Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Prof. Stefan Hockertz meldet sich mit Gutachten zurück

Prof. Dr. Stefan Hockertz, Professor für Molekulare Immuntoxikologie, musste unlängst wegen Repressalien aus seinem Heimatland Deutschland fliehen (Corona-Transition berichtete).

Nun meldet er sich mit einem Gutachten aus dem Exil zurück. Die Analyse entstand in Zusammenarbeit mit den Gründungsmitgliedern der Vereinigung «Doctors for Covid Ethics», Prof. Sucharit Bhakdi und Prof. Michael Palmer, schreibt der österreichische Wochenblick. Die Expertise befasst sich mit der Verwendung des Gen-Serums «Comirnaty bzw. BNT 162» von BioNTech/Pfizer bei Jugendlichen. Es ist in drei Abschnitte gegliedert.

1. Die Impfung von Jugendlichen gegen Covid-19 ist unnötig

Im ersten Abschnitt wird deutlich, dass die «Impfung» von Jugendlichen gegen Covid-19 unnötig ist, weil:

  • in dieser Altersgruppe die Krankheit fast immer mild und gutartig verläuft;
  • die Sterblichkeitsrate von Covid-19 in der Allgemeinbevölkerung gering ist;
  • für die seltenen klinischen Fälle, die eine Behandlung nötig machen, diese auch leicht verfügbar ist;
  • eine Immunität gegen die Krankheit aufgrund einer früheren Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 oder mit anderen Coronavirus-Stämmen inzwischen weit verbreitet ist;
  • die asymptomatische Übertragung von Covid-19 nicht real ist;
  • mit ungenauen Diagnosemethoden gearbeitet wird.

2. Der Impfstoff von Pfizer ist unwirksam

Im zweiten Abschnitt zeigen die Forscher, dass die von Pfizer behauptete Wirksamkeit seines Serums von 95 Prozent bei Erwachsenen und 100 Prozent bei Jugendlichen nicht stimmt. Dies aus folgenden Gründen:

  • Die Zahlen sind irreführend, weil sie sich auf eine relative und nicht auf eine absolute Wirksamkeit beziehen, wobei letztere in der Grössenordnung von nur 1 Prozent liegt;
  • Sie sind fadenscheinig, weil sie sich auf einen willkürlich definierten, klinisch bedeutungslosen Bewertungsendpunkt beziehen, während keinerlei Wirksamkeit gegen schwere Krankheiten oder eine Sterblichkeit nachgewiesen wurde;
  • Sie sind höchstwahrscheinlich insgesamt betrügerisch.

3. Der Impfstoff von Pfizer ist nicht sicher

In Abschnitt Nummer drei wird schliesslich gezeigt, dass das Sicherheitsprofil des Pfizer-Impfstoffs schlecht ist. Es wird deutlich, dass:

  • Pfizer, die Europäische Zulassungsbehörde EMA und die nordamerikanische FDA systematisch Beweise aus präklinischen Tierversuchen vernachlässigt haben, die eindeutig auf schwerwiegende Gefahren durch unerwünschte Ereignisse hindeuteten;
  • der Impfstoff von Pfizer innerhalb von fünf Monaten nach seiner Einführung Tausende von Todesfällen verursacht hat;
  • die Behörden, die die Notfallzulassung für diesen Impfstoff erteilt haben, bei der Bewertung bekannter und möglicher Gesundheitsrisiken schwerwiegende Fehler und Versäumnisse begangen haben.

Abschliessend schreiben die Gutachter:

«Die einzige mögliche Schlussfolgerung aus dieser Analyse ist, dass die Verwendung dieses Impfstoffs bei Jugendlichen nicht zulässig ist und dass seine weitere Verwendung in allen Altersgruppen sofort eingestellt werden muss.»

Die Südtiroler Rechtsanwältin Renate Holzeisen verwende dieses Gutachten für die Klage gegen die EU-Zulassung der experimentellen Gen-Präparate in Form eines zusätzlichen Beweisantrags.

Die gesamte Analyse können Sie hier nachlesen.

China bekämpft «geistiges Opium» unter Jugendlichen

Die Kommunistische Partei China hat entschieden, den Internetzugriff für Kinder unter 18 Jahren zu rationieren. Sie dürfen nicht mehr als drei Stunden pro Woche mit Online-Videospielen verbringen. Der Zugang wird auf Freitag, Samstag und Sonntag zwischen 20 und 21 Uhr beschränkt sein.

Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen vor einem «geistigen Opium» zu schützen, nämlich vor den Risiken von Fettleibigkeit, Sehstörungen und einem Rückgang der schulischen Leistungen. Es stimmt, dass chinesische Teenager oft bis zu vier Stunden pro Tag auf ihren Handys oder Tablets mit Online-Spielen verbringen. Ab sofort müssen sie bei der Registrierung auf diesen anspruchsvollen Plattformen eine Kopie ihres Personalausweises vorlegen. Und wenn das Zeitlimit erreicht ist, wird die Verbindung automatisch unterbrochen.

