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Der Nahe Osten und der Zweite Kalte Krieg
Der Nahe Osten war ein entscheidender Schauplatz des Kalten Krieges. Zu dieser Zeit wurde Israel für die USA zum ersten Mal als Bollwerk gegen das vermeintliche Eindringen der Sowjetunion in den Nahen Osten wichtig. Die Sowjetunion betrachtete die Aktivitäten der USA im Nahen Osten als Einkreisung an ihrer Südgrenze. Die Nationen wählten Blöcke, und der Nahe Osten wurde in die Lager des Kalten Krieges aufgeteilt.
Zu Beginn des Zweiten Kalten Krieges hat dieser noch nicht den Nahen Osten umfasst. Die meisten der Länder, die sich auf die Seite der Amerikaner geschlagen hatten, sind immer noch auf der amerikanischen Seite. Aber wenn es auch keinen kalten Krieg gibt, dann gibt es einen kühlen Krieg. Mehrere Länder, die auf der amerikanischen Seite stehen und immer noch auf die Vereinigten Staaten von Amerika schauen, blicken auch – zumindest ein wenig – auf Russland und China. Und einige, die nicht auf der amerikanischen Seite stehen, bewegen sich fest auf einen Block mit Russland und China zu.
Der Syrienkrieg hat Syrien fest in das russische Lager gebracht. Ägypten schloss mit Russland ein milliardenschweres Abkommen über einen Atomreaktor und nahm zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Waffenverkäufe mit Russland auf.
Sogar Israel, das zwar fest mit den USA verbunden ist, unterhält herzliche Beziehungen zu Putin und Russland. Der Professor für russische und europäische Politik an der Universität Kent nennt Putin einen „Philo-Semiten“, der „alles daran gesetzt hat, eine enge Beziehung zu Israel aufzubauen“. Aber Israels Blick nach Osten geht nicht nur nach Russland. Netanjahu hatte den Ausbau der Beziehungen zu China zu einer außenpolitischen und wirtschaftlichen Priorität gemacht. Im August wurde der CIA-Direktor Bill Burns zum höchsten US-Beamten, der Israel davor warnte, chinesische Investitionen in Israels Technologiesektor und Infrastrukturprojekte zu begrüßen. Die USA sahen sich veranlasst, Israel davor zu warnen, dass eine Vertiefung der Beziehungen zu China die Sicherheitsbeziehungen Israels zu den USA gefährden könnte. Die USA haben Israel auch schon früher gedrängt, die Wirtschaftsbeziehungen zu China zu beenden, da China den Iran unterstützt hat.
Doch während Syrien, Ägypten, Israel und sogar das NATO-Mitglied Türkei offener nach Russland und China blicken, gehen die wichtigsten Veränderungen im Zweiten Kalten Krieg von den historischen Feinden Saudi-Arabien und Iran aus.
Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Ende des Kalten Krieges änderten sich die Blöcke. Saudi-Arabien rückte näher an Israel heran und schloss sich dem Lager der USA gegen den Iran an. Der Iran, der von den USA isoliert wurde, blickte nach Osten zu Russland und China.
Im Januar 2020 ermordeten die USA den iranischen General Qassem Suleimani, während er sich im Irak aufhielt. Als die Einzelheiten des Attentats bekannt wurden, stellte sich heraus, dass der iranische General im Irak war, weil er die Antwort des Irans auf die Deeskalationsbotschaft Saudi-Arabiens überbrachte. Saudi-Arabien und der Iran waren im Gespräch. Saudi-Arabien schaute weg von den USA. Es war nur ein Plan B. Aber zum ersten Mal haben sie offen über einen Plan B gesprochen.
Seitdem haben sich die beiden Feinde mehrmals getroffen. Und die geheimen Treffen sind öffentlich geworden: der Iran hat nun zum ersten Mal öffentlich bestätigt, dass er und Saudi-Arabien versuchen, ihre Differenzen beizulegen. Ende August wurde berichtet, dass die saudi-iranischen Gespräche mit der neuen iranischen Regierung wieder aufgenommen werden sollen.
Während sich die beiden Länder vorsichtig aufeinander zubewegen, wirft Saudi-Arabien einen weiteren Blick auf Russland. Am 24. August unterzeichnete Saudi-Arabien in einem kühnen Schritt ein Abkommen mit Russland über die Entwicklung einer gemeinsamen militärischen Zusammenarbeit. Dieser kleine Tanzschritt beim Partnerwechsel könnte ein wichtiges Signal an die USA im Zweiten Kalten Krieg sein.
