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„Fanatismus im Islam und im Christentum“?
Eine unzulässige Gleichsetzung durch Kardinal Dr. Reinhard Marx. Gastbeitrag von Reinhard Wenner
Der Beitrag „Fanatismus im Islam und im Christentum“? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Weltweite COVID 19 begründete Lockdowns ändern am Anstieg der CO2 Konzentration nichts – WMO fordert trotzdem CO2 Reduktion zu verstärken
Am 31.10.21 soll in Glasgow die vom letzten auf dieses Jahr verschobene UN Klimakonferenz, genannt COP (Conference of the Parties) 26 beginnen. Pünktlich dazu meldete sich die WMO (World Meteorological Organization) mit einer als Schreckensmeldung aufgemachten Pressemitteilung, die für sie eigentlich ein Fiasko ist, denn sie muss vermelden, dass trotz des brutalen weltweiten Lockdowns, die durch die rigide Covid 19 Politik fast aller Regierungen erzwungen wurden, die CO2 Konzentration in der Atmosphäre weiter mit gleichem Tempo wie zuvor steigt. Und die WMO entscheidet sich – wie anders – daraus eine Panikmeldung zu machen. Und die Mainstreammedien folgen ihr wie immer willig.
So titelt die Zeit: „CO2-Gehalt in der Luft auf Höchstwert,“
und erklärt weiter:
„Wegen der Pandemie emittierte die Weltwirtschaft 2020 etwas weniger Treibhausgase als in den Jahren zuvor. Die Konzentration von CO2 stieg dennoch bedrohlich weiter“ und weiter .. „Der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr sei sogar noch höher ausgefallen als die durchschnittliche Zunahme in den vergangenen zehn Jahren“,
die chronisch Klimapanik schürende Süddeutsche titelt: „CO2-Konzentration in der Atmosphäre erreicht neuen Höchststand“. Um dann zu behaupten …“Beim Klimaschutz drängt die Zeit.“
nur die Welt hält sich etwas zurück und wundert sich : „Stillstand in der Wirtschaft – dennoch Höchstwert bei Treibhausgas“
Allerdings ohne ein Fragezeichen zu setzen.
Die Natur nimmt die menschlichen Emissionen nicht zur Kenntnis
Und, in der Tat, diese Meldung hat es in sich, denn sie zeigt vor allem eines; offensichtlich ist der anthropogene Anteil am sogenannten Kohlenstoffkreislauf, der den Zu – wie Ablauf zur CO2 Konzentration der Atmosphäre bestimmt, so klein, dass selbst die gewaltige CO2 Reduktion, die dieses Menschheitsexperiment zur Folge hat (die Forscher ermittelten rd. 2,4 Gt CO2 , das wären aktuell das rd. 3 ½ fache der deutschen Emissionen, und rd. 7 % der weltweiten Emissionen) keinerlei erkennbare, schon gar nicht messbare Auswirkungen auf seine Konzentration hat. Offenbar sind die natürlichen Komponenten dieses Kreislaufes um ein Vielfaches größer als bisher unterstellt, was zur Folge hat, dass sämtliche CO2 Minderungsbemühungen ins Leere laufen.
Die Natur nimmt sie einfach nicht wahr.
Da aber die CO2 Konzentration (genauer die Treibhausgas-Konzentration) die einzige behauptete Verursacherin der gegenwärtigen moderaten und erst in Zukunft erschröcklicher Erwärmung sein soll, und überdies ebenso behauptet wird, dass 50 % der anthropogenen Emissionen in der Atmosphäre verbleiben, ist diese Beobachtung eindeutig ein Offenbarungseid für das IPCC, die WMO, die UN, alle COP 26 Besucher incl. aller deutschen ministerialen und NGO beamteten Klimaretter, ein Fiasko, insbesondere aber für „die Wissenschaft“. Ich möchte sie daher einmal mehr „dienende Wissenschaftler“ nennen, die seit Jahrzehnten das hohe Lied von der zwingend erforderlichen CO2 Vermeidung singen, und ultimativ fordern und sich damit auch durchsetzten, dass zumindest die westlichen Industriestaaten ein imaginäres Null-Emissionsziel anstreben, und dabei wissentlich und willentlich die Verarmung ihrer Bevölkerung in Kauf nehmen.
