Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neusiedlung: In Deutschland hochwillkommen, in der Westbank pfui

Palästinensische Proteste im Westjordanland (Foto:Imago)

Weil es zur Zeit ja keine wichtigeren Themen gibt (wie etwa den ungehinderte weitere Zustrom zahlloser illegaler Migranten von Osten, inzwischen wurde ja erstmals wieder die magische 1.000-pro-Tag-Marke gerissen!) fühlt sich die seit gestern nur noch geschäftsführend pfuschende Bundesregierung bemüßigt, wieder mal Haltung zu zeigen – und gegen die vermaledeite „Siedlungspolitik“ Israels zu protestieren. Weil die die oberste Planungsbehörde der israelischen Zivilverwaltung (Higher Planning Council of the Civil Administration) gestern Mittwoch Planungsschritte zum Bau von rund 3.000 neuen Wohneinheiten in israelischen Siedlungen im Westjordanland genehmigt hatte, von denen anschließend 1.600 Wohneinheiten angenommen wurden –  was lange absehbar war -, mosern die EU-Außenminister mal wieder über die unter islamistischem Dauerbeschuss stehende einzige Demokratie im Nahen Osten.

Wir fordern die Regierung Israels auf, ihren Beschluss zurückzunehmen„, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die sie heute veröffentlichten. Abgegeben wurde sie laut „dts“ von Sprechern der Außenministerien Belgiens, Dänemarks, Deutschlands, Finnlands, Frankreichs, Irlands, Italiens, der Niederlande, Norwegens, Polens, Schwedens und Spaniens. „Wir sprechen uns„, heißt es darin, „erneut nachdrücklich gegen die israelische Politik des Siedlungsausbaus in den besetzten palästinensischen Gebieten aus“ – denn die verletze „geltendes Völkerrecht“ und untergrabe „die Bemühungen um eine Zwei-Staaten-Lösung„. Eine Lösung also, mit der gerade die Palästinenser nicht leben wollen und nie leben werden, ohne dass der ewige Terror weitergehen wird. Im EU-Appell wird wieder an „beide Konfliktparteien“ appelliert, wird wieder eine unerträgliche Bilateralität der Provokationen unterstellt – als gingen die Aggressionen von Israel aus und nicht seit Jahrzehnten von mörderischen Hamas- oder Hisbollahmilizen.

Zwei Dimensionen von Verbrechen

Diese undifferenzierte Sichtweise hat inzwischen die unhinterfragte These in die westlichen Köpfe gehämmert, der Bau von ein paar Wohneinheiten in dünnbesiedelten, faktisch längst annektierten Territorien der Westbank sei ebenso verbrecherisch oder verbrecherischer als Dauer-Raketenbeschuss auf israelisches Kernland oder die gezielte Ermordung jüdischer Zivilisten. Reichlich zynisch daher auch der weitere Wortlaut der Erklärung: Man bekräftige den Aufruf zur Umsetzung der Resolution 2334 der Vereinten Nationen mit all ihren Bestimmungen, mit dem Ziel, „Vertrauen wiederaufzubauen“ und die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um „Frieden zu fördern„.

Wie wäre es denn, wenn sich vor allem die deutsche Regierung mit der „Siedlungspolitik“ im eigenen Land – die schleichend in weit größerem Ausmaß seit sechs Jahren abläuft – beschäftigt und die illegale Migration, die das Ausmaß weit gigantischeren „Landnahme“ hat – inklusive faktischer Bevölkerungstransformation binnen maximal zweier Generationen zu Lasten der angestammten nativen Ursprungsbevölkerung des mitteleuropäischen Kulturraums? Hiervon will man nichts hören – sondern betreibt die Neusiedlung unter der humanitären Maske unverdrossen weiter. Denn „Wir haben Platz“ gilt in Deutschland zunehmend nur noch für illegale Zuwanderer.

Corona-Ampel fast überall rot: Kommt bald Lockdown für Ungeimpfte?

Corona-Ampel fast überall rot: Kommt bald Lockdown für Ungeimpfte?

Spätestens, seitdem die Maßnahmen relativ rasch nach ihrer Einführung von der Ampel entkoppelt wurden, ist die Corona-Ampel nur mehr eine Randnotiz geworden. Sie soll das angebliche Infektionsrisiko in einer bestimmten Region abbilden. Nun sind einzig Wien und das Burgenland noch orange. Es ist eine Situation, die an das Vorjahr erinnert. Damals wanderte die Ampel im „Lockdown light“ bundesweit auf Rot – keine zwei Wochen später war der harte Lockdown für alle Österreicher da.

  • Drohgebärde des „Lockdowns der Ungeimpften“: Schon im November?
  • „Negativtrend“ auch bei fast vollständig durchgeimpften älteren Menschen
  • Trotz hoher Impfquote über 65: Viele Impfdurchbrüche, regelmäßige Tote
  • Warum die Zahlen für die „Pandemie der Ungeimpften“ problematisch ist
  • Ungefährdete Jugendliche in die Nadel getrieben – geimpfte Ältere sterben

Vorarbeit für den „Lockdown der Ungeimpften“?

Eine Wiederholung dieser Situation droht derzeit nicht. Denn mit der Drohgebärde eines „Lockdowns für Ungeimpfte“ als neue Maßnahme im Stufen-Plan will man die Menschen in die Nadel treiben. Für angeblich „vollimmunisierte“ soll es hingegen keine Einschränkung geben. Und eigentlich ist auch der dafür notwendige Schwellenwert von 600 Intensiv-Patienten mit positivem Corona-Test noch weit entfernt (27.10.: 256). Aber längst malen bereits die Modelle der Regierungsstatistiker den Teufel an die Wand, halten diesen schon im November für möglichAls Vorgeschmack droht man bereits weiteren Bezirken mit Ausreise-Testpflichten, wenn sie ihre Impfquote nicht steigern. In Braunau gelten diese bereits.

Werbung


Zwar lagen die Regierungsexperten schon in der Vergangenheit mit Prognosen falsch („100.000 Tote“ gab es zum Glück nie). Aber als Drohkulisse reicht es. Maßgeblich für die aktuellen Schaltungen der Corona-Ampel ist jedenfalls die Risikozahl. Diese errechnet sich aus einer komplexen Verquickung von Inzidenzen, dem Anteil asymptomatisch Positiver, der Altersstruktur einer Region sowie des Impfstatus der inzidenten Fälle. Spuckt diese Berechnung dann einen Wert von über 100 aus, bedeutet das „hohes Risiko“ und eine rote Corona-Ampel. Nur Wien (81,5) und Burgenland (78,5) blieben darunter.

Negativer Trend bei durchgeimpften Altersgruppen

Der ORF schreibt dabei von einem bundesweiten „Negativtrend“, der in Vorarlberg mit einem Plus von 108 Prozent einhergehe und in Salzburg (7-Tages-Inzidenz 433,4) den höchsten Stand (326,9) erreiche. Doch dann kommt ein verräterischer Hinweis: Denn auch bei den „besonders gefährdeten über 65-Jährigen“ zeige der Trend in die falsche Richtung. Das Plus innerhalb der letzten zwei Wochen betrage 61,4 Prozent, der Anteil der Gruppe an den aktuellen Infektionen sei auf zwölf Prozent gestiegen. Die maßgeblichen Infos verschweigt der Staatsfunk aber. Damit kann auch eine weiterführende Einordnung nicht stattfinden.

Denn zwischen 65-74 Jahren beträgt die Impfquote 83,59 Prozent, zwischen 75-84 Jahren stolze 88,49 Prozent und über 84 Jahre sogar 88,56 Prozent. In diesen Alterskohorten sind aber auch knapp zwei Drittel aller Infektionen mittlerweile sogenannte Impfdurchbrüche. Das ist niedriger als ihre Impfquote – aber trotzdem eine deutliche Mehrheit. Auch „mit oder an“ Corona gestorben wird bei älteren Menschen trotz dieser hohen Durchimpfungsrate weiter: 76 Todesfälle in den letzten zehn Tagen. Das sind exakt gleich viele wie in allen jüngeren Altersgruppen seit Anfang September zusammen (wobei 45 davon zumindest über 55 Jahre alt waren).

Ältere Menschen: Mehr Tote, auch mehr geimpfte Tote

Dass dies eben nicht nur die Ungeimpften betrifft, zeigt sich aktuell recht deutlich. So versucht ein Inseratenkaiser-Blatt aktuell mit einem besonders plumpen Versuch, eine „Pandemie der Ungeimpften“ herbei zu diskutieren. Die Rede ist im Artikel von „vier Ungeimpften“, die den Kampf gegen das Leben verloren. In der Tat verstarben allerdings mehr „vollimmunisierte“ Personen – nämlich fünf. Dabei sollte die Impf-Kampagne doch angeblich insbesondere die Risikogruppen und alten Menschen vor schweren Verläufen schützen? Diese scheinen nun aber weiterhin am ehesten zu versterben – und zwar mit oder ohne Impfung. 

Dieser Umstand offenbart auch die grundlegende Unehrlichkeit in der Darstellung, dass der Anteil der Ungeimpften an Intensivpatienten höher sei als jene der Geimpften. In vulnerablen Gruppen sind bereits über 85 Prozent geimpft. Dass sie „nur“ 55 Prozent dieser Todesfälle ausmachten, stimmt zwar mathematisch – ist aber trotzdem alarmierend. Ohne Symptome werden sie nicht einmal mehr getestet – und gelten gar nicht als Corona-Fall. Sie könnten wie ihre ungeimpften Kollegen „mit“ dem Virus an einer Vorerkrankung sterben, ohne jemals positiv getestet worden zu sein. Bei Ungeimpften wäre es sofort ein „Corona-Tod“. Impfdruck gemacht wird indes vor allem den jungen Menschen – für die das Virus weitgehend ungefährlich ist. 

Die Gefahr von Zahlenspielen für die Logik

Auch dies weisen die Zahlen deutlich aus: In der Altersgruppe 15-24 ist zwar die Impf-Quote knapp unterdurchschnittlich (62,94 Prozent) und die 7-Tages-Inzidenz überdurchschnittlich (307,1). Allerdings verstarben in dieser Alterskohorte seit Pandemiebeginn (!) insgesamt neun Personen und somit gleich viele wie in den letzten 24 Stunden alleine in Niederösterreich bei über 65-Jährigen. Diese wenigen jungen Todesopfer litten in der Regel bereits an schweren Vorerkrankungen. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei älteren Menschen in der zweiten Welle vor fast genau einem Jahr.

Gesellschaftspolitisch sieht das dann so aus: Anhand abstrakter Werte schließt man junge Menschen mit stellenweisen 2G-Regeln für die Nachtgastronomie oder das Fußballstadion vom sozialen Leben aus. Damit sollen sie dann genau jene schützen, deren Impfquote bereits jenseits der 85 Prozent liegt und bei denen die Impfdurchbrüche immer zahlreicher werden. Die Wirksamkeit der umstrittenen Gentherapie als „Game-Changer“ ist also zurecht infrage zu stellen. Die Jüngeren schützt sie nicht vor einer Infektion – und die Älteren ganz offensichtlich nicht sonderlich zuverlässig vor dem Tod. 

Das könnte Sie auch interessieren: 

Weiterlesen: Corona-Ampel fast überall rot: Kommt bald Lockdown für Ungeimpfte?

Alles an sich reißen: der Diebstahl der globalen Gemeingüter – Teil 1

Alles an sich reißen: der Diebstahl der globalen Gemeingüter – Teil 1

Die Leute, die niemand von uns wählt, die aber letztlich die internationalen Finanzen, alle Unternehmens- und Geschäftstätigkeiten, die Regierungspolitik und die internationalen Beziehungen kontrollieren, haben ein System aufgebaut, das es ihnen ermöglicht, sich der „globalen Gemeingüter“ zu bemächtigen.

Sie sind die Global Public Private Partnership (GPPP) und obwohl gewählte Vertreter in ihren Reihen sind, bestimmen sie weder die Agenda noch die Politik. Wir müssen sowohl erkennen, wer die GPPP sind, als auch die Auswirkungen ihres Vorhabens verstehen. Wie will diese Gruppe globaler Interessenvertreter die globalen Gemeingüter an sich reißen und warum sollten wir uns ihnen widersetzen?

In den nächsten Artikeln werden wir diesen Fragen nachgehen. Wenn wir uns klarmachen, was die globalistischen Denkfabriken und andere politische Entscheidungsträger unter den globalen Gemeingütern verstehen, können wir das atemberaubende Ausmaß ihrer Ambitionen ermessen.

Sie verwenden durchweg eine irreführende Sprache, um ihre Absichten zu verschleiern. Worte wie „inklusiv“, „nachhaltig“, „Gleichheit“ und „Widerstandsfähigkeit“ werden oft verwendet, um ein vages, aber letztlich verlogenes Konzept des fürsorglichen Umweltschutzes darzustellen. Wir müssen ihre Sprache entschlüsseln, um ihre Absichten vollständig zu verstehen, in der Hoffnung, dass wir uns ihnen widersetzen und sie verleugnen können.

Während wir durch die angebliche globale Pandemie oder Pseudopandemie abgelenkt und abgelenkt wurden, war die Global Public Private Partnership (GPPP), die das Chaos inszeniert hat, sehr beschäftigt. Sie haben das System zur Bewertung von Vermögenswerten geschaffen, das ihnen die totale, globale wirtschaftliche Kontrolle ermöglicht. Es basiert auf den Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) und nutzt die Stakeholder Capitalism Metrics (SCM).

Dieses neue globale Wirtschaftssystem ist das, was die Politiker mit „build back better“ meinen. Es ist die Essenz des Great Reset des Weltwirtschaftsforums.

Die Schaffung der Grundlagen für ein neues internationales Währungs- und Finanzsystem (IMFS) war ein Schlüssel zur Pseudopandemie. Das neue IMFS wird aus der absichtlichen wirtschaftlichen Zerstörung hervorgehen, die durch die politischen Reaktionen der Regierungen auf COVID 19 verursacht wurde. Dies war geplant.

Der Satz „build back better“ wurde erstmals von US-Präsident Clinton nach dem Tsunami 2004 in Indonesien in aller Munde gebracht. Während der Pseudopandemie wurde er von Politikern auf der ganzen Welt übernommen, um zu signalisieren, dass das Projekt zur Inbesitznahme der „globalen Gemeingüter“ im Gange ist.

Wir werden die UN-Agenda 21 und die Agenda 2030 genauer betrachten müssen, da diese den Diebstahl aller Ressourcen zum Inhalt haben, aber im Moment können wir uns darauf beziehen, um zu verstehen, was „build back better“ eigentlich bedeutet. Dies wird erklären, warum Politiker auf der ganzen Welt diesen Begriff verwendet haben.

Das Ziel für nachhaltige Entwicklung (SDG) 11 (b) der Agenda 2030 lautet:

Bis 2020 die Zahl der Städte und menschlichen Siedlungen, die integrierte Strategien und Pläne zur Anpassung an den Klimawandel und zur Widerstandsfähigkeit gegenüber Katastrophen annehmen und umsetzen, erheblich erhöhen und im Einklang mit dem Sendai-Rahmen für die Katastrophenvorsorge 2015-2030 ein ganzheitliches Katastrophenrisikomanagement auf allen Ebenen entwickeln und umsetzen.