Auch der Iran wirft mehr als nur einen weiteren Blick auf Russland. Die Washington Post berichtet, dass der Iran und Russland eine Vereinbarung getroffen haben, wonach Russland den Iran mit einem fortschrittlichen Satellitensystem beliefern wird, „das Teheran eine noch nie dagewesene Fähigkeit verleiht, potenzielle militärische Ziele im gesamten Nahen Osten und darüber hinaus zu verfolgen.“
Der Iran baut auch seine Beziehungen zu China aus. Am 27. März unterzeichneten die beiden Länder eine fünfundzwanzigjährige strategische und wirtschaftliche Partnerschaft im Wert von 400 Milliarden Dollar. Am 27. September forderten die USA China auf, die Öleinfuhren aus dem Iran zu drosseln. China wies das Ansinnen der USA zurück, verteidigte sein Recht nach internationalem Recht, mit dem Iran Handel zu treiben, und bekräftigte, dass China und der Iran „nach den Grundsätzen der Gleichheit und des gegenseitigen Nutzens“ zusammenarbeiten.
Doch von all den Blicken nach Osten in Richtung China und Russland ist der vielleicht bedeutendste – und am wenigsten beachtete – der Schritt zur Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO). Die SCO ist viel wichtiger als die Aufmerksamkeit, die sie auf sich zieht. Sie setzt sich aus China, Russland, Indien, Pakistan, Tadschikistan, Usbekistan und Kirgisistan zusammen und umfasst 43 % der Weltbevölkerung und vier der Atomwaffenmächte. Sie ist nicht als Block im Stil des Kalten Krieges gedacht. Sie ist, wie mir Sakwa in einem persönlichen Briefwechsel mitteilte, nicht einmal „anti-US“. Sie ist jedoch als Gegengewicht zu einer unipolaren amerikanischen Welt gedacht.
Im September 2021 erfüllte sich der Iran einen fünfzehn Jahre alten Traum und wurde ständiges Mitglied der SCO. Durch die SCO-Mitgliedschaft wird der Iran enger an China und Russland angebunden und kann so die US-Sanktionen umgehen.
Der Beitritt des Irans zur SCO ist ein großer „diplomatischer Erfolg“ und eine stärkere Einbindung in den chinesisch-russischen Block, aber er ist keine so große Überraschung wie der Blick Saudi-Arabiens von den USA weg zum chinesisch-russischen Block. Am selben Tag wurde Saudi-Arabien, fast ohne dass darüber berichtet wurde, als „Dialogpartner“ in die SCO aufgenommen. Das Gleiche gilt für Ägypten.
Während des Kalten Krieges war der Nahe Osten ein wichtiger Schauplatz des Wettbewerbs. Mit dem Beginn des Zweiten Kalten Krieges blicken mehrere Staaten des Nahen Ostens nach Osten. Von Syrien, Ägypten, der Türkei und sogar Israel könnte die Annäherung von Saudi-Arabien und dem Iran aneinander und an China, Russland und die SCO am bedeutendsten sein.
Diese Woche in der neuen Normalität #8
1. Raten Sie mal, wer wieder da ist …
Die britische Presse warnt, dass die Zahl der Grippetoten „im kommenden Winter auf 60.000 ansteigen könnte“, da die „Experten“ über einen „Mangel an Immunität“ besorgt sind. Als Reaktion darauf startet der NHS das „größte Grippeprogramm der Geschichte“.
Die Grippe ist ja bekanntlich fast vollständig verschwunden, seit es „Covid“ gibt. Warum also ein Wiederaufleben in diesem Winter? Das Argument der fehlenden Immunität ergibt keinen Sinn, da die Menschen auch im letzten Frühjahr/Sommer eingeschlossen waren und es im Winter 20/21 fast keine Grippe gab.
Es scheint, als gäbe es hier zwei Möglichkeiten. Entweder werden alle Menschen, die an einer impfstoffbedingten Antikörperverstärkung sterben, als „Grippetote“ eingestuft, ODER es wird versucht, „COVID-Impfstoffe“ in „Grippeimpfungen“ umzubenennen, um die Nachzügler abzufangen. Vielleicht auch beides.
2. Man hat gerade 10 Millionen weitere „Covid-Todesfälle“ gefunden
Nach zwei Jahren intensiver „Hütet euch vor der Pandemie“-Botschaften, die durch das Ausbleiben signifikanter Todesfälle untergraben wurden, haben die „New Normal“-Leute beschlossen, den nächsten logischen Schritt zu tun und einfach „Covid-Todesfälle“ zu erfinden, die es in Wirklichkeit nie gab.
In einem Artikel im „Guardian“ wird beschrieben, wie ein israelischer Statistiker beschloss, die „echten“ Covid-Mortalitätszahlen zu ermitteln, indem er einfach davon ausging, dass die offiziellen Zahlen zu niedrig wären – und andere Zahlen hinzufügte.
