Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Nachfrage nach Kaminöfen und Brennholz steigt

Die Heizkosten steigen, unabhängig ob die Heizung mit Öl, Gas oder Strom betrieben wird. Jetzt steigt die Nachfrage nach Kaminöfen und Brennholz. Kurz vor dem Winter ist beides fast nicht mehr zu bekommen.Werbung

Brennholzhändler führen bereist Wartelisten

Björn Künzel führt in der Nähe von Erlangen die Firma K. & K. Brennholz. Wer bei hm Brennholz bestellt landet zunächst auf einer langen Warteliste, denn die Firma kommt mit den Lieferungen nicht mehr hinterher. Die Auslieferung von Brennholz dauert mittlerweile mehrere Wochen nach

RKI ändert Aussage: Ansteckungswahrscheinlichkeit nach Impfung nicht quantifizierbar

Heimlich, still und leise hat das RKI wichtige Passagen zur Information über die Impfung abgeändert – insbesondere die Übertragungsreduzierung des Virus kann plötzlich nicht mehr „quantifiziert“ werden. Auch fehlen nun Angaben zur Schutzwirkung.

Die gesamte aktuelle Corona-Politik, mit 3G, 2G und 1G beruht auf der Annahme, dass Geimpfte das Coronavirus weitaus weniger weitergeben als Ungeimpfte, wie der Journalist Boris Reitschuster auf seiner Homepage berichtet

Demnach habe es bisher immer geheißen, das Übertragungsrisiko sei durch die Impfung deutlich geringer. Sonst würde die teilweise Rückgabe der früher einmal unveräußerlichen, heute jedoch als „Privilegien“ deklarierten Grundrechte an die Bürger keinen Sinn ergeben. Doch seit dem 2. November finde sich folgender Passus auf der Seite des RKI:

Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 8.11.2021

Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 8.11.2021

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Weltwunder „Wetten, dass…“ Lukaschenkos Migrationswaffe. Covid: Das süsse Gift der Diktator. Friedrich Merz: Sollte den Energiewahnsinn stoppen. Wieder Messerattacke. Klima: Gequältes Hochhalten. Unterschätztes […]

Krisenvorsorge (Teil 4): „Überleben auf der Flucht!“ (VIDEO)

Jetzt spricht auch der Mainstream davon: Die Blackout-Gefahr ist so hoch wie nie zuvor. Außerdem kündigt sich eine große Wirtschaftskrise an. Im Extremfall kann das zu anarchischen Zuständen und ethnischen Verteilkämpfen führen. In unserem AUF1-Oktoberschwerpunkt setzen wir uns intensiv damit auseinander, wie man sich auf so eine Krise vorbereitet. Neben mehreren Interviews mit Top-Experten auf […]
Das russische Fernsehen über den Klimagipfel in Glasgow: „Heuchelei buchstäblich überall“

Das russische Fernsehen über den Klimagipfel in Glasgow: „Heuchelei buchstäblich überall“

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Das russische Fernsehen hat am Sonntag in seinem Nachrichtenrückblick auch über den Klimagipfel in Glasgow gesprochen. Zunächst gab es einen Kommentar des Moderators im Studio und dann einen Korrespondentenbericht aus Glasgow. Ich habe beide Beiträge hier übersetzt, um aufzuzeigen, wie außerhalb der westlichen Medienblase über das Thema berichtet wurde. Beginn der Übersetzung: In der Rubrik […]

Der Beitrag Das russische Fernsehen über den Klimagipfel in Glasgow: „Heuchelei buchstäblich überall“ erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Immer mehr Probleme für Biden und die US-Demokraten

Immer mehr Probleme für Biden und die US-Demokraten

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Die US-Demokraten um US-Präsident Biden haben immer mehr Probleme: Die radikale Genderlehre, die kritische Rassentheorie und auch die Lügen aus dem Wahlkampf Clinton gegen Trump fallen den Demokraten derzeit auf die Füße. Darüber hat der USA-Korrespondent des russischen Fernsehens am Sonntag im politischen Nachrichtenrückblick berichtet und ich habe den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt. Beginn […]

