Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die grausamste Art der Verschleierung

Frauen in Burka (Symbolfoto:meunierd/shutterstock)

Man stelle sich vor, jemand habe eine ihm von der Natur mitgegebene Eigenschaft, die aber nichts über seinen Charakter aussagt oder ihn einer Sache schuldig macht. Rote Haare vielleicht, eine dunkle oder helle Hautfarbe, eine Behinderung oder einfach eine zu große Nase. Nun kommt ein Gesetzgeber auf die Idee, eben diese Eigenschaft stelle einen Makel dar, der andere provoziert. Zum Schutz der eigenen Person – aber auch, um alle anderen davor zu schützen, straffällig zu werden – muss der Träger der Eigenschaft sich einen Käfig bauen und künftig in der Öffentlichkeit damit herumlaufen – nur die Füße gucken heraus, damit der derart Gefangene noch arbeiten und seine Pflicht tun kann. Man würde die Machthaber für komplett durchgeknallt halten, die UN beriefen eine Sondersitzung ein und Amnesty International führe Sonderschichten.

Die Burka ist nicht die einzige, aber wohl die grausamste Art der Verschleierung, die Frauen darunter sehen die Welt nur durch ein winziges Häkelgitter. Normalerweise müsste man solche Kleidung schon aus Sicherheitsgründen verbieten, weil sie das Sichtfeld der Frau extrem einschränkt. Allerdings ist schließlich gar nicht erwünscht, dass sie ins Freie geht. Was ist eine Burka anderes als ein tragbarer Käfig, auch wenn dieser Käfig nicht aus Metall sondern Stoff besteht? Und was haben Frauen verbrochen, dass man sie derart einsperrt?

Mir ist es schon ein Graus, im Sommer den Mundschutz im Geschäft und im Bus tragen zu müssen, es stört, man schwitzt darunter. Nun stelle ich mir vor, ich müsste den ganzen Tag in einem solchen Stoffkäfig verbringen. Es ist warm, es ist stickig, man kann sich nicht uneingeschränkt bewegen. Aber das Schlimmste ist: Man ist keine Frau mehr, kein individueller Mensch, sondern gleichgeschalteter als die Parteimitglieder aus Orwells 1984 in ihren Overalls. Da schauten wenigstens die Köpfe heraus.

Die toleranten Taliban

Die Taliban geben sich großzügig: Frauen dürfen auch weiterhin studieren – und sind angeblich dankbar dafür, nun getrennt zu sitzen. Im Westen atmet mancher auf, der den Geldhahn für Afghanistan offen halten will – inzwischen hat sich auch in Deutschland herumgesprochen, dass dort eine Vielzahl von Bodenschätzen schlummert. Da ist es doch gut, dass die Taliban so tolerant geworden sind! Das bisschen Stoff – wir kennen das Argument aus der deutschen Kopftuchdebatte – bedeutet doch keine Diskriminierung! Man muss tolerant sein, es herrschen am Hindukusch eben andere Sitten. Sollten diese Sitten mit den Flugzeugen aus Kabul zu uns importiert werden, wird man uns allerdings verwehren, unsere eigenen zu verteidigen: Denn – wir ahnen es – wir müssen tolerant sein!

Man kann ahnen, wohin das zunächst in Kabul führen wird: Irgendwann wird der Universität einfallen, dass auch Frauen in Burka die sittliche Unversehrtheit der Männer gefährden könnten, vielleicht, weil sie zu angenehm duften oder sprechen. Vielleicht dürfen sie dann noch eine Weile aus dem Nachbarraum zuhören, bis dieser rein zufällig für etwas anderes benötigt wird. Spätestens dann, wenn die westlichen Kameras sich einem anderen Krisenherd zuwenden, werden die Frauen ganz aus dem Bildungswesen verschwinden.

Man könnte sich auf den Standpunkt stellen, uns im Westen ginge das nichts an, wir hätten nicht das Recht, uns dort einzumischen.

Aber es verhält sich ähnlich wie mit der westlichen Einmischung in die Bevölkerungsentwicklung in Afrika: Wer die Kapelle bezahlt, sucht zumindest zum größten Teil, auch die Musik aus. Warum sollten wir also ein Staatswesen unterstützen, das so entgegen unserer Werte agiert? In dem Frauen behandelt werden, als seien sie gefährlich oder eines Verbrechens schuldig? Vielleicht, weil wir um der Toleranz und des Friedens willen diese Verhältnisse bereits schon viel zu sehr akzeptiert haben und sogar Feministinnen sie schön zu reden beginnen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die ersten aus Rücksichtnahme solche Verhältnisse auch an deutschen Hochschulen fordern. Die Anfänge sind längst gemacht.

Ausländer erschießen? Video-Interview: Jürgen Trittin unterstützt Nawalny

Ausländer erschießen? Video-Interview: Jürgen Trittin unterstützt Nawalny

Jürgen Trittin (Die Grünen) will die russische Führung wie Clan-Chefs behandelt wissen – Jetzt spricht er offen über seine Unterstüzung für Nawalny mit den berüchtigten russischen Prankstern
12.09.2021, 22:59 Uhr. >b’s weblog – https: – (via Co-op News)…

Hintergrund zu Nawalny („In diesem Fall empfehle ich eine Pistole.„):

Der hofierte Antisemit

Deutsche Medien, Politiker und Aktivisten feiern den bekennenden Rassisten und Holocaust-Fan Alexei Nawalny.

Alexei Nawalny ist ein russischer Multimillionär und oppositioneller Politiker, der regelmäßig bei Wahlen satte 1 Prozent der Wählerstimmen einstreicht (1). In den Westen hat er, vorsichtig ausgedrückt, beste Verbindungen (2, 3). Die veröffentlichte Meinung in Deutschland liebt den Mann, der sich für keinen Propagandaklamauk zu schade ist und für den selbstverständlich mittlerweile auch die Wikipedia von Hinweisen auf seine antisemitischen Ausfälle und rassistischen Hetzreden gereinigt wurde. Auf der Homepage von Nawalny kann man dagegen bis heute nachlesen, dass er Flüchtlinge erschießen lassen will. Ein für Nazis wohl lustiges Video, das zur Ermordung von Ausländern aufruft, kann man sich auch heute noch anschauen.

Bild: Ausschnitt aus der Wikipedia aus 2016.

Selbst noch 2016 – heute leider undenkbar – konnte man in der zunehmend „bereinigten“ Wikipedia noch Folgendes über Alexei Anatoljewitsch Nawalny lesen:

„Im selben Jahr hatte Nawalny damit begonnen nationalistische Slogans zu verwenden. In einem Video vergleicht er militante Kaukasier mit Kakerlaken, die anders als die Schabe nicht mit einer Fliegenklatsche oder einem Pantoffel, sondern nur mit der Pistole zu bekämpfen seien. Nawalny schlug die Deportation der ‚zersetzenden Elemente‘ vor. Er sieht Immigration nach Russland als eines der größten Probleme des Landes an. Bei einer Party zur Feier des Jubiläums einer Moskauer Zeitung soll er den  ersten Toast auf den Holocaust ausgebracht haben. Auf seinen Blogs bezog er sich auf religiöse Juden als ‚Dandies in Fuchspelzhüten und Lumpen‘ und stellte fest, ‚Wer in Russland leben will, muss Russe werden – im vollen Sinne des Wortes‘.“

Im November 2015 rief Nawalny auf seiner Internetseite zur Erschießung von Einwanderern auf. Dies lässt sich auch heute noch dort nachlesen (4). Auch wer des Russischen nicht mächtig ist, kann beispielsweise mit Hilfe des automatischen Seitenübersetzungstools von Google den Text und die Intention Nawalnys nachvollziehen. Hier ein entsprechender Auszug des Nawalny-Artikels „Wo findet die ‚Orgie der Toleranz‘ statt?“:

„Jetzt ist es sehr angebracht, alle daran zu erinnern, dass Europa gezwungen ist , muslimische Migranten aufzunehmen – sie platzen zu Tausenden über See- und Landgrenzen hinweg und es ist unmöglich, sie aufzuhalten, außer durch Hinrichtungen. Sie transportieren sie nicht, laden sie nicht ein, geben ihnen kein Visum und versuchen ständig, Abschiebungsprogramme umzusetzen (sie sind jedoch eher erfolglos). Gleichzeitig zielt die russische Staatspolitik direkt darauf ab, junge Muslime für das Land zu gewinnen. Wir haben nicht einmal ein Visumregime mit den Ländern Zentralasiens, obwohl es von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung unterstützt wird. Als ich bei den Wahlen ankündigte und danach die Einführung eines Visumregimes eine vorrangige Aufgabe der Staatspolitik ist, quietschten alle staatlichen Propagandisten ‚Navalny ist ein Faschist’“.Video-Player00:0001:10

Video: Einleitender Kommentar und Werbevideo Nawalnys für die Erschießung von Flüchtlingen.

In einem Werbevideo zur Ermordung von Ausländern – siehe oben – setzt Nawalny typischen Nazi-Humor ein und setzt Migranten mit Ungeziefer gleich, welches es mit Waffengewalt zu vernichten gilt (5). Hier ein Textauszug:

„Alle wissen wir, dass gegen die Fliegen eine Fliegenklatsche hilft und gegen die Kakerlaken eine Pantoffel. Was soll man aber machen, wenn die Kakerlake zu mächtig erscheint und die Fliege übertrieben aggressiv? In diesem Fall empfehle ich eine Pistole.“

Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien schrieb Anfang 2015 in einer Programmbeschwerde an den NDR unter Bezugnahme auf einen entsprechenden Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung (6, 7):

„Laut Bundeszentrale für politische Bildung ist der Teilnehmer des Yale World Fellows Programms Nawalny ‚ein radikaler russischer Nationalist‘, der als Aktivist der Bewegung Narod (Nationale russische Befreiungsbewegung) rassistische Ausfälle gegen Kaukasier zu verantworten hat.“

Der Artikel in der Jerusalem Post vom Januar 2013, in dem über den Toast Nawalnys auf den Holocaust – die Ermordung von Millionen Juden während der Nazizeit – während der Feier einer Zeitung berichtet wird, ist mittlerweile nicht mehr online (8). In der URL des Artikels ist von antisemitischen Äußerungen und jüdischen Ängsten die Rede. Obwohl das Internet-Archiv die Seite mehrmals gescannt hat, wird sie dort nicht mehr angezeigt (9). Dazu ist anzumerken, dass das Internet-Archiv – Wayback-Machine – vor einiger Zeit offiziell damit angefangen hat, gewisse Artikel zu löschen oder mit „Anmerkungen“ zu versehen – und so unzweifelhaft rückwirkend Zeitgeschichte ändert (10).

