Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Der diskrete Charme des Kapitals

Der diskrete Charme des Kapitals

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„Der Verzicht auf jede Konfrontation mit dem Kapital hat sich für die SPD verheerend ausgewirkt“, so Olaf Scholz in einem politischen Strategiepapier aus den 1980er Jahren. Der Staat, so Scholz damals, sei ein „Instrument des Kapitals zur Durchsetzung seiner Interessen“. Hinter solchen markigen Parolen steckte eine gründliche gesellschaftliche Analyse des Politikers, die heute aktueller denn je erscheint und eine neue Lektüre verdient. Multipolar präsentiert Auszüge – und schaut zurück auf Scholz´ Karriere und deren selten beleuchtete Wendepunkte.

Justizministerium, Gesundheitsministerium: Eine geimpfte Person, die Corona-Symptome hat, gilt nicht mehr als geimpft

Justizministerium, Gesundheitsministerium: Eine geimpfte Person, die Corona-Symptome hat, gilt nicht mehr als geimpft

Bundesanzeiger:

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Bundesministerium für Gesundheit

Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19

(COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV)

„Im Sinne dieser Verordnung ist (…) eine geimpfte Person eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises ist.“

Was sind Corona-Symptome? Hierzu das RKI (Robert-Koch-Institut) in „Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19„:

„Zu den im deutschen Meldesystem am häufigsten erfassten Symptomen zählen Husten, Fieber, Schnupfen, sowie Geruchs- und Geschmacksverlust (s. Tab. 2).“

In der Verordnung selbst steht im Prinzip das Gleiche:

„eine asymptomatische Person, eine Person, bei der aktuell kein typisches Symptom oder sonstiger Anhaltspunkt für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt; typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sind Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust“

Dazu auch: Streng genommen kann es laut offizieller Verordnung überhaupt keine „Geimpften“ im Krankenhaus geben

Nach Corona-Impfung: Model (29) bekommt Herzbeutelentzündung

Nach Corona-Impfung: Model (29) bekommt Herzbeutelentzündung

Monique Morley ist ein britisches Model, das auch in Fernsehshows auftritt. Zuletzt erlangte sie eine gewisse Bekanntheit als Kandidatin beim „Bachelor“. Letzten Freitag machte sie publik, dass sie seit einer Corona-Impfung mit dem Wirkstoff von Pfizer an schweren Nebenwirkungen leidet. Bei ihr wurde eine Herzbeutelentzündung diagnostiziert. Regelmäßig bekommt sie jetzt lange andauernde Krampfanfälle.

  • 29-Jährige Gesundheitsfanatikern ist wegen der Impfung körperlich am Ende
  • Ständig bekommt das junge Model schmerzhafte Krampfanfälle
  • Wegen der Impf-Propaganda wollten ihr die Ärzte zuerst nicht glauben
  • Die Nebenwirkung ist häufig und ausreichend dokumentiert, trotzdem wird der Pfizer-Wirkstoff weiter gespritzt

Von Berthold Krafft

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Über eineinhalbstündige Krampfanfälle

Normalerweise befasst sich Morley mit der Gestaltung von Unterwäsche und mit Fotoshootings, doch das muss sie erst einmal sein lassen, denn ihr gesundheitlicher Zustand ist nicht rosig. Wie sie in einem berührenden Video auf Instagram erzählte, bekommt sie regelmäßig schwere Krampfanfälle. Diese können im Extremfall bis zu eineinhalb Stunden dauern. Deshalb musste sie schon mehrmals mit dem Krankenwagen ins Spital gebracht werden. Morley hat bisher immer sehr gesund gelebt. Sie raucht nicht, trinkt keinen Alkohol und konsumiert keine Drogen. Doch durch die Impfung ist ihre Gesundheit jetzt trotzdem ruiniert. Auf die zweite Dosis der Impfung möchte die angeschlagene Schönheit deshalb jetzt verzichten (Bilder von Monique Morley).

Man versuchte den Zusammenhang abzustreiten

Am Anfang hatte ein Arzt, den sie zu Rate gezogen hatte, noch versucht ihr den Zusammenhang ihrer Erkrankung mit der Impfung auszureden, denn die Symptome seien angeblich „nicht typisch“ gewesen. Man hätte zudem versucht sie davon zu überzeugen, dass es besser wäre, nicht ins Spital zu gehen und den Vorfall nicht zu melden. Entgegen dem ersten ärztlichen Rat, den sie bekam, begab sie sich dann aber trotzdem ins Krankenhaus. Dort haben dann die Fachärzte die erschreckende Diagnose gestellt. Mittlerweile wird sie von einem Kardiologen betreut. Morley kritisiert, dass die meisten Ärzte nicht aufgeschlossen seien und dogmatisch die Meinung vertreten würden, dass die Impfung nicht gefährlich sei. Auf Grund der falschen Beratung sei sie erst viel zu spät ins Spital gegangen und das sei kein Einzelfall.

“Sie teilte mit, dass sie nach der Impfung eine „Herzbeutelentzündung und unkontrollierbare Anfälle“ erlitt:

“Mir wurde von Ärzten gesagt, das käme nicht von der Impfung, ich solle es nicht melden und nicht ins Krankenhaus.”

Diagnose nun: kam von Impfunghttps://t.co/CBbuq4f80W pic.twitter.com/G91TzyNGM8

— henning rosenbusch (@rosenbusch_) October 10, 2021

Herzentzündungen häufig nach Impfung

In den Mainstream-Medien wird gerne betont, wie „selten“ angeblich diese Nebenwirkung doch sei. Wie Wochenblick berichtet hat, treten Herzentzündungen jedoch auffällig häufig in Zusammenhang mit Corona-Impfungen auf und das auch bei jungen Menschen. Verschiedenen Studien haben schon mehrmals auf den wahrscheinlichen Zusammenhang hingewiesen. Es handelt sich also um keine Neuigkeit. Auch in Großbritannien gab es schon einige Fälle, die auch in die Medien kamen. Trotzdem wurde und wird weiterhin Druck zur Impfung gemacht. Geht es dabei wirklich um die Volksgesundheit, oder steckt eine andere Agenda dahinter?

Hier ein Videoausschnitt aus der TV-Show „The Bachelor Australia“ mit Monique Morley:

Mehr zum Thema:

Weiterlesen: Nach Corona-Impfung: Model (29) bekommt Herzbeutelentzündung

Nach Meuthen-Rückzug: Die Chaos-AfD muss dringend professioneller werden

Frappierende Fremdwahrnehmung: Meuthen, Chrupalla, Weidel (Foto:Imago)

Fast einhellig wird nun der gestern angekündigte Abgang Jörg Meuthens als AfD-Vorsitzender im Dezember als Vorbote eines sich abzeichnenden „Rechtsrucks“ der AfD interpretiert (respektive, gemäß maßlos galoppierender Begriffsinflation, als Anzeichen ihrer „Öffnung für rechtsextremistische Positionen“ durch angebliche „Höckeisierung“ der Partei) – als sei Meuthen die letzte Brandmauer zwischen den bürgerlichen Kräften und einer unappetitlichen braunen Brühe, die vom Osten über die ganze Republik schwappt. Meuthen, so heißt es fast mitfühlend, habe deshalb nun resigniert und mache damit den Weg frei für „rechte Hardliner“ in Gestalt des neuen Fraktionsvorstandes Alice Weidel und Tino Chrupalla, die beim Bundesparteitag im Dezember auch nach der Parteispitze greifen werden.

Die Wahrheit ist natürlich weit differenzierter, als es diese hochgradig unseriöse Kampagnenberichterstattung suggeriert. Wer sich mit den inneren Konflikten der AfD ein wenig auskennt, weiß, dass sich diese nicht nur auf den holzschnittartigen Gegensatz von westlichen Wirtschaftskonservativen und völkischen Ost-Patrioten herunterbrechen lassen. Das Lager um Meuthen stand seit Jahren für einen von vornherein zum Scheitern verurteilten „Mitte“-Annäherungskurs ans politische Establishment der Altparteien, der getragen war von der Hoffnung, die AfD durch Mäßigungs-Mimikry, durch eine überbetont bürgerliche „Konsensfähigkeit“ zeitgeist- und salonfähig, ja womöglich gar koalitionsfähig zu machen. Eine absurde Illusion.

