Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Antifa-Todesliste beweist: Vor dem Gesetz sind nicht alle Menschen gleich

Antifa-Todesliste beweist: Vor dem Gesetz sind nicht alle Menschen gleich

Wir wissen: Die Pandemie ist kein medizinisches Problem, sondern ein politisches. Rein medizinisch wären die Fragen zum Corona-Virus weitgehend geklärt, die Lösungen klar. Nämlich: Schluss mit den Maßnahmen, Schluss mit den sogenannten Impfungen und stattdessen die Zulassung von Medikamenten zur Behandlung wie Ivermectin. Die Pandemie, die nie da war, ist vorbei. Aber das soll niemand hören. Denn es geht und ging nie um unsere Gesundheit. So ist es auch nicht verwunderlich, dass jene Personen, die diese Missstände aufzeigen, ebenso unerwünscht sind und nach politischen Maßstäben vom Staat behandelt werden. So weit, so bekannt. 

Leitkommentar von Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber

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Antifa-Todesliste böte guten Grund für Ermittlungen

Dennoch schockiert es viele Menschen immer wieder, wenn das Ausmaß der Feindseligkeit des Staates gegenüber Regierungskritikern sichtbar wird. Zum Beispiel in Form von ungerechtfertigten Hausdurchsuchungen, Kontosperren oder der Verweigerung von Ermittlungen. Letzteres betrifft die ominöse „Antifa-Todesliste“, welche Ende September durch das Netz geisterte.

Darauf sind 250 Namen überwiegend von Corona-Maßnahmen-Kritikern gelistet, die der Verfasser als Menschenfeinde bezeichnet und die „entnommen“, also ermordet werden sollten. Ganz gleich, wer der Verfasser is – darüber gibt es wildeste Spekulationen – und zu welchem Zweck er die Liste verfasste, wäre dies Anlass genug für Ermittlungen. Denn in jedem Fall entspringt so eine Idee einem kranken Gehirn und solche sollten zumindest unter Beobachtung stehen.

Rein hypothetischer Mordaufruf? Staatsanwaltschaft sieht „keine gefährliche Drohung“

Schließlich ist dem Verfassungsschutz sonst seine Zeit nicht zu schade, sodass er beispielsweise unliebsamen Regierungs- und Systemkritikern auch ganz ohne Verdachtsmoment nachspioniert. Im Fall eben jener Todesliste entschied die Staatsanwaltschaft jedoch, kein Ermittlungsverfahren einzuleiten aufgrund eines „fehlenden Anfangsverdachts“. Sie lehnt auch im selben Schreiben einen Antrag auf Fortführung gemäß § 195 StPO ab – die Entscheidung sei also zu akzeptieren.

Ich hatte eine Anzeige bei der Polizei eingebracht und war auf die Entscheidung der Staatsanwaltschaft mehr als gespannt. Nein, nicht auf die Entscheidung, denn die war mir relativ klar, aber auf die Begründung. Der Staatsanwalt erklärte mir, dass er keine gefährliche Drohung erkennen würde, mir und den 249 anderen Personen also kein Übel angedroht wird. Der Verfasser der Liste hätte nämlich nur hypothetisch formuliert, also nur Fragen aufgeworfen, ob man uns nicht besser ermorden sollte. Und er hätte sogar beigefügt, dass er ja niemanden anstiften möchte. Das reicht anscheinend aus. Ein paar Fragezeichen und eine Unschuldsbeteuerung.

Mit zweierlei Maß: Systemkritiker zunehmend vogelfrei

Gilt man somit als nicht gefährlich und darf offen die grausamsten Überlegungen anstellen? Nein, sicher nicht. Zumindest nicht auf unserer Seite. Da gelten andere Regeln. Stellen Sie sich vor, ich würde so eine Liste mit Regierungsmitgliedern anfertigen. Na, was da wohl los wäre… Zumindest würde mit Sicherheit gegen mich ermittelt. Bei Systemkritikern oder bei Zugehörigen der falschen (rechten) politischen Gesinnung verhält sich alles genau umgekehrt: Sie werden überschnell beobachtet und bestraft, jedes Wort wird auf die Waagschale gelegt, der kleinste Fehler kann zum Verhängnis werden. Sie selbst aber gelten beinahe als vogelfrei. Wenn sie bedroht werden, haben sie sich das schließlich selbst zuzuschreiben. Hätten sie doch den Mund nicht so weit aufgerissen!

Auf Anfrage bestätigte mir ein anderer Rechtsanwalt meine Einschätzung: Es sei sehr üblich, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Eigentlich müsste die Staatsanwaltschaft in alle Richtungen ermitteln. Nicht nur in Richtung der „gefährlichen Drohung“, denn es gäbe auch den Tatbestand der Verhetzung oder der Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen etc. Das wäre zumindest alles im Detail zu prüfen. Aber so schnell abgefertigt werden nur Personen, denen man eher ungern hilft. Dazu zählen nun einmal Regierungs- und Systemkritiker, allgemein Menschen, die der global vorgegebenen Meinung und Gesinnung widersprechen.

Teil des Systems

Denn Staatsanwälte sind Teil des Systems und wer beißt gerne die Hand, die ihn füttert? Obwohl es zum Glück immer wieder Ausnahmen gibt. Die, die wirklich Menschen helfen wollen und Recht und Gerechtigkeit in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Zum Glück gibt es die, auch wenn sie sehr schnell selbst zur Zielscheibe werden, sobald sie sich zu erkennen geben. Ich bin gespannt, ob die anderen Strafanzeigen, die von gelisteten Personen gemacht wurden, zu solchen Staatsbediensteten gelangen und es doch noch zu Ermittlungen kommen wird. Ich befürchte aber: Die Chance ist gering.

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Großbritannien: Sorgt die Covid-Impfung für mehr Tote unter den Jugendlichen?

Großbritannien: Sorgt die Covid-Impfung für mehr Tote unter den Jugendlichen?

Offizielle Daten der britischen Gesundheitsbehörden lassen Alarm schlagen: seit der Verabreichung von Covid-Vakzinen an Jugendliche steigt die Sterblichkeitsrate dort deutlich an. Langzeitfolgen noch nicht inklusive.

In Großbritannien wird seit einiger Zeit auch Jugendlichen die Corona-Impfung verpasst. Doch obwohl die Daten einer (äußerst kurzzeitig angelegten) Pfizer-Studie mit 12-16-Jährigen bereits erschreckende Ergebnisse lieferte, schreckten die britischen Behörden nicht davor zurück, auch in dieser Altersgruppe Impfkampagnen gegen Covid-19 durchzuführen.

So zeigte diese kleine Studie, dass 121 von 1.131 jugendlichen Impfteilnehmern schwere Nebenwirkungen erlitten. Das sind 10,7 Prozent aller Geimpften. In der 1.129 Jugendliche umfassenden Placebogruppe waren es nur 22, die über starke Beschwerden klagten. Dies entspricht 1,9 Prozent.

Wie man deutlich erkennt, ist schon der Anteil der schweren Impfreaktionen selbst besorgniserregend. Wenn man bedenkt, dass Jugendliche im Falle einer Infektion mit Sars-CoV-2 üblicherweise keine oder nur sehr geringe Beschwerden vermelden, scheint eine natürliche Immunisierung über eine Infektion deutlich sinnvoller zu sein.

Impfkommission rät von Impfung von Jugendlichen ab

Kein Wunder also, dass das Joint Committee on Vaccination and Immunisation (JCVI), welches die britische Regierung in Sachen Impfungen berät, keine positive Empfehlung zur Impfung von Jugendlichen gegen Covid-19 geben wollte: “Der Nutzen wird als zu gering angesehen, um zum jetzigen Zeitpunkt eine allgemeine Impfung von gesunden 12- bis 15-Jährigen zu unterstützen”.

In seiner am 3. September veröffentlichten Erklärung an die Regierung erklärte das JCVI, dass “bei der großen Mehrheit der Kinder die Sars-CoV-2-Infektion asymptomatisch oder leicht symptomatisch verläuft und ohne Behandlung abklingt. Von den sehr wenigen Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren, die ins Krankenhaus eingewiesen werden müssen, haben die meisten eine Grunderkrankung”.

Damit macht diese Impfkommission deutlich: Jugendliche brauchen keine Covid-Impfung. Die Impffanatiker in der britischen Politik interessiert das natürlich nicht. Gekaufte und bestellte Impfdosen müssen ja irgendwie unter die Leute gebracht werden. Immerhin soll Big Pharma ordentlich abkassieren.

Auch zeigen die britischen Daten, dass nur die Minderheit der zwischen Woche 36 und 39 an Covid-19 Erkrankten nicht geimpft waren. In der Altersgruppe von 30-39 Jahren waren nur 21.449 der 81.532 Fälle ungeimpft – also rund ein Viertel. Bei den 101.094 Fällen in der Altersgruppe von 40-49 waren sogar nur rund 11 Prozent ungeimpft. Noch deutlicher wird es in der Altersgruppe 80+. Dort hatten nur 403 der 10.581 positiven Fälle keine Impfung erhalten. Siehe auch der Screenshot aus dem Regierungsdokument unten:

Die neuesten Daten der neuen UK Health Security Agency zeigen, dass in etwa 6 Prozent der Kinder zwischen 12 und 15 Jahren gegen Covid-19 geimpft wurden. Dies deshalb, weil das JCVI zuvor empfohlen hat, alle “verletzlichen” Kinder ab 12 Jahren impfen zu lassen. Seit dem 13. September erhöhte sich diese Zahl um 3 Prozentpunkte. Dies zeigt der untere Screenshot:

Angesichts dessen, dass es rund 3 Millionen Kinder zwischen 12 und 15 Jahren im Vereinigten Königreich gibt, heißt dies, dass insgesamt rund 270.000 von ihnen mittlerweile geimpft wurden. Eine stattliche Zahl. Und es könnten noch mehr werden, wenn der Impfdruck weiter steigt.

