Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die wahren Ziele der Grünen: „Mit Klima-Diktatur zur neuen Weltordnung“

In Deutschland ist die Klima-Politik der Grünen allgegenwärtig. Sie schüren Ängste vom Weltuntergang, versprechen die Welt zu retten und rechtfertigen mit Katastrophenszenarien jede denkbare Beschneidung bürgerlicher Freiheiten. Dass dieses Interesse am Klimaschutz aber wirklich der Sorge um unsere Erde entspringt, ist zu hinterfragen. Diese Dokumentation wirft ein Licht auf die Hintergründe der Umweltbewegung und auf die Partei der Grünen, die sich den sogenannten „Klimaschutz“ auf die Fahne geschrieben hat.

NATO eröffnet Kriegshauptquartier in Ulm

Mit dem Ziel, den militärischen Vormarsch auf Russland zu unterstützen, hat die NATO im baden-württembergischen Ulm ein Kriegshauptquartier eröffnet. Die Ulmer Wilhelmsburg-Kaserne wurde vom Joint Support and Enabling Command (JSEC) übernommen, um von hier aus die Verlegung von NATO-Truppen und Ausrüstung in ganz Europa zu verwalten. Die Gründung der JSEC erfolgte 2018 vor dem Hintergrund des Machtkampfs zwischen den USA und Russland, der sich auch auf dem europäischen Kontinent abspielt. Das neue Hauptquartier wird bei Bedarf, also in Krisen- oder Kriegszeiten, bis zu 600 Soldaten beschäftigen.

 

Von diesem Punkt in Ulm aus kann die NATO ihre militärischen Aktivitäten wie Defender 2020, groß angelegte militärische Manöver in den Jahren 2020 und 2021, gut vorbereiten, um Russland weiter unter Druck zu setzen. Deutschland behält damit eine Schlüsselrolle als zentraler Standort in der Mitte Europas und als wichtigster Vasallenstaat der USA, als Drehscheibe, Transitland und Kontrollraum für die militärischen Aktivitäten der NATO in Europa.

Quelle: ReactNieuws


Italien: Großdemonstrationen gegen den Green Pass von den Medien vertuscht (Video)

Am 18. September 2021 gab es Großdemonstrationen gegen den obligatorischen Gesundheitspass („Green Pass“) und damit in Verbindung stehende Entlassungen in Mailand, Rom, Neapel, Turin, Genua, Padua, Cagliari, Livorno, Florenz, Bologna, Trient, Modena, Verona, Brescia, Lecco, Udine, Treviso, Triest und 120 weiteren Städten.

 

Die Bilder von den Großdemonstrationen in ganz Italien werden von den italienischen Mainstream Medien zensiert, die zugleich in unglaubwürdiger Weise berichten, dass nur wenig Menschen an den Demos teilgenommen hätten. In Wirklichkeit waren es sehr viele, sogar mehr als letzten Samstag.

Manifestazioni del 18/09/2021. Immagini censurate dai media di regime che incredibilmente parlano di poche persone. In realtà erano veramente tante, più di sabato scorso. Avanti così senza tregua. t.co/tzYxwsy4iw

— RadioSavana (@RadioSavana) September 19, 2021

Quelle: VoxNews


„Lettland ist das Land des lettischen Volkes. Wir wollen, dass Lettland auch in 100 Jahren noch das Land des lettischen Volkes ist.“

Während die reicheren europäischen Länder einer Zukunft mit Arbeitskräftemangel und möglicher wirtschaftlicher Stagnation entgegensehen, ist der demografische Rückgang in Lettland bereits Realität.

Seit fast 30 Jahren registriert die lokale Beamtin Inara Frolova des Landkreises Dagda, wie schnell sich dieser abgelegene Bezirk an der Ostgrenze Lettlands entvölkert. Sie bemerkte das, als ihre drei Brüder, ihr erster Mann und ihr Sohn nach Irland gingen. Als die Geburten im letzten Jahr einen Tiefpunkt erreichten, begann sie mit der Aufzeichnung von Daten.

„Lettland ist das Land des lettischen Volkes. Wir wollen, dass es auch in 100 Jahren noch das Land der Letten ist“, erklärt ein Beamter, warum Lettland versucht, seinen Bevölkerungsrückgang zu korrigieren, ohne auf Zuwanderung zu setzen.

