Kategorie: Nachrichten
Hyper-Inflation voraus: Jetzt ist Schluss mit lustig
Wenn die Betriebskostenabrechnung zum blanken Horror wird… (Foto:Imago)
Einen Vorteil verspricht die derzeitige Kostenexplosion auf praktisch allen Ebenen in Deutschland, die durch Schönrechnerei und kreative statistische Warenkorbzusammenstellung auf „nur“ 4,1 Prozent offizielle Inflation herunterbagatellisiert werden kann, in Wahrheit für den Verbraucher wohl längst im satt zweistelligen Bereich liegen dürfte: Die in Watte gepackten, preisstabilitäts- und wohlstandsverwöhnten Deutschen nähern sich langsam, aber sicher dem Punkt, an dem sie die sich selbst eingebrockte Suppe nicht nur schnuppern, sondern auslöffeln dürfen. Bald ist der Punkt erreicht, ab dem die Mehrheit zu spüren bekommt, was es bedeutet, über Jahrzehnte sozialistische Umverteilungspolitiker, Sozialneider und Feinde von Leistungsprinzip und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit gleichermaßen gewählt zu haben. Erstrecht angesichts des jüngsten Wahlergebnisses darf sich niemand mehr beschweren, wenn es demnächst ans Eingemachte geht und die Einschläge auch im Nahbereich niedergehen.
Die Konfrontation mit der Realität wird zum Erweckungserlebnis – zum Beispiel an den Zapfsäulen, wo am Wochenende erstmals die 2-Euro-Marke erklommen wurde. Und das ist erst der Anfang. Denn mit der neuen Ampel-Koalition Regierung kommen demnächst noch 16 „grüne“ Cent fürs „Klima“ obendrauf. Für Mittelstand und Pendler auf dem Land ein Alptraum – für die urbanen Linkshipster und Profiteure üppiger Transfereinkommen jedoch, die entweder per S-Bahn, E-Scooter oder Dienstwagen zum „Arbeits-„Platz“ cruisen (wenn sie nicht ihre Work-Life-Balance im Sabbatical oder per Homeoffice finden), ein ebenso abstraktes, weit entferntes Problem wie lärmende und landschaftsverschandelnde Windräder oder Mobilfunklöcher.
Alptraum vor allem für Arbeitnehmer und Landbevölkerung
Die Explosion von Gas und Öl sorgen zudem erstmals seit 40 Jahren wieder für kalte Winter, und bei diesen Preisen werden sich bibbernde Bürger bald schon fragen, was denn eigentlich an einem Klimawandel schlecht ein soll, der sie immer von der Notwendigkeit des zunehmend unerschwinglichen Heizens befreit. Bis zu 800 Euro mehr kosten die kommenden Monate viele Familien. Alleine diese Progression treibt die Inflationsschraube weiter an – und zu allem Überfluss steigen auch die sonstigen Grundkosten an: Post und Bahn erhöhen ihre Tarife. Und die Mieten steigen bundesweit – bedingt durch Knappheit an Bauland und unerschwingliche Immobilienpreise, vor allem aber auch durch die künstliche Angebotsverknappung im unteren Preissegment, wo der Staat durch Anmietung von Wohnraum für immer mehr Zuwanderer zum größten Nachfrager und damit Preistreiber geworden ist.
Das Mietproblem beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Metropolregionen; nachdem die Mietpreise in den Großstädten jahrelang überdurchschnittlich angezogen haben, wird nun vor allem das Umland teurer: „Die Wucht des Mietanstiegs in den Schwarmstädten nimmt ab„, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Analyse von „Empirica„. Im Gegenzug steigen die Mieten im Umland jetzt erheblich stärker – „allerdings von weitaus geringerem Niveau.“ Das zeige beispielhaft der Drei-Jahres-Vergleich der Städte Köln, Frankfurt, Stuttgart oder München mit ihren jeweiligen Umlandkreisen. Allerdings klettern die Mieten weiterhin nicht so schnell wie die Kaufpreise für Eigentumswohnungen. In den kreisfreien Städten kosteten die neuen Wohnungen im dritten Quartal 2,7 Prozent mehr als im Vorquartal, in den Landkreisen liegt der Anstieg bei +2,6 Prozent.
Im Jahresvergleich sind die Preise in den Städten und Landkreisen um 11,7 Prozent gestiegen. In den letzten zehn Jahren haben sich die inserierten Kaufpreise für neue Eigentumswohnungen deutschlandweit mittlerweile mehr als verdoppelt (+102 Prozent), in den kreisfreien Städten sind sie um 119 Prozent gestiegen und in den Landkreisen um 90 Prozent.
Auch Mieten und Immobilien immer teurer
Und der Konsum? Verknappt, durch coronabedingten Zusammenbruch von Lieferketten und globalem Produktionsstau, immer mehr – und führt zu erbarmungslosen Preisanstiegen. Da im Einzelhandel gegenwärtig „nicht jede Bestellung erfüllt“ werden kann, wie es in einer aktuellen Umfrage des Ifo-Instituts euphemistisch heißt, und somit Mangel um sich greift, nimmt die Teuerung zu. Und es geht nicht um Einzelfälle, sondern um ein branchenübergreifendes Problem: 74 Prozent der Einzelhändler klagten im September über Lieferrückstände. Damit seien, so Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen, die Beschaffungsprobleme aus der Industrie nun auch im Handel angekommen. „Manches Weihnachtsgeschenk„, so der Forscher laut „dts“, werde 2021 „vielleicht nicht lieferbar sein oder teuer werden.“ In einzelnen Fachsegmenten ist die Krise gravierend: So berichten etwa im Fahrradeinzelhandel 100 Prozent aller befragten Unternehmen von Problemen bei ihren Bestellungen.
