Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Sagen Sie das Greta nicht!“ – Wie vollkommen anders in Russland über den Klimawandel berichtet wird

„Sagen Sie das Greta nicht!“ – Wie vollkommen anders in Russland über den Klimawandel berichtet wird

windrad.jpg

Ich berichte immer mal wieder darüber, dass die ganze Klimadebatte in Russland vollkommen anders geführt wird als im Westen. Sogar die Behauptung westlicher Politiker und Medien, die Wissenschaft sei sich über den Klimawandel und seine Ursachen einig, ist Unsinn. Das zeigen jedem, der Russisch versteht, schon die Diskussionen russischer (und auch anderer) Wissenschaftler, die noch […]

Der Beitrag „Sagen Sie das Greta nicht!“ – Wie vollkommen anders in Russland über den Klimawandel berichtet wird erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Kinder erhielten unabsichtlich Corona-Impfung und leiden nun unter massiven Herzproblemen

Wie fatal die Ausweitung der Corona-Impfung auf Jugendliche und auch Kinder ist (Pfizer will einen Covid-Impfstoff für ab dem fünften Lebensjahr auf den Markt bringen), zeigt ein aktueller Fall aus den USA. Dort sind zwei Kinder offenbar versehentlich mit einen Corona-Impfstoff von Pfizer geimpft worden und leiden seit dem unter massiven Herzproblemen.

Generell gilt, dass die Impfung gegen Corona besondere für junge Menschen wesentlich riskanter ist und potentiell tödlicher verlaufen kann, als eine Viruserkrankung.

Impfwirkung fatal für Kinder

Im US-Bundesstaat Indiana wurden zwei Kinder (4 und 5 Jahre alt) aus Versehen, so die Ärzte, mit Corona-Impfstoffen des Herstellers Pfizer geimpft. Dieser war allerdings für Erwachsene vorgesehen. Ursprünglich sollten die Kinder lediglich gegen die Grippe geimpft werden. Folglich führte der Impf-Cocktail zu fatalen Nebenwirkungen bei den Kindern.

Bei beiden trat nach kurzer Zeit massives Fieber und Husten auf. Nach der Untersuchung durch einen Kardiologen, wurden folglich Herzprobleme bei beiden Kindern festgestellt. Der Anwalt der Familie ist mittlerweile mit dem Fall betraut.

Ungeachtet dessen, strebt Pfizer die Zulassung eines Impfstoffes für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren an, die Dosierung würde allerdings „nur“ ein Drittel der Erwachsenendosis betragen. Pfizer hat noch nicht darum angesucht, Kinder im Alter von vier oder jünger zu impfen. In Kuba ist dies aber bereits Realität, dort impft das kommunistische Regime bereits Kinder ab zwei Jahren gegen das Coronavirus!

Pfizer will gesamte brasilianische Stadt impfen – als Experiment!

Der umstrittene Pharmariese Pfizer arbeitet aber auch an einem anderen umstrittenen Projekt. In der südwestlich gelegenen Stadt Toledo in Brasilien will man allen Einwohnern eine zweite Impfdosis des hauseigenen Corona-Impfstoffes verpassen. Hintergrund ist, dass nahezu 98 Prozent der Einwohner ab 12 Jahre zumindest einmal bereits mit dem Pfizer-Impfstoff geimpft wurden. Nun erhofft sich der Pharmariese dadurch die Möglichkeit einer breitangelegten Studie „zur Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs“ – beides offenbar noch immer nicht bekannt…

Warum Erdgas plötzlich „nur noch“ knapp tausend Dollar kostet

Warum Erdgas plötzlich „nur noch“ knapp tausend Dollar kostet

erdgas.jpg

Es war ausgerechnet der Bösewicht Putin, der den Spekulationen auf den Gaspreis an den europäischen und weltweiten Börsen erst einmal ein Ende gesetzt und für eine Halbierung des Preises gesorgt hat, nachdem der Preis in Europa auf fast 2.000 Dollar explodiert war, was das zehnfache des durchschnittlichen Gaspreises von 2020 ist. Wie es dazu kam, […]

Der Beitrag Warum Erdgas plötzlich „nur noch“ knapp tausend Dollar kostet erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Wohin die amerikanischen Milliarden in Afghanistan verschwunden sind

Wohin die amerikanischen Milliarden in Afghanistan verschwunden sind

vesti-afghanistan5.jpg

In Afghanistan sind dutzende, wenn nicht hunderte Milliarden Dollar verschwunden, die die USA für den Aufbau des Landes und der Armee ausgeben wollten. In den USA werden dazu nun Fragen laut und die bekannt werdenden Beispiele der von US-Beamten gedeckten Misswirtschaft und Korruption in Afghanistan sind beeindruckend. Nach der Flucht der US-Armee aus Afghanistan kratzt […]