In diesem Jahr wurde allerdings der Landkreis Dagda, der nur noch halb so viele Einwohner hat wie 1990, als zu klein für eine lokale Verwaltung eingestuft und mit einem benachbarten Landkreis zusammengelegt…

Quelle: WSJ


Schwierig geworden: Der Patriotismus des Freiheitlichen

Gesinnungsdiktatur (Symbolbild:Shutterstock)

Die „Pandemie“ liefert eine ganze Reihe von Erkenntnissen zu „den Deutschen“, die allesamt nicht geeignet sind, die Liebe zum eigenen Heimatland zu bewahren oder gar zu stärken. Es sei denn, man wäre genau der Paternalist, dessen Herrschaft wegen man sich als Freiheitlicher vorher Sorgen um Land und Leute gemacht hat. Eine der bittersten Erkenntnisse in dieser „Pandemie“ ist, daß die Idee vom eigenverantwortlichen Bürger und seiner Urteilskraft für lange Zeit zu begraben sein wird – und daß man die „Genesung“ aufgrund des eigenen Lebensalters vermutlich nicht mehr erleben wird.

Im Hintergrund der Pandemie

Ganz egal, welche Lösung „das System“ in seiner Erscheinungsform als „die Regierung“ findet, um sich an den eigenen Haaren aus jenem Sumpf herauszuziehen, in den es sich während der „Pandemie“ hineingeritten hat, gibt es einen Erkenntnisgewinn, den wohl kaum jemand auf dem Schirm hat. Selbst nach dem Ende von „Pandemie“ wird er gültig bleiben, er wird analysiert – und im Rahmen einer globalen „Manöverkritik“ für „Verbesserungen“ verwendet werden. Zielsetzung der Analyse: Wie ließe sich die nächste Massenhysterie im Sinne derer optimieren, die dieses Mal mit ihren Plänen noch knapp gescheitert wären? Gegenfrage: Was müsste passieren, damit dieser Erkenntnisgewinn zukünftig nicht verwertet werden kann? Allein, wer sich diese Frage stellt, erkennt genau in diesem Moment schon, daß die Antwort ungeachtet der zu regelnden Details monströs ausfallen muß.

Immerhin hätte die „Pandemie“ ja gezeigt, daß es entgegen jeder liebgewonnenen Gewißheit nicht stimmt, daß „die Gesellschaft“ inzwischen gefeit wäre gegen gewisse Dämonen, die sie in der Vergangenheit wähnte und für überwunden hielt. Der Wille zu Hexenverbrennungen aller Art, zur Denunziation, zur Entmenschlichung des Andersdenkenden, zu seiner Mundtotmachung per Zensur usw.usf. – alles das ist so quicklebendig wie eh und je. Die Idee einer Parteien-, Massen- & Mediendemokratie als funktionierender Erscheinungsform von Demokratie ist – nüchtern betrachtet – mausetot. Das läßt sich nicht ignorieren. Eine Demokratie der „Verarschbaren“ kann es nicht geben. Es wird auch nicht ignoriert werden, sondern ganz genau auf seine künftige Verwertbarkeit hin untersucht werden. Wenn diese „Pandemie“ sozusagen scheitert, dann deshalb, weil ihre Inszenierung – noch – nicht perfekt gewesen ist. Tatsächlich gab und gibt es schließlich keine – außer nach einer Neudefinition des Begriffs „Pandemie“ durch die WHO im Jahre 2009.

Was läßt sich anstellen mit Gesellschaften, die akzeptieren, daß ihnen eine Realität vor die Nase gesetzt wird, die lediglich noch an Definitionen des Tatsächlichen hängt, aber nicht mehr an dem, was tatsächlich ist? Welche wichtigen Schlüsse gäbe es daraus zu ziehen? Wer müsste sie ziehen? Und was müsste letztlich geschehen, angesichts des Horrors, der durch „Realität per Definition“ denkbar wird? Wer soll das veranlassen? Und wird es schnell genug passieren?

Beobachtungen

Gut möglich ist, daß alle Sicherheitsvorkehrungen, die es im Grundgesetz gegen die Resultate aus einer Verführbarkeit der Massen gibt, lediglich wieder ernstgenommen werden müssten, um auch in Zukunft mit der Tatsache leben zu können, daß die Demokratie selbst letztlich nichts anderes als eine Idealvorstellung mangels besserer Alternativen ist. Eventuell ließe sich ja trotz der erschütternden Erkenntnis, daß die Demokratie ansich keine „fortschrittliche“ Veränderung an den grundsätzlichen Schwächen der Masse gebracht hat, ein rechtstaatliches und freiheitlich orientiertes Gemeinwesen wieder herstellen.