Der globale Kohlenstoffzyklus
Nun hätte ein jeder der guten Willens ist, über einen gesunden Menschenverstand verfügt hat und zudem Wissenschaft ernst nimmt, vielleicht sogar wissenschaftliche Texte wenigstens grob zu lesen und zu durchdringen vermag, also eigentlich alle Wissenschaftsjournalisten der Mainstream-Medien, über „ARD Tagesschau Redaktion“ und „ZDF heute Umweltexperten“ hin zu den bereits oben erwähnten Presseorganen, ebenso wie die Leute vom PIK (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung), den zuständigen MaxPlanck-Instituten und, und, und, .. also ein jeglicher Meinungsbildner der 1 und 1 imstande ist zusammen zu zählen, schon von Anfang an Zweifel an der Seriosität der veröffentlichten Zahlen anmelden müssen. Denn die stimmen einfach nicht, die Unsicherheiten sind zu groß, ihre Definition ist zu schwammig, die Erfassung zu schwierig und zeitaufwendig, um daraus Wirkgrößen im unteren einstelligen Prozentbereich bestimmen zu wollen. Darüber haben wir bei EIKE oft berichtet.

Bild 1: Kohlenstoffkreislauf nach Carbon Cycle Project; Quelle hier
Z.B. hier „CO2 und Corona – update“ von Rob de Vos, oder hier „Kohlenstoff-Kreislauf“ von Clyde Spencer um nur die aktuelleren zu nennen.

Bild 2: Mengenanteile des Kohlenstoffkreislaufes mit seinen Komponenten und Fehlerangaben. Herausgezogen sind die „anthropogenen“ Mengen.
Insbesondere Clyde Spencer hat sich daher die Fehlerangaben in Bild 1 angesehen und als Tabelle aufgeschrieben (Bild 2). Dabei kommt er zu dem Schluss (Hervorhebung von mir)
Zitat: „Wie viel Prozent des jährlichen Beitrags von Kohlenstoff in die Atmosphäre ist anthropogen? Es ist, <8,8 (±0,1) / 216 (±2), oder <4,1%. Ein allgemein behaupteter Wert ist etwa 3%. Die größte Unsicherheit besteht darin, wie viel von der Kategorie „Entwaldung“ tatsächlich anthropogen ist. Der Punkt ist, dass wir die Summe mit mindestens einer Größenordnung weniger Genauigkeit kennen als die anthropogene Komponente.“ Zitatende
Aber das ist noch nicht alles. Denn in einer anderen offiziellen Veröffentlichung findet Spencer diese Angaben zu den Quellen und Senken:

Bild 3 Schätzungen alternativer Kohlenstoff-Flüsse. Quelle University of Exeter (hier)
Und er kommentiert deren Ergebnisse trocken so:
Zitat:
Diese Grafik, (Abb. 3), ist noch problematischer. Sie zeigt oben einen jährlichen Anstieg von 240 ±10 pg. Eine andere Art der Darstellung ist 240 pg ±4%. Wenn ich die angezeigten Werte in eine Tabelle einfüge, kann ich aber nur 207 ±2 pg ausweisen! Wir sind nun mit einem Problem der Genauigkeit (Übereinstimmung zwischen den Schätzungen) sowie der Präzision (die Anzahl der signifikanten Zahlen) konfrontiert.
