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Woher kommt der Strom? Deutscher Sonderweg, der weltweit praktisch keine Nachahmer findet
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von Rüdi Stobbe
Die Energiewende hat in erster Linie einen Zweck: Die Reduktion und schließlich komplette Vermeidung des Spurengases CO2 (0,04% Luftanteil) bei der Nutzbarmachung von Energie, zum Beispiel in Form von Strom. Deshalb sollen fossile Energieträger in den nächsten 24 Jahren komplett durch die sogenannten „Erneuerbaren“, in erster Linie Wind- und Solarkraftwerke, ersetzt werden. Dass Deutschland auch aus der praktisch CO2-freien Stromerzeugung mittels Kernkraft aussteigt, ist ein Sonderweg, der weltweit praktisch keine Nachahmer findet. Was nicht weiter verwundert. Erwähnt der Weltklimarat IPCC (Abbildung) 2018 doch ausdrücklich auch die Kernenergie als Pfad zur CO2-Reduktion:
[…] Zu den bewerteten Optionen aus dem Energieversorgungssektor gehören erneuerbare Energien (Biomasse und Nicht-Biomasse), Kernenergie, CCS mit Bioenergie und CCS mit fossilen Brennstoffen.
Mit massiven Subventionen will die deutsche Politik ein vermeintlich CO2-freies Verkehrsmittel, das batteriebetriebene Elektroauto (BEV) in den Massenmarkt drücken. Regelmäßige Jubelmeldungen über einen hohen Anstieg der Zulassungszahlen im Bereich reiner batteriebetriebener E-Autos und Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen täuschen darüber hinweg, dass mit gut 500.000 zugelassenen BEV bei 48.000.000 PKW insgesamt das Ergebnis faktisch mager ist. Plug-In-Hybride sind im Prinzip verkappte Verbrenner. Das Ladekabel liegt bei Weiter-Verkauf oft unbenutzt im Kofferraum. Der CO2-einsparende Effekt erscheint da doch eher ´dünn`. Wie aber sieht es mit der CO2-Reduktion beim BEV aus? Auf dem Papier gilt solch ein Fahrzeug als „emissionsfrei“. Was es faktisch nicht ist. Der CO2-Rucksack der Batterie ist frühestens nach einigen Jahren abgebaut. Der Strom, der in Deutschland getankt wird, ist korrekt betrachtet immer und zu 100% fossiler Strom. Das neue E-Auto kommt als zusätzlicher Verbraucher an´ s Netz. Deshalb wird die regenerative Stromerzeugung aber durchaus nicht größer. Also muss der benötigte Strom zusätzlich fossil erzeugt werden. Die konventionelle Stromerzeugung verursachte vom 1.1.2021 bis zum 28.8.2021 597g CO2/kWh. Angenommen ein BEV benötigt für 100 km Fahrstrecke 15 kWh Strom, kommt man auf 15×597/100=89,55 Gramm CO2/Kilometer. Da wundert es nicht, dass es um die 200.000 km Fahrstrecke braucht, ehe das BEV CO2-mäßig besser abschneidet als ein moderner Diesel (Abbildung 1). Nun gibt es aber auch viele BEV-Besitzer, die ihren Strom per PV-Anlage auf dem Dach des Einfamilienhauses produzieren. Da kann getrost der Strom-Mix für die BEV-Betankung angesetzt werden. Dann sieht die Rechnung so aus: 15×350/100=52,5 Gramm CO2/Kilometer. Schon besser, aber noch lange nicht CO2-frei, wie unsere Energiewender offensichtlich fälschlicherweise und wahrscheinlich auch wider besseres Wissen annehmen. Ich nenne das mal Lug und Trug. Lug und Trug, den wir mittlerweile in Deutschland auch in anderen Bereichen spüren. Wenn denn nun aber die die Stromerzeugung komplett regenerativ, also vor allem mit Wind- und PV-Anlagen erfolgt wäre, kämen nur noch 15×35/100=5,25 Gramm CO2/Kilometer zur Anrechnung. 100% regenerative Stromerzeugung aber ist die pure Träumerei. Denn:
Um bis zum Jahr 2045 30 Millionen PKW mit einer durchschnittlichen Fahrstrecke von 12.500 km zu ersetzen – die weiteren 18 Millionen werden einfach „eingespart“ – wird diese Strommenge zusätzlich benötigt: 30.000.000x125x15=56.250.000.000 kWh. Das entspricht abgerundet 56 Terawattstunden (TWh) Strom. Allein für diese Menge wären Wind-, und PV-Anlagen in der Größenordnung gemäß Abbildung 2 zusätzlich notwendig. Etwa die in der gleichen Größenordnung liegen die Anlagen, die zum Ersatz des wegfallenden Kernkraftstroms nötig sind. Da allerdings bleiben nur noch 1 1/4 Jahre – bis Ende 2022 -, um das umzusetzen. Angesichts dieser Zahlen bekommt das Mantra „Wir müssen die Erneuerbaren massiv ausbauen“ eine griffig-realistische Dimension. Damit kein Missverständnis aufkommt: Bei den errechneten Werten handelt es sich lediglich um Ersatz für wegfallenden CO2-freien Strom aus Kernkraft und dem Zusatzstrom für eine stark reduzierte (30 statt 48 Mio PKW) Mobilität im PKW-Bereich. Vom 65%-Ziel, von Wärmepumpen, von Wasserstoffproduktion, von der Industriewende, der grünen Landwirtschaft usw., usw. war nicht mal ansatzweise die Rede.
