Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Guillain-Barré-Syndrom nach Corona-Impfung

Mann berichtet aus Klinik über Guillain-Barré-Syndrom nach Impfung
24.10.2021, 13:55 Uhr. corona-blog.net – https: – Aus einer Klinik in Bad Neustadt berichtet ein Mann vom Krankenbett über seinen Leidensweg nach der Impfung – der immer noch anhält….

Nervenerkrankung Guillain-Barré-Syndrom: Die Corona-Impfung hat das Leben des Kreuznachers Thomas Kunz verändert!
17.10.2021, 16:34 Uhr. corona-blog.net – https: – Den Sommer des Jahres 2021 wird Thomas Kunz nicht so schnell vergessen. Der 62-Jährige aus dem Kreis Bad Kreuznach leidet an einem mittlerweile chronischen Guillain-Barré-Syndrom (GBS), einer Nervenerkrankung, die gravierende Auswirkungen auf den Bewegungsapparat hat und die sich bei ihm nach einer Covid-19-Impfung mit dem Präparat von Johnson &…

Impf-Update – Impfschäden und Impfquoten
07.10.2021, 21:04 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Neue Studie zeigt: Schwere Impfschäden treten bei Geimpften nicht häufiger auf als bei Geimpften07.10.2021, 19:52 Uhr. >b’s weblog – https: – Incidence of serious outcomes, including acute myocardial infarction, Bell palsy, cerebral venous sinus thrombosis, Guillain-Barré syndrome, myocarditis/pericarditis, pulmonary embolism…

Neue Studie zeigt: Schwere Impfschäden treten bei Geimpften nicht häufiger auf als bei Geimpften
07.10.2021, 19:52 Uhr. >b’s weblog – https: – Incidence of serious outcomes, including acute myocardial infarction, Bell palsy, cerebral venous sinus thrombosis, Guillain-Barré syndrome, myocarditis/pericarditis, pulmonary embolism, stroke, and thrombosis with thrombocytopenia syndrome. Incidence of events that occurred among vaccine recipients 1 to 21 days after either dose 1 or 2 of a messenger…

Impf-Mania: “Wir befinden uns derzeit in einer Hexenjagd” #Ichmachdanichtmit

Für diejenigen, die von sich denken, sie würden andere beherrschen, ist es eine der einfachsten Herrschaftsmethoden: divide et impera – teile und herrsche. Eine Bevölkerung, die gespalten ist, deren Mitglieder sich gegenseitig bekämpfen, zunächst verbal, dann in der Regel handfest, macht es denen, die sich für Herrschende halten, leicht. Besonders in einem demokratischen System sind […]

Coronavirus: Medien begraben kleinlaut Fledermaus-Theorie – Laborthese setzt sich durch

ewfgtrz451.jpg

Wer die Fledermaus-Theorie infrage stellte, wonach das Coronavirus von Tieren übertragen worden sei, wurde von den Lohnschreibern deutscher Redaktion reflexartig Aluhut, Covidiot und Verschwörungstheoretiker diffamiert. Zu Unrecht, wie sich jetzt zeigt! von Alexander Wallasch Es ist ein moralisches Desaster. Und es macht fassungslos, zu erleben, dass eine rote Linie nach der anderen überschritten wird, während […]

„Energiewende ohne Kernkraft ist unmöglich“ – B.Z.-Chefkolumnist Gunnar Schupelius

Michael Moore hat es schon gesagt, Michael Shellenberger auch, jetzt auf Deutsch für alle in den DACH-Ländern Gunnar Schupelius. Der altgediente Springer-Journalist, der die Zustände im rotgrünrot-regierten Berlin ohne Scheu benennt und dessen Auto deswegen schon mal in Flammen aufgeht, erinnert daran, daß nach Bau fast völlig CO2-frei arbeitende Kernkraftwerke die einzige Möglichkeit sind, um die Energiewende Merkels zu retten.

Genau deswegen hatte Margaret Thatcher in den 80ern die Spurengas-Katastrophentheorie salonfähig gemacht und einen Vorläufer des Weltklimarates gegründet: Sie wollte die Macht der chaotischen britischen Bergbau-Gewerkschaften brechen, die mit ihren Streiks ähnliche Zustände herbeiführten wie Merkel und die Grünen heute bald bei uns…

Schupelius-Kollege und BILDTv-Chef Claus Strunz sekundiert und verweist darauf, daß selbst jeder vierte Grün-Wähler sich mittlerweile vorstellen könnte, auf Kernkraft zu setzen. Man sieht, die Taktik der Eisernen Lady geht voll auf, selbst lange nach ihrem Tod. Die mitdiskutierende Bremer FDP-Chefin Lencke Wischhusen fällt auch voll darauf herein und fantasiert etwas von der „furchtbaren Klimakrise“ (Schneestürme und Kälte?), die immerhin „keine Denkverbote“ mehr zulasse.

Orbán: „Der Hauch einer Breschnew-Doktrin weht durch Europa“

Orbán: „Der Hauch einer Breschnew-Doktrin weht durch Europa“

orban_national.jpg

Zum 65. Jahrestag des Ungarischen Volksaufstands von 1966 hat Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident eine Rede in Budapest gehalten. In dieser Rede spielte er auf die Zusammenstöße zwischen Anhängern der Fidesz-Partei und der Bereitschaftspolizei bei den Ausschreitungen von 2006 am Jahrestag der Revolution von 1956 an. Er sagte, dass es vor 15 Jahren auf der […]

Selbsterfüllende Prophezeiung

Anderthalb Jahre nach dem Auftauchen des Virus fragen sich manche, warum die ansonsten skrupellosen herrschenden Eliten beschlossen haben, die globale Profitmaschine angesichts eines Krankheitserregers einzufrieren, der fast ausschließlich die Unproduktiven (über 80-Jährige) trifft. Wozu der ganze humanitäre Eifer? Cui bono? Nur diejenigen, die mit den wundersamen Abenteuern von GloboCap nicht vertraut sind, können sich der Illusion hingeben, das System habe sich aus Mitleid für den Stillstand entschieden. Lassen Sie uns von Anfang an klarstellen: Den großen Raubtiere des Öls, der Waffen und Impfstoffe geht die Menschheit am A… vorbei.

