Kategorie: Nachrichten
Welche Fragen müssen wir im Zusammenhang mit COVID-Impfungen für Kinder stellen?
Die FDA trifft sich am 26. Oktober, um Eltern Ratschläge zur Impfung von Kindern im Alter von 5-12 Jahren zu geben, und die Regierung Biden ist bereit, Impfstoffe für diese Altersgruppe für COVID-19 einzuführen. Ist dies eine gute Idee und welche Informationen brauchen Eltern, um diese Entscheidung für ihre Kinder zu treffen?
Ich bin kein Kinderarzt – ich bin ein kürzlich pensionierter Arzt für Innere Medizin. Ich bin kein Impfgegner. Ich habe alle Impfstoffe genommen, die das übliche Zulassungsprotokoll für meine Altersgruppe durchlaufen haben. Ich habe 35 Jahre lang Impfstoffe für erwachsene Patienten verschrieben. Ich bin ein Elternteil und habe über die Impfung von Kindern nachgedacht, auch wenn meine Kinder jetzt erwachsen sind und ihre eigenen Entscheidungen treffen. Wenn ich diese Entscheidung treffen würde, gäbe es einige Fragen, die ich stellen würde, bevor ich einer COVID-19-Impfung für mein Kind zustimme.
Wie hoch ist das Risiko, dass mein Kind durch COVID-19 schwer erkrankt oder stirbt?
Die COVID-19-Sterblichkeit ist nicht für alle Altersgruppen gleich, und das Durchschnittsalter der an COVID-19 sterbenden Personen liegt bei 79 Jahren. Im Alter von 0-19 Jahren beträgt die Überlebensrate 99,9973 %. Das bedeutet, dass in der Altersgruppe 0-19 Jahre auf 37.000 Infektionen ein Todesfall kommt. Schweden, mit 10 Millionen Einwohnern, entschied sich, keine Masken zu verwenden, keine Schulen zu schließen und verzeichnete eine niedrige Infektionsrate bei Kindern und keine Todesfälle. In einem weit verbreiteten Artikel in der NY Times wurde letzten Monat fälschlicherweise behauptet, dass seit Beginn der COVID-19-Pandemie 900.000 Kinder ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Die tatsächliche Zahl lag bei 63.000, und selbst diese Zahl wird in Frage gestellt, da die FDA/CDC zugegeben haben, dass wir einen fehlerhaften PCR-Test für COVID-19 haben, der viele falsch-positive Ergebnisse aufweist. Dr. Marty Makary und FAIRHealth analysierten Krankenversicherungsansprüche und fanden heraus, dass alle Todesfälle von Kindern zu dieser Zeit (etwa 335) Kinder waren, die chronische Krankheiten hatten, und kein gesundes Kind an COVID-19 gestorben war. Eine seltene, nach COVID-19 auftretende Krankheit mit übermäßiger Entzündung, einschließlich Herzmuskelentzündung, genannt MIS-C, hat 5.000 meist gesunde Kinder mit einer Sterblichkeitsrate von weniger als 1 % betroffen (46 Kinder starben).
Wird mein Kind das Virus auf Lehrer, mich, Oma und Opa übertragen?
In einem Artikel von Benjamin Lee und William V. Raszka in der Zeitschrift Pediatrics wurde festgestellt, dass in den ersten sechs Monaten der Pandemie Kinder nicht die Ursache für die meisten Ansteckungen mit COVID-19 waren. Die oben zitierte Studie über Schweden ergab auch, dass die Offenhaltung der Schulen während der Pandemie nicht zu mehr Erkrankungen bei Lehrern führte. Es scheint, dass Kinder COVID-19 weniger verbreiten als Erwachsene.
Wie lange ist der Impfstoff wirksam? Wird mein Kind Auffrischungsimpfungen benötigen?
Daten aus England und Israel, Ländern mit sehr hohen Impfraten bei Erwachsenen, zeigen, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs innerhalb von sechs Monaten nachlässt. Außerdem hat es den Anschein, dass der ursprüngliche mRNA-Impfstoff gut gegen den ursprünglichen Alpha-Stamm wirkt, nicht aber gegen den Delta-Stamm, der jetzt vorherrschend ist. Israel hat bereits mit einer aggressiven dritten Auffrischung für Erwachsene begonnen.
Es ist wahrscheinlich, dass dieser Zeitplan auch für Kinder gelten wird.
Ist die Einnahme des Impfstoffs sicher? Welche kurzfristigen Nebenwirkungen kann ich erwarten?
Als Eltern müssen Sie alle Informationen über Nebenwirkungen erhalten, um eine informierte Zustimmung zur medizinischen Behandlung Ihres Kindes geben zu können. Die beste Möglichkeit, sich über mögliche Nebenwirkungen zu informieren, ist das VAERS-System, ein System zur Selbstauskunft über Nebenwirkungen von Impfstoffen. In dieser Datenbank können Sie sich über die Nebenwirkungen informieren, die von Erwachsenen als möglicherweise im Zusammenhang mit dem Impfstoff stehend angegeben wurden. Diese Informationen werden von den Medien, der FDA, dem CDC und unserer Regierung nicht veröffentlicht und sind wichtig, um eine gute Entscheidung für Ihr Kind zu treffen. Bei Erwachsenen wurden bisher 16.000 Todesfälle und 700.000 unerwünschte Ereignisse nach der Impfung registriert. Zu diesen unerwünschten Ereignissen gehören Blutgerinnsel, neurologische Schäden und Menstruationsunregelmäßigkeiten. Es wird allgemein angenommen, dass das VAERS-System diese unerwünschten Ereignisse um einen Faktor von mindestens 10 unterberichtet. Für die Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen wurden 22 Todesfälle und 21.000 unerwünschte Ereignisse gemeldet. In den späten Teenagern und Zwanzigern sind 111 Todesfälle im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfstoff aufgetreten. Myokarditis (Entzündung des Herzens) ist eine bekannte Nebenwirkung der Impfstoffe und kann das Herz dauerhaft schädigen. Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigte, dass bei Jungen im Teenageralter die Wahrscheinlichkeit, an Myokarditis zu erkranken, viermal höher war als die Wahrscheinlichkeit, mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. In Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark wird die Moderna-Impfung bei jungen Erwachsenen wegen der Besorgnis über Myokarditis nicht durchgeführt. Island hat die Verwendung des Moderna-Impfstoffs bei allen Erwachsenen aufgrund ähnlicher Bedenken eingestellt.
Mit welchen langfristigen Nebenwirkungen des Impfstoffs kann ich bei meinem Kind rechnen?
Das ist eines der Hauptprobleme – wir wissen es nicht. mRNA-Impfstoffe wurden noch nie über einen längeren Zeitraum bei der menschlichen Bevölkerung eingesetzt. Es handelt sich um eine brandneue Technologie, die von der Operation WarpSpeed entwickelt wurde, um die Impfstoffe schnell zur Verfügung zu stellen. Der erste Einsatz erfolgte im Dezember letzten Jahres, so dass die tatsächliche Verwendung erst zehn Monate zurückliegt. Impfstoffe, die auf die übliche Weise zugelassen werden, benötigen 5-7 Jahre an Studien, um ihre langfristige Sicherheit zu gewährleisten. Sowohl der Impfstoff von Pfizer als auch der von Moderna werden nur im Rahmen einer Notfallgenehmigung eingesetzt. Die FDA hat vor etwa zwei Monaten einen Impfstoff für COVID-19 namens Comirnaty zugelassen. Seltsamerweise ist dieser Impfstoff in den USA nicht erhältlich, da dieser zugelassene Impfstoff rechtlich haftbar gemacht werden könnte. Als Eltern müssen Sie sich auch darüber im Klaren sein, dass es keine rechtliche Handhabe gibt, wenn Ihr Kind eine Reaktion auf einen dieser experimentellen Impfstoffe zeigt. Unsere Regierung hat die Pharmaunternehmen im Rahmen des PREP-Gesetzes vor jeglicher rechtlichen Haftung für diese experimentellen Impfstoffe geschützt.
Meiner Meinung nach haben die Regierung, die Mainstream-Medien und die Pharmaunternehmen die Gefahr einer COVID-19-Infektion bei Kindern überschätzt, um Angst zu schüren, und über die Risiken der Impfstoffe zu wenig berichtet. Ich würde meinem gesunden Kind diese neuen mRNA-Impfstoffe nicht verabreichen, weil:
1) Das Risiko ernsthafter Gesundheitsprobleme durch eine COVID-19-Infektion bei gesunden Kindern ist sehr gering.
2) Wenn Ihr Kind chronisch krank, fettleibig, diabetisch oder immungeschwächt ist, sollten Sie den Impfstoff in Betracht ziehen.