Genauer gesagt: Wo immer es „überzählige Todesfälle“ gibt, die nicht Covid zugeschrieben werden, entscheidet er, dass es sich wahrscheinlich um Covid handelt. Wenn man diese grobe Methode anwendet, steigt die Zahl der Covid-Toten von 4,8 Millionen auf über 16 Millionen.
Dies muss nicht im Detail widerlegt werden. Die „Zahlen sind nicht glaubwürdig“, sagen die Forscher.
Ach was.
4. „Lockdowns sollten die neue Normalität sein“
Ja, das ist eine echte Schlagzeile. Angeblich von einem echten Menschen. Besser noch, von einem australischen Menschen, der tatsächlich in Australien lebt.
Sie nennt Lockdowns eine „Atempause“. Erzählt süßliche Anekdoten darüber, wie sie mehr Zeit mit ihrem Sohn verbringen kann. Spricht über die Vorteile der Heimarbeit. Sie zitiert einen staatlich angestellten Psychologen und einen „Achtsamkeitsexperten“, der predigt, wie gut ein „langsamerer Lebensrhythmus“ sein kann.
Das ist so weit von der Realität entfernt, dass man es besser medikamentös behandeln sollte, anstatt es zu widerlegen.
Zur Verdeutlichung hier eine Liste von Wörtern und Ausdrücken, die in dem Artikel nicht vorkommen: „Rezession“, „Arbeitslosigkeit“, „Quarantänelager“, „Gewalt“, „Proteste“, „Bürgerrechte“, „Freiheit“, „Kriegsrecht“, „Polizeigewalt“, „Tränengas“, „Massenüberwachung“, „Impfstoff“ und „Pass“.
Wer behauptet, Journalist zu sein und über Australien schreibt, ohne eines dieser Wörter zu verwenden, ist mitverantwortlich für all das Leid, das seinen Landsleuten zugefügt wird.
BONUS: Schlechteste Lehrkraft der Woche
Die folgende ganz normale Lehrerin, die ein ganz normales Lied für nicht im Geringsten gehirngewaschene Kinder singt, präsentieren wir unkommentiert …
Preschool teacher films herself singing cringey mask song to masked toodlers pic.twitter.com/YueLqcEIAj
— Libs of Tik Tok (@libsoftiktok) October 3, 2021
… yeah.
Es ist nicht alles schlecht…
Eine kleine Dosis Humor zur Abrundung. Jemand hat uns vor ein paar Tagen dieses Video geschickt, das zwar nicht von dieser Woche stammt, aber sehr lustig ist …
Alles in allem eine ziemlich hektische Woche für die neue Normalität, und wir haben noch nicht einmal George Monbiots Behauptung erwähnt, wir bräuchten „weniger von Allem“ (einschließlich Geld, Lebensmittel und Menschen) oder israelische Märkte, die je nach Impfstatus unterschiedliche Preise verlangen.
Laut Schätzungen einer neuen globalen Studie, die in The Lancet veröffentlicht wurde, litten 2020 mehr als 50 Millionen Menschen an schweren depressiven Störungen
Die Fälle von Depressionen und Angstzuständen sind im ersten Jahr der Pandemie weltweit um mehr als ein Viertel angestiegen, insbesondere bei Frauen und jungen Erwachsenen, wie eine große Studie am Samstag ergab.
In der ersten weltweiten Schätzung der Auswirkungen von Covid-19 auf die psychische Gesundheit gehen die Forscher davon aus, dass im Jahr 2020 zusätzlich 52 Millionen Menschen an einer schweren depressiven Störung und 76 Millionen an Angstzuständen leiden werden.
Dies entspricht einem Anstieg der beiden Erkrankungen um 28 % bzw. 26 %, so die Studie, die in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde.
Covid-19 hat seit seinem Auftauchen Ende 2019 fast fünf Millionen Menschenleben gefordert, doch Experten halten dies für eine erhebliche Unterschätzung.
Die am Freitag veröffentlichte Studie zeigt, dass die am stärksten betroffenen Länder mit der größten psychischen Belastung konfrontiert sind, wobei ein enger Zusammenhang zwischen hohen Covid-19-Fallzahlen, Bewegungseinschränkungen und erhöhten Raten von Depressionen und Angstzuständen besteht.
„Unsere Ergebnisse machen deutlich, dass die Systeme der psychischen Gesundheit dringend gestärkt werden müssen, um die wachsende Belastung durch schwere Depressionen und Angststörungen weltweit zu bewältigen“, so der Hauptautor der Studie, Damian Santomauro von der School of Public Health der University of Queensland.
„Die Deckung des zusätzlichen Bedarfs an psychosozialen Diensten aufgrund von Covid-19 wird eine Herausforderung sein, aber nichts zu unternehmen sollte keine Option sein.
Die Forscher analysierten Daten aus Nordamerika, Europa und Ostasien und erstellten ein Modell der zu erwartenden Prävalenz von Depressionen und Angstzuständen.
