Kategorie: Nachrichten
Antifa lässt grüßen: Literaturtage in Freistadt
Vom 29. Oktober bis zum 4. Dezember finden in Freistadt heuer wieder die Literaturtage im Salzhof statt. Neben Lokalgrößen wie Franzobel oder der verstorbenen Freistädter Schreiberin Brigitte Schwaiger wird es auch ausgesprochen links und „antifaschistisch“.
Während etwa Franzobel mit seinem Buch „Die Eroberung Amerikas“ sicher noch etwas Unterhaltungswert hat, ebenso wie ein Vortrag über die in Freistadt geborene Schriftstellerin Brigitte Schwaiger und eine Lesung aus ihrem mäßig bekannten Œuvre zumindest aufgrund der lokalen Nähe auf einiges Interesses stoßen könnte, sieht es bei einigen weiteren Teilnehmern der Literaturtage in Freistadt wohl anders aus.
Feministische, gendersensible und antifaschistische Erziehung
Diese scheinen auch nur aus politischen Befindlichkeiten eingeladen worden zu sein. So dürfte der Name Carla Heher wohl nur einem sehr, sehr ausgewählten Publikum ein Begriff sein.
Bei den Literaturtagen firmiert Heher als renommierte Kinderbuchinfluencerin und Mitbegründerin des Kinderbuchblogs buuu.ch. In Freistadt hält sie einen Vortrag über „diverse“ Kinderbücher, also solche, die inklusiv, intersektional, vielfältig und klischeefrei sein sollen. Zudem interessiert sie sich für feministische, gendersensible, antirassistische und antifaschistische Erziehung. Auf der Internetseite der Edition F liest sich auch die Selbstbeschreibung Hehers etwas anders. Dort ist die Volksschullehrerin eine „antifaschistische und feministische Aktivistin“, aber so viel Offenheit ist im Mühlviertel wohl nicht angesagt.
„Rechtsextremismusexpertin“ ohne linksextreme Berührungsängste
Aber damit findet sich Heher in bester Gesellschaft mit einem weiteren Gast in Freistadt. Der im ORF euphemistisch als „Rechtsextremismusexpertin“ bezeichneten Natascha Strobl, die keine Berührungsängste hat, bei verfassungsfeindlichen Gruppierungen wie der Autonomen Antifa in Kiel Vortragseinladungen anzunehmen.
In Freistadt stellt sie ihr Buch „Radikalisierter Konservativismus“ vor, welches laut „profil“ der „Politik-Bestseller der Saison“ sein soll, da Strobl mit „ihrer Einschätzung des Systems Kurz die Thesen zur Stunde vorlegt“, welche aber wahrscheinlich nicht sonderlich von wissenschaftlicher Objektivität geprägt sind.
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Biologe Clemens A. Garvay verneigt sich in offenem Brief vor ungeimpften Österreichern
Der Biologe Clemens A. Garvay, er warnte unter anderem vor dem komplexen immunbiologische Langzeitfolgen durch mRNA-Impfstoffe, richtet auf Facebook einen offenen Brief an die mutigen ungeimpften Bürger Österreichs, die seit heute durch ihre faschistische Regierung in die „Schutzhaft“ gezwungen werden (sofern sie sich überhaupt daran halten):



Fluggastdaten: BKA is watching you – und keiner hat’s gemerkt…
Totalüberwachung (Symbolbild: Shutterstock)
Im Panik-Pingpong des neuen „pandemischen Jahreskreises” zwischen Lockdows und Lockerungen, zwischen Dauertesten und Dauerimpfen, wo die Menschen mit täglich wechselnden Willkürbestimmungen und einem dauermodifiziertem Regelwirrwarr so sehr beschäftigt sind, dass sie ihr bereits vorreduziertes Restleben darüber glatt vergessen, kräht inzwischen schon kein Hahn mehr nach längst zur Normalität gewordenen datenschutzrechtlichen Zumutungen, nach Sündenfällen, die noch vor zwei Jahren gänzlich unvorstellbar gewesen wären. An die allgegenwärtige Kontakterfassung – gerne auch per App, in Echtzeit – haben wir uns gewöhnt; an die Preisgabe unseres Impf- und Gesundheitsstatus gegenüber wildfremden Menschen ebenfalls.
