Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Botschaften zwischen Ursula von der Leyen und Pfizer-Chef: EU-Untersuchung

Die Europäische Bürgerbeauftragte Emily O’Reilly hat eine Untersuchung über die Weigerung der EU-Exekutive eingeleitet, der Öffentlichkeit Zugang zu Informationen über den von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen diskutierten Kauf von Covid-19-Impfdosen zu gewähren.

Der Fall, über den Politico berichtet, kam nach einem Artikel in der New York Times im April, in dem über einen Austausch von Telefonaten und Nachrichten zwischen Von der Leyen und Pfizer-Chef Albert Bourla berichtet wurde. Das Problem lag nicht so sehr in den Kontakten, sondern darin, dass die Kommission einen Antrag auf Zugang zu den Nachrichten erhielt und zur Überraschung aller feststellte, dass sie keine Aufzeichnungen über diese Nachrichten hatte. Der Hauptsitz der Europäischen Kommission argumentiert, dass SMS-Nachrichten im Allgemeinen „kurzlebig“ und im Prinzip von der Archivierung ausgeschlossen sind. Doch die Weigerung der Kommission, die Texte des Austauschs zu zeigen, führte zu einer Beschwerde beim Bürgerbeauftragten, der wiederum eine Untersuchung einleitete.

Es ist nicht das erste Mal, dass Von der Leyen Kopfschmerzen dieser Art bekommt: 2019 wurde sie kritisiert, nachdem herauskam, dass ein Mobiltelefon, das als Schlüsselbeweis in einem Beschaffungsskandal im deutschen Verteidigungsministerium, das sie leitete, galt, gelöscht worden war, berichtet Il Tempo.

Erinnern Sie sich daran, dass Ursula im April der EU versprochen hat, nur Pfizer zu verwenden und 1,8 Milliarden Dosen zu einem Premiumpreis pro Dosis zu kaufen? „Europa wird über 2,4 Milliarden Fläschchen verfügen, genug für drei Jahre“, jubelten die Medien, obwohl es sich um die teuerste und logistisch am schwierigsten zu handhabende, aber von den Regierungen als die am zuverlässigsten eingeschätzte Lösung handelte .…

Dann war es der bulgarische Ministerpräsident Bojko Borissow, der in Brüssel protestierte, weil das Pharmaunternehmen beschlossen hatte, den Preis zu erhöhen: von 15,5 auf 19,50 Euro pro Dosis, was Ursula Von der Leyen wortlos akzeptierte. Man fragt sich, was sie als Gegenleistung für ein so schlechtes Geschäft bekommen hat. Wenn die Mengen in dieser gigantischen Weise ansteigen, erhält man üblicherweise einen Rabatt und keinen Zuschlag!

Der neue Vertrag kostet rund 35 Milliarden. Wie konnte die Europäische Kommission zustimmen, sich den Pharmakonzernen so zu beugen?

Diesen Vorwurf erhob die Europaabgeordnete Manon Aubry (Partei La France Insoumise) während der Plenarsitzung des Europäischen Parlaments, indem sie sich direkt an die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wandte. Nach Ansicht der Europaabgeordneten mangelt es den Verhandlungen an Transparenz. Und selbst in den Verträgen, die veröffentlicht werden, fehlen wichtige Informationen wie Preis und Lieferzeit, die „geschwärzt“ sind.

Weniger bekannt: Ursula von der Leyens Ehemann Heiko von der Leyen arbeitet als medizinischer Direktor bei Orgenesis, einem auf Gentherapie spezialisierten Biotech-Unternehmen…

Ursula van der Leyen, notre acheteuse en chef de vaccins par centaines de millions d’unités, a un mari, Heiko, qui dirige Orgenesis une entreprise de biotechnologie spécialisée dans les thérapies géniques.
Comme ça, c’est plus clair. pic.twitter.com/SvlQoQg6Vb

— François Ducrocq (@FrancoiDucrocq) July 15, 2021

Quelle: MPI


Fall al-Hassan: Linke Kulturschaffende und ihre Solidarität mit Antisemiten

Suhlt sich in der Opferrolle: Nemi El-Hassan (hier mit Younes Al-Amayra von der Plattform i,SLAM) (Foto:Imago)

