Kategorie: Nachrichten
Ferngesteuerte Menschen: Das könnte unmöglich passieren… oder doch?
USA: Buffalo Philharmonic Orchestra akzeptiert keine weißen oder asiatischen Dirigentenkandidaten
Seit Jahrzehnten versuchen die Orchester, das Ungleichgewicht zwischen den Rassen in ihren Reihen durch die Schaffung neuer Möglichkeiten für junge Künstler auszugleichen. Sie haben Abteilungen für Öffentlichkeitsarbeit und Engagement eingerichtet, um junge Menschen, die nur selten mit klassischer Musik in Berührung kommen, zu erreichen, sie haben Musikprogramme in öffentlichen Schulen entwickelt und junge und unterschiedliche Musiker gefördert. Diese Bemühungen zahlen sich nun aus, denn viele dieser jungen Künstler erhalten weiterhin begehrte Positionen in Orchestern.
Wie ein Großteil unserer Gesellschaft haben jedoch auch die Orchester in den letzten anderthalb Jahren begonnen, das Ziel der „Chancengleichheit“ durch „Fairness“ zu ersetzen. Geplagt von der Schuld der rassistischen Ausgrenzung in der klassischen Musik in der fernen Vergangenheit, verfolgen viele die Strategie, den alten Rassismus mit neuem Rassismus zu bekämpfen. Damit riskieren sie, einige unserer größten künstlerischen Institutionen von vereinigenden Leistungsgesellschaften mit gegenseitigem Respekt und künstlerischer Exzellenz in musikalisch mittelmäßige soziale Schlachtfelder zu verwandeln.
Der Angriff auf das „Blind Audition“-Verfahren ist ein Beispiel dafür. Bei Blind Auditions bewerten die Orchester die Bewerber, indem sie sie hinter einem Bildschirm anhören, so dass die Richter die Musiker ohne Rücksicht auf Rasse, Geschlecht oder andere nicht-musikalische Merkmale auswählen können. In jüngster Zeit ist diese Innovation des Probespiels – die weithin als Mittel zur Verringerung der geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Rekrutierung von Orchestern angesehen wird – in einigen Spitzenorchestern des Landes in die Kritik geraten, weil sie dazu geführt hat, dass zu wenige farbige Musiker eingestellt wurden.
Ebenso gefährlich – und weniger diskutiert – ist die zunehmende Diskriminierung bei der Einstellung von Intendanten. Sie kommt nicht nur bei der Auswahl von Bewerbern, sondern auch bei der Ausschreibung von Stellen vor. Dies zeigt sich in den meisten Stellenausschreibungen für Dirigenten, insbesondere für Assistenzdirigenten (d. h. der erste Schritt für junge Dirigenten), die inzwischen eine Variation des folgenden Satzes enthalten: „Angehörige von Gruppen, die in der klassischen Musik unterrepräsentiert sind, insbesondere Angehörige der [Rassengruppe x, y, z], werden ermutigt, sich zu bewerben“.
Orchester, denen eine solche Formulierung nicht ausschließend genug ist, haben sich für „Stipendien“ entschieden – vorberufliche Lern- oder Mentoring-Möglichkeiten, die bestimmten Rassen- oder Geschlechtergruppen, insbesondere Frauen oder Minderheiten, vorbehalten sind. Indem sie diese Möglichkeiten als „Stipendien“ und nicht als Arbeitsplätze bezeichnen, können sie die Antidiskriminierungsgesetze umgehen. Aber die Orchester dehnen diese Strategie nun auch auf traditionelle Arbeitsplätze aus.
