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Die WHO zeigt der Ampel ihre Grenzwerte auf
Fahrverbot für alle (Symbolbild:Shutterstock)
Es war nur eine kurze Zeit fürs Glück: Aufbruch in ein modernes Jahrzehnt, ein moderneres Deutschland soll her, die neuen Partner im Trio hatten in ihren Sondierungen das Land und seine Zukunft vor Augen. Kritische Beobachter aus dem nahen Ausland hatten sich gewundert, dass der ökonomische Riese der Betrachtung des Aussenpolitischen im Wahlkampf sowenig Bedeutung beimaß. In der Tat: Ob Laschet oder Baerbock, Lindner oder Scholz, sie alle wollten zwar irgendwo und irgendwie die Welt vorm bitterbösen CO2 retten – aber nicht vor den Taliban, vor den Chinesen oder den Russen. Selbst das Reizthema Europa spielte im vergangenen Wahlkampf nur als ewige Wir-in-Europa-Floskel eine Randrolle.
Umso härter nun die ersten Einschläge, die von außen kommen (es werden nicht die letzten sein): So ballert die WHO mit neuen Studien und Vorgaben für reine Luft und gegen das teuflische CO2-Verbrennerauto wie wild um sich. Die EU kündigt bereits Vollzug an; bald soll es neue und immer raffinösere Verordnungen, Vorschriften und Grenzwerte geben, solange, bis – nach ihrer peniblen Umsetzung – auch im letzten deutschen Dorf nur noch Eselskarren und Lastenfahrräder vom Ende der bisherigen Zivilisation künden. Aufgeregte Kommentatoren haben wie immer allenfalls halb kapiert, dass die immer neuen Richtlinien für Feinstaub, Stickoxide oder CO2-Emissionen Fahrerlaubnisse in Innenstädten und Zulassungen für PKW sofort verunmöglichen – und damit eine geordnete Mobilitätswende, also schrittweisen Rückzug aus der gewohnten Mobilität hin zu einer neuen, ad absurdum führen.
Deutsche Klimapolitik und die der Eurokraten sind wie ein Krieg gegen die deutsche Automobilindustrie, die diesen – mit teilweise aktiver eigener Mitwirkung – unter der giftgrünen Kanzlerin Merkel ohnehin längst verloren hat. Nach und nach entfalten die fortgesetzten Attacken auf die infrastrukturelle Restsubstanz im dichtbesiedelten Deutschlandm (und damit auch auf die quer über deutsche Autobahnen verlaufenden europäische Lieferwege), die immer weitere Belastung des Berufspendlerverkehrs und die schleichende Zerstörung vierhunderttausender Arbeitsplätze in der angestammten hiesigen „Mobilitätsindustrie“ (samt ihrer zahllosen großen und kleinen Zuliefererbetriebe) ihre finale zerstörerische Kraft. Am Ende der Zersetzung der Autokonzerne droht eine nie gesehene Massenarbeitslosigkeit, die durch noch so viele planwirtschaftlich subventionierte Jobs der „grünen Wirtschaft“ nicht ansatzweise aufgefangen werden kann. Damit einher gehen massive Standortkrisen und erhebliche Folgen für die übrige deutsche Wirtschaft, die ohnehin mit der Rezession und den Folgen der Corona-Einschränkungen auf Jahrzehnte belastet ist.
Zersetzung der deutschen Industrie
Eigentlich wäre die erste große Herausforderung für die rot-grüne (auch ein wenig gelb blinkende) Ampel, dieser Entwicklung gegenzusteuern. Doch die Grünen wollen das bereits Beschlossene behalten und noch viel Schlimmeres, sehen sich selbst als als vollstreckender Arm eines globalen Movements der Planetenretter – und damit natürlich auch als Lautsprecher für die neuesten WHO-EU-Feinstoff- und sonstigen Abgaswerte. Die SPD steht vorm totalen Verrat an ihrer einstigen Arbeitnehmerklientel, welche bei der Autoindustrie direkt auf Entlassungen und Massenarbeitslosigkeit ohne Perspektiven blickt. Die FDP müsste eigentlich liberaler Bremsklotz sein, um das Schlimmste zu verhindern – doch sie hat sich insgeheim bereits ins Regieren verliebt; ob sie dem Druck standhält, der in den kommenden Tagen und Wochen von Umweltverbänden und den laut lärmenden Greta-gefügigen Grölkindern auf sie ausgeübt wird, darf getrost bezweifelt werden. Vermutlich wird sie sich der politischen Infantilität, den Beschimpfungen und angeblichen klimaideologischen „Sachzwängen“ beugen. Alles andere würde einen erneuten Abbruch der Koalitionsverhandlungen (wie 2017) bedeuten – und wäre für Lindner wohl noch horrender als die grüne Restabwicklung des deutschen Wohlstands.
Mit der Brüsseler Eurokratur und Deutschland als einflussreichstem Mitgliedsstaat und EU-Zahlmeister wurde in der Merkel-Ära eine institutionelle Krake installiert, welche längst die Wissenschaft vergewaltigt, um ihre Umweltdoktrin durchzupeitschen, einen Green Deal, der am Ende Europa in eine Agrarwüste zurückverwandelt wird. Eine neue Bundesregierung hätte hier normalerweise alle Hände voll zu tun, um zumindest Schadensbegrenzung zu erreichen; selbst Mainstreammedien fordern allmählich, der preistreiberischen, ökonomisch ruinösen und freiheitsfeindlichen Entwicklung Einhalt zu gebieten und nicht jedem neuen Abgaswert hinterher zu laufen. Denn nur allzu deutlich wird der Krieg in unseren Städten zugunsten eines Overkills der Automobilität angezettelt. Liest man die Selbstdarstellung des Europäischen Zentrums für Umwelt und Gesundheit (ECEH), des hiesigen WHO-Ablegers im Lande, so erkennt man schon am Duktus, wer uns in Wahrheit längst regiert: „In den letzten 20 Jahren hat sich das ECEH zu einem globalen Exzellenzzentrum im Bereich Umwelt und Gesundheit entwickelt. Die Arbeit des Zentrums zur Evidenzgewinnung und seine normative Orientierungshilfe in Umwelt- und Gesundheitsfragen genügen in puncto wissenschaftlicher und ethischer Integrität auf Dauer höchsten Ansprüchen. In dem Maß, in dem der Zusammenhang von Umwelt und Gesundheit sowohl global als auch in Europa stärker ins Blickfeld gerückt ist, hat diese Arbeit im Lauf der Zeit zunehmende Relevanz und Anerkennung gewonnen. Ein neuer Impuls für die Arbeit des Zentrums kommt von der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, in der Gesundheit und Wohlbefinden, verknüpft mit Umwelt- und arbeitsbezogenen Faktoren.“
Krieg in unseren Städten
Ist von dieser künftigen Ampel ernsthaft der Wille und das Rückgrat zu erwarten, sich mit jenen Kräften anlegen wollen, die alle Welt unter ihre normative Kontrolle bringen wollen und sich dabei nur mehr dürftig als „Gönner und Gutmenschen“ tarnen? Die Covid-Hysterie brachte unsere „Weltgesundheitsorganisation“ bereits schwer in Verruf: Nicht nur, dass man dort zu Pandemiebeginn offen die Geheimhaltungsinteressen der umstrittenen Virusforschung bei den Chinesen zu vertuschen mithalf; auch bei ihrer generalstabsmäßigen Exekutierungsassistenz bei der monströsen Covid-Impfkampagne, die Pharmazie-Industrie astronomische Gewinne bescherte, geriet die WHO in immer größeres Zwielicht. Ach, unsere Medien! Darüber schwiegen sie und schweigen sie verlässlich. Und wenn sie sich dann punktuell doch mal hervortrauen, dann immer nur halbherzig-verzagt und beim ersten Gegenwind stecken sie schon wieder zurück. Wer in Deutschlands Leitmedien allzu kritisch berichtet, ja gar einen echten Paradigmenwechseln der Berichterstattung riskiert, der wird wegrasiert wie derzeit Kollege Reichelt bei der „Bild“, der einigen mächtigen Strippenziehern in den USA wohl im Wege bei ihrer hegemonialen Globalisierung stand (denen die Gelegenheit zum Rausschmiss wie gerufen kam).
