Kategorie: Nachrichten
ZahlenPlus: WECKRUF – Schweiz || 08.09.2021 || RDH
Video mit Weckruf von RA Kruse an die Rechtsprechung, sowie neuer Risikoanalyse auf Basis der Krankenhausberichte von 2005 bis 2019 mit Blick auf die Einschätzung der Rolle Kinder in der Pandemie.
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08.09.2021 Spontandemonstration: Bern, einzelne Ansprachen
Sollte es gesperrt werden hier noch auf Bitchute
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Wir zeigen Gesicht: Bilder vom Aktionstag für Kindergesundheit in Wien
Am vergangenen Samstag fand der Aktionstag für Kindergesundheit in Wien statt, der von der Initiative #wirzeigenunserGESICHT und den Rechtsanwälten für Grundrechte (Anwälte für Aufklärung) organisiert worden war. Wochenblick berichtete und hat hier für Sie einige Impressionen.
Eine große Zahl besorgter Bürger hatte sich am Samstag in Wien auf dem Maria-Theresien-Platz eingefunden, um für den Schutz der Kinder und Jugendlichen vor dem Corona-Maßnahmen-Wahnsinn der türkis-grünen Regierung zu demonstrieren.

Die Initiatorin von #wirzeigenunserGesicht Dr. Maria Hubmer-Mogg begrüßt die Anwesenden.

Auf Schildern zeigten die Demonstranten der Regierung, was sie von den Maßnahmen halten. Denn der Status „Gesund“ kommt derzeit einfach nicht mehr vor.

Auch prominente Corona-Maßnahmen-Kritiker waren zumindest digital vor Ort und hielten Reden. So zum Beispiel Dr. Sucharit Bhakdi.

Auch die österreichische Fahne war, wie auch bei vorherigen Anti-Maßnahmen-Protesten, beim Aktionstag zu sehen.

Die Bürger forderten ein Ende des ganzen Corona-Spuks, der seit mehr als 18 Monaten als Begründung für die massiven Einschränkungen der Freiheits- und Grundrechte herhalten muss.

Die Anwesenden waren sich einig: Gen-Spritzen-Versuche nicht mit uns.

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Abler: Merkel hat das Leuchten des „C“ zum Erlöschen gebracht

