Kategorie: Nachrichten
Pressesprecher des Weißen Hauses bezeichnet Geimpfte als „Markierte“ – Mark of the Beast – Zeichen der Bestie!
Am 10. September 2021 hat das Weiße Haus eine Pressekonferenz mit der Pressesprecherin, Jen Psaki, live ins Internet übertragen. Ein Großteil dieser Pressekonferenz befasste sich mit der Ankündigung des Präsidenten, dass er Unternehmen mit 100 oder mehr Angestellten dazu verpflichten will, diese gegen COVID-19 zu impfen.
Dieses Mandat stellt die Menschen vor die Wahl, entweder die experimentelle Gentherapie in ihrem Körper zu akzeptieren oder ihren Lebensunterhalt zu verlieren. Das ist Nötigung und Erpressung.
In der Zeit seit dieser Ankündigung wurden sowohl in den USA als auch in Übersee immer mehr Anstrengungen unternommen, um die Menschen zur COVID-Impfung zu zwingen. In Kanada zum Beispiel verlangen die Behörden von Quebec nicht nur, dass sich die Beschäftigten im Gesundheitswesen impfen lassen, wenn sie sich weigern, werden sie nicht nur entlassen, sondern es wird ihnen auch die Lizenz für das Gesundheitswesen entzogen, so dass sie nirgendwo anders arbeiten können!
Der „Druck“, diese Genveränderung zu nehmen, ist so stark, und die Weigerung, sie zu nehmen, ist so weit verbreitet, dass drakonische Einschüchterung, Nötigung und Erpressung, die Genveränderung zu nehmen, jetzt die Norm zu sein scheinen.
Die Gründe für die Ablehnung der Impfung durch viele Menschen sind stichhaltig: Sie verursacht Blutgerinnsel, die bei vielen Empfängern zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen. Über 14.000 Amerikaner sind bereits innerhalb weniger Tage nach der Einnahme der Impfung gestorben. Einige starben innerhalb von Minuten!
Bei jüngeren Menschen hat die Impfung eine Myokarditis, d. h. eine Schwellung des Herzmuskels, und eine Perikarditis, d. h. eine Schwellung des Herzbeutels, verursacht. Statistisch gesehen haben junge Menschen, die an Myokarditis leiden, eine zwanzigprozentige Sterblichkeitsrate innerhalb eines Jahres und eine fünfzigprozentige Sterblichkeitsrate innerhalb von fünf Jahren. Einfach ausgedrückt: Die Hälfte von ihnen stirbt. Von etwa 9 Millionen jungen Menschen, die sich impfen ließen, erkrankten 360 000 an Myokarditis. Statistisch gesehen wird die Hälfte von ihnen (180.000) innerhalb von fünf Jahren TOT sein!
Dennoch drängen die Machthaber weiterhin darauf, dass immer mehr Menschen diese Impfung erhalten.
Schon früh bei der Verteilung des so genannten COVID-19-Impfstoffs wurde bekannt, dass die so genannten „Impfstoffe“ nicht die typischen Inhaltsstoffe eines typischen Impfstoffs enthalten. Normalerweise enthält ein Impfstoff eine kleine Menge des eigentlichen Virus, entweder als Lebendimpfstoff oder abgeschwächt, um es schwächer zu machen. Das ist bei den COVID-Impfstoffen nicht der Fall. Normalerweise enthalten Impfstoffe „rekombinante DNA“-Versionen des Virus, bei denen die Eingeweide des echten Virus genetisch durch Hefeeingeweide ersetzt werden, so dass das Äußere des Virus sein Aussehen behält, das Innere aber aus harmloser Hefe besteht. Die COVID-Impfstoffe enthalten auch das nicht.
Die meisten COVID-Impfstoffe enthalten Boten-RNA (mRNA), einen der grundlegendsten Botenstoffe der DNA-Bausteine des menschlichen Körpers. Die DNA sagt der RNA, was sie zu tun hat; die RNA sagt dann allen Zellen in unserem Körper, was sie zu tun haben. Seltsamerweise hat die RNA jedoch die Fähigkeit, die DNA durch reverse Transkriptase zu verändern. Wenn die DNA einmal verändert ist, kann sie nie wieder – N E V E R – in ihre ursprüngliche Form zurückgebracht werden. Sie ist für immer verändert.
Diese Tatsache hat einige Menschen zu der Frage veranlasst: „Wenn die mRNA unsere DNA verändert, sind wir dann überhaupt noch Menschen?“ Andere haben gefragt: „Da der Oberste Gerichtshof der USA entschieden hat, dass niemand eine natürliche Substanz patentieren kann, aber veränderte Substanzen patentieren KÖNNEN, werden wir dann, wenn wir zulassen, dass die mRNA unsere DNA verändert, zum Eigentum des Unternehmens, das unsere DNA verändert hat? Sind WIR jetzt ein neues Produkt?“
Schließlich gingen einige so weit zu fragen: „Würde unser Schöpfer, Gott, uns überhaupt als sein Eigentum anerkennen, wenn unsere DNA verändert wird?“ Diese Frage war es, die viele Menschen am meisten beunruhigte, denn bibelgläubige Menschen werden seit Generationen vor dem „Malzeichen des Tieres“ gewarnt.
Ohne auf die unendlichen Interpretationen der Bibelstellen einzugehen, geben wir einfach wieder, was die Bibel schreibt:
Offenbarung 13 —
13 Und ich stand auf dem Sand des Meeres und sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern den Namen der Lästerung.
2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie Bärenfüße und sein Maul wie ein Löwenmaul; und der Drache gab ihm seine Macht und seinen Sitz und große Gewalt.
3 Und ich sah eines seiner Häupter, als wäre es zu Tode verwundet, und seine tödliche Wunde wurde geheilt; und die ganze Welt wunderte sich über das Tier.
4 Und sie beteten den Drachen an, der dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich, wer kann mit ihm Krieg führen?
5 Und es wurde ihm ein Mund gegeben, der redete große Dinge und Lästerungen, und es wurde ihm Macht gegeben, zweiundvierzig Monate zu bleiben.
6 Und er tat seinen Mund auf zur Lästerung Gottes, zu lästern seinen Namen und seine Wohnung und die im Himmel wohnen.
7 Und es wurde ihm gegeben, mit den Heiligen zu streiten und sie zu überwinden; und es wurde ihm Macht gegeben über alle Geschlechter und Sprachen und Völker.
8 Und alle, die auf Erden wohnen, werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes, das erwürgt ist von Anfang der Welt.
9 Wenn jemand ein Ohr hat, der höre!
10 Wer in die Gefangenschaft führt, wird in die Gefangenschaft gehen; wer mit dem Schwert tötet, muss mit dem Schwert getötet werden. Hier ist die Geduld und der Glaube der Heiligen.
11 Und ich sah ein anderes Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache.
12 Und es übt alle Macht des ersten Tieres vor ihm aus und macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten, dessen tödliche Wunde geheilt ist.
13 Und es tut große Wunder, daß es Feuer vom Himmel auf die Erde fallen läßt vor den Augen der Menschen,
14 und verführt, die auf Erden wohnen, durch die Wunder, die es zu tun vermochte vor den Augen des Tieres, und sagt denen, die auf Erden wohnen, daß sie ein Bild machen sollten dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig war.
15 Und es hatte Macht, dem Bild des Tieres Leben zu geben, daß das Bild des Tieres redete und bewirkte, daß alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet wurden.
16 Und es macht, dass alle, die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Gebundenen, ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn bekommen:
17 und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, es sei denn, daß er das Malzeichen oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens habe.
18 Hier ist die Weisheit. Wer Verstand hat, der zähle die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.
Die Bibel weist also darauf hin, dass die Menschen auf der Erde BETROGEN werden und ein Zeichen annehmen müssen, um zu kaufen oder zu verkaufen.
Was sieht die Welt im Moment mit dem COVID-Jab? Wir sehen, wie den Menschen gesagt wird, sie könnten nicht ausgehen, nicht in Geschäfte gehen (kaufen oder verkaufen) ohne was? Der Impfstoff!
