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Prof. Bhakdi erläutert Hintergründe: Covid-Impfung und beschleunigtes Krebswachstum
Viele Leser sind auf uns zugekommen, weil sie mit einer großen Sorge konfrontiert sind: Krebserkrankungen nehmen nach der Corona-Impfung rasant zu oder kehren nach vermeintlicher Heilung unverhofft nach der Impfung zurück. Unsere Redakteurin Edith Brötzner fragte beim international berühmten Prof. Dr. Sucharit Bhakdi nach, ob es einen Zusammenhang zwischen der Injektion und den Tumorerkrankungen geben könnte. Die schockierende Wahrheit lesen Sie im Interview!
Ein Interview, geführt von Edith Brötzner
Report 24: Herr Professor Bhakdi, vielen Dank für Ihre Zeit. Wie denken Sie über die Auswirkungen der Corona-Impfung?
Prof. Bhakdi: Katastrophal! Alle meine Befürchtungen wurden sogar noch übertroffen. Das Scheußliche an der Sache ist, dass die Leute durch diese Impfung krank werden oder sterben und dass man die Kinder dadurch schädigt. Alle sehen zu und tun nichts dagegen. Die Politiker bringen ihr eigenes Volk um. Das kann nicht sein! Eine umfangreiche fachliche Aufklärung dazu haben wir bereits in unserem Buch „Corona unmasked: Neue Daten, Zahlen, Hintergründe: Neue Zahlen, Daten, Hintergründe“ publiziert.
Report 24: Gibt es Ihrer Meinung nach einen Zusammenhang zwischen der Covid-Impfung und vermehrt oder wieder auftretenden Krebserkrankungen?
Prof. Bhakdi: Davon bin ich überzeugt! Es gibt bereits einen Artikel von uns dazu auf der Webseite www.doctors4covidethics.org. „Doktors for Covid Ethics“ ist ein großes Konsortium aus internationalen Ärzten und Wissenschaftlern. Auf dieses Thema haben wir dort bereits vor vier Wochen aufmerksam gemacht. Im Februar haben wir einen offenen Brief an die EMA geschrieben und gesagt: „Wir befürchten, dass die Zellen, die diese Spikes produzieren, das Immunsystem angreifen. Es sind in erster Linie die Endothel-Zellen, die die Gefäße auskleiden sowie alle Zellen, die mit dieser mRNA in Kontakt kommen. Diese werden vom eigenen Immunsystem angegriffen. Dadurch entstehen Blutgerinnsel, wie wir vorhergesagt haben. Wir haben bei der EMA nachgefragt, ob dieses Risiko ausgeschlossen wurde. Nachdem diese Frage nicht beantwortet wurde, gehen wir davon aus, dass dieses Risiko nicht ausgeschlossen wurde.
Zusammenbruch des Immunsystems
Das Ergebnis dieser Impfung sind Gerinnsel, Thromben und Embolien im ganzen Körper. Ein weiterer Aspekt, auf den wir hingewiesen haben, ist die Verteilung des Impfstoffes, der in die Muskulatur eingejagt wird, über die Lymphknoten in die Blutbahn. In den Lymphknoten werden diese viralen Gene von den Zellen dieser aufgenommen. Wenn diese Immunzellen das Spike-Eiweiß an die Oberfläche bringen, werden sie von den eigenen Immunzellen angegriffen und vernichtet. Dadurch gehen massenweise Immunzellen zugrunde. Einfacher kann man es nicht erklären. Dazu gibt es auch ein Video.
Wenn man nicht genug Immunzellen hat, kommt es zu einem Zusammenbruch des Immunsystems. Das kapiert euer Gesundheitsminister [der grüne Dr. Mückstein, Anm. der Redaktion], der eigentlich Arzt ist und das gelernt haben sollte, einfach nicht. Die Lymphozyten sind wichtig, um Viren von außen zu bekämpfen. Wenn diese Lymphozyten nicht mehr da sind, ist das Immunsystem geschwächt oder zerstört. Wir alle tragen viele Viren im Körper, die z.T. lebenslänglich schlafen, wie z.B. Herpesviren. In dem Moment, wo die Viren aufwachen und ausschwärmen, werden sie von den Lymphozyten erkannt und ausgeschalten. Außer man ist gestresst oder immungeschwächt. Dann gibt es Herpes. Oder man ist geimpft.
Viele Menschen bekommen nach der Impfung Herpes. Es gibt aber auch andere Viren, die wenige kennen und alle kennen sollten. Zum Beispiel das EBV (Epstein-Barr-Virus). Dieses Virus ist ein Wolf im Schafspelz. Fast jeder Mensch beherbergt dieses Virus. Normalerweise wird dieses Virus von unseren Kontroll-Lymphozyten beseitigt. Werden die Lymphozyten nicht aktiv, kann dieses Virus z. B. Leberentzündung, Hirnentzündung, Herzmuskelentzündung, Pneumonie usw. verursachen.
Tumorzellen haben freien Lauf
Alle Symptome, die Menschen nach der zweiten Impfung bekommen, könnten wiedererwachte EBV sein. Das kann man jedoch nur feststellen, wenn man danach sucht. Viele Ärzte haben das vergessen und der Gesundheitsminister hat es scheinbar nie gelernt. Was der Minister auch nie gelernt hat, ist, dass jeder von uns im Laufe des Lebens unglaublich viele Krebs- und Tumorzellen entwickelt. Für diese Krebs- und Tumorzellen haben wir Kontroll-Lymphozyten, die dazu da sind, diese Tumorzellen umzubringen. Das lernt der normale Mediziner nicht.
Das ist ein Fach der Immunologie und Tumorimmunologie, das kaum gelehrt wird. Mückstein hat das leider nie gelernt. Sonst wüsste er: Wenn man Tumor-Kontrollzellen zerstört, entstehen nach der Impfung alle möglichen Krebszellen oder bereits vorhandene haben freien Lauf. -„If you ask for trouble, you’re going to get trouble.“ (Wenn du um Ärger bittest, wirst du Ärger bekommen.)
Liebe Impffanatiker, ihr wisst nicht, was ihr tut! Was ihr mit dieser Impfung anrichtet, ist ein Eingriff ins Immunsystem, das Gott euch gegeben hat. Wer so dumm ist, hat verdient, was er bekommt.
Was ich nicht ertrage, ist, dass Menschen wie euer Gesundheitsminister dazu aufrufen, Kinder zu impfen. Das ist ein Verbrechen, das vor das Welttribunal in Den Haag gehört. Wir tun alles dafür, dass das jetzt passiert und alle Verantwortlichen verklagt werden. Ich bin so emotional, weil wir auch ein kleines Kind haben. Meine Kinder werden bedroht! Wenn sie sich nicht impfen lassen, können sie nicht zur Schule gehen und nicht studieren. Wie könnt ihr das zulassen? Steht auf und schmeißt diese Leute aus der Regierung raus. Lasst Kurz und seine Schergen nicht an die Kinder! Kennt euer Gesundheitsminister den Nürnberger Kodex nicht? Ein Arzt, der den Nürnberger Kodex nicht versteht und dazu aufruft, diesen zu missachten, gehört vor ein Welttribunal.
Report24: Sind Schäden, die durch die Impfung entstehen, rückgängig zu machen?
Prof. Bhakdi: Das kann ich nicht sagen. Es ist ein Experiment. Für mich als Immunologe das faszinierendste Experiment, das je gemacht wurde. Leider treffen unsere Befürchtungen bis dato alle zu. Diese Impfung bringt das gesamte Immunsystem mit einem Schlag außer Rand und Band. Eine genaue Vorhersage, was diese Impfung mit uns macht, ist unmöglich. Das Einzige, was man tun kann, ist, sich nicht impfen zu lassen. Wenn man sich schon impfen lassen hat und es einem schlecht geht, würde ich beten. Und hoffen, dass ich einen guten Arzt finde, der mir helfen kann. Gute Ärzte sind rar. In dem Moment, wo du zu einem Arzt kommst, der dir erklärt, dass deine Beschwerden mit der Impfung nichts zu tun haben, hau ab und such einen andren Arzt auf!
Jede zweite Impfung bedeutet potenziell Lebensgefahr
Im bereits erwähnten Video habe ich angeführt, dass ein Teil unseres Immunsystems noch nicht berücksichtigt wurde: Das Komplementsystem. Das ist der „gewalttätige“ Teil des Immunsystems, der gegen Bakterien gerichtet ist. Wenn Bakterien im Spiel sind, kommt das Komplementsystem und tötet diese. Wenn man eine Bluttransfusion bekommen hat mit der falschen Blutgruppe, haben wir Antikörper gegen diese Blutkörperchen. Diese Antikörper kommen und binden die Blutkörperchen. Dann wird das Komplementsystem aktiv und zerstört sie. Man stirbt an einem Transfusionszwischenfall.
Seit Juni ist bekannt, dass die Menschen, die geimpft werden, bereits wahnsinnig viele Antikörper gegen die Spikes gebildet haben, weil diese Spikes nicht neu sind für das Immunsystem. Das ist quasi eine Gedächtnisreaktion, die beweist, dass das Immunsystem das Virus bereits kennt. Und sie beweist, dass jede zweite Impfung die Menschen in Lebensgefahr bringt. In dem Moment, wo ein Spikeprotein zum Beispiel aus einer Gefäßwand in die Blutbahn ragt, kommen die Antikörper und binden dieses an die Gefäßwand. Das Komplementsystem reagiert darauf und schießt die Gefäßwand kaputt. Lymphozyten verursachen den stillen Tod der Zellen. Das Komplementsystem verursacht den gewaltsamen Zelltod. Das ist auch der Grund dafür, warum Menschen nach der Zweitimpfung manchmal überall bluten. In diesen Fällen bilden die Gefäße nicht nur Thromben, sondern werden vom Komplementsystem kaputt geschossen. Wir haben quasi ein Gemisch aus Gerinnseln und Lecks. Dagegen kann man nichts tun.
Es gibt keine Heilung und keine Medizin dagegen. Dann hilft nurmehr beten. Wenn so etwas in der Herzmuskulatur passiert, entsteht so etwas wie eine Herzmuskelentzündung, die in Wirklichkeit gar keine ist. Im Prinzip werden hier die Gefäße kaputt geschossen. Junge Menschen mit Herzmuskelentzündungen werden nie wieder völlig gesund. Wenn die Herzmuskulatur erst einmal kaputt geht, kann sie sich nicht regenerieren. Ein Spitzensportler wird nach einer Myokarditis nie wieder seine Spitzenleistung erbringen. Das Leben eines Kindes, das eine Myokarditis bekommt, verändert sich für immer. Das ist übrigens eine der häufigsten Nebenwirkungen der Impfung, gerade bei jungen Menschen. Darüber sollte euer Gesundheitsminister dringend nachdenken.