Verweise

(1) http://www.russlandkontrovers.com/nawalny-fuehrer-der-russischen-opposition-russlands-fuehrende-liberale-distanzieren-sich-von-nawalny

(2) https://blog.fdik.org/2021-01/s1611878920

(3) https://kenfm.de/dirk-pohlmann-zerstoert-nawalnys-fake-geschichte-ueber-putin-palast/

(4) https://navalny.com/p/4547/

(5) https://blog.fdik.org/2021-01/s1611498223

(6) https://publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=330

(7) https://www.bpb.de/internationales/europa/russland/analysen/135752/kommentar-kampfrhetorik

(8) http://www.jpost.com/Jewish-World/Jewish-News/Moscow-mayor-hopeful-raises-Jewish-fears-with-anti-Semitic-remarks-324403

(9) https://web.archive.org/web/*/http://www.jpost.com/Jewish-World/Jewish-News/Moscow-mayor-hopeful-raises-Jewish-fears-with-anti-Semitic-remarks-324403

(10) https://blog.fdik.org/2020-11/s1604788372

„Impfdurchbrüche“: in Österreich 52%, in Deutschland 42% in Altersgruppe über 60

„Impfdurchbrüche“: in Österreich 52%, in Deutschland 42% in Altersgruppe über 60

In Österreich und teils auch in Deutschland wird im Moment behauptet, wir hätten eine „Pandemie der Ungeimpften“. Israel, USA, UK und all die anderen Länder, wo die „Impfdurchbrüche“ rasant angestiegen sind, seien weit weg und das könne bei uns nie passieren. In Österreich berichtet noch dazu die zuständige Behörde AGES so, dass ein völlig falscher Eindruck entsteht. Tatsächlich liegen die Prozentsätze in den vergangenen 3 Wochen bereits bei 52% und in Deutschland bei 42% für über 60-Jährige.

  • Begriff „Impfdurchbruch“ irreführend, da Impfung nicht vor Infektion oder schwerem Verlauf schützt
  • Verzerrung auch durch falsche Zählung der Geimpften&Ungeimpften
  • Anstieg um 22,35% in nur 19 Tagen
  • In Altersgruppe über 60 Anstieg von 51,9% in 19 Tagen: 750 von 1445 Fällen mit Krankheitssymptomen bei vollständig Geimpften
  • In der Altersgruppe der 18- bis 59-Jährigen ist in den 19 Tagen eine Erhöhung von 22,1% festzustellen
  • Am wenigsten geimpfte Gruppe der 12- bis 17-Jährigen weist Anstieg von 1,94% auf
  • Laut RKI machen in Deutschland Impfdurchbrüche 41,8% der symtomatischen Fälle aus
  • Fazit: Anteil der Impfdurchbrüche wird noch rasant zunehmen

Von Peter F. Mayer (tkp-Blog)

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Wir haben Ende August bereits berichtet, warum die Darstellung der AGES grob irreführend ist. Es werden Gesamtzahlen ab 1. Februar verwendet, wobei die Zahl derer, die einen „Impfdurchbruch“ überhaupt haben konnten, erst langsam zugenommen hat. Der Ausdruck Impfdurchbruch ist ebenfalls irreführend, denn die Impfung war nie dafür ausgelegt Infektion zu verhindern, das kann sie nicht und es war auch immer klar, dass ein gewisser Prozentsatz auch schwer erkranken kann. Auch von Grippeimpfstoffen ist bekannt, dass die Wirkung nach etwa drei Monaten stark nachlässt, wie Prof. Peter Doshi in einem Artikel im BMJ, wo er Co-Herausgeber ist, bei der Bewertung des Pfizer-6-Monats-Berichte festhielt.

Die zweite Verzerrung liegt darin, ab wann Geimpfte als geimpft gelten, nämlich erst nach 5 bzw 4 Wochen (Jannssen). Hier die Definition der AGES: „*Anzahl der Fälle berechnet ab Zeitpunkt des möglichen Auftretens erster Impfdurchbrüche (Beginn Impfkampagne plus 3 Wochen Impfintervall plus 2 Wochen nach zweiter Impfstoffdosis): 01.02.2021“

In den Statistiken, die zum Beispiel in England oder in Israel veröffentlicht werden, sind einfach Geimpfte und zweifach Geimpfte in den 14 Tagen nach der Impfung separat ausgewiesen. Hier werden sie einfach den Ungeimpften zugerechnet, obwohl das natürlich falsch und irreführend ist.

Sehen wir uns an wie sich die Zahlen im Bericht vom 7.9.2021 von denen vom 19.8.2021 unterscheiden. Der Bericht vom 19.8.20121 war hier abrufbar wurde in der Zwischenzeit aber entfernt, ich habe aber das Dokuments hier verfügbar gemacht. Seriös ist anders. Der Bericht vom 7.9.2021 ist jetzt hier zu finden. Sollte er wieder verschwinden, so gibt es hier ein Backup.

Alle Daten für die Wochen von 19.8. bis 7.9.2021

Zunächst die Gesamtstatistik vom 19. August:

Und nun die vom 7.9.:



Am 19.8. wurden also 2871 Impfdurchbrüche oder 1,91% von 150.224 symptomatischen Fällen seit 1. Februar gemeldet. Am 7.9. waren es dann 6793 Impfdurchbrüche oder 4,05% von 167.771 Fällen.

In den 19 Tagen vom 20.8 bis 7.9. gab es also 3922 Impfdurchbrüche von 17.547 symptomatische Fällen und das sind bereits 22,35% also erheblich mehr als die AGES berichtet. Aber in dieser Gesamtheit sind noch jede Menge ungeimpft. Sehen wir uns daher die am stärksten geimpfte Gruppe 60+ an:

Und hier sind die Daten vom 9.7.:

Also hatten wir am 19.8. 684 Impfdurchbrüche oder 3,03% von 22.559 symptomatischen Fällen. Am 7.9. waren es aber bereits 1434 Impfdurchbrüche oder 4,43% von 24.004 symptomatischen Fällen. In den 19 Tagen vom 20.8 bis 7.9. gab es also 750 Impfdurchbrüche von 1445 symptomatischen Fällen und das sind bereits 51,90% also erheblich mehr als laut AGES.

Die 185 Hospitalisierungen machen bereits 14,45% der symptomatischen Fälle aus, am 19.8. gab es ja eine Null-Meldung. Die teilweise Geimpften werden unterschlagen und fälschlich den Ungeimpften zugerechnet. Sehen wir uns die größte Gruppe von 18 bis 59 an. Zunächst wieder die Daten vom 19.8.:



Und hier der 9.7.:

In dieser Gruppe gab es am 19.8. 2173 Impfdurchbrüche oder 1,88% von 115.579 symptomatischen Fällen. Am 7.9. waren es aber bereits 5310 Impfdurchbrüche oder 3,22% von 129.775 symptomatischen Fällen. In den 19 Tagen vom 20.8 bis 7.9. gab es also 3137 Impfdurchbrüche von 14.196 symptomatischen Fällen und das sind 22,10% also erheblich mehr. Die 30 Hospitalisierungen machen 0,21% der symptomatischen Fälle aus, am 19.8. gab es ja eine Null-Meldung. Und zuletzt sehen wir uns noch die Altersgruppe 12 bis 17 an, wo es ja mit 13,85% noch sehr wenige Impfungen gibt:

Zunächst wieder die Daten vom 19.8.:

Hier die Daten vom 7.9.:



In dieser Gruppe gab es am 19.8. 14 Impfdurchbrüche oder 0,12% von 12.086 symptomatischen Fällen. Am 7.9. waren es 49 Impfdurchbrüche oder 0,35% von 13.992 symptomatischen Fällen. In den 19 Tagen vom 20.8 bis 7.9. gab es also 37 Impfdurchbrüche von 1906 symptomatischen Fällen und das sind 1,94% also erheblich mehr. Aber in dieser Gesamtheit sind noch jede Menge ungeimpft.

Deutschland – RKI Bericht

Der ganze Bericht ist hier zu finden. Wir sehen hier eine etwas übersichtlichere Darstellung als in Österreich. Die Tendenz der Zunahme ist klar erkennbar. Die Altersgruppen, die später geimpft wurden haben noch weniger Fälle und werden erst aufholen.

Fazit

Österreich hat später zu impfen begonnen als Israel, UK, USA und die anderen Vorreiter und es ging wesentlich langsamer. Aber es zeichnet sich ganz genau das Gleiche ab, wie in allen anderen Ländern, eben nur zeitversetzt und mit langsameren Anstieg entsprechend der Impfkurve.

Die Art der Berechnung der Prozentsätze durch die AGES ist grob irreführend und wird von den Mainstream Medien ebenso falsch wiedergegeben. Die Rate dieser Durchbruchsfälle ist derzeit nicht 4% – das war sie nie, weil auf eine falsche Zahl bezogen – sondern 52%. Und durch die Zurechnung der teilweise Geimpften zu den Ungeimpften wird die Statistik weiter verfälscht. Warum macht die AGES derart falsche und irreführende Aussagen?

Dieser Beitrag von Peter F. Mayer wurde zuvor auf seinem tkp-Blog veröffentlicht.

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Weiterlesen: „Impfdurchbrüche“: in Österreich 52%, in Deutschland 42% in Altersgruppe über 60

Ist COVID-19 eine Biowaffe?

  • In seinem Buch „Is COVID-19 a Bioweapon? A Scientific and Forensic Investigation“ (Eine wissenschaftliche und forensische Untersuchung) dokumentiert Dr. Richard Fleming Beweise dafür, dass SARS-CoV-2 eine Biowaffe ist, die in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt wurde
  • Wenn man zu dem Schluss kommt, dass SARS-CoV-2 eine Biowaffe ist, muss man auch erkennen, dass die COVID-Spritzen nichts anderes als die genetische Reproduktion dieser Biowaffe sind. Mit anderen Worten, auch sie sind Biowaffen.
  • Die gleichen Leute, die an der Finanzierung dieser Biowaffe beteiligt sind, sind auch die gleichen Leute, die Ärzte bei der Behandlung von Patienten behindert haben, und die gleichen Leute, die an der Entwicklung dieser COVID-Spritzen beteiligt waren.
  • Angestellte des Gesundheitswesens injizieren Menschen etwas, wofür sie unmöglich eine informierte Zustimmung geben können, was bedeutet, dass Angestellte des Gesundheitswesens ihren hippokratischen Eid verletzen.
  • Gesundheitspersonal, das diese COVID-Spritzen verabreicht, verstößt auch gegen den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, den Nürnberger Kodex, die Deklaration von Helsinki und andere gesetzliche Bestimmungen.

Dr. Richard Fleming, der nicht nur Physiker, Nuklearkardiologe, Forscher und Anwalt ist, sondern auch ein erfolgreicher Autor, hilft Ihnen, in diesen verrückten Zeiten die Kontrolle über Ihre Gesundheit zu übernehmen.

Hier besprechen wir sein neuestes Buch „Is COVID-19 a Bioweapon? Eine wissenschaftliche und forensische Untersuchung“, das am 7. September 2021 erscheinen soll. Es kann derzeit auf Amazon vorbestellt werden. Es ist ein unglaublich gut dokumentiertes Buch und enthält eine Geschichte, die vielen von uns nicht bekannt ist. Wie sich herausstellt, liegt die Entstehung dieses Virus nicht nur ein oder zwei Jahre, sondern zwei Jahrzehnte zurück.

Mein Fachgebiet [ist] Physik und Kalkül, die mathematische Sprache dafür. Die Physik, insbesondere die Hochenergie-Teilchenphysik, ist etwas, das ich sehr faszinierend finde.

Später im Leben habe ich dann als Nuklearkardiologe etwas davon gemacht. Ich habe also 53 Jahre lang in der Physik geforscht, und in der Medizin habe ich die Theorie der Entzündung bei Herzkrankheiten entwickelt und sie 1994 dem American Heart vorgestellt.

Ich kam 1976 als damals jüngstes Fakultätsmitglied zu American Heart und wurde daraufhin in mehrere ständige Ausschüsse berufen – Basic und Advanced Cardiac Life Support sowie in die Fakultät für Cholesterinaufklärung für Ärzte.

Ich habe viel über Ernährungseinflüsse und Faktoren geforscht, die nicht nur für Herzkrankheiten, sondern auch für andere chronische Entzündungskrankheiten wie zerebrovaskuläre Erkrankungen, Schlaganfälle, Diabetes oder Krebs entscheidend sinderklärt Fleming.

