Kategorie: Nachrichten
Unsere Herzen brechen, unsere Kanülen nicht!
Heal the world, make it a better place… (Symbolbild:Shutterstock)
Corona entwickelt sich medial derzeit wieder zum Äquivalent eines Krieges – der Gegner wird zur barbarischen Killermaschine aufgeblasen, die Boosterimpfung ist die „V2“ unter den anti-viralen Wunderwaffen. Nur noch eine letzte heldenhafte Anstrengung, Genossen! Der Sieg über das Ungeheuer aus China ist nah! Zwar lassen wir euch nicht wie Kim Jong Un für den Bau einer Atombombe Gras essen, aber um des Volkswohls willen müsst ihr schon aushalten, wenn sich euer Arm von Zeit zu Zeit in ein Nadelkissen verwandelt. Auch Frank Ulrich Montgomery vom Weltärzteverband sagt das: „Wer sich jetzt nicht impfen lässt, bringt sich und andere in Lebensgefahr!“ Und wieder einmal droht das überfüllte Lazarett.
Doch ach – „unsere Herzen brechen, unsere Kanülen nicht!“ – der Bürger weiß die Segnungen des Wunderserums noch immer nicht zu schätzen und ist kriegsmüde. Zwar bleibt offener Widerstand aus, um dem öffentlichen Pranger zu entgehen, aber es findet eine Abstimmung mit den Füßen statt, sehr zur Besorgnis der offiziellen Stellen, die darauf brennen, das teuer erworbene Elixier an Mann, Frau und Diverse zu bringen. Als die Impfoffensive begann, mit der dem chinesischen Feind alle Erkenntnisse der westlichen Wissenschaft in einer heroischen Kraftanstrengung entgegengeworfen werden sollten, blieb mancher Freiwillige unbewaffnet zurück, nun jedoch desertiert das Volk und öffnet dem übermächtigen Gegner Tür und Tor: Im Winter wird Deutschland erneut vom Pech heimgesucht.
Aber Moment. Da war doch was. Im November sollte die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ doch eigentlich beendet werden? Ist uns da einmal wieder eine Möhre an der Schnur vor die Nase gehalten worden, damit wir den Corona-Karren artig weiterzerren? Wo ist die Flagge der Freiheit, die über unserem Land wehen sollte? Plötzlich tauchen wieder apokalyptische Zahlen auf – wo immer sie auch herkommen. Denn seitdem die offiziell anerkannten Tests kostenpflichtig geworden sind, mag sich auch kaum noch jemand testen lassen, wie ein Sprecher des RKI beklagte, denn die Datenlage ist dürftig geworden. Man müsste einmal im Augenblick der Muße die bisher gemeldeten Zahlen zusammenrechnen, ob nicht jeder Deutsche mittlerweile infiziert war – ob mit oder ohne Symptome. Das geht kaum zusammen: Testmüdigkeit, unklare Daten und gleichzeitig die Gewissheit einer nahenden Katastrophe. Da muss schon beinahe ein „Zweitaccount“ für jeden Infizierten angelegt worden sein. Es verhält sich genau umgekehrt wie bei Messermorden: Da wusste man ebenfalls mit Gewissheit, dass sie nicht stattfinden, auch wenn die Zahlen nicht erfasst worden waren. Es ist schon merkwürdig, auf welche Weise heute Gewissheit hergestellt wird. Vielleicht steht auf dem Dach des RKI ein Mitarbeiter, der seinen Daumen anleckt und in den Wind hält.
Nun ist das Kriegsende – oder der Tag der Befreiung – bis zum nächsten März verschoben, schließlich will man sichergehen, das Virus aus allen Ecken gefegt zu haben. Und wieder wird man uns erzählen, dass es nun endgültig die allerletzten Maßnahmen sein werden, die man – ebenfalls sicherheitshalber – noch einmal verschärfen müsse. Demnächst steht dann vielleicht im Supermarkt neben dem Pfand- auch ein Impfautomat, in den man den Arm hineinstecken muss. Dann kommt auf der Seite ein Bon heraus, den man ebenfalls an der Kasse einreichen kann.
Was für ein Glück, dass man mittlerweile offen über die „Wuhan-Labor-These“ sprechen darf, denn diese könnte sich auch für die neue Bundesregierung noch als praktisch erweisen. Die genetische Manipulation erklärt vielleicht, warum bei Parteitreffen im Bundestag seltsamerweise keine Masken nötig sind, in Schulen aber schon. Das müssen die Chinesen schuld sein. Außerdem haben sie sicherlich eine Gensequenz in ihr Schätzchen eingesetzt, die auf das Wort „Lockerung“ mit sofortiger Mutation reagiert. Spätestens im Februar geht es dann mit neuen Varianten wieder los, frisch aus Wuhan eingetroffen.
