Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Im Portrait: Tino Chrupalla – Spitzenpolitiker und Malermeister

Info-DIREKT konnte Tino Chrupalla, einen der zwei Spitzenkandidaten der AfD im Bundestagswahlkampf, über die Schulter schauen und erhielt dabei auch ein paar private Einblicke.

Auszug aus einem Beitrag aus dem aktuellen Info-DIREKT-Printmagazin, Ausgabe 39. Wenn Sie den vollständigen Text und zahlreiche weitere Beiträge lesen möchten, abonnieren Sie am besten sofort das Info-DIREKT Printmagazin ab nur 38,50 Euro im Jahr. Österreichweit ist das Magazin auch über den Zeitschriftenhandel erhältlich.

Vor dem verzierten Spiegel im Moskauer Hotel bindet Tino Chrupalla am 8. Dezember 2020 seine silber-blau gestreifte Krawatte. Hätte er sich vor zehn Jahren vorstellen können, vom russischen Außenminister im Kreml empfangen zu werden? Wohl kaum. Aber außergewöhnliche Zeiten führen das Leben in ungeahnte Bahnen. Und erst in der Krise zeigt sich, wer Verantwortung übernehmen und schultern kann.

Beinahe ein Staatsbesuch

Der Besuch in Moskau ist der größte außenpolitische Erfolg in der Historie der Alternative für Deutschland. Früher traten Abgeordnete zur Wahlbeobachtung in Phantasierepubliken an oder trafen drittrangige Politiker, das hier riecht nach Staatsbesuch. Im Gespräch mit dem Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow, dem Top-Diplomaten alter Schule, geht es um einen Neustart der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland, um die Diffamierung patriotischer Opposition in Deutschland. Aber auch darum ein Zeichen zu setzen: Zwischen Deutschland und Russland, Westen und Osten soll Friede herrschen.

Familiengeschichte des Vaters

Chrupallas Vater stammt aus Schlesien, die verlorene Heimat ist Chrupalla aus Erzählungen der Großeltern, von Quarkkuchen und Kartoffelklößen her vertraut. Von der Großmutter bekam er erzählt, wie der Vater, Jahrgang 1941, nach der Bombardierung Dresdens als kleines Kind zwischen Leichen spazieren musste. Der Umgang mit Todeszahlen trifft ihn nicht abstrakt oder ideologisch, sondern ins Herz seiner eigenen Biografie.

++ In seiner vollständigen Länge können Sie diesen Beitrag im aktuellen Info-DIREKT-Printmagazin, Ausgabe 39, lesen. In dieser Ausgabe finden Sie auch Gastkommentare von Maximilian Krah, Markus Frohnmaier, Herbert Kickl und weiteren bekannten Patrioten. Abonnieren Sie jetzt das Info-DIREKT Printmagazin ab nur 38,50 Euro im Jahr. Österreichweit ist das Magazin auch über den Zeitschriftenhandel erhältlich. ++

Familiengeschichte der Mutter

Chrupallas Mutter stammt aus der Oberlausitz, sie hatte sieben Geschwister. Manche von ihnen flohen schon vor dem Mauerbau, andere später über Tschechien. Aus diesem Grund nahm die Stasi die Familie unter Beobachtung. Ob sie sich für 10 Jahre der NVA anschließen möchten, wurden die Gebrüder Chrupalla in der Schule nie gefragt. Nach dem Hauskauf 1980 erfuhr die Familie, was es heißt, wenn der Staat Genehmigungen blockiert. Kehrte die Mutter vom Westbesuch heim, wurde sie im Betrieb vom Parteisekretär verhört.

Wer hätte zur Wende mit einem Déjà-vu der Negativ-Erfahrungen in der DDR gerechnet? 32.000 AfD-Mitglieder sind mitsamt ihren Familien in der Arbeit, in der Schule, in der Freizeit sozialem Dauerdruck ausgesetzt. Chrupalla wird lange Zeit rechtswidrig vom Verfassungsschutz beobachtet, er muss mit ansehen, wie sein Privatauto vor seinem Einfamilienhaus abgefackelt wird. Nach 25 Jahren kündigt ihm die Deutsche Bank 2018 Privatkonto und Firmenkonto.

Chrupallas Lebensweg

Zur Wahrheit gehört aber auch: Der Sozialismus der DDR drang nicht tief in die Seelen der Untertanen ein. In Krauschwitz, wo Chrupalla aufwuchs, standen überall die Türen offen. Der junge Tino war nicht auf den Nachbarjungen neidisch, weil dieser vielleicht ein schöneres Fahrrad hatte. Und die Mangelwirtschaft beförderte nicht nur den Mangel, sondern auch Zusammenhalt und Bescheidenheit. Ab der siebten Klasse arbeitete Tino in den Ferien in der Gießerei oder Malerbetrieben. Nach der mittleren Reife begann er eine Lehre als Maler.

Das eigentliche Thema seines Lebens ist der Meister. Meister ist mehr als ein Titel, der zur Selbständigkeit qualifiziert. Meister heißt Bildung und Ausbildung zugleich, heißt Menschenkenntnis und Kontakte. Zur Währungsreform 2002 macht sich Chrupalla als Malermeister selbständig. 2003 stellt er den ersten Mitarbeiter ein, 2004 den zweiten, bis zu zehn sollen es werden. 2015 tritt Chrupalla der AfD bei, schon im November 2016 beginnt er den Wahlkampf für die Bundestagswahl im nächsten Herbst.

Sächsische Zeitung: „Der Eroberer“

In jedem Dorf mit Kneipe tritt er auf. Zuerst kommen 10, dann 100, zuletzt 300 Gäste. In Sachsen wird er auf Listenplatz 5 gewählt. Hat er aber gar nicht nötig, weil er gegen den künftigen Ministerpräsidenten Kretschmer das Direktmandat in Görlitz holt. Jetzt ist Chrupalla ein Politüberflieger, die Sächsische Zeitung kürt ihn unter dem Titel „Der Eroberer“ zu einem „Menschen des Jahres 2017“.

Aber der Eroberer bleibt auf dem Boden, fest verwurzelt bei seiner Frau und den drei Kindern. Er lässt zunächst einen Geschäftsführer seinen Betrieb weiterführen, gibt den Mitarbeitern zwei Jahre Beschäftigungsgarantie und zieht in den Deutschen Bundestag ein. Dort kämpft er für die gesetzliche Rückkehr zur 2004 weitgehend abgeschafften Meisterpflicht. Mit seinem Antrag setzt Chrupalla die Union unter Druck. Schließlich gibt die Große Koalition nach und führt zum Jahr 2020 für 12 Berufe die Meisterpflicht wieder ein.

Immun gegen Distanzeritis

Der Schlesier Chrupalla ist derweil längst politischer Meister in der Hauptstadt. Als er am 30. November 2019 zum AfD-Chef gewählt wird, sind gleich drei Probleme gelöst. Die Partei hat nun einen Anführer aus dem Osten, einen Vertreter des unternehmerischen Handwerks und einen jungen, dynamischen Netzwerker in einer Person an der Spitze.

Chrupalla konfrontiert das Establishment, hat keine Berührungsängste. Er ist bei Pegida spazieren gegangen und fand dort die Bevölkerung in ihrer Breite abgebildet, vom Arbeiter bis zum Arzt. Er hat mit Querdenkern über Corona gesprochen, ohne sich je vereinnahmen zu lassen. Wie FPÖ-Chef Herbert Kickl hat er das Anliegen, Stimmungen aus dem Volke aufzunehmen und ins Parlament zu bringen.

