Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Laut Pentagon haben sich in wenigen Monaten mehr US-Soldaten umgebracht als seit Beginn der Pandemie an Covid-19 gestorben sind

Zwischen Anfang April und Ende Juni 2021 gab es insgesamt 139 militärische Selbstmorde – 99 im aktiven Dienst, 14 bei den Reservisten und 26 in der Nationalgarde – so der jüngste Bericht des Defense Suicide Prevention Office (DSPO).

Die veröffentlichten Statistiken zeigen, dass die Zahl der Selbstmorde bei den aktiven Streitkräften der US-Armee im gleichen Zeitraum bis 2020 um 46 % gestiegen ist.

Die neuen Zahlen bedeuten auch, dass die Zahl der Selbstmorde in diesem Kalenderquartal mehr als doppelt so hoch ist wie die offizielle Zahl der Todesfälle durch Covid-19 in den Streitkräften, die das Pentagon bisher mit 58 beziffert hat.

Der Ende September veröffentlichte Jahresbericht 2020 des Verteidigungsministeriums über Selbstmorde bei den Streitkräften wies für das Jahr 2020 580 derartige Todesfälle aus, die im letzten Quartal auf 581 korrigiert wurden, während es im Jahr zuvor noch 505 waren.

Während die Suizidrate bei Reservisten und der Nationalgarde seit 2016 „statistisch gesehen gleich geblieben“ ist, gab es bei den aktiven Soldaten einen „signifikanten“ Anstieg, sagte Dr. Karin Orvis, die 2019 die Leitung der DSPO übernommen hat. Die Selbstmordrate im aktiven Dienst lag im Jahr 2020 bei 28,7 pro 100.000, dem höchsten Wert seit Beginn der detaillierten Aufzeichnungen im Jahr 2008, als sie bei 16,9 pro 100.000 lag.

Das höchste Risiko besteht bei Soldaten unter 30 Jahren, die im Jahr 2020 42 Prozent der gesamten Militärbevölkerung ausmachen, aber 63 Prozent der militärischen Selbstmorde in diesem Jahr begehen, so Orvis. Die Selbstmordrate der Armee war mit 36,4 pro 100.000 fast doppelt so hoch wie die der Marine (19,3).

Die Zahlen für das zweite Quartal 2021 stammen aus der Zeit vor dem US-Abzug aus Afghanistan, der im August begann. Alle Selbstmorde im Zusammenhang mit der Luftbrücke von Kabul und dem Ende dieses 20-jährigen Konflikts würden im nächsten Quartalsbericht erfasst.

Europas wahnhafte „grüne Energie“-Katastrophen

Europas wahnhafte „grüne Energie“-Katastrophen

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Larry Bell

[Kann es gar nicht genug geben: Blicke von außen auf unsere zu 100% vom Menschen verursachte Grünenergie-Katastrophe!]

Europas Kohlenstoff-feindliche Politik bietet Lektionen in Sachen „Green New Disaster“ für Amerika, da steigende Energiepreise und lähmende Engpässe über den Atlantik schwappen.

Die Bemühungen, ihre Verpflichtungen zur Verringerung der CO2-Emissionen im Rahmen des Pariser Klimaabkommens durch stark subventionierte Wind- und Solarprogramme zu erfüllen, die keine zuverlässige Energie rund um die Uhr liefern, haben nur dazu geführt, dass die Europäer noch stärker von der knappen und teuren fossilen Energie abhängig sind, um den Zusammenbruch ihrer Netze zu verhindern.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Das Vereinigte Königreich und Deutschland werden immer abhängiger von russischem Erdgas, nachdem sie das Hydraulic Fracturing verboten haben, wodurch ihre reichen Schiefergasvorkommen nun brachliegen. In den Niederlanden wird derweil das größte Gasfeld Europas stillgelegt.

Im Jahr 2013 hatte Deutschland mehr Solarkapazität installiert als jedes andere Land, wobei ein Großteil davon aus China importiert wurde. Dabei war die Solarenergie weniger effizient als die Windenergie.

Hinzu kommt, dass die intermittierende Wind- und Solarenergie auch eine Herausforderung für die Zuverlässigkeit der Stromversorgung darstellt.