Wäre die Pandemie nicht aufgetreten, hätte man mit 193 Millionen Fällen von Depression gerechnet. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2020 mehr als 246 Millionen Fälle beobachtet.
Bei den Angstzuständen sagten die Modelle 298 Millionen Fälle von Angstzuständen weltweit ohne Covid-19 voraus, während die tatsächliche Zahl der Fälle im vergangenen Jahr 374 Millionen betrug.
Die Analyse ergab, dass Frauen unverhältnismäßig stark betroffen sind, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass die Pandemiemaßnahmen in den meisten Ländern die bestehenden gesundheitlichen und sozialen Ungleichheiten noch verschärfen.
Die zusätzlichen Betreuungs- und Haushaltspflichten werden nach wie vor hauptsächlich von Frauen übernommen, und Frauen sind weitaus häufiger Opfer häuslicher Gewalt, die während der Pandemie stark zugenommen hat.
Die Schließung von Schulen und Hochschulen schränkte die Möglichkeiten junger Menschen ein, zu lernen, mit Gleichaltrigen in Kontakt zu treten und einen Arbeitsplatz zu finden, was der Studie zufolge zu überdurchschnittlichen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der 20- bis 24-Jährigen führte.
„Die Covid-19-Pandemie hat viele bestehende Ungleichheiten und soziale Determinanten psychischer Erkrankungen verschärft“, so Alize Ferrari von der University of Queensland, die die Mechanismen zur Verbesserung der psychischen Gesundheit im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie weltweit untersucht.
„Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die politischen Entscheidungsträger die zugrunde liegenden Faktoren wie diese im Rahmen von Maßnahmen zur Stärkung der psychischen Gesundheitsdienste berücksichtigen.“
Kurdischer Beamter erklärt, dass die USA in Syrien bleiben wollen, während andere Länder mit der Normalisierung der Beziehungen zu Assad beginnen
Derzeit befinden sich etwa 900 US-Soldaten im Osten Syriens.
Am Donnerstag war eine hochrangige syrische Kurdenvertreterin in Washington und traf mit US-Beamten zusammen, die ihr mitteilten, dass die USA ihre militärische Präsenz in Ostsyrien fortsetzen würden.
„Vor kurzem dachten alle, die USA würden sich zurückziehen, aber sie sagten ganz klar, dass sie bleiben würden, solange die Präsenz des Islamischen Staates anhält“, erklärte Ilham Ahmed gegenüber Reuters.
Ahmed ist ein Führer des Syrischen Demokratischen Rates, des politischen Flügels der kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die von den USA im Osten Syriens unterstützt werden.
Die USA benutzen ISIS als Vorwand, um in Syrien zu bleiben, aber ihre Besetzung und Unterstützung für die SDF ist Teil einer breiteren Kampagne gegen die syrische Regierung von Bashar al-Assad. Die meisten syrischen Ölfelder befinden sich in der Region Syriens, in der die USA präsent sind, und die Besetzung hält diese lebenswichtige Ressource aus den Händen von Damaskus fern.
Neben der Militärpräsenz halten die USA auch lähmende Wirtschaftssanktionen gegen Syrien aufrecht, die speziell auf den Energie- und Bausektor abzielen und den Wiederaufbau des Landes erschweren. Letzte Woche, nachdem Jordanien seine Grenze zu Syrien wieder geöffnet hatte, erklärte das Außenministerium, die USA hätten keine Pläne, die Beziehungen zu Damaskus zu normalisieren oder zu verbessern.
Ahmed deutete an, dass die SDF für Gespräche mit der syrischen Regierung offen sein könnten, auch wenn die Regierung Biden an der Isolierung von Damaskus durch strenge Sanktionen festhält.
„Länder wie Russland haben ebenfalls Vorbereitungen getroffen, um einen gesünderen Dialog mit dem syrischen Regime zu unterstützen“, sagte sie.
Eine wichtige Lektüre für Syrien-Interessierte. Bidens Team macht der Öffentlichkeit klar, dass die Stabilität des jordanischen Staates für die Interessen der USA geopolitisch wichtiger ist – vor allem im Hinblick auf den Asien-Pivot – als die Aufrechterhaltung eines internationalen Konsenses gegen Assad.
Key read for Syria hands. Biden team is easing the public into the idea that Jordan’s state resilience and stability is more geopolitically important for US interests-especially with the Asia Pivot-than maintaining an international consensus against Assad.https://t.co/8qNbIKQsib
— Nicholas A Heras (@NicholasAHeras) October 8, 2021
Die SDF haben Washington bereits gewarnt, dass sie sich mit Assad verbünden könnten, wenn die USA ihre Truppen aus Syrien abziehen.
