Kategorie: Nachrichten
Nietzsches Geburtstag wurde mal wieder vergessen
Friedrich Nietzsche (Archiv:Imago)
Vor zwei Jahren konnten wir den 175. Geburtstag des Philologen, Philosophen, Schriftstellers, Dichters und Komponisten Friedrich Wilhelm Nietzsche (geboren am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen, verstorben am 25. August 1900 in Weimar) feiern. Man wird nicht sagen können, dass dieses Jubiläum die Tiefen der Bevölkerung im heutigen Deutschland erreicht habe. Erst recht gilt dies für eine diesjährige Ehrung zum Hundertsiebenundsiebzigsten.
Vieles in Nietzsches Denken wurde nach dem Zweiten Weltkrieg und wird heute immer noch oftmals jenem nationalistischen Gedankengut zugerechnet, dem wir Biodeutschen schnurstracks wiederum willig zu folgen und in eine Neuauflage des Dritten Reiches hineinzumarschieren bereitstünden, sofern es ungefiltert uns in seinen Werken begegne.
Jedenfalls war Nietzsche zum Beispiel in der DDR nur denen zugänglich, die sich wissenschaftlich betätigten, mithin sich zuverlässig im framing des ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaates bewegten. Aber auch bei uns in Westdeutschland galten die von Nietzsche Begeisterten als verdächtig: Begriffe wie „Herrenmoral“ und „Übermensch„, sodann seine Frauenfeindlichkeit („…vergiss die Peitsche nicht„) sowie das gesamte Ziel seiner macchiavellistisch anmutenden denkerischen Anstrengungen („Der Wille zur Macht„) ließen ihn doch auf jeden politisch selbstverorteten dezidierten Nicht-Rechten deutlich unsympathischer wirken als, sagen wir, Kant, Hegel oder Marx. Nietzsche der Macho, Nietzsche der Nazivordenker, Nietzsche der Wagnerianer, Nietzsche der Antichrist. Damit war er abgestempelt und mithin erledigt.
Abgestempelt und erledigt
Doch Jünglingsmeinungen sind zum Glück leicht erschütterbar, zumindest aber angenehm biegsam sowie durchaus fähig, neue Aspekte aufzunehmen und ins eigene bisherige Weltbild zu implementieren – sofern das Gift des Fanatischen noch nicht gewirkt hat. Gegen glühenden Nietzsche-Hass habe ich selbst mich in jungen Jahren schon deswegen immunisiert, weil mein eigentlicher innerer Brandherd musikalischer Natur war. So nahm ich denn eher herzlichen Anteil an Nietzsches durchfantasierten Nächten am Klavier, an seinen Kompositionsversuchen und gefühlvollen Sologesängen … Aus alldem sollte eine große Künstlerkarriere erwachsen… allein an Disziplin mangelte es. Nietzsche hat stets in tönender Selbstberauschung sein eigenes satztechnisches Unvermögen überspielt, ohne sich dies je ehrlich einzugestehen.
Es war Richard Wagner (1813-1883), der ihm da auf die Schliche kam. Daher Nietzsches Umschlag von höchster Liebe zu blankem Hass – sein „Fall Wagner“ ist eine Abrechnung weit über den Tod des Meisters hinaus. Von ihm in seinem kompositorischen Schaffen nicht anerkannt zu sein, ja mehr noch: dem Wagner-Kreis Anlass zu Ironie und Spott geliefert zu haben – davon hat sich der zutiefst gekränkte Nietzsche intellektuell nie wieder richtig erholt.
Aber auch die Philologie, sein ureigenes und professionelles métier, ließ ihn am Ende freudlos zurück. Als noch nicht Fünfundzwanzigjähriger hatte die Universität Basel ihn auf einen außerplanmäßigen Lehrstuhl gesetzt, ein Jahr später, 1870, wurde Nietzsche ordentlicher Professor dortselbst. Er gab seine Hochschullehrertätigkeit aber aus gesundheitlichen Gründen 1879 auf und lebte die nächsten zehn Jahre unstet in Graubünden, an der Côte d’Azur, in Ligurien und im Piemont. In Turin brach er im Januar 1889 zusammen. Sein ehemaliger Basler Kollege, der Neutestamentler Franz Overbeck, vermittelte ihn nach Jena, wo Nietzsches Mutter weitere Hilfe veranlasste. Nach deren Tod nahm sich die Schwester Elisabeth Förster-Nietzsche in Weimar des geistig Umnachteten an.
Kühner Aphoristiker und Prophet einer neuen Zeit
Der Bruch mit Wagner und die Aufgabe seines Professorenamtes im bürgerlichen Bildungsbetrieb machten aus Nietzsche jenen kühnen Aphoristiker und unabhängigen Propheten einer neuen Zeit, als der er seitdem in der großen Bandbreite von klug bis ratlos rezipiert wird. Von feiner Hintersinnigkeit bis zum groben Missbrauch für staatliche Ideologen und brutale Propagandisten hat das Werk des Pfarrerssohns alles über sich ergehen lassen müssen. Der einstige Schüler in Schulpforta (Naumburg an der Saale) sowie der Student in Bonn und Leipzig hätte sich in seiner zarten Empfindsamkeit all das nie träumen lassen.
Unkonventionell und geistig die anderen weit überragend war er von Anfang an. Er schrieb Briefe und Gedichte in griechischen Versmaßen, hatte Sinn für die Schönheiten der Natur, war aber auch eigentümlich gehemmt, was sich in einer das ganze Leben durchziehenden Selbstisolierung auswirkte. „Frei aber einsam„, das Motto einer Sonate, an der Johannes Brahms (1833-1897) mitwirkte, könnte man auf das (Künstler-)Leben Nietzsches übertragen, wenn der denn nicht Brahms so geringgeschätzt hätte. Philiströs kam er ihm vor, ebenso wie alle anderen Deutschen, die sich stolz auf ihr Bismarckreich wähnten. Nietzsche sprach von der Reichsgründung 1870/71 nur im Modus tiefster Verachtung.
