Kategorie: Nachrichten
Pfizer-CEO – Bidens „guter Freund“ – arbeitet privat daran, Reformen der Arzneimittelpreise zu verhindern
Nur wenige Stunden, nachdem Präsident Joe Biden den CEO von Pfizer, Albert Bourla, als „guten Freund“ bezeichnet hatte, enthüllte Politico, dass der Pharmamanager seine Mitarbeiter dazu drängt, den Plan der Demokraten zu bekämpfen, Medicare die Preise für verschreibungspflichtige Medikamente direkt aushandeln zu lassen – ein populärer Vorschlag, den Biden befürwortet hat.
Politico erhielt eine Kopie einer dreiminütigen Videobotschaft, in der Bourla die üblichen – und irreführenden – Argumente der Pharmaindustrie gegen den Medicare-Verhandlungsplan wiedergibt, den führende Demokraten trotz der Einwände mehrerer von Big Pharma unterstützter Gesetzgeber in ein Budgetversöhnungspaket aufnehmen wollen.
„Als wir die Kollegen von Pfizer gebeten haben, in weniger als einem Jahr einen Impfstoff gegen Covid-19 zu entwickeln, haben Sie das getan“, sagt Bourla in dem Video. „Als wir Sie gebeten haben, die Produktion schnell auszuweiten, damit wir 3 bis 4 Milliarden Dosen pro Jahr herstellen können, haben Sie es getan. Jetzt bitten wir Sie, etwas ebenso Wichtiges zu tun, nämlich sich über politische Maßnahmen zu informieren, die dazu beitragen, dass unsere Durchbrüche in die Hände derjenigen gelangen, die sie brauchen, und gleichzeitig die Fähigkeit unseres Sektors zu schützen, diese Durchbrüche überhaupt erst zu entwickeln.“
Laut Politico enthielt die per E-Mail verschickte Videobotschaft „einen Link mit der Aufschrift ‚KLICKEN SIE HIER, um heute eine E-Mail an Ihren Kongressabgeordneten zu senden‘. Ein Haftungsausschluss am Ende lautete: ‚Die Teilnahme an einer Pfizer Grassroots-Mobilisierung ist völlig freiwillig und keine Voraussetzung für Ihre Beschäftigung bei Pfizer.’“
Die Berichterstattung von Politico am Mittwoch erfolgte kurz nachdem Biden in einer Rede auf einem vom Weißen Haus veranstalteten Coronavirus-Gipfel Bourla und Pfizer dafür gelobt hatte, „Partner und führend“ im Kampf gegen die weltweite Coronavirus-Pandemie zu sein.
„Ich möchte Pfizer und seinem CEO und Vorsitzenden Albert danken“, sagte der Präsident. „Albert war ein guter Freund und hat uns sehr geholfen“.
Pfizer und sein Impfstoffpartner BioNTech haben den größten Teil ihrer Impfstoffvorräte an die USA und andere wohlhabende Länder verkauft, während Milliarden von Menschen in Ländern mit niedrigem Einkommen weiterhin keinen Zugang zu einer einzigen Dosis haben. Eine letzte Woche von der People’s Vaccine Alliance veröffentlichte Analyse schätzt, dass Pfizer/BioNTech und Moderna „mehr als 90 % ihrer Impfstoffe an reiche Länder verkauft haben und dafür das bis zu 24-fache der potenziellen Produktionskosten verlangen.“
„Der Impfstoff Covid macht inzwischen mehr als ein Drittel des Gesamtumsatzes von Pfizer aus“, heißt es in der Analyse. „Pfizer hat in der ersten Hälfte dieses Jahres Impfstoffe im Wert von mehr als 11 Milliarden Dollar verkauft. Für 2021 rechnet Pfizer nun mit einem Gesamtumsatz von 33,5 Milliarden Dollar mit Impfstoffen, was den Impfstoff zu einem der umsatzstärksten Pharmaprodukte in diesem Jahr und möglicherweise in der Geschichte der Pharmaindustrie macht.“
Biden in the AM: Albert Bourla is my good friend.
Bourla in the PM: Biden’s drug plan is the worst and I hate it.https://t.co/XQJaAMnmjf
— Adam Cancryn (@adamcancryn) September 22, 2021
In den letzten Wochen haben die großen Akteure der Pharmaindustrie aggressiv gegen die Arzneimittelpreisreform der Demokraten mobilisiert und Millionen von Dollar in Anzeigen gegen Vorschläge gesteckt, die von einer überwältigenden Mehrheit der US-Wähler befürwortet werden.
Die Lobbyarbeit von Big Pharma scheint sich auszuzahlen. Eine Aufstellung der Washington Post zeigt, dass mindestens neun Demokraten im Repräsentantenhaus und im Senat bereit sein könnten, gegen die Arzneimittelpreisreformen ihrer eigenen Partei zu stimmen, die – wenn sie in Kraft treten – die unkontrollierte Fähigkeit der Pharmaunternehmen gefährden würden, himmelhohe Preise für lebensrettende verschreibungspflichtige Medikamente festzulegen. Eine kürzlich von Gallup und West Health durchgeführte Studie ergab, dass sich 18 Millionen Erwachsene in den USA in diesem Jahr ein verschriebenes Medikament nicht leisten konnten.
Letzte Woche hat ein Trio von Demokraten – Reps. Scott Peters aus Kalifornien, Kurt Schrader aus Oregon und Kathleen Rice aus New York – den Medicare-Vorschlag im Energie- und Handelsausschuss des Repräsentantenhauses blockiert, was den Zorn von Patientenverbänden und progressiven Gesetzgebern auf sich zog. Laut OpenSecrets sind Pfizer-Mitarbeiter und PACs die größten Spender für Peters‘ Wahlkampfausschuss in diesem Wahlzyklus.
„Viel zu lange war es nicht der Kongress, der die Pharmaindustrie reguliert hat. Viel zu lange war es die Pharmaindustrie, die den Kongress reguliert hat“, sagte Senator Bernie Sanders (I-Vt.), der Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Senats, am Dienstag bei einer Kundgebung vor dem Hauptsitz der Pharmaceutical Research and Manufacturers of America, der größten Lobbygruppe der Pharmaindustrie in den USA.