Der Beitrag Wohin die amerikanischen Milliarden in Afghanistan verschwunden sind erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

WHO und UN: Bis Mitte 2022 sollen 70 Prozent der Weltbevölkerung Gen-Injektionen erhalten

Im Sinne der Corona-Drahtzieher treiben die WHO und die Vereinten Nationen ihre Pläne voran, der gesamten Weltbevölkerung experimentelle Gen-Injektionen zu verabreichen. Wie die britische Zeitung The Telegraph informiert, hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres gefordert, zusätzliche acht Milliarden Dollar zu mobilisieren, um für «eine gerechte Verteilung» der Gen-Präparate zu sorgen und sicherzustellen, dass 40 Prozent der Weltbevölkerung bis zum Ende dieses Jahres geimpft werden.

Die Pläne der Weltgesundheitsorganisation und der UN sind ehrgeizig: bis Mitte 2022 will man 70 Prozent der Weltbevölkerung mit der Gen-Injektion versorgt haben. Denn wie Guterres betont, wird sich das Virus «in den ärmsten Ländern der Welt wie ein Lauffeuer» ausbreiten, neue Varianten werden entstehen.

Guterres warnt:

«Und all die Impfanstrengungen in den Industrieländern werden zunichte gemacht, und diese Menschen werden nicht geschützt sein.»

Damit schlägt Guterres in die gleiche Kerbe wie der Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases und Chef-Epidemiologe des Weissen Hauses, Anthony Fauci, der schon Anfang Mai 2020 ähnliche Horror-Visionen hatte.

Damals erklärte dieser: Das Coronavirus könne sich wie ein «Lauffeuer» verbreiten, die «ansteckende Kraft» des Coronavirus sei mit «einem Waldbrand» zu vergleichen.

Bislang wurden laut Guterres weltweit mehr als 6,3 Milliarden Impfstoffdosen verabreicht, doch 75 Prozent dieser Dosen gingen an Menschen in Ländern mit hohem Einkommen – die die Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen.

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung hätte nach Angaben von Our World in Data noch nicht einmal eine Dosis eines Covid-19-Impfstoffs erhalten, lamentierte er, und weniger als fünf Prozent der Afrikaner seien vollständig geimpft. Letzte Woche habe die WHO sogar bekannt gegeben, dass etwa drei Viertel der afrikanischen Länder das Ziel, bis Ende September zehn Prozent ihrer Bevölkerung zu impfen, verfehlt hätten.

Guterres urteilt: Die ungleiche Verteilung von Impfstoffen sei nicht nur «eine Frage der Unmoral, sondern auch eine Frage der Dummheit».

Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, kommt in dem Artikel des Telegraph ebenfalls zu Wort. Er bezeichnet diese Zahlen als «erschreckende Ungerechtigkeit» und er stellt fest, dass das kein Problem der Versorgung sei.

«Es handelt sich um ein Zuteilungsproblem… bei einer weltweiten Impfstoffproduktion von derzeit fast 1,5 Milliarden Dosen pro Monat gibt es genug, um unsere Ziele zu erreichen, vorausgesetzt, sie werden gerecht verteilt.»

Ghebreyesus fügt hinzu, dass die WHO «keine Macht» habe, Länder mit höherem Einkommen zu zwingen, einen grösseren Teil ihrer Vorräte mit Ländern mit niedrigerem Einkommen «zu teilen».

In ihrem globalen Impfplan erinnert die WHO die reicheren, «gut geimpften» Länder daran, Impfstofflieferungen an Covax, die globale Initiative zur gemeinsamen Nutzung von Impfstoffen, umzuleiten, ihre Zusagen zu Impfstoffspenden einzuhalten und sich zu verpflichten, zusätzliche Impfstoffe zu spenden.

Die WHO habe sogar ein «Moratorium für Auffrischungsimpfungen bis Ende 2021» gefordert, damit Impfstoffe in Teile der Welt geliefert werden könnten, in denen «viele gefährdete Menschen» ungeimpft bleiben. Dieser Aufruf sei jedoch weitgehend auf taube Ohren gestossen, da Länder wie das Vereinigte Königreich planen würden, dritte Dosen zu verabreichen.

Die Impfstoffhersteller ruft Ghebreyesus dazu auf, den «Technologietransfer zu ermöglichen», damit andere Unternehmen Impfstoffe herstellen und die Produktion ausweiten können.

Die Profiteure der «Pandemie»: Moderna-Mitbegründer debütieren auf der Forbes-Liste der Ultrareichen

Längst ist klar, wer sich an der «Pandemie» bereichert, dank der ein weltweites Gen-Experiment am Menschen durchgeführt werden kann. Die Forbes-Liste, auf der regelmässig den 400 Reichsten der Reichen in den USA gehuldigt wird, verschafft Einblicke. Als Newcomer führt Forbes seit Anfang Oktober 2021 zwei Mitgründer des Pharmakonzerns Moderna sowie einen der Top-Investoren des Unternehmens auf.