Wie ich es oben für Abb. 1 (Hier Bild 2) getan habe, folgt nun eine Tabelle mit den Schätzungen aus Abb. 2 (Hier Bild 3):
Wie dem auch sei, in diesem Fall ist der anthropogene Anteil 9 (±1) / 207 (±2), oder ≈4.%. Nehmen wir an, dass der angegebene Kohlenstofffluss (240 pg) und die damit verbundene Unsicherheit (±10 pg) korrekt sind und ich entweder etwas übersehen habe oder der Künstler, der die Illustration erstellt hat, etwas in der Illustration vergessen hat. Die Unsicherheit (±10) ist gleich oder größer als der geschätzte gesamte anthropogene Beitrag, 9 ±1 pg.“ Zitatende
Auch auf die Temperatur keine Wirkung erkennbar
Also, unterstellt, dass alle Quellen und Senken des Kohlenstoffflusses überhaupt bekannt sind (bspw. fehlt der Anteil der hunderttausende von aktiven unterseeischen Vulkane – schwarze Raucher- völlig, sie werden weder erfasst noch numerisch in irgendeiner Weise abgeschätzt, der australische Geologe Ian Plimer schätzt ihre Emission auf mindestens das 10 fache der antrhopogenen, allerdings bei rd. 4 °C und in durchschnittlich 4000 m Tiefe) und darüber hinaus auch noch einigermaßen zeitlich wie volumenmäßig bestimmbar sind, wird schon aus dieser Fehlerbetrachtung klar, dass die anthropogenen Emissionen im Rauschen der Messunsicherheit verschwinden. Müssen! Und nichts und niemand kann sie da wieder rausholen.
Und noch etwas ist interessant, nämlich, dass trotz ungebremsten Anstiegs der Konzentration, die letzten rd. 80 Monate der Trend der globalen Mitteltemperatur keine Steigung aufwies. Sie war Null. Der Trend stieg nicht, noch fiel er.
Ein evtl. Einfluss des CO2 ist nicht zu erkennen.

Daher ist es in höchstem Maße unredlich, ja betrügerisch, auf einem derart unsicheren Fundament so weitreichende Maßnahmen zum großen Schaden fast aller und zum Nutzen nur sehr weniger zu fordern und, noch schlimmer, auch zu beschließen und umzusetzen.
Es bleibt daher nur die nüchterne Erkenntnis: Wer von diesen Leuten Klimaschutz sagt, will betrügen.
Weiterführende Infos
https://earth.stanford.edu/news/covid-lockdown-causes-record-drop-carbon-emissions-2020#gs.eu8fmp
Afghanischer Schutzsuchender räumt Kirche wegen „falschem christlichen Glauben“ aus
Nordhausen – Unterschiedliche Glaubensbekenntnisse an der Frauenbergkirche – Kirche wegen „religiöser Differenzen“ ausgeräumt
Donnerstagmittag an der Nordhäuser Frauenbergkirche: Pfarrer Klemens Müller sieht zufällig aus dem Fenster und beobachtet, wie ein Mann das bewegliche Mobiliar aus der Kirche trägt. Stühle, Gesangsbücher, das Kreuz von der Kirchenwand und andere Altar-Gegenstände hat er schon auf den Vorplatz geschleppt und scheint mit seiner Arbeit noch nicht fertig zu sein, berichtet nzz-online.de.
Vom Pfarrer angesprochen, begründete der Schutzsuchende sein Tun mit religiösen Grundsätzen:
„Kann christlichen Glauben nicht akzeptieren“
Der „Flüchtling“ beschreibt den christlichen Glauben als „falsch“ und vertritt die Auffassung, es sei grundsätzlich ein Irrtum, dass Jesus Christus Gottes Sohn sei. Weshalb er sich genötigt sah, ein solches Gotteshaus umzudekorieren, wie das genannte online Portal schreibt. Er macht seinen Standpunkt deutlich, dass er den christlichen Glauben nicht akzeptieren könne. Allerdings ist er so einsichtig, dass er seine Räumarbeit beendet, nachdem ihn Pfarrer Müller zur Rede gestellt hat.
Während sich der Pfarrer mit dem Vertreter der Religion des Friedens im Dialog über Glaubensfragen befindet, ruft seine Sekretärin die Polizei, die letzten Endes ein Hausverbot für den Eindringling verhängt und nach Aufnahme der Personalien einen Platzverweis ausspricht und Anzeige erstattet.
Christusfigur zerstört, Vitrine aufgebrochen
Eine Christusfigur am Kreuz wird es vorerst nicht geben, denn die ging bei den „Transportarbeiten“ zu Bruch. Auch eine Vitrine im Inneren der Kirche wurde aufgebrochen und ausgeräumt. Ob er schuldfähig ist, oder bloß den üblichen Dachschaden ähnlich gelagerter Goldstücke hat, werden vermutlich Psychologen um viel Geld herauszufinden haben.