Wenn man sich allerdings anschaut, mit welcher Inbrunst hierzulande diskutiert wird, welcher der drei „Triellanten“ – man fasst es kaum – der „beste Kanzler“ wäre, und was im Rahmen dieser Illusions-Show an Themen diskutiert wird, läßt sich deutlich erkennen, welche die wirklichen Probleme sind, die dringend gelöst werden müssten. Weltklima, Planet und Wohnungsbau für die Menschheit sind das nämlich nicht. Der kulturelle und geistige Verfall, dessentwegen sich das Land sehr deutlich in Richtung Diktatur bewegt, ist das alles überspannende Problem. Was alles in diesem Wahlkampf nicht zur Debatte steht, obwohl es dringend zur Debatte stehen müsste, ist aufschlußreich, nicht das, worüber debattiert wird.

Demokratie als Medien- & Massendemokratie

Die Medien- & Massendemokratie selbst müsste kritisch unter die Lupe werden. Weiterhin wird jedoch so getan, als funktionierten die Medien noch so, wie das ursprünglich einmal vorgesehen war, nämlich als vierte Gewalt. Gerade die Öffentlich-Rechtlichen haben sich aber selbst schon längst zu Agendasettern selbstermächtigt. Daß sie zu „Hofberichterstattern“ degeneriert seien, ist nicht wahr. Der „Hof“ selbst beugt sich inzwischen dem Diktat der Ideologen und selbsternannten Volkspädagogen in den dortigen Redaktionen. Das ist auch nur logisch. Schließlich ist es der desinformierte, mit der vorherrschenden Weltsicht in den Redaktionen indoktrinierte Zuschauer, der als der vermeintliche Souverän seine Vertreter wählen muß. Wen der wählt, hängt nicht davon ab, was er weiß, sondern davon, was er glaubt. Diesem Sachverhalt müssen Politiker Rechnung tragen, die auf die Stimmen des desinformierten und verhetzten „Wahlviehs“ angewiesen sind. Im Verhältnis der Medien, des Souveräns und der Gewählten zueinander wedelt inzwischen der Schwanz mit dem Hund, die Wursthaut hat sich sozusagen an der Wurst und am Metzger vorbei an die Macht im Fleischwarenladen geputscht. Es ist inzwischen die Wursthaut, die sich selbst für „den Tönnies“ hält, eine Wursthaut, die via Mattscheibe allabendlich bei Millionen von Deutschen im Wohnzimmer sitzt und frech ihre „Wurtsthaut-Wahrheiten“ verbreitet. Das ganze Volk ist zu Schülern der medialen Wursthaut degeneriert. Das wäre Thema Nummer eins, das im Wahlkampf eine Rolle zu spielen hätte. Inzwischen ist da ein Punkt erreicht, an dem die Wursthäute sich von linksextremen Organisationen, die vom Verfassungsschutz überwacht werden, Aktivisten ausleihen, um sie den Zuschauern in der Sendung „Wahlarena“ als ganz normale Bürger vor die Nase zu setzen, die den Kandidaten „recht demokratisch“ die Fragen stellen, die den Souverän am wenigstens interessieren.

Gewaltenteilung

Es muß eine funktionierende Gewaltenteilung wieder hergestellt werden. In der Praxis heißt das, daß die Zugriffsbefugnisse von Parteien auf die Ernennung von Intendanten und Verfassungsrichtern rigoros abgeschafft werden müssen. Daß ein Stephan Harbarth als Kanzler-Intimus und langjähriger CDU-Abgeordneter im Bundestag zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts werden konnte, um dort dann die „Kaste“ zu kontrollieren, aus der er selbst stammt, ist einer Bananenrepublik würdig, aber nicht einer erwachsenen Demokratie. Für die Ernennung der Tochter des Bundestagspräsidenten zur Programmdirektorin der größten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt gilt das analog. Dem Faß den Boden gar schlägt es aus, wenn der Schwiegersohn dieses Bundestagspräsidenten, Innenminister eines Bundeslandes und Ehemann der Programmdirektorin also, auch noch Beifall dafür klatscht, daß Facebook 150 Kanäle der „Querdenker“ löscht – und das, nachdem die gesamte politische Klasse vorher schon dabei versagt hat, dem Herrn Zuckerberg klarzumachen, daß er seine Geschäfte in Deutschland nur dann machen darf, wenn er das deutsche Grundgesetz achtet, insbesondere Artikel 5. Und obwohl diese Löschung einem ganz frischen Gerichtsurteil diametral zuwider läuft. Was im Zusammenhang mit Facebook, NetzDG, Grundgesetz, Justiz und deutschen Parteiinteressen gelaufen ist, wäre vermutlich nicht einmal in irgendeiner Bananenrepublik leicht durchzusetzen gewesen. Daß es der Bertelsmann-Konzern einer Kanzlerfreundin ist, der extra eine Firma „Arvato“ ins Leben ruft, die dann Meinungsäußerungen in dem sozialen Netzwerk zensiert, setzt dem Faß mit dem ausgeschlagenen Boden nur noch die Krone auf. In Deutschland ging das alles – und im Wahlkampf ist es kein Thema.