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Wie in Russland über den Jahrestag von 9/11 berichtet wurde

Wie in Russland über den Jahrestag von 9/11 berichtet wurde

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Dass es zu 9/11 viele offene Fragen gibt, ist nicht neu. Da dieser Artikel eine Übersetzung eines langen Beitrages des russischen Fernsehens zum Jahrestag von 9/11 ist, werde ich auf die offenen Fragen hier jedoch nicht eingehen und verweise stattdessen auf diesen Artikel, in dem ich die offenen Fragen vor einigen Tagen zusammengestellt habe. Ich […]

Der Beitrag Wie in Russland über den Jahrestag von 9/11 berichtet wurde erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Zwei Jahrzehnte Verschleierung

Zwei Jahrzehnte der Verschleierung
11.09.2021, 13:09 Uhr. Rubikon Magazin – https: – Zwei Jahrzehnte der Verschleierung…

20 Jahre liegen die Terroranschläge des 11. Septembers zurück. Bilder der einstürzenden Zwillingstürme in New York brannten sich in unser Gedächtnis. Wer aufmerksam war, bemerkte auch den Einsturz des dritten Gebäudes, WTC 7, in welches kein Flieger geflogen war. 20 Jahre lang hatten Wissenschaft und Medien Zeit, offene Fragen zu stellen, zu thematisieren und zu erforschen. Einige Wissenschaftler und Medienschaffende taten das sehr konsequent. Die große Mehrheit jedoch folgte einem Narrativ, das schon wenige Tage nach dem Ereignis von der damaligen Bush-Administration gesetzt und verkündet wurde. Was sagt die Wissenschaft zu diesem folgenschweren Verbrechen und seiner ausbleibenden Aufklärung heute? Wie reagiert man an unseren Universitäten darauf?

„Unbeantwortete Fragen: Was die Familien des 11. September gefragt und die 9/11-Kommission ignoriert hat“

off-guardian.org: Die Bedeutung dieses Buches kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Es ist eine Meisterleistung, die zwanzig Jahre Lügen und Verschleierungen der US-Regierung in Bezug auf die Massenmorde des 11. September 2001 aus dem Weg räumt, dem grundlegenden Ereignis der jüngsten Zeit, das Tausende von Opfern forderte, deren Angehörige noch immer nach Wahrheit und Gerechtigkeit verlangen.

Die Lektüre von „Unanswered Questions“ wird Sie bis in die Tiefen Ihrer Seele aufrütteln und Ihren Verstand erhellen, denn Ray McGinnis präsentiert eine Tatsache nach der anderen – gestützt auf fast eintausend Fußnoten und zwölf Jahre akribischer Forschung. An diesem Buch ist nichts Spekulatives. Es ist keine „Verschwörungstheorie“.

Auf geniale und brillante Weise dokumentiert McGinnis diese Morde aus der Sicht der Angehörigen der Opfer und ihrer jahrzehntelangen, quälenden Bemühungen, ehrliche Antworten von der US-Regierung zu erhalten. Sie wollen die Wahrheit darüber erfahren, warum ihre Angehörigen gestorben sind und wer sie getötet hat.

Vier Präsidenten (Bush, Obama, Trump und Biden), drei Bürgermeister von New York City (Giuliani, Bloomberg und de Blasio), die 9/11-Kommission und so viele andere Verantwortliche, die sich taub gestellt haben, sind ihnen mit grausamer Gleichgültigkeit begegnet. Die Massenmedien haben Salz in ihre Wunden gestreut, indem sie die Lügen und Vertuschungen inszeniert haben. Und Agenten kontrollierter Opposition haben mit raffinierten Spielchen die Aufmerksamkeit vom Kern der Sache abgelenkt.

Die Suche der Familien nach Antworten auf ihre Fragen wurde entweder ignoriert oder mit Lügen und Verheimlichungen beantwortet, die aufgetürmt wurden, um die Schuldigen zu schützen. McGinnis ist ihr Anwalt. Er besteht auf Antworten.

Auf eindrucksvolle Weise legt er Schicht um Schicht der Fakten und der Fiktionen der Regierung in einer Zeitleiste frei, die uns zum zwanzigsten Jahrestag dieser Gräueltaten führt. Bei der Lektüre kann man nicht anders, als an die Tausenden von unschuldigen Opfern dieses schrecklichen Tages und ihre leidenden Familien zu denken, und an die Millionen unschuldiger Opfer auf der ganzen Welt, die von der US-Regierung im Namen von 9/11 ermordet wurden. Der „Krieg gegen den Terror“ wurde von einer Regierung geführt, die sich weiterhin weigert, die Wahrheit darüber zu sagen, wer die „Terroristen“ am 11. September 2001 waren.

Indem sie sich weigern, die Fragen der Familien zu beantworten und sich dabei hypothetisch auf den fünften Verfassungszusatz berufen – aus Angst, sich selbst zu belasten – haben sich die Regierungsvertreter ironischerweise selbst belastet.

Denn McGinnis ist wie ein Staatsanwalt, der nicht für den Staat, sondern für das Volk arbeitet. Er macht das Thema zwingend – indem er die Fragen stellt, die seine Mandanten beantwortet haben wollen.

Wie diese ist er hartnäckig und verlangt Antworten auf eine ganze Reihe von Verhören, die mit Schweigen beantwortet werden. Die Blockade der Regierung ist ohrenbetäubend, und die Leser – die die Geschworenen sind – müssen den Fall teilweise auf der Grundlage dieser Nicht-Antworten entscheiden, die oft unter dem Deckmantel der „nationalen Sicherheit“ oder schlichtweg aus Arroganz gerechtfertigt werden. Wenn Antworten gegeben werden, sind sie unvollständig und unaufrichtig.

Siebzig Prozent der Fragen, die der Lenkungsausschuss der Familien an die 9/11-Kommission stellte, blieben im Bericht der 9/11-Kommission unbeantwortet. Diejenigen, die beantwortet wurden, warfen mehr Fragen auf, als sie beantworteten.

Aber der Grund, warum dieses Buch so aussagekräftig ist, liegt darin, dass McGinnis die Fragen beantwortet, die die Regierung nicht stellt. Und so ist sein Titel – „Unbeantwortete Fragen“ – ironischerweise falsch und gleichzeitig wahr.

Das sollte diejenigen, die immer noch an der offiziellen Geschichte festhalten, keineswegs abschrecken. Denn McGinnis ist äußerst fair in der Beurteilung und Darstellung der Fakten und gibt bereitwillig zu, wenn es Unstimmigkeiten gibt.

Er konzentriert sich zwar auf eine Kerngruppe von Hinterbliebenen, die sich „Family Steering Committee“ nennt und auf Antworten beharrt, zu der auch vier Witwen aus New Jersey gehören, die als „The Jersey Girls“ bekannt sind und deren Ehemänner in den Zwillingstürmen ums Leben kamen, aber er bezieht auch viele andere mit ein und scheut sich nicht zu sagen, wenn sie sich uneins sind.

Die einzige Möglichkeit für einen vernünftigen Menschen, das Buch zu beurteilen, besteht darin, es zu lesen. Und wenn Sie es nicht lesen und den offiziellen Fälschungen der Regierung Glauben schenken oder immer noch unschlüssig sind, befinden Sie sich auf der Flucht vor der Wahrheit. Dieses Buch verlangt Aufmerksamkeit.

Soweit ich weiß, gibt es zwar viele hervorragende Bücher, die die Darstellung der Regierung zu 9/11 kritisieren, allen voran ein Dutzend außergewöhnlicher Werke von David Ray Griffin, und viele Bücher, die die Erklärung der Regierung unterstützen, allen voran der „9/11 Commission Report“, aber „Unanswered Questions“ ist das erste, das sich dem Thema aus der Perspektive der Fragen nähert, die die Angehörigen der Opfer stellen.

Für viele Menschen sind die Morde von damals abstrakt, obwohl sie natürlich menschliche Gefühle wie Mitleid, Angst und Schrecken hervorrufen. Aber eher aus der Ferne, denn sie verblassen jetzt in der Geschichte und sind nicht persönlich. Für einige mag der Bericht der 9/11-Kommission – den sie zweifellos nie gelesen haben, obwohl er als „Bestseller“ bezeichnet wurde – eine Katharsis bewirkt haben.