Das vielleicht offensichtlichste Beispiel ist das Buffalo Philharmonic Orchestra (BPO), das vor kurzem die Schaffung einer Stelle als „Conductor Diversity Fellow“ bekannt gegeben hat, deren Aufgaben – wenn man die Stellenbeschreibung genau liest – praktisch identisch mit denen eines Assistenzdirigenten in vergleichbaren Orchestern sind, mit einem Unterschied: Die Anzeige bittet ausdrücklich um Bewerbungen von Personen, „die sich als Mitglieder von Gruppen identifizieren, die in amerikanischen Orchestern historisch unterrepräsentiert sind, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Afroamerikaner, Hispanoamerikaner, amerikanische Indianer, Alaska Natives, Native Hawaiians oder Pacific Islanders. “
Quelle: National Review
Von italienischen Streitkräften evakuierte Afghanen reisen mit Hilfe eines Schmugglers illegal nach Deutschland ein
Anfang September wurden bei Rosenheim in Deutschland lebende Afghanen aufgegriffen und angezeigt, weil sie angeblich Landsleute geschmuggelt hatten.
Sie begleiteten zehn Afghanen, die von Kabul nach Italien evakuiert worden waren, in einem Bus nach Norddeutschland. Nach Angaben der Bundespolizeiinspektion Rosenheim hatten die Geflüchteten bereits einen Asylantrag in Italien gestellt, wollten dort aber nicht bleiben.
Quelle: Fdesouche
Russland Duma Wahl: Wahlmanipulation oder Manipulation der Berichterstattung?
Von REDAKTION
Nach der Wahl zur Russischen Staatsduma beeilen sich die westlichen Medien mehrheitlich von Wahlfälschung, Betrug und chaotischen Zuständen zu berichten. Einige erklären sogar Putin zu einem absoluten Verlierer, der nur noch durch Wahlbetrug an der Macht sei, ohne die Tatsachen zu berichten und sie in Relation zu Wahlen in anderen Ländern – z.B. in Deutschland – zu setzen.
Tatsache ist, dass die Partei „Einiges Russland“ rd. 46% der Stimmen bekam und damit ca. 8% gegenüber dem letzten Wahlergebnis aus 2017 verloren hat. Tatsache ist aber auch dass bei dieser Wahl nicht der Präsident Wladimir Putin zur Wahl stand sondern die Partei „Einiges Russland“ von Dmitri Medwedew und dem Spitzenkandidaten Sergei Schoigu. Die Partei unterstützt zwar Putins Kurs, er selber ist dort allerdings nicht einmal mehr Parteimitglied.
Vergleicht man die Zahlen mit der letzten Bundestagswahl in Deutschland, so zeigt sich, dass die CDU/CSU bei der Merkel als Spitzenkandidatin antrat damals sogar 8,6% der Stimmen verlor und mit nur 32,9% das schlechteste Ergebnis seit 1949 erzielte.
Während man in den heimischen Medien nur davon berichtet, dass der derzeit inhaftierte nationalistische Oppositionsführer Alexei Nawalny bzw. seine als rechtsextrem eingestufte und verbotene Partei „Russland der Zukunft“ nicht bei der Wahl antreten durfte, werden andere Fakten meist verschwiegen: Bei der aktuellen Dumawahl wurden von 34 angetretenen Parteien 32 zugelassen, davon traten 14 tatsächlich an; 10 davon waren vorher noch nicht in der Duma vertreten. Es ist also nicht so, als gäbe es keine Alternative zur Putin-nahen Partei.
Im Vergleich dazu traten bei der letzten Deutschen Bundestagswahl von den insgesamt 34 zugelassenen Parteien nur 10 in allen Bundesländern an (37 waren nicht überall wählbar und 14 waren in keinem Bundesland zur Wahl angetreten oder zugelassen).
Dieselben Medien die sich darüber alterieren, dass der „nationalistische Demokrat“ (Eigendefinition Nawalny) nicht zur Wahl zugelassen wird würden sich vor Freude überschlagen, würde die „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ (NPD) verboten.
Dass Nawalny’s Clique mit der „Smart Voting“ App (die über die Google- & Apple-Stores vertrieben wurde) nicht nur versucht hat die Wahl massiv zu beeinflussen wird hier eher wohlwollend erwähnt und das Abschalten dieser offensichtlich vom Ausland gesteuerten Anwendungen als Zensur kritisiert. Während man Putin sofort illegale Wahlbeeinflussung und Einmischung in interne Angelegenheiten unterstellen würde, wenn der Kreml solch eine App für die Deutsche Bundestagswahl lancieren würde um ganz gezielt gewisse Kandidaten auszuschalten.