Parlamentarismus

Der Bundestag war einmal dazu gedacht, die Regierung zu kontrollieren. Das ist ebenfalls Schnee von gestern. Der Plenarsaal im Bundestag ist zu einer Abnickbude verkommen, in welcher die einzige wirkliche Opposition nach Kräften kujoniert wird – und sich die übrige „Parteienvielfalt“ nur noch aus kosmetischen Gründen für eine solche halten will. Jeder koaliert mit jedem, jeder kann mit jedem – aber keiner kann mit der einzigen wirklichen Opposition. Das ist die Pervertierung eines Parlaments – und damit die Pervertierung einer parlamentarischen Demokratie. Auch das ist kein Thema im Wahlkampf. Und in den öffentlich-rechtlichen Medien ist es so lange keines, wie die auf Vielfalt geschminkte Einparteienfront brav das nachplappert, was dem eigentlichen Souverän zuvor von den dortigen Redaktionen als dessen „eigene Meinung“ in den Schädel gepflanzt wurde mit den Mitteln der Informationsunterschlagung, der Halbwahrheit, der aalglatten Lüge und einem Gebirge von subjektivistischen Moralismen.

Prognose

Es wird nicht reichen, den dafür Verantwortlichen zu gestatten, einen für sie selbst funktionierenden Weg aus dem „Pandemie“-Schlamassel zu finden, in den sie selbst sich hineingeritten haben, um danach eine „Rückkehr zur Normalität“ zu feiern, ganz so, als sei alles wieder gut. Denn so sicher wie das Amen in der Kirche wird sich die Entwicklungslinie von der Vogel- über die Schweinegrippe und die „Pandemie“ verlängern bis zur finalen Abschaffung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Wer die Putschisten von heute nicht abschafft, ermächtigt sie zu einem neuen, verbesserten Versuch in der Zukunft. Sie wären nur dieses Mal noch gescheitert – und würden ihre Schlüsse daraus ziehen. Beim nächsten Mal hätten sie mehr „Erfolg“, vermutlich sogar den ultimativen.

Mangels wirksamer Alternativen zur „Alternative für Deutschland“, die sich aus nachvollziehbaren Gründen inzwischen leider selbst zur „Partei“ verzwergt und sich ihre „Wunschwähler“ aus Phantasieknetmasse modelliert, gibt es vorläufig keine andere Möglichkeit, als eben die „Alternative für Deutschland“ zu wählen am 26. September. Das muß massenhaft passieren, schon deshalb, um eine zu vermutende Wahlfälschung ihres limitierten Potentials wegen ins Leere laufen zu lassen. Es gibt nicht einen einzigen Einwand gegen die AfD, resp. gegen gewisse Personalien und innerparteiliche Strömungen in der AfD, der gewichtig genug wäre, um die Gefahren aufzuwiegen, die dadurch entstehen, daß man das Altparteienkartell so weitermachen läßt wie bisher. Das ist keine Wahlempfehlung aufgrund persönlicher Präferenzen, sondern eine logische Notwendigkeit, die sich daraus ergibt, daß diese Bananenrepublik wieder in eine Bundesrepublik zurückverwandelt werden muß, wenn man fürderhin wieder in der Gewißheit leben will, Staatsangehöriger eines freiheitlich-demokratischen Gemeinwesens zu sein.