Und was ist einer der Bestandteile des COVID-Impfstoffs? „Luciferase“ … der Name Luzifers!
Während unzählige Menschen, sogar Religionsexperten, alles getan haben, um den Menschen zu erklären, dass die COVID-Impfstoffe NICHT das „Malzeichen des Tieres“ sind, ließ die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, etwas anderes verlauten. Während der Pressekonferenz am 10. September antwortete Psaki vom Podium im Presseraum des Weißen Hauses auf die Frage eines Reporters nach Bidens Mandat mit den folgenden Worten
„Was Sie gestern vom Präsidenten gehört haben, sind die nächsten Schritte, die er unternimmt, indem er alle Hebel der Regierung einsetzt, um, äh, Krankheiten zu reduzieren, um Krankenhausaufenthalte zu reduzieren, um gekennzeichnete Menschen zu schützen und mehr Leben zu retten.“ Sie hat es tatsächlich gesagt: MARKED PEOPLE.
MARKIERTE MENSCHEN!!!!!!!!
Spulen Sie im Video unten bis zur Zeitmarke 1:11:50 vor, und Sie werden hören, wie der Reporter Psaki die Frage stellt, und Sie werden sehen und hören, wie Psaki es selbst sagt:
Keiner macht so einen Fehler. Niemand ersetzt das Wort „markiert“ durch „mehr“.
Und doch ist es genau das, was der Pressesprecher des Weißen Hauses sagte. „Markierte Menschen.“
Hal Turner Kommentar Meinung
Lassen Sie sich nicht täuschen. Sie kennen jetzt die Wahrheit. Sie haben es aus ihrem eigenen Mund gehört.
Die Geimpften sind „gezeichnete Menschen“. Welches andere Malzeichen als das Malzeichen des Tieres könnte sie gemeint haben?
Wenn Sie es mit Ihren eigenen Ohren hören, werden Sie nicht allein sein, wenn Sie völlig verblüfft dasitzen. Ich war selbst völlig fassungslos, als ich es hörte.
Es ist so klar wie der Tag. So klar wie die Nase in meinem Gesicht. „Gezeichnete Menschen“.
Viele von Ihnen haben mir gesagt, dass wir in der Endzeit leben. Es fiel mir schwer, das zu glauben, aber nach dem hier… wow… sieht es für mich wirklich so aus.
Angesichts der Dinge, die ich sehe, hat es den Anschein, dass unsere nationale Regierung von Satan selbst geleitet wird.
Nein, danke.
Kommt jetzt Marburg-Virus? Ähnliche Symptome wie Impfnebenwirkungen
Bill Gates „GAVI“-Impfallianz prophezeite Ende April eine neue Pandemie. Verantwortlich wäre das Marburg Virus. Seither bereiten viele willige Mainstreammedien das Thema auf, skizzieren ein Bedrohungsbild und verweise auf aktuelle Nachrichten der WHO. Der Erreger ist hoch infektiös, führt zu Blutungen und Fieber – und bei seiner Entdeckung 1967 bei etwa 25% der Fälle zum Tod. Kritische Geister, welche mit dem offiziellen Narrativ der angeblichen Corona-Pandemie ihre Probleme haben, verweisen darauf, dass die Symptome bekannten Impf-Nebenwirkungen ähneln würden.
Eine Analyse von Willi Huber und Johanna Scholl
Spannend ist, dass man bei der WHO wohl wieder einmal vorher Bescheid wusste, denn ohne ersichtlichen Grund erschien dort bereits am 7.8.2021 der erste Artikel zum Marburg-Virus. Zwei Tage später folgte das Virus dem rechtzeitigen Ruf der WHO. Ausgelöst wurde die Panik-Berichterstattung der Mainstream-Medien ebenso durch die WHO, die am 9. August einen ersten Fall aus Guinea meldete. Das ZDF schaffte es noch am selben Tag mit: Hochansteckender Erreger: WHO: Marburg-Virus in Westafrika bestätigt. Der ORF veröffentlichte am 10. August den Artikel: Marburg-Fieber in Guinea: Aufruf zu Wachsamkeit. Darin werden die Nebenwirkungen schon etwas dramatischer beschrieben als im Artikel der Wikipedia, der sich auf den ersten Ausbruch im namensgebenden Marburg stützt. Hier würde sich eine Infektion durch Kopfschmerzen, hohes Fieber, und innere Blutungen zeigen, die Sterblichkeitsrate läge bei 88 Prozent.
Am 11. August folgte eine Videobotschaft via „the National“: WHO on Marburg virus: ‚Very similar to Ebola but we have no treatment‘. Zu Deutsch: Das Virus ist mit Ebola vergleichbar, aber es gibt keine Behandlung. Der schon im Zuge der vorgeblichen Corona-Pandemie häufig aufgefallene WHO Direktor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus veröffentlichte ebenso ein Video-Statement zur „Situation“.
Am vergangenen Freitag informierte das Gesundheitsministerium von Guinea die WHO über einen Fall von Marburg-Virus-Krankheit im Südwesten des Landes bei einem Mann, der acht Tage nach Auftreten der Symptome starb. Dies ist der erste bekannte Fall von Marburg in Westafrika. Die WHO und ihre Partner unterstützen das Gesundheitsministerium Guineas dabei, die Quelle des Ausbruchs zu untersuchen, Kontaktpersonen ausfindig zu machen und die örtliche Bevölkerung darüber zu informieren, wie sie sich schützen kann.
Etwa 150 Kontaktpersonen wurden identifiziert und werden weiterverfolgt, darunter drei Familienmitglieder und ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die als enge Kontaktpersonen mit hohem Risiko eingestuft wurden. Marburg ist ein ganz anderes Virus als der Erreger von COVID-19, aber viele Elemente der Reaktion sind die gleichen: Isolierung und Versorgung der Infizierten, Aufspüren und Quarantäne ihrer Kontaktpersonen und Einbeziehung der lokalen Gemeinschaften in die Reaktion.
Es gibt zwar keinen zugelassenen Impfstoff gegen Marburg, aber es sind Impfstoffe in der Entwicklung, und die WHO sucht gemeinsam mit ihren Partnern nach Möglichkeiten, diese während dieses Ausbruchs im Rahmen des R&D-Blueprints für Epidemien zu testen.
Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, 11.8.2021
Wie Experten wie Prof. Bhakdi mehrfach erklärten, sind Viren, die sich für ihre Wirte als besonders tödlich erweisen, evolutionär im Nachteil. Ein Vorteil wäre ja eine weite Verbreitung bei möglichst wenig Todesfällen unter den Wirten. Versterben zu viele oder gar alle Erkrankten, kann sich ein Virus nicht weiter ausbreiten und stirbt aus. Die dunklen Prophezeiungen des Bill Gates sind allerdings nichts Neues. In der internationalen Berichterstattung des Jahres 2018 finden sich bereits Warnungen vor 30 Millionen Toten – dabei wurden konkret die Erreger Grippe, Coronaviren wie MERS und SARS, Ebola, Marburg und Lassa als mögliche Auslöser genannt.
Das Marburg Virus wurde von mehreren militärischen Einrichtungen weltweit als Bio-Kampfstoff erforscht. Im Jahr 1998 fand eine Simulationsübung statt: Ein weiterentwickeltes Marburg-Virus hätte dabei einen wirtschaftlichen Schaden von 26 Milliarden US-Dollar je 100.000 Infizierten angerichtet. Dazu ist ein wissenschaftliches Paper verfügbar: The economic impact of a bioterrorist attack: are prevention and postattack intervention programs justifiable? Solche Planspiele gab es auch im Vorfeld der vorgeblichen Coronavirus-Pandemie – mit Coronaviren. Letztere waren auch schon immer am Radar von Organisationen wie GAVI.