Auf die elitären Plätze schafften es die umtriebigen Unternehmer, weil sie einen der ersten weltweit vertriebenen Covid-19-«Impfstoffe» entwickelten. Moderna-Investor und Professor an der Harvard Medical School, Timothy Springer, springt im Forbes-Ranking mit einem Nettovermögen von 5,9 Milliarden Dollar direkt auf Platz 176, der Moderna-Vorsitzende Noubar Afeyan belegt mit 5 Milliarden Dollar Platz 212. Mitbegründer des Unternehmens und Professor am Massachusetts Institute of Technology Robert Langer darf sich über ein Nettovermögen von 4,9 Milliarden Dollar und den 222. Platz freuen.

«Seitdem der Konzern als zweites Unternehmen eine Notfallzulassung für seinen Covid-19-«Impfstoff» erhalten hat, sind nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) mehr als 152,3 Millionen Dosen verabreicht worden», schreibt die New York Post, gibt aber seltsamerweise weitaus niedrigere Nettovermögen der Moderna-Macher an als Forbes selbst.

Laut New York Post beläuft sich das Nettovermögen von Afeyan nur auf geschätzte 3,7 Milliarden Dollar, das von Langer auf 3,5 und das von Springer auf 4,4 Milliarden.

Die New York Post weiter: Moderna werde mit mehr als 120 Milliarden Dollar bewertet und rechne mit einem Umsatz von mindestens 19,2 Milliarden Dollar mit dem Covid-19-Impfstoff. Die erfolgreiche Entwicklung des Gen-Präparats habe Moderna «aus der Welt der Biotech-Startups herausgeholt und den Aktionären grosse Gewinne beschert».

Die Aktie sei in den letzten Wochen zwar von ihrem Höchststand zurückgegangen, habe aber seit dem 1. Januar 2021 immer noch um mehr als 189 Prozent zugelegt und sei im Vergleich zum Vorjahr um über 300 Prozent gestiegen.

«Seit dem Börsengang zu 22 US-Dollar pro Aktie im Jahr 2018 ist die Aktie des Unternehmens um mehr als 1200 Prozent gestiegen. Zuletzt wurde sie bei 297,50 US-Dollar pro Aktie gehandelt», so die New York Post.

Man kann also von einem direkt kometenhaften Aufstieg sprechen. Aber der Weg, auf dem das Unternehmen zu diesem Erfolg gelangte, wirkt anrüchig. Wie das Medienportal Unlimited Hangout mitteilt, war Moderna vor der Covid-19-«Pandemie» kurz davor, Investoren zu verlieren, «da anhaltende Sicherheitsbedenken und andere Zweifel an seinem mRNA-Transportsystem seine gesamte Produktpipeline bedrohten. Die durch die «Pandemie» ausgelöste Angst habe diese Bedenken weitgehend verschwinden lassen, auch wenn es keinen Beweis dafür gebe, dass diese jemals ausgeräumt wurden.

Unlimited Hangout schreibt:

Die Covid-19-Krise hat nicht nur die Hürden beseitigt, die Moderna zuvor daran gehindert haben, auch nur ein einziges Produkt auf den Markt zu bringen, sondern auch die Geschicke des Unternehmens dramatisch verändert. Von 2016 bis zum Auftauchen von Covid-19 konnte sich Moderna kaum noch auf den Beinen halten, da sich das Unternehmen in alarmierendem Tempo von wichtigen Führungskräften, Spitzenkräften und wichtigen Investoren trennte. Im Wesentlichen waren Modernas Versprechen, die Medizin zu ‹revolutionieren›, und die bemerkenswerten Verkaufs- und Fundraising-Fähigkeiten des obersten Geschäftsführers Stéphane Bancel die Hauptkräfte, die das Unternehmen über Wasser hielten. In den Jahren vor der Covid-19-Krise wurden die Versprechungen von Moderna – trotz Bancels Bemühungen – immer leerer, da das Unternehmen aufgrund seiner langjährigen Vorliebe für extreme Geheimhaltung – trotz seiner fast zehnjährigen Geschäftstätigkeit – nie endgültig beweisen konnte, dass es die ‹Revolution›, die es den Investoren immer wieder versprochen hatte, auch tatsächlich umsetzen konnte.»

Unethisch und unmoralisch: Ärztekammern in den USA setzen Mitglieder unter Druck

Drei US-amerikanische Ärztekammern haben Ärzte davor gewarnt, dass sie Gefahr laufen, ihre Zulassung und Lizenz zu verlieren, wenn sie Fehlinformationen über die Covid-«Impfstoffe» verbreiten.

