Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Präsident von Kroatien zerlegt Lockdown für Ungeimpfte: „Das ist Faschismus!“

Präsident von Kroatien zerlegt Lockdown für Ungeimpfte: „Das ist Faschismus!“

Was von einem großen Teil der Österreicher stillschweigend oder sogar wohlwollend hingenommen wird, stößt im Ausland auf massiven Gegenwind. So äußerte sich der kroatische Präsident Zoran Milanović nach einer Audienz beim Papst am Montag in einem Interview gegenüber der Presse mit klaren, harten Worten zum „Lockdown für Ungeimpfte” in Österreich:

Das ist Faschismus! Wo sind sie jetzt und warum schweigen die Brüsseler Bürokraten darüber? Ich habe ein Problem in letzter Zeit, weil sämtliche Argumente fehlen. Auch ich habe das Ganze monatelang unterstützt. Jetzt sehe ich keinen Sinn mehr darin. Es ist keine Frage des Wissens. Das hat mit Wissen mittlerweile nichts mehr zu tun.

Es kann nicht das Ziel sein, eine Impfung zu vermarkten, auch wenn sie sicher von brillanten Forschern erzeugt wurde. Das allein kann nicht die Lösung sein. Die Menschen müssen ein Recht haben, sich selber zu entscheiden. Wo bleiben die Menschenrechte? Wo bleibt das Gericht für Menschenrechte? Woher nehmen sie sich das Recht, den Ungeimpften zu verbieten, das Haus zu verlassen, wie es zurzeit in Österreich passiert?

Ich bin geimpft. Der Papst meinte, es sei eine gute Tat sich selbst gegenüber. Denk an dich selbst! Meine Pflicht ist, mich selber zu schützen und das habe ich getan. Wer Gutes will, soll sich selber schützen. Wer nicht möchte, der will sich eben nicht schützen. Das ist sein gutes Recht! Ich werde euch nicht mehr fragen, ob ihr geimpft seid. Meine Pflicht ist getan.“

Die Menschen müssen ein Recht haben, sich selber zu entscheiden

Auch aus Deutschland erreichen uns bereits zahlreiche bestürzte Beileidsbekundungen zum Maßnahmen- und Impfwahn der Bundesregierung. An Zeiten, in denen ein breiter Teil der Bevölkerung massiv benachteiligt und diskriminiert wurde, erinnert man sich in Österreich – einem Land, das eigentlich für Integrität und Individualität steht – nur sehr ungern. Die Politik täte gut daran, endlich die Notbremse ziehen, ihr Volk wieder wahrzunehmen und einen vernünftigen, menschlichen und verbindenden Kurs einzuschlagen. Denn eines ist sicher: Die Rote Linie ist längst überschritten.

21-Jähriger hielt Druck nicht stand: “Die Impfung, die mir jede Kraft geraubt hat“

21-Jähriger hielt Druck nicht stand: “Die Impfung, die mir jede Kraft geraubt hat“

Es sollte ein Befreiungsschlag sein, die Spritze für die Freiheit nach monatelanger Leidensphase durch sozialen und politischen Druck: Doch der 21-jährige Adrian S. aus einer Kleinstadt bei Berlin, der viele Freunde verlor, weil er ungeimpft war, leidet nach der Behandlung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson sehr viel mehr als je zuvor. Unser Redakteur Max Bergmann hat sich in Bernau bei Berlin mit Adrian getroffen. 

Von Max Bergmann

Für Adrian S. (Name von der Redaktion geändert) war vergangene Woche ein Punkt erreicht, an dem er sich dem Zwang ergeben musste, wie er mir im Gespräch erklärt. Im Telefongespräch vorab sagte Adrian, wir müssten uns „etwas weiter außerhalb treffen“. Zu groß die Angst, in seiner Heimatstadt erkannt zu werden, zu groß auch die Angst, jemand könnte ihn anhand seines richtigen Namens identifizieren. Ja, er wirkt, der soziale Druck. Adrian schrieb mir zuerst eine E-Mail, ihm fiel auf, dass ich viel aus und über Berlin berichte – seine Heimatregion. Und so treffe ich Adrian am Montag in einer mit der S-Bahn erreichbaren Kleinstadt bei Berlin, etwa 30km von seinem eigentlichen Wohnort entfernt, auch eine Kleinstadt im Landkreis Barnim. Wir begrüßen uns ganz selbstverständlich mit einem Handschlag, so wie das mal üblich war – aber man merkt, Adrian wirkt kraftlos.

Die saisonale Grippe-Impfung war für Adrian immer selbstverständlich

Adrian arbeitet jeden Tag mit vielen Menschen, wie er mir gleich zu Beginn des Gesprächs erklärt. Die Grippe-Impfung habe er sich deshalb auch immer geben lassen, sagt er. „Warum auch nicht, kennt man ja seit Jahrzehnten, Nebenwirkungen hatte ich da auch nie. Was man hat, hat man, dachte ich mir. Nehm ich halt mit“, sagt er. Er wirkt fast traurig als er das sagt, kraftlos und gebrochen. Auf meine Frage nach seinem Beruf erklärt er mir, er sehe jeden Tag hunderte, manchmal tausende Menschen und kommt mit ihnen in Kontakt. Er nennt den Namen seines Arbeitgebers: ein großer Name, den in der Umgebung jeder kennt. Er bittet mich, ihn nicht zu erwähnen. 

Impfdruck auf junge Menschen steigt – trotz nicht vorhandener Gefährdung durch Virus

Der junge Mann ist 21 Jahre alt, 22 wird er „zwischen den Jahren“, erzählt er mir. In seiner Altersgruppe der 20- bis 29-jährigen Männer starben den Zahlen des Robert-Koch-Instituts nach mit Stand 16. November 2021 genau 68 Männer – und der Vollständigkeit halber 37 Frauen. Man könnte also annehmen, Adrian sei nicht gerade groß gefährdet, an SARS-CoV2 zu sterben. Warum er sich den Impfstoff nicht ebenso wie den Grippe-Impfstoff schon viel früher geben hat lassen, will ich wissen – die Argumentation wäre ja dieselbe, „Was man hat, hat man“. Wir sitzen im Goethe-Park, nur wenige Fußminuten des Bernauer Bahnhofs entfernt. Es ist kalt, stark bewölkt, leicht regnerisch. Aber in ein warmes, trockenes Café setzen dürfen wir uns nicht: Wir gelten beide als ungeimpft, und Adrians Freiheitsspritze ist ohnehin noch nicht wirksam genug. Auf dem Weg zum Park versorgten wir uns mit zwei großen Latte Macchiato to go. 

„Schwurbler“ werden aus dem Freundeskreis aussortiert

„Ich hatte sogar einen Termin ausgemacht, als einer der ersten. Die hatten damals über die Krankenkassen Diagnosen ausgewertet und die Leute angeschrieben, ich bin zwar nicht in dem Sinne vorerkrankt, aber eine Verdachtsdiagnose des Hausarztes, die sich nie bestätigt hatte, reichte für die Berechtigung zur Impfung aus.“ Adrian kramt in seinem Rucksack, während er das erzählt. Er zeigt mir die Einladung, sie trägt ein Datum im 1. Quartals des Jahres. Aber er hatte es – bis jetzt – nicht getan. Warum, frage ich ihn. Ich hatte eine kurze, trotzige Antwort erwartet, aber Adrian verliert sich im Redefluss. 

Impfung und OP-Maske als Statussymbol in sozialen Medien

„Auf meinen Termin sollte ich damals fast 6 Wochen warten. Eigentlich nicht lang, andere mussten länger warten. Aber diese 6 Wochen haben gereicht um die Entwicklung in meinem Umfeld zu beobachten. Plötzlich fragten sich gegenseitig alle, ob sie denn schon geimpft sind, oder wenigstens einen Termin haben. Einer zeigte mir damals stolz sein Profil auf einer Dating-Plattform. Er hat „Impfung 1/2“ im Text geschrieben. Ganz oben, dass es auch niemand übersieht. Auf dem Profilfoto hatte er eine OP-Maske an, ich hab das nicht weiter kommentiert. Ein paar wenige Freunde sagten, sie hätten wohl nicht vor, sich impfen zu lassen. Die Mehrheit unter uns war schockiert. Anfangs versuchten sie einfach nur zu überreden, aber daraus wurde schnell Druck. Sie haben sich dann doch alle impfen lassen. Schwurbler sind das, die sich nicht impfen lassen, und Impfgegner, haben die immer gesagt. Lustig, das Wort Schwurbler nutzte vor Corona niemand. Heute ist alles und jeder Schwurbler, der noch ein bisschen nachdenkt“, Adrian lächelt während er das sagt, in seinen Augen erkannte man trotzdem tiefe Trauer und Resignation.

Wegen Impfstatus ausgrenzt: Wenn Freunde zu Feinden werden

War das Verhalten seines Umfelds ausschlaggebend für seine „Impfverweigerung“, frage ich ihn, und ich benutze dieses Wort ganz bewusst. Ich bin gespannt auf seine Reaktion. „Ich verweigere nichts. Habe ich nie getan“, sagt er. Man merkt in seiner Stimme, dass ihn das Wort trifft. „Ich habe einfach für mich selbst entschieden. Wer garantiert mir denn, dass diese künstlich erzeugten Spike-Proteine in meinem Körper keinen Schaden anrichten? Wo sind die Langzeitstudien, die die Unbedenklichkeit belegen? In den Medien lese ich immer nur Sachen wie …“, Adrian überlegt kurz. „Hochwirksam. Nebenwirkungsfrei. Äußerst seltene Nebenwirkung“. Er fragte sich recht früh, ob das objektive Berichterstattung ist oder einfach nur die Mitarbeit der Medien, möglichst viele Menschen zum Impfen zu drängen.

„Ja, das Umfeld war am Ende ausschlaggebend, mich nicht impfen zu lassen. Ich soll plötzlich weniger wert oder gar gefährlich sein, weil ich einen gar nicht ausreichend geprüften Impfstoff nicht erhalten will, nur weil die Mehrheit es tut und ich aber noch abwarten will? Und mich dann dazu von Freunden drängen lassen? Nein, dazu war ich zu stolz. Das wollte ich nicht! Ich habe mich viele Monate selbst zurückgezogen und Kontakte vermieden. Mit solchen Menschen wollte ich nichts zu tun haben“, und er meinte damit die Freunde, die ihn oder andere wegen des Impfstatus ausgrenzten.

