Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Akif Pirinçci: 15 Millionen Ausländer müssen raus

Akif Pirinçci: 15 Millionen Ausländer müssen raus

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Um es gleich vorweg zu sagen: Wenn Deutschland wirtschaftlich, kulturell und in Sachen sozialer Frieden und Sicherheit gesunden und weiterhin als ein Industrieland wettbewerbsfähig bleiben will und sich noch irgendeine Zukunftschance als eine aufgeklärte, westliche Gesellschaft erhofft, müssen von den 35 Millionen der hier lebenden Ausländer zirka 15 Millionen besser heute als morgen in ihre […]

Prof. Mattias Desmet: Why Do So Many Still Buy the Covid Narrative?

Video: Why Do So Many Still Buy the Covid Narrative? Prof. Mattias Desmet

My guest tonight is Mattias Desmet, Professor of Clinical Psychology at Ghent University in Belgium, and his observations over the past 18 months have led him to conclude that the overwhelming majority have indeed fallen under a kind of spell.

Except it’s not actually a spell, of course: the term for it is ‘mass formation’ and right now it’s manifesting as a psychological response — not unlike hypnosis — to the unrelenting, single-focus campaign of fear to which we have all been subjected.“

Erhöhtes Sterberisiko durch Teilimpfung: Von AGES absichtlich verschleiert?

Erhöhtes Sterberisiko durch Teilimpfung: Von AGES absichtlich verschleiert?

Langsam kommt sogar im Mainstream auf, dass die Zahl der doppelt Geimpften, die mit in einer Corona-Infektion in Krankenhäusern behandelt werden, im stetigen Steigen begriffen ist. 17 Prozent der Intensivpatienten sollen laut dem Bericht einer Tageszeitung bereits zwei Dosen bekommen haben. Als doppelt geimpft gilt man allerdings erst 14 Tage nach der Zweitdosis bzw. vier Wochen nach dem Einmal-Schuss von Johnson & Johnson (J&J). In den AGES-Grafiken werden Ungeimpfte und Teilgeimpfte gemeinsam ausgewiesen. Wie viele der Teilgeimpften müssen womöglich nicht trotz, sondern wegen der Impfung im Krankenhaus bzw. auf der Intensivstation behandelt werden? Wie viele werden wegen schwerer Nebenwirkungen behandelt und sind nur PCR-positiv?

  • Tatsächlich Ungeimpfte in Grafiken der AGES nicht extra ausgewiesen
  • Wochenblick-Nachfrage ergab: Weder seitens der AGES noch des BASG (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen) konnte Auskunft darüber erteilt werden, ob die Zahlen der Teilgeimpften und Ungeimpften überhaupt separat erhoben werden
  • Verzerrung der Statistik durch gemeinsame Kategorie Ungeimpft/Teilgeimpft
  • Oxford-Studie zeigte: 69-mal höheres Todesrisiko für Teilgeimpfte im Vergleich zu vollständig Geimpften

Von Christoph Uhlmann

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Die ewigen Zahlentricksereien seit Beginn der Corona-Krise werden munter fortgeführt. Im Mainstream wird ständig behauptet, der überwiegende Teil der im Krankenhaus wegen Corona behandelten Patienten sei ungeimpft. Laut der Definition der AGES gilt als vollständig geimpft, wer eine „abgeschlossene Impfserie (2 Dosen bei Moderna, BioNTech, AstraZeneca-Vakzine bzw. 1 Dosis bei Janssen-Vakzine) plus mindestens zwei Wochen bei einem 2-Dosis-Regime und mindestens vier Wochen bei einem 1-Dosis-Regime vergangen nach letzter Impfung“ erhalten hat.

AGES-Grafiken nicht aussagekräftig

Aus den Grafiken der AGES geht leider nicht hervor, wie viele dieser Patienten wirklich nicht geimpft sind, da diese Gruppe gemeinsam mit den Teilgeimpften ausgewiesen wird. Dadurch ist nicht ablesbar, wer also wirklich ohne Einfluss einer Impfung im Spital behandelt werden muss.

Keine Auskunft bei AGES und BASG

Es stellt sich also die Frage: Wie viele der Teilgeimpften haben bereits zwei Dosen erhalten, aber innerhalb der 14-Tage-Frist – bis sie als geimpft gelten – auch eine Corona-Infektion erlitten? Eine telefonische Nachfrage des Wochenblick bei der AGES und der BASG blieb diesbezüglich ergebnislos. Es konnte keine Auskunft darüber gegeben werden, ob diese Zahlen überhaupt ermittelt werden. Man muss also davon ausgehen, dass ein hoher Prozentsatz derer, die als Ungeimpfte/Teilgeimpfte geführt werden, bereits doppelt geimpft ist, aber noch nicht als vermeintlich „vollimmunisiert“ gilt.

Oxford-Studie zeigt 69-faches Todesrisiko für Teilgeimpfte

Eine Studie der Universität Oxford hat u.a. auch die Gruppe der doppelt Geimpften separat untersucht, die nach der Definition nicht als „immunisiert“ gelten (Wochenblick berichtete). Es wurde gezeigt, dass gerade in der Gruppe der Teilgeimpften besonders viele ins Krankenhaus mussten, oder nach einer Corona-Infektion gar verstorben sind. Daraus kann man ableiten, dass die Erstinjektion, anders als gerne dargestellt, wohl kaum Schutz bietet. Im Gegenteil erhöht sie gemäß den Studiendaten das Covid-Todesrisiko um das 69-Fache im Vergleich zu vollständig Geimpften.

Verschleierung praktisch für Staatspropaganda

In einem Beitrag des türkisen Staatsfunks wird behauptet, dass von 677 Menschen, die in Altenheimen bis Mitte August verstorben sind, 642 nicht geimpft gewesen wären. Nur 35 der Verstorbenen seien zweifach geimpft gewesen. „Zudem waren rund zwei Drittel der Toten in den ersten drei Kalenderwochen des Jahres zu verzeichnen, also zu einem Zeitpunkt, als die Impfungen in den Pflegeheimen gerade anliefen“, wird dort berichtet. Legt man die Erkenntnisse der oben genannten Studie auf dieses Beispiel um, muss man tragischerweise davon ausgehen, dass viele dieser Toten erst infolge bzw. nach Gabe der ersten Teilimpfung verursacht wurden.

