Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Pathologie-Konferenz: „Die meisten Geimpften ahnen nicht, wie krank sie sind“

Pathologie-Konferenz: „Die meisten Geimpften ahnen nicht, wie krank sie sind“

Am 20. September 2021 wurde unter dem Titel „Todesursache nach COVID-19-Impfung. Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe“ live aus Reutlingen gestreamt. Zwei renommierte Pathologen präsentierten die Ergebnisse ihrer Obduktionen von Menschen, die im „zeitlichen Zusammenhang“ mit ihrer Impfung gegen COVID-19 verstorben waren. Medizinische und juristische Experten diskutierten weitere Erkenntnisse und richteten einen deutlichen Appell an die Wissenschaft, zur Aufklärung der Fragen rund um die Corona-Impfstoffe beizutragen.

Das Ziel der Pressekonferenz, betont RA Holger Fischer, besteht nicht nur darin, zu erfahren, woran Menschen verstorben sind und Verbrechen aufzuklären. Vielmehr will man Menschen, die infolge der Corona-Impfung beeinträchtigt sind, helfen und entsprechende Therapien entwickeln. An der rechtlichen Tragweite der Geschehnisse lässt der Anwalt keinen Zweifel: „Was wir hier erleben, nennt sich als Verbrechen gegen die Menschlichkeit Auslöschung. Hier werden Menschen ausgelöscht.“

Viviane Fischer: „Ich bin wirklich überwältigt.“

„Die Pressekonferenz heute hat mich wirklich überwältigt. Es ist so wahnsinnig wichtig, dass all die Informationen zu den Impfschäden und den merkwürdigen Bestandteilen in den Impfstoffen herauskommen. Gleichzeitig fühle ich körperlich das Grauen, das Menschen, die sich in gutem Glauben oder weil sie gedacht haben, dass es nicht anders ginge, haben impfen lassen, beschleichen mag, wenn sie die befremdlichen Blutveränderungen nach der Impfung sehen. Wenn sie hören, dass sich geschädigte Zellen im Herzen nicht mehr regenerieren. Wenn sie die Bilder von den Pfeilen im Impfstoff, den irritierend artifiziell wirkenden Formen sehen, die wie ein Schiff durch die Impfflüssigkeit schwimmen. Trotz allem: es ist gut, den Kopf jetzt mit einem kräftigen Ruck aus dem Sand zu ziehen, auch wenn es Angst macht und wehtut. Je wachsamer man jetzt ist mit Blick auf mögliche eigene Impfschäden, umso eher kann man schlimmeres verhindern.“

Unterstützung durch den Corona Ausschuss

So das Resumée der Rechtsanwältin und Volkswirtin Viviane Fischer in einer persönlichen Notiz auf ihrem Telegram Kanal. Fischer ist Gründungsmitglied der Stiftung Corona Ausschuss, einer von vier Anwälten im Sommer 2020 ins Leben gerufenen Initiative, die sich der transparenten, unabhängigen und evidenzbasierten Aufarbeitung der Ereignisse rund um die Corona-Pandemie widmet und inzwischen rund 150 internationale Experten und Wissenschaftler im Kontext angehört hat. Im Juni 2021 stellte Dr. Reiner Fuellmich, ebenfalls Corona Ausschuss – Gründer, die Frage, warum die deutsche Bundesregierung wissentlich tödliche Maßnahmen anordnete. In einer aktuellen Zwischenbilanz wurde nun festgehalten, dass es bei den Ereignissen der vergangenen Monate zu keinem Zeitpunkt um Gesundheit ging, sondern das Ziel vielmehr die Erlangung von Kontrolle ist. Report24.news berichtete. Die Pathologie-Konferenz wurde seitens des Corona Ausschusses maßgeblich unterstützt.

Ohne Notstand kann es kein Notstandsrecht geben!

Bereits im März 2020 wandte sich Fischer mit der Forderung „Führen Sie die Baseline-Studie durch – wir brauchen endlich saubere Corona-Daten“ im Rahmen einer Petition an die deutsche Bundeskanzlerin Merkel. Darin brachte sie unter Berufung auf renommierte Experten wie den Infektionsepidemiologen Prof. DDr. Martin Haditsch und den Immunologen Prof. Dr. Stefan Hockertz die Möglichkeit zur Kenntnis, dass „Corona ähnlich (un)gefährlich ist wie eine Influenza und dass der ganze Lockdown sinnlos und sogar schädlich ist.“ In Deutschland, so liest man in der Petition, liegt die normale Sterberate bei 2500 Menschen täglich. Eine Übersterblichkeit ist bei unter 200 statistischen Corona-Toten in 18 Tagen „absolut nicht gegeben.“

Die Mutter zweier Kinder kritisiert mit bezug auf RKI und WHO die falsche Datenbasis und fragt: „Was ist hier los? Gibt es überhaupt eine Corona-Katastrophe? Und welchen Preis zahlen wir mit dem Lockdown? Notstandsgesetze, Zwangsrekrutierungen, gar noch Zwangsimpfungen?“ All dies habe in Deutschland keinen guten Klang. Ohne valide Daten und einen echten Notstand, so die Schlußfolgerung, kann es „kein Notstandsrecht, kein Aussetzen des Grundgesetzes und keinen Lockdown geben, der Millionen Menschen der wirtschaftlichen Existenz beraubt und eine ganze nation sozial und psychisch schwerst beschädigt.“ Die Petition wurde von knapp 85.000 Unterstützern unterzeichnet.

Auf der Seite kollateral.news gibt die Rechtsanwältin unter der Rubrik Lockdown-Leid Lockdown-Opfern eine Stimme. Darüber hinaus werden Einblicke in die Auslastungssituation der Krankenhäuser geboten.

Die Pathologie-Konferenz ist ein entscheidender Schritt

Fischer ist davon überzeugt, dass mit der Pathologie-Konferenz, die inzwischen auch in englischer, italienischer und spanischer Sprache verfügbar ist und zeitnah in weitere Sprachen übersetzt werden soll, ein entscheidender Schritt gelungen ist, um die Öffentlichkeit zu informieren und aufzurütteln. Nach Beobachtungen, dass immer mehr Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen COVID-19 versterben und der Weigerung von Staatsanwaltschaften, entsprechende Vorkommnisse zu untersuchen – erinnere die Geschehnisse in einem Berliner Altenheim; Report24.news berichtete: Therapien, Impfungen – Menschliche Abgründe beim Sterben im Corona-Kontext – entschloss man sich, selbst für Aufklärung zu sorgen. Im Team mit Rechtsanwälten und Pathologen und unterstützt von Ärzten und Universitäten, die hinter den Kulissen anonym mitwirken, konnte mit der Pressekonferenz nun ein relevanter Beitrag zur Beantwortung der zahlreichen Fragen rund um die Corona-Impfung geleistet werden.

Eine Zusammenfassung der Konferenz ist auch in der neuen Mini-Zeitung von 2020News zu lesen und wird nicht nur digital, sondern auch in analoger Form durch Verteilen in Briefkästen und persönlich Verbreitung finden.

Für Viviane Fischers Nachbetrachtung der Konferenz klicken Sie auf diesen Link.

Die Pressekonferenz live aus der Pathologie – zum Video

Inzwischen erfährt die Pressekonferenz: „Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe, live aus der Pathologie“ heftige Zensur. Nachdem sie binnen 24 Stunden von mehr als 500.000 Menschen gesehen worden war, wurde sie von mehreren Plattformen gelöscht.

Report24.news Leser können die vollständige Version hier ansehen:

Beide Teile finden sich sich außerdem unter diesem Odysee – Link:
https://odysee.com/@locrusty:1/Pressekonferenz-TodDurchImpfung:f

Zum PDF mit den Inhalten der Konferenz gelangen sie über die Webseite der Pathologie-Konferenz oder durch Klick auf diesen Link: Tod_nach_COVID_19_Impfung_www_pathologie_konferenz_de_Kopie.pdf

Die Konferenz als Aufruf an die wissenschaftliche Welt, die Phänomene zu erforschen

Die Ankündigung der live gestreamten Pathologie-Konferenz auf der eigens dafür eingerichteten Webseite sowie auch auf der Seite des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. liest sich wie folgt:

„Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung verstorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind. Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens.“

(Lesen Sie dazu auch 40 Prozent ursächlich an Vakzinen verstorben: Uni Heidelberg obduziert Tote nach Covid-Impfung)

„Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19 Impfstoffproben einer österreichischen Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-Impfstoffe bewerten zu können. Z. B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen iost zu erwägen.

Neues Pathologie-Institut für Untersuchung bei Todesfällen nach Impfung

Ergänzend zu erwähnen ist, dass Dr. Burkhardt Mitglied im Verein MWGFD ist, welcher gemeinsam mit der Stiftung Corona Ausschuss die Gründung bzw. Arbeit eines neuen Instituts unterstützt, welches spezifische Untersuchungen zur Abklärung eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen der einer Person verabreichten Impfung gegen COVID-19 und ihrem mit dieser in zeitlicher Nähe eingetretenen Tod anbietet (Report24.news berichtete).

Über eine eigens eingerichtete Hotline haben Angehörige, die eine entsprechende Obduktion wünschen, bei der „Meldestelle zur Abklärung von Todesfällen nach CORONA-Impfung“ die Möglichkeit der Kontaktaufnahme. Ziel ist es, möglichst viele Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung möglichst rasch abzuklären, um nötige weitere Schritte setzen zu können. Nach dem Start im deutschen Sprachraum ist eine Ausweitung des Projekts auch in andere Länder geplant, sodass das Angebot auch dort in Anspruch genommen werden und Nachahmer finden kann.

Die Konferenz: Themenkomplex 1 – Haben die Impfstoffe tatsächlich relevante Nebenwirkungen bis hin zum Tode?

Referenten:

  • Prof. Dr. Werner Bergholz
  • Prof. Dr. Arne Burkhardt
  • Prof. Dr. Walter Lang

Prof. Dr. Werner Bergholz

„Was da abläuft, ist im Moment wissenschaftlicher Irrsinn.“

Prof. Dr. Werner Bergholz:

Dr. Bergholz ist ehemaliger Professor für Elektrotechnik mit Schwerpunkt Qualitäts-und Risikomanagement Er verfügt über langjährige Industrierfahrung und entsprechend umfangreiches Wissen zu Standardisierung, Messtechnik. Er kommt im Hinblick auf die Corona-Krise inkl. Impfungen zu anderen Ergebnissen als propagiert: „Was da abläuft, ist im Moment wissenschaftlicher Irrsinn.“

Lesen Sie beispielsweise seine Stellungnahme Anhörung Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestag am 17. Mai 2021, Thema „Infektionsschutzgesetz“: Infektionsrisiko für und durch Kinder und Jugendliche, ob eine Testpflicht für Schüler sinnvoll ist und dass Inzidenzzahl und R-Wert keine geeigneten Indikatoren in diesem Zusammenhang sind oder folgen Sie seinen Ausführungen zu einer praxistauglichen und intelligenten COVID-19-Teststrategie vom Oktober 2020, in welcher er als Reaktion auf eine Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages unter anderem eine Standardisierung des PCR-Test-Verfahrens fordert und die ausstehende wissenschaftlich fundierte Validierung derselben kritisiert.

