Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Frankfurter Buchmesse: Es hitlert, Alerta, die Rechten sind da!

Kuhnke-„Solidaritätsabordnung“ heute Mittag auf der Frankfurter Buchmesse (Foto:Imago)

Auf der Frankfurter Buchmesse wird auch in diesem Jahr wieder ein recht einseitiges Scharmützel ausgetragen: Es hitlert, die Rechten sind da – Alerta, Widerstand ist angesagt! Während sich die „rechten“ Verlage – wie immer man diese auch definieren will – nicht an der Existenz aller übrigen Aussteller zu stören scheinen, fürchtet man in den üblichen Kreisen das Erwachen finsterer Bücherarmeen, denen Zähne aus den Seiten wachsen, um damit Jagd auf unschuldige Seelen und vor allem auf Autorinnen zu machen, die uns die Tücken des Alltagsrassismus nahebringen wollen. Diverse Prominente – von deren Existenz ich bisher nichts wusste, um ehrlich zu sein – schließen sich nun dem Boykott von Jasmina Kuhnke an. Allein Carolin Kebekus, die vor ein paar Jahren schon ihre Seele an die „heute-Show“ verkauft hat, wagte sich in die Höhle des Löwen und rührte die Werbetrommel für ihre vor Angst erstarrte Kollegin: „Ich habe Privilegien, die andere Frauen nicht haben. Ich darf hier heute als weiße Frau mein Buch vorstellen. Das haben andere Freundinnen und Kolleginnen nicht. Zum Beispiel meine Kollegin Jasmina Kuhnke, die eigentlich heute auf dieser Bühne hätte sein sollen.

Nun, Frau Kuhnke hatte ihre Teilnahme bekanntlich selbst abgesagt, aber Schwamm drüber. Wenn der Nationalsozialismus auf der Buchmesse lauert, muss man bei der exakten Rekonstruktion der Vorgänge schon einmal ein Auge zudrücken. Todesmutig las Frau Kebekus dann auch aus dem Buch der Kollegin vor, bevor es ihr von Horden rechter Autoren aus der Hand gerissen und der Bücherverbrennung überantwortet werden konnte. Denn solche finden auch in der Gegenwart wieder statt: Im Jahr 2019 fand etwa im kanadischen Windsor eine „Feuerreinigungszeremonie“ statt, bei der rund 5.000 Bücher den Flammen übergeben wurden: Tim und Struppi, Asterix und Pocahontas wurden zu Asche verbrannt. Das müssen doch schreckliche Nazis gewesen sein, die so etwas getan haben? Mitnichten: Es waren linke Aktivisten, die sich an „Stereotypen“ und der Bezeichnung „Indianer“ störten. Vom Bücherverbot bis zur Büchervernichtung ist es nur ein winziger Schritt.

Renaissance der Bücherverbrennungen

Erstaunlich dabei: Ausgerechnet diejenigen, die sonst in Turnschuhen, Wasserkesseln und Katzen die Reinkarnation Adolf Hitlers erkennen, vermögen hierbei keinerlei Verbindung zu sehen. Auch nicht zwischen Jasmina Kuhnkes Sterilisationsfantasien weißen Menschen gegenüber und den eugenischen Ideen der Nationalsozialisten. Das hindert aber die Bloggerin Sibel Schick, die mit ihrer Wortwahl oft ähnlich deftig zuschlägt wie Frau Kuhnke, nicht daran, den Deutschen eine Geschichtsstunde zu erteilen: „Nazis werden auf der Buchmesse normalisiert“ – das ist schon starker Tobak. Die Lehre daraus dürfte Karl Popper Schübe des Entzückens durch den gebeugten Körper jagen – keine Toleranz den Intoleranten! – es muss Zensur geübt werden, um das Wiedererstarken eines Regimes zu verhindern, das einst seine Verbrechen damit begann, Zensur auszuüben. Das erinnert ein wenig an diesen zotigen Spruch aus den Achtzigern: „Für den Frieden zu kämpfen ist, als würde man für die Jungfräulichkeit vögeln„. Interessant dabei ist ebenfalls, dass Frau Schick uns als „Ihr Deutschen anredet, sich selbst aber als Teil eines ominösen „Wir„, das doch sonst nicht auf seine Herkunft angesprochen werden darf. Man nimmt es, wie man es braucht!

Wenn man als Jude oder Jüdin an den Punkt kommt, dass man bei der Erwähnung des Nationalsozialismus zur Warnung vor Schlimmem, Bösem und Unheilvollen nur noch die Augen rollt und denkt „Lasst mein Volk ziehen„, dann muss schon einiges geschehen sein. Bei mir persönlich ist dieser Punkt erreicht, wenn es um Zensur in irgendeiner Form geht, die durch den „Kampf gegen rechts“ legitimiert wird. Das fängt schon bei linker Erwachsenenerziehung an: Filme und Serien, die keine „gesellschaftliche Botschaft“ – es sei denn natürlich eine zum Thema Rassismus oder Klima – enthalten, sind verpönt. Eine linke Pfarrerin äußerte sich mir gegenüber schon in den Neunzigern verächtlich über Serien wie „MacGyver“, die seien so typisch amerikanisch mit ihren Einzelhelden, die keine Veränderung „des ausbeuterischen Systems“ anstreben würden. Sich einfach nur bei einer Serie oder einem Film gut unterhalten zu fühlen, ist schon verdächtig: Man hätte sich in derselben Zeit schließlich auch politisch bilden können. Spaß haben, während die Menschheit vom Kapitalismus unterdrückt wird? Wie kann man so egoistisch sein!

Projektionen der eigenen Niedertracht

Die Verdammung „rechter Bücher“ ist die nächste Stufe auf der Leiter zur Gesinnungskontrolle. Wenn man sich Frau Kuhnke & Co. anhört, könnte man meinen, die Bürger würden geradezu gezwungen, diese Bücher zu lesen – so wie sie am liebsten wohl eine Lesepflicht für ihr eigenes Werk einführen möchte. Es ist oft ein Blick in den Spiegel, wenn solche Vorwürfe erhoben werden. Ähnlich verhält es sich mit der Gleichsetzung der bei der Buchmesse vertretenen „rechten Autoren“ mit den anonymen Schreibern von Drohbriefen an die Autorin. Ich will gar nicht bezweifeln, dass Kuhnke wirklich Morddrohungen per Post erhält, aber ihr Zorn sollte dann den Urhebern gelten. Den Autoren eine Schuld daran anzulasten, ist nachgerade eine unverschämte Unterstellung. Aber auch das könnte daran liegen, dass man die eigene Neigung, Andersdenkenden Übles an den Hals zu wünschen (etwa Sterilisation) auf den politischen Gegner projiziert.

Wer „Wehret den Anfängen!“ schreit, sollte sich aber gerade gegen diese Form der Vereinnahmung abgrenzen. Diesen Teil der Lektion aus dem Nationalsozialismus haben übergriffige linke Zensoren eben nicht gelernt – vielleicht, weil darin eine der deutlichsten Parallelen zwischen Hitlers Regime und allen sozialistischen und kommunistischen Regimen der Welt besteht: „Sie werden nie wieder frei sein!„, nannte Hitler seine von Stalin kopierte Methode und meinte damit, dass die Menschen von Kindheit an fest in das ideologische System eingespannt werden sollten, mit einem absoluten Minimum an Individualität. Es fängt damit an, dass Tugendwächter den Menschen ihre Lektüre entziehen wollen und ihnen die eigene Urteilsfähigkeit absprechen. Ob es dabei um „Undeutsches“, „Rassistisches“ oder einfach nur um „Schund“ geht, ist für den Vorgang eigentlich egal.

Hälfte der Briten glaubt, dass es 2021 weitere Lockdowns geben wird

Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Savanta ComRes glaubt die Hälfte der Briten, dass es in diesem Jahr erneute Lockdowns geben wird, informiert das Medienportal The Daily Sceptic.

Demnach hat die Umfrage ergeben, dass 49 Prozent der Befragten davon ausgehen, dass es zu weiteren Lockdowns kommen wird, 74 Prozent befürchten eine weitere Infektionswelle in diesem Winter. Diese Angst war bei den über 55-Jährigen mit 78 Prozent am grössten.

Während über die Hälfte — 55 Prozent — glauben, dass das Schlimmste der Covid-«Pandemie» hinter ihnen liegt, äusserten 19 Prozent die Befürchtung, dass das Schlimmste noch bevorsteht.

Chris Hopkins von Savanta ComRes erklärte: «Auch wenn es vielen so vorkommt, als sei das Coronavirus in Grossbritannien überstanden, herrscht in der Öffentlichkeit immer noch das Gefühl — oder vielleicht die Angst —, dass weitere Einschränkungen, einschliesslich Lockdowns bevorstehen …»

Dies und die Tatsache, dass ein kleiner, aber signifikanter Anteil der Bevölkerung der Meinung sei, dass das «Schlimmste der Pandemie» noch bevorstehe, zeige, dass «das Vertrauen in die Impfstoffe» immer noch untergraben werden könnte.