Die 34. Woche (Abbildung 3) war durchwachsen. Der Herbst schickte seine Vorboten. Relativ viel Windstrom bei nachlassendem PV-Strom sorgten für ein uneinheitliches Strom-Importgeschehen (Abbildung 4). Die konventionellen Stromerzeuger (Abbildung 5) hatten alle Hände voll zu tun. Die Preise für eine MWh Strom (Abbildung 6) lagen zwischen 63,- und 124,- €. Damit ergaben sich vielfältige Chancen für Preisdifferenzgeschäfte, die unsere Nachbarn teilweise nutzten.
Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart liegen unter Abbildung 7 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, dem „Strom, der aus der Steckdose“ kommt, wie auf der Webseite der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Der höchst empfehlenswerte virtuelle Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) ist unter Abbildung 8 zu finden. Ebenso wie der bewährte Energierechner.
Die Charts mit den Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 9 ab. Abbildung 10 beinhaltet die Charts, welche eine angenommene Verdoppelung und Verdreifachung der Wind- und Solarstromversorgung visualisieren.
Abbildung 11 weist auf einen Artikel hin, der sich mit dem zukünftigen Energiebedarf Deutschlands insgesamt befasst.
Abbildung 12 zeigt einen Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz. Der Mann folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.
Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche ab 2016 in den Tagesanalysen. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vieles mehr. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Überhaupt ist das Analysetool stromdaten.info mittlerweile ein sehr mächtiges Instrument der Stromdatenanalyse geworden.
Tagesanalysen
Montag, 23.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,5 Prozent, davon Windstrom 22,06 Prozent, Solarstrom 11,76 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,69 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Eine kleine Stromlücke am Morgen. Eine noch kleinere um 19:00 Uhr. Reichlich Windstrom mit entsprechend wenig PV-Strom lassen die konventionellen Stromerzeuger gut nachführen. Die Preise liegen im Schnitt um die 90€/MWh. Der Handelstag. Die Schweiz und Österreich machen gute Geschäfte.
Dienstag, 24.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,96 Prozent, davon Windstrom 14,94 Prozent, Solarstrom 16,17 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,85 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Heute doch wieder zwei Stromlücken größeren Ausmaßes. Die konventionellen Stromerzeuger steigern die Steinkohle- und Gasverstromung. Das Preisniveau steigt. Der Handelstag
Mittwoch, 25.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 55,15 Prozent, davon Windstrom 25,36 Prozent, Solarstrom 18,09 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,70 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Kaum Windstrom am frühen Morgen. Der steigt erst über Tag. Bis 8.00 eine große Stromlücke, die verhältnismäßig teuer geschlossen wird. Wenn Deutschland nachfragt wird es halt kostspielig. Die Konventionellen müssen über Tag ihre Produktion herunterfahren, weil der Wind auffrischt. Der Handelstag.
Donnerstag, 26.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 52,35 Prozent, davon Windstrom 29,38 Prozent, Solarstrom 11,16 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,81 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Die Windstromerzeugung ist heute besonders volatil. Die Konventionellen regeln mit Steinkohle- und – wie immer – mit Pumpspeicherstrom nach. Das Preisniveau ist hoch. Deutschland zahlt ordentlich für das Schließen der Stromlücken. Der Handelstag.