Denn was diese eher opportunistischen AfD-„Realos“ nie verstanden haben, war die Tatsache, dass die Etikettierungen und Vorverurteilungen der AfD und ihrer Akteure stets unabhängig von deren tatsächlichen Positionen erfolgen. Weder ein noch so rechtsstaatskonformes, liberal-konservatives und moderates Parteiprogramm noch ein beliebig weltoffenes Antlitz der Funktionäre könnte daran je etwas ändern; sie würden auch weiterhin bedarfsweise als Wölfe im Schafspelz, als Kreidefresser oder taktische Heuchler angefeindet werden.

Selbst bei Wohlverhalten immer nur „Faschisten“ und „Nazis“

Da hätten Meuthen und seine loyalen Gefolgsleute aus Baden-Württemberg oder NRW, die AfD-Kader der ersten Generation, denen EU- und Euro wichtiger ist als nationale Identitätspolitik, sogar noch so weit nach links konvertieren können, sie hätten wie Anton Hofreiter herumlaufen, im Mittelmeer Flüchtlinge auffischen oder bei Klimademos mitdemonstrieren können – es hätte ihnen nichts genützt. Das Stigma wirkt lebenslänglich: Wo AfD draufsteht, muss immer Nazi drin sein. Einmal „Faschist“, immer Faschist. Vielleicht war es ja diese ernüchternde Einsicht, die Meuthen dazu bewogen hat, nicht mehr anzutreten.

Die wahre Intention vor allem vieler gemäßigter westdeutscher AfD-Funktionäre, die zum einen durch den zwar glimpflichen, aber doch spürbaren Stimmverlust von 2,6 Prozent im Bund bei gleichzeitigem Bedeutungszuwachs der ostdeutschen Parteiverbände (14 Direktmandate in Sachsen und Thüringen) ins Hintertreffen geraten sind, dürfte eine ganz andere gewesen sein: Viele von ihnen schielten wohl darauf, über eine bündnis- und „mehrheitsfähigere“ AfD an lukrative Posten gelangen zu können, und die Partei damit mittel- bis langfristig zum Vehikel ihrer wirtschaftlichen Vollversorgung in öffentlichen Ämtern zu machen, in ganz ähnlicher Weise, wie dies in den etablierten Parteien der Fall ist.

Diese stillschweigende Erwartungshaltung, diese egozentrischen Ambitionen waren freilich nie mit der glaubhaften Verkörperung einer grundlegend anderen Politik, einer gegen den reißenden Zeitgeiststrom ökosozialistischer, kulturmarxistischer, staatshöriger und supranationalistischer Ideen gerichteten Realopposition vereinbar.  Das musste letztlich wohl auch der Diplom-Volkswirt und Hochschulprofessor Meuthen zähneknirschend einsehen, der vielleicht sogar gehofft haben mag, als erster AfD-Mann Regierungsverantwortung mitzuübernehmen.

Pfründe statt Ideale

2017 folgte Meuthen, Parteivorsitzender seit Juli 2015, seiner Parteigenossin Beatrix von Storch als Nachrücker auf deren lukratives Mandat im Europäischen Parlament – und verlagerte damit ausgerechnet zu einem Zeitpunkt seine Präsenz in Richtung Brüssel und Straßburg verlagerte, da seine Partei erstmals den historischen Einzug in den Bundestag geschafft hatte. Diese sonderbare Prioritätensetzung irritierte schon damals weite Teile der AfD-Basis. Dass sich Meuthen dem politischen Tagesgeschäft als Parteivorsitzender einer erstmals im Bundestag vertretenen Partei entzog, wirkte sich wenig später vor allem durch den zeitgleichen Rückzugsskandal seiner Co-Vorsitzenden Frauke Petry verheerend aus. Spätestens seitdem verlor er zunehmend an Autorität – selbst dort, wo er sie zuvor noch uneingeschränkt genossen hatte. Mit der Wahl Tino Chrupallas in den Bundesvorstand vor zwei Jahren an Meuthens Seite nahm die Ost-Partei dann auch institutionell die Zügel in die Hand. Als Bundesvorstand ist Chrupalla, der gemeinsam mit Weidel nun auch die Fraktion führt, weiterhin definitiv gesetzt. Was immer Meuthen mit der AfD vorhatte: Spätestens bei diesen Kräfteverhältnissen muss er wohl eingesehen haben, dass er gescheitert ist. Insofern ist die Ankündigung seines Rückzug nur folgerichtig; eine „rechte Katastrophe“ für die Partei indes bedeutet dies ganz sicher nicht.

Das Problem der offen ausgetragenen, in der AfD lange Zeit ganz wörtlich zu nehmenden „Flügel“-Kämpfe war und ist für tendenziöse Gesinnungsmedien ein gefundenes Fressen. Tatsächlich bietet das uneinheitliche Außenbild der AfD unendlich viele Angriffsflächen für tendenziöse Verhinderungsjournalisten bzw. Medien-Aktivisten, aber auch für den politischen Gegner – und kostet die Partei in Bund wie Ländern zunehmend eine immense Zahl an Stimmen, und das trotz eines inhaltlich eigentlich reichhaltigen Wählerpotenzials, das sich von der wahrgenommenen Außenpräsentation dieser Partei jedoch zu Recht abgeschreckt fühlt.

Teilweise ist an der desolaten Selbstdarstellung der Partei deren nach wie konsequent „basisdemokratische“ Grundverfassung schuld, die die AfD – konkludent zur Programmforderung nach mehr direkter Demokratie und plebiszitären Elementen auf allen politischen Ebenen – in Wahrheit zu einer der demokratischsten, dafür aber auch undiszipliniertesten Parteien macht. Sie ist in dieser Hinsicht allenfalls vergleichbar mit den frühen Grünen der späten 1970er und frühen 1980er: So existiert bis heute kein Fraktionszwang in der AfD, und einen koordinierten Außenauftritt der Partei sucht man vergeblich. Was allerdings bei den damaligen Grünen von der Veröffentlichkeit als erfrischende Unkonventionalität mit großen Sympathien wohlwollend goutiert wurde, führt im Falle der AfD zu Hohn und Spott – und gar zu dem grotesken Ammenmärchen, es handele sich bei ihr um eine „undemokratische Partei. Das genaue Gegenteil ist der Fall; zuweilen ist man provokant geneigt zu sagen: Leider.

Verheerende Außenwirkung

Denn woran die AfD vor allem krankt (und an der Beseitigung dieses strukturellen Übels sind sowohl Lucke, Petry als auch Meuthen, vor allem aber der Fraktionsvorstand der ersten AfD-Legislaturperiode unter Gauland und Weidel kläglich gescheitert!), ist das Fehlen einer stringent arbeitenden Kommunikationszentrale in Berlin mit einem professionellen „Generalisten“ an der Spitze, der Medienstrategien beherrscht und diese gezielt ein- und umsetzen kann.

Dass jeder AfD-Hinterbänkler ins erstbeste Reportermikrofon gerade so drauflos plappert, wie ihm der Schnabel gewachsen ist; dass sich einzelne Abgeordnete während des Interviews eines Fraktionskollegen einmischen und ihm widersprechen; dass manche MdBs ihre Abgeordnetenbüros im Parlament für dubiose „Aktivisten“ öffnen; dass sich der Parteichef und die Fraktionsspitze vor laufenden Kameras ins Wort fallen und übereinander die Augen verrollen; dass tickende Zeitbomben und „Loose Colts“ wie im Falle des unsäglichen Pressesprechers Christian Lüdt – aufgrund exklusiver Beziehungen als „Buddies“ der Fraktionsspitze, außerhalb jeder Hierarchie –  parteischädigende und volksverhetzende Äußerungen absondern: All dies war und ist einem geradezu monströsen Kommunikationsproblem dieser Partei geschuldet.