In der Pathologie-Konferenz widmet sich Dr. Bergholz der Frage: „Gibt es tatsächlich ein Risiko durch diese neuartige Corona Impfung?“, welche er mit einem klaren „Ja, eindeutig“ beantwortet. Unbestritten, erläutert er, birgt jede Impfung ein gewisses Risiko. Der Punkt ist, wie groß dieses ist.

In den Jahren von 2000 – 2020 gab es seinen Ausführungen zufolge ca. 40 Millionen Impfungen pro Jahr mit rund 20 Verstorbenen in einem engen zeitlichen Zusammenhang. Demgegenüber steht die Anzahl von bereits 1230 bei 80-90 Millionen Impfungen mit diversen Corona-Impfstoffen in diesem Jahr bis einschließlich Juli 2021. Dr. Bergholz verweist in diesem Kontext auf den Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts und die EMA-Datenbank, welche aktuell mehr als 14.000 Verstorbene in zeitlicher Nähe zur COVID-19-Impfung listet.

Zu berücksichtigen sind jeweils auch Meldeverzüge, weswegen in beiden Datenbanken die Anzahl der Toten nicht vollständig ist. Insgesamt kann, so Dr. Bergholz, ein dramatischer Anstieg der Todesfälle bemerkt werden, zu welchem eine mindestens um den Faktor 10 erhöhte Anzahl der schwer Geschädigten, als normalerweise bei Impfungen üblich ist, hinzukommt. „Das muss einen Grund haben.“ Der Elektrotechniker hält fest, dass es sehr systematische Vorgehensweisen gibt, mittels derer man derartige Probleme analysieren und – hoffentlich – einer Lösung zuführen kann.

Im Gegensatz zur Nebenwirkungs-Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts sind die Datenbanken von z.B. Norwegen, Großbritannien und der EMA, so Dr. Bergholz, übersichtlich gestaltet. Sie beinhalten eine standardisierte Version mit der Auflistungen von Symptomen oder betroffenen Organen bzw. Körperfunktionen. „In jedem Fall kann man sagen, das sieht überall sehr ähnlich aus. Es gibt auch Ähnlichkeiten zwischen den mRNA-Impfstoffen und dem Impfstoff von AstraZeneca und Johnson & Johnson. Und pauschal kann man sagen, es gibt kein Organ, das nicht betroffen ist bei irgendjemand. Es gibt keine Körperfunktion und kein Symptom, das nicht schon aufgetreten wäre. Ich nenne nur einige: Erblindung, taub, Herzinfarkt, Schlaganfall, irgendwelche schlimmen Probleme mit den Verdauungsorganen, … (…) Und es gibt aber auch ganz viele Fälle, wo fast nichts passiert.“

Auf europäischer Ebene, hält Dr. Bergholz fest, spricht man von hunderttausenden von Fällen, die mehr oder minder schwerwiegend sind – es gibt weit über 1 Million Meldungen.

Eine Zahl, die Dr. Bergholz im Kontext mit der STIKO-Empfehlung, auch 12 – 17-Jährige gegen COVID-19 zu impfen, besonders alarmierend findet, ist jene der geschädigten Kinder. Diese beläuft sich laut Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts auf etwa 200 schwerwiegende Nebenwirkungen und 1 verstorbenes Kind. Die bessere Datenbasis der EMA listet 39 verstorbene und weit über 2000 schwerwiegend geschädigte Kinder auf.

„Und ich behaupte mal, der größte Teil wäre noch gesund“ beendet Dr. Bergholz seine Ausführungen.

Prof. Dr. Arne Burkhardt

„Die Büchse der Pandora wurde geöffnet.“

Prof. Dr. Arne Burkhardt

Dr. Arne Burkhardt blickt laut Kurzform seiner Vita auf langjährige Lehrtätigkeit und Gastprofessuren im In- und auch außereuropäischen Ausland zurück. Er leitete 18 Jahre lang das Pathologische Institut in Reutlingen und war danach als niedergelassener Pathologe tätig. Er veröffentlichte über 150 Artikel in Fachzeitschriften sowie Handbüchern und zertifizierte zudem pathologische Institute. Nach eigenen Angaben hat Dr. Burkhardt im Zuge seiner Karriere rund 40.000 Obduktionen durchgeführt und etwa eine halbe Million Biopsien gesehen.

Dr. Burkhardt spricht von „Impfungen“ in Anführungszeichen und sieht die Büchse der Pandora geöffnet. Er scheut den Begriff „Todesursache“, weil der Tod stets ein multifaktorielles Geschehen ist: „Der Patient stirbt klinisch und nicht auf dem Obduktionstisch.“

Die angeführten Fälle bearbeitete Dr. Burkhardt ob der unbeeinflussten Überprüfung durch einen Kollegen mit Prof. Dr. Walter Lang. Eine Spende in der Höhe von mehreren hunderttausend Euro zum Ausbau des Labors lehnte der Pathologe ab. Abgesehen von Altersgründen ist es glaubwürdiger, erklärte er, wenn die Ergebnisse auf breiter Basis von verschiedenen Instituten und Wissenschaftlern erarbeitet werden anstatt durch ihn alleine. Dr. Burkhardt betont, dass alle Diagnosen gerne zur Verfügung gestellt werden.

Im Zuge der Obduktionen sah er, so berichtet der Pathologe, viele Dinge zum ersten Mal: „Manche Dinge kann ich Ihnen noch gar nicht benennen, da suche ich noch nach Namen. Und es sind Veränderungen, die wahrscheinlich vorher, teilweise zumindest, noch niemand gesehen hat.“ Besonders bemerkenswert war das Auffinden von zwei Autoimmunerkrankungen in einem Kollektiv von lediglich 10 Personen: Thyreoiditis Hashimoto und Sjögren-Syndrom.

Bekannte, im Internet zu findende Corona-Impfnebenwirkungen mit potentieller Todesfolge sind:

„Lymphozyten-Amok in allen Geweben und Organen.“

(Lesen Sie dazu auch: Prof. Bhakdi korrigiert sich: Covid-19-Impfreaktionen-gravierender-als-gedacht)

Insgesamt wurden zehn Obduktionsfälle aus Deutschland und Österreich ausgewertet. Davon acht in Auswertungsstufe 1 (Organe).

Stufe 2 verwendet fortgeschrittene Methoden (Immunhistologie, Biochemie, Elektronenmikroskopie, …) zur Herstellung der Verknüpfung mit dem Impfstoff.

Die zuerst gestellten Primärdiagnosen sind laut Dr. Burkhardt zumeist Allerweltsdiagnosen: „Praktisch jeder, der über 50 Jahre ist, dem kann man ein rhythmogenes Herzversagen und eine Lungenfibrose wahrscheinlich auch attestieren.“ Die Konsiliardiagnosen sind jene, die anschließend von ihm bzw. Dr. Lang gestellt wurden.

Fall 1: 82-jährige Frau, Deutschland

1. + 2. Impfung Moderna

Tod 37 Tage p. I.

Todesursächliche Faktoren lt. Rechtsmedizin: rhythmogenes Herzversagen, Lungenfibrose

Todesursächliche Faktoren lt. Konsiliar-Diagnose (RT):
Lymphozytäre Myokarditis ++, Epikarditis +
Lymphozytäre Alveolitis (DAD)
Fremdkörper-Mikro-Embolie Lunge

Zusammenhang mit der Impfung: sehr wahrscheinlich

Fall 2: 72-jähriger Mann, Deuschland

1. Impfung Comirnaty
Tod 31 Tage p. I.

Todesursächliche Faktoren lt. Rechtsmedizin: rhythmogenes Herzversagen

Todesursächliche Faktoren lt. Konsiliar-Diagnose (RT):
Lymphozytäre Myokarditis +, Epikarditis +

Lymphozytäre Alveolitis (DAD) +

Zusammenhang mit der Impfung: unklar, möglich

Fall 3: 95-jährige Frau, Deutschland

1. + 2. Impfung Moderna
Tod 68 Tage p. I.

Todesursächliche Faktoren lt. Rechtsmedizin: Lungeninfarkt, Rechtherzversagen, Multiorganversagen

Todesursächliche Faktoren lt. Konsiliar-Diagnose (RT):

Lymphozytäre Myokarditis +++, Epikarditis +
Lungeninfarkt (Re-Infarkt)

Lymphozytäre Alveolitis (DAD) mit Lymphfollikelbildung

Zusammenhang mit der Impfung: sehr wahrscheinlich

Fall 4: 73-jährige Frau, Deutschland

1. Impfung Comirnaty
Todesabstand unbekannt

Todesursächliche Faktoren lt. Pathologie: Multiorganversagen, unklarer Infektions-Fokus

Todesursächliche Faktoren lt. Konsiliar-Diagnose (RT):
Milz / Pankreasnekrose (wahrscheinlich vaskulär)

Lymphozytäre Myokarditis +

Lymphozytäre Alveolitis (DAD)
Leukoklasische Vaskulitis der Haut (Immunkomplex-induziert)

Zusammenhang mit der Impfung: sehr wahrscheinlich

Fall 5: 54-jähriger Mann, Deutschland

1. Impfung Janssen
Tod 65 Tage p. I.

Todesursächliche Faktoren lt. Rechtsmedizin: Unklar, finale Aspiration

Todesursächliche Faktoren lt. Konsiliar-Diagnose (RT):
noch nicht vollständig ausgewertet

Thyreoiditis Hashimoto (Autoimmunerkrankung)

Zusammenhang mit der Impfung: wahrscheinlich

Fall 6: 55-jährige Frau, Österreich

1. + 2. Impfung Pfizer – Biontech
Tod 11 Tage n. I.

Todesursächliche Faktoren lt. Pathologie: Herzdilatation, kardiale Dekompensation bei Herzhypertrophie

Todesursächliche Faktoren lt. Konsiliar-Diagnose (RT):
Lymphozytäre Myokarditis mit Faserdestruktion +++, Epikarditis +
Lymphozytäre Alveolitis (DAD) +

Vaskulitis

Zusammenhang mit der Impfung: sehr wahrscheinlich

Fall 7: 56-jähriger Mann, Österreich

1. + 2. Impfung Comirnaty

Tod 8 Tage p. I.