Demokratische Selbstachtung

Sich in einem 83-Millionen-Volk drei Kandidaten für das Amt des einen Bundeskanzlers vorsetzen zu lassen, die Laschet, Baerbock und Scholz heißen, bedeutet, sich vor den Augen der Welt endgültig gar zum Affen zu machen. Keiner dieser drei Kandidaten hat in einem freiheitlich-demokratischen Gemeinwesen etwas in einem öffentlichen Amt verloren – und im Bundeskanzleramt schon dreimal nicht. Jeder der drei Kandidaten hat „Dreck am Stecken“. Es ist nachgerade unfassbar, daß hierzulande jemand für das Amt des Bundeskanzlers kandidiert, der so tief im zwielichtigen Sumpf steckt wie der Kandidat der SPD. Und daß er dafür so sachte angefaßt wird wie von den beiden anderen Kandidaten, dafür gibt es einen alten Spruch, der vermutlich paßt wie die Faust aufs Auge: Es hackt die eine Krähe der anderen kein Auge aus. Scholz wird wohl deswegen mit Samthandschuhen angefaßt, weil die begründete Angst im Raum steht, daß er mit Insiderwissen zurückschießen könnte.

Die kommende Wahl am 26. September ist die wichtigste seit Bestehen der Bundesrepublik. Wenn dabei nicht wenigstens vorläufig das Ruder herumgerissen wird, ist der Zug für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit endgültig gar abgefahren. Über die „Gewißheiten“, die nicht mehr als bloße Einbildung sind, nämlich, daß wir Deutsche das Weltklima, den Planeten und die Menschheit in ihrer ganzen Menschlichkeit retten könnten, indem wir eben „mal damit anfangen“, können wir uns unter anderen Voraussetzungen auch später noch unterhalten. First things first. Eine AfD, an der das Lügen-Establishment nicht länger mehr vorbeikommt, ist der nächste Schritt. Der nächste Schritt ist zu seiner Zeit immer der wichtigste.

Was freilich auch diese Bundestagswahl überdauern wird, ist die deprimierende Einsicht, daß es unter massenpsychologischen Gesichtspunkten in den vergangenen hundert Jahren keinerlei Fortschritte gegeben hat, außer eben bei den Methoden, mit denen die Indoktrination vorangetrieben wird. Und das ist ein ganz großes Zukunftsthema, welches enorme Umwälzungen erforderlich machen wird, um die Demokratie langfristig krisenfest zu machen. Es ist das Zukunftsthema überhaupt. Mit der kommenden Bundestagswahl wird darüber entschieden, ob es noch eines werden kann, oder ob „der Käse“ zumindest für den Rest des Lebens der Ü-50er „gegessen“ sein wird. Wir Ü-50er stehen in diesen Tagen am Abgrund. Wir sind aber die Mehrheit. Wir hätten es in der Hand, die Katastrophe zu verhindern. Verhindern wir sie also. Um jeden Preis.

Fortgesetztes Versagen: Regierung hilft den Flutopfern weiterhin nicht – will aber die Welt retten

von AR Göhring

Die BILD berichtet, daß Flutopfer verzweifelt an die Kanzlerin appellieren, ihnen endlich zu helfen. Man hätte gedacht, daß sich die Politiker schon wahlkampfbedingt darum reißen würden, den vom Hochwasser geschädigten Bürgern mediengerecht Hilfen zukommen zu lassen.

Das Video ist fast ikonisch: Angela Merkel steht in Schuld an der Ahr und behauptet, die Erderwärmung hätte das Jahrhunderthochwasser verursacht. Der Bürgermeister des Ortes greift ein und belehrt die Kanzlerin, daß das Eifeldorf schon seit Jahrhunderten von Fluten heimgesucht werde; auch während der „Kleinen Eiszeit“.

Nun zeigt sich, daß die Bundes- und die Landesregierungen trotz vieler Versprechungen zu wenig für die Opfer tun. Kein Wunder: Es ist ja Wahlkampf, und gerade Armin Laschet bekam bei Ortsbesuchen heftige Kritik von Bürgern zu hören, auch nach einer unglücklichen Aufnahme, in der er lachend zu sehen war. Da kümmert sich der glücklose Kandidat lieber um seine wackelige Kandidatur.

Die BILD richtete in Neuenahr-Ahrweiler ein vorübergehendes Büro ein und filmte die von der Politik enttäuschten Einwohner:

Dabei waren Soforthilfen von Bund und Ländern von immerhin 400 Millionen Euro bewilligt worden. Kann man sie leicht abrufen? Offenbar nicht immer – die Bürokratie kommt genau wie bei den Coronahilfen nicht hinterher. Langfristig sollen sogar 30 Milliarden Euro bereitgestellt werden. Es wird sich zeigen, ob das Geld zügig an die Opfer geht.

