Kategorie: Nachrichten
„Die Weltbevölkerung schrumpfen“: das geheime Treffen der Milliardäre im 2009
Seit mehr als zehn Jahren finden Treffen von Milliardären statt, die sich als Philanthropen bezeichnen, um die Weltbevölkerung zu verkleinern, was in der Covid-Krise 2020-2021 gipfelte.
Jüngste Entwicklungen deuten darauf hin, dass „Entvölkerung“ ein integraler Bestandteil der sogenannten Covid-Mandate ist, einschließlich der Abriegelungsmaßnahmen und des mRNA-„Impfstoffs“.
Rückblende ins Jahr 2009. Das Wall Street Journal berichtet: „Milliardäre versuchen, die Weltbevölkerung zu schrumpfen“.
Im Mai 2009 trafen sich die milliardenschweren Philanthropen hinter verschlossenen Türen im Haus des Präsidenten der Rockefeller University in Manhattan.
Diese geheime Zusammenkunft wurde von Bill Gates gesponsert. Sie nannten sich „The Good Club“
Zu den Teilnehmern gehörten der verstorbene David Rockefeller, Warren Buffett, George Soros, Michael Bloomberg, Ted Turner, Oprah Winfrey und viele mehr.
Laut einem Bericht der Sunday Times :
Die Philanthropen, die an einem auf Initiative von Bill Gates, dem Mitbegründer von Microsoft, einberufenen Gipfeltreffen teilnahmen, diskutierten darüber, wie sie ihre Kräfte bündeln können, um politische und religiöse Hindernisse für den Wandel zu überwinden.
Stacy Palmer, Redakteurin des Chronicle of Philanthropy, sagte, der Gipfel sei beispiellos gewesen. „Wir haben erst im Nachhinein und rein zufällig davon erfahren. Normalerweise reden diese Leute gerne über gute Zwecke, aber das hier ist anders – vielleicht, weil sie nicht als globale Kabale gesehen werden wollen“, sagte er.
Ein anderer Gast sagte, es gebe „nichts so Grobes wie eine Abstimmung“, aber es habe sich ein Konsens herauskristallisiert, dass sie eine Strategie unterstützen würden, bei der das Bevölkerungswachstum als potenziell katastrophale ökologische, soziale und industrielle Bedrohung angegangen würde.
„Das ist etwas so Alptraumhaftes, dass alle in dieser Gruppe darin übereinstimmten, dass es Antworten mit großem Verstand braucht“, sagte der Gast.
Warum die ganze Geheimniskrämerei? „Sie wollten von Reich zu Reich sprechen, ohne befürchten zu müssen, dass alles, was sie sagen, in den Zeitungen landet und sie als alternative Weltregierung dargestellt werden“, sagte er (Sunday Times).
Die Schrumpfung der Weltbevölkerung
Die Medienberichte über das geheime Treffen vom 5. Mai 2009 konzentrierten sich auf die Verpflichtung des „Good Club“, das Wachstum der Weltbevölkerung zu „verlangsamen“.
„Shrink the World Population“ (der WSJ-Titel) geht über Planned Parenthood hinaus, das darin besteht, „das Wachstum der Weltbevölkerung zu reduzieren“. Es geht um „Entvölkerung“, d. h. um die Reduzierung der absoluten Größe der Weltbevölkerung, was letztlich eine Verringerung der Geburtenrate (was eine Verringerung der Fruchtbarkeit einschließen würde) in Verbindung mit einer deutlichen Erhöhung der Sterberate erfordert.
Geheimes Treffen: Auf dem Höhepunkt der H1N1-Pandemie
Am 25. April 2009 rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unter der Leitung von Margaret Chan den internationalen Gesundheitsnotstand (Public Health Emergency of International Concern, PHEIC) aus. Und ein paar Wochen später traf sich der „Good Club“ in New York City auf dem Höhepunkt der H1N1-Schweinegrippe-Pandemie, die sich als Betrug herausstellte.
Es ist auch erwähnenswert, dass gleich zu Beginn der H1N1-Krise im April 2009 Professor Neil Ferguson vom Imperial College in London Bill Gates und die WHO beriet: „40 Prozent der Menschen in Großbritannien könnten innerhalb der nächsten sechs Monate [mit H1N1] infiziert werden, wenn das Land von einer Pandemie betroffen wäre.“
Kommt Ihnen das bekannt vor? Das war derselbe Neil Ferguson (der großzügig von der Gates-Stiftung unterstützt wurde), der das Coronavirus-Lockdown-Modell entworfen hat (das am 11. März 2020 veröffentlicht wurde). Wie wir uns erinnern, basierte dieses mathematische Modell vom März 2020 auf „Vorhersagen“ von 600.000 Todesfällen im Vereinigten Königreich.
Und jetzt (Sommer-Herbst 2021) wurde ein drittes maßgebliches „mathematisches Modell“ von demselben „Wissenschaftler“ (Ferguson) formuliert, um eine „vierte Welle des Lockdowns“ zu rechtfertigen.
Leben retten, um eine „Entvölkerung“ zu erreichen
Wurde bei diesem geheimen Treffen im Mai 2009 eine absolute „Reduzierung“ der Weltbevölkerung in Erwägung gezogen?
Einige Monate später bestätigte Bill Gates in seiner TED-Präsentation (Februar 2010) zum Thema Impfung Folgendes;
„Und wenn wir bei neuen Impfstoffen, der Gesundheitsversorgung und der reproduktiven Gesundheit wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir die Zahl [der Weltbevölkerung] um 10 oder 15 Prozent senken“.
Nach Gates‘ Aussage würde dies eine absolute Reduzierung der Weltbevölkerung (2010) in der Größenordnung von 680 Millionen bis 1,02 Milliarden bedeuten.
(Siehe Zitat im Video ab 04.21 Uhr. Siehe auch Screenshot des Transkripts des Zitats)

Der „Gute Club“ damals und heute
Dieselbe Gruppe von Milliardären, die sich im Mai 2009 zu einem geheimen Treffen an der Rockefeller University in Manhattan traf, war von Beginn der Covid-Krise an der Gestaltung der weltweit angewandten Abschottungsmaßnahmen, einschließlich des mRNA-Impfstoffs und des „Great Reset“ des WEF, aktiv beteiligt.
Der mRNA-Impfstoff ist kein Projekt einer zwischenstaatlichen UN-Organisation (WHO) im Auftrag der UN-Mitgliedstaaten: Es ist eine private Initiative.
Die milliardenschweren Eliten, die das Impfstoffprojekt weltweit finanzieren und durchsetzen, sind Eugeniker, die sich der Entvölkerung verschrieben haben.
Europa – vorübergehend geschlossen!
