Kategorie: Nachrichten
Verschwörungstheorien werden solange verhöhnt, bis sie sich in der Praxis als wahr erweisen
„Schon relativ früh in diesem Jahr vernahm man Worte der Mahnung: Mit zwei Stichen bei der Impfung würde es nicht getan sein, behaupteten einige. Freilich waren das nur die Einwürfe von Verschwörungstheoretikern, von Menschen also, die Behauptungen in die Welt setzen, die nicht von der Realität gedeckt sind, sondern bestenfalls von einem subjektiven Bauchgefühl oder schlicht von Gesinnung.
Vor etlichen Wochen hat Markus Söder in einer Stellungnahme schon mal in Aussicht gestellt, dass es ‚mit zwei Piks‘, wie er es in infantilisierender Sprache ausdrückte, nicht getan sein würde. Im Gegenteil, es werde noch viele Pikse geben. (…)
Im Augenblick zirkuliert in den Netzwerken ein Meme. Es zeigt ein Zitat aus dem ZDF-Faktencheck vom 6. Mai des vergangenen Jahres, Aussagen, die man auch hier noch findet: ‚Prominente Verschwörungstheoretiker wie Ken Jebsen‘, hieß es da, ‚fürchten eine Impfpflicht durch die Hintertür. (…) Wer keinen Immunitätsausweis habe, könne an bestimmten Veranstaltungen nicht mehr teilnehmen, so die Befürchtung. Eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums vermutet hinter dem Online-Geraune zu dem Gesetz eine Agenda: Es handelt sich um eine Kampagne, die in den Sozialen Medien losgetreten wurde.‘
Hat sich eigentlich schon jemand bei Ken Jebsen entschuldigt? Jemand aus dem Gesundheitsministerium vielleicht?“
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Dazu auch dieses klassische Beispiel für Verschwörungspraxis, denn nicht erst seit der Coronakrise läuft dieses mieses Spiel gegen Aufrechte und Aufklärer:
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Die False-Flag-Attacken vom 11.9.2001 und ihre Auswirkungen offenbaren den blanken Rassismus der Westlichen Wertegemeinschaft und ihren Kampf gegen Wissenschaft und Aufklärung.
Vor zwanzig Jahren zog sich die US-Regierung einen Freifahrtschein für einen „War on Terror“, mit dem der Erdball vor allem im globalen Süden überzogen wurde und der Millionen Ausländern den Tod brachte. An der Heimatfront und bei den Verbündeten wurden die eigenen Bürger zurechtgestutzt und „eingedost“. Dass die offizielle Story zu den vorgeblich von der Terrororganisation Al Qaida unter ihrem Führer Osama bin Laden durchgeführten Anschlägen in den USA nicht nur voll von Widersprüchen, sondern für jeden Menschen, der einigermaßen bei Verstand und guten Willens ist, klar als „Bullshit“ zu identifizieren ist, aber trotzdem durchgesetzt wird, scheint für viele der selbsternannten Herren der Menschheit eher ein befriedigender Potenzbeweis als ein Problem zu sein. Wer in der Coronakrise sagt „aber, aber, das würden die doch niemals tun“, der sieht bei 9/11 deutlich, dass sie es tun und schon getan haben, wenn auch auf etwas niedrigerem Level.
Gleich eingangs soll hier an einem einfachen und für jeden klar verständlichen Beispiel gezeigt werden, dass die offizielle Geschichte des Elften Septembers falsch ist und US-Regierung und Co Täter sind und keine Opfer. Wer nach Ansicht der Bilder der offiziellen Einschlagstelle am Pentagon, dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums, immer noch behauptet, bei Kritikern der amtlichen 9/11-Theorie handele es sich um Spinner oder Antisemiten, und jegliche Diskussion ablehnt, der spuckt auf die Grundlagen der Physik und den Menschenverstand und will vielleicht einen Kampf gewinnen, in dem er sich wähnt, aber sicher keine Aufklärung der wirklichen Umstände betreiben.
Bild 1: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (1). Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (2). Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (3).
Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden, ohne Flugzeuginsassen, 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben (4). Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.
Bild 2: Rechts die offizielle schräge Anflugroute des Verkehrsflugzeuges auf das Pentagon, Grafik der US Navy (5). Links ein Foto der US Army mit „geradem Schadensbild“, Aufnahme nach dem Einbrechen der Obergeschosse (6).
Da im Bereich der angeblichen Katastrophenstelle der frontale Anflug auf das Pentagon-Gebäude für ein Flugzeug im Tiefflug so gar nicht möglich – da verbaut – ist, musste man sich hinsichtlich der vermeintlichen Anflugroute des Flugzeuges etwas einfallen lassen und hat die hier oben im Bild rechts zu sehende Grafik veröffentlicht, welche die offizielle Anflugroute der Boeing-757 zeigt: Schräg ins Gemäuer, gerade noch so an dem Generator vorbei, der neben den Baucontainern steht. Dass dieser „schräge Vogel“ dem Vergleich mit der Realität nicht standhält, zeigen die oben gezeigten Fotos der offiziellen Impact-Stelle. Man beachte auch die beeindruckende Stabilität der Mauern links, die dem angeblich schräg in sie rein einschlagenden Flugzeug genauso gut standhielten wie die Fenster über der „Einschlagstelle der Boeing 757“.
Wissenschaft, Aber-Aber-Ritual und Antisemitismus
Beliebt als „Angriffswerkzeug“ nach dem Verweis auf solche Bilder ist die Unterstellung, man würde behaupten, in die beiden WTC-Türme in New York seien ja gar keine Flugzeuge eingeschlagen. „Aber, aber, ich habe doch mit eigenen Augen die Flugzeuge in die Türme einschlagen sehen!“ heißt es dann, einhergehend mit der stillschweigenden, aber druckvollen Behauptung, der Kritiker sei ein Spinner. Nur ist es eben so, dass bei den Anschlagsstellen in New York im Wesentlichen die Art und Weise des Zusammenbruchs der Zwillingstürme Stunden nach den Einschlägen kritisiert wird, der nach Art einer geplanten Sprengung ablief, und darüber hinaus der Zusammenbruch beziehungsweise die Sprengung eines weiteren Turms neben diesen beiden Türmen, WTC-7, in den kein Flugzeug flog. Die wirkliche wissenschaftliche Antwort auf diese Unterstellung, die ja de facto ein Ablenkungsmanöver ist, und sei es aus Verzweiflung, weil man die Realität nicht wahrhaben will oder geschockt ist, ist aber, dass die Ereignisse in New York hier gar nicht relevant sind. Bricht eine Säule der offiziellen Theorie zusammen, bricht alles zusammen. Das nennt man Wissenschaft. Es wird doch nicht eine Lüge dadurch geheilt, dass man an einer anderen Stelle – vermeintlich – Recht hat. So funktioniert das nicht. Man kann nicht einfach so lange ein „Aber-Aber-Ritual“ durchführen, bis das Gegenüber – vermeintlich – keine Antwort mehr hat, indem es beispielsweise an der Forderung gescheitert ist, alle Schuhgrößen der damaligen Hausmeister der WTC-Türme auswendig und korrekt Personen zugeordnet aufzusagen, nur um dann selbst halb im Wahn zu brüllen „Ha, ich hatte doch recht! Stimmt ja gar nicht! Stimmt ja gar nicht!“. Was hier spaßeshalber etwas übertrieben dargestellt wurde, findet vom Grundprinzip her ständig statt, hat aber mit Wissenschaft und Aufklärung nichts zu tun.