Ein weiterer Kritikpunkt der Russland-Basher war es, die Wahl über drei Tage anzusetzen, damit die Hygiene- und Abstandsregeln bei den Wahlen eingehalten werden können. Begründung der Kritik: Dabei wären die Wahlurnen nicht durchgehend bewacht.
Auch die fehlende internationale Wahlbeobachtung wird gerne kritisiert. Aber es war nicht Russland, das der OSZE verbot Beobachter zu entsenden; die Organisation selber verzichtete darauf weil ihnen die Einhaltung der von den russischen Behörden vorgegebenen pandemiebedingten Auflagen angeblich unmöglich war bzw. eine landesweite Beobachtung nicht so einfach möglich gewesen wäre.
Doch welche Häme hätte Putin erst getroffen, hätte Russland alle 108 Millionen Wahlberechtigten an einem einzigen Tag wählen, dazu noch alle Ausländer frei ein- aus und im ganzen Land herumreisen lassen und damit eine neue Corona-Welle im Land ausgelöst.
Dafür machen private Videos die Runde in denen man Randalierer sieht, die Wahlurnen umwerfen, Stimmzettel verstreuen oder von Verhaftungen deren Grund unklar bleibt. Tatsächlich wurden jetzt im flächenmäßig größten Land der Welt gleichzeitig rd. 4.400 Wahlen abgehalten und 31.000 Mandatare zu den verschiedensten Regional- und Stadtparlamenten gewählt. Wo, bei welcher Wahl und wogegen die Randalierer dabei waren ist nicht nachvollziehbar.
Hauptsache es gab wieder einmal einen Anlass gegen Russland und Putin zu wettern.
Das wechselhafte Sommerhalbjahr 2021 mit Höhen und Tiefen in der Natur – Ein Nachruf
Witterungsverlauf, Phänologie und Landwirtschaft im Sommerhalbjahr 2021 am Beispiel der Region Erfurt/Weimar
Stefan Kämpfe
Die Befürchtungen der Alarmisten, viel CO2 und Wärme würden der Natur schaden, bestätigten sich gerade auch 2021 wieder einmal nicht. Natur kann sich selbst nicht schaden; Klimaextreme gehören zu den naturgegebenen Abläufen. Nur ein Monat dieses Sommerhalbjahres fiel markant zu warm aus – der Juni. Der Kaltstart im April/Mai und der kühle, regnerische August trübten die Bilanz einer ansonsten sehr passablen Vegetationsperiode mit vielen Niederschlägen, aber meist auch ausreichend Sonne mit Wärme sowie mit oft guten Ernteergebnissen; der auch in unseren „Qualitätsmedien“ als „Unwettersommer“ verunglimpfte Sommer 2021 war deutlich besser, als sein Ruf.
Die Region um Erfurt/Weimar entspricht hinsichtlich ihres Temperaturniveaus recht gut dem DWD-Deutschlandmittel und steht damit grob für die Verhältnisse in Deutschland; hinsichtlich des Niederschlages ist sie allerdings im Langjährigen Mittel trockener. Als im April immer wieder der Schnee und die Nachtfröste einfielen – in Erfurt wurden im kältesten April seit 1973 (!) 15 Frostnächte registriert, hoffte man noch auf einen warmen Mai. Doch der „Wonnemonat“ blieb ohne Wonne, kalt, windig mit häufigen Regen- und Graupelschauern, zum Glück aber diesmal ohne größere Frostschäden. Wegen der Frühjahreskälte verspätete sich der Vollfrühling (Beginn der Blüte des Kornapfels) merklich.
Abbildung 1: Verspätete Apfelblüte 2021 – Schuld war der kalte April. Langfristig (seit 1990) verfrühte sich die Apfelblüte nur noch um etwa 4 Tage.