Ich las also auch davon und dachte bei mir: Dann kann er ja gar nicht so deutschtümelnd-herrisch sein! Und die lebenslange Beschäftigung mit der Musik macht wohl auch seine geschriebene Sprache so anziehend, volltönend und lebendig, wie sie nun einmal ist! Mich begeistert diese schriftlich niedergelegte Freiheit, mit der er sich im Völlegefühl und Übermaß einer außergewöhnlichen Interpunktion bedient: Das steigert den Ausdruck ungemein, überall Sforzati, Interruptionen, Anflüge von Bagatellen, Impromptus, Grillen und dröhnenden Ostinatobässen. Hier bricht sich ein fröhlich enthemmter Freigeist seine Bahn, genüsslich die gesamte abendländische Geistesgeschichte von hoher musikalischer Warte aus hellsichtig überblickend, mit untrüglicher Sympathie für das Sonnige und Heitere. „Denn alle Lust / will tiefe tiefe Ewigkeit„: Also sprach Zarathustra alias Nietzsche.
Unerträgliche Leichtigkeit des Seins
Mit der Entdeckung dieser unerträglichen, aber in Zukunft gewiss zu erreichenden Leichtigkeit des Seins hat sich Nietzsche nicht nur zu den Bräsigen in den Bildungswelten in einen unüberbrückbaren Gegensatz gebracht, sondern auch zum in seiner Zeit vorherrschenden Verständnis von Staat und Kirche. So erklärt sich seine Begeisterung für die Macht- und Kraftmenschen der Renaissance in Italien, nimmt er doch beispielweise Partei für den lebensprallen Césare Borgia und gegen den deutschen Mönch Martin Luther, dessen Anliegen jene neiderfüllte kleingeistige Sklavenwelt zurückrufe, die man unter südlicher Sonne gerade hinter sich gelassen habe im Namen wahrhaftiger Humanität. So nennt sich Nietzsche ganz bewusst in seinem letzten vollendeten Buch: „Der Antichrist„. Nicht so sehr ein religionsfeindliches, sondern das sich hier meldende kulturkritische Potential dieser „Anklage“ ist bis heute virulent.
Und wie ging es musikalisch aus mit Nietzsche? Sein neuer Stern wurde Georges Bizet (1838-1875), jener frühverstorbene Franzose, dessen „Carmen„-Musik grenzüberschreitend in ganz Europa erfolgreich aufgeführt und begeistert aufgenommen wurde. Hier sah Nietzsche die Kunst auf einem neuen hellen fortschrittlichen Weg, von allem Bombast und Ballast befreit, dadurch in neuer Frische heilsam verjüngt. Der kulturell altgewordene und absterbende décadent weicht dem alles überwindenden Übermenschen, der kraftvoll das Leben in die eigene Hand nimmt. Nietzsches durch und durch in Syntax wie Semantik bestimmte Aneignung des Tonfalls der Lutherbibel, aber auch seine tränenreiche Rührung hervorrufenden Erlebnisse von Aufführungen der Bachschen Matthäuspassion zeugen wiederum von einem offenen Geist, der die tatsächlich großartigen geistlichen Schöpfungen als solche, trotz aller Widersprüche, dankbar anerkennt.
Wer sich auch heute in tumben Coronazeiten für unkonventionelle Wahrheiten und unzeitgemäße Betrachtungen interessiert, darf seinen Denkstil zuversichtlich durch Friedrich Nietzsche anregen lassen, völlig fern von ideologischer Überfrachtung links wie rechts – dafür unaussprechlich heiter und immer eigenständig!
Dieser Beitrag erschien auch auf dem persönlichen Blog des Verfassers.
Neue Studie bestätigt den Zusammenhang zwischen Sonne ↔ kosmischer Strahlung ↔ Klima
Eine neue, in Nature Scientific Reports veröffentlichte Studie von Forschern des Dänischen Nationalen Weltrauminstituts an der Technischen Universität Dänemark (DTU) und der Hebräischen Universität Jerusalem deutet darauf hin, dass die Aktivität der Sonne bei der Abschirmung der kosmischen Strahlung die Wolken und letztlich den Energiehaushalt der Erde beeinflusst, was wiederum Auswirkungen auf das Klima hat:
Diese Forschungsarbeit von Henrik Svensmark, Jacob Svensmark, Martin Bødker Enghoff und Nir Shaviv untermauert die seit 25 Jahren gemachten Entdeckungen, die auf eine bedeutende Rolle der kosmischen Strahlung beim Klimawandel hindeuten. Insbesondere stellt sie eine Verbindung zwischen den beobachteten Schwankungen der Wolken und des Energiehaushalts der Erde und den Experimenten und Theorien des Kopenhagener Labors her und zeigt, wie kosmische Strahlung zur Bildung von Aerosolen beiträgt und deren Wachstum zu Wolkenkondensationskernen und schließlich zu Wolken beschleunigt.
Eruptionen auf der Sonne schirmen die Erde vor galaktischer kosmischer Strahlung ab – energiereiche Teilchen, die von explodierten Sternen auf unseren Planeten herabregnen. „Die Sonne führt fantastische natürliche Experimente durch, die es uns ermöglichen, unsere Vorstellungen über die Auswirkungen der kosmischen Strahlung auf die Atmosphäre zu testen“, erklärte Professor Henrik Svensmark, Hauptautor der Studie, gegenüber der GWPF.
[Davon werden wir auf der Tagung in Gera sicher von Svensmark noch mehr hören. A. d. Übers.]
Sonnenexplosionen erzeugen magnetisierte Gase, die an der Erde vorbeiziehen und den kosmischen Strahlenfluss, der uns erreicht, verringern. Diese Ereignisse werden Forbush-Rückgänge genannt, benannt nach dem amerikanischen Physiker Scott E. Forbush, der sie vor mehr als 80 Jahren erstmals bemerkte. Sie führen zu einer vorübergehend geringeren Produktion von kleinen Aerosolen – Molekülclustern in der Luft – die normalerweise die Wassertröpfchen der tiefliegenden Wolken bilden. Dies wiederum führt zu einer Verringerung der Wolkendecke, die bekanntermaßen das Klima beeinflusst.
Der jüngste Durchbruch besteht darin, dass die Auswirkungen auf den Energiehaushalt der Erde anhand von Satellitenbeobachtungen des CERES-Instruments auf den NASA-Satelliten Terra und Aqua quantifiziert werden konnten.
