Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Spendenaufruf von Prof. Bhakdi: Solidarität mit Prof. Hockertz

Spendenaufruf von Prof. Bhakdi: Solidarität mit Prof. Hockertz

Prof. Dr. Stefan Hockertz ist Corona-Maßnahmen-Kritiker der ersten Stunde. Nach der Verfolgung durch das Corona-Regime, er musste im Juni eine Hausdurchsuchung unter dem Vorwurf eines Steuervergehens erdulden, flüchtete er ins Ausland und befindet sich derzeit bei Freunden in der Schweiz. Er fühlte sich in Deutschland nicht mehr sicher – fürchtet gar um sein Leben. Hockertz wurde von den deutschen Behörden mit einem enorm hohen Pfändungsbeschluss von 1.020.000 Euro belegt, wird auf der Internetseite des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) berichtet. Um ihm aus dieser Notlage zu helfen, startete der Verein einen Spendenaufruf.

  • Nach Hausdurchsuchung im Juni flüchtete Hockertz ins Ausland
  • Er ist zur Zeit mittellos, da er nicht auf Konten zugreifen kann
  • Spendenaufruf von Prof. Bhakdi und Dr. Weikl
  • Härtestes Vorgehen des Staates gegen Hockertz – er fürchtet sogar um sein Leben
  • Kontoverbindung zur Unterstützung von Prof. Hockertz in seiner Notlage

Hockertz finanziell total abgeschnitten

Hockertz kann derzeit weder auf seine Konten, noch Lebensversicherungen oder sonstige Wertsachen zugreifen. Allein für die Bezahlung seiner Anwälte würde er finanzielle Mittel aber dringend benötigen. Doch vor allem der Pfändungsbeschluss von über 1 Mio. Euro ist für ihn so nicht zu bewältigen. Er wurde finanziell komplett abgeschnitten und erlebt damit „eine Dekapitalisierung, die einer ‚Enteignung‘ gleichkommt“. Er ist derzeit also komplett mittellos und auf die Unterstützung von Freunden und Spenden angewiesen.

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Spendenaufruf von Prof. Bhakdi und Dr. Weikl

Die Vorsitzenden des Vereins MWGFD, Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Ronald Weikl, stellen in einem Video die missliche Lage, in der sich Hockertz aktuell befindet, vor und rufen zu einer großen Spendenaktion für ihren Vereinskollegen Stefan Hockertz auf.

Prof. Bhakdi erklärt im Video, dass die aktuellen Ereignisse sein Weltbild als Buddhist durcheinanderwerfen und ihn „zutiefst beunruhigen und beängstigen“. Er sei es gewohnt, dass „wer Gutes sät auch Gutes ernten wird“. Doch das sei momentan in Deutschland und auf der ganzen Welt verdreht. Die Menschheit sei in ein „Zeitalter des Unrechts“ zurückgefallen, in dem sich Gewalt gegen „redliche, gute Menschen“ richte. Prof. Stefan Hockertz sei einer der Ersten gewesen, der sich gegen die überschießenden Corona-Maßnahmen gestellt habe, hält Bhakdi fest.

Übelste Repressalien gegen Hockertz: er fürchtet sogar um sein Leben

Gegen seinen unermüdlichen Einsatz für die Maßnahmen-Kritiker wurde seitens des Regimes mit härtesten Repressalien vorgegangen. Wie Wochenblick berichtete, fürchtete Prof. Hockertz nach der Hausdurchsuchung im Juni sogar um sein Leben. Auf seinen technischen Geräten, die er nach Beschlagnahmung und Rückerhalt untersuchen ließ, fanden sich auch Staatstrojaner und andere Überwachungssoftware. Anfang September ließ Hockertz aus dem Exil aufhorchen. Er meldete sich mit einem bahnbrechenden Gutachten gegen die Corona-Impfung von Kindern (Wochenblick berichtete).

Kontodaten zur Unterstützung von Prof. Hockertz

Nachfolgend die Kontodaten zur Unterstützung eines Experten, Prof. Hockertz, der seine gesamte Reputation und Karriere für die Aufklärung der Menschen aufs Spiel gesetzt hat:

IBAN: DE 47 7406 2490 0000 4410 15

BIC: GENODEF1VIR


(Volksbank – Raiffeisenbank Vilshofen eG)

Wichtig:  Verwendungszweck „Solidarität Hockertz“ bitte angeben!

Adresse: MWGFD e.V. – Wittgasse 9 – 94032 Passau

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Mainstream-Lüge: 14-jähriger Corona-Toter – in Wahrheit an Gehirntumor verstorben

Mainstream-Lüge: 14-jähriger Corona-Toter – in Wahrheit an Gehirntumor verstorben

„Junger Jugendlicher unter den am Dienstag gemeldeten neuen COVID-Toten“, lautete die Schlagzeile einer kanadischen Zeitung am Dienstag. Es wird im Artikel zwar eine komplexe Vorerkrankung erwähnt, allerdings nicht näher darauf eingegangen. Auf Twitter meldete sich eine „ehemalige Klassenkameradin“ der großen Schwester des verstorbenen 14-Jährigen, um über die näheren Umstände des angeblichen „Corona-Toten“ aufzuklären. Der Junge soll an einem Gehirntumor im Stadium 4 gelitten haben. Zwei Tage vor seinem Tod wurde er positiv auf Corona getestet und gilt daher als Corona-Toter.

  • Kanadische Zeitung deklariert 14-Jährigen als Corona-Toten
  • Offensichtlich litt der Junge an tödlichem Gehirntumor im Stadium 4, dem letzten Krebsstadium
  • Kanadas Premier Justin Trudeau ist stolz auf eines der strengsten Corona-Regimes der Welt
  • Ab Ende Oktober keine Reisen und Anstellungen im öffentlichen Dienst ohne Corona-Stich

Liest man nur die Schlagzeile des Artikels, so erhält man den Eindruck, dass der tragische Tod des 14-Jährigen auf eine Corona-Infektion zurückzuführen sei. Zwar werden „komplexe, vorbestehende medizinische Bedingungen“ angegeben, jedoch nicht, dass der Junge einen Gehirntumor im Stadium 4 hatte, also dem metastasierenden höchsten und letzen Stadium von Tumoren. Das bedeutet, dass neue Wucherungen überall im Körper auftreten können.

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Klarstellung auf Twitter

Auf Twitter schrieb die AfD-Politikerin Marie Thérèse Kaiser, dass sie eine Bekannte der älteren Schwester des Verstorbenen aus der kanadischen Provinz Alberta sei und mit dieser gemeinsam die Grundschule besucht habe. Daher hatte sie offenbar die Information, dass der Junge an diesem tödlichen Hirntumor litt.

Der kleine Bruder meiner ehemaligen Klassenkameradin (Grundschule) hatte einen Hirntumor im 4. Stadium. Die #Krebsdiagnose kam im Januar d.J. Er ist vor ein paar Tagen gestorben und gilt nun als #Corona-Toter, weil 2 Tage vor seinem Tod ein Test positiv ausfiel. ? pic.twitter.com/br6vBoiLRC

— Marie-Thérèse Kaiser (@hallofraukaiser) October 13, 2021

Ein Twitter-Nutzer kommentiert die Sache knapp: Wer den Zahlen noch glaubt, dem ist nicht zu helfen.

Wer in diesem Land noch irgendwelchen Zahlen glaubt, ist eh nicht mehr zu helfen.

