Kategorie: Nachrichten
Samuel Paty
Frankreich trauert heute um einen Lehrer, dem von einem 18-Jährigen der Kopf abgeschnitten wurde, weil er im Unterricht die Mohammed-Karikaturen zeigte. Von Alexander Wallasch.
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Wild-West-Szenen: Schüsse auf Hochzeit versetzten Linzer in Angst und Schrecken
Am Freitagnachmittag musste die Polizei einen Einsatz in Linz nachdem mehrere Bürger besorgt meldeten, dass sie Schüsse gehört hatten. Diese kamen offenbar von einem Hochzeits-Korso, der sich über die Wiener Straße bewegte. Bei der Anhaltung – diese geschah einige Zeit später in der Dinghoferstraße – wurden Schrecksschuss-Pistolen festgestellt.
- Dinghoferstraße war eine halbe Stunde lang gesperrt
- Durchsuchung der Autos förderte mehrere Schreckschuss-Pistolen zutage – Waffenverbot!
- Regelmäßige Einsätze wegen Schüssen bei Migranten-Hochzeiten
Der Einsatz hatte auch Einfluss auf die Infrastruktur. Denn die Dinghoferstraße musste mehr als eine halbe Stunde lang gesperrt werden. Die Teilnehmer des Hochzeitskorsos beteuerten, keine Schusswaffen bei sich zu führen. Eine Durchsuchung der Autos führte dann aber drei Schreckschuss-Pistolen zutage. Diese verschießen zwar keine scharfe Munition, sorgen aber trotzdem für einen gehörigen Knall. Die Polizei sprach ein vorläufiges Waffenverbot gegen die Beteiligten aus.
Regelmäßige Einsätze wegen Hochzeits-Schüssen
Der Vorfall ist kein Einzelfall. Immer wieder kommt es gerade bei Balkan-Hochzeiten oder türkisen Hochzeiten zu solchen Szenen. Schüsse in die Luft, um die Vermählung des Brautpaares zu feiern, sind dort keine Seltenheit. Weil solche Wild-West-Szenen die hiesige Bevölkerung oft in Unruhe versetzen, folgen häufig Polizei-Einsätze. So etwa im Juli bei einer türkischen Hochzeit in Reutte in Tirol. Auch damals war die „Tatwaffe“ eine Schreckschusspistole.
Eine Woche später sorgten Luftschüsse in Ottensheim nahe Linz für Aufregung. Der Schütze gab in der Folge als Motiv an, sich über eine Hochzeit in der Umgebung zu freuen. Dass derartige Aktionen auch gefährlich sein können zeigte sich im August in Berlin. Dort feuerte ein Mann (37) mit einer scharfen Kalaschnikow AK-47 aus einem Hochzeitskorso und verletzte einen Passanten.
Herkunft unbekannt – Brauchtum unwahrscheinlich
Welche Herkunft die Personen beim jüngsten Vorfall in Linz haben, ist nicht bekannt. Prinzipiell finden Hochzeitsschießen nicht nur bei Hochzeiten von Migranten statt. Gerade in ländlichen Gegenden in Salzburg und Oberösterreich ist es Brauch, mit Prangerstutzen mehrere Salutsalven abzufeuern. Dass es sich um ein solches Brauchtum handelt, dürfte aber eher ausgeschlossen sein. Denn solche Vorgänge sind genehmigungspflichtig. Die Brauchtumsvereine melden diese in der Regel auch vorab behördlich an.
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Konzerne schreien nach mehr Klimaschutz, aber Luftfahrtbranche leidet unter „Fit for 55“

von AR Göhring
„Fit for 55“ ist kein Sportprogramm im Wellnesstempel, sondern eine willkürliche Formulierung der Europäischen Union unter Ursula vd Leyen, bis 2030 55% der Spurengas-Emissionen zu reduzieren. Das Ganze gehört zum „Europaean Green Deal“, der faktisch auf die Desindustrialisierung des Kontinentes abzielt.
Im Rahmen von „Fit for 55“ soll die Luftfahrtindustrie deutlich höhere Steuern auf Kerosin zahlen, was eine Mehrbelastung von 2,2 Milliarden Euro bis 2025 bedeute. Zudem sollen die Flugzeuge nach und nach immer mit mehr synthetischem Kraftstoff betankt werden („Bio-Kerosin“), der erheblich teurer ist als das Erdölprodukt, und zwar 15 Milliarden ab 2025, wenn der Anteil von „Bio“ schon 63% betragen soll. Wer dann noch viel fliegen kann und wird, ist klar – Grünwähler und Abgeordnete aus Budestag und EU-Parlament. Ursula von der Leyen und Kommissionskollegen übrigens bevorzugt im Privatjet.
Trotz solcher hausgemachter Probleme gibt es tatsächlich Konzern- und Firmen-Manager, die allen Ernstes noch mehr Klimaschutz fordern. Wie die Tagesschau gerade eil-meldet, wollen große Unternehmen eine „Umsetzungsoffensive für Klimaneutralität“, darunter Otto, Telekom und Aida.