„Schutzsuchender“ kam mit Migrantenschub 2015
Der Gläubige stammt aus Afghanistan und war 2015 nach Deutschland gekommen. Ob er bei seiner Ankunft mit Plüsch-Teddybären von durchgeknallten Gutmenschen beworfen wurde, ist nicht bekannt. Seit 2016 lebt im Landkreis Nordhausen. Warum wohl? Würde er nicht besser zu seinen Glaubensbrüder nach Afghanistan passen, die ja dort jetzt drauf und dran sind, ihr Paradies auf Erden schon vorweg zu errichten? Und Probleme mit dem christlichen Glauben hätte er, sowie auch andere Glaubensgenossen von ihm, die bei uns durchgefüttert werden, dort wohl auch nicht.
Jetzt kugelischere Westen, da Migranten gegen ungarische Grenzschutzbeamte gewaltsam vorgehen
Mit sofortiger Wirkung wurden die Soldaten, die die serbisch-ungarische Grenze bewachen, angewiesen, während des Dienstes Schutzausrüstung zu tragen. Die Patrouillen sind verpflichtet, kugelsichere Westen, Schutzschilde und Helme zu tragen.
„Das Kommando der ungarischen Verteidigungskräfte hat beschlossen, dass alle Soldaten, die an der Grenze Dienst tun, persönliche Schutzausrüstung tragen müssen“
– gab Szilárd Németh, Parlamentarischer Staatssekretär des Verteidigungsministeriums und stellvertretender Minister, auf einer Pressekonferenz in Hercegszántó bekannt:
„Die Aktivitäten von illegalen Grenzgängern und Migranten werden immer organisierter und aggressiver; auch unsere Soldaten und Polizisten wurden angegriffen. Letztes Jahr um diese Zeit mussten 27 000 Menschen an der illegalen Einreise in unser Hoheitsgebiet gehindert werden, dieses Jahr sind es bereits 92 000.“
Steigender Migrationsdruck
„Die zunehmende Migration ist ein kulturelles, soziales und ernsthaftes Sicherheitsrisiko nicht nur für das Land, sondern auch für Europa insgesamt. Wir sind der Meinung, dass Terrorismus und Pandemien um jeden Preis außerhalb unserer Grenzen gehalten werden müssen“sagt Szilárd Németh.
Németh glaubt, dass die veränderte Situation in Afghanistan teilweise für die Zunahme des Migrationsdrucks verantwortlich ist und fügt hinzu, dass Soldaten und Polizisten die Grenzen schützen und zusammen mit dem technischen Grenzzaun die Sicherheit der Bürger gewährleisten werden.
Angriffe auf Soldaten und Patrullienfahrzeuge
Es gibt keinen Tag und keine Tageszeit, zu der die ungarischen Grenzschutzbeamten nicht physisch angegriffen werden. Migranten, die versuchen, die technische Grenzbarriere mit Hilfe von Leitern zu überwinden, werden durch das elektronische Alarmsystem gewarnt, und die nächstgelegenen Streifenfahrzeuge werden sofort zum Einsatzort entsandt. Die Migranten ziehen sich in der Regel auf serbisches Gebiet zurück und bewerfen die Grenzpolizei und die Soldaten mit Steinen, Beton- und Holzsplittern und beschädigen die Patrouillenfahrzeuge.
Bewaffnee Schleuserbanden
Der Schutz des Personals ist auch dadurch gerechtfertigt, dass einigen Berichten zufolge die sich bekriegenden Schleuserbanden, die die serbische Seite der serbisch-ungarischen Grenze in fünf Teile geteilt haben, jetzt mit Schusswaffen ausgerüstet sind. Zurzeit werden sie jedoch in blutigen Auseinandersetzungen und Territorialkämpfen eingesetzt.