Wie das Medienportal The Defender informiert, erhielten Internisten, Hausärzte und Kinderärzte am 9. September eine E-Mail, in der eine Warnung der Federation of State Medical Boards vom Juli zitiert wurde:

«Die Verbreitung von Fehlinformationen über den Covid-19-Impfstoff widerspricht der ethischen und beruflichen Verantwortung von Ärzten und kann daher Disziplinarmassnahmen nach sich ziehen, einschliesslich der Aussetzung oder des Entzugs der ärztlichen Zulassung.»

Richard Baron, Präsident und Geschäftsführer des American Board of Internal Medicine (ABIM), erklärte gegenüber der wissenschaftlichen Zeitschrift BMJ, dass es sich bei diesem Schritt um einen Versuch handele, «einen Behandlungsstandard» festzulegen.

«Als Organisationen, die Standards setzen, hielten wir es für wichtig, öffentlich deutlich zu machen, dass die Verbreitung offenkundiger Fehlinformationen während einer Pandemie unethisch und gefährlich ist.» Laut Baron ist die Erklärung gut aufgenommen worden: «vier zu eins positiv».

Doch wie The Defender mitteilt, waren die von BMJ befragten Ärzte in den betroffenen Gemeinden offenbar anderer Meinung.

WHO im Impfwahn: Erster Impfstoff gegen Malaria soll im grossen Rahmen in Afrika und an Kindern getestet werden

«Die Wissenschaft ist seit mehr als 100 Jahren auf der Suche nach einem Impfstoff gegen Malaria. Es war eine Suche, die Millionen von Euro und viele Stunden Arbeit von Wissenschaftlern und Epidemiologen auf der ganzen Welt gekostet hat, aber jetzt ist sie Realität – zum ersten Mal», begeistert sich El País, ein Blatt, dass einst als renommiert galt und sich seit Beginn der «Pandemie» in ein kritikloses Sprachrohr der Pharma-Konzerne verwandelt hat.

Es handle sich um das Präparat RTS,S/AS01 von GlaxoSmithKline, das den Handelsnamen Mosquirix trägt und eine Wirksamkeit von etwa 40 Prozent habe. Deshalb sei der Impfstoff für den grossflächigen Einsatz als ergänzende Präventionsmethode zugelassen worden, verkündet El País.

Und um gleich klarzustellen, wessen Geist über diesem weiteren weltweiten Menschenexperiment schwebt, ist der Artikel unter dem Schlagwort: «Planeta Futuro» (Zukunftsplanet) und dem Hinweis «In Zusammenarbeit mit der Bill und Melinda Gates-Stiftung» veröffentlicht.

Selbstverständlich kommt WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus zu Wort, der die Ankündigung des Malaria-«Impfstoffs» am vergangenen Mittwoch «begrüsste»:

«Ich habe meine Karriere als Malariaforscher begonnen und sehnte den Tag herbei, an dem wir einen wirksamen Impfstoff gegen diese alte und schreckliche Krankheit haben würden. Heute ist dieser Tag: ein historischer Tag. Der lang erwartete Impfstoff ist ein Durchbruch für die Wissenschaft, die Kindergesundheit und die Krankheitsbekämpfung.» Sein Einsatz, zusätzlich zu den bestehenden Präventionsinstrumenten, könnte jedes Jahr Zehntausende von jungen Menschenleben retten.

Die heute von der WHO empfohlene Impfung ziele auf den Parasiten Plasmodium falciparum ab, der durch den Stich der weiblichen Anopheles-Mücke, der tödlichsten Stechmücke der Welt und der in Afrika südlich der Sahara am weitesten verbreiteten, auf den Menschen übertragen wird, lässt El País wissen.

Im Jahr 2019 habe es 409’000 Malariatote gegeben, 94 Prozent davon auf dem afrikanischen Kontinent, wo Kinder die Hauptleidtragenden sind: Mehr als 260’000 Afrikaner unter fünf Jahren würden jedes Jahr an dieser parasitären Krankheit sterben, die jährlich etwa 200 Millionen Menschen befalle.

«Seit Jahrhunderten hat Malaria die afrikanischen Länder südlich der Sahara heimgesucht und unermessliches persönliches Leid verursacht», lamentierte Dr. Matshidiso Moeti, WHO-Regionaldirektor für Afrika. «Die heutige Empfehlung ist ein Hoffnungsschimmer für den Kontinent, der am stärksten von der Krankheit betroffen ist», fügte sie hinzu.