Immer mehr Jugendliche sterben

Das ONS hat auf eine Anfrage zur Informationsfreiheit geantwortet, in der es um Statistiken zum Fünfjahresdurchschnitt (2015 – 2019) der wöchentlich in England und Wales registrierten Todesfälle nach Altersgruppen ging. Das Dokument kann hier heruntergeladen und auf der ONS-Website hier aufgerufen werden. Dort können Sie die Zahlen allesamt nachprüfen.

Aus den Daten geht hervor, dass der Fünfjahresdurchschnitt der Todesfälle bei den 10- bis 14-Jährigen in Woche 38 bei 6 lag und in Woche 39 ebenfalls bei 6 Todesfällen.

Die Ausgabe 2021 von “Deaths registered weekly in England and Wales” (wöchentlich registrierte Todesfälle in England und Wales), die hier heruntergeladen und auf der ONS-Website hier aufgerufen werden kann, zeigt jedoch, dass in der Woche bis zum 24. September 2021 (Woche 38) insgesamt 8 Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren ihr Leben verloren, während in der Woche bis zum 1. Oktober 2021 (Woche 39) insgesamt 7 Kinder ihr Leben verloren.

Das bedeutet, dass die Zahl der Todesfälle bei gesunden Kindern über 12 Jahren seit der Verabreichung der Covid-19-Spritze im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt um 25 Prozent zugenommen hat. Natürlich handelt es sich hierbei um eine sehr kleine Datenmenge, so dass es noch zu früh ist, um eine solide Schlussfolgerung zu ziehen, aber es ist wichtig, diese Daten zu veröffentlichen, wenn sie anfallen, und nicht erst im Nachhinein, wenn der Schaden bereits angerichtet ist.

Anlass zur Sorge

Die vom ONS zur Verfügung gestellten Daten über Todesfälle unter Jugendlichen im Alter von 15 bis 19 Jahren geben jedoch wirklich Anlass zur Sorge. Und dies auch in erheblichem Umfang.

Als Basis dienen die ONS-Daten für England und Wales (siehe hier bzw. hier). Diese wurden hier aufbereitet:

Die oben genannten Daten stammen aus der Woche bis zum 25. Juni 2021 und der Woche bis zum 1. Oktober 2021. Die Woche, die am 25. Juni endet, wurde gezielt ausgewählt. Ab diesem Datum ist nämlich ein offensichtlicher Anstieg der Impfungen in der Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen zu verzeichnen ist.

Wie Sie aus der obigen Abbildung ersehen können, war der höchste Anstieg der Todesfälle in der Woche 35 zu verzeichnen, in der die Zahl der Todesfälle bei Teenagern im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt um 67 Prozent anstieg, was einem Anstieg von 60 Prozent bei den männlichen und 75 Prozent bei den weiblichen Teenagern entspricht. Insgesamt liegt die „Übersterblichkeit“ in dieser Altersgruppe immer noch bei rund 20 Prozent. Vor allem männliche Jugendliche sind davon betroffen. Dies verdeutlichen die Zahlen.

Wie viele Todesfälle kommen noch?

Klar, man könnte einwenden, dass die Zahl von 42 zusätzlichen Todesfällen bei hunderttausenden geimpften Jugendlichen nicht so sehr ins Gewicht fallen, doch das sind nur die direkt sichtbaren Fälle. Doch was ist mit den ganzen Fällen von Myocarditis und Pericarditis, die mit den Impfungen in Zusammenhang gebracht werden und Langzeitschäden an den Herzen der Jugendlichen verursachen? Wie viele Tausend von ihnen werden deshalb in den kommenden Jahren noch sterben?

Wir sprechen hier von Langzeitfolgen. Das Herzgewebe regeneriert sich nicht wieder und die Vernarbungen durch diese Impfstoff-bedingten Entzündungen bleiben. Und dann? Kommt dann in ein paar Jahren das große Sterben? Und mehr noch: wen will man dann zur Rechenschaft ziehen? Die Politiker und die Pharmakonzerne?

„Skrupellos“: Pfizer und Moderna machen 2022 zusammen 93 Milliarden Dollar Umsatz mit COVID-Impfstoffen

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Die Impfstoffhersteller Pfizer und Moderna werden im Jahr 2022 voraussichtlich einen gemeinsamen Umsatz von 93,2 Mrd. USD erzielen, fast doppelt so viel wie in diesem Jahr, so Airfinity, ein Analyseunternehmen für Gesundheitsdaten.

Airfinity schätzt den Gesamtumsatz für COVID-Impfstoffe im Jahr 2022 laut Financial Times auf 124 Milliarden US-Dollar.

Der Impfstoffumsatz von Pfizer wird 2022 voraussichtlich 54,5 Milliarden Dollar erreichen, der von Moderna 38,7 Milliarden Dollar. Diese Schätzungen übertreffen die früheren Zahlen – 23,6 Milliarden Dollar für Pfizer und 20 Milliarden Dollar für Moderna – bei weitem.

„Die Zahlen sind beispiellos“, erklärte Rasmus Beck Hansen, CEO von Airfinity, gegenüber der Financial Times.

Laut Airfinity werden die Umsätze mit den mRNA-Spritzen bis 2022 weiter ansteigen, da die Länder ihre Vorräte aufstocken, um sich vor Varianten zu schützen.

Pfizer wird im Jahr 2022 64 % seines Umsatzes und Moderna 75 % seines Umsatzes in Ländern mit hohem Einkommen erwirtschaften, so die Prognose der Analysten.

Im April prognostizierte Pfizer für 2021 einen COVID-Impfstoffumsatz von 26 Milliarden US-Dollar. Nach Bekanntgabe der Ergebnisse für das zweite Quartal erhöhte Pfizer diese Zahl auf 33,5 Milliarden Dollar. Ronny Gal, Analyst bei Bernstein, sagte, dass das Unternehmen im Jahr 2021 einen zusätzlichen Umsatz von 10 Milliarden Dollar mit dem Impfstoff erzielen könnte.

Gal schrieb:

‚Die Zahlen werden viel höher sein. Die Prognose von $33,5 Mrd. spiegelt die bis heute unterzeichneten Verträge wider, die eine Gesamtverpflichtung zum Verkauf von 2,1 Millionen Dosen (zu einem Durchschnittspreis von $15,95) beinhalten. Pfizer stellt fest, dass sie 3 Millionen Dosen herstellen wollen. Vermutlich wird ein Großteil davon auch verkauft werden, wenn auch zu einem niedrigeren Durchschnittspreis, da sich der Verbrauch in die Schwellenländer verlagert. Das sind wahrscheinlich weitere 10 Mrd. $.

„Das zweite Quartal war in vielerlei Hinsicht bemerkenswert“, sagte Albert Bourla, CEO von Pfizer. „Vor allem die Schnelligkeit und Effizienz unserer Bemühungen mit BioNTech, die Welt gegen COVID-19 zu impfen, waren beispiellos, denn inzwischen wurden weltweit mehr als eine Milliarde Dosen von BNT162b2 ausgeliefert.“

Auf einer Telefonkonferenz sagte Bourla, dass es zwar noch sehr früh sei, um über die Umsatzerwartungen des Unternehmens für das nächste Jahr zu sprechen, aber er schätzte die Produktionskapazität von Pfizer für 2022 auf 4 Milliarden Dosen.

Moderna, Pfizer, BioNTech erzielen „astronomische und skrupellose“ Gewinne.

Nach Angaben von ActionAid International – einer globalen Vereinigung, die sich für eine Welt ohne Armut und Ungerechtigkeit einsetzt – erzielen Moderna, Pfizer und BioNTech aufgrund ihrer Monopole für mRNA-COVID-Impfstoffe „astronomische und skrupellose Gewinne“.

Moderna und BioNTech verzeichnen Gewinnspannen von 69 %, wobei Moderna und Pfizer kaum Steuern zahlen, so die People’s Vaccine Alliance am 15. September.

Dank der Patentmonopole für COVID-Impfstoffe – deren Entwicklung mit 100 Milliarden Dollar an öffentlichen Geldern der Steuerzahler in den USA, Deutschland und anderen Ländern unterstützt wurde – haben die drei Unternehmen in der ersten Jahreshälfte mehr als 26 Milliarden Dollar verdient, wovon mindestens zwei Drittel reine Gewinne für Moderna und BioNTech waren.

Die Allianz schätzt außerdem, dass die drei Konzerne zu hohe Preise für ihre Impfstoffe verlangen, die bis zu 41 Milliarden Dollar über den geschätzten Produktionskosten liegen.

„Das Geschäftsmodell von Big Pharma – öffentliche Gelder in Milliardenhöhe erhalten, exorbitante Preise für lebensrettende Medikamente verlangen und kaum Steuern zahlen – ist Gold wert für reiche Investoren und Firmenchefs, aber verheerend für die globale öffentliche Gesundheit“, sagte Robbie Silverman, Private Sector Engagement Manager bei Oxfam.

Silverman sagte, dass die Pharmaunternehmen ihre eigenen Gewinne in den Vordergrund stellen, indem sie ihre Monopole durchsetzen und ihre Impfstoffe an den Meistbietenden verkaufen. „Genug ist genug – wir müssen anfangen, die Menschen vor den Profit zu stellen“, sagte Silverman.