Der Beitrag Immer mehr Probleme für Biden und die US-Demokraten erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Britische Regierung präsentiert Gesetzentwurf, der zwei Jahre Haft für Verbreiter von «Falschmeldungen» vorsieht

Eine neue britische Gesetzgebung könnte Bürger, die «wissentlich Falschinformationen» online stellen, für zwei Jahre hinter Gitter bringen. Dies sieht ein neuer Gesetzentwurf zur Online-Sicherheit der britischen Regierung vor, berichtet das Medienportal LifeSiteNews in Bezugnahme auf die Zeitung Times.

Der Schwerpunkt der überarbeiteten Straftatbestände soll weniger auf dem «Inhalt einer Kommunikation» liegen, sondern vielmehr auf deren «potenziell schädlichen Auswirkungen». Zu verdanken hat das britische Volk diese gnadenlose Zensurpolitik der Law Commission – einem britischen Rechtsgremium, das sich als «unabhängig» bezeichnet und aus Richtern, Anwälten und Juristen zusammensetzt, die in regelmässigen Abständen über Reformen beraten.

Es wird erwartet, dass der Gesetzentwurf am 10. Dezember im Parlament eingebracht wird, wenn er offiziell «seine Reise durch die britische Legislative» beginnt. Das Ministerium für Kultur, Medien und Sport hat die Empfehlung der Rechtskommission aufgegriffen, diese «Straftaten» auf der Grundlage von «wahrscheinlichen psychologischen Schäden» zu definieren, informiert die The Times.

Dadurch werden Straftatbestände für «bedrohliche Kommunikation» und «falsche Kommunikation» geschaffen. Dies stelle eine erhebliche Ausweitung des derzeitigen Standards der strafrechtlichen Bewertung dar, der darauf basiere, ob eine Kommunikation «grob beleidigend oder unanständig» ist, erklärt The Daily Sceptic.

Die Rechtskommission, die diese totalitäre Empfehlung aussprach, schrieb:

«Wir glauben, dass dies das Recht auf freie Meinungsäußerung effektiver schützen und eine Überkriminalisierung vermeiden wird, während gleichzeitig die unzähligen Arten schädlicher Kommunikation besser erfasst werden.»

Nach Angaben der Times hat sich ein Regierungsinsider bereits dafür ausgesprochen, dass «falsche Informationen» über Impfstoffe strafrechtlich verfolgt werden sollten. Darüber hinaus wird in dem Vorschlag ein Straftatbestand der «Anhäufung von Belästigungen» vorgeschlagen, wonach auch Personen, die sich an der Versendung von als schädlich erachteten Nachrichten beteiligen, obwohl sie die vermeintliche Belästigung nicht veranlasst haben, strafrechtlich verfolgt werden können.

Die Rechtskommission fordert zudem, dass die Anwendung eines Straftatbestands der «schädigenden Kommunikation» oder der «wissentlich falschen Kommunikation» eine Ausnahmeregelung für die Presse beinhalten soll und ihr Augenmerk vor allem auf «öffentliche Beiträge auf Social-Media-Seiten wie Twitter oder Facebook, einzelne Kommentare zu solchen Beiträgen oder unter einem Online-Zeitungsartikel» richtet. Die Empfehlung gilt auch für private «One-to-One-Nachrichten».

Der konservative Abgeordnete David Davis befürchtet, dass sich die Gesetzgebung wahrscheinlich als «katastrophal» für die Meinungsfreiheit erweisen werde. Gegenüber Sky News erklärte er, dass der Gesetzentwurf «ein gutes Beispiel dafür ist, dass die besten Absichten zu den schlechtesten Ergebnissen führen».