Die WHO vertrete den Standpunkt, dass der RTS,S-Impfstoff im Rahmen einer umfassenden Malariabekämpfung zur Prävention von P. falciparum-Malaria bei Kindern in Regionen mit mässiger bis hoher Übertragung eingesetzt werden sollte. Es sollte Kindern ab dem fünften Lebensmonat in vier Dosen verabreicht werden.

Kommentar Corona-Transition:

Die WHO, Bill Gates und Big Pharma sind seit Jahrzehnten eine grosse und glückliche Familie. Die Folgen ihrer gewissen- und skrupellosen experimentellen Impfkampagnen in Indien und anderen armen Ländern des Planeten sind umfangreich belegt. Viele Menschen, vor allem Kinder, mussten als Versuchskaninchen herhalten, viele starben oder wurden dauerhaft geschädigt.

Dass dieser menschenfeindliche Club gerade jetzt eine neue Malaria-Impfung auf den Markt wirft, die «grossräumig» vor allem an afrikanischen Kindern getestet werden soll, überrascht nicht. Man muss sich nur daran erinnern, welche Ziele Gates & Co. mit ihren sogenannten «Impfungen» verfolgen. Schon im September schloss die ID2020 Alliance einen Vertrag mit der Regierung von Bangladesch, der keinen Zweifel daran lässt, worum es diesen Leuten geht.

Auch andere Handlanger der Corona-Drahtzieher schlagen derzeit in die gleiche Kerbe: So warnte die UNICEF vor einigen Tagen davor, dass 3,2 Millionen Kinder in Afghanistan bis zum Ende dieses Jahres von «Unterernährung» bedroht sind (wir berichteten). In diesem Rahmen lamentierte die vermeintlich humanitäre Organisation darüber, dass «nur die Hälfte aller Kinder unter einem Jahr in Afghanistan vollständig gegen Masern» geimpft ist, was laut UNICEF eine zusätzliche Bedrohung für die Kinder darstellt.

Auslastung rechtfertigt keine Corona-Massnahmen

Immer wieder tischt der Bundesrat die Mär vom überlasteten Gesundheitssystem auf, um Massnahmen zu rechtfertigen. Nur: Es gibt keine Grundlage dafür. Das Schweizer Gesundheitssystem habe 2020 gut überstanden, schreibt das Konsumentenmagazin K-Tipp in der Ausgabe Nr. 15/21 vom 22. September. Es sei nie an den Anschlag gekommen. Doch genau dies wurde gebetsmühlenartig zur Panikmache behauptet. Bis heute. Der Bundesrat hat schlicht keine besseren Argumente. Faktisch gibt es die auch nicht.

Aktuelle Zahlen würden zeigen: Die Spitaleintritte wegen Corona seien derzeit tiefer als 2020, so der K-Tipp. Dies gilt noch vor der Einführung des Zertifikatszwangs am 8. September – so wäre denn die Begründung, das Zertifikat sei ein wirksames Instrument zur Pandemiebekämpfung, nicht haltbar. Wie so oft in der Vergangenheit wurden Massnahmen verschärft, obwohl dies aus medizinischen Motiven nicht notwendig gewesen wäre.

2020 gab es gemäss K-Tipp vom Ausbruch der Pandemie bis 13. September 2020 offiziell im Durchschnitt jeden Tag 64 Hospitalisationen, 2021 sind es noch 48. Das heisst: Es kann ein Rückgang der Einweisungen «wegen oder mit» Corona festgestellt werden, und trotzdem wird argumentiert, das Gesundheitswesen sei am Anschlag und man müsse dieser Entwicklung mit dem Covid-Zertifikat Einhalt gebieten. Der K-Tipp schreibt:

«Laut dem Unispital Zürich ist die Zal der stationär behandelten Lungenentzündungen über die Jahre 2019, 2020 und 2021 konstant. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Krankenkasse Groupe Mutuel, wenn man jeweils die ersten fünf Monate der Jahre 2019, 2020 und 2021 vergleicht.»

Ausserdem: Statt dafür zu sorgen, dass Kapazitäten im Gesundheitswesen ausgebaut werden, liess der Bundesrat zu, dass sie abgebaut wurden (Corona-Transition berichtete mehrfach darüber). Er gibt Steuermilliarden für «Impfstoffe» aus und übernimmt mit Steuermillionen auch noch dessen Bewerbung – Gratiswerbung und Absatzförderung für Big Pharma, doch kein Geld für Intensiv- und Testkapazitäten.

Die «Impfverweigerer» seien renitent, irrational, egoistisch, uneinsichtig, unbelehrbar und müssten deshalb mit den finanziellen Konsequenzen der Tests leben – obwohl auch sie via Steuern die «Impfstoffe» finanzierten, die sie vielleicht weder wollen noch brauchen. Ein Geimpfter, der davon profitierte, sieht sich dann paradoxerweise moralisch häufig im recht, wenn er sagt, er wolle sich nicht an den Testkapazitäten beteiligen.