Da ist es nur noch eine Formalität, bis auch unser Reise- und Bewegungsverhalten von einem übergriffigen Überwachungsregime eifrig mitprotokolliert wird. Und ebendies geschieht bereits klammheimlich. Denn so sehr auch die digitale Infrastruktur – speziell in Deutschland – noch zu wünschen übrig lässt: Bei der totalitären Durchleuchtung des Bürgers – sei es im Namen des „Infektionsschutzes”, der als Verteidigung der Demokratie getarnten selektiven Terror- und Gefahrenabwehr „gegen Rechts” oder demnächst dann auch der Einhaltung von Klimagesetzen – ist unser Staat ganz sicher up to date und bedient sich der modernsten Möglichkeiten, ganz „state of the art„.
Da überrascht es kaum noch, dass sich so gut wie gar keine öffentlichen Empörung mehr regt angesichts einer äußerst beunruhigenden Enthüllung der „Welt am Sonntag“ über das Wiesbadener Bundeskriminalamt: Dieses bekam, wie sich aus dessen erstmals erstellten vertraulichen „Lagebild 2020 Passenger Information Unit” ergibt, alleine im Vorjahr die ungeheuerliche Menge von 104,56 Millionen Einzeldatensätzen von 70 Fluggesellschaften zu ihren Passagieren übermittelt. Dies ist ein absoluter Rekord, was die bisherige Erfassung von Fluggastdaten anlangt – umso mehr, als seit Beginn der Corona-Krise deutlich weniger Flugreisen unternommen wurden. Gespeichert wurden hierbei die Daten zu sämtlichen grenzüberschreitenden Flügen aus und nach Deutschland – offiziell um terroristische Straftaten und schwere Kriminalität zu bekämpfen. Laut Lagebild wurden aus den Datensätzen 78.179 Passagiere herausgefiltert und „fachlich überprüft„, so „dts”. Dies wiederum führte zu 5.347 Treffern („positiv überprüft”).
Machtfülle weit mehr als jede Stasi
Zufallsfunde und entsprechender „Beifang” im Rahmen einer digitalen Rasterfahndung, die durch Regierungsbehörden auf undurchsichtige Vorgaben und politisch frei wählbare Prioritätensetzungen hin erfolgt – so etwas ist eigentlich mit rechtsstaatlichen Ermittlungsmethoden unmöglich zu legitimieren. Auch wenn die Terrorabwehr ein robustes Durchgreifen des Staates durchaus rechtfertigt: Die Missbrauchsanfälligkeit dieses „Data Minings” aus prinzipiell vertraulichen Kundendaten durch Ermittlungsbehörden, wenn auf diese Weise dann beispielsweise auch „Staatsfeinde” wie Querdenker, Corona-Leugner, Rechtskonservative oder Identitäre mit der Lupe gesucht und identifiziert werden können, verschafft der Exekutive eine Machtfülle, von der Mielkes Stasi nicht zu träumen wagte – erstrecht in Zeiten eines anhaltenden verfassungsrechtlichen Ausnahmezustands und ideologisch motivierter „Notstände”, die uns – von der Pandemie bis zur Klimakatastrophe – auch in Zukunft begleiten dürften. Wer sich noch an die Aufregung um die NSA-Affäre in der Spätphase von Barrack Obamas Präsidentschaft zurückerinnert, dem dämmert, wie sich die Toleranzlimits und Reizschwellen binnen weniger Jahre verschoben haben.
Technisch ist es problemlos möglich, etwa über die IMEI-Nummer des Smartphones o.ä., den Flugdaten Mobilfunkverträge zuzuordnen und so auch noch auf die Handyortung aufzuschalten. In Verbindung mit Kaufverhalten durch elektronische Zahlungen, Durchforstung des Netzes (Big Data) und den (z.B. dank Corona hinterlegten) individuellen Angaben ergibt sich unter Einsatz von KI-Software und Algorithmen schon heute die Möglichkeit, jeden Bürger nach Belieben zu scannen, seine wahlweise gesellschaftsförderlichen oder gemeinschädlichen Verhaltensweisen zu erfassen und ihn damit zu „bewerten“. Wer wollte die Hand dafür ins Feuer legen, dass nicht genau dies bereits großflächig geschieht, und zwar auch ohne ermittlungsrichterliche Einzelverfügung? Der Schnüffelstaat 4.0 lässt nichts unversucht. Warum? Weil er es kann. Jede verfügbare Technik wird irgendwann auch gegen die Bürger eingesetzt. Die nächste, logische Stufe ist dann die Disziplinierung minderwertiger Subjekte (respektive die Konditionierung hochwertiger durch positive Verstärkung) – und voilà: Schon ist das chinesische Modell des Social Scorings auch bei uns Realität geworden. Der Rest – die Beseitigung der letzten Relikte von Freiheit und demokratischer Mitbestimmung – ist dann Nebensache.