Die Beobachtungsdaten zeigen, dass die Erde innerhalb von 4 bis 6 Tagen nach dem kosmischen Strahlungsminimum fast 2 Watt pro Quadratmeter zusätzliche Energie absorbiert. Ein solch großer Effekt ist eine große Überraschung, da der allgemeine Konsens der Klimagemeinschaft, der kürzlich im 2021 veröffentlichten IPCC-Bericht AR6 (Kapitel 7.3.4.5) zum Ausdruck gebracht wurde, darin besteht, dass „… der GCR-Effekt [galaktische kosmische Strahlung] auf CCN [Wolkenkondensationskerne] zu schwach ist, um irgendeinen nachweisbaren Effekt auf das Klima zu haben, und kein robuster Zusammenhang zwischen GCR und Bewölkung gefunden wurde. … Es besteht ein hohes Vertrauen, dass GCR einen vernachlässigbaren ERF [effektiver Strahlungsantrieb] über den Zeitraum von 1750 bis 2019 beiträgt.“
Diese neuen Ergebnisse zeigen, dass die Schlussfolgerung des IPCC überdacht werden muss. Zwei Watt pro Quadratmeter können mit dem im IPCC-Bericht geschätzten effektiven solaren Strahlungsantrieb für den Zeitraum von 1750 bis 2019 von nur 0,01 Watt pro Quadratmeter verglichen werden (der durch die ausschließliche Berücksichtigung von Änderungen der solaren Bestrahlungsstärke ermittelt wurde).
„Wir haben jetzt gleichzeitige Beobachtungen des Rückgangs der kosmischen Strahlung, der Aerosole, der Wolken und des Energiehaushalts“, sagt Professor Nir Shaviv.
Die Sonneneffekte in dieser Studie sind zu kurzlebig, um eine dauerhafte Wirkung auf das Klima zu haben, aber sie weisen den Weg zu Forschungen, die aufdecken könnten, wie der Mechanismus auf längeren Zeitskalen funktioniert. „Es könnte sein, dass die Wirkung des Kohlendioxids in der Atmosphäre – die so genannte Klimasensitivität – geringer ist, als aus Klimamodellen abgeleitet wird, wenn dieser Effekt berücksichtigt wird“, fügt Professor Svensmark hinzu.
Link: https://www.netzerowatch.com/sun-cosmic-ray-climate-connection-confirmed/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
NBA-Spieler behauptet, der COVID-Impfstoff habe Blutgerinnsel verursacht und es wurde ihm geraten, darüber zu schweigen
childrenshealthdefense.org: Der NBA-Spieler Brandon Goodwin, ehemaliger Point Guard der Atlanta Hawks, hat die letzte Saison wegen Blutgerinnseln, die seiner Meinung nach durch den COVID-Impfstoff verursacht wurden, abgebrochen. Goodwin sagte, dass Mannschaftsvertreter ihn anriefen, als er im Krankenhaus lag, und ihm sagten, er solle seine Diagnose nicht preisgeben.
Inmitten der Pattsituation zwischen der National Basketball Association (NBA) und Kyrie Irving – der von den Brooklyn Nets mit einem Trainings- und Spielverbot belegt wurde, bis er sich impfen lässt – hat ein anderer Spieler Alarm geschlagen und erzählt, wie die COVID-Impfung im vergangenen Jahr seine Saison beendete und wie die Verantwortlichen seines Teams versuchten, die Blutgerinnsel zu vertuschen, die er durch die Impfung erlitt.
Brandon Goodwin, ehemaliger Point Guard der Atlanta Hawks, der am Donnerstag einen neuen Vertrag mit den New York Knicks unterzeichnete, fiel im Mai wegen einer „leichten“ Atemwegserkrankung für die Saison aus.
„Der Ersatz-Guard der Atlanta Hawks, Brandon Goodwin, wird die NBA-Playoffs verpassen, nachdem bei ihm eine Atemwegserkrankung diagnostiziert wurde“, berichtete die Associated Press am 18. Mai. „Das Team bezeichnete die Erkrankung zwar als geringfügig, aber sie wird behandelt werden müssen und Goodwin für den Rest der Saison außer Gefecht setzen.“
Bis zum 29. September war nichts weiter über die „leichte“ Erkrankung bekannt, als Goodwin auf der Videostreaming-Website Twitch bekannt gab, dass es sich bei seiner leichten Erkrankung um Blutgerinnsel handelte, die sich nach der Impfung gebildet hätten.
Goodwin sagte während eines Twitch-Streams am 3. Oktober:
Ich wurde krank und habe mich nie davon erholt. Ich hatte immer Rückenschmerzen. Ich war in den Spielen einfach super müde, zum Beispiel als wir gegen Philly gespielt haben [28.-30. April]. Ich war so müde, dass ich nicht mehr auf dem Platz auf und ab rennen konnte. Als wir dann nach Hause gingen, fing mein Rücken wirklich an, weh zu tun. Dann dachte ich, ich muss zum Arzt gehen, und da habe ich erfahren, dass ich Blutgerinnsel habe.
Goodwin sagte, die Symptome seien alle innerhalb eines Monats nach der Impfung aufgetreten.
„Bis dahin ging es mir gut, bis ich den Impfstoff nahm“, sagte Goodwin. „Mir ging es gut. Woher wollen die Leute also wissen, dass es nicht am Impfstoff liegt? Sie wissen es nicht. Ja, der Impfstoff hat meine Saison beendet, zu tausend Prozent“.
Goodwin äußerte keine Feindseligkeit gegenüber den Hawks, zeigte sich aber verwirrt darüber, wie sie mit seinem Krankenhausaufenthalt umgegangen sind.
„Nichts gegen die Hawks, aber sie riefen mich am nächsten Tag an, als ich im Krankenhaus lag, und sagten mir: ‚Wir werden der Presse mitteilen, dass deine Saison vorbei ist‘,“ sagte er.
Goodwin sagte, das Team habe ihn gebeten, über seinen Zustand zu schweigen, was erklärt, warum die Öffentlichkeit erst jetzt erfährt, dass es sich bei der so genannten „leichten“ Erkrankung um Blutgerinnsel handelte.
„Sie sagten einfach, wir sollen nichts darüber sagen. Sie sagen es niemandem. Ich sage nur, Bruder…“, verrät Goodwin in dem Video.
Godwin sagte, er wolle etwas sagen, damit er wieder mitspielen könne, weil er nach den anfänglichen Atemproblemen wieder auf den Beinen sei, obwohl er Blutverdünner nehme.
Aus Fairness gegenüber dem Team sagte Goodwin, sein Arzt habe ihm auch gesagt, er solle im Sommer nicht Basketball spielen.
