Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Hexen der Gegenwart: Nicht-Geimpfte gegen Covid-19 als „abergläubische“ Abweichler und Sündenböcke

Hexerei wird in der Ethnologie häufig unterschieden in Hexerei im engeren Sinn („witchcraft“) und in Zauberei („sorcery“). Dabei gilt Zauberei sozusagen als das Handwerk der Magie, d.h. dem Wissen um Eigenschaften oder Kräften von Gegenständen und um deren Manipulation auf eine spezifische Weise mit dem Ziel, (meistens) anderen Menschen zu nutzen oder zu schaden. Hexerei […]

Graves Disease: Noch ‘ne neue Nebenwirkung von Comirnaty/BNT162b2, die Pfizer’s Trial nicht gefunden hat

Die Liste der Nebenwirkungen, die von COVID-19 Impfstoffen verursacht werden, wird immer länger. Sieht man davon ab, dass Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Erbrechen, Durchfall usw. zur Normalität des unmittelbaren post-Impf-Daseins gehören, so sind die folgenden unerwünschten Nebenwirkungen, nicht eine davon wurde in einem Trial der Hersteller der Wunderelixiere gegen COVID-19 entdeckt, doch eher schwerwiegende und vor […]
Islam-Wochenrückblick: IS-Anschlag in NRW verhindert

Islam-Wochenrückblick: IS-Anschlag in NRW verhindert

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | „Islamistenjäger“ Irfan Peci geht in seinem Wochenrückblick diesmal auf fünf Ereignisse ein. Ein deutliches Zeichen der fortschreitenden Islamisierung ist der Frauenbadetag in dem stark „bereicherten“ Berliner Stadtviertel Neukölln. Nach außen verharmlosend als „Frauenbadetag“ verschleiert, ist es klar, dass die Zielgruppe hier fast ausschließlich moslemische Frauen sein dürften, deren streng scharia-bedingte Geschlechtertrennung […]

Klima-Tagung warnt vor einer Klima-sozialistischen Agenda

Klima-Tagung warnt vor einer Klima-sozialistischen Agenda

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H. Sterling Burnett

Klima-Tagung ICCC-14 des Heartland-Institutes in Las Vegas ist vorüber, aber deren Auswirkungen werden noch länger zu spüren sein. Videos der Konferenz kann man hier einsehen.

Das Thema der ICCC-14 lautete „The Great Reset: Climate Realism vs. Climate Socialism“. Das Programm war eine Reaktion auf den Vorstoß der internationalen Eliten, die vermeintlich existenzielle Bedrohung durch den Klimawandel auszunutzen, um die Menschen dazu zu bringen, „den Kapitalismus neu zu denken“, wie Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, es ausdrückte. Wie in zahlreichen Dokumenten und Diskussionen beschrieben, ist es das Ziel derjenigen, die den Great Reset (GR) vorantreiben, den Sozialismus weltweit durchzusetzen, insbesondere bei der Energieerzeugung und -nutzung, was die Grundlage der modernen Welt bildet.

In den Sitzungen wurde erörtert, was die Klimawissenschaft über den Beitrag der Menschheit zum Klimawandel zeigt, welche Gefahr, wenn überhaupt, von ihm ausgeht, wie die Klimawissenschaft korrumpiert wurde, die wirtschaftlichen Auswirkungen und die Einschränkungen der Freiheit, die sich aus den Bemühungen der Regierung Biden zur „Bekämpfung des Klimawandels“ ergeben, und vieles mehr.

Einer der subtilsten und perfidesten Wege, auf dem die Kabale aus elitären Aktivisten, Industrie- und Handelsinteressen sowie nationalen und internationalen Politikern und Bürokraten versucht, den Kapitalismus so umzustellen, dass er „gesunde“ soziale Gerechtigkeit und grüne Prioritäten in den Vordergrund stellt, ist die Kooptierung und Übernahme der globalen Kapitalmärkte: Banken, Versicherungen, Aktien- und Anleihehandel und Investitionen.

Mein Kollege Justin Haskins, Direktor des Projekts „Stopping Socialism“ des Heartland Institutes, schreibt und spricht schon seit einiger Zeit über dieses Thema. Justin hielt während des ICCC-14 eine beeindruckende, weitreichende Präsentation zu diesem Thema (seine Präsentation beginnt bei etwa 1:00 auf dem hier verlinkten Video). Justin zeigt ohne den Schatten eines Zweifels, dass die globalen Eliten, von Großbanken über Politiker bis hin zu Portfolio-Fondsmanagern und internationalen Bürokraten, in ihrem Streben nach einem großen Reset „gemeinsam und schnell daran arbeiten, alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften umzugestalten, von der Bildung über Sozialverträge bis hin zu den Arbeitsbedingungen. … Jede Branche, von Öl und Gas bis zur Technologie, muss umgestaltet werden. Kurz gesagt, wir brauchen einen großen Neustart des Kapitalismus“, so charakterisiert er Schwabs erklärtes Ziel.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Große Finanzinstitute wie die Bank of America und Mastercard, Vermögensverwalter wie BlackRock und Vanguard sowie Hunderte von Unternehmen engagieren sich für den finanziellen und kommerziellen Teil des „Great Reset“, indem sie Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) vorantreiben.

Diese einflussreichen Personen und Institutionen möchten, dass ESG-Kennzahlen die Kapitalisierung, den Umsatz, den Gewinn und die Gewinnspanne als neue Methode zur Bewertung von Unternehmen ersetzen. Im Rahmen der ESG-Kriterien sind Investitionsrenditen und Renditen für Aktionäre und Eigentümer nicht so wichtig für das Ranking eines Unternehmens wie sein Engagement für linke Anliegen. Dazu gehört, wie „grün“ ein Unternehmen ist, wie hoch der „richtige“ Anteil an Minderheiten ist, ob es sich in politisch missliebigen Branchen engagiert (z. B. bei der Herstellung von Waffen und der Produktion fossiler Brennstoffe) und ob man andere linkslastige Überlegungen anstellt.