Durchgesickerte Dokumente zeigen, dass sich China auf einen möglichen großflächigen Ausbruch von COVID-19 vorbereitet
theepochtimes.com: Das chinesische Regime hat die lokalen Behörden angewiesen, sich auf einen großflächigen Ausbruch von COVID-19 vorzubereiten, wie aus durchgesickerten internen Dokumenten hervorgeht, die der chinesischen Epoch Times vorliegen.
Ein Dokument mit dem Titel „Notice of Further Strengthening of Epidemic Prevention (Bekanntmachung über die weitere Verstärkung der Epidemieprävention)“ wurde vom Staatsrat des chinesischen Regimes herausgegeben und von der Provinzregierung Fujian am 30. September an die lokalen Behörden weitergeleitet. Bei dem anderen Dokument handelt es sich um eine „Mitteilung zur Epidemieprävention am Nationalfeiertag“, die vom Staatsrat am 1. Oktober herausgegeben und von den Beamten der Provinz Fujian an die lokalen Behörden verteilt wurde.
Beide Dokumente sind als „besonders dringend“ gekennzeichnet.
In beiden Mitteilungen werden verstärkte Vorbereitungen für eine Notfallreaktion auf den Ausbruch der Seuche gefordert, wobei die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) den lokalen Behörden mindestens zwei Vorgaben macht.
Die eine ist der Bau zentraler Isoliereinrichtungen, wobei die lokalen Behörden bis Ende Oktober Einrichtungen mit mindestens 20 Zimmern pro 10 000 Menschen schaffen müssen. Die Größe jeder Isolierstation muss mehr als 100 Zimmer betragen.
Nach öffentlichen Angaben betrug die Bevölkerung der Provinz Fujian im Jahr 2020 41,54 Millionen. Mit Stand vom 19. September hat die Provinz 35.691 Quarantänezimmer in 296 zentralen Einrichtungen eingerichtet.
Nach der in der Bekanntmachung festgelegten Norm muss die Provinz Fujian bis Ende Oktober mindestens 83.000 Quarantäneräume einrichten, d. h. etwa 47.000 Räume in weniger als einem Monat.
Einem Experten zufolge verdeutlichen die Anforderungen an die COVID-19-Quarantänestationen die tatsächliche Situation der Pandemie in China.
Sean Lin, ein ehemaliger Virologie-Forscher am U.S. Army Research Institute, sagte der Epoch Times: „Dies zeigt die Besorgnis der KPCh über die Zunahme der Epidemie. Sie muss die wahre Epidemie auf dem chinesischen Festland verheimlicht haben, sonst würde sie nicht plötzlich eine nationale Bekanntmachung über die Notfallbereitschaft herausgeben.“
Die „Bekanntmachung über die weitere Verstärkung der Epidemieprävention“ verlangt die Einrichtung eines fünfstufigen Kontrollsystems.
Darin heißt es: „Kader der KPCh auf Gemeinde- und Straßenebene, Mitarbeiter des kommunalen Netzes, medizinisches Personal an der Basis, Polizei und Freiwillige sollen gemeinsam eine kommunale Epidemieprävention durchführen“, wie z. B. die strikte Umsetzung der kommunalen Prävention und Kontrolle“ oder die Abriegelung von Wohngebieten.
Lin sagte, das Kontrollsystem diene eigentlich dazu, das soziale Management in lokalen Gebieten zu verschärfen, und „das Ziel der KPCh ist es, die Kontrolle zu verschärfen“.
„Wenn es keinen Nukleinsäuretest gibt, sind alle Maßnahmen der KPCh zur Epidemieprävention das Gleiche wie politische Kampagnen. Man kann zum Beispiel jederzeit unter Quarantäne gestellt und in eine Quarantänestation gebracht werden. Und die Quarantänestationen können auch ein Ort der politischen Verfolgung sein“, sagte Lin.
„Egal, wer Sie sind, solange die KPCh sagt, dass Sie in einem Nukleinsäuretest positiv getestet wurden, wird sie Ihnen alle Rechte entziehen. Die Quarantänestationen der KPCh sind eigentlich eine andere Form von Konzentrationslagern.“
„Sagen Sie das Greta nicht!“ – Wie vollkommen anders in Russland über den Klimawandel berichtet wird

Ich berichte immer mal wieder darüber, dass die ganze Klimadebatte in Russland vollkommen anders geführt wird als im Westen. Sogar die Behauptung westlicher Politiker und Medien, die Wissenschaft sei sich über den Klimawandel und seine Ursachen einig, ist Unsinn. Das zeigen jedem, der Russisch versteht, schon die Diskussionen russischer (und auch anderer) Wissenschaftler, die noch […]
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Kinder erhielten unabsichtlich Corona-Impfung und leiden nun unter massiven Herzproblemen
Wie fatal die Ausweitung der Corona-Impfung auf Jugendliche und auch Kinder ist (Pfizer will einen Covid-Impfstoff für ab dem fünften Lebensjahr auf den Markt bringen), zeigt ein aktueller Fall aus den USA. Dort sind zwei Kinder offenbar versehentlich mit einen Corona-Impfstoff von Pfizer geimpft worden und leiden seit dem unter massiven Herzproblemen.