„Im Moment geben sie viele Millionen Dollar für Wahlkampfspenden, Fernsehwerbung und Lobbyarbeit aus, um das 3,5 Billionen Dollar schwere Versöhnungsgesetz zu verhindern, das endlich die Preise für verschreibungspflichtige Medikamente senken wird, indem es Medicare die Möglichkeit gibt, mit der Pharmaindustrie zu verhandeln“, so Sanders weiter. „Heute sagen wir Big Pharma ganz klar: Die Zeit, in der ihr in Washington, D.C. das Sagen habt, ist vorbei.“
Rundbrief von EIKE bestellen: So geht’s mit der neuen Seite
(ARG)
Bei vielen Abonnenten klappt der Newsletter Rundbrief nicht mehr. Unser IT-Spezialist gibt dazu Tipps:

Kickl: „Aus Ihrer Lichtgestalt ist ein gefallener Engel geworden“

FPÖ-Chef Herbert Kickl hat am Dienstag bei der Sondersitzung des österreichischen Nationalrats klare Worte zum System Sebastian Kurz gefunden: „Seit den Razzien im Bundeskanzleramt und in der ÖVP-Zentrale weiß Österreich eines ganz genau: dass Machtmissbrauch, schwere systematische Korruption, Manipulation der Bevölkerung, Niedertracht und Heuchelei das ist, was die türkise Welt im Innersten zusammenhält. Das ist […]
Nationale Geospatial-Intelligence-Agentur spürt alles auf
NGA veröffentlicht neue Datenstrategie zur Steuerung der digitalen GEOINT-Revolution
GEOINT ist die technokratische Wissenschaft der Verfolgung von allem, was sich auf der Erde befindet, sei es lebendig oder leblos, beweglich oder unbeweglich. Eine offizielle US-Regierungsbehörde wurde gegründet, um die militärische und zivile Nutzung von GEOINT zu ermöglichen und zu fördern, um eine totale Überwachungsgesellschaft auf globaler Basis zu schaffen. GEOINT geht weit über die bloße Lokalisierung von Standorten hinaus. Es nutzt KI, um Bewegungen, Netzwerke und das Verhalten des „Systems“ zu analysieren. ⁃ TN-Redakteur
SPRINGFIELD, Virginia – Die National Geospatial-Intelligence Agency (NGA) hat am 6. Oktober ihre Datenstrategie veröffentlicht, in der sie ihre Pläne zur Umgestaltung und Verbesserung der Art und Weise, wie Daten erstellt, verwaltet und gemeinsam genutzt werden, darlegt, um ihre Vormachtstellung bei der Bereitstellung von Geospatial Intelligence zu erhalten.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir alle Maßnahmen ergreifen, die notwendig sind, um unseren Vorsprung im Bereich GEOINT aufrechtzuerhalten – und dazu gehört auch die Verwaltung unserer Daten als wichtiges strategisches Gut“, so NGA-Direktor Vizeadmiral Robert Sharp in der Datenstrategie. Mit dem ganzheitlichen Unternehmensansatz, der in dieser neuen Datenstrategie dargelegt wird, zeigt die NGA einen Weg auf, wie wir die Führung übernehmen und unseren Konkurrenten einen Schritt voraus sein können.“
Die NGA-Datenstrategie 2021, ein 28-seitiges öffentliches Dokument, enthält sowohl strategische Ziele als auch Handlungsoptionen für die Behörde, um einen sicheren und innovativen Weg in die Zukunft einzuschlagen, während sie mit wachsenden Datenmengen, Risiken und Wettbewerb konfrontiert ist.
Ausgerichtet auf die Moonshot-Bemühungen der Behörde, „vertrauenswürdige GEOINT mit der erforderlichen Geschwindigkeit, Genauigkeit und Präzision zu liefern“, fordert die Strategie die beschleunigte, gemeinsame und vertrauenswürdige Nutzung von Daten, um der NGA zu helfen, ihre Aufträge besser zu erfüllen und den Weg zu weisen.
Der Plan, der als Begleitdokument zur 2020 veröffentlichten NGA-Technologiestrategie erstellt wurde, spielte bereits eine wesentliche Rolle bei der kürzlich erfolgten Annahme einer neuen Data-Governance-Struktur durch die Behörde, um einen koordinierten Rahmen für die Datenpolitik und -verwaltung zu schaffen.
Die Datenstrategie in Verbindung mit dem etablierten Programm zur kollaborativen Datenverwaltung dient als Richtschnur für die Bemühungen der Behörde, die Lücke zwischen den derzeitigen und den künftigen Fähigkeiten zu schließen, indem die Entwicklungen in vier wichtigen Schwerpunktbereichen beschleunigt werden: leichterer Zugang zu Daten, bessere Wiederverwendbarkeit von Daten, verbesserte bereichsübergreifende Effizienz und Ermöglichung der nächsten Generation von GEOINT.
Die Strategie beschreibt vier Hauptziele, die von der NGA verfolgt werden, um ihren Auftrag und ihre Geschäftsanforderungen zu erfüllen. Um die gewünschten Ergebnisse zu erreichen, strebt die Behörde Folgendes an
- Verwaltung von Daten als strategisches Gut: Einführung eines föderalen Rahmens für die Datenverwaltung im Unternehmen, der eine proaktive, strategische und konsistente Verwaltung von Daten gewährleistet und gleichzeitig Agilität, Flexibilität und Innovation ermöglicht.
- Bereitstellung von Daten als gemeinsamer Dienst: Stellen Sie Dienste bereit, die Daten – sowohl konsumierte als auch erstellte – auf effiziente und intuitive Weise direkt an die Verbraucher weitergeben.
- Skalierung von Daten und Analysefunktionen: Förderung datengestützter Innovationen, die die Arbeitsweise der NGA verändern; Vorbildfunktion für hervorragende Daten- und Analyseverfahren und führende Praktiken innerhalb des IK, des Verteidigungsministeriums und der Geodatengemeinschaft.