Von den 2103 britischen Erwachsenen, die zwischen dem 8. und 10. Oktober von Savanta ComRes online befragt wurden, sagten drei von zehn, dass ein weiterer Lockdown zeigen würde, dass die «Einführung des Impfstoffs ein Fehlschlag war». Drei von fünf sind jedoch der Meinung, dass eine «Feuerpause» den Druck auf das nationale Gesundheitssystem wirksam verringert hat.

Nur 33 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass es keine weiteren Einschränkungen geben wird.

«Unverschämt»: Pfizer und Moderna werden 2022 zusammen 93 Milliarden Dollar mit Covid-Impfstoffen einnehmen

Laut Airfinity, einem Unternehmen für die Analyse von Gesundheitsdaten, werden die Impfstoffhersteller Pfizer und Moderna im Jahr 2022 zusammen einen Umsatz von 93,2 Milliarden Dollar mit Covid-Impfstoffen erzielen, fast doppelt so viel wie in diesem Jahr.

Airfinity schätzt den Gesamtumsatz für Covid-Impfstoffe im Jahr 2022 laut Financial Times auf 124 Milliarden US-Dollar. Der Impfstoffumsatz von Pfizer wird 2022 voraussichtlich 54,5 Milliarden Dollar erreichen, der von Moderna 38,7 Milliarden Dollar.



«Die Zahlen sind beispiellos»,
erklärte Rasmus Beck Hansen, CEO von Airfinity, gegenüber der Financial Times. Laut Airfinity werden die Verkäufe der mRNA-Spritzen bis 2022 weiter ansteigen, da die Länder ihre Vorräte aufstocken, um Varianten abzuwehren. …

Laut ActionAid International — einer globalen Vereinigung, die sich für eine Welt ohne Armut und Ungerechtigkeit einsetzt — erzielen Moderna, Pfizer und BioNTech aufgrund ihrer Monopole auf die mRNA-Covid-Impfstoffe «astronomische und unverschämte Gewinne».

Moderna und BioNTech verzeichnen Gewinnspannen von 69%, wobei Moderna und Pfizer kaum Steuern zahlen, so die People’s Vaccine Alliance am 15. September.

Stuttgart: Antifa-Anschlag auf CDU-Landtagsabgeordneten Löffler

Stuttgart: Antifa-Anschlag auf CDU-Landtagsabgeordneten Löffler

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Gegen 1 Uhr in der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben Linksextremisten drei Scheiben der Kanzlei des baden-württembergischen CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Reinhard Löffler in Stuttgart mit Pflastersteinen eingeschlagen und dort Buttersäure verkippt. Auf den Scheiben wurden Bekenneraufkleber mit dem Inhalt „Yalla, Yalla, Migrantifa“ hinterlassen. Der Anschlag gilt als eine direkte Racheaktion der Antifa gegen das Gerichtsurteil […]

Die Covid-Aussage von Dr. Peter McCullough – Teil 3: Wie sie die Bücher gefälscht haben

Dies ist der dritte Teil eines bearbeiteten Transkripts eines kürzlich gehaltenen Vortrags von Dr. Peter McCullough. Sie können Teil 1 hier und Teil 2 hier lesen. Der heutige Abschnitt beginnt mit seiner Erklärung der Taschenspielertricks, mit denen der Impfstoff von Pfizer die FDA-Zulassung erhielt, bevor er auf die Folgen der begrenzten Wirksamkeit des Impfstoffs eingeht.

PFIZER wurde nicht zugelassen. Und dieses Treffen am 23. August, an dem Pfizer und die FDA teilnahmen, [aber] es gab keinen wissenschaftlichen Beirat und keine unabhängigen Referenten – [es war] ein geschlossenes Treffen. Und sie sahen sich die Daten an. Was dann geschah, wird wahrscheinlich als einer der größten behördlichen Taschenspielertricks, als behördliches Fehlverhalten aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Pfizer erhielt eine Verlängerung der Notfallgenehmigung, keine Zulassung. BioNTech – es handelte sich um ein Produkt mit gemeinsamem geistigen Eigentum – wurde abgespalten und sagte: „Oh, sie haben ein separates Produkt, das rechtlich eigenständig ist. Es könnte medizinisch unterschiedlich sein. BioNTech erhält eine bedingte Zulassung, aber es existiert noch nicht in den Vereinigten Staaten, es erhält einen Entwurf der Packungsbeilage, der sehr dürftig ist, mit einer Menge Post-Marketing-Verpflichtungen für Myokarditis-Informationen, die im Grunde besagen: „Wir wissen nicht, ob dies in der Schwangerschaft überhaupt sicher ist. Das Ergebnis dieser Sitzung war, dass Pfizer zugelassen wurde. Das ging bis hinauf zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Pfizer wurde zugelassen.

Das löste eine ganze Welle von Impfaufträgen für ein Produkt aus, von dem man dachte, es sei zugelassen, obwohl es das nicht war. Und die Person, die den Brief an BioNTech Comirnaty unterzeichnet hat – das Produkt, das es noch nicht gibt und das eine bedingte Zulassung erhalten hat – Dr. Gruber, tritt innerhalb einer Woche von der FDA zurück.

Ich sage Ihnen, jeder kann erkennen, dass im regulatorischen Umfeld in den Vereinigten Staaten etwas grundlegend falsch läuft. . . Diese Abfolge von Ereignissen wird in die Geschichte eingehen, da amerikanische Leben verloren gingen. Diese Impfstoffe haben nicht das getan, was sie eigentlich tun sollten. Als sie aus den klinischen Versuchen herauskamen, sagte ich am 19. November vor dem US-Senat aus, und ich werde es nie vergessen, ich war einer der Hauptzeugen, und unsere abschließende Frage lautete: „Ärzte, haben Sie Fragen zu den Covid-19-Impfstoffen? Alles, was ich am 19. November 2020 wusste, war, dass die Impfstoffe laut Pressemitteilung – ich glaube, es war Pfizer – eine 90-prozentige Wirksamkeit aufwiesen. Aber die Raten von Covid-19 lagen sowohl in der Placebo- als auch in der Impfstoffgruppe unter 1 Prozent.

Wie kann das sein? Ich meine, im November hatten wir, ich glaube, unsere Laborwerte lagen bei 5 %, 10 %, 15 %, es gab eine Menge Covid im November und eine Menge im Dezember. Wie konnten sie Studien durchführen, bei denen die Covid-19-Raten weniger als 1 % betrugen? Das war es, was wir aus der Pressemitteilung wussten. Ich werde nie vergessen, dass ich mich selbst von Covid erholte. Ich hatte diese erstickende N95-Maske, ich saß im Senat und habe buchstäblich nur dagesessen und nichts gesagt. Und Harvey Risch neben mir und George Fareed neben mir – nichts, kein einziges Wort. Ich bin so froh, dass ich nichts gesagt habe, denn was wir in den klinischen Studien gesehen haben, war Folgendes: Es gab nur sehr wenige Krankenhausaufenthalte und Todesfälle, aber es gab überhaupt keinen Nutzen. Es gab ein paar Fälle von Bell’s palsy, aber es gab keine dieser schrecklichen Todesfälle durch den Impfstoff oder diese schrecklichen Schlaganfälle oder Herzmuskelentzündungen und so weiter. Die klinischen Studien sahen ziemlich sauber aus.

Die Leute fragten mich also: ‚Was halten Sie von den Impfstoffen?‘ Ich antwortete: „Nun, ich habe keine Wahl. Die Patienten können sie nehmen, wenn sie es wollen. Also habe ich sie nicht empfohlen oder nicht empfohlen. Und 70 Prozent meiner Praxis – ich praktiziere nicht-invasive Kardiologie und Innere Medizin, ich behalte meine Zulassungen in beiden Bereichen, solange ich meine Zulassung in beiden Bereichen behalten kann – haben sich impfen lassen. 70 Prozent haben sich impfen lassen. Die Leute in meiner Familie haben sich impfen lassen. Sie taten es aus Patriotismus. Einige von ihnen – denken Sie daran, dass es damals keine Vorschrift gab. Keine Vorschrift. Und die Leute haben tatsächlich auf den Impfstoff gewartet. Und was ist passiert? Nun, es hat sich herausgestellt, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs mit den alten Daten in dieser jüngsten Veröffentlichung des MMWR übereinstimmt. Bei Moderna liegt die Wirksamkeit des Impfstoffs 120 Tage nach der Impfung bei 92 Prozent. Pfizer 77 Prozent. Und Janssen 68 Prozent – das ist Johnson & Johnson. Dies sind zwar keine randomisierten Daten, aber man versucht, anhand von fairen Statistiken in einer Population zu rechnen. Dies sind übrigens die ersten Daten, die die CDC in Bezug auf die unterschiedliche Wirksamkeit von Impfstoffen veröffentlicht hat. Ist das richtig? Ist also einer besser?