Diese Einschränkung ist keine gute Nachricht für Anbieter wie Netease oder Tencent, dem Schwergewicht mit seinem beliebten Multiplayer-Online-Spiel «Honor of Kings», welches täglich mehr als 100 Millionen Nutzer hat. Der Aktienkurs des Unternehmens fällt.

In den letzten Monaten hat Peking seine Tech-Giganten, von Didi bis Alibaba, und auch den Edtech-Sektor (Bildungstechnologien) einer gründlichen Überprüfung unterzogen.

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Dieser Text wurde uns von unseren Freunden bei Bon pour la tête zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.

Panamerikanische Gesundheitsorganisation OPS fordert, der «Impfung von schwangeren und stillenden Frauen Priorität einzuräumen»

Die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (OPS) betreibt Panikmache und forderte am 8. September dazu auf, schwangere und stillende Mütter vorrangig mit experimentellen Covid-19-«Impfstoffen» zu versorgen. Dies berichtete die panamaische Zeitung La Prensa in Bezugnahme auf die Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP).

«Die Impfung von schwangeren und stillenden Müttern gegen Covid-19 sollte in Nord- und Südamerika Priorität haben», wurde OPS-Direktorin Carissa Etienne zitiert. Es sei «äusserst wichtig», dass schwangere Frauen Zugang zu dem Covid-Impfstoff hätten, «um sich und ihre Babys zu schützen», erklärte Etienne und wies auf einen «weiteren Vorteil» hin:

«Stillende Mütter geben die Immunität an ihre Kinder weiter.»

Die OPS habe bereits davor gewarnt, dass die «Pandemie 20 Jahre Fortschritt im Kampf gegen die Müttersterblichkeit auf dem amerikanischen Kontinent zunichte zu machen droht», betonte La Prensa.

Etienne weiter:

«Die meisten Länder in unserer Region haben in diesem Jahr bereits mehr Fälle und Todesfälle (durch das Coronavirus) bei schwangeren Frauen gemeldet als im gesamten Jahr 2020.»

Das gemeldete Risiko in Mexiko, Argentinien und Brasilien sei besonders hoch. Auf diese Länder entfalle die Hälfte aller Covid-19-Todesfälle bei schwangeren Frauen in der Region.

«In Mexiko und Kolumbien ist Covid-19 die häufigste Todesursache bei Müttern im Jahr 2021», versicherte Etienne.

Nach Angaben der OPS, die ein Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist, sind seit Beginn der «Pandemie» im März 2020 mehr als 270’000 schwangere Frauen in Nord- und Südamerika an Covid-19 erkrankt. Von ihnen seien mehr als 2600 (1% der Infizierten) an dem Virus gestorben.

Anekdote am Rande: In dem Artikel wurde angemerkt, dass La Prensa Teil der Initiative «The Trust Project» ist.

«Wer die Zertifikatspflicht durchsetzt, handelt gegen das Epidemiengesetz und gegen die Verfassung»

«Wer die Zertifikatspflicht durchsetzt, handelt gegen die Bundesverfassung (Art. 8 BV, Diskriminierungsverbot) sowie gegen das Epidemiengesetz und das Covid-19-Gesetz der Eidgenossenschaft», schreibt der Rechtsanwalt Philipp Kruse in seinem Telegram-Kanal. Keines dieser massgebenden Gesetze lieferten für das «pervertierte Paradigma eines ausnahmslosen Anteckungs- und Krankheitsverdachts aller Ungeimpften» eine gesetzliche Grundlage.

Für Zertifikatspflicht fehlt jede rechtliche Grundlage

Das Bundesgericht müsse gesetzliches Recht des Bundes zwingend anwenden (Art. 190 BV) und dieses verfassungskonform auslegen. Für die unhaltbare Fiktion, Menschen ohne Zertifikat seien eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit, gebe es für das Bundesgericht keine einzige Grundlage. Es existiere kein Gesetz, nachdem Gesunde ihre Gesundheit beweisen müssten.

Diese Rechtstatsache solle nicht erst nach Veranlassung aufwändiger bundesgerichtlicher Verfahren durchgesetzt werden, sondern von jedem Bürger aufgrund Art. 6 BV und von jeder Amtsperson von Amtes wegen (Art. 5, 35 und 36 BV) beachtet werden.

Wer wegen der angeblich geltenden Zertifikatspflicht von staatlichen Repressalien betroffen ist, kann beim Juristennetzwerk Aletheia Rechtshilfe anfordern.

5G-Netz wird überall auf der Welt ausgebaut

Überall auf der Welt wird im Rahmen der «Pandemie» das 5G-Netz ausgebaut, das der digitalen Kontrolle der Menschheit Vorschub leisten wird. Über die Risiken der 5G-Technologie wird dagegen nicht berichtet. Auch auf den Philippinen dürfen sich die Bürger über eine Verbesserung dieser «Serviceleistung» freuen.

Wie das Nachrichtenportal The Rappler informierte, wird das Telekommunikationsunternehmen Dito Telecommunity noch in diesem Jahr einen «5G-Breitbanddienst für zu Hause» einführen.