Die Zahl eurer Leser reicht übrigens aus, um die Regierung zu stürzen. Liebe Österreicher, geht endlich auf die Straße und wehrt euch!
Über den Interviewpartner
Sucharit Bhakdi, geb. 1946, ist ein deutscher Mediziner. Bis zu seinem Ruhestand 2012 war er als Professor für Medizinische Mikrobiologie tätig, von 1982 bis 1990 an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Dann leitete er 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und bildete rund 12.000 Ärzte aus. Er galt bis zur Corona-Pandemie als internationaler Experte für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie und wurde von nationalen und internationalen Medien umschwärmt. Von 2016 bis Dezember 2020 beteiligte er sich als Gastwissenschaftler an Forschungsprojekten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Erst als er seine lebenslang erworbenen Fähigkeiten und sein Wissen zum Thema Corona äußerte, erklärten Systemmedien und Regierungen ihn zum Feind.
Das im Interview erwähnte Video sehen Sie im Folgenden:
„Es gibt keine Macht und keine Autorität außer Allah“:
Der islamische Gebetsruf wird nun jeden Freitag in den 35 Moscheen in Köln zu hören sein
Die Stadt Köln, eines der wichtigsten Zentren des katholischen Glaubens in Deutschland, wird in den nächsten zwei Jahren den Ruf des muslimischen Muezzins in der gesamten Stadt zulassen.
Die 35 Moscheen in Köln können jeden Freitag zwischen 12 und 15 Uhr für fünf Minuten zum Gebet aufrufen und über Lautsprecher verkünden: „Es gibt keine Macht und Autorität außer Allah“.
Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker feierte dieses „Modellprojekt“ auf Twitter als „Zeichen des Respekts“. Schließlich wird jeder Reisende in der Stadt „von der Kathedrale empfangen und von den Kirchenglocken begleitet“. Als „weltoffene Stadt“ will Köln nun auch die „berechtigten religiösen Interessen“ der Muslime schützen.Kritikern erteilte Reker eine klare Absage: „Wer das bezweifelt, stellt die Identität Kölns und unser friedliches Zusammenleben in Frage.
Muezzin-Rufe in Köln – Islamexperten sind skeptisch. Sie werfen Reker vor, das eigentliche Problem zu ignorieren. „Hier geht es nicht um ‚Religionsfreiheit‘ oder ‚Vielfalt‘, wie Oberbürgermeisterin Reker behauptet“, sagt Integrationsexperte Ahmad Mansour. „Die Moscheebetreiber wollen sichtbar sein. Sie zelebrieren den Muezzin als Machtdemonstration über ihre Stadtviertel“.
Quelle: BILD
Die Zentralen der großen türkischen Nichtregierungsorganisationen wie die Türkisch-Islamische Union bei der Direktion für religiöse Angelegenheiten (DITIB), Milli Gorus (IGMG) und die Türkisch-Europäische Islamische Union (ATİB) befinden sich in Köln, der größten Stadt in Nordrhein-Westfalen.
In Deutschland gibt es mehr als 900 Moscheen, die der DITIB angeschlossen sind.
Quelle: TRT
Der „Great Reset“ kommt in den Wohnzimmern an – wird sich nun Protest rühren?
von Ramin Peymani
Noch ist es ein wenig hin bis Heiligabend, doch das Fest, das vor allem bei Kindern für große Augen sorgt, wirft bereits seine Schatten voraus. Es dürften vielerorts trübe Weihnachten werden, und die großen Augen wird mancher Spross diesmal vor allem deswegen machen, weil viel Platz unter dem Weihnachtsbaum herrscht. Ob Handy, Tablet oder Konsole – all die schönen Dinge, die den Kleinen Freude machen, sind in diesem Jahr schwer zu bekommen. Aber nicht nur bei der Elektronik sieht es mau aus. Auch mancher Gaumenschmaus wird nicht in der üblichen Fülle zu haben sein. Und schon gar nicht zu den gewohnten Preisen. Überall auf der Welt gibt es spürbare Versorgungsengpässe. Die ersten leeren Regale präsentieren sich auch deutschen Kunden in Möbelhäusern und Supermärkten, nachdem viele kurz zuvor noch die Briten belächelt und sich hämisch über angebliche „Brexit“-Folgen gefreut hatten. Was jahrzehntelang wie selbstverständlich zu haben war, ist auch für Industriebetriebe zum raren Gut geworden oder gar nicht mehr erhältlich. Dazu kommt eine veritable Energiekrise, die erste Gas- und Stromanbieter zum Rückzug gezwungen hat und zu massiven Preissteigerungen für Unternehmen und Verbraucher führt. Die Gemengelage ist explosiv. Und doch scheinen viele Bürger den Ernst der Lage noch gar nicht begriffen zu haben. Sie wollen von Politikern regiert werden, die sich mit Schauermärchen in ihr Bewusstsein eingeschlichen und sich der vermeintlichen Lösung von Scheinkrisen verschrieben haben. Sie rennen Rattenfängern hinterher, die behaupten, ohne Energie-, Verkehrs- und Mobilitätswenden sei das Überleben der Menschheit ungewiss. Sie haben sich jenen ausgeliefert, die ihnen einen Gesundheitstotalitarismus verordnen.
Bald müssen Mama und Papa dem enttäuschten Nachwuchs erklären, warum sie Machteliten, Krisengewinnlern und Systemumstürzlern auf den Leim gegangen sind
Das eigentliche Problem unserer Zeit erkennen die Menschen jedoch nicht. Statt das Klima in dreißig Jahren zu „retten“, was sich schon in der Begriffswahl als grober Unfug entlarvt, wäre es sicher klüger, den energiepolitischen Herausforderungen im Hier und Jetzt zu begegnen. Statt die Mobilität immer weiter zu beschränken, sei es durch die Verteufelung des Individualverkehrs oder durch monatelange Lockdowns, bedarf es intelligenter Alternativen, die vor der Zerstörung bisheriger Strukturen verfügbar und erschwinglich sein müssen. Erst recht gilt dies für die Energieversorgung. Für die Organisation komplexer internationaler Lieferketten sowieso. Wer also zur Weihnachtszeit dumm aus der Wäsche schaut, weil die Kinder jammern und das Konto leer ist, der sollte sich fragen, was sein eigener Anteil an der mißlichen Lage ist. Wenige werden bereit sein zur nötigen Ehrlichkeit. Wer gibt schon gerne zu, dass er selbst die Schuld trägt? Dem enttäuschten Nachwuchs müssten Mama und Papa erklären, warum sie Machteliten, Krisengewinnlern und Systemumstürzlern auf den Leim gegangen sind, die eine Verachtung für das Gemeinwohl, für gelebte Werte und für eine funktionierende Demokratie eint. Kaum einer derer, die spätestens nach dem Jahreswechsel vor der Frage stehen, wie sie der Flut an Teuerungen standhalten sollen, wird aufrichtig genug sein, sich und anderen einzugestehen, dass erst die wohlstandsverwahrloste Dekadenz der Hinwendung zu ideologischen Heilslehren das bestehende Gleichgewicht zerstört und Krisen heraufbeschworen hat. Manche haben das Unheil kommen sehen. Sie beklagten immer autoritärere Maßnahmen, zunehmend weniger politische Ausgewogenheit sowie das Entstehen totalitärer Strukturen – und wurden davongejagt statt angehört.
Riesige Weltenretter-Gemeinschaften sind entstanden, sektengleich in Struktur und Wirkung – doch es ist wie mit allen Sekten: Am Ende kommt das böse Erwachen
Nun liegt das Kind im Brunnen. Doch die Politik des zurückliegenden Jahrzehnts hat viele Krisen erst geschaffen. Falsche Weichenstellungen hätten sich hier und da korrigieren lassen, Fehler macht jeder. Wo aber das schnelle Löschen schwelender Brandherde nötig gewesen wäre, haben Regierungen Öl ins Feuer gegossen, gerade so, als sei eine regelrechte Lust an der Katastrophe erwacht, um sich zu profilieren und sein Dasein aufzuwerten. Letzteres trifft aber nicht nur auf die Berufspolitik zu. Auch auf Millionen von Bürgern üben Krisen eine morbide Faszination aus – so lange sie die Konsequenzen nicht selbst zu spüren bekommen. Wer Teil einer Bewegung ist, die nicht weniger als die Rettung der Menschheit anstrebt, fühlt sich wertvoll und darf sich der Wertschätzung Gleichgesinnter sicher sein. Riesige Weltenretter-Gemeinschaften sind auf diese Weise entstanden, sektengleich in Struktur und Wirkung. Doch es ist wie mit allen Sekten: Am Ende kommt das böse Erwachen und nicht selten die Erkenntnis, sich Scharlatanen und falschen Propheten angedient zu haben. Künftig wird für viele der Alltag schwieriger – und der Wohlstand schwindet. Allmählich erhalten wir einen Vorgeschmack. Die Mächtigen des Weltwirtschaftsforums beschrieben dies bereits im Jahr 2016, als sie prophezeiten, dass in der von ihnen geschaffenen neuen Welt der Normalbürger schon 2030 nichts mehr besitzen wird. „Aber du wirst glücklich sein“, beruhigen sie uns. Es ist zu befürchten, dass dies für die Masse sogar zutrifft. Wer sich Endzeitsekten anschließt und Geborgenheit im eigenen Stockholm-Syndrom findet, wird erst recht als mittelloser, aber von jeder Eigenverantwortung befreiter Abhängiger eines kontrollwütigen totalitären Systems zufrieden einschlafen können. Willkommen im „Great Reset“!
Zuerst erschienen auf der LIBERALEN WARTE
Mein aktuelles Buch 2020 erhalten Sie auf Wunsch signiert direkt von mir und darüber hinaus überall im Handel. Meine früheren Werke Weltchaos, Chronik des Untergangs, Hexenjagd und Das Grauen sind ebenfalls im Buchhandel erhältlich. Spukschloss Deutschland gibt es als Ebook.
Ich habe es satt!
(Symbolbild:Imago)
Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: Ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.
Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.
Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.
Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.
Wertschätzung für alle statt ausgenutzte Minderheitenrechte
Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben, als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können. Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.
Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft.
Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.