Auf den Grundsätzen der Ethik aufbauen

Fleming ist auch wissenschaftlicher Gutachter für mehr als 16 verschiedene Fachzeitschriften. Er war Mitglied des externen klinischen Prüfungsausschusses von The Lancet, trat aber aus Protest gegen den dort veröffentlichten gefälschten Hydroxychloroquin-Artikel zurück – ein Akt, der meiner Meinung nach sein Engagement für wissenschaftliche Integrität zeigt. Auch beim British Medical Journal Open Quality trat er aufgrund ähnlicher Bedenken zurück.

Letztendlich stehen wir entweder hinter unseren Prinzipien oder wir geben nach und werden zu nichts anderem als die deutschen Ärzte in Nazideutschland während des Zweiten Weltkriegs“, sagt er. „Und wie uns die Geschichte gezeigt hat, haben sie schließlich bei den Nürnberger Prozessen einen Preis bezahlt …

Es gibt Leute – Mächte, die denken, dass sie die Dinge im Griff haben, aber für mich ist klar, dass sie nicht davon überzeugt sind, dass sie alle unter Kontrolle haben. Die Art und Weise, wie das alles gehandhabt wird, zeigt, dass sie sich mehr Sorgen darüber machen, dass die Wahrheit ans Licht kommt, als dass sie es nicht tun. Und ich denke, sie sind besorgt über die Konsequenzen, was sie auch sein sollten.

Der Wahrheit auf der Spur

Anfang 2020 begann Fleming mit der Erforschung von Behandlungsmöglichkeiten für SARS-CoV-2 mithilfe der Fleming-Methode, über die Sie auf flemingmethod.com mehr erfahren können. Mit dieser Methode kann man messen, wie eine bestimmte Maßnahme auf Gewebeebene wirkt und wie die Infektion oder Entzündung auf die Behandlung anspricht.

Am Ende entwickelte er 52 Behandlungskombinationen, und im Laufe dieser Studie verringerte sich die Dauer der Krankenhausaufenthalte von fünf bis sechs Wochen auf ein bis zwei Wochen. Aber er hat noch etwas anderes gelernt.

Im Laufe dieser Forschung habe ich immer mehr nachgeforscht und herausgefunden, was vor sich ging, und das hat mich zu den Hintergründen der Forschung geführt, die viele dieser Leute betrieben haben, erklärt Fleming.

Dutzende von Millionen Dollar wurden aus den USA abgezweigt, und Anthony Fauci hat dabei geholfen. Er saß in diesen Ausschüssen. Sie können die Zahlen der Zuschüsse in dem Buch sehen.

Ist COVID-19 eine Biowaffe?

Der Funktionsgewinn kann zwar für wohltätige Zwecke genutzt werden, aber genauso gut auch für ruchlose Zwecke, „und genau das ist der Fall“, sagt Fleming.

Es gibt echte Bemühungen, Viren zu produzieren, vor allem Coronaviren. Spike-Proteine von Coronaviren, um noch genauer zu sein, wie ich in dem Buch zeige, bezahlt von der Bundesregierung von Leuten, die sagen, dass sie nicht an der Funktionsgewinnforschung beteiligt waren.

Nun, ihre Fingerabdrücke sind auf den Dokumenten oder auf den veröffentlichten Papieren oder auf den Zuschüssen oder auf den Patenten. Man kann nicht behaupten, dass man nicht an den Dingen beteiligt war, wenn die Dokumente etwas anderes zeigen. Sie zeigen die Arbeit und die Gelder der Bundesregierung, die an Peter Daszak bei EcoHealth, an Ralph Baric an der University of North Carolina, an Shi Zhengli am Wuhan Institute of Virology und an andere Stellen gingen.

Wenn ich als Forscher anfange, etwas zu erforschen, kann man mich nur noch mit einer Kugel im Kopf davon abhalten. Andernfalls werde ich der Sache nachgehen. Es gibt Dinge, die nicht in dem Buch stehen und die vor dem internationalen Strafgerichtshof auftauchen werden, Dinge, die ich mir dafür aufspare, denn dieses Virus ist per Definition eine biologische Waffe.

Es verstößt gegen den Vertrag über das Übereinkommen über biologische Waffen. Man muss sich nur die Definitionen ansehen. Er ist für die Menschheit nicht von Nutzen. Es ist gefährlich. Wenn Fort Detrick involviert ist und das Verteidigungsministerium … und man sieht diese Gelder und die Leute, die involviert sind, dann wird einem klar, dass … die Vereinigten Staaten gegen China spielten, China spielte gegen die Vereinigten Staaten, und man sah, wer dazwischen geriet. Und sie spielen das Spiel immer noch.

In Ermangelung eines besseren Begriffs ist dieses Buch eine Anklageschrift. Das ist jetzt mein Anwaltshut, mit dem ich sage, dass ich in diesem Buch Beweise geliefert habe, die ich vor eine Grand-Jury bringen würde … Ich bin nicht jemand, der aufgeben wird, damit man sich mit diesen Leuten befasst, denn all die Freiheiten, die wir verloren haben, und die Rechte, die wir als Individuen verloren haben, ganz zu schweigen von den Zahlen der Menschen, die gestorben sind.

Mein Argument ist … der Grund, warum sie gestorben sind, ist, dass sie keine Behandlung gegen die Entzündung und die Blutgerinnung bekommen haben, die, wie ich und andere Ärzte gezeigt haben, funktioniert. Das ultimative Argument ist, dass man niemanden mehr töten kann, als tot … man kann nicht schlimmeres tun, als den Patienten zu töten. Und wir haben bereits gesehen, was Nichtstun bewirkt. Es tötet den Patienten.

Zu keinem anderen Zeitpunkt in der amerikanischen Geschichte haben Ärzte ihre Patienten angesehen und gesagt: Wir können nichts für Sie tun. Gehen Sie nach Hause und kommen Sie wieder, wenn Sie kränker werden. Wir haben schon immer Menschen mit Atemproblemen mit Medikamenten gegen Atemprobleme behandelt. Menschen mit Gerinnungsproblemen haben wir schon immer mit Medikamenten behandelt, die die Gerinnung stoppen.

Der Grund, warum dies so wichtig ist, liegt darin, dass dieselben Leute, die an der Finanzierung dieser Biowaffe beteiligt waren, dieselben Leute sind, die Ärzte bei der Behandlung von Patienten behindert haben, und dieselben Leute, die an der Entwicklung dieser Impfstoffe beteiligt waren.

Obwohl Fleming die Beweise in seinem Buch sorgfältig darlegt, überlässt er es Ihnen, dem Leser, zu entscheiden, ob SARS-CoV-2 eine Biowaffe ist oder nicht. Wenn Sie jedoch zu diesem Schluss kommen (und er glaubt, dass Sie das tun werden, wenn Sie die Beweise gesehen haben), „dann müssen Sie erkennen, dass die Impfstoffe nichts anderes sind als die genetische Reproduktion dieser Biowaffe“, sagt er. Folglich sind auch die COVID-Impfungen Biowaffen.

Warnung an medizinisches Fachpersonal

Wenn Sie als Arzt, Krankenschwester, Apotheker oder anderes medizinisches Fachpersonal diese COVID-Spritzen verabreichen, sollten Sie Ihre Teilnahme an diesem Programm noch einmal überdenken. Ein großes Problem besteht darin, dass es keine Möglichkeit gibt, eine informierte Zustimmung zu erteilen oder einzuholen. Wie Fleming feststellt:

Wenn Sie jemandem diese biologischen Impfstoffe injizieren, injizieren Sie ihm etwas, für das er unmöglich eine informierte Zustimmung geben kann. Das heißt, Sie verletzen den Hippokratischen Eid, Sie verletzen den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, Sie verletzen den Nürnberger Kodex, Sie verletzen die Erklärung von Helsinki.

Das gilt für alle Bereiche. Man kann nicht einmal mehr so tun, als gäbe es so etwas nicht. Es ist einfach für jeden sichtbar. Und Sie können sehen, dass die Mächtigen im Moment so gestresst sind, dass sie schmeicheln, zwingen, manipulieren und angreifen. Meine Freunde in Italien erzählen mir, dass sich die Geimpften genauso verhalten, wie sie es während des Zweiten Weltkriegs gegenüber den Juden und den Intellektuellen getan haben.

Und erinnern wir uns: Die ersten, die Hitler in Konzentrationslager steckte, waren nicht die Juden. Die ersten waren die Intellektuellen, denn wenn man die Intellektuellen und die Ärzte von der Straße holt, wenn man die Leute am Reden hindert, kann man die Leute kontrollieren.

Der Druck, der auf die medizinische Gemeinschaft in diesem Land und in Ländern auf der ganzen Welt ausgeübt wird, um einfach mitzumachen, ist nichts anderes als das Äquivalent zu dem, was Adolf Hitler und die SS während des Zweiten Weltkriegs getan haben, als sie die Intellektuellen zusammengetrieben haben. Eine Sache wird zur nächsten führen, und es gibt nichts, was eine erfolgreiche Kampagne zur Kontrolle eines ansteckenden Virus gewesen wäre …

Man muss nur die Dokumente zur Genehmigung von Notfalleinsätzen lesen. Ich bin einfach fassungslos, wie viele Leute diese nicht gelesen haben. Ich bin fassungslos, dass die Ärzte sie nicht gelesen haben.

Auf flemingmethod.com finden Sie mehrere Videopräsentationen und PDFs, in denen Fleming die Dokumente für die Notfallgenehmigung durchgeht. Mit diesen Daten in der Hand schlägt Fleming vor, sich einige grundlegende wissenschaftliche Fragen zu stellen, wie zum Beispiel: „Gibt es einen statistischen Unterschied in der Anzahl der Personen, die an COVID-19 erkrankten oder starben, zwischen den Geimpften und den Ungeimpften?“

Die Antwort, die in den Dokumenten gegeben wird, lautet nein. Es gibt keinen statistischen Unterschied zwischen den beiden Gruppen. Die Impfstoffe führen nicht zu einer statistischen Verringerung der COVID-19-Infektionen oder deren Todesfälle. Es gibt zwar weniger Fälle in absoluten Zahlen, aber statistisch gesehen gibt es keinen Unterschied. Hinzu kommt das Risiko von Nebenwirkungen. Wer sich impfen lässt, riskiert die Entstehung von Entzündungen und Blutgerinnseln.

Die gleichen Leute, die an der Finanzierung dieser Biowaffe beteiligt waren, sind die gleichen Leute, die Ärzte bei der Behandlung von Patienten behindert haben, und die gleichen Leute, die an der Entwicklung dieser Impfstoffe beteiligt waren. ~ Dr. Richard Fleming

Wie bereits erwähnt, verstößt die erzwungene Verabreichung dieser Impfungen gegen eine Reihe von Gesetzen. Fleming zitiert auch Urteile des Obersten Gerichtshofs, in denen das Gericht entschied, dass Menschen das Recht haben, ihre Gesundheitsversorgung selbst zu wählen.

In der Rechtssache Rochin gegen Kalifornien ging es um eine Person, die gezwungen wurde, sich Brechmitteln zu unterziehen, um sie zum Erbrechen zu zwingen, um Dinge in ihrem Magen auszuspucken. Der Oberste Gerichtshof sagte: ‚Sie haben nicht das Recht, Menschen diese Medikamente aufzuzwingen.