3) Der Impfstoff kann bei Kindern kurzfristig schwere Nebenwirkungen haben. Mehrere Länder haben die Verwendung einiger dieser Impfstoffe bei Kindern eingestellt.
4) Die Impfstoffe sind weniger wirksam gegen den jetzt dominierenden Delta-Stamm.
5) Die Wirkung des Impfstoffs lässt nach Monaten nach, und mein Kind muss wahrscheinlich ein- oder zweimal im Jahr geimpft werden, was das Risiko von Nebenwirkungen erhöht.
6) Die langfristigen Nebenwirkungen sind nicht bekannt, und da die Kinder noch viele Jahre ihres Lebens vor sich haben, können sie langfristige Probleme haben, die jetzt noch nicht einmal bekannt sind.
Eine COVID-Impfung ist eine ganz andere Entscheidung als die Frage, ob mein Kind eine Tetanusimpfung oder eine MMR-Impfung braucht, um zur Schule gehen zu können. Bitte seien Sie selbstbewusst, holen Sie eine zweite und dritte Meinung ein und stellen Sie Ihrem Arzt Fragen.
Fachkräftemangel: Migration ist keine Lösung
Migration nach Deutschland (Symbolbild:Shutterstock)
Der Mittelstand gilt als wichtigstes Standbein der Wirtschaft Deutschlands. Dieser beherrschte einst virtuos das betriebswirtschaftliche Denken als Entscheidungsgrundlage für Investitionen und den Umgang mit „Humankapital„, dem eigentlichen wertschöpfenden Faktor der Wirtschaft: den Arbeitskräften. Nun, so wird geklagt, fehle es zunehmend an solchen – insbesondere wieder einmal an Fachkräften. Markus Jerger vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMV) erklärt offen: „Wir brauchen die gezielte Einwanderung von Fachkräften!„. Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlev Scheele, bezifferte den aktuellen Bedarf auf 1,2 Millionen Arbeitskräfte – und jedes Jahr brauche es eine Zuwanderung von 400.000 Ausländern.
Makroökonomie scheint leider keine Stärke diese Herrschaften zu sein. Sie verwechseln bei ihrer Diagnose des Zustandes der deutschen Wirtschaft Ursache und Wirkung. Anscheinend denken sie nicht einmal nach, warum trotz vielmillionenfacher Zuwanderung in den letzten zehn Jahren angeblich immer noch Arbeitskräfte fehlten. Nachfolgend soll daher noch einmal begründet werden, dass die Arbeitskräfte nicht trotz der massiven Zuwanderung knapp wurden – sondern gerade wegen ihr.
Die rund drei Millionen zusätzlichen Einwohner, die – laut Netto-Bilanz, nach Abzug der umgekehrt ausgewanderten Deutschen – in den letzten zehn Jahren von uns aufgenommen wurden, lösten eine (kreditfinanzierte) Nachfrage aus, die durch das wenig produktive Arbeitspotenzial unter den Zuwanderfamilien nicht von ihnen selbst gedeckt werden kann. Würden Merkels „Gäste“ der letzten Jahre den eigenen Bedarf und den ihrer Familien durch ihre Arbeit produzieren bzw. decken können, gäbe es keinen Mangel an Arbeitskräften. Dieser Sachverhalt soll hier anhand von jedermann zugänglichen Zahlen erläutert werden.
Kaum produktives Zuwandererpotenzial
Die Erwerbstätigkeit erhöhte sich im gleichen 10-Jahres-Zeitraum zwar um 3,85 Millionen. Diese Zunahme relativiert sich eigentlich durch Arbeitszeitreduzierungen von 0,7 Prozent jährlich. Dennoch nahm das Arbeitsvolumen um 8,5 Prozent zu! Das der Migranten auch? Mitnichten: von den Nicht-EU-Ausländern, die Deutschland zu ihrer neuen Heimat und „Versorgungsbasis“ gemacht haben, gingen im gleichen Beobachtungszeitraum nur 600.000 mehr einer Beschäftigung nach. Es ist ein erstaunlich gut gepflegtes Märchen, die Migranten aus dem Süden hätten Deutschland aufgebaut. Das galt schon vor 50 Jahren nicht – und erstrecht nicht bezogen auf die letzten zehn Jahre. Im Gegensatz zu den überwiegend afrikanisch-arabischen und vorderasiatischen muslimischen Zuwanderern waren die EU-Ausländer hingegen aktiv interessiert, sich durch ihrer Hände Arbeit selbst zu ernähren – was sie zu mit den Einheimischen ebenbürtigen Malochern machte.
Die Beschäftigungsstruktur nahm durch die Migration eine fatale Fehlentwicklung: Deutlich mehr Einheimische wurden berufstätig – doch leider nicht in jenen Bereichen, die heute über Fachkräftemangel klagen. In der Landwirtschaft mussten etwa 65.000 Erwerbstätige weniger ganze drei Millionen Bäuche mehr füllen. Dies war nur durch intensivere (Land-)Wirtschaft möglich – aber die wollen die Grünen ja abstellen – obwohl große Landwirtschaftsbetriebe eigentlich grüne „Kraftwerke“ sind.
Der (weniger produktive) Dienstleistungsbereich wuchs in den letzten zehn Jahren um 3,19 Millionen Beschäftigte – während nur 473.000 mehr Erwerbstätige ins produzierende Ge-werbe gingen (siehe dazu weiter unten). 1.633 Millionen Angestellte mehr wurden im Öffentlichen Dienst und bei privaten Dienstleistern seither gebraucht. Die Zuwanderer mussten aufgenommen, beköstigt, beraten, Wohnungen gesucht und vermittelt, Kinder betreut und gebildet, Sprachunterricht angeboten werden usw. Man brauchte viel mehr Berater, Sozialarbeiter, Polizisten, Richter, Bewährungshelfer und Gefängniswärter. Mehr öffentlicher Dienst durch mehr Bürokratie und Verwaltungsaufwand infolge der Massenzuwanderung: So ist das neue „Beschäftigungswunder“ zu erklären.
Die Verwaltung frisst auf allen Ebenen unser Arbeitspotenzial, und ein Ende ist nicht abzusehen. Schlägt man die Zeitungen und kommunale Amtsblätter auf, so sind diese voller entsprechender krisensicher öffentlicjer Stellenangebote – die dem Arbeitsmarkt weitere potenzielle Arbeitskräfte entziehen. Dabei würden sie eher dort gebraucht, wo es Engpässe en masse gibt, als in einem schon heute viel zu aufgeblähten Staat zu versauern. Wenigsten in manchen Details ist Vater Staat dann im Gegenteil wieder bemüht, den Verwaltungsaufwand zu vereinfachen – etwa beim Thema Vergnügen, wie dieses aktuelle Beispiel aus dem Bundesfinanzministerium zeigt: Prostituierte brauchen dort nicht einmal mehr den richtigen Namen anzugeben – der Alias-Name reicht.
Steigender Dienstleistungssektor seit 2010
543.000 Personen mehr als vor zehn Jahren arbeiten in den Dienstleistungsbereichen Handel, Verkehr und Gastgewerbem 2020 waren es hier insgesamt 10 Millionen Erwerbstätige. Doch der Handel verteilt lediglich Güter und Dienstleistungen, was natürlich unverzichtbar ist, da die beste Produktion nichts nützt, wenn die Waren mangels Fahrer nicht zu den Verbrauchern kommen. Das Beschäftigungswachstum im Bereich Verkehr korrespondiert mit dem Handel, speziell dem Autohandel: Die PKW-Dichte nahm in den letzten zehn Jahren um 12 Prozent zu und stieg auf über 48 Millionen PKW. Verkäufer, Händler und Werkstätten profitieren von der Migration. Und auch den Fiskus freut es, dass er zumin-dest in diesem Bereich absahnen kann.
Die Kehrseite: Der CO2-Ausstoß steigt und steigt. In zehn Jahren stieg der Sprit-Verbrauch um 8,7 Prozent von 46 Milliarden auf 50 Milliarden Liter Kraftstoff (Apropos „Stoff“: Dafür erhält Deutschland dieser Tage einen blauen Brief der EU und muss kräftig blechen. Der zunehmende Rauschgiftverbrauch/-handel schlägt sich, wie anderer Schwarzmarkt auch, nicht direkt im Bruttoinlandsverbrauch nieder, sondern indirekt bei den benötigten Fahndern, Polizisten, Staats-/Anwälten, Richtern, Justizvollzugsbeamten usw.).
Der dritte Teilbereich – das Gastgewerbe – nahm durch die Migration ebenfalls zu, weil die Aufnahmekapazitäten nicht ausreichten und viele Merkelgäste in Hotels und Pensionen untergebracht werden mussten. Ein Rückschlag im Gastgewerbe erfolgte aus naheliegenden Gründen erst in den letzten beiden Corona-Jahren, worauf an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden soll.