Der Fall Nemi al-Hassan geht in die nächste kuriose Runde – und folgt dabei nahezu eins zu eins der Verteidigungsstrategie, die auch Annalena Baerbocks Fehltritte begleitet hat: Es wird die Frauenkarte ausgespielt – wobei Frau el Hassan noch eine Zusatzqualifikation mitbringt, die der grünen Kanzlerkandidatin nicht zur Verfügung steht: Sie stammt aus einer muslimisch-palästinensischen Familie und kann so zugleich das Narrativ von der in Deutschland diskriminierten Muslima bedienen. Wohlgemerkt sind hier nicht durch ihre Familie oder deren Tradition unterdrückte junge Frauen gemeint, sondern jene, die Toleranz für eben jene Unterdrückung in Form des Kopftuchs fordern. Das praktiziert Sawsan Chebli schon seit Jahren – aber die hatte wenigstens den Anstand, sich – wenn auch mit säuerlichem Gesicht – auf der Gegendemo zum al-Quds-Marsch blicken zu lassen.

Etwa 500 „Kulturschaffende“ haben sich jetzt mit Nemi al-Hassan solidarisiert, um ihr doch noch ihren Platz an der Sonne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu verschaffen. Es ist von „Cancel Culture“ gegen junge muslimische Frauen die Rede – sogar diese bisher angeblich nicht existente Form des Mobbings wird nun für die eigene Sache bemüht. Seit Jahrzehnten bereits versucht die Linke, den Holocaust für die Sache der Palästinenser zu instrumentalisieren – jetzt setzen sie noch das Sahnehäubchen oben auf, man wolle junge Musliminnen zum Schweigen bringen:

(Screenshot:Twitter)

Einmal abgesehen davon, dass die jungen (und nicht mehr ganz jungen) Damen trotz dieses angeblichen Redeverbots sehr präsent in den Medien vertreten sind – man denke nur an Kübra Gümüsay, die uns mit ihrem letzten Buch das achtsame Sprechen beibringen will – lohnt sich generell ein Blick auf die Liste von al-Hassans Unterstützern. Neben dem „woke“ gewordenen Cartoonisten Ralph Ruthe tummeln sich dort andere Prominente, die längst nicht so naiv daherkommen. Als ich las, dass Jakob Augstein und Malcolm Ohanwe dort als Leumundszeugen für sie auftreten, wusste ich nicht, ob ich wütend werden oder vor Lachen vom Sofa fallen sollte. Letzteres erwies sich als weitaus befreiender.

Das ist ungefähr so glaubwürdig, als hätte Heinrich VIII. von England einen Ratgeber über stabile Ehen geschrieben. Oder Claudia Roth sich zur Stilikone für dezente Kleidung erklären. Ohanwe relativiert politisch korrekt den Holocaust – als BLM-Vordenker darf man das – und Jakob Augstein hat es immerhin schon einmal in die Top Ten der international berüchtigsten Antisemiten geschafft. Da fehlen eigentlich nur noch Inge Höger von der Linken sowie Grünen-Urgestein Christian Ströbele. Es scheint, als kämpften Augstein & Co. nicht nur für Nemi al-Hassan, sondern gleichzeitig auch um die eigene Reputation: Immerhin gehören sie zur Crème de la Crème der deutschen Israelhasser. Gleich und gleich gesellt sich gern, sagt der Volksmund, und auch wenn Ohanwe durch seine Herkunft über einen gewissen Freifahrtschein verfügt, muss zumindest der Schein gewahrt werden.

Seitdem der Historiker und Vorurteilsforscher Wolfgang Benz zur Gleichsetzung von Antisemitismus und Islamophobie seinen akademischen Segen erteilt hat und dies auch durch „Antisemitismusbeauftragte“ wie Michael Blume – der sich mehr für den christlich-islamischen Dialog zu interessieren scheint als für die Nöte der deutschen Juden – eifrig umgesetzt wird, wird es immer schwieriger, muslimischen und linken Antisemitismus, der im Gewand der „Israelkritik“ einhergeht, auch als solchen zu benennen. Die Situation in Deutschland gestaltet sich diesbezüglich immer absurder.