Hinter den Masken, muss die Dummheit wohl grenzenlos sein
… alle Viren, alle Sorgen, sagt man, blieben dahinter verborgen und dann… Hr. Franzikowski in Höchstform
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Verrohung statt Menschlichkeit
Fehlendes Mitgefühl ist ein uralter Charakterzug. Aber erst seit Corona ist er auch salonfähig. Nun zeigen auch Menschen ihre dunkle Seite, denen man es nie zutraute.
Täglich bekommen wir Zuschriften von Lesern, die entsetzt sind, wozu ihre Mitmenschen fähig sind, wenn man ihnen Feindbilder einredet. Mich persönlich erschütterte zuletzt die Geschichte einer 80-Jährigen Innviertlerin, deren Zahnarzt sie nach 25 Jahren nicht mehr behandelt, weil sie sich, auch aufgrund ihrer Herzkrankheit, gegen eine angeblich „freiwillige“ Impfung entschied.
Aus Tirol geht derzeit ein Video umher, in dem eine Ärztin eine Patientin mit der Polizei aus ihrer Ordination entfernen lassen will, weil sie aus medizinischen Gründen keine FFP2-Maske tragen kann.
Keil in der Gesellschaft
Solche Geschichten entsetzen – leider sind sie längst Alltag. Die Bundesregierung torkelt seit nunmehr 20 Monaten völlig unfähig durch die Krise. Außer die Freiheit des Volkes einzuschränken und es mit der nicht haltbaren Mär der „Pandemie der Ungeimpften“ gegeneinander aufzuhetzen, hat sie in Wahrheit nicht viel erreicht.
Nun sitzt sie erste Reihe fußfrei und schaut zu, wie sich Menschen, die sich oftmals seit Jahren kennen, aufgrund einer höchst persönlichen Entscheidung an die Gurgel gehen. Plötzlich fordert die eigentlich nette Verkäuferin beim Bäcker mehr Zwang und ein Impf-Abo.
Chefs feuern ihre treuen Mitarbeiter nach 20 Jahren, weil sie für sich eine andere Entscheidung trafen. Gewinner gibt es in diesem Spiel letzten Endes keine, großer Verlierer ist die Menschlichkeit.
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Nach ketzerischem Ausfall: Lindner kehrt reumütig zum wahren Corona-Glauben zurück!
(David Berger) In einem Interview mit Ingo Zamperoni von den „Tagesthemen“ hatte Lindner seinen ganzen Mut zusammen genommen und angesichts der enttäuschenden Ergebnisse die Wirksamkeit der bisherigen Corona-Politik infrage gestellt. Nun geht er im Büßergewand einher und hat sein “Ich widerrufe” gesprochen.
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AfD-Bundestagsabgeordneter zu Gast im patriotischen Zentrum Steyregg!
Vergangenen Freitag fand im patriotischen Zentrum „Castell Aurora“ in Steyregg eine Podiumsdiskussion mit dem deutschen Bundestagsabgeordneten Jan Wenzel Schmidt von der AfD zum Thema „Metapolitik und Parlamentarismus“ statt. Damit war er der erste Politiker, der das Hausprojekt in Oberösterreich offiziell besuchte.
Schmidt analysierte in seinen Redebeiträgen die Ergebnisse der vergangenen Bundestagswahl und beleuchtete Synergieeffekte zwischen dem politischen Vorfeld und der parlamentarischen Arbeit. Vergleichend zog er hierbei die Arbeit der politischen Linken heran, welche sich meist schützend vor ihr außerparlamentarisches Vorfeld stellt. Hier ein kurzes Interview mit dem AfD-Politiker:
Über Jan Wenzel Schmidt
Jan Wenzel Schmidt, 30 Jahre alt, war von 2016 bis 2021 Landtagsabgeordneter in Sachsen-Anhalt. Nach der Bundestagswahl im September 2021 wechselte er in den deutschen Bundestag.
Weiters ist Schmidt Landesvorsitzender der „Jungen Alternative Sachsen-Anhalt“. In dieser Funktion pflegt er seit Jahren gute Kontakte zum patriotischen Vorfeld.
Über das Hausprojekt in Steyregg
Das „Castell Aurora“ ist ein unabhängiges patriotisches Zentrum mit Büro- und Veranstaltungsräumen, sowie einer Bar, welches von interessierten Personen und Organisationen zu Umsetzung ihrer Projekte genutzt werden kann. Hier eine Info-DIREKT-Reportage über das Zentrum:
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24 Stunden nachdem Mückstein dementierte – LOCKDOWN für ALLE kommt!