Ausgewogener Medienkonsum statt einseitiger Berichterstattung

Adrian wirkt gut informiert, wenn er spricht, und er spricht klar und deutlich. Er weiß offenbar, wovon er spricht. Ich möchte wissen, wo er sich informiert. „Ich halte nichts von einseitiger Berichterstattung. Viele Medien beleuchten nur die eine Seite. Ich möchte hier jetzt auch niemanden an den Pranger stellen, und niemanden besonders hervorheben. Aber für mich war relativ schnell klar, ich brauche eine Mischung in meinem Medienkonsum. Anfang des Jahres habe ich angefangen, mich mit freien Medien zu beschäftigen. Ich lese mehrere davon regelmäßig und habe mir angewöhnt, das mit den Berichten in den öffentlich-rechtlichen Medien zu vergleichen. Die Unterschiede fallen auf. Es wirkt fast ein bisschen so als würden die etablierten Medien vieles einfach weglassen“. Das Wort „etabliert“ erregt meine Aufmerksamkeit. In so manchem politischen Spektrum wird von „etablierten Parteien“ gesprochen, in Abgrenzung zur eigenen Partei. Ich frage Adrian, ob er sich politisch engagiert. „Nein. Sicher nicht. Für mich sind das am Ende alles Verbrecher. Ich sehe mich von keiner Partei in Deutschland vertreten“, sagt er mit überzeugter Stimme. 

Impfung aus politischen Gründen – Medizinische Gründe spielen keine Rolle mehr

Ich frage Adrian, warum er sich nun anders entschieden hat, warum er sich nun doch impfen hat lassen. Und, wie es ihm damit geht – physisch und psychisch. Adrian schluchzt. Er braucht einen Moment, sich zu sammeln. Dabei holt er seinen gelben Impfpass hervor, er hatte ihn in seiner Hosentasche. Er gibt ihn mir wortlos, sieht dabei auf den Boden. Es fällt auf, er fühlt sich damit unwohl. Ob ich reinschauen darf, frage ich. Er nickt nur. Adrians Impfpass ist gut gefüllt, ein „Impfverweigerer“ ist er ganz offensichtlich nicht. Auch zahlreiche Grippe-Impfungen sind eingetragen, und nun: „COVID-19 Vaccine Janssen“ am 8. November. Mein erster Gedanke: Warum Johnson & Johnson? Das frage ich Adrian. „Aus politischen Gründen, ganz klar. Montag letzte Woche wurde ja bekannt, Ungeimpfte dürfen an sich gar nichts mehr. Auf Arbeit müsste ich jeden Tag einen neuen negativen Test machen, das ist doch die totale Schikane. In Berlin gilt fast überall 2G, hier in Brandenburg kommt das ja auch. Der ausschlaggebende Grund war einfach, ich wollte mein Leben vereinfachen. Als Ungeimpfter hätte ich spätestens jetzt überhaupt gar nicht mehr normal leben können, hätte tagein tagaus nur Umstände gehabt. Es ging einfach nicht mehr. Johnson & Johnson muss man nur einmal bekommen, nach 14 Tagen bin ich frei. Bei allem anderen hätte es noch Ewigkeiten gedauert“, sagt er. Für einen Moment lang bleibe ich stumm. Auch ich muss das erstmal verdauen. 

Formulare wirken wie eine Abtretungserklärung bei Impfschäden

Am Telefon erzählte Adrian von unglaublichen Aussagen und Vorfällen im Zusammenhang mit seiner Impfung. Ich hake nach, was er damit meinte. „Als das am Montag durch die Medien ging habe ich in einer Kurzschlussreaktion beschlossen, das jetzt zu machen. Entweder verrecke ich an Einsamkeit oder am Impfstoff, in dem Moment war es mir dann egal. In Berlin gibt es Impfpraxen, die das ohne Termin machen. Man wählt vorher online aus, welchen Impfstoff man erhalten möchte, bekommt einen QR-Code per E-Mail und geht dann hin. Eine solche Impfpraxis ist im Südwesten, in einem großen Einkaufszentrum. Ich bin da also hingefahren, habe mich angestellt. Dabei die zahlreichen Formulare gelesen und unterschrieben. Ich habe mich dabei fast so gefühlt als würde ich jegliche Ansprüche bei Impfschäden abtreten, ich musste noch niemals so viel Zeug bei einer Impfung unterschreiben. Eigentlich musste ich nie irgendwas unterschreiben“, Adrian rollt mit seinen Augen.

Keinerlei Aufklärung, keinerlei Sorgfalt im Umgang mit frisch Geimpften

„Ich musste etwa eine Stunde warten, kam dann dran. Und habe ein ausführliches Aufklärungsgespräch erwartet. Ich habe mich ja nur aus politischen Gründen für Johnson entschieden, der wird ja laut STIKO für mein Alter überhaupt nicht empfohlen. Aber, das war nicht so. Die haben meine Unterlagen geprüft. Die Impfung wurde eingetragen und gestempelt, bevor die Spritze überhaupt gesetzt war. Kurz habe ich ja überlegt, abzubrechen. Der Stempel war ja nun schon drin. Dann der „Pieks“, wie alle immer sagen. Und das wars. Kein Gespräch, keine Aufklärung über Alternativen, nichts. Ich musste dann sogar noch fragen, wo ich hingehen soll, niemand sagte was, die haben einfach den nächsten aufgerufen. Man soll sich ja wohl erstmal unter Aufsicht hinsetzen, aber ich wusste nicht, wo. Ich bin also gegangen. Niemand hat mich aufgehalten.“

Kurz nach der Impfung: Zusammenbruch in der U-Bahn und Gedächtnislücken

Sicherlich ist die Schilderung in dieser Praxis nicht auf alle Impfpraxen übertragbar, aber dennoch bin ich schockiert. Keine Aufklärung, niemand kümmerte sich um die frisch geimpften Menschen, ich weiß erst einmal nicht, was ich sagen soll und lasse Adrian weitererzählen. „Ich wollte dann nach Hause. Und habe ja einen weiteren Weg bis nach Brandenburg raus, habe vor der Tür noch eine Zigarette geraucht und bin dann in die U-Bahn. Was dann passiert ist, ja, ich erinnere mich nicht. Es war etwa 30 Minuten nach der Impfung. Wie ich in die U-Bahn kam, keine Ahnung, ich erinnere mich einfach nicht. Ich bin wohl einfach eingestiegen, muss ja so sein. Das nächste, an das ich mich erinnere: Meine Brille und mein Handy liegen auf dem Boden. Es war alles schwarz um mich herum. Ich erinnere mich an eine Art lauten Gong in meinem Kopf. Vielleicht der Schlag auf den Boden? Ich weiß es nicht. Kurz nach diesem Gong kam dann alles sehr verschwommen, Brille und Handy am Boden konnte ich erkennen. Die eigentlich lauten Geräusche der U-Bahn habe ich gar nicht wahrgenommen. Es war voll, viele Fahrgäste die miteinander sprechen, aber für mich war es einfach komplett still. Es fühlte sich ein bisschen an als würde mein Körper gerade wieder hochfahren, nachdem er komplett abgestürzt ist. Mir war schwindelig, ich wusste nicht, wo ich bin. Andere Fahrgäste haben mir hoch geholfen, ich habe erstmal was getrunken. So langsam kamen dann auch die Geräusche um mich herum dann wieder zurück. Am nächsten Bahnhof bin ich ausgestiegen, erstmal frische Luft, dachte ich mir.“ 

Apothekerin beschwichtigt: Leerer Magen sei vermutlich schuld an Zusammenbruch

Adrian erzählt mir, er wusste in dem Moment auch nicht, was er tun sollte. Notarzt rufen? Er war mit der Situation einfach überfordert, verständlich, wenn man gerade faktisch per Zwang geimpft wurde und eigentlich nur nach Hause will. „Ich habe eine Apotheke gesehen, und dachte mir, ich frage da mal nach. Völlig durchgeschwitzt kam ich da rein und habe erzählt, was passiert ist. Die Reaktion der Apothekerin war dann für mich der nächste Schock an diesem Tag. Sie erklärte mir, ich habe einfach zu wenig gegessen, da kann das schon mal passieren, dass man das Bewusstsein verliert. Ich hatte ihr ausdrücklich erklärt, dass ich gerade geimpft wurde. Und ich hatte übrigens wie immer gut gefrühstückt an dem Tag. Ich war so sprachlos.“ Und auch mich machen Adrians Erzählungen gerade sprachlos. Ich lasse ihn erzählen, ich weiß ohnehin nicht, was ich sagen soll.

Trotz massiver Nebenwirkungen: Auch Hausarzt sieht keinen Handlungsbedarf

„Ich hatte keinerlei Kraft mehr. Mit den Öffentlichen noch nach Hause? Das kam nicht in Frage. Ich habe mir ein Taxi gerufen. Schweineteuer war das, aber ging gefühlt nicht anders. Krank gemeldet habe ich mich auch sofort, ich war absolut nicht arbeitsfähig“. Ob er jetzt zwischenzeitlich wieder arbeitet, wollte ich wissen. „Nein. Es geht zwar etwas besser, aber ich bin völlig kraftlos, als ob die Spritze mir jegliche Lebenskraft genommen hätte.“ Ich denke mir, vermutlich waren das nicht die einzigen Nebenwirkungen, die auftraten. Man merkt, Adrian nimmt das Gespräch mit. Und trotzdem frage ich ihn, wie er sich in den Tagen nach der Impfung fühlte.

