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Václav Klaus: Die fortschreitende Selbstzerstörung des Westens und ihre Beschleunigung durch die Covidepidemie
Rede von Václav Klaus an der Collegium Intermarium Universität in Warschau: Die fortschreitende Selbstzerstörung des Westens und ihre Beschleunigung durch die Covid-Epidemie. Video auf Englisch, automatisch generierte Untertitel verfügbar (28:29).
Václav Klaus, Collegium Intermarium, Warschau, 28. Mai 2021
Herzlichen Dank für die Einladung. Es ist schön, zu dieser schönen Jahreszeit nach Warschau zu kommen und die Gelegenheit zu haben, nach einem Jahr ohne Reisen, ohne Konferenzen und ohne Reden im Ausland vor dieser wichtigen Versammlung zu sprechen.
In diesen Tagen der Panik, der Verwirrung und des künstlich geschaffenen Chaos eine Konferenz vorzubereiten, zu organisieren und durchzuführen, ist eine große Leistung. Ich erwähne absichtlich die vom Menschen verursachten Faktoren und nicht die Covid-19-Epidemie selbst.
Im ersten meiner beiden Bücher zu diesem Thema[1], das bereits im April 2020 veröffentlicht wurde, habe ich betont, dass ich mehr Angst vor Menschen habe, die versuchen, die Epidemie zur Unterdrückung von Freiheit und Demokratie zu missbrauchen, als vor dem Virus selbst. Ich habe es auch gewagt, meine Befürchtung zu äußern, dass „die Epidemie die Tür zu einer enormen Ausweitung der staatlichen Eingriffe in unser Leben öffnet“.
Als der Kommunismus fiel, waren wir davon überzeugt, dass dieses böse, korrupte und unterdrückerische System vorbei sei und nie wieder zurückkehren könne. Wir wollten unsere historische Chance nutzen und uns für die Wiederherstellung von Freiheit, traditionellen Werten und Institutionen, freien Märkten, souveränen Nationen, freien und unabhängigen Universitäten und Akademien usw. einsetzen.
In unserem Teil der Welt erinnern wir uns noch an den Kommunismus. Ich hatte sehr freundschaftliche, produktive und recht intensive Kontakte zu meinen polnischen Kollegen, sowohl während der Zeit des Kommunismus als auch in den ersten Jahren danach. Wir waren damals sehr entschlossen in unserer Ablehnung des Kommunismus, auch wenn wir viele produktive Auseinandersetzungen darüber hatten, wie es weitergehen sollte und wie wir es machen sollten. Die Ziele, die wir erreichen wollten, waren jedoch dieselben. Wir waren keine leeren Idealisten, wir glaubten an Pragmatismus und Realismus, nicht an die unverantwortliche Förderung von Wunschdenken und Utopien aller Art.
Unser Denken basierte auf drei Konstanten, auf drei grundlegenden Elementen der freien Gesellschaft, auf drei Einheiten, die wir für die europäische (und mitteleuropäische) Zivilisation als entscheidend erachteten: den Menschen, der Familie und der Nation. Es ist noch nicht lange her, dass ich sie als Konstanten bezeichnet habe, aber ich wurde zunehmend nervös, dass ich mich irren könnte. Sie sind keine Konstanten mehr.
Diese drei Säulen wurden in den letzten Jahrzehnten von der neuen fortschrittlichen Ideologie, der es gelungen ist, die heutige Welt zu kontrollieren und zu beherrschen, brutal angegriffen. Die Vertreter dieser Ideologie versuchen aggressiv, die Vergangenheit und die mit ihr verbundenen Werte und Verhaltensmuster zu diskreditieren.
Um dies zu erreichen, bedarf es nichts weniger als einer „Revolution gegen unsere Kultur, gegen unsere Geschichte, gegen unsere Länder und gegen uns selbst“, so John O’Sullivan (Hungarian Review, Nr. 4, 2020). Es liegt an uns, dies zu verhindern.
Ich habe diese Fragen in Polen schon oft diskutiert. Als ich 2012 die Ehrendoktorwürde der Kardinal-Stefan-Wyczyński-Universität erhielt, sagte ich, dass „wir wahrscheinlich die tiefgreifenden Auswirkungen der 1960er Jahre nicht vollständig verstanden haben. Es war eine Zeit der radikalen Negation der Autorität traditioneller Werte und gesellschaftlicher Institutionen. Infolgedessen werden Generationen geboren, die die Bedeutung unseres zivilisatorischen, kulturellen und ethischen Erbes nicht verstehen und denen der moralische Kompass fehlt, der ihr Verhalten leitet.
Ich habe auch vor der Ideologie der Menschenrechte, der Juristokratie, der NROs, der Mediokratie und vor Transnationalismus und Supranationalismus gewarnt.
Als ich 2017 im Kolegium Jagiellońskie (Toruńska Szkola Wyźsza) in Toruń (Thorn) den Jagiellonen-Preis erhielt, stellte ich die Frage, ob „es für die mittel- und osteuropäischen Staaten möglich ist, ihre Identität in der Europäischen Union zu bewahren“. Ich habe davor gewarnt, dass wir „eine langsame Rückkehr zu einer sozialistischeren, zentralistischeren, etatistischeren, weniger freien und weniger demokratischen Gesellschaft erleben, als wir es uns gewünscht und geplant hatten“, dass wir „unter dem Schirm der politischen Korrektheit, des Multikulturalismus und der Menschenrechte“ leben und dass wir aufgrund unserer Erfahrungen mit dem Kommunismus die nicht übertragbare Aufgabe haben, „die Hüter der alten europäischen Werte, Traditionen und Bräuche zu werden“. Das spüre ich heute noch stärker.
Ich weiß, dass der Vergleich der derzeitigen EU-Regelungen mit dem Kommunismus eine etwas provokante Aussage ist. Und dass dies irreführend sein kann. Das derzeitige Ausmaß der Manipulation und Indoktrination erinnert jedoch diejenigen von uns, die erwachsen waren und während der Zeit des Kommunismus die Augen offen hatten, daran, dass es unsere Aufgabe ist, die heutigen Generationen darüber aufzuklären.
Dies ist eine besondere Aufgabe für Schulen und Universitäten. Universitäten sind – oder sollten es zumindest sein – Zitadellen des freien Diskurses, des freien Meinungsaustauschs und der differenzierten Argumentation. Sie müssen gegen Vorurteile, vorgefasste Meinungen, politisch motivierte Halbwahrheiten oder Unwahrheiten ankämpfen. Ich wünsche Ihrer Universität viel Erfolg bei diesem Unterfangen.
Als ich zu Beginn meiner Rede von der Kovidien-Epidemie sprach, meinte ich damit, dass uns der Kovidismus viel mehr Sorgen bereiten sollte, eine Ideologie, die dazu aufruft, die angeblich diskreditierte und verunglimpfte Vergangenheit zu vergessen und eine radikale Umgestaltung der menschlichen Gesellschaft zu fördern.
Dieser stark geförderte Wandel droht unseren Lebensstil, unsere traditionellen Werte und unsere freie Gesellschaft zu zerstören und zu dekonstruieren. Ich unterschätze nicht die Zahl der Todesopfer der Rinderseuche in allen unseren Ländern, aber ich bin nicht bereit, das seltsame und verdächtige Schweigen der Politiker und der Medien über die andere Seite der Medaille zu akzeptieren, nämlich die laufenden sozialen und politischen Veränderungen und ihre Folgen.
Wir alle, und insbesondere die Universitäten und die akademische Welt, haben die Pflicht, unsere Stimme zu erheben. Wir sollten die wirtschaftlichen und finanziellen Kosten der derzeitigen Schließungen, die Folgen der Schließung von Bildungseinrichtungen und die zunehmende Zersplitterung unserer Gesellschaften aufgrund der sozialen Distanz und der Ausweitung virtueller Kontakte und Heimarbeitsplätze schonungslos analysieren.
Wir sollten die wachsende Rolle des Social Engineering und des technokratischen Fachwissens (im Gegensatz zur Rolle der demokratisch gewählten Politiker) kritisieren. Wir sollten den Verlust von gesundem Menschenverstand, Mäßigung und Anstand, den Sieg von Egoismus und Unmoral und die Verteidigung neuer Formen persönlicher Privilegien nicht hinnehmen. Wir dürfen nicht zu passiven Mitläufern werden.
Unsere bereits „weiche, dekadente und hilflose“ (Anthony Daniels) Gesellschaft ist durch die künstlich erzeugte Angst der schweigenden Mehrheit unserer Mitbürger und durch die Aggressivität und die radikalen Ambitionen der Vertreter des modernen Progressivismus geschwächt worden. Dieser „Ismus“ ist das Produkt einer Mutation alter sozialistischer Ideen mit den neuen fortschrittlichen Positionen des modischen Umweltschutzes, des gewalttätigen Genderismus, des Klimaalarmismus, des utopischen Egalitarismus, des Multikulturalismus, des Globalismus und des Europäismus.
Wer sich mit sozialen Phänomenen eingehend beschäftigt hat, weiß, dass diese „Ismen“ nicht so neu sind und nichts mit der Covidenepidemie, den Abriegelungen im letzten Jahr oder der Maskenpflicht zu tun haben. Wir sind Zeugen einer Fortsetzung und Beschleunigung bereits bestehender Trends. Im Januar 2020, also vor anderthalb Jahren, habe ich auf einer Konferenz in Wien[2] über die zunehmende soziale Isolation des Einzelnen und die Ausweitung von Ausgrenzungsprozessen und die Verarmung persönlicher Beziehungen gesprochen. Das war vor covid.
Diese Prozesse wurden durch die Digitalisierung unserer Gesellschaften und ihre Auswirkungen auf die Demokratie noch verstärkt. Chinas digitales Sozialkreditsystem stellt eine extreme Version der digitalen Gesellschaft dar. Doch nicht nur in China ist diese Entwicklung zu beobachten.
Die Digitalisierung zentralisiert unnötigerweise und auf gefährliche Weise eine große Menge an Daten in unbekannten, unkontrollierten und unkontrollierbaren Händen. Sie trägt auch dazu bei, „eine sekundäre Realität zu schaffen, die die primäre Realität“ unseres Lebens immer weiter verdrängt. Diese Entwicklung scheint unaufhaltsam und unumkehrbar zu sein. Wir sollten uns das genauer ansehen. Sie ist eine Bedrohung und kein positives Symptom der Moderne, wie oft fehlinterpretiert wird.
Einige von uns – und ich bin überzeugt, dass es in Polen mehr von ihnen gibt als in der Tschechischen Republik – haben Angst vor einer leeren Welt ohne Nationen und ohne Religion. Ihre konkrete Erfahrung zeigt Ihnen, dass sich diese beiden traditionellen Säulen der polnischen Gesellschaft als absolut unersetzlich für eine rasche Wiederbelebung der polnischen Gesellschaft nach der kommunistischen Ära erwiesen haben. Das postmoderne progressive Projekt supranationaler Regierungen und das libertäre Predigen von Unordnung und Anarchie sind ein gefährlicher Rückschritt.
Lassen Sie mich ein paar Worte über das fortschrittliche Projekt der supranationalen Governance sagen, das in diesen Tagen in Europa so radikal umgesetzt wird. Der Prozess der europäischen Integration – der nach dem Zweiten Weltkrieg fast unschuldig begann – hat sich zu einem Prozess der europäischen Einigung entwickelt.
Der Vertrag von Maastricht und der Vertrag von Lissabon haben das ursprüngliche Konzept der Integration, das eine bessere und tiefere Zusammenarbeit souveräner Staaten bedeutete, in etwas anderes verwandelt, in eine transnationale Vereinigung. Beide Verträge haben die Macht der zentralen bürokratischen Agentur in Brüssel erheblich gestärkt. Sie haben dazu beigetragen, die Demokratie zu unterdrücken und sie in eine Postdemokratie (fälschlicherweise als liberale Demokratie bezeichnet) zu verwandeln.
Infolgedessen hat sich Europa selbst von einer historisch gewachsenen Gruppe souveräner und unabhängiger Länder in ein hochautoritäres und zentralistisches Imperium namens Europäische Union verwandelt. Der freundliche, aber unschuldige und naive Slogan aus der Zeit der Samtenen Revolution „Zurück nach Europa“ erwies sich als ziemlich problematisch. Ich war der erste tschechische Politiker, der versucht hat, meinen Landsleuten zu sagen, dass „zurück nach Europa etwas anderes ist als vorwärts in der Europäischen Union“, aber meine Stimme hat nicht gereicht. Zu meinem Bedauern verstehen und begreifen auch heute noch viele Europäer diesen Unterschied nicht.
Die politischen Eliten Europas, die bedingungslosen Bewunderer der EU in Politik, Medien und Wissenschaft sowie die riesige und ständig wachsende europäische Nomenklatur betrachten diese beiden Begriffe – Europa und Europäische Union – als perfekte Substitute. Das überrascht mich nicht. Sie haben ein ureigenes Interesse daran, die Menschen glauben zu machen, dass die EU und Europa identisch sind. Sie wollen Europa besitzen. Sie wollen als die wahren Erben aller europäischen historischen Ereignisse und Errungenschaften anerkannt werden. Alle europäischen Demokraten sollten sich dieser Denkweise widersetzen. Sie wissen wohl, dass Europa eine kulturelle und zivilisatorische Einheit ist, die sich historisch entwickelt hat, während die EU eine menschliche Konstruktion ist.
Auch die EU selbst ist ein sich wandelndes und variables Gebilde. Jeder EU-Gipfel definiert seinen Inhalt neu, manchmal am Rande, manchmal grundlegend. Aber die Veränderungen gehen alle in die gleiche Richtung. Der berühmte Ratscheneffekt wirkt in diesem Bereich wie in vielen anderen: Jeder Vertrag oder Gipfel bringt Europa näher an einen zentralisierten europäischen Staat.
Ich glaube, dass der Nationalstaat das einzige und unersetzliche Terrain der Demokratie und ihr einziger Garant ist, denn der Staat ist eine politische Gemeinschaft. Die europäischen politischen Gemeinschaften sind die Nationalstaaten. Wir sind Tschechen, Polen und Slowaken. Wir sprechen Tschechisch, Polnisch und Slowakisch, kein europäisches Esperanto. Wir wollen unsere Grenzen nicht aufheben und die Unterscheidung zwischen Bürgern und Ausländern abschaffen. Einige von uns haben nicht das Gefühl, dass wir – in der Terminologie von Präsident Obama – entweder Weltbürger oder Bürger Europas sind.
Um auf die Welt zurückzukommen, stimme ich mit Ed Feulner, dem Gründer und langjährigen Präsidenten der Heritage Foundation, überein, dass wir in einen neuen Kalten Krieg verwickelt sind, aber dieses Mal – sagt er – ist der Kampf intern.
