Kategorie: Nachrichten
Jetzt auch Putin auf Linie mit WEF: Russland will Digital-Staat errichten
Die Regierung der Russischen Föderation und das Weltwirtschaftsforum (WEF, Davos) unterzeichneten kürzlich ein Memorandum zur Schaffung eines „Zentrums für die Vierte industrielle Revolution“, es wurde bereits eröffnet. Das Zentrum soll die Umsetzung der globalen WEF-Projekte in Russland erleichtern. Russland baue heute proaktiv eine digitale Wirtschaft auf, die alle Industriesektoren, den sozialen Bereich und die öffentliche Verwaltung erfasse, sagte Vize-Premier Dmitri Tschernyschenko, der mit WEF-Präsident Borge Brende das Memorandum unterzeichnete.
- Putins Ziele werden umgesetzt
- Russland wird Digital-Staat
- Umsetzung mit Davoser Weltwirtschaftsforum
- Begründung: „Erleichterung für Bürger“
- U-Bahnstationen schon mit „Gesichts-Bezahlung“
- Schwab-Kaderschmide in Aktion
- Young Global Leaders leisten ganze Arbeit
- Auch Putin war einst Mitglied
- Kurz, Dichand, Penninger mit im Klub
- Auch Baerbock und Spahn sind Schwab-Vasallen
Teil der digitalen Weltherrschaft
Russland wird damit Teil des globalen Netzwerkes der Zentren für die Vierte Industrierevolution, das 2018 vom WEF gegründet wurde. Es ist eine internationale Kooperations-Plattform zum Management neuer Technologien und der digitalen Transformation. Letztere erklärte Präsident Vladimir Putin zu einem der wichtigsten nationalen Ziele für Russland. Generell werde die Kooperation mit dem WEF in der Datenpolitik, urbanen Mobilität, Exportunterstützung und Förderung russischer IT-Technologien auf ausländischen Märkten erfolgen, sagte Tschernyschenko.
U-Bahn: Bezahlung per Gesichtserkennung
Im kommenden Jahr wolle Russland, gemeinsam mit dem WEF, Projekte zu experimentellen Rechtsrahmen, Künstlicher Intelligenz (KI) und dem Internet der Dinge starten. Die ersten Projekte werden noch in diesem Jahr gestartet und umfassen autonomen Verkehr, Medizin und Datenverarbeitung. Besonders sichtbar und von vielen Bürgern mit Sorge beobachtet ist die bereits aktive Bezahlung per Gesichtserkennung beim Eintritt in viele U-Bahnstationen oder in Einkaufszentren. Auch in einigen Bussen in Kasachstan wird das System schon angewendet.
WEF-Pläne im Eilzugstempo umgesetzt
Russland habe in den letzten Jahren aktiv KI-Technologie implementiert. Heute gebe es über 800 Projekte dieser Art, einige seien bereits auf den internationalen Märkten sichtbar geworden. Weiteres Ziel ist die Verlagerung öffentlicher Dienste ins Internet und die Umstellung auf einen elektronischen Dokumentenfluss – um den Menschen das Leben zu „erleichtern“. Denn die schnelle technologische Entwicklung störe „unsere Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme“, sagte Tschernyschenko. Deshalb seien „koordinierte und wirkungsvolle Maßnahmen erforderlich“, damit man „niemanden zurücklässt“.
Schwabs Kaderschmiede: Kurz, Dichand, Penninger
Die Kooperation mit dem WEF sollte nicht verwundern: Vladimir Putin war dereinst Mitglied der WEF-Vorfeldorganisation der „Young Global Leaders“, einer Kaderschmiede, in der viele heute am Ruder sitzenden Regierungschefs, Wirtschaftskapitäne und Schauspielgrößen groß geworden sind. Sie wurde 2004 von der Grauen WEF-Eminenz Klaus Schwab gegründet. Dieser zählte selbst in einem Gespräch prominente ehemalige Mitglieder, wie Putin, Tony Blair oder Angela Merkel auf.
In Schwabs „Geisterhaus“ sitzen etwa für Österreich u.a. Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz, Eva Dichand, Herausgeberin von „Heute“ und der allseits geschätzte Wissenschaftler Josef Penninger, der mit seiner Neuentwicklung eines Covid-19-Medikaments in die Schlagzeilen kam, zur Zeit ist nicht viel davon zu hören. Penninger ist Direktor des Instituts für Molekulare Biotechnologie an der Österr. Akademie der Wissenschaften.