Bereits vor Wochen kündigten Insider aus dem Bereich der Wirtschaftskammer an, dass es ab dem 14. November zu einem Lockdown kommen werde. Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) dementierte dies. Seit heute ist der Lockdown für Ungeimpfte nun da und findet internationale Beachtung. Die offene Impfapartheid, in der Ungeimpfte nun sogar unter Hausarrest gestellt werden sollen, schockiert. Keine 24 Stunden, nachdem Mückstein einen Lockdown, der die Geimpften miteinschließt, dementierte, kündigte er diesen gestern Nacht im ORF nun an. Und fordert nächtliche Ausgangssperren. Schallenberg dementiert erneut. Vom Freiheitsversprechen zur Impfung bleibt jedenfalls NICHTS übrig. Auch Geimpfte haben nun jeden Grund zu toben. Und ein Blick in die offiziellen AGES-Daten zeigt: Die Belegungszahlen der Intensivstationen sind alles andere als dramatisch.
- Die Intensiv-Stationen sind laut AGES-Dashboard weniger strapaziert, als im März
- Vor allem Oberösterreich steht gut da – Medien-Terror behauptet gegensätzliches
- Britische Studie beweist: Geimpfte genauso ansteckend wie Ungeimpfte
- Politik will alle unter Hausarrest stellen, um Hass auf Ungeimpfte zu verstärken
- Könnte nach hinten losgehen: Großdemo am 20.11. gegen Corona-Wahnsinn der Regierung
- Regierungs-Beratungen über Lockdown für Ungeimpfte am Mittwoch
- Lassen Sie sich nicht einsperren: Es gibt viele Gründe das Haus zu verlassen
- 2 Millionen weniger Kunden im Handel weil Ungeimpfte fehlen
Am Mittwoch will Mückstein nun über den Lockdown für alle beraten. Er kündigte gestern Nacht in den ORF-Spätnachrichten an, dass dieser komme. Dabei schloss er es vor zwei Tagen noch aus, auch die Geimpften unter Hausarrest zu stellen. Außerdem strebt er nächtliche Ausgangssperren an.
Leere Worte des Gesundheitsministers tags zuvor:

Wahrscheinlich will die Regierung so den Hass der Geimpften auf die Ungeimpften weiter vorantreiben. Doch dieses Spiel könnte gewaltig nach hinten losgehen. Die Impf-Lüge lässt sich nicht mehr länger aufrecht erhalten.
Impf-Lüge lässt sich nicht mehr aufrecht erhalten
Viele können es derzeit in ihrem privaten Umfeld beobachten: Es sind vor allem die Geimpften, die sich mit Corona anstecken. In ihrer scheinbaren Sicherheit testen sie sich dabei auch noch seltener, sodass ihre Infektion wirklich erst durch eine symptomatische Erkrankung auffällt. Viele von ihnen fühlen sich betrogen, weil der Impfstoff offenkundig nicht gehalten hat, was er verspricht. Immer weniger wollen sich mit „neuen Varianten“ und „Booster“-Impfungen, abspeisen lassen. Das Credo, dass die Impfungen irgendwann vielleicht doch noch ihre Wirkung entfalten könnten, glauben der Regierung und den Pharma-Konzernen nur noch die gutgläubigsten Mitbürger.
Studie beweist: Genauso ansteckend – Geimpfte haben selbe Virenlast wie Ungeimpfte
In der renommierten Fachzeitschrift Lancet wurde unlängst eine britische Studie veröffentlicht, die beweist, dass Geimpfte dieselbe Virenlast in sich tragen wie Ungeimpfte. Dass Geimpfte Corona übertragen können (keine sterile Immunität) war – abseits der Regierungs-Propaganda – stets Fakt. Doch dass auch die Virenlast nicht durch die Impf-Antikörper gesenkt wird ist nun endlich wissenschaftlich nachgewiesen.