Ich fürchte, dass diese Art von Kampf eher schädlich ist, weil er zu einem Kampf zwischen uns selbst führt. Einige unserer Bürger scheinen bereit zu sein, ihre individuellen Freiheiten aufzugeben und kommunismusähnliche Regierungsformen zu akzeptieren. Sie bereiten sich auf den Großen Reset vor, der zur Wiedergeburt des Kommunismus unter einem neuen Banner führen wird.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es bei unseren aktuellen Diskussionen nicht um das Coronavirus geht, sondern um die menschliche Freiheit und die Substanz unserer Gesellschaften. Wir Tschechen und Polen haben unsere eigene Impfung gegen die kommunistische Propaganda erhalten und sollten eine Immunität gegen denselben Virus entwickelt haben. Ich wünschte, dies wäre der Fall, denn es ist notwendig, sich zu verteidigen und bereit zu sein, sich gegen die Destabilisierung der Grundwerte unserer Gesellschaften zu wehren.
[1] Klaus V., et al, Karanténa, IVK, Prag, April 2020 (auf Tschechisch).
[2] Klaus, V., „Braucht die Gesellschaft die Digitalisierung?“, Wiener Kongress Com.Sult 2020, 28. Januar 2020.
Quelle: LesObs
Gesichtserkennungssoftware zur Überwachung der Pandemievorschriften
- Die App G2G Now nutzt Gesichtserkennung und Geolokalisierung, um sicherzustellen, dass Reisende, die nach Südaustralien zurückkehren, in ihrem Haus unter Quarantäne gestellt werden
- Die Bewohner werden nach dem Zufallsprinzip von der App kontaktiert, um ihre Identität und ihren Aufenthaltsort nachzuweisen. Sie haben 15 Minuten Zeit, um mit einem Selfie zu antworten, und wenn sie das nicht tun oder ihr Aufenthaltsort nicht mit dem übereinstimmt, wo sie sein sollten, steht die Polizei vor ihrer Tür
- Die App wurde von der Technologiefirma Genvis Pty Ltd im Jahr 2020 entwickelt und ist Teil der G2G-Suite von Genvis, die in Zusammenarbeit mit der Western Australia Police Force entwickelt wurde.
- Australien scheint in einen Polizeistaat eingetreten zu sein, und einige sind der Meinung, dass es an der Zeit ist, sich zu fragen, ab welchem Punkt es nicht mehr als freies Land bezeichnet werden kann
Wenn Sie in Australien unter Quarantäne gestellt werden, sollten Sie sich nicht darauf verlassen, dass die Behörden Ihnen glauben, dass Sie zu Hause bleiben. Reisende, die nach Südaustralien, einem der sechs Bundesstaaten des Landes, zurückkehren, werden gezwungen, eine aufdringliche App herunterzuladen, die mithilfe von Gesichtserkennung und Geolokalisierung sicherstellt, dass Sie in Ihrem Haus unter Quarantäne stehen.
Die Bewohner werden nach dem Zufallsprinzip von der App kontaktiert, um ihre Identität und ihren Standort nachzuweisen. Sie haben 15 Minuten Zeit, um zu antworten. Wenn sie das nicht tun oder ihr Standort nicht mit dem übereinstimmt, wo sie sein sollten, steht die Polizei vor ihrer Tür.
„Wir sagen ihnen nicht, wie oft oder wann, aber sie müssen innerhalb von 15 Minuten antworten“, sagte Premier Steven Marshall. Und fügte erschreckend hinzu: Ich denke, jeder Südaustralier sollte ziemlich stolz darauf sein, dass wir das nationale Pilotprojekt für die Quarantäne-App für zu Hause sind.
Der Knaststaat ist da: App verfolgt Ihren Aufenthaltsort
Zurzeit ist die App Teil eines Pilotprogramms, mit dem die australischen Behörden testen, wie weit sie gehen können, um ihre COVID-19-Quarantänevorschriften durchzusetzen. Die App wurde vom Technologieunternehmen Genvis Pty Ltd im Jahr 2020 entwickelt und ist Teil der G2G-Suite von Genvis, die in Zusammenarbeit mit der Polizei von Westaustralien entwickelt wurde.2
Es begann mit der Einführung eines QR-Code-basierten Reisegenehmigungssystems, das zur Verwaltung von Reisebeschränkungen diente, die im März 2020 in Kraft traten. Seitdem hat sich Genvis laut seiner Website „zu einer umfassenden Plattform entwickelt, die einen Großteil der westaustralischen COVID-Maßnahmen zur Unterstützung der Eliminierungsstrategie des Staates steuert“.
Dazu gehören der G2G Pass, eine „Grenzverwaltungslösung“, die alle Reisen nach Westaustralien verwaltet, sowie die G2G Now App, die laut Genvis „seit September 2020 mehr als 95.000 Menschen geholfen hat, zu Hause in Westaustralien in Quarantäne zu gehen“. Zur Funktionsweise erklärt Genvis:
„Die App nutzt Gesichtserkennung, um die Identität von Menschen in Quarantäne zu bestätigen, und Standortdienste, um ihren Standort zu verifizieren. Als umfassende Lösung für das Quarantänemanagement spart G2G Now erhebliche Polizeiressourcen und ist eine australische Premiere.“
Zusätzlich zum „Grenzmanagement“ und „Quarantänemanagement“ scheinen Genvis und die Polizei von Westaustralien eine Lösung für alle Bedürfnisse des Gefängnisstaates zu haben, einschließlich:
- COVID-Testregistrierungen
- App-basierte Berichterstattung in Echtzeit
- Erklärungen über exponierte Arbeitnehmer
Die repressive G2G-Produktreihe wird nicht nur von der Polizei von Westaustralien, sondern auch von der Regierung des Nordterritoriums und der Regierung von Tasmanien eingesetzt.
Selfies erforderlich, um „Gemeinschaften sicher zu halten
Wenn sie von der App aufgefordert werden, müssen sie innerhalb von 15 Minuten ein Selfie an der von ihnen angegebenen Quarantäneadresse zu Hause machen, damit die Polizei nicht an ihre Tür klopft. Dies alles geschieht, um die Sicherheit der Gemeinden zu gewährleisten, sagte Kirstin Butcher, Geschäftsführerin von Genvis, gegenüber Reuters. Man kann keine häusliche Quarantäne ohne Überprüfungen der Einhaltung der Vorschriften haben … Man kann keine physischen Überprüfungen der Einhaltung der Vorschriften in dem Umfang durchführen, der für die Unterstützung von (sozialen und wirtschaftlichen) Wiedereröffnungsplänen erforderlich ist, also muss Technologie eingesetzt werden.
Die Maßnahme wird als Verbesserung der Vorschrift angepriesen, dass alle internationalen Neuankömmlinge zwei Wochen lang unter Polizeibewachung in einem Hotel unter Quarantäne stehen müssen, aber eine Person, die kein Verbrechen begangen hat, in ihrer Wohnung einzusperren und unter Androhung von Polizeigewalt zu überwachen, ist in einer freien Gesellschaft nicht üblich.
„Während die Erkennungstechnologie bereits in Ländern wie China eingesetzt wurde, wurde von keiner anderen Demokratie berichtet, dass ihr Einsatz im Zusammenhang mit Verfahren zur Eindämmung des Coronavirus in Erwägung gezogen wurde“, berichtet Reuters. Dies könnte sich jedoch leicht ändern und sich schnell zu einer App entwickeln, mit der Ihr Aufenthaltsort für alle möglichen Zwecke überwacht werden kann.
Es hat bereits begonnen. Am 17. September 2021 nahm Präsident Biden die Masern in die Liste der übertragbaren Krankheiten auf, die unter Quarantäne gestellt werden können, was bedeutet, dass Sie, wenn Sie sich angesteckt haben, unter Quarantäne gestellt werden könnten. Welche anderen Krankheiten werden auf die Liste gesetzt und welche Maßnahmen werden genehmigt, um die Amerikaner dazu zu bringen, in ihren Häusern zu bleiben?
Eines der anderen Projekte von Genvis ist Milli, eine „Smartphone-App für häusliche Sicherheit“, die ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Polizei von Westaustralien entwickelt wurde und „Live-Übertragungen von Sicherheitskameras analysiert, die Personen und Fahrzeuge erkennen“. Wenn ein „Ereignis“ eintritt, wird eine Warnung an das Smartphone des Benutzers gesendet, damit dieser „die Informationen schnell überprüfen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen kann“.
Die Milli-App wird in Westaustralien eingesetzt, Berichten zufolge als Instrument zur Verringerung von Gewalt in der Familie und in der Familie. Aber es ist nicht schwer zu erkennen, wie diese invasive Technologie leicht für andere Arten der Überwachung und Beobachtung eingesetzt werden könnte, mit extremen Eingriffen in die Privatsphäre. Viele haben sich besorgt über die Produkte von Genvis geäußert, darunter auch die G2G Now-App.
„Mich beunruhigt nicht nur der Einsatz hier, sondern auch die Tatsache, dass dies ein Beispiel für den schleichenden Einsatz dieser Art von Technologie in unserem Leben ist“, sagte Toby Walsh, Professor für künstliche Intelligenz an der University of NSW, gegenüber Reuters. „Selbst wenn es hier funktioniert … dann bestätigt es die Idee, dass Gesichtserkennung eine gute Sache ist. Wo hört das auf?
Wann ist Australien nicht mehr frei?
Australien hat während der Pandemie einige der strengsten Restriktionen erlebt, und die Menschen sind es leid, sich im Namen der Sicherheit ihre persönliche Freiheit nehmen zu lassen. Als im Bundesstaat Victoria eine Ausgangssperre verhängt wurde, wurde der Wissenschaftler John Lee gefragt, ob dies seiner Meinung nach zu weit ginge, worauf er antwortete: Um dies in den richtigen Kontext zu setzen: Die Parlamente auf Bundes- und Landesebene tagten während der beiden Weltkriege und der Spanischen Grippe, und Ausgangssperren wurden nie verhängt.
In New South Wales wurde das Militär eingesetzt, um monatelange Ausgangssperren durchzusetzen, und wenn es zu Protesten kam, wurden Menschen zu Geldstrafen verurteilt und verhaftet. Conor Friedersdorf erklärte in The Atlantic, dass Australien anscheinend in einen Polizeistaat eingetreten ist, und fragt sich, ab wann es nicht mehr als freies Land bezeichnet werden kann:
Australien ist zweifellos eine Demokratie mit mehreren politischen Parteien, regelmäßigen Wahlen und einer friedlichen Machtübergabe.
Aber wenn ein Land seinen eigenen Bürgern auf unbestimmte Zeit verbietet, seine Grenzen zu verlassen, Zehntausende seiner Bürger im Ausland stranden lässt, strenge Regeln für Reisen innerhalb des Landes aufstellt, seinen Bürgern verbietet, das Haus ohne eine Entschuldigung von einer offiziellen Regierungsliste zu verlassen, Masken vorschreibt, selbst wenn sich die Menschen im Freien und in sozialer Distanz aufhalten, das Militär einsetzt, um diese Regeln durchzusetzen, Proteste verbietet und Andersdenkende verhaftet und mit Geldstrafen belegt, ist dieses Land dann noch eine liberale Demokratie?
Dauerhafte Vorschriften dieser Art würden ein Land sicherlich zu einem Polizeistaat machen. Wie viel Zeit muss noch vergehen, bis wir Australien im zweiten Jahr der Pandemie, in dem COVID-19 inzwischen als endemisch und nicht mehr als vorübergehender Notfall angesehen wird, den die Nation vermeiden konnte, als illiberal und unfrei betrachten müssen?
Die Menschen protestieren gegen die Orwellsche Politik
In Melbourne sind die Menschen aus Protest auf die Straße gegangen, nachdem sie mehr als 220 Tage lang in ihren Häusern eingeschlossen waren. Nicht nur Schulen und Geschäfte wurden geschlossen, sondern die Bewohner wurden auch mit Ausgangssperren belegt und durften sich nur noch zu Hause aufhalten, wenn sie sich bewegen wollten.
Die Demonstranten wurden mit Polizeikräften konfrontiert, die so reagierten, als befänden sie sich im Krieg; außerdem wurden Proteste verboten, wobei Andersdenkende eine Verhaftung und Geldstrafen von 5.000 Dollar oder mehr riskieren. Die internationalen Medien haben die zunehmenden Proteste und den Polizeistaat in Australien weitgehend ignoriert, während die australischen Medien dazu neigen, die Darstellung der Regierung zu unterstützen.
Eine Australierin, die an den Protesten teilnahm, sagte den KRWG-Medien unter der Bedingung der Anonymität: „Ich will meine Freiheiten und die Demokratie zurück, ich will, dass das Parlament offen ist, ich will Diskussionen, ich will volle Offenlegung, ich will, dass abweichende Stimmen gehört werden. Ich kam aus einem kommunistischen Land hierher, als ich 5 Jahre alt war, ich bin also ein echter Aussie, aber ich habe auch den anderen Hintergrund, vor dem meine Eltern geflohen sind.
Bei den Protesten in Sydney im Sommer, als die Bewohner sich mitten in einer monatelangen Abriegelung befanden, wurde auch die Polizei zur Durchsetzung der Vorschriften hinzugezogen, und Regierungsbeamte riefen Einzelpersonen dazu auf, Personen zu melden, die sich nicht an die sozialen Distanzierungsregeln hielten.
Außerhalb Sydneys zogen die Demonstranten zunehmend in die Innenstädte, um Freiheit und Wahrheit zu fordern. Bei einem früheren Protest in Melbourne war auf einem Transparent zu lesen: Es geht nicht um einen Virus. Es geht um die totale Kontrolle des Volkes durch die Regierung. Bei den Protesten in Sydney kam es zu mehreren Festnahmen, wobei die Polizei angab, dass die Menge Absperrungen durchbrach und Plastikflaschen und Pflanzen war.
In New South Wales erklärten die Ordnungskräfte, dass sie zwar die freie Meinungsäußerung und die friedliche Versammlung unterstützten, „der Protest jedoch einen Verstoß gegen die Anordnungen der öffentlichen Gesundheit darstellte“. Etwa 5.000 Menschen demonstrierten auch in Athen, Griechenland, gegen die COVID-Maßnahmen und trugen Transparente mit der Aufschrift „Rührt unsere Kinder nicht an“.
Auch in England gab es Proteste gegen die Covid-App des NHS, die Sie benachrichtigt, wenn Sie in engem Kontakt (d. h. mindestens 15 Minuten lang innerhalb von drei Metern) mit einer Person waren, die positiv auf COVID getestet wurde.
Wenn Sie nicht geimpft sind und benachrichtigt werden, sollten Sie sich 10 Tage lang nach dem letzten Kontakt mit der positiven Person selbst isolieren. Wenn Sie sich nach der Benachrichtigung nicht selbst isolieren, können Sie mit einer Geldstrafe von £1.000 ($1.390) oder mehr bestraft werden. Anfang August änderte der NHS die Funktionsweise der App und benachrichtigte die Menschen über enge Kontakte in den letzten zwei statt fünf Tagen, nachdem so viele Menschen „gepingt“ worden waren, dass Lebensmittelhersteller, Einzelhändler und Lieferketten an ihre Grenzen stießen.