Das Urteil in der Rechtssache Griswold gegen Connecticut hat gezeigt, dass die US-Regierung die persönlichen Rechte des Einzelnen auf Gesundheitsfürsorge nur dann einschränken darf, wenn es dafür einen zwingenden und wesentlichen Grund gibt, und der muss dann in einem Gesetz festgelegt werden. Es kann nicht von der Exekutive kommen.

In der Rechtssache Cruzan gegen den Direktor des Gesundheitsministeriums von Missouri im Jahr 1990 wurde ausdrücklich festgestellt, dass Patienten das Recht haben, jede Behandlung abzulehnen. Man kann Menschen keine Behandlung aufzwingen. Nun, dies ist eine Zwangsbehandlung. Dies ist eine Zwangsbehandlung.

Und in der Rechtssache Doe gegen Rumsfeld wurde 2004 bewiesen, dass Prüfmedikamente nicht aufgezwungen werden können, es sei denn, es liegt eine präsidiale Verzichtserklärung oder eine informierte Zustimmung vor. Nun, hier ist der Knackpunkt bei der präsidialen Verzichtserklärung, auf die sie sich berufen werden.

Jeder, der einen Amtseid ablegt – der Präsident der Vereinigten Staaten, Senatoren, Kongressabgeordnete, Gouverneure, Polizeibeamte, Richter, Anwälte, Verwaltungsbeamte – kann nicht gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten verstoßen. Wenn sie es doch tun, haben sie per Definition Hochverrat begangen.

In der US-Verfassung heißt es, dass das Vertragsrecht sowie die Verfassung und die Statuten das oberste Gesetz des Landes sind. Der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte besagt ausdrücklich, dass man Menschen nicht zur Einnahme eines Medikaments zwingen kann, dass sie eine informierte Zustimmung haben müssen und dass zuvor Tierversuche durchgeführt worden sein müssen, um die Sicherheit des Medikaments zu beweisen.

Wenn also ein Präsident, auch dieser, eine Anordnung erlässt, dass dies ein Mandat ist und verlangt wird, dann verstößt er gegen die US-Verfassung, indem er gegen den Vertrag verstößt, und hat somit Hochverrat begangen.

Das ist nicht nur ein anklagbares Vergehen, sondern wird mit dem Tod bestraft, denn das ist [die Strafe für] Hochverrat. Man kann US-Bürger nicht dazu zwingen, sich Zwangsexperimenten zu unterziehen.

Und das kann man auch nicht dadurch umgehen, dass man sich etwas einfallen lässt, indem man die FDA sagen lässt: „Wow, wir haben es jetzt genehmigt, okay? Denn der Oberste Gerichtshof hat bereits entschieden, dass man Menschen nicht zu einer Behandlung zwingen kann, und die einzige Partei, die das ändern kann, ist der Oberste Gerichtshof.

Moderna ist sich der Risiken seit Jahren bewusst

Sie haben wahrscheinlich gehört, dass die mRNA in den COVID-Impfungen so konzipiert ist, dass sie direkt an der Injektionsstelle verbleibt. Fleming weist jedoch darauf hin, dass Moderna wusste, dass dies nicht der Fall war, da das Unternehmen 2017 Forschungsergebnisse veröffentlichte, die zeigten, dass ein Lipid-Nanopartikel-Impfstoff gegen Grippe im Gehirn, im Knochenmark, in der Leber, in der Milz und fast überall sonst im Körper der Versuchstiere landete.

Wenn die Leute jetzt kommen und sagen: ‚Donnerwetter, das haben wir nicht erwartet‘, ist das ein bisschen unaufrichtig“, sagt Fleming. „Und ich denke, man muss sich fragen, warum der Kardiologe von der Studie aus dem Jahr 2017 weiß, aber die für die Technologie verantwortlichen Personen behaupten, sie wüssten es nicht.

Was Sie also sehen, sind normale, gesunde Menschen, die auf eine massive Produktion von Spike-Proteinen reagieren, und gesunde Menschen sollten eine massive Immunreaktion zeigen. Was bewirkt diese Immunreaktion? Sie führt zu Entzündungen und Blutgerinnung, und dann überwinden die Spike-Proteine die Blut-Hirn-Schranke und verursachen Prionenkrankheiten, genau wie es bei humanisierten Mäusen und Rhesusaffenmodellen gezeigt wurde.

Ich bin bereit zu wetten, dass die Leute, die dieses Gain-of-Function-Virus entwickelt haben, das bereits wussten, denn einer der Gründe, warum die Regierung und Big Pharma in den 1990er [und] frühen 2000er Jahren hinter mir her waren, war die Tatsache, dass die Forschung, die ich im Bereich der Ernährungs- und Entzündungskrankheiten betrieb, denselben Neu-5-Ac-Raft-Rezeptor hatte, an den das Glykoprotein 120 von HIV – das Shi Zhengli 2004 [in das Virus] einfügte – anknüpft.

Die Leute, die sich damit beschäftigten, hatten also Parallelen zu meiner Forschung. Es stellte sich heraus, dass diese Information entscheidend dafür ist, dass sich das Virus anlagern und Menschen infizieren kann, wie es das jetzt tut. Es ist also interessant, wie man sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern und wirklich gute Forschung betreiben kann, indem man versucht, einige Fragen zu beantworten, und dabei vielleicht die Leute entlarvt, die ruchlose Dinge tun.

Was Sie tun können, wenn Ihr Job die Impfung verlangt

Flemingmethod.com ist eine wahre Fundgrube an Informationen, die Sie durchstöbern können. Dort finden Sie auch Musterdokumente für medizinische, religiöse, rechtliche und verfassungsmäßige Ausnahmen von der Impfpflicht, die Sie Ihrem Arbeitgeber, Ihrer Bildungseinrichtung oder jedem anderen vorlegen können, der Sie zu einer experimentellen COVID-Impfung zwingen will.

Er hat auch Flugblätter, die Sie ausdrucken und verteilen können und die Ihre verfassungsmäßigen und gesetzlichen Rechte als Bürger der Vereinigten Staaten darlegen, sowie Petitionen an den Präsidenten der Vereinigten Staaten, den Senat, das Repräsentantenhaus und die Gouverneure der Bundesstaaten, in denen sie aufgefordert werden, gegen die Verantwortlichen für diese funktionsuntüchtige Biowaffe zu ermitteln. Sie finden alle diese Petitionen unter der Registerkarte „Aktionen“ oben rechts in der Ecke. Fleming ermutigt die Menschen auch, rechtliche Schritte einzuleiten.

Ich arbeite mit einer Reihe von Anwälten zusammen, um Klagen in [den USA] einzureichen, [und ich bin] einer der Experten vor dem Internationalen Gerichtshof und italienischen Gerichten für Klagen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Unterm Strich wird die Antwort also darin bestehen, dass jeder beschließt, etwas zu unternehmen und [die Verantwortlichen] zur Verantwortung zu ziehen. Und ja, das kann bedeuten, dass man seinen Job verliert …

Sie müssen sich zum jetzigen Zeitpunkt fragen, was für eine Welt Sie Ihren Kindern und Enkelkindern hinterlassen. Hier geht es nie um Sie. Es geht nie um mich. Es geht um die Kinder und Enkelkinder.

Was auch immer wir ihnen hinterlassen, sie werden im Wesentlichen damit leben müssen. Wenn wir sie im Stich lassen – und die Gründerväter haben uns nicht im Stich gelassen -, dann sind wir dafür verantwortlich, dass es so weit kommen konnte. Es liegt an uns, also gibt es keinen einfachen Weg … Wenn Sie sich jemals gefragt haben, was Sie im Deutschland der 1930er Jahre getan hätten, dann wissen Sie es heute.

Klagen beim Internationalen Strafgerichtshof eingereicht

Nach Angaben von Fleming haben italienische Anwälte bereits eine Klage vor italienischen Bundesgerichten eingereicht und planen eine Klage vor dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag. Anwälte aus sechs verschiedenen Ländern sind ebenfalls dabei, eine gemeinsame Klage zu verfassen. Obwohl die USA den IStGH nicht ratifiziert haben, können amerikanische Staatsbürger dennoch vor dem IStGH zur Rechenschaft gezogen werden.

Zu den Gesetzen und Statuten, auf die man sich beruft, gehören der Vertrag über das Übereinkommen über biologische Waffen, der Nürnberger Kodex, die Erklärung von Helsinki und der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte. Der IStGH muss nun entscheiden, was er tun will und wann.

Es spielt keine Rolle, wie lange es dauert oder an wen es gehen muss. Ich bin der festen Überzeugung, dass es genug gute, ehrliche Menschen auf diesem Planeten gibt, die, wenn sie miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten, das Blatt wenden können und werden“, sagt Fleming.

Es ist überall auf der Welt die gleiche Geschichte. Alle Menschen, mit denen ich in den verschiedenen Ländern, mit denen ich gearbeitet habe, gesprochen habe, haben das gleiche Gefühl. Sie werden genötigt. Ihre Bürger werden bestochen, und nebenbei bemerkt, immer wenn die Regierung die Menschen bestechen muss, um etwas zu tun, muss man sagen: Wenn es wirklich eine gute Idee wäre, warum müsstet ihr mich bestechen? Ich würde dafür Schlange stehen.

Ich bin, glaube ich, der ultimative Forscher. Nach 53 Jahren fühle ich mich wirklich sehr stark als wissenschaftlicher Arzt. Und ich bin unglaublich beleidigt, wenn Anthony Fauci sagt, er sei die Wissenschaft, denn das ist er nicht …

Wenn diese „Impfstoffe“ tatsächlich funktionieren würden und es wissenschaftliche Beweise gäbe, wäre ich hier und würde Ihnen sagen, dass Sie sie nehmen sollen. Was Sie von mir hören, ist: ‚Nehmt sie nicht‘. Diese Dinger sind biologische Waffen. Sie sind nichts anderes als der genetische Code einer biologischen Waffe, die von ruchlosen Leuten hergestellt, bezahlt und zusammengestellt wurde … Ich bin nicht gegen Impfungen. Ich bin gegen Dummheit.

Wir kämpfen gegen die größte Propagandakampagne der Geschichte

Abschließend sagt Fleming:

Eines der Dinge, die ich jetzt ansprechen möchte, betrifft die Menschen, die nicht geimpft wurden. Wenn man sich die Geimpften ansieht, sollte man einen Moment innehalten und sich bewusst machen, dass viele von ihnen geimpft wurden, weil ihnen gesagt wurde, dass dies die einzige Möglichkeit sei, die Menschen, die sie lieben, zu schützen.

Wir müssen die nötige Intelligenz und das Mitgefühl aufbringen, um diese Menschen zu betrachten und zu sagen: „Ich verstehe es. Keine Verurteilung.‘ Wenn Sie ein Ausscheidungsproblem oder etwas Ähnliches haben, gibt es Behandlungsmöglichkeiten, die Sie sich ansehen können. Ich habe sie auch auf die Website gestellt.

Aber kommt zusammen und unterstützt diese Menschen, denn sie haben nur getan, was sie für richtig hielten. Viele von ihnen sind verängstigt, und man hat ihnen solche Angst eingejagt. Übrigens, was für ein Land, was für eine Welt gibt sich so viel Mühe, seine Bürger in Angst und Schrecken zu versetzen? Das sagt etwas aus.