„Sie greifen unsere Grenzpolizisten und Soldaten, die die serbisch-ungarische Grenze verteidigen, ständig und zunehmend gewaltsam an.“
So Zoltán Boross, Leiter der Abteilung für internationale Kriminalität des Nationalen Ermittlungsbüros der Polizei der Republik Serbien. Der ranghohe Beamte, der auch die Abteilung zur Bekämpfung von Straftaten im Zusammenhang mit illegaler Migration und Menschenhandel leitet, erklärte gegenüber der Zeitung Magyar Nemzet, dass die Grenzpolizisten angewiesen worden seien Migranten, die versuchen, den technischen Grenzzaun zu durchbrechen, sollen mit der bereits in den Streifenfahrzeugen installierten Schutzausrüstung – kugelsichere Westen, Helme und Schutzschilde – aufgehalten werden.
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Kein Witz: „Öko-Liebe für die Umwelt“ per „Green Sex“
Wie kann der umweltbewusste Bürger seinen ökologischen Fußabdruck abseits von E‑Auto oder Fahrradfahren noch verkleinern? Etwa weniger streamen oder sonst irgendwie nicht pausenlos online sein? Oder weniger Fernreisen? Weit gefehlt! Beim Sex im Schlafzimmer ist noch genug Luft nach oben drinnen. Und das sieht dann so aus:
Beim Liebesspiel kann ganz schön viel Plastik oder Ungesundes dabei sein: Egal ob Kondome, Dessous, Gleitgel oder Sexspielzeug – viele Produkte enthalten bedenkliche Inhaltsstoffe wie Weichmacher und Mineralöle.
Nachhaltig verhüten: Vegane Kondome
Beispiel Kondome. Konventionelle Gummis basieren auf einer Latex und Kautschuk-Basis, die oft unter schlechten Arbeitsbedingungen und ohne Rücksicht auf die Umwelt in armen Ländern produziert werden. Auf dem Markt wird das Angebot an veganen und sogar CO2-neutralen Kondomen aber immer größer, bekannte Marken sind etwa Einhorn oder Fair Squared. Doch auch Branchengrößen wie etwa Durex springen mit „Durex Naturals“ auf den umweltfreundlichen Zug auf und passen sich der gestiegenen Nachfrage an, berichtet style.yahoo.com.
Aloe-Vera-Gleitgels umweltschonend hineingleiten
Gleitgel ist für viele Paare unverzichtbar beim Spaß im Bett. Wer eine biologische Alternative verwenden möchte, kann umweltschonnend in seine/n Partner/in hineingleiten, etwa mit einem Aloe-Vera-Gel oder man legt sich gleich sich eine entsprechende Pflanze zu, um je nach Bedarf Blätter abschzuneiden. Es gibt aber auch Gleitgel in Naturkosmetik-Qualität. Wer will da noch widerstehen?
Will man es mit dem Green Sex ganz genau nehmen, verzichtet man im Schlafzimmer auch auf konventionelle Bettwäsche und wählt bei Dessous und Co. ökologische Marken und Stoffe. Von Strapsen, Lack und Vibratoren bitte Abstand nehmen! Und wer sagt, dass Homoerotik ohne Analdildo aus Kunbsstoff nicht auch prikelnd sein kann? Eben.
Britische Gesundheitsbehörde zahlte Berater, die Netflix schauten
Das Test- und Kontaktverfolgungssystem, das die britische Regierung im Zuge der Corona-«Pandemie» eingeführt hat, verfehlte seinen Zweck. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Ausschusses für öffentliche Finanzen, Public Accounts Committee (PAC).
«Die Test- und Kontaktverfolgung der Gesundheitsbehörde (National Health Service, NHS) war eine Verschwendung von Steuergeldern, die trotz 37 Milliarden Pfund an Finanzmitteln ihre Ziele nicht erreicht hat, so die Warnung eines Berichts», schreibt The Telegraph, der ausführlich darüber informierte.
Der Bericht informiert über eine Vielzahl verfehlter Ziele und einen Mangel an Kontrolle über die Ausgaben. Die 37 Milliarden Pfund, nahezu ein Fünftel des gesamten Gesundheitsbudgets, seien für die Einstellung von mehr als 2000 Beratern verwendet worden. Diese hätten mehr als 1000 Pfund pro Tag verdient, jedoch vielfach gar nicht gearbeitet, so der Bericht.