— Ramona Corona (@RamonaCorona5) October 13, 2021

Und auch ein weiterer Nutzer spielt auf die ewigen Zahlentricksereien seit Beginn der Corona-Krise an:

In gedanken sind wir unsterblich. Aber wirklich absurd. Das zeigt mal wieder wie diese ganzen zahlen Zustandekommen.

— FREIE-HEIMAT (@FreieHeimat) October 13, 2021

Kein Reisen, keine Anstellung für Ungeimpfte

In Kanada herrscht eines der strengsten Corona-Regimes der Welt. Erst kürzlich prahlte der Premier Justine Trudeau förmlich damit. Ab Ende Oktober wird es für die Kanadier keine Reisen mehr ohne Experimental-Stich geben. Auch eine Impfpflicht für öffentlich Bedienstete wird dann gelten, wie Trudeau ankündigte. Auf diesen Corona-Wahnsinn weist ein weiter Nutzer des Kurznachrichtendienstes hin.

Canada zieht den selnen Film durch.

Es ist alles nur noch bedrückend….

— leo (Satire Account) (@leo06912277) October 13, 2021

Hier die Ankündigung des Reiseverbotes für Ungeimpfte und der Impfpflicht für Angestellte im öffentlichen Dienst von Trudeau:

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Linzer Vizebürgermeister Markus Hein übergibt Zepter an Michael Raml

Linzer Vizebürgermeister Markus Hein übergibt Zepter an Michael Raml

Zwölf Jahre lang war Markus Hein (FPÖ) Kommunalpolitiker mit Herzblut. Im Sommer ereilte den Linzer Vizebürgermeister eine heimtückische Gehirnblutung. Nach schweren Tagen auf der Intensivstation und unter Bangen seiner Familie kehrte er rasch wieder in die Politik zurück. Gerade rechtzeitig, um die neue Eisenbahnbrücke in Linz – ein Jahrhundertprojekt! – zu eröffnen. Sie ist sein politischer Höhepunkt wie Hein in einer Presseaussendung erklärt. Jetzt zieht sich Markus Hein aus der Politik zurück: Er möchte sich vollständig von seiner Gehirnblutung erholen. Hein: „Ich habe vor, noch viele Jahre mit meiner Familie zu verbringen.“
  • Hein zieht sich aus Politik zurück
  • Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml folgt
  • Dr. Haimbuchner dankt Markus Hein
  • Jahrhundertprojekt Eisenbahnbrücke war Höhepunkt politischer Karriere
  • Hein hatte im Sommer eine Gehirnblutung
  • Arzt rät zu weiterer Schonung
  • Für seine Familie: Jetzt will Hein vollständig gesund werden
Vizebürgermeister Markus Hein gab gestern Abend in der erweiterten Sitzung der Linzer FP-Bezirkspartei vor rund hundert Funktionären aus gesundheitlichen Gründen seinen Rückzug aus der Politik bekannt. „Ich habe vor, noch viele Jahre mit meiner Familie zu verbringen. Deshalb ist es jetzt für mich von höchster Bedeutung, dass ich meine ganze Energie auf die rasche und vollständige Genesung meiner Hirnblutung konzentriere“, erklärt Hein, der seine Entscheidung nach eingehender Rücksprache mit seinen Ärzten, die ihm zur Schonung geraten haben, getroffen hat.
Neue Eisenbahnbrücke: Markus Hein eröffnete mit Stolz das Jahrhundertprojekt.
Hein: „Ich war zwölf Jahre lang Kommunalpolitiker mit viel Herzblut und konnte in diesen Jahren viele Projekte für meine Heimatstadt realisieren. Besonders stolz bin ich auf die zeitgerechte Fertigstellung der Neuen Eisenbahnbrücke. Die Eröffnung dieses Jahrhundertprojektes war der Höhepunkt meiner politischen Karriere. Jetzt ist es aber Zeit, meine Gesundheit und meine Familie in meinen Lebensmittelpunkt zu stellen.“
Kommunalpolitiker mit Herzblut: Gleich nach seiner schwerwiegenden Erkrankung begab sich Hein zur Eisenbahnbrücke, um den Baufortschritt zu begutachten.

Haimbuchner dankt Hein: „Hat Linz geprägt“

Auch der Stv. Landeshauptmann Dr. Manfred Haimbuchner (FPÖ) dankt Markus Hein: „Mein Dank gilt Markus Hein, der sich aus persönlichen Gründen dafür entschieden hat, das Zepter an Dr. Michael Raml zu übergeben, für seinen Einsatz und sein Engagement. Markus Hein hat die Landeshauptstadt Linz in seiner Funktion als Vizebürgermeister geprägt und es ist ihm gelungen, gemeinsam mit dem Infrastrukturressort des Landes Oberösterreich wichtige Verkehrslösungen in Linz umzusetzen. Markus Hein wird auch weiterhin der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft verbunden sein, sein Entschluss aus gesundheitlichen Gründen aus der Tagespolitik in Linz einen Schritt zurück zu treten, ist verständlich und zu respektieren.“

Michael Raml setzt freiheitliche Handschrift in Linz fort

Jetzt wird Dr. Michael Raml (bisher Sicherheitsstadtrat in Linz) die erfolgreiche Sacharbeit mit freiheitlicher Handschrift zum Wohle der Linzer fortsetzen, erklärt Haimbuchner. Stadtrat Michael Raml wird die Linzer Freiheitlichen in der kommenden Stadtregierung vertreten. Alle notwendigen Beschlüsse dafür werden in den zuständigen Gremien getroffen. „Ich zolle Markus Hein höchste Anerkennung für seine wertvolle Arbeit und sein einzigartiges Engagement. Ich wünsche ihm von ganzem Herzen alles Gute und danke ihm für die jahrelange enge und kameradschaftliche Zusammenarbeit“, so Raml.

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Windkraftanlage bei Haltern bricht – und Staatswälder sollen zu Windparks werden

Windkraftanlage bei Haltern bricht – und Staatswälder sollen zu Windparks werden

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von AR Göhring

Die Nachrichten zu Windkraftanlagen zeigen, daß auch neben den grundsätzlichen Problemen des Zappelstromes und der geringen Leistungsdichte laufend zusätzliche Schwierigkeiten auftauchen, die grundlastfähige Kraftwerke nicht kennen.

In Haltern bei Münster brach im großen Windpark Auguste-Viktoria-Schacht 9 (AV9) ein Windrad mit Nabenhöhe 165m ab (Kölner Dom: 157 m). Frakturstelle war im unteren Bereich bei etwa 25m. Das Modell Nordex N149.4x (149 m Rotordurchmesser) hat eine Nennleistung von bis zu 4,5MW. Das Gewicht liegt bei rund 1.200 Tonnen, plus 2.100 Tonnen Fundament. Personenschäden gab es keine. Ein Starkwindereignis (typische „Klimakrisenfolge“ nach IPCC-AR6) war wahrscheinlicht nicht verantwortlich, da die Trümmer gleich neben dem Säulenstummel lagen.

Welche Gründe sind möglich? Schwingungen mit aufschaukelnder Amplitude, Produktions- oder Baufehler, Wirbelschleppen wegen synchroner Drehgeschwindigkeit, Sabotage,

Da es in Deutschland etliche Bürger- und Naturschutz-Initiativen gibt, deren Klagewelle seit 2019 den summarischen Zuwachs der Windanlagen auf 0 setzt, wollen Politiker und Unternehmer zunehmend Windräder in Staatswäldern bauen, da dort private Besitzer keine Rechte haben und Siedlungen meist weiter weg sind. In Thüringen hat die CDU-Fraktion gegen die Stimmen von R2G den Bau im Wald generell untersagen können. In den meisten anderen Ländern ist es aber erlaubt und soll sogar forciert werden. Der baden-württembergische Forstminister plant sogar im großen Umfang. Bislang fielen den Windrädern im Südwesten nur an fünf Stellen staatliche Bäume zum Opfer, „viel zu wenige für die ambitionierten Klimaziele des Landes“, meint die Presse.