MFG im Widerstand: „3G am Arbeitsplatz ist Treibjagd auf Ungeimpfte!“
Unter diesem Motto lud die MFG, Österreichs Partei für Menschen, Freiheit und Grundrechte, zur 1. Bundespressekonferenz ins Wiener Café Museum. Nach dem fulminanten Einzug der erst wenige Monate alten Bewegung in den oberösterreichischen Landtag reagierten Obmann Dr. Brunner und Finanzreferent Dr. Pöttler nun auf die 3. COVID-Maßnahmenverordnung der Bundesregierung. Und stellten klar, dass man sich Grundrechte weder ertesten, noch erimpfen muss.
Von Siri Sanning
„Noch nie wurden in diesem Land die Grund – und Freiheitsrechte sowie die Freiheit der Erwerbstätigen so massiv eingegriffen wie seit der Covid-Politik-Krise. 3G am Arbeitsplatz ist nun ein weiterer Schritt.“
Das vollständige Video der Pressekonferenz vom 27. Oktober 2021 sehen Sie hier:
„Sowohl 3G-Regel als auch Lockdown für Ungeimpfte schwerwiegend gesetzwidrig.“
Dr. Michael Brunner, Rechtsanwalt und Bundesobmann der MFG, lässt keinen Zweifel daran, dass die Beweispflicht für die Notwendigkeit einer 3G-Regel auf seiten des Staates liegt: „Wenn die Bundesregierung die 3G – Regel behauptet, so muss sie diese Behauptung schlüssig stellen und unbedenklich nachweisen. Einen solchen Nachweis sehe ich bis dato nicht. Ich sehe auch keine schlüssige Behauptung, die besagt, 3G wäre erforderlich, wäre evidenzbasiert. Ganz im Gegenteil.“ Sowohl die 3G – Regel als auch der Lockdown für Ungeimpfte sind, so Brunner, verfassungswidrig, schwerwiegend gesetzwidrig: „Wir müssen uns Grundrechte nicht erkaufen, nicht ertesten und auch nicht erimpfen. Grundrechte stehen jedem Einzelnen a priori zu.“
Unter Berufung auf die Studienergebnisse des Epidemiologen und Stanford – Professors Dr. John Ioannidis, einen der meistzitierten Wissenschaftler der Welt, hält der Rechtsanwalt fest, dass keine Gefährdungslage bezüglich SARS-CoV-2 gegeben ist. Eine Studie mit knapp 10 Millionen Teilnehmern aus der chinesischen Stadt Wuhan belegt darüber hinaus, dass auch keine Gefahr durch eine sog. asymptomatische Übertragung besteht. Weswegen eine Grundrechtseinschränkung, die stets ohnehin nur ultima ratio sein darf, unzulässig ist.
„Der Begriff ´Inzidenz´ taugt nicht für Grundrechtseinschränkungen.“
Die Impfung gegen SARS-CoV-2 bezeichnet der Rechtsanwalt aufgrund der Tatsache, dass sie keine sterile Immunität herstellen kann, als eine „Injektion, die Impfung genannt“ wird. Die Anzahl der im zeitlichen Zusammenhang mit ihr von gesundheitlichen Schäden betroffenen Menschen beläuft sich mit Stand 19. Oktober 2021 laut der sich auf den EU-Raum beziehenden EMA-Datenbank auf 1.069.672, davon 16.333 Todesfälle. Brunner gibt dabei zu bedenken, dass nur rund 1 – 10 % der tatsächlichen Fälle von Impfschäden gemeldet werden.
Da ein PCR-Test keine Infektionen nachweisen kann und für diagnostische Zwecke nicht zugelassen ist, liegt laut Brunner auch keine „Geeignetheit der eingesetzten Mittel“ vor. In einem Urteil vom 24. März 2021 nahm das Wiener Verwaltungsgericht nicht nur zu besagten PCR-Tests, sondern auch zu hoch fehlerhaften Antigentests, falschen Definitionen, nicht nachvollziehbaren Berechnungsmethoden und fehlender Evidenz explizit Stellung.
„Jede direkte oder indirekte Impfpflicht ist unzulässig.“
Die 3G – Regel, so führt der Rechtsanwalt aus, verstößt
- gegen die Resolution des Europarates Nr. 2361 vom 27. Januar 2021
- gegen den Nürnberger Kodex
- gegen den Gleichheitsgrundsatz
- gegen das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit; das Grundrecht auf Achtung der Privat – und Familien; Erwerbsfreiheit; Unverletzlichkeit des Eigentums; Datenschutz; usf.
Die Verordnung besagt, dass ein Betriebsinhaber ermächtigt ist, einen 3G-Nachweis von einem Dienstnehmer zu überprüfen. „Das heißt nicht, dass er berechtigt wäre. Schon gar nicht nach privatrechtlichen Verhältnissen,“ hält Brunner fest. Es gilt die mittelbare Drittwirkung der Grundrechte. Bzw. beim Datenschutz auch eine direkte Wirkung. „Das heißt, dass der Arbeitgeber nicht berechtigt ist, von seinem Arbeitnehmer einen 3G-Nachweis zu verlangen.“
Brunner rät Arbeitnehmern im Fall einer Entlassung oder Kündigung zu einem Gang vor Gericht.