Man kann getrost annehmen, dass dieser Dilettantismus, diese destruktive Unprofessionalität und offen zu Markte getragene Zerrissenheit die AfD in der Summe mindestens 5, wenn nicht 10 Prozent Stimmen gekostet hat. Gerade weil die Partei von zwei diametral entgegengesetzten Strömungen dominiert wird und einen ideellen wie geographischen „Ost-West-Konflikt“ durchläuft, der schlimmstenfalls sogar zu einer Spaltung führen könnte, wäre ein diszipliniertes, abgestimmtes Auftreten im Außenverhältnis zumindest in der Bundestagsfraktion wichtig, welches zentral koordiniert werden müsste. Das Instrument der Klausur, also interner Aussprache und Abstimmung unter Ausschluss der Öffentlichkeit, wie es die CSU lange Jahre erfolgreich anwandte und es übrigens auch in der freien Wirtschaft seit jeher Usus ist, fehlt in der AfD völlig. Und es hat nicht den Anschein, als ob die neue Fraktionsspitze eine Notwendigkeit erblickte, hier Abhilfe zu schaffen.

Dringende Lösung des Kommunikationsproblems tut not

Ein PR-Profi als Medienkoordinator, der idealerweise gar nicht der Partei angehört und in den Medien (Funk, TV, Print, Neue Medien etc.) gut vernetzt ist, verbindlich und seriös auftritt und intern entsprechende klar definierte Kompetenzen samt Durchgriffsrechten erhält, könnte in dieser Partei wahre Wunder wirken – gerade weil die AfD, im Gegensatz zu allen anderen politischen Mitbewerbern, in der deutschen Medienlandschaft keine wohlwollende Berichterstattung (geschweige denn Nachsicht bei internen Holprigkeiten) zu erwarten hat. Ziel wäre mittelfristig der Aufbau einer strategischen Kommunikation, die alle Abgeordneten zur Einhaltung von Wording- und Umsetzungsmaßnahmen verpflichtet, im Stil einer Fraktions-Complianceregelung. Informelle Kontaktgruppen einzelner MdBs mit Journalisten, Alleingänge bei TV-Interviews, aber auch rivalisierende Freie-Medien-Konferenzen unter Ägide verschiedener Abgeordneter würde es dann nicht mehr geben.

Übrigens war man 2019 schon einmal fast so weit. Damals war ein solcher Medienprofi bereits gefunden und angeworben – doch kaum ins Amt eingeführt, wurde er schnell kaltgestellt. Vielleicht, weil er der damaligen Fraktionsspitze am Ende zu seriös war? Oder weckte er diffuse Ängste einzelner „Ego-Shooter“ und geltungssüchtigen Parteigranden vor der vermeintlichen Allmacht eines professionell arbeitenden Kommunikationsdirektors?

Statt dass sich die nun noch stärker sächsisch-thüringisch dominierte Fraktion und ihr Vorstand um Weidel/Chrupalla an ihrem Status einer veritablen Volkspartei im Osten berauschen (und dabei außer Acht lassen, dass trotz dieser lokalen Erfolge für einen deutschlandweiten perspektivischen Politikwechsel am ungleich bevölkerungsreichere Westen kein Weg vorbeiführt), wäre die AfD gut beraten, sich vom chaotischen „gärigen Haufen“ (Gauland) endlich zu einer disziplinierten Fraktion zu wandeln. Konkret bedeutet das: Die basisdemokratische Ausrichtung der AfD muss in ihren Auswüchsen begrenzt werden, um eine sinnvolle, poltisch-strategische Kommunikation zu gewährleisten, hin zu einer disziplinierten Fraktion, die gegebenenfalls bei Abstimmungen auch einem Fraktionszwang unterliegt! Mehr konstruktive Inhalte, weniger selbstgefälliges Geschwätz! Mit dem Geist einer moralischen Wende und politischer Erneuerung, in dem die AfD einst gegründet wurde, hat ihr gegenwärtiger Zustand der Partei wenig bis gar nichts zu tun. Sie krankt an hausgemachten Problemen. Der scheidende Parteivorsitzende Meuthen ist von diesen noch das geringste.

Die grüne Agenda oder wie sich diese Energiekrise von allen anderen unterscheidet – Energie der UN 2030 oder des „Great Reset“ von Davos

Von F. William Engdahl: Er ist strategischer Risikoberater und Dozent, er hat einen Abschluss in Politik von der Princeton University und ist ein Bestseller-Autor über Öl und Geopolitik, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“

Die Preise für Energie aus allen herkömmlichen Quellen explodieren weltweit. Das ist kein Zufall, sondern ein gut durchdachter Plan, um die industrielle Weltwirtschaft zum Einsturz zu bringen, die bereits seit fast zwei Jahren durch die lächerliche Quarantäne der Herde und ähnliche Maßnahmen dramatisch geschwächt ist. Was wir erleben, ist eine Preisexplosion bei den wichtigsten Energieträgern Öl, Kohle und jetzt vor allem bei Erdgas. Der Unterschied zu den Energieschocks der 1970er Jahre besteht darin, dass sie sich diesmal dadurch entwickelt, dass die Investmentwelt der Unternehmen mithilfe des betrügerischen ESG-Grün-Investitionsmodells nicht mehr in künftiges Öl, Gas und Kohle investiert, während die OECD-Regierungen auf schrecklich ineffiziente, unzuverlässige Solar- und Windenergie setzen, die vielleicht schon in den nächsten Monaten für den Zusammenbruch der Industriegesellschaft sorgen werden. Wenn es nicht zu einem dramatischen Umdenken kommt, begehen die EU und andere Industrieländer vorsätzlich wirtschaftlichen Selbstmord.

Noch vor wenigen Jahren galt es als selbstverständlich, dass die Sicherstellung einer reichlich vorhandenen, zuverlässigen, effizienten und erschwinglichen Energie die Wirtschaft bestimmt. Ohne effiziente Energie können wir keinen Stahl und keinen Beton herstellen, keine Rohstoffe abbauen und nichts von dem tun, was unsere modernen Volkswirtschaften ausmacht. In den letzten Monaten hat sich der Weltmarktpreis für Kohle zur Stromerzeugung verdoppelt. Der Preis für Erdgas hat sich um fast 500 % erhöht. Der Ölpreis steuert auf 90 Dollar pro Barrel zu, den höchsten Stand seit sieben Jahren. Dies ist eine geplante Folge dessen, was manchmal als der große Reset von Davos oder der Null-Kohlenstoff-Wahnsinn der Grünen Agenda bezeichnet wird.

Vor etwa zwei Jahrzehnten begann Europa mit einer umfassenden Umstellung auf die so genannten erneuerbaren Energien oder grüne Energie, vor allem auf Solar- und Windenergie. Deutschland, das Herz der EU-Industrie, führte den Wandel mit der schlecht durchdachten Energiewende der ehemaligen Bundeskanzlerin Merkel an, bei der die letzten deutschen Kernkraftwerke 2022 abgeschaltet werden und Kohlekraftwerke rasch vom Netz gehen. Dies alles kollidiert nun mit der Realität, dass die grüne Energie überhaupt nicht in der Lage ist, mit großen Versorgungsengpässen fertig zu werden. Die Krise war völlig vorhersehbar.

Grüne Hühner kehren heim

Mit den weit verbreiteten Abschaltungen von Industrie und Verkehr im Jahr 2020 ging der Erdgasverbrauch in der EU drastisch zurück. Der größte EU-Gaslieferant, das russische Unternehmen Gazprom, reduzierte im Interesse eines langfristig geordneten Marktes seine Lieferungen an den EU-Markt sogar mit Verlusten. Ein ungewöhnlich milder Winter 2019-2020 ließ die EU-Gasspeicher auf ein Maximum ansteigen. Ein langer, strenger Winter machte dies im Jahr 2021 wieder zunichte.

