der Regierung für Klarheit und Fehlerfreiheit zu sorgen.
Aus alldem ergeben sich folgende Differenzen zwischen den thüringer Angaben und den errechneten, eigentlichen Relationen pro 100 Tausend:
Anstatt eines – möglicherweise gewollten – Eindrucks eines Impfschutzfaktors von 9,5 der vollständig Geimpften gegenüber Ungeimpften, ergibt sich – allein anhand der Zahlen auf der Seite – nur noch ein Faktor von 6,1. Das ist etwa 36% geringer.
Die Teilgeimpften sind im betrachteten Zeitraum in Relation etwa 1,7 Mal häufiger (!) von Covid infiziert als die Ungeimpften (Schutzfaktor 0,6). Dabei muss zusätzlich beachtet werden, dass die Teilgeimpften immer nur eine dynamische Gruppe ist, die jeweils nur eine bestimmte Zeit lang existiert. Denn teilgeimpft ist man nur zwischen dem Status des Ungeimpftseins und des vollständig Geimpftseins. Diese Gruppe ist ein Zwischenstatus. Sie wächst oder schwindet nicht in dem Maße, wie es Ungeimpfte oder vollständig Geimpfte tun; sie ist die Differenz der beiden anderen Gruppen.
Zahlen zeigen: Impfung viel weniger effektiv als behauptet
Zum Abschluss ein kleines Rechenbeispiel: Nehmen wir einfach einmal als Beispiel an, von den Covid-Fällen mit unbekanntem Impfstatus wäre die Hälfte in Wirklichkeit vollständig geimpft und die andere Hälfte vollständig ungeimpft, dann würde sich der Impfschutzfaktor von ursprünglich vermittelt 9,5 und dann errechnet 6,1 noch weiter reduzieren auf 3,5. (Wie gesagt, dies nur anhand der Zahlen und ohne weitere Interpretationen.)
Die Ungleichheit der Bewertung zwischen Ungeimpften und Geimpften im Testregime oder allgemein in der Diagnostik ist hier gar nicht betrachtet und kann aus den Zahlen nicht herausgelesen werden, wird aber zweifelsohne weitere Verzerrungen bergen und niemand kann sagen, welcher Impfschutz – wenn überhaupt – noch übrig bliebe. Bei allen anderen seit langem bereits erzeugten Unglaubwürdigkeiten der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung, dient die Berichtsseite des Thüringer Freistaats ganz sicher nicht der Vertrauensbildung.
Nachtrag am 08.10.21: Vergleich mit neuen Zahlen Stand 07.10.21
Auf der Seite des Thüringer Freistaats sind nun die Wochenzahlen mit Stand 07.10.21 angegeben. Die obige Rechnung habe ich mit den neuen Wochenzahlen erneut durchgeführt. Die Relationen haben sich nicht verbessert!
Insgesamt haben sich die Inzidenzen zur Vorwoche erhöht. Allerdings ist die prozentuale Steigerung der Inzidenzen zur Vorwoche bei den vollständig Geimpften am höchsten. (direkter Wochenvergleich weiter unten.) Und der anhand der neuen Zahlen errechnete Impfschutzfaktor hat sich weiter verringert.
Wochenvergleich der Inzidenzen:
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City-Nächte

Seit Jahrzehnten wird immer wieder die Behauptung aufgestellt, dass die städtische Wärmeinsel einen Erwärmungstrend hervorruft, da ehemals ländliche Gebiete zugepflastert werden und so die Wärme einfangen, was dann die Erwärmung verstärkt, die unweigerlich den Treibhausgasen angelastet wird. Das gilt auch für die Behauptungen, die wir letzte Woche erörtert haben, dass die USA gerade den heißesten Sommer aller Zeiten hatten. Ein besonderer Indikator dafür, dass die UHI hinter den Behauptungen über eine noch nie dagewesene Hitze steckt, ist, wenn die nächtlichen Tiefstwerte schneller ansteigen als die Höchstwerte am Tag, wodurch die Temperaturschwankungen eher abnehmen als zunehmen, was genau das ist, was man erwarten würde, wenn menschliche Strukturen, einschließlich Straßen, die Sonnenwärme tagsüber einfangen und sie nachts wieder abgeben würden. In einer Meldung aus San Diego vom Juli wurde dieser Effekt erwähnt: „Der vergangene Monat war der heißeste Juni, der jemals in Nordamerika aufgezeichnet wurde, aber Klimawissenschaftler sagen, dass der dramatischste Temperaturtrend nicht während des Tages, sondern in der Nacht stattfindet. Nach Angaben der NOAA wurden im Juni dreimal so viele nächtliche Temperatur-Wärmerekorde verzeichnet wie in jedem anderen Juni zuvor.“ Und die NOAA sagte, zumindest für den August, dass „ein Großteil der überdurchschnittlichen Wärme auf die hohen Nachttemperaturen zurückzuführen ist“. Was jedoch nicht erwähnt wurde ist, dass dies ein Beweis für Datenverfälschung und nicht für Klimawandel ist.