Die Spur des Geldes

In den Monaten vor Covid stand die Weltwirtschaft am Rande eines weiteren gigantischen Zusammenbruchs. Hier ist eine kurze Chronik, wie sich der Druck aufbaute:

Juni 2019: In ihrem Jahreswirtschaftsbericht lässt die in der Schweiz ansässige Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die „Zentralbank aller Zentralbanken“, die internationalen Alarmglocken läuten. Das Dokument hebt die „Überhitzung […] auf dem Markt für fremdfinanzierte Kredite“ hervor, wo „sich die Kreditstandards verschlechtert haben“ und „Collateralized Loan Obligations (CLOs) in die Höhe geschnellt sind – was an den steilen Anstieg der Collateralized Debt Obligations [CDOs] erinnert, die die Subprime-Krise [im Jahr 2008] verstärkt haben.“ Einfach ausgedrückt: Der Bauch der Finanzindustrie ist wieder einmal voll mit Schrott.

9. August 2019: Die BIZ veröffentlicht ein Arbeitspapier, in dem „unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen“ gefordert werden, um „die Realwirtschaft vor einer weiteren Verschlechterung der finanziellen Rahmenbedingungen zu schützen“. In dem Papier heißt es, dass Zentralbankkredite während einer Krise „Geschäftsbanken bei der Kreditvergabe an Unternehmen ersetzen können“, indem sie „direkte Kredite an die Wirtschaft“ anbieten.

15. August 2019: Blackrock Inc., der mächtigste Investmentfonds der Welt (er verwaltet Aktien- und Rentenfonds im Wert von rund 7 Billionen Dollar), veröffentlicht ein Weißbuch mit dem Titel ‚Den nächsten Abschwung kontrollieren’ [Dealing with the next downturn]. Darin wird die US-Notenbank im Kern instruiert, dem Finanzsystem direkt Liquidität zuzuführen, um “einen dramatischen Abschwung” zu verhindern. Auch hier ist die Botschaft unmissverständlich: “Wenn die Geldpolitik erschöpft ist und Konjunkturpolitik allein nicht ausreicht, ist eine beispiellose Reaktion erforderlich. Diese Antwort wird wahrscheinlich ein ‘direktes Vorgehen’ [Going Direct] beinhalten”: “Wege zu finden, um das Geld der Zentralbank direkt in die Hände der öffentlichen und privaten Geldgeber zu bringen” und gleichzeitig eine “Hyperinflation zu vermeiden. Beispiele hierfür sind die Weimarer Republik in den 1920er Jahren sowie Argentinien und Simbabwe in jüngerer Zeit.”

22. bis 24. August 2019: Die Zentralbanker der G7-Staaten treffen sich in Jackson Hole, Wyoming, um das BlackRock-Papier und dringende Maßnahmen zur Verhinderung der drohenden Kernschmelze zu diskutieren. In den prophetischen Worten von James Bullard, Präsident der St. Louis Federal Reserve: “Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, nächstes Jahr werde alles wieder normal sein.”

15./16. September 2019: Der Abschwung wird offiziell durch einen plötzlichen Anstieg der Repo-Sätze (von 2 % auf 10,5 %) eingeleitet. ‘Repo’ ist die Abkürzung für ‘Repurchase Agreement’, einen Vertrag, bei dem Investmentfonds Geld gegen Sicherheiten (in der Regel Staatsanleihen) verleihen. Zum Zeitpunkt des Tauschs verpflichten sich die Finanzakteure (Banken), die Vermögenswerte zu einem höheren Preis zurückzukaufen, in der Regel über Nacht. Kurz gesagt: Repos sind kurzfristige, besicherte Kredite. Sie sind die Hauptfinanzierungsquelle für die Händler auf den meisten Märkten, insbesondere auf den Derivatemärkten. Ein Mangel an Liquidität auf dem Repo-Markt kann einen verheerenden Dominoeffekt auf alle wichtigen Finanzsektoren haben.

17. September 2019: Die Fed beginnt mit dem geldpolitischen Notprogramm und pumpt wöchentlich Hunderte von Milliarden Dollar in die Wall Street, wodurch der “Going-Direct”-Plan von BlackRock faktisch ausgeführt wird. (Es überrascht nicht, dass die Fed im März 2020 BlackRock beauftragt, das Rettungspaket in Reaktion auf die “COVID-19-Krise” zu verwalten).

19. September 2019: Donald Trump unterzeichnet die Executive Order 13887, mit der eine National Influenza Vaccine Task Force eingerichtet wird, deren Ziel es ist, einen “nationalen 5-Jahres-Plan (Plan) zu entwickeln, um den Einsatz flexiblerer und skalierbarer Technologien zur Impfstoffherstellung zu fördern und die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen, die gegen viele oder alle Grippeviren schützen.” Damit soll einer “Influenza-Pandemie” entgegengewirkt werden, die “im Gegensatz zur saisonalen Influenza […] das Potenzial hat, sich schnell über den Globus zu verbreiten, eine größere Anzahl von Menschen zu infizieren und hohe Krankheits- und Todesraten in Bevölkerungsgruppen zu verursachen, die nicht immun sind”. Wie von manchen bereits vermutet, stand die Pandemie unmittelbar bevor, und auch in Europa liefen die Vorbereitungen (siehe hier und hier).

18. Oktober 2019: In New York wird im Rahmen von Event 201, einer strategischen Übung, die vom Johns Hopkins Biosecurity Center und der Bill and Melinda Gates Foundation koordiniert wird, eine globale Zoonosepandemie simuliert.

21-24 Januar 2020: Das jährliche Treffen des Weltwirtschaftsforums findet in Davos, Schweiz, statt, wo sowohl die Wirtschaft als auch Impfungen diskutiert werden.

23. Januar 2020: China verhängt über Wuhan und andere Städte in der Provinz Hubei eine Ausgangssperre.

11. März 2020: Der Generaldirektor der WHO bezeichnet Covid-19 als Pandemie.
Der Rest ist Geschichte.

Die Punkte zu verbinden ist eine einfache Übung. Wenn wir dies tun, könnten wir ein perfekt ausgearbeitetes Narrativ erkennen, dessen Zusammenfassung in Kurzform wie folgt lautet: Die Lockdowns und die weltweite Aussetzung wirtschaftlicher Transaktionen sollten

  1. es der Fed ermöglichen, die maroden Finanzmärkte mit frisch gedrucktem Geld zu fluten und gleichzeitig die Hyperinflation hinauszuzögern; und
  2. Massenimpfungsprogramme und Gesundheitspässe als Pfeiler eines neofeudalen Regimes der kapitalistischen Akkumulation einzuführen.

