Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Antifa schlug Maßnahmenkritiker ins Koma: Langjährige Haftstrafen!

Antifa schlug Maßnahmenkritiker ins Koma: Langjährige Haftstrafen!

Die beiden Linksextremisten Joel P. und Dyar A. wurden am Dienstag vom Landgericht Stuttgart zu Haftstrafen von viereinhalb und fünfeinhalb Jahren verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass die beiden im Mai vergangenen Jahres am Rande einer coronamaßnahmenkritischen Demo in Stuttgart drei Männer brutal attackierten. Ein Opfer wurde lebensgefährlich verletzt, lag mehrere Wochen im Koma. Ein anderes Opfer ist nach zahlreichen Schlägen gegen Kopf und Gesicht auf einem Auge fast blind, der dritte Geschädigte kam mit einer schweren Gehirnerschütterung davon. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

  • Zwei von rund 40 Schlägern identifiziert und zu Haftstrafen verurteilt

    • Freie Gewerkschafter waren bereits länger im Visier von Linksextremisten

    • V-Mann-Aussage und DNA-Spuren überführte die mutmaßlichen Täter

    • Staatsanwaltschaft ging von Tötungsdelikt aus und forderte höhere Strafen

    • Weitere Spuren führen zu linken Organisationen

Von Achim Baumann

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Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“. Diese Behauptung von Manuela Schwesig, die diese Woche erklärte, mit der in Teilen extremistischen und verfassungsfeindlichen Linkspartei in Mecklenburg-Vorpommern koalieren zu wollen, dürften die drei Opfer von Joel P. und Dyar A. anders bewerten. Die drei Gewerkschafter, die der freien und alternativen Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ angehören und zum Teil bei Daimler in Stuttgart beschäftigt sind, wurden im Mai 2020 Opfer einer entmenschlichten bis zu 40 Personen starken Antifa-Horde, die am Rande einer coronamaßnahmenkritischen Demonstration auf den bekannten Stuttgarter Wasen Jagd auf Andersdenkende machte. Das Vorgehen ist typisch für militante Antifa-Gruppen: Man sucht sich einzelne Teilnehmer von nichtlinken Demonstrationen, die auf dem Weg zur Versammlung oder wieder auf dem Heimweg sind, heraus und überfällt sie. Feiger kann man kaum vorgehen.

Lange Prozesszeit

Bis es zum Urteil am Mittwoch dieser Woche kam, wurde mehrere Wochen lang intensiv verhandelt. Vor allem der Öffentlichkeitsarbeit des Nebenklage-Anwaltes Dubravko Mandic ist es zu verdanken, dass hier nicht nur die einzelnen Taten gewürdigt wurden, sondern regelmäßig auf das Umfeld und die verbrecherische Antifa-Ideologie der Täter hingewiesen wurde. So sprach Richter Johannes Steinbach bei den Angeklagten am Ende des Prozesses zutreffend auch von einem „traurigen Fall von ideologischer Verblendung“.

Mußtmaßliche Täter schwiegen

Die Angeklagten verweigerten die Aussage, gaben sich unkooperativ, lediglich am ersten Prozesstag wiesen sie die Vorwürfe zurück. Ihre Anwälte versuchten vergeblich, die zahlreichen Indizien zu entkräften. So konnten den Angeklagten DNA-Spuren auf einem Tatwerkzeug zugeordnet werden. Auch ein polizeilicher V-Mann belastete die Angeklagten schwer. Aber besonders Chatauswertungen lassen auf einen weitaus umfangreicheren Hintergrund der nun Verurteilten schließen. Und auch die Unterstützung der Angeklagten durch zahlreiche linksextreme Gruppen zeigt, dass hier ein anderer Ermittlungsansatz hätte greifen können – nämlich die Aufklärung militanter linksextremer Netzwerke. So solidarisierten sich zu den Verhandlungen vor und im Gebäude zahlreiche Gesinnungsgenossen mit den Angeklagten. Auch die Ortsgruppe Stuttgart der extremistischen Rote Hilfe engagierte sich beispielsweise für die beiden überführten Gewalttäter.

Warum kein Antifa-Verbot?

„Auf politischen Druck der AfD-Landtagsfraktion kamen die Ermittler im Sommer 2020 in Schwung und präsentierten einen Kurden mit PKK-Hintergrund als einen der Täter. Wir betrachten sowohl ihn wie auch den jungen deutschen Verurteilten als ‚Bauernopfer‘, um den politischen Druck aus dem Verfahren zu nehmen. Niemand macht Anstalten, das Problem politisch zu lösen und die Antifa als Terrororganisation zu behandeln und zu verbieten. Tatsächlich fließen staatliche Gelder in diese Organisation und deshalb verlaufen diese Art Ermittlungen mit angezogener Handbremse und sicherlich auch flankiert durch den Gebrauch des ministeriellen Weisungsrechts gegenüber Staatsanwälten“, empört sich Nebenklage-Anwalt Mandic exklusiv gegenüber dem Wochenblick und spielt darauf an, dass in politisch anders gelagerten Fällen vermutlich intensiver ermittelt worden wäre, immerhin sind lediglich zwei mutmaßliche Täter angeklagt worden, andere Verdächtige wurden nicht überführt. Zudem gibt es Spuren zu einer der großen linken Gewerkschaften und zum „Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region“. Aber wo kein Wille ist…

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Ärztekammer-Präsident als Guru der Corona-Diktatur: Strafsteuer für Ungeimpfte!

Ärztekammer-Präsident als Guru der Corona-Diktatur: Strafsteuer für Ungeimpfte!

Vehement legt sich Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres für die Corona-Politik der türkis-grünen Regierung ins Zeug. Wir erinnern uns, wie er laut das Bestellmärchen des nunmehrigen Ex-Bundeskanzlers Kurz vom russischen Impfstoff Sputnik beklatschte. Jetzt geht der Hobby-Propagandist in seinen diktatorischen Forderungen noch weiter: Er fordert eine höhere Besteuerung der Ungeimpften! So soll der Druck zur Impfung noch weiter verstärkt werden. Er verkauft die Impf-Kopf-Steuer freilich als eine Erleichterung für die Geimpften. So soll die offensichtliche Diskriminierung in den Hintergrund gestellt werden. Eine irre Forderung des Ärztekammer-Präsidenten, der in Fragen zur Impfung bisher vor allem durch Ahnungslosigkeit hervorstach.

Von Bernadette Conrads

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  • Ärztekammer-Präsident will Kopfsteuer für Ungeimpfte
  • Größter Wortführer der Corona-Diktatur
  • Verdreht Corona-Fakten und stellt falsche Behauptungen über Intensivbetten auf
  • Nimmt religiöse Ausmaße an: Fordert Kopfsteuer für Ungeimpfte wie im Islam

Keine irre Corona-Forderung ist ihm zu wahnwitzig: Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres. Er war einer der ersten und lautesten Befürworter der sogenannten Kreuzimpfung. Dabei sollten die notzugelassenen, experimentellen Impfstoffe einfach wild durcheinander-verimpft werden. Man versprach sich davon angeblich eine höhere Immunität. Belege hierfür konnte es freilich keine geben, der Ausgang dieses Experiments wird sich im vollen Ausmaß erst in den nächsten Jahren bei den Betroffenen zeigen. Doch gleich zu Beginn der Versuche stellte sich heraus, dass das wilde Vermischen der mRNA-und Vektor-Impfstoffe keine gute Idee ist. Bereits im Juli warnte die WHO davor. Verschämt begab sich Szekeres daraufhin in ein mediales Rückzugsgefecht.

Zweiklassengesellschaft: „Kopfsteuer“ für Ungeimpfte wie im Islam

Jetzt lieferte sich Szekeres den nächsten brutalen Eklat. Er fordert, dass Geimpfte weniger stark besteuert werden, als Ungeimpfte. Erschreckend offen will er damit eine Zweiklassengesellschaft errichten. Die Ungeimpften sollen letztlich also die Geimpften finanzieren. Derartige Vorstellungen kennt man bisher aus der Apartheid, aber auch aus dem radikalen Islam. Es ist nicht das erste Mal, dass die Religiosität der Corona-Jünger groteske Ausmaße annimmt. Längst wurde Corona zu einer Glaubensfrage. An die Stelle eines Erlösers treten mutmaßlich von der Pharmaindustrie bezahlte „Experten“. An die Stelle der beispielsweise christlichen Nächstenliebe tritt die „Solidarität“, für die sich die Menschen dem öffentlichen Tenor zufolge impfen lassen sollen, seitdem ein medizinischer Grund ob der fehlenden Wirksamkeit der Impfungen nicht mehr argumentierbar ist. Und jetzt fordert Szekeres auch noch eine Kopfsteuer wie im Islam. Zur Erklärung: Unter radikalen Moslems herrscht die Vorstellung, dass „Ungläubige“ eine Kopfsteuer an die Moslems entrichten sollen.

Corona-Religion

Szekeres wartet in dieser Hinsicht auch gleich mit dem nächsten, religiös anmutenden Heilsversprechen auf: „Jeder, der sich impfen lässt, leistet einen wichtigen Beitrag dafür, dass wir zurück zur Normalität kommen und wir uns weitere Lockdowns ersparen, die uns und unserem Land teuer zu stehen kommen.“ Nur wenn sich endlich mehr als 60% der Österreicher den Stich setzen lassen, dürfen wir also sozusagen ins Paradies, nämlich „zurück zur Normalität“. Was das noch mit Medizin oder Wissenschaftlichkeit zu tun hat, möge jeder für sich selbst beurteilen.