Bekannt ist längst, dass die Knappheit bei Chips und Halbleitern bei Händlern mit elektronischen Produkten aller Art dazu dhrt, dass nicht jedes Produkt sofort verfügbar ist. – was 97 Prozent der Einzelhändler von Unterhaltungselektronik beklagen. Im Kfz-Handel sind es 88 Prozent vom Mangel betroffene Firmen; hier zeigen sich die Lieferprobleme insbesondere bei Elektroautos. In all den betroffenen Branchen ist die natürliche Konsequenz dieser Entwicklung dieselbe: Auch die Einzelhändler nehmen massive Preiserhöhungen ins Visier. Die Kostensteigerungen der Industrie werden einfach nach unten weitergereicht – und kommen am Ende beim Kunde an. Es ist dürfte erst der Auftakt sein zu einer noch weit gravierenderen Inflation. Für die wird die zu erwartende Klima- und Umverteilungspolitik der nächsten Regierung sorgen, die die Staatsquote nochmals nach oben jagen wird. Sicher ist: Man hätte gewarnt sein können – deswegen soll bloß keiner jammern, der bei den letzten Wahlen sein Kreuz bei Parteien des grünen Dirigismus und des Corona-Kuratelstaates gemacht hat.
Prof. Dr. Bergholz zu Covid-Impfschädigungen und -toten: „Wir haben ein Problem!“
Drei Tage Sendepause auf dem Anti-Spiegel

Stammleser des Anti-Spiegel wissen, dass ich an einem sehr umfangreichen, komplexen und vor allem schwierig zu schreibenden Buch arbeite, das ich zusammen mit einem anonymen Informanten schreibe, den ich daher nur Mr. X nenne. Er hat eine Datenbank mit tausenden Organisationen und Personen und ihren Verbindungen untereinander, die alle mit der Covid-19-Pandemie zu tun haben […]
Der Beitrag Drei Tage Sendepause auf dem Anti-Spiegel erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Polen weist EuGH zurück: Europa gegen Europäische Union
Von David Engels
Nach mehrmaligem Aufschub hat das polnische Verfassungsgericht am 7. Oktober 2021 endlich entschieden, dass dem Europäischen Gerichtshof in den Fällen, in denen er versucht, in die polnische Verfassung einzugreifen, kein prinzipieller Vorrang vor Letzterer einzuräumen ist, und damit den Weg für ernste Auseinandersetzungen zwischen Warschau und Brüssel geebnet. Diese folgenschwere Entscheidung ist nur die jüngste Etappe in dem langen und komplexen Kampf zwischen der konservativen polnischen Regierung und den linksliberalen europäischen Institutionen, die von Berlin und Paris bedingungslos unterstützt werden.
Seit 2015 ist Polen mit seinen westlichen Nachbarn zerstritten, nachdem es sich geweigert hatte, zehntausende muslimischer Migranten aufzunehmen, die von Angela Merkel in die Europäische Union eingeladen worden waren. Neben der Migrationsfrage sind auch die Verschärfung der Abtreibungsgesetze sowie die Unterzeichnung der angeblich homophoben Familiencharta durch eine Reihe polnischer Gemeinden weitere wichtige Streitpunkte. Doch das problematischste Konfliktfeld ist die so genannte Justizreform. In den letzten Wochen ihrer Amtszeit hatte die linksliberale Regierung von Donald Tusk im Voraus die Nachfolger jener Verfassungsrichter benannt, die erst in der nächsten Legislaturperiode in den Ruhestand gehen sollten. Eine Reihe von Skandalen brachte Tusk zu Fall, und 2015 wählte das Volk die jetzige, konservative Regierung, die verständlicherweise das Recht für sich beanspruchte, diese Nominierungen vorzunehmen. Dies führte zu einer vorübergehenden Verdoppelung bestimmter richterlicher Funktionen, zu starken internen politischen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Richterschaft, zu wiederholten Versuchen der Regierung, die Situation durch eine Reihe von Gesetzen zu bereinigen, und zu einer scharfen Verurteilung Polens durch die EU und Berlin.
Rein formell gesehen hat die Justizreform lediglich versucht, die Mitspracherechte des polnischen Parlaments bei der personellen Zusammensetzung der hohen Richterschaft zu stärken und die politische Einflussnahme der Richter einzuschränken – wie es übrigens in zahlreichen anderen westlichen Ländern, vor allem in Deutschland, schon lange der Fall ist. Das Grundproblem hinter dem Streit Warschaus mit den europäischen Institutionen ist jedoch die Tatsache, dass diese Maßnahmen in der Praxis dazu führten, dass eine Reihe von Richtern mit bekannten linksliberalen Sympathien durch neue, von der konservativen Mehrheit ernannte Personen ersetzt wurden. Hierdurch wurden einflussreiche Cliquen geschwächt, die oft bis auf die Zeiten des Kommunismus zurückgehen, so dass die Rechtsreform von der derzeitigen polnischen Opposition unter dem ehemaligen polnischen Premierminister und Präsidenten des Europäischen Rates, Donald Tusk, vehement angefeindet wurde, der in Brüssel und Berlin über erheblichen Einfluss verfügt und nun mit der Hoffnung auf ein neues Mandat auf die polnische politische Bühne zurückgekehrt ist.
