Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Zustände wie in einem Kriegsgebiet: Tausende illegale Migranten stürmen Grenze zu Polen

Zustände wie in einem Kriegsgebiet: Tausende illegale Migranten stürmen Grenze zu Polen

3c80cf72b774b6b193e5931ed76ecfe9.jpg



Es sind Bilder wie aus einem Kriegsgebiet! Von Weissrußland aus versuchen tausende illegale Migranten derzeit mit brachialer Gewalt, die Grenze zu durchbrechen und auf polnisches Gebiet vorzudringen. Videoaufnahmen zeigen, wie die mehrheitlich aus dem Nahen Osten stammenden Eindringlinge, die Grenzanlagen und Stacheldrahtabsperrungen einreißen, polnische Beamte mit Steinen, Eisenstangen und Zaunlatten attackieren und unter Zuhilfenahme von Rammböcken immer wieder versuchen, an verschiedenen Orten die Grenze zu stürmen. Die polnischen Sicherheitskräfte setzten Wasserwerfer und Tränengas gegen die kriminellen Asylforderer ein und konnten eigenen Angaben zufolge die massiven Angriffe erfolgreich abwehren.


Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Für seinen Bestseller „Sicherheitsrisiko Islam“ hat der Sicherheitsexperte und Autor Stefan Schubert Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben. Es ist eine erschreckende Chronologie der von illegalen Einwanderern begangenen Straftaten.

Eine fesselnde Lektüre für all jene, die sich eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen. Der Autor überzeugt durch eine akribische Recherchearbeit und belegt seine Angaben mit über 600 Quellen, Statistiken und Studien. Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.

Hier geht es zu diesem Buch

Migrantische Anschläge: Der magische Dreiklang

Ein- und Messermänner überall (Symbolfoto:Shutterstock)

Da setzt man sich relativ entspannt an den sonntäglichen Frühstückstisch, um gemütlich die Sonntagszeitung zu lesen, und schon bleibt einem beim Lesen des Artikels „Zwei Opfer nach Messer-Attacke“ das Croissant fast im Halse stecken: Ein 41-jähriger Mann stach in einem Stadtpark mit einem Messer auf zwei andere Männer (21 und 25 Jahre alt) ein und verletzte sie dabei, den älteren von beiden sogar lebensgefährlich. Die Behörden ermittelten noch zum genauen Tathergang und zum Motiv, hieß es, und dass sich die Tat offenbar „in der Verwandtschaft“ abspielte. Aha! Ausnahmsweise keine „psychische Störung“. Der von der polit-medialen Kabale mantramäßig wiedergekäute, schier magische Dreiklang von Messer, Einmann und psychische Störung klingt endlich mal dissonant: Die psychische Störung wird zur innerfamiliären, bajuwarischen Auseinandersetzung – und damit vermutlich von der weiteren polit-medialen Aufmerksamkeit verschont bleiben.

Eine etwas größere und längere Resonanz hatten da schon andere Messer-Attacken der jüngeren Vergangenheit, wie z.B. die besonders gravierende vom 25. Juni in Würzburg, als der 32-jähriger somalische Einmann Abdiraham J. drei Frauen auf offener Straße willkürlich anfiel und tötete, sowie fünf andere Menschen lebensgefährlich und vier weitere leicht verletzte. Die von der Generalstaatsanwaltschaft beauftragten Sachverständigen kamen unabhängig voneinander zu dem Schluss, dass der Beschuldigte zur Tatzeit schuldunfähig gewesen und daher in einer psychiatrische Klinik „dauerhaft unterzubringen“ sei. Hinweise auf religiöse Überzeugungen, extremistische oder terroristische Gründe oder die Einnahme von Alkohol und Drogen hätten sich nicht bestätigt. Inzwischen gilt er, zumindest aus der Sicht seines Verteidigers, als „medikamentös gut eingestellt“ und „psychisch gefestigt“.

Weder Einzel- noch Zufälle

Auch die unvermittelte Messerattacke vom 6. November in einem ICE zwischen Regensburg und Nürnberg, bei der der 27-jährige syrische Einmann Abdalrahman A. wahllos drei Männer (26, 39, 60) in zwei Waggons mit einem Taschenmesser schwer verletzte, gehört zu der Serie von Gewalttaten, die in Wirklichkeit keine Einzelfälle und schon gar keine Zufälle sind. Auch hier waren die Ermittlungsbehörden flugs dabei, die angeblich unklare Motivlage innerhalb kürzester von zwei Stunden dank eines Schnellgutachtens zu klären und eine „psychische Beeinträchtigung“ des Attentäters zu konstatieren. Anderntags wurde in der mit Eigenlob gespickten Pressekonferenz die Motivlage erneut übertüncht: Angeblich, weil er sich generell von der Polizei bedroht und verfolgt sowie vom ersten Opfer angegriffen gefühlt habe (eingebaute Putativnotwehr?), habe der mutmaßliche Tatverdächtige zugestochen – „wie im Traum“. Bei seiner Festnahme habe er (rein vorsorgliche Eigendiagnose?) noch gerufen: „Ich bin krank, ich brauche Hilfe“ – obwohl er offenbar zuvor nie in ambulanter oder stationärer Behandlung war.

Gleichwohl wurde ein „islamistisch-terroristischer Motivationshintergrund“ schon in der Pressekonferenz eilfertig ausgeschlossen. Dafür wurden von einem „erfahrenen Sachverständigen“ innerhalb weniger Stunden „gutachterlich“ eine „paranoide Schizophrenie“ und „Wahnvorstellungen“ attestiert. Erneut nur ein „alleinhandelnder Einzeltäter“? Seit wann rufen akut Schizophrene schon bei der Tat, dass sie krank seien und Hilfe bräuchten? Renommierte Gerichtsgutachter, wie etwa der Tübinger Gerichtsgutachter und forensische Psychiater Peter Winckler, widersprechen inzwischen dieser Darstellung . War das also ein gefälliges Gutachten auf Zuruf des Attentäters? Die Festnahme eines tatverdächtigen Schleusers am selben Ort zur selben Zeit sei nur eine reine „Koinzidenz“ gewesen – wirklich? Und gehört die ebenfalls erfolgte Festnahme des Vaters im fernen Nordrhein-Westfalen bei paranoiden Schizophrenen zum üblichen polizeilichen Prozedere? Fragen über Fragen.

Verschwiegener Migrationshintergrund

Wer die (offiziellen) polizeilichen Presseberichte zu Messerattacken durchstöbert, findet inzwischen eine Unzahl solcher Fälle, in denen Taschen-, Küchen-, Döner- und sonstige Messer benutzt werden, zuweilen aber auch Beile, Äxte und Macheten – und fast immer soll es sich um „psychisch gestörte Einzeltäter“, eben Einmänner handeln. In den allermeisten Fällen wird ein Migrationshintergrund verschwiegen oder kaschiert („dunkler Teint“, „südländisches Aussehen“, „gekräuseltes Haar“, „Deutsch mit ausländischem Akzent“ et cetera). Öffentlichkeitsfahndungen werden immer später herausgegeben – sprich: von der Staatsanwaltschaft abgesegnet; meist erst dann, wenn sie nichts mehr nutzen. Wann endlich priorisieren die Sicherheitsbehörden derartige Delikte, wann werden diese „Einzeltaten“ mit ihrem islamistisch-terroristischem Hintergrund ordentlich erfasst? Wann wird die Polizeiliche Kriminalstatistik an die kriminalistische Realität angeglichen? Warum dauert das alles so unendlich lange?

