Kategorie: Nachrichten
Energiekrise: Schon zwei deutsche Stromanbieter sind pleite
Die sich schon lange anbahnende Energiekrise wird immer konkreter. Nachdem bereits ein kalorisches Kraftwerk wegen des Kohlemangels abgeschaltet werden musste (Wochenblick berichtete) und sich die Gaspreise auf einem Rekordhoch befinden, sind auch die Strompreise außer Kontrolle geraten. Jetzt mussten kurz nacheinander schon zwei deutsche Stromanbieter aufgeben. Sie konnten auf Grund der Marktsituation ihre Verträge nicht mehr einhalten. Wegen der aktuellen Lage muss man mit weiteren Insolvenzen von Energieanbietern rechnen.
- Innerhalb kurzer Zeit mussten zwei deutsche Stromanbieter Insolvenz anmelden.
- Die Energiemärkte spielen verrückt: Die Preise sind so hoch wie noch nie.
- Die Liberalisierung des Energiemarktes erweist sich jetzt als problematisch. Am Strommarkt wurde gewettet wie im Kasino.
- Die „erneuerbaren Energien“ machen das Stromnetz instabil. Die Blackout-Gefahr wächst ständig.
Von Berthold Krafft
Hamburger Öko-Stromanbieter gibt auf
Die in Hamburg ansässige Firma „Smiling Green Energy“ hat sich darauf spezialisiert ihren Kunden Energiepakete aus Ökostrom zu verkaufen. Doch man kann die Verträge nicht mehr einhalten. Die aktuellen Preise auf dem „Spot-Markt“, also der tagesaktuellen Energiebörse, sind einfach viel zu hoch. Damit ist die Marke „Natürlich-grün-Strom“ Geschichte. Das Insolvenzverfahren läuft.
Brandenburger Otima Energie ist bankrott
Erst vor kurzem hatte Otima Energie AG aus Brandenburg den Bankrott erklären müssen. Diese Firma belieferte vor allem öffentliche Auftraggeber und Großkunden aus der Industrie mit Strom und Erdgas. Auch hier wurde das Unternehmen vom Preisschock auf den Märkten tödlich getroffen. Abseits der enormen Preise gab Otima auch an, dass man wegen der Knappheit Probleme gehabt habe, überhaupt noch genügend Strompakete am Markt einkaufen zu können. Auch die Vorauskasse- und Sicherheitsleistungen, die man zu zahlen gehabt habe, wären in letzter Zeit zu stark gestiegen. Durch die volatile Situation wollen sich eben alle absichern. Viele schlechter aufgestellte Firmen können da nicht mehr mithalten.
Das könnte Sie auch interessieren:
- Energiepreise explodieren: Putins Russland soll der Schuldige sein
- Bundesheer warnt vor Blackout!
- Experte: Erneuerbare Energie-Politik führt uns ins Blackout
- E-Autos geht der Saft aus: Blackout-Gefahr zwingt Tanksäulen zu Stillstand
- Blackout-Gefahr ernst nehmen – sind Sie vorbereitet?
Weiterlesen: Energiekrise: Schon zwei deutsche Stromanbieter sind pleite
Schlupfloch: Kostenlose Corona-Zertifikate für alle!

Seit Montag sind Corona-Schnelltests kostenpflichtig. Doch es gibt ein legales Schlupfloch. Denn der hiesige Bürokratieapparat lässt sich ganz einfach überlisten. Ein Start-up macht sich das nun zunutze und stellt online in minutenschenlle gültige Zertifikate aus. von Alexander Wallasch Laut Angaben des Bundesgesundheitsministerium gibt es prinzipiell drei Arten der Testung: PCR-Tests, Antigen-Schnelltests und die einfachen Selbsttests. […]
Das Covid-Zeugnis von Dr. Peter McCullough – Teil 2: Die Impfstoffe bringen die Menschen um
GESTERN haben wir den ersten Teil eines bearbeiteten Transkripts eines Vortrags von Dr. Peter McCullough veröffentlicht, in dem er das erstaunliche Fehlen von Sicherheitsvorkehrungen und Sicherheitsüberwachung im Zusammenhang mit den experimentellen Covid-Impfstoffen hervorhob. Heute erklärt er, dass es kein System – nichts – gibt, um die amerikanische Bevölkerung vor Impfschäden zu schützen.
Was in den Köpfen dieser Ärzte und Gesundheitsdienstleister vor sich geht, ist dasselbe. Ich nenne es Gleichschritt. Sie sind im Gleichschritt. Sie denken auf dieselbe Weise. Sie sind verängstigt. Sie sind verwirrt. Sie sind irgendwie verwirrt. Sie können nicht wirklich erklären oder rechtfertigen, was sie da tun. Sogar so schreckliche Dinge wie in Skandinavien, wie die Euthanasie für ältere Menschen, sind im Gange. Sie können es nicht erklären. Und sie sind ängstlich.
Und ich frage sie: „Wisst ihr, wer Tony Fauci ist? Wisst ihr, wer Bill G [ist]?‘ Sie wissen nicht einmal das. Ich frage: ‚Seid ihr auf Twitter?‘, ‚Nein, wir sind hier nicht auf Twitter.‘ Es geht also nicht über die sozialen Medien, Leute, es geht nicht über Twitter, es geht nicht über die Gates Foundation, es geht nicht über Pfizer … irgendetwas ist in den Köpfen der Menschen und es ist global. Und sie sind im Gleichschritt. Und es gibt einen winzigen Bruchteil von Menschen, deren Augen klar sind, deren Ohren hören und die verstehen, was vor sich geht.
Das Ungeheuerlichste ist, dass es keine Versuche gab, die Risiken darzustellen oder zu mindern.
Sie alle in den pharmazeutischen Unternehmen, sobald es einen oder zwei Todesfälle gibt, gibt es sofort eine Untersuchung. Was ist passiert? Wir finden heraus, dass es vielleicht Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln gibt, vielleicht gibt es einige Hintergrundbedingungen. Wenn jemand bereits mit Covid behandelt wurde, ist das vielleicht wirklich das Problem, und wir haben versucht, zusätzlich zu impfen, was wir nicht tun sollten. [Es wird nicht versucht, die Risiken zu mindern.
Wenn Sie jemand nach Ihrer Meinung zu den Impfstoffen fragt, schlage ich vor, dass Sie damit beginnen: „Hören Sie, ich bin besorgt, dass es keinen Bericht gibt. Die CDC und die FDA verfügen über alle Daten“. Verlangen Sie einen Bericht. Solange wir keine Transparenz der Daten erhalten, wird diese Sache nicht korrigiert werden.
Am 22. Januar hatten wir ein Problem: Bei 27,1 Millionen [geimpften] Amerikanern gab es 182 Todesfälle. Das ist das VAERS-System – Vaccine Adverse Events Reporting System – das ist die wöchentliche Aktualisierung. Dies sind die permanenten VAERS-Nummern. Denken Sie daran, dass ein Formular ausgefüllt wird, und zwar in 80 % der Fälle von einem Arzt oder einer Krankenschwester, die der Meinung sind, dass der Impfstoff die Verletzung verursacht hat. Es wird eine vorläufige VAERS-Nummer zugewiesen. Die CDC ruft an, und die CDC prüft, ob der Fall eingetreten ist. Ist das in Ordnung? Diese sind dauerhaft: 182 Todesfälle.