Die Unternehmen erhalten dann eine Punktzahl oder ein Rating, um festzustellen, wie gut sie mit den ESG-Zielen übereinstimmen, und die Banken werden diese Punktzahlen verwenden, um Kreditvergabe- und andere Geschäftsentscheidungen zu treffen, und die Portfoliomanager werden sie verwenden, um Anlageempfehlungen festzulegen und Initiativen und Vorstandsentscheidungen vorzuschlagen, die auf den Jahresversammlungen angeboten werden.

Hunderte der weltgrößten Unternehmen, darunter auch Finanzinstitute, haben bereits ESG-Systeme und Arten der Berichterstattung in ihren Unternehmen eingeführt, und Investorengruppen, die über Billionen von Dollar verfügen, haben sich verpflichtet, diese Unternehmen gegenüber denjenigen zu bevorzugen, die sich weigern, daran teilzunehmen.

Auf der Klimakonferenz gab es eine Diskussionsrunde, die sich mit dieser verhängnisvollen Partnerschaft zwischen öffentlichem und privatem Sektor befasste: „How to Oppose Woke Capital, Activist Investors, and Financial Regulators‘ Efforts to Cancel Traditional Energy“ [etwa: Wie man sich den Bemühungen von Woke Capital, aktivistischen Investoren und Finanzaufsichtsbehörden zur Abschaffung traditioneller Energie widersetzt]. An der Podiumsdiskussion nahmen Justin Danhof und Scott Shepard vom Free Enterprise Project – der einzigen vollzeitlich tätigen konservativen, freiheits- und marktfreundlichen Organisation für Investoren-Aktivisten – am National Center for Public Policy Research und Stephen Soukup vom Political Forum Institute teil. Die Analysten erörterten den zunehmenden Trend, dass Unternehmen ihre treuhänderischen Pflichten beiseite schieben und sich auf ESG-Ziele konzentrieren, sowie die Bemühungen der Regierung Biden, jedes Unternehmen dazu zu verpflichten, ESG-Ziele zu seinem wichtigsten Anliegen zu machen. Sie erläuterten, wie diese Änderung des Schwerpunkts durch große Akteure des Privatsektors und der Regierung tiefgreifende negative Auswirkungen auf Aktionäre, Kunden und die gesamte Gesellschaft hat. (Die Podiumsdiskussion kann hier angesehen werden, ab 5 Stunden, 11 Minuten und 45 Sekunden).

Untersuchungen zeigen immer wieder, dass Fonds, die sich in erster Linie an ESG-Zielen orientieren, geringere Renditen erzielen und weitaus risikoreicher sind als Anlageportfolios, die sich an Gewinnen und der Schaffung von Wohlstand für ihre Anleger/Eigentümer orientieren.

Die Trump-Regierung hat versucht, die Bemühungen von Unternehmen und Bundesbehörden zu bremsen, soziale Gerechtigkeit und Umweltanforderungen durchzusetzen. Trump hat unter anderem dafür gesorgt, dass die vom Arbeitsministerium regulierten ERISA-Pläne (Pensionspläne im Rahmen des Rentenreformgesetzes von 1974) so verwaltet werden, dass sie sich einzig und allein auf die Alterssicherung der amerikanischen Arbeitnehmer konzentrieren. Ebenfalls unter Trump schlug das U.S. Office of the Comptroller of the Currency eine Vorschrift vor, die den fairen Zugang zu Bankdienstleistungen sicherstellen soll, die von nationalen Banken, bundesstaatlichen Sparvereinigungen und Agenturen ausländischer Bankorganisationen angeboten werden.

Die Vorschrift hätte es Banken mit einem Vermögen von mehr als 100 Milliarden Dollar untersagt, Unternehmen Dienstleistungen wie Kreditvergabe und Zahlungsverkehr zu verweigern, die auf politischen Erwägungen beruhen, z. B. auf der Art der Branche, in der sie tätig sind, oder darauf, ob sie ESG-Kodizes angenommen haben, im Gegensatz zu normalen geschäftlichen Erwägungen wie den Erträgen eines Unternehmens, seinen Geschäftsaussichten, seinen Vermögenswerten, seinen Gewinn- und Verlustrechnungen, seiner Kapitalausstattung und seiner Kreditgeschichte.

Durch eine Reihe von Durchführungsverordnungen ist Biden dabei, diese Regeln aktiv zurückzudrehen. Bidens Durchführungsverordnung zu klimabedingten finanziellen Risiken „schreibt vor, dass Arbeitsminister Marty Walsh dem Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats und dem nationalen Klimaberater des Weißen Hauses innerhalb von 180 Tagen einen Bericht vorlegt, in dem die von der Behörde ergriffenen Maßnahmen zum Schutz der Ersparnisse und Renten von US-Arbeitnehmern und -Familien vor klimabedingten finanziellen Risiken“ aufgeführt sind, und verlangt dasselbe vom Federal Retirement Thrift Investment Board, das den Thrift Savings Plan für Bundesbedienstete verwaltet“, berichtet 401K Specialist.

Darüber hinaus hat die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) auf Bidens Anweisung hin eine 22-köpfige ESG-Taskforce eingerichtet, um die Ziele der Regierung in Bezug auf soziale Gerechtigkeit und Klimawandel durchzusetzen. Gleichzeitig forderte die SEC die Öffentlichkeit auf, sich zu einer Vorschrift zu äußern, nach der börsennotierte Unternehmen, Vermögensverwaltungsgesellschaften und Investmentfonds, die ihrer Aufsicht unterliegen, die mit dem Klimawandel verbundenen Risiken und Chancen offenlegen müssen.

Darüber hinaus versucht das von radikalen Demokraten kontrollierte US-Repräsentantenhaus, das Heu zu machen, während die Sonne auf diese Angelegenheiten scheint. Die Demokraten im Repräsentantenhaus haben bereits einen Gesetzentwurf durchgesetzt, der ESG-Angaben für alle Unternehmen vorschreibt, die der SEC unterstehen, und sie erwägen einen Gesetzentwurf, der es Banken erschweren soll, Kredite an Unternehmen zu vergeben, die fossile Brennstoffe entwickeln, transportieren oder verkaufen.