Die Wahl 2020 wurde von Mark Zuckerberg gekauft – wie der Facebook-CEO Millionen Dollar an „gemeinnützige“ lokale Wahlvorstände weiterleitete
Zwei von Mark Zuckerberg und seinen Verbündeten finanzierte Non-Profit-Organisationen haben 419,5 Millionen Dollar ausgegeben, um die Wahlbeteiligung bei den Präsidentschaftswahlen 2020 zu steigern – und damit „wahrscheinlich“ einen Sieg für Joe Biden gesichert, so eine Studie zur nationalen Wahl.
Die Nichtregierungsorganisationen mit den Namen Center for Technology and Civic Life (CTCL) und The Center for Election Innovation and Research (CEIR) behaupten, dass sie daran arbeiten, die Demokratie stärker und sicherer zu machen und die Bürgerbeteiligung bei Wahlen zu verbessern.
Eine neue Analyse der Wahlen von 2020 zeigt, dass die Non-Profit-Organisationen parteiische Vehikel sind, um privates Geld in das Wahlsystem zu pumpen – ein in der Politik des Landes bisher unbekanntes Phänomen. Ihr Einfluss könnte die Wahl zugunsten von Joe Biden beeinflusst und möglicherweise einen fruchtbaren Boden für die Manipulation von Wahlergebnissen zugunsten der Demokratischen Partei geschaffen haben.
Der massive Zustrom von Geldern schuf im Wesentlichen eine leistungsstarke, concierge-ähnliche „get-out-the-vote“-Bemühung für Biden, die innerhalb des Wahlsystems stattfand, anstatt zu versuchen, es von außen zu beeinflussen“, schrieb William Doyle, ein Forscher am Caesar Rodney Election Research Institute in Irving, Texas, über die Arbeit seines Teams.
Wir nennen dies die Injektion der strukturellen Verzerrung in die Wahl 2020, und unsere Analyse zeigt, dass dies wahrscheinlich genug zusätzliche Stimmen für Biden generiert hat, um einen Sieg im Electoral College 2020 zu sichern.
Laut einem Überblick über die Analyse, die diese Woche von The Federalist veröffentlicht wurde, haben CTCL und CEIR 419,5 Millionen Dollar in die Wahlbüros der lokalen Regierungen gepumpt. Die Zuschüsse – die von Spendern wie dem Facebook-CEO Mark Zuckerberg und seiner Frau Priscilla Chan finanziert wurden – sind vom Volumen her vergleichbar mit den 479,5 Millionen Dollar, die der Bund und die Bundesstaaten für Wahlkampfkosten im Zusammenhang mit Covid-19 während des Wahlkampfs 2020 bereitgestellt haben.
Ein großer Teil des Geldes floss in verschiedene Programme, die die Wahlbeteiligung direkt steigerten, indem sie die Briefwahl förderten oder Mitarbeiter bezahlten, die an Outreach-Programmen teilnahmen. Die Befürworter dieser Investitionen argumentierten, dass die Millionen von Dollar notwendig waren, um die Löcher in den Wahlbudgets zu stopfen, die durch die Pandemie und den Mangel an öffentlichen Mitteln der Bundesregierung entstanden waren.
Beide NRO betonten zwar, dass sie überparteilich handelten, doch laut Doyle war die Wirkung ihrer Maßnahmen überwältigend zugunsten des demokratischen Kandidaten.
„Von den 26 Zuschüssen, die CTCL an Städte und Landkreise in Arizona, Georgia, Michigan, North Carolina, Pennsylvania, Texas und Virginia vergab und die 1 Million Dollar oder mehr betrugen, gingen 25 an Gebiete, die Biden 2020 gewann“, schrieb er. „Der einzige Bezirk auf dieser Liste, der von Donald Trump gewonnen wurde (Brown County, Wisconsin), erhielt etwa 1,1 Millionen Dollar – weniger als 1,3 Prozent der 85,5 Millionen Dollar, die CTCL diesen 26 Top-Empfängern zur Verfügung stellte.“
Das Team ist noch dabei, die Zahlen für alle umkämpften Bundesstaaten auszuwerten, aber ihre vorläufige Analyse von Texas zeigte, dass die Pro-Kopf-Ausgaben der gemeinnützigen Organisationen in diesem Bundesstaat überwiegend an Bezirke gingen, die Biden unterstützten. Es war nicht genug, um den Staat blau zu färben, aber die Forscher glauben, dass die Nichtregierungsorganisationen Georgia und Wisconsin für Biden verändert haben könnten, basierend auf der vorläufigen Analyse.
„Wir haben guten Grund zu der Annahme, dass die Ergebnisse unserer Arbeit zeigen werden, dass die Beteiligung von CTCL und CEIR an der Wahl 2020 zu einer Wahl geführt hat, die zwar frei, aber nicht fair war. Die Wahl 2020 wurde nicht gestohlen – sie wurde wahrscheinlich mit Geld gekauft, das durch legale Schlupflöcher geflossen ist“, sagte Doyle.
Er wies auch darauf hin, dass die parteiische private Finanzierung des Wahlsystems Fragen über dessen Integrität aufwerfe. „Große CTCL- und CEIR-Gelder“ öffneten lokale Wahlbüros für die Infiltration … durch linke Aktivisten“, sagte er und nannte als Beispiel die Einstellung von Mitarbeitern der Happy Faces Personnel Group durch Fulton County, Georgia. Die Firma wurde von einigen Leuten mit der progressiven Politikerin Stacey Abrams aus Georgia in Verbindung gebracht, obwohl Behauptungen, sie sei teilweise Eigentümerin der Firma, Berichten zufolge falsch waren.
„CTCL förderte die Verbreitung unkontrollierter privater Dropboxes (was zu erheblichen Problemen bei der Aufbewahrungskette führte) und Möglichkeiten für neuartige Formen der Briefwahl, ermöglichte die Einreichung zahlreicher fragwürdiger Stimmzettel nach dem Wahltag und schuf Möglichkeiten zum illegalen Sammeln von Stimmzetteln“, sagte Doyle.
Wasser als Kriegswaffe
Aktivisten sagen, Israel trockne das Westjordanland aus, um die Palästinenser zu vertreiben. Was als Kooperation zwischen Palästina und Israel angepriesen wurde, ist lediglich eine verdeckte Wasseraneignung.
Am vergangenen Wochenende marschierten rund 600 israelische, palästinensische und internationale Aktivisten durch Masafer Yatta im besetzten Westjordanland, um einen Wassertank an palästinensische Dorfbewohner zu übergeben. Ihre Botschaft war klar: Wasser ist ein Menschenrecht, und Israel beraubt Palästina dieses Grundbedürfnisses.
Inmitten eines Meeres aus wehenden palästinensischen Fahnen gingen die Demonstranten neben einem Traktor her, der den Wassertank aus dem Dorf At-Tuwani transportierte. Die Demonstranten erreichten ihr geplantes Ziel nicht. Stattdessen kehrten sie in das Dorf Mfakara zurück, um eine Konfrontation mit der israelischen Armee zu vermeiden, die auf einem nahe gelegenen Hügel auf sie wartete.
„Wasser ist ein Recht für alle. Es spielt keine Rolle, ob man schwarz oder weiß, jüdisch oder arabisch ist“, sagte Adam Rabee, ein Aktivist von Combatants for Peace (CFP), einem der
Organisatoren des Marsches, gegenüber MintPress News.
Am Montag richtete CFP zusammen mit anderen Menschenrechtsorganisationen einen dringenden Appell an internationale Gremien, in dem sie Israel aufforderten, den Palästinensern in Gebiet C, dem besetzten Gebiet im Westjordanland, zu dem auch Masafer Yatta gehört, Zugang zu Wasser zu gewähren.
Die CFP startete die Kampagne für den Zugang zu Wasser in Palästina im August. Im September besuchten 20 Diplomaten aus der Europäischen Union, dem Vereinigten Königreich, Kanada, Brasilien, Mexiko und der Schweiz Masafer Yatta. Während des Besuchs machte die CFP auf die Wasserkrise in Palästina aufmerksam und forderte die Vertreter auf, einen Dialog mit Israel aufzunehmen, um den Palästinensern einen uneingeschränkten Zugang zu Wasser zu ermöglichen.
„Die Diplomaten sahen Familien und Kinder ohne Wasser“, sagte Rabee über den Besuch. „Ich habe das Gefühl, dass sie helfen wollen und dass wir Unterstützung haben“.
Soldaten unterstützen Siedler bei Wasserkonflikten
Die Proteste am Samstag verliefen ruhig und ohne Zusammenstöße, aber die Veranstaltung wurde durch frühere Gewalttaten unterstrichen.
Am Dienstag dieser Woche überfielen mindestens 60 maskierte israelische Siedler Mfakara, warfen Steine, warfen Autos um, durchschnitten Wasserleitungen und schlitzten Schafen die Kehle auf. Fünf Kinder wurden bei dem Angriff verletzt, darunter ein vierjähriger Junge, der ins Krankenhaus gebracht wurde, nachdem er mit Steinen am Kopf beworfen worden war. Israelische Soldaten sahen bei dem, was Aktivisten als „Pogrom“ bezeichnen, vom Rand aus zu und griffen nur ein, um Tränengas, Betäubungsgranaten und gummiummantelte Stahlgeschosse auf Palästinenser zu feuern.
Anfang September wurde eine Demonstration der CFP, die palästinensische Gemeinden mit Wasser versorgen wollte, von israelischen Soldaten mit Gewalt beantwortet. Sechs Israelis und zwei Palästinenser wurden verletzt, darunter Rabee, der von einem Tränengaskanister in den Bauch getroffen wurde.
Die Demonstranten hielten bei ihrem Marsch am vergangenen Wochenende vergrößerte Bilder der jüngsten Gewalttaten hoch. In Mfakara war der Boden mit Glasscherben übersät. Mehrere Autos der Dorfbewohner waren verbeult und die Windschutzscheiben zerbrochen.
Noma Hamamdah, ein palästinensischer Schafhirte aus Mfakara, hob einen Tränengaskanister vom Boden vor seinem Haus auf. Er sagte, dies sei einer von 20 Kanistern gewesen, die die Armee am Dienstag auf die Gemeinde abgefeuert habe. Er hob das Bein seiner Hose an, um zu zeigen, wo er von einem Gummigeschoss getroffen wurde. Seine Schwiegertochter Sabreen Hamamdah sagte, die Armee habe Tränengas in ihr Haus geschossen und Siedler hätten während der Razzia die Reifen ihres Wassertankwagens aufgeschlitzt.