2021 geht als „Jahr ohne Frühlingswärme“ in die Klimageschichte ein, denn nur Ende März gab es ein paar warme Tage; ansonsten bestimmten Aprilschnee, Nachtfröste und kalter Wind das Geschehen; mit 6,9°C registrierte die DWD-Station Erfurt/Weimar den kältesten Lenz seit 2013.
Erst Ende Mai verabschiedete sich die Kaltluft; und Anfang Juni kam die große Wärme fast über Nacht. Überhaupt setzte sich die schon im Winter zu beobachtende Tendenz zu jähen Temperatursprüngen weiter fort.
Abbildung 3: Verlauf der Maximum-Temperaturen an der DWD-Station Erfurt/Weimar vom 13. März bis zum 31. Juli 2021. Nachdem Ende März schon fast 24 Grad erreicht wurden, blieb der gesamte April unter 20°C; im Mai gab es nur zwei warme und im Juni die einzigen drei heißen Tage (Max.>= 30°C) des gesamten Sommerhalbjahres; schon zum Monatswechsel Juni/Juli setzte der Temperaturrückgang ein. Bildquelle: wetteronline.de
Der phänologische Frühsommer (erste blühende Holunderdolden) konnte diesmal am 28. Mai und damit merklich verspätet registriert werden.
Der Laubaustrieb war erst nach dem 20. Mai überall abgeschlossen; aber mit dem Einzug der Juni-Wärme begann die große Aufholjagd in der Natur, zumal es nun für vier Wochen nicht nur warm, sondern mit gelegentlichen Gewitterschauern auch feucht genug blieb.
Abbildung 5: Sehr reich blühende Steppe bei Kölleda im Frühsommer-Aspekt. Man erkennt Hufeisenklee (gelb), Blaugrünes Labkraut (weiß) und Wiesen-Salbei (violett). Foto: Stefan Kämpfe
Praktisch den ganzen Juni über sorgte ein Mix aus viel Wärme und ausreichenden Niederschlägen für ideale Wachstumsbedingungen.
Abbildung 6: Dichter Blühaspekt des Kleinen Mädesüß in der Gips-Steppe bei Artern. Foto: Stefan Kämpfe
So waren auch meist knochentrockene Standorte diesmal in einen reichen Blütenflor gehüllt.
Abbildung 7: Astlose Graslilie (weiß) und Schmalblütige Trauben-Hyazinthe (violett) am Brembacher Weinberg nördlich von Weimar. Foto: Stefan Kämpfe
Erneut waren in diesem sehr warmen Juni viele Neophyten, also eingebürgerte Pflanzen aus wärmeren Gebieten, begünstigt.
Abbildung 8: Sehr reicher Blühaspekt des Natternkopfes (violettblau) und des nur dort vorkommenden Lauchs Allium purpurocoeruleum aus Zentralasien, für den es (noch) keinen deutschen Namen gibt, auf einem Gipshügel bei Erfurt Foto: Stefan Kämpfe
Im letzten Junidrittel startete mit den ersten Winterlindenblüten der phänologische Hochsommer nur noch leicht verspätet, und langsam wurden auch die teils reichlich vorhandenen Süßkirschen reif.
Abbildung 9: Kaum noch Verfrühung der Winterlinden-Blüte (Beobachtungsdaten leider erst seit 1998 vorliegend). Zusammen mit 2001, 2010 und 2013, war 2021 einer der eher späten Blühtermine.
Abbildung 10: Gute Kirschernte 2021, aber die Früchte verdarben wegen der Regenfälle und durch den starken Insektenbefall sehr schnell. Foto: Stefan Kämpfe
Doch mit Julibeginn wehte ein deutlich anderer Wind. Mehr und mehr übernahmen nun Wolken und Regenfälle die Regie. Zwar erholten sich die Temperaturen nach einigen sehr kühlen Tagen rasch wieder; der Juli fiel mäßig warm und trotz vieler wechselhafter Phasen keinesfalls unfreundlich aus, aber jedem war klar, dass die Serie der sehr heißen Sommer (2018 bis 2020) nicht andauern würde. Erst Mitte Juli begann die Wintergerstenmahd um etwa 10 Tage verspätet. In der Natur dauerte das üppige Blühen fort.