Fake News: Ärztekammer-Präsident ahnungslos

Gerade den Maßnahmenkritikern wird vorgeworfen, Fake News zu verbreiten. Argumentiert wird das dann seitens der zensorischen Faktenchecker zumeist damit, dass es noch keine abgeschlossenen Studien zu den brutalen Nebenwirkungen der neuartigen Impfstoffe gebe und ähnlichem. Doch in Wahrheit sind es gerade die Impfbefürworter, die sich stets evidenzwidrig gegen die Fakten und tatsächlichen Beobachtungen und Daten stellen. So auch der Ärztekammer-Präsident. Wahrheitswidrig behauptete Thomas Szekeres im Zuge eines Hearings im Gesundheitsausschuss des Parlaments, dass nur Ungeimpfte auf den Intensivstationen liegen würden. Dabei waren den offiziellen Daten zufolge 11% der Corona-Intensivpatienten doppelt geimpft!

Die FPÖ und allen voran die Abgeordnete und Medizinerin Dagmar Belakowitsch reagierten empört auf die Lüge des Ärztekammer-Bosses. Geradezu drohend erwiderte Szekeres in Richtung FPÖ: „Es werden alle krank, unabhängig von der Parteizugehörigkeit.“ Es sind dramatische und wahnwitzige Töne, die vom Ärztekammer-Präsidenten kommen. Mit Medizin und Wissenschaftlichkeit haben sie jedoch nichts zu tun. Szekeres sollte ehrlich sein und endlich umsatteln: Zum Anführer der „Zeugen Coronas“. Denn als Ärzte-Vertreter erweist er der Ärzteschaft durch seine unüberlegten, ahnungslosen Aussagen einen Bärendienst.

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Kurz als Schattenkanzler enttarnt: ÖVP-Team verwechselt Twitter-Konten

Kurz als Schattenkanzler enttarnt: ÖVP-Team verwechselt Twitter-Konten

Nanu? Sebastian Kurz scheint sein Land wirklich wichtiger zu sein als seine Person: Der türkise „Wunderwuzzi“ eignete sich offenbar über Nacht die Fähigkeiten der Zweiteilung an. So zumindest ließe sich der heutige Kontrollverlust der „Message Control“ interpretieren. Denn während Kurz eigentlich gerade als Abgeordneter im Nationalrat angelobt wird, sollte er sich gleichzeitig auf dem Weg in die Schaltzentrale in der EU befinden. Diesen Schluss ließ zumindest sein Twitter-Account zeitweise vermuten. Das Netz amüsiert sich trefflich über den peinlichen Fauxpas der ÖVP-Mitarbeiter, die wohl einfach die Konten ihrer beiden Galionsfiguren verwechselten. 

  • Macht der Gewohnheit, Ehrlichkeit über Machtverhältnisse oder nicht unterscheidbares politisches Profil?
  • Offenbar darf der Steuerzahler weiterhin für die Betreuung der Kurz-Accounts aus dem Kanzleramt bezahlen
  • Opposition sieht darin ein weiterhin Indiz, dass das „System Kurz“ mit Schallenberg einfach fortgeführt wird

Kurz-Flucht in die Immunität statt Flug nach Brüssel

Eigentlich soll wohl der neue Kanzler Alexander Schallenberg einen Dienstantrittsbesuch in Brüssel ableisten. Dies lässt zumindest die Wortwahl schließen: Immerhin ist von der „ersten Reise als Bundeskanzler“ die Rede. Auch das mitgelieferte Bild zeigt den gelernten Diplomaten – und nicht Kurz, der heute sicherlich lieber im Flugzeug säße und garantiert ohne „Pöbel“ mit seinen globalistischen Freunden in Brüssel gemauschelt hätte, als nur in die parlamentarische Immunität zu flüchten.

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Aber eines ist somit klar: Schallenberg übernimmt wohl das Social-Media-Team seines Vorgängers. Offensichtlich tut es sich noch sichtlich schwer, die beiden ÖVP- Politiker auseinander zu halten. Denn abgesehen von der doch etwas unterschiedlichen Optik lässt derzeit nichts erahnen, dass Schallenberg ein anderes Profil pflegen wird als Kurz. Immerhin bekannte er sich offen im Parlament zu dessen Kurs und nahm den skandalumwitterten Parteichef in Schutz.

(Nicht) aus dem Schatten des Schattenkanzlers treten

Seine Kritiker sehen ihn als „Platzhalter“ und Kurz als „Schattenkanzler“. Es bleibt zu hoffen, dass wenigstens die Kommissionspräsidentin Ursula Von der Leyen, die sich in eine Ex-Adelsfamilie einheiratete, den blaublütigen Kollegen erkennt. Immerhin hatte Kurz seinen einstigen Außenminister bei seinen illustren Auslandsreisen oft im Schlepptau.

Die Darstellung als Strippenzieher in der Partei gefiel dem Neo-Klubobmann der Türkisen ganz und gar nicht. Eifrig beteuerte Kurz am Vortag: „Ich bin kein Schattenkanzler“. Zwar war der peinlichen Pannen-Post nur wenige Sekunden online. Für einen Screenshot durch aufmerksame Zeitgenossen reichte es aber dennoch.

Screenshot: Twitter

Steuerzahler darf für Kurz‘ Account-Betreuung blechen

Die Sache hat aber nicht nur eine lustige Note – sondern auch einen ernsten Hintergrund. Denn nun stellt sich wohl nicht zu Unrecht die Frage: Muss der Steuerzahler hier etwa weiterhin das mutmaßlich fürstliche Gehalt eines Mitarbeiters finanzieren, der aus dem Kanzleramt heraus die Öffentlichkeitsarbeit für den ÖVP-Chef erledigt?

So mancher Twitter-Nutzer wundert sich, dass die Grünen als Juniorpartner sich weiterhin von der Kurz-Partie „frotzeln“ lassen. Denn so wirklich wie ein endgültiger Abschied aus dem Kanzleramt hört sich die weitere Betreuung der Social-Media-Agenden durch das bisherige Stammteam nicht an…

#kurz ist zwar nicht mehr in der ersten Reihe, seine Prätorianer werken aber offensichtlich immer noch im Bundeskanzleramt. Warum nehmen die Grünen das einfach so hin & lassen sich weiterhin von der #ÖVP frotzeln? #övpkrise #oenr #Schallenberg pic.twitter.com/sFZCi8zdC8

— Mirza Buljubasic (@booyabasic) October 14, 2021

Opposition sieht „System Kurz“ in nächster Runde

Auch bei der Opposition kann man sich die Schadenfreude nicht so recht verkneifen – und warnt gleichzeitig vor der Bedeutung des Umstandes, dass das Kanzleramt offenbar auch weiterhin das Twitter-Konto von Kurz betreut. Für die Salzburger FPÖ-Landeschefin Marlene Svazek ist dies ein Indiz, dass das „System Kurz“ weitergeht.

Wenn das System #Kurz den Account nicht wechselt??‍♀️#kurzistweg #bundeskanzler pic.twitter.com/uDtLbvKOA6

— Marlene Svazek (@svazek) October 14, 2021

Ähnlich sah dies auch die SPÖ-Abgeordnete Julia Herr: „Das ist kein Neustart, das ist eine Farce!“

Das Bundeskanzleramt betreut offensichtlich immer noch den Account von @sebastiankurz! System Kurz im Bundeskanzleramt geht weiter wie bisher- das ist kein Neustart das ist eine Farce! pic.twitter.com/FSel7zU8W4

— Julia Herr (@frauherr) October 14, 2021

Die NEOS erinnerten an Kurz‘ Schattenkanzler-Dementi:

„Ich bin kein Schattenkanzler.“ pic.twitter.com/hnCiEe53q7

— Das Neue Österreich (@neos_eu) October 14, 2021

Verwunderung auch in der Medienlandschaft

Mit merklich einigem Schmunzeln nahm auch der ZiB2-Moderator Martin Thür, dessen Kurz-Interview in der öffentlichen Wahrnehmung maßgeblich zum Sturz des jungen Altkanzlers beitrug, zur Kenntnis. Auch er zitierte die jüngste Kurz-Aussage.

„Ich bin kein Schattenkanzler“ pic.twitter.com/165nkbj5ZR

— Martin Thür (@MartinThuer) October 14, 2021

Auch deutsche Medienmacher sahen den Fauxpas als exemplarisch an. Die mangelnde Glaubwürdigkeit der türkisen Kanzler-Rochade ist somit mittlerweile sogar schon bei den Journalisten in unserem Nachbarland zur Lachnummer geworden.

Die Inkarnation des Sebastian Kurz.

Wo Schallenberg drauf steht, ist Kurz drin. pic.twitter.com/Qr9INKreH6

— Sebastian Eberle (@EberleSebastian) October 14, 2021

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Belgische Akademie für Medizin: Masken fügen den Kindern mehr Schaden zu als COVID

Die Fakten:

  • Das offizielle Gremium, das die verschiedenen pädiatrischen Organisationen Belgiens koordiniert, hat dazu aufgerufen, die derzeitigen Coronavirus-Maßnahmen in Schulen für Kinder unter 12 Jahren abzuschaffen.
  • Sie sind der Meinung, dass diese Maßnahmen für ein Kind schädlicher sind als eine COVID-Infektion.

Überlegen Sie:

Sollten Regierungen die Befugnis haben, der Bevölkerung medizinische Eingriffe vorzuschreiben, wenn dies dem Willen so vieler Menschen widerspricht? Warum haben wir den Regierungen so viel Macht gegeben?

Atmen Sie ein. Lösen Sie die Spannung in Ihrem Körper. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihr physisches Herz. Atmen Sie 60 Sekunden lang langsam in diesen Bereich und konzentrieren Sie sich darauf, ein Gefühl der Leichtigkeit zu spüren.

