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ÖVP steht für “Österreich vollständig plündern”: Auch Heeres-Hubschrauber defekt
Die ÖVP, die früher angeblich irgendwann einmal etwas mit “Volk” zu tun hatte, war bei ihrem jahrzehntelangen Vernichtungsfeldzug gegen das Österreichische Bundesheer erfolgreich. Hand in Hand mit den Sozialisten wurde kaputtgespart wo es nur ging, gleichzeitig verpulverte man das Volksvermögen für sinnlose Werbekampagnen zugunsten der Hof- und Systemmedien. Nun, im Notfall, stellt sich heraus: Nur 2 von 9 Blackhawk-Hubschraubern sind einsatzfähig. Beschafft wurden sie von FPÖ-Minister Kunasek – für Katastropheneinsätze.
Ein Kommentar von Willi Huber
Vielleicht muss man die Fluggeräte ja “verludern lassen”, wie man auf gut Österreichisch sagt, weil sie von einem blauen Verteidigungsminister angeschafft bzw. modernisiert wurden. Wenn in Exekutive und Streitkräften etwas klar ist dann das Verhalten, das man aus dem Tierreich kennt: Was ein Freiheitlicher gemacht hat, da muss man erst drüberpinkeln, bevor man es restlos zerstört. Respekt oder Treue zum österreichischen Volk und seinem hart erarbeiteten Vermögen sind bei der ÖVP und SPÖ völlig undenkbar.
Das österreichische Bundesheer ist international für seine Fähigkeit anerkannt, im Katastrophenfall Schutz und Hilfe zu leisten. Zumindest konnte es das einmal. Jahr für Jahr wird kaputtgespart, während für abstrakte und erfundene Bedrohungen wie eine Pandemie, die 99,9% der Menschen schadlos überleben, Milliarden verschleudert werden. Das Heer ist darüber hinaus weder personell noch von der Ausrüstung her in der Lage, Grenzschutz zu leisten und soll das offenbar auch gar nicht. Um Migranten an der Grenze willkommen zu heißen und ihnen eine erste Mahlzeit zu kochen reicht es aber noch.
Nun kam es in Niederösterreich zu großen Waldbränden. Die Black Hawk Hubschrauber könnten schnell und effizient Unterstützung leisten. Eines der Fluggeräte ist in der Lage 3.000 Liter Wasser aufzunehmen (Außentraglast laut Bundesheer 4.000 kg). Die kleineren eingesetzten Modelle können 450 Liter zum Einsatzort fliegen. Dumm nur, dass von neun Hubschraubern – im Endausbau waren 12 geplant – nur zwei einsatztauglich sind, wie das Boulevardmedium Heute berichtete. Die anderen verstauben in ihren Hangars, während die ÖVP Ministerin Tanner tanzt oder den militärischen Generalstab entmachtet (Das wird die “Reform”: ÖVP gräbt sich im Verteidigungsministerium ein), damit die Befehlsstruktur mit schwarzen Parteigängern mit ein paar grünen Sprenkeln besetzt werden kann.
Weil das österreichische Bundesheer nun offensichtlich auch in ihrer Kernkompetenz versagt, dem Land zu dienen und zu leisten, wartet man auf Löschflugzeuge aus Italien. Man muss es inmitten der Türkisen ÖVP-Truppe nicht extra erwähnen, dass ein Minister rücktrittsreif ist – doch bei Verteidigungsministerin Tanner ist dieser Umstand hiermit gleich doppelt gegeben. Dafür fand man gerade erst Zeit für einen absurden Kniefall vor einem unqualifizierten Zuruf von linksaußen, als man eine dänische Flagge zum Nazi-Symbol deklarierte: Absurdes Theater über 1.000 Jahre altes Wikinger-Symbol beim Bundesheer
Einzig für Fototermine ist die Truppe noch zu gebrauchen. Wenn es darum geht, verfassungswidrig einen Teil der Bevölkerung einzusperren, weil sich ein paar Politiker einbilden sich als stramme Corona-Bekämpfer präsentieren zu müssen, marschieren ein paar Soldaten an Orts- oder Bezirksgrenzen auf. ORF und andere freut es, die Bilder sind schnell im Kasten. Bei Feierabend wird wieder abgerückt, für Überstunden ist kein Geld da. An die Stelle des bewährten Mottos Schutz und Hilfe ist Einschüchterung der Menschen getreten. Bezahlen müssen sie für ihre Unterdrückung allerdings selbst.
Unterdessen schaltet die Regierung weiterhin fleißig Inserate in den Hofmedien. Meiner Ansicht nach sind Regierungsinserate ausschließlich vom Steuerzahler finanzierte Wahlwerbung. Dass es die Regierung und die Ministerien gibt, wissen wir auch ohne 67 Millionen (Inseratesumme der Regierung 2020), die vorher aus unseren Taschen abgepresst wurden. 95% dieser irrwitzigen Inserategelder stammen übrigens aus ÖVP-Ministerien, etliche Millionen auch aus dem sonst dermaßen totgesparten Militär, dass man dort oft nicht weiß womit man Treibstoff und Munition bezahlen soll.
Wegen massiver Nebenwirkungen: Moderna-Impfstoff nun plötzlich nur mehr für Ü30-Jährige empfohlen
Ein weiterer Skandal bahnt sich rund um die angeblich „sicheren“ und „wirksamen“ Corona-Impfstoffe an: Wie die sächsische Impfkommission (Stiko) nun bekannt gab bzw. revidierte, wird der Covid-19-Impfstoff von Moderna nur mehr für Menschen über 30 empfohlen. Man kennt das Zahlenspiel bisher von Vakzinen wie AstraZeneca und Co., wo immer wieder Altersempfehlungen, besonders für ältere Menschen, scheinbar beliebig nach oben oder unten revidiert wurden.