Wie wir sehen werden, verschmelzen die beiden Ziele zu einem einzigen.

Im Jahr 2019 wurde die Weltwirtschaft von derselben Krankheit geplagt, die 2008 die Kreditkrise verursacht hatte. Sie erstickte unter einem unhaltbaren Schuldenberg. Viele börsennotierte Unternehmen konnten nicht genug Gewinn erwirtschaften, um die Zinszahlungen für ihre eigenen Schulden zu decken, und hielten sich nur durch die Aufnahme neuer Kredite über Wasser. Die Zahl der “Zombie-Unternehmen” (mit jährlich sinkender Rentabilität, sinkenden Umsätzen, geringen Gewinnspannen, begrenztem Cashflow und hoch verschuldeten Bilanzen) nahm überall zu. Der Zusammenbruch des Repo-Marktes im September 2019 muss in diesen fragilen wirtschaftlichen Kontext eingeordnet werden.

Wenn die Luft mit brennbaren Stoffen gesättigt ist, kann jeder Funke eine Explosion auslösen. Und in der magischen Welt der Finanzen gilt: Ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings in einem bestimmten Sektor kann das ganze Kartenhaus zum Einsturz bringen. Auf Finanzmärkten, die von billigen Krediten angetrieben werden, ist jeder Zinsanstieg potenziell katastrophal für Banken, Hedgefonds, Pensionsfonds und den gesamten Markt für Staatsanleihen, weil die Kosten für die Kreditaufnahme steigen und die Liquidität versiegt. Genau das geschah bei der „Repokalypse“ im September 2019:
Die Zinssätze stiegen innerhalb weniger Stunden auf 10,5 %, und es brach Panik aus, die sich auf Futures, Optionen, Währungen und andere Märkte auswirkte, auf denen Händler mit Krediten aus Repos wetten. Die einzige Möglichkeit, die Ansteckung zu entschärfen, bestand darin, so viel Liquidität wie nötig in das System zu pumpen – wie Hubschrauber, die Tausende von Litern Wasser auf einen Flächenbrand abwerfen. Zwischen September 2019 und März 2020 pumpt die Fed mehr als 9 Billionen Dollar in das Bankensystem, was mehr als 40 % des US-BIP entspricht.

Das Mainstream-Narrativ sollte daher umgedreht werden: Der Aktienmarkt brach (im März 2020) nicht zusammen, weil Lockdowns verhängt werden mussten; vielmehr mussten Lockdowns verhängt werden, weil die Finanzmärkte zusammenbrachen.
Die Lockdowns führten zum Stopp des Geschäftsverkehrs, wodurch die Nachfrage nach Krediten sank und die Panik gestoppt wurde. Mit anderen Worten: Die Umstrukturierung der Finanzarchitektur durch eine außergewöhnliche Geldpolitik setzte voraus, dass der Motor der Wirtschaft abgestellt wurde. Hätte die enorme Menge an Liquidität, die in den Finanzsektor gepumpt wurde, die lokalen Geschäftstätigkeiten erreicht, wäre ein monetärer Tsunami mit katastrophalen Folgen ausgelöst worden.

Wie die Wirtschaftswissenschaftlerin Ellen Brown argumentiert, handelte es sich um einen “weiteren Bailout”, aber diesmal “unter dem Deckmantel eines Virus”. In ähnlicher Weise stellten John Titus und Catherine Austin Fitts fest, dass der “Zauberstab” namens Covid-19 es der Fed ermöglichte, BlackRocks “Going-Direct”-Plan in die Tat umzusetzen. Sie kaufte Staatsanleihen in sprichwörtlich historischem Ausmaß auf und gab gleichzeitig in einem verschwindend geringen Umfang staatlich abgesicherte “COVID-Kredite” an Unternehmen aus.
Kurz gesagt, nur ein künstliches wirtschaftliches Koma konnte der Fed den Spielraum geben, um die im Finanzsektor tickende Zeitbombe zu entschärfen. Im Schatten der Corona-Massenhysterie stopfte die US-Zentralbank die Löcher im Interbanken-Kreditmarkt und entging so der Hyperinflation sowie dem “Financial Stability Oversight Council” (der Bundesbehörde zur Überwachung von Finanzrisiken, die nach dem Zusammenbruch von 2008 geschaffen wurde), wie hier beschrieben. Der Plan, direkt zu gehen, sollte jedoch auch als Verzweiflungsmaßnahme betrachtet werden, denn er kann die Agonie einer Weltwirtschaft, die zunehmend zur Geisel des Notenpresse und der künstlichen Aufblähung von Finanzanlagen wird, nur verlängern.

Der Kern unseres Dilemmas liegt in einer ausweglosen strukturellen Sackgasse: Die Finanzialisierung durch Verschuldung ist die einzige Fluchtlinie des heutigen Kapitalismus, der unvermeidliche Fluchtweg für ein Reproduktionsmodell, das seine historische Grenze erreicht hat. Das Kapital flüchtet auf die Finanzmärkte, weil die arbeitsbasierte Wirtschaft zunehmend unrentabel ist. Wie konnte es soweit kommen?

Die Antwort lässt sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Die Schaffung von Mehrwert als wirtschaftlichem Zweck ist der Antrieb sowohl zur Ausbeutung der Arbeitskräfte, als auch zu ihrer Verbannung aus dem Produktionsprozess. Dies ist es, was Marx den beweglichen Widerspruch” des Kapitalismus1 nannte, der zwar das Wesen unserer Produktionsweise ausmacht, heute aber nach hinten losgeht und die politische Ökonomie in einen Modus der permanenten Verwüstung verwandelt.
  2. Der Grund für diese Wendung des Schicksals ist das objektive Scheitern der Dialektik zwischen Arbeit und Kapital: Die beispiellose Beschleunigung der technologischen Automatisierung seit den 1980er Jahren führt dazu, dass mehr Arbeitskraft aus der Produktion ausgestoßen als (wieder) aufgenommen wird. Die Schrumpfung des Lohnvolumens bedeutet, dass die Kaufkraft eines wachsenden Teils der Weltbevölkerung sinkt, was zwangsläufig zu Verschuldung und Verelendung führt.
  3. Da weniger Mehrwert produziert wird, sucht das Kapital nach unmittelbaren Renditen im verschuldeten Finanzsektor statt in der Realwirtschaft oder durch Investitionen in sozial konstruktive Bereiche wie Bildung, Forschung und öffentliche Dienstleistungen.