Freitag, 27.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,39 Prozent, davon Windstrom 28,39 Prozent, Solarstrom 10,96 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,04 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Der Freitag ist ein ruhiger Tag mit der obligatorischen Stromlücke zum Abend. Die Konventionellen können nicht zu viel Strom über Tag erzeugen. Damit würden sie sich die Preise kaputtmachen. Also fehlt ab 17:00 Uhr Strom, der teuer importiert werden muß. Der Handelstag
Samstag, 28.8.2021: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 51,85 Prozent, davon Windstrom 25,28 Prozent, Solarstrom 12,11 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,47 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Wochenende. Die Konventionellen führen ordentlich nach. Das Preisniveau sinkt etwas. Doch selbstverständlich zahlt Deutschland knackige Importpreise. Der Handelstag.
Sonntag, 29.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 48,12 Prozent, davon Windstrom 25,21 Prozent, Solarstrom 7,98 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,93 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Die regenerative Stromerzeugung sinkt. Der Bedarf ebenfalls. Die Konventionellen führen gut nach. Die Preise liegt fast den ganzen Tag unter 100€/MWh. Der Handelstag.
Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.
Rüdiger Stobbe betreibt seit über fünf Jahren den Politikblog www.mediagnose.de
Ungarn und Serbien wollen auch Österreich und Deutschland gegen Migration verteidigen
Am vergangenen Mittwoch traf sich die serbische Premierministerin Ana Brnabic mit dem ungarischen Premierminister Viktor Orban in Budapest zu einer gemeinsamen Regierungssitzung. Anlässlich dieses Gesprächs erklärte Orban, Budapest und Belgrad hätten sich verpflichtet, „Mitteleuropa wieder aufzubauen“. Er erklärte, dass die beiden Nationen die Region vor Migrationswellen aus Afghanistan „schützen“ werden.
Der ungarische Premierminister Viktor Orban erklärte: „Im Moment reicht es jedoch nicht, nur wieder aufzubauen … sondern wir müssen es auch schützen, um die Sicherheit Mitteleuropas zu gewährleisten“, und verwies auf die Krise in Afghanistan, die das Potenzial habe, einen Tsunami der Migration auszulösen auf den Kontinent verschütten.
Der unter Konservativen außerordentlich angesehene Staatsmann machte den Vorschlag, wenn Serbien und Ungarn „der Migration im Weg stehen“, könnten die beiden Balkanstaaten auch „westeuropäische Länder verteidigen, beispielsweise Österreich und Deutschland“.
ÖVP sollte sich über Initiative freuen – eigentlich …
Könnte man der ÖVP-Bundesregierung in Österreich vertrauen, müssten solche Vorschläge mit offenen Armen angenommen werden. Denn ÖVP-Innenminister Nehammer hatte vor kurzem verlautbart, er sehe keinen Grund weshalb noch mehr Afghanen nach Österreich kommen sollten. Außerdem tönt es großspurig aus der ÖVP, dass Abschiebungen nach Afghanistan fortgesetzt würden. Dass dies leider nur Lug und Trug ist, hat Info-DIREKT vor Kurzem bereits näher analysiert: Märchen von Afghanistan-Abschiebungen der Bundesregierung entlarvt
Ungarn schloss seine Grenzen nach Migrantenaggressionen
Viktor Orbans Ungarn wird unablässig aus Kreisen der Europäischen Union attackiert und denunziert, da diese eine Politik der offenen Grenzen und uneingeschränkten Aufnahme von Migranten vertreten. Nachdem Ungarn zunächst zahlreiche Flüchtlinge aus dem Mittleren Osten aufgenommen hatte, schwenkte das Land auf eine Null-Immigrationspolitik ein. Hintergrund war der Umstand, dass sich die Migranten aus ungarischer Sicht nicht wie Gäste und Schutzsuchende, sondern wie aggressive Eroberer verhielten und zahlreiche Straftaten verübten. Deshalb errichtete man auch einen Zaun an der Südgrenze zu Serbien.
Der Beitrag Ungarn und Serbien wollen auch Österreich und Deutschland gegen Migration verteidigen erschien zuerst auf Info-DIREKT.
