Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

US-Bischof Joseph Strickland: Covid-Impfungen sind «experimentelle Behandlungen», der freie Wille wird «mit Füssen getreten»

In der neuesten Folge der Bishop Strickland Show hat Bischof Joseph Strickland aus Tyler, Texas, erklärt, dass der Katechismus der katholischen Kirche «erzwungene medizinische Eingriffe verurteilt». Den Impfzwang bezeichnete er als einen Verstoss gegen «die informierte Zustimmung und den freien Willen des Einzelnen». Das Video wurde vom Medienportal LifeSiteNews veröffentlicht.

Strickland wies darauf hin, dass das medizinische Establishment, die Regierungen und die Medien die Informationen über das Virus nicht klar und offen darlegen und sogar Einzelheiten über wirksame Behandlungen verschweigen.

«Es ist schwer, klare medizinische Informationen zu bekommen (…) Man hört eine Menge über Impfstoffe. Vielleicht habe ich es nur verpasst, aber ich habe sehr wenig darüber gehört, wie wir unser Immunsystem stärken können.»

Strickland fügte hinzu, dass die Covid-Impfung eine «experimentelle medizinische Behandlung» sei, es aber viele andere sichere Behandlungsmöglichkeiten für das Virus gebe, über die nicht gesprochen werde. Die Informationen über Alternativen zur Impfung seien mangelhaft und die Wahrheit über die Impfstoffe werde manipuliert. Das erschwere es den Menschen, «eine informierte Zustimmung zu den Injektionen zu geben».

Strickland informierte, dass der Katechismus der katholischen Kirche die Bedeutung «des Schutzes des freien Willens des Einzelnen» hervorhebt, der seiner Meinung nach durch die Impfvorschriften «mit Füssen getreten» wird. Zudem sprach er von der «Notwendigkeit, die informierte Zustimmung heilig zu halten», die in Absatz 2295 des Katholischen Katechismus garantiert wird.

Pharma-Konzern Merck Sharp & Dohme (MSD) im selbstlosen Einsatz für die Armen der Welt

Pharma-Riesen werden in Corona-Zeiten vom spanischen Mainstream gerne wie selbstlose Retter der Menschheit dargestellt. El País lieferte dafür am vergangenen Donnerstag ein Paradebeispiel. Die Tageszeitung schrieb:

«Das Pharmaunternehmen Merck Sharp & Dohme (MSD) hat eine Vereinbarung getroffen, die es den 105 einkommensschwächsten Ländern der Welt ermöglicht, Molnupiravir, ein vielversprechendes Virostatikum, das die Zahl der Todesfälle um die Hälfte reduziert, wenn es im Frühstadium der Infektion verabreicht wird, wie ein Generikum und damit frei von Patentbeschränkungen herzustellen.»

Dies gehe aus Daten hervor, die das Unternehmen der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde (FDA) vorgelegt habe, die derzeit prüfen würden, ob die Behandlung zugelassen werden soll.

Der von MSD unternommene Schritt sei trotz einiger Einschränkungen «ein Novum in der gegenwärtigen globalen Gesundheitskrise» und sei von Akteuren wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Einrichtungen, die sich für einen universellen Zugang zu neuen Medikamenten einsetzen, «sehr positiv» aufgenommen worden.

«Wir begrüssen die Vereinbarung. Dies ist ein positiver Schritt, der einen schnellstmöglichen Zugang zur Behandlung ermöglicht, da er es den Lizenznehmern von Generika in der ganzen Welt erlaubt, das Medikament zu produzieren und erschwinglichere Versionen herzustellen. Dadurch wird die Zeit von der Zulassung bis zur Verfügbarkeit des Medikaments in den 105 Ländern, für die die Lizenz gilt, verkürzt», wurde die WHO zitiert.

Irene Bernal, Beauftragte für den Zugang zu Arzneimitteln bei Salud Por Derecho, habe drei positive Punkte der Ankündigung hervorgehoben, verkündet El País:

«Es wird den Zugang zu einem vielversprechenden Medikament zu erschwinglichen Preisen in 105 Ländern erleichtern, die zum Beispiel noch keinen Zugang zu Boten-RNA-Impfstoffen (Pfizer-BioNTech und Moderna) hatten. Es handelt sich um eine transparente Vereinbarung, deren Inhalt öffentlich gemacht wurde. Und schliesslich befreit es die Hersteller von der Zahlung von Lizenzgebühren für die Dauer der Pandemie und sieht moderate Zahlungen nach Beendigung der Pandemie vor, 5%, wenn der Hersteller öffentlich ist, und 10%, wenn er privat ist.»

Dennoch sehe Bernal einige wichtige Einschränkungen: Das Abkommen schliesse etwa 30 Länder mit mittlerem Einkommen wie Brasilien oder Südafrika nicht ein, in denen eine ähnliche Massnahme ebenfalls von grossem Nutzen wäre. Erstens für ihre Bevölkerung, aber auch, weil es sich um Länder handle, die bereits über Produktionskapazitäten verfügen würden, «die für die Ärmsten eingesetzt werden könnten», was das Abkommen aber ausdrücklich verhindere.