Davis bezeichnete den Vorschlag als «Zensur-Charta» und hob die Auswirkungen hervor, die der Gesetzentwurf auf die sozialen Medien hätte, da er Big Tech im Grunde einen Freibrief zur Entfernung von als umstritten angesehenen Beiträgen erteilen würde, zumal die britische Kommunikationsaufsichtsbehörde Ofcom in der Lage wäre, Geldstrafen in Milliardenhöhe zu verhängen.

Musik als verbindendes Element

«Musik ist die Sprache der Seele » – mit den Worten des Sufimystikers Hazrat Inayat Khan beschreiben die Musiker des Netzwerks «Musik in Freiheit » den Tenor ihrer Initiative.

Rund 400 professionelle, freischaffende und festangestellte Musiker, die in Deutschland und international auftreten, haben sich zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für die Aufhebung der Einschränkungen bei Konzertveranstaltungen einzusetzen.

Als Angehörige renommierter Orchester, Bands und Ensembles, Solisten und Musiklehrer basiere ihr Schaffen «auf grundlegenden Werten wie gegenseitigem Respekt, Empathie, Mitgefühl und Toleranz», so heisst es in einem auf ihrer Website veröffentlichten Manifest.

Vor dem Hintergrund der in Deutschland geltenden 2G-/3G-Regelung für Konzertbesucher, fordern die Musiker freien Zugang zu Konzertveranstaltungen, ganz unabhängig von Bedingungen und Einschränkungen. Wie aus dem Manifest hervorgeht, wollen die Künstler darauf aufmerksam machen, dass jeder Einzelne frei entscheiden solle, inwiefern er einen Konzertbesuch verantworten kann und in welchem Rahmen die Musiker auftreten können.

«Seit Beginn der Lockdowns und der folgenden Deklaration der ‹epidemischen Lage von nationaler Tragweite› gibt es politische und gesellschaftliche Entwicklungen, die wir unter anderem als Konformitätsdruck mit der Impfung gegen Covid-19 als pauschal angenommene Grundlage zur Aufhebung der Freiheitseinschränkungen für alle wahrnehmen.»

Die Künstler kritisieren, dass sowohl das gemeinsame Musizieren als auch das gemeinsame Erleben von Musik weitestgehend als verfassunsgwidrig erachtet und verboten worden sei.

Viele Musiker haben durch die Restriktionen ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage verloren. Ausserdem werden durch die Einschränkungen angehende Musiker an ihrer Ausbildung gehindert.

«Wir Musiker möchten uns nicht in eine Position gedrängt fühlen, in der wir gezwungen werden, die staatlicherseits auferlegten 2G- bzw. 3G- Regeln für den Zugang zu Kunst und Kultur anerkennen zu müssen und hierdurch eine Kluft zwischen uns und unserem liebgewonnenen Publikum, unseren Fans und Freunden aufzureissen. Es steht uns in keiner Weise zu, derartige Gesundheitsdaten abzufragen. Hierbei handelt es sich um eine Aufgabe, die wenn überhaupt, ausschliesslich durch den Staat durchgeführt werden darf.»

Mit Bezug auf die Resolution der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PVER) Nr. 2361 vom 27. Januar 2021 weisen die Künstler darauf hin, dass die Impfung eine ureigene Entscheidung jedes Einzelnen sei. Demnach dürfe niemand zu einer Impfung genötigt oder im Falle einer Ablehnung der Impfung diskriminiert, erpresst, bedroht, diffamiert, verfolgt, stigmatisiert, isoliert oder in anderer Weise benachteiligt werden; sei es durch den Staat, die Wirtschaft oder gesellschaftliche Mehrheiten.

Prof. Niggli: Covid-Gesetz ist «radikal böse»

Am 28. November wird in der Schweiz über das Covid-19-Gesetz abgestimmt. Einer der umstrittensten Punkte ist das Zertifikat zur Kontrolle von Gesundheitsdaten für Besuche etwa in Gastronomie- und Kulturbetrieben. Ein weiterer die Strafbestimmungen, die der Bundesrat selbstredend umgesetzt hat. Marcel Niggli, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Fribourg, kritisiert das Vorgehen des Bundesrates scharf.