Aber es geht bei dem Streit nicht nur um Personalpolitik, sondern auch und vielleicht vor allem um Werte: Als Polen der Europäischen Union beitrat, war es – ähnlich wie Großbritannien – davon überzeugt, dass dieses Projekt auf der gemeinsamen Achtung grundlegender gesellschaftlicher Institutionen wie der klassischen Familie, des Privateigentums, der nationalen Identität oder der abendländischen Zivilisation basierte. Doch die europäischen Eliten haben sich zunehmend linksradikalen Ideen wie Multikulturalismus, Gender Mainstreaming, LGBTQ-Ideologie, Globalismus, Schuldenkultur und westlichem Masochismus zugewandt.
Nichts Geringeres als ein „Regime Change“ beabsichtigt
Unter Ausnutzung der dynamischen Offenheit des europäischen Rechtssystems, bekannt als „Méthode Monnet“, hat der Europäische Gerichtshof zunehmend vage Schlagworte wie „Vielfalt“, „Toleranz“, „Minderheitenschutz“, „Rechtstaatlichkeit“ oder „Gleichheit“ instrumentalisiert, um somit indirekt, undemokratisch und ohne jede Möglichkeit zum Appell allen Mitgliedstaaten unterschiedslos einen neuen Rechtsrahmen aufzuzwingen. Die unvermeidlichen ideologischen Konflikte zwischen dem Linksliberalismus in Brüssel, Berlin und Paris und dem Konservatismus in Warschau, Budapest oder London werden dabei als juristischer Kampf zwischen einem angeblichen „Rechtsstaat“ und einem sogenannten „nationalen Populismus“ verschleiert.
Nachdem die Europäische Union vor einigen Wochen aufgrund der angeblichen Angriffe Polens auf die „europäischen Werte“ überraschend beschlossen hat, dem Land die zugesagten Covid-Fonds vorzuenthalten und damit Warschau offen zu erdrosseln, ist jedem klar geworden, dass nichts Geringeres als ein „Regime Change“ beabsichtigt ist, um eine der letzten Bastionen des Konservatismus in Europa zu zerstören. Die Weigerung des polnischen Verfassungsgerichts, den Vorrang des europäischen vor dem polnischen Verfassungsrecht anzuerkennen, war ebenso mutig wie alternativlos: Ein Einlenken hätte die totale Preisgabe all dessen bedeutet, was die derzeitige polnische Regierung aufgebaut hat, und hätte den Weg zu einer neuen Berlin-hörigen Tusk-Regierung und damit zu einer nicht enden wollenden Serie politisch motivierter Prozesse gegen alle hohen Vertreter der derzeitigen Mehrheit geebnet.
Wird diese Entscheidung ein weiterer Schritt in Richtung Polexit sein? Die meisten Polen, darunter auch die Regierung, wollen eine friedliche und immer engere gemeinsame Zusammenarbeit mit ihren Nachbarn und fühlen sich als echte abendländische Patrioten. Aber die Dinge sind wohl an einem Punkt angelangt, an dem die EU als der schlimmste Feind des Abendlandes angesehen werden muss.
Prof. Dr. David Engels unterhält eine Forschungsprofessur am Instytut Zachodni in Posen, wo er verantwortlich ist für Fragen abendländischer Geistesgeschichte, europäischer Identität und polnisch-westeuropäischer Beziehungen.
Quelle: Achgut.com
Von Lukaschenko zur EU-Grenze verfrachtete „Flüchtlinge“ tauchen zunehmend in Brandenburg auf
Immer mehr illegale Einreisen nach Brandenburg über die deutsch-polnische Grenze
Wie der RBB berichtete, sind seit August dieses Jahres knapp 2.000 Menschen illegal über die deutsch-polnische Grenze nach Brandenburg eingereist. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. An die Öffentlichkeit kamen diese Zustände erst, als es nicht mehr unterm Deckel zu halten war. Zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung und von „Vor-Ort-Kräften“ machten schon länger die Runde.
Der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Volker Nothing, bezeichnet es als einen weiteren Auswuchs verfehlter Migrationspolitik, unter welcher die Bevölkerung Brandenburgs zu leiden habe:
„Lukaschenko schickt in Erwiderung auf die Sanktionen der EU gegen Weißrussland Migranten nach Polen, die sich wiederum nach Deutschland aufmachen.“
Für diese Planspiele auf dem Rücken der Brandenburger hat Nothing kein Verständnis. Ebenso wenig für die geradezu heuchlerische Ansicht des Innenministers Stübgen, die Ursache sitze in Minsk.