Sachbearbeiter, die für die Test- und Kontaktverfolgung von der NHS angestellt wurden, hätten während der Arbeit zu Hause Netflix geschaut. «Einer von ihnen erhielt 4500 Pfund, ohne einen einzigen Anruf zu bearbeiten», schreibt The Telegraph.
Der Bericht, aus dem The Telegraph zitierte, stellte fest: «Die Test- und Kontaktverfolgung des NHS hat eine angestrebte Auslastungsrate von 50 Prozent für seine Kontaktcenter-Mitarbeiter, aber der höchste erreichte Wert lag Anfang Januar 2021 bei 49 Prozent, bis Ende Februar 2021 fiel er auf 11 Prozent.»
Und weiter heisst es im Bericht: «In der Weihnachtszeit 2020, als die Laborkapazitäten anscheinend nicht ausgelastet waren und die Covid-19-Fälle zunahmen, sank die Leistung und die Bereitstellung der Testergebnisse dauerte länger, wobei im Dezember 2020 nur 17 Prozent der Personen innerhalb von 24 Stunden Testergebnisse erhielten.» Zwischen November 2020 und April 2021 habe die durchschnittliche Auslastung bei 45 Prozent gelegen.
In der Republik Irland gehen den Gesundheitsbehörden die Schuldigen aus: Wer ist schuld, wenn alle «geimpft» sind?
Im südlichen Wahlbezirk der Stadt Waterford liegt die 14-Tage-Inzidenzrate bei 1486 Fällen pro 100’000 Einwohner und ist damit dreimal so hoch wie der nationale Durchschnitt, der bei 493 Infektionen pro 100’000 Einwohner liegt.
Waterford hat fast die höchste Impfrate der Welt: 99,7% der Erwachsenen über 18 Jahren sind vollständig geimpft. Die Grafschaft hat sich von einer der niedrigsten Covid-19-Infektionsraten in Irland zu einer der höchsten entwickelt.
Dies geht aus den neuesten wöchentlichen Zahlen hervor, die vom Health Service Executive’s Health Protection Surveillance Centre veröffentlicht wurden.
Irland hat seit März die höchste Zahl von Patienten mit Covid-19 im Krankenhaus zu verzeichnen, obwohl über 91% der Bevölkerung über 12 Jahren geimpft sind – die höchste Impfquote in der EU.
Die Zahl der Covid-positiven Patienten in irischen Krankenhäusern liegt jetzt bei 513 – so viele wie seit dem Ende der berüchtigten dritten Welle im letzten Winter nicht mehr.
Zahlreiche Zeitungen haben über das Waterford-Dilemma berichtet, aber sie taten dies, ohne wirklich nach Erklärungen zu suchen. Niemand scheint sich ernsthaft dafür zu interessieren, wie in einer fast vollständig geimpften Bevölkerung die Ansteckungen in diesem Ausmass zunehmen konnten.
Hoffen auf Impfstoff, der Schutz vor Übertragung bietet
Dr. Anne Moore, eine Impfstoffspezialistin von der UCC (University College York), warnte vor einem starken Anstieg der Fälle, bis es einen «übertragungshemmenden Impfstoff» gäbe. Der Schutz vor der Übertragung, den die derzeitigen «Impfstoffe» bieten würden, habe bereits nachgelassen.
Green Pass: Die digitale Plattform zur globalen Kontrolle
Die Pandemie-Farce, die von den Medien angeheizt und von zahlreich Tests unterstützt wurde, diente dazu, Angst und Unbehagen zu erzeugen und zur «Lösung» zu kommen: den Impfstoff! Der Impfstoff und der soziale Aufruhr haben die Akzeptanz der grünen Zertifizierung ermöglicht, die zum «Sozialkredit» führen wird.
Jeder denkt fälschlicherweise, dass der Grüne Pass ein einfacher Pass ist, der nur in einer gesundheitlichen Notlage verwendet werden kann. Leider ist dies nicht der Fall: Es handelt sich um eine vom Finanzministerium herausgegebene digitale Plattform, die mit der Abgabenordnung verknüpft ist und den Anfang vom Ende aller Freiheit darstellt.