Auch die brutalsten Corona-Diktatoren
Auch der Adel ist mit dabei: so etwa Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen. Es erstaunt auch nicht, dass sich die Namen der brutalsten und bürgerverachtenden Corona-Diktatoren in diesem Zusammenschluss finden: Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern, die gerade ankündigte, eine Zwei-Klassen-Gesellschaft von Geimpften und Ungeimpften zu etablieren, wobei jene, die sich der gentechnologischen Behandlung verweigern, bald keine Rechte mehr haben werden.
Die Premierministerin von Neuseeland gibt stolz zu, dass sie zwei Klassen von Menschen geschaffen hat – die Geimpften und die Ungeimpften und grinst dabei.
Haben wir auch bald.#Impfapartheit pic.twitter.com/muSz2brNVW— Lovis
(@Lovis_Lex) October 24, 2021
Macron, Spahn, Baerbock bei Globalisten-Clique
Emmanuel Macron ist natürlich mit von der Partie, in dessen Frankreich über Wochen bürgerkriegsähnliche Zustände wegen der ausgerollten Impfpflicht herrschten. Mit Ausnahme kleiner Abschwächungen der Regeln, etwa der Gültigkeitsdauer der Tests, ließ er sich davon aber nicht im mindesten beeindrucken. Auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg gehört übrigens dazu.
Auch die einstige Kanzlerkandidatin der deutschen Grünen, Annalena Baerbock, ist hier gut verwurzelt, ebenso Deutschlands Corona-Oberscharfmacher Jens Spahn. Wie man sieht, geht es hier nicht um „intellektuelle Vorbilder“ unter den Schwab-Auserwählten, sondern um skrupellose Erfüllungsgehilfen der WEF-Globalisten-Ziele.
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Wochenzeitung Demokratischer Widerstand | Von Thomas Berthold, Hermann Ploppa, Anselm Lenz und der DW-Redaktion
Wochenzeitung Demokratischer Widerstand | Von Thomas Berthold, Hermann Ploppa, Anselm Lenz und der DW-Redaktion
27.10.2021, 15:15 Uhr. apolut.net – https: – Warum Joshua Kimmich Recht hat. Ganz Italien, ganz Frankreich und die Schweiz sind auf den Beinen gegen das Corona-Regime. In Dänemark, den Niederlanden und Polen ist der Drops gelutscht – niemand macht mehr mit. Die Behörden können und wollen nichts mehr gegen die Bürger durchsetzen. In Deutschland soll derzeit der […]…
Der “Demokratische Widerstand” braucht dringend Hilfe! | #110 Moment Mal!
27.10.2021, 15:12 Uhr. apolut.net – https: – Der Demokratische Widerstand braucht dringend Hilfe. Kommt keine finanzielle Hilfe in Form von Abos und Spenden, ist am Jahresende Schluss mit der Wochenzeitung, die analog auf Papier gedruckt wird. Der Demokratische Widerstand finanziert seine Kosten aus vielen einzelnen Spenden, darunter auch sehr viele MedizinerInnen und Juristen. Man ist auch auf…
Die Klimaschau von Sebastian Lüning: Der Jetstream ist gar nicht so verrückt wie lange angenommen
Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Themen der 73. Ausgabe vom 24. Oktober 2021:
0:00 Begrüßung
0:21 Mit dem Privatjet gegen den Klimawandel
2:00 Plastik aus CO2
4:04 Der ganz normale Jetstream
Die Klimaschau unterstützen können Sie hier: http://klimaschau.tv/spenden.htm
Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tv
BlackRock und die Kommunistische Partei Chinas
Gestern veröffentlichte Consumers‘ Research einen neuen TV-Spot, der die Verbindungen zwischen dem US-Geldverwaltungsriesen BlackRock und der Kommunistischen Partei Chinas aufzeigt. Sie können sich den Spot am Ende dieses Artikels ansehen.
Der Fernsehspot ist der Auftakt einer millionenschweren Kampagne, die die angeblichen Verbindungen zwischen BlackRock und der chinesischen Regierung aufdeckt. Dazu gehört, dass BlackRock Milliarden amerikanischer Rentengelder in Chinas Wirtschaft investiert, die kommunistische Führung unterstützt und Unternehmen finanziert, die die chinesische Regierung nutzt, um ihre Kontrolle im In- und Ausland auszuweiten. Der Spot entlarvt auch den CEO von BlackRock, Larry Fink, wegen seiner Wetten auf China und seiner Rolle beim Abgreifen amerikanischer Gelder.