- Stärkung der Datenkompetenz in der Belegschaft: Förderung einer Datenkultur und Verbesserung der Datenkompetenz der Belegschaft.
Merck markiert die Macht der Medikamenten-Multis
Mit der Lancierung des Anti-Covid-Mittels Molnupiravir hat der Pharmakonzern Merck eine beängstigende Machtfülle demonstriert.
Zunächst einmal geht es um die Macht gegenüber der Ärzteschaft. Wie bringe ich Ärzte in 22 Ländern dazu, 1500 Risiko-Patienten für die Teilnahme an einem Versuch zu überreden, bei dem 750 Patienten fünf – äusserst kritische – Wochen lang nur ein Placebo erhalten? Das geht nur, wenn erstens die behandelnden Ärzte glauben – oder davon überzeugt worden sind –, dass es nach bald zwei Jahren immer noch kein vernünftiges Behandlungsprotokoll gegen Corona gibt. Und wenn zweitens auch die Patienten nicht schon von alternativen Medikamenten gehört haben.
Kein einfaches Unternehmen, wenn man bedenkt, dass in den Social Media fast täglich über Alternativen wie etwa das Schmerzmittel Indometacin geschrieben wird. Gemäss einer Anfang Oktober veröffentlichten klinischen Studie mit 205 Teilnehmern erkrankte niemand in der Indometacin-Gruppe schwer (gemessen an der Sauerstoffsättigung), hingegen 18,5 Prozent der Erkrankten in der Placebo-Gruppe. Wer sich von bloss einer Studie mit 205 Teilnehmern nicht überzeugen lässt, hat vielleicht schon von Ivermectin gehört. Dazu liegen inzwischen schon 65 klinische Studien mit 47’000 Teilnehmern und
Stasi-Informanten, SED-Funktionäre und Verfassungsfeinde: Das letzte Aufgebot der Linken

Nur durch ein Wunder ist der Linkspartei der Einzug in den 20. Deutschen Bundestag gelungen. Obwohl sie unter der Fünf-Prozent-Hürde blieb, darf sie 39 Abgeordnete in das deutsche Parlament entsenden. Wer vertritt die Partei demnächst im Bundestag – und wer muss seine Sachen packen? Ein Blick in die künftige Fraktion der Linken. von Hubertus Knabe […]
Wie das Gesundheitsministerium in einem Nebensatz das Corona-Narrativ ins Wanken bringt…
“Ich kann sagen, dass zu keinem Zeitpunkt mehr als 25 Prozent der Intensivbetten mit COVID-19-Patienten belegt waren. Das ist der hohen Zahl von Intensivbetten zu verdanken” – das sagte Spahns Sprecherin auf der Bundespressekonferenz. Es klang wie ein Versehen.
Der Beitrag Wie das Gesundheitsministerium in einem Nebensatz das Corona-Narrativ ins Wanken bringt… erschien zuerst auf reitschuster.de.
Dr. Peter McCullough: Medien greifen Mercks Abzockermittel Ivermectin an, weil es mit den allmächtigen „Impfstoffen“ konkurriert
Es gibt ein ernsthaftes Problem mit dem Impfkult in diesem Land, der die Menschen direkt daran hindert, etwas anderes als pharmazeutische Injektionen zu erhalten, wenn es um den Schutz ihrer Gesundheit geht.
Im Fall des Coronavirus (Covid-19) kämpfen die Mainstream-Medien nun gegen Merck & Co., die versuchen, eine Abzocke von Ivermectin auf den Markt zu bringen, das angeblich als Frühtherapie für diejenigen wirkt, die Symptome entwickeln.
Während die von den Unternehmen kontrollierte Medienmaschinerie das Medikament anfangs unterstützte, hat sie plötzlich ihren Ton geändert und versucht nun, die Öffentlichkeit von allem anderen als den Virusinjektionen abzulenken.
National Geographic zitierte schon früh einen Wissenschaftler, der sagte, es wäre großartig, eine Pille zu haben, die die Menschen einfach zu Hause einnehmen können“ – so etwas wie Ivermectin.
In dem Artikel wurde weiter ausgeführt, dass eine einfach einzunehmende Pille eine großartige Ergänzung des Arsenals wäre, zumal „die Impfungen nicht zu 100 % wirksam sind, um Menschen vor einer Infektion mit dem COVID-19-Virus zu schützen.
TIME und Vox veröffentlichten beide ähnliche Artikel, die eine Pillenoption begrüßten und darauf hinwiesen, dass eine Pille „helfen würde, die anhaltenden Lücken in der Covid-19-Impfabdeckung auszugleichen“.
Sie wollen nicht, dass Sie gesund sind, sie wollen Sie „geimpft“ haben.
Es dauerte jedoch nicht lange, bis dieselbe Medienmaschine Artikel herausbrachte, die das genaue Gegenteil sagten. Innerhalb eines Tages, sagt Matt Taibbi von TK News, verfolgten einige von ihnen bereits ihre Schritte mit einem Ja, aber
Eine Pille, die möglicherweise Covid-19 behandeln könnte, ist ein „Game-Changer“, aber Experten betonen, dass sie keine Alternative zu Impfungen ist“, berichtet CNN.
„Gesundheitsbeamte sagten, das Medikament könnte eine wirksame Möglichkeit zur Behandlung von Covid-19 bieten, betonten aber, dass Impfungen weiterhin das beste Mittel seien“, so die New York Times.
Dies sind nur zwei von vielen Beispielen dafür, wie die Redner plötzlich anfingen, im Tandem darüber zu schwadronieren, dass jede Pillenoption für Viren hinter den Impfungen zurückstehen muss, die das wichtigste Mittel Nummer eins sind, um „sicher“ und „geschützt“ zu bleiben.
