Kategorie: Nachrichten
Wegen Nebenwirkungen von AstraZeneca-Studie ausgeschlossen und allein gelassen
Der republikanische US-Senator Ron Johnson hielt am 3. Oktober 2021 in Washington D.C. eine Podiumsdiskussion mit Ärzten und medizinischen Forschern ab, die Schäden durch Covid-Injektionen behandeln, sowie mit Menschen, die solche Schäden erlitten haben. Corona-Transition berichtete über die Aussagen von Peter Doshi.
Eines der anwesenden Opfer der Gen-Injektionen war die Lehrerin Brianne Dressen. Dressen hatte sich bereitwillig für eine klinische Studie von AstraZeneca in den USA angemeldet und vor einem Jahr den Covid-«Impfstoff» erhalten. Als Teilnehmerin an einer klinischen Studie sei ihr immer wieder versichert worden, dass, falls etwas schiefgehen sollte, gründliche und sorgfältig entwickelte Protokolle vorhanden sind, die ein Sicherheitsnetz bieten, und dass die Daten über Nutzen und Risiken gesammelt und der Öffentlichkeit bekannt gegeben würden. Dressen habe noch nie Probleme mit einem Impfstoff gehabt, deshalb sei sie davon ausgegangen, dass dies keine grosse Sache sein würde.
AstraZeneca hätte sich bereit erklärt, für alle medizinischen Kosten aufzukommen, die durch eventuelle Schäden entstehen könnten. Dressen musste hingegen aufgrund mangelnder Unterstützung ihr Haus refinanzieren, um ihre medizinischen Kosten zu decken.
Auf der Tracking-App gebe es eine Liste mit vordefinierten Symptomen, ohne die Möglichkeit, andere Symptome hinzuzufügen, erklärt Dressen. Es habe somit keine Möglichkeit gegeben, Kribbeln, Jucken, Zittern, Anfälle, Schlaganfälle, Herzprobleme oder Gliederschwäche über die App zu erfassen.
Im Bericht über die klinische Studie, der im New England New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, stehe, dass die zweite Dosis erforderlich ist, um eine Studie fortzusetzen. Da Dressens Reaktion so schwerwiegend war, habe ihr AstraZeneca mitgeteilt, dass sie die zweite Dosis nicht erhalten dürfe. Die Lehrerin sei von der Studie und den Studienergebnissen ausgeschlossen worden, ihre Daten seien verloren gegangen und ihr Zugang zur Studien-App sei gelöscht worden. Im Bericht stehe hingegen, dass diese Personen auf die zweite Dosis verzichtet hätten.
Im selben Bericht stehe ausserdem, dass schwerwiegende unerwünschte Ereignisse ab dem Zeitpunkt der Unterzeichnung der Einwilligungserklärung bis zum Tag 730 erfasst werden. Das letzte Mal habe Dressen hingegen am Tag 60 von ihnen gehört, nun sei sie fast bei Tag 365. Zehn Monate kritischer Sicherheitsdaten seien also verloren, so Dressen.
Ihr Zustand habe sich weiter verschlechtert, während die Studie ohne sie fortgesetzt wurde. Die Leiter des National Institute of Health (NIH), der Food and Drug Administration (FDA) und der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), hätten seit vergangenem Dezember aus erster Hand von ihrem und von Tausenden anderen Fällen erfahren. Zusammen mit mehreren Geschädigten und Ärzten habe sie sich weiterhin per E-Mail, Telefon und Videokonferenzen mit diesen Institutionen ausgetauscht. Sie hat diese wiederholt gebeten und angefleht, diese Reaktionen anzuerkennen. Sie hätten jedoch abgelehnt. Dressen weiter:
«Sie wissen, dass ihre fehlende Anerkennung ein unüberwindbares Hindernis für unsere Fähigkeit geschaffen hat, medizinische Versorgung von Ärzten zu erhalten, die sich auf diese Institutionen für Informationen verlassen. Sie wissen um die Probleme mit den klinischen Versuchen, sie wissen um die Todesfälle, sie wissen um die fehlende Weiterverfolgung von VAERS, sie wissen um die Verletzungen von Kindern, …Sie wissen von den Mandaten, die den Geschädigten auferlegt wurden, sie wissen von den Selbstmorden als Folge des monatelangen Leidens, sie wissen von der aggressiven Zensur, sie wissen von der Medienzensur, sie wissen von der wissenschaftlichen Zensur, sie wissen das alles. Und das schon seit Monaten.»
Dressen habe sich auch zusammen mit etwa 50 bis 60 weiteren Personen an der Forschung in diesem Bereich am NIH beteiligt. Alle erdenklichen Tests seien durchgeführt worden. Tests, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden sollten. Sie seien vom NIH angewiesen worden, nicht über diese Forschung zu sprechen. Sie hätten sich daran gehalten, im Vertrauen darauf, dass sie ihre Forschungsergebnisse im letzten Sommer veröffentlichen würden, was endlich die Tür für alle Opfer öffnen würde, damit alle diese Menschen eine angemessene medizinische Versorgung erhalten.
Leider nehme das NIH keine Anrufe im Namen der Geschädigten mehr entgegen, merkt Dressen bitter an. Diese lebenswichtige Rettungsleine, die vielleicht Tausenden das Leben gerettet hat, sei nun abgeschnitten worden. Das NIH habe ihr und anderen mitgeteilt, dass es sich um eine immunvermittelte Reaktion auf das Spike-Protein handelt.
