Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Abrechnungsdaten der Krankenkassen: Nur jeder zweite „Corona-Patient“ wegen Corona-Verdacht im Krankenhaus

Abrechnungsdaten der Krankenkassen: Nur jeder zweite „Corona-Patient“ wegen Corona-Verdacht im Krankenhaus

256591076a.jpg

Nur rund die Hälfte aller hospitalisierten COVID-19-Fälle des vergangenen Winters wurde mit akuten Atemwegserkrankungen ins Krankenhaus aufgenommen – alle anderen „Corona-Patienten“ hingegen wegen ganz anderer Krankheitsbilder. Mit viel Geduld und Aufwand ist es Multipolar gelungen, die Abrechnungsdaten der Krankenhäuser für die Jahre 2019, 2020 und die ersten fünf Monate des Jahres 2021 sicherzustellen. Diese fördern erstaunliche Erkenntnisse zutage.

Österreich: Mödlinger Bürgermeister will Ungeimpfte von Intensivstationen verbannen

In Österreichs Politik scheint es in Sachen Corona-Diktatur keinen Halt mehr zu geben: nicht nur werden Ungeimpfte künftig nur mehr mittels PCR-Test arbeiten können, auch eigene Lockdowns – als „Schutzhaft“ – verhängt die türkis-grüne Regierung künftig über „Impfverweigerer“. Dem nicht genug, wir derzeit breit eine Impfpflicht diskutiert, ein ÖVP-Bürgermeister gab wiederum unmenschliche Forderungen in Sachen Corona von sich.

 

Intensivstationen nur für Geimpfte

Hans Stefan Hintner, Bürgermeister der Gemeinde Mödling in Niederösterreich und ÖVP-Politiker, forderte allen Ernstes, dass Ungeimpfte aus den Intensivstationen der österreichischen Spitäler geschmissen werden sollen, sollte es zu einer „Triage“ kommen. Und nicht nur das: nach massiver Aufregung um seinen Sager blieb der „Demokrat“ bei seiner Aussage. Ungeimpfte hätten kein Anrecht auf Behandlung und verhielten sich „menschenverachtend“.

Ähnliche Forderungen kennt man auch aus Deutschland, wo immer wieder Mediziner und Politiker einen Ausschluss oder zumindest eine Selbstbehalt von Ungeimpften forderten, sollten diese auf Intensivstationen behandelt werden müssen – egal wogegen!

Mainstream-Medien-Propaganda: Geimpfte Tote werden verschwiegen

Heftige Kritik hagelte es vom niederösterreichischen FPÖ-Landesobmann Udo Landbauer: „Es ist nur mehr irre, was heutzutage alles möglich ist. Hintner ruft öffentlich dazu auf, kranken Menschen die Behandlung zu verweigern, sie auf die Straße zu setzen und ihrem eigenen Schicksal zu überlassen. Das ist menschenverachtend“, so Landbauer.

Was in der Debatte freilich nicht erwähnt wird, sind die steigenden Zahlen an Corona-Toten in Österreich, die bereits doppelt geimpft sind. So berichtete das Gratisblatt Heute reißerisch von „vier ungeimpften Toten auf den Intensivstationen“. Was erst im Artikel erwähnt wurde: insgesamt starben neun Menschen an Corona auf den Intensivstationen (allesamt ältere Menschen, teilweise über 90 Jahre!), von den Toten waren vier ungeimpft und fünf (!) geimpft. richtig hätte der Titel also lauten müssen: „Fünf Geimpfte auf Intensivstationen verstorben“.


Wartet nicht ab, bis das Wasser kocht. Rettet den Frosch. Jetzt!

Wartet nicht ab, bis das Wasser kocht. Rettet den Frosch. Jetzt!

renner_revision.jpg

Von MARTIN E. RENNER | Am vergangenen Dienstag fand die konstituierende Sitzung zur 20. Wahlperiode des Deutschen Bundestages statt. Die meisten Bürger und Wähler werden davon vermutlich lediglich die Schlagzeilen in der medialen Berichterstattung zur Kenntnis genommen haben. Und nur die wenigsten werden die schrecklich gedankenarmen, aber umso ideologiesatteren Reden verfolgt haben. Die bundesdeutschen Redaktionsstuben […]

Widerstand gegen Obrigkeit: Von Fröschen und Naturgewächsen

Widerstand gegen Obrigkeit: Von Fröschen und Naturgewächsen

Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht, lautet eine Redensart. Allerdings stellt sich die Frage: Wie viel Geschirr muss eigentlich noch zerschlagen werden, bis das Volk vom Treiben der Eliten die Nase gestrichen voll hat und sich gegen das Diktat der Obrigkeit erhebt?