„Alte“ und „neue“ deutsch-polnische Grenze (Symbolbild:Imago)
Für deutsche Medien ganz ungewohnte Töne waren gestern in der „Welt“ zu lesen. Unter dem Titel „Mauern und Zäune: Grenzschutz ist hart – aber er muss sein“ schreibt die Zeitung da: „Libyen, Ceuta, Lesbos – das ist für uns weit weg. Nun aber erreichen 100 Migranten täglich die Bundesrepublik aus Polen kommend“ – um dann am Ende zu folgender verblüffender Erkenntnis zu gelangen: „Wir sollten uns ehrlich machen. Grenzschutz ist hart, es tut beim Hinschauen weh. Die Alternative wäre eine Welt ohne Grenzen. Das wiederum ist nur eine schöne Utopie.“
Nanu, was ist das? Auch in einer noch den Mainstream-Medien zugeordneten Zeitung wird über Grenzsicherung nachgedacht? Den Sinn von Zäunen und Kontrollen? Da setzt sich wohl langsam der Gedanke durch, dass es um unseren „Platz“ wohl doch nicht so üppig bestellt ist, wie uns immer wieder versichert wurde. Man darf den Journalisten der „Welt“ auch zutrauen, um die zunehmend leeren Kassen in Deutschland und Europa zu wissen – vor dem Lockdown sah es darin schon nicht gerade rosig aus, und nun, nachdem die wirtschaftlichen Schäden mehr und mehr offenbar werden, nimmt sich die diesbezügliche Lage noch desaströser aus. Ein wenig gesunder Egoismus ist dringend angebracht. Der alte Küchenhandtuchspruch „Fünf sind geladen, zehn sind gekommen, tu Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen!“ lässt sich eben nur anwenden, wenn die Suppe danach noch ihre Bezeichnung verdient. Von Willkommenskultur allein werden weder Unterkunft, Nahrung noch medizinische Versorgung bezahlt, und selbst, wer gewillt ist, „Verzicht“ zu leben, muss erst einmal etwas besitzen, auf das er auch verzichten kann.
Willkommenskultur allein bezahlt noch keine Grundsicherung
Sollte Europa sich nun endlich dazu aufraffen, die Löcher in seinen Grenzen zu schließen, drohen uns natürlich jene unschönen Bilder, die Angela Merkel vorgeblich vermeiden wollte, als sie im Jahre 2015 die Pforten zum Einwanderungsparadies Deutschland öffnete. Die Medien präsentieren uns schon jetzt wieder die entsprechenden Bilder aus Polen, um unsere Herzen zu erweichen. Nur ist dieses Problem eindeutig hausgemacht. Gerade, was Deutschland betrifft, sind in den letzten Jahren viele „sanftere“ Methoden vorgeschlagen worden, größere Anstürme zu vermeiden, es nicht zum saftigsten Happen auf dem europäischen Migrationsbüffet zu machen. Wovor Stephen Hawking im Bezug auf Außerirdische warnte, hat Deutschland im Bezug auf Migranten vollkommen in den Wind geschlagen: Man sollte nicht zu sehr auf sich aufmerksam machen. Wer ständig ruft „Hier sind wir!„, der muss sich nicht wundern, wenn diesem Ruf neugierig gefolgt wird um nachzusehen, was es dort Gutes gibt. Doch genau das wurde von offizieller Seite getan: Allein durch die mediale Präsenz von beim Anblick ankommender Migranten glücklich lächelnder Bürgermeistern und Ministerpräsidenten konnte die weltweite Verbreitung per Handy, Internet und TV gar nicht ausbleiben.
Am Ziel wartete schließlich – anders als in anderen europäischen Ländern – so etwas wie ein „Rundum-Sorglos-Paket“ auf die Eintreffenden (zumindest im Vergleich zu deren Sorgen in den Herkunftsländern). Schlepper – die in den Medien noch immer so gut wie keine Rolle als gutverdienende Menschenschmuggler spielen – hatten ein leichtes Spiel, wenn sie ihren Kunden unser Land als Luxusresort für aufstiegswillige Einwanderer schilderten. Und wer in der Lage ist, Summen an sie zu zahlen, für welche wirklich notleidende Menschen in Afrika und Vorderasien sich jahrelang krumm und bucklig schuften müssen, bringt natürlich gewisse Erwartungen mit. Frust und Unruhe waren vorprogrammiert, damit ließ man aber Wachdienste und ehrenamtliche Mitarbeiter in den letzten Jahren allein. Ebenso erging es Bürgern, die diesen Frust ausbaden mussten. Wenn die eventorientierte Szene vor Unmut und Langeweile zur Randale schreitet, muss man Verständnis haben und eben zuhause bleiben.
Grundfalsch, nach unten zu treten
Es wäre aber auch grundfalsch, in der Migrationsmisere nun ausschließlich nach unten zu treten. Gewiss, durch die finanziellen Zuwendungen des Staates geht es vielen Migranten wirtschaftlich besser als daheim, auch ohne einen Finger zu rühren. Aber noch mehr haben sich deutsche Wohlfahrtsorganisationen aus dem stets üppig bestückten Füllhorn bedient. Migration wurde zur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für unzählige Sozialarbeiter, die betreuten, was das staatliche Geld hergab; am liebsten unbegleitete Flüchtlinge unter 18 Jahren, denn das lohnte sich für die Wohlfahrt am meisten. Mancher Arbeitgeber im Sozialbereich, der es heute kaum abwarten kann, seinem Pflegepersonal die nächste Impfdosis in den Arm zu rammen, fand es damals moralisch verwerflich, junge Männer mit deutlich nachpubertärem Bart per Röntgenaufnahme der Hand auf ihr Alter prüfen zu lassen. Das konnte man den schwer traumatisierten Jugendlichen nun einfach nicht zumuten.
Die medialen Bilder zeigten uns Jahr um Jahr Familien in Not, doch was wir erhielten, waren junge Männer mit viel Sturm und Drang. Selbst wenn wir, wie von Politik und Medien gewünscht, über die Auswirkungen auf die innere Sicherheit Deutschlands Schweigen bewahren, darf sich auch der gutmütigste Bürger langsam arg verschaukelt fühlen. Im Rahmen seiner Anhörung bezüglich der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ vor dem Petitionsausschuss warnte Henryk M. Broder ausdrücklich davor, was in der Bevölkerung geschehen würde: Selbst bei jenen, welche dem Asylrecht grundsätzlich positiv gegenüberstehen (dazu würde auch ich mich zählen), würde die Akzeptanz für die weitere Aufnahme von Migranten schwinden – diesmal aber sogar dann, wenn es wirkliche Flüchtlinge beträfe, die tatsächlich in ihrer Heimat politisch verfolgt werden. Zumal deren persönliches Risiko, aus Deutschland abgeschoben zu werden, deutlich höher zu sein scheint als das von Mehrfachtätern ohne Papiere.
Illusorische Vorstellungen von Deutschland
Das Chaos lebt. Denn auch ein vernünftiges Einwanderungsgesetz – wie streng es auch immer geregelt sein mag – lässt auf sich warten. So passiert es ständig, dass tatsächliche Fachkräfte, die von einem deutschen Mutterkonzern zur Weiterbildung nach Deutschland eingeladen werden, an der deutschen Bürokratie scheitern. Stattdessen kommen Migranten, die im Billiglohnbereich mit den deutschen Ungelernten konkurrieren, wenn sie denn tatsächlich arbeiten wollen. Oder sie haben vollkommen illusorische Vorstellungen davon, was man bei uns auch ohne Ausbildung verdienen kann (und das sind noch diejenigen, die überhaupt den Gedanken fassen, selbst für ihren Lebensunterhalt aufzukommen).