Entgegen den Behauptungen von EU-Politikern hat Gazprom nicht mit der EU Politik gemacht, um die Genehmigung seiner neuen Gaspipeline NordStream 2 nach Deutschland zu erzwingen. Als die Nachfrage in der EU in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 wieder anstieg, beeilte sich Gazprom, sie zu befriedigen und sogar das Rekordniveau von 2019 zu übertreffen, und das sogar auf Kosten der Wiederauffüllung der russischen Gasspeicher für den kommenden Winter.

Da sich die EU nun fest auf eine grüne Energieagenda, Fit for 55, festgelegt hat und Erdgas als langfristige Option ausdrücklich ablehnt, während sie gleichzeitig Kohle und Atomkraft abschafft, ist die Inkompetenz der Klimamodelle der Denkfabriken, die eine 100 % CO2-freie, elektrische Gesellschaft bis 2050 rechtfertigten, deutlich zu Tage getreten.

Weil die Finanzinvestoren an der Wall Street und in London den Nutzen der riesigen Gewinne aus der grünen Energieagenda sahen und mit dem Weltwirtschaftsforum in Davos zusammenarbeiteten, um das lächerliche ESG-Investitionsmodell zu fördern, investieren die konventionellen Öl-, Gas- und Kohleunternehmen ihre Gewinne nicht in eine erweiterte Produktion. Im Jahr 2020 sanken die weltweiten Ausgaben für Öl, Gas und Kohle um schätzungsweise 1 Billion Dollar. Das wird sich nicht wiederholen.

Während BlackRock und andere Investoren ExxonMobil und andere Energieunternehmen zugunsten „nachhaltiger“ Energie nahezu boykottierten, löste ein außergewöhnlich kalter und langer Winter in Europa und ein rekordverdächtiger Windmangel in Norddeutschland Anfang September einen panischen Kauf von Gas auf den weltweiten LNG-Märkten aus.

Das Problem war, dass die Aufstockung der Vorräte zu spät kam, da das meiste verfügbare LNG aus den USA, Katar und anderen Quellen, das normalerweise zur Verfügung stehen würde, bereits an China verkauft worden war, wo eine ebenso verworrene Energiepolitik, einschließlich eines politischen Verbots australischer Kohle, zu Werksschließungen und einer kürzlich ergangenen Anordnung der Regierung geführt hat, Gas und Kohle „um jeden Preis“ zu sichern. Katar, US-amerikanische LNG-Exporteure und andere sind nach Asien abgewandert und haben die EU buchstäblich im Regen stehen lassen.

Deregulierung der Energie

Was nur wenige verstehen, ist, wie die heutigen grünen Energiemärkte manipuliert sind, um Spekulanten wie Hedgefonds oder Investoren wie BlackRock oder die Deutsche Bank zu begünstigen und die Energieverbraucher zu benachteiligen. Die Hauptpreise für in Europa gehandeltes Erdgas, der niederländische TTF-Terminkontrakt, wird von der in London ansässigen ICE-Börse verkauft. Er spekuliert darauf, wie hoch die künftigen Großhandelspreise für Erdgas in der EU in einem, zwei oder drei Monaten sein werden. Hinter der ICE stehen unter anderem Goldman Sachs, Morgan Stanley, die Deutsche Bank und die Société Générale. Der Markt besteht aus so genannten Gas-Terminkontrakten oder Derivaten.

Banken und andere können für einen Pfennig pro Dollar spekulieren. Als bekannt wurde, wie niedrig die Gasvorräte der EU für den kommenden Winter sind, gerieten die Finanzhaie in helle Aufregung. Anfang Oktober waren die Terminkontraktpreise für niederländisches TTF-Gas in nur wenigen Tagen um beispiellose 300 % in die Höhe geschossen. Seit Februar ist es noch viel schlimmer, denn eine Standard-LNG-Ladung von 3,4 Billionen BTU (British Thermal Units) kostet jetzt 100-120 Millionen Dollar, während sie Ende Februar noch weniger als 20 Millionen Dollar kostete. Das ist ein Anstieg von 500-600 % in sieben Monaten.

Das zugrundeliegende Problem ist, dass – anders als im größten Teil der Nachkriegszeit – seit der politischen Förderung unzuverlässiger und teurer Solar- und Windenergie in der EU und anderswo (z. B. Texas, Februar 2021) die Strommärkte und ihre Preise bewusst dereguliert wurden, um grüne Alternativen zu fördern und Gas und Kohle mit dem zweifelhaften Argument zu verdrängen, dass ihre CO2-Emissionen die Zukunft der Menschheit gefährden, wenn sie nicht bis 2050 auf Null reduziert werden.

Die Preise, die der Endverbraucher zu tragen hat, werden von den Energieversorgern festgelegt, die die verschiedenen Kosten unter Wettbewerbsbedingungen integrieren. Die teuflische Art und Weise, wie die Stromkosten in der EU berechnet werden, angeblich um ineffiziente Solar- und Windenergie zu fördern und konventionelle Energiequellen zu benachteiligen, besteht darin, dass, wie der französische Energieanalyst Antonio Haya es ausdrückt, „das teuerste Kraftwerk von denen, die zur Deckung der Nachfrage benötigt werden (Grenzkraftwerk), den Preis für jede Produktionsstunde für die gesamte in der Auktion zusammengefasste Produktion festlegt“. Der heutige Erdgaspreis bestimmt also den Preis für Strom aus Wasserkraft zum Nulltarif. In Anbetracht der rasant steigenden Erdgaspreise bestimmt dies die Stromkosten in der EU. Es handelt sich um eine teuflische Preisgestaltung, die Spekulanten begünstigt und die Verbraucher, einschließlich der Haushalte und der Industrie, benachteiligt.

Eine wesentliche Ursache für die jüngste Verknappung der reichlich vorhandenen Kohle, des Gases und des Öls ist die Entscheidung von BlackRock und anderen globalen Geldhäusern, Investitionen weg von Öl, Gas oder Kohle – alles vollkommen sichere und notwendige Energiequellen – hin zum Aufbau grob ineffizienter und unzuverlässiger Solar- oder Windkraftanlagen zu lenken. Sie nennen es ESG-Investitionen. Es ist der neueste Schrei an der Wall Street und anderen Finanzmärkten der Welt, seit BlackRock-CEO Larry Fink 2019 dem Vorstand des Klaus Schwab World Economic Forum beigetreten ist. Sie haben ESG-zertifizierende Unternehmen gegründet, die „politisch korrekte“ ESG-Bewertungen für Aktienunternehmen vergeben und diejenigen bestrafen, die sich nicht daran halten. Der Ansturm auf ESG-Investitionen hat der Wall Street und ihren Freunden Milliarden eingebracht. Er hat auch die künftige Entwicklung von Erdöl, Kohle oder Erdgas in den meisten Teilen der Welt gebremst.

Die „deutsche Krankheit

Nach 20 Jahren törichter Investitionen in Solar- und Windenergie ist Deutschland, das einstige Aushängeschild der EU-Industrie, nun ein Opfer dessen, was wir die „German Disease“ nennen können. Wie die Holländische Krankheit in der Wirtschaft haben die erzwungenen Investitionen in grüne Energie zu einem Mangel an zuverlässiger, erschwinglicher Energie geführt. Und das alles für eine unbewiesene 1,5C-Behauptung des IPCC, die unsere Zivilisation bis 2050 auslöschen soll, wenn wir nicht den Null-Kohlenstoff-Gipfel erreichen.

Um die EU-Agenda für grüne Energie voranzutreiben, hat ein Land nach dem anderen – mit wenigen Ausnahmen – mit dem Abbau von Öl, Gas, Kohle und sogar Atomkraft begonnen. Die letzten verbliebenen Kernkraftwerke in Deutschland werden nächstes Jahr endgültig abgeschaltet. Neue Kohlekraftwerke, die mit modernsten Abgasreinigungsanlagen ausgestattet sind, werden verschrottet, noch bevor sie in Betrieb genommen werden.

