Kategorie: Nachrichten
In der Diktatur fallen die Masken: Noam Chomsky für Isolierung Ungeimpfter, Essenversorgung: „Das wird ihr Problem sein“
Wenn der gefeierte Alt-Intellektuelle nicht nur seine Gatekeeper-Funktion enttarnt, sondern gleich drei Stufen weitergeht und den offenen Faschismus samt Isolation und Hungertod für Regierungskritiker fordert…
Leider wahr, hier das entsprechende Video:
Im März 2020 schrieb ich an einen befreundeten Autor anlässlich der „einsetzenden“ Coronakrise:
„Das sterbende Monster opfert in seinem Todeskampf alles und alle – außer sich selbst natürlich – und versucht jetzt, sich noch einmal zu häuten und wiederaufzuerstehen.“
Wenn sie jetzt schon Chomsky opfern, sieht es nicht gut aus für die Neoliberal-Faschisten…
Die Argumentation Chomskys im Video mit Verkehr etc. ist schon bemerkenswert dämlich und entspricht den Propagandaslogans, die man normalerweise dem „dummen Volk“ verabreicht. Dass ein Intellektueller und Kommunikationsforscher wie Prof. Chomsky das (angeblich) nicht durchschaut bzw. auch genauso argumentiert, ist nicht realistisch.
Yahoo News: „Der Philosoph Noam Chomsky vertrat die Ansicht, dass diejenigen, die nicht geimpft sind, abgesondert werden sollten, die Beschaffung von Lebensmitteln, nachdem sie ‚den Anstand hatten, sich aus der Gemeinschaft zu entfernen‘, sei ‚ihr Problem’“
Hat der Mann eigentlich die Bilder vom Formel 1 Grand Prix in Texas mit 100000 Personen gesehen? Und alle leben noch. Obwohl es in Texas, Florida und anderen US-Staaten keine Corona-Maßnahmen mehr gibt.
Hinweis zur Chomsky-Affäre via Voltaire.net:
Noam Chomsky für die obligatorische Isolierung von Ungeimpften
Der amerikanische Intellektuelle Noam Chomsky hat sich für die obligatorische Isolation von Personen ausgesprochen, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind. „An diesem Punkt wird sich die Frage stellen, wie man sie ernährt“. „Das wird ihr Problem sein“, fügte er hinzu.
Noam Chomsky ist Linguist und forscht ausschließlich für das Pentagon. Bekannt wurde er durch seine Bücher, in denen er ganze Teile der US-Außenpolitik anprangerte.
Wir konnten während eines Treffens mit ihm seine extrem harten Positionen zugunsten der USA und Israels kennenlernen. Wir haben eine dreiteilige Studie über sein wahres politisches Engagement veröffentlicht [1].
[1] « Le contrôle des dégâts : Noam Chomsky et le conflit israélo-israélien », par Jeffrey Blankfort, Traduction Marcel Charbonnier, Réseau Voltaire, 30 juillet 2006.
Dieser Beitrag ist unter Lizenz der Creative Commons
Sie können die Artikel des Réseau Voltaire frei vervielfältigen unter der Bedingung die Quellen anzuführen, ohne die Artikel zu verändern und ohne diese für kommerzielle Zwecke zu nutzen (Lizenz CC BY-NC-ND).
Quelle: „Noam Chomsky für die obligatorische Isolierung von Ungeimpften“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 29. Oktober 2021, www.voltairenet.org/article214490.html
Dazu auch:
Prof. Mattias Desmet: Why Do So Many Still Buy the Covid Narrative?
Video: Why Do So Many Still Buy the Covid Narrative? Prof. Mattias Desmet
„My guest tonight is Mattias Desmet, Professor of Clinical Psychology at Ghent University in Belgium, and his observations over the past 18 months have led him to conclude that the overwhelming majority have indeed fallen under a kind of spell.
Except it’s not actually a spell, of course: the term for it is ‘mass formation’ and right now it’s manifesting as a psychological response — not unlike hypnosis — to the unrelenting, single-focus campaign of fear to which we have all been subjected.“
„Mein Gast heute Abend ist Mattias Desmet, Professor für klinische Psychologie an der Universität Gent in Belgien, und seine Beobachtungen in den letzten 18 Monaten haben ihn zu dem Schluss geführt, dass die überwältigende Mehrheit tatsächlich einer Art Bann unterlegen ist.
Nur dass es sich natürlich nicht um einen Zauber handelt: Der Begriff dafür ist ‚Massenbildung‘, und im Moment manifestiert sie sich als psychologische Reaktion – nicht unähnlich der Hypnose – auf die unerbittliche, einseitige Angstkampagne, der wir alle ausgesetzt sind.“
Ein zertifizierter Pathologe, der ein Diagnostiklabor betreibt, sagte, er habe bei Patienten, die mit COVID-19 geimpft wurden, „Gerinnsel“ in „Lunge“, „Gefäßen“ und „Gehirn“ festgestellt.
‚In einem Video vom 20. Oktober, das von America’s Frontline Doctors (AFLDS) veröffentlicht wurde, sagte der medizinische Direktor der Gruppe, Dr. Ryan Cole,
„Unter dem Mikroskop sehen wir eine Gerinnung in der Lunge, wir sehen eine Gerinnung in den Gefäßen, wir sehen eine Gerinnung im Gehirn, nicht durch das Virus, sondern durch das Spike [Protein] aus dem Impfstoff selbst.“
„In unseren Daten aus der ganzen Welt, aus den Vereinigten Staaten, aus Großbritannien, aus der EudraVigilance in Europa, haben wir mehr Todesfälle und Schäden durch dieses eine medizinische Produkt gesehen als durch alle anderen Impfstoffe zusammen in den letzten Jahrzehnten, und das in einem kurzen Zeitfenster von nur 8 Monaten.“
Die jüngsten Daten des amerikanischen Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), das gemeinsam von der Food and Drug Administration (FDA) und den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) verwaltet wird, bestätigen Coles Aussagen und zeigen, dass seit der Markteinführung von COVID-19 im Jahr 2020 mehr als 16.000 Todesfälle durch den Impfstoff gemeldet wurden, das sind 5.000 mehr Todesfälle als seit 1990 durch alle anderen Impfstoffe zusammen.‘
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Schock-Video: Unsere Grenze ist für Asylanten offen wie ein Scheunentor!
Wir kennen alle die Leier von Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz: Er habe im Alleingang die Balkanroute geschlossen. Auch Innenminister Karl Nehammer beteuerte stets, die Grenzen seien sicher. Seit Monaten nehmen nun aber die Ankünfte illegaler Migranten wieder zu. Täglich finden hunderte Übertritte statt, die Bevölkerung leidet. Doch anstatt endlich für ordentlichen Grenzschutz zu sorgen, schimpfte Nehammer zuletzt lieber auf Bürger, welche die grüne Grenze auf eigene Faust kontrollierten, um Schlepper abzuschrecken. Die Freiheitliche Jugend ruft nun zur Großdemo am 14. November auf.
- Asyl-Rekorde purzeln: Verdreifachung der Anträge schon im August
- Mittlerweile spazieren Migranten am helllichten Tag in Scharen im Grenzgebiet
- Von wegen sichere Grenzen: Höchste Pro-Kopf-Asylquote der gesamten EU
- Erinnerungen an 2015 werden wach: Seitdem Zuwanderer-Anteil immer höher
- Bürger überwachten Grenze – Nehammer beschimpfte sie als Rechtsradikale
- Tatsächlich wendet sich die Bevölkerung mit Hilferufen an die Politik!