„Seit letztem Dienstag haben wir bis heute kein Wasser bekommen“, sagte Noma und bezog sich dabei auf die Lieferung des neuen Tankwagens durch Aktivisten. „Die Armee unterstützt die Siedler, und nur wegen der Armee können die Siedler uns angreifen und unsere Wassertanks zerstören.“ Acht Fenster im Haus der Familie seien zerbrochen worden, sagte Noma. Er wies auf ein Einschussloch in der Hauswand hin, durch das israelische Soldaten schossen, als sie versuchten, Siedler zu vertreiben. „Man hat uns gesagt, dass [Präsident Joe] Biden ein Mann des Friedens ist und den Frieden liebt, aber wir haben nie gehört, dass er die Palästinenser auch nur einmal erwähnt hat“, so Noma weiter. „Und wenn die illegale Siedlung Havat Maon uns in Ruhe lässt, dann wird es in dieser Gegend Frieden geben“.
Havat Maon ist ein notorisch gewalttätiger, illegaler Siedlungsaußenposten, der an die palästinensischen Dörfer in Masafer Yatta angrenzt. Alle israelischen Siedlungen sind nach internationalem Recht illegal, nach israelischem Recht jedoch legal. Außenposten, die ohne israelische Genehmigung errichtet wurden, werden sowohl nach internationalem als auch nach israelischem Recht als illegal eingestuft.
Leben ohne Wasser
An Tagen ohne Wasser funktioniert Mfkara ähnlich wie eine Kommune. „Normalerweise leihen wir uns gegenseitig Wasser, und wenn das Wasser kommt, teilen wir es neu auf“, sagte Noma.
Sabreen beschrieb, wie Hausarbeiten wie Geschirrspülen, Wäschewaschen und das Baden der Kinder aufgeschoben werden, bis das Wasser wieder da ist. „Ich muss alles auf Eis legen, bis es Wasser gibt“, sagte sie gegenüber MintPress. „Ich kann nichts tun, bis das Wasser wieder da ist.“
Sabreen erhält 20 Liter Wasser (ca. 5 Gallonen) für 500 Schekel ($155) von At-Tuwani, oder sie bezieht Wasser aus einem nahe gelegenen Aquifer. Die gleiche Menge Wasser kostet die nahe gelegenen israelischen Siedler etwa 100 Schekel oder 30 Dollar. Das Wasser wird in einer Zisterne gelagert, die 10 Personen für den häuslichen, landwirtschaftlichen und viehwirtschaftlichen Gebrauch dient und für zwei bis vier Tage reicht.
Ein durchschnittlicher Amerikaner verbraucht pro Tag zwischen 80 und 100 Gallonen Wasser für den Hausgebrauch. Diese Zahl berücksichtigt nicht den Wasserverbrauch im Freien, der für Hirtengemeinschaften wie Masafer Yatta einen erheblichen Teil ihres Wasserverbrauchs ausmacht. Nach Angaben der Palestinian Hydrology Group (PHG) verbrauchen die Palästinenser im Westjordanland etwa 18 Gallonen Wasser pro Tag. Das ist weniger als die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Menge von 26-31 Litern Wasser pro Tag, um einen grundlegenden Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Zum Vergleich: Israelis verbrauchen etwa 80 Liter Wasser pro Tag, und israelische Siedler können bis zu 210 Liter täglich verbrauchen.
Die Geschichte der Wasser-Apartheid
Als Israel nach dem Krieg von 1967 das Westjordanland und den Gazastreifen besetzte, übernahm es die Kontrolle über die Wasserressourcen in diesen Gebieten. Der Staat legte Förderquoten fest und verbot den Bau neuer Brunnen in den besetzten Gebieten.
Mekorot, Israels nationales Wasserunternehmen, wurde 1982 mit der Wasserversorgung der besetzten palästinensischen Gebiete betraut. Bis 1986 wurden die Förderquoten für palästinensische Brunnen um 10 Prozent reduziert, was zu einer größeren Wasserunsicherheit führte.
Das Oslo-II-Abkommen von 1995 wurde als Wendepunkt für die Unabhängigkeit der Wasserversorgung in Palästina dargestellt. Die Palästinensische Wasserbehörde (PWA) und das israelisch-palästinensische Gemeinsame Wasserkomitee (PWC) wurden gegründet, aber Israel behielt die Kontrolle über den Fluss und die Menge des Wassers, das an den Östlichen Block abgegeben wurde. Trotz des Namens ist das PWC nicht für die Überwachung der Wasserressourcen zuständig. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, die begrenzten Wasservorräte, die Israel zur Verfügung stellt, zu verteilen.
Das Abkommen sollte nur fünf Jahre gelten, ist aber bis heute in Kraft geblieben. Im Rahmen der Initiative sind 80 Prozent des Wassers im Westjordanland für den israelischen und 20 Prozent für den palästinensischen Gebrauch bestimmt. Die Israelis haben außerdem unbegrenzten Zugang zu Wasser, während die Palästinenser in ihrer Versorgung eingeschränkt sind.
Was als Kooperation zwischen Palästina und Israel angepriesen wurde, ist lediglich eine verdeckte Wasserokkupation.
„Es gibt keine offiziellen Treffen zwischen den Palästinensern und den Israelis, weil die Israelis uns nicht als Partner betrachten“, sagte Dr. Abdelrahman Al Tamimi, der Direktor der PHG.
Der Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) erklärte jedoch gegenüber MintPress, dass die Palästinensische Autonomiebehörde für die Wasserversorgung im Westjordanland zuständig sei und warb für die Zusammenarbeit zwischen Palästina und Israel.
„Im Gebiet von Judäa und Samaria [Westjordanland] werden Masterprogramme gefördert, die die Wasserversorgung bis zu den Jahren 2040-2050 für die gesamte Bevölkerung in diesem Gebiet sicherstellen sollen. Wir weisen darauf hin, dass diese Programme mit der Palästinensischen Wasserbehörde abgestimmt sind und sogar auf deren Wunsch hin verschoben wurden“, sagte ein Sprecher der COGAT.
„Die einzige Lösung für den Wassermangel ist Wasser“
Dr. Al Tamimi erläuterte die drei Hauptgründe für die Wasserknappheit im Östlichen Ostblock, die alle auf die israelische Besatzung zurückzuführen sind.
Erstens hat Israel die Wasserquote im Westjordanland nicht erhöht, um den Bedarf der schnell wachsenden Bevölkerung zu decken, die heute fast doppelt so groß ist wie 1995. Al Tamimi erklärte, Israel habe lediglich den kommerziellen Verbrauch (etwa 10-12 Prozent des Bedarfs) auf etwa 160 Millionen Gallonen erhöht.
Al Tamimi fügte hinzu, dass das Oslo-II-Abkommen den Palästinensern nicht erlaubt, nach Grundwasser zu bohren, so dass dies als mögliche Wasserressource ausscheidet. Und schließlich werden die Palästinenser aufgrund der israelischen Militärkontrolle über das Gebiet C im Westjordanland häufig an der Erschließung von Brunnen und Quellen in der Region gehindert.
Al Tamimi erklärte, dass diese drei Hauptfaktoren die Wasserkrise verschärft haben, insbesondere in abgelegenen palästinensischen Gemeinden: „Einige Dörfer im Süden von Hebron oder im Norden von Dschenin erhalten zweimal im Monat oder einmal in der Woche Wasser.“
Der Zugang zu Wasser ist im Westjordanland je nach Region unterschiedlich. Städtische und erschlossene Gebiete verfügen über fließendes Wasser, während Dörfer, die von Israel am Anschluss an das Wassernetz gehindert werden, meist auf kostspielige Lastwagen angewiesen sind, die Wasser liefern, das dann in schwarzen und weißen Tanks auf den Dächern der Menschen gespeichert wird.
„Wenn Wasser von Ort zu Ort transportiert wird, ist es anfällig für Verschmutzung“, sagte Al Tamimi. „Es gibt keine Garantie für die Sauberkeit des Lastwagens, die Art und Weise, wie das Wasser vom Brunnen in den Lastwagen gepumpt wird und wie die Lastwagen entleert werden. Das Wasser ist anfällig für Verunreinigungen durch Luft, Bakterien und andere Dinge“.
„Das Problem ist, dass es keine Überwachung und keine Behörde gibt, die die Qualität des Wassers in Gebiet C kontrolliert“, fügte er hinzu.
Außerdem müssen die Palästinenser einen relativ hohen Preis für potenziell unsicheres Wasser zahlen. Die Preise für Tankwagen steigen, wenn sie auf unwegsamem Gelände transportiert werden – ein weiteres infrastrukturelles Problem, das dadurch verursacht wird, dass Israel diesen Gemeinden verbietet, ihre Straßen zu asphaltieren.
„Nach internationalen Standards sollten die durchschnittlichen Kosten für die Wasserrechnung nicht mehr als 1 Prozent des Einkommens einer Familie ausmachen. In einigen palästinensischen Dörfern zahlen sie jedoch mehr als 10 oder 12 Prozent ihres Einkommens, nur um das Wasser zu kaufen“, sagte Al Tamimi. „Die einzige Lösung für den Wassermangel ist Wasser. Es gibt keine anderen Alternativen.“
Der Zugang zu Wasser im Gebiet C wird durch Israels systematische Politik der Zerstörung und Konfiszierung von Wasseranlagen und -ressourcen noch verschärft. Die italienische Nichtregierungsorganisation WeWorld berichtete, dass fast 10 Prozent der von den israelischen Streitkräften im Jahr 2020 abgerissenen Gebäude Wasser-, Sanitär- und Hygieneeinrichtungen waren.
In der Erklärung von CFP heißt es:
Der Militärbefehlshaber des Westjordanlandes rechtfertigt diese Praktiken damit, dass die palästinensischen Gemeinden in Gebiet C keine Baugenehmigungen erhalten hätten; die israelische Regierung selbst erlaubt es Palästinensern jedoch nicht, in diesem Gebiet Baugenehmigungen zu erhalten. Gleichzeitig dürfen alle israelischen Außenposten und Siedler, die in Gebäuden ohne legale Genehmigungen leben, an das Wassernetz angeschlossen werden.
Für Rabee von der CFP verdeutlicht der Wassermangel in Gebiet C die schwere Diskriminierung, die Israel aufrechterhält. „Ein Palästinenser kann nur an drei Tagen in der Woche Wasser bekommen. Und dieser illegale Außenposten daneben hat fließendes Wasser“, sagte Rabee. „Das ist ein krasses Beispiel für Apartheid.“
Wer für die 2G-Werbebroschüre des RKI voller Täuschungen verantwortlich zeichnet
Das Robert-Koch-Institut hat jüngst eine Werbebroschüre für die 2-G-Reglung veröffentlicht, die voller Falschaussagen und irreführender Auslassungen steckt. Verantwortlich zeichnet eine im Sommer 2020 gestartete Projektgruppe der Behörde unter Leitung einer promovierten Psychologin. Früher hätte man diese Gruppe wahrscheinlich Propagandaabteilung genannt.