Der Sendai-Rahmen für die Reduzierung des Katastrophenrisikos (Sendai Framework for Disaster Risk Reduction, SFDRR), der 2015 verfasst wurde, besagt:

Die Erholungs-, Rehabilitations- und Wiederaufbauphase, die im Vorfeld einer Katastrophe vorbereitet werden muss, ist eine entscheidende Gelegenheit für einen besseren Wiederaufbau; Anerkennung der Beteiligten und ihrer Rollen; Mobilisierung von risikosensiblen Investitionen, um die Entstehung neuer Risiken zu vermeiden;

[…] Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und der globalen Partnerschaft […] es ist notwendig, die gute Regierungsführung bei den Strategien zur Verringerung des Katastrophenrisikos auf nationaler, regionaler und globaler Ebene weiter zu stärken […] und die Wiederherstellung und den Wiederaufbau nach einer Katastrophe zu nutzen, um „Build Back Better“ zu erreichen, unterstützt durch verstärkte Modalitäten der internationalen Zusammenarbeit…

Erforderlich sind eine klare Vision, Pläne, Kompetenzen, Leitlinien und eine sektorinterne und sektorübergreifende Koordinierung sowie die Beteiligung relevanter Interessengruppen… und die Förderung der Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen Mechanismen und Institutionen bei der Umsetzung von Instrumenten, die für die Katastrophenrisikominderung und die nachhaltige Entwicklung relevant sind.

Die „Build back better“-Politik wurde bereits vor der Ankunft von COVID-19 ausgearbeitet. Sie ist Teil des geplanten Rahmens für das Risikomanagement und die Vorbereitung auf den Wiederaufbau nach einer Katastrophe. Es bedeutet die globale Beteiligung relevanter Interessengruppen zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und globaler Partnerschaften, um Instrumente zur Erreichung einer nachhaltigen Entwicklung umzusetzen.

Das SDG 11 (b) sah vor, bis 2020 die Zahl der menschlichen Siedlungen, die nach dem Prinzip „build back better“ arbeiten, weltweit deutlich zu erhöhen. Dieses SDG wurde nun dank der COVID-19-Pseudopandemie erreicht. Insbesondere die geplante „Mobilisierung von risikosensitiven Investitionen“, die im SFDRR skizziert wurde, hat sich deutlich verbessert.

Die Stakeholder Capitalism Metrics – SCM – wurden vom Weltwirtschaftsforum entwickelt, das sich selbst als internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit bezeichnet. In Kombination mit den in der UN-Agenda 21 und dem 2030-Rahmenwerk dargelegten SDGs ermöglichen die SKM den GPPP, sich die gesamte Erde, all ihre Ressourcen und alles auf ihr, einschließlich uns, anzueignen.

Um uns zu kontrollieren, werden wir in eine Technokratie umgewandelt, in der der Biosicherheitsstaat als zentraler Kontrollmechanismus fungiert. Die öffentliche Gesundheit ist der neue Schwerpunkt der globalen Sicherheit, und die zentrale Kontrolle des gesamten Systems wurde während und als Folge der Pseudopandemie eingeführt.

Das neue IMFS soll unsere Biosicherheitsverpflichtungen an ein Universelles Grundeinkommen (UBI oder ähnliche staatliche Zahlungen) binden, das mit der digitalen Zentralbankwährung (CBDC) ausgezahlt wird.

Dies wird unsere Einhaltung sicherstellen, da die Zentralbanken KI-Algorithmen in Verbindung mit der Überwachung der Bevölkerung (Track & Trace, Impfpässe oder eine andere Form von Sozialkredit-Überwachungssystemen) einsetzen werden, um alle unsere Transaktionen, unser Verhalten und unsere Bewegungen zu überwachen und zu kontrollieren.

Das gefürchtete autoritäre Klopfen an der Tür wird durch den gefürchteten autoritären Piepton einer verweigerten Kartenzahlung ersetzt werden. Wenn man mit seinem Geld keine Lebensmittel kaufen kann, spielt es keine Rolle, wie viel man davon hat. Nachgeben oder verhungern ist eine klare Möglichkeit.

In den nächsten Artikeln werden wir diese „neue Abnormität“ untersuchen. Wie es die Beschlagnahmung von allem durch die bevorzugten Interessengruppen der Kapitalisten beinhaltet, während die auserwählten Gewinnerkonzerne die Ressourcen der Erde unter sich aufteilen. Dies ist der Höhepunkt der geplanten „build back better“-Reaktion auf die Pseudopandemie.

Während der gesamten Pseudopandemie hat das Weltwirtschaftsforum (WEF) die Führung in der Öffentlichkeitsarbeit für den geplanten Aufschwung übernommen. Ihr Great Reset ist nur die Neuauflage einer Idee, die Hunderte, wenn nicht Tausende von Jahren alt ist.

Es ist der selbstsüchtige Glaube, dass einige besondere Menschen dazu bestimmt sind und daher das Recht haben, den Rest von uns zu führen. Sie brauchen kein legitimes „demokratisches“ Mandat oder gar die Unterstützung der Bevölkerung. Ihr behauptetes Recht zu herrschen ist eine unumstößliche Anmaßung.

Das WEF hat das angebliche Recht beansprucht, drei Schlüsselbereiche der globalen Politik zu lenken. Sie beabsichtigen, dies zu tun, indem sie die führenden Politiker der Welt bei der Bewältigung des „disruptiven Wandels“ unterstützen.

Das WEF hat sich selbst als die Frontorganisation der GPPP für die Bewältigung der vierten industriellen Revolution, die Bewältigung globaler Sicherheitsfragen und die Lösung der Probleme des globalen Gemeinwohls vorgestellt. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass das WEF mit seinen Ambitionen nicht allein dasteht, sondern vielmehr die führenden Befürworter der breiteren politischen Plattform der GPPP sind. Wir werden uns auf die dritte Sphäre ihrer selbsternannten Autorität konzentrieren: die Kontrolle eines globalen Gemeingutes.

Die Vereinten Nationen (UN) fungieren als politische Drehscheibe für das GPPP. Sie ermöglichen es den Akteuren, die von den Denkfabriken formulierten politischen Strategien in die entstehende globale Governance-Struktur einzubringen. Die gewünschten politischen Agenden können geformt und schließlich an die nationalen und dann an die lokalen Regierungsverwaltungen auf der ganzen Welt weitergegeben werden.

In der Ausgabe von Our Planet vom September 2011 beschrieben die Vereinten Nationen die globalen Gemeingüter als „die gemeinsamen Ressourcen, die niemandem gehören, auf die aber alles Leben angewiesen ist.“ Im Jahr 2013 erweiterte das UN Systems Task Team diese Beschreibung und veröffentlichte „Global governance and governance of the global commons in the global partnership for development beyond 2015“.

Sie schrieben:

Das Völkerrecht kennt vier globale Gemeingüter, nämlich die Hohe See, die Atmosphäre, die Antarktis und den Weltraum… Ressourcen, die für das Wohlergehen der Staatengemeinschaft von Interesse oder Wert sind – wie tropische Regenwälder und die biologische Vielfalt – wurden in letzter Zeit in die traditionelle Gruppe der globalen Gemeingüter aufgenommen… während einige die globalen Gemeingüter noch breiter definieren und auch Wissenschaft, Bildung, Information und Frieden einbeziehen… Die Verwaltung der globalen Gemeingüter kann nicht ohne globale Governance erfolgen.

Diese Gewohnheit, die Definition der globalen Gemeingüter zu erweitern, hat sich fortgesetzt. Im April 2020 bot die von Rothschild unterstützte Bank, die Globale Umweltfazilität, eine ausführlichere Liste der gemeinsamen Ressourcen an, auf die alles Leben angewiesen ist:

Um unser globales Gemeingut zu schützen, muss die Menschheit neue Wege des Wirtschaftens entwickeln, um einen tiefgreifenden Wandel in den Bereichen Lebensmittel, Energie, Städte sowie Produktions- und Verbrauchssysteme herbeizuführen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind Koalitionen erforderlich, die Regierungen, Unternehmen, Finanzinstitute und Bürger zusammenbringen.

Diese Koalition ist die GPPP, und die Bürger werden über die Zivilgesellschaft nur dann einbezogen, wenn sie sich bereit erklären, die vereinbarte politische Agenda zu fördern.

Im Dezember 2020 hat der Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Gutteres das Konzept der globalen Gemeingüter konkretisiert.

In einer Rede vor einem Publikum an der Columbia University, der zentralen akademischen Einrichtung für die Entwicklung der Technokratie, sagte er:

Um es einfach auszudrücken, der Zustand des Planeten ist kaputt… menschliche Aktivitäten sind die Ursache für unseren Abstieg ins Chaos… die Erholung von der Pandemie ist eine Chance… Es ist an der Zeit, den „grünen Schalter“ umzulegen. Wir haben die Chance, die Weltwirtschaft nicht nur neu zu ordnen, sondern zu transformieren…Wir müssen diesen Schwung in eine Bewegung umwandeln…

Alles ist miteinander verknüpft – die globalen Gemeingüter und das globale Wohlergehen… Das bedeutet: Mehr und größere, effektiv verwaltete Schutzgebiete… Landwirtschaft und Fischerei, die die biologische Vielfalt fördern… Immer mehr Menschen verstehen, dass sie durch ihre täglichen Entscheidungen ihren Kohlenstoff-Fußabdruck verringern und die planetarischen Grenzen respektieren müssen… Von Protesten auf der Straße bis hin zur Online-Befürwortung… Von der Bildung im Klassenzimmer bis zum Engagement in der Gemeinde… Von der Wahlkabine bis zum Arbeitsplatz…

Wir können nicht zur alten Normalität zurückkehren… Wir haben eine Blaupause: die Agenda 2030, die Ziele für nachhaltige Entwicklung und das Pariser Abkommen zum Klimawandel… Jetzt ist es an der Zeit, die Beziehung der Menschheit zur natürlichen Welt – und zueinander – zu verändern.

Wieder sehen wir die wiederkehrenden Themen der GPPP. Der Planet muss vor uns gerettet werden, wir sind eine Pest, die bekämpft werden muss; Covid-19 ist, wie immer, eine Gelegenheit, die Weltwirtschaft umzugestalten; unser Überleben und die GPPP-Verwaltung der globalen Gemeingüter sind ein und dasselbe und alles muss umgestaltet werden.

Nicht nur die Ozeane (alles in ihnen und unter ihnen), die Atmosphäre (die Luft, die wir atmen), die Antarktis (der einzige Kontinent, der durch einen allgemein anerkannten internationalen Vertrag geschützt ist) und das Universum stehen zur Disposition, die GÖD-Gier endet hier nicht.

Energie (alle natürlichen Ressourcen), die gesamte Produktivität und unser Lebensunterhalt (der Arbeitsplatz), die biologische Vielfalt (Ökosysteme und das Leben auf der Erde), das gesamte Land (verwaltete Schutzgebiete), Landwirtschaft und Fischerei (alle Nahrungsmittel), unser Konsum und Verhalten (Kohlenstoff-Fußabdrücke), wo wir existieren dürfen (planetarische Grenzen), unsere politischen Meinungen und unser System, die Bildung, die Gemeinschaften, in denen wir leben, und sogar unsere Beziehungen – all das soll vom GPPP kontrolliert und verändert werden.

Das „globale Gemeingut“ ist die Abkürzung des GPPP für alles. Alles Leben, alle Ressourcen, alles Land, alles Wasser, die Luft, die Sterne und wir alle. Es ist ihre Absicht, über alles zu herrschen.

Die globalen Gemeingüter sind nicht festgelegt. Ständig kommen andere Aspekte unserer Existenz hinzu. Im Juni 2021 schrieb das WEF den Fall für ein digitales Gemeingut. Wann immer sie etwas anderes in die Liste aufnehmen wollen, verwenden sie die Sprache der nachhaltigen Entwicklung. Es spielt keine Rolle, dass dies keinen rationalen Sinn ergibt, es geht nur darum, den Begriff mit den richtigen Schlagwörtern zu verkaufen:

COVID-19 hat die zentrale Bedeutung der digitalen Technologie für unser Leben hervorgehoben und beschleunigt. Doch das digitale Ökosystem ist einer der ungleichsten und dysfunktionalsten Aspekte unseres kollektiven Lebens. Wie können wir ein digitales Ökosystem aufbauen, das eine breite Teilhabe und Wohlstand für alle gewährleistet? Wir argumentieren, dass eine veränderte Sichtweise, bei der die technologische Infrastruktur als digitales Gemeingut betrachtet wird, den Weg zu einem integrativen und nachhaltigen Ökosystem mit gemeinsamem sozialem Nutzen weisen könnte.

Jetzt beanspruchen sie die Autorität, das Internet und alle digitalen Kommunikationstechnologien zu beherrschen. Wir sehen einmal mehr, dass die Pseudopandemie der Katalysator für diesen Wandel ist und dass die Regierung lediglich der Umsetzungspartner für die GPPP-Agenda ist. Wir sind nur die steuerzahlenden Cash Cows, die den Aufbau des Imperiums finanzieren:

In dieser Zeit nach der Pandemie, in der es um eine umfassende wirtschaftliche und soziale Neuorientierung und -ausrichtung geht, kann die Betonung der digitalen Allmende den Weg für kollektive Erholung, Solidarität und Fortschritt weisen. Die Regierungen müssen eine echte Regulierung der privat kontrollierten Systeme vorantreiben und Finanzmittel bereitstellen, um ein nachhaltiges Ökosystem der Innovation zu ermöglichen, das nicht von Risikokapitalgebern oder großen Unternehmen abhängig ist.

Es ist wirklich bemerkenswert, dass eine Atemwegserkrankung mit geringer Sterblichkeit eine so große Chance für einen globalen Wandel bietet.

Die führenden Köpfe des GPPP wussten, dass COVID-19 keine große Bedrohung darstellte. In ihrem im Juni 2020 erschienenen Buch COVID-19: The Great Reset schrieben die Autoren Klaus Schwab und Thierry Malleret, dass die Pseudopandemie:

Eine der am wenigsten tödlichen Pandemien, die die Welt in den letzten 2000 Jahren erlebt hat….die Folgen von COVID-19 in Bezug auf Gesundheit und Sterblichkeit werden gering sein…Sie stellt keine existenzielle Bedrohung oder einen Schock dar, der die Weltbevölkerung für Jahrzehnte prägen wird.

Im Mittelpunkt dieser Inbesitznahme von allem steht der Stakeholder-Kapitalismus. Im Dezember 2019 schrieb Schwab What Kind of Capitalism Do We Want.

Das „wir“, auf das sich der Titel bezog, waren nicht „wir“, sondern die GPPP, obwohl der Artikel davon ausging, dass wir alle mit der GPPP-Definition der globalen Probleme einverstanden sind. Schwab schrieb:

Der Stakeholder-Kapitalismus, ein Modell, das ich erstmals vor einem halben Jahrhundert vorgeschlagen habe, positioniert private Unternehmen als Treuhänder der Gesellschaft und ist eindeutig die beste Antwort auf die heutigen sozialen und ökologischen Herausforderungen.