Auch der Fall des 30-jährigen Fahrers, der am 29. Oktober mit seinem Auto in Witzenhausen in eine Gruppe von Grundschülern hineinfuhr, dabei ein Mädchen tötete und zwei weitere Kinder schwer verletzte, wäre vorschnell beinahe als völlig normales Unfallgeschehen abgehakt worden. Nur eine spätere Aussage über ein von einem Zeugen beobachtetes absichtliches Lenkverhalten des Fahrers und das Fehlen von jeglichen Bremsspuren ließen das Geschehen nachträglich „in einem völlig anderen Licht“ erscheinen und führten daraufhin zumindest zu Mordermittlungen. Aber auch dieser türkische 30-jährige Einmann soll angeblich psychische Probleme gehabt haben, was peu a peu in den polizeilichen Verlautbarungen und den Mainstreammedien bekannt gegeben (besser: eingestreut) wurde. Zugleich wurde aber betont, dass Hinweise für einen extremistischen oder terroristischen Hintergrund nicht vorlägen. Natürlich! Erinnerungen an Nizza, Barcelona, Toulouse, Berlin? Fehlanzeige. Retrograde kriminalistische Amnesie!

Drei Fliegen mit einer Klappe

Dabei ist diese Vermischung der Motivlage genau das Thema, das es zu erörtern gelte. Aber die Hochgeschwindigkeit, mit der in solchen Fällen stets und ausschließlich die Psycho-Schublade aufgezogen wird, ist verräterisch. Die immer stärkere Fixierung auf die Schuldunfähigkeit zeigt, dass der Staat die tatsächliche Terrorlage in Wirklichkeit gar nicht wahrhaben will, dass er bewusst und gewollt verkennen will, dass die psychische Störung und die Radikalisierung hin zu Extremismus und Terror untrennbar miteinander verwoben sind: Psychisch Erkrankte können dazu tendieren, ihre Taten ideologisch aufzuladen, die Radikalisierung geht mit der psychischen Störung Hand in Hand. Das eine Motiv schließt das andere aber nicht aus. Im Gegenteil: Islamistische Ideologie und psychische Probleme verstärken sich oft gegenseitig.

Die politisch-mediale Kabale will das Volk nicht mit islamistischem Extremismus und Terror konfrontieren, sondern durch das alles überschattende Narrativ „psychisch gestörter Einmann“ hinter die Fichte führen bzw. in trügerischer Sicherheit wiegen. Damit sollen gleich drei Fliegen mit einer Klappe erschlagen werden: Die eigentlich schon seit Jahrzehnten überfällige kriminal- und gesellschaftspolitische Auseinandersetzung auch mit der weltweiten Bewegung des Islamismus, dem politisch-radikalen Islam, dem islamistischen Extremismus und Terrorismus soll weiter aufgeschoben werden; gleichzeitig soll der Zulauf zu konservativen, „rechten“ Parteien unterbunden werden. Und, was zumindest einige Analysten vermuten: es soll verhindert werden, dass die Opfer und ihre Angehörigen eine staatliche Entschädigung wegen erlittener terroristischer Gewalt einfordern können (die „tröstende” Summe). Nur zur Erinnerung: Auch die Opfer des Attentats vom Berliner Breitscheidplatz (Vielsagende Pressemeldung: „LKW erfasst Passanten“!) warten teilweise noch heute auf Entschädigungen nach dem immer noch gültigen sozialen Entschädigungsrecht, das auf dem Bundesversorgungsgesetz von 1950 fußt. Erst Ende 2019 wurde ein neues Anpassungsgesetz beschlossen, das aber grundsätzlich erst am 1. Januar 2024 in Kraft treten soll und dann höhere Entschädigungszahlen ermöglichen wird.

Dschihad vor der Haustür

Schon eine oberflächliche, grobe Analyse der weltweit begangenen islamistischen Terrorakte und Attacken zeigt, dass die Strategien der Terrorführer längst aufgegangen sind. Ganz gleich, ob Al Qaida (AQ), Dae’sh (ISIS bzw. „Islamischer Staat“), Kata’ib Hezbollah (eine vom Iran gesteuerte irakisch-schiitische Terrorgruppe), die afghanisch-pakistanische deobandischen Taliban, die palästinensische Hamas, die libanesische Hisbollah oder türkische Terrorgruppen: Sie alle haben schon vor vielen Jahren begonnen, ihre „Schläfer“ und Terrorzellen nach Europa einzuschleusen und tun dies bis heute, bzw. sie haben ihre Anhänger dazu aufgerufen, den Dschihad „von zu Hause aus“ zu betreiben, d.h. nicht länger nach Syrien, Libyen oder Jemen zu reisen.

Abu Mus’ab Al-Suri, der bedeutendste terroristischer Architekt des globalen Dschihad, Medienberater von Osama bin Laden und Mitglied der Muslimischen Bruderschaft, lehrte schon in den 1990er Jahren und in seinem Strategiepapier über die „Kriegsführung der vierten Generation (4GW)“ den dezentralisierten, führungslosen Terrorkampf und empfahl, dass die Strukturen der künftig weltweit zu etablierenden, abgeschottet und weitgehend autonom agierenden Terrorzellen „nicht mehr als 10 Mitglieder“ haben sollten. Abu Mohammad Al-Adnani, der damalige Sprecher des Dae‘sh, spottete Anfang 2016 im Islamisten-Hetzmagazin DAQIB, dass der IS gerade mal 60 Kämpfer nach Europa bringen musste, um die Massenmorde in Paris, Brüssel, London und Berlin zu begehen. Daran schloß er zynisch die rhetorische Frage an, ob wir denn wüssten, wie viele seiner „Löwen“ bereits in Europa seien („10, 15, 100?“) und „tröstete“ den uns, dass Europa dies mit Gottes Hilfe bald herausfinden würden. Auch Hamza Bin Laden, der relativ kurzfristige Hoffnungsträger der Al Qaida, rief 2017 dazu auf, den Krieg von Kabul, Gaza und Bagdad in den Westen zu tragen, nach Washington, London, Paris oder Tel Aviv („This is your duty!“), und riet, nicht nur die Waffe, sondern alle erdenklichen und möglichen Optionen für ein Attentat zu wählen.

Hohe Instabilität

Nicht zuletzt dank der durch die heute geschäftsführenden Bundeskanzlerin Angela Merkel schon vor 2015 ausgelösten und bis heute unterstützten Massenmigration aus Asien und Afrika haben Dae’sh, AQ & Co für die stete Einschleusung ihrer Dschihadisten in das säkulare Europa gesorgt. „Islamistischer Extremismus, arabischer Anti-Semitismus, nationale und ethnische Probleme wurden ebenso importiert, wie ein völlig unterschiedliches Gesellschafts- und Rechtsverständnis. Dies führt zu einer hohen Instabilität in unserem Land“, stellte bereits der Bundesverfassungsschutzbericht 2015 fest.

Inzwischen sehen wohl über 50 Prozent der europäischen Muslime Gehorsam gegenüber der Scharia als wichtiger an als gegenüber den jeweiligen nationalen Rechtssystemen. Und diese Dschihadisten stehen als Mittel zur Destabilisierung Europas für Anschläge verschiedener Art immer häufiger und immer wieder zur Verfügung. Dazu gehören nicht nur der Einsatz selbsthergestellter Bomben, sondern auch das Fahren von Lastwagen und PKWs in Menschenmengen, bewaffnete Überfälle, Einmann-Messerattacken, „Treppentreten“ oder das Stoßen von Menschen in Fahrbahnschächte. Islamistische Attentate in Europa werden, wie von ihren Anführern gefordert, zunehmend von Einzeltätern oder Mikrozellen ausgeübt, was diese auch so schwer detektierbar macht. Gegen diese Form des kompromisslosen Religionskrieges haben wir mit unseren Rechtssystemen und unserem historischen Rechtsverständnis bislang keine wirksame Abwehr gefunden. Die Terroristen handeln strategisch, Europa taumelt von einer Taktik zur anderen und Deutschland steht dem Ruf „Allahu Akbar“ hilflos gegenüber.