Propaganda ist der Versuch der gezielten Beeinflussung des Denkens, Handelns und Fühlens von Menschen. Wer Propaganda betreibt, verfolgt damit immer ein bestimmtes Interesse. (…) Charakteristisch für Propaganda ist, dass sie die verschiedenen Seiten einer Thematik nicht darlegt und Meinung und Information vermischt. Wer Propaganda betreibt,
Nur Geimpfte dürfen heiraten: Impf-Diktatur in kanadischer Großstadt
Die Impf-Tyrannei in Kanada erreicht jetzt einen neuen Höhepunkt: in der Stadt Oakville in Ontario müssen Paare geimpft sein, um eine Heiratsurkunde zu bekommen bzw. in den Rathausräumlichkeiten heiraten zu dürfen. Kanadas Regierungschef Justin Trudeau hat indes die Impfpflicht für alle öffentlichen Bediensteten erlassen. In Teilen Australiens herrscht Impfdiktatur. Längst geht es nicht mehr um Gesundheit, sondern um schikanöse Totalkontrolle.
- Impfregime in Oakville
- Nur geimpfte Paare können heiraten
- Kein Zutritt für Ungeimpfte in städtischen Einrichtungen
- Regierungschef Trudeau im Impfrausch
- Zwangsstich für Alle
- Auch im Home Office
- Auch Australien errichtet Impfdiktatur
Nicht Geimpfte sind „Sonderbürger“
Die 200.000-Einwohner-Stadt Oakville kündigte die strikten Impfregeln samt weiterer Einschränkungen für nicht Geimpfte auf ihrer Webseite an. Demnach gibt es nur mehr für Geimpfte einen Termin für die Ausstellung von Heiratsurkunden und Hochzeitszeremonien im Rathaus. Alle Personen, die eine gentechnische Covid-19-Behandlung ablehnen, dürfen zudem künftig nicht mehr in Erholungs- und Kultureinrichtungen, Gemeindezentren, Schwimmbäder, Seniorenzentren, und in die Museen Oakvilles. Auch das Servicezentrum der Stadt bleibt ihnen verwehrt.
Trudeau mutiert zum Impf-Freak
Oakville ist nicht die einzige Stadt, die Menschen mit allen Mitteln zur Impfung treiben will. Kanadas Regierungschef Justin Trudeau hat für das Land eine der weltweit strengsten Impfregime aufgestellt. U.a. verlangen er und seine Radikal-Truppe, dass alle öffentlichen Bediensteten geimpft werden müssen, andernfalls werden sie unbezahlt freigestellt. Davon betroffen sind alle Bundesbediensteten, die im Zentrum der öffentlichen Verwaltung tätig sind. Ebenso die Bundespolizei, auch als „Mounties“ bekannt. Sie hat knapp 30.000 Mitarbeiter.
Zwangsstich auch im Homeoffice
Die Impfpflicht gilt auch für alle Unternehmen, die per Vertrag für die öffentliche Verwaltung tätig sind, um Zutritt in die Gebäude zu haben. Davon betroffen sind auch Reinigungskräfte. Trudeau verlangt auch von allen (teil)staatlichen Transportunternehmen (Luftweg, Bahn und Seeweg) die Impfpflicht für ihre Angestellten einzuführen.
Dieser Zwang gilt überall – auch wenn die Betroffenen ausschließlich von zu Hause arbeiten. Wenn sie die Impfung verweigern, werden sie in unbezahlten Urlaub geschickt. Damit outen sich Corona-Diktatoren wie Trudeau, dass es nicht mehr um Gesundheit, sondern lediglich um Kontrolle geht.
Australier werden „Impftiere“
Auch in Teilen Australiens herrscht ein brutales Impfregime gegen die Bürger. Im Nördlichen Territorium verkündete der zuständige Regierungschef, Michael Gunner, dass alle Beschäftigten, die in irgendeiner Form mit der Öffentlichkeit zu tun haben, geimpft werden müssen. Deadline ist der 13. November diesen Jahres. Andernfalls dürfen sie nicht zur Arbeit kommen und erhalten eine Strafe von 5000 Dollar.
Betroffen sind Hotelrezeptionen, Restaurants, Banken, Einzelhandel, Supermärkte, Friseure und Schönheitssalons. Auch alle, die im Nahbereich von Menschen arbeiten, die Risikopatienten sind, müssen sich der gentechnischen Covid-Behandlung unterziehen. Ebenso jene, die in Kernbereichen der Infrastruktur und Daseinsvorsorge tätig sind – Nahrungsmittelbranche, Transport, Logistik.
Verpflichtung zur Booster-Impfung
Die jetzt verhängte Impfpflicht zwingt diese Menschen, später eine Auffrischung (Booster) zu akzeptieren. Arbeitgeber dürfen einen Impfnachweis verlangen und müssen ein Register über den Impfstatus der Angestellten führen. Es gibt bestimmte Ausnahmen, wie medizinische Gründe, das muss nachgewiesen werden. Gunner ist ein Verfechter von Null-Covid.
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Appell einer Intensiv-Ärztin: Impfstoffe nicht sicher, noch nie zuvor so viele Impfschäden
Die kalifornische Ärztin Dr. Patricia Lee hat sich am 28. September mit einem Brief direkt an die amerikanischen FDA und CDC gewandt, um die negativen Erfahrungen zu schildern, die sie im Zusammenhang mit den Covid-Impfungen bei ihrer Arbeit auf der Intensivstation machen musste. Zahlreiche vormals gesunde Patienten erlitten nach der Impfung schwere gesundheitliche Schäden – zu viele, als dass die Behauptungen der Behörden zur Sicherheit der Vakzine korrekt sein könnten.
Die Ärztin beschreibt im Brief mehrere Fälle von Patienten, die offenbar schwere Nebenwirkungen durch die Covid-Impfung erlitten. Ein Patient erlitt eine transversale Myelitis, eine schwere neurologische Erkrankung, die zu einer Querschnittslähmung führte. Zwei Patienten erkrankten an schwersten Infektionen, die normalerweise nur Personen mit massiv geschwächtem Immunsystem betreffen. Zwei Frauen wiesen schwere ischämische und thrombotische Prozesse im Darm auf und mussten wiederholt operiert werden. Ein Herr erlitt eine Sinusvenenthrombose. Insgesamt beobachtet Lee unter Geimpften zudem vermehrt Schwangerschaftskomplikationen, die intensivmedizinischer Betreuung bedürfen. Aus dem Brief geht hervor, dass die Ärztin noch etliche weitere Geimpfte mit plötzlichen Gesundheitsschäden behandeln musste.
Die seit mehr als 20 Jahren praktizierende Ärztin gibt zu bedenken, dass sie noch nie so viele Gesundheitsschäden im Zusammenhang mit Impfungen gesehen habe wie seit Beginn der Covid-Impfkampagne. Sie könne es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren, diese offensichtlichen Nebenwirkungen einfach so hinzunehmen.
Weder CDC noch FDA reagierten auf den Brief – Anwälte von Dr. Patricia Lee verfassten daraufhin ein Anschreiben an die Behörden, in dem sie diese Nicht-Reaktion als „sehr besorgniserregend“ bezeichneten.
Die Briefe im englischen Original sind hier zu lesen, den Brief von Dr. Patricia Lee lesen Sie zudem im Folgenden in voller Länge ins Deutsche übersetzt (Hervorhebungen durch Report24):
Brief an Dr. Peter Marks (FDA) und Dr. Tom Shimabukuro (CDC Vaccine Task Force)
Sehr geehrter Herr Dr. Marks und Herr Dr. Shimabukuro,
als Ärztin bin ich aus Gewissensgründen gezwungen, diesen Brief zu schreiben. Ich bin vollständig gegen Covid-19 geimpft, aber meine Erfahrung in diesem Jahr mit der Behandlung von Patienten auf einer stark frequentierten Intensivstation entspricht nicht den Behauptungen der Bundesgesundheitsbehörden zur Sicherheit von Covid-19-Impfstoffen.
Ich bin eine zugelassene Ärztin, die im Bundesstaat Kalifornien praktiziert. Ich habe meinen medizinischen Abschluss an der University of Southern California erworben und meine postgraduale Ausbildung an der Georgetown University und an Harvard-angeschlossenen Krankenhäusern erhalten. Ich bin seit mehr als zwanzig Jahren Ärztin und habe bis zu diesem Jahr noch nie so viele Impfschäden erlebt. Als vollständig geimpfte Ärztin tut es mir weh, dies zuzugeben. Aber ich bin aus Gewissensgründen gezwungen, die Tatsachen darzulegen, wenn ich sie an vorderster Front beobachte.
Im Folgenden finden Sie einige anschauliche Beispiele für Schäden im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung, die ich aus erster Hand beobachtet habe. Auch wenn die Kausalität schwer eindeutig zu beweisen ist, ist meine klinische Einschätzung, dass jede dieser Verletzungen durch einen Covid-19-Impfstoff verursacht wurde, denn es gab keine andere plausible Erklärung für diese Erkrankungen als die Tatsache, dass die Patienten kürzlich geimpft worden waren. Ich hatte mit jedem der unten aufgeführten Patienten eine direkte Arzt-Patienten-Beziehung und habe alle personenbezogenen Daten entfernt. Um die Anonymität des Patienten weiter zu gewährleisten, wurden bestimmte medizinische, aber belanglose Details zurückgehalten oder geändert, um sicherzustellen, dass keine PII [Anmk: personally identifiably information] vorhanden sind.
- Ein ansonsten gesunder Patient unter 40 Jahren entwickelte nach Erhalt eines Covid-19-Impfstoffs Kreuzschmerzen und eine Episode von Harninkontinenz. Am Tag nach der zweiten Dosis verspürte der Patient Taubheit und Kribbeln in einem Bein. Die Symptome schritten schnell voran, so dass der Patient wenige Tage später wegen einer beidseitigen Beinlähmung ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Das MRT zeigte eine transversale Myelitis. Wöchentliche Nachuntersuchungen zeigten, dass sich der Prozess trotz maximaler medizinischer Therapie weiter verschlechterte und aufstieg. Schließlich war der Patient querschnittsgelähmt, erblindete und erhielt ein Tracheostoma. Der Patient entwickelte eine autonome Dysfunktion (unregelmäßige Herzfrequenz und Hypotonie) und kognitive Einschränkungen.