Zugelassen ab 12, empfohlen ab 30 Jahren
Das Fatale an der Sache ist, dass der Impfstoff, der offenbar bei jüngeren Menschen zu massiven Komplikationen und Nebenwirkungen führt, bereits an 12-jährige Kinder verimpft werden darf.
Die Stiko dazu: „Hintergrund sind neueste Studien aus dem Oktober, die auf eine etwas größere Zunahme von Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen hindeuten.“ Bei den über 30-Järhigen will man diese Nebenwirkungen bisher angeblich nicht nachgewiesen haben.
„Es handelt sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Wir reagieren hier auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und eine daraus folgende Empfehlung der Impfkommission“, so die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD), die trotz dieser bedenklichen Erkenntnisse weiterhin eine Corona-Impfung propagiert. Immerhin „schütze sie vor schweren Corona-Verläufen“ (früher schützte sie ja bekanntermaßen generell vor eine Ansteckung), was macht da schon ein kaputtes Herz als Impfnebenwirkung…
FDA genehmigt Notfallverwendung von Pfizer-Impfstoff für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren, und Berichte über Verletzungen nach COVID-Impfungen sind nahe bei 840.000
childrenshealthdefense.org: Die am Freitag von der CDC veröffentlichten VAERS-Daten umfassen zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 22. Oktober 2021 insgesamt 837.595 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfungen, darunter 17.619 Todesfälle und 127.457 schwere Verletzungen.
Die am Freitag von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlichten Daten zeigen, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 22. Oktober 2021 insgesamt 837.595 unerwünschte Ereignisse nach COVID-Impfstoffen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet wurden.
Darunter befanden sich insgesamt 17.619 Meldungen über Todesfälle – ein Anstieg um 491 gegenüber der Vorwoche. Im gleichen Zeitraum wurden 127.457 schwere Verletzungen, einschließlich Todesfälle, gemeldet – 4.624 mehr als in der Vorwoche.
Ohne „ausländische Meldungen“ an VAERS wurden zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 22. Oktober 2021 in den USA 622.743 unerwünschte Ereignisse gemeldet, darunter 8.068 Todesfälle und 51.532 schwere Verletzungen.
Von den bis zum 22. Oktober gemeldeten 8.068 Todesfällen in den USA traten 11 % innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung auf, 15 % innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung und 27 % bei Personen, bei denen die Symptome innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auftraten.
In den USA waren bis zum 15. Oktober 411,6 Millionen COVID-Impfdosen verabreicht worden. Darin enthalten sind: 242 Millionen Dosen von Pfizer, 154 Millionen Dosen von Moderna und 15 Millionen Dosen von Johnson & Johnson (J&J).

Die Daten stammen direkt aus Berichten, die bei VAERS eingereicht wurden, dem wichtigsten staatlich finanzierten System zur Meldung von Impfschäden in den USA.
Jeden Freitag veröffentlicht VAERS alle Meldungen über Impfschäden, die bis zu einem bestimmten Datum eingegangen sind, in der Regel etwa eine Woche vor dem Veröffentlichungstermin. Die an VAERS übermittelten Meldungen erfordern weitere Untersuchungen, bevor ein kausaler Zusammenhang bestätigt werden kann.
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass VAERS nur 1 % der tatsächlichen unerwünschten Impfstoffereignisse meldet.
Die diese Woche in den USA veröffentlichten Daten für 12- bis 17-Jährige zeigen:
22.212 unerwünschte Ereignisse insgesamt, darunter 1.348 als schwerwiegend eingestufte und 25 gemeldete Todesfälle. Zwei der 25 Todesfälle waren Selbstmorde.
Bei dem jüngsten Todesfall handelt es sich um ein 12-jähriges Mädchen (VAERS I.D. 1784945), das 22 Tage nach Verabreichung der ersten Dosis des Impfstoffs von Pfizer an einer Blutung der Atemwege starb.
Ein weiterer kürzlich aufgetretener Todesfall betrifft einen 15-jährigen Mann, der sechs Tage nach Verabreichung seiner ersten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer starb. Laut seinem VAERS-Bericht (VAERS-Identifikationsnummer 1764974) klagte der zuvor gesunde Teenager fünf Tage nach der Verabreichung des COVID-Impfstoffs über kurze einseitige Schulterschmerzen. Am nächsten Tag spielte er mit zwei Freunden an einem Gemeindeteich, schwang sich auf eine Seilschaukel, drehte sich in die Luft und landete mit den Füßen voran im Wasser. Er tauchte auf, lachte und sagte zu seinen Freunden: „Wow, das tat weh!“ Dann schwamm er wie üblich unter Wasser zum Ufer, tauchte aber nicht wieder auf.
Eine Autopsie ergab keine äußeren Anzeichen für eine Kopfverletzung, aber es wurde eine kleine subgaleale Blutung – eine seltene, aber tödliche Blutungsstörung – über dem linken Hinterkopf festgestellt. Darüber hinaus wies der Junge eine leicht erhöhte Herzmasse, eine vergrößerte Wanddicke der linken Herzkammer und kleine Myokardentzündungsherde an der Seitenwand der linken Herzkammer mit Myozytennekrose auf, die mit einem Myokardinfarkt vereinbar waren.
58 Berichte über Anaphylaxie bei 12- bis 17-Jährigen, bei denen die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte – wobei 96 % der Fälle…
auf den Impfstoff von Pfizer zurückgeführt werden.
539 Berichte über Herzmuskelentzündung (Myokarditis) und Herzbeutelentzündung (Perikarditis), wobei 531 Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückgeführt wurden.