Wenn es der Bundesrat mit der Freiwilligkeit der «Impfung» ernst meint, dann müssen Testkapazitäten ohne finanzielle Einbussen zur Verfügung gestellt werden. Die derzeitige Politik läuft darauf hinaus, dass das Solidaritätsprinzip der Gesundheitsversorgung ausgehebelt wird.

Das Narrativ vom überlasteten Gesundheitswesen wegen Corona dient vielerorts zur Rechtfertigung von Massnahmen. So zum Beispiel auch in Deutschland. Doch ein Gutachten, das für das Bundesgesundheitsministerium erstellt wurde, kam zum Schluss, dass Covid-Patienten im Jahr 2020 lediglich 2% der Krankenhaus-Auslastung ausmachten.

Antirassismus-Wahn nimmt pathologische Züge an: Sängerin Adele entschuldigt sich für Afro-Frisur

Die Sängerin Adele (33, „Hello“, „Skyfall“) knickt unter dem Druck der sogenannten Woke-Bewegung ein. „Woke“ kommt aus dem Englischen, bedeutet übersetzt „aufgewacht“. Die gleichnamige Bewegung will ein Bewusstsein für fehlende soziale Gerechtigkeit, Diskriminierung und Rassismus zum Ausdruck bringen, berichtet BILD zu diesem Irrsinn.

 

„Bantu-Knoten“ imHaar diskriminieren

Die Sängerin entschuldigt sich für ein Foto aus dem Sommer 2020, auf dem sie beim Londoner „Notting Hill Carnival“ einen Jamaika-Bikini und sogenannten Bantu-Knoten im Haar trägt. Zur Entschuldigung der Sängerin muss vielleicht eingewendet werden, dass die „Tat“ bereits zu einer Zeit erfolgte, in der der Antirassismus-Wahn noch nicht dermaßen krankhafte Züge angenommen hat wie heute.

Als „privilegierte weiße Frau“ keine Diskriminierung erfahren

Adele soll sich demnach „als weiße privilegierte Frau“ mit der aus Afrika stammenden Frisur kulturellen Ausdrucksformen benachteiligter Bevölkerungsgruppen angeeignet haben, ohne aber je selbst Diskriminierung erfahren zu haben, so die genannte Zeitung weiter. „I didn’t read the fucking room“, sagte sie in einem Interview mit der britischen „Vogue“ – und meint damit, dass sie die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen wohl nicht mitgedacht habe.

Selbstkritik und Reue

Ganz im Stil, wie unter totalitären Systemen, wo „Täter“ zur Selbstkritik genötigt wurden, verstehe die Sängerin im Nachhinein „total“, warum sie kritisiert wurde. Sie wolle zu ihren Fehlern stehen, sagt sie, der besser muss sie sagen, um in dieser durchgeknallten Gesellschaft nicht medial zerrissen zu werden.


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber portofrei und gratis! Details hier.

Für Bestellungen unseres neuen Aufklebers „Impfzwang“ klicken Sie hier.

Tägliche WEF-Schockvideos: Eine Reise um die schöne neue Welt in 80 Sekunden

Tägliche WEF-Schockvideos: Eine Reise um die schöne neue Welt in 80 Sekunden

Kühe, die dank Tabletten kein Methan mehr rülpsen, Seesterne aus dem Reagenzglas gegen den Klimawandel, Drohnen zur Aufforstung in Afrika, Enzyme aus menschlichem Blut zur Stabilisierung von Beton – und kalte Duschen und Stinken für die Umwelt: Die neuesten Ideen des Weltwirtschaftsforum (WEF) sind skurril.

  • WEF hielt kürzlich einen Geheimgipfel in der Schweiz ab – und publizierte seitdem bedrohliche neue Kurzvideos
  • Neue mRNA-Impfungen gegen diverse Krankheiten und selbstheilender Beton mit Enzymen aus menschlichem Blut
  • Mit Wohlfühl-Videos sollen Überwachung, künstliche Nahrung, Total-Umbau schmackhaft gemacht werden

Wohlfühl-Videos fürs Leben nach dem „Great Reset“

Dass die Pläne der Stiftung um „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab nun täglich für Stirnrunzeln sorgen, hat wohl auch damit zu tun, dass das WEF vom 20.-23. September im Schatten der UN-Vollversammlung still und heimlich einen Gipfel zur „Nachhaltigkeit“ in Genf abhielt. Neben dem Dauerbrenner „Klima“ besprach man dabei auch die Umkrempelung des globalen Steuersystems und die Schaffung neuer „legaler“ Migrationswege.