„Am ersten Tag ganz schrecklich. Ich lebe alleine. Familie weit weg, ich hatte mich eh sehr zurückgezogen. Ich hatte schreckliche Angst. Angst, ich könnte nochmal wegklappen, und niemand würde es bemerken. Auf Arbeit fehle ich ja entschuldigt, niemand würde wissen, dass ich vielleicht in meiner Wohnung liege und Hilfe brauche. Ich habe einer Nachbarin meinen Schlüssel gegeben und sie gebeten, ab und an nach mir zu schauen. Ich habe gefroren und gezittert am ganzen Körper, und das obwohl ich warm angezogen und zuhause dann zwei dicke Decken über mir hatte. Mein Kopf fühlte sich an als ob jemand mit einem Hammer drauf einschlägt. Ins Bad laufen, auf Toilette gehen? Fast unmöglich, mir war so schwindelig, ich wollte es nicht riskieren. Mein Hausarzt war telefonisch erreichbar, die Sprechstundenhilfe sagte aber nur: Hinlegen, viel trinken, und beobachten. Man könne da nicht mehr tun. Tolle Hilfe, wirklich.“ Adrian wirkte zornig, als er das sagte. Er hätte das alles nicht erleben müssen, wenn er nicht durch Gesellschaft und Politik dazu gedrängt worden wäre. „Ich war gesund, kerngesund. Und bin durch diese Impfung krank geworden, das kann man sich nicht ausdenken. Und ich bin sicher nicht der Einzige.“

„Niemand hat meine Ängste ernst genommen“

In den Tagen nach der Impfung entwickelten sich weitere Symptome, erklärt er mir. So haben am 3. Tag seine Beine angefangen, regelmäßig einzuschlafen, das linke mehr als das rechte Bein. „Ich konnte fast nicht mehr laufen, hatte vor allem im linken Bein ein extremes Stechen und Ziehen, bis zu den Füßen runter war alles wie eingeschlafen“, schildert er. Der erneute Anruf beim Hausarzt half ihm aber auch nicht. Das sei normal, und nicht bedenklich. „Ich konnte es nicht glauben, aber, niemand hat meine Ängste ernst genommen, niemand wollte mir helfen.“ Nachdem sich diese Beschwerden zwar über das Wochenende hinweg besserten, aber immer noch nicht verschwunden waren, war Adrian am Montag vor unserem Gespräch beim Hausarzt. Wegen dem Krankenschein für die Arbeit, wie er erklärt. „Ich bin weiterhin nicht arbeitsfähig“. Aber auch, um die D-Dimere im Blut bestimmen zu lassen. 

Hausarzt diagnostiziert psychosomatische Beschwerden – kein Zusammenhang mit der Impfung

Die teils extremen Kopfschmerzen aber auch das Stechen und Ziehen in den Beinen könnten ja auch auf die Entwicklung einer Thrombose hindeuten. „Eine „sehr, sehr seltene Nebenwirkung“, wie die Medien gerne betonen. Ist das wirklich so selten, wie die immer behaupten?“ Adrian versucht zu lächeln, als er das fragt. Es gelingt ihm nicht. Der Hausarzt rollte mit den Augen, als Adrian erklärte, er habe das aus politischen Gründen gemacht, erzählt er. D-Dimere bestimmen wollte er auch nur auf ausdrücklichen Wunsch Adrians. Ob das nicht alles nur psychosomatische Beschwerden sind, soll der Hausarzt ihn gefragt haben. 

Die Gesellschaft wird immer böswilliger, Adrian fühlt sich kraftlos und alleingelassen

Die Ergebnisse der Blutuntersuchung sollen binnen 24 Stunden vorliegen, er verspricht, mich auf dem Laufenden zu halten. Wie er sich jetzt insgesamt fühlt frage ich ihn. „Kraftlos. Gebrochen. Ich habe das nicht getan, um zur Mehrheit zu gehören. Ich habe es getan, weil diese ganzen Regeln mich belasten. Jeden Tag aufs Neue denke ich mir, ich kann nicht mehr, es wird immer schlimmer, ich halte das nicht mehr aus. Ich habe mir erhofft, mir damit Ruhe zu spritzen. Dass ich mir nicht mehr so viele Gedanken machen muss, was die alles beschließen.“ Ob er sich „eingeknickt“ fühlt frage ich Adrian. „Ein bisschen. Ich hätte standhaft bleiben können. Aber aus einem Impuls heraus dachte ich, es ist doch eh egal, ich mach es einfach. Vielleicht wird es dann ja besser.“ Es wirkt nicht so, als ob es besser wurde. Dennoch frage ich Adrian, ob er Hoffnung hat, dass sich seine Situation nun bessert. „Hoffnung? Nein, die ist lange weg. Schau dich um, es wird doch alles nur schlimmer. Ob geimpft oder ungeimpft, die Menschen sind doch alle böswillig. Hoffnung habe ich keine mehr.“ 

Auch eine Woche danach: Beschwerden halten an

Zum Abschluss unseres Gesprächs frage ich Adrian, welche Symptome er jetzt in diesem Moment spürt. „Angst. Die ist das schlimmste gerade. Angst vor dem, was noch kommt. Mein linkes Bein schläft immer noch regelmäßig ein. Die Kopfschmerzen treten auch eine Woche nach der Impfung noch sporadisch auf, auch wenn es besser wurde. Und ich habe keine Kraft. Gar keine Kraft. Jeder Schritt, den ich laufe, ist für mich im Moment eine Herausforderung.“

Es ist fast eine Frage, die ich mich nicht zu stellen traue, aber ich wage es. Ob er diesen Schritt anderen jungen Menschen empfehlen würde, frage ich. „Nein. Auf gar keinen Fall. Die letzten Tage waren für mich die absolute Hölle, was noch kommt weiß ich nicht. Ja, ein Versuch war es wert. Ändern kann ich es auch nicht mehr. Aber niemals würde ich das jemandem empfehlen. Niemals!“ Adrian begleitet mich zurück zum S-Bahnhof. Er muss dann einen Bus nehmen, am Busbahnhof. Der Abschied ist deutlich weniger förmlich als die Begrüßung. Wir drücken uns. Und ich merke: das hat er gebraucht. 

In Polen Wasserwerfer gegen Grenzangreifer, in Deutschland gegen das eigene Volk

In Polen Wasserwerfer gegen Grenzangreifer, in Deutschland gegen das eigene Volk

(David Berger) Den Migranten im Grenzgebiet zwischen Weißrussland und Polen ist derzeit jedes Mittel recht, um die Grenzanlagen zu Polen bzw. zur EU zu durchbrechen. Mit perfiden Propaganda-Aktionen versucht man dabei Polen, das Wasserwerfer zum Schutz der eigenen Bevölkerung und der Europas einsetzt, zu diskreditieren.

Der Beitrag In Polen Wasserwerfer gegen Grenzangreifer, in Deutschland gegen das eigene Volk erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Corona-Cluster nach 2G-Veranstaltungen: Impfversagen wird immer deutlicher

Corona-Cluster nach 2G-Veranstaltungen: Impfversagen wird immer deutlicher

Die Pandemie der Geimpften: Zu einem Chor-Konzert hatten aufgrund der 2G-Regel nur Geimpfte und Genesene Zutritt. Trotzdem haben sich bei dieser Veranstaltung in Hessen mindestens 24 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Und auch der Bundesliga-Club Eintracht Frankfurt hat gerade mit Corona-Infektionen nach einem 2G-Presseball zu kämpfen. Die Beispiele zeigen, wie unsinnig das Gerede von einer Pandemie der Ungeimpften ist.

  • Corona-Cluster nach 2G-Konzert: mindestens 35 Infizierte
  • Corona-Ausbruch nach Presseball bei Eintracht Frankfurt: 10 Infizierte
  • RKI: Impfung bietet keinen Schutz vor Infektion oder Weitergabe

Die Meldungen über Corona-Ausbrüche nach Veranstaltungen, die nach den 2G-Regeln abgehalten wurden, häufen sich. Die Vorfälle belegen einmal mehr, dass die Impfungen nicht vor ein Infektion schützen und auch nicht davor, andere anzustecken.

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35 Infizierte nach 2G-Konzert

Im Main-Kinzig-Kreis in Hessen sollen sich im Zuge eines Chorkonzertes am 30. Oktober in der Freigerichthalle nahe Hanau zumindest 35 Personen mit dem Corona-Virus infiziert haben, berichten Medien. Ein Großteil davon sind Sänger der Chöre. Da das Konzert nach den 2G-Regeln abgehalten wurde, waren sämtliche Teilnehmer der Chöre wie auch das Publikum entweder geimpft oder genesen. Wie viele Personen sich tatsächlich angesteckt haben ist unklar, da Kontaktdaten nicht erhoben wurden.

Cluster in Bundesligaverein nach Presseball

Ähnlich gelagert ist der Fall beim Bundeligisten Eintracht Frankfurt. Nach einem Sportpresseball des Klubs von ÖFB-Star Martin Hinteregger am 6. November, der ebenfalls nach den 2G-Regeln abgehalten wurde, sollen sich insgesamt 10 Personen aus der Marketingabteilung und der Geschäftsführung infiziert haben. Mannschaft und Betreuerstab waren nicht am Ball. Es soll daher keinen persönlichen Kontakt gegeben haben. Positive Tests von Spielern oder Betreuern liegen nicht vor.

Der „Game Changer“, der nichts ändert

Es ist ganz offensichtlich, dass die Impfungen künftige Corona-Ausbrüche nicht verhindern können. Das macht deutlich, dass es der Schallenberg-Regierung mit dem Lockdown für Ungeimpfte nur um eines geht: das Schikanieren der Stichvermeider. Denn selbst das RKI weist auf seiner Website darauf hin, dass es trotz Impfung möglich ist, sich mit Corona zu infizieren, zu erkranken und andere anzustecken (Wochenblick berichtete):

„Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung PCR-positiv werden und dabei auch infektiöse Viren ausscheiden.“

Das RKI weist darauf hin, dass auch Geimpfte im Fall einer Ansteckung „infektiöse Viren“ ausscheiden können. „Zudem lässt der Impfschutz über die Zeit nach und die Wahrscheinlichkeit, trotz Impfung PCR-positiv zu werden, nimmt zu. Das Risiko, das Virus möglicherweise auch unbemerkt an andere Menschen zu übertragen, muss durch das Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen zusätzlich reduziert werden“, wird resümiert. Was genau hat der angebliche „Game Changer“ also verändert? Denn auch mit Impfung ist man ansteckend und muss sich an Hygienemaßnahmen halten.

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Wirbel um Toten am Klinikum Karlsruhe: Ungeimpfter angeblich nicht behandelt

Wirbel um Toten am Klinikum Karlsruhe: Ungeimpfter angeblich nicht behandelt

Verstarb ein ungeimpfter Notfallpatient, weil ihm die Behandlung aufgrund seines Impfstatus verweigert wurde? Ein Video, das in den letzten Tagen viral durch diverse Soziale Medien ging, scheint dies zu suggerieren. Das Krankenhaus dementiert die Vorwürfe vehement. Eine Untersuchung sei derzeit im Gang.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Angesichts der nicht enden wollenden Reihe an verstörenden Meldungen über immer hemmungslosere Diskriminierungen und Anfeindungen Ungeimpfter, die zuweilen an eine regelrechte Pogromstimmung erinnern, weiß man bald nicht mehr, welchen Schilderungen und Berichten man noch glauben soll. So wie bei einem Fall aus dem badischen Karlsruhe, wo am Wochenende gegen das dortige Städtische Klinikum ungeheuerliche Vorwürfe laut wurden.