125 Berichte über Blutgerinnungsstörungen, wobei alle Fälle auf Pfizer zurückgeführt wurden.
Die in dieser Woche veröffentlichten VAERS-Daten aus den USA für den Zeitraum vom 14. Dezember 2020 bis zum 22. Oktober 2021 zeigen für alle Altersgruppen zusammen:
- 19 % der Todesfälle waren auf Herzkrankheiten zurückzuführen.
- 54 % der Verstorbenen waren männlich, 41 % waren weiblich, und bei den übrigen Todesmeldungen wurde das Geschlecht der Verstorbenen nicht angegeben.
- Das Durchschnittsalter der Verstorbenen lag bei 72,7 Jahren.
- Bis zum 22. Oktober meldeten 4.151 schwangere Frauen unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen, darunter 1.296 Berichte über Fehl- oder Frühgeburten.
- Von den 3.065 gemeldeten Fällen von Bell-Lähmung wurden 51% auf Impfungen von Pfizer, 41% auf Moderna und 8% auf J&J zurückgeführt.
- 685 Berichte über das Guillain-Barré-Syndrom, wobei 41 % der Fälle auf Pfizer, 31 % auf Moderna und 28 % auf J&J zurückgeführt wurden.
- 2.043 Berichte über Anaphylaxie, wobei die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte.
- 10.493 Berichte über Blutgerinnungsstörungen. Davon wurden 4.590 Berichte Pfizer, 3.766 Berichte Moderna und 2.083 Berichte J&J zugeschrieben.
- 2.971 Fälle von Myokarditis und Perikarditis, von denen 1.865 Fälle Pfizer, 978 Fälle Moderna und 118 Fälle dem Impfstoff COVID von J&J zugeschrieben werden.
FDA erteilt Notfallzulassung für Pfizer-Impfstoff für 5- bis 11-Jährige
Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) hat heute die Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) für den Impfstoff COVID von Pfizer-BioNTech für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren erteilt, berichtet The Associated Press.
Die Ankündigung folgte auf die Empfehlung des FDA-Beratungsausschusses für Impfstoffe vom Dienstag, dem Antrag von Pfizer stattzugeben. Der beratende Ausschuss stimmte mit 17 Ja-Stimmen und einer Enthaltung für den Antrag.
STAT berichtete über die heutige Nachricht:
Der Impfstoff wurde nicht von der FDA zugelassen, sondern erhielt eine Notfallgenehmigung. Notfallgenehmigungen werden verwendet, wenn der Minister für Gesundheit und Soziales einen Notfall im Bereich der öffentlichen Gesundheit erklärt hat, um die Verwendung von Impfstoffen, Behandlungen und diagnostischen Tests schneller zu ermöglichen. Diese Genehmigungen erlöschen, wenn der Ausnahmezustand endet. Der Impfstoff von Pfizer wurde im August vollständig für Jugendliche ab 16 Jahren zugelassen und erhielt zuvor eine Notfallzulassung für Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren.
Die Dosis für jüngere Kinder beträgt ein Drittel der Dosis für 12-Jährige und Ältere, wobei zwei Impfungen im Abstand von drei Wochen verabreicht werden. Bevor die Impfungen eingeführt werden können, muss die CDC ihre eigenen Empfehlungen abgeben.
Während der Sitzung am Dienstag hörte der Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte Beweise von Pfizer und den Aufsichtsbehörden und hörte sich die Bedenken mehrerer Wissenschaftler und Ärzte an.
Nach den Daten der CDC, die auf der Sitzung vorgestellt wurden, gab es bei Kindern im Alter von 5 bis <12 Jahren seit Beginn der Pandemie etwa 1,8 Millionen bestätigte und gemeldete COVID-Fälle und nur 143 COVID-bedingte Todesfälle in den USA bis zum 14. Oktober.
Pfizer legte Sicherheitsdaten zu zwei Studienkohorten von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren vor, die beide etwa gleich groß waren. Die erste Gruppe wurde nur etwa zwei Monate lang beobachtet, die zweite nur zweieinhalb Wochen lang.
Pfizer sagte, dass „Myokarditis/Perikarditis nach der Impfung“ bei Teilnehmern im Alter von 5 bis <12 Jahren erst untersucht wird, wenn der Impfstoff für Kinder zugelassen ist.
Der Impfstoff von Pfizer hat keine vernünftige Nutzen-Risiko-Kalkulation im Zusammenhang mit Kindern bestanden“, sagt der Wissenschaftler Brian Dressen, Ph.D., ist einer der Wissenschaftler, die am Dienstag während der achtstündigen Anhörung des FDA-Beratungsausschusses ausgesagt haben. Dressen ist auch der Ehemann von Brianne Dressen, die im Jahr 2020 während der Anwendung des COVID-Impfstoffs von AstraZeneca in Utah eine schwere neurologische Verletzung erlitt.
Während seiner dreiminütigen Aussage sagte Dressen, ein Chemiker mit umfangreicher Erfahrung in der Erforschung und Bewertung des Wirkungsgrads neuer Technologien, dem FDA-Beratungsgremium, dass der Impfstoff von Pfizer „bei Kindern jede vernünftige Nutzen-Risiko-Abwägung vermissen lässt.“
Dressen sagte, die Entscheidung, den Impfstoff für 5- bis 11-Jährige zuzulassen, sei übereilt und beruhe auf „unvollständigen Daten aus unzureichend aussagekräftigen Studien, die nicht ausreichen, um die Rate schwerer und lang anhaltender Nebenwirkungen vorherzusagen.“
Dressen forderte den Ausschuss auf, die EUA-Änderung abzulehnen und Pfizer anzuweisen, Studien durchzuführen, die eindeutig belegen, dass der Nutzen die Risiken für Kinder überwiegt.