Auch das Grundstücks- und Wohnungswesen expandierte um 14.000 Erwerbstätige. Viele Wohnungen kinderarmer Einheimischer wechselten die Besitzer: Hier wohnen nun zahlungskräftige Migranten und Clans, die in Großstädten schon ganze Straßenzüge ihr Eigen nennen. 477.000 Menschen sind in diesem veritablen Wachstumsmarkt tätig. Die Makler verdienen sich eine goldene Nase. Interessant ist übrigens, dass gerade der oben zitierte Mittelstandsfunktionär Jerger ebenfalls aus Immobilienbranche kommt – und damit ebenfalls zu den Nutznießern der Massenmigration gehör. Das erklärt wahrscheinlich auch sein Engagement für Afrika angesichts dieser goldenen „Geschäftsmöglichkeiten“. Ob die mittelständische Wirtschaft von dieser Galionsfigur wirklich gut vertreten wird? .
Mehr Steuermänner als Ruderer
Der zweitstärkste Zuwachs mit 891.000 Erwerbstätigen war bei den unternehmensnahen Dienstleistungen zu verzeichnen, „b2b“, business-to-business also, Dienstleistungen von Unternehmen für andere Unternehmen. Typische Beispiele sind Managementberatung und juristische Dienstleistungen, Dienste im Bereich der Entwicklung, Konstruktion und technischer Wartung, Personalrekrutierung und so fort. Man muss sich das vor Augen führen: Fast doppelt so viele „Dienstleister“ wie zusätzliche Arbeitnehmer waren also damit beschäftigt, diesen neuen Arbeitnehmern zu erklären, was sie zu tun haben. Vor zehn Jahren waren es umgekehrt noch 5,2 Millionen Unternehmensdienstleister gewesen, die für insgesamt 7,7 Millionen Erwerbstätige im produzierenden Gewerbe tätig waren. Es gab folglich damals noch deutlich mehr Ruderer als Steuermänner auf dem Deutschland-Achter.
Bei so viel geballter „Beratungskompetenz“ müsste man eigentlich annehmen, dass es mit unserer Wirtschaft aufwärts geht: Digitalisierung, Informationstechnologie, künstliche Intelligenz und Immigration waren die Zauberworte der Berater auf allen Ebenen. Doch weit gefehlt: Die Produktivität je Erwerbstätigenstunde nahm die letzten Jahre kaum noch zu und seit 2017 sogar leicht ab (nebenbei: der Energiebedarf für diese elektronischen Steckenpferde nahm in den zehn Jahren um 60 Prozent zu). Ab jenem Jahr 2017 hatte man den „2015er-Gästen“ zumindest rudimentäres Deutsch beigebracht, sodass sie teilweise eigene Arbeiten aufnehmen konnten. Ihr Einarbeitungszeiten dauern natürlich etwas länger, was auf die Produktivität durchschlägt. Die mitgebrachten oder nachgeholten Frauen der Zuwanderer arbeiten zum großen Teil übrigens überhaupt nicht; sie leisten also keinerlei Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt, von dem alle leben wollen.
Nun zum produzierenden Gewerbe, das lediglich um 473 000.Erwerbstätige anwuchs: Nur noch 580.000 Landwirte und Fischer plus Forstarbeiter (entsprechend 1,3 Prozent), sowie 8,2 Millionen Malocher aus der Gesamtmasse von 44,9 Millionen Erwerbstätigen produzieren praktisch alles, wovon wir täglich leben. Das entspricht nur noch jedem Fünften; vier Fünftel der Erwerbstätigen leisten „sonstige“ Dienste – notwendige, aber teilweise auch entbehrliche und äußerst zweifelhafte.
Immer weniger Primärpoduzenten des täglichen Bedarfs
Weitere 254.000 Beschäftigte mehr benötigte die Bauwirtschaft – womit nunmehr sorgen 2,58 Millionen Erwerbstätige dafür sorgen, dass für die migrationsbedingt zunehmende Bevölkerung genügend Wohnungen errichtet werden – jährlich im Schnitt 200-300.000 zusätzliche an der Zahl. Und die Tiefbau-Arbeiter sorgen für breitere Straßen, um die wachsende Zahl der Kraftfahrzeuge aufzunehmen.
Drei Viertel aller Erwerbstätigen beschäftigen sich damit, wer welche Stücke des Kuchens bekommt, wie groß diese Stücke sind, wie der Kuchen verteilt und die Sahne auf dem Kuchen abgeschöpft wird. In Zahlen: 33,6 Millionen Dienstleister von insgesamt 44,9 Millionen Erwerbstätigen. Dabei gönnen sich die meisten Beschäftigten dieser Wirtschaftsbereiche dank höherer Bezüge materiell mehr als jene 11,3 Millionen, die die eigentliche Grundversorgung sicherstellen, indem sie Lebensmittel produzieren sowie Wohnraum schaffen.
Die Folge der migrationsbedingten Fehlverteilung von Arbeitspotenzial in Dienstleistungen liegen auf der Hand: Es mangelt im Produktionssektor an fast allem – an Handwerkern, aber auch an Rohstoffen wie Holz und Papier, an technischen Geräten wie Luftfilteranlagen, an Energie; alles verteuert sich rasant und verschärft damit die Knappheit weiter. Salopp ausgedrückt: Jeder Migrant hat mindestes ein Smartphone in der Tasche, aber nicht ein einziger produziert welche. Jeder braucht ein Dach über dem Kopf, aber wie viele von ihnen arbeiten auf dem Bau? Jeder von ihnen will satt werden, aber wie viele machen sich in der Landwirtschaft den Buckel krumm?
Weitere Masseneinwanderung zur absoluten Unzeit
Könnte der weitere angebliche Arbeitskräfteimport die Fehlentwicklung der letzten Jahre korrigieren? Wohl kaum. Denn es handelt sich überwiegend um eine Masseneinwanderung nicht in den Arbeitsmarkt, sondern in unsere Sozialsysteme. Doch selbst wenn hier um wirkliche Arbeitnehmer ginge, dann würden diese Menschen nicht das produzieren, was sie selbst benötigen, und auch keinen Wertschöpfungsanteil erbringen, der ersatzweise deren Import finanziert. Denn ihr Qualifikationsniveau ist keinesfalls höher als das der Einheimischen – im Gegenteil. Auch die Erwerbsquote würde nie höher sein als unsere eigene, wenn die Willkommensgäste ihre Familie mitbringen und deren Verwandtschaft nachholen. Zur Erinnerung: Die Beschäftigungsquote der Einheimischen liegt bei 62,5 Prozent, die der Merkelgäste aus den Asylherkunftsländern bei unter 30 Prozent.
Trotz der bereits drei Millionen zusätzlichen „Import-Einwohner“ der Zehnerjahre mit ihrem natürlichen Konsumbedarf wächst unsere Wirtschaft kaum noch: Vor zehn Jahren stieg das BIP real noch um vier Prozent pro Jahr, ab 2015 nahm das Wachstum ab und stagnierte auf Jahresraten von 2,7 Prozent bis nur mehr 1 Prozent im Jahr 2019. Im Corona-Jahr 2020 sank die Wirtschaftsleistung dann sogar um viereinhalb Prozent – als Folge der Lockdowns und der rigorosen politischen Maßnahmen. Und 2021, welches Wunder, erholt sich die Wirtschaft weitaus schlechter als prognostiziert. An dieser Stelle könnte jetzt eingewandt werden: „Seht, nicht nur die Massenzuwanderung von Ausländern jeder Couleur schwächt uns, sondern auch die Bundesregierung!„. Ich muss zugeben, gegen diese These fiele mir nichts ein.
Das Problem des Arbeitskräftemangels würde sich jedenfalls sicher weiter verschärfen, weil die steuer- und schuldenfinanzierte Nachfrage wie bisher stärker steigt als das nutzbare Arbeitspotenzial. Nur wirtschaftspolitische Scharlatane können dem aktuellen Ruf der Mittelstandsfunktionäre und dem potenziellen Migrationsschlepper Detlev Scheele Folge leisten und Deutschlands Tore demnächst sogar noch weiter öffnen, als dies unter der abgedankten Kanzlerin Merkel der Fall war.
Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.
Russland bereitet sich vor, den Vorhang zu heben
von Thierry Meyssan
Russland macht große Fortschritte bei der Umsetzung der Genfer Vereinbarungen vom vergangenen Juni. Es bringt Syrien zurück ins Konzert der Nationen, ist bereit die Türkei von dort zu vertreiben, versöhnt Israel und den Iran, fasst in Afrika Fuß und verteilt absolute Waffen (Hyperschalltechnologie) in Asien. Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr die Herren der Welt. Diejenigen, die den aktuellen Umbrüchen nicht folgen, werden die Verlierer der neuen, in Vorbereitung befindlichen Ära sein.