GAVI ist eine weltweit tätige NGO mit Sitz in der Schweiz, in Genf. Dort ist die „Stiftung nach Schweizer Recht“ steuerbefreit. Mitglieder sind die Bill and Melinda Gates Stiftung, die WHO, die Weltbank, diverse Impfstoffhersteller und viele öffentliche und private Institutionen und Organisationen. Ebendort ist auch die Geburtsstätte der Marburg-Panik zu verorten. Das Narrativ lässt sich ja sehr einfach in alle Welt verbreiten, bevor eine neue Pandemie ausbricht. Dabei ist es scheinbar von Vorteil, dass die Welt via „Corona“ schon auf Pandemien vorbereitet und sensibilisiert wurde – denn bei einem eventuellen Marburg Ausbruch müsste man natürlich wieder auf das Contact-Tracing zurückgreifen.
So freuen sich auch viele bereits auf die wunderbaren Testmöglichkeiten für experimentelle Impfstoffe, wie auch den Worten von Ghebreyesus (siehe oben) zu entnehmen war. Am 23. August gibt die Firma Soligenix bekannt: Soligenix Announces Publication Demonstrating Successful Formulation and Heat Stabilization of Filovirus Vaccine Platform for Ebola and Marburg Virus Diseases – es gäbe also eine nagelneue Formel für eine Impfung gegen Ebola und Marburg. Wie praktisch, das ging ja fast so schnell wie das Corona-Wunder von der Goldgrube, wo Ugur Sahin innerhalb weniger Stunden einen Imfpstoff gegen Covid-19 erfunden haben will. Fast könnte man auch jetzt wieder geneigt sein, den Durchbruch bei der Entwicklung eines Impfstoffes mit einem Ausbruch des passenden Virus in Zusammenhang zu bringen.
Aktuell mehren sich die kritischen Stimmen, dass die Gefahr bestünde, dass man die Angst vor dem Marburg Virus dazu missbrauchen könnte, tödliche Nebenwirkungen der jetzigen Covid-19 Impfungen zu „erklären“. Die Sorge der Kritiker liegt darin begründet, dass einige der aktuell verwendeten Impfstoffe dieselben Nebenwirkungen hervorrufen wie sie auch als Symptome einer Marburg-Erkrankung bekannt sind. Einer dieser Kritiker ist Kieran Morrissey, der verschiedene Publikationen zum Thema einer kommenden „Marburg Pandemie“ und ihren Hintergründen veröffentlicht hat. Eines dieser Videos findet sich hier auf Telegram: https://t.me/Marieallin/30460, es gibt auch einen Zusammenschnitt mit einer Übersetzung: https://t.me/Marieallin/30473. Zudem ist auch dieser Podcast verfügbar. Eine Kopie des Videos findet sich auf Bitchute (bis die Zensur zuschlägt).
Es gibt bereits einen passenden PCR-Testkit für das Marburg-Virus, das ausnahmsweise einmal nicht vom famosen Dr. Drosten sondern von der Firmer Primerdesign Limited stammt: PrimerdesignTMLtd – Marburgvirus – Viral protein 35 (VP35) gene – genesig® Standard Kit. Dokument: https://www.genesig.com/assets/files/mbgv_std.pdf
Ob die Kritiker nun Recht behalten oder nicht, es gibt viel einfachere Möglichkeiten um festzustellen, ob die Welt von einer erfundenen „Plandemie“ oder einer echten Krankheit als Pandemie befallen wird: Es gelten nach wie vor die Zivilschutzprotokolle beim Ausbruch von Seuchen: Schließen aller Verkehrsrouten, speziell der internationalen (Häfen, Flughäfen, Bahnhöfe) und sofortige Isolation und Untersuchung von Infizierten. Das ist schon bei Covid-19 nicht geschehen – sollte es bei einer potenziell viel tödlicheren Pandemie ebenso nicht umgesetzt werden, würde vieles auf die befürchtete Fortsetzung von Betrug und Verbrechen hinweisen.
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Ergänzend zum Thema
Die militärischen und geheimdienstlichen Ursprünge der öffentlichen Gesundheit. Die pharmazeutische Abteilung des militärisch-industriellen Komplexes
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Meuthen mag nicht mehr

Von PETER BARTELS | Zum Ersten … zum Zweiten … uuund zum Dritten: Nach Bernd Lucke, Frauke Petry macht sich nun auch Jörg Meuthen vom AfD-Acker: Er will nicht mehr. Das Amt des Bundessprechers der einzigen Oppositionspartei Deutschlands kostet ihn zu viel Zeit und Kraft … Natürlich jubelt BILD: Lauter Knall bei der AfD! Partei-Chef […]
New York Times verbreitete massive Fake News über Covid-19 bei Kindern
Das Schüren von Angst wurde im Laufe der letzten eineinhalb Jahre von Mainstream-Medien weltweit perfektioniert: Um die Bevölkerung zu verunsichern und zum „rettenden“ Impfschuss zu erpressen, scheint jedes Mittel recht. Unangenehm wird es für Mediengiganten, wenn sie der Verbreitung von Falschmeldungen überführt werden – wie es unlängst bei der weltbekannten New York Times geschah. Pikant: Die verantwortliche Autorin wurde mit dem Victor-Cohn-Preis für Exzellenz in der medizinwissenschaftlichen Berichterstattung ausgezeichnet…
Am 7. Oktober musste die New York Times einen Bericht mit dem Titel „A New Vaccine Strategy for Children: Just One Dose, for Now“ (Eine neue Impfstrategie für Kinder: Vorerst nur eine Dosis), verfasst von Apoorva Mandavilli, massiv korrigiert werden. Im Artikel wurde behauptet, dass in den USA seit Beginn der sogenannten Pandemie 900.000 Kinder wegen Covid hospitalisiert werden mussten. Zudem wurden Maßnahmen in Schweden und Dänemark falsch dargestellt: Dort wurde die Verimpfung von Moderna bei Kindern gestoppt (Report24 berichtete) – die Times dagegen berichtete, man würde dort weiterhin impfen und hätte lediglich auf eine Einzeldosis umgestellt.
Übertreibung des Covid-Risikos für Kinder
Diese Fehlleistung sind insofern unverantwortlich, dass so das Risiko von Covid-19 für Kinder massivst übertrieben dargestellt wurde. Zwar kommen im Artikel durchaus kritische Experten zu Wort, die gerade im Hinblick auf vermehrt auftretende Herzmuskelentzündungen nach der Impfung korrekterweise darauf hinweisen, dass Kinder selbst kaum von Covid-19 betroffen sind und dass Impfungen „zugunsten der Allgemeinheit“ völlig indiskutabel sind, wenn sie nicht absolut sicher seien. Auch der allgemeine Widerwille und die Angst, auf Nebenwirkungen hinzuweisen, wird angesprochen.
Jedoch verlieh man durch falsche Zahlen und Informationen der Gegenseite viel stärkeres Gewicht: Die Behauptungen von 900.000 hospitalisierten Kindern in Verbindung mit zusätzlichen Warnungen vor dem umstrittenen „Long-Covid“-Phänomen wirken auf viele Eltern durchaus beängstigend – die Einzeldosis eines mRNA-Vakzins ohne Datenbasis als in Schweden und Dänemark bewährte Lösung anzugeben, ist Beeinflussung erster Güte. Dass die Impfungen die Verbreitung des Virus nicht einmal verhindern und Kinderimpfungen so auch zugunsten anderer völlig sinnlos sind, wurde ebenfalls ignoriert.
Am Grundtenor des Artikels ändern die Korrekturen vom 7. Oktober zwar nicht viel, doch zumindest fühlte man sich zu einer Richtigstellung gezwungen:
I see this NYT reporter is meeting her usual standards today. pic.twitter.com/zZ3OV348PU
— Phil Kerpen (@kerpen) October 8, 2021
Ins Deutsche übersetzt lautet der Hinweis:
In einer früheren Version dieses Artikels wurden die Maßnahmen der Aufsichtsbehörden in Schweden und Dänemark falsch beschrieben. Sie haben die Anwendung des Moderna-Impfstoffs bei Kindern eingestellt; sie haben nicht damit begonnen, Einzeldosen anzubieten. Der Artikel gab auch die Zahl der Covid-Krankenhauseinweisungen bei US-Kindern falsch an. Von August 2020 bis Oktober 2021 sind es mehr als 63.000, nicht 900.000 seit Beginn der Pandemie. Darüber hinaus wurde in dem Artikel der Zeitpunkt einer F.D.A. Sitzung zur Zulassung des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs für Kinder falsch genannt. Er ist später in diesem Monat, nicht nächste Woche.