Abbildung 11: Der Deutsche Alant, eine seltene Steppenpflanze, blühte in diesem Juli reichlich. Foto: Stefan Kämpfe
Abbildung 12: Der dem Dill ähnelnde Echte Haarstrang an einem Steilhang in Nordthüringen erreichte stellenweise mehr als 1,50 Meter Wuchshöhe. Foto: Stefan Kämpfe
Der Juli endete, wie er startete, wechselhaft, aber Unwetter gab es im Raum Erfurt/Weimar nicht. Am 2. August. zog mit den ersten reifen Holunderdolden der phänologische Frühherbst ein:
Abbildung 13: Die Holunderreife verfrühte sich langfristig noch um wenige Tage. Aber 2021 begann sie zu spät – der Vegetationsrückstand des Frühjahres konnte nicht völlig aufgeholt werden.
Immer wieder unterbrachen in diesem August, dem kühlsten seit 2014, Regenfälle und Gewitter die Erntearbeiten. Die Getreideernte 2021 fiel im Thüringenmittel besser als in den Vorjahren aus, auch wenn das letzte Korn wegen der feuchten Witterung erst Anfang September mit Qualitätseinbußen geborgen werden konnte. Futterkulturen, Gemüse und Hackfrüchte erzielten hohe Erträge; Obst reifte teils reichlich, aber in oft minderer Qualität. Von angeblich immer schlechteren Ernten wegen des Klimawandels kann also keine Rede sein.
Abbildung 14: Trotz großer Schwankungen, die aber völlig normal sind, tendenziell steigende Getreideerträge in Thüringen. Die Klimaerwärmung ist offenbar besser, als ihr Ruf. Langfristig werden die Erträge wohl eher noch etwas weiter steigen – Dank besserer Anbaumethoden und Sorten, aber auch, weil der notwendige Grundnährstoff CO2 reichhaltiger verfügbar ist.
Abbildung 15: Der Silomais stand im Spätsommer/Herbst wie eine Mauer; Wuchshöhen von 2,5 bis 3 Metern waren keine Seltenheit.
Freilich gab es regional große Unterschiede, welche der ungleichmäßigen Niederschlagsverteilung (Schauer und Gewitter) geschuldet waren. Besonders schwierig verlief die Rapsernte – es gab viel Ausfallkorn; aber der Winterraps gehört ohnehin nicht zu den geeignetsten Kulturen im Thüringer Becken – vielleicht bewegt das schlechte Ergebnis den ein oder anderen Landwirt zum Nachdenken über den viel zu umfangreichen, ökologisch schädlichen Anbau von Pflanzen für die „Energiewende“. Noch ist die Kartoffelernte nicht abgeschlossen, aber auch sie wird relativ gut ausfallen. Auch mit Beginn des letzten Hochsommer-Monats August hielt das überreiche Blühen in der Natur noch an, doch zum Monatsende zeigten sich schon erste Ansätze der Laubverfärbung.
Abbildung 16: Nur selten bildet der erst Anfang August blühende Hirschwurz-Haarstrang so dichte, kräftige Bestände. Foto: Stefan Kämpfe
Und von dem so viel thematisierten Insektensterben war 2021 nichts zu merken. Schmetterlinge und Falter flogen reichlich; das Obst wurde sehr stark von Fruchtfliegen und Wickler-Arten befallen. Noch Anfang September gab es eine Mückenplage. Die geringere Anzahl von Wespen und Hornissen hatte ihre Ursache in dem kalten, späten Frühjahr.
Abbildung 17: Gutes Schmetterlingsjahr 2021, hier der Kaisermantel auf einer Skabiosen-Flockenblume. Fotos: Stefan Kämpfe
Auch für Pilzfreunde hatte dieses Jahr so Einiges zu bieten; schon im Juni und dann mehr oder weniger durchgängig, konnten in Wäldern und auf Wiesen die verschiedensten Pilzarten gefunden werden.