«Euer System ist kaputt und ihr wisst es. Ihr erzählt der Öffentlichkeit ständig und hartnäckig, dass ihr die Daten gründlich prüft und dass eure Sicherheitssysteme robust sind, während euer System in Wirklichkeit bei jedem einzelnen Schritt grosse Lücken aufweist. Ihr kümmert euch nicht um diejenigen, die schwerwiegende unerwünschte Reaktionen erleiden. Hört auf, der Öffentlichkeit zu erzählen, dass ihr das tut. Eure Weigerung, Massnahmen zu ergreifen, bedeutet, dass es noch mehr Menschen geben wird wie wir. Übernehmt Verantwortung für eure Rolle beim Leiden guter Amerikaner, die durch die Einnahme des Impfstoffs ihren Teil dazu beigetragen haben und keine Ahnung hatten, dass ihnen so etwas passieren würde. Hier ist deine ordnungsgemässe informierte Zustimmung: Wenn du Covid bekommst, wird dir geholfen, doch ich muss dir leider sagen, dass du auf dich allein gestellt bist, wenn du diese Reaktion hast, … dass die Regierung dir nicht helfen wird, dass die Pharmakonzerne dir nicht helfen werden, dass deine medizinischen Teams keine Ahnung haben werden, was sie mit dir machen sollen. Finanziell wirst du auf dich allein gestellt sein. Du wirst völlig auf dich allein gestellt sein.»
Dressen schliesst mit einem Brief einer Freundin, den sie vor ein paar Monaten erhalten hat:
«Ich kann das nicht länger ertragen. Es nimmt mir alles weg: meine Karriere, meine Familie, mein Leben. Mein Körper wird nicht aufhören, sich selbst anzugreifen und das ist jenseits der schlimmsten Art von Folter. Sie haben zudem meine eigentliche Existenz ausradiert. Bitte akzeptiere meine Entschuldigung, ich muss mich von dieser Welt verabschieden. Bitte stell sicher, dass die Welt die Grausamkeiten kennt, die uns auferlegt wurden. Auf Wiedersehen, meine liebe Freundin, ich werde dich auf der anderen Seite sehen.»
Dressen sagte dann noch, Anthony Fauci und die anderen Verantwortlichen hätten ihre Freundin und viele andere wie sie ausgelöscht. Ihr Blut klebe an ihren Händen. Sie würden ihre Freunde nicht zurückbringen können, doch sie könnten andere vor ihrem Schicksal bewahren, wenn sie endlich die Wahrheit sagen würden.
«Wenn die Regierung uns nicht helfen will, wenn die Pharmakonzerne uns nicht helfen wollen, wer wird uns dann helfen?», fragt Dressen.
Auf eine entsprechende Frage von Senator Ron Johnson antwortet Dressen am Schluss, dass Facebook ihre Selbsthilfegruppen mit insgesamt etwa 5000 Benutzern auseinandergenommen hat. Facebook hätte jede einzelne Person in diesen Gruppen eliminiert und sie hätten den Kontakt zu vielen Menschen verloren, die sich in einer Krise befanden.
Gibraltar: Alle Erwachsenen geimpft doch Weihnachtsfeiern abgesagt wegen «Covid»-Anstiegs
Gibraltar ist Impfweltmeister: Alle Erwachsenen sind geimpft. Trotzdem steigen die «Fallzahlen» rasant. Die Regierung rate deshalb der Bevölkerung, zumindest für die nächsten vier Wochen von jeglichen gesellschaftlichen Veranstaltungen abzusehen, inklusive privaten Weihnachtsfeiern, berichtete der Express. In Gibraltar sei im Oktober und November ein stetiger Anstieg der aktiven «Covid»-Fälle verzeichnet worden, der sich in den letzten Tagen noch beschleunigt habe.
Gesundheitsministerin Samantha Sacramento bezeichnete den Anstieg der Fallzahlen als «drastisch» und forderte die Menschen auf, sich impfen zu lassen. Die Regierung riet den Bürgern, Masken zu tragen, grosse Menschenansammlungen zu meiden und sozialen Abstand zu halten. Sie riet auch, sich «vorsichtig und vernünftig zu verhalten», und erinnerte die Öffentlichkeit daran, dass «wir uns immer noch in einer globalen Pandemie befinden und dass jeden Tag überall auf der Welt Menschen ihr Leben verlieren». Sacramento weiter:
«Der drastische Anstieg der Zahl der Personen, die in den letzten Tagen positiv auf Covid-19 getestet wurden, ist eine deutliche Erinnerung daran, dass das Virus in unserer Gesellschaft immer noch weit verbreitet ist und dass wir alle dafür verantwortlich sind, alle angemessenen Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen, um uns und unsere Angehörigen zu schützen. Das Impfprogramm für die 12- bis 15-Jährigen und das Auffrischungsimpfprogramm sind angelaufen, und Gibraltar hat diese Woche weitere 4680 Dosen erhalten. Jeder, der für eine Impfung oder eine Auffrischungsimpfung in Frage kommt, wird nachdrücklich aufgefordert, das Angebot wahrzunehmen, wenn er gerufen wird.»
Gericht in New Orleans gewährt Aufschub des Impfstoffmandats
Ein dreiköpfiges Gremium des 5. US-Bundesberufungsgerichts in New Orleans bestätigte seine Entscheidung, die verfassungswidrige Anordnung von Joe Biden, dass Unternehmen mit 100 oder mehr Beschäftigten von letzteren Covid-19-Impfungen verlangen müssen, auf Eis zu legen. Dies, trotz der Position der Biden-Administration, dass eine Aussetzung des Impfstoffmandats zu Dutzenden oder sogar Hunderten von Todesfällen führen könnte. Am 6. November gewährte das 5. Bundesberufungsgericht einen vorläufigen Aufschub der Durchsetzung des Bundesmandats, einen Tag nach Bekanntgabe der Regelung.