Laut einer Analyse der People’s Vaccine Alliance, die auf Arbeiten von MRNA-Wissenschaftlern am Imperial College beruht, haben Moderna und Pfizer-BioNTech für ihre Impfstoffe das bis zu 24-fache der potenziellen Produktionskosten verlangt.

Eine Analyse der Produktionstechniken von Pfizer-BioNTech und Moderna, die nur dank öffentlicher Mittel in Höhe von 8,3 Milliarden Dollar entwickelt wurden, zeigt, dass dieselben Impfstoffe für nur 1,20 Dollar pro Dosis hergestellt werden könnten.

Obwohl die Pharmariesen von öffentlichen Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden Dollar in die Entwicklung ihrer Impfstoffe profitierten, haben sie nicht ihren gerechten Anteil an Steuern gezahlt, berichtet ActionAid International.

Im ersten Halbjahr 2021 zahlte Moderna einen US-Steuersatz von 7 % und Pfizer einen Steuersatz von 15 % – weit unter dem gesetzlichen Steuersatz von 21 %.

BioNTech, das deutsche Start-up-Unternehmen, das die Rezeptur für den Impfstoff von Pfizer herstellte, zahlte in Deutschland einen deutlich höheren Steuersatz von 31 % und erzielte dabei eine Gewinnspanne von 77 %.

Moderna rechnet für 2021 mit einem Gesamtumsatz von 20 Mrd. USD mit Impfstoffen. In diesem Jahr hat Moderna bisher nur 322 Millionen Dollar an Steuern gezahlt, obwohl das Unternehmen Milliardengewinne erzielt hat.

Die Impfstoffe von Pfizer machen inzwischen mehr als ein Drittel des Gesamtumsatzes des Unternehmens aus. Pfizer hat in der ersten Hälfte dieses Jahres Impfstoffe im Wert von mehr als 11 Milliarden Dollar verkauft und rechnet für 2021 mit einem Gesamtumsatz von 33,5 Milliarden Dollar – damit ist der Impfstoff eines der umsatzstärksten Pharmaprodukte in diesem Jahr und möglicherweise in der Geschichte der Pharmaindustrie.

Pfizer hat angegeben, dass seine Gewinnspannen bei Impfstoffen weniger als 30 % betragen, aber da das Unternehmen seine Ausgaben nicht offenlegt, war es nicht möglich, seine Gewinnspannen unabhängig zu überprüfen, berichtete ActionAid International.

J&J erzielte im dritten Quartal 502 Millionen Dollar Umsatz mit dem Impfstoff, der als Booster zugelassen ist.

Johnson & Johnson (J&J) hat im dritten Quartal 502 Millionen Dollar Umsatz mit seinem Impfstoff COVID gemacht, wie aus einem am Dienstag veröffentlichten Ergebnisbericht hervorgeht.

Das Pharmageschäft von J&J, das den COVID-Impfstoff entwickelt hat, erwirtschaftete einen Umsatz von 12,9 Milliarden Dollar – ein Anstieg von 13,8 % im Vergleich zum Vorjahr, wie CNBC berichtete.

Die Verkäufe des Impfstoffs von J&J fielen geringer aus als erwartet, sagte die Analystin Ashtyn Evans von Edward Jones in einem Bericht für Kunden. Dennoch rechnet das Dow-Jones-Unternehmen in diesem Jahr mit einem Umsatz von 2,5 Milliarden Dollar mit dem Impfstoff COVID.

Das Unternehmen sagte auch, dass es seine Umsatzprognose für das Jahr beibehalten hat und plant, so viel wie möglich bis zum Ende des Jahres auszuliefern, sagte CFO Joseph Wolk in der „Squawk Box“.

Der Bericht von J&J wurde aufgrund des Umgangs des Unternehmens mit der Opioid-Krise und der Entwicklung eines vergleichsweise weniger wirksamen COVID-Impfstoffs unter dem scheidenden CEO Alex Gorsky kritisiert.

Am 15. Oktober empfahl der Beratungsausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte (Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee, VRBPAC) der US-Arzneimittelbehörde (FDA) einstimmig, allen Empfängern des COVID-Impfstoffs von J&J, die älter als 18 Jahre sind, eine zweite Auffrischungsdosis zu verabreichen.

Anders als bei den mRNA-Impfstoffen, die nur für bestimmte Risikogruppen zugelassen sind, legte das FDA-Gremium keine Beschränkungen fest, wer eine zusätzliche Dosis von J&J erhalten sollte. Nach Ansicht des VRBPAC sollte die zweite Impfung nicht früher als zwei Monate nach der ersten verabreicht werden.

Es braucht eine Menge Bildung, um uns so dumm zu halten

Caitlin Johnstone

Das oligarchische Imperium arbeitet immer härter daran, unseren Verstand im Dienste seiner Agenden zu verriegeln.

Das Silicon Valley arbeitet immer offener mit der US-Regierung zusammen, und seine Algorithmen heben die vom Imperium genehmigten Narrative hervor, während sie die nicht genehmigten mit zunehmender Dreistigkeit verstecken.

Die Massenmedien sind so unverhohlen propagandistisch geworden, dass US-Geheimdienstmitarbeiter jetzt offen bei Nachrichtenagenturen angestellt sind, die sie früher verdeckt infiltrieren mussten.

Die NATO und militärische Einrichtungen erforschen und testen neue Formen der massenhaften psychologischen Manipulation, um die sich noch entwickelnde Wissenschaft der Propaganda voranzutreiben.

Ein offensichtlich gefälschter „Whistleblower“ wird von der politischen und medialen Klasse der USA gefördert, um Unterstützung für mehr Internetzensur zu erzeugen und die monopolistische Kontrolle für Institutionen wie Facebook zu stärken, die bereit sind, diese durchzusetzen.

Wikipedia ist eine imperiale narrative Kontrolloperation.

Sie haben einen Journalisten Assange inhaftiert, weil er US-Kriegsverbrechen aufgedeckt hat, nachdem die CIA ein Komplott zur Entführung und Ermordung des Journalisten geschmiedet hatte.

Die Mächtigen arbeiten so hart an solchen Bemühungen, weil sie etwas verstehen, was die meisten normalen Menschen nicht verstehen: Wer die vorherrschenden Narrative über die Welt kontrolliert, kontrolliert die Welt selbst.

Macht bedeutet, zu kontrollieren, was passiert; absolute Macht bedeutet, zu kontrollieren, was die Menschen über das denken, was passiert.

Wenn Sie kontrollieren können, wie die Menschen darüber denken, was in ihrer Welt vor sich geht, wenn Sie ihre gemeinsamen Erzählungen darüber, was passiert und was wahr ist, kontrollieren können, dann können Sie jede beliebige Agenda vorantreiben, die Sie wollen. Sie können sie daran hindern, sich gegen Sie aufzulehnen, wenn Sie ihren Wohlstand stehlen, ihre Arbeitskraft ausbeuten, ihr Ökosystem zerstören und ihre Kinder in den Krieg schicken. Sie können sie davon abhalten, für politische Institutionen zu stimmen, die Sie besitzen und kontrollieren. Sie können sie davon abhalten, sich in Ihre Fähigkeit einzumischen, Kriege auf der ganzen Welt zu führen und ganze Bevölkerungen zum Hungertod zu verurteilen, um Ihre geostrategischen Ziele zu erreichen.

Dieser Status quo der Ausbeutung, des Ökozids, der Unterdrückung und des Krieges kommt unseren Herrschern immens zugute und verschafft ihnen mehr Reichtum und Macht, als sich die Könige von einst je erträumen konnten. Und wie die alten Könige werden sie ihre Macht nicht von sich aus aufgeben, was bedeutet, dass das Einzige, was diesem weltzerstörerischen Status quo ein Ende bereiten wird, die Menschen sind, die sich erheben und die Macht ihrer Zahl nutzen, um ihn zu beenden.

Doch sie erheben sich nicht. Sie tun es nicht, weil sie erfolgreich dazu propagiert werden, diesen Status quo zu akzeptieren, oder zumindest zu glauben, dass dies die einzige Möglichkeit ist, wie die Dinge im Moment sein können. Die imperiale narrative Kontrolle ist daher die Quelle all unserer größten Probleme.

Und sie werden dabei immer aggressiver. Immer energischer, immer weniger schlau und subtil in ihrer Kampagne, die Gedanken in unseren Köpfen zu kontrollieren.

Viele derjenigen, die diese Erkenntnis haben, sehen darin einen Grund zur Verzweiflung. Ich persönlich sehe es als Grund zur Hoffnung.

Sie arbeiten so hart daran, unsere Zustimmung zum Status quo herzustellen, weil sie diese Zustimmung unbedingt brauchen; die Geschichte zeigt uns, dass es den Herrschenden nicht gut geht, wenn sich eine kritische Masse der Bevölkerung gegen sie gewandt hat. Und sie arbeiten immer härter daran, diese Zustimmung herzustellen, selbst wenn extrem einflussreiche Leute anfangen zu hinterfragen, ob wir absichtlich über alles getäuscht werden.

Früher sahen sie aus wie jemand, der einen Eimer benutzt, um Wasser aus einem leckgeschlagenen Boot zu schöpfen. Jetzt sehen sie aus wie jemand, der auf der Stelle tritt und es kaum schafft, Mund und Nase hoch genug zu bekommen, um nach Luft zu schnappen.

Sie strengen sich immer mehr an, weil sie es müssen.