Ein Kommentar von Julian Schernthaner

Werbung


Alle Zeichen deuten Richtung Untergang – doch das Maß wird und wird nicht voll. Der zehnfach höhere Gaspreis und der damit drohende eiskalte Winter bringt das Fass aber ebenso wenig zum Überlaufen wie die diktatorische Aussperrung gesunder Personen aus dem öffentlichen Leben. Der Umstand, dass „die da oben“ das einfache Volk für „Pöbel“ und „Tiere“ halten, dem man Entlastungen für parteiinterne Machtspiele vorenthalten kann, ist auch zu wenig. Nicht einmal die Androhung, ohne Impfabo nur mehr als Lohn-Sklave agieren zu dürfen, der aber gleichzeitig in keinen Baumarkt oder Blumenladen darf, lässt das Volk kalt.

Tabubrüche der Regierung

Widerstand ist kein Naturgewächs und so genießt der Frosch das Wellnessbad im Kochtopf. Was ist da schon ein Grad mehr? Nur 150 standen letzte Woche in Wien gegen den neuesten Tabubruch auf. Zu Jahresbeginn trieb es 20.000 Menschen wegen weitaus weniger auf die Straßen. Es zeigt sich: Widerstand ist kein Naturgewächs. Doch gerade die Proteste in Italien zeigen: Wehe der Frosch merkt, dass man ihn immer noch garen will. Schnell ist er aufgesprungen und quakt mit den seinigen nach der Freiheit. Es muss nur einer mutig genug sein und zuerst den Sprung wagen. Sonst ist es um alle geschehen.

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiterlesen: Widerstand gegen Obrigkeit: Von Fröschen und Naturgewächsen

Universitätsklinikum stoppt “Booster”-Impfungen für Pflegepersonal

UKM stoppt “Booster”-Impfungen für Pflegepersonal
30.10.2021, 16:21 Uhr. >b’s weblog – https: – Das Universitätsklinikum hat am Freitag kurzfristig die Auffrischungsimpfungen (“Booster”) gestoppt. Der Grund seien “ungewöhnlich viele Impfreaktionen”.Den Bericht gibt’s hier. Man könnte sich totlachen, wenn’s nicht so traurig wäre.Die Klinik fürchte, dass wegen der Impfreaktionen an den Tagen mehr Personal ausfalle, als die Dienstpläne…

Weltweit werden Auffrischungs- und Kinderimpfungen vorangetrieben

Wenn es um die Verabreichung der dritten experimentellen Injektion und der «Impfung» von Kindern geht, marschieren die Regierungen der Welt im Gleichschritt. Dabei gehen die politischen Entscheidungsträger mit perfidem Druck vor.

In Chile hat die Staatssekretärin für Gesundheit, Paula Daza, angekündigt, dass Bürgern, die sich gegen die dritte Dosis entscheiden, ab dem 1. Dezember der «Mobilitätspass» gesperrt wird. Dies berichtet die Tageszeitung La Tercera.

In einem Interview mit Radio Duna habe Daza zudem erklärt, dass ihre Regierung «glaube», dass einmal im Jahr eine neue Dosis gebraucht werde. Das gehe aus einer Analyse von Wissenschaftlern hervor, die in Chile und weltweit durchgeführt worden sei. Die Politikerin fügte hinzu:

«Wir glauben, dass dies höchstwahrscheinlich notwendig sein wird, so wie es bei der Grippe der Fall ist, weil es sich um Viren handelt, die sich verändern, Viren, die mutieren, und weil neue Varianten auftauchen.»

In Bezug auf die Kinder, die in Chile bereits ab dem sechsten Lebensjahr geimpft werden können, sagte sie: «Wir müssen sehen, was mit ihrer Immunität nach fünf oder sechs Monaten geschieht.»

Zeitgleich wird die Auffrischungsimpfung auch in China vorangetrieben. Darüber jedenfalls informiert der Ableger der spanischen Tageszeitung El País in Costa Rica.

In der chinesischen Hauptstadt Peking habe man die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, des Baugewerbes und der als besonders gefährdet geltenden Sektoren aufgefordert, sich «angesichts des aktuellen Ausbruchs» eine dritte Dosis des Covid-19-Impfstoffs verabreichen zu lassen.