Der deutsche Fall wird sogar noch absurder.

Im Jahr 2011 übernahm die Regierung Merkel ein von Martin Faulstich und dem Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) entwickeltes Energiemodell, in dem behauptet wurde, dass Deutschland bis zum Jahr 2050 eine 100 %ige Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erreichen könnte. Sie argumentierten, dass eine längere Nutzung der Kernenergie nicht erforderlich sei, ebenso wenig wie der Bau von Kohlekraftwerken mit Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS). Das war die Geburtsstunde von Merkels katastrophaler Energiewende. Die Studie argumentierte, sie würde funktionieren, weil Deutschland überschüssigen, CO2-freien Strom aus Wasserkraft von Norwegen und Schweden kaufen könnte.

Aufgrund der extremen Trockenheit und des heißen Sommers sind die Wasserkraftreserven Schwedens und Norwegens zu Beginn des Winters gefährlich niedrig und erreichen nur 52 % der Kapazität. Das bedeutet, dass die Stromleitungen nach Dänemark, Deutschland und jetzt auch nach Großbritannien in Gefahr sind. Erschwerend kommt hinzu, dass Schweden seine eigenen Kernkraftwerke, die 40 % des Stroms liefern, nicht abschalten will. Und Frankreich erwägt, sogar ein Drittel seiner Kernkraftwerke abzuschalten, was bedeutet, dass die Stromversorgung Deutschlands ebenfalls nicht mehr gesichert ist.

Bereits am 1. Januar 2021 wurden aufgrund eines von der deutschen Regierung verordneten Kohleausstiegs 11 Kohlekraftwerke mit einer Gesamtkapazität von 4,7 GW abgeschaltet. Es dauerte nur 8 Tage, bis mehrere der Kohlekraftwerke aufgrund einer langanhaltenden Schwachwindperiode wieder ans Netz gehen mussten. Im Jahr 2022 wird das letzte deutsche Kernkraftwerk abgeschaltet und weitere Kohlekraftwerke werden dauerhaft stillgelegt, alles für das grüne Nirwana. Im Jahr 2002 stammten 31 % des kohlenstofffreien Stroms aus deutscher Kernenergie.

Was die Windenergie betrifft, die das Defizit in Deutschland ausgleicht, so werden im Jahr 2022 etwa 6000 Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von 16 GW abgebaut, da die Einspeisevergütung für ältere Anlagen ausläuft. Die Genehmigung neuer Windparks wird durch wachsende Bürgerproteste und Klagen u.a. wegen der Lärmbelastung blockiert. Es bahnt sich eine vermeidbare Katastrophe an.

Anstatt die eklatanten Mängel ihrer Agenda für grüne Energie einzugestehen, hat die EU-Kommission in Brüssel reagiert und das Problem weiter verschärft, als ob es sich um Erdgas und Kohle handeln würde. EU-Klimazar Frans Timmermans erklärte absurderweise: „Hätten wir den Green Deal fünf Jahre früher gehabt, wären wir nicht in dieser Lage, denn dann wären wir weniger abhängig von fossilen Brennstoffen und Erdgas.“

Wenn die EU mit dieser selbstmörderischen Agenda weitermacht, wird sie sich in wenigen Jahren in einem deindustrialisierten Ödland wiederfinden. Das Problem sind nicht Gas, Kohle oder Atomkraft. Es ist die ineffiziente grüne Energie aus Sonnen- und Windenergie, die niemals in der Lage sein wird, stabile und zuverlässige Energie zu liefern.

Die Grüne-Energie-Agenda der EU, der USA und anderer Regierungen sowie die in Davos geförderten ESG-Investitionen werden nur dafür sorgen, dass es immer weniger Gas, Kohle oder Atomkraft geben wird, auf die wir zurückgreifen können, wenn der Wind nicht mehr weht, die Wasserkraftwerke austrocknen oder die Sonne nicht mehr scheint. Man muss kein Raketenwissenschaftler sein, um zu erkennen, dass dies ein Weg zur wirtschaftlichen Zerstörung ist. Aber genau das ist das Ziel der „nachhaltigen“ Energie der UN 2030 oder des „Great Reset“ von Davos: Bevölkerungsreduktion in großem Stil. Wir Menschen sind die Frösche, die langsam gekocht werden. Und jetzt drehen die Mächte der Finsternis richtig auf.

Die Impfpflicht ist ein Scherz

Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.

Liebe Leserinnen und Leser, im Folgenden finden Sie eine Sammlung von Artikeln, die Ihnen helfen werden, zu verstehen: (1) die Gefahr des Impfstoffs im Vergleich zur Gefahr von Covid und (2) die Macht, die Big Pharma hat, um Sicherheitsstandards zu umgehen, um ihre Gewinne zu maximieren.

Was Bidens „Impfstoff-Mandat“ betrifft, so gibt es kein solches Mandat. Der US-Präsident ist kein Diktator und kann keine Gesetze oder Mandate erlassen. Alle derartigen Gesetze oder Erlasse, die aus dem Weißen Haus kommen, würden von den Bundesgerichten gekippt. Der Kongress ist die Quelle des Rechts. Selbst wenn der Kongress ein Impfstoffmandat erlassen und Biden es unterzeichnet hätte, würde das Gesetz von den Gerichten, die sich an die Verfassung halten, für ungültig erklärt werden.

Noch wichtiger ist, dass jedes Mandat oder Gesetz, das gegen die Einwilligung nach Aufklärung verstößt, einen Verstoß gegen die Nürnberger Gesetze darstellt, mit denen die deutschen Nationalsozialisten nach dem Zweiten Weltkrieg wegen Verletzung der Einwilligung nach Aufklärung bei ihren medizinischen Experimenten hingerichtet wurden.

Bidens „Mandat“ war nichts anderes als eine Pressemitteilung, in der private Arbeitgeber dazu ermutigt wurden, das zu tun, was der Präsident der USA nicht tun kann, nämlich Impfstoffmandate für die Beschäftigten zu erlassen. Aber natürlich haben private Arbeitgeber keine Gesetzgebungsbefugnis. Sie haben sicherlich keine rechtliche Befugnis, gegen die Nürnberger Gesetze zu verstoßen.

Das Biden-„Mandat“ ist nur ein weiterer Schwindel, der von den Hurenmedien zu einer Tatsache gemacht wird.

Wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen sagt, dass Sie sich eine zweifellos gefährliche Injektion geben müssen oder entlassen werden, verklagen Sie ihn, wenn er Sie entlässt, egal ob Sie Krankenschwester, Software-Ingenieur oder Walmart-Kassiererin sind.

Alle entlassenen Arbeitnehmer können sich einer zivilrechtlichen Sammelklage anschließen, die die Möglichkeit bietet, die korrupten Arbeitgeber, die an der Verletzung amerikanischer und internationaler Gesetze mitwirken, in den Bankrott zu treiben.

Das ist die Chance für eine echte Revolution. Das Establishment befindet sich auf der falschen Seite des Gesetzes. Sobald die Schwachköpfe massenhaft Leute entlassen, werden sie auf der Anklagebank sitzen. Wenn auch die Bundesgerichte die Verfassung, das US-Recht, das Völkerrecht und das Volk im Stich lassen, bleibt nur noch die gewaltsame Revolution als Ausweg. Da das Volk dem kriminellen Establishment zahlenmäßig weit überlegen ist, könnten die Arbeitgeber am Ende an Laternenpfählen hängen, wo sie nach Ansicht des Volkes zunehmend hingehören.