- Ein allgemein gesunder Patient in den frühen siebziger Jahren ohne Raucheranamnese oder vorherige Lungenerkrankung erhielt einen Covid-19-Impfstoff und entwickelte ein allgemeines Unwohlsein mit Appetitlosigkeit und neuem Husten. Nach Angaben des Ehepartners verlor der Patient in diesem Zeitraum mehr als 15 Pfund. Der Husten verschlimmerte sich im Laufe des nächsten Monats und der Patient wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der CT-Scan des Brustkorbs zeigte bilaterale diffuse Mattglastrübungen, die typisch für eine COVID-Pneumonie sind. Der Patient war jedoch bei wiederholten Tests COVID-negativ. Der Patient hat sich klinisch verschlechtert und musste intubiert werden. Die Bronchoskopie mit alveolärer Lavage war positiv für Pneumocystis-Pneumonie, eine seltene opportunistische Infektion, die typischerweise nur schwer immunsupprimierte Patienten wie AIDS- oder Transplantationspatienten befällt. Der Patient entwickelte ein Multiorgansystemversagen.
- Ein allgemein gesunder Patient in den frühen siebziger Jahren erhielt einen Covid-19-Impfstoff. Anschließend entwickelte der Patient vage Magen-Darm-Beschwerden und es wurde eine Cytomegalovirus-Kolitis diagnostiziert, die auf eine ambulante Therapie refraktär war. In den nächsten Wochen wurde der Patient wiederholt zur stationären Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert. Trotz maximaler medikamentöser Therapie entwickelte der Patient eine disseminierte CMV- und CMV-Virämie, die normalerweise nur bei immungeschwächten Patienten beobachtet wird.
- Zwei Frauen Anfang 50 stellten sich im Krankenhaus vor, nachdem sie eine akute abdominale Katastrophe entwickelt hatten. Beide Familien berichteten, dass die Frauen kurz nach ihrer Covid-19-Impfung vage Magen-Darm-Beschwerden entwickelt hatten, die am Tag der Aufnahme zu einem akuten Abdomen geworden waren. Beide Frauen wurden zur Untersuchung in den OP gebracht, wo mehrere Segmente des infarktierten Darms reseziert wurden. Da der ischämische und thrombotische Prozess im Gange zu sein schien, musste bei beiden Patienten in den nächsten Tagen das Abdomen für häufige Reexplorationen und wiederholte Resektionen mit insgesamt mehr als fünf explorativen Laparotomien offen gelassen werden. Keine der Frauen hatte eine Raucheranamnese. Keine der Frauen hatte eine Leiden, das sie für einen hyperkoagulierbaren Zustand prädisponierte. Alle ihre Untersuchungen und Tests waren negativ.
- Ein Mann Anfang sechzig erhielt den Covid-19-Impfstoff und entwickelte einen Schwindel, der sich im Laufe der Zeit verschlimmerte. Er hatte keine Rauchergeschichte und war ansonsten gesund. Am Tag der Krankenhausaufnahme erlitt der Patient eine plötzliche neurologische Verschlechterung und benötigte eine Intubation zur Sicherung der Atmung. Bildgebende Untersuchungen des Kopfes zeigten eine zerebrale venöse Sinusthrombose. CVST ist eine sehr seltene Art von Schlaganfall, die von Johns Hopkins auf 5 pro Million pro Jahr geschätzt wird, mit einem Verhältnis von Frauen zu Männern von 3:1. Über 85 % der Patienten hatten mindestens einen identifizierbaren Risikofaktor, wie z. B. prothrombotischer Zustand, Anwendung oraler Kontrazeptiva, Malignität oder Infektion. Mein Patient hatte keine Risikofaktoren, abgesehen von der Tatsache, dass er gegen Covid-19 geimpft war.
- Auf meiner Intensivstation habe ich in letzter Zeit eine Zunahme geburtshilflicher Komplikationen beobachtet. Im Allgemeinen sind geburtshilfliche Patienten, die eine Intensivpflege benötigen, selten. In einem typischen Jahr würde ich 1 ‐ 2 solcher Patienten betreuen. Allein in den letzten zwei Monaten habe ich mich um mindestens vier solcher Patienten gekümmert, zwei mit postpartalem hämorrhagischem Schock und zwei mit septischem Schock als Folge einer Chorioamnionitis nach vorzeitiger Wehentätigkeit. Alle waren geimpft.
Etwa die Hälfte der oben genannten Patienten starb. Die Überlebenden haben mit Langzeitfolgen und einer eingeschränkten Lebensqualität zu kämpfen.
Mir ist bewusst, dass der vorstehende Bericht die Erfahrung einer einzelnen Ärztin widerspiegelt. Es erscheint jedoch statistisch unwahrscheinlich, dass ein Arzt so viele Fälle von Covid-19-Impfschäden sieht, wenn die Behauptungen der Bundesgesundheitsbehörde bezüglich der Covid-19-Impfstoffsicherheit zutreffend sind. Ich habe mit Kollegen gesprochen, die auch ähnliche Erfahrungen in der Behandlung von Patienten gemacht haben. Während einige bereit sind, diese Impfschäden als unvermeidlichen Kollateralschaden in einem Massenimpfprogramm zu akzeptieren, äußern viele ihre Bestürzung. Keiner von ihnen würde öffentlich über seine Erfahrungen sprechen, wobei erstere die Ablehnung gegenüber Impfstoffen nicht schüren wollten und letztere eine mögliche Gegenreaktion befürchteten.
Daher schreibe ich diesen Brief, um meine Erfahrungen zu teilen. Ich kann den schweren Schaden, den die Covid-19-Impfstoffe anrichten, nicht länger stillschweigend hinnehmen. Es ist meine aufrichtige Hoffnung, dass die Reaktion auf diesen Brief nicht darin besteht, sich auf mich zu konzentrieren, sondern sich darauf zu konzentrieren, die schwerwiegenden Sicherheitsprobleme mit diesen Produkten anzugehen, die Sie zweifellos entweder übersehen haben oder ignorieren möchten.
Außerdem arbeite ich mit einer Reihe von Frontarbeitern, die diese Schäden aus erster Hand gesehen haben. Sie haben sich mutig durch die Pandemie gearbeitet und einige hatten schon Covid-19. Viele von ihnen haben die Covid-19-Impfstoffe nicht angenommen und dieses ausgezeichnete Gesundheitspersonal wird in jedem Krankenhaus dringend benötigt, doch sie planen, lieber aufzuhören oder sich entlassen zu lassen, als diesen Covid-19-Impfstoff zu erhalten. Ich kann es mir nicht leisten, diese Mitglieder meines Teams zu verlieren. Darüber hinaus ist es angesichts des Vorstehenden unethisch, ein pauschales Covid-19-Impfmandat zu haben, ohne das medizinische Nutzen-Risiko-Profil jedes Einzelnen zu berücksichtigen.
Daher bitte ich Sie, das bundesstaatliche Covid-19-Impfstoffmandat aufzuheben und den Bundesstaat Kalifornien zu ermutigen, dasselbe zu tun. Wir müssen zu der Praxis zurückkehren, eine informierte Einwilligung einzuholen, die aus einem privaten Gespräch zwischen einem Arzt und einem Patienten hervorgegangen ist, ohne dass Dritte eingreifen.
Schließlich bitte ich Sie im Namen der Patienten und ihrer Familien, die durch diese Impfung so sehr gelitten haben, und im Namen meiner Kollegen im Gesundheitswesen an vorderster Front, die diese unbeschreiblichen Leiden bezeugt haben, respektvoll, dass Sie zumindest ihre Schmerzen und Verletzungen anerkennen. Ihnen die Wahrheit ihrer Erfahrung zu verweigern, fügt ihren Schäden nur eine tiefe Beleidigung hinzu.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diesen Brief zu lesen, und ich hoffe aufrichtig, dass er zu einer positiven Veränderung führt. Ich kann unter [geschwärzt] erreicht werden, um die vorstehenden Patientenberichte und die anderen schweren Covid-19-Impfschäden bei Patienten zu besprechen, die ich direkt behandelt habe, aber in diesem Brief nicht näher beschrieben habe.
Mit freundlichen Grüßen
Patricia Lee, MD
Demokratieverfall: Jetzt sind wir also doch „so“
Die Chats der türkisen Elite offenbaren, wie sich eine intime Männerclique den Staat aufteilt. Zuvor stürzte man die alte ÖVP intern, um sich in Folge mit der “Neuen Volkspartei” Österreich einzuverleiben. Gleichschaltung und Manipulation: Das System Kurz unterwarf die Mainstream-Medien in neuer Qualität.
Ein Kommentar von Bernadette Conrads
Gezielt wurden Meinungsumfragen gefälscht, um das Wahlverhalten zugunsten von Sebastian Kurz zu beeinflussen. Funktioniert soll das mit Hilfe gekaufter Medien und gekaufter Meinungsforschungsinstitute haben. Bezahlt mit unserem Steuergeld, erschlichen über Scheinrechnungen an das Finanzministerium. Jetzt verkauft sich Kurz auch noch als Retter unseres Systems, das er in Wahrheit mit Füßen tritt: Sein offen zur Schau getragener Schein-Rückzug würde Stabilität gewährleisten.
Für was steht „Neue Volkspartei“?
“Was ist außergewöhnlich am Kurz-Skandal?” und “Das machen doch alle!”, erwidern viele auf die aufgeflogene Medien-Manipulation von Kurz und den Türkisen. Das ist richtig und falsch zugleich. Mit Kurz wurde eine neue Qualität der Manipulation und Machtgier erreicht. So ungeniert hat noch niemand unser System manipuliert. Hakt man bei den Fragenden nach, stellt man oft fest: Die Menschen wissen sehr wenig über die Zusammenhänge. Das verwundert nicht. Anders, als bei “Ibiza”, wurden die Vorgänge rund um das “Projekt Ballhausplatz” von den Mainstream-Medien in den letzten Monaten ignoriert, beschwichtigt und nie erklärt. Übersetzten die Medien bei Ibiza, dass es sich für einen staatstragenden Politiker nicht gehöre, dass er die Krone oder unser Wasser auch nur in der Theorie verkaufen wolle, ist man in der Causa Kurz zurückhaltend. Dabei ist sie viel brisanter. Kurz organisierte mit seiner türkisen “Neuen Volkspartei” einen Machtapparat, der aus reinem Selbstzweck handelt und dabei mutmaßlich hochgradig kriminell agiert. Die deutsche „taz“ bezeichnet das Verhalten bereits als mafiös. Während sich die Vorwürfe gegen die FPÖ in zwei Jahren Untersuchungsausschuss nicht bestätigen konnten, verweist man bei Kurz auf die Unschuldsvermutung. Es seien lediglich “Erhebungen”, die gegen Kurz stattfänden, reagierte Österreichs Bundespräsident sanft. So nebenbei. Im Zuge einer Gala für Mainstream-Medien, die Alexander Van der Bellen dafür nützte, die Arbeit der “Faktenchecker”-Zensoren zu loben. Zu Ibiza erklärte dieser noch in vorauseilendem Gehorsam: “Wir sind nicht so”. Eine Unschuldsvermutung gab es damals nicht.