Diese Einschränkungen hätte auch die Nichtregierungsorganisation Ärzte ohne Grenzen dazu veranlasst, von den Bedingungen des Abkommens «enttäuscht» zu sein, lässt El País wissen, auch wenn die Organisation zugebe, dass es «positive Elemente» enthalte.

Merck Sharp & Dohme habe die freiwillige Lizenzvereinbarung mit dem Medicines and Patent Pool (MPP) unterzeichnet, einer von der WHO unterstützten Organisation, die sich dafür einsetze, den Zugang und die Produktionskapazitäten für «innovative Arzneimittel» in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu erleichtern.

Kommentar Corona-Transition:

Bedenklich erscheint, dass El País nichts davon erwähnt, dass die Menschen in ärmeren Ländern sozusagen als Versuchskaninchen des Pharmakonzerns herhalten müssen, da es sich um experimentelle Medikamente handelt. Noch schlimmer: Auch Ärzte ohne Grenzen sieht darüber grosszügig hinweg.

Die Gefahren, die Geimpften diesen Winter drohen

Eine «normale» Infektion mit SARS-CoV-2 läuft so ab: Das Virus dockt an einer unserer Zellen an. Genauer: am ACE2-Rezeptor der Zelle. Auf diesem Weg gelangt das Virus-Erbgut (Bauplan) in unsere Zelle. In der Wirtszelle werden dann die neuen Viruspartikel nach diesem Bauplan produziert und ausgeschleust. Diese Viren können dann wiederum an weiteren Zellen andocken und sie infizieren.

Wenn aber schon Antikörper existieren, die an dem Virus – genauer: an dem Spike-Protein – hängen, kann dieser Komplex (Virus-Antikörper) unter Umständen auch über andere Wege und andere Rezeptoren in unsere Zellen gelangen. Es gibt also mehr Eintrittstore und das Risiko und die Schwere einer Covid-19-Erkrankung steigt.

Diesen Effekt nennt man ADE: Antibody Dependent Enhancement. Er tritt dann auf, wenn die Antikörper das Virus nicht neutralisieren, also inaktivieren können. Die Antikörper nennt man dann «nicht-neutralisierend» oder «infektionsverstärkend». Der Effekt kann ausgelöst werden durch vorangegangenen Kontakt mit dem Virus, aber vor allem auch durch eine vorangegangene Impfung. Die Impfung soll ja für eine verstärkte Produktion von Antikörpern sorgen.

Der Effekt ist seit vielen Jahren bekannt und bei Impfstoff-Entwicklern gefürchtet. Er trat bei Impfstoff-Kandidaten gegen verschiedene Erkrankungen wie zum Beispiel Respiratorische Synzytial-Virus-Infektionen (RSV), Dengue-Fieber, SARS und MERS auf. Weil sich die SARS-CoV, MERS-CoV und SARS-CoV-2-Viren sehr ähneln, muss auch bei letzterem, dem Erreger von Covid-19, mit dem Verstärkungseffekt ADE gerechnet werden.

Wir haben in der Tat keine wissenschaftliche Veröffentlichung (siehe unten) gefunden, in der behauptet wird, bei Covid-19 gäbe es keinen ADE-Effekt. In allen Veröffentlichungen wird das Risiko der Verschlimmerung von Covid-19 durch Antikörper für möglich oder wahrscheinlich gehalten – bewiesen ist ADE nach der Impfung allerdings damit nicht.

Hier einige Zitate aus Originalstudien:

«Angesichts früherer Daten zu mehreren SARS-CoV-1- und MERS-CoV-Impfstoffversuchen, die aufgrund von ADE in Tiermodellen gescheitert sind, liegt die Hypothese nahe, dass ein ähnliches ADE-Risiko auch für SARS-CoV-2-Antikörper und Impfstoffe besteht.»

«Die ADE-Hypothese wird auch durch die Ergebnisse einer Studie über die virale Kinetik und die Antikörperreaktionen bei Patienten mit COVID-19 gestützt, in der festgestellt wurde, dass eine stärkere Antikörperreaktion mit einer verzögerten Virusausscheidung und einem erhöhten Krankheitsschweregrad einherging.»

«Das unmittelbare Risiko, das durch eine impfstoffvermittelte Antikörperreaktion ausgelöst werden kann, besteht darin, dass der ADE-Mechanismus eintritt und geimpfte Personen im Vergleich zu ungeimpften Personen einem grösseren Risiko einer schwereren Krankheit aussetzt.»

«Daten aus dem Studium von SARS-CoV und anderen Atemwegsviren deuten darauf hin, dass Anti-SARS-CoV-2-Antikörper COVID-19 durch ADE verschlimmern könnten.»

«Die Beweise für impfstoffinduzierte ADE in Tiermodellen von SARS-CoV sind widersprüchlich und werfen potenzielle Sicherheitsbedenken auf.»

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) negiert die Wissenschaft:

«Bislang gibt es weder im Tiermodell einer SARS-CoV-2-Infektion, noch bei COVID-19-Genesenen oder SARS-CoV-2-Infizierten Hinweise auf das Vorkommen einer ADE-verursachten Infektionsverstärkung.»