Abbildung 18: Nach den starken August-Niederschlägen sprießte Anfang September der sehr schmackhafte Riesen-Schirmpilz (Parasol) in großen Mengen. Foto: Stefan Kämpfe
Nach dem kühlen August kehrte Anfang September der Sommer noch einmal für 14 Tage zurück – freilich mit einigen Schönheitsfehlern, denn am Morgen hielten sich oft zähe Nebel- und Hochnebelfelder, welche sich mitunter erst am späten Mittag auflösten – Anfang September war das so schon lange nicht mehr zu beobachten und ist vielleicht ein Indiz für eine beginnende Abkühlungsphase.
Zusammenfassung: Auch wenn die Anzahl der Sonnenstunden und die Temperaturen nicht das Niveau der Vorjahre erreichten, so hatte doch dieses Sommerhalbjahr 2021 mehr gute als schlechte Seiten. Die Wälder und Wiesen haben sich von der Trockenheit der letzten Jahre rasch erholt; für viele Nutz- und Wildpflanzen sowie die Insekten schien das wechselhafte Wetter eher vorteilhaft gewesen zu sein.
LIVE – TEIL II: CORONA-IMPFUNG: DIE GROSSE AUTOPSIE! + Corona-Ausschuss
Teil 2 zur „GROSSEN AUTOPSIE“: Die Rechtsanwälte Viviane und Holger Fischer vom Corona-Ausschuss beziehen nun rechtlich Stellung. Eine Frau erlitt quasi „Turbo-Krebs“ nachdem sie geimpft wurde und sie möchte wissen, wie sie rechtlich vorgehen kann. Dr. Axel Bolland und Dr. Maria Hubmer-Mogg (aus Österreich!) beziehen Stellung.
- NACHLESE: TEIL I „Corona-Impfung: Die große Autopsie“
LIVE-STREAM präsentiert von OVALmedia:
Rechtsanwälte mit an Bord: Wie geht es mit diesen Erkenntnissen weiter?

Dr. med Axel Bolland präsentiert anhand von Dunkelfeldmikroskopie die Veränderung nach Impfung im Blut:

Was er Dr. Bolland sonst bisher bei Geimpften beobachtet hat: Konzentrationsstörungen, Wesensveränderungen, Demenz, neue Erkrankungen die es bisher nicht gab, wie von den Pathologen beschrieben.
Das fanden die Forscher im Biontech/Pfizer-Impfstoff:
Bis zu 0,5 Millimeter sollen diese Teile groß sein. Sie wurden in verschiedenen Biontech/Pfizer Chargen gefunden. Sind es Morgellons, Chips oder gar Graphenoxid? Die Forscher trauen sich keine Mutmaßungen zu äußern – beunruhigend selbstredend sind die Bilder.


Metall-Teil in Johnson und Johnson:

Dr. Maria Hubmer-Mogg – Ärztin und Initiatorin „Wir zeigen unser Gesicht“ LIVE zugeschaltet!
Dr. Maria Hubmer-Mogg ist live aus Österreich zugeschaltet. Sie zeigt ihre Analysen von Impfstoffproben. „Man kommt aus dem Staunen nicht heraus – Was hat das in einem so genannten Impfstoff verloren?“, fragt Hubmer-Mogg als sie uns Videos von Metall-Teilen aus AstraZeneca und Biontech/Pfizer-Proben präsentiert.

Auch Hubmer-Mogg fand „chipartige“ Metalle in Impfstoffen. „Weltweit analysieren Kollegen Impfstoffe“ – die Beobachtungen seien vergleichbar mit jenen von Hubmer-Moggs Kollegen, mit denen sie in regem Austausch steht.