Wer iste eigentlich diese WHO? Ausgerechnet der Südwestrundfunk, in seinem Spartenprogramm SWR2, beantwortet diese Frage ausnahmsweise mal quasi öffentlich-rechtlich-objektiv: „Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird mittlerweile zu 80 Prozent von privaten Geldgebern und Stiftungen finanziert. Größter privater Geldgeber ist die Bill und Melinda Gates Stiftung. Seit der Jahrtausendwende hat die Gates-Stiftung der WHO insgesamt 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, Kinderlähmung. Insgesamt gibt die Stiftung jährlich vier Milliarden Dollar aus. Das Geld fließt in einen Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria, in die medizinische Forschung und in Impfpartnerschaften mit Pharmakonzernen.“ Interessant ist, dass diese Fakten für jedermann nachlesbar sind und sogar vom Mainstream gar nicht geleugnet werden – dass aber der, der daraus eine Einflussnahme von Gates auf die WHO-Politik ableitet, als Verschwörungstheoretiker gilt.
Das schallende Gelächter der Milliardäre über Dummdeutschland
Um es einmal auch den vielen treudoofen Mit- und Wahlbürgern in diesem Land ganz simpel zu erklären: Ja, liebe Leute, hier sind seltsame Figuren am Drücker wie der Milliardär Bill Gates, der via WHO und den Basis ihrer Vorgaben erlassenen Rechtsverordnungen zur „Abgasgesundheit“ den Verkehr in Hamburg-Altona mitregelt, der unseren exzellenten, praktisch abgasfreien Diesel ins Kriminalmuseum nach Stuttgart-Stammheim befördert und die Lastenfahrräder als seine persönliche Weltgesundheitsparade durchs Brandenburger Tor lenken will. Darauf ein Prosit, Bill und Melinda, ihr seid schon raffinierte Schlawiner! Den Deutschen das Automobil verbieten – und selbst einen Porsche 959 im Stall der eigenen Benzinersammlung halten. Bill Gates hat bei einer Versteigerung auch einen raren Porsche 911 Turbo ersteigert und soll außerdem noch diverse weitere Luxuslimousinen im Rennstall haben.
Und abends, am Kamin, während sich wieder einer der vielen fossilbetriebenen Oberklasseboliden bei Gates & Co. in den klimatisierten Luxusgaragen abkühlt, lachen sie sich schampusnippend tot, wenn sie die Nachrichten aus Deutschland und die Reden deutscher Politiker mitverfolgen. Und wenn sie Bilder von leeren Berliner Straßen und geplagte Menschen sehen, die von ihrem Einkauf bei Aldi mit dem Lastenrad den Prenzlauer Berg auf dem Kopfsteinpflaster mühsam hochradeln, dann fallen die Milliardäre vor Lachen vom Nappaledersofa und kringeln sich stundenlang. Mit Doofdeutschland spielen muss irre lustig sein – wenn man seine Finger am Drücker und genügend Geld für solche Spielereien hat.
Nichts Besonderes: Nur 2323143 Nebenwirkungen und 14104 Tote
Nothing important happened today. Das soll George III am 4. Juli 1776, also am Tag, an dem seine amerikanischen Kolonien ihre Unabhängigkeit erklärt haben, in sein Tagebuch geschrieben haben. Das Problem: George III hat gar kein Tagebuch geführt. Aber die Legende ist einfach zu gut, als dass man sie fallen lassen könnte. Also haben Chris […]„Fundstücke“ in einem Wald bei Görlitz: Was auf der Fluch so alles verloren geht
Als Schutzsuchender hat man es nicht leicht seine sieben Sachen zusammenzuhalten. Ständig geht was verloren, egal ob Reisepass Flugtickets etc. – es ist wirklich wie verhext.
Zum Glück haben teure iPhones nicht die Eigenschaft einfach zu verschwinden.
In einem Wald bei Görlitz tauchten gerade so ein paar Fundstücke wieder auf. Vom zerrissen Reisepass, einer türkischen Telefonwertkarte, Papiergeld aus der Türkei und Weißrussland, zerrissene Papiere einer Airline war da alles dabei. Die Fundstücke wurden lt. Finder der Polizei übergeben. Da wird der Mustafa eine Freude haben, wenn er seinen verlorenen Pass zurückbekommt. Wie er jetzt wohl heißen mag? Egal – jetzt ist er halt da und so wird es auch bleiben.








Irland: Bezirk mit Impfquote von 99.7% hat mit 944 auch die höchste Covid-Inzidenz
In Irland kämpft aktuell ganz besonders der Bezirk Waterford mit einem massiven Covid-Ausbruch: Mit einer Inzidenz von 944.3 stellt er aktuell Irlands größten Corona-“Hotspot” dar – und gilt dabei gleichzeitig als Vorzeigemodell für die Impfkampagne des Landes. Denn in Waterford sind 99.7% der Erwachsenen geimpft.
Seinen bedenklichen Inzidenz-Rekord hält Waterford lokalen Medien zufolge schon seit dem 11. Oktober – die Inzidenz im Ort steigt seitdem stetig. Somit stellt der Bezirk einen weiteren traurigen Beweis dafür dar, dass eine hohe Impfquote keinen positiven Effekt auf die Corona-Fallzahlen hat – im Gegenteil. Selbiges belegte erst vor kurzem eine umfassende wissenschaftliche Analyse zahlreicher Länderdaten weltweit, die im European Journal of Epidemiology veröffentlicht worden war (Report24 berichtete).
County Waterford has the highest adult vaccination rates in Ireland at 99%+. Followed by County Carlow in Second place at 98%+
County Waterford also has the highest Covid incidence rates in Ireland, followed by County Carlow in second place.
What is going on? pic.twitter.com/wuQaaOL7AS
— Con Murphy (@ConMurphyCarlow) October 13, 2021
Hohe Impfquote – trotzdem droht erneuter Lockdown
Die irische Bevölkerung dürfte sich demnächst auf einen erneuten Lockdown gefasst machen dürfen, sollten die Fallzahlen nicht sinken: Das stellte Tony Holohan, Chief Medical Officer von Irland und gewissermaßen der irische Anthony Fauci, bereits in Aussicht. Dabei ist Irland eines der EU-Länder mit der höchsten Impfquote – schon im September waren landesweit mehr als 90% der Erwachsenen zweifach geimpft.
20 Minuten: Grosser Corona-Ausbruch im legendären Berliner Club Berghain
Für die Veranstaltung galt die 2G-Regel, Zutritt erhielten also gegen das Coronavirus geimpfte und davon genesene Personen. Nun wurden mindestens 19 Teilnehmende der Party positiv auf das Coronavirus getestet.
Die Covid-Aussage von Dr. Peter McCullough – Teil 1: Abgesagt, weil er die Wahrheit gesagt hat
Iconservativewoman.co: In einem kürzlich gehaltenen Vortrag mit dem Titel „Covid-19 Vaccine Safety and Pivot to Early Treatment: Risks of Scientific Censorship and Reprisal“ (Risiken wissenschaftlicher Zensur und Repressalien) beschrieb Dr. Peter McCullough in einer wahrhaftigen Meisterleistung sein sich abzeichnendes Verständnis der „Katastrophe“ der Covid-19-„Gentransfer“-Impfstoffe, der „geladenen Waffe“ des von ihnen produzierten Spike-Proteins und der hohen Wirksamkeit früher Covid-Behandlungen, die von den Regierungen tragischerweise geleugnet wird.
Das Video des Vortrags ist hier zu sehen, mit einer Zusammenfassung von Cracknewz.
Heute veröffentlichen wir den ersten Teil unseres redigierten Transkripts (weitere Teile folgen im Laufe der Woche), in dem Dr. McCullough sein tiefes Unbehagen über die Aberkennung seiner akademischen Titel und über das unerklärliche und beispiellose Fehlen jeglicher Sicherheitsvorkehrungen oder Überwachung der neuartigen zugelassenen Notimpfstoffe zum Ausdruck bringt.