Schwabs Verwendung des Begriffs „Treuhänder“ ist bemerkenswert. Er hat eine spezifische rechtliche Definition:

Die Person, die dazu bestimmt oder gesetzlich verpflichtet ist, ein Treuhandvermögen zu verwalten; eine Person, der ein Vermögen, ein Anteil oder eine Befugnis übertragen wurde, mit der ausdrücklichen oder stillschweigenden Vereinbarung, es zum Nutzen oder zum Gebrauch eines anderen zu verwalten oder auszuüben.“

Es ist keineswegs offensichtlich, dass globale Konzerne mit der Verwaltung unserer Gesellschaft betraut werden sollten. Viele von uns sind anderer Meinung, was einer der Hauptgründe dafür ist, dass wir nicht gefragt worden sind. Es gibt keine Rechtfertigung für Schwabs Behauptung.

Ich spreche für niemanden außer für mich selbst, aber ich würde wetten, dass die meisten Menschen globale Unternehmen als einen wesentlichen Beitrag zu den sozialen und ökologischen Herausforderungen betrachten, denen wir gegenüberstehen. Warum sollte jemand glauben, dass sie die angeblichen Lösungen bestimmen sollten?

Schwabs Behauptung ist lächerlich. Doch genau darauf beharren die Stakeholder-Kapitalisten. Sie ist auch die Grundlage für die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung und ihre politischen Plattformen Agenda 21 und 2030.

Trotz ihres Anspruchs auf Allwissenheit sind die GPPP und ihre führenden Befürworter, wie das WEF und der IWF, nicht unfehlbar. Sie sind auch nur Menschen, die sich in den meisten Punkten nicht von allen anderen Menschen auf der Erde unterscheiden.

Sie arbeiten an einer riesigen, wenn auch nicht beispiellosen, globalen Anstrengung mit. Viele Menschen glauben, dass eine Operation dieses Ausmaßes unmöglich ist. Warum sie das glauben, ist schwer zu sagen.

Wir haben bereits zwei Weltkriege erlebt, die ein ähnliches Maß an internationaler Zusammenarbeit erforderten. Wahrscheinlich sogar noch mehr, wenn man bedenkt, dass ganze Bevölkerungsgruppen an diesen gemeinsamen Anstrengungen beteiligt waren.

Es gibt viele globale Konzerne, die äußerst komplexe internationale Operationen durchführen. Dazu gehören globale Logistik, internationale Finanzen und grenzüberschreitende Angleichung der Rechtsvorschriften. Diese weltweiten Unternehmungen stützen sich überwiegend auf eine hierarchische, autoritäre Managementstruktur. Nur einige wenige, hochrangige Persönlichkeiten auf Vorstandsebene haben die Aufsicht über das gesamte System. Das GPPP stützt sich auf genau dasselbe.

Da diese Organisation jedoch von einfachen Menschen geführt wird, passieren Fehler. Im September 2020 produzierte der WEF ein Werbevideo, in dem aus seiner Sicht behauptet wurde, dass „Sie nichts besitzen werden und glücklich sein werden“. Das ging gewaltig nach hinten los und war ein PR-Desaster. Das Video wurde in aller Eile zurückgezogen, zu spät, um die wahren Absichten des GPPP zu verbergen.

Der Originalartikel, auf dem das Video basierte, kann jedoch noch immer gelesen werden. Der Artikel wurde von der ehemaligen dänischen Umweltministerin, Klimaaktivistin und „young global leader“ des WEF, Ida Auken, verfasst. Im Gegensatz zu den meisten von uns ist sie keine entrechtete Wählerin. Ida ist eine sorgfältig ausgewählte Sprecherin der GPPP.

Ida Auken

Der Titel wurde geändert und eine Erläuterung hinzugefügt. Ida sagte, dass ihr Artikel nicht dazu gedacht war, ihre „Utopie“ zu beschreiben, sondern dass die Absicht darin bestand, die „Vor- und Nachteile“ einer möglichen nahen Zukunft zu untersuchen:

Alles, was früher ein Produkt war, ist jetzt eine Dienstleistung… Als KI und Roboter so viel von unserer Arbeit übernahmen, hatten wir plötzlich Zeit, gut zu essen, gut zu schlafen und Zeit mit anderen Menschen zu verbringen… Ab und zu ärgere ich mich darüber, dass ich keine wirkliche Privatsphäre habe. Nirgendwo kann ich hingehen, ohne registriert zu werden. Ich weiß, dass alles, was ich tue, denke und träume, irgendwo aufgezeichnet wird. Ich hoffe nur, dass das niemand gegen mich verwenden wird… Wir hatten all diese schrecklichen Dinge: Zivilisationskrankheiten, Klimawandel, die Flüchtlingskrise, Umweltzerstörung, völlig überfüllte Städte, Wasserverschmutzung, Luftverschmutzung, soziale Unruhen und Arbeitslosigkeit. Wir haben viel zu viele Menschen verloren, bevor wir erkannten, dass wir die Dinge anders machen können.“

Das Angebot der GPPP ist klar. Im Gegenzug dafür, dass wir uns ihrem Willen unterwerfen und ihnen den alleinigen Besitz von allem (dem globalen Gemeingut) überlassen, werden sie sich um uns kümmern.

Warum, ist die offensichtliche Frage. Wenn sie alle Ressourcen der Erde kontrollieren, alles kostenlos ist und KI und Roboter die meiste Arbeit erledigen, wozu brauchen sie dann uns? Was springt für sie dabei heraus? In einem solchen System würden wir nicht mehr gebraucht. Sicherlich würde der Verlust von „viel zu vielen Menschen“ zumindest die Anerkennung einer viel kleineren Weltbevölkerung nahelegen.

Wir sollten auch bedenken, warum die von Ida angedachte Zukunft notwendig wird. Sie ist, wie wir bei der COVID 19 Gelegenheit gesehen haben, eine Antwort auf eine Reihe von Krisen, die dazu führen, „Dinge anders zu machen“.

Wir sehen bereits die Auswirkungen der COVID-19-Sperren und der wirtschaftlichen Zerstörung. Eine Reihe von Krisen, die in den nächsten Jahren auf uns zukommen werden, ist eine vernünftige Vorhersage.

Wie Schwab feststellte, gab es keine existenzielle Bedrohung. Die Katastrophen, mit denen wir wahrscheinlich konfrontiert werden, sind das Ergebnis einer Politik, die von Vertretern der GPPP, wie der Weltgesundheitsorganisation, gefördert wird, und nicht einer Atemwegserkrankung.

Es wäre leicht, Idas Überlegungen als reines Wunschdenken eines Ideologen abzutun. Zum Teil sind sie das wahrscheinlich auch. Wenn wir uns jedoch die Agenda 21 und 2030 ansehen, dämmert uns eine unangenehme Erkenntnis.

Während die Agenda für nachhaltige Entwicklung mit Umweltbelangen und scheinbar humanitären Grundsätzen umschrieben wird, bieten die Details der vorgeschlagenen Maßnahmen eine ganz andere Perspektive.

Das wahre Grauen an Idas Vision ist nicht, dass sie zu der winzigen Clique von GPPP-Vertretern gehört, die sich für den Aufbau dieses dystopischen Gefängnisplaneten einsetzen, sondern dass mit der Agenda 21 und 2030 der politische Rahmen für die Verwirklichung ihrer Zukunftsvision bereits existiert.

Täuschen Sie sich nicht, die GPPP beabsichtigen, jeden Aspekt der Erde und unseres Lebens zu kontrollieren. Das ist der Wandel, auf den sie hinarbeiten, und sie haben die Pseudopandemie genutzt, um diesen Übergang in Gang zu setzen. Es gibt keine politische Opposition zu den GPPP. Sie sind die gesamte Realpolitik. Alles, was sie für ihre „Lösungen“ brauchen, um die Falle zu schließen, ist unsere Zustimmung.

In Kombination mit den SDGs haben die GPPP, während wir mit einer Atemwegserkrankung mit geringer Sterblichkeit beschäftigt waren, nicht nur mit dem Bau des neuen globalen Währungs- und Finanzsystems begonnen, sondern es auch teilweise fertiggestellt.

Sobald es installiert ist, wird es ihren Staatsstreich abschließen und sie in die Lage versetzen, sich alles anzueignen, und das alles unter dem Deckmantel der Verwaltung der globalen Gemeingüter.

Wir werden im zweiten Teil untersuchen, wie dies geschehen ist und welche Elemente noch benötigt werden, um den Diebstahl zu vollenden.

Weitere neuartige Nebenwirkungen der Covid-Impfung: 16-jähriges Mädchen entwickelt nach Impfstoff von Pfizer Geschwüre an den Schamlippen, Ärzte fordern weitere Untersuchungen

childrenshealthdefense.org:

In einem Bericht, der am 25. Oktober im Journal of Pediatric and Adolescent Gynecology veröffentlicht wurde, wird ein möglicher Zusammenhang zwischen der Entwicklung von aphthösen Geschwüren der Vulva und der COVID-Impfung auf der Grundlage einer Fallstudie eines 16-jährigen Mädchens beschrieben.

Ein Fallbericht, der am 25. Oktober im Journal of Pediatric and Adolescent Gynecology veröffentlicht wurde, hebt eine neue potenzielle Nebenwirkung des COVID-Impfstoffs von Pfizer hervor, die laut Ärzten eine weitere Untersuchung rechtfertigt.

Dies ist der erste Fallbericht, der einen möglichen Zusammenhang zwischen der Entwicklung von aphthösen Geschwüren der Vulva und der COVID-Impfung beschreibt“, schreiben die Autoren.

Dem Bericht zufolge stellte sich ein 16-jähriges, nicht sexuell aktives Mädchen sechs Tage nach Erhalt ihrer zweiten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer mit vaginalen Schmerzen in der gynäkologischen Kinderklinik vor.

Innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt des Impfstoffs entwickelte das Mädchen Fieber, Müdigkeit, Myalgien und „Wunden“ im Vaginalbereich. Im Laufe der nächsten zwei Tage wuchsen die rechtsseitigen Läsionen in ihrem Vaginalbereich zusammen und wurden schmerzhafter.

Der Teenager suchte mit 40 Grad Fieber die Notaufnahme auf, wo ein Bartholin-Drüsenabszess diagnostiziert und Amoxicillin-Clavulanat verschrieben wurde.

Trotz der Antibiotikatherapie verschlimmerten sich ihre Symptome weiter, so dass sie zwei Tage später erneut in die Klinik kam. Zu diesem Zeitpunkt waren die Läsionen mit Exsudat und einem nekrotischen, ringförmigen Rand bedeckt, und es wurde eine Untersuchung auf Lipschütz-Ulzera empfohlen, heißt es in dem Bericht.

Laut UpToDate handelt es sich bei Lipschütz-Geschwüren um akute genitale Ulzerationen, die eine seltene, selbstbegrenzte, nicht sexuell übertragbare Erkrankung darstellen, die durch das schnelle Auftreten schmerzhafter, nekrotischer Ulzerationen der Vulva oder der unteren Vagina gekennzeichnet ist. Sie tritt typischerweise bei sexuell inaktiven heranwachsenden Mädchen oder jungen Frauen auf und kann mit grippeähnlichen Symptomen einhergehen.

Aphthöse Vulvageschwüre sind eine seltene Art von Genitalläsion, die am häufigsten bei nicht sexuell aktiven Jugendlichen auftritt und typischerweise mit Virusinfektionen, einschließlich des Epstein-Barr-Virus (EBV), einhergeht.

In der gynäkologischen Klinik waren die Läsionen der Patientin äußerst schmerzhaft, was zu Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Stuhlgang und Gehen führte. Sie hatte keine Atemwegssymptome und keine Vorgeschichte von COVID-Exposition.

In dem Bericht heißt es:

„Die klinische Anamnese und die Untersuchungsergebnisse im Genitalbereich stimmten mit aphthösen Geschwüren der Vulva in Verbindung mit grippeähnlichen Symptomen nach der COVID-19-Impfung von Pfizer BioNTech (BNT162b2) überein. Unsere Patientin wies typische klinische Merkmale eines aphthösen Ulkus auf, einschließlich eines grippeähnlichen Prodroms und charakteristischer dermatologischer Manifestationen, die nach der Impfung mit dem COVID-Impfstoff von Pfizer auftraten.“

Die Patientin hatte eine Vorgeschichte mit wiederkehrenden oralen Ulzerationen, aber keine Vorgeschichte mit genitalen Ulzerationen. Sie leugnete jegliche sexuelle Vorgeschichte. Die Patientin hatte eine Vorgeschichte mit EBV, was möglicherweise zum Auftreten des unerwünschten Ereignisses beigetragen haben könnte, so die Autoren.

Dem Bericht zufolge wurde der Fall des Mädchens dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gemeldet, „da ein zeitlicher Zusammenhang mit der Verabreichung des COVID-Impfstoffs besteht“.

Seit 1980 wurden etwa 80 % der 164 Fälle von Genitalulzerationen, die VAERS gemeldet wurden, mit COVID-Impfstoffen in Verbindung gebracht. Für die übrigen 14 Impfstoffe wurden nur 31 Fälle gemeldet, so die Autoren.

Es sind zwei Fälle von aphthösen Geschwüren der Vulva nach einer SARS-CoV-2-Infektion bekannt – einer bei einem Jugendlichen und ein weiterer bei einer 41-jährigen Frau.

„Eine Überprüfung der VAERS ergab 368 Fälle von oralen aphthösen Geschwüren und 126 Fälle von entweder genitalen, vaginalen, vulvalen oder vulvovaginalen Geschwüren im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung“, schrieben die Autoren. „Von den Fällen, die die Genitalien betrafen, wurden 83 Fälle mit dem Impfstoff von Pfizer BioNTech (BNT162b2) in Verbindung gebracht.“

Dem Bericht zufolge wird angenommen, dass aphthöse Geschwüre der Vulva durch physiologischen Stress aufgrund einer Vielzahl von Beeinträchtigungen, einschließlich Virusinfektionen, ausgelöst werden. EBV ist das häufigste Virus, das mit vulvären aphthösen Ulzera in Verbindung gebracht wird.

Bei vielen Patientinnen gibt es jedoch keine Hinweise auf eine kürzlich erfolgte Infektion, was viele zu der Annahme veranlasst, dass eine EBV-Infektion allein nicht die Mehrzahl der Fälle von aphthösen Ulzera der Vulva erklären kann, schreiben die Autoren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Fall einen möglichen neuen Zusammenhang zwischen dem COVID-Impfstoff von Pfizer und vulvärem aphthösem Ulkus aufzeigt, schreiben die Autoren. „Unser Ziel ist es, der Literatur einen Bericht über eine scheinbar seltene, aber nicht unbedeutende Komplikation“ des COVID-Impfstoffs von Pfizer hinzuzufügen, so die Autoren.

„Dieser Fall deutet darauf hin, dass vulväre aphthöse Geschwüre durch die Impfung ausgelöst werden können, jedoch sind weitere Untersuchungen erforderlich, um einen kausalen Zusammenhang herzustellen.

Ein vorgeschlagener Mechanismus, der untersucht werden sollte, ist die Frage, wie die Reaktion des Immunsystems auf die Impfung die pro-inflammatorische Reaktion rekapituliert, die mit aphthösen Geschwüren der Vulva als Folge einer Viruserkrankung einhergeht“, so die Autoren abschließend.