Das wäre eine falsche Katharsis, denn eine solche Fiktion gibt nicht die Wahrheit wieder, da sie von Leuten geschrieben wurde, die sowohl mit dem Verstand und den Ohren als auch mit den Augen blind sind. Aber wer liest denn heute noch Sophokles oder Aischylos? Besser ist es, die „New York Times“, das „Slate Magazine“, „Time“, „The New Republic“, „The Nation“ usw. zu lesen, die alle den Bericht der 9/11-Kommission überschwänglich lobten, als er veröffentlicht wurde.

Wie McGinnis berichtet, nannte die „New York Times“ den Bericht „eine ungewöhnlich klare, sogar fesselnde Erzählung“ und einen „unwahrscheinlichen literarischen Triumph“. Das ist einfach nur Propaganda.

Doch lassen Sie uns einen Blick in „Unanswered Questions“ werfen – ein echtes Sachbuch, das von tiefem Mitgefühl für die Opfer und dem Engagement eines Wissenschaftlers für die Wahrheit getragen wird. Es ist in vier Teile gegliedert, die jeweils mehrere Kapitel enthalten.

„Teil Eins: Von der Trauer zur Fürsprache“ ist der kürzeste und stellt Lesern Feuerwehrleute, Ersthelfer und Familienmitglieder vor, die bei der Katastrophe Angehörige verloren haben. Wir erfahren, wie sich ihre Trauer in Fürsprache verwandelte, als sie viele Gruppen gründeten, um ihre Energien zu kanalisieren. Wir erfahren, wie Präsident Bush und seine Lakaien (oder war Bush der Lakai und andere wie Cheney verantwortlich?) sich der Einrichtung einer Sonderkommission zur Untersuchung der Ereignisse des 11. September widersetzten und wie er, als sein Widerstand überwunden war, die Dreistigkeit besaß, Henry Kissinger zum Leiter der 9/11-Kommission zu ernennen und wie dies verhindert wurde.

Schließlich erzählt McGinnis, wie die Fragen der Familien erheblich erweitert wurden, nachdem sie Paul Thompsons außergewöhnliche Internet-Timeline mit einer Vielzahl von Links zu Nachrichtenberichten entdeckt hatten, die später als „The Terror Timeline“ veröffentlicht wurde.

„Teil Zwei: Erklärungen des Lenkungsausschusses der Familie gegenüber der 9/11-Kommission“ untersucht, wie die 9/11-Kommission von Anfang an ein abgekartetes Spiel war und nicht einmal annähernd eine unparteiische Untersuchung darstellte. Es begann mit der Ernennung von Philip Zelikow zum Direktor. Zelikow hatte enge Verbindungen zur Bush-Regierung und ihren Neokonservativen. Er war Mitglied von Bushs Übergangsteam gewesen.

Sogar Richard Clarke, der Vorsitzende der „Counterterrorism Security Group“, sagte bei der Ernennung von Zelikow: „Die Sache ist gelaufen“. Zelikow kontrollierte die Untersuchung und den Abschlussbericht trotz zahlreicher Interessenkonflikte vollständig. Er schrieb den Bericht im Wesentlichen, bevor die Anhörungen begannen.

Er hatte zusammen mit Condoleezza Rice ein Buch verfasst und war ein Befürworter des Präventivkriegs, der Anfang 2003 zum Angriff auf den Irak genutzt wurde, usw. Seine Ernennung war ein schlechter Scherz, und der Lenkungsausschuss der Familien forderte seinen sofortigen Rücktritt, wurde aber vom Vorsitzenden Thomas Kean und Lee Hamilton ebenso schnell abgewiesen.

Das Ergebnis war ein fiktiver Bericht, der von Zelikow verfasst wurde (der jetzt zum Leiter einer Covid-19-Kommission ernannt wurde).

In diesem Abschnitt geht es auch um die Lügen, die Bürgermeister Rudy Giuliani bei seiner Zeugenaussage erzählt hat.

Dreihundertdreiundvierzig FDNY-Mitglieder wurden an diesem Tag getötet, Helden, die nicht hätten sterben müssen. Giulianis Aussage empörte die Familien der Ersthelfer so sehr, dass ihre Wut nicht zu bändigen war. McGinnis erzählt uns:

Sie hielten Schilder hoch, auf denen „Lügen“ und „Lügner“ stand. Sally Regenhard, Mitglied des Familien-Lenkungsausschusses, hielt ein Schild mit der Aufschrift „Märchen“ hoch und rief: „Meinem Sohn [Christian Regenhard, Feuerwehrmann auf Probe] wurde nicht gesagt, er solle das Gebäude verlassen! Er wäre rausgekommen! Mein Sohn wurde ermordet, ermordet wegen Ihrer Inkompetenz und wegen nicht funktionierender Funkgeräte!

McGinnis schildert in diesem Abschnitt die zunehmende Wut der Familienangehörigen, als der Abschlussbericht trotz ihrer Proteste durchgesetzt wurde.

„Teil 3: Die unbeantworteten Fragen des Familienlenkungsausschusses“ ist das Herzstück des Buches. Es enthält elf Kapitel, die sich mit Fragen befassen, die an NORAD, die FAA, CIA/SEC/FBI, Bürgermeister Giuliani, Präsident Bush, die Hafenbehörde/WTC/Stadt New York, Vizepräsident Cheney und Verteidigungsminister Donald Rumsfeld gerichtet, aber nie beantwortet wurden. Über tausend Fragen wurden der 9/11-Kommission gestellt, um die Untersuchung zu unterstützen.

McGinnis schreibt:

Die Fragen sollten den Fokus der Untersuchung lenken und die am unmittelbarsten Beteiligten fragen, was an diesem Tag zu den Fehlern führte. Sie waren sich darüber im Klaren, dass die Fragen nicht von den FSC-Mitgliedern selbst gestellt werden würden. Stattdessen würden sie von den 9/11-Kommissaren in öffentlichen Anhörungen an Zeugen gestellt oder von Kommissionsmitarbeitern hinter verschlossenen Türen gestellt werden. Einige dieser Fragen waren an das North American Aerospace Defense Command (NORAD) gerichtet. Eine Frage, die der FSC der 9/11-Kommission stellte, lautete: „Warum waren die NORAD-Jets nicht in der Lage, die entführten Flugzeuge abzufangen, wenn sie innerhalb von acht Minuten nach der Benachrichtigung in der Luft waren?

Das NORAD war in der Vergangenheit äußerst erfolgreich beim Abfangen fehlgeleiteter Flugzeuge, und ein Teil seiner Aufgabe war die „Überwachung und Kontrolle des [inländischen] territorialen Luftraums“ in den USA und Kanada. Dennoch wurde am 11. September 2001 keines der entführten Flugzeuge abgefangen, obwohl sie angeblich von unerfahrenen und inkompetenten Entführern geflogen wurden, die nach Ansicht von Experten niemals so große Verkehrsflugzeuge in die World Trade Towers oder das Pentagon hätten fliegen können.

Die Zeugen der Regierung haben entweder über das systematische Versagen beim Abfangen der Flugzeuge gelogen, wichtige Details ausgelassen oder widersprüchliche Aussagen gemacht. Natürlich wurden sie dann befördert. Und obwohl am 11. September „zufällig“ eine noch nie dagewesene Anzahl von Kriegsspielen stattfand, befragte keiner der 9/11-Kommissare irgendwelche Zeugen dazu.