Angesichts dieser Umstände kann man wohl kaum von Hass und Hetze sprechen, wenn Bürger ihren Unmut äußern. Das einzige, was man einigen „Wutbürgern“ vorwerfen mag, ist, dass sie trotz des eindeutigen Regierungs- und Behördenversagens noch immer den Tritt nach unten bevorzugen, obwohl die Hauptverantwortung für die Misere bei Politik und Medien zu suchen ist. Und natürlich auch bei den lautstarken Mitbürgern, welche diesen das Gefühl geben, stets das Richtige getan zu haben oder von uns fordern, die Schattenseiten der Migration klaglos hinzunehmen. Die Zahl derjenigen unter ihnen, die selbst auf etwas verzichtet haben oder selbst mit diesen Schattenseiten konfrontiert wurden, ist nämlich wahrscheinlich verschwindend gering. Noch.
Angebliche Anti-Rassistin forderte zur Sterilisation von weißen Deutschen auf
Wer ist eigentlich Jasmina Kuhnke? Einem breiteren Publikum wurde sie jüngst erst als „Autorin“ und „Social-Media-Aktivistin“ bekannt, die die zurückliegende Buchmesse boykottierte, da sie sich wegen „Rassisten“ nicht sicher fühlte, wie zahlreiche Medien berichteten. Die Tochter eines Senegalesen und damit neudeutsch eine „Person of Color“, früher hätte man einfach Schwarze oder Farbige gesagt, sagte ihre Teilnahme an der renommierten Messe ab, da auch Aussteller mit einer ihr nicht genehmen Meinung vor Ort waren. Toleranz und Respekt vor Meinungsunterschieden sieht anders aus.
• Genießen „weiße Deutsche“ keinen Schutz?
• Rassistische Äußerungen gegen Weiße und Einheimische für Medien kein Problem
• Wird öffentlich-rechtlicher Rundfunk die Arbeit mit ihr fortführen?
• Selbst Mainstreammedien halten Kuhnkes Buch für schlecht
• Leidet die Autorin vielleicht unter Identitätsproblemen?
Von Achim Baumann
Wie kommt man in die Presse, um sich und ein schlechtes Buch zu vermarkten? Man macht Radau, porträtiert sich als Opfer und teilt verbal primitiv aus. Gut, die Strategie ist nicht neu und Jasmina Kuhnke ist eine von vielen, die die Opferrolle aktuell für sich entdeckt hat. In Zeiten, in denen es keine sozialen Medien gab, wäre über die Personalie schnell Gras gewachsen. Aber heutzutage kann man als vermeintliches Opfer von Rassisten – und richtig geraten – natürlich von Nazis, eine Menge Aufmerksamkeit erhalten. Das braucht Kuhnke, die sich im Netz selbst vulgär „Quattromilf“ nennt, auch dringend, denn ihr aktuelles Werk „Schwarzes Herz“ ist nur ein mäßiger Roman, wie die unverdächtige Süddeutsche Zeitung befand.
Die unüberhörbare Stimme?
„Jasmina Kuhnke ist eine unüberhörbare Stimme im Kampf gegen Rassismus in diesem Land. In ihrem ersten Roman erzählt sie davon, was es mit einem macht, immer aufzufallen. Die Protagonistin ihres Buches, eine Schwarze Ich-Erzählerin, wächst am Rande des Ruhrgebiets auf, in den neunziger Jahren. Zu Hause wütet ein gewalttätiger Stiefvater, in der Schule gibt es wenig Unterstützung, dafür viel Ausgrenzung. Auf einem Kindergeburtstag steht beim Klingelstreich plötzlich ein Neonazi in der Tür“, heißt es dramatisch im Pressetext ihres Verlages. Der Roman ist in weiten Teilen autobiographisch und hat etliche Längen. Aber „unüberhörbar“ ist Kuhnke auf jeden Fall, nämlich laut und primitiv mit rassistischen Ausfällen gegen die weiße Mehrheitsgesellschaft.
Können Schwarze gegenüber Weißen rassistisch ausfallend sein?
Die Frage wird ernsthaft diskutiert. Verschiedene Medien behaupteten kürzlich, dass Rassismus gegen Weiße nicht möglich sei. Man berief sich dabei auf das Bildungswerk Anne Frank, das kürzlich schrieb: „Ja, weiße Menschen können diskriminierende Erfahrungen machen – aber nicht, systematisch benachteiligt zu werden. Sie erleben weniger Probleme bei der Wohnungssuche, weniger demütigende Kontrollen UND sie müssen dabei nicht um ihr Leben fürchten“. Offenbar war der oder die Autorin noch nie nachts in einem durchschnittlichen deutschen Großstadtghetto unterwegs, in dem die Bevölkerung mehrheitlich über Migrationshintergrund verfügt. Aber wer solche Thesen vertritt, wird bei Jasmina Kuhnke auch keinen Rassismus gegenüber der weißen Mehrheitsgesellschaft ausmachen können. Dabei forderte diese noch jüngst auf Twitter: „Ich finde ja, privilegierte weiße Deutsche sollten sterilisiert werden, um die Umwelt zu schonen!“
Menschenverachtend, volksverhetzend und rassistisch
Der zitierte Tweet ist zutiefst menschenverachtend und rassistisch sowie ein Angriff auf die grundgesetzlich verbrieften Freiheitsrechte, beispielsweise das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Bemerkenswert ist die Ruhe ihres Verlages, aber auch der Mainstreammedien, die sie bezüglich der Buchmesse so umfangreich zitierten. Das Schweigen der Einheitspresse könnte zum Teil sogar als Zustimmung gewertet werden, ist doch der „weiße alte Mann“ mittlerweile im Fokus der Kritik der Einheitspresse. Aber die Forderung nach Sterilisation von Weißen ist eine zutiefst rassistische Forderung. Man darf gespannt sein, ob ihre gelegentliche freiberufliche Tätigkeit für den WDR und andere Medien in Zukunft fortgesetzt wird.
Identitätsprobleme?
Man könnte Identitätsprobleme annehmen, denn Kuhnkes Mutter ist Kroatin – und damit weiß! Oh je, dann ist Jasmina Kuhnke gar keine Farbige! Dann trifft ihr Hass auf Weiße einen Teil ihrer eigenen Identität! Vielleicht gibt man ihr künftig weniger Raum in den Medien, dafür eine Adresse eines guten Psychologen?
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Abstieg in den Wahnsinn: Deutschland droht Russland mit Atomkrieg
Von Christopher Black: Er ist ein internationaler Strafverteidiger mit Sitz in Toronto. Er ist für eine Reihe aufsehenerregender Kriegsverbrecherfälle bekannt und veröffentlichte kürzlich seinen Roman Beneath the Clouds. Er schreibt Essays über internationales Recht, Politik und das Weltgeschehen, insbesondere für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.
Am 21. Oktober warnte der deutsche Verteidigungsminister Russland, dass die NATO im Falle eines russischen Angriffs auf ihre Mitglieder Atomwaffen gegen Russland einsetzen werde, und verwies dann als Beispiel auf nicht existierende russische Angriffe im Schwarzen Meer und auf dem Balkan. Diese Aussage offenbart den völligen moralischen Bankrott der NATO-Staaten, ihre Verachtung für das Völkerrecht, für ihre eigenen Bürger, ihre angeborene faschistische Grundlage.