Einige Bundesstaaten, wie Texas, wehren sich gegen Versuche, Investitionen zu politisieren. Texas hat in diesem Jahr Gesetze erlassen, die die öffentlichen Pensionsfonds des Bundesstaates verpflichten, ihre Beteiligungen an Unternehmen zu veräußern, die die Produzenten fossiler Brennstoffe boykottieren oder ihre Beziehungen zu ihnen abbrechen. Louisiana hat vor kurzem eine 700 Millionen Dollar schwere Öl- und Gasanleihe, die von der Bank JPMorgan Chase unterstützt worden wäre, gestoppt, weil die Bank beschlossen hatte, Bankgeschäfte mit Unternehmen der Schusswaffenindustrie zu verbieten.

Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass das Schicksal der Investitionen und Renten der Menschen in den nächsten Jahren entschieden werden – ob also die Menschen in der Lage sein werden, in einem angemessenen Alter bequem in Rente zu gehen, und ob die Märkte genutzt werden, um Wohlstand aufzubauen oder die Menschen in Richtungen zu drängen, die die Eliten für politisch korrekt halten. Entschieden wird das bei den nächsten zwei Wahlen (auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene), in Gerichtssälen und während der Proxy Battles bei den jährlichen Vorstandssitzungen.

Wer vorgewarnt und informiert ist, ist gewappnet. Handeln Sie auf der Grundlage dieses Wissens und unterstützen Sie Organisationen wie das Heartland Institute [und das EIKE], die gegen diesen Great Reset kämpfen, oder Sie werden die Konsequenzen tragen.

SOURCES: ICCC-14; Climate Change Weekly; Environment & Climate News; Environment & Climate News

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/conference-warns-of-climate-socialism-agenda

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

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Kommentar des Übersetzers hierzu: Auf der ICCC-Tagung ging es also nicht nur um Wissenschaft, sondern hauptsächlich darum, wie Wissenschaft missbraucht wird, um die Gesellschaft so umzugestalten, dass sich die Völker regieren lassen ohne jede Mitsprachemöglichkeit. Die Mächtigen dieser Welt sind also nicht die Politiker, sondern die mehr im Hintergrund agierenden Wirtschaftsbosse, Finanzhaie und Konsorten. Sie bedienen sich einer viel zu willfährigen Medienlandschaft und treiben Politiker vor sich her.

Auf der EIKE-Tagung am 12. und 13. November steht dagegen eher die Wissenschaft im Vordergrund. Beide Tagungen zusammen ergeben also ein Gesamtbild, dass jeden Menschen mit etwas gesundem Menschenverstand angst und bange werden lassen muss. Und es ist zutiefst erschreckend, wie weit dieser Prozess offenbar schon fortgeschritten ist.

WER STOPPT DIESEN WAHNSINN?!

Urkomisch: Klimaneutralität „um die Jahrhundertmitte“

G20-Gipfel in Rom (Foto:dts-Nachrichtenagentur)1

Respekt, wer’s selber macht“ – unter dieses Motto könnte man inzwischen die komplette deutsche Energie- und Klimapolitik stellen. Denn auch wenn die Kleinigkeit von rund 195 Staaten neben der Bundesrepublik außer Lippenbekenntnissen überwiegend ganz andere Ziele verfolgt und die Notwendigkeit der angeblichen Planetenrettung nicht um den Preis einer wirtschaftlichen Selbstentleibung, die historisch ohne Beispiel ist, erkaufen möchte: Wir Deutschen schreiten unverdrossen voran, entschlossen, dem Rest zu zeigen, wo es lang geht, und im Falle von dessen Nichtkooperation das Klima dann eben im Alleingang zu „fixen“. Wir schaffen das. „Wenn du willst, dass etwas erledigt wird, mach es selbst.

Und so ergibt sich die geradezu drollige Situation, dass die Grünen als künftiger Hauptschrittmacher der Ampel einen bizarren Machbarkeitswahn entfalten und – unter Wetteinsatz seines Wohlstands und seiner Zukunft – ausgerechnet das Land zum Pionier der Klimaneutralität machen wollen, das gerade einmal ein Fünfzigstel der weltweit menschgemachten CO2-Emissionen ausstößt. Und zwar in punktgenauen Planungsschritten von 10, 20, 30 Jahren. Ein Staat, der seine Bürger nicht einmal vor direkt bevorstehenden Hochwasserkatastrophen warnen kann, der bei öffentlichen Großprojekten wie dem BER ursprüngliche Planungszeiten und Budgets um den Faktor 10 verfehlt und der bereits in seinen angestammten Kernaufgaben regelmäßig versagt, will präzise die planetaren Klimasanierung gewuppt kriegen? Es ist der Treppenwitz des Jahrtausend.

Die planetare Klimasanierung gewuppt kriegen

Auch auf dem aktuellen G20-Gipfel in Rom ebenso wie der angelaufenen Klimakonferenz in Glasgow wabert ein Paralleluniversum, eine idealistische Blase – und darin sind die grünen Terraformer in ihrem Element. In der Abschlusserklärung von Rom konnten sich die Teilnahmestaaten, so „dts“, zwar wieder – wie üblich – nur zu Lippenbekenntnissen zusammenraufen, ohne konkret Zielgrößen. Bemerkenswert jedoch die Ankündigung, man wolle „Klimaneutralität um die Jahrhundertmitte“ erreichen.

Gemeint ist tatsächlich das 21. Jahrhundert. Ab da soll also „Treibhausgas-Neutralität“ erreicht worden sein – und hierzu müssten die „weltweiten Anstrengungen beim Klimaschutz… massiv verstärkt“ werden. Weiterhin bekennen sich die Staaten zum Pariser „1,5-Grad-Ziel“. Nichts Neues soweit. Bloß: In kaum einem Land außer Deutschland entfaltet dieses Ziel quasi heilige Gesetzeskraft und soll gar von einem eigenen Klimaschutzministerium mit Argusaugen überwacht werden.