In der Tat ist dies zweifellos die effektivste Propagandakampagne in der Geschichte der Menschheit, und man kann es kaum jemandem verübeln, wenn er unter einem derartigen koordinierten Angriff zusammenbricht. Die gute Nachricht ist, dass der gesunde Menschenverstand noch nicht ganz ausgestorben ist. sagt Fleming:

Ich glaube, viele Leute sind sehr besorgt darüber, dass die Dinge sozusagen den Bach runtergegangen sind. Ich bin eigentlich ermutigt. Eines der Dinge, die mir hier in Texas aufgefallen sind, ist, dass der gesunde Menschenverstand noch nicht gestorben ist … [und] was ich immer wieder von den Leuten zu hören bekomme, ist: ‚Verdummt es nicht.

Es geht nicht darum, die Leute zu Doktoren, Ärzten oder was auch immer zu machen, sondern einfach nur darum, ehrlich und aufrichtig zu sein. Die Menschen sind sehr gut in der Lage, die Wahrheit zu sehen und zu erkennen, dass es die Wahrheit ist, wenn sie von all dem Unsinn wegkommen, und sie können sich den Unsinn anhören, der ihnen vorgeworfen wird, und erkennen, dass es nur Müll und Manipulation ist. Der gesunde Menschenverstand ist also ein wirklich nützliches Werkzeug, das jeder haben sollte. Das und Mitgefühl …

Früher haben wir uns oft mit Familien und Freunden zusammengesetzt und Gespräche geführt, in denen wir hin und her stritten und Dinge diskutierten, und ich bin sicher nicht die einzige Person, die nach einem Gespräch sagte: „Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Darüber muss ich noch einmal nachdenken“, denn das ist eine ganz andere Sichtweise.

Dieser Austausch hat aufgehört, als sie die Menschen unter Quarantäne stellten, als sie uns isolierten, uns in unsere Häuser sperrten und kontrollierten, was man im Internet und im Fernsehen sehen konnte. Jetzt sind wir so weit zurückgekommen, dass der Austausch wieder begonnen hat.

Die Menschen mussten dafür kämpfen, dass diese Informationen an die Öffentlichkeit gelangen, aber es ist dieser Austausch von Informationen und Wissen, der so wichtig ist, um die Situation zu ändern und diesen ganzen Unsinn unter Kontrolle zu bringen. Nicht nur das Virus, sondern auch die Manipulation der Menschen, die Lügen, die Täuschung und der Machtmissbrauch, die stattgefunden haben. Sie haben unser Geld dafür benutzt. Sie haben unser Leben dafür benutzt. Sie haben unseren Lebensunterhalt dafür benutzt.

Mehr Informationen

Wenn Sie mehr erfahren möchten, sollten Sie sich ein Exemplar von „Is COVID-19 a Bioweapon? Eine wissenschaftliche und gerichtsmedizinische Untersuchung“. Sie finden auch viele Informationen auf flemingmethod.com, einschließlich wissenschaftlich fundierter Behandlungsvorschläge für COVID-19 und Nebenwirkungen der COVID-Spritze oder der Übertragung des Spike-Proteins durch eine Person, die die Spritze erhalten hat.

Der Beitrag Ist COVID-19 eine Biowaffe? erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Westliche Diplomatie geht vor Terroristen in die Knie

Von Giulio Meotti

 

Die niederländisch-amerikanische Frauenrechtlerin und Islamkritikerin somalischer Herkunft, Ayaan Hirsi Ali, schrieb kürzlich: „Was wir diese Woche in Afghanistan erlebt haben, ist ein Meilenstein im Niedergang des Westens. Amerika kümmert sich mehr um Pronomen als um das Schicksal der afghanischen Frauen.“

Man konnte es an der Reaktion der westlichen Diplomatie sehen, nachdem die Taliban Kabul erobert hatten, ohne einen Schuss abzugeben, und als Touristen in die Hauptstadt einzogen.

„Die afghanische Regierung sollte sich mit den Taliban zusammensetzen, um ein umfassendes Abkommen zu erreichen“. Noch bevor Afghanistan in die Hände der Taliban gefallen war, flehte der unerschrockene EU-Außenpolitikchef Josep Borrell die Afghanen bereits an, sich mit den Islamisten zu einigen.

Am selben Tag berichtete die Nachrichtenagentur Associated Press über das, was nun Millionen afghanischer Frauen erwartet. In einem Park von Kabul, der zu einem Zufluchtsort für Vertriebene umfunktioniert wurde, wurden Mädchen, die nach Hause zurückkehrten, angehalten und ausgepeitscht, weil sie… Sandalen trugen. Seitdem gibt es Berichte über Frauen, die vergewaltigt, als Sexsklavinnen an Terroristen verkauft, ermordet wurden, weil sie keine Burka trugen, denen die Augen ausgestochen wurden, und über Mädchen im Alter von 12 Jahren, die von Tür zu Tür gejagt und „als Sexsklavinnen verschleppt“ oder gezwungen wurden, Kämpfer der Terrorgruppe zu heiraten. Associated Press berichtete weiter:

„Borrell warnte, dass die Taliban mit Nichtanerkennung, Isolation, fehlender internationaler Unterstützung und der Aussicht auf anhaltende Konflikte und Instabilität in Afghanistan rechnen müssten, wenn sie die Macht gewaltsam an sich reißen und wieder ein islamisches Emirat errichten würden.“

Oh, und wenn Sie glauben, dass die Taliban für den Westen Feinde sind, dann irren Sie sich. Feinde? „Ich denke, man muss sehr vorsichtig sein, wenn man das Wort Feind benutzt“, sagte der britische Verteidigungsstabschef General Sir Nick Carter. Die Taliban, erklärte er, „wollen ein Afghanistan, das alle einschließt“ – Worte, die einer Kapitulation gleichkommen. Unterdessen ist die französische Regierung bereits dabei, ihre „Bedingungen für die Anerkennung des Taliban-Regimes“ aufzulisten.

„Wenn ihr die Scharia einführt, geben wir euch unser Geld nicht mehr“, so der deutsche Außenminister Heiko Maas, der damit die Taliban erschreckte. Sechs Wochen zuvor hatte Maas vor dem Bundestag eine heroische Rede über den bevorstehenden „geordneten Abzug der Nato-Truppen aus Afghanistan“ gehalten, zu dem auch die in Kundus stationierten Einheiten der Bundeswehr gehörten, eine Stadt, die Tage später von den Taliban erobert wurde. Maas lobte den Einsatz der Deutschen, die „in Afghanistan Außergewöhnliches geleistet haben“.

In den Jahren des Kalten Krieges war die deutsche Armee das Rückgrat der NATO-Streitkräfte in Europa. Heute ist sie der militärische Unterbauch Europas. Sie ist jetzt „eine quasi-humanitäre Organisation, eine Art Ärzte ohne Grenzen mit Gewehren“. Bereits Ende April hatte der deutsche Außenminister die Taliban gewarnt: „Jede Hilfe wird von demokratischen Standards abhängen“. Offenbar unbeeindruckt von den deutschen Drohungen begannen die afghanischen Mudschaheddin ihren Marsch auf Kabul und töteten dabei Frauen, Soldaten, Dolmetscher, Journalisten und Dichter.

Großbritannien, immer weniger von Churchill geprägt, kündigte an man werde „mit den Taliban zusammenarbeiten, wenn sie die Macht zurückerobern“, wie Verteidigungsminister Ben Wallace gegenüber dem Telegraph erklärte.

In der Zwischenzeit kam aus den USA eine merkwürdige Anfrage von der Regierung Biden, wie die New York Times berichtet. Amerikanische Beamte, die noch nicht genug gedemütigt waren, versuchten, von den Taliban die Zusicherung zu erhalten, dass sie im Gegenzug für Hilfe die US-Botschaft in Kabul nicht angreifen würden. Botschafter Zalmay Khalilzad, US-Sonderbeauftragter für die Aussöhnung in Afghanistan hofft, „die Taliban-Führer davon zu überzeugen, dass die Botschaft sicher bleibt, falls die Gruppe als Teil einer künftigen afghanischen Regierung Finanzhilfe und andere Unterstützung von den USA erhalten will“.

Papst Franziskus forderte stattdessen einen „Dialog“ mit denselben Leuten, die in Lahore einen Spielplatz in die Luft sprengten und 70 Christen, darunter viele Kinder, töteten und in Peshawar eine Kirche bombardierten und 106 Menschen töteten.

Kanada schließt seine Botschaft in Kabul“. „Deutschland verkleinert seine Botschaft in Kabul“. „Dänemark schließt seine Botschaft in Kabul“. „Spanien beginnt mit der Rückführung von Mitarbeitern aus Kabul“. „Niederlande bereitet die Evakuierung der Botschaft in Kabul vor“. „Grossbritannien schickt 600 Soldaten zur Evakuierung seiner Mitarbeiter aus Kabul“. „Norwegen schließt die Botschaft in Kabul“. Der Rückzug des Westens ist jetzt eine einzige Litanei.

„Bitte erkennen Sie die Taliban nicht an“, sagte die afghanische Journalistin Lailuma Sadid unter Tränen, als sie die westlichen Staats- und Regierungschefs während einer Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg anflehte. Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern hatte andere Prioritäten: Sie „flehte“ die Taliban an, „die Menschenrechte anzuerkennen“. „Den Taliban helfen, um Afghanistan zu helfen“, erklärte Gregor Gysi, der charismatische Vorsitzende der deutschen Linkspartei. „Warum können wir den Taliban, von denen die Frauen abhängig sind, nicht Hilfe anbieten und diese Angebote an Bedingungen knüpfen?“

Ein Sonderfonds für drei Millionen Mädchen, die aus der Schule geworfen wurden? Die afghanischen Feministinnen zählten auf die Solidarität ihrer deutschen Kolleginnen. Aber die Grünen waren offenbar zu sehr damit beschäftigt, männliche Politiker für ihre eigene feministische Propaganda von offiziellen Fotos zu löschen. Und was ist mit der schwedischen Armee? Sie war damit beschäftigt, die LGBT-Flagge zu schwenken. Okay, und was ist mit der australischen Armee? Sie kämpfte mit Photoshop, um das Kreuz ihres höchstdekorierten Soldaten aus den offiziellen Fotos zu entfernen. Die Taliban wären so stolz. Sie verkünden offen ihren Krieg gegen „die Kreuzritter“. Währenddessen war das US-Militär damit beschäftigt, in West Point „kritische Rassentheorie“ zu lehren. Alles super, Westen…

„Zeigt uns, dass ihr euch geändert habt“, so die westlichen Staaten zu den Taliban. Aber sie haben sich nicht geändert. Gemischte Klassen wurden von den Taliban abgeschafft, die sie als „Quelle allen Übels“ betrachten. Die Washington Post berichtet, dass Musik aus den afghanischen Cafés verschwunden ist. Die New York Times schreibt, dass das Nationale Musikinstitut Afghanistans, in dem jahrelang Musikerinnen ausgebildet wurden, geschlossen werden soll. Die Gesichter von Frauen sind bereits aus den Geschäften der Hauptstadt verschwunden. Ein afghanischer Journalist in Kabul berichtete der Zeitschrift Outlook, dass die Taliban in die Fitnessstudios eingedrungen sind: „Zeigt eure Muskeln nicht, bedeckt euren Körper und lasst euch einen Bart wachsen…“. Journalisten sind bereits Opfer des Islamischen Emirats von Afghanistan.

Das Familienmitglied eines Journalisten der Deutschen Welle wurde getötet, und die Christen leben in absoluter Angst. „Wir haben aus zuverlässigen Quellen erfahren, dass die Taliban die Smartphones der Menschen kontrollieren, und wenn sie eine heruntergeladene Bibel auf deinem Gerät finden, werden sie dich sofort töten“, berichtete der Fernsehsender SAT‑7. Amerikaner werden von den Taliban verprügelt. Die Geheimdienste befürchten nun ein Szenario wie bei der Geiselnahme von US-Diplomaten durch den Iran im Jahr 1979.