In seiner Bestätigung vom 12. November erklärte das Gericht, das Mandat setze [die Antragsteller] einem hohen finanziellen Risiko aus «und drohe, ihre Belegschaft (und ihre Geschäftsaussichten) zu dezimieren ».
«Das Mandat gleicht einer Holzhammermethode, mit der die Unterschiede zwischen den Arbeitsplätzen (und den Arbeitnehmern) nicht berücksichtigt werden», schrieb Richter Kurt Engelhardt für das Gremium.
In ihrer Entscheidung stimmten die Richter des 5. Bundesberufungsgerichts mit den Gegnern von Impfvorschriften überein, die in den Vereinigten Staaten zu einem äusserst kontroversen Thema geworden sind (als ob das Land noch mehr davon bräuchte) – Befürworter sagen, sie seien ein Muss, um der fast zweijährigen «Pandemie» ein Ende zu setzen, während Gegner argumentieren, sie verstiessen gegen die Verfassung und schränkten die individuelle Freiheit ein.
«Dem öffentlichen Interesse ist auch damit gedient, dass unsere verfassungsmässige Struktur erhalten bleibt und die Freiheit des Einzelnen gewahrt bleibt, sehr persönliche Entscheidungen nach seinen eigenen Überzeugungen zu treffen – auch, oder vielleicht gerade, wenn diese Entscheidungen Regierungsbeamte frustrieren », schrieb Engelhardt.
Nach Angaben des Medien-Portals Zerohedge hat die Occupational Safety and Health Administration (OSHA) auf Bidens Anweisung hin Anfang des Monats eine Vorschrift erlassen, nach der US-Arbeitgeber mit 100 oder mehr Beschäftigten sicherstellen müssen, dass ihre Mitarbeiter bis zum 4. Januar vollständig gegen Covid-19 geimpft sind oder sich wöchentlichen Corona-Tests unterziehen.
Die OSHA ist eine Bundesbehörde in den Vereinigten Staaten, die zur Durchsetzung des Bundesarbeitssicherheitsgesetzes von 1970 als Folge einer neuen Arbeitssicherheitsgesetzgebung (dem OSH Act) am 28. April 1971 gegründet wurde. Unternehmen, die sich nicht an die Vorschrift halten, müssen mit Geldstrafen in Höhe von mehreren tausend Dollar rechnen.
Mindestens 27 Bundesstaaten sowie Unternehmen und religiöse Gruppen, die das Mandat für verfassungswidrig halten, haben gegen die Regelung geklagt. Biden und andere Bundesbeamte argumentieren, das Mandat sei notwendig, um die «Pandemie» zu beenden und die Wirtschaft wieder vollständig zu öffnen.
Beamte des Weissen Hauses gaben keine unmittelbare Stellungnahme zu dem Urteil ab, das vom texanischen Generalstaatsanwalt Ken Paxton als Sieg begrüsst wurde. Texas hat sich anderen US-Bundesstaaten sowie privaten Arbeitgebern und religiösen Organisationen angeschlossen, die gegen die Anordnung geklagt haben.
Grossteil der Ärzte verheimlicht Impfschäden
Fast täglich füllen Nachrichten über Impfschäden die Schlagzeilen. Ein Grossteil davon gelangt nie an das Licht der Öffentlichkeit, weil Ärzte sie verschweigen. In Kanada hat es nach Informationen des Medien-Portals The Pulse jüngst diesen Fall gegeben: Einen Tag nach seiner ersten Covid-Impfung erhöhte sich die Herzfrequenz eines Mannes rapide und er bekam extreme neurologische Probleme.
Der zweifache Familienvater wurde arbeitsunfähig und war nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Sein Arzt weigert sich, das Formular des Vaccine Injury Support Program (Programm zur Hilfe bei Impfschäden) zu unterzeichnen oder die Probleme als impfbedingt anzuerkennen.
Die Autorin des Artikels, Nicole S. Murphy. fordert den Leser auf, sich zu fragen, wie viele andere Impfstoffverletzungen ignoriert oder nicht anerkannt werden, wie man den Zahlen vertrauen kann, die in diesem System präsentiert werden und welche Möglichkeiten Menschen haben, die verletzt zurückbleiben, kein Geld verdienen oder denen schlichtweg nicht geglaubt wird.
Murphy führt aus, dass der 40-jährige Vater von zwei Kindern, Fred Pye, einen Tag nach seiner ersten Moderna-Impfung am 26. Mai zusammengebrochen sei. Mit einem unregelmässigen und schnellen Herzschlag sei er ins Krankenhaus gebracht worden. Ausserdem habe er aufgehört zu atmen. Kurz darauf seien bei ihm neurologische Probleme aufgetreten, darunter unkontrollierbares Zittern, extreme Verwirrung und plötzliche Krämpfe, die zu gebrochenen Rippen und Kopfverletzungen führten.
Das Leben des Mannes habe sich an einem Tag verändert. Der einst begeisterte Jäger und Fischer, der hauptsächlich als Arbeiter tätig war, sei zum Behinderten geworden. Aufgrund der Unvorhersehbarkeit dieser Nebenwirkungen wurde seine Arbeit gefährlich, schreibt Murphy.