Mehr Transparenz der AGES-Daten erforderlich

Um wirklich belastbare Aussagen bezüglich der Impfdurchbrüche treffen zu können, müssten die Daten und Grafiken der AGES den Impfstatus viel genauer ausweisen. Denn wären die Daten aufgegliedert in vollständig Geimpfte, Ungeimpfte und Teilgeimpfte könnte man tagesaktuell ablesen, wie sich die Situation tatsächlich entwickelt. Offenbar hat man aber seitens der offiziellen Stellen kein Interesse daran. Durch die gemeinsame Kategorie Ungeimpfte/Teilgeimpfte wird das tatsächliche Geschehen verschleiert – womöglich gewollt.

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Heute Zwangsimpfungen – morgen Organentnahme?

Dr. Torsten Trey, der Gründer und Geschäftsführer von Doctors Against Forced Organ Harvesting (DAFOH), gab kürzlich ein Interview über Chinas Einsatz von Gefangenen aus Gewissensgründen als Organspender für Transplantationen.

Dr. Trey weist darauf hin, dass die freie, freiwillige Zustimmung ein Fundament der westlichen Medizin ist und dass das chinesische Regime dieses Fundament zerstören möchte, um erzwungene „Spenden“ zum internationalen „gemeinsamen Standard in der Transplantationsmedizin“ zu machen. Das Ziel sei es, die Verwendung von politischen Gefangenen als „Lebensquelle, als lebendiger Pool von Organspendern“ zu legalisieren.

Die Auswirkungen von Dr. Treys Äußerungen auf die Zukunft der Behandlungen im Westen und sogar auf die NHS-Politik sind erschreckend, wenn man sie in den breiteren Kontext der letzten anderthalb Jahre stellt. Es gibt keine „freie, freiwillige Zustimmung“ mehr, wenn es um die Covid-Impfprogramme geht. Wir leben nicht mehr unter der Schirmherrschaft einer demokratisch gewählten Regierung, die im Interesse des Vereinigten Königreichs handelt, sondern einer von China inspirierten Maschinerie, die das britische Volk beherrschen will, anstatt ihm zu dienen.

Da die freie und freiwillige Zustimmung mit den Initiativen zur Erzwingung (und in einigen Bereichen auch zur Vorschrift) von Impfungen mit der Begründung, dass wir alle geimpft werden müssen, um unsere Mitbürger zu schützen, aus dem Fenster geworfen wurde, was soll die medizinischen Tyrannen davon abhalten, zu entscheiden, dass man, wenn man lebenswichtige und gesunde Organe hat, diese für das vom Staat verordnete Gemeinwohl hergeben muss?

Und was ist mit Nationen wie Australien und Amerika, die bereits Internierungslager für zurückkehrende Reisende oder für Ungeimpfte errichten? Diese Lager werden für jene Unglücklichen eingerichtet, die es gewagt haben, ins Ausland zu reisen, und für Gewissensgefangene, die die Regierung als „Gefahr für die öffentliche Gesundheit“ ansieht.

Werden die Nichtkonformen, die in Quarantänelager oder Umerziehungszentren geschickt werden, als Lager für dringend benötigte Organe im Rahmen eines Triage-Systems verwendet, das Patienten mit ausreichend großem Geldbeutel bevorzugt, um die Entscheidungsträger zu beeinflussen?

In Kazuo Ishiguros dystopischem Roman Never Let me Go aus dem Jahr 2005 wird eine Unterklasse zur Organspende herangezogen. Ishiguros Klone werden zu dem einzigen Zweck erschaffen, den von der Gesellschaft Auserwählten zu einem längeren Leben zu verhelfen, indem sie menschliche Gefühle wie Verliebtheit und Schmerz empfinden.

Die Parallele zu Ishiguros Szenario der medizinischen Tyrannei mag noch weit hergeholt erscheinen. Aber wir leben in einer Ära, die so sehr von Covid geprägt ist, dass man nicht sicher sein kann, wo das alles enden wird.

Die pandemische Geisteskrankheit ist in jede einzelne Facette des Lebens eingedrungen. Es ist eine Verirrung, die in wenigen Jahren nicht mehr aufzuhalten sein wird. Während das Grundgefüge der Gesellschaft Faden für Faden auseinandergerissen wird, werden wir Zeuge, wie sich viele Konstruktionen auflösen. Damit einher geht die Demontage der medizinischen Ethik, einschließlich der Abschaffung der freien und freiwilligen Zustimmung zu einer Behandlung wie einer Impfung. Wo wird die Grenze gezogen, und wird man in ein paar Jahrzehnten immer noch eine Einwilligung für eine Organspende benötigen?

Wenn ich auf den Knopf meiner sprechenden Yoda-Puppe drücke und er sagt: „Angst ist der Weg zur dunklen Seite“, dann bestätigt er meinen beunruhigenden Verdacht, dass der Terror und die Zwangsmaßnahmen, die uns in den letzten anderthalb Jahren auferlegt wurden, erst der Anfang sind und dass eine Macht uns alle auf die dunkle Seite ziehen wird.

In einem Artikel für Unherd hat Mary Harrington letztes Jahr erörtert, „inwieweit die Pandemie die westlichen Nationen dazu zwingt, China ähnlicher zu werden“. Hoffen wir, dass sie mit ihrer Annahme nicht recht hat, dass der Westen dem Beispiel Chinas folgen wird.

„Programmierbare digitale Währung“: Die nächste Stufe der neuen Normalität?

Das Endspiel des Krieges gegen das Bargeld ist da: Geld wird durch Gutscheine ersetzt, die einer vollständigen staatlichen Kontrolle unterliegen.

Auf der Grundlage des Bitcoin-Modells planen die Zentralbanken, ihre eigenen „digitalen Währungen“ zu schaffen. Sie beseitigen jede verbleibende Privatsphäre, gewähren die totale Kontrolle über jede Transaktion und schränken sogar ein, wofür normale Menschen ihr Geld ausgeben dürfen.

Von dem Moment an, als Bitcoin und andere Kryptowährungen aufkamen und als unabhängiges und alternatives Tauschmittel außerhalb des finanziellen Status Quo verkauft wurden, war es nur eine Frage der Zeit, bis die neue Alternative absorbiert, modifiziert und im Dienste des Staates eingesetzt werden würde.

Hier kommen die „digitalen Währungen der Zentralbanken“ ins Spiel: die Mainstream-Antwort auf Bitcoin.