Blümel im ORF: „Weil die Pandemie vorbei ist!“

Blümel im ORF: „Weil die Pandemie vorbei ist!“

In der türkis-grünen Bundesregierung reiht sich ein Skandal an den nächsten. Finanzminister Blümel gab in der gestrigen ZiB 2 im ORF das Ende der Pandemie bekannt. Unfassbar! Denn die Maßnahmen und Einschränkungen werden weitergeführt. Wie kann es sein, dass die Bundesregierung ungehindert weitere Einschränkungen verordnen darf, wenn die Pandemie vorbei ist? Wieso hinterfragt der ORF das nicht?

  • Finanzminister Blümel zu Gast in der Zib2 im ORF
  • Die Pandemie ist vorbei
  • Budgeterhöhung im Bildungsbereich für Corona-Tests und Gehälter der Lehrer – nicht aber für Schüler
  • Die Ausnahme der Krise darf nicht zur budgetären Regel werden
  • Man kehrt zu einer normalen Budgetierung zurück, weil die Gesundheitskrise, die Pandemie und die Wirtschaftskrise vorbei sind.

Kein Budget für Schüler, weil die Pandemie vorbei ist

Ein aufsehenerregendes Gespräch fand in der gestrigen ZiB2 im ORF statt. Finanzminister Blümel läutete mit seiner Rede über das Budget für das Jahr 2022 im Bildungsbereich das Ende der Pandemie ein. Nachzusehen auf der Budgetrede von Gernot Blümel in der ORF Mediathek von Minute 47 bis 49:25. Weshalb die Erhöhung des Budgets im Bildungsbereich nicht für die Schüler, sondern für Corona-Tests und Gehälter für Lehrer aufgewendet wird, wollte Moderatorin Laufer von Blümel wissen. Er könne das Geld nicht mit der Gießkanne verteilen, Schwerpunkte müssten gesetzt werden, so der türkise Finanzminister. Laufer hakte nach: „Gerade in der Corona-Pandemie hat es von Ihnen und der Regierung immer wieder geheißen: koste es, was es wolle. Wie gilt das jetzt für die Schülerinnen und Schüler nicht?“ Blümel darauf: „Weil die Pandemie vorbei ist!“

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Die Ausnahme der Krise darf nicht zur Regel werden

Völlig klar sei, dass der Staat helfen musste und wollte, die schlimmste Wirtschafts- und Gesundheitskrise seit dem zweiten Weltkrieg zu bewältigen. Aber es könne nicht sein, dass die Ausnahme der Krise zur budgetären Regel werde! „Deshalb haben wir gesagt, wenn die Gesundheitskrise, die Pandemie und die Wirtschaftskrise vorbei sind, wollen wir Schritt für Schritt zu einer normalen Budgetierung zurückkommen“, so Blümel. Zu einer normalen Budgetierung wird also zurückgekehrt , weil die Pandemie vorbei ist. Weshalb hakt hier die Moderatorin nicht nach? Warum übergeht Margit Laufer die Aussage des Ministers über das Ende der Pandemie?

Was bezweckt die Regierung mit den Maßnahmen?

Die österreichische Bevölkerung wird weiterhin mit unsäglichen Corona-Maßnahmen drangsaliert und der Finanzminister gibt einfach  so nebenbei das Ende der Pandemie bekannt. All die Maßnahmen wie die 3G-Regelung am Arbeitsplatz, die zwangsweisen Corona-Tests für Schüler, der Impfdruck, der größer nicht sein könnte, die Kennzeichnung der Ungeimpften im Alltag durch die Maskentragepflicht bleiben aufrecht. Und das sind nur einige der Horror-Anordnungen. Sogar über weitere Verschärfungen wird immer wieder diskutiert. Wie lange lassen sich die Österreicher das Vorgehen der Regierung noch bieten? Was bezweckt diese Bundesregierung mit all den Maßnahmen, wenn doch die Pandemie vorbei ist?

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„Der europäische Terrorismus ist mit der Migration verbunden“

Von László Szőcs

 

Es besteht kein Zweifel daran, dass es Terroristen gibt, die über illegale Migrationsrouten nach Europa gelangt sind, und dass es unter ihnen einige gibt, die von muslimischen Gemeinschaften versteckt wurden. Aber es geht nicht so sehr um die Zahl der Einwanderer, sondern darum, wie die Einwanderung funktioniert, wie integriert sich die Muslime fühlen. Dies liegt natürlich in ihrer Verantwortung, nicht nur in der des Gastlandes“, sagte Diego Muro, Terrorismusforscher an der Universität St. Andrews in Schottland, der als Gast des Mathias-Corvinus-Kollegs in Budapest weilt.

– Kürzlich, am 20. Jahrestag der Anschläge vom 11. September, erinnerte sich die Welt an die Terroranschläge. Doch seit 2001 hat sich die Art und Weise, wie der globale Terrorismus funktioniert, verändert. Wie sehen Sie das?

– Historisch gesehen ist der Terrorismus immer in Wellen aufgetreten, von den alten Anarchisten über die Gewalt bei der Entkolonialisierung bis hin zum Linksterrorismus, wie zum Beispiel die Aktivitäten der deutschen Roten Armee Fraktion. Seit den 1970er und 1980er Jahren wird immer deutlicher, dass hinter dem Terror ein religiöses Motiv sowie eine Verbindung zum Islam und insbesondere zum sunnitischen Extremismus steht. Die beiden führenden „Marken“ des islamistischen Terrorismus, al-Qaida und der Islamische Staat (ISIS), sind mit kleinen autonomen Gruppen verbunden, die auf lokaler Ebene kämpfen, indem sie sich zu ihnen bekennen. Es gibt also eine gleichzeitige Präsenz von Zentrum und Dezentralisierung und eine Spannung zwischen beiden. Aber wir neigen dazu, die Rolle des Zentrums zu überschätzen. Es gibt inzwischen viele Untersuchungen über Al-Qaida, und wir wissen jetzt, dass nicht alles in Pakistan erfunden wurde, wie wir früher glaubten. Heute ist Al-Qaida wieder eine viel größere Bedrohung für die Welt als ISIS, dessen Ideologie zwar weiterlebt, dessen Organisation aber verblasst ist, besiegt wurde und keine Bedrohung mehr für die territoriale Integrität Syriens und Iraks darstellt.

– In Europa handelt es sich bei den Tätern islamistischer Terroranschläge in der Regel um Einwanderer mit Migrationshintergrund. Dies gilt auch für den derzeit größten Terroranschlag in Paris, bei dem der in Brüssel geborene marokkanisch-französische Staatsbürger Salah Abdeslam auf der Anklagebank sitzt. Einige leugnen jedoch den Zusammenhang zwischen Einwanderung und Terrorismus.