Denken Sie daran, dass man Ihnen immer wieder sagt: „Lassen Sie sich einfach impfen. Sie fragen: „Welche soll ich denn nehmen?“ „Nehmen Sie irgendeine. Oh, komm schon, wir sind Amerikaner. Wir mögen es, Entscheidungen zu treffen, richtig? Das ist also dein erstes offizielles… also, du siehst, man sollte meinen, dass sie es dir wenigstens in den Nachrichten sagen würden, oder? Aber das… also es sieht ziemlich gut aus. Aber es gibt keine Sicherheitsdaten in diesem Manuskript, und ich kann Ihnen sagen, schauen Sie sich die Zahlen 15, 17, 14 an. Sehen Sie sich die Nenner an. Warten Sie einen Moment. Sie haben 168 Millionen Menschen impfen lassen. Wissen Sie, das sind ziemlich dürftige Daten. Und im Text der Studie werden sechs wichtige Einschränkungen genannt.

Nummer vier, sehen Sie sich das an. Die Schätzungen der Impfstoffwirksamkeit wurden um relative potenzielle Störfaktoren bereinigt. Das Ergebnis auf der vorigen Seite waren übrigens Krankenhausaufenthalte, aber „Restverfälschungen sind möglich“. Lassen Sie mich Ihnen einen Restverhinderer nennen. Wissen Sie, was in den Vereinigten Staaten darüber entscheidet, wer ins Krankenhaus eingeliefert wird und wer nicht? Ob sie frühzeitig behandelt wurden. Das macht den Unterschied aus. Nicht ein Impfstoff. [Applaus] Schauen Sie sich also diese Arbeiten an. Jede einzelne Arbeit, in der behauptet wird, ein Impfstoff verhindere Krankenhausaufenthalte und Todesfälle. Ihre nächste Frage lautet: „Wer wurde früh behandelt und wer nicht?“ „Oh, daran haben wir nicht gedacht. Tut uns leid.‘ Geben Sie mir das nächste Papier, denn das ist nicht legitim. Und an fünfter Stelle steht: „Die produktspezifische Wirksamkeit des Impfstoffs nach Varianten, einschließlich der Delta-Variante, wurde nicht bewertet.

Nun, lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, die Delta-Variante ist brandneu. Wir haben so genannte Legacy-Daten, und dann haben wir Delta. Und im Moment sind wir zu 99 Prozent Delta, und alles, was Sie auf dieser Folie gesehen haben, ist veraltet. Das Versagen der Impfstoffe und die Enthüllung der Wahrheit geschah vor ein paar Monaten im Juli. Dies war ein britisches Marineschiff. 3.700 vollständig geimpfte Matrosen fahren raus, sie fahren ins Mittelmeer, sie ankern, ich glaube auf der Insel Kreta, die Matrosen haben ein bisschen Spaß, und ehe man sich versieht, gibt es einen Ausbruch auf dem Boot – wohlgemerkt Matrosen, keine Mädchen – auf dem Boot, Ausbruch, Delta, und sie geben es aneinander weiter. Passend dazu gab es eine Hochzeit in Houston, eine vollständig geimpfte Hochzeit – ihr habt doch mit diesen Familiensachen zu tun gehabt, oder, wo man nicht zu einer Hochzeit gehen kann, wenn man nicht geimpft ist? – Na toll, sie sind alle geimpft zur Hochzeit gegangen und natürlich gab es einen Ausbruch von Delta. Es gab einen Privatflug, demokratische Gesetzgeber fliegen von Texas nach Washington. Sie bekommen Delta, und Kamala Harris muss zum Walter Reed, um sich testen zu lassen und so weiter.

Tatsächlich hat Farinholt vom Baylor College of Medicine in Houston die Hochzeit in Houston untersucht und bewiesen, dass vollständig geimpfte Menschen Delta tatsächlich erwerben und auf andere Menschen übertragen können. Farinholt hat das bewiesen. Unsere CDC-Direktorin trat im Fernsehen auf und sagte den Amerikanern Ende Juli: „Hören Sie, die Impfstoffe können Delta nicht aufhalten“, sie sagte es selbst. Und in der Tat hat die CDC uns das gesagt. Barnstable County in Massachusetts, hier gibt es einen Ausbruch, Menschen in Gemeinschaftseinrichtungen. Das Hellblaue sind die vollständig Geimpften? Was ist hier das Problem? Die vollständig Geimpften sind mehr von der Covid-Ansteckung betroffen als die Ungeimpften? Das ist die CDC, die uns das sagt. Das bin nicht ich. Das ist nicht meine Meinung. Das ist die CDC, die uns das sagt. Die Mayo Clinic in Boston, ein Unternehmen [unklar], hat über eine Million sequenzierte Proben. Sie hatten großartige Daten aus Rochester County, Minnesota, 25.000 Personen. Sie berechnen die Wirksamkeit von Impfstoffen. Aber schauen Sie sich den Juli an, als Delta einblendete: Moderna hält sich bei 76 Prozent Impfeffizienz, Pfizer bei 42 Prozent Impfeffizienz. ALLES KLAR?

Pfizer hat 30 Mikrogramm Boten-RNA, Moderna hat 100 Mikrogramm Boten-RNA. Es sind sehr unterschiedliche Produkte. Unsere CDC und die FDA haben den Amerikanern nicht mitgeteilt, dass es sich um sehr unterschiedliche Produkte handelt. Wir wissen nicht, wie es bei Johnson & Johnson aussieht, aber die unterschiedliche Auswahl der Produkte wurde von unserer Behörde ebenfalls beschönigt. Nehmen Sie einfach einen Impfstoff, nehmen Sie irgendeinen Impfstoff. Lassen Sie sich einfach impfen.‘ ‚Nun, nein. Warten Sie einen Moment. Es sind unterschiedliche Produkte.‘ Israel, das uns wahrscheinlich die beste Vorhersage darüber gibt, wie wir einmal sein werden, erzählt die Geschichte. Und man muss kein Epidemiologe der University of Michigan sein, um das herauszufinden, Leute. Vollständig geimpfte Patienten mit Covid-19: 86 Prozent. Vollständig geimpfte Bevölkerung: 84,4 Prozent. Es ist überlagerbar. Der Impfstoff, Pfizer, 30 Mikrogramm, hat voll und ganz versagt. (Beifall) Wir müssen es einfach sagen. Sagen Sie es einfach. Man kann es nicht beschönigen. Man kann es nicht beschönigen. Das ist ein komplettes und totales Versagen. Israels Kurve nach der Impfung ist größer als die Kurve vor der Impfung. Wenn Sie die Frage gestellt hätten, ob Israel besser dran gewesen wäre, wenn es keine einzige Person geimpft hätte? Antwort: Ja, aus epidemiologischer Sicht, ja. Es ist ein kompletter und totaler Fehlschlag. Was tun sie in Israel? Sie verdoppeln. Auffrischungsimpfungen. Sie haben 11 Millionen Menschen im Land. Sie haben bereits zwei Millionen Menschen geboostert. Und wissen Sie was? Es wurden bereits Arbeiten veröffentlicht – es gibt eine aus Haifa, Israel – die zeigt, dass die Auffrischungsimpfungen versagt haben.

Ich hatte bereits einen in meiner Klinik. Ich habe das erst vor zwei Wochenenden bemerkt. Zwei meiner Webexing-Leute, schlaue Ingenieure, die zu Hause am Computer arbeiten, haben Covid-19 gemieden, haben treu Pfizer Nummer eins bekommen, treu Pfizer Nummer zwei – wissen Sie, dass man Anfang des Jahres einfach bei CVS und Walgreens auftauchen und ein weiteres bekommen konnte und sie es einem geben würden? Was, warten Sie mal. Das ist eine strenge behördliche Genehmigung. Das ist eine Notfallgenehmigung. Man bekommt keine Auffrischungsimpfung nur so zum Spaß. Doch, das tut man. Ob Sie es glauben oder nicht, Sie mussten am 17. September nicht auf die Zulassung von Auffrischungsimpfungen warten. Die Leute können das einfach selbst machen, und CVS und Walgreens und diese Impfstoffzentren kümmern sich nicht darum. Es gilt: Je mehr, desto besser. So etwas habe ich in meinem Leben noch nie gesehen. Das sollten eigentlich regulierte Produkte sein. Wie um alles in der Welt … sollen sie die Chargennummern im Auge behalten, und es gibt Impfkarten, die den Rest deines Lebens bestimmen, und sie geben dir einfach so eine weitere Spritze, wenn du sie willst? Das ist unfassbar.