„Kulturschaffende“ setzen sich vor der Wahl massiv für Grüne ein
Drei Wochen von der Bundestagswahl bekommt die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock Unterstützung aus der Musik- und Entertainmentbranche. Umwelt und Klima seien die derzeit „größten Herausforderungen für die Menschheit“, schreibt Bela B von den „Ärzten“. Nur eine Partei in Deutschland biete dafür Antworten. Er und Dutzende andere Kulturschaffende fordern zur Stimmabgabe für die Grünen auf, ist in der WELT zu lesen.
Die mehr als 30 „Künstlerinnen und Künstler“ haben einen Aufruf unterzeichnet, der am Sonntag auf der Facebook-Seite des Musiker Dirk Albert Felsenheimer alias Bele B, online ging. Bei der Bundestagswahl am 26. September wollen die Kulturschaffenden, wie sie sich selbst nennen, demnach Bündnis 90/Die Grünen wählen – und sie fordern andere dazu auf, dies auch zu tun.
Klar sei aber auch, so Bela B, dass „Klimaschutz, Umweltschutz, Schutz der Menschenrechte“ die Politikfelder der Zukunft seien, die dann, so die These, „die Basis für alles andere“ sein werden. Sein Aufruf:
„Deshalb wählen wir am 26. September Bündnis 90/Die Grünen. Es geht nicht um Annalena Baerbock oder aufgehübschte Lebensläufe, es geht um die ökologische Transformation der Gesellschaft, um eine nachhaltige, klimabewusste und solidarische Zukunft in Deutschland und überall auf der Welt.“
Um eine „solidarische Zukunft“ ging es auch den „Kulturschaffenden“ in der DDR. Mit dieser war allerdings 13 Jahre nach Erscheinens des unten stehenden Artikel im „Neues Deutschland“ Schluss, um jetzt im bunten Deutschland eine Auferstehung zu erfahren. Allen voran natürlich in der grünen Melonenpartei (außen grün und innen rot), wo sich Linkslinke ein grünes Mäntelchen umgehängt haben.

„Wörterbuch des Unmenschen“
Der Begriff „Kulturschaffender“ tauchte zuerst laut Wikipedia in den 1920er Jahren in der Kulturwissenschaft auf, später im Nationalsozialismus und unmittelbar nach dessen Ende auch in der Sowjetischen Besatzungszone sowie in der DDR. Bereits 1934 sprachen sich deutsche bildende Künstler („Kunstschaffende“) im Aufruf der Kulturschaffenden zur Volksbefragung über die Vereinigung des Reichspräsidenten- und Kanzleramts in der Person Hitlers aus. Und Wikipedia weiter: Wilhelm Emanuel Süskind verzeichnete 1946 in der Wandlung den Begriff „Kulturschaffende“ im „Wörterbuch des Unmenschen“.
Orbán: Der Westen ist eine Geisel der Idee einer „offenen Gesellschaft“
Durch die Abkehr vom Christentum hat der Westen sein Sendungsbewusstsein verloren, sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán
Nach dem Versagen des Westens sei es nun an Mitteleuropa, Vertrauen und Inspiration zu geben, sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán bei der Eröffnung des akademischen Jahres an der Budapester Mathias-Corvinus-Hochschule.
Er sprach auch über die Tatsache, dass das 21. Jahrhundert das Jahrhundert Asiens sein wird, was aber nicht unbedingt etwas Schlechtes ist.
„Wie war es möglich, dass der Westen 400 Jahre lang an der Spitze der Welt gestanden hat? Das muss erklärt werden“, sagte Orbán.
„Der Westen hätte ohne sein Sendungsbewusstsein nicht an der Spitze der Welt stehen können, und das Sendungsbewusstsein des westlichen Menschen lag im Christentum“, fügte er hinzu. All dies lebte im Westen auch nach der Aufklärung weiter. Es ist seit langem eine Überzeugung, dass die Bilanz der westlichen Zivilisation grundsätzlich positiv ist“.
„Im 21. Jahrhundert hat sich etwas verändert, und all dies geschah nach dem Ende des Kalten Krieges“, so Orbán.
„Apokalyptisches Denken prägt zunehmend das westliche Denken“, sagte er und fügte hinzu, dass die Kultur des Westens in den USA die Kontrolle übernommen habe, während „in Europa eine Art muslimische Flut von Süden her einsetzte, die eine neue Situation in Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien schuf.“
Der Westen sei nicht in der Lage, angemessene Antworten auf diese Katastgrophe zu geben, sagte der Ministerpräsident.
„Der Westen hat allmählich den Glauben an sein Sendungsbewusstsein verloren“, fügte er hinzu.