– Sie wissen sicher, dass Korrelation in der Statistik nicht gleichbedeutend mit Kausalität ist. Aber es gibt definitiv eine Korrelation zwischen beiden. In Europa werden die meisten Terroranschläge dort verübt, wo es bevölkerungsreiche muslimische Gemeinschaften gibt, wie z. B. in Frankreich, dem Vereinigten Königreich oder Deutschland. Und dort, wo sie nicht so zahlreich sind, wie in dem Gebiet, über das wir hier sprechen, gibt es nur sehr wenige solche Vorfälle. Es besteht kein Zweifel, dass es Terroristen gibt, die über illegale Migrationsrouten nach Europa gekommen sind, und dass einige von ihnen von muslimischen Gemeinschaften versteckt wurden. Es besteht jedoch kein kausaler Zusammenhang in dem Sinne, dass die Zahl der Muslime Rückschlüsse auf terroristische Handlungen zulässt. Es geht nicht so sehr um die Einwanderung an sich, sondern darum, wie sie funktioniert, wie Muslime sich als Teil der lokalen Gemeinschaft fühlen, ob sie integriert sind, gleich behandelt werden und die Möglichkeit haben, in der Gesellschaft voranzukommen. Dies liegt natürlich in ihrer Verantwortung, nicht nur in der des Aufnahmestaates. Und es ist überall eine Herausforderung, es gibt keine Zauberformel. Auch in den Vereinigten Staaten leben viele Muslime, aber es gibt keine Vorfälle von internem Terrorismus.

– Anna Lindh, die Außenministerin von Schweden, einem der fortschrittlichsten Länder der Welt, wurde in einem Supermarkt von einem Einwanderer der zweiten Generation erstochen. Doch welche Bedingungen sollte Europa schaffen, um zu verhindern, dass einige Einwanderer ihre Frustration in Anschlägen äußern?

– Beschwerden werden nicht unbedingt im Lichte der objektiven Umstände verstanden. Natürlich kann man argumentieren, dass Migranten in Schweden einen hohen Lebensstandard genießen und es ihnen viel besser geht, als wenn sie zu Hause geblieben wären. Das, was wir in der Literatur als relative Deprivation bezeichnen, verdeutlicht den Unterschied zwischen dem, worauf man glaubt, Anspruch zu haben, und dem, was man tatsächlich hat. Es ist also ein gefühlter Nachteil. Angenommen, Sie haben ein Einkommen von zwanzigtausend Euro im Jahr. Aber Sie meinen, Ihnen würden 30.000 zustehen. Dieses Gefühl des Mangels ist eine Kränkung. Im Falle der Muslime muss auch berücksichtigt werden, dass das Schicksal ihrer Glaubensbrüder und ‑schwestern in den entlegensten Winkeln der Welt ebenfalls Anlass zur Sorge gibt.

– Um auf den Abdeslam-Prozess zurückzukommen: Welche Bedeutung hat er Ihrer Meinung nach?

– Ich bin sicher, dass sie eine kathartische Wirkung auf die gesamte französische Gesellschaft haben wird, so wie die 9/11-Kommission eine solche Wirkung in den Vereinigten Staaten hatte. Die Art und Weise, wie sich Zeugen und Überlebende an die Ereignisse der Terroranschläge in Paris 2015 erinnern, berührt mich. Ich denke, der Prozess wird viele Wunden heilen und die Franzosen dazu bringen, über ihre eigenen Werte nachzudenken und darüber, wie wenig sie als Gesellschaft tun können.

– Wird sie auch Auswirkungen auf den französischen Präsidentschaftswahlkampf haben, in dem die Einwanderung ein wichtiges Thema sein wird?

– Das wird den Politikern, die ihre Gegner in den Griff bekommen wollen, sicherlich Munition liefern. Das ist ganz natürlich. Aber ich glaube nicht, dass es einen signifikanten Einfluss auf die Wiederwahlchancen von Emmanuel Macron haben wird. Vielmehr sind die langfristigen Auswirkungen des Prozesses auf Frankreich von Bedeutung.

Quelle: Magyar Nemzet


Italienische Häfen: Streik gegen Green Pass verschärft sich, die Regierung lenkt ein, aber nicht genug

Die Verpflichtung, ab dem 15. Oktober den Green Pass (den italienischen Gesundheitspass) für alle italienischen Arbeitnehmer einzuführen, bringt Italien an den Rand des Chaos: Engpässe, leere Regale in den Supermärkten und eine Lähmung der Wirtschaft sind zu erwarten, wenn der von den Hafenarbeitern begonnene Streik weiter anhält. Die Hafenarbeiter kündigten gestern an, dass sie den Betrieb ab Freitag, dem 15. Mai, vollständig blockieren werden, da dann die Pflicht zur Ausstellung eines Green Pass beginnt. Es gibt keinen Verhandlungsspielraum. Das Rundschreiben des Innenministeriums, in dem die Unternehmen des Sektors aufgefordert wurden, die Möglichkeit kostenloser Tests für die Beschäftigten zu prüfen, wurde von der Koordinierung der Beschäftigten des Hafens von Triest (CLPT) abgelehnt. Die CLPT ist die führende gewerkschaftliche Kraft bei der Demonstration gegen den Gesundheitspass am vergangenen Montag, an der 15.000 Bürger teilgenommen haben.

 

Der italienische Arbeitnehmerausschuss weist erneut darauf hin, dass der Hafen von Triest ab dem 15. Oktober gesperrt wird, wenn die Verpflichtung zur Ausstellung eines Gesundheitspasses nicht aufgehoben wird. Aber nicht nur dieser Hafen ist in Gefahr: „Heute wird es Überraschungen geben, denn nicht nur der Hafen von Triest wird stillstehen. Auch der Hafen von Genua? Ich würde nicht in Genua anhalten, denn fast alle Häfen werden streiken. Heute Abend wird sich das bestätigen“, so Stefano Puzzer, Sprecher der Hafenarbeiter von Triest, der die Blockade im Vorfeld der für Freitag geplanten Ausstellung des Green Pass für den Zugang zur Arbeit angekündigt hat, gegenüber der Huffington Post. „Die einzige Möglichkeit, die sie uns bieten können, ist die Rücknahme des Green Pass“, fügte er hinzu. „Der wirtschaftliche Schaden einer Blockade des Hafens von Triest? Dieser wird allein durch die Hartnäckigkeit der italienischen Regierung bei der Aufrechterhaltung dieser Maßnahme verursacht. Wir hoffen, dass alle Europäer der italienischen Regierung die Ohren lang ziehen, damit sie dieses Dekret zurückzieht. Nein zur Diskriminierung, wir sind bereit, alle Häfen zu blockieren. Der nächste Freitag wird ein schwarzer Freitag sein.“ Einigen Daten des Hafens von Triest zufolge liegt der Prozentsatz der nicht geimpften Arbeitnehmer bei fast 40 %.

„Ich hoffe, dass wir mit gesundem Menschenverstand ein Gleichgewicht erreichen können“, andernfalls „riskieren wir, enormen Schaden anzurichten“, kommentierte der Präsident der Konferenz der Regionen, Massimiliano Fedriga.

Auch in Gioia Tauro, einem anderen großen italienischen Hafen, ist die Lage nicht eindeutig. Aus Gewerkschaftskreisen ist zu hören, dass es derzeit keine Anzeichen für Proteste gibt, aber da die Verpflichtung in einigen Tagen beginnt, ist nicht auszuschließen, dass die Anwendung der Rechtsvorschriften in den nächsten Stunden Reaktionen der Arbeitnehmer hervorrufen wird. Der Prozentsatz der Arbeitnehmer ohne Green Pass ist hoch.