Die Tatsache, dass die Propagandisten so hart arbeiten müssen, um unsere Gesellschaft so verrückt zu halten, bedeutet, dass die natürliche Anziehungskraft in Richtung Vernunft geht. Sie müssen uns von der Schule an bis zu unserem Tod zu immer verrückteren Denkweisen erziehen, weil wir sonst kollektiv aufwachen und ihre Fesseln abschütteln werden.

Es braucht eine Menge Erziehung, um uns so dumm zu halten.

Sie glauben, dass Sie sich abmühen? Du solltest die Leute sehen, die versuchen, Zustimmung für einen Status quo zu erzeugen, der sowohl schlichtweg verrückt als auch offensichtlich unhaltbar ist. Sie sind diejenigen, die die ganze schwere Arbeit in diesem Kampf leisten. Sie sind es, die gegen die Schwerkraft ankämpfen.

Hoffnung ist keine beliebte Position in einer Welt, die von manipulativen Soziopathen missbraucht, ausgebeutet und in den Wahnsinn getrieben wird. Das ist verständlich.

Aber ich kann es einfach nicht ändern. Ich sehe, wie sehr sie darum kämpfen, dass das Licht nicht hereinbricht und die Dunkelheit vertreibt, und ich kann nicht anders, als zu denken: „Diese armen Schweine können das nicht mehr lange durchhalten.“

Opferrolle als Geschäftsmodell

Opferrolle als Geschäftsmodell

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Jasmina Kuhnke „muss“ (mit ihren eigenen Worten) ihre Teilnahme an der heute beginnenden Frankfurter Buchmesse absagen. Sie hätte eigentlich als „Überraschungsgästin“ [!] bei der ARD-Buchnacht auftreten sollen. Dort wollte sie ihr Romandebüt „Schwarzes Herz“ vorstellen. „Zum Nachteil für die Präsenz meines Buches“, sagt Kuhnke, könne sie nun nicht teilnehmen. Zu verdanken sei das dem Messestand […]

Wegen Grippe: Spaniens Gesundheitsministerin will Masken auch nach Covid beibehalten

Wegen Grippe: Spaniens Gesundheitsministerin will Masken auch nach Covid beibehalten

Die spanische Gesundheitsministerin Carolina Darias hat in einer öffentlichen Erklärung letzte Woche durchblicken lassen, wie die künftige „Normalität“ nach Corona aussehen soll: Die Maskenpflicht im Alltag wird der Bevölkerung vermutlich ewig erhalten bleiben.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Dafür sorgt die schleichende, subtile Überführung des Corona-Ausnahmezustands zum Grippe-Ausnahmezustand: Nachdem die Influenza wie von Geisterhand mit der Ausbreitung von Sars-CoV2 verschwunden ist, wird sie nun ganz allmählich ins Bewusstsein zurückgeholt. Diesmal aber nicht als schon immer dagewesenes „Volks-Wehwehchen“, sondern offenbar als künftige pandemische Bedrohung. Einen Wechsel des Fokus auf die Grippe zur Fortführung von Maßnahmen wie der Maskenpflicht hatte Anthony Fauci übrigens schon im Mai erstmals durchblicken lassen (Report24 berichtete).

Schon werden von WHO und nationalen Gesundheitsbehörden entsprechende „Grippe-Inzidenzen“ mit einer vergleichbaren Wachsamkeit wie im Fall von Corona monitoriert – und, welch Zufall, die Impfhersteller basteln bereits an entsprechenden genbasierte mRNA-Grippevakzinen, die schon in nicht allzu ferner Zukunft ebenfalls zur Pflicht – durch die Vorder- oder Hintertür – werden könnten.

Darias erklärte vielsagend-kryptisch, auch weiterhin werde entweder das Influenza-Virus oder aber „andere Viren“ die „große Vorsicht und Wachsamkeit der Gesundheitsbehörden“ erfordern. Der bisherige Rückgang der Grippefälle seit Anfang 2020 auf einen historischen Tiefststand sei eine Folge der konsequenten Maskenpflicht. Und weil man nicht wisse, „wie die Grippe zurückkommen wird, und wir auch nicht wissen, welche anderen Viren noch kommen werden“, sei es das Beste, sie vorerst beizubehalten. Auf gut Deutsch: Zur Bekämpfung der Grippe sind fortan Masken erforderlich, solange die Grippe existiert. Dies kommt de facto einem ewigen Maskenzwang gleich.

Nachdem also womöglich demnächst Covid keine gesundheitliche Bedrohung darstellen wird – entweder, weil die Fälle durch “Impfung” (wohl eher: durch längst erfolgte stille Feiung der Bevölkerung infolge unbemerkter Infektionen) zurückgehen, oder weil es nie eine wirkliche Pandemie gab – sollen nun immer dagewesene natürliche Viren und Erkältungswellen den Vorwand für Freiheitsentzug und diktatorische Gesundheitsmaßnahmen liefern.

Gesundheitsministerin will dem ganzen Land fluoridiertes Wasser aufzwingen

mercola.com

  • Der britische Gesundheitsminister Sajid Javid kündigte an, der Wasserversorgung Fluorid beizumischen, ein Schritt, der von den Chefärzten von England, Nordirland, Schottland und Wales unterstützt wurde
  • Daraufhin schrieben drei britische Wissenschaftler einen öffentlichen Brief an Premierminister Boris Johnson, in dem sie warnten: „Dies ist nicht der richtige Zeitpunkt für die britische Regierung, die Öffentlichkeit über die Gefahren der Wasserfluoridierung in die Irre zu führen.“
  • Englands oberster Mediziner wies die Bedenken zurück und nannte sie „übertrieben und unbewiesen“. Es gibt jedoch 70 Humanstudien und 60 Tierstudien, die einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Fluorid und einer Beeinträchtigung der Lernfähigkeit oder des Gedächtnisses belegen.
  • Es gibt auch Hinweise darauf, dass Fluorid mit ADHS und Schlafstörungen in Verbindung gebracht wird und ein endokriner Disruptor ist. Die Bürger des Vereinigten Königreichs können eine Petition unterzeichnen, die das Parlament auffordert, sich mit dem Thema zu befassen. Die Umkehrosmosefiltration kann zwar helfen, aber die wirksamste Lösung ist die Einstellung der Fluoridierung des Wassers.

Im Jahr 2019 setzten 97 % der westeuropäischen Länder ihrem Wasser kein Fluorid zu. Einige wenige Länder verwenden fluoridiertes Salz, die Mehrheit jedoch nicht. Doch trotz des Fehlens von fluoridiertem Wasser oder Salz in der Ernährung sind die Kariesraten in allen Ländern deutlich zurückgegangen.

Im September 2021 kündigte der britische Gesundheitsminister Sajid Javid an, alle öffentlichen Wasserversorgungen mit Fluorid zu versorgen und die Bürger zu zwingen, das Nervengift zu konsumieren. Diese Ankündigung erfolgte in Verbindung mit der Zustimmung der leitenden Ärzte des Vereinigten Königreichs aus England, Nordirland, Wales und Schottland.

Paradoxerweise kommt seine Ankündigung ein Jahr, nachdem eine Verbrauchergruppe in den USA eine Bundesklage gegen die Fluoridierung des Wassers für 200 Millionen US-Bürger eingereicht hat. Die Klage richtete sich gegen die Umweltschutzbehörde und würde die Wasserversorger dazu verpflichten, die Fluoridierung einzustellen.

Fluorid ist ein natürlich vorkommendes Mineral im Wasser und im Boden, von dem Wissenschaftler in den 1940er Jahren feststellten, dass es zur Vorbeugung von Karies beitragen kann. Die Wasserfluoridierung begann in den USA 1945 in Grand Rapids, Michigan, und in den folgenden Jahren übernahmen auch andere Gemeinden in Michigan und andere Bundesstaaten diese Praxis.

Sechsundneunzig Prozent des in den US-Wassersystemen verwendeten Fluorids stammen aus Apatiterz, der Quelle für Phosphatdünger. Obwohl die Zusammensetzung des Minerals auch „hohe Konzentrationen“ von Hydroxid, Fluorid und Chlorid enthält, bezeichnet die CDC den Zusatz dieser neurotoxischen Chemikalie als „eine der größten Erfolgsgeschichten der öffentlichen Gesundheit“. Doch diese „große Erfolgsgeschichte“ hat ihren Ursprung in hochgiftigen Nebenprodukten bei der Herstellung von Düngemitteln.

Bei der Herstellung wird Apatit mit Schwefelsäure vermischt, die aus geschmolzenem Schwefel gewonnen wird, den die American Water Works Association als „ein Abfallprodukt aus der Reinigung von Erdölrohstoffen“ bezeichnet.

Sobald die giftigen Dämpfe in einen gefährlichen Flüssigabfall umgewandelt sind, wird dieser von den Düngemittelfabriken zu Wasserreservoirs transportiert, wo er dem Trinkwasser zugesetzt wird. Im Gegensatz zu Fluorid in pharmazeutischer Qualität in Zahnpasta handelt es sich hierbei jedoch um „ein unbehandeltes industrielles Abfallprodukt, das Spurenelemente von Arsen und Blei enthält“.

Leider sind sich nicht viele über die Auswirkungen von Fluorid als Neurotoxin von der Wiege bis zur Bahre oder über die Herkunft des Abfallprodukts, das der Wasserversorgung zugesetzt wird, im Klaren. Obwohl es in Großbritannien einigen Widerstand gegen den Vorschlag gab, ist Javid „sehr daran interessiert, die Zugabe des Minerals zur Wasserversorgung voranzutreiben und wird im Rahmen von Gesetzen, die das Parlament durchlaufen, die Befugnis erhalten, dies in ganz England zu tun“.