Freilich handelt es sich bei 63.000 genannten Kindern mit Covid-19 im Krankenhaus sicher zu einem bedeutenden Teil um solche, bei denen Covid-19 bei der Hospitalisierung keine nennenswerte Rolle spielte – dass die US-Behörden hier ebenso wenig unterscheiden wie Behörden anderer Länder, ist hinlänglich bekannt. Die New York Times weist darauf dennoch nicht hin. Der Unterschied von 900.000 zu 63.000 bleibt ungeachtet dessen gewaltig.
Auszeichnung für Fake News-Autorin
Dass ausgerechnet unter dem Hinweis auf den Victor Cohn-Preis für herausragende medizinwissenschaftliche Berichterstattung der Autorin verwiesen wird, sorgt nicht nur in den sozialen Netzen für Häme. So zitiert Fox News den Professor der Rutgers University Richard H. Ebright, der festhielt, dass der Preis „an die dunkelsten Kerzen auf der Torte der Wissenschaftsstenographen“ verliehen werde.
Chef der Kassenärzte: Macht endlich Schluss mit den Corona-Einschränkungen!
In der ewigen Pandemie gibt es immer wieder mal vereinzelte Stimmen, die ein Ende der völlig überflüssigen und willkürlichen Maßnahmen fordern. Andreas Gassen gehört zum Beispiel dazu: Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) fordert jetzt erneut angesichts der deutlich höheren Impfquote in Deutschland ein rasches Ende der Corona-Beschränkungen. „Was die Dänen können, müssen wir auch können. Es ist an der Zeit, jetzt alle Corona-Maßnahmen zu beenden – nach dem Vorbild Dänemark“, sagte Gassen der „Bild“ (Montagausgabe).
- KBV-Chef fordert Ende der Corona-Regeln wie in Dänemark
- Ende der kostenlosen Tests
- Über 67 Prozent bereits geimpft
- Wegfall der kostenlosen Tests soll zur Impfung bewegen
Dieser Beitrag ist auf Journalistenwatch erschienen.
Die Ausgangslage in Deutschland sei „dieselbe“ wie in Dänemark am 10. September, als dort die Corona-Regeln beendet wurden, „wenn nicht sogar besser dank der vermutlich deutlich höheren Impf-Zahlen, die das Robert-Koch-Institut gemeldet hat“, so Gassen. Der KBV-Chef sagte, man solle auch „weiterhin die Hospitalisierungs-Rate und Todesfälle als Indikatoren im Blick behalten, um im Zweifel gegenzusteuern. Und natürlich sollten wir versuchen, noch mehr Menschen von der Impfung zu überzeugen.“ Zu großen Illusionen sollte man sich da laut Gassen aber nicht hingeben: „Viel mehr als 80 Prozent Geimpfte gibt es nirgends auf der Welt.“
Ende der kostenlosen Tests
Die Inzidenzwerte werden auf jeden Fall jetzt sinken, weil Jens Spahn obzönerweise die Steuerzahler nicht länger mehr für seinen Testwahn in Anspruch nehmen will und stattdessen die Impfunwilligen zur Kasse bitten möchte. Wie tief das Corona-Regime die Gesellschaft gespalten hat, zeigt uns der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds Gerd Landsberg. Er begrüßt die Abschaffung der kostenlosen Corona-Schnelltests. „Die Abschaffung der kostenlosen Schnelltests ist nachvollziehbar, da inzwischen alle Personen ein Impfangebot erhalten“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Wer sich anders entscheide, müsse akzeptieren, dass die Allgemeinheit nicht bereit sei, dafür weiterhin Steuermittel in Millionenhöhe aufzuwenden.
Über 67 Prozent geimpft
„Wir gehen nicht davon aus, dass die wegfallenden kostenlosen Tests zu ernsthaften sozialen Konflikten führen.“ Die große Mehrheit der Bevölkerung – derzeit über 67 Prozent – sei ohnehin bereits geimpft. Der Hauptgeschäftsführer des Städtebundes verwies darauf, dass Personen, die aus medizinischen Gründen oder aufgrund des Alters nicht geimpft werden könnten, auch weiterhin kostenlos getestet würden. Das gelte insbesondere für die Kinder und Jugendlichen in den Schulen. Landsberg fügte hinzu: „Schon jetzt können wir im Übrigen feststellen, dass die Nachfrage in den kostenlosen Testzentren zurückgegangen ist.“ Nachdem sich das Infektionsgeschehen nach wie vor auf vergleichsweise niedrigem Niveau bewege, gebe es inzwischen auch Veranstalter, die einen Eigentest unter Aufsicht ermöglichten, der vergleichsweise preiswert sei.
Wegfall der kostenlosen Tests soll zur Impfung bewegen
„Wir hoffen allerdings natürlich auch, dass der Wegfall der kostenlosen Tests einzelne Personen doch noch dazu bewegen wird, sich für eine Impfung zu entscheiden.“
Träum weiter, Landsberg. Die meisten Ungeimpften leben in migrantischen Parallelgesellschaften und die kommen bekanntlich ohne den deutschen Staat aus – wenn es nicht ums Geld geht. Das einzige, was den Coronajüngern noch helfen könnte, die Inzidenzzahlen künstlich weiterhin hoch zu halten, wären drakonische Strafen für Ungeimpfte. So weit wird es vielleicht sogar noch kommen. Schließlich bekommen wir eine neue Regierung. (Mit Material von dts)
- Schweden beendet Pandemie trotz niedrigerer Impfquote als Österreich und Deutschland
- Endlich Freiheit: Dänemark schafft alle Corona-Maßnahmen ab
- Sterbezahlen-Vergleich: Schwedens Erfolg mit niedrigster Impfquote
Weiterlesen: Chef der Kassenärzte: Macht endlich Schluss mit den Corona-Einschränkungen!
Kulturkampf im 20. Jahrhundert: Wie die westliche Zivilisation unterging – Matthew Ehret
Welche Zukunft im Kampf um die Menschheit den Sieg davonträgt, wird von den Entscheidungen und…
The post Kulturkampf im 20. Jahrhundert: Wie die westliche Zivilisation unterging – Matthew Ehret first appeared on Axel B.C. Krauss.
Neue Videos des WEF sorgen für Aufregung
Kühe, die dank Pillen kein Methan mehr produzieren, Seesterne aus dem Reagenzglas gegen den Klimawandel, Drohnen zur Wiederaufforstung in Afrika, Enzyme aus menschlichem Blut zur Betonverstärkung. Die neuesten Ideen des Weltwirtschaftsforums sind skurril und lassen aufhorchen.
Der große Reset-Architekt Klaus Schwab möchte, dass die Menschen frei von Eigentum sind, gegen jede Krankheit geimpft werden, kultiviertes Fleisch essen und in „intelligenten Städten“ leben. Das Weltwirtschaftsforum hat dazu kurze Wohlfühlvideos gedreht, die den Bürgern das Gefühl vermitteln, dass sie bei der Neugestaltung der Welt etwas zu sagen haben.
Vor einigen Tagen erschien zum Beispiel ein Kurzfilm über „klimafreundliche“ Häuser in Afrika, die mit einem 3D-Drucker hergestellt wurden. Wer profitiert von solchen Häusern? Afrikanische Landwirte tun dies wahrscheinlich nicht.
A carbon footprint 70% smaller than traditional housing.
Learn more about Africa’s 3D printed homes: https://t.co/iTUEKjH0HB pic.twitter.com/EIcZ7IAgXW
— World Economic Forum (@wef) September 29, 2021
Der WEF hat sich auch einen Filmclip ausgedacht, der besagt, dass man seine Hosen nur einmal im Monat waschen muss, das ist gut „für das Klima“.