- Kundgebung gegen Asyl-Wahnsinn: 14. November, 15:00, Grenzübergang Deutschkreutz
Video rüttelt auf: So einfach spazieren Migranten herein
Die Steigerung der illegalen Migration nach Österreich ist massiv. Alleine im August – jüngere offizielle Berichte weist das Innenministerium nicht aus – gab es in Österreich 4.758 Asyl-Anträge. Das sind mehr als dreimal so viele als im Vorjahresmonat (1.477). Davon kamen 1.783 aus dem mittlerweile befriedeten Syrien, 905 aus Afghanistan, 380 aus Bangladesch, 291 aus Pakistan, 223 aus Somalia und 212 aus Marokko. Für all diese Länder mit Ausnahme Somalias war es ein Rekord innerhalb dieses Jahres.
Insgesamt waren es in diesen acht Monaten 17.377 Erstanträge. Nachdem internationale Medien von 22.928 Anträgen bis Ende September sprechen, nahm die Zahl offenbar noch einmal weiter zu. Teilweise kommen dutzende Migranten pro Tag über die grüne Grenze ins Burgenland. Das Innenministerium sieht zu. Falls die Polizei die Zuwanderer aufgreift, bringt sie diese einfach ins nächste Erstaufnahmezentrum. Inzwischen spazieren die Migranten schon am helllichten Tag scharenweise herein, wie dieses Video beweist.
Höchste Pro-Kopf-Quote an Asylanträgen
Die Zahlen sind schockierend. Mehr als 22.000 Asyl-Erstanträge – das ist die fünfthöchste Zahl in der gesamten EU. Noch trauriger ist die Pro-Kopf-Quote: Denn 2.544 Anträge pro Million Einwohner sind ein einsamer Spitzenwert. Das ist sogar eine noch höhere Rate als Deutschland (1.204). Unser Nachbarland ist allerdings bei absoluten Zahlen in Führung (100.278). Infolge der dortigen „Wir schaffen das“-Politik wollen auch zahlreiche Migranten, die über die österreichische Grenze kommen, weiter nach Deutschland.
Viele Bürger im Grenzgebiet erinnern die Szenen an den Sommer 2015. Damals kamen in wenigen Tagen hunderttausende Menschen über unsere Grenze. Mehr als 90.000 Asyl-Anträge gab es in Österreich – und die meisten von ihnen sind geblieben. Laut neuem Migrationsbericht ist es das Schicksalsjahr für den Anstieg an im Ausland geborenen Personen. Die heimische Bevölkerung fürchtet zurecht, zur Minderheit im eigenen Land zu werden. In Wien sind die Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache schon in der Mehrheit. Die demographische Entwicklung bereitet Sorgen.
Nehammers Polizei beim „Sammeltaxi“-Spiel gestört?
Doch der offizielle Grenzschutz versagt. Und so fanden sich Bürger zu „Grenzgängen“ zusammen. In mindestens drei Fällen patrouillierten sie die Grenze an mehreren Hotspots mit Taschenlampen. Dies hatte Erfolg: An diesen Tagen konnten die Schlepper niemanden dort über die Grenze schicken – an den Vortagen waren es teilweise bis zu 80 Personen. Der ÖVP-Innenminister reagierte nach einer Aktion in Rechnitz allergisch und bezeichnete sie als „nicht tolerierbar“. Die Teilnehmer der nächtlichen Grenzwacht bezichtigte er kurzerhand des Rechtsextremismus und unterstellte ihnen, sie würden die Polizeiarbeit behindern.
Dafür fing er sich einen waschechten Shitstorm aus dem Volk ein. Die FPÖ hingegen zeigte Verständnis: „Wenn der Innenminister beim Grenzschutz versagt, muss es wohl Aktionen wie diese geben“, so Landesparteichef Alexander Petschnig. Sein Stellvertreter Thomas Karacsony, in Rechnitz Gemeindevorstand, erklärte die prekäre Lage: „Besorgte Bürger schicken uns täglich Bilder von herausgeputzten und gut gekleideten Flüchtlingen, die auf Feldwegen nahe der Grenze aufgegriffen werden oder sich in grenznahen Ortschaften versammeln und dort auf ihr ‚Sammeltaxi‘ Polizei warten.“
„Kundgebung gegen Asylwahnsinn“ am 14. November
Wochen später hat sich an der Situation nichts geändert. Das Innenministerium kümmert sich nicht um die Überwachung der Grenze – und die Migranten überwinden diese ohne jegliches Hindernis. Der Freiheitlichen Jugend Burgenland reicht es jetzt, sie mobilisiert zu einer „Kundgebung gegen den Asylwahnsinn“. Diese soll am 14. November um 15:00 am Grenzübergang in Deutschkreutz stattfinden. Auch dort befindet sich einer der Hotspots der unzähligen Grenzübertritte.
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Von wegen „Ende aller Corona-Maßnahmen“: Dänischer Gesundheitsminister droht mit „Shutdown der Gesellschaft“
Dänemark zählt mitunter zu den Länder mit den meisten Corona-Impfungen, gemessen an der Einwohnerzahl. Deshalb erklärte das Land vor einigen Wochen medienwirksam ein „Ende aller Corona-Maßnahmen“. Im Kleingedruckten stand freilich etwas ganz anderes: denn es gab und gibt immer die Option, die Freiheitseinschränkungen im Zuge der Pandemiebekämpfung jederzeit wieder einzuführen. Und das dürfte den Dänen nun wieder blühen.
Gesundheitsminister droht mit „Shutdown der Gesellschaft“
Obwohl über 85 Prozent (!) der impfbaren Bevölkerung (5,8 Millionen Einwohner) gegen Corona geimpft sind, scheint das Experiment (Überraschung!) nicht die gewünschte Wirkung zu erzielen. Und wie es derzeit weltweit praktiziert wird, sind nicht etwa die falschen Versprechungen von Pharmaindustrie und Politik betreffend der Wirksamkeit der Vakzine an den massenhaften Nebenwirkungen und Impfdruchbrüchen schuld, sondern die Ungeimpften.
Das brachte nun offenbar Gesundheitsminister Magnus Heunicke in Rage. Offen drohte er nun den Dänen, die gesamte Gesellschaft quasi herunterzufahren – etwa durch Blackouts? – wenn nicht endlich noch mehr Bürger die Spritze nehmen. Ein Verweigerung der Impfung würde, so Heunicke, „nicht länger funktionieren“. Was immer dieser Drohung in der Praxis nach sich ziehen und auch bedeuten mag.
Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde 26. 10. 2021
Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell
Ägypten. Nach viereinhalb Jahren hat Präsident Abdel Fattah as-Sisi (*1954) den Ausnahmezustand aufgehoben. Ägypten sei «eine Oase der Sicherheit und Stabilität in der Region geworden. Internationale Organisationen gehen davon aus, dass 60’000 politische Häftlinge im Gefängnis sitzen. Sie sind oft in schmutzigen Massenzellen inhaftiert, nach wie vor wird in den Gefängnissen gefoltert. Gleichzeitig steht das Land in Sachen Todesstrafe hinter China und Iran an dritter Stelle: Allein letztes Jahr wurden offiziell 107 Menschen hingerichtet. 1990 lebten gut 56 Mio Menschen in Ägypten, im letzten Jahr waren es mehr als 102 Millionen. Das Militär hat seinen Einfluss auf die Wirtschaft und das öffentliche Leben unter as-Sisi nochmals massiv ausgedehnt. Es kontrolliert alle grossen Unternehmen. Man kann nicht einmal Mineralwasser kaufen, das nicht aus von der Armee kontrollierten Betrieben kommt. SRF.ch
Afghanistan. Fast 23 Mio Menschen werden ab November nicht genug zu essen haben. Nicht nur auf dem Land, auch in den Städten würden die Leute unter Hunger leiden. Es gibt kaum Flüge, die Waren ins Land bringen können. Auch an den Landgrenzen kommt es oft zu langen Schlangen; Lastwagen stehen tagelang mit verderblicher Ware vor den Grenzen. In den Städten verarmen Menschen, weil die Banken kaum Geld herausgeben. Zudem seit Mai Dürre. Große Ernteausfälle. Man war auch während der letzten 20 Jahre von ausländischer Hilfe abhängig. 75% der Wirtschaftsleistung wurden durchs Ausland gedeckt. Damit wurden Löhne von Lehrern und Polizisten bezahlt. Seit der Machtübernahme der Taliban wurden diese Gelder blockiert, weil die neue Regierung international nicht anerkannt wird. Dürren haben immer schon zu Fluchtbewegungen geführt. Erst innerhalb des Landes in die Städte, dann ins Ausland. Pakistan hat über die letzten Jahre Grenzzäune aufgebaut. Iran hat eine Art Pufferzone eingerichtet. Die Wintermonate sind in Afghanistan extrem kalt und trocken. Eltern verkaufen Töchter mit 8 Jahren. SRF.ch
Belarus.Viktor Marcinowitsch (Віктар Валéр’евич Марціновіч *1977). Sein Roman „Revolution“ ist im Frühjahr 2021 auf Deutsch (Übs. Thomas Weiler. Voland & Quist, 2021 ISBN 978–3‑86391–280‑2) erschienen. In seiner Heimat ist das Buch kaum erhältlich. In Deutschland kommt der Roman auf die Bühne: am Hamburger Schauspielhaus Apr.2022). DW.de
Brasilien. Tiere sterben wegen Trockenheit. ● Bolsonaro kommt ungeschoren davon. SRF.ch
China reduziert maximale Höhe von Gebäuden von 500 auf 150–250m. CRI.cn
Deutschland. Einen Monat nach der Wahl ist das neue Parlament in Betrieb. «Es braucht ein selbstbewusstes Parlament, und es braucht selbstbewusste Parlamentarier», sagte der bisherige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (*1942). Zur neuen Bundestagspräsidentin wurde sodann die SPD-Bärbel Bas (*1968) gewählt. Schäuble forderte in seiner Rede auch eine rasche Wahlrechtsreform, um dem Anwachsen des Bundestages entgegenzuwirken – allerdings hätte es seine Partei, die in den letzten 16 Jahren in der Regierung sass, durchaus in der Hand gehabt, eine solche anzustoẞen, es aber nicht gemacht. 40% der Abgeordneten sind neu, viele sehr jung. Bei der Bundestagswahl vom 26.9. war die SPD mit 25.7 % stärkste Kraft geworden. Die Union kam noch auf 24.1 %, gefolgt von den Grünen (14.8 %), der FDP (11.5 %) und der rechten AfD (10.3 %). Derzeit sind SPD, Grüne und FDP daran, in Koalitionsgesprächen eine Basis für eine sogenannte Ampel-Koalition zu finden. ● Bundestag hat derzeit 736 Mitglieder, damit ist er das größte Parlament der Welt mit Ausnahme des Chinesischen Volkskongesses mit 2980 Abgeordneten. Bundesrat 69 Mitglieder. In der Schweiz 200+46, in Österreich 183+62 Mitglieder. News Plus auf SRF ● Beate Rotermund-Uhse (*1919 in Cranz bei Königsberg (Zelenogradsk), †2001 in St. Gallen), geboren als Beate Köstlin war eine Kunstflugpilotin. 1962 eröffnete sie in Flensburg den ersten Sexshop der Welt. Heute börsennotierte Beate Uhse AG. Bio: Katrin Rönicke: Beate Uhse. Ein Leben gegen Tabus. Residenz Verlag, Salzburg, ISBN 978–3‑7017–3466‑5. Mehr in der Zeitblende auf SRF.ch Ekuador. Indigene demonstrieren gegen 12% Erhöhung der Treibstoffpreise. SRF.ch
Eswatinis letzter absoluter afrikanischer Herrscher König Mswati III läẞt Polizei scharf auf sein Volk, das er Pöbel nennt, schieẞen, auch auf Frauen und Kinder. Er hat zehn Frauen und 30 Kinder und sammelt Rolls Royce Autos. Sein Volk hungert, es fehlen Schulen, Spitäler. Unruhen im ganzen Land. SRF.ch
EU Normalzeit ab 31.10. ● Neue Bankregeln erst ab 2025. SRF.ch
Frankreich. Brexit-Streit. Frankreich setzt britische Fischerboote fest. SRF.ch
In Indien werden über 70 % des Energiehaushaltes durch Kohle gedeckt. Von einem Blackout war die Rede, Anfang Monat – dass Indien binnen weniger Tagen der Strom ausgehe. Dies, weil die Kohlereserven in rund der Hälfte der knapp 300 Kohlekraftwerken des Landes ungewöhnlich klein waren. Dennoch sei man weit von einem landesweiten Stromausfall entfernt gewesen. Der Hauptlieferant für Kohle, die staatseigene Coal India Limited, lagerte noch Ende September über 40 Mio t Kohle. Genug, um das Land über einen Monat mit Energie zu versorgen. SRF.ch
IranHäckerangriff schaltet alle Tankstellen aus. Israël war es diesmal nicht, laut Experten. ORF.at
Israel treibt Siedlungsbau im Westjordanland weiter voran, trotz Kritik der USA. SRF.ch
Italien. Rauchsäule über Sizilien: Ätna erneut ausgebrochen. Überschwemmung in Catania.SRF.ch
Jemen. Huthis gewinnen gegen Saudiarabien, obwohl man dort jährlich 60 Milliarden$ für Waffen ausgibt. 80% der Soldaten kommen aus Pakistan, Indien, Bangladesch, Kolumbien, Somalia, Uganda. SRF.ch
Kanada Immer wieder wurden Überreste von Kinderleichen gefunden in der Nähe von katholischen Internaten. Nun soll der Papst Kanada besuchen, um zu entschuldigen und zu entschädigen. → Susanne Stöckl, News Plus SRF.ch
Kolumbien. Anführer des Golf-Clans und meistgesuchter Drogenboss soll an die USA ausgeliefert werden. Dairo Antonio Úsuga, besser bekannt als «Otoniel», ist in einer gemeinsamen Aktion festgenommen worden. Die Verbrecherorganisation wird für den tonnenweisen Schmuggel von Kokain nach Zentralamerika und in die USA verantwortlich gemacht. An der Operation waren >500 Angehörige von Militär, Polizei und Staatsanwaltschaft sowie die USA und Groẞbritannien beteiligt. SRF.ch
Moldau. Gazprom muss der Republik Moldau den Gashahn abdrehen wegen 1 Mio Euro Schulden. VESTI .ru