Die Belgische Academie voor Geneeskunde (Belgische Akademie für Medizin), das offizielle Gremium, das die verschiedenen pädiatrischen Organisationen Belgiens koordiniert, hat dazu aufgerufen, alle Coronavirus-Maßnahmen in Schulen für Kinder unter 12 Jahren einzustellen.

Eine Gruppe von Kinderärzten, die die Akademie vertritt, spricht sich gegen Tests, Quarantäne und das Tragen von Masken für diese Altersgruppe aus. Sie sind der Meinung, dass „das Testen von Kindern, das Auferlegen von Mundschutz und die Quarantäne gegen den Grundsatz ‚primum non nocere‘ (zuerst nicht schaden) verstoßen, der im hippokratischen Eid, den Ärzte abgelegt haben, enthalten ist“.

Die Kinderärzte haben ihre Haltung mit einer Reihe von Gründen untermauert und behaupten, dass „diese drastischen Maßnahmen den Kindern kurz- und langfristig viel mehr schaden als die Infektion selbst.“

Die Maske ist so politisiert worden, dass sie eine rationale Betrachtung der Beweise (sogar über politische Grenzen hinweg) verhindert und zu Verbitterung, bösartigen Handlungen, Verachtung und Schimpfwörtern unter den Maskenträgern führt, die sich von Personen bedroht fühlen, die keine Maske tragen wollen oder können.

Maskierung von Kindern: Tragisch, unwissenschaftlich und schädlich. Dr. Paul E. Alexander.

Wird der Gedanke, dass Masken in irgendeiner Form gefährlich sein könnten, in der wissenschaftlichen Literatur geäußert? Ja, das ist sie. In einer großen Meta-Analyse mit dem Titel „Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards?“, die in der Zeitschrift Environmental Research and Public Health veröffentlicht wurde, wurden beispielsweise 65 Studien über das längere Tragen von Masken untersucht, um festzustellen, ob es gesundheitliche Folgen geben könnte oder nicht. In der Studie wurde die Behauptung aufgestellt, erläutert und belegt, dass „längeres Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung zu relevanten Auswirkungen und Folgen in vielen medizinischen Bereichen führen könnte“. Sie wies auf eine Reihe von physiologischen und psychologischen Bedenken hin und betonte den Schaden, der Kindern zugefügt werden könnte.

Ein Argument für die Maskierung von Kindern ist, dass sie als Superüberträger des Virus gelten, aber auch hier wurde die Wissenschaft, die dies in Frage stellt, ignoriert, während der Wissenschaft, die dies belegt, größte Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Während viele Studien darauf hindeuten, dass die präsymptomatische/asymptomatische Verbreitung weniger als 40 % der vertikalen Übertragung ausmacht, zeigen zahlreiche große bevölkerungsbezogene Beobachtungsstudien, dass Kinder SCHLECHTE COVID-19-Verbreiter sind. Dazu gehören Studien aus Irland, Island, Italien, Frankreich und Australien. Einen Link zu einer vollständigen Referenzliste finden Sie unter Washington University Pediatric & Adolescent Ambulatory Research Consortium.

Weitere Daten aus aller Welt weisen darauf hin, dass Kinder in dieser Altersgruppe eine 99,997-prozentige Chance haben, die Infektion zu überleben, wenn sie infiziert sind. Bei einer Infektion mit COVID-19 haben Kinder im Alter von 0 bis 9 Jahren im Durchschnitt eine Chance von 0,1 % oder 1/1000, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, und im Alter von 11 bis 19 Jahren eine Chance von 0,2 % oder 1/500, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden (Herrera-Esposito, 2021). In den USA, dem Vereinigten Königreich, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und Südkorea waren Todesfälle durch COVID-19 bei Kindern bis Februar 2021 (d. h. bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Studie Daten vorlagen) mit 0,17 pro 100 000 Einwohner weiterhin selten.

Die American Academy of Pediatrics bestätigte ebenfalls, dass die Delta-Variante zwar mehr Kinder infiziert, aber nicht zu einem höheren Schweregrad der Erkrankung führt. Sie stellte außerdem fest, dass 0,1-1,9 % ihrer COVID-19-Fälle bei Kindern zu Krankenhausaufenthalten führten und 0,00-0,03 % aller COVID-19-Fälle bei Kindern zum Tod führten.

Letzten Endes scheinen die Bedenken der Menschen an beiden Enden des Spektrums berechtigt zu sein. Das Problem ist, dass die Mainstream-Medien und die staatlichen Gesundheitsbehörden der Öffentlichkeit nur eine Seite der Medaille zu präsentieren scheinen, während sie gleichzeitig eine massive Zensurkampagne durchführen, um über soziale Medienplattformen Inhalte aus dem Internet zu entfernen, die die Empfehlungen und Mandate der Regierung in Frage stellen.

Hunderte von Millionen von Inhalten, die sich auf COVID beziehen, wurden bereits entfernt oder mit Warnhinweisen versehen. Die Wissenschaft ist in dieses Netz der Zensur geraten.

Damit soll nicht gesagt werden, dass das Tragen von Masken, Impfungen, Quarantäne und mehr falsch sind, aber die Anordnung dieser Maßnahmen berücksichtigt nicht die gesamte Wissenschaft. Die Dinge sind nicht schwarz-weiß, und wenn dies der Fall ist, sind Empfehlungen und Ermutigungen vielleicht sinnvollere Mittel als Zwang.

Krankenhäuser bringen Patienten buchstäblich mit Plastiktüten in Sicherheit; der Luftverkehr wird in diesem Winter zum Erliegen kommen

Ein Krankenhaus in Odessa, Texas, wurde dabei erwischt, wie es Patienten großen Plastiksäcken über den Kopf stülpte, um sie zu „betäuben“. Diese wahrhaft irrsinnige, kriminelle Praxis wurde Berichten zufolge bei Hunderten von Patienten angewandt und verursachte Erstickungsanfälle, Angstzustände, Traumata und erhöhte Kohlendioxidwerte in der Atemluft.

Die Praxis – siehe ein Foto im Podcast unten – scheint der jüngste Versuch zu sein, ein globales Milgram-Experiment zu verstärken, bei dem Mitarbeiter des Gesundheitswesens von „Autoritätspersonen“ angewiesen werden, verrückte Handlungen an Mitmenschen vorzunehmen – Handlungen, die zu deren Verletzung oder Tod führen können. Was die Milgram-Experimente am meisten kennzeichnet, ist die Tatsache, dass gewöhnliche Menschen sehr leicht dazu gezwungen werden konnten, andere Menschen buchstäblich durch Elektrifizierung zu ermorden, wenn dies von jemandem in einer scheinbaren Autoritätsposition angeordnet wurde. Die Studienteilnehmer folgten dem Befehl zum Töten, auch wenn sie wussten, dass dies moralisch und ethisch falsch war.

Unter den barbarischen Praktiken der Covid-„Behandlung“ sind die heutigen Krankenhäuser und medizinischen Zentren zu Mordfabriken geworden, die systematisch Zehntausende von Amerikanern mit Beatmungsgeräten ermordet haben. Jetzt hat das Mordedikt die medizinischen Geräte ganz abgeschafft und greift auf Plastiksäcke zurück, die über die Köpfe der Patienten gestülpt werden, wie jemand, der in einem Gangsterfilm ausgelöscht wird. Wer braucht schon teure Beatmungsgeräte, wenn die Ermordung von Patienten genauso einfach mit einer Einkaufstüte durchgeführt werden kann?

Diese schockierende Enthüllung wird von den mitschuldigen Medien völlig verdrängt, aber diese mörderische Praxis wird von Dr. Richard Bartlett sowie von Augenzeugen bestätigt, deren Familienmitglieder Opfer von Erstickungsversuchen mit Plastiktüten wurden.

Owen Shroyer von InfoWars hat die Geschichte gestern aufgedeckt. Wir haben einen Ausschnitt aus seiner Berichterstattung in den heutigen Podcast aufgenommen. In diesem Interview hatte Owen einen Bewohner von Texas zu Gast, dessen Angehörige vom medizinischen Personal mit einer Plastiktüte über dem Kopf angegriffen wurden. (Hören Sie sich den vollständigen Podcast unten an.)

Die Luftfracht wird zusammenbrechen, da die Lieferkette für Flugzeugersatzteile zum Stillstand kommt

Die andere kritische Geschichte, die sich gerade ereignet, betrifft die Tatsache, dass Boeing von seinen 125.000 Mitarbeitern verlangt, sich bis zum 8. Dezember mit dem tödlichen Spike-Protein zu impfen oder entlassen zu werden. Da Zehntausende von Boeing-Mitarbeitern keine Mitglieder einer Selbstmordsekte sind, werden sie die Forderung ablehnen und kündigen.

Das bedeutet, dass die Lieferkette für Boeing-Ersatzteile im Dezember zusammenbrechen wird.

Für alle Boeing-Flugzeuge gibt es minutiöse Wartungspläne mit einem ständigen Bedarf an neuen Teilen, Triebwerksüberholungen und dem Austausch von Ausrüstungen, die alle von der FAA vorgeschrieben sind. Wenn Boeing Zehntausende von Mitarbeitern wegen seines irrsinnigen Spike-Protein-Mandats verliert, wird Boeing nicht mehr in der Lage sein, die Besitzer von Boeing-Flugzeugen in aller Welt mit Ersatzteilen zu versorgen.

Die Luftfrachtindustrie wird zusammenbrechen.

Da die internationale Schifffahrts-/Logistikversorgungskette bereits zusammengebrochen ist, war die Luftfracht die einzige verbleibende Option für den Transport von Waren rund um die Welt. Ab Dezember wird diese Transportinfrastruktur zusammenbrechen. Es ist fraglich, ob die Luftfracht bis zum Frühjahr 2022 überhaupt noch funktionieren wird, es sei denn, die Impf-Mandate werden rückgängig gemacht.