Aber nach den Häfen könnten auch die Transport- und Logistikunternehmen streiken: „Es besteht die Gefahr einer Blockade, einer Lähmung des nationalen Logistiksystems“, warnte Ivano Russo, Generaldirektor von Confetra, einem Verband von Transport- und Logistikverbänden. „Unser Verband vereint 400.000 Autofahrer, und wir schätzen, dass 30 % von ihnen keinen Green Pass haben und in einigen Tagen aufhören müssen. Sowie verschiedene Unternehmen wie Electrolux Italia in Susegana, die am 15. mit einem Generalstreik beginnen werden, der heute von den Gewerkschaftsvertretern beschlossen und angekündigt wurde.

Um die Unzufriedenheit zu besänftigen, hat das Innenministerium gestern einen Rückzieher gemacht und die Hafengesellschaften aufgefordert, abweichend von der nationalen Gesetzgebung kostenlose PCR- oder Anti-Gentests zur Verfügung zu stellen, um die Blockade der Häfen zu vermeiden. Der Ausschuss der Hafenarbeiter hält diese Maßnahme für unzureichend und fordert die vollständige Abschaffung des Passes.

Die Bestimmung würde „doppelte Standards zwischen verschiedenen Wirtschaftssektoren“ schaffen, und „es wäre ein schwerer Fehler“, sagte der Präsident des Regionalrats von Friaul-Julisch Venetien, Piero Mauro Zanin. „Kostenlose Schnellabstriche für Arbeitnehmer (im Hafen von Triest) ohne Green Pass, um Probleme zu vermeiden? Und für die anderen Millionen von Arbeitnehmern gilt das nicht? Anstelle der Unternehmen sollte der Staat einen Beitrag leisten. Die gegenwärtige Situation ist unzureichend“, rief Lega-Chef Matteo Salvini, der sich für kostenlose Tests für alle einsetzt.

In nur wenigen Tagen wurde der italienische Regierungschef Draghi Opfer einer „negativen Stimmung von über 50 %“.

Quelle: MPI


Rechtsanwalt Haintz fragt: Warum zwingt man geistig Behinderte zur Impfung?

Rechtsanwalt Haintz fragt: Warum zwingt man geistig Behinderte zur Impfung?

In einer Reihe von Telegram-Postings hinterfragte der bekannte Corona-Maßnahmenkritiker Rechtsanwalt Markus Haintz, welchen Zusammenhang eine geistige Behinderung eines Menschen mit einer Corona-Impfung zu tun haben solle. Aus dem Bauch heraus sollte ein empathischer Mensch doch meinen: Nichts. Doch in Deutschland werden schwer geistig behinderte inzwischen zu einer dritten Impfung genötigt, galten in vielen anderen Ländern als Risikogruppe die man mit Priorität zu impfen habe. Warum?

Ein Kommentar von Willi Huber

So schrieb Hainz am 13. Oktober auf Telegram:

Was hat eine intellektuelle Behinderung mit einer gefährlichen Impfung zu tun?

Warum macht man das bei einer Personengruppe, die sich verbal nicht dagegen wehren kann und innerhalb deren Altersklasse die Impfung mehr schadet als nützt?

Bin ich der einzige der das verdächtig findet?

Als Grund für seine Überlegungen führt Hainz als aktuelles Beispiel einen auf MSN erschienenen Artikel an. Darin steht tatsächlich zu lesen:

Geimpfte Personen mit Behinderung: „Personen ab zwölf Jahren mit einer schweren intellektuellen Behinderung wird nach der vierten Woche nach Verabreichung der zweiten Impfstoffdosis zur Optimierung des Impfschutzes eine dritte Impfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten.“

Geimpfte Personen mit Behinderung ohne Immunantwort: „Bei Personen mit schwerer intellektueller Behinderung besteht die Möglichkeit einer fehlenden Immunantwort und damit trotz verabreichter Impfungen eines fehlenden Schutzes gegen COVID-19. Deshalb soll ihnen sowohl nach der vierten Woche nach der zweiten Impfstoffdosis als auch nach der vierten Woche nach der dritten Impfstoffdosis eine serologische Untersuchung auf spezifische Antikörper gegen das SARSCoV-2-Spike-Protein angeboten werden. Das Ergebnis der ersten Antikörpertestung muss nicht abgewartet werden, bevor eine dritte Impfstoffdosis verabreicht werden kann. Der Bund wird eine Regelung zur Finanzierung der Antikörpertests für diesen Personenkreis prüfen.“

Artikel von Lars Petersen auf MSN, 12.10.2021

Die Behauptung ist so unlogisch wie erschreckend. Personen mit schwerer intellektueller Behinderung hätten ein Risiko für eine fehlende Immunantwort? Hier sollten die Faktenchecker einmal einschreiten – doch leider wurden sie nicht dazu ins Leben gerufen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen sondern ausschließlich dazu um Andersdenkende zu zensieren! Der gesunde Menschenverstand besagt bereits, dass die Immunreaktion eines Menschen nichts mit seinen intellektuellen Fähigkeiten zu tun haben kann, da die Immunreaktion nicht bewusst vom Geist gesteuert wird.

Seit wann steuert ein „gesunder Geist“ das Immunsystem?

Das Immunsystem hat sich vielmehr über Jahrmillionen entwickelt und agiert weitgehend autonom – auch wenn ein Zusammenhang mit Bewusstseinszuständen wie Stress oder Wohlgefühl besteht. Dass intellektuell eingeschränkte Menschen aber generell weniger oder nicht auf Impfstoffe oder Stimulationen des Immunsystems reagieren würden, ist eine abenteuerliche Vermutung die an die unseligen und menschenverachtenden Experimente des Dr. Mengele denken lässt.

Hainz führt dazu in einem weiteren Posting aus:

Körperlich und geistig Behinderte werden häufig, und das weiß ich als Anwalt sehr gut, weil ich solche Rechtsfälle schon mehrfach hatte, gegen ihren Willen „geimpft“. So man ihnen eine Willensbildungsfähigkeit vorher nicht ganz abgesprochen hat. Wenn man einen Stoff der mehr schadet als nutzt bevorzugt an körperlich und geistig behinderten anwendet Kindern anwendet, dann muss man fragen warum?

Der Vergleich mit der Euthanasie ist zwar hart, aber wenn ich Menschen etwas verabreiche, dass ihnen mehr schadet als nutzt und das nur in dieser speziellen Bevölkerungsgruppe anwende, dann muss man fragen warum? Die Nazis haben eben auch schon Experimente an Behinderten vorgenommen, und jeder kann die Rolle des RKI im Dritten Reich recherchieren.

Report24 hat sich immer wieder mit dem Thema auseinandergesetzt. Folgende Artikel bieten zusätzlich Einblick in die schwierige Thematik und werfen Fragen auf, welche von offizieller Stelle nicht beantwortet werden.

Zur rechtlichen Situation führt Haintz weiter aus:

Wenn die Experten wissen (Und sie wissen es), dass die Impfung bei dieser Altersgruppe mehr schadet als nutzt und die Jungen nur deswegen geimpft werden, weil sich nicht genug Alte impfen lassen, dann schädigt man eine Gruppe zu Gunsten einer anderen. Da dadurch auch Menschen in dieser Gruppe sterben werden, wägt man Leben gegen Leben ab. Das ist in Deutschland (zurecht) nicht zulässig.

Wer Menschen gesund halten will, muss auch alle Folgen und Gegenindizien abwägen. Wer dies nicht tut, dem geht es entweder um Profit oder um eine Ideologie oder der „Experte“ ist schlicht verblendet. Es fängt immer mit einer vermeintlich guten Motivation an, aber am Ende kann es böse enden.