Dieser Artikel ist ein Folge zu
„Warum ein Jalta II?“, 15. Juni 2021,
„Biden-Putin, eher ein Jalta II als ein neues Berlin“, 22. Juni 2021.
„Die politische Architektur des neuen Nahen Ostens“, 7. September 2021, – „Auf dem Weg zum Frieden in Syrien und im Libanon“, 28. September 2021.
Die Umsetzung der Schlussfolgerungen des Gipfeltreffens zwischen den USA und Russland in Genf (bekannt als „Jalta II“) vom 16. Juni 2021 wird fortgesetzt. Es scheint, dass die Zugeständnisse, die Washington Moskau gemacht hat, viel größer sind, als man glaubte. Präsident Wladimir Putin bringt die Welt nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Afrika und Asien weiter in Ordnung. Bereits in vier Monaten sind wesentliche Veränderungen zu bemerken. Nach russischer Tradition wird nichts angekündigt, sondern alles wird en bloc enthüllt, wenn die Dinge irreversibel geworden sind.
Die Angelsachsen haben ihre Niederlage akzeptiert
Anfang September 2021 haben die USA angedeutet, dass sie der Hisbollah erlaubten, gegen die US-Embargogesetze gegen Syrien und den Iran zu verstoßen und iranischen Treibstoff über Syrien zu beschaffen. Dann hat Jordanien seine Grenze zu Syrien wieder geöffnet. Schließlich startete die angelsächsische Presse eine Reihe von Artikeln, die darauf abzielten, Präsident Bashar al-Assad von den Verbrechen frei zu sprechen, derer er beschuldigt wurde, und Syrien zu rehabilitieren. Alles hat mit einem Artikel in The Observer begonnen, der Sonntagsausgabe des Guardian, mit der Überschrift „Der Assad-Paria, der dem Westen als Schlüssel
Afghanistan am Rand des Zusammenbruchs, USA wollen „over-the-horizon“-Angriffe
Nach der FAO wird bald die Hälfte der Afghanen hungern, die Lage wir explosiv. Pentagon will einen Luftkorridor über Pakistan, das aber versucht, das Land zu stabilisieren – mit den Taliban.
US-Präsident Joe Biden propagiert, seitdem er die Truppen aus Afghanistan abgezogen hat und die Taliban die Macht übernommen haben, gegen die die Nato 20 Jahre lang kämpfte, dass das US-Militär keine Bodentruppen brauche, um Gegnerin einem Land zu bekämpfen. In Afghanistan könne man auch weiterhin islamistische Terroristen durch „Over-the-horizon“-Angriffe (OTH) bekämpfen. Das ist mittlerweile ein viel verwendeter Begriff für Angriffe geworden, die aus der Ferne durchgeführt werden, also mit Raketen, Flugzeugen oder Drohnen, die außerhalb des Landes gestartet werden.
Assange in Gefahr: Anhörung zum US-Auslieferungsantrag in London
Am Mittwoch begann am britischen High Court eine zweitägige Anhörung zum Antrag der US-Regierung auf die Auslieferung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange an die USA.
Diese Anhörung ist der Höhepunkt einer blindwütigen, verbrecherischen Kampagne des US-Imperialismus und seiner Verbündeten, die seit mehr als zehn Jahren andauert. Die Enthüllungen der letzten zwei Jahre, dass die CIA Assange überwacht hat, ihn entführen und ermorden wollte, sind beispielhaft für den Charakter dieser Kampagne.
Wie Yahoo News letzten Monat berichtete, hatte die Trump-Regierung die CIA beauftragt, „Optionen“ für Assanges Ermordung zu entwerfen. Es wurden „Skizzen“ angefertigt und darüber diskutiert, „ob es möglich und legal sei, Assange zu töten“. Die britische Regierung soll sich bereit erklärt haben, „notfalls das Schießen zu übernehmen“, falls Assange versuchen sollte, aus der Botschaft zu fliehen, möglicherweise mit Hilfe russischer Agenten.
WEF-Sekte: Müssen Sporteln, damit Corona-Impfung endlich wirkt
TOTALE KONTROLLE: Dass der von Klaus Schwab (WEF) angesteuerte Great Reset keinerlei Lebensbereiche auslässt, ist nicht neu. Neben Vorgaben zum (nicht mehr) Wäschewaschen, Belehrungen über rülpsende Kühe oder Rezepten für Fleisch aus dem Labor veröffentlichte das WEF jetzt auch „Gesundheitstipps“ in Videos auf Twitter. Schwab geht immer weiter und zeigt, dass er auch unser aller Verhalten bis in unsere tiefsten Emotionen kontrollieren will!
- WEF-Video rät zu Sport, um Wirksamkeit der mRNA-Impfungen zu erhöhen
- Sport ist gesund: Keine neue Erkenntnis
- Jetzt soll Sport aber die Antikörperzahl nach der Impfung erhöhen
- WEF versucht mit Videos zunehmend Menschen zu beeinflussen
- Derartige psychologische Beeinflussungen kennt man sonst nur von Sekten
„Sport macht es um 50 Prozent wahrscheinlicher, mehr Antikörper nach der Impfung zu haben“, heißt es in dem Twitter-Video aus Klaus Schwabs Weltumbau-Schmiede WEF. Aber damit noch nicht genug der kostenlosen Tipps aus der kleinen Hausapotheke des WEF-Gründers und Great Reset-Apologeten. Denn in dem Video erfährt der geneigte Seher Erkenntnisse neuester Studien. So werden sportlich aktive Menschen zu 31 Prozent weniger krank und haben eine um 37 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit an Krankheiten und Infektionen zu sterben. Und dafür genügt es schon fünf mal in der Woche rund 30 Minuten Sport zu betreiben. Zudem ist Bewegung nicht nur gut gegen Corona, sie hilft auch gegen eine Vielzahl anderer Krankheiten, denn jedes Jahr sind rund 3,2 Millionen Tode weltweit auf mangelnde Bewegung zurückzuführen.
People who do 30 minutes of physical activity five days a week are likely to have higher COVID-19 antibody counts.
Read more: https://t.co/MkJn7gE5Nu pic.twitter.com/Cyug36k2WU
— World Economic Forum (@wef) October 27, 2021
Bewegung für Alle dank Klimawandel
Für viele Menschen dürften diese „neuen“ Erkenntnisse nicht wirklich neu sein. Und es gibt auch genügend Menschen, die regelmäßig Sport treiben oder es neben ihren sonstigen Verpflichtungen wie Arbeit oder Familie zumindest versuchen… Hier zeigt sich das fast geniale an Schwabs Great Reset-Plänen, denn bei den Versuchen wird es vielleicht nicht mehr lange bleiben. Denn durch den umfassenden Umbau der Welt, den Kampf gegen den Klimawandel und ins Haus stehenden globalen Krisen, wird die Zukunft vielleicht bewegungsreicher als gedacht. Nach dem Verbot der Verbrennungsmotoren wird wieder mehr zu Fuß gegangen oder Rad gefahren. Auch die wöchentlichen Einkäufe, sofern sie nicht getragen werden, können CO2-neutral und zudem noch sportlich und gesund mit dem Lastenrad bewegt werden. Und wenn es in der Wohnung im Winter kalt wird, weil man sich bei den hohen Energiepreisen das Heizen nicht mehr leisten kann oder wenn durch einen Blackout ohnehin alles dunkel und kalt wird, hält nichts so gut warm und hilft Erfrierungen vorzubeugen, wie regelmäßige Bewegung.
Sektencharakter der WEF-Pläne
Und damit man am Alltag nicht verzweifelt und sich dennoch einigermaßen wohlfühlt, gibt es noch mehr Videos mit Tipps. Denn das WEF hat natürlich einen ganzheitlichen Anspruch und will die Menschen glücklich machen, auch wenn sie nichts mehr besitzen. Ähnlich wie eine Sekte verbreitet es daher Ratschläge für alle Lebenslagen, wie auch für die Gefühlswelt der Menschen. Wobei Versuche das Gefühlsleben und die Psyche der Anhänger zu steuern Erweckungskulten oder religiösen Gemeinschaften nicht fremd ist. Schließlich kann man so am einfachsten die Jünger beeinflussen und kontrollieren.
Fear, anger and sadness are natural emotions – and we should embrace them too.
Learn more about mental health and how to help: https://t.co/2y7Snxs0rR pic.twitter.com/sOaRD9FUKv
— World Economic Forum (@wef) October 24, 2021
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Vorsicht, politische Schreikinder!