Todesursächliche Faktoren lt. Pathologie: frischer Myokardinfarkt

Todesursächliche Faktoren lt. Konsiliar-Diagnose (RT):

Lymphozytäre Myokarditis ++, Epikarditis (+)

Lymphozytäre Alveolitis (DAD) mit Lymphfollikelbildung
Pseudolymphom
Epithelial-Myeloepitheliale Sialadenitis (Sjögren-Syndrom)

Zusammenhang mit der Impfung: sehr wahrscheinlich

Fall 8: 80-jähriger Mann, Deutschland

1. + 2. Impfung Pfizer Biontech

Tod 37 Tage p. I.

Todesursächliche Faktoren lt. Rechtsmedizin: Herzinfarkt

Todesursächliche Faktoren lt. Konsiliar-Diagnose (RT):

noch nicht ausgewertet

Zusammenhang mit der Impfung: NN

Fall 9: 89-jährige Frau, Deutschland

1. + 2. Impfung, unbekannt
Tod ca. 6 Monate p. I.

Todesursächliche Faktoren lt. Pathologie: Frische Thrombose der Art. Mesenterica superior, Mesenterialischämie, Multiorganversagen, Schockgeschehen

Todesursächliche Faktoren lt. Konsiliar-Diagnose (RT):

Lymphozytäre Vaskulitis

Lymphozytäre Myokarditis +, Epikarditis +

Lymphozytäre Alveolitis (DAD) +

Zusammenhang mit der Impfung: wahrscheinlich

Fall 10: 62-jähriger Mann, Deutschland

unbekannt
Tod 20 Tage p. I.

Todesursächliche Faktoren lt. Pathologie: Aortenruptur der Aorta ascendens, Herzbeuteltamponade

Todesursächliche Faktoren lt. Konsiliar-Diagnose (RT):

noch nicht vollständig ausgewertet
WWU

Zusammenhang mit der Impfung: eher koinzident

Allgemeine Statistik:

Fremdkörper / Verunreinigungen / Adjuvantien im Impfstoff

Dr Burkhardt referiert zur Frage nach Fremdkörpern, Verunreinigungen u/o Adjuvantien, die in den Impfstoffen enthalten sind. Die wildesten Spekulationen, so bemerkt er, sind dazu im Internet zu finden.

Der Pathologe bringt in Erinnerung, dass in Japan Edelstahlpartikel im Moderna Impfstoff gefunden worden waren, in Chargen, die in Spanien produziert wurden. Er geht davon aus, dass diese Chargen auch in Deutschland ausgeliefert wurden und vermisst jede Reaktion darauf: „Die Japaner sind da ein bisschen pingeliger offenbar.“

Lesen Sie dazu auch:

Es wurden Impfstoffe verschiedener Hersteller untersucht. Dabei wurden kasten-, nadel-, fadenförmige Elemente und andere „verrückte Dinge“ gefunden. Alle Abbildungen dazu sehen Sie im PDF: Tod_nach_COVID_19_Impfung_www_pathologie_konferenz_de_Kopie.pdf

Erfassen von Impfnebenwirkungen mit Todesfolge

Dr. Burkhardt studierte die Krankenakten. In diesen waren keinerlei Informationen zum Impfstatus der entsprechenden Person zu finden. Auch bei der Obduktion wurde nichts bemerkt. Die Recherche in einem Fall ergab, dass die Verstorbene dem Krankenhaus sowie auch ihrem Ehemann verschwiegen hatte, dass sie sich hatte impfen lassen. Letzterer fand nach ihrem Tod die Benachrichtigung für die 2. Impfung und schloss daraus, dass sie auch die erste erhalten hatte. Anders als jene Statistiker, welche behaupten, ihnen ginge „nichts durch die Lappen“, ist Dr. Burkhardt davon überzeugt, dass „uns 90% durch die Lappen geht.“

Der Pathologe hält in einem Ausblick fest, dass diese Untersuchungen lediglich ein Anfang waren: „Der zweite Schritt ist jetzt Immunhistologie. Alles, was das Arsenal des Pathologen, Biologen, Materialchemikers hergibt, wird jetzt auf diese Sachen losgelassen, damit wir dann auch die Verbindung tatsächlich belegen können, dass das irgendwo mit Virusbestandteilen zusammenhängt.“

Derzeit kann man, so Burkhardt, noch sagen, dass alles Zufall ist, was gezeigt wurde. Wenn dann jedoch entsprechende immunhistologische Befunde vorhanden sind, vielleicht sogar ein Spike-Protein bei der Exprimation beobachtet werden konnte, sind das die notwendigen Belege dafür, dass der Tod durch und nicht nur im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen COVID-19 eingetreten ist. Weil diese Ergebnisse aber erst in etwa einem halben Jahr zu erwarten sind, wollte man mit dieser Pathologie-Konferenz einen ersten Schritt bereits jetzt tun.

Prof. Dr. Walter Lang

„Ein Pathologe kommt selten allein.“

Laut Kurzvita war er viele Jahre als Pathologe an der Medizinischen Hochschule in Hannover tätig und leitete 25 Jahre lang ein von ihm selbst gegründetes Privatinstitut für Pathologie mit Schwerpunkten auf Transplantationspathologie, extragynäkologische Cytologie, Schilddrüsentumore, Lungen/Pleurapathologie. Zudem führte er Konsultations-Diagnostik für Lungenkliniken, Leberpathologie-Untersuchungen für Kliniken und Konsultations-Untersuchungen für die Pathologie der Lungenklinik in Herner durch. Er arbeitete mit Dr. Burkhardt im Team, aber unabhängig von diesem: „Man sieht gemeinsam mehr und korrigiert sich gegenseitig.“ Seine Stellungnahme hier im Wortlaut (Hervorhebungen durch Report24.news):

Lymphozyten spielen eine Hauptrolle bei der Immunabwehr und auch bei der Reaktion auf einen genetischen Impfstoff. Beides müssen wir erst noch beweisen. Wir können das Phänomen sehen, aber wir müssen eben durch die weitergehenden Untersuchungen beweisen, was für ein Typ von Lymphozyten ist da? Dann können wir schauen, entspricht dieser Typ der Lymhozyten, der da zu sehen ist, auch dem, was auch die Toxizität der Spike-Proteine macht? Ist das identisch, das Bild? Das wäre sehr wichtig und wir werden auch noch Massenspektrometrie machen, um die Spikes überhaupt nachzuweisen. Wenn die nicht nachweisbar sind, dann haben wir ein Problem. Dann können wir nur eine Wahrscheinlichkeitsrechnung aufstellen. Ich hoffe, dass wir da bald hinkommen, aber das sind Dinge, die brauchen noch relativ viel Zeit. Und die Zeit haben angesichts der akuten Probleme, die hier auftreten, nicht mehr. Ich meine, wir müssen deswegen auch solche vorläufigen Befunde jetzt unter die Leute bringen, damit vielleicht noch ein paar aufwachen.“

Die Konferenz: Themenkomplex 2 – möglicherweiser undeklarierte Inhaltsstoffe der COVID-19-Impfstoffe.

RA Becker betont die Wichtigkeit, von der Pathologie zu lernen, um Impfrisiken zu vermeiden und Todesfällen vorzubeugen. Er prägte aufgrund von Informationen von Ärzten, welche an Krebspatienten nach deren Impfung gegen COVID-19 ein ungewöhnlich beschleunigtes Tumorwachstum beobachteten, den Begriff „Turbokrebs“. Nun stellt er die Frage in den Raum, ob diese Geschehnisse im Impfzusammenhang stehen und möglicherweise auch mit Immunsuppression zu tun haben.

Dr. Axel Bolland

Er ist Allgemeinmediziner, hat jedoch als naturheilkundlich orientierter Arzt eine andere Vorstellung davon, was Medizin ist bzw. sein soll als die Schulmedizin. Mittels Dunkelfeldmikroskopie beobachtet er deutliche Veränderungen im Blut geimpfter Menschen (Stichwort: Geldrollenbildung). Dr. Bolland weist darauf hin, dass die Impfung gegen COVID-19 keine Impfung der üblichen Form ist und stellt die Frage, ob es sich bei ihr um eine Maniplation menschlicher Gene handelt.

Bislang konnten folgende Phänomene im Zusammenhang mit der Corona-Impfung bemerkt werden:

  • Voralterung
  • Konzentrationsstörungen
  • Wesensveränderungen
  • Beschleunigung von Demenz
  • neue Erkrankungen, die es bisher nicht gab

Als jemand, der seit langem mit impfgeschädigten Patienten zu tun hat, bringt Dr. Bolland zur Kenntnis, dass einige, den klassischen Impfstoffen zugefügte Begleitstoffe krebserregend sind. Ob diese auch in den Corona-Impfstoffen enthalten sind, ist ihm nicht bekannt. Ein wesentlicher Fokus liegt für den Badearzt auf der „Schieflage im Immunsystem“, die sich sogar an jenen gegen COVID-19 geimpften Menschen feststellen lässt, die sich absolut gesund und unbeeinträchtigt fühlen. Entsprechende Blutuntersuchungen von zweifach geimpften Personen, die D-Dimere, Thrombozyten, Leberwerte, Lymphozyten und andere Parameter berücksichtigen, zeigen deutlich auf, dass „etwas nicht stimmt.“

Dr. Uta Langer

Die Chirurgin referiert über bewegliche, „akkurat gemacht aussehende“ Partikel, die mittels Dunkelfeldmikroskopie in Impfstoffresten gesehen wurden. Deren Größe beträgt laut RA Fischer fallweise bis zu 0,5mm – sie wurden auch in der Lichtmikroskopie bei Dr. Burkhardt gefunden.

Weiters wurden im Blut von geimpften Personen Fremdkörper gefunden, die sich wie lange Fasern darstellen und die Graphen Layers sein könnten. Fest steht, dass es sich mikroskopisch um doppelt lichtbrechende und damit nicht organische Strukturen handelt.

Dr. Langer berichtet von einer Patientin, die von ihr betreut wird. Diese war nach der zweiten Impfung linksseitig gelähmt und leidet nun an MS-Schüben. In ihrem Blut wurden Autoimmun-Antikörper gefunden.