Die technische Tyrannei nimmt zu
Nicht nur in Australien entsteht ein nationaler Sicherheitsstaat. Maßnahmen zur autoritären Kontrolle und Massenüberwachung haben weltweit zugenommen, und in den USA sind das Silicon Valley und der nationale Sicherheitsstaat inzwischen miteinander verschmolzen, wie Whitney Webb, einer meiner Lieblingsjournalisten, berichtet.
Die jahrzehntelangen Kriege gegen Dissidenten im eigenen Land haben schon immer mit Technologien wie Datenbanken zu tun gehabt, und jetzt geht es um Technologien wie Gesichtserkennungs-Apps. Webb schrieb zu Beginn der Pandemie über die „technische Tyrannei“ und enthüllte, dass ein Dokument der Nationalen Sicherheitskommission für künstliche Intelligenz (NSCAI) – das durch einen FOIA-Antrag erlangt wurde – besagte, dass Änderungen notwendig seien, um einen technologischen Vorteil gegenüber China zu behalten:
Dieses Dokument legt nahe, dass die USA in vielen Aspekten der KI-gesteuerten Technologien, insbesondere bei der Massenüberwachung, Chinas Führung folgen und sie sogar übertreffen.
Diese Sichtweise steht in klarem Widerspruch zur öffentlichen Rhetorik prominenter US-Regierungsbeamter und Politiker gegenüber China, die die Technologieinvestitionen der chinesischen Regierung und den Export ihrer Überwachungssysteme und anderer Technologien als eine große ‚Bedrohung‘ für die ‚Lebensart‘ der Amerikaner bezeichnet haben.
Wie in Australien werden viele der Schritte zur Umsetzung des Programms als Teil der COVID-19-Pandemiebekämpfung im Namen der öffentlichen Sicherheit gefördert. Die NSCAI ist nicht nur ein zentraler Bestandteil der vierten industriellen Revolution von The Great Reset, sondern fördert auch die Massenüberwachung, den reinen Online-Einkauf und das Ende des Bargelds, während sie gleichzeitig feststellt, dass „mit Kameras übersäte Straßen eine gute Infrastruktur sind“.
Mit zunehmender Überwachung geht ein Verlust an Freiheit einher, weshalb Menschen auf der ganzen Welt weiterhin friedlich gegen Technologien rebellieren sollten, die ihre Freiheiten bedrohen.
Quelle:
- 1 ABC News August 23, 2021
- 2, 3, 4, 5, 6 Genvis, The G2G Suite of Services
- 7, 8, 11 Reuters September 17, 2021
- 9 The White House September 17, 2021
- 10 Genvis, Safe with Milli
- 12, 13 The Atlantic September 2, 2021
- 14, 15 KRWG September 20, 2021
- 16 CNN July 28, 2021
- 17, 18, 19 Aljazeera July 24, 2021
- 20 VOA News July 24, 2021
- 21 BBC News July 23, 2021
- 22 Bloomberg August 2, 2021
- 23 Sound Cloud, Media Roots Radio August 1, 2021
- 24 Mint Press News 2020
- 25 ZeroHedge April 21, 2020
«Hinter tausend Stäben keine Welt» – Zusammenfassung der 75. Sitzung des Corona-Ausschusses
«Den Panther befreien» bedeutet die gemeinsame Kraft der Menschen befreien. Die Wahrheit wird sich durchsetzen. Die Verletzungen der Menschenrechte und die Muster der Repression werden weltweit dokumentiert. Es gibt bereits Gemeinschaften, die mögliche Strategien und Wege für ein neues Miteinander aufzeigen.
«Hinter tausend Stäben keine Welt» lautete das Motto am 22. Oktober 2021. Viviane Fischer, Dr. Reiner Füllmich und Dr. Wolfgang Wodarg sprachen bei der 75. Sitzung des Corona-Ausschuss mit sieben Experten.
Eine Aktivistin aus Israel erzählte von ihrem Impf-Zeugenprojekt, ein schwedischer Pädiater und ein deutscher Wissenschaftler analysierten vorliegende Daten. Eine Diplom-Psychologin aus Bayern und ein Anwalt aus Holland zeigten auf, wie sehr die Rechtssysteme momentan versagen. Ein Chirurg sowie ein Anwalt aus Chile beleuchteten die Situation in ihrem Land. Die Live-Sitzung wurde zeitweise von mehr als achttausend Zuschauern verfolgt und war auf YouTube von Zensur betroffen. Auf Odyssee konnte man die Sitzung jedoch weiter verfolgen.
Die Rechtsanwältin und Volkswirtin Viviane Fischer las am Anfang der Sitzung das Gedicht «Der Panther» von Rainer Maria Rilke vor, das Parallelen zur Situation der eingesperrten und betäubten Bevölkerung aufzeigt, die ihre Kraft noch nicht spürt. Der Anwalt für Verbraucherschutz Dr. Reiner Füllmich wies darauf hin, dass die WHO selbst gefordert hat, dass positive Testergebnisse, die nicht mit dem klinischen Erscheinungsbild übereinstimmen, mit einem neuen Test nochmals überprüft werden sollten.
Gesundheitsdienstleiter müssen immer die klinischen Symptome und die Krankengeschichte mit bewerten. Der PCR-Test allein ist nicht aussagekräftig. Das Massenscreening Gesunder mit dem PCR-Test ist von daher unnötig und unzulässig. Es gebe keine asymptomatischen Infektionen, betonte der Anwalt und verwies nochmals auf eine Studie aus Wuhan mit zahlreichen Probanden. Der PCR-Test kann nicht zur Diagnose verwendet werden.
Israel: Plattform für Zeugen mit Impfnebenwirkungen
40 Zeugen berichten über die erlittenen Impfnebenwirkungen
(Min: 00:11:00) Avital Livny aus Israel, Mutter von zwei Kindern und Initiatorin des testimonies project, beschäftigt sich seit etwa sechs Monaten mit den Impfnebenwirkungen in ihrem Land. Tausende klagten und klagen darüber in den Sozialen Medien und auf Ihrer Website.
In den offiziellen Medien war und ist darüber jedoch nichts zu erfahren. Es war jedoch schwierig, jemanden zu finden, der sich öffentlich zu seinen gesundheitlichen Problemen nach der «Impfung» äussern wollte, denn auch in Israel gibt es Hetze gegen Ungeimpfte. Das Umfeld ist seit zwei Jahren so feindselig, dass die Menschen oft im Vornherein zur Absicherung sagen, dass sie nichts gegen die «Impfung» haben, bevor sie von ihren Impfschäden berichten. Schliesslich fand die Aktivistin nach vielen Gesprächen 40 Menschen, die öffentlich über ihre Verletzungen berichteten.
Soziale Einschüchterung von Ungeimpften
Der Premierminister in Israel vergleicht Ungeimpfte mit Mördern oder Terroristen, die mit ihren Viren wie mit Maschinengewehren durch die Strassen gehen. Auch wurden die Eltern von geimpften und ungeimpften Schulkindern gegeneinander aufgehetzt. Sie sollten miteinander kämpfen. Der Grüne Pass wird als Druckmittel gegen Ungeimpfte benutzt und hat keinen epidemiologischen Sinn.
«Wenn man nicht geimpft ist, dann kann man nicht in die Bank gehen. Man muss draussen bleiben. Man kann nicht ins Restaurant gehen (…). Das ist jetzt die Atmosphäre in Israel.» (Min: 00:16:30)
Avital Livny beklagte, dass es keine offizielle systematische Erfassung von Impfnebenwirkungen in Israel gäbe. Man wisse gar nichts über die Nebenwirkungen, es herrsche keinerlei Transparenz. Das Gesundheitsministerium hat etwa vier Wochen nach dem Start ihres Online-Projekts ebenfalls die Nebenwirkungen angesprochen.
Innerhalb von 24 Stunden gab es mehr als 25’000 Meldungen, Berichte und Kommentare zu Nebenwirkungen. Daraufhin geriet man im Ministerium in Panik und hat die Seite wieder abgeschaltet. «Man will nicht, dass öffentlich wird, was in Israel passiert.»
Die Gründe für dieses politische Vorgehen sind nicht einfach herauszufinden, denn die Kabinettsitzungen sind nicht mehr öffentlich, obwohl sie es 30 Jahre lang vorher waren. Und die Verträge mit BioNTech sind vertraulich.
«Vielleicht haben die unterschrieben, dass sie ein Experiment durchführen mit unseren Körpern? Und wissen einfach nicht, was dabei passiert. Ich weiss es nicht. Es ergibt einfach keinen Sinn. Es wird vertuscht, was passiert.» (Min: 00:20:20)
Der Gesundheitsminister hat im August das Kriterium für «geimpft» geändert. Das heisst, jetzt gelten die Menschen, die die ersten beiden «Impfungen» bekommen haben, aber noch nicht den Booster bekommen haben, als ungeimpft. Hat man dann den Booster bekommen, gilt man für sieben Tage ebenfalls noch als ungeimpft. Und dann sagt man, dass die Ungeimpften im Krankenhaus an Covid-19 sterben.
Dabei gibt es eine Korrelation zwischen den Impfpeaks und der Häufung der Sterbefälle in Israel. Wenn Menschen sich über Nebenwirkungen im Krankenhaus beschweren, werden sie sofort in die Covidabteilung geschickt, obwohl sie gar nicht an Covid-19 erkrankt sind. Sie werden dann als Covid-19-Fälle deklariert.
Die Aktivistin berichtet von Poliofällen bei zwei Kindern und einem jungen Soldaten mit 21 Jahren, der Myokarditis bekommen hat. Junge Frauen haben fünf Monate nach der «Impfung» Vaginalblutungen und Menstruationsstörungen. Ein 16-jähriger Junge starb an Herzstillstand und das Gesundheitsministerium behauptet, dass das Spätfolgen von Covid-19 waren, dabei ist er nie daran erkrankt.
Hierzu Avital Livny: «Ich denke, es ist sehr schwer für Menschen, die bereits geimpft sind, zuzugeben, dass da wirklich etwas schief gelaufen ist. Aus zwei Gründen: Erstens hat man das Gefühl – ich weiss nicht, wie ich das sagen soll – dass man sich wie ein Idiot verhalten hat. Man sieht das ganze Bild – und das ist dann eine etwas kindische Reaktion. Aber das andere ist: Wenn man erkennt, dass es ernste Probleme gibt nach der «Impfung», dann versteht man vielleicht auch, dass man selbst eine Zeitbombe ist. Man weiss nicht, was da noch nachkommt.» (Min: 00:24:14)
Viviane Fischer erwähnt in diesem Zusammenhang, dass es auch in Deutschland nicht zum guten Ton gehöre, von Impfnebenwirkungen zu sprechen. Menschen, die darüber sprechen, werden als Schwächlinge betrachtet, die das gesamte Projekt in Frage stellen.
Beispiel Amish People
Reiner Füllmich weist auf Videoclips am Endes der Aufzeichnung des Ausschusses hin. Hier wird gezeigt, wie die Amish in Pennsylvania mit Covid-19 umgegangen sind. Dort war man nicht der Propaganda ausgesetzt. Man hatte die Krankheit unter Kontrolle, keine Masken, keiner wurde geimpft. Im Mai 2020 war dort alles vorbei.
«Dieses Beispiel zeigt uns im Detail, wie wichtig es ist, sich von den grossen weltweiten Unternehmen und NGOs fernzuhalten – von den Leuten, die dahinter stecken.» (Min: 00:30:44)
Der Anwalt bedauert, dass in Israel so wenige Menschen aufstehen. Der geschichtliche Bezug sei doch deutlich. Ein Deutscher habe den PCR-Test erfunden und BioNTech sei ein deutsches Unternehmen. Man müsse die Parallelen sehen.
Die Israelitin sieht den Hauptgrund für die Passivität des israelischen Volkes in der lang anhaltenden immerwährenden Propaganda. Und die Israelis informieren sich gewohnheitsmässig ständig im Fernsehen. Aber man würde gar nicht mehr erfahren, was in der Welt los sei. Ein Medienschaffender hätte kürzlich öffentlich berichtet, dass es anfangs eine Anweisung gegeben hätte, dass in den Medien nichts gegen die „Impfung» vorgebracht werden dürfe.
Die Medien zeigen Covid-19-Kranke und wie die Menschen darunter leiden, die andere Seite jedoch niemals. Und nach eineinhalb Jahren seien die Menschen völlig gehirngewaschen und hätten viel Angst. Auch würden die Menschen sich gegenseitig hassen. Man verliert Freunde und niemand sagt irgendetwas, es ist egal, ob geimpft oder nicht.
Die orthodoxen Juden
Die orthodoxen Juden leben unabhängig in sehr abgeschiedenen Gemeinden ohne Fernseher und machen zwischen 10 und 20 Prozent der Bevölkerung aus. Sie haben ihr eigenes Gerichtssystem. Was die Regierung sagt, interessiert sie nicht so sehr, aber ihre Stimmen werden von der Regierung benötigt. Sie haben die Lockdowns nicht angenommen und die Kinder weiter in die Schule geschickt. Wenn ein Inspektor kommt, gibt es ein Codewort, dann setzen die Kinder die Maske auf. Sie haben eine Impfrate von nur 20 Prozent.
Sie haben die Teenager in den Internaten gelassen, damit sie sich dort gegenseitig anstecken. Jetzt sind sie immunisiert. In den orthodoxen Gemeinschaften sind sowohl die Krankheits- als auch die Positivrate sehr niedrig. Die Orthodoxen nehmen Zeugenaussagen zu Impfnebenwirkungen auf und haben eine eigene Forschung dazu. Aber darüber wird nicht gesprochen.
«Ähnlich wie bei den Amish», wirft Reiner Füllmich ein, «es geht also auch anders. Von diesen Menschen können wir lernen.» Aber in Israel würde man gerade verlieren, meint die Aktivistin. Man hätte die höchste Impfrate und die höchste Erkrankungsrate weltweit und andererseits sehe man so viele Nebenwirkungen.
«Keiner leugnet, dass es ein Virus gibt, aber das Virus bringt die Menschen nicht um, sondern die „Impfungen», sagt Reiner Füllmich. (Minute: 00:37:54)
Prominente in Israel liessen verlauten, dass sie zwar Covid-19 gehabt hätten, aber glücklicherweise geimpft wären und deshalb sei es nicht so schlimm gewesen. Mittlerweile heisst es schon, jemand sei an Covid-19 gestorben, war geimpft und die Ärzte haben gesagt, glücklicherweise war er geimpft! Es hätte schlimmer kommen können. Ziemlich absurd.
Dazu Reiner Füllmich: «Wir glauben, dass unsere Regierungen nicht mehr unsere Regierungen sind, sondern sie sind Marionetten, deren Fäden von anderen gezogen werden.» (Min: 00:39:00)
Viviane Fischer fügt hinzu, dass jede vernünftige Regierung, sich sofort diese Nebenwirkungen ansehen und untersuchen würde. Sie berichtet von einem Arzt, der den Impfstatus seiner Patientinnen an ihren geschwollenen Lymphknoten ablesen kann. Die Aktivistin meint, in Israel wolle man das nicht untersuchen, obwohl die Regierung darüber Bescheid wisse.