Es war klar, dass alle Fragen über das Versäumnis, die Flugzeuge abzufangen, nicht beantwortet werden würden, aber McGinnis macht deutlich, dass ihre Nichtbeantwortung tatsächlich eine Unterlassung war, denn in diesem und allen anderen Abschnitten sorgt er dafür, dass die Fragen tatsächlich beantwortet werden – ihre kumulative Wirkung ist verheerend. Er tut dies nicht einfach, indem er seine eigene Meinung äußert, sondern indem er andere zitiert und stets Quellen angibt.

In ähnlicher Weise wollte der FSC von der Federal Aviation Administration (FAA) wissen, warum die entführten Flugzeuge all den hochentwickelten Radarsystemen entgehen konnten?

McGinnis sagt: „Die 9/11-Kommission kam zu dem Schluss, dass NORAD am 11. September seine Aufgabe nicht erfüllt hatte; die Entscheidungen von NORAD beeinträchtigten das Verhalten der FAA-Radarbediener.“ Natürlich waren die Fragen nach dem Radar mit der Frage der Kriegsspiele verknüpft, und da die Fragen zu den Kriegsspielen nie gestellt wurden, wurden diese massiven Versäumnisse mit einem Kauderwelsch erklärt, das ein grotesker Witz war.

Mindy Kleinberg, FSC-Mitglied, dessen Ehemann Alan im Nordturm ums Leben kam, sagte der Kommission, dass ihre Theorie des „Anfängerglücks“ Blödsinn sei, obwohl sie es diplomatischer ausdrückte:

In Bezug auf die Anschläge vom 11. September 2001 wurde gesagt, dass die Geheimdienste die ganze Zeit Recht zu haben bräuchten, während die Terroristen nur einmal Glück haben müssten. Diese Erklärung für die verheerenden Anschläge vom 11. September ist schon rein äußerlich falsch. Denn die Terroristen vom 11. September hatten nicht nur einmal Glück, sondern immer wieder … Ist es Glück, dass ungewöhnliche Aktiengeschäfte nicht überwacht wurden? Ist es Glück, dass 15 Visa auf Basis unvollständiger Formulare ausgestellt wurden? Ist es Glück, wenn die Sicherheitskontrollen der Fluggesellschaften es Entführern erlauben, mit Teppichmessern und Pfefferspray an Bord zu gehen? Ist es Glück, wenn die Notfallprotokolle von FAA und NORAD nicht befolgt werden? Ist es Glück, wenn ein nationaler Notstand nicht rechtzeitig an die höchsten Regierungsbeamten gemeldet wird? Für mich ist Glück etwas, das nur einmal passiert. Wenn man dieses wiederholte Muster von gebrochenen Protokollen, gebrochenen Gesetzen und gebrochener Kommunikation hat, kann man es nicht mehr Glück nennen.

Komischerweise kam der Bericht der 9/11-Kommission zu dem Schluss, dass, wie McGinnis anmerkt, „der Grund für die Anschläge einfach auf ein Versagen der Vorstellungskraft [der US-Regierung] zurückzuführen war.“

Was die Vorkenntnis der Anschläge betrifft, so baten die Familien die CIA, die SEC und das FBI um die Namen der Personen und Finanzinstitute, die in den drei Wochen vor dem 11. September 2001 Verkaufsaufträge für „American Airlines“ und „United Airlines“ erteilt hatten.

Dies betraf die Nummer Drei der CIA, den CIA-Exekutivdirektor Alvin „Buzzy“ Krongard, den ehemaligen stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden von „Bankers Trust“, das von der Deutschen Bank übernommen worden war und über das viele dieser verdächtigen Aktiengeschäfte liefen.

Dieser Insiderhandel, der die Anschläge vom 11. September vorwegnahm, stand in Verbindung mit einer Sicherheitsfirma namens „Stratesec“, die den Flughafen Dulles, das World Trade Center und United Airlines sicherte, sowie mit Wirt Walker III, einem Geschäftspartner des Bruders des Präsidenten, Marvin Bush. Walker III war Vorstandsmitglied der „Carlyle Group“, die ihrerseits mit den Familien bin Laden und Bush in Verbindung stand.

Trotz dieser und anderer höchst verdächtiger Verbindungen war „die 9/11-Kommission nicht daran interessiert, Hinweisen auf eine mögliche Vorkenntnis der Anschläge nachzugehen“.

Sie interessierte sich auch nicht für die seltsame Angelegenheit von Larry Silverstein, dem das Gebäude Nr. 7 des World Trade Center bereits gehörte, der aber zwei Monate vor dem Anschlag einen 99-Jahres-Pachtvertrag für die Zwillingstürme abschloss und darauf bestand, dass die Versicherung einen Terroranschlag mit einem Schadenswert von 3,5 Milliarden Dollar abdeckt. Später wurden Silverstein 4,55 Milliarden Dollar zugesprochen, als festgestellt wurde, dass es sich um zwei Selbstmordattentate gehandelt habe.

Silverstein behauptete später, es habe eine Vereinbarung gegeben, Gebäude 7 „abzureißen“ (ein Begriff für kontrollierte Sprengung), was um 17:20 Uhr an diesem Tag geschah, obwohl es nie von einem Flugzeug getroffen worden war [Silverstein benutzte im Englischen die Formulierung „pull it“, Anm. d. Übersetzers]. Die Fragen zum Einsturz von Gebäude 7 wurden natürlich nie beantwortet, aber die Videos des Einsturzes sind für alle zugänglich, die es mit eigenen Augen sehen wollen.

Ein ausgezeichneter Film über Gebäude 7, „Seven“ von Dylan Avery, sollte von allen gesehen werden. Sehen heißt glauben, und jeder objektive Beobachter kann nur zu dem Schluss kommen, dass das Gebäude durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz gebracht wurde, was von der Regierung bestritten wird.

Das bringt uns zu anderen Schlüsselfragen, die der FSC stellte und die McGinnis untersuchte, die aber unbeantwortet geblieben sind: Warum betrat Präsident Bush ein Klassenzimmer in Sarasota, Florida, blieb dort, während sich die Anschläge ereigneten und kehrte nicht sofort nach Washington, D.C., zurück? Warum betrat er dieses Klassenzimmer um 9:03 Uhr und blieb dort fünfzehn Minuten lang, als klar war, dass die USA von Terroristen angegriffen wurden? Warum wurde er, anders als Dick Cheney, nicht sofort vom Geheimdienst aus dem Gebäude geholt, sondern durfte dort sitzen und den Kindern vorlesen und das Gebäude erst um 9.34 Uhr verlassen?

Der persönliche Sekretär von Präsident Bush berichtete, dass der Vizepräsident um 9:03 Uhr „an Armen, Beinen und seinem Gürtel gepackt und körperlich“ aus seinem Büro getragen wurde. Cheney wurde in das „Presidential Emergency Operations Center“ unterhalb des Weißen Hauses gebracht, wo Verkehrsminister Norman Mineta ihn vor 9:25 Uhr sah.

Dennoch blieb Bush, um ein Buch zu lesen, als die Kollegen der ihn beschützenden Secret Service Agenten bereits aus der größten Secret Service-Außenstelle im WTC 7 evakuiert worden waren.

„Allerdings“, schreibt McGinnis, „machte Präsident Bush am 4. Dezember 2001 bei einer Town Hall-Veranstaltung die folgende Aussage über den Moment – 9:01 Uhr – in dem er von dem Anschlag erfahren haben will. „Ich saß vor dem Klassenzimmer und wartete darauf, hineinzugehen, und ich sah, wie ein Flugzeug in den Turm einschlug – der Fernseher war natürlich an, und ich bin früher selbst geflogen, und ich sagte: ‚Das ist ein schrecklicher Pilot.‘ Und ich sagte: ‚Das muss ein furchtbarer Unfall gewesen sein.‘ Aber ich wurde dorthin gebracht – ich hatte nicht viel Zeit, darüber nachzudenken.“

So etwas kann man sich nicht ausdenken, und doch wird es der Öffentlichkeit und den Familien der Opfer als akzeptabel angeboten. Bush wurde von Andrew Card, der ins Klassenzimmer kam und ihm ins Ohr flüsterte, darüber informiert, dass ein zweites Flugzeug den Südturm getroffen hatte. Doch drei Monate später behauptet er, er habe im Fernsehen gesehen, wie das erste Flugzeug in den Nordturm einschlug, obwohl dies niemand hätte sehen können, da das Video des ersten Flugzeugs, das um 8:46 Uhr in das Gebäude einschlug, erst viel später verfügbar war.