Normalerweise haben wir 158 Todesfälle pro Jahr im System, jedes Jahr. Das ist sozusagen der Durchschnitt, etwa 158 Todesfälle bei 70 Impfstoffen. Ich hatte erst vor zwei Tagen eine Grippeimpfung. In den Vereinigten Staaten werden pro Jahr 278 Millionen Impfstoffe verabreicht, 70 verschiedene Impfstoffe. Ich bin nicht gegen Impfungen. Ich habe mich gegen alle Krankheiten impfen lassen. Ich war in Indien. Ich habe mich sogar noch mehr impfen lassen. Ich sage Ihnen, 182 – wenn ich Vorsitzender eines Ausschusses für die Überwachung der Datensicherheit wäre – und das sollte ich wahrscheinlich sein, ehrlich gesagt – würde ich das Programm mit meinem Ausschuss stoppen. Ich würde sagen: „Hören Sie, es gibt zu viele Todesfälle, wir haben ein Mortalitätssignal“. Jeder von Ihnen, der in der Pharmabranche tätig ist, weiß das: Es gab viele Medikamente, die aufgrund ungeklärter Todesfälle nie auf den Markt kamen. Und? Und das war noch nicht alles. . .
Und hier sind wir also, Stand vor einer Woche: 14.506 Todesfälle – und schauen Sie sich die Zahlen an – über 200.000 Krankenhausaufenthalte, Arztbesuche oder andere dringende Besuche. Sie haben schon gehört, dass die Leute verächtlich über die Ungeimpften im Krankenhaus sprechen. Aber was ist mit den Geimpften, die zu den Kosten des Gesundheitswesens beitragen? Schauen Sie sich die Geimpften an. Leider, leider, 18.439 dauerhaft behinderte Menschen. Das kostet sie. Das kostet die Gesellschaft. Das kostet uns alle.
Als die CDC und die FDA im Juni Myokarditis untersuchten, war ich bei beiden Anrufen dabei. Und ich kann Ihnen sagen, dass es sich nur um 200 Fälle handelte. Jetzt sind es 5.371 Fälle. Die FDA hat offizielle Warnungen zu diesem Thema herausgegeben. Die FDA versucht, Müttern und Vätern zu sagen: „Impfen Sie Ihre Kinder nicht. Warnung, Warnung, Myokarditis kann auftreten.‘ 200 Fälle im Juni. 5.307 bestätigte Fälle. Ich hatte einen in meiner Praxis. Ein junger Mann, der aufs College geht und versucht, das Richtige zu tun. Er war sich nicht sicher; er hat sich impfen lassen. Jetzt hat er eine SD-Segmenterhöhung, himmelhohe Troponine, frühe linksventrikuläre Dysfunktion, Brustschmerzen. Er muss Medikamente gegen Herzinsuffizienz, Colchicin und Steroide einnehmen und wird drei Monate lang betreut, es werden weitere EKGs und Echos gemacht und dies und das. Seine Eltern sind verzweifelt und die Spannung steigt und steigt. Der CDC-Beauftragte rief mich an, um sich zu vergewissern, dass das wirklich stimmt. Und ich sagte: ‚Ja‘. Wir sind es durchgegangen. Er sagte: „Okay. Mein Patient ist also einer von diesen 5.371. Wie viele brauchen wir noch, um die Menschen zu überzeugen?
Es gibt eine Veröffentlichung von Jennifer Hogue, eine Analyse, die zu dem Schluss kommt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein junger Mensch unter 30 Jahren, der sich impfen lässt, mit Myokarditis ins Krankenhaus eingeliefert wird – was bei meinem Patienten der Fall war -, größer ist als die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wird. So etwas kann man sich nicht ausdenken. Das ist kein Vorschlag, den jemand annehmen würde, im Gegenteil. Die zeitliche Beziehung – und das ist die erste und zweite Spritze über die Zeit – die zeitliche Beziehung zwischen der Spritze und dem Tod ist exquisit. . ist exquisit. Wir wissen jetzt aus mehreren unabhängigen Analysen, dass die Leute frustriert waren, weil die CDC und die FDA uns die Daten nicht zur Verfügung gestellt haben. Die Leute haben sie bekommen und analysiert [sie]. 50 Prozent der Todesfälle treten innerhalb von 48 Stunden auf. 80 Prozent der Todesfälle treten innerhalb einer Woche auf. Sie stehen in engem zeitlichen Zusammenhang. McLachlan von der Queen Mary University in London kam zu dem Schluss, dass es für 86 Prozent der Todesfälle keine andere Erklärung gibt, nachdem unabhängige Gutachter eine repräsentative Stichprobe der Todesfälle überprüft hatten. Bei zwei Gelegenheiten, im März und im Juni, veröffentlichte die CDC ohne großes Aufsehen auf ihrer Website, dass CDC- und FDA-Ärzte, Zitat, „alle Todesfälle überprüft haben und keiner mit dem Impfstoff in Verbindung stand“, Zitat Ende.
Ich kann Ihnen sagen, dass ich diese Art von Arbeit für Big Pharma, für Biotech und die NIH mache. Die Überprüfung von Todesfällen nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Alle Krankenblätter, alle Labore, alle EKGs, die Sanitäter [undeutlich] und so weiter. Das dauert ewig. Zwei verschiedene Gutachter, und dann muss man noch ein Urteilsverfahren einleiten. Dass sie das bei Tausenden von Todesfällen auf die Beine stellen, ist nicht zu glauben. Und im März kam ich zum ersten Mal zu dem Schluss, dass es sich hier um ein Fehlverhalten der Verantwortlichen handelt. Und ich denke, dass Historiker werden zurückgehen und sich das ansehen. Das gilt auch für die Todesfälle im Impfstoffzentrum. Wissen Sie, die Leute telefonieren und machen Herz-Lungen-Wiederbelebung im Impfzentrum. Selbst diese Todesfälle standen nicht im Zusammenhang mit dem Impfstoff?
Nun gab es einige Studien über Pflegeheime, eine von [?], ich glaube in Dänemark, und eine andere, eine ähnliche Art von Analyse, bei der unabhängige Gutachter, denen die Krankenblätter vorlagen, zu dem Schluss kamen, dass vielleicht 40 % der Todesfälle wirklich direkt auf den Impfstoff zurückzuführen waren und dass andere Prozesse eine Rolle spielten. Ob es nun 4 Prozent, 40 Prozent oder 86 Prozent sind, es ist viel zu hoch. Und leider haben unsere Senioren die Hauptlast zu tragen. Die Senioren sind diejenigen, die wir zu schützen versuchen. Sie sind es, die nach der Impfung sterben. Das ist ziemlich klar. Es ist ein steiles, altersbedingtes Phänomen. In dieser kürzlich von […] und Kollegen veröffentlichten Arbeit wurden die Todesfälle durch Covid-19-Impfung und die Todesfälle durch Covid-19-Impfung über einen Zeitraum von sieben Tagen anhand dieser beiden Zahlen gegenübergestellt. Und obwohl die y-Achse sehr unterschiedlich ist, ist die Altersbeziehung dieselbe, was bedeutet, dass das Spike-Protein wahrscheinlich tödlich ist. Und es ist eine Frage der Dosis und der Dauer und all der Komplikationen.