Als ich sie im Büro sah, verkündeten sie mir: „Wir haben schon unsere Booster bekommen. Ich sagte: „Junge, das ist ziemlich schnell. Ich habe nichts gesagt, wissen Sie, die Leute haben ihre eigene Wahl. Und tatsächlich, etwa zwei Wochen später: ‚Oh, ich habe Covid und mein Mann hat Covid.‘ Und sie bekam Covid, und sie ist vollständig geimpft, also hätte sie gepasst, dass die Auffrischungsimpfungen nicht halten, weil es Delta ist und die Impfstoffe nicht angepasst wurden, um Delta abzudecken, was die mutierteste Form der Variante ist.

Aber die CDC wusste schon am 25. Mai von den Impfversäumnissen, und zu diesem Zeitpunkt hatten die Gesundheitsämter der Gemeinden noch nicht alle Fälle, aber sie meldeten der CDC 10.262 Fälle als vollständig geimpfte Amerikaner, die durchgebrochen waren. 10 Prozent wurden bekanntermaßen ins Krankenhaus eingeliefert und 2 Prozent starben. Ich kann Ihnen sagen, dass das nicht gut ist. Das ist der 25. Mai. Was hat die CDC als Reaktion darauf getan? Die CDC sagte: „Wir verfolgen diese Ausfälle nicht mehr“. Auf ihrer Website hieß es weiter: „Wenn Sie geimpft sind, lassen Sie sich nicht mehr testen. Die Krankenhäuser folgten und sagten: „Wissen Sie was, wenn Sie geimpft sind, werden wir Sie nicht vor Ihrem Herzkatheter oder Ihrem … testen, aber wenn Sie nicht geimpft sind, werden wir Sie testen. Einige von Ihnen schütteln jetzt den Kopf, oder?

Dann ging die CDC noch weiter und sagte: „Wissen Sie was, die Zyklusschwellen des PCR-Tests, wenn Sie geimpft sind, werden wir nur diejenigen zählen, bei denen die Zyklusschwellen niedrig sind, weniger als 25, weil wir keine falsch positiven Ergebnisse durch den Impfstoff erhalten wollen. Wenn Sie jedoch nicht geimpft sind, nehmen wir alles, was Sie uns geben wollen. Ja, genau. Die CDC hat also am 25. Mai einige Entscheidungen getroffen, die man als verzerrte asymmetrische Berichterstattung bezeichnet. Sie hat die Bücher gefälscht. Sie fälschte die Bücher, um die Impfausfälle klein aussehen zu lassen und das Problem ab dem 25. Mai so aussehen zu lassen, als würde es eine Krise der Ungeimpften werden. Wir hörten Gerüchte wie: „Meine Güte, die Krankenhäuser füllen sich, und sie sind alle ungeimpft“, und die Leute sagten „ungeimpft“ mit einer Art Knurren. Ich habe das gesehen, wissen Sie, und wenn die Leute die Berichte hörten.

Ich bin von Dallas nach Austin gefahren und war bei Alex Jones, schaut jemand Alex Jones? (Beifall) Ich bin kein Hardcore-Rechtsaußen. Meine Frau sagt: „Mach nicht weiter mit ihm. Mach nicht weiter“, denn Alex Jones sagt immer: „Holt eure Waffen, holt eure Munition. Sie kommen zu uns.‘ Und so ging ich mit Angst und Bangen hinunter. Ich sagte: „Alex, weißt du, ich bin nur ein Arzt. Ich bin froh, wenn ich weitermachen kann.‘ Ich sagte: ‚Aber ich habe keine Waffen oder Munition und… und ich habe keine rote Mütze oder so.‘ Und seine Produzenten sagten: ‚Alex, Alex, keine Stunts, keine Stunts für Dr. McCullough, nur …‘ Und so war Alex wirklich gut. Wenn du jemals das Video gesehen hast, er war einfach… und es stellte sich heraus, dass er ein wirklich kluger Kerl ist. Er hatte … er hatte ungefähr 20 Stapel Papier vor sich liegen. Er hält das Studio auf etwa 58 Grad, ich sagte: „Du willst mich wohl verarschen? Aber anscheinend verbrennt er diese ganze Energie, wenn er verkabelt ist. Und ich sagte: „Alex, liest du das ganze Zeug? Er sagt: ‚Ja, ich lese alles.‘ Ich sagte: ‚Du willst mich wohl verarschen.‘ Er ist ein schlauer Kerl. Und er, im Grunde genommen, macht er das, was er Stunts nennt. Ich weiß nicht, ob Sie ihn gesehen haben, als er eine ganze Packung Ivermectin gegessen hat, aber er macht Stunts. (Gelächter aus dem Publikum) Alex macht Stunts, um, ich schätze, das ist es, was sie in den Medien tun. Aber für mich waren es keine Stunts. Wir sind die Daten durchgegangen, und ich habe ihm gesagt: „Hören Sie, das ist alles so aufgebaut, dass es eine Krise der Ungeimpften durch absichtliche asymmetrische Berichterstattung ist.“ Das Video hier.

Und alle haben es abgekauft. Aber die CDC sagt uns weiterhin, dass es nicht so ist. Die CDC hatte am 26. Juli wieder, Sie wissen schon, sporadisch berichtet – dies ist nicht die Gesamtheit der Fälle – sie hatten 6.587 tödliche oder hospitalisierte Fälle. Und siehe da, 19 Prozent von ihnen starben. Diese Fälle wurden im Wesentlichen von Krankenhäusern gemeldet, die sich freiwillig bei der CDC gemeldet haben. Eine Sterblichkeitsrate von 19 Prozent bei den vollständig geimpften Krankenhauspatienten ist ein Problem. Und jeder, der versucht, Ihnen zu sagen: „Oh, wenn Sie … zumindest ein Trostpreis dafür, dass Sie geimpft sind, ist, dass Sie es mit Covid etwas leichter haben“, also, Moment mal, das sieht nicht so aus, als ob es leichter wäre, okay? Die CDC hat uns am 23. August mitgeteilt, dass die Menschen, die sterben und ins Krankenhaus eingeliefert werden, über 65 sind. Wir sind also wieder bei den Senioren. Bei Covid-19 ging es immer um die Senioren, warum in aller Welt hat sich der Dialog in den letzten neun Monaten auf die Kinder konzentriert? Dies ist eine Krise der Senioren, und unsere Senioren haben den Preis dafür gezahlt. Einige von ihnen haben den höchsten Preis bezahlt.

Gelöschter Regierungsbericht zelebriert, wie gerne die Öffentlichkeit „konform“ ist

Die Technokraten des Klimawandels wollen dieselben Methoden anwenden, mit denen sie die Öffentlichkeit davon überzeugt haben, die Abriegelung zu befolgen.

Ein gelöschter Regierungsbericht, in dem untersucht wird, wie die Öffentlichkeit dazu gebracht werden kann, ihr Verhalten zu ändern, um die neue „grüne Wirtschaft“ zu akzeptieren, enthüllt, wie COVID-19-Beschränkungen eine Bevölkerung mit einer „tief verwurzelten Ehrfurcht“ vor Autorität und einer „starken Tendenz zur Anpassung“ geschaffen haben.

Der Bericht wurde versehentlich von der britischen Regierung veröffentlicht, bevor er eilig zurückgezogen wurde, aber zahlreiche Journalisten konnten seinen Inhalt wieder herstellen.

In dem Dokument wurde untersucht, wie die Verhaltenspsychologie als Waffe eingesetzt werden kann, um die Öffentlichkeit zur Unterstützung von Maßnahmen und zur Übernahme von Verhaltensweisen zu bewegen, ohne dass sie ausdrücklich weiß, dass sie manipuliert wird.

Die Untersuchung ergab, dass dieselben Techniken, die die Regierung einsetzt, um die Menschen dazu zu zwingen, eine Abriegelung zu akzeptieren, auch verwendet werden könnten, um sie dazu zu bringen, ihren Lebensstil im Namen der Verhinderung des Klimawandels zu ändern.

Unter der Überschrift „Prinzipien für erfolgreiches Verhalten“ heißt es in dem Papier;

„Regierungserklärungen, -maßnahmen und -gesetze haben großen Einfluss auf die Wahrnehmung von normativem und akzeptablem Verhalten. Selbst wenn die öffentliche Kritik groß war, sahen beispielsweise viele die Zustimmung der Regierung als Maßstab für sicheres Verhalten während COVID-19 an: „Wir dürfen das jetzt machen [also muss es sicher sein]…“. Dies offenbart bei vielen eine tief verwurzelte Ehrfurcht vor der legitimen Regierungsautorität, unabhängig von den persönlichen politischen Ansichten.“

Während PR-Maßnahmen wie die Live-Übertragung von Impfungen durch Beamte im Fernsehen dazu beitrugen, die Menschen von der Wahrheit zu überzeugen, wurde festgestellt, dass die Heuchelei der Elite (Beamte, die gegen die Abriegelungsvorschriften verstoßen) das Vertrauen der Öffentlichkeit erheblich beeinträchtigt.