Mit ihrem Projekt möchte die Israelitin mehr Öffentlichkeit zum Thema Nebenwirkungen herstellen. Die Menschen sollen über alles laut und öffentlich sprechen können. Aber immer noch würde versucht, die Menschen zum Schweigen zu bringen. Die Schulen seien wie militärische Anlagen. Die Eltern dürfen sie nicht betreten. Die Kinder müssen jeden Tag getestet werden und Masken tragen. Die Leiterin des berühmtesten Krankenhauses in Tel Aviv schrieb in einem kritischen Artikel, dass sie nicht wüsste, ob der Gesundheitsminister an den Nebenwirkungen der «Impfung» wirklich interessiert sei.
Ein befreundeter Arzt berät Schwangere nicht richtig. Wenn seine Patientinnen ihn nach der «Impfung» fragen, sagt er, das wisse er nicht. Die Ärzte haben Angst, ihren Job zu verlieren. Kritische Ärzte werden mit Gerichtsverfahren und Lizenzentzug eingeschüchtert. Es gibt eine hohe Anzahl von Fehlgeburten und niemand sagt etwas.
Und warum haben hunderttausende nicht die zweite «Impfung» genommen? Nebenwirkungen, vermutet sie. Die Menschen wachen etwas auf, weil sie merken, dass ein ewiger Impfkreislauf droht. Wenn man seine Freiheit haben will, dann muss man etwas tun, was man nicht möchte. Und sie merken, dass sie ihr normales Leben über die ersten beiden «Impfungen» nicht zurückbekommen haben.
Kommt die Wahrheit heraus?
Reiner Füllmich: Die Aussagen im Corona-Ausschuss leuchten die Wahrheit dieser kriminellen Machenschaften zu sehr aus, deshalb wurde auch der deutsche Livestream auf YouTube in dieser Sitzung eben abgeschaltet. Die Verantwortlichen könnten nicht damit umgehen, dass die Wahrheit herauskommt.
Die Aktivistin hierzu: «Ich glaube, die Wahrheit kommt raus. Die Zeit läuft. Und mein Ziel ist es, einfach die Kinder zu retten. So viele zu bewahren davor, wie es geht. Denn es wird irgendwann rauskommen. Zweifelsfrei. Die Menge der Menschen, die betroffen sind, das werden die nicht für immer verstecken können.» (Min: 00:58:45)
Wolfgang Wodarg, Internist, Pneumologe und Sozialmediziner, macht deutlich, dass es Agenturen sind, die uns diese Impfstoffe und das ständige Impfen verkaufen wollen: «Das ist nur ein Marketingtrick, ein Verkaufstrick. Und die wissen das ganz genau, wie man verkauft. Also, dass ich alle zwei Jahre ein neues I-Phone brauche, neue Software-Updates … aber wir haben ein Immunsystem, das sich selbst automatisch updatet. Und die versuchen es besser zu machen und bringen es damit um.» (Min: 01:00:44)
Dass die Menschen auch in Israel erwachen, sieht man daran, schildert die junge Mutter, dass tausende von Schülern aus den Schulen herausgenommen werden wegen der Massnahmen. Alternative Beschulung, ökologischer Eigenanbau und Unabhängigkeit vom System sowie neue Gemeinschaften sind auch dort die Ausstiegsstrategien.
Schweden: Widersprüche in den Covid-Daten
Zahlen zu den Nebenwirkungen unsicher, neuer Test eingeführt
(Min: 01:10:40) Dr. Björn Hammarskjöld, Assistenzprofessor an der Strömstad Academy in Schweden, berichtete über Widersprüche in den Statistiken der schwedischen Gesundheitsbehörden. In Schweden leben etwa zehn Millionen Menschen. 2020 starben 92’000 Personen, davon 5880 an Covid-19. 2021 starben 90’000 Schweden, davon 8880 an Covid-19, d.h. die Sterbezahlen lagen insgesamt in 2021 in Schweden niedriger, trotz Covid-19.
An der «Impfung» starben offiziell 288 Personen, eine einzige Person davon war unter 20 Jahre alt. Die Todesursachen wurden jedoch noch nicht endgültig ausgewertet. Die Ursache könnte die «Impfung» sein, das ist aber noch nicht bestätigt. Aber es gibt keine anderen Zahlen. Es wurden erst 20 Prozent aller Nebenwirkungen ausgewertet. Im September wurden in Schweden alle Massnahmen aufgehoben und die Tests zurückgefahren. Am 10. Februar 2021 wurde die Testmethode von PCR-Test auf einen Multiplex-Test geändert. Dieser Test kann 100 verschiedene Viren anzeigen.
Die Essenz, die der Professor aus seinen Beobachtungen zieht: Die Sterberate folgte in Schweden erst den positiven PCR-Tests. Nachdem der Multiplex-Test verwendet wurde, trennen sich diese beiden Linien, es gab keine Korrelation mehr zwischen Sterblichkeitsrate und positiven PCR-Tests. Der Naturwissenschaftler führt das auf die geänderte Testmethode zurück und kann sich nicht erklären, warum diese geändert wurde?
Reiner Füllmich fragt sich, ob man sich in Schweden eventuell wieder mehr wissenschaftlichen Methoden zuwenden möchte. Wolfgang Wodarg weist darauf hin, dass es darauf ankomme, wo man die Menschen testet, im Flughafen oder im Altersheim. Dementsprechend könnten Sterbe- und Testrate korrelieren. Hier braucht es weitere Untersuchungen zu den Hintergründen.
Deutschland: Strategiepapier des Bundesgesundheitsministeriums
«Sicher durch Herbst und Winter 2.0»
(Min: 01:41:41) Reiner Held, ein anonymer Naturwissenschaftler, berichtet wiederholt vor dem Ausschuss. Zuerst stellt er fest, dass das RKI bezüglich der Impfeffektivität falsche Zahlen vorgelegt hat. «Noch nie haben Ämter so unverschämt gelogen wie damit», so Wolfgang Wodarg. Swiss-Medic, die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte, hat sichtbare schwere Rötungen und Schwellungen am Oberarm als gut behandelbar und nicht melderelevant bagatellisiert. Man sollte doch unbedingt noch die zweite «Impfung» geben.
Ausserdem werden Impfnebenwirkungen wenig gemeldet, man spricht dabei von Underreporting. Wenn man sich an der Nebenwirkungsquote von Dänemark orientiert, dann hätte Deutschland nicht nur 156’360 Fälle mit Nebenwirkungen zu verzeichnen, sondern dazu noch 527’271, also 683’630 Fälle. Deutschland hat nur 0,31 Prozent der geimpften Personen als Nebenwirkungsfälle gemeldet. Dabei kann man davon ausgehen, dass sich die Nebenwirkungen der Impfstoffe nicht unterscheiden.
Zur aktuellen Politik sagte Reiner Held, dass der Notstand laut Gesundheitsminister Jens Spahn am 25. November 2021 enden soll, denn das Parlament würde ihn voraussichtlich nicht mehr beschliessen. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) möchte eine Grundimmunität bei den über 60-Jährigen von 90 Prozent und bei den 12 bis 59-Jährigen bis zu 75 Prozent erreichen.
Ministerpräsident Markus Söder bedauert die Beendigung der epidemischen Lage und fordert die Verlängerung, denn dann hätte man ja keine Grundlage mehr für Massnahmen oder «ganz normale Ideen» und jeder müsse sich dann selbst um seine Gesundheit kümmern, da sei die Gesellschaft «wehrlos». Die Regeln sollen aber auch nach der Beendigung der epidemischen Lage weitergeführt werden, das steht schon im Kleingedruckten des Infektionsschutzgesetzes.
Man hat da schon 2020 vorgebaut, dass es weitere Verordnungen geben kann. «Es wird also so weiter gehen wie bisher», wirft Reiner Füllmich ein. Nun sind die Bundesländer verantwortlich. Markus Söder möchte aber am liebsten ein einheitliches Vorgehen. Um die Impfquote zu erreichen, setzt man überall auf Impfprojekte für Schüler. Dazu wirft Wolfgang Wodarg ein, dass besonders bei Jugendlichen bereits Immunität bestehe, dass man hier Immunität und «Impfung» gleichsetzen würde.
Lungen- und Herzprobleme durch Impfstrategie
Reiner Held führte weiter aus, dass es in den Altenheimen zu Impfdurchbrüchen kommt. Daher werde zu Auffrischungsimpfungen geraten. In den Medien wird aber auch schon berichtet, dass es trotz Drittimpfungen in Altenheimen zu Infektionen käme.
«Also es wird bei den Ungeimpften immer die Schuld dafür gesucht, dass sich Geimpfte anstecken.» (Min: 01:54:06)
Wolfgang Wodarg bemerkt dazu: «Es wird überhaupt nicht diskutiert hier, dass diese Symptomatik durch die «Impfung» ja etwa dem entspricht, was man der Symptomatik von Covid-19 zuschreibt. Das heisst derjenige, der jetzt die Nebenwirkungen der «Impfung» durch die Spikes kriegt, der zeigt eine ähnliche Symptomatik wie einer, der angeblich dann Covid entwickelt hat. Da wird gar nicht differenziert.» (Min: 01:54:12)
Ein grosser Teil der Menschen im Krankenhaus mit Lungen- oder Herzproblemen seien höchstwahrscheinlich Opfer der Impfstrategie und nicht von Covid. Und weil sie PCR-positiv seien, würden sie als Covidfälle gezählt. In den Krankenhäusern müsste man das doch einmal hinterfragen. Reiner Held weiter: Die vierte Welle sei milde. Mit steigenden Testzahlen könne man die Welle jedoch wieder jederzeit steigern. Mit den R-Werten und Inzidenzen liesse sich beliebig manipulieren und die Zahlen politisch instrumentalisieren. Es gab und gibt keine Überlastung der Intensivbetten, obendrein wurden und werden die Betten stetig weiter reduziert.
Der Naturwissenschaftler hat sich die Sterbezahlen zwischen 2000 und 2021 angesehen und Vergleiche in den verschiedenen Altersgruppen angestellt. Eine saisonale Einteilung bei der Sicht auf die Sterbezahlen birgt Vorteile beim Vergleich. Im Winter steigen die Zahlen grundsätzlich meist an. Man kann eine sinkende Sterblichkeit im hohen Alter (> 80) feststellen, Gruppen mit hohem Alter haben eine hohe Repräsentanz in unserer Gesellschaft.
Vergleicht man die Zahlen vom 4. Januar bis zum 10. Oktober 2021 mit den Durchschnittszahlen der Vorjahre stellt man fest, dass die Sterblichkeit in diesem Zeitraum darunter liegt. Man könnte also folgern, die «Impfung» wirkt, was keiner tut. «Es heisst, wir müssen weiterimpfen und haben das Ziel immer noch nicht erreicht. Das ist das Absurde an der Geschichte.» (Min: 02:14:44)
Das Ziel der Pandemiebekämpfung wäre doch erreicht. Es handelt sich um eine erwartbare und normale Entwicklung der Sterbezahlen. Im Gesamtzusammenhang ist die Situation nicht dramatisch.
Wie sieht es in der Praxis aus?
Die Einzelbeobachtung eines Arztes aus einer Einzel-Klinik zeigt Folgendes:
Hoher Krankenstand in der Klinik bei Ärzten, Pflege- und sonstigem Personal
Besonders früher Beginn von Atemwegsinfekten, im August bereits doppelt so viele Krankmeldungen wie im August im Vorjahr. Vier bis fünf Mal so häufig gibt es die Herpes Zoster Diagnose (Gürtelrose), Zunahme von Herzinfarkten und Schlaganfällen in der Notaufnahme um 25 bis 40 Prozent gegenüber 2019.
Geschädigte werden als Covidfälle umdeklariert. Der Mediziner Wolfgang Wodarg hält die Sterbezahlen in den Altenheimen für wichtig. Man müsse der Frage nachgehen, wo die Menschen gestorben seien, zu Hause, im Heim oder im Krankenhaus? Man könne dies und die Sterbezahlen über die Krankenkassen herausfinden.
Welche Medikamente wurden verabreicht? Die Krankenkassen verfügten auch über wissenschaftliche Institute. ADE-Reaktionen könnten jetzt auch auftauchen, meint er. Auch Atemwegsinfekte werden häufiger bei Geimpften auftreten, so Wodarg. Nur müsse man das eben auch bewusst registrieren. Hier wären die Multiplex-Tests wie in Schweden nützlich.
Bei Myokarditis müsse man bedenken, dass diese mit lebenslanger Schädigung einhergehe. Fertilitätsstörungen liessen sich erst in einer Generation feststellen. Die Nebenwirkungen und Auswirkungen von Impf-Sterbefällen auf die Statistik werden sich vermutlich erst im Herbst und Winter 2021 und im Frühjahr 2022 zeigen.
Reiner Füllmich fasst zusammen, dass Covid-19 bisher keine Auswirkungen auf die Sterblichkeit hatte. Wie sehr die Massnahmen und die «Impfung» die Sterblichkeit erhöhen oder Nebenwirkungen auslösen, liesse sich jetzt noch nicht feststellen.
Blockierte Rechtswege
Marode Daten für repressive Regeln aufgebauscht, bei Maskenverordnung Menschenwürde missachtet
(Min: 02:38:00) Die Diplom-Psychologin und Menschenrechtsaktivistin Daniela Prousa klagt sich seit Sommer 2020 auf mehreren Klagesträngen durch Deutschland. Da die Klagen abgewiesen wurden, ging sie im März 2021 vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg. Sie klagt das RKI, das Bundesgesundheitsministerium und die Bundesrepublik an wegen der Manipulation – des Aggravierens – von Daten – dazu noch auf maroder Datengrundlage – und wegen der Maskenpflicht.
Im Strategiepapier des Innenministeriums zu Beginn der Coronapandemie werden schlechte Zahlen angefordert, um repressive Massnahmen zu rechtfertigen. Entsprechend wurden durch dieses suggestive Priming die Daten dann erhoben. Empfehlungen der WHO zur PCR-Testung wurden dabei nicht berücksichtigt.
Die Maskenverordnung wurde im Vergleich zwischen Maskentragen im Lebensmittelladen oder unter freiem Himmel auf dem Wochenmarkt angegangen. 40 Studien zeigen keinen positiven Effekt der Maske. Aber das Maskentragen kann physiologische, psychologische und sozialpsychologische sowie ethische Schäden zur Folge haben.
Der Nürnberger Kodex wird überschritten, denn es handelt sich um ein Menschenexperiment, dessen Langzeitfolgen nicht bekannt sind. Grosse Konflikte und Streitereien können durch das Maskentragen entstehen. Die Psychologin schilderte in ihrer Klage auch ihre eigene Betroffenheit. Sie hatte messbare psychovegetative Reaktionen wegen des Maskentragens, aber auch wenn sie mit den Fallzahlen des RKI in der Tagesschau konfrontiert wurde. Ein Blutdruckprotokoll zeigte, dass ihre Werte anstiegen. Und dabei handelte es sich «nicht nur um ein bisschen Aufregung.»
Einwurf von Reiner Füllmich: «Die Tagesschau ist der wahre Killer.» Die Aktivistin sieht ethische Bedenken bei solchem Vorgehen. Man dürfe anderen Menschen keine Angst machen.