Diese lächerlichen Diskrepanzen und andere Fragen, von denen der FSC wollte, dass die 9/11-Kommission sie Bush unter Eid in einer öffentlichen Befragung stellt, wurden nicht gestellt und blieben unbeantwortet. Stattdessen, so McGinnis:

Das Treffen mit Bush und Cheney fand jedoch am 29. April 2004 im Geheimen statt. Es wurde nicht unter Eid abgehalten. Es wurde keine Abschrift des Gesprächs mit den Kommissaren zur Verfügung gestellt. Man erfuhr nichts darüber, warum der Präsident während der Anschläge in einer Grundschule blieb. Man erfuhr nichts darüber, was der Präsident über ausländische Geheimdienste wusste, die die USA vorgewarnt hatten. Man erfuhr nichts darüber, warum der Präsident Amerika in den Tagen und Wochen vor den Anschlägen vom 11. September ermächtigt hatte, sich auf einen Krieg gegen Afghanistan vorzubereiten.

Es wurde auch nichts darüber in Erfahrung gebracht, warum die Verantwortlichen im Pentagon plötzlich für den 11. September geplante Flüge stornierten. Nichts darüber, wer sie gewarnt hat und warum.

Im Grunde wurden alle wichtigen Fragen, die die Familien gestellt hatten, nicht beantwortet. Aber McGinnis beantwortet sie – auch die an Cheney, Rumsfeld, Giuliani, die CIA und die Hafenbehörde/WTC/Stadt New York gerichteten.

Indem er die dokumentierten Aufzeichnungen gegen sie verwendet, erledigt er die Aufgabe, die die 9/11-Kommission nicht machte. Er enträtselt die Lügen, Umschreibungen und die direkte Propaganda, die verwendet wurden, um die Wahrheit zu verbergen, einschließlich der folgenden:

  • Cheneys Täuschungen darüber, wann er zum „Presidential Emergency Operations Center“ kam und was er dort tat, sowie seine Anweisungen an seinen jungen Assistenten über das entführte Flugzeug, das auf das Kapitol zusteuerte.
  • Rumsfelds Lüge, dass er bis fünfzehn Minuten vor dem Anschlag auf das Pentagon nichts von den Anschlägen auf das World Trade Center gewußt hätte und warum das Pentagon nicht verteidigt wurde.
  • Giuliani und die offensichtlich kontrollierte Sprengung von Gebäude 7 um 17.20 Uhr sowie die Lügen über die defekten Telefone, die die Feuerwehrleute bei sich hatten.

Da dies kein Buch über ein Buch, sondern eine Buchbesprechung sein soll, werde ich hier aufhören. Ich wäre jedoch nachlässig, wenn ich „Chapter 22: The Missing Accounts: FDNY“ nicht erwähnen würde [Kapitel 22: Die fehlenden Konten: FDNY, Anm. d. Übersetzers].

Es gehört zum vierten Teil des Buches – „Acceptance And Dissent“ – der zu McGinnis‘ Schlussfolgerung führt. Wie auch immer man zu den Ereignissen des 11. September stehen mag, so ist es allgemein anerkannt, dass Feuerwehrleute und Ersthelfer objektiv und äußerst mutig sind.

Von den Einsatzkräften, die dem Ruf zur Rettung der Menschen in den Zwillingstürmen folgten, waren die allermeisten, die bei dem Versuch, ihre Mitmenschen zu retten, ihr Leben verloren, Feuerwehrleute – 343 von ihnen kamen an diesem Tag ums Leben. Sie taten nur ihre Pflicht.

Die Aussagen der überlebenden Kollegen sind daher unbezahlbar und unbestreitbar. Sie hatten absolut keinen Grund zu lügen. McGinnis erzählt uns:

Am 11. September 2001 ordnete Thomas Von Essen, der Feuerwehrkommissar von New York City, an, dass mündliche Berichte von Ersthelfern, Feuerwehrleuten und medizinischem Personal gesammelt werden sollten. Er wollte die Berichte über das, was sie im World Trade Center erlebt hatten, bewahren. In den Wochen und Monaten nach dem 11. September wurden 503 mündliche Berichte aufgenommen. Sie wurden jedoch nicht für die Öffentlichkeit freigegeben. Der Bürgermeister von New York City im Jahre 2002, Michael Bloomberg, weigerte sich.

Der Familien-Lenkungsausschuß fragte die 9/11-Kommission nach dem Grund, aber die Kommission weigerte sich, ihre Frage zu beantworten. Nach einem Rechtsstreit wurden die mündlichen Berichte, die 12.000 Seiten umfassen, freigegeben. Sie enthalten zahlreiche Berichte über Explosionen in den Türmen, die vor ihrem Einsturz stattfanden.

Der FDNY-Feuerwehrmann John Coyne, der sich im Südturm befand, erinnert sich, wie er seinen Vater angerufen und gesagt hatte:

Schließlich erreichte ich meinen Vater und sagte: „Ich bin am Leben. Ich wollte dir nur sagen, geh in die Kirche, ich lebe. Ich bin dieser Sache nur knapp entkommen.“ Er fragte: „Wo warst du? Du warst da?“ Ich sagte: „Ja, ich war genau da, als es explodierte.“ Er fragte: „Du warst da, als die Flugzeuge einschlugen?“ Ich sagte: „Nein, ich war da, als es explodierte, also das Gebäude.“ Er sagte: „Du meinst, als es einstürzte?“ Ich sagte: „Nein, als es explodierte.“ … Ich dachte wirklich, es sei in die Luft geflogen. Das ist einfach die Perspektive, aus der ich es betrachte, es schien explodiert zu sein.

Kapitänin Karin DeShore, die draußen stand, sagte, sie habe eine Abfolge von orangefarbenen und roten Blitzen aus dem Nordturm kommen sehen:

Zunächst war es nur ein Blitz. Dann knallte es rund um das Gebäude und das Gebäude begann zu explodieren … Diese knallenden Geräusche und die Explosionen wurden immer größer, gingen hoch und runter und rund um das Gebäude.

Keith Murphy:

Es gab enorme Schäden in der Lobby … als wäre etwas explodiert … ein entfernter Knall klang wie drei Explosionen.

Assistant Commissioner Stephen Gregory:

Ich sah schwache Blitze… [im unteren Bereich des Gebäudes]. Kennen Sie das, wenn sie ein Gebäude abreißen?

Überall wurden Explosionen gemeldet, auch von Reportern. Die Forscher Graeme MacQueen und Ted Walter sahen sich 70 Stunden Fernsehberichterstattung an und stellten fest, dass die meisten Reporter sagten, die Türme seien durch Explosionen und Sprengungen eingestürzt. Sehen Sie sich das hier an.

Es wurde von Explosionen in den Untergeschossen berichtet, bevor die Flugzeuge einschlugen. William Rodriguez, der sich im Untergeschoss des Nordturms aufhielt und sehr laute, mehrfache Explosionen hörte und spürte, berichtete dies den Mitarbeitern der 9/11-Kommission, was jedoch nie in deren Bericht auftauchte.

Die Beweise für Sprengstoff in den Türmen und in Gebäude 7 sind überwältigend, wurden aber von der 9/11-Kommission und den Massenmedien, die an der Vertuschung beteiligt waren, vollständig ignoriert.