Alle Einzelheiten finden Sie im heutigen Situation Update-Podcast hier:

Neue Studie zeigt beunruhigende Mengen an Plastik in Babykot

mercola.com

  • Es ist erwiesen, dass sich in den Fäkalien von Säuglingen mehr Polyethylenterephthalat befindet als in denen von Erwachsenen, und es wird im ersten Stuhl von Neugeborenen gefunden
  • Analysen zeigen, dass Säuglinge Tausende von Plastikpartikeln aufnehmen, wenn sie aus Plastik-Babyflaschen gefüttert werden. Wasser in Flaschen ist ein weiterer Weg der Exposition gegenüber Kunststoffchemikalien
  • Das Recycling von Plastik hat sich als logistisch nicht machbar erwiesen, und es gibt Hinweise darauf, dass recyceltes Plastik das Risiko einer Phthalatbelastung erhöht.
  • Nach den Ergebnissen einer Studie verbrauchen Sie pro Jahr möglicherweise so viel Plastik wie ein Suppenlöffel und alle 10 Jahre so viel wie eine Standard-Rettungsboje.

Eine kürzlich in der Fachzeitschrift Environmental Science and Technology Letters veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass in den Fäkalien von Kleinkindern mehr Polyethylenterephthalat enthalten ist als bei Erwachsenen. Dies mag nicht überraschen, denn frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass Kunststoffe allgegenwärtig sind.

Wenn Forscher die Ausbreitung eines Giftstoffs bewerten wollen, analysieren sie Ameisen, da diese in fast jedem Winkel der Erde zu finden sind. Im Jahr 2014 veröffentlichte eine Gruppe von Forschern Daten, die zeigten, dass Kunststoffe in der Cuticula von Ameisen aus Frankreich, Spanien, Marokko, Ungarn und Burkina Faso eingebettet waren. Sie schrieben, dass die chronische Exposition gegenüber den Schadstoffen dazu führte, dass sich die Kunststoffe leicht in der Insektenkutikula festsetzten.

Zwei Jahre später veröffentlichten sie eine weitere Studie, in der sie Proben aus den entlegenen Regionen des Amazonas-Regenwaldes untersuchten. Obwohl das Vorhandensein von Phthalatverunreinigungen je nach Tierart variierte, deutete das Vorhandensein darauf hin, dass sich die Verunreinigungen in atmosphärischen Partikeln über weite Entfernungen verbreiten, was darauf hindeutet, dass es „so etwas wie eine ‚unberührte‘ Zone nicht gibt“.

Bei Tests an Menschen stellte das norwegische Institut für öffentliche Gesundheit fest, dass 90 % der von 2016 bis 2017 getesteten Personen Weichmacher in ihrem Urin hatten. Weichmacher sind farb- und geruchlose Chemikalien, die hauptsächlich aus Phthalaten bestehen. Mehr als 90 % der Teilnehmer wiesen acht verschiedene Weichmacher auf, von denen bekannt ist, dass sie aus Verpackungen in Lebensmittel gelangen oder aus Körperpflegeprodukten wie Handcreme, Zahnpasta und Rasierprodukten stammen.

Da diese Chemikalien nicht fest an das Produkt gebunden sind, neigen sie dazu, auszulaufen und sich in der Umgebung zu verteilen. Dies gilt auch für das Trinkwasser und die Lebensmittel. Das National Toxicology Program stellt fest, dass Phthalate „als krebserregend für den Menschen gelten“, und dennoch haben die Politik und die Vorschriften für Kunststoffe zugelassen, dass sie in vielen der Produkte, die Sie heute verwenden, enthalten sind.

Der Preis, den die Gesellschaft für die allgegenwärtige Verwendung und Verbreitung von Kunststoffpartikeln zahlen wird, muss noch beziffert werden. Es gibt Hinweise darauf, dass die langfristige Exposition gegenüber endokrin wirksamen Chemikalien wie Phthalaten eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit und die Fruchtbarkeit darstellt.

Manche behaupten sogar, dass wir auf dem besten Weg sind, bis zum Jahr 2045 eine unfruchtbare Welt zu haben. Die Tatsache, dass in der Kacke von Kleinkindern 10-mal mehr Polyethylenterephthalat gefunden wurde als in der von Erwachsenen, ist ein Indikator für die katastrophalen Umstände, die Plastik verursacht hat.

Kleinkinder kacken mehr Plastik als Erwachsene

In einer Pilotstudie versuchten Forscher, das Ausmaß der Exposition des Menschen gegenüber Mikroplastik zu bestimmen. Sie untersuchten die Konzentrationen von Mikroplastik aus Polyethylenterephthalat (PET) und Polycarbonat (PC) in 10 Erwachsenen-, drei Mekonium- und sechs Säuglingskotproben, die im Bundesstaat New York gesammelt wurden. Beunruhigenderweise fanden die Forscher PET in Mekoniumproben, dem ersten Stuhlgang eines Babys.

Die Forscher entnahmen die Stuhlproben aus den Windeln der Säuglinge und Neugeborenen. Um sicherzustellen, dass sie nur Mikroplastik zählten, das von Säuglingen und Neugeborenen stammt, analysierten sie den Stuhl nur auf PET und PC, die sich von den Polypropylen-Kunststoffen unterscheiden, aus denen Windeln hergestellt werden.

Was sie fanden, war alarmierend. Die PET-Konzentration im Stuhl von Säuglingen war zehnmal höher als in den Proben von Erwachsenen. Die PC-Konzentrationen schienen zwischen den beiden Gruppen ähnlich zu sein. Doch selbst Mekoniumproben enthielten sowohl PET als auch PC, was darauf hindeutet, dass Säuglinge Plastik in ihrem Körper haben, das von ihrer Mutter aufgenommen wurde.

Dies bestätigt frühere Studien, in denen Mikroplastik im Mekonium von Neugeborenen und in der menschlichen Plazenta nach Kaiserschnittentbindungen gefunden wurde. Wie sich dies auf die menschliche Gesundheit auswirkt, wird noch untersucht. Es gibt bis zu 10.000 verschiedene Kunststoffchemikalien, von denen 2.400 bekanntlich negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben.

Darüber hinaus kann Mikroplastik Schwermetalle enthalten, und es ist bekannt, dass es Gemeinschaften von Krankheitserregern, die Viren, Bakterien und Pilze enthalten, hervorbringt. Phthalate an sich sind endokrin wirksame Chemikalien, die mit Stoffwechselproblemen wie Fettleibigkeit und Fortpflanzungsproblemen in Verbindung gebracht werden.

Säuglinge und Kinder sind besonders anfällig für endokrin wirksame Chemikalien, da sich ihr Körper noch in der Entwicklung befindet. Dr. Kurunthachalam Kannan, Umweltgesundheitswissenschaftler an der New York University School of Medicine und Forscher der Pilotstudie, kommentierte:

Leider sind Babys durch den modernen Lebensstil so vielen verschiedenen Dingen ausgesetzt, von denen wir nicht wissen, welche Auswirkungen sie später im Leben haben können. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Chemikalien die frühen Lebensphasen beeinflussen. Das ist ein empfindlicher Zeitraum.

Millionen von mikroskopisch kleinen Plastikpartikeln in Babyflaschen

Die Daten aus der Pilotstudie fügen sich in eine wachsende Zahl von Belegen dafür ein, dass Säuglinge, die Mikroplastik ausgesetzt sind, negative Folgen haben können. Da das Plastik in den Fäkalien eines Säuglings gefunden wird, kann dies bedeuten, dass der Darm auch einige dieser Partikel aufnimmt, die in anderen Organen, einschließlich des Gehirns, landen könnten.

In einer 2017 veröffentlichten Studie wiesen Forscher nach, dass Karpfen Nanopartikel aus Kunststoff aufnehmen können, die dann die Blut-Hirn-Schranke der Fische durchdringen und zu Verhaltensstörungen führen.

Während diese Studie an einer anderen Tierart durchgeführt wurde, kam ein von Fachleuten überprüfter Artikel, der im American Journal of Public Health veröffentlicht wurde, zu dem Schluss, dass die Exposition gegenüber Ortho-Phthalaten die Gehirnentwicklung beeinträchtigen und das Risiko von Lern-, Aufmerksamkeits- und Verhaltensstörungen bei Kindern erhöhen kann.

Einer der wichtigsten Gegenstände, aus denen Säuglinge Kunststoff aufnehmen können, sind Babyflaschen aus Kunststoff. Im Jahr 2018 wurde der Markt für Babyflaschen auf 2,6 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das Kunststoffsegment machte 44,1 % des Gesamtanteils aus. In einer veröffentlichten Studie analysierte John Boland, Ph.D., vom Trinity College Dublin die Freisetzung von Mikroplastik aus Plastik-Babyflaschen.

Zur Erhebung der Daten wurden die Flaschen zunächst gereinigt und sterilisiert. Nachdem die Flaschen an der Luft getrocknet waren, fügten die Wissenschaftler erhitztes gereinigtes Wasser hinzu, das eine Temperatur von 150,8 Grad Fahrenheit (ca. 66 °C) erreicht hatte. Dies ist die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Temperatur für die Herstellung von Babynahrung.

Die Flaschen wurden dann eine Minute lang in einem mechanischen Schüttler geschüttelt, woraufhin das Team das Wasser filterte und den Inhalt analysierte. Sie fanden heraus, dass die Flaschen eine Vielzahl von Partikeln enthielten, die bis zu 16,2 Millionen Plastikpartikel pro Liter Wasser ausmachten.