„Kein noch so großes Getue kann darüber hinwegtäuschen, was BlackRock wirklich vorhat. Die Vorstellung, dass ein amerikanisches Unternehmen Milliarden von Dollar nimmt und damit auf den Erfolg Chinas wettet, ist äußerst besorgniserregend“, sagte Will Hild, Executive Director von Consumers‘ Research. „Wir können nicht zulassen, dass dies so weitergeht. Die hart verdienten Altersvorsorgegelder der Amerikaner nach China zu leiten, ist sowohl aus Sicht der nationalen Sicherheit als auch aus finanzieller Sicht unsicher.“
Der Werbespot mit dem Titel „Betting on China“ wird landesweit im Kabelfernsehen und in Wirtschaftssendern ausgestrahlt, wobei der Schwerpunkt auf New York City und Washington, D.C., liegen wird.
„Wir können nicht zulassen, dass Führungskräfte wie Larry Fink versuchen, den Amerikanern vorzuschreiben, wie sie zu leben haben, während sie sich gleichzeitig bei einem der weltweit führenden Menschenrechtsverletzer einschmeicheln“, sagte Hild. „Indem wir die dubiosen Geschäfte von BlackRock für alle sichtbar machen, senden wir die Botschaft, dass Unternehmen nicht damit durchkommen, hart arbeitende Amerikaner auszunutzen. Jedes Unternehmen, das versucht, seine Missetaten mit politischem Kalkül zu verschleiern, sollte diese Kampagne sehen und wissen, dass sie die nächsten sein könnten.“
Sollen Deutsche sterilisiert werden?

Von W. SCHMITT | Die von Janina Kuhnke angestoßene Debatte über die Sterilisation von Deutschen (PI-NEWS berichtete) geht weiter. Ist es tatsächlich sinnvoll und notwendig, indigene Deutsche zu sterilisieren? Auf den NS-Staat und dessen Sterilisationen soll im folgenden dabei kein Bezug genommen werden: Janina Kuhnkes Vorschlag bezog sich ja nicht auf die Sterilisation von Menschen, […]
Die Kunst, Nebenwirkungen zu übersehen: 2.377.093 Meldungen, 14.371 Tote nach COVID-Impfung [WHO-Datenbank]
Es ist schon erstaunlich, wenn man das wöchentliche Wachstum der Meldungen von Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung, wie es in der Datenbank der WHO, Vigiaccess, dokumentiert wird, beobachtet und die absolute Funkstille, das lärmende Schweigen zu Nebenwirkungen nach Impfung damit vergleicht, das Polit-Darsteller auszeichnet, am meisten diejenigen, die ein neues Auskommen als Marktschreier der Bevölkerungs durchdringenden […]
Bomben-Alarm bei Demo? Wieder üble Medien-Hetzmärchen gegen friedliche Kritiker!
Tausende Menschen protestierten am Nationalfeiertag friedlich gegen die Corona-Diktatur und die Regierung. Also eigentlich nichts, worüber die regierungstreue Einheitspresse ablästern könnte. Aber dort, wo keine Schlagzeilen entstehen, erfindet man sie eben. Und so prangt auf der Titelseite eines Inseratenkaiser-Mediums riesengroß: „Bomben-Alarm bei Corona-Demo“. Es ist ein selten dreistes Beispiel des Gossen-Journalismus. Denn verwaiste Taschen sind in Wien infolge seines Drogendealer-Problems keine Seltenheit.
Kommentar von Julian Schernthaner
Man würde ja meinen, eine Zeitung, deren Chefleute gerade im Zentrum eines riesigen Korruptions-Skandals stehen, würde fortan vorsichtiger berichten. Aber weit gefehlt: Denn mögen auch keine Mittel für mutmaßlich geschönte Umfragen und wohlfeile Berichterstattung fließen, so ist der Geldhahn doch nicht versiegt. Und so ist gegen Regierungskritiker alles billig, was der journalistische Anstand verbieten sollte. Vielleicht wollte man einfach die Hetzmärchen eines Mitbewerbers über „vermummte Rechtsextreme“ an der Spitze des Demo-Zuges überbieten?