Myanmar.Die politische Situation und die Sicherheit hat sich seit dem Putsch extrem verschlechtert, weil sich die friedlichen Proteste in bewaffneten Widerstand gewandelt haben. Zudem habe sich Covid verbreitet. Es gibt keinen Impfstoff und die Militärjunta ist überfordert. Damit nicht genug, kam es in einigen Gebieten zu Überflutungen. Das alles führt dazu, dass viele Leute nicht mehr wissen, wie sie überleben. SRF.ch
Niederlande. Ermittler haben laut Europol bei einer Aktion im Darknet 150 Menschen festgenommen. Mehr als 26 Millionen Euro seien beschlagnahmt worden, teilte die europäische Polizeibehörde in Den Haag mit. Insgesamt seien auch noch 234 Kilogramm Drogen und 45 Schusswaffen sichergestellt worden.SRF.ch ● Bürgermeister werden vom König eingesetzt. Man plant in Zukunft demokratische Wahlen. NPO.nl
Österreich. Die neun Bundesländer haben sich darauf geeinigt, ein Jahresticket für sämtliche ÖV anzubieten. Es ist wie ein GA in der Schweiz, nur viel günstiger. 3860 Franken kostet ein GA 2. Klasse für eine erwachsene Person. Das Klimaticket in Österreich kostet nur 699‑1095 Euro. Maximal vier Kinder unter 15 Jahren können zu einem Aufpreis von je 110.- Euro mitfahren. Die Österreicher sollen zum Umsteigen auf den ÖV bewegt werden, vor allem die Pendler. Bereits 75’000 Menschen haben im Vorverkauf während 26 Tagen eines dieser Tickets gekauft. Zum Vergleich: In der Schweiz besitzen etwa 400’000 Personen ein GA. Das Schweizer GA gibt es seit 1963. Die Grüne Partei hat 2020 die Einführung eines Klimatickets zu einer Bedingung für ihre Teilnahme an der Regierungskoalition mit der Kurz-Volkspartei erklärt. Dass das Ticket am 26.10. eingeführt wurde, ist kein Zufall: Es ist der österreichische Nationalfeiertag. Das Klimaticket ist nicht kostendeckend. Es dürfte die Staatskasse 300 Mio Euro pro Jahr kosten. Wenn viele das günstige Ticket kaufen, dann gibt es künftig weniger Stau, weniger Abgase und weniger CO2. SRF.ch ● In Umfragen stürzt die Kurz-ÖVP um 12 Punkte auf SPÖ Niveau ab, FPÖ und Grüne legen zu, SPÖ, Neos unverändert. ● Größter Waldbrand der Geschichte wütet schon eine Woche in den Wiener Hausbergen bei Hirschwang. ORF.at ● Der Millionär, Baumeister, Warenhauskönig Richard Lugner heiratet mit 89 zum 6. Mal. Zu seinem 90er am 11.10.2022 soll ihm ein Kind geboren werden, damit er ins Buch der Weltrekorde kommt. Der Opernballstammgast hofft, dass dieser 2022 auch wirklich wieder stattfindet. OE24.at
Polen. Im Streit um die Rechtsstaatlichkeit hat Regierungschef Morawiecki die EU davor gewarnt, versprochene Gelder für sein Land zurückzuhalten. Er schloss nicht aus, dass Warschau das Klima-Paket blockieren könnte. SRF.ch ● Polen verdoppelt Armeegröße, um größte EU Armee zu werden. ● POLSA-Raumfahrtbehörde tritt NASA bei. ● Die französische Politikerin Marine Le Pen hat Polen im Streit mit der EU um Rechtsstaatlichkeit den Rücken gestärkt. RPI.pl
In Portugal scheitern Budgetverhandlungen der Minderheitsregierung. Demnächst Neuwahlen. ORF.at
Russland. Zu schnell fuhr ein dunkelblauer PKW. Er wurde 566 x geblitzt. Einmal war er über 100 km/h zu schnell unterwegs; in Dutzenden Fällen raste der Sportwagen mit 60 oder 80 km/h zu viel durch Moskau. Den Fahrer konnte die Polizei nicht ausmachen. Denn der Audi war ein «Tarnkappen-Auto». Die Autonummer war nirgends registriert, der Wagen gehörte offiziell niemandem. SRF.ch
Schweiz. Bevölkerung braucht keine Auffrischimpfung. ● Schweizer Filme sind als Stream kaum gefragt. Online gucken wir fast nur amerikanische Filme. ● SRG öffnet ihre Archive auf Memobase.ch: Weiterer Schritt hin zur vollständigen Zugänglichkeit des audiovisuellen Erbes der SRG: Dank enger Zusammenarbeit mit MEMORIAV werden auf dem Portal bis 2022 sämtliche audiovisuellen Archive der SRG abrufbar sein. In den nächsten Monaten werde man vier Mio Sendungen recherchieren können. Der Verein MEMORIAV wurde 1995 gegründet von: Nationalbibliothek, Bundesarchiv, SRG ssR , Bern; Filmarchiv, Lausanne; Nationalphonothek, Lugano; Bundesamt für Kommunikation, Biel. ● Gaspreis mehr als verdoppelt. ● SVP fordert mehr AKWs. ● Binationale Skigebiete. Zertifikatspflicht in Samnaun: Eine Frage des Überlebens. Auf österreichischen Pisten gilt 3G, in der Schweiz nicht. Für Samnaun heisst das: Es muss sich an Ischgl anpassen. ● Bundesrat Berset wurde 2019 Opfer eines Erpressungsversuchs, Berset soll Bundesbeamte für seine persönliche Geschichte «missbraucht und Steuergeld verschleudert» haben. 2018 war er Bundespräsident. Er spielt als Bundesrat für öffentliche Gesundheit eine wichtige Rolle in der Corona-Krise. ● Im nächsten Frühjahr ist Fasnacht. Es soll die erste «richtige» Fasnacht werden seit Beginn der Pandemie. Die Fasnacht 2020 war für die Katz: Mitten während der Luzerner Fasnacht musste man abbrechen. 2021 wurde sie vielerorts abgesagt oder auf kleine Veranstaltungen beschränkt ● Eine Mio Tonnen Plastik wird in der Schweiz jährlich produziert. Der größte Teil wird verbrannt. Trotzdem gibt es mittlerweile verschiedene Angebote, um Plastik zu recyceln. Doch hat dies wirklich Auswirkungen auf das Klima? → „CO2ntrol“ mit Jara Helmi. ● «Honig der Alpen» von Dominik Flammer im AT Verlag ist mit der Beschreibung der 48 Sorten eine «Imkipedia» der Alpen. Es liefert einen Rückblick auf die Geschichte der Imkerei. 264 Seiten, 89 €, ISBN: 978–3‑03902–092‑8. ● Der Liber ist ein Büchergutschein, ein Crowdfunding, eine Spende, bei der man mit ein wenig Verzögerung einen höheren Gegenwert erhält. Wer ab heute mit 60 Franken die Idee von Liber unterstützt, erhält noch vor Weihnachten einen Liber – also einen Büchergutschein – im Wert von 100 Franken zugeschickt. Und wer 30 Franken einzahlt, bekommt einen Liber im Wert von 50 Franken. Damit kann man in jeder Buchhandlung Bücher kaufen – nur vor Ort, nicht online. ● Berner Stadtparlament: Gewalttätige Demonstranten sollen zahlen. ● Nach 30 Jahren: Zweite Frauensession im Bundeshaus am 28.10.2021. Das Bundeshaus ist ganz in Frauenhand. Nach 30 Jahren findet wieder eine Frauensession statt. 246 Frauen beraten politische Forderungen zur Gleichstellung. Sie wollen Druck machen und sich vernetzen. ● Milliardengewinn für die Nationalbank.SRF.ch
Skandinavien. Am 25.10. enden die Reisebeschränkungen. Darauf haben sich die Staaten mit der EU-Kommission geeinigt. Die Grenzkontrollen wurden vor eineinhalb Jahren eingeführt. Grund war die Pandemie. Vor allem die zahlreichen Pendler, die täglich über eine innernordische Grenze zur Arbeit fahren müssen, dürften sich lange auf diesen Tag gefreut haben. Die vergangenen 18 Monate mit ihren teils ganz geschlossenen Schlagbäumen kamen für sie einem Spieẞrutenlauf gleich. Sie mussten mit Lohnausfällen, langen Wartezeiten und wiederholten Quarantänen rechnen. Zwischen der schwedisch-finnischen Grenzstadt Haparanda-Tornio steht noch immer ein Zaun. SRF.ch