Think-Tank für den Machterhalt
Dass zunehmend internationale Großkonzerne über ihre Lobbyisten (oftmals “Politikberater”) die politischen Geschicke lenken, beschäftigt die Politikwissenschaft seit Jahrzehnten. Der Politikwissenschafter Colin Crouch bezeichnet diesen Zustand seit den 1990ern als “Postdemokratie”. Medien, so Crouch, sind zum Teil des kommerziellen Sektors geworden. Sie wollen verdienen, nicht informieren. Und die Kontrolle über die Medien befindet sich konzentriert in den Händen weniger. Der türkisen Riege rund um Kurz ist das längst bewusst. Er schuf sich neben der mit Steuergeldern finanzierten Medien-Kontrolle einen Think Tank aus hunderten PR-Experten, Politikwissenschaftern und Lobbyisten. Sie arbeiten auf Hochtouren für ihn und seine Clique. Doch sie arbeiten nicht daran, wie behauptet, Österreich zu einem besseren Land zu machen, die Corona-Situation zu bewältigen oder unsere Wirtschaft zu retten. Sie sind ausschließlich mit der Image-Pflege des jungen Ex-Kanzlers beschäftigt. Die SMS-Chats von Kurz, Blümel und dem Ex-Generalsekretär des Finanzministeriums, Thomas Schmid, schildern minutiös wie man in der ÖVP die Macht übernahm. Sie zeigen: Idealismus oder höhere Ziele existieren für die türkisen Jung-Politiker nicht. Als der damalige ÖVP-Parteichef Mitterlehner in der Regierung mit der SPÖ ein neues Paket für Nachmittags-Kinderbetreuung schnüren wollte, verhinderte Kurz dieses auf Anraten des Schmid hin. Nicht, weil man die Kinderbetreuungs-Initiative inhaltlich ablehne, sondern weil ein Erfolg Mitterlehners dessen Sturz hätte erschweren können. „Bitte, kann ich ein Bundesland aufhetzen?“, fragt Kurz in einer SMS an Schmid. Man müsse das stoppen, ist man sich einig. Der Schaden, der für Österreichs Bevölkerung durch den eigenen Egoismus entsteht, ist diesen Männern egal. Sie vergleichen sich mit der US-Serie “House of Cards”, in der der machthungrige Protagonist über Leichen geht, um mit allen Mitteln US-Präsident zu werden und zu bleiben.
Purer Egoismus statt Wohl der Bürger
Auch er hat keinerlei ideologische Ziele und ist stets mit sich selbst und seinen persönlichen Feinden, die ihm im Weg stehen, beschäftigt. Die selbe Haltung geht aus den Chats der Türkisen hervor. Weder die Mainstream-Medien, noch der Bundeskanzler sehen das kritisch, decken auf oder setzen sich zugunsten unserer Demokratie ein. Stattdessen übernimmt man rundum den Kurz-Spin von der nunmehr geschaffenen Stabilität. Die Bürger sind zu keiner Kontrolle fähig, ihre politische Selbstbestimmung entgleitet ihnen vollends. Von Medien werden sie manipuliert und von Politikern belogen, während sich beide Kreise auf diesem Weg die Taschen füllen und für die Bürger immer weniger bleibt. Die Ideologie, die diese Politik bedient, wird darüber hinaus von internationalen Organisationen und Konzernen vorgegeben. Corona führte uns das besonders vor Augen. So orientieren sich die Regierungen an den hauseigenen Einschätzungen von Pharmakonzernen ihrer Produkte und nicht etwa an jenen unabhängiger Wissenschafter. Sie erfahren derzeit eine aggressive Hexenjagd durch das System. Einem System, das immer mehr Bürger immer brutaler verfolgen wird, wenn wir nicht bald etwas daran ändern.
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Volldigitalisierung! Die endgültige Lösung. „Die QR-Codifizierung der Welt“
Von Peter König: Er ist geopolitischer Analyst und ehemaliger Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang zu den Themen Wasser und Umwelt auf der ganzen Welt gearbeitet hat. Er hält Vorlesungen an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Zeitschriften und ist Autor von Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Konzerngier sowie Co-Autor des Buches von Cynthia McKinney „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – November 1, 2020).
Stellen Sie sich vor, die Menschheit würde eines Tages – sehr bald – beschließen, keine Masken mehr zu tragen. Unisono. Nicht auf der Straße, nicht in Restaurants, nicht in Geschäften, nicht bei Sportveranstaltungen – einfach nirgendwo. Gegen alle Anordnungen eines Großteils der 193 UN-Mitgliedsregierungen, oder zumindest der westlichen Regierungen. Und, in der Tat, gegen das gesamte UN-System – gegen die Anordnungen von Herrn Antonio Guterres selbst. Ja, in der Tat. Viele der UN-Organisationen, noch nicht alle, haben damit begonnen, ihren Mitarbeitern Impfungen vorzuschreiben… sonst.
Wie kommt es, dass noch nicht jeder gemerkt hat, dass hier etwas nicht stimmt? Schlimm falsch. Kann es sein, dass es einfach nur eine kognitive Dissonanz ist? Sie wissen, dass etwas furchtbar falsch ist, aber Ihre Komfortzone erlaubt es Ihnen nicht, das zuzugeben? Das war der Fall im Dritten Reich – das brachte Hitlers Tyrannei voran. Der Rest ist Geschichte.
Die Alternative, die man sich vorstellen kann, wäre, dass all diejenigen, die sich entschieden haben, sich nicht impfen zu lassen, dabei bleiben und es öffentlich machen. Sie widersetzen sich den völlig illegalen und verfassungswidrigen Anordnungen der Regierung, des UN-Systems, das seine Marschbefehle von der dunklen unsichtbaren Sekte erhält, die diejenigen, die sich nicht fügen, mit dem Tod bedroht.
Aber stellen Sie sich vor, niemand würde auf diese absurden und verfassungswidrigen Befehle hören, nicht einmal die Polizei oder das Militär – beide Strafverfolgungsbehörden würden sich auf die Seite des Volkes stellen – auf die Seite des Volkes, dessen Recht zu verteidigen sie geschworen haben.
Letzteres ist bereits mehr als einmal rund um den Globus geschehen, wo die Polizeibrutalität früher besonders stark war, als plötzlich eine Gruppe von Polizisten an vorderster Front ihre Helme abnahm und mit dem Volk marschierte – in Frankreich, Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz und anderswo. In letzter Zeit kristallisiert sich möglicherweise ein ähnlicher Trend im australischen Bundesstaat Victoria heraus, wo die Menschen in Melbourne seit Monaten buchstäblich eingeschlossen sind.
Eine Polizistin hat gekündigt und in Interviews verraten, dass die meisten ihrer Kollegen ähnlich denken, aber Angst haben, ihren Job zu verlieren und/oder von Victorias tyrannischem Gouverneur bestraft zu werden. Dies ist ein guter Anfang. Sehen Sie dies.
Es muss im Einklang geschehen. In Solidarität. In den meisten europäischen Ländern darf man keine Restaurants oder andere öffentliche Einrichtungen betreten, wenn man nicht das Impf-Zertifikat vorweisen kann – einen berüchtigten QR-Code auf dem Handy, der von einem anderen Handy gelesen werden kann, das so programmiert ist, dass es den QR-Code liest.
Sie haben keine Ahnung, was auf diesem QR-Code steht oder stehen wird. Das Ziel sind alle Ihre persönlichen Daten, von Ihrer kompletten Gesundheitsakte bis zu Ihrem Strafregister, Ihren Bankkonten – einfach alles. Aber Sie werden es nicht wissen. Sie können nicht lesen, was auf dem QR-Code steht. „Sie“ können es, denn er ist so programmiert.
Das Ziel ist es, diesen QR-Code im Wesentlichen in deinen Körper zu implantieren. Das ist ziemlich genau das, was Klaus Schwab in seinem kurzen (ca. 2 minütigen Video unten) Interview mit dem französischen Schweizer Fernsehen im Jahr 2016 stolz sagte. Er formuliert es in etwa so: Die Menschen werden zu „Transhumanen“.
Video: Auf dem Weg zur digitalen Tyrannei mit Peter Koenig
Das Video wurde inzwischen aus dem Internet „herausgefiltert“. Mr. Microsoft, Bill Gates, sprach tatsächlich von einem implantierten Betriebssystem im menschlichen Körper. Wir Menschen müssen also einen Körper haben, der auf elektromagnetische Wellen reagieren kann, mit anderen Worten, unsere Körper müssen auf elektromagnetische Felder (EMF) umgestellt werden. Das geschieht durch die mRNA-„Impfung“, die in unser Gewebe injiziert wird.
Haben Sie bemerkt, dass Pfizer und Moderna, die Spitzenreiter bei mRNA – die absolut keine Impfstoffe sind, das können Sie mir glauben – die einzigen sind, die im Westen zugelassen sind? Jetzt sind AstraZeneca und Johnson and Johnson hinzugekommen – sie unterscheiden sich nur insofern, als ihr „Tötungs“-Mechanismus ein anderer ist.
Sie produzieren auch Blutgerinnsel und Spike-Proteine. Erstere können zu Verstopfungen der Atemwege bis hin zu Embolien in der Lunge, im Gehirn oder sogar im Herzen führen. Das Spike-Protein breitet sich auf alle Ihre Zellen aus. Sie greifen schließlich Ihr Immunsystem an und machen Sie viel anfälliger für jede Art von Krankheit, insbesondere für Krebs. Warum werden weder der russische Sputnik V noch einer der chinesischen Impfstoffe zugelassen, die beide auf traditionellen Impfmethoden beruhen?
Der russische und der chinesische Impfstoff eignen sich nicht für die Agenda der Bevölkerungsreduzierung.