Dumme Menschen – Der selbst-askriptiv kluge Ärzte-Funktionär Montgomery urteilt

Es gibt viele große Männer, die den Namen Montgomery tragen. Frank Ulrich Montgomery gehört (noch) nicht dazu. Obschon, FU Montgomery hat es immerhin zum Vorstandsvorsitzenden des Weltärztebundes und zum Präsident des „Ständigen Ausschusses der europäischen Ärzte“ gebracht. Eine schöne Funktionärskarriere. Vielleicht nicht das, wegen dem man ein Studium der Medizin absolviert, aber immerhin etwas. Nur […]
ÖVP-Schwarz gibt zu: Es gibt kein Ende des Impf-Terrors

ÖVP-Schwarz gibt zu: Es gibt kein Ende des Impf-Terrors

Das einzige, das Gesundheitsminister Mückstein über den Sommer in Bezug auf Corona vorbereitet habe, sei die Entrechtung der Bürger durch die 3G-Pflicht am Arbeitsplatz und den Lockdown für Ungeimpfte, kritisierte Susanne Fürst (FPÖ) vergangenen Sonntag „Im Zentrum“. Seitens der Regierung wird auch nichts abseits von Verfassung vom Impfterror angedacht. Ab 1. November ist es nun so weit und die 3G am Arbeitsplatz gelten. Bereits jetzt greifen immer mehr Menschen aus Verzweiflung zur Nadel: Sie fürchten um ihren Arbeitsplatz. Doch bereits am Sonntag zeigten Regierung und „Experten“, dass ein Ende des Impf-Terrors nicht angedacht ist.

  • ÖVP-Vize-Chefin Schwarz gibt zu: Ende des Impfterrors wird nicht in Erwägung gezogen
  • Lockdown für Ungeimpfte soll „ungemütlichen Winter“ bringen
  • Vorher sollen noch Unentschlossene in die Nadel getrieben werden
  • Pflegeleiter fordert im Fernsehen Impfpflicht für alle
  • Verhaltensökonomin will mehr Geld, um bessere Impf-Propaganda zu erforschen
  • Mit Zuckerbrot und Peitsche: Menschen sollen durch Anreize und Gruppenzwang unter Androhung von Freiheitsentzug für höhere Impfquote weiter drangsaliert werden
  • ÖVP-Schwarz gibt zu: Es gibt keine Impfquoten-Obergrenze, die uns die Freiheit zurückbringt

Sätze wie „Das ist eine Pandemie der Ungeimpften“ und man sei mit der Geduld am Ende mit den „Zögerern und Zauderern“, sind es, mit denen sich unser neuer, nie gewählter Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) einen Namen macht. Lange stagnierte die Bereitschaft der Österreicher zu den Gen-Spritzen, deren gefährliche Auswirkungen zunehmend bekannt werden. Jetzt scheint der Impf-Terror der Regierung aufzugehen: So ließen sich alleine vergangenen Samstag 1.853 Niederösterreicher die Spritze verpassen. Ein Rekordwert, jubelt der ORF und nennt als Grund die Ausreisekontrollen. Doch auch wegen des 3G-Zwangs am Arbeitsplatz greifen nun viele, die sich bisher gegen eine Impfung entschieden, zur Nadel. Doch das reicht nicht. Der Impf-Terror wird schlimmer und schlimmer und ein Ende ist nicht in Sicht.

Werbung


ÖVP-Schwarz droht mit Lockdown für Ungeimpfte im Winter

Der ORF bewarb gemeinsam mit dem oö. Pflegeleiter Markus Reiter, einem Intensivpflege-Leiter, die konzertierte Impf-Propaganda-Aktion vor dem Ordensspital in Linz:

Würde man die Unentschlossenen nicht „erreichen“ so werde der Winter ungemütlich, erklärte Gaby Schwarz in der Diskussion. Dann setzt es offenbar statt der Belohnung die Peitsche: Es komme der Lockdown für Ungeimpfte. Auch aus Oberösterreich zu Gast war der Intensivpfleger Markus Reiter. Er forderte ganz im Sinne der Propaganda-Aktion vor dem Krankenhaus in Linz die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht. Einen Lockdown für Ungeimpfte sehe er kritisch und warnte vor dem dadurch drohenden, sozialen Unfrieden.

Susanne Fürst gegen Diskriminierung

Susanne Fürst von der FPÖ kritisiert diesen Kurs entschieden: Unsere Grundrechte werden von der Regierung mit Füßen getreten, wirkliche Konzepte wurden von der Regierung gar nicht erst erarbeitet. Anstatt in unser Gesundheitssystem zu investieren wurde während der Pandemie massiv eingespart, das kritisierte die freiheitliche Nationalratsabgeordnete aus Oberösterreich am Sonntag im Zentrum entschieden. „Wir sind an einem Punkt angelangt, den ich nicht für möglich gehalten habe. Es werden in den Universitäten Geimpfte und Ungeimpfte voneinander getrennt. An Schulen werden ungeimpfte Schüler in die Ecke gesetzt“, versuchte Susanne Fürst wachzurütteln. Als einziger Studio-Gast redete sie entschieden gegen die Diskriminierung an. Während man der FPÖ eine Polarisierung der Gesellschaft vorwerfe, rede die Regierung unverblümt bei den Nicht-Impfwilligen von „Lebensgefährdern“.

Entschieden gegen den Impf-Terror: Susanne Fürst (FPÖ)

Wissenschaftlicher Grundkonsens eine politische Entscheidung

Doch die Beteiligten blieben hart auf ihrem Kurs, Impfkritiker verächtlich zu machen. Die FPÖ-Nationalrätin forderte, dass andere Meinungen von Medizinern und Experten angehört und die Grundrechte respektiert würden. Doch die anderen anwesenden Studiogäste ließen sich davon nicht beeindrucken. Vollkommen schamlos verteidigte Virusimmunologe Andreas Bergthaler sogar den US-Gesundheitsguru Anthony Fauci – auch er ist Immunologe. (Dabei ist mittlerweile sogar im Mainstream bekannt, dass dieser für die Finanzierung der Erzeugung des neuen Corona-Virus im Wuhan-Labor mittels „Gain-of-Function“-Methode verantwortlich ist.) Der „wissenschaftliche Grundkonsens“ sei nun einmal eine politische Entscheidung, stellte Bergthaler eiskalt fest. Er sieht keinerlei Problem darin, Kritiker mundtot zu machen, zugunsten einer dieser „wissenschaftlichen“ Einheitsmeinung, sondern forderte dies auch noch ganz offen „Im Zentrum“.

Screenshot: ORF

ORF: Oberösterreich als Negativbeispiel, Burgenland „das Beste!“

Die Kritiker und die Ungeimpften seien Schuld daran, wenn unsere Spitäler überfüllt seien, pflichtete ihm ÖVP-Klubobmann-Stellvertreterin Gaby Schwarz bei. Die Impfquote müsse durch „Impf-Aufklärung“ – sprich mehr Propaganda – gesteigert werden, kündigte sie an. Als negatives Beispiel führte der ORF – sogar graphisch – Oberösterreich an.

Knallrot stellte der ORF Oberösterreich als angebliches Problem-Bundesland graphisch dar:

Impflotterie als „Leckerli“: Regierung und Experten drillen Österreicher zur Impfung wie triebgesteuerte Hunde

„Burgenland – hab ich eben gezeigt – ist das Beste! Die haben eine Impf-Lotterie“, leitete ORF-Moderatorin Klaudia Reiterer die Frage – ganz im Sinne des „Grundkonsenses“ nach Impf-Anreizen ein.

Katharina Gangl, Verhaltensökonomin vom Institut für Höhere Studien (IHS) erklärte betont fachsprachlich: „Individuelle Incentivierungen (Anm.: Anreize) von Impfungen zeigen sich aus sehr vielen Studien funktionieren kurzfristig für diese Impfung. Man hat aber dann oft negative Effekte für andere Impfungen. Das heißt, die Menschen erwarten sich dann für jede Impfung eine Incentivierung.“ 

Auf gut Deutsch: Wer sich einmal für die Impflotterie impfen lässt, erwartet sich auch für den zweiten Stich wieder eine Impflotterie. Experten wie Gangl sind offensichtlich der Überzeugung, man würde ihre primitive Konditionierung der Bevölkerung und ihre dahinterstehende verächtliche Sichtweise auf diese durch möglichst komplizierte Ausdrucksweisen nicht mehr durchschauen. Dass es nicht die Impflotterie oder die mittlerweile populäre „Bratwurst“ sein muss, zeigte Gaby Schwarz zu einem späteren Zeitpunkt in der Sendung auf: Man wolle noch mehr niederschwellige Angebote zur Impfung errichten. Ein positives Beispiel sei der Impfbus am „Nova Rock“-Festival gewesen, dort hätten sich 150 Personen impfen lassen. Und auch in Fußballstadien sieht sie einen effektiven Impf-Ort. Denn Gruppen seien so wichtig in der „Kommunikation“, erklärte Schwarz. Die Ungeimpften sollen also offen durch zunehmenden Gruppenzwang in alkoholgeschwängerter Spaßatmosphäre in die Nadel getrieben werden.

Gruppenzwang und Vorteile für Impf-Ärzte

Die Konditionierung durch einzelne Belohnungen reiche wegen der steten Erwartungshaltung nicht aus, erklärte Gangl weiter. Sie empfiehlt deswegen, eine „kollektive Belohnung“ bei Erreichen einer Gesamtimpfquote in Aussicht zu stellen. Und damit nichts anderes – natürlich in gepflegtem, zurückhaltendem Fachjargon – als den Gruppenzwang und die Menschenhatz auf die Ungeimpften so stark zu erhöhen, bis diese sich impfen lassen. Doch auch Ärzte sollen konditioniert werden: Sie sollen nach Gangls Vorstellungen Belohnungen für das „fleißige“ Durchführen vieler Impfungen erhalten. Das sei nach Beispiel unserer Geschichte wirksam, erklärte Gangl, ohne näher darauf einzugehen, welchen historischen Abschnitt sie damit meint.

So funktioniert Konditionierung am Beispiel des Hundes (Pawlow):

Pavlov's dog.svg

CC BY-SA 3.0, Link

ÖVP-Politikerin gibt zu: Ende des Impfterrors ist von Regierung nicht angedacht

Nach einer solchen Höchstquote gefragt, wich Gaby Schwarz (ÖVP) aus. Reiterer verlieh der Frage Nachdruck, ohne eine solche Zahl hätten doch die Österreicher das Gefühl, dass der Impfdruck niemals aufhöre.Wenn es so etwas geben sollte, kann das nur von Experten kommen“, erklärte die ÖVP-Klubobmann-Stellvertreterin. Sie gab damit zu, was viele befürchteten: Eine Höchstquote ist also nicht einmal angedacht! Aus jetziger Sicht der Regierung soll der Impfterror kein Ende haben. „Die Pandemie ist unberechenbar“, erklärte Schwarz mit Verweis auf die steigenden Zahlen. Und Virusimmunologe Bergthaler fügte hinzu: „Je mehr Geimpfte wir im Land haben, umso besser!“ Man solle keine Öffnungen ab einer gewissen Anzahl Geimpfter versprechen.

Gaby Schwarz (ÖVP) – Wenn sie nicht gerade in Pressekonferenzen zum Handy-Löschen rät, plädiert sie für noch mehr Impf-Terror im Hauptabendprogramm:

IHS-Expertin will mehr Förderung für Erforschung effektiver Impf-Propaganda

„Verhaltensökonomin“ Gangl erklärte, dass sie mehr „sozialwissenschaftliche“ Forschung zur Impfmotivation fordere. So soll ermittelt werden, wie man mehr Menschen in die Nadel treiben kann: „Wer sind die Menschen die impfunwillig sind, welche Kommunikationswege würden hier funktionieren?“ Gangl will wirksame „Kommunikationsstrategien“ von unser aller Geld finanziert „erforschen“. Doch ohnedies hätten Studien ergeben: „15 Prozent sind stabil gering impfwillig, acht Prozent ambivalent“. Und diese acht Prozent will Gangl nun durch effektivere „Kommunkationsstrategien“ (Anm.: Propaganda) erreichen. Ein Beispiel wäre für sie die intensive Bewerbung der Impfung bei den Teststationen. 

Bedient sich – nicht näher definiertem – Beispiel aus Österreichs Geschichte: Verhaltensökonomin Gangl will mehr Geld für bessere Impf-Propaganda

Mehr zum Thema:

 

Weiterlesen: ÖVP-Schwarz gibt zu: Es gibt kein Ende des Impf-Terrors

Der nächste Ölpreisschock droht

Der nächste Ölpreisschock droht

Bei den Spritpreisen ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Wir steuern auf den nächsten großen Ölpreisschock zu. Das wird noch richtig teuer – nicht nur an der Tankstelle. Was dürfen wir erwarten?

Die Welt soll “grüner” werden, weshalb in den letzten Jahren die Öl- und Gasproduzenten massiv unter Druck gesetzt wurden, die Produktion zu reduzieren. Doch der globale Durst nach den Kohlenwasserstoffen wächst. Gerade jetzt während der Energiekrise.

Allerdings hat das chronische Unterinvestment bei den Produzenten von Öl und Gas dazu geführt, dass das Angebot mit der Nachfrage nicht mehr Schritt halten kann. Ein “Peak” in der globalen Ölproduktion wird nun früher als erwartet eintreffen. Das wird auch die Preise deutlich nach oben drücken.

Die Nachfrage steigt

Dies wäre eine willkommene Entwicklung für die Befürworter grüner Energien und der Netto-Null-Agenda, wenn es nicht eine einfache Tatsache gäbe: Die Ölnachfrage erholt sich von dem pandemiebedingten Einbruch und wird schon im nächsten Jahr einen neuen durchschnittlichen Jahresrekord erreichen.

Global supply of both crude oil and refined products remained tight, as demand for solid fuels in the world’s largest economy and elsewhere picked up from the pandemic-induced slump caused by COVID-19. #oil #oilprice $wti #crude #brent #wti #opec #unitedstates

— FXEmpire (@FXEmpirecom) October 25, 2021

Die Energiewende und die verschiedenen Regierungspläne für Netto-Null-Emissionen haben Analysten zu der Prognose veranlasst, dass der Höhepunkt der Ölnachfrage früher eintreten würde als noch vor einigen Jahren erwartet. Bei den derzeitigen Investitionstrends im Öl- und Gassektor könnte das weltweite Ölangebot jedoch früher seinen Höhepunkt erreichen als die weltweite Ölnachfrage, so dass sich eine Angebotslücke auftut, die zu einer stärkeren Volatilität auf dem Ölmarkt mit Preisspitzen und möglicherweise zu strukturell höheren Ölpreisen bis Mitte dieses Jahrzehnts und darüber hinaus führen würde, so ein Bericht bei OilPrice.com.

Derzeit liegen die Preise im Allgemeinen bei etwa 81 bis 85 US-Dollar pro Fass (159 Liter). Bald schon könnte jedoch die Marke von 100 US-Dollar wieder fallen und unter Umständen ist ein mittelfristiger Pegel von 120 bis 150 US-Dollar durchaus denkbar. Mit deutlich höheren Preisspitzen.