Wer ist Einmann?

Einmann“ ist übrigens kein Schreibfehler, der Begriff wurde absichtlich gewählt, um zu demonstrieren, wie stark die polizeiliche, politische und mediale Berichterstattung inzwischen gelenkt und gleichgeschaltet ist: Aussagen zur Nationalität tunlichst vermeiden – es sei denn, der Tatverdächtige gehört zu den „Schon-länger-hier-lebenden“ und ist zudem indigener Abstammung (vulgo: Biodeutscher, wahlweise auch: „Kartoffel“). Bloß keinen Hinweis auf einen möglichen ausländerrechtlichen Status; keine Andeutung zur Unterkunft oder Unterbringungssituation, selbst das Alter kann verräterisch sein, z.B. wenn es auf Tatverdächtige hinweist, die als „unbegleitete männliche Flüchtlinge“ (UMF, oder wie sonst das Akronym aktuell genannt werden soll/darf) geführt werden und denen man ja keine ach so gefährliche „Körperverletzung durch Röntgen der Handwurzel oder des Kiefers zum Zwecke der Altersbestimmung antun dürfe.

Kein Wort über die Höhe der Betreuungs- und Unterbringungskosten, des Pflegegeldes oder der landesrechtlich höchst unterschiedlichen Unterhaltskosten , die monatlich gerade pro UMF für alle ihm zustehenden Leistungen des Achten Sozialgesetzbuches (SGB VIII) locker über 5.000 Euro betragen können (allein der Bund bringt jährlich rund 22 Milliarden Euro auf). Kein Wort darüber, dass sich die klassische Idee der Pflegefamilie und deren Standards im Kontext mit der rasanten Zunahme der UMF als antiquiert, unrealistisch oder gar schädlich erweisen könnte. Und kaum ein Wort über die damit verbundenen „Push-&-Pull“-Risiken. Über die darf sich dann der griechische Migrationsminister Notis Mitarachi beklagen.

Kickl fieberfrei & kämpferisch: JEDER darf zu MEGA-Demo gegen Corona-Diktatur!

Kickl fieberfrei & kämpferisch: JEDER darf zu MEGA-Demo gegen Corona-Diktatur!

Ganz Österreich fiebert mit: Wie wird sich die Corona-Infektion bei FPÖ-Chef Herbert Kickl entwickeln? Während Vertreter mehrerer Lager ihm eine rasche Genesung wünschten, versuchten einige übliche Verdächtige, ihn mit Häme zu übergießen. Das geht nach hinten los: Denn Kickl ist auch am zweiten Tag fieberfrei und hat nur leichte Symptome. Mit vollem Elan führt er seine Amtsgeschäfte von zuhause weiter. Einmal mehr rief er die Bürger dazu auf, am Samstag möglichst zahlreich auf der Straße ein Zeichen gegen die Corona-Diktatur zu setzen. Auch wenn er aufgrund seiner Quarantäne schweren Herzens nicht teilnehmen kann, findet diese nämlich statt!

  • Kickl bedankt sich bei den Bürgern für die rege Anteilnahme: Es geht ihm gut!
  • Hätte gerne bei Demo am Samstag in Wien teilgenommen: Findet trotzdem statt
  • ALLE Österreicher dürfen an den Protesten gegen Corona-Diktatur teilnehmen
  • FPÖ-Verfassungssprecherin Fürst klärt auf, worauf die Bürger achten sollen
  • Anreise zur Kundgebung mit Öffis oder Privatauto empfohlen – in Mietbussen 2G!
  • Bereits ab 12 Uhr finden Kundgebungen in der Wiener Innenstadt statt
  • Kickl freut sich über wachsenden Widerstand im ganzen Land

Dank für Genesungswünsche, Aufruf zur MEGA-Demo

In einer weiteren Stellungnahme bedankte er sich bei den Bürgern für die zahlreichen Genesungswünsche für ihn und seine Familie. Er hofft weiter, dass er bald wieder gemeinsam mit dem Volk „den Kampf gegen die Wahnsinnigkeiten dieser Bundesregierung führen“ kann. Schon gestern erklärte er, dass es ihm um seine Teilnahme an der großen Freiheitsdemo in Wien am Samstag besonders schade sei.

Werbung


Diese wäre ihm nämlich ein Herzensanliegen gewesen. Zeitgleich rief er die Bürger zur zahlreichen Teilnahme auf: „Setzt ein starkes Zeichen und nehmt am Samstag an der Demonstration gegen den Corona-Wahnsinn teil! Alle, denen die Grund- und Freiheitsrechte der Österreicher nicht egal sind, dürfen und sollen daran teilnehmen!“

Susanne Fürst klärt auf: Das ist bei Demo zu beachten

Kickl veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite ein aufklärendes Video mit FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst und Rechtsanwalt Niki Haas. Ausführlich erklären die beiden, dass JEDER willkommen ist – und auf welche Dinge die Bürger achten müssen, insbesondere um schikanösen und willkürlichen Strafen des Corona-Regimes zu entkommen.

Dazu zählt auch, die Auflagen einzuhalten – auch wenn diese wohl verfassungswidrig seien, wie Fürst ihre Rechtsansicht betont. Nach derzeitigem Stand zählt dazu etwa eine FFP2-Maskenpflicht – aber vorerst noch keine Abstandsregel. Achtung bei der Anreise: In angemieteten Bussen gilt die 2G-Regel. Die FPÖ empfiehlt daher, mittels Öffis oder dem Privatauto zu kommen, um lästige Behördenschikanen zu vermeiden.

 

Volk steht auf: Ab 12 Uhr in der Innenstadt

Die Demonstration wird am Samstag, den 20. November in der Wiener Innenstadt stattfinden, genauere Details werden noch in den kommenden Tagen bekanntgegeben. Auch andere namhafte Maßnahmenkritiker rufen zu einem „Aufstehen des Volkes“ auf. Martin Rutter teilte in seinem Telegram-Kanal die Info, dass im Bereich Ring/Heldenplatz/Museumsquartier/Oper am 12 Uhr gemeinsame Massenversammlungen gegen die politisch aufgezwungenen Corona-Maßnahmen stattfinden.

Kickl sichtlich erfreut über Widerstand im ganzen Land

Übrigens: Kickl mobilisiert nicht nur für die kommende Demo am Samstag in Wien. Laufend erklärt er sich solidarisch mit widerständigen Bürgern, die sich die Frotzelei der türkis-grünen Verbotsregierung nicht länger bieten lassen wollen. So etwa im Bezug auf eine aktuelle Spontan-Demo in Wels.

Auch das starke Zeichen der Freiheit am vergangenen Samstag in Innsbruck fand Kickls Lob. Dabei demonstrierten bis zu 7.000 Menschen friedlich für ihre Grund- und Freiheitsrechte – Wochenblick berichtete.

Das könnte Sie auch interessieren: 

Weiterlesen: Kickl fieberfrei & kämpferisch: JEDER darf zu MEGA-Demo gegen Corona-Diktatur!

