Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Klimaschutz in Deutschland: Es wird einem schwindlig

Klimaschutz in Deutschland: Es wird einem schwindlig

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Bis 2045 will der nördliche Nachbar das Netto-Null-Ziel erreicht haben. Die Deutsche Energieagentur spricht in einer Studie von einer «gewaltigen Herausforderung» – gibt sich aber überzeugt, dass das Ziel realistisch ist. Zweifel sind angebracht, ob die neue Regierung das schafft.

von Alex Reichmuth

«Wir schaffen das!», sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Herbst 2015 auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, als täglich bis zu 10’000 Migranten nach Deutschland strömten. «Deutschland kann das schaffen!», ruft nun Andreas Kuhlmann, Chef der Deutschen Energie-Agentur (Dena), seinem Land zu – und es bleibt unklar, warum er die Zielerreichung beim Klimaschutz ausgerechnet in einen Zusammenhang zu Merkels zweifelhaftem Ausspruch bringt.

Die Dena ist eine Art bundeseigener Think-Thank im Dienste der Energiewende, und sie hat mit dem Bericht «Aufbruch Klimaneutralität» eine 300 seitige Studie vorgelegt die aufzeigen soll dem Bericht «Aufbruch Klimaneutralität» eine 300-seitige Studie vorgelegt, die aufzeigen soll, welche Anstrengungen nötig sind, um das Netto-Null-Ziel bis 2045 zu erreichen. Mitgearbeitet haben zehn wissenschaftliche Institute, über 70 Unternehmen und ein 45-köpfiger Beirat (siehe hier).

«Äusserste Anstrengungen» nötig

Im Frühling hat die Bundesregierung die Ziele im Rahmen des Klimaschutzgesetzes verschärft, nachdem sie vom Bundesverfassungsgericht zu mehr Eile angemahnt worden war: Bis 2030 soll der CO₂-Ausstoss um 65 Prozent gegenüber 1990 verringert werden, bis 2045 (statt wie bisher

2050) soll Deutschland unter dem Strich gar keine Treibhausgase mehr erzeugen. Die Studie der Dena macht nun 84 Vorschläge, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Der Bericht dürfte für die neue Bundesregierung zu einem zentralen Orientierungspunkt werden.

Dieser Bericht macht gleich zu Beginn klar, dass «äusserste Anstrengungen» nötig seien, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Schon das Zwischenziel für 2030 sei «sehr ambitioniert». Und das ist noch eher tiefgestapelt. In Wahrheit wird einem beinahe schwindlig ob der Anforderungen, die in der Studie festgehalten sind.

Verdopplung der Gebäudesanierungen

So soll die Rate der Gebäude, die jährlich energetisch saniert werden, auf 1,9 Prozent verdoppelt werden. Woher die notwendigen Facharbeiter für diese Verdopplung herkommen sollen, ist offen. Die Studie spricht von einem «grossen Sprung bis 2030» im Gebäudebereich. Dabei bleibt unklar, ob die Anlehnung an den «Grossen Sprung nach vorne» von Mao Zedong bewusst gewählt ist. Die Wirtschaftskampagne des chinesischen Diktators vor sechzig Jahren endete in einem Desaster mit Millionen von Hungertoten.

× «Grosser Sprung nach vorne» – Mao Zedong. Bild: Keystone

Die Industrie muss gemäss der Deutschen Energie-Agentur ihren Energiebedarf bis 2030 um 21 Prozent senken. Bis 2045 muss der gesamte Endenergieverbrauch Deutschlands gar um 41 Prozent abnehmen, was vor allem dank Effizienzmassnahmen möglich sein soll. Ob damit noch eine

Wirtschaftsentwicklung möglich ist, die diesen Namen verdient, sei dahingestellt

Prozent mehr Strom bis 2045

Zunehmen wird aber ohne Zweifel der Stromverbrauch. Die Dena-Studie stellt bis 2045 einen Mehrkonsum gegenüber heute von nicht weniger als 77 Prozent in Aussicht, vor allem wegen der Elektrifizierung des Verkehrs. Bis Ende nächsten Jahres sollen aber die letzten sechs AKW vom Netz gehen, die 12 Prozent zur Stromproduktion beigetragen haben. Und geht es nach der mutmasslich regierenden Ampel-Koalition, werden bis 2030 auch alle Kohlekraftwerke abgestellt, die dieses Jahr 27 Prozent des Stroms produziert haben.

Folglich ist ein gewaltiger Ausbau der erneuerbaren Energie notwendig. Bereits bis 2030 soll sich die installierte Solarstrom-Leistung verdreifachen und die Windstrom-Leistung fast verdoppeln. Dabei verunstalten schon heute 30’000 Windräder die Landschaften Deutschlands, wie Kritiker monieren.

Auch beim Ausbau der Stromnetze sind gewaltige Anstrengungen notwendig. Der Zubau von 6000 Kilometer an Stromleitungen, der bis 2035 geplant ist, muss gemäss der Deutschen EnergieAgentur schon 2030 erfolgt sein, und bis dann sind sogar zusätzliche 2700 Kilometer Leitung notwendig. Dabei ist bereits der bisher vorgesehene Ausbau wegen des Widerstands der Bevölkerung mehr als gefährdet.

Ziele nur mit Negativemissionen erreichbar

Eine grosse Rolle lässt die Dena den gasförmigen und flüssigen Energieträgern zukommen, die mit erneuerbarem Strom hergestellt werden – insbesondere Wasserstoff. Die Gesamtmenge für diese sogenannten Powerfuels soll bis 2045 auf schwindelerregende 657 Terawattstunden pro Jahr steigen, was mehr als zehnmal soviel ist wie der gesamte heutige Stromkonsum der Schweiz.

«Deutschland muss neuen Schwung holen in der Energie- und Klimapolitik»

Andreas Kuhlmann, Chef der Deutschen Energie-Agentur

Doch damit nicht genug: Alle diese Massnahmen reichen gemäss Dena nicht aus, um bis 2045 Klimaneutralität zu erreichen. Zusätzlich brauche es negative Emissionen, insbesondere die Rückgewinnung und Speicherung von CO₂. Dank entsprechenden Technologien sollen bis 2045 jährlich rund 24 Millionen Tonnen CO₂ aus der Atmosphäre entfernt werden – eine gewaltige Menge, die mehr als der Hälfte des gesamten Klimagas-Ausstosses der Schweiz entspricht. Damit sollen Prozesse wie die Zement- oder die Stahlproduktion klimaneutral gestaltet werden (siehe hier und hier).

«Das historische Klein-Klein überwinden»

Schon heute gibt Deutschland jährlich Dutzende von Milliarden Euro für den Klimaschutz aus. Das Thema dominiert die Politik. Doch das reiche noch längst nicht, macht die Dena klar. Das Land müsse «neuen Schwung holen in der Energie- und Klimapolitik», verkündete Andreas Kuhlmann bei der Präsentation der Studie.

In den vergangenen Jahren sei zu viel liegen geblieben. Die im Klimaschutzgesetz vorgegebenen sektorspezifischen Jahresziele würden «mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht erreicht», so der Dena-Chef weiter. Das «historische Klein-Klein» der vergangenen Jahre müsse überwunden werden. «Dessen sollte sich die neue Bundesregierung unbedingt bewusst sein.» Die gegenwärtigen gesetzlichen Regeln verhinderten die «notwendige Dynamik». Ein «Weiter so» sei «keine Option».