Früh übt sich der krakeelende Rechthaber (Symbolbild:Shutterstock)
Manchmal möchte man sich im „besten Deutschland aller Zeiten“ nur noch die Decke über den Kopf ziehen und überwintern, bis man wieder unbehelligt seinen Kopf aus der Haustür stecken oder auch nur den Fernseher einschalten oder die Nachrichten im Internet lesen kann. Es ist schon eine Zumutung, seine Einkäufe in einem Supermarkt erledigen zu müssen, in dem einen ein halbes Dutzend schlecht erzogene Kinder umschwärmen, die einem jeden Moment vor den Einkaufswagen springen könnten und zu schreien beginnen oder einem selbigen in die Krampfadern rammen.
Auch ohne Einkaufswagen wachsen manche Kolumnisten, Aktivisten und Berufsempörte scheinbar nie aus diesem Trotz- und Schreialter heraus, auch wenn sie ihre Methoden mit den Jahren verfeinert haben. Das trotzige Kind weiß, dass es nur einen schrillen, langgezogenen Schrei anstimmen muss, um alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, als wäre das eine Art Kurzwahl zur umgehenden Verständigung des Jugendamts zu seiner Rettung. Instinktiv ahnen sie, wie barbarisch es Außenstehende empfinden würden, wenn nun elterliche Sanktionen einsetzten – nur derjenige, der gerade von ihnen malträtiert wurde, mag von der Illusion befreit sein, alle Kinder seien von Natur aus gutmütig und liebenswert.
Diesen Reflex nutzen auch erwachsene Menschen immer häufiger aus, um ihre Botschaften der Außenwelt aufzunötigen. In der wortreichen Erklärung, warum wieder einmal etwas rassistisch, klimafeindlich oder gemeinschaftsschädigend sein soll, ist auch ein „Ihr seid alle gemein und versteht mich nicht!“ verborgen. Bevor uns der Klimawandel dahinrafft – wodurch auch immer er verursacht werden mag – werden wir wahrscheinlich alle von einer Horde infantiler Aktivisten in den Wahnsinn getrieben worden sein. Denn noch eins haben sie mit kindlichen Quälgeistern gemein: Die Unfähigkeit, auf die Früchte ihrer Bemühungen auch nur so lange zu warten, bis es ihnen gelungen ist, eine Mehrheit von deren Sinn und Notwendigkeit glaubwürdig zu überzeugen.
Kindliche Quälgeister
Sogar der nicht sehr impulskontrollierte Ralf Stegner musste jüngst erkennen, wie rabiat selbst potentielle Verbündete angegangen werden, als junge Aktivisten von „Fridays for Future“ vor der SPD-Zentrale in Berlin protestierten. Noch nicht einmal den Grünen erging es besser, die „Zeugen Gretas“ standen bei ihnen ebenfalls vor der Tür, um über den Klimawandel zu reden. Oder besser: Die sofortige Umsetzung ihrer Ideen einzufordern. Es hätte nur noch die Drohung gefehlt, die Luft anzuhalten, bis das letzte Kohlekraftwerk in Deutschland vom Netz geht. Man hätte sich gewünscht, irgendein Mensch mit Courage hätte das Fenster geöffnet und heruntergebrüllt, sie sollten endlich mal die Klappe halten. Aber eben das wird nicht passieren, weil genau so eine Aktion die nächste Empörungswelle auslöst, darauf können sich die umweltbewegten Schreihälse nur zu gut verlassen. Denn schließlich wollen sie ja nur Gutes.
In den letzten Tagen – vor allem nach der Diskussion um die Frankfurter Buchmesse – wurde mir wieder einmal bewusst, warum sich Linke und Grüne so vor der sogenannten „Hufeisentheorie“ fürchten müssen. Natürlich protestieren sie dagegen, mit Rechtsextremisten gleichgesetzt zu werden, denn die sind schließlich der Erzfeind. Und die kindliche Empörung über die Ungerechtigkeit der Welt zählt zu ihren raffiniertesten Marketingstrategien bei der Abwendung jedes methodischen Vergleichs. Vorgebliche Naivität, der Kampf für das Gute und das Appellieren an den Beschützerinstinkt der Gesellschaft lassen sich nun einmal besser vermarkten als ein illusionsfreier Blick auf die Schattenseiten der Welt. Auch Mausefallen bewirbt man nicht mit den Bildern zerquetschter Nager – ebenso wenig kann man jemanden einfach auffordern, seinen Job bei einem Autohersteller zu kündigen, man muss es ihm als Dienst an der Menschheit verkaufen.
Emotionale Erpressung wird zwar von den meisten Menschen instinktiv bemerkt – man möchte sich mit aller Kraft aus ihrer Umklammerung lösen, wird aber von seinem schlechten Gewissen, das sich wie eine Würgeschlange um die Beine legt daran gehindert – aber kaum jemand stellt sich ihr offen entgegen. Ob es der klammernde Partner ist, oder eine Schriftstellerin, die eine Bedrohungslage herbeifantasiert, man stellt sich immer die Frage, was wäre, wenn demjenigen tatsächlich etwas zustößt – trüge man die Schuld daran? Und damit haben sie uns im Griff. Nicht jeder, der auf rationaler Ebene die Notwendigkeit sieht, hier eine deutliche Grenze zu ziehen, hat auch die Kraft, das in aller Konsequenz durchzusetzen. Das ist wohl auch ein Grund dafür, dass Linke hauptsächlich die bürgerliche Rechte angehen – dort können sie auf Lücken im Panzer hoffen, an denen sie den Hebel ansetzen können – dem knallharten Neonazi dürften Zweifel an der Richtigkeit seines Tuns ebenso fremd sein wie seinem linken Kontrahenten.
Extremisten aller Couleur ähneln einander
Es ist das Hinwegtrampeln über die Interessen anderer, was Extremisten aller Couleur einander so ähnlich macht. Wenn man mich früher gefragt hätte, was einen „Nazi“ ausmacht, schließlich sind sie in aller Munde, hätte ich diese Eigenschaft allerdings erst nachrangig benannt. Viel eher wären mir Charaktereigenschaften wie Zynismus, Engstirnigkeit, Arroganz und das Fehlen jeder Empathie für die Position eines anderen in den Sinn gekommen. Dabei hatte ich das Bild eines bösartig lachenden Menschen im Kopf – das Geschlecht spielt dabei keine Rolle. Gerade diese Eigenschaften legen aber viele radikale Linke heute an den Tag, wenn sie ihre Lachsmileys unter ernstgemeinte Beiträge setzen und jeden Abweichler als geistig eingeschränkt diffamieren. Ihre nicht ganz so radikalen Brüder und Schwestern im Geiste geben gleichzeitig vor, ständig Opfer solcher Machenschaften zu sein und wenden sie im gleichen Atemzug an: „Ihr könnt euch nicht in mich hineinversetzen, weil ihr Privilegien habt!“ – „Ihr erkennt den Ernst der Lage nicht!“ – „Ihr schützt mich nicht!„.
Auch die „Spiegel„-Kolumnistin Margarete Stokowski blies nun anlässlich der Frankfurter Buchmesse wieder kräftig in dieses Horn; ihr einziges Ziel dabei: Die andere Seite zum Schweigen zu bringen, ihr das Recht zu nehmen, sich zu äußern. Es mag strafrechtlich und auch von der Auswirkung auf den einzelnen Menschen ein Unterschied sein, ob dies mit der Moralkeule oder einer geballten Faust geschieht, aber der Gedanke dahinter ist der gleiche: Wer reden darf, bestimme ich! Und wer dennoch den Mund aufmacht, wird unverzüglich abgestraft. Nur weil diese Haltung mit „edlen“ Motiven verbrämt wird, wird sie dadurch nicht demokratischer. Denn auch das haben diese Damen und Herren mit quengelnden Kindern gemein: Es fällt ihnen schwer zu teilen. Und wenn es nur eine Minute Redezeit ist – man sitzt darauf und will sie nicht hergeben.
Warnung aus Westdeutschem Tumorzentrum: Seit Impfbeginn vermehrt seltene Blutkrankheit
Im zeitlichen Kontext zur Covid-Impfung – insbesondere mit dem BioNTech / Pfizer-Vakzin – kam es in Deutschland offenbar zu vermehrten Rezidiven einer aplastischen Anämie: Einer seltenen Erkrankung, bei der es infolge einer Knochenmarksinsuffizienz zur Blutarmut kommt. Mediziner der Hämatologie-Klinik des Westdeutschen Tumorzentrums Essen haben eine Warnung veröffentlicht.
In zeitlichem Zusammenhang mit Schutzimpfungen gegen SARS CoV-2 ist es in Deutschland bei einigen Patientinnen mit aplastischer Anämie (AA) zu Rezidiven gekommen.
Wir weisen auf diesen Verdacht hin und bitten alle Kolleginnen, ähnliche Verdachtsfälle unverzüglich zu melden.