Bis zum Jahr 2008 war das deutsche Stromnetz noch nie unterbrochen worden. Im Jahr 2012 gab es 1.000 brownouts, gefolgt von mehr als 2.500 im Jahre 2013.

Bis 2020 wird Großbritannien 24 % seiner Stromerzeugung aus Windenergie beziehen, hatte aber keinen Notfallplan, als der Anteil im Spätsommer dieses Jahres auf 2 % sank.

In den letzten zehn Jahren haben das Vereinigte Königreich und Europa Hunderte von Kohlekraftwerken stillgelegt, und in Großbritannien sind nur noch zwei übrig. Spanien hat im letzten Sommer die Hälfte seiner Kohlekraftwerke stillgelegt.

Die schwache Windkrafterzeugung hat dazu beigetragen, dass sich die Spotpreise für Erdgas in Europa im letzten Jahr verfünffacht haben, während die Stilllegung dieser vielen Kohlekraftwerke die Nachfrage erhöht und die Preise für diesen Brennstoff verdreifacht hat.

Der Verbrauch fossiler Brennstoffe nach der COVID-Initiative lässt die Nachfrage und die Preise für Kohlenstoffzertifikate im Rahmen des europäischen Emissionshandelssystems in die Höhe schnellen, was die Stromkosten noch weiter in die Höhe treibt, ein Zustand, der sich mit den Heizungsrechnungen für den Winter noch deutlich verschärfen wird.

Im vergangenen Monat stiegen die Strompreise in UK auf einen Rekordwert von 354 £ (490 $) pro Megawattstunde, was einem Anstieg von 700 % gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2010 bis 2020 entspricht.

Diese in die Höhe schießenden Strompreise haben die britischen Stahlhersteller veranlasst, ihre Produktion auszusetzen, während die europäischen Stahlkocher ihre Regierungen um Hilfe bitten.

Dies geschieht, während die europäischen Erdgasvorräte – die im September ein Rekordtief erreicht hatten – die Benchmark-Preise auf über 20 $ pro MMBtu ansteigen lassen, da sie um die weltweiten Flüssiggaslieferungen konkurrieren.

Russland nutzt Europas Energieprobleme aus, indem es die Gaslieferungen reduziert, vielleicht um Deutschland unter Druck zu setzen, die Zertifizierung seiner Nord Stream 2-Pipeline, die die Ukraine umgeht, abzuschließen.

Die Biden-Regierung gab Moskau einen Freibrief, dies zu erreichen, indem sie eine von Trump verhängte Sanktion gegen das Projekt aufhob.

Der weltweite Wettbewerb um fossile Brennstoffe zur Deckung des kritischen Energiebedarfs verschärft sich auch in Asien und Südamerika, wo Dürre die Wasserkraft beeinträchtigt hat, und auch die Hersteller verbrauchen mehr Energie, um westliche Länder mit Waren zu beliefern.

Japan ist besonders von Flüssiggasimporten abhängig geworden, nachdem es nach Fukushima 2011 die meisten seiner Kernkraftwerke abgeschaltet hat.

Sogar China war gezwungen, den Strom für die energiehungrigen Aluminiumhütten zu rationieren, weil die Kohlekraftwerke nicht mehr ausreichten, so dass die Aluminiumpreise weltweit auf ein 13-Jahres-Hoch stiegen.

China war außerdem gezwungen, viel mehr Kohle aus den USA zu kaufen, nachdem es die Einfuhr derselben aus Australien wegen eines diplomatischen Streits verboten hatte.

Da auch Kohle knapp ist, stellen gasbetriebene Generatoren in Asien auf Öl um, was die Preise in die Höhe treibt. Goldman Sachs geht davon aus, dass der Rohölpreis bis zum Jahresende auf 90 Dollar pro Barrel steigen könnte, was die Benzinpreise an der Zapfsäule um 10 bis 20 Cent pro Gallone [= ca. 4 Liter] erhöhen würde.

Die Politik von Biden trägt bereits zu einer weltweiten Verknappung des Erdölangebots bei, wobei die Rohölpreise im letzten Monat auf 80 Dollar pro Barrel gestiegen sind und die Organisation der erdölexportierenden Länder (OPEC) davor warnt, dass der Ölpreis ohne verstärkte Investitionen in neue Förderanlagen noch weiter in die Höhe schießen könnte.