Eine beliebte Waffe gegen Wissenschaftler und andere Zweifler ist neben dem Propagandaclaim „irrer Verschwörungstheoretiker“ und dem Aber-Aber-Ritual der – haltlose – Antisemitismusvorwurf. Selbstverständlich gibt es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen der Forderung nach einer naturwissenschaftlich-physikalischen Betrachtung von Ereignissen und Hass auf Juden. Das ist doch völlig irrwitzig. Vor dem zwanzigsten Jahrestag der 9/11-Terrorangriffe kann man allerdings in den Medien Folgendes finden:
Bild 3: Links der Tagesspiegel (7), rechts der NDR zu 9/11 und Antisemitismus (8).
Der Berliner Tagesspiegel schreibt am 10.9.2021:
„Antisemitismus und Fake News: Wie sich Verschwörungstheorien nach 9/11 unter Berliner Jugendlichen ausbreiteten. Immer wenn etwas Böses passiert, wird nach Sündenböcken und alternativen Fakten gesucht. Woher Verschwörungsmythen nach 9/11 kamen und wer sie weiterverbreitet hat.“
Beim ARD-Sender NDR heißt es zur Sendung ZAPP vom 8.9.2021:
„9/11 und Verschwörungstheorien: 20 Jahre danach. 20 Jahre nach dem 11. September 2001 werden noch immer krude Verschwörungsmythen über die Attentate verbreitet: in sozialen Medien, Dokus oder im Deutschrap. Stets werden darin Schuldige ausgemacht – und zwar keine islamistischen Terroristen. Mal steckt angeblich die US-Regierung dahinter, mal eine ‚jüdische Weltverschwörung‘. Was macht das mit den Hinterbliebenen? Welche Folgen hat das für Jüdinnen und Juden, die mit diesen oft antisemitischen Verschwörungsnarrativen angefeindet werden? Und welche Verantwortung tragen die Plattformbetreiber, die solche Inhalte zur Verfügung stellen?“
Der Antisemitismusvorwurf gegen Kritiker offizieller Narrative wird mittlerweile im Prinzip beliebig eingesetzt, wie nicht nur bei 9/11, sondern vor auch in der Coronakrise und bei anderen Themen zu beobachten ist. Dabei macht die Antisemitismusverleumdung nicht einmal vor Juden halt (9). So musste sich beispielsweise die kürzlich verstorbene Auschwitz-Überlebende und überzeugte Antifaschistin Esther Bejarano von nicht-jüdischem deutschen „Jungvolk“ als Antisemitin beschimpfen lassen, weil sie dessen Ansichten nicht teilte, und Moshe Zuckermann, Professor für Geschichte und Philosophie sowie jüdischer Sohn von Holocaust-Überlebenden, erleidet das gleiche Schicksal, wie er in einem Interview berichtet (10, 11). Bei den verleumdenden Personen handelt es sich im Wesentlichen um die gleichen Pseudolinken, die sich heute in der Coronakrise für Machteliten-Politik prügeln wollen, und keine tatsächlichen Linken, sondern eher dauerbeleidigte Wohlstandskinder darstellen. Ein wesentlicher Teil dieser lautstarken Gruppen sind sich selbst als „Antideutsche“ betitelnde Personen, die eben auch, zusätzlich zu einigen Journalisten, Politikern etc., beim Thema 9/11 aktiv sind. Der Schutz der westlichen Machteliten ist für sie gleichbedeutend mit „Kampf gegen Antisemitismus“. Einen ungefähren Einblick in diese „Denkweise“ erlaubt ein Auszug aus einem Interview bei Neues Deutschland vom November 2014 mit der in antideutschen Kreisen äußerst beliebten Band „Antilopengang“, die von der Band Die Toten Hosen – gefallene Punkrock-Helden mit Hang zur Merkel-Verehrung – stark gefördert wird (12, 13):
„Danger Dan: Also Blockupy fand‘ ich schon besonders dumm. Diese Idee es gäbe irgendwie 99% von Unterdrückten, die von einem Prozent Reicher unterdrückt werden – ein besseres Beispiel für verkürzte Kapitalismuskritik gibt’s eigentlich gar nicht. Da würde auch die NPD unterschreiben und mitmachen.
Koljah: Das ist ja auch schon fast Antisemitismus. Da ist ja schon der Aufruf zum Pogrom impliziert.
Danger Dan: Das das überhaupt noch geht, dass Linke sich auf so einen Unsinn einigen können, hat mich krass verwundert. Da bin ich dann doch sehr froh über Rechtsstaatlichkeit, über Polizisten, die diese Leute dann im Zaum halten. Und ich würde auch tatsächlich, wenn diese Leute sich erheben und das umsetzen wollen, was da zwischen den Zeilen angekündigt wird, dieses reiche eine Prozent – wer auch immer das sein soll – wenn die die jetzt lynchen würden, würde ich auch auf der Seite der Polizei gegen sie kämpfen. Mit Waffengewalt.
Koljah: Ich muss sagen: mich hat’s überhaupt nicht verwundert. Sondern das steht in der Tradition einer Linken, die in Deutschland spätestens seit 68 antisemitisch durchsetzt ist. Das passt dazu. Diese ganzen Proteste, die so tun als könne man nur »das Finanzkapital« kritisieren, die ein Bild von »guter Kapitalismus gegen schlechter Kapitalismus« zeichnen, bieten genau den Anknüpfungspunkt für Antisemitismus. […]
Danger Dan: Da wo solche abstrakten Probleme auf irgendwelche Minderheiten oder am Ende noch die Juden projiziert werden, bin ich aus dem Spiel raus und hab keine Lust darauf. Ich bin dann sehr skeptisch und bei mir gehen die Alarmglocken an. Und im Fall von Antisemitismus sind Juden die, die als Juden angegriffen werden. Das hat nichts mit Religion zu tun.“
Bizarre Claims
Eingangs wurde bereits aufgezeigt, dass die amtliche Verschwörungstheorie von Osama bin Laden, der aus einer Höhle in Afghanistan heraus neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete Islamisten dirigierte, die in den USA vier Flugzeuge kaperten und damit die 9/11-Anschläge begingen, nicht haltbar ist. Auch das „Loch von Shanksville“ zeigt dies noch einmal deutlich auf. Hier war wie in Arlington am Pentagon ebenfalls kein Flugzeug am Werk:
Bild 4: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (14, 15, 16). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (17).
Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-Shanksville-„Absturzstelle“, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen kleinen Einschlagskrater von vielleicht gerade Mal fünf Metern Durchmesser. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im rechten unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen mit den weißen Hosen, die neben dem links in Großaufnahme zu sehenden Krater stehen. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle einer Passagiermaschine sein.
Dass an der ganzen 9/11-Story etwas faul ist, hätte man sich allerdings auch ohne die gezeigten Bilder bereits denken können. Die Kurzfassung:
1. USA gründet Al Qaida („Mudschaheddin“) – sagt selbst Hillary Clinton (18).
2. „Al Qaida“ begeht laut USA 9/11-Anschläge (3000 Tote) in 2001 in USA (19).