Jessens Frau wurde im vergangenen November schwer verletzt, nachdem sie die erste und einzige Dosis eines COVID-Impfstoffs erhalten hatte, der im Rahmen einer klinischen Studie verabreicht wurde.
„Da das Studienprotokoll zwei Dosen vorschreibt, wurde sie aus der Studie ausgeschlossen und ihr Zugang zur Studien-App gelöscht“, sagte Dressen. „Ihre Reaktion wird in dem kürzlich veröffentlichten Bericht über die klinische Studie nicht beschrieben – bei 266 Teilnehmern wurde ein unerwünschtes Ereignis beschrieben, das zum Abbruch der Studie führte, wobei 56 neurologische Reaktionen gezählt wurden.“
CDC aktualisiert Richtlinien, die immungeschwächten Personen eine vierte COVID-Impfung erlauben
Immungeschwächte Erwachsene, die eine dritte Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech oder Moderna erhalten haben, können sechs Monate nach der dritten Dosis eine vierte Auffrischungsimpfung erhalten, so die am Montag veröffentlichte CDC-Richtlinie.
„In solchen Situationen können Menschen, die mäßig und stark immungeschwächt sind, insgesamt vier Impfdosen erhalten“, wobei die vierte mindestens sechs Monate nach der dritten Dosis erfolgen muss, so die neuen Richtlinien der CDC.
Im August genehmigte die CDC für bestimmte immungeschwächte Personen ab 18 Jahren eine dritte Dosis des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech oder des mRNA-Impfstoffs von Moderna, nicht aber des Adenovirus-Impfstoffs von Johnson und Johnson (J&J).
Eine dritte Dosis gilt jedoch jetzt als Teil der ersten Impfserie und nicht mehr als Auffrischungsimpfung. Immungeschwächte Personen, die eine dritte mRNA-Impfung erhalten haben, können frühestens im Februar eine vierte Dosis als Auffrischungsimpfung erhalten.
Die Behörde teilte mit, dass diese Auffrischungsimpfung aus einem der drei in den USA erhältlichen COVID-Impfstoffe, einschließlich J&J, ausgewählt werden kann, gab jedoch an, dass die vierte Dosis des Moderna-Impfstoffs nur halb so groß sein sollte wie eine normale Dosis.
Doppelt Geimpfte können das Virus immer noch zu Hause verbreiten
Vollständig geimpfte Menschen stecken sich mit COVID an und geben es an ihre Mitbewohner weiter, warnen Experten im Vereinigten Königreich. Eine britische Studie, die am 29. Oktober im Lancet veröffentlicht wurde, zeigt, dass Personen, die zwei Impfdosen erhalten haben, genauso ansteckend sein können wie diejenigen, die nicht geimpft wurden.
Selbst wenn sie keine oder nur wenige Symptome aufweisen, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sie das Virus auf andere ungeimpfte Mitbewohner übertragen, bei etwa zwei von fünf, also 38 %. Diese Quote sinkt auf eins zu vier bzw. 25 %, wenn die Mitbewohner ebenfalls vollständig geimpft sind.
„Durch wiederholte und häufige Probenahmen bei Kontaktpersonen von COVID-19-Fällen haben wir festgestellt, dass sich geimpfte Personen anstecken und die Infektion innerhalb eines Haushalts weitergeben können, auch an geimpfte Haushaltsmitglieder“, so Dr. Anika Singanayagam, Mitautorin der Studie.
„Unsere Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse darüber, … warum die Delta-Variante weiterhin hohe COVID-19-Fallzahlen in der ganzen Welt verursacht, selbst in Ländern mit hohen Impfraten.
Geimpfte Kontaktpersonen, die positiv auf COVID getestet wurden, erhielten ihre Impfungen im Durchschnitt vor längerer Zeit als diejenigen, die negativ getestet wurden, was nach Ansicht der Autoren ein Beweis für eine nachlassende Immunität ist und die Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen unterstreicht.
Neil Ferguson, Epidemiologe am Imperial Institute, sagte, die Übertragbarkeit von Delta bedeute, dass es unwahrscheinlich sei, dass Großbritannien für lange Zeit eine Herdenimmunität erreichen werde.
„Das könnte in den nächsten Wochen geschehen: Wenn die derzeitige Übertragung der Epidemie ihren Höhepunkt erreicht und dann zurückgeht, haben wir per Definition in gewissem Sinne eine Herdenimmunität erreicht, aber das wird nicht von Dauer sein“, sagte Ferguson gegenüber Reportern.
16-jähriges Mädchen entwickelt nach der zweiten Pfizer-Impfung schwere Vulvaviren
Ein Fallbericht, der am 25. Oktober im Journal of Pediatric and Adolescent Gynecology veröffentlicht wurde, enthüllt eine neue potenzielle Nebenwirkung des COVID-Impfstoffs von Pfizer, die laut Ärzten weitere Untersuchungen rechtfertigt.
Dem Bericht zufolge stellte sich ein 16-jähriges, nicht sexuell aktives Mädchen sechs Tage nach der zweiten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer mit Vaginalschmerzen in der Klinik für Kindergynäkologie vor.
Innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt des Impfstoffs entwickelte das Mädchen Fieber, Müdigkeit, Myalgien und „Wunden“ im Vaginalbereich. Im Laufe der nächsten zwei Tage wuchsen die rechtsseitigen Läsionen in ihrem Vaginalbereich zusammen und wurden schmerzhafter. Der Teenager suchte die Notaufnahme mit 40 Grad Fieber auf. Dort wurde ein Bartholin-Drüsenabszess diagnostiziert.