Russland bedroht keine Nation in der Region oder sonstwo. Sie ist vielmehr eine Reaktion auf das, was ich in anderen Artikeln mehrfach als Operation Barbarossa II bezeichnet habe: die fortgesetzten und entschlossenen Kriegsvorbereitungen der NATO gegen Russland, die mit dem Einmarsch der NATO in die ehemaligen Sowjetstaaten begannen, obwohl die USA versprochen hatten, dies nicht zu tun, und die UdSSR zum Rückzug ihrer Streitkräfte aus Osteuropa und insbesondere Deutschland verleiteten.
Diese Aufstockung der Streitkräfte dauert nun schon mehrere Jahre an, einschließlich der Verlegung von US-Stützpunkten bis an die russischen Grenzen von Kaliningrad bis Odessa. Der Angriff auf Jugoslawien war Teil dieser Operation, der gescheiterte Angriff von Georgien und den USA im Jahr 2006, der NATO-Putsch in der Ukraine im Jahr 2014 und die anschließende Belagerung der Völker des Donbass, die sich weigerten, die faschistischen NATO-Agenten anzuerkennen, die mit Gewalt und Massakern die Macht übernommen hatten.
Sie haben Logistikbasen eingerichtet, alle notwendigen Routen von den USA nach Europa eingerichtet, um den schnellen Transport von Menschen und Waffen zu ermöglichen, vorgeschobene Stützpunkte und Hauptquartiere eingerichtet, ständig Militärübungen durchgeführt, um die Invasion Russlands zu üben, das Land mit Luft- und Seeaufklärung zu belästigen und die fünfte Kolonne zu unterstützen, um Russland intern zu schwächen und die NATO-Bürger mit Propaganda zu versorgen, damit sie den Krieg unterstützen.
Die deutsche Drohung ist nicht nur rücksichtslos. Sie ist kriminell, denn sie bedeutet, dass sie sich auf einen nuklearen Erstschlag vorbereiten, da Russland nicht die Absicht hat, irgendjemanden anzugreifen, es sei denn, es wird angegriffen, und so muss es bedeuten, dass die NATO einen weiteren Vorwand für einen Angriff erfinden wird, einen Vorfall unter falscher Flagge irgendwo vom Schwarzen Meer bis zur Ostsee, den sie als einen russischen Angriff auf sie ausgeben wird. Das ist derselbe alte Trick, mit dem Hitler den Zweiten Weltkrieg begonnen hat. Derselbe Trick, den die USA mit dem Zwischenfall im Golf von Tonkin anwandten, um ihren Angriff auf Vietnam vor der eigenen Bevölkerung zu rechtfertigen, derselbe wie der 11. September, der als Vorwand für die Angriffe auf Afghanistan und den Irak diente.
Es handelt sich um einen Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag, da dieser von allen Nationen verlangt, sich um nukleare Abrüstung zu bemühen, während Deutschland im Rahmen der so genannten „nuklearen Teilhabe“-Politik der USA die Präsenz von Dutzenden von Atomwaffen auf seinem Territorium zulässt, so dass US-Atomwaffen mit US-Genehmigung z.B. von Deutschland eingesetzt werden können. Das bedeutet aber, dass Deutschland dann eine Atomwaffenmacht ist. Auf jeden Fall ist die Androhung des Einsatzes von Atomwaffen, wie sie es getan haben, wenn die USA eine nukleare Erstschlagspolitik als Teil ihrer allgemeinen Kriegsstrategie verfolgen, was einen grundlegenden Verstoß gegen die Grundsätze der UN-Charta und wohl auch eine kriminelle Handlung darstellt, Teil einer Verschwörung und Vorbereitung eines Atomkriegs gegen die Welt.
Man muss sich fragen, was für ein Mensch die Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer ist, um diese Drohung auszusprechen; ob sie überhaupt eine Vorstellung davon hat, was ein nuklearer Angriff auf Russland für Deutschland, geschweige denn für die Welt bedeuten würde, denn die Antwort Russlands wäre die sofortige Zerstörung ihres Landes. Liegt der Zweite Weltkrieg so weit hinter uns, dass die Deutschen jetzt glauben, sie könnten mit einer erneuten Drohung gegen Russland davonkommen? Sind sie so verblendet? Es scheint so, und deshalb sind sie so gefährlich, und deshalb übergab die russische Regierung dem deutschen Botschafter am 25. Oktober eine Note. Tass berichtete:
„Der deutsche Militärattaché in Moskau wurde ins russische Verteidigungsministerium vorgeladen, wo man ihm einen Zettel überreichte und ihm mitteilte, dass die Äußerungen der deutschen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer über die nukleare Abschreckung Russlands Spannungen in Europa provozierten, berichtete das russische Verteidigungsministerium am Montag.“
„Provozierte Spannungen in Europa“ ist eine milde Formulierung, wenn Russland nun abwägen muss, ob der NATO-Angriff heute, morgen oder im nächsten Jahr kommt, und sich so auf Messers Schneide zwischen Erwartung und Angst hält und die Schritte der NATO mit grimmiger Entschlossenheit beobachtet.
Und die Provokationen, um einen Vorwand zu schaffen, gehen weiter. Letzte Woche hat das Kiewer Regime in der Ukraine Moskau mit Raketenangriffen gedroht und schürt nun weitere Unruhen im Donbass, indem es die lange Belagerung der Völker, die sich den Faschisten in Kiew und ihren NATO-Verbündeten widersetzen, verschärft, während die NATO-Streitkräfte ihre Sondierungen der russischen Verteidigungsanlagen vorantreiben und ihre Propagandakampagne gegen Russland wieder einmal ausbauen.
Selbst die jüngste Maßnahme der NATO, die russischen Verbindungsoffiziere unter einem Vorwand aus ihrem Hauptquartier zu werfen, muss als Hinweis darauf gewertet werden, dass die NATO nicht riskieren konnte, dass diese Offiziere in der Nähe sind, während Kriegspläne geschmiedet werden. Was kann das sonst noch bedeuten? Russland hat daraufhin reagiert und die NATO-Offiziere aufgefordert, Russland zu verlassen.
Wie Hans-Rudiger Minow von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in einem Beitrag berichtet,
„Die deutsche Bundeswehr hat einem Bericht zufolge die „Herstellung und Lieferung“ von hochauflösenden Karten von Russland in Auftrag gegeben – Vektorkarten im militärischen Format. Deutschland ist Teil eines Kooperationsnetzwerks, in dem 32 Länder – gruppiert um einen NATO-Kern – „Fotos und Karten untereinander austauschen“. Diese Beschaffung von militärisch nutzbaren Karten kommt zu einer Zeit, in der die Spannungen zwischen dem Westen und Russland weiter eskalieren. Erst kürzlich drohte die EU mit neuen Sanktionen. Nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) muss nicht nur „in die Verteidigungskapazitäten im Rahmen der NATO und der EU“ neu investiert werden. Der „Wandel in Russland“ müsse auch durch intensive Kontakte innerhalb der russischen Gesellschaft gefördert werden. Gleichzeitig hat der US-Konzern Google mit seiner Videoplattform YouTube RT DE – die deutschsprachige Ausgabe des russischen Auslandssenders „Russia Today“ – gelöscht. Dieser Schritt entspricht den Maßnahmen, die die DGAP zur Begleitung einer aggressiveren deutschen Außenpolitik vorgeschlagen hatte.“
Und während Deutschland im Namen der NATO mit der Zerstörung der Welt droht, drohen die USA mit der gleichen Drohung auch gegenüber China: Präsident Biden erklärte, die USA würden Taiwan „verteidigen“, wenn die chinesische Zentralregierung beschließe, ihre Herrschaft über die Insel ein für alle Mal durchzusetzen. Bidens Erklärung bricht mit der langjährigen US-Politik, Taiwan als Teil Chinas anzuerkennen, und ist eine Provokation, von der er weiß, dass China sie nicht ignorieren kann. Und wenn sich die USA in einen internen Streit in China einmischen, ist das ein Angriff auf Chinas Integrität als Nation und könnte im Falle eines Krieges auch zu einem Atomkrieg führen.