3. USA und Al Qaida überfallen gemeinsam Syrien (seit 2011), Libyen, Yemen…(20)
Die Figur „Osama bin Laden“ taucht nicht erst mit den Anschlägen in den USA auf der Bildfläche auf. Osama bin Laden war vorher ganz offiziell „unser Mann in Afghanistan“, wo er als Führer der Qaida für die US-Amerikaner gegen die sowjetischen und afghanischen Truppen kämpfte (21). Es gibt da dieses berühmte Foto von Bin Laden in einem nicht weniger berühmten Artikel der britischen Zeitung Independent aus dem Jahre 1993, der den amtlichen Terroristenchef als unseren Helden im Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan feiert.
Bild 5: Foto des Independent-Artikels zu Bin Laden (22).
Der Independent hat mittlerweile das Bin-Laden-Foto aus der Onlineversion des Artikels entfernt („Photograph omitted“). In dem Artikel mit der Überschrift „Anti-Soviet warrior puts his army on the road to peace: The Saudi businessman who recruited mujahedin now uses them for large-scale building projects in Sudan. Robert Fisk met him in Almatig“ von 1993 geht es um die – angebliche – Zeit der Figur Bin Laden nach dem Kampf seiner Mudschaheddin-Jihadisten – später als „Al Qaida“ tituliert – gegen die sowjetische Armee in Afghanistan: Er hielt sich danach laut Independent-Artikel im Sudan auf und soll sich dort im Straßenbau verdient gemacht haben (22).
Als 2016 im Syrienkrieg der Kampf der syrischen Truppen gegen die die prowestlichen Besatzer von Aleppo anstand, konnte man einen Sprecher des US-Verteidigungsministeriums folgendes sagen hören (23):
“That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”
Al Nusra ist der in Syrien tätige Arm der Al Qaida und das bestreitet weder Freund noch Feind. Mittlerweile wurde Al Nusra umbenannt etc.. Die Qaida – „Rebellen“ genannt – hielt also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo, vom Westen unterstützt und mit Waffen beliefert. Bekannt war das schon lange vor der hier zitierten Aussage und blitzte auch schon Mal bei Tagesschau, Spiegel und Co durch (24, 25, 26).
Bild 6: Screenshot aus Spiegel Online, hoffen auf Al-Qaida-Truppennachschub (26, 27).
An diesem Punkt stellt sich doch jedem, der klar bei Verstand ist, die Frage, wie es denn bitte sein kann, dass man als US-Regierung beziehungsweise Westliche Wertegemeinschaft auch nur in Erwägung zieht, mit Al Qaida zu kämpfen beziehungsweise diese einzusetzen, geschweige denn, dies tatsächlich wenige Jahre nach den vorgeblichen Jahrhundertanschlägen der Al Qaida in den USA auch zu tun. 2011 begann der als „syrischer Bürgerkrieg“ getarnte Angriff auf Syrien, unter anderem mit ausländischen Kämpfern von Al Qaida, und quasi parallel dazu hat man ganz offiziell die Figur Osama bin Laden entsorgt, der den amtlichen Angaben zufolge am 2. Mai 2011 in Pakistan nicht etwa festgenommen, sondern getötet wurde, und dessen Leiche man leider direkt entsorgt hat… Wikipedia schreibt zu Letzterem (28):
„Bin Ladens Identität wurde nach Angaben der US-Regierung mit einer DNA-Analyse festgestellt und sein Leichnam noch am 2. Mai 2011 an geheimer Stelle von Bord des US-Flugzeugträgers USS Carl Vinson im Arabischen Meer bestattet.“
Ein neues blutiges Jahrhundert, im Notstand
Der Nationale Notstand in den USA, der aufgrund der „9/11-Al-Qaida-Angriffe“ erlassen wurde, wird seit 20 Jahren jedes Jahr vom jeweiligen US-Präsidenten verlängert. Bush, Obama, Trump und jetzt Biden am 9. September 2021 (29): Sie alle verlängerten immer wieder ihre Notstandsbefugnisse in einer „Notice on the Continuation of the National Emergency with Respect to Certain Terrorist Attacks“.
Der „War on Terror“ seit 2001 hat außerhalb des Westens Millionen Menschenleben gekostet, die bei den Führern und Aktivisten der Westlichen Wertegemeinschaft keine Bedeutung zu haben scheinen. Der blanke Rassismus. Dazu hat man noch ein paar hundert Unschuldige eingefangen, die selbstverständlich mit den Terrorattacken von 9/11 nichts zu tun haben können, wie wir bereits eingangs mit der Aufdeckung des False-Flag-Charakters der Anschläge gesehen haben, und hat sie zum demonstrativen Durchfoltern in Guantanamo oder zur heimlichen Folter an noch finstereren Orten eingekerkert. Einige sitzen da heute noch. Alles offenbar „scheißegal“. Der blanke Rassismus. Der Gefangene Ahmed Rabbani hat Anfang 2021 einen Brief an US-Präsident Biden geschrieben, aus dem hier ein kleiner Auszug zitiert werden soll (30, 31):
„Als ich 2002 in Karachi gekidnappt wurde und an die CIA für ein Kopfgeld verkauft wurde mit einer falschen Story, dass ich ein Terrorist namens Hassan Gul sei. Meine Frau und ich hatten gerade die gute Auskunft bekommen, dass sie schwanger war. Ein paar Monate später gebar sie meinen Sohn Jawad. Mir wurde niemals erlaubt, mein eigenes Kind zu sehen. Präsident Biden ist ein Mann, der von der Bedeutung der Familie spricht. Ich frage mich, ob er sich vorstellen kann, was es bedeutet, niemals den eigenen Sohn berührt zu haben. Meiner wird bald 18 Jahre alt sein und ich bin nicht dort gewesen, um ihm zu helfen oder ihn zu leiten. (…)
Der Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats über die CIA-Folter wurde ‚unter seiner Aufsicht‘ 2014 abgeschlossen, wie man sagt. Es ist ein Report, in dem ich vorkomme. Darin steht, dass ich 540 Tage gefoltert wurde in einem ‚Dunkel-Gefängnis‘ in Afghanistan ‚ohne Erlaubnis‘ – ob das besser oder schlechter ist, kann ich nicht entscheiden
Ich kann bestätigen, dass die Folter stattfand, obwohl ich die Tage und Nächte nicht selbst zählen konnte: die Tage und Nächte flossen zu einem Block zusammen, als ich in einer finsteren Grube an einer Stange aufgehängt war und mir die Arme unter Qualen aus den Schultern auskugelten.