Trotz erwiesener Gefahr will Großbritannien die Fluoridierung erzwingen

In einer konzertierten Aktion, um die Öffentlichkeit von dem Vorschlag zu überzeugen, sprachen sich die leitenden Mediziner des Vereinigten Königreichs gemeinsam für die Wasserfluoridierung in allen britischen Ländern aus. Um den Anschein zu erwecken, dass die Zugabe von Fluorid zum Wasser der Gesundheit der britischen Bürger zugutekommt, fügten sie den Vorschlag der Gesetzgebung mit der Bezeichnung „The Health and Care bill “ hinzu, die den Abgeordneten vorgelegt werden soll, die dann Javid die Befugnis erteilen werden, die Fluoridierung anzuordnen.

Als Reaktion darauf schickten drei britische Wissenschaftler einen öffentlichen Brief an Großbritanniens Premierminister Boris Johnson. In der von der U.K. Freedom from Fluoride Alliance veröffentlichten Pressemitteilung schreiben sie, „Dies ist kein guter Zeitpunkt für die britische Regierung, die Öffentlichkeit über die Gefahren der Wasserfluoridierung in die Irre zu führen.“

Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass die Erklärungen der leitenden Ärzte der vier britischen Länder die schwachen Vorteile der Fluoridierung preisen, aber stärkere Beweise dafür ignorieren, dass Fluorid ein Neurotoxin für die Entwicklung ist. Den Wissenschaftlern zufolge,

Die Zahnärztelobby hat diese Debatte schon viel zu lange beherrscht. Man kann einen beschädigten Zahn reparieren, aber frühe Schädigungen des Gehirns (vor allem während der fötalen Entwicklung und im Säuglingsalter) lassen sich nicht reparieren oder rückgängig machen.

Dies ist für die Zukunft unseres Landes so ernst, dass die Angelegenheit nicht durch die Art von ‚Taschenspielertricks‘ gelöst werden sollte, die von denjenigen angewandt werden, die das Drehbuch für die Erklärung der GMOs geschrieben haben.

In ihrer Erklärung gibt es zwei kurze Absätze, die sich mit dem Risiko der Fluoridierung befassen, was die Wissenschaftler als „Taschenspielertrick“ bezeichnen. In diesen Absätzen erwähnen die Verwertungsgesellschaften weder die zahlreichen Studien, die die Neurotoxizität belegen, noch die Klage gegen die US-EPA. Diese Punkte wurden in ihrem offenen Brief an den Premierminister angesprochen, in dem sie sagten:

… hoffen aufrichtig, dass Ihre Gesundheitsberater die eindeutigen wissenschaftlichen Beweise für die Neurotoxizität von Fluorid (und andere negative Auswirkungen auf die Gesundheit) anerkennen und die Gesundheit unserer Bevölkerung über die Förderung einer offenbar gut gemeinten, aber eindeutig überholten Praxis der Wasserfluoridierung stellen.

Es wäre nicht das erste Mal, dass eine gut eingeführte medizinische oder zahnmedizinische Praxis den Fortschritten im wissenschaftlichen Verständnis der unerwarteten Nebenwirkungen weichen muss.

In der Times heißt es jedoch: „Chris Whitty, der Chief Medical Officer für England, hat Sicherheitsbedenken bezüglich der Verbindungen zurückgewiesen und erklärt, es gebe keine Beweise dafür, dass sie Krebs verursachen, und die Behauptungen über Gesundheitsrisiken seien ‚übertrieben und unbewiesen‘.“

Starke Beweise für die neurotoxische Wirkung von Fluorid

Eine der ersten Studien, die eine negative Auswirkung von Fluorid auf den IQ von Kindern belegte, wurde 1989 im Chinese Journal of Control of Endemic Diseases veröffentlicht. Seitdem hat das Fluoride Action Network Dutzende von Studien aufgezeichnet, die den Zusammenhang zwischen IQ und Fluorid untersucht haben.

Davon haben 70 Humanstudien und 60 Tierstudien einen Zusammenhang zwischen der Exposition und einer Verringerung der Lern- oder Gedächtnisleistung nachgewiesen. Die Humanstudien, an denen Kinder und Erwachsene teilnahmen, liefern überzeugende Beweise für die Schädigung. Das Fluoride Action Network hat auch eine Analyse der Probleme veröffentlicht, die mit den Studien verbunden sind, die keinen Zusammenhang gefunden haben.

Einige der stärksten Studien, die einen Zusammenhang nachweisen, wurden 2019 und 2020 veröffentlicht. Die Behauptungen der Befürworter der Fluoridierung, dass es nur „eine oder zwei Studien“ gibt, die einen Schaden feststellen, oder dass sie nur aus Gebieten mit natürlich hohen Fluoridwerten stammen, sind nicht mehr relevant. Die wissenschaftlichen Beweise können jetzt als überwältigend und unbestreitbar angesehen werden. Zu den Studien gehören:

  • Green 2019 – veröffentlicht im Journal of the American Medical Association’s journal on Pediatrics.25 Sie berichtet über erhebliche IQ-Verluste bei kanadischen Kindern aufgrund der pränatalen Exposition gegenüber Fluorid aus der Wasserfluoridierung.
  • Riddell 2019 – veröffentlicht in Environment International. Sie fand einen schockierenden 284%igen Anstieg der Prävalenz von ADHS bei Kindern in fluoridierten Gemeinden in Kanada im Vergleich zu nicht fluoridierten Gemeinden.
  • Till 2020 – veröffentlicht in Environment International. Darin wurde berichtet, dass Kinder, die in kanadischen fluoridierten Gemeinden mit der Flasche gefüttert wurden, im Vergleich zu Kindern in nicht fluoridierten Gemeinden bis zu 8,8 IQ-Punkte verloren.
  • Uyghurturk 2020 – veröffentlicht in Environmental Health, stellte fest, dass schwangere Frauen in fluoridierten Gemeinden in Kalifornien signifikant höhere Fluoridwerte in ihrem Urin aufwiesen als Frauen in nicht fluoridierten Gemeinden. Die in ihrem Urin gefundenen Werte entsprachen denjenigen, die in früheren Studien den IQ von Kindern verringerten.
  • Malin 2019 – veröffentlicht in Environmental Health. Sie brachte eine Verdoppelung der Symptome, die auf Schlafapnoe bei Jugendlichen in den USA hinweisen, mit dem Fluoridgehalt im Trinkwasser in Verbindung. Der Zusammenhang zwischen Fluorid und Schlafstörungen könnte auf die Wirkung von Fluorid auf die Zirbeldrüse zurückzuführen sein.
  • Malin 2019 – veröffentlicht in der Zeitschrift Environment International. Darin wird berichtet, dass die Exposition gegenüber fluoridiertem Wasser zu einer Verringerung der Nieren- und Leberfunktion bei Jugendlichen in den USA führt, und es wird vermutet, dass Personen mit einer schlechteren Nieren- oder Leberfunktion möglicherweise mehr Fluoridkörper aufnehmen. Diese Studie wurde von den National Institutes of Health finanziert.

Die Beweise für die neurotoxische Wirkung von Fluorid übertreffen inzwischen bei weitem die Beweise, die vorlagen, als Blei in Benzin verboten wurde. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des dänischen Wissenschaftlers, Harvard-Professors und Neurotoxizitätsexperten Dr. Philippe Grandjean kommt ebenfalls zu folgendem Schluss:

… es besteht kaum ein Zweifel daran, dass die Entwicklungsneurotoxizität ein ernsthaftes Risiko im Zusammenhang mit einer erhöhten Fluoridexposition darstellt, sei es durch kommunale Wasserfluoridierung, natürliche Fluoridfreisetzung aus Bodenmineralien oder Teekonsum, insbesondere wenn die Exposition während der frühen Entwicklung auftritt.

Da man davon ausgeht, dass die Entwicklungsneurotoxizität dauerhafte negative Auswirkungen hat, ist die Gesundheit des Gehirns der nächsten Generation ein entscheidender Aspekt bei der Risiko-Nutzen-Bewertung der Fluoridexposition.

Fluorid ist ein endokriner Disruptor, der sich auf das Gehirn auswirkt

Es ist erwiesen, dass Fluorid als endokriner Disruptor sowohl den Schlaf als auch das Gehirn beeinträchtigt. Es trägt zum Anstieg der Zahl der Kinder und Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei. Eine 2015 veröffentlichte Studie zeigte, dass Kinder mit einer höheren Rate an medizinisch diagnostiziertem ADHS in Staaten wohnten, in denen ein größerer Anteil der Bevölkerung fluoridiertes Wasser konsumierte.

Im Jahr 2006 bezeichnete der Nationale Ressourcenrat der Nationalen Akademien Fluorid als endokrinen Disruptor. Laut den National Institutes of Health (NIH) aus dem Jahr 2014 „zeigt die Forschung, dass endokrine Disruptoren während der pränatalen und frühen postnatalen Entwicklung, wenn sich Organe und Nervensysteme bilden, das größte Risiko darstellen können.“ Die NIH haben diese Aussage inzwischen von ihrer Website entfernt.

Die Exposition gegenüber Fluorid wird auch mit Schilddrüsenerkrankungen in Verbindung gebracht, die wiederum zu Herzerkrankungen, Fettleibigkeit, Depressionen und anderen Gesundheitsproblemen beitragen. Fluorid wirkt sich nachteilig auf den Schlafrhythmus aus. In einer Studie wurde festgestellt, dass eine chronische schwache Exposition das Schlafverhalten von Jugendlichen im Alter von 16 bis 19 Jahren beeinträchtigt.