Das unten stehende Bild entstand mehrere Monate nach der Impfung. Darauf zu sehen ein Ausstrich mit „tanzenden Splittern. Das Blut drumherum – diese Stechapfelform, das ist nicht mehr lebendig. Das einzige, was noch lebendig ist, sind diese Teile hier.“ RA Fischer: „Eine Fresszelle, die versucht, Verunreinigungen aufzunehmen und dabei scheitert.“

Dr. Maria Hubmer-Mogg

Initiative #wirzeigenunserGesicht

Die Allgemeinmedizinerin aus Österreich informiert darüber, dass seit Juni 2021 Impfstoffreste, zumeist AstraZeneca und BioNTech / Pfizer, von mehreren Analyseteams (Allgemeinmediziner, Internisten, Molekularbiologin) untersucht wurden und werden. Hubmer-Mogg ist dabei Teil eines internationalen Ärztenetzwerks, das sich in regelmäßigen Online-Meetings austauscht: „Weltweit analysieren Kollegen Impfstoffe.“ Sie betont die außerordentliche Wichtigkeit derartiger Untersuchungen und hält fest, dass die Ergebnisse jederzeit replizierbar sind. Zudem zeigen sich die beobachteten Phänomene in allen Analysegruppen auf die gleiche Art und Weise.

Ihre Präsentation umfasst Bilder und Videos von Funden in Impfstoffresten, wobei jede Charge entsprechende Auffälligkeiten enthielt. Hubmer-Mogg spricht von einem „Schneegestöber“ an scharfkantigen und anderen Strukturen: „Man fragt sich: Was ist das und was hat das in einem sogenannten Impfstoff verloren?“ Zu Kontrollzwecken wurden auch klassische Impfstoffe (FSME, Grippeimpfstoff für Erwachsene, Hepatitis, Masern) überprüft. Ein Grippeimpfstoff für Kinder war der einzige, in dem etwas Scharfkantiges gefunden wurde – laut einer Impfstoff-Entwicklerin in diesem Fall sinnvoll, da für die nasale Aufnahme eine mechanische Reizung der Nasenschleimhaut zweckmäßig ist.

Dr. Hubmer-Mogg berichtet anekdotisch von Erfahrungen ihrer ärztlichen Kollegenschaft aus dem Notdienst. Eine Kollegin erlebt eine signifikante Häufung von normalerweise seltenen Mesenterialvenenthrombosen. Andere bringen zur Kenntnis, dass der Impfstatus der Patienten nicht vermerkt wird. In einem österreichischen Kinderkrankenhaus wurde, so weiß die Ärztin laut eigenen Angaben gesichert, von vier Kindern, die als Reaktion auf die Corona-Impfung stationär behandelt worden waren, lediglich eines davon gemeldet. „Das ist skandalös.“

Dr. Michael Dykta

Er ist Leiter des Adipositaszentrums Hof und Oberarzt der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirugie. Als Lebensretter eines Opfers der Corona- „Schutzimpfung“ wandte er sich vor einiger Zeit mit einem Video an die Öffentlichkeit, um auf die drohende Gefahr einer Überlastung des Medizinsystems aufmerksam zu machen, die infolge der möglichen Impfnebenwirkungen der Corona-Impfung gegeben ist. Report24.news berichtete.

Er berichtet, dass sich bei Kollegen aus anderen Häusern im Bereich der Thrombosen und Lungenembolien die Fälle „sehr sehr häufen.“ Zu seinem Bedauern sind aktive Nacherhebungen zum Impfstatus von Patienten sowie das Bestreben, eine mögliche Ursächlichkeit feststellen zu wollen, seitens der Ärzteschaft nur in Ausnahmefällen gegeben. Jene Ärzte, die in dieser Hinsicht gewissenhaft vorgehen, beschreiben, dass der Anteil ihrer Praxistätigkeit, zu welchem sie Impfschädigungen behandeln, inzwischen bei 20 Prozent liegt.

Ein massiver Aufruf an die Welt

RA Becker stellt die aus ethischen, wissenschaftlichen und rechtsstaatlichen Gründen unverzichtbare Forderung, dass ein Impfzusammenhang bei Lebenden und auch bei Verstorbenen erforscht wird: „Wir können es nicht dabei belassen, dass hier sehr viele Patienten – lebende – nicht auf ihren Impfschaden hin konzentriert und systematisch untersucht werden. Das gleiche gilt für die Pathologie.“ Es geht um einen dynamischen, wissenschaftlichen Prozess mit stetigem Zuwachs an Erkenntnis.

Die Regierenden stehen dabei in der Verantwortung, vorhandene Bedenken auszuräumen: „Es kommt ja nicht von ungefähr, dass die Menschen sich nicht impfen lassen. Jeder Mensch will sich helfen lassen. Und hätte er den versprochenen Nutzen, dann würden die Menschen es tun.“

Im Hinblick auf den sogenannten „Turbokrebs“ engagiert man sich aktuell mit einem neuen Projekt bzw. einer Beobachtungsstudie, um dem Phänomen auf die Spur zu kommen. Zwar wird dieses Projekt universitär begleitet, dennoch ruft Becker „die Institutionen, die weitaus mehr Fachkompetenz haben“ zur Unterstützung auf. „Ich nehme es nicht hin, dass der Staat untätig bleibt,“ so der Rechtsanwalt.

Dr. Bergholz notiert, dass der Staat, insbesondere das Paul-Ehrlich-Institut, nicht aus seinen Pflichten entlassen werden darf und verweist darüber hinaus auf den Umstand, dass die allererste Verantwortung für etwaige Schäden bei den Herstellern der Impfstoffe liegt.

RA Holger Fischer fordert eine Anpassung der europäischen Prüfprotokolle bzw. der Standards, nach denen die COVID-19-Impfstoffe geprüft werden müssen. Dem deutschen PEI darf außerdem es nicht genügen, sich auf die Prüfergebnisse andere Länder zu berufen, sondern es steht in der Verantwortung, eigene Tests durchzuführen – mit angepassten Guidelines.

Im Hinblick auf das in der Präsentation angesprochene Thema der Immunabwehr / der Lymhozyten regt Fischer weiterführende Untersuchungen im Sinne einer Lymphozytendifferenzierung an: „Wir haben bei den Geimpften Lymphozyten oder eine Immunabwehr, die sieht aus wie sonst bei Krebspatienten in der Chemo oder bei HIV-Patienten. Das muss man auch sagen. Das gehört dann auch zu einer Impf-Aufklärung.“

Dr. Bolland ergänzt um seine Erfahrungen mit einem Labor, dem er Befunde von geimpften Menschen zeigte. Dieses stellte Rückfragen nach möglichen Ursachen und dabei folgende Optionen in den Raum:

  • Virusinfekte
  • HIV-Infektion
  • immunsuppressive Therapie
  • Immundefekt
  • Strahlentherapie
  • maligne Tumore
  • Lymphome

Er spricht sich in Übereinstimmung mit Dr. Fischer und Dr. Hubmer-Mogg für einen sofortigen Impfstopp aus. Die Allgemeinmedizinerin aus Graz bezeichnet die Absicht, die Impfbestrebungen nun auch auf Kinder auszudehnen, als Verbrechen und verweist auf ihre von Ärzten und Anwälten getragene Initiative #wirzeigenunserGesicht. „Was wir hier sehen ist Wahnsinn, und dieser Wahnsinn gehört gestoppt“, so die Mutter eines bald 3-jährigen Sohnes. Die Menschen müssen aufgeklärt werden und die Wahrheit erfahren – auch und insbesondere darüber, dass es funktionierende COVID-19-Therapien gibt. Die Ärztin sieht speziell Mediziner und Juristen in der Rolle der Gamechanger und ist zuversichtlich, dass diese ihrer Aufgabe gerecht werden können.

Dr. Dykta hält mit Verweis auf verschiedene Studien fest, dass keine Gefahr durch „asymptomatische Ansteckungen“ besteht und dass corona-geimpfte Personen bzgl der Delta-Variante eine vielfach höhere Viruslast in sich tragen als ungeimpfte. Weiters notiert er, dass

  • keine Überlastung der Intensivbetten in Deutschland gegeben ist
  • die Anzahl der Intensivbetten vielmehr drastisch reduziert wurde
  • Prof. Ioannidis mehrfach eine Covid-19 case fatality rate von 0,15% nachgewiesen hat
  • 80% der sogenannten „Corona-Toten“ tatsächlich keine solchen waren
  • dementsprechend keine Notwendigkeit für einen Impfstoff besteht
  • der Versuch, mRNA in die Zelle einzubringen, zu Entzündungsreaktionen führt
  • die Fragen, ob mittels Lipidverkapselung konservierte mRNA wieder abgebaut werden kann und wie lange das Programm, welches zu einer Produktion von Spikes im Körper führt, anhält, nicht geklärt sind
  • zu bezweifeln ist, dass sich die Impfstoffhersteller Gedanken darüber gemacht haben, wie stärkeren Nebenwirkungen konkret begegnet werden kann
  • Fehler beim Ablesen der mRNA in der Zelle womöglich dazu führen können, dass produzierte Spikes nicht zu einer Immunisierung beitragen, sondern dazu, dass ein neues Virus imitiert und damit zu Autoimmunerkrankung und beschleunigtem Krebswachstum beigetragen wird

Das Verbrechen nennt sich „Auslöschung“

RA Fischer ruft kritische Ärzte dazu auf, sich als Zeugen für Verfahren am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zur Verfügung zu stellen und betont: „Wer das hier weiter betreibt, obwohl sie das wissen, was wir hier heute breitgetreten haben, der macht sich strafbar. Der kann nicht sagen, er hat am Ende nicht vorsätzlich oder wenigstens bedingt vorsätzlich gehandelt. Und das, was wir hier erleben, nennt sich als Verbrechen gegen die Menschlichkeit Auslöschung. Hier werden Menschen ausgelöscht.“

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Den Haag, so der Anwalt, steht in der Verantwortung, zu ermitteln. Dazu werden Zeugenaussagen benötigt: „Nicht über Impfschäden anerkannt in zehn Jahren, sondern über das Leiden nach der Impfung.“ Die Mitglieder der Regierung, das Paul-Ehrlich-Institut und die EMA, betont Fischer, machen sich strafbar „und sie werden nicht entkommen“. Die Zahlen, Bilder und Untersuchungen wurden nun vorgelegt, von einer den Aufklärungsprozess unterstützenden Wirkung ist auszugehen. „Denn viele Leute wissen nicht, wie krank sie sind. Die meisten Leute wissen es noch nicht. Es hat ihnen keiner gesagt. Heute Abend könnte vielen ein Licht aufgehen, auch für die eigene Therapie, um geholfen zu bekommen.“ Das Ziel, so schließt Fischer,besteht nicht nur darin, Verbrechen aufzuklären und zu erfahren, woran Menschen verstorben sind. Man will vielmehr auch helfen, Therapien entwickeln und „retten, was zu retten ist. Auch für die, die sich haben impfen lassen.“

August: 4.748 Asylanträge – Landeshauptmann Doskozil platzt der Kragen

August: 4.748 Asylanträge – Landeshauptmann Doskozil platzt der Kragen

Das neue 2015 ist längst da: Die neue Flüchtlingswelle rollt unaufhaltsam auf uns zu. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich steigen die Zahlen kontinuierlich: Mittlerweile werden alleine im Burgenland jeden Tag über 100 Flüchtlinge nach ihrem illegalem Grenzübertritt aufgegriffen. Die Dunkelziffern sind erheblich, weshalb die wahren Zahlen deutlich höher liegen dürften. Inzwischen sind die erschreckenden offiziellen August-Zahlen da: 4.758 Asylanträge.