Unterm Strich ist der sich vollziehende Paradigmenwechsel die notwendige Bedingung für das (dystopische) Überleben des Kapitalismus, der nicht mehr in der Lage ist, sich durch Massenlohnarbeit und die damit verbundene Konsumutopie zu reproduzieren. Die Pandemie-Agenda wurde letztlich von der systemischen Implosion diktiert: dem Rückgang der Rentabilität einer Produktionsweise, die durch die fortschreitende Automatisierung obsolet wird. Aus diesem immanenten Grund ist der Kapitalismus zunehmend auf Staatsverschuldung, Niedriglöhne, Zentralisierung von Reichtum und Macht, einen permanenten Ausnahmezustand und Finanzakrobatik angewiesen.

Wenn wir “der Spur des Geldes folgen”, werden wir sehen, dass Zerstörung der Wirtschaft, die wider besseres Wissen dem Virus zugeschrieben wird, unübersehbare Wirkung gehabt hat, sowohl auf den Bereich der Umprogrammierungd er Gesellschaft, sondern auch im Bereich der Umverteilung finanzieller Werte von unten nach oben. Vier Aspekte möchte ich kurz hervorheben:

Im Jahr 2020 wuchs der Reichtum
der 2.200 Milliardäre um fast 2 Billionen Dollar

  1. Wie erwartet hat sie es der Fed ermöglicht, den Finanzsektor zu reorganisieren, indem sie einen endlosen Strom von Milliarden Dollar aus dem Nichts druckte;
  2. sie hat das Aussterben kleiner und mittlerer Unternehmen beschleunigt und es den großen Konzernen ermöglicht, die Handelsströme zu monopolisieren;
  3. sie hat die Löhne weiter gedrückt und erhebliche Kapitaleinsparungen durch “Smart Work” ermöglicht (das besonders smart für diejenigen ist, die es umsetzen);
  4. Sie hat das Wachstum des elektronischen Handels, die Explosion von Big Tech und die Ausbreitung des Pharmadollars ermöglicht – wozu auch die viel geschmähte Plastikindustrie gehört, die jetzt jede Woche Millionen neuer Gesichtsmasken und Handschuhe produziert, von denen viele in den Ozeanen landen (zur Freude der Jünger des “Green New Deal”).

Allein im Jahr 2020 wuchs der Reichtum der rund 2.200 Milliardäre auf dem Planeten um 1,9 Billionen Dollar – ein historisch beispielloser Anstieg. All dies dank eines Erregers, der so tödlich ist, dass nach offiziellen Angaben nur 99,8 % der Infizierten überleben (siehe hier und hier), die meisten völlig symptomlos.

Den Kapitalismus anders machen

Das wirtschaftliche Motiv des Covid-Krimis muss in einen breiteren Kontext des sozialen Wandels gestellt werden. Kratzt man an der Oberfläche des offiziellen Narrativs, nimmt ein neofeudales Szenario Gestalt an. Massen von zunehmend unproduktiven Konsumenten werden reglementiert und ausrangiert, weil Herr Global nicht mehr weiß, was er mit ihnen anfangen soll. Zusammen mit den Unterbeschäftigten und den Ausgegrenzten sind die verarmten Mittelschichten nun ein Problem, dem man mit der Peitsche von Lockdowns,  Ausgangssperren, Massenimpfungen, Propaganda und der Militarisierung der Gesellschaft zu Leibe rückt, anstatt mit dem Zuckerbrot der Karriereziele, des Konsums, der partizipativen Demokratie, sozialer Freiheiten (die in der kollektiven Vorstellung durch die Bürgerrechte von Minderheiten ersetzt wurden) und des „wohlverdienten Urlaubs“.

Es ist daher illusorisch zu glauben, dass Lockdowns einen therapeutischen oder humanitärern Zweck verfolgen. Wann hat sich das Kapital jemals um das Schicksal von Menschen geschert? Gleichgültigkeit und Menschenfeindlichkeit sind die typischen Merkmale des Kapitalismus, dessen einzige wahre Leidenschaft der Profit und die damit verbundene Macht ist. Heute lässt sich die kapitalistische Macht mit den Namen der drei größten Investmentfonds der Welt zusammenfassen: BlackRock, Vanguard und State Street Global Advisor. Diese Giganten, die im Zentrum einer riesigen Galaxie von Finanzunternehmen stehen, verwalten einen Wert, der fast der Hälfte des globalen Bruttosozialprodukts entspricht, und sind Hauptaktionäre von etwa 90 % der börsennotierten Unternehmen. Um sie herum tummeln sich transnationale Institutionen wie der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, das Weltwirtschaftsforum, die Trilaterale Kommission und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, deren Aufgabe es ist, den Konsens innerhalb des Finanzkosmos zu koordinieren. Wir können davon ausgehen, dass alle wichtigen strategischen Entscheidungen – wirtschaftliche, politische und militärische – zumindest stark von diesen Eliten beeinflusst werden. Oder wollen wir glauben, dass der Virus sie überrumpelt hat? Vielmehr ist SARS-CoV-2 – das, wie die CDC und die Europäische Kommission zugeben, nie isoliert oder gereinigt wurde – der Name einer speziellen Waffe der psychologischen Kriegsführung, die im Moment der größten Not eingesetzt wurde.