Ein ungeimpfter Notfallpatient soll dort unzureichend behandelt worden und schließlich drei Tage später, am vergangenen Freitag, verstorben sein. Ein auf Telegram kursierendes Video zeigt einen Mann in der Klinik, der offenbar mit einem fixiertem Bein auf einer Matratze direkt auf dem Fußboden liegt. Das Zimmer wirkt wie eine Abstellkammer, nicht wie ein Krankenzimmer. Es fehlen an den Wänden die üblichen Anschlüsse, beispielsweise für Sauerstoff, auch Steckdosen für Krankenbetten sind nicht zu sehen. Auch eine Notrufglocke scheint zu fehlen. All das kann keinesfalls irgendeinem zulässigen Protokoll zur Behandlung von Patienten in einem deutschen Krankenhaus entsprechen.

Patient im Klinikum Karlsruhe mutmaßlich nicht behandelt weil Ungeimpft alleine auf dem Boden ist leider Verstorbenen pic.twitter.com/SoEKoiMol5

— Teutone280 (@teutone280) November 14, 2021

Würden Ärzte den hippokratischen Eid mit Füßen treten?

Die Bilder sorgen für Entsetzen und Entrüstung im Netz. Vorwürfe von „unterlassener Hilfeleistung“ bis hin zu „Mord durch Unterlassung“ machten schnell die Runde. Kann so etwas wirklich wahr sein? Sind in einem High-Care-Klinikum im hochentwickelten Sozialstaat Deutschland, mit einem der angeblich (noch) besten Gesundheitssysteme der Welt, solche Zustände wirklich denkbar? Würden Ärzte in Deutschland den hippokratischen Eid derart mit Füßen treten? Was die letzte Frage anlangt, muss man sie – nach den Erfahrungen der letzten 12 Monate – leider uneingeschränkt mit „Ja“ beantworten.

Dass Ärzten ihren Patienten die Behandlung verweigern oder den Zutritt zu ihren Praxen verwehren, wenn sie nicht geimpft sind, impliziert bereits die Bereitschaft, im Namen der „Volkshygiene“ zum Äußersten zu gehen. Angesichts der Psychose durch die Fixierung auf dieses Virus und dem Erlöserglauben an die Impfung wäre ein solcher Skandal durchaus vorstellbar.

Absurde Gerüchte könnten auch vorsätzlich gestreut werden

Sind die Fronten derart verhärtet, ist auch die Kompromisslosigkeit der Gegenseite im tobenden Info- und Meinungskrieg mittlerweile so ausgeprägt, dass sowohl die vorschnelle, hochemotionale Verkürzung eines komplexeren Sachverhalts denkbar wäre. Möglich ist auch die vorsätzliche Inumlaufbringung eines solchen Gerüchts, um dem Impfregime und seinen medizinischen Erfüllungsgehilfen maximal zu schaden.

Das betroffene Städtische Klinikum Karlsruhe dementiert den Vorfall vehement. Über Facebook teilte es mit, „dass der Impfstatus von Patient*innen für die konkrete Therapie- und Behandlungsentscheidung im Einzelfall grundsätzlich keinerlei Relevanz hat.“ Mehrere deutsche Medien übernahmen die Darstellung des Klinikums.

Statistische Irreführung bei Geimpften und Ungeimpften Krankenhauspatienten

Das Krankenhaus gab an derzeit seien rund 63 Prozent aller aktuellen behandelten COVID-Patienten nicht oder unvollständig geimpft „beziehungsweise verfügten über einen unklaren Impfstatus“. Bei den Intensivpatienten seien sogar „90 Prozent nicht oder unvollständig geimpft beziehungsweise verfügten über einen unklaren Impfstatus“. Damit soll wohl ausgesagt werden: Gäbe es eine interne Praxis oder gar Handlungsanleitung, Ungeimpfte nicht mehr zu behandeln, dann müsste diese weit mehr Patienten betreffen, als diesen einen Fall. Das Klinikum wolle „bis zur weiteren Klärung des Sachverhalts“ keine Stellung nehmen.

Zumindest was die Zahl der Umgeimpften anlangt, wendet die Karlsruher Klinik hier denselben statistischen Irreführungstrick an, der deutschlandweit immer offensichtlicher wird: Über 65 Prozent der Patienten hätten einen angeblich „unklaren Impfstatus“. Was dies bedeutet, ist inzwischen klar: Es handelt sich hier um Geimpfte, bei denen der (digital oder per Pass ja feststellbare) Impfstatus nicht weiter nachgefragt wird – während die explizit Ungeimpften natürlich begierig gezählt werden, um der staatlich erwünschten Stimmungsmache neuen Auftrieb zu geben.

Wohl schon 70 Prozent Geimpfte in den Krankenhäusern

Tatsächlich erlaubt die simple Umdeklarierung eines Großteils geimpfter Patienten zu Personen mit „unklarem Impfstatus“, dass die tatsächlich so gezählten „Geimpften“ zu einer verschwindenden Minderheit kleingerechnet werden. Dies erweckt dann beim manipulierten Angstbürger im Umkehrschluss den Eindruck, eine Mehrzahl der Hospitalisierten sei „ungeimpft“. In Wahrheit, so schätzen unabhängige Beobachter, liegt der Anteil Geimpfter in den Kliniken wohl schon bei 70 Prozent und damit auf demselben Niveau wie in der Gesamtbevölkerung – was die These, die Impfung schütze vor schweren Verläufen, einmal mehr in Zweifel zieht.

Terroristen besorgt: Ungeimpfte nehmen ihnen den schlechten Ruf weg!

„Gefährder-Horror“ mit Ungeimpften (Symbolbild:Imago)

Gäbe es einen Interessenverband der Selbstmord- und Bombenattentäter, so sollte er sich inzwischen in heller Aufregung befinden. Die Kontrolle über das Reich des Schreckens ist ihm hoffnungslos entglitten, das Monopol der Angst zerschmettert – und das wegen vollkommen harmlos und normal wirkenden Bürgern, welchen man niemals zugetraut hätte, zu einer solchen Gefahr für die öffentliche Sicherheit werden zu können. Da hat man endlich den Mut gefasst, sich der Religion zu Ehren mit einem Sprengstoffgürtel umhüllt auf den Marktplatz von Oer-Erkenschwick zu stellen, schöpft noch einmal Atem, um den Ruhm des Hochallmächtigen zu preisen, da schallt es plötzlich aus dem Mund einer älteren Dame: „Da vorn steht Hans-Dieter! Der ist noch nicht geimpft, der Schurke!„.

Und schon hat Hans-Dieter unserem Dschihadisten die Show gestohlen, auch ganz ohne Dynamit oder C4. Unverrichteter Dinge trottet er zurück ins Hauptquartier, wo die Kameraden schon darauf warten, ein Bekennervideo auf YouTube hochzuladen, aber ach! – damit wird es heute nichts: „Tut mir leid, Jungs, aber der Zeitpunkt war ungünstig. Es waren Ungeimpfte anwesend, da wäre mein Opfer gar nicht bemerkt worden. Ich versuche es morgen noch einmal in Bayern, da soll die Impfquote höher sein!“ – „Mach dir keine Vorwürfe, Hassan. Diese Ungeimpften sind überall – dagegen sind wir machtlos. Diese Almans haben einfach mehr Angst vor denen als vor uns. Die nehmen uns doch gar nicht mehr ernst. Möge Allah ihnen in seiner Weisheit tausend neue Mutationen senden!

Maximaler Effekt

Natürlich vermag ich nicht zu sagen, ob die Mitglieder dieses imaginären Interessenverbandes mittlerweile in Depressionen verfallen sind oder planen, sich in Zukunft zu ihrem Sprengstoffgürtel ein Schild „Ungeimpfter Selbstmordattentäter“ umzuhängen, zur Erzielung des maximalen Effekts. Aber wenn die Corona-Kriegsrhetorik noch weiter eskaliert, dann wird ihnen bald nichts anderes übrig bleiben. Wären die Morde von Würzburg mehr beachtet worden, wenn die Schlagzeile „Der Täter war ungeimpft!“ gelautet hätte? Dann wäre es wenigstens möglich gewesen, auch daraus einen Zusammenhang zu generieren.

Es ist makaber, so zu denken, das weiß ich auch. Aber wenn ich mir die gnadenlose Verurteilung der Ungeimpften in der Öffentlichkeit anschaue, drängen sich mir derlei Gedanken einfach auf. Montgomery vom Weltärzteverband und sein Wort von der „Tyrannei„, und jetzt auch noch die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die von „terrorisieren“ spricht. Da hat wohl jemand vergessen, wofür das „F“ im eigenen Parteinamen steht. Das sehen glücklicherweise auch einige Mitglieder der FDP so, die gerade mit den Füßen abstimmen: Selbst viele freiwillig Geimpfte in den eigenen Reihen zeigen ihr die rote Karte und sprechen offen von Parteiaustritt. Das war wohl zuviel verbale Eskalation.

Und wieder einmal stellt sich hier die Frage: Wie kann sich unsere Wahrnehmung der Lage so eklatant von der Frau Strack-Zimmermanns oder Herrn Montgomerys unterscheiden? Ja, es gibt auch in den Reihen der Impfskeptiker – ich sage bewusst nicht „Impfgegner“ – einige Dogmatiker, die Geimpften empört die Freundschaft kündigen. Aber die Regel ist das nicht. Die meisten von uns wollen einfach nur in Ruhe gelassen werden und eigene Entscheidungen treffen, so wie es ihnen von der Politik auch verbindlich zugesichert worden war. In der Argumentation der Pro-Impfungsaktivisten klaffen bekanntlich einige Logiklöcher, die man auch als medizinischer Laie ohne weiteres erkennen kann. Wie wäre es mit befriedigenden Antworten anstatt wüster Verunglimpfung?