The Day When Podcaster Joe Rogan Confronted CNN’s Chief Medical Propagandist

Exposing the Covid Lie: The Day When Podcaster Joe Rogan Confronted CNN’s Chief Medical Propagandist

CNN is in damage control after its chief medical correspondent and notorious Covid-19 experimental vaccine pusher, Dr. Sanjay Gupta was humiliated on The Joe Rogan Experience when he was confronted for the obvious lie about Joe Rogan taking ‚horse dewormer‘ which was actually Ivermectin. (…)

Rogan asked Gupta “Does it bother you that the network you work for out and out lied, just outright lied about me taking horse dewormer?” Gupta’s response “They shouldn’t have said that,” Then Rogan asked “Why did they do that?”. Gupta responded with “I don’t know.” Rogan quickly responded with “You didn’t ask? You’re the medical guy over there!”  Gupta pathetically admitted “I didn’t ask” Gupta said, “I should’ve asked before coming on this podcast.”“


„CNN betreibt Schadensbegrenzung, nachdem sein medizinischer Chefkorrespondent und berüchtigter Covid-19-Impfstoffpusher Dr. Sanjay Gupta in der Sendung The Joe Rogan Experience gedemütigt wurde, als er mit der offensichtlichen Lüge konfrontiert wurde, dass Joe Rogan ‚Pferdeentwurmungsmittel‘ einnehme, das eigentlich Ivermectin sei. (…)

Rogan fragte Gupta: „Stört es Sie, dass der Sender, für den Sie arbeiten, schlicht und ergreifend gelogen hat, als er behauptete, ich hätte ein Mittel zur Entwurmung von Pferden genommen?“ Guptas Antwort: „Das hätten sie nicht sagen sollen.“ Dann fragte Rogan: „Warum haben sie das getan?“. Gupta antwortete mit „Ich weiß es nicht.“ Rogan antwortete schnell mit „Sie haben nicht gefragt? Sie sind doch der Medizin-Fachmann da drüben!“ Gupta gab pathetisch zu: „Ich habe nicht gefragt“ Gupta sagte: „Ich hätte fragen sollen, bevor ich in diesen Podcast kam.““

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Nächster Arzt warnt vor impfbedingten Blutgerinnseln: „Das Schlimmste kommt erst noch!“

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Dass Blutgerinnsel bei Impflingen entgegen medialer Behauptungen keine Seltenheit sind, bestätigt nun auch der erfahrene Arzt Dr. Charles Hoffe. Bei Untersuchungen stellte er fest, dass bei 62% seiner geimpften Patienten Gerinnungsstörungen auftraten. von Thomas Müller Blutgerinnsel sind eine “sehr seltene Nebenwirkung” der Covid-Vakzine – so schallt es aus allen öffentlichen Kanälen. Dass das Risiko der […]

Hamburg: Polizei-Hundertschaften schützen AfD-Oktoberfest

Hamburg: Polizei-Hundertschaften schützen AfD-Oktoberfest

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Von MANFRED W. BLACK | Die AfD-Hamburg feierte am Samstag im Stadtteil Wilhelmsburg eine Veranstaltung unter dem Motto „Bürgerdialog mit Oktoberfest“. Nicole Jordan, die AfD-Vorsitzende von Hamburg-Mitte, hatte auf ihr privates Grundstücksgelände eingeladen. Anderswo sind in der Hansestadt durch den Terror der landesweit agierenden Antifa Parteiversammlungen in der Regel nicht mehr möglich. Auf dem Anwesen […]

Die hässliche Fratze der Gutmenschen

Die perversen Schattenseiten der „Philanthropen“ – oft kommen sie erst nach deren Ableben stückchenweise zum Vorschein. Wie bei der „Heiligen“ Mutter Teresa aus Kalkutta, deren durch und durch sadistische Züge erst nach und nach bekannt wurden. Nicht nur dass ihr die Missionierung wichtiger war als die humanitäre Hilfe. Ihr soll es auch besondere Freude gemacht haben die Menschen in ihren „Heimen“ leiden zu sehen, denn schließlich hat auch Jesus gelitten, wie sie zynisch zum Besten gab. Dementsprechend unerträglich waren auch die unhygienischen und menschenunwürdigen Zustände in ihren „Sterbehäusern“ in denen sie den Armen und Kranken genüsslich beim Sterben zusehen konnte und sich an deren Leiden ergötzen durfte. In der Hoffnung dass sie damit das Leiden Jesu hautnah miterleben könnten.

Auch Jeffrey Epstein, der Sexualstraftäter, der sich 2019 in Haft das Leben nahm, leitete mit der Wexler Foundation eine philanthropische Organisation und profitierte so von den Steuerermäßigungen wegen seines Gutmenschentums. Diese vor allem für seine Offshore-Firma „Southern Trust“, die das „Wohlergehen der US Virgin Islands stärken“ sollte, indem sie einen DNA-Data-Mining Dienst entwickeln wollte, womit man die Krebs-Veranlagung seiner Kunden vorhersagen sollte. Während er und seine „menschenfreundlichen“ Kumpane (darunter so wohlklingende Namen wie der bekanntermaßen kinderliebende Michael Jackson oder der royale Prinz „Randy Andy“ Andrew) sich an den minderjährigen Mädchen seiner „Modellagentur“ vergingen.

Die Liste der „Philanthropen“, die die Hilflosigkeit ihrer „Schützlinge“ ausnutzen ist lange und es hat den Anschein viele dieser „Gutmenschen“ benützen ihre „Wohltätigkeit“ nur dazu, sich dadurch an besonders Schwache, Kinder, Hilflose, Alte, Behinderte und andere vulnerable Personengruppen heranzumachen um ihre perversen, sadistischen und sonst wie abartigen Triebe ausleben zu können.