Pfizer-Pharmagigant: Wiederholungstäter

Während der Umsatz des US-Pharmakonzerns Pfizer mit dem RNA-Covid-19-Impfstoff durch die Decke geht, äußert eine Whistleblowerin in einer Fachzeitschrift ernsthafte Zweifel an der „Integrität der Daten und der Sicherheit der Patienten“ während der Zulassungsstudie. Doch nicht nur die Zulassungsstudien sind in höchstem Maße umstritten. Es zeichnet sich auch ab, dass die Covid-19-Impfstoffe nur mangelhaft wirken, dafür aber umso mehr schaden. Während die Medien heute ein Bild der vertrauenswürdigen Impfstoffhersteller zeichnen, deckten sie vor Jahren solche Machenschaften noch auf. So titelte die Süddeutsche Zeitung damals noch: „Pfizers schmutzige Tricks“ oder „Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“.
Corona-Kult: Gläubige fordern auf Twitter im Gleichlaut zur Impfung auf

Corona-Kult: Gläubige fordern auf Twitter im Gleichlaut zur Impfung auf

Corona-Religion

Die Intelligenzbeleidigung durch die Impf-Propaganda will kein Ende nehmen. Auf Twitter sammeln sich unter dem Hashtag #allesindenArm Berichte über die Impfungen. Die Beiträge sind stets gleich aufgebaut: „Hallo, ich heiße soundso und bin geimpft.“ Aus Solidarität solle man sich auch impfen lassen. Was am reinen vorgeblichen Selbstschutz solidarisch sein soll, ist fraglich. Eine britische Studie hat bereits nachgewiesen, dass die Corona-Viren-Last bei Geimpften ebenso hoch ist, wie bei Ungeimpften. Die Impfungen führen nicht einmal den Angaben der Hersteller nach zu einer sterilen Immunität. Man kann also auch als Geimpfter andere Menschen anstecken. Die Anhänger der Corona-Sekte scheinen diesen Umstand einfach auszublenden und rühmen sich als Wissenschaftsversteher.

  • #allesindenArm Kampagne auf Twitter
  • 107.000 Impf-Gläubige sprechen Gebet für „Wissenschaft und Solidarität“
  • Absurde Solidaritätsbehauptung: Impfung schützt andere sowieso nicht, keine sterile Immunität
  • Impffanatiker rühmen sich als Wissenschaftsversteher

Es mutet skurril an, was unter #allesindenArm auf Twitter gepostet wird. Menschen, allen voran viele Prominente, stellen sich vor, erwähnen, dass sie geimpft sind und fordern andere dazu auf, sich aus Solidarität den Stich verpassen zu lassen. Laut Meedia.de wurden bis Montagabend 107.000 Tweets mit diesem Hashtag verfasst. Prominente sind ebenso vertreten wie Politiker, Organisationen und „normale“ Twitter-Nutzer. Initiiert wurde die Aktion vom Schauspieler Florian Hacke, der sich überrascht zeigte, dass der Hashtag derart viral ging. Befremdlich, ja sogar ein wenig beängstigend ist die Gleichförmigkeit der Beiträge. Man könnte meinen, man hätte es hier mit Mitgliedern einer Sekte zu tun, denen allen von ihrem Guru „eingeimpft“ wurde, das Gleiche zu schreiben…

Werbung


Der deutsche Comedian Torsten Sträter verkündet, dass er sich trotz angeblicher Nadelphobie bereits dreimal hat stechen lassen. (Wer hier der Affe ist, mögen die Leser für sich entscheiden.)

Hallo, ich bin Torsten Sträter. Komiker. Ich bin geimpft. Drei Mal. Und ich hab ne Nadel-Phobie, ihr Affen.

— Torsten Sträter (@TStraeter44149) November 14, 2021

Der „Deutschrapper“ Smudo meint, er habe sich schon „krasseres Zeug reingepfiffen“ als BioNTech. Er behauptet auch noch, dass ihm nichts davon geschadet hätte. Ist das wirklich wahr?

Hallo. Ich bin Smudo, 53 und Unterhaltungskünstler. Ich habe mir schon krasseres Zeug als dieses Biontech reingepfiffen. Nichts davon hat geschadet. #allesindenarm

— Smudo (@lesmoureal) November 14, 2021

Ein gestochen solidarischer Pianist, Grüner und Unterstützer von „Fridays for Future“ fordert zum Impfen auf.

Hallo. Ich bin Igor Levit und ich bin Pianist. Ich bin geimpft. Wissenschaft und Solidarität sind der Weg aus der Pandemie. Deshalb: Lasst Euch impfen! #allesindenArm

— Igor Levit (@igorpianist) November 14, 2021

War die Wissenschaftsredakteurin Korinna Henning länger nicht in der Arbeit? Sie müsste doch wissen, dass die Impfung nicht vor einer Infektion und auch Übertragung der Krankheit schützt. Dabei ist sie eine derjenigen, die den NDR-Podcast zu Corona mit Christian Drosten führen. Sie hat ihm offenbar nicht zugehört, denn auch er sprach schon davon, dass es keine Pandemie der Ungeimpften gibt und Geimpfte ansteckend sind.

Hallo. Ich bin Korinna und ich bin Wissenschaftsredakteurin. Ich bin geimpft, bald hoffentlich zum 3. Mal. Mit Tests allein verschieben wir Ansteckungen nur, verhindern sie aber nicht. Lasst uns alle die informieren und aufklären, die noch Zweifel haben! #allesindenarm

— Korinna Hennig (@KorinnaHennig) November 14, 2021

Auch Politiker sind mit von der Partie. So lässt die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller (SPD) die Chance nicht verstreichen, darauf hinzuweisen, dass sie brav doppelt geimpft ist und sich auf den dritten Stich sogar schon freut – womit sie ganz sicher den Booster meint. Auch sie versteht die Bedeutung des Wortes „solidarisch“ ganz offensichtlich nicht oder weiß noch nicht, dass sie als Geimpfte andere Menschen genauso infizieren kann, wie Ungeimpfte.

Moin, ich bin Siemtje Möller, Bundestagsabgeordnete, Lehrerin, Mutter, Tochter, Enkelin, doppelt geimpft und freue mich darauf, bald die Auffrischung zu bekommen ???? ich möchte mich selbst und mein Umfeld schützen – sei auch du dabei #allesindenArm pic.twitter.com/HcvroychU9

— Siemtje Möller MdB (@SiemtjeMdB) November 16, 2021

Auch ihr SPD-Kollege Simon Geiß teilt mit, dass er frisch „geboostert“ wurde.

Frisch geboostert gehts gleich in die Ratssitzung ??? #allesindenArm

— Simon (@geiss1) November 16, 2021

Und noch ein SPD-Politiker: Thomas Losse-Müller lässt wissen, dass er zweifach gespritzt wurde, und auch, dass er Ministerpräsident von Schleswig-Holstein werden möchte. Auch er hat nicht verstanden, dass es Freunden und Verwandten nicht hilft, wenn man sich impfen lässt. Es ist ein reiner Selbstschutz – wenn überhaupt.

Moin, ich bin Thomas Losse-Müller, doppelt geimpft und möchte Ministerpräsident in Schleswig-Holstein werden. Hört auf die Wissenschaft und lasst euch impfen. Für eure Freunde, Verwandten und zu eurem eigenen Schutz! #AllesInDenArm

— Thomas Losse-Müller (@t_losse_mueller) November 16, 2021

Die Feuerwehr München ist ein wenig dezenter und meint, man solle doch überlegen, wie man seinen „Teil zur Entlastung“ beitragen kann. „Entlastung“? Etwa die Hälfte der im Krankenhaus zu behandelnden Covid-Patienten ist geimpft.

Hallo. Wir sind die Feuerwehr München. ??

Wir kommen, wenn Ihr uns ruft. Egal, unter welchen Umständen.