Im Trüben stochern

Zudem: Die Ungeimpften sind längst zum Teil der Hinhaltepolitik geworden. Was machte man nur ohne sie? Leider neigen die meisten Menschen dazu, nach unten zu treten, wenn sie ungeduldig und frustriert sind. Das kann Verantwortlichen nur recht sein, die mit ihren Maßnahmen im Trüben stochern, ohne dass sich etwas bessert. Nicht die Einsparungen im Gesundheitswesen sollen an der Überlastung der Intensivstationen schuld sein – sondern die Ungeimpften. Problem billig und effizient gelöst – zumindest für den Augenblick. Die Bürger, das weiß man aus Erfahrung, schimpfen vielleicht ein wenig auf diejenigen, die sie für mächtiger als sich selbst halten; doch sie wählen sie trotzdem wieder, auch wenn sie Unglaubliches verzapft haben. Die konnte man auch an den Wahlergebnissen im Ahrtal gesehen.

Bleibt nur noch die Frage: Machen die Montgomerys und Strack-Zimmermanns nur uns etwas vor, oder sind sie schon so betriebsblind, dass sie selbst glauben, was sie erzählen, um sich unbewusst vor der Suche nach echten Lösungen zu drücken? Echter Terror wird verharmlost, die freie Entscheidung des Bürgers dämonisiert. Es ist jeweils der Weg des geringsten Widerstands. Und das ist nun wirklich nicht mehr lustig.

Presseerklärung der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. zum Schreiben der KV-BW vom 11.11.2021

Presseerklärung zum Schreiben der KV-BW vom 11.11.2021 zum Thema: „Dürfen Vertragsärzte und Psychotherapeuten die Patientenbehandlung vom Vorliegen der 3G-Regel abhängig machen?“

Bankrotterklärung der ärztlichen Ethik: Rundbrief der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.

Dieser zynische und gesellschaftsspaltende Text aus der Feder der beiden Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung BadenWürttemberg darf auch im restlichen Bundesgebiet nicht unbemerkt und unkommentiert blieben! Was hier der Vorstand der KV-BW zu Papier gebracht hat, ist an Menschenverachtung kaum mehr zu überbieten. Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg hat dem Ansehen der deutschen Ärzteschaft schweren und kaum wiedergutzumachenden Schaden zugefügt. Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ (MWGFD) sieht in dem Verhalten der beiden Vorstandsmitglieder der KV Baden-Württemberg eine Verhöhnung aller ärztlichen Ethik mit deutlichen Parallelen zu den widerwärtigen Menschenjagden zwischen 1933 und 1945.


Website der MWGFD: https://www.mwgfd.de/

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Bill Gates zahlte Medien 319 Millionen Dollar – Der Spiegel erhielt 5,4 Millionen

Bill Gates zahlte Medien 319 Millionen Dollar – Der Spiegel erhielt 5,4 Millionen

Dokumente zeigen, dass Bill Gates 319 Millionen Dollar an Medienunternehmen gegeben hat

„Während die Medienimperien anderer Milliardäre relativ gut bekannt sind, ist das Ausmaß, in dem das Geld von Gates die moderne Medienlandschaft prägt, nicht bekannt. Nach Durchsicht von über 30.000 Einzelspenden kann MintPress aufdecken, dass die Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF) Spenden im Wert von über 300 Millionen Dollar zur Finanzierung von Medienprojekten geleistet hat.

Zu den Empfängern dieser Gelder gehören viele der wichtigsten amerikanischen Nachrichtensender, darunter CNN, NBC, NPR, PBS und The Atlantic. Gates sponsert auch eine Vielzahl einflussreicher ausländischer Organisationen, darunter die BBC, The Guardian, The Financial Times und The Daily Telegraph im Vereinigten Königreich, prominente europäische Zeitungen wie Le Monde (Frankreich), Der Spiegel (Deutschland) und El País (Spanien) sowie große globale Fernsehsender wie Al-Jazeera.“

Dazu auch:

Das Geschäftsmodell von Philanthropen

Der Spiegel und die Millionen von Bill Gates

„Dass Leute wie Bill Gates ihr Vermögen zur Rettung der Welt und für edle Projekte ausgeben, ist nicht wahr, denn während Bill Gates sein Vermögen angeblich mit vollen Händen ausgibt, um die Welt durch Impfungen und was weiß ich noch alles zu retten, wird Bill Gates trotzdem immer reicher. Der Trick, den alle „Philanthropen“ nutzen, ist relativ einfach zu verstehen: Die Bill and Melinda Gates Foundation hat ihr Vermögen in Aktien der Firmen angelegt, die an den Projekten, die Bill Gates fördert, Geld verdienen. Ein Beispiel: Am 4. September 2019, also gerade mal vier Monate bevor der erste Covid-19-Fall bekannt wurde, hat die Stiftung von Bill Gates eine erste Kapitalbeteiligung an BionTech verkündet. Bill Gates investierte 55 Millionen Dollar in BionTech-Aktien und das Investment sollte auf 100 Millionen Dollar ausgebaut werden.

Wie es der Zufall wollte, ist BionTech unmittelbar danach, am 10. Oktober 2019, in den USA an die Börse gegangen, der Aktienkurs von BionTech lag beim Börsengang bei unter 14 Dollar. Im Zuge der Corona-Pandemie ist BionTech dann eine Kooperation mit Pfizer eingegangen, um gemeinsam den Covid-19-Impfstoff auf mRNA-Basis zu entwickeln. Wieder ein Zufall: Auch an Pfizer ist die Bill and Melinda Gates Foundation beteiligt. Der Börsenkurs von BionTech ist im Zuge der Pandemie regelrecht explodiert und lag zwischenzeitlich bei fast 400 Dollar.

Wenn wir annehmen, dass Bill Gates sich an BionTech „nur“ mit 55 Millionen beteiligt hat, und sich der Aktienkurs zwischenzeitlich fast verdreißigfacht hat, dann war das 55-Millionen-Investment von Bill Gates zwischenzeitlich weit über eine Milliarde Dollar wert. Da das aber nur eine erste Kapitalbeteiligung war und Bill Gates sein Investment erhöhen wollte, dürfte er weit mehr Aktien von BionTech gekauft und weit mehr Geld verdient haben. Bill Gates hat offensichtlich einen guten Riecher für Investments.“

Bill Gates lässt sich übrigens von seiner eigenen Stiftung (siehe deren Website) ständig als Philanthrop bezeichnen. Hierzu eine einfache Frage an den Leser: Wenn Du (tatsächlich) ein Philanthrop wärst und Dein Geld für die Weltrettung ausgeben würdest, würdest Du Dich selbst ständig als Philantroph bezeichnen beziehungsweise von Deinen Angestellten und Stiftungen als Philantroph bezeichnen lassen? Wohl kaum.

Frankfurter Rundschau: WHO am Tropf der Gates-Foundation

Ein Artikel der FR von 2017 zu Bill und Melinda Gates, Zitat:

„Die WHO hängt selbst am Geldtropf der Gates-Foundation. Sie stellt 14 Prozent des Budgets und steht kurz davor, ins Beratungsgremium aufgenommen zu werden. „Durch zweckgebundene Spenden prägt die Gates-Stiftung die globale Entwicklungsagenda an demokratischen Prozessen vorbei. Dadurch werden große Teile der Bevölkerung von politischer Teilhabe ausgeschlossen“, kritisiert der entwicklungspolitische Sprecher der Grünen, Uwe Kekeritz. 70 Prozent des WHO-Budgets sind zweckgebunden. Wenn die WHO über immer weniger Geld frei verfügen kann, fehlt es nicht nur für den Aufbau eines gerechten globalen Gesundheitssystems, sondern auch für schnelle Hilfe. Das war beim Ausbruch der Ebola-Epidemie in Westafrika der Fall.

In den vergangenen 20 Jahren haben die 194 Mitgliedstaaten der WHO wegen klammer Kassen ihre Beiträge immer weiter gesenkt. Das ist auch dem Umstand zu verdanken, dass Reiche zu wenig Steuern zahlen. Das gigantische Vermögen von Bill Gates ist nicht zuletzt dadurch zustande gekommen, dass Microsoft seit Jahren Steuervermeidung betreibt. Darüber hinaus hat das Unternehmen 109 Milliarden Dollar in Steueroasen gebunkert. Noch heute profitiert Gates davon: Er hält mehr als 300 Millionen Aktien an Microsoft. Je weniger Steuern Regierungen einnehmen, desto mehr sind sie auf private Geldgeber wie die Gates-Foundation angewiesen.“

Die Machteliten, die toten Afrikaner und die Absicherung der Herren durch beleidigte Wohlstandskinder

Verbotene Demo in Berlin: Meine nicht gehaltene Rede | Von Ernst Wolff

„Noch schlimmer als bei uns waren die Folgen in den Entwicklungs- und Schwellenländern: Allein 2020 ist der Lebensstandard von mehr als eineinhalb Milliarden Menschen gesenkt und sind mehr als 130 Millionen Menschen zum Hungern verurteilt worden.

Am entgegengesetzten Ende der Gesellschaft dagegen sah es anders aus:

Noch nie haben Regierungen mit Hilfe der Zentralbanken ‚Rettungsgelder‘ in solcher Höhe und solchem Umfang wie 2020 vergeben. Der Löwenanteil dieser Gelder ist auf direktem Weg in die Finanzmärkte geflossen und hat dort eine Rallye befeuert, die zur größten Vermögensumverteilung von unten nach oben geführt hat, die die Welt jemals erlebt hat.

Was steckt dahinter? Wie war es möglich, unter dem Vorwand eines vermeintlichen gesundheitlichen Schutzes der Bevölkerung weltweit einen solch riesigen Wohlstands-Transfer vorzunehmen?

Die Antwort lautet: Wir sind 2020 am Ende eines historischen Prozesses und damit an einem Wendepunkt in der menschlichen Geschichte angekommen, und es ist nicht die Politik, die über den zukünftigen Kurs der Welt entscheidet, sondern eine andere – unendlich viel mächtigere – Kraft, nämlich der DIGITAL-FINANZIELLE KOMPLEX.

Dieser Komplex hat sich in den zurückliegenden 40 Jahren wie ein Krebsgeschwür über die gesamte Welt ausgebreitet und sämtliche Bereiche unseres Lebens durchdrungen. Zu seinen wichtigsten Vertretern zählen die großen IT-Konzerne und die führenden Vermögensberatungen.