Nachdem Covid vorbei ist, ist der Klima- und/oder Energienotstand an der Reihe, wodurch der Grüne Pass zum Instrument der absoluten Kontrolle wird. Daraus ergibt sich die Bedeutung des Namens «Green» …. Er wird mit dem Personalausweis (digitale Identität) verknüpft sein und Wirtschafts-, Bank- und Gesundheitsdaten (elektronisches Dossier und Impfpass), biometrische Daten sowie alle funktionalen Anwendungen für elektronische Zahlungen (IO, Apple pay, Google pay usw.) enthalten.
Das Bargeld wird verschwinden, um der bargeldlosen Gesellschaft Platz zu machen. Alles wird digital werden (Geld, Gesundheit und Leben) und alles wird auf der Plattform landen. Von hier aus wird die globale Kontrolle beginnen, auch in Form von social credit.
Wie bereits erwähnt, werden sie nach dem Ende der viralen Scharade mit der Bewältigung des Klimawandels beginnen. Die Plattform verfolgt sogar die Umweltauswirkungen (in Form von CO2-Emissionen) der von uns gekauften Produkte, und sobald ein von jemandem festgelegter Schwellenwert erreicht ist, wird der Grüne Pass gesperrt (rote Farbe), ebenso wie bei ausstehenden Schulden bei der EV.
Sie haben ein Bussgeld oder eine Kfz-Zulassungsgebühr nicht bezahlt oder vergessen, eine Sozialleistungsrate zu überweisen? Sie können nicht mehr arbeiten und haben keinen Zugang mehr zu verschiedenen Diensten, einschliesslich Gesundheitsdiensten (Krankenhäuser, medizinische Versorgung usw.)!

Doconomy Black ist die Kreditkarte, die nicht auf Krediten basiert, sondern auf der Höhe der durch Käufe verursachten CO2-Emissionen. Quelle: Disinformazione.it
Sie müssen gute Musterbürger sein: ideale Untertanen, mit einem Nasenring, einer korrekt getragenen Maske und dem Zeichen der Bestie (der Hausarzt wird in den Mikrochip integriert).
Das ist es, was sie geplant haben, indem sie das Modell des chinesischen Regimes kopiert haben.
Es liegt an uns, dies im Keim zu ersticken und die rücksichtsloseste Diktatur in der Geschichte der Menschheit zu verhindern!
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Hier finden Sie den Originalartikel in italienischer Sprache
Bestellmaschinerie für Pfizer Gen-Präparat für 5- bis 11-Jährige läuft auf vollen Touren
Kaum hat der Beratende Ausschuss der Food and Drug Administration (FDA) empfohlen, die Notfallzulassung des Pfizer-«Impfstoffs» auf 5- bis 11-jährige Kinder auszuweiten, läuft überall auf der Welt die Bestellmaschinerie für die Gen-Injektionen an, die den Kleinen verabreicht werden sollen.
All das, obwohl die offizielle Genehmigung der FDA noch aussteht und auch die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eigene «Empfehlungen» einbringen müssen (wir berichteten).
Nachdem Joe Biden 68 Millionen Dosen bestellte, hat sich nun auch die panamaische Regierung 1,5 Millionen Dosen des Gen-Präparats «gesichert». Dies habe Gesundheitsminister Luis Francisco Sucre mitgeteilt, informiert die Zeitung La Prensa.
«Laut Hersteller ist der Impfstoff sicher und wirksam», schreibt La Prensa und betont, dass es «unabhängige FDA-Experten» waren, die die Empfehlung für das Pfizer-Präparat für Kinder dieser Altersgruppe ausgesprochen haben.
Sucre versicherte, «dass Panama beschlossen hat, mit der Impfung dieser Gruppe von Kindern zu warten, bis der Arzneimittelhersteller die Freigabe der US Food and Drug Administration erhalten hat».