Dazu ist Folgendes zu sagen:

  • Das sind Fake News. In einer Studie vom Mai 2021 wurden infektionsverstärkende Antikörper in Covid-19-Patienten gefunden.
  • Ganz allgemein: Wenn ich eine Suche beginne, kann ich immer sagen, es gäbe noch «keine Hinweise auf das Vorkommen» – z.B. von Forellen im Bach. Ich kann aber genauso gut sagen: «Ich kann Forellen im Bach nicht ausschliessen».

    Man hätte also genauso gut schreiben können: «Eine ADE-verursachte Infektionsverstärkung kann nicht ausgeschlossen werden.»
  • Zum Hervorrufen von ADE durch die Impfungen äussert sich das PEI damit nicht.

Der direkte Beweis, dass die Impfungen eine nachfolgende SARS-CoV-2-Infektion verstärken, ist nicht einfach zu erbringen. Wenn jemand einige Monate nach der Impfung an Covid-19 schwer erkrankt, kann dies einfach ein Impfdurchbruch sein. Das heisst trotz der Impfung wird jemand krank, und ohne Impfung wäre er vielleicht noch ernster erkrankt. Möglich. Es ist aber auch möglich, dass der gleiche Patient ohne Impfung gar nicht erkrankt wäre.

Wenn im nächsten Winter Geimpfte häufiger und schwerer an Covid-19 erkranken als die Ungeimpften, wäre das ein starker Hinweis für ADE. Dafür müssen natürlich die Daten unverfälscht bleiben. Das heisst, Ungeimpfte und Geimpfte müssen gleich getestet und behandelt werden. Es gibt aber Berichte, dass Geimpfte zum Teil gar nicht mehr auf SARS-CoV-2 getestet oder im Krankenhaus erfasst werden. Das verfälscht natürlich die Zahlen.

Für einen Beweis müsste man eine wissenschaftlich kontrollierte Studie durchführen. Solch eine Studie ist aber unseres Wissens nach nicht geplant. Wenn die Hersteller sich sicher wären, dass es bei ihren Corona-Impfstoffen keinen ADE-Effekt gibt, würden sie sicher eine solche Studie initiieren und finanzieren.

Einzelne Experten malen ein sehr düsteres Bild. So spricht der Arzt Vladimir Zelenko von einem «globalen Völkermord». In diesem Artikel auf Uncut-News stehen allerdings Unwahrheiten. Die Aussage «Yeadon geht davon aus, dass 75% der Geimpften innerhalb von drei Jahren sterben werden» ist Unsinn. Antwort von Mike Yeadon auf Nachfrage: «Nein, das habe ich nie gesagt. DANKE für die Überprüfung.» Es gibt aber erste Zahlen und Berichte, die vor allem bei jungen Geimpften eine erhöhte Sterblichkeit zeigen. Hier sind weitere Untersuchungen notwendig.

Alle Geimpften nehmen an diesem riesigen Experiment mit ungewissem Ausgang teil. Wenn es schief geht: Die Steuerzahler müssen für die Entschädigungszahlungen aufkommen. Die Pharmakonzerne haften nicht für Schäden ihrer Impfstoffe.

Quellen:

Adam Tooze: «Welt im Lockdown»

Normalerweise äussern sich Historiker zu Gegenwartsfragen eher zurückhaltend. Adam Tooze hat nun mit «Welt im Lockdown» ein Buch veröffentlicht, in welchem er das Krisenjahr 2020 beschreibt. Am Anfang erklärt der chinesische Präsident Xi Jinping, dass sich ein Virus ausbreitet. Am Ende löst Joe Biden Donald Trump als US-Präsidenten ab.

Tooze schildert, wie und weshalb Staaten und Wirtschaften mit unterschiedlichen Massnahmen reagiert haben. Die Analyse beschränkt sich allerdings nicht darauf, sondern bezieht andere Krisen der Gegenwart mit ein: Finanzkrise, Klimakrise, Flüchtlingskrise.

Der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann von der Universität Zürich präzisiert in der NZZ: Die Pandemie habe die Welt in eine dreifache Krise gestürzt: eine ökologische Krise, eine Krise der Institutionen sowie eine Krise der Weltordnung. China habe das Jahr 2020 besser überstanden als die USA. Das Buch von Tooze könne einen reflektierten Debattenbeitrag darstellen.

Das Buch entstand im Diskurs darüber, wie die Welt im Lockdown zu verstehen ist. Es sei eine Gemeinschaftsarbeit, die sich als Literaturrecherche und Kommunikationsprozess darstelle, so Dr. Jos Schnurer in einer Rezension bei Socialnet. Das würden die Anmerkungen und Literaturanzeigen deutlich machen. Das Personenregister verweise auch darauf, dass die Studie als Handbuch benutzt werden könne, wenn es um die Frage gehe, wie nützlich, hilfreich und notwendig die Auseinandersetzung mit dem «globalen Lockdown» sei.

Passend zum Thema bei Corona-Transition:

«BlackRock und Co. gehören enteignet!»