Der ehemalige CDU-Politiker Eugen Abler, vielen Lesern bestens in Erinnerung durch seine mutigen Merkel-kritischen Reden auf CDU-Parteitagen, hat vor kurzem ein Buch mit dem Titel „Verrat am C“ geschrieben (PI-NEWS berichtete). Darin beschreibt der Ravensburger sehr anschaulich und aus jahrelanger eigener Erfahrung die von Angela Merkel eingeleitete Metamorphose der CDU zu einer zeitgeistlichen, orientierungslosen Linkspartei. […]
Fall Ugur: Totalversagen des SPD-Außenministers Heiko Maas
Auf dem Internationalen Gipfel für Religionsfreiheit in Washington hat der Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun (AfD) den weltbekannten Pastor Andrew Brunson getroffen. Der berichtete ihm, dass er von 2016 bis 2018 in einer Zelle mit Nejat Ugur einsaß. Und bat ihn, bei der Bundesregierung energisch für die sofortige Freilassung Ugurs zu kämpfen, denn es besteht Lebensgefahr.
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Verschwiegene Sterbestatistik: Daran starben die Deutschen 2020 am häufigsten!
Im ersten Corona-Pandemie-Jahr 2020 verstarben in Deutschland 985.620 Bundesbürger bei einer Anzahl der Gesamtbevölkerung von 83,2 Millionen. Dabei stellen sich hoch brisante Fragen: Welches sind überhaupt die häufigsten Todesursachen? Und wie viele Menschen schieden an einer COVID-19-Infektion dahin? Das Ergebnis ist überraschend und garantiert nicht dazu geeignet, dass es von Politik, Medien und Wissenschaft in irgendeiner Weise thematisiert wird.
- Häufigste Todesursachen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gefolgt von Tumorneubildungen und Erkrankungen der Atemwege
- Nur 3,72% der Sterbefälle auf COVID-19 zurückzuführen
- Politik verschweigt Zahlen und verbreitet weiter Panik
von Guido Grandt
Das Statistische Bundesamt erfasst in Deutschland die Sterbeursachen, genauso, wie sie gemeldet werden. Nachfolgend eine Auflistung der Todesursachen und Todesfälle für 2020, das erste Pandemie-Jahr, in dem es mit Corona-Impfungen bekanntlich noch relativ „schlecht“ aussah (Stand Mitte August 2021):
Das sind die häufigsten Todesursachen
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stehen demnach als die häufigsten Todesursachen im Jahr 2020 jene durch Krankheiten des Kreislaufsystems (z.B. Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Schlaganfall, Herzinfarkt) mit 335.524 Fällen an erster Stelle. Das sind über ein Drittel der gesamten Todesfälle.
An zweiter Stelle sind 235.988 Todesfälle mit einer Ursache von Tumorneubildungen (Krebs) zu finden. Das entspricht rund einem Viertel aller Sterbezahlen.
An dritter Stelle folgen Erkrankungen des Atmungssystems (z.B. Grippe, Lungenentzündungen (Pneumonie)) mit 60.545 Fällen.
An vierter Stelle erscheinen Todesursachen durch psychische und Verhaltensstörungen (z.B. Demenz) mit 58.658 Fällen. Auf Platz 5 Erkrankungen des Verdauungssystems (41.850 Fälle), auf Platz 6 Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten (36.031 Fälle), Platz 7 Krankheiten des Nervensystems (34.800 Fälle).
Überraschendes Ergebnis bezüglich COVID-19-Sterbefällen
Wie aber sieht es mit den panikartig heruntergebeteten COVID-19-Toten aus? Auch darüber gibt die Statistik Auskunft (unter der Rubrik „Schlüsselnummern für besondere Zwecke“).
Insgesamt werden diesbezüglich 36.673 Todesfälle aufgeführt und folgendermaßen unterteilt: 35.465 wurden durch einen Labortest nachgewiesen, 1.205 klinisch-epidemiologisch bestätigt jedoch nicht durch einen Labortest nachgewiesen.
Außerdem wurden Fälle, in denen COVID-19 als Begleiterkrankung angegeben wurden, aber nicht ursächlich für den Tod verantwortlich waren, aufgeführt: 6.475 durch einen Labortest nachgewiesen, 1.026 klinisch-epidemiologisch bestätigt, allerdings nicht durch einen Labortest nachgewiesen.
Politisch verschwiegene Zahlen, um weiter Panik zu schüren
Kurzum: Gerade mal rund 3,72 % der Todesfälle im ersten Pandemiejahr 2020 in Deutschland sind auf eine COVID-19-Infektion zurückzuführen! Und das höchst amtlich bestätigt.
Gewiss, jeder einzelne Todesfall ist tragisch. Doch aufgrund dieses Statistik-Resultats ist keine politische, mediale oder wissenschaftliche Panikmache mehr gerechtfertigt. Ganz im Gegenteil.
Doch genau aus diesem Grund werden die Zahlen verschwiegen, um neue, noch rigidere Corona-Maßnahmen durchsetzen zu können. Das ist der eigentliche Skandal in dieser Pandemie!
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Aldi impft!
Böse formuliert: Der Großhandel erkrankt aus Gewinnstreben am Stockholm-Syndrom und lässt Jens Spahns Impf-Teams hinter seine Frischetheken.
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Der grössere Zusammenhang: der psychohistorische Krieg
Prof. Andrej Fursow, russischer Historiker, Soziologe und Publizist erklärt die Mechanismen und das Ergebnis des «psychohistorischen Krieges».
Dieser Krieg wird auf drei Ebenen geführt:
- Information: Fälschung von Fakten
- Betrachtungsweise: wie die Fakten verpackt werden
- Weltanschauung: Einpflanzung von anderen Sinnzusammenhängen (z.B. Individualismus ist gut, Geld ist gut, Würde und Freiheit sind nicht wichtig)
Zielgruppe des psychohistorischen Kriegs sind die Intellektuellen, die Elite eines Landes.
Ziel ist, die Geschichte, das Selbstverständnis und die Identität einer Nation mit bestimmten Zielen zu verändern.
Beispiel für Deutschland: Es geht darum, den Geist Schillers zu zerstören.
21 hochkonzentrierte Minuten von 2017 mit deutscher Übersetzung im off.
Das BAG antwortet auf Nachfrage zu seiner paradoxen Impfempfehlung nicht