Sind die Manager finanziell selbstmordgefährdet? Nein, man will das Krokodil füttern, um als letzter gefressen zu werden. Und wohl chaotischen Wildwuchs verhindern, wie er im Falle einer Klimaschutzministerin Baerbock zu erwarten ist. Die praktisch beruflose und technisch völlig ahnungslose Grünen-Politikerin würde, so befürchtet man wohl, ein unrealistisches und nicht umsetzbares CO2-Verhinderungsprogramm nach dem anderen durchboxen und so Milliardenverluste verursachen.
Die vermutlich in Panik geratenen Manager fordern daher einen „klaren, verlässlichen und planbaren Pfad zur Klimaneutralität“.
„Klare Perspektiven statt wolkiger Visionen – und zwar jetzt! Ein gewaltiger Umbau braucht einen verläßlichen Rahmen. Zum Beispiel für ausreichend Erneuerbare Energie zu wettbewerbsfähigen Kosten“
will der Chef der Papierfabrik Varel. Man sieht – da glaubt keiner an die Klimakatastrophe, sondern will von den Verantwortlichen der Regierung, daß die Interessen der Wirtschaft langfristig beachtet werden und nicht laufend irgend etwas Neues erfunden wird.
Die Unternehmen haben sich zum Zweck der Schadensbegrenzung in der „Stiftung 2 Grad“ organisiert. Seltsamerweise fordern die Manager den schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien – wohl, um dem Strommangel infolge Abschaltung der grundlastfähigen Kraftwerke entgegenzuwirken.
Heißt im Klartext, man will vom Staat wenigstens noch ordentlich Steuergelder für die Errichtung sinnloser Windkraft- und PV-Anlagen bekommen, bevor der letzte dann das Licht ausmacht. Die Verhinderung von grünen Vebotsorgien durch die wirtschaftlichen und technischen Laien Baerbock und Habeck durch „Einbeziehung“ der Wirtschaft wird das Problem nicht beseitigen, sondern die Desindustrialisierung nur verlangsamen.
Ex-Muslima: „Muezzinruf in Köln erinnert mich an Folter, Hetze und Blut“
(David Berger) Köln erlaubte in der nun zu Ende laufenden Woche der bekannten Ditib Groß-Moschee in der Domstadt ab sofort den muslimischen Gebetsruf. Oberbürgermeisterin Reker verkaufte das den Bürgern der Stadt als Zeichen der Toleranz. Doch genau das Gegenteil ist der Fall.
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Islamischer Politiker jubelt: „Wir erobern euch mit Einwanderung“
Dieser muslimische Politiker gibt bereitwillig zu, dass die Welle der so genannten Flüchtlinge der letzten Jahre in Wirklichkeit eine „Eroberung des Westens“ durch Einwanderung ist:
Wir „erobern“ euch ohne den Einsatz von Waffen, sagt er.
Und diese Eroberung ist so tiefgreifend, dass sie unsere Gesellschaften verändert hat. Nicht nur mit Verfall und Unsicherheit, auch mit „Traditionen“.
In Schweden, der Heimat des oft extremen Libertinismus, stellen Ärzte jetzt „Jungfräulichkeitszeugnisse“ aus.
Die Extreme berühren sich immer. Die moralische Wüste ist das Vorzimmer zur kulturellen Invasion einer sterbenden Zivilisation.
Eine Reportage mit versteckter Kamera wirft ein Licht auf diese von islamischen Familien geforderte Praxis:
Familien von „Migranten“ bringen ihre Töchter zu willfährigen Ärzten, die „gründliche Untersuchungen“ durchführen, um eine Jungfräulichkeitsbescheinigung auszustellen.
Quelle: VoxNews
1G für Gesinnung: Hotel storniert Buchung von AfD-Abgeordneter
Unerwünschte Gesinnungen: „Wir müssen leider draußen bleiben!“ (Symbolbild:Imago)
Dr. Christina Baum wuchs in der DDR auf und engagierte sich bereits damals für Freiheit und Bürgerechte. Kurz vor dem Mauerfall opferte ihre Familie ihr wunderschönes Haus, um aus der DDR ausreisen zu dürfen. Als Zahnärztin baute sie sich mit ihrem Mann im wiedervereinigten Deutschland ein neues Leben auf, nur um dann festzustellen, dass sie – wie so viele andere ehemalige DDR-Bürger – nun wieder mit einer erneuten Links-Diktatur konfrontiert wird.
In den Bundestagswahlen am 26.09.2021 wurde sie zur Bundestagsabgeordneten der AfD gewählt und wollte in dieser Funktion ein Zimmer im Berliner Hotel Amano Grand Central buchen, das sogar ein Kontingent für Bundestagsabgeordnete vorhält. Statt einer freundlichen Zusage erhielt sie eine Absage, die auf haarsträubenden Unterstellungen und Gesinnungsvorurteilen beruhte. Ein direkter Dialog vor der Absage mit Frau Baum wurde nicht gesucht. Wer hier ein Déjà-vu-Erlebnis hat und sich an Zustände in der DDR und sonstigen Diktaturen erinnert fühlt, in denen Oppositionelle und Andersdenkende aus Konformität und vorauseilendem Gehorsam ausgegrenzt werden, ist nicht alleine.