Sowohl Russland als auch China haben auf diese Bedrohung reagiert und sind letzte Woche mit ihren gemeinsamen Marineflotten um Japan herumgesegelt, was die Japaner und die Amerikaner überraschte, aber die Botschaft war klar. Russland und China, um einen amerikanischen Slogan aus ihrer Geschichte zu zitieren, sagen den USA: „Tritt nicht auf mich.“ Andernfalls.
Doch während all diese Entwicklungen stattfinden, scheint die UNO hilflos zu sein, um sie zu stoppen, der Internationale Strafgerichtshof sagt absolut nichts zu diesen kriminellen Drohungen, die gemacht werden, die nationalen Regierungen der NATO, alle Mitverschwörer in diesem Plan, eine Aggression zu begehen, sind glücklich, mitzumachen und sich dem Angriff anzuschließen, und ihre Medien sind nur Teil der Kriegspropagandamaschine, die gerade den amerikanischen General Colin Powell, einen der US-Kriegsverbrecher, als einen „komplexen Mann“ lobte, der „vielleicht Fehler gemacht hat“. Man sah solche Aussagen sogar von Amerikanern, die behaupten, „links“ und „kriegsgegnerisch“ zu sein. Wären sie Deutsche, würden sie zweifellos dasselbe über die Generäle von Hitlers Wehrmacht und Waffen-SS-Divisionen und Armeen sagen. Aber in Nürnberg und Tokio wurden solche Generäle gehängt.
Was hat die „demokratische Gesellschaft“ also in den letzten hundert Jahren hervorgebracht, außer Krieg, Krieg und nochmals Krieg? All die Tränen über die Schrecken und Verluste des Ersten Weltkriegs, des Zweiten Weltkriegs und aller US-Kriege seit 1945 bedeuten nichts. Moral bedeutet für diese Leute nichts, das Gesetz bedeutet nichts, die Menschen sind nichts. Sie kümmern sich nicht einmal um sich selbst, wenn sie in Lichtblitzen und Donnerschlägen verbrannt werden. Wir sind mit der Tatsache konfrontiert, dass wir im Westen von Psychopathen regiert werden, die sich an Illusionen von Allmacht und Unsterblichkeit berauschen. Und was wird sie aufhalten?
Sie haben die Massen unter ihrer Fuchtel. Versuchen Sie einmal, sich in den sozialen Medien zu äußern, und sehen Sie, was mit Ihnen geschieht. Nur die Gegendrohungen ihrer geplanten Opfer scheinen irgendeine Wirkung zu haben, und auch das funktioniert nicht, während der Abstieg in den Wahnsinn immer deutlicher wird und wir uns immer näher an den Rand des Vergessens bewegen.
Nach Verurteilung zu 1,5 Millionen Euro Strafgeld pro Tag: Polen legt sich mit EuGH an
Der EuGH verdonnert Polen wegen dessen umstrittenen Justizreform zu einer Million Euro Zwangsgeld pro Tag. Ein Tagebaustreit kostet 500.000 Euro Zwangsgeld pro Tag. Warschau reagiert knallhart: “Wir zahlen nicht einen einzigen Zloty”.
Die Spannungen zwischen Warschau und den EU-Behörden wachsen weiter. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) verdonnerte die Polen am Mittwoch wegen deren umstrittenen Justizreform zu einer Strafe von einer Million Euro pro Tag. Zumindest so lange, bis diese wieder rückgängig gemacht wird. Dies lässt man sich in Warschau jedoch nicht gefallen.
Justizminister Zbigniew Ziobro will diese Zwangsgelder nicht akzeptieren. “Polen kann und sollte auch nicht nur einen einzigen Zloty zahlen”, sagte er der Nachrichtenagentur PAP zufolge. Der polnische Staat dürfe sich nicht “der Gesetzlosigkeit unterwerfen”. Auch Polens Vizejustizminister zeigte sich wenig erfreut und nannte den Richterspruch “Erpressung”.
Dabei sprach der konservative Politiker sowohl die Strafzahlungen wegen der umstrittenen Justizreform, sowie in Bezug auf die Streitigkeiten rund um den Abbau von Braunkohle an der Grenze zu Sachsen an. Warschau weigert sich bisher, die höchstrichterliche Entscheidung der EU umzusetzen. Deshalb nun das Zwangsgeld.
Juristische Fehde
Besonders im Fokus der EU-Richter steht die Anordnung, die Disziplinarkammer zur Bestrafung von Richtern aufzulösen. Dies sei mit den EU-Regeln zur Unabhängigkeit und der Unparteilichkeit der Justiz nicht vereinbar. Nun gut, der EuGH kümmert sich aber auch nicht um die Besetzung richterlicher Posten (insbesondere bei den Verfassungsgerichten) durch die Parteien in der Bundesrepublik. Zudem kennt auch Deutschland Disziplinarverfahren gegen Richter.
Weitere 500.000 Euro pro Tag soll Warschau an Strafe zahlen, weil das Land den Braunkohleabbau beim Tagebau Turow nicht einstellen will. Dieses Urteil erging am 20. September. Gerade in Zeiten der Energiekrise wären die Polen jedoch nicht besonders klug, den Abbau einzustellen. Immerhin besitzt Polen mit dem Kraftwerk Bełchatów das weltweit größte Braunkohlekraftwerk (Gesamtleistung 5420 Megawatt), sowie das weltweit größte Wärmekraftwerk. Hierbei geht es um die essentielle Energieversorgung des Landes. Und Kohle ist nach wie vor ein wichtiger Energieträger Polens.
Nun stellt sich die Frage, wie das Ganze noch weitergeht. Einerseits wollen die Polen nicht aus der EU austreten, andererseits sich auch nicht deren Jurikadur unterwerfen. Gleichzeitig würde Brüssel nicht so weit gehen, Polen aus der EU zu werfen. Der Brexit hatte schon so seine negativen Auswirkungen – und was, wenn andere Länder dann den Polen folgen?