Nachdem Joe Biden die Keystone XL-Pipeline und die Bohrungen im Arctic National Wildlife Refuge (ANWR) gestoppt und gleichzeitig Russland die Fertigstellung seiner Nord Stream 2-Pipeline durch die Ostsee nach Deutschland erlaubt hatte, bat er die OPEC vergeblich, das Angebot zu erhöhen, um die politisch unerwünschten Benzin- und Erdgaspreise in den USA zu senken.

Die Amerikaner bekommen die steigenden Energiepreise bereits zu spüren: Im August stiegen die Preise für Strom und Gas in den letzten 12 Monaten um 5,2 % bzw. 21,1 %. Einige Analysten sagen voraus, dass sich diese inflationären Kosten in diesem Winter verdoppeln könnten, wenn die US-Produktion nicht steigt und die weltweite Nachfrage hoch bleibt.

Erschwerend kommt hinzu, dass Energieunternehmen eine 116 Meilen lange Pipeline, die Gas von Pennsylvania nach New Jersey liefern sollte, wegen behördlicher Hindernisse gestrichen haben, da Blockaden durch von den Demokraten regierte Bundesstaaten im Nordosten der USA die Gaspreise und Investitionen in das Marcellus-Schiefergestein in Pennsylvania gedrückt haben.

Angesichts der Gasverknappung könnten New York und New Jersey daher in diesem Winter mehr Öl zur Stromerzeugung verbrauchen.

In der Zwischenzeit ging die Zahl der vom Innenministerium erteilten Genehmigungen für Bohrungen auf Bundesland von 671 im April auf 171 im August zurück.

Noch schlimmer ist, dass das von den Demokraten vorgeschlagene „Build Back Better“-Ausgabengesetz in Höhe von 3,5 Billionen Dollar – welches jeden der 143,3 Millionen amerikanischen Steuerzahler durchschnittlich 24.424 Dollar kostet – Lizenzgebühren- und andere Gebührenerhöhungen vorsieht, die die US-amerikanischen Öl- und Gasproduzenten weltweit wettbewerbsunfähig machen würden.

Obwohl sich diese sozialistische Extravaganz realistisch auf mehr als 5 Billionen Dollar belaufen wird, behauptet Joe Biden irgendwie, dass all dies „null“ kosten wird.

In der Zwischenzeit, trotz hunderter Milliarden Dollar an globalen Subventionen für intermittierende Wind- und Solarenergie, zeigt ein Renewables 2021 Global Status Report (GSR), der den Zeitraum von 2009 bis 2019 abdeckt, dass der Prozentsatz des weltweiten Endenergieverbrauchs aus fossilen Brennstoffen von 80,3 % auf 80,2 % gesunken ist … ein fast unmerklicher Rückgang um 0,1 %.

All dies unterstreicht, dass Amerika zwar nach wie vor der größte Gasproduzent der Welt ist und unsere Widersacher Russland, Iran und China übertrifft, aber dennoch nicht gegen Turbulenzen auf den Energiemärkten gefeit ist.

Wie das Wall Street Journal beobachtet hat, ist Europa ein Vorzeichen für die verheerenden Folgen der Politik der Regierung Biden, die darauf abzielt, die Produktion fossiler Brennstoffe einzustellen und das US-Netz in Abhängigkeit von „erneuerbaren Energien“ zu betreiben.

Stattdessen – egal wie stark subventioniert in der vergeblichen Hoffnung, CO2 (Pflanzennahrung) aus der Wirtschaft zu entfernen – bieten Europas Probleme eine düstere Warnung für Amerika, wenn nur die Demokraten sie beherzigen würden.

Autor: CFACT Advisor Larry Bell heads the graduate program in space architecture at the University of Houston. He founded and directs the Sasakawa International Center for Space Architecture. He is also the author of „Climate of Corruption: Politics and Power Behind the Global Warming Hoax.“

Link: https://www.cfact.org/2021/10/09/europes-delusional-green-energy-disasters/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 14.10.2021

Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 14.10.2021

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Schock in der deutschen Auto-Industrie. Ideologisierte öffentlich-rechtliche Nachrichtensprecher. Linke Elke Heidenreich unlinks, aber ehrlich. Bundesrat im Verkehrshaus. Indiana Jones kehrt zurück.