Niggli referierte am 3. November im Politforum Käfigturm in Bern zu verschiedenen Aspekten des geplanten Gesetzes. Zum Beispiel: Darf der Staat Kontrollaufgaben delegieren? Erfüllen die Normen der pönalen Covid-Gesetzgebung die Maxime der Bestimmtheit einer Strafbestimmung (Art. 1 StGB)? Der Anlass wurde von Simone Machado (Berner Stadträtin, Grün alternative Partei) und Alexander Feuz (Berner Stadt- und Grossrat, SVP) organisiert.

Niggli beginnt den Vortrag mit der Feststellung eines grossen Problems: die Einschränkung der Meinungsdebatte durch Zensuraktivitäten von Big Tech. Der Account einer Frau wurde von Twitter wegen «Falschinformationen zu Covid-19» gesperrt. Die Frau hatte geschrieben:

It’s illogical to push the narrative that the vaccinated are protected from Covid, but not protected from the unvaccinated. It’s also dense. But you know that right?

Referat von Prof. Marcel Niggli. Quelle: Rumble / wachgedacht.ch

Weitere Punkte aus dem Referat:

1:40:

Ja zu kostenpflichtigen Tests und zum Zertifikat, obwohl es als Zwang erlebt wird.

3:00:

Impfstudie: Gleiche Virenlast, Übertragung ist trotz Impfung möglich (Corona-Transition berichtete).

5:00:

Covid-19-Verordnung besondere Lage: erlassen vom Bundesrat, in einem Jahr durchschnittlich alle zwei Wochen geändert, nach einem Jahr ohne erklärten Grund ersetzt. Bestimmung von Bussgeldern, unklare Bezeichnungen für Geltungsbereiche.

10:45:

Covid-19-Gesetz den Verordnungen hinterher beschlossen. Gesetz stützt sich auf 16 Verfassungsbestimmungen. So eine umfangreiche Tangierung der Verfassung durch ein einzelnes Gesetz habe er noch nie erlebt, sagte Niggli.

12:00:

«Umfassendes» Contact-Tracing: Was heisst umfassend? Keine Quarantäne für Geimpfte, die mit einem «erwiesenermassen» gegen Übertragung schützenden Impfstoff geimpft wurden; Gesetzesgültigkeit bis Ende 2031; Datenschutzprobleme.

22:00:

Fazit: Auflösung jeder Bestimmtheit, totalitäre Strukturen, Kostenregelung als Zwangsmittel, Exekutive bestimmt selbst die Bedingungen ihrer Kompetenz, kein Kriterium für das Ende dieser Kompetenzen.

Niggli sieht im unhinterfragten Befolgen von Regeln, die nicht verstanden, aber aus Angst vor Konsequenzen mitgetragen werden, ein fatales Klima für die Demokratie. Das Ziel der Politik sei unklar. Will man das Virus ausrotten? Will man Zwangsimpfungen? Diese Ungewissheit führe zu einem Dämmerzustand. Immer wieder verweise der Bundesrat auf die Wissenschaft, obwohl diese – Niggli zitiert den Physiker Richard Feynman – die Aufgabe habe, Geltendes zu hinterfragen.

Das Covid-Gesetz sei nicht nur rechtsstaatlich ein Problem. Es geht auch um das Menschenbild an sich, um das Konzept der Menschenwürde von Immanuel Kant, Philosoph der Aufklärung. Jeder Mensch kann selber nachdenken. Niggli:

«Wenn ein Mensch nicht nachdenken will, sondern dies einem anderen abgibt, wenn er seine ureigene menschliche Kompetenz – selber nachzudenken und selber zu entscheiden – nicht wahrnehmen will, dann heisst das bei Kant nicht böse, sondern radikal böse. Das Covid-19-Gesetz ist nach meinem Dafürhalten radikal böse.»