Trotz Antibiotikatherapie verschlimmerten sich ihre Symptome, und die Läsionen waren mit Exsudat bedeckt, das einen nekrotischen, ringförmigen Rand aufwies. In der gynäkologischen Klinik waren die Läsionen der Patientin äußerst schmerzhaft, was zu Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Stuhlgang und Gehen führte. Sie hatte keine Atemwegssymptome und keine Vorgeschichte von COVID-Exposition.
In dem Bericht heißt es, dass die Befunde „mit aphthösen Geschwüren der Vulva in Verbindung mit grippeähnlichen Symptomen nach der COVID-19-Impfung von Pfizer BioNTech (BNT162b2) übereinstimmen“.
„Unsere Patientin hatte typische klinische Merkmale eines aphthösen Ulkus, einschließlich eines grippeähnlichen Prodroms und charakteristischer dermatologischer Manifestationen, die nach der Impfung mit dem COVID-Impfstoff von Pfizer auftraten“, schrieben die Autoren. Dem Bericht zufolge wurde der Fall des Mädchens „aufgrund des zeitlichen Zusammenhangs mit der Verabreichung des COVID-Impfstoffs“ an VAERS weitergeleitet.
Den Krieg gegen den therapeutischen Nihilismus gewinnen – Neuer Bericht beweist, dass der Impfstoff weitaus tödlicher ist als COVID
- Dr. Peter McCullough, Internist, Kardiologe und ausgebildeter Epidemiologe, ist jetzt ein „gejagter Arzt“, dem vom American Board of Internal Medicine wegen „Verbreitung von Fehlinformationen“ Disziplinarmaßnahmen bis hin zur Aussetzung oder zum Entzug seiner ärztlichen Zulassung angedroht wurden.
- Er trat während der COVID-19-Pandemie an die Öffentlichkeit, weil er sah, dass etwas sehr Falsches im Jahr 2020 vor sich ging, und er fühlte sich gezwungen, etwas dagegen zu tun
- Eine Studie von Toxicology Reports ergab, dass COVID-19-Injektionen statistisch gesehen tödlicher sind als COVID-19
- Die genetischen COVID-19-Impfstoffe haben ein ungünstiges Sicherheitsprofil und sind nicht ausreichend wirksam, sodass sie in der klinischen Praxis derzeit nicht unterstützt werden können.
- Die Daten zeigen deutlich, dass eine Abkehr von Masseninjektionen hin zu einer frühzeitigen Behandlung von COVID-19 Leben retten könnte, und McCullough und Kollegen empfehlen, eine frühzeitige Behandlung zu verlangen, wenn man COVID-19 hat, unabhängig davon, ob man geimpft wurde oder nicht.
Dr. Peter McCullough, Internist, Kardiologe und ausgebildeter Epidemiologe, behandelt nicht nur jede Woche Patienten, sondern ist auch Herausgeber zweier medizinischer Fachzeitschriften und hat Hunderte von Veröffentlichungen mit Peer-Review veröffentlicht. Vor der Pandemie befasste er sich mit der Schnittstelle zwischen Herz- und Nierenkrankheiten – doch das hat sich geändert.
McCullough ist jetzt ein „gejagter Arzt“, dem vom American Board of Internal Medicine wegen der „Verbreitung von Fehlinformationen“ Disziplinarmaßnahmen bis hin zur Aussetzung oder zum Entzug seiner ärztlichen Zulassung angedroht wurden. Er trat während der COVID-19-Pandemie an die Öffentlichkeit, weil er sah, dass Anfang 2020 etwas sehr Falsches geschah, und er fühlte sich verpflichtet, etwas dagegen zu unternehmen.
Im obigen Video können Sie McCulloughs Vortrag vom 2. Oktober 2021 auf der 78. Jahrestagung der Association of American Physicians and Surgeons (AAPS) in Pittsburgh, Pennsylvania, sehen. Ich empfehle Ihnen dringend, sich eine Stunde Zeit zu nehmen, um ihn vollständig anzusehen, denn er ist vollgepackt mit Daten, die die wahren Beweggründe hinter der Masseninjektionskampagne infrage stellen, die seiner Meinung nach im Januar hätte eingestellt werden müssen.
Rote Fahnen zeigten, dass die Injektionen von Anfang an unsicher waren
McCullough zufolge wurden bis zum 22. Januar 2021 in der Datenbank des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) 186 Todesfälle nach einer COVID-19-Injektion gemeldet – mehr als genug, um das besorgniserregende Mortalitätssignal zu erreichen und das Programm zu stoppen.
„Ich kenne die Daten, und ich kenne die Sicherheit. Die FDA weiß, dass ich mich mit Sicherheit auskenne. Ich habe sogar den Vorsitz in den Gremien zur Überwachung der Datensicherheit für die National Institutes of Health und Big Pharma innegehabt“, sagte er. Bei großen klinischen Versuchen – wie dem Masseninjektionsprogramm für COVID-19 – sind ein externer Ausschuss für kritische Ereignisse, ein externer Ausschuss zur Überwachung der Datensicherheit und eine Ethikkommission für Menschen üblich, die jedoch nicht eingerichtet wurden.
„Bei einem Programm dieser Größenordnung wäre alles, was über 150 Todesfälle hinausgeht, ein Alarmsignal“, sagte er. In den USA gab es 186 Todesfälle bei nur 27 Millionen geimpften Amerikanern“. McCullough ist der Ansicht, dass das COVID-19-Impfprogramm im Februar 2021 aus Sicherheitsgründen und wegen der Gefahr von Todesfällen eingestellt worden wäre, wenn es die entsprechenden Sicherheitsgremien gegeben hätte.
Das war 1976 der Fall, als ein schnelles Injektionsprogramm gegen die Schweinegrippe nach schätzungsweise 25 bis 32 Todesfällen gestoppt wurde. „Wir sind jetzt weit darüber hinaus“, sagte McCullough.