Die Medizin im Griff der Profitinteressen der Pharma-Industrie – Das Ausmaß ist erschreckend

In einem Interview 1 mit dem österreichischen Sender AUF1 sagte Dr. Gerd Reuther, der 30 Jahre in verschiedenen Kliniken als Radiologe, davon 23 Jahre in Chefarzt-Position gearbeitet hat, dass in der Gesellschaft die Pharma-Industrie offensichtlich das Zepter übernommen habe. Es sei eine Pharma-Diktatur eingerichtet worden, und die Politiker seien zu Pharma-Vertretern geschrumpft. Die Wissenschaftler lieferten vielfach nur Begründungen für die Pharma-Industrie und die meisten Ärzte seien ihre Erfüllungsgehilfen. In seinem Buch „Der betrogene Patient“ 2 geht er in die Details, die – alle exakt nachgewiesen – erschreckend sind.

Die Medikamenten-Studien

Dr. Reuther schildert, dass mehr als 90 % der randomisierten Medikamentenstudien, die für die staatliche Zulassung erforderlich sind, finanziell von der Pharmaindustrie beeinflusst würden. Das bedeutet, dass weder Vertrauen in die wissenschaftlichen Ergebnisse der Studien noch in die Integrität der staatlichen Behörden aufkommen kann.
Dies sei gar kein neues Phänomen. Jüngst aufgetauchte Dokumente

Und es gibt weiterhin eben doch kein «Impfziel»

Der Bundesrat sagt, was er nun doch nicht macht. Dazu gehört die verrückte Idee, Impfmissionaren ein Kopfgeld von 50 Franken zu zahlen. Aber worauf wir immer noch vergeblich warten: Ein klares Ziel der ganzen Übung.

Wohin wollen wir eigentlich? Was ist das Ziel, wann haben wir es erreicht?

Der Bundesrat schafft es nicht, dieses Ziel in der grössten Krise des Landes – zugegebenermassen in einer selbst fabrizierten Krise – klar zu benennen. Kriegen wir eine Zahl? Wenigstens eine Grössenordnung?

Nein. Njet.

«Der Bundesrat setzt der Schweiz ein Impfziel», schreibt der «Blick», der verlängerte Arm des Bundesamts für Gesundheit, zwar prominent auf der Startseite. Aber wer den entsprechenden Artikel aufruft, sucht vergeblich nach diesem Ziel, das angeblich genannt werden soll. Eben nicht. Alles wird weiterhin von der «epidemiologischen Lage» abhängig gemacht. Und diese ist nie positiv. Selbst wenn sie sich sehr entspannt präsentiert wie aktuell, könnte sie ja jederzeit schlimmer werden. Also bloss keine klaren Ziele ausrufen.

Nirgends wird ein hartes Ziel wie eine bestimmte Impfquote benannt,

Aber warum wird dann behauptet, es gebe diese Ziele?

Das einzige, was wir wirklich kennen, ist eine Summe. Statt

Der Weltraum, die Macht und der Krieg (II)

Militärpolitisches Strategiezentrum in Berlin fordert neue Maßnahmen zur militärischen Nutzung des Alls. Bundeswehr nimmt seit Jahren an US-„Wargames“ zur Kriegführung im Weltraum teil.

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) fordert stärkere Aktivitäten zur militärischen Nutzung des Weltraums. Die Bundeswehr müsse nicht nur die nötigen „Fähigkeiten“ für Operationen im All bereitstellen, die Finanzierung sichern sowie „qualifiziertes Fachpersonal“ gewinnen, heißt es in einem aktuellen Papier des wichtigsten militärpolitischen Strategiezentrums der Bundesregierung. Es gelte darüber hinaus, die „Einbindung kommerzieller Akteure“ zu fördern und die „öffentlich-politische Diskussion“ stärker auf die militärische Nutzung des Alls zu fokussieren. Die Bundeswehr hat ihre einschlägigen Aktivitäten kürzlich durch die Aufstellung eines Weltraumkommandos forciert und beteiligt sich regelmäßig an US-„Planspielen“, die unter der Bezeichnung „Schriever Wargames“ unter anderem die „Führung von militärischen Weltraumoperationen“ vorbereiten und üben. Während sich die Bundeswehr offiziell auf die Abwehr von Angriffen auf eigene Satelliten konzentriert, werden allgemein längst auch offensive Operationen vorbereitet – etwa die Blendung oder

Putin: Die USA zerstören selbst den Dollar als Reservewährung, indem sie Sanktionen und unkontrolliertes Gelddrucken als Waffen einsetzen und die Inflation anheizen

Washington selbst untergräbt den US-Dollar als Weltreservewährung, indem es ihn im Ausland als Sanktionsinstrument einsetzt, während es im Inland die Staatsschulden erhöht und die Inflation anheizt, so der russische Präsident Wladimir Putin.