Orbán sprach auch davon, dass diejenigen, die ein Sendungsbewusstsein haben, in manchen Augen die Feinde einer „offenen Gesellschaft“ sind. Dieses Konzept sei einer der destruktivsten Gedanken nach dem Zweiten Weltkrieg im Westen.
„Heute ist eine offene Gesellschaft das einzige Konzept in Westeuropa“, sagte Orbán. „Jetzt, in einer Zeit der muslimischen Flut und des Aufstiegs Asiens, kann sich der Westen nicht mit seinem eigenen Sendungsbewusstsein auseinandersetzen, während er als Geisel der Idee einer offenen Gesellschaft gehalten wird.“
„Wir hier in Mitteleuropa haben unseren eigenen Glauben und unsere Inspiration nicht verloren“, erklärte er.
„In dieser Situation hat Mitteleuropa seine eigene Mission nicht aus den Augen verloren, und die Ungarn auch nicht“, sagte der Ministerpräsident. „Die heutigen Debatten mit Brüssel beruhen auf genau diesem Unterschied. Das Sendungsbewusstsein einer Nation ist heute im Westen inakzeptabel und verdächtig.“
Quelle: Magyar Nemzet
Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen beim größten Versandhändler weltweit: So sehr leiden die Angestellten bei Amazon
Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen beim größten Versandhändler weltweit: So sehr leiden die Angestellten bei Amazon
10.09.2021, 23:14 Uhr. >b’s weblog – https: – Amazon verschickt pro Minute etwa 10.000 Pakete weltweit. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat der Versandhändler seinen Umsatz allein in Deutschland versechsfacht. Genug Geld, um gerechte und menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen? Von wegen! Das System Amazon beruht auf Überwachung, Druck und Ausbeutung. Das Team Wallraff hat sich einen…
Die Zerstörung des World Trade Centers

Vorbemerkung: Das folgende Gespräch mit dem Physiker Ansgar Schneider zu den technischen Aspekten des Zusammenbruchs der drei Türme des World Trade Centers in New York am 11. September 2001 enthält argumentativen Sprengstoff. Die präzisen baustatischen (und logischen) Details sind auch 20 Jahre nach dem Ereignis brisant. Zugleich erscheint das Beharren auf ehrliche und transparente Wissenschaft, die sich einer ergebnisoffenen Diskussion stellt, heute aktueller und dringlicher denn je. Das von Klaus-Dieter Kolenda im August 2020 geführte Interview, das hier in Auszügen veröffentlicht wird, ist dem kürzlich erschienenen Buch „Generation 9/11“ entnommen.
FPÖ-Haimbuchner: Wir stehen auch nach der Wahl zu unserem Wort
Die Freiheits-Tour der FPÖ Oberösterreich zum Landtagswahlkampf wurde heute in Micheldorf im Traunviertel fortgesetzt. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Freizeitpark Micheldorf sprachen der Landesparteiobmann und Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner und der Bezirksparteiobmann LAbg. Michael Gruber, Spitzenkandidat für den Wahlkreis Traunviertel. Bundesparteiobmann Herbert Kickl war terminlich verhindert, wurde aber per Videobotschaft zugeschaltet.
- Gute Stimmung und volles Haus bei Freiheits-Tour in Micheldorf
- Echte Hilfe statt Gender-Wahnsinn
- Sorge um Spätfolgen der Corona-Maßnahmen bei Kindern
- Dank FPÖ-OÖ viele wichtige Prokjekte in den letzten sechs Jahren umgesetzt
Die Freiheitlichen zeichne der Wille zu harter Arbeit aus und man stehe auch nach der Wahl zu dem, was vor der Wahl gesagt wurde. „Anders als andere Parteien, die man oft an der Hand führen muss, damit sie am rechten Weg bleiben, haben wir uns das Vertrauen der Menschen erarbeitet“, stellte Haimbuchner gleich zu Beginn seiner Rede fest. „Anerkennung von Leistung gibt es nur mit uns. Es muss einen Unterschied geben zwischen denen, die arbeiten und denen, die Sozialleistungen beziehen. Das ist nur fair und gerecht“, führte er weiter aus.
Echte Hilfe statt reinem Aktivismus
Vor allem in der Pandemie habe man sehen können, dass der Grundpfeiler unserer Gesellschaft Freunde, Familie und Nachbarn sind. Daher seien es die Familien und die Mütter die Unterstützung verdienen. „Kein einziges Gendersternchen nützt unseren Frauen, sondern nur echte Unterstützungen wie etwa der Familienbonus oder die tatsächliche Anerkennung von Erziehungszeiten“, wird Haimbuchner konkret.