Generell gilt, dass die Impfung gegen Corona besondere für junge Menschen wesentlich riskanter ist und potentiell tödlicher verlaufen kann, als eine Viruserkrankung.
Impfwirkung fatal für Kinder
Im US-Bundesstaat Indiana wurden zwei Kinder (4 und 5 Jahre alt) aus Versehen, so die Ärzte, mit Corona-Impfstoffen des Herstellers Pfizer geimpft. Dieser war allerdings für Erwachsene vorgesehen. Ursprünglich sollten die Kinder lediglich gegen die Grippe geimpft werden. Folglich führte der Impf-Cocktail zu fatalen Nebenwirkungen bei den Kindern.
Bei beiden trat nach kurzer Zeit massives Fieber und Husten auf. Nach der Untersuchung durch einen Kardiologen, wurden folglich Herzprobleme bei beiden Kindern festgestellt. Der Anwalt der Familie ist mittlerweile mit dem Fall betraut.
Ungeachtet dessen, strebt Pfizer die Zulassung eines Impfstoffes für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren an, die Dosierung würde allerdings „nur“ ein Drittel der Erwachsenendosis betragen. Pfizer hat noch nicht darum angesucht, Kinder im Alter von vier oder jünger zu impfen. In Kuba ist dies aber bereits Realität, dort impft das kommunistische Regime bereits Kinder ab zwei Jahren gegen das Coronavirus!
Pfizer will gesamte brasilianische Stadt impfen – als Experiment!
Der umstrittene Pharmariese Pfizer arbeitet aber auch an einem anderen umstrittenen Projekt. In der südwestlich gelegenen Stadt Toledo in Brasilien will man allen Einwohnern eine zweite Impfdosis des hauseigenen Corona-Impfstoffes verpassen. Hintergrund ist, dass nahezu 98 Prozent der Einwohner ab 12 Jahre zumindest einmal bereits mit dem Pfizer-Impfstoff geimpft wurden. Nun erhofft sich der Pharmariese dadurch die Möglichkeit einer breitangelegten Studie „zur Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs“ – beides offenbar noch immer nicht bekannt…
Warum Erdgas plötzlich „nur noch“ knapp tausend Dollar kostet

Es war ausgerechnet der Bösewicht Putin, der den Spekulationen auf den Gaspreis an den europäischen und weltweiten Börsen erst einmal ein Ende gesetzt und für eine Halbierung des Preises gesorgt hat, nachdem der Preis in Europa auf fast 2.000 Dollar explodiert war, was das zehnfache des durchschnittlichen Gaspreises von 2020 ist. Wie es dazu kam, […]
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Wohin die amerikanischen Milliarden in Afghanistan verschwunden sind

In Afghanistan sind dutzende, wenn nicht hunderte Milliarden Dollar verschwunden, die die USA für den Aufbau des Landes und der Armee ausgeben wollten. In den USA werden dazu nun Fragen laut und die bekannt werdenden Beispiele der von US-Beamten gedeckten Misswirtschaft und Korruption in Afghanistan sind beeindruckend. Nach der Flucht der US-Armee aus Afghanistan kratzt […]
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WHO und UN: Bis Mitte 2022 sollen 70 Prozent der Weltbevölkerung Gen-Injektionen erhalten
Im Sinne der Corona-Drahtzieher treiben die WHO und die Vereinten Nationen ihre Pläne voran, der gesamten Weltbevölkerung experimentelle Gen-Injektionen zu verabreichen. Wie die britische Zeitung The Telegraph informiert, hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres gefordert, zusätzliche acht Milliarden Dollar zu mobilisieren, um für «eine gerechte Verteilung» der Gen-Präparate zu sorgen und sicherzustellen, dass 40 Prozent der Weltbevölkerung bis zum Ende dieses Jahres geimpft werden.
Die Pläne der Weltgesundheitsorganisation und der UN sind ehrgeizig: bis Mitte 2022 will man 70 Prozent der Weltbevölkerung mit der Gen-Injektion versorgt haben. Denn wie Guterres betont, wird sich das Virus «in den ärmsten Ländern der Welt wie ein Lauffeuer» ausbreiten, neue Varianten werden entstehen.
Guterres warnt:
«Und all die Impfanstrengungen in den Industrieländern werden zunichte gemacht, und diese Menschen werden nicht geschützt sein.»