„Nein Herr Stübgen, die Ursachen des Problems sitzen in Brüssel und Berlin. Verantwortlich sind all jene, für die Verträge und Gesetze nicht mehr gelten und die jedes Maß an Aufnahmefähigkeit und Akzeptanz von kulturfremden und teils nicht integrierbaren und kriminellen Invasoren verloren haben und die Zerstörung unserer Gesellschaft billigend in Kauf nehmen.“ So Volker Nothing weiter.
Noch vor wenigen Wochen wollte Stüngen alle sogenannten Ortskräfte aus Afghanistan in Brandenburg behalten. Lukaschenko sei in diesem Spiel nur der willkommene Buh-Mann.
Abschließend fordert Volker Nothing:
„Nehmen Sie Ihre Aufgaben als Innenminister Brandenburgs wahr. Sorgen Sie für die Sicherheit der Brandenburger Bevölkerung und schicken Sie illegal Eingereiste umgehend zurück.“
Quelle: Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg vom 12. Oktober 2021
Jože Biščak: Genug ist genug!
Ein Kommentar von Jože Biščak
Achten Sie darauf, wenn slowenische Linke über Eritrea reden und hegemoniale Medien darüber berichten. Meist geht es dabei um Hunger und Armut oder um hilflose Flüchtlinge, die auf dem alten Kontinent ein besseres Leben suchen. Als totalitärer afrikanischer Staat, in dem sich nur die marxistisch-leninistische Eritreische Volksbefreiungsfront politisch organisieren darf, wird sie nur selten und dann auch nur sehr schüchtern erwähnt. Das Gleiche gilt für Kuba, Russland oder Weißrussland. Das Problem für die Linke ist nicht, dass diese Staaten per definitionem totalitär sind; das waren sie schon immer oder seit langem. Für sie sind Armut, Hunger, westliche Einmischung und die dortigen Oligarchenfamilien das Problem, nicht die Tatsache, dass Kommunisten regieren. Sie ignorieren oder vergessen absichtlich, dass es die marxistische Ideologie ist, die all dies verursacht hat und das Übel über die Menschen bringt. Aber das ist für diese Art von Menschen logisch: Sie haben den Sozialismus immer gemocht, er ist das Ideal, das Slowenien anstreben muss.
Slowenien war innerhalb Jugoslawiens bereits sozialistisch und wurde von einer einzigen Partei – der Kommunistischen Partei – regiert. Die Folgen eines halben Jahrhunderts des revolutionären Terrors mit seiner systematischen Verletzung der menschlichen Freiheiten sind noch heute spürbar. Die Kommunisten haben nach dem Krieg nicht nur die Blüte des slowenischen Unternehmertums und der intellektuellen Elite ermordet und in die Gruben gejagt, sie haben auch deren (Unter-)Systeme unterworfen und beherrschen sie bis zum heutigen Tag. Die Mitte-Rechts- oder Rechts-Regierungen sind noch nicht lange genug an der Macht, um die dringend notwendigen Reformen im Bildungs‑, Justiz- und Gesundheitswesen durchzuführen. Bei letzterem wurden alle Schwachstellen während der Epidemie aufgedeckt.
Obwohl Slowenien rund 9 % seines BIP für die Gesundheit ausgibt und damit im goldenen Mittelfeld der EU-Länder liegt, steht die öffentliche Gesundheit am Rande des Zusammenbruchs. Dies ist eine unmittelbare Folge der Korruption im öffentlichen Beschaffungswesen, aber vor allem der Überbleibsel der sozialistischen Mentalität im (solidarischen und fortschrittlichen) Krankenversicherungssystem (Monopol der Pflichtversicherung in Form der ZZZS) und des Kampfes gegen private Anbieter. Machen Sie keinen Fehler. Wir haben hervorragende, engagierte Ärzte und Krankenschwestern, wir brauchen nur eine radikale Reform und ein kompetentes Management.
Wir stehen für Slowenien
Die derzeitige Regierung versucht, in allen Bereichen etwas zu tun, aber die linke Elite mobilisiert alles, was sie kann, um zu sabotieren. Selbst auf Kosten der Gesundheit der Menschen. Mehr noch. Das in der CUL zusammengeschlossene linke Oppositionsquartett hat in der Kooperationsvereinbarung nach den Wahlen deutlich gemacht, dass es Slowenien zurückerobern wird. Es ist klar, wohin: zurück in den stinkenden Sumpf der Herrschaft der ersten Klasse und der Inkompetenten. Auch sonst besteht die Vereinbarung nur aus endlosen Versprechungen (ohne konkreten Inhalt) und einem Bekenntnis zur Zukunft, auch wenn jede Partei separat und mit ihrem eigenen Programm zu den Wahlen antreten wird. Aber verstehen Sie, wer auch immer das kann. Igor Završnik von Nova24TV schrieb, er habe beim Lesen der Vereinbarung den Eindruck gehabt, „dass sie von Oberstufenschülern in der ersten Konferenz geschrieben wurde“. Ich möchte meinen Kollegen und Freund Igor nur daran erinnern, die intellektuelle Reichweite von Šarc, Bratušková, Mesec und Fajon nicht zu überschätzen, denn die Oberstufenschüler könnten es ihm übel nehmen.