„Verdacht der schweren Nötigung, des Landzwangs und des Amtsmissbrauchs.“
Ein an die Sozialpartner gerichteter Brief Dr. Brunners mit der Aufforderung, evidenzbasierte Grundlagen bzw. Rechtsgrundlagen der 3G – Regelung zu nennen, wurde lediglich seitens der Wirtschaftskammer beantwortet. Auf Fragen und Argumente eingegangen wurde in dem Schreiben jedoch nicht.
Der MFG-Bundesparteiobmann geht davon aus, dass die 3G-Regelung vom österreichischen Verfassungsgerichtshof aufgehoben werden wird und betont, dass es dann jedem Bürger, der durch diese Regelung zu Schaden gekommen ist, freisteht, Amtshaftungsansprüche an die Republik Österreich zu stellen. Man wird, so stellt er klar, als MFG eine derartige Vorgehensweise nicht hinnehmen. Sollte es tatsächlich zu einem Lockdown für Ungeimpfte kommen, wird man einen Individualantrag, eine Beschwerde, beim VfGH einbringen. Auch wurde inzwischen ein Rechtsanwalt beauftragt, eine Sachverhaltsbekanntgabe an die Staatsanwaltschaft zu erstatten. Wegen des Verdachts der schweren Nötigung, des Landzwanges und des Amtsmissbrauchs.
„Es ist ein Anschlag auf die österreichische Bevölkerung.“
Dr. Gerhard Pöttler, Gesundheitsökonom, MFG Bundesgeschäftsführer sowie Landesparteileiter Salzburg, spricht von einer Diskreditierung und Drangsalierung der Ungeimpften. Diese dürften zwar arbeiten, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bezahlen, vom öffentlichen Leben jedoch sollen sie ausgeschlossen und ihre Grundrechte ad absurdum geführt werden. Aufgrund seines intensiven Kontakts zu den Menschen weiß Pöttler um deren Verzweiflung und betont, dass keineswegs nur Ungeimpfte von den Regelungen der Bundesregierung betroffen sind. Nicht nur wird Genesenen ihr Genesenenstatus aberkannt. Auch Personen, die sich ein – oder zweimal haben impfen lassen und einen weiteren „Stich“ verweigern, sind inkludiert: „Es geht um 60 – 65 % der Bevölkerung, für die wir hier heute auch sprechen.“
„Von einer Überlastung des Gesundheitssystems zu sprechen, ist fahrlässig.“
Spätestens beim zweiten Lockdown mit Beginn 3. November 2020 hätte die Bundesregierung, so Pöttler, wissen können und müssen, was auf die Menschen zukommt. Am 26. November 2020 belief sich die Belegung der österreichweit verfügbaren Intensivbetten auf 40%: „Deswegen mache ich Lockdowns? Schicke Unternehmer in die Insolvenz? (…) Schicke Kinder und Jugendliche in die Psychiatrien? Und lasse alte Menschen in den Altersheimen allein, ohne Familie (…) dahinvegetieren? Das ist Rechtsbruch vom feinsten.“
Der Gesundheitsökonom bringt zur Kenntnis, dass Intensivstationen Kostenstellen sind, die, wie in Grippezeiten üblich, zu 85 – 95% ausgelastet werden müssen. Mit Verweis auf die aktuellen Zahlen des AGES-Dashboard hält Pötter fest: „Hier von einer Überlastung des Gesundheitssystems zu sprechen, ist fahrlässig.“
„Es ist vorbei.“
Mit Verweis auf die Zahlen aus Vorarlberg geht der Gesundheitsökonom von einer hohen Dunkelziffer an Impfdurchbrüchen aus und warnt vor einer Pandemie der Geimpften: „Dann haben wir wirklich ein Probem mit dem Gesundheitswesen.“ Die Vorgehensweise, Personen erst zwei Wochen nach ihrer Corona-Impfung als „geimpft“ einzustufen, ist für Pöttler auch unter dem Aspekt, dass Nebenwirkungen bereits in den ersten zwei bis drei Tagen nach dem „1. Stich“ auftreten können, nicht nachvollziehbar.