Werbung


Zentral ist aber weiter der Umbau der Welt auf allen Ebenen, bis der Mensch besitzlos und mit Pillen vollgepumpt in hypertechnisierten, digital vernetzten „Smart Cities“ sein Fleisch aus dem Labor isst. Die ein oder andere Idee veröffentlicht man in der Folge auf Twitter in kurzen und launigen Wohlfühl-Videos und gaukelt dem Bürger ein Mitspracherecht bei der Neugestaltung der Welt vor.

In Entwicklungsländern, wo die „Smart City“ vielleicht noch ein Stück weit entfernt ist, fängt man indes mit „klimafreundlichen“ Häusern aus dem 3D-Drucker an. Wer an dieser Geschäftsidee wohl profitiert? Kleiner Tipp: Die Bauern in Afrika sind’s wohl nicht.

A carbon footprint 70% smaller than traditional housing.

Learn more about Africa’s 3D printed homes: https://t.co/iTUEKjH0HB pic.twitter.com/EIcZ7IAgXW

— World Economic Forum (@wef) September 29, 2021

Stinken fürs Klima, Kühe dürfen nicht mehr rülpsen

In der Vorwoche wurde empfohlen, der Zukunftsuntertan möge Hosen nur mehr einmal im Monat waschen, um das Klima nicht zu belasten – Wochenblick berichtete.

You only need to wash your jeans once a month, experts say.

Uncover the world of sustainable fashion: https://t.co/IHewfM6yW6 pic.twitter.com/pxbSld7p9J

— World Economic Forum (@wef) September 28, 2021

Tags darauf bewarb man ein Mittel eines holländischen Chemiekonzerns, der die Nahrungsergänzungssparte einst vom Pharmariesen Roche erwarb. Es soll dazu führen, dass Kühe in Zukunft kein Methan mehr rülpsen und pupsen. Das soll die Landwirtschaft klimafreundlich machen – wohl aber auch wirtschaftlich abhängig.

A single cow can burp 100kg of methane in a year.

Learn more about keeping cows ‚clean‘: https://t.co/1TV2DsVaSa pic.twitter.com/NmLlxgRpZc

— World Economic Forum (@wef) September 28, 2021

Mehr „freiwillige“ Gen-Spritzen

Weiters warb das WEF für die baldigen Menschenversuche des Impfriesen Moderna per mRNA-Technologie nach Corona auch gegen HIV ein genbasiertes Vakzin zu erschaffen. Das WEF stellt gleich die zentrale Frage: „Welche anderen Krankheiten könnte die mRNA-Technologie verhindern?“ Es soll wohl bald gegen jedes Wehwehchen eine „freiwillige“ Gen-Spritze geben …

mRNA technology could provide the breakthrough.

Learn more about the search for an HIV vaccine: https://t.co/BiFk1pRS51 pic.twitter.com/ORkM0DiD56

— World Economic Forum (@wef) September 27, 2021

Künstliche Lebensmittel aus dem Labor

Immer, wenn man Gott spielen kann, ist das WEF Feuer und Flamme. Voll des Lobes ist man dieser Tage auch für Projekte, die gezielt genetisch modifizierte Seesterne und Korallen in Laboren züchten, um das Ökosystem im Ozean zu „stabilisieren“.

Coral Vita is growing climate-resilient corals to save the world’s existing reefs.

For more innovations helping to protect our ocean, visit UpLink: https://t.co/SKUWNYUKXM @WEFUpLink @CoralVitaReefs pic.twitter.com/1QTdYmAX9P

— World Economic Forum (@wef) September 30, 2021

Seeigel will man entnehmen und ihre Innereien als Delikatesse zu Sushi verarbeiten. Ist das nur Blendwerk? Denn zeitgleich tüfteln WEF, Bill Gates & Co. an künstlichem

Fleisch, das einst die Welt ernähren soll.

Tiny creatures with big roles in the fight against climate change.

Learn more about the animals who have starring roles to play: https://t.co/tMnF6XEoBi pic.twitter.com/VKuQW5MRz1

— World Economic Forum (@wef) October 3, 2021

Rosige Aussichten für den „neuen Menschen“ in der „Great Reset“-Welt – und zwar nicht nur für Menschen. Denn auch Ihre Haustiere sollen in dieser neuen, schönen Welt idealerweise Futter bekommen, das im Labor erschaffen wurde.

Global demand for meat is expected to double by 2050.

? Submit your idea for a more circular economy on UpLink: https://t.co/d6MMSUeqtv @WEFUpLink @DeepBranchBio @TheCirculars_22 @AngloAmerican @Ecolab pic.twitter.com/s6ZhBmLGDI

— World Economic Forum (@wef) October 6, 2021

Weitere bedrohliche WEF-Videos werfen Fragen auf

Neben den genannten Beispielen bringen auch andere Ideen den kritischen Beobachter ins Grübeln. So bewirbt man etwa einen „selbstheilenden Beton“. Die Basis dieser neuen Wunderwaffe für die Bauindustrie? Ein Enzym, das aus menschlichem Blut gewonnen wird.