Für diejenigen, die noch nie von ihnen gehört haben: „Central Bank Digital Currencies“ (CBDCs) sind genau das, wonach sie klingen, nämlich digitalisierte Versionen des Pfunds/Dollars/Euros usw., die von Zentralbanken ausgegeben werden.

Wie Bitcoin (und andere Kryptowährungen) wäre auch die CBDC vollständig digital und würde damit den Kampf gegen das Bargeld weiter vorantreiben. Im Gegensatz zu Kryptowährungen würde es jedoch keine Verschlüsselung zur Wahrung der Anonymität geben. Das Gegenteil wäre der Fall, was die Idee der finanziellen Privatsphäre beenden könnte.

Sie haben vielleicht noch nicht viel von den CBDC-Plänen gehört, da sie im Wirrwarr der laufenden „Pandemie“ untergegangen sind, aber die Kampagne ist da und tuckert nun schon seit Monaten auf den hinteren Seiten herum. Gerade heute haben sowohl „Reuters“ als auch die „Financial Times“ darüber berichtet. Es ist ein langer, langsamer Betrug, aber dennoch ein Betrug.

Die Länder, in denen die Idee am weitesten fortgeschritten ist, sind China und das Vereinigte Königreich. Der chinesische digitale Yuan befindet sich seit 2014 in der Entwicklung und wird laufend und umfassend getestet. Das Vereinigte Königreich ist noch lange nicht so weit, aber der britische Schatzkanzler Rishi Sunak treibt die Entwicklung eines digitalen Pfunds voran, das in der Presse als „Britcoin“ bezeichnet wird.

Andere Länder, darunter Neuseeland, Australien, Südafrika und Malaysia, sind nicht weit davon entfernt.

Jerome Powell, Chef der US-Notenbank, kündigte an, in naher Zukunft einen detaillierten Bericht über den „digitalen Dollar“ zu veröffentlichen.

Die Vorschläge, wie diese CBDCs funktionieren könnten, sollten ausreichen, um selbst bei den vertrauensvollsten Gemütern die Alarmglocken schrillen zu lassen.

Den meisten Menschen würde es nicht gefallen, wenn die Regierung „alle Ausgaben in Echtzeit“ überwachen würde, aber das ist nicht das Schlimmste.

Die bei weitem gefährlichste Idee ist, dass jede zukünftige digitale Währung „programmierbar“ sein sollte. Das heißt, die Leute, die das Geld ausgeben, hätten die Macht zu kontrollieren, wie es ausgegeben wird.

Das ist weder eine Interpretation noch eine „Verschwörungstheorie“. Hören Sie sich nur an, was Agustin Carstens, der Leiter der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Anfang dieses Jahres sagte:

Hier ist das Zitat noch einmal, mit zusätzlicher Hervorhebung:

Der Hauptunterschied [bei einer CBDC] besteht darin, dass die Zentralbank die absolute Kontrolle über die Regeln und Vorschriften hat, die die Verwendung dieses Ausdrucks der Zentralbankhaftung bestimmen, und dass sie über die Technologie verfügt, dies durchzusetzen.

… woran man nicht nur erkennt, dass sie diese Macht wollen und anstreben, sondern auch, wie sie sie vor sich selbst rechtfertigen. Sie verwandeln das Geld anderer Leute in einen „Ausdruck ihrer Verantwortung“ und halten es daher für richtig, es zu kontrollieren.

Ein Artikel im „Telegraph“ aus dem Juni war ebenso offenherzig [unsere Hervorhebung]:

Digitales Bargeld könnte so programmiert werden, dass es nur für lebensnotwendige Dinge oder für Waren ausgegeben wird, die ein Arbeitgeber oder die Regierung für sinnvoll erachtet.

Der Artikel zitiert weiter Tom Mutton, einen Direktor der Bank of England:

Man könnte die Programmierbarkeit einführen […] Das könnte einige sozial nützliche Ergebnisse haben, indem man Aktivitäten verhindert, die in irgendeiner Weise als sozial schädlich angesehen werden.

Regierungen und Arbeitgeber, die sicherstellen, dass das von ihnen ausgegebene Geld nur für „vernünftige“ Dinge verwendet werden kann und nicht für „sozial schädliche“ Zwecke eingesetzt wird? Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, wie sich dieses System entwickeln und die Gesellschaft in einen wahrhaft dystopischen Albtraum verwandeln könnte.

In China hat dieser Prozess bereits begonnen, und zwar mit einem charakteristischen Mangel an Subtilität. Auf dem Weg zur Freigabe ihrer digitalen Währung verbieten sie alle Kryptowährungen, um die Konkurrenz auszuschalten, und es ist bereits bekannt, dass der digitale Yuan programmierbar sein wird.

Der Ansatz des Westens wird wahrscheinlich weniger direkt sein, aber deswegen nicht weniger kontrollierend.

Der Britcoin wird wahrscheinlich nur unter „besonderen Umständen“ programmiert werden. Angefangen, wie der „Telegraph“ schreibt, mit staatlichen Leistungen. Sie werden so gekennzeichnet sein, dass sie nur für „lebensnotwendige Dinge“ ausgegeben werden. (Wenn das Universelle Grundeinkommen eingeführt wird, ist es natürlich möglich, dass die Mehrheit der Menschen auf „staatliche Leistungen“ angewiesen ist.)

Es ist auch nicht schwer, sich vorzustellen, dass programmierbares Geld in das Narrativ vom „Schutz des NHS“ einfließt, bei dem es den Menschen nicht erlaubt ist, staatliche Gelder für Zucker, Zigaretten oder Alkohol auszugeben. Oder Menschen, die auf Wartelisten für Organe stehen oder bei denen bestimmte Krankheiten diagnostiziert wurden, werden in ihren Löhnen und Ausgaben kontrolliert.

Im Großen und Ganzen liegt es jedoch in der Natur der britischen Tyrannei, inoffiziell zu sein. So wird die britische Regierung eine große Show daraus machen, auf ihre eigene Macht zur Programmierung des Geldes zu verzichten, und sich damit positiv von China abheben … aber gleichzeitig keine Schritte unternehmen, um große Unternehmen daran zu hindern, die von ihnen ausgegebenen Löhne zu „programmieren“.

Während also der Staat den digitalen Yuan in China kontrolliert, wird das digitale Pfund der Kontrolle der Unternehmen unterliegen und zur Durchsetzung der unausgesprochenen Partnerschaft zwischen Staat und Unternehmen verwendet werden, die den wahren Faschismus ausmacht.