Flexibles Weltbürgertum linker Aktivisten

Das Juste Milieu sichert die Themen, die ihm selbst am Herzen liegen, durch einen Wall aus Vorwürfen des „latenten Antisemitismus“ ab. Wer die zunehmende Globalisierung kritisiert, muss nach dieser These auch an eine jüdische Weltverschwörung glauben, als ob niemand anderes außer den Juden auf die Idee kommen könnte, sich international zu vernetzen (die Chinesen natürlich am allerwenigsten). Es ist auch gefährlich, sich auf das Werk des britischen Journalisten David Goodhart zu beziehen, der von den „Somewheres“ und „Anywheres“ spricht, von der Kluft zwischen Menschen, die an ihrer Heimat hängen und sich nicht verpflanzen lassen wollen und den schicken „Weltbürgern“, die den Traum jedes linken Aktivisten darstellen: Überall flexibel einsetzbar, heute in Hongkong und morgen in Buenos Aires. Denn: Auch Hitler hat den Juden einmal vorgeworfen, an kein Vaterland gebunden zu sein. Jetzt sind sie es, und es ist schon wieder niemandem recht. Man blickt nicht mehr so recht durch, was erwünscht ist und was nicht, vielleicht weiß es das Juste Milieu selbst nicht und gönnt einem Volk nur eine Heimat so lange es keine hat. Man möchte schreien: Ja, was wollt ihr denn jetzt? Was wollt ihr von den Israelis? Was von den Deutschen? Was von den jüdischen Deutschen?

Die Erwartungen scheinen jeden Tag neu ausgewürfelt zu werden. Und vor allem die linken und muslimischen Israelhasser rücken immer näher zusammen. Unterstützt werden sie dabei von naiven Weltverbesserern, die sich reflexhaft schützend vor jeden werfen, der den Ausdruck „unterdrückte Minderheit“ einigermaßen fehlerfrei aussprechen kann. Und so kommen sie zustande, solche Bündnisse aus den Augsteins und den Ruthes. Sogar der Pianist Igor Levitt mischt dabei mit, der sich sonst in Empörung über „Menschenverachtung, Hass und Hetze“ bei der AfD suhlt. Was gibt es Menschenverachtenderes als den al-Quds-Marsch, auf dem Parolen gerufen werden, die man sonst nur von strammen Nazis kennt?

Und sage mir niemand, Nemi al-Hassan habe sich inzwischen glaubwürdig distanziert. Die junge Dame hat nur die Spielregeln gelernt: Sie gibt sich mittlerweile modern und vernetzt sich mit den richtigen Leuten – für die sie die ideale Projektionsfläche der unterdrückten Palästinenserin und Muslima darstellt. An ihrem Denken hat sich dadurch nichts Entscheidendes geändert.

Bereits 5.296 Kinderleichen bei kanadischen Internatsschulen ausgegraben

Bereits 5.296 Kinderleichen bei kanadischen Internatsschulen ausgegraben

Die religiös-staatlichen Internate Kanadas waren offenbar über viele Jahrzehnte hinweg Orte des Horrors. Das Land mit dem beschaulichen Ruf in Nordamerika, dessen Bevölkerung so freundlich und liberal wirkt, birgt ein düsteres Geheimnis. Offenbar wurden in diesen Instituten gezielt tausende Kinder der Ureinwohner ermordet.

Im Land, in dem der eng mit dem Globalismus verbundene „Liberale“ Justin Trudeau für beinharte Einschränkung der Meinungsfreiheit und Durchsetzung des Corona-Regimes sorgt, gibt es ein dunkles Geheimnis. In der Zeit zwischen 1883 und 1997 wurden Kinder der „indianischen“ Ureinwohner ihren Eltern mit Staatsgewalt entzogen und in als Internatsschulen getarnte Arbeitslager gesperrt. Ja, Sie haben richtig gelesen, bis 1997. Der Vollständigkeit halber, 1968 bis 1984 war Justin Trudeaus Vater Pierre Trudeau Premierminister in Kanada. Die betroffenen Schulinstitute wurden vom Staat (unter)finanziert und von katholischen oder protestantischen Orden betrieben.

(Nicht nur) kultureller Genozid

In diesen „Internaten“ wurden die Kinder der Ureinwohner zu Arbeitsprogrammen, religiöser und kultureller Indoktrination gezwungen. Man schätzt, dass diese unmenschliche Umerziehung bis zu 150.000 Menschen umfasste. Tausende haben es nicht überlebt. Heute beschäftigt sich das Truth and Reconciliation Commission of Canada (TRC) mit der Aufarbeitung. Dieses spricht von einem kulturellen Genozid. In einem Artikel vom 1. August 2021 im Scientific American ist die Rede von 4.100 unmarkierten Gräbern, die auf den Schulgeländen bislang entdeckt wurden. Inzwischen geistert die Zahl 5.296 durch das Internet – es ist aber davon auszugehen, dass die Opferzahlen weiter anwachsen. Ein kleiner Teil davon, 1.802 Gräber, werden auf der Wikipedia beschrieben. Was Scientific American in seinem Bericht „vergaß“, reicht Globalnews nach: Viele Kinder waren offensichtlich neben Vernachlässigung auch sexuellen Übergriffen und anderen körperlichen Misshandlungen ausgesetzt. Es ist Teil der mündlichen Überlieferung der Ureinwohner, dass ihre Kinder nicht nur begraben sondern auch verbrannt wurden.