Im Sudan hat der militärische Chef der Übergangsregierung, General Abdel Fattah al-Burhan (*1960), wegen Korruption die Auflösung des Kabinetts und des Souveränen Rat aus Militärs und Zivilisten angeordnet. Das Militär hat die Kontrolle über die Hauptstadt Khartum erlangt. Sieben Menschen seien bei Zusammenstößen getötet und 140 verletzt worden. Berichten zufolge soll das Militär in die Menge geschossen haben. Präsident frei. SRF.ch
Türkei beginnt Gold zu schürfen. ● Safranbolu (früher Zalifere oder Taraklıborlu) ist eine türkische Stadt in der Provinz Karabük, die 200 Kilometer nördlich von Ankara liegt. Die Stadt hat mehr als 30.000 Einwohner und liegt auf einer Höhe von ca. 485 Metern. Das alte Zentrum enthält 1008 Denkmäler. Dazu gehören ein Museum, 25 Moscheen, fünf Gräber, acht historische Brunnen, fünf türkische Bäder, drei Karawansereien, ein historischer Glockenturm und eine Sonnenuhr. Das alte Zentrum liegt in einem Tal auf der trockenen Seite mehrerer Berge. Auf einem Plateau westlich der Altstadt befinden sich moderne Erweiterungen der Stadt. Der Name der Stadt leitet sich von Safran ab, einem Produkt, das früher in Safranbolu weit verbreitet war. Safranbolu wurde in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. TRT.tr ● Keine Ausweisungen: Wer die Unabhängigkeit der Türkei und die Empfindsamkeiten der Türken nicht respektiere, werde in diesem Land nicht willkommen geheiẞen, sagte Präsident Recep Tayyip Erdoğan (*1954) nach einer Sitzung seines Kabinetts. Die Botschafter hätten vor «der Verleumdung unserer Justiz und unseres Landes kehrt gemacht» Er glaube daran, dass die Botschafter in Zukunft «vorsichtiger» sein werden. ● Die Ukraine hat im Osten erstmals eine türkische Kampfdrohne eingesetzt. Prorussische Separatisten hätten Positionen der Armee im Gebiet Donezk mit schwerer Artillerie beschossen, darauf habe man mit einer Bayrak-Drohne reagiert. Die Ukraine verstößt damit gegen das Abkommen von 2014. SRF.ch ● 15 (מּוֹסָד) Mossad-Agenten in der Türkei gefasst. TRT.tr
USA.Texas muss Grenzmauer selbst bezahlen. Biden lässt auf Steuerkosten Mauern um seine Anwesen bauen. XTRA.us ● Blue Origin, die Raumfahrtfirma von Jeff Bezos, plant eine eigene Station im All. Die Raumstation «Orbital Reef» werde gemeinsam mit mehreren Partnern gebaut. Einer dieser Partner ist Boeing. Die Station soll zwischen 2025 und 2030 ins All gebracht werden. «Orbital Reef» soll Platz für bis zu 10 Menschen bieten und ausserdem als eine Art «Gewerbegelände» dienen..» ● Die legendären «Greyhound»-Überlandbusse (1300 Busse, 2400 Reiseziele) gehören künftig zu Flixbus. Die Dachgesellschaft FlixMobility kauft Greyhound Lines, den größten Fernbusbetreiber der USA, für rund 172 Mio$ vom britischen Nahverkehrs-Unternehmen FirstGroup. «Eine stetige Weiterentwicklung unseres Netzes durch Kooperationen oder Zukäufe ist schon immer ein wesentlicher Teil unserer Wachstumsstrategie, um unsere globale Präsenz weiter auszubauen», erklärte FlixMobility-Mitgründer und ‑Chef Jochen Engert. «Die Übernahme von Greyhound bringt uns hier einen entscheidenden Schritt weiter und stärkt die Position von FlixBus in den USA. Flixbus ist selbst seit 2018 in den USA vertreten und hatte den Betrieb dort im Frühsommer wieder hochgefahren. USA-Chef Pierre Gourdain hatte im Juni angekündigt, Flixbus wolle dort bis 2023 das umfangreichste Netz anbieten. ● USA fordert weiter Assange (*1971) Auslieferung, um ihm einen Spionageprozess machen zu können, doch findet man in England seinen Gesundheitszustand zu schlecht.SRF.ch ● 90% weniger Abtreibungen in Texas, Kliniken schliessen. Frauen, die nicht abtreiben, bekommen Geschenke.XTRA.us ● Es gibt viele Hinweise, dass Steve Bannon maẞgeblich am Plot beteiligt war, die Wahl Joe Bidens zu verhindern. «Die Hölle wird ausbrechen», versprach er am 5.1., einen Tag vor dem Sturm auf das Kapitol, in seinem Podcast «War Room». Am selben Tag traf er sich laut eigenen Aussagen mit Donald Trump. Stephen Kevin Bannon (* 1953) ist ein US-amerikanischer Publizist, Filmproduzent und politischer Berater. Er leitete von 2012 bis 2018 die Website Breitbart News Network. Im August 2016 wurde er Berater von Trump. Von dessen Amtsantritt am 20.1.2017 bis zum 18.8.2017 war er der Chefstratege im Weissen Haus. US-Repräsentantenhaus stimmt Strafverfolgung von Steve Bannon zu. KFAR.us ● Am 26.10. fand in New York der von Turkish Airlines gesponserte Empire State Building Run-Up statt. An dem Event, dem weltweit bekanntesten Turmrennen, nahmen 200 Läufer aus 24 Ländern teil. Die Athleten stiegen für die 43. jährliche Veranstaltung 1.576 Treppen (320 Meter) in den 86. Stock des fünfthöchsten Gebäudes der USA. Wai Ching Soh (MY) gewann das Turnier der Herren mit 10 Minuten 46, Cindy Harris (US) die Damenwertung mit 14 Minuten 01. TRT.tr Gesamte Facebookgruppe heiẞt ab sofort „META“. SRF.ch
Usbekistan. Nach der Präsidentenwahl mit WB >80% ist Schawkat Mirsijojew (Шавкат Миромонович Мирзиёев) im Amt bestätigt worden mit 80.1 %. Der jetzige Präsident erhielt demnach deutlich weniger Stimmen als 2016, (88.6%). Internationalen Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) kritisierten den Ausschluss der Opposition sowie Unregelmäẞigkeiten am Wahlsonntag. Der 64-jährige, der nach dem Tod von Islam Karimow 2016 das Land international geöffnet hatte, will seinen Reformkurs in den kommenden fünf Jahren fortsetzen. Gemäẞ der Verfassung ist das seine letzte Amtszeit. Um an der Macht zu bleiben, müsste er die Verfassung ändern lassen. Er hatte 4 Mitbewerber um das Amt, darunter erstmals eine Frau. Sie alle gehören regierungsnahen Parteien an und galten als chancenlos. SRF.ch ● Treffen mit Vertretern der Regierung Afghanistans, um über die Zusammenarbeit in Handel, Grenzsicherheit und humanitärer Hilfe zu diskutieren. Die Taliban-Delegation unter der Leitung des stellvertretenden Premierministers Abdul Salam Hanafi traf am 16.10. zu den Gesprächen in der Grenzstadt Termez ein. Die usbekische Delegation wurde vom stellvertretenden Premierminister Sardor Umurzakov geleitet, der auch für Investitionen und Auẞenhandel zuständig ist. Es ging um Fragen des Handels und der wirtschaftlichen Interaktion, Gewährleistung der Grenzsicherheit, Zusammenarbeit im Bereich Energie, internationaler Güterverkehr und Transit. Der Bau einer Eisenbahn zwischen Termez (UZ) und Peshawar (PK) über Mazar‑e Sharif (AF) und die Hauptstadt Kabul stand ebenfalls ganz oben auf der Tagesordnung. TRT.tr
Vorsicht bei COVID-Impfung: Multiple Sklerose als Risiko von BNT162b2/Comirnaty?