Nach Angaben des Medienportals The Pulse musste ihm innerhalb weniger Wochen nach der Impfung ein Herzmonitor in die Brust implantiert werden, und er leidet immer noch unter Lähmungserscheinungen in den Beinen und am gesamten Körper, die mehrere Stunden anhalten. Die Verletzungen zwangen den Mann, sich um staatliche Unterstützung zu bemühen. Deshalb füllte er alle notwendigen Papiere für das kanadische Vaccine Injury Support Program (VISP) aus, das die Unterschrift eines Arztes erfordert. Doch sein Arzt wollte sich die Unterlagen nicht einmal ansehen.
Tausende von Menschen haben nach der Verabreichung von Covid-19-Impfstoffen die gleichen neurologischen Probleme wie Pye erlitten, so die Autorin des Artikels. Pye ist in verschiedenen Selbsthilfegruppen in den sozialen Medien vertreten. Zu diesen Gruppen gehören Menschen, die durch den Impfstoff geschädigt wurden, sowie einige, die an den ersten pharmazeutischen Versuchen des Impfstoffs teilgenommen haben und geschädigt wurden.
Mainstream-Medien wie CTV verbreiten The Pulse zufolge die Information, dass das, was Pye erlebt, nicht direkt mit dem Impfstoff zusammenhängt, sondern eine Folge des Impfstresses ist, eine sogenannte funktionelle neurologische Störung.
„Es reicht!“: Medizinisches Personal demonstrierte gegen Impfpflicht
„Es reicht!“ Mitarbeiter der Gesundheitsberufe erteilen Impfpflicht eine klare Absage. Rund 1.000 Menschen demonstrierten am 16. November 2021 gemeinsam vor dem Klinikum Wels-Grieskirchen gegen den drohenden Impfzwang.
Von Edith Brötzner
Nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ und „Es reicht, nein zur Impfpflicht“ traten Mitarbeiter aus sämtlichen Sparten der Gesundheitsberufe gemeinsam auf. Organisatorin Sonja (Pflegeassistentin) sagt klar: „Wir stehen gemeinsam für uns und unsere Kinder auf. Wir sind keine Impfgegner, aber absolut gegen eine Impfpflicht. Wir wünschen uns genug Zeit zum Nachdenken über die Impfung, Nebenwirkungen und Langzeitfolgen.
Als vergangenen Freitag die Info gekommen ist, dass sie eine Impfpflicht einführen wollen, mussten wir etwas tun. Ich bin seit 13 Jahren in diesem Beruf und ich bin gerne in diesem Beruf. Wir müssen kämpfen. Und wir müssen aufstehen für uns und unsere Kinder!“ Sollte es wirklich zu einem Impfzwang kommen, kollabiert das ohnehin bereits schwer angeschlagene Gesundheitssystem. Viele Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte sind entschlossen, bei einer umgesetzten Impfpflicht ihren Job niederzulegen.
Droht morgen die nächste Entscheidung der Politik?
Pfleger Christian erzählte im RTV-Interview:
Wir kommen aus dem inneren Salzkammergut, aus Bad Ischl, und sind heute hergekommen, um aufzustehen und unsere Meinung kundtun. So, wie es zurzeit läuft, kann es nicht mehr weitergehen. Ich höre auf, wenn es nicht anders wird. Der Druck zur Impfpflicht wächst zunehmend. Wir alle aus unserem Klinikum sind immer gerne in die Arbeit gegangen. Man merkt die Spannungen und der Druck steigt. In den Medien überwerfen sich täglich die Meldungen. Man geht schon mit einem unguten, verkrampften Gefühl in die Arbeit und kann sich fast nicht mehr konzentrieren auf die eigenen Tätigkeiten, weil man ständig im Hinterkopf hat, dass morgen die nächste Entscheidung der Politik droht.
Vielleicht dürfen wir morgen gar nicht mehr in die Arbeit gehen, weil wir keinen PCR-Test haben, weil die Teststraßen zurzeit überlaufen sind oder das Ergebnis zu lange dauert. Man hat immer diesen Druck: Was kommt morgen? Dürfen wir morgen noch in die Arbeit gehen oder werden wir in die Ecke gedrängt? Was müssen wir morgen tun?
Kundgebung der Gesundheitsberufe vor dem Klinikum Wels-Grieskirchen
Wenn 10 % des Personals ausfallen, kollabiert das System
Wir von unserem Klinikum sind wahnsinnig stolz, dass wir in unserer Region im Salzkammergut pflegen und betreuen dürfen. Im Salzkammergut halten wir alle besonders zusammen. Wir sind alle etwas „knopfert“ (eigenwillig), stehen für etwas ein und lassen uns nicht alles sagen. Es ist wahnsinnig schade, falls diese 1G-Regel kommt und wir Ungeimpften nicht mehr arbeiten und unser Volk nicht mehr versorgen dürfen. Das täte uns wahnsinnig leid. Das Problem ist, dass dann das ganze System nicht mehr funktioniert.
Dessen sind sich Politik und die Spitalsleitungen noch nicht bewusst: Wenn nur diese 10 % der Mitarbeiter ausfallen, die nicht umfallen und sich nicht impfen lassen, dann werden auch die Geimpften, die jetzt noch fleißig arbeiten irgendwann nicht mehr können. Weil man auch jetzt schon am Limit arbeitet. Dann ist es leider so, dass die Versorgung nicht mehr gewährleistet wird. Darum haben wir gesagt: Auch wenn wir eigentlich immer höfliche und freundliche „Ja-Sager“ sind, jetzt kommen wir hierher und sagen einmal, dass wir uns das nicht mehr alles gefallen lassen.