In der Pandemie läuft gerade vieles am Limit. Überlegt Euch bitte, wie Ihr Euren Teil zur Entlastung beitragen könnt. #AllesindenArm #wirfuerMuenchen pic.twitter.com/RqTsGMuC0L

— Feuerwehr München (@BFMuenchen) November 16, 2021

Der Beitrag der Berliner Öffis deutet an, was sehr bald Realität sein wird. Für die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird die Impfung wohl zur Voraussetzung werden. Dann heißt es endgültig: Willkommen in der Impf-Apartheid! 

Hallo. Wir sind Berlins öffentliches Nahverkehrsunternehmen. Normalerweise raten wir dazu, die Öffentlichen zu nutzen, wenn ihr Substanzen im Blut habt. Jetzt raten wir dazu, Substanzen im Blut zu haben, um die Öffentlichen zu nutzen. Lasst euch impfen! #allesindenArm

— Weil wir dich lieben (@BVG_Kampagne) November 15, 2021

Nutzerin Tina führt einen Gendeffekt an, der sich auf ihre Gesundheit und Lebenszeit negativ auswirke. Sie ist geimpft, ihrem Twitter-Profil zufolge bereits doppelt. Sie betont, dass Wissenschaft und Solidarität der Weg aus der Pandemie seien. Allerdings ist zu befürchten, dass sie mit Wissenschaft das meint, was im Mainstream oft vollkommen sinnverdreht als solche verkauft wird. Und wie war das mit den nicht-impfbaren Risikogruppen?

Hallo, ich bin Tina und habe einen ziemlich blöden Gendeffekt mit Auswirkungen auf Lunge, Lebensqualität und sowieso Lebenszeit. Ich bin geimpft. Wissenschaft und Solidarität sind der Weg aus der Pandemie. Deshalb: Lasst euch impfen. BITTE.#allesindenArm

— Tina, ?? warte auf ?? #WearAMask #StaySafe (@border_knits) November 16, 2021

Der folgende Beitrag lässt darauf schließen, dass die Impfwut unter den Bürgern eine enden wollende ist. Ein Arzt teilt mit, dass er Impfdosen entsorgen musste und fragt, warum Menschen erst aus Schaden klug werden. Wahrscheinlich stellen sich diese Frage auch all diejenigen, die gesund waren, sich impfen haben lassen und jetzt mit Nebenwirkungen und Schäden zu kämpfen haben.

Wollte nur kurz erinnern, dass ich, trotz aller Impfempfehlungen der Experten, vor 3 Monaten wegen Lagerzeitüberschreitung Impfstoff entsorgen musste, den niemand mehr geimpft haben wollte! ??‍♂️

Wieso werden Menschen immer erst aus Schaden klug? ?#Impfluencer #allesindenarm pic.twitter.com/pq1ElPBdsW

— Dr. Christian Kröner (@Chrissip81) November 16, 2021

Der Initiator der Aktion #allesindenArm, der Schauspieler Florian Hacke, scheint selbst überrascht vom extremen Echo auf Twitter.

Als ich vorgestern #allesindenArm erfand hatte ich mit dieser Resonanz nicht gerechnet. Aber wir sind mehr und der Fokus war zu lange auf Falschinformationen. Danke an alle Unterstützer*innen. #followme #truebalance pic.twitter.com/vm7qo900qU

— Florian Hacke (@monstre78) November 16, 2021

Auch kritische Stimmen melden sich. Der Aufdecker-Journalistin Aya Velázquez ist ein eigenartiger Umstand aufgefallen, der durchaus eine gewisse Komik birgt. Sie stellt fest, dass die Postings wirken, als wären sie von Computerprogrammen, sogenannten Bots, verfasst worden. Womöglich hat sie damit sogar recht?

Bots, die sich wie Menschen verhalten, und Menschen, die sich wie Bots verhalten. Es lässt sich nicht mehr unterscheiden. Gespenstisch. #allesindenArm pic.twitter.com/d06SfZyvCH

— Aya Velázquez (@aya_velazquez) November 14, 2021

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiterlesen: Corona-Kult: Gläubige fordern auf Twitter im Gleichlaut zur Impfung auf

Syrischer Zug-Messerstecher Anhänger des Islamischen Staates

Syrischer Zug-Messerstecher Anhänger des Islamischen Staates

sddefault-10-e1637084969969.jpg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es war schon sehr verdächtig, dass bereits einen Tag nach dem Anschlag des syrischen Zug-Messerstechers ein Gutachter der Staatsanwaltschaft im bayerischen Neumarkt per Schnellverfahren eine angebliche „paranoide Schizophrenie“ attestierte, weswegen der Moslem „schuldunfähig“ sei. Alles nur aufgrund der Aussagen des Attentäters, er sei „krank“ und bräuchte „Hilfe“. Islamistenjäger Irfan Peci analysierte […]

Corona: Tod nach Impfung – eindeutige Verdachtsfälle werden nicht untersucht

Corona: Tod nach Impfung – eindeutige Verdachtsfälle werden nicht untersucht

feertzhttr3.jpg

Bei nur 48 von 1.800 gemeldeten Todesfällen nach einer Corona-Impfung, darunter fünf Kinder, erkennt das zuständige Paul-Ehrlich-Institut einen Zusammenhang mit der Spritze. Der Rest wurde gar nicht erst untersucht, genaue Angaben zu Obduktionen und Ermittlungen werden verschwiegen.

von Susan Bonath

Wer in Deutschland stirbt und zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, landet ziemlich sicher in der Statistik der Corona-Toten, unabhängig davon, ob eine Lungenentzündung, Krebs im Endstadium oder ein Autounfall ursächlich war. Umgekehrt gehen die Behörden bei jenen vor, die nach einer Corona-Impfung sterben. Vorerkrankungen sind plötzlich entscheidend, und “Faktenchecker” betonen in Dauerschleife: Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) führe keine bestätigten, sondern nur gemeldete Verdachtsfälle mit zeitlichem Zusammenhang auf. Wenn aber der Verdacht auf Tod durch Impfung besteht, sollte man ihn ausräumen oder bestätigen – und zwar mit einer gewissenhaften Obduktion der Toten. Genau das passiert aber nicht.

Das legt eine Antwort von PEI-Sprecherin Susanne Stöcker auf Anfrage der Autorin nahe. Sie konnte oder wollte weder erklären, bei wie vielen der gemeldeten Todesfälle nach Impfung eine Obduktion erfolgte, noch, wie häufig die Staatsanwaltschaft ermittelte und wie diese Verfahren ausgingen. Auch werde nicht erfasst, so Stöcker, ob die Fälle von Ärzten oder Angehörigen gemeldet wurden. Gleiches gilt für die fünf Todesfälle bei Minderjährigen, die bis Ende September beim Institut eingingen.

Tod nach Impfung: 2.000 ungeklärte Verdachts-Todesfälle

Der Reihe nach: In seinem letzten Sicherheitsbericht, der gemeldete Nebenwirkungen bis Ende September erfasst, berichtet das PEI von knapp 172.200 gemeldeten Verdachtsfällen von Nebenwirkungen. Gut 21.000 Betroffene seien schwerwiegend erkrankt. Und weiter heißt es in dem Bericht auf Seite 15:

“In 1.802 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet. Eine Analyse der Daten ergibt keine wesentliche Änderung zur Auswertung der vorhergehenden Sicherheitsberichte.”

Der letzte Satz bezieht sich auf den Sicherheitsbericht des PEI vom 19. August. Darin sind Verdachtsfälle bis Ende Juli aufgelistet. Von den damals dem Institut übermittelten gut 14.000 von “schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen” Betroffenen waren im ersten Halbjahr 1.252 Geimpfte gestorben. Dazu erläuterte das PEI auf Seite 13:

“In 48 Fällen hält das Paul-Ehrlich-Institut einen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen COVID19-Impfung für möglich oder wahrscheinlich.”