„Taliban, die Welt schaut auf euch“, warnte eine dreiste Nancy Pelosi, während das US-Außenministerium die Taliban offiziell darum bat, eine „inklusive Regierung“ zu bilden, als ob es sich um einen „sicheren Raum“ auf einem dieser verrückten amerikanischen Universitätsgelände handeln würde.

Nach dem Fall Kabuls kam der außenpolitische Vertreter der EU, Josef Borrell, auf eine andere Idee: Nachdem die afghanische Einheitsregierung für tot erklärt worden war, lud Borrell die Taliban zum „Dialog“ ein.

Zur gleichen Zeit feierte der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis die amerikanische Niederlage:

„An dem Tag, an dem der liberal-neokonservative Imperialismus ein für alle Mal besiegt wurde, sind die Gedanken von DiEM25 bei den Frauen in Afghanistan. Unsere Solidarität bedeutet ihnen wahrscheinlich wenig, aber sie ist das, was wir anbieten können – für den Moment. Haltet durch, Schwestern!“.

Ein Sprecher des deutschen Verteidigungsministeriums sagte über die Verantwortung, afghanisches Personal aus Kabul herauszuholen: „Wir haben sie nicht gezwungen, mit uns zu kollaborieren“. Das war vielleicht der Gipfel der moralischen Verkommenheit. Am ehrlichsten war der ehemalige britische Botschafter in Kabul, Nick Kay, der gegenüber der BBC gestand: „Ich schäme mich“.

Während die Einnahme von Kabul für den radikalen Islam auf der ganzen Welt ein Wendepunkt ist, herrscht in der so genannten „freien Welt“ der dumpfe, ungesunde Hauch des Verrats. Ein Taliban-Führer sagte letzte Woche gegenüber CNN: „Der Dschihad wird nicht nur in Afghanistan, sondern auf der ganzen Welt Einzug halten“.

Giulio Meotti, Kulturredakteur bei Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei GATESTONE INSTITUTE, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Italien: Das Scheitern von Multikulturalismus und illegaler Einwanderung

Von José Papparelli

 

Ein Sommernachmittag im Bus von Riccione nach Rimini in der italienischen Region Emilia Romagna, einer Ferienregion an der Adria. Kaum am Ziel angekommen, kontrollieren zwei Frauen, die Fahrkartenkontrolleure, die Fahrscheine der Passagiere. Als sie einen Mann afrikanischer Herkunft nach einer Fahrkarte fragen, kommt es zu Blutvergießen und Gewalt. Der Somalier nimmt ein großes Messer und sticht auf sie ein, die eine in den Hals und die andere in die Schulter. Danach bedroht der Mann den Fahrer und fordert ihn auf, den Bus anzuhalten. Der Fahrer tut dies, öffnet die Türen und der Messerstecher beginnt zu fliehen, wobei der drei weitere Opfer zurücklässt, auf die er ohne Rücksicht mit dem Messer einsticht. Einer von ihnen, ein sechsjähriger Junge bangladeschischer Herkunft, wird in den Hals gestochen und seine Halsschlagader durchtrennt. Der Verbrecher versucht, das Auto von zwei Autofahrern zu stehlen, was ihm jedoch nicht gelingt. Schließlich greift die Polizei ein und die Bestie wird festgenommen. Die Opfer wurden in ein Krankenhaus eingeliefert; der kleine Junge, der am Montag eingeschult werden sollte, kämpft in einem ernsten Zustand um sein Leben.

Leider ist dieser Vorfall und andere wie dieser nicht der letzte in einem Italien, das von illegaler Einwanderung und einer außer Kontrolle geratenen Situation aufgrund der Laxheit, Freizügigkeit und Toleranz einer Gesetzgebung, die die Sicherheit der Bürger beiseite lässt, um sich den Erfordernissen des Diktats der globalistischen Agenda und der so genannten „offenen Gesellschaft“ anzupassen, überschwemmt wird. Der italienische Fall kann auf andere europäische Länder übertragen werden, die den Ansatz der „offenen Grenzen“ gewählt haben.

Ein Einwanderer ist kein Krimineller per se. Ein Einwanderer, der die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, um zu leben, zu arbeiten und eine Familie zu gründen, und dabei die Sitten und Gesetze des Aufnahmelandes respektiert, kann unabhängig von seiner Herkunft ein Gewinn für die Gesellschaft sein. Wenn aber die Migrationspolitik und die grundlegenden Regeln des Zusammenlebens bis zum Verschwinden degradiert werden, indem man einfach dem globalen Trend folgt, multikulturelle Aufnahmegesellschaften ohne jegliche Kontrolle zu schaffen, dann kommt es zu dem Beispiel von Rimini: Gewalt, Verbrechen und Tod mit keinem anderen Motiv als dem Mangel an Menschlichkeit, der aus einem unüberwindbaren und unvermeidlichen kulturellen Zusammenstoß resultiert. Terroristische Gewalt, die zudem durch eine Religion und eine Kultur motiviert ist, die mit der seit langem in Europa etablierten westlichen und christlichen Kultur unvereinbar ist, verdient eine andere Analyse.

Diese Episode ist ein typisches Beispiel dafür. Der Somalier, ein Krimineller, der aus seinem Land geflohen war, war 2015 nach Europa gekommen und schließlich in Italien gelandet. Bislang ist nur bekannt, dass er vor einigen Monaten einen Antrag auf Zuerkennung des Flüchtlingsstatus gestellt hat und in Einrichtungen des Roten Kreuzes aufgenommen wurde, wie es dort üblich ist, ohne jegliche Bedenken oder ernsthafte gerichtliche Überprüfungen der Person des Antragstellers.

Hinter bestimmten humanitären Organisationen steht ein komplexes politisch-wirtschaftliches Netzwerk, das sich auf öffentliche Subventionen stützt, die im Einklang mit supranationalen globalistischen strategischen Leitlinien stehen. Das Ziel des Bevölkerungsaustauschs und der kulturellen Erneuerung ist nicht mehr versteckt, sondern etwas Offensichtliches, das in Reden und konkreten Maßnahmen zum Ausdruck kommt und nur ein weiterer Schritt in Richtung der Ziele für nachhaltige Entwicklung oder der Agenda 2030 ist.

Als Reaktion auf den Vorfall in Rimini kommentierte Lega-Chef Matteo Salvini und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident den Fall auf seiner Twitter-Seite: „Immigrant ohne Ticket auf den Bus in Rimini gestoppt, erst sticht er auf die beiden Ticket-Kontrolleure ein, dann auf drei andere Menschen, darunter ein Kind, das in der Kehle verwundet wird. Verdammter Verbrecher, ich hoffe, niemand sagt „armer Kerl“ .… Zurück nach Hause ist wohl das Mindeste, oder nicht, Frau Lamorgese?“ (Siehe Tweet hier)

Im ganzen Land kommt es täglich zu immer mehr Gewalt, Unsicherheit, Kriminalität und Erniedrigung im Zusammenhang mit illegaler Einwanderung. Ein Blick auf die vom Innenministerium veröffentlichten Daten zeigt den unkontrollierten Anstieg in Italien, das viele als „Flüchtlingslager Europas“ bezeichnen: von 5.135 Anlandungen illegaler Einwanderer im Jahr 2019 auf 39.410 in diesem Jahr. Die Zahlen sind mehr als deutlich und stehen im Einklang mit der von der italienischen Regierung verfolgten Politik.

Luciana Lamorgese, die derzeitige Innenministerin, sprach in ihrer Antwort von „machohaften und persönlichen“ Angriffen eines Politikers, der die Regierung unterstützt, und bezog sich dabei auf Matteo Salvini, ihren Vorgänger im Amt. „Diese Angriffe, so fügte sie hinzu, können letztlich dem Image der Exekutive schaden (…) Wenn die Angriffe von denjenigen kommen, die die Regierung unterstützen, und persönlich werden, schaden sie schließlich dem Image der Verwaltung und der gesamten Exekutive, und das in einem sehr heiklen Moment für das Land, in dem mehr Zusammenhalt nötig ist“. Die Konfrontation innerhalb der Draghi-Regierung ist offensichtlich, das Gezänk geht weiter und Salvini kontert: „Zwischen Tobsuchtsanfällen, ununterbrochenen Anlandungen und gewalttätigen illegalen Einwanderern ist es beängstigend, dass die einzige Sorge der Innenministerin Luciana Lamorgese darin besteht, die Lega zu kritisieren: Wenn sie ihren Job nicht machen kann, nicht kann oder nicht machen will, dann soll es jemand anders tun“.

Der Fall Rimini zeigt das Scheitern der von der globalistischen Linken propagierten undifferenzierten Aufnahmepolitik. Das Problem sind nicht nur die Tausenden von entwurzelten Menschen, die in Europa umherwandern und von globalistischen NGOs ausgebeutet werden, die mit dem menschlichen und sozialen Unglück rückständiger Länder handeln. Die Verteidigung der Grenzen, die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit, die Durchsetzung von Gesetzen und der Schutz von Sitten und Gebräuchen, der Kultur, der Tradition und der Grundsätze des Christentums haben Vorrang, um den Niedergang Europas und des Abendlandes zu verhindern. Unsere Zukunft als Zivilisation hängt davon ab.

José Papparelli

Italienisch-argentinischer Journalist und Anhänger der Identität Europas, von Spanien und der Hispanidad. Ausgebildet in Kommunikationswissenschaften und Kulturmanagement, ist er ein Analytiker des politischen, sozialen und kulturellen Lebens.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei EL CORREO DE ESPAÑA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Der ignorierte indigene Islamismus

Dumm ist, wer mehrmals das gleiche versucht und jedes Mal auf ein anderes Ergebnis hofft. Gefährlich grenzdebil ist, wer dabei mit Feuer und Benzin herumzündelt und dabei vergisst, dass er selbst brennbar ist. In etwa so ergeht es uns mit unserer politischen Elite, die kaum nach der letzten Niederlage im Kampf gegen den Extremismus nach einem weiteren Versuch verlangen und in ihrem Eifer nicht bemerken, wie der Extremismus schon längst heimisch wurde und dort im Zusammenspiel mit anderen Extremismen jene Grundlagen raubt, auf denen die Begründung für den Kampf gegen den Islamismus ruht.

The Spectator: Die Kapitulation des Westens vor dem Islamismus

Am Montag hielt Tony Blair bei einer militärischen Denkfabrik in London eine Rede. Darin erklärte er, dass der Westen weiterhin in Ländern intervenieren sollte, die vom islamistischen Extremismus bedroht werden. Nach Ansicht des ehemaligen Premierministers, der sich während seiner Amtszeit dazu entschied, gemeinsam mit den USA sowohl im Irak als auch in Afghanistan einzumarschieren, sei eine isolationistische Außenpolitik zum Scheitern erklärt, denn:

„Der Islamismus ist sowohl in seiner ideologischen Ausprägung als auch hinsichtlich der von diesem ausgehenden Gewalt eine Sicherheitsbedrohung ersten Ranges. Ohne Kontrolle wird er auch unser Land erreichen, selbst wenn es sich weit weg von dessen Zentrum befindet… Der Islamismus wird genau dann ideologisch und hinsichtlich seiner Gewalt besiegt werden können, wenn dieser durch eine Kombination von harter und weicher Macht konfrontiert wird.“

Seine Ausführungen ähnelten einer Rede, die er im Oktober 2015 im 9/11 Memorial Museum in New York City gab. Damals sagte Blair, dass der Westen nicht in der Lage sein würde, den islamistischen Terrorismus zu besiegen, solange nicht in präventiver Weise dessen Ideologie ausgerottet würde. „Auf dem Boden der Realitäten erleben wir, wie sich in Teilen der muslimischen Gemeinschaft eine Haltung entwickelt hat, die einer friedlichen Koexistenz zutiefst feindlich gegenübersteht“, warnte er. „Dieser Entwicklung entgegenzuwirken, ist ein wesentlicher Bestandteil der Extremismusbekämpfung“.