Die durchschnittliche Anzahl pro Liter Wasser lag bei 4 Millionen Partikeln. Als das Experiment mit der Babynahrung wiederholt wurde, waren die Ergebnisse die gleichen. Je nachdem, wie oft Säuglinge essen, gingen die Forscher davon aus, dass Säuglinge bis zu 12 Monaten täglich 14.600 bis 4,55 Millionen Mikroplastikpartikeln ausgesetzt sein könnten.
Gängiges Polymer PET in Wasserflaschen gibt Phthalate ab

Der Verband der PET-Hersteller führt eine Kampagne zur Verteidigung der Verwendung von PET durch. Auf ihrer Website teilen sie den Verbrauchern mit, dass „das Trinken von Wasser aus einer PET-Flasche, die in einem heißen Auto gelassen, eingefroren, mehr als einmal benutzt oder wiederholt gewaschen und gespült wurde, kein Gesundheitsrisiko darstellt.“

Das Branchenmagazin Food Safety veröffentlicht ähnliche Aussagen und behauptet, dass die Sicherheit inhärent ist, da die FDA das Material seit 30 Jahren für den Kontakt mit Lebensmitteln und Getränken zugelassen hat und es „unter normalen Gebrauchsbedingungen, einschließlich in heißen Autos oder in der Tiefkühltruhe, keine gefährlichen Stoffe produziert.

Es scheint, dass sich die Kunststoffindustrie ein Beispiel an der Tabakindustrie und der Zuckerindustrie nimmt, indem sie die Schuld abstreitet und für das Produkt wirbt, bis die Beweise unwiderlegbar sind – oder, im Falle von Kunststoffen, bis die Menschen nicht mehr fruchtbar sind.

Doch jeder, der unabhängige Studien wie die obige gelesen hat, in der die Belastung von Babys durch Babynahrung aus Plastikflaschen untersucht wurde, weiß, dass dies nicht stimmt. Laut PETRA enthält PET „kein BPA, keine Phthalate, keine Dioxine, kein Blei, kein Cadmium und keine endokrinen Disruptoren“. Vor über 10 Jahren fanden Forscher, die PET-Wasserflaschen untersuchten, heraus, dass sie endokrin wirksame Chemikalien freisetzen.

Eine Studie der Goethe-Universität aus dem Jahr 2009, über die in ABC Science berichtet wurde, zeigte ebenfalls, dass endokrin wirksame Verbindungen aus PET-Plastikflaschen austreten. Shanna Swan, Epidemiologin an der Universität von Rochester, kommentierte diese Studie, in der in Wasserflaschen „überraschend hohe Werte“ von östrogenen Verbindungen gefunden wurden:

Das kommt zu einem guten Zeitpunkt, denn die Verwendung von Flaschen für den Wasserkonsum gerät derzeit wegen ihrer CO2-Bilanz in die Negativpresse. So wie ich das sehe, ist das nur ein weiterer Nagel im Sarg des in Flaschen abgefüllten Wassers.

Doch trotz eines weiteren Sargnagels vor über 10 Jahren ist der Verkauf von abgefülltem Wasser weiter angestiegen und hat die Umwelt und die menschliche Gesundheit verschmutzt.

DARPA drängt auf mehr Plastik in der Lebensmittelversorgung

Offenbar gibt es nicht genug Plastikverschmutzung in der Lebensmittelversorgung. Deshalb hat die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) der Iowa State University und Partnern einen Zuschuss von 2,7 Millionen Dollar gewährt, um ein Verfahren zu entwickeln, mit dem Lebensmittel aus Plastik- und Papierabfällen hergestellt werden können.

Damit sollen die Männer und Frauen des Militärs, die ihr Leben der Verteidigung des Landes gewidmet haben, ernährt werden. Sie glauben, dass die Fähigkeit, Papier- und Plastikabfälle in ein Konsumgut umzuwandeln, bei der kurzfristigen „Ernährung“ helfen und die Militärlogistik für längere Einsätze verbessern könnte. Sie schätzen, dass der Gesamtpreis 7,8 Millionen Dollar erreichen könnte, bevor das Projekt endet.

Das System zielt darauf ab, Plastikabfälle in Fettalkohole und Fettsäuren und Papier in Zucker umzuwandeln, der dann von einzelligen Organismen zu einer essbaren Masse verarbeitet wird, die reich an Proteinen und Vitaminen ist. Mit anderen Worten, man hofft, dass Mikroorganismen die in Plastik enthaltenen endokrinschädlichen Chemikalien in Vitamine und Proteine umwandeln können.

Die DARPA gewährte den Forschern von Michigan Tech außerdem 7,2 Millionen Dollar für die Umwandlung von Plastikabfällen in Proteinpulver und Schmiermittel. Battelle, ein großes Forschungsunternehmen, gab im Februar 2021 bekannt, dass die DARPA einen ungenannten Betrag für die Entwicklung eines Verfahrens bewilligt hat, das „energiereiche Abfälle schnell in eine nützliche Substanz umwandelt, um Auslandseinsätze und Stabilisierungsmissionen zu unterstützen.

DARPA will Kunststoffe, aus denen gefährliche Chemikalien austreten, die nach Ansicht von Forschern die menschliche Gesundheit bedrohen, in Lebensmittel für das US-Militär verwandeln. In einer Zeit, in der künstliches Fleisch gegenüber regenerativ und biodynamisch erzeugtem echtem Fleisch bevorzugt wird, ist es nicht schwer, sich vorzustellen, dass der nächste Schritt Plastiknahrung für alle sein könnte.

Recycling von Plastik erhöht das Risiko einer Phthalat-Exposition

Obwohl viele dazu aufrufen, Plastik zu recyceln, um das Problem zu verringern, ist es fraglich, ob dies eine praktikable Lösung ist, da es immer mehr Beweise dafür gibt, dass Recycling unter den besten Umständen nur eine geringe Wirkung hat. Der Geschäftsführer des Basel Action Network, Jim Puckett, erklärte gegenüber dem Magazin Rolling Stone: dass eine Steigerung des Recyclings vorgeschlagen wurde.

Sie haben den Leuten wirklich weisgemacht, dass Kunststoffe recycelt werden können, weil ein Bruchteil davon recycelt werden kann. Das ist Betrug. Wenn man sich näher mit dem Kunststoffrecycling beschäftigt, stellt man fest, dass es ein Mythos ist.

Er fuhr fort und beschrieb die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2017, die zeigte, dass 91 % des seit 1950 hergestellten Kunststoffs nie recycelt wurde. Außerdem schrieb der Reporter des Rolling Stone:

Im Gegensatz zu Aluminium, das immer wieder recycelt werden kann, zersetzt sich Kunststoff bei der Wiederaufbereitung und wird fast nie mehr als einmal recycelt. Eine Limonadenflasche aus Plastik zum Beispiel kann zu einem Teppich weiterverarbeitet werden.

Eine Studie, die 2014 in der Fachzeitschrift Environment International veröffentlicht wurde, zeigt nicht nur, dass dies logistisch keine praktikable Lösung ist, sondern auch, dass Recycling erheblich zur Phthalatbelastung von Kindern beiträgt und die Gesamtexposition eines Kindes gegenüber Di-n-butylphthalat (DBP) erhöht.

Auf der Grundlage der Ergebnisse der internationalen WWF-Studie erstellte die Nachrichtenagentur Reuters eine Grafik, die zeigt, wie viel Kunststoff ein Mensch im Laufe der Zeit durch den Verzehr von Lebensmitteln, Getränken und Staub zu sich nehmen würde. Nach diesen Schätzungen könnten Sie jede Woche so viel Plastik verbrauchen, dass Sie einen Suppenlöffel einpacken, jedes Jahr so viel wie ein großer Essteller und alle 10 Jahre so viel wie eine Rettungsboje.

Sie können helfen, indem Sie die Gesetzgebung unterstützen, die darauf abzielt, Unternehmen für die von ihnen verursachte Umweltverschmutzung zur Verantwortung zu ziehen. Diese Gesetzesentwürfe brauchen Ihre Unterstützung, da die Industrie über tiefe Taschen verfügt und die Akteure für ihre umfangreiche Lobbyarbeit und ihr Fachwissen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit berüchtigt sind. Es ist auch wichtig, daran zu denken, dass Sie durch einfache Veränderungen in Ihrem täglichen Leben einen erheblichen Einfluss haben. Im Folgenden finden Sie einfache Strategien, die dabei helfen können:

  • Verwenden Sie keine Plastiktüten
  • Bringen Sie für einen Kaffee Ihren eigenen Becher mit; lassen Sie Deckel und Strohhalm weg
  • Bringen Sie Wasser von zu Hause in einer Glasflasche mit.
  • Achten Sie darauf, dass die Gegenstände, die Sie recyceln, wiederverwertbar sind
  • Bewahren Sie Lebensmittel in Glasbehältern oder Mason-Gläsern auf.
  • Bringen Sie Ihren eigenen Behälter für Essensreste mit, wenn Sie auswärts essen.
  • Vermeiden Sie verarbeitete Lebensmittel und bringen Sie Ihre eigenen Gemüsetüten für Frischwaren mit.
  • Bitten Sie darum, dass Ihre Zeitungen und die chemische Reinigung nicht in Plastikfolie eingewickelt werden.
  • Verwenden Sie nicht wegwerfbare Rasierer, Stoffwindeln und Lappen
  • Vermeiden Sie Einweggeschirr und Strohhalme
  • Kaufen Sie Spielzeug für Kinder und Haustiere aus Holz oder unbehandeltem Stoff

Quellen:

Hier ist die versteckte 150-Billionen-Dollar-Agenda hinter dem „Kreuzzug“ gegen den Klimawandel