Pöttler zitiert Hans Kluge, Europadirektor der WHO: „Die Impfungen werden die Covid-19-Pandemie nicht beenden. Die Regierungen müssen ihre Strategien ändern, um mit der Ausbreitung des Virus fertig zu werden.“ Dennoch, so kritisiert er, folgt man in Österreich planlos und ideenlos einfach dem Narrativ. Und fügt, an Bundeskanzler Schallenberg, Gesundheitsminister Mückstein und die Bundesparteivorsitzende der SPÖ, Rendi-Wagner, gerichtet, hinzu: „Aus dieser Nummer werden Sie nicht mehr herauskommen. Sie sind in der Sackgasse. Es ist vorbei.“
„Ungeimpfte sind keine Mitarbeiter zweiter Klasse.“
Irina F., OP-Schwester in NÖ und Initiatorin der Petition „Gesundheitsberufe stehen auf“ wendet sich auch im Namen zahlreicher Berufskollegen an die Öffentlichkeit. Bis vor kurzem hätte sie nicht gedacht, um die Existenz fürchten zu müssen, weil sie für ihre Meinung einsteht. Inzwischen jedoch hat die Spaltung der Gesellschaft auch in das Gesundheitswesen Einzug gehalten.
Die Impfung gegen Covid-19, so ihre Überzeugung, soll die persönliche, freiwillige Entscheidung jedes Einzelnen sein – niemand hat darüber Rechenschaft abzulegen. Es ist nicht im Interesse der österreichischen Bevölkerung, die infolge des Fachkräftemangels ohnehin sehr angespannte Situation in den Gesundheitsberufen durch zusätzlichen Druck weiter zu verschärfen. Langjährige Mitarbeiter, schildert die OP-Schwester, befinden sich inzwischen am Rande ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit. Die Angst vor Repressalien ob der Entscheidung, die Corona-Impfung abzulehnen, ist groß. Viele Ärzte und andere Mitarbeiter fürchten, diskreditiert zu werden, wenn sie ihre Meinung offen äußern.
Irina F. sieht den Fortbestand des Gesundheitswesens gefährdet, sollten Impfdruck, Mobbing und Diskriminierung weiter anhalten: „Die Umstände, unter denen wir derzeit unseren Dienst verrichten, sind nicht mehr lange tragbar.“ Ihr Anliegen ist es, die andere Seite der Medaille aufzuzeigen. Sie appelliert, jedem die Entscheidung über den eigenen Körper selbst zu überlassen und der Spaltung der Gesellsellschaft und des Gesundheitssystems entgegenzuwirken: „Auch wir können nicht mehr.“
„Ungeimpfte sind keine Sündenböcke.“
Mag. Robert Zahnt, Pflegepädagoge in NÖ, betont, dass das österreichische Gesundheitssystem im internationalen Vergleich hervorragend ist und strukturelle Probleme nicht erst seit Pandemiezeiten bestehen. Neu jedoch ist die gesellschaftliche Abwertung ungeimpfter Mitarbeiter. Die Ungleichbehandlung wird dabei nicht nur seitens der Politik betrieben, sondern findet auch in den Einrichtungen selbst statt. Zahnt ist überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit es in Österreich möglich ist, eine Kampagne gegen Teile der Bevölkerung zu führen: „Es geht hier um den Umgang mit einer höchstpersönlichen Entscheidung in einem Land, in dem es eigentlich keine Impfpflicht gibt.“ Die Spaltung im Gesundheitswesen wird, so mahnt er, nicht zu einer Bewältigung anstehender Probleme beitragen. Es muss damit aufgehört werden, Ungeimpfte als Sündenböcke darzustellen.
„Wir werden die Mitarbeiter nicht in die Nadel treiben.“
Bernhard Costa, Unternehmer in OÖ und Sprecher einer Massnahmen-Selbsthilfegruppe von über 100 Unternehmen, berichtet von Ereignissen der letzten Wochen im persönlichen Umfeld, die seiner Ansicht nach mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im kausalen Zusammenhang mit der Impfung gegen Covid-19 stehen:
- Eine Person, die für ihr rechtliches Leben an den Rollstuhl gefesselt sein wird und von der Medizin aufgegeben wurde,
- zwei Damen im Alter von über 60 bzw. 90 Jahren, die plötzlich wieder Monatsblutungen haben sowie
- 5 Todesfälle.