31 Verstorbene hatten demnach eine Thrombose mit Thrombozytopenie nach Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca erlitten. Das heißt: Sie bekamen zugleich Blutgerinnsel im Körper und eine Autoimmunreaktion, bei der der Körper Antikörper gegen eigene Blutplättchen bildet. Letzteres führt zu inneren Blutungen. Zwei weitere Betroffene starben demnach an einer Hirnblutung, zwei an einer Hirnvenenthrombose.

Außerdem erlagen zwei Geimpfte dem Guillain-Barré-Syndrom (GBS), einer autoimmunen Nervenentzündung, die zu schweren Lähmungen bis hin zum Tod führen kann. Hinzu kommen vier Fälle von Herzversagen, einhergehend mit Blutgerinnseln und Herzentzündung. Bis auf je einen Fall nach Gabe der mRNA-Vakzine von Moderna und Pfizer/BioNTech bezogen sich alle auf Impfungen mit AstraZeneca.

Behörden mit Tunnelblick

Das PEI hat sich also offenbar auf den in Deutschland kaum noch genutzten Vektor-Impfstoff von AstraZeneca und das damit verbundene neuartige “TT-Syndrom” (Thrombose und Thrombozytopenie) fixiert. Seit Ende März empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) diese Impfung nur noch für Über-60-Jährige, weil “TTS” vor allem bei jüngeren Frauen aufgetreten war.

In einem Rote-Hand-Brief von Mitte April hatte der Konzern “TTS” als Nebenwirkung anerkannt und die Thrombozytopenie sogar als häufige Reaktion eingestuft. Das heißt: Eine Autoimmunreaktion gegen eigene Blutplättchen kann bei einem bis zehn von 100 Geimpften auftreten.

Schaut die oberste Impfstoff-Überwachungsbehörde, das PEI, also lediglich mit einem Tunnelblick auf Impfkomplikationen, die bereits so viel häufiger als gewöhnlich auftraten, dass sie auch von den Pharmakonzernen bereits anerkannt wurden? Denn Fazit bleibt: Bei mehr als 1.750 gemeldeten Todesfällen unmittelbar nach einer Corona-Impfung bis Ende September ist überhaupt nicht klar, ob und wie dem Verdacht jemals nachgegangen wurde. Plausibel ausgeschlossen wurde ein solcher nicht.

Wie steht es somit um den Wahrheitsgehalt der Impfwerbung der Bundesregierung, wonach “jeder Todesfall, der in einen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung fällt, von den zuständigen Behörden geprüft” werde? Dort schreibt die Bundesregierung weiter:

“Sicherheit hat bei Impfstoffen allerhöchste Priorität. In Deutschland verfolgen das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert-Koch-Institut das Impfgeschehen aufmerksam. Sie gehen allen Hinweisen auf unerwünschte und auch schwere Nebenwirkungen nach.”

Im Gegensatz zu dieser Behauptung scheint das PEI sich weitgehend darauf zu beschränken, Meldefälle in ihr Zahlenwerk einzupflegen. Ein ähnliches Vorgehen ist bei den Verdachtsmeldungen zu geimpften Kindern und Jugendlichen zu beobachten, davon binnen sechs Wochen Impfkampagne bereits 405 schwerwiegende.

Todesfälle bei Kindern: Leider “nicht beurteilbar”

Mitte August empfahl die STIKO eine mRNA-Impfung auch für die Altersgruppe der Zwölf- bis 17-Jährigen. Besonders brisant: Allein für die sechs Wochen bis Ende September führt das PEI bereits fünf Todesfälle von Kindern und Jugendlichen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung auf. Im Sicherheitsbericht schreibt es dazu:

“Fünf der 1.809 Verdachtsfallmeldungen beziehen sich auf einen tödlichen Ausgang im Abstand von zwei bis 24 Tagen nach Impfung mit Comirnaty.”

Recht genau beschreibt das Institut die gemeldeten Reaktionen, die wohl zum Tod der Kinder geführt haben. So heißt es weiter in dem Bericht:

“Ein Todesfall betrifft eine weibliche 16-jährige Jugendliche, die im Zusammenhang mit einer Arrhythmie verstarb. Bei drei verstorbenen männlichen Jugendlichen bestanden schwere Vorerkrankungen. Berichtet wurden Multiorganversagen, Lungenblutung, disseminierte intravasale Gerinnung, septischer Schock und Fieber in einem Fall (männlich, 14 Jahre), Fieber und zirkulatorischer Kollaps im zweiten Fall (männlich, 15 Jahre) und Lungenembolie im dritten Fall (männlich, 16 Jahre). (…) Bei einem vierten verstorbenen Jungen (12 Jahre) sind sehr wenige, insgesamt unzureichende Informationen zum Verlauf und den Todesumständen bekannt.”

Bei den verstorbenen drei Jungen könne das Institut einen ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung leider nicht beurteilen, heißt es dazu nur. Und: Das PEI könne hier “keine klinischen Gemeinsamkeiten” erkennen. Weder stellte es Folgeüberlegungen an, noch legte es den Stand etwaiger Untersuchungen dar. Es ging auch nicht näher auf den Tod der 16-Jährigen und des Zwölfjährigen ein.

Dabei wäre insbesondere bei verstorbenen Kindern über Folgendes nachzudenken: Welche Vorerkrankungen hatten sie konkret? Waren diese so schwerwiegend, dass die Kinder bereits vor der Impfung in einem palliativen Zustand waren? Und wenn ja: Wie kann es sein, dass Ärzte einem Kind, das ohnehin dem Tod geweiht ist, noch eine neuartige, gentechnische Impfung verpassen, von der bekannt ist, dass sie mehr Nebenwirkungen als bisher bekannte Vakzine auslösen kann? Denn klar ist doch: Zwölf- bis 16-Jährige fallen höchst selten einfach so tot um oder bekommen aus dem Nichts eine Lungenblutung.

Wie man es dreht und wendet: In einem Rechtsstaat müsste alles dafür getan werden, um diese Fälle lückenlos aufzuklären. Eigentlich hätte auch die Impfkampagne mindestens für Minderjährige sofort gestoppt werden müssen, bis eindeutige Ergebnisse vorliegen. Doch nichts dergleichen geschieht. Das PEI belässt es dabei: Die Fälle seien nicht beurteilbar.

Verdacht wird nicht ausgeräumt

Auch ein öffentlicher Aufschrei der deutschen Leitmedien bleibt aus. Es scheint, als seien sie direkt eingebunden in die Impfkampagne der Bundesregierung. Nur ein paar Beispiele: Im September suggerierte die Berliner Morgenpost, das PEI untersuche alle Todesfälle nach Impfung ausgiebig.

Selbst ernannte Faktenchecker betonen seit Beginn der Impfungen, dass es sich bei Meldefällen zu Nebenwirkungen und Toten in Deutschland und Europa nur um Verdachtsfälle handele, die nicht bestätigt seien, wie hier und hier zum Beispiel.

Wenn die Faktenchecker derart zugeschlagen haben, werden beanstandete Artikel sichtbar als Falschmeldung deklariert und berichtende Medien mit einem Bann versehen, wodurch die Beiträge schwerer auffindbar werden und aus sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter gelöscht werden. Das Problem dabei liegt auf der Hand: Einer Verdachtsmeldung liegt erst einmal eines zugrunde – ein Verdacht.

Und solange der Verdacht auf Tod durch Impfung nicht durch ordentliche Untersuchungen ausgeräumt werden konnte, sprich: eine zielgerichtet durchgeführte Obduktion, existiert er eben: der dringende Verdacht, ein Mensch könnte durch eine COVID-19-Impfung verstorben sein.