Es wird wahrscheinlich mit kleinen, vorhersehbaren Maßnahmen beginnen, um den „Wettbewerb einzuschränken“. McDonald’s zum Beispiel wird es unmöglich machen, seinen Lohn bei Burger King auszugeben und umgekehrt. Cola und Pepsi. Starbucks und Costa. Sie verstehen schon.

Wir haben den Aufstieg der Stempelkultur, das gezüchtete Zeitalter der Identitätspolitik und der Tugendsignale miterlebt. Nun, stellen Sie sich vor, wie programmierbare Währungen dazu passen. Unternehmen könnten sich verpflichten, „Hass zu bekämpfen“, und ihre Mitarbeiter davon abhalten, Geld an Parteien, religiöse Gruppen, Wohltätigkeitsorganisationen oder Einzelpersonen zu spenden, die auf der schwarzen Liste stehen.

Im Zeitalter von Covid haben wir gesehen, wie Autoren/Schauspieler/Sänger, die aus der Reihe tanzen, einer giftigen Hexenjagd ausgesetzt sind, aber stellen Sie sich eine Welt vor, in der Unternehmen „auf diejenigen verzichten können, die Fehlinformationen verbreiten“, indem sie es unmöglich machen, die von ihnen gezahlten Löhne für Kunst/Filme/Musik/Bücher von erklärten Kritikern der Regierung auszugeben.

Vielleicht werden die Unternehmen dafür sorgen, dass nicht geimpfte Arbeitnehmer mehr Einschränkungen bei ihren Löhnen hinnehmen müssen als geimpfte. Vielleicht kann der Gehaltsscheck Ungeimpfter nicht in Kinos oder Nachtclubs ausgegeben werden, um „die Ausbreitung des Virus zu verhindern“.

John Cunliffe, stellvertretender Direktor der Bank of England, sagte dem „Telegraph“:

Man könnte an intelligente Verträge denken, in denen das Geld so programmiert ist, dass es nur freigegeben wird, wenn etwas passiert.

Vielleicht werden die Arbeitgeber also die Wahlmöglichkeit ganz abschaffen und einen negativen Test und/oder eine Impfauffrischung zur Voraussetzung für die Freigabe des Gehalts machen. Das könnte in Zukunft auf alle möglichen Verhaltensweisen angewandt werden.

Das Weltwirtschaftsforum hat eine klare Vision von der Zukunft, in der die Menschen „nichts besitzen und glücklich sind„. Kombiniert man dies mit einem anhaltenden Krieg gegen das Wohneigentum, kann man sich vorstellen, dass Arbeitgeber und Regierungen Geld herausgeben, das für die Miete, aber nicht für eine Hypothek ausgegeben werden kann.

Stellen Sie sich nun den entstehenden „Green New Deal“ vor. Harte Grenzen, wie viel Geld man für Benzin, Plastik oder Fleisch ausgeben darf.

Nur X Dollar für Flüge pro Jahr. Nur Y Pfund für Rindfleisch. Alles zum Wohle des Planeten.

Geld wird sich von einem Ausdruck der Unabhängigkeit in ein reines Gutscheinsystem verwandeln, das vollständig nach den Launen von Unternehmensmonolithen funktioniert.

The year is 2030.

To reduce your CO2 footprint, your food purchase with digital cash been declined because you went over your car mileage limit.

Its all tracked with your digital ID.

15 social credit score points have been deducted from your climate change passport.

— PeterSweden (@PeterSweden7) September 29, 2021

Noch vor zwei Jahren hätte all dies wie eine ausufernde Paranoia geklungen, aber würde es Sie wirklich überraschen, diese Behauptung heute im „Guardian“ zu lesen?

Eine programmierbare digitale Währung hätte die Fähigkeit, unsere gesamte Gesellschaft zu kontrollieren. Und es sieht so aus, als ob das „Neue Normal“ genau darauf zusteuert.

Statt Sternen gibt es Bändchen. Das neue 1000jährige Format der Uni Paderborn.

Als die Nationalsozialisten den Judenstern eingeführt haben, ging es ihnen vornehmlich darum, ein Wahrnehmungsproblem zu beheben. Einerseits waren Juden in der nationalsozialistischen Propaganda zum Volksschädling aufgebaut worden, zu Wesen entmenschlicht worden, deren einziges Ziel darin bestand, die guten deutschen Volksgenossen zu schädigen. Andererseits gab es bei allen Rassegesetzen ein Problem. Juden als solche waren nicht […]

Hetzel & Gretel: Die Klima-Antisemiten

Verliebt in Mailand: Greta Thunberg (mit Maske gegen Mundgeruch?) und ihr Palästina-Fanboy (Foto:Imago)

Dass es linke Überzeugungen nur im Dutzend gibt, dass unter Neo-Bolschewisten die Formel „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“ gilt und Weltverbesserern ein ausgeprägter Manichäismus innewohnt: Das war alles schon keine Überraschung, lange bevor ein autistischer schwedischer Teenager von geltungssüchtigen Eltern und einflussreichen Medienprofis zur Ikone einer weltweiten „Klimabewegung“ aufgebaut wurde, mit der sich bald schon jede Menge feuchte Sozialistenträume verbanden. Erst einmal leistungsfrei zu unverdient Weltgeltung und fragwürdiger Prominenz gelangt, nutzt Greta Thunberg ihren Einfluss seither mehr oder minder subtil auch zur Bespielung von Nebenkriegsschauplätzen, die mit ihrem originären Klimathema überhaupt nichts zu tun haben.