Die Daten zur Effektivität und zur Sicherheit der COVID-Impfstoffe sind begrenzt. Wir wissen sehr wenig und wissen entsprechend vieles nicht. Jede COVID-19 Impfung, die durchgeführt wird, ist wie eine Lunte, die angesteckt wird und bei der man nicht weiß, was sich am Ende findet. Aber: Es gibt viele, die diese neue Form des Lebensrisikos umarmen, […]
Kurz muss zittern: Jetzt redet Meinungsforscherin Beinschab
In der Korruptionsaffäre rund um mutmaßlich getürkte Umfragen sowie Berichte im Sinne der Kurz-ÖVP und Inserate als Gegenleistung überschlagen sich die Ereignisse. Jetzt muss Kurz zittern, denn die Meinungsforscherin von „Research Affairs“, Sabine Beinschab, wird offenbar als Kronzeugin aussagen. Das geht aus der Rechtsbelehrung des Polizeiberichtes hervor.
- Zittern bei der ÖVP: Beinschab wird Kronzeugin
- Beinschab nach Löschung von Chats wegen Verdunkelungsgefahr festgenommen
- Wegen Einwilligung zur Zusammenarbeit mit WKStA wieder auf freiem Fuß
- Stillschweigen um Ermittlungen nicht zu gefährden; kein Kontakt zu übrigen Beschuldigten erlaubt
War bei Ibiza nicht der Hauch einer Unschuldsvermutung zu vernehmen, könnte man bei Kurz und Co. ein Trinkspiel daraus machen. Doch lange wird diese wohl nicht mehr halten. Jetzt muss Kurz zittern. Denn Beinschab packt aus. Es ist ein Paukenschlag! Was bislang nur eine Vermutung war, wie Wochenblick berichtete, scheint sich nun zu bestätigen: Das Schweigen ist vorbei.
Chats gelöscht: wegen Verdunkelungsgefahr festgenommen
Nach ihrer Festnahme wegen Verdunkelungsgefahr soll Beinschab im Zuge ihrer Einvernahme am 13. Oktober, sich dazu bereit erklärt haben, als Kronzeugin zur Aufklärung der Inseratenaffäre beizutragen, wie Medien berichten. Vor ihrer Festnahme soll Beinschab noch einige Chats gelöscht haben. Wegen Verdunkelungsgefahr wurde sie daher festgenommen. Insgesamt wird seitens der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) gegen zehn Personen in diesem Fall wegen Untreue und Bestechlichkeit bzw. Bestechung ermittelt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Beinschab hat Kronzeugen-Status beantragt
Den Berichten zufolge hat sich Beinschab mit ihrer Anwältin mehrfach beraten. Aus der Rechtsbelehrung des Polizeiberichts geht hervor, dass Beinschab offensichtlich den Kronzeugenstatus beantragt hat. Vor allem die Passage im Bericht, dass sie bereit sei, „freiwillig ihr Wissen über Tatsachen und/oder Beweismittel zu offenbaren, deren Kenntnis wesentlich zur umfassenden Aufklärung einer in der Kronzeugenregelung genannten Straftat beiträgt, und über ihren eigenen Tatbeitrag hinaus zu fördern“, lässt eigentlich nur diesen Schluss zu.
Stillschweigen und kein Kontakt zu anderen Beschuldigten
Beinschab wurde auch darüber belehrt, dass sie nur Anspruch auf die Kronzeugenregelung hat, wenn sämtliche Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Um die weiteren Ermittlungen aufgrund ihrer Aussagen nicht zu gefährden, wurde mit Beinschab Stillschweigen vereinbart. Weiters habe sie zugesagt, jeden Kontakt zu den übrigen Beschuldigten zu unterlassen und an der Aufklärung des Falles mitzuwirken.
Für Sebastian Kurz sind das wohl keine guten Nachrichten, denn Beinschab spielte mit ihrer Firma „Research Affairs“ offenbar eine zentrale Rolle in der Inseraten-Causa rund um getürk(is)ten Umfragen, die Kurz-ÖVP und dem Medienunternehmen „Österreich“ von Wolfgang und Helmuth Fellner.
Verdunkelungsgefahr wegen Zusammenarbeit nicht mehr gegeben
Aufgrund dieser „geständigen Verantwortung“ wurde Beinschab noch am 13. Oktober um 17:40 Uhr aus der Haft entlassen, da der Haftgrund der Verdunkelungsgefahr nun nicht mehr bestand. Ein Kommentar der Anwältin Beinschabs liegt derzeit nicht vor.
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Nach 16 Jahren an der Macht: Was bleibt von Angela Merkel?
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat diese Woche offiziell die scheidende Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und ihr Kabinett entlassen. Bis zum 6. Dezember, wenn Olaf Scholz (SPD) sich zum künftigen Bundeskanzler wählen lassen möchte, bleibt die langjährige Regierungschefin indes kommissarisch im Amt. Bis dahin wird sie aber keine eigenen Impulse mehr setzen, sondern das Amt lediglich verwalten. Aber hat sie das nicht auch in den vergangenen 16 Jahren genauso gehandhabt? Und was bleibt von ihrer langjährigen Kanzlerschaft?
- Widerstandslos: Merkel „entkernte“ die ehemals stärkste und erfolgreichste Volkspartei
- Unverhofft: Die Pfarrerstochter aus der Uckermark biss alle innerparteilichen Kontrahenten weg
- Unerwartet: Die promovierte Physikerin setzte nicht auf Fakten, sondern auf das Bauchgefühl
- Unwidersprochen: Rechtsbruch 2015 ihr größter Makel
Von Achim Baumann
Die Vorwürfe wiegen schwer: Für viele – nicht nur in den Unionsparteien – hat die langjährige Bundesvorsitzende Dr. Angela Merkel die CDU im Kielwasser des Zeitgeistes deutlich nach links geführt und damit das ehemalige Leuchten des „C“ zum völligen Erlöschen gebracht. Insbesondere der konservative Flügel – früher neben dem christlichen und dem wirtschaftsliberalen gleichrangig – ist faktisch nicht mehr existent. Es gibt heute keinen hochrangigen CDU-Funktionär auf Bundesebene, der sich selbst als dezidiert konservativ, geschweige denn als nationalkonservativ bezeichnen würde. Aber dennoch wird die Pfarrerstochter aus der Uckermarck regelmäßig von Medien und Politikern anderer Parteien sowie ausländischen Staats- und Regierungschefs hoch gelobt. Zu ihrem letzten EU-Gipfel vergangene Woche erreichten sie von vielen Seiten anerkennende Worte. „Danke, liebe Angela, für die für unser Europa ausgefochtenen Kämpfe“, schrieb beispielsweise der französische Präsident Macron auf Twitter. War sie also erfolgreich oder nicht? Oder besser gefragt: Welchen Interessen diente sie und welchen nicht?