«Die Maske ist für mich ein Propagandasymbol von Angst. Es verbreitet und spiegelt den Mitmenschen ständig, du bist gefährlich, ich bin auch gefährlich. Wir haben hier eine massive Bedrohung.» (Min: 02:52:10)
Maskentragen sei für sie Nötigung, man sehe sich auf irreale Weise gegenseitig als gefährlich. Die Maske ist ein Propagandatrigger.
In Deutschland wurden alle ihre Anträge abgelehnt, mit den merkwürdigsten Begründungen. Ihre Beschwerden wegen der Maske würden nicht ins Körperliche gehen oder das RKI würde niemals gegen die Menschenwürde verstossen. Sie sei wahrscheinlich zu sensibel. Kurzum es fand victim blaming statt. Es steht noch eine Klage beim bayrischen Verfassungsgerichtshof aus, aber bisher hat sie physisch noch keinen Richter gesehen.
Deshalb ging sie zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Daniela Prousa sieht auch Datenschutzprobleme, wenn man als Attestinhaber aufgefordert wird, die Diagnose preiszugeben oder überhaupt Daten angeben soll. Es gebe eine Schutzpflicht des Staates vor Übergriffen, Ausgrenzung, Diffamierung und Diskriminierung.
Reiner Füllmich bemerkt dazu, dass weltweit zu Gewalt aufgerufen würde. Der Artikel 8 der Menschenrechte würde verletzt, in dem es um die persönliche Integrität gehe. In Artikel 3 wird erniedrigende Behandlung – auch durch Propaganda – angesprochen. Da müsse das Leben der Nation gefährdet sein, bevor man diesen Artikel übergehen könne. Eine epidemische Lage lag aber und liegt nicht vor. Der PCR-Test greife nicht. Dann wurde von ihr noch der Artikel 9 zur Gewissensfreiheit und authentischen Betroffenheit ins Feld geführt.
Am 7. Oktober 2021 kam die Antwort. In einer Einzelrichterentscheidung wurde die Klage zurückgewiesen. Man könne nicht erkennen, dass Rechte verletzt wurden. Einen Tag hat sich ein Richter mit einer Klage von etwa 750 Seiten befasst. Und das, obwohl diese Klage eine überindividuelle Betroffenheit darstelle, supranationale und historische Bedeutsamkeit hätte.
Daniela Prousa sieht eine Rechtschutzlücke und hat jetzt vor bei der UN-Menschenrechtskonvention Beschwerde eingelegt. Sie macht sich aber keine grossen Hoffnungen und möchte nur noch dokumentieren, wie die Gerichte reagieren. Dazu Reiner Füllmich: Es würde auf niedrigstem Niveau geantwortet. Eine echte Auseinandersetzung fände nicht statt. Er fasst zusammen: «In der Tat dokumentiert das ganz genau den Zustand insbesondere der deutschen Justiz. Und der ist sehr schlecht.» (Min: 03:08:24)
Ein bayrischer Staatsanwalt schaffte es sogar, der Psychologin vorzuwerfen, ihre eingereichten Unterlagen entsprächen nicht der Wahrheit. Obwohl seriöse Quellen verwendet worden waren: Die WHO, die Fachzeitschrift The Lancet und eine Studie der Universität Essen. An ihn verfasste die Diplom-Psychologin daraufhin einen offenen Brief.
Situation in Chile
Problematische Kinderimpfungen, ignorierte Nebenwirkungen, verschärfte Situation für Ungeimpfte
(Min: 03:18:23) Der Chirurg Dr. Patricio Villarroel Burgos arbeitet an der Universidad de Chile und ist Vorsitzender einer Organisation für unabhängige Wissenschaftler und einer weiteren Lebens- und Gesundheitsorganisation. Im Juli 2021 gründete er zusammen mit anderen die Gruppe, die sich um Aufklärung zur Kinderimpfung bemüht und auch dagegen vorgeht. Die Gruppe mit ihren 130 Mitgliedern schickte am 3. August 2021 einen Brief an das Gesundheitsministerium, in dem die Sinnlosigkeit der «Impfung» angesprochen wird. Sie erhielten keine Antwort.
Ausserdem haben sie ein Register für Impfschäden begonnen, weil es kein offizielles Verzeichnis dafür gibt. Auch das haben sie dem Gesundheitsministerium mitgeteilt und wiederum keine Antwort erhalten. Auf ihren Antrag an das Gesundheitsministerium, die Kinderimpfungen zu beenden, erhielten sie die Antwort, dass «Impfungen» seit vielen Jahren erfolgreich seien. Die Gruppe versucht, die Bevölkerung über die Sozialen Medien aufzuklären.
Pfizer für die Jugendlichen und Sinovac für die Kleinen
In China seien schon 40 Millionen Kinder mit Sinovac geimpft worden. In Chile behandelt man die Kinder ab 12 Jahren mit Pfizer, die Kinder ab sechs Jahren mit Sinovac, dabei ist die Forschung zum Impfstoff noch nicht abgeschlossen. Die Bevölkerung wurde darüber jedoch nicht informiert. Die «Impfung» der Kinder war offiziell freiwillig, wurde aber mit den Standardimpfungen – wie etwa Tetanus – kombiniert.
Da es dadurch zu schweren Nebenwirkungen kam, fängt man jetzt mit Sinovac an und verabreicht dann nach etwa 14 Tagen die anderen Impfungen. Man weiss aber auch bei diesem Vorgehen nichts über die Auswirkungen. 50 Prozent der Kinder waren symptomlos erkrankt, die andere Hälfte hatte eine leichte Beeinträchtigung zwei bis drei Tage nach der Injektion. Es gab 245’000 testpositive Kinder in Chile, 40 waren hospitalisiert, 121 sind an Covid-19 gestorben, davon hatten 75 Prozent schwere Erkrankungen.
Bevölkerung möchte zurück in die Normalität und akzeptiert die Forderungen
An den Schulen herrscht Druck. Wenn nicht 80 Prozent der Schüler geimpft sind, müssen Masken getragen werden, darf die Schule nicht alle Schüler zulassen. Man kann ausserdem nur mit einem Mobilitätsausweis andere Regionen von Chile bereisen. Man bekommt den Ausweis nur, wenn man alle «Impfungen» hat. Viele akzeptieren das Impfen, damit sie in ihr normales Leben zurückkehren können. Ansonsten könnten sie nicht am sozialen Leben teilhaben.
Jetzt gibt es aber eine Gruppe von Geimpften, die sich wehrt. Wenn es um die Kinder geht, regt sich der Widerstand. Und zwar deshalb weil die Kinder genesen sind und weil die «Impfung» von daher keinen Sinn macht. Es gibt also eine Freiheitsbewegung. Aber es gibt auch den Bevölkerungsanteil, der die Schuld für die Fortdauer der Pandemie auf die Ungeimpften und die Kinder schiebt.
Viele Ärzte registrieren die Nebenwirkungen nicht, weil sie sie als normal betrachten würden. Dazu war die Website, auf der man die Nebenwirkungen registrieren könnte, einige Wochen nicht zugänglich. Eigentlich müsste das staatliche Gesundheitsinstitut die Nebenwirkungen registrieren, macht es aber nicht. Bisher haben sie selbst in ihrer Gruppe 200 Fälle mit schweren Nebenwirkungen erfasst, darunter acht Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der «Impfung»0.
«Bei einer 25jährigen Person wurde 24 Stunden nach der «Impfung» ein plötzlicher Tod festgestellt. … Es kam außerdem zu Bluthochdruckkrisen, Thrombosen in den Beinen, ständigen Kopfschmerzen – diese Nebenwirkungen traten zwei bis drei Monate nach der «Impfung» auf.» (Min: 04:32:31)
Für Wolfgang Wodarg hört sich das eher nach immunpathologischen als nach toxikologischen Nebenwirkungen an, was der chilenische Arzt bestätigt.
Ausnahmezustand beendet, Situation für Ungeimpfte verschärft
Der Anwalt Emilio Balmacedo Jarufe gehört zur Gruppe der Anwälte für Wahrheit in Chile und berichtet, dass der Ausnahmezustand in Chile beendet worden sei, dass sich aber die Situation für Ungeimpfte verschärft habe. Der Katastrophenfall der vor 18 Monaten in Chile ausgerufen wurde, darf normalerweise nur kurzfristig gelten. Eine Gruppe von Wissenschaftlern und Ärzten forderten daher von der Regierung, den Zustand zu beenden.
Am 30. September 2021 wurde dieser Ausnahmezustand dann tatsächlich beendet. Aber nur dieser Katastrophenfall liess es zu, dass medizinische Massnahmen durchgeführt werden konnten. Auch in Chile wurde beim PCR-Testen mit hohen Ct-Werten bis zu 40 Zyklen betrogen. Die Patienten erhalten keine Information zum Ct-Wert.
Füllmich: «Wir wissen, dass Dr. Mike Yeadon, übrigens übereinstimmend mit Fauci sogar, gesagt hat, dass ab 35 Zyklen mindestens 97 Prozent false positives resultieren. Bei 40 Zyklen kann das nicht besser sein, das tendiert dann eher Richtung 100 Prozent false positives.» (Min: 04:05:15)
Parallelen zur Diktatur unter Pinochet
Die Menschen müssen sich testen lassen, wenn sie zur Arbeit wollen. «Der Druck auf Arbeitnehmer hat in Chile leider schon lange Tradition. Er ist während der Diktatur entstanden und seither nie wirklich aufgehoben worden. Und dieser Druck der Arbeitgeber auf die Arbeitnehmer ist auch nicht justiziabel in Chile.» (Min: 04:07:55)
Das höchste Gericht in Chile hat lange Zeit keine Berufungen zugelassen. Einen Monat, bevor der Katastrophenzustand beendet wurde, wurden Revisionen wieder zugelassen. Aber es werden vermutlich jetzt einfach andere Gründe genannt, um Klagen nicht zuzulassen. Bei einer Klage gegen den Grünen Pass, die schon vor der Ausrufung des Ausnahmezustands eingereicht worden war, beschied das Gericht damit, dass de Ungeimpften ein Risiko für das Allgemeinwohl darstellen würden und hat damit den Antrag abgewiesen.
Es gab und gibt zahlreiche Verfahren aber bisher sehr wenige Erfolge. Vielleicht bessert sich die Situation jetzt nach der Beendigung des Katastrophenzustandes. Auch wurde eine Klage gegen den Präsidenten beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag eingebracht. Der Präsident nutzte Corona, um an den Gesetzen vorbei zu regieren. Er hatte schon vorher Probleme wegen der schwierigen sozialen Situation in Chile, da kam ihm Corona gerade recht, um sich weiter an der Macht zu halten.
Situation in den Niederlanden
«Wir befinden uns in einem rechtsfreien Raum»
(Min: 04:39:09) Jeroen S. Pols ist Anwalt aus den Niederlanden aus der Gruppe «Virus Wahrheit». Zu einem Verfahren gegen eine spezielle Corona-Abteilung der holländischen Impfkommission, das jetzt beginnen soll, hat die Gruppe im Interesse der Allgemeinheit die Mitglieder des Ausschusses selbst geladen. Das Verfahren wird sicher etwa ein Jahr dauern. Es gibt dazu eine einstweilige Verfügung gegen einige Mitglieder des Ausschusses und eine Klage gegen die Behörde für Arzneimittelsicherheit.
Die Richter vertrauen auf die staatlichen Experten, deshalb laden wir dieses Mal die Experten persönlich ein. Sie sind eigentlich dazu verpflichtet unabhängig und zum Wohle der Bevölkerung Empfehlungen abzugeben, was sie leider nicht tun.
Folgende Aspekte müssten im nationalen und internationalen Prüfungsrahmen für «Impfungen» berücksichtigt werden, auch laut WHO: Die Forderung «do no harm», Vorteile müssen grösser als die Nachteile sein, die Wirksamkeit und Sicherheit der «Impfung», Gruppenimmunität soll erreicht werden, das Vermeiden unnötiger «Impfungen», weil öffentliche Mittel dazu verwendet werden und ansonsten das Vertrauen in die Behörden verloren geht.
Das Risiko der Krankheit muss das Risiko der «Impfung» rechtfertigen. Diese Kriterien sind die Grundlage der Ladungen. Kein einziger Punkt ist bei diesen «Impfungen» erfüllt. Der Anwalt ist neugierig darauf, was zur Verteidigung vorgebracht wird.
«Ein Vorteil ist, dass jetzt auch Verträge rausgekommen sind. Mit der europäischen Kommission, mit Albanien und Brasilien und darin steht klipp und klar, dass es sich um einen experimentellen Impfstoff handelt und dass man die Risiken nicht kennt.» (Min: 04:43:17)
Es handelt sich um eine noch nie genutzte Technologie, sagte BioNTech Ende 2020. Die Firma wisse nicht, wie der Impfstoff wirke und ob sie überhaupt eine Genehmigung bekäme. Und das drei Monate vor der Genehmigung durch die EMA, Europäische Arzneimittel-Agentur. «Sie haben also keine Ahnung und bekommen trotzdem eine Genehmigung.» Es wird keine Haftung für den Impfstoff übernommen. Das steht sogar in den Unterlagen, die bei der EMA eingereicht wurden.
Auf welcher Grundlage kann da eine nationale Behörde eine Empfehlung abgeben? «Wir sind jetzt in einer Situation – in einem rechtsfreien Raum, nenne ich das. Man weiss als Jurist gar nicht mehr, wo man anfangen soll, um alle Unrechtmässigkeiten zu beschreiben.» (Min: 04:46:00)
Schon wenn ein Kriterium nicht erfüllt ist, sollte das eigentlich das Ende des Impfstoffes bedeuten. Die Bedingungen, um mit dieser Notzulassung des Impfstoffes zu arbeiten, sind außerdem nicht erfüllt. Dazu müsse es erst einmal eine reale Notlage geben. Zudem gibt es eine alternative Therapie.
Dokumentation der Dysfunktionalität der Rechtssysteme
Die Gerichtsverfahren stellen die Anwälte mittlerweile in den Livestream, um die Menschen zu informieren. Die Livestreams werden von Hunderttausenden gesehen. So kann man sehen, dass der Staat keine Argumente hat, keine Verteidigung, sondern nur leere Worte. Die Anwälte wollen dokumentieren, dass der Rechtsstaat nicht mehr funktioniert. Die Chance zu gewinnen, ist gering. Von 22 Verfahren wurden nur eineinhalb gewonnen.
Im Vergleich mit der Grippeimpfung hat die Covid-Impfung viel höhere Zahlen von Nebenwirkungen. Jeroen S. Pols weist darauf hin, dass ausserdem Artikel 7 der Menschenrechte verletzt wird, man dürfe mit der Bevölkerung nicht experimentieren. Es sei unethisch und ungesetzlich, was hier geschehe. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Zwei Klagen der holländischen Anwaltsgruppe vor dem Internationalen Gerichtshof, eine davon mit Überlebenden des Holocaust, wurde wegen der Corona-Massnahmen nicht angenommen.