Das Report24-Team steht in engem Kontakt mit Mitarbeitern aus den Gesundheitsberufen und weiß aus erster Hand: Es brodelt dort bereits gewaltig und wenn Mückstein und Konsortien nicht endlich zur Vernunft kommen und den Kurs ändern, wissen wir, wer für den Kollaps unseres seit Jahren vergewaltigten Gesundheitssystems zuständig ist.
BAG-Pressekonferenz: Impfung soll zu den Leuten kommen
Virginie Masserey, Leiterin für Infektionskontrolle im Bundesamt für Gesundheit (BAG), warnte bei der Pressekonferenz vom 16. November, vor einer neuen Pandemiewelle. 4297 Neuinfektionen habe es am 16. November gegeben, damit liege die 14-Tages-Inzidenz bei 493 pro 100’000 Einwohnern. Besonders betroffen seien die Ostschweiz und die Zentralschweiz.
Im Vergleich zum restlichen Europa stehe die Schweiz mit einer 7-Tage-Inzidenz von 103 laut Masserey gut da. In Österreich liege die Inzidenz derzeit bei 161 und in Belgien bei 445.
Masserey nannte auch die aktuelle Zahl der Hospitalisierungen, die in der Schweiz derzeit zwischen 45 und 55 pro Tag liegen. Auch in die Intensivstationen seien in den letzten Tagen mehr Covid-Patienten eingeliefert worden: rund 15 Prozent der Patienten in den Krankenhäusern seien Covid-Patienten. In der Schweiz würden pro Tag mehr als 33’000 Tests durchgeführt.
65 Prozent der Schweizer hätten bereits beide Impfdosen erhalten. Im Vergleich zur Vorwoche sei die Zahl der Personen mit einer ersten Impfdosis um 34 Prozent angestiegen. In der Altersgruppe der Zwölf- bis 15-Jährigen seien es bereits 74 Prozent.
Kommentar der Redaktion:
In vielen Ländern gibt es nach wie vor Diskussionen darüber, wie sinnvoll das Impfen von Kindern und Jugendlichen gegen Covid-19 ist. Bis heute haben Experten zu diesem Thema keine einheitliche Meinung.
Ein «verantwortungsbewusstes Handeln», das Impfzertifikat und das Tragen von Masken in Innenräumen helfen laut Masserey dabei, die «Pandemie» unter Kontrolle zu bringen. Beim Zusammensein mit Ungeimpften seien Sicherheitsabstand, Desinfektion und Mundschutz wichtiger denn je, so Masserey. Sie betonte, dass sich Ungeimpfte weitaus häufiger als die Geimpften infizierten.
Damit auch jeder schnell an die Impfung kommt, hat das BAG den Fragebogen Covid-19 Vac-Check auf ihrer Website installiert. Dort können sich Impfinteressierte darüber informieren, ob sie die dritte Dosis erhalten können. Wer noch gar nicht geimpft ist, kann dort erfahren, ob er beide Impfungen bekommen kann.
Kommentar der Redaktion:
Masserey sollte sich auch dazu äussern, inwiefern sich Kinder in den Schulklassen darüber freuen, eine Maske tragen zu dürfen. Anscheinend ist sie sich auch nicht dessen bewusst, dass ein Impfzertifikat eine Kluft zwischen Geimpften und Ungeimpften aufreisst. Längst ist aus dem vermeintlichen Kampf gegen Covid-19 eine Offensive gegen Ungeimpfte geworden.
Michael Beer, Vizedirektor des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) und Leiter des Projekts Impfoffensive, resümierte die Impfwoche, für die der Bundesrat rund 96,2 Millionen Franken in die Hand genommen hat. Zu diesem in der Öffentlichkeit intensiv diskutierten Thema sagte Beer, man müsse eben diese Kosten in Relation damit setzen wie viel die Pandemie bis dato gekostet habe.
«Das Ziel bleibt weiterhin, unentschlossene Personen die notwendigen Informationen und Beratungsmöglichkeiten zu geben, um einen niederschwelligen Zugang zu den Impfungen zu ermöglichen», sagte Beer. Genauer gesagt: «Die Impfung kommt weiterhin zu den Leuten.»
Die Bilanz der Impfwoche: In allen Kantonen wurden Informationskampagnen durchgeführt. In 24 Kantonen gab es 140 mobile Impfeinheiten. Ärzte haben in der Impfwoche vor allem in der Ostschweiz, der Zentralschweiz und im Tessin 35’000 Impfdosen verabreicht.
«Uns ist bewusst, dass sich Menschen, die sich bisher nicht haben impfen lassen, diverse Gründe dazu haben. Diese respektieren wir», meinte Beer. Die «Back on Tour», bei der die Künstler gratis Konzerte gegeben haben, wurde laut Beer mit zwei ausverkauften Konzerten in St. Gallen und Luzern abgeschlossen.
Kommentar der Redaktion:
Unerwähnt lässt Beer dabei, dass zu den Konzerten in Lausanne und Sitten gerade einmal ein paar Dutzend Zuschauer gekommen waren.
Christoph Berger, Präsident der eidgenössischen Kommission für Impffragen und Leiter der Abteilung Infektiologie am Universitäts-Kinderspital Zürich, verwies darauf, dass die Kommission zuletzt eine Auffrischimpfung – eine sogenannte Booster-Impfung – für über 65-Jährige empfohlen habe, nun sei eine Empfehlung auch für jüngere Gruppen geplant. Die «Reduktion» der «völlig ungeschützten Personen» sei nach wie vor das wichtigste Element.