Ansage dokumentiert nachfolgend die Absage des Hotels und die Antwort von Frau Dr. Baum.
Zunächst die Email des Hotels an Frau Dr. Baum vom 11.10.2021:
Sehr geehrte Frau Dr. Baum,
vielen Dank Ihre Email und die Buchung im AMANO Grand Central.
Wie Sie bestimmt wissen, steht die AMANO Group für eine weltoffene Gesellschaft und gelebte Diversität. Als Gruppe mit jüdischen Wurzeln gehört dies zu unseren Grundpfeilern des Unternehmens. In unseren Hotels, Restaurants und Bars beschäftigen und beherbergen wir Menschen mit verschiedensten kulturellen Hintergründen, egal ob Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität.
Wie Sie sicher verstehen, werden immer nach einer Bundestagswahl die Bundestagsabgeordnete von unserer Seite recherchiert, damit uns keine Fehler, in Bezug auf die Voraussetzung zur Buchung der Bundrate, unterläuft, da alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags berechtigt sind die Sonderkonditionen des Bundes zu buchen.
Nachdem wir auch Ihren Namen recherchiert haben, sahen wir, dass Sie gegen Diversität in Religion und sexuelle Orientierung stehen, zudem die AMANO Group steht, was wir außerordentlich bedauern! Da Ihre Weltanschauung und menschlichen Werte sehr von der AMANO Group unterscheiden, bitte wir Sie, nach dem bereits gebuchten Aufenthalt, von zukünftigen Reservierungen in unseren Häusern abzusehen.
Wir hoffen sehr, dass Sie Verständnis für unsere Entscheidung haben.
Für Fragen oder Anliegen steht Ihnen Herr Zeèv Rosenberg (rosenberg@amanogroup.de) gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Moritz Kehl
Reservations Manager
Unglaubliche Doppelmoral
Hier die darauffolgende Antwort von MdB Frau Dr. Baum an das Hotel Amano in Berlin:
Guten Tag Herr Kehl,
Ihre Antwort zeugt von einer solch unglaublichen Doppelmoral, dass ich mir erlaube, sie zu veröffentlichen.
Sie stellen sich moralisch überhöhend, mich dabei diskriminierend und herabwürdigend, über einen Menschen, den sie überhaupt nicht kennen, postulieren für sich und Ihr Hotel gleichzeitig aber Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz.
Durch Ihre Abweisung meiner Person verstoßen Sie gravierend gegen unser Grundgesetz Art. 3, Abs. 3, in dem es heißt: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seine Abstammung […] seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“
Dazu kommt Ihre gänzlich unbewiesene Behauptung, dass ich „gegen Diversität in Religion und sexueller Orientierung stehe“ und unterstellen mir irgendeine Weltanschauung und (negative) menschliche Werte.
Sie sind anscheinend nicht in der Lage, Kritik an bestimmten gesellschaftlichen Entwicklungen von einer, wie auch immer für Sie sich darstellenden, Weltanschauung zu unterscheiden.
Ich habe interkulturelle Verständigung schon gelebt, da waren Sie noch nicht einmal geboren. Seit 42 Jahren arbeite ich nun schon als praktizierende Zahnärztin, habe in dieser Zeit Diktatur und wahre Demokratie erlebt und dabei Menschen aus aller Herren Länder und mit vielen verschiedenen religiösen Anschauungen gleichermaßen nach bestem Wissen und Gewissen behandelt.
Meine menschlichen Werte wurden mir durch eine humanistische Erziehung meiner Eltern vermittelt, die Sie offensichtlich nicht mal ansatzweise verinnerlicht haben.
Sie sind der typische Vertreter unserer selbsternannten Demokraten, die in Wahrheit einen der wichtigsten Grundpfeiler einer Demokratie, den offen geführten Meinungs- und Ideenwettstreit, mit Füßen treten und durch Diskriminierung, Stigmatisierung bis hin zur Ausgrenzung versuchen, Menschen einzuschüchtern und mundtot zu machen.
In meinem Fall bedeutet Ihre Entscheidung, dass ich an der Ausübung meines Mandates und damit meines Wählerauftrages behindert werde.
Sie haben sicher Verständnis dafür, dass ich meine Reservierung hiermit storniere, Sie wegen Diskriminierung bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes melde und Ihre Mail sowie meine Antwort in die Welt hinaustragen werde.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Christina Baum
Wer den Wunsch verspürt, dem Hotel eine Bewertung auf Facebook zu hinterlassen, kann dies gerne hier tun.
Dieser Beitrag erscheint auch auf conservo.
Daniel Ambühl: «Im Moment halten ja nur die Bürger die Verfassung ein, der Staat hingegen nicht mehr»
Daniel Ambühl hat Sozialpädagogik, Publizistik und Germanistik studiert. Ausserdem ist er Künstler, Musiker, Schriftsteller und Insektenspezialist. Vor rund 40 Jahren arbeitete er noch beim Piratensender Radio 24 in Italien und später in Zürich als Radiomoderator. Später dann beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF, zusammen mit Röbi Koller für das Format «SF Spezial». Als freischaffender Künstler versteht Ambühl auch einiges von zivilem Widerstand als Kunstform. Im Interview mit Corona-Transition spricht er von seinem Leben und seinem persönlichen Widerstand in der Corona-Zeit.