Siehe diese gut recherchierte Horrorgeschichte / Video von Dr. Madej: Dr. Carrie Madej: First U.S. Lab Examines „Vaccine“ Vials, Horrific Findings Revealed. Nein, dies soll niemanden erschrecken. Es geht darum, die Realität in Ihre Komfortzone zu bringen und Sie hoffentlich aus Ihrer Bequemlichkeit heraus in eine Welt zu stürzen, der Sie und alle anderen widerstehen müssen.
Wussten Sie, dass die mRNA-Umpfungen Ihnen Graphen injizieren, eine hochgiftige Flüssigkeit, die in Ihrem gesamten Körper ein elektromagnetisches Feld (EMF) erzeugt, das für 5G- und bald 6G-Ultrakurzwellen empfänglich ist, die schließlich in der Lage sein werden, Ihr Gehirn und all Ihre Informationen zu manipulieren, die jetzt allmählich auf Ihrem personalisierten QR-Code gespeichert werden und Sie, den Menschen, in einen – in Klaus Schwabs Worten – „Transhuman“ verwandeln, der nicht mehr im Besitz Ihres eigenen Willens oder Ihres Bankkontos ist?
Ihr Geld wird übrigens, falls Sie es noch nicht bemerkt haben, bald kein physisches Geld mehr sein, das Sie anfassen und einem Kassierer oder einem Anbieter übergeben können, sondern es wird alles elektronisches, digitales Geld sein, über das Sie vielleicht noch die Kontrolle haben, weil „sie“ Sie lassen. Aber sobald sie beschließen, dass Sie die Kontrolle aufgeben müssen, wird es weg sein.
Haben Sie bemerkt, wie schnell die Geldautomaten verschwinden? Wie die Kassierer in den Banken verschwinden? Sie werden bald nicht mehr nötig sein, weil Sie kein Bargeld mehr kontrollieren. Es gibt ganze Länder in Nordeuropa, die fast so weit sind: Volldigitalisierung. In einigen Ländern, unter anderem in Schweden, haben sich einige Menschen bereits freiwillig einen Nano-Chip unter die Haut ihres Handgelenks implantieren lassen. Der Chip funktioniert wie ein eingebautes Bankkonto. Junge Leute lieben ihn. Es ist so cool. Man zieht die Hand durch, nicht einmal mehr eine Karte – und schon ist die Zahlung erfolgt. Nur haben diese Leute keine Ahnung, wie sich das in Zukunft auswirken wird.
Wohlgemerkt, das gilt nur für die Leute, die die falsche Impfung – oder vielmehr Impfkampagne – überleben. Denn wissen Sie, dass wesentlich mehr Menschen an der giftigen mRNA-Impfung gestorben sind und noch sterben, als an Covid selbst? – Nein, natürlich nicht. Die Regierung und die bezahlten Mainstream-Medien werden Ihnen das nicht sagen. Die MSM bekommen Milliarden von den Regierungen, weil sie Sie anlügen.
Das alles gilt also nur für die Menschen, die die Impfungen langfristig überleben. Denn die Chancen stehen gut, dass Sie nicht überleben. Von dem falschen Impfstoff, nicht von Covid. Siehe dies: Video: Eine letzte Warnung an die Menschheit vom ehemaligen Pfizer-Chefwissenschaftler Michael Yeadon.
Kehren wir zum Tragen der Masken zurück. Das war der erste Schritt – in der Lockstep-Phase – erinnern Sie sich an den Rockefeller-Report von 2010, in dem die Autoren die „Lockstep-Phase“ so beschreiben, dass alle 193 UN-Mitgliedsländer das Gleiche zur gleichen Zeit tun – im „Gleichschritt“? – Nun, über diese Phase sind wir jetzt schon hinaus.
In dieser Lockstep-Phase befiehlt jede Regierung der Welt ihren Bürgern, überall Masken zu tragen. Ungeprüfte Wissenschaft hat längst bewiesen, dass das Tragen von Masken weder Covid noch irgendeine Viruserkrankung verhindert, sondern enormen Schaden anrichtet, da es die Sauerstoffaufnahme um 20 bis 50 Prozent reduziert, je nach Art der Maske. Stattdessen atmet man sein eigenes CO2 ein.
Aber das ist noch nicht alles: Der psychologische Schaden, der durch das erzwungene Tragen von Masken entsteht, ist enorm. Es ist eine schiere Demütigung, die depressiv macht. Man unterhält sich mit Menschen, kann sie aber in vielen Fällen nicht erkennen, die Stimmen sind gedämpft, oft schwer zu verstehen – und der Gesichtsausdruck, der in einem Gespräch so viel aussagt, ist verschwunden. Die Depressionen sind in die Höhe geschnellt, ebenso die Selbstmorde. Aber die Regierungen und die gut bezahlten Mainstream-Medien sowie die gekaufte Wissenschaft berichten nicht über diese katastrophalen Auswirkungen.
Über die „gekaufte Wissenschaft“: Viele Menschen können sich einfach nicht vorstellen, zu was für einer korrupten Welt wir innerhalb von, sagen wir, zwei Jahrzehnten geworden sind.
Setzen wir den Beginn des Countdowns bei 9/11 an.
Damals begannen die großen offiziellen Lügen, und die Nötigung der Wahrheitsverkünder wurde wirksam. Die meisten Wissenschaftler, Polizisten oder anderen Zeugen aus erster Hand haben Familien, sie haben eine Karriere, sie haben ein festes Einkommen. Sie wollen keinen „Ärger“. Und Ärger kann von Schikanen über den Verlust des Arbeitsplatzes bis hin zum Tod reichen. Das ist kein Scherz. So funktioniert das „System“ heute. Entweder man ist in der Matrix und führt ein Leben mit einem gewissen Komfort, oder man nimmt die rote Pille – und ist auf sich allein gestellt.
In letzter Zeit ist es noch einen Schritt weiter gegangen – das Internet, „die Goldgrube“ aller Informationen, wird streng zensiert.
Alle unbequemen Informationen werden entweder vollständig gelöscht oder mit einem „Faktencheck“ versehen. Wenn man nachschaut, wer hinter den Faktenprüfern steckt, was die meisten Leute nicht tun, sieht man, dass es große Interessengruppen sind, im Fall von covid vor allem die Pharmaindustrie, unterstützt von Bill Gates und anderen. Es wird daher immer schwieriger, referenzierte Informationen zu finden.
Youtube hat gerade erklärt, dass jede Information, egal wie wissenschaftlich bewiesen sie ist, die dem klassischen „Klimawandel-Narrativ“ widerspricht, gelöscht wird. So einfach ist das. Wir werden beherrscht, nein – mehr als wir – die WAHRHEIT – wird von privaten Interessen beherrscht und manipuliert.
Ja, die Welt braucht einen Great Reset, aber nicht à la Klaus Schwab, nicht nach dem WEF, sondern nach einem Entwurf, der aus dem Volk kommt. Deshalb ist Solidarität und nicht Unterwerfung so wichtig. – Wann wachen wir auf in dieser einfachen Angelegenheit?
Es gibt jedoch einige hervorragende Ausnahmen. In den USA halten sich zumindest Texas und Florida und andere, meist republikanische Bundesstaaten, nicht an das Maskentragungsmandat und auch nicht an all die damit verbundenen Konsequenzen, wie etwa Tests. Es steht den Menschen frei, die Maske zu tragen oder nicht. Die meisten tragen sie nicht. Und die Häufigkeit von Virosen ist tatsächlich auch geringer als in anderen Staaten, z. B. Kalifornien, wo diese absurde Vorschrift streng durchgesetzt wird. Vielleicht geht diese „geringere Kovid-Inzidenz“, wie in Texas, Hand in Hand mit der Zahl der Menschen, die sich nicht impfen lassen, und auch mit der Tatsache, dass die staatlichen Behörden ehrlicher berichten als in Staaten, die Vaxx-Masken vorschreiben.
Das sollte man bedenken.
Um die Kadenz der Angst zu erhöhen – Bill Gates erklärte bereits 2018, dass eine viel tödlichere Krankheit als Covid auf die Menschheit warten könnte, eine Marburg-R-Epidemie. Siehe hier.
Es handelt sich um ein hämorrhagisches Fieber, das erstmals 1967 beschrieben wurde und bei einem kurzen Ausbruch 376 Menschen tötete. Es wird als ungefähr so tödlich wie Ebola beschrieben. Im Video unten sehen Sie eine Botschaft von Kieran Morrisey, Leiter des Universitätskrankenhauses in Dublin.
Echt oder falsch? Das spielt keine Rolle. Angst, so wissen wir heute, setzt unser Abwehrsystem außer Kraft und macht uns anfällig für Befehle – genau das, was wir als Menschheit nicht mehr tun sollten, um wieder wir selbst zu werden: Souveräne menschliche Wesen.
Der nächste Schritt ist die Volldigitalisierung. Scheinimpfungen, die von der Biden-Administration mit allen Mitteln erzwungen werden, was ein Paradebeispiel für viele europäische Länder ist, und der QR-Code schreiten schnell voran, ohne dass die Menschen es überhaupt bemerken.
Vergessen Sie nicht, dass die Agenda ID2020 – ebenfalls eine Erfindung von Bill Gates – in vollem Gange ist. Siehe hier und hier.
Sie wird derzeit in Westafrika getestet, wo sich Menschen „freiwillig“ zur Teilnahme an einer Übung bereit erklärt haben, bei der sie nur über ein in den Körper eingepflanztes „Bankkonto“ Zugang zu ihrem Geld haben. Dieses Konto kann und wird von außen überwacht. Das ist ein Teil dessen, was uns im Westen erwartet, wenn der große Reset einsetzt. Siehe auch dies (letztes Drittel des gleichen Videos wie oben) Dr. Carrie Madej: First U.S. Lab Examines „Vaccine“ Vials, Horrific Findings Revealed.
In gewissem Maße wird es auch von einigen Menschen in Schweden getestet, die sich freiwillig einen Chip unter die Haut implantiert haben, der die Daten ihres Bankkontos speichert. Vielleicht auch mehr und sie wissen es nicht?
Dies ist die zukünftige QR-Codierung der Welt.
Seien Sie sich daher bewusst, wozu QR-Codes wirklich bestimmt sind, was sie in Zukunft tun können und werden, wenn wir sie nicht aufhalten. Es ist immer wieder die gleiche Frage. Wir müssen uns dessen bewusst werden – und wir müssen frei von Angst werden, wir müssen ungehorsam werden und stattdessen wieder wir selbst werden. Wir müssen zu dem zurückkehren, wozu wir geboren wurden, nämlich zu souveränen menschlichen Wesen.
Und – wir haben keine Zeit zu verlieren. Wir müssen schnell handeln.