*****

Passender Artikel zum Thema bei Corona-Transition (u.a. mit Prof. Niggli):

«Zertifikatspflicht hat keinerlei rechtliche Grundlage»

Britischer Adel verwirrt: Sind Bidens „Natur-Abgase“ klimaneutral?

Britischer Adel verwirrt: Sind Bidens „Natur-Abgase“ klimaneutral?

US-Präsident Joe Biden hat es nicht leicht. Immer und überall sind alle Augen auf ihn gerichtet. Ob er über die Treppen zum Flugzeug stolpert, sich im Garten des Weißen Hauses verirrt, seine Maske nicht findet, sich in seiner Rede verliert, bei Konferenzen einschläft, alles wird genau beobachtet. Brisantes Thema, das jetzt die (sozialen) Medien beschäftigt: Bidens klimaneutrale Blähung in herzoglicher Gegenwart. Kein Thema waren die CO2-Emissionen seines Autokorsos, bei der Anreise zum Klimagipfel in Glasgow oder zum G-20-Treffen in Rom.

  • Hype wegen Biden-Blähung
  • Britischer Adel schockiert
  • Auto-Konvoi in Glasgow kein Thema
  • Klima-Weltführer reisen in Privatjets
  • Auch EU-Kommissionspräsidentin
  • Aus Sorge wegen Corona

Herzogin sehr irritiert

Die britische Daily Mail widmet dem Blähungs-Ereignis einen eigenen Bericht. Es soll bei einem Treffen in der Kelvingrove Art Gallery Herzogin Camilla die Röte ins Gesicht getrieben haben und ist seither Tagesgespräch beim als „prüde“ geltenden britischen Adel. Daily Mail berichtet: Informierte Quellen ließen wissen, Camilla sei von Bidens Blähung „überrascht“ gewesen. „Sie war lang und laut und unmöglich zu ignorieren“ sagte die Quelle.

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Der Smalltalk im erlauchten Kreis mit Prinz Charles, Herzog und Herzogin von Cambridge und Boris Johnson wurde dadurch unterbrochen. Camilla habe nicht aufgehört, darüber zu reden. Prinz Charles ist bekanntlich ein engagierter Klimaschützer. Nur wenige Stunden davor war der 78jährige Biden – auch „schläfriger Joe“ genannt, bei der Eröffnungsrede der Cop26-Klimakonferenz eingenickt. Ein vergleichsweise unbedeutendes Ereignis.

Badezimmer-Zwischenfall in Rom

Kritiker fragen sich immer öfter, ob Biden noch amtstauglich sei. Beim jüngsten G20-Gipfel in Rom, im Vorfeld der Cop26 Klimakonferenz von Glasgow, soll Biden während einer Konferenz von einem Spickzettel abgelesen haben: „Und jetzt nehme ich gerne einige Fragen an. Und mir wurde gesagt, ich solle mit AP beginnen…“, berichtete die britische „Sun“.

Was Rom aber viel mehr beschäftigte, war ein angeblicher „Badezimmer-Zwischenfall“ anlässlich Bidens Papstbesuch. Auf Twitter wurde das Gerücht gestreut, Biden „pooped himself“ (machte in die Hose), denn er ließ Journalisten, nach dem Papst-Treffen ungewöhnlich lange warten. Der Hashtag #Poopypants Biden ging viral. Biden soll sich bei den Journalisten so entschuldigt haben: „Wir haben mit den Aufzügen gespielt“.

Klimaheuchelei kein Thema

Ob Biden beim Papstbesuch „gepoopt“ hat oder nicht – ist völlig egal. Wichtig ist etwas anderes: Biden, der die USA ebenso wie die EU unter ein Klimaregime stellen will, rauschte zum G-20-Gipfel in Rom in Begleitung einer Kolonne von 85 Fahrzeugen an. Die CO2-Emissionen dieser Machtdemonstration, haben sicherlich mehr Sprengkraft als Bidens sporadischen Naturabgase. Kaum beachtet blieb auch sein CO2- Aufmarsch Richtung Klimagipfel in Glasgow, im Gefolge von 20 schweren Fahrzeugen.