Die örtliche Regierung habe erklärt, sie versuche, «den Immunschutz der Bevölkerung zu verbessern», da es bereits 27 Patienten mit der Krankheit gebe und einige von ihnen Arbeiter seien, die die Stadt in letzter Zeit nicht einmal verlassen hätten.

Man führe umfangreiche PCR-Tests durch und habe mehrere Stadtteile zu «gefährdeten» Gebieten erklärt, so El País. Seit Beginn der Woche gebe es «strenge Beschränkungen für öffentliche Aktivitäten und ein Einreiseverbot für Reisende aus anderen Provinzen».

Die Behörden hätten zudem die «Impfung» von Kindern im Alter von 3 bis 11 Jahren veranlasst und zwei Personen verhaftet, weil sie sich weigerten, «bei epidemiologischen Untersuchungen mitzuarbeiten».

50 Prozent Geimpfte im Spital: Studie empfiehlt Masken und Tests für alle

50 Prozent Geimpfte im Spital: Studie empfiehlt Masken und Tests für alle

Die Erzählung von der „Pandemie der Ungeimpften“ wird immer mehr entzaubert. Allein in Oberösterreich sind rund 50 Prozent der Hospitalisierten geimpft. Und dass die Impfung nicht der „Game-Changer“ ist, zeigt eine neue Studie aus Großbritannien, die empfiehlt, dass auch Geimpfte weiterhin Masken tragen, Abstand halten und auch regelmäßig testen sollten.

  • Immer mehr geimpfte landen im Spital
  • Trotzdem hält die Regierung am Impfzwang fest
  • Jetzt sollen der dritte und vierte Stich die Pandemie besiegen
  • Eine britische Studie empfiehlt auch bei hoher Impfquote weitere Corona-Maßnahmen
  • Masken-, Abstands- und Test-Regeln sollen auch für Gimpfte gelten

Der von Alt-Bundeskanzler Sebastian Kurz vielgepriesene Game-Changer wird immer mehr zum Riesen-Reinfall. Statt schon nach dem ersten Stich geschützt zu sein, geht der Trend mittlerweile Richtung Impf-Abo um überhaupt eine Wirkung zu erzielen – von Nebenwirkungen einmal abgesehen. Denn die hochgelobten experimentellen Gen-Spritzen halten einfach nicht, was die Politik – und nicht der Hersteller – versprochen haben. Von vollimmunisiert und Herdenimmunität hat man sich schon lange verabschiedet. Dennoch versucht die Regierung und allen voran der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein sowie Kurz-Intimus und Neo-Kanzler Alexander Schallenberg weiter den Impf-Turbo zu zünden, obwohl der Rohrkrepierer schon allzu offensichtlich ist.

Werbung


Immer mehr Geimpfte im Spital

Selbst das Inseraten-verwöhnte Haus- und Hofmedium der Regierung, die Kronen-Zeitung kommt nicht mehr umhin, unangenehme Wahrheiten zu veröffentlichen. So offenbarte ein internes Protokoll der Ampelkommission, dass etwa in Oberösterreich rund 50 Prozent der über 60-Jährigen, die sich wegen Corona im Spital befinden geimpft sind. Dabei wird natürlich pflichtgemäß darauf hingewiesen, dass die Impfung bei diesen Hospitalisierten bereits mehr als sechs Monate her sei. Deshalb wird auch eine Booster-Impfung – also der dritte Stich empfohlen, womit sich vermutlich auch die Statistik wieder beschönigen lässt, denn jeder „Vollimmunisierte“ mit nur zwei Impfungen, der dann im Spital landet, kann der Gruppe der Ungeimpften zugerechnet werden. Damit stimmt dann die Erzählung von der „Pandemie der Ungeimpften“ auch wieder.

Impfung schützt nicht

Da die Impfung weder vor Infektionen noch vor der Weitergabe des Virus schützt – aber sie angeblich trotzdem sicher und wirksam ist – setzt die österreichische Bundesregierung weiter auf Schikanen für Ungeimpfte. Für diese soll es zunehmend unbequem werden, damit sie sich doch für die Nadel entscheiden und die Impfquote angeben. Dass damit überhaupt nichts gewonnen ist, zeigt nun eine vor wenigen Tagen veröffentlichte Studie aus Großbritannien, die in der Zeitschrift „Lancet Infectious Diseases“ veröffentlicht wurde.