Goodwin gab nicht an, welchen Impfstoff er erhalten hatte, aber Blutgerinnsel wurden mit allen drei COVID-Impfstoffen in Verbindung gebracht, die in den USA für den Notfalleinsatz zugelassen sind – Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson (J&J) -, obwohl die US-Gesundheitsbehörde (FDA) nur den J&J-Impfstoff mit einem Warnhinweis versehen hat.
Am 13. April pausierten die Bundesbehörden den Impfstoff von J&J, der von der Tochtergesellschaft Janssen vermarktet wird, während sie den möglichen Zusammenhang des Impfstoffs mit potenziell gefährlichen Blutgerinnseln untersuchten.
In einer gemeinsamen Erklärung der US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) und der FDA vom 13. April erklärten die Behörden, dass sie sechs Fälle von Blutgerinnseln in den USA untersuchen. Alle sechs Fälle traten bei Frauen im Alter zwischen 18 und 48 Jahren auf, und die Symptome traten sechs bis 13 Tage nach der Impfung auf.
Am 23. April stimmte ein unabhängiges Beratungsgremium der CDC mit 10 zu 4 Stimmen dafür, die Verwendung des Impfstoffs von J&J mit einer Warnung vor dem Risiko von Blutgerinnseln auf dem Etikett wieder aufzunehmen.
Nach den neuesten Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System wurden in den USA zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 8. Oktober 2021 10.131 Fälle von Blutgerinnungsstörungen nach einer Impfung mit COVID gemeldet. Davon wurden 4.407 Berichte Pfizer, 3.654 Berichte Moderna und 2.018 Berichte J&J zugeschrieben.
„Kaffeetassen-Gestapo“: Australische Polizei kontrolliert das Getränk, um die Entschuldigung für das Nichttragen der Maske zu überprüfen und warum Leute verhaftet werden
Videoaufnahmen der Polizei von Melbourne, die die Kaffeetasse eines Mannes kontrolliert, um festzustellen, ob er seine Entschuldigung für das Nichttragen einer Maske nur vortäuscht, haben die jüngste Runde der Online-Empörung über Australiens dystopische Covid-19-Politik ausgelöst.
Obwohl unklar ist, wann genau das Video aufgenommen wurde, verbreitete sich der Clip, der mehrere Polizisten zeigt, die einen Mann auf einem vermeintlichen Parkweg konfrontieren, in den sozialen Medien. Einer der Beamten greift nach der Kaffeetasse des Mannes und fragt: „Darf ich nachsehen, ob da etwas drin ist?“ Er schüttelt die Tasse, und nachdem er offenbar festgestellt hat, dass sich darin Flüssigkeit befindet, zieht er sich zurück und sagt zu dem Mann: „Genießen Sie Ihren Kaffee.“
Der 10-Sekunden-Clip endet damit, dass der Kaffeetrinker der Polizei sagt: „Jesus liebt euch alle. Gott segne euch. Ich werde für euch alle beten.“
Während der Parkbesucher die Konfrontation ruhig und freundlich bewältigte und es unklar bleibt, wann genau das Filmmaterial aufgenommen wurde, äußerten sich Online-Beobachter schockiert über ein weiteres Beispiel für Australiens offensichtlichen Covid-19-Autoritarismus.
Melbourne Police grabs a guy’s coffee cup to check if there is coffee in it otherwise, he would of fined him for not wearing a mask
Coffee is known to kill COVID
pic.twitter.com/7wUB1lBXDF
— DIOGO THE FIVE8 (@Diogothefive8) October 16, 2021
Der australische Podcast-Moderator Diogo Correa Coelho sagte, der Mann hätte eine Geldstrafe bekommen, wenn die Polizei festgestellt hätte, dass sein Becher leer war. Er wies auf die Absurdität der Getränkekontrolle hin und witzelte: „Kaffee ist dafür bekannt, dass er Covid tötet.“
Andere Twitter-Nutzer wiesen auf den Vorfall als ein Zeichen dafür hin, wie stark die persönlichen Freiheiten in der Covid-19-Ära beschnitten wurden. Ein Kommentator tweetete: „Wenn vor zwei Jahren jemand gesagt hätte, dass in Zukunft Gruppen von Polizeibeamten überprüfen werden, ob du einen leeren Kaffeebecher bei dir trägst, um das Tragen einer Maske zu vermeiden… wir hätten ihm ins Gesicht gelacht.“
Viele Beobachter wiesen darauf hin, wie lächerlich es sei, Menschen vor der Verbreitung eines Virus zu schützen, indem man die Kaffeetasse eines Mannes mit einem vermutlich schmutzigen Handschuh berührt und sie ihm zurückgibt. Wie ein Kritiker anmerkte, hat der Polizeibeamte „die Kaffeetasse berührt und damit die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung erhöht, und das alles, weil jemand einen Spaziergang macht – draußen, wo die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung äußerst gering ist. Aber Wissenschaft.“
Andere zogen Nazi-Vergleiche und bezeichneten die Polizei von Melbourne als „Kaffeebecher-Gestapo“. Ein Kommentator argumentierte, dass nur in einem „Polizeistaat“ die Beamten die Kaffeetasse eines Bürgers kontrollieren würden, um ihm eine Geldstrafe aufzuerlegen, weil er keine Maske trägt, wenn sie leer ist.
Australien, warum man Leute hier verhaftet
Nur noch Kopfschütteln
Chicago, Los Angeles, Seattle, San Diego, Baltimore, der Widerstand der Polizisten wächst die Impfpflicht durchzusetzen
Die Demokraten beginnen mit der „Säuberung der Polizei“, da Beamte in Großstädten in ganz Amerika eine Revolte gegen die Impfpflicht anführen
Polizeibeamte in Großstädten in den Vereinigten Staaten wehren sich gegen rechtswidrige Befehle, die sie zwingen, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, oder sie werden entlassen. In Chicago, Los Angeles, Seattle, San Diego und Baltimore senden die Polizisten die Botschaft, dass diese Impfvorschriften rechtswidrig sind und dass sie sie nicht befolgen oder durchsetzen werden.
In Chicago, einer der Städte mit den meisten Gewaltverbrechen in den USA, bahnt sich ein Konflikt zwischen der Stadtverwaltung und der Polizei an. In der „Windy City“ hat der Chef der Chicagoer Polizeibruderschaft, John Catanzara, seine Kollegen dazu aufgerufen, sich der von Bürgermeisterin Lori Lightfoot verhängten „unangemessenen Anweisung“ zur Impfung zu widersetzen.