Die Faktenlage? Etwa eine halbe Stunde lang musste der friedliche Protestzug am Franz-Josefs-Kai auf Höhe der U6-Station Schottentor anhalten. Ein verdächtiger Rucksack rief den Entminungsdienst auf den Plan. Dieser gab dann rasch Entwarnung. Und so muss das Medium den Sachverhalt im Lauftext auch in zwei Zeilen so abhandeln. Aber für die Hauptgeschichte am Titelblatt reicht es trotzdem. Jeder, der an dieser Zeitung auch nur vorbeigeht, soll wohl im Kopf das Bild einer Terror-Demo behalten.
Fundort ist bekannter Drogenumschlagplatz
Was es mit dem ominösen Rucksack auf sich hatte, bleibt zur Stunde unklar. Denn der Vorfall war offenbar so nebensächlich, dass die LPD Wien nicht einmal eine Aussendung dazu machte. Sachkundige Personen würden darunter auch eher einen Drogenrucksack vermuten. Bundesweit ist die Praxis von Drogenkurieren bekannt: Man stellt eine Tasche mit dem Rauschgift irgendwo ab und verkauft dann etwas abseits. So wird man bei einer Polizeikontrolle womöglich mit einer nur geringen Menge erwischt. Es ist so etwas wie das „Best Practice“ des organisierten Drogen-Handels, das vor allem in Wien das Straßenbild dominiert.
Die These ist zumindest nicht abwegig – und müsste den Ortskundigen aus der Wiener Medien-Clique eigentlich geläufig sein. Seit 2002 ist die Gegend Schottenring neben der U6 Linie (Josefstädter Straße, Handelskai) ein bekannter Drogenumschlagplatz. Der Grund ist die Nähe zu einer bekannten Diskothek am Wiener Donaukanal, die als Drogen-Treffpunkt gilt. Täglich sollen dort hunderte Dealer verkehren. Für Wiener ist die seit Jahrzehnten bestehende Drohkulisse gleichermaßen ein Ärgernis wie längst Alltag. Wienerinnen trauen sich an den wenig vertrauenswürdig wirkenden, fremdländischen Gestalten oft nur mit einem mulmigen Gefühl vorbei.
Alarm-Schreiberei für die totale Spaltung des Volkes
Selbst wenn man nicht die naheliegende Drogenproblematik hernimmt, gäbe es die unterschiedlichsten Erklärungen, wie ein „verdächtiges Gepäckstück“ plötzlich in der Gegend herum steht. Ich arbeitete während meines Studiums im Sicherheitsdienst in einem Kaufhaus. Wäre jede Handtasche, die eine junge Dame im Kaufrausch irgendwo vergaß, ein „Bomben-Alarm“ gewesen, wären die Zeitungen doppelt so dick gewesen. Mit den Schülern, die etwas im Restaurant liegen ließen, wäre es ein täglicher Sammelband geworden.
Sogar meine Wenigkeit geriet einmal in eine solche Verlegenheit. Im zarten Alter von 16 Jahren ließ ich versehentlich meinen Gitarrenkoffer am Münchener Flughafen stehen. In der Folgewoche durfte ich ihn beim Bundesgrenzschutz auslösen. In die Zeitung hat es der peinliche Fauxpaus nicht geschafft. Allerdings liefen auch keine Regierungskritiker in der Nähe herum, denen es übereifrige System-Schreiberlinge in die Schuhe hätten schieben können. Also Glück gehabt, zumal es seligere Zeiten waren, unterschiedliche Meinungen in jedem Freundeskreis willkommen.
Dauernde Schauermärchen: Irgendwas bleibt kleben…
Jetzt, wo man spalten kann, erfindet man die Gefahr, die vom leidgeplagten Volk ausgehen soll, notfalls eben. Gegen das Volk auf der Straße ist jede Schauer-Geschichte billig, solange der Applaus der Regierungshörigen gewiss ist. Dieses soll in diesem Jahr im Zuge seiner Demos sogar schon die Parlamentsbaustelle und ein Versicherungsgebäude erstürmt haben. Kurz darauf stellten sich beide von Politik und Mainstream-Medien fantasiereich ersonnen Geschichten als Falschnachricht heraus. Andere sollen salutierend vor dem Hitler-Geburtshaus aufmarschiert sein. Auch diese steile Geschichte stellte sich als waschechte Zeitungsente heraus.