Die [Frage] lautet: Warum impfen wir Kinder? Interessanterweise wird in dieser Analyse die gesamte Altersspanne untersucht. Die Schlussfolgerung, die man daraus ziehen kann, ist, dass jemand, der sich mit dem Covid-19-Impfstoff impfen lässt, mit größerer Wahrscheinlichkeit am Tod durch den Impfstoff stirbt als jemand, der sich mit Covid-19 ansteckt und daran stirbt. Das ist erstaunlich, denn wenn man sich impfen lässt, ist das doch völlig deterministisch, oder? Es besteht eine 100-prozentige Chance, dass er in Ihrem Körper ist. Aber die Menschen, die sich zu diesem Zeitpunkt impfen lassen wollen, haben anderthalb Jahre gelebt, ohne Covid-19 zu bekommen. Wissen Sie, was das bedeutet? Das bedeutet, dass sie dem Virus ziemlich gut aus dem Weg gegangen sind…
Aber der Punkt ist, dass 15 Prozent von ihnen tatsächlich kein Covid bekommen können. Sie können Covid nicht bekommen. Und eine führende Theorie ist, dass sie vielleicht eine Kreuzimmunität mit anderen Coronaviren haben. Aber führende Arbeiten von Dr. Sabine Hazan in Ventura Hills, Kalifornien, haben gezeigt, dass Menschen, die kein Covid bekommen, selbst wenn sie exponiert sind – und Sie alle wissen das aus der Praxis -, wenn Sie einen Haushalt mit sechs Personen haben, nicht sechs von sechs mit Covid infiziert sind, niemals. Es sind immer ein oder zwei Personen, die es nicht bekommen. Und der Grund dafür ist wahrscheinlich das Mikrobiom. Ob Sie es glauben oder nicht, diejenigen von Ihnen mit einem gesunden Mikrobiom, das nach Mikrobiom-Graden bewertet werden kann, und eines der führenden Good-Guy-Bakterien heißt Bifidobacterium, ist es erstaunlich, dass diejenigen mit hohem Bifidobacterium, hohen Mikrobiom-Werten, Covid-19 nicht bekommen können. Und selbst die CDC stimmt dem zu – sie schätzt, dass 15 Prozent der Menschen Covid-19 nicht bekommen können. Denn wenn man es durch die Nase und den Mund einnimmt und ständig schluckt, gelangt es sofort in den Magen-Darm-Trakt.
Ich selbst habe Covid im Oktober 2020 bekommen, und ich habe an einer Forschungsstudie teilgenommen, bei der eine Sequenzierung durchgeführt wurde, und ich habe an einem von der FDA genehmigten Protokoll teilgenommen. Ich weiß also, dass ich die britische Variante, die Alpha-Variante, hatte, und ich weiß, dass sie sie sequenziert haben. Es ist also interessant.
Im Laufe der Zeit ist dieser Impfstoff zu einer Waffe geworden, so wie die Kinder eine Myokarditis bekommen können. Das ist nicht richtig, und es ist nicht selten. Die andere Sache, die ich für einen Fehler halte, ist, etwas als „selten“ zu bezeichnen. Das tun wir in der klinischen Forschung nie. Niemals. Der korrekte Begriff in der Sicherheit, der Pharmakovigilanz, ist ‚Spitze des Eisbergs‘. Was wir jetzt an sporadischen Meldungen sehen, ist die ‚Spitze des Eisbergs‘. VAERS könnte eine Unterrepräsentation um das Hundertfache oder sogar mehr darstellen. Wir denken – wir haben dazu einige Analysen mit Hilfe von CMS durchgeführt -, dass es sich bei der Sterblichkeit vielleicht um einen Multiplikator von fünf handelt. Aber der Punkt ist, dass wir niemals „selten“ sagen würden. Und was die CDC getan hat, ist, wie ich finde, sehr, sehr unaufrichtig: Als sie im Juni 200 Fälle hatten, haben sie das durch alle geteilt, die den Impfstoff genommen haben, und gesagt: „Das ist selten“. Nun, das kann man nicht tun, wenn man nicht jeden auf Myokarditis untersucht, wenn man nicht ein EKG und Troponin macht.
Man kann nicht sagen, dass sie keine Myokarditis haben, wenn man sie nicht daraufhin untersucht. Jessica Rose hat in ihrer ersten Arbeit gezeigt, dass die wichtigsten nicht-tödlichen Syndrome kardiovaskuläre, neurologische und immunologische Erkrankungen sind, und wie hier gezeigt wird, sind sie eher bei jüngeren Menschen zu finden, wahrscheinlich weil das genetische Material in jüngeren Zellen besser aufgenommen wird. Bei diesen Zellen hängt es also davon ab, wo das Mosaik liegt, wo sie das Spike-Protein bei Schädigung exprimieren können. Und es ist sehr gut möglich, dass diejenigen, die eine größere Aufnahme im Gehirn haben, die neurologischen Komplikationen zum Ausdruck bringen, diejenigen, die eine Aufnahme im Herzen haben, die kardiovaskulären usw.
Ohne pharmazeutischen Schutz durch die Arzneimittelgesetze, über Todesfälle und über Gremien zur Überwachung der Datensicherheit und Pharmakovigilanz werden die Impfstoffe also mehr Schaden anrichten, richtig? Wir haben also nichts, um das amerikanische Volk zu schützen. Das ist der Grund, warum alle so angespannt sind. Wo bleibt der Schutz unserer Bevölkerung? Das ist die Aufgabe unserer Behörden. Und im Moment wird das völlig außer Kraft gesetzt.
Die Impfstoffe wurden also auf beiden Seiten des Atlantiks als nicht sicher eingestuft. Dies ist nicht nur ein amerikanisches Problem. Die evidenzbasierte Beratungsgruppe im Vereinigten Königreich – und Tess Lawrie ist eine der Leiterinnen – ist die wichtigste Beratergruppe der Weltgesundheitsorganisation. Ich sage Ihnen, sie sind seriös. Sie sind sehr seriös. Sie haben das [britische] Gelbe-Karten-System analysiert. Und das Yellow-Card-System ist genau wie unser VAERS-System. Es ist also eine gute externe Bestätigung für das, was ich damit sagen will, Sie wissen schon, vertretbar. Ihre Schlussfolgerung: Das Impfprogramm muss sofort gestoppt werden, während eine vollständige und unabhängige Sicherheitsanalyse durchgeführt wird, um das ganze Ausmaß der Schäden zu untersuchen – Dr. Tess Lawrie im Mai 2021.
In der Medizin gibt es den sogenannten Hill-Bradford-Grundsatz der Kausalität. Wenn wir sehen, dass etwas Schlimmes passiert und wir ein Medikament oder ein biologisches Produkt verwenden, müssen wir uns die Frage stellen: Ist es tatsächlich die Ursache des Problems? Die Kausalitätslehre besagt also: Gibt es eine zeitliche Beziehung? Das habe ich Ihnen gezeigt: Es besteht ein starker zeitlicher Zusammenhang. Das passiert nicht irgendwann, sondern so ziemlich genau dann, wenn man die Spritzen bekommt. Ist es in sich konsistent? Ja, schon. Tod, alle anderen nicht tödlichen Ereignisse. Ist es auch extern konsistent? Sicher: USA, Großbritannien, EU. Okay. Gibt es einen nachvollziehbaren, biologisch plausiblen Wirkmechanismus, wie die Impfstoffe tatsächlich einen Menschen töten könnten? Darauf können Sie wetten. Wenn wir eine starke Aufnahme des Materials und einen starken Lauf mit dem Spike-Protein in einem empfänglichen Körper erreichen, kann das tödlich sein? Natürlich kann es das. Genauso wie das Virus tödlich sein kann, und genauso wie die Menschen, die an dem Virus sterben, sterben sie auch an dem Impfstoff – es macht also Sinn. Es erfüllt die Bradford-Hill-Prinzipien der Kausalität. Daran gibt es keinen Zweifel. Die Impfstoffe stehen in kausalem Zusammenhang mit einigen, wenn nicht sogar den meisten der hier beobachteten Fälle. Als Wissenschaftler, als Arzt, als Epidemiologe, der an der University of Michigan School of Public Health ausgebildet wurde, kann ich Ihnen mit jeder Faser meines Körpers sagen, dass diese Impfstoffe dies bewirken. Sie tun dies. Und jeder, der versucht, das abzutun, indem er sagt: „Oh, das hat nichts damit zu tun“, oder was auch immer, ich sage Ihnen, Sie haben eine Schicht nach der anderen in Ihrer Analyse, die nicht nachvollziehbar ist.