In einem Briefing mit Journalisten am 9. September habe der Technologie-Vorstand von Dito, Rodolfo Santiago, erklärt, dass der Mobilfunkanbieter einen «benutzerfreundlichen Test» für den Dienst durchführe.

«Wir wissen, dass dies der schnellere Weg ist, um feste Breitbanddienste zu Hause bereitzustellen. Kurz- und mittelfristig werden wir 5G FWA (Fixed Wireless Access) als Mittel zur Bereitstellung dieses Dienstes einsetzen, aber letztendlich werden wir auf Glasfaser bis zum Haus umsteigen», so Santiago. Gleichzeitig kündigte der Verwaltungschef von Dito, Adel Tamano, an, der Dienst werde ab dem vierten Quartal 2021 angeboten.

Schon im September werde Dito seine Mobilfunkdienste in 53 weiteren Gebieten bereitstellen, womit sich die Gesamtzahl auf 286 erhöhe. Das Unternehmen rechnet damit, dass es bis Ende 2021 insgesamt sechs Millionen Abonnenten haben wird. Die Telefongesellschaft gewinne jeden Tag 20’000 neue Abonnenten, versicherte Tamano. In den ersten neun Monaten seines Bestehens habe Dito 2,6 Millionen Verträge abschliessen können.

Australische Ärztin: «Sie wissen, wenn Sie sich nicht impfen lassen, werden Sie sterben»

In Australien soll die Bevölkerung weiterhin in Angst und Schrecken gehalten werden. Dies zeigt eine geleakte Zoom-Videokonferenz mit Gesundheitsexperten, über die das Medienportal WWAY3 berichtete. In dieser diskutierten Shelbourn Stevens, Präsident des Nationalen Rats für Gesundheit und medizinische Forschung (NHMRC), Mary Kathryn Rudyk, Ärztin vom New Hanover Regional Medical Center, und Marketingdirektorin Carolyn Fisher über die Covid-Kommunikation.

Gesprochen wurde unter anderem darüber, wie Patienten, die mit oder wegen Covid-19 ins Krankenhaus kamen, noch möglichst lange als Covid-«Fälle» aufgelistet werden könnten. Und zwar auch dann, wenn sie gar keine Covid-Symptome mehr nachweisen. «Es gibt viele Menschen, die sich noch im Krankenhaus befinden, die wir als Post-Covid-Patienten betrachten», sagte Rudyk.

Shelbourn Stevens sagte über diese Patienten: «Meiner Meinung nach sollten wir sie noch immer als Covid-Patienten auflisten.» Daraufhin meinte Stevens, dass er dies offline noch mit Rudyk anschauen werde, um mögliche Änderungen in das Corona-Dashboard einfliessen zu lassen. Konkret bedeutet das: Somit könnten die Covid-«Fallzahlen» höher gehalten werden, als sie wirklich sind.

Ärztin Rudyk vertrat zudem die Ansicht, dass die Ungeimpften in maximale Panik versetzt werden sollten. «Vielleicht müssen wir der Öffentlichkeit noch mehr Angst einjagen», sagte sie. «Sie wissen, wenn Sie sich nicht impfen lassen, werden Sie sterben. Seien wir doch mal ganz offen zu diesen Leuten», sagte Rudyk zuletzt und lachte dabei.

Ein Sprecher des Krankenhauses gab als Reaktion auf das Video die folgende Erklärung ab:

«Die Teammitglieder, die an diesem Auszug aus einer internen Sitzung beteiligt waren, erleben zuletzt die bisher höchste Zahl von Covid-19-Krankenhauseinweisungen und Todesfällen in dieser Pandemie. Und das, obwohl sichere und wirksame Impfstoffe weitgehend verfügbar sind. Es handelte sich hierbei um eine offene Diskussion zwischen Medizinern und Kommunikationsfachleuten darüber, wie wir die Schwere und den Ernst der Lage in unseren Krankenhäusern und in unseren Gemeinden besser vermitteln können … Wir sind nach wie vor besorgt über das Ausmass an Fehlinformationen in unseren Gemeinschaften und bemühen uns ständig um mehr Transparenz, um so die ganze Geschichte darstellen zu können. Der anhaltende Anstieg der Krankenhausaufenthalte macht deutlich, dass wir mehr tun müssen, um unsere Gemeinden mit diesen Botschaften zu erreichen.»

Grund für besonderen Schutz der Kinder vor SARS-CoV-2 längst bekannt

Es ist seit Beginn der Epidemie bekannt und vielfach belegt: Kinder sind sehr viel besser gegen SARS-CoV-2 geschützt als Erwachsene. Der Grund hierfür war bisher nicht genau bekannt. Man vermutete einfach ein besseres Immunsystem.

Genau diese Frage ist nun in einer Studie untersucht und geklärt worden. Sie wurde im renommierten Journal Nature Biotechnology im August veröffentlicht. Für diese Studie wurden 268’745 Zellen von 42 Kindern (ab 4 Wochen alt) und 44 Erwachsenen analysiert.