„Ich habe den Eindruck, dass die Vereinigten Staaten einen sehr großen Fehler begehen, indem sie den Dollar als Sanktionsinstrument einsetzen… indem sie verhindern, dass die sanktionierten Produkte in Dollar bezahlt werden“, sagte Putin am Mittwoch gegenüber Hadley Gamble von CNBC nach einer Podiumsdiskussion auf der Russian Energy Week.

Länder, die wie Russland mit US-Sanktionen konfrontiert sind, „haben keine andere Wahl, wir sind einfach gezwungen, auf Abrechnungen in anderen Währungen auszuweichen“, fügte er hinzu. Gamble hatte nach der Möglichkeit gefragt, Kryptowährungen wie Bitcoin für den Verkauf von Öl und Gas zu verwenden, was Putin grundsätzlich begrüßte, aber mit Verweis auf die Volatilität von Kryptowährungen als „zu früh“ bezeichnete.

Russland ist froh, den Dollar im Energiehandel zu verwenden – vorerst – und hat jetzt Pläne, den US-Dollar ganz abzuschaffen, merkte Putin an, aber „wenn die Politik der amerikanischen Behörden weitergeht… dann werden wir nichts tun müssen, die USA werden selbst das Vertrauen in den Dollar untergraben.“

Selbst die Verbündeten der USA reduzierten ihre Dollarbestände und ihre Abhängigkeit von der US-Währung im gegenseitigen Handel, so der russische Staatschef. Nicht nur, weil der Dollar als Waffe für Sanktionen eingesetzt wurde, sondern auch, weil Washington die Währung im eigenen Land abwertet, indem es Geld druckt und die Staatsverschuldung erhöht.

„Zum ersten Mal in der Geschichte steigt die Inflation in den Vereinigten Staaten wahrscheinlich so schnell wie seit langem nicht mehr“, sagte Putin gegenüber CNBC.

Jeder stellt sich nun die Frage: Wie geht es weiter? Was werden die US-Wirtschaftsbehörden mit dieser kolossalen Verschuldung tun? Werden sie irgendwelche Manipulationen am Dollar vornehmen, seinen Wert senken?

Die USA „sägen im Grunde den Ast ab, auf dem sie sitzen“, sagte Putin, „indem sie die Vorherrschaft des Dollars als Weltreservewährung untergraben, um kurzfristig politische Vorteile im eigenen Land zu erzielen, aber langfristig ihre strategischen Wirtschaftsinteressen schädigen“.

Der regionale Einfluss Pakistans nimmt zu

In den letzten Monaten hat Pakistan im Gefolge der Ereignisse in Afghanistan seinen regionalen Einfluss deutlich erhöht, was nicht nur von den aktivsten internationalen Akteuren, sondern auch von Pakistan selbst wahrgenommen wird.

So hob der pakistanische Minister für Information und Rundfunk, Fawad Ahmed Chaudhry, am 22. September auf einer Wirtschaftskonferenz in Islamabad die zunehmende regionale Bedeutung seines Landes hervor und wies darauf hin, dass Pakistan unter Premierminister Imran Khan nun zu einem globalen Entscheidungsträger geworden sei. Zur Untermauerung seiner Behauptung wies der Minister darauf hin, dass Pakistan sich aktiv an den Bemühungen der Taliban um die Bildung einer inklusiven afghanischen Regierung (die in Russland verboten ist) beteilige und im Rahmen der Umsetzung des chinesisch-pakistanischen Wirtschaftskorridorprojekts Gwadar und Karatschi über Mazar-i-Sharif per Eisenbahn mit den zentralasiatischen Ländern verbinden wolle. Darüber hinaus hat die Regierung 1.100 verschiedene Projekte initiiert, an denen auch andere Länder beteiligt sind.