Die UN, Covid und der Klimawandel – Teil 1
DIE hysterische globale Reaktion auf Covid-19 hat im Westen zu einer sozialistischen und faschistischen Politik geführt, die noch vor zwei Jahren undenkbar war. Aber dieser Zusammenbruch der westlichen Werte ist nicht über Nacht geschehen. Der Westen wurde über Jahrzehnte hinweg für eine solche Zerstörung weichgekocht.
Auf der Grundlage dessen haben gerade einmal anderthalb Jahre „Projekt Covid Fear“ die Bevölkerungen zum Schweigen gebracht und gefügig gemacht und, was noch schlimmer ist, einen Kader von staatlich unterstützten nützlichen Idioten geschaffen, die jeden dämonisieren, der mit der neuen Darstellung und Ansicht des Establishments nicht übereinstimmt.
Lange bevor Regierungspropagandisten wie Sage und Independent Sage begannen, ihre dunklen Künste der Gehirnwäsche zu praktizieren, hatten die Vereinten Nationen damit begonnen, die Menschen im Westen durch eine Reihe von anhaltenden ideologischen und finanziellen Offensiven in die Unterwerfung zu prügeln.
Sie haben Prinzipien und Ideale wie Freiheit, Kapitalismus der freien Marktwirtschaft, Nationalstaat, Patriotismus, Ehe und jüdisch-christliche moralische Werte unerbittlich untergraben. Ihre kriminellen Partner, die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), die Bill & Melinda Gates Foundation (GF) und das Weltwirtschaftsforum (WEF), haben sich aktiv an diesem Prozess beteiligt.
Sie beschleunigte die Destabilisierung von Nationalstaaten wie Großbritannien mit ihrem Strafpakt für Migranten, der es illegal macht, die schädlichen Auswirkungen der unkontrollierten Einwanderung in den Westen zu kritisieren. Jeder Versuch, den Zustrom von Migranten nach Europa einzudämmen, wurde von den Vereinten Nationen aufgegriffen, die die Regierungen dazu zwangen, ihren eigenen Bürgern zugunsten der illegalen Einwanderer Mittel vorzuenthalten. So unvorstellbar es auch scheint, Länder wie Großbritannien haben sich bereitwillig dem angeschlossen, was ich seinerzeit als „konzentrierte Anstrengung zur Verarmung des Westens“ bezeichnet habe.
Großbritannien ist sehr gehorsam und führt in einzigartiger Weise die Anweisung der UNO aus, 0,7 Prozent des BIP für Auslandshilfe auszugeben und die Despoten der Dritten Welt und reiche NRO auf Kosten seiner eigenen Bürger zu bereichern.
Wenn man jedoch eines dieser Protokolle kritisiert, riskiert man, einer Vielzahl von Sünden beschuldigt, beschämt, gejagt und zum Schweigen gebracht zu werden. Der größte Teil des Westens ist mit einer politischen Führung belastet, die jetzt aktiv gegen ihre eigenen Völker arbeitet. Mit willigen politischen und kulturellen Kollaborateuren an der Spitze hat der Westen zugelassen, dass die UNO ihn auf ein schwaches, nabelschauendes, korruptes Kollektiv reduziert. Dies kann die Machtbasis derjenigen, die den Untergang des Westens anstreben, nur stärken und konsolidieren. Eine gespaltene, verlorene Gesellschaft ist eine, die von ihren Feinden leicht erobert werden kann.
Wenn man sich ansieht, wer die UNO dominiert, ist dies nicht überraschend. Despotische Regime haben jetzt einen Sitz am Tisch und Stimmrecht. Das antidemokratische und menschenrechtsverletzende China ist ihr aufsteigender Stern und formt die UNO sogar nach seinem eigenen Bild. Im derzeitigen UN-Menschenrechtsrat sitzen Bastionen der Nicht-Demokratie wie China, Bangladesch, Mauretanien, die Philippinen, Sudan und Venezuela. Diese Länder diktieren die globale Politik in den Bereichen Gesundheit, Klimawandel, Menschenrechte und Einwanderung, obwohl sie selbst schwere Menschenrechtsverletzungen begehen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), eine UN-Tochter, ist eine weitere politisierte Einrichtung, die den Westen angreift und sich bei islamischen Staaten und afrikanischen Diktatoren einschmeichelt, während sie als Marionette Chinas fungiert. Im Jahr 2020 wurde China zum zweitgrößten Geldgeber der WHO, indem es ihr 57,4 Millionen Dollar zukommen ließ. Damit lässt sich eine Menge Einfluss kaufen, was sich am deutlichsten in der Unterstützung der wissenschaftsfeindlichen Abschottungspropaganda der KPCh durch die WHO zeigt.
Die globalen Ambitionen der KPCh sind unerbittlich, ihre Macht und Kontrolle durch eine wirtschaftliche Kolonisierung der Welt auszuweiten. Ihre Gürtel- und Straßeninitiative (BRI) ist dabei von zentraler Bedeutung. Wenn ein Land seine BRI-Schulden nicht begleichen kann, übernimmt China alle Infrastrukturen wie Häfen und Bergwerke, die mit BRI-Mitteln gebaut wurden. Daher kommt es China sehr gelegen, wenn Länder, auch im Westen, ihre Wirtschaft durch die Einführung von Abschottungsmaßnahmen gestört haben.
Die KPCh übt ihren finanziellen Einfluss in der UNO wie ein Schwert aus. Im Jahr 2019 hat China beispielsweise die Regierung Kameruns bestochen, ihren Kandidaten für einen prestigeträchtigen UN-Posten zurückzuziehen, indem es 78 Millionen Dollar von einer durch BRI-Investitionen geschuldeten Schuld gestrichen hat.
Natürlich ist die KPCh nicht der einzige Schuldige, der die Fäden bei der WHO zieht. Die GF und Bill Gates‘ Impfstoffvermittler Gavi sind die dritt- und viertgrößten Geldgeber der WHO, wobei die GF der einzige Nicht-Mitgliedsstaat mit einem Sitz am WHO-Tisch ist.
Es kommt ihnen gelegen, dass sich die WHO für die „Gleichheit“ der Covid-19-Impfstoffe einsetzt und behauptet, es sei „rassistisch“, die Wirksamkeit dieser Impfstoffe in Frage zu stellen. Ungleichheit bei Impfstoffen“ ist das neue Schlagwort, mit dem der Westen dämonisiert werden soll. Die Besessenheit von GF und Gavi von der weltweiten Impfung wird durch die WHO nicht behindert, die sie jetzt zusammen mit China dominieren.
Die Hauptfunktion der WHO besteht wohl darin, die KPCh und die GF zu bereichern und zu ermächtigen, wobei feige westliche Regierungen einen Kotau vor dem Diktat der KPCh auf Covid-19 machen. Großbritannien zahlte der WHO 2018/19 eine beträchtliche Summe von 464 Millionen Dollar, um diese Sache zu fördern. In einer weiteren Demonstration seiner Stumpfsinnigkeit beschloss Boris Johnson letztes Jahr, diese Zahlung um 30 Prozent zu erhöhen, wodurch Großbritannien zum größten staatlichen Geldgeber der WHO wurde.
Großbritannien zahlt eine Menge Geld, um von der UNO schikaniert und drangsaliert zu werden. Zusammen mit ihrer Agenda zum Klimawandel hat Covid-19 der UNO eine weitere Waffe in ihrem Krieg gegen den Westen gegeben.