Kürzlich berichteten wir, dass eine 60-jährige Frau vom deutschen Pharmahersteller BioNTech wissen wollte, ob sie sich mit ihren vielfältigen Vorerkrankungen mit dem Serum Comirnaty von BioNTech/Pfizer gegen Covid-19 impfen lassen soll. Die Frau leidet unter anderem an Diabetes.
Per E-Mail riet ihr BioNTech von einer Impfung ab. Mit der Begründung, dass Personen mit Diabetes in den Studien nicht zugelassen worden seien: «Aus diesem Grund ist momentan noch unklar, ob ältere Personen mit diesen chronischen Vorerkrankungen geimpft werden sollten», war im Mail von BioNTech zu lesen.
Irritierend ist, dass die Schweizerische Gesundheitsbehörde BAG die Gen-«Impfstoffe» genau der Personengruppe öffentlich empfiehlt, bei der BioNTech davon abrät. Das BAG weist weder auf die fehlenden Studiendaten noch auf die nicht zugelassene Personengruppe von älteren Patienten mit Vorerkrankungen hin.
Vor kurzem konfrontierten wir die Medienstelle des BAG mit dieser Frage. Konkret lautete sie: «Wieso empfehlen Sie die Injektion mit mRNA-Suspensionen gegen Covid-19 für genau diejenige Personengruppe, bei der BioNTech als Hersteller davon abrät?»
Doch auf eine Antwort warten wir bis heute. Eine seriöse Arzneimittelbehörde tut so etwas nicht. Vermutlich werden die Verantwortlichen des BAG diese Frage vor einem Strafgericht beantworten müssen.
Zahl der Kinder, die in Grossbritannien an Pflegefamilien vermittelt werden mussten, ist sprunghaft angestiegen
Unter den ungerechtfertigten Corona-Massnahmen, die von den Regierungen der Welt seit dem Beginn der «Pandemie» durchgezogen werden, leiden fast alle Menschen – aber vor allem diejenigen aus sozialschwachen Bevölkerungsschichten.
Dies gilt auch für das Vereinigte Königreich. Dazu schreibt das Medienportal The Daily Sceptics: «Es gab eine Zeit, in der Medienvertreter wie besessen davon waren, ihren Lesern mitzuteilen, wie sehr sie es genossen, eingesperrt zu sein – lange Pendelwege zu vermeiden, Zeit mit der Familie im Garten zu verbringen und vergessene Hobbys wiederzuentdecken. Natürlich war diese Freude nicht überall zu spüren. Andere (wahrscheinlich diejenigen, die keinen Garten oder kein Geld für Hobbys haben) empfanden das Eingesperrtsein als besonders schwierig …»
Viele Familien seien zerbrochen, fuhr The Daily Sceptics fort. Aufgrund der Situation sei die Anzahl der Kinder, die bei Pflegefamilien untergebracht werden mussten, sprunghaft gestiegen.
Nach Angaben der Tageszeitung The Telegraph seien in einem Zeitraum von zwölf Monaten bis zum 31. Juli 2021 19’144 Kinder an die Wohltätigkeitsorganisation Barnardo’s vermittelt worden. Im Vorjahreszeitraum seien es nur 14’130 gewesen. Dieser 36-prozentige Anstieg habe die Wohltätigkeitsorganisation dazu veranlasst, einen «dringenden Aufruf» zu starten und nach Pflegeeltern zu suchen.
Lyn Perry, Generaldirektor von Barnardo’s, habe erklärt, dass die Situation durch die «Pandemie» verursacht wurde, die zu «Arbeitsplatzverlust in Verbindung mit psychischen Erkrankungen» beigetragen habe.
Nach Cyber-Angriff: Neuseeländische Post und Banken kurzfristig lahmgelegt
Neuseeland kämpft berichten zufolge mit Cyberangriffen. «Die Websites mehrerer neuseeländischer Finanzinstitute und des nationalen Postdienstes waren am Mittwoch kurzzeitig nicht erreichbar, da sie nach offiziellen Angaben mit einem Cyberangriff zu kämpfen hatten», schreibt die Nachrichtenagentur Reuters.
Das Computer Emergency Response Team, CERT), das für die Computersicherheit im Land zuständig ist, erklärte, Kenntnis von einem sogenannten DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) zu haben. Dieser ziele auf eine Reihe von Organisationen im Land ab. Bei DDoS-Angriffen werden die Server hochrangiger Institutionen durch den eingehenden Verkehr überflüssiger Anfragen überlastet.
Das CERT arbeitet mit den betroffenen Parteien zusammen und beobachtet die Situation, schreibt das Team auf seiner Website. Lokalen Medienberichten zufolge seien unter anderem die neuseeländische Website der Australia and New Zealand Banking Group (ANZ.AX) und die NZ Post von dem Angriff betroffen.
Auf Facebook teilte die ANZ ihren Kunden mit, dass einige von ihnen nicht auf Online-Banking-Dienste zugreifen konnten, schreibt Reuters. «Unser technisches Team arbeitet mit Hochdruck an der Behebung des Problems und wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die dadurch entstanden sind», hiess es in dem Facebook-Beitrag, auf den die Nachrichtenagentur verweist. Laut der NZ Post seien die «zeitweiligen Unterbrechungen» auf ihrer Website auf ein Problem bei einem ihrer Drittanbieter zurückzuführen.
Betroffen sind laut Reuters auch noch weitere Unternehmen. «Mehrere Kunden meldeten in den sozialen Medien Ausfälle bei der Kiwibank, einem kleinen Kreditinstitut, das teilweise der NZ Post gehört. Die Kiwibank entschuldigte sich in einem Twitter-Posting bei ihren Kunden und erklärte, sie arbeite daran, den ‹zeitweiligen Zugang› zu ihren Diensten in der App, dem Internetbanking, dem Telefonbanking und der Website zu beheben.» Cyberangriffe erfolgten in Neuseeland in letzter Zeit immer wieder. «Im Januar führte ein Cyberangriff zu einer schweren Datenpanne bei der neuseeländischen Zentralbank», schreibt Reuters.
Zur Erinnerung: Das Weltwirtschaftsforum (WEF) warnte zuletzt mehrfach vor Cyberangriffen. Am 9. Juli 2021 fand zudem das Event «Cyber-Polygon 2021» statt (Corona-Transition berichtete). Während des Planspiels simulierten Konzerne künftige Cyberattacken. Kritiker warnen, dass Grosskonzerne, die sich gemeinsam mit staatlichen Behörden dem Kampf gegen Cyberkriminalität verschrieben haben, damit letztlich nur die Überwachung und Kontrolle der Bürger weitervorantreiben.