Die Weigerung, genauer hinzusehen

Es scheint, als haben deutsche Institutionen, Behörden und viele Medien ein Problem damit, hier genauer hinzuschauen. So berichtete etwa die Mutter der 32-jährigen Dana Ottmann, die im März nachweislich an einer AstraZeneca-Impfung starb, im Mai dem Focus von einem regelrechten Spießrutenlauf.

Petra Ottmann sei nach dem Tod ihrer Tochter – sie starb an einer Hirnblutung – auf taube Ohren gestoßen. Viele hätten von einem Zusammenhang mit der Impfung nichts wissen wollen. Sie habe befürchtet, dass etwas vertuscht werden könnte und sich deshalb an das Westfalen-Blatt gewandt. Sie habe Öffentlichkeit herstellen und so praktisch eine genaue Untersuchung erzwingen wollen.

Ähnliche Tendenzen zeigt der Fall eines Anfang November nach einer Pfizer/BioNTech-Impfung verstorbenen zwölfjährigen Kindes, der übrigens noch nicht im PEI-Bericht auftaucht. Laut NDR machte der Landkreis Cuxhaven diesen Fall nur öffentlich bekannt, weil Gerüchte im Internet kursierten.

Mehrfach betont der öffentlich-rechtliche Sender, dass der Junge schließlich vorerkrankt war und dies als Ursache nicht ausgeschlossen werden könne. Obwohl, wie aus diesem Bericht hervorgeht, die Rechtsmediziner bereits nahelegten, dass wohl die Impfung die Ursache war. Trotzdem sah die Staatsanwaltschaft Stade keinen Anlass, zu ermitteln. Derweil will der Landkreis trotzdem vorerst nur noch gesunde Kinder impfen – vorsichtshalber. Dabei legte die STIKO gerade das Hauptaugenmerk auf das Impfen kranker Kinder, weil diese, im Gegensatz zu gesunden Kindern, durch Corona gefährdet seien.

Wie oft wurde obduziert, wie oft ermittelt? PEI schweigt dazu

Die Autorin wollte nun mehr zum konkreten Verfahren mit den 1.802 gemeldeten Todesfällen nach einer Corona-Impfung wissen. Zum Vergleich: Zwischen den Jahren 2000 und 2020 gingen insgesamt 456 Todesfallmeldungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung ein, und dies beim gut Siebenfachen an verabreichten Impfdosen.

Das PEI wurde um Auskunft darüber ersucht, wie viele der Verstorbenen, einschließlich der fünf Kinder, rechtsmedizinisch untersucht worden waren, in wie vielen Fällen die Staatsanwaltschaft ermittelt hatte, was bei einem Verdacht auf unnatürliche Todesursache Gang und Gäbe ist, und wie viele der Fälle jeweils von Ärzten, Kliniken, Behörden und Angehörigen gemeldet worden waren. Der Gedanke hinter der letzten Frage: Wenn Mediziner einen Todesfall melden, dürfte der Verdacht auf einen Impfschaden doch sehr groß sein. PEI-Sprecherin Susanne Stöcker nannte aber keine Zahlen. Vielmehr versicherte sie zunächst: Jeder Meldefall werde vom PEI “genau untersucht”. Weiter teilte sie mit:

“Sofern von einem Gesundheitsamt oder einer Staatsanwaltschaft Obduktionen angeordnet werden, bemüht das Paul-Ehrlich-Institut sich darum, die Ergebnisse zu erhalten. Unabhängig davon nimmt das Paul-Ehrlich-Institut Kontakt auf zu meldenden Ärzten – oder wenn die Meldung durch Angehörige erfolgt ist nach Entbindung der Ärzte von der Schweigepflicht – um weitere Informationen beispielsweise zur Anamnese der verstorbenen Person zu erhalten.”

Darüber hinaus würden Verdachtsfallmeldungen, so Stöcker, “unabhängig von der Meldequelle aufgenommen”. Somit spiele es “keine Rolle, ob die Meldung durch Ärzte, Angehörige, Zulassungsinhaber oder das Gesundheitsamt erfolgt”. Es kämen sogar Doppelmeldungen vor, berichtete sie. Zur Frage, wie häufig eine Staatsanwaltschaft ermittelte, verwies sie die Autorin darauf, Anfragen an selbige zu richten.

Dunkelziffer: Mediziner beklagen fehlende Obduktionen

Wie stellt sich die Sprecherin jenes Instituts, das die Sicherheit der neuartigen, genbasierten mRNA- und Vektor-Impfstoffe überwachen soll, das vor? In Deutschland gibt es mehr als 100 Staatsanwaltschaften. Diese müssten erstens alle auf blauen Dunst angefragt werden, ob sie zufällig zu Todesfällen nach einer Impfung ermitteln. Zweitens müssen diese zu laufenden Ermittlungen keine Auskunft geben.

Mit anderen Worten: Es ist nicht bekannt, wie viele Todesfälle überhaupt rechtsmedizinisch untersucht wurden und wie oft Staatsanwälte eingeschaltet waren. Dass in Deutschland viel zu wenige Obduktionen stattfinden, gerade auch bei Corona und den Impfungen, beklagten bereits mehrere Fachleute.

So sprach sich zwar der Kölner Rechtsmediziner Markus Rothschild bereits im März im Gespräch mit der Autorin für die Corona-Impfungen aus. Andererseits kritisierte er eine mangelnde Überwachung und fehlende rechtsmedizinische Untersuchungen. Er sagte: “Der Fehler liegt im System.”

Selbiges monierten auch der Heidelberger Pathologe Peter Schirmacher und eine ärztliche Mitarbeiterin eines Gesundheitsamtes. Beide gehen demnach davon aus, dass es eine nicht unerhebliche Dunkelziffer an Impftoten gibt, worauf es auch Hinweise gebe. Die Kritik auf ihre Äußerungen war groß, Schirmacher erntete einen regelrechten Shitstorm. Nur Belege für das Gegenteil brachte bisher niemand. Der Verdacht, dass fast 2.000 Menschen in Deutschland – oder auch weit mehr – innerhalb eines dreiviertel Jahres an der Impfung gestorben sein könnten, steht weiter im Raum.


Der Milliardenmarkt der Krankheitsbranche wächst und wächst – und damit auch die von ihr verursachten Verheerungen. Nach Krebs und Herzinfarkten stehen auf Platz drei der Exitus-Liste die von Ärzten und durch Medikamente verursachten Todesfälle. Bestsellerautor Sven Böttcher räumt in seinem Buch „Rette sich, wer kann. Das Krankensystem meiden und gesund bleiben“ gründlich auf mit unseren falschen Prämissen, korrigiert tödliche Wahrnehmungsfehler und zieht die Konsequenzen: Gesundheit und ein langes Leben sind jederzeit möglich. ist

“Sven Böttcher hat als aktiver und informierter Patient in den Jahren seiner Krankheit mehr von der Medizin verstanden als die Mehrzahl der Ärzte in einem Berufsleben.” (Dr. med. Gerd Reuther, Autor des Bestsellers “Der betrogene Patient”). Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.

Hier geht es zu diesem Buch

Elsa Mittmannsgruber: Lockdown für alle läutet die Impfpflicht ein

Elsa Mittmannsgruber: Lockdown für alle läutet die Impfpflicht ein

Gewohnt klar bringt Wochenblick-Chefredakteurin auf den Punkt worauf wir zusteuern: „Die allgemeine Covid-Impfpflicht kommt. Sie kommt bald. Und ihr wird die Omega-Welle folgen. Das sind meine Befürchtungen.“ Elsa Mittmannsgruber erklärt in ihrem AUF1-Format „AUFrecht“, woran wir erkennen, dass uns die Impfpflicht ins Haus steht. Die „Omega“-Variante spiele dabei eine große Rolle.