Ihre einseitig palästinenserkonformen Attacken auf Israel während der jüngsten Gaza-Eskalation Anfang Mai gingen nicht nur einher mit plumpen unterkomplexen Vorurteilen, die die mit der Materie eindeutig überforderte „Fridays for Future“-Galionsfigur zum Schlechten gab. Thunberg hatte auch ein antisemitisch angehauchtes, unverhohlen israelfeindliches Video der Aktivisten Naomi Klein geteilt, das praktisch alle antiamerikanistischen und „antizionistischen“ Narrative aufgreift, die die europäische Linke seit RAF-Zeiten verinnerlicht hat:

(Screenshot:Twitter)

DAS also ist die geistige Verwandtschaft von Fridays for Future, und dass auch deren deutscher Ableger seiner verhaltensauffälligen kindlichen Führerin in puncto Vorurteilen und antisemitischen Ressentiments in nichts nachsteht, bewiesen sie mit unmissverständlichen Solidaritätsbekundungen gegenüber dem militanten, judenfeindlichen, islamistischen Hamas-Terror, etwa durch Tweets wie diesen:

(Screenshot:Twitter)

Eine besondere Ironie dieser Anti-Israel-Hetze und Propaganda durch FFF liegt darin, dass fasst zeitgleich zu diesem Tweet dessen Sprecherin und Greta-Statthalterin auf deutschem Boden, Glamour-Klimaschnepfe Luisa Neubauer, die ihr gänzlich unverdient und illegitim gebotene große Bühne bei „Anne Will“ missbrauchte, um im Streit mit Armin Laschet haarsträubende, gänzlich unbewiesene und ehrabschneiderische  Antisemitismus-Vorwürfe gegen Hans-Georg Maaßen zu erheben, einem erklärten Freund Israels und Verteidiger jüdischen Lebens in Deutschland; auch Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel erinnerte gestern nochmals hieran. Realer Judenhass in der eigenen Organisation wird ignoriert, stattdessen werden linke Feindbilder haltlos verleumdet: Dieser Populismus passt zu einer protofaschistischen Erlösungsbewegung, für die „das Klima“ in erster Linie Mittel zum Zweck eines globalen Umsturzes ist – und zwar just des kapitalistischen Systems, in dem die wohlstandsverwahrlosten und geschichtsvergessene „Generation Schulschwänzer“ bisher wie die Maden im Speck lebt.

Dass sich Gretel Thunberg – die, ihrer solipstistischen Persönlichkeitsstruktur entsprechend, über jede Kritik erhaben ist und daher auch keine Selbstkritik kennt -, nie von ihren Nahost-Verirrungen distanziert hat, sondern sich in den seitherigen fünf Monaten dem propalästinensischen Lager offenbar sogar noch stärker angenähert hat, legen die aktuellen Bilder mit ihrem mutmaßlichen Freund nahe (ob Thunberg sich für ihre reaktionäre Heterosexualität in der eigenen Posse rechtfertigen muss, ist übrigens unbekannt): Dieser trägt darauf demonstrativ einen palästinensischen, israelfeindlichen Aktivistenschal. In welcher Beziehung er zu der immer zornigen, zickigen Kindfrau steht – Toyboy? Adjutant? Manndecker? Verlobter? – ist unbekannt; sicher ist nur, dass er von Gretel mit Bananenchips gefüttert wurde und sie bei jüngsten Auftritten nicht von seiner Seite wich. Gemeinsamkeiten schweißen zusammen, und offenbar gehört zu diesen, neben 1,5-Grad-und den Pariser Klimazielen, auch die Vernichtung Israels.

ARD-Mitarbeiter hat es satt und packt aus: „Ich kann nicht mehr“

ARD-Mitarbeiter hat es satt und packt aus: „Ich kann nicht mehr“

Ein Mitarbeiter der ARD rechnet jetzt gnadenlos mit den gebührenfinanzierten Sendern ab. Insbesondere mit den anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung. Was der Mann mit der Interna-Kenntnis zu berichten hat über die Stimmung in den Redaktionen und deren Arbeitsweise ist erschreckend.

Der Beitrag ARD-Mitarbeiter hat es satt und packt aus: „Ich kann nicht mehr“ erschien zuerst auf reitschuster.de.

COVID-Ausbruch, ausgelöst durch einen vollständig geimpften Patienten, stellt die Theorie der durch Impfung induzierten Herdenimmunität infrage

childrenshealthdefense.org: Ein am 30. September in der Zeitschrift Eurosurveillance veröffentlichter Bericht zeigt, dass sich COVID von einem vollständig geimpften Patienten rasch auf vollständig geimpfte Mitarbeiter, Patienten und Familienangehörige ausbreitet – trotz einer Impfquote von 96 % und der Verwendung einer vollständigen persönlichen Schutzausrüstung. Fünf Patienten starben und neun erlitten schwere Fälle.

Ein am 30. September in der Zeitschrift Eurosurveillance veröffentlichter Artikel wirft Fragen zur Legitimität der „durch Impfung erzeugten Herdenimmunität“ auf.

In der Studie wird ein COVID-Ausbruch zitiert, der sich in einem israelischen medizinischen Zentrum rasch unter dem Krankenhauspersonal ausbreitete – trotz einer Impfquote von 96 %, der Verwendung von N-95-OP-Masken durch die Patienten und des Tragens vollständiger persönlicher Schutzausrüstung durch das Personal.

Die berechnete Infektionsrate aller exponierten Patienten und des Personals betrug 10,6 % (16/151) für das Personal und 23,7 % (23/97) für die Patienten, und das bei einer Impfquote von 96,2 % (238 geimpfte/248 exponierte Personen).

In der Studie wurde festgestellt, dass mehrere Übertragungen wahrscheinlich zwischen zwei Personen stattfanden, die beide eine chirurgische Maske trugen und in einem Fall eine vollständige PSA mit N-95-Maske, Gesichtsschutz, Kittel und Handschuhen benutzten.

Von den 42 bei dem Ausbruch diagnostizierten Fällen waren 38 mit zwei Dosen des Impfstoffs Comirnaty von Pfizer und BioNTech vollständig geimpft, einer hatte nur eine Impfung erhalten und drei waren ungeimpft.

Von den Infizierten waren 23 Patienten und 19 Mitarbeiter. Die Mitarbeiter erholten sich alle schnell. Acht geimpfte Patienten erkrankten jedoch schwer, sechs wurden kritisch krank und fünf der kritisch Kranken starben. Bei den beiden ungeimpften Patienten wurden leichte COVID-Fälle festgestellt.

Die Autoren kamen zu dem Schluss:

„Diese Mitteilung … stellt die Annahme in Frage, dass hohe allgemeine Impfraten zu Herdenimmunität führen und COVID-19-Ausbrüche verhindern … Bei dem hier beschriebenen Ausbruch waren 96,2 % der exponierten Bevölkerung geimpft. Die Infektion schritt schnell voran (viele Fälle wurden innerhalb von 2 Tagen nach der Exposition symptomatisch), und die Viruslast war hoch.“

Dem Papier zufolge ging der Ausbruch von einem vollständig geimpften Hämodialysepatienten in den 70ern aus, der mit Fieber und Husten eingeliefert und in einem Zimmer mit drei anderen Patienten untergebracht wurde.