Marketwatch titelte: „Es ist keine Zauberpille“ und bezog sich dabei auf das neue Ivermectin-Abzockermittel von Merck. Wohlgemerkt, dieser Artikel erschien, bevor überhaupt etwas über das Medikament bekannt war, da es noch nicht einmal aus den klinischen Studien heraus ist.
Auch wenn wir sicherlich keine Befürworter von Ivermectin-Raubkopien sind, da Ivermectin sehr gut funktioniert, ist es schmerzlich offensichtlich, dass die Mainstream-Medien nichts weiter als ein Sprachrohr für den Impfstoffkult geworden sind, der einen großen Teil von Big Pharma repräsentiert.
Merck ist natürlich Teil dieses Kartells, aber sein Versuch, einen Impfstoff gegen das Virus herzustellen, ist früh gescheitert. Jetzt versucht das Unternehmen, mit einer neuen Pille zu konkurrieren, von der andere Teile des Kartells nicht wollen, dass sie auf den Markt kommt, weil sie ihren Goldesel Impfstoff bedroht.
„Dies ist eine sehr seltsame und unheilvolle Zeit“, schrieb ein Kommentator auf Taibbis Blog. „Ansonsten kluge, fähige Leute, die all diese Lügen und Manipulationen kaufen, ohne auch nur innezuhalten und zu hinterfragen. Nicht einmal ein kleines bisschen! Wo ist ihre Skepsis?“
„Es ist, als wären sie kleine Androiden, die gerade ein neues Update heruntergeladen haben und überhaupt kein unabhängiges Denkvermögen besitzen“, schrieb dieselbe Person und sprach damit aus, wie sich viele von uns in dieser gruseligen „neuen Normalität“ fühlen.
Impfarzt gekündigt, weil er über Nebenwirkungen aufklärte – jetzt packt er aus
Es ist enormer Druck, dem ungeimpfte und systemkritische Ärzte ausgesetzt sind. Sobald sie sich nicht dem System beugen und das Narrativ der todbringenden Pandemie und der heilsbringenden Impfung mittragen, sind sie als Systemärzte nicht mehr tragbar. Einer dieser Impfärzte nahm mit Wochenblick Kontakt auf. Für seine korrekte Aufklärung der Impfwilligen ist ihm die Mitarbeit in Impfstraßen gekündigt worden.
- kritische Ärzte sind nicht tragbar
- Genauer Zeitplan für jede Station pro Impfung
- nur zwischen 40 Sekunden bis eineinhalb Minuten für die Aufklärung
- Impfarzt wurde gekündigt, weil er über Nebenwirkungen aufklärte
- Einige Menschen traten nach der Aufklärung von der Impfung zurück
- Ordnungsgemäße Aufklärung nicht erwünscht
- Viele Leute wollen nicht aufgeklärt werden
- Dreifacher Lohn für Impfung anstatt Notarztdienst – 150 Euro pro Stunde Impfstraße
Wenn man sich ansieht, was mit systemkritischen Ärzten geschieht, ist die Sorge vor weiteren Repressalien nur zu verständlich. Disziplinaranzeige, fristlose Entlassung und Berufsverbot sind nur einige Beispiele. Deshalb veröffentlicht Wochenblick das geführte Interview anonym. Der vollständige Name des Impfarztes ist der Redaktion bekannt.
Impfstraße – Ablauf im Minutentakt
Der Ablauf von Impfungen in den Impfstraßen sei vollends durchgeplant. Ein genauer Zeitplan gebe vor, wie viel Zeit für jeden Impfwilligen pro Station eingeplant sei. In der ersten Zeit sei das eine reine Massenabfertigung gewesen. „Bei 2000 bis 3000 Leuten, die pro Tag geimpft werden, wurde alles minutiös durchgeplant. Es gibt 5 Stationen, angefangen von der Registrierung, zum Log-In, dann zur sogenannten Aufklärung, weiter zur Impfung selbst und zur Nachbeobachtung“, beschreibt der Arzt. Dass es sich bei der Aufklärung um keine richtige Impfaufklärung handle, setzt dem Mediziner stark zu. Es sei nur die Unterzeichnung der Einverständniserklärung und ein Abhaken diverser banaler Fragen. In etwa 40 Sekunden bis maximal eineinhalb Minuten müsse die Aufklärung laut Zeitplan und Vorgabe erledigt sein. Der Allgemeinmediziner sei mit diesen Vorgaben nicht zurechtgekommen.
Kinder sind Versuchskaninchen
Spätestens als die Eltern mit den Jugendlichen zur Impfung erschienen, sei für ihn eine rote Linie überschritten worden. Gesunde Kinder und Jugendliche seien durch Corona nicht gefährdet. Die vorliegenden Daten rechtfertigen keine Impfung für Kinder und Jugendliche. Dennoch würden sie jetzt als Versuchskaninchen herhalten müssen.
Säugling nimmt Spike-Proteine über die Muttermilch auf
Auch stillende Mütter seien zu den Impfterminen erschienen. Keine dieser Mütter habe gewusst, dass die Spike-Proteine durch das Kind über die Muttermilch aufgenommen werden. Für Schwangere und Stillende gibt es keine bis kaum Daten, die eine Impf-Empfehlung rechtfertigen würden. Er habe es als seine ärztliche Pflicht gesehen, die Leute über die laufenden Studien und etwaige Nebenwirkungen aufzuklären.
Impfung muss frei entschieden werden
„Ich habe versucht mit jedem Patienten ein seriöses Aufklärungsgespräch zu führen. Jedem steht es frei, sich impfen zu lassen. Dennoch kann das nur frei entschieden werden, wenn man das Für und Wider ehrlich abwiegen kann. Und das geschieht bei dieser Impfung einfach nicht“, ist der Allgemeinmediziner erschüttert. „Aber auch viele Leute selbst wollen einfach keine Aufklärung. Sie wollen einfach ihre Ruhe und ihre Freiheit wieder, deswegen lassen sie sich impfen. Auch Eltern wollten von mir nicht aufgeklärt werden. Sie wollten einfach die Impfung für ihre Kinder.“
Jeder Mensch reagiert anders
Er habe ihnen erklärt, dass sie derzeit Studienteilnehmer der laufenden Phase3-Studie seien und erst aus den daraus erhobenen Daten entschieden werde, ob die bedingte Zulassung verlängert wird. Offen und ehrlich habe er den Impfwilligen erklärt, dass man derzeit längerfristige Schäden und Nebenwirkungen noch nicht abschätzen kann. Und auch, dass es bestimmte Krankheitsbilder gibt, die nach den Impfungen gehäuft auftreten. Es gibt eine Häufung an Herzmuskelentzündungen, Thrombosen und Embolien. Die Reaktion eines Menschen auf die Impfung sei aber nicht vorhersehbar, da jeder Mensch anders sei.