Fossile Treibstoffe bilden die Grundlage unserer medizinischen und unserer Nahrungsmittel-Versorgung

Bidens Plan, Amerika von fossilen Brennstoffen zu befreien, würde die medizinische Industrie ausschalten, die völlig von Produkten abhängig ist, die aus Erdölderivaten hergestellt werden, und die Düngemittel auf Erdölbasis für den Anbau von Pflanzen abschaffen, die die 8 Milliarden Menschen auf dem Planeten Erde ernähren. Überraschenderweise scheint Biden die Konsequenzen seines Plans nicht zu kennen, denn die Bemühungen, die Nutzung von Erdöl einzustellen, könnten die größte Bedrohung für die Zivilisation darstellen, nicht der Klimawandel.
Biden befürwortet das Ende von Fracking, Erdölförderung und Erdölimporten, wodurch die Lieferkette von Rohöl zu den Raffinerien unterbrochen wird. Ohne Rohöl für die Produktion würde die Unterbrechung der Versorgungskette für die 131 in Betrieb befindlichen Raffinerien in den USA den Produktionssektor eliminieren.
Ohne Raffinerien gibt es keine Ölderivate, die aus Rohöl hergestellt werden und die Grundlage für mehr als 6000 Produkte in unserer Wirtschaft und unserem Lebensstil sind.
Ohne die Versorgungskette für Rohöl ist nicht nur die Raffinerie-Industrie Geschichte, sondern die Dominoeffekte sind die zerstörerischen Auswirkungen auf die Medizin-, Lebensmittel-, Elektronik- und Kommunikationsindustrie, da sie alle vollständig von den Produkten abhängig sind, die aus Rohölderivaten hergestellt werden. Jedes Kind mit Grundschulbildung kann verstehen, dass Wind und Sonnenschein nur wetterabhängigen, unregelmäßigen Strom erzeugen können.
Die medizinische Industrie ist auf Produkte angewiesen, die aus Erdölderivaten hergestellt werden, aus denen alle wichtigen medizinischen Geräte wie Ultraschallsysteme, Defibrillatoren, Ausatmungsventile, Inhalationsventile, CT-Systeme, Röntgengeräte, Medikamente, Masken, Handschuhe, Seife und Handdesinfektionsmittel für Krankenhäuser sowie Schutzkittel, Handschuhe und Gesichtsschutz für Ärzte und Krankenschwestern produziert werden.
Ist Biden nicht bewusst, dass all diese medizinischen Produkte aus Erdöl hergestellt werden, oder wie das Wall Street Journal schreibt – Big Oil to the Coronavirus Rescue? Impfstoffe müssen gekühlt werden, und für die Kühlung wird Strom benötigt, insbesondere im Krankenhaussektor, wo redundante Stromerzeugungskapazitäten für eine kontinuierliche, unterbrechungsfreie Stromversorgung vorgeschrieben sind.
Während Biden versucht, die Emissionen um jeden Preis zu senken, zugunsten von wetterabhängigem Strom aus Wind und Sonne, der nur mit massiven Subventionen überleben kann, steigen die Kohleimporte und -exporte international weiter an, um den Stromerzeugungsbedarf der Entwicklungsländer zu decken, wie aus dem Bericht von Merrill Lynch Global Energy Weekly hervorgeht.
Mindestens 80 Prozent der Menschheit, d. h. mehr als 6 Milliarden Menschen auf dieser Welt, können sich nicht selbst ernähren, da sie von weniger als 10 Dollar pro Tag leben. Um die Emissionen in den Entwicklungsländern, die den größten Teil der Emissionen kontrollieren, zu reduzieren, müssten die wohlhabenden Länder die Stromerzeugung aus Wind und Sonne subventionieren, um die mehr als 3.000 Kohlekraftwerke in Entwicklungsländern wie China, Indien, Indonesien, Japan, Afrika und Vietnam zu ersetzen, in denen Milliarden von Menschen auf der Suche nach erschwinglichem Strom sind.
Das Öl, das die Kindersterblichkeit senkte, die Lebenserwartung auf über 80 Jahre verlängerte und die Weltbevölkerung in weniger als 200 Jahren von einer auf acht Milliarden Menschen anwachsen ließ, wird nun benötigt, um die Infrastrukturen für Ernährung, medizinische Versorgung, Kommunikation und Verkehr zu schaffen, die für die Aufrechterhaltung und das Wachstum dieser Bevölkerung erforderlich sind.
Eine Schlüsselfrage für Präsident Biden, bevor Amerika im November an der Konferenz des IPCC in Glasgow, Schottland, teilnimmt:
Wie können Einzelpersonen und Regierungen, die sich für die Menschlichkeit einsetzen, es wagen, die Abschaffung fossiler Brennstoffe zu unterstützen, wo doch ihre Abschaffung die größte Bedrohung für die Zivilisation wäre und dazu führen würde, dass Milliarden Menschen an Hunger, Krankheiten und wetterbedingten Todesfällen sterben würden?
Der Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen würde den größten Teil des Fortschritts, den die Menschheit in den letzten Jahrhunderten gemacht hat, zunichte machen. Die Erfindungen des Automobils, des Flugzeugs und der Nutzung von Erdöl in den frühen 1900er Jahren führten uns in die industrielle Revolution und zu Siegen in den Weltkriegen I und II. Die gesünderen und wohlhabenderen Länder von heute verfügen heute über mehr als 6000 Produkte, die es vor ein paar hundert Jahren noch nicht gab, und die alle aus fossilen Brennstoffen hergestellt werden – den gleichen fossilen Brennstoffen, die Biden abschaffen will.
Nach Bidens Plan, den amerikanischen Lebensstil und die Wirtschaft von fossilen Brennstoffen zu befreien, würde ein solcher Plan das Militär, das Raumfahrtprogramm und die Air Force 1 am Boden halten. Er würde auch den enormen Energiebedarf von Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffen und Handelsschiffen einmotten und die Medizin-, Elektronik- und Kommunikationsindustrie ausschalten, die völlig von den 6000 aus Erdölderivaten hergestellten Produkten abhängig sind.
Der erste Einsatz von Düngemitteln auf Erdölbasis erfolgte 1946, und heute ist unsere Nahrungsmittelversorgung von Kohlenwasserstoffen abhängig. Die Weltbevölkerung von 8 Milliarden Menschen ist auf erdölbasierte Düngemittel angewiesen, um die Pflanzen anzubauen und die Tiere zu füttern, die jedes Jahr konsumiert werden. Jede Einstellung der Kohlenwasserstoffe wird sofort zur Vernichtung von Milliarden Menschen führen und die Weltbevölkerung auf den Stand von 1950 mit etwa 2,5 Milliarden Menschen zurückwerfen.
Wie kann ein Präsident Biden, der sich für die Menschlichkeit einsetzt, COVID-Injektionen unterstützen, um Tausende von Menschenleben zu retten, und gleichzeitig dafür eintreten, dass die Welt von fossilen Brennstoffen befreit wird, was die größte Bedrohung für die Zivilisation darstellt und dazu führen würden, dass Milliarden Menschen an Hunger, Krankheiten und wetterbedingten Todesfällen sterben?
Autor: Ronald Stein is an engineer who, drawing upon 25 years of project management and business development experience, launched PTS Advance in 1995. He is an author, engineer, and energy expert who writes frequently on issues of energy and economics.