Reiner Füllmich bestätigt aus eigener Erfahrung, dass der internationale Strafgerichtshof ebenfalls nichts unternimmt. So kann man genau sehen, welche Institutionen an dem Ganzen beteiligt sind beziehungsweise korrumpiert wurden. Man müsse vermutlich mit eigener Gerichtsbarkeit dieses Geschehen aufarbeiten. Obwohl Jeroen S. Pols die Richter anspreche, sie eventuell warne, reagieren sie nicht. Man erkennt nur, dass sie sich unwohl fühlen.
Dazu Reiner Füllmich: «Sie hoffen nur insgeheim, dass dieser illegale Zustand aufrechterhalten bleibt, damit sie geschützt werden. Aber dieser illegale Zustand wird nicht aufrechterhalten bleiben.» (Min: 04:57:55)
Der holländische Anwalt erklärt, dass die Personen, die bei der Schweinegrippe am Geschehen beteiligt waren, jetzt den Mund halten oder wieder mitmachen, als ob das mit der Schweinegrippe nicht geschehen wäre. Damals hat man die Interessenskonflikte nicht untersucht. Die Personen aus der staatlichen Kommission, die Empfehlungen abgeben, haben alle ihre eigenen Interessen.
In den Regierungen werden die Personen nach ihrer Folgsamkeit ausgewählt. Sie verstecken sich dann hinter der Fassade des Staates und wollen nicht, dass sie persönlich geladen werden. «Die erste Lektion ist, man muss es persönlich machen», so der Anwalt. Am 8. November 2021 werden einige davon vor Gericht erscheinen, was sehr interessant werden wird.
Jeroen S. Pols ging dann noch auf die allgemeine Situation in Holland ein. Dort herrscht die 3-G-Regel, die Massnahmen kommen voraussichtlich zurück. Eine Ministerin ist zurückgetreten, vermutlich aus Gewissensproblemen. Sie möchte die 2-G-Regel nicht mittragen. Das sind erste Risse im System.
Viviane Fischer meint: «Es werden immer mehr Leute. Immer mehr Entscheidungsträger, die sagen, wir machen das nicht mehr mit.» (Min: 05:05:57)
Auf lokaler Ebene entstünden jetzt immer mehr runde Tische, um das Coronathema zu diskutieren. Wolfgang Wodarg schlägt eine Art Beichtstuhl vor, um Betroffene zu entlasten. Seiner Ansicht nach geht es bei Corona um neue Geschäftsmodelle und erfolgreiche Marketingstrategien. Die WHO ist der Geburtshelfer und unterstützt diese Geschäfte.
Im Anschluss an den Ausschuss wurden noch Videos gezeigt: über das testimonial project von Avital Livny und über die Corona-Situation bei den Amish.
Die Klimaschau von Sebastian Lüning: Dreifacher Durchbruch bei der Kernfusion
Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende.
Themen der 72. Ausgabe vom 20. Oktober 2021: 0:00 Begrüßung 0:21 Chinesische Dächer als Thermometer der Vorzeit 2:13 Offshore-Grundwasser vor Malta 4:10 Dreifacher Durchbruch bei der Kernfusion
Die Klimaschau unterstützen können Sie hier: http://klimaschau.tv/spenden.htm Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tv
60 % der hospitalisierten Corona-Fälle (65+) sind vollständig geimpft
(Unser Mitteleuropa) Eine Studie aus den USA widerlegt die gerade jetzt wieder aufgeräumte Panikmache, dass vollständig geimpfte weitgehend vor einer Corona-Erkrankung sicherseien. Die Lüge, dass die Pandemie für Geimpfte vorbei ist (siehe hier weiter unten), ist ohnehin nicht mehr haltbar – was erstaunlicherweise die betrogenen Bevölkerung relativ kalt lässt.
Der Beitrag 60 % der hospitalisierten Corona-Fälle (65+) sind vollständig geimpft erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Klopapier-Rationierung – Ein Fall für Ampel und Gerichte
Der heilige Gral der Pandemie (Foto:Shutterstock)
Lieferengpässe auf allen Gebieten! Zu Beginn der Corona-Entdeckung Anfang letzten Jahres horteten die Verbraucher Toilettenpapier auf Teufel komm‘ raus. Und das kam so: Jemand sah beim Nachbarn, dass dieser mehr Toilettenpapier kaufte als sonst. Das muss mit Corona zu tun haben, mutmaßte er, setzte sich ins Auto und holte ebenfalls Toilettenpapier. Das beobachtete der andere Nachbar und dachte bei sich: Mit diesem Corona muss es schlimm werden! Sprach’s und fuhr in den Supermarkt, um sich den Kofferraum vollzuladen. Die Vorräte in den Regale nahmen bald ebenso schnell ab wie die Coronazahlen selbst.
Auch jetzt wird wieder vieles knapp – auch Papier. Vorerst nicht nur jenes für den Hinterausgang, sondern das als „Druckmittel“ und Informationsträger: Verlage und Buchdruckereien klagen über Engpässe. „Bevor sich das mit dem Toilettenpapier wiederholt, brauchen wir eine Regelung„, sagten die Ampel-Partner in Berlin, und beschlossen schlecht informierten Kreisen zufolge: „Lasst uns das Problem im Koalitionsvertrag regeln!“ Gesagt, aber noch lange nicht getan… weil das gar nicht so einfach ist mit der Mangelverwaltung.
Aus nächtlichen Beratungen soll nun gerüchteweise der Verhandlungsstand durchgesickert sein, wieviel Toilettenpapier dem Volk zur Verfügung stehen soll: Die Grünen sagten als Ökopartei, sowenig Papier wie möglich, jeweils drei Blatt müssen reichen! Vorwisch, Hauptwisch, Fertigwisch, basta! Denn das sei nachhaltig – „der Erfolg liegt auf der Hand“.
Erfolg liegt auf der Hand
Die FDP ist freizügiger und billigt uns angeblich vier Blatt je „Geschäft“ zu: Neben Vor-, Haupt- und Fertigwisch gönnt sie uns noch einen Polierwisch.
Die SPD setzt noch eins drauf mit fünf Blatt – gemäß Lenin der meinte, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Vor dem Polierwisch besteht sie noch auf einem Kontrollwisch.
Spart euch die Einigung, meinte der bestellte Mediator, der nebenbei Mathematiker ist. Er hat errechnet, dass das bald noch verfügbare Toilettenpapier im Ernstfall nur für zwei Blatt am Tag reicht: „Durch eure Lockdowns ist der Onlinehandel dermaßen explodiert, dass Zellstoff als Papier-Rohstoff für die vielen Verpackungen verbraucht wurde!“ Denn schließlich wurde auch Toilettenpapier wurde frei Haus geliefert.
Ernst beiseite: Nicht jede Latrinenposse ist erdacht. Eine davon könnte sogar vor dem Bundesarbeitsgericht landen – ein denkwürdiger Fall aus meinem früheren DGB-Kreis Rastatt, der vor dem Landesarbeitsgericht Freiburg verhandelt wird und vielleicht bis vors Bundesarbeitsgericht in Erfurt gehen wird . Doch dann wäre wahrlich „die E(h)r‘ furt“…
Riesen Protestwelle gegen Ungeimpften-Pranger bei deutscher Firma
Ein deutsches Unternehmen aus Heilbad Heiligenstadt, Thüringen, hat sich zu einem schockierenden und mutmaßlich schwer rechtswidrigen Schritt entschieden. Das Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl von 50 bis 99 Personen hat einen Aushang mit Namen und Fotos ungeimpfter Mitarbeiter angebracht. Daneben befinden sich Sonderregeln, die der Arbeitgeber für Ungeimpfte als notwendig erachtet – diese könnten aber jederzeit eine Veränderung ihres Impfstatus bekanntgeben. Im Internet erlebt die Firma seit Bekanntwerden einen Shitstorm.
Auf Facebook ist die Unternehmens-Seite inzwischen stillgelegt, auf Google erntet sie eine Negativ-Bewertung nach der anderen und ist mit Stand 14:55 schon auf katastrophalen 1,4 von 5 möglichen Sternen angekommen. Basis der Aufregung sind Veröffentlichungen im Internet, offenbar von Mitarbeitern, welche die Vorgangsweise nicht ganz so lustig finden wie sie vom Unternehmen wohl angedacht waren. Hier wähnt man sich aufgrund der “politischen Großwetterlage” im Recht und meint, dass Dinge wie Datenschutz und Persönlichkeitsrechte im heiligen Kampf gegen die fürchterliche Corona-Pandemie nicht mehr gelten.
Hier soll die Unternehmensführung den Impf-Pranger veröffentlicht haben – mit Fotos und Namen der betreffenden Mitarbeitern.
Der Text der Seite mit den “Sonderregeln”, die “ausschließlich für ungeimpfte Mitarbeiter” gelten.
Der Mindestabstand on 2m muss eingehalten werden!
Es darf sich nicht mehr als eine ungeimpfte Person in einem Raum aufhalten.
Sobald sich zwei ungeimpfte Mitarbeiter in einem Raum aufhalten, besteht für diese Mitarbeiter die Maskenpflicht.
Veränderungen des Impfstatus sind dem Arbeitgeber mitzuteilen.
Einen Überblick über den derzeitigen Impfstatus ist bei dem Schichtplan der Abteilungen ausgehangen.
Ungeimpfte Mitarbeiter sind verpflichtet, sich über diesen zu informieren sobald sie eine fremde Abteilung betreten.
Sollte es sich nicht um einen geschmacklosen Scherz, sondern wirklich um die gelebte Praxis besagter Firma handeln, muss man davon ausgehen, dass gegen mehrere geltende Gesetze verstoßen wird. Klagen können letztendlich nur Geschädigte – wobei es in Deutschland zum Glück auch beschleunigte Verfahren gibt, wo man nicht ein halbes Jahr auf die Entscheidung warten muss.
Wir haben der Firma eine Presseanfrage geschickt und werden eine eventuelle Antwort an dieser Stelle veröffentlichen.
Schweiz: Domherr schwenkt in seiner Predigt während des Festgottesdienstes eine Flagge des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)
Was man nicht so alles aus der Schweizer Lokalpresse erfahren kann:
„Sie ist 82 und besucht seit Urzeiten jeden Sonntagmorgen die Messe im Kloster Baldegg, Kanton Luzern. Dafür nimmt sie sogar eine Zugreise von mehreren Kilometern auf sich. Denn sie hat, wie sie sagt, «einen starken Glauben an Gott». Doch als sie am letzten Sonntag zur Messe wollte, wurde sie wieder nach Hause geschickt. Der Einlass zum Gottesdienst wurde ihr verwehrt. Begründung: Sie sei nicht geimpft. (…)
Bei der Firmung meiner jüngeren Tochter habe ich vor Kurzem mit eigenen Augen gesehen, dass ein Domherr (also ein ziemlich hohes Tier in der Kirchen-Hierarchie) in seiner Predigt während des Festgottesdienstes eine Flagge des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) schwenkte.“
Guillain-Barré-Syndrom nach Corona-Impfung
24.10.2021, 14:13 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Mann berichtet aus Klinik über Guillain-Barré-Syndrom nach Impfung24.10.2021, 13:55 Uhr. corona-blog.net – https: – Aus einer Klinik in Bad Neustadt berichtet ein Mann vom Krankenbett über seinen Leidensweg nach der Impfung – der immer noch anhält…. Nervenerkrankung Guillain-Barré-Syndrom: Die Corona-Impfung hat das Leben…
Mann berichtet aus Klinik über Guillain-Barré-Syndrom nach Impfung
24.10.2021, 13:55 Uhr. corona-blog.net – https: – Aus einer Klinik in Bad Neustadt berichtet ein Mann vom Krankenbett über seinen Leidensweg nach der Impfung – der immer noch anhält….
Uncut News: LEAK: Die Regierung Australiens plant, ABN &/oder TFN der Ungeimpften einzufrieren
24.10.2021, 11:42 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…
Ein „Impfstoff“ mit drei Namen
24.10.2021, 11:11 Uhr. Corona Doks – https: – Nachdem geklärt ist, dass die C19-„Impfstoffe“ keine Infektionen verhindern können und – zumindest in den USA – ihre Zulassung aufgrund von weder neuen noch gravierenden Grippesymptomen erfolgt ist [1], soll nun versucht werden, etwas Ordnung in ein vermutlich gezielt angerichtetes Durcheinander zu bringen. Thema ist ein „Impfstoff“ mit…
Spiegel online: Hunderte digitale Impfausweise gefälscht
24.10.2021, 09:33 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…
Anders denkend = staatsfeindlich? Das ist aber auch nichts Neues mehr …
24.10.2021, 09:28 Uhr. corona-blog.net – https: – Ein neuer Gastbeitrag von T. Ulenspiegel: „ Ich erhalte meine mir von den Vereinten Nationen und unserer Verfassung zugesicherten Grundrechte erst „zurück“, wenn ich impfe oder teste und dafür zahle, um so zu „beweisen“, dass ich keinen Virus in mir habe? Ihr sagt also ganz offen, das mir meine Grundrechte bereits genommen wurden – sonst hättet…
«Sie sind nicht “vollständig geimpft”. Das werden Sie auch nie sein.»
24.10.2021, 02:08 Uhr. >b’s weblog – https: – It’s a goal for communities or nations, not for individualsDas ist ein Ziel für Gemeinschaften oder Nationen, nicht für Einzelpersonen.Die Washington Post lässt alle Hüllen fallen und rückt mit der Wahrheit raus….