Unser Immunsystem ist unendlich komplex und noch nicht zur Gänze erforscht und verstanden. Hier nur so viel: Es gibt mehrere Stufen der Abwehr von fremden Eindringlingen in unseren Körper. Und bei jeder Stufe sind verschiedene Strategien und Abwehrzellen im Einsatz.

Eine Kritik an den Impfungen ist, dass hier nur eine Abwehrstufe trainiert wird: Die Bildung von Antikörpern. Alle Stufen davor, zum Beispiel der Kampf gegen die Eindringlinge direkt auf der Schleimhaut und im Speichel, bleiben aussen vor. Das ist unter anderem auch der Grund dafür, dass Geimpfte das Virus weitergeben können. Die Viren werden auf der Schleimhaut oder in den oberen Atemwegen noch nicht abgewehrt, und können von dort aus weitergegeben werden.

Und genau hier haben Kinder einen Vorteil. Das Virus wird sofort, nachdem es auf die Schleimhäute gelangt, erfolgreich erkannt und abgewehrt. Deshalb haben sie auch eine geringere «Viruslast». In der Studie wird ins Detail gegangen, es ist von Mustererkennungsrezeptoren wie MDA5 (IFIH1) und RIG-I (DDX58), Makrophagen, dendritischen Zellen, Immunzellen wie KLRC1 (NKG2A)+, zytotoxische T-Zellen und einer CD8+ T-Zellpopulation die Rede.

Kurz gesagt: Der Kampf gegen die Viren beginnt schon, bevor sie ins Blut gelangen.

«Unsere Daten liefern eindeutige Beweise dafür, dass die Epithel- und Immunzellen der oberen Atemwege (Nase) von Kindern voraktiviert und auf die Erkennung von Viren vorbereitet sind.»

Die Ergebnisse der Studie legen folgende Schlussfolgerungen nahe:

  • Den wichtigsten Schutz vor Viren bietet unser Immunsystem
  • Kinder sind nicht Treiber der Epidemie, im Gegenteil:
  • Für die Eindämmung der Epidemie wäre es gut, wenn möglichst viele Kinder mit dem Virus in Kontakt kämen. Schwere Verläufe bei Kindern sind äusserst selten, das Immunsystem wird trainiert, die Viren werden sofort bekämpft und deshalb nicht weitergegeben: Endstation Kind.
  • Daraus folgt: Eine Impfung der Kinder ist nicht nur überflüssig, sondern auch für die Eindämmung der Epidemie kontraproduktiv.

    Eventuelle Ausnahme: Kinder mit gestörtem Immunsystem.

Bei Jugendlichen überwiegt der Schaden der Covid-«Impfung» bei weitem den Nutzen

Offizielle Stellen betonen bei jeder Gelegenheit, dass trotz gewisser Nebenwirkungen der Nutzen der Impfungen grösser sei als deren Risiken. Ein konkreter Nachweis dafür wurde bisher nicht angeführt. Nun ist eine neue Studie veröffentlicht worden, die genau dieser Frage für Jugendliche nachgeht.

Die am 30. August 2021 auf MedRXiv veröffentlichte Preprint-Studie zielte darauf ab, die Häufigkeit von Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) nach der Covid-Impfung in der Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen im Zusammenhang mit ihrem Covid-19-Krankenhausaufenthaltsrisiko zu ermitteln. Diese Häufigkeit sei entscheidend für die Entwicklung eines Empfehlungsrahmens für die Impfung. Dafür müsse man den Schaden und den Nutzen für diese Patientengruppe gegeneinander abwägen.

Unter Verwendung des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) wurden im Rahmen dieser retrospektiven epidemiologischen Bewertung Meldungen untersucht, die zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 18. Juni 2021 bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren eingegangen sind, die eine mRNA-Impfung gegen Covid-19 erhalten hatten.

Die Kriterien für die Symptomsuche umfassten die Begriffe Brustschmerzen, Myokarditis, Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels) und Myoperikarditis, um Kinder mit Anzeichen einer Herzschädigung zu identifizieren. Die Einschlusskriterien orientierten sich an der CDC-Arbeitsfalldefinition für wahrscheinliche Myokarditis. Es wurde eine Schaden-Nutzen-Analyse unter Verwendung der vorhandenen Literatur über Covid-19-bedingte Krankenhausaufenthaltsrisiken in dieser Bevölkerungsgruppe durchgeführt.

257 unerwünschte Herz-Nebenwirkungen

Die Autoren identifizierten insgesamt 257 unerwünschte Herz-Nebenwirkungen – 25 bei Mädchen und 232 bei Knaben. 256 davon hatten das Gen-Präparat von Pfizer-BioNTech erhalten, einer dasjenige von Moderna (nur Pfizer-BioNTech war für die Impfung von Kindern zugelassen).