Link: https://www.cfact.org/2021/10/19/fossil-fuels-form-the-basis-of-our-medical-and-food-supply-chains/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Neue Migrantenkrawalle toben in Frankreich
Wieder einmal randalierte ein Migrantenmob in Frankreich. Dieses Mal in der Kleinstadt Alençon. Warum? Weil die Polizei einen 16-jährigen Drogendealer festnahm.
Alençon ist ein rund 25.000 Einwohner zählendes Städtchen in der Normandie. Doch wie in so vielen Teilen Frankreichs kann man dort schon längst nicht mehr von einem idyllischen Kleinstadtleben sprechen. Auch wenn (zumindest inklusive Umland) nur rund sieben Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund haben.
Dies ändert jedoch nichts daran, dass sich gerade unter den Jugendlichen unter den Migranten diese offensichtlich gerne zusammenrotten und sich Straßenschlachten gegen die Polizei liefern.
Als Reaktion auf die Verhaftung eines 16-jährigen Drogendealers zogen etwa 20 junge Männer durch die Straßen, um Chaos zu stiften, indem sie Feuerwerkskörper auf Einsatzkräfte warfen. Auch mehrere Fahrzeuge wurden in Brand gesetzt. Eine übliche Taktik bei Migrantenunruhen.
Alençon: la préfète de l’Orne déplore “une nuit de violences urbaines” pic.twitter.com/pzBtjqBbDj
— BFMTV (@BFMTV) October 27, 2021
“Wir bedauern diese Nacht der städtischen Gewalt in Perseigne, in Alençon, in der ein Dutzend Fahrzeuge in Brand gesetzt wurden”, sagte Françoise Tahéri, Präfektin des Bezirks Orne, gegenüber BFMTV.
Tirs de mortier sur la police et véhicules incendiés : nous sommes en Normandie, à #Alençon, et pas en Seine-Saint-Denis.
Et ce n’est même pas le nouvel an… pic.twitter.com/pNjQnDsGl2
— Nicolas Bay (@NicolasBay_) October 27, 2021
Fotos vom Tag danach zeigen die zerstörten Fahrzeuge:
Les carcasses de voitures sont en train d’être retirées ce matin à #Alencon, sous surveillance de policiers casqués. Des jeunes du quartier sont en train de ramasser des pavés. @BFMTV pic.twitter.com/0m5boI7QsF
— David Unal (@david_unal) October 27, 2021
Gescheiterte Integration
Offenbar hat der Staat die Migranten in letzter Zeit über das gesamte Gebiet verteilt, um ihnen eine bessere “Integration” zu ermöglichen.
Ein französischer Twitter-Nutzer kommentierte dies mit folgenden Worten:
In Alencon ist die jüngste Politik des Staates, die Migranten auf das ganze Land zu verteilen, um sie zu “deghettoisieren” und (hoffentlich) besser zu integrieren, gescheitert! Früher war der Krebs umschrieben und operabel, heute ist er generalisiert.
#Alencon la politique de l’État qui a consisté récemment à répartir les migrants sur l’ensemble du territoire pour “déghettoiser” et (espérait-il) améliorer leur intégration est en train de dégénérer !
Avant le cancer était circonscrit et opérable, aujourd’hui il s’est généralisé—
A COEUR VAILLANT… (@A_COEURVAILLANT) October 27, 2021
Im Mai letzten Jahres sorgten Migranten in Paris mehrere Nächte lang für Unruhen. Sie griffen die Polizei an und setzten Fahrzeuge in Brand, um gegen den Unfalltod eines Motorradfahrers zu protestieren.
Einige Gebiete sind so außer Kontrolle, dass ein hochrangiger Regierungsbeamter während der ersten Covid-19-Abriegelung sagte, dass in Gebieten mit hohem Migrantenanteil keine Beschränkungen verhängt werden sollten, da die Gefahr von Krawallen bestehe.
Unruhen in Frankreichs berüchtigten Banlieues mit hoher Kriminalität sind an der Tagesordnung. Sie sind ein klares Zeichen dafür, dass der Multikulturalismus gescheitert ist. Dies, obwohl die Medien wiederholt versucht haben, die Existenz von Sperrzonen (No-Go-Areas) als Verschwörungstheorie darzustellen.
Auf jeden Fall listet sich diese Eskalation in eine lange Reihe von Migrantenkrawallen ein, die die “Grande Nation” in den letzten Jahren immer wieder aufs Neue erschütterten.
Skambraks-Kündigung: Farbe bekennen!

Der SWR-Mitarbeiter Ole Skambraks wurde am Donnerstag gekündigt, drei Wochen nachdem er sich in einem Multipolar-Beitrag kritisch zur Corona-Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geäußert hatte. Der Sender wirft ihm „falsche Tatsachenbehauptungen“ vor. Die Multipolar-Herausgeber äußern sich zu dieser Entscheidung in einem gemeinsamen Kommentar.
Gibt es eine Energiekrise?
Von REDAKTION | Nach wie vor gibt es eine Versorgungskrise, angefangen von den einfachen Dingen wie Fahrräder bis hin zu den Mikrocomputern für die Fahrzeugindustrie. Der Autor dieser Zeilen bekommt ein blechernes Gartenhaus ein halbes Jahr nach der Bestellung. Der Fahrradhändler im Ort bekommt von seinen Lieferanten seit einem Jahr keine Räder mehr geliefert. So geht es auf breiter Front weiter. Jeder hat schon von irgendwelchen Beispielen gehört.
Als Begründung dafür wurde und wird noch immer die Corona „Pandemie“ genannt: Häfen seien in China Corona bedingt geschlossen, weil angeblich ein Arbeiter erkrankt sei, usw. usf.
Derartige Erklärungen sind natürlich Humbug, weil die Häfen in China vollautomatisch funktionieren und es ausreicht, wenn eine Kommandozentrale besetzt ist, wo alle Orders zusammenlaufen. In so überschaubaren Büros wird man das Infektionsgeschehen wohl im Griff haben.
Mehr und mehr stellt sich heraus, dass China in eine Energiekrise hineingeschlittert ist und es deshalb immer wieder zu Stromabschaltungen kommt, in deren Folge dann die Aufträge nicht mehr zeitgerecht abgearbeitet werden können, sodass die Lieferketten unterbrochen werden und in der Folge auch Unternehmen in Mittleidenschaft gezogen werden, die produzieren könnten, wie beispielsweise merkur.de im Artikel „Chinas Stromkrise weitet sich aus und wird zur Gefahr für die Wirtschaft“ berichtet. Da China dank dem irrsinnigen Globalismus aber die „Werkbank der Welt“ ist, bedeutet es für den Rest der Welt, dass man mit dauerhaften Lieferengpässen in Zukunft rechnen muss.
Immer wieder ist zu lesen, dass der aktuelle Strommangel in China eine Folge der Einhaltung der „Klimaziele“ sei. Es dürfte allerdings so sein, dass China einfach aus der Not eine Tugend macht. Wie wichtig China das Klimageschwafel ist, zeigt die Tatsache, dass der chinesische Präsident an der nächsten Klimakonferenz nicht teilnehmen wird. China hat Wichtigeres zu tun.