Es waren mutige Worte, die sich nicht allzu sehr von Emmanuel Macrons Erklärung im letzten Jahr unterschied, die er infolge der brutalen Ermordung des französischen Lehrers Samuel Paty hielt. Damals reagierte die muslimische Welt wütend auf die Äußerungen und drohte Macron und seinen Leuten. Niemand unter Frankreichs Verbündeten in Europa und Nordamerika stellte sich in der Folge auf die Seite von Macrons, was sich als Beweis dafür erachten lässt, dass der Westen in den Jahren seit Blairs Rede im 9/11 Memorial Museum dem islamistischen Extremismus weder entgegengetreten ist, noch ihn bekämpft hat.

Die Feigheit der autoritären Vielfalt

Was wir erleben ist eher das Gegenteil, der Westen zieht sich zunehmend aus der ideologischen Auseinandersetzung mit dem Islamismus zurück. So wurde ein Lehrer aus Yorkshire Anfang dieses Jahres von Politikern und Lehrergewerkschaften im Stich gelassen, nachdem er es gewagt hatte, während einer Diskussion über die Meinungsfreiheit ein Bild des Propheten Mohammed zu zeigen. Theresa Mays Versprechen infolge des Terroranschlags auf der London Bridge im Jahr 2017, einige „unangenehme Gespräche“ führen zu wollen, ist nur ein leeres Versprechen von vielen, die im Laufe der letzten Dekade von westlichen Politiker zu hören war.

Diese insgeheime Kapitulation vor der islamistischen Ideologie ist größtenteils auf die Ausbreitung einer anderen Form des Extremismus in der westlichen Gesellschaft zurückzuführen. Es ist jene Ideologie, in der Vielfalt über alles stellt und jede Kritik an nicht-westlichem Denken per Definition als rassistisch festgelegt wurde. Diese Ideologie, die nicht weniger intolerant und rachsüchtig ist wie der Islamismus, zielt ebenfalls darauf ab, die westliche Zivilisation zu zerstören. Folglich beschwichtigen und entschuldigen viele ihrer Anhänger die Feinde des Westens.

Wer beispielsweise hätte sich noch vor wenigen Jahren vorstellen können, dass die kanadische Ministerin für Frauen und Gleichstellung im Jahr 2021 die Taliban als ihre “Brüder” bezeichnen würde? Es handelt es um eine doch recht seltsame Wortwahl, um über einen Schlag Männer zu sprechen, die schwangere afghanische Polizistinnen vor den Augen ihrer Familien hinrichten.

Die unmissverständliche Verurteilung des islamistischen Extremismus ist für einige westliche Politiker, wie es im Jargon heißt, „problematisch“ geworden. Man ist beinahe versucht zurückzuwerfen, dass sie ihre weißen Privilegien hinterfragen sollten.

An jene Stelle, an der in der westlichen Welt einst Werte standen, die dieser bereit war, bis zum Äußersten zu verteidigen, herrscht heute nur noch Feigheit. Als die Stadt in Yorkshire, aus welcher der Lehrer infolge der Drohungen fliehen musste, eine Nachwahl durchführte, vermieden es alle Kandidaten in peinlichster Weise, über dessen Notlage zu sprechen; nachdem in Frankreich eine Jugendliche untertauchen musste, weil sie den Islam kritisiert hatte, schimpfte der Justizminister über ihre Wortwahl, die „eindeutig eine Verletzung der Gewissensfreiheit“ darstellten. Und als ein Lehrer vor einer französischen Schule enthauptet wurde, weil er seinen Schülern ein Bild des Propheten gezeigt hatte, beklagte der kanadische Premierminister zwar seinen Tod, erklärte im gleichen Atemzug dann aber auch, dass „die Meinungsfreiheit nicht unbegrenzt ist… in einer respektvollen Gesellschaft wie der unseren muss sich jeder der Auswirkungen seiner Worte bewusst sein“.

Wer ehrlich ist, der sieht, wie jene westlichen Nationen, die versuchten, Afghanistan die Freiheit zu bringen, gleichzeitig völlig gleichgültig ignorierten, wie sich in ihrer Heimat der Islamismus ausbreitete. Die neue Ideologie der autoritären Vielfalt im Westen ließ den Geist einer alarmierenden Anzahl von Intellektuellen verkümmern – die meisten sind heute nicht einmal mehr Willens oder in der Lage, zwischen inakzeptablen antimuslimischen Äußerungen und legitimer Kritik an der islamistischen Ideologie zu unterscheiden. So ist es kein Wunder, dass sich die extremistischen Elemente im Islam zunehmend ausbreiten können. Kaum jemand ist heute noch davon überrascht, wenn laut Umfragen knapp die Hälfte aller britischen Muslime die Homosexualität gerne verbieten würde, oder wenn in Frankreich wie in Frankreich 57 Prozent der jungen Muslime die Gesetze der Scharia für wichtiger halten als jene der Republik.

Die Heimat muss vom Extremismus befreit werden, nicht den Rest der Welt

Einige Monate nach dem Einmarsch in Afghanistan erschien in Frankreich ein Buch mit dem Titel „Die verlorenen Gebiete der Republik“. Sein Autor wurde von der französischen Intelligenzia geächtet, weil er ohne sie schönzureden auf die sich damals schon deutlich erkennbaren Parallelgesellschaften in Frankreich hinwies. Man ignorierte die Entwicklung lieber und so konnten in diesen abgeschotteten Gemeinschaften islamistische Extremisten wie Mohammed Merah, die Brüder Kouachi und die Bataclan-Mörder heranwachsen.

Nach den Bombenanschlägen in London im Jahr 2005 versprach ein wütender Tony Blair der Nation, dass sich „die Spielregeln ändern“ würden. Der Ruf des Landes als ein toleranter Ort solle nie wieder „von einer kleinen fanatischen Minderheit missbraucht werden“ dürfen. Geändert hat sich an den Spielregeln allerdings wenig, und wie ich letzte Woche schrieb, nutzten britische Islamisten auch in den Jahren danach wieder und wieder die Selbstgefälligkeit des britischen Staates aus, um von London bis Manchester eine ganze Reihe blutiger Anschläge zu verüben. Fast keiner der Täter bei den Terroanschlägen und auch nicht jene, die an der Gräueltat von 2005 beteiligt waren, ist, wie Blair es ausdrückte, „zu uns gekommen“. Sie waren schon da. Sie sind nicht anders in Großbritannien geborene und aufgewachsene Staatsbürger, wie es auch in Frankreich bei den allermeisten islamistischen Extremisten um Eigengewächse handelt.

Würde es die politische Elite des Westens mit der Bekämpfung des islamistischen Extremismus ernst meinen, sie würde dabei nicht auf das Ausland schlielen, sondern sich vielmehr auf das eigene Land konzentrieren und in den Vororten von Brüssel, Barcelona, Paris und London intervenieren. Denn von dort stammen die Terroristen her, und auch ihre Ideologie, die in Moscheen, Cafes und in den sozialen Medien verbreitet wird, stammt von dort.

Der Krieg gegen den Islamismus kann nur gewonnen werden, wenn der Westen die bürgerliche Vernunft und den Glauben an das Gute darin wiederentdeckt. Man sollte jedoch besser nicht darauf vertrauen. Unsere Politiker sind schwach und kraftlos. Die größte Angst haben die meisten Regierungschefs im Westen nicht vor der Bedrohung durch den islamistischen Extremismus, sondern von der Vorstellung, jemand könnte sie als islamophob bezeichnen.

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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Merkel vor Lastenrad bei IAA

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Merkel vor Lastenrad bei IAA

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Von KEWIL | Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Wie wahr! Die Kanzlerin Deutschlands, also des einstigen Spitzenlandes der Autoindustrie, steht vor sechs Tagen bei der Eröffnung der IAA, also der Internationalen Automobil Ausstellung in München, vor den kläglichen Resten des Autolandes Germany. Man sieht einen Lastendrahtesel, für den sich kein Mensch weltweit interessiert […]

Mitteleuropa: Die wichtigsten Nachrichten vom 6. bis 12. September

V4

  • Laut Oliver Hermes, Geschäftsführer des deutschen Unternehmens Wilo und Präsident des Bundesverbands der Deutschen Ostwirtschaft, der am 3. September von Remix zitiert wurde, könnten die zunehmenden Spannungen zwischen Deutschland und den konservativen mitteleuropäischen Ländern Ungarn und Polen „das [deutsche] Wachstum ernsthaft behindern“, während Osteuropa „zu einem wichtigen Partner für deutsche Unternehmen wird“ und bereits ein Fünftel des westdeutschen Außenhandels ausmacht.

Ungarn

  • Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage in zwölf EU-Mitgliedstaaten fühlen sich 88 % der Ungarn in ihrem täglichen Leben frei, während nur 46 % der Deutschen und 57 % der Österreicher diese Meinung teilen.
  • Auf ihrer Sitzung am Mittwoch, den 8. September, hat die ungarische Regierung einen Antrag angenommen, der Polen unterstützt und die Haltung Brüssels gegenüber Polen verurteilt. In diesem Zusammenhang erklärte die ungarische Justizministerin Judit Varga auf Facebook, die Europäische Kommission habe „einen brutalen Angriff auf Polen gestartet und sich in beispielloser Weise in den Justiz- und Gesetzgebungsprozess eines souveränen Mitgliedstaates eingemischt. Dieses Vorgehen ist nicht nur ungeheuerlich, sondern auch völlig inakzeptabel […] Mit dieser ungeheuerlichen und arroganten Entscheidung hat die Kommission eine Grenze überschritten, die wir bisher für undenkbar hielten.
  • In einem von SpiritFM am 4. September ausgestrahlten Interview erklärte der ungarische Staatssekretär für die Unterstützung verfolgter Christen, Tristan Azbej, dass seit der Machtübernahme der Taliban in Kabul am 15. August bereits zwischen 8.000 und 10.000 christliche Afghanen gezwungen wurden, ihr Land zu verlassen, wobei das neue Regime eindeutig die physische Liquidierung dieser religiösen Minderheit anstrebt. Davon wurden 700 von Ungarn aufgenommen.
  • Der Sommer neigt sich dem Ende zu und der Beginn des akademischen Jahres rückt näher, aber dieses Jahr wird es nicht für alle so sein. Die Semmelweis-Universität für Medizin in Budapest gab am Donnerstag, den 9. September, bekannt, dass „Studenten, die die Impfung ohne triftigen medizinischen Grund verweigern [… …] sich zwar an der Semmelweis-Universität einschreiben, aber ihr Studium nicht beginnen dürfen, [weil] es inakzeptabel und mit den Wünschen der Studienanfänger unvereinbar ist, ihre verletzlichen Mitmenschen zu gefährden, indem sie nicht alles tun, um sich selbst und ihre Umwelt zu schützen [und dass] die medizinische und gesundheitswissenschaftliche Ausbildung ohne praktischen Unterricht nicht denkbar ist, wenn die Studenten in Apotheken, am Krankenbett oder bei Verletzten lernen und mitarbeiten“. In der Praxis bedeutet dies eine obligatorische Impfung gegen Covid für alle Medizinstudenten.
  • Der ungarische Tourismussektor ist von der Pandemie und den gesundheitlichen Einschränkungen stark betroffen. Die Zahl der ausländischen Touristen in Ungarn ist 2020 im Vergleich zu 2019 um 70 % zurückgegangen, was laut Welttourismusbarometer in etwa dem europäischen Trend entspricht: 66 % im ersten Halbjahr 2020 und sogar 97 % im zweiten Halbjahr 2020. Dieser Trend setzt sich auch in diesem Jahr fort.
  • Der 52. Eucharistische Kongress (IEC 2020) fand diese Woche in Budapest statt – die letzte Veranstaltung in Budapest fand 1938 statt. Zum Abschluss der Veranstaltung feierte Papst Franziskus vor Zehntausenden von Gläubigen eine riesige Messe auf dem Heldenplatz, kurz nachdem er fast 40 Minuten lang mit dem Präsidenten der Republik sowie mit Ministerpräsident Viktor Orbán und dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Zsolt Semjén zusammengekommen war.