Während viele zum Schweigen gebracht wurden, fand McCullough einen Weg, seine Bedenken in regelmäßigen Beiträgen für The Hill zu äußern. Bereits im August 2020 warnte er davor, dass das Abwarten einer experimentellen Injektion zugunsten einer frühzeitigen Behandlung das Leben von Menschen aufs Spiel setzt:
Warnungen und Barrieren haben Hunderttausende von Patienten daran gehindert, sich zu Hause mit einer angemessenen, nicht gekennzeichneten Anwendung von antiviralen Medikamenten (Zink, Hydroxychloroquin, Azithromycin, Doxycyclin), Steroiden (Dexamethason, Prednison, Budesonid, Colchicin) und Antithrombotika (niedermolekulares Heparin, orale Antikoagulantien) behandeln zu lassen.
Es hat sich gezeigt, dass Amerika ein Modell für späte Krankenhausaufenthalte übernommen hat, während es geduldig und schmerzhaft auf das Allheilmittel eines COVID-19-Impfstoffs wartet.
Das Spike-Protein der Impfung ist ein tödliches Protein
Die ganze Welt scheint einer Meinung zu sein – dass eine Injektion der einzige Weg aus der Pandemie ist. Was verschwiegen wird, sind die erheblichen Gesundheitsrisiken, die mit den experimentellen Impfungen verbunden sind. „Das Spike-Protein ist ein tödliches Protein“, so McCullough. Es sei darauf hingewiesen, dass McCullough nicht gegen Impfungen ist – er hat sich kürzlich gegen Grippe impfen lassen. Die COVID-19-Impfung ist jedoch anders:
Es ist das erste Mal in der Humanmedizin, dass wir Impfstoffe injizieren und den menschlichen Körper auffordern, ein potenziell tödliches Protein herzustellen. Die Hoffnung ist, dass wir eine ausreichend kleine Menge davon herstellen, die gerade so viel Immunität erzeugt, dass wir gegen dieses tödliche Protein immun werden.
Das Risiko war: Was, wenn wir zu viel herstellen? Was, wenn wir es über einen zu langen Zeitraum hinweg herstellen? Was, wenn diese Lipid-Nanopartikel in die falschen Organe gelangen und nicht im Arm verbleiben und wir anfangen, dieses tödliche Protein zu produzieren …?
Im August 2021 ergab eine große Studie aus Israel, dass die COVID-19-mRNA-Impfung von Pfizer mit einem dreifach erhöhten Risiko für Myokarditis verbunden ist, was zu einer Erkrankung mit einer Rate von ein bis fünf Ereignissen pro 100.000 Personen führt. Auch andere erhöhte Risiken wurden nach der COVID-19-Impfung festgestellt, darunter Lymphadenopathie (geschwollene Lymphknoten), Blinddarmentzündung und Herpes-Zoster-Infektion.
Eine weitere schwerwiegende Komplikation der COVID-19-Injektionen ist die durch den Impfstoff ausgelöste immunthrombotische Thrombozytopenie, und es wurden auch Bedenken hinsichtlich der Fruchtbarkeit geäußert. Die Biodistributionsstudie von Pfizer, mit der ermittelt wurde, wohin die injizierten Substanzen im Körper gelangen, zeigte sogar, dass sich das COVID-Spike-Protein aus den Spritzen in „recht hohen Konzentrationen“ in den Eierstöcken anreicherte.
Im Mai 2021 war McCullough einer von 57 Autoren, die ein Papier unterzeichneten, in dem sie Antworten auf dringende Fragen zur Sicherheit der Impfungen forderten und den sofortigen Stopp des Masseninjektionsprogramms verlangten, falls die Sicherheit nicht angemessen nachgewiesen und überwacht werden könne.
Zumindest, so McCullough, hätten Schwangere, Frauen im gebärfähigen Alter und COVID-19-Überlebende nicht geimpft werden dürfen, da diese Gruppen von den klinischen Studien zu den Impfstoffen ausgeschlossen wurden, weil „man wusste, dass sie in diesen Bevölkerungsgruppen nicht funktionieren oder zu viel Schaden anrichten würden“.
Trotz all dieser eklatanten Risiken haben die Gesundheitsbehörden keine Aktualisierungen oder regelmäßige Informationen über die Impfungen gegeben, z. B. darüber, welcher der drei – Pfizer, Moderna oder Johnson & Johnson – am besten“ funktioniert oder bevorzugt wird. Ein „Impfstoffbericht“ über die Sicherheit ist längst überfällig“, so McCullough, der glaubt: „Die Behinderungen, die wir aufgrund dieser Impfstoffe sehen werden, werden als unglaubliche Gräueltaten in die Geschichte eingehen.
Injektion statistisch gesehen tödlicher als COVID-19
Menschen sterben durch COVID-19-Impfungen. Bei einer Analyse der Berichte über Todesfälle durch COVID-19-Impfstoffe von VAERS stellten die Forscher fest, dass in 86 % der Fälle keine andere Ursache für den Tod in Frage kam, sondern der Impfstoff die Ursache war. Trotzdem behaupten die US-amerikanischen Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention weiterhin, dass kein kausaler Zusammenhang zwischen COVID-19 und den Todesfällen gefunden wurde. Das ist Amtsmissbrauch, sagt McCullough.
Noch schockierender ist eine Studie von Toxicology Reports, die herausfand, dass die Injektionen statistisch gesehen tödlicher sind als COVID-19. „Weil nicht jeder die Atemwegsinfektion bekommt und weil die Atemwegsinfektion behandelbar und beherrschbar ist, ist es in der Tat wahrscheinlicher, dass man nach der Impfung stirbt, als dass man die Wahl trifft, auf die Impfung zu verzichten und möglicherweise COVID-19 zu bekommen. Statistisch gesehen ist das in jeder Altersgruppe der Fall“, erklärte er.