«Klimaneutralität Made in Germany»

Werden die Vorschläge der Dena umgesetzt, winken gemäss der Agentur grosse wirtschaftliche Chancen bei grünen Technologien. «Deutschland hat das Potenzial, in Zukunftstechnologien Weltmarktführer zu werden und damit auch global einen wichtigen Beitrag zu mehr Klimaschutz zu leisten», steht in der Studie. «Klimaneutralität Made in Germany» biete grosse industriepolitische Wachstumsmöglichkeiten.

«Trotz grosser Hoffnung war die Exportperformance von deutschen Gütern zur Erzeugung erneuerbarer Energien enttäuschend.»

Institut der Deutschen Wirtschaft

Dass solch ökonomischen Chancen bestehen, darf aber bezweifelt werden. Im August kam das Institut der Deutschen Wirtschaft in einer Studie mit Blick auf die vergangene Entwicklung jedenfalls zum gegenteiligen Schluss. «Trotz grosser Hoffnung war die Exportperformance von deutschen Gütern zur Erzeugung erneuerbarer Energien enttäuschend», schrieb das Institut. China hingegen baue seine Exportanteile beständig aus. Als Ursache für die enttäuschten Hoffnungen bezeichnete die Studie den Umstand, dass die in Deutschland entwickelten Technologien leicht kopierbar gewesen seien (siehe hier).

«Kaum zu bewältigende Herkulesaufgabe»

Zurück zum Bericht der Dena: Angesichts der Ansagen der Agentur kommen Zweifel auf, ob Deutschland die Klimaneutralität bis 2045 tatsächlich schaffen wird. Die neue Bundesregierung stehe vor einer «kaum zu bewältigenden Herkulesaufgabe», kommentierte die «Welt» (siehe hier). Die Vorgaben für die Schweiz in Sachen Klimaschutz sind fast ebenso hoch. Hier will der Bundesrat bis 2050 das Netto-Null-Ziel erreichen, also nur fünf Jahre später als Deutschland. Auch unser Land wird sich gewaltig strecken müssen.

Der Beitrag erschien zuerst im Nebelspalter hier

Muezzinruf in Köln – Regisseur fordert Erlaubnis auch für anti-islamischen Bekenntnisruf

Muezzinruf in Köln – Regisseur fordert Erlaubnis auch für anti-islamischen Bekenntnisruf

(David Berger) Nachdem die Stadt Köln 35 Moscheen erlaubt hat, den Muezzinruf öffentlich durchzuführen, hat der bekannte Kölner Autor, Blogger, Moderator, Regisseur, Comedian und Schauspieler Gerd Buurmann bei der Stadt angefragt, wann er einen atheistischen Gebetsruf über die Kölner Dächer erschallen lassen darf.

Der Beitrag Muezzinruf in Köln – Regisseur fordert Erlaubnis auch für anti-islamischen Bekenntnisruf erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

HallMack: Kassenbeiträge hoch für Ungeimpfte

HallMack: Kassenbeiträge hoch für Ungeimpfte

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„Hallo liebe Zuschauer rund herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 23/10. […] Der R+V-Chef Norbert Rollinger hat jetzt den Vorschlag gemacht, dass die Krankenkassenbeiträge zukünftig für Ungeimpfte steigen könnten. Denn schließlich sind sie ja auch verantwortlich für die höheren Kosten für das Gesundheitssystem. OK, ich hätte jetzt gedacht, dass so eine Impfung Geld kostet und dass […]

Mehr als 17.000 gemeldete Todesfälle nach COVID-Impfungen, darunter ein neuer Bericht über einen 12-Jährigen, der nach einem Impfstoff von Pfizer gestorben ist

Mehr als 17.000 gemeldete Todesfälle nach COVID-Impfungen, darunter ein neuer Bericht über einen 12-Jährigen, der nach einem Impfstoff von Pfizer gestorben ist

childrenshealthdefense.org: Die am Freitag von der CDC veröffentlichten VAERS-Daten umfassen insgesamt 818.044 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfstoffen, darunter 17.128 Todesfälle und 122.833 schwere Verletzungen zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 15. Oktober 2021.

Die am Freitag von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlichten Daten zeigen, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 15. Oktober 2021 insgesamt 818.044 unerwünschte Ereignisse nach COVID-Impfstoffen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet wurden.

Die Daten enthalten insgesamt 17.128 Meldungen über Todesfälle – ein Anstieg um 362 gegenüber der Vorwoche und eine neue Meldung über einen 12-Jährigen, der nach der Impfung mit dem Pfizer-Impfstoff gestorben ist.

Im gleichen Zeitraum wurden 117.399 schwere Verletzungen, einschließlich Todesfälle, gemeldet – ein Anstieg um 5.434 im Vergleich zur Vorwoche.

Ohne „ausländische Meldungen“ an VAERS wurden in den USA zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 15. Oktober 2021 insgesamt 612.125 unerwünschte Ereignisse, darunter 7.848 Todesfälle und 50.225 schwere Verletzungen, gemeldet.

Von den bis zum 15. Oktober gemeldeten 7.848 Todesfällen in den USA traten 11 % innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung auf, 15 % innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung und 28 % bei Personen, bei denen die Symptome innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auftraten.

Bis zum 15. Oktober waren in den USA 406,1 Millionen COVID-Impfdosen verabreicht worden. Darin enthalten sind: 237 Millionen Dosen von Pfizer, 154 Millionen Dosen von Moderna und 15 Millionen Dosen von Johnson & Johnson (J&J).

Die Daten stammen direkt aus Berichten, die bei VAERS eingereicht wurden, dem wichtigsten staatlich finanzierten System zur Meldung von Impfschäden in den USA.

Jeden Freitag veröffentlicht VAERS alle Meldungen über Impfschäden, die bis zu einem bestimmten Datum eingegangen sind, in der Regel etwa eine Woche vor dem Veröffentlichungstermin. Die an VAERS übermittelten Meldungen erfordern weitere Untersuchungen, bevor ein kausaler Zusammenhang bestätigt werden kann.
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass VAERS nur 1 % der tatsächlichen unerwünschten Impfstoffereignisse meldet.

Die diese Woche in den USA veröffentlichten Daten für 12- bis 17-Jährige zeigen:

  • 21.921 unerwünschte Ereignisse insgesamt, davon 1.325 als schwerwiegend eingestufte und 25 gemeldete Todesfälle. Zwei der 25 Todesfälle waren Selbstmorde.

Bei dem jüngsten Todesfall handelt es sich um ein 12-jähriges Mädchen (VAERS I.D. 1784945), das 22 Tage nach Verabreichung der ersten Dosis des Impfstoffs von Pfizer an einer Blutung der Atemwege starb.

Ein weiterer kürzlich aufgetretener Todesfall betrifft einen 15-jährigen Mann, der sechs Tage nach Verabreichung seiner ersten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer starb. Laut seinem VAERS-Bericht (VAERS-Identifikationsnummer 1764974) klagte der zuvor gesunde Teenager fünf Tage nach der Verabreichung des COVID-Impfstoffs über kurze einseitige Schulterschmerzen.

Am nächsten Tag spielte er mit zwei Freunden an einem Gemeindeteich, schwang sich auf eine Seilschaukel, drehte sich in die Luft und landete mit den Füßen voran im Wasser. Er tauchte auf, lachte und sagte zu seinen Freunden: „Wow, das tat weh!“ Dann schwamm er wie üblich unter Wasser zum Ufer, tauchte aber nicht wieder auf.