„Wahrgenommene Heuchelei kann die Bemühungen um öffentliches Engagement und Unterstützung erheblich untergraben. Dies wurde während der COVID-19-Pandemie beobachtet, als prominente Behördenvertreter gegen die Richtlinien verstießen, was zu einem messbaren Rückgang der öffentlichen Zustimmung und zu einer Änderung der Einstellungen führte.“

„Die grüne Politik hat ähnliche tief sitzende Reputationsprobleme mit der Heuchelei der Elite“, bemerkt Breitbart. „Ein häufiges Merkmal von Klimagipfeln sind hochkarätige Teilnehmer, die im Privat- oder Regierungsjet anreisen – eine Diskrepanz zwischen Worten und Taten, die in naher Zukunft wohl nicht verschwinden wird.“

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Menschen relativ leicht dazu gebracht werden können, ihr Verhalten aufgrund von Regierungsankündigungen zu ändern, und dass sie eine starke Tendenz zur Anpassung haben.

Die Untersuchung ergab auch, dass selbst wenn erzwungene Änderungen des Lebensstils von der Öffentlichkeit nicht erwünscht sind, die meisten Menschen sich dem neuen Status quo ohnehin recht schnell anpassen.

Der Bericht wurde vom Behavioural Insights Team (BIT) erstellt, einer regierungsähnlichen Einrichtung, die an den Bemühungen beteiligt war, die Bevölkerung mit „totalitären“ und „unethischen“ Methoden in Angst und Schrecken zu versetzen, um sie zur Einhaltung der Abriegelungsvorschriften zu bewegen.

Eine verwandte Gruppe, die Scientific Pandemic Insights Group on Behaviours team, warnte zu Beginn der ersten Abriegelung, dass „eine beträchtliche Anzahl von Menschen sich immer noch nicht ausreichend persönlich bedroht [durch Covid-19] fühlt“.

Die Gruppe fügte hinzu: „Das Gefühl der persönlichen Bedrohung muss bei denjenigen, die selbstgefällig sind, durch einschneidende emotionale Botschaften verstärkt werden“, was zu zahlreichen reißerischen Propagandakampagnen führte, die die Bedrohung durch COVID übertrieben darstellten, um die Öffentlichkeit zur völligen Unterwerfung zu zwingen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Öffentlichkeit größtenteils unreflektiert, gefügig und willfährig ist und mit so ziemlich allem einverstanden sein kann, solange sie mit der richtigen Propaganda bombardiert wird.

Wunderbar.

Bevor es zu spät ist: Bereiten Sie sich unbedingt auf den Blackout vor!

Bevor es zu spät ist: Bereiten Sie sich unbedingt auf den Blackout vor!

Ein Whistleblower verriet Wochenblick, dass man im staatsnahen Bereich bereits Ende Oktober bzw. Anfang November mit einem großflächigen Blackout rechne. Es könnte Wochen dauern. Wenn das Blackout eintritt, werden viele Menschen sterben, weil sie darauf nicht vorbereitet sind. Die Ausnahmesituation wird außerdem zu Unruhen, Gewalt, Raub und Toten führen: Können Sie sich selbst verteidigen? Der Staat ist hilflos und kann auch nur noch zur Eigenvorsorge raten. Liebe Leser: Bereiten Sie sich vor, um den Ernstfall zu überleben!

  • AUF1-Fernsehen Themenschwerpunkt Krisenvorsorge Teil 1
  • Blackout kann drei Wochen dauern
  • Bundesheer rät zur Vorsorge
  • 3er-Regeln des menschlichen Überlebens: Drei Minuten ohne Luft, drei Tage ohne Wasser, drei Wochen ohne Essen
  • Achten Sie auch auf Heizmöglichkeiten

Das Bundesheer wäre wohl nach spätestens drei Tagen handlungsunfähig. Auch die Polizei ist nicht für den Ernstfall gewappnet. Traurig aber wahr: Sie müssen selbst vorsorgen, ansonsten sind Sie im Ernstfall aufgeschmissen. Ein großflächiges Blackout wird zwei bis drei Wochen anhalten. So lange dauert es mindestens, bis die Stromversorgung wieder hergestellt werden kann. Was das Überleben angeht, gilt immer die folgende Dreier-Regel (die nichts mit den 3G zu tun hat): Der Mensch überlebt maximal drei Minuten ohne Luft, drei Tage ohne Wasser und drei Wochen ohne Essen.

Auch das AUF1-Fernsehen ist bemüht, seine Seher in der Krisenvorsorge zu unterstützen. Im folgenden Beitrag von Guido Grandt wird erklärt, warum es gut ist, vorzusorgen. Denn, wir befinden uns in den Startlöchern einer handfesten Krise.

AUF1-Serie „Krisenvorsorge“ Teil 1:

Das österreichische Bundesheer rät zu folgender Vorsorge:

  • Radio mit Batterien (Autoradio!)
  • Taschen- bzw. Stirnlampen (inklusive genügend Ersatzbatterien)
  • Kerzen, Zünder, Feuerlöscher, Kohlenmonoxid-Melder
  • Wasser (2 Liter pro Person und Tag; 3-5 Tage), Getränke, Tee, Kaffee
  • Haltbare Lebensmittel für 2 Wochen (Nudeln, Reis, Konserven …)
  • Wichtige Medikamente für 2 Wochen, Erste-Hilfe-Ausrüstung
  • Hygieneartikel, Müllsäcke, Klebebänder, Kabelbinder
  • Gaskocher, Griller, Brennpaste
  • Bargeld in kleinen Scheinen und Münzen
  • Schlafsäcke, Decken, warme Kleidung
  • Spiele, Blöcke, Kugelschreiber
  • Auto immer zumindest halb voll getankt.

Bedenken Sie auch, dass Sie möglicherweise nicht Heizen können ohne Gas/Strom, je nachdem, wie Sie Ihr Heim warm halten. Heizen Sie mit Holz, achten Sie darauf, genügend davon lagernd zu haben. Ansonsten kann ein Petroleumofen Abhilfe verschaffen. Viele (oft auch ärmere) Menschen schätzen seit Jahren die Nützlichkeit von Teelichtöfen. Sie können relativ einfach und günstig selbst hergestellt werden.

Dieser Mann erklärt drei Bauweisen für Teelichtöfen unter fünf Euro:

Diese Frau schätzt die angenehme Wärme ihrer Teelichtofen-Installation:

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Weiterlesen: Bevor es zu spät ist: Bereiten Sie sich unbedingt auf den Blackout vor!

Sotschi sondiert die Utopie einer multipolaren Welt

Von Pepe Escobar: Er ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne, The Roving Eye, für Asia Times Online schreibt und ein Kommentator auf Russlands RT und Irans Press TV ist. Er schreibt regelmäßig für den russischen Nachrichtensender Sputnik News und verfasste zuvor viele Meinungsbeiträge für Al Jazeera.

Das jährliche Treffen des Valdai-Clubs in Sotschi, Russland, war eine weitere lebhafte Angelegenheit für die Vision einer post-unipolaren Weltordnung.

Das jährliche Treffen des Valdai-Clubs gilt seit jeher als absolut unverzichtbar, wenn es darum geht, die ununterbrochene Bewegung der geopolitischen tektonischen Platten in Eurasien zu verstehen.

Das laufende 18. Treffen in Sotschi, Russland, hat die Erwartungen wieder einmal erfüllt. Das übergreifende Thema lautete Globale Umwälzungen im 21. Jahrhundert: Das Individuum, die Werte und der Staat. Das Individuum, die Werte und der Staat. Es erweitert das Thema einer „zerbröckelnden Welt“, das Valdai seit 2018 analysiert hatte: Wie die Organisatoren betonen, hat dies „aufgehört, eine Metapher zu sein und ist zu einer greifbaren Realität vor unseren eigenen Augen geworden.“

Im Rahmen der Diskussionen in Sotschi veröffentlichte Valdai zwei interessante Berichte, die vor allem dem globalen Süden wichtige Denkanstöße geben können: The Age of the Pandemic: Year Two. Die Zukunft ist zurück, und Geschichte, die fortgesetzt werden muss: Die Utopie einer vielfältigen Welt.

Das Konzept „Die Zukunft ist zurück“ bedeutet im Wesentlichen, dass nach dem Covid-19-Schock die Vorstellung einer linearen, einseitigen Zukunft mit „Fortschritt“, definiert als globalisierte Demokratie, die das „Ende der Geschichte“ einschließt, tot und begraben ist.

Die Globalisierung im Sinne des Neoliberalismus hat sich als endlich erwiesen.

Das Abgleiten in einen medizinischen Totalitarismus und die Merkmale eines Hochsicherheitsgefängnisses sind unübersehbar. Wie einige Teilnehmer in Valdai feststellten, ist Foucaults Konzept der „Biomacht“ keine abstrakte Philosophie mehr.