Einer von vielen metallischen Funden von Frau Dr. Hubmer-Mogg in einem Impfstoff:

- Wochenblick berichtet LIVE: CORONA-IMPFUNG: DIE GROSSE AUTOPSIE! + STREAM
- Live ab 16 Uhr mit Wochenblick: „Corona-Impfung: Die große Autopsie“
Weiterlesen: LIVE – TEIL II: CORONA-IMPFUNG: DIE GROSSE AUTOPSIE! + Corona-Ausschuss
Die Europäische Union will „qualifizierte Zuwanderung“ fördern
Von Kristóf Nagy
Das Europäische Parlament hat einen Vorschlag zur Erleichterung der Bedingungen für die Einstellung hochqualifizierter Arbeitnehmer von außerhalb der Europäischen Union angenommen. Die Reform der EU Blue Card, die für die Beschäftigung von Drittstaatsangehörigen erforderlich ist, muss noch vom Rat der Staats- und Regierungschefs genehmigt werden. Durch die Vereinfachung der Bedingungen will die EU einem immer wieder auftretenden Arbeitskräftemangel entgegenwirken.
Nach den überarbeiteten Vorschriften müssen Bewerber einen Arbeitsvertrag oder ein mindestens sechs Monate gültiges Angebot eines Arbeitgebers vorlegen. Außerdem müssen sie ihre Qualifikationen oder beruflichen Fähigkeiten nachweisen. In bestimmten Bereichen können Sie Ihr Fachwissen auch durch einschlägige Berufserfahrung nachweisen. Dazu gehören zum Beispiel Informations- oder Kommunikationstechnologien.
Derzeit ist ein Einjahresvertrag oder ein einjähriges Angebot eines Arbeitgebers erforderlich, um in der EU zu arbeiten. Die Gehaltsgrenze wurde auf ein Minimum von 100 Prozent und ein Maximum von 160 Prozent des durchschnittlichen Bruttojahresgehalts in dem betreffenden Mitgliedstaat gesenkt. Zuvor lag die Untergrenze bei 150 Prozent, eine Obergrenze gab es nicht.
Personen, die internationalen Schutz genießen, wie z. B. Flüchtlinge, können ebenfalls eine Blue Card beantragen, vorausgesetzt, sie stellen keinen Antrag in dem Mitgliedstaat, in dem ihnen der Flüchtlingsstatus oder ein anderer Schutzstatus zuerkannt wurde
– heißt es in dem Informationsvermerk des Eurpopäischen Parlaments. Auch die Rechte der Begünstigten und ihrer Familienangehörigen werden erweitert. Inhaber einer EU Blue Card können nach mindestens einem Jahr Aufenthalt im Ausstellungsland in einen anderen Mitgliedstaat umziehen. Die Familienzusammenführung wird schneller erfolgen, und die Familienmitglieder werden schneller eine Arbeit aufnehmen können, wenn die Reform umgesetzt wird.
Der Berichterstatter Javier Moreno Sánchez von der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament betonte die Bedeutung der legalen Einwanderung: „Wir müssen alles tun, um die legale Einwanderung nach Europa und vor allem die Ankunft hochqualifizierter Arbeitskräfte zu gewährleisten, die einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Kontinents leisten können. Eine attraktivere und praktischere Karte wird eine gute Ergänzung zu den nationalen Programmen sein. Wir werden uns nun weiter dafür einsetzen, dass Arbeitnehmer in mittleren und gering bezahlten Berufen ebenso wie Blue-Card-Inhaber zum Wohl der Gesellschaft beitragen können“, so der spanische Politiker. Der Bericht wurde mit 556 Ja-Stimmen, 105 Nein-Stimmen und 31 Enthaltungen angenommen.
In seiner Rede bezeichnete der unabhängige ungarische Europaabgeordnete Balázs Hidvégi den Blue-Card-Reformplan als unmoralisch. Er sagte:.
„Die Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte aus den ärmeren Ländern wird nur zu einer weiteren wirtschaftlichen Rückständigkeit führen, die neue Migrationswellen auslösen wird. Außerdem ist die Masseneinwanderung nicht die einzige Lösung für die demografischen und arbeitsmarktpolitischen Probleme. Ungarn steht für die Unterstützung von Familien und die Förderung des Kinderkriegens.“
Hidvégi fügte hinzu, dass die Einwanderung in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fallen sollte, weshalb es nicht akzeptabel sei, die Befugnisse Brüssels auszuweiten.