Rudolf Hauri, Zuger Kantonsarzt und Präsident der Vereinigung der Kantonsärzte und -ärztinnen der Schweiz (VKS), bezog sich auf die Zahlen zur Impfwoche. So habe man den Abwärtstrend bei der Erstimpfung stoppen können, so Hauri. Er meinte, die Impfwoche sei kein grosser Erfolg gewesen, es sei nicht zu einem «Impfwunder» gekommen. «Eine möglichst hohe Durchimpfung der nicht-immunen Bevölkerung ist weiterhin das wichtigste Mittel bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie», sagte Hauri.
Merkel lässt sich Ruhestand vergolden. Oder plant sie gar keinen?
Neun Mitarbeiter, darunter zwei mit 10.412 Euro Monatsgehalt und zwei Chauffeure, sollen Merkel die Rente vergolden. Schon wird geargwöhnt, dass sie gar keine plane – sondern ein Schattenkabinett, mit dem sie weiter die Strippen zieht.
Der Beitrag Merkel lässt sich Ruhestand vergolden. Oder plant sie gar keinen? erschien zuerst auf reitschuster.de.
„Was soll eine Impfpflicht bringen?“, fragt Sahra Wagenknecht
Wer gegen den Mainstream schwimmt, der muss viele Übergriffe abwehren. Die Linke Sahra Wagenknecht steht nun sogar unter friendly fire – aber sie pariert die Anwürfe glänzend.
Der Beitrag „Was soll eine Impfpflicht bringen?“, fragt Sahra Wagenknecht erschien zuerst auf reitschuster.de.
„Not-Schutzschalter“ – Deutsche Regierung plant Knallhart-Lockdown
Am Dienstagabend wurde ein neues Panik-Dokument des deutschen Innen- und Gesundheitsministeriums bekannt, die BILD-Zeitung berichtete darüber zuerst unter Bezugnahme auf eingeweihte Kreise. Teil des Papiers sind Empfehlungen für „Werbekampagnen“ mit Schockwirkung und auch Lockdowns und Ausgangssperren nach österreichischem Vorbild. Der Name diesmal: „Not-Schutzschalter“.
Von Max Bergmann
In dem nun veröffentlichten Papier bezieht sich das deutsche Innen- und Gesundheitsministerium auf eine Schock- und Panikkampagne der Tschechischen Republik. Zwei Ärzte in Schutzkleidung decken einen verstorbenen Intensivpatienten in einem Plastiksack mit einem Sargdeckel ab. Darunter ein tschechischer Satz, zu Deutsch: „Sie hat die Impfung immer wieder hinausgeschoben“. Aus dem Papier geht nicht hervor, ob derartige Propaganda nun auch für Deutschland geplant sei, aber diese Bilder befinden sich beispielhaft in dem Dokument.
Papier prognostiziert Horror-Szenarien – die niemals eingetreten sind
Auch prognostiziert das neue Panikpapier die weitere Entwicklung der sogenannten Pandemie am Beispiel Thüringens. Der Anteil von positiv auf das Coronavirus getesteten Patienten auf den Intensivpatienten würde dort von aktuell 19 Prozent auf 70 Prozent am 7. Dezember ansteigen – behauptet das Schockpapier, ohne dafür Belege anzuführen. Für Bayern nennt das Papier auch eine fiktive Panik-Prognose: Es werden am 7. Dezember mehr als die Hälfte (56 Prozent) der bayerischen Intensivpatienten Corona-Patienten sein, behauptet man. Zum jetzigen Zeitpunkt sind es Recherchen der BILD nach etwa 18 Prozent. Derartige Prognosen erwiesen sich bisher noch niemals als wahr. Nicht eine einzige der durch die Regierung bisher veröffentlichten Panik-Prognosen trat jemals ein.
„Vorbild“ Österreich, um Impfdruck auf Ungeimpfte weiter zu steigern
Das Dokument bezieht sich auch auf die in Österreich jüngst in Kraft getretenen Zwangsmaßnahmen. Ein Trend, der regelmäßig zu beobachten war: Was in Österreich kam, folge meist erst im Süden Deutschlands, dann bundesweit. Das Papier behauptet, je mehr Einschränkungen in der Alpenrepublik beschlossen wurden, umso mehr Leute knickten ein und holten sich ihren „Shot“. Österreich beschloss zunächst die 3G-Regel am Arbeitsplatz, danach eine bundesweite 2G-Regel für das öffentliche Leben. Nun folgen Lockdown und Ausgangssperre für Ungeimpfte. Eine nächtliche Ausgangssperre für Geimpfte und Ungeimpfte ist ebenfalls in Planung. Das Panik-Schriftstück nennt auch weitere Länder als „Vorbilder“ für massiven Impfdruck. So sei die Zahl der verabreichten Vakzine auch in Frankreich und Italien gestiegen, nachdem die Regierungen den Bürgern nahezu jegliche Freiheit nahmen. Man rühmt sich in Deutschland also mit autoritären und totalitären Zwangsmaßnahmen, die Menschen in die Verzweiflung treiben.