Aber in Wirklichkeit geht es in solchen Fällen auch nicht um den Wahrheitsgehalt einer Geschichte. Selbst wenn man später relativieren sollte (was nicht immer geschieht): Irgendwas bleibt kleben. Nicht jeder liest auf Seite 43, dass die Cover-Story von letzter Woche erstunken und erlogen war. Ein noch kinderloser Bekannter, der ein Liebhaber des Hofierens adretter Damen ist, kam einst nach zwei Jahren wieder in seine ehemalige Stammkneipe. Plötzlich sollte er acht Kinder von fünf Frauen haben und mit drei davon im juristischen Clinch über Unterhalt stehen. Er freilich erfuhr von seinen angeblichen Vaterfreuden als Allerletzter. Und hört die Fabeln trotzdem alle Jahre wieder.
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Jeden Samstag stehen wir
Jeden Samstag stehen wir
Auf dem Platz vorm Rathaus hier.
Als das mit Corona begann,
Wandten wir uns gegen den Wahn.
Dass ein Virus sich den Massnahmen füge,
Aufgebaut auf lauter Lügen,
Die die Politiker ersannen,
So geht ein Virus nicht von dannen.
Ich habe mir nun überlegt,
Wie es Ungeimpften wohl ergeht,
Ob sie uns in ein Lager bringen,
Um unser Umdenken zu erzwingen.
Wenn das so kommt, das könnt ihr glauben,
Die Überzeugung werden wir ihnen rauben.
Wir bilden eine extra Welt,
Wie einem jeden es gefällt.
Wie das dann auszusehen hat,
Steht auf einem nächsten Blatt.
Was sich die Politclowns nur denken,
Wie sie das Staatsschiff wollen lenken?
Für alles, was sie nun mit uns planen,
Da hilft kein Bitten und kein Mahnen,
Hat es Beispiele zur Hand,
Was nun folgt in unserem Land.
Sie schimpfen jeden, der nicht pariert,
Als rechts und Nazi ganz ungeniert.
Setzen gnadenlos Antifa ein,
Auch Polizisten hauen nun drein,
Demonstranten können noch so friedlich sein!
Allein, dass sie freiheitlich denken,
Reicht schon, um sie zu kränken.
Gesetze werden nun lachhaft verbunden,
Als wären sie nicht eh schon geschunden
Und überaus unwirksam gemacht.
Das zumindest hat Merkel geschafft,
Wenn auch anders, als wir gedacht.
Wenn es ein Lager gibt für Leute wie uns,
Welche sich nicht impfen lassen,
Dann hoffe ich, es gibt zumindest eins,
Das Räume hat für musische Klassen,
Die den ganzen Scheiss vergessen lassen.
Vielleicht steckt man uns gemeinsam rein —
Das kann dann bestimmt keine Strafe sein.
Van der Bellens Griff in die Trickkiste: Wenn Spalter zur Einigkeit aufrufen
Nachdem ich gestern einen Kommentar zu der Rede von Herrn Van der Bellen an die österreichischen Bürger gelesen hatte, wurde ich so wütend, dass ich mich gezwungen sah, die folgenden Worte zu schreiben. Zuerst möchte ich sagen, dass ich ein Amerikaner bin, der in Österreich lebt. Aber deshalb einige Dinge vielleicht klarer sieht.
Ein Gastkommentar von Joseph Ruiz
Van der Bellen würde die Nation heilen? Warten Sie einen Moment. Wer hat den Riss in Österreich überhaupt verursacht? Waren es nicht Van der Bellen und Kurz? Und jetzt will er heilen, was sie verursacht haben? Sie haben das Problem verursacht, und jetzt wollen sie die Helden spielen, indem sie die Lösung liefern. Er spielt sich als unser Retter auf. Ein sehr alter psychologischer Trick, um das Bedürfnis der Menschen nach Beruhigung auszunutzen, wenn sie Angst haben.
Van der Bellen nutzt oft die Angst. Und nicht nur er. Die Regierung und ihre Handlanger in den Medien haben absichtlich einen ständigen Zustand der Angst über Viren, über die Ungeimpften und jetzt über das Klima erzeugt. Aber er sagt, die Schuld liegt bei uns! Er möchte, dass wir das Gefühl haben, dass wir für dieses Chaos verantwortlich sind. Dass wir uns miteinander versöhnen sollen. Aber die Kluft in Österreich wurde doch durch das Narrativ der Regierung und der Medien geschaffen, oder?