So ist es auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) zu lesen. Verlinkt wird dabei auf eine Informationsblatt vom 27. September.
Bei aplastischer Anämie handelt es sich um eine Gruppe von seltenen Erkrankungen, die zu einer Abnahme der blutbildenden Stammzellen im Knochenmark führen. Die Folge ist eine Blutarmut mit einer Verringerung der Anzahl aller Zellen im Blut. Therapiert wird die aplastische Anämie durch immunsuppressive Medikation und Blut- und Stammzelltransplantationen.
Seit Beginn der Impfkampagne Anfang 2021 zeigte sich in der Klinik für Hämatologie und Stammzelltransplantation des Westdeutschen Tumorzentrums Essen eine Häufung von Rezidiven (einem Wiederaufflammen der Krankheit) oder Verschlimmerungen des Krankheitsbildes bei bestehender aplastischer Anämie: Im Schreiben wird von drei Patienten mit Rezidiven im engen zeitlichen Kontext der Pfizer-Impfung und drei weiteren AA-Patienten mit plötzlicher Verschlechterung in Form von anhaltendem Abfall der Thrombozytenwerte nach der Impfung berichtet. Weiterhin erhielten bereits zwei frisch geimpfte Patienten die Erstdiagnose einer aplastischen Anämie. Bei erworbener (sprich: nicht angeborener) aplastischer Anämie handelt es sich meist um eine Autoimmunerkrankung.
In der Information heißt es:
Bisher tauchen Aplastische Anämien und AA-Rezidive nicht in den Registern für Nebenwirkungen nach einer SARS-CoV-2-Schutzimpfung auf. Die oben beschriebenen Rezidive sind sehr ernst zu nehmen. Gleichzeitig ist im Einzelfall der Verzicht auf die Schutzimpfung gegenüber dem erhöhten Risiko der AA-Patient*innen für schwere Verläufe von COVID-19 abzuwägen.
Es wird um die Meldung ähnlicher Beobachtungen zu Nebenwirkungen nach der Covid-Impfung gebeten.
Tatsächlich sind aktuell weder die Langzeiteffekte der Covid-Impfungen absehbar, noch wurde etwa das Pfizer-Vakzin an immunsupprimierten Patienten wie jenen, die wegen einer aplastischen Anämie behandelt werden, getestet. Es bleibt abzuwarten, ob noch weitere Fälle wie die im Westdeutschen Tumorzentrum Essen beobachteten publik werden – und ob der Zusammenhang mit der Impfung daraufhin untersucht werden wird.
Universität erhält 125 Millionen Dollar für Gain-of-Function-Forschung und kanadischen Streitkräfte, die an den Military Games 2019 in Wuhan teilnahmen, machten bemerkenswerte Aussagen
- Die US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) kündigte einen Zuschuss von 125 Millionen Dollar für die Washington State University an, um „neu auftretende Viren“ zu entdecken. Viren, die noch nicht „aufgetaucht“ sind, sind solche, die im Labor manipuliert werden, auch bekannt als Gain-of-Function-Forschung
- 12 Partnerländer konzentrieren sich auf unbekannte Krankheitserreger aus drei Familien, zu denen Coronaviren (COVID-19), Filoviren (Ebola) und Paramyxoviren (Masern und Nipah) gehören
- Dokumente, die aufgrund einer Anfrage nach dem Freedom of Information Act veröffentlicht wurden, zeigen, dass an zwei Arten von Coronaviren Gain-of-Function-Forschung betrieben wurde, um die Pathogenität zu erhöhen, und dass die Erklärungen der Direktoren des NIH und des NIAID vor dem Kongress gelogen waren
- Das Addendum vom 1. August 2021 zum Bericht des Auswärtigen Ausschusses des Repräsentantenhauses zeigte, dass SARS-CoV-2 im September in Wuhan freigesetzt wurde und sich über die Athleten der Militärspiele 2019, die im Oktober 2019 in Wuhan stattfanden, in der ganzen Welt verbreitete.
- Einige GOP-Mitglieder fordern den Rücktritt oder die Entlassung des Leiters des NIAID; Senator Rand Paul hat das Vorgehen des Direktors an das Justizministerium verwiesen, um eine Untersuchung wegen möglicher Meineidsklage einzuleiten
Anfang 2020, als Wissenschaftler das SARS-CoV-2-Virus analysierten, wurde die Theorie aufgestellt, dass die Virulenz und die Infektiosität des Virus durch Gain-of-Function-Forschung erklärt werden könnten. Es folgten monatelange Laboranalysen und politische Auseinandersetzungen über die Frage, ob das Virus aus dem Labor entwichen war oder sich auf natürliche Weise in der freien Natur entwickelt hatte.
Trotz des öffentlichen Aufschreis und der Dementis hochrangiger Gesundheitsexperten, dass das Virus erzeugt wurde, deutet das Übergewicht der Beweise darauf hin, dass das Virus im Labor manipuliert wurde. Am 5. Oktober 2021 gab die US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) öffentlich bekannt, dass sie der Washington State University 125 Millionen Dollar für die „Erkennung neu auftretender Viren“ zur Verfügung stellen wird.
Das ist weit mehr als die 7,4 Millionen Dollar, die laut Newsweek dem NIAID für die Erforschung des Fledermaus-Coronavirus in Wuhan, China, gewährt wurden. Dr. Kanta Subbarao arbeitet im Labor für Infektionskrankheiten am National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) an den National Institutes of Health (NIH).
Laut Subbarao handelt es sich bei diesen Experimenten um virologische Routinemethoden“, und er betonte, dass solche Experimente in der Virologie von grundlegender Bedeutung für das Verständnis der Biologie, Ökologie und Pathogenese von Viren sind, und fügte hinzu, dass für SARS-CoV und MERS-CoV noch viel Grundlagenwissen fehlt“.
In der Vergangenheit hatte das NIH die Gain-of-Function-Forschung finanziert, doch wurde dies im Oktober 2014 pausiert. Am 19. Dezember 2017 gaben die NIH bekannt, dass sie die Finanzierungspause für die Gain-of-Function-Forschung aufheben werden und erklärten:
Wir haben die Verantwortung sicherzustellen, dass die Forschung mit Infektionserregern verantwortungsvoll durchgeführt wird und dass wir die potenziellen Risiken für die biologische Sicherheit und die Biosicherheit berücksichtigen, die mit dieser Forschung verbunden sind.
Wie Newsweek berichtete, umfasste die „zweite Phase des Projekts, die in diesem Jahr [2019] begann, zusätzliche Überwachungsarbeiten, aber auch Gain-of-Function-Forschung, um zu verstehen, wie Fledermaus-Coronaviren mutieren könnten, um Menschen anzugreifen. Das Projekt wurde von der EcoHealth Alliance, einer gemeinnützigen Forschungsgruppe, unter der Leitung von Präsident Peter Daszak durchgeführt.
Nach monatelangen öffentlichen und politischen Debatten, Auseinandersetzungen und Spaltungen trat die US-Regierungsbehörde USAID erneut ins Rampenlicht und vergab Millionen an eine Universität, „um sicherzustellen, dass die Welt besser vorbereitet ist.
Universität erhält 125 Millionen Dollar für Gain-of-Function-Forschung
Die Washington State University veröffentlichte am 5. Oktober 2021 eine Pressemitteilung, in der sie bekannt gab, dass sie von der USAID 125 Millionen Dollar erhalten hat. Die Universität leitet ein neues globales Projekt mit einer Laufzeit von fünf Jahren, das als „kooperative Vereinbarung“ bezeichnet wird und bei dem die Universität gebeten wurde,… Unbekannte Viren aufzuspüren und zu charakterisieren, die das Potenzial haben, von Wild- und Haustieren auf menschliche Populationen überzugreifen.
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit 12 Ländern in Afrika, Lateinamerika und Asien durchgeführt. Die Idee ist, die Überwachung von Tieren innerhalb der Landesgrenzen mit Hilfe der Einrichtungen des jeweiligen Landes durchzuführen. USAID kündigte das Projekt „zur Erkennung unbekannter Viren mit pandemischem Potenzial“ als Teil von Discovery & Exploration of Emerging Pathogens Viral Zoonoses (DEEP VZN) an.
Die Organisation ist der Ansicht, dass SARS-CoV-2 gezeigt hat, wie Infektionskrankheiten die Gesellschaft bedrohen. Dies gilt insbesondere für Viren, die so manipuliert wurden, dass sie die Virulenz und Infektiosität beim Menschen erhöhen. Ziel des Projekts ist es, über einen Zeitraum von fünf Jahren mehr als 800.000 Proben von Wildtieren zu sammeln und anschließend das zoonotische Potenzial dieser Viren zu bestimmen.