„Weiter so“ oder „Booster-Offensive“
Das Papier beinhaltet drei mögliche Szenarien. Ein „Weiter so“ mit den bisherigen Zwangsmaßnahmen, die ohnehin schon einem totalitären Regime gleichen. Dies führe dann zu einer „langfristigen Belastung der Krankenhäuser“ und sogar zu einer „lokalen Überlastung“, wie das Papier behauptet. Selbstverständlich, ohne dass das Papier hierfür Belege anführt. Szenario zwei ist eine „Booster-Offensive“, bei der pro Woche dem Dokument nach 5,6 Millionen Menschen (7 Prozent der Bevölkerung) geimpft werden müssten, um bis Weihnachten eine „Booster-Quote“ von 50 Prozent zu erreichen. Dann, aber auch nur dann, würde kein Lockdown nötig werden, sondern die bisherigen Zwangsmaßnahmen reichten aus, sagen die Wissenschaftler in dem Papier. Derzeit werden übrigens etwa 1,8 Millionen faktische Zwangsimpfungen pro Woche verabreicht, das ist weit entfernt von der geforderten Zahl. Die Zeichen stehen also ganz klar auf Lockdown und Ausgangssperre.
Nach Wellenbrecher-, Brückenlockdown und Notbremse folgt der Not-Schutzschalter
Szenario drei ist dann der Lockdown, auf den die Bevölkerung derzeit bereits medial vorbereitet wird. Die Bundesregierung war schon immer sehr kreativ in der Benennung dieser harten Grundrechtseinschränkungen. Es gab da beispielsweise den sogenannten Wellenbrecher-Lockdown, den Brücken-Lockdown, die Notbremse und nun den „Not-Schutzschalter“. Der “Not-Schutzschalter” sieht erneut gravierende Einschränkungen des öffentlichen Lebens vor, gleichermaßen für Geimpfte und Ungeimpfte. „Not-Schutzschalter“ bedeutet ein „kurzer, harter Lockdown“, wie es in dem Papier heißt. Einhergehend mit Kontaktbeschränkungen, Homeoffice-Zwang, Schließung von Friseuren, aber auch Restaurants und dem nicht der Grundversorgung dienenden Einzelhandel. Zusammengefasst: Die Versprechungen der Ampel-Parteien, einen Lockdown auszuschließen, waren nichts wert. Der Lockdown kommt, die Frage ist nicht ob, sondern nur noch wann – und vor allem, für wie lange. Etwa bis zur „Osterruhe“? Am Donnerstag tagt die sogenannte Ministerpräsidentenkonferenz, es ist davon auszugehen, dass der „Not-Schutzschalter“ dann zeitnah umgelegt wird.
Kundgebung in Wels: Die Würde des Menschen ist unantastbar!
Es ist genug. Das Kranken- und Pflegepersonal steht auf! In Wels fand heute Nachmittag eine gut besuchte Kundgebung gegen die Impfpflicht in den Gesundheitsberufen statt. Vor dem Welser Klinikum trafen etwa 700 bis 800 Menschen für eine freie Impfentscheidung und gegen die Spaltung der Menschen zusammen. Gemeinsam setzen sie ein Zeichen für Solidarität und freie Impfentscheidung, gegen die Spaltung.
Von Birgit Pühringer
- NEIN zur Impfpflicht in den Gesundheitsberufen
- Friedliche Kundgebung vor dem Welser Klinikum
- Etwa 700 bis 800 Menschen
- Gemeinsam gegen die Spaltung
- Initiatorin zeigte sich sichtlich zufrieden
Eine Welser Pflegefachassistentin schaffte es hunderte Menschen zu mobilisieren. Das Gesundheitspersonal habe bisher geduldig jede Maßnahme mitgetragen. Sei es das Maskentragen, stundenlanges Arbeiten in Schutzanzügen, sogar die verpflichtenden Tests – einfach alles habe man erduldet. Bei der Impfpflicht sei nun Schluss! Durch Druck und Erpressung würde man versuchen, das Personal in eine nicht vollzugelassene Impfung zu treiben. Sie seien keinesfalls Impfgegner, doch jeder müsse selbst entscheiden können, ob und wann er sich impfen lassen wolle. Niemand dürfe ohne Impfung diskriminiert werden.
Mensch ist Mensch – egal ob geimpft oder ungeimpft
Als Gesundheitsminister Mückstein am Donnerstag die Impfpflicht für das Gesundheitspersonal ankündigte, war für die Pflegefachassistentin Sonja Höfer klar, dass sie handeln müsse. Seit 13 Jahren arbeite sie im Klinikum Wels und kümmere sich korrekt und mit viel Herzblut um ihre Patienten. Nun werden ihr, wie so vielen anderen auch, die Daumenschrauben angesetzt. „Wir müssen auf die Straße und unser Gesicht zeigen, gegen diese Impfpflicht! Wir dürfen uns nicht spalten lassen! Wir haben bei unserer Arbeit noch nie einen Unterschied gemacht. Geimpft oder nicht geimpft – es ist egal.“, stellt Sonja Höfer klar. „Mensch ist Mensch! Und dafür stehe ich ein.“
Kundgebung war ein Erfolg
Sie vernetzte sich noch am Freitag mit anderen Betroffen, erstellte einen Flyer. In den sozialen Medien sei dieser viral gegangen. Aber es gab nicht nur positive Reaktionen – der Arbeitgeber distanzierte sich ausdrücklich von der Kundgebung und der Einstellung der Mitarbeiter. Aber auch einen Tippfehler auf ihrem Flyer habe man als Anlass zur Belustigung genommen. „Warum sich die Menschen mehr Gedanken über einen unabsichtlichen Tippfehler machen, als über die tragische Situation in der wir uns befinden, ist mir unerklärlich.“, so die Pflegeassistentin verwundert. Über den großen Erfolg der Kundgebung zeigte sich Sonja Höfer sichtlich erfreut. „Ich bin wirklich stolz und freue mich, dass so viele Menschen meinem Aufruf gefolgt sind und sich uns angeschlossen haben. Es war ein voller Erfolg!“
Die Räder stehen still, wenn die Regierung es so will
„Ich bin seit 1990 Krankenschwester und bin definitiv gegen eine Impfpflicht. Eher würde ich meinen Beruf aufgeben, bevor ich mich impfen lasse, was leider dazu führt, dass der Pflegekräftemangel noch mehr zunehmen würde.“, so eine Krankenschwester. Durch diesen immensen Druck werde eine massive Verknappung des Personals erreicht. Den Patienten müsse man dann erst einmal erklären, warum es kein Personal mehr gebe. „Es ist nicht die Aufgabe der Ungeimpften die Geimpften zu schützen. Das ist die Aufgabe des Impfstoffs!“, so die Krankenschwester. Das Personal sei ständig getestet, dadurch gehe keine besondere Gefahr von ihnen aus. Auch Dr. Konstantina Rösch und Dr. Roman Schiessler waren nach Wels gekommen, um bei der Kundgebung zu reden. Es sei endlich an der Zeit, endlich nicht mehr mitzumachen, so Dr. Rösch.