Ich denke, der Grund, warum wir alle hier sind, ist, dass wir das Gefühl haben, dass etwas sehr Schlimmes in der Welt vor sich geht. Und ich bin hier, um Ihnen zu sagen, dass ich das glaube. Und … es beeinflusst uns alle, jeden einzelnen von uns. Und es hat vielleicht schon vor langer Zeit begonnen. Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet, und ich weiß, dass die Menschen daran arbeiten. Aber irgendwie sind wir alle in diese Sache hineingezogen worden, und sie wirkt sich auf uns aus. Und ich glaube, wir alle haben ein Gefühl der Dringlichkeit, dass es jetzt an der Zeit ist, jetzt, wo die Dinge um uns herum relativ normal aussehen, was die Bausubstanz und unsere sozialen Strukturen und unsere Arbeitsplätze angeht, ist es jetzt relativ normal. Und ich glaube, wir alle haben das Gefühl, dass es bei dem Tempo, in dem sich die Dinge entwickeln, nicht so schnell wieder normal sein wird. Jetzt ist also die Zeit, in der sich jeder fragt, was er tun kann. Wenn Sie jetzt eine Anspannung spüren, wenn Sie sich emotional bedrängt fühlen, wenn Sie das Gefühl haben, dass die Dinge nicht richtig laufen … im Moment denke ich, dass Ihre Wahrnehmung richtig ist. Und wenn Ihre Wahrnehmungen richtig sind, dann ist jetzt die Zeit zum Handeln.
Ich habe kürzlich eine Stelle als leitender medizinischer Berater für die Truth for Health Foundation angenommen, eine Stiftung mit Sitz in Tucson, Arizona, die sich genau dem widmet, was wir gerade tun. Ich bin der Präsident der Cardiorenal Society of America, und zwar seit fünf Jahren. Ich habe diese Organisation mit gegründet. Ich habe für sie gespendet. Ich glaube, dieser Titel wird mir innerhalb einer Woche aberkannt. Ich bin der Chefredakteur von Reviews in Cardiovascular Medicine. Ich denke, das wird mir innerhalb eines Monats entzogen. Heute wurde mir die Herausgeberschaft von Cardiorenal Medicine, einer Zeitschrift mit Sitz in der Schweiz, entzogen. Und im letzten Jahr habe ich meinen Job in einem großen Gesundheitssystem verloren, ohne Erklärung und ohne ein ordentliches Verfahren. Mir wurde jeder Titel entzogen, den ich jemals in dieser Einrichtung innehatte. Ich habe einen Drohbrief vom American College of Physicians erhalten. . .
Was auch immer also geschieht, geschieht [aufgrund] unserer Bemühungen um einen wissenschaftlichen Austausch. Wir beteiligen uns an einem Thema von öffentlicher Bedeutung – das ist der Grund, warum jeder Tisch [hier] voll ist. Was wir tun, ist rechtmäßig. Was nicht rechtmäßig und nicht in Ordnung ist, ist das, was in Bezug auf Zensur und die Androhung von Repressalien geschieht.
Ich bin der leitende Mitherausgeber des American Journal of Cardiology, und wenn Bill Roberts mich dort halten kann, werde ich dort bleiben. Mein Slogan ist America Out Loud, Talk Radio… . . Ursprünglich komme ich aus Texas, ich habe an der Baylor University studiert, dann an der UT Southwestern. Danach war ich an der University of Washington in Seattle. Dann kam ich nach Michigan. Ich habe drei Jahre lang allgemeine innere Medizin in der Gegend von Grayling praktiziert, um meine Studentenkredite zurückzuzahlen. . . Dann ging ich an die University of Michigan School of Public Health und machte meinen Master in Epidemiologie. Ich wurde gewissermaßen für die Arbeit im öffentlichen Gesundheitswesen ausgebildet. Ich arbeitete im Beaumont Hospital unter Dr. Joel Kahn und Bill O’Neill und wurde in der Kardiologie ausgebildet. Ich nahm meine erste Stelle bei Henry Ford an, war dort Programmdirektor und wurde Chefarzt für Kardiologie an der Universität von Missouri in Kansas City. Ich kehrte nach Beaumont zurück und war lange Zeit Abteilungsleiter. Ich war wissenschaftlicher Leiter des St. John Providence Health System und bin dann weitergezogen. Ich wollte meine Karriere in Texas beenden und hatte dort wunderbare Positionen inne.
Aber ich bin nicht neu in der nationalen Szene. Schon als ich bei Henry Ford war, gehörte ich dem Beratungsgremium von Präsident Clinton für das Gesundheitswesen an. Als ich in Beaumont war, sagte ich vor dem Congressional Oversight Panel über eine Erweiterung der Produktkennzeichnung von Medikamenten aus, und ich war sieben Stunden lang auf C-SPAN zu sehen und wurde von den Senatoren gebraten. Das war also nicht neu für mich. Aber neu für mich ist, dass ich jetzt in einer Position bin, in der ich – und das nehme ich an – Autorität habe. OK, ich nehme es an, denn jemand muss es tun. (Beifall im Publikum)
Letztes Jahr, als diese ganze Sache begann, hatte ich ein Fenster nach Amerika durch eine republikanische Zeitschrift, The Hill. Und ich bin eher ein Mensch der Mitte. Ich bin nicht wirklich ein Hardcore-Rechtsaußen, aber The Hill hat mich aufgenommen und ich habe regelmäßig für The Hill geschrieben. Dann bin ich umgestiegen und habe meine eigene Radiosendung bei America Out Loud Talk Radio, The McCullough Report, gestartet, weil ich das Fenster brauchte. In unserem medizinischen Bereich veröffentlichen wir, Ärzte und Wissenschaftler, gegenseitig in Fachzeitschriften. Wir reden miteinander. Aber die Öffentlichkeit ist von diesem großen Gespräch weitgehend ausgeschlossen.
Und unsere Zeitschriftenveröffentlichungen sind langsam. Es dauert zwei bis fünf Jahre, bis etwas in Druck geht. Wissen Sie, diese Sache hat uns getroffen. Wir mussten jetzt handeln. Wir mussten die Dinge jetzt veröffentlichen. Es musste schnell gehen, denn es handelt sich um einen Massenanfall von Verletzten. Und genau darum geht es hier. Ich sage voraus, dass die Buchstaben hinter meinem Namen nach und nach verschwinden werden. Ich habe dort diese Woche einen entfernt. Das wird passieren. Es wird geschehen, weil mächtige Kräfte am Werk sind, viel mächtiger als wir es uns vorstellen können, die jeden beeinflussen, der in einer Position der Autorität ist. Und ich habe Ihnen bereits gesagt, dass ich die Autorität übernehmen werde.
Der erste maßgebliche Standpunkt, den ich einnehmen werde, ist also folgender: Als Amerikaner und als Verbraucher sollten Sie bei neuen biologischen Produkten Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit verlangen… Wir haben eine Situation, in der eine Substanz in den Körper der Hälfte der Amerikaner injiziert worden ist. Und es gibt noch keinen Bericht an Amerika über die Sicherheit dieser Substanz. Erstaunlich.
Das war 1976 nicht der Fall, als Gerald Ford gegen die Schweinegrippe geimpft wurde, richtig, die Schweinegrippe im Jahr 1976. Es gab 25 Todesfälle, 550 Fälle von Guillain-Barré-Syndrom, das ist eine aufsteigende Lähmung. Zu dieser Zeit waren 55 Millionen Amerikaner geimpft, 220 Millionen Menschen im Land. [Sie] haben es eingestellt. Nicht sicher. Es war sehr transparent. Die Amerikaner haben zugesehen. Sicher, es gab einige Kontroversen: Hatten die Todesfälle etwas damit zu tun oder nicht? Das spielte keine Rolle. Ungeklärte Todesfälle spielten keine Rolle. Das Programm wurde abgesetzt. [Es war] nicht sicher. Es wurde als Debakel betrachtet, und es ging als Debakel unter.