Hinweise geben möglicherweise die Verflechtungen von Impfstoffherstellern mit Eugenik-Bewegungen: Developers of Oxford-AstraZeneca Vaccine Tied to UK Eugenics Movement. Eine ausführliche Zusammenfassung von der Thematik findet sich auf Rubikon unter dem Titel „Die Blutspur“: Die Entwickler des AstraZeneca-Impfstoffs haben bisher nicht offengelegte Verbindungen zu Organisationen, die mit Eugenik zündeln:

Noch immer aber ist die British Eugenics Society öffentlich tätig — „mit dem Ziel der biologischen Verbesserung der Nation und der Abmilderung der Belastungen, die der Gesellschaft durch die genetisch ‚Untauglichen‘ auferlegt werden“. Dies könnte man als skurrile und abstoßende politische Randnotiz abhaken, wären nicht etliche Akteure und Entwickler des AstraZeneca/Oxford-Impfstoffs mit Organisationen verbunden, die sich eine Verbesserung der Rassenhygiene zum Ziel gemacht haben. 

Dass gerade die „Linken“ der Gesellschaft, die sich sonst immer als erste laut zu Wort gemeldet haben, wenn sich an den Rechten von Minderheiten und Behinderten Geld verdienen ließ, hier ganz leise schweigen, muss zu denken geben. Es entlarvt auch die Doppelmoral linker Politik, wie sie sich bei grünen oder sozialistischen Parteien findet. Die Frage ist aber, ob auch wir diesem Treiben tatenlos und schweigend zusehen wollen. Denn selbst wenn man das Narrativ vom schützenden Impfstoff glauben will, muss es mehr als nachdenklich stimmen, wenn plötzlich im Mainstream Behauptungen von „geistig Behinderten mit schwacher Immunreaktion“ aufgestellt werden.

Wirken die COVID-Impfungen? Delta-Ausbruch: 96% der vollständig geimpften im israelischen Krankenhaus

Wirken die COVID-Impfungen? Delta-Ausbruch: 96% der vollständig geimpften im israelischen Krankenhaus

  • In einem kürzlich erschienenen Bericht wird über einen SARS-CoV-2-Delta-Ausbruch in einem israelischen Krankenhaus berichtet, bei dem 238 von 248 (96 %) der exponierten Patienten und des Personals vollständig mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer geimpft worden waren
  • Von den 238 vollständig geimpften Personen waren 39 (16 %) infiziert, ebenso wie drei der 10 ungeimpften Personen, die dem Virus ausgesetzt waren.
  • Während sich alle erkrankten Mitarbeiter erholten, starben fünf infizierte Patienten und neun wurden zu schweren oder kritischen Fällen. Alle Verstorbenen und schweren/kritischen Fälle waren vollständig geimpft. Zwei nicht geimpfte Patienten, die sich infiziert hatten, waren nur leicht erkrankt.
  • Dieser Ausbruch zeigt uns, dass die COVID-Impfung keine Herdenimmunität erzeugen kann. Es deutet auch darauf hin, dass geimpfte Personen möglicherweise anfälliger für schwere und tödliche Infektionen sind als ungeimpfte
  • Von 41 552 Krankenhauspatienten in den USA erhielten 73 % der ungeimpften, 71 % der teilweise geimpften und 72 % der vollständig geimpften Patienten zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 22. Juni 2021 die Diagnose einer COVID-ähnlichen Erkrankung (CLI)

Monat der COVID-Injektionen an, was können wir über ihre Wirksamkeit sagen? Wirken sie? Den Daten aus Israel zufolge – die dank des Engagements der Israelis bei der Datenerfassung und der Transparenz zu diesem Zeitpunkt die besten der Welt sind – scheinen die Nachrichten alles andere als gut zu sein, und das ist eine schwerwiegende Untertreibung.

In einem Substack-Artikel vom 3. Oktober 20211 nimmt Alex Berenson einen aktuellen Eurosurveillance-Bericht über einen SARS-CoV-2-Delta-Ausbruch in einer israelischen Dialysestation auseinander. Eurosurveillance ist eine Zeitschrift, die von den Europäischen Zentren für Seuchenkontrolle herausgegeben wird.

Krankenhausausbruch offenbart die Unwirksamkeit von COVID-Impfungen

Ein nicht identifizierter Dialysepatient kam mit Fieber und Husten zu einer geplanten Behandlung. Im Laufe mehrerer Tage verschlechterte sich sein Zustand weiter, doch er blieb in der Dialyseabteilung des Meir Medical Center.

Zu den COVID-Maßnahmen des Krankenhauses gehört das routinemäßige Tragen der vollständigen Schutzausrüstung durch das gesamte Personal der COVID-Einheit, einschließlich N-95-Maske, Gesichtsschutz, Kittel, Handschuhe und Haarschutz. Auch die Patienten tragen chirurgische Masken, wenn sie sich im selben Raum wie ein anderer Patient aufhalten.

Als der kranke Patient getestet und mit COVID-19 diagnostiziert wurde, hatte er eine PCR-Zyklusschwelle (CT) von 13,6, was bedeutet, dass seine Viruslast etwa eine Million Mal höher war als bei einer Person mit leichter Infektion.

Diese Mitteilung … stellt die Annahme infrage, dass hohe allgemeine Impfraten zu einer Herdenimmunität führen und COVID-19-Ausbrüche verhindern … Bei dem hier beschriebenen Ausbruch waren 96,2 % der exponierten Bevölkerung geimpft. ~ Eurosurveillance 3. Oktober 2021

Die Infektion breitete sich rasch unter Patienten und Personal aus und griff von der Dialysestation auf die COVID-19-Station und andere Stationen über. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs waren 238 von 248 (96 %) der exponierten Patienten und Mitarbeiter vollständig mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer geimpft worden. Von den 238 vollständig geimpften Personen waren 39 (16 %) infiziert, ebenso wie drei der 10 ungeimpften Personen, die dem Virus ausgesetzt waren.

Nahezu maximale Impfrate, aber keine Herdenimmunität

Während sich alle erkrankten Mitarbeiter erholten, starben fünf infizierte Patienten und neun wurden zu schweren oder kritischen Fällen. Alle Verstorbenen und schweren/kritischen Fälle waren vollständig geimpft. Zwei ungeimpfte Patienten, die sich infiziert hatten, waren nur leicht erkrankt. Wie die Autoren feststellen:

Die berechnete Ansteckungsrate unter allen exponierten Patienten und Mitarbeitern betrug 10,6 % (16/151) für das Personal und 23,7 % (23/97) für die Patienten in einer Population mit einer Impfrate von 96,2 % (238 geimpfte/248 exponierte Personen).

Darüber hinaus fanden wahrscheinlich mehrere Übertragungen zwischen zwei Personen statt, die beide eine chirurgische Maske trugen und in einem Fall eine vollständige PSA mit N-95-Maske, Gesichtsschutz, Kittel und Handschuhen verwendeten

Dieser nosokomiale Ausbruch ist ein Beispiel für die hohe Übertragbarkeit der SARS-CoV-2-Delta-Variante bei doppelt geimpften und maskierten Personen. Dies deutet auf ein gewisses Nachlassen der Immunität hin, auch wenn sie bei Personen ohne Komorbiditäten immer noch Schutz bietet …

Diese Mitteilung … stellt die Annahme infrage, dass hohe allgemeine Impfraten zu einer Herdenimmunität führen und COVID-19-Ausbrüche verhindern …

Bei dem hier beschriebenen Ausbruch waren 96,2 % der exponierten Bevölkerung geimpft. Die Infektion schritt schnell voran (viele Fälle wurden innerhalb von 2 Tagen nach der Exposition symptomatisch), und die Viruslast war hoch.