Projekt “Verarmung der Bevölkerung”, aber keine Sorge: Nur die Preise steigen und steigen und steigen – Staatsfunk will Regierung Absolution erteilen
Gaspreise schießen derzeit in die Höhe. Das war vorhersehbar und es ist eine direkte Folge einer verfehlten Energiepolitik, die Deutschland (und nicht nur Deutschland) in einer Weise von Erdgas abhängig gemacht hat, die angesichts der Milliarden, die für angeblich erneuerbare Energieträger aus dem Fenster geworfen wurden, erstaunlich ist. Ein Monat im erneuerbaren Energien Paradies, das […]Neues Spendenkonto für ScienceFiles
Liebe Leser, nachdem uns die Deutsche Bank das Konto gekündigt hat, hat es etwas gedauert, aber heute können wir denjenigen, die uns unterstützen wollen, eine neue Möglichkeit, das per Bankkonto zu tun, präsentieren. Wir haben ein neues Spendenkonto. Es wird bei HALIFAX geführt. IBAN: GB15 HLFX 1100 3311 0902 67 BIC: HLFXGB21B24 Das Konto ist […]
Warum wurde 2015 nicht geschossen?

Von RÜDIGER | Hätte die Bundeswehr 2015 die deutsche Grenze vor der größten Völkerwanderung in Europa seit der Römerzeit geschützt, wären zahllose Menschen in Deutschland heute noch am Leben. Die Morde vom Breitscheidtplatz hätte es nicht gegeben, auch nicht die Schande der Kölner Silvesternacht. Viel Leid wäre den Menschen in Deutschland erspart geblieben, wenn im […]
Nachts wird es dunkel: Bahnbrechende RKI-Erkenntnisse
Gleichlautender Tagebucheintrag Lothar Wieler seit fast zwei Jahren: Noch nie war die Lage so ernst wie heute (Foto:Imago)
Wofür eigentlich benötigen wir in diesem Land ein Robert-Koch-Institut ? Seit Corona steht fest: Wohl vor allem zur „wissenschaftlichen“ Neuausrichtung der Aufmerksamkeitsökonomie, damit schon immer dagewesene, triviale und unspektakuläre Normalzustände im Dienste interessierter Eliten als alarmierende Krisenzustände oder drohende Katastrophen wahrgenommen werden. Der „Pandemie in den Köpfen“, die sich mit dem Realerleben praktisch nie deckt (abgesehen von coronabezogenen Schilderungen wie „ich kenn aber einen, der einen kennt, der gestorben ist“ oder „XY hat es richtig schlimm erwischt“), wird so seit bald 20 Monaten künstlich behördlich und scheinbar unfehlbar perpetuiert.
Nachdem sich RKI-Cheftierarzt Lothar Wieler praktisch seit Beginn der Pandemie mit zumeist nicht annähernd eingetretenen Prognosen blamiert hat – zuerst zu Verdoppelungsintervallen, R-Wert und zu erwartenden Hospitalisierungsraten, dann zu angeblich drohenden Inzidenzwerten -, ohne dass dies seiner Glaubwürdigkeit bei den regierungstreuen „Zeugen Coronas“ der Mehrheitsbevölkerung geschadet hätte (wie auch bei Karl Lauterbach oder Christian Drosten!), versuchte er sich am Wochenende im Kaffeesatzlesen über den nächsten Zahlenanstieg – mit der Binsenweisheit, dass im Zuge der anstehenden Erkältungssaison die Infektionen zunehmen würden. Tatsächlich tritt dieser Anstieg aktuell ein – doch weder Wieler noch die darüber unkenden Medien fühlen sich bemüßigt anzufügen, dass diese Entwicklung doch, nach der Logik der Impfbefürworter, überhaupt keine Relevanz mehr haben dürfte: Denn das Argument, mit dem sie am Nutzen den Impfung trotz immer mehr auftretender Impfdurchbrüche festhalten, lautet doch gerade: „Stimmt, aber es sind nur noch milde Verläufe.“
Wer vor steigenden Inzidenzen warnt, erklärt die Impfung für wirkungslos
Wenn dem so ist, wieso dann weiterhin das absurde Festhalten an Inzidenzwerten und die Warnung vor „steigenden Zahlen“? Man kann nicht beides behaupten – dass die Impfung trotz Durchbrüchen tadellos wirke, weil sie die trotz „Vollimmunität“ Infizierten eben vor schwerwiegenden Verläufen bewahrt, und dann gleichzeitig diese Infektionen Vollgeimpfer für besorgniserregend erklären, sie gar mit dem Ruf nach immer weiteren Freiheitseinschränkungen verbinden. Es kann nur das das eine oder das andere gelten: Entweder sind die Wieler’schen Zahlenspiele und die aktuellen Inzidenzanstiege gesundheitspolitisch bedeutungslos – dann haltet endlich die Schnauze und nervt und nicht damit, macht alles auf und beendet dieses Pandemie-Trauerspiel! Oder die Impfdurchbrüche sind genauso gefährlich – dann ist die ganze Impfung Mist und unsinnig, zumindest gibt es dann keinen Grund mehr, sie mit faschistoidem Quasizwang durchzusetzen. Die schweren und oft auch tödlichen Verläufe durchaus vieler vollgeimpft Infizierter deuten übrigens auf letzteres hin.
Dem Neuinfektionen-Wahn aussageloser „Zahlen“ sollte ja eigentlich durch eine neue Messgröße begegnet werden, welche die 7-Tage-Inzidenz als Leitindikator der Pandemie ablösen sollte: Die Hospitalisierungsinzidenz, die offiziell bereits seit Sommer als „wesentlicher“ Referenzwert für eine „Verschärfung der Corona-Maßnahmen“ gilt. Faktisch wurde dabei der eine Panikindikator durch einen anderen ersetzt – denn bezeichnenderweise wurde bis heute keine einheitliche Schwelle für diese Inzidenz definiert. Jedes Bundesland definiert sie, wenn überhaupt, anders (in Baden-Württemberg ist beispielsweise ein Wert von 8,0 über alle Altersgruppen eine erste Hürde, ab 12,0 gilt eine „Alarmstufe“; Alarm also, wenn innerhalb einer Woche in einer Großstadt 12 Menschen aller Altersstufen ins Krankenhaus eingewiesen werden…).
Das heißt letztlich, es gibt gar keine realistische Untergrenze, die sich an den realen Kapazitäten und dem in allen Jahren vor Corona mühelos bewältigbaren Level ausrichtet – diese festzulegen wurde anscheinend absichtlich „versäumt“, um bei Notstandsmaßnahmen weiterhin politisch flexibel hantieren zu können. Und so werden nun – wie sollte es anders sein – bereits winzige Veränderungen mit Argusaugen verfolgt, medial bestöhnt und vom RKI selbst wiederum zum Anlass für Alarmrufe missbraucht.
Unheimlich: Vor allem Alte kommen ins Krankenhaus…
So teilt Wielers Behörde heute mit, dass „die bundesweite Hospitalisierungsinzidenz für Corona-Infizierte erneut gestiegen“ sei: Heute früh wurden 2,45 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen gemeldet (gestern war noch von: 2,34 die Rede gewesen). Der „Trend nach oben“ sei unverkennbar, so das RKI laut „dts“. Konkret fieseln sich diese Zahlen wie folgt auf: In der Altersgruppe 0-4 Jahre liege die Hospitalisierungsinzidenz vorläufig bei 1,01, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,53, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,42, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 1,60, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 3,37 und bei den Über-80-Jährigen bei 10,41 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.
Das sind alles andere als Horrorzahlen, und man fragt sich, wo hier der Nachrichtenwert liegt, bzw. welches öffentliche Interesse das RKI hier suggeriert, indem es Daten liefert, die den meisten Menschen ohnehin nichts sagen (weshalb ihre völlige Unauffälligkeit gegenüber immer dagewesenen Hospitalisierungsquoten auch nicht bemerkt wird). Die Tatsache, dass das RKI darüber überhaupt berichtet und Wieler seine einstudierte kummervolle Elendsmiene dazu aufsetzt, verleiht einer Banalität scheinbaren Krisenwert. Besonders hervorzuheben hier die bahnbrechende Erkenntnis, dass die über 80-jährigen die höchste Hospitalisierungsinzidenz aufweisen. Alte Menschen kommen also am häufigsten ins Krankenhaus? Das ist ja unheimlich, etwas ganz neues, so etwas gab es nie! Spätestens damit steht wohl fest, dass die Pandemie nach wie vor tobt und weiterwütet; darauf gleich nochmal (wie von Södolf soeben gefordert) die nächste Verlängerungsrunde der epidemischem Lage!