Am Freitag kündigte Bürgermeisterin Lightfoot an, dass die Stadt eine Klage gegen die Fraternal Order of Police und Catanzara einreichen werde, da dieser versucht habe, „einen Aufstand anzuzetteln“, indem er die Beamten ermutigt habe, ihren Impfstatus nicht offenzulegen. Angestellte, die sich bis zum 15. Oktober nicht an die Impfrichtlinie hielten, sollten in den unbezahlten Status versetzt werden.
Catanzara machte deutlich, dass das Impfmandat unzulässig sei, und warnte, dass die Zahl der Polizeibeamten am Wochenende um die Hälfte reduziert werden könnte, wenn die Stadt der Anordnung Folge leiste. Bis zu 6.500 Chicagoer Polizeibeamte könnten aufgrund der Richtlinie in unbezahlten Urlaub versetzt werden, so die Daily Mail.
„Ich glaube nicht, dass die Stadt die Befugnis hat, irgendjemandem dies vorzuschreiben, geschweige denn Informationen über Ihre medizinische Vorgeschichte zu geben“, argumentierte Catanzara in einem Video, über das die Chicago Sun-Times berichtete. „Man kann mit Sicherheit sagen, dass die Stadt Chicago an diesem Wochenende eine Polizeipräsenz von 50% oder weniger haben wird“, fügte er hinzu.
Die Stadt argumentierte in ihrer beim Cook County Circuit Court eingereichten Klage, dass dies „eine klare Anweisung und ein Befehl zu einem ungesetzlichen Streik“ sei. Die Fraternal Order of Police reichte daraufhin Gegenklage ein und argumentierte, die Stadt habe nicht ordnungsgemäß mit der Gewerkschaft über das Impfmandat verhandelt. Wenn sich Polizeibeamte nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollen, müssen sie sich zweimal wöchentlich testen lassen.
Bürgermeister Lightfoot wies die Bedenken des Präsidenten der Polizeigewerkschaft in typisch unverblümter Weise zurück und forderte die Bevölkerung auf, die Richtlinie zu befolgen.
„Wir wollen sicherstellen, dass wir die Möglichkeiten zur Schaffung eines sehr sicheren Arbeitsplatzes maximieren“, so Lightfoot. „Die Daten sind sehr eindeutig. Es ist bedauerlich, dass die FOP-Führung sich entschieden hat, eine Gegenbehauptung aufzustellen. Tatsache ist jedoch, dass Sie, wenn Sie nicht geimpft sind, mit Ihrem Leben, dem Leben Ihrer Familie, dem Leben Ihrer Kollegen und dem Leben der Öffentlichkeit spielen.“
In der Zwischenzeit hat ein Richter Catanzara angewiesen, Polizeibeamte nicht mehr zu ermutigen, die ungesetzlichen Impfvorschriften zu befolgen. Über die einstweilige Verfügung, die ihm untersagt, Erklärungen abzugeben, die seine Mitglieder davon abhalten, der Stadt ihren COVID-19-Impfstatus zu melden, berichtete die Chicago Tribune.
Auch die Polizeigewerkschaft von Baltimore rät ihren Beamten, der Stadt ihren Impfstatus nicht mitzuteilen, solange das Impfmandat der Stadt nicht geklärt ist, berichtete The Hill.
„Es ist verständlich, dass unsere Mitglieder Fragen zu einer Politik haben, über die die Stadt so wenig Informationen zur Verfügung stellt“, sagte Sgt. Mike Mancuso, Präsident der Fraternal Order of Police, in einem Brief an seine Gewerkschaftsmitglieder. „Solange die Stadt nicht auf unser Recht reagiert, über diese Fragen zu verhandeln, oder die Gerichte nicht eingreifen, schlage ich vor, dass Sie nichts unternehmen, was die Offenlegung Ihres Impfstatus betrifft, wie er in der Politik der Stadt festgelegt ist.
In Seattle, das von Ausschreitungen und Protesten heimgesucht wurde, hat der Polizeichef einen Brief an die Beamten verfasst, in dem er sie auffordert, nicht wegen des Impfmandats zu kündigen. Der Brief wurde von Jason Rantz veröffentlicht.
„Ich werde Ihnen sagen – ich möchte keinen von Ihnen verlieren. In den vergangenen fast zwei Jahren haben wir zu viele verloren“, argumentierte Polizeichef Adrian Diaz.
Der Sheriff von Los Angeles County, Alex Villanueva, der mit rund 18.000 Mitarbeitern das größte Sheriff Department der Nation leitet, hat deutlich gemacht, dass er nicht die Absicht hat, das Impfmandat des Countys durchzusetzen.
„Das Mandat wurde im August per Verfügung erlassen und lässt nur religiöse und medizinische Ausnahmen zu“, berichtet NPR. „Villanueva sagte, dass seine Angestellten lieber gekündigt werden würden, als sich impfen zu lassen.
„Ich möchte nicht in der Lage sein, 5 oder 10 % meiner Belegschaft über Nacht wegen eines Impfstoffmandats zu verlieren“, sagte der Sheriff.
Selbst in Städten, in denen die Polizeigewerkschaften nicht für die Beamten eintreten, gibt es hinter den Kulissen Gerüchte, die darauf hindeuten, dass die Beziehungen auf dem Siedepunkt sind. In San Diego erhalten „Hunderte“ von Polizeibeamten, die gegen das rechtswidrige Mandat sind, nicht die öffentliche Unterstützung des Gewerkschaftspräsidenten Jack Schaeffer. Die Beamten planen nun, am 22. Oktober um 15:30 Uhr vor dem Rathaus von San Diego zu streiken, wie Net Breaking berichtet. Und in Raleigh, North Carolina, drohen Feuerwehrleute, Polizeibeamte und Rettungssanitäter mit einer Klage wegen des Impfstoffmandats.
Die Stadt New York hat zwar noch kein offizielles Impfmandat für die NYPD erlassen, doch der sozialistische Bürgermeister De Blasio sagte, er prüfe „alle Optionen“.
„Wir prüfen alle Möglichkeiten“, sagte Bürgermeister Bill de Blasio in der WNYC-Radiosendung von Brian Lehrer.