Studie empfiehlt Corona-Maßnahmen auch bei hoher Impfquote

Die Studien-Autoren kommen darin zu dem Ergebnis, dass auch in Ländern mit hoher Impfquote Corona-Maßnahmen und Regeln eingehalten werden sollten. Um eine Ausbreitung des Virus und somit eine hohe Zahl von Infektionen mit dem Corona-Virus zu verhindern, sollen laut Studie das Tragen von Masken, Abstand halten und auch Tests weiterhin obligatorisch bleiben – auch für bereits geimpfte Personen. Denn es habe sich gezeigt, dass sich auch Geimpfte anstecken und andere Personen infizieren können, zumal ihre Viruslast zeitweise ähnlich hoch sei, wie die von Ungeimpften. Daher kommen die Studien-Autoren auch zu dem Schluss, dass es mit der Impfung allein nicht erledigt ist. Für die Impf-Fanatiker in Österreich eine Katastrophe, denn wie sollen sie argumentieren, dass auch nach dem Freiheits-Stich alles beim Alten bleibt. Stimmen die vor dem Propaganda-Zauber gewarnt haben, gab es von Anfang an genug.

Das könnte Sie auch interessieren:

 

 

Weiterlesen: 50 Prozent Geimpfte im Spital: Studie empfiehlt Masken und Tests für alle

UN-Klima-Scheinheiligkeit in Glasgow

UN-Klima-Scheinheiligkeit in Glasgow

glasgow_teaser.jpg

Craig Rucker

Die UN reisen nach Glasgow zur „COP26“, welche als die wichtigste Klimakonferenz seit Paris apostrophiert wird.

CFACT wird auch dort sein!

Wegen der COVID-Pandemie ist diese Tagung um ein Jahr verschoben worden.

Es scheint, dass die UNO aus der Pandemie die falsche Lehre gezogen hat. Anstatt zu erkennen, dass unsere Wirtschaft zerbrechlich ist und die Lieferketten geschützt werden müssen, hat die UNO leider gelernt, dass Angst tyrannische Ziele erreicht. Marc Morano von CFACT hat bei Climate Depot von CFACT ausführlich darüber berichtet, dass das Team Warming einen schweren Fall von Abriegelungs-Paranoia entwickelt hat und die wirtschaftlichen Verwerfungen, die im Namen der Pandemie-Bekämpfung angerichtet wurden, als Blaupause für zukünftige Abriegelungen im Namen des Klimas betrachtet.

Präsident Biden und der „Klimabeauftragte“ John Kerry sind beide auf dem Weg nach Glasgow, um die „amerikanische Führungsrolle“ bei der globalen Erwärmung wiederherzustellen. Dass diese beiden schwachen Senioren in Schottland landen, bedeutet, dass die Zeit für diejenigen, die den UN-Klimaprozess als Gelegenheit nutzen wollen, um die Macht und den Einfluss der USA zu beschneiden und Onkel Sam um Geld zu erleichtern, nun wirklich gekommen ist.

Hier sind nur einige der Themen, die in Glasgow auf dem Tisch liegen:

● „Net Zero“ ist zum Schlagwort geworden, das man im Auge behalten muss.  Die Biden-Regierung drängt darauf, alles zu elektrifizieren und den gesamten Strom mit intermittierendem Wind und Solar zu erzeugen, die dieser Aufgabe nicht gewachsen sind;

● „Nationally determined contributions“ sind die individuellen Pläne der einzelnen Länder gemäß des Pariser Klimaabkommens. Glasgow ist die Chance für die UN, Amerika in die Pflicht zu nehmen, während China, Russland und Indien freie Bahn haben.

● Die UNO hofft, dass Biden Milliarden in ihren Grünen Klimafonds pumpen wird, um die Gelder auszugleichen, die die Trump-Regierung nicht zu verschwenden bereit war. Obama hat das Geld unter Umgehung des Kongresses abgezweigt. Wird Biden das auch tun?

● Verlust und Schaden bedeutet, dass die Industrieländer finanziell zur Verantwortung gezogen werden, wenn arme Länder von extremen Wetterereignissen heimgesucht werden. Bisher ist es den USA gelungen, sich aus dieser Angelegenheit herauszuhalten. Doch die von Aktivisten betriebene „Attributionswissenschaft“ schiebt nun jedes natürliche Wetterereignis zu Unrecht auf das Klima. Das lässt die Entwicklungsländer aufhorchen. Biden und Kerry sind vielleicht genau die Richtigen, um zu kapitulieren.