Stakeholder Kapitalismus – grüner Faschismus zurück in die Steinzeit

„Was ist eigentlich los zurzeit?“ fragen sich viele. Abschaffung unserer verlässlichen Kohle- und Kernkraft-Werke, Benzin- und Diesel-Autos soll es bald nicht mehr geben, Engpässe in der Energieversorgung und von Baumaterial werden spürbar, die Inflation erreicht bald 5 %,…. die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.
Die einfältigen Mediengläubigen unter uns glauben immer noch, die extrem kostspielige Reduzierung des Spurengases CO2 mit 0,04% Volumenanteil in der Luft könne irgendein Klima von tropisch bis polar „retten“, ohne dass diese Irrsinnsaktion unsere Lebens- und Wohlstandsbasis berührt oder gar zerstört. Aber um die Einfältigen soll es hier nicht gehen. Auch besser informierte und durchaus kritische Zeitgenossen kommen nicht mehr klar. Was sind eigentlich die treibenden Kräfte, die hinter dem sich abzeichnenden Desaster stecken? Die Antwort ist leider nicht in zwei/drei Worten möglich, denn haben Sie schon einmal etwas über Stakeholder Kapitalismus gehört? Eine vollständige Antwort würde den Rahmen einer EIKE-News sprengen. Es gibt aber Schlaglichter, die maßgebend Aufklärung geben. Solch eines ist der folgende Beitrag von Frau Andrea Andromidas, in welchem Sie über die ideologischen Grundlagen und die Hauptantreiber des Schlamassels informiert werden, welches inzwischen die gesamte westliche Welt wie eine Seuche infiziert hat.
Ihr Horst-Joachim Lüdecke
Von Andrea Andromidas
Es lohnt nicht, dem jüngsten Buch von Klaus Schwab mit dem Titel „Stakeholder Capitalism [1] eine ganze Besprechung zu widmen. Schwab ist aber Sprecher des Davos Forums (hier), daher wenigstens ein prüfender Blick auf einige Kapitel. Immerhin räumt Schwab in seinem Buch ein, dass der „Neoliberalismus“ gescheitert ist und das Anschlussmodell jetzt unter der Bezeichnung „Stakeholder-Kapitalismus“ an seine Stelle treten solle. Das Davos-Forum der Superreichen nennt das gleiche Modell nach Belieben auch „große Transformation“, „Green Deal“ oder „Great Reset“.
Bevor wir nun hier konkreter auf die trickreich verpackten Pläne für diese angeblich beste aller Finanzwelten eingehen, sei dem Leser die Charakteristik dieser Politik verständlich gemacht. Sie wird uns in Kapitel 7 mit der Überschrift „Die Menschen und der Planet“ vorgeführt. Darin lamentiert Klaus Schwab, dass sich der Club of Rome mit seiner These, die Grenzen des Wachstums wären schon vor 50 Jahren erreicht worden, weltweit nicht habe durchsetzen können.
Ganz im Gegenteil hätten nicht nur China, sondern auch viele Länder Asiens den Pfad der Industrialisierung erfolgreich beschritten und seien so ein Beispiel für viele andere Schwellenländer geworden. Das bedrohe aber den Planeten, sagt Schwab. „Zwischen 1990 und 2020 vollzog sich in China das größte wirtschaftliche Wunder der Geschichte, aber dafür ist China jetzt der größte Verursacher von Treibhausgasen (s. S.153)“. Zu allem Übel für die Klimaprobleme unseres Planeten komme nun noch die Aussicht hinzu, dass auch afrikanische Länder wie Äthiopien erfolgreich die Überwindung extremer Armut anstrebten.
Schwab fragt: Was ist der Grund für diese hartnäckige Ablehnung der Thesen des Club of Rome? Seine Antwort lautet: Die Natur des Menschen ist es. „Das zeigt uns das zentrale unauflösbare Problem. Die Fähigkeit, die den Menschen dazu verhilft, die Armut zu überwinden und ein besseres Leben zu führen ist gleichzeitig dafür verantwortlich, dass der Planet für zukünftige Generationen zerstört wird. Die Ursachen für den Klimawandel sind nicht nur das Resultat einer selbstsüchtigen Generation von Industriellen und Babyboomers im Westen. Sie sind die Konsequenz des menschlichen Strebens nach einer besseren Zukunft (s. S.154)“.
Deutlicher und schamloser kann man diese längst widerlegte These des legendären Pfarrers Malthus [2] nicht ausdrücken, und Schwab wiederholt sie mehrere Male. Genau das, was den Menschen vom Tier unterscheidet, nämlich die Fähigkeit und der unbändige Wille zur Verbesserung seiner Lebensbedingungen durch technischen Fortschritt, ist den Oligarchen seit jeher ein Dorn im Auge.
Dann schildert Schwab auf vier Seiten ziemlich wahrheitsgemäß den wirtschaftlichen Fortschritt Äthiopiens, den Bau von Straßen, einer wichtigen Eisenbahnlinie, selbst eines Flughafens und die Entstehung eines Industrieparks. Über die Stadt Awasa sagt er: „Die Arbeit dort ist nicht einfach, noch ist sie besonders erfüllend, aber sie ist eine große Veränderung gegenüber dem, was die Leute vorher kannten. Sie bringt ein wesentlich stabileres Einkommen, Arbeitsplätze in der Real- statt in der Schattenwirtschaft und eine bescheidene aber realistische Möglichkeit für persönliche Entwicklung. Es ist ein Industrialisierungsprozess im Gange………es ist immer noch das erfolgreichste Entwicklungsmodell das die Welt kennt (s. S.156)“.
Und diese Entwicklung, die im Vergleich zu den Industrieländern eine sehr bescheidene Verbesserung des Lebensstandards der Bevölkerung geschaffen habe, sei sogar unter Anwendung einer ökologisch orientierten Strategie zustande gekommen. „Wasserkraft, Biokraftstoff, Wind- und Sonnenenergie haben sich seit 1990 verdoppelt, und liefern in Äthiopien 90% der Energieversorgung.“
Dennoch habe sich der Verbrauch fossiler Rohstoffe vervierfacht und entsprechend auch die CO2-Emissionen. „Das zeigt, dass es selbst heute kein Patentrezept für arme Länder gibt, die Industrialisierung mit einem ökologischen Fußabdruck zu vereinbaren. Wirtschaftliche Entwicklung und ein höherer Lebensstandard gehen mit wachsenden CO2 – Emissionen Hand in Hand (s. S.157)“ (Hervorhebung im Original).
Deshalb gemäß Schwab: Jede weitere erfolgreiche Armutsbekämpfung (selbst unter Verwendung sogenannter erneuerbarer Technik!) habe im Interesse des Planeten zu unterbleiben. Stakeholder Kapitalismus diene keinem anderen Zweck, als genau dies sicherzustellen. Man muss schon recht hartgesotten sein, wenn einem bei dieser ungeheuerlichen Aussage von Schwab nicht der Atem stockt.
Was ist entmaterialisiertes Wachstum?
Nachdem Sie nun verstanden haben, worum es eigentlich geht, lässt sich der Rest einfacher erfassen. Das Zauberwort, an dessen Ausformung die Finanzlobby nun schon 20 Jahre arbeitet, heißt „Entmaterialisiertes Wachstum“. Das Konzept ist simpel. Es bedeutet, dass man nicht mehr in Brücken und Straßen, in Kraftwerke oder Landwirtschaft investiert, sondern in Finanzgebilde, die nicht wertschöpfend sind. Das gegenwärtig bekannteste Beispiel ist der CO2-Emissionshandel. Die Wirtschaftstätigkeit vieler Unternehmen wird damit eingedämmt und bestraft, während Profiteure sich daran bereichern können.