„In den kommenden Tagen werde ich über weitere Schritte für verschiedene Teile der Stadt, unsere Arbeitskräfte und darüber hinaus sprechen, verschiedene Dinge, die wir uns ansehen werden, verschiedene Dinge, die wir tun werden“, fügte de Blasio hinzu. „Aber das ist noch ein paar Tage entfernt, weil wir sehr genau analysieren, was der nächste Schritt ist, der Sinn macht.“
„De Blasio hat ein mögliches Impfmandat für die NYPD, die größte Polizeibehörde der Nation, seit mehreren Wochen ins Gespräch gebracht, berichtete die AP. „Die Impfquote der Abteilung liegt hinter dem Rest der Stadt zurück, und einige Beamte weigern sich sogar, sich impfen zu lassen.“
Einer der gefährlichsten Aspekte des Zusammenbruchs der Beziehungen zwischen Polizei und Stadtverwaltung besteht darin, dass er in den Augen der Führer der Demokratischen Partei, die sich für „Defund the Police“ ausgesprochen haben, nicht als „unglücklicher Nebeneffekt“ rechtswidriger Impfvorschriften wahrgenommen werden kann. Die Impfvorschriften scheinen eine Erweiterung der Absicht der Demokratischen Partei zu sein, das Militär, die Polizei und die Gesellschaft von Amerikanern zu säubern, die bereit sind, für die Rechte der Amerikaner im Angesicht der Tyrannei einzutreten. Die neue Agenda lautet nicht nur „Defund the Police“, sondern auch „Purge the Police“.
Kann man den Faktenprüfern für Impfstoffe wirklich vertrauen?
- Big Tech, einschließlich Facebook, manipuliert jedoch aktiv die Verbreitung von Informationen, indem es alles zensiert und zum Schweigen bringt, was es als „Fehlinformation“ ansieht.
- FactCheck.org wird zum Teil von der Robert Wood Johnson Foundation finanziert, die Aktien von Johnson & Johnson im Wert von fast 2 Milliarden Dollar hält.
- Das SciCheck COVID-19/Impfprojekt von FactCheck.org, das sich gegen „Fehlinformationen“ über Impfstoffe richtet, wurde durch einen Zuschuss der Robert Wood Johnson Foundation ermöglicht, die von dem verstorbenen Robert Wood Johnson II gegründet wurde – dem Präsidenten von Johnson & Johnson von 1932 bis 1963.
- Ihr CEO, Richard Besser, ist ein ehemaliger (2009) Direktor der U.S. Centers for Disease Control and Prevention.
- Im Wesentlichen kontrollieren die Impfstoffhersteller den Informationsfluss in den sozialen Medien über Impfstoffe durch „Faktenchecker“.
Soziale Medien haben sich für die Amerikaner zu einer Hauptquelle für Nachrichten und andere Informationen entwickelt. 53 % der Erwachsenen geben an, dass sie „oft“ oder „manchmal“ Nachrichten aus sozialen Medien beziehen. Laut einer Umfrage des Pew Research Center ist Facebook mit 36 % der Amerikaner, die es als regelmäßige Nachrichtenquelle nutzen, die beliebteste Website unter den sozialen Medien.[1]
Big Tech, einschließlich Facebook, manipuliert jedoch aktiv die Verbreitung von Informationen, indem es alles zensiert und zum Schweigen bringt, was es als „Fehlinformation“ ansieht. Zu diesem Zweck setzen sie „Faktenchecker“ ein. Facebook ist eine Partnerschaft mit FactCheck.org eingegangen [2] , die behauptet, „die besten Methoden des Journalismus und der Wissenschaft anzuwenden und das öffentliche Wissen und Verständnis zu verbessern.“ [3]
Aber sind die Faktenchecker wirklich unabhängig? In einer Reihe von Tweets hat der US-Abgeordnete Thomas Massie (R-Ky.) die Unabhängigkeit von FactCheck.org infrage gestellt und erklärt, dass FactCheck.org von einer Organisation finanziert wird, die Aktien im Wert von fast 2 Milliarden Dollar von Johnson & Johnson hält, dem Hersteller einer COVID-19-Injektion [4]. Wie Russel Brand im obigen Video sagte: [5]
„Facebook als einer der wichtigsten Orte, an denen die Menschen heutzutage ihre Informationen erhalten, ist de facto zur Objektivität verpflichtet, und wenn diese Verpflichtung nicht erfüllt wird – zum Beispiel, indem die Faktenprüfer von Johnson & Johnson finanziert werden – ist das ein ernstes Problem.“
Facebook Faktenchecker in Kollusion mit Impfstoffhersteller?
Haben Sie sich jemals gefragt, wer hinter den Faktenchecks von Facebook steckt? FactCheck.org wird zum Teil von der Robert Wood Johnson Foundation finanziert, die Aktien von Johnson & Johnson im Wert von fast 2 Milliarden Dollar hält. „Seien Sie gesegnet, wenn Sie glauben, dass FactCheck.org eine unparteiische Quelle für Impfstoffinformationen ist“, twitterte Massie. [6]
Nach Angaben von FactCheck.org wurde 2015 die Funktion „SciCheck“ eingeführt, um „das öffentliche Wissen und Verständnis für Wissenschaft und wissenschaftliche Forschung zu verbessern“. Im Dezember 2021 wurde SciCheck’s COVID-19/Vaccination Project ins Leben gerufen, das laut FactCheck.org darauf abzielt, „den Zugang zu korrekten Informationen über COVID-19 und Impfstoffe zu verbessern und gleichzeitig die Auswirkungen von Fehlinformationen zu verringern“. [7]
Praktischerweise wurde das COVID-19/Impfprojekt von SciCheck durch einen Zuschuss der Robert Wood Johnson Foundation ermöglicht, die nicht nur Aktien von Johnson & Johnson in Milliardenhöhe hält, sondern auch vom verstorbenen Robert Wood Johnson II gegründet wurde, der von 1932 bis 1963 [8] Präsident von Johnson & Johnson war.8 Außerdem ist ihr CEO Richard Besser ein ehemaliger (2009) Direktor der U.S. Centers for Disease Control and Prevention. [9]