Der gesellschaftliche Linksruck
Fakt ist, sie betrieb keine traditionelle CDU-Politik, und das ohne ernsten Widerstand in der eigenen Partei, sondern rückte die ehemals konservative Volkspartei weit in die linke Mitte. Der CDU-Linksruck kann exemplarisch an zahlreichen gesellschaftspolitischen Themen festgemacht werden. Zu nennen sind unter anderem die Umsetzung und Duldung der absurden Genderideologie, das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare, die Ehe für alle, Aufgabe des Lebensschutzes, die Frühsexualisierung der Kinder, die Einführung eines Dritten Geschlechts und – nicht zuletzt – die Förderung von illegaler Massenmigration – vor allem aus dem arabischen Raum.
Dies ist zweifellos ein Verrat am traditionellen „C“, nicht nur aus Sicht der wenigen restlichen Konservativen in der Union. Die CDU unter Merkel hat sich an die Spitze der globalen Eliten gesetzt, die an der Dekonstruktion gewachsener Werte wie Volk, Familie und Tradition arbeiten. Die promovierte Physikerin war nicht willens, den Kulturkampf gegen die absurden gesellschaftspolitischen Forderungen zu führen, nein, sie förderte die destruktiven Kräfte, wo sie nur konnte.
Die „Kompromiss-Maschine“?
Für die politische, besonders die ausländische Elite verlässt eine Frau die Bühne, die als „Kompromiss-Maschine“ bekannt gewesen war, heißt es beispielsweise von Seiten des luxemburgischen Premierministers Xavier Bettel. Wie diese Kompromisse ausgesehen haben, liegt auf der Hand: stets zu Ungunsten Deutschlands! Erinnert sei an die Umgestaltung der EU zur Schuldenunion. Dies geht ganz klar auf ihr Konto, Stichwort Griechenland. Dass die öffentliche Verschuldung Griechenlands im Jahr 2009 298,5 Millionen Euro betrug und im Jahr 2021 auf 389 Milliarden angewachsen ist, zeigt, dass die angebliche und unbedingt notwendige Rettung des angeschlagenen hellenischen Staates wirkungslos verpufft ist – bis auf die 750 Milliarden Euro schwere EU-Schutzschirmpolitik, die vor allem durch deutsches Steuerzahlergeld finanziert wurde.
Prinzip „Alternativlosigkeit“
Aber für was wird die erste Bundeskanzlerin positiv in Erinnerung bleiben? Für eines sicher nicht: Die angebliche Alternativlosigkeit ihrer Politik. Die in der DDR gelernte FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda unterband geschickt gesamtgesellschaftliche Diskussionen, indem sie ihre Politik einfach als alternativlos bezeichnete. Mit dieser Art des Regierens – ohne große Diskussionen – hat Merkel Deutschland sicherlich geprägt, aber nicht im positiven Sinne. Ihre innerparteilichen Konkurrenten – Roland Koch, Christian Wulff und Friedrich Merz – stellte sie bereits früh kalt, und dies vor allem im Gleichklang mit der Einheitspresse.
Überhaupt war es ungewöhnlich, dass sie sich stets der vollen Unterstützung der traditionell linksgestrickten Mainstreampresse sicher sein konnte. Ein Novum für einen Kanzler aus der Union, aber auch ein Beleg dafür, wie unionsfremd ihre Politik tatsächlich war. Stringent oder wertebasiert waren ihre politischen Entscheidungen zudem nie. Obwohl sie als Physikerin aus der faktenbasierten Wissenschaft stammt, entschied sie offenbar instinktiv mit ihrem Bauchgefühl. Als beispielsweise im fernen Fukushima ein Erdbeben zum Nuklearvorfall im dortigen Kernkraftwerk führte, beschloss die Bundeskanzlerin fast über Nacht das Aus für die deutsche Kernkraft. Und auch der Kohleausstieg, der final bis zum Jahr 2038 geplant ist (möglicherweise aber auf 2030 vorgezogen wird), geht auf ihr Konto.
Sollte es in wenigen Jahren zu eklatanten Energielücken kommen, so wird man nicht oft genug daran erinnern müssen, dass Angela Merkel mit ihren irrwitzigen Entscheidungen die Wegbereiterin der kostenintensiven Energiepolitik war.
Schaffen wir das wirklich?
Ihre zweifellos für den deutschen Steuerzahler noch in ferner Zukunft verhängnisvollste Entscheidung fiel im Jahre 2015. Obwohl nahezu alle anderen EU-Länder der Aufnahme von Flüchtlingen kritisch gegenüberstanden, ließ sie knapp zwei Millionen illegale Migranten nach Deutschland einreisen – wohl wissend, dass darunter zahlreiche Islamisten zu finden waren und auch noch sind und zudem die große Masse der illegal Eingereisten dauerhafte Nutznießer von staatlichen Transferleistungen sein werden. „Wir schaffen das“, war ihre lapidare Durchhalteparole, später ergänzt um die Feststellung „Nun sind sie halt da“. Dass sie nach Auffassung zahlreicher Juristen mit dieser Entscheidung offenkundigen Rechtsbruch begangen hatte, ficht sie nicht an. Anzeigen wurden gar nicht erst ernsthaft verfolgt.
Merkel hatte ihre Probleme mit dem deutschen Volk
Die scheidende Bundeskanzlerin war auf der großen politischen Bühne aktiv, keine Frage. Aber für deutsche Interessen hat sie sich nicht stark gemacht. Ihr Interesse galt hier vor allem der EU-Politik, aber auch der NATO mit ihren völkerrechtswidrig fragwürdigen weltweiten Militäreinsätzen unter US-Führung, Beispiel Afghanistan. Man könnte zahlreiche weitere Beispiele aufführen, aber erinnert sei einfach an die CDU-Feier nach der Bundestagswahl 2013. Der damalige Generalsekretär Hermann Gröhe bekam auf der Bühne eine Deutschland-Fahne in die Hand gedrückt und wollte damit dem Publikum winken. Die Kanzlerin nahm sie ihm regelrecht angewidert weg, anders sind die auch heute noch im Internet leicht zu findenden TV-Mitschnitte nicht zu deuten. Plastischer könnte ein Beleg, wie sehr sie mit deutschen Interessen fremdelte, nicht sein. Trotzdem sie ihren Amtseid auf das deutsche Volk schwor, hatte sie mit dem autochthonen deutschen Volk eben nichts zu schaffen. Dem folgt ihre Auffassung, dass wer in Deutschland wohnt, Teil des deutschen Volkes sein müsse, wie sie einmal erklärte.
Nein, unterm Strich findet man nichts, was einst als positives Wirken im Sinne des Amtseides in Erinnerung bleibt. Sie war lediglich die erste Frau in diesem Amt. Natürlich entspricht diese Einschätzung nicht den Jubelarien, die die etablierte Politik und die Mainstreammedien über Dr. Angela Merkel verkünden. Aber wer sie lobt, ist entweder unwissend oder gehört zu den gleichen destruktiven globalen Eliten, deren Weg sie 16 Jahre lang maßgeblich ebnete!
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Wie die Bundeswehr nach rechtsaußen „geframed“ wird
Las man in diesen Tagen die Medien oder verfolgte man die Bundespressekonferenz, bekam man den Eindruck, die Bundeswehr habe ein massives Rechtsextremismus-Problem. Blickt man genauer hin, kommen einem Zweifel an der Art der Darstellung.