In seinem neuen Buch zeigt der deutsche Publizist Werner Rügemer, wie es dem Finanzkonzern BlackRock im Zuge der Coronakrise gelingt, gigantische Profite zu erzielen.

*****

Zur Person:

Adam Tooze gilt als einer der führenden Wirtschaftshistoriker und lehrt heute nach Stationen in Cambridge und Yale an der Columbia University in New York. Er hat unter anderem das Buch «Crashed» über die Finanzkrise 2008 geschrieben.

Buch-Hinweis:

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Adam Tooze: Welt im Lockdown. Die globale Krise und ihre Folgen. C.H.Beck, München 2021. ISBN 978-3-406-77346-4, 408 Seiten. 26,95 €. Auch als e-Book erhältlich (19,99 €).

Weitere Infos und Bestellung beim Verlag.

Branko Grims an Delegierte des OSZE-Treffens zur Zurückholung von ausländischen Terroristen

Branko Grims an die Delegierten des OSZE-Treffens in Wien: Sie sagen, dass nur ein kleiner Teil der terroristischen Kämpfer, die nach Hause zurückkehren, Straftaten begeht und dass dies kein Problem darstellt. Ist es das wirklich nicht? Ich werde also eine Schachtel Bonbons nehmen, ein paar Prozent Zyanidtabletten hineingeben und sie allen anbieten, die das sagen. Werden Sie sie essen? Wenn Sie das nicht tun, haben Sie kein Recht, den Völkern der europäischen Länder solche Kisten mit ausländischen terroristischen Kämpfern anzubieten.

Von Andrej Sekulović und Peter Truden | „Ich möchte Sie bitten, die nächste Sitzung mit Bildern von kleinen Kindern zu beginnen, die in Städten in Syrien und im Irak getötet wurden, wo ausländische terroristische Kämpfer ihr Werk getan haben. Einige der schlimmsten Verbrechen in Syrien und Irak wurden von ausländischen terroristischen Kämpfern begangen. Nicht inländische Kämpfer, sondern ausländische terroristische Kämpfer. Das sind die Menschen, über die wir heute sprechen, die Menschen, die Sie zurückholen wollen“, sagte Branko Grims (SDS) als Vertreter Sloweniens auf der internationalen Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

Vom 14. bis 15. Oktober fand in der Wiener Hofburg ein Treffen statt, an dem Parlamentarier und Vertreter von Gesetzgebungsausschüssen aus Südosteuropa und den Nachbarländern sowie Experten und Vertreter der einschlägigen UN-Organisationen, der OSZE und des Europarats, einschließlich des Ad-hoc-Ausschusses für Terrorismusbekämpfung der OSZE, teilnahmen. Der Dialog wurde von der OSZE-Abteilung für grenzüberschreitende Bedrohungen und der Parlamentarischen Versammlung der OSZE organisiert.

Sie erörterten Strategien und Maßnahmen für eine wirksame und menschenrechtskonforme Verfolgung, Rehabilitierung und Wiedereingliederung von ausländischen terroristischen Kämpfern und ihren Familien in Südosteuropa und den Nachbarländern.

Die ersten Diskussionen liefen darauf hinaus, dass die „armen, armen Ex-Terroristen“, die jetzt unter Zelten leben müssen, sofort und massenhaft zurückgenommen werden sollten. Selbst einige Innenminister und Parlamentspräsidenten haben ein unglaubliches Maß an Empathie für die Terroristen gezeigt.

Dann kam Branko Grims (der zusammen mit seinem Kollegen Dejan Kaloh an der Sitzung teilnahm). Die Abschrift und die Aufzeichnung seiner Rede waren zunächst irgendwo in der OSZE „verloren“ gegangen, mit der Ausrede, die Kameras hätten nicht funktioniert. Dann erhielt die Zeitschrift Demokracija das Filmmaterial.

Wir veröffentlichen Grims‘ Rede aus dem Englischen übersetzt und in voller Länge:

Der Präsident: „Ich erteile nun dem Herrn aus Slowenien und anschließend dem Herrn aus Albanien das Wort. Bitte nehmen Sie Ihre Plätze ein.“

Branko Grims: „Ich danke Ihnen vielmals. Herzlich willkommen, alle zusammen. Mein Name ist Branko Grims, ich bin Vorsitzender des Innenausschusses im slowenischen Parlament und Leiter der slowenischen Delegation bei der NATO P.A.

Ich bin davon überzeugt, dass einige der Ansätze, die wir heute gehört haben, einfach falsch sind. Wir sprechen hier nicht von einigen Touristen, die in einem fremden Land gestrandet sind, sondern von ausländischen terroristischen Kämpfern.

Wir sind Gesetzgeber, also muss unsere erste Sorge der Sicherheit unserer Bürger gelten, für mich der Bürger Sloweniens und, da wir Teil der Europäischen Union sind, aller Bürger der Europäischen Union. Das muss unsere erste Sorge sein. Immer.