Corona-Transition: Herr Ambühl, wieso arbeiten Sie nicht mehr bei Radio 24 und SRF?
Daniel Ambühl: Ich konnte mich nach rund sechs Jahren beim Radio 24 nicht mehr mit der Kultursendung identifizieren. Ich ging dann zu SRF, wo ich zusammen mit Röbi Koller grosse Kisten machen konnte: überleben im Wald und die Live-Besteigung des Matterhorns zum Beispiel. Im Jahr 1990 wurde ich wegen einer Enthüllungsgeschichte über den Blick aus dem Fernsehen gedrängt. Ich hatte damals herausgefunden, dass die computergestützten Umfragen vom Blick überhaupt nicht gegen Einflussnahme geschützt waren. Wir konnten mit einem Team die Umfragen völlig auf den Kopf stellen. Der damalige Direktor von SRF hat zusammen mit dem Blick-Chef die Story verhindert und mich nicht mehr weiter beschäftigt.
Und was machten Sie dann?
Ich habe mit Kunstprojekten angefangen und bin bis heute freischaffender Künstler, Forscher und Publizist – seit gut 30 Jahren. Ich beschäftige mich intensiv mit essbaren Insekten und dem Pilzanbau im Freiland, in diesem Bereich arbeite ich mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Wädenswil zusammen, aber auch mit anderen Forschungsinstitutionen. Seit ich von einem mehrjährigen Entwicklungsprojekt aus dem afrikanischen Kongo zurückgekommen bin, wurde mir klar, was für einen Irrsinn wir mit dieser Corona-Pandemie betreiben. Im April 2020 habe ich das Buch «Covidokratie» geschrieben. Danach dann das Buch «The Great Regret – das grosse Bedauern», eine künstlerisch-poetische Auseinandersetzung mit der Frage, wieso uns das passieren konnte und was uns fehlt, dass es so weit kommen konnte.
Wie konnte es so weit kommen?
Es ist ein Kampf in uns selber, zwischen dem Lebendigen und der Faszination der Technik, die immer mehr Gewicht bekommen hat. Das Vertrauen in das Lebendige, in die Lebendigkeit ist in unserer Gesellschaft mehr und mehr verloren gegangen. Die Gesellschaft driftete in den vergangenen Jahren immer mehr in Richtung einer Wahnvorstellung ab, eines Glaubens, dass mit der Technik alle Probleme gelöst werden könnten. Zahlreiche Städte sind in der Vergangenheit deswegen schon untergegangen. Jetzt sehen wir die Symptome dieses Ungleichgewichts. Der Volkskörper ist verstimmt. In meinem Buch «The Great Regret» geht es nicht um eine faktische, sondern eine poetische und philosophische Aufarbeitung. Es geht u.a. um Sokrates und enthält Auszüge aus meinen Tagebüchern im Kongo. Wie die Lage ist, müssen wir nicht tausendmal erklären, das wissen wir. Viel wichtiger finde ich das Thema, wie wir aus dieser Lage wieder herauskommen können. Zu unserem grossen Bedauern wird das Geschenk unseres Wohlstandes zu Grunde gehen an der Armut der Reichen, am Hunger der Satten, an der Dummheit der Ausgebildeten und an der Krankheit der Gesunden.
In Ihrem Buch «The Great Regret» geht es auch um zivilen Widerstand. Was verstehen Sie darunter?
Für den zivilen Widerstand gibt es Regeln. Das ist nicht einfach ein anarchistischer Zustand. Ziviler Widerstand ist nur erlaubt, wenn man zur Verfassung des Landes stehen kann. Es darf nicht darum gehen, an Demonstrationen Steine zu werfen oder die Verfassung aushebeln zu wollen. Sondern es muss darum gehen, von der Regierung die Einhaltung der Verfassung einzufordern. Im Moment halten ja nur die Bürger die Verfassung ein, der Staat hingegen nicht mehr. Er kümmert sich nicht mehr darum. In einer solchen Situation ist es für den Bürger nicht nur eine Option, sondern eine Pflicht, sich zu wehren. Andernfalls werden die Bürger zu Mitläufern, die diesen Putsch unterstützen. Damit sind sie nicht mehr Bürger dieses Staates, den sie eigentlich verteidigen wollen, sondern Teil des Putsches. Die Menschen, die alles richtig machen wollen, also dem Staat gehorchen, das sind die eigentlich Betrogenen. Die glauben noch daran, dass der Bundesrat unsere Verfassung nach Treu und Glauben vertritt. Doch dieser Grundsatz gilt für die Regierung, wie wir alle wissen, eben nicht mehr. Deshalb braucht es den zivilen Widerstand von jedem einzelnen Bürger unbedingt.
Wie praktizieren Sie den zivilen Widerstand?