Es ist klar, dass sie etwas zu Papier gebracht und dann auf dem Platz der Republik theatralisch unterzeichnet haben. Es ist klar, dass sie sich ihrer Unfähigkeit bewusst sind und dass sie es in einer so hohen Position, wie sie die Mitte-Rechts-Regierung innehat, niemals aus eigener Kraft schaffen werden. Es ist vor allem klar, dass es nicht die Regierung selbst ist, die die Linken stört, sondern die (konservative) Weltanschauung, die von mindestens zwei Parteien in der Regierungskoalition vertreten wird. Und sie werden dem Frieden keine Chance geben, sondern weiter für Chaos und Gewalt auf den Straßen sorgen, bis sie ihren Willen bekommen. Sie haben auch immer wieder deutlich gemacht: Solange es in der Gregorčičeva-Straße Rechte gibt, werden die Linken ihre Anhänger und Aktivisten auf die Straße schicken. Sogar über Leichen.
Linke, es reicht!
Die slowenische Geschichte hat bereits einzelne Männer hervorgebracht, die den Mut hatten, dem Druck von Drohungen und inszenierten Protesten zu widerstehen. Slowenien besteht weder aus Menschen, die mitten am Arbeitstag vor aller Augen eine Autobahn blockieren, noch aus Menschen, die auf Fahrrädern herumfahren wie ein Hamster im Rad. Slowenien besteht aus Automechanikern, Ingenieuren, Verkäufern, Krankenschwestern, Gärtnern, Landwirten und Zehntausenden anderen, die hart arbeiten, während die Landlosen auf Kosten der Steuerzahler die Straßen plündern. Sie sind die ruhige und schweigende Mehrheit, von der ich hoffe, dass sie am Wahltag im nächsten Jahr aufsteht, zur Wahl geht und sagt: „Linke, genug ist genug!
Dieser Beitrag erschien zuerst bei DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Erste Stromanbieter kollabieren – es sieht sehr ernst aus
von Michael Mross
AUF1-Sondersendung: Kurz ist weg! Doch ändert sich etwas am System?
Nach den politisch turbulenten letzten Tagen und der Politiker-Rochade der Türkisen beleuchtet eine AUF1-Sondersendung mit dem Titel „Kurz ist weg“ die aktuelle Situation nach dem Kurz-Rücktritt. Der neue Kanzler Österreichs, Alexander Schallenberg, ist der Spross einer wichtigen Freimaurer-Familie, glühender Globalist und Kurz-Vertrauter. Wird sich am bestehenden System also irgendetwas ändern? Diese Frage besprechen die Polit-Kennerin und stellvertretende Wochenblick-Chefredakteurin Bernadette Conrads und AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet mit Moderator Bernhard Riegler.
- Das Sittenbild, das die Chats zeichnen erschüttert
- Die Globalisten hinter dem System Kurz
- Die Verflechtung von Politik und Medien
- Der Freimaurer-Kanzler Schallenberg
- Auch rund um Corona werden uns Lügen vorgesetzt
- Wurden konservative Politiker entfernt, um den Corona-Wahnsinn durchführen zu können?
Chats zeigen erschütterndes Sittenbild
Die „intimen Chats“ der Türkisen rund um Ex-Kanzler Kurz seien der zentrale und alles verbindende Punkt der „Causa“, hält Bernadette Conrads gleich zu Beginn fest. Aus ihnen gehe eine mutmaßliche Wahlfälschung aufgrund der getürkten Umfragen 2017 hervor. Durch diese für Kurz geschönten Umfragewerte hätten mehr Menschen den ÖVP-Parteichef gewählt. Die Chats „zeigen eine Clique, der nichts heilig ist“, sagt Conrads. Sie offenbaren auch den dekadenten Lebensstil der türkisen Familie und wie man sich die Macht untereinander aufgeteilt hat. „Nenn mich Mister Umfrage“, soll Schmid voller Stolz gemeint haben. Die aufgedeckten Umfrage-Manipulationen hätten auch die bisher renommierten Umfrageinstitute „Gallup“ und „Research Affairs“ stark beschädigt. „Wir haben die gesamte Politikforschung in unserer Hand“, zitiert Conrads den EX-ÖBAG-Chef Schmid und fragt: „Was sagt das über unser Land aus? Was kann man überhaupt noch glauben?“
Vom Volk würde in den Chats als Pöbel gesprochen und zur Vervollständigung des eigenen Glücksgefühls bräuchte man Koks und Analsex. Das Sittenbild, das Conrads anhand der Chats zeichnet ist erschütternd. „Darf ich ein Bundesland aufhetzen?“, bringt sie ein Zitat eines ÖVP-Politikers, das zeigt, wie kaltschnäuzig die Türkisen agieren. Conrads rechnet damit, dass es zu Neuwahlen kommen wird und Kurz sich aus der Politik zurückziehen wird müssen.