Zu Beginn sahen wir Bilder von Frauen und Kindern und so weiter, was die Sache sehr emotional macht. Ich möchte Sie jedoch leider bitten, die nächste Sitzung mit Bildern von kleinen Kindern zu beginnen, die in Städten in Syrien und im Irak getötet werden, wo ausländische terroristische Kämpfer ihr Werk getan haben. Einige der schlimmsten Verbrechen in Syrien und Irak wurden von ausländischen terroristischen Kämpfern begangen. Nicht inländische Kämpfer, sondern ausländische terroristische Kämpfer. Das sind die Menschen, über die wir heute sprechen, die Menschen, die Sie zurückholen wollen.

Wir haben festgestellt, dass nur wenige Prozent der zurückgekehrten Personen neue Straftaten und terroristische Handlungen begangen haben, das ist also kein Problem. Ist es nicht so? Ich werde also eine Schachtel mit Süßigkeiten nehmen und ein paar Prozent Zyanidtabletten hineinlegen, und ich werde sie allen anbieten, die das sagen. Werden Sie sie essen? Wenn Sie sie nicht essen würden, haben Sie kein Recht, den Völkern der europäischen Länder solche Kisten mit ausländischen terroristischen Kämpfern anzubieten.

Sie haben das Recht, in Sicherheit zu leben, sie haben das Recht zu leben. Wo liegt also das Problem? Wir sprechen von Menschen, die absichtlich ins Ausland gegangen sind, um alles zu zerstören, woran wir glauben, um alle unsere Werte zu zerstören und in den Ländern des radikalen Islam zu leben. Warum also respektieren wir nicht ihren freien Willen und lassen sie dort? Wir sollten sie nicht zurückbringen.

Denn wenn wir ihre Gesamtzahl mit der Gesamtzahl der europäischen Bürger vergleichen würden, wenn es der gleiche Prozentsatz wäre, weil das, wie wir gehört haben, kein Problem sein soll, terroristische Handlungen zu verursachen, dann würden Dutzende oder Hunderte von Millionen europäischer Bürger Verbrechen und terroristische Handlungen verursachen. Das tun sie jedoch nicht. Es ist also viel wahrscheinlicher, dass diejenigen, die zurückkehren, neue Verbrechen begehen werden, und glauben Sie mir, wer immer ihnen den Hals durchgeschnitten hat, wird nie wieder derselbe sein, wird nie wieder ein bescheidener Bürger sein. Deshalb sollte man nicht von Reintegration und Deradikalisierung sprechen, denn eine 100%ige Deradikalisierung und Reintegration gibt es nicht.

Bitte denken Sie daran, dass die Sicherheit unserer Bürger unser wichtigstes Anliegen sein sollte. Wir haben also nur eine Wahl. Ich glaube, wir alle wissen, was es ist. Wir befinden uns jetzt an einem Ort, an dem wir noch vor einem Jahr Zeuge von etwas waren, das nicht hätte passieren dürfen. Dieser Terroranschlag hat uns gezeigt, dass es keine 100%ige Kontrolle gibt, selbst wenn wir wissen, wer radikalisiert ist. Für den radikalen Islam darf es in Europa keinen Platz geben, denn solange es ihn gibt, wird es keine Sicherheit für unsere Bürger geben.

Denken Sie daran und handeln Sie entsprechend. Ich danke Ihnen.“

Anmerkung: Das Video zeigt die Gesichter der anderen Delegierten, Branko Grims wurde herausgeschnitten (zensiert), es heißt, dass die Aufnahmen von Grims misslungen sind. Nach der Rede beglückwünschten die meisten Delegierten Branko Grims und dankten ihm dafür, dass er gesagt hat, was sie selbst nicht zu sagen wagten oder nicht sagen durften.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

Impf-Kritik im Schaufenster: Ein mutiger Apotheker klärt auf!

Impf-Kritik im Schaufenster: Ein mutiger Apotheker klärt auf!

Der Apotheker Birger Bär ist einer der prominentesten Corona-Kritiker seiner Heimatregion Baden-Württemberg. Er ist Inhaber der Hirsch-Apotheke in Lörrach und kämpft seit Beginn der Pandemie gegen die übertriebenen und ungerechten Corona-Maßnahmen. Die Schaufenster seiner Apotheke nutzt er zur Aufklärung über Nebenwirkungen und Gefahren der umstrittenen Covid-Impfung.

Apotheker Bär befasst sich intensiv mit den Rote-Hand-Briefen, den Zulassungsdaten der Impfstoffe und informiert die Bevölkerung mit kritischen Stellungnahmen. Für ihn ist absolut unverständlich, warum man die Impfung als sicher und unbedenklich verkauft. Apotheken haben laut Verordnung eine Informations- und Beratungspflicht und sind gesetzlich verpflichtet, möglichst unabhängig aufzuklären. Die mediale Berichterstattung ist für den Apotheker zu einseitig und trägt wenig zu einer ordentlichen Aufklärung bei. Die drastischen Einschränkungen der Bevölkerung, die weder Sinn ergeben, noch durch Studien belegt sind, sind für Birger Bär nicht nachvollziehbar: Wer Freiheitsrechte einschränkt, muss dafür sehr gute Gründe und Argumente haben und die Beweise dafür auf den Tisch legen. Diese Beweise gibt es aktuell nicht.