Ich zweifle, ob Präsident Biden verstehen kann, was diese Folter bedeutet; eine Frau im Nebenraum schreien zu hören und einem gesagt wird, dass es deine Frau ist, und dass, wenn ich nicht tue, was sie sagen, sie vergewaltigt oder getötet wird.“
Türme und noch ein Einsturz
Jetzt sind wir am Ende des Artikels angelangt und der Einsturz der drei Türme in New York, nachdem zwei davon von Flugzeugen getroffen wurden, der immer so im Fokus steht, wurde gar nicht behandelt. Man muss das auch nicht, um nachzuweisen, dass die Geschichte der US-Regierung zu 9/11 nicht stimmt, wie wir gleich eingangs gesehen haben. Für Interessierte gibt es allerdings genug Material, das aufzeigt, dass die Türme nur gesprengt worden sein können und nicht einfach so zusammengebrochen sind. Glücklicherweise haben sich auch einige aufrechte Physiker und Ingenieure des Themas angenommen und die Sache überprüft und durchgerechnet. Im Prinzip kann aber jeder Amateur schon beim Anschauen der Fall-Videos von WTC-1, WTC-2 und WTC-7 leicht erkennen, dass das jeweils einer Abbruchsprengung eines Hochhauses verdammt ähnlich sieht und dass die Wolkenkratzer fast im freien Fall, ohne Widerstand, zu Boden rauschen, was eben nur durch eine Sprengung möglich ist, wie auch immer diese technisch durchgeführt wurde. Die völlig ausgebrannten Hochhäuser in London und Peking, die im Gegensatz zu dem mit einem Stockwerksbrand „ausgestatteten“ WTC-7 einfach stehengeblieben sind, dürfte wohl auch jeder kennen…(32, 33)
Die offizielle „Theorie“ zu 9/11 ist längst eingestürzt, man muss die Nachricht davon nur noch verbreiten (34-52). Wer dahingehend noch zaudert, dem sei zur Entscheidungsfindung höflichst ein kleines Gedankenspiel empfohlen: Stellen Sie sich vor, Sie würden Ahmed Rabbani bei einem Besuch in Guantanamo Bay gegenüberstehen und sollten ihm erklären, dass sie keine Texte zur Aufklärung von 9/11 weiterverbreiten wollten, weil Sie Angst hatten, dass Sie bei Verbreitung solcher Aussagen vielleicht irgendwann einmal eine Facebook-Sperre hätten bekommen können.
Links
(1) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(2) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(3) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(4) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(5) https://www.history.navy.mil/content/dam/nhhc/research/library/online-reading-room/pentagon911/pentagon_911-8.jpg
(6) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/09/army_mil_pentagon.jpg
(7) https://plus.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-und-fake-news-wie-sich-verschwoerungstheorien-nach-911-unter-berliner-jugendlichen-ausbreiteten-243077.html
(8) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/9-11-und-Verschwoerungstheorien-20-Jahre-danach,gefaehrlichemyth100.html
(9) https://projektkritischeaufklaerung.de/de/konferenz-in-berlin-am-10-februar-2018/
(10) http://blauerbote.com/2021/08/11/dokumentarfilm-zeit-der-verleumder-mit-moshe-zuckermann-rolf-becker-jackie-walker-ali-abunimah-moshe-machover-judith-bernstein-esther-bejarano-u-a/
(11) https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Zuckermann:4
(12) http://blauerbote.com/2021/08/02/die-machteliten-die-toten-afrikaner-und-die-absicherung-der-herren-durch-beleidigte-wohlstandskinder/
(13) https://www.nd-aktuell.de/artikel/951837.punk-hat-viele-widerspruechliche-inhalte.html
(14) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(15) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(16) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(17) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(18) http://blauerbote.com/2018/07/27/noam-chomsky-hillary-clinton-we-created-al-qaeda-isis/
(19) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(20) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(21) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(22) http://www.independent.co.uk/news/world/anti-soviet-warrior-puts-his-army-on-the-road-to-peace-the-saudi-businessman-who-recruited-mujahedin-1465715.html
(23) http://www.defense.gov/News/Transcripts/Transcript-View/Article/739157/department-of-defense-press-briefing-by-col-warren-via-teleconference-from-bagh
(24) http://blauerbote.com/2017/03/18/syrien-ost-aleppo-wurde-von-al-qaida-beherrscht/
(25) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(26) http://blauerbote.com/2016/08/02/der-spiegel-feuert-al-kaida-an-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung/
(27) https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung-a-1105806.html
(28) https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden
(29) https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/09/09/notice-on-the-continuation-of-the-national-emergency-with-respect-to-certain-terrorist-attacks/
(30) https://einarschlereth.blogspot.com/2021/02/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo.html
(31) http://blauerbote.com/2021/02/05/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo-bay-und-ich-habe-eine-botschaft-fuer-praesident-biden/
(32) http://blauerbote.com/2017/06/14/hochhausbrand-in-london-vs-wtc7-einsturz-bei-911/
(33) https://www.rubikon.news/artikel/20-jahre-terrorluge
(34) http://blauerbote.com/2021/09/09/118-augenzeugen-zu-9-11-das-zeugnis-der-feuerwehrleute-zu-den-explosionen-in-den-zwillingstuermen/
(35) https://www.rubikon.news/artikel/der-verklarte-tag
(36) https://www.rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge
(37) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(38) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(39) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(40) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september/
(41) https://www.amazon.de/Stigmatisierung-statt-Aufkl%C3%A4rung-%C2%BBVerschw%C3%B6rungstheorie%C2%AB-kontrafaktischen/dp/3862420019
(42) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(43) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(44) https://www.rubikon.news/artikel/der-pentagon-fake
(45) https://www.rubikon.news/artikel/der-scheinheilige-2
(46) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(47) https://www.broeckers.com/911-2/
(48) https://www.rubikon.news/artikel/bilanz-eines-jahrhundertverbrechens
(49) http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
(50) http://blauerbote.com/2021/04/08/der-911-verschwoerungswahn/
(51) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(52) https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/mythos-9-11.html
Wieviel Faschismus steckt in Deniz Yücel?

Von C. JAHN | „Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“ – dieser Satz aus dem Jahre 2011 ist das bekannteste Zitat des neuen Vorsitzenden des deutschen PEN-Clubs, Deniz Yücel. „Völkersterben“? Klingt dieses Wort nicht nach Faschismus? Und wenn der „Abgang der Deutschen“ ein „Völkersterben“ der „schönsten“ Seite ist – was […]
Hallo Welt!
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Prof. Tooze zur Krise hinter der Coronakrise: „Der Markt für amerikanische Staatsanleihen hörte im März 2020 schlichtweg auf zu funktionieren“
‚Auch in dem bei t-online am 14. September 2021 veröffentlichten Interview mit Prof. Adam Tooze, der zu den führenden Wirtschaftshistorikern der Gegenwart zählt und in Cambridge und Yale lehrt, wird darauf Bezug genommen. Die Coronakrise, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veranlasst hatte, Anfang März 2020 die Pandemie auszurufen, sei mit nichts vergleichbar, was die Welt jemals zuvor erlebt hätte, sagte er. Einen solchen freien Fall hätte es bisher nie gegeben, auch nicht während der Großen Depression der Dreißigerjahre des 20. Jahrhunderts. Ganz nebenbei streifte Prof. Tooze auch den wirtschaftlich-finanziellen Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Situation und fügte noch einen Satz hinzu, der mich aufmerken ließ:
„Dabei haben viele Menschen gar nichts von der eigentlichen Krise mitbekommen, die sich im Hintergrund abgespielt hat.“
Bei dieser „eigentlichen Krise“ handelte es sich, wie die nächste Frage ans Licht brachte, um „die Turbulenzen um die US-Staatsanleihen im März 2020“. Dabei wäre der Begriff „Turbulenzen“, so Prof. Tooze, noch ein ziemlich harmloses Wort für das, was damals geschah.