Warum sollten wir einem Mega-Pharma-Kartell (der WHO) vertrauen, das nicht für die “öffentliche Gesundheit” zuständig ist, sondern für die weltweite Vermarktung privater Produkte zu möglichst profitablen Preisen? Die Probleme der öffentlichen Gesundheit sind auf miserable Arbeitsbedingungen, schlechte Ernährung, Luft-, Wasser- und Lebensmittelverschmutzung und vor allem auf die grassierende Armut zurückzuführen; dennoch steht keiner dieser “Krankheitserreger” auf der Liste der humanitären Anliegen der WHO. Die gewaltigen Interessenkonflikte und Verflechtungen zwischen den Pharma-Raubtierkapitalisten, den nationalen und supranationalen Gesundheitsbehörden und den zynischen politischen Vollstreckern sind inzwischen ein offenes Geheimnis. Kein Wunder, dass das WEF an dem Tag, an dem COVID-19 als Pandemie eingestuft wurde, gemeinsam mit der WHO die Covid-Aktionsplattform ins Leben gerufen hat, eine Koalition für den “Schutz des Lebens”, die von mehr als 1.000 der mächtigsten Privaten Unternehmen der Welt betrieben wird.

Für die Clique, die das Orchester des Gesundheitlichen Notstands leitet, geht es nur darum, die Profitmaschine zu füttern. Jeder einzelne Schritt ist darauf ausgerichtet und wird durch die Unterstützung einer opportunistischen Koalition aus Politk und Medienabgesichert. Im gleichen Maße, wie die Rüstungsindustrie Kriege benötigt, braucht die Pharmaindustrie Krankheiten. Es ist kein Zufall, dass die “öffentliche Gesundheit” der bei weitem profitabelste Sektor der Weltwirtschaft ist, und so profitabel, dass Big Pharma etwa dreimal so viel wie Big Oil und doppelt so viel wie Big Tech in politische Lobbyarbeit investiert. Die potenziell unendliche Nachfrage nach Impfstoffen und experimentellen Genpräparaten bietet den Pharmakartellen die Aussicht auf nahezu unbegrenzte Gewinne, insbesondere wenn sie durch Massenimpfprogramme garantiert werden, die mit öffentlichen Geldern subventioniert werden (also durch weitere Schulden, die uns auf den Kopf fallen werden).

Warum wurden alle Behandlungsansätze für Covid kriminalisiert oder sabotiert? Wie die FDA freimütig zugibt, ist die Notfall-Zulassung von Impfstoffen nur möglich, wenn es „keine geeigneten, zugelassenen und verfügbaren Alternativen gibt“. Die Wahrheit wird im Offensichtlichen versteckt. Darüber hinaus ist die derzeitige Impfstoff-Religion eng mit dem Aufstieg des Pharma-Dollars verbunden, der von “Pandemien” lebt und sich anschickt, den Erfolg des “Petro-Dollars” zu wiederholen, was es den Vereinigten Staaten ermöglicht, weiterhin die globale Vorherrschaft und die Finanzwelt auszuüben. Warum der gesamten Menschheit (einschließlich der Kinder!) experimentelle „Impfstoffe“ mit immer besorgniserregenderen, aber systematisch heruntergespielten Nebenwirkungen injizieren, wenn mehr als 99 % der überiwegend symptomlos Infizierten, wieder genesen? Die Antwort liegt auf der Hand: weil Impfstoffe das Goldene Kalb des dritten Jahrtausends sind, während die Menschheit als Versuchskaninchen der „letzten Generation“ geopfert wird.

Das Goldene Kalb
des Dritten Jahrtausends

Vor diesem Hintergrund gelingt die Inszenierung der Narrenspiels der Pandemie durch eine nie zuvor erlebte Manipulation der öffentlichen Meinung. Jede “öffentliche Debatte” über die Pandemie wird schamlos privatisiert, oder besser gesagt, vom religiösen Glauben an technisch-wissenschaftliche Gremien monopolisiert, die von den Finanzeliten finanziert werden. Jede “offene Diskussion” wird durch die Einhaltung pseudowissenschaftlicher Protokolle legitimiert, die sorgfältig von jedem sozioökonomischen Kontext befreit wurden: Man “folgt der Wissenschaft” und gibt vor, nicht zu wissen, dass “die Wissenschaft dem Geld folgt”. Karl Poppers berühmte Aussage, dass “echte Wissenschaft” nur unter der Ägide des liberalen Kapitalismus in der, wie er es nannte, “offenen Gesellschaft”[2] möglich ist, bewahrheitet sich nun in der Ideologie der Globablisierung, die unter anderem die Open Society Foundation von George Soros vorantreibt. Die Kombination aus “echter Wissenschaft” und “offener und inklusiver Gesellschaft” macht es nahezu unmöglich, die Covid-Doktrin kritisch zu hinterfragen.

Für COVID-19 könnten wir uns also folgendes Programm vorstellen. Es wird ein fiktives Narrativ erschaffen, das auf einem epidemischen Risiko basiert, welches so dargestellt wird, dass es Angst und unterwürfige Anpassung fördert. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine diagnostische Neubewertung. Alles, was man braucht, ist ein epidemiologisch uneindeutiges Grippevirus, auf das man eine aggressive Geschichte von Ansteckungsgefahr aufsattelt, die sich auf geografische Gebiete bezieht, in denen die Auswirkungen von Atemwegs- oder Gefäßerkrankungen bei älteren und immungeschwächten Menschen hoch sind – ergänzt möglicherweise um eine erschwerend hinzukommende starke Umweltverschmutzung. Man braucht nicht viel zu erfinden, weil viele Intensivstationen in den “entwickelten” Ländern bereits in den Jahren vor Covid zusammenbrachen und die Sterblichkeitsspitzen so hoch waren, ohne dass jemand auf die Idee gekommen wäre Quarantäne zu erfinden. Mit anderen Worten: Die öffentlichen Gesundheitssysteme waren bereits heruntergewirtschaftet und somit bestens für das Katastrophenzenario vorbereitet.

Nur dass diesmal der Wahnsinn Methode hat: Es wird der Notstand ausgerufen, was eine Panik auslöst, die wiederum dazu führt, dass Krankenhäuser und Pflegeheime (mit hohem Infektionsrisiko) überfüllt werden. Verantwortungslose Behandlunsgrichtlinien werden erlassen und die medizinische Versorgung eingestellt. Et voilà, das Killervirus wird zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung! Die Propaganda, die in den wichtigsten Zentren der Finanzmacht (vor allem in Nordamerika und Europa) wütet, ist für die Aufrechterhaltung des ‘Ausnahmezustands’ (Carl Schmitt) unerlässlich, der sofort als einzig mögliche Form der politischen und existenziellen Rationalität akzeptiert wird. Ganze Bevölkerungen kapitulieren unter massivem medialen Bombardement durch Selbstdisziplinierung und halten sich mit grotesker Begeisterung an Formen der ‘staatsbürgerlicher Verantwortung’, bei denen sich kollektiver Zwang in den Mantel der Selbstlosigkeit kleidet.