Bei den Kunden sehr beliebt

Sein „Aufstehen“ hat der Apotheker bis heute nicht bereut. Schweigen war für ihn nie eine Option. Auch nicht auf die Gefahr hin, dadurch Staats-hörige Kunden zu verlieren. Anfänglich wendeten sich vereinzelt Kunden ab. Inzwischen kommen jedoch immer mehr kritisch denkende Kunden, die die geradlinige Einstellung und Ehrlichkeit des Apothekers honorieren.

Auch über Impfschäden kann der Apotheker berichten: Viele Schäden sind bereits in unmittelbarem Zusammenhang mit der Impfung sichtbar, wenn auch noch nicht klar beweisbar. Die Impfentscheidung mancher seiner Angestellten – zugunsten der Reisefreiheit – sieht der Apotheker skeptisch. Ein Mitarbeiter zeigte nach seiner ersten Impfung neurologische Ausfallserscheinungen. Auch aus dem direkten Freundeskreis weiß Bär bereits von Nebenwirkungen, wie sie in den Rote-Hand-Zetteln beschrieben sind. Von der 3G-Regel hält der Apotheker wenig. Er sieht sich nicht befugt, diese zu kontrollieren, da es nicht umsonst ein Arzt- und Krankengeheimnis gibt und auch auf Krankschreibungen keine Diagnosen zu finden sind. Gesundheitsfragen sind vertraulich und diskret zu behandeln. In einem Punkt sind sich Herr Bär und seine Mitarbeiter einig: Impfung ist Privatsache und muss stets freiwillig bleiben. Für Bär ist klar: Arzneimittelgabe muss immer zwanglos und freiwillig sein und der soziale Impfdruck ist unethisch. Solange die Menschen nicht selber erkennen, dass diese Form der Zwanghaftigkeit abgestellt werden muss, hat die Politik ein leichtes Spiel.

Ein unerpressbarer Apotheker

Ginge es nach dem Apotheker, würde man die 3G-Regel unverzüglich abstellen. Seine persönliche Einstellung ist klar: Erpressung kommt für ihn nicht infrage. Man muss nicht in Konzerte und Restaurant gehen, weil es auch anders geht. Für die bevorstehende Grippe-Saison hat er ein paar altbewährte Tipps: Eine gute physische Kondition, ausreichend Sport und Bewegung an der frischen Luft, kalte Duschen, um den Kreislauf anzuregen, hoch dosierte Vitamingaben (C, D, Zink), ausreichend Schlaf und ein gesunder Lebenswandel. Zu einer Grippe-Impfung würde er nicht unbedingt raten. Und ganz wichtig ist: Normal weiterleben. Auch mental. Man sollte sich mit den richtigen Menschen umgeben und sich nicht durch die Maßnahmen deprimieren lassen.

Das ganze spannende Interview haben wir oben eingebettet, außerdem finden Sie es hier.

So sieht die Auslage der Apotheke aus, wo Herr Bär über die Gefahren der Corona-Impfung aufklärt oder öffentlich publizierten Fehlinformationen widerspricht.

Ob gegen Viren oder Rassisten: Canceln, canceln über alles!

Rassismus (Symbolbild:Shutterstock)

Wenn die Zukunft des Kulturbetriebs in Deutschland so aussieht, dass „Regelbefolgung“ auf allen Ebenen über Inhalten und der gezeigten Darbietungskunst steht – egal ob es um die sture Befolgung von Hygiene-/Impfkonzepten oder einer politisch korrekten Zeitgeist-Compliance geht -, dann wäre es wohl besser, wenn man wirklich gleich für immer „alles dicht macht“ und keiner der mehr das Haus verlässt; denn dann wird auch keiner infiziert oder in seiner Identität seelisch verletzt. Denn noch schlimmer als die spießig-beckmesserische Anfeindung von Künstlern, die gegen die Ausgrenzung Ungeimpfter und Maßnahmenwillkür bei ihren Auftritten auf die Barrikaden gingen, ist inzwischen der McCarthyismus von „Antirassisten“ und Diversitäts-Terroristen der Cancel-Culture, die –  schlimmer als die Zensoren nach den Karlsbader Beschlüssen vor 200 Jahren weiland – landauf, landab Inszenierungen durchschnüffeln, in denen irgendetwas Anstößiges bzw. als anstößig Interpretierbares gezeigt wird.

Künstlerische Freiheit ist spätestens dann nicht mehr möglich, wenn jeder zu dunkle Teint als „Rassismus„, jedes traditionelle Kostüm als „kulturelle Aneignung„, jede körperliche (Teil-)Entblößung als „Sexismus“ und jede stereotype Darstellung von Muslimen (vom Sultan in Mozarts „Entführung aus dem Serail“ bis zum Al-Hafi in Lessings „Nathan der Weise„) als „islamophob“ gilt. Der Totalitarismus durchgeknallter Kulturmarxisten auf ihrem selbstmörderischen Identitäts- und Traditionsbeseitigungstrip macht vor nichts und niemandem halt – und so traut sich bald keiner mehr zu singen, zu tanzen, zu schauspielern, zu rezitieren oder zu publizieren – aus Angst, die Phantom-Kränkung bestimmter – im Prinzip jedoch der immer selben – „Minderheiten“ und „gesellschaftlichen Randgruppen“ könnte in einen für ihn existenzgefährdenden Shitstorm münden.