Testpflicht für „Geimpfte“ würde Bürger verunsichern
24.10.2021, 01:56 Uhr. Corona Doks – https: – Testpflicht für „Geimpfte“ würde Bürger verunsichern…
Luftverschmutzung könnte für die vielen «Covid»-Toten in Norditalien verantwortlich sein
24.10.2021, 00:50 Uhr. Corona Transition – https: – Abgesehen von den bekannten Horror-Propaganda-Bildern von Särgen und Militärfahrzeugen in Brescia und Bergamo im Frühling 2020, gab es damals in Norditalien, verglichen mit dem Durchschnitt von 2015 bis 2019, tatsächlich eine Übersterblichkeit. Doch was waren die Gründe dafür? War ein Virus dafür verantwortlich? Eine kürzlich im Journal of…
In Florida ist die Zahl der Neuinfektionen in den letzten 14 Tagen um 45,5 Prozent zurückgegangen
24.10.2021, 00:10 Uhr. Corona Transition – https: – Nachdem der republikanische Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, Lockdowns und strenge Corona-Massnahmen abgelehnt hat, ist die Zahl der Covid-19-Fälle im Sunshine-State in der fünften Woche in Folge gesunken, und die Zahl der neuen Fälle gehört zu den niedrigsten im ganzen Land, berichtet das Medienportal LifeSiteNews. Dass DeSantis sich den Richtlinien…
Massenproteste in vielen Ländern gegen Impfzwang
23.10.2021, 23:41 Uhr. Corona Doks – https: – Ich erlaube mir, die Zusammenstellung aus einem Kommentar von Benjamin zu übernehmen: Ein schweizer Binnenmeer an Menschenmassen. “#Schweiz, Bern: Massiver Protest gegen den #greenpass. #NoVaccinePassports #2GBoykott 3:17 nachm. · 23. Okt. 2021” https://twitter.com/rosenbusch_/status/1451900513172267019 “#Schweiz: Ein Menschenmeer in Bern kämpft…
Kann der Biontech-„Booster“ gegen Delta schützen? Tricks mit Daten
23.10.2021, 23:22 Uhr. Corona Doks – https: – Sämtliche Medien berichten die Wirksamkeit als Tatsache und stützen sich auf eine Pressemitteilung des Unternehmens, die am 21.10. auf investors.biontech.de (!) veröffentlicht wurde. Dort heißt es im ersten Satz: »Die ersten Ergebnisse einer randomisierten, kontrollierten COVID-19 Impfstoff-Auffrischungsstudie zeigen eine relative Impfstoffwirksamkeit…
Reitschuster: FC-Bayern-Star Kimmich, seine (Nicht-)Impfung und wie (Corona-)Ideologie Hirn frisst
23.10.2021, 20:50 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…
Doppelt Geimpfte im Krankenhaus totschweigen
23.10.2021, 20:39 Uhr. QPress – https: – Weimar: Die Ehrlichkeit so mancher Lokalpotentaten und Behörden ist wirklich herzzerreißend. Weimar tut sich hier in besonderer Weise hervor. Es möchte seine Bürger, wie in guten alten DDR-Zeiten, vor falschen und unerwünschten Rückschlüssen auf die tatsächliche Corona-Situation bewahren. Es reicht schließlich wenn das Innenministerium von…
„Ihr Impfschein, bitte“
23.10.2021, 19:40 Uhr. Corona Doks – https: – Quelle: twitter.com…
Steigern kostenpflichtige Tests die „Impfquote“?
23.10.2021, 19:19 Uhr. Corona Doks – https: – Für Mecklenburg-Vorpommern weiß nordkurier.de am 23.10.: Geht so. »Die am 11. Oktober eingeführte Kostenpflicht für die Corona-Bürgertests hat das Impftempo in Mecklenburg-Vorpommern nicht erhöht. Die Impfquote gegen Covid-19 stieg seither – wie auch schon zuvor – um etwa 0,1 Prozentpunkte am Tag. Das geht aus den täglichen Veröffentlichungen…
Österreich plant Lockdown für „Ungeimpfte“
23.10.2021, 18:12 Uhr. Corona Doks – https: – Es sieht aus wie ein Stück aus dem Schmierentheater*. Es geht um die Umwandlung Austrias in Australia. »Ab 600 belegten Betten gibt es „Ausgangbeschränkungen“ für Ungeimpfte. Das gab die Regierung nach einer Sitzung mit den Landeshauptleuten Freitagabend bekannt. Mit den neuen Maßnahmen adaptiert die Regierung den seit Mitte September bestehenden…
Heiliger Bimbam!
23.10.2021, 13:29 Uhr. Corona Doks – https: – »Die Forscher:innen schätzen, dass Menschen, die sich impfen lassen allgemein einen gesünderen Lebensstil haben und tendenziell gesünder leben als Ungeimpfte.«…
Boosterimpfung und Superimmunität – mit Solidarität hat das nichts zu tun
23.10.2021, 13:07 Uhr. corona-blog.net – https: – Zwei Begriffe welche uns nun auf die vierte Welle einstimmen sollen und zeigen, dass die Impfkampagne gescheitert ist. Gescheitert, weil die Impfung nicht hält was sie zumindest anfangs versprochen hat und wir ganz offen über einen freiwilligen Impfzwang sprechen müssen. Ein Gastbeitrag einer Mitarbeiterin aus dem Gesundheitswesen….
Österreich droht Ungeimpften mit Lockdown
23.10.2021, 11:15 Uhr. >b’s weblog – https: – Es ist eine Ansage mit Wucht: Bei einer Verschärfung der Corona-Lage müssen ungeimpfte Österreicher künftig mit Ausgangsbeschränkungen rechnen. Die Regierung in Wien will so auch die letzten Skeptiker von einer Spritze überzeugen.Den Bericht gibt’s hier. “Überzeugen”. Erpressen wäre wohl das richtige Wort, denn überzeugen kann man ja niemanden…
Jeder 3. Erkrankte mit Impfung: Wie gefährlich ist Corona für Geimpfte?
23.10.2021, 02:22 Uhr. Corona Doks – https: – »Die Corona-Zahlen steigen – und nicht allein die bei den Ungeimpften. Das Robert-Koch-Institut meldet von Woche zu Woche mehr Impfdurchbrüche. Sogar Bayern-Trainer Julian Nagelsmann hat es jetzt erwischt. FOCUS Online erklärt, wie gefährlich eine Infektion für Geimpfte ist… Laut jüngstem Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI)…
Covid-«Impfstoffe» führen vermehrt zu Krebs
23.10.2021, 00:31 Uhr. Corona Transition – https: – Vor einigen Monaten haben wir zumindest «theoretische Vorbehalte» gegen das Impfen von Krebspatienten geäussert… Seitdem sind Monate vergangen. Der Impfwahn hat sich verstärkt. Das hat dazu geführt, dass Patienten ohne Impfpass in Krankenhäusern abgewiesen werden. Mittlerweile wird die Forderung erhoben, dass Patienten geimpft werden müssen…
Die Vize-Chefin der Polizei Roms trat Ende September an einer Protestversammlung auf und rief zu zivilem Ungehorsam auf
23.10.2021, 00:20 Uhr. Corona Transition – https: – «Ich stehe hier als freie Bürgerin» – so beginnt die Vize-Quästorin der Polizei ihre Rede auf der Protestveranstaltung gegen den Grünen Pass in Rom von Ende September. Sie greift die Entscheidungen der Regierung scharf an und ruft zum «zivilen Ungehorsam» auf. Sie vergleicht die Proteste gegen den Grünen Pass mit dem Kampf Mahatma Gandhis gegen…
Gates-Stiftung investiert 120 Millionen Dollar, um Covid-Pillen schnell in arme Länder zu bringen
23.10.2021, 00:17 Uhr. Corona Transition – https: – Das erste einfach anzuwendende Covid-19 Medikament (wir berichteten) könnte in den Vereinigten Staaten bis Ende dieses Jahres verfügbar sein, berichtete die New York Times am 20. Oktober 2021. Es sei jedoch unwahrscheinlich, dass es die Entwicklungsländer, in denen Hunderte von Millionen Menschen keinen Zugang zu Impfstoffen haben, bis mindestens…
Dominikanische Republik: Kritische Anwälte legen Einspruch gegen strenges Impfmandat ein
23.10.2021, 00:06 Uhr. Corona Transition – https: – Die Dominikanische Republik hat am 18. Oktober eine strenge Impfpflicht eingeführt. Diese sieht vor, dass alle Personen ab zwölf Jahren einen Impfnachweis vorlegen müssen, wenn sie öffentliche Verkehrsmittel benutzen, zur Arbeit gehen oder Lebensmittel kaufen wollen. Deshalb haben kritische Anwälte Einspruch gegen die Verordnung eingelegt, doch…
Kuba will sich ab Mitte November wieder dem internationalen Tourismus öffnen
23.10.2021, 00:04 Uhr. Corona Transition – https: – Das kommunistische Regime in Kuba hebt ab dem 7. November die Quarantäne für Touristen auf, eine Woche später sollen internationale Urlauber unter dem Motto des «verantwortungsvollen und sicheren Tourismus» wieder einreisen dürfen. «Nach Schätzungen von Regimevertretern werden in dieser Wintersaison etwa 100’000 Besucher kommen», informiert…
„Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“. Vorbild für Weimarer OB
22.10.2021, 23:00 Uhr. Corona Doks – https: – An diesen Worten des gewählten Präsidenten des Evangelischen Kirchtages und damaligen Innenministers anläßlich eines angeblich geplanten Terroranschlags 2015 orientiert sich offenbar das Gesundheitsamt in Weimar. Es will die Zahlen „geimpfter“ KrankenhauspatientInnen verschweigen. »Das Weimarer Gesundheitsamt registrierte gestern 43 neue Infektionen…
NachDenkSeiten: Die 10 großen Impf-Missverständnisse
22.10.2021, 21:41 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Impfung, Inzidenz, Statistik, Manipulation, Immunität, Infektion, Impfquote, Herdenimmunität…
Wofür der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts Ruf und Ehre aufs Spiel setzt
22.10.2021, 21:03 Uhr. >b’s weblog – https: – Die führenden Medien verbreiten weiter die beruhigende Mär, bei Impfungen gäbe es generell keine Spätfolgen. Jetzt wird diese schon für traditionelle Impfungen grenzwertige Behauptung sogar explizit auf die völlig neuartigen Corona-Impfstoffe ausgeweitet, mit dem Chef des für Impfstoffsicherheit zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts als Kronzeugen…
Seit der Impfung steigen die Zahlen der Notaufnahmen von Patienten mit Herzproblemen und neurologischen Problemen signifikant an
22.10.2021, 20:59 Uhr. >b’s weblog – https: – (Quelle: RKI)(Sicherungskopie)…
Anfrage an das Bildungsministerium in Rheinland-Pfalz – Betreff „Studium“ ohne Test nicht möglich?
22.10.2021, 18:55 Uhr. corona-blog.net – https: – „Ihr Kind kann sich selbstverständlich aus persönlichen Gründen dafür entscheiden, sich nicht impfen zu lassen. Sie wird deswegen auch nicht von den Lehrveranstaltungen ausgeschlossen, sie muss sich als Ungeimpfte jedoch zukünftig auf eigene Kosten testen lassen. Sofern sie sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen darf, werden die…
EU warnt vor der Gefahr neuer Varianten in Ländern, die bei der Impfung im Rückstand sind
22.10.2021, 18:07 Uhr. Corona Transition – https: – Das «Scheitern der Impfkampagnen gegen Covid in einigen Ländern der EU beunruhigt den Europäischen Rat», informiert die Tageszeitung El País. Der Rat befürchte, dass der «gewaltige logistische und gesundheitspolitische Einsatz», der seit Anfang des Jahres zur Eindämmung der Virusausbreitung auf dem Alten Kontinent geleistet werde, gefährdet…
Hälfte der Briten glaubt, dass es 2021 weitere Lockdowns geben wird
22.10.2021, 18:02 Uhr. Corona Transition – https: – Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Savanta ComRes glaubt die Hälfte der Briten, dass es in diesem Jahr erneute Lockdowns geben wird, informiert das Medienportal The Daily Sceptic. Demnach hat die Umfrage ergeben, dass 49 Prozent der Befragten davon ausgehen, dass es zu weiteren Lockdowns kommen wird, 74 Prozent befürchten eine weitere…
«Unverschämt»: Pfizer und Moderna werden 2022 zusammen 93 Milliarden Dollar mit Covid-Impfstoffen einnehmen
22.10.2021, 18:02 Uhr. Corona Transition – https: – Laut Airfinity, einem Unternehmen für die Analyse von Gesundheitsdaten, werden die Impfstoffhersteller Pfizer und Moderna im Jahr 2022 zusammen einen Umsatz von 93,2 Milliarden Dollar mit Covid-Impfstoffen erzielen, fast doppelt so viel wie in diesem Jahr. Airfinity schätzt den Gesamtumsatz für Covid-Impfstoffe im Jahr 2022 laut Financial Times auf…
Umweltverschmutzung könnte für die vielen «Covid»-Toten in Norditalien verantwortlich sein
22.10.2021, 18:02 Uhr. Corona Transition – https: – Abgesehen von den bekannten Horror-Propaganda-Bildern von Särgen und Militärfahrzeugen in Brescia und Bergamo im Frühling 2020, gab es damals in Norditalien, verglichen mit dem Durchschnitt von 2015 bis 2019, tatsächlich eine Übersterblichkeit. Doch was waren die Gründe dafür? War ein Virus dafür verantwortlich? Eine kürzlich im Journal of…
Über die Etablierung von Infrastruktur wie dem Covid-Zertifikat
22.10.2021, 14:13 Uhr. >b’s weblog – https: – Die schweizer Implementierung des Covid-Zertifikats versucht alles richtig zu machen: Open Source, Reproducable Builds, möglichst keine Datenschutzverletzungen. Trotzdem wird damit der Faschismus etabliert und die Freie Gesellschaft beendet. Da führt kein Weg dran vorbei. Hier eine Erklärung, weshalb das so ist.Um das zu verstehen, kann man einen…
Aiwanger in Selbstisolation wegen Impfversagen eines doppelt geimpften Abgeordenetenkollegen
22.10.2021, 13:44 Uhr. corona-blog.net – https: – Nicht nur die Zeit titelt „Positiver Corona-Test bei Freien Wählern: Aiwanger sagt ab“. Liest man jedoch den Beitrag weiter, erfährt man, dass sich Aiwanger wegen eines Impfversagens eines doppelt geimpften Abgeordnetenkollegen in Selbstisolation begeben hat….
uncut-news: Faktencheck: Wie viele COVID-Todesfälle sind tatsächlich auf die Impfstoffe zurückzuführen?
22.10.2021, 13:06 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Todesfälle, Impfung, Impfschäden, Nebenwirkungen, Statistik, USA…
Bedingte Zulassung des BioNTech-Impfstoffes endet am 21.12.2021 | Von Bernhard Loyen
22.10.2021, 12:22 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier: https://apolut.net/bedingte-zulassung-des-biontech-impfstoffes-endet-am-21-12-2021-von-bernhard-loyen Pfizer CEO Albert Bourla prognostiziert jährliche Corona-Impfungen. Ein Kommentar von Bernhard Loyen. Schon im September 2020 formulierte der Vorsitzende und…
Der Wettlauf um experimentelle Covid-Impfungen für kleine Kinder hat begonnen — warum?
22.10.2021, 12:00 Uhr. Corona Transition – https: – Die US-Gesundheitsbehörden arbeiten mit der unermüdlichen Unterstützung der Biden-Regierung mit Hochdruck an Plänen, Kinder ab 5 Jahren zu impfen, obwohl das Risiko für Kinder, an Covid zu erkranken, extrem gering ist und Wissenschaftler und Ärzte eindringlich vor einer Impfung dieser Altersgruppe warnen. Darüber berichtet das Medienportal The…
Die 10 großen Impf-Missverständnisse
22.10.2021, 10:03 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Die Inzidenzen steigen und gleichzeitig wird zumindest erstmals auf oberster politischer Ebene über ein Auslaufen der Maßnahmen diskutiert. Ein Widerspruch? Nein! Leider ist es jedoch kaum mehr möglich, Fragen zur Coronapolitik pragmatisch und ergebnisoffen zu diskutieren. Das liegt auch daran, dass rund um die Impfung und den daraus…
Basta Berlin (103) – Pandemie der Ungeimpften: Die gekaufte Meinung?