Die Rate pro Million nach zwei Dosen betrug bei den Knaben zwischen 12 und 15 Jahren 162,2 und 94 bei denen zwischen 16 und 17 Jahren. Bei den Mädchen lagen die Raten bei 13 und 13,4 pro Million. Bei Knaben im Alter von 12 bis 15 Jahren ohne Begleiterkrankungen, die ihre zweite mRNA-Impfdosis erhalten hatten, ist die Rate der unerwünschten Herz-Nebenwirkungen (cardiac adverse events, CAEs) 3,7- bis 6,1-mal höher als wegen Covid-19 hospitalisiert zu werden und 2,6- bis 4,3-mal höher zu Zeiten mit hohem Krankenhausaufenthaltsrisiko, wie zum Beispiel im Januar 2021. Bei Knaben zwischen 16 und 17 Jahren ohne Begleiterkrankungen ist die Rate der unerwünschten Herz-Nebenwirkungen derzeit 2,1- bis 3,5- mal höher als das Hospitalisierungsrisiko wegen Covid-19 und 1,5 bis 2,5-mal höher zu Zeiten mit hohem Covid-19-Hospitalisierungsrisiko.

Weitere Untersuchungen zum Schweregrad und zu den Langzeitfolgen von unerwünschten Herz-Nebenwirkungen nach der Impfung seien gerechtfertigt, merken die Autoren der Studie an. Eine Quantifizierung des Nutzens der zweiten Impfdosis und der Impfung wie auch der natürlichen Immunität in dieser Bevölkerungsgruppe könne angezeigt sein, um den Schaden zu minimieren.

Die Forscher haben auch eine bereinigte Analyse durchgeführt, die davon ausgeht, dass 40 Prozent der Covid-19-Krankenhauseinweisungen auf eine andere Ursache zurückzuführen sind und bei denen ein positiver SARS-CoV-2-Test während des Krankenhausaufenthalts auftrat.

Mit dieser bereinigten Analyse ist das Risiko für Knaben im Alter von 12 bis 15 Jahren ohne Begleiterkrankungen nach der zweiten Dosis eine Herzmuskelentzündung zu erleiden 22,8-mal höher als das Covid-19-Hospitalisierungsrisiko in Zeiten mit geringer Hospitalisierung, 6,1-mal höher bei moderater Hospitalisierung und 4,3-mal höher bei hoher Hospitalisierung.

Die entsprechenden Daten für 16- bis 17-jährige Knaben ohne Begleiterkrankungen nach der zweiten Dosis wären 13,2, 3,5, und 2,5-mal höher als ihr Covid-19-Hospitalisierungsrisiko.

Kommentar Corona-Transition:

Wie erwähnt, handelt es sich um eine Preprint-Studie. Sie wurde somit noch nicht von unabhängigen Experten gegengelesen (peer-reviewed). Da es sich um eine Analyse offizieller Daten handelt, darf jedoch davon ausgegangen werden, dass die Studie mit hoher Wahrscheinlichkeit korrekt ist. Das erhöhte Risiko von Herzmuskelentzündungen für Geimpfte, insbesondere männliche Jugendliche, ist mehrfach bestätigt (wir berichteten).

Wählen oder Nichtwählen, das ist hier die Frage

Wahlrecht. Das Recht zur Wahl. Zur Auswahl des politischen Führungspersonals, naja, der Repräsentanten. In einer Demokratie das zentrale Vehikel zur temporären Legitimation von Herrschaft. Indes, schon 1912 hat Robert Michels sein ehernes Gesetz der Oligarchie aufgestellt. Repräsentation, alles schön und gut, aber: kaum gewählt sind den angeblichen Repräsentanten die eigenen Interessen und die sie finanzierender […]
Posse um 3G-Pflicht bei Feuerwehreinsätzen in Oberösterreich

Posse um 3G-Pflicht bei Feuerwehreinsätzen in Oberösterreich

Stellen Sie sich vor, es brennt. Doch in der Feuerwehrzentrale müssen erst alle eintreffenden Feuerwehrleute auf ihre 3G-Bescheinigungen überprüft werden. Wer keinen hat, macht noch „schnell“ einen Test. Nach einer halben Stunde geht es los, es bleibt genug Zeit die schwelenden Überreste mit Löschwasser zu kühlen. Ein Scherz? Die 3G-Pflicht bei Feuerwehreinsätzen in Oberösterreich wurde erst aus den Einsatzbefehlen gestrichen, als Report24 vehement nachfragte, wie solche Regeln eigentlich in der Praxis funktionieren sollen.

Wir konfrontierten die Verantwortlichen mit der Aussage des Feuerwehr-Ortskommandanten, der sich an Report24 gewandt hatte. Er hatte angegeben, dass er von der Zentrale schriftlich darüber informiert wurde, dass in Hinkunft bei Einsätzen die 3G-Regel einzuhalten wäre. Die 3G-Regel besagt, dass man seinen Test-, Genesenen- oder Impfstatus nachweisen muss. Seine Mannschaft habe die Nachricht außerordentlich negativ aufgenommen, viele der Ehrenamtlichen sprachen vom Aufhören. Damit wäre die Sicherheit der betroffenen Ortschaften im Not- und Brandfall nicht mehr zu gewährleisten gewesen.