Ich mache «Covid-Zertifikate» selber, als Kunstform. Ich bin ja Künstler. Ich komme mit diesem Zettel genauso durch, wie die, welche stundenlang für invasive Tests oder Impfungen anstehen müssen. Ich komme mit dieser Situation zurecht. Aber mir tun diejenigen leid, die der Regierung noch glauben und von ihr nach Strich und Faden verarscht werden. Ich habe auf meiner Webseite entsprechende Musterbriefe veröffentlicht. Zum Beispiel ein Schreiben zum Schutz der Kinder und Jugendlichen für Eltern und Lehrer. Oder ein Musterbrief zur Zahlungseinstellung an das Steueramt, die AHV und die Krankenkasse. Zudem habe ich ein künstlerisches Zerfikat für Restaurantbesuche, das Einchecken im Flugzeug und für Universitäten kreiert (Bild unten)
Hiermit erkläre ich ausdrücklich, dass ich niemanden dazu aufrufe, diese Zerfikate zu verwenden. Ich gebe auch keinerlei Versprechen dazu ab. Ihr Nutzen dient dem emanzipatorischen Impuls gegenüber Funktionären und Kontrolleuren eines ausserhalb der Verfassung operierenden Staates. Ich reiste in der ganzen Welt herum und habe mich nie impfen lassen. Nur einmal, vor eineinhalb Jahren, habe ich einen PCR-Test gemacht. Ich kam überall durch, weil sich die Funktionäre gar nicht um die Ausführung kümmern. Das Ganze ist eine reine Drohkulisse.
Kann sich jeder Mensch zivilen Widerstand leisten?
Jemand, der auf ein Einkommen angewiesen ist oder eine eigene Firma hat, kann sich den Widerstand, wie ich ihn praktiziere, natürlich nicht leisten. Er hat die Möglichkeiten nicht dazu. Es reicht schon, wenn man sich innerlich auf Widerstand einstellt und einfach nicht überall mitmacht. Ohne Maske einkaufen zum Beispiel. Jeder muss das tun, was innerhalb seiner Möglichkeiten machbar ist. Eltern können meinen Musterbrief verwenden und von den Lehrern eine unterschriebene Erklärung verlangen, dass sie das Erziehungsrecht der Eltern respektieren und in keinem Fall eine Impfung zulassen. Ansonsten müssen sie mit einer Anzeige rechnen, wenn Kinder ohne Zertifikat oder ohne Maske in der Schule gemobbt oder sonst diskriminiert werden.
Wie beurteilen Sie die Abstimmung am 28. November gegen das Covid-19-Gesetz?
Wir müssen all die Menschen erreichen können, die dieser Regierung noch vertrauen, die den Informationen vom Bundesrat, den Behörden und den grossen Medien immer noch Glauben schenken, aber wissen sollten, dass sie von ihrer Regierung betrogen und belogen werden. Wenn sie diesen Betrug bemerken, werden sie sich zuerst dagegen wehren: «Nein, das kann doch nicht sein, das gibt es in der Schweiz nicht». Daher kommt auch die Aggression gegen die Ungeimpften. Von Leuten, die merken, dass sie verschaukelt werden, aber es nicht wahrhaben wollen. Sie wollen die Warner mundtot machen, denn sie selbst verdrängen die Wahrheit und damit verdrängen sie eben auch die Warner, die immer wieder mit ihren Warnungen um die nächste Ecke kommen. Würden sich diese Menschen in ihren Entscheidungen sicher fühlen, müssten sie nicht mit Aggression, Ausgrenzung und Diffamierung reagieren.
Jeder, der sich für sein Business testen oder impfen lassen muss, weiss, dass dies nur eine Art von Deal ist. Diese Menschen tragen den inneren Konflikt mit Gehorsam aus und kämpfen als Ausdruck dieses inneren Konfliktes gegen die, die den Mut haben, nicht zu gehorchen. Sie leiden unter einer Mischung aus Faulheit, Bequemlichkeit und Feigheit. Dies betrifft auch den Bundesrat, der schon längst als Ganzes hätte zurücktreten müssen und eigentlich ins Gefängnis gehört. Wir müssen ein Abwahlrecht für den Gesamtbundesrat installieren. Er hat die Ausführungsbestimmungen seiner Zwangsverordnungen den Kantonen überlassen und diese überlassen sie den einzelnen Institutionen, den Schulen, Restaurants und Bademeistern. Diese sollen nun als zivile Polizisten funktionieren. Ein klares Zeichen dafür, dass der Bundesrat die Verantwortung für seine Verbrechen nicht übernehmen will und feige aus dem Hinterhalt verordnet. Ich bin sehr hoffnungsvoll für die kommende Abstimmung. Denn die Belogenen werden auf diese Art ihrem inneren Widerstand Ausdruck verleihen können.
Das Interview führte Stephan Seiler.