22.10.2021, 09:21 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Das von Politikern aufgestellte Narrativ einer „Pandemie der Ungeimpften“ wird auch von der Presse fleißig verbreitet. Doch der Wind dreht sich, die Medienberichterstattung wird langsam von der Wahrheit eingeholt. Wir nennen Zahlen und Fakten. Apropos Journalismus: Welche Steuergelder werden eigentlich für das Werben um Corona-Maßnahmen…
Der Spiegel: Höchster Wert seit Mai: Sieben-Tage-Inzidenz steigt sprunghaft an
22.10.2021, 08:36 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Fallzahlen, Inzidenz, Pandemiemanagement, Covid-Zertifikat, Deutschland, Impfung…
uncut-news: Schockierend: Ärztin enthüllt, was sie in Pfizer-Impfstoff gefunden hat. Mit Video
22.10.2021, 07:50 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / BNT162b2 , Pfizer, Biontech, Impfung, Impfschäden, Nebenwirkungen, Digitalisierung…
RKI: Zahl und Anteil der „Impfdurchbrüche“ steigen
22.10.2021, 01:45 Uhr. Corona Doks – https: – Immer noch trifft es vornehmlich die alten Menschen, doch auch bei den unter 60-Jährigen beträgt die Zahl fast 75.000. Das geht aus dem jüngsten Wochenbericht des RKI vom 21.10. hervor. Verglichen mit dem Bericht aus der Vorwoche sind mehr als 6.000 Fälle bei den Ü‑60 und über 36.000 für die Jüngeren dazu gekommen. Die gleiche … „RKI:…
Von einer „Pandemie der Ungeimpften“ kann nicht die Rede sein.
22.10.2021, 01:16 Uhr. Corona Doks – https: – So lautete der Schlußsatz eines Artikels auf rnd.de vom 20.10. unter dem Titel „Corona: Streit über die ‚Pandemie der Ungeimpften’“. Am nächsten Tag fehlt dieser Satz. Es gibt dort diese »Anmerkung der Redaktion: Im Zuge unserer journalistischen Qualitätsprüfung haben wir den Text am Donnerstagvormittag (21.10.21, 10:58 Uhr) noch einmal überarbeitet…
Hessische Regierung will das Einkaufen von Nahrungsmitteln vom Impfstatus abhängig machen
22.10.2021, 00:05 Uhr. Corona Transition – https: – Wer nicht geimpft ist, erhält möglicherweise keine Grundnahrungsmittel mehr. Das ist keine Dystopie, sondern gesetzlich bereits möglich. So unter anderem im Bundesland Hessen. Dort hat das Kabinett um Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) letzte Woche neue Corona-Regeln für das Bundesland beschlossen. Betroffen davon ist vor allem der Einzelhandel:…
Hinter verschlossenen Türen setzt Pfizer Regierungen unter Druck
22.10.2021, 00:05 Uhr. Corona Transition – https: – «Geheime Impfstoff-Verträge enthüllen, wie Pfizer Regierungen unter Druck setzt, um seine Profite zu maximieren», informiert das Medienportal The Defender in Bezugnahme auf einen Bericht der Verbraucherschutzorganisation Public Citizen. Demnach hat Pfizer durch «geheime Verträge» mit Ländern auf der ganzen Welt seine Position als Hersteller…
Big-Pharmas-Spender: „Brought to You by Pfizer.“ Dutzende US-TV-Formate finanziert von Corona-Impfstoffhersteller. Interessenkonflikt? (Video)
21.10.2021, 23:50 Uhr. orbisnjus – https: – Wem es als unbefangener Beobachter der Mainstream-Medien arg merkwürdig vorkommt, dass die Corona-Impfung unentwegt als sakrosankt angepriesen und Kritik oder Infragestellung mit Blasphemie gleichgesetzt wird, dem wird der weiter unten angeführte Videoclip etwaig ein Licht aufgehen lassen. Mehrere Nachrichtensendungen, Talk-Formate und andere Shows…
Putin: „Kindern zu suggerieren, sie können sich leicht in ein anderes Geschlecht umwandeln, grenzt bereits an ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“
Die „Cancel-Kultur“ verwandelt Antirassismus in „umgekehrten Rassismus“
Von Fabien Laurent
In einer Rede vor dem Valdai-Club am 21. Oktober verteidigte Wladimir Putin das russische Modell gegen das des Westens, das sich insbesondere in einer „aggressiven Auslöschung ganzer Seiten der eigenen Geschichte“ und in „umgekehrter Diskriminierung“ äußere.
In einer Rede im Valdai-Club in Sotschi kritisierte Wladimir Putin vor fast 300 russischen und ausländischen Teilnehmern aus Wissenschaft, Politik und Medien unverhohlen das westliche Modell in bestimmten gesellschaftlichen Fragen.
„Die soziokulturellen Umwälzungen in den Vereinigten Staaten und Westeuropa gehen uns natürlich nichts an. Wir mischen uns nicht ein. Es gibt Menschen in den westlichen Ländern, die sich sicher sind, dass die aggressive Auslöschung ganzer Seiten der eigenen Geschichte, die umgekehrte Diskriminierung der Mehrheit im Interesse von Minderheiten oder die Forderung, das übliche Verständnis von so grundlegenden Dingen wie Mutter, Vater, Familie oder sogar Geschlechtsunterschiede aufzugeben, in ihren Augen die Meilensteine der Bewegung hin zu einer gesellschaftlichen Erneuerung sind. Ich möchte noch einmal betonen: Das ist ihr Recht, wir mischen uns nicht ein, wir bitten sie nur, sich nicht zu sehr in unser Haus einzumischen.“
„In einer Reihe von westlichen Ländern ist die Debatte über die Rechte von Männern und Frauen zu einem völligen Hirngespinst geworden. Diejenigen, die es wagen zu sagen, dass es noch Männer und Frauen gibt und dass dies eine biologische Tatsache ist, werden fast geächtet. „Elternteil Nummer eins“ und „Elternteil Nummer zwei“, „gebärender Elternteil“ statt „Mutter“, Verbot der Verwendung des Begriffs „Muttermilch“ und Ersetzung durch „menschliche Milch“ – damit Menschen, die sich ihrer eigenen Geschlechtsidentität nicht sicher sind, nicht verunsichert werden.“
„Einem Jungen zu suggerieren, dass er ganz einfach ein Mädchen werden kann und umgekehrt, das grenzt schon an ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das alles im Namen und unter dem Banner des Fortschritts.“
Quelle: RT France international
US-Behörde NIH räumt Finanzierung riskanter Virusforschung in Wuhan ein – US-Drosten Anthony Fauci hat den US-Congress angelogen und sich mehrfach strafbar gemacht
US-Behörde NIH räumt Finanzierung riskanter Virusforschung in Wuhan ein – US-Drosten Anthony Fauci hat den US-Congress angelogen und sich mehrfach strafbar gemacht. Nun versucht er, die Schuld abz
24.10.2021, 15:13 Uhr. >b’s weblog – https: – On Wednesday, the NIH sent a letter to members of the House Committee on Energy and Commerce that acknowledged two facts. One was that EcoHealth Alliance, a New York City–based nonprofit that partners with far-flung laboratories to research and prevent the outbreak of emerging diseases, did indeed enhance a bat coronavirus to become potentially more…
Nächste Eskalation: Corona-Knast für Ungeimpfte – ohne seriöse Datenbasis
Die österreichische Bundesregierung spielt wieder einmal Vorreiter bei der Verschärfung von Maßnahmen. Schon die bisherigen Maßnahmen sind genau das Gegenteil von dem was Staaten wie Ungarn, Dänemark und eine wachsende Zahl weiterer Länder machen. Und diese fahren damit wesentlich besser als Österreich.
- Bei über 30-Jährigen mehr Geimpfte mit Corona-Infektion als Ungeimpfte
- Unklare, fehlende und widersprüchliche Daten
- AGES veröffentlicht seit 5. Oktober keine Zahlen über Ungeimpfte im Spital
- Maßnahmen ohne belastbare Datenbasis
Von Peter F. Mayer zuvor auf www.tkp.at veröffentlicht.
Am Freitag gaben Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) und Neo-Kanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) neue geplante Einschränkungen für Ungeimpfte bekannt. Ab 600 mit Covid-Patienten belegten Betten soll es „Ausgangsbeschränkungen“ für Ungeimpfte geben. Aktuell sind es laut AGES Dashboard angeblich 220. Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs sei dann nur noch in Ausnahmefällen gestattet. Erlaubt ist dann etwa noch die Grundversorgung (wie Einkäufe), Spazierengehen oder der Weg zur Arbeit – analog zur Regelung im Frühjahr 2020.
Maßnahme widerspricht wissenschaftlichen Erkenntnisse und den Daten
Wir wissen mittlerweile, dass die Geimpften sogar häufiger Corona-Infektionen haben als Ungeimpfte. Die penibel erhobenen Daten aus Großbritannien zeigen das. Vorige Woche gab es bei den Geimpften über 30 Jahren einen relativ höheren Anteil von Infektionen – symptomatisch und asymptomatisch. Sehen wir uns an wie sich das in der relativen Risikoreduktion (RRR) und der absoluten Risikoreduktion für Geimpfte ausdrückt:

Es gibt also immerhin 3 Altersgruppen mit mehr als der doppelten Infektionsrate wie bei Ungeimpften. Die Zahlen in der Rubrik Geimpft bzw Ungeimpft sind jeweils auf 100.000 Geimpfte bzw Ungeimpfte normiert. Wie man zu diesen Daten kommt und Links zu den Quellen der britischen Behörden finden Sie hier.
Wir wissen weiter aus einer ganzen Reihe von Studien, dass die Virenlast bei Geimpften mindestens gleich ist wie bei den Ungeimpften, in einer Studie der renommierten Oxford University Clinical Research Group wurde sogar eine 251-fach höhere Viruslast festgestellt. Wenn man also Maßnahmen ergreifen möchte, müsste man den Lockdown über die Gruppen verhängen, die die meisten Infektionen haben und diese auch weiter verbreiten können. Aber Lockdowns sind generell sinnlos, wie eine ganze Reihe von Studien bewiesen haben, wie zum Beispiel die der Harvard Professoren.
Unklare oder fehlende Datenbasis
Voraussetzung für die Anordnung dieser Maßnahme wären genaue Daten über die Erkrankungen und Spitalsbelegungen, die transparent und öffentlich zugänglich sind. Dem ist aber nicht so. Die AGES hatte am 28.9. im Wochenbericht über Impfdurchbrüche 25 hospitaliserte Geimpfte für die 4 Wochen von KW 35-38 gemeldet. Allein am 22. 9. hatte aber das Amt der Tiroler Landesregierung 21 Geimpfte auf der Normalstation und 4 auf der Intensivstation, also insgesamt 25, gemeldet. Die Zahl im Bericht der AGES war also ganz klar grob falsch. Mehr Details, Links und Screenshots dazu hier.
Ab 23.9. hat man in Tirol damit aufgehört über den Anteil der Geimpften im Spital zu berichten und heute, 23.10., werden überhaupt keine Zahlen von Belegung der Normal- und Intensivstation genannt. In Vorbereitung der Zwangsmaßnahme „Lockdown für Ungeimpfte“. Nur die peniblen Vorarlberger berichten noch, zumindest sind derzeit aktuell die Daten vom 21.10. zu finden mit stationär betreuten 7 COVID-19-Patienten, davon 3 „vollimmunisiert“ und trotzdem krank. Auf der Intensivstation sind derzeit 3 Covid-Patienten.

Zum Vergleich waren am 12.10. von 19 stationär betreuten Covid-Patienten noch 12 „vollimmunisert“, also 63% der Kranken, wie hier inklusive Screenshot berichtet. Also offenbar sinkende Zahlen in den vergangenen 4 Wochen. Passt auch nicht ganz zur Erzählung von Mückstein und Schallenberg, zumindest dort wo es penibel erhobene und veröffentlichte Zahlen gibt.
Vorarlberg hat mit 401.158 Bewohnern rund ein Zwanzigstel der Bevölkerung von Österreich und 3 Intensivpatienten, Wien soll 75 haben laut AGES und Österreich insgesamt 220. Laut AGES sind in Vorarlberg 5 Patienten auf der Normalstation, laut LKH Vbg sind es 7, davon 3 „vollimmunisiert“ – siehe oben. Sehr eigenartig.

Aber die AGES weiß selbst, dass sie keine Daten oder zumindest keine zuverlässigen Daten hat. Deshalb finden sich auch ab dem Wochenbericht vom 5.10. keine Zahlen mehr über Geimpfte im Spital. Die AGES hat am 15.10. eine Berechnung der Impfeffektivität für die in Österreich eingesetzten Impfstoffe veröffentlicht. Untersucht wurden die Zahl der Infektionen im Zeitraum 1.2. bis 5.9.2021 (KW 5-35). In einer früheren Version der Ausarbeitung, die hier zum Abruf von der AGES Seite bereitsteht, wird dies auch ganz offen zugegeben:
„Limitation unsere Studie: Der AGES liegen derzeit keine verlässlichen Daten zum Schweregrad der COVID19 Erkraknung vor bzw. keine Information über Hospitalisierung oder erforderliche Intensivpflege des COVID19 Erkrankten. Aus diesem Grund kann die Wirksamkeit der Impfstoffe in Bezug auf die Verhinderung von schweren Verläufen sowie letalen Ausgang einer SARS-CoV2 Infektion NICHT berechnet werden.“
Screenshot:

(Das ganze Dokument ist hier zum Download verfügbar.)
Also nochmal: Mitte Oktober lagen „keine verlässlichen Daten zum Schweregrad der COVID19 Erkraknung vor bzw. keine Information über Hospitalisierung oder erforderliche Intensivpflege des COVID19 Erkrankten.“ Auf welcher Basis soll nun festgestellt werden, wann 600 Betten belegt sind? Folgt man dieser Aussage der AGES, dann stimmen selbst die 220 von gestern nicht.
An der Zählung der Bettenbelegung gab es immer wieder Kritik, die Verlegung von einer Station zur anderen führte zu zwei belegten Betten, Rückverlegung auf die Normalstation wird nicht verbucht etc. Für Spitäler sind ausgelastete Intensivbetten ein ökonomisches Muss. Es werden also Maßnahmen ohne valide und jederzeit fälschbare Datenbasis angekündigt.
Fazit
Unter dem Strich leugnet die Maßnahme den Stand der derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnis, es fehlt eine korrekte Datenbasis und sie ist rechts- und verfassungswidrig. Als Mittel um die, die sich bisher nicht impfen lassen wollten, nun dazu zu zwingen, ist sie völlig ungeeignet. Sie wird nur den Widerstand nochmal massiv verstärken. Damit wird auch der einzige Sinn und Zweck der Maßnahme nicht erfüllt werden, nämlich die Ungeimpften zur Impfung zu zwingen.
Wirksam ist sie ohnehin nicht, denn erstens wirken Lockdowns ohnehin nicht, wie eine Reihe von Studien belegt haben und zweitens gehen die, die sich testen lassen müssten, ohnehin nur zu einem geringen Prozentsatz zum Heurigen, ins Bad, zum Wirt’n, Friseur oder zum Masseur.
Dieser Beitrag von Peter F. Mayer wurde zuvor auf www.tkp.at veröffentlicht.
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