Selbstverständlich flog Biden, wie alle anderen über 100 Regierungsvertreter auch – im Jet ein. Videokonferenzen sind ja kein Thema mehr, seit Corona für Geimpfte als ungefährlich gilt. Ein enger Biden-Mitarbeiter wurde dennoch positiv auf das Virus getestet und landete mit einigen Kollegen in Glasgow in Quarantäne. 

EU-Chefin im Privatjet wegen Corona

Gut ins Bild passt hier auch EU-Chefin Ursula von der Leyen: sie flog im Sommer, im Privatjet, von einer EU-Hauptstadt zur anderen, um EU-Corona-Hilfsgelder zu verteilen. Auch von Wien nach Bratislava/Preßburg. Die Luftlinie von Flughafen zu Flughafen beträgt 47 Km. Per Auto oder Zug dauert das rund eine Stunde, mit einem Bruchteil an Emissionen. Offizielle Begründung, abgesehen vom dichten Zeitplan: man hatte wegen Corona Bedenken, Linienflüge oder den Zug zu benutzen. Alle Crew-Mitglieder im Jet seien geimpft gewesen, hieß es. 

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Myokarditis, Perikarditis und Mitralklappeninsuffizienz nach Pfizer-«Impfung»

Der in Frankreich geborene und in Thailand lebende Apnoe-Taucher bemerkte nach der mRNA-«Impfung» eine deutliche Abnahme seiner Fähigkeit, die Luft anzuhalten. Er konsultierte einen Kardiologen, der ihm mitteilte, dass dies eine häufige Nebenwirkung des Pfizer-«Impfstoffs» sei.

Als die Beeinträchtigungen nicht nachliessen, konsultierte der Weltrekordhalter einen anderen Kardiologen. Dieser diagnostizierte bei ihm Myokarditis, Perikarditis und eine triviale Mitralinsuffizienz.

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In seiner Verzweiflung teilte Florian seine Erfahrungen auf Instagram (übersetzt aus dem Englischen):

Ich möchte meine beunruhigenden Erfahrungen nach der Impfung mitteilen und vielleicht ein paar Erfahrungsberichte von Freitauchern mit ähnlichen Geschichten erhalten. Habt ihr euch wieder erholt?

Nach der 2. Dosis habe ich bemerkt, dass meine Herzfrequenz viel höher war als normal und meine Fähigkeit, die Luft anzuhalten, deutlich gesunken ist. Im Schlaf liege ich bei 65-70 bpm [beats per minute – Herzfrequenz] statt bei 37-45 bpm. Tagsüber bin ich jetzt immer über 100bpm statt 65bpm, selbst wenn ich mich hinsetze und entspanne. Einmal erreichte ich sogar 177 Schläge pro Minute, als ich mit Freunden zu Abend ass!!!!

10 Tage nach meiner 2. Impfung war ich bei einem Kardiologen, der mir sagte, dass dies eine übliche Nebenwirkung des Pfizer-Impfstoffs sei und man sich keine Sorgen machen müsse, ruhe dich einfach aus und es geht vorbei.

40 Tage nach der 2. Impfung hatte ich keine Fortschritte gemacht, also ging ich zu einem anderen Kardiologen und bekam die Diagnose Myokarditis und triviale Mitralregurgitation!

Dabei handelt es sich im Wesentlichen um eine Entzündung der Herzmuskeln, die durch das Immunsystem und kleine Blutaustritte aus den nicht mehr richtig schliessenden Herzklappen verursacht wird. Ich kämpfe jetzt damit, 8 Minuten lang die Luft anzuhalten, 150 m zu tauchen und habe sogar einen starken Drang zu atmen, wenn ich nur 40 m tief tauche. Meine Tauchleistung hat sich um etwa 30% verringert.