Der Börsenwert der fünf größten Digitalkonzerne Apple, Amazon, Alphabet, Microsoft und Facebook liegt zurzeit bei sagenhaften 8,8 Billionen Dollar, allein die beiden größten Vermögensverwalter der Welt, BlackRock und Vanguard, verwalten zusammen mehr als 16 Billionen Dollar.

Dieser Konzentrationsprozess von Geld und Macht in immer weniger Händen ist einmalig. Noch nie in der gesamten Geschichte der Menschheit haben so wenige Menschen und so wenige Unternehmen so viel Geld besessen wie heute. Noch nie haben sie so viel Macht ausgeübt und noch nie haben sie diese Macht so hemmungslos eingesetzt wie in den vergangenen 16 Monaten.“

Sie sichern sich ab: Ganz normaler Holocaust-Missbrauch zur Durchsetzung von Herrschaftsinteressen. Wer nicht „staatstreu“ und „kapitalismustreu“ ist, sei ein Antisemit. Dass das nicht „links“ ist, dürfte jedem klar sein. Ein Interview mit der in „antideutschen Kreisen“ („Antideutsche“ ist die selbst gewählte Eigenbezeichnung der mit dauernden Antisemitismus-Vorwürfen arbeitenden Pro-Machteliten-Fanatiker) wohlgelittenen pseudolinken Band „Antilopengang“ bei Neues Deutschland vom 10.11.2014, mehr als vier Jahre nach den Gewaltorgien bei Stuttgart 21:

„Danger Dan: Also Blockupy fand‘ ich schon besonders dumm. Diese Idee es gäbe irgendwie 99% von Unterdrückten, die von einem Prozent Reicher unterdrückt werden – ein besseres Beispiel für verkürzte Kapitalismuskritik gibt’s eigentlich gar nicht. Da würde auch die NPD unterschreiben und mitmachen.

Koljah: Das ist ja auch schon fast Antisemitismus. Da ist ja schon der Aufruf zum Pogrom impliziert.

Danger Dan: Das das überhaupt noch geht, dass Linke sich auf so einen Unsinn einigen können, hat mich krass verwundert. Da bin ich dann doch sehr froh über Rechtsstaatlichkeit, über Polizisten, die diese Leute dann im Zaum halten. Und ich würde auch tatsächlich, wenn diese Leute sich erheben und das umsetzen wollen, was da zwischen den Zeilen angekündigt wird, dieses reiche eine Prozent – wer auch immer das sein soll – wenn die die jetzt lynchen würden, würde ich auch auf der Seite der Polizei gegen sie kämpfen. Mit Waffengewalt.

Koljah: Ich muss sagen: mich hat’s überhaupt nicht verwundert. Sondern das steht in der Tradition einer Linken, die in Deutschland spätestens seit 68 antisemitisch durchsetzt ist. Das passt dazu. Diese ganzen Proteste, die so tun als könne man nur »das Finanzkapital« kritisieren, die ein Bild von »guter Kapitalismus gegen schlechter Kapitalismus« zeichnen, bieten genau den Anknüpfungspunkt für Antisemitismus. […]

Danger Dan: Da wo solche abstrakten Probleme auf irgendwelche Minderheiten oder am Ende noch die Juden projiziert werden, bin ich aus dem Spiel raus und hab keine Lust darauf. Ich bin dann sehr skeptisch und bei mir gehen die Alarmglocken an. Und im Fall von Antisemitismus sind Juden die, die als Juden angegriffen werden. Das hat nichts mit Religion zu tun.

Panik Panzer: Um noch ein mal kurz etwas unpolitisches zu sagen: Stuttgart 21 ist ein sehr notwendiges Projekt. Wir hatten mal einen Auftritt in Baden-Württemberg, waren an diesem schrecklichen Kopfbahnhof, der so scheiße aufgebaut ist, dass wir halt knallhart unseren Anschlusszug verpasst haben und zu spät zum Soundcheck gekommen sind. Da wurde mir klar, dass ein moderner Bahnhof dieser Stadt gut tun würde. Da muss ich mal eine Lanze brechen für Stuttgart.

Danger Dan: Das Problem ist das gleiche. Da haben sich die Leute aufgeregt und gesagt: Die Reichen machen da irgendwelche Prestigeprojekte und die Armen kriegen nichts ab. Es ging nicht um irgendwelche Käfer in irgendwelchen Bäumen. Der ganze Links-Deutsche Mob konnte sich darauf einigen. So furchtbar lächerlich dieser Protest.“ […]

Danger Dan: Das hat was von HoGeSa in bürgerlich.“

Das ist natürlich preisverdächtig: Die ARD zeichnete das Trio mit dem New Music Award 2015 (NMA) aus, der auch einen Geldpreis für Musikequipment beinhaltet:

„Die Jury um den Berliner Musiker Bosse überreichte der Gang einen Scheck über 10.000 Euro. […] Die Jury lobte nach der Show alle Acts und begründete ihre Entscheidung: ‚Die Antilopen Gang hat nicht nur Style, sondern auch Haltung. Sie haben eine mitreißende Show mit politischen Reflexionen zu fetten Beats hingelegt.’“schreibt PULS vom Bayrischen Rundfunk dazu.

Die COVID-Impfung ist weitaus gefährlicher als behauptet

Mercola.com

  • Laut einer Analyse vom September 2021, die auf konservativen Best-Case-Szenarien beruht, haben die COVID-Impfungen fünfmal mehr Senioren (65+) getötet als die Infektion
  • Bei jüngeren Menschen und Kindern dürfte das mit der COVID-Impfung verbundene Risiko im Vergleich zum Risiko von COVID-19 sogar noch größer sein
  • Die Daten zeigen, dass höhere Impfraten nicht zu niedrigeren COVID-19-Fallzahlen führen.
  • Die COVID-Impfung ist ein großer Misserfolg. Die U.S. Centers for Disease Control and Prevention berichten von mehr als 30.000 Spontanmeldungen von Krankenhausaufenthalten und/oder Todesfällen unter den vollständig Geimpften; Daten der Centers for Medicare & Medicaid Services zeigen, dass 300.000 geimpfte CMS-Empfänger mit Durchbruchsinfektionen ins Krankenhaus eingeliefert wurden; 60% der Senioren über 65, die wegen COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, waren geimpft
  • 50 % der gemeldeten Todesfälle nach einer COVID-19-„Impfung“ ereignen sich innerhalb von 24 Stunden; 80 % treten innerhalb der ersten Woche auf. Einem Bericht zufolge gibt es für 86 % der Todesfälle keine andere Erklärung als eine unerwünschte Wirkung der Impfung. Eine skandinavische Studie kam zu dem Schluss, dass etwa 40 % der Todesfälle nach der Impfung bei Senioren in betreuten Wohnheimen direkt auf die Injektion zurückzuführen sind

Am 26. Oktober 2021 veröffentlichte Global Research ein Interview mit Dr. Peter McCullough, in dem er die Ergebnisse einer im September 2021 in der Fachzeitschrift Toxicology Reports veröffentlichten Studie überprüft und erläutert, in der es heißt:

Eine neuartige Kosten-Nutzen-Analyse für ein Best-Case-Szenario zeigte sehr konservativ, dass die Zahl der Todesfälle, die jeder Impfung zuzuschreiben sind, fünfmal so hoch ist wie die Zahl der Todesfälle, die COVID-19 in der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppe 65+ zuzuschreiben sind.

Das Risiko, an COVID-19 zu sterben, nimmt mit abnehmendem Alter drastisch ab, und die längerfristigen Auswirkungen der Impfungen auf niedrigere Altersgruppen werden ihr Nutzen-Risiko-Verhältnis möglicherweise erheblich erhöhen.

McCullough verfügt über tadellose akademische Referenzen. Er ist Internist, Kardiologe, Epidemiologe und ordentlicher Professor für Medizin am Texas A&M College of Medicine in Dallas. Er hat auch einen Master-Abschluss in öffentlicher Gesundheit und ist dafür bekannt, dass er zu den fünf meist veröffentlichten medizinischen Forschern in den Vereinigten Staaten gehört und darüber hinaus Herausgeber zweier medizinischer Fachzeitschriften ist.

Autoren verteidigen ihr Papier

Es überrascht nicht, dass die Veröffentlichung in den Toxicology Reports von bestimmten Seiten heftig kritisiert wurde. Der korrespondierende Autor Ronald Kostoff erklärte jedoch gegenüber Retraction Watch, dass die Kritik nur einen „extrem kleinen Teil“ der Gesamtreaktion ausmache, die im Großen und Ganzen überwältigend positiv und unterstützend gewesen sei. Kostoff sagte weiter:

Angesichts der eklatanten Zensur der Mainstream-Medien und der sozialen Medien erreicht nur eine Seite der COVID-19-‚Impfstoff‘-Narrative die Öffentlichkeit. Jede Infragestellung des Narrativs wird mit den schärfsten Reaktionen beantwortet …

Ich bin mit offenen Augen an die Sache herangegangen, fest entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, ganz gleich, wo sie liegt. Ich konnte nicht tatenlos zusehen, wie denjenigen, die am wenigsten anfällig für schwerwiegende COVID-19-Folgen waren, Substanzen mit unbekannter mittel- und langfristiger Sicherheit injiziert wurden.

Wir haben ein Best-Case-Szenario veröffentlicht. Die reale Situation ist weitaus schlimmer als unser Best-Case-Szenario und könnte Gegenstand einer künftigen Veröffentlichung sein.

Was diese Ergebnisse zeigen, ist, dass wir 1) Massenimpfungen mit einer unzureichend getesteten toxischen Substanz mit 2) nicht zu vernachlässigenden verkrüppelnden und tödlichen Folgen durchgeführt haben, um 3) möglicherweise eine relativ kleine Zahl von echten COVID-19-Todesfällen zu verhindern. Mit anderen Worten: Wir haben eine Haubitze eingesetzt, wo ein präzises Gewehr ausgereicht hätte!

COVID Jab-Kampagne hat keine erkennbare Wirkung gehabt

Die Daten zeigen eindeutig, dass die Massenimpfkampagne keine erkennbaren Auswirkungen auf die weltweiten Todesraten hatte. Im Gegenteil, in einigen Fällen ist die Zahl der Todesfälle nach der breiten Verfügbarkeit der COVID-Impfungen sogar noch gestiegen. Sie können sich auf covid19.healthdata.org3 selbst davon überzeugen. Einige Beispiele sind auch ganz am Anfang des Videos zu sehen.