In der ersten Sitzung in Sotschi wurde unser derzeitiges Dilemma eingehend erläutert, angefangen bei der Entwicklung des derzeit glühenden Konflikts zwischen den USA und China.

Thomas Graham vom Council on Foreign Relations – der konzeptionellen Matrix des US-Establishments – rezitierte die sprichwörtlichen Plattitüden von der „unverzichtbaren Nation“ und wie sie „bereit ist, Taiwan zu verteidigen“, auch wenn er zugab, „dass die Biden-Administration ihre Politik noch ausformuliert“.

Militärhubschrauber mit großen taiwanesischen Flaggen proben am 5. Oktober einen Vorbeiflug vor den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag, während die Spannungen zwischen Taipeh und Peking eskalieren. Bild: AFP / Ceng Shou Yi / NurPhoto

Zhou Bo vom Zentrum für internationale Sicherheit und Strategie an der Tsinghua-Universität stellte die schwierigen Fragen: Wenn die USA und China im Wettbewerb stehen, „wie weit sind wir von einem Konflikt entfernt?“ Er betonte „Kooperation“ anstelle eines Abgleitens in die Konfrontation, wobei China „aus einer Position der Stärke heraus kooperieren“ werde.

Zhou Bo stellte auch klar, dass Peking „nicht an Bipolarität“ im Sinne einer „Ablösung der UdSSR durch China während des Kalten Krieges“ interessiert sei: Schließlich „konkurriert China nicht mit den USA in anderen Teilen der Welt.“

Doch auch wenn sich „der Schwerpunkt unumkehrbar nach Osten verlagert“, räumte er ein, dass die derzeitige Situation „gefährlicher ist als während des Kalten Krieges“.

Mit Blick auf das globale Schachbrett betonte der ehemalige brasilianische Außenminister Celso Amorim „die Absurdität, dass der UN-Sicherheitsrat sogar über Fragen im Zusammenhang mit der Pandemie entscheidet“.

Amorim brachte eine der wichtigsten Forderungen des Globalen Südens zum Ausdruck: „Wir brauchen einen neuen institutionellen Rahmen. Am nächsten käme uns die G-20 – ein bisschen mehr afrikanisch, ein bisschen weniger europäisch.“ Diese G-20 würde über die Autorität verfügen, die dem derzeitigen UN-Sicherheitsrat fehlt.

Amorim musste also alles mit der zentralen Bedeutung der Ungleichheit in Verbindung bringen: Seine Bemerkung, dass er „aus einer vergessenen Region“, nämlich Lateinamerika, komme, war sehr treffend. Er musste auch betonen, dass „wir keine Pax Americana wollen“. Ein echter, „konkreter Schritt“ in Richtung Multipolarität wäre „eine große Konferenz“, die von dieser „modifizierten G-20“ geleitet werden könnte.

Togtbaatar Damdin, ein mongolischer Parlamentarier, erinnerte an „meinen Ur-, Ur-, Urgroßvater“ Dschingis Khan und wie er „dieses riesige Reich errichtete und es Pax Mongolica nannte“, wobei er sich auf das konzentrierte, was im Hier und Jetzt wichtig ist: „friedlicher Handel und wirtschaftliche Integration in Groß-Eurasien“. Damdin betonte: „Wir [Mongolen] glauben nicht mehr an den Krieg. Es ist viel profitabler, sich am Handel zu beteiligen“.

Ein ständiges Thema bei dieser und anderen Valdai-Sitzungen waren der „hybride Krieg“ und der „Schattenkrieg“, die neuen imperialen Instrumente, die gegen Teile Lateinamerikas, den Nahen und Mittleren Osten und Russland-China eingesetzt werden, im Gegensatz zu einem „transparenten, rechtsstaatlichen System, das sich an das Völkerrecht hält“, wie Oksana Sinyavskaya vom Institut für Sozialpolitik an der Higher School of Economics feststellte.

Die Diskussionen in Sotschi konzentrierten sich im Wesentlichen auf die Dämmerung des derzeitigen hegemonialen sozioökonomischen Systems – im Wesentlichen der Neoliberalismus – , die Krise der Bündnissysteme – wie die Fäulnis innerhalb der NATO – und das toxische Zusammentreffen von Hybridkrieg und Pandemie – mit Auswirkungen auf Milliarden von Menschen. Eine unvermeidliche Schlussfolgerung: Das derzeitige dysfunktionale internationale System ist nicht in der Lage, mit Krisenmanagement umzugehen.

In der Gesprächsrunde, in der der Valdai-Bericht über das zweite Jahr des Pandemiezeitalters vorgestellt wurde, betonte Thomas Gomart, Direktor des französischen Instituts für internationale Beziehungen (IFRI), wie schwierig es immer noch sei, die Geopolitik der Daten zu analysieren.

Da die Chinesen dem Konzept der „ökologischen Zivilisation“ den Vorzug geben, stehen Fragen der technologischen Überwachung – wie etwa die Frage, wie Sozialkredite gestaltet werden – jetzt im Vordergrund.

China konzentriert mehr Ressourcen und Energie auf Cybersicherheit und Cyber-Kriegsführung. Bild: Twitter

Und je tiefer wir in die „unsichtbaren Kriege“ – Gomarts eigene Terminologie – eintauchen, desto mehr sehen wir uns einer toxischen Konvergenz von Umweltzerstörung und Hyperkonzentration digitaler Plattformen gegenüber.

Gomart wies auch auf zwei entscheidende Punkte hin, die vielen Analysen im globalen Süden entgehen: Washington hat beschlossen, der primus inter pares zu bleiben, und wird diese Position nicht aufgeben, egal was passiert. Dies geschieht selbst dann, wenn das globale Kapital – das stark auf die USA ausgerichtet ist – das neue China finden will.

Dies war der Anlass für Nelson Wong, den stellvertretenden Vorsitzenden des Shanghai Center for RimPac Strategic and International Studies, die Taktik des Teilens und Herrschens und die Besessenheit der USA von einem Nullsummenspiel diplomatisch zu durchbrechen. Wong betonte, dass China „keine feindselige Haltung gegenüber den USA“ einnehme; sein Ziel sei ein „friedlicher Aufstieg“.

Vor allem aber versicherte Wong, dass „die Welt nach der Pandemie nicht durch den Ausgang der Konfrontation zwischen den USA und China oder durch die Spaltung der Welt in zwei konkurrierende Lager bestimmt werden wird.“

Diese hoffnungsvolle Perspektive impliziert, dass der Globale Süden letztendlich ein Mitspracherecht haben wird – ganz im Sinne von Amorims Vorschlag einer veränderten G-20.

Die Valdai-Diskussionen in Sotschi finden bezeichnenderweise zu einem Zeitpunkt statt, an dem Moskau beschlossen hat, die Arbeit seiner Mission bei der NATO ab dem 1. November auszusetzen und das NATO-Informationsbüro in Moskau zu schließen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte bereits betont, dass Moskau nicht mehr so tue, als seien Änderungen in den Beziehungen zur NATO in naher Zukunft möglich: Wenn sie reden wollen, sollten sie sich von nun an an den russischen Botschafter in Belgien wenden.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow. Foto: AFP via Sputnik / Ekaterina Chesnokova

Eine der Fragen in Sotschi drehte sich darum, ob Moskau von der NATO erwarten sollte, den ersten Schritt zur Verbesserung der Beziehungen zu tun. Lawrow musste einmal mehr das Offensichtliche wiederholen: „Ja, davon gehen wir aus. Wir haben nie mit der Verschlechterung unserer Beziehungen zur NATO, zur Europäischen Union oder zu irgendeinem anderen Land im Westen oder in einer anderen Region der Welt begonnen.“

„Jeder kennt diese Geschichte gut. Als Saakaschwili im August 2008 den verbrecherischen Befehl gab, die Stadt Zchinwal und die Stellungen der Friedenstruppen (einschließlich der russischen) zu bombardieren, bestand Russland darauf, den Russland-NATO-Rat einzuberufen, um diese Situation zu prüfen.

Die damalige US-Außenministerin Condoleeza Rice lehnte dies kategorisch ab, obwohl bei der Gründung des Russland-NATO-Rates betont wurde, dass dieser bei jedem „Wetter“, insbesondere in Krisensituationen, tätig werden sollte. Dies ist ein Beispiel, das den Beginn der gegenwärtigen Situation zwischen den USA und der NATO markiert.“

Russland hat also das neue Spiel in der (atlantischen) Stadt etabliert: Wir reden nur mit den Meistern und ignorieren die Lakaien. Was die NATO betrifft, die nun darauf ausgerichtet ist, „Fähigkeiten“ zu schaffen, die gegen China eingesetzt werden können, so könnte sich der globale Süden angesichts der erneuten NATO-Demütigung in Afghanistan kollektiv vor Lachen krümmen.