Meiner Meinung nach haben wir ein Glücksspiel betrieben. Wir haben zugesehen, wie in unserem Land ein Glücksspiel stattfand. Und das Glücksspiel lief folgendermaßen ab: Dieser Virus kam herein und wir werden einige neue Technologien testen, und wir werden nicht nur Amerika, sondern die ganze Welt aufs Spiel setzen. Dies ist ein Spiel von außerordentlicher Tragweite. Wir mussten es nicht und wir müssen es nicht, aber wir haben es getan. Und das ist das Glücksspiel. Das Wagnis ist die Gentransfertechnologie. Die FDA betrachtet die derzeitigen amerikanischen Impfstoffe von Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson als Gentransfertechnologie. Genau das ist es, es ist Gentransfertechnologie.
Es gab 24 dieser Plattformen, die es seit Jahrzehnten gibt. Sie alle wurden entwickelt, um genetische Informationen zu übertragen. Meistens geht es nur darum, die RNA zu übertragen, um ein fehlendes Protein herzustellen. Ein Beispiel dafür ist eine Mangelkrankheit namens Morbus Fabry, ein Mangel an α-Galaktosidase. Ich habe in Dallas das Programm dazu geleitet, ein interessantes medizinisches Problem. Aber es war einfach nur eine Möglichkeit, das fehlende Enzym zu produzieren. Klingt ziemlich harmlos, oder? Man gibt den Zellen etwa einmal im Monat, vielleicht einmal alle drei Monate, eine Injektion von Boten-RNA, und dann kann der Körper das benötigte Protein herstellen. Ist das in Ordnung? Es gab schon andere Versuche. Es gab Versuche bei Herzversagen, bei Krebs. Das einzige auf dem Markt befindliche Gentransfer-Medikament auf der Basis der Boten-RNA-Technologie heißt Patisiran, und dabei handelt es sich um ein Medikament, das eine kleine interferierende Boten-RNA produziert, die die Produktion des so genannten Transthyretins stört, eines Proteins, das Amyloidose verursacht, also eine Krankheit.
Wir haben also eine dieser RNAs auf dem Markt, aber es gibt 24 andere, die größtenteils als Verlierer dastehen, und zwar in vielerlei Hinsicht, weil sie nicht genug von dem mangelhaften Protein produzieren konnten, oder weil sie nicht revers transkribiert werden konnten und das Gen produzierten, das für den Einbau in das Genom benötigt wird.
Aber diese waren einsatzbereit, und die adenovirale DNA, die hier auf der linken Seite des Bildschirms zu sehen ist. Das ist von Johnson & Johnson. Das ist also ein adenoviraler Vektor, bei dem diese replikationsinkompetenten Virionen eindringen und DNA in das Zytoplasma injizieren. Die DNA wird in den Zellkern aufgenommen. Im Zellkern wird die Boten-RNA für das Wuhan-Spike-Protein produziert. Diese Boten-RNA produziert dann das Spike-Protein. Da es sich aber nicht um eine synthetische RNA handelt, wird sie tatsächlich innerhalb der RNA verdaut [unklar]. Aber das Problem ist, dass so viel von der DNA in den Zellkern gelangt, dass so viel von ihrer anhaltenden Wirkung vorhanden ist, dass Johnson & Johnson im Grunde mit einem Schuss auskommt, was erstaunlich ist. Ich kann Ihnen jetzt schon sagen, dass aus genetischer Sicht eine ganze Menge Material in den menschlichen Körper gelangt.
Bei den Boten-RNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna handelt es sich um etwas anderes. Es handelt sich um synthetische Boten-RNAs. Sie haben eine so genannte Nukleosid-Analog-Kappe an den Enden der drei und fünf Primzahlen. Und diese Kappen sind sehr stabil. Normalerweise wird eine Boten-RNA verwendet, wenn sie einmal entsorgt wurde – verwendet, einmal entsorgt. Diese hier wird immer und immer wieder verwendet und bleibt lange Zeit in den Zellen. Wir wissen nicht, wie lange, aber es sieht lang aus. Es sieht sehr lang aus.
Und wir arbeiten mit Wissenschaftlern in der ganzen Welt zusammen. Und man glaubt jetzt, dass die Boten-RNA die Zellteilung überleben kann, so dass eine Mutterzelle sie an ihre Tochterzellen weitergeben kann. Und es sieht so aus, als ob die Boten-RNA tatsächlich in kleinen Paketen, den so genannten Mikrosomen, auf andere Zellen übertragen werden kann. Es ist also nicht nur ein Mosaik von Zellen, das die Boten-RNA erhält. Möglicherweise ist die Vermehrung viel größer als das. Und die Boten-RNA selbst wird immer wieder verwendet, um das Spike-Protein zu produzieren. Das Spike-Protein sind die kleinen roten Zeichen dort. Und wenn sie auf der Zelloberfläche exprimiert werden, handelt es sich um ein abnormales Protein.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit haben wir ein biologisches Produkt, das unseren Körper anweist, ein anormales Protein zu produzieren. Eigentlich sollte ein normales Protein produziert werden, aber jetzt soll ein anormales Protein produziert werden. Es ist nicht nur ein abnormales Protein, es ist das [unklar] oder das Rückgrat auf der Oberfläche des Virus. Das Virus ist der Ball. Die kleinen Stacheln, die Sie schon millionenfach in Karikaturen gesehen haben, das ist das Spike-Protein. Es besteht aus 1.200 Aminosäuren, wahrscheinlich acht bis 12 Glykosylierungsstellen und zwei Hauptsegmenten, S1 und S2, die durch die so genannte Furin-Spaltstelle miteinander verbunden sind.
Die Furin-Spaltstelle wurde, wie wir glauben, durch Funktionsgewinnforschung im Labor in China manipuliert. Dieses kleine rote Zeichen hier, das ziemlich harmlos aussieht, ist also eine Art geladene Waffe, wenn man so will. Und was ich mit „Waffe“ meine, ist, dass man jetzt weiß, dass das Spike-Protein selbst unabhängig pathogen ist. Es verursacht selbst Schaden, okay? Und ich denke, jeder akzeptiert das. Wenn ich Schaden meine, dann schädigt es die Zellen, in denen es produziert wird. Wenn es sich auf der Zelloberfläche befindet, erkennt der Körper sofort, dass es dort nicht hingehört und greift an. Wenn sich das Spike-Protein ablöst, was es tut, zirkuliert es etwa zwei Wochen lang im menschlichen Körper. In einer Arbeit von Ogata und Kollegen – das wird gerade gefilmt und soll überprüft werden, also möchte ich, dass die Faktenprüfer das sehen – zirkuliert Harvard zwei Wochen lang nach einer Boten-RNA-Impfung in messbaren Mengen und im Plasma. Nach der zweiten Impfung ist sie nicht mehr messbar, wahrscheinlich weil die gebildeten Antikörper sie dämpfen. Das heißt aber nicht, dass das Spike-Protein verschwunden ist. Wir wissen nicht, wie lange die Zellen das anormale Spike-Protein produzieren.
Es wäre schön gewesen, wenn das Spike-Protein einfach im Arm geblieben wäre. Wenn die Ablagerung, die 1-cm³-Injektion in den Arm, und die Produktion des Spike-Proteins einfach im Arm geblieben wären und die Immunreaktion im Arm geblieben wäre, wäre das meiner Meinung nach das bestmögliche Szenario für diese Impfstoffe gewesen. Das war nicht der Fall. Als die Ogata-Veröffentlichung bekannt wurde, sagten alle: ‚Oh Mann, jetzt ist das Spike-Protein im Umlauf‘. Okay? Als dann der erste Mann, der geimpft wurde, die erste und zweite Spritze bekam, in Deutschland starb und eine Autopsie durchgeführt wurde, stellte sich die Frage: Wo wird das Spike-Protein im Körper produziert? Und bei der Autopsie stellte sich heraus, dass es im Gehirn war. Es war im Herzen. Es befand sich in allen wichtigen Organen. Wir wussten, dass wir in Schwierigkeiten steckten. Wir wussten, dass wir in Schwierigkeiten steckten.