Dieser Trend wurde auch in einer Studie bestätigt, die im September 2021 im European Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde. Darin wird festgestellt, dass die COVID-19-Fallzahlen in keinem Zusammenhang mit den Impfraten stehen.

Unter Verwendung der am 3. September 2021 verfügbaren Daten von Our World in Data für länderübergreifende Analysen und der Daten des COVID-19-Teams des Weißen Hauses für US-Bezirke untersuchten die Forscher den Zusammenhang zwischen neuen COVID-19-Fällen und dem Prozentsatz der Bevölkerung, der vollständig geimpft war.

Achtundsechzig Länder wurden einbezogen. Zu den Einschlusskriterien gehörten Daten über die zweite Impfdosis, Daten über COVID-19-Fälle und Bevölkerungsdaten mit Stand vom 3. September 2021. Anschließend berechneten sie für jedes Land die COVID-19-Fälle pro 1 Million Menschen und den Prozentsatz der Bevölkerung, der vollständig geimpft war.

Den Autoren zufolge gab es „keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und neuen COVID-19-Fällen in den letzten sieben Tagen“. Im Gegenteil, höhere Impfraten wurden mit einem leichten Anstieg der Fälle in Verbindung gebracht. Die Autoren schreiben dazu:

Die Trendlinie deutet auf einen geringfügig positiven Zusammenhang hin, sodass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner haben.

Die Kostoff-Analyse

Um auf das Toxicology-Reports-Papier zurückzukommen, das als „Kostoff-Analyse“ bezeichnet wird, sagt McCullough, dass die Analyse in der klinischen Medizin definitiv von sich reden macht. Das Papier konzentriert sich auf zwei Faktoren: Annahmen und Determinismus.

Der Determinismus beschreibt, wie wahrscheinlich etwas ist. Wenn zum Beispiel eine Person eine COVID-Spritze erhält, ist es 100 % sicher, dass sie die Injektion bekommen hat. Es sind nicht 50% oder 75%. Es ist eine absolute Gewissheit. Folglich hat diese Person eine 100 %ige Chance, dem mit dieser Spritze verbundenen Risiko ausgesetzt zu sein.

Wenn eine Person die Injektion ablehnt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich mit COVID-19 infiziert oder gar daran stirbt, dagegen nicht 100 %. Die Wahrscheinlichkeit, mit SARS-CoV-2 in Berührung zu kommen und daran zu erkranken, liegt bei weniger als 1 %. Es ist also zu 100 % deterministisch, dass man sich mit der Impfung den Risiken der Impfung aussetzt, und zu weniger als 1 % deterministisch, dass man COVID bekommt, wenn man sich nicht impfen lässt.

Der andere Teil der Gleichung sind die Annahmen, die auf Berechnungen auf der Grundlage verfügbarer Daten beruhen, wie z. B. Todesstatistiken aus der Zeit vor der COVID-Impfung und Todesmeldungen, die beim U.S. Vaccine Adverse Event Reports System (VAERS) eingereicht wurden.

Daten zur Sterblichkeit

Wie McCullough feststellte, wurden in zwei Berichten detaillierte Daten über Todesfälle durch COVID-Impfungen veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass 50 % der Todesfälle innerhalb von 24 Stunden und 80 % innerhalb der ersten Woche eintreten. In einem dieser Berichte wurde festgestellt, dass es für 86 % der Todesfälle keine andere Erklärung als eine unerwünschte Wirkung des Impfstoffs gab. McCullough zitiert auch eine skandinavische Studie, die zu dem Schluss kommt, dass etwa 40 % der Todesfälle nach einer Impfung bei Senioren in betreuten Wohnheimen direkt auf die Injektion zurückzuführen sind. Er zitiert auch andere augenöffnende Zahlen:

  • Das U.S. Center for Disease Control and Prevention berichtet von mehr als 30.000 Spontanmeldungen von Krankenhausaufenthalten und/oder Todesfällen unter den vollständig Geimpften
  • Daten der Centers for Medicare & Medicaid Services zeigen, dass 300.000 geimpfte CMS-Empfänger mit Durchbruchsinfektionen ins Krankenhaus eingeliefert wurden
  • 60 % der Senioren über 65 Jahre, die wegen COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, sind geimpft worden.

COVID-Impfungen versagen auf ganzer Linie

„Wenn wir all diese Daten zusammennehmen, haben wir einen klaren wissenschaftlichen Beweis dafür, dass die Impfstoffe auf ganzer Linie versagen“, sagt McCullough. Besonders nutzlos sind die Impfungen bei älteren Menschen.

Basierend auf einem konservativen Best-Case-Szenario ist die Wahrscheinlichkeit, dass Senioren an der Impfung sterben, fünfmal höher als an einer natürlichen Infektion. Bei diesem Szenario wird davon ausgegangen, dass der PCR-Test korrekt ist und die gemeldeten COVID-Todesfälle tatsächlich auf COVID-19 zurückzuführen sind, was bekanntermaßen nicht der Fall ist, sowie von der Annahme, dass die Impfung tatsächlich den Tod verhindert, wofür es keinen Beweis gibt.

Alles in allem ist es viel besser, das Risiko einer natürlichen Infektion einzugehen, wie McCullough sagt. Die Kostoff-Analyse berücksichtigt auch nicht die Tatsache, dass es sichere und wirksame Behandlungen gibt.

Sie stützt ihre Annahmen auf die Annahme, dass es keine gibt. Sie berücksichtigt auch nicht die Tatsache, dass die COVID-Impfungen gegen Delta und andere Varianten völlig unwirksam sind. Berücksichtigt man das Versagen der Impfung gegen die Varianten und die alternativen Behandlungen, so wird die Analyse noch mehr dahingehend verzerrt, dass die natürliche Infektion die sicherste Alternative ist.

FDA und CDC sollten keine Impfstoffprogramme durchführen

Obwohl die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA und die CDC behaupten, dass kein einziger Todesfall nach der COVID-Impfung durch die Impfung verursacht wurde, sollten sie nicht diejenigen sein, die diese Entscheidung treffen, da sie beide die Impfkampagne sponsern.

Sie haben eine inhärente Voreingenommenheit. Wenn Sie eine Studie durchführen, würden Sie dem Sponsor niemals erlauben, Ihnen zu sagen, ob das Produkt die Todesursache war, denn Sie wissen, dass er voreingenommen ist.

Wir haben tatsächlich alle Bradford-Hill-Kriterien erfüllt. Ich kann Ihnen jetzt schon sagen, dass der COVID-19-Impfstoff aus epidemiologischer Sicht diese Todesfälle oder einen großen Teil davon verursacht. ~ Dr. Peter McCullough

Wir brauchen eine externe Gruppe, einen Ausschuss für kritische Ereignisse, der die gemeldeten Todesfälle analysiert, sowie einen Ausschuss zur Überwachung der Datensicherheit. Diese hätten von Anfang an vorhanden sein müssen, waren es aber nicht.

Wäre dies der Fall gewesen, wäre das Programm höchstwahrscheinlich im Februar gestoppt worden, da zu diesem Zeitpunkt die Zahl der gemeldeten Todesfälle, nämlich 186, bereits den tolerierbaren Schwellenwert von etwa 150 überschritten hatte (basierend auf der Zahl der verabreichten Injektionen). Jetzt sind wir weit über 17.000. Es gibt keine normalen Umstände, unter denen das jemals erlaubt wäre.

Die CDC und die FDA leiten das [Impf-]Programm. Sie sind NICHT die Leute, die normalerweise Impfprogramme durchführen“, sagt McCullough. „Die Pharmaunternehmen leiten die Impfprogramme.

Als Pfizer, Moderna und J&J ihre randomisierten Studien durchführten, hatten wir keine Probleme. Sie hatten eine gute Sicherheitsaufsicht. Sie hatten Gremien zur Überwachung der Datensicherheit. Sie kamen gut zurecht. Ich meine, ich muss den Arzneimittelherstellern Anerkennung zollen.

Aber die Pharmaunternehmen sind jetzt nur noch die Lieferanten des Impfstoffs. Unsere Regierungsbehörden führen jetzt nur noch das Programm durch. Es gibt keinen externen Beratungsausschuss. Es gibt kein Gremium zur Überwachung der Datensicherheit. Es gibt keine Ethikkommission für Menschen. Niemand kümmert sich um die Sache!

Und so haben die CDC und die FDA ganz klar ihren Marschbefehl: „Führt dieses Programm durch; der Impfstoff ist sicher und wirksam“. Sie geben den Amerikanern keine Berichte. Keine Sicherheitsberichte. Wir brauchten sie einmal im Monat. Sie haben den Ärzten nicht gesagt, welcher Impfstoff der beste und welcher der sicherste ist.

Sie haben uns nicht gesagt, auf welche Gruppen wir achten müssen. Wie man die Risiken minimiert. Vielleicht gibt es Wechselwirkungen mit Medikamenten. Vielleicht geht es um Menschen mit früheren Blutgerinnungsproblemen oder Diabetes. Sie sagen uns gar nichts!

Sie überraschen uns buchstäblich blindlings und ohne jegliche Transparenz, und die Amerikaner sind jetzt zu Tode erschrocken. Man kann die Spannung in Amerika spüren. Die Menschen geben ihren Job auf. Sie wollen ihre Arbeit nicht verlieren, aber sie wollen auch nicht an dem Impfstoff sterben! Das ist ganz klar. Sie sagen: Hören Sie, ich will nicht sterben. Das ist der Grund, warum ich den Impfstoff nicht nehme.‘ Das ist einfach so klar.

Bradford-Hill-Kriterien sind erfüllt – COVID-Spritzen verursachen den Tod

McCullough erläutert weiter das Bradford-Hill-Kriterium für die Verursachung, mit dem wir feststellen können, dass die Schüsse tatsächlich Menschen töten. Wir haben es hier nicht mit einem Zufall zu tun.

Die erste Frage, die wir uns stellen würden, lautet: ‚Hat der Impfstoff einen Wirkmechanismus, einen biologischen Wirkmechanismus, der tatsächlich einen Menschen töten kann?‘ Und die Antwort lautet: Ja! Denn die Impfstoffe nutzen alle genetische Mechanismen, um den Körper dazu zu bringen, das tödliche Spike-Protein des Virus zu bilden.