Um herauszufinden, ob sich derlei auch anderswo zuträgt, dehnte er seine Recherchen auf das erweiterte Umfeld aus. Resultat: 20 Todesfälle oder schwere Folgewirkungen. Costa hofft, dass seine subjektive Wahrnehmung positiv aufgelöst werden kann und schlägt vor, im Anhang zu Impfwerbespots eine Hotline einzublenden. An diese sollen sich Menschen im Fall des Auftretens gesundheitlicher Probleme nach ihrer Corona-Impfung wenden können, wobei der Fokus auf schwere Verdachtsfälle zu legen ist. Der Unternehmer wagt die These, dass nach 14 Tagen „jeder jemanden kennen wird, der an den Folgen der Impfung gestorben ist.“
Der Einschätzung Dr. Wagners, Vizerektor der MedUni Wien, die Covid-19-Impfung sei risikolos, kann sich Costa nicht anschließen. Für ihn und die von ihm vertretenen Unternehmer stellte sich die Frage nach einem Umgang mit der 3G-Regelung nach bestem Wissen und Gewissen. Mit Bedacht auf die Option, dass aus einer kleinen Masse – 100 Unternehmen mit insgesamt mehreren 1.000 Mitarbeitern – eine kritische Masse für die österreichische Regierung werden könnte, formuliert er die Entscheidung darüber in einer klaren Botschaft an die Bundesregierung: „Wir machen hier nicht mehr mit. Die Spaltung der Gesellschaft endet hier und jetzt. Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
Echte Infektionen, nicht Inzidenzen beobachten
Dr. Brunner führt aus, dass die MFG damit beschäftigt ist, in allen Bundesländern Organisationen aufzubauen. Das Hauptaugenmerk liegt derzeit auf Vorarlberg und dem Burgenland. „Wir sind eine Partei, die für alle Menschen offen ist. Wir kommen aus der Bevölkerung und gehen mit der Bevölkerung gemeinsam diesen Weg.“
Im Zusammenhang mit der Erwähnung des FPÖ-Bundesparteiobmanns Herbert Kickl bemerkt Dr. Pöttler, dass die Menschen der MFG „in Scharen“ zulaufen. Wären sie von den im Parlament vertretenen Parteien vollends überzeugt, würden sie diesen folgen. Aber: „Jetzt folgen sie uns.“
Gefragt nach einem möglichen Zusammenhang zwischen steigenden Inzidenzen und niedriger Impfquote in Oberösterreich stellt Dr. Brunner fest, dass es nicht um Inzidenzen, sondern um Infektionen zu gehen hat. Diese lassen sich nicht per PCR-Test feststellen, sondern nur mittels klinischer Abklärung durch einen Arzt: „Die Diagnose obliegt dem Arzt. Nennen Sie mir die Zahl der tatsächlich infizierten Personen. Dann kann man über Maßnahmen reden.“
3G, Kosten für Tests: Sollten die Tests, so Dr. Brunner, nicht mehr kostenfrei sein, soll der Arbeitgeber diese Kosten übernehmen. Er zieht den Vergleich mit einem Schutzanzug, der vom Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen bzw. nach arbeitsrechtlichen Vorschriften von diesem zu bezahlen ist.
Über ein Antreten der MFG bei der Bundespräsidentenwahl im Herbst 2022 wird laut Dr. Pöttler im ersten oder zweiten Quartal des kommenden Jahres entschieden werden. Bei einer Nationalratswahl wird die MFG, wann immer sie stattfinden wird, aber „selbstverständlich“ antreten.
Weimar-Update – Wie die Affäre um Weimars Corona-Daten die Maßnahmen als unnötige Schikanen entlarvt
Wie die Affäre um Weimars Corona-Daten die Maßnahmen als unnötige Schikanen entlarvt
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„Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“. Vorbild für Weimarer OB
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Englische Daten erlauben starke Zweifel an Wirksamkeit von Covid-Impfungen
Daten aus immer mehr Ländern zeigen, dass der ganze Impfwahn gegen Covid-19 eigentlich völlig nutzlos ist. Hier das aktuelle Beispiel England. Auch dort steigen die Hospitalisierungen immer weiter an.
Ein neuer Tag, eine neue Lektion für die Impffanatiker. Nachdem wir kürzlich erst die Daten aus Irland aufzeigten, kommen nun frische Zahlen aus England. So weisen lokale Medienberichte darauf hin, dass die Zahl der Hospitalisierungen durch/mit Covid-19 in England auf ein neues Hoch stieg. Mittlerweile liegt man auf dem höchsten Niveau seit der Spitze am 21. Februar dieses Jahres. Die derzeitige Rate liegt bei 8,5 Einweisungen pro 100.000 Einwohner. Letzte Woche waren es noch 7,5.
Getrennte Zahlen, die von der Regierung veröffentlicht wurden, zeigten, dass bis Donnerstag weitere 165 Menschen innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Test auf Covid-19 gestorben waren. Dies erhöht die Gesamtzahl im Vereinigten Königreich auf 140.206. Damit stieg die Zahl der Todesfälle innerhalb von sieben Tagen im Vergleich zur Vorwoche um 16,2 Prozent.
Aktuelle Zahlen laut Guardian besagen, dass 39.842 (-12.167) neue Fälle registriert wurden. Gleichzeitig lagen mit 8.914 ganze 715 Personen mehr mit Covid-19 im Krankenhaus. Die zusätzlichen 165 Todesfälle entsprechen einem Plus von 50 gegenüber der Vorwoche.
Steigende Fallzahlen in allen Altersgruppen
Die Raten neuer Covid-Fälle bei Schulkindern in England sind in der letzten Woche leicht gesunken, wie die HSA-Daten laut den britischen Medien zeigen. Die Fälle in der Altersgruppe der 10- bis 19-Jährigen sind weiterhin am höchsten. Deshalb drängt die Politik auch zur umfassenderen Impfung in dieser Gruppe.