Niemals zuvor hatten wir einen Impfstoff oder eine Injektion in den menschlichen Körper, die sich über Lipid-Nanopartikel innerhalb weniger Wochen im ganzen Körper verteilte und dann ein schädliches Protein produzierte. Dieses Protein zirkuliert. Es schadet den Organen. Es schädigt Endothelzellen. Blutzellen. Es verursacht die Blutgerinnung. Es gibt eine Fülle von wissenschaftlichen Abhandlungen darüber. An dem Spike-Protein gibt es nichts, was gut ist. Diese kleinen roten Zeichen hier auf der Folie sind tödlich. Sie sind tödlich.
Sie spielen eine Rolle bei der tödlichen Natur der natürlichen Infektion. Und die Chinesen haben eine ganze Reihe von Studien dazu veröffentlicht. Alles, was wir über das Spike-Protein erfahren, ist schlecht. Es gibt jetzt eine Arbeit, die zeigt, dass das Spike-Protein stark mit den p53- und BRCA-Genen interagiert, also mit den Krebsgenen im menschlichen Körper.
Wenn man das Spike-Protein ein oder zwei Tage, eine oder zwei Wochen lang hat, ist das wahrscheinlich keine große Sache, aber wenn man ein Spike-Protein bei der ersten, zweiten, dritten und vierten Spritze hat, im ersten, zweiten und dritten Jahr, wer kann sich dann vorstellen, was mit dem menschlichen Körper passiert? Wie viele Durchläufe kann ein menschlicher Körper mit einem potenziell tödlichen, pathogenen Spike-Protein verkraften, das in einem Labor in Wuhan, China, manipuliert wurde und nun für den menschlichen Verzehr durch Injektion auf der ganzen Welt verfügbar ist?
Das ist es, was wir über diese Impfstoffe wissen. Sie werden mir zustimmen, dass alles, was wir darüber wissen, auf einen gefährlichen Wirkmechanismus hindeutet. Wir sind spät dran, wir sind spät dran, aber wir haben das in der Presse, Bruno und Kollegen, 57 Autoren, 17 Länder, wo der Titel des Papiers lautet ‚SARS-CoV-2 Massenimpfung: Dringende Fragen zur Sicherheit“. Darin wird Folgendes hervorgehoben: Wenn wir keine Sicherheitsausschüsse, Ausschüsse für die Überwachung der Datensicherheit, Ausschüsse für kritische Ereignisse und Ethikausschüsse für diese Programme haben, haben wir keine Chance, diese Programme zu stoppen oder auch nur auf ihre Sicherheit hin zu bewerten.
Ich hatte den Vorsitz bei über 24 Gremien zur Überwachung der Datensicherheit. Zurzeit leite ich zwei für die National Institutes of Health. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich kenne mich mit Daten aus. Ich habe über 650 Veröffentlichungen in der National Library of Medicine, davon 45 über Covid. Ich habe mehr Berichte geprüft und mehr Schlussfolgerungen aus wissenschaftlichen Daten gezogen als irgendjemand in der Welt und sicherlich in meinem Fachgebiet – Herz- und Nierenerkrankungen – in der Geschichte. Ich mache keine Witze, wenn ich sage, dass unsere Regierungen es uns von Anfang an schuldig waren, einen Ausschuss zur Überwachung der Datensicherheit einzurichten. Wo ist das DSMB? Das Gremium zur Überwachung der Datensicherheit ist eine unabhängige Gruppe von Experten, die nicht am Ergebnis beteiligt sind. Die Sponsoren des US-Programms sind die FDA, das CDC und dahinter Pfizer, Moderna und J&J. Keine dieser Einrichtungen ist qualifiziert oder fähig oder auch nur ethisch beauftragt, die Sterblichkeit oder die Ergebnisse zu bewerten. Sie haben ein persönliches Interesse am Ausgang der Sache. Wir lassen niemals ein Unternehmen über die Kausalität eines Problems entscheiden. Wir lassen niemals zu, dass ein Unternehmen uns sagt, ob ein Produkt sicher ist. Wir haben immer externe Stellen.
Übrigens, als diese Produkte die klinischen Studien durchliefen, gab es Gremien zur Überwachung der Datensicherheit. Bei der Auswahl relativ gesunder Populationen sahen sie nach zwei Monaten noch gut aus. Das Problem ist, dass wir, sobald sie auf breiter Basis in der Bevölkerung eingesetzt wurden, feststellten, dass wir nicht nur kein Gremium zur Überwachung der Datensicherheit haben – Sie wissen ja, dass jeder eine Einverständniserklärung unterschreiben muss, in der steht, dass er an einer klinischen Untersuchung teilnimmt -, sondern dass wir auch keine Sicherheitsvorkehrungen hatten, um… wenn es ein Problem gab, Amerika und der Welt sagen zu können: „Hört zu, wir haben hier ein Problem. Wir müssen etwas dagegen tun.‘ Und? Wir hatten nicht den grundlegenden Sicherheitsmechanismus.
Historiker werden darüber schreiben. Und? Das ist so ähnlich wie bei Tuskegee. Es gab ein schreckliches Experiment, es gab schreckliche historische Dinge. Das Fehlen eines Gremiums zur Überwachung der Datensicherheit wird als ein kolossaler Fehltritt im Bereich der öffentlichen Gesundheit in die Geschichte eingehen. Wie um alles in der Welt können wir die Sponsoren des Programms – die FDA, die CDC, Pfizer, Moderna – mit der Verantwortung für die Sicherheit betrauen? Und was noch schlimmer ist, wie können wir zulassen, dass sie nie einen Sicherheitsbericht erstellen, nie eine Sicherheitspressekonferenz abhalten? Nichts.
Die Boten-RNA oder adenovirale DNA, die Produktion des Spike-Proteins ist ein gefährlicher Wirkmechanismus. Es schädigt Zellen, Gewebe, Organe und Endothelien, und wir haben Unterlagen, die dies belegen. Das Spike-Protein zirkuliert mindestens zwei Wochen lang. Körperflüssigkeit, gespendetes Blut, das erklärt die Ausscheidungsvorgänge, die Sie so gut kennen. Keine Studien zur Genotoxizität, Teratogenität oder Onkogenität. Für Impfstoffe wären sie aus regulatorischer Sicht nicht erforderlich, wohl aber für Gentransfertechnologien.
Es gibt eine besorgniserregende Studie über verminderte Fruchtbarkeit, die von Moderna bei der European Medical Association eingereicht wurde. Die Fruchtbarkeit der Tiere ging tatsächlich zurück. Es war kein großer Rückgang, aber er war real. Es gab eine besorgniserregende Biodistributionsstudie von Pfizer in Japan, bei der sich die Lipid-Nanopartikel in den Eierstöcken übermäßig anreicherten. Das hatten uns die Chinesen ein paar Jahre zuvor mit einer Arbeit von Ning und Kollegen gezeigt. Wie ich bereits erwähnt habe, gibt es keine Sicherheitsausschüsse. Es gibt keine Beschränkung der ordnungsgemäß von den Studien ausgeschlossenen Patienten.
Als die Studien durchgeführt wurden, haben sie die FDA, Pfizer, Moderna und J&J aus gutem Grund ausgeschlossen. Die Ausschlüsse müssen bei allen Zulassungsbehörden und dem Office for Human Research Protections begründet werden. Schwangere Frauen, Frauen im gebärfähigen Alter, die keine Empfängnisverhütung gewährleisten können, Covid-Rückfällige, mutmaßliche Covid-Rückfällige, Personen mit schweren Allergien. Warum werden sie ausgeschlossen? Das muss man begründen. Die beiden Gründe für den Ausschluss von Patienten aus klinischen Studien sind: keine Chance auf Nutzen und übermäßige Chance auf Schaden. Und diese Gruppen wurden ausgeschlossen.