„Es war eine Erschütterung nie geahnten Ausmaßes. Der Markt für amerikanische Staatsanleihen hörte im März 2020 schlichtweg auf zu funktionieren. Wir reden hier von einem Markt, der Billionen Dollar umfasst. Auch das mag noch harmlos klingen, aber auf US-Staatsanleihen baut eben der ganze Globus seine Reserven an Liquidität auf. Auch Großbritannien und die Eurozone wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Lage war außerordentlich ernst, beinahe hätte es den Rest der Welt mit hinfortgerissen“ (1).
Was für ein merkwürdiger Zufall! Da schlitterten wir im März 2020 nicht nur in eine bisher unvorstellbare, durch ein Virus hervorgerufene, weltweite Gesundheitskrise, sondern gleichzeitig auch in eine Weltfinanzkrise, die trotz ihres unglaublichen, noch nie erlebten Ausmaßes von unseren führenden Medien völlig unbemerkt blieb und offensichtlich keinerlei Auswirkungen auf irgendetwas hatte.‘
Absurdes Theater über 1.000 Jahre altes Wikinger-Symbol beim Bundesheer
Auf linksextremen Zuruf apportierten Boulevard-Systemmedien und das Österreichische Bundesheer brav das Stöckchen. Weil ein Soldat auf seinem Helm ein seit über 1.000 Jahren historisch belegtes Symbol trug, rotieren Linke und Offizielle als ob es sich um ein Hakenkreuz handeln würde. Tatsächlich ist das Symbol politisch nicht belegt und wird unseren Recherchen nach weltweit von keinen rechten Gruppen eingesetzt. Dennoch plärrten Krawallblätter und linke Grüppchen mit Aufmerksamkeitsdefizit erst einmal laut los. Der Soldat wird “befragt”.
Ein Kommentar von Willi Huber
Die “üblichen Verdächtigen” aus den Reihen der Linken- und Krawallmedien geizen nicht mit Vorverurteilungen. In Fellners “Österreich” stand gleich: Am Nationalfeiertag: Nazi-Symbol: Eklat um Bundesheer-Video, Dichands Heute meinte: Eklat am Nationalfeiertag – Soldat trägt Nazi-Symbol, Der Standard wählte den Titel: Aufregung über Rabenbanner auf Soldatenhelm in Bundesheer-Video.
Ausgelöst wurde der gar schreckliche Skandal vom selbsterklärten Rechtsextremismus-Experten Thomas Walach, der von “Kellernazis” und “Neonazi-Symbolen” schwadronierte. Walach ist Chefredakteur des Online-Mediums ZackZack von Gnaden des ehemaligen Grün-Politikers Peter Pilz. Er schreibt sich so genannten “Haltungsjournalismus” auf die Fahnen, was nichts anderes bedeutet als ideologisch eingefärbte, schlagseitige Berichterstattung. Report24 ist er bereits mit menschenverachtender Häme gegen Gewaltopfer aufgefallen: ZackZack-Chefredakteur schockiert mit Twitter-Häme gegen Gewaltopfer.
Jetzt aber ernsthaft: Zum Nationalfeiertag baut sich die Regierung einen Bunker und das Bundesheer präsentiert einen Werbefilm mit Neonazi-Symbolen.
Zu viele Kellernazis in dem Land. pic.twitter.com/2QI3TuxPg6— Thomas Walach (@ThomasWalach) October 26, 2021
Tatsächlich wäre es für Betroffene anzuraten, die Aussagen des Herrn Walach immer wieder gerichtlich überprüfen lassen, ob sich darunter nicht ehrenrührige Tatbestände befinden. Einen unbescholtenen Soldaten, der Dienst am Vaterland tut und sein Leben einsetzt, als Kellernazi zu beschimpfen, ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten.
Die Wahrheit ist wie so oft eine andere. Das Wappen hat weltweit nichts mit Nazis oder der “rechten Szene” zu tun. Eine Verbreitung in rechtsextremen Kreisen, wie unter anderem der Standard behauptet, kann durch nichts belegt werden. Es reicht eine Recherche bei der linkslastigen Online-Enzyklopädie Wikipedia, wo von einer “rechten” Einordnung auch nichts zu finden ist:
Rabenbanner: https://en.wikipedia.org/wiki/Raven_banner
Danelaw: https://en.wikipedia.org/wiki/Danelaw
Bild: Rabenbanner im Teppich von Bayeux, 11. Jahrhundert.
Da hätten die Genossen vielleicht etwas besser recherchieren sollen. Vielmehr stammt das Symbol aus dem 9. Jahrhundert und ist sogar auf einer Stickerei im weltberühmten Teppich von Bayeux abgebildet. Es gibt keinerlei Beleg dafür, dass es jemals in der NS-Zeit Anwendung fand. Man muss davon ausgehen, dass die linke Kampagne gegen das Bundesheer nur ein Ausdruck dafür ist, wie sehr diese Menschen das Eigene hassen – und am liebsten alle Menschen Mitteleuropas völlig entwurzeln wenn nicht gar auslöschen wollen.
Es ist beschämend, wie wieder einmal die gesamte Hof- und Systemmedienlandschaft auf ein Thema aufspringt, das keines ist, anstelle die Fakten ordentlich zu recherchieren und linksextreme Zurufe einfach verhallen zu lassen. Es handelt sich nahezu immer um Randgruppenmeinungen ohne Relevanz für die Öffentlichkeit, die solche Spinnereien eher milde belächelt. Noch beschämender: Bundesheer-Sprecher Bauer bestätigte via Twitter, dass der Soldat nun “befragt” würde.
Anzeige beim Privatverein “Presserat” erwägenswert
Falls Sie gegen solche Umtriebe aufstehen wollen, empfiehlt sich eine Anzeige beim Privatverein “Presserat”. Dieser ist zwar auch als äußerst linkslastig bekannt, muss sich aber nach eigenem Statut mit Anzeigen gegen Verstöße des freiwilligen Ehrenkodex der österreichischen Presse beschäftigen. Kontaktieren kann man den Presserat unter info@presserat.at. Im vorliegenden Fall könnte man folgende mutmaßliche Verstöße anzeigen:
Punkt 2 “Genauigkeit” – Gewissenhaftigkeit und Korrektheit in der Recherche wurden nicht erfüllt. Einem Unbescholtenen wurde die Straftat, ein Neonazi zu sein, vorgeworfen, die mit 10 Jahren Haft bedroht ist. Dabei steht das Symbol in keinerlei Zusammenhang mit Neonazismus oder Rechtsextremismus. Zudem dürfen Beschuldigungen nicht erhoben werden, wenn nicht nachweislich versucht wurde eine Stellungnahme der beschuldigten Person zu erhalten. Dies ist nie geschehen.
Punkt 7 Schutz vor Pauschalverunglimpfungen und Diskriminierung. Die pauschalen Aussagen gegen den immerhin anonym bleibenden Soldaten verletzen grob seine Ehre. Zudem ist laut 7.2 eine Diskriminierung aus weltanschaulichen Gründen unzulässig.
Afghanistan – Widerstand unterstützen oder nicht?
Nach Einnahme des Pandschir-Tals im September durch die Taliban scheint der Widerstandswille der Rebellen gegen die neuen Machthaber noch nicht gebrochen zu sein. Die Frage ist nun, ob abwarten und verhandeln tatsächlich die richtige Lösung ist? Von Sönke Paulsen.
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Fessle mich, Freiheit macht mir Angst!