Wir leben heute in einer Welt, in der bizarre Schlagzeilen wie die folgenden täglich, wenn nicht sogar stündlich, vorkommen:

*FINANZMINISTERIUM UNTERSUCHT AUSWIRKUNGEN DES KLIMAS AUF HAUSHALTE UND GEMEINDEN
*FINANZMINISTERIUM STARTET STUDIE ÜBER KLIMABEDINGTE FINANZRISIKEN
*BRAINARD: KLIMA-SZENARIO-ANALYSE WIRD HELFEN, RISIKEN ZU IDENTIFIZIEREN
*BRAINARD: KLIMAWANDEL KÖNNTE TIEFGREIFENDE WIRTSCHAFTLICHE AUSWIRKUNGEN HABEN
*MESTER: FED BETRACHTET DEN KLIMAWANDEL UNTER DEM ASPEKT DER RISIKEN FÜR BANKEN
*FED GEHT BEI DER ÜBERWACHUNG DES KLIMAWANDELS DEN RICHTIGEN WEG
*FED SOLLTE DAS RISIKO DES KLIMAWANDELS FÜR DAS FINANZSYSTEM BERÜCKSICHTIGEN

Falls jemand immer noch verwirrt ist: Keine dieser Institutionen und kein einziger der gelehrten Beamten, die sie leiten, scheren sich einen Dreck um das Klima, um die Risiken des Klimawandels oder um das Schicksal künftiger Generationen von Amerikanern (und schon gar nicht um den steigenden Wasserspiegel, der ihre riesigen Villen am Wasser wegspült): Wenn sie es täten, würden die Gesamtverschuldung und die unterfinanzierten Verbindlichkeiten der USA nicht bei knapp 160 Billionen Dollar liegen.

Was ist also los, und warum dreht sich in diesen Tagen praktisch jedes Thema um den Klimawandel, „Netto-Null“, grüne Energie und ESG?

Der Grund ist – wie man richtig vermuten würde – Geld. Etwa 150 Billionen Dollar.

Heute hat die Bank of America einen ihrer umfangreichen „Thematic Research“-Bände veröffentlicht, der sich diesmal mit der „Transwarming“-Welt befasst und als umfassende Einführung in die heutige Net Zero-Realität dient. Der Bericht (der allen ZH-Profis zur Verfügung steht) ist wirklich ein Muss, interessant, vollgestopft mit Daten und Diagrammen wie diesen…hier größer

… die Rolle Chinas in der Krise des „globalen Klimawandels“ wird natürlich nicht erwähnt (schließlich können wir Peking nicht beleidigen und die größte Einnahmequelle verlieren) und kommt zu einem sehr prekären Zeitpunkt für die grüne Sache, gerade wenn die steigenden Energiepreise rund um den Globus als Ergebnis der eskalierenden globalen Energiekrise jede Unterstützung der Basis für den Kampf gegen die „globale Erwärmung“ zu zerstören drohen. Wie der Autor des Berichts, Haim Israel, schreibt:

Dies ist das Jahrzehnt des Klimaschutzes, und die COP26 wird der Wendepunkt im Wettlauf um das Erreichen von Netto-Null-Emissionen sein – das Gleichgewicht zwischen der Reduzierung und der Entfernung von Kohlenstoffemissionen aus der Atmosphäre. Um dies zu erreichen, wäre ein Übergang zu sauberen Technologien in allen Sektoren in einem noch nie dagewesenen Tempo erforderlich, mit der Steuerung durch die Regierungen und der Bereitschaft der Gesellschaft. Dies ist das letzte Jahrzehnt zum Handeln. Für 1,8 Milliarden Menschen ist absolute Wasserknappheit wahrscheinlich, 100 Millionen Menschen sind von Armut bedroht, und 800 Millionen Menschen sind bis 2025 durch den steigenden Meeresspiegel gefährdet. Die klimabedingte Migration könnte 143 Millionen Menschen aus den Schwellenländern erreichen, die durch extreme Wetterbedingungen verursacht werden.

Nichts davon ist natürlich neu – und obwohl es praktisch ist, ein zentrales Kompendium der Daten zu haben, kann eine 5-minütige Google-Suche alle Antworten liefern, die von der grünen Lobby als Dogma akzeptiert werden.

Aber während wir uns nicht für die Diagramme, die Spickzettel oder die Propaganda interessieren, war das, was uns interessierte, das Endergebnis – wie viel würde diese grüne Utopie kosten, denn wenn das „Netto-Null“-, „ESG“- und „grüne“ Narrativ rund um die Uhr so stark gepusht wird, dann weiß man, dass es viel kosten wird.

Es stellte sich heraus, dass es das tut. Sehr, sehr viel.

Auf die rhetorische Frage „Wie viel wird es kosten?“ kommt die BofA zur Sache und schreibt 150 Billionen Dollar über 30 Jahre – etwa 5 Billionen Dollar an jährlichen Investitionen – was dem Doppelten des derzeitigen globalen BIP entspricht!

An diesem Punkt wird der Bericht gut, denn da er ernst genommen werden muss, muss er auch zumindest oberflächlich objektiv sein. Und hier, bei den Details hinter den Zahlen, erfahren wir endlich, warum die Netto-Null-Lobby so versessen darauf ist, diese grüne Utopie voranzutreiben – einfache Antwort: weil sie einen endlosen Strom von steuer- und schuldenfinanzierten „Investitionen“ liefert, die wiederum ein ebenso konstantes Maß an Schuldenmonetarisierung durch die Zentralbanken erfordern.

Man bedenke: Die Covid-Pandemie hat bisher zu fiskalischen und monetären Anreizen in Höhe von rund 30 Billionen Dollar in der gesamten entwickelten Welt geführt. Doch nicht einmal zwei Jahre später lässt die Wirkung dieser 30 Billionen Dollar nach, und trotz Bidens Bemühungen, die Covid-Krise in Schach zu halten, indem er mit Hilfe der mitschuldigen Presse droht, die Gesellschaft von einem Moment auf den anderen lahmzulegen, hat die Bevölkerung deutlich gemacht, dass sie sich nicht länger mit einer eindeutigen Tyrannei der Minderheit abfinden will.

Und so braucht das Establishment eine neue dauerhafte Finanzierungsquelle (und -verwendung), eine Art Krise, aber eine, die in eine tugendhafte, edle Fassade gehüllt ist. An dieser Stelle kommt der Kreuzzug gegen den Klimawandel ins Spiel.

Über die Philosophie und die Debatte hinter der grünen Bewegung ist schon viel digitale Tinte vergossen worden, und wir werden Sie nicht mit den Details langweilen, sondern uns stattdessen auf die sehr klaren und sehr greifbaren finanziellen Folgen einer Welt konzentrieren, in der das Establishment – ob mit demokratischer Unterstützung oder nicht – zustimmt, 5 Billionen Dollar an neuem Kapital für die nebulöse Sache der „Bekämpfung der globalen Erwärmung“ bereitzustellen. Hier sind die Highlights von der Bank of America:

Wird es inflationär sein? Ja, erwarten Sie einen Schock von 1-3% pro Jahr. Und das für die nächsten 30 Jahre… zusätzlich zu der bereits bestehenden Inflation! Was sind die Engpässe? Geopolitik, Klimakriege und EM. Haben wir die Ressourcen? Nickel und Lithium sind nur zwei, die schon 2024 knapp werden könnten. Ist grüne Technologie wirklich grün? Nicht wirklich (siehe unten).

Wenn man die absolut schwindelerregenden Kosten von schätzungsweise 150 Billionen Dollar über einen Zeitraum von 30 Jahren genauer betrachtet, entspricht die Aufstockung der Finanzierungsquellen auf 5 Milliarden Dollar pro Jahr der gesamten Steuerbasis der USA oder dem Dreifachen des COVID-19-Konjunkturprogramms in diesem Jahrzehnt. Hier sind die Einzelheiten:

Die Energiewende hin zu einer treibhausgasfreien Wirtschaft bis 2050 wird ein sehr kostspieliges Unterfangen sein, das von der IEA über einen Zeitraum von 30 Jahren auf 150 Mrd. USD an Gesamtinvestitionen geschätzt wird. Mit 5 Mrd. $ pro Jahr sind die Kosten nach Ansicht der IEA so hoch wie das gesamte Steueraufkommen der USA über einen Zeitraum von 30 Jahren pro Jahr.

Nicht hoch genug für Sie? Dann bleiben Sie dran, denn…

BNEF schätzt, dass die Gesamtinvestitionen für die Energieversorgung und -infrastruktur bis 2050 bis zu 173 Mrd. $ betragen könnten, d. h. bis zu 5,8 Mrd. $ jährlich, was fast das Dreifache der heute jährlich investierten Summe ist.

Es folgt die obligatorische Ansprache der BofA, die an eine stalinistische Kolchose aus den 1950er Jahren erinnert, nämlich

… Aber es ist machbar, wenn Technologie, Wirtschaft, Märkte und ESG ihre Kräfte vereinen. Exponentielle Kostensenkungen bei Wind-, Solar- und Batterietechnologien haben dazu geführt, dass erneuerbare Energien in Gebieten, die mehr als 90 % des weltweiten Stroms erzeugen, die billigste Form der Energie sind. Auch der Markt ist auf den Geschmack gekommen. Anleihen und Kredite mit Gütesiegel sind in diesem Jahr auf mehr als 3 Mrd. USD gestiegen, wobei 3 von 10 USD in globale Aktien in ESG-Investitionen geflossen sind, die klimafreundliche Investitionen unterstützen und neue Investitionen finanzieren, die für die weitere Dekarbonisierung unseres Planeten erforderlich sind, wie grüner Bergbau, grüner Wasserstoff oder Kohlenstoffabscheidung.