Der Boston Herald schreibt hierzu: „Die in der Fachzeitschrift Lancet veröffentlichten bahnbrechenden Ergebnisse zeigen, dass vollständig geimpfte Personen, die an COVID erkrankten, andere Personen in ihrem Haushalt genauso häufig ansteckten (etwa 25 %) wie ungeimpfte Personen (etwa 23 %). Bei den Geimpften war die Viruslast in den oberen Atemwegen genauso hoch, so dass sie genauso ansteckend waren. Die britischen Forscher stellten außerdem fest, dass geimpfte Personen im Vergleich zu ungeimpften Personen (38 %) nur eine etwas geringere Wahrscheinlichkeit hatten, sich mit dem Virus zu infizieren (25 %). Dies steht im Widerspruch zu den Daten der Centers for Disease Control and Prevention, die zeigen, dass geimpfte Personen weitaus seltener an COVID erkranken.“
Viel weniger Corona-Patienten als vor einem Jahr: Offizielle Zahlen geben keine Notsituation her
Es stellt sich empfindlich die Frage, inwiefern ein solcher Lockdown überhaupt gerechtfertigt sein soll. Betten scheinen ausreichend verfügbar zu sein in den Spitälern, wie das AGES-Dashboard zeigt. Und die wenigsten Intensivbetten sind durch Covid-Patienten (21%) belegt. Wenn, dann ist es der Pflegenotstand, der Österreichs Krankenhäuser in die Verzweiflung treibt und das nicht erst seit Corona. Durch das stetige Forcieren der Impf-Pflicht für das Krankenpflegepersonal wird der Personalmangel noch größer werden.

Es sind laut AGES-Dashboard wesentlich mehr Intensivbetten verfügbar, als noch im März diesen Jahres, siehe Wochenblick-Bericht „Intensiv-Bettenlüge: So schwindelt Regierung mit den Zahlen„. In Absoluten Zahlen sind noch 764 Intensivbetten frei. Im März waren es nur noch 457 laut dem Dashboard. Interessant ist auch: Vor allem Oberösterreich verfügt noch über überdurchschnittlich viele freie Intensivbetten: 43%, in Zahlen: 143. Denkt man an das mediale Getöse rund um den „Seuchentreiber Oberösterreich“ könnte man die Situation gänzlich anders wahrnehmen. Vergleicht man die AGES-Zahlen mit jenen vom vergangenen November, zeigt sich, dass um 42% weniger Covid-Patienten auf der Normalstation und um 22% weniger auf der Intensivstation liegen.

Es gibt viele Gründe außer Haus zu gehen: Lassen Sie sich nicht einschüchtern!
Die WKÖ listet die erlaubten Zwecke, das Haus zu verlassen, ohne eine Strafe zu kassieren:
- zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum
- zur Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie zur Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten
- zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens
- für berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist
- zum Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung (z.B. Spaziergänge, Joggen etc.)
- zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen (inkl. Teilnahme an öffentlichen Sitzungen der allgemeinen Vertretungskörper, mündliche Verhandlungen der Gerichte und Verwaltungsbehörden)
- zur Teilnahme an Wahlen
- zum Zweck des zulässigen Betretens von Kundenbereichen von Betriebsstätten des Handels und von Dienstleistungsunternehmen
- zur Teilnahme an zulässigen Zusammenkünften (Bsp.: MEGA-Demo gegen Corona-Wahnsinn am 20. November in Wien!)
Wo Sie weiterhin einkaufen dürfen:
- öffentliche Apotheken,
- Lebensmittelhandel (einschließlich Verkaufsstellen von Lebensmittelproduzenten) und bäuerliche Direktvermarkter,
- Drogerien und Drogeriemärkte,
- Verkauf von Medizinprodukten und Sanitärartikeln, Heilbehelfen und Hilfsmitteln,
- Gesundheits- und Pflegedienstleistungen,
- Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen, die von den Ländern im Rahmen der Behindertenhilfe-, Sozialhilfe-, Teilhabe- bzw. Chancengleichheitsgesetze erbracht werden,
- veterinärmedizinische Dienstleistungen,
- Verkauf von Tierfutter,
- Verkauf und Wartung von Sicherheits- und Notfallprodukten,
- Agrarhandel einschließlich Tierversteigerungen sowie der Gartenbaubetrieb und der Landesproduktenhandel mit Saatgut, Futter und Düngemittel,
- Tankstellen und Stromtankstellen, sowie Waschanlagen,
- Postdiensteanbieter einschließlich deren Postpartner, jedoch ausschließlich für die Erbringung von Postdienstleistungen und Telekommunikation,
- Tabakfachgeschäfte und Zeitungskioske,
- KFZ- und Fahrradwerkstätten.
2 Millionen Kunden fehlen: MEGA-Schaden für den Handel
„Sie werden nichts mehr besitzen“, droht das Weltwirtschaftsforum WEF, wie Wochenblick berichtete. Schon jetzt ist klar: Bereits der Lockdown für Ungeimpfte schädigt vor allem Österreichs Handel empfindlich. Zur Freude für Amazon und Co.: Gerade jetzt, in der für Händler so wichtigen Weihnachtszeit, verbietet die Regierung einen erheblichen Teil der Wirtschaftstätigkeit. Man sieht, für wen Österreichs Regierung wirklich Politik macht. Für den Handel ist der Lockdown-Hammer verheerend. Für die Bürger an sich ist das Problem derzeit noch bewältigbar, sie können ihre Weihnachtsgeschenke und sonstige Besorgungen online bestellen und sparen sich dabei sogar noch den oft komplizierten Transport nach Hause.