Wenn wir eine Studie abschließen und ein Medikament auf den Markt bringen, lassen wir die ausgeschlossenen Gruppen nicht einfach aus einer Laune heraus das Medikament bekommen. Oder: ‚Warum probieren wir es nicht einfach jetzt aus? Es gab noch nie ein Medikament, bei dem wir sagten: ‚Wissen Sie, wir haben schwangere Frauen davon ausgeschlossen. Es könnte gefährlich sein. Geben wir es ihnen doch einfach.‘ Niemals. Das sollte eine Alarmglocke sein. Das Verhalten von Ärzten und dem American College of Obstetrics and Gynaecology, die sagen, dass Frauen geimpft werden sollen, ohne dass es randomisierte Studien zur Sicherheit gibt, sollte eine riesige Alarmglocke läuten lassen.
Alarmierend. Das ist ein Warnsignal. Schwangere Frauen und der Fötus sind eine besondere Situation in der Medizin. Wir haben dafür Schwangerschaftskategorien. Wir machen einen großen Bogen darum. Wir verwenden nur Medikamente, mit denen wir jahrelange Erfahrung haben. Wir wissen, dass sie bei Schwangeren sicher sind. Wir lassen nur inaktivierte Grippe, Tetanus und Keuchhusten zu, alles inaktiviert. Das war’s. Das war’s. Das war’s. Und ich habe einen Leitartikel veröffentlicht, in dem ich sagte: „Hören Sie, das ist Schwangerschaftskategorie X. Jedes neue Medikament gegen Krampfanfälle, jedes neue Diabetes-Medikament – nichts anderes, nichts anderes. Das sollte alarmierend sein.‘
Ich habe viel mit Ärzten zu tun. Ich kenne keinen einzigen Arzt, der mir in die Augen schaut und befürwortet, was schwangeren Frauen angetan wird. Was ich in ihren Augen sehe, sind Angst, Scham und Schuldgefühle. Sie wissen, dass sie sich irren, aber sie sind verwirrt, und sie können nicht verstehen, warum sie sich irren. Die Ärzte und die Menschen, die mit ihnen zusammen sind – und das sind sehr viele – befinden sich gerade in einer Trance. Sie sind wie in Trance. Sie befinden sich in einer Massenpsychose. Und das weltweit.
Morgen erläutert Dr. McCullough seine tiefe Besorgnis über das Fehlen eines Systems zum Schutz der amerikanischen Bevölkerung vor Impfschäden, die bereits weit über dem Niveau liegen, das nach historischen Maßstäben die Einstellung des Programms erforderlich gemacht hätte
Auf Kosten der Steuerzahler: Beförderungen und Top-Gehälter in Ministerien
Hat man eigentlich schon einmal davon gehört, dass ein Fußballtrainer zum Abschluss seiner Vertragszeit massenhaft neue Spieler in den Kader beruft? Nein, natürlich nicht! Aber genau so verhalten sich zahlreiche deutsche Minister und Behördenleiter aktuell. Während SPD, Grüne und FDP über eine Ampelkoalition verhandeln, scheint in etlichen Behörden und Ministerien Hektik einzukehren. So wurden bislang über 200 gut dotierte Posten noch schnell neu besetzt. Ein weiteres Beispiel dafür, wie Parteien sich den Staat zur Beute machen.
- In Behörden und Ministerien 200 B-Stellen neu besetzt
- Spitzenreiter: das Bundesverteidigungsministerium
- Gut dotiert: 200 mal B-Besoldungsstellen ab 7.123 Euro Grundgehalt aufwärts
- Nicht nur in unionsgeführten Ministerien: Auch SPD-Minister befördern kräftig
- Ohne Konsequenzen: Kanzleramtsminister Braun warnt vor enthemmter Beförderungspraxis
Von Achim Baumann
Strenggenommen meint Vetternwirtschaft die Begünstigung von Familienangehörigen. Aber unter Vetternwirtschaft kann man auch die Begünstigung von Mitgliedern der eigenen Partei oder seiner Gefolgschaft verstehen. Und nichts anderes passiert nun zum bevorstehenden Regierungswechsel. Dieser ist in greifbarer Nähe, immerhin erklären SPD, Grüne und FDP koalieren zu wollen. Und die Unionsparteien sehen langsam ein, die großen Wahlverlierer zu sein. Wer aber denkt, diejenigen, die nun sechzehn Jahre lang regiert haben, ziehen demütig vom politischen Feld, müssen sich eines Besseren belehren lassen.
Schnell noch Top-Verdiener werden?
In den sechs wichtigsten Bundesministerien sowie im Kanzleramt wurde nämlich nochmals kräftig befördert. Insgesamt sollen 200 Beamte befördert worden sein – auf Spitzenstellen der B-Besoldungsgruppe. Bei diesen fängt das Grundgehalt bei 7.123 Euro an. Spitzenreiter soll das Verteidigungsministerium sein. Bei diesem sollen alleine seit den vergangenen Monaten 117 hochrangige Positionen neu besetzt worden sein, zum Teil Stellen, die jahrelang vakant waren, wie interne Dokumente belegen. Wie das zum Bild von Ressortministerin Annegret Kamp-Karrenbauer passt, die vergangene Woche noch vollmundig erklärte, nicht in den Bundestag einziehen zu wollen, sondern Platz für Jüngere machen zu wollen, wird ihr Geheimnis sein. Denn jüngere und unverbrauchte Gesichter sind das nicht, die nun in den Genuss von nahezu unkündbaren Positionen gelangen.
Kanzleramtsminister macht sich lächerlich
In der Regel gilt, dass unmittelbar vor Regierungswechseln keine Beförderungen ausgesprochen werden sollen, dies sind aber lediglich Gepflogenheiten und keine gesetzlichen Regelungen. Nun hat Kanzleramtsminister Helge Braun seine Kabinettskollegen gebeten, darauf zu achten und sich zurückzuhalten – aber befördert selbst noch eine Mitarbeiterin im eigenen Haus auf einen B6-Spitzenjob. Glaubwürdigkeit sieht anders aus! Die erbetene Zurückhaltung bei der Beförderungspolitik gibt es offenkundig nicht. Die Minister und Behördenleiter mit Unions-Parteibuch versorgen so noch schnell ihnen genehme Mitarbeiter.
Auch Rote „belohnen“ treue Mitarbeiter
Aber auch sozialdemokratische Minister beteiligen sich an der Versorgungspolitik. Gehört die SPD zwar wahrscheinlich der nächsten Regierung wieder an, weiß man natürlich nicht, welche Ministerien man an Grüne und FDP abtreten wird müssen. Nach der Devise „sicher ist sicher“ hat auch Arbeitsminister Hubertus Heil in den vergangenen Monaten 13 Beförderungen auf Top-Jobs vorgenommen. Neun davon erhielten erstmals eine B-Besoldung. Ähnlich ging es im Finanzministerium des designierten Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD) zu: Im Finanzministerium und nachgelagerten Behörden wurden zehn Beamte in die B-Besoldungsgruppe befördert – denn das Finanzministerium wird aller Voraussicht künftig von Robert Habeck (Grüne) oder Christian Lindner (FDP) geführt.
Unionsparteien sichern sich Macht
Letztlich geht es zwar um die Versorgung verdienter Mitarbeiter. Aber durch die Beförderungen auf hohe und unkündbare Positionen in der Ministerialbürokratie sichern sich die Unionsparteien auch Einfluss, immerhin arbeiten die Beamten der B-Besoldungsgruppe den Ministern zu. Eigentlich ist hier der Gesetzgeber gefragt, eine Regelung zu definieren, die eine solche Beförderungspraxis verhindert. Ach, halt: das müssten ja die gleichen tun, die die Beförderungen aussprechen…
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Die Zauberlehrlinge – Die potentiellen Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe sind unberechenbar
Die potentiellen Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe sind unberechenbar. Ein Gastbeitrag von Frank Haubold.