Das Beste kommt zum Schluss, denn letzten Endes ging es immer um mehr Schulden und mehr Monetarisierung, ein Prozess, von dem inzwischen selbst der Schuhputzer weiß, dass er die Reichen reicher und die Armen ärmer macht. Nur dieses Mal planen die Reichsten der Welt, das Wenige, was von der Mittelschicht übrig geblieben ist, unter dem Deckmantel eines edlen Kreuzzuges gegen die globale Erwärmung zu rauben… ein Kreuzzug, der jedes Jahr über 500 Milliarden Dollar an Schuldenmonetarisierung durch die Zentralbanken erfordern wird, was zu einer Hyperinflation entweder bei den Risikoanlagen oder in der Gesamtwirtschaft oder bei beiden führt.

Wenn es sich also so anhört, als sei der „Kreuzzug gegen den Klimawandel“ ein riesiges Betrugsspiel, das dazu dient, eine Handvoll Kleptokraten hier und jetzt zu bereichern, während die nebulösen Vorteile – und die allzu sichere Verschuldung und Hyperinflation – dieser revolutionären Überholung der Weltwirtschaft auf künftige Generationen vererbt werden, dann ist es genau das, was es ist.

Hier ist das verblüffende Eingeständnis der BofA, das aus den Fragen und Antworten des Berichts zur Klimakonferenz (COP 26) entnommen wurde:

F: Was sind die wirtschaftlichen Auswirkungen von Net Zero?

A: Die Inflationsauswirkungen einer erhöhten Netto-Null-Finanzierung werden nicht unbedeutend sein, aber die Auswirkungen scheinen mit 1 % bis 3 % pro Jahr überschaubar zu sein, je nach den Monetarisierungsraten der Zentralbanken, insbesondere wenn die Staatsausgaben gezielt eingesetzt werden und zur Beschleunigung des globalen BIP-Wachstums beitragen. Die IEA hat auch einen produktiven Ausblick für ihr Netto-Null-Szenario, bei dem sich die Veränderung der jährlichen BIP-Wachstumsrate in den nächsten 10 Jahren infolge des Übergangs zu einer grünen Wirtschaft nachhaltig um 0,3 % bis 0,5 % beschleunigt.

Also viel mehr QE für die nächsten 30 Jahre, check. Was ist mit der Inflation? Oh, auch davon wird es reichlich geben. Wie die BofA einräumt, „könnten die Käufe grüner Anleihen zu einem Inflationsschock von 1 bis 3 % pro Jahr führen“.

Um diese Frage zu beantworten, betrachten wir drei verschiedene Fälle. In unserem ersten Fall würden die Fed, die EZB und andere Zentralbanken alle für die Dekarbonisierung erforderlichen Infrastrukturausgaben subventionieren (Übersetzung: das Geld drucken). In einem zweiten Szenario gehen wir davon aus, dass sie nur die Hälfte der neu ausgegebenen Anleihen übernehmen würden. Und in einem dritten Fall gehen wir davon aus, dass die Zentralbanken nur ein Fünftel der gesamten Dekarbonisierungsausgaben in ihre Bilanz aufnehmen. Was ist unsere wichtigste Erkenntnis? Wenn die Zentralbanken nur 20 % oder weniger der Kosten tragen müssen, sind die Auswirkungen der Dekarbonisierung im Hinblick auf die Inflation recht überschaubar (Abbildung 108).

Und nur damit die Leser wissen, was die BofA als „überschaubar“ ansieht, hier ist es: Das ist die Inflation zusätzlich zu der Inflation, die bereits in der Wirtschaft herrscht. Natürlich, wenn die Zentralbanken 50 %, 80 % oder mehr „zahlen“ müssen, wird es noch viel schlimmer.

Und hier kommt die Pointe: Wie die BofA zugibt, geht es darum, die größte QE-Episode der Geschichte auf den Weg zu bringen!

Wir sehen gerade einen Spitzenwert von <1% zusätzlicher Inflation pro Jahr über einen Zeitraum von drei Jahrzehnten. In aggressiveren Szenarien, in denen sich die Zentralbanken dafür entscheiden, entweder die Hälfte oder die gesamten Kosten der Dekarbonisierung durch quantitative Lockerung aufzufangen, steigt das Risiko eines Inflationsschocks. Dennoch halten wir den dritten Fall für das wahrscheinlichste Szenario, da es politisch schwierig wäre, einen wesentlich expansiveren geldpolitischen Impuls zu rechtfertigen. Zwar haben die Zentralbanker den Wunsch geäußert, die Wirtschaft grüner zu machen, aber ihre Käufe von Unternehmensanleihen waren in der Vergangenheit auf die Krisenpolitik im Rahmen der quantitativen Lockerung beschränkt und blieben weit unter den Käufen von Staatsanleihen. Daher wären etwaige Käufe grüner Unternehmensanleihen wahrscheinlich sowohl durch den Umfang künftiger Kaufprogramme als auch durch ihren Anteil am Gesamtmarkt für Unternehmensanleihen begrenzt, wobei die Zuteilungen bei einer progressiveren Kaufpolitik, die Umweltbelange hervorhebt, etwas höher ausfallen würden.

Und da haben Sie es: So wie der Covid ein riesiger Rauchvorhang war, der es den Zentralbanken und den Schatzämtern „erlaubte“, zu fusionieren und uns zu Helikoptergeld und MMT zu führen und dabei etwa 30 Billionen Dollar an Liquidität zu schaffen, so wird der „Netto-Null“-Mythos dieses endlose Drucken für die nächsten 30 Jahre aufrechterhalten, ein Zeitraum, in dem die einzigen Vorteile denjenigen zugute kommen, die von QE und Gelddrucken profitieren. Das wären die Reichsten. Was alle anderen betrifft, so werden Ihre Urenkel oder deren Enkel vielleicht in einer saubereren Welt leben (oder auch nicht). Wir wissen es wirklich nicht, aber wenn wir jetzt nicht anfangen, Geld zu drucken, wird es zu spät sein.

Wenn sich das beängstigender und manipulativer anhört als jede Religion in der Geschichte der Menschheit, dann ist es das auch.

Der vollständige 114-seitige Bericht, den wir jedem empfehlen, der wissen will, was auf ihn zukommt, ist für Abonnenten an der üblichen Stelle erhältlich.

Ablenkung vom Kurz-Drama: Türkise gaukeln harten Asylkurs vor

Ablenkung vom Kurz-Drama: Türkise gaukeln harten Asylkurs vor

Die ÖVP versucht sich derzeit wieder in der Asyldebatte zu profilieren. Mit harten und klaren Worten spielt man dem Bürger eine restriktive Asylpolitik vor. Doch die Wirklichkeit sieht gänzlich anders aus. Die Asylzahlen steigen weiter an.

  • Aufgriffe von Schleppern und Migranten nehmen immer weiter zu
  • ÖVP redet hingegen von hartem Asylkurs um von Skandalen abzulenken
  • Dabei werden Asylunterkünfte wieder aufgesperrt
  • Innenministerium anwortet nicht auf Anfragen
  • Was will man den Österreichern verschweigen?
  • ÖVP-Asylpolitik scheitert auf ganzer Linie

Immer zahlreicher werden die Meldungen von festgenommen Schleppern und aufgegriffenen illegalen Migranten, denen es offenbar problemlos gelingt, die österreichische Grenze zu überschreiten. Inzwischen ist nicht nur das Burgenland ein Asyl-Hotspot, sondern die Schlepper werden immer dreister und bringen ihre Fracht bis in die Bundeshauptstadt Wien.

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Nebelgranaten zur medialen Ablenkung

Zudem versucht die ÖVP mit dem Asylthema von ihren Skandalen abzulenken und zugleich den Schleier des Schweigens über die Migrationskrise zu breiten. Denn anders ist vieles kaum erklärbar. Etwa, dass Neo-Kanzler Alexander Schallenberg wie sein Vorgänger auf einen harten Asylkurs pocht. Sein Ziel sei, dass Österreich zwar vor Ort in Afghanistan helfe, aber keine Asylwerber aufnehme, wie er der „Bild“-Zeitung in einem Interview auseinandersetzt.

Medien titelten daraufhin mit „Asylaufreger“ und „herzlos“. Also genau was die ÖVP derzeit braucht, den Nimbus der Macher und der Law-and-Order-Partei. Dabei zeigt sich, dass Innenminister Karl Nehammer die Situation völlig entgleitet. Und auch die Worte des Alt-Kanzlers Sebastian Kurz, dass er die Balkanroute geschlossen habe, haben in etwa soviel Wahrheitsgehalt wie die Aussage des Finanzministers keinen Laptop besessen zu haben. Gegenüber italienischen Medien gab er nämlich zu, dass jedes Monat unzählige Migranten über ebendiese Balkanroute in unser Land kommen.

Wahren Zahlen werden verschwiegen

Und all diesen türkis-schwarzen Inszenierungen zum Trotz, sieht das wirkliche Bild völlig anders aus. So werden klammheimlich Asylunterkünfte, wie etwa in Steyregg in Oberösterreich wieder geöffnet, ohne dass es medial große Beachtung findet. Auch Anfragen an Bürgermeister und das Innenministerium blieben unbeantwortet. Ebenso sind auch auf der Seite des BMI die aktuellen Asylzahlen für September diesen Jahres noch nicht ausgewiesen. Will man hier etwa die Bevölkerung bewusst in Unwissenheit über die wahren Ausmaße der illegalen Einwanderung lassen?