Es wurde festgestellt, dass ein Fluoridgehalt von 0,52 mg pro Liter mit einer 1,97-mal höheren Wahrscheinlichkeit verbunden ist, mindestens einmal pro Woche an Schlafapnoe zu leiden. Dieser Wert ist niedriger als die derzeitige Empfehlung von 0,7 mg/L.

Die Forscher stellten die Theorie auf, dass die Anhäufung von Fluorid in der Zirbeldrüse das Schlafverhalten beeinflussen kann. Darüber hinaus schrieben die Forscher, dass bei Erwachsenen die Fluoridkonzentration in der Zirbeldrüse mit Verkalkung korreliert, was wiederum mit einem Rückgang der Melatoninproduktion, einer geringeren Schlafdauer und einem geringeren Anteil an REM-Schlaf einhergeht.

Gesundheitsbehörde senkt Fluoridwert für 2015

Im Jahr 2010 kam eine im Journal of the American Dental Association veröffentlichte Studie zu dem Schluss, dass ein Zusammenhang zwischen Fluorose und Kinderzähnen sowie der Aufnahme von Fluorid aus Säuglingsnahrung und anderen Nahrungsquellen besteht. Sie schrieben:

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Prävalenz von leichter Zahnfluorose durch die Vermeidung der Aufnahme großer Mengen Fluorid aus rekonstituiertem Säuglingsnahrungspulver und fluoridierter Zahnpasta verringert werden könnte.

Auch die CDC zog 2010 nach und warnte, dass das Mischen von pulverförmiger oder flüssiger Säuglingsnahrung mit fluoridiertem Wasser das Risiko der Entwicklung einer Zahnschmelzfluorose bei Kindern erhöhen könnte. Diese Empfehlungen wurden inzwischen gestrichen.

Ihre Zähne sind jedoch das Fenster zu Ihren Knochen, und wenn Sie Schäden an Ihren Zähnen feststellen, müssen Sie sich die Frage stellen: Welche Art von Schaden an Ihren Knochen tritt auf?

Im April 2015 gab das US-Gesundheitsministerium zu, dass die von ihnen propagierten Fluoridwerte die Zähne von Kindern schädigen. Bei 41 % der Teenager wurde eine schwere Zahnfluorose festgestellt, die weiße Flecken, Gelbfärbung oder löchrigen Zahnschmelz umfasst.

Trotz der hohen Fluoridkonzentrationen, die eine Fluorose verursachen, berichtete die CDC auch, dass 42 % der Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 19 Jahren und 90 % der Erwachsenen Karies in ihren bleibenden Zähnen hatten. Obwohl einige Gesundheitsexperten Fluorid weiterhin als Schutz vor Karies propagieren, erfüllt es offensichtlich nicht seinen Zweck.

Anstatt Fluorid vollständig aus dem Wasser zu entfernen, um die Knochengesundheit zu schützen, kündigte das Gesundheitsministerium 2015 an, den Fluoridgehalt im Wasser lediglich zu reduzieren, um „das Risiko einer kosmetischen Fluorose in der allgemeinen Bevölkerung“ zu minimieren. Der Gedanke, dass Fluorose lediglich ein kosmetisches Problem ist, negiert das potenzielle Risiko für die Knochengesundheit.

In einem Schreiben an die National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine (Nationale Akademien der Wissenschaften, Technik und Medizin) stellte die American Dental Association fest, dass ihre Mitglieder damit einverstanden sind, dass die Ausgabe 2018 der Fluoridation Facts, der ADA-Ressource zur kommunalen Wasserfluoridierung, Fragen zum Zusammenhang zwischen dem Verbrauch und einer verminderten Intelligenz oder Verhaltensstörungen beantwortet.

Sie entschieden sich dafür, alle Studien, die zeigen, dass Fluorid ein gefährliches Neurotoxin ist, eklatant zu ignorieren, und erklärten: „Die Beweise aus einzelnen Studien und systematischen Übersichten stützen nicht die Behauptung eines kausalen Zusammenhangs. Darüber hinaus drängten sie darauf, dass die Monografie des National Toxicology Program zu Fluoridexposition und neurologischer und kognitiver Gesundheit ihre Klassifizierung von Fluorid von einem „vermuteten“ Neurotoxin zu einem „unbekannten“ Neurotoxin ändern sollte.

Sie begründeten dies mit der Behauptung: „Es gibt keine umfangreiche Literatur, die Fluorid als potenzielles Neurotoxin untersucht.“ Mit anderen Worten: 70 Humanstudien und 60 Tierstudien reichten nicht aus, um „die Behauptung eines kausalen Zusammenhangs zu stützen“, und es gibt keine „umfangreiche Literatur, die Fluorid als potenzielles Neurotoxin untersucht.“

Helfen Sie mit, die Praxis der Wasserfluoridierung zu beenden

Äußerungen von Politikern und Experten lassen vermuten, dass die Sorge um Karies größer ist als die um den Verlust der Intelligenz, die Gesundheit des Gehirns von Erwachsenen und Kindern und die Schäden durch Störungen des Hormonsystems.

Für die Bürger in Großbritannien wurde im Parlament eine Petition initiiert, in der empfohlen wird, dass es besser wäre, „die Zähne täglich mit Zahnpasta zu putzen und den Zuckerkonsum zu kontrollieren, anstatt die ganze Nation mit Fluorid zur Einnahme eines Nervengifts zu zwingen“.

Die Bürger Großbritanniens können die Petition unter diesem Link unterzeichnen. Wenn sie 100.000 Unterschriften erreicht, muss das Parlament sie zur Debatte stellen. Diejenigen, die in einem Gebiet mit fluoridiertem Wasser leben, können ihre Gesundheit schützen, indem sie das Wasser aus der Leitung filtern.

Da Fluorid ein sehr kleines Molekül ist, lässt es sich nur schwer herausfiltern, wenn es einmal zugesetzt wurde, aber eine Umkehrosmosefiltration kann wirksam sein. Sauberes, reines Wasser ist eine Voraussetzung für optimale Gesundheit; die einzige wirkliche Lösung besteht also darin, die Praxis der künstlichen Wasserfluoridierung zu beenden.

Quellen:

„Transaktion verweigert“: Bereiten Sie sich auf eine Kreditkarte vor, die Ihre Ausgaben stoppt, sobald Sie Ihr CO2-Maximum erreicht haben

„Die Vision von Doconomy ist sozusagen das ‚Erstgeborene‘ der Technokratie, wie es auf ihrer Website heißt: „Unser Verständnis der Auswirkungen wird alle kommerziellen Aktivitäten auf der Erde umgestalten.“ Ihr Leben wird auf seinen CO2-Fußabdruck hin untersucht, und Ihre Mastercard wird nicht mehr funktionieren, wenn Sie den für Sie festgelegten CO2-Grenzwert überschreiten.“ – Patrick M. Wood, „Technocracy News“


lifesitenews.com: Das Unternehmen, das eine Kreditkarte entwickelt hat, mit der die CO2-Emissionen Ihrer Einkäufe verfolgt werden können, will eine „Premium“-Version der Karte auf den Markt bringen, die Ihre Ausgaben einschränkt, sobald Sie Ihr „Kohlenstoffmaximum“ erreicht haben.

Dies ist der jüngste von vielen Plänen, die darauf abzielen, die Menschen zu größeren Verhaltensänderungen zu zwingen, um angeblich die globale Erwärmung einzudämmen. Der Sozialwissenschaftler und Autor Steven Mosher bezeichnete die globale Erwärmungsbewegung als „gigantischen Propaganda-Aufwand“ und „den größten wissenschaftlichen Betrug, der je an der Menschheit verübt wurde“.

Doconomy hat sich mit Mastercard und dem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) zusammengetan, um eine Technologie für den normalen Verbraucher zu entwickeln, die „den Kaufpreis eines Produkts mit der Auswirkung auf den Planeten, gemessen in Kilogramm CO2, in Verbindung bringt und dann empfiehlt, die Menge auszugleichen – praktisch einen Preis für Kohlenstoff zu setzen“, wie die Doconomy-Website erklärt.

Die DO-Kreditkarte arbeitet Hand in Hand mit einer Telefon-App, die im April 2019 auf den Markt kam und die CO₂-Emissionen jeder Kreditkartentransaktion quantifiziert. Auf der Website wird die Karte mit Videoaufnahmen von weiß getünchten, typischen Konsumgütern vorgestellt, die wie Müll durch den Raum schweben und jeweils mit einer CO₂-Emissionsnummer versehen sind.

Auf der Rückseite der Karte steht unter dem Feld für die Unterschriftsberechtigung: „Ich übernehme die Verantwortung für jede Transaktion, die ich tätige, um zum Schutz unseres Planeten beizutragen.“

Doconomy wird in Kürze eine „Premium“-Version der Kreditkarte mit dem Namen DO Black auf den Markt bringen, die als „die erste Kreditkarte, die Sie vor zu hohen Ausgaben bewahrt“ angepriesen wird.

Gemessen an dem UN-Ziel, die Kohlenstoffemissionen bis 2030 zu halbieren, ist DO Black „mit einem monatlichen tCO2e-Limit ausgestattet, das sicherstellt, dass wir die von der UN-2030 empfohlenen Kohlenstoffreduktionen einhalten“, heißt es auf der Website.