Quelle: Magyar Nemzet
Schutz vor Tod? Mitnichten: Das Versagen der COVID-Impfstoffe zeigt sich auch (oder gerade) bei Verstorbenen
Die COVID-Impfstoffe seien nie dafür gedacht gewesen, Infektionen zu verhindern, so heißt es. Sie sollen vor schwerer Erkrankung und Tod schützen. Das ist eine Schutzbehauptung, die aufgestellt wird, seit klar ist, dass die COVID-Impfstoffe NICHT vor Infektion und NICHT davor schützen, dass ein infizierter Geimpfter das Virus weitergibt. Dass es eine Schutzbehauptung ist, das zeigt […]
Micky Maus regiert Deutschland!

Von PETER BARTELS | Rettet „Wilhelm Tell“ jetzt Deutschland? Seit der schweizer Roger Köppel sein tägliches WELTWOCHE DAILY (endlich!) auch hierzulande sendet, glimmt Licht in der Finsternis. Heute beispielsweise tritt er dem deutschen Fernsehen und den deutschen Journalisten dermaßen in den Allerwertesten, dass einem das Herz hüpft … Roger Köppel, Studium Politische Philosophie, Wirtschaft, verheiratet, […]
Duma-Wahlen in Russland: „Eine fabelhafte Show“
Nach dem Abschluss der dreitägigen Duma-Wahlen in Russland sprechen Kritiker von einer noch noch nie da gewesenen Manipulation. Von Ekaterina Quehl berichtet direkt aus St. Petersburg.
Der Beitrag Duma-Wahlen in Russland: „Eine fabelhafte Show“ erschien zuerst auf reitschuster.de.
KURZ NACHGEFRAGT BEI MARCO RIMA
Der Beitrag KURZ NACHGEFRAGT BEI MARCO RIMA erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Florida: Mehr als die Hälfte der Patienten, die eine lebensrettende Covid-Behandlung erhalten, sind vollständig geimpft
Eine Sprecherin des Büros von Floridas Gouverneur Ron DeSantis hat erklärt, dass mehr als die Hälfte der Personen, die in Südflorida zur Behandlung mit monoklonalen Antikörpern vorstellig wurden, vollständig geimpft sind.
Die Sprecherin Christina Pushaw reagierte damit auf einen Beitrag auf Twitter, in dem behauptet wurde, dass ungeimpfte Menschen der Grund für die hohe Nachfrage nach monoklonalen Antikörpern seien. „Mehr als die Hälfte der Patienten, die in Südflorida mit monoklonalen Antikörpern behandelt werden, sind vollständig geimpft“, schrieb Pushaw.
More than half the patients getting the monoclonal antibody treatment in south Florida are fully vaccinated. https://t.co/Y2GcNF0gYh
— Christina Pushaw (@ChristinaPushaw) September 17, 2021
Monoklonale Antikörper sind künstliche Proteine, die sich an Viruspartikel anlagern, sodass der Körper sie erkennen und beseitigen kann.
In der vergangenen Woche kündigte das Weiße Haus an, dass es die Vorräte aufgrund von „Versorgungsproblemen“ regulieren werde. Das US-Gesundheitsministerium bestimmt, wie viele Produkte ein Bundesstaat erhält.
Zuvor konnten Staaten und Krankenhäuser Antikörper erwerben, ohne sich vorher an die Bundesregierung wenden zu müssen. DeSantis warnte, dass die Patienten „darunter leiden werden“.
Die Regierung Biden und ihre Verbündeten Medien haben behauptet, dass Florida aufgrund der niedrigen Impfraten zu viele Menschen mit monoklonalen Antikörpern behandelt, so Pushaw gegenüber der Zeitung The Epoch Times.
Sie fügte hinzu, dass Biden den Gouverneur DeSantis wegen seines Widerstands gegen die „tyrannische Bundesimpfungsvorschrift“ scharf kritisiert habe.
Der Beitrag Florida: Mehr als die Hälfte der Patienten, die eine lebensrettende Covid-Behandlung erhalten, sind vollständig geimpft erschien zuerst auf uncut-news.ch.