Tatsächlich war die Sprengung von Gebäude 7 um 17.20 Uhr keine Erwähnung in dem „Bestseller“-Bericht wert. Es sollte jedem objektiven Denker klar sein, dass, wenn diese Gebäude mit Sprengstoff verkabelt waren und durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz gebracht wurden, dies nicht von Osama bin Laden oder seinen Anhängern vorgenommen worden sein kann, sondern nur von Insidern, die geheimen Zugang zu diesen Hochsicherheitsgebäuden hatten.

Bob McIlvaine, dessen Sohn Bobby im Nordturm ums Leben kam, setzt sich seit zwanzig Jahren dafür ein, die Lügen rund um den 11. September zu entlarven. McGinnis berichtet über sein 2006 geführtes Interview mit dem Moderator Evan Solomon von der „Canadian Broadcasting Corporation“:

Ich glaube zu 100 %, dass die USA den 11. September mit Hilfe anderer Agenturen auf der ganzen Welt inszeniert haben … Es gibt Leute in den USA, die wussten, dass es passiert ist und die es geplant haben.

Auf Solomons Frage „Sie glauben also, dass Ihr Sohn von Amerikanern ermordet wurde?“ antwortete McIlvaine: „Absolut„.

Ihm schließen sich viele andere an, darunter Matt Campbell, ein britischer Staatsbürger und Familienmitglied, dessen Bruder Geoff Campbell im 106. Stock des Nordturms starb. Matt Campbell und seine Familie haben vor kurzem eine neue Untersuchung gefordert, die sich auf ein 3000-seitiges wissenschaftlich untermauertes Dossier stützt, in dem behauptet wird, dass die Gebäude von innen gesprengt wurden.

Nach der Lektüre von „Unanswered Questions“ werden Sie das vielleicht auch glauben.

Die Entschlossenheit so unerschütterlicher Seelen wie McIlvaine, Campbell, dem FSC und so vielen anderen, die Wahrheit und Gerechtigkeit von einer widerspenstigen und schuldigen Regierung zu erlangen, ist inspirierend. Sie werden niemals aufgeben. Das sollten wir auch nicht.

Es besteht kein Zweifel daran, dass dieses außergewöhnliche Buch viele Fragen beantworten wird, die Sie zu den Massenmorden des 11. September 2001 haben oder auch nicht.

Wenden Sie sich also nicht ab.

Es wird Ihnen das Herz brechen, aber auch den Glauben daran wiederherstellen, was ein Autor, der sich der Wahrheit verschrieben hat, für die Familienmitglieder tun kann, die so lange nach dem Brot der Wahrheit gesucht haben und denen man Steine des Schweigens in die Hand gedrückt hat.

In ihrem anhaltenden Kummer hat Ray McGinnis ihnen das Geschenk eines bitteren Trostes gemacht. Er hat ihnen geantwortet.

Er hat auch der Öffentlichkeit die Möglichkeit gegeben, die Wahrheit zu erkennen und unverzüglich eine unabhängige Untersuchung zu fordern.

„Unanswered Questions: What the September Eleventh Families Asked and the 9/11 Commission Ignored“ von Ray McGinnis ist ab Samstag, den 11. September 2021, im Handel erhältlich. Weitere Informationen über das Buch, einschließlich Hintergrundinterviews und Kaufinformationen, finden Sie unter https://unansweredquestions.ca/.

Der Beitrag „Unbeantwortete Fragen: Was die Familien des 11. September gefragt und die 9/11-Kommission ignoriert hat“ erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Die Stadt der Zukunft, wie sie sich Grüne/Bündnis90 vorstellen – Bunter Fingerfarben-Infantilismus auf dem Weg in den Faschismus

Nehmen wir es gleich vorweg, in der Grüne/Bündnis90-Vision der Stadt der Zukunft kommt Arbeit nicht vor. Arbeit ist etwas, das niedrige Lebensformen erbringen, während diejenigen, die Grüne/Bündnis90 für ihre Klientel halten, sich dadurch auszeichnen, dass sie, behindert sind, Kinder betreuen, in der Öffentlichkeit spielen und in einer Form Wohn-Kolchose, in der Privateigentum verschwunden ist, leben. […]

Grünes Glück im Lastenstrampler: Baerbocks „Mobilitätsgarantie“

Abgestiegen: Annalena Baerbock (Foto:Imago)

Auf einem Netzmeme, das dieser Tage zirkuliert, sind übereinander zwei Fotos abgebildet, die jeweils die unterschiedlichsten Zukunftvisionen der Mobilität in Deutschland und China im Jahr 2021 sinnfällig illustrieren: Unten der über 600 Stundenkilometer schnelle Magnetschwebe-Hochgeschwindigkeitszug, der vor zwei Monaten in der ostchinesischen Provinz Shandong vorgestellt wurde. Oben ein gerade von Angela Merkel und Regierungsmitgliedern ehrfürchtig bestauntes Lastenfahrrad. Auf den Punkt: Während der entfesselte Wirtschaftsdrache, jahrzehntelang Entwicklungsstaat, zur Größe früherer Epochen zurückfindet und nach der Devise „zurück in die Zukunft“ handelt, heißt es in Deutschland „zurück in die Vergangenheit„, präzise: zurück in die Steinzeit.

Denn das haben weder die Klimakids noch die CO2-Reduktionsfetischisten in den Berliner (und Brüsseler) Planungsbüros kapiert: Selbst wenn Deutschland morgen auf totale Nullemission herunterfährt, sich komplett deindustrialisiert sowie deelektrifiziert und wir alle klimaneutral in Höhlen hausen, dann verändert dies an der weiteren Entwicklung des Weltklimas nicht die Bohne. Nicht nur weil Deutschlands emissiver Beitrag im globalen Maßstab praktisch vernachlässigbar ist, sondern weil auch niemand bei unserem grünen Geistertanz mitmachen will. Absurd und geradezu drollig mutet der Wahn der „Einer-muss-ja-den-Anfang-machen“- und „Wir haben eine Vorreiterrolle“-Avantgardisten an, der Rest der Welt werde ausgerechnet einem Staat bei der grünen Weltenrettung folgen, der es nicht einmal schafft, die eigenen Bürger vor Hochwasser zu warnen und in dem schon heute ohne ausländische Kohle- und Atomstromimporte alle Lichter ausgehen würden; soviel übrigens zum Thema Nachhaltigkeit.

Zurück in die Steinzeit

Grüne Politik vertraut blind auf das weltweit hohe Ansehen, auf den guten Ruf eines Deutschlands, der lange vor den Grünen aufgebaut wurde, jedoch durch ihr Wirken, wo immer sie Regierungsverantwortung trugen, effektiv zerstört wurde. Schon deshalb muss Arbeitnehmern, Unternehmern und Investoren in diesem Land bange werden, wenn nun die Grünen unter ihrer Spitzenkandidatin Annalena Baerbock, im Angesicht ihrer fast sicheren nächsten Regierungsbeteiligung, „Garantien“ abgibt und Versprechungen macht: Baerbock verkündet nun schon ab der kommenden Legislaturperiode eine „Mobilitätsgarantie für alle„. Darunter sind jedoch nicht etwa individuelle Mobilität oder ein Bekenntnis zu Automobilität zu verstehen – sondern zu öffentlichen Verkehrsmittel. Es brauche „gut ausgebaute Regionalbahnen und einen starken Öffentlichen Nahverkehr„, so Baerbock gestern zur „taz„. Und dann erzählt Klein-Annalena, wie sie sich ihren Traum von Bus und Bahn für jedermann vorstellt: „An jedem Ort in Deutschland mit mindestens 500 Einwohnern“ müsse zwischen 6 und 22 Uhr „mindestens einmal in der Stunde ein Bus oder eine Bahn fahren.“ Hierzu müsse der Bund den Ländern eine „höhere Finanzierung des ÖPNV“ zur Verfügung stellen. Das Geld dafür soll er sich vermutlich notfalls drucken.