Dass Vertreter von Wirtschaftsverbänden diesen Unsinn befürworten, ist eine Folge neoliberaler Denkart und nicht verschieden von den bekannten Jahrzehntelangen Spekulationen, die auf Kosten der Gesellschaft gingen und damals riesige Löcher in unsere gesamte Infrastruktur gerissen haben.
Kann man sich beim CO2-Emissionshandel noch entfernt vorstellen, dass das ganze Geschäftsmodell an 0,04 % der Luft hängt, wird die Vorstellung darüber, was denn nun eigentlich das neue Etikett ESG (Environment, Social, Government) bedeuten soll, äußerst schwierig. Denn darunter fällt alles, was die Finanzmafia als unseren Planeten schädigendes, unethisches und der Regelung nicht entsprechendes Verhalten definiert. Das neue Saubermann-Etikett des Stakeholder-Kapitalismus ESG soll dafür sorgen, dass eine generelle Verschiebung der Wirtschaftstätigkeit gesetzlich verankert wird. Es soll nicht mehr investiert werden dürfen in das, was die Gesellschaft braucht, sondern zwangsweise-gesetzlich nur noch in das, was dem inzwischen längst bankrotten Finanzsystem und dem damit verbundenen Machtanspruch dient: Eine neue grüne Finanzblase und totale politische Kontrolle.
Die Säulen des Stakeholder-Kapitalismus
Im Zuge ehemals deregulierter Finanzmärkte entwickelten sich die Flagschiffe der sogenannten vierten industriellen Revolution, die GAFA-Konzerne Google, Amazon, Facebook und Apple, zu gewaltigen und weitestgehend unregulierten Monopolen. Facebook`s Zuckerberg, Apple`s Tim Cook oder Peter Thiel, Mitbegründer von PayPal und Palantir sind der Meinung, dass Monopole besonders geeignet seien, um ethische Werte für den Rest der Wirtschaft zu formulieren, weil sie sich um den eigenen Profit nicht mehr sorgen müssten.
Auch Larry Fink von BlackRock macht sich stark für die Einführung des ESG, weil er sich um das Wohl des Planeten sorge. Firmen, die sich nur um den kurzfristigen Profit kümmern, hätten das Wohl der nächsten Generationen nicht im Blick. Der internationale Business Council des Weltwirtschaftsforums unter der Leitung von Brian Moynihan, CEO der Bank of America, präsentierte deshalb, so Schwab in seinem Buch, Ende letzten Jahres die „Stakeholder Capitalism Metrics“. Diese Metrics sollen, ganz ähnlich wie die Taxonomie der EU, in Zahlen messen, welche Fortschritte Unternehmen in Richtung auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Zielen gemacht haben. Die „Stakeholder Capitalist Metrics“ sollen nach den Plänen der Finanzsparte bereits 2022 eingeführt sein und werden angeblich von mehr als zwei Dritteln der 140 Firmen des DEF-Business Councils unterstützt.
Alle großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die sogenannten Big Four (Deloitte, KPMG, EY, PwC) hätten an der Entwicklung der Metrics mitgearbeitet und setzten sich dafür ein, dass sie auf dem schnellsten Weg zu einem internationalen Standard und damit zur Realität würden. Für das Modell des Stakeholder-Kapitalismus gibt es infolgedessen im Rahmen der Wirtschaftsgeschichte nur einen treffenden Namen
Faschismus mit grünem Gesicht
Quellenangaben
1) Stakeholder Capitalism, A Global Economy that Works for Progress, People and Planet, 2021 World Economic Forum, Published by John Wiley&Sons, Inc. Hoboken, New Yersey, eine deutsche Ausgabe ist vorgesehen.
2) Thomas Robert Malthus, 1766-1834. Er verbreitete damals schon im
Auftrag der Ost-Indien – Gesellschaft die Ansicht, dass die Tätigkeit
des Menschen die Natur überfordere.
„Hass im Netz“ als Vorwand: Hier bespricht Medien-Stasi ihre Zensur-Pläne [LIVE]
Sie sehen sich als „Regulatoren“: Ein Netzwerk aus linken Journalisten und Aktivisten – darunter Ingrid Brodnig und Armin Wolf – treffen heute Nachmittag zusammen, um ihre Zensur-Pläne zu besprechen. Veranstalter des Zusammentreffens ist die „Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH“. Unter dem Vorwand von „Hass im Netz“ soll hier zum Krieg gegen Alternative Medien und Meinungen aufgerufen werden. Gastgeber Mag. Michael Ogris: gab bereits in seinen einleitenden Worten Aufschluss über seine diktatorische Gedankenwelt: „Hass im Netz“ sei ein „Geschwür, das sich in sozialen Medien breit macht“. Wochenblick berichtet live über die Konferenz der modernen, selbsternannten Medien-Stasi. (Bericht wird laufend aktualisiert)
„Extremismusforscherin“ Julia Ebner verdreht und verunglimpft Corona-Kritik
Dr. Julia Ebner ist eine „Extremismusforscherin“ und referiert über ihre Ansichten. Sie habe sich in angeblich rechtsextreme Bewegungen eingeschleust. Seither leide sie unter mentalen Schwierigkeiten und gelegentlich unter „Phasen der Paranoia“, weil das belastend gewesen sei… Kein Wunder: Ebner legte sich fünf verschiedene Identitäten zu, um sich in IS-Gruppen, rechtsextreme und neurechte Gruppen einzuschleusen. Ebner schildert, dass rechte Gruppierungen Wahlen beeinflussen würden, weil sie in Internetforen von ihrer Meinung überzeugen könnten. Dem soll nun offenbar der Garaus gemacht werden, geht es nach den „Regulatoren“.

„Infodemie“: So bezeichnet Ebner Alternative Aufklärung über Corona. Mit Verweis auf unbedeutende Randgruppen stellt Ebner die Behauptung auf, von einer „Plandemie“ zu sprechen, sei antisemitisch.
„Schnelle Lösungen“: Ingrid Brodnig will seit Flüchtlingskrise zensieren

Dass Facebook angeblich verhetzende Meinungen zu Flüchtlingen nicht zensierte, habe sie dazu motiviert, stärker für das Löschen „falscher“ Aussagen auf Facebook einzutreten. Sie führt zur Untermauerung vollkommen absurde, angebliche „Q-Anon“-Theorien an zu Säuglingen, deren Blut von der Elite in Tunneln ausgesaugt werde. Es liegt auf der Hand, dass es nicht nur derart absurde Inhalte sind, die Brodnig zensieren will, führten sie doch aus ihrer Sicht politisch missliebige Meinungen zu ihren Zensur-Absichten, wie sie eingangs erklärte. Sie will auf jeden Fall „schnelle Lösungen“.
Brodnig bedauert, dass es keine simple Lösung gibt, um „Hass im Netz“ per Knopfdruck zu eliminieren. Blöd für Facebook: Sie problematisiert, dass das Geschäftsmodell Facebook von „polarisierenden“ Meinungen, Diskussionen, kurz: Interaktionen, profitiere. Gleichzeitig sei sie überzeugt, dass Zuckerberg natürlich ein Interesse daran habe „Antisemitismus“ und „Rassismus“ zu eliminieren. Wie die „Experten“ Corona-Kritik zu Antisemitismus verklären, indem sie vollkommen irre Theorien („elitäre Blutsauger“) mit fundierter Kritik an der Corona-Pandemie („Plandemie“) vermengen, machten sie zuvor mit Hilfe von „Extremismusforscherin“ Julia Ebner klar.