● China baut weiterhin Kohlekraftwerke so schnell aus, wie es seine Wirtschaft zulässt, und stößt nun mehr Treibhausgase aus als der Rest der entwickelten Welt zusammen! China hat sich kürzlich verpflichtet, den Klimawandel zu bekämpfen, indem es den Afrikanern nicht beim Aufbau ihrer Stromnetze hilft (während es sein eigenes Netz weiter ausbaut). Chinas Trick, um uns abzulenken? Zu verlangen, dass Amerika mehr zahlt!

CFACT wird Sie über den Verlauf der UN-Klimakonferenz in Schottland auf dem Laufenden halten.

Eine Person, die man auf der COP 26 beobachten sollte, ist Greta Thunberg. Achten Sie darauf, dass die unwissenschaftliche, niemals lächelnde junge Schwedin weiterhin die Staats- und Regierungschefs der Welt anpöbelt. Greta war über die internationale Klimadiplomatie in letzter Zeit nicht gerade amüsiert und sagte: „Baut besser zurück. Blah, blah, blah. Grüne Wirtschaft. Blah, blah, blah. Netto-Null bis 2050. Blah, blah, blah. Klimaneutral. Blah, blah, blah.“ Greta mag mit ihrem „Blah, blah, blah“ auf der richtigen Spur sein, aber wenn sie es mit einer Forderung nach sozialistischer „Klimagerechtigkeit“ verbindet, wird sie zu einer weiteren Gegnerin der individuellen Freiheit.

Sozialismus ist weder die Lösung für den Klimawandel noch für irgendetwas anderes.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Autor: Craig Rucker is a co-founder of CFACT and currently serves as its president.

Link: https://www.cfact.org/2021/10/28/un-climate-hypocrisy-in-glasgow/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

USA: Ungeimpften werden lebensrettende OPs in Colorado verweigert – Texas hilft

USA: Ungeimpften werden lebensrettende OPs in Colorado verweigert – Texas hilft

Im US-Bundesstaat Colorado wurden zwei Frauen lebensrettende Nierentransplantationen verweigert, weil die beiden Empfängerinnen nicht gegen Covid-19 geimpft sind. Doch es gibt Hoffnung – aus dem Bundesstaat Texas.

Die Rettung kommt durch eine texanische Stiftung, deren Gründer, Rodney DeBaun, nicht zulassen will, daß Patienten aus politisierten Gründen sterben gelassen werden. Die Stiftung organisiert eine Transplantation in Dallas, Texas, für eine Patientin aus Denver und andere Patienten aus Colorado. Inzwischen hat sich auch der Gouverneur des Bundesstaates Texas eingeschaltet: Er verspricht schnelle und unbürokratische Hilfe für alle Patienten.

Klinik: ohne Impfung keine Transplantation

Dawn McLaughlin leidet seit dem 16. Lebensjahr unter Zysten in ihren Nieren, einer äußerst schmerzhaften Erkrankung, die ihr ein normales Leben verunmöglicht. Seit 2018 befindet sie sich auf einer Warteliste für ein Transplantation und hat schließlich eine Spenderin gefunden.

Auf Anraten ihres Nephrologen läßt sie sich vorerst nicht impfen. Der Klinikbetreiber UCHealth will die Operation jedoch nicht durchführen und droht mit einer Streichung der Patientin von der Transplantationsempfängerliste, wenn sie sich weiterhin weigert, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Ihr wurde dafür eine Frist von 30 Tagen eingeräumt.

Leilani Lutali wiederum leidet an Nierenversagen im Stadium 5 und hätte eigentlich noch monatelang auf ein Spendeorgan warten müssen. In ihrem Bibelkreis traf sie jedoch Jaimee Fougner, die als Spenderin geeignet ist und Lutali gern eine Niere spenden würde. Lutali ist wegen offener Fragen zur Covid-Impfung ungeimpft – und ihre Organspenderin verweigert die Impfung aus religiösen Gründen. UCHealth wird die Transplantation daher nicht durchführen.

“Hier bin ich, bereit, ein direkter Spender für sie zu sein. Kein anderer Patient auf der Transplantationsliste ist davon betroffen”, kritisierte Fougner. Wie kann ich hier sitzen und zulassen, dass sie meine Freundin ermorden, wenn ich eine perfekte Niere habe und ihr Leben retten kann?”