Kinder und Corona: Folgeschäden werden uns noch Jahre beschäftigen
Dann führt der Landeparteiobmann das Leid aus, dass durch die überschießenden Corona-Maßnahmen der türkis-gründen Regierung besonders den Kindern widerfahren ist: „Diese Folgeschäden werden uns noch Jahre beschäftigen. Statt unsere Schüler mit weiteren Corona-Maßnahmen zu quälen, sollten wir uns lieber um die Bildung kümmern.“ Er erinnerte auch daran, dass die Jugend die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Oberösterreichs ist: „Wer also echte, ehrliche, seriöse rechte Politik will, kann nur die FPÖ wählen! Nur mit uns gibt es Heimat, Leistung und Sicherheit!“
Zahlreiche Projekte dank FPÖ-OÖ umgesetzt
Über den großen Zuspruch der FPÖ-Anhänger im Traunviertel war auch LAbg. Michael Gruber sehr erfreut: „Wir sind sehr optimistisch, dass wir in diesem Wahlkampf das Vertrauen unserer Oberösterreicher gewinnen können. Wir sind das Gegenstück zum Einheitsbrei. Die FPÖ ist die einzige Partei, welche die Sorgen und Ängste der Bürger wirklich ernst nimmt. Wir haben sechs Jahre lang in Regierungsverantwortung zahlreiche maßgebende Projekte umgesetzt. Gruber dankte auch den fleißigen und motivierten Wahlkämpfern für ihren Einsatz und meinte: „Wir sind stolz auf unsere Gesinnungsgemeinschaft, die sich unermüdlich für Heimat, Leistung und Sicherheit einsetzt.“
Eindrücke vom Wahlauftakt in Wels am 3. September finden Sie hier.
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Überraschende Umfrage in Oberösterreich: Corona-Maßnahmenkritiker MFG auf 5-7%
Das gibt vielen Menschen Hoffnung, auch wenn klar ist, dass eine neue Partei – noch dazu mit einem Programm das der vorgeschriebenen Mainstream-Meinung widerspricht, keine Mehrheiten erringen kann. Doch als starke Kraft im Landtag kann sie unangenehme Fragen stellen und gegebenenfalls Einblick in brisante Vorgänge und Dokumente erhalten. Das lässt die Mächtigen zittern – und die Kritiker des Maßnahmenwahnsinns hoffen.
Ein Kommentar von Willi Huber
Die Boulevardzeitung „Heute“ hat eine Umfrage beim Meinungsforschungsinstitut „Unique Research“ in Auftrag gegeben: Wie ist die Stimmung in Oberösterreich, wo die Landtagswahlen kurz bevorstehen. Die Ergebnisse sind überraschend. Wir zitieren aus „Heute“ – den Originalartikel finden Sie hier. Die Werte in Klammer geben das Wahlergebnis des Jahres 2015 an.
Die Ergebnisse der Heute-Umfrage (800 Befragte)
ÖVP – 36 Prozent (36,37 Prozent)
FPÖ – 22 Prozent (30,36 Prozent)
SPÖ – 20 Prozent (18,37 Prozent)
Grüne – 13 Prozent (10,32 Prozent)
MFG und Andere – 5-7 Prozent (1,11 Prozent)
NEOS – 5 Prozent (3,47 Prozent)
Direkt abgefragt wurde die Partei MFG entweder nicht, oder die Heute möchte das tatsächliche Ergebnis nicht veröffentlichen. Tatsächlich ist anzunehmen, dass bei den Landtagswahlen 5-6 Prozent an die MFG gehen könnten, wenn der Bereich „Andere“ mit 5-7 Prozent angegeben wird. Kommunisten und andere Clowns am Rande des Verfassungsbogens werden wohl ihre üblichen 1 Prozent behalten.