Die leibgewonnene Sklaverei (Symbolbild:Imago)
Stell dir vor, es ist Totalitarismus – und alle gehen hin! In vielen Lebensbereichen frage ich mich mittlerweile, ob wir alle einem großangelegten Idiotentest unterzogen werden und in einem Labor ein Versuchsleiter verzweifelt darauf wartet, dass die Menschen ihm einen Vogel zeigen, damit er das aus dem Ruder gelaufene Experiment endlich abbrechen kann. Designermode, die aussieht, als wäre ein Altkleidercontainer durch die darin angesammelten menschlichen Düfte impliziert – und die Fachwelt jubelt. Aber immerhin wird niemand gezwungen, das Zeug zu kaufen, und das ist schon viel wert heutzutage.
Schlimmer sind allemal verwöhnte junge Damen wie Luisa Neubauer, die mit viel Haltung und wenig fundiertem Wissen die deutsche Politik vor sich hertreiben, als hätte das Volk sie per Akklamation in die Rolle von Königinnen gehievt. Aber auch in diesem Fall ist es im Alltag noch ohne größere Blessuren möglich, sich dem Getöse zu entziehen – nur an der Tankstelle nicht, wo man mit jedem Liter CO2-Ablass entrichten muss. Richtig unerträglich wird es erst, wenn Nachbarn und Mitbürger – also das Heer der „Normalen“ – ihre gesamte Energie in die Rolle des Wächters des Corona-Grals stecken. So wie im Falle dieses besorgten jungen Herrn, der moniert, in Deutschland würde in Restaurants zu wenig kontrolliert:
(Screenshot:Twitter)
Nun gibt es tatsächlich Restaurant-Kontrollen, die Sinn ergeben: Niemand möchte sein Essen aus einer Küche bestellen, in der eine Mariachi-Band aus Kakerlaken den Salmonellen „La Cucaracha“ vorspielt und Ratten dazu Samba tanzen. Aber unser besorgter Restaurantbesucher würde dies vielleicht sogar als folkloristische Zulage akzeptieren, wenn der Wirt nur seine Gäste ordnungsgemäß auf ihren Impfstatus kontrollieren lässt.
Früher wäre man in Deutschland stolz darauf gewesen, Regeln etwas liberaler zu handhaben als im stets revolutionsaffinen Frankreich. Es hätte einen sogar mit ein bisschen patriotischem Stolz erfüllt: „Hey, schau mal, wir Deutschen sind gar nicht so obrigkeitshörig, wie uns immer nachgesagt wird!“ – aber gerade die jüngere Generation nimmt diese reaktionären Eigenschaften im Zuge von Corona gerade wieder an. Es geht dabei nicht um Schadensabwendung von der Gemeinschaft – auch wenn das als Grund vorgeschoben wird -, sondern um den Eifer, sich irgendeiner Autorität als Verbündeter, Gehilfe und notfalls auch Vollstrecker anzudienen.
Jeder hat schon einmal einen solchen Kollegen gehabt, der im Falle eines Brandes im Büro – auch im übertragenen Sinne – erst auf die Erlaubnis des Vorgesetzten zum Löschen gewartet hätte. Jeder, der nur einen Hauch von Eigeninitiative zeigt, darf sich die Zurechtweisung anhören: „Das dürfen wir nicht!„, auch wenn dringend eine Entscheidung getroffen werden muss, um akuten Schaden abzuwenden. Man ist dann oft zu verblüfft über diese Kindergarten-Mentalität, um nachzuforschen, wer diesem Kontrolleur eigentlich die Kompetenz erteilt hat, zu kontrollieren.
Die Dosis macht das Gift
Es ist natürlich bequem, jede Eigenverantwortung nach oben weiterzureichen; zumindest schafft es ein trügerisches Gefühl von Sicherheit. Kant und Arendt appellierten nicht ohne Grund an die ethische Entscheidungsfreiheit des Menschen, der im Grunde erst erwachsen wird, wenn er lernt, sinnfreie oder gar auf Grausamkeit ausgelegte Regeln zu brechen. Denn wie immer macht die Dosis das Gift. Es gibt Millionen von Regeln, die unser Leben tatsächlich sicherer und besser machen, aber ab und an ist der Gesetzgeber auch über das Ziel hinausgeschossen – was sich gerade im Falle von Corona deutlich zeigt: Manche Maßnahme dient nur noch der sinnfreien Gängelung.
Ich könnte deshalb jedes Mal vor Zorn im Dreieck springen, wenn wieder einmal jemand den Vergleich zwischen Gurt- und Impfpflicht bemüht (noch vor ein paar Monaten wurde er für die Maskenpflicht strapaziert). Wäre Corona nur halb so gefährlich, wie täglich suggeriert wird, dann würden uns weder Masken- noch Impfpflicht in einem Restaurant schützen – denn bis beides streng nach Vorschrift kontrolliert wäre, hätte man sich längst angesteckt. Wenn draußen Ebola oder die Pocken wüteten, käme man wahrscheinlich noch nicht einmal auf die Idee, überhaupt in ein Restaurant zu gehen.
Wer trotz der empirischen Daten, die der Alltag ihm mitgibt, ebendort zum Kontrollfreak mutiert, sollte sich ernsthaft fragen, ob er Angst vor zu viel Freiheit hat – die im Ernstfall natürlich auch einmal bedeuten kann, eine falsche Entscheidung mit womöglich schwerwiegenden Folgen zu treffen. Die jüngere Generation will zwar um jeden Preis den Planeten retten – aber erledigen soll es jemand anderes. Man möchte nur dabeistehen und schauen, ob alles korrekt abläuft. Die Macht kosten, ohne den Preis dafür zu zahlen, der bedeutet, den Kopf für eine Handlung hinzuhalten: Aus diesem Holz sind Mitläufer gestrickt. Und vor denen muss man mehr Angst haben als vor manchem Virus.
FDA-Gremium befürwortet Pfizer-Impfungen für 5- bis 11-Jährige, während Experten warnen, dass der Impfstoff für Kinder „unnötig, verfrüht und mehr schaden als nützen wird“
childrenshealthdefense.org: Das beratende Gremium der US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration stimmte gestern für die Empfehlung der Behörde, Pfizer die Änderung der Notfallzulassung für den Impfstoff COVID für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren zu gestatten – trotz zahlreicher Einwände von Wissenschaftlern und Ärzten.
Der beratende Ausschuss der US-Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat heute den Impfstoff COVID von Pfizer für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren befürwortet, obwohl mehrere Wissenschaftler und Ärzte während der Sitzung starke Einwände erhoben hatten.
Bei der Abstimmung gab es 17 Befürworter und eine Enthaltung.
Bevor die Impfung eingeführt werden kann, muss die FDA den Impfstoff offiziell genehmigen, und auch die Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) müssen sich mit ihren eigenen Empfehlungen einbringen – aber die Ankündigung der Regierung Biden in der vergangenen Woche, dass sie bereits 68 Millionen Dosen des pädiatrischen Impfstoffs bestellt hat, lässt vermuten, dass der Antrag von Pfizer durchgehen wird.
Während der heutigen Sitzung hörte der Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte (Vaccines and Related Biological Products Committee, VRBPAC) Beweise von Pfizer und den Aufsichtsbehörden an und hörte sich die Bedenken zahlreicher Experten an.