Eine Autopsie ergab keine äußeren Anzeichen für eine Kopfverletzung, aber es wurde eine kleine subgaleale Blutung – eine seltene, aber tödliche Blutungsstörung – über dem linken Hinterkopf festgestellt. Darüber hinaus wies der Junge eine leicht erhöhte Herzmasse, eine vergrößerte Wanddicke der linken Herzkammer und kleine Myokardentzündungsherde an der Seitenwand der linken Herzkammer mit Myozytennekrose auf, die auf einen Herzinfarkt schließen ließen.

  • 57 Berichte über Anaphylaxie bei 12- bis 17-Jährigen, bei denen die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte – wobei 96 % der Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückgeführt wurden.
  • 535 Berichte über Herzmuskelentzündung (Myokarditis) und Herzbeutelentzündung (Perikarditis), wobei 527 Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückgeführt wurden.
  • 119 Berichte über Blutgerinnungsstörungen, wobei alle Fälle auf Pfizer zurückgeführt wurden.

Die in dieser Woche veröffentlichten VAERS-Daten aus den USA für den Zeitraum vom 14. Dezember 2020 bis zum 15. Oktober 2021 zeigen für alle Altersgruppen zusammen:

  • 19 % der Todesfälle waren auf Herzkrankheiten zurückzuführen.
  • 54 % der Verstorbenen waren männlich, 42 % waren weiblich, und bei den übrigen Todesmeldungen wurde das Geschlecht der Verstorbenen nicht angegeben.
  • Das Durchschnittsalter der Verstorbenen lag bei 72,7 Jahren.
  • Von den 3 014 gemeldeten Fällen von Bell-Lähmung wurden 51 % auf Impfungen von Pfizer, 41 % auf Moderna und 8 % auf J&J zurückgeführt.
  • 666 Berichte über das Guillain-Barré-Syndrom, wobei 40 % der Fälle auf Pfizer, 31 % auf Moderna und 28 % auf J&J zurückgeführt wurden.
  • 2.010 Berichte über Anaphylaxie, wobei die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte.
  • 10.290 Berichte über Blutgerinnungsstörungen. Davon wurden 4.488 Berichte Pfizer, 3.709 Berichte Moderna und 2.040 Berichte J&J zugeschrieben.
  • 2.878 Fälle von Myokarditis und Perikarditis, von denen 1.815 Fälle Pfizer, 939 Fälle Moderna und 114 Fälle dem Impfstoff COVID von J&J zugeschrieben wurden.

Autopsie bestätigt: Frau aus Michigan starb an Blutgerinnseln nach J&J-Impfung

Eine 60-jährige Frau starb an Blutgerinnseln, nachdem sie den Impfstoff COVID von J&J erhalten hatte. Dies geht aus einem Autopsiebericht hervor, der am 20. September von Dr. Michael Caplan, einem Gerichtsmediziner in Michigan, veröffentlicht wurde. Artikel hier zu finden.

FDA genehmigt Auffrischungsimpfstoffe für Moderna und J&J COVID, erlaubt „Mix-and-match“-Impfungen

Die US-Arzneimittelbehörde (FDA) genehmigte am Mittwoch Auffrischungsimpfungen für die COVID-Impfstoffe von J&J und Moderna, wie CNBC berichtete. Die US-Behörden genehmigten auch das „Mischen und Kombinieren“ von Impfstoffen, so dass Amerikaner eine Auffrischungsimpfung eines anderen COVID-Impfstoffs als ihre Erstdosis erhalten können.

In einer E-Mail an The Defender sagte Dr. Brian Hooker, Ph.D., P.E., wissenschaftlicher Leiter von Children’s Health Defense und Professor für Biologie an der Simpson University:

Meines Wissens nach gibt es die Daten, die die FDA für diese Behauptungen verwendet hat [dass die Kombinationsimpfungen sicher sind], nicht. Israel, das das aggressivste Auffrischungsprogramm der Welt hat, vertreibt ausschließlich Pfizer-Impfstoffe. Ich gehe stark davon aus, dass sie alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Einhaltung der Impfvorschriften zu gewährleisten, trotz der großen Zahl von Impfstoffverletzungen, die in VAERS gemeldet werden.

Die Entscheidung der FDA wurde an den Impfstoff-Beratungsausschuss der CDC weitergeleitet, der am Donnerstag zusammentrat, um die Booster-Daten von Moderna und J&J zu diskutieren. Dr. Rochelle Walensky, Direktorin der CDC, unterstützte die Empfehlungen des beratenden Ausschusses und erweiterte die Berechtigung für COVID-Auffrischungsimpfungen auf Menschen:

  • 65 Jahre und älter.
  • Personen ab 18 Jahren, die in Langzeitpflegeeinrichtungen leben.
  • Personen ab 18 Jahren, die an einer Grunderkrankung leiden.
  • Personen ab 18 Jahren, die in Hochrisikosituationen arbeiten oder leben.

Für die fast 15 Millionen Menschen, die die J&J-Impfung erhalten haben, wird eine Auffrischungsimpfung für diejenigen empfohlen, die 18 Jahre und älter sind und vor zwei oder mehr Monaten geimpft wurden.

Nach Angaben der CDC waren die häufigsten Nebenwirkungen, die nach einer dritten Impfung mit Pfizer oder Moderna gemeldet wurden, Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen und Fieber, gefolgt von Schüttelfrost und Übelkeit.

Die für J&J verfügbaren Daten waren begrenzter, aber die Menschen berichteten über Fieber, Müdigkeit und Kopfschmerzen nach einer zweiten Dosis, so die Agentur.

Weißes Haus und CDC bereiten Impfung von 5- bis 11-Jährigen vor, bevor die FDA sie genehmigt

Das Weiße Haus stellte am 20. Oktober Pläne zur Einführung des COVID-Impfstoffs für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren vor, obwohl die Experten für Impfstoffsicherheit – die die US-Arzneimittelbehörden beraten und Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit prüfen – noch nicht zusammengekommen sind, um zu erörtern, ob der COVID-Impfstoff von Pfizer für die Verwendung in der pädiatrischen Altersgruppe zugelassen werden sollte.

Die Regierung Biden sagte, sie werde genügend Impfdosen sicherstellen, um die 28 Millionen Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren zu impfen, die in Frage kämen, wenn der Impfstoff für diese Altersgruppe zugelassen wird.

Das Weiße Haus wird auch dabei helfen, mehr als 25.000 Kinderarztpraxen, Hunderte von Gesundheitszentren und Kliniken in ländlichen Gebieten sowie Tausende von Apotheken für die Verabreichung der Impfung auszustatten,

Die CDC hat letzte Woche einen Leitfaden herausgegeben, in dem die wichtigsten Aspekte eines COVID-Impfprogramms für Kinder unter 12 Jahren umrissen werden, „um die Behörden bei der Planung zu unterstützen, unter der Annahme, dass die FDA die Zulassung und die CDC-Empfehlungen für mindestens ein COVID-19-Impfstoffprodukt für Kinder in diesem Alter erteilt“.

Seit dem 20. Oktober können Bundesstaaten und andere Gerichtsbarkeiten Dosen des COVID-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren vorbestellen, in Erwartung einer Markteinführung, die bereits am 3. November beginnen könnte.

FDA verschiebt Entscheidung über Moderna-Impfstoff für Jugendliche aufgrund von Herzproblemen

Die FDA verschiebt eine Entscheidung über die Zulassung des COVID-Impfstoffs von Moderna für Jugendliche, um zu prüfen, ob die Impfung zu einem erhöhten Risiko für eine seltene entzündliche Herzerkrankung führen könnte, berichtet das Wall Street Journal.