Polen

  • Im Einklang mit seinen Verpflichtungen gegenüber dem Atlantischen Bündnis hat sich Polen bereit erklärt, 500 afghanische Flüchtlinge für drei Monate aufzunehmen, wobei höchstens 50 von ihnen dauerhaft im Land bleiben dürfen, wie Michał Dworczyk, der Leiter der Kanzlei des Ministerpräsidenten, ausdrücklich erklärte. Ein erstes Kontingent von 114 Afghanen traf daher in der Nacht vom 3. auf den 4. September von der US-Basis in Ramstein in Poznań (Posen) ein. Polen hat bereits Afghanen, die für polnische Dienste gearbeitet haben, sowie deren Familien aufgenommen, insgesamt 900 Personen.
  • Nachdem die linke Opposition und die PO einen Antrag eingebracht hatten, der die Aufhebung des Präsidialdekrets zur Verhängung des Ausnahmezustands in einem Grenzstreifen entlang der polnisch-weißrussischen Grenze forderte, kam es am Montag, dem 6. September, zu einer hitzigen Debatte im polnischen Parlament, in der Ministerpräsident Mateusz Morawiecki daran erinnerte, dass Polen es mit einer „groß angelegten politischen Provokation zu tun hat, die den Versuch betrifft, illegale Migranten über die polnische Grenze zu drängen“. Der Sejm lehnte es schließlich ab (mit 247 zu 168 Stimmen bei 20 Enthaltungen), den Ausnahmezustand im Grenzgebiet zu Weißrussland aufzuheben.
  • Angesichts der neuen Initiativen der Europäischen Kommission gegen Polen gibt es in Europa viele Stimmen, die ihre Solidarität mit Warschau zum Ausdruck bringen. Nachdem die ungarische Regierung eine entsprechende Resolution verabschiedet hatte, erklärte der spanische Europaabgeordnete Hermann Tertsch von der Vox-Bewegung: „Im nächsten Schritt der ständigen ideologischen Erpressung, die sich die Europäische Kommission unter der Leitung von Ursula von der Leyen gegen Polen und Ungarn erlaubt, wurde angekündigt, dass die Auszahlung von Mitteln aus dem Wiederaufbaufonds für beide Länder ausgesetzt wird. […] Natürlich unter dem Vorwand, bestimmte Anforderungen nicht zu erfüllen. Keiner der Verträge besagt jedoch, dass die Mitgliedstaaten ideologischen Druck von Seiten der EU akzeptieren müssen, wie z. B. die Vermittlung der Gender-Ideologie in den Schulen. Und deshalb ist diese Aktion illegal […] sie bedeutet langsamen Selbstmord für die EU, weil sie die Politik der Sozialdemokratie allen Ländern aufzwingen will. […] Die unerbittliche Verfolgung von Polen und Ungarn geht weiter. Das ist eine sehr schlechte Nachricht, aber nicht nur für Polen und Ungarn, sondern für die gesamte Europäische Union und alle, die noch auf ein gemeinsames europäisches Projekt gehofft haben.
  • Im Rahmen des Militärmanövers „Lynx-21“, das vom 5. bis 20. September in Polen stattfand, wurde die 12. mechanisierte Division aus Stettin (Pommern) – 4.000 Soldaten und 1.000 Fahrzeuge – in die Nähe von Nowa Dęba in der Woiwodschaft Podkarpackie (Karpatenvorland) verlegt. Mit dieser Übung sollen die Kapazität und die Geschwindigkeit der Verlegung der Truppen getestet werden.
  • Der stellvertretende Bürgermeister von Krakau, Jerzy Muzyk, kündigte die bevorstehende Gründung eines neuen Stadtteils der südpolnischen Metropole an, der 9 km vom Stadtzentrum entfernt liegt und auf einer Fläche von 700 ha, darunter 65 ha Waldparks, 100.000 Einwohner beherbergen soll. Die wichtigste Neuerung dieses Projekts besteht darin, dass es auch eine „grüne Stadt“ sein wird: „Wir versuchen, das Viertel so zu gestalten, dass es den heutigen Herausforderungen wie dem Kampf gegen den Klimawandel, dem Umweltschutz und der Beseitigung der so genannten Wärmeinseln gerecht wird“, erklärte Herr Muzyk.
  • Nachdem die Sprinterin Kristina Timanovskaya, die nach einem Streit mit ihren Trainern während der Olympischen Spiele in Tokio offenbar gegen ihren Willen nach Minsk zurückgeschickt werden musste, schließlich in Polen Zuflucht gefunden hat, haben die Warschauer Behörden nun auch der weißrussischen Reiterin Olga Safranova Asyl gewährt, die nach Kritik an den weißrussischen Behörden ebenfalls aus ihrer Nationalmannschaft ausgeschlossen wurde. „Wenn ich Weißrussland nicht verlassen hätte, wäre es für mich gefährlich gewesen“, sagte Safranova.
  • Nach den Ungarn nun die Polen… Nach dem Spiel zwischen England und Polen, am Mittwoch, den 8. September in Warschau, beschwerte sich der englische Spieler Kyle Walker über rassistisches Verhalten des polnischen Spielers Kamil Glik. Der Spieler bestreitet die Vorwürfe.
  • Vom 7. bis 9. September fand in Karpacz (Krummhübel), Niederschlesien, das XXX Wirtschaftsforum statt. Mit 4.500 Teilnehmern, hauptsächlich aus Mitteleuropa, ist das Wirtschaftsforum die größte Veranstaltung dieser Art im postsozialistischen Europa und wird von der Presse oft als „polnisches Davos“ bezeichnet. Unternehmer, Politiker, Journalisten und Akademiker konnten drei Tage lang auf mehreren Konferenzen ihre Ansichten darlegen und frei diskutieren.

Slowakei

  • Nach einer Anfang September von Median SK durchgeführten und von der Tageszeitung Novinky zitierten Umfrage würde bei den Parlamentswahlen in der Slowakei an diesem Wochenende die Partei Hlas-SD des ehemaligen Ministerpräsidenten Peter Pellegrini mit 16,3 % der Stimmen vor ihrem verfeindeten Bruder Smer-SD von Robert Fico (12, 7 %), die Liberalen von Freiheit und Solidarität (12,3 %), die OL’aNO-Bewegung von Finanzminister Igor Matovič (10 %), die Konservativen von Sme Rodina (7,2 %) und eine neue rechtsextreme Partei, Republika (5,4 %), eine Abspaltung der Bewegung von Marian Kotleba, die voraussichtlich 3,3 % erreichen wird.
  • Am Mittwoch, den 8. September, entschuldigte sich das Kabinett des slowakischen Premierministers Eduard Heger offiziell für die Umsetzung des „jüdischen Kodex“, der den slowakischen Juden ab dem 9. September 1941 den Zugang zu Bildung und sozialem Leben verbot. „Die Regierung der Slowakischen Republik fühlt sich heute moralisch verpflichtet, öffentlich ihr Bedauern über die von der damaligen Staatsmacht begangenen Verbrechen zum Ausdruck zu bringen, nämlich die Verabschiedung einer beschämenden Verordnung, die die Menschenrechte und Grundfreiheiten von Bürgern jüdischer Herkunft einschränkt“, so Ministerpräsident Eduard Heger in einer Erklärung.
  • Papst Franziskus ist am Sonntag, den 12. September, in der Slowakei eingetroffen und wird bis Mittwoch bleiben. Während seines Besuchs auf Einladung der Präsidentin der Republik, der progressiven Zuzana Čaputová, wird der Papst Bratislava (Pressburg), Košice (Kaschau) und Prešov (Eperies) besuchen.

Tschechische Republik

  • Der slowenische Finanzminister Andrej Šircelj, dessen Land derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat, kündigte am Dienstag, den 7. September, an, dass „die Tschechische Republik […] bald mit der Umsetzung [ihres] Konjunktur- und Resilienzplans beginnen kann“, der am Vortag von den europäischen Finanzministern verabschiedet worden war. Damit kann die Tschechische Republik die erste Tranche der ihr zustehenden 180 Milliarden Kronen (7 Milliarden Euro) erhalten.
  • Wie am 2. September beim Start der ANO-Kampagne in Ústí nad Labem (Aussig a.d. Elbe) deutlich wurde, sind die Beziehungen zwischen dem tschechischen Premierminister Andrej Babiš und seinem Sohn nicht die besten… Andrej Babiš Jr. erklärte gegenüber der Presse, dass er beabsichtige, Strafanzeige gegen seinen Vater zu erstatten: „Gegen mich wurden Verbrechen begangen. Mein Vater muss sich für das verantworten, was er es gewagt hat, mir anzutun“, erklärte er und beschuldigte insbesondere den tschechischen Premierminister, ihn auf der Krim entführen zu lassen, um ihn daran zu hindern, über die angebliche Veruntreuung europäischer Gelder in der sogenannten Storchennest-Affäre zu sprechen. Andrej Babiš Sr. seinerseits weist die Anschuldigungen seines Sohnes kategorisch zurück.
  • Der tschechische Außenminister Jakub Kulhánek reiste am Dienstag, den 7. September, nach Vilnius (Wilna, Litauen), wo er mit dem litauischen Innenminister Agnė Bilotaitė eine Vereinbarung unterzeichnete, wonach die Tschechische Republik eine halbe Million Euro für den Bau des Grenzzauns an der weilßrussischen Grenze bereitstellen wird.

Slowenien

End of Landschaft: Wie Deutschland das Gesicht verliert – Kinofilm

(Horst Lüdecke)

Diese Info und Einladung kommt von der veranstaltenden Initiative Pro Pfälzerwald. Die Doku-Filmvorführung findet am 15.9.21 19:00 Uhr in der Filmwelt Grünstadt  sowie am 20.9.21 19:30 Uhr im Bali in Alzey statt. Der Filmemacher wird anwesend sein und steht anschließend für Nachfragen zur Verfügung.

Alle Empfänger, die in der Region wohnen, bitte überlegen ob Sie diese Gelegenheit wahrnehmen wollen. Der Film wird sehr gut beurteilt. In der Filmwelt Grünstadt können Sie per Internet auch Plätze buchen. Bitte informieren Sie ggfs. Interessierte Ihres Bekanntenkreises für dieses kritische Thema.