Beschwerden wegen ordnungsgemäßer Aufklärung
Durch seine engagierten Aufklärungsgespräche und seine „sogenannten Vergehen im System“ habe er einige Menschen zum Nachdenken und Hinterfragen gebracht. Einige von den zuvor noch Impfwilligen hätten danach keine Impfung mehr gewünscht. Man könne die Menschen aber nur aufklären, wenn sie dies selbst zulassen und wünschen. Denn die ärztliche Aufklärungspflicht endet dort, wo jemand nicht aufgeklärt werden will. Dass so ein Arzt in einer Impfstraße nicht tragbar ist, musste der Mediziner am eigenen Leib erfahren. Angeblich aufgrund von Beschwerden sei ihm dann die Mitarbeit gekündigt worden. Der Mediziner trauert dieser Tätigkeit als Impfarzt in einer Impfstraße nicht nach, da diese Vorgaben für ihn nicht mit seiner ärztlichen Pflicht vereinbar seien.
Notärzte impfen lieber für dreifache Entlohnung
Fakt sei aber, dass es genügend Ärzte gibt, die kuschen und diesem System willfährig dienen. Die ausschlaggebende Rolle spiele mit Sicherheit die Entlohnung. Die Honorare würden den für diese Tätigkeit angemessenen Rahmen weit übersteigen. Ein Impfarzt in einer Impfstraße werde mit einem Honorar von 150 Euro in der Stunde entlohnt. Im Vergleich würde ein Notarzt für einen Dienst lediglich 53 Euro in der Stunde erhalten. Dass Notärzte lieber Impfungen durchführen anstatt noch Notdienste zu leisten, ließe sich damit erklären. Denn es habe in den letzten Jahren noch nie so viele unbesetzte Notarztdienste unter dem Monat gegeben wie im Jahr 2021, weiß der Mediziner.
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„Die Zeit“ zur Impfquote: Fachblatt für die Verwaltung seelenloser Biomasse
Bill Gates auf Protestplakat, London April 2021 – Foto: Imago
Daß die „Zeit“ zu einer Zeitgeistpostille geworden ist, die ihr früherer Herausgeber, der verstorbene Altkanzler Helmut Schmidt, in den schärfsten Worten geißeln würde, darf man als gesichert annehmen. Der Souverän und seine Grundrechte sind zur Nachrangigkeit geworden. Gedacht und geschrieben wird in solchen Begrifflichkeiten wie „Gesellschaft“, „Gruppe“, „Kollektiv“ und „Staat“. Einen abstoßenden Beleg für diese Behauptung lieferte Christian Endt mit einer „Analyse“ der Impfquote und den daraus resultierenden, unvermeidlichen „Zwängen“. Die Medienkritik.
„Warum Deutschland ein Problem mit der Impfquote hat„, titelte Endt. Sofort fragt man sich, wie es wohl kommt, daß sich bei der „Zeit“ jemand für ein Problem interessiert, das Deutschland hat. Ist doch sonst nicht so? Meistens hat die Menschheit, der Planet und das Weltklima ein Problem mit Deutschland. Die Ethnien, die Frauen, die Minderheiten – alle haben sie in der „Zeit“ normalerweise ein Problem mit Deutschland. Und auf einmal hätte Deutschland selbst ein Problem? Mit der Impfquote gar? Wie nun dieses? Der geübte Linkenkenner weiß, warum das so ist: Für den „Zeitler“ hat Deutschland immer nur dann ein Problem, wenn er glaubt, die Behauptung, daß es eines habe, ließe sich für seine eigenen Absichten instrumentalisieren. „Deutschland hat ein Problem“ – und in der „Zeit“-Redaktion ist es jemandem aufgefallen. Humba-humba-humba-täterää … – diese Sorgen aber auch.