Denn natürlich sind unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge, besonders junge oder sozial benachteiligte Mädchen, die idealen Opfer für Sadisten, Pädophile- und Sexualstraftäter. Unter dem Deckmantel des Wohltäters lassen sich so nicht nur ganz perfide die eigenen Perversionen ausleben, man hat damit – zumindest in den USA – auch noch besondere Steuervorteile. Somit ist das Gutmenschentum für „kinderliebe“, sadistisch Veranlagte und ähnlich gelagerte Abartige die perfekte Tarnung. Nicht nur dass deren Schutzbefohlenen gleichzeitig ihre Opfer werden, die gleich zur Hand (oder anderen Körperteilen) sind, sie sind meist auch zu hilflos, zu schwach, zu jung und somit auch zu unglaubwürdig um sich gegen die Übergriffe ihrer „Wohltäter“ zu wehren – und meist werden sie von den ehrenwerten Angeklagten auch noch dazu als Lügnerinnen bezeichnet, die übertreiben, falsch aussagen und sich nur wichtigmachen wollen – womit sie ihre „wohltätigen“ Peiniger auch nur schwer zur Rechenschaft ziehen können – sofern die Taten nicht sowieso schon verjährt sind, weil sie sich erst nach vielen Jahren trauen damit an die Öffentlichkeit oder zu Gericht zu gehen.

Die „Menschenfreunde“ können sich also häufig ein Leben lang völlig unbehelligt in ihrer scheinbaren „Überlegenheit“ ihren Opfern gegenüber suhlen und ihre Unzulänglichkeit ausgleichen indem sie ihre Schutzbefohlenen demütigen, quälen missbrauchen und sie sexuell und/oder finanziell ausbeuten. Und mit ein paar eigenen Spenden oder noch besser bei medienwirksamen Charity-Events zusammengeschnorrten Beträgen lassen sich die moralischen & menschlichen Schwächen dieser meist nach außen hin honorig wirkenden Personen auch trefflich übertünchen.

Wer zu wenig Kunstverstand besitzt um sich als Mäzen von Kunst & Kultur zu profilieren und dazu ausreichen kriminelle Energie für das Ausleben seiner Perversionen aufbringt umgibt sich durch das Gutmenschentum gerne mit dem Nimbus des Altruismus.

Während die „Staatskünstler“ selber natürlich ihr Mäntelchen nicht nur nach dem jeweils politisch wehenden Wind zu richten haben sondern auch gerne einmal – entsprechend medienwirksam – den Menschenfreund heraushängen lassen und sich dementsprechend huldigen lassen. Besonders die Prominenz am absteigenden Ast, die künstlerisch nicht mehr viel vorzuweisen haben können so noch einmal ins Rampenlicht rücken indem sie vom erfolglosen Musiker ohne Kreativleistung und Einkommen zum „Klimaaktivisten“, „Flüchtlingshelfer“, „Gender-Feministen“, „Black-Live-Matters Black Panther“ oder „Fürsprecher der LGBTQIA*-Community“ mutieren um es zumindest für irgendetwas wieder

in die Gesellschafts-Spalte zu schaffen – auch wenn es nur für einen Dreizeiler beim Adabei eines Regionalblattes reicht, so poliert es zumindest das eigene Ego wieder etwas auf.

Aber nicht nur die Sünden im Sinne sexueller und sadistischer Abartigkeit finden unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit ihre Absolution, das altruistische Mäzenatentum kann auch ganz profane, finanzielle Gründe haben.  Einer der offensichtlichsten Gründe für solche Schein-Generosität ist schlicht und einfach die Steuerersparnis auf Grund der Amerikanischen Steuergesetzgebung. Dort kann man sich aussuchen ob man sein Vermögen versteuert oder den entsprechenden Betrag in ein karitatives, wohltätiges Unternehmen steckt. Welche Möglichkeit besser ist, ist leicht zu erraten – entweder dem Staat ein paar Millionen zu überweisen oder publicityträchtig vor laufenden Kameras  einen Millionen-Scheck zu Gunsten einer wohltätigen (am besten der eigenen) Stiftung zu überreichen?

Oder wer kauft der „The Giving Pledge“-Community rund um Bill Gates, Warren Buffet, Elon Musk, Mark Zuckerberg & Konsorten (siehe de.wikipedia.org/wiki/The_Giving_Pledge ) ab, dass sie freiwillig mehr als die Hälfte ihres Vermögens verschenkt? Ganz im Gegenteil: hier wird wohl lediglich der Betrag den sie sonst eigentlich an Steuern an den Staat abführen müssten in (vorgeblich) wohltätige Aktivitäten investiert, die – wie könnte es anders sein – letztlich wieder Profit abwerfen, der diesen edlen Spendern zu Gute kommen. Diese Großzügigkeit dürfte sich letztlich zumindest über Umwegrentabilität bezahlt machen. Wie sonst könnten diese großherzigen Altruisten , die treuherzig beteuern einen Großteil ihres Geldes zu verschenken, jedes Jahr mit steigenden Milliardenvermögen unter den Top Ten der Forbes Liste zu finden sein.

Auch George Soros‘ „Open Socitey“ ist solch ein steuerschonendes Konstrukt, das unter dem Vorwand der Förderung von Freiheit & Menschenrechten letztlich nur darauf abzielt noch mehr Macht, Einfluss und damit Profit für den greisen ‚Mäzen“ zu erreichen.

Dazu kann man bei Wikipedia nachlesen: “Soros-Stiftungen sind autonome Institutionen, die in vielen Ländern oder Regionen, insbesondere solchen des früheren Ostblocks, errichtet wurden. Die nationalen Abteilungen sind namensähnlich mit zentralen staatlichen Einrichtungen und werden bewusst in deren Nähe platziert und wenn die Möglichkeit besteht, direkt in Regierungs- oder Verwaltungsgebäude eingemietet. Durch dieses weitverzweigte Netzwerk gewinnt George Soros weltweit den notwendigen Informationsvorsprung bei der Beobachtung und Beeinflussung neuer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Strömungen. Die Prioritäten und spezifischen Aktivitäten zur Beeinflussung werden jeweils vor Ort festgelegt. Die Programme umfassen unter anderem die Förderung der Pressefreiheit, den Schutz der Menschenrechte sowie die Unterstützung wirtschaftlicher und sozialer Reformen und des Unternehmertums. …“  Es ist also nicht Altruismus sondern nur die grenzenlose, schier unstillbare Gier nach noch mehr Macht, noch mehr Einfluss, noch mehr Geld und noch mehr Reichtum, die diese Herrschaften antreibt.