Der Patient war am Tag der Aufnahme nicht auf SARS-CoV-2 getestet worden, da seine Symptome fälschlicherweise für eine mögliche Infektion des Blutkreislaufs gehalten wurden, die eine Herzinsuffizienz verschlimmerte.

Um die Quelle des Ausbruchs zu ermitteln, führten die Forscher eine phylogenetische Analyse der Ganzgenomsequenzen von SARS-CoV-2 durch, die für 12 Fälle des Ausbruchs zur Verfügung standen, darunter Personal und Patienten der Stationen A, B und C sowie der Dialyseabteilungen.

Bis auf einen Fall waren alle mit der Delta-Variante infiziert und epidemiologisch und phylogenetisch mit demselben Ausbruch verbunden. Dieser Fall und drei Mitarbeiter wurden nicht als Teil des Ausbruchs betrachtet.

„Dies ist eine sehr interessante Arbeit, die wissenschaftlich sehr fundiert ist“, sagte Dr. Brian Hooker, Ph.D., P.E., wissenschaftlicher Leiter von Children’s Health Defense und Professor für Biologie an der Simpson University.

„Die Durchbruchsrate von 96,2 % der geimpften Bevölkerung zeigt, dass der Impfstoff in diesem Fall praktisch nutzlos war, um die Übertragung zu verhindern“, so Hooker. „Es sollte auch beachtet werden, dass die zwei gemeldeten Fälle bei den nicht geimpften Patienten mild verliefen, während sechs der geimpften Patienten starben.“

BioNTech-Chef: Neuer COVID-Impfstoff wird 2022 benötigt

Der Leiter von BioNTech – dem deutschen Unternehmen, das gemeinsam mit Pfizer einen COVID-Impfstoff entwickelt hat – sagte, dass wahrscheinlich bis Mitte 2022 eine neue Formel benötigt wird, um gegen zukünftige Mutationen des Virus zu schützen.

Laut Bloomberg erklärte Ugur Sahin, Mitbegründer und CEO von BioNtech, gegenüber der Financial Times, dass die aktuellen COVID-Varianten, wie der ansteckende Delta-Stamm, zwar nicht so unterschiedlich seien, dass sie die aktuellen Impfungen untergraben würden, dass aber neue Stämme auftauchen würden, die Auffrischungsimpfungen und die Immunabwehr des Körpers umgehen könnten.

„Dieses Jahr [ein anderer Impfstoff] ist völlig überflüssig, aber Mitte nächsten Jahres könnte die Situation schon wieder anders aussehen“, so Sahin. „Dies ist eine kontinuierliche Entwicklung, und diese Entwicklung hat gerade erst begonnen“.

Laut einer neuen Pre-Print-Studie, die zur Begutachtung eingereicht wurde, verschwinden die Impfstoff-Antikörper von Pfizer/BioNTech bei vielen innerhalb von sieben Monaten.

Sechs Monate nach Erhalt der zweiten Dosis des Zweifach-Impfstoffs von Pfizer haben viele Empfänger keine durch den Impfstoff induzierten Antikörper mehr, die besorgniserregende SARS-CoV-2-Varianten sofort neutralisieren können, berichtet Reuters.

Die Forscher analysierten Blutproben von 46 gesunden, meist jungen oder mittelalten Erwachsenen nach Erhalt der beiden Dosen und erneut sechs Monate nach der zweiten Dosis.

„Unsere Studie zeigt, dass die Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer-BioNtech hohe Mengen an neutralisierenden Antikörpern gegen den ursprünglichen Impfstamm hervorruft, aber diese Mengen fallen sieben Monate nach der ersten Dosis um fast das Zehnfache ab“, so Bali Pulendran von der Stanford University und Mehul Suthar von der Emory University in einer E-Mail an Reuters.

Bei etwa der Hälfte (47 %) aller Probanden waren neutralisierende Antikörper, die eine Infektion gegen COVID-Varianten wie Delta, Beta und Mu blockieren können, sechs Monate nach der zweiten Dosis nicht mehr nachweisbar, wie die Studie ergab.

Neutralisierende Antikörper sind nicht der einzige Schutz des Immunsystems gegen das Virus. Dennoch sind sie „für den Schutz vor einer SARS-CoV-2-Infektion von entscheidender Bedeutung“, so Pulendran und Suthar.

Den Forschern zufolge rechtfertigen die Ergebnisse die Verabreichung einer Auffrischungsdosis im Abstand von sechs bis sieben Monaten, um den Schutz gegen SARS-CoV-2 und seine Varianten zu verbessern.

Fauci hält drei Impfungen mit einem COVID-Impfstoff für das „optimale Schema

Dr. Anthony Fauci, Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases, sagte am Dienstag, er glaube, dass das „optimale Schema“ der Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus eine Auffrischungsimpfung beinhalten werde.

Faucis Äußerungen kommen eine Woche, nachdem die US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) und die Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention Auffrischungsimpfungen für Millionen von Amerikanern genehmigt haben, darunter auch für diejenigen, die aufgrund ihrer Berufe ein „hohes Risiko“ darstellen.

Nach Angaben des Weißen Hauses haben bereits fast 1 Million Amerikaner Termine für eine dritte Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer vereinbart.

Pfizer und BioNTech haben der FDA am 30. September erste Daten aus ihrer Impfstoffstudie mit Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren vorgelegt.

Der unabhängige Impfstoff-Beratungsausschuss der FDA wird im Oktober drei Sitzungen abhalten, um COVID-Auffrischungsimpfungen, kombinierte Auffrischungsimpfungen und Impfstoffe für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren zu erörtern, teilte die Behörde am Freitag mit.

Bei den ersten beiden Sitzungen am 14. und 15. Oktober geht es um Auffrischungsimpfungen mit den Impfstoffen Moderna und COVID von Johnson & Johnson, die beide für Erwachsene zugelassen sind.

Während der zweiten Sitzung wird der Ausschuss auch Daten von den National Institutes of Health über die Sicherheit und Wirksamkeit der ersten Dosen eines COVID-Impfstoffs und später einer Auffrischungsdosis eines anderen Herstellers diskutieren, berichtete Politico.