You only need to wash your jeans once a month, experts say.
Uncover the world of sustainable fashion: https://t.co/IHewfM6yW6 pic.twitter.com/pxbSld7p9J
— World Economic Forum (@wef) September 28, 2021
Royal DSM hat außerdem einen Lebensmittelzusatzstoff entwickelt, der dafür sorgt, dass Kühe in der Landwirtschaft weniger Methan ausstoßen. Dieser Zusatzstoff soll die Landwirtschaft „klimafreundlich“ machen.
A single cow can burp 100kg of methane in a year.
Learn more about keeping cows ‘clean’: https://t.co/1TV2DsVaSa pic.twitter.com/NmLlxgRpZc
— World Economic Forum (@wef) September 28, 2021
Das WEF fördert auch die Bemühungen des Impfstoffriesen Moderna, einen HIV-Impfstoff mithilfe der mRNA-Technologie herzustellen. Das WEF wirft sofort die Frage auf: „Welche anderen Krankheiten könnte die mRNA-Technologie verhindern?“ Bald soll es eine „freiwillige“ Injektion gegen jede Krankheit geben.
mRNA technology could provide the breakthrough.
Learn more about the search for an HIV vaccine: https://t.co/BiFk1pRS51 pic.twitter.com/ORkM0DiD56
— World Economic Forum (@wef) September 27, 2021
Auch gentechnisch veränderte Seesterne und Korallen werden in Labors entwickelt, um das Ökosystem der Ozeane zu „stabilisieren“.
Coral Vita is growing climate-resilient corals to save the world’s existing reefs.
For more innovations helping to protect our ocean, visit UpLink: https://t.co/SKUWNYUKXM @WEFUpLink @CoralVitaReefs pic.twitter.com/1QTdYmAX9P
— World Economic Forum (@wef) September 30, 2021
Tiny creatures with big roles in the fight against climate change.
Learn more about the animals who have starring roles to play: https://t.co/tMnF6XEoBi pic.twitter.com/VKuQW5MRz1
— World Economic Forum (@wef) October 3, 2021
Sie wollen, dass Tiere Nahrung bekommen, die in einem Labor hergestellt wurde:
Global demand for meat is expected to double by 2050.
Submit your idea for a more circular economy on UpLink: https://t.co/d6MMSUeqtv @WEFUpLink @DeepBranchBio @TheCirculars_22 @AngloAmerican @Ecolab pic.twitter.com/s6ZhBmLGDI
— World Economic Forum (@wef) October 6, 2021
Das WEF hat auch einen Film über „selbstheilenden Beton“ gedreht. Ein wichtiges Detail: Dieser Beton enthält ein Enzym, das auch im menschlichen Blut vorkommt.
Selbstheilender Beton könnte viermal so lange halten wie herkömmliche Materialien.
Self-healing concrete could last 4 times longer than regular materials.
Learn more about projects to cut concrete’s carbon footprint: https://t.co/ZwbsCFv2Oq pic.twitter.com/qjjadEhIqQ
— World Economic Forum (@wef) September 27, 2021
Sie wollen überall auf der Welt intelligente Drohnen einsetzen, um angeblich den Planeten zu retten. Aber auch während der Covid-Pandemie wurden Drohnen eingesetzt, um „Covid“ aufzuspüren. Sie können also zur Überwachung von Menschen eingesetzt werden, wie es in China bereits geschieht.
5 new ways drones are being used to save people and planet.
Learn more about the rise of drone technology: https://t.co/Fju0g3Wo9I pic.twitter.com/oMnwVKZTiU
— World Economic Forum (@wef) October 2, 2021
„Einige Menschen seien gestorben, in dem Bezirk meines Arztes sind ihm 85 Fälle bekannt.“
Ärzte melden mögliche Impfnebenwirkungen nicht, da ihnen die Zeit dazu fehle.
„Die Vielfalt der Nebenwirkungen ist immens. Aus meinem privaten Personenkreis kenne ich den Fall eines Marathon-Läufers, der nach der zweiten Impfung eine tiefe Bein-Venen-Thrombose hatte. Diese wurde erst im Universitätsklinikum erkannt und er konnte zum Glück noch rechtzeitig Maßnahmen einleiten.
Mein Arzt hat in seiner Praxis einen Menschen erlebt, der auf Grund der Impfung Lähmungen hatte. Ein anderer Mensch hat innerhalb kürzester Zeit 17 Kilo Muskelmasse verloren. Einige Menschen seien gestorben, in dem Bezirk meines Arztes sind ihm 85 Fälle bekannt. Unter ihnen ein ärztlicher Kollege.“
Diskriminierungs-Spoiler: Ungeimpfte mit Migrationshintergrund
Bunt belegte Intensivstation (Symbolbild:Shutterstock)
Mit Wonne und größter Leidenschaft versteifen sich Regierende, Virologen und die Profiteure der sich schemenhaft abzeichnenden Post-Corona-Realität auf immer feinziseliertere Ausformungen der Impf-Apartheid und zerbrechen sich ihre Köpfe darüber, wie sie den „Impfgegnern“ und „Unbelehrbaren“ das Leben künftig noch schwerer machen können. Auf Twitter und Facebook schäumen Westentaschen-Faschisten über „Schwurbler“ und „Idioten“, die endlich die verdiente Strafe für ihre Uneinsichtigkeit erfahren sollen: Ausschluss vom sozialen Leben, auch und vor allem durch Übernahme der durch ihren „unsolidarischen Egoismus“ verursachten Kosten. Mit einer Nonchalance, die frösteln lässt, wird die Aufkündigung des Solidarprinzips gefordert.
Die meisten der selbstgerechten, neuberufenen Gesundheits-Blockwarte haben dabei ein sehr konkretes Bild der Impfverweigerer vor Augen, gegen die sie ihre Hassphantasien vorm geistigen Auge ausleben: Hässliche Bio-Deutsche; Querdenker; Hildmann-Wendler-Verschnitte; und natürlich: gewaltbereite weiße Männer, so wie der Tankstellen-Mörder von Idar-Oberstein, als dessen unmittelbare Vorstufe alle greifbaren „Die Basis„- und AfD-Politiker beargwöhnt werden. Es sind austauschbare, dumpfe Stereotype, die wieder mal exzellent ins Gesamtbild passen. Mit der Realität haben sie gleichwohl nichts zu tun.
Denn die Bevölkerungsgruppe, in der die Impfverweigerung am ausgeprägtesten ist, passt so gar nicht ins Feindbild der „Hundertprozentigen“: Es sind nämlich überwiegend Migranten, die – aus unterschiedlichsten Gründen – eine gesunde Skepsis gegen die experimentelle Spritze an den Tag legen. Unter sogenannten Geflüchteten, aber auch den „schon länger hier lebenden“ Neubürgern finden sich regelmäßig mit die höchsten Quoten von Impfskeptikern, so wie unter diesen Gruppen in den Lockdowns auch schon eine notorische Regelverweigerung zu verzeichnen war.
Wenn aus Impfgegner-Diskriminierung Ausländerfeindlichkeit wird
Bezieht man die kulturelle und ethnische Identität der meisten sogenannten Impfgegner ein, dann bekämen die Rufe nach Ausgrenzung, Diskriminierung, Ächtung von Ungeimpften plötzlich eine glasklar ausländerfeindliche und islamophobe Dimension – die provozierend und aggressiv wirkte, würde man auf diesen Zusammenhang denn hinweisen. Wohl aus diesem Grund vor allem wird er verschwiegen. Viel leichter bequemer ist es da doch, die einheimische, bravdeutsche Bevölkerung zu spalten; in der liegt die echte Impfquote derweil vermutlich noch viel höher liegen als die selbst nach den jüngsten RKI-Korrekturen ermittelte (rund 85 Prozent). Womöglich liegt sie sogar bei deutlich jenseits der 90 Prozent, weil der hohe Anteil umgeimpfter Migratonsstämmiger – unter Berücksichtigung des Migrantenanteils an der Gesamtbevölkerung – den größten Teil der Ungeimpften ausmachen dürfte.