Das Projekt konzentriert sich auf die Suche nach bisher unbekannten Krankheitserregern aus drei Virusfamilien, die ein großes Potenzial für die Übertragung von Viren von Tieren auf den Menschen haben: Coronaviren, die Familie, zu der auch SARS-CoV-2 gehört, das Virus, das COVID-19 verursacht; Filoviren, wie das Ebola-Virus; und Paramyxoviren, zu denen die Viren gehören, die Masern und Nipah verursachen.
Das Ebola-Virus wurde erstmals 1976 entdeckt und hat seitdem zu mehreren tödlichen Ausbrüchen in afrikanischen Ländern geführt. Die CDC schreibt, dass die Wissenschaftler nicht wissen, woher das Ebola-Virus stammt. Das Virus kann sich jedoch durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten und Geweben infizierter Tiere verbreiten.
Nipah wurde erstmals 1999 entdeckt, und der erste Ausbruch führte zu 300 menschlichen Fällen und mehr als 100 Todesfällen. Der tierische Wirt ist vermutlich die Fruchtfledermaus, die die Krankheit auf Tiere und Menschen übertragen kann. Die Infektion wird auch von Mensch zu Mensch übertragen und kann von leicht bis schwer verlaufen. Bis zu 70 % der zwischen 1998 und 2018 infizierten Personen sind gestorben.
Das Projekt geht davon aus, zwischen 8.000 und 12.000 neue Viren zu finden, „die Forscher dann screenen und die Genome derjenigen sequenzieren werden, die das größte Risiko für die Gesundheit von Mensch und Tier darstellen“. Falls Ihnen das bekannt vorkommt: Wie der Breaking-Points-Moderator betont, handelt es sich dabei um einen „Code“ für Gain-of-Function-Forschung oder den Nachweis von Viren, die noch nicht „aufgetaucht“ sind.
Dokumente zeigen, dass das Virus manipuliert wurde, um die Virulenz zu erhöhen
Ein von The Intercept gegen die NIH angestrengtes Verfahren nach dem Freedom of Information Act führte zur Freigabe von über 900 Seiten bisher nicht veröffentlichter Dokumente, die die Arbeit von EcoHealth Alliance als Unterauftragnehmer der gain-of-function-Forschung am Fledermaus-Coronavirus durch das Wuhan Institute of Virology detailliert beschreiben.
Es ist wichtig anzumerken, dass das 2014 eingeführte Moratorium für die Bundesfinanzierung von Gain-of-Function-Forschung nach einem viel beachteten Laborunfall bei der CDC und umstrittenen Experimenten mit dem tödlichen Vogelgrippevirus, das so manipuliert wurde, dass es ansteckender war, eingeführt wurde.
Angeblich sollte festgestellt werden, ob die Vogelgrippe in freier Wildbahn mutieren und eine Pandemie auslösen könnte. David Relman, ein Mikrobiologe von der Stanford University, brachte das Offensichtliche auf den Punkt, als er sagte, „Ich halte es nicht für klug oder angemessen, dass wir große Risiken schaffen, die noch nicht existieren.“
Die neuen Dokumente, die im Rahmen der FOIA-Anfrage von The Intercept veröffentlicht wurden, enthielten bisher unveröffentlichte Vorschläge des NIAID und Aktualisierungen der Forschungsergebnisse der EcoHealth Alliance. Wie in The Intercept berichtet,
Die Dokumente enthalten mehrere kritische Details über die Forschung in Wuhan, einschließlich der Tatsache, dass wichtige experimentelle Arbeiten mit humanisierten Mäusen in einem Labor der Biosicherheitsstufe 3 am Wuhan University Center for Animal Experiment durchgeführt wurden – und nicht am Wuhan Institute of Virology, wie bisher angenommen wurde.
Die Dokumente werfen zusätzliche Fragen zu der Theorie auf, dass die Pandemie durch einen Laborunfall ausgelöst worden sein könnte – eine Idee, die Daszak vehement zurückgewiesen hat.
Nach Angaben von The Intercept hat Richard Ebright, Molekularbiologe an der Rutgers University, die im Rahmen der FOIA veröffentlichten Dokumente ebenfalls geprüft. Er sagte gegenüber The Intercept, dass die Dokumente wichtige Informationen über die im Labor in Wuhan durchgeführten Forschungen enthielten. Er schrieb:
Die von ihnen konstruierten Viren wurden auf ihre Fähigkeit getestet, Mäuse zu infizieren, die so manipuliert worden waren, dass sie auf ihren Zellen Rezeptoren vom menschlichen Typ aufweisen. Während sie am SARS-verwandten Coronavirus arbeiteten, führten sie parallel dazu ein Projekt über das MERS-verwandte Coronavirus durch.
Mit anderen Worten: Das Labor forschte parallel an zwei Arten von Coronaviren, die in der Lage waren, humanisierte Mäuse zu infizieren. In einer Reihe von Beiträgen auf Twitter schreibt Ebright weiter:
Die Unterlagen zeigen außerdem zum ersten Mal, dass eines der daraus resultierenden neuen, im Labor erzeugten SARS-verwandten Coronaviren – eines, das zuvor nicht öffentlich bekannt gegeben wurde – für humanisierte Mäuse pathogener war als das Ausgangsvirus, aus dem es konstruiert wurde … und somit nicht nur vernünftigerweise erwartet wurde, dass es eine erhöhte Pathogenität aufweist, sondern tatsächlich nachgewiesen wurde, dass es eine erhöhte Pathogenität aufweist.
Die Dokumente machen deutlich, dass die Behauptungen des Direktors der NIH, Francis Collins, und des Direktors des NIAID, Anthony Fauci, dass die NIH die Funktionserweiterungsforschung oder die potenzielle Verbesserung des Pandemieerregers in der WIV nicht unterstützten, nicht der Wahrheit entsprechen.
Diese neuen Informationen stellen erneut die Herkunft von COVID-19 infrage, von der viele Wissenschaftler annahmen, dass sie von einem Frischmarkt in China stammt, wo Menschen und Tiere in engem Kontakt stehen. Biowissenschaftliche Sicherheitsexperten vermuten jedoch seit langem, dass es aus einem Labor stammt. Es hat den Anschein, dass einige in der US-Regierung und einige Wissenschaftler nicht aus der Gain-of-Function-Forschung in Wuhan gelernt haben und das Problem zu Hause ausbaden müssen.
Internationale Athleten vorsätzlich einem im Labor freigesetzten Virus ausgesetzt
Ob das Virus absichtlich oder versehentlich freigesetzt wurde, ist eine Frage für einen anderen Tag. Schon lange vor dem Ausbruch des Virus hatten Wissenschaftler Bedenken geäußert, dass diese Art von Experimenten am Ende das hervorbringen könnte, wogegen sie angeblich arbeiten. Wie The Intercept berichtet, wurde 2014 ein Zuschuss an die EcoHealth Alliance mit dem Titel „Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence“ vergeben.
Ein Teil des Zuschusses war für die Identifizierung und Veränderung von Fledermaus-Coronaviren vorgesehen, die im Verdacht stehen, Menschen infizieren zu können. In dem Zuschuss räumten die Verfasser Bedenken ein, indem sie erklärten: „Die Feldarbeit birgt das höchste Risiko einer Exposition gegenüber SARS oder anderen CoVs, während der Arbeit in Höhlen mit hoher Fledermausdichte über dem Kopf und der Möglichkeit, dass fäkaler Staub eingeatmet wird.
In der USAID-Ankündigung gibt die Behörde in einem Satz einen Überblick über die Ziele: „Die Biden-Harris-Regierung hat sich verpflichtet, die globale Gesundheitssicherheit, die internationale Pandemiebereitschaft und die globale Gesundheitswiderstandsfähigkeit zu fördern.“ Wie der Breaking Points-Moderator im obigen Video sagt, „Wir haben also im Grunde nichts gelernt.“
Am 1. August 2021 veröffentlichte der Abgeordnete Michael McCaul, R-Texas, das ranghöchste Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Repräsentantenhauses, einen Nachtrag zur Untersuchung der Ursprünge von SARS-CoV-2. Die Untersuchung kam zu folgendem Schluss:
… das Übergewicht der Beweise deutet darauf hin, dass SARS-CoV-2 irgendwann vor dem 12. September 2019 versehentlich aus einem Labor des Wuhan Institute of Virology freigesetzt wurde. Das Virus oder die Virussequenz, die genetisch manipuliert wurde, wurde wahrscheinlich zwischen 2012 und 2015 in einer Höhle in der Provinz Yunnan, VR China, gesammelt.
Forscher der WIV, Beamte der KPCh und möglicherweise amerikanische Bürger waren direkt an den Bemühungen beteiligt, Informationen über die Herkunft des Virus zu verschleiern und die öffentliche Debatte über ein mögliches Laborleck zu unterdrücken.