Ein weiteres Indiz dafür, dass die städtische Wärmeinsel die Illusion einer noch nie dagewesenen Erwärmung erzeugt, ist die Tatsache, dass das US Climate Reference Network (USCRN), ein Netzwerk von US-Stationen, das speziell geschaffen wurde, um Messpunkte auszuschließen, die für UHI anfällig sind, für den Zeitraum 2005-2019 keine Erwärmung zeigt. In diesem Fall sehen wir nicht, dass das Fieber seinen Höhepunkt erreicht und den Patienten tötet. Ein klassischer Versuch, dieses Ergebnis zu entkräften, verwendete nicht nur die bereinigten NOAA/NASA-Daten, sondern auch die Aussage: „Selbst wenn die USA 14 Jahre lang kaum eine Temperaturveränderung erfahren hätten, würde dies nicht beweisen, dass es keine globale Erwärmung gibt. Die USA decken nur einen kleinen Teil des Planeten ab, und ein Zeitraum von 14 Jahren ist zu kurz, um zuverlässig langfristige Trends gegenüber kurzfristigen Schwankungen aufzuzeigen.“ Aber das hat sie nie davon abgehalten, auf Hitzerekorde in den USA zu verweisen, wenn sie auftreten, als Beweis für die bevorstehende globale Zerstörung. Und diese Ausrede wirft die immer wiederkehrende Frage auf: Wenn diese Beweise Sie nicht davon überzeugen, dass die Theorie in Frage gestellt werden kann, was könnte es dann sein? Die Tatsache, dass es in Skandinavien im 21. Jahrhundert im Juli keine Erwärmung zu geben scheint? Oder die Tatsache, dass der USCRN diesen Februar als den kältesten in den USA seit 30 Jahren ausweist? Aber Kälte ist einfach nur Wetter.
Oder doch nicht? Im April untersuchte Willis Eschenbach Daten der Berkeley Earth- und CERES-Satelliten und stellte fest, dass sich die zusammenhängenden Gebiete der USA von März 2000 bis Februar 2020 abkühlten. Und dann gab er einen sehr wichtigen Hinweis auf das Ausmaß der Veränderung: „Nun, bevor jemand anfängt zu schreien „Aber das sind nur die USA, nicht der Globus!“, sage ich nur, das es ein Irrtum ist zu glauben, dass die Temperatur in den USA im Laufe des 21. Jahrhunderts gestiegen ist. Die USA haben sich in dieser Zeit abgekühlt.
Und das offenbart eine tiefe Wahrheit, die darin besteht, dass wir ohne genaue Thermometer, Hunderte und Aberhunderte von US-Oberflächentemperatur-Stationen und Satelliten nie wissen würden, ob sich die USA in den letzten zwei Jahrzehnten erwärmt oder abgekühlt haben … die Veränderungen sind viel zu klein und zu weit verbreitet, als dass unsere menschlichen Sinne sie registrieren könnten“.
[In deutscher Übersetzung steht dieser Beitrag hier. Auch dieser Ausschnitt ist aus der damaligen Übersetzung übernommen. A. d. Übers.]
Diese Beobachtung erinnert an eine Bemerkung des schwedischen Klimaforschers Lennart Bengtsson, die wir in unserem Video „Catastrophe Question“ aus dem Jahr 2020 zitiert haben. Er stellte vor einigen Jahren fest: „Die Erwärmung der letzten 100 Jahre ist so gering, dass wir sie gar nicht bemerkt hätten, wenn wir keine Meteorologen und Klimaforscher hätten, die sie messen.“ Und Judith Curry machte kürzlich eine sehr treffende Beobachtung zu diesem Thema, indem sie aus einem Artikel von Yahoo! News zitierte, in dem es heißt: „In Teilen der USA wird es gefährlich heiß. Doch die Amerikaner bewegen sich in die falsche Richtung“ und fügte dann hinzu: „Hmmm… zieht da jemand die falschen Schlüsse?“
Die allgemeine IPCC-Linie besagt, dass die Temperaturen seit der vorindustriellen Zeit um 1,07 °C gestiegen sind, und wenn sie um mehr als die in Paris angestrebten 0,43 °C steigen, werden wir alle in Schwierigkeiten geraten. Nicht, dass wir das bereits sind, wie die Zeitungen behaupten. Das werden wir sein. Aber offen gesagt ist weniger als ein halbes Grad Celsius, ein dreiviertel Grad Fahrenheit, nichts. Nichts, was Sie merken könnten, nichts, was Ihre Pflanzen merken könnten, nichts, was der Planet merken könnte. Und nichts, was wir messen könnten. (Seltsamerweise behauptet der jüngste IPCC-Bericht auf S. 38 der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger eine Gesamttemperatur von 1,07 °C von 1850-1900 bis 2010-2019, nachdem er dies auf S. 6 als Best Estimate des „gesamten vom Menschen verursachten Anstiegs der globalen Oberflächentemperatur von 1850-1900 bis 2010-2019“ bezeichnet hat.)