Das also soll dann der Ausgleich für die demnächst auf weit über 2 Euro pro Liter schießenden Spritpreise sein. Welch ein Zynismus: Erst nimmt man den Bürgern ihre Fortbewegungsmittel, dann zwingt man sie in den sozialistischen Pendelverkehr. Hat die Frau einmal die CO2-Bilanz dieses Vorhabens gegengerechnet, ganz abgesehen von völlig unrealistischen finanziellen und infrastrukturellen Herausforderungen eines solchen Plans? Wieviele Busse mehr müssten über Deutschlands Straßen rollen, die dann zwangsläufig noch sehr lange mit Diesel und nicht Elektrostrom betrieben werden müssen? In ländlichen Regionen, wo Kleinstgemeinden ohne Bahnanbindung oft mehr als 10 Kilometer voneinander entfernt liegen, dürften sich Berufstätige dann darauf einstellen, nach dem Bummelbahn-Prinzip stundenlang über die Dörfer zu schippern, um irgendwann zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen.

Heillos entrückte Abgehobenheit

Es müsse ja, so Baerbock, nicht gleich „überall der große Gelenkbus“ fahren, denn: „Kleinbusse oder Sammeltaxis tun’s ja oft auch.“ Oder vielleicht Lastenfahrräder? Die Wiederkehr der Rikschas? Anscheinend glaubt Baerbock selbst nicht daran, dass ihr Vorhaben flächendeckend Wirklichkeit werden kann – wie ihr folgender Vergleich zeigt: „Ebenso wie der Staat dafür sorgen muss, dass es überall gute Schulen und schnelles Internet gibt, muss er auch für gute Mobilität sorgen.“ Dann ist ja gut, da es in der Fläche bis heute weder das eine noch das andere – gute Schulen noch Hispeed-Internet – in diesem Land gibt.

Die einzige reale Mobilitätsgarantie ist im Jahr 2021, und auch noch für viele Jahre, das Auto, konkret: der Diesel. Und solange keine grundlastgewährleistende klimaneutrale Alternative zu „grünen“ Energieformen gefunden ist (diese könnte allenfalls die Atomkraft bieten), mit der der aberwitzige Bedarf der dirigistisch durchgepeitschten Elektromobilität gedeckt werden kann, wird dies auch noch lange so bleiben – es sei denn, Deutschland gewöhnt sich schonmal an Kutsche, Einspänner oder Lastenstrampler.

Die Forderung Annalena Baerbocks, die selbst als Schülersprecherkandidatin überfordert wäre, ist ein weiterer beeindruckender Beweis für die längst jeder Lebenswirklichkeit der deutschen Normalbevölkerung heillos entrückte Abgehobenheit urbaner, großstädtischer, wohlstandsverwahrloster Eliten, die ihr politisches Engagement nicht als Dienst am Bürger, sondern als Selbstverwirklichungstrip zur Auslebung ihrer Experimentierfreudigkeit auf Kosten der Allgemeinheit erleben.

Die linksextremistische Unterwanderung der Stadt Fulda. Eine Bestandsaufnahme: Teil 2/3

Die linksextremistische Unterwanderung der Stadt Fulda. Eine Bestandsaufnahme: Teil 2/3

Gendern in den Schulen Fuldas

Mehrere der von der Stadt Fulda herausgegeben Dokumente in Gendersprech betrafen schulische Angelegenheiten. Dies ist kaum verwunderlich, da Schulen ein weiteres Segment des sozialen Lebens dar stellen, das bevorzugt von linker Ideologie durchflutet wird, weil es dort vermeintlich leichte ideologische Beute zu machen gilt. Leider schwimmt die Stadt Fulda auch in diesem Bereich voll im linksdidaktischen Mainstream mit. An vielen der von Grundschulen bis zu Gymnasien reichenden 23 schulischen Einrichtungen plus Hochschule wird heute gegendert.

An der Hochschule Fulda ist es keine Frage, ob gegendert wird. Das gehört heute im tertiären Bildungssektor Deutschlands genauso zur (Un-)Bildung dazu, wie das Sammeln von „Credit Points“ für den Bologna-Abschluss. Insofern ist es kaum verwunderlich, dass die Suchmaschine auf eine entsprechende Anfrage annähernd 7.000 Ergebnisse ausspuckt. Das entspricht knapp einem Genderstern pro Studenten oder einem pro 10.000 Euro Jahresbudget. Ein stolzer Wert, der in Zukunft mit Sicherheit noch eine Steigerung erfahren wird, sobald dem Genderbeauftragten der Hochschule auffällt, dass es nicht nur „Master“ gibt sondern auch „Master*innen“. (Angesichts der Umstände muss fast schon froh sein über diesen Anglizismus).

An den Schulen der Stadt konnte die Genderei bislang noch nicht alles durchdringen. Auf der gemeinsamen Webseite der Schulen in Fulda beispielsweise wird nicht gegendert, was eventuell daran liegen könnte, dass sie von externen Dienstleistern betreut wird, die sich in erster Linie mit Fragen der Informatik befassen. An den einzelnen Schulen in Fulda sieht es leider anders aus. An einigen von diesen wird mitunter dem Genderstern gefröhnt, als handele es sich um das Feministenseminar der nächstgelegenen Pädagogischen Hochschule. Hier jeweils ein Beispiel pro Schule:

  • Die Geschwister Scholl Schule kommt mit gleich acht Gendersternen auf einer Unterseite daher.
  • An der Heinrich von Bibra Schule finden sich ebenso viele Gendersterne auf einer einzigen Seite.
  • Die Freiherr von Stein Schule bietet Fußball für alle Gender an, aber nur eine „Schülerzeitung“.
  • Die Antonius von Padua Schule hausiert mit gegenderten Zweit- und Drittklässlern.
  • Auf Zucker kann die Cuno-Raabe-Schule verzichten, nicht aber auf das Gendern der Sprache.
  • An der Marienschule stellen sich „neue Kolleg:innen“ vor. Darunter eine Lateinlehrerin, die sich des Genderns verweigert, während der neue Experte für Deutsch als Fremdsprache gendert wie gegossen.
  • Die Domschule verabschiedet ihre „Abgangsschüler*innen“ coronabedingt mit einigem Sitzabstand in der Sporthalle.
  • Ein Video der Richard Müller Schule meint, in der Beschreibung gendern zu müssen, obwohl nur Mädchen im Video auftreten. Beachtlich ist aber vor allem die intensive Genderei der Schulleiterin Claudia Hümmler-Hille zum neuen Schuljahr auf der Startseite der Schulwebseite (siehe das Bildschirmfoto).

Die übrigen Schulen verzichten nach meinen Recherchen auf die explizite Verwendung des Gendersterns. Anstattdessen drucksen die meisten von ihn allerdings mit dem oben bereits erwähnten Genderschrägstrich herum:

  • An der Brüder Grimm Schule mit gleich vier Schrägstriche in einem kurzen Text.
  • Die Marquardschule im wilden Wechsel zwischen Schrägstrich und ausgeschriebenen Geschlechtern.
  • Die Katharinenschule Gläserzell stellt per Schrägstrich sicher, dass sie nicht für eine reine Jungenschule gehalten wird.
  • An der Bonifatiusschule werden explizit „Schüler/innen” angesprochen, während beim Rest die beiden Geschlechter stets ausgeschrieben werden.
  • Gleich sechs Schrägstriche fürs Gendern bietet ein Text an der Rabanus Maurus Schule dem Publikum an, dennoch wurde bei mindestens der Hälfte der Begriffe das Gendern vergessen (Beisitzer, Stadtschülerratsdelegierte, Kandidaten, Schülerschaft etc.)
  • Die Ferdinant Braun Schule stellt sprachlich sicher, dass sich auch Frauen von der Baumaschinenmechatronik angezogen fühlen.
  • Ein 40-seitiges Dokument der (sic!) Adolf von Dahlberg Schule mit beachtlichen 58 „innen“. Auffällig ist dabei auch die inkonsequente Genderschreibweise mit mindestens drei Variationen im Wechsel.
  • Auf der Seite des Marianum werden Australier begrüßt, dass sie einem sprachlich leidtun könnten.
  • Die Bardoschule mit der amateurhaftesten aller Webseiten hat zwar Geld in Schrägstriche investiert, jedoch an der falschen Stelle.