Nach dem chaotischen Abzug aus Afghanistan haben die USA über Pakistan einen weiteren zuverlässigen Kommunikationskanal mit den Taliban gefunden. Neben Doha wurde Pakistan zu einem weiteren Ort, an dem unter der Schirmherrschaft des CIA-Büros in Zentralasien Gespräche mit den Taliban über den US-Militärabzug geführt wurden. In dem Bestreben, eine Kommunikationslinie zu den Taliban aufzubauen, beschloss die CIA, sich an den pakistanischen Geheimdienst ISI zu wenden, der enge Beziehungen zu der militanten Organisation unterhält und den USA zuvor geholfen hatte, Kontakte zu ihr zu vermitteln.

Auch Peking beschloss, Pakistan zu seinem Standbein in der Region zu machen, um u. a. den regionalen Einfluss der USA einzudämmen und zu einem führenden Investor in der Wirtschaft des Landes zu werden. Aus diesem Grund haben chinesische Investoren mehr als 70 Milliarden Dollar in die pakistanische Wirtschaft gesteckt.

In der Zwischenzeit kann Pakistan seine engen Beziehungen zu den Taliban nutzen, um den USA und der CIA nicht nur dabei zu helfen, der afghanischen Falle mit Würde zu entkommen, sondern auch die Schuldigen zu bestrafen, die das US-Militärpersonal auf dem Flughafen von Kabul während der Evakuierung getötet hatten. Dieses Ziel ohne die Hilfe des pakistanischen Geheimdienstes zu erreichen, wird eine schwierige Aufgabe sein. China ist auch an Pakistans Vermittlungsdiensten interessiert, die nicht nur für Stabilität in Afghanistan sorgen, sondern auch für eine rasche Anerkennung des Taliban-Regimes durch den Westen. Anfang September besuchte der Chef des pakistanischen Geheimdienstes, General Faiz Hamid, Kabul, um mit den Taliban-Führern Sicherheitsfragen sowie wirtschaftliche und handelspolitische Beziehungen zu erörtern und war damit der erste hochrangige ausländische Beamte, der nach der Machtübernahme durch die Taliban afghanischen Boden betrat.

Gleichzeitig kündigte US-Außenminister Antony Blinken am 13. September an, dass die US-Regierung beabsichtige, die Rolle Pakistans bei der Unterstützung der radikalen Taliban-Bewegung sowie bei den Ereignissen in Afghanistan zu untersuchen. Die US-Behörden werden untersuchen, „welche Rolle Pakistan in den letzten 20 Jahren“ im Zusammenhang mit den Ereignissen in Afghanistan und der Machtübernahme der Taliban gespielt hat, sagte er. Washington werde sich auch mit der Frage befassen, welche Rolle Pakistan aus Sicht der USA „in den kommenden Jahren spielen muss und was es dazu braucht“. In seiner Rede sagte der Außenminister, dass das Vorgehen Pakistans in vielen Fällen mit den Interessen der USA „kollidiert“, obwohl die Interessen der beiden Mächte in einigen Punkten übereinstimmen. Blinken betonte, dass die USA mit Pakistan in einer Reihe von Fragen der Terrorismusbekämpfung zusammenarbeiten.

Mit der sicheren Machtübernahme der Taliban hat die politische Bedeutung Pakistans deutlich zugenommen. Es sei daran erinnert, dass Pakistan eines der drei Länder (VAE, Saudi-Arabien und Pakistan) war, die 1990 die Taliban-Regierung anerkannt hatten. Es war auch das letzte Land, das 2001 die offiziellen Beziehungen abbrach. Mehr als zwei Jahrzehnte lang gewährte Pakistan verletzten Taliban-Führern Unterschlupf und medizinische Versorgung. Viele Afghanen, die sich der Bewegung anschlossen, wurden in pakistanischen Religionsschulen unterrichtet. Zum ersten Mal in seiner Geschichte hat Pakistan an globalem Einfluss gewonnen, da so wichtige Länder wie Russland, China und die USA auf seine aktive Mitwirkung bei der Unterstützung der interessierten Parteien in Afghanistan angewiesen sind, um eine gegenseitige Zusammenarbeit zu erreichen, da eine neue politische Landschaft in der zentral- und südasiatischen Region entsteht, die für sie von Interesse ist.