Deutschland und sein Problem
Na gut, Deutschland hat also ein Problem mit seiner Impfquote. Warum? Die einleuchtendste Erklärung, die einem auf die Schnelle dazu einfällt, ist die, daß Deutschland gefälligst ein Problem mit seiner Impfquote zu haben hat, weil sich die „Zeit“ – wie auch der „Spiegel“, Wielers RKI und Drostens Charité – mit einem erklecklichen Sümmchen von der Bill & Melinda Gates-Stiftung hat sponsern lassen. Bill Gates ist der globale „Master of Impfstoff“, Finanzier von GAVI, dieser der „Impfallianz der Pharmahersteller“ und größter privater Einzelspender an die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Als solcher darf er bei der WHO über die Verwendung seiner großherzigen Spenden bestimmen. Pecunia non olet, Geld stinkt nicht – und es stinkt noch nicht einmal dann, wenn dafür die ganze Redaktion beim Thema Impfung stinkt. Da darf dann sogar „Deutschland“ ein Problem haben. Bill Gates hat nämlich keine Gegenleistungen erwartet für seine Spende an die „Zeit“. Von früh bis spät ist Bill Gates ein Philanthrop und nichts als ein Philanthrop. So wahr mir Gott helfe. Es kann ihm nur darum gegangen sein, der „Zeit“ bei ihrem hochmögenden Unterfangen zu helfen, auch weiterhin ganz und gar unabhängigen Journalismus zu betreiben. Was wäre ich für ein Schwein, dem guten Christian Endt zu unterstellen, daß er eine brave Auftragsarbeit abgeliefert haben könnte. Grunz-grunz …
Wahrscheinlich liege ich aber mit meiner misanthropischen Unterstellung daneben. Christian Endt hätte in seiner „Analyse“ sicher geschrieben, daß Deutschland wegen Bill Gates ein Problem mit der Impfquote hat, wenn das wahr wäre. Niemals würde man nämlich ausgerechnet bei der „Zeit“, dieser vor Anstand und Redlichkeit nur so strotzenden Zeitgeistpostille, wichtige Aspekte eines Problems unterschlagen, das Deutschland hat. Spott & Hohn …
Edelmutige Analyse
Nein, Deutschland hat – und man muß es Christian Endt einfach glauben – deswegen ein Problem, weil es in Deutschland noch viel zu viele, gottverdammte %!*’§~ – Deutsche gibt, die der Ansicht sind, daß ihr Leben, ihre Lebensrisiken und vor allem ihre Körper grundgesetzlich davor geschützt seien, vom Staat respektive einer sittlich degenerierten Regierung in eine Teilmenge zu verwaltender Biomasse der Quantität 83 Millionen umdefiniert zu werden. Bei den Ungeimpften handelt es sich ganz einfach um dumme Renitenzler, die nicht richtig denken wollen. Der edelmütige Christian Endt „analysiert“ richtig. Warum ist das so? Weil sich bei der „Zeit“ noch nie jemand geirrt hat. Das Verlagsgebäude der „Zeit“ ist die Heimat allen Überblicks. Damit könnte ich es eigentlich gut sein lassen. Jedoch enthält Endts „Analyse“ ein paar solche Schmankerl, daß es schade wäre, schon aufzuhören.
Ein paar Endt-Zitate, so schön, daß sie nichts von ihrer Schönheit verlieren, wenn man sie aus dem Zusammenhang herausreißt. Den Zusammenhang habe ich ja oben schon erläutert.
- „Niemand weiß genau, wie viele Menschen in Deutschland gegen Corona geimpft sind. Auf jeden Fall zu wenige. Beides verhindert einen raschen Weg aus der Pandemie.„, schreibt Endt in seinem Teaser.
Nach allen Regeln der konsistenzbefreiten Rabulistik ist das zwar hübsch analysiert, leider aber trotzdem falsch. Was den raschen Weg aus der Pandemie verhindert, ist die Tatsache, daß Leute wie Endt nicht wahrhaben wollen können, daß es eine Pandemie, die diese Bezeichnung verdient, nie gegeben hat und bis heute nicht gibt. Wäre das anders, dann hätte man sich gerade bei der total unabhängigen „Gates- Zeit“ ganz sicher auf das „Data Mining“ des Diplominformatikers Marcel Barz gestürzt, der in einem Vortrag über die „Rohdaten der Pandemie“ zu einem grotesk falschen Ergebnis gekommen sein müsste. Die Gelegenheit, über die Demontage von Barz zugleich alle „Coronaleugner“, „Impfverweigerer“ und „Querdenker“ als totale Trottel zu outen, hätte man sich bei der „Zeit“ todsicher nicht entgehen lassen, wenn das möglich gewesen wäre. Dumm für Christian Endt: Es war offensichtlich nicht möglich. „Correctiv“ und etliche andere haben es versucht – und sind dabei krachend gescheitert. Die Pandemie, von der Christian Endt schwadroniert, ist realiter nichts anderes als eine dieser „konstruierten Realitäten“, ein nach allen Regeln der kognitions- & massenpsychologischen Kunst medial installiertes „Narrativ“, das niemals als solches entlarvt werden darf angesichts der Folgen, die das für Auftragsschreiber wie Endt hätte. Der Mann schreibt nicht, um zu verkünden, was wahr ist, sondern weil er sich seinen Broterwerb erhalten muß. Meinereiner würde sich mit seinem Artikel nicht einmal mehr den unmaskierten Hintern abwischen vor lauter Angst vor einer analen Lügeninfektion. Für eine Medienkritik eignet er sich gerade noch.
Angst vor der analen Lügeninfektion
- „Wie viele Menschen in Deutschland sind inzwischen gegen das Coronavirus geimpft? Genau weiß das niemand. ( … ) Es wäre wünschenswert zu wissen, wo man steht. Stand jetzt weiß man das aber nur so ungefähr.“ – ist doch egal, „Zeit“-Christian. Wo die „Zeit“ steht, ist allgemeiner Wissensstand, außer bei den „Zeit“-Lesern. Das weiß „man“ ganz genau. Das ist das wichtigste, wenn es um Deine „Analyse“ geht. Zur Sache: Bundesgesundheitsminister:in Jens Spahn hat höchstselbst eingeräumt, daß man die Geimpften nicht einfach ebenfalls weitertesten könne, weil die Pandemie sonst niemals aufhört. Mit anderen Worten und unter Berücksichtigung der heiligen Verhältnismäßigkeit: Impfen ist für´n Arsch. Deine Analyse ist nicht einmal mehr für den etwas.
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„Die Impfquote ist noch immer zu niedrig, um Notlagen im Winter komplett ausschließen zu können. Sie liegt deutlich unter der Quote in vielen anderen europäischen Ländern. So sind in Spanien mehr als 90 Prozent der Erwachsenen mindestens einmal geimpft, in Dänemark 95 Prozent, in Portugal gar 98 Prozent.“ – und das ist krass zu wenig, um auf einen Inzidenzwert höher als 500 zu kommen. Auf Gibraltar hatten sie eine Impfquote von 115 Prozent. D.h. daß alle mindestens doppelt geimpft gewesen sind und einige sogar ein drittes Mal. Der Inzidenzwert lag danach trotzdem bei 600.