Wie der ORF berichtet, rechnen Handelsvertreter mit einem großen Umsatzeinbruch und zwei Millionen weniger Kunden. Kommt der General-Lockdown, wird die Situation für die Händler noch schwieriger. Die Branchenvertreter rufen bereits nach staatlichen Hilfen. Doch Insider bezweifeln, dass es in diesem Fall staatliche Zahlungen geben wird.

- Welt-Wirtschafts-Forum: „Sie werden 2030 nichts mehr besitzen“
- Intensiv-Bettenlüge: So schwindelt Regierung mit den Zahlen
- MEGA-Demo am 20.11.: Kickl ruft zum Protest gegen CORONA-DIKTATUR
- Lockdown-Hammer Holland: Massenprotest und Straßenschlacht mit Polizei
- Lockdown für Ungeimpfte ab Montag: Impf-Pflicht in Vorbereitung
- FPÖ-Haimbuchner fordert: Keine weiteren Lockdowns!
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CDC-Daten: Kein Beweis für Covid-Übertragung durch natürlich Immune
Während die experimentellen Vakzine die Impflinge weiterhin Covid-19 übertragen lassen, scheint dies laut der US-amerikanischen CDC bei jenen, die sich bereits mit dem Virus infiziert hatten, nicht der Fall zu sein. Dies ergab sich aus einer Anfrage eines Anwalts. Die Politik muss darauf reagieren.
Die Politik will dafür sorgen, dass möglichst jeder mit den experimentellen Covid-Vakzinen geimpft wird. Und das, obwohl diese für eine Variante gemacht wurde, die gar nicht mehr zirkuliert. Wobei dies noch gar nicht alles ist. Vielmehr scheint es so, als ob die ganzen Nebenwirkungen den Nutzen (zumindest in der breiten Bevölkerung) deutlich übersteigen. Denn während SARS-CoV-2 vor allem für die Alten und Kranken tödlich ist, sterben durch die experimentellen Impfstoffe immer mehr junge und gesunde Menschen.
Selbst Menschen, die bereits mit dem Coronavirus infiziert waren und sich somit eine natürliche Immunität erworben haben, sollen dem Willen der Herrschenden zufolge “gepiekst” werden. Doch das ist völliger Schwachsinn. Denn eine natürliche Infektion sorgt nicht nur dafür, dass die Antikörper lange Zeit im Körper verbleiben. Laut der US-amerikanischen CDC gibt es zudem keinen bekannten Fall, wo ein “Genesener” bei einer Neuinfektion das Virus an andere Menschen übertragen hätte. Dies ist insofern interessant, als die Politiker auch die Genesenen durchimpfen wollen. Und nicht nur das, sie werden genauso weggesperrt und drangsaliert. Dabei gibt es offensichtlich gar keine Grundlage dafür.
Keine Übertragung bekannt
Die Bundesgesundheitsbehörde wurde im Herbst von einem Anwalt, Aaron Siri, im Namen des Informed Consent Action Network um Dokumente gebeten, die “jeden dokumentierten Fall einer Person widerspiegeln, die (1) nie einen Covid-19-Impfstoff erhalten hat; (2) einmal mit Covid-19 infiziert war, sich erholt hat und später wieder infiziert wurde; und (3) SARS-CoV-2 auf eine andere Person übertragen hat, als sie wieder infiziert wurde.” In einer Antwort vom 5. November, die diese Woche veröffentlicht wurde, erklärte die CDC, dass sie keine Dokumente zu dieser Anfrage besitzt.
“Man würde annehmen, dass die CDC, wenn sie die bürgerlichen und individuellen Rechte von Personen mit natürlicher Immunität unterdrückt, indem sie sie von der Schule verweist, sie von ihren Arbeitsplätzen entlässt, sie vom Militär trennt und Schlimmeres, dass die CDC Beweise für mindestens einen Fall einer ungeimpften, natürlich immunen Person hätte, die das Covid-19-Virus auf eine andere Person überträgt. Wenn Sie das glauben, liegen Sie falsch“, sagte Aaron Siri in seinem Blogbeitrag. Die offizielle Begründung ist, man sammle derartige Fälle nicht. Doch wie ist dann zu rechtfertigen, dass Geimpfte, die erwiesenermaßen als Überträger fungieren, mehr Rechte haben als natürlich immune Menschen?