Das gesamte Drehbuch der Pandemie fußt von der ‘exponentiellen Ansteckungs’ bis zu den ‘Covid-Todesfällen’ auf dem PCR-Test, der durch eine in Rekordzeit im Auftrag der WHO erstellte Studie für den Nachweis von SARS-CoV-2 zugelassen wurde. Wie inzwischen allgemein bekannt sein dürfte, wurde die diagnostische Unzuverlässigkeit des PCR-Tests von seinem Erfinder, dem (leider am 7. August 2019 verstorbenen) Nobelpreisträger Kary Mullis, selbst bescheinigt und erst kürzlich unter anderem von 22 international renommierten Experten bekräftigt, die seine Rücknahme wegen eindeutiger wissenschaftlicher Mängel forderten. Offensichtlich ist die Forderung auf taube Ohren gestoßen.

Der PCR-Test ist der Motor der Pandemie. Er funktioniert über die berüchtigten ‘Reproduktionszyklen’: Je mehr Zyklen gefahren werden, desto mehr falsch-positive Ergebnisse (Infektionen, Covid-Todesfälle) produziert man, wie selbst Guru Anthony Fauci leichtfertig zugab, als er erklärte, dass Abstriche mit mehr als 35 Zyklen wertlos sind. Wie kann es sein, dass während der Pandemie in den Labors auf der ganzen Welt routinemäßig Amplifikationen mit 35 Zyklen oder mehr durchgeführt wurden? Sogar die New York Times – gewiss kein Hort gefährlicher Covid-Leugner – hat diese wichtige Frage im letzten Sommer aufgeworfen. Dank der Empfindlichkeit des Abstrichs kann die Pandemie wie ein Wasserhahn auf- und zugedreht werden, so dass die Gesundheits-Junta jederzeit volle Kontrolle über das ‘numerologische Monster’ der Covid-Fälle und -Sterbezahlen – die Haupt-Werkezuge des alltäglichen Terrors – ausüben kann.

Diese Panikmache geht auch heute noch weiter, obwohl einige Maßnahmen gelockert wurden. Um zu verstehen, warum das so ist, sollten wir auf das wirtschaftliche Motiv zurückkommen. Wie bereits erwähnt, wurden von den Zentralbanken mit wenigen Mausklicks mehrere Billionen an neu gedrucktem Geld geschaffen und in die Finanzsysteme eingespeist, wo sie größtenteils geblieben sind. Das Ziel der Gelddruckerei war es, die gefährlichen Liquiditätslücken zu schließen, welche sich aufgetan hatten. Der größte Teil dieses ‘Zauberbaum-Geldes’ ist immer noch im System der Schattenbanken, an den Börsen und in verschiedenen virtuellen Währungssystemen eingefroren, die nicht dazu gedacht sind, für Ausgaben und Investitionen verwendet zu werden. Ihre Funktion besteht ausschließlich darin, billige Kredite für Finanzspekulationen zu vergeben. Dies ist das, was Marx als ‘fiktives Kapital’ bezeichnete, das sich weiter in astronomische Höhen ausgedehnt, in denen es nun ohne jeden Bezug zu den Konjunkturzyklen auf der Erde ist.

Die Quintessenz: all dieses Geld darf niemals in die reale Wirtschaft zurückfliessen, wo es zu Überhitzung und Hyperinflation führen würde. Wie gut, dass es das Virus gibt, das hier erneut gute Dienste leistet. Diente es ursprünglich dazu, “die Realwirtschaft zu isolieren” (um noch einmal aus dem BIZ-Papier zu zitieren), so reguliert es nun deren bedingte Wiedereröffnung, die gekennzeichnet ist durch die Unterwerfung unter das Impfdogma und die diversen Methoden der Massenreglementierung gekennzeichnet ist, zu denen bald auch Klima-Lockdowns gehören könnten. Erinnern Sie sich daran, wie uns gesagt wurde, dass nur Impfstoffe uns unsere ‘Freiheit’ zurückgeben würden? Allzu vorhersehbar entdecken wir nun, dass der Weg zur Freiheit mit ‘Varianten’ gepflastert ist, d.h. mit Wiederholungen des Virus. Ihr Zweck ist es, die ‘Fallzahl’ zu erhöhen und damit den Ausnahmezustand zu verlängern. Dieser rechtfertigt die Produktion von virtuellem Geld durch die Zentralbanken, um Schulden zu monetarisieren und Defizite zu finanzieren. Anstatt zu normalen Zinssätzen zurückzukehren, ziehen es die Eliten vor, den Gesundheitsnotstand zu normalisieren, indem sie das Ansteckungsgespenst füttern. Das lange bemühte ‘Tapering’ (Reduzierung der monetären Anreize) kann also warten – genau wie der Pandexit.

In der EU beispielsweise soll das 1,85 Billionen Euro schwere „Pandemie-Notkaufprogramm“ der Europäischen Zentralbank (PEPP) derzeit bis März 2022 weiterlaufen. Es wurde jedoch schon geraunt, dass es möglicherweise über dieses Datum hinaus verlängert werden muss. In der Zwischenzeit richtet die Delta-Variante in der Reise- und Tourismusbranche verheerende Schäden an, da neue Einschränkungen (einschließlich Quarantäne) die Sommersaison beeinträchtigen. Auch hier scheinen wir in einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung gefangen zu sein (vor allem, wenn, wie der Nobelpreisträger Luc Montagnier und viele andere angedeutet haben, Varianten, wie mild auch immer, die Folge aggressiver Massenimpfkampagnen sind). Wie dem auch sei, der springende Punkt ist: das Virus wird weiterhin vom senilen Kapitalismus gebraucht, dessen einzige Überlebenschance davon abhängt, einen Paradigmenwechsel vom Liberalismus zum oligarchischen Autoritarismus herbeizuführen.