Laut der FDA-Website hatte die Behörde vor der heutigen Sitzung bis zum 25. Oktober 139.470 Kommentare aus der Öffentlichkeit erhalten – eine Zahl, die von Bundesbeamten als auffallend hoch bezeichnet wurde.
Zu Beginn der Sitzung sagte Dr. Peter Marks, Direktor des FDA-Zentrums für Biologika-Evaluierung und -Forschung (Center for Biologics Evaluation and Research, CBER): „Ich möchte die Tatsache anerkennen, dass es starke Gefühle gibt, die von Mitgliedern der Öffentlichkeit sowohl für als auch gegen die Zulassung geäußert worden sind“.
Marks betonte, die einzige Frage, die sich den Experten stelle, sei, ob die Impfung erlaubt werden solle, und nicht, ob sie vorgeschrieben werden solle, berichtete die New York Times.
Die Dosis für jüngere Kinder würde ein Drittel der Dosis für Menschen ab 12 Jahren betragen, wobei zwei Impfungen im Abstand von drei Wochen verabreicht würden.
Nach den Daten der CDC, die auf der Tagung vorgestellt wurden, gab es bei Kindern im Alter von 5 bis <12 Jahren seit Beginn der Pandemie etwa 1,8 Millionen bestätigte und gemeldete COVID-Fälle und bis zum 14. Oktober nur 143 COVID-bedingte Todesfälle in den USA.
In der gleichen Altersgruppe gab es bis zum 18. September 8.622 COVID-bedingte Krankenhausaufenthalte.
„Dies entspricht einer kumulativen Inzidenzrate von etwa 6.000 bzw. 30 pro 100.000 für bestätigte COVID-Fälle und COVID-bedingte Krankenhausaufenthalte bei Kindern im Alter von 5 bis <12 Jahren“, heißt es in dem Antrag von Pfizer.
Kinder mit Grunderkrankungen wie Asthma, Diabetes und Fettleibigkeit machten zwei Drittel der schweren COVID-Fälle aus.
Pfizer legte Sicherheitsdaten zu zwei Studienkohorten von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren vor, die beide etwa gleich groß waren. Die erste Gruppe wurde nur etwa zwei Monate lang beobachtet, die zweite nur zweieinhalb Wochen lang.
Die zweimonatige Kohorte umfasste 2.268 Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren. Von den 2.268 Kindern erhielten 1.518 den Impfstoff und 750 ein Placebo. Jedes Kind erhielt zwei Impfungen im Abstand von drei Wochen.
In der Studie von Pfizer wurde festgestellt, dass der Impfstoff zu 91 % gegen symptomatische COVID bei Kindern wirksam ist, basierend auf 16 Fällen von COVID in der Placebogruppe und drei Fällen in der geimpften Gruppe während des kurzen Nachbeobachtungszeitraums.
Die meisten Nebenwirkungen traten innerhalb weniger Tage auf und umfassten Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Schüttelfrost, so Pfizer.
Nach Angaben von Pfizer war die Zahl der Teilnehmer am laufenden klinischen Entwicklungsprogramm „zu klein, um mögliche Risiken einer Myokarditis im Zusammenhang mit der Impfung zu erkennen“.
Die langfristige Sicherheit des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer „zur Bewertung der Langzeitfolgen einer Myokarditis/Perikarditis nach der Impfung“ bei Teilnehmern im Alter von 5 bis <12 Jahren wird erst nach der Zulassung des Impfstoffs für Kinder untersucht, heißt es in dem Antrag von Pfizer.
Pfizer-Daten unzureichend, Risiko von Impfschäden bei Kindern größer als COVID-Risiko, sagen Experten
Experten äußerten sich besorgt über die unzureichenden Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten, die Pfizer für die Verwendung seines COVID-Impfstoffs bei jüngeren Kindern vorgelegt hat, und wiesen auf zunehmende Sicherheitssignale hin, die auf Meldungen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) beruhen.
Sie stellten auch die Notwendigkeit in Frage, Kinder – deren Risiko, an COVID zu sterben, „fast gleich Null“ ist – überhaupt zu impfen.
Laut Dr. Meryl Nass, Mitglied des wissenschaftlichen Beratungsgremiums von Children’s Health Defense, hat Pfizer wieder einmal nicht alle Kinder, die an der Studie teilgenommen haben, in seine Sicherheitsstudie einbezogen.
„Dreitausend Kinder erhielten den COVID-Impfstoff von Pfizer, aber nur 750 Kinder wurden selektiv in die Sicherheitsanalyse des Unternehmens einbezogen“, so Nass. „Die Studien in der Altersgruppe von 5 bis 11 Jahren sind im Wesentlichen die gleichen wie in der Gruppe von 12 bis 15 Jahren – mit anderen Worten, sie sind ebenso kurz und unbefriedigend, mit unzureichenden Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten, und es gibt keine stichhaltige Begründung dafür, warum diese Art von immunüberbrückender Analyse ausreichend ist.“
Nass sagte: „Alle schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse wurden als nicht im Zusammenhang mit dem Impfstoff stehend betrachtet.“
Während des Treffens und in seinem FDA-Antrag argumentierte Pfizer, dass Kinder geimpft werden sollten, um die Übertragung von SARS-CoV-2 zu verhindern, doch das Unternehmen hat die asymptomatische Übertragung nicht untersucht.
Dr. Ofer Levy, ein Mitglied des VRBPAC, forderte Beweise dafür, dass der Impfstoff von Pfizer eine Übertragung verhindert.
Dr. William Gruber, Senior Vice President von Pfizer Vaccine Clinical Research and Development, sagte, man habe nicht untersucht, ob der Impfstoff eine Übertragung verhindere, aber es gebe Hinweise darauf, dass der Impfstoff eine Übertragung bei Erwachsenen verhindere.
Auf weitere Fragen hin konnte Gruber keine konkreten Beweise für seine Behauptung nennen.
Steve Kirsch, Gründer des COVID-19 Early Treatment Fund, fragte das Gremium, wie sie eine Risiko-Nutzen-Analyse für den COVID-Impfstoff von Pfizer durchführen könnten, wenn sie den VAERS-Unterberichtsfaktor (URF) der CDC nicht kennen würden.
Kirsch fragte:
„Wie kann man eine Risiko-Nutzen-Analyse für COVID-Impfstoffe durchführen, wenn man den URF nicht kennt? Das ist extrem, extrem wichtig. Sie sind davon ausgegangen, dass es einer ist. Das ist er aber nicht. Bei einer URF von 41, die nach der CDC-Methode berechnet wird, finden wir in VAERS über 300.000 überzählige Todesfälle. Wenn der Impfstoff diese Menschen nicht getötet hat, was war es dann?“
„Wie viele Amerikaner müssen noch sterben, bevor Sie den Stecker ziehen?“, fragte Kirsch.
Kirsch befragte das Gremium auch dazu, warum Maddie de Garays schwere unerwünschte Reaktion auf den Pfizer-Impfstoff, die zu ihrer Lähmung führte, von dem Unternehmen nicht an die FDA gemeldet wurde.
Dr. Jessica Rose, Virusimmunologin und Biologin, erklärte dem Gremium, dass die EUA für biologische Wirkstoffe das Vorliegen eines Notfalls und das Nichtvorhandensein einer alternativen Behandlung voraussetzt.