„Anstatt eine Premium-Kreditkarte mit Vorteilen einzuführen, die normalerweise zu weiterem Konsum anregt, hat Do Black nur ein wesentliches Merkmal – ein Kohlenstofflimit. Der Hauptzweck ist die Möglichkeit, die Auswirkungen des eigenen Konsums nicht nur zu messen, sondern sie auch direkt zu stoppen“, so das Unternehmen.

Auf der Website kann man bereits einen Blick auf die Nachricht werfen, die dem Kartennutzer angezeigt wird, sobald er sein Kohlenstofflimit erreicht hat, und die mit einem roten Ausrufezeichen versehen ist: „Transaktion verweigert! Kohlenstofflimit erreicht“.

Nathalie Green, CEO und Mitbegründerin von Doconomy, sieht in der Karte ein wichtiges Bedürfnis: „Wir alle müssen uns der Dringlichkeit der Situation bewusst werden und schnell zu einem verantwortungsvolleren Konsum übergehen. Mit Do Black gibt es keine Ausreden mehr. Durch unsere Zusammenarbeit mit dem UNFCCC und Mastercard wird Do es den Menschen ermöglichen, ihren Teil zur Erreichung der Kohlenstoffreduktionsziele für 2030 und darüber hinaus beizutragen“, sagte sie.

Das Unternehmen teilte mit, dass es sich in Zusammenarbeit mit der UNO an fünf Projekten zur Verringerung des Kohlendioxidgehalts beteiligt, die als CO2-Ausgleich bezeichnet werden. Das „klimafreundliche Sparkonto“ von Doconomy bietet derzeit einen Zinssatz von einem halben Prozent, wobei „0,4 Prozent an unsere Wirtschaft und 0,1 Prozent an den Planeten gehen“ – als „Ausgleich“ für die Kohlenstoffauswirkungen.

Das Unternehmen Doconomy beschränkt sich nicht auf die Entwicklung der DO-Kreditkarten, sondern stellt mit dem „Åland-Index“ Instrumente zur Verfügung, mit denen andere Finanzdienstleister und Unternehmen die „Klima-Auswirkungen“ digitaler Finanztransaktionen, bestimmter Produkte und sogar ganzer persönlicher „Lebensstile“ bewerten können.

Ihr Ziel ist ehrgeizig: „Einen Strukturwandel herbeiführen, indem wir das Finanzsystem neu verdrahten“, wie es auf ihrer Website heißt. Ihre Dienste werden bereits von der Bank Klarna genutzt, die über den Åland-Index von Doconomy „Berechnungen der Kohlenstoff-Auswirkungen aller Transaktionen aller Nutzer“ bereitstellt. Dies wird als „die größte Initiative“ bezeichnet, die jemals von einer Bank ergriffen wurde, um ihre Nutzer über die Auswirkungen ihres Konsums aufzuklären“.

Während die Karte derzeit für die freiwillige Nutzung beworben wird, hat Marc Morano, Gründer und leitender Redakteur der von Linken als „Klimawandelleugner“ bezeichneten Website „Climate Depot“, vorausgesagt, dass diese freiwillige Phase ihr eigenes Verfallsdatum haben wird:

„Diese CO2-Überwachungskreditkarte wird als ‚freiwillige‘ Maßnahme ohne ‚Pflicht‘ beginnen. Aber wie lange wird es dauern, bis diese CO2-Karte von großen Konzernen in Absprache mit den Regierungen vorgeschrieben wird? Wenn man bedenkt, wie die Klima-Aktivisten die COVID-Lockdowns nachahmen, kann man davon ausgehen, dass diese Kreditkarte bei einem ‚Klimanotstand‘ verpflichtend sein wird.“

Morano hat festgestellt, dass die DO-Karte einer „Nature-Studie“ vom August 2021 „auf den Fersen folgt, die ‚Kohlenstoffzertifikate‘ fordert, die die CO2-Emissionen des Einzelnen durch intelligente Zähler und Tracking-Apps überwachen würden.“

Er warnte die Leser: „Machen Sie sich auf ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild gefasst, das Ihre persönlichen Ausgabegewohnheiten bewertet.“

Als Reaktion auf den von NPR verbreiteten „radikalen“ Vorschlag eines College-Professors, dass die Menschen wegen der „Aussicht auf eine Klimakatastrophe“ weniger Kinder haben sollten und dass wir die Fortpflanzung mit einer „Kohlenstoffsteuer“ auf Kinder in den reichen Ländern einschränken müssten, kommentierte Morano:

„US-Umweltschützer nehmen sich ein Beispiel an Chinas verpflichtender Ein-Kind-Politik, selbst wenn China diese Politik aufgibt. Wenn diese verrückten Klima-Aktivisten ihrer eigenen Literatur glauben würden, würden sie erkennen, dass die ‚globale Erwärmung‘ zu weniger Kindern führen kann!“

Steven Mosher stimmt zu, dass das ultimative Ziel der Klimaschützer darin besteht, die Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren. „Sie haben Chinas Ein-Kind-Politik von Anfang an bejubelt“, stellt er fest.

„Ich habe eine historische Studie über den Klimawandel in China durchgeführt, die zeigt, dass das Klima in China vor 2.000 Jahren um mehrere Grad wärmer war als heute“, sagte Mosher und fügte hinzu: „Und das war natürlich lange bevor wir von Klimawandel und globaler Erwärmung hörten.“

„Wir hatten schon globale Erwärmung und Eiszeiten, lange bevor der Mensch den Verbrennungsmotor erfand, und lange bevor eine Million von uns auf dem Planeten herumliefen und kleine ‚Kohlendioxid-Emittenten‘ zur Welt brachten“, witzelte er und zitierte damit, wie Klimawandel-Aktivisten Kinder bezeichnen.

Jack Hellner, der für den „American Thinker“ schreibt, hat festgestellt, dass Nachrichtenagenturen seit Jahrzehnten – ja sogar seit einem Jahrhundert – Angst vor einer Klimakrise schüren, obwohl sich ihre Vorhersagen immer wieder als falsch erweisen.

Im Januar 1970 berichtete „Life“: „Wissenschaftler haben solide experimentelle und theoretische Beweise, um … die folgenden Vorhersagen zu unterstützen: In einem Jahrzehnt werden die Stadtbewohner Gasmasken tragen müssen, um die Luftverschmutzung zu überleben … bis 1985 wird die Luftverschmutzung die Menge des Sonnenlichts, die die Erde erreicht, um die Hälfte reduziert haben …“

Trotz der Verwendung betrügerischer Behauptungen von Klimawandel-Alarmisten, wie z. B., dass Walrosse in einem Dokumentarfilm gezeigt wurden, die sich „wegen des Klimawandels“ von einer Klippe stürzten, hat das Weltwirtschaftsforum (WEF) das Narrativ des Klimawandels aufgegriffen, um seine „Great Reset“-Agenda voranzutreiben.

Der virtuelle Davos-Gipfel des WEF im Jahr 2021 beispielsweise hat den Klimawandel als eine „dringende Bedrohung, die entschlossenes Handeln erfordert“ dargestellt, einschließlich „umfassender“ kurz- und langfristiger „Klimamaßnahmen im Einklang mit den Zielen des Pariser Abkommens“ durch private und öffentliche Einrichtungen. Zu diesen Zielen gehören „grünere“ (wenn auch weniger profitable) Geschäftspraktiken mit geringeren CO2-Emissionen, die von internationalen Behörden durchgesetzt werden sollen.

Solche Praktiken werden bereits im Namen des so genannten „Klimanotstands“ von Amtsträgern wie Justin Trudeau vorangetrieben, dessen „Klimaplan“ der „Liberal Party“ mehr Kohlenstoffsteuern einführen und den kanadischen Öl- und Gassektor ins Visier nehmen würde, etwa durch ein Verbot des Verkaufs neuer gasbetriebener Fahrzeuge ab 2035.

FDA verzögert Entscheidung über Moderna-Impfstoff für Jugendliche aufgrund von Herzproblemen, doch Pfizer genehmigt für Jugendliche, trotz höherer Anzahl von Myokarditis-Berichten

childrenshealthdefense.org: Die COVID-Impfstoffe von Pfizer und Moderna werden beide mit Herzentzündungen in Verbindung gebracht. Im Mai genehmigte die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration den Impfstoff von Pfizer für 12- bis 17-Jährige, aber die Behörde verschiebt ihre Entscheidung über die Zulassung des Impfstoffs von Moderna für Jugendliche, während sie prüft, ob die Impfung das Risiko einer Myokarditis erhöhen könnte.

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Die US-Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) erklärte am 15. Oktober, dass sie die Entscheidung über die Zulassung des COVID-Impfstoffs von Moderna für Jugendliche verschiebt, während die Behörde prüft, ob die Impfung das Risiko einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) erhöhen könnte, berichtete das Wall Street Journal.

Im Juni fügte die FDA der Begleitliteratur zu den mRNA-COVID-Impfstoffen von Pfizer und Moderna eine Warnung hinzu, die auf ein erhöhtes Myokarditis-Risiko hinweist.

Im Mai, einige Wochen bevor die FDA die Warnung hinzufügte, genehmigte die Behörde jedoch den COVID-Impfstoff von Pfizer für 12- bis 17-Jährige, trotz des bekannten erhöhten Myokarditisrisikos.

Ebenfalls im Juni beantragte Moderna die Zulassung seines Impfstoffs für Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren in den Vereinigten Staaten.

Die Prüfung des Moderna-Antrags durch die FDA ist noch nicht abgeschlossen, sagte ein FDA-Sprecher gegenüber Reuters und fügte hinzu, dass die Behörde zwar nicht vorhersagen könne, wie lange der Prozess dauern werde, die Daten aber so schnell wie möglich auswerten werde.