Wie der Westen die Abriegelung nach chinesischem Vorbild übernommen hat

mises.org: Vor der weltweiten Pandemie, die durch SARS-CoV-2 oder Covid-19 ausgelöst wurde, betrachteten viele die Vereinigten Staaten als einen Leuchtturm der Freiheit und des Friedens. Im Vergleich zu den rauen Realitäten in der Welt mag das stimmen. Schließlich wird die Wahrnehmung von Freiheit und Freiheit durch die Perspektive verzerrt. In den letzten Wochen hat die Regierung Biden ihren zunehmend autoritären Ansatz zur „Bewältigung“ der Bedrohung durch das Virus verschärft. Sogar Präsident Biden selbst erklärte, dass die Sicherheit Vorrang vor der Freiheit hat. Beispiele für die Übergriffigkeit der Biden-Regierung sind die Ausweitung des Räumungsmoratoriums durch die Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention, Impfstoffvorgaben durch das Arbeitsministerium und Untersuchungen gegen Bundesstaaten, die sich weigern, die von der Bundesregierung bevorzugten Richtlinien für die öffentliche Gesundheit einzuhalten.

In den vergangenen achtzehn Monaten haben unzählige Kommentatoren erklärt, dass die Pandemie wie ein Krieg behandelt werden sollte, wobei sie oft militärische Analogien verwendeten. Während einer früheren Pandemie veröffentlichte die American Civil Liberties Union (ACLU), die wichtigste Bürgerrechtsorganisation des Landes, einen Bericht, in dem sie vor der Verhängung nationaler Sicherheitsmaßnahmen durch die Regierung warnte, um gegen einen „unsichtbaren Feind“ vorzugehen. In einem ACLU-Bericht aus dem Jahr 2008 heißt es dazu:

„Zwang und rohe Gewalt sind selten notwendig. Tatsächlich sind sie in der Regel kontraproduktiv – sie schüren unnötigerweise das Misstrauen der Öffentlichkeit und ermutigen die Menschen, die am dringendsten eine Behandlung benötigen, sich den Gesundheitsbehörden zu entziehen.“

Die vergangenen achtzehn Monate haben gezeigt, dass die öffentlichen Gesundheitseinrichtungen ihre Rolle als Teil des breiteren nationalen Sicherheitsapparats der Nation sehen.

Als ob die ACLU die Reaktion der Regierung auf Covid-19 vorausgesehen hätte, stellt ihr Bericht Folgendes fest:

„Zu oft greifen die politischen Entscheidungsträger auf Strafverfolgungs- und nationale Sicherheitsmaßnahmen zurück, die nicht nur die Rechte des Einzelnen unnötig unterdrücken, sondern sich auch als unwirksam erwiesen haben, wenn es darum geht, die Ausbreitung der Krankheit zu stoppen und Leben zu retten.“

In der Anfangsphase der Pandemie haben Gouverneure aller politischen Richtungen in ihren jeweiligen Bundesstaaten ähnliche Abschottungsmaßnahmen ergriffen. Nach einigen Wochen zogen konservativ eingestellte Gouverneure diese Erlasse langsam zurück, als sie mehr über die Übertragbarkeit und die Tödlichkeit der Bedrohung erfuhren. Progressiv eingestellte Gouverneure zögerten eher, diese Erlasse zurückzunehmen.

Als die Impfstoffe auf breiter Front verfügbar wurden, erwärmten sich die Menschen im ganzen Land langsam für die Idee, die Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 aufzuheben. Einige fortschrittlich gesinnte amerikanische Städte wie New York City, San Francisco und New Orleans haben sich dafür entschieden und gleichzeitig einen digitalen Gesundheitspass eingeführt, der oft als Impfpass bezeichnet wird. Andere Städte stehen diesem Konzept eher skeptisch gegenüber; die Bürgermeisterin von Boston, Kim Janey, verglich das Konzept mit den Freiheitspapieren aus der Zeit der Sklaverei.

In den ersten Tagen der Massenimpfkampagne war der Impfpass nur eine abstrakte Idee. Die städtische Elite und die Führungsschicht haben die Idee, eine Impfung oder den Nachweis eines negativen Covid-Tests zu verlangen, um am täglichen Leben teilzunehmen, voll und ganz unterstützt. Es ist unwahrscheinlich, dass der Impfpass jemals vollständig von der Regierung der Vereinigten Staaten als Politik übernommen wird. Es ist auch unklar, was das Endziel unserer Politik zur Eindämmung von Covid-19 ist. Die widersprüchlichen Botschaften zur öffentlichen Gesundheit haben zu Befürchtungen über eine „permanente Pandemie“ geführt, bei der die Notstandsbefugnisse auf unbestimmte Zeit in Anspruch genommen werden.

Die Idee des Impfpasses wächst

Zusammen mit einem Großteil des globalen Establishments – z. B. der Weltgesundheitsorganisation – hat der chinesische Präsident Xi Jinping im November 2020 ein Konzept befürwortet, das dem Impfpass ähnelt:

„einen globalen Mechanismus zur gegenseitigen Anerkennung von Gesundheitszeugnissen auf der Grundlage von Nukleinsäure-Testergebnissen in Form von international anerkannten QR-Codes.“

Auch wenn sich die Idee von Präsident Xi ausdrücklich auf einen negativen Covid-Test und nicht auf den Nachweis einer Impfung bezieht, bleibt das zugrunde liegende Konzept des „Vorzeigens der Papiere“ bestehen. Andere Regime setzten bald auf ähnliche Ideen.

Auch der chinesische Staat war ein früher Befürworter des Einsatzes digitaler QR-Codes, um das Land bei der Bewältigung der Pandemie zu unterstützen. Digitale QR-Codes sind ein einfaches und effizientes Mittel zur Verfolgung der eigenen Bewegung und zur Überprüfung des Identitätsnachweises für alle, die ein Smartphone besitzen. Digitale QR-Codes werden inzwischen häufig in Restaurants und anderen Einrichtungen verwendet, um Speisekarten aus Papier zu ersetzen und weitere Informationen über Produkte zu liefern. Nur wenige hätten vorhersagen können, dass prominente Progressive in den Vereinigten Staaten den Identitätsnachweis beim Betreten von nahezu jedem Ort offen annehmen würden. Der Gedanke, beim Betreten eines Lokals einen persönlichen digitalen QR-Code scannen zu müssen, erinnert an „Ihre Papiere, bitte“. In Anbetracht der Tatsache, dass Amerika effektiv von den umstürzlerischen Diktaten von Dr. Anthony Fauci im Bereich der öffentlichen Gesundheit regiert wird, gehe ich davon aus, dass Impfpässe nur das Sahnehäubchen auf dem Kuchen sind.