Kein Profit für Big Pharma
Ein Lockdown für “ungeimpfte Genesene” ist demnach nicht nur völlig verfassungswidrig, sondern dazu völlig widersinnig. Unter anderem auch deshalb, weil es mittlerweile bereits mehr als 100 Studien zur natürlichen Immunität gibt. Diese bestätigen im Großen und Ganzen, dass diese diesbezüglich entweder gleich stark wie durch die sogenannte Impfung ist, oder sich sogar deutlich überlegen zeigt. Insofern müssten auch Antikörpertests als Infektionsnachweis völlig ausreichen. Doch daran verdient Big Pharma nichts.
Vor allem zeigt es sich, dass die klassische “Durchseuchungsstrategie”, die von vielen Epidemiologen bereits vor mehr als einem Jahr empfohlen wurde, sinnvoller gewesen wäre. Ein Weg, den Schweden beispielsweise verfolgte. Wobei der Schutz der vulnerablen Gesellschaftsschichten in den Fokus hätte gerückt werden müssen. Für die breite Masse der Bevölkerung jedoch sind all diese Restriktionen völlig widersinnig. Denn Lockdowns funktionieren ohnehin nicht. Dies zeigte sich bereits in der Vergangenheit immer wieder. Die herrschende Politik schert sich jedoch einen Dreck darum.
Das Geschäftsmodell von Philanthropen
Der Spiegel und die Millionen von Bill Gates
„Dass Leute wie Bill Gates ihr Vermögen zur Rettung der Welt und für edle Projekte ausgeben, ist nicht wahr, denn während Bill Gates sein Vermögen angeblich mit vollen Händen ausgibt, um die Welt durch Impfungen und was weiß ich noch alles zu retten, wird Bill Gates trotzdem immer reicher. Der Trick, den alle „Philanthropen“ nutzen, ist relativ einfach zu verstehen: Die Bill and Melinda Gates Foundation hat ihr Vermögen in Aktien der Firmen angelegt, die an den Projekten, die Bill Gates fördert, Geld verdienen. Ein Beispiel: Am 4. September 2019, also gerade mal vier Monate bevor der erste Covid-19-Fall bekannt wurde, hat die Stiftung von Bill Gates eine erste Kapitalbeteiligung an BionTech verkündet. Bill Gates investierte 55 Millionen Dollar in BionTech-Aktien und das Investment sollte auf 100 Millionen Dollar ausgebaut werden.
Wie es der Zufall wollte, ist BionTech unmittelbar danach, am 10. Oktober 2019, in den USA an die Börse gegangen, der Aktienkurs von BionTech lag beim Börsengang bei unter 14 Dollar. Im Zuge der Corona-Pandemie ist BionTech dann eine Kooperation mit Pfizer eingegangen, um gemeinsam den Covid-19-Impfstoff auf mRNA-Basis zu entwickeln. Wieder ein Zufall: Auch an Pfizer ist die Bill and Melinda Gates Foundation beteiligt. Der Börsenkurs von BionTech ist im Zuge der Pandemie regelrecht explodiert und lag zwischenzeitlich bei fast 400 Dollar.
Wenn wir annehmen, dass Bill Gates sich an BionTech „nur“ mit 55 Millionen beteiligt hat, und sich der Aktienkurs zwischenzeitlich fast verdreißigfacht hat, dann war das 55-Millionen-Investment von Bill Gates zwischenzeitlich weit über eine Milliarde Dollar wert. Da das aber nur eine erste Kapitalbeteiligung war und Bill Gates sein Investment erhöhen wollte, dürfte er weit mehr Aktien von BionTech gekauft und weit mehr Geld verdient haben. Bill Gates hat offensichtlich einen guten Riecher für Investments.“
Bill Gates lässt sich übrigens von seiner eigenen Stiftung (siehe deren Website) ständig als Philanthrop bezeichnen. Hierzu eine einfache Frage an den Leser: Wenn Du (tatsächlich) ein Philanthrop wärst und Dein Geld für die Weltrettung ausgeben würdest, würdest Du Dich selbst ständig als Philantroph bezeichnen beziehungsweise von Deinen Angestellten und Stiftungen als Philantroph bezeichnen lassen? Wohl kaum.
Vor ein paar Tagen war sie auf Exkursion mit anderen Senioren mit dem Bus unterwegs. Lauter Geimpfte. Folge: die geimpften Senioren sind jetzt an Corona erkrankt.