Trotz der Warnungen des IPCC vor extremen Wetterereignissen schreitet NBC voran: „Durch die globale Erwärmung werden Hitzewellen und andere extreme Wetterereignisse sowohl wahrscheinlicher als auch heftiger, und Klimawissenschaftler haben gesagt, dass die Bedingungen in diesem Sommer einen Vorgeschmack auf das bieten, was in Zukunft häufiger vorkommen könnte.“ Aber es besteht ein großer Unterschied zwischen „in Zukunft häufiger“ und „in der Gegenwart häufiger“. Und wie wir bereits erwähnt haben, hat der wichtigste Wissenschaftsreporter von NBC einen MA in Journalismus und einen BA in Kriminologie. Wer diese „Klimawissenschaftler“ sind und was sie gesagt haben und warum, wird in ihren Berichten nicht als Nachricht mit spezifischen Zitaten wiedergegeben. Es ist nur ominöse Hintergrundmusik.
Link: https://climatediscussionnexus.com/2021/09/29/city-nights/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Streng genommen kann es laut offizieller Verordnung überhaupt keine „Geimpften“ im Krankenhaus geben
Liefers bleibt doch Schauspieler
„Er will nichts wissen von der Definition, daß für das RKI nur Menschen zwei Wochen nach der ‚vollständigen Impfung‘ als geimpft gelten. Streng genommen kann es laut offizieller Verordnung überhaupt keine „Geimpften“ im Krankenhaus geben, denn
»eine geimpfte Person [ist] eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises ist.«
(Siehe dazu Wer ist juristisch eigentlich “geimpft”? Frag die SchAusnahmV!)“
Wer symptomatisch – also krank oder Symptome aufweisend – ist, der gilt nicht mehr als geimpft (und wer geimpft ist und wegen etwas anderem eingeliefert wird, wird im Krankenhaus nicht mehr auf Corona getestet).
Leider haben wir auch keine Erfahrungen mit dieser Art der Impfnebenwirkung – Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!
Frau mit Impfnebenwirkungen wendet sich an Krankenkasse – Hilfe Fehlanzeige
08.10.2021, 17:55 Uhr. corona-blog.net – https: – Sowohl das Paul-Ehrlich Institut (PEI) als auch AstraZeneca haben für die verzweifelte Frau keine wirkliche Hilfe angeboten. Daraufhin wendet sich die Dame an ein Forum der Barmer Krankenkasse. Doch die Antwort ist erstaunlich….
Wie und warum die Pandora-Papers den USA als weltweit größtem Steuerparadies in die Hände spielen

Ich habe über die Pandora-Papers bereits berichtet. Hier will ich daher einen Artikel von einem Analysten der russischen Nachrichtenagentur TASS übersetzen, der sehr interessant ist, auch wenn ich nicht in allem mit seinen Schussfolgerungen einverstanden bin. Darauf gehe ich nach der Übersetzung ein und begründe das. Für alle, die nicht wissen, was die Pandora-Papers sind, […]
Der Beitrag Wie und warum die Pandora-Papers den USA als weltweit größtem Steuerparadies in die Hände spielen erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Köln erlaubt Muezzinruf

Nachdem die ersten Testballons während der Corona-Lockdowns ohne nennenswerten Widerstand gestartet wurden, erlauben nun immer mehr Städte dauerhaft den Muezzinruf. So auch Köln, wo sich Oberbürgermeisterin Henriette Reker ganz begeistert über künftige Allah-ist-größer-Rufe im ehemaligen Herzen des christlichen Abendlandes zeigt: „Wenn wir in unserer Stadt neben dem Kirchengeläut auch den Ruf des Muezzins hören, zeigt […]
Franziskus trotz Impfung Corona-positiv
Papst Franziskus verlangt von seine Schweizer Garde, sich der gentechnischen Behandlung mit der Covid-19-„Impfung zu unterziehen. Drei Gardisten traten deshalb aus dem Dienst aus. Wie wirksam die Impfung ist, erfuhr der Heilige Vater selbst nach seinen Slowakei-Besuch Mitte September: er hatte sich dort, wie zwei Erzbischöfe auch, mit dem Corona-Virus angesteckt und wird seither jeden zweiten Tag getestet. In den Mainstream-Medien hört man dazu nichts.