Kurz kann keinen Kanzler-Bonus nach OÖ schicken
Laut der Umfrage hätte sich die Zustimmung zur ÖVP trotz der totalitären Tendenzen der Bundespartei nicht wesentlich verschlechtert. Die ÖVP Oberösterreich ist im Bundesland nicht unbeliebt, auch Landeshauptmann Stelzer macht wenig Fehler. Hinzu kommt, dass das große Oberösterreich wirtschaftlich gut da steht, es herrscht eher Arbeitskräftemangel denn Arbeitslosigkeit in vielen Berufen. Interessant ist, dass der Noch-Bundeskanzler im Prinzip keinen Kanzler-Bonus in Richtung Oberösterreich schicken kann. Im Jahr 2015, als zuletzt gewählt wurde, regierte im Bund der unbeliebte ehemalige Taxifahrer Werner Faymann gemeinsam mit dem später durch Kurz weggeputschten Michael Spindelegger.
Freiheitlichen lassen Federn, verteidigen zweiten Platz
Der Wahlkampf der FPÖ ist ein Phänomen, denn man tut alles um als kleines Schoßhündchen der ÖVP durchzugehen (FPÖ-Chef Haimbuchner scheint de Begriff „Junior Partner“ zu bevorzugen) und nicht negativ aufzufallen. Deswegen wird die Partei letztendlich ein massives Mobilisierungsproblem haben, denn FPÖ Wähler goutiere Stärke – nicht Angepasstheit. Es gab im gesamten Wahlkampf kein böses Wort gegen den Hauptgegner ÖVP, auch nicht hinsichtlich merkwürdiger Förderungsvergaben und freihändig vergebenen Aufträgen im Zuge der angeblichen Corona-Pandemie. Vielmehr lässt man keine Gelegenheit aus um zu signalisieren, dass man ja eh brav ist und am liebsten so weitermachen will wie bisher. Am Spannendsten ist aber der Umstand, dass weder die Freiheitlichen noch die System- und Hofmedien die Frage stellen, weshalb die Partei mit einem prognostizierten Minus von 8-10 Prozent so locker umgeht und nicht um jedes Prozent kämpft.
Sozialisten sollen dazugewinnen – wie das?
Völlig absurd ist die Prognose, dass ausgerechnet die in Oberösterreich als Randerscheinung wahrgenommene und durch besonders farblose Kandidaten auffallende SPÖ eine Steigerung erleben sollte. Diese könnte sich sogar aus Stimmen der Freiheitlichen rekrutieren, was prinzipiell denkbar ist – denn im Bereich der sozial Schwachen die sich starke Fürsprecher erhoffen stehen beide Parteien traditionell hoch im Kurs. Hier gewinnt meist der frechere, auffälligere. Doch weder die SPÖ noch die FPÖ fallen in Oberösterreich durch markige Sager, kantige Politik oder eine besondere soziale Ader für die ärmeren Mitbürger auf. Vielmehr haben sich die Sozialisten einige bedenkliche Aktionen geleistet wie gemeinsame Auftritte mit radikalen Erdogan-Fans oder gar kommunistisch-terroristischen Kurden. Die Liebe der Sozialisten gilt stets allen Fremden, nur nicht dem eigenen. Wie man da gerade mit der eigentlich komplett unbekannten Birgit Gerstorfer ein Plus einfahren soll, ist mir unerklärlich. Auch, weil der Wahlkampf mit abgelutschten Platitüden und Leerphrasen fürchterlich und belanglos ist. Natürlich könnte man sich ansehen, wie viele Ausländer in OÖ seit 2015 das Wahlrecht erhielten – und dann nochmals den behaupteten Zuwachs der SPÖ betrachten – das könnte sich ausgehen.
Die grüne Gefahr – auch hier ein Plus?
Die totalitären und nach Verboten aller Art dürstenden Grünen, manchmal knapp an der Grenze zum Linksradikalismus entlangschrammend, sollen also gut drei Prozent dazugewinnen? Können die Grünen einen Regierungsbonus einfahren, weil der nicht immer nüchtern erscheinende Vizekanzler Werner Kogler (was macht der eigentlich beruflich?) und der „Die-Impfung-geht-nicht-ins-Blut“-Arzt und Gesundheitsminister Mückstein so eine tolle Arbeit abliefern? Soll man wirklich glauben, dass gerade der Mensch, der die totalitärsten Forderungen stellt und Mitmenschen auf eine Art ausgrenzen will, die seit gut 75 Jahren als verpönt gilt, aus Wien ausstrahlend für ein Plus in Oberösterreich sorgt? Wenn man sagt, kein Mensch kennt in Oberösterreich die SPÖ-Chefin Gerstorfer, wer kennt dann den Grünen Kaineder? Lässt sich das mit der Briefwahl „regeln“? Ob man in Oberösterreich wirklich starke Grüne riskieren will, muss sich jeder Freiheitliche überlegen, der aufgrund der anbiedernden und wenig angriffigen FPÖ-Linie überlegt, überhaupt nicht zur Wahl zu gehen. Das ist wirklich ein guter Grund, um jemand anderen zu wählen – denn geht sich eine Schwarz-Grüne Mehrheit aus, wird der Bund sicher klar vorgegeben haben, wie weiter zu verfahren ist.