Exactly one year ago today. Oil prices now up over 120%. Hardly anyone believed a doubling was possible. To our clients who stuck with us in the foxhole, thank you. #oott #oilprice #OPEC #investing #trading https://t.co/eCo13MP06t

— CornerstoneAnalytics (@CornerstoneOil) October 27, 2021

Höhere Basispreise und steigende Steuern

Wie allgemein bekannt ist, setzt sich der Spritpreis an der Tankstelle aus mehreren Faktoren zusammen. Neben dem Basispreis in US-Dollar spielt auch der Wechselkurs zum Euro eine entscheidende Rolle. Wird der Euro zum US-Dollar stärker, relativiert sich der Preisanstieg wieder etwas. Doch ein schwacher Euro könnte die Grundpreise vor Steuern deutlich erhöhen.

Als Beispiel: Steigt der Ölpreis von 80 auf 120 US-Dollar (also ein Plus von 50 Prozent) an, wenn man für einen Euro statt 1,15 US-Dollar dann 1,30 bekommt, ändert sich der Einkaufspreis der europäischen Raffinerien von 69,57 auf 92,31 Euro. Das Preisplus beträgt also “nur” 32,7 statt 40 Prozent. Wird der Euro schwächer, also zum Beispiel 1,05 US-Dollar, erhöht sich der Preis auf 114,29 Euro – ein Plus von 64,3 Prozent.

Dank der ganzen Steuern wäre die Preisentwicklung für die Autofahrer und Spediteure jedoch katastrophal. Benzinpreise jenseits der Marke von 2 Euro winken dann auf jeden Fall. Insbesondere auch deshalb, weil die deutsche Politik die Energie noch weiter verteuern wollen – unter anderem mit CO2-Steuern.

Steigende Inflation

Mit den höheren Öl- und Spritpreisen geht auch eine steigende Inflation einher. Nicht nur wegen der persönlichen Ausgaben an der Tankstelle oder für die Heizung, auch weil die Spediteure und Transportunternehmen die höheren Preise weitergeben müssen. Ebenso die Verpackungsindustrie, die für ihre Basischemikalien deutlich höhere Preise zahlen.

Die Inflationsspirale dreht sich auf jeden Fall immer weiter, während die Arbeitnehmer zunehmend in Sachen Kaufkraft mit Verlusten konfrontiert werden. Die Sparer trifft es genauso hart, da ihre Ersparnisse Dank der steigenden Inflation dahinschmelzen wie die Butter in der Frühlingssonne.

Kanada: Impfung von Jugendlichen sorgt für immer mehr Myokarditis-Fälle

Kanada: Impfung von Jugendlichen sorgt für immer mehr Myokarditis-Fälle

In Kanada wächst der Impfdruck immer weiter. Das Ergebnis ist schockierend: bei den männlichen Jugendlichen explodieren die Fälle von Myokarditis geradezu. Doch die Gesundheitsbehörden wiegeln ab.

Wer in Kanada lebt oder dort Verwandte oder Bekannte hat, der weiß, dass der Impfdruck in dem nordamerikanischen Land enorm ist. Dieser Druck geht auch auf die Jugendlichen des Landes über. Doch dies hat seinen Preis.

Wie die Zahlen der Gesundheitsbehörden in Ontario (Verweis zum PDF) verdeutlichen, hat sich das Myokarditis-Risiko in der Altersgruppe der 12-17-jährigen männlichen Jugendlichen binnen nur zwei Monate geradezu verdoppelt. In dem nachfolgenden Tweet zeigt sich das ganz deutlich:

Myocarditis risk in 12-17 year old males from Aug to today:

Oct 17th 1 in 5,208
Oct 10th 1 in 5,491
Oct 3rd 1 in 5,543
Sep 26th 1 in 5,938
Sep 18th 1 in 6,414
Sep 11th 1 in 6,640
Sep 4th 1 in 6,752
Aug 28th 1 in 6,973
Aug 21st 1 in 7,880
Aug 14th 1 in 8,361
Aug 7th 1 in 10,060

— Brad Pilon (@BradPilon) October 22, 2021

Man kann davon ausgehen, dass diese Zahlen für ganz Kanada repräsentativ sind, zumal Ontario die bevölkerungsreichste Provinz des Landes ist.

Gefährliche mRNA-Vakzine?

In einem offiziellen kanadischen Bericht heißt es ganz allgemein und ohne Altersangaben:

Es gab eine relativ geringe Anzahl von Berichten über Myokarditis und/oder Perikarditis nach einer COVID-19-Impfung in Kanada. Bis einschließlich 24. September 2021 wurden der Public Health Agency of Canada (PHAC) und Health Canada 812 Fälle von Myokarditis und/oder Perikarditis gemeldet, die auf über 56 Millionen verabreichte COVID-19-Impfdosen zurückzuführen sind. Von den 812 Myokarditis- und/oder Perikarditis-Fällen:

– erhielten 466 Fälle den COVID-19-Impfstoff von Pfizer-BioNTech
– erhielten 321 Fälle den Impfstoff Moderna
– erhielten 21 Fälle COVISHIELD/AstraZeneca-Impfstoffe
– bei vier Fällen wurde der Name des Impfstoffs nicht angegeben

Aber die kanadischen Behörden beharren weiterhin auf der Impfung der Jugendlichen. Diese würde die Risiken einer Covid-Erkrankung deutlich mindern (obwohl bei den Jugendlichen die Hospitalisierungsraten extrem niedrig sind).

Und nicht nur das: auch in Kanada steht man bei der Impfung von Jugendlichen gegen Covid-19 erst am Anfang. Wie viele Fälle von ernsthaften Impfschäden und Todesfällen muss es noch geben?

Doch allen Risiken zum Trotz beharren weiterhin viele Eltern darauf, ihren Kindern diese mRNA-Gentherapie zu verpassen.

Bild: Screenshot Twitter

Kaum Heranwachsende unter den Covid-Hospitalisierungen

Obwohl die Zahlen für sich sprechen, wollen die kanadischen Behörden die Impfrate unter den Heranwachsenden weiter erhöhen. Derzeit liegt sie bei etwa 70 Prozent.

In einem Dokument schreibt die kanadische Regierung:

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie ist die COVID-19-Rate bei kanadischen Jugendlichen ähnlich hoch wie bei jungen Erwachsenen. Jugendliche weisen im Allgemeinen eine leichte Erkrankung auf und berichten im Vergleich zu älteren Altersgruppen über weniger schwerwiegende Folgen von COVID-19 (d. h. mit COVID-19 assoziierte Krankenhausaufenthalte, Einweisungen in die Intensivstation und Todesfälle). Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren machen etwa 8 % der Bevölkerung aus, und diese Altersgruppe macht etwa 7 % der landesweit gemeldeten COVID-19-Fälle aus. Dagegen machen Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren etwa 0,6 % der COVID-19-Fälle aus, die zu einem Krankenhausaufenthalt führen, etwa 0,4 % der COVID-19-Fälle, die auf der Intensivstation behandelt werden, und etwa 0,01 % der Fälle, die zum Tod führen (1. Januar 2020 bis 13. August 2021).

Und weiter:

Seit Mai 2021 (zeitgleich mit der zunehmenden Bedeutung der Delta-Variante B.1.617.2 und der abnehmenden Zahl von Krankenhausaufenthalten bei Erwachsenen) hat sich die relative Krankheitslast bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren auf etwa 8 % der COVID-19-Fälle, 1,2 % der COVID-19-Fälle, die zu einem Krankenhausaufenthalt führen, 0,8 % der COVID-19-Fälle, die auf der Intensivstation behandelt werden, und 0,08 % der Fälle, die zum Tod führen, erhöht.

Offenbar schützt die stärkere Durchimpfung auch nicht vor einer leicht steigenden Hospitalisierungsrate unter den Jugendlichen, während gleichzeitig das Risiko durch die Impfstoff-Nebenwirkungen deutlich steigt.

Glenn Greenwald: Pierre Omidyars Finanzierung der Facebook-„Whistleblower“-Kampagne bringt viel ans Licht

Glenn Greenwald: Pierre Omidyars Finanzierung der Facebook-„Whistleblower“-Kampagne bringt viel ans Licht

Das Internet ist das letzte verbliebene Instrument, in dem Dissens und freier Diskurs außerhalb staatlicher und oligarchischer Kontrolle gedeihen können. Diese Kampagne zielt darauf ab, dem ein Ende zu setzen.

Wie Politico letzten Mittwoch berichtete, ist es nicht überraschend zu erfahren, dass der größte finanzielle Unterstützer des ausgedehnten PR- und Anwaltsnetzwerks der Facebook-„Whistleblowerin“ Frances Haugen, das ihre öffentliche Kampagne koordiniert, der milliardenschwere Gründer von EBay, Pierre Omidyar, ist. Die Haugen-Show wird heute als ein Konsortium sorgfältig gepflegter Nachrichtenagenturen fortgesetzt (einschließlich derjenigen, die sich am meisten für die Online-Zensur eingesetzt haben: die „Tech“-Einheit der New York Times und das „Desinformations“-Team von NBC News) damit begonnen hat, den Fundus an Archiven, den sie von Facebook mitgenommen hat, unter dem selbstgefälligen Titel „The Facebook Papers“ zu veröffentlichen, während der Star selbst nach London gereist ist, um heute vor britischen Gesetzgebern auszusagen, die einen Gesetzesentwurf erwägen, um Tech-Unternehmen strafrechtlich zu bestrafen, die die Veröffentlichung von „anstößigen Inhalten“ oder „Extremismus“ – was auch immer das bedeuten mag – zulassen.

Am Sonntag sagte Haugen gegenüber der New York Times, dass ihr persönlicher Bitcoin-Reichtum bedeute, dass sie auf „Hilfe von gemeinnützigen Gruppen, die von Herrn Omidyar unterstützt werden, nur für Reisen und ähnliche Ausgaben“ angewiesen sei. Aber die Zeitung bestätigte auch, dass die Firma, die Haugens öffentliche Kampagne und komplexe Medienstrategie steuert, eine Gruppe, die „von dem ehemaligen Barack Obama Berater Bill Burton gegründet wurde“, „von Spendern bezahlt wird, einschließlich der gemeinnützigen Gruppen, die von Herrn Omidyar unterstützt werden.“ Er ist auch ein wichtiger Spender für eine zwielichtige neue Gruppe, die sich „Whistleblower Aid“ nennt – bizarrerweise angeführt von dem Anti-Trump-Anwalt und Social-Media-Star #Resistance Mark Zaid, der einer der lautstärksten Kritiker der tatsächlichen Whistleblower Edward Snowden und Julian Assange ist, deren Inhaftierung er seit langem fordert – und die jetzt Haugen als ihren Hauptkunden präsentiert.

Omidyars Nettovermögen wird derzeit auf 22 Milliarden Dollar geschätzt, womit er der 26. reichste Mensch der Welt ist. Wie so viele Milliardäre, die versprechen, große Teile ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden, und dies auch tatsächlich tun, wächst auch Omidyars Nettovermögen jedes Jahr rapide an: 2013, also vor gerade einmal acht Jahren, betrug es „nur“ 8 Milliarden Dollar und hat sich seither fast verdreifacht.

Omidyars zentrale Rolle in diesem jüngsten Vorhaben, die sozialen Medien stärker zu kontrollieren, überrascht nicht, denn er und seine multinationale Stiftung, das Omidyar Network, finanzieren viele, wenn nicht sogar die meisten der Kampagnen und Organisationen, die unter dem wohlwollend klingenden Banner der Bekämpfung von „Desinformation“ und „Extremismus“ die politische Meinungsäußerung im Internet überwachen und kontrollieren sollen. Obwohl man leicht hätte vermuten können, dass es Omidyar war, der Frances Haugen und ihr Team von Agenten der Demokratischen Partei, die als Anwälte und PR-Agenten agieren, finanziert hat – ich wäre schockiert gewesen, wenn er keine Rolle gespielt hätte -, ist es dennoch höchst aufschlussreich, was diese Kampagnen und Gruppen sind, wie sie funktionieren, was ihre wahren Ziele sind und welche ernsten Gefahren sie darstellen.

Jedes Mal, wenn ich über Omidyar spreche oder schreibe, ist der sprichwörtliche Elefant im Raum meine eigene umfangreiche Verwicklung mit ihm: insbesondere die Tatsache, dass das journalistische Outlet, das ich 2013 mitbegründete und bei dem ich acht Jahre lang arbeitete, fast vollständig von ihm finanziert wurde. Aus Gründen der journalistischen Offenlegung, aber auch um zu erklären, wie meine Interaktion mit ihm meine Sichtweise auf diese Themen beeinflusst, werde ich diese Erfahrung und das, was ich daraus gelernt habe, beschreiben.

Als ich 2013 auf dem Höhepunkt der Snowden/NSA-Berichterstattung den Guardian verließ, um zusammen mit zwei anderen Journalisten ein neues Medienunternehmen zu gründen, war es Omidyar, der das Projekt finanzierte, das schließlich zu The Intercept wurde, zusammen mit seinem Mutterunternehmen First Look Media. Als wir uns entschieden, die Finanzierung von Omidyar anzunehmen, war unsere unbedingte Forderung, dass er sich verpflichtet, niemals irgendeine Rolle zu spielen oder zu versuchen, sich in irgendeiner Weise in den redaktionellen Inhalt unserer Berichterstattung einzumischen, egal wie sehr er damit nicht einverstanden war oder wie geschmacklos er sie fand. Er stimmte dieser Bedingung nicht nur zu, sondern betonte auch, dass die Integrität des neuen Journalismusprojekts seiner Meinung nach davon abhängt, dass wir volle redaktionelle Freiheit und Unabhängigkeit von seinem Einfluss genießen.

In den acht Jahren, die ich bei The Intercept verbracht habe, hat Omidyar sein Wort vollständig gehalten. Es gab, zumindest meines Wissens nach, keinen einzigen Fall, in dem er versucht hätte, sich in unsere journalistische Unabhängigkeit einzumischen oder sie außer Kraft zu setzen. In den ersten Jahren war es einfach, dieses Versprechen einzuhalten: Er war ein glühender Befürworter der Snowden-Berichterstattung, die damals den größten Teil unserer Zeit und Energie in Anspruch nahm, und betrachtete insbesondere die Verteidigung unserer Pressefreiheit (die von mehreren Regierungen systematisch angegriffen wurde) als ein echtes gesellschaftliches Gut. Unser Journalismus und Omidyars Weltanschauung waren also in den ersten Jahren des Bestehens von The Intercept völlig deckungsgleich.

Die Ankunft von Donald Trump auf der politischen Bühne im Jahr 2015 änderte all das, und zwar ganz dramatisch. Als Trump zum Präsidenten aufstieg, war Omidyar monomanisch davon besessen, sich Trump entgegenzustellen. Obwohl Omidyar im März 2019 aufhörte zu twittern und sein Twitter-Konto seitdem gesperrt hat, war er von 2015 bis 2019 ein sehr aktiver Nutzer der Plattform. Die Inhalte, die er täglich auf Twitter postete, unterschieden sich nicht von den täglichen hysterischen MSNBC-Panels oder den Meinungsbeiträgen der New York Times, in denen Trump als Faschist, weißer Nationalist und existenzielle Bedrohung für die Demokratie bezeichnet und als singuläres Übel dargestellt wurde, das die Wurzel der politischen Pathologie Amerikas sei. Mit anderen Worten: Die Trump-zentrierte Weltanschauung, die ich die meiste Zeit damit verbrachte, auf jeder mir zur Verfügung stehenden Plattform anzugreifen und zu verspotten – in Reden, Interviews, Podcasts, sozialen Medien und in zahllosen Artikeln bei The Intercept – war genau die politische Weltanschauung, der sich Omidyar völlig verschrieben hatte und die er leidenschaftlich und lautstark vertrat.