-
„Und Modellierungen zeigen, dass eine höhere Impfquote erforderlich wäre, um eine erneute Überforderung des Gesundheitssystems durch zu viele Covid-Patientinnen und -Patienten ausschließen zu können. Denn die Impfstoffe schützen sehr gut vor einer schweren Erkrankung. Zwar kommt es immer wieder vor, dass sich auch Geimpfte infizieren, doch diese müssen nur selten wegen ernsthafter Beschwerden im Krankenhaus behandelt werden – die Impfungen reduzieren das Risiko hierfür schätzungsweise auf ein Zehntel.“ – „erneute Überforderung“ ist glatt „gelog:innen und gelogen“. Es gab vorher noch nie eine. Zu den Tricksereien im DIVI-Zentralregister hat Marcel Barz hervorragende Aufklärungsarbeit geleistet. Zur angeblich 95-prozentigen Wirksamkeit des BioNTech-Impfstoffs übrigens auch.
Die Überforderung gab es nie
Weniger als 0,3 Prozent aller Covid-Patienten mussten überhaupt wegen schwerer Erkrankungen im Krankenhaus behandelt werden – und ein Zehntel davon wiederum würde Gauland als „Vogelschiss“ bezeichnen, der die Frage nach der Verhältnismäßigkeit notwendig macht. Erfunden wurde dafür der Begriff des „symptomlos Erkrankten“. Der „symptomlos Erkrankte“ in Problemdeutschland ist ungefähr das, was im unproblematischen Afghanistan der islamlose Taliban wäre. Warum die keine Intensivstationen in Kabul verstopfen, das fragt man sich übrigens. Angeblich sind sie allesamt ungeimpft. Wahrscheinlich hilft Allah gegen die Überforderung des afghanischen Gesundheitssystems besser als jede Spritze. Jedenfalls scheint das Pandemie-Narrativ nicht überall auf so viel Begeisterung zu stoßen wie in Problemdeutschland. Obwohl überall auf der Welt der gleiche Grundsatz gilt: Ein jeder will erben, aber keiner will sterben.
- „In den Vereinigten Staaten gibt es eine Impfpflicht für das Gesundheitswesen, für die Bundesverwaltung und für Mitarbeiter von Firmen, die Staatsaufträge annehmen. Kanada verbietet Ungeimpften, Zug zu fahren und zu fliegen. Frankreichs Präsident übt mit einem Gesundheitspass ebenfalls Druck auf Ungeimpfte aus.“ – in den USA gibt es außer einer „Impfpflicht für das Gesundheitswesen …“ auch einen Fake-Präsidenten namens Joe Biden. Solange es den noch gibt, gibt kein vernünftiger Mensch etwas auf das, was es in den USA sonst noch gibt. Die Kanadier werden noch nicht einmal in den USA ernstgenommen – und in Frankreich üben die Ungeimpften wegen des Gesundheitspasses Druck auf den Präsidenten aus. In Australien haben sie sich völlig verrannt und sind dabei, einen ganzen Kontinent in ein riesiges Schutzhaftlager zu verwandeln wegen des Pandemie-Narrativs, einem der schädlichsten Narrative der Menschheitsgeschichte – und in Neuseeland machen sie wegen dieses Narrativs noch schlimmere Erfahrungen mit Frau Jacinda Ardern, als sie Problemdeutschland mit Frau Angela Merkel zu machen hatte. Aber gut: Wenn die USA schon für irgendeine Begründung herhalten sollen, die für Problemdeutschland von Relevanz wäre, warum dann ausgerechnet bei der Impfpflicht und nicht beim privaten Schußwaffenbesitz?
Schädlichster Narrativ der Menschheitsgeschichte
- „Zwischen dem Bundesland mit der höchsten (Bremen) und dem mit der niedrigsten Impfquote (Sachsen) klafft inzwischen eine Diskrepanz von mehr als zwanzig Prozentpunkten„. – Har-har-har, der war gut. Inzidenzwerte Bremen und Bremerhaven, aktuell am 12.10.21: 65,1 und 255,4 (!). Bundesweit: 65,8. Sachsen gesamt: 85,3. Niedrigster Wert: 44 Höchster Wert: 183. Selbst unterstellt, der Inzidenzwert würde ein Infektionsgeschehen statt eines Testgeschehens abbilden: Dem alarmistischen Gehalt der Endt-Info über die Diskrepanz bei der Impfquote zwischen Bremen und Sachsen lassen diese Inzidenzwerte die Luft raus.
Aber gut. Zur „Zeit“ und ihrer fehlenden Glaubwürdigkeit (nicht nur) beim Thema „Pandemie & Impfung“ habe ich oben schon alles gesagt. Die sechs Zitate am Schluß waren nur noch geeignet, aufzuzeigen, was sie mit diesem Endt für einen eingestellt haben. Wirklich interessant wäre einmal eine Serie von Einzelinterviews mit den dortigen Schreiberlingen, bei der es um die Frage geht, wie man sich eigentlich so fühlt als „Angehöriger“ eines einst renommierten Intelligenzblattes, wenn einem die Fakten sämtliche schönen Realitätskonstrukte unter den Füßen wegspülen. Wahrscheinlich müsste man schon bei der Terminplanung ihre zivilreligiösen Gebetszeiten berücksichtigen. In meiner Kindheit habe ich mir übrigens gern die Fernsehserie „Lieber Onkel Bill“ angesehen.
Youtube-Fetisch „Bundestagswahl“
Irgendwie hat Youtube auch noch am 12.10. auf der Startseite ein dringendes Bedürfnis nach Deutungshoheit bei der Bundestagswahl 2021.
Das Gefasel von Wahlfälschung in den Youtube-Nutzungsbedingungen etc. irritiert weiter.