Angesichts der unvermeidlichen zunehmenden geoökonomischen Verflechtung der EU mit China kann die dysfunktionale NATO bestenfalls als ein Haufen zombiehafter tollwütiger Hunde weiter umherstreifen. Das ist doch mal eine Utopie für Valdai 2022.

Die Lage in Syrien spitzt sich wieder zu

Es scheint, dass Syrien nach einem langwierigen und schwächenden Krieg endlich eine Phase relativer Ruhe erfährt. Nachdem die (in der Russischen Föderation verbotene) DAESH mit Hilfe russischer Partner besiegt wurde, hofften die syrischen Behörden, sich auf den Wiederaufbau von Wirtschaft und Infrastruktur konzentrieren zu können. Das syrische Verfassungskomitee und die syrische Opposition nahmen ihre Arbeit in Genf wieder auf, in der Hoffnung, einen Kompromiss für eine Verfassungsreform im Land zu finden.

Die Friedenspläne könnten jedoch scheitern, da der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bereits mit der Vorbereitung einer weiteren Militäroperation gegen die Kurden in Nordsyrien begonnen hat. Auslöser war der Angriff auf einen türkischen Militärkonvoi im syrischen Idlib am 6. Oktober, bei dem zwei Soldaten getötet, fünf weitere verletzt und ein gepanzertes Fahrzeug zerstört wurden. Man kann den Eindruck gewinnen, dass der Angriff mit Panzerabwehrlenkraketen auf die Türken sorgfältig vorbereitet war. Als Reaktion auf den Vorfall erklärte Erdoğan, die Türkei sei entschlossen, den Bedrohungen in der Region zu begegnen und entschlossener zu handeln.

Damit demonstrierte der türkische Präsident seine Bereitschaft, eine neue Militäroffensive gegen die kurdisch kontrollierten Gebiete im Norden Syriens (Tell Rifaat, Manbij usw.) zu starten. Ankara gibt vor allem den Vereinigten Staaten und Russland die Schuld, die dafür sorgen sollten, dass sich die Volksverteidigungseinheiten 30 Kilometer von der syrisch-türkischen Grenze entfernen. Dies sind die Bedingungen, unter denen die Türkei zugestimmt hat, die Offensive auf syrische Gebiete im Jahr 2019 einzustellen.

Nun stellt sich heraus, dass die Türkei jeden Vorfall als Vorwand für eine weitere Invasion in Syrien nutzen kann. Die einzige Hoffnung, dies zu verhindern, ist die Aussicht, die bereits angespannten Beziehungen zu Washington zu verkomplizieren, das die Kurden unterstützt und ihnen im Gegenzug für ihre Hilfe im Kampf gegen DAESH ihre Sicherheit garantiert hat.

Am 15. Oktober warfen türkische Drohnen Flugblätter über der syrischen Stadt Tell Rifaat ab, 25 Kilometer nördlich von Aleppo im Nordwesten Syriens. Sie warnten die Einwohner vor der bevorstehenden Säuberung der Stadt von kurdischen Kämpfern und riefen zur Unterstützung der türkischen Soldaten und Freiwilligen in den Gebieten der Operation Olivenzweig und der Operation Euphrat-Schild auf. Die Volksverteidigungseinheiten (YPG, die bewaffneten Formationen des Obersten Kurdischen Rates), die Afrin-Befreiungskräfte, Einheiten der Syrischen Arabischen Armee (SAA) und russische Militärpolizeieinheiten befinden sich bekanntermaßen in Tell Rifaat. Wenn Ankara seine Pläne für eine neue Militäroperation in Nordsyrien umsetzt, könnten also auch russische Soldaten von der türkischen Armee getroffen werden.

Was Erdoğans Pläne zur Einnahme von Aleppo betrifft, so legt Reuters unter Berufung auf zwei hochrangige Beamte in der türkischen Regierung nahe, diese ernst zu nehmen. Reuters weist auch darauf hin, dass „die Türkei sich auf weitere mögliche Militäraktionen gegen die von den USA unterstützten kurdischen Milizen in Nordsyrien vorbereitet, falls die Gespräche mit den Vereinigten Staaten und Russland in dieser Frage scheitern.“ Das Ziel von Erdoğans Militäroperation ist die Stadt Tell Rifaat, von der aus YPG-Kämpfer angeblich den Angriff vom 6. Oktober verübt und zwei türkische Soldaten getötet haben sollen. Reuters schreibt weiter, dass die Türkei die Operation starten wird, wenn die diplomatischen Bemühungen Ankaras nicht dazu führen, dass sich die kurdischen Kräfte weitere 30 Kilometer von der derzeitigen Frontlinie zurückziehen. Es wird erwartet, dass Erdoğan vor dem Angriff auf Tell Rifaat kontrollierende Warnanrufe bei Putin und Biden tätigen wird.

Der derzeitige Versuch Ankaras, Aleppo einzunehmen, wird jedoch auf starken Widerstand Syriens, Russlands und der USA stoßen.

Nach Angaben der arabischen Nachrichtenagentur SANA haben die Türkei und die von der Türkei unterstützte Opposition bereits am 19. Oktober ihre Angriffe auf bewohnte Gebiete in Syrien wieder aufgenommen und das nördlich von Tal Tamir im nordwestlichen Gouvernement Al-Hasaka gelegene Dorf Al Dardara mit Artillerie und Raketen beschossen, was zu erheblichen Schäden an Infrastruktur und Eigentum führte. Die türkischen Truppen im nördlichen Gouvernement Al-Hasaka erhalten Berichten zufolge Verstärkung von einem türkischen Stützpunkt in Ras al-Ayn.

Gleichzeitig verlegt die Türkei zusätzliche Spezialeinheiten in das Gebiet einer möglichen Militäroperation gegen kurdische paramilitärische Gruppen in den nördlichen Regionen Syriens. Zuvor waren in Erwartung einer möglichen Militäroperation der türkischen Streitkräfte zur Vertreibung kurdischer Milizen von Ankara kontrollierte militante Kräfte in das Gebiet von Tell Tamer in Syrien geschickt worden.

Nach den aggressiven Äußerungen des türkischen Präsidenten Erdoğan, der mit einer neuen Invasion in der benachbarten arabischen Republik drohte, verlegt die syrische Armeeführung Verstärkungen an eine mögliche Frontlinie in der Provinz Aleppo. Das syrische Militär führt intensive Gefechtsbereitschaftsprüfungen durch und schickt zusätzliche Einheiten nach Norden in die Gebiete Tell Rifaat und Manbij, wo ein weiterer grenzüberschreitender Einsatz der türkischen Armee vermutet wird. Insbesondere wurden schwere russische T-90-Panzer, Grad-Mehrfachraketenwerfer, BMP-2-Schützenpanzer und andere Waffen dorthin entsandt. Obwohl die Lage hier in den letzten 24 Stunden relativ ruhig war, braucht die Türkei offenbar Zeit, um sich auf einen Angriff auf das von Syrien kontrollierte Gebiet vorzubereiten.

Russische Kampfflugzeuge warfen vom Generalkommando der syrisch-arabischen Armee gedruckte Flugblätter auf die Stellungen der Kämpfer und der türkischen Truppen ab, die ein Ultimatum enthielten: Jeder Angriff werde als Verstoß gegen die Vereinbarungen gewertet, und Russland sei bereit, die Terroristen anzugreifen und die syrische Armee als Verbündete zu schützen.

Die syrischen Medien berichten, dass die Streitkräfte Assads und das russische Militär es todernst meinen. Auch US-Offiziere, die Berater der YPG, bereiten sich auf die Abwehr eines türkischen Angriffs vor und befinden sich „im selben Schützengraben“ wie das syrische und das russische Militär.

Vor diesem Hintergrund verschlechtert sich die Lage in Syrien zusehends. Terroristische Gruppierungen in Syrien haben ihre Aktivitäten in Erwartung eines möglichen Chaos aufgrund einer neuen Militäroperation, die von Ankara im Norden des Landes vorbereitet wird, sichtlich verstärkt. So kam es am Morgen des 20. Oktober zu einem Terroranschlag im Zentrum von Damaskus. Zwei Sprengsätze detonierten, als ein Bus mit syrischen Soldaten am Präsidentenpalast vorbeifuhr. Dabei wurden 14 Soldaten getötet und Dutzende von ihnen mehr oder weniger schwer verletzt. Die Tatsache, dass derartige Anschläge in Damaskus in den letzten Jahren selten geworden sind, nachdem die Regierungstruppen die Kontrolle über Vororte der Hauptstadt übernommen haben, die einst von Rebellen gehalten wurden, könnte ein Beweis dafür sein, wie sehr die Vorbereitungen der Türkei auf eine neue Militäroperation in Syrien die Verstärkung des Terrorismus im Land beeinflussen.