Ob die Twitter-Ankündigung von Airbnb-CEO Brian Chesky die Kosten für die Unterbringung von 20.000 Flüchtlingen aus Afghanistan zu übernehmen dem Unternehmen neben der damit verbundenen Steuerersparnis auch den wohl ebenfalls gewünschten PR-Erfolg bringt wird sich noch zeigen. Nicht immer stimmt der Grundsatz „Any News is Good News“.

Nun liegt es an jedem Einzelnen die ach so uneigennützigen Beweggründe der großzügigen Gönner die ihre Milliardenvermögen für das Gemeinwohl der Menschheit spenden wollen oder den aufopfernden Helfern und Rettern von Menschen in Not unter diesen Aspekten zu bewerten und ihre Motive kritisch zu hinterfragen. Oft reicht dazu schon eine kurze Google-Suche und der gewöhnliche Hausverstand um den wahren Charakter so mancher „Altruisten“ zu erkennen.  Nicht selten erkennt man dann schnell die Soziopathen hinter den Fassaden der Menschenfreunde.

(Autor: Roderich von Rammstein)

 

 

Impfpflicht durch den Papst: Was wirklich in dem offenen Brief des Gardisten an den Vatikan stand

Übersetzung von Michael Palomino von der Webseite renovatio21

Offener Brief  [von Ex-Vatikan-Gardist Pierre-André Udressy] als Reaktion an die Vatikanbehörden, an den Heilige Pater Papst Franziskus, an das Staatssekretariat des Vatikanischen Staatssekretariats, an die Institutionen der Stadt, an das Kommando der päpstlichen Schweizer Garde

Nach Erhalt eines eingeschriebenen Briefes am 20. August [2021], kurz nach einem Briefwechsel zwischen der Schweizer Pontifikats-Garde und einem Brief vom 10. August 2021 des Staatssekretärs, der die Impfung gegen Covid-19 zum Gegenstand hatte, möchte ich wie angefordert Stellung nehmen, und das gilt auch für alle anderen Leute, die bis zu diesem Tage noch nicht geimpft sind.

Am 15. September [2021] wurde ich mit anderen aufgefordert, mir die Impfung zu organisieren mit der Angabe, so meine Verantwortung wahrzunehmen. Oder ich sollte ein ärztliches Zertifikat einsenden mit der Begründung, dass ich zu einer Impfung unfähig sei. Es ist eine Herzensangelegenheit, der Pflicht zu einer Coronaimpfung zu folgen. Gemäss den Angaben der Ärzte sollte ich keine Einschränkungen oder Nebenwirkungen befürchten. Folglich hatte ich kein ärztliches Zertifikat. Ich sollte daher der Aufforderung entsprechen, mich für die Impfung einzuschreiben. Ich war vor die Wahl gestellt mit „Pro und Contra“ hinsichtlich dieses Impfstoffs. Ich sollte akzeptieren, dass ich „für eine solche Impfung sein muss, unter diesen Bedingungen gegeben, an diese Bevölkerung, an solch einem Ort.“

[Die GENimpfung soll eine Prävention sein]

1) Tatsächlich ist dies das Prinzip des Impfstoffs: Die Prävention gegen ein Leiden als letzte Massnahme, um eine Immunität zu erwerben. Dabei sollen Risiken und Vorteile abgewägt werden. „Der Zweifel ist der Beginn des Wissens“.

[Der „dringend benötigte Impfstoff“ – 30-40% der geimpften Toten sterben durch den Impfstoff – Dr. Peter Schirmacher, Heidelberg]

2) Jeder Impfstoff beinhaltet Risiken, erfordert Vorsicht, insbesondere wenn er nicht ausreichend getestet wurde, entsprechend der Dringlichkeit oder dem Zustand des Patienten. Leider muss die Realität berücksichtigt werden, mit den Nebenwirkungen.

Wenn es um die Häufigkeit der tödlichen Unfälle nach einer Impfung geht, so haben wir vom Direktor der Uni Heidelberg – Peter Schirmacher – folgende Angabe: „Bei den kürzlich vorgenommenen Autopsien ist der Impfstoff bei 30-40% der ¨Toten die Todesursache.“ Aber: „Als akzeptables Risiko gilt, das, was akzeptiert wird“.

[Impfstoffe und das Risiko-Nutzen-Verhältnis]

3) Eine Gefahr kann möglicherweise für einen grösseren Vorteil akzeptiert werden, es besteht kein Zweifel, da es sich um die allgemeine Immunität handeln könnte.

Didier Febrel, der Direktor des Gesundheitsdienstes von Marseille, formulierte einmal folgende allgemeine Warnung: „Es soll immer sichergestellt sein, dass der Impfstoff keine Gefahr darstellt und dass er die entscheidende Waffe gegen das Virus ist. Diese Warnung stammt jedoch von einer utopischen und militärischen Mitteilung des letzten Jahrhunderts, die mit Propaganda zusammenfällt.“

[Nebenwirkungen – und trotzdem propagiert man die weltweite Impfung – Dr. Didier Raoult]

4) Leider war es in der Geschichte der Impfungen schon oft so, dass sich Unfälle ereigneten, so dass Impfkampagnen politisiert wurden, wie bei Hepatitis B, Rosolia in England, die Krise mit H1N1, das Abkommen DURCH Walkefield, die verschwundene Varicella, aber die tödlichen Impfungen dagegen gehen weiter.

Dabei ist das einzige Problem immer, dass wahre Fakten eine schlechte Werbung für den Impfstoff sind! Die Vorfälle werden also immer mehr, und deswegen sind einige Impfstoffe nicht mehr so beliebt.

Man kann einen Impfstoff sicher nicht durch eine universelle Impfpflicht verteidigen, so wie es am 12. September 2019 (vor der „Pandemie“) am Globalen Impfgipfel entschieden wurde – einfach den ganzen Rest impfen.