Augenscheinlich als einzige Schulen in Fulda ohne Genderei kommen die Pestalozzi Sonderschule, sowie die beiden Grundschulen in Haimbach und die die Astrid Lindgren Schule aus. In Anbetracht von 30 Frauen und nur sieben Männern im Lehrerzimmer und der Schulkonferenz der letzteren sind die dortigen Verhältnisse allerdings ohnehin klar. Die übrigen Schulen in Fulda schließich haben entweder keinen eigenen Internetauftritt, oder aber sie verstecken sich zu gut.

Alles in allem fällt das Fazit im Bereich schulischer Genderei in Fulda sehr eindeutig aus. Zweifelsohne ist das sprachpolitische Genderfestmahl auch in Fulda angerichtet, die Installation der ideologisch motivierten Sprachverhuntzung trotz politisch konservativer Aufsicht lässt sich als erfolgreich bezeichnen. Noch hielt die Genderei nicht überall Einzug. Letztlich muss allerdings nur noch darauf gewartet werden, bis die alte Lehrergarde abtritt und es den mit Genderei und anderen Frühsexualisierungen groß gewordenen ehemaligen Schülern an Konzepten fehlt, um überhaupt begreifen zu können, dass sie auch etwas anderes wählen können als den Sozialismus, Pardon, die Genderei.

Wer diese Schlussfolgerung für übertrieben hält, dem sei ein näherer Blick auf die oben verlinkten neuen Kollegen an der Marienschule empfohlen. Oder vielleicht auch auf dieses definitiv mit einer Eins belohnte Stück einer Schülerin mit untrüglich deutscher Namenskombination. Der Kontrast zu diesem Aufsatz zum selben Thema aus der Feder eines Schülers, den ich vom Namen her als Latino verorten würde, könnte kaum krasser ausfallen. Leider, muss man sagen, wird der Eduardo wohl bald wieder in Amerika verweilen. Die Franziska dagegen wird in wenigen Jahren bei uns wählen dürfen und wir alle wissen, welchem politischen Lager sie ihre heute schon moralinbeladene Stimme hinterher werfen wird.

Die Genderei bei Fuldas Unternehmensbeteiligungen

Wie jede Kommune hat auch die Stadt Fulda zahlreiche privatwirtschaftlich geführte Unternehmen in ihrem Portfolio, die allesamt im Beteiligungsorganigramm der Stadt Fulda mitsamt der städtischen Anteile aufgeführt werden. Letzteres ist wichtig, da diese über die Frage entscheiden, ob die Stadt überhaupt darüber mitbestimmen kann, ob dort gegendert werden soll oder nicht. Auch wenn es durchaus sein kann, dass die relative Mehrheit für die Gestaltungsmacht in einem Unternehmen ausreicht, habe ich mir mir nur jene fünf mit einem Eigentümeranteil der Stadt Fulda von mindestens 50% angesehen. Mindestens in diesen können die Stadtoberen nach Belieben über die Sprachverwendung entscheiden. Vier der fünf Unternehmen verfügen über eine eigene Webseite und leider wird auch bei diesen in einer Weise selbstverständlich gegendert, als handele es sich um die Berliner Verkehrsbetriebe:

  • Die für die Öffentlichkeitsarbeit am Klinikum Fulda zuständige Barbara Froese versucht sich schon seit mindestens 2019 im Gendern, wobei zu hoffen ist, dass die junge Dame ihre übrigen Tätigkeit für das Klinikum mit einer etwas höheren Trefferquote zu erledigen weiß. Das folgende Beispiel zeigt nebenbei exemplarisch, wo genau die eng gezogenen Grenzen des genderistisch Sagbaren liegen: „Patiententag 2019 des Onkologischen Zentrums: “Teamwork” – Wie Arzt und Patient*innen gut zusammenarbeiten“
  • Vielleicht ist es ganz gut, dass die Kinder-Akademie Fulda derzeit aufgrund einer behördlichen Verordnung nur noch Personen mit Coronastempel im Impfpass empfangen darf. So bleibt noch etwas Zeit, um den genderistischen Abgrund aus „Studierenden, Fachoberschüler*innen [..] und Schüler*innen“ zu beheben, die als „nette und offene, ehrenamtliche MitarbeiterInnen“ gewonnen werden sollen. Man beachte dabei auch den Wildwuchs mit drei unterschiedlichen Genderformen, eine etwas eingehendere Suche auf der Seite würde bestimmt noch eine vierte und fünfte Form zutage fördern.
  • Das Genderhäufchen im Beet der Landesgartenschau Fulda 2023 findet sich versteckt im Profil von Maren Hess. Zuständig ist die junge Dame für das Marketing der Landesgartenschau. Gemeinsam mit ihrer Kollegin vom Klinikum Fulda gibt sie uns damit einen Hinweis, woher der neue Drang zum Gendern kommen könnte.
  • Der Abwasserverband Fulda hat dem Anschein nach bislang noch keine Marketingabteilung eingerichtet. Jedenfalls kommt die Webseite gänzlich ohne Gendersterne daher. Ohne Genderei kommt allerdings auch dieses genuin kommunal betriebene Unternehmen nicht aus. Die Frage wäre, ob dank der Genderschrägstriche schon einmal eine Kanalreingerin rekrutiert werden konnte, oder alternativ, wie viele Genderschrägstriche noch fehlen, bis endlich auch einmal eine Frau das Abwassersystem mit dem Ziel einer professionellen Reinigung betritt.

Somit lautet das Fazit auch bei den Gewerbetätigkeiten der Stadt Fulda auf eine (fast schon kriminelle) Ignoranz seitens der politischen Verantwortlichen Fuldas in Bezug auf das Hereinkriechen ideologisch motivierter Sprachvorschriften in offizielle Verlautbarungen. Noch einmal weise ich darauf hin, dass ich mir bewusst nur jene Unternehmen angesehen habe, in denen die politischen Verantwortungsträger der Stadt über die absolute Stimmenmehrheit verfügen. Bei den vielen Beteiligungen mit kleinerem Eigentümeranteil der Stadt ist leider nicht anzunehmen, dass es besser aussehen könnte. Tendenziell ist eher das Gegenteil zu befürchten.

Teil 1

Teil 3

Quelle Titelbild, Bildschirmfoto

Viktor Orbán bittet Papst Franziskus, Ungarn nicht untergehen zu lassen

Papst Franziskus traf Viktor Orbán, der ihn bat, „das christliche Ungarn nicht untergehen zu lassen“, auch wenn die beiden Männer vor allem in Fragen der Migrationspolitik durchaus nicht einer Meinung sind.

Von Lionel Baland

Der Papst besuchte Ungarn am Sonntag, den 12. September 2021, um eine Messe anlässlich des 52. Internationalen Eucharistischen Kongresses auf dem Heldenplatz in Budapest zu feiern, auf dem Statuen der wichtigsten historischen Persönlichkeiten des Landes stehen. Zuvor hatte er sich mit dem ungarischen christdemokratischen Ministerpräsidenten getroffen.

Der ideologische Schlagabtausch fand vierzig Minuten lang hinter verschlossenen Türen im Budapester Museum der Schönen Künste am Rande des Heldenplatzes statt, in Anwesenheit des ungarischen Staatspräsidenten Janos Ader und zweier