Die deutlich gestiegene Bedeutung Pakistans wurde auch während des letzten SOZ-Gipfels deutlich, als Islamabad zusammen mit dem Iran, China und Russland aktiv an der Debatte über die politische Zukunft Afghanistans teilnahm. Dies ist auch verständlich, da Islamabad der einzige regionale Akteur ist, der direkten Einfluss auf die Taliban hat.

Es sollte auch nicht vergessen werden, dass die Kontrolle über die Taliban in Afghanistan für Pakistan selbst von entscheidender Bedeutung ist, da es verhindern möchte, dass die Taliban mit der Tehrik-i-Taliban Pakistan oder mit anderen Taliban-Kämpfern im Lande, die gebirgige föderale Gebiete kontrollieren, fusionieren. Eine solche Koalition würde die Schaffung eines gigantischen Paschtunistan bedeuten, das eine Bedrohung für die Existenz Pakistans darstellt.

Dies wurde am 12. September in Islamabad deutlich, als General Faiz Hameed, der Leiter des Interservice Intelligence, ein Treffen der Geheimdienstchefs von Russland, Tadschikistan, Usbekistan, Kasachstan, Turkmenistan, Pakistan, Iran und China ausrichtete. Die Teilnehmer erörterten die Lage in Afghanistan, tauschten sich über die Geschehnisse im Land aus und diskutierten über Maßnahmen, die erforderlich sind, um „dauerhaften Frieden und Stabilität“ in der Region zu gewährleisten. Laut Mohammad Sadiq, dem pakistanischen Sondergesandten für Afghanistan, waren sich die Teilnehmer einig, dass der Frieden in Afghanistan für die Sicherheit, die Stabilität und den Wohlstand in der gesamten Region von entscheidender Bedeutung ist“. Er sagte, dass der Ansatz für die gesamte Region und die aktive Rolle Pakistans in diesem Prozess dazu beitragen werden, das Potenzial der Republik auszuschöpfen und Probleme von gemeinsamem Interesse zu lösen.

Unterdessen ist es kein Zufall, dass Pakistan, das befürchtet, dass eine Destabilisierung Afghanistans auf es abprallen wird, gleichzeitig innerhalb der Koalition Pakistan – Katar – Türkei manövriert. Der pakistanische Geheimdienst versucht nun herauszufinden, wie tief der Riss zwischen den Parteien ist und was er sowohl für Islamabad als auch für die gesamte Region bedeuten könnte.

Die hässliche Fratze der “Corona-Pandemie”! (VIDEO)

In immer mehr Staaten werden unter dem Vorwand der „Pandemie-Bekämpfung“ Freiheitseinschränkungen eingeführt, die den Bürger entrechten. Die Obrigkeit führt mittlerweile einen offenen Kampf gegen Regierungskritiker, „Corona-Leugner“ und „Impfgegner“ und versucht diese als wahnsinnig darzustellen, die man wie Aussätzige zu behandeln habe. HIER: https://t.me/GrandtGuido Viele fragen sich: Was kommt als nächstes? Und: Wird das zum Dauerzustand? […]

10 Symptome von Magenkrebs, die du nicht ignorieren solltest

Symptome von Magenkrebs

Magenkrebs hat den Ruf, eine der schmerzhaftesten Krebsarten zu sein.

Für viele Betroffene gehören Schmerzen jedoch nicht zu den ersten Warnzeichen von Magenkrebs.

Das charakteristischste Merkmal im Frühstadium besteht wahrscheinlich darin, dass er überhaupt keine Symptome verursacht.

Es gibt verschiedene Arten von Magenkrebs, die sich je nach ihrem Stadium unterscheiden.

Wir alle haben von Zeit zu Zeit Magenschmerzen, und das kann dazu führen, dass man sich Sorgen über Magenkrebs macht.

Aber er gehört nicht zu den häufigsten Krebsarten, und in den meisten Fällen sind Magenschmerzen oder Schmerzen nicht die Folge von Krebs.

Hier sind 10 Symptome von Magenkrebs, die du nicht ignorieren solltest

1. Blut im Stuhl oder Erbrochenem

Blut im Stuhl oder im Erbrochenen ist zwar kein sicheres Anzeichen für