Die Prüfung des Moderna-Antrags durch die FDA dauert noch an, sagte ein FDA-Sprecher gegenüber Reuters und fügte hinzu, dass die Behörde zwar nicht vorhersagen kann, wie lange der Prozess dauern wird, aber die Daten so schnell wie möglich auswertet.

Im Juni fügte die FDA der Begleitliteratur zu den mRNA-COVID-Impfstoffen von Pfizer und Moderna eine Warnung hinzu, die auf ein erhöhtes Myokarditis-Risiko hinweist. Im Mai, einige Wochen bevor die FDA die Warnung hinzufügte, genehmigte die Behörde jedoch den COVID-Impfstoff von Pfizer für 12- bis 17-Jährige, obwohl das Risiko einer Myokarditis bekannt war.

Wissenschaftler befürchten, dass mRNA-Booster bei jungen Erwachsenen Herzentzündungen verursachen könnten

Dr. Ofer Levy, Direktor des Precision Vaccines Program am Boston Children’s Hospital und stimmberechtigtes Mitglied des FDA-Beratungsgremiums, sagte letzte Woche, dass das Risiko einer mRNA-COVID-Auffrischungsimpfung, die bei jungen Erwachsenen eine Herzentzündung hervorrufen könnte, nach wie vor große Sorgen bereitet.

Einige Mitglieder des Gremiums äußerten sich besorgt über die Zulassung einer dritten mRNA-Dosis für Personen ab 12 Jahren aufgrund des Risikos von zwei seltenen Herzentzündungen – Myokarditis und Perikarditis.

Levy sagte, dass jüngere Altersgruppen ein geringeres persönliches Risiko für eine schwere COVID haben, aber „ein etwas höheres Risiko für diese entzündliche Herzerkrankung mit mRNA-Impfstoffen“.

„Es handelt sich also um eine Risiko-Nutzen-Analyse, und das ist der Grund, warum wir diese Überlegungen anstellen“, sagte Levy gegenüber CNBC’s Closing Bell.

Französische Gesundheitsbehörde setzt Moderna-Impfstoff wegen Bedenken wegen Myokarditis aus

Wie The Defender berichtete, erklärte die französische Gesundheitsbehörde am 15. Oktober, dass sie Auffrischungsimpfungen des COVID-Impfstoffs von Moderna nicht mehr zulassen werde. Für die Auffrischungsimpfung wird künftig nur noch der Impfstoff von Pfizer-BioNTech verwendet.

Die neue Empfehlung gilt für Menschen über 65 Jahre, immungeschwächte Personen und deren Angehörige sowie für Risikopersonen – einschließlich Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Die Ankündigung erfolgte inmitten von Berichten, dass Schweden, Dänemark, Norwegen, Island und Finnland die Verwendung des COVID-Impfstoffs von Moderna für bestimmte Altersgruppen aufgrund von Berichten über Herzentzündungen ausgesetzt haben.

Ein großes Dankeschön von der globalen Oligarchie

Liebes Volk,

wir haben nun fast zwei Jahre unseres großen Wandels hinter uns, und obwohl noch ein sehr langer Weg vor uns liegt, wollten wir diese Gelegenheit nutzen, um Ihnen für Ihre Hilfe zu danken, die es uns ermöglicht hat, dass das Projekt bisher so reibungslos verlaufen ist, und um Sie zu ermutigen, uns weiterhin Fortschritte zu ermöglichen.

Zunächst müssen wir sagen, wie sehr wir uns über die Zurückhaltung gefreut haben. In Anbetracht der Art des Vorhabens haben wir natürlich mit einem hohen Maß an Unruhen gerechnet, aber wir waren überrascht – angenehm überrascht, muss man sagen – dass es im Allgemeinen keine Unruhen gab. Ja, es gab in letzter Zeit einige Ausbrüche, die uns veranlassten, zum Wohle der Menschheit geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass solche Unruhen nicht in die ganze Welt getragen werden. Aber im Großen und Ganzen haben Sie Ihren Beitrag geleistet – was auch immer es ist, das Sie tun – was es uns ermöglicht hat, mit den wichtigen Geschäften des Tages fortzufahren, weitgehend ungehindert und mit außerordentlich wenig Aufhebens.

Noch erfreulicher als die Zurückhaltung war jedoch das außergewöhnliche Ausmaß der Einhaltung und Akzeptanz von Beschränkungen, an deren Durchsetzung wir – offen gesagt – einige Zweifel hatten, da sie in der Natur der Sache lagen. Als wir Ihren Regierungen befahlen, zum ersten Mal in der Geschichte Millionen gesunder Menschen unter Quarantäne zu stellen, Stofffetzen über dem Gesicht zu tragen und der gesamten Menschheit eine neue Gentherapie zu injizieren, die noch nie in einem Impfstoff verwendet worden war und für die es noch keine Langzeitsicherheitsstudien gab, bestand die reale Möglichkeit, dass Sie den Braten riechen und sich einfach weigern würden. Aber dank unserer Kollegen in den verhaltenswissenschaftlichen Teams auf der ganzen Welt und dank Ihnen, die Sie so gelassen und bereitwillig mit deren Botschaften mitgehen, ist alles viel reibungsloser verlaufen, als wir es uns je hätten vorstellen können.

Natürlich trifft das nicht auf alle von Ihnen zu. Es hat in der Tat einige fehlgeleitete Versuche gegeben, sich gegen unsere wichtige Agenda zu stellen, und das wäre vielleicht problematisch gewesen, wenn man solchen Störenfrieden eine Plattform gegeben hätte. In Anbetracht unserer Position und unseres Status war es für uns jedoch kein Problem, die schlimmsten Störenfriede zum Schweigen zu bringen und ihnen die Möglichkeit zu nehmen, ihre Ansichten zu äußern, was, wie die meisten von Ihnen hoffentlich zustimmen werden, im Interesse des Wohles der Menschheit gerechtfertigt war. Die meisten von Ihnen haben sich der Sache angenommen und sich geweigert, diesen „Verschwörungstheoretikern“ und „Impfgegnern“ zuzuhören, und sie haben erfreulicherweise alle ihre Nachrichten und Ansichten von unseren offiziellen und vertrauenswürdigen Medien übernommen.

Dies ist jedoch nicht ohne Ironie. Obwohl es ein wichtiger Teil unseres Plans war, dass so viele von Ihnen unsere abwertenden Bezeichnungen verwenden, um diejenigen zu beschreiben, die behaupten, dass es in den letzten zwei Jahren um etwas anderes ging als das offizielle Narrativ, das wir dargelegt haben, ist die Wahrheit, dass wir uns während des gesamten Übergangs bemüht haben, so offen und ehrlich mit Ihnen über unsere Pläne zu sein, wie es uns möglich war. Sehr wenig wurde im Geheimen getan. Von Anfang an, und lange bevor irgendjemand auch nur eine Nadel im Arm hatte, hat Bill Ihnen gesagt, dass der Plan darin bestehe, jeden Menschen auf dem Planeten zu impfen. Dann hat Klaus natürlich klargestellt, dass dies eine einmalige Gelegenheit ist, um alles so umzustellen, wie wir es uns seit vielen Jahren erhofft haben. Er ließ sogar noch ein paar weitere Hinweise fallen, als er davon sprach, dass Ihre Zukunft eine Verschmelzung Ihres digitalen, physischen und biologischen Ichs sein wird. Das Marketingteam von Klaus hat sogar gesagt, dass man nichts besitzen muss und glücklich zu sein kann. Natürlich war das mit dem Glücklichsein nur ein kleiner Scherz, aber der Punkt ist: Wir haben unsere Pläne ganz offen dargelegt, und niemand kann behaupten, er hätte nichts davon gewusst.