Virus Dangers vs. Vaccine Dangers – Fact Sheet

Why Vaccine Injuries Are Rarely Reported

“We’re in the Middle of a Major Biological Catastrophe” — Dr Peter McCullough

The Incidence of Cancer, Triggered by the Covid 19 “Vaccine”

The FDA Protects Big Pharma, Not Us

Big Pharma Owns the US Government

Examining the Methods and Means of COVID Propaganda Dissemination

The Vaccine Campaign Is a Mass Murder Campaign

The “Killer Vaccine” Worldwide. 7.9 Billion People

Emergency Physician Dr. Rochagné Kilian Exposes Health Care Corruption

COVID Vaccine Contents, What’s Inside the Vial? Scientific Findings Reveal Microscopy Images

„Great Reset“: Bürger haben Ernst der Lage noch nicht begriffen

„Great Reset“: Bürger haben Ernst der Lage noch nicht begriffen

Überall auf der Welt gibt es spürbare Versorgungsengpässe. Die ersten leeren Regale präsentieren sich auch deutschen Kunden in Möbelhäusern und Supermärkten, nachdem viele kurz zuvor noch die Briten belächelt und sich hämisch über angebliche „Brexit“-Folgen gefreut hatten. Was jahrzehntelang wie selbstverständlich zu haben war, ist auch für Industriebetriebe zum raren Gut geworden oder gar nicht mehr erhältlich. Ein Gastbeitrag von Ramin Peymani

Der Beitrag „Great Reset“: Bürger haben Ernst der Lage noch nicht begriffen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

COMPACT.Der Tag: Studis gegen Lockdown

COMPACT.Der Tag: Studis gegen Lockdown

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Fast schien es, als sei Dresden am Wochenende wieder eine ganz normale Studentenstadt. Denn das Zentrum war voll von ausgelassenen jungen Leuten. Doch es war ein Protest, der Hunderte aus ganz Deutschland an die Elbe zog. Denn vielen von ihnen droht faktisch der Ausschluss von richtiger Bildung. Die Themen im Einzelnen: Studenten stehen auf – […]

Landgericht untersagt Löschung von #allesaufdentisch-Videos durch Youtube

#allesaufdentisch-Videos von Youtube entfernt: Landgericht untersagt Löschung
12.10.2021, 11:46 Uhr. Corona Doks – https: – Auf rnd.de ist am 11.10. zu erfahren: »Köln. Die Pressekammer des Landgerichts Köln hat die Löschung zweier Videos der Aktion #allesaufdentisch durch Youtube untersagt. Das Gericht habe somit die Anträge auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen die Videoplattform entsprochen, sagte der Anwalt der Initiatoren, Joachim Steinhöfel…

Reitschuster.de: Gericht: Youtubes Löschung von #allesaufdentisch-Videos unzulässig
12.10.2021, 10:53 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…

#allesaufdentisch: Johanna Krumin & Dr. Kristina Schröder – Pandemischer Imperativ
12.10.2021, 08:04 Uhr. apolut.net – https: – Die Aktion #allesauf den Tisch wurde von KünstlerInnen ins Leben gerufen. Sie schreiben auf ihrer Homepage www.allesaufdentisch.tv : “Mit zunehmender Sorge beobachten wir die Entwicklung des politischen Handelns in der Corona-Krise. Viele ExpertInnen wurden bisher in der öffentlichen Corona-Debatte nicht gehört. Wir wünschen uns einen breit­gefächerten…

#allesaufdenTisch: Die Gedanken sind frei und Mut ist ansteckend | Von Milosz Matuschek
11.10.2021, 15:27 Uhr. apolut.net – https: – Der Mainstream reagiert auf #allesaufdentisch mit #einfachmaldummstellen. Doch was, wenn kritische Künstler und Wissenschaftler nun keine Ruhe geben? Ein Standpunkt von  Milosz Matuschek. Angenommen, Sie haben einen Lieblingsitaliener und genießen dort seit Jahren schon immer die besten Spaghetti Bolognese. Doch irgendwann kippt die Begeisterung…

#allesIdentisch auf Youtube
11.10.2021, 13:42 Uhr. Corona Doks – https: – Auf berliner-zeitung.de ist am 11.10. zu lesen: »#AllesaufdenTisch: Youtube löscht Protest-Videos Der Anwalt der Maßnahmen-Kritiker spricht von einer „neuen Dimension des Rechtsbruchs“. Youtube sieht in Aussagen über die Corona-Regeln offenbar Löschbedarf.  Berlin – Der Corona-Protest der Künstlergruppe um Volker Bruch sorgt…

Youtube löscht Protest-Videos – Youtube warnte Kanal-Betreiber einzeln vor Vermutungen der Fälschung der Bundestagswahl
11.10.2021, 12:33 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – #AllesaufdenTisch: Youtube löscht Protest-Videos11.10.2021, 12:16 Uhr. >b’s weblog – https: – Der Anwalt der Maßnahmen-Kritiker spricht von einer „neuen Dimension des Rechtsbruchs“. Youtube sieht in Aussagen über die Corona-Regeln offenbar Löschbedarf.Den Bericht gibt’s hier. Keine Ahnung, weshalb die Leute überhaupt…

#AllesaufdenTisch: Youtube löscht Protest-Videos
11.10.2021, 12:16 Uhr. >b’s weblog – https: – Der Anwalt der Maßnahmen-Kritiker spricht von einer „neuen Dimension des Rechtsbruchs“. Youtube sieht in Aussagen über die Corona-Regeln offenbar Löschbedarf.Den Bericht gibt’s hier. Keine Ahnung, weshalb die Leute überhaupt noch YouTube verwenden. Hat Nordkorea kein Videoportal?…

Neue Videos bei #allesaufdentisch
11.10.2021, 11:52 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Bei #allesaufdentisch, der Künstler- und Expertenaktion zur Coronakrise, gibt es fünf neue Videos. Neu: Johanna Krumin interviewt Dr. Kristina Schröder. Dietrich Brüggemann spricht mit Prof. Dr. Christof Kuhbandner, Sanam Afrashteh interviewt Univ.-Doz. Dr. Dr. Raphael Bonelli, Maximilian Zaar spricht mit Prof. Dr. Philip Manow und Laurens Walter…

Nächste Staffel auf #allesaufidentisch
10.10.2021, 21:34 Uhr. Corona Doks – https: – »…Kritische Geister und fragende Künstler und Wissenschaftler werden nicht verschwinden, solange die Fragen nicht geklärt sind. Der große Denkfehler des Mainstreams besteht darin, in den Aktionen #allesdichtmachen und #allesaufdentisch eine Art Strohfeuer zu sehen, einen Kastenteufel, der mal eben kurz rausgesprungen ist und den man mit ein, zwei…

Ein Kessel Hetze – gegen „Alles auf den Tisch!“ – Klaus Hartmann
09.10.2021, 14:01 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier: https://apolut.net/ein-kessel-hetze-gegen-alles-auf-den-tisch-von-klaus-hartmann Ein Standpunkt von Klaus Hartmann. Über eines können sich die über 100 Schauspieler, Künstler und Wissenschaftler der Aktion „#allesaufdentisch“ nicht beklagen: über zu…

Auf dem Weg zum Wahrheitsministerium
09.10.2021, 08:38 Uhr. >b’s weblog – https: – Volker Bruch hat mich für die Aktion #allesaufdentisch zum Thema Faktenchecker interviewt und damit in den Redaktionen einen Nerv getroffen. Neben Verbalinjurien und Versuchen, mich über Fake News oder Kontaktschuld als Sprecher zu delegitimieren, gab es inhaltliche Gegenargumente. Ich danke den Herausgebern von Multipolar für das Angebot, hier darauf…

Ein Kessel Hetze – gegen „Alles auf den Tisch!“ | Von Klaus Hartmann
08.10.2021, 15:26 Uhr. apolut.net – https: – Ein Standpunkt von Klaus Hartmann. Über eines können sich die über 100 Schauspieler, Künstler und Wissenschaftler der Aktion „#allesaufdentisch“ nicht beklagen: über zu wenig mediale Aufmerksamkeit. 91 TV- und Radiostationen sowie überregionale und regionale Zeitungen (Stand 03.10.2021) haben berichtet und kommentiert (Nachricht und Kommentar…