Anfang des 20. Jahrhunderts starben 25 Prozent der Kinder

Wie immer und überall gibt es auch in Kanada Menschen, die an der Praxis nichts auszusetzen finden. Diese argumentieren in der Öffentlichkeit, dass die Kinder vermutlich an Tuberkulose verstorben wären. Die Schulen hätten eine exzellente Arbeit in der Erziehung der Kinder der Ureinwohner geleistet. Diese Ansicht ist menschenverachtend, wenn man bewusst in der Geschichte zurückgeht. Es gibt einen Bericht aus 1907, aus dem hervorgeht, dass zu jener Zeit in 35 staatlichen Internaten in Westkanada 25 Prozent der Kinder gestorben sind. Eine Einrichtung erreichte einen traurigen Rekord von 69 Prozent Toten. Der Bericht erwähnte zwar Tuberkulose als zusätzlichen Grund, doch die Todesfälle wären durch ordentliche Bauweise und Sanierung, Durchlüftung und andere Methoden zu vermeiden gewesen. Es habe kaum medizinische Versorgung und keine Isolation von Erkrankten gegeben, auch die Ernährung wäre unzureichend gewesen.

Mangel- und Unterernährung begünstigte Seuchen

Mittlerweile werden Zeugenaussagen von Überlebenden gesammelt, die über die katastrophalen Zustände in den Heimen berichteten.

„Wir haben vor Hunger nach gutem Essen geweint, bevor wir einschliefen. Oft war das Essen, das wir hatten, ranzig, voller Maden und stank.“

Andrew Paul, Überlebender der Aklavik Roman Catholic Residential School

Den Behörden war die Situation der Mangel- und Unterernährung an den Schulen bewusst, welche die Immunsysteme der Kinder schwächten und sie anfälliger für Krankheiten aller Art machte. Anstelle den Missstand zu beheben, wurden zwischen 1948 und 1952 Studien zu Mangelernährung bei Kindern an sechs dieser Internate durchgeführt. Welche „Erkenntnisse“ auch immer aus diesen Studien gewonnen wurden, die Situation für die Schüler verbesserte sich nicht. Die Finanzierungssituation wird zudem als problematisch beschrieben, die staatlichen Förderungen reichten nicht für den Betrieb.

Krankenhäuser beteiligten sich als Komplizen

Neben den Schulen beteiligten sich auch die staatlichen Krankenhäuser am häufig tödlichen Programm zur „Assimilation“ der Ureinwohner. An diesen wurden häufiger verstümmelnde Operationen durchgeführt, ihre Verweildauer in Krankenhäusern war länger „weil man ihnen nicht trauen konnte, zuhause Medikamente einzunehmen“. Die Krankenhäuser waren der verlängerte Arm der staatlichen Politik und somit kritiklose Erfüllungsgehilfen – ein Prinzip, das man auch heute in der vorgeblichen Corona-Pandemie weltweit gut wahrnehmen kann.

Hinterbliebene kaum über Verbleib informiert

Letztendlich fand es häufig auch niemand der Mühe wert, die Eltern verstorbener Kinder über Todesfälle zu informieren. Viele wurden in unmarkierten Gräbern verscharrt, in zahlreichen Fällen erhielten die Hinterbliebenen keine Auskunft, was mit ihren Kindern passiert ist. Nach ihrer Verschleppung in die „staatliche Obhut“ blieben viele einfach verschwunden. Wann immer man heute das selbstgerechte Gesicht des Globalisten Justin Trudeau sieht, der dank Wahlkarten wohl auch die laufende Wahl für sich entscheidet, sollte man an viele tausend tote Kinder denken. Und man sollte berücksichtigen, dass es aktuell in vielen Nationen der Welt immer konkretere Pläne gibt, impfkritischen Eltern ihre Kinder zu entziehen, um sie in „staatliche Erziehungsheime“ zu stecken – natürlich nur zu ihrem Besten und nur für die Gesundheit.