Hinter dem System Kurz stehen globale Netzwerke
Die Verachtung für das eigene Volk entsetzt auch Stefan Magnet, der ein Zitat von Thomas Schmid aus den Chats anbringt. Dieser soll geäußert haben, dass „er sich nicht bei den Tieren anstellen“ wolle an einer Supermarktkasse. Vor den Kameras würden die Beteiligten das freilich nicht sagen. „Alles was wir in den Medien erleben ist eine Show“, fasst Magnet zusammen. Wie in der TV-Serie „House of Cards“ habe man sich „nach oben geputscht“. Er erklärt, dass der Rücktritt von Kurz kaum etwas ändern wird am bestehenden System und stellt auch klar, dass Kurz im Auftrag der globalistischen Eliten arbeitet, von WEF-Chef Klaus Schwab als „Young Global Leader“ auserkoren wurde und ein Getreuer von George Soros ist. Geplant sei der Rücktritt von den Globalisten natürlich nicht gewesen. Kurz sei „der verlässliche Mann in Wien“ gewesen, erklärt Magnet. Das habe man daran erkennen können, dass Kurz es Soros ermöglichte seine Uni in Wien zu eröffnen, nachdem er aus Ungarn hinausgeworfen wurde. Der Rücktritt sei für Kurz eine Flucht nach vorn und vor allem in die parlamentarische Immunität. Denn nun könne sein Fall nicht weiter untersucht werden.
Verfilztes System aus Medien und Politik
Das System rund um ihn sei aber noch immer dasselbe. Das könne man auch daran erkennen, dass keine Neuwahlen ausgerufen wurden. Doch selbst diese könnten etwa eine Pamela Rendi-Wagner an die Macht bringen, wodurch sich am globalistischen Kurs nichts ändern würde. Denn auch Rendi-Wagner war bei einem Bilderbergertreffen bevor sie zur SPÖ-Chefin wurde und ist glühende Verfechterin der Corona-Impfungen. Auch zum Impfweltmeister Israel habe sie enge Verbindungen. Mann müsste das ganze Parlament durchleuchten, meint Magnet, da es in Österreich jährlich Skandale rund um Medien und Politik gebe. Die „Medienverfilzung“ bestehe schon seit Jahren, verweist er auf Inseratenskandale der SPÖ-Kanzler Werner Faymann und Christian Kern.
Freimaurer-Kanzler Schallenberg
Der neue Kanzler Alexander Schallenberg gehöre einer der ältesten Freimaurer-Dynastien Europas an, erklärt Conrads. Vorfahren Schallenbergs hätten die älteste Loge Kontinentaleuropas gegründet. Moderator Bernhard Riegler wirft auf den UNO-Besuch anspielend ein, dass Kurz, Schallenberg und Van der Bellen erst kürzlich bei der „Befehlsausgabe“ gewesen seien und Kurz zuvor auch am Treffen im Yellowstone-Club von Ex-Google-Chef Eric Schmid teilgenommen hat. Man würde daran schon sehen „aus welcher Richtung der Wind weht“.
Lügen auch rund um Corona
Durch den aktuellen Skandal sind nun Dinge an die Öffentlichkeit getreten, über die beispielsweise der Wochenblick schon lange berichtet hat, meint Magnet. Die Auswertungen der Chats würden zeigen wie es „tatsächlich abläuft und es ist wesentlich abartiger und schlimmer“ als in jeder Verschwörungstheorie, die man sich zusammenspinnen kann. Die Manipulation der öffentlichen Meinung durch die gefälschten Umfragen sieht Magnet besonders problematisch. Es sei dadurch eine „gelenkte Demokratie“ entstanden. Bezahlt wurde diese von den Opfern der Täuschung selbst – den Steuerzahlern. Sie haben den mutmaßlichen Betrug finanziert. Doch derartige Beeinflussungen seien auch im Kontext von Corona zu erwarten bzw. zu vermuten. Conrads wirft das Beispiel der Auslastung der Intensivstationen ein, die im Mainstream als wit höher dargestellt wird, als sie tatsächlich ist. Die Gleichschaltung der Medien lasse sich einfach erklären, wenn man weiß, dass Thomas Schmid mit den Dichands von der Kronenzeitung und „Heute“ regelmäßig Urlaub mache und Kurz mit dem stellvertretenden Chefredakteur der Bild-Zeitung Corona-Partys feiere, wie im August 2020. Die Mainstream-Medien hätten darüber kein Wort verloren, hält Conrads fest.
Wurden konservative Kräfte für die Corona-Krise „entfernt“?
Stefan Magnet wirft ein, dass die drei auflagenstärksten Tageszeitungen Österreichs in dieses Macht-Geflecht involviert sind. „Heute“ über Eva Dichand, die ebenfalls zu den „Young Global Leaders“ zählt, die Kronen-Zeitung durch ihren Mann Christoph Dichand und „Österreich“ über die Fellner-Brüder. Moderator Riegler stellt die Frage, ob man nicht davon ausgehen müsse, dass das auch international ähnlich abläuft. Magnet entgegnet, dass es in Österreich eben aufgeflogen ist, weil sich die Staatsanwaltschaft eingeschalten habe. Conrads sieht den Ausgangspunkt in der Ibiza-Causa und Magnet bringt die Frage auf, ob nicht schon das Ibiza-Video eine Vorbereitung für die Corona-Krise war. Nicht nur Strache und die FPÖ seien aus der Regierung geworfen worden, sondern auch Italiens Salvini sei „rechtzeitig“ abgesetzt worden. Auch die Wiederholung der Wahl wegen Wahlbetrugs bei der Bundespräsidenten-Wahl zwischen Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen spricht Magnet an. Selbst bei der zweiten Wahl habe es den Verdacht des Wahlbetruges gegeben. Dem sei allerdings nicht einmal nachgegangen worden.