Ein identisches Bild stellt sich offenbar auch auf den Intensivstationen dar; zumindest in den Ballungsräumen ist dies so: Der „Tagesspiegel“ beschreibt heute mit schonungsloser Offenheit, wie sich die Situation in der Hauptstadt darstellt: Unter dem Titel „Es hilft niemandem, wenn wir es verschweigen“ kommt dort der Charité-Intensivmediziner Tim Arnold zu Wort – und wiederholt, diesmal bezogen auf die Impfung, das, was Ende Februar schon einmal für Furore gesorgt hatte, nachdem dies sogar RKI-Cheftierarzt Lothar Wieler in vertraulichen Fachgesprächen zugegeben hatte: Dass nämlich ein Großteil der hospitalisieren Covid-Patienten muslimische Migranten sind.
Ausblendung unliebsamer Wahrheiten
Seit Monaten, so Arnold, stellen Familien mit arabischen oder türkischen Wurzeln, aber auch solche aus Osteuropa die Mehrzahl der Covid-Fälle auf seiner Station; ihr Anteil liege konstant bei etwa 90 Prozent. Dass darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet wird, passt zur behördlichen Ausblendung derselben unliebsamen Wahrheit. Die Propaganda-Aktivisten verlogener „Faktenchecker“ beeilten sich nach Wielers damaliger (schnell dementierter, aber bezeugtermaßen gefallener) Aussage, darauf hinzuweisen, es gäbe für die Behauptung eines hohen Migrantenanteils „keine Fakten“ (so der „Bayerische Rundfunk„), weil die Herkunft der Corona-Patienten in Deutschland behördlicherseits gar nicht erfasst werde, wie „Correctiv“ (vermeintlich) triumphierte. Hätten sich die „Fakten-Schinder“ doch einmal mit Tim Arnold von der Charité unterhalten.
Wer angesichts der Migrationslastigkeit des Problems also weiterhin achtlos von der „Pandemie der Ungeimpften“ schwafelt und fordert, diese für ihre Behandlung selbst aufkommen zu lassen oder ihnen gleich das Beatmungsgerät abzustellen, der soll besser zweimal überlegen, über wem er damit den Stab bricht: Vor allem über Angehörige jener besonderen Schutzklientel nämlich, die vorwiegend in abgeschotteten Parallelgesellschaften leben und deshalb weder durch Bratwurst-Lockangebote noch 2G-Drohungen ernsthaft erreicht werden können – denn in ihren Submilieus gelten ohnehin eigene Regeln. Wer es insgeheim nicht abwarten kann, im kommenden Winter einen herbeigesehnten Anstieg der „Hospitalisierungs-Inzidenzen“ auf die Ungeimpften zu schieben, der müsste in Wahrheit also vor allem Türken und Araber „diskriminieren„, damit sie „die Konsequenzen ihrer Uneinsichtigkeit tragen“ – und keine überwiegend geimpften Deutschen mit 2G-Terror traktieren. Wieder einmal ist die Wirklichkeit anscheinend rassistisch.
EU will „Hintertür“ für sichere Verschlüsselung auf Telegram und Co.
Am Freitag ging ein Treffen der Innen- und Justizminister der EU in Luxemburg zu Ende, bei dem heimlich, still und leise erste Schritte für eine EU-Verordnung gegen sichere Verschlüsselung in sozialen Netzwerken gesetzt wurden. Die Kommissarin für Inneres, Ylva Johansson, hatte eine solche Verordnung bereits im Frühjahr angekündigt. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E), wie beispielsweise auf Telegram oder WhatsApp, könnte bald durch einen „Generalschlüssel“ für Strafverfolger ausgehebelt werden. Der vorgeschobene Grund: die Verfolgung von Kindesmissbrauch. Die globalistische Agenda zur Totalüberwachung schreitet voran, doch es regt sich auch Widerstand.
- EU-Minister beraten über Umgehung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
- EU-Verordnung dürfte Anfang Dezember veröffentlicht werden
- Kinderschutz als Vorwand – Erweiterung auf andere Delikte bereits angedeutet
- Widerstand gegen derartigen Gesetzesentwurf in Belgien
- Offener Brief von 100 Organisationen und Cyber-Sicherheits-Experten gegen „Hintertür“ bei E2E-Verschlüsselung
Vorwand der Bekämpfung von Kindesmissbrauch
Bei dem Treffen wurde darüber diskutiert, wie Anbieter von Social-Media-Diensten wie WhatsApp, Signal oder Telegram dazu genötigt werden können, staatlichen Stellen Chats als Klartext zu übermitteln. Die E2E-Verschlüsselung soll dabei durch einen Generalschlüssel umgangen werden. Vorgeblich diene das, um Kindesmissbrauch im Netz strafrechtlich zu verfolgen. In der Pressemitteilung nach dem Ministertreffen wurde das Thema geflissentlich ausgelassen, laut Medienbericht. Selbst in der Tagesordnung des Treffens findet die Thematik nur mit dem Satz Erwähnung: „Die digitale Dimension von Ermittlungen in Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern – Herausforderungen und weiteres Vorgehen“.
Ausweitung auf andere Delikte bereits angedeutet
Worauf sich die Minister hinter verschlossenen Türen geeinigt haben, ist zur Zeit noch nicht bekannt. Man versucht offenbar das Thema nicht an die große Glocke zu hängen, auch wenn ein diesbezüglicher Kommissionsentwurf bereits kurz vor der Finalisierung steht. Der Kinderschutz ist hier nur ein Vorwand, um die sichere Verschlüsselung auf den Plattformen loszuwerden.
„Praktisch alle kriminellen Aktivitäten, von Terrorismus bis zu schweren, organisierten Verbrechen haben mittlerweile eine starke digitale Dimension“, wird argumentiert. In den Fragen, die den Ministern zur Diskussion vorgelegt wurden, findet sich dann auch schon die Andeutung auf eine mögliche Ausweitung auf andere Delikte: „Wie kann der Zugang zu Daten für die dazu ermächtigten Behörden garantiert werden, um den Missbrauch der digitalen Dimension für Verbrechen zu konterkarieren, besonders wenn es um dabei um Kinder geht?“
Idee stammt von Militärgeheimdienst GCHQ
Das hinter der geplanten Maßnahme nichts Gutes zu vermuten ist, kann man schon aufgrund der Tatsache annehmen, dass die Blaupause des Vorhabens vom britischen Militärgeheimdienst GCHQ aus dem Jahr 2018 stammt. Die Spionageallianz „Five Eyes“ – eine Kooperation von Geheimdiensten der USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Großbritannien – hatte sich darauf geeinigt.
Als die geplanten Maßnahmen erstmals bekannt wurden, regte sich massiver Widerstand sowohl aus der Zivilgesellschaft wie auch aus der IT-Fachwelt. Das große Schweigen nach dem Ministerrat hat wohl einzig zum Ziel, Kritik erst gar nicht aufkommen zu lassen. Die EU-Verordnung dürfte dann im Dezember, kurz vor oder nach dem nächsten Ministertreffen in der ersten Dezemberwoche veröffentlicht werden.
Widerstand gegen Gesetzesentwurf in Belgien
Gegen einen derartigen Gesetzesentwurf in Belgien hat sich bereits breiter Widerstand geregt. Am 29. September schrieben 100 Organisationen und einzelne Cybersicherheitsexperten, darunter viele Mitglieder der Global Encryption Coalition, einen offenen Brief an die belgischen Minister mit Zuständigkeit für digitale und Strafverfolgungsfragen. Darin wird festgehalten, dass eine „Hintertür“ nicht nur von der Regierung, sondern auch von anderen Akteuren genutzt werden kann.
Offener Brief
Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung macht Belgien sicher.