Weiterführende Links:

Canada: More unmarked graves likely at former residential school site
Canada: 751 unmarked graves found at residential school
Mapping the missing: Former residential school sites in Canada and the search for unmarked graves
Remains of more than 1,000 Indigenous children found at former residential schools in Canada
How Canada forgot about more than 1,308 graves at former residential schools
Perspective: Thousands of children died in Canadian schools. We’re just learning where they’re buried

Die herrschenden Parteien rechnen offenbar fest mit Wahlfälschung

Irgendwie müssen die Ergebnisse der Bundestagswahl ja zu den gefälschten Umfragen passen…

Normalerweise versuchen Parteien vor einer Wahl, mit allerlei Versprechungen noch letzte unentschlossene Wähler auf ihre Seite zu ziehen. Da wird wird um jeden halben Prozentpunkt Wählerpotential „gekämpft“.

Dieses Mal wird ein riesiger Batzen der Bevölkerung – die „Ungeimpften“ – vor der Wahl systematisch von den etablierten Parteien angefeindet, verleumdet und mit den schlimmsten Übeln bedroht. Das sind laut „Impfquote“ fast 40% der Bevölkerung. Es ist nicht anzunehmen, dass dieser Personenkreis eine der Parteien wählt, die mit seiner Vernichtung drohen.

Des weiteren ließen sich viele „impfen“, um ihnen genommene Freiheiten teilweise wiederzubekommen und nicht aus gesundheitlichen Gründen. Hier dürfte auch nicht jeder gut auf die etablierten Parteien zu sprechen sein. Ebenfalls sauer aufstoßen könnte Personen der Umgang mit den „Ungeimpften“. Auch unter den „Geimpften“ dürfte bei einigen, die noch Moral, Menschlichkeit und Rechtsempfinden besitzen, der Zorn über das Handeln der herrschenden Parteien groß sein. Ich kenne einige.

Wie es unter diesen Grundvoraussetzungen möglich sein soll, dass die etablierten Parteien die Wahl laut Umfragen quasi komplett unter sich ausmachen, wie etliche Umfragen suggerieren, erschließt sich nicht.

Eine von der Partei der fundierten Maßnahmenkritiker und widerständigen Wissenschaftler und Mediziner, „dieBasis“, beziehungswiese deren Hamburger Zweig in Auftrag gegebene Umfrage beim Institut INSA kommt immerhin auf einen zweistelligen prozentualen Stimmenanteil für dieBasis, obwohl nur jeder Zweite die Partei überhaupt kennt. Das ist schon etwas realistischer.

Kommen wir zurück zum Verhalten der Parteien. Lassen wir moralische und rechtliche Fragen etc. zu den Corona-Maßnahmen außer Acht und schauen uns nur die Wahltaktik der Parteien an. In den Wochen vor der Wahl wurde ständig weiter eskaliert, in den Tagen vor der Wahl sitzen in den Grundschulen in manchen Bundesländern Sechsjährige mit Masken, während bei anderen Gelegenheiten, gerne im Beisein der Parteifunktionäre, Narrenfreiheit herrscht und während quasi die „Totaleskalation“ gegen „Ungeimpfte“ ausgerollt wird. Es ist in keiner Weise realistisch, dass die etablierten Parteien sich so verhalten und dann dabei ein Abstimmungsergebnis herauskommt, wie es zur Zeit prognostiziert wird, mit 90% für die Etablierten. So verhält sich nur jemand, der genau weiß, dass seine „Parteiengruppe“ auf jeden Fall den Wahlsieg erhalten wird, unabhängig von den realen Gegebenheiten.


Dennoch sollte man gerade dieses Mal unbedingt wählen: Man kann eine Partei wie dieBasis in den Bundestag bringen und/oder „die Bösen“ zur offenen Wahlfälschung zwingen. Beides trägt, wenn auch indirekt, zum Ende der Diktatur und zur Re-Etablierung eines freien demokratischen Rechtstaates bei.

Bundesgesundheitsministerium: Knapp zwei Prozent der Patientenzeit in deutschen Krankenhäusern wurde 2020 für COVID-19-Patienten aufgewendet

39 tote und 2000 verkrüppelte Kinder durch Corona-Kinder-Impfungen

2G in der Nachtgastronomie sei sinnvoll, da dadurch die Impfbereitschaft bei Jüngeren steige

Worum es wirklich geht

Gerade eben in einem Morgenjournal des ORF enthüllte der Epidemiologe der Donau Universität Krems, Gerald Gartlehner, worum es wirklich geht. 2G in der Nachtgastronomie sei sinnvoll, da dadurch die Impfbereitschaft bei Jüngeren steige, so Gartlehner. Es geht also nicht um Schutz vor Infektion oder vor Krankheit, nein, darum geht es längst nicht mehr. Es geht nur mehr um den Verkauf von Impfstoffen im Interesse der Pharmabranche.