Es ist durchaus denkbar, dass manche Menschen zu viel Boten-RNA aufnehmen; sie produzieren ein tödliches Spike-Protein in empfindlichen Organen wie dem Gehirn oder dem Herzen oder anderswo. Das Spike-Protein schädigt Blutgefäße, schädigt Organe, verursacht Blutgerinnsel. Es liegt also durchaus im Rahmen des Wirkmechanismus, dass der Impfstoff tödlich sein könnte.

Jemand könnte ein tödliches Blutgerinnsel bekommen. Sie könnten eine tödliche Myokarditis bekommen. Die FDA hat offizielle Warnungen vor Myokarditis. Es gibt Warnungen vor Blutgerinnseln. Es gibt Warnungen vor einer tödlichen neurologischen Erkrankung namens Guillain-Barré-Syndrom. Die FDA-Warnungen, der Wirkmechanismus, sagen also eindeutig, dass dies möglich ist.

Das zweite Kriterium ist: Ist es eine große Wirkung? Und die Antwort lautet: Ja! Es handelt sich nicht um eine subtile Sache. Es geht nicht um 151 gegenüber 149 Todesfällen. Es geht um 15.000 Todesfälle. Es ist also ein sehr großer Effekt, ein großer Effekt.

Das dritte [Kriterium] ist: „Ist es intern konsistent? Werden in VAERS auch andere potenziell tödliche Ereignisse angezeigt? Ja! Wir sehen Herzinfarkte. Wir sehen Schlaganfälle. Wir sehen Myokarditis. Wir sehen Blutgerinnsel und so weiter. Es ist also innerlich konsistent.

Ist es auch äußerlich konsistent? Das ist das nächste Kriterium. Nun, wenn man sich das MHRA, das System der gelben Karte in England, ansieht, wurde genau das Gleiche festgestellt. Im EudraVigilance-System in [Europa] wurde genau das Gleiche festgestellt.

Wir haben also tatsächlich alle Bradford-Hill-Kriterien erfüllt. Ich kann Ihnen jetzt schon sagen, dass der Impfstoff COVID-19 aus epidemiologischer Sicht diese Todesfälle oder einen großen Teil davon verursacht.

Nulltoleranz bei tödlich wirkenden Medikamenten

Es kann Fälle geben, in denen ein hohes Risiko des Todes durch ein Medikament akzeptabel sein kann. Wenn Sie beispielsweise eine unheilbare Krankheit im Endstadium haben, sind Sie vielleicht bereit, zu experimentieren und das Risiko einzugehen. Unter normalen Umständen werden tödliche Medikamente jedoch nicht toleriert.

Nach fünf mutmaßlichen Todesfällen wird ein Medikament mit einer Blackbox-Warnung versehen. Bei 50 Todesfällen wird es vom Markt genommen. Wenn man bedenkt, dass COVID-19 in allen Altersgruppen ein Todesrisiko von weniger als 1 % aufweist, ist die Toleranz für ein tödliches Mittel verschwindend gering. Bei über 17.000 gemeldeten Todesfällen, die in Wirklichkeit mehr als 212.000 betragen könnten, übersteigen die COVID-Spritzen bei weitem jedes vernünftige Risiko, um sich vor symptomatischem COVID-19 zu schützen. Wie McCullough feststellt:

Es gibt keine Toleranz dafür, dass man freiwillig ein Medikament oder einen neuen Impfstoff nimmt und dann stirbt! Dafür gibt es keine Toleranz. Die Leute wägen nicht ab und sagen: ‚Na gut, ich gehe das Risiko ein und sterbe‘. Und ich kann Ihnen sagen, dass Anfang April [2021] bekannt wurde, dass Impfstoffe tödlich sein können, und Mitte April brachen die Impfraten in den Vereinigten Staaten ein …

Wir hatten unsere Ziele nicht annähernd erreicht. Denken Sie daran, dass Präsident Biden ein Ziel [von 70 % Impfquote] bis zum 1. Juli gesetzt hatte. Wir haben es nie erreicht, weil die Amerikaner Angst hatten, weil ihre Verwandten, Menschen in ihren Kirchen und Schulen nach der Impfung starben.

Sie hatten davon gehört, sie hatten es gesehen. Vor einigen Monaten wurde eine informelle Internet-Umfrage durchgeführt, bei der 12 % der Amerikaner jemanden kannten, der an den Folgen der Impfung gestorben war.

Ich bin ein Arzt. Ich bin Internist und Kardiologe. Ich komme gerade aus dem Krankenhaus … Bei mir ist eine Frau an dem COVID-19-Impfstoff gestorben … Sie hatte Spritze Nr. 1. Sie bekam Spritze Nr. 2. Nach der 2. Impfung bildeten sich in ihrem ganzen Körper Blutgerinnsel. Sie musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sie benötigte intravenöse Blutverdünner. Sie war schwer verwundet. Sie hatte neurologische Schäden.

Nach dem Krankenhausaufenthalt war sie auf eine Gehhilfe angewiesen. Sie kam in mein Büro. Ich untersuchte sie auf weitere Blutgerinnsel. Ich fand weitere Blutgerinnsel. Ich setzte sie wieder auf Blutverdünner. Etwa einen Monat später sah ich sie wieder. Es schien ihr ein wenig besser zu gehen. Die Familie war sehr besorgt. Einen Monat später rief mich der Gerichtsmediziner aus Dallas an und teilte mir mit, dass sie zu Hause tot aufgefunden worden war.

Die meisten von uns haben kein Problem mit Impfstoffen; 98 % der Amerikaner lassen sich impfen … Ich denke, die meisten Menschen, die noch anfällig sind, würden sich gegen COVID impfen lassen, wenn sie wüssten, dass sie nicht daran sterben oder verletzt werden. Und wegen dieser großen Sicherheitsbedenken und der mangelnden Transparenz befinden wir uns in einer Sackgasse.

Wir haben einen sehr arbeitsintensiven Markt. Wir haben Leute, die ihre Arbeit aufgeben. Wir haben Flugzeuge, die nicht fliegen werden, und das alles, weil unsere Behörden nicht transparent und ehrlich gegenüber Amerika sind, was die Sicherheit von Impfstoffen angeht.

Frühzeitige Behandlung ist entscheidend, ob mit oder ohne Impfung

Wie McCullough feststellt, ist die überwiegende Mehrheit der Patienten, die wegen COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen, darauf zurückzuführen, dass sie keine Behandlung erhalten haben und der Infektion tagelang freie Bahn gelassen wurde.

Bis heute sind die Patienten, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, größtenteils diejenigen, die zu Hause keine Frühbehandlung erhalten“, sagt er. „Entweder wird ihnen die Behandlung verweigert, oder sie wissen nichts davon, und am Ende sterben sie.

Die große Mehrheit der Menschen, die sterben, stirbt im Krankenhaus und nicht zu Hause. Und der Grund, warum sie im Krankenhaus landen, ist in der Regel, dass sie zwei Wochen lang nicht behandelt wurden. Man kann eine tödliche Krankheit nicht zwei Wochen lang zu Hause unbehandelt schlummern lassen und dann erst sehr spät im Krankenhaus mit der Behandlung beginnen. Das wird nicht funktionieren.

Es gibt eine Reihe sehr guter Analysen, eine davon im Journal of Clinical Infectious Diseases … die zeigen, dass man Tag für Tag die Chance verliert, den Krankenhausaufenthalt zu verkürzen, wenn monoklonale Antikörper verzögert werden … Kein Arzt sollte als Abtrünniger betrachtet werden, wenn er einen von der FDA [für den Notfall zugelassenen] monoklonalen Antikörper anordnet. Die monoklonalen Antikörper sind genauso zugelassen wie die Impfstoffe.

Ich hatte gerade am Wochenende eine Patientin, die vollständig geimpft war und die Auffrischungsimpfung erhalten hatte. Einen Monat nach der Auffrischung ging sie auf eine Reise nach Dubai. Sie kam gerade zurück und hatte COVID-19! … Ich habe ihr an diesem Tag eine Infusion mit einem monoklonalen Antikörper gegeben. [Am nächsten Tag begann sie mit der Multimedikationstherapie für COVID-19. Ich sage Ihnen, sie wird diese Krankheit in ein paar Tagen überstehen …

Der Podcaster Joe Rogan hat das gerade durchgemacht. Gouverneur Abbott war auch ein Impfversager. Er hat es durchgemacht. Der ehemalige Präsident Trump hat es auch durchgemacht. Die Amerikaner sollten sehen, dass monoklonale Antikörper bei Hochrisikopatienten eingesetzt werden, gefolgt von Medikamenten in einem oralen Sequenzansatz. Das ist der Standard der Behandlung!

Sie wird von der Vereinigung der Ärzte und Chirurgen, der Truth for Health Foundation, den amerikanischen Front Line Doctors und dem Front Line Critical Care Consortium unterstützt. Dies ist keine abtrünnige Medizin. Das ist das, was Patienten haben sollten. Das ist das Richtige! …

Wenn wir die monoklonalen Antikörper nicht bekommen können, verwenden wir auf jeden Fall Hydroxychloroquin, das durch mehr als 250 Studien belegt ist, Ivermectin, das durch mehr als 60 Studien belegt ist, in Kombination mit Azithromycin oder Doxycyclin, inhalatives Budesonid … Aspirin in voller Dosis … Nutrazeutika einschließlich Zink, Vitamin D, Vitamin C, Quercetin, NAC … wir führen eine orale und nasale Dekontamination mit Povidon-Jod durch.

Bei akut erkrankten Patienten machen wir das alle vier Stunden, [und es] reduziert die Viruslast massiv … Glücklicherweise haben wir jetzt genug Ärzte und genug Patientenbewusstsein, Patienten, die … verstehen, dass eine frühe Behandlung machbar ist, notwendig ist und durchgeführt werden sollte.

Quellen:

HallMack: An alle ungeimpften Schweine

HallMack: An alle ungeimpften Schweine

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„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 16/11. […] Jetzt eine Nachricht an alle Schweine und an meine Zuschauer: Die Schweinepest erreicht erstmals Mecklenburg-Vorpommern. Aber, macht euch keine Sorgen, die Regierung ist schon am Ball. Die hat jetzt erstmal ein Lockdown für alle ungeimpften Schweine ausgesprochen. Die dürfen jetzt nur noch in den […]