„Die Biontech-Pfizer Substanz Comirnaty wirkt. Und zwar durchschlagend. Massenhaft erkranken neuerdings mit Comirnaty Geimpfte, die bislang fit wie ein Turnschuh waren, an Corona. Eine 84-jährige Bekannte hatte sich immer gesund ernährt und sich selber mit natürlichen Medikamenten therapiert. Nur, um jetzt wieder an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen zu können, hatte sie sich widerstrebend zweimal mit Comirnaty impfen lassen. Vor ein paar Tagen war sie auf Exkursion mit anderen Senioren mit dem Bus unterwegs. Lauter Geimpfte. Folge: die geimpften Senioren sind jetzt an Corona erkrankt. Hatte nicht Frau Merkel vor einem Jahr verkündet, nach der Impfung würde das normale Leben wiederkehren? Naja, davon ist jetzt keine Rede mehr. Angeblich soll Comirnaty jetzt nur noch gegen allzu harte Verläufe schützen. Neu erfundene „Fachbegriffe“ wie: „Impfdurchbrüche“ sollen das eklatante Produktversagen der neuartigen mRNA-Substanzen uns irgendwie plausibel machen. Jetzt müssen alle ge-„boostert“ werden. Eine bestechende Logik, die im real existierenden Kapitalismus einmalig ist.“
Nun schwarz auf weiß: Corona-Impfung zerstört langfristig das Immunsystem!
Gestern noch Verschwörungstheorie und „Geschwurbel“, heute erneut Realität im Wahnsinn der Corona-Pandemie: dass die mRNA-Impfung gegen das Coronavirus zu einer „Umprogrammierung“ und dabei auch einer langfristigen Zerstörung des menschlichen Immunsystems führt, wurde nun von der britischen Gesundheitsbehörde „U.K. Health Security Agency“ in ihrem Corona-Bericht Kalenderwoche 42 mit Zahlen und Daten belegt.
Sie erinnern sich vielleicht. Bereits im Februar dieses Jahres berichtete UNSER MITTELEUROPA exklusiv über zwei medizinisch-wissenschaftliche „Bomben“, die dies belegten. Einerseits im „Stiftung Corona-Ausschuss“, anhand des unter Verschluss gehaltenen „Frettchen-Experiments“, andererseits anhand von Ausführungen der irischen Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Chahill im Zusammenhang mit der Covid-Impfung und Langzeitfolgen für das immunsystem.
Antikörper nehmen bei Geimpften ab
So steht in dem Corona-Report auf Seite 23 geschrieben:
[…] recent observations from UK Health Security Agency (UKHSA) surveillance data that N antibody levels appear to be lower in individuals who acquire infection following 2 doses of vaccination.
Bedeutet, dass die natürlich produzierten Antikörper des Immunsystems gegen ein Virus (vor allem eine Mutation) unter doppelt Geimpften spürbar abnehmen, und das dürfte eben klar in Zusammenhang mit der Impfung stehen. Der Bericht folgert danach allerdings, dass höhere Antikörperlevel (naturgemäß) besser vor einer Infektion schützen:
„Current thinking is that there is no threshold antibody level that offers complete protection against infection, but instead that higher antibody levels are likely to be associated with lower probability of infection.“
Geimpfte bei Neuinfektionen deutlich gefährdeter
Zählt man nun eins und eins zusammen, bedeutet dies, wie der Blog von Alex Berenson ausführt:
„Der Impfstoff dürfte offensichtlich die angeborene Fähigkeit des Körpers, nach einer Infektion Antikörper zu produzieren, beeinträchtigt. Bedeutet, dass Antikörper nicht nur gegen das Spike-Protein, sondern auch gegen andere Teile des Virus nicht produziert werden. Insbesondere scheinen geimpfte Menschen keine Antikörper gegen das Nukleokapsid-Protein, die Hülle des Virus, zu produzieren, die bei ungeimpften Menschen ein entscheidender Teil der Reaktion sind. Dies bedeutet, dass geimpfte Menschen viel anfälliger für Mutationen im Spike-Protein sind, SELBST NACHDEM SIE EINMAL (oder wahrscheinlich mehr als einmal) INFIZIERT UND GENESEN SIND. Es bedeutet auch, dass das Virus wahrscheinlich nach Mutationen selektiert, die genau in diese Richtung gehen, da diese im Wesentlichen eine enorm anfällige Bevölkerung für die Infektion darstellen. Und es ist wahrscheinlich noch ein weiterer Beweis dafür, dass die Impfstoffe die Entwicklung einer robusten Langzeitimmunität nach einer Infektion beeinträchtigen können.“