Den Bericht gibt’s hier.

Neue Kreditkarte zeichnet Ihre Kohlenstoffemissionen auf und kann bei zu hohem Verbrauch gesperrt werden

Neue Kreditkarte zeichnet Ihre Kohlenstoffemissionen auf und kann bei zu hohem Verbrauch gesperrt werden

Doconomy ist eine „Kreditkarte“, die vom Weltwirtschaftsforum von Klaus Schwab unterstützt wird.

Aber das ist noch nicht alles!

Sie verfolgt die „Umweltauswirkungen“ von allem, was Sie kaufen (einschließlich Lebensmitteln), und sperrt Sie, wenn Sie „alle Emissionsgutschriften aufgebraucht haben“.

Das ist richtig, es ist die erste Kreditkarte überhaupt, die Sie auf der Grundlage der durch Ihren Konsum verursachten CO2-Emissionen davon abhält, zu viel Geld auszugeben. Laut einem der Gründer ist die Karte als „Aufklärungsmaßnahme“ gedacht.

Nun wird Mastercard mit Doconomy „zusammenarbeiten“, wie kürzlich in einem Tweet angekündigt wurde.

We’re teaming up with partners Barclays @ThinkRiseNY + @Doconomy to launch the #ClimateFintech Cards & Payments Challenge – for fintech startups who want to co-create the future of digital payments with us and help tackle climate change. Join us: https://t.co/Z8nXszXtLz pic.twitter.com/D59ll6QyGJ

— Mastercard News (@MastercardNews) September 8, 2021

Wenn Sie gerne Fleisch essen, sollten Sie diese Kreditkarte besser gar nicht erst in Erwägung ziehen:

Willkommen beim „Great Reset“ und deren Welt der Kreditkarten:

Doconomy legt auch großen Wert auf die Gleichberechtigung der Geschlechter und Rassen: 50 % des Vorstands sind weiblich, und eine farbige Frau fungiert als CEO des Unternehmens.

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Die Zukunft unserer Städte

Die Zukunft unserer Städte

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Von PROF. EBERHARD HAMER | In den letzten zwei Generationen erlebte die ganze Welt eine zunehmende Verstädterung, das heißt die Menschen zogen vom Land in die Städte, vor allem in die Großstädte. Inzwischen lebt die Mehrheit der Menschen in Großstädten, sind diese großen Städte immer mehr und größer geworden: Weltweit gibt es viele Mega-Millionenstädte und […]

Vatikan gewährt ab 1. Oktober den Zugang nur noch mit „Grünem Pass“

Vatikan gewährt ab 1. Oktober den Zugang nur noch mit „Grünem Pass“

Papst Franziskus forderte kürzlich bei einem Treffen mit dem Präsidenten der Vatikanstadt, Bertello,

dass es notwendig ist, die Gesundheit und das Wohlergehen der Arbeitsgemeinschaft unter Achtung der Würde, der Rechte und der grundlegenden Freiheit eines jeden Mitglieds zu gewährleisten. Papst Franziskus

Der Vatikan verlangt nun von allen Besuchern und Mitarbeitern einen COVID-19-Ausweis, der belegt, dass sie geimpft sind, sich vom Coronavirus erholt haben oder negativ auf die Krankheit getestet wurden, um den Stadtstaat ab dem 1. Oktober zu betreten.

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Alarm: CO2 ist tödliche Gefahr

Alarm: CO2 ist tödliche Gefahr

Der britische Verband der Fleischproduzenten BMPA schlägt lauthals Alarm: das gefährliche, erstickend wirkende Gas Kohlendioxid birgt tatsächlich ein besonders tödliches Potential, es könnte die Ursache einer katastrophalen Hungersnot in Großbritannien werden. Ebenso könnte die Patientenversorgung in den britischen Krankenhäusern in Kürze zusammenbrechen. Wir recht Greta doch immer wieder behält, ihre Alarmrufe sind keinesfalls übertrieben. Ein Kommentar von Stéphane Rateau.

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