Die radikale Divergenz zwischen meiner und Omidyars Weltanschauung hörte damit nicht auf. Wie die meisten, die in Trump die Hauptursache für Amerikas Übel sehen und nicht nur ein Symptom dafür, wurde auch Omidyar zu einem fanatischen Russenhasser. Ein großer Teil seines Twitter-Feeds war der vielschichtigen Verschwörungstheorie gewidmet, dass Trump mit dem Kreml unter einer Decke stecke und von ihm kontrolliert werde und dass dessen Präsident Wladimir Putin durch seine Kontrolle über Trump und seine „Einmischung“ in die US-Demokratie eine Art ernste Bedrohung für alles Gute und Anständige im politischen Leben Amerikas darstelle. All das geschah genau zu der Zeit, als ich zu einem der lautstärksten und leidenschaftlichsten Kritiker der Russiagate-Manie in den Medien wurde, indem ich häufig genau die Ansichten kritisierte und verspottete, die Omidyar auf Twitter am leidenschaftlichsten zum Ausdruck brachte, und zwar oft innerhalb von Stunden, nachdem er sie gepostet hatte.

Meine abweichende Meinung zu Russiagate wurde so laut, wie Omidyar sich ihr mit immer größerem Eifer widmete, dass liberale Medien begannen, lange und äußerst kritische Profile von mir zu veröffentlichen, die nichts anderes zum Ziel hatten, als mich wegen meiner Russiagate-Ketzerei aus der Anständigen Liberalen Gesellschaft auszuschließen und diese abweichende Meinung als Nebenprodukt geistiger Instabilität und nicht als echte Überzeugung darzustellen. Diese extreme Divergenz zwischen meinem öffentlichen Profil und Omidyars zentralen Ansichten setzte sich über Jahre hinweg fort. Oftmals verkündete Omidyar morgens auf Twitter eine bestimmte Meinung, und ich veröffentlichte am Nachmittag einen Artikel auf The Intercept, in dem ich dieselbe Meinung angriff, und trat dann am Abend im Fernsehen auf, um sie weiter anzugreifen.

Das vielleicht Außergewöhnlichste war, dass Omidyar zu der Überzeugung gelangte, dass die Rettung vor den Übeln von Trump und Russland vor allem in der Unterstützung der Fraktion der #NeverTrump-Republikaner zu finden sei – angeführt von Leuten wie dem Neokonservativen Bill Kristol, dem Karriere-CIA-Agenten Evan McMullin und den vollendeten Drecksäcken des Lincoln-Projekts -, die er als einzigartig patriotisch und edel ansah, weil sie das Land über die Partei stellten (auch wenn sich ihr Einfluss auf die grünen Räume der Kabelnachrichten und die Meinungsseiten der großen Zeitungen beschränkte). Omidyar begann, viele der #NeverTrump-Gruppen zu finanzieren, die von Kristol beaufsichtigt wurden – den ich oft angeprangert habe und immer noch als eine der giftigsten und verlogensten Figuren im politischen Leben Amerikas betrachte – sowie Gruppen, deren einziger Zweck es war, die russische Bedrohung hochzuspielen, und die behaupteten, sie seien in patriotischer, überparteilicher Einigkeit vereint, um die von Russland und Trump angeheizte Desinformation im Internet zu bekämpfen. Um zu unterstreichen, wie tief Omidyar in genau der politischen Fraktion verwurzelt ist, für die ich die größte Verachtung hege und die ich am meisten verachte, war sein allerletzter Tweet, seit er 2019 aufgehört hat, Twitter zu benutzen, ein zustimmender Retweet von Rick Wilson vom Lincoln Project, der zum zehntausendsten Mal behauptete, dass schlüssige Beweise für Trumps Kriminalität aufgetaucht seien.

Die Tatsache, dass Omidyars politischer Aktivismus und mein Journalismus nicht nur auseinanderklafften, sondern zu polaren Gegensätzen wurden, war so eklatant, dass es die Aufmerksamkeit von Journalisten erregte, die uns kontaktierten, um uns mitzuteilen, dass sie beabsichtigten, Geschichten über diese seltsame Situation zu schreiben. Es war in der Tat extrem: Es gab Zeiten, in denen ich investigative Artikel oder vernichtende Anprangerungen genau der Gruppen veröffentlichte, die Omidyar finanzierte und förderte, was ihn in die Situation brachte, in der sich die US-Regierung oft befindet: Sie finanziert im Wesentlichen beide Seiten desselben Krieges. Es war eine unwiderstehliche Geschichte für Journalisten: Zu dieser Zeit war ich der prominenteste und bestbezahlte Journalist bei The Intercept, das sich fast vollständig auf Omidyars jährliche Millionen-Dollar-Großzügigkeit stützte, und dennoch war mein primärer politischer und journalistischer Fokus bei The Intercept gleichbedeutend mit einem Krieg gegen Omidyars liebste politische Überzeugungen und Kernziele.

Bei mindestens zwei Gelegenheiten kontaktierten Journalisten großer Medien jeden von uns, um uns wissen zu lassen, dass sie über diese eklatante Spaltung schreiben wollten. Doch keiner von ihnen tat dies, und zwar aus einem einfachen Grund: Omidyar machte mir nachdrücklich klar, dass ich das absolute Recht habe, meine Ansichten zu äußern, und dass ich damit niemals ein Problem mit ihm bekommen würde, geschweige denn, dass er seine Finanzierung von The Intercept überdenken würde.

Um den Punkt zu unterstreichen, sagte mir Omidyar bei beiden Gelegenheiten privat, dass er wusste, als er beschloss, The Intercept zu finanzieren, dass der Tag kommen würde, wahrscheinlich bald, an dem nicht nur ich, sondern auch andere Journalisten dort Artikel veröffentlichen würden, mit denen er vehement nicht einverstanden war oder die sogar seine anderen Interessen untergraben würden. Als er beschloss, The Intercept zu finanzieren, sagte er mir, dass er damit unabhängigen Journalismus unterstütze und nicht eine bestimmte Ideologie oder politische Agenda fördere. Und in der Tat, egal wie sehr meine Angriffe auf seine Grundüberzeugungen und die anderen Gruppen, die er in großem Umfang finanzierte, eskalierten – und sie eskalierten! – Ich habe nie auch nur das geringste Signal erhalten, dass mein unverblümter Journalismus und meine Kommentare seine laufende Finanzierung von The Intercept gefährden würden.

Ich erzähle das alles aus zwei Gründen. Erstens möchte ich klarstellen, dass meine Analyse von Omidyars Rolle in dieser betrügerischen Facebook-„Whistleblower“-Kampagne und den damit verbundenen Gefahren in keiner Weise durch persönliche Animositäten ihm gegenüber motiviert ist. Im Gegenteil, ich respektiere es sehr, dass er all die Jahre sein Wort gehalten hat, indem er unsere redaktionelle Freiheit respektierte, obwohl er meinen Journalismus und den Journalismus anderer, mit dem er vehement nicht einverstanden war, finanzierte. Wie ich deutlich machte, als ich The Intercept aus Protest gegen die Zensur meines Artikels über Joe Biden vor den Wahlen verließ, sah ich die Schuld an der Degradierung von The Intercept bei den leitenden Redakteuren, die nichts mit der Gründung des Blattes zu tun hatten, seine Kernmission oder seine Werte nicht teilten und es auf wenig mehr als ein banales ideologisches Sprachrohr für den liberalen Flügel der Demokratischen Partei reduziert hatten.

Aber der zweite Punkt ist der wichtigere. Wenn es um milliardenschwere Geldgeber für politische und journalistische Projekte geht, ist Omidyar – trotz der langen Liste seiner politischen Ansichten und Aktivitäten, die ich für fehlgeleitet oder sogar giftig halte – aus den eben genannten Gründen so gut, wie es nur geht. Und trotz alledem ist es einfach unvermeidlich – unvermeidlich -, dass die Ideologie, die Ansichten und die politische Agenda eines milliardenschweren Geldgebers letztendlich jedes Projekt, für das er der alleinige oder primäre Geldgeber ist, kontaminiert und dominiert. Omidyar ist kein unpolitischer oder neutraler Hüter einer guten Internet-Verwaltung; er ist ein hochgradig politisierter und ideologischer Akteur mit sehr starken Ansichten zu den am meisten diskutierten Fragen der Gesellschaft.

Und deshalb ist es so gefährlich, dass die Kampagne zur Kontrolle und Überwachung des Internets – die Druckkampagnen zur weiteren Zentralisierung der Kontrolle darüber, was online gesagt werden darf und was nicht, und zur weiteren Einschränkung des Spektrums der als zulässig erachteten Ansichten – fast vollständig von einer kleinen Handvoll Multimilliardäre wie Omidyar finanziert wird. Ganz gleich, wie wohlwollend und gut gemeint sie sein mögen, die Macht und Kontrolle, die sie unweigerlich ausüben werden, wird grenzenlos sein, auch wenn sie es nicht versuchen.

Und wenn es um ein freies Internet geht, gibt es nur wenige Dinge, die gefährlicher sind, als einer winzigen Anzahl gleichgesinnter Milliardäre zu erlauben, ihren enormen Reichtum zu nutzen, um die Konturen der zulässigen Rede zu kontrollieren. Doch genau das ist geschehen. Und die offensichtlich orchestrierte, gut geplante und finanzierte Kampagne rund um die neue High-Tech-Johannes von Orléans, die bereit ist, sich zum Märtyrer zu machen, um uns alle vor einem unsicheren Internet zu retten, ist nur das jüngste Beispiel.

Um die Gefahren einer kleinen Gruppe von Milliardären zu verstehen, die Kampagnen wie dieses Facebook-„Whistleblower“-Spektakel und andere „Anti-Desinformations“- und „Anti-Extremismus“-Gruppen finanzieren, versetzen Sie sich in die Lage der leitenden Redakteure von The Intercept. Trotz Omidayrs aufrichtigem Bekenntnis zur redaktionellen Unabhängigkeit leben sie in völliger Gefangenschaft und Angst vor Omidyars Launen und Vorlieben.

Wie bei so vielen von Milliardären finanzierten Nichtregierungsorganisationen und „Non-Profit-Organisationen“ erhalten auch die Redakteure und leitenden Autoren von The Intercept gigantische, weit über dem Marktdurchschnitt liegende Gehälter. Da die Website fast vollständig von Omidyars unermesslichem Reichtum abhängt, verkauft sie keine Abonnements oder Anzeigen und hat daher keinen Druck, überhaupt etwas zu produzieren, um Einnahmen zu erzielen. Für die meisten von ihnen ist es ein Traumjob: enorme Gehälter, endlose Spesenkonten, keinerlei berufliche Anforderungen und nicht einmal die Notwendigkeit, ein Publikum anzuziehen. Über Jahre hinweg haben die von The Intercept veröffentlichten Artikel, abgesehen von drei oder vier Journalisten, so gut wie keinen Verkehr erzeugt. Mit wenigen Ausnahmen liest niemand die Website. Sie haben ein riesiges Budget, um hochproduzierte Videos zu erstellen, und dennoch erreichen ihre Videos fast nie mehr als 10.000 Aufrufe: Die meisten winzigen YouTuber, die aus ihrer Garage kommen und über kein Budget verfügen, ziehen ein größeres Publikum an. Und niemanden kümmert es, denn das Geld von Omidyar fließt, egal was passiert.

Besser geht’s nicht, und deshalb kündigt fast niemand bei The Intercept. Warum sollten sie auch? Sie bleiben einfach jahrelang und kassieren ein riesiges Gehalt, ohne etwas anderes tun zu müssen, als einen Mann nicht zu verärgern. Sie arbeiten in einer Branche, in der Arbeitsplätze mit erstaunlicher Häufigkeit verschwinden, in der Entlassungen die Norm sind, in der die Existenz der meisten Organisationen prekär ist und in der die geringste Abweichung von liberalen Orthodoxien jemanden dauerhaft arbeitsunfähig machen kann. Diejenigen, die in von Milliardären finanzierten Medien arbeiten, haben im Grunde genommen eine Art Lotterie gewonnen, zumindest vorübergehend, und nur sehr wenige Menschen sind bereit, das Risiko einzugehen, ein gewonnenes Lotterielos zu verlieren, vor allem, wenn sie wissen, dass sie keine Alternativen haben, falls ihnen ihre Sicherheitsdecke weggenommen wird.

Das bedeutet, dass die gesamte Nachrichtenorganisation eine einzige Wählerschaft hat: Pierre Omidyar. Wenn Sie ein Intercept-Redakteur wären und wüssten, dass Sie nirgendwo anders auch nur annähernd ein so hohes Gehalt bekommen könnten – und das gilt für praktisch alle leitenden Redakteure von The Intercept mit Ausnahme des Washingtoner Büroleiters Ryan Grim -, würden Sie natürlich verzweifelt versuchen, Ihre Pfründe zu erhalten. Das ist nicht wirklich korrupt, sondern einfach nur Selbsterhaltungstrieb. Wenn der Verbleib in Omidyars Gunst die einzige Möglichkeit ist, Ihre große Hypothek zu bezahlen und Ihren Lebensstil aufrechtzuerhalten – was auf die meisten von ihnen zutrifft -, dann wird das alles sein, woran Sie jemals denken oder woran Sie sich sorgen. Und Sie werden wissen, dass Ihre Fähigkeit, den Geldhahn am Laufen zu halten, nur von einer Sache abhängt: Pierre Omidyar bei Laune zu halten oder ihn zumindest nie zu verärgern.

Bedenken Sie die Macht, die Omidyar im Leben der von ihm abhängigen Menschen ausübt. Er ist buchstäblich wie ein Gott für sie: Für diejenigen, die keine vergleichbare Position finden, wenn The Intercept geschlossen wird, kann jede seiner Launen Leben oder Tod für ihre Karrieren und ihr Glück bedeuten. Sie wachen jeden Tag mit dem Wissen auf, dass ein einziger Mann die Macht hat, aus einer Laune heraus ihre Lebensgrundlage zu zerstören. Diese verzweifelte Dynamik erzeugt ein Klima, in dem die Anpassung der eigenen Weltanschauung und des eigenen Arbeitsergebnisses an Omidyars ideologische Vorlieben zum obersten Gebot wird. Das Einzige, was für sie bei ihrer Arbeit zählt, ist, ihren einzigen Wohltäter zufrieden zu stellen und seinen Zorn zu vermeiden.