Wie üblich schweigt sich die Bundesregierung über die prekäre Lage an der Ostgrenze aus. Ein Umstand, der nun Burgenlands Landeschef Hans Peter Doskozil auf die Palme brachte. In einem aufsehenerregenden Interview mit „heute.at“, in dem sich der SPÖ-Politiker über eine eventuell für Mitte November geplante österreichweite Aufhebung aller Corona-Maßnahmen („Freedom Day“) äußerte, sparte er außerdem nicht mit Kritik an der Asylpolitik der Regierung – und ging hart mit ihr ins Gericht. 

ÖVP-Innenminister Nehammer schweigt Thema tot

Doskozil, selbst Ex-Polizist, redete sich regelrecht in Rage: „Ich war in Oberpullendorf. Wir haben tagtäglich über 100 Aufgriffe. Die Zahlen sind immens“. Und weiter: „Wir schweigen dazu, das darf nicht sein.“ Er registriere ein fatales und ungutes Stimmungsbild in der Bevölkerung, die zunehmend verunsichert sei „Die Leute sehen, dass tagtäglich Menschen in ihren Gärten ankommen, dass die Polizei nur noch damit beschäftigt ist, diese Menschen in das Erstaufnahmezentrum nach Traiskirchen zu verbringen“. Seitens der Regierungspartei jedoch werde dieses Thema totgeschwiegen. Ans Innenministerium appelliert Doskozil: „Wir müssen aufstehen, Antworten und Handlungen einfordern!“.

Die stets mit einiger Verspätung eintreffenden Asylzahlen von der Grenze zeigen den schockierenden Trend:

Quelle: BMI

„Bravi, siamo con voi!“ – Die italienische Bevölkerung im Widerstand gegen den Grünen Pass

Seit Anfang Oktober haben wieder in vielen gößeren Städten in verschiedenen Regionen Italiens Demonstrationen gegen den sogenannten Grünen Pass stattgefunden, u.a. in Palermo, Udine, Livorno, Turin, Verona in Bologna in Mailand und am Samstag in Rom, wo die Polizei gegen friedliche Demonstranten Wasserwerfer und Tränengast eingesetzt hat und wo Demonstranten später in das Hauptgebäude der […]
Wie kam Dr. Merkel aufs Pferd?

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reiterstandbild.jpg

Von WOLFGANG PRABEL* | Die meisten Denkmäler, die ich gesehen habe, sind definitiv häßlich oder fragwürdig, weil sie Transportmittel von Propaganda sind. Relativ gut kommen da noch der Goldene Reiter und das Reiterstandbild von Carl August vor dem Weimarer Landschaftshaus weg, weil der Feudalismus schon eine ganze Weile her ist und nicht irgendwie unangenehm in […]

Die Erbärmlichkeit schulischer COVID-Impf-Indoktrinations-Versuche

Seit nunmehr 71 Jahren ist das von Adorno et al. verfasste Buch “The Authoritarian Personality” in englischer Sprache verfügbar, seit 1973 unter dem Titel “Studien zum autoritären Charakter” auch in deutscher Sprache. In all den Jahren, die dieses Buch verfügbar ist, die Ergebnisse der Studien zum autoritären Charakter vorliegen, ist es denen, die faschistoide Anwandlungen […]
Grüne Jugend: Ist neu gewählte Bundessprecherin beinharte Rassistin?

Grüne Jugend: Ist neu gewählte Bundessprecherin beinharte Rassistin?

Ein weiterer Skandal erschüttert die als linksextremistisch bekannte Jugendorganisation der deutschen Grünen. Nach den bekannt gewordenen Vorwürfen der sexuellen Belästigung Minderjähriger durch einen Brandenburger Jungpolitiker der Grünen macht nun die neu gewählte Bundessprecherin der Grünen Jugend mit rassistischen und diffamierenden Tweets auf sich aufmerksam.

Von Max Bergmann

Erst am Samstag wurden Sarah-Lee Heinrich und Timon Dzienus zur neuen Spitze der Grünen Jugend in Deutschland gewählt, und schon wurden die ersten Skandale bekannt. Insbesondere Dzienus machte schon in der Vergangenheit keinen Hehl daraus, was er von Demokratie hält: Nichts. Andere Meinungen, abweichende politische Standpunkte als der Eigene, das muss in seinem Weltbild alles bekämpft werden. Über Christian Lindner, Chef der FDP, sagte Dzienus vor einiger Zeit: „Christian Lindner ist ein rechter Kotzbrocken, der zurücktreten soll!“. Heinrich aber holten am Sonntag Tweets aus der Vergangenheit ein, die es in sich haben.

Sexistische Tweets, Diffamierungen und Rassismus

Die Moralkeule schwingen insbesondere Linke und Grüne regelmäßig, vor allem wenn es um vermeintlichen Sexismus, Rassismus und Faschismus geht. Die selbsternannten „Antifaschisten“ sind aber selbst ganz groß in dem, was sie anderen vorwerfen. Screenshots belegen, Sarah-Lee Heinrich habe andere Twitter-Nutzer regelmäßig beleidigt, herabgewürdigt, sexistisch angefeindet und sogar vor nationalsozialistischem Gedankengut machte sie nicht Halt.

Massive Gewaltandrohung an andere Twitter-Nutzer

Weil ihr der Inhalt eines an sie gerichteten Tweets offenbar nicht zu gefallen schien bedrohte die neue Bundesvorsitzende der Grünen Jugend ihren Gesprächspartner auf Twitter mit den Worten „Du der das geschrieben hat. Ich werde dich finden, und anspucken, dann aufhängen mit einem Messer anstupsen und bluten lassen“. Der Tweet stammt aus dem Jahr 2014, die zu Grunde liegende Straftat ist damit vermutlich verjährt. Dennoch bleibt festzuhalten: Die Grünen fordern eine Absenkung des Wahlalters, mit derartigen Aussagen scheint eine Eignung für Wahlentscheidungen ganz offenbar nicht gegeben zu sein. In einem anderen Tweet äußert sich die neu gewählte Bundessprecherin schockiert darüber, dass ihr ein männlicher Nutzer Blumen überreichen wollte. „Nicht alle Mädchen mögen Blumen du sexistisches Schwein dich will dich verbrennen alle Männer sind scheiße!!“ schreibt sie dort in Großbuchstaben. Höchst interessant ist an dieser Stelle, dass Linksextremisten immer wieder Feuer-Metaphern benutzen und Andersdenkende verbrennen wollen.

Rassismus gegen Weiße: „Eklig weiße Mehrheitsgesellschaft“

In einer öffentlichen Diskussionsrunde, zu der mehrere Videoaufnahmen existieren, erklärte Heinrich vor einiger Zeit Deutschland zu einer „eklig weißen Mehrheitsgesellschaft“. Diese sei der Klimaschutz Bewegung „Fridays for future“ nur deswegen positiv gesonnen, weil dort hauptsächlich weiße Jugendliche demonstrieren würden. 2019 entschuldigte sie sich für die Verwendung des Wortes „eklig“ und korrigierte sich: „Ungerecht hätte es auch getan!“.

„Heil Hickler“ und Hakenkreuze – Bundessprecherin verwendet NS-Sprache

Weitere Screenshots belegen außerdem, die neue Bundessprecherin der Grünen Jugend verwendete in der Vergangenheit mehrfach die Sprache der Nationalsozialisten – und das als selbsternannte Antifaschistin. In einem Tweet vom 09. Februar 2015 wurde ihr durch einen anderen Nutzer ein Hakenkreuz geschickt, sie antwortete darauf mit „Heil!“. In einem anderen Tweet, ebenfalls aus dem Jahr 2015, verwendete sie mehrfach vulgär-sexuelle Worte, nur um danach „heil hickler“ (sic!) zu antworten. „Juden und asiaten“ seien außerdem „keine weissen Menschen“, und „bei Slawen“ wisse sie das „ehrlich gesagt nicht“. Anti-Rassismus auf die Fahne schreiben, doch selbst Rassismus leben, das ist die grüne Doppelmoral, die wir bereits seit Jahren kennen.

Solidaritätsbekundung der FFF-Ikone Luisa Neubauer

Fast alle relevanten Tweets löschte Sarah-Lee Heinrich offenbar kurz vor ihrer Wahl zur Bundessprecherin der Grünen Jugend, das legen Analysen ihres Twitter-Profils nahe. Dieses Verhalten zeigt, ihr war die Bedeutung ihrer Äußerungen durchaus bewusst. Der Versuch der Vertuschung schlug aber fehl, das Internet vergisst nicht. Luisa Neubauer, die Front-Frau der linksextremen Klimabewegung Fridays-for-Future, zeigte sich am Sonntag solidarisch mit Heinrich. Auf Twitter bekundete sie „Riesen Soli mit @xsarahleee“ und postete ein rotes Herz daneben.

„Angriffswelle“ – Bundessprecherin vermutet rechte Hetzkampagne

Die frisch gewählte Bundessprecherin der Grünen Jugend verteidigte sich unterdessen auf Twitter. In Ihrem Profil schrieb sie unter anderem, sie könne sich teilweise nicht mal mehr daran erinnern, derartiges geschrieben zu haben. Sie betone aber, sie sei „Teil einer antifaschistischen Jugendorganisation“ und die Tweets spiegelten in keiner Weise ihre Positionen wider. Gleichzeitig entschuldigte sie sich, diese Tweets geschrieben zu haben. Heinrich teilte außerdem auf Twitter mit, der Shitstorm gegen sie sei durch „Rechte“ hochgezogen worden um sie „direkt mal ordentlich einzuschüchtern“. „Haben wohl Bammel vor einer schwarzen, linken Frau“.

Guten Morgen!
Seit meiner Wahl gestern versuchen verschiedenen Wegen Rechte irgendwelche Shitstorms gegen mich zu hochzuziehen. Das Ziel ist klar: mich direkt mal ordentlich einzuschüchtern.
Haben wohl Bammel vor einer schwarzen, linken Frau ?