The Great Regret
Das grosse Bedauern
Infektionen von Irrsinn
Funde von Glück
Autor: Daniel Ambühl
Verlag: Skyfood Verlag, August 2021
Taschenbuch, Werkdruckpapier
256 Seiten, über 50 Illustrationen des Autors
Broschiert, Klebebindung. Fr. 12.–
ISBN: 978 3 9524760 8 6
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Hauptsache gegen Russland, auch zum eigenen Schaden: Die Ukraine kauft Gas 20 bis 30 % teurer ein als nötig

Stammleser des Anti-Spiegel kennen die Geschichte, denn im Zuge der Bidenleaks habe ich 2020 ein Interview mit Alexander Onischenko geführt, der nach dem Maidan einige Zeit die rechte Hand des ukrainischen Präsidenten Poroschenko gewesen ist. Da das Interview für Nicht-Kenner der Ukraine schwer verständlich war, habe ich in einer mehrteiligen Serie die Hintergründe erklärt, den ersten Teil […]
Der Beitrag Hauptsache gegen Russland, auch zum eigenen Schaden: Die Ukraine kauft Gas 20 bis 30 % teurer ein als nötig erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Die Temperaturen im September und die steigenden Gas- und Strompreise
von Fritz Vahrenholt
Die aus den Fugen geratenen Gas -und Strompreise bilden den Kontrast für das energiepolitische Wunschkonzert der Klimapolitik der nächsten Bundesregierung.

Zunächst aber wie immer zur Temperaturkurve: Die Abweichung der globalen Mitteltemperatur der satellitengestützten Messungen vom Durchschnitt der Jahre 1991-2020 stieg im September 2021 auf 0,25 Grad Celsius. Die sich entwickelnde La Niña wird sich mit einer Verzögerung von 2-3 Monaten in sinkenden globalen Temperaturen bemerkbar machen. Einen größeren Einfluss auf das nordeuropäische Winterwetter hat allerdings die nordatlantische Oszillation NAO (Druckluftunterschied zwischen Azorenhoch und Islandtief), die sich in einer negativen Phase befindet und damit einen kälteren Spätherbst begünstigt. Alles weitere bleibt Spekulation um einen milden oder bitterkalten Winter. Letzterer hätte vor dem Hintergrund von leeren Gasspeichern und exorbitant hohen Gasspreisen weitreichende Folgen für unsere Gesellschaft.
Die Energiepreise gehen durch die Decke
Seit Mitte des Jahres steigen die Preise für Erdgas, Kohle, Öl und Strom massiv an.
Der Preis für die Kilowattstunde (kWh) Strom hat sich an der Leipziger Börse auf 13 Eurocent pro kWh nahezu verdreifacht, der Gaspreis hat sich verfünffacht. Im zurückliegenden Wahlkampf war das kein Thema. Aber an der Entwicklung der Preise ist die Politik nicht ganz unbeteiligt. Die Gründe sind
– der in ganz Europa und insbesondere in Deutschland vorgenommene Kohleausstieg zwischen 2017 und 2021 (Italien, UK, Spanien, Niederlande, Deutschland),
– die Verdreifachung der CO2-Zertifikatspreise seit 2020 von 20 auf über 60 Euro pro Tonne CO2 durch die Verknappung der Emissionszertifikate durch die Europäische Union. Das trifft auch die Gasverstromung.
– der Wechsel von Kohlestrom zu teurerem Gasstrom,
– die weltweite gestiegene Nachfrage nach Gas in Folge der wirtschaftlichen Erholung nach der Pandemie
– sowie ein äußerst schwaches Windjahr von Januar bis September 2021.
Der schwarze Peter wird schnell Wladimir Putin zugeschoben. Doch Russland hat genau die Gasmengen geliefert, die von den Gasimporteuren bestellt worden sind. Offensichtlich ist nicht genug Gas geordert worden, wie selbst Bundeskanzlerin Merkel einräumte.

Auch die Strompreise schießen in die Höhe
Die Strompreise für die Industrie haben sich verdreifacht, der Haushaltsstrom wird von 31 Ect/kWh auf etwa 40 Ect/kwh ansteigen.Mehr als die Hälfte des Strompreises sind Steuern und Abgaben, von der EEG Umlage bis zur Stromsteuer. Hier wäre viel Spielraum für die Bundesregierung, die Kosten zu senken.
Die Verknappung der gesicherten Stromerzeugung durch den Kernenergieausstieg und den bereits begonnenen Kohleausstieg treibt aber nicht nur die Preise. Er macht in Zeiten der Dunkelflaute des Winters die Stromversorgung zur Strommangelwirtschaft mit der erhöhten Gefahr gezielter oder unfreiwilliger Abschaltungen. Vor diesem Hintegrund ist die Stilllegung der noch am Netz befindlichen 6 Kernkraftwerke, die noch 11 % der Stromversorgung liefern, unverantwortbar. Der Zubau an Windkraft und Solaranlagen in den nächsten 8 Jahren wird allenfalls reichen um diese gesicherte Leistung zu ersetzen, selbst wenn die Installation von Windkraftwerken und Solaranlagen pro Jahr verdoppelt wird. Bis 2030 ist dann weder Strom für ein einziges zusätzliches Elektroauto noch zusätzlicher CO2-freier Strom für die Industrie bereitgestellt. Von der Waermeversorgung gar nicht zu reden.