Sie können die Daten selbst in der unten stehenden grafischen Zusammenfassung der Studie sehen. Die Forscher erklärten:
Eine neuartige Best-Case-Szenario-Kosten-Nutzen-Analyse zeigte sehr konservativ, dass die Zahl der Todesfälle, die auf jede Impfung zurückzuführen sind, fünfmal so hoch ist wie die Zahl der Todesfälle, die auf COVID-19 in der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppe 65+ zurückzuführen sind. Das Risiko, an COVID-19 zu sterben, nimmt mit zunehmendem Alter drastisch ab, und die längerfristigen Auswirkungen der Impfungen auf niedrigere Altersgruppen werden das Nutzen-Risiko-Verhältnis möglicherweise erheblich verbessern.

Versagen von Impfstoffen lässt sich nicht leugnen
Zu den Gesundheitsrisiken kommen die unbestreitbaren Fälle von „Durchbruchsinfektionen“, auch bekannt als Impfversagen. Mit Stand vom 12. Oktober 2021 wurden laut CDC 31.985 Personen, die vollständig gegen COVID-19 geimpft waren, ins Krankenhaus eingeliefert oder starben an COVID-19.
In den Medienberichten wird die Pandemie jedoch immer wieder als Krise der Ungeimpften bezeichnet, was schlichtweg unzutreffend ist, da COVID-19 auch weiterhin die Geimpften betrifft und sich unter ihnen ausbreitet. Der Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR) der CDC, der am 30. Juli 2021 online veröffentlicht wurde, beschreibt einen Ausbruch von COVID-19 in Barnstable County, Massachusetts – 74 % der Fälle traten bei vollständig geimpften Personen auf.
Da die Zahl der Ausbrüche zunahm, stellte das CDC am 1. Mai 2021 die Überwachung der meisten COVID-19-Infektionen bei geimpften Personen ein. „Das CDC begann mit einer asymmetrischen Berichterstattung, um ein Narrativ zu schaffen, dass es sich um ein Versagen der Ungeimpften, eine Krise der Ungeimpften handeln würde“, so McCullough. „Aber die Daten der CDC zeigten uns genau das Gegenteil“.
Umstellung auf frühzeitige Behandlung ist notwendig
Die Daten zeigen deutlich, dass eine Umstellung von Masseninjektionen auf eine frühzeitige Behandlung von COVID-19 Leben retten könnte, und McCullough und Kollegen empfehlen, dass Sie eine frühzeitige Behandlung verlangen sollten, wenn Sie COVID-19 haben, unabhängig davon, ob Sie geimpft wurden oder nicht.
McCulloughs frühzeitige Behandlung umfasst zunächst ein Nahrungsmittelbündel aus Zink, Vitamin D, Vitamin C und Quercetin. Während Sie sich zu Hause erholen, sollten Sie die Fenster öffnen und für ausreichend frische Luft und Belüftung sorgen. Wenn die Symptome fortbestehen oder sich verschlimmern, empfiehlt er, einen Arzt aufzusuchen und eine Therapie mit monoklonalen Antikörpern zu verlangen.
Die Behandlung umfasst im weiteren Verlauf Antiinfektiva wie HCQ oder Ivermectin, Antibiotika, Steroide und Blutverdünner. Wenn Ihr Arzt sich weigert, COVID-19 im Frühstadium zu behandeln, sollten Sie sich einen neuen suchen und/oder eine Telemedizin-Klinik aufsuchen, die Ihnen helfen kann, denn „die präklinische Phase ist die Zeit der therapeutischen Möglichkeiten“. Sie können auch den Leitfaden von McCullough und Kollegen zur häuslichen COVID-Behandlung herunterladen. Er stellt fest:
Ich habe nicht einen einzigen meiner Hochrisikopatienten durch das Virus abschlachten lassen. Und jeder Arzt, der das getan hat – und es gab eine Million Ärzte, die das getan haben – ist unmoralisch, unethisch und aus klinischer und zivilrechtlicher Sicht illegal. Und ich denke, es wird einen Preis geben, der zu zahlen ist.
Es wird Jahre in der Zukunft liegen, aber es wird einen Preis geben, der für all diese Patienten, die gestorben sind, zu zahlen sein wird. Und wenn Sie sich die Akten über sie alle ansehen, kann ich Ihnen sagen, dass sie alle unzureichend behandelt wurden. Jeder Einzelne von ihnen.
Wachsende Empörung über Zwangsinjektionen
Da die Injektionen Schaden anrichten und nicht wie versprochen schützen, wächst weltweit die Frustration über die zunehmenden Injektionsverordnungen. McCullough stellte fest:
Die Spannungen nehmen überall auf der Welt zu, da der Delta-Ausbruch in vielen stark geimpften Regionen der Welt weiter aufflammt. Wenn mehr als 25 % der Bevölkerung den schlecht beratenen COVID-19-Impfstoff nehmen, fördert dies eine superdominante Mutante, die den schwachen Schutz des Impfstoffs leicht umgehen kann, was bei Delta geschehen ist.
… Die Frustration zeigt sich in Volksliedern und in der Popmusikindustrie, wie in Eric Claptons ‚Enough is Enough‘ und ‚Waking Up‘ … Erwarten Sie, dass noch mehr kommen werden, da viele aufwachen und erkennen, dass unsere Regierungsbehörden uns in Bezug auf Wissenschaft, Transparenz und den Schutz der Amerikaner vor Interessenkonflikten im Stich gelassen haben.
McCullough gehört zu einer wachsenden Zahl von Experten, die glauben, dass die COVID-19-Injektionen die Pandemie verschlimmern, anstatt sie zu verbessern, während wirksame Lösungen ignoriert und absichtlich unterdrückt werden.