Wo die Prioritäten des Kabinetts Merkel hingegen liegen, zeigt sich nach dem Fall Kabuls: Den neuen Herrschern, den Taliban, wurden von Außenminister Maas 100 Millionen schnelle humanitäre Hilfe zugesagt und weitere 500 Millionen in Aussicht gestellt. Zusätzlich werden afghanische Bürger in unbekannter Zahl eingeflogen. 100 + 500 Millionen sind 600 Millionen Euro, das sind 200 Millionen mehr als für die Flutopfer, eigene Bürger.

Nun könnte man sagen, daß die Hochwasser-Geschädigten in einem reichen Land leben und nicht hungern müssen, was man von den Afghanen nicht sagen kann. Nur – wer verwaltet denn eingehende Hilfsgelder in einer religiösen Diktatur? Aus Afrika ist seit langem bekannt, daß Potentaten und Warlords Spenden in die eigene Taschen stecken und den Bürgern mediengerecht ein paar Brosamen abgeben.

Die Massenmedien (exkl. BILD) helfen den versagenden Exekutivpolitikern wie leider so häufig dabei, ihre Tatenlosigkeit zu verschleiern – das Thema Hochwasser war ein Strohfeuer, das nur noch ab und an entzündet wird, um auf die „Klimakrise“ aufmerksam zu machen, da der heiße Dürresommer dieses Jahr ausgefallen ist.

Das Ende der Freiheit: Globale Führerschaft bedeutet Tyrannei

Das Ende der Freiheit: Globale Führerschaft bedeutet Tyrannei

Die Richtung ist schon lange klar. Unser aller Leben soll global bestimmt sein. Das Ziel einer „One World“ wird offen ausgesprochen und uns unter dem Deckmantel des Allgemeinwohls verkauft. Die globalen Probleme bedürfen einer globalen Antwort, wobei die Einzelinteressen in den Hintergrund zu treten haben.

Ein Kommentar von Elsa Mittmannsgruber

Werbung


Die inoffizielle Version, die über Medien und Institutionen wirksam wird: Individualinteressen sind gefährlich, sie führen zu Umweltzerstörung, zu Kriegen, zu Pandemien. Der einzelne Mensch ist verantwortungslos, deshalb braucht er strikte Führung und darf so wenig Macht und Freiheit wie möglich besitzen. Das Denken soll für ihn übernommen werden, es wird ihm gesagt, was das Beste für ihn ist, Kritik ist unerwünscht. Der Idealmensch ist deshalb entkoppelt von seinen Bedürfnissen, spürt sich nicht, ist entmenschlicht, maschinenähnlich, transhuman. Nicht einmal über seinen Körper soll er mehr bestimmen können, wie uns die „Pandemie“ zeigt. So richtet er in den Augen der globalen Führerschaft den geringsten Schaden an. Sie aber natürlich sind ausgenommen, sie dürfen die Geschicke lenken, sie besitzen die Weisheit aus der Vogelperspektive, sind aber in Wahrheit die größten Verbrecher.

Eigenverantwortung statt Fremdbestimmung

Denn es ist natürlich der ständige Verkaufstrick, bittere Pillen in Pralinen zu verstecken. Es geht nie um unser Wohl, sondern um Macht und Kontrolle. Globale Führerschaft bedeutet Tyrannei, da sämtliche Bedürfnisse von Menschen, Kulturen und Landschaften übergangen werden und deren Geschicke von Menschen gelenkt werden, denen jedes Gespür für das dortige Leben fehlt. Ebenso verhält es sich jedoch auch innerhalb einer Nation, auch hier wird bewusst die Macht konzentriert. Je kleiner die Organisationsform, desto mehr wird von oben diktiert. Das aber führt genau wieder zu dem verantwortungslosen Verhalten, dass den Menschen dann wieder vorgeworfen wird. Mehr Kompetenz bringt mehr Verantwortung mit sich, wenn Menschen etwas verändern, bewegen können, kommt auch die Eigenverantwortung wieder zurück. Aber will man das?

Das könnte Sie auch interessieren:

 

 

Weiterlesen: Das Ende der Freiheit: Globale Führerschaft bedeutet Tyrannei