Der Beitrag Wie die Bundeswehr nach rechtsaußen „geframed“ wird erschien zuerst auf reitschuster.de.
Inszenierte Energiekrise im Westen und in China tauchen plötzlich vergessene Technologien auf!
Es gibt viele Technologien, die das Potenzial hätten, die Welt positiv zu verändern und es dennoch nie auf den Markt geschafft haben. Ein spektakuläres Beispiel ist die VZ-1 Pawnee von Hiller Aviation und wenn man bedenkt, dass das futuristische Fluggerät tatsächlich aus dem Jahr 1955 stammt, fragt man sich, warum wir heute – also rund 70 Jahre später – immer noch auf Rädern unterwegs sind. (vgl. Video)
Das Hiller Aviation Museum beherbergt einige der einzigartigsten Flugmaschinen, die man sich vorstellen kann. Ein solches Flugzeug, die Flying Platform, ist ein Prototyp, der vom Ingenieur Charles H. Zimmerman des National Advisory Committee for Aeronautics entwickelt wurde und als „Flying Shoes“ bekannt ist. Charles Zimmerman bewies zur Belustigung seiner Ingenieurskollegen die Theorie, dass Rotoren auf der
Botschaft der Ureinwohner Australiens: »Eure DNA ist heilig!« Video
Quer über Australien werden indigene Volksgruppen genötigt und bestochen, experimentelle Covid-Injektionen zu akzeptieren.
Die australische Regierung hat Polizei und Militär in diese Siedlungen geschickt, um diese Injektionen zu verabreichen.
Dies verstößt gegen mehrere international anerkannte Grundrechte.
Dies ist eine Botschaft an alle indigenen Völker…
in ganz Australien und auf der ganzen Welt.
Lewis Walker: (Ich bin Onkel) Lewis Walker. Ich bin Warhlubal. Als Vorsitzender der Ganjangali Co-op in der Jubullum Community, ist unsere Botschaft an alle unsere Gemeinschaften da draußen; die Wüstenbande im Norden, im Westen, im Süden und die Bande an der Ostküste Australiens, links und rechts, schwarz und weiß, das spielt jetzt keine Rolle, wir müssen uns vereinen und gemeinsam stark sein.
„Queeres“ Berliner Filmfestival: Katzbuckeln vor Islamisten
Islamisierung (Symbolbild:Shutterstock)
Gegen die linke Schimäre eines angeblichen westlich-modernen Reformislam anzuargumentieren ist ähnlich sinnvoll wie der Versuch, mit dem Kopf durch die Seitenwand einer Tiefgarage zu wollen. Selbst wenn muslimische Kritiker eines sich in Deutschland ausbreitenden zunehmend politischen oder dogmatischen Islam vor falscher Toleranz warnen, holen sie sich blutige Nasen – und dürfen dafür die Grenzen der Toleranz der Dauertoleranten kennenlernen: So wurde auf dem „queeren“ Soura-Filmfestival in Berlin am vergangenen Wochenende die Diskussion über einen dort gezeigten Dokumentarfilm abgeblasen, in dem es um die liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee geht. Grund: Die Festivalmacher halten deren Initiatorin, die Juristin Seyran Ates, für „islamophob„.
Besagter Film der türkisch-norwegischen Regisseurin Nefise Özkal Lorentzen mit dem Titel „Sex, Revolution und Islam“ zeigt, so die „Welt“ anerkennend, Ates bei ihrer Arbeit als eine der ersten Imaminnen Europas in der von ihr 2017 gegründeten Morbider Moschee und „…thematisiert dabei die Morddrohungen, denen sie insbesondere seit Gründung der liberalen Moscheegemeinde ausgesetzt ist„. Alleine die kritische Befassung mit dem Dauerthema „Gewalt von Muslimen gegen Muslime“, etwa wegen modernistische Koranauslegungen oder Liberalisierungsversuche, war den queeren Islam-Multikulti-Romantikern in ihrer weltanschaulichen Schizophrenie jedoch offenbar schon Zumutung genug.
Diskursverhinderung, sobald die richtigen Phrasenknöpfe gedrückt und die passenden Floskeln bemüht wurden, ist ein zeitloses Phänomen aller linken Denkschulen: Neoliberal, reaktionär, rechtspopulistisch, völkisch, rassistisch oder eben auch islamophob – ist das Attribut einmal vergeben, gehen die geistigen Barrieren hoch. Dass ausgerechnet „queere“ Festivalveranstalter (die nach einem vergleichbaren Festival in Kabul oder Teheran wahlweise gelyncht, bis zu Hüfte vergraben einem Steinhagel der Rechtgläubigen ausgesetzt oder an Baukränen aufgeknüpft würden) eine der engagiertesten muslimischen Frauenrechtlerinnen der Bundesrepublik in die Nähe der „Islamophobie“ rücken, ist so dermaßen gaga und wahnwitzig, dass hierzu eigentlich jedes Wort zuviel ist.
Jedes Wort zuviel
Ates selbst kritisiert das Vorgehen der Veranstalter harsch und nennt deren Verhalten „undemokratisch, betrügerisch und falsch„. Sie und die Mitarbeiter der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee, um die es in dem Festivalbeitrag ja gerade ging, seien „mit Lügen ausgeladen“ worden, beklagt Tugay Sarac, Koordinator der Moschee für die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transpersonen (LGBT), laut „Welt“ – und zwar gerade einmal 90 Minuten vor der Filmvorführung. Als Begründung wurden „Drohungen und Beschwerden“ unter anderem von Sponsoren angeführt, die die Soura-Organisatoren erhalten habe. Und wie man das in woken, linken, couragierten Kreisen der Zivilgesellschaft so handhabt, knickte man natürlich servil ein, beugt sich dem islamistischen Terror und befolgt dessen Forderungen; mehr noch, man schließt sich ihnen öffentlich an: „Wir distanzieren uns von den islamophoben Aussagen und haben die geplante Diskussion abgesagt, um diesen Ansichten keine Plattform zu bieten„, habe der Zeitung zufolge eine Mitarbeiterin gegenüber einem Zeugen erklärt.
Ates, ironischerweise selbst Vertreterin der Linken, ist darüber fassungslos. Selbstkritisch geht sie mit dem eigenen politischen Lager ins Gericht: „Der Vorfall ist ein Beispiel dafür, dass Teile der Linken blind für die Gefahr von Islamisten sind„, zitiert die „Welt“ die Imamin. Attacken aus der linken und queeren Szene empfinde sie als „besonders irritierend„, weil diese sich oftmals in den eigenen Reihen als Religionskritiker bezeichneten und bei jeder Gelegenheit „patriarchale Strukturen“ und den „Einfluss der Kirchen“ bekämpften – doch wenn es um Muslime geht, „dann werden sie plötzlich zu Verteidigern eines konservativen, patriarchalen und politischen Islam.“
Übrigens, welch Wunder: Der rot-rot-grüne Senat der Bundespleitehauptstadt Berlin fördert das Soura-Festival, das sich vor handfesten Islamofaschisten so bereitwillig im Staub wälzt und für diese offenbar willfährig zensorische Gesinnungspflege betreibt, aus dem Haushaltstitel „Kultur und Europa“ im laufenden und im kommenden Jahr mit insgesamt 42.000 Euro. Mit öffentlicher Förderung islamisiert’s sich doch gleich doppelt so schnell!