Immer dieselben Jammergruppen

Dieser tagtäglich vielfachen Missachtung der Kunst-, Meinungs- und Redefreiheit, wie übrigens analog dazu auch der Freiheit von Forschung und Lehre an deutschen Hochschulen, durch die Cancel-Unkultur-Schnüffler wird von Staat und Gerichten nicht nur kein Riegel vorgeschoben geschweige denn wird irgendeine Generalprävention für notwendig erachtet, sondern es wird die fortschreitende Diskriminierung im Namen der richtigen Ziele sogar stillschweigend gefördert – und zwar bei Impfverweigerern ebenso wie bei toxischen Gesinnungen: Die „Optionsmodelle“, mit denen andere straffrei „stummschalten“ oder ihnen das Leben schwer zu machen dürfen, reichen von 2G über Facebook-Sperren und Anwendung des Hausrechts gegen missliebige „Rechte“ oder Querdenker bis hin zur Entlassung zu kritischer ÖRR-Journalisten – jeweils vom hierzu ertüchtigenden Linksstaat scheinheilig  als „privatrechtliche Entscheidungen“ auf Distanz gehaltene Diskriminierungen und Zensurmaßnahmen, mit denen die Politik formal ja gar  nichts zu tun habe.

Das Ziel der wirksamen Selbstzensur zulasten vermeintlich „problematischer“ Inhalte, des besser-nicht-mehr-Sagbaren oder der falschen, da rückständig-beleidigenden Kultursubstanz wird so elegant erreicht – und der Staat wäscht seine Hände in Unschuld. Als Ergebnis bleibt die wohl  fatalste politische und gesellschaftliche Entwicklung auf deutschem Boden seit 76 Jahren: Grundrechte und Freiheiten, selbst kreative Freiräume, können wieder eingeschränkt werden, wenn es dem angeblichen „Schutz“ bestimmter Gruppen dient: Ob Geimpfter oder behaupteter Minderheiten in der Opferrolle (seien diese „People of Color“, Migranten, Muslime oder Transen).

Anti-arabischer Phantomrassismus in Stuttgart

Welche Blüten diese Entwicklung treibt, zeigt eine aktuelle Posse aus Stuttgart, der Stadt der bunten Party- und Eventszene: Dort eröffnete, nach fast eineinhalb Jahren, auch das Stage Apollo Theater wieder seine Pforten – und startete mit der Aufführung des populären Aladdin-Musicals, dessen Hauptdarsteller in diesem Jahr Maximilian Mann ist. Um die Rolle des Orientalen etwas authentischer zu verkörpern, wird er für den Auftritt etwas dunkler geschminkt. Dies nehmen nun sogenannte „Aktivisten“ der „Black Community Foundation Stuttgart“ prompt zum Anlass, bereits nach der Premiere den „Rassismus“ der Inszenierung anzuprangern: Es handele sich um übles „Blackfacing“ angewandt. Gefordert wird sogleich die Absetzung bzw. der Boykott der Aufführung.

Offenbar war man hier hell- bzw. „dunkelauf“ begeistert, endlich einmal wieder einen der ständig und krampfhaft mit der Lupe gesuchten Verdachtsfälle für „strukturellen Rassismus“ in Deutschland gefunden zu haben. „Bild“ zitiert die ideologisch verbrämte Verbaldiarrhoe der Aktivisten wie folgt: „Es müssen Grenzen gesetzt werden„, fordert die Organisation, und nennt das Bühnenspiel Manns „beleidigend und falsch„. Man solle doch besser „passende Darsteller“ casten; eine ihrerseits von Rassismus nur so strotzende Forderung. Sonderbar: Begrüßt die BLM- und PoC-Gemeinde ansonsten weltweit nicht etwa die Neuverfilmung von Historienfilmen und Serien mit schwarzen Darstellern, etwa der britischen Tudorzeit mit einer schwarzen Anne Boleyn, welche dann ja wohl erstrecht massiv fehlbesetzt wäre? Oder sind schwarze Darsteller immer „passend“, weiße grundsätzlich nie? Keine Frage: Hätte sich Manns Stuttgarter Aladin ganz in Naturweiß präsentiert, wäre ihm und den Stuttgarter Programmachern von den „antirassistischen“ Aktivisten vermutlich erstrecht als rassistisch oder „kulturunsensibel“ ausgelegt worden: Ein europäischer weißer Sultan?

Übrigens gruben die „Foundation“-Verirrten noch einen weiteren angeblichen Skandal aus: Weil das Kostüm der „Alladin“-Darsteller die Farbe Gold enthielte und dies die Assoziation mit arabischen Ländern herstelle, handele es sich ebenfalls um rassistische Stereotype. Auf sowas muss man erst einmal kommen.