Die Verschlüsselung schützt alltägliche Aktivitäten wie die Online-Bankgeschäfte, die Sicherung vertraulicher Daten wie Gehaltsabrechnungen oder Steuerinformationen und die Kommunikation mit Ihren Freunden und Ihrer Familie. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützt auch gefährdete Gemeinschaften und Berufe, in denen private Kommunikation unerlässlich ist, wie z. B. für Journalisten, Rechtsanwälte und Mediziner.
Die belgische Regierung erwägt eine neue Gesetzgebung, die gefährlichste unter den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die die Sicherheit und den Datenschutz der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung untergraben würde.
Der Gesetzentwurf über die Erhebung und Speicherung von Identifizierungs-, Verkehrs- und Standortdaten im Bereich der elektronischen Kommunikation und deren Zugang durch die Behörden oder „die Gesetzgebung zur Vorratsdatenspeicherung“ würde die Betreiber verschlüsselter Systeme dazu verpflichten, den Strafverfolgungsbehörden auf Anfrage den Zugang zu Inhalten zu ermöglichen, die von bestimmten Nutzern nach einem bestimmten Datum in der Zukunft erzeugt wurden. Das heißt, sie müssten in der Lage sein, die Verschlüsselung für bestimmte Nutzer „abzuschalten“.
Es gibt keine Möglichkeit, die Verschlüsselung einfach „abzuschalten“; die Anbieter müssten ein neues Übermittlungssystem schaffen und die betroffenen Nutzer in dieses separate Übermittlungssystem schicken. Dies würde nicht nur erhebliche technische Änderungen erfordern, sondern auch die Versprechen der Vertraulichkeit und des Datenschutzes von Ende-zu-Ende-verschlüsselten Kommunikationsdiensten brechen.
Weit davon entfernt, die Belgier sicherer zu machen, würden diese Anforderungen die Verwendung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in Belgien untergraben und, wie die belgische Datenschutzbehörde in ihrer Stellungnahme gegen die Gesetzgebung zur Vorratsdatenspeicherung schrieb, die Unternehmen dazu zwingen, eine „De-facto-Hintertür“ zu schaffen.
Der Konsens unter den Cybersicherheitsexperten ist eindeutig: Es gibt keine Möglichkeit, Dritten Zugang zu Ende-zu-Ende-verschlüsselter Kommunikation zu gewähren, ohne gleichzeitig Hintertüren und Schwachstellen in der Verschlüsselung zu schaffen, die von jedem, der sie findet, ausgenutzt werden können.
Mit anderen Worten: Es gibt keine Möglichkeit, nur den Strafverfolgungsbehörden Zugang zu Hintertüren zu gewähren, ohne zu riskieren, dass böswillige Akteure ebenfalls Zugang zu ihnen erhalten. Die Schaffung von Hintertüren in der Verschlüsselung schwächt die Sicherheit des gesamten Systems und setzt alle Nutzer einem Risiko aus.
Die Untergrabung der Verschlüsselung durch die Einführung von Hintertüren in der verschlüsselten Kommunikation würde Belgien Angriffen aussetzen, einschließlich Journalisten, Ärzten, Anwälten, Mitarbeitern des öffentlichen Sektors und anderen Bürgern sowie Unternehmen und Institutionen, einschließlich Regierungen.
Neben der Einführung von Hintertüren in bestehende Ende-zu-Ende-verschlüsselte Systeme würde die Gesetzgebung zur Vorratsdatenspeicherung auch Unternehmen davon abhalten, neue Ende-zu-Ende-verschlüsselte Produkte anzubieten. Wie in anderen Ländern, die ähnliche Gesetze verabschiedet haben, 5 wird sich die Gesetzgebung negativ auf das Vertrauen in belgische Technologieunternehmen auswirken und deren Wettbewerbsfähigkeit auf dem internationalen und europäischen Markt beeinträchtigen. Darüber hinaus droht die Gesetzgebung auch breitere Auswirkungen auf den europäischen digitalen Binnenmarkt zu haben, da Unternehmen in anderen Mitgliedstaaten gezwungen sein könnten, diese neuen Anforderungen zu berücksichtigen, wenn sie ihre Produkte auf dem belgischen Markt anbieten wollen.
Wenn die Gesetzgebung zur Vorratsdatenspeicherung die Belgier sicherer machen soll, kann sie dies nicht tun, indem sie den starken Schutz untergräbt, auf den wir uns alle verlassen, um unser Leben zu leben; die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sollte durch diese Gesetzgebung nicht bedroht oder untergraben werden.
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Die VAE werden allmählich zu einem eigenständigen geopolitischen Akteur
In dem Maße, in dem die „einheitsstiftende und regierende“ Rolle der USA im Nahen Osten abnimmt, beginnen die führenden Länder der Region, ihre Beziehungen zueinander anzupassen und sich unter anderem stärker in den Kampf um Einfluss und Ressourcen einzubringen.
Bis vor kurzem gehörten die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zum sunnitischen Lager der Golfmonarchien (VAE, KSA, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait), die traditionell mit dem schiitischen Iran, dem politischen Islam der Türkei und der israelischen Vorherrschaft um die Vorherrschaft im Nahen Osten konkurrierten. Die Schwächung der amerikanischen Hegemonie in der Welt zwingt jedoch viele Länder dazu, eine aktive und unabhängige Politik zu betreiben, um ihren Fortbestand zu sichern. Länder, die zuvor nicht bereit waren, sich in der Mitte zu treffen, suchen nun nach Gemeinsamkeiten, und frühere Allianzen, die noch vor einem Jahr unzerbrechlich schienen, brechen nun auseinander. Der auffälligste Ausdruck der unerwarteten Kontakte ist die Annäherung zwischen den VAE und der Türkei, die zuvor offene geopolitische Rivalen waren. Die Folgen des Endes des kalten Krieges zwischen Abu Dhabi und Ankara könnten sicherlich sehr bedeutsam sein, nicht nur für die beiden Länder, sondern auch für die weitere Neugruppierung der regionalen und externen Kräfte, die mit der Türkei und den VAE zusammenarbeiten.
Die Aufnahme und Entwicklung des Dialogs mit der Türkei ist jedoch nicht der einzige Ausdruck eines Wandels in der Politik der VAE. So flog der nationale Sicherheitsberater der VAE, Tahnoun bin Zayed, am 26. August nach Doha zu einem Treffen mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al-Thani. Es sei daran erinnert, dass die VAE 2017 gemeinsam mit Saudi-Arabien, Bahrain und Ägypten die politischen Beziehungen zu Doha abbrachen, Sanktionen gegen das Land verhängten und versuchten, eine allgemeine Blockade gegen die katarische Halbinsel zu verhängen. Sie warfen Katar vor, die terroristischen Organisationen Muslimbruderschaft, Al-Qaida und Daesh finanziell zu unterstützen und mit dem schiitischen Iran zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus haben die VAE vor einem Jahr Saudi-Arabien aufgefordert, seine Blockade gegen Katar nicht aufzuheben.
Es ist nicht auszuschließen, dass diese Kehrtwende der VAE in den Beziehungen zu Katar vor allem darauf zurückzuführen ist, dass Joe Biden im Gegensatz zu Donald Trump, der die katarfeindliche Haltung von Riad und Abu Dhabi unterstützt hat, die offizielle Haltung Washingtons gegenüber Doha geändert hat. Das Emirat ist zu einem wichtigen Partner der USA in der Region bei der Auseinandersetzung mit den Taliban und der Evakuierung der Amerikaner und ihrer Verbündeten aus Afghanistan geworden.
Im Zuge der jüngsten Veränderungen des Kräfteverhältnisses im Nahen Osten haben sich Zwietracht und Rivalität zwischen den VAE und Saudi-Arabien verschärft, wo der Jemen seit 2019 ein wunder Punkt ist, als die Emirate als Teil der arabischen Koalition gegen die Hussiten von Ansar Allah den Großteil ihrer Streitkräfte aus dem Jemen abzogen. Außerdem haben die VAE den Südlichen Übergangsrat (STC) finanziell unterstützt, der sich für die Unabhängigkeit einiger Gebiete der Republik einsetzt.