— sarah-lee (@xsarahleee) October 10, 2021

Tereza Hyt’hová: „Die V4 ist die Zukunft der Zusammenarbeit, wir müssen berücksichtigen, dass die EU verschwinden kann“

Interview mit Tereza Hyťhová, tschechische Abgeordnete der Partei Trikolóra: „Die V4 ist die Zukunft der Zusammenarbeit auf allen Ebenen, denn wir müssen die Tatsache berücksichtigen, dass die EU eines Tages verschwinden könnte.“

Tereza Hyťhová ist seit 2017 Mitglied des tschechischen Parlaments, zunächst bei der SPD und seit Juli 2020 als Mitglied der Trikolóra, der neuen patriotischen und euroskeptischen Partei von Václav Klaus Jr., dem Sohn des ehemaligen Präsidenten Václav Klaus. Bei den tschechischen Parlamentswahlen am 8. und 9. Oktober kandidiert sie unter den Farben der Koalition Trikolóra, Svobodní, Soukromníci. Sie hat uns ein exklusives Interview in der Region Aussig (Ústí nad Labem) gegeben, wo sie die Liste anführt und landesweit das beste Ergebnis für diese junge Partei erzielen könnte.

Skpesis gegenüber dem Covid-Narrativ, Austritt aus der EU, Verteidigung der nationalen Währung, Stärkung der Visegrád-Gruppe, wirtschaftlicher Libertarismus, Ablehnung der Einwanderung: ein Überblick über die wichtigsten Punkte des Programms der Trikolóra, der aufstrebenden Rechtspartei in der Tschechischen Republik, die laut Umfragen wenige Tage vor den Wahlen landesweit unter der 5%-Hürde liegt.

Tereza Hyťhová vor einem Büro der Partei Trikolóra in der Region Aussig (Ústí nad Labem) · Foto: Facebook / Tereza Hyťhová

Visegrád Post: Tereza Hyťhová, was ist das Programm Ihrer Partei Trikolóra?

Tereza Hyťhová: In unserer Koalition Trikolóra, Svobodní, Soukromníci wollen wir die Souveränität der Tschechischen Republik verteidigen und sind gegen die Einführung des Euro. Wir wollen auch die Familienwerte verteidigen und sind gegen die Gendervielzahl. Insbesondere gibt es keinen Bedarf an 50 Geschlechtsidentitäten. Wir treten für einen schlanken Staat und wohlhabende Bürger ein, d.h. wir wollen, dass die Menschen ein Gehalt mit möglichst wenig Steuerabzügen haben.

Unser Plan ist es, die Steuern zu senken und eine Pauschalsteuer von 15% vorzuschlagen.

Dies wird mehr Geld in die Kassen spülen, so wie in Irland, das eine Pauschalsteuer von 12,5% erhebt. Dieses Land hat die höchste BIP-Wachstumsrate in Europa.

Wir wenden uns auch entschieden gegen den Covid-Totalitarismus, der hier nun seit anderthalb Jahren dauert.

Wir wollen unsere Kinder vor dieser Gräueltat schützen, d.h. wir werden nicht zulassen, dass unsere Kinder in den Schulen massenhaft getestet werden oder gezwungen werden, Masken zu tragen. Generell wollen wir diesen absurden Maßnahmen ein Ende setzen, nicht nur in den Schulen, sondern in ganz Tschechien.

Zu den Kernpunkten unseres Programms kann ich auch sagen, dass wir für die Abschaffung der elektronischen Registrierung von Verkäufen [Online-Übermittlung von Verkaufsdaten an einen Webdienst der Steuerbehörden, AdR.] oder der integrativen Schule [Integration von Kindern mit verschiedenen Behinderungen in normale Klassen, AdR.] Wir lehnen den Europäischen Grünen Deal definitiv ab, weil es zum jetzigen Zeitpunkt nicht angebracht ist, den Staatshaushalt mit absurden Maßnahmen zu belasten, die aus Brüssel kommen und nur den Geldbeutel der Bürger treffen.

Es ist nicht ratsam, Benzin zu besteuern, um die Bürger vom Autofahren abzuhalten

und nur dem Präsidenten dieses Privileg zuzugestehen. Dies sind die grundlegenden Prioritäten unseres Programms.

Visegrád Post: Welche Erwartungen haben Sie an diese Parlamentswahlen? In manchern Umfragen liegen Sie unter der 5%-Hürde und in einer wird Ihnen 7% vorausgesagt.

Tereza Hyťhová: Als Spitzenkandidatin für die Region Aussig (Ústí nad Labem) glaube ich an ein zweistelliges Ergebnis, aber natürlich werden wir die 5%-Hürde überschreiten. In den letzten Monaten haben die meisten Umfragen ein Ergebnis von 5 % vorausgesagt, was uns den Einzug ins Parlament ermöglichen würde. Ich denke, wir werden viel besser abschneiden, denn unser Programm, das die Rückkehr zum normalen Leben und zur Freiheit für alle Bürger fordert, spricht viel mehr Menschen an als 5 %. Natürlich zählt jede Stimme, aber ich denke, wie unsere Vorsitzende Zuzana Majerová Zahradníková, dass wir ein zweistelliges Ergebnis erzielen werden.

Visegrád Post: Was ist Ihre Meinung über Andrej Babiš und seine Partei ANO?

Tereza Hyťhová: Diese Partei hat mich als Wählerin nie begeistert und deshalb bin ich bei Trikolóra. Generell hat die ANO vor vier Jahren, als ich bereits für das Parlament kandidierte, große Versprechungen gemacht. Nur sehr wenige dieser Versprechungen wurden tatsächlich erfüllt. Die meisten der gegenwärtigen Errungenschaften in Tschechien sind sicherlich nicht das Verdienst der ANO. Die Tatsache, dass Andrej Babiš selbst in verschiedene politisch-finanzielle Skandale verwickelt ist und der Tschechischen Republik einen schlechten Ruf verschafft, ist nachteilig, und niemand möchte einen Ministerpräsidenten haben, gegen den ein Ermittlungsverfahren läuft. Ich bin zufrieden, dass wir in unserer Partei keine Leute haben, die gerichtlich angeklagt sind oder die mit Subventionen intrigieren. Ich hoffe, dass die Menschen die Ergebnisse der vier Jahre, in denen Babiš und die ANO-Partei an der Macht waren, richtig einschätzen werden. Es besteht eine Kluft zwischen den Versprechungen und den tatsächlichen Ergebnissen. Es ist an der Zeit, über echte Veränderungen nachzudenken und nicht über weitere leere Versprechungen für die nächsten vier Jahre.

Visegrád Post: Warum ist es für Sie wichtig, die tschechische Krone zu behalten?

Tereza Hyťhová: Hierfür gibt es mehrere Gründe. Zuallererst,

sind wir Tschechen und ich möchte, dass wir ein souveränes Land haben, das seine Geldpolitik kontrolliert. Die Einführung des Euro würde einen automatischen Verzicht auf letztere bedeuten.

Außerdem wäre der Beitritt zur Euro-Zone mit unmittelbaren Kosten verbunden, die niemand richtig einschätzen kann. Diese Kosten werden in jedem Fall enorm sein, und die Steuerzahler werden dafür aufkommen müssen. Eine weitere Folge der Einführung des Euro wäre ein Anstieg der Inflation. Bis Ende dieses Jahres dürften es bereits 5 oder 6 % sein. Wir wollen nicht, dass die Tschechische Republik sich Brüssel unterwirft, und deshalb ist es immer besser, eine eigene Währung zu haben. Aus wirtschaftlicher Sicht ist dies nicht von Vorteil. Wenn wir uns das Beispiel unserer slowakischen Nachbarn ansehen, haben die Bürger nicht mehr Geld im Portemonnaie als vor der Einführung des Euro. Die Beibehaltung der tschechischen Krone und die Ablehnung des Euro sind unabdingbar, denn niemand kann die Zukunft der Europäischen Union in einigen Jahren voraussagen.

Visegrád Post: Was halten Sie von der Zusammenarbeit mit der V4?

Tereza Hyťhová: Es ist ganz einfach, auch das ist Teil unseres Programms.

Wir wollen eine enge wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit mit der V4.

Wie ich bereits in der vorangegangenen Antwort dargelegt habe, wollen wir uns nicht Brüssel unterwerfen und lehnen jedes Diktat der Europäischen Union ab. Wir wollen mit Staaten zusammenarbeiten, die uns nahestehen, und das ist bei der V4 und einigen anderen definitiv der Fall.

Die V4 steht für die Zukunft der Zusammenarbeit auf allen Ebenen, denn wir müssen berücksichtigen, dass die EU eines Tages verschwinden könnte

und wir wollen in Mitteleuropa nicht isoliert sein, das wäre absurd. Andererseits hat sich die enge Zusammenarbeit mit der V4 in der Vergangenheit schon mehrfach bewährt.

Visegrád Post: Wenn Sie an der Macht wären, was würden Sie mit den Covid-Maßnahmen tun?

Tereza Hyťhová: Zunächst einmal würde das Pandemiegesetz abgeschafft werden. Dieses totalitäre Gesetz nimmt den Bürgern ihre Rechte und Freiheiten. Es verhindert auch die Handelsfreiheit; wir wollen keine weiteren Handelshemmnisse. Wir wollen nicht, dass die Bürger in ihrem alltäglichen Leben beeinträchtigt werden. Und wenn das der Fall sein soll, dann sollte es so wenig wie möglich sein und schon gar nicht in einem Ausmaß, dass die Regierung das tägliche Leben der Menschen in so negativer Weise verändert. Wir wollen, dass die Menschen atmen können, das heißt, ohne Masken. Wir wollen, dass sie arbeiten können, dass sie Zugang zu Bildung haben, kurzum, dass sie ein freies Leben führen können.

Diese Covid-Gesetze hindern die Menschen daran, ein normales Leben zu führen. Deshalb ist es notwendig, sie sofort abzuschaffen. Wir wollen überhaupt keinen Freiheitsentzug, die Bevölkerung hat ihre Ablehnung sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Unsere Partei hat nie für den Freiheitsentzug, den Ausnahmezustand oder das Pandemiegesetz gestimmt.

Ich hatte die sofortige Wiedereröffnung der Schulen gefordert. Neben dem Zugang zur Bildung, zum Handel, gibt es auch den Zugang zur Kultur, den ich noch erwähnen kann. Dies ist ein Bereich, der von den Covid-Gesetzen stark betroffen ist. Die Theater und Kinos wurden geschlossen. Wir wollen nicht mehr, dass den Menschen die Unterhaltung vorenthalten wird. Wir wollen einfach nur zu einem normalen Leben und der Welt von früher zurückkehren.

Visegrád Post: Bisher ist Tschechien von der Migrationswelle relativ unberührt geblieben. Glauben Sie, dass sich dies ändern könnte?