FactCheck.org erklärt: „Die Stiftung hat keine Kontrolle über unsere redaktionellen Entscheidungen“ [10], aber die „unabhängigen“ Schiedsrichter von Facebook profitieren von den Impfstoffen. „Wer zahlt die Gehaltsschecks der Faktenprüfer?“ Massie twitterte und wies erneut auf den eklatanten Konflikt hin, dass
„die Faktenprüfer für Impfstoffe bei @factcheckdotorg, die behaupten, unabhängig zu sein, von einer Organisation finanziert werden, die über 1,8 Milliarden Dollar an Aktien eines Impfstoffunternehmens hält und von einem ehemaligen Direktor von @CDCgov geleitet wird“.[11]
Faktenchecker machen Jagd auf Impfstoff-Informationen
Daniel Horowitz, leitender Redakteur bei „The Blaze“, drückt es so aus:
„Mit anderen Worten, die Impfstoff Unternehmen kontrollieren den Informationsfluss über Impfstoffe. Willkommen in der Welt der ‚unabhängigen Faktenprüfern‘.“ [12]
Was passiert, wenn stark widersprüchliche „Faktenchecker“ die Berichterstattung in den sozialen Medien kontrollieren? Offene Debatten werden zum Schweigen gebracht und die Wissenschaft wird unterdrückt. Es ist schon komisch, dass FactCheck.org die Frechheit besitzt, zu behaupten:
„Die hier geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der der Stiftung wider.“ [13]
„Tatsächlich“, so Horowitz, „spiegeln die hier geäußerten Ansichten mit ziemlicher Sicherheit die Ansichten der Stiftung wider … haben Sie jemals gesehen, dass die Organisation eine ausgewogene Berichterstattung bietet oder auch nur einen einzigen Beitrag auf der anderen Seite dieser Debatte als falsch kennzeichnet, egal wie haarsträubend die Behauptung auch sein mag, einschließlich Artikel, die eine experimentelle Notfallzulassung von Impfstoffen für kleine Kinder befürworten?“ [14]
Horowitz gehört zu denjenigen, die wie ich Informationen zensiert haben, die sie weitergegeben haben, wenn sie die Wissenschaft hinter den Verboten und Maskenanordnungen infrage gestellt haben. Andere häufig „gekennzeichnete“ Artikel behandeln potenziell lebensrettende Medikamente wie Ivermectin oder erwähnen Vitamin D15 und Zink für SARS-CoV-2. Aber nichts wurde von den Faktenprüfern stärker ins Visier genommen als „Fehlinformationen“ über Impfstoffe.
„Wir alle wissen, dass das Ziel darin besteht, nur positive Informationen zu verbreiten und Bedenken gegen den über den Impfstoff um jeden Preis zu verbreiten“,
erklärte Horowitz. „Facebook, das der größte Förderer ihrer [FactCheck.org’s] Arbeit ist, hat dies offen zu seiner Politik gemacht.“ [16]
Die Korruption sitzt tief
NewsGuard ist ein weiterer selbsternannter Internet Watchdog, der ein Browser-Plugin verkauft, mit dem Websites nach neun Kriterien der Glaubwürdigkeit und Transparenz bewertet werden können. Das Unternehmen hat auch Facebook-Seiten überwacht, von denen es behauptet, sie seien „Superverbreiter“ (superspreaders) von COVID-19-Informationen. [17] NewsGuard erhielt einen Großteil seiner Startfinanzierung von der Publicis Groupe, einem riesigen globalen Kommunikationskonzern mit Abteilungen für Markenbildung, Design digitaler Geschäftsplattformen, Medienarbeit und Gesundheitswesen.
Die Gesundheitstochter der Publicis Groupe, die Publicis Healthcare Communications Group, und ihre verschiedenen Tochtergesellschaften nennen Pfizer, Abbott, Allergan, Merck, Astra Zeneca, Sanofi, Bayer und, wie sie es beschreiben, „40 Kunden in der Biowissenschaftsbranche, darunter 13 der 20 weltweit führenden Pharmaunternehmen als bevorzugte Partner“. [18] Tatsächlich ist die PR-Firma, die die irreführenden Marketingkampagnen von Purdue Pharma für das Opioid Oxycontin entwickelt und durchgeführt hat, keine andere als Publicis.
Anfang Mai 2021 reichte der Generalstaatsanwalt von Massachusetts eine Klage [19] gegen Publicis Health ein und beschuldigte die Publicis Tochter Purdue, bei der Erstellung des irreführenden Marketingmaterials unterstützt zu haben, mit dem Ärzte zur Verschreibung von Oxycontin verleitet werden sollten.
Insgesamt scheint Publicis eine wichtige Rolle bei der weltweiten Zensur von Informationen über COVID-19 zu spielen, und Publicis Health gab seine Beteiligung an dieser Agenda in einem Tweet vom April 2021 zu, in dem das Unternehmen seine Partnerschaft mit NewsGuard ankündigte, „um die ‚Infodemie‘ von Fehlinformationen über COVID-19 und seine Impfstoffe zu bekämpfen.“ [20]
NewsGuard ist eindeutig darauf aus, die Wahrheit zu zensieren und hat Mercola.com bereits als Fake News eingestuft, weil wir über das SARS-CoV-2-Virus berichtet haben, das möglicherweise aus dem Labor der Biosicherheitsstufe 4 (BSL4) in Wuhan, China, ausgetreten ist.
Angesichts der Tatsache, dass Publicis die meisten großen Pharmaunternehmen der Welt vertritt und die Einrichtung von NewsGuard finanziert hat, ist es nicht weit hergeholt anzunehmen, dass Publicis die Bewertungen von NewsGuard über Konkurrenten der Pharmaindustrie, wie z. B. alternative Gesundheitsseiten, beeinflussen könnte. Als Partner von Google [21] hat Publicis auch die Möglichkeit, unerwünschte Ansichten zu verbergen, die seiner Kundschaft schaden könnten.
Der gesundheitsbezogene Dienst von NewsGuard, HealthGuard, [22] ist auch mit dem Center for Countering Digital Hate (CCDH) zusammengeschlossen – einem progressiven Führer der Stempelkultur [23] mit weitreichenden Verbindungen zur Regierung und zu globalen Denkfabriken, der Menschen, die die COVID-19-Injektion infrage stellen, als „Bedrohung für die nationale Sicherheit“ bezeichnet hat.