Youtube löscht Protest-Videos – Youtube warnte Kanal-Betreiber einzeln vor Vermutungen der Fälschung der Bundestagswahl
11.10.2021, 12:33 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – #AllesaufdenTisch: Youtube löscht Protest-Videos11.10.2021, 12:16 Uhr. >b’s weblog – https: – Der Anwalt der Maßnahmen-Kritiker spricht von einer „neuen Dimension des Rechtsbruchs“. Youtube sieht in Aussagen über die Corona-Regeln offenbar Löschbedarf.Den Bericht gibt’s hier. Keine Ahnung, weshalb die Leute überhaupt…
3JT #69: WHISTLEBLOWJOB
07.10.2021, 22:24 Uhr. Mathias Broeckers – https: – Die Büchse der Pandora Papers ist geöffnet – aber kennen wir wirklich schon den ganzen üblen Inhalt? Außerdem: Während Facebook und YouTube die Pressefreiheit zu Grabe tragen, herrscht in Berlin das nackte Wahl-Chaos. Das FBI hatte bei der Erstürmung des Capitols die Finger im Spiel. Und was gibt’s Neues von Julian Assange? Über all das…
Youtube verbietet Diskussion von Unregelmäßigkeiten bei der Wahl in Berlin
03.10.2021, 22:38 Uhr. >b’s weblog – https: – In Berlin kam es bei der Bundestagswahl und den gleichzeitig stattfindenden Berliner Wahlen und Abstimmungen in großem Umfang zu Unregelmäßigkeit. Das ist unstrittig. Wenn das amtliche Endergebnis bekannt gegeben wird, sind Anfechtungen der Wahl programmiert, mit unsicherem Ausgang vor Gericht. Aber für die Google-Tochter Youtube ist bereits klar:…
Youtube warnte Kanal-Betreiber einzeln vor Vermutungen der Fälschung der Bundestagswahl
03.10.2021, 21:26 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Norbert Häring weist heute darauf hin, dass Youtube bereits vor der Bundestagswahl Betreiber von Youtube-Kanälen anschrieb und sie davor warnte, nach der Wahl zu behaupten, die Wahlen seien gefälscht worden oder es hätte andere Unregelmäßigkeiten gegeben. In den Youtube-Nutzungsbedingungen ist die deutsche Bundestagswahl 2021 neben US-Präsidentschaftswahlen…
Integrität der Wahlen
02.10.2021, 17:02 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Bild: Support-Seite „Youtube Help“ mit Bedingungen zur Meinungsäußerung zur Bundestagswahl 2021. Auf Deutsch übersetzt heißt es in den Youtube-Nutzungsbedingungen unter dem Satz „Stellen Sie keine wahlbezogenen Inhalte auf YouTube ein, wenn sie auf eine der unten aufgeführten Beschreibungen zutreffen“ im letzten Punkt „Integrität…
Rekordwahlbeteiligung in Berlin-Reinickendorf: 150 %. Nur in Tempelhof-Schöneberg liegt die Wahlbeteiligung laut offiziellen Zahlen mit 159 % noch höher
02.10.2021, 15:32 Uhr. >b’s weblog – https: – In Charlottenburg-Wilmersdorf zum Beispiel, wo schon früh die Stimmzettel ausgegangen waren, hatten alle 22 Wahlbezirke exakt dasselbe vorläufige amtliche Endergebnis gemeldet – gestern dann veröffentlichte das Bezirkswahlamt dazu eine Erklärung, die noch verrückter klingt als der Umstand an sich: Der Ausgang der Wahl wurde geschätzt (nein,…
Texte im Vergleich
02.10.2021, 10:02 Uhr. >b’s weblog – https: – Wahl-Chaos in Berlin: Bericht aus der WarteschlangeIn der Hauptstadt herrschte am Wahlsonntag Chaos. In manchen Wahllokalen gingen die Wahlzettel aus, in anderen meldeten sich die Wahlhelfer krank. Vor den Lokalen bildeten sich lange Schlangen. In einer davon stand unser Autor. (Quelle: FAZ vom 27.09.2021)Richtlinie zu Fehlinformationen über WahlenBestimmte…
Selbstverständlich würden sie Wahlen fälschen
01.10.2021, 10:20 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Merkwürdigerweise schreibt Youtube seit Neuestem in seinen Nutzungsbedingungen beziehungsweise auf der entsprechenden Support-Seite, man dürfen nicht sagen, die deutsche Bundestagswahl 2021 sei gefälscht gewesen oder es habe Unregelmäßigkeiten gegeben. Wer an der Stelle behauptet, eine Wahlfälschung durch die Westliche Wertegemeinschaft sei völlig…
Youtube bringt Wahlfälschung bei der deutschen Bundestagswahl ins Gespräch
30.09.2021, 13:38 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – … und keinen interessiert es. Zumindest dringt nichts durch von dieser merkwürdigen Aktion, die irgendwie so wirkt, als wollten „sie“ uns mit der Nase draufstupsen. Welche „vernünftige Erklärung“ hat der US-Konzern Alphabet (Youtube, Google etc.) dafür, in seinen Nutzungsbedingungen quasi exklusiv von einer Fälschung…
Neue Zensur-Orgie bei YouTube: RT-DE gesperrt, schärfere Zensur-Richtlinien für Wahlen verkündet – Thomas Röper
30.09.2021, 13:08 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Neue Zensur-Orgie bei YouTube: RT-DE gesperrt, schärfere Zensur-Richtlinien für Wahlen verkündet – Thomas Röper…
Die Wahl, der rosa Elefant und die Demokratiebewegung | Von Hendrik Sodenkamp
29.09.2021, 11:58 Uhr. apolut.net – https: – 735.000 aktive Basisdemokraten. Die umstrittene Bundestagswahl zeigt, dass die Demokratiebewegung die Zukunft gestalten wird. Die Erwachten gehen aktiv voran – um manch’ endlose YouTube-Videos geht es nicht mehr. Ein Kommentar von Hendrik Sodenkamp, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand Inmitten des wahnwitzigen Notstands-Alltags…
Youtube verbietet in seinen Nutzungsbedingungen Vermutungen einer Fälschung von US-Präsidentschaftswahlen und der Bundestagswahl 2021
29.09.2021, 09:45 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Eigentlich haben sich in Deutschland die Meisten mit den amtlichen Ergebnissen der Bundestagswahl abgefunden, auch wenn diese so gar nicht zur Stimmungslage großer Teile der Bevölkerung in der alles überragenden „Corona-Politik“ passen wollen. Im Vergleich dazu erlebte Baden-Württemberg beispielsweise vor Jahren wegen eines in Relation…