Nirgendwo wurde dies deutlicher, als wir die gesamte Mannschaft auf der ganzen Welt dazu brachten, den gleichen Satz zu verwenden – Build Back Better. Und so war es für uns eine echte Quelle der Belustigung, dass Leute, die auf all dies als Beweis für eine Art von Agenda zur Zerstörung der bestehenden sozioökonomischen Ordnung und deren Ersetzung durch eine transhumanistische Technokratie mit einem Sozialkredit-Identifikationssystem hingewiesen haben, verspottet und als Aluhut tragende Spinner bezeichnet wurden, als hätten sie ihre Meinung aus der Gazette der Verschwörungstheoretiker und nicht vom Weltwirtschaftsforum oder der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Höchst amüsant!

Mit Blick auf die Zukunft müssen wir Sie jedoch bitten, weiterhin Geduld zu haben. Eine Umstellung dieser Größenordnung und dieses Umfangs kann natürlich nicht über Nacht erfolgen, und es gibt viele bewegliche Teile, die in der einen oder anderen Form noch einige Jahre lang laufen müssen. Glücklicherweise sollte die jahrelange Massenvorbereitung auf den Klimakram dafür sorgen. Wir werden natürlich verlangen, dass jeder von Ihnen alle Covid-Auffrischungsimpfungen nimmt, die Ihnen in den kommenden Jahren angeboten werden, und obwohl wir hoffen, dass Sie von diesem wichtigen Teil unserer Pläne ohne Zwang Gebrauch machen werden, bin ich sicher, dass die meisten von Ihnen zustimmen werden, dass diejenigen, die sich weigern oder sich widersetzen – die Impfgegner – nur sich selbst die Schuld geben können, wenn wir gezwungen sind, ihnen den Zugang zu allen grundlegenden Dingen des Lebens zu verweigern, da das Wohl der Menschheit auf dem Spiel steht, nicht wahr?

Wir möchten Sie auch bitten, einen Gedanken an uns zu verschwenden. Obwohl die letzten Jahre weitaus reibungsloser verlaufen sind, als wir es uns je hätten vorstellen können, war es dennoch eine stressige Zeit, in der wir jeden nächsten Schritt planen und uns fragen mussten, ob die Mehrheit nicht unangenehme Fragen stellt und Schritte unternimmt, um die Agenda zu durchkreuzen, zu der wir den Planeten verpflichtet haben. Wir haben viele schlaflose Nächte hinter uns. Viele Tage der Ungewissheit. Wie die Macher der Welt im Laufe der Jahrhunderte festgestellt haben, ist „unsere Bestimmung hoch und einsam“. Aber wir machen so weiter, wie wir müssen. Für das Wohl der Menschheit.

Mit freundlichen Grüßen,

Die globale Oligarchie

P.S. Wer dies liest und zu dem Schluss kommt, dass wir wirklich versuchen, die kühnste Neuordnung der Welt vorzunehmen, die es je gegeben hat, sollten sich daran erinnern: Das ist nichts weiter als eine Verschwörungstheorie. Bleiben Sie gesund!

Labor hat gerade ein gefährlicheres COVID-Virus entwickelt

mercola.com

  • Wissenschaftler tüfteln bereits an virulenteren und tödlicheren Versionen von SARS-CoV-2
  • Durch serielle Passage von lebendem SARS-CoV-2 im Plasma eines genesenen COVID-19-Patienten, das hohe Mengen neutralisierender Antikörper enthielt, mutierte das Virus schließlich, um den Antikörpern zu entgehen
  • Die von ihnen geschaffene SARS-CoV-2-Variante umgeht die erworbene Immunität oder hebt die Immunität auf, die man normalerweise nach der Genesung von der Infektion hätte. Als solche könnte sie extrem tödlich sein.
  • Da das Virus mutieren kann, um neutralisierenden Antikörpern zu entgehen, könnte es auch unter dem „Selektionsdruck“ der Impfung mutieren.
  • Zwei prominente Persönlichkeiten während der COVID-19-Pandemie waren Dr. Anthony Fauci und Peter Daszak, die beide viel zu gewinnen haben, wenn sie die Öffentlichkeit und die Welt über den Ursprung von SARS-CoV-2 in die Irre führen, da sie möglicherweise beide an der Entstehung des Virus beteiligt waren

Dieser Artikel wurde bereits am 5. Februar 2021 veröffentlicht und wurde mit neuen Informationen aktualisiert.

Wenn SARS-CoV-2 Ihre Nerven strapaziert hat, habe ich schlechte Nachrichten für Sie. Wissenschaftler tüfteln bereits an virulenteren und tödlicheren Versionen. In einem Twitter-Post vom 22. Januar 2021 wies der Biotech-Unternehmer Yuri Deigin auf eine Studie hin, die Ende Dezember 2020 auf dem Preprint-Server bioRxiv veröffentlicht wurde, und schrieb:

Ok, der Preis für die verrückteste und gefährlichste Gain-of-Function-Forschung geht an italienische Virologen, die SARS[-CoV-]2 nahmen und es in vitro in Gegenwart von neutralisierenden Antikörpern passagierten. Es reagierte schnell und mutierte, um ihnen zu entkommen. Juhu, ein neues, gefährlicheres SARS3!

„Passaging“ bezieht sich auf eine gentechnische Technik, bei der ein Virus in einer Reihe von verschiedenen tierischen Gewebekulturen gezüchtet wird. Bei jedem „Durchgang“ mutiert das Virus leicht und erhält andere Funktionen.
Durch serielles Passaging kann das Virus die Spezies wechseln

Ein mögliches Ergebnis dieser etwas groben Technik (in Anbetracht der heute zur Verfügung stehenden gentechnischen Verfahren) wäre zum Beispiel, dass das Virus die Fähigkeit erlangt, eine Wirtsart zu infizieren, die es zuvor nicht infizieren konnte. Einige Experten haben spekuliert, dass dies eine Möglichkeit sein könnte, wie SARS-CoV-2 entstanden ist.

In einem ausführlichen Artikel, der am 4. Januar 2021 in der Zeitschrift New York veröffentlicht wurde, gab Nicholson Baker einen Überblick über die Geschichte der Forschung zum Funktionsgewinn von Viren und lieferte das folgende Beispiel für serielles Passaging:

Baric … beschrieb in dieser frühen Arbeit, wie es seinem Labor gelang, ein Coronavirus, MHV, das bei Mäusen Hepatitis auslöst, dazu zu bringen, die Spezies zu wechseln, sodass es zuverlässig BHK-Zellkulturen (Baby-Hamsterniere) infizieren konnte.

Dies geschah durch serielles Passieren: Eine gemischte Lösung aus Maus- und Hamsterzellen wurde wiederholt mit dem Maus-Hepatitis-Virus versetzt, wobei jedes Mal die Anzahl der Mauszellen verringert und die Konzentration der Hamsterzellen erhöht wurde.

Zunächst konnte das Maus-Hepatitis-Virus vorhersehbar nicht viel mit den Hamsterzellen anfangen, die in ihrer Welt aus fötalem Kälberserum nahezu infektionsfrei schwammen.