- Weil Papst die Impfpflicht verhängte:
- Drei Schweizer Gardisten kündigten
- Strenge 3-G-Regeln für Angestellte
- Saftige Strafen bei Verstoß
- Papst seit Frühjahr voll geimpft
- Nach Slowakei-Reise Corona-positiv
- Akzeptanz der Gen-Behandlung „Akt der Liebe“
Saftige Strafen bei Verstoß gegen Impfdiktat
Bereits im Februar wurde ein päpstliches Dekret erlassen, wonach für alle Vatikan-Beschäftigten die Covid-19-Impfpflicht gelte. Bei Verweigerung drohen Strafen bis hin zur Entlassung. Die Impfpflicht gilt auch für alle Neuanstellungen. Im Dekret angeführt wird auch, dass bei Fehlen einer Maske oder Nichteinhaltung der Sicherheitsabstände 25-35 Euro Strafe anfallen. Bei Quarantäne-Verstoß gibt es ein Bußgeld bis zu 1.500 Euro. Im Vatikan sind rund 5.000 Menschen tätig.
Sprecher: Gardisten gingen freiwillig
Weil sich die Schweizer Garde immer im Nahbereich des Papstes aufhält, unterliegt sie strengeren Corona-Kontrollmaßnahmen als andere Angestellte und Besucher des Vatikans, die seit 1. Oktober die 3G-Regeln befolgen müssen. Kardinal Pietro Parolin unterzeichnete die Impfpflicht-Anordnung. Sie wurde von drei Garde-Männer verweigert, die ihren Dienst quittierten und in die Schweiz zurückgingen. Drei weitere wurden suspendiert, bis sie geimpft sind. Leutnant Urs Breitenmoser, Sprecher der päpstlichen Schweizer Garde, betrachtet die heilige Impfanordnung für angemessen. Die Maßnahmen entsprechen jenen, die weltweit auch bei anderen Armee-Corps zur Anwendung kommen, sagte er. Die drei Garde-Männer seien freiwillig gegangen.
Papst trotz Impfung positiv
Der 84-jährige Papst Franziskus musste sich kürzlich einer Darm- und Lungenoperation unterziehen. Er hat seither Atembeschwerden und trägt ungern eine Maske. Er absolvierte im Frühjahr die Doppel-Covid-19-Behandlung und ist ein glühender Impf-Befürworter. Die Impfung anzunehmen sei „ein Akt der Liebe“, sagte er in einem Video, im August. Auf dem Rückflug von seinem Besuch in der Slowakei, wo er sich mit dem Virus ansteckte, zeigte er Unverständnis für eine Impfablehnung. „Als wir Kinder waren, wurden wir alle gegen Masern und Polio geimpft, da hat sich keiner aufgeregt“. Was Franziskus nicht sagte: diese Impfungen waren keine gentechnologischen Behandlungen, sondern zumeist Totimpfstoffe.
Gen-Behandlung ist Akt der Liebe?
Solche werden gegen Covid-19 zum Großteil auch jetzt in China, Asien, Afrika, Osteuropa und Teilen Südamerikas verabreicht. In den USA, Kanada und Europa sind sie nicht zugelassen. Warum das so ist, hat der Papst nicht hinterfragt. Während die Gen-Impfungen weder vor einer Infektion noch vor der Weitergabe des Corona-Virus schützen und immer mehr Nebenwirkungen, zum Teil auch äußerst schwerwiegende, bekannt werden – hört man davon in den „Totimpfstoff-Ländern“ wenig bis nichts.
Es wäre also auch ein Akt der Liebe, Mitgefühl mit Menschen zu haben, die eine Gen-Impfung aus Sorge vor nachteiligen Schäden oder Angst vor bereits einmal durchgemachten Nebenwirkungen ablehnen. Als Oberhaupt der Kirche sollte er das Beste für die Menschen wollen und dazu aufrufen, endlich allen Menschen auch Totimpfstoffe zugänglich zu machen.
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