Der Beitrag Die Zauberlehrlinge – Die potentiellen Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe sind unberechenbar erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
„Implantiert, geschluckt, getragen“: WEF-Totalüberwachung durch „Internet der Körper“
Wochenblick berichtete über die Horror-Patente zur Überwachung von Geimpften. Die Pläne, die schwarz auf weiß zeigen, wie weit die Eliten zu gehen bereit sind, um Menschen zu kontrollieren und zu unterwerfen schockieren. Die Seiten des WEF bergen eine Vielzahl an Horror-Visionen, die als Fortschrittlichkeit verkauft werden. Und zu oft werden sie wahr, denkt man nur an das Event 201, das gemeinsame Planspiel des WEF und der Gates-Stiftung, in dem „die Pandemie“ bereits vor ihrem Ausbruch durchgespielt wurde. Eine solche Vision ist der transhumane Mensch – „Das Internet der Körper“ werde unser Leben verändern, erklärt das WEF. Körperdaten sollen über „implantierte, geschluckte oder getragene“ Geräte gesammelt werden. Dafür soll der Datenschutz „überwunden“ werden.
- Chinesisches WEF-Mitglied fordert total-überwachten Menschen
- Xiao Liu vom „WEF-Zentrum für die Vierte Industrielle Revolution“
- Vorwand: „Für die Gesundheit“
- Für den gläsernen Menschen: WEF will Datenschutz bekämpfen
- Transhumanismus: Menschen sollen durch „Internet der Körper“ digitalisiert werden
- Geräte sollen geschluckt oder implantiert werden
WEF: „So könnte das ‚Internet der Körper‘ unser Leben verändern“:

Implantiert, geschluckt, getragen
Noch mehr Wahnsinn aus Davos: Im Juni 2020 erklärte ein gewisser Xiao Liu in Englisch und Chinesisch auf der Seite des WEF, wie das „Internet der Körper“ unsere Zukunft verändern werde. Er ist Mitglied des WEF-Zentrums für die „Vierte Industrielle Revolution“. Pikant: Begründet wird die Körper-Überwachung mit der „COVID-19-Pandemie“.
„Wir treten in die Ära des ‚Internets der Körper‘ ein: Wir sammeln unsere Körperdaten über eine Reihe von Geräten, die implantiert, verschluckt oder getragen werden können.“
– Xiao Liu (WEF, Juni 2020)
Im Zuge dieser „neuen Ära“ der „Vierten Industriellen Revolution“ werde „eine riesige Menge gesundheitsbezogener Daten“ gesammelt. Natürlich nur zu unserem Besten! – So behauptet es das WEF: Sie „könnten das Wohlergehen der Menschen auf der ganzen Welt verbessern und sich bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie als entscheidend erweisen.“
WEF fordert „Überwindung“ des Datenschutzes
Doch vorher müssten noch „Hürden“ überwunden werden. Wie zum Beispiel der Datenschutz, erklärt das chinesische WEF-Mitglied unumwunden.
Das WEF strebt deswegen eine Auflockerung des Datenschutzes an. Denn unter den derzeitigen Konditionen ist der angestrebte, total-überwachte Mensch, nicht umsetzbar. Deswegen zieht Xiao Liu zwei Wissenschafter aus Oxford heran. Sandra Wachter und Brent Mittelstadt hätten bereits vorgeschlagen, dass sich der Datenschutz stärker darauf konzentrieren sollte, wie und warum Daten verarbeitet werden, und nicht nur auf ihren Rohzustand. „Sie plädieren für ein so genanntes ‚Recht auf vernünftige Schlussfolgerungen‘, d. h. das Recht, dass Ihre Daten nur für vernünftige, gesellschaftlich akzeptable Schlussfolgerungen verwendet werden.“ Das heißt nichts anderes als: findet sich ein angebliches, gesellschaftliches Gemeininteresse, soll der Datenschutz hintangestellt, oder gar abgeschafft werden. Wie schnell das Recht des einzelnen ausgehebelt wird, führt uns die Corona-Politik bereits jetzt täglich in erschütternder Weise vor Augen.
WEF-Vorbild: Dystopisches „High Tech“-Krankenhaus in Shanghai
In den Spezialstationen des klinischen Zentrums für öffentliche Gesundheit in Shanghai würden die Krankenschwestern „intelligente Thermometer, um die Temperatur der COVID-19-Patienten zu überprüfen“ von der Firma VivaLNK (Silicon Valley) verwenden. Dabei werde die Temperatur jeder Person mit einem Sensor aufgezeichnet, um das Risiko einer Infektion durch Kontakt zu verringern. Die Daten würden daraufhin an ein „Beobachtungs-Dashboard“ gesendet. Wird nun im Shanghaier Krankenhaus eine von der Norm abweichende Körpertemperatur gemessen, löse das eine Warnung an das medizinische Personal aus. Liu schreibt ganz begeistert von den vielen Daten, die man so ermitteln könne. Und den Erkenntnissen, die die Mediziner im dystopischen High Tech Krankenhaus daraus ziehen könnten: „Anhand der gesammelten Daten können die Mediziner auch Trends im Zeitverlauf analysieren.“
„Dashboard“: Durch Corona wurden wir an diesen Begriff gewöhnt. Die Covid-Dashboards zeigen uns die täglichen Zähler der angeblichen Todes- und Erkranktenzahlen, sowie Intensivbett-Belegungen. Wird die Art der Ermittlung dieser Zahlen hinterfragt, drohen bekanntlich Zensur und soziale Ächtung („Gefährder“, „Schwurbler“ etc.). Dabei ist längst bekannt, dass die Krankenhäuser den finanziellen Anreiz haben, möglichst viele Patienten als „Corona-Patienten“ zu deklarieren.
„Das Internet der Körper“
Das Internet der Dinge gebe es bereits. Jetzt sei es an der Zeit für das „Internet der Körper“, so Liu. Bereits jetzt gebe es probate Vorläufer für das „Internet der Körper“. Das WEF-Mitglied schildert Smartwatches, intelligente Zahnbürsten „und sogar Haarbürsten“. Sie könnten „Muster in Ihrer Körperpflege und in Ihrem Verhalten verfolgen“. Liu führt Umfrage-Ergebnisse der bekannten Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey an, die belegen sollen, dass sich die Menschen eine Digitalisierung des Gesundheitswesens wünschten. Angeführt sind beispielsweise Apps zur Kontrolle des Gesundheitsstatus oder virtuelle Bestellungen verschreibungspflichtiger Medikamente. Bis zu 80% der Befragten würden derartige Services befürworten. Ob sie deswegen durch implantierte oder geschluckte Geräte gleich selber zum transhumanen Wesen werden wollen, wurde in der Umfrage aus 2018 freilich nicht ermittelt.
„Nach dem Internet der Dinge, […] ist es nun Zeit für das Internet der Körper.“
– Xiao Liu (WEF, Juni 2020)
„Tor zu einer neuen Ära der effektiven Überwachung“
„Für das Gesundheitspersonal öffnet das Internet der Körper das Tor zu einer neuen Ära der effektiven Überwachung und Behandlung“, erklärt der chinesische WEF-Experte für die „Vierte Industrielle Revolution“. Welches Tor diese „neue Ära der effektiven Überwachung“ das sogenannte „Internet der Körper“ für Regierungen und Großkonzerne eröffnen würde, spricht Liu freilich nicht an. Es soll ja dafür geworben werden, dass all dies eine sehr hilfreiche, gute Sache sei, diese „effektive Überwachung“.
Liu zeigt auf, dass wir von all dem nicht mehr weit entfernt sind und es sich keinesfalls um Verschwörungstheorien oder futuristische Spinnereien handelt. Denn bereits 2017 habe die US-Arzneimittelbehörde die erste Verwendung digitaler Pillen genehmigt. Das WEF-Mitglied dazu: „Digitale Pillen enthalten winzige, einnehmbare Sensoren sowie ein Medikament. Nach dem Verschlucken wird der Sensor im Magen des Patienten aktiviert und überträgt Daten an das Smartphone oder andere Geräte.“
Werbevideo für das „Internet der Körper“:
Bedrohung: Sozialkredit-System im Gesundheitswesen
Liu behauptet, die Flut von Daten, die durch solche Technologien gesammelt werden, würden unser Verständnis dafür fördern, wie „menschliches Verhalten, Lebensstil und Umweltbedingungen unsere Gesundheit beeinflussen“. Dass mit dieser Flut von gesammelten Daten einem Sozialkredit-System nach chinesischem Vorbild Tür und Tor geöffnet werden, liegt auf der Hand. Denken Sie nach: Wie würden Versicherungen mit dieser Systematik umgehen? Würden sie in ihrem Gewinninteresse Menschen mit einem gesundheitlich-nachteiligen Lebensstil zu den gleichen Konditionen versichern, wie jene, die scheinbar vorbildlich mit ihrer Gesundheit umgehen? Die immer lauter werdenden Forderungen, Menschen, die sich keiner Gen-Spritze gegen Corona unterziehen aus dem Gesundheitssystem auszuschließen zeigen bereits, auf welchem Pfad der Unmenschlichkeit wir uns befinden. Der gesellschaftliche Zusammenhalt, die Solidarität, weicht damit zunehmend einem eiskalten Wettbewerb der immer stärker polarisierten Menschen gegeneinander.