Krankenkassendaten: Nur jeder 2. „Corona-Patient“ wegen Corona-Verdacht im Krankenhaus

Abrechnungsdaten der Krankenkassen: Nur jeder zweite „Corona-Patient“ wegen Corona-Verdacht im Krankenhaus

„Nur rund die Hälfte aller hospitalisierten COVID-19-Fälle des vergangenen Winters wurde mit akuten Atemwegserkrankungen ins Krankenhaus aufgenommen – alle anderen „Corona-Patienten“ hingegen wegen ganz anderer Krankheitsbilder. Mit viel Geduld und Aufwand ist es Multipolar gelungen, die Abrechnungsdaten der Krankenhäuser für die Jahre 2019, 2020 und die ersten fünf Monate des Jahres 2021 sicherzustellen. Diese fördern erstaunliche Erkenntnisse zutage. (…)

Abbildung 5 ist zudem zu entnehmen, dass sich die Anzahl aller stationär aufgenommenen Fälle mit akuten Atemwegserkrankungen trotz COVID-19 seit Beginn der Coronakrise auf einem niedrigeren Niveau befindet als in 2019 und sich dieser Trend in 2021 fortsetzt.

Auch die Krankenhausbelegungstage spiegeln dieses Bild wieder. Auffällig ist, dass die Lockdowns immer dann in Kraft traten, als sich die jeweilige Auslastung der Krankenhäuser deutlich unter dem Niveau des Vorjahres befand, wie Abbildung 6 dies zeigt. Obwohl als Grund der Maßnahmen stets ein Schutz des Gesundheitssystems vor einer Überlastung angegeben wurde, haben die tatsächliche Belegung und die Kapazität der Krankenhäuser bei den Entscheidungen erkennbar keine Rolle gespielt.“

Corona-Diktatur in der Schweiz: Behördliche Betonsperren (!) vor Lokal von Corona-Kritiker

Auch in der Schweiz scheinen die Behörden keine Skrupel mehr in ihrem brutalen Vorgehen gegen „Impfgegner“ und „Corona-Kritiker“ zu haben. Weil sich ein Wirt in Zermatt seit Monaten weigert, behördliche Zwangsmaßnahmen gegen seine Gäste auszuüben (Zertifikats- und Nachweispflicht), ließ die Kantonspolizei sein Lokal räumen, schließen und gemeinsam mit der Gemeinde riesige Betonblöcke (!) vor dem Restaurant aufstellen. Ein weiterer, neuer Tiefpunkt.

Betonsperren werden zu Mahnmal der Corona-Diktatur

Der Wirt der Walliserkanne zeigt sich jedenfalls von den Einschüchterungsversuchen weiterhin unbeeindruckt, obowhl die Gäste mehrmals vertrieben wurden, ließ sein Lokal weiterhin offen und empfing neuerlich Gäste. In Richtung Polizei meinte er: „Ich mache hier nicht zu, weil sie hierfür keine gesetzliche Grundlage haben. Keine Sanktion ohne Gesetzesbruch.“

Auch zu einer großen Solidaritätskundgebung von freiheitsliebenden Schweizern kam es in Zermatt und vor dem Restaurant. Nicolas Rimoldi, Gründer von Mass-Voll, rief zur Demonstration gegen die Behördenwillkür auf.

Die Betonsperren wurden schon jetzt in ein Mahnmal der Corona-Diktatur umgewandelt. Sprüche, Blumen und Text prangern darauf.

Mega-Demo am Nationalfeiertag in Wien: Tausende zogen durch die Straßen

Mega-Demo am Nationalfeiertag in Wien: Tausende zogen durch die Straßen

Unsere Redakteurin Siri Sanning war am Nationalfeiertag vor Ort, um die friedlichen Kundgebungen zu dokumentieren. Sie konnte auch wieder viele individuell gestaltete Plakate ablichten. Außerdem zeigen wir eine Galerie von Alois Endl und einige Videos der Kundgebungen vor der Präsidentschaftskanzlei.

Wir wollen nicht viele Worte machen, sondern zeigen: Es gab an diesem Tag mehrere Kundgebungen von verschiedensten Organisatoren. Die wichtigste Erkenntnis: Ihr seid nicht alleine und die Zahlen die in den Mainstream-Medien transportiert wurden waren wie immer erstunken und erlogen – natürlich waren viele tausend friedliche Kritiker der überschießenden Corona-Maßnahmen auf den Straßen Wiens aktiv.

Nachfolgend ein Auszug des Lautsprecher-Umzugs von Alexander Ehrlich.

Nachfolgend einige Bilder aus der Galerie des genialen Fotografen Alois Endl https://www.aloisendl.net/.

Ein großes Bündnis zu dem unter anderem das medizinische Fachpersonal, Künstler, Lehrer und Eltern und viele mehr zählten versammelte sich um 14.00 am Praterstern und zog im Laufe des Tages zum Ballhausplatz. In einem Fackelzug wurde von den Teilnehmern ein Brief zur Hofburg getragen und als Ziel und Höhepunkt der friedlichen Kundgebung Kaiserwiese-Umzug-Ballhausplatz feierlich an einen Mitarbeiter des Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen überreicht.

Bei dieser Gelegenheit hielten die Aktivisten Alexander Ehrlich und Monika Donner eine Ansprache.