„Es liegt kein Notfall vor, und COVID-19 ist hervorragend behandelbar“, sagte Rose.
In einer von Rose mitverfassten, von Experten begutachteten Studie waren die Myokarditis-Raten bei 13- bis 23-Jährigen innerhalb von acht Wochen nach der Einführung des COVID-Impfstoffs deutlich höher.
Bei den 12- bis 15-Jährigen, so Rose, waren die gemeldeten Myokarditis-Fälle 19 Mal höher als die Hintergrundraten.
„In einem Akt der Zensur wurde dieses Papier vorübergehend entfernt und jetzt ohne Kritik an der Arbeit getötet“, sagte Rose und bemerkte, dass der Zeitpunkt der Entfernung seltsam war.
Rose sagte, dass Zehntausende von Berichten an VAERS für Kinder im Alter von 0 bis 18 Jahren eingereicht wurden.
Rose erklärte:
„In dieser Altersgruppe sind 60 Kinder gestorben – 23 von ihnen waren weniger als 2 Jahre alt. Es ist beunruhigend festzustellen, dass in dieser Altersgruppe 5.510 Mal gemeldet wurde, dass ein Produkt an einen Patienten ungeeigneten Alters verabreicht wurde. Zwei Kinder wurden, vermutlich von geschultem medizinischem Personal, unsachgemäß injiziert und starben anschließend“.
Dr. Josh Guetzkow, Dozent an der Hebräischen Universität Jerusalem, hält die Ausweitung der EUA auf Kinder für unnötig und verfrüht und würde mehr schaden als nutzen.
Guetzkow sagte, es gebe keinen Notfall für Kinder, insbesondere für gesunde Kinder, deren Risiko einer schweren Erkrankung und des Todes „fast gleich Null“ sei.

Guetzkow sagte, dass Kinder mit Vorerkrankungen und früheren COVID-Infektionen nicht in die Studie von Pfizer aufgenommen wurden, so dass es fahrlässig ist, sie in die EUA aufzunehmen.
„Die Studie von Pfizer ist völlig unzureichend, um spezifische Sicherheitsbedenken, wie z. B. Myokarditis, zu erkennen, genau wie die Studie bei Jugendlichen, und wenn sie dort nicht in der Lage waren, ein unerwartetes Sicherheitsrisiko zu erkennen, dann werden sie es auch hier nicht können“, sagte Guetzkow.
Guetzkow sagte:
„In der Studie von Pfizer wurden nur 0,5 % der Kontrollgruppe wegen erheblicher Verstöße gegen das Protokoll ausgeschlossen, in der Behandlungsgruppe waren es 3 %. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies zufällig geschieht, liegt bei 1 zu 10.000. Diese Abweichung ist ohne ITT-Analyse schlecht zu erklären. Die Studie ist nicht doppelblind und kann daher verzerrt sein. Die meisten Sicherheitsüberwachungsprogramme für VSD haben keine Ergebnisse vorgelegt, warum also nicht warten?“
Guetzkow weiter: „Aus den CDC-Berichten geht hervor, dass von 18 verhinderten Krankenhausaufenthalten von Kindern mindestens 43 nach der Impfung aus allen Gründen im Krankenhaus landen“, doch die „Risiko-Nutzen-Analyse der FDA zählt nur die Krankenhausaufenthalte wegen Myokarditis.“
„Warum werden die V-safe-Daten ignoriert, und sollte die FDA nicht zuerst die Wirksamkeits- und Immunobridging-Analyse von Pfizer überprüfen?“, fragte er.
Guetzkow sagte, VAERS zeige alarmierende Sicherheitssignale, die nicht auf vermehrte Impfungen, simulierte Meldungen oder COVID-Infektionen zurückgeführt werden könnten.
„Wir haben das Verhältnis der gemeldeten unerwünschten Ereignisse pro Million Pfizer-Impfungen zu den Meldungen pro Million Grippeimpfungen bei Teenagern berechnet, um zu sehen, was bei Kindern zu erwarten ist. Schwerwiegende Ereignisse werden bei Pfizer 51 % häufiger gemeldet, Todesfälle 47 Mal, lebensbedrohliche Zustände 49 Mal“, sagte Guetzkow.
Guetzkow bat das Gremium, sich die Daten zu COVID-Impfstoffen im Vergleich zu Grippeimpfstoffen anzusehen. Unter Hinweis auf die Daten zu den Fortpflanzungsorganen fragte Guetzkow: „Warum sollten wir von Kindern erwarten, dass sie diese Risiken eingehen, um Erwachsene zu schützen?“
Es gibt mehr als 900 Arten von unerwünschten Ereignissen, die nach Impfungen von Pfizer gemeldet wurden, die nie nach Grippeimpfstoffen gemeldet wurden, einschließlich 11 Fälle von Multisystem-Entzündungssyndrom (MS-C), die ohne vorherige COVID-Infektion auftraten, sagte Guetzkow.
Er fügte hinzu, wenn das Gremium erwäge, den COVID-Impfstoff von Pfizer zur Vorbeugung von MS-C zuzulassen – wie es im Antrag von Pfizer als einer der Gründe dafür genannt wurde -, solle das Gremium dies noch einmal überdenken.
Während eines anderen Teils der Sitzung sagte Julia Barnes-Weise, Direktorin des Global Healthcare Innovation Alliance Accelerator, dass die Pharmaunternehmen Bedenken hätten.
„Eine davon ist, dass sie, insbesondere bei einem noch nicht zugelassenen Impfstoff, für Schäden haftbar gemacht werden könnten, die dieser Impfstoff verursacht hat“, sagte Barnes-Weise.
In einer vorläufigen Analyse von letzter Woche sagten die FDA-Prüfer, dass der Schutz das Risiko einer sehr seltenen Nebenwirkung in fast allen Szenarien der Pandemie „eindeutig überwiegen“ würde, wie PBS News Hour berichtete.
Children’s Health Defense (CHD) erklärte gestern, dass sie rechtliche Schritte gegen die FDA einleiten werde, falls diese die EUA für den Impfstoff von Pfizer-BioNTech für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren erteile.
In einem Brief, der von Robert F. Kennedy, Jr., CHD-Vorsitzender und Chefsyndikus, und Nass unterzeichnet wurde, schrieben Kennedy und Nass:
„CHD wird versuchen, Sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen, dass Sie diese Bevölkerungsgruppe leichtfertig mit einem Produkt gefährden, das nur eine geringe Wirksamkeit hat, sie aber ohne Vorwarnung dem Risiko zahlreicher nachteiliger gesundheitlicher Folgen aussetzt, einschließlich Herzschäden, Schlaganfall und anderer thrombotischer Ereignisse sowie Fortpflanzungsschäden.“
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Kein Scherz: Ich habe seit Montag einen Radiowecker und jeden Morgen kam bisher nach zwei Songs nach den Nachrichten pünktlich ein Block „Kimmich-Bashing“. Das ist nur noch bösartig geisteskrank.
Dr. Meehan beschreibt insgesamt 17 Arten, wie Masken die Menschen schwächen und ihnen genau das antun, was sie so sehr zu vermeiden versuchen
Warum das Tragen einer Maske gesunde Menschen krank macht
„Dr. Jim Meehan belegt in einer evidenzbasierten Analyse, dass Masken nicht nur unwirksam und unnötig, sondern auch schädlich sind.“