Die Fallzahlen steigen jedoch in allen Altersgruppen weiter an – auch bei den faktisch vollständig geimpften. Bei den 40- bis 49-Jährigen liegt die jüngste Rate bei 592,7 pro 100.000 Personen und damit auf dem höchsten Stand seit Anfang Januar, während die Raten in den Altersgruppen zwischen 50 und 79 Jahren auf dem höchsten Stand seit Mitte Januar liegen. Und das, obwohl gerade diese Altersgruppen fast komplett durchgeimpft sind.
Damit zeigen sich hier sehr ähnliche Zahlen wie im benachbarten Irland, welches zu 91 Prozent (ab 12 Jahren) durchgeimpft ist. Im Vereinigten Königreich selbst liegt die Durchimpfungsrate bei 68 Prozent.
Geimpfte verbreiten Covid eben zu Hause
Menschen, die vollständig gegen Covid geimpft sind, sich aber dennoch mit dem Virus infizieren, sind für andere Personen in ihrem Haushalt genauso ansteckend wie ungeimpfte Personen, wie Forschungsergebnisse zeigen.
Der Haushalt ist ein wichtiger Schauplatz für die Übertragung von Covid-Infektionen (pdf). Häufiger und längerer täglicher Kontakt mit einer infizierten Person ist mit einem erhöhten Risiko verbunden, sich mit dem Virus anzustecken. Es blieben jedoch Fragen offen – u. a. der tatsächliche Anteil der Haushaltskontakte, die sich nach einem ersten Fall infizieren, die Dauer ihrer Infektion und die Auswirkungen der Impfung auf das Risiko der Übertragung des Virus und die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung.
Nun hat eine Studie ergeben, dass die Impfung gegen Covid zwar entscheidend ist, um schwere Erkrankungen und Todesfälle zu verhindern, dass aber selbst vollständig geimpfte Personen sich mit dem Virus anstecken – und es weitergeben. In der Fachzeitschrift Lancet berichten Forscher mehrerer Institutionen, darunter das Imperial College London und die britische Gesundheitsbehörde (HSA), wie sie die Daten von 204 Haushaltskontakten von 138 mit der Delta-Variante infizierten Personen analysierten. Von diesen Kontaktpersonen, die innerhalb von fünf Tagen nach Auftreten der Symptome ihres Haushaltsmitglieds rekrutiert und 14 Tage lang täglich getestet wurden, infizierten sich 53, von denen 31 vollständig geimpft und 15 ungeimpft waren.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass selbst vollständig geimpfte Personen ein beträchtliches Risiko haben, sich zu infizieren. Die Analyse zeigt, dass eine vollständig geimpfte Kontaktperson eine 25-prozentige Chance hat, sich bei einem infizierten Haushaltsmitglied anzustecken, während eine ungeimpfte Kontaktperson eine 38-prozentige Chance hat, sich zu infizieren.
Florida verklagt Biden-Administration wegen Impfpflicht für Arbeitnehmer
Das republikanisch regierte Florida wehrt sich nun juristisch gegen die von der Biden-Administration angeordneten Impfpflicht. Niemand soll sich zwischen einer Impfung und der Arbeit entscheiden müssen. Gouverneur DeSantis legt sich mit Washington D.C. an.
Der US-Bundesstaat Florida hat eine Klage gegen die Regierung Biden eingereicht. Damit will man deren Bundesverordnung anzufechten, die verpflichtende Covid-19-Impfungen für alle Arbeitnehmer in Unternehmen mit Regierungsverträgen vorschreibt. Dies sagte Gouverneur Ron DeSantis am Donnerstag.
“Wir werden … heute den Rechtsweg beschreiten. Der Staat Florida hat eine weitere Klage gegen die Biden-Administration eingereicht, um die Bundesverordnung über Impfungen anzufechten“, sagte DeSantis in einer gestern im US-Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. “Es ist nicht richtig, dass die Bundesregierung diese Verträge vorschreibt und versucht, Dinge hineinzudrücken.”
DeSantis erklärte, dass in Tampa, Florida, eine Klage eingereicht wurde und die Landesregierung eine einstweilige Verfügung anstrebt, um den Prozess zu stoppen.
Überschreitung der Befugnisse
“Das ist nicht die Art und Weise, wie Geschäfte gemacht werden sollten: Wir glauben nicht, dass sie die Autorität haben, dies zu tun. … Die Klage wurde in der Abteilung Tampa eingereicht, wir werden eine einstweilige Verfügung beantragen. Das Mandat überschreitet die Befugnisse der gegenwärtigen Regierung nach dem Bundesgesetz und der Verfassung“, sagte er.
Generalstaatsanwältin Ashley Moody fügte hinzu, dass es nicht die Aufgabe der Bundesregierung sei, Impfstoffe vorzuschreiben. Sie sagte, dass sie “absolut kein Recht, überhaupt keins” habe, dies zu tun. Moody sagte, das Mandat sei eine vollständige und grobe Überschreitung der persönlichen Autonomie der US-Arbeitnehmer durch die Bundesregierung.