Feuerwehrkommando dementierte zunächst

Zunächst erhielten wir sehr zeitnahe nachfolgende Antwort:

Diese Information entbehrt leider jeglicher Grundlage.

Die Anweisung des Oö. LFV zum Thema COVID-19 find sie auf https://www.ooelfv.at/aktuelles/news/beitrag/corona-virus-alle-massnahmen-informationen-und-dokumente-des-ooe-lfv-auf-einen-blick/ In der Ampelschaltung des Oö. LFV ist u.a. auch der Einsatzdienst klar und eindeutig geregelt und keinesfalls an eine 3-G-Regel gebunden. Wir verweisen je nach Ampelschaltung der Bundesregierung auf die Verwendung von FFP2-Masken bzw. auf besondere Einsatzabläufe.

Um weitere Falschmeldungen zu verhindern und die betreffende Feuerwehr informieren zu können, darf ich sie ersuchen uns den Namen der von ihnen angeführten Ortsfeuerwehr zu nennen.

Allerdings zeigte sich auf ebendieser Homepage ein gänzlich anderes Bild. Hier stand in dicken roten Buchstaben an erster Stelle aller Vorschriften und Befehle: Die 3G-Regel ist im gesamten Feuerwehrdienst einzuhalten!

Wir waren einigermaßen überrascht über die Aussage des Oberösterreichischen Landes-Feuerwehrverbandes und bohrten nochmals nach. Und nein, selbstverständlich schützen wir immer unsere Quellen und haben nicht näher definiert, woher wir die Information hatten.

Wir stellten konkret folgende Fragen:

Die Frage ist, ob eine 3G-Regel im Notfall außer durch eine Impfung überhaupt machbar wäre. Haben Sie im Brandfall Zeit für eine Kontrolle aller eingesetzten Männer? Werden zu jedem Zeitpunkt ungeimpfte Personen einen Test vorweisen können? Was, wenn jemand seine Testpapiere nicht mit hat? Sind Sie sicher, dass der Schutz der Bevölkerung unter diesen Bedingungen noch gewährleistet ist?

Feuerwehrkommando rudert zurück

Es dürfte sich im vorliegenden Fall offensichtlich um ein Missverständnis im Wording handeln. Mit der Bezeichnung „Feuerwehrdienst“ titulierten wir in diesem Zusammenhang die Aufgaben der Feuerwehren über den Einsatzdienst hinaus, wie etwa Übungen, Ausbildung usw.

Zur Klarstellung haben wir in der aktuellen Anweisung nun explizit darauf hingewiesen, dass die Anwendung der 3-G-Regel beim Einsatzdienst ausgenommen ist.

Wir möchten insgesamt noch einmal darauf verweisen, dass es zu keiner Zeit der COVID-Pandemie für die oö. Feuerwehren IM EINSATZDIENST eine Anweisung zur Anwendung der 3-G-Regel gegeben hat.

Wir hoffen, die Sachlage nun entsprechend verständlich dargestellt zu haben

Die neue Version des Dokumentes, wie es bis heute auf den Servern des Feuerwehrkommandos für Oberösterreich nachlesbar ist, lautet nun folgendermaßen:

Was ist wichtiger: Hysterie oder Brand- und Katastrophenschutz?

Es bleibt zu hoffen, dass die vielen freiwilligen Feuerwehrleute, deren ehrenamtlicher Einsatz Teil der Kultur unseres Landes ist, mit dieser Regelung nun leben können. Sollten wegen einer Überinterpretation der Verordnungen der Bundesregierungen viele Feuerwehrleute ihre Arbeit niederlegen, werden die Verantwortlichen vielleicht feststellen, dass Häuser auch während der Pandemie abbrennen. Dann wird man sich vielleicht überlegen müssen, ob Hysterie wegen einer Krankheit mit 0,15% Mortalitätsrate unter Infizierten – oder doch der Brandschutz wichtiger ist. Die betroffenen Ortsfeuerwehren möchten ihre Kritik jedenfalls nicht offen äußern. Sie haben nicht nur Angst, dass ihnen die Freiwilligen davonlaufen sondern auch, dass man sie bei den nächsten Finanzierungsrunden einfach übergeht. Das zeigt, dass in der Kommunikationskultur wohl einiges im Argen liegt und Offenheit und Vertrauen in die Führung nicht überall so funktioniert, wie es in diesem heiklen Bereich eigentlich der Fall sein sollte.


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Apel króla węgierskiego Béli IV do papieża Innocentego IV o pomoc (1250)

Kopię tego listu Viktor Orbán przekazał papieżowi Franciszkowi podczas ich krótkiego spotkania w Budapeszcie; list może wyjaśniać, dlaczego Orbán prosił papieża o uratowanie Węgier przed ruiną.

W kwestii tatarskiej, odwołaliśmy się do trzech najwyższych sądów

całego Chrześcijaństwa,

ale od nich wszystkich nie otrzymaliśmy żadnej pociechy ani pomocy,

ale tylko słowa.

KRÓL BELA IV. DO PAPIEŻA INNOZEGO IV.