Tereza Hyťhová: Ich denke, das Beste ist, in diesem Bereich vorauszudenken. Wir wissen, was in Afghanistan und anderen Ländern geschieht, und es ist wahrscheinlich, dass es in naher Zukunft Migrationswellen und Krisen geben wird.

Wir lehnen jede Verteilung von Migranten ab. Die Europäische Union darf den Mitgliedsländern keine Migrantenquoten auferlegen. Wir sind kategorisch gegen diese Zumutung, jeder Staat muss für sich selbst entscheiden können.

Die Tschechische Republik muss sich klar gegen illegale Einwanderung aussprechen, unsere Grenzen müssen verteidigt werden. Schließlich wurden Burgen in der Vergangenheit zum Schutz vor fremden Invasionen gebaut. Jeder war darauf bedacht, sein Lehen zu schützen, um seine Einwohner und Bürger zu schützen. Das ist es, was wir auch wollen. Wir wollen die tschechischen Grenzen und Kontrollen verstärken, damit keine illegalen Einwanderer in unser Land kommen. Auch wenn wir nicht wirklich darüber sprechen, gibt es heute Hunderte von illegalen Einwanderern in unserem Land. Wir müssen uns zuerst um das Wohlergehen unserer Bürger kümmern, dann können wir anderen helfen. Viele Leute fragen mich, ob ich kein Mitgefühl für diese Migranten habe. Ich sage ihnen, dass ich Mitgefühl für Menschen habe, die in Kriegs- oder Terrorsituationen leben, aber ich denke, dass es nicht möglich ist, alle diese Menschen aufzunehmen, zumal sie aus Kulturen, Religionen und Traditionen kommen, die sich sehr von den unseren unterscheiden. Es ist möglich, diesen Menschen zu helfen, aber vorzugsweise dort, wo sie leben, oder in den Nachbarländern, wo sie sicher sind. Wir können auf keinen Fall so andersartige Kulturen nach Europa importieren. Das wäre nichts Gutes. Die Priorität muss weiterhin bei unseren Bürgern liegen.

:beitrag. VISEGRÁD POST:partner;

Hódmezővásárhelykutasipuszta und andere merkwürdige Orte

Von Detlev Schöner

 

Wer kennt nicht Hódmezővásárhelykutasipuszta? Den neben Budapest bekanntesten ungarischen Ortsnamen? So heißt der Bahnhof, in dem das kecke Stationstöchterlein Piroschka dem deutschen „Herr Stúdent“ erlaubt, „fier bittaschenn mochen dos Signol”.

Das waren für viele Deutsche die ersten Eindrücke von Ungarn. Sie stammten aus dem Film „Ich denke oft an Piroschka“ aus dem Jahre 1955.

Wo sich die Biber tummeln

Aber selbst dieser unaussprechliche Ortsname hat eine Bedeutung und heißt soviel wie: „das Nest in der Kutasi-Ebene, wo sich die Biber am Brunnen auf dem Marktplatz tummeln” – logisch! Im Ungarischen wird eben jedes Wort an einen Begriff angehängt, so wie die altersschwachen Eisenbahnwaggons in jenem Film.

Ich erinnere mich noch gut daran, als wir das erste Mal in Ungarn auf der Autobahn die ganzen unaussprechlichen Ortsnamen auf den Ausfahrtsschildern zu entziffern versuchten: „Das lernen wir nie!” Wobei wir immerhin recht schnell erkannten, dass „Kijárat“ kein Ort ist, zu dem es verblüffend viele Ausfahrten gibt, sondern einfach „Ausfahrt“ heißt.

Alles Balaton

Aber so kompliziert ist es gar nicht. In der Nähe des Balaton gibt es beispielsweise viele Orte, die mit Balaton beginnen. So hat Balatonboglár irgend etwas mit einem Moor am Balaton zu tun. Und Balatonföldvár etwas mit einer Erdburg, die einmal dort gestanden haben muss.

Dann kamen wir nach Balatonmária­fürdő. Klingt auch erstmal komisch, kann man aber auch ganz einfach in seine Einzelteile zerlegen. Wenn man erstmal weiß, dass fürdő ein Bad ist, ergibt sich: „Marienbad am Balaton“! Ist doch easy, oder?

Ein anderer Name, Balatonszentgyörgy, erklärt sich fast schon von selbst: „Szent György” heißt nichts anderes als Sankt Georg. Gerade solche frommen Ortsbezeichnungen findet man im katholischen Ungarn zuhauf… Also Sankt Georg am Balaton.

Der Komiker aus Zalakomár

So entpuppen sich die Ortsnamen bei näherem Betrachten als ziemlich simpel, wenn man von so manchen Kuriositäten absieht. So heißt etwa eine Kleinstadt nahe der österreichischen Grenze Szombathely. „Hely” bedeutet „Ort“, und „Szombat“ heißt eigentlich „Samstag“ … Schon ein merkwürdiger Name, oder?

In vielen Ortsnamen finden sich – wie bei uns auch – häufig die Namen von Flüssen. So auch in dem Ort, in dem wir uns als Rentner niedergelassen haben, nachdem ich vierzig Jahre lang in Deutschland als Kabarettist unterwegs war. Der Ort heißt Zalakomár. Die Zala ist ein Fluss und „Komár” heißt passenderweise „Komiker“ – komisch, oder? Zumal wir das erst mitbekamen, als wir schon hier wohnten.

Der Autor ist gelernter Diplom-­Physiker, machte dann aber die Musik und die Liebe zur Sprache zu seinem Beruf und wurde Kabarettist. In den vergangenen 40 Jahren stand er mehr als 6.000 Mal auf der Bühne und war in zahlreichen Fernsehsendungen zu Gast. Nebenbei schrieb er sechs Bücher. Seit 2020 lebt er mit seiner Frau in der Nähe des Balaton.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BUDAPESTER ZEITUNG, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


I Don’t Want You to Panic – I want you to Think!

I Don’t Want You to Panic – I want you to Think!

I Don’t Want You to Panic – I want you to Think!

Von Friederike Klebert

Rezension zum Buch Grün und dumm: die Natur läßt sich nicht zum Narren halten von Hans Hofmann-Reinecke.

Wir leben in katastrophalen Zeiten, scheint es. Viren und Kohlendioxid sind zur Dauerbedrohung mutiert. Wahnsinn. Der helle Wahnsinn, der die Menschheit ins Dunkle führt, in den Strom- und Demokratieausfall.

Das Virus, politisch instrumentalisiert für den Freiheitsentzug des Bürgers, ist Vehikel und Katalysator für das eigentliche Thema, die globale Erwärmung, die als Dauerbrenner die Gemüter erhitzt. Wenn eine Kanzlerin, in Anlehnung an den Philosophen Sepp Herberger, verkündet: Nach der Pandemie ist vor der Pandemie, impliziert das: Nach dem Corona-Lockdown ist vor dem Klima-Lockdown als mögliche Maßnahme.

Grüner Umweltschutz nimmt den Schutz der Welt für sich in Anspruch. Und wer sich als gut wähnt, kennt kein Limit nach oben. Das Treibhausgas Kohlendioxid wird zum Übeltäter auserkoren und kommt auf die Agenda. Die Sorge ums Klima wird zur Angst gesteigert. Pack den Menschen an seiner Angst und belade ihn mit Schuld, so steht’s im kleinen Einmaleins für Ideologen. Angst macht kontrollierbar. Schuld macht folgsam.

Schlimmer als der natürliche Klimawandel ist der geistige Klimawandel, der sich vollzieht. Den Verstand in die Wüste geschickt, agitieren Fridays for Future mit solch missionarischem Eifer, dass selbst die Zukunft nicht mehr weiß, ob sie noch eine hat. Das Urteil gegen Shell liefert den Präzedenzfall, die Haftung für den Klimaschutz vom Staat auf die Privatwirtschaft auszuweiten.

Grün und dumm – lesen lohnt sich

Klimaneutral, klimaschonend, klimagerecht, klima-what ever … Was bitte ist dran am Global Warming? Was hat es mit der Klimaerwärmung wirklich auf sich, was sind Ursache und Wirkung, welche Maßnahmen sinnvoll oder unsinnig?

Höchste Zeit, diese Fragen wieder zu stellen.

Um die klimaüberhitzten Gemüter wieder runterzukühlen, die Unwissenden wissend zu machen, sei an dieser Stelle das Buch GRÜN UND DUMM des promovierten Physikers, Autors und Verstandesmenschen Hans Hofmann-Reinecke empfohlen. Ja, das Buch förmlich ans Herz gelegt, da es rein wissenschaftsbasiert und trotzdem sehr anschaulich und verständlich – auch für den unbedarften Leser – erklärt, was es mit Global Warming auf sich hat. Denn, so erklärt es Hofmann-Reinecke selbst dem Leser, ich … möchte Sie in die Lage versetzen, durch logisches Verständnis die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen zum Klimaschutz zu hinterfragen, damit Ihre politische Haltung dazu auf intelligenter Erkenntnis wurzeln möge und nicht auf der Zugehörigkeit zu einer weltanschaulichen Gruppe.

Der Titel GRÜN UND DUMM kommt wenig geschmeidig daher, eher Marke Druff. Was als Provokation oder Feststellung – je nach Perspektive – daherkommt, ist vor allem die Kritik am Mangel von Intelligenz, Sachverstand und Logik in den politischen und medialen Debatten und den daraus resultierenden Maßnahmen.

Die Natur lässt sich nicht zum Narren halten, so der Untertitel des Buches, womit die Unbestechlichkeit der Natur gemeint ist, die sich nicht von Politik und anderen Mächten für ihre Ziele vor den Klimakarren spannen lässt: Die avisierte Katastrophe hat keine Lust, für jedes grüne Pillepalle herhalten zu müssen und bleibt einfach aus.

Das grüne Manifest

Zentrales Thema des Buches sind drei Fragen: Erwärmt sich die Erde? Ist es die Schuld des Menschen? Was kann man dagegen tun? Im Mittelpunkt stehen sechs Thesen, auf denen die internationale Klimapolitik basiert, das sogenannte Grüne Manifest. Hofmann-Reinecke geht hin und untersucht diese Behauptungen auf ihre Richtigkeit oder Unrichtigkeit und zieht ein Fazit, aus dem hier nochmal ein Fazit als Appetizer vorgestellt sei.

1. Die globalen Temperaturen steigen.

Stimmt. Bereits seit 130 Jahren, aber nicht überall gleichmäßig auf der Welt und entscheidend bleibt, wie man globale Temperatur definiert.

2. Die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre wächst.

Stimmt auch. CO2 ist gleichmäßig über die Erde verteilt und gut messbar. Die Zunahme der Konzentration in den letzten 50 Jahren ist sehr deutlich.