Doch am Ende des Experiments, nach Dutzenden von Durchläufen durch die Zellkulturen, war das Virus mutiert: Es hatte das Kunststück vollbracht, ein unbekanntes Nagetier zu parasitieren. Aus einer Geißel der Mäuse wurde eine Geißel der Hamster …

Wissenschaftler haben ein Coronavirus entwickelt, das den Antikörpern entgeht

Was genau haben sie nun herausgefunden? Wie Deigin zusammenfasst, haben die Forscher lebendes SARS-CoV-2 in Plasma eines genesenen COVID-19-Patienten, das eine hohe Menge an neutralisierenden Antikörpern enthielt, in Serie gebracht.

Zur Verdeutlichung: Es gibt zwei Arten von Antikörpern. Neutralisierende Antikörper sind, wie der Name schon sagt, Antikörper, die Viren neutralisieren (abtöten) und eine Infektion verhindern, während bindende Antikörper eine Infektion nicht verhindern können.

Die neutralisierenden Antikörper im Plasma haben das Virus während der ersten sieben Durchgänge erfolgreich und vollständig neutralisiert, aber dann ist das Virus mutiert, um den Antikörpern zu entgehen. Wie die Autoren erklären:

Das Plasma neutralisierte das Virus sieben Durchgänge lang vollständig, aber nach 45 Tagen führte die Deletion von F140 in der N3-Schleife der N-terminalen Domäne (NTD) des Spikes zu einem teilweisen Durchbruch. Am 73. Tag trat eine E484K-Substitution in der rezeptorbindenden Domäne (RBD) auf, gefolgt am 80. Tag von einer Insertion in der NTD-N5-Schleife, die ein neues Glykan-Sequon enthielt, wodurch eine Variante entstand, die vollständig resistent gegen die Neutralisierung im Plasma war.

Mit anderen Worten: Sie haben eine SARS-CoV-2-Variante geschaffen, die die erworbene Immunität umgeht und die Immunität aufhebt, die man normalerweise nach der Genesung von der Infektion hätte. Als solche könnte sie extrem tödlich sein.

Computergestützte Modellierung sagt voraus, dass die Deletion und Insertion in den Schleifen N3 und N5 die Bindung neutralisierender Antikörper verhindern, so die Autoren und fügen hinzu:

Das jüngste Auftreten natürlicher Varianten mit ähnlichen Veränderungen im Vereinigten Königreich und in Südafrika deutet darauf hin, dass SARS-CoV-2 das Potenzial hat, einer wirksamen Immunantwort zu entgehen, und dass Impfstoffe und Antikörper entwickelt werden sollten, die in der Lage sind, neu auftretende Varianten zu kontrollieren.

Selektiver Druck der Impfung kann ein Problem darstellen

Weiter unten in der Arbeit weisen sie darauf hin, dass der Grund für diese Studie darin bestand, festzustellen, „ob sich das authentische Virus unter dem selektiven Druck der polyklonalen Immunantwort bei rekonvaleszenten oder geimpften Menschen so entwickeln kann, dass es der Herdenimmunität und der Antikörperbehandlung entgeht“.

Da das Virus mutieren kann, um neutralisierenden Antikörpern zu entgehen, könnte es möglicherweise auch unter dem „Selektionsdruck“ der Impfung mutieren, was wiederum die Frage aufwirft: Wenn wir massenhaft impfen, werden wir dann am Ende ein noch tödlicheres Virus haben?

Die Lösung, die diese Forscher vorzuschlagen scheinen, besteht darin, darüber nachzudenken, die Menschen gegen neu auftretende SARS-CoV-2-Varianten zu impfen, was bedeutet, dass wir möglicherweise einen neuen Impfstoff entwickeln müssen – ähnlich wie den Impfstoff gegen die saisonale Grippe -, der den zirkulierenden Stämmen der jeweiligen Saison entspricht.

In Anbetracht der Tatsache, dass die ersten COVID-19-mRNA-Impfstoffe (die am treffendsten als Gentherapie bezeichnet werden) bereits absoluten Schaden an der Gesundheit der Menschen anrichten, erscheint mir die Idee, zweimal im Jahr eine Gentherapie gegen COVID-19 durchzuführen, als sichere Vernichtung der menschlichen Rasse.

Ist SARS-CoV-2 das Ergebnis der Gain-of-Function-Forschung in Wuhan?

Jamie Metzl ist Geopolitikexpertin, Beraterin der Weltgesundheitsorganisation und Senior Fellow beim Atlantic Council. Am 4. Januar 2021 wurde sie von CBS News zu der „Verschwörungstheorie“ interviewt, dass SARS-CoV-2 in einem Labor der Biosicherheitsstufe 4 in Wuhan, China, entstanden sei. Metzl glaubt, dass die COVID-19-Pandemie das Ergebnis eines versehentlichen Lecks in diesem Labor ist.

Dies sei eine logische Schlussfolgerung, die sich aus den uns vorliegenden Fakten ergebe. Erstens ist Wuhan weit vom südlichen Teil Chinas entfernt, wo Hufeisennasenfledermäuse (der vermutete Ausgangswirt) leben.

Zweitens war bekannt, dass das Wuhan Institute of Virology (WIV) umstrittene Gain-of-Function-Forschungen an Fledermaus-Coronaviren durchgeführt hat, und nach Angaben von US-Diplomaten, die das Labor 2018 besucht hatten, waren erhebliche Sicherheitsmängel offensichtlich.

Drittens wurde der engste Verwandte von SARS-CoV-2 (RaTG13) zu Proben zurückverfolgt, die 2012 von Bergarbeitern gesammelt wurden, die nach der Arbeit in einer verlassenen Mine in Mojiang erkrankt waren. Zwischen 2012 und 2019 gibt es keine Spur des Virus, bis es plötzlich in Wuhan ausbricht.

Schließlich „sehen wir diese massive chinesische Vertuschung“, sagt Metzl, „die Vernichtung von Proben, die Sperrung des Zugangs zu Datenbanken, die Inhaftierung von Journalisten [und] das Schweigen von Wissenschaftlern.“

Darüber hinaus weist Metzl darauf hin, dass die am WIV tätigen Wissenschaftler nicht in der Lage waren, alle Viren in ihrer Datenbank zu erfassen, und dass es in Biosicherheitslabors der Stufe 4 weltweit in der Vergangenheit zu zahlreichen Sicherheitsverstößen gekommen ist.

Untersuchungsausschüsse sind stark beeinträchtigt

Wie Metzl feststellte – der auch einen Meinungsartikel in Newsweek zu diesem Thema veröffentlichte – brauchen wir eine vollständige, unabhängige und allseits zugängliche forensische Untersuchung des Ursprungs dieses Virus. Wenn wir das nicht tun, werden wir nicht auf alles vorbereitet sein, was noch auf uns zukommen könnte.

Er warnte auch davor, dass die WHO zwar einen Untersuchungsausschuss eingesetzt habe, China aber ein Vetorecht eingeräumt wurde, um zu entscheiden, wer diesem Ausschuss angehören würde, und dass die Hauptuntersuchung von chinesischen Vertretern durchgeführt werden sollte. Der WHO-Ausschuss würde dann lediglich deren Ergebnisse überprüfen. Diese fragwürdige Vorgehensweise machte es höchst unwahrscheinlich, dass wir die Wahrheit herausfinden würden.

Tatsächlich meldeten die Mitglieder des Ausschusses fast sofort nach der Veröffentlichung des Berichts, als der WHO-Ausschuss mit seiner „Untersuchung“ fertig war, ernsthafte Bedenken hinsichtlich seiner Fähigkeit an, eine unvoreingenommene Untersuchung durchzuführen. Eines seiner Mitglieder wurde als besonders ethisch kompromittiert herausgestellt: Peter Daszak, Ph.D., ist Präsident der EcoHealth Alliance, einer gemeinnützigen Organisation, die eng mit der WIV zusammenarbeitet.