Hier die ganze Sondersendung von AUF1:
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Turbulente Nationalratssitzung: Viel Wut über grüne ÖVP-Steigbügelhalter
Es war eine besonders turbulente Nationalratssitzung. Die Wiener Hofburg war rund um die Zugänge zum Plenarsaal von schwer bewaffneten Polizisten umstellt, Besucher waren nicht erlaubt. Gleich zu Beginn der Sitzung wurde bekannt, dass Meinungsforscherin Sabine Beinschab festgenommen wurde. Sie steht im Verdacht, für die „Neue Volkspartei“ Umfragen gefälscht zu haben. Eine SPÖ-Abgeordnete brach zusammen, als sie ihre Gedanken zu Kurz‘ Verhinderung des Ausbaus der Kinderbetreuung schilderte. Die frühere grüne U-Ausschuss-Fraktionsvorsitzende Nina Tomaselli schien den Tränen nah, als sie zur öffentlich gewordenen Medien- und mutmaßlichen Wahl-Manipulation durch die türkise Clique Stellung nahm.
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Lange hatte auch Tomaselli an vorderster Front für die Aufklärung des schwarzen Filzes im Untersuchungsausschuss gearbeitet. Nun musste auch sie gegen die Transparenz-Initiativen der NEOS und die Misstrauensanträge von SPÖ und FPÖ stimmen. Sie alle scheiterten an den Grünen. Die Vorwürfe der Opposition wiegen schwer: Weil die Grünen die Koalition auf Biegen und Brechen aufrechterhalten, kann das System Kurz fortbestehen.
FPÖ-Fürst: „Erzählen’S uns, was er gegen Sie in der Hand hat!“
Niemand äußerte Zweifel daran, dass dies der Fall sei. Nicht einmal die ÖVP, sie bewies Kurz besondere Treue und verwies – ebenso wie die Grünen – auf dessen vergangene Wahlerfolge. So erklärte Ex-Außenminister und nun Bundeskanzler Alexander Schallenberg, dass er selbstverständlich eng mit Sebastian Kurz zusammenarbeiten werde. Denn so sehe das die „Demokratie“ vor, argumentierte er und ließ damit in seiner Demokratie-Definition tief blicken. Die Parteien gingen mit Schallenberg, der als außenpolitischer Ziehvater von Sebastian Kurz gilt, hart ins Gericht. Susanne Fürst von der FPÖ appellierte an den Neo-Kanzler: „Irgendwann erzählen’s uns Mal, was er gegen Sie in der Hand hat!“ Und Beate Meinl-Reisinger von den NEOS überreichte Schallenberg im Zuge einer Brandrede die Anordnung zur Hausdurchsuchung bei der ÖVP. Dieser stieß die Anordnung einfach zu Boden.
FPÖ-Klubchef Herbert Kickl: „Seit den Razzien im Bundeskanzleramt und in der ÖVP-Zentrale weiß Österreich eines ganz genau: dass Machtmissbrauch, schwere systematische Korruption, Manipulation der Bevölkerung, Niedertracht und Heuchelei das ist, was die türkise Welt im Innersten zusammenhält. Das ist die Wahrheit.“
Zusammenbruch während Rede
Der neue Außenminister, Michael Linhart (ÖVP), betonte gleich in seiner Antrittsrede, dass er für Menschenrechte und für eine starke internationale, transatlantische Zusammenarbeit eintreten werde. Wohl ganz zur Freude internationaler NGOs und Thinktanks. Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) reagierte gewohnt kaltschnäuzig und arrogant auf die Misstrauensanträge von SPÖ und FPÖ gegen ihn. Er behauptete, die Opposition wolle die Situation ausnützen. Dramatische Szenen ereigneten sich während der Rede von Maria Holzleitner: Die SPÖ-Frauensprecherin brach während ihrer emotionalen Rede zu Kurz‘ Verhinderung des Ausbaus der Kinderbetreuung zusammen. Für Aufregung sorgte auch die Nachricht von der Festnahme der Meinungsforscherin Sabine Beinschab. Sie soll mit der Kurz-Partie die getürkten Umfragen für österreichische Tageszeitungen umgesetzt haben.
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Lied gegen die Spaltung der Gesellschaft
Die Spaltung in der Gesellschaft schreitet mit großen Schritten voran. Dieses Lied „Wir verlieren uns nicht“ von Sängerin Conni Dietrich thematisiert genau diese Probleme und soll helfen, die im letzten und diesem Jahr entstandenen Gräben in der Gesellschaft wieder zu schließen.
- Lied „Wir verlieren uns nicht“ von Conni Dietrich
- Spaltung der Gesellschaft im letzten und diesem Jahr
- Masken stehen als Symbol für die Trennung der Menschen
- Heilung soll erfolgen
- Menschen, auch mit unterschiedlichen Auffassungen, sollen zusammenhalten
- Menschen sollen einander respektieren
- Versöhnung soll erfolgen
Mit dem im August veröffentlichten Lied und dem dazugehörigen Video spricht die Sängerin Conni Dietrich ein immer größer werdendes Problem in der jetzigen Gesellschaft an. Die ständig wachsende Spaltung der Menschen, die bis in Familie, Partnerschaft und Freundschaft hineinreicht. Die Masken und Streitereien seien die Symbole, die diese Trennung verkörpern.
Gräben in der Gesellschaft heilen
Die Liebe für und zu einander nicht zu verlieren, sei die Botschaft des Liedes. Gegenseitiges Verständnis, Respekt und die Menschen so zu nehmen, wie sie sind. All jene, die glaubten, sich verloren zu haben, mögen sich versöhnen. Dieses Lied soll dazu beitragen, die im letzten und in diesem Jahr entstandenen Gräben in der Gesellschaft zu heilen, so Conni Dietrich. In dem dazugehörigen Video möchte sie, mit Unterstützung der „Hofheimer Freiheitsboten“, Gesicht zeigen.
Hier das Video zum Lied von Conni Dietrich:
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Was der Muezzin-Ruf für Köln bedeutet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ab sofort darf jede der 35 Moscheegemeinden in Köln den Muezzinruf ertönen lassen (PI-NEWS berichtete). Jeden Freitag zwischen 12 und 15 Uhr, bis zu fünf Minuten lang. Wie laut das Ganze sein darf, werde je nach Lage der Moschee mit einer unterschiedlichen Höchstgrenze festgelegt. Die erste Moscheegemeinde hat sich nach einem […]
Frankreich: 12-Jähriger erblindete 10 Tage nach Pfizer-Impfung
„Les Enfants de la Liberté“ – Kinder der Freiheit: So lautet der Titel eines Dokumentarfilms des eigentlich als Klimaaktivist bekannten Magá Ettori. Der Film soll zeigen, wie verheerend die Corona-Krise sich auf Kinder auswirkt. Im Dezember 2021 soll der Film in die französischen Kinos kommen, doch schon jetzt ist ein erster Ausschnitt des Werkes auf dem YouTube-Kanal des Filmemachers Magá Ettori abrufbar. Darin geht es um einen 12-jährigen Jungen, der mit dem Pfizer-Vakzin geimpft wurde – offenbar mit verheerenden Folgen: Der Junge ist daraufhin weitestgehend erblindet.
Der kleine Yassine erhielt seinen ersten Pfizer-Schuss am 17. Juli – rund einen Monat, nachdem in Frankreich die Covid-Impfkampagne für Kinder begonnen hatte, und etwa einen Monat vor seinem 13. Geburtstag. Yassines Familie lebt in bescheidenen Verhältnissen: Da Ungeimpften konstant mit Schlechterstellung und Jobverlust gedroht wird und sie sich der potenziellen Risiken des Vakzins nicht bewusst waren, hatten sie der Impfung zugestimmt.
Es dauerte nicht lange, bis sie dies bitter bereuen sollten: Nur zehn Tage nach dem Schuss war Yassine fast blind. Er weckte seine Mutter in der Nacht auf und klagte, er würde nur noch verschwommen sehen können – diese hoffte, das Problem würde sich im Laufe des nächsten Tages lösen, doch Yassines Sehkraft kam nicht zurück. Für sie steht fest: Yassine war immer gesund, konnte einwandfrei sehen – bis zu seiner Covid-Impfung. Anders sei seine Erkrankung nicht erklärbar.
Wie belastend die Situation für Yassine und seine Familie ist, ist im Video unübersehbar:
Autoimmunerkrankung?
Tatsächlich wurde laut eines Medienberichts vom 23. September sein Fall auch an die französische Arzneimittelsicherheitsbehörde ANSM gemeldet:
Mitte Juli mit dem Comirnaty-Impfstoff (Pfizer-BioNTech) geimpft, etwas mehr als einen Monat vor seinem dreizehnten Geburtstag, zeigte der Patient zehn Tage später einen deutlichen Rückgang der Sehschärfe. Er wurde in einer AP-HP-Klinik betreut.
Der fünf Tage später versandte Pharmakovigilanzbericht stellte dann fest, dass der Junge an einer akuten Retinitis, also einer Entzündung der Netzhaut, leide. Seine Form der Retinitis sei wahrscheinlich nicht infektiös, sondern autoimmun.
Da die mRNA-Vakzine bereits in Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von Autoimmunerkrankungen stehen, überrascht dies nicht. Dennoch wird die Impfung als Ursache von Yassines Krankheit weitestgehend geleugnet, die ANSM räumte bisher lediglich ein, die Impfung könnte die Krankheit beschleunigt haben. Angeblich handelt es sich bei dem mittlerweile 13-Jährigen um den einzigen Fall einer solch schweren Einschränkung des Sehvermögens bei einem geimpften Minderjährigen in Frankreich. Nachgeprüft werden kann dies freilich nicht; potenzielle Nebenwirkungen der Vakzine fallen global immer wieder unter den Tisch und werden weder gemeldet noch wirklich untersucht. Ob Yassines Sehkraft mittlerweile zurückgekehrt ist, ist unklar.
Der Gruppe „Blouses Blanches“ in Frankreich, die mit Filmemacher Magá Ettori zusammenarbeitet und sich in der Corona-Krise für die Freiheit der Bürger einsetzt, wurden laut eigener Aussage etliche Fälle von Kindern mit mitunter schweren Impfschäden gemeldet: Auch sie waren es, die Ettori dazu bewegt haben, „Les Enfants de la Liberté“ zu produzieren.