Damit schlägt Guterres in die gleiche Kerbe wie der Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases und Chef-Epidemiologe des Weissen Hauses, Anthony Fauci, der schon Anfang Mai 2020 ähnliche Horror-Visionen hatte.
Damals erklärte dieser: Das Coronavirus könne sich wie ein «Lauffeuer» verbreiten, die «ansteckende Kraft» des Coronavirus sei mit «einem Waldbrand» zu vergleichen.
Bislang wurden laut Guterres weltweit mehr als 6,3 Milliarden Impfstoffdosen verabreicht, doch 75 Prozent dieser Dosen gingen an Menschen in Ländern mit hohem Einkommen – die die Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen.
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung hätte nach Angaben von Our World in Data noch nicht einmal eine Dosis eines Covid-19-Impfstoffs erhalten, lamentierte er, und weniger als fünf Prozent der Afrikaner seien vollständig geimpft. Letzte Woche habe die WHO sogar bekannt gegeben, dass etwa drei Viertel der afrikanischen Länder das Ziel, bis Ende September zehn Prozent ihrer Bevölkerung zu impfen, verfehlt hätten.
Guterres urteilt: Die ungleiche Verteilung von Impfstoffen sei nicht nur «eine Frage der Unmoral, sondern auch eine Frage der Dummheit».
Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, kommt in dem Artikel des Telegraph ebenfalls zu Wort. Er bezeichnet diese Zahlen als «erschreckende Ungerechtigkeit» und er stellt fest, dass das kein Problem der Versorgung sei.
«Es handelt sich um ein Zuteilungsproblem… bei einer weltweiten Impfstoffproduktion von derzeit fast 1,5 Milliarden Dosen pro Monat gibt es genug, um unsere Ziele zu erreichen, vorausgesetzt, sie werden gerecht verteilt.»
Ghebreyesus fügt hinzu, dass die WHO «keine Macht» habe, Länder mit höherem Einkommen zu zwingen, einen grösseren Teil ihrer Vorräte mit Ländern mit niedrigerem Einkommen «zu teilen».
In ihrem globalen Impfplan erinnert die WHO die reicheren, «gut geimpften» Länder daran, Impfstofflieferungen an Covax, die globale Initiative zur gemeinsamen Nutzung von Impfstoffen, umzuleiten, ihre Zusagen zu Impfstoffspenden einzuhalten und sich zu verpflichten, zusätzliche Impfstoffe zu spenden.
Die WHO habe sogar ein «Moratorium für Auffrischungsimpfungen bis Ende 2021» gefordert, damit Impfstoffe in Teile der Welt geliefert werden könnten, in denen «viele gefährdete Menschen» ungeimpft bleiben. Dieser Aufruf sei jedoch weitgehend auf taube Ohren gestossen, da Länder wie das Vereinigte Königreich planen würden, dritte Dosen zu verabreichen.
Die Impfstoffhersteller ruft Ghebreyesus dazu auf, den «Technologietransfer zu ermöglichen», damit andere Unternehmen Impfstoffe herstellen und die Produktion ausweiten können.
Die Profiteure der «Pandemie»: Moderna-Mitbegründer debütieren auf der Forbes-Liste der Ultrareichen
Längst ist klar, wer sich an der «Pandemie» bereichert, dank der ein weltweites Gen-Experiment am Menschen durchgeführt werden kann. Die Forbes-Liste, auf der regelmässig den 400 Reichsten der Reichen in den USA gehuldigt wird, verschafft Einblicke. Als Newcomer führt Forbes seit Anfang Oktober 2021 zwei Mitgründer des Pharmakonzerns Moderna sowie einen der Top-Investoren des Unternehmens auf.
Auf die elitären Plätze schafften es die umtriebigen Unternehmer, weil sie einen der ersten weltweit vertriebenen Covid-19-«Impfstoffe» entwickelten. Moderna-Investor und Professor an der Harvard Medical School, Timothy Springer, springt im Forbes-Ranking mit einem Nettovermögen von 5,9 Milliarden Dollar direkt auf Platz 176, der Moderna-Vorsitzende Noubar Afeyan belegt mit 5 Milliarden Dollar Platz 212. Mitbegründer des Unternehmens und Professor am Massachusetts Institute of Technology Robert Langer darf sich über ein Nettovermögen von 4,9 Milliarden Dollar und den 222. Platz freuen.
«Seitdem der Konzern als zweites Unternehmen eine Notfallzulassung für seinen Covid-19-«Impfstoff» erhalten hat, sind nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) mehr als 152,3 Millionen Dosen verabreicht worden», schreibt die New York Post, gibt aber seltsamerweise weitaus niedrigere Nettovermögen der Moderna-Macher an als Forbes selbst.