Ein Jahr nach der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens in Washington hat dieses Dokument, ebenso wie das Engagement der VAE mit Israel, allmählich an Glanz verloren, ohne dass die beiden Länder zu wichtigen Verbündeten geworden wären. Dies war vor einem Jahr noch zu erwarten, da dieses Abkommen in erster Linie die Beziehungen zwischen den Staaten der Region und den USA betraf, ohne die grundlegenden Probleme zwischen den Ländern der Region anzusprechen. Außerdem wurde das Abkommen vor allem von zwei Hauptakteuren – Donald Trump und dem ehemaligen israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu – vorangetrieben, die heute nicht mehr an der Spitze ihrer Staaten stehen und kein Mitspracherecht bei der Aufrechterhaltung des unterzeichneten Abraham-Abkommens haben.
Darüber hinaus könnte die neue israelische Ministerin für Umweltschutz, Tamar Zandberg, zu einem offensichtlichen Störfaktor in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Israel werden, die nach ihrem Amtsantritt forderte, ein Abkommen mit Abu Dhabi über den Transport von Rohöl und Treibstoff aus dem Golf zu den westlichen Märkten über eine Pipeline zwischen Eilat am Roten Meer und dem Mittelmeerhafen Aschkelon zu kündigen. Sie begründete ihren Standpunkt damit, dass die Pipeline ein Ziel für terroristische Anschläge werden und zu einer Umweltkatastrophe führen könnte. Die Worte der Ministerin wurden sofort auf höchster Ebene in Israel verurteilt – Mitglieder der Knesset haben bereits begonnen, ihren Unmut über ihre Worte zu äußern. Der Abgeordnete Nir Barkat kritisierte Zandbergs Worte und sagte, die Äußerungen der Ministerin gefährdeten den zerbrechlichen Frieden mit den VAE.
Eine Quelle aus der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate äußerte sich ebenfalls kritisch über die Absichten der israelischen Ministerin Tamar Zandberg und erklärte gegenüber der Zeitung Israel Hayom, dass die Kündigung des Abkommens über die Förderung emiratischen Öls nach Israel und weiter ins Mittelmeer durch die israelische Regierung eine Krise in den Beziehungen zwischen Abu Dhabi und Tel Aviv auslösen und die Stabilität des Abraham-Abkommens gefährden könnte. Der israelische Außenminister Yair Lapid, der sich wahrscheinlich der Gefahr der Situation und der Fragilität des Friedens mit den Arabern bewusst ist, beschloss aus diesem Grund, Ende Juni seinen ersten Auslandsbesuch in den VAE zu machen, natürlich auf Betreiben der USA, die an einer Stärkung der Beziehungen zwischen ihren engsten Verbündeten im Nahen Osten interessiert sind.
Es wird erwartet, dass die VAE ihren Einfluss nun eher durch wirtschaftliche Zusammenarbeit als durch militärische Interventionen und die Unterstützung bestimmter politischer Persönlichkeiten ausweiten werden. Bei der Überprüfung ihrer neuen externen Bezugspunkte könnten die VAE in den kommenden Jahren insbesondere die Investitionszusammenarbeit ausbauen und Handelsbeziehungen mit Ländern wie Indien, Indonesien, der Türkei, Kenia, Südkorea, Äthiopien, Israel und dem Vereinigten Königreich entwickeln. Und auch mit Russland und China.
Viele Jahre lang galten die Vereinigten Arabischen Emirate als Verbündete der USA und des Westens im Allgemeinen. Der Verrat der Amerikaner an Hosni Mubarak und Ashraf Ghani hat den Herrscher der VAE jedoch dazu veranlasst, den aufstrebenden geopolitischen Akteuren in der Region – Russland und China – mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Infolgedessen sind die VAE zu einem der wichtigsten Wirtschaftspartner und politischen Gesprächspartner Russlands im Nahen Osten geworden: Die Emirate haben sich nicht nur den Sanktionen gegen Russland angeschlossen, sondern sind auch mit großen VAE-Fonds an Projekten in Russland beteiligt. Die Entwicklung der Beziehungen der VAE zu China folgt ebenfalls einem breiten Spektrum wirtschaftlicher Möglichkeiten, wobei die Emirate bisher antichinesische Bündnisse ignoriert haben. Der Ausbau der Beziehungen zu Russland und China ist somit eine logische Fortsetzung der Strategie des Machtgleichgewichts in Abu Dhabi, da sie es dem Land ermöglicht, eine seriöse Politik vor allem im arabischen Raum zu verfolgen.
Den Jusos ist die infantile Politik immer noch nicht jugendlich genug
Juso-Chefin Jessica Rosenthal (Foto:Imago)
Selten so gelacht: Einen Tag, nachdem Problem-Teenie und Krawallpöblerin Sarah-Lee Heinrich, frischgewählte Vorsitzende der „Jungen Grünen“, mit den primitiven, rassistischen und gewaltverherrlichenden Twitter-Perlen ihrer Vergangenheit konfrontiert wurde und damit dem grünen Parteinachwuchs ein bemerkenswertes charakterliches Reifezeugnis ausstellte, meldet sich nun die Juso-Vorsitzende Jessica Rosenthal zu Wort – und ermahnt die Parteien in Deutschland zu einer Verjüngung: „Das, was wir in der deutschen Politik sehen, ist ein Jugenddefizit„, sagte sie dem Sender „Phoenix“ laut „dts“. „Das müssen die Parteien beheben.“
Ein Defizit, fürwahr – allerdings nicht quantitativ, sondern qualitativ. Dass sich Jugendliche politisch engagieren, ist wünschenswert und positiv. Ihnen allerdings – etwa durch Herabsetzung des Wahlalters, durch Mandate oder vermehrtes Mitspracherecht – mehr Einfluss zu verschaffen, könnte allenfalls unter drei Voraussetzungen geschehen: Erstens darf dieses politische „Engagement“ nicht nur bei Anhängern einer politischen Richtung medial beklatscht und für zulässig erklärt werden, sondern muss dann ausgewogen und im gesamten demokratischen Spektrum vorkommen. Zweitens täte eine gewisse Grunddemut der Heranwachsenden Not, von Erwachsenen vielleicht auch einmal etwas lernen zu können und ihren Vorsprung an Lebenserfahrung anzuerkennen, statt sie mit Thunberg’scher Präpotenz zu beschimpfen („Bla Bla Bla„, „how dare you„…). Und drittens braucht es eine nachweisliche politische und geschichtliche Grundbildung, die zur Teilhabe befähigt. Manche nennen es „Polit-Führerschein“.
Ein Problem der Qualität, nicht Quantität
Denn das Beispiel Heinrich zeigt wieder mustergültig, dass aus endverdummten Jugendlichen auch keine schlaueren Erwachsenen werden. Diese verbale Dreckschleuder ist mittlerweile erwachsen, doch sie war, als sie ihre „Bonmots“ absonderte, in eben dem Alter, in dem Rosenthal nun auf ihren Rekrutierungszug geht. Hauptsache links und mehr ist nicht nötig, scheint dabei ihre Devise zu sein: Als SPD habe man in puncto Jugendeinbindung „bereits einen massiven Schritt nach vorne“ gemacht, so die Juso-Chefin. Rosenthal setzt volles Vertrauen in das SPD-Team bei den Ampel-Sondierungsgesprächen, dass Themen, die die Generation U18 betreffen, politisch Geltung erlangen: So fordert sie Investitionen in Infrastruktur, statt an der Schuldenbremse festzuhalten: „Als junge Generation ist mir wichtig, dass wir endlich über Sachthemen sprechen, dass es wirklich darum geht, große Würfe zu machen und nicht Klein-Klein-Verhackstückelungen sind, die dann in Formelkompromissen enden, die uns als Gesellschaft und als junge Generation nicht voranbringen.“
Hier liegt ja schon das Problem: Wie soll über „Sachthemen“ geredet werden, wenn den politisierten Jugendlichen jede Sachlichkeit abgeht – weil für sie nur Ideologie und Aktivismus zählen?




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