Dr. Peter McCullough: Das Covid-Virus wurde NIEMALS isoliert und verursacht nachweislich Krankheiten…

Das Covid-Virus wurde NIEMALS isoliert und verursacht nachweislich Krankheiten… die gesamte Pandemie basiert auf einem falschen wissenschaftlichen Mythos

Viele Menschen wissen es nicht, aber das Coronavirus (Covid-19), auch bekannt als SARS-CoV-2, wurde noch immer nicht richtig isoliert, was bedeutet, dass es technisch gesehen nicht existiert.

Als Antwort auf eine Anfrage im Rahmen des Transparenzgesetzes von 2013 hat das spanische Gesundheitsministerium kürzlich eingeräumt, dass es weder über eine SARS-CoV-2-Kultur verfügt noch ein Verzeichnis von Labors mit Kultur- und Isolierungskapazitäten für Tests existiert.

In der Antwort wurde die gesamte Verantwortung für Diagnose und Behandlung auf die Angehörigen der Gesundheitsberufe abgewälzt und klargestellt, dass „Tests allein in der Regel nicht ausreichen, um die Krankheit zu bestimmen“.

Erstaunlicherweise berichtete die spanische Zeitung El Diestro am 30. September, dass diese so genannten „Tests“, die sich wiederholt als betrügerisch erwiesen haben, „in der Regel nicht ausreichen, um die Krankheit festzustellen“. Trotzdem wurden PCR-Tests zur Rechtfertigung staatlicher Auflagen wie Abriegelungen, Maskenpflicht und jetzt auch „Impfstoff“-Vorschriften verwendet.

Hier in den Vereinigten Staaten haben Hunderte von Anträgen auf Informationsfreiheit (Freedom of Information Act, FOIA) ergeben, dass es nirgendwo auf der Welt einen einzigen Beleg dafür gibt, dass SARS-CoV-2 isoliert oder gereinigt wurde.

„Würde ein vernünftiger Mensch eine Patientenprobe (die verschiedene Quellen genetischen Materials enthält und nie nachgewiesen wurde, dass sie ein bestimmtes Virus enthält) mit transfizierten Affennierenzellen, fötalem Rinderserum und toxischen Medikamenten mischen, dann behaupten, dass das daraus resultierende Gebräu ein ‚SARS-COV-2-Isolat‘ sei, und es international zur Verwendung in der kritischen Forschung (einschließlich der Entwicklung von Impfstoffen und Tests) verschicken?“, fragte Christine Massey von The Exposé.

„Denn das ist die Art von betrügerischem Affentheater, das von Forschungsteams auf der ganzen Welt als ‚Virusisolierung‘ ausgegeben wird.

Auf die Frage nach Beweisen für die tatsächliche Existenz von Covid haben die Regierungen nichts vorzuweisen

Am 15. Februar 2021 reichte Kepa Ormazabal, ein spanischer Forscher, einen FOIA-Antrag zu genau diesem Thema ein. Er wollte Beweise dafür sehen, dass SARS-CoV-2 wirklich isoliert und gereinigt wurde und dass es so existiert, wie die Regierung behauptet.

Das Präsidialamt des Baskenlandes und das Gesundheitsministerium sowie alle anderen abhängigen Institutionen ignorierten Ormazabals Anfrage, weil sie nichts zu sagen hatten.

„Nach dem Gesetz haben sie 30 Tage Zeit, um zu antworten“, sagte Ormazabal einige Monate später den Medien. „Sechzig Tage, wenn die Frage besonders komplex ist. Heute ist der 2. Mai und ich habe noch nichts von ihnen gehört“.

Am 30. März reichte Ormazabal einen weiteren FOIA-Antrag beim Consejo Superior de Investigaciones Científicas (Oberster Rat für wissenschaftliche Forschung) ein, der als das Flaggschiff der spanischen Forschung gilt. Auch diesmal erhielt Ormazabal keine Antwort.

„Wieder haben sie nicht geantwortet und verweigern mit ihrem Schweigen den Zugang zu den Informationen, die sie möglicherweise zu meiner Frage haben“, berichtet Ormazabal.

„Das CSIC und die baskische Regierung sind öffentliche Einrichtungen und müssen sich daher an das Gesetz über Transparenz, gute Regierungsführung und den Zugang zu öffentlichen Informationen halten. Artikel 20.4 dieses Gesetzes besagt, dass, wenn nach 30 Tagen keine Antwort der öffentlichen Verwaltung vorliegt, dieses Schweigen so zu verstehen ist, dass der Antrag auf Zugang zu den angeforderten öffentlichen Informationen abgelehnt wurde.“

Bis zum heutigen Tag hat keine einzige Regierungs- oder Forschungsbehörde einen handfesten Beweis dafür erbracht, dass SARS-CoV-2 wirklich so ist, wie uns allen erzählt wurde. Es gibt keine Probenkulturen oder andere Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei dem Virus um etwas anderes als eine Übung unter falscher Flagge handelt, die dazu dient, den Planeten in eine neue Weltordnung zu führen.

Es gibt eine Fülle von Informationen, die von The Exposé zu diesem Thema veröffentlicht wurden und die es wert sind, dass Sie sich die Zeit nehmen, sie zu lesen und zu prüfen.

CZ: Okamura-SPD fordert „Czexit“-Referendum als Preis für Unterstützung

Die rechtsgerichtete SPD-Partei, die bei der Bildung einer neuen tschechischen Regierung im nächsten Monat eine Rolle spielen könnte, würde vom Kabinett einen Gesetzesvorschlag fordern, der zu einem Referendum über den Austritt aus der Europäischen Union führen könnte, erklärte Parteichef Tomio Okamura (岡村富夫).

 

Die ANO von Premierminister Andrej Babiš hat bei den Wahlen vom 8. bis 9. Oktober die meisten Stimmen erhalten, hat aber Schwierigkeiten, eine Mehrheit zu bilden, da ihre derzeitigen Partner in den Umfragen bei oder unter der 5%-Hürde liegen, um ins Parlament einzuziehen.

Zwei große Oppositionsgruppen weigern sich, mit Babiš in eine Regierung einzutreten, da sie der Meinung sind, dass er als Gründer eines Geschäftsimperiums in Interessenkonflikte gerät.

Damit könnte Okamuras europafeindliche und NATO-feindliche SPD (Freiheit und direkte Demokratie) zu einem Partner in den Gesprächen werden, was die ANO nicht ausschließt. Meinungsumfragen zufolge liegt der Rückhalt der Partei bei etwa 10 %.

Okamura sagte, die Zusage, ein Gesetz über die Durchführung von Volksabstimmungen vorzuschlagen, was derzeit nicht möglich ist, wäre sein Preis. Sollte ein solches Gesetz eingeführt werden, würde es wahrscheinlich ein Bürgerbegehren erlauben, um eine Abstimmung vorzuschlagen, was bedeutet, dass Okamura helfen könnte, ein solches zu organisieren.

„Eine der grundlegenden Bedingungen ist, dass das Regierungsmanifest … ein Referendumsgesetz enthält, das die Möglichkeit eines Referendums über den Austritt aus der EU oder möglicherweise aus der NATO vorsieht“, sagte Okamura gegenüber Reportern nach einem Treffen mit Präsident Milos Zeman, dessen Aufgabe es sein wird, die Verhandlungen nach den Wahlen zu moderieren.

Die SPD wirbt seit Jahren für den Austritt aus der EU und ein Referendum über den EU-Austritt. Eine Meinungsumfrage der Agentur CVVM vom Juli ergab, dass 66 % der Tschechen die EU-Mitgliedschaft unterstützen, während 28 % der Meinung sind, dass das Land nicht in der EU sein sollte.

Frühere Versuche, ein Referendumsgesetz zu verabschieden, sind im Parlament ins Stocken geraten, doch Okamuras Vorstoß könnte das Thema wieder auf die Tagesordnung setzen – trotz der offenbar erheblichen Hindernisse, die ihm im Weg stehen.

Die bisherige Regierung Babiš hat sich gegen ein allgemeines Referendumsgesetz ausgesprochen, das Abstimmungen über Themen wie die EU-Mitgliedschaft ermöglichen würde. Die Regierung hat sich auch für eine hohe Unterschriftenzahl ausgesprochen, damit ein Referendum abgehalten werden kann.

Jedes vorgeschlagene Gesetz über Volksabstimmungen würde eine verfassungsmäßige Dreifünftelmehrheit in beiden Kammern des Parlaments erfordern, was schwer zu erreichen ist, wenn das Gesetz spalterisch ist, da die EU-freundliche Opposition das Oberhaus, den Senat, kontrolliert.

Der Senat wird gestaffelt über sechs Jahre und nach einem Mehrheitswahlrecht gewählt, das normalerweise extreme Kandidaten ausschließt.

Quelle: Prague Morning


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