3. Die Zunahme von CO2 ist durch den Menschen verursacht.

Das ist nicht auszuschließen. Die beim Verbrennen fossiler Energieträger erzeugten Tonnen an CO2 sind vergleichbar mit dem Zuwachs in der Atmosphäre.

4. Die Erderwärmung ist durch die Zunahme von CO2 verursacht.

Kann stimmen oder auch nicht. In seiner Tendenz jedoch unwahrscheinlich, weil CO2 bei weitem nicht das wichtigste Treibhausgas ist, sondern der Wasserdampf.

5. Die Erwärmung gefährdet Lebensräume von Mensch und Tier.

Kann auch stimmen oder nicht. Heutzutage jedenfalls ist die Erwärmung für beide kein Problem.

6. Um zu überleben, müssen wir den Ausstoß von CO2 stoppen.

Kann stimmen oder nicht und hängt ab von These Nr. 4, die nicht bewiesen ist. Wenn These 6 allerdings als nationale und nicht globale Forderung verstanden wird, so ist sie eindeutig falsch.

Doch vorab zu allen Thesen erklärt uns Hofmann-Reinecke die komplexen Zusammenhänge vom Klima und seinem Wandel. Das als Voraussetzung. Und das geht nicht ohne die gute alte Physik. Denn Physik ist keine Meinung, sie ist so unbestechlich wie die Natur, weil sie Natur ist. Und so erklärt er dem Leser auf anschauliche Weise, mit gekonnter Reduktion aufs Essenzielle, in flüssiger humorgetränkter Schreibweise, in leichtfüßigem Rhythmus, wo das Auge mit muss, mit zuweilen zauberhaft überzockten aber greifenden Alltagsvergleichen die physikalischen Prinzipien, Wirkweisen und energetischen Gesetzmäßigkeiten von Planet Erde.

Der Boykott der Wahrheit

Macht hat über Vernunft gesiegt, wenn die für eigenen Interesse hilfreichen Konstrukte als Realität verkauft werden. Einigen sich Experten im Umgang mit Hypothesen auf einen Konsens, dann einigen sie sich auf eine Lüge. Die Ästhetik der reinen Logik und seine Erkenntnisse als Ethos der Wissenschaft werden korrumpiert. Und genau das erleben wir heute.

Das Buch bietet als Gegenmittel eine rationale Risikoanalyse zur Erderwärmung, in der Wahrscheinlichkeiten und Tragweiten als Parameter abschätzt werden, verkörpert durch die drei Schwestern Apoka, Fatima und Optima. Der Autor entlarvt im weiteren die politischen Milchmädchen und ihre Rechnungen bei Photovoltaik, Windkraftanlagen, Wasserkraft und E-Mobilität als Botschaften aus Absurdistan.

Diese Aussagen bilden den dritten Teil des Buches, in dem der Autor die politischen Konsequenzen und Wege aus der deutschen Schuld-und-Sühne-Haltung formuliert, analysiert und schließlich subsumiert auf das, was sie sind: Holzwege.

Während ein bezopfter Schwedenteenie aus den Schweizer Bergen in die Welt verkündet: „I want you to panic!“, appelliert Hans Hofmann-Reinecke, inspiriert von Immanuel Kants „Sapere aude – traue dich zu denken!“, mit seinem Buch eindringlich an uns: „I WANT YOU TO THINK!“

Fazit: ausdrücklich lesenswert, auch freitags.

Das Buch GRÜN UND DUMM … gibt es hier

Mehr zum Autor auf seinem Blog Think-Again.org

Friederike Klebert, gelernte Buchhändlerin, drei Jahre Studium der Geschichte und Politik ohne Magister aber mit ZP, Auslandsjahre in Südamerika und Asien, seit 30 Jahren in der Werbung, ehemals Inhaberin einer Werbeagentur, seit fünf Jahren freie Konzepterin und Texterin, daneben Autorin und Ghostwriterin, liebt das Wort und lebt im Rheinland.

Organisiertes Verbrechen: COVID-19 und ANTHRAX-01 – Interview mit Heiko Schöning

In seinem neuen Buch „GAME OVER“ weist der Arzt und Reserveoffizier Heiko Schöning die kriminellen Machenschaften rund um COVID-19 nach. Wie in einer Blaupause führten achtzehn Jahre zuvor die Täter von heute ein ähnliches Verbrechen mit tödlichen Anthraxbakterien durch. Kriminalistische Details und Kombinationsgabe führten ihn zu dem Schluss: Es sind immer noch die gleichen Institute und Clans in dieses üble Spiel verwickelt. Selbst Ex-Präsident Trump spielt darin eine Rolle … In seinem Exklusiv-Interview mit Kla.TV gibt Schöning erste tiefere Einblicke in seine brisanten Enthüllungen.
Proteste gegen Merkel in Israel: „Ihr Geld wird zu Blutgeld!“

Proteste gegen Merkel in Israel: „Ihr Geld wird zu Blutgeld!“

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Patriotische israelische NGOs haben heute in Jerusalem gegen den Besuch von Bundeskanzlerin Anglea Merkel protestiert, und ihr vorgeworfen, mit deutschen Steuergeldern Terror und Boykott zu finanzieren. Die NGO Im Tirtzu schrieb einen offenen Brief an Angela Merkel, den PI-NEWS exklusiv veröffentlicht: An die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Betreff: Die undiplomatische Einmischung der Bundesregierung in die […]

Impf-Spaltung: Kontaktabbruch als Desinfektionsmittel

Stalin hätte seine helle Freude (Foto:BA)

Deutschland – da kommt mir vieles so vor, als würden die Macher der „Twilight Zone“ jetzt die Gags für „Verstehen Sie Spaß?“ schreiben und die Realität infiltrieren. Man liest eine Meldung und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen: Passiert das nun wirklich oder werden wir auf die Schippe genommen?

In den futuristischen Polizei-Serien meiner Jugend gab es Roboterhunde, bei Blade Runner flog Harrison Ford mit seinem Streifenwagen durch eine düstere Stadt – in Berlin fährt die Polizei mit dem Lastenfahrrad. Zunächst dachte ich, ein paar Polizisten hätten aus Spaß für ihren Betriebsausflug so ein Vehikel zusammengebastelt, um ihr Bier sicher und gekühlt zum Treffpunkt zu transportieren – aber nein, es ist ernst gemeint. Wenn die Stadt den Streifenbeamten Skateboards spendiert hätte, dann wäre das ebenfalls umweltfreundlich, aber nicht so peinlich. Und die Polizisten hätten wenigstens eine winzige Chance, eine einschlägige Kiez-Clan-Größe zu erwischen – wenn dessen vergoldeter Lamborghini im Stau stecken bleibt. Zack! Netz drüber, und dann kann Harrison Ford mit seinem fliegenden Streifenwagen kommen und den Täter mit einem Greifarm einsammeln.

Satire nicht mehr von Realität unterscheidbar

Es ist aber nicht nur so, dass Satire nicht mehr von der Realität zu unterscheiden ist, sondern man kann auch nichts mehr Satirisches oder Sarkastisches veröffentlichen: Es findet sich immer jemand, der es für bare Münze nimmt und sich furchtbar empört. Würde ich etwa behaupten, der Frauenkreis des AfD-Ortsverbandes Oer-Erkenschwick böte jeden Dienstag um 19.33 Uhr buntes Hakenkreuz-Häkeln an, stünde beim Verfassungsschutz das Telefon nicht mehr still. Satire ist nur noch im Abendprogramm der öffentlich-rechtlichen Medien gestattet, damit der Bürger auch genau weiß, wann das Lachen legal und angemessen ist.

Auch bei dem folgenden Tweet wusste ich – als ich ihn bei einer Freundin las – zunächst nicht, ob hier jemand einen Honigtopf aufgestellt hatte, um den Widerstandsgeist der Leser zu testen:

(Screenshot:Twitter)

Erst einmal schaute ich mir den Account der Dame also selbst an. Sie denkt wirklich so. Nach Jahren der Freundschaft schickt sie eine „Impfverweigererin“ in die Wüste, um ein Zeichen gegen Egoismus zu setzen.

Dafür gibt es als Belohnung meinen persönlichen Stalin-Orden. Wer die Regierungsdoktrin über 34 Jahre Freundschaft stellt, der hat sich ein wenig Lob von Väterchen Josef redlich verdient. Unser „Glückskind“ ist ganz mächtig stolz darauf, diese Leistung vollbracht und damit einen Beitrag zur Volksgesundheit geleistet zu haben. Denn auch beim Telefonieren kann man sich zwar nicht mit Corona anstecken, dafür aber mit bösem Gedankengut. Das ist weitaus schlimmer als jedes Virus! Deshalb muss dagegen Kontaktabbruch als Desinfektionsmittel eingesetzt werden.

Im Schoß der Autorität liegt es sich bequem

Zugegebenermaßen gibt es diese Haltung auch im gegnerischen Lager. Bekenntnis ist gefragt, denn wo kämen wir denn hin, wenn jeder seiner eigenen Einschätzung der Lage trauen würde? Jeder Guru und auch jeder mittelalterliche Priester wusste es: Dabei kommen die Menschen nur auf dumme Gedanken oder folgen gar denen der Konkurrenz. Im Schoß der Autorität liegt es sich zudem bequem, es ist wie ein gegenseitiger Vertrag: Ich gehorche, kann im Falle des Fehlschlags aber auch die Schuld nach oben abgeben.

Die ersten Entfreundungen in den sozialen Medien hatten oft noch etwas Melodramatisches: Menschen, die irgendwo auf der Freundesliste mitschwammen, aber nie eine Reaktion auf Beiträge daließen, tauchten plötzlich auf wie ein verschollenes U-Boot und verkündeten, sie könnten diese Freundschaft wegen der furchtbaren politischen Gesinnung, die man an den Tag lege, nicht mehr aufrecht erhalten. Da patschte eine Tür zu, von deren Existenz man gar nichts mehr wusste und ließ einen verwundert zurück: Warum wurde man dem anderen im negativen Sinne plötzlich so wichtig? Oder war man einfach eine Nummer, welche die Bekenntnisliste ein Stückchen verlängerte?

Wenn so etwas aber im realen Leben unter langjährigen Freunden passiert, ist das allerdings ein Alarmsignal, dass sich das Gleichgewicht zwischen Individualität und Ideologie bedenklich verschoben hat. Auch langjährige Freundschaften können natürlich aus den unterschiedlichsten Gründen zerbrechen oder einfach entschlafen – wenn dies allerdings öffentlich zelebriert wird, gleicht es einem Reinigungsritual. Meister, ich opfere dir meine Freunde! So loyal bin ich! Das hätte, wenn es nicht so traurig wäre, tatsächlich das Zeug zur Realsatire.