Dr. Fauci sorgte am 13. September für Aufsehen, als er im Kabelfernsehen die Idee befürwortete, für Inlandsflüge eine Impfung vorzuschreiben. Der Vorschlag von Dr. Fauci kommt fast ein Jahr nach einer gemeinsamen Studie des Verteidigungsministeriums und der Fluggesellschaft United Airlines, die besagt, dass „das Risiko einer COVID-19-Exposition an Bord ihrer Flugzeuge ‚praktisch nicht vorhanden‘ ist, wenn Masken getragen werden.“ Trotz der billigeren und weniger einschneidenden Option einer allgemeinen Maskierung in bestimmten Situationen treibt Dr. Faucis neurotische Befürwortung von Pflichtimpfungen für Flugreisen Amerikas Abstieg in einen autoritären Alptraum weiter voran.

Australien wendet sich vom Liberalismus ab

Kein westliches Land hat sich das Ideal der despotischen Abschottung so zu eigen gemacht wie Australien. Conor Friedersdorf von The Atlantic schreibt: „Die Regierung von Südaustralien, einem der sechs Bundesstaaten des Landes, hat eine App entwickelt und testet sie jetzt, die so orwellianisch ist wie jede andere in der freien Welt, um ihre Quarantänevorschriften durchzusetzen. Zurückkehrende Reisende, die zu Hause unter Quarantäne stehen, werden gezwungen, eine App herunterzuladen, die Gesichtserkennung und Geolokalisierung kombiniert. Der Staat schickt ihnen zu zufälligen Zeiten eine SMS, woraufhin sie 15 Minuten Zeit haben, ein Foto von ihrem Gesicht an dem Ort zu machen, an dem sie sich befinden sollen. Sollte dies nicht gelingen, wird die örtliche Polizeibehörde geschickt, um persönlich nachzuforschen. In normalen Zeiten würde eine derartige Anwendung der Regierung als Kontrollmechanismus eines Polizeistaates betrachtet werden; die Regierung von Südaustralien empfindet jedoch offenbar keine Reue, ihre Bürger unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit äußerst aufdringlichen Maßnahmen zu unterwerfen.

Ende Juli berichtete die BBC, dass Soldaten der australischen Verteidigungsstreitkräfte eingesetzt werden, um die Abriegelung von Covids zu unterstützen. Die Soldaten würden „zusammen mit der Polizei an den Virus-Hotspots sicherstellen, dass die Menschen die Regeln befolgen“. Ende August verhaftete die australische Polizei Hunderte von Demonstranten, die an „nicht genehmigten Protesten“ gegen die drakonischen Abriegelungsmaßnahmen der Regierung teilgenommen hatten. Auf die Frage, wie die Polizei auf die Demonstranten reagierte, warnte der Polizeichef von Victoria, Shane Patton, vor einer Teilnahme und fügte hinzu, es sei „einfach lächerlich zu glauben, dass die Leute so egoistisch sind und kommen und das tun“. Friedersdorf behauptet, dass Australiens anhaltende Polizeistaatsmethoden ein Produkt des Versäumnisses sind, in einen großen Vorrat an Impfstoffen zu investieren. Zum Abschluss seiner Argumentation stellt Friedersdorf die ergreifende Frage, die sich speziell an die angeblich liberale, demokratische Regierung Australiens richtet: „Wie viel Zeit muss noch vergehen, bis wir Australien als illiberal und unfrei betrachten müssen?“

Angesichts eines „unsichtbaren Feindes“ haben viele westliche Staaten Notmaßnahmen ergriffen, die einst als dystopisch und mit der liberalen Demokratie völlig unvereinbar galten. Die Verabschiedung solch einschneidender und drakonischer Maßnahmen wäre ohne die ständige Panikmache der Nachrichtenmedien nicht möglich, die dazu geführt hat, dass viele so genannte Liberale die Bedeutung von Freiheit und Ungebundenheit abwerten, um ihre eigene „Sicherheit“ zu gewährleisten. Allerdings erfordern Freiheit und Freiheit nicht, dass man auf Sicherheit verzichtet, und Sicherheit erfordert nicht den Verzicht auf Freiheit und Freiheit.

Das Problem bei der westlichen Einführung von Impfpässen, allgemeiner Vermummung und drakonischen Abriegelungen ist, dass es in fast allen westlichen Ländern zu Massenprotesten gegen diese Maßnahmen gekommen ist. Hier nur ein paar Beispiele:

Die Gouverneure von zwei der größten Bundesstaaten der Vereinigten Staaten haben einen regelrechten Angriff auf die von ihnen als zu weit empfundenen Erlasse der Regierung Biden im Bereich der öffentlichen Gesundheit gestartet, insbesondere auf Präsident Bidens jüngste Durchführungsverordnung zur Vorschrift von Covid-19-Impfstoffen.

Eine Gruppe von Lastwagenfahrern in Australien drohte Ende August mit einem Streik gegen die Beschränkungen der öffentlichen Gesundheit; die Lastwagenfahrer forderten „die Australier auf, sich mit Lebensmitteln und anderen Vorräten einzudecken, bevor der Protest die Versorgungskette unterbricht“.

In Frankreich wüten seit Monaten Massenproteste gegen Impfpässe, da die „Ungeimpften“ eine Zwei-Klassen-Gesellschaft befürchten.

In Kanada haben die Provinzen Quebec und Ontario die Einführung von Impfpässen angekündigt, was zu einigen kleineren Protesten geführt hat.

Da sich das Alltagsleben allmählich wieder an die Normalität der Zeit vor dem Ausbruch der Pandemie anpasst, ist es von größter Bedeutung, dass sich die Bürger gegen die Versuche der Regierung wehren, die Notstandsbefugnisse aufrechtzuerhalten, obwohl keine Pandemie wütet. Ebenso ist es an der Zeit, dass wir von den Gesundheitsexperten klare Zielvorgaben fordern, welches Maß an „Herdenimmunität“ erforderlich ist, um die offiziell anerkannte Pandemie zu überwinden. Wenn beide Aufgaben scheitern, ist es nicht klar, dass der Westen aus der Pandemie als etwas hervorgehen wird, das auch nur annähernd liberal ist.