Mit psychologischen Tricks in die Irre geführt
„Die Pandemie der Ungeimpften“. Dann wird uns gedroht, dass wir unseren Teil zum Gemeinwohl beitragen müssen, sonst riskieren wir, Bürger zweiter Klasse zu werden, oder ein Straftäter einer flüchtigen Moral. Kurzum, ein Verbrecher. Nichts von dem, was Van der Bellen sagt, existiert in der Realität! Es ist alles Fantasie, und er wurde von seinen Meistern, die im Hintergrund wirken, mit psychologischen Tricks ausgestattet, um uns in die Irre zu führen.
Zum Beispiel: Wie können wir uns einander nähern, wenn wir maskiert und sozial distanziert sein sollen? Wie können wir das, vor allem jetzt, wo wir die neuen Maßnahmen haben, die uns zwingen, getrennt zu sein, weil einige nicht gespritzt werden oder weil andere jeden Tag einen negativen Test machen müssen! Was sagt uns seine Logik? Nur, dass er widersprüchliche Informationen verwendet, um zu verwirren. Aber damit lenkt er uns ab.
Die Krise endet nicht
Er sagt, dass die Krise bald vorbei sein wird. Ein weiteres Märchen. Wir sollten alle wissen, dass die Dinge nie wieder so sein werden wie vor dem Ausbruch dieser so genannten Pandemie. Warum sollte sie enden, wenn es so viele Milliardäre gibt, die nur darauf warten, noch mehr zu verdienen? Ganz zu schweigen von den anderen Gründen, die die Architekten dieses idiotischen Programms selbst zugegeben haben.
Wissenschaftler (die sich nicht von Big Pharma schmieren lassen) haben bereits ad nauseam gesagt, dass kein Land mit diesen seltsamen Prophylaktika jemals eine Herdenimmunität erreichen wird. Niemals. Sie sind nicht adäquat, um diese Aufgabe zu erfüllen. Die meisten von uns sind mit ihrer eigenen natürlichen Immunität besser dran. Es hat sich auch gezeigt, dass wir diese Therapien nicht brauchen, weil das Virus nicht annähernd so tödlich ist, wie die Medien es darstellen.
Selbst die CDC oder die WHO haben diese Tatsache zugegeben. Aber berichten die Medien überhaupt etwas anderes als angstmachende Erzählungen? Fehlanzeige. Viele Medien gehören übrigens denselben Leuten, die auch die Pharmakonzerne besitzen. Ich bitte jeden, der das nicht weiß, diese wichtige Tatsache nachzuschlagen.
Leere Versprechungen und Lügen
Stattdessen will Van der Bellen uns verhöhnen, indem er ein kleines Spiel mit uns spielt. Er ist ein König. Wir sind in seine Impfburg eingeladen. Dort müssen wir uns vor ihm verneigen, aber nur, wenn wir dem Willen seiner Herren, der Pharmakonzerne und ihrer Kumpane, gehorsam sind. Jeder soll sich vor dem König verbeugen und sich impfen lassen, und alles wird gut werden. Was ist das für ein bizarres Spiel? Er setzt Sie herab und stellt Sie unter sich und den Staat.
Noch mehr falsche Versprechungen von einem Berufspolitiker. Sollen wir eine weitere große, fette Lüge schlucken, so wie all die früheren Versprechen, die selten oder nie wahr wurden? Wenn man sich die derzeitige „Krise“ ansieht, entpuppen sich all die optimistischen Hoffnungen dieser Regierung stets als das genaue Gegenteil! Haben Sie das bemerkt? Noch mehr von der alten „Lockvogeltaktik“.
Mit Angst und Panikmache regieren
Der Bundespräsident fährt fort, Ängste zu schüren, aber dieses Mal über das Klima. Und wieder verspricht er nach demselben alten Drehbuch, dass er nicht eher ruhen wird, bis er das Problem gelöst hat. Was für eine Arroganz. Wieder spielt Van der Bellen den Retter. Und den König in seiner Impfburg. Können Sie sehen, wie er psychologische Manipulationen anwendet?