Auch wenn ihr Verbrechen alles andere als perfekt ist, so muss man den Organisatoren dieses globalen Putsches doch eine gewisse sadistische Genialität attestieren. Ihr Taschenspielertrick ist ihnen gelungen, vielleicht sogar besser als erwartet. Aber jede Macht, die auf Totalisierung abzielt, ist zum Scheitern verurteilt, und das gilt auch für die Hohepriester der Covid-Religion und ihre institutionellen Marionetten, deren Strippen sie ziehen, um die Psy-Op „Gesundheitsnotstand“ zu inszenieren. Schließlich neigt Macht dazu, sich über ihre Allmacht selbst zu täuschen. Diejenigen, die im Kontrollraum sitzen, erkennen nicht, wie unsicher ihre Dominanz tatsächlich ist. Sie erkennen nicht, dass ihre Autorität von einer ‘höheren Mission’ abhängt, für die sie teilweise blind bleiben, nämlich der anonymen Selbstreproduktion der kapitalistischen Matrix. Die Macht liegt heute bei der Profitmaschine, deren einziges Ziel es ist, den rücksichtslosen Trip fortzusetzen, der möglicherweise zum vorzeitigen Aussterben von Homo sapiens führt. Die Eliten, die die Welt in den Covid-Gehorsam gelockt haben, sind die anthropomorphe Manifestation des kapitalistischen Automaten, dessen Unsichtbarkeit so raffiniert ist wie die des Virus selbst. Und das Neue an unserer Zeit ist, dass die ‘Gesellschaft im Lockdown‘ das Modell ist, das die Reproduzierbarkeit der kapitalistischen Maschine am besten garantiert, unabhängig von ihrer dystopischen Bestimmung.

Die hehren Maßstäbe der Kurz-ÖVP: Alles kommt einmal zurück

Die hehren Maßstäbe der Kurz-ÖVP: Alles kommt einmal zurück

Für den Start ihrer Sky-Serie „Die Ibiza-Affäre“ haben sich die Macher den schlechtesten Zeitpunkt ausgesucht. Denn warum sollte sich jetzt jemand einen alten Polit-Skandal anschauen, wenn doch gerade ein aktuellerer und spannenderer Polit-Skandal live läuft.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Werbung


Nachgestellte Szenen eines alten Hutes anzuschauen ist wirklich nur halb so lustig, wenn man die echten Szenen schon bis zum Überdruss gesehen hat.

Die Ibiza-TV-Serie beruht auf dem Buch der SZ-Journalisten Frederic Obermaier und Bastian Obermayer, die von den System-Medien als Ibiza-Aufdecker hofiert werden. Allerdings fragen sich heute viele, was diese groß aufzudecken gehabt hätten, wenn sowieso schon von Anfang an klar war, dass die beiden echten Hauptdarsteller des Streifens reingelegt werden sollten und man das kompromittierende Material anschließend veröffentlichen würde.

An eigenen Maßstäben messen

Heute weiß man, was schon damals viele gesagt haben, dass ein alkoholumnebeltes Geschwafel zum großen Polit-Skandal aufgeblasen wurde, um Strache zu desavouieren und der FPÖ zu schaden. Nur zu gern sind Kurz & Co. auf diesen Zug aufgesprungen, ohne zu ahnen, dass sich ein altes Sprichwort wieder einmal bewahrheiten würde: Das, was du nicht willst, dass man dir tu‘, das füg‘ auch keinem andern zu!

Das könnte Sie auch interessieren:

 

 

Weiterlesen: Die hehren Maßstäbe der Kurz-ÖVP: Alles kommt einmal zurück

Der Schwur, den wir alle vergaßen

Der Schwur, den wir alle vergaßen

Die überschießenden Maßnahmen und die Spaltungspolitik des Corona-Regimes hinterlassen tiefe Spuren in der Psyche der Menschen. Vieles wird man nicht vergessen können. Das nachfolgende Gedicht macht nachdenklich und erinnert an die Verantwortung, die eigentlich jeder von uns trägt. Das Schweigen der vielen hat einen hohen Preis und Wochenblick-Leser Dr. Scherzer zu diesem Gedicht inspiriert.

Ein Gedicht von Mag. Dr. Albert Scherzer, LL.M.

Werbung


Der Schwur, den wir alle vergaßen

Leer ist’s geworden auf den großen Plätzen,

wie schnell wir es lernten unser Gefängnis zu schätzen.

Leer sind die Straßen und noch leerer die Herzen,

Flamme der Hoffnung im Winde einsamer Kerzen.

Sie sah’n endlose Schrecken vergangener Zeit,

und schwuren einig die ewige Wachsamkeit.

Es kam der Tag als das Übel war geschlagen,

Doch nun kehrt es wieder und trägt andere Farben.

Um die Gewalt zu erschleichen und über alles zu walten,

trachten sie stets uns zu trennen, immer tiefer zu spalten.

Das Gute vom Bösen, das Alter von der Jugend,

Wahrheit wird zur Lüge und Angst wird zur Tugend.

Es herrsche große Gefahr machen sie uns glauben,

zu unserem Wohle will man die Freiheit uns rauben.

Doch still sie es ahnen, die ihre Stimme nun schonen,

denn sie glauben ihr Schweigen wird dereinst sich lohnen.

Geschieht es nun wirklich, das was scheint zu gescheh’n?

Konnten wir es wirklich nicht kommen sehen?

Der Blick durch das Fenster auf die verwaisten Straßen,

und in Gedanken kreist der Schwur, den wir alle vergaßen.

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiterlesen: Der Schwur, den wir alle vergaßen

Unglaublich: Wirkung von Pfizer-Impfung auf Immungeschwächte nie geprüft

Unglaublich: Wirkung von Pfizer-Impfung auf Immungeschwächte nie geprüft

Um die Behauptungen der Politik und ihrer willfährigen Hof- und Systemmedien zu überprüfen, würde ein einfacher Blick auf die Homepages der Hersteller genügen. Diese vergewissern sich nämlich sehr wohl in alle Richtungen, dass sie sich im Falle einer genaueren Untersuchung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen gut herausreden können. Schockierend: Weltweit wurde der Impfstoff speziell für Immunschwache besonders propagiert. Doch Pfizer Biontech gibt an, dass die Wirkung auf diese Personengruppe nie untersucht wurde und völlig unklar ist.