Aufstehen gegen die Regierung!
Pflegepersonal, Mitarbeiter von Krankenhäusern, Therapeuten, Mitarbeiter von verschiedenen Heimen, Behinderteneinrichtungen und anderen öffentlichen Betreuungseinrichtungen, sie alle seien keine Impfgegner und sie würden sich mit ihrem Protest auch nicht gegen ihre Arbeitgeber richten. Ihre Arbeitgeber hätten mit ihrer Entscheidung nichts zu tun. Sie stehen gemeinsam auf gegen die Regierung und gegen die Zwangsbehandlung mit einer Impfung, die in kürzester Zeit entwickelt wurde und deren Folgen man nicht kenne. Sie sagen „Nein zu einer Impfpflicht in den Gesundheitsberufen!“
Frust und Enttäuschung
In den Gesprächen zeigte sich einmal der Frust und die Enttäuschung über die Regierung und den Zwang, aber auch die Hoffnung für einander einzustehen. „Als Mitarbeiter vom Roten Kreuz – ca. zwei Jahre bin ich da jetzt aktiv – geht es mich an, was die Scheiß-Regierung aufführt. Zwangsimpfen werde ich mich sicher nicht lassen.“, so ein Rot-Kreuz-Mitarbeiter im Gespräch. Eine junge Krankenschwester meinte: „Ich bin jetzt 25 Jahre alt und möchte als angehende Krankenschwester gerne meinen Beruf ausüben, dafür aber nicht impfen müssen. Ich will mich nicht zwingen lassen. Es muss jedem freistehen, ob er sich impfen lässt oder nicht.“ Auch aus anderen Bundesländern waren Menschen zur Kundgebung gekommen: „Wir sind aus Salzburg gekommen zu zweit und möchten den Menschen, die hier sind, Kraft geben und Danke sagen, dass sie den Mut finden aufzuzeigen, dass das, was hier abgeht, nicht in Ordnung ist.“
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Pflegepersonal-Demo „Nein zur Impfpflicht“ voller Erfolg!
Heute Nachmittag fand vor dem Klinikum in Wels eine Kundgebung von Pflegekräften mit dem Motto „Nein zur Impfpflicht!“ statt. Zahlreiche Personen aus der Gesundheitsbranche beteiligten sich an der Demo. Insgesamt trafen sich um 14 Uhr über 700 Personen, um für ihre Freiheit zu demonstrieren.
Brisant: Anstatt sich für die Mitarbeiter des Klinikums Wels-Grieskirchen einzusetzen, verteilte die Personalvertretung des Krankenhauses vor der Demo Zettel, auf denen vor einer Teilnahme an der Demo abgeraten wurde. Zudem wurden in diesem Schreiben dienstrechtliche Konsequenzen angedroht, falls ein Mitarbeiter in Dienstkleidung und/oder während der Dienstzeit an der Kundgebung teilnehmen würde. Zur Erinnerung: Mit der Verbreitung von Impfpropaganda während der Dienstzeit und in Dienstkleidung riefen einige Krankenhausbetreiber wenige Wochen zuvor sogar auf.
Gemeinsam stark!
Von solchen mutmaßlichen Einschüchterungsversuchen ließen sich die Demo-Teilnehmer jedoch nicht abschrecken. Zudem machen vielen Menschen in Gesundheitsberufen die jüngsten Entwicklungen Mut. So wurde in der kanadischen Provinz Quebec der geplante Impfzwang für Gesundheitsberufe wieder zurückgenommen, nachdem 14.000 Mitarbeiter mit Kündigung drohten. Ähnliches soll in einem Krankenhaus in Kärnten passiert sein, dort soll eine WhatsApp-Gruppe mit 250 Teilnehmern die geplante Impfpflicht zu Fall gebracht haben. Frei nach dem Motto:
„Wenn die Pflegekraft nicht will, steht das Krankenhaus ganz still!“
Hier eine kurze Info-DIREKT-Videoreportage von der heutigen Demo in Wels:
Mehr zum neuesten Corona-Wahnsinn in diesem „Info-DIREKT Live-Podcast“ mit FPÖ-Nationalrätin und Medizinerin Dagmar Belakowitsch:
Diesen und zahlreiche andere Podcasts gibt es auch auf Spotify.
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