Ich möchte hier die Karikatur vermeiden. Dieses Bedürfnis, Omidyar zu gefallen, ist oft eher unterschwellig als bewusst. Es gibt zahlreiche Journalisten, die bei The Intercept arbeiten, die großartige Arbeit leisten und selten bewusst oder direkt an Omidyar denken. Sie liefern wertvolle Berichte und Recherchen. Aber die unausweichliche Realität ist, dass die oberste Redaktionsleitung genau weiß, dass ihre einzige wirkliche Aufgabe darin besteht, ein Klima zu schaffen, das Omidyar zufrieden stellt. Das bedeutet, nur Stimmen einzustellen oder zu veröffentlichen, die ihn nicht beleidigen, sicherzustellen, dass die politische und journalistische Haltung von The Intercept mit seiner ideologischen Weltanschauung übereinstimmt, und vor allem jeden oder jeden Journalismus zu verbieten, bei The Intercept zu bleiben, wenn er zu weit von Omidyars politischem Projekt abweicht.

Und als mein Journalismus und Omidyars lautstark zum Ausdruck gebrachte Ansichten so radikal und öffentlich voneinander abzuweichen begannen, haben sie genau das zu tun begonnen. Als Reaktion auf meine immer lauter werdenden ketzerischen Ansichten über Trump, Russland und Russiagate begannen die leitenden Redakteure von The Intercept, Mainstream-Journalisten aus Häusern wie der New York Times einzustellen, die nichts anderes tun sollten, als den hysterischsten Russiagate-Fanatismus und Anti-Trump-Agitprop zu produzieren: Mit anderen Worten, sie taten alles, um die journalistische Marke von The Intercept vollständig mit Omidyars Twitter-Feed und politischer Finanzierung in Einklang zu bringen.

So begann The Intercept, routinemäßig und aggressiv #Resistance-Mist von diesen ehemaligen New York Times-Reportern und anderen unter Omidyar-gefälligen Schlagzeilen wie „IS DONALD TRUMP A TRAITOR? „und „Reporter sollten aufhören, Donald Trump dabei zu helfen, Lügen über Joe Biden und die Ukraine zu verbreiten“ und „Demokraten müssen aufwachen: Die Trump-Bewegung ist von Faschismus durchsetzt“, wobei letztere eine Reihe falscher Behauptungen aus den Abwasserkanälen von Anti-Trump-Twitter verbreitete, wonach Trump „unfreiwillige Hysterektomien an Menschen in einem Internierungslager für Migranten“ angeordnet und Berichte über russische Kopfgelder auf US-Soldaten ignoriert habe. Sie gehörten zu den Medien, die in den Wochen vor der Wahl die Lüge der CIA veröffentlichten und bestätigten, die von der New York Post veröffentlichten Biden-E-Mails seien „russische Desinformation“ (und sie gehören auch zu den Medien, die sich geweigert haben, das neue Buch des Politico-Reporters Ben Schreckinger zur Kenntnis zu nehmen, das beweist, dass die Dokumente authentisch waren und die CIA gelogen hat, weil sie wissen, dass ihr einziger wichtiger Leser – Omidyar – sich nicht daran stört, dass sie Lügen verbreiteten, um Trump zu besiegen).

Als Belohnung für diese Skripte, die perfekt auf Omidyars Twitter-Feed zugeschnitten waren, wurde The Intercept mit Auftritten in den geistesgestörten Prime-Time-Shows von MSNBC beschenkt. Nur ein paar Monate bevor Chris Hayes Jonathan Chait vom New York Magazine zu Gast hatte, um zu erforschen, ob Trump seit den 1980er Jahren für den Kreml arbeitet, lud der DNC-treue Moderator James Risen ein, um seinen Intercept-Artikel zu diskutieren, in dem Trump des Verrats beschuldigt wird:

Chris Hayes von MSNBC spricht mit dem ehemaligen New York Times-Reporter James Risen über seinen Intercept-Artikel, in dem er Trump des Verrats beschuldigt, am 17. Februar 2018

Obwohl The Intercept ursprünglich als Plattform für Stimmen gedacht war, die zu anti-Establishment und radikal für die Mainstream-Medien sind, hat die Website unter ihrer neuen redaktionellen Leitung komplett aufgehört, Autoren zu veröffentlichen, die auch nur im Entferntesten als solche bezeichnet werden könnten, und verlässt sich stattdessen ausschließlich auf Journalisten, die von mindestens einem Dutzend anderer standardmäßiger, unbedenklicher linksliberaler Publikationen veröffentlicht werden könnten und werden. Seit ich weg bin, wurde kaum noch eine Silbe veröffentlicht …

Die USA und die NATO verstärken den militärischen Druck an den Grenzen Russlands

Von Brian Cloughley: Er ist Veteran der britischen und australischen Streitkräfte, ehemaliger stellvertretender Leiter der UN-Militärmission in Kaschmir und australischer Verteidigungsattaché in Pakistan

Die militärische Konfrontation zwischen den USA und der NATO wird an den Grenzen Russlands fortgesetzt, um Russland zum Handeln zu provozieren, was eine sehr gefährliche Politik ist.

Am 20. Oktober teilte das US-Außenministerium mit: „Verteidigungsminister Lloyd J. Austin III traf heute in Kiew mit dem ukrainischen Verteidigungsminister Andrii Taran und später mit Präsident Wolodymyr Zelenskij zusammen. Bei beiden Treffen bekräftigten die beiden Politiker die Stärke der strategischen Verteidigungspartnerschaft zwischen den USA und der Ukraine, und Minister Austin sagte zu, dass die USA die Souveränität, die territoriale Integrität und die euro-atlantischen Bestrebungen der Ukraine weiterhin unterstützen werden“. Laut Voice of America „forderte er Russland auf“, „seine destabilisierenden Aktivitäten im Schwarzen Meer zu beenden“ (ohne zu erwähnen, dass Russland eine 800 km lange Schwarzmeerküste hat).

Am selben Tag, an dem Russland von den Vereinigten Staaten wegen angeblicher und nicht näher bezeichneter „destabilisierender Aktivitäten“ gerügt wurde, entsandte das Pentagon zwei strategische Bomber des Typs B-1B, die das Schwarze Meer überflogen. Diese Kampfflugzeuge flogen vom britischen Royal-Air-Force-Stützpunkt Fairford aus, wo sie Anfang Oktober von der USAF-Basis Dyess in Texas eintrafen, mit dem Auftrag, „die Interoperabilitätsausbildung mit unseren Verbündeten und Partnern zu verbessern, die Stärke der Koalition auszubauen und unsere Fähigkeit zu stärken, auf alle Bedrohungen mit unübertroffener Macht zu reagieren“.

Offensichtlich war es von entscheidender Bedeutung, dass das Interoperabilitätstraining entlang der russischen Grenzen und nicht am Himmel von Texas oder Fairford stattfand, wo die örtliche Zeitung berichtete: „Wer in Teilen von Cheltenham und Gloucester wohnt, konnte am Dienstag gegen 7.30 Uhr nicht umhin, zwei riesige amerikanische Bomber über sich fliegen zu sehen. Ein unverwechselbares Rumpeln wurde immer lauter und klang so nah, dass man es fast mit dem Geräusch eines riesigen Lastwagens hätte verwechseln können, der direkt am eigenen Haus vorbeirumpelt.“

Es war kaum ein Zufall, dass die „maritime Targeting-Mission“ der rumpelnden Bomber, die von polnischen und rumänischen Kampfflugzeugen begleitet wurde, für den Tag nach der Mitteilung Russlands durch Außenminister Sergej Lawrow angesetzt war, dass die Nato ein „Verbotsregime“ für russische Diplomaten in Brüssel eingerichtet habe, indem sie sie aus ihrem Hauptquartier verbannt habe, und dass „aufgrund der gezielten Schritte der Nato keine angemessenen Bedingungen für elementare diplomatische Aktivitäten bestehen … wir die Arbeit unserer ständigen Vertretung bei der Nato, einschließlich der Arbeit des wichtigsten Militärgesandten, einstellen.“ Das Vorgehen der Nato kam überraschend, denn nach einem Treffen zwischen Lawrow und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am 20. September in New York wurde bekannt gegeben, dass „der Generalsekretär betonte, dass sich die Nato für Risikominderung und Transparenz einsetzt, unter anderem durch Treffen des Nato-Russland-Rates und durch die Modernisierung des Wiener Dokuments der OSZE.“

Unabhängig davon, welche „destabilisierenden Aktivitäten“ Russland von der Nato und mehreren mit dem Militärbündnis assoziierten Ländern vorgeworfen werden, gibt es keine Unklarheit über die Haltung und Politik Washingtons, die weiterhin aggressiv und konfrontativ sind. Russland wird nicht vergessen, dass Washington den Umsturz in der Ukraine 2014 gefördert und unterstützt hat, als die damalige stellvertretende Außenministerin für europäische und eurasische Angelegenheiten, Victoria Nuland, im Dezember 2013 zusammen mit dem US-Botschafter fotografiert wurde, wie sie auf dem Maidan-Platz in Kiew Kekse an die Rebellen verteilte. (Die Leckereien wurden von ihrem bewaffneten US-Sicherheitspersonal auf den Platz gebracht. Als der richtige Zeitpunkt für die Kameras gekommen war, erhielt sie die Tüten und verteilte sie. Es war eine grausame, aber gut inszenierte kleine Pantomime.) Nuland steckte bis über beide Ohren in dem Coup, und die Aufzeichnung eines ihrer Telefongespräche durch die BBC zeigt, wie tief die USA darin verwickelt waren. Man hört sie sagen: „Ich denke nicht, dass Klitsch in die Regierung gehen sollte. Ich denke nicht, dass es notwendig ist, ich denke nicht, dass es eine gute Idee ist“, sondern dass „ich denke, dass Yats derjenige ist, der die wirtschaftliche Erfahrung, die Regierungserfahrung hat“ für die neue Ukraine, die Washington schaffen wollte, und damit seine Vorliebe für Putsche, die der US-Politik entsprechen, demonstriert.

Nach den Eskapaden in Kiew hat Präsident Biden genau gezeigt, wie er zu Russland und der Ukraine steht, als er Nuland zu seiner Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten ernannte. Es besteht kein Zweifel, dass Moskau (und Kiew) die beabsichtigte Botschaft verstanden haben, aber sie war kaum glaubwürdig, als Biden sie am 11. Oktober zu zweitägigen Gesprächen nach Moskau schickte, angeblich mit dem Ziel, die Beziehungen zwischen den USA und Russland zu verbessern. Diese außergewöhnliche Entscheidung wurde von Ted Galen Carpenter in der Zeitschrift American Conservative als „eine Zurschaustellung von Verachtung“ beschrieben, die „eine schreckliche Wahl für eine so heikle diplomatische Mission“ darstellte, und es ist schwer vorstellbar, wie Bidens Washington der Regierung in Moskau und dem gesamten russischen Volk gegenüber noch mehr Respektlosigkeit hätte entgegenbringen können, als durch die Entsendung einer solchen Abgesandten.

Im Anschluss an diese erbärmliche, aber beleidigend provokative Scharade und zeitgleich mit US-Bombereinsätzen über dem Schwarzen Meer und Gesprächen zwischen dem US-Verteidigungsminister und seinem ukrainischen Amtskollegen hielten die Verteidigungsminister des US-Nato-Militärbündnisses am 21. Oktober eine Konferenz ab, auf der sie Berichten zufolge einen „Masterplan zur Abwehr potenzieller russischer Angriffe, die Atomwaffen, Cyberwarfare, Hyperschallraketen oder Angriffe auf Satelliten im Weltraum umfassen könnten“, genehmigten. Dieser Masterplan soll zunächst eine Milliarde Dollar kosten und wurde von Generalsekretär Jens Stoltenberg mit den Worten gerechtfertigt: „Wir werden unser Bündnis mit besseren und modernisierten Plänen weiter stärken.“ Reuters stellte fest, dass (ungenannte) „Diplomaten sagen, dass das ‚Konzept für Abschreckung und Verteidigung im euro-atlantischen Raum‘ – und sein strategischer Umsetzungsplan – benötigt wird, da Russland fortschrittliche Waffensysteme entwickelt und Truppen und Ausrüstung näher an die Grenzen der Verbündeten verlegt.“

Doch während strategische US-Bomber aus Texas nach England entsandt werden, um den Himmel über dem Schwarzen Meer zu durchstreifen und Russland gezielt zu bedrohen, beeilte sich die Nato, der Welt zu versichern, dass ihr neues Kriegskonzept gegen Russland kein Grund zur Sorge ist. Wie Stratfor am 21. Oktober berichtete, „betonten Nato-Beamte, dass sie nicht glauben, dass ein russischer Angriff unmittelbar bevorsteht“, was die Frage aufwirft, warum die USA und die Nato Truppen entlang der russischen Grenzen im Rahmen der angemessen benannten „verstärkten Vorwärtspräsenz“ aufstellen.

Die Erklärung des russischen Außenministers Sergej Lawrow vom 18. Oktober, dass „die Grundvoraussetzungen für eine gemeinsame Arbeit mit dem US-Nato-Militärbündnis nicht mehr gegeben sind“ und „wir keinen Grund sehen, so zu tun, als ob in absehbarer Zeit eine Änderung möglich wäre“, wurde mit Bedauern, aber leider auch mit vorhersehbarer Unvermeidlichkeit abgegeben. Es ist offensichtlich, dass die steigende Flut antirussischer Provokationen von Washington in vollem Umfang unterstützt wird, indem Präsident Biden die Bereitschaft der USA signalisiert, ihr militärisches Engagement in Europa und anderswo auszuweiten.

Präsident Biden begnügte sich nicht damit, zu erklären, dass die USA im Falle eines Konflikts zwischen China und Taiwan militärisch eingreifen würden (was nicht der Fall ist), sondern ermächtigte Verteidigungsminister Lloyd Austin, „das Engagement der USA für die Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte durch Sicherheitshilfe zu bekräftigen“ und „eine noch stärkere und dauerhaftere strategische Partnerschaft“ zu erreichen sowie die Streitkräfte Georgiens, Bulgariens und Rumäniens in der Anti-Russland-Allianz der Nato und der „Nato-Partner“ zu stärken.

Die USA wurden von den militanten Taliban aus Afghanistan vertrieben, setzen aber andere globale Militärmanöver fort und erweitern ihre militärischen Abkommen und Zusammenschlüsse. Russland ins Visier zu nehmen, ist sowohl bei den Republikanern als auch bei den Demokraten in den USA sehr beliebt, und die Brüsseler Nato folgt dem Beispiel, angelockt durch die Verlockung noch höherer Militärausgaben und die Ausweitung ihres Einflusses. Washington unterstützt den Nato-Beitritt der Ukraine und Georgiens, wobei Austin beispielsweise „die Bestrebungen der Ukraine, der Nato beizutreten“, zustimmend erwähnte.

Die militärische Konfrontation zwischen den USA und der Nato wird an den Grenzen Russlands fortgesetzt, um Russland zum Handeln zu provozieren, was eine sehr gefährliche Politik ist. Es wäre besser, einen Dialog zu führen, aber Bidens Washington scheint Verhandlungen und Kompromisse als Schwäche zu betrachten. In den Worten des Befehlshabers der US-Luftstreitkräfte in Europa, General Jeff Harrigian, verfügen seine Streitkräfte über „unvergleichliche Macht“. Und das ist es, worum es hier geht.