Chinas Versorgung durch Primärenergie hängt zu zwei Drittel von der Kohle ab. Rund 60 Prozent des Stroms werden in China mit Kohle produziert. Mit der Kohleversorgung hapert es aber mehr und mehr. Der anhaltende Handelsstreit mit Australien, dem weltweit zweitgrößten Kohleexporteur, hat dazu geführt, dass Lieferungen nach China stark eingeschränkt wurden. Zudem verschärften die lokalen Behörden die Sicherheitsstandards für chinesische Bergwerke, nachdem es zu einer Reihe von Unfällen gekommen war. Überschwemmungen im vergangenen Sommer haben dazu geführt, dass die Kohleförderung beeinträchtigt wurde. Überschwemmungen sind allerdings in China ein normales Phänomen. Sehe dazu auch kurier.at unter „China baut Kohleförderung in den nächsten Wochen massiv aus“.
Der Kohlepreis verdreifachte sich in China durch den Kohlemangel, was viele Kraftwerksbetreiber dazu brachte, die Stromproduktion einzustellen, da die Strompreise gedeckelt sind (Missverhältnisse im Energiesektor, der mehr vom Staat als vom Markt gesteuert wird). Die Liberalisierung des Strommarktes soll Abhilfe schaffen.
Das BIP Chinas hat sich seit 1980 summarisch etwa versechzehnfacht, die Kohleproduktion stieg seit 1980 jedoch nur etwa um einen Faktor sechs (de.statista.com). Zum Teil wird das Nachhinken der Kohleproduktion hinter dem BIP mit Effizienzsteigerungen und einer Diversifikation der Energieträger zu erklären sein. Es kann aber auch darauf hindeuten, dass sich die Kohleproduktion nicht so schnell ausweiten lässt, wie das BIP. Letzteres würde allerdings bedeuten, dass China in eine dauerhafte Energiekrise hineingeschlittert ist. Schnelle Abhilfe kann aber für China nur der Import von Gas aus Russland bringen. (de.rt.com/asien/124410-russische-pipeline-gasexporte-nach-china/).
Über diesen Weg sind wir in Europa aber auch von der chinesischen Energiekrise betroffen. Die Gaspreise von Gazprom werden längerfristig empfindlich steigen. Wohin die Preissteigerungen gehen werden, kann niemand sagen. Die aktuellen Preissteigerungen auf dem Spotmarkt um einen Faktor drei haben zwar nicht unmittelbar mit der Energiekrise in China zu tun. Diese Preissteigerungen sind, wie hier schon von unserer Redaktion im Artikel „Die EU an der Wende zu ihrem Ende“ dargestellt, einerseits auf die Abschaltung von 20.000 Megawatt Kraftwerksleistung in Deutschland wegen der „Energiewende“, andererseits auf eine geplatzte Spekulationsblase am Gasspotmarkt zurückzuführen. Trotzdem könnten diese spekulationsbedingten Ausschläge hinweisen, in welche Größenordnung die Gaspreise steigen könnten. Insbesondere muss daran erinnert werden, dass die abgeschalteten Kraftwerke in Deutschland teilweise mit Gas weiterbetrieben werden, was den Gasverbrauch weiter steigern wird.
Aktuelle Medienberichte belegen, dass Gasprom bereits zusätzliche Gaslieferungen nach Europa zugesagt hat (). Einen aktuellen Mangel an Gas gibt es somit nicht.
Können die „Alternativen“ Abhilfe schaffen?
Auch China baut Windräder und Photovoltaikanlagen, aber wie einem jeden vernünftigen Menschen klar ist, können diese Energiequellen wegen ihres intermittierenden Charakters niemals die Versorgungslast tragen. Die „Alternativen“ können nur helfen, konventionelle Energiequellen zu schonen. Wollte man mit Wind und Sonne eine Energieversorgung aufbauen, käme man um eine Zwischenspeicherung in Wasserstoff nicht herum. Die Gesamteffizienz der Kette Strom->Wasserstoff->Strom beträgt jedoch nur etwa 35%. Es müsste somit für jede verbrauchte Kilowattstunde drei Kilowattstunden produziert werden. Berücksichtigt man dann noch beispielsweise den Energieaufwand für den Bau von Windrädern, so würde ein 3 MW Windrad etwa 5 Jahre benötigen, um die bei seiner Produktion verbrauchten Energie zurückzuverdienen, siehe klimaschwindel.net. Muss man den Strom zwischenspeichern, dauert es dann 15 Jahre. Die Lebensdauer eines Windrades beträgt 20 Jahre. Letzteres führt somit die Energiewende überhaupt ad absurdum. Man kann also die „Alternativen“ nur nutzen, um den Verbrauch von Kohle und Gas zu mildern. Grundlastfähig werden diese Energiequellen niemals sein.
Ein weiteres Problem der „Alternativen“ ist, dass sie alle von irgendwelchen seltenen Materialien abhängen, die einfach nicht unbegrenzt vorhanden sind. Unsere Redaktion berichtete im Artikel „Was sind die Motivationen hinter dem CO2 Schwindel?“ ausführlich darüber. Insofern sind die „Alternativen“ auch gar nicht nachhaltig!
Biomasse (Biogas, Holzvergaser, etc.) fristen ein Mauerblümchendasein, obwohl diese Alternativen sogar Spitzenstrom bereitstellen könnten. Allerdings sind diese Energiequellen naturgemäß begrenzt. Vielfach stehen sie in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion. Das Potential dieser Energieträger beträgt in Deutschland und Österreich etwa 20% des derzeitigen Primärenergieverbrauchs.
Wie lange halten die Vorräte an konventioneller Energie noch?
Seit etwa 50 Jahren gibt es das Schlagwort von „Peak-Oil“ oder „Peak-Gas“, also jenes Punktes wo der Verbrauch nicht mehr durch Neuexplorationen gedeckt ist. Ab diesen Zeitpunkt sollten dann die Vorräte an dem betreffenden Brennstoff zur Neige gehen.
Allerdings haben die Neuexplorationen von Öl, Gas und Kohle den Verbrauch bisher immer übertroffen (siehe z.B. für Öl www.welt.de/wirtschaft/energie/article148323100/Laut-BP-gibt-es-noch-im-Jahr-2050-Oel-im-Ueberfluss.html). In der Regel schiebt man bei jedem konventionellen Energieträge eine voraussichtlichen Vorrat von mindestens 50 Jahre vor sich her (z.B. Weltkohlevorräte www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52770/kohle-reserven ). Wie lange das Spiel noch geht, weiß niemand. Folglich ist es vernünftig, über eine Zeit nach dem ÖL, Gas oder Kohle nachzudenken. Wahrscheinlich wird es eine längere Phase geben, wo die konventionellen Energieträger empfindlich teurer werden. Grund zur Panik besteht aber trotzdem nicht. Entscheidend ist auf die Frage der „Alternativen“ sachorientiert, ideologiebefreit und emotionslos heranzugehen. Tabuthemen wie z.B. Atomkraft darf es nicht geben.
Hohe und steigende Inflation ist der EZB egal
Die derzeit von der EZB verfolgten Strategien werden die Inflation weiter anheizen und vielleicht sogar zu einer Lohn-Preis-Spirale führen. Mit dem Mandat der EZB hat das nichts mehr zu tun, aber sie betrachtet sich mit Rückendeckung des EuGH als von diesem unabhängig. Ein Gastkommentar von Prof. Alexander Dilger.
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