Dann können wir sagen, dass wir eine kollektive Immunität haben würden, eine Impfdeckung mit 75% der geimpften Bevölkerung, „es sei denn, dass dies keine Wissenschaft sei. Denn die Menschen sind verschieden: Dieselbe Mikrobe hat auf Leute mit mehr oder weniger Belastung unterschiedliche Auswirkungen.

Tatsächlich ist die Idee selbst, die sehr logisch scheint, immer mehr Bevölkerung gegen das zirkulierende Virus zu impfen, nicht völlig genau“, versicherte Dr. Didier Raoult vom IHU in Marseilles [Institut Hopitaux Universitaire?], einer der höchsten Infektiologen, die derzeit auf der Erde leben.

[Man muss nicht 100% einer Bevölkerung impfen – und es wird immer Coronakranke geben, die Medis brauchen]

5) Auch gemäss dieser Ideologie könnte man daher einen Teil der Bevölkerung ohne Impfung lassen, aber die Dinge sind nicht so: Die Impfung soll global sein, ohne Grenzen oder Differenzierung. Aber wie soll da eine Immunität entstehen, wenn die Geimpften selbst Virusträger sind?

„Obwohl in gewissen Abständen die Impfung immer weiter fortschreitet, wird das Virus nicht verschwinden, und die Patienten werden sichere und effiziente Heilmittel brauchen“, sagte Frau Stelle Kyriakides, EU-Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

[Die GENimpfung schützt NICHT gegen Corona – Beispiel Schweizer Garde im kr.päd.kath. Gay-Vatikan]

6) Nun schauen wir mal auf die Vorgänge, was in der Schweizer Garde geschah: Alle Mitglieder, die vor ein paar Monaten geimpft wurden, weisen heute positive Testergebnisse auf. Und was ist denn mit Israel, einem der am meisten geimpften Länder der Welt?

[Widerstand als Genesener gegen die absurde GENimpfung – viele andere Gardisten gaben dem Druck des kr. Papstes nach]

7) Hallo Chef, auf den Druck, der hier ausgeübt wurde, habe ich mich mit medizinischen Zertifikaten verteidigt, mit der Angabe, ich sei immun, weil ich die Krankheit schon am Ende des letzten Jahres [2020] durchgemacht hatte.

Natürlich kann man sich nicht besser immunisieren, als die Krankheit und die Heilung selber durchzumachen. Ich konnte es dann selbst mit aller Logik begründen, dass ich diese Impfung nicht benötige: aber nicht einmal das wurde akzeptiert!

Und es ist immer noch besser in voller Wahrheit zu bezeugen, ohne Heuchelei, was meine Pflicht ist, und damit bezeuge ich und unterstütze ich alle diejenigen, denen erlaubt ist, anders zu denken, mit Intelligenz. So wird man gegen eine sinnlose Manipulation immun.

Viele meiner lieben Kollegen haben sich aber einer solchen medizinischen Behandlung nachgegeben, ohne voll dahinterzustehen. Sie wurden mit Erpressung dazu gezwungen, um die Freiheit wiederzuerlangen. Wie viele waren das wohl? Für mich ist es grundlegend, mit Überzeugung die Freiheit zu verteidigen.

Wieso sollte ich mich zu etwas verpflichten, dessen Absurditäten doch bekannt sind? Wer könnte mich dazu zwingen?

[Die tödliche GENimpfung ist freiwillig – hat doch der Vatikan am 21.12.2020 selber gesagt]

8) In diesem Zusammenhang zitiere ich die Kongregation für die Glaubenslehre, die am 21. Dezember 2020 besagte: „Es scheint aus praktischem Grund klar, dass die Impfung normalerweise keine moralische Verpflichtung ist, und dass sie deswegen freiwillig sein muss.“

Wie sollten wir das verstehen? Ist das nicht das Zeichen, das von der katholischen Kirche kommt?

[Heuchelei, Schrecken, Vorwände, einschränkende Gesetze+Spaltung]

9) Die Situation entwickelte sich dann anders, mit Heuchelei, mit Schrecken der Bevölkerung, immer mit dem Vorwand der Prävention. Beängstigend sind diejenigen, die nur die Vorteile dieser „Gelegenheit“ sehen, die aber gar nicht der Stabilität der Welt dient. So wurden neue Vorschriften installiert und die Bevölkerung gespalten, Nachbarschaft und Gesellschaft gespalten, alles verzerrt mit der Verbreitung spezieller Gesetze (Frühabort, Embrionen der Chimären mit der Kreuzung von Mensch und Tier, PMA / GPA).

Also das Leben ging eher in Vergessenheit, statt es zu verteidigen! In einer solch dramatischen Situation würden die Leute eher spirituelle Unterstützung erwarten, so wie in ähnlichen Krisen auch immer neue Leute den Glauben angenommen haben.

[Die Kirche hetzt zur tödlichen GENimpfung, statt das Leben zu retten]

Der grösste Skandal ist, dass nun aber eher eine geistige Unterdrückung stattfand, statt eine sakramentale Unterstützung, wenn Menschen in Not Verzicht leisten müssen. Also die Situation war sicherlich schwierig zu überstehen, da gab es gefährliche Regierungen, da gab es Verweigerungen gegenüber den kirchlichen Behörden, da gab es übernatürliche Erleichterungen. Der Vatikan war das Vorbild! Da gäbe es viele Anekdoten zu berichten über absurde Entscheidungen von einigen Männern, die keine glaubensstarken Personen sind.

Mehrmals während Besuchen wurde uns über die Kirchengeschichte erzählt, wie sich die Heilige Kirche in der Pestzeit verhalten habe, aber die absurde Situation von heute wurde damit nicht gerechtfertigt.

Oft wurden diese Fragen gestellt. Man bewundert solche konkreten Episoden in der Römischen und italienischen Geschichte. Sonderbarerweise ist dann die Moral eher versteckt. Scheinbar ist im Notfall immer alles erlaubt.

[Zellen von menschlichen Föten in den tödlichen GENimpfstoffen – der Kampf gegen die Pfizer-Impfungen im Vatikan]

10)

Was ist das Dokument der Kongregation für die distanzierte Lehre des Glaubens? Hat es kein Grad, sogar legal, im Vatikan?