(11 listopada 1250)

Ojcu swemu Świętemu w Chrystusie, Innocentemu, z łaski Bożej Najwyższemu Kapłanowi Świętego Kościoła Rzymskiego, Béli, z tej samej łaski Królowi Węgierskiemu, we wszystkim obowiązanemu i pokornie posłusznemu.

Węgry bowiem przez zarazę tatarską po większej części zamieniły się w pustynię i są otoczone jak płot wokół owczarni przez niewierne ludy, a mianowicie Rusinów i Brodniczan na wschodzie oraz heretyków bułgarskich i bośniackich na południu, z którymi obecnie walczymy naszymi wojskami. Tylko od zachodu i północy kraj nasz powinien otrzymać pewne owoce pomocy od Niemców, którzy należą do tej samej wiary, ale nawet stąd nie odczujemy owoców, lecz ciernie szału, gdy dobra kraju zostaną zagarnięte przez niespodziewane najazdy.

Przez wzgląd na nich, ale przede wszystkim przez wzgląd na Tatarów, których doświadczenie wojenne nauczyło nas obawiać się tak, jak nauczyło inne ludy, które zostały zdeptane, uznaliśmy za stosowne, w porozumieniu z arcykapłanami i szlachtą naszego kraju, uciec się do Wikariusza Chrystusa i jego braci, jako jedynego i ostatniego obrońcy w ostatniej potrzebie chrześcijaństwa, aby to, czego się obawiamy, nie stało się przez nas z wami i innymi chrześcijanami. Albowiem codziennie docierają do nas wieści od Tatarów, że nie tylko zbroją się przeciwko nam, o których są najbardziej zazdrośni, gdyż nawet po takiej klęsce nie byliśmy gotowi do poddania się, podczas gdy wszystkie inne narody, przeciwko którym okazali swą potęgę, a zwłaszcza wschodni sąsiedzi naszego kraju, jak Rosja, Kumbria, Brodnicy, Bułgaria, które dawniej były w większości pod naszą władzą, stały się ich hołdownikami, ale przeciwko całemu chrześcijaństwu; i jak wiemy z wielu wiarygodnych świadectw,

są zdeterminowani do prowadzenia nieustannej wojny przeciwko całej Europie.

Obawiamy się, że gdy ten naród przybędzie, nasi, niezdolni i niechętni do przeciwstawienia się dzikiemu okrucieństwu Tatarów, poddadzą się ze strachu wbrew swej woli, jak to już uczynili nasi znękani sąsiedzi, chyba że mądra opatrzność Stolicy Apostolskiej opatrznościowo i skutecznie wzmocni nasz kraj, aby pocieszyć mieszkające tam ludy.

Piszemy z dwóch głównych powodów: Abyśmy nie zostali posądzeni o lenistwo lub zaniedbanie. Jeśli chodzi o umiejętności, to mówimy, co następuje: Co doświadczenie praktyczne może nam powiedzieć o naszych umiejętnościach w prowadzeniu wojny, już pokazaliśmy, gdy wystawiliśmy siebie i naszych na niezrównaną siłę i przebiegłość Tatarów.

Nie można też jednak zarzucić nam niedbalstwa, bo gdy Tatarzy walczyli przeciwko nam w naszym kraju, odwołaliśmy się w tej sprawie do trzech najwyższych sądów całego chrześcijaństwa, a mianowicie do twojego, gdyż chrześcijanie wierzą i wyznają, że są panami i władcami wszystkich sądów; do cesarza, któremu zamierzaliśmy się podporządkować, gdyby udzielił nam potężnej pomocy i wsparcia w czasie wspomnianej zarazy; odwołaliśmy się też do sądu francuskiego, ale od wszystkich tych nie otrzymaliśmy żadnej pociechy ani pomocy poza słowami.

Uczyniliśmy więc, co mogliśmy, i uniżywszy naszą królewskość dla sprawy chrześcijaństwa, dwie nasze córki wydaliśmy za mąż za dwóch książąt ruskich, a trzecią za księcia polskiego, abyśmy mogli od nich i od innych naszych wschodnich przyjaciół dowiedzieć się o starannie ukrytych zamiarach Tatarów, a przez to skuteczniej przeciwstawić się ich zamiarom i ich podstępnym machinacjom. Wpuściliśmy też Kumanów na naszą ziemię, a teraz, niestety, bronimy naszej ziemi poganami i niszczymy wrogów Kościoła poganami. Ożeniliśmy nawet naszego pierworodnego syna z dziewczyną kumrańską w interesie chrześcijaństwa, aby uniknąć gorszego traktowania i stworzyć okazję do ochrzczenia jej, jak to uczyniliśmy z wieloma z nich.