Laut New York Post beläuft sich das Nettovermögen von Afeyan nur auf geschätzte 3,7 Milliarden Dollar, das von Langer auf 3,5 und das von Springer auf 4,4 Milliarden.
Die New York Post weiter: Moderna werde mit mehr als 120 Milliarden Dollar bewertet und rechne mit einem Umsatz von mindestens 19,2 Milliarden Dollar mit dem Covid-19-Impfstoff. Die erfolgreiche Entwicklung des Gen-Präparats habe Moderna «aus der Welt der Biotech-Startups herausgeholt und den Aktionären grosse Gewinne beschert».
Die Aktie sei in den letzten Wochen zwar von ihrem Höchststand zurückgegangen, habe aber seit dem 1. Januar 2021 immer noch um mehr als 189 Prozent zugelegt und sei im Vergleich zum Vorjahr um über 300 Prozent gestiegen.
«Seit dem Börsengang zu 22 US-Dollar pro Aktie im Jahr 2018 ist die Aktie des Unternehmens um mehr als 1200 Prozent gestiegen. Zuletzt wurde sie bei 297,50 US-Dollar pro Aktie gehandelt», so die New York Post.
Man kann also von einem direkt kometenhaften Aufstieg sprechen. Aber der Weg, auf dem das Unternehmen zu diesem Erfolg gelangte, wirkt anrüchig. Wie das Medienportal Unlimited Hangout mitteilt, war Moderna vor der Covid-19-«Pandemie» kurz davor, Investoren zu verlieren, «da anhaltende Sicherheitsbedenken und andere Zweifel an seinem mRNA-Transportsystem seine gesamte Produktpipeline bedrohten. Die durch die «Pandemie» ausgelöste Angst habe diese Bedenken weitgehend verschwinden lassen, auch wenn es keinen Beweis dafür gebe, dass diese jemals ausgeräumt wurden.
Unlimited Hangout schreibt:
Die Covid-19-Krise hat nicht nur die Hürden beseitigt, die Moderna zuvor daran gehindert haben, auch nur ein einziges Produkt auf den Markt zu bringen, sondern auch die Geschicke des Unternehmens dramatisch verändert. Von 2016 bis zum Auftauchen von Covid-19 konnte sich Moderna kaum noch auf den Beinen halten, da sich das Unternehmen in alarmierendem Tempo von wichtigen Führungskräften, Spitzenkräften und wichtigen Investoren trennte. Im Wesentlichen waren Modernas Versprechen, die Medizin zu ‹revolutionieren›, und die bemerkenswerten Verkaufs- und Fundraising-Fähigkeiten des obersten Geschäftsführers Stéphane Bancel die Hauptkräfte, die das Unternehmen über Wasser hielten. In den Jahren vor der Covid-19-Krise wurden die Versprechungen von Moderna – trotz Bancels Bemühungen – immer leerer, da das Unternehmen aufgrund seiner langjährigen Vorliebe für extreme Geheimhaltung – trotz seiner fast zehnjährigen Geschäftstätigkeit – nie endgültig beweisen konnte, dass es die ‹Revolution›, die es den Investoren immer wieder versprochen hatte, auch tatsächlich umsetzen konnte.»
Unethisch und unmoralisch: Ärztekammern in den USA setzen Mitglieder unter Druck
Drei US-amerikanische Ärztekammern haben Ärzte davor gewarnt, dass sie Gefahr laufen, ihre Zulassung und Lizenz zu verlieren, wenn sie Fehlinformationen über die Covid-«Impfstoffe» verbreiten.
Wie das Medienportal The Defender informiert, erhielten Internisten, Hausärzte und Kinderärzte am 9. September eine E-Mail, in der eine Warnung der Federation of State Medical Boards vom Juli zitiert wurde:
«Die Verbreitung von Fehlinformationen über den Covid-19-Impfstoff widerspricht der ethischen und beruflichen Verantwortung von Ärzten und kann daher Disziplinarmassnahmen nach sich ziehen, einschliesslich der Aussetzung oder des Entzugs der ärztlichen Zulassung.»
Richard Baron, Präsident und Geschäftsführer des American Board of Internal Medicine (ABIM), erklärte gegenüber der wissenschaftlichen Zeitschrift BMJ, dass es sich bei diesem Schritt um einen Versuch handele, «einen Behandlungsstandard» festzulegen.
«Als Organisationen, die Standards setzen, hielten wir es für wichtig, öffentlich deutlich zu machen, dass die Verbreitung offenkundiger Fehlinformationen während einer Pandemie unethisch und gefährlich ist.» Laut Baron ist die Erklärung gut aufgenommen worden: «vier zu eins positiv».
Doch wie The Defender mitteilt, waren die von BMJ befragten Ärzte in den betroffenen Gemeinden offenbar anderer Meinung.