Als SARS-CoV-2 zum ersten Mal in Wuhan auftauchte, stellte die EcoHealth Alliance der WIV finanzielle Mittel zur Verfügung, um neue Fledermaus-Coronaviren zu sammeln und zu untersuchen. Er hat öffentlich und wiederholt die Möglichkeit zurückgewiesen, dass die Pandemie auf ein Leck im Labor zurückzuführen ist.

In den folgenden Monaten wurden jedoch zahlreiche Beweise gesammelt, die Daszaks Behauptungen stark in Zweifel zogen, und zwar so sehr, dass ein Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des US-Repräsentantenhauses der GOP forderte, Daszak vorzuladen, um über die „Desinformationskampagne zur Unterdrückung der öffentlichen Diskussion über ein mögliches Laborleck“ auszusagen.

Daszak war der Fuchs, der den Hühnerstall bewachte

Aus der Korrespondenz, die U.S. Right to Know (USRTK) erhalten hat, geht hervor, dass Daszak von Anfang an eine zentrale Rolle in der Verschwörung spielte, die darauf abzielte, die Herkunft von SARS-CoV-2 aus dem Labor zu verschleiern, indem er eine wissenschaftliche Erklärung verfasste, in der solche Untersuchungen als „Verschwörungstheorie“ verurteilt wurden.

Auf diesen fabrizierten „Konsens“ stützten sich dann die Medien, um gegen alle vorzugehen, die gegenteilige Theorien und Beweise vorlegten. Daszak leitete auch eine zweite Kommission zur Untersuchung des Ursprungs des Virus, die Lancet COVID-19-Kommission, und sorgte so dafür, dass der „Konsens“ aufrechterhalten wurde.

Ironischerweise warnte Daszak 2015 sogar davor, dass eine globale Pandemie durch einen Laborvorfall ausgelöst werden könnte und dass „die Risiken bei der Art von Virusmanipulationsforschung, die in Wuhan durchgeführt wird, größer sind“. Anfang des Jahres war er auch einer der Hauptredner bei einem Seminar der National Academies of Science über die Verringerung des Risikos durch neu auftretende Infektionskrankheiten.

Auf dieser Tagung präsentierte Daszak unter anderem ein Papier mit dem Titel „Assessing Coronavirus Threats“ (Bewertung der Bedrohung durch Coronaviren), das eine Untersuchung des „Spillover-Potenzials“ von „genetischen und experimentellen Studien“ über Viren enthielt. Er wies insbesondere auf die Gefahr von Experimenten mit „humanisierten Mäusen“ hin, d. h. Labormäusen, die genetisch so verändert wurden, dass sie menschliche Gene, Zellen oder Gewebe tragen.

In Anbetracht von Daszaks persönlicher Beteiligung an der Gain-of-Function-Forschung im Allgemeinen und an den Forschungsbemühungen der WIV im Besonderen hatte er mehr als genug Motivation, dafür zu sorgen, dass die Schuld an der COVID-19-Pandemie nicht Forschern wie ihm selbst, insbesondere denen der WIV, in die Schuhe geschoben wurde.

Als Teil dieser Untersuchungsausschüsse waren alle Schlussfolgerungen, zu denen sie kamen, verdächtig. Berichten zufolge hatte die ursprüngliche WHO-Kommission nicht die Absicht, die WIV15 oder die Theorie des Laborausbruchs zu untersuchen! Es überrascht nicht, dass die Daily Mail im Juni 2021 berichtete, Daszak sei aus der COVID-Kommission, die sich mit den Ursprüngen der Pandemie befasste, entfernt worden, „nachdem er dazu beigetragen hatte, die Theorie des Laborausbruchs heimlich anzuprangern, ohne seine engen Verbindungen zu derselben Einrichtung zu erwähnen“.

WHO ernennt zweite Untersuchungskommission zum Ursprung von COVID

Da sich die Hinweise häufen, dass das Virus möglicherweise aus einem Labor stammt, sei es durch ein Leck oder absichtlich, hat der Generaldirektor der WHO, Tedros Ghebreyesus, beschlossen, dass eine zweite Untersuchung notwendig ist. „Trotz der ersten Ergebnisse der WHO hat Tedros Ghebreyesus eine Überprüfung der Labors in Wuhan gefordert, einschließlich des Wuhan Institute of Virology, von dem einige Wissenschaftler glauben, dass es die Quelle des Virus sein könnte, das die ersten Infektionen in China verursacht hat“, berichtet NPR.

Ghebreyesus gab die Ernennung des neuen, 26-köpfigen Ausschusses am 13. Oktober 2021 bekannt – und Daszak gehört nicht dazu. In einem Leitartikel in der Zeitschrift Science schrieb Ghebreyesus:

Die neu eingerichtete wissenschaftliche Beratergruppe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Ursprünge neuartiger Krankheitserreger (SAGO) bietet eine beispiellose Gelegenheit, Studien zur Untersuchung hochgefährlicher Erreger besser zu leiten.

Ihr Mandat besteht darin, die WHO bei der Entwicklung eines Rahmens zu beraten, um umfassende Studien über die Ursprünge solcher Erreger, einschließlich SARS-CoV-2, zu definieren – Informationen, die für die Entwicklung von Strategien und die Verbesserung der Bereitschaft unerlässlich sind, um die Möglichkeit künftiger zoonotischer Spillover-Ereignisse (Übertragung eines Erregers vom Tier auf den Menschen) und die Wahrscheinlichkeit, dass diese Ereignisse zu größeren Ausbrüchen werden, zu verringern …

… es ist klar, dass die wissenschaftlichen Prozesse durch die Politisierung beeinträchtigt wurden, weshalb die globale wissenschaftliche Gemeinschaft ihre Anstrengungen verdoppeln muss, um den wissenschaftlichen Prozess voranzutreiben. Bei der Gründung der SAGO wurden (im Rahmen einer offenen Ausschreibung) Experten mit unterschiedlichem Fachwissen aus Ländern aller sechs WHO-Regionen ausgewählt

… Laborhypothesen müssen sorgfältig geprüft werden, wobei der Schwerpunkt auf Labors an dem Ort liegt, an dem die ersten Berichte über menschliche Infektionen in Wuhan auftauchten. Ein Laborunfall kann erst dann ausgeschlossen werden, wenn ausreichende Beweise dafür vorliegen und diese Ergebnisse offen mitgeteilt werden.

Links zur von den USA in Auftrag gegebenen Forschung

Watch the latest video at foxnews.com

Auch wenn das Hauptaugenmerk auf der WIV liegt, sind die USA und andere westliche Länder nicht unschuldig. Im obigen Video gibt „The Next Revolution“-Moderator Steve Hilton einen Überblick über den Ursprung von COVID-19 und stellt eine Verbindung zwischen dem Ausbruch und der Forschung in aller Welt her.

Er beginnt mit einem Rückblick auf Forschungen, die das Erasmus-Zentrum in den Niederlanden vor 10 Jahren durchgeführt hat. Dort gelang es, ein Influenza-A/H5N1-Virus durch Injektion in Frettchen zur Mutation zu bringen und in die Luft zu übertragen. Dies führte zu einer explosionsartigen Zunahme der Erforschung von Gain-of-Function-Viren in der ganzen Welt. Interessanterweise wurde diese niederländische Studie von keinem Geringeren als dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) von Dr. Anthony Fauci finanziert.