Von Willi Huber

Es ist häufig sehr schwierig, Menschen auf die richtige Fährte zu bringen, die sich den Aussagen der Mainstreammedien und populistischer Politiker der Altparteien verschrieben haben. Doch in diesem Fall ist der Skandal so groß und die Beweise so schwerwiegend, dass man sie nicht als “Schwurblerei” oder “Fake News” abtun kann. So ist bis zum heutigen Tag auf der Homepage von Biontech/Pfizer für jedermann nachzulesen:

Die Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität des Impfstoffs wurden bei immungeschwächten Personen, einschließlich solcher, die eine immunsuppressive Therapie erhalten, nicht untersucht. Die Wirksamkeit von COMIRNATY® kann bei immunsupprimierten Personen geringer sein.

Pfizer/Biontech Homepage, abgefragt am 24.10.2021

Hier finden wir also drei Kernaussagen:

  • Die Sicherheit des Impfstoffes wurde an immungeschwächten Personen nie getestet.
  • Die Wirksamkeit des Impfstoffes wurde an immungeschwächten Personen nie bewiesen.
  • Die Immunogenität, also die Fähigkeit eine Immunantwort auszulösen, wurde bei immungeschwächten Personen nie untersucht.

Medien stellen Immungeschwächte als primäre Zielgruppe dar

Stellen wir dieser ganz klaren und unmissverständlichen Deklaration des Herstellers einige andere Aussagen gegenüber:

Am 12. August feierte der Kurier (gegründet übrigens 1945 von der US-amerikanischen Besatzungsmacht) in einer Überschrift: Corona: USA bereiten dritte Impfung für Immungeschwächte vor

Am 1. September berichtete die staatliche deutsche Tagesschau (ARD) auf Basis einer Befindlichkeit des Frankfurter Virologen Martin Stürmer: “Die Drittimpfung wird irgendwann für alle notwendig sein, aktuell halte ich es allerdings für ausreichend, die älteren und immungeschwächten Menschen ein drittes Mal zu impfen, vor allem die, bei denen die Impfung schon länger zurückliegt.”

Am 6. September 2021 berichtete die häufig exakt auf Regierungslinie berichtende “Kleine Zeitung”, dass eine Drittimpfung mit Biontech/Pfizer speziell für stark immungeschwächte Personen in Betracht gezogen werden sollte. Also zusammengefasst, man weiß nichts über die Wirkung der ersten beiden Impfungen auf diese Personengruppe und deshalb sollte sie mit Priorität ein drittes Mal geimpft werden?

Der Bayerische Rundfunk berichtete am 13. Oktober 2021 dann über die Entscheidung der EMA die im zitierten Bericht der Kleinen Zeitung noch nicht feststand: Vor allem immunschwachen Menschen wird zur dritten Impfung geraten. Im selben Bericht ist zu lesen: Daten zur Drittimpfung mit dem Moderna Impfstoff werden derzeit noch ausgewertet. (Stand: 5.10.2021)

Das Land Tirol erklärt am 15. Oktober 2021: Der COVID-19-mRNA-Impfstoff ist für Personen ab 12 Jahre zugelassen. Personen, die entweder ein besonders hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Verlauf von COVID19 aufweisen (also z.B. ältere oder immungeschwächte Personen), die aufgrund ihrer Berufstätigkeit ein besonders hohes Risiko haben, sich mit SARS-CoV-2 anzustecken oder die aufgrund ihrer Berufstätigkeit Kontakt zu besonders durch COVID-19 gefährdeten Personen haben, wird empfohlen, sich vordringlich impfen zu lassen.

Auf der Seite Infektionsschutz.de, betrieben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, wird festgehalten: Schwer immungeschwächten Personen wird die Auffrischungsimpfung bereits vier Wochen nach der Grundimmunisierung angeboten. 

Warum ist das ein unglaublicher Skandal?

Selbstverständlich sind Menschen mit einem geschwächten oder künstlich unterdrückten Immunsystem immer mehr gefährdet als Gesunde – egal durch welchen Infekt, ob bakteriell oder durch Viren. Der Hersteller deklariert aber ausdrücklich, dass er keinerlei Ahnung hat, ob und wie sich sein Impfstoff auf diese Personengruppe auswirkt. Er erklärt auch, dass die Sicherheit nie getestet wurde, diese ohnehin schon gefährdeten Menschen bei einer Impfung also einem komplett unbekannten Risiko ausgesetzt werden.

Die Frage ist, wenn jemand einen geliebten Angehörigen nach einer Covid-19-Impfung verloren hat, der zur Risikogruppe der Immungeschwächten oder Immunsupprimierten zählte: Nehmen Sie es wirklich hin, dass vorsätzlich mit dem Leben dieses Menschen gespielt wurde? Wenn Sie, liebe Leser, einen Fall kennen, wo ein Mensch mit Immunschwäche nach der Impfung schwere gesundheitliche Komplikationen entwickelte oder gar verstarb, schreiben Sie dies bitte an die Redaktion. Wir anonymisieren und veröffentlichen Ihre Berichte, um zumindest das Leben anderer zu retten (siehe: Erschütternde Krebs-Schicksale nach der Impfung: Report24 Leser berichten).

Lesen Sie auch:

Dr. Wodargs Verdacht: Warum impft man Behinderte, Krebs- und Geisteskranke zuerst?

Putin im O-Ton über Erdgas und die Klimapolitik des Westens

Putin im O-Ton über Erdgas und die Klimapolitik des Westens

putin-valdai212.jpg

Obwohl Putin bei jeder Gelegenheit den russischen Standpunkt zum Thema Gaspreise und Energiekrise erklärt, scheinen viele europäische Journalisten nicht zu verstehen, was auf diesem Gebiet vor sich geht und stellen die Fragen wieder und wieder. Bei der Podiumsdiskussion der Valdai-Konferenz hat Putin einem britischen Vertreter anhand der nackten Zahlen aufgezeigt, wo das Problem in Europa […]

Der Beitrag Putin im O-Ton über Erdgas und die Klimapolitik des Westens erschien zuerst auf Anti-Spiegel.