Was ist diese Verpflichtung gegen das Bewusstsein ehrlicher Menschen?

Was ist mit dem pontifischen Akademie-Dokument für das Leben vom 5. Juni 2005?

Dieses Dokument gibt eindeutig an, dass die illegalen Impfstoffe gekämpft werden müssen, die Zellen von menschlichen Föten enthalten, während sie dann zugeben, dass bei Bedarf deren Verwendung akzeptiert werden könnte.

«Ärzte und Väter der Familie haben die Pflicht, auf alternative Impfstoffe (falls vorhanden) zurückzugreifen, wenn diese erhältlich sind. Sie sollten ggf. dem Einwand des Bewusstseins in Bezug auf die Verwendung von Impfstoffen, die Zellen von abgetriebenen Föten enthalten, stattgeben.

Daher sind nach der Lehre des Heiligen Stuhls eindeutig bestimmte Impfstoffe als eindeutig illegal definiert, zumindest in Bezug auf ihre Produktion, und obwohl es toleriert wird, sie im Notfall zu verwenden, wird gesagt, dass die Regierungen, die diese Impfstoffe verbreiten, bekämpft werden sollten .

«Man sollte sich widersetzen (schriftlich durch die verschiedenen Assoziationen, Massenmedien verbreitet usw.), Impfstoffe anzuwenden, die mit moralischen Problemen kämpfen, also man sollte doch Druck aufbauen, alternative Impfstoffe zu verwenden, die nicht mit einer Abtreibung des menschlichen Fötus verbunden sind. Es fehlt eine strenge Rechtskontrolle der pharmazeutischen Hersteller.»

Sogar das Dokument derselben Akademie vom 31. Juli 2017 besagt, obwohl man diese Produkte ja erlaubt, in diesem Dokumente fehlt es nicht daran zu erinnern, dass eine „gemeinsame Verpflichtung besteht, um sicherzustellen, dass die Herstellung eines Impfstoffs nicht auf Material abortiven Ursprungs beruht.»

Nun hat der Vatikan, die Institution der Kirche, den Pfizer-Impfstoff ausgewählt, der auf Zelllinien von abgetriebenen Föten getestet wurde. Was soll man davon halten? Es herrscht nun sogar die Diktatur, den Impfstoff all Ihren Mitarbeitern aufzuzwingen, auch wenn man als souveräner Staat die Möglichkeit hätte, Produkte zu wählen, die nicht durch Abtreibung kontaminiert sind – also die existieren ja wirklich.

Als Katholik, der dem Magisterium folgt, sollte ich die Pflicht haben, gegen die Impfstoffauswahl der Vatikanstadt zu kämpfen? Wenn Sie die erwähnten Dokumente lesen, müssen Sie mit Ja antworten.

[Die Logik sagt: NEIN zur GENimpfung! – Weg vom Papst!]

11)

Ja, ich folgte hier der Entwicklung dieser Einschränkungen, wegen der Impfpflicht, und die Antwort war, dass ich ein Opfer bin mit allen Einschränkungen, worunter wir leiden müssen.

Mich traf der ganze Druck, der schrittweise immer grösser wurde, und auf subversive Weise wurden die Menschen immer mehr überzeugt, Verantwortung zu übernehmen, die sie gar nicht übernehmen wollen.

Ich wurde Zeuge von Situationen mit Ungerechtigkeiten, immer mehr Unterdrückung und immer mehr Druck für Menschen, die in schwierigeren Situationen sind als ich, also bei mir ist das noch beschönigend ausgedrückt. Ich habe all das ertragen, um schlussendlich am Ende dem Besten zu dienen.

Durch die Intuition meines Gewissens und nach dem Beten kam ich dann zur Schlussfolgerung, die Dinge sozu erkennen, und ich bin überzeugt meiner Pflicht folgend, auf diese Art die Freiheit zu verteidigen und die Leute zu rächen, die noch schlimmere Zustände bei ihrer Prüfung erleiden.

Also, was in dieser Sache sicher ist, das ist, dass wir die Menschlichkeit im Leben verlieren, und wir sind dann auch keine Christen mehr, und das ist wirklich nicht tolerierbar, wie die Heilige Stadt des Vatikans zu diesem Punkt gelangt!

Der Heilige Michael sei würdig, die Heilige Stadt zu schützen und zu verteidigen!

Heftig und treu (lat.: Acriter et Fideliter).

Pierre-André Udressy

Ex-Schweizer Gardist und derzeitig würdeloser Bewohner des Vatikans

Wenn der Staat verloren hat, stellt er Betonblöcke auf

Irrsinn wird irgendwann sichtbar. Zunächst für einige, dann für mehr, schliesslich für viele. Das Restaurant «Walliserkanne» wird zum Kumulationspunkt der Erkenntnise. Eine Politik, die sich selbst längst ad absurdum geführt hat, muss zu Beton greifen. Eine Verzweiflungstat, die deutlich macht: Es geht nicht um Gesundheit, es geht um Macht.

Ich bin gemäss Herkunft und Bürgerort Walliser, und nicht immer macht mich meine Heimat stolz. Wenn sie sich darin überschlägt, den bösen Wolf möglichst früh und oft abknallen zu wollen beispielsweise. Aber man darf nicht vergessen: Zermatt ist nur bedingt Wallis. Etwa so, wie New York City recht wenig mit den USA zu tun hat. Es sind zwei Welten in einer.

Die Walliser an sich sind eine besondere Gattung. Sperrig, dickköpfig, mit einem gesunden Misstrauen in Obrigkeiten ausgestattet. Ähnlich wie die Innerrhoder, seit 16 Jahren meine Wahlheimat, vermutlich eben doch nicht zufällig. Blinder Gehorsam ist den Bergvölkern meist unbekannt. Da fühle ich mich durchaus wohl.

Was natürlich nicht für die Leute gilt, die für die Obrigkeit arbeiten. Die funktionieren wie überall. Schön daran zu erkennen, wenn sich Polizisten zu