Auch in Traiskirchen in Niederösterreich scheinen wieder in schöner Regelmäßigkeit nächtens Busse Migranten in das ohnehin überfüllte Erstaufnahmezentrum zu bringen – so berichtete zumindest ein alternatives Medium. Und es scheint nicht ganz aus der Luft gegriffen. So kritisierte erst vor wenigen Tagen der niederösterreichische Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) den türkisen Innenminister Karl Nehammer. Er warf ihm vor, dass sein Grenzschutz ein „Rohrkrepierer“ und die „angeblich geschlossene Westbalkan-Route“ außerdem „offen wie ein Scheunentor“ sei.

Gebrochene Versprechen der ÖVP

„Die Schlepper feiern Hochsaison, während Innenminister Nehammer offenbar mit anderen Problemen beschäftigt ist“, so Waldhäusl. Welcher Natur diese Probleme sein könnten, dazu braucht es nicht viel Phantasie. Schließlich gilt es, sich trotz unappetitlicher Chat-Nachrichten, Inseraten- und Umfrage-Skandalen und Installierung eines Kanzler-Darstellers weiter an die Macht zu klammern und möglichst in der Regierung zu bleiben.

Da kommt es wohl auch nicht weiter darauf an, den Österreichern auch bei den Asylzahlen etwas vorzumachen, auch wenn man sich diese vermutlich noch nicht kaufen kann. Aber auf ein gebrochenes Versprechen mehr oder weniger kommt es der ÖVP beim Versuch des Machterhalts auch nicht mehr an. Denn das letzte Versprechen, dass die türkis-schwarzen Minister zurücktreten, wenn Sebastian Kurz gehen muss, war auch nach rund 48 Stunden schon wieder gebrochen.

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Vorzeichen eines Blackouts? Stromausfall legte fast ganz Rust lahm!

Vorzeichen eines Blackouts? Stromausfall legte fast ganz Rust lahm!

Am Dienstag gegen 19:30 gab es in fast ganz Rust einen Stromausfall. Überall in der burgenländischen Freistadt gingen die Lichter aus. Verschont blieben nur wenige Häuser, darunter auch eine Gastwirtschaft, in der fröhlich weitergezecht wurde.

  • Normaler Stromausfall wegen defekter Zuleitung – trotzdem Panikausbrüche
  • Blackout-Gefahr steigt ständig – auch offizielle Stellen warnen mittlerweile vor der sehr realen Gefahr
  • Stillstand des öffentlichen Lebens und Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung sind im Ernstfall zu befürchten

Defekte Zuleitung als Auslöser

Der Grund für den Stromausfall war eine Defekt an einer Zuleitung im Bereich Seehotel, der einen Transformator lahmgelegt hatte. Dadurch kam es dann zu einer Kettenreaktion bei anderen Transformatoren.

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Obwohl der Stromausfall nur eine Stunde dauerte, gibt es trotzdem Berichte über vereinzelte Panikanfälle. So soll ein Hotelgast durchgedreht sein, weil er sein Mobiltelefon nicht mehr aufladen konnte.

Verhaltensmuster als Vorwarnung für Blackout

Doch so ein Stromausfall ist nur ein Vorgeschmack auf das was auf uns zukommt, wenn ein echter Blackout, also ein tagelanger oder sogar wochenlanger Stromausfall eintritt. In diesem Falle wäre mit einem Zusammenbrechen der Grundversorgung und einem Stillstand des öffentlichen Lebens bis hin zum völligen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung zu rechnen.

AUF1 hat die Problematik gut zusammengefasst:



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Die Impfpflicht geht durch den Magen

Müssen Ungeimpfte ihr Essen bald im Müll suchen? (Foto:Imago)

Zuerst im Lockdown und dann beim 2G-Impfterror: Der Föderalismus in Deutschland begünstigt eine Art Graswurzeleffekt der Diktaturausbreitung. Einzelne Länder preschen überambitioniert, als Pioniere und Vorauskommando der allumfassenden Gesundheitsapartheid im vorauseilenden Gehorsam vor und probieren als erste neue Extreme aus – bis ihnen bald, beklatscht und ermutigt von Politik und Medien, ihre Nachahmer folgen – bis am Ende die Radikalität der Maßnahmen flächendeckend greift.

So sieht nun die aktualisierte Corona-Verordnung für Hessen vor, dass dort ab sofort auch Lebensmittelgeschäfte ausdrücklich die „Option“ erhalten, die 2G-Regelung anzuwenden – und damit allen, die nicht geimpft sind oder als „genesen“ gelten (also eine nicht länger als sechs Monate zurückliegende Corona-Infektion vorweisen können, auch wenn sie nach Ablauf dieser Frist randvoll mit Antikörpern sind), den Zugang zur Grundversorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs abschneiden können. Wer sich der Experimentalimpfung ohne individuelle Indikation nicht unterwirft, kommt fortan also nicht mehr in „teilnehmende“ Supermärkte rein. Man muss sich das buchstäblich auf der Zunge zergehen lassen: Kerngesunde, topfitte Menschen, selbst wenn sie ihre Unbedenklichkeit durch einen auf eigene Kosten beschafften tagaktuellen Schnelltest nachweisen können, dürfen nicht mehr für ihre tägliche Grundversorgung einkaufen gehen.

Mit derlei bodenlosen, sektiererischen und absurd unrechtsstaatlichen Methoden sollen Impfgegner fortan also ausgehungert werden. Beschlossen hat diesen kriminellen Wahnsinn das „Corona-Kabinett“ um CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier, der offenbar die letzten Relikte seiner einstigen christlichen und demokratischen Überzeugung abgestreift hat. Anstelle der ursprünglich garantierten „Entscheidungsfreiheit“ jedes einzelnen, sich impfen zu lassen oder nicht, garantiert der Staat jetzt die Freiheit der Einzel- und nun sogar Lebensmittelhändler, zwischen „Diskriminierung light“ und 2G zu wählen.

Graswurzeleffekt der Diktaturausbreitung

Vergegenwärtigt man sich den zunehmend totalitären und repressiven Charakter der deutschen Corona-Politik (die das GENAUE Gegenteil von praktisch allem ist, was eine hinterhältig und dreist den Bürgen ins Gesicht lügende Bundesregierung im Februar versprochen hat, Stichwort Aufhebung aller Maßnahmen zum Sommerende nach erfolgtem Impfangebot), dann sehnt man sich geradezu verzweifelt nach dem Typus Politiker, der in den US-Bundesstaaten Texas und Florida das Sagen hat.

Dort wurden –  in Abgrenzung zur deutschen Verhältnissen ähnlichen, faschistoiden Biden-Impfpolitik – nicht nur faktische „Freedom Days“ schon ein halbes Jahr vor Dänemark, Schweden und Norwegen ausgerufen, sondern die Gouverneure Abbot und DeSantis stellten per Executive Order auch frühzeitig sicher, dass es NIE zu irgendeiner Form von Diskriminierung Ungeimpfter kommen dürfe – weshalb dort jegliche Abfrage des Impfstatus als Zutrittsvoraussetzung kategorisch illegal ist (und das bei einer deutlich geringeren Impfquote als hierzulande). Vermutlich hatten dortigen, unveräußerlichen Freiheitsgrundsätzen verpflichteten Regierenden bei dieser Entscheidung ja als abschreckendes Beispiel genau die Zustände vor Augen, die Deutschland heute lustvoll umsetzt.

Der tatsächliche Anteil Geimpfter spielt ohnehin bei uns keine Rolle mehr – und wer immer noch glaubt, die Beendigung der Maßnahmen sei an konkrete Ziele geknüpft, soll sich auf die Suche nach dem Weihnachtsmann machen: Denn trotz nach oben korrigierter RKI-Zahlen und einer nunmehr schon angenommenen Durchimpfung von über 80 Prozent werden immer härtere Beschlüsse durchgedrückt – wie das Beispiel Hessens zeigt. Und wenn demnächst 100 Prozent Impfquote erreicht sein sollten – weil der Rest verhungert ist oder sich vorher der Erpressung fügt -, dann geht das Spiel grade wieder von neuem los: Mit Booster-Impfungen und der „Impffreiheit“ für die dritte und vierte Dosis, und indem dann die „nur 2-fach Geimpften“ zu den neuen Ungeimpften werden. Und so weiter, und so fort.

Eine Schulärztin berichtet, dass das Mobbing von oben gewollt ist.

Widerstand macht Schule

„Kritische Lehrer in Österreich erheben sich gegen den Impfterror.

Der Impfdruck, der derzeit auf Schüler ausgeübt wird, trifft auch auf Widerstand. Eine Welle an Schulabmeldungen steht im Visier der Bildungsbürokratie. Die Situation in der Lehrerschaft ist indes widersprüchlich. Kritischen Aktivisten steht eine regimehörige Mehrheit gegenüber. Für erstere ist der Arbeitsalltag eine ständige Gratwanderung. Eine Impfpflicht für Lehrer immerhin hat das Regime bisher nicht gewagt. (…)

Die braven Geimpften hingegen erhalten — wie eine Auszeichnung — ein großes „Pickerl“ in Gold. Aus zahlreichen Klassen hört man inzwischen, dass sich Schüler unbedingt impfen lassen wollen, um diesen Aufkleber zu bekommen. Gegen diese Methoden des Ministeriums und gegen die Impfapartheid haben nun etliche Lehrer einer Mittelschule in der Steiermark einen offenen Brief verfasst und angekündigt, dass sie das Gold-Pickerl nicht verteilen werden (2).

In zahlreichen Schulen läuft ein mehr oder weniger starkes Mobbing gegen ungeimpfte Kinder oder solche, die eine Maskenbefreiung haben. In manchen Fällen geht das Mobbing von regimeloyalen Lehrern aus, in manchen auch von aufgehetzten Schülern. Eine Schulärztin berichtet, dass das Mobbing von oben gewollt ist.“