Quelle:Fraunhofer ISE
Die Erwärmung der letzten 20 Jahre hat ihre wesentliche Ursache in der Veränderung der Wolken
Rolf Dübal und ich haben eine viel beachtete Publikation in „Atmosphere“ veröffentlicht. Wir untersuchten die Strahlungsbilanz der Erde in den letzten 20 Jahren anhand der Daten des satellitengestützten CERES Projektes der NASA. Die Untersuchung hat ein überraschendes Ergebnis zu Tage gefördert: die Erwärmung der Erde in den letzten 20 Jahren ist im Wesentlichen auf eine höhere Durchlässigkeit der Wolken für die kurzwellige Sonneneinstrahlung zurückzuführen. Die kurzwellige Reflexion durch die Wolken ist in diesem Zeitraum stark zurückgegangen und zwar gleichermaßen auf der Nord- und Südhalbkugel (s. Abb.). Das bedeutet bei nahezu konstanter Sonneneinstrahlung, dass mehr kurzwellige Strahlung die Erdoberfläche erreicht hat und damit zur Erwärmung beitrug. Die langwellige Rückstrahlung (der sog. Treibhauseffekt) trug nur zu einem geringeren Teil zur Erwärmung bei. Er wurde sogar weitgehend kompensiert durch die ebenfalls ansteigende Durchlässigkeit der Wolken für von der Erde ausgehende langwellige Strahlung.
Die Zeitspanne von 20 Jahren ist noch zu kurz, um abschließend entscheiden zu können, ob die jetzige Heizphase eine temporäre oder permanente Entwicklung ist. Im ersteren Fall müssen die Klimaprognosen grundlegend überarbeitet werden. Der physikalische Mechanismus, der zu der Wolkenverdünnung geführt hat, wird in der Literatur unterschiedlich diskutiert.. Die Wolkenveränderungen können durch Rückgang der Aerosole, durch Erwärmung der Atmosphäre auf Grund natürlicher Ursachen (z.B. der AMO oder der PDO), durch anthropogene Erwärmung durch CO2 oder einer Kombination dieser einzelnen Faktoren ausgelöst worden sein. Eines kann allerdings schon jetzt festgehalten werden: die Erwärmung der letzten 20 Jahre wurde stärker durch Veränderung in den Wolken als durch den klassischen Treibhauseffekt verursacht.
Ein Zusammenfassung der Publikation in Deutsch ist hier zu finden.

Auch darum demonstrieren Millionen: Italien will 3G-Nachweis im Home-Office
Ob die verantwortlichen Politiker wissen, dass ihre Wünsche ohnehin nicht umsetzbar sind, weil das nicht einmal im perfekten Polizeistaat zu kontrollieren wäre? Jedenfalls wird in Italien nun auch im Home-Office ein 3G-Nachweis gefordert. Das erinnert an den Wahnsinn in Israel, nachdem ungeimpfte Lehrer nicht per Videokonferenz unterrichten dürfen. Immer mehr Bürger begreifen, dass es um eine Dominanz-Agenda und nicht um die Gesundheit geht – Italien erlebt nahezu einen Generalstreik, Millionen Menschen sollen bereits protestieren.
Ein Kommentar von Willi Huber
Mit einem Matteo Salvini in der Regierung hätte es dies nie gegeben – deshalb musste er damals im Vorfeld der Pandemie auch weg. Der jetzige Ministerpräsident Mario Draghi quält die Bevölkerung mit immer absurderen Corona-Regeln. Doch anders als in Ländern mit gezähmter Bevölkerung reicht es den Italienern. Überall im Land wird demonstriert, ein Wirtschaftsstillstand von Norden bis Süden wird angestrebt. In vielen Orten sind unvorstellbare Menschenmengen unterwegs. In den Hof- und Systemmedien der anderer EU-Staaten wird wohl wieder die Rede von “einigen hundert Demonstranten” sein. Linksgerichtete Medien wie das Handelsblatt faseln von “Impfgegnern und Rechtsextremen auf der Straße”. Vielleicht sollten sie sich von ihren sicheren Toilettsitzen erheben und einfach einmal aus dem Fenster schauen.
IT’S HAPPENING
Italian dock workers go on an “indefinite blockade” to protest against covid passports to be allowed to work.
Thousands of people joined the workers strike in solidarity in Trieste, the largest port in Italy. pic.twitter.com/LW1D44tpjM
— PeterSweden (@PeterSweden7) October 15, 2021
MASSIVE protests in Italy today
Tens of thousands took to the streets all across the country to protest against mandatory covid passports for work.
This is just in Bologna
pic.twitter.com/SRuoSleZU3
— PeterSweden (@PeterSweden7) October 15, 2021
Neben der de facto Impfpflicht, mit der man die Bevölkerung in die Knie zwingen will, hat die Regierung komplett absurde Regeln wie eine 3G-Pflicht im Homeoffice erlassen. Den Arbeitnehmern platzt der Kragen – auch Menschen die sich “freiwillig” impfen ließen:
„Arbeit ist ein Recht, kostenlose Tests“, heißt es in einem Manifest der Arbeitnehmer. „Hier bei uns gibt es auch geimpfte Menschen, erklären sie, aber wir glauben nicht mehr an diese Regierung. Die Bürger sind verärgert, Gewalt ist nie gerechtfertigt, aber wir können es wirklich nicht mehr ertragen. Sie haben an den Grundfesten gerüttelt, an Artikel 1 der Verfassung, und dabei vergessen, dass die Menschen von der Arbeit leben“.