Eine weitere akzeptierte Ansicht ist, dass bei einer möglichen Fehlanpassung zwischen der SARS-CoV-2-Variante und dem Impfstoff oder bei nachlassender Immunität die Kombination aus Impfstoff und Gesichtsmaske den notwendigen Schutz bieten sollte.

Obwohl einige Übertragungen zwischen Personalmitgliedern ohne Masken stattgefunden haben könnten, fanden alle Übertragungen zwischen Patienten und Personal zwischen maskierten und geimpften Personen statt, wie es bei einem Ausbruch in Finnland der Fall war.

Dieser Fall zeigt uns einige wichtige Dinge. Erstens, dass es selbst in einer Bevölkerung, in der mehr als 96 % vollständig geimpft sind, zu Ausbrüchen kommt. Das bedeutet, dass die Impfungen nicht einmal im Entferntesten irgendeine Art von Herdenimmunität erzeugen. Tatsächlich gab es sogar Ausbrüche in Populationen, in denen die Impfrate 100 % betrug.

Zweitens erkrankten die Ungeimpften nur leicht, während die vollständig Geimpften alle eine schwere Infektion erlitten. Die Ungeimpften erholten sich ohne Probleme, während mehrere der vollständig geimpften Patienten starben.

Drittens erfahren wir, dass Masken, Gesichtsschutz und Handschuhe nur ein falsches Gefühl der Sicherheit vermitteln. Alles in allem ist dieser Bericht ein Beweis dafür, dass alles, was wir derzeit tun, Unsinn ist.

COVID-ähnliche Erkrankungen unter Geimpften

In den USA sind die Daten noch viel stärker manipuliert, wie der nächste Abschnitt zeigen wird. Die fragliche Studie mit dem Titel „Effectiveness of COVID-19 Vaccines in Ambulatory and Inpatient Care Settings“ (Wirksamkeit von COVID-19-Impfstoffen im ambulanten und stationären Bereich) wurde am 8. September 2021 im New England Journal of Medicine veröffentlicht.

Die Forscher ermittelten insgesamt 103.199 Krankenhausaufenthalte zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 22. Juni 2021. Davon erfüllten 41.552 die Kriterien für den Einschluss in die Studie (die tatsächliche Zahl ist 41.159, da es sich um einen mathematischen Fehler handelt). Die eingeschlossenen Patienten waren 50 Jahre oder älter und hatten eine „COVID-ähnliche Erkrankung“ (CLI), definiert als COVID-Symptome und einen positiven PCR-Test.

Ausgeschlossen wurden Patienten, die die Kriterien der Studie nicht erfüllten: Patienten, die jünger als 50 Jahre waren, Patienten ohne Impfpass, Wiederholungseinweisungen, Patienten, die keine COVID-Testergebnisse hatten, und Patienten, die ihre zweite Dosis der mRNA-Injektion (oder die erste und einzige erforderliche Dosis des Janssen-Impfstoffs) innerhalb der letzten 14 Tage erhalten hatten und daher nicht als vollständig geimpft galten.

Der Ausschluss von Personen, die die Impfung innerhalb der letzten 14 Tage vor ihrem Krankenhausaufenthalt erhalten haben, ist mehr als bedauerlich und dient dazu, echte Fehlinformationen und betrügerische Ergebnisse zu Gunsten der Impfung zu erzeugen. Forscher haben festgestellt, dass in den ersten 14 Tagen ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht, weil die Antikörper noch nicht ausreichend ausgebildet sind.

Eine schwedische Studie, die am 21. April 2021 veröffentlicht wurde, stellte fest: „Die geschätzte Wirksamkeit des Impfstoffs bei der Verhinderung von Infektionen ≥7 Tage nach der zweiten Dosis betrug 86 %, aber nur 42 % ≥14 Tage nach einer Einzeldosis.“ Die maximale Wirksamkeit wird zwar erst nach 14 Tagen erreicht, aber warum sollten Krankenhausaufenthalte, die innerhalb dieses Zwei-Wochen-Fensters stattfinden, nicht zählen?

Laut dem Bericht des New England Journal of Medicine lag die Wirksamkeit der mRNA-Impfung gegen eine im Labor bestätigte SARS-CoV-2-Infektion 14 oder mehr Tage nach der Injektion bei durchschnittlich 89 %. Bei 85-Jährigen und Älteren, bei Menschen mit chronischen Erkrankungen sowie bei schwarzen und hispanischen Erwachsenen lag die Wirksamkeit zwischen 81 % und 95 %.

Die Wirksamkeit des Janssen-„Impfstoffs“ gegen eine im Labor bestätigte Infektion, die zu einem Krankenhausaufenthalt führte, lag bei 68 % und gegen eine Infektion, die eine Notfallversorgung erforderte, bei 73 %. Das klingt ziemlich gut, sagt aber nicht alles aus.

Weiterer Einblick in die Daten

In einem Twitter-Thread überprüfte Ben M. die Wirksamkeit des Impfstoffs und berechnete sie neu, wobei er alle CLI-Aufnahmen berücksichtigte, nicht nur diejenigen, bei denen der Patient mindestens 14 Tage zuvor geimpft worden war. Als er die zuvor ausgeschlossenen Patienten wieder hinzufügte, kam Ben M. auf eine Wirksamkeitsrate des Impfstoffs von 13 %.

Er fand auch heraus, dass, wenn man sich ansieht, wie viele der 41 552 eingeschlossenen Patienten tatsächlich einen klinischen Diagnosecode für CLI hatten, die Diagnoserate zwischen den ungeimpften, den teilweise geimpften und den vollständig geimpften Patienten fast identisch war: 73 % bei den ungeimpften, 71 % bei den teilweise geimpften und 72 % bei den vollständig geimpften.

Jetzt wird es interessant. Wenn man die Rate der CLI betrachtet und die Rate der positiven PCR-Tests hinzunimmt, werden die Unterschiede zwischen den Gruppen plötzlich deutlich. Nur 2 % der vollständig Geimpften hatten einen positiven PCR-Test, verglichen mit 6 % der teilweise Geimpften und 18 % der Ungeimpften.

Ben M. vermutet, dass geimpfte Patienten vielleicht weniger routinemäßig getestet werden (12,5 % weniger häufig, um genau zu sein), oder dass ungeimpfte Patienten routinemäßiger getestet werden (11 % häufiger als die Geimpften). Es könnte aber auch eine andere Erklärung geben. Die U.S. Centers for Disease Control and Prevention haben zwei verschiedene Testkriterien, die vom Impfstatus des Patienten abhängen.

Vollständig geimpfte Personen, bei denen der Verdacht besteht, dass sie sich mit COVID-19 angesteckt haben, müssen mit einem CT von 28 oder weniger getestet werden, während ungeimpfte Patienten mit einem CT von 40 getestet werden müssen.

Es hat sich gezeigt, dass jeder Wert über 35 CTs zu 97 % falsch-positiven Ergebnissen führt, so dass diese voreingenommene Testanleitung praktisch garantiert, dass geimpfte Patienten mit größerer Wahrscheinlichkeit negativ getestet werden, während ungeimpfte Patienten mit größerer Wahrscheinlichkeit ein falsch-positives Ergebnis erhalten.