Facebook-Lobbyist Dr. Maximilian Schubert arbeitet an Zensur-Möglichkeiten

Gemeinsam mit NGOs arbeite Facebook daran, die Zensurmöglichkeiten auszubauen, so Facebook-Lobbyist Schubert.
Zensur durch Versteckspiel: Darum werden Kommentare auf Facebook neu sortiert
Schubert erklärt, warum Kommentare mittlerweile auf Facebook nicht mehr – wie früher – chronologisch sortiert werden, sondern nach „Relevanz“. Diese Relevanz werde nach – aus Facebooks Sicht – „positiven“ und „negativen“ Informationen sortiert.
Weiterlesen: „Hass im Netz“ als Vorwand: Hier bespricht Medien-Stasi ihre Zensur-Pläne [LIVE]
Üble Medieninszenierung: Knappe 100 Personen bei Propaganda-Aktion der ÄK
Heute fand in Oberösterreich die Impf-Propaganda-Aktion „Protesttag Impfen“ statt. Wie Wochenblick berichtete, forderte die Ärztekammer (ÄK) OÖ aufgrund der niedrigen Impf-Bereitschaft im „Hoamatland“ Spitalsbedienstete dazu auf, in Dienstkleidung vor den Spitälern zu erscheinen. Es soll der Eindruck vermittelt werden: „Wir können nicht mehr. Lasst euch impfen!“ In widerwärtiger Weise werden die Gesundheitsbediensteten hier von der ÄK instrumentalisiert. Wochenblick-Redakteurin Birgit Pühringer war bei zwei Ordensspitälern in Linz vor Ort, um diesen neuen unrühmlichen Tiefpunkt der staatlichen Impf-Propaganda zu dokumentieren. Fotografieren wollte man ihr verbieten.
- Üble Propaganda-Aktion der Ärztekammer in Linz
- Knapp 100 Teilnehmer versammelten sich vor den beiden Ordensspitälern
- 20 Minuten dauerte die Medien-Inszenierung der Impf-Propaganda
- Wochenblick-Redakteurin Pühringer von der Örtlichkeit verwiesen
Propaganda-Aktion vor Ordensspitälern mit willfährigem Gesundheitspersonal
Begonnen wurde die landesweite Aktion heute in Gmunden und fand in insgesamt 17 Krankenhäusern statt. „Die vierte Welle verdanken wir nur den Impffaulen“, meinte dort der ärztliche Direktor der Salzkammergut-Klinik, Tilman Königswieser, laut Medienbericht.
Auch an beiden Ordensspitälern in Linz, den Barmherzigen Brüdern und den Barmherzigen Schwestern, fand die infame Aktion statt. Vor beiden Krankenanstalten versammelte sich das Personal, bestehend aus Krankenschwestern, -Pflegern und auch Ärzten. Sie alle nahmen in Schutzkleidung mit Masken und/oder OP-Kleidung an der Propaganda-Aktion teil und ließen sich so zum Werkzeug derselben machen. Vor dem Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern hatten sich etwa 100, bei den Barmherzigen Brüdern rund 80 Teilnehmer eingefunden.
Keine Protestaktion – sondern Propaganda-Inszenierung
Es handelte sich ganz eindeutig um eine reine Medieninszenierung. Der ORF OÖ war vor Ort, um zu filmen, die Menschen auf der Straße wurden nicht einmal angesprochen. Die Bilder fürs Fernsehen, also die Staatspropaganda, waren offenbar einziger Sinn und Zweck der Aktion. Man baute auf, positionierte sich und hielt die vorbereiteten Schilder in die Kameras. Auf diesen standen Sprüche zu lesen wie:
„Für gesunde Weihnachten, lass dich impfen!
Wir sind am Limit.“„Wir krempeln die Ärmel hoch, du auch? Lass dich impfen!
Nicht noch ein Corona-Winter, lass dich impfen!“„Zurück zur Normalität, lass dich impfen!“
„Es reicht, lass dich impfen!
Nur klatschen hilft uns nicht, lass dich impfen!
Fakten statt Fakenews, lass dich impfen!“
Wochenblick war nicht willkommen!
Wochenblick-Redakteurin Birgit Pühringer wurde von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Örtlichkeit verwiesen. Man dürfe nur von der gegenüberliegenden Straßenseite aus fotografieren, wurde mitgeteilt. Kritische Journalisten sind wohl nicht erwünscht, aber das zeichnet Propaganda ja auch wieder aus: Sie duldet keine Kritik und keinen Widerspruch!
Nach ungefähr 15 bis 20 Minuten hatte der ORF seine Bilder. Dann wurde rasch wieder alles abgebaut und die Aktionen waren somit beendet.
Hier ein kurzes Video zur angeblichen „Protest-Aktion“:
Das könnte Sie auch interessieren:
- Perfide Inszenierung: So will Ärztekammer die Ärzte für Impf-Propaganda missbrauchen
- Ärzte wehren sich gegen Terror der Ärztekammer
- Ärztekammer-Präsident als Guru der Corona-Diktatur: Strafsteuer für Ungeimpfte!
Weiterlesen: Üble Medieninszenierung: Knappe 100 Personen bei Propaganda-Aktion der ÄK
Wie Linksextremisten in Tirol freie Hand für ihre Gewalttaten haben
Neben Wien entwickelt sich Tirol und hier primär die Landeshauptstadt Innsbruck immer mehr zu einem Hotspot der linksradikalen Szene in Österreich. Ausgehend aus dem Umfeld der lokalen Universitäten, haben es die linken Gewalttäter vor allem auf die FPÖ und ihre Einrichtungen und Mitarbeiter abgesehen. Von der grün-regierten Stadtverwaltung sowie der Polizei müssen sie sich nicht in Acht nehmen, wie die mittlerweile dutzenden Fälle der Vergangenheit zeigen, die alle bisher ohne ernsthafte Konsequenz blieben.
Gelockerte Radmuttern, Farbanschläge, Fäkalien, Grabkerzen
Die Serie an linksextremen Angriffen auf Eigentum und auch Personen der FPÖ in Tirol, besonders in Innsbruck, ist gut dokumentiert und lange. Sie reichen von gelockerten Radmuttern an einem Fahrzeug der Freiheitlichen, womit die Linken sogar den Tod des Fahrers in Kauf nahmen, über Schmier- und Farbbeutelattacken auf Geschäftsstellen, Lokale und Wahlkampfstände bis hin zu Grabkerzen vor Parteilokalen und regelmäßigen Attacken mit Fäkalien. Innerhalb eines Jahres kamen so über zehn Angriffe zusammen.
Linksextremes Treiben wird toleriert
Nun wurde erneut die FPÖ-Landesgeschäftsstelle ziel einer Fäkalattacke, und das, nachdem erst die Fassade neu gereinigt wurde. Das stellt den elften Angriff auf ein Parteibüro der FPÖ in Innsbruck in den letzten zwei Jahren dar, so der Generalparteisekretär der FPÖ Tirol Patrick Haslwanter, der eine härtere Gangart gegen Linksextremismus in Innsbruck und erhöhte Polizeipräsenz bei den Parteibüros der Freiheitlichen forderte.

„Der Angriff auf eine Partei ist ein Anschlag auf die Demokratie, weshalb entsprechend gehandelt werden muss“, fordert Haslwanter mehr Engagement im Kampf gegen den Linksextremismus, bevor Personen zu Schaden kommen. Darüber hinaus fordert der FPÖ-Politiker erneut die anderen Parteien auf, hier einen Schulterschluss zu vollziehen, diese Taten zu verurteilen und gegen antidemokratische Vorgänge von jeder politischen Richtung aufzutreten.
Eine Liste sämtlicher Angriffe auf die FPÖ findet sich auf der Seite dokumentationsarchiv.com