Unser Mitteleuropa über die Proteste
In Italy the squares are full of people who go on strike and protest against the mandatory green pass, but no Italian media gives any news.
We are under a dictatorship, please let the world know! pic.twitter.com/4731Vq0DCX— Ary_anna2 (@Anna2Ary) October 16, 2021
Quer durch Italien sind Menschenmassen unterwegs, Demonstrationen werden aus Triest, Florenz, Turin, Mailand, Rom und vielen weiteren Städten gemeldet. Zudem demonstriert man vor dem Sitz des staatlichen Fernsehsenders RAI, der sich wie in vielen anderen Nationen besonders wahrheitsfremd und regierungstreu positioniert hat. In Triest wollen vierzig Prozent der Beschäftigten den Betrieb so lange blockieren, bis der “Green Pass”, der Gesundheitspass abgeschafft wird. Auch 80.000 Lastwagenfahrer wollen nicht zum Dienst erscheinen, bis der Wahnsinn ein Ende findet. In der Landwirtschaft sollen 100.000 ungeimpfte Landarbeiter beschäftigt sein, die auch keine Lust auf den Zirkus verspüren.
Tausende Sicherheitskräfte verweigern Impfung
Auch in der Polizei rumort es. 5.000 Carabinieri und 7.000 Polizisten verweigern zurzeit noch die Impfung. Sie müssen ihre Schlafplätze in den Kasernen aufgeben. Sogar Einheiten des Militärs haben Proteste angekündigt. All diese Sicherheitskräfte fehlen nun bei den Massenkundgebungen aber natürlich auch zur Kontrolle der Regierungsvorgaben. Diese wären aber ohnehin nicht exekutierbar, ganz egal wie “perfekt” ein Polizeistaat auch ist. Denn Bürger in jedem Wohnzimmer kontrollieren, das kann auch der erbittertste Kommunist nicht. Da hat man sich möglicherweise in dem ein wenig verrechnet, was die Bevölkerung hinzunehmen bereit ist.
Italy has risen.
Tens of thousands take to the streets to protest the vaccine mandates. From Milan to Trieste to Bologna to Rome to Turin to Genoa to Verona and hundreds more.
Things the media won’t show you. #NoVaccinePassportsAnywhere pic.twitter.com/Ix29PAraDs
— Bethany Cherisse (@BethanyCherisse) October 16, 2021
Draghi Hardliner im Dienste des Great Reset
Das Motiv des Globalisten Draghi, ehemaliger Chef der Europäischen Zentralbank, dürfte zweifelsfrei korrupter Natur sein. Davon gehen kritische Kommentatoren in Italien aus. Draghi positioniert sich klar im Dienste des “Great Reset” und befolgt blind jede Vorgabe seiner Herren die im Hintergrund bleiben – er möchte der Bevölkerung keinerlei Zugeständnisse machen. Die kommenden Wochen werden zeigen, wer sich in dieser Situation durchsetzt. Aktuell besteht der Eindruck, dass die Bevölkerung für klare Verhältnisse sorgen wird.
Die Bedrohungszahlen sind in Italien übrigens genau so lächerlich wie in vielen anderen Nationen. Auf 100.000 Einwohner sind 34 positiv getestet. Wie viele davon wirklich erkrankt sind, also Symptome zeigen, bleibt gut gehütetes Staatsgeheimnis. Die Pandemie ist weltweit eine Farce – und es liegt in der Hand der Menschen, sie mittels Generalstreiks umgehend zu beenden.
Wie westliche Medien einen Abgeordneten-Mord vernebeln

Von MANFRED W. BLACK | Der Spiegel macht seinem Ruf als linkes und heftig umstrittenes „Leitmedium“ erneut alle Ehre. Zum Mord an dem 69-jährigen britischen Tory-Abgeordneten David Amess (PI-NEWS berichtete) bringt das Magazin zwar einen Artikel, verschweigt aber wieder einmal ganz wesentliche Fakten. Die Hamburger Zeitschrift schreibt, „bei einer Bürgersprechstunde hat ein 25-Jähriger den britischen […]
Impf-Fanatiker zerstören Wissen- und Gesellschaft – Zwang, Repression, Unterdrückung, Unterschlagung
Warum wird die Bundesregierung keine Impfpflicht einführen? Weil sie dann für negative Folgen der Impfung haftbar gemacht werden kann und Schadensersatzpflichtig wird. Das perfide Spiel, das derzeit getrieben wird, um Menschen dazu zu zwingen, sich “freiwillig” und unter vollständiger Übernahme aller mit der Verimpfung experimenteller Impfstoffe mit in der EU bedingter Zulassung einhergehender Risiken, Folgeschäden […]