  • Schon im April 2020 sagte Elsa Mittmannsgruber die Impfpflicht voraus
  • „Pre-Teaching“ bereitet uns auf schlimme Folgen vor und bricht Widerständigkeit
  • Kann auch in Verneinung erfolgen: „Es wird keinen weiteren Lockdown geben“
  • „Lockdown“ wird so in die Köpfe der Menschen gepflanzt
  • „Pre-Framing“ erzieht uns dazu, Dinge im Sinne der Eliten zu bewerten
  • Impfdurchbrüche werden mit Omega-Variante und nicht genügend Impfungen erklärt

Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber gibt Ausblick in „AUFrecht“:

Werbung


„Wir wissen, die Pandemie ist die größte Propaganda-Aktion aller Zeiten. Die Mächtigen spielen mit ihren Medien alle Stücke dieser Kommunikationskunst“, rüttelt Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber in ihrem AUF1-Format AUFrecht auf. Mit Verweis auf Kommunikationsexperten Dr. Roman Braun, den Mittmannsgruber unlängst interviewte, führt sie die „Pre-Teaching“ Methode als wesentlichen Hinweis für die kommende Impfpflicht an.

Durch das Aussprechen eines Vorhabens, werde dieses wie ein Samen in die Köpfe der Menschen gepflanzt. Durch Gewöhnung wird der Aufschrei der Bevölkerung verringert. Es sei egal, ob ein Thema unter dem „Mantel der Verneinung“ komme, der Begriff befinde sich bereits in den Köpfen der Menschen, sei nun da.

„So schrecklich es ist, aber es scheint ganz so, dass wir ans Äußerste gebracht werden müssen, ehe die Stunde der Wahrheit schlägt.“

Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber zur drohenden Impfpflicht

 

 

„Pre-Teaching“: Dinge werden sagbar gemacht und in die Köpfe gepflanzt

Beispiele, an denen wir dieses „Pre-Teaching“ bereits erlebt haben, gibt es vor allem in der Corona-Thematik zuhauf. Die Wochenblick-Chefredakteurin führt zum Beispiel die vorherige Verneinung der Maskenpflicht durch Regierende an, oder die längst widerlegte Floskel „Es wird keinen weiteren Lockdown geben.“ Monat für Monat wurden wir so an das Corona-Regime gewöhnt, erklärt Mittmannsgruber. Jetzt lese man an allen Ecken und Enden, dass die Impfpflicht der einzige Ausweg sei. Wochenblick berichtete über die irren Forderungen. Es sei eine gespielte Empörung, in der Jens Spahn behauptete, das Volk würde von ihm die Impfpflicht einfordern, erklärt Mittmannsgruber. Dies sei ja nun schwer möglich, argumentierte Spahn scheinhalber dagegen mit Fragen zur Durchführbarkeit: „Sollen wir Sahra Wagenknecht mit der Polizei zum Impfen abführen?“, fragte er.

Der Lockdown für alle sei der Vorbote für die allgemeine Impfpflicht, ist sich die Wochenblick-Chefredakteurin sicher. Immerhin kündigte das mit dem Vize-Chef der Ärztekammer bereits ein gut informierter und namhafter Vertreter an, wie Wochenblick berichtete. Und auch Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) sprach bereits vom Lockdown für alle, der nun wieder einmal von Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) entschieden dementiert wird. Er dementierte allerdings auch die Gerüchte zum jetzigen Lockdown für Ungeimpfte, der international für Erschütterung sorgt. So zeigte sich Kroatiens Präsident Zoran Milanovic schockiert: „In Österreich verbietet man heute Menschen, die nicht geimpft sind, das Haus zu verlassen. Was ist das, Wissenschaft oder Methoden, die an die 30er Jahre erinnern?“

Bereits im April 2020 sagte Elsa Mittmannsgruber die Impfpflicht für alle voraus. Sie bleibe nach wie vor bei der Prognose und ist sich sicher, dass es so weit kommen werde. Das zeige sich auch darin, dass bereits die Impfpflicht für Gesundheitsberufe eingeführt wurde und auf diese würden weitere Berufsgruppen folgen, erklärt sie. Und schließlich werde auch vor den Kleinkindern nicht Halt gemacht, fürchtet Mittmannsgruber.

Blick nach Israel verrät, was auf uns zukommt: „Omega“-Welle rechtfertigt fehlende Impf-Wirkung

Doch warum wird der Druck, möglichst alle in die Nadel zu treiben, derzeit so rapide erhöht? Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber führt in ein weiteres Propaganda-Mittel ein: Das „Pre-Framing“. Dabei werde den Menschen bereits vor Eintritt eines Ereignisses beigebracht, wie sie dieses zu bewerten haben.

Ein prominentes Beispiel dafür seien die „Impfdurchbrüche“. Mittels „Omega“-Welle soll dafür gesorgt werden, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 weiterhin nicht in Frage gestellt wird. So habe bereits die Jerusalem Post Israels Premier Naftali Bennett zitiert, wie er erklärte, dass der neue „Omega“-Stamm ansteckender, gefährlicher und Impfstoff-resistent sei. Wie praktisch! Schon lange verrate der Blick nach Israel in Corona-Fragen, was auf uns zukomme, erklärt Mittmannsgruber. Den Naturgesetzen folge die „Omega“-Erzählung überdies nicht. Elsa Mittmannsgruber interviewte unlängst den Experten DDr. Martin Haditsch zu diesem Thema und er erklärte, dass SARS-CoV-2 den Weg der Abmilderung bei den Mutationen gehe.

Wie Studienergebnisse beweisen, schwächen die experimentellen Impfstoffe das Immunsystem. Elsa Mittmannsgruber ist der Überzeugung: „Die neue Welle entsteht durch die Impfungen.“ Weitergedacht bedeute das: „Egal, ob es nun die Impfungen sind, die nicht wirken, oder ob es ein impfstoffresistentes Virus ist: Die Impfungen können nicht mehr als Lösungen angeboten werden. Vorher sollen aber noch alle geimpft werden, koste es, was es wolle.“

Impfpflicht – Lage wird sich zuspitzen: Dann erst schlägt die Stunde der Wahrheit

Obwohl sich viele aufgrund des Drucks impfen ließen und diese durchaus nicht für eine Impfpflicht einstünden, versuche die Regierung die Lagerbildung in Geimpfte und Ungeimpfte und Impfpflicht-Befürworter und Gegner weiter voranzutreiben. Man verleihe den Geimpfte einen Heldenstatus, den diese nicht mehr verlieren wollen würden. Mitarbeiter aus dem medizinischen Bereich schilderten gegenüber Mittmannsgruber, dass viele Geimpfte, auch Kollegen, negative Impffolgen abstritten, selbst wenn sie sie am eigenen Leib verspürten. Krankenhausmitarbeiter rechtfertigten zweifach-Geimpfte auf den Intensivstationen für sich damit, dass sie ein drittes Mal hätten geimpft werden müssen. In ihrer Blindheit würde die Wut auf die Ungeimpften weiter anwachsen. Mittmannsgruber fürchtet, dass es zu einer Zuspitzung der Lage kommen müsse, damit wirklich sichtbar wird, wie viel Widerstandsgeist wirklich in den Menschen schlummert. „So schrecklich es ist, aber es scheint ganz so, dass wir ans Äußerste gebracht werden müssen, ehe die Stunde der Wahrheit schlägt.“

Mehr zum Thema:

Weiterlesen: Elsa Mittmannsgruber: Lockdown für alle läutet die Impfpflicht ein