#allesaufdentisch-Update
08.10.2021, 11:35 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – #allesaufdentisch, Ökonomische Effekte der Pandemie: Bernhard Bettermann & Prof. Dr. Philipp Bagus08.10.2021, 09:50 Uhr. apolut.net – https: – Bernhard Bettermann ist Schauspieler – Prof. Dr. Philipp Bagus ist Ökonom, Professor für Volkswirtschaftslehre Abstract Die wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns wurden durch die Produktion…

#allesaufdentisch, Ökonomische Effekte der Pandemie: Bernhard Bettermann & Prof. Dr. Philipp Bagus
08.10.2021, 09:50 Uhr. apolut.net – https: – Bernhard Bettermann ist Schauspieler – Prof. Dr. Philipp Bagus ist Ökonom, Professor für Volkswirtschaftslehre Abstract Die wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns wurden durch die Produktion neuen Geldes und neue Staatsschulden bekämpft. Damit werden die wahren Kosten der Lockdowns verschleiert. Es kommt zu Umverteilung und Preisinflation. Die…

#allesaufdentisch, Immunität: Roland Düringer & Dr. Wolfgang Grünzweig
07.10.2021, 09:29 Uhr. apolut.net – https: – Roland Düringer ist Schauspieler – Dr. Wolfgang Grünzweig führte als Ganzheitsmediziner viele Jahre eine eigene Praxis Abstract Das vermutlich größte Problem der aktuellen Diskussion und Situation besteht in vielerlei Hinsicht in einer unglaublichen Eindimensionalität. Es sollte eigentlich jedem klar sein, dass lebende biologische Systeme…

#allesaufdentisch – Raymond Unger, Ulf Erdmann Ziegler
06.10.2021, 19:22 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt (in diesem Beitrag die letzten zwei Videos auf der AllesAufDenTisch-Website). Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *Künstler…

#allesaufdentisch – Helge Braun, Klaus J. Bruder, Jochen Kirchhoff, Roman Braun
06.10.2021, 19:09 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *KEINE ANTWORT Prof. Dr. Helge Braun *Gehorsam #allesaufdentisch Nina Maleika ist…

#allesaufdentisch – Marcel Barz, Stephan Luckhaus, Gunter Frank, Melanie Brinkmann
06.10.2021, 19:05 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *Corona Zahlen #allesaufdentisch Kathrin Schmidt ist Schriftstellerin Marcel Barz ist…

#allesaufdentisch – Martin Haditsch, Roland Wiesendanger, Dennis Kaltwasser, Antje Rössler
06.10.2021, 19:05 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *Virusgefahr #allesaufdentisch Philine Conrad ist Schauspielerin, Schriftstellerin…

#allesaufdentisch – Norbert Häring, Philipp Bagus, Christian Kreiß, Michael Meyer-Hermann
06.10.2021, 18:52 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *Digitaler Impfpass #allesaufdentisch Jeana Paraschiva ist Künstlerin, Regisseurin…

#allesaufdentisch – Karl Lauterbach, Pieter Schleiter, Niko Härting, Hans-Jürgen Papier
06.10.2021, 18:49 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *KEINE ANTWORT Prof. Dr. Karl Lauterbach *Corona und Rechtsstaat #allesaufdentisch…

#allesaufdentisch – Helga Rübsamen-Schaeff, Michael Hüter, Nicole Reese, Carlos A. Gebauer
06.10.2021, 18:43 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *KEINE ANTWORT Dr. Helga Rübsamen-Schaeff *Geraubte Kindheit #allesaufdentisch Sabine…

#allesaufdentisch – Sandra Ciesek, Christian Schubert, Michael Klundt, Reinhold Kerbl
06.10.2021, 18:41 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *ABSAGE Prof. Dr. Sandra Ciesek *Corona und Kinder #allesaufdentisch Rebecca Rudolph…

#allesaufdentisch – Thomas Mertens, Michael Brunner, Tobias Sonntag, Hans-Ulrich Holtherm
06.10.2021, 18:36 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *KEINE ANTWORT Prof. Dr. Thomas Mertens *Impfpflicht #allesaufdentisch Johanna Paliatsios…

#allesaufdentisch – Friedrich Pürner, Jessica Hamed, Steffen Rabe, Martin Hirte
06.10.2021, 18:27 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *Corona Schutzimpfung #allesaufdentisch Eva Herzig ist Schauspielerin Dr. Friedrich…

#allesaufdentisch – Kevin McKernan, Peter McCullough, Ugur Sahin
06.10.2021, 18:21 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *Spike Proteine #allesaufdentisch Bobby Rajesh Malhotra ist multidisziplinärer, digitaler…

#allesaufdentisch – Christian Drosten, Nick Hudson, Wolfgang Grünzweig, Ute Teichert
06.10.2021, 18:10 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *KEINE ANTWORT Prof. Dr. Christian Drosten *Panda (Alternativen) #allesaufdentisch…

#allesaufdentisch – Jens Spahn, Klaus Stöhr, Simon Goddek
06.10.2021, 18:07 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *KEINE ANTWORT Jens Spahn *Pandemie Definition (1. Teil) #allesaufdentisch Kolja Brandt…

#allesaufdentisch – Manuel Schabus, Gerald Hüther, Joachim Maaz, Dietmar Czycholl
06.10.2021, 17:56 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *Angstkommunikation und ihre Folgen #allesaufdentisch Jan Gabriel ist Dokumentarfilm-…

#allesaufdentisch – Federico Lois, Markus Söder, Martin Sprenger, Sebastian Rushworth
06.10.2021, 17:44 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *Flatten the curve #allesaufdentisch Davide Jakubowski ist Schauspieler Federico Lois…

#allesaufdentisch – Matthias Schrappe, Lothar Wieler, Dieter Köhler, Megan Mansell
06.10.2021, 17:41 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *Evidenzbasierte Medizin #allesaufdentisch Miriam Stein ist Schauspielerin Prof. Dr…

#allesaufdentisch – Richard Precht, Ulrike Guérot, Christoph Lütge, Alena Buyx
06.10.2021, 17:31 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *ABSAGE Prof. Dr. Richard Precht *Demokratie und Eigenverantwortung #allesaufdentisch…

#allesaufdentisch – Markus Gabriel, Gerd Antes, Harald Lesch, René Schlott
06.10.2021, 17:26 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *Wahrheitsdefinition #allesaufdentisch Uwe Eric Laufenberg ist Intendant Staatstheater…

#allesaufdentisch – Michael Meyen, Joachim Steinhöfel, Milosz Matuschek, Mai Thi Nguyen-Kim
06.10.2021, 17:21 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Unter dem Motto „Alles auf den Tisch“ interviewen Künstler Wissenschaftler und andere Experten zur Coronakrise. Hier werden die Interviews in Viererpaketen vorgestellt. Zu jedem Interview gibt es das entsprechende Abstract unter dem Video dazu, falls vorhanden. *Faktenchecker #allesaufdentisch Volker Bruch ist Schauspieler Prof. Dr. Michael…

#allesaufdentisch … und die Schädlingsbekämpfung
06.10.2021, 11:33 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Von Wolf Wetzel. – Auf der Ende April 2021 öffentlich gemachten Video-Intervention von SchauspielerInnen #allesdichtmachen, dem sofort einsetzenden Denunziationsgewitter aus der taffen Mitte, folgt nun eine neue Video-Intervention: #allesaufdentisch. Unter diesem Titel interviewen Kulturschaffende in über 50 Videos WissenschaftlerInnen…

#allesaufdentisch, Evidenzbasierte Medizin: Miriam Stein & Matthias Schrappe
06.10.2021, 09:39 Uhr. apolut.net – https: – Miriam Stein ist Schauspielerin – Prof. Dr. Matthias Schrappe ist Infektiologe Abstract Eine Epidemie ist ein komplexes Geschehen und kann nicht durch einzelne Messwerte oder isolierte Perspektiven (Labor, fachfremde Modellierer) beschrieben werden. Vor diesem Hintergrund sind massive Fehler gemacht worden, insbesondere weil man nicht von der…