Lebensrettende OP: texanische Stiftung hilft

Der engagierte DeBaun, er ist selber Empfänger eines transplantierten Herzens, will mit seiner Stiftung nun die Verbindung zwischen den Patienten und der renommierten Universitätsklinik in Dallas (UT Southwestern) herstellen. Die Stiftung sorgt außerdem dafür, daß die Patienten und ihre Angehörigen eine Unterkunft erhalten.

“Der COVID-Impfstoff ist so politisch geworden. Wenn sie keine Transplantation bekommen, werden sie sowieso sterben. Ich finde die ganze Sache albern. Das UT Southwestern ist ein Krankenhaus mit Weltruf. Sie verlangen keine COVID-Spritze, um eine Transplantation zu erhalten. Ein anderes Krankenhaus verlangt eine Impfung. Wer kann schon sagen, welches Krankenhaus richtig liegt? Ihr Krankenhaus sagt, dass wir ihr keine Chance auf Leben geben werden, weil sie keine COVID-Spritze hat.”

Rodney DeBaun, Gründer der Niklas Organ Donor Awareness Foundation, Texas

“Man muss mindestens einen Monat lang dort bleiben, denn wenn man ein Transplantat erhält, funktioniert es nicht sofort. Man muss die Dialyse fortsetzen, bis die Niere zu funktionieren beginnt. Man muss genau beobachtet werden. Man wird drei- bis viermal pro Woche hin- und hergeschickt, nur für die Tests und um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist”, so Dawn McLaughlin, die von DeBaun bereits Hilfe angeboten bekommen hat.

Gouverneur von Texas: “kein Impfzwang” bei “lebensrettenden Transplantation”

Inzwischen hat sich auch der Gouverneur von Texas, Gregg Abbott, in die Debatte eingeschaltet.

“Hier in Texas bleiben Impfungen freiwillig und werden niemals erzwungen. Jeder, dem kritische, lebensrettende Organtransplantationen verweigert werden, ist hier in Texas willkommen, wo seine Rechte und Freiheiten immer geschützt sind.”

Büro des texanischen Gouverneurs Greg Abbott

Ein texanischer Senator, Briscoe Cain, zeigt sich erfreut, daß die texanischen Krankenhäuser das Patientenwohl über die Politik stellen und ist erschüttert darüber, daß “zu viele Mediziner ihren Eid vergessen haben.”

Mein Goldener Aluhut – oder wie ein Diffamierungs-Versuch gründlich nach hinten losging

Mein Goldener Aluhut – oder wie ein Diffamierungs-Versuch gründlich nach hinten losging

Wegen der “Hygienerichtlinien” kann ich leider heute nicht selbst bei der Verleihung meines Preises dabei sein. Eine Dankesrede will ich aber trotzdem halten – denn auch wenn der “goldene Aluhut” als “Negativ-Preis” gedacht ist, fasse ich ihn als echte Auszeichnung auf.

Der Beitrag Mein Goldener Aluhut – oder wie ein Diffamierungs-Versuch gründlich nach hinten losging erschien zuerst auf reitschuster.de.

Riesenbluff: Jährlich 100 Milliarden „Klima“-Entwicklungshilfen

Korruption dank „Entwicklungshilfe“ (Foto:Imago/panthermedia)

Klimawahn kostet – nicht nur in Deutschland, wo man ihn zur Staatsreligion erhoben hat, sondern auch im Rest der privilegierten garstigen, wirtschaftlich (noch) führenden kapitalistischen Welt, wo die Leistungs- und Innovationsbereitschaft der Bürger jahrzehntelangen Wohlstand geschaffen haben und nicht sozialistische Kleptokratie Elendsgebirge angehäuft hat. Letzteres soll jedoch zum neuen planetaren Standard werden –  weil sich Staatswirtschaft und Sozialismus anstelle freier Märkte geschichtlich ja bekanntlich stets als segensreich für Wohlstand und Umwelt erwiesen haben!