Self-healing concrete could last 4 times longer than regular materials.

Learn more about projects to cut concrete’s carbon footprint: https://t.co/ZwbsCFv2Oq pic.twitter.com/qjjadEhIqQ

— World Economic Forum (@wef) September 27, 2021

Außerdem will man intelligente Drohnen in allen Ecken der Welt einsetzen – angeblich um den Planeten zu retten. Wir wissen aber auch, wofür diese in der Corona-Krise sonst noch eingesetzt wurden. Etwa um Jagd auf „Corona-Sünder“ zu machen, die Lockdowns missachten. Dass Drohnen zur Überwachung tauglich sind, ist nichts Neues. Das kommunistische China tarnte diese einst sogar als Tauben. Soll hier also Menschen die baldige totale Kontrolle über das Argument der „Entwicklungshilfe“ verkauft werden?

5 new ways drones are being used to save people and planet.

Learn more about the rise of drone technology: https://t.co/Fju0g3Wo9I pic.twitter.com/oMnwVKZTiU

— World Economic Forum (@wef) October 2, 2021

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiterlesen: Tägliche WEF-Schockvideos: Eine Reise um die schöne neue Welt in 80 Sekunden

Marchtrenk: Ausbau  der B 1 wird endlich Erleichterung bringen

Marchtrenk: Ausbau der B 1 wird endlich Erleichterung bringen

„Das ist ganz furchtbar“, stöhnen die Marchtrenker unisono über den durch ihr Ortsgebiet rollenden Schwerverkehr, der sich von einer Plage für die Bewohner zu einer unerträglichen Geißel entwickelt hat.

Von Kurt Guggenbichler

Werbung


In vielen Bereichen des Ortes, durch die sogenannte Abschneiderstraßen führen, könnten die Bewohner kaum noch in Ruhe in ihren Gärten oder auch in Gastgärten sitzen, ärgert sich Marchtrenks Bürgermeister Paul Mahr, der berichtet: „Erst gestern habe ich einen Laster gestoppt, der in den Wohngebieten herumgeirrt ist, auf der Suche nach einer Firma.“ Daraufhin habe er dem Fahrer den schnellsten Weg gezeigt, der freilich nicht immer der kürzere ist.

Beschädigungen an Häusern durch LKW

Denn viele Lkws, die Ausweichrouten zur B1 oder auch Wege zu den Unternehmen suchten, würden durch das Navi oft durch enge Straßen in Wohngebieten geleitet, wo es dann sogar zu Sachbeschädigungen an Häusern und Zäunen mit anschließender Fahrerflucht käme. Vorläufig versuchen die Ortsverantwortlichen mit Hinweisschildern „No Trucks“ das Problem im Zaum zu halten.

Eine fühlbare Besserung dürfte es aber erst nach dem vierspurigen Ausbau der B 1 geben, ist Mahr überzeugt. Den vor kurzem erfolgten Spatenstich für das Ausbauvorhaben begrüßt er daher ebenso, wie auch Hörschings Bürgermeister Klaus Wahlmüller, der darin auch einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit sieht.

Lebensqualität der Einwohner

Für den Ausbau sei es auch schon höchste Zeit gewesen, betont Infrastrukturlandesrat Günther Steinkellner, weil spätestes ab 2032 bis zu 29.000 Fahrzeuge pro Tag die Strecke zwischen Hörsching und Marchtrenk passieren werden. Aus diesem Grund ist es für Mahr auch wichtig, dass ein Teil der durch seinen Ort führenden B1 abgesenkt verlaufen wird, weil dies die Lärmbelästigung für die Anwohner reduziere. Der Bürgermeister würde gern auch noch einen weiteren Straßenabschnitt vertieft bekommen, worüber aber noch verhandelt wird. Denn dieses Unternehmen würde Marchtrenk 8 Millionen Euro kosten und obwohl die Gemeinde finanziell nicht schlecht dasteht, will Mahr den Betrag nicht allein stemmen.

Baubeginn wohl nicht vor 2025

„Um acht Millionen bekomme ich schon zwei Kindergärten“, rechnet er vor, rechnet aber nicht mit einem Ausbaubeginn der Bundesstraße vor 2025. Dem Auffahren der Bagger sieht er mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Denn die mindestens zweijährige Bauphase, so vermutet er, wird noch eine ziemlich arge Belastungsprobe für Marchtrenk werden.“

Das könnte Sie auch interessieren:

 

 

Weiterlesen: Marchtrenk: Ausbau der B 1 wird endlich Erleichterung bringen