Video: Der Impfstoff ist gefährlicher als COVID-19: Dr. Peter McCullough

Im Folgenden finden Sie ein aktuelles und kritisches Interview mit Dr. Peter McCullough

Ausgewählte Auszüge:

„Aus der Sicht der Epidemiologie wenden wir für die Kausalität die so genannten „Bradford Hill“-Kriterien an. Und die lauten wie folgt…

„Die erste Frage, die wir stellen, lautet: „Hat der Impfstoff einen Wirkmechanismus, einen biologischen Wirkmechanismus, der tatsächlich einen Menschen töten kann?“

Und die Antwort lautet: Ja!

„Denn die Impfstoffe nutzen alle genetische Mechanismen, um den Körper dazu zu bringen, das tödliche Spike-Protein des Virus zu produzieren. Es ist durchaus denkbar, dass manche Menschen zu viel Boten-RNA aufnehmen.

Sie produzieren ein tödliches Spike-Protein in unempfindlichen Organen wie dem Gehirn oder dem Herzen oder anderswo. Das Spike-Protein schädigt Blutgefäße, schädigt Organe und verursacht Blutgerinnsel. Es liegt also durchaus im Rahmen des Wirkmechanismus, dass der Impfstoff tödlich sein könnte. Jemand könnte ein tödliches Blutgerinnsel bekommen.

Sie könnten eine tödliche Myokarditis bekommen. Die FDA hat offizielle Warnungen vor Myokarditis. Es gibt Warnungen vor Blutgerinnseln. Es gibt Warnungen vor tödlichen neurologischen Zuständen in einigen Fällen …. Die FDA-Warnungen, der Wirkmechanismus, sagen also eindeutig, dass dies möglich ist. Das ist eines der ersten Kriterien.

„Das zweite Kriterium lautet: „Ist es eine große Wirkung?“ Und die Antwort lautet: Ja!

Es handelt sich nicht um eine subtile Sache. Es geht nicht um 151 gegen 149 Todesfälle. Es geht um 15.000 Todesfälle. Es handelt sich also um einen sehr großen Effekt, der als „Effektgröße“ oder großer Effekt bezeichnet wird.

„Die dritte Frage lautet: „Ist es intern konsistent?“ Sehen Sie in VAERS noch andere Dinge, die möglicherweise tödlich sein könnten? Ja! Wir sehen Herzinfarkte.

Wir sehen Schlaganfälle. Wir sehen Myokarditis. Wir sehen Blutgerinnsel und so weiter. Es ist also innerlich konsistent.

„Ist es äußerlich konsistent? Das ist das nächste Kriterium. Nun, wenn man sich das MHRA, das System der gelben Karte in England, ansieht, wurde genau das Gleiche gefunden! Im Uterus-System im Vereinigten Königreich wurde genau das Gleiche festgestellt.

„Wir haben also tatsächlich alle Bradford Hill-Kriterien erfüllt! Ich sage Ihnen gleich, dass der COVID-19-Impfstoff aus epidemiologischer Sicht diese Todesfälle zu einem großen Teil verursacht!“ Dr. Peter McCullough

Ausgewählte Auszüge aus dem Transkript des Interviews

„Es gibt keine Toleranz dafür, dass man freiwillig ein Medikament oder einen neuen Impfstoff nimmt und dann stirbt!

Dafür gibt es null Toleranz. Die Leute wägen das nicht ab und sagen: „Na gut, ich gehe das Risiko ein und sterbe!“

„Und ich kann Ihnen sagen, dass sich Anfang April herumgesprochen hat, dass Impfstoffe tödlich sein können, und Mitte April sind die Impfraten in den Vereinigten Staaten drastisch gesunken! Sie stürzten absolut ab!

„Wir hatten unsere Ziele nicht annähernd erreicht. Denken Sie daran, dass Präsident Biden ein Ziel bis zum 1. Juli gesetzt hatte. Wir haben es nie erreicht, weil die Amerikaner Angst hatten, dass ihre Verwandten, Menschen in ihren Kirchen und Schulen nach der Impfung sterben würden.

Sie hatten davon gehört, sie hatten es gesehen. Vor einigen Monaten wurde eine informelle Internet-Umfrage durchgeführt, bei der 12 % der Amerikaner jemanden kannten, der jemanden in seinem Umfeld kannte, der an den Folgen des Impfstoffs gestorben war.

„Ich bin Arzt. Ich bin Internist und Kardiologe. Ich komme gerade aus dem Krankenhaus. In meiner Praxis, in der ich ein paar Tage in der Woche Patienten behandle, bin ich im Krankenhaus und mache akademische Arbeit.

Bei mir ist eine Frau an dem COVID-19-Impfstoff gestorben! Und es war explosiv!

Sie hatte Spritze Nummer eins. Sie hatte Spritze Nummer zwei. Nach der zweiten Impfung bildeten sich in ihrem ganzen Körper Blutgerinnsel. Sie musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sie brauchte intravenöse Blutverdünner. Sie war schwer verwundet. Sie hatte neurologische Schäden.

Nach dem Krankenhausaufenthalt konnte sie nur noch mit einer Gehhilfe laufen. Sie kam in mein Büro. Ich untersuchte sie auf weitere Blutgerinnsel. Ich fand weitere Blutgerinnsel. Ich setzte sie wieder auf Blutverdünner. Etwa einen Monat später sah ich sie wieder. Es schien ihr ein wenig besser zu gehen. Die Familie war sehr besorgt.

„Im nächsten Monat rief mich der Gerichtsmediziner aus Dallas an und teilte mir mit, dass sie zu Hause tot aufgefunden wurde.“


„Die CDC und die FDA leiten das Programm. Das sind NICHT die Leute, die normalerweise Impfprogramme durchführen! Die Pharmakonzerne leiten die Impfstoffprogramme. Als Pfizer, Moderna und J&J ihre randomisierten Studien durchführten, gab es keine Probleme! Sie hatten eine gute Sicherheitsaufsicht! Sie hatten Gremien zur Überwachung der Datensicherheit. Sie haben es gut gemacht! Ich meine, ich muss den Pharmafirmen ein Okay geben.

„Aber die Pharmaunternehmen sind jetzt nur noch die Lieferanten des Impfstoffs! Unsere Regierungsbehörden führen jetzt nur noch das Programm durch. Es gibt keinen externen Beratungsausschuss! Es gibt kein Gremium zur Überwachung der Datensicherheit! Es gibt keine Ethikkommission für Menschen! NIEMAND KÜMMERT SICH UM DIE SACHE!

„Und so haben die CDC und die FDA ganz klar ihren Marschbefehl. Führen Sie dieses Programm durch. Dass der Impfstoff sicher und wirksam ist. Sie geben den Amerikanern KEINE BERICHTE. Keine Sicherheitsberichte. Wir brauchten diese einmal im Monat. Sie haben den Ärzten nicht gesagt, welcher der beste Impfstoff ist. Welcher der sicherste Impfstoff ist. Sie haben uns nicht gesagt, auf welche Gruppen wir achten müssen. Wie wir die Risiken vermindern können. Vielleicht gibt es Wechselwirkungen mit Medikamenten. Vielleicht geht es um Menschen mit früheren Blutgerinnungsproblemen oder Diabetes.

„Sie sagen uns gar nichts! Sie überraschen uns buchstäblich blindlings und ohne jegliche Transparenz, und jetzt haben die Amerikaner eine Todesangst! Man kann die Spannung in Amerika spüren. Die Menschen verlassen ihren Arbeitsplatz! Sie wollen ihre Arbeit nicht verlieren! Aber sie wollen auch nicht an dem Impfstoff sterben!

„Das ist ganz klar! Sie sagen: „Hört zu, ich will nicht sterben! Das ist der Grund, warum ich den Impfstoff nicht nehme!“ Es ist einfach so klar!“


„Die meisten von uns haben kein Problem mit Impfstoffen! Achtundneunzig Prozent der Amerikaner nehmen alle Impfstoffe. Ich habe mich erst vor zwei Wochen gegen die Grippe impfen lassen. Ich weiß, dass ich nicht an der Grippeimpfung sterben werde. Ich lasse mich impfen. Er ist teilweise wirksam. Ich denke, dass die meisten Menschen, die noch anfällig sind, sich gegen COVID impfen lassen würden, wenn sie wüssten, dass sie nicht daran sterben oder sich verletzen werden. Und wegen dieser großen Sicherheitsbedenken und der mangelnden Transparenz befinden wir uns in einer Sackgasse.

„Wir haben es mit einem sehr arbeitsintensiven Markt zu tun. Wir haben Leute, die ihre Arbeit aufgeben. Wir haben Flugzeuge, die nicht fliegen werden. Und das alles, weil unsere Behörden nicht transparent und ehrlich gegenüber Amerika sind, was die Sicherheit von Impfstoffen angeht.“


„Kein Arzt sollte als Abtrünniger betrachtet werden, wenn er einen von der FDA und der EU zugelassenen monoklonalen Antikörper bestellt! Die monoklonalen Antikörper sind genau so zugelassen wie die Impfstoffe!

„Ich hatte gerade am Wochenende eine Patientin, die vollständig geimpft war und die Auffrischungsimpfung erhalten hatte.

Einen Monat nach der Auffrischung ging sie auf eine Reise nach Dubai, sie kam gerade zurück, sie hatte COVID-19! Und sie hatte vorher eine Bypass-Operation. Das war gestern, an einem Sonntag, sie hat mich informiert. Ich bekam an diesem Tag eine Infusion mit einem monoklonalen Antikörper. Und heute hat sie dann mit der Medikamentenfolge begonnen. Nun, sie nennen die Sequenz Multi-Drug-Therapie für COVID-19. Ich sage Ihnen, sie wird diese Krankheit in ein paar Tagen überstehen. Sie wird nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sie wird nicht sterben!

Wissen Sie, ein Podcaster, Joe Rogan, hat das gerade durchgemacht. Gouverneur Abbott hatte auch ein Impfstoffversager. Er hat es durchgemacht. Der ehemalige Präsident Trump hat es durchgemacht. Die Amerikaner sollten sehen, dass die Verwendung von monoklonalen Antikörpern bei Hochrisikopatienten, gefolgt von Medikamenten in einem oralen sequentiellen Ansatz, dies ist Standard der Behandlung. Sie wird von der Vereinigung der Ärzte und Chirurgen, der Truth for Health Foundation, den amerikanischen Front Line Doctors und dem Front Line Critical Care Consortium unterstützt. Dies ist keine abtrünnige Medizin! Das ist das, was Patienten haben sollten! Das ist das Richtige!

„Bis heute sind die Patienten, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, größtenteils diejenigen, die zu Hause keine Frühversorgung erhalten. Entweder wird ihnen die Pflege verweigert, oder sie wissen nichts davon, und am Ende sterben sie… Die große Mehrheit der Menschen, die sterben, stirbt im Krankenhaus und nicht zu Hause. Der Grund dafür, dass sie im Krankenhaus landen, ist in der Regel, dass sie zwei Wochen lang nicht behandelt wurden, und man kann eine tödliche Krankheit nicht zwei Wochen lang zu Hause unbehandelt vor sich hin brüten lassen und dann erst sehr spät im Krankenhaus mit der Behandlung beginnen. Das wird nicht funktionieren.

„Ich sage Ihnen, es gab eine sehr gute Reihe von Analysen, eine im Journal of Clinical Infectious Disease, das ist die Zeitschrift für die internationale Seite der Infektionskrankheiten der amerikanischen Seite der Infektionskrankheiten, und die zeigte, dass man Tag für Tag die Chance verliert, die Krankenhausaufenthalte zu reduzieren, wenn die Menge der monoklonalen Antikörper verzögert wird.

„Ich kann Ihnen also sagen, dass mein Patient diese Woche ein perfektes Ergebnis haben wird. Auf dem Heimweg aus dem Krankenhaus wurde ich von zwei weiteren Patienten benachrichtigt – bei einem sind es sechs Tage, bei der Frau elf Tage, aber Sie wissen, dass sie immer noch Fieber hat, am elften Tag 39 Grad. Ich kann Ihnen sagen, das Virus zerreißt ihren Körper in diesem Moment! Und genau hier kommen die monoklonalen

Antikörper ins Spiel kommen. Wenn wir die monoklonalen Antikörper nicht bekommen können, verwenden wir natürlich Hydroxchloroquin, das durch über 250 Studien belegt ist, Ivermectin, das durch über 60 Studien belegt ist, und kombinieren es mit Azithromycin oder Doxycyclen. …

„Ich sage Ihnen, dass Ärzte diese Krankheit sehr ernst nehmen sollten. Wir hatten über 700.000 Amerikaner, die wegen unzureichender Behandlung gestorben sind, und glücklicherweise haben wir jetzt genug Ärzte und genug Patienten, die sich dessen bewusst sind, insbesondere Patienten, die Ihre Podcasts und Videos hören, um zu verstehen, dass eine frühzeitige Behandlung machbar ist, dass sie notwendig ist, und dass sie durchgeführt werden sollte!“

CDC empfehlen nun schon vierte Impfdosis für Immungeschwächte

CDC empfehlen nun schon vierte Impfdosis für Immungeschwächte

Die amerikanischen CDC haben diese Woche ihre Empfehlungen für Covid-Booster-Impfungen aktualisiert: Für immungeschwächte Patienten wird nun bereits eine vierte Impfdosis empfohlen.

Laut CDC sollten immunsupprimierte Menschen nach Erhalt der üblichen zwei Dosen eines mRNA-Vakzins möglichst schnell (ab vier Wochen nach der zweiten Impfung) eine Drittimpfung erhalten. Wer diese noch nicht habe, solle dies umgehend nachholen. Sechs Monate nach dem Drittschuss kann dann bereits eine vierte Impfdosis verabreicht werden.

Eine Ausnahme bilden Patienten, die mit Johnson & Johnson geimpft wurden. Diese sollten lediglich einen weiteren Schuss mit einem mRNA-Vakzin erhalten.

An immungeschwächten Patienten wurden die mRNA-Vakzine übrigens nicht wissenschaftlich erprobt – Immunschwäche ist bei den klinischen Studien ein Ausschlusskriterium für Versuchspersonen. Man stochert mit derartigen Empfehlungen also ohne Datenbasis zu Sicherheit und Wirkung der Impfstoffe bei dieser Patientengruppe im Trüben und agiert nach dem Motto “viel hilft viel”.

Keine weitere Dosis für Impflinge mit Myokarditis

Patienten, die nach einer Impfung mit einem mRNA-Vakzin eine Myokarditis oder Perikarditis entwickelt haben, sollen laut CDC zunächst von einer weiteren Impfung absehen.

Es ist unklar, ob Personen, die nach einer Dosis eines mRNA-COVID-19-Impfstoffs eine Myokarditis oder Perikarditis entwickelten, nach einer nachfolgenden Dosis des Impfstoffs einem erhöhten Risiko für weitere kardiale Nebenwirkungen ausgesetzt sein könnten. Bis zusätzliche Sicherheitsdaten verfügbar sind, empfehlen Experten, dass Personen, die nach einer Dosis eines mRNA-COVID-19-Impfstoffs eine Myokarditis oder Perikarditis entwickeln, eine weitere Dosis aufschieben.

Quelle (Stand: 28.10.2021, ins Deutsche übersetzt)