Lancet-Studie: Geimpfte weisen eine ähnliche hohe Viruslast auf wie Ungeimpfte
Geimpfte weisen eine ähnlich hohe Viruslast aus wie Ungeimpfte. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie, die am Donnerstag in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet publiziert wurde. «Unsere Ergebnisse zeigen, dass Impfungen allein nicht genug sind, um Menschen davor zu schützen, sich mit der Delta-Variante anzustecken und sie in ihren Haushalten weiter zu verbreiten», schrieb Ajit Lalvani, einer der Hauptautoren vom Imperial College London.
Für die Studie analysierten die Forscher die Krankheitsdaten von 621 Personen, die sich zwischen September 2020 und September 2021 mit Corona infizierten und milde oder keine Symptome zeigten. Anhand täglicher PCR-Tests konnten die Forscher analysieren, wie lange die Teilnehmer infektiös waren und wie hoch ihre Viruslast war. «Dabei kam heraus: Auch vollständig Geimpfte haben immer noch ein gewisses Risiko, sich mit der Delta-Variante anzustecken und auch andere Mitglieder ihres Haushalts zu infizieren», berichtet die Berliner Zeitung, die unlängst über die Studie informierte.
Den Studienautoren zufolge liefern die Ergebnisse eine Erklärung dafür, warum die Delta-Variante auch in Ländern mit hohen Impfquoten wie zum Beispiel in Grossbritannien für hohe Infektionszahlen sorgen kann. Bemerkenswert sind die Empfehlungen, welche die Forscher vor dem Hintergrund der Ergebnisse machen. «Die Forscher empfahlen Ungeimpften dringend, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen und bereits Geimpften, Angebote für Booster-Impfungen anzunehmen», so die Berliner Zeitung weiter.
Zudem sind die Autoren überzeugt, dass «fortgesetzte öffentliche Gesundheits- und Sozialmassnahmen zur Eindämmung der Übertragung der Delta-Variante» wichtig blieben. Dies auch bei geimpften Personen. «Kontinuierliche Massnahmen zur Eindämmung der Verbreitung wie das Tragen von Masken, Abstandhalten und Tests bleiben wichtig, auch bei geimpften Menschen», so die Autoren. Es habe sich ausserdem gezeigt, dass die Immunität von Geimpften bereits nach einigen Monaten abnehme.
Interessant ist: Zumindest einige der Forscher, die nun weiterhin strikte Massnahmen fordern, arbeiten am Imperial College in London. Zur Erinnerung: Das Imperial College erhält seit Jahren umfangreiche finanzielle Geldzuflüsse von der Bill & Melinda Gates Foundation und arbeitet intensiv mit der Pharmaindustrie zusammen (Corona-Transition berichtete).
Es waren auch Forscher des Imperial College, die im Frühling 2020 Grossbritannien und die Welt mit Horrorszenarien aufschreckten. Darunter Neil Ferguson, der britische Epidemiologe und Professor für mathematische Biologie, der von über einer halben Million Corona-Toten für Grossbritannien und über 2,2 Millionen in den USA sprach, sofern keine Gegenmassnahmen ergriffen würden.
Haben die Holozän-Skeptiker einen Plan B?
Die Weltklimaretter wollen eine hypothetische künftige Katastrophe verhindern, indem sie über Jahrtausende gewachsene heutige Existenzgrundlagen aufs Spiel setzen. Aber was, wenn sich sich dabei irren? Dieser Frage geht SPD-Legende Gunter Weißgerber auf den Grund.
Der Beitrag Haben die Holozän-Skeptiker einen Plan B? erschien zuerst auf reitschuster.de.
Zehn Anzeigensujets zur Wahl
Schalten Sie eines der folgenden Sujets in Ihrer Lokalzeitung. Da wir Meinungen nicht «kaufen», verrechnen wir Ihnen Fr. 30.- pro Schaltung. Den Rest übernimmt die Kampagnenkasse.
Bestellen Sie das gewünschte Sujet unter Angabe Ihres Namens und Ihres Wohnorts. Sie erhalten dann eine angepasste Vorlage zur Freigabe. Schaltiung und Verrechnung übernehmen wir.
Bestelladresse: info@angstfreie-schweiz.ch
Betreff: Anzeige