Die Klage richtet sich Berichten zufolge auch gegen die NASA und den NASA-Verwalter Bill Nelson. Auch das Pentagon und mehrere Beamte des Weißen Hauses aus dem Office of Management and Budget werden wegen des Covid-19-Impfstoffmandats für Bundesauftragnehmer verklagt.
DeSantis zufolge ist die NASA, deren wichtigste Startbasis das Kennedy Space Center an Floridas zentraler Atlantikküste ist, “bestrebt, Florida die rechtswidrigen Anforderungen der Biden-Administration aufzuerlegen, und wird dies auch weiterhin tun”.
Ungesetzliche und unwissenschaftliche Vorschriften
In der Klage, die zuerst von Fox News veröffentlicht wurde, werden die “häufigen Verträge” und “aktuellen Vertragsbeziehungen” der NASA mit Florida angeführt.
“Da die ungesetzliche Forderung der Regierung in Bezug auf Impfungen darauf abzielt, Floridas Beschäftigungspolitik zu beeinträchtigen und Florida mit wirtschaftlichem Schaden und dem Verlust von Bundesverträgen zu bedrohen, bittet der Staat um Rechtshilfe durch dieses Gericht”, heißt es in der Klage. Das stark föderalistische System der USA ermöglicht solche Klagen. Dies sorgt auch für mehr Balance zwischen den Kommunen und Bundesstaaten, sowie der Bundesregierung.
Die Daily Mail zitiert eine Sprecherin von DeSantis, Christina Pushaw, mit den Worten: “Gouverneur DeSantis setzt sich für den Schutz der Arbeitsplätze von Floridianern ein, einschließlich derer, die für Bundesauftragnehmer arbeiten. Niemand sollte sich zwischen Impfung und Job entscheiden oder seine körperliche Autonomie aufgrund ungesetzlicher und unwissenschaftlicher Vorschriften aufgeben müssen“.
Die Klage folgt auf eine von US-Präsident Joe Biden im Sommer unterzeichnete Anordnung. Demnach sollen alle Beschäftigten der Exekutive gegen das Coronavirus geimpft werden. Der US-Präsident hat auch eine Anordnung unterzeichnet, die eine Impfpflicht für Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten vorschreibt. Der Widerstand gegen die Impfpflicht wächst jedoch rasant. Vor allem das allgemeine Freiheitsempfinden der Amerikaner sträubt sich dagegen.
Britischer Minister Sajid Javid träumt von Impfpflicht im Gesundheitswesen
In einem Sky-Interview teilte der britische Gesundheitsminister Sajid Javid diese Woche mit, dass man in der britischen Regierung über eine Impfpflicht für Mitarbeiter des Nationalen Gesundheitsdienstes (NHS) nachdenke. Eine endgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen. Er selbst, so Javid, „tendiere“ jedoch zu einer Impfpflicht.
Sollte diese tatsächlich eingeführt werden, wären über 100.000 noch ungeimpfte NHS-Mitarbeiter von Entlassung bedroht. Damit könnte sich auf der Insel das Szenario wiederholen, das bereits in Frankreich (wo es diese Pflicht seit September gibt) für eine nie dagewesene gesellschaftliche Spaltung und anhaltende Proteste sorgte.
Interessant ist in diesem Kontext vor allem die Frage, warum ausgerechnet im Gesundheitsdienst (!) die Skepsis gegenüber der mRNA-Vakzine so groß ist, dass eine gigantische Anzahl von Mitarbeitern bislang die angeblich doch unfehlbare Impfung verweigert? Ironischerweise könnte Javid selbst mitverantwortlich dafür sein. Er gab nämlich im Juli bekannt, trotz doppelter Impfung selbst an Corona erkrankt zu sein. Damit hatte sich der Gesundheitsminister quasi zum „Vater aller Impfdurchbrüche“ gemacht.
Wie nicht anders zu erwarten, sind innerhalb des NHS die Reaktionen auf eine mögliche Impfpflicht denn auch gemischt, wie eine hochrangige Mitarbeiterin erklärte. Zwar befürworte man die Impfung natürlich ausdrücklich, im Falle einer Impfpflicht jedoch fürchte man Probleme bei der Funktionsweise des Dienstes und Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von neuem Personal, und das auch noch vor einem „unglaublich herausfordernden“ Winter.
Aus „Solidarität“…
Aus Solidarität…
…müssen wir Menschen stigmatisieren, ausgrenzen und diskriminieren.
Die Überzähligen
28.10.2021, 22:56 Uhr. >b’s weblog – https: – Zur Krise des Kapitalismus fällt den Herrschenden nicht mehr ein, als Millionen Menschen zu unterwerfen und in die Verelendung zu treiben. Gummiknüppel, Hausarrest und Kontaktverbot für den Gesundheitsschutz? Das glauben diejenigen, die dergleichen propagieren, doch selber nicht. Dass hinter der plötzlichen Besorgnis der Politik um das Wohl ihrer…
Sind die Ungeimpften schuld?