„Eine frühzeitige ambulante Therapie mit einem sequenzierten, multimedikamentösen Schema wird von den verfügbaren Evidenzquellen unterstützt und hat ein positives Nutzen-Risiko-Profil“, erklärt er, während „die genetischen COVID-19-Impfstoffe ein ungünstiges Sicherheitsprofil aufweisen und nicht ausreichend wirksam sind, so dass sie in der klinischen Praxis derzeit nicht unterstützt werden können“.
Leider arbeiten Zensur und Repressalien daran, die Redefreiheit, den wissenschaftlichen Diskurs und den medizinischen Fortschritt zu unterdrücken, McCullough ruft alle auf, sich gegen die Propaganda zu wehren, insbesondere aber die Ärzte, die seiner Meinung nach Leben retten können, indem sie ihren Patienten eine frühzeitige COVID-19-Behandlung anbieten.
Quelle:
- 1 Rumble, Dr. Peter McCullough, Therapeutic Nihilism … October 5, 2021, 55:05
- 2, 6, 33 Rumble, Dr. Peter McCullough, Therapeutic Nihilism … October 5, 2021
- 3 Rumble, Dr. Peter McCullough, Therapeutic Nihilism … October 5, 2021, 3:00
- 4 BitChute, Episode 20 of Perspectives on the Pandemic … August 26, 2021
- 5 CNN April 30, 2009
- 7 The Hill August 17, 2020
- 8, 9 Rumble, Dr. Peter McCullough, Therapeutic Nihilism … October 5, 2021, 6:00
- 10, 12 The New England Journal of Medicine August 25, 2021
- 11 MedPage Today August 25, 2021
- 13 The New England Journal of Medicine August 25, 2021, Results
- 14 Crit Care Med. 2021 Jul 13. doi: 10.1097/CCM.0000000000005211. Online ahead of print
- 15 Children’s Health Defense June 3, 2021
- 16 Science Open, SARS-CoV-2 mass vaccination: Urgent questions … May 18, 2021
- 17 Rumble, Dr. Peter McCullough, Therapeutic Nihilism … October 5, 2021, 8:30
- 18 America Out Loud September 6, 2021
- 19 Rumble, Dr. Peter McCullough, Therapeutic Nihilism … October 5, 2021, 12:52
- 20 ResearchGate Preprint June 2021
- 21 U.S. CDC, Selected Adverse Events Reported After COVID-19 Vaccination October 13, 2021
- 22, 24 Toxicology Reports 2021, Volume 8, Pages 1665-1684
- 23 Rumble, Dr. Peter McCullough, Therapeutic Nihilism … October 5, 2021, 15:47
- 25 CDC, COVID-19 Vaccine Breakthrough Case Investigation and Reporting October 12, 2021
- 26 MMWR Weekly August 6, 2021 / 70(31);1059-1062
- 27 MMWR Weekly May 28, 2021 / 70(21);792–793
- 28 Rumble, Dr. Peter McCullough, Therapeutic Nihilism … October 5, 2021, 29:41
- 29 Am J Med. 2021 Jan; 134(1): 16–22
- 30 AAPS, A Guide to Home-Based COVID Treatment August 28, 2021
- 31 Rumble, Dr. Peter McCullough, Therapeutic Nihilism … October 5, 2021, 44:15
- 32 America Out Loud September 3, 2021
- 34 Rumble, Dr. Peter McCullough, Therapeutic Nihilism … October 5, 2021, 1:04
Erster offizieller Todesfall eines Teenagers nach Covid-19-Impfung in Südkorea! Untersuchung wurde eingeleitet
Wie die Behörden mitteilten, ist in Südkorea ist ein Teenager, der keine gesundheitlichen Probleme hatte, nach einer Covid-19-Impfung von Pfizer gestorben.
Es sei der erste Fall eines geimpften Minderjährigen, der zu Tode gekommen sei. Eine Untersuchung des Todes des Teenagers sei eingeleitet worden, berichtete die größte südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Samstag unter Berufung auf die Gesundheitsbehörden. Bei dem ungenannten Kind handelte es sich um einen Gymnasiasten, der Mitte August mit dem Impfstoff Covid-19 von Pfizer-BioNTech geimpft worden war.
Die Behörden gaben an, dass der geimpfte Jugendliche keine gesundheitlichen Probleme hatte und Ende September starb. Der Tod ist der erste gemeldete tödliche Fall unter geimpften Teenagern, fügten die Behörden hinzu.
Anfang dieses Jahres untersuchten Gesundheitsbehörden in den USA den Tod eines 13-Jährigen aus Michigan, der drei Tage nach der zweiten Impfung mit einem nicht genannten Coronavirus-Impfstoff starb. Der Fall veranlasste eine Gruppe von Medizinern aus dem fernen Singapur, einen offenen Brief an die Behörden ihres Bundesstaates zu schreiben, in dem sie forderten, die Impfung von Jugendlichen so lange einzustellen, bis die US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) geklärt hätten, warum ein geimpfter Teenager gestorben war.
In Südkorea werden Oberstufenschüler und diejenigen, die an den nationalen College-Aufnahmeprüfungen teilnehmen wollen, seit Juli mit Covid-19 geimpft. Vor kurzem wurden Minderjährige zwischen 12 und 17 Jahren sowie schwangere Frauen in das regionale Impfprogramm aufgenommen, um die Durchimpfungsrate im Land zu erhöhen. Die koreanische Behörde für Seuchenkontrolle und -prävention (KDCA) gab daraufhin bekannt, dass rund 2,7 Millionen Jugendliche die Möglichkeit haben, sich mit dem mRNA-basierten Impfstoff von Pfizer-BioNTech impfen zu lassen.