Nachdem vier nordische Länder am 6. Oktober die Verwendung des Moderna-Impfstoffs in jüngeren Altersgruppen ausgesetzt haben, sagte die FDA, dass sie das Risiko der als Myokarditis bekannten Erkrankung bei jüngeren Männern, die den Moderna-Impfstoff erhalten haben, im Vergleich zu denjenigen, die den Impfstoff von Pfizer-BioNTech erhalten haben, noch einmal prüft, so mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Die europäische Arzneimittelbehörde stellte im Juli fest, dass entzündliche Herzerkrankungen nach der Impfung mit den Impfstoffen von Moderna und Pfizer in „sehr seltenen“ Fällen auftreten können und bei jüngeren Männern nach der zweiten Dosis häufiger vorkommen. Die Aufsichtsbehörde betonte jedoch, dass die Vorteile der Impfungen alle Risiken überwiegen.

Eine weitere traurige Geschichte! Eine Mutter, die so stolz darauf war, dass ihr 14-jähriger Sohn den COVID-Impfstoff erhalten konnte… aber jetzt bestätigen Ärzte, dass ihr Sohn die Kriterien für eine Myokarditis nach der Impfung erfüllt.

Another sad story! Mom so proud that her 14-year-old son could get the COVID vaccine… but now doctors confirm her son meets the criteria for having post-vaccine myocarditis.

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— Robert F. Kennedy Jr (@RobertKennedyJr) August 11, 2021

Wissenschaftler befürchten, dass mRNA-Auffrischungsimpfungen bei jungen Erwachsenen Herzentzündungen verursachen könnten.

Dr. Ofer Levy, Direktor des Precision Vaccines Program am Boston Children’s Hospital und stimmberechtigtes Mitglied des FDA-Beratungsgremiums, äußerte sich letzte Woche besorgt über das Risiko, dass mRNA-Auffrischungsimpfungen für COVID bei jungen Erwachsenen Herzentzündungen verursachen könnten.

Levy äußerte sich nur wenige Stunden, nachdem der FDA-Beratungsausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte einstimmig und anonym empfohlen hatte, allen Personen ab 18 Jahren, die die erste Dosis erhalten haben, eine zweite Dosis des Impfstoffs COVID von Johnson & Johnson (J&J) zu verabreichen, wie CNBC berichtete.

Der Impfstoff von J&J ist der einzige COVID-Einmalimpfstoff, der in den USA für den Notfall zugelassen ist – die zweite Dosis gilt als Auffrischung.

Am 17. September empfahl das FDA-Beratungsgremium der Behörde, Auffrischungsimpfungen von Moderna und Pfizer für alle Senioren und andere Risikogruppen zuzulassen, empfahl aber keine dritte Dosis für Menschen in Hochrisikoberufen.

Einige Mitglieder des Gremiums äußerten Bedenken gegen die Genehmigung einer dritten mRNA-Dosis für Personen ab 12 Jahren aufgrund des Risikos von zwei seltenen Herzentzündungen – Myokarditis und Perikarditis.

„Je jünger die Altersgruppe wird, desto geringer ist das persönliche Risiko einer schweren COVID und desto höher ist das Risiko einer entzündlichen Herzerkrankung mit dem mRNA-Impfstoff“, sagte Levy gegenüber CNBC’s Closing Bell.

Levy fügte hinzu: „Es handelt sich also um eine Risiko-Nutzen-Analyse, und das ist der Grund, warum Sie diese Abwägung sehen.“

Nach Angaben von Forschern der National Organization for Rare Disorders kann Myokarditis durch Infektionen verursacht werden, aber „häufiger ist die Myokarditis eine Folge der Immunreaktion des Körpers auf die anfängliche Herzschädigung.“

Eine schwere Myokarditis kann den Herzmuskel dauerhaft schädigen und möglicherweise zu Herzversagen führen.

Nach Angaben der Mayo Clinic handelt es sich bei der Perikarditis um eine Schwellung und Reizung des dünnen, sackartigen Gewebes, das das Herz umgibt (Perikard), die häufig mit starken Brustschmerzen und anderen Symptomen einhergeht.

Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) ist die Myokarditis vor allem bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufgetreten, die einen Impfstoff von Pfizer oder Moderna erhalten haben. Die Fälle treten typischerweise innerhalb weniger Tage nach der Impfung auf, meist nach der zweiten Dosis, und klingen mit Medikamenten und Ruhe ab, so die Behörde.

Nach den jüngsten Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) – dem primären, von der Regierung finanzierten System zur Meldung von unerwünschten Impfstoffreaktionen in den USA – gab es in den USA 529 Berichte über Myokarditis und Perikarditis, von denen 521 Fälle auf den Impfstoff von Pfizer bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren zurückgeführt wurden.

Zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 8. Oktober wurden in den USA insgesamt 2.818 Fälle von Myokarditis und Perikarditis in allen Altersgruppen gemeldet, wobei 1.782 Fälle auf Pfizer, 915 Fälle auf Moderna und 111 Fälle auf den Impfstoff COVID von J&J zurückgeführt wurden.

Die an VAERS übermittelten Berichte erfordern weitere Untersuchungen, bevor ein kausaler Zusammenhang bestätigt werden kann. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass VAERS nur 1 % der tatsächlichen Impfstoffnebenwirkungen gemeldet bekommt.

Französische Gesundheitsbehörde setzt Moderna-Auffrischungsimpfungen wegen Bedenken wegen Myokarditis aus.

Die französische Gesundheitsbehörde teilte am 15. Oktober mit, dass sie Auffrischungsimpfungen des COVID-Impfstoffs von Moderna nicht mehr zulassen wird, wie RFI berichtete. Für die Auffrischungsimpfung wird künftig nur noch der Impfstoff von Pfizer-BioNTech verwendet werden.

Die neue Empfehlung gilt für Menschen über 65 Jahre, immungeschwächte Personen und deren Angehörige sowie für Risikopersonen – einschließlich Mitarbeiter im Gesundheitswesen.

Die Ankündigung erfolgte inmitten von Berichten, dass Schweden, Dänemark, Norwegen, Island und Finnland die Verwendung des COVID-Impfstoffs von Moderna für bestimmte Altersgruppen aufgrund von Berichten über Herzentzündungen ausgesetzt haben.

Anfang des Monats setzten Schweden und Finnland die Verwendung von Moderna für Personen unter 30 Jahren aus. Dänemark und Norwegen rieten offiziell von Moderna für Personen unter 18 Jahren ab, während Island die Verwendung von amerikanischen mRNA-Impfstoffen als Auffrischungsdosis gänzlich aussetzte.

Risiko einer Herzmuskelentzündung im Zusammenhang mit dem COVID-Impfstoff von Pfizer wird ignoriert.

Wie The Defender bereits berichtete, wurden bereits im April Details aus einem Bericht des israelischen Gesundheitsministeriums bekannt, die unter Experten Besorgnis über einen möglichen Zusammenhang zwischen dem COVID-Impfstoff von Pfizer und Myokarditis auslösten.

In dem vorläufigen Bericht eines Ausschusses, der mit der Überwachung der Nebenwirkungen des Impfstoffs betraut ist, wurden 62 Fälle von Myokarditis, darunter zwei Todesfälle, bei Personen festgestellt, die den Pfizer-Impfstoff erhalten hatten. Sechsundfünfzig der Fälle traten nach der zweiten Dosis des Impfstoffs auf, und 55 Fälle traten bei Männern auf – die meisten im Alter zwischen 18 und 30 Jahren.

Der israelische Koordinator für die Pandemiebekämpfung, Nachman Ash, bestätigte, dass bei geimpften Personen „Dutzende von Fällen“ von Myokarditis aufgetreten seien, vor allem nach der zweiten Dosis, betonte aber, dass das Gesundheitsministerium noch keine Schlussfolgerungen ziehen könne.

Die israelischen Forscher haben ihre Ergebnisse dem Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums, Pfizer, der CDC und der FDA vorgelegt.

Im Mai forderten die EU-Behörden Pfizer und Moderna auf, zusätzliche Daten über die COVID-Impfstoffe der beiden Unternehmen und einen möglichen Zusammenhang mit Herzentzündungen vorzulegen, nachdem die Behörde eine Sicherheitsüberprüfung aller vier COVID-Impfstoffe abgeschlossen hatte, die in der EU für den Notfalleinsatz zugelassen sind.

Da Moderna und Pfizer die gleiche mRNA-Technologie für ihre Impfstoffe verwenden, forderten die europäischen Aufsichtsbehörden Moderna auf, auf ähnliche Fälle von Herzentzündungen zu achten.

Die CDC begann im Mai mit der Untersuchung von Berichten über Myokarditis bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die mit COVID-Impfstoffen geimpft wurden.

Der Beratende Ausschuss für Impfpraktiken (Advisory Committee on Immunization Practices, ACIP) der CDC erklärte in einer Erklärung vom 17. Mai, die bisherigen Berichte über Myokarditis schienen vorwiegend bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufzutreten, häufiger bei Männern als bei Frauen, häufiger nach der zweiten Dosis und typischerweise innerhalb von vier Tagen nach der Impfung. Die meisten Fälle schienen „mild“ zu sein, und die Nachbeobachtung läuft.

Laut der jüngsten Bewertung, die der ACIP am 30. August veröffentlichte, „deuten die bisher verfügbaren Daten auf einen Zusammenhang zwischen Myokarditis und der mRNA-Impfung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen hin“.