Kategorie: Nachrichten
Es ist eine Vierte Zeitenwende: Was habt ihr erwartet?
„Denkt mal darüber nach, was passiert, wenn ein schrecklicher Wintersturm heraufzieht. Ihr hört die Wetterwarnungen, aber habt vielleicht nicht darauf reagiert. Der Himmel verdunkelt sich. Dann schlägt der Sturm mit voller Wucht zu und die Luft wird zu einem heulenden Weiß. Nach und nach brechen die Verbindungen zum Maschinenzeitalter zusammen. Die Stromversorgung bricht ein, kein TV mehr. Batterien gehen zur Neige, kein Radio mehr. Das Telefon ist stumm. Auf die Straße kann man sich nicht wagen und Autos bleiben stecken. Die Nahrungsvorräte gehen zur Neige. Alltägliche Gegenstände der modernen Zivilisation – Bankautomaten, Anlagefonds, Einkaufszentren, Computer, Satelliten, Flugzeuge, Regierungen – werden bedeutungslos. Nun stellt euch vor, ihr und eure Liebsten stecken in einem wütenden Blizzard, der mehrere Jahre andauert. Überlegt mal, was ihr brauchen würdet, wer euch helfen könnte und warum euer Schicksal irgend jemanden interessieren sollte außer euch selbst. So plant man für einen langanhaltenden Winter. Glaubt ja nicht, ihr könntet der Vierten Wende entrinnen. Die Geschichte warnt uns, dass eine Krise jene grundlegende soziale und wirtschaftliche Umgebung umgestalten wird, die wir für gegeben betrachten.“
– The Fourth Turning – Strauss & Howe
„Im Rückblick mag der Auslöser so bedrohlich erscheinen wie ein Finanzcrash, so gewöhnlich wie eine nationale Wahl oder so trivial wie eine Tea Party. Der Katalysator wird sich gemäß einer grundlegenden Krisendynamik entfalten, die all diesen Szenarien zugrunde liegt: Eine Initialzündung wird eine Kettenreaktion von unnachgiebigen Reaktionen und weiteren Notfällen auslösen. Die Kernelemente dieser Szenarien (Verschuldung, zivilgesellschaftlicher Verfall, globale Unordnung) werden wichtiger sein als die Details, die der Katalysator auf unerklärliche Weise nebeneinander stellt und miteinander verbindet. Wenn ausländische Gesellschaften ebenfalls in eine Vierte Wende eintreten, könnte dies die Kettenreaktion beschleunigen. Im In- und Ausland werden diese Ereignisse das Zerreißen des zivilen Gefüges an Punkten extremer Verwundbarkeit widerspiegeln – Problembereiche, in denen Amerika notwendige Maßnahmen vernachlässigt, verweigert oder verzögert hat.“ –
Die vierte Zeitenwende – Strauss & Howe
Ich habe über diese Vierte Wende in Artikeln nachgedacht, seit sie im September 2008 mit der von der Wall Street und der Federal Reserve initiierten globalen Finanzimplosion spektakulär einsetzte. Die obige Beschreibung ist treffend, da dieser seit zwei Jahrzehnten andauernde
Budapest: Viertklässler „profitieren“ von der LGBTQP-Sensibilisierung
In den letzten zwanzig Jahren sind verschiedene LGBTQP-Organisationen heimlich und unter Vermeidung von Regierungskontrollen in die Schulen eingedrungen und haben das Selbstbild von Hunderten, wenn nicht Tausenden von Kindern gezeichnet und vielleicht sogar ihr Leben dauerhaft ruiniert. An mehreren ungarischen Schulen gab es regelmäßig derartige „Sensibilisierungsveranstaltungen“. Der jüngste Fall, der erst vor kurzem ans Licht kam, sprengt den Rahmen insofern, als hier für die Schüler der 4. Schulstufe ein Programm zum Thema „Devianz“ abgehalten wurde.
Die LGBTQP-„Sensibilisierungen“ haben eines gemeinsam: Die Schulen bzw. die organisierenden Lehrer informieren die Eltern nicht über diese Veranstaltungen, um jeglichen Widerstand zu vermeiden, so dass die Schüler gezwungen sind, trotzdem teilzunehmen, weil sie sich natürlich nicht trauen, eigenmächtig diese Gehirnwäscheprogramme zu verlassen, wohlwissend, dass sie dafür später stigmatisiert werden können.
Ein Viertklässler wird seinem Lehrer, der für ihn eine Autorität darstellt, nicht widersprechen und hält alles das, was von ihm kommt, für gut.
Dies wurde von einem Gymnasium im XIII. Bezirk von Budapest ausgenutzt. Presseberichten zufolge brachte eine Vertretungslehrerin der oben genannten Einrichtung den Schülern der vierten Klasse eine von George Soros unterstützte Publikation der Lesbenvereinigung „Labris“, das LGBTQ-„sensibilisierende“ Märchenbuch „Märchenland für alle“, mit, um die Schüler mit dem „Anderssein“ vertraut zu machen. Die Lehrerin hatte weder die Schule noch die Eltern im Voraus über ihre Aktion informiert.
Ein Elternteil, dessen Tochter dieser Gehirnwäsche unterzogen wurde, sagte:
„Wir haben das zufällig herausgefunden. Meine Tochter zeigte auf das Titelblatt eines Märchenbuchs in einer Zeitung mit dem Titel „Märchenland für alle“ und sagte: „Ich kenne diese Geschichte, wir haben sie in der Schule angeschaut und gelesen“. Ich bin total ausgeflippt! Wäre es nicht in den Sommerferien gewesen, wäre ich zur Schule gegangen, aber es waren bereits Schulferien und die letzten Tage des Schuljahres waren vorbei. Was mich am meisten bestürzt, ist, dass dies ohne unser Wissen und ohne dass wir gefragt wurden, geschehen ist. Außerdem wurde der Inhalt des Buches von der Vertretungslehrerin in keiner Weise erklärt, so dass die Kinder den neuen Informationen völlig allein gegenüberstanden. Glücklicherweise hatte ich mit meiner Tochter bereits auf ihrer eigenen intellektuellen und emotionalen Ebene über das Thema gesprochen, so dass sie nicht durch die LGBTQ-Propaganda davon erfahren hat, aber es ist trotzdem sehr unangenehm.“
Quelle: Szent Korona Rádió
Orwell in Oberbayern – Fischerwirtin verurteilt
Nachdem sie Gäste zuhauf denunzierten und anzeigten wegen Verstößen gegen Maskenpflicht und Abstandsregeln sowie falscher Gesinnung, verurteilt ein bayerisches Gericht eine Gastwirtin. Statt auf Beweise setzt es auf Gefühle – Entlastungszeugen lässt es nicht zu.
Der Beitrag Orwell in Oberbayern – Fischerwirtin verurteilt erschien zuerst auf reitschuster.de.
Warum heuer die Grippe wieder zurückkehren wird
Das Corona-Orakel zu Mitteleuropa
Warum heuer die Grippe wieder zurückkehren wird
Dass unsere Prognosen rund um die sogenannte „Pandemie“ bis jetzt immer punktgenau zutrafen, hat nicht etwa damit zu tun, dass wir über hellseherische Fähigkeiten verfügen, oder dass in unserem Team eine Wahrsagerin mit Kristallkugel dabei ist. Nein, der Grund ist schnell erklärt: Wir versetzen uns in die Rolle der Impflobbyisten und stellen uns die Frage, wie würden wir an deren Stelle handeln um die Corona-Panik zu prologieren?
Wie prolongiert man die Corona-Hysterie?
Um diese Frage zu beantworten, muss analysiert werden, wo denn der Schuh bei der „Pandemie“, die über 99% der Menschen nicht betriff, drückt. Da gibt es gleich mehrere wunde Punkte. Die sind:
- Die Infektionszahlen sind zu gering
- Die Zahl der Erkrankten ist zu gering
- Die Zahl der Impfdurchbrüche ist zu hoch
- Der angebliche gegebene „Schutz“ der „Vollimmunisierten“ vor Ansteckungen wird vor dem Hintergrund der gebrochenen Versprechungen („… die Pandemie ist für Geimpfte vorbei“) immer schwerer zu vermitteln.
- Der „Jocker“, überfüllte Intensivstationen samt Verschiebung von Operationen, zieht auch nicht richtig, weil die Frage, warum denn während der „Pandemie“ Intensivbetten ab- statt aufgebaut wurden, nicht ehrlich zu beantworten ist.
Die Lösung: eine Grippewelle
Galt es letztes Jahr die alljährliche Grippewelle wegzuleugnen um alle, vom Unfallopfer bis zum normal Verstorbnen, als Corona-Opfer zu deklarieren, falls sie auf Corona positv getestet wurden, so ist eine Grippewelle ein willkommener Anlass, heuer umgekehrt, aus Corona erkrankten Geimpften, Grippefälle zu konstruieren. Nichts leichter als das!
Die Lüge, wegen der Corona-Maßnahmen hätte es letztes Jahr kein Grippewelle gegeben, kann aufgewärmt werden, um das weitere Maskentragen(müssen) als „vernünftig“ und „verantwortungsvoll“ hinzustellen. Das gilt auch für andere Hygienevorschriften (die es bisher bei Grippewellen nicht gab). Kurz gesagt: Die Disziplinierungsmaßnahmen könnten auch ohne Corona zum Selbstläufer werden.
Impfungen können im „Doppelpack“ (Corona/Grippe) verpasst werden. Man denke da an die Nachimpfungen, den „Booster-shots“, die dann noch „voller immunisieren“ werden.
Nachdem bekanntlich bei Grippewellen die Krankenhäuser restlos überfüllt sind (die Leute wurden teilweise in Gängen untergebracht) wird zu Vermeidung von noch mehr hospitalisierten Kranken natürlich auch die Corona-Impfung mit Nachdruck forciert werden.
Und last but not least wird die Pharma-Lobby sicher nicht auf die Gewinne mangels verstärkter Grippeimpfungen verzichten wollen. „Lassen Sie sich unbedingt auch gegen Grippe impfen, denn Corona plus Grippe ist noch gefährlicher“ wird die Parole sein.
Zusammenfassend darf festgehalten werden, dass es immer Grippewellen gab und geben wird und dass das restlose Verschwinden letztes Jahr sich nahtlos in die Lügen reiht, die uns seit nunmehr fast zwei Jahren aufgetischt werden.
Vollständig geimpfte über 60-Jährige stecken sich häufiger mit der Delta-Variante an als ungeimpfte
Der Gesundheitsprofessor der University of Alberta sagt: «Die vorgelegten Daten zeigen, dass vollständig geimpfte Menschen im Alter von 60 Jahren und darüber mit der Delta-Variante infiziert werden, ins Krankenhaus eingeliefert werden und daran sterben.»
Er ist überzeugt, dass geimpfte Menschen auf der ganzen Welt die vierte Covid-19-Welle anführen, da sie sich häufiger mit der Delta-Variante infizieren als ungeimpfte Menschen.
Warren Kindzierski, ausserordentlicher Professor für Umweltgesundheit an der University of Alberta School of Public Health, erklärte, dass Studien in England, Schottland und Israel ihn zu dieser Schlussfolgerung geführt hätten. Und Impfpässe würden nichts daran ändern, dass die Welle auch Alberta erreiche.
«Die mRNA-Impfstoffe und die durch sie produzierten, nicht sterilisierenden Antikörper scheinen nicht so zu wirken, wie ursprünglich für die Delta-Variante vorgesehen», schrieb Kindzierski in einem Paper, das auf der Website der Ontario Civil Liberties Association (OCLA) veröffentlicht ist.
«Für Menschen im Alter von 60 Jahren oder älter, die bei durchschnittlicher oder besserer Gesundheit sind, oder für diejenigen, die schon einmal infiziert waren, gibt es nur schwache Hinweise, dass sie in Alberta gegen Covid-19 geimpft werden müssten.
«Die Forderung nach einem Impfnachweis für den Zutritt zu bestimmten Geschäften und die Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen wird von der Wissenschaft nicht gestützt, da geimpfte Personen mit der Delta-Variante infiziert werden und sie auf andere übertragen können».
Er sagte, Studien in England hätten gezeigt, dass bei Menschen, die vollständig geimpft waren, die Zahl der Notfallaufnahmen und Todesfälle in jüngster Zeit bei Menschen über 60 Jahren höher war als bei nicht Geimpften.
Kindzierski sagte weiter, eine Studie der Datenbank der Maccabi Healthcare Services, in der etwa 2,5 Millionen Israelis eingeschrieben sind, zeige ähnliche Trends. «Die Studie ergab, dass Personen, die im Januar und Februar 2021 geimpft wurden, im Juni, Juli und in der ersten Augusthälfte 2021 ein 13-fach höheres Risiko für eine Durchbruchsinfektion mit der Delta-Variante hatten als zuvor Infizierte», so Kindzierski.
«Beim Vergleich der Ergebnisse von mehr als 32’000 Personen in der Datenbank ergab die Studie ausserdem, dass das Risiko, an symptomatischem Covid zu erkranken, bei den Geimpften 27-mal höher war, und dass das Risiko eines Krankenhausaufenthalts aufgrund von Covid-19 bei den Geimpften achtmal höher war.»
«Funktionieren mRNA-Impfstoffe für die Delta-Variante? Die Antwort auf diese Frage ist offensichtlich nein. Alle Viren überleben, indem sie sich replizieren (Kopien von sich selbst erstellen). Bei diesem Kopierprozess entstehen immer viele unvollkommene Kopien (Mutationen)», sagte er.
«Bei RNA-Atmungsviren — einschliesslich Coronaviren — treten diese Mutationen schnell auf, so dass es zu einer schnellen genetischen Drift kommt, die ständig neue Stämme hervorbringt. Mutierte Viren (Varianten) sind normal und zu erwarten.»
«Die vorgelegten Daten zeigen, dass die Delta-Variante unabhängig vom Impfstatus ist, das heisst sie kann sowohl geimpfte als auch ungeimpfte Personen infizieren.»
…
zum Originalartikel (auf Englisch)
Die Lebensmittelpreise sind in Gefahr, weil der Welt die Arbeitskräfte ausgehen
(auszugsweise)
In Vietnam hilft die Armee bei der Reisernte. Im Vereinigten Königreich schütten die Landwirte ihre Milch weg, weil es keine Lastwagenfahrer gibt, die sie abholen. Die Ernte der brasilianischen Robusta-Kaffeebohnen dauerte dieses Jahr 120 statt der üblichen 90 Tage. Und amerikanische Fleischverpacker versuchen, neue Mitarbeiter mit Apple Watches zu locken. Fast-Food-Ketten erhöhen indessen die Preise für Burger und Burritos.
Ob Obstpflücker, Schlachthofarbeiter, Lkw-Fahrer, Lagerarbeiter, Köche oder Kellner — das globale Lebensmittel-Ökosystem gerät aufgrund des Personalmangels ins Wanken. Die Versorgung wird beeinträchtigt, und einige Arbeitgeber sind gezwungen, die Löhne im zweistelligen Bereich zu erhöhen. Dies droht die Lebensmittelpreise, die durch die steigenden Rohstoff- und Frachtkosten ohnehin schon angeheizt sind, noch weiter in die Höhe zu treiben. Laut einem von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) erstellten Index lagen die Preise im August um 33 Prozent höher als im gleichen Monat des Vorjahres.
Die Coronavirus-Pandemie hat dazu beigetragen, dass in vielen Bereichen der Wirtschaft ein Arbeitskräftemangel entstanden ist. Die Auswirkungen sind jedoch in der Lebensmittelindustrie und der Landwirtschaft, die zu den am wenigsten automatisierten Branchen der Welt gehören, besonders deutlich. Die Lebensmittelsicherheit ist in vielen Teilen der Welt ein sensibles Thema, und die geringen Gewinnspannen bedeuten, dass die steigenden Kosten im Allgemeinen an die Käufer weitergegeben werden, so die Boston Consulting Group. …
Die Knappheit trifft Farmen, Verarbeiter und Restaurants gleichermassen. Malaysia, der zweitgrösste Palmölproduzent der Welt, hat etwa 30 Prozent der potenziellen Produktion des Speiseöls verloren, das von Schokolade bis hin zu Margarine verwendet wird. Die Garnelenproduktion im Süden Vietnams — einem der weltweit größten Exporteure — ist gegenüber der Zeit vor der Pandemie um 60 bis 70 Prozent zurückgegangen. Und ein Fünftel der Tomatenproduktion in Süditalien ist nach Angaben des Bauernverbands in diesem Jahr durch die sengende Hitze und die Verkehrslähmung verloren gegangen. …
zum ganzen Artikel (auf Englisch)
Die Volksabstimmung «Stopp Impflicht» kommt
Innerhalb der letzten zehn Tagen seien kistenweise Couverts mit unterschriebenen Bögen eingetroffen, schreibt der Verein «Freie Bewegung Schweiz FBS» in der neusten Pressemitteilung. Das Ziel von 120‘000 Unterschriften sei nun am 29. September mit mehr als 25‘000 zusätzlichen Unterschriften überschritten worden. «Das ist für uns als kleinen Verein ohne Finanzkraft einfach unglaublich», schreibt der Vorstand.
Der massive Neueingang von Unterschriftenbögen sei auf die verschärfte Massnahme des Bundesrates mit seiner Zertifikatspflicht zurückzuführen. Man erhalte zahlreiche Anrufe von besorgten Menschen, die gegen die indirekte Impfpflicht und die noch bevorstehenden Verschärfungen protestieren würden.
«Auch werden wir über unsere Hotline pflegeherzen.ch täglich von verzweifelten Pflegefachkräften angerufen, welche uns um Rat fragen und uns um Bogen bitten, damit sie sammeln gehen können.»
Wie endet die Pandemie? Die Antwort von 170 Professorinnen und Ärzten
Es ist uns ein Anliegen, wieder einmal auf die hervorragende Website www.covid-strategie.de von rund 170 Medizinern, viele davon Professoren, hinzuweisen. Dort findet sich auch die einleuchtende Antwort auf die Frage, wann die Pandemie zu Ende ist:
«Der biologische Ausgang des Naturereignis SARS-CoV-2 Pandemie ist vorhersagbar: die Pandemie wird aufhören, wenn die meisten Menschen immun geworden sind.
Nach der Pandemie kommt die Endemie: für Deutschland gegen Anfang 2022. Das Virus zirkuliert auf niedrigem Niveau weiter mit Winterspitzen in der nördlichen und südlichen Hemisphäre. Das bleibt so, weil das Virus weltweit immer wieder empfängliche Menschen finden wird.
Das wären die ca. 100 Millionen Kinder, die jedes Jahr geboren werden. Bis zum Alter von ca. 14 Jahren infizieren sich dann die Allermeisten: genau wie jetzt in der überwältigenden Anzahl mit milder oder asymptomatischer Erkrankung. Davon bleibt ihnen zwar der Antikörperschutz erhalten, aber nur kurz, denn danach werden sie bei den unvermeidlichen Reinfektionen als Erwachsene von anderer Immunität lebenslang profitieren und nur in sehr seltenen Fällen mehr als eine Erkältungserkrankung erleiden.
Auf dem Weg zum Pandemieende und während der Endemie danach können wir SARSs-CoV-2 nicht ausrotten. Genau wie bei anderen Virusinfektionen wie z.B. Mumps, Röteln, Influenza und der Vielzahl von Schnupfenviren müssen wir uns auf ein Leben mit dem Virus einstellen.»
J & J-Mitarbeiter raten vom «Impfstoff» ihres eigenen Arbeitgebers ab
Kinder sollten sich nicht impfen lassen. Diese Meinung teilen Mitarbeiter des Pharmakonzerns Johnson & Johnson (J & J). Gegenüber der Medienplattform Project Veritas argumentieren Justin Durrant und Brandon Schadt, dass Kinder den «Impfstoff» nicht nehmen sollten. Dies unter anderem wegen der möglichen Langzeitnebenwirkungen.
Durrant arbeite als Wissenschaftler für J & J, Brandon Schadt als regionaler Geschäftsleiter (Regional Business Lead). Beide sagten, dass die Anwendung des Covid-«Impfstoffs» bei Kindern im Kampf gegen die «Pandemie» nicht viel bewirken würde.
«Es macht keinen grossen Unterschied», wenn Kinder nicht gegen Covid geimpft sind, sagte Durrant. Und Schadt meinte, dass es keinen Sinn ergebe, weil in «Bezug auf die Auswirkungen» vieles unklar sei.
Durrant rät den Menschen generell davon ab, sich mit dem J & J-Präparat impfen zu lassen. «Nehmen Sie den Impfstoff von Johnson & Johnson nicht, das habe ich Ihnen aber nicht gesagt», soll er gemäss Project Veritas gesagt haben.
Das Video sowie den vollständigen Artikel finden Sie hier (auf Englisch).
YouTube will Videos mit «Fehlinformationen» über alle Impfstoffe entfernen
YouTube wird Videos entfernen, die Fehlinformationen über Impfstoffe verbreiten, berichtete The Guardian am 29. September 2021. Damit gehe das Unternehmen verstärkt gegen «schädliche Inhalte» vor, die während der «Coronavirus-Pandemie» veröffentlicht wurden.
Ab Mittwoch werde die Videostreaming-Website, die bereits «Falschmeldungen» über die Covid-Gen-Präparate gesperrt hat, Inhalte entfernen, die falsche Informationen enthalten. Wie zum Beispiel die Behauptung, dass jeder zugelassener Impfstoff gefährlich sei, chronische Gesundheitsschäden verursache oder die Ausbreitung von Krankheiten nicht verringere, so The Guardian weiter.
Nach den bisherigen Richtlinien habe die Plattform Videos, die Fehlinformationen über Nicht-Covid-Impfstoffe verbreiteten oder zur Impfverweigerung aufriefen, zurückgestuft — und damit praktisch ausgeblendet.
Letztes Jahr habe YouTube ein Verbot von Videos mit «Fehlinformationen» über «Covid-Impfstoffe» verhängt, was dazu geführt habe, dass seither 130’000 Inhalte entfernt wurden. Der zu Google gehörende Konzern habe seit Ausbruch der «Pandemie» insgesamt eine Million Videos wegen der Verbreitung allgemeiner «Covid-Falschmeldungen» entfernt.
Matt Halprin, globaler Direktor für Vertrauen und Sicherheit bei YouTube, habe gesagt, Impfstoff-Fehlinformationen seien ein globales Problem und hätten sich auf die Verbreitung von Unwahrheiten über Covid-Impfungen ausgeweitet. «Fehlinformationen über Impfstoffe treten weltweit auf, in allen Ländern und Kulturen», habe er gesagt.
Laut Halprin seien Fehlinformationen über den Masern-, Mumps- und Rötelnimpfstoff (MMR), der fälschlicherweise für die Entstehung von Autismus verantwortlich gemacht wird, ein Beispiel für die Fehlinformationen, gegen die YouTube vorgehen werde.
Das Verbot gelte laut Halprin beispielsweise auch für Inhalte, die behaupten, dass Impfstoffe Krebs oder Unfruchtbarkeit verursachen oder Mikrochips enthalten, wobei letzteres eine bekannte Unwahrheit über Covid-Impfungen sei.
Gemäss Halprin würden die neuen Leitlinien weiterhin persönliche Aussagen über die Einnahme von Impfstoffen, Diskussionen über die Impfpolitik und Verweise auf historische Misserfolge bei Impfprogrammen zulassen, solange keine umfassenden Fehlinformationen verbreitet oder eine zögerliche Haltung gegenüber Impfungen gefördert würden. Die Leitlinien würden nicht nur für Unwahrheiten über Impfstoffe gegen bestimmte Krankheiten wie Hepatitis gelten, sondern auch für allgemeine Aussagen über Impfstoffe, die als irreführend erachtet werden.
Der Schritt von YouTube folge auf die Entscheidung von Facebook im letzten Jahr, falsche Behauptungen über Covid-Impfstoffe zu entfernen, sobald sie von Gesundheitsexperten entkräftet worden seien, schliesst The Guardian.
Norwegische Regierung hebt nach 561 Tagen alle Corona-Massnahmen mit einer Vorankündigung von weniger als 24 Stunden auf
Nachdem die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg am vergangenen Samstag um 16 Uhr mit einer Vorankündigung von weniger als 24 Stunden alle Lockdown-Massnahmen — einschliesslich der Pflicht zum Nachweis des Impfstatus — aufgehoben hat, kam es zu Massenfeiern und Strassenschlachten.
Obwohl die Premierministerin dazu aufrief, sich weiterhin impfen zu lassen, bestand sie darauf, dass das Land nach 561 Tagen «härtester Massnahmen in Friedenszeiten» keine strengen Covid-Massnahmen mehr ergreifen werde, «es sei denn, sie sind fachlich gerechtfertigt». Dies berichtet das Medienportal The Daily Sceptic in Bezugnahme auf MailOnline.
Demnach löste die unerwartete Enthüllung der Premierministerin am Samstagnachmittag ausgelassene Feiern aus, die bis spät in die Nacht andauerten, mit einem «improvisierten Rave in Stavanger, einer Massenschlägerei in Tønsberg und nicht weniger als 50 Schlägereien, die der Polizei in Oslo gemeldet wurden».
Weder ein Impfstatus noch ein negatives Testergebnis waren erforderlich, um an den Veranstaltungen teilnehmen zu können, was zu langen Schlangen vor den Nachtclubs und Restaurants führte, in denen die Menschen in Scharen in ihre Lieblingslokale zurückkehrten.
Die Schlangen vor den Clubs in Trondheim waren so lang, dass «mehrere Menschen in Ohnmacht fielen», während sie darauf warteten, hineinzukommen, so The Daily Sceptic. Die Polizei in der Stadt habe von einer allgemein «friedfertigen Atmosphäre» berichtet, in der die Feiernden auf den Strassen die Nationalhymne sangen.
In Tønsberg wurde allerdings die Polizei gerufen, nachdem eine Gruppe von etwa zehn jungen Männern vor einem Nachtclub in der Nähe der Seebrücke eine Schlägerei begonnen hatte. Niemand wurde ernsthaft verletzt, die Polizei nahm einen 20-jährigen Mann fest.
Das Chaos auf den Strassen rief bei einigen wütende Reaktionen hervor, darunter bei Nachtclubmanager Johan Hoeeg Haanes in Oslo, der sagte, dass die Premierministerin «im Vorfeld eine Warnung hätte herausgeben müssen».
Die Zeitung VG konstatierte: «Das ist genau das, was wir vorhergesagt haben.» Die Situation in der Stadt sei «lebensbedrohlich» gewesen, weil die Regierung nicht wenigstens ein paar Tage im Voraus vor dem Ereignis gewarnt hätte.
Nach Löschung des YouTube-Kanals von «RT DE»: Russische Regierung kündigt Sanktionen gegen Berlin an
«Am Dienstagnachmittag löschte YouTube die Kanäle von RT DE und Der Fehlende Part wegen angeblicher ‹schwerer oder wiederholter› Verstösse gegen die Gemeinschaftsrichtlinien. Der Schritt erfolgte ohne jegliche Vorwarnung.» Das berichtete RT Deutsch am 28. September um 17:51 Uhr.
Das Moskauer Aussenministerium bezeichnete die Massnahme als «einen Akt beispielloser Informationsaggression» und «offensichtliche Manifestation von Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit», wie die englische RT-Medienplattform am 29. September informierte. Weiter betonte das Aussenministerium, dass YouTube «mit offensichtlicher Duldung, wenn nicht sogar auf Drängen» der deutschen Behörden gehandelt habe.
Moskau machte zudem darauf aufmerksam, dass die Löschung just am 28. September erfolgte. Dieser Tag sei gemäss der UNO schliesslich zum internationalen Tag für den allgemeinen Zugang zu Informationen bestimmt worden.
Laut RT wies das Ministerium auch darauf hin, dass Deutschland den russischen Sender «viele Jahre lang schikaniert hat». Dies unter anderem durch die Sperrung von Bankkonten und Verleumdungen. Gemäss dem russischen Aussenministerium sei der Zweck der Zensur, «die Informationsquellen zum Schweigen zu bringen, die nicht in die Medienlandschaft passen».
Margarita Simonyan, Chefredakteurin von RT, soll die Zensur als einen Medienkrieg gegen Russland bezeichnet haben. Laut RT habe sie die russische Regierung dazu aufgefordert, deutsche Medien zu sanktionieren. Das Aussenministerium bezeichnete Vergeltungsmassnahmen angesichts der Ereignisse als «nicht nur angemessen, sondern auch notwendig».