Und auch die Schwellen- und Drittweltstaaten, die bisher dem marktliberalen Westen nacheiferten und an den Zitzen seiner Zuwendungen hingen, sollen ab sofort dem neuen klimasozialistischen Great-Reset-Trend folgen. Globale Umverteilung durch Entwicklungshilfe, bislang eher zur Gewissensberuhigung der Geberstaaten gedacht, steht nicht länger im Zeichen der Förderung von Wirtschaftswachstum und damit Verbesserung der Lebensstandards – sondern dient ideologischen Sakramenten wie „Netto-Null-Emissionen“, „Klima-Neutralität“ und „nachhaltigem Rohstoffmanagement“ (es sei denn, es handelt sich um Rohstoffe wie Seltene Erden, Kobalt oder Lithium, die der moralisch erhabene Westen für E-Batterien oder digitale „Smartness“ benötigt – dann darf dafür auch die afrikanische oder südamerikanische Natur versaut werden, gerne auch per Kinderarbeit).

Kurzum: Noch bevor die Dritte Welt überhaupt das Hauptziel 50 Jahre langer billionenschwerer Entwicklungshilfe – nämlich die Etablierung tragfähiger marktwirtschaftlicher Strukturen – erreicht hat, soll es diesem auch schon wieder abschwören und stattdessen die große grüne „Systemwende“ mitmachen. Und für diese Zielvorgabe lassen die G20-Staaten eine Menge springen, hierfür wollen sie beim Klimaschutz nun „noch stärker zusammenarbeiten„, wie es im Entwurf für die Abschlusserklärung des G20-Gipfels in Rom heißt, der heute bekannt wurde. Zwar kommen die Staats- und Regierungschefs der 20 großen Industrie- und Schwellenländer erst heute in der italienischen Hauptstadt zusammen, doch die meiste Arbeit ist im Vorfeld bereits von den sogenannten „Sherpas“ erledigt worden gemacht, den Chefunterhändlern der teilnehmenden Länder.

Der Mensch plant, der Weltgeist lacht

Im Entwurf der Abschlusserklärung heißt es weiters, das Erreichen von Nullemissionen „bis zur Mitte dieses Jahrhunderts“ sei von „zentraler Bedeutung„. Starre Planungen auf 30 Jahre in einer immer instabileren, hochdynamischen und chaotischen Welt, in der Prognosen und Strategien schon binnen weniger Monate wegen fundamental veränderter Ausgangslagen verworfen werden müssen? Da wiehert nicht nur der große Weltgeist vor Lachen. Hierfür wollen sich die Staaten enger abstimmen – etwa bei der Technologieentwicklung. Und natürlich sei vor allem die CO2-Bepreisung „Teil einer Reihe von politischen Optionen“, die „wirksam sein können„, wie es in der Beschlussvorlage heißt. Vor allem die Reduktion der Emission von Methan sei, wie“dts“ aus dem Textentwurf zitiert, eine der einfachsten Möglichkeiten zur Begrenzung des Klimawandels, die auch am schnellsten umgesetzt werden soll. Zu den wenigen „konkreten“ Maßnahmen gehört laut Textentwurf zumindest ein Stoppen des illegalen Holzeinschlags, des illegalen Bergbaus und des Handels mit Wildtieren.

Für den großen transformatorischen Rest, die Energie-, Mobilitäts- und Rohstoffwirtschaftswende auch in Staaten, wo es oft weder Strom, fließendes Wasser noch sonst irgendeine Infrastruktur gibt, wollen sich die Konferenzteilnehmer dazu bekennen, bis 2025 den Entwicklungsländern jährlich 100 Milliarden US-Dollar an Hilfen bereitzustellen. Nicht, dass die coronageschädigten Bevölkerungen der G20-Staaten diese Mittel nicht selber dringend benötigten! Dieser Geldsegen wird nach bewährtem Muster weiterhin vor allem bei Afrikas Diktatoren, Korruptionsregimes, Warlords, Islamisten und Krisengewinnlern landen, die immer schon Weltmeister darin waren, die vom Westen geleisteten faktischen Ablasszahlungen in dunkle Kanäle umzuleiten und dem eigenen Volk effektiv vorzuhalten. Ob dies fortan statt aus sozialen oder ökonomischen Motiven immer stärker unter dem Label „Klimaschutz“ bzw. „Sustainabilty“ (Nachhaltigkeit) erfolgt, ist dabei nachrangig. Im Ergebnis werden diese abnormen, den Steuerzahlern der Geberländern geraubten Summen ebenso wenig ihre deklarierten Ziele erreichen wie schon bisher fast die gesamte „Entwicklungshilfe“. Dafür leuchtet das grüne Gewissen etwas mehr.