28.10.2021, 22:55 Uhr. >b’s weblog – https: – Zunehmende “Impfdurchbrüche” beobachte ich auch in meinem Umfeld. Ein ganzer, durchgeimpfter Verlag ist zurzeit In Quarantäne und konnte nicht an der Messe teilnehmen. Ein jüngerer, prominenter Kollege von mir, doppelt Astrazeneca geimpft, hat sich auf einer Lesereise infiziert, diese wegen eindeutiger Symptome abgebrochen und dann seine mit…
Ob auch nur ein Mensch das überlebt?
29.10.2021, 00:09 Uhr. Corona Doks – https: – Abstand? Maske? Durchgeimpft? »Es waren Bilder, die nicht nur in Corona-Zeiten fast schon etwas surreal wirkten: Hunderttausende von Zuschauern verwandelten das Formel-1-Wochenende in den USA am letzten Wochenende zu einem wahren Fan-Spektakel. Organisatoren, Fahrer und die Zuschauer selbst zeigten sich begeistert vom Rennwochenende in Austin, Texas…
Wie die Affäre um Weimars Corona-Daten die Maßnahmen als unnötige Schikanen entlarvt
28.10.2021, 10:56 Uhr. Geld und mehr – https: – 28. 10. 2021 | Weil der Weimarer Oberbürgermeister zwischenzeitlich die Informationen über den Impfstatus von Krankenhauspatienten unterdrücken wollte, bekommen wir jetzt aus Weimar wöchentlich Informationen darüber, wer wegen und wer nur mit Corona ins Krankenhaus kommt. Die Zahlen entlarven die Pandemie-Maßnahmen in Thüringen und ganz…
COMPACT.Der Tag: Impfen für immer – Die wahren Pläne des RKI

Kritiker der Corona-Politik hatten es befürchtet: Die umstrittenen Impfungen könnten künftig regelmäßig wiederholt werden. So steht es in einem Strategiepapier des Robert Koch-Instituts. Und zumindest einen neuen Lockdown Light scheinen die Viren-Berater der Bundesregierung nicht auszuschließen. Was genau geplant ist, erfahren Sie in COMPACT.Der Tag am 28. Oktober. Das sind die Themen: Bomben gegen Teheran […]
Frau kollabiert und stirbt 30 Minuten nach der zweiten Impfstoffdosis mitten auf der Straße
Eine 36-jährige Hausfrau ist Berichten zufolge nach der zweiten Impfdosis in Hegganahalli unter mysteriösen Umständen auf der Straße zusammengebrochen und gestorben. Der Vorfall ereignete sich am Freitagmorgen in Rajagopala Nagar im Norden Bengalurus.
Dinesh, der Ehemann von Mangala, die in Laxman Nagar in der Nähe von Kamakshipalya wohnt, erstattete Anzeige und äußerte seinen Verdacht über den plötzlichen Tod seiner Frau.
Die Polizei hat aufgrund der Beschwerde eine Anzeige aufgenommen und untersucht den Todesfall, berichtet Deccan Herald.
In seiner Beschwerde sagte Dinesh, Mangala sei im staatlichen Gesundheitszentrum Hegganahalli gewesen, um die zweite Dosis des COVID-Impfstoffs zu erhalten.
Mangala war nach der Impfung um 11:20 Uhr wieder zu Hause. Nach Angaben der Polizei traf sie sich 5 Minuten nach ihrer Rückkehr mit einem Freund der Familie auf dem Marktplatz, um die Beiträge für den Chit Fund zu bezahlen.
„Auf halbem Weg brach sie zusammen. Die Anwohner brachten sie sofort in das nahe gelegene Krankenhaus, wo sie für tot erklärt wurde“, so ein Polizeibeamter.
In seiner Beschwerde sagte Dinesh: „Meine Frau war gesund und ernährte sich gesund. Innerhalb einer halben Stunde nach der Impfung starb sie an Komplikationen. Ich vermute, dass der COVID-Impfstoff ihren Tod verursacht hat und fordere eine gründliche Untersuchung“.
Ein hochrangiger Polizeibeamter sagte, die genaue Todesursache werde erst nach der Autopsie feststehen.
In einem anderen Fall sagte ein Vater von fünf Töchtern: „Ich verfluche mich immer noch dafür, dass ich meine Frau zu der Impfung überredet habe. Ich dachte, es würde uns vor dem Virus bewahren, aber es hat sie getötet.
Er sagte, dass nach dem Tod seiner Frau niemand in der Familie und auch nicht die Nachbarn bereit sind, sich gegen COVID impfen zu lassen.
Inzwischen wurde die Nervenerkrankung Guillain-Barre-Syndrom offiziell als Nebenwirkung für den COVID-Impfstoff von AstraZeneca mit dem Markennamen Covishield in Indien aufgenommen.