Implantierte Kontroll-Geräte „entscheidend“ gegen Corona
In der „Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie“ könnte sich dieser gläserne Mensch mit den implantierten Kontroll-Geräten als „entscheidend“ erweisen, verspricht Liu: „Die Verfolgung der Symptome könnte uns helfen, die Ausbreitung der Infektion zu stoppen und neue Fälle schnell zu erkennen. Die Forscher untersuchen, ob die von Smartwatches und ähnlichen Geräten gesammelten Daten zur Warnung vor Virusinfektionen genutzt werden können, indem sie die Herzfrequenz und die Atmung des Nutzers verfolgen.“
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Dank Baerbock-Nein zu Nord Stream 2: Blackout-Kältehölle schon Ende Oktober?
Trotz der angespannten Lage am Energiesektor und der extremen Gaspreise spricht sich Grünen-Chefin Baerbock gegen eine Betriebserlaubnis für die Gas-Pipeline Nord Stream 2 aus. Die hohen Gaspreise seien eine Folge der gestiegenen Nachfrage und russischen Taktierens, behauptet sie. Dass diese Preisexplosionen den erst durch die EU ermöglichten Spekulationen am Gas-Markt geschuldet sind, verschweigt sie geflissentlich. Auch die Tatsache, dass man die Gasspeicher aufgrund fehlenden Stroms aus Wind wegen der Windflaute im Sommer nicht gefüllt hat, lässt sie unerwähnt. Wichtig scheint den Grünen nur die Agenda 2030 zu sein, denn der Kohleausstieg soll auf 2030 vorgezogen werden. Wollen die Grünen die Bürger diesen Winter erfrieren und verhungern lassen? Zynismus pur: Ende September veröffentlichte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) das Kochbuch: „Kochen ohne Strom“.
- Blackout womöglich schon Ende Oktober oder Anfang November
- Baerbock trotz Energiekrise gegen Nord Stream 2 – will Agenda 2030 um jeden Preis durchdrücken
- Eigenes Versäumnis wird Russland in die Schuhe geschoben
- Verhöhnung der Bevölkerung: „Kochen ohne Strom“
- Russland liefert so viel Gas nach Europa wie noch nie
- Hohe Gaspreise von EU selbstverschuldet
- Blackout: verdursten – verhungern- erfrieren?
Es wird immer deutlicher, dass das Blackout kommt. Womöglich schon Ende Oktober/Anfang November, wie in einer Wochenblick-Leserzuschrift vermutet wird. Nach langem Totschweigen häufen sich die Ankündigungen in Mainstream-Medien und von offiziellen Stellen sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Das europäische Stromnetz ist aufgrund der Kraftwerksabschaltungen in Deutschland so wackelig wie noch nie, was die über 160 notwendigen stabilisierenden Eingriffe im heurigen Jahr allein der APG (Austrian Power Grid) zeigen (Wochenblick berichtete). Auch das Österreichische Bundesheer rät bereits dazu, für das Blackout vorzusorgen.
Agenda 2030 um jeden Preis
All diesen Tatsachen zum Trotz, will Annalena Baerbock von den Grünen, dass kein zusätzliches Gas von Russland durch die neue Pipeline Nord Stream 2 geliefert wird. Es ist offensichtlich, dass Baerbock sich nicht darum kümmert, ob die Deutschen in diesem Winter im Falle eines sehr wahrscheinlichen Blackouts erfrieren müssen. Wichtig scheint ihr nur die Umsetzung der Agenda 2030, was sie mit ihrer Forderung deutlich macht, dass der Kohleausstieg von 2038 auf 2030 vorgezogen werden soll.
Besonders zynisch mutet in diesem Zusammenhang ein Ende September erschienenes Kochbuch des BBK an: „Kochen ohne Strom“. Man kümmert sich seitens der Regierung seit Monaten nicht darum, eine Lösung für die Energiekrise zu finden, sondern bereitet die Menschen auf eine Kältehölle ohne Strom und Heizung vor. Das Kochbuch macht auch klar, dass die Menschen sich selbst überlassen bleiben und kaum auf Unterstützung der Regierung hoffen dürfen.
Das Kind hat endlich einen Namen: Unser #Notfallkochbuch trägt den Titel #KochenohneStrom! Im Oktober 2021 wird es beim Bassermann Verlag erscheinen. Diese und weitere Neuigkeiten finden Sie in unserer #Pressemitteilung: https://t.co/gwhcJ9cDI0 ^sg @BassermannBooks pic.twitter.com/1BLujv7DgV
— BBK (@BBK_Bund) June 11, 2021
Russland liefert mehr Gas denn je
Baerbock bestreitet gar nicht, dass Russland Gas vertragsgemäß nach Europa geliefert hat. Für das Versäumnis, die europäischen Gasspeicher im Sommer zu füllen, gibt sie allerdings Russland die Schuld: „Das dürfte von russischer Seite aus bewusst so herbeigeführt worden sein, um die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 zu erzwingen“, meinte sie. Dass Russland im heurigen Jahr laut Oxford-Institut so viel Gas geliefert hat wie nie zuvor und der Lieferant Gazprom wohl an seiner Leistungsgrenze angelangt ist, unterschlägt sie einfach. Denn während Russland seine Verträge einhält und liefert, haben andere Nationen ihre Lieferungen gedrosselt, wie der russische Präsident Vladimir Putin in einem Artikel des Anti-Spiegel zitiert wird: „Wir erhöhen unserer Lieferungen, aber unsere Partner aus anderen Ländern, einschließlich der USA, verringern die Lieferungen nach Europa. (…) In den ersten neun Monaten dieses Jahres sind die Gaslieferungen nach Europa um 15 Prozent gestiegen.“
Hoher Gaspreis von EU selbstverschuldet
Der Gaspreis hat sich im Vergleich zum Vorjahr fast verzehnfacht. Gazprom bekommt von den derzeit 1.700 Euro pro Kubikmeter Gas nur 230 bis 300 Euro. Seit der Reform der EU-Gasrichtlinie wird Erdgas an der Börse gehandelt. Es sind also die Importeure und Zwischenhändler, die hier kräftig auf Kosten der Bürger absahnen, berichtet der Anti-Spiegel. Die jetzige Situation war schon im Sommer abzusehen, trotzdem hat man seitens der EU nicht reagiert. Durch die Windflaute im Sommer musste das Erdgas zur Energiegewinnung herhalten. Die Gasspeicher wurden daher nicht aufgefüllt.
Harter Winter droht: verdursten – verhungern – erfrieren?
Bald schon müssen sich die deutschen Nachbarn wohl auf eine neue 3er-Regelung anstelle der 3Gs einstellen: Denn drei Minuten ohne Luft, drei Tage ohne Wasser, drei Wochen ohne Essen führen immer zum selben Ergebnis: Tod. Und wenn die Temperaturen dann auch noch unter den Gefrierpunkt fallen, werden womöglich viele Menschen in ihren Häusern erfrieren. Das alles scheint der Regierung und Globalisten-Baerbock egal zu sein – solange nur die Agenda 2030 durchgedrückt werden kann.
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County Waterford has the highest adult vaccination rates in Ireland at 99%+. Followed by County Carlow in Second place at 98%+
County Waterford also has the highest Covid incidence rates in Ireland, followed by County Carlow in second place.
What is going on? 