Ende August 2021 veröffentlichte das Weiße Haus eine Erklärung von Präsident Biden, in der er den Geheimdienstbericht im Wesentlichen als nicht schlüssig bezeichnete. „Auch wenn diese Überprüfung abgeschlossen ist, werden unsere Bemühungen, die Ursprünge dieser Pandemie zu verstehen, nicht nachlassen.“
Mehrere Informationen veranlassten den Ausschuss zu der Schlussfolgerung, dass es genügend Beweise für eine genetische Veränderung des Coronavirus gab und dass es eine Vertuschung gab, die wahrscheinlich einen lokalen Ausbruch in eine globale Pandemie verwandelte. Die Vertuschung betraf die Military Games 2019, die am 18. Oktober 2019 in Wuhan China stattfanden.
Der Bericht zeigte, dass die Gesundheitsbehörden in Wuhan im Oktober 2019 von einem Ausbruch einer Infektionskrankheit wussten. Die Athleten berichteten, dass die Stadt während ihrer Anwesenheit offenbar abgeriegelt war. An den Spielen nahmen über 9 000 Athleten aus 109 Ländern teil. Die chinesische Regierung stellte 236.000 Freiwillige, 90 Hotels, drei Bahnhöfe und mehr als 2.000 Fahrer für die Athleten zur Verfügung.
Der Bericht enthielt ein Zitat eines Angehörigen der kanadischen Streitkräfte, der an den Spielen teilgenommen hatte, das in der Financial Post erschien. Ihm wurde gesagt, dass die Abriegelung der Stadt dazu diente, den Teilnehmern der Spiele die Fortbewegung zu erleichtern. Zwölf Tage nach seiner Ankunft in Wuhan litt er unter Fieber, Schüttelfrost, Erbrechen und Schlaflosigkeit.
Er berichtete, dass auf dem Rückflug nach Kanada 60 Athleten während des 12-stündigen Fluges im hinteren Teil des Flugzeugs mit einer Reihe von Symptomen wie Husten und Durchfall isoliert wurden. Nach seiner Rückkehr stellte er fest, dass auch seine Familienmitglieder erkrankt waren, was dem Bericht zufolge:
… was sowohl mit der Übertragung einer Virusinfektion von Mensch zu Mensch als auch mit COVID-19 übereinstimmt. Ähnliche Aussagen über COVID-19-ähnliche Symptome wurden von Sportlern aus Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden gemacht.
Offene Finanzierung der Gain-of-Function-Forschung
Nach der Veröffentlichung des „The Intercept“-Berichts und zusätzlicher Fördermittelunterlagen fordern einige GOP-Mitglieder den Rücktritt von Dr. Anthony Fauci, während andere ihn von seinem Posten im COVID-19-Reaktionsteam des Weißen Hauses entlassen wollen.
US-Senator Rand Paul, R-Ky., hat Fauci an das Justizministerium verwiesen, um eine Untersuchung wegen möglicher Anklagen wegen Meineids im Zusammenhang mit seinen Aussagen vor dem Kongress im Mai 2021 und Juli 2021 einzuleiten, als er vehement bestritt, jemals Forschung mit Funktionsgewinn finanziert zu haben.
Paul bat das Justizministerium insbesondere darum, zu untersuchen, ob Fauci gegen 18 U.S. Code § 10012137 – der es zu einem Bundesverbrechen macht, im Rahmen einer vom Kongress durchgeführten „Untersuchung oder Überprüfung“ eine „materiell falsche, fiktive oder betrügerische Aussage oder Darstellung“ zu machen – oder gegen ein anderes Gesetz verstoßen hat.
Wie viel genetische Manipulation und Funktionserweiterungsforschung im Rahmen der 125-Millionen-Dollar-Zuschüsse an die Universität stattfindet, wird vielleicht erst in einigen Jahren ans Licht kommen. Es obliegt jedoch unserer Regierung, die biologische Sicherheit in den Forschungslabors zu gewährleisten und für die Öffentlichkeit einen Stopp dieser Art von Forschung zu fordern, die „große Risiken schafft, die nicht bereits bestehen.
Quellen:
- 1, 11, 27, 29, 30 House Foreign Affairs Committee, The Origins of COVID-19
- 2, 7, 8, 12 Washington State University, October 5, 2021
- 3, 6 Newsweek, April 28, 2020
- 4 National Academies Press, 2015; Potential Risks and Benefits of Gain-of-Function Research para 2, 3
- 5 National Institutes of Health, December 19, 2017 para 2
- 9 Washington State University, October 5, 2021, para 1, 2
- 10, 25 USAID, October 5, 2021
- 13 Centers for Disease Control and Prevention, What is Ebola Virus Disease?
- 14 Centers for Disease Control and Prevention, What is Nipah Virus?
- 15 Washington State University, October 5, 2021, para 8
- 16 YouTube, October 7, 2021, Minute 00:55
- 17, 21, 23, 24 The Intercept, September 6, 2021
- 18 NPR, November 7, 2014
- 19, 38 NPR, November 7, 2014, para 18
- 20 The Intercept, September 6, 2021, para 4
- 22 Twitter Richard Ebright September 6, 2021
- 26 YouTube, October 7, 2021, Minute 1:25
- 28 White House, August 27, 2021
- 31 The Financial Post, June 25, 2021
- 32 House Foreign Affairs Committee, The Origins of COVID-19, page 27
- 33 Daily Wire September 7, 2021
- 34 National Review, May 11, 2021
- 35 CNBC, July 20, 2021
- 36 Yahoo! July 24, 2021
- 37 18 US Code § 1001 – Statements or entries generally
Umfrage: Fast alle deutschen Ungeimpften wollen ungeimpft bleiben
Eine große Umfrage unter den Ungeimpften in Deutschland zeigt deutlich auf, dass der Druck der Bundesregierung in Bezug auf die Covid-Impfung völlig nutzlos ist. Die Ablehnung bleibt stark.
Seit Monaten erhöht die deutsche Bundesregierung den Druck auf jene Menschen, die sich nicht mit den experimentellen Covid-Vakzinen haben impfen lassen. Selbst die 2G- und 3G-Regeln führen nicht zu einem Umdenken. Dies zeigt eine großangelegte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums.
Insgesamt wurden rund 3.000 Personen befragt, so ein Vorabbericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Ganze 65 Prozent der Befragten gaben demnach an, sich “auf keinen Fall” in den kommenden zwei Monaten impfen zu lassen. 23 Prozent sagten, sie würden sich eher nicht impfen lassen. Gerade einmal zwei Prozent wollen sich “auf jeden Fall” das Vakzin injizieren lassen, während die restlichen zehn Prozent noch unentschlossen sind.
Der Impfdruck ist nutzlos
Sämtliche Maßnahmen, wie ein höherer Impfdruck oder auch Belohnungen (denken Sie an die Bratwurst nach der Impfung) haben hingegen nur eher negative Auswirkungen auf die Impfbereitschaft. Diese ganze Impfpropaganda und der steigende Druck auf die Ungeimpften sorgt vielmehr für eine wachsende Ablehnung. Warum? Weil Zwang und Zwangsmaßnahmen bei vielen Menschen stets negativ konnotiert werden.
Hauptablehnungsgründe sind Zweifel an der Sicherheit der Vakzine und deren Wirksamkeit. Immerhin werden zunehmend sogenannte Impfdurchbrüche gemeldet. Auch die Meldungen, wonach immer mehr Menschen nach der Verabreichung der Impfstoffe sterben oder auch trotzdem schwer an Covid-19 erkranken und dies dann teilweise nicht überleben, lassen das Vertrauen nicht gerade wachsen.
Lediglich hinsichtlich der Totimpfstoffe (wie sie bei der Influenza oder bei Tetanus verwendet werden) scheint es weniger Skepsis zu geben. Ein solches Vakzin würde die Impfbereitschaft bei zumindest 56 Prozent der Befragten erhöhen, während 36 Prozent weiterhin eine Covid-Impfung ablehnen würden.
Framing – selbst während der Befragung?
Übrigens: Es ist höchst interessant, wie die Mainstreammedien sich weiter im Framing üben. So heißt es, die Menschen würden sich “nicht mehr von einer Immunisierung gegen das Coronavirus überzeugen lassen”. Und das, obwohl man angesichts der gegebenen Umstände nicht wirklich von einer “Immunisierung” sprechen kann. Immerhin können Impflinge weiterhin an Covid-19 erkranken und das Virus weiterhin verbreiten.
Auch die Bezeichnung “Schutzimpfung gegen das Coronavirus” ist etwas irreführend. Dies impliziert nämlich, dass man tatsächlich geschützt ist. Doch dies ist nur eingeschränkt der Fall.



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