Die ursprüngliche Absicht mag zwar edel gewesen sein – der Natur einen Schritt voraus zu sein, damit wir nicht von natürlichen Mutationen überrascht werden, die die menschliche Bevölkerung bedrohen könnten -, doch durch die Schaffung virulenterer Krankheitserreger stellt die Arbeit selbst ein erhebliches Risiko dar.

Aus diesem Grund verhängte die Obama-Regierung 2014 ein Moratorium für die Gain-of-Function-Forschung, nachdem die jüngsten Vorfälle im Bereich der biologischen Sicherheit die Risiken solcher Studien deutlich gemacht hatten. Das Moratorium beinhaltete auch die Aussetzung der Funktionserweiterungsforschung an Influenza-, MERS- und SARS-Viren.

Wie Hilton feststellte, ist Fauci jedoch seit langem ein entschiedener Befürworter dieser Art von Forschung, und kurz vor der Einführung des Moratoriums hatte er ein Projekt zur Bewertung des Risikos des Auftretens von Fledermaus-Coronaviren und des „Spillover-Potenzials an risikoreichen Schnittstellen zwischen Mensch und Wildtieren in China“ finanziert. Am Ende der Projektbeschreibung heißt es:

Vorhersagemodelle der Wirtsreichweite (d. h. des Emergenzpotenzials) werden experimentell mit Hilfe von reverser Genetik, Pseudovirus- und Rezeptorbindungsversuchen sowie Virusinfektionsexperimenten an einer Reihe von Zellkulturen verschiedener Arten und humanisierten Mäusen getestet.

Dies ist genau die Art von Forschung, für die die Obama-Regierung ein Moratorium erlassen hat, aber Fauci hat sie nicht fallen lassen. Stattdessen beauftragte er die EcoHealth Alliance – die von Daszak geleitete Gruppe – damit. Daszak selbst war der Projektleiter. In den folgenden sechs Jahren erhielt die EcoHealth Alliance 3,75 Millionen Dollar für Projekte im Zusammenhang mit dieser Untersuchung.

Fauci, Daszak und die WIV scheinen die Hauptschuldigen zu sein

Daszak wiederum vergab einen wichtigen Teil der Forschung – den Teil über den Funktionsgewinn – an die WIV als Unterauftragnehmer. In seinem Bericht geht Hilton auf einige der im Rahmen dieses Projekts veröffentlichten Arbeiten ein, die beweisen, dass sie tatsächlich Teil der von Fauci finanzierten Forschung waren.

Fauci muss zurücktreten, bis wir seine Rolle bei der Schaffung dieser katastrophalen globalen Pandemie – natürlich unbeabsichtigt – aufgeklärt haben. ~ Steve Hilton

Er weist darauf hin, dass zwar viele zugeben, dass das NIAID die WIV im Allgemeinen finanziert hat, aber ein von Daszak und Shi Zhengli mitverfasstes Papier beweist, dass Fauci speziell die Gain-of-Function-Forschung zum Fledermaus-Coronavirus finanziert hat.

Nachdem Hiltons Team das NIH und Fauci um einen Kommentar gebeten hatte, verschwand das Papier auf mysteriöse Weise. Das fragliche Papier, das 2017 veröffentlicht wurde, zeigt, dass sie verschiedene Chimären auf der Grundlage von gesammelten Fledermaus-Coronaviren gebaut haben. Anschließend infizierten sie im Labor menschliche Zellen mit diesen Chimären und bewiesen, dass sich ihre künstlichen Viren replizieren können.

Die genetischen Veränderungen, die sie an diesen Chimären vornahmen, „öffneten ein bestimmtes Tor zum menschlichen Körper“, erklärt Hilton, und dieses Tor ist genau das, das SARS-CoV-2 nutzt, nämlich den ACE2-Rezeptor.

Zwar ist keines der in der Veröffentlichung von 2017 beschriebenen gentechnisch veränderten Viren mit SARS-CoV-2 identisch, aber die Veröffentlichung beweist, dass es möglich ist, diese Art von Viren mit aktuellen Technologien zu erzeugen. Außerdem wurde das Projekt für weitere drei Jahre fortgesetzt, also bis ins Jahr 2020. In diesen drei Jahren könnte eine beliebige Anzahl neuer Varianten entstanden sein.

In Anbetracht dieser Tatsachen ist Faucis Rolle als medizinischer Chefberater des Weißen Hauses und Leiter der Coronavirus-Taskforce „völlig unhaltbar“, so Hilton. In der Tat ist Fauci aufgrund seiner Interessenkonflikte für diese Aufgaben ebenso wenig geeignet wie Daszak für die Aufgaben, mit denen er betraut wurde.

Beide sind bis über beide Ohren in die Forschung verwickelt, die möglicherweise die eigentliche Ursache dieser Pandemie ist, und doch wurden beide in Schlüsselpositionen eingesetzt, um die Öffentlichkeit in diesen Fragen zu informieren, anzuleiten und zu lenken. Das ist wissenschaftliche Korruption vom Feinsten.

Sicherlich gibt es andere Experten, die genauso gut, wenn nicht sogar besser, für diese Aufgaben qualifiziert wären. „Fauci muss zurücktreten, bis wir seine Rolle bei der Schaffung dieser katastrophalen globalen Pandemie – natürlich unbeabsichtigt – geklärt haben“, sagt Hilton. Wir müssen auch wissen, ob die US-Regierung noch immer Forschung finanziert, die zu einer weiteren, noch verheerenderen Pandemie führen könnte.

Quellen:

Geimpfte stehen plötzlich vor aggressiven Krebsarten

Manche Menschen entwickeln nach der Verabreichung der Covid-Spritzte plötzlich eine aggressive Form von Krebs. Es scheint, dass der Impfstoff den Krebs erweckt, schreibt Chris Woollams von der Website Canceractive.

Er führt das Beispiel eines Patienten mit Darmkrebs an, der seit vier Jahren krebsfrei war. Jetzt ist die Krankheit zurückgekehrt und der Krebs ist sogar in seinen Lymphknoten. Der Mann hatte einen geschwollenen Lymphknoten in seinem Nacken. Im Krankenhaus wurde er gefragt, ob er in letzter Zeit etwas Ungewöhnliches getan habe. Der Mann antwortete, er habe die erste Dosis des Impfstoffs von Pfizer genommen. Die Krankenschwester wollte nicht darüber sprechen.

Ein anderer Mann meldete sich bei Woollams, dessen Krankheit zunächst unter Kontrolle war. Plötzlich verhielt sich der Krebs aggressiv. „Haben Sie zufällig den Corona-Impfstoff bekommen?“, fragte er den Mann. „Ja, der Onkologe hat darauf bestanden.“

Woollams befragte auch Dr. Dana Flavin, die in ihrer Umgebung dasselbe beobachtete: aggressive Krebsarten nach der Corona-Spritze. Joseph Mercola befragte auch die Oberschwester einer Krebsstation, die genau das Gleiche sah.

Forscher haben entdeckt, dass mRNA tumorunterdrückende Proteine ausschalten und damit Krebs fördern kann, schreibt Woollams.

Onkologen empfehlen Patienten mit einem geschwächten Immunsystem eine Impfung. „Aber wenn man ein geschwächtes Immunsystem hat, wie soll man dann viele Antikörper gegen Corona bilden?“, fragt er.

Woollams, ein ehemaliger Biochemiker der Universität Oxford, der sich auf Krebs und Virologie spezialisiert hat, hilft Krebspatienten, ihr Immunsystem zu stärken. Er tut dies mit Hilfe von guter Nahrung, vielen Ballaststoffen, Vitamin D, Zink und Butyrat zur Aktivierung von Vitamin D.