Przez to wszystko i jeszcze więcej pragnę jasno udowodnić przed świętym prałatem, że nie otrzymaliśmy żadnej użytecznej pomocy w tym nagłym wypadku od żadnego chrześcijańskiego monarchy lub ludu w Europie, z wyjątkiem domu Izopotami Jerozolimskich, którego członkowie, na naszą prośbę, niedawno podjęli broń przeciwko poganom i heretykom, aby bronić naszego kraju i wiary chrześcijańskiej; a tych natychmiast użyliśmy w najbardziej niebezpiecznych regionach: Po drugiej stronie Dunaju, na granicy Hunów i Bułgarów, bo kiedy nasz kraj został zaatakowany, była to również brama dla armii tatarskiej. Z tego obszaru mamy nadzieję, że jeśli nasz zamiar i zamiar wspomnianych braci zostanie poparty przez Boga i jeśli Stolica Apostolska będzie miała łaskę przyjąć ich do swojej łaski, że tak jak Dunaj sięga do morza Konstantynopola, będziemy mogli szerzyć przez nie ochronę wiary chrześcijańskiej i w ten sposób udzielić skutecznej pomocy Cesarstwu Rzymskiemu, a nawet Ziemi Świętej. Innych umieściliśmy w naszym kraju, aby bronili twierdz, które zbudowaliśmy wzdłuż Dunaju, bo w tej dziedzinie nasi ludzie są niedoświadczeni.

Po głębokim namyśle zgodziliśmy się, że lepiej będzie dla nas i dla całej Europy, jeśli ufortyfikujemy Dunaj zamkami. Bo to jest woda oporu; to tutaj Herakliusz przyszedł bronić Imperium Rzymskiego przed Kozakami, i to tutaj my też, choć nieprzygotowani i po ciężkich ciosach, przez dziesięć miesięcy trzymaliśmy się z Tatarami, choć nasz kraj był wtedy zupełnie pozbawiony zamków i obrońców.

Gdyby Tatarzy kiedykolwiek wzięli ją w posiadanie, a do tego jest jeszcze daleko, drzwi do innych ziem wiary katolickiej stałyby przed nimi otworem, bo po pierwsze, nie ma tu morza, które by chrześcijanom przeszkadzało, a po drugie, mogą tu wygodniej niż gdzie indziej osiedlać swoje rodziny i swoje niezmiernie liczne zwierzęta. Weźmy na przykład Attylę, który, gdy przybył ze Wschodu, aby podbić Zachód, od samego początku założył swoją kwaterę główną w centrum Węgier; podczas gdy cesarze, którzy walczyli z Zachodu, aby podbić Wschód, zazwyczaj gromadzili swoje armie w granicach naszego kraju.

Niech więc Wasza Świątobliwość zatroszczy się o te wszystkie rzeczy i niech Wasza Miłość zastosuje lekarstwo, zanim rana się pogorszy. Wielu mądrych dziwi się, że Wasza Ojcowska Mość w takich okolicznościach poparł wyjazd króla Francji, tego szlachetnego członka Kościoła, z granic Europy. Jeszcze bardziej zdumiewa, i nigdy nie przestanie zdumiewać, że apostolska pobożność powinna tak bardzo troszczyć się o imperium Konstantynopola i o zamorskie jego części, które, jeśli zostaną utracone, co może być bardzo odległe, nie wyrządziłyby mieszkańcom Europy większej szkody niż gdyby nasz kraj był zajęty przez Tatarów.

Wyznajemy przed Bogiem i ludźmi, że konieczność i waga tej sprawy jest tak wielka, że gdyby różne niedogodności podróży nam nie przeszkodziły, to nie tylko wysłalibyśmy wysłanników, których wysłaliśmy, ale też osobiście rzucilibyśmy się do waszych stóp, aby w naszej obronie przed całym Kościołem ogłosić, że jeśli Ojciec święty nie może nam pomóc, to wbrew naszej woli wyrwiemy się na wolność, aby z konieczności rozprawić się z Tatarami.

Prosimy Cię zatem, aby Matka Kościół rozważyła zasługi, jeśli nie nas, to naszych poprzedników, świętych królów, którzy z całą żarliwością i pokorą poddali siebie i swój lud prawdziwej wierze przez swoje przepowiadanie i zachowali ją wśród książąt świata z czystością i posłuszeństwem, za co im i ich następcom obiecano, dopóki byli zdrowi, wszelką przychylność i pomoc Stolicy Apostolskiej bez pytania, gdy wymagała tego konieczność.

Oto więc teraz, gdy rzeczywiście wielka konieczność zdaje się grozić, otwórz ojcowskie serce na obronę wiary dla dobra publicznego w tym czasie prześladowań, w przeciwnym razie, jeśli nasza prośba, tak korzystna i tak konieczna dla wiernych Kościoła Rzymskiego, zostanie odrzucona, w co nie możemy uwierzyć, będziemy zmuszeni prosić o pomoc nie jako synowie, ale jako pasierbowie, jako tacy, którzy z konieczności są wykluczeni z ojcowskiej trzody.

Datowany w Patak, w dniu świętego Marcina, biskupa i wyznawcy wiary, 11 listopada.

Łacina: FEJÉR, G.: Codex diplomaticus regni Hungariae … IV/2. (1829) 218–224. Tłumaczenie węgierskie: Árpád-kori és Anjou-kori levelek, 156–159.