Teilweise Geimpfte zeigen die meisten Symptome für CLI

Als Ben M. die Symptome allein betrachtete, stellte er außerdem fest, dass die teilweise Geimpften die meisten Symptome für CLI aufweisen (29,2 %), gefolgt von den vollständig Geimpften (28,1 %) und den Ungeimpften (27,4 %).

Als er dann die Wirksamkeit des Impfstoffs auf der Grundlage der symptomatischen CLI allein (d. h. mit oder ohne positiven Test) neu berechnete, fiel das Ergebnis erneut negativ aus: -6 % bei den teilweise Geimpften und -3 % bei den vollständig Geimpften. Wie Ben M. feststellt, „bedeutet dies, dass die Menschen trotz COVID-19-Impfung anscheinend genauso krank werden und ins Krankenhaus müssen (wenn nicht sogar noch mehr!) wie vorher?!“

In seinem Twitter-Thread stellt er eine ganze Reihe hilfreicher Grafiken zur Verfügung. Um sich ein genaueres Bild zu machen, empfehle ich, ihn durchzulesen und alle Grafiken zu betrachten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ben M. Folgendes herausgefunden hat:

  • Die Rate der CLI-Aufnahmen, Diagnosen und Symptome sind bei den Ungeimpften und Geimpften nahezu identisch, sodass es keinen Hinweis darauf gibt, dass die COVID-Impfung die CLI verringert.
  • Ausschlüsse aus der Stichprobe verzerren die Daten und lassen die COVID-Impfung wirksamer erscheinen.
  • Von den eingeschlossenen Krankenhausaufenthalten wegen CLI waren 53 % entweder teilweise oder vollständig geimpft, verglichen mit 47 % Ungeimpften.
    Am 15. Juni 2021 waren 48,7 % der Amerikaner vollständig geimpft, sodass die Verteilung von ungeimpften und vollständig geimpften Personen, die in ein Krankenhaus eingeliefert wurden, am 22. Juni 2021, dem Stichtag dieser Studie, annähernd 50/50 betragen haben dürfte.
    Der Anteil der teilweise Geimpften ist tendenziell um etwa 8 bis 10 % höher, sodass das Verhältnis zwischen Geimpften und Ungeimpften bei etwa 60:40 liegen würde. Wenn man davon ausgeht, dass die Zahl der geimpften Personen über 50 Jahren der Zahl der nicht geimpften Personen entspricht oder nur geringfügig höher ist, lässt die Tatsache, dass 53 % der CLI-Fälle geimpft und 47 % nicht geimpft waren, darauf schließen, dass die CLI-Rate unabhängig vom Impfstatus nahezu identisch ist.
  • Um herauszufinden, warum geimpfte Menschen in gleichem Maße an CLI erkranken wie ungeimpfte, benötigen wir Daten über Krankenhausaufenthalte und Todesfälle nach Impfstatus, aber obwohl die CDC Ben M. bestätigt hat, dass sie über diese Daten verfügt, hat sie seine Anfrage nach dem Freedom of Information Act abgelehnt.

Keine Korrelation zwischen Impfraten und COVID-Fällen

In diesem Zusammenhang berichtete Blaze Media kürzlich über die Ergebnisse von Harvard-Forschern, die „absolut keine Korrelation zwischen den Impfquoten und den COVID-Fällen weltweit“ festgestellt haben. Der Titel der Studie sagt so ziemlich alles aus, was man wissen muss: „Increases in COVID-19 Are Unrelated to Levels of Vaccination Across 68 Countries and 2,947 Counties in the United States (Anstieg von COVID-19 steht in keinem Zusammenhang mit der Impfquote in 68 Ländern und 2.947 Bezirken in den Vereinigten Staaten), so die Autoren:

… es wird behauptet, dass die anhaltende Welle neuer Fälle in den Vereinigten Staaten (USA) auf Gebiete mit niedrigen Impfraten zurückzuführen ist. Ein ähnliches Phänomen wurde auch in Ländern beobachtet …

Wir haben für die länderübergreifende Analyse COVID-19-Daten verwendet, die von Our World in Data zur Verfügung gestellt wurden und ab dem 3. September 2021 verfügbar waren … Wir haben 68 Länder einbezogen, die die folgenden Kriterien erfüllten: Es waren Daten zur zweiten Impfdosis verfügbar; es waren COVID-19-Falldaten verfügbar; es waren Bevölkerungsdaten verfügbar; und die letzte Aktualisierung der Daten erfolgte innerhalb von drei Tagen vor oder am 3. September 2021.

Für die 7 Tage vor dem 3. September 2021 berechneten wir für jedes Land die COVID-19-Fälle pro 1 Million Menschen sowie den Prozentsatz der Bevölkerung, der vollständig geimpft ist … Der prozentuale Anstieg der COVID-19-Fälle wurde auf der Grundlage der Differenz der Fälle der letzten 7 Tage und der 7 Tage davor berechnet …

Auf Länderebene scheint es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und den neuen COVID-19-Fällen in den letzten 7 Tagen zu geben. Vielmehr deutet die Trendlinie auf einen geringfügig positiven Zusammenhang hin, sodass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner aufweisen.

Bemerkenswert ist, dass Israel mit einem Anteil von über 60 % der Bevölkerung, die vollständig geimpft sind, in den letzten 7 Tagen die meisten COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner aufwies. Das Fehlen eines aussagekräftigen Zusammenhangs zwischen dem prozentualen Anteil der vollständig geimpften Bevölkerung und den neuen COVID-19-Fällen wird beispielsweise durch einen Vergleich zwischen Island und Portugal verdeutlicht.

In beiden Ländern sind über 75 % der Bevölkerung vollständig geimpft und es treten mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner auf als in Ländern wie Vietnam und Südafrika, in denen etwa 10 % der Bevölkerung vollständig geimpft sind.

Auch in den US-Bezirken ist der Median der neuen COVID-19-Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen in den verschiedenen Kategorien des prozentualen Anteils der vollständig geimpften Bevölkerung weitgehend ähnlich … Es scheint auch keine signifikanten Anzeichen dafür zu geben, dass die COVID-19-Fälle mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung abnehmen …

Das alleinige Vertrauen auf die Impfung als primäre Strategie zur Eindämmung von COVID-19 und seiner negativen Folgen muss überdacht werden … Möglicherweise müssen neben der Erhöhung der Impfraten auch andere pharmakologische und nicht-pharmakologische Interventionen ergriffen werden.

Eine solche Kurskorrektur, vor allem in Bezug auf die politische Argumentation, wird angesichts der neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die tatsächliche Wirksamkeit der Impfstoffe von größter Bedeutung.

Einem Bericht des israelischen Gesundheitsministeriums zufolge liegt die Wirksamkeit von zwei Dosen des Impfstoffs BNT162b2 (Pfizer-BioNTech) zur Vorbeugung von COVID-19-Infektionen bei 39 % und damit deutlich unter der in der Studie ermittelten Wirksamkeit von 96 %.

Es zeichnet sich auch ab, dass die durch den Impfstoff von Pfizer-BioNTech erzeugte Immunität möglicherweise nicht so stark ist wie die Immunität, die durch die Wiederherstellung des COVID-19-Virus erworben wurde. Es wurde auch berichtet, dass die Immunität aus mRNA-Impfstoffen 6 Monate nach der Immunisierung deutlich abnimmt.

Obwohl die Impfung einen Schutz vor schweren Krankenhauseinweisungen und Todesfällen bietet, meldete die CDC einen Anstieg der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle von 0,01 auf 9 % bzw. von 0 auf 15,1 % (zwischen Januar und Mai 2021) bei den vollständig Geimpften.

Quellen: