Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Tag der Jahrhundertlüge

Die False-Flag-Attacken vom 11. September 2001 und ihre Auswirkungen offenbaren den Rassismus der Wertegemeinschaft des Westens und ihren Kampf gegen Aufklärung.

Freifahrtschein für einen „War on Terror“ aus, mit dem der Erdball vor allem im globalen Süden überzogen wurde und der Millionen Ausländern den Tod brachte. An der Heimatfront und bei den Verbündeten wurden die eigenen Bürger zurechtgestutzt und „eingedost“. Dass die offizielle Story zu den vorgeblich von der Terrororganisation Al-Qaida unter ihrem Führer Osama bin Laden durchgeführten Anschlägen in den USA nicht nur voll von Widersprüchen, sondern für jeden Menschen, der einigermaßen bei Verstand und guten Willens ist, klar als „Bullshit“ zu identifizieren ist, aber trotzdem durchgesetzt wird, scheint für viele der selbsternannten Herren der Menschheit eher ein befriedigender Potenzbeweis als ein Problem zu sein. Wer in der Coronakrise sagt „aber, aber, das würden die doch niemals tun“, der sieht bei 9/11 deutlich, dass sie es tun und schon getan haben, wenn auch auf etwas niedrigerem Level.

Gleich eingangs soll hier an einem einfachen und für jeden klar verständlichen Beispiel gezeigt werden, dass die offizielle Geschichte des Elften Septembers falsch ist und US-Regierung und Co Täter sind und keine Opfer. Wer nach Ansicht der Bilder der offiziellen Einschlagstelle am Pentagon, dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums, immer noch behauptet, bei Kritikern der amtlichen 9/11-Theorie handele es sich um Spinner oder Antisemiten, und jegliche Diskussion ablehnt, der spuckt auf die Grundlagen der Physik und den Menschenverstand und will vielleicht einen Kampf gewinnen, in dem er sich wähnt, aber sicher keine Aufklärung der wirklichen Umstände betreiben.

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Vater von Angelina Jolie, Hollywood-Star Jon Voight: Wir befinden uns in einem ekelhaften Krieg der linken Mentalität

Der Hollywood-Schauspieler Jon Voight hat Larry Elder nur wenige Tage vor den kalifornischen Abberufungswahlen auf Twitter vehement unterstützt.

Obwohl er in den letzten Umfragen vor Newsom liegt, braucht Elder jede Hilfe, die er bekommen kann – denn seien wir mal ehrlich, es ist Kalifornien…

Der „Staatsfeind“-Darsteller kritisierte Newsom als „Horror“ und rief die Bürger auf, für Elder zu stimmen, um den Staat „wiederherzustellen“.

Jon Voight: Meine amerikanischen Mitbürger, wir befinden uns in einem ekelhaften Krieg der linken Mentalität. Wie können wir damit leben, dass unsere Kinder dieser Linken ausgesetzt sind – Unser Gouverneur Newsom, seine Forderungen nach Impfungen – Wie können wir uns von solchem Unrecht gegen unsere Freiheit [und] unsere Rechte als Menschen [und] als Amerikaner unterkriegen lassen?

Lasst uns für Elder abstimmen. Larry Elder. Lasst unsere Staaten mit Wahrheiten gerettet werden, mit der Kraft von Gottes Regeln – nicht mit den Regeln der Linken, die unsere Jugend zerstören werden.

Ich werde für Elder stimmen. Ich werde alle bitten, für diesen Mann der Würde [und] der Wahrheiten zu stimmen, nicht der Macht, nicht der Lügen. Wir, das Volk, verdienen die Chance, mit unseren größten Gaben – unseren Kindern Gottes – zu blühen.

Lassen Sie uns Elder holen, um unseren Staat mit Integrität, mit Ehre, mit Wahrheiten wieder aufzubauen. Befreien wir uns von diesem Horror Newsom und befreien wir unsere Nation von dieser Dunkelheit.

Er hielt sich auch nicht mit der aufgewachten Linken zurück und beschwor die Amerikaner, aufzuwachen und endlich „diese Lügen zu verstehen und zu sehen“, die von den radikalen Demokraten erzählt werden.

Wir, das Volk, müssen diese Lügen verstehen und sehen, und ich möchte, dass Sie sich alle an unsere gottgegebenen Gaben erinnern. Unsere Vorväter haben für unsere Wahlfreiheit gekämpft… nicht dafür, dass wir gezwungen werden, unsere Überzeugungen zu erzwingen oder zu kontrollieren.

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Carlson warnt: „Wenn Mächte dich zwingen können, eine Spritze zu bekommen, wozu können sie dich noch zwingen“?

Tucker Carlson warnte am Montag davor, dass es bei den Impfvorschriften „um Macht geht“, und fügte hinzu, dass „diese Forderungen so offensichtlich irrational sind, dass der ganze Sinn der Übung darin besteht, Sie zu zwingen, sie ohne Wenn und Aber zu akzeptieren.“

In einem weiteren leidenschaftlichen Monolog stellte Carlson fest, dass es sich um eine Form des Sadomasochismus handelt, um Dominanz und Unterwerfung. Es geht um Macht. Wenn sie dich dazu bringen können, Medikamente zu nehmen, die du nicht willst oder brauchst, haben sie gewonnen. Du gehörst ihnen. Du gehörst ihnen. Sie wollen das.“

Carlson erklärte, dass „Impfstoffe – die weit weniger wirksam sind, als uns ursprünglich gesagt wurde, für einige potenziell gefährlich und für zig Millionen andere völlig unnötig – jetzt dennoch für praktisch jeden in Amerika obligatorisch sind.“

Er fuhr fort: „Und warum ist das so? Warum genau ist das die Politik? In seiner Rede an das Land letzte Woche machte sich Joe Biden nicht die Mühe zu erklären, warum. Erklärungen sind an diesem Punkt nicht notwendig. Ihre Zustimmung ist nicht mehr erforderlich.“

Carlson bezeichnete Bidens Rede zum Mandat in der vergangenen Woche als „die spalterischste Rede, die je ein moderner amerikanischer Präsident gehalten hat“, und stellte fest, dass der zentrale Punkt, den Biden herausstellte, darin bestand, dass „Ihre amerikanischen Mitbürger für Sie gefährlich sind. Sie könnten Sie umbringen. Und das schließt Ihre Familie ein“.

„Wenn sie Sie zwingen können, einen Impfstoff zu nehmen, den Sie nicht brauchen, was können sie dann nicht tun? fragte Carlson und fügte hinzu: „Warum zwingen sie dich nicht, wenn du beharrlich ungehorsam bist ich weiß nicht na zum Bsp., Psychopharmaka zu nehmen“? Wenn man eine falsche Meinung vertritt, bekommt man eine Thorazin-Spritze. Warum können sie das nicht tun? Wo sind ihre Grenzen?“

Der Moderator fügte hinzu: „Man kann sich vorstellen, dass eine Gruppe von CNN-Ärzten erklärt, dass wir alle viel sicherer wären, wenn die psychisch kranken Propagandisten der radikalen Rechten die Behandlung bekämen, die sie brauchen, und aufhörten, ihre gefährlichen Verschwörungstheorien zu verbreiten. Es ist also eine dringende Angelegenheit der öffentlichen Gesundheit, ihnen psychotrope Medikamente zu geben. Klingt das weit hergeholt?“

Das Video ist hier zu finden.

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Nach Protest von Rettungskräften in Calgary: Starke Demo gegen Impfzwang auch in Toronto

Nach Protest von Rettungskräften in Calgary: Starke Demo gegen Impfzwang auch in Toronto

Die Aufnahmen aus Calgary von vergangener Woche gingen um die Welt: Report24 berichtete über die stille Demonstration, bei der Feuerwehrmänner, Polizeibeamte und Pflegekräfte gemeinsam gegen eine Covid-Impfpflicht für diese Berufsgruppen protestierten. Nun haben die mutigen Rettungskräfte Nachahmer im kanadischen Toronto gefunden.

Am gestrigen Montag taten sich auch dort Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungssanitäter zusammen. Weit über 100 Menschen bildeten dort Reihen und formierten sich zum stillen Protest – vor ihnen lagen Schilder im Gras, auf denen etwa „I Stand With Calgary“ (Ich unterstütze Calgary), „Frontline for Freedom“ (Arbeiter an der Front für Freiheit) oder „First Responders for No Mandate“ (Ersthelfer gegen Impfpflicht) zu lesen war.

Die ergreifenden Aufnahmen der Demonstration sehen Sie hier:

Die Stadt Toronto hatte im August die verpflichtende Impfung für alle Beamten der Stadt angekündigt. Demzufolge müssen die Rettungskräfte der größten Stadt Kanadas bis zum 30. Oktober gegen Covid-19 geimpft sein. Die Gewerkschaft der Polizeibeamten „Toronto Police Association“ hatte daraufhin umgehend bekanntgegeben, die Impfpflicht nicht zu unterstützen und alles in Bewegung zu setzen, um ihre Mitglieder davor zu schützen.


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Asylmorde zeigen: Kurz‘ „harter Kurs“ bei Migration nur Schall und Rauch

Asylmorde zeigen: Kurz‘ „harter Kurs“ bei Migration nur Schall und Rauch

Seit Jahren halten Kurz, Nehammer & Co. die Österreicher mit dem Versprechen bei Laune, ohnehin für „sichere Grenzen“ zu stehen. Nun kristallisiert sich aber immer mehr heraus, dass sie die Bevölkerung damit an der Nase herumführen. Denn mittlerweile wird immer klarer: Unsere Grenzen sind offen wie Scheunentore – und zu viele integrationsunwillige Migranten treiben ihr Unwesen, indem sie straffällig werden. Der jüngste Doppel-Frauenmord in Wien zeigt die Versäumnisse der türkisen Asylpolitik deutlich auf, ist auch die FPÖ überzeugt. 

  • Somalier kam ins Land, als Kurz Außen- und Integrationsminister war und war seit dem Folgejahr amtsbekannt
  • Mehrere Verfahren wegen Vergewaltigung sowie zur Aberkennung des Asylstatus wurden eingestellt
  • Lebte jahrelang in Linz: Genoss er auch städtische Sozialleistungen?
  • Hein: Konsequente Abschiebungen hätten Horror-Tat verhindern können
  • Haimbuchner will Verfassungsänderung, damit Österreich wieder souverän und selbstbestimmte bei Asyl- und Migrationsfragen agieren kann
  • Kritik am „unerträglichen Schweigen“ von NGOs, Feministinnen & Co. nach dem nächsten Frauenmord durch einen Migranten
  • Kickl entlarvt die Kurz-Erzählung der „geschlossenen Balkanroute“ als Märchen, die Grenze sei „löchrig wie ein mottenzerfressener Vorhang“

Somalier amtsbekannt: Asylstatus war in der Schwebe

Nur wenige Monate nach dem brutalen Vergewaltigungsmord an Leonie (13) mutmaßlich durch vier Afghanen, von denen zumindest einer das Land längst hätte verlassen müssen, erschüttert die nächste Horror-Tat unsere Heimat. Ein 28-jähriger Somalier soll in Wien-Favoriten seine Ex-Frau und deren Freundin mit einem Messer und einem Nudelholz ermordet haben. Nun kommen aber erste Details über das illustre Vorleben des Somaliers in unserem Land ans Tageslicht, die einige Fragen aufwerfen.

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Wie die Onlinezeitung „eXXpress“ berichtet ist der Mann, der 2014 nach Österreich kam – damals war übrigens ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz Außen- und Integrationsminister – kein unbeschriebenes Blatt. Von Anfang an hielt er sich offenbar nicht an Vorschriften oder Zahlungen. Im Vorjahr geriet er dann ins Visier der Ermittlungsbehörden – wegen des Verdachts der Vergewaltigung und des Missbrauchs einer geistig behinderten Person. Im Februar 2021 gab es eine weitere Anzeige wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung.

Hein: „Kriminelle Ausländer kompromisslos abschieben“

Aber wie das erste Vergewaltigungsverfahren – der Ausgang des zweiten war zum Tatzeitpunkt noch unklar – wurden auch zwei Aberkennungsverfahren seines Asylstatus zumindest in Teilen eingestellt. Zuständig war damals die Linzer Staatsanwaltschaft, denn der Somalier lebte und wirkte offenbar in unserer Landeshauptstadt. Der Linzer FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein sieht dabei auch ein mögliches Versäumnis im Bereich des roten Sozialressorts. Denn es stelle sich die Frage, ob der Somalier auf Linzer Steuerzahlerkosten hier lebte.

„Städtische Sozialleistungen dürfen nicht länger als Magnet für Zuwanderer gelten“. Die aktuelle Regelung sei hingegen ein „Sozialmagnet für Menschen aus aller Herren Länder“, die Folgen unkontrollierter Zuwanderung seien an solchen Vorfällen ablesbar. Hein fordert ein migrationspolitisches Umdenken: „Für mich ist ganz klar: Kriminelle Ausländer müssen kompromisslos abgeschoben werden.“ In diesem Fall hätte die „mutmaßliche Wahnsinnstat verhindert“ werden können – immerhin war der Somalier bereits seit 2015 amtsbekannt.

Haimbuchner plädiert für Verfassungsänderung

FPOÖ-Chef und Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner unterstrich, dass seine Partei der einzige Garant für eine verträgliche Migrationspolitik sei:  „Nachdem es unter freiheitlicher Regierungsbeteiligung in puncto Sicherheit für Österreich eine kurze Zeit bergauf ging, erleben wir seit Regierungsantritt von ÖVP und Grünen, dass unser Land zu einem Sumpf der Asyl- und Ausländergewalt verkommt. Diesen Sumpf müssen wir trockenlegen und wir müssen es auf rechtsstaatlichem, sauberem Wege tun.“

Er macht sich daher für eine Verfassungsreform stark. Diese müsse zum Ziel haben, dass sich unser Land bei Asylfragen nicht länger an internationale Vereinbarungen bindet, sondern „aus Gründen der nationalen Sicherheit eine souveräne Asyl- und Migrationspolitik ermöglicht“ wird. Die Freiheitlichen hätten „im Gegensatz zu anderen Parteien“ bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass man „bereit und auch fähig ist, wirklich etwas für den Schutz der Bevölkerung zu tun.“ Man liefere „nicht nur ein Bekenntnis, sondern auch die tatsächliche Umsetzung dessen, was notwendig ist“.

„Unerträgliches Schweigen“ der üblichen Verdächtigen

Alle paar Wochen würden Europa und Österreich von Asylgewalt erschüttert, die sich oft gegen Frauen und Kinder richte. Als Familienvater hinterlasse es ihn auch „wütend und verständnislos“, dass all die „selbsternannten Integrations- und Migrationsexperen, aber auch bekannte Feminismus-Aktivisten, die sonst in jeder Talkshow auftreten, angesichts dieser Gewalt in unerträglichem Schweigen verharren.“

Wenn sich der Staat und verschiedene Institutionen der Zivilgesellschaft einen Rest an Glaubwürdigkeit bewahren wollten, so Haimbuchner, brauche es eine „offene Diskussion“ sowie eine Verabschiedung von „gefährlichen Scheinwelten“. Er sieht die Verfolgung pragmatischer Ansätze als einzigen Weg, um „dieser Asylgewalt ein für allemal ein Ende zu setzen“, erklärte der blaue Landesparteiobmann abschließend.

Löchrige Grenze unter Kurz & Nehammer

Für pragmatische Ansätze in der Migrationsfrage: Dafür stand auch der nunmehrige FPÖ-Chef Herbert Kickl in seiner Zeit als Innenminister. Unter seinem Nachfolger Karl Nehammer (ÖVP) hingegen scheint alles anders. Kickl verwies in einer Aussendung auf ein kürzliches Interview in einer italienischen Tageszeitung, in der Kanzler Kurz gesagt hätte, dass „allein in diesem Jahr etwa 8.000 Flüchtlinge über die noch offene Balkanroute in unser Land gekommen sind, ein Fünftel davon aus Kabul.“

Damit gebe der ÖVP-Chef offen zu, dass „seine vielstrapazierte Heldensage von der Balkanroute, die er quasi im Alleingang geschlossen haben will, nichts weiter ist als Schall und Rauch.“ Eine restriktive Einwanderungspolitik habe man „beim Kanzler und seinem Adlatus Nehammer nämlich bisher vergebens gesucht“. Ganz im Gegenteil sei die österreichische Grenze „durch das Wirken Nehammers löchrig wie ein mottenzerfressener Vorhang geworden„, ortet Kickl schwere Versäumnisse in Nehammers Ressortführung.

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Covid willige Vollstrecker: Wie konnte es dazu kommen, dass ehemals normale Menschen so begierig darauf sind, den Tod vor Gericht zu bringen?

Vor ein paar Wochen teilten mir drei Freunde auf Facebook mit, dass sie sich meinen Tod wünschen.

Einen von ihnen kannte ich nicht wirklich. Er flippte aus, als ich ihm in aller Ruhe vorschlug, dass es gangbare Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Covid gibt. Er antwortete: „Halten Sie sich aus meinem Leben raus! Ich hoffe, du bekommst Covid und stirbst!“

Die anderen beiden Freunde waren Leute, die ich vor 45 Jahren auf dem College kannte, einer war mein Zimmergenosse im ersten Studienjahr, und der andere stellte mir meine erste Frau vor. Der eine schlug vor, ich solle Darwins Theorie beweisen und an dem Virus sterben, der andere sagte nur, dass ich als egoistischer, ungeimpfter Wissenschaftsverweigerer das verdiene, was kommen würde.

Covids willige Henker.

Ich weiß, dass Facebook sicherlich nicht der ideale Ort für einen vernünftigen Diskurs ist. Als Psychologe finde ich es jedoch ein interessantes Beispiel für eine bestimmte extreme Art des Denkens und Verhaltens.

Ich glaube auch, dass meine Erfahrung mit „Freunden“, die mir den Tod wünschen, nicht ungewöhnlich ist für diejenigen, die in dieser Debatte auf dieser Seite des Zauns stehen. Zumindest nicht ungewöhnlich im Denken.

Wie wir alle wissen, ist Facebook ein Ort ohne Hemmungen. Dennoch halte ich es für sehr bedenklich, dass Menschen zu dieser dunklen Art des Denkens und Fühlens manipuliert werden können.

Das entscheidende Wort ist hier „manipulieren“.

Ich glaube, dass sich die meisten Menschen aus einer Höhlenmentalität heraus entwickelt haben, wenn sie sich mit „anderen“ in der Kultur auseinandersetzen. In der Höhlenzeit war unsere Psychologie auf Überleben programmiert, und es bedurfte nicht viel Zwang, um Mitgliedern eines anderen Stammes, die in ein fremdes Gebiet eindrangen, sofort mit Misstrauen und Angst zu begegnen.

Heute, viele tausend Jahre später, braucht es wohl ein wenig Manipulation, um den „Anderen“ als tödlich gefährlich zu betrachten – aber nicht viel Zwang, so scheint es.

In dieser Hinsicht haben wir anscheinend jedes Fünkchen gesunden Menschenverstands verloren. Wie kann eine Regierung (oder, was wahrscheinlicher ist, eine noch höhere Behörde) die Massen so leicht davon überzeugen, dass die Ungeimpften der Todfeind sind, ohne auch nur einen Hauch von Wissenschaft in die Argumentation einfließen zu lassen? Dies ist eindeutig ein Fall von des Kaisers neuen Kleidern, aber es braucht nicht nur die Begeisterung eines kleinen, unschuldigen Kindes, dass der Kaiser nackt ist, damit jeder sieht, was wahr ist.

Warum ist das so?

Ich fürchte, es ist die menschliche Natur – zumindest ein kleiner Teil der menschlichen Natur -, die heutzutage ein wenig Zwang braucht, um zu ihrer vollen Blüte zu gelangen. Für mich als Psychologe ist das ein weiterer Beweis dafür, dass hinter diesem ganzen Debakel eine organisierte Agenda steckt, ein „Psyop“, wenn man so will. Wenn Menschen in ein derartiges psychologisches Umfeld gebracht werden, ist ihre Reaktion sehr vorhersehbar.

Ein Freund von mir, Dr. Mark McDonald, der ein prominenter Psychiater ist und eine sehr angesehene Praxis in Kalifornien hat, sagte mir dies kürzlich in einem Gespräch:

Die „Pandemie der Ungeimpften“ ist ein Ausdruck der Propaganda, der Wut auf diejenigen schüren soll, die den experimentellen Impfstoff aus medizinischen Gründen aufschieben oder ablehnen. Sie soll jeden isolieren, beschämen und demütigen, der nicht bereit ist, die medizinische Autonomie an den Staat abzugeben. Er spaltet die Amerikaner absichtlich gegeneinander auf und lenkt gleichzeitig von der medizinischen Realität ab, die durch die geringe Wirksamkeit der Impfstoffe und die Schädlichkeit der Impfstoffe gekennzeichnet ist. Der Ausdruck hat keine wissenschaftliche Bedeutung, ist aber voller psychologischer Zwangsmittel. Er muss in Frage gestellt werden.

Auch in Dr. McDonalds Kommentar taucht der Begriff der „psychologischen Zwangsgewalt“ auf. Propaganda und die Manipulation der Massen sind ein zentrales Element totalitärer Regime. Menschen gegeneinander auszuspielen ist von größter Bedeutung, um die Kontrolle über die Massen zu haben. Sogar in Orwells dystopischem Roman 1984 wurde die Opposition gegen den Staat vom Staat geschaffen, um die Massen abzulenken, zumindest wird dies angedeutet.

Das erinnert mich an das Stanford-Gefängnis-Experiment und an die Gehorsamsstudien von Milgram in Yale. Milgram stellte ein Experiment auf, bei dem eine Versuchsperson, die die Parameter des Experiments nicht kannte, die Kontrolle über die Verabreichung eines Elektroschocks an den „Lernenden“ hatte, wenn er/sie bestimmte Fragen nicht richtig beantwortete.

Der „Lernende“ war ebenfalls in das Experiment eingeweiht und erhielt in Wirklichkeit keine Schocks. Die Autoritätsperson, die die Versuchsperson anspornte, war natürlich auch „dabei“ und spielte die Rolle der Autorität, der sich die Versuchsperson beugen musste. „Nur Befehle befolgen“ ist der Satz, der einem sofort in den Sinn kommt.

Das aktuelle Phänomen der Verfolgung von Ungeimpften steht insofern in gewissem Zusammenhang mit diesem Experiment, als Menschen, die von der „Mainstream-Autorität oder -Erzählung“ unter Druck gesetzt werden, dazu neigen, wenig oder gar kein natürliches Einfühlungsvermögen für die als „anders“ identifizierte Gruppe (die Ungeimpften) aufzubringen.

Die Versuchspersonen in Milgrams Experiment lösten sich konsequent vom Schmerz der Lernenden und neigten dazu, sich von ihnen als Mitmenschen zu distanzieren. Sie sahen sie nicht mehr als zum selben Stamm gehörig an wie sich selbst; sie wurden schnell als „andere“ eingestuft.

Der Unterschied zwischen den Ergebnissen dieses Experiments und der aktuellen Situation besteht darin, dass der „Andere“ (der „Lernende“) für die Versuchsperson in Milgrams Experiment keine Bedrohung darstellte. Er oder sie war lediglich ungehorsam gegenüber der Autorität, d. h. er oder sie tat nicht korrekt, was die Autorität von ihm oder ihr verlangte.

In unserer heutigen Situation werden die Geimpften von der Autorität davon überzeugt, dass die Ungeimpften tatsächlich eine Bedrohung darstellen (und auch nicht der elterlichen Agenda gehorchen). Die Behörden tun dies mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen, und es macht keinen Unterschied, ob diese Mittel auch nur den geringsten wissenschaftlichen Wahrheitsgehalt haben (sie sagen natürlich, dass alles wissenschaftlich ist, aber bei näherer Betrachtung ist es das sicher nicht).

Wir haben das schon früh bei der Einhaltung der Maskenpflicht gesehen. Diejenigen, die Masken trugen, wurden als ein bestimmter Stamm identifiziert: der „gute“ Stamm, der über Gemeinschaftswerte verfügte. Diejenigen, die keine Masken trugen oder sich über sie beschwerten, waren der andere Stamm: der „schlechte“ Stamm, der egoistisch, dumm und wissenschaftsfeindlich war. (um Orwells Schafe in Animal Farm zu paraphrasieren: „vier Beine gut (Maske), zwei Beine schlecht (keine Masken)“).

Jetzt hat sich dieses Bemühen um Segregation und Verfolgung auf die Geimpften und die Ungeimpften verlagert. Es ist nicht die „richtige“ Wissenschaft, die diesen Stammeskonflikt auflösen wird: Es handelt sich um eine psychosoziale Frage, nicht um eine pragmatische, objektive Frage.

In einem kürzlich erschienenen Artikel von Charles Eisenstein „Mob Morality and the Unvaxxed“ heißt es:

Ich will damit sagen, dass diejenigen in der wissenschaftlichen und medizinischen Gemeinschaft, die der Verteufelung der Ungeimpften widersprechen, nicht nur mit gegenteiligen wissenschaftlichen Ansichten konfrontiert sind, sondern mit alten, mächtigen psychosozialen Kräften. Sie können über die Wissenschaft diskutieren, so viel sie wollen, aber sie haben es mit etwas viel Größerem zu tun.

Daniel Goldhagens Buch Hitlers willige Henker (von dem der Titel dieses Artikels abgeleitet ist) stellt die These auf, dass die Verfolgung der Juden in Hitlerdeutschland nicht nur eine Übung des Gehorsams gegenüber Hitlers Ideologie war, sondern das Ergebnis einer langen Geschichte des deutschen Antisemitismus. Das könnte durchaus stimmen, aber meiner Meinung nach war dieser historische Antisemitismus nur der Aufhänger, der es Hitler erleichterte, seine Ideologie aufzuhängen.

Die willigen Henker von heute brauchen keine Geschichte der Rassendiskriminierung, um ihren Hass auf Impfskeptiker aufzuhängen, sondern stützen sich stattdessen auf eine einfache Identifizierung des „Anderen“ (Ungeimpften) und einen Hass auf diejenigen, „die sich nicht um mich oder die, die ich liebe, kümmern.“ Der wichtigste gemeinsame Nenner scheint das gemeinsame Konzept zu sein, sich zuerst um andere zu kümmern, bevor man sich um sich selbst kümmert, was ironischerweise in dieser Situation eindeutig nicht der wahre psychologische Betreiber ist.

Diese Menschen scheinen sich viel mehr um sich selbst und ihre eigene Sicherheit (und ihre Meinung) zu kümmern als um die Rechte und Freiheiten (und die Sicherheit) anderer – nimm die Spritze, um mich zu retten, ohne Rücksicht darauf, dass du dabei sterben oder krank werden könntest.

Was wir also erleben, ist „normal“ – normal aus der Perspektive, dass Menschen die angeborene Fähigkeit haben, alle möglichen hässlichen Dinge zu sein, insbesondere wenn sie in Massen versammelt sind: Stämme.

Wenn sie auf eine bestimmte Weise gezwungen und manipuliert werden, wie es in der Weltgeschichte unzählige Male geschehen ist, können sie zu unbewussten, irrationalen, nicht-empathischen Monstern werden. Ich schließe mit einem Absatz aus einem anderen ausgezeichneten Artikel des Autors CJ Hopkins (der in seiner Gesamtheit auf der Website von Off-Guardian zu finden ist) „The Approaching Storm“:

Ihr Plan ist es also, unser Leben so miserabel wie möglich zu machen, uns auszugrenzen, zu stigmatisieren, zu dämonisieren, zu schikanieren und zu belästigen und uns auf Schritt und Tritt unter Druck zu setzen, uns anzupassen.

Sie werden uns nicht in die Züge zu den Lagern setzen. GloboCap ist nicht die Nazis. Sie müssen die Simulation der Demokratie aufrechterhalten.

Deshalb müssen sie uns in eine Unterklasse von „antisozialen Verschwörungstheoretikern“, „Impfgegnern-Desinformation-anbiedern“, „Leugnern von Wahlergebnissen der weißen Suprematie“, „potenziell gewalttätigen Extremisten im eigenen Land“ und was immer ihnen sonst noch einfällt, verwandeln, damit wir als gefährlich gestörte Freaks dargestellt und aus der Gesellschaft ausgestoßen werden können, sodass es so aussieht, als hätten wir uns selbst ausgestoßen.

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„Pass Egal Wahl“ in Steyr: Heftige FPÖ-Kritik an Planspiel für Ausländer-Wahl

„Pass Egal Wahl“ in Steyr: Heftige FPÖ-Kritik an Planspiel für Ausländer-Wahl

Verwundert zeigt sich der Steyrer Vizebürgermeister Helmut Zöttl über das Probe-Wahllokal zur „Pass Egal Wahl“ in Steyr. Denn morgen am 15. September wird allen in Oberösterreich lebenden Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft die Möglichkeit gegeben, beim Museum Arbeitswelt in Steyr ihre Stimme abzugeben. Sogenannte „Culturcontainer“ dienen am Vorplatz vor dem Museum Arbeitswelt als Wahllokal. Bereits im Oktober 2020 gab es zur Wien-Wahl die Stimmabgaben für Ausländer. Linke Parteien dominierten ganz klar. Wochenblick berichtete. 

Von Birgit Pühringer

  • „Pass Egal Wahl“ in Steyr
  • freiheitlicher Vizebürgermeister von Steyr übt Kritik an Probewahllokal
  • linke Organisationen fordern Wahlrecht in Österreich für in Österreich lebende Ausländer
  • alleine in Steyr: ein Fünftel der Einwohner ohne österreichische Staatsbürgerschaft

In einer aktuellen Presseinformation schreibt der Steyrer FPÖ-Spitzenkandidat für die kommende Landtagswahl und Vizebürgermeister Helmut Zöttl: “Mir ist schon bewusst, dass von vielen Gruppierungen, Institutionen und sogar politischen Parteien, die sich davon Stimmen erhoffen, mit allen nur erdenklichen Mitteln Druck gemacht wird, ein Wahlrecht für Nicht-Staatsbürger durchzuboxen. Fakt ist jedoch, dass das Wahlrecht ein fest verankertes Staatsbürgerschaftsrecht ist, das unter keinen Umständen aufgeweicht werden darf.“

160.000 Menschen ohne Staatsbürgerschaft in Oberösterreich

Für die „Pass Egal Wahl“, veranstaltet von der “DEM21 – Die oö. Initiative für mehr Demokratie”, ist das Mindestalter 16 Jahre und der Pass, also die Staatsbürgerschaft, ist egal. Ausländer können in Österreich bereits nach nur zehn Jahren rechtmäßigen Aufenthalts die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten. Alleine Oberösterreich seien es aber dennoch 160.000 Menschen, die schon lange in Österreich leben und nicht die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen. Dass diese Menschen von der Wahl ausgeschlossen sind, sei laut den linken Organisationen ein demokratiepolitischer Missstand, auf den man mit dieser symbolischen Wahl aufmerksam machen müsse. Geht es nach ihnen, so soll jeder, der in Österreich wohnt, die Politik aktiv mitbestimmen können. Auch Menschen, ohne österreichische Staatbürgerschaft. In Österreich ist das Wahlrecht aber in der Verfassung verankert und geht mit der österreichischen Staatsbürgerschaft einher!

Jeder fünfte Einwohner in Steyr ohne österreichische Staatsbürgerschaft

Zöttl nennt den Umstand erstaunlich, dass scheinbar ein Fünftel der Einwohner alleine in Steyr keine Staatsbürgerschaft habe: „In vielen Fällen müsse man sich genauer ansehen, warum dies so ist. Personen, die ein echtes Interesse haben, hier in Österreich die Staatsbürgerschaft zu erreichen und somit unsere Werte, Tradition und Kultur auch anzuerkennen, sollte dies natürlich ermöglicht werden. Zumal gäbe es bereits genug an Förderungen und Möglichkeiten diesbezüglich. Ich halte jedoch nichts von populistischen Aktionen wie dieser oder auch nicht von Aktionen durch politische Mitbewerber, wo bei Kandidaten bewusst auf deren Herkunft abgezielt wird und damit politische ‘Werbung’ gemacht wird.”, so Zöttl in der Presseinformation.

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9/11 und die Politik der Angst und Selbsterhaltung

Von Whitney Webb: Sie ist seit 2016 als Autorin, Forscherin und Journalistin tätig. Sie hat für mehrere Websites geschrieben und war von 2017 bis 2020 Redakteurin und leitende investigative Reporterin für MintPress News. Derzeit schreibt sie für ihr eigenes Outlet Unlimited Hangout und leistet Beiträge für The Last American Vagabond und MintPress News

Entweder wird man sich an uns als ein Land erinnern, das Freiheit für alle ernst nahm, oder man wird sich an uns als eine Nation von Feiglingen erinnern, die, von Angst getrieben, bereit waren, erst diese und dann jene Gruppe ihrer Freiheit zu berauben – bevor die Freiheit ganz verloren ging.

Der 20. Jahrestag des 11. September 2001 ist ein besonders düsterer. Nicht nur, weil sich die schrecklichen Ereignisse dieses Tages zum zwanzigsten Mal jähren, sondern auch, weil wir in dieser Zeit anscheinend wenig gelernt haben.

Die Angst und das Trauma, die durch die Ereignisse des 11. Septembers ausgelöst wurden, wurden vom nationalen Sicherheitsstaat der USA und seinen zivilen Verbündeten mit großer Wirkung genutzt, um die amerikanische Bevölkerung zu spalten, unabhängige Berichterstattung und unabhängiges Denken anzugreifen, die Antikriegsbewegung auszuweiden und die offene und anhaltende Herabsetzung der Verfassung des Landes durch die US-Regierung zu normalisieren. Dies gilt natürlich zusätzlich zu den illegalen US-Besetzungen und Drohnenkriegen im Nahen Osten und anderswo, die ebenfalls aus diesem Ereignis hervorgegangen sind.

Die wahren Nutznießer von 9/11

In den zwei Jahrzehnten seit dem Einsturz der Zwillingstürme und des WTC-Gebäudes 7 hat es die US-Bevölkerung versäumt, sich mit diesen und vielen anderen Realitäten auseinander zu setzen. Weit davon entfernt, den mutmaßlichen Drahtziehern des Ereignisses irgendeinen Nutzen zu bringen, begünstigten die Ergebnisse von 9/11 stattdessen in überwältigender Weise die Ambitionen einer mächtigen Fraktion innerhalb des nationalen Sicherheitsstaates der USA, die seit langem versucht hatte, die Bemühungen zur Beseitigung von Dissidenten, die sie jahrzehntelang im Ausland durchgeführt hatte – vom Phoenix-Programm in Vietnam bis zur Operation Condor in Südamerika -, zu Hause zu Ende zu bringen.

Die Reaktion der US-Regierung auf den Angriff, der angeblich von denen verübt wurde, „die uns für unsere Freiheit hassen“, bestand folglich darin, unsere Freiheiten und bürgerlichen Rechte zu beschneiden. Heute, 20 Jahre später, hat sich der ausgeklügelte „Krieg gegen den Terror“ voll und ganz in einen „Krieg gegen den inländischen Terror“ verwandelt, und viele von denen, die einst gegen den Krieg gegen den Terrorismus im Ausland waren, bejubeln nun die Verschärfung seines inländischen Pendants.

Doch der inländische Terrorapparat, der rasch geschaffen und umgesetzt wird, zielt ganz klar auf Personen und Ideologien auf beiden Seiten der politischen Kluft. Außerdem ist er äußerst vage und überlässt es im Wesentlichen denjenigen, die die politische Macht innehaben – seien es Demokraten, Republikaner oder andere – zu entscheiden, wer „Terrorist“ ist und wer nicht. Es überrascht vielleicht nicht, dass es Joe Biden war, der Mitte der 1990er Jahre ein Gesetz einbrachte, das dem Präsidenten die alleinige und unanfechtbare Befugnis gegeben hätte, zu definieren, was „Terrorismus“ ist – eine Tatsache, die in der Medienberichterstattung über den letztjährigen Präsidentschaftswahlkampf und die letzten Monate seiner Präsidentschaft verschwiegen wurde.

Eine Krise des Mutes

Es scheint klar zu sein, dass einer der Hauptgründe, warum die USA weiterhin ihre verbliebenen bürgerlichen Freiheiten einbüßen, sei es als Ergebnis des neuen „Krieges gegen den inländischen Terrorismus“ oder als Reaktion auf COVID-19, darin besteht, dass sie eine Krise des Gewissens und des Mutes durchmachen, indem sie sich nicht nur mit der wahren Natur der Ereignisse des 11. Septembers selbst auseinandersetzen müssen, sondern auch mit der Orthodoxie der „offiziellen Geschichte“ letzterer Ereignisse.

Selbst zwei Jahrzehnte nach den Ereignissen gilt es immer noch als zu kontrovers oder undenkbar, in Frage zu stellen, ob die offizielle Geschichte eine genaue Darstellung der Ereignisse ist, die an diesem Tag stattfanden und zu ihm führten. Und das, obwohl die offizielle Geschichte, die vermutlich auch im Bericht der 9/11-Kommission wiedergegeben wird, von ihren Verfassern selbst als unvollständig bezeichnet wird und nicht in der Lage ist, die wichtigsten Fragen zu diesem Tag zu beantworten. Darüber hinaus stützt sich die offizielle Geschichte in hohem Maße auf Zeugenaussagen, die durch extreme Folter erlangt wurden, was bedeutet, dass sie von fragwürdiger Genauigkeit ist.

Viele von denen, die schnell und lautstark auf die Lügen der US-Regierung in Bezug auf die Invasionen in Afghanistan und im Irak und andere Folgen des Krieges gegen den Terror hingewiesen haben, waren nicht in der Lage, auch nur in Erwägung zu ziehen, dass die offizielle Geschichte des 11. Septembers möglicherweise nicht legitim ist und in der Tat aus demselben Holz geschnitzt wurde. Dafür mag es eine Reihe von Gründen geben, darunter der starke Wunsch, von ihresgleichen nicht unter Verwendung der Verleumdungsvokabel „Verschwörungstheoretiker“ delegitimiert zu werden, und der Unwille, sich der politischen Realität zu stellen, dass US-Regierungsbeamte möglicherweise an einem tödlichen Angriff auf amerikanischem Boden beteiligt waren. In diesen beiden Beispielen ist die Weigerung dieser Personen, insbesondere in den Medien, auch nur in Betracht zu ziehen, dass mehr hinter der Geschichte stecken könnte, im ersten Fall auf den Wunsch nach Selbsterhaltung und im zweiten Fall auf die Bewahrung einer bestimmten Weltanschauung zurückzuführen. Doch in beiden Fällen ist das Opfer die Wahrheit und die Ursache Feigheit.

Indem die amerikanische Öffentlichkeit es versäumt hat, die Ereignisse des 11. Septembers und die Gründe für diese Ereignisse gründlich zu untersuchen, hat sie den Machthabern gezeigt, dass ihr Wunsch, eine „sichere“ Weltanschauung zu bewahren – und im Falle bestimmter Berufsgruppen ihre eigenen Karrieren zu schützen – ausreicht, um die Menschen davon abzuhalten, weltverändernde Ereignisse zu hinterfragen, wenn sie eintreten. Diese Mächte sind sich dieser Weigerung sehr wohl bewusst und haben sie seitdem zu ihrem Vorteil genutzt.

Das Gift bleibt in unserem System

Heute, da sich die COVID-19-Krise noch immer hinzieht, befinden wir uns in einer ähnlichen Situation, in der Nuancen und Fakten zugunsten der etablierten Sichtweise beiseite geschoben werden, in einigen Fällen sogar militant. Ist jeder, der sich entscheidet, diesen speziellen Impfstoff nicht zu nehmen, ein „Verschwörungstheoretiker“ und „Impfgegner“? Ist es wirklich sinnvoll, die Öffentlichkeit durch ein neues Ausweissystem so drastisch in Gruppen von Geimpften und Ungeimpften einzuteilen, wenn der Impfstoff angeblich die Schwere der Krankheit verringert, aber nicht die Übertragung? Sollten diejenigen, die die Motivation von Politikern, mächtigen Pharmakonzernen und „Experten“ der Mainstream-Medien in Frage stellen, daran gehindert werden, ihre Ansichten online zu äußern?

Man muss nicht mit denen übereinstimmen, die solche Ansichten vertreten, aber was ist falsch daran, sich anzuhören, was sie zu sagen haben, und ihre Beweise mit den eigenen zu diskutieren? Wir verlieren die Fähigkeit, einen rationalen öffentlichen Diskurs über diese Themen zu führen – und zwar so schnell wie nach dem 11. September 2001, als das Infragestellen der Motive der Bush-Regierung, der US-Geheimdienste und anderer Gruppen sowie der von ihnen vorgeschlagenen Antworten und „Lösungen“ von einigen als „unpatriotisch“ und sogar als „verräterisch“ angesehen wurde. Es wurden Forderungen laut, eine ganze Klasse von Amerikanern ihrer Freiheit zu berauben, nur weil sie dieselbe ethnisch-religiöse Identität teilten wie diejenigen, von denen man uns sagte, dass sie uns angriffen, und viele stimmten dem zu. Freiheit wurde zu einem Privileg nur für bestimmte Gruppen, nicht zu einem Recht, und dieser heimtückische Irrtum ist in den letzten Monaten im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfstoffdebatte und dem Krieg gegen den Terror im eigenen Land wieder zum Vorschein gekommen.

Unsere Pandemie der Angst

Obwohl das Versäumnis, Erklärungen für 9/11 in Betracht zu ziehen, die von der offiziellen Geschichte abweichen, als Feigheit bezeichnet werden kann, ist die nachhaltigste Lehre 20 Jahre nach 9/11 vielleicht die, dass Angst das mächtigste Werkzeug war und bleibt, das konsequent eingesetzt wurde, um unsere Freiheit und bürgerlichen Rechte zu beschneiden. Während die Strategien des Teilens und Eroberns seit dem 11. September bis heute wüten, haben die größten Vermögenstransfers in der Geschichte stattgefunden und eine zügellose und ultra-reiche Super-Elite geschaffen, die eine immer größer werdende Unterschicht beherrscht.

Der Marsch in diesen De-facto-Neo-Feudalismus hat sicherlich nicht am oder nach dem 11. September 2001 begonnen, aber unser kollektives Versagen, uns mit den narrativen Orthodoxien dieses Tages auseinanderzusetzen, hat uns daran gehindert, das Gesamtbild dieses Ereignisses sowie vieler späterer und ähnlich folgenreicher Ereignisse vollständig zu verstehen. Zu lange hat der Wunsch, unser Selbstbild, unseren Ruf und die Weltanschauung, die uns in der Schule beigebracht wird, zu bewahren, dazu geführt, dass harte, schwierige Wahrheiten allzu oft zum Opfer fielen.

Um den Krieg gegen den Terror, den Überwachungsstaat und unsere gegenwärtige Realität wirklich zu verstehen, müssen wir akzeptieren, dass wir über den 11. September angelogen wurden. Wir müssen die harten Fragen stellen und harte Wahrheiten akzeptieren. Wir müssen der über 20 Jahre andauernden Pandemie der Angst vor „unsichtbaren Feinden“ ein Ende setzen, einer Angst, die uns dazu gebracht hat, genau die Freiheiten aufzugeben, die wir angeblich schützen wollen.

Die Vereinigten Staaten und ein Großteil der Welt entwickeln sich rasch zu einer nicht wiederzuerkennenden, autoritären Dystopie. Wir können nicht weitere zwei Jahrzehnte warten, um uns mit den schwierigen Fragen und Realitäten auseinanderzusetzen, die nach dem 11. September entstanden sind und bis in die Gegenwart andauern. Entweder wird man sich an uns als ein Land erinnern, das Freiheit und bürgerliche Rechte für alle ernst genommen hat, oder man wird sich an uns als eine Nation von Feiglingen erinnern, die, getrieben von Angst, bereit waren, erst diese und dann jene Gruppe ihrer Freiheit zu berauben – bevor diese Freiheit ganz verloren ging.

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Macht euch auf den perfekten Sturm gefasst

Ich habe letztes Jahr viel Zeit damit verbracht, Covid-Daten zu studieren, Diagramme mit Covid-Daten zu erstellen und Analysen mit Covid-Daten durchzuführen. Ich bin davon ausgegangen, dass die Menschen, wenn sie die Daten im Zusammenhang sehen und nicht nur die hochselektiven Zahlen, die von der Regierung und ihren Lakaien der Global Pravda herausgegeben werden, natürlich den Fehler ihres Handelns erkennen, ihre Angst aufgeben und ein Ende dieses Wahnsinns fordern würden. Wie drollig. Wie naiv.

Was ich stattdessen entdeckt habe, ist, dass die Menschen im Allgemeinen völlig unempfänglich für Daten und Fakten sind. Egal wie viele Tabellen ich und andere herausgegeben haben, die absolut keinen Unterschied zwischen, sagen wir, Großbritannien mit Lockdown und Schweden ohne Lockdown zeigten – es macht keinen Unterschied. Hätte Großbritannien nicht abgeriegelt, wäre die Zahl der Todesopfer höher gewesen. Hätte Schweden abgeriegelt, wäre die Zahl der Todesopfer niedriger gewesen. Die Leute klammern sich immer noch an diese Anti-Logik, obwohl Schweden bei der Gesamtsterblichkeit unter Berücksichtigung des Bevölkerungswachstums viel besser abschnitt als Großbritannien, während Großbritannien selbst ein Jahr hatte, das in etwa dem von 2008 entsprach. Lockdowns gut, Nicht-Lockdowns schlecht.

Aber da ich eine Schwäche für Strafen habe, habe ich mich mit weiteren Daten beschäftigt und dabei etwas Interessantes entdeckt, das ich euch nicht vorenthalten möchte. Nicht, dass ich mir Illusionen darüber mache, dass es auch nur das Geringste nützt. Diejenigen, die sehen, was man ihnen gesagt hat, werden auch weiterhin das sehen, was man ihnen erzählt hat. Aber ich werde es trotzdem veröffentlichen, einfach so.

Das erste Schaubild verwendet offizielle Daten für das Vereinigte Königreich und zeigt die Zahl der Covid-19-Patienten in britischen Krankenhäusern im Sommer 2020 und die Zahl der Covid-19-Patienten in Krankenhäusern im Sommer 2021. Fällt euch etwas Interessantes und Merkwürdiges auf?

Das zweite Diagramm verwendet wiederum offizielle Daten aus UK und zeigt die Anzahl der täglichen Todesfälle im Sommer 2020, die Covid-19 zugeschrieben werden und die Anzahl der täglichen Todesfälle im Sommer 2021, die Covid-19 zugeschrieben werden. Nochmals: Fällt euch etwas auf?

Während Sonnenschein und Vitamin D im Jahr 2020 in der Lage waren, Covid-19 zu bekämpfen, sind sie im Jahr 2021 – nachdem die meisten Menschen das experimentelle Produkt, das als Lösung verkauft wurde, eingenommen haben – offenbar machtlos. Wer behauptet, dass die Todesfälle jetzt ansteigen, weil nicht alle „geimpft“ sind, oder wegen der „Ungeimpften“, der sollte sich wirklich zu einem Logik-Grundkurs anmelden. Denn hier ist der sehr wichtige Punkt:

Im Sommer 2020 waren alle „ungeimpft“. Und die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle ging zurück.

Im Sommer 2021 sind die meisten Menschen „geimpft“. Und die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle ist gestiegen.

Es kann also nicht am „Nicht-Impfen“ liegen, dass sie jetzt ansteigen, oder?

Denn es war nicht die „Impfung“, die die Todesfälle im Jahr 2020 zurückgehen ließ, oder?

Also muss es etwas anderes sein, nicht wahr?

Ich bin nicht qualifiziert, um zu sagen, was es ist, aber ich denke, dass es Leute wie der Nobelpreisträger Professor Luc Montagnier sind, der uns schon vor Monaten über die potenziellen Gefahren einer Pandemieimpfung informiert hat. Hier ist seine Antwort auf die Frage, ob so etwas getan werden sollte:

„Es ist undenkbar. Sie schweigen… Viele Menschen wissen das, Epidemiologen wissen es. Es sind die vom Virus produzierten Antikörper, die es ermöglichen, dass eine Infektion stärker wird. Wir nennen das „Infektionsverstärkende Antikörper (ADE)“, was bedeutet, dass Antikörper eine bestimmte Infektion begünstigen. Der Antikörper heftet sich an das Virus, von diesem Moment an hat es die Rezeptoren, die Antikörper, wir haben sie in den Makrophagen usw. Es sticht das Virus, und zwar nicht zufällig, sondern aufgrund der Tatsache, dass es mit den Antikörpern verbunden ist. Es ist klar, dass die neuen Varianten durch die Antikörper-vermittelte Selektion aufgrund der Impfung entstehen. OK?“

Dieses Video des neuen israelischen Premierministers Naftali Bennett, in dem er ganz klar sagt, dass die „Geimpften“ im Moment die am meisten gefährdeten Menschen sind, bestätigt Montagniers Warnung, auch wenn Bennett dies natürlich als Grund dafür anführt, dass die „Geimpften“ eine dritte Dosis bekommen müssen und dann vermutlich eine vierte, wenn das Immunsystem den Körper bis dahin nicht zerstört hat.

Ich denke, wir befinden uns in einer Flaute, bevor ein perfekter Sturm auf uns zukommt, und hier sind 10 Dinge, die ich für äußerst wahrscheinlich halte, dass sie zwischen jetzt und dem Ende des Jahres passieren werden, obwohl es natürlich schön wäre, wenn wir mit allen falsch liegen würden:

1. Massentests zu Beginn des Schuljahres unter Verwendung des betrügerischen PCR-Tests

2. Dies führt zu einer weiteren Welle von so genannten „Fällen“, insbesondere bei Kindern.

3. Dies führt zu einer weiteren Runde von Angst und Hysterie

4. Was dazu führt, dass Kinder scheinbar „geimpft“ werden müssen

5. Und das bedeutet, dass das Coronavirus-Gesetz Ende September verlängert werden kann.

6. Was auch zu einer strengen Abriegelung im Oktober führen wird

7. Einführung von Impf-Pässen, beginnend mit Nachtclubs und großen Veranstaltungen

8. Lebensmittelknappheit durch absichtliche Unterbrechung der Versorgungsketten, für die Covid verantwortlich gemacht wird (was sonst?)

9. Infektionsverstärkende Antikörper werden in diesem Winter wahrscheinlich zu vielen Todesfällen führen

10. zivile Unruhen in Großstädten

Die Hintermänner dieser monströsen Täuschung haben ihr Ziel noch lange nicht erreicht. Sie haben noch einen langen Weg vor sich.

Haltet euch bereit. Vertraut auf Gott und haltet euer Pulver trocken. Denkt daran:

„Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten?

Der Herr ist die Festung meines Lebens; vor wem sollte ich mich fürchten?

Ich glaube, dass ich die Güte des Herrn im Land der Lebenden sehen werde!

Warte auf den Herrn, sei stark und fasse Mut; warte auf den Herrn.“

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Prof. Ioannidis: Wissenschaft unter Beschuss

Wie die Pandemie die Normen der Wissenschaft verändert

Imperatives like skepticism and disinterestedness are being junked to fuel political warfare that has nothing in common with scientific methodology

Gebote wie Skepsis und Unvoreingenommenheit werden in den Wind geschlagen, um politische Kriege zu führen, die nichts mit wissenschaftlicher Methodik zu tun haben.

Den Artikel gibt’s hier. Er ist von John P.A. Ioannidis, dem meistzitierten Epidemologen auf dem Planeten.

A scientist cannot and should not try to change his or her data and inferences based on the current doctrine of political parties or the reading du jour of the social media thermometer. In an environment where traditional political divisions between left and right no longer seem to make much sense, data, sentences, and interpretations are taken out of context and weaponized. The same apolitical scientist could be attacked by left-wing commentators in one place and by alt-right commentators in another. Many excellent scientists have had to silence themselves in this chaos. Their self-censorship has been a major loss for scientific investigation and the public health effort. My heroes are the many well-intentioned scientists who were abused, smeared, and threatened during the pandemic. I respect all of them and suffer for what they went through, regardless of whether their scientific positions agreed or disagreed with mine. I suffer for and cherish even more those whose positions disagreed with mine.

Ein Wissenschaftler kann und sollte nicht versuchen, seine Daten und Schlussfolgerungen auf der Grundlage der aktuellen Doktrin der politischen Parteien oder des Tagesstandes des Thermometers in den sozialen Medien zu ändern. In einem Umfeld, in dem die traditionelle politische Einteilung in links und rechts nicht mehr viel Sinn zu machen scheint, werden Daten, Sätze und Interpretationen aus dem Zusammenhang gerissen und als Waffe eingesetzt. Ein und derselbe unpolitische Wissenschaftler kann an einem Ort von linken Kommentatoren und an einem anderen von Alt-Right-Kommentatoren angegriffen werden. Viele exzellente Wissenschaftler mussten sich in diesem Chaos zum Schweigen bringen. Ihre Selbstzensur war ein großer Verlust für die wissenschaftliche Forschung und die Bemühungen um die öffentliche Gesundheit. Meine Helden sind die vielen gutwilligen Wissenschaftler, die während der Pandemie missbraucht, verleumdet und bedroht wurden. Ich respektiere sie alle und leide für das, was sie durchgemacht haben, unabhängig davon, ob ihre wissenschaftlichen Positionen mit den meinen übereinstimmen oder nicht. Ich leide für diejenigen, deren Positionen nicht mit meinen übereinstimmten, und schätze sie noch mehr.

Prof. Perronne: „Das Problem ist, dass die Produkte, die sie als ‚Impfstoffe‘ für COVID-19 bezeichnen, in Wirklichkeit keine Impfstoffe sind“

Der Impf-Hype

„UK Column hatte kürzlich die Möglichkeit, den führenden französischen Impfexperten Professor Christian Perronne zum Thema COVID-19-Impfstoffe zu befragen. Professor Perronne ist Leiter der medizinischen Abteilung des Raymond-Poincaré-Krankenhauses in Garches, dem Lehrkrankenhaus der Universität von Versailles-St. Quentin bei Paris, und hat viele Jahre lang die französische Impfpolitik bestimmt und den Vorsitz der Nationalen Konsultationsgruppe für Impfungen, auch bekannt als Technischer Ausschuss für Impfungen (CTV), inne. (…)

Christian Perronne: Ich bin nicht gegen Impfungen, denn ich habe viele Jahre lang die Impfpolitik in Frankreich gestaltet. Aber das Problem ist, dass die Produkte, die sie als ‚Impfstoffe‘ für COVID-19 bezeichnen, in Wirklichkeit keine Impfstoffe sind. Das ist mein Problem.

Brian Gerrish: Können wir das noch ein bisschen weiter vertiefen? Wenn es keine Impfstoffe sind, wie würden Sie sie dann nennen?

Christian Perronne: Vielleicht genetische Modifikatoren; ich kenne den richtigen Begriff aus wissenschaftlicher Sicht nicht genau. Aber wenn man Boten-RNA injiziert, um eine große Menge eines Spike-Proteins, eines Fragments des SARS-CoV-2-Virus, zu produzieren, kann man den Prozess nicht kontrollieren. Und das Problem ist, dass wir wissen, dass die RNA in menschlichen Zellen zur DNA zurückkehren kann.“

Dazu auch aktuell:

Gentechnik-Update – mRNA war gestern: WHO ruft zu weltweiter DNA-Manipulation auf

Karl Lauterbach: „Somit mussten wir erstmal die Zahlen steigen lassen, um überhaupt die Politik begründen zu können.“

Kretschmann eskaliert Angriffe auf Schulkinder

Prof. Ioannidis: Wissenschaft unter Beschuss

Die Impfung von Jugendlichen gegen Covid-19 ist unnötig – Der Impfstoff von Pfizer ist unwirksam

Antifa-Terror geht weiter: Auto von JA Berlin-Chef abgefackelt!

Antifa-Terror geht weiter: Auto von JA Berlin-Chef abgefackelt!

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Viele kennen Vadim Derksen als sympathisches Gesicht der Jungen Alternative Berlin. Bereits 2019 wurde er Opfer von Antifa-Gewalt, als er mit der JA Berlin den Holocaust-Film „Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto“ besuchen wollte (PI-NEWS berichtete). Am Montag wurde Vadim wieder Opfer des staatlich finanzierten und medial befeuerten politischen Terrors in Deutschland. „Um 1:30 Uhr hat […]