#allesaufdentisch, Corona Schutzimpfung: Eva Herzig & Dr. Friedrich Pürner
05.10.2021, 09:57 Uhr. apolut.net – https: – Eva Herzig ist Schauspielerin – Dr. Friedrich Pürner ist Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen und Epidemiologie Abstract Im Kern dreht sich das Gespräch um Folgendes: Der Mensch steht im Vordergrund und muss in seinen medizinischen Entscheidungen absolut frei sein. Die Impfung oder die Nichtimpfung muss also eine freie und individuelle…

RT Deutsch: Initiative #allesaufdentisch“: So professionell bewertet die dpa
05.10.2021, 09:29 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…

#allesaufdentisch
04.10.2021, 10:37 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – #allesaufdentisch, Corona und die Rolle der Medien: Isabelle Barth & Milosz Matuschek04.10.2021, 10:26 Uhr. apolut.net – https: – Isabelle Barth ist Schauspielerin – Milosz Matuschek ist Volljurist, Journalist und Autor. Er war sechs Jahre lang Kolumnist der Neuen Zürcher Zeitung und von September 2019 bis Ende 2020 stellvertretender…

#allesaufdentisch, Corona und die Rolle der Medien: Isabelle Barth & Milosz Matuschek
04.10.2021, 10:26 Uhr. apolut.net – https: – Isabelle Barth ist Schauspielerin – Milosz Matuschek ist Volljurist, Journalist und Autor. Er war sechs Jahre lang Kolumnist der Neuen Zürcher Zeitung und von September 2019 bis Ende 2020 stellvertretender Chefredakteur des Magazins Schweizer Monat. Abstract Die Realität ist heute überwiegend das, was wir durch Medien wahrnehmen. Doch wie arbeiten…

Deutsche Presseagentur stellt mit Expertenauswahl sich und weite Teile der deutschen Medienlandschaft bloß
03.10.2021, 12:24 Uhr. Geld und mehr – https: – 3. 10. 2021 | In einem Beitrag, den man kaum eine „Nachricht“ nennen kann, bietet Deutschlands führende Nachrichtenagentur dpa einen Politikwissenschaftler gegen die „umstrittene“ Initiative #allesaufdentisch auf. Dessen Statement nutzt eine Sprache, die in freiheitlichen Gesellschaften nicht üblich ist. Sein Status als…

#allesaufdentisch, Demokratie und Eigenverantwortung: Nina Proll & Dr. Ulrike Beate Guérot
03.10.2021, 10:09 Uhr. apolut.net – https: – Nina Proll ist Schauspielerin – Dr. Ulrike Beate Guérot ist Politikwissenschaftlerin und Publizistin. Abstract  Dr. Ulrike Beate Guérot In dem Clip diskutieren die Schauspielerin Nina Proll und die Politikwissenschaftlern Ulrike Guérot die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf die Demokratie in Deutschland und Europa. Zentral geht es dabei…

Ein Pressesprecher des Deutschen Journalistenverbands outet sich gegen #allesaufdentisch als ignoranter Troll
02.10.2021, 00:22 Uhr. Geld und mehr – https: – 1. 10. 2021 | In seinem Übereifer, die Aktion #allesaufdentisch als unseriöses Querdenkertum zu diskreditieren, blamiert sich der Deutsche Journalistenverband (DJV) bis auf die Knochen. Was Journalismus ist, wissen die Herren dort nicht. Wie man eine Suchmaschine bedient, offenbar auch nicht. Gut 50 Künstler, überwiegend Schauspieler und Regisseurinnen…

Nach #allesdichtmachen kommt nun die Nachfolgeaktion #allesaufdentisch
30.09.2021, 21:15 Uhr. Corona Transition – https: – Nach der Aktion #allesdichtmachen, dem satirischen Hinterfragen der Corona-Ungereimtheiten durch zahlreiche bekannte Schauspieler, Dramaturgen und Regisseure, gehen ab heute 10 Uhr zahlreiche Videos zu unterschiedlichen Aspekten von Corona online. Bekannte Schauspieler und Künstler sprechen mit Experten, die bisher in der öffentlichen Meinungsbildung…

Alles auf den Tisch
30.09.2021, 19:41 Uhr. Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. – https: – Veröffentlicht am 30. September 2021 von Ped Initiative für einen gesellschaftlichen Dialog Die satirisch gefärbte Aktion von Künstlern, bekannt geworden unter #allesdichtmachen bleibt keine Eintagsfliege. Viele Wissenschaftler, aber eben auch Kulturschaffende haben längst erkannt, dass auch in diesem Lande etwas…Weiterlesen ›…

Achtung, es geht los! Es reicht: jetzt muss #allesaufdenTisch
30.09.2021, 18:41 Uhr. clausstille56 – https: – „+++ Außerplanmäßiger Beitrag +++ Aus Gründen +++ Kleine Überraschung +++“, heißt es auf der Seite von Journalist, Autor und Kolumnist Milosz Matuschek. Achtung, es geht los! „Nach der Aktion #allesdichtmachen (hier mein Beitrag seinerzeit dazu; C.S.), dem satirischen Hinterfragen der … Weiterlesen →…

#AllesAufDenTisch. Neue Video-Aktion: Wissenschaftler und Experten fordern Runden Tisch zur Corona-Strategie
30.09.2021, 18:30 Uhr. Corona Doks – https: – Auf focus.de ist am 30.9. zu lesen: »“Alles auf den Tisch“ zeigt Interviews mit Virologen, Wissenschaftlern und Juristen. Neben Experten wie Klaus Stöhr, Matthias Schrappe und Gerd Antes kommen auch umstrittene Stimmen zu Wort. Kontroversen sind der Aktion sicher – und wohl auch beabsichtigt!… Während sich bei der Aktion [„Allesdichtmachen“]…

#allesdichtmachen hat einen Nachfolger: #allesaufdentisch
30.09.2021, 10:01 Uhr. Geld und mehr – https: – 30. 09. 2021 | Anfang April, nach sechs Monaten November-Lockdown, sorgten Deutschlands Schauspieler mit der Satire-Aktion #allesdichtmachen für Aufsehen und großen Aufruhr. Die Nachfolgeaktion kommt nun ebenso groß und aufwendig, aber seröser daher. Das Format von #allesaufdentisch ist: Künstler reden mit Experten zu Fragen der Pandemie und…

Kurz ist zurückgetreten

Wie die NZZ meldet, hat Sebastian Kurz (ÖVP) als Österreichs Bundeskanzler am Samstagabend seinen Rücktritt verkündet. In einer Stellungnahme (siehe Video) sagte er, dass sein Land wichtiger als seine Person sei.

Am Mittwoch gab es im Kanzleramt, in der ÖVP-Zentrale in Wien und im Bundesministerium für Finanzen Hausdurchsuchungen. Am Freitag dann machten die Grünen als Koalitionspartner der ÖVP klar, dass sie die Koalition angesichts der Korruptionsvorwürfe nur ohne Kurz fortsetzen wollen. Vizekanzler Werner Kogler (Die Grünen) betonte, dass Kurz vor diesem Hintergrund «nicht mehr amtsfähig» sei.

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt gegen Kurz und eine Reihe von Gefolgsleuten wegen des Verdachts der Bestechlichkeit und der Untreue, so die NZZ: «Das Team soll den Aufstieg von Kurz an die Spitze von Partei und Staat ab 2016 durch geschönte Umfragen und gekaufte Medienberichte abgesichert haben. Dafür seien Steuermittel geflossen.»

Kurz stand auch wegen diverser Corona-Massnahmen immer wieder in der Kritik. So kritisierten zum Beispiel im September die SPÖ als auch die oppositionelle FPÖ das «Massnahmenchaos». Im August forderte FPÖ-Parteichef Herbert Kickl von Kurz eine eidesstattliche Erklärung gegen Impfzwang (Corona-Transition berichtete).