Eine zentrale Anlaufstelle zur Verbreitung des COVID-19 Narrativs
Diese Zusammenhänge erklären, wie Ansichten, die dem offiziellen Narrativ widersprechen, so effektiv ausradiert werden können. Eines der Verkaufsargumente von Publicis ist „the power of one“. [24] Das Unternehmen ist ein One-Stop-Shop, der seinen Kunden nahtloses End-to-End-Marketing, Kommunikation und digitale Transformation bietet, angetrieben durch die Alchemie von Daten, Kreativität, Medien und Technologie, und einzigartig positioniert ist, um personalisierte Erfahrungen in großem Umfang zu liefern. [25]
Publicis ist nicht nur ein globaler Knotenpunkt für pharmazeutisches Marketing als Partner des Weltwirtschaftsforums [26], das die Forderung nach einem „Great Reset“ der Weltwirtschaft und einer vollständigen Umgestaltung der Gesellschaft anführt [27], sondern ist auch mit dem technokratischen, transhumanistischen tiefen Staat verbunden.
Die Zensur der COVID-19-Wahrheit und die Herstellung von Pro-Industrie-Propaganda dient gleichzeitig drei wichtigen Herren – Big Pharma, Big Tech und dem tiefen Staat (deep state) –, da die Pandemie eine fabrizierte psychologische Operation anheizt, die den Großen Reset einleiten soll, während Big Pharma mit Pandemie-Impfstoffen einen Reibach macht und die „Notwendigkeit“ von Impfungen als Rechtfertigung für die biologische Überwachung nutzt.
Anders ausgedrückt: Wenn Publicis und FactCheck.org die Pharmaindustrie vertreten und die Pharmaindustrie Ihnen weismachen will, dass Sie ohne ihre teuren Medikamente und Impfstoffe hilflos gegen COVID-19 sind, was glauben Sie, was Publicis und NewsGuard als „Fehlinformation“ einstufen werden?
Vorbeugende Strategien und alternative Therapien, vielleicht? Und es spielt keine Rolle, wie viel Wissenschaft es zur Unterstützung solcher Therapien gibt, denn es geht nicht um Wissenschaft. Es geht darum, zu kontrollieren, was man glaubt, dass es funktioniert.
Widersprüchliche Entitäten sind zu gesellschaftlichen Regulatoren geworden
Soziale und Mainstream-Medien haben eine übergroße Rolle bei der Entscheidung gespielt, wer ein „Experte“ ist, der es wert ist, Informationen zu teilen, und wer nicht, während diejenigen, die die Daten der „Experten“ infrage stellen oder nach mehr Beweisen fragen, verunglimpft werden – ein „herablassender, autoritärer Ansatz ‚zur Verteidigung der Wissenschaft’“, so John Ioannidis, Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit an der Stanford University, in Tablet. [28]
Das Endergebnis ist eine veränderte Realität, in der stark konfliktbehaftete Unternehmen als Regulierer der Gesellschaft auftraten, anstatt selbst reguliert zu werden: [29]
„Andere potenziell konfliktträchtige Unternehmen wurden zu den neuen Regulierern der Gesellschaft, statt zu denjenigen, die reguliert werden. Große Technologieunternehmen, die durch die virtuelle Umgestaltung des menschlichen Lebens während des Lockdowns einen kumulierten Marktwert von Billionen von Dollar erzielten, entwickelten mächtige Zensurmechanismen, die die Informationen, die den Nutzern auf ihren Plattformen zur Verfügung standen, verzerrten.
Berater, die Millionen von Dollar mit der Beratung von Unternehmen und Regierungen verdienten, erhielten prestigeträchtige Positionen, Macht und öffentliches Lob, während unbefangene Wissenschaftler, die pro bono arbeiteten, es aber wagten, die herrschenden Narrative zu hinterfragen, als konfliktbehaftet verleumdet wurden.“
Die sozialen Medien und ihre Faktenprüfer verzerren auch die Wissenschaft selbst durch ihre konfliktbehafteten „Fehlinformationen“.
Selbst ein gesunder Skeptizismus wird inzwischen als unerträglich angesehen, während der COVID-19 Wissenschaftskult – der „aus Wissenschaft, Fachwissen, dem Universitätssystem, den ‚Normen‘ der Exekutive, der ‚Intelligence Community‘, dem Außenministerium, Nichtregierungsorganisationen, den traditionellen Nachrichtenmedien und der Hierarchie der anerkannten Leistungen im Allgemeinen“ [30] besteht – während der Pandemie als Evangelium angesehen wurde.
In zunehmendem Maße vertraut man darauf, dass Big Tech die Wahrheit diktiert, und zwar über zwiespältige Faktenprüfer, die durch ihre Finanzierung der Großindustrie verpflichtet sind. Es ist gefährlich, sich auf eine einzige Quelle oder eine Gruppe von Personen als Autorität für die Wahrheit zu verlassen, da dies den Weg für die unvermeidliche Zensur ebnet. Selbst unter den besten Umständen unterliegt jeder seiner eigenen Voreingenommenheit, und wenn Milliarden von Dollar im Spiel sind, ist die Voreingenommenheit unmöglich zu ignorieren.
Dennoch bleibt es wahr, dass der Weg zur Wahrheit von fortgesetzter wissenschaftlicher Erforschung, offener Debatte, Herausforderungen und Skepsis abhängt – alles Dinge, die jetzt von Faktenprüfern in den sozialen Medien infrage gestellt werden und aufgrund der autoritären und konfliktreichen Kontrolle, die während der Pandemie übernommen wurde, zunehmend als Anathema angesehen werden.
Quellen:
- 1 Pew Research Center January 12, 2021
- 2 FactCheck.org July 6, 2017
- 3 FactCheck.org, Our Mission
- 4 Twitter July 20, 2021
- 5 YouTube September 26, 2021
- 6 Massie Twitter April 24, 2021
- 7, 10, 13 FactCheck.org, COVID-19 Misconceptions
- 8 FactCheck.org April 26, 2021
- 9 Evidence Not Fear May 26, 2021
- 11 Twitter, Thomas Massie April 27, 2021
- 12, 14, 16 The Blaze April 27, 2021
- 15 Scientific Reports volume 11, Article number: 10641 (2021)
- 17 NewsGuard April 23, 2020
- 18 Medical Marketing & Media
- 19 Commonwealth of Massachusetts Superior Court Complaint CA No. 21-1055 (PDF)
- 20 Twitter Publicis Health Media April 27, 2021
- 21 Google Marketing Platform Partners, Publicis Sapient
- 22 NewsGuard HealthGuard
- 23 Off-Guardian August 11, 2020
- 24 Publicis Power of One
- 25 Businesswire October 10, 2019
- 26 World Economic Forum, Publicis Groupe
- 27 World Economic Forum, The Great Reset
- 28, 29 Tablet September 8, 2021
- 30 The Guardian June 1, 2021