Mein erster Gedanke und meine Empfehlung an Freitaucher auf der ganzen Welt ist, einen Impfstoff zu wählen, der auf die herkömmliche Art und Weise hergestellt wird, wie z.B. Sputnik, Sinovac, Sinopharm usw., statt dieser neuen mRNA-Impfstoffe.

Zahlreiche Sportler weltweit leiden unter den Folgen der «Covid-Impfungen». Unter ihnen sind unter anderem der französische Tennisspieler Jérémy Chardy und der Triathlet Antoine Méchin. Nach heftigen Reaktionen auf die Covid-19-«Impfstoffe» droht auch ihnen das Karrierenende.

Im September gab der an 73. Stelle der Weltrangliste stehende Tennisspieler Jérémy Chardy bekannt, dass er aufgrund einer Reaktion auf den «Impfstoff» von Pfizer gezwungen sei, seine Saison zu unterbrechen. Da er bei jeder körperlichen Anstrengung starke, fast lähmende Schmerzen im ganzen Körper verspüre, habe er seine Saison unterbrochen, ohne zu wissen, wann er das Training und die Wettkämpfe wieder aufnehmen könne. Chardy meinte, dass er seine Entscheidung, sich impfen zu lassen, bedaure.

Auch der Triathlet Antoine Méchin hat im September sein Saisonende bekannt gegeben. Er ist überzeugt, dass seine Lungenembolie eine Folge der Moderna-«Impfung» ist.

Antoine bekam nach seiner ersten Moderna-Injektion am 28. Juni Atemprobleme und Schmerzen im linken Arm. Drei Wochen später litt er während eines Traillaufs unter denselben Schmerzen im linken Arm und unter Kurzatmigkeit. Nach einer Untersuchung im Krankenhaus am 18. Juli rieten ihm die Ärzte, sich keine Sorgen zu machen, da seine Symptome auf Stress und Müdigkeit zurückzuführen seien.

Die zweite Moderna-Impfung erhielt er am 16. August, um in ein Schwimmbad gehen zu können, wo die Impfung obligatorisch ist. Etwa einen Monat später, am 13. September, traten dieselben Symptome erneut auf (Kurzatmigkeit, Schmerzen im Körper). Mehrere Untersuchungen in einer Sportklinik in Bordeaux ergaben, dass er an einer Lungenembolie litt. Sein Kardiloge meinte, er sei nicht der einzige Sportler mit ernsthaften Impf-Nebenwirkungen. Méchins späte Erkenntnis: «Ich würde mich nicht mehr impfen lassen, wenn ich es noch einmal tun müsste.»

Arizona: Fast 50’000 Impfdurchbrüche bei vollständig «geimpften» Menschen

Im US-Bundesstaat Arizona wurden fast 50’000 Covid-Durchbruchsfälle gemeldet. «Wie kommt das?», fragt das Medienportal The Defender.

Laut offiziellen Zahlen des Gesundheitsministeriums von Arizona (ADHS) gab es 49’962 bestätigte Durchbruchsfälle bei Personen, die den Covid-19-Impfstoff erhalten hatten. Davon sind 376 Personen gestorben, wobei die Todesursache nicht angegeben wurde.

Eine grosse Anzahl dieser Durchbruchsfälle scheine bei Personen aufzutreten, die den Impfstoff von Pfizer erhalten hätten, so The Defender. Dieser sei an allen staatlich geförderten Impfstellen im ganzen Bundesstaat erhältlich gewesen, wie beispielsweise im State Farm Stadium, an der Arizona State University und in einem Auslieferungslager in Gilbert.

Von diesen Durchbruchsfällen erhielten 29’857 den Impfstoff von Pfizer, 14’553 den Impfstoff von Moderna und 5552 den Einzelimpfstoff von Johnson & Johnson.