MFG – Menschen, Freiheit, Grundrechte – vom Stand in den Landtag?
In Oberösterreich ist es den NEOS nicht gelungen in den Landtag zu kommen. Glaubt man der Umfrage, dann könnte es der neuen Partei MFG gelingen. Es ist die einzige Partei, die in Oberösterreich glaubwürdig für Grundrechte und gegen eine Impfpflicht eintritt. Denn leider hat sich der wankelmütige FPÖ-Chef nie von einer möglichen Impfpflicht für das Gesundheitspersonal distanziert. Was für die MFG spricht ist auch ein starker Wahlkampf, wo man persönlich unterwegs ist und versucht möglichst viele Menschen zu erreichen. Und: Wirklich alle Kandidaten haben in ihrem Leben schon gearbeitet, haben oder hatten erfolgreiche Firmen oder blicken auf ein langes Berufsleben zurück. Das ist ein erfrischender Unterschied zu jenen, die aus der Schule in die Partei geplumpst sind, nie etwas Nützliches geleistet haben aber überall „g’scheit daherreden“. Tatsächlich stellen die MFG in Oberösterreich die besseren NEOS dar – sie sind ein Sprachrohr für Wirtschaftstreibende und Angestellte aus der Praxis – mit Auge und Ohr an den echten Problemen der Menschen. Natürlich, so fair muss man sein, ist der Bekanntheitsgrad der Spitzenkandidaten sehr gering – doch viele Menschen haben von dieser Bewegung gehört, welche dem Maßnahmenwahn und der Pandemie-Hysterie trotzt.
NEOS – farblos und links
Auf die NEOS hat in Oberösterreich schon bisher niemand gewartet – und so wird es auch in Zukunft sein. Unterhaltsam ist dabei die bis zur Unkenntlichkeit verphotoshoppte Bundeschefin auf den Wahlplakaten. Die NEOS waren ursprünglich dazu angetreten, um es besser zu machen als ÖVP und SPÖ, welche sich die Republik untereinander aufgeteilt haben. Letztendlich ist eine weitere linke Splittergruppe herausgekommen, die dem verblichenen Liberalen Forum intensiv glich – und auch denselben Hauptsponsor hatte. In Wahrheit sind die NEOS ein Trick, um der ÖVP Stimmen abzuluchsen, damit man die daraus entstehenden Mandate „der linken Reichshälfte“ zuschanzen kann. Von Liberalismus und Wirtschaftspartei ist keine Spur – wann immer es um eine Abstimmung geht, wurde Hand in Hand mit SPÖ und Grünen getanzt – und das ist mit ziemlicher Sicherheit auch der heimliche Auftrag dieser Partei. Laut Umfrage wären 5 Prozent und damit der Einzug in den Landtag möglich – ich glaube das nicht. Wer in OÖ linke Politik wählen will, hat genug sonstige Auswahl.
NEUERSCHEINUNG: Beate Bahners „Corona-Impfung – Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“!
Die meisten von Euch kennen bereits die Widerstandskämpferin und Rechtsanwältin Beate Bahner. Nun klärt die Medizinrechtlerin auch in Buchform auf: Die Corona-Impfung ist nämlich nicht nur ein rechtliches Hochrisikogebiet für impfende Ärzte, sondern birgt auch und vor allem große Gefahren für die Geimpften selbst.
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Filmtipp für´s Wochenende: Wie das ZDF Dokus verfälscht, damit sie ins gewollte Narrativ passen

Die Doku „Täuschung – Die Methode Reagan“ hat aufgezeigt, mit welchen Mitteln die Reagan-Regierung fast einen Atomkrieg provoziert und dabei auch ihre sogenannten Verbündeten belogen und betrogen. Die in viele Sprachen übersetzte und preisgekrönte Doku wurde für Arte gemacht, für das ZDF dann aber inhaltlich massiv verändert. Dabei ist der Sinn der Doku verfälscht worden, […]
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