Seien wir ehrlich und denken wir einen Moment lang kritisch. An der Art und Weise, wie Van der Bellen immer wieder dieselbe Taktik anwendet, sieht man deutlich, wie er jetzt das Klima benutzt, um die Menschen weiter zu verängstigen, um die Agenda einer anderen Gruppe gegen den Willen der österreichischen Bürger voranzutreiben, genau wie er und Kurz es mit dieser Scheinpandemie getan haben. Mit der täglichen Bilanz seiner Regierung in den letzten zwei Jahren können Sie sich dessen sicher sein.
Joseph Ruiz ist Amerikaner und lebt seit mehr als zwei Jahren in Österreich.
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Dr. Wodarg: Geimpften droht im Winter gefährliche Überreaktion des Immunsystems
Dr. Wolfgang Wodarg ist einer der kritischen Mediziner, die seit Beginn der sogenannten Pandemie unermüdlich jene wissenschaftlichen Informationen und Hintergründe auf den Tisch bringen, die seitens der Pharma-Industrie, der Politik und den Medien unterdrückt werden. Am 18. Oktober veröffentlichte “Planet Lockdown” – ein Filmprojekt, für das schon zahlreiche internationale Experten interviewt wurden – ein Video-Interview mit ihm: Darin bemängelt er nicht nur die massiven Interessenkonflikte in der angeblichen “Pandemiebekämpfung”, sondern warnt auch vor möglichen schweren Folgen der Covid-Impfungen im Winter.
Dr. Wodarg macht gleich zu Beginn erneut darauf aufmerksam, dass es sich bei der sogenannten Corona-Pandemie in Wahrheit um eine Test-Pandemie handelt: Mit den ursprünglichen Definitionen von “Pandemie” und “Epidemie” hat die aktuelle Krise wenig zu tun, denn anstelle von tatsächlich kranken Menschen zählen heute nur “Fallzahlen”. Diese beruhen auf Tests, die weder tatsächliche Infektionen bzw. Erkrankungen anzeigen, noch wirklich spezifisch sind. Der Mediziner kritisiert, dass die PCR-Tests sehr wohl auch auf andere Corona-Viren reagieren: Wodarg zufolge muss den Machern dieser Tests vollkommen klar sein, dass sie durch Testungen sehr hohe Zahlen von “Fällen” generieren können. Gemessen wurde und wird in der angeblichen Pandemie letztendlich nur die Testaktivität, nicht das Infektionsgeschehen.
Gigantischer Interessenkonflikt der Impflobbyisten
Das Interesse seitens der Pharma-Industrie und ihrer Investoren, die behauptete Pandemie zu beenden, dürfte tatsächlich gegen Null gehen: Wolfgang Wodarg macht darauf aufmerksam, dass es “neue Märkte” brauche, um mit Impfstoffen Geld verdienen zu können. Würde der Ausbruch einer Krankheit zu schnell beendet werden, kann kein Impfstoff entwickelt, zugelassen und verkauft werden. Wer durch Impfungen Geld verdient, hat somit naturgemäß keinerlei Interesse daran, eine Krankheit zu stoppen: Personen, die mit der Pharma-Industrie verbandelt sind, sollten in Fragen zur “Pandemiebekämpfung” also überhaupt nicht involviert sein – hier liegt ein massiver Interessenkonflikt vor.
Trotzdem sitzt mit Emer Cooke eine langjährige Pharma-Lobbyistin an der Spitze der Europäischen Arzneimittel-Agentur und Bill Gates wird als Experte für die Bekämpfung von Krankheiten gehandelt, an denen er Millionen und Milliarden verdienen kann. Anthony Fauci wiederum dient Joe Biden als oberster Berater, hat aber vor Beginn der Corona-Krise keinen Hehl daraus gemacht, dass er das “langsame” System der Impfstoffentwicklung und -zulassung von Grund auf revolutionieren und beschleunigen möchte und dass die Bürger dafür ausreichend Angst vor der Krankheit haben müssen, gegen die geimpft werden soll…
Impfung ist nutzlos
Dass die gepriesenen Covid-Impfungen keinen überzeugenden Nutzen aufweisen, ist für Dr. Wolfgang Wodarg schon aus den Zulassungsstudien ersichtlich – etwa aus der geringen Zahl positiver “Fälle” (nicht Erkrankungen!) unter den ungeimpften Probanden bei Pfizer / BioNTech. Der Mediziner macht darauf aufmerksam, dass Coronaviren keinesfalls neu für das Immunsystem, sondern Teil des jährlichen Grippegeschehens sind. Durch Kreuzimmunitäten seien viele Menschen auch gegen SARS-CoV-2 längst immun gewesen.
Impflingen droht Zytokinsturm
Die Impfstoffe wiederum bergen aber schwere Risiken: Ausreichende toxikologische Untersuchungen wurden nicht durchgeführt, viele Aspekte der Wirkweise der neuen Vakzine sind noch unbekannt. Dass das Spike-Protein allein bereits für die Bildung von Blutgerinnseln sorgt, ist wissenschaftlich nachgewiesen – dennoch werden Impfstoffe, die die Bildung dieses Proteins im Körper bewirken, kritiklos weiter angepriesen. Die Behauptungen, dass das Spike-Protein, das durch die Impfung gebildet wird, dank Modifizierung “harmlos” sei, dürfen bezweifelt werden, denn die beobachtbaren Nebenwirkungen der Vakzine entsprechen genau der nachgewiesenen Wirkweise des Proteins und bestätigen damit die Befürchtungen von Medizinern und Wissenschaftlern wie Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Sucharit Bhakdi.
Normalerweise kommt das Spike-Protein des Corona-Virus dank unseres Immunsystems nicht in unser Blut. Die Behauptung, dass der Impfstoff im Bereich der Einstichstelle im Muskel verbleibe und sich das gebildete Spike-Protein nicht im Körper verteilen würde, darf derweil als widerlegt erachtet werden: Gelangen also Spike-Proteine durch die Impfung in die Blutbahn, sorgt das Wodarg zufolge für schwere Krankheitsverläufe. Das habe auch für die Zukunft des Betroffenen schwere Konsequenzen: Kommt etwa ein Impfling mit einem entsprechend vorbelasteten Immunsystem demnächst mit einem normalen Wildvirus in Kontakt, kann das zu einer potenziell lebensgefährlichen Entgleisung des Immunsystems führen – einem sogenannten Zytokinsturm. Dieser führt zu weitreichenden Gewebeschäden (unter Umständen bis hin zum Organversagen).
Wenn daher im nächsten Winter Corona-Fälle gezählt werden, ist es laut Dr. Wolfgang Wodarg von allerhöchster Wichtigkeit, auch den Impfstatus der betreffenden Personen korrekt zu erfassen. Der Arzt geht davon aus, dass sich schwere Krankheitsfälle besonders unter Geimpften finden werden.
Menschen haben guten Grund, misstrauisch zu sein
Vom Pharmakovigilanz-System, also der Überwachung der Arzneimittelsicherheit, hält Wodarg nichts: In seinen Augen müssen Nebenwirkungen der Impfstoffe völlig unabhängig von den Behörden erfasst und untersucht werden, die für die Zulassung der Vakzine zuständig sind. Das geltende System beruht für ihn auf schweren Interessenkonflikten. Nebenwirkungen werden vertuscht – demzufolge hätten die Menschen guten Grund, misstrauisch zu sein. Tatsächlich zeigten die Untersuchungeneiner unabhängigen Meldestelle in den Niederlanden innerhalb kürzester Zeit starke Diskrepanzen zu den offiziell veröffentlichten Nebenwirkungszahlen der Behörden auf.
Die Bevölkerung wurde Wodarg zufolge zu Teilnehmern eines gigantischen, unkontrollierten und völlig intransparenten Experiments gemacht – und das unter dem Vorwand eines “Notfalls”, in dem alles erlaubt ist und der stetig verlängert werden soll.
Der Mediziner hält ganz klar fest: Es gibt keinen Grund, sich impfen zu lassen. Die Vakzine helfen nicht, schützen nicht, und notwendig sind sie aufgrund von natürlicher (Kreuz-)Immunität auch nicht. Freier werde man durch die Impfung ebenfalls nicht: “Ihr werdet sowieso kontrolliert”, mahnt er im Hinblick auf die Impfpässe. Es gehe bei alledem nicht um Gesundheit.
Dennoch beobachte auch er, dass die Gehirnwäsche durch die Mainstream-Medien funktioniert. Er kritisiert nicht nur jene, die an der Impfung und so mit dem Leid von zahllosen Menschen Geld verdienen, sondern auch Journalisten, die still halten, anstatt kritisch zu berichten.
Für Wolfgang Wodarg steht fest: Was im Zuge der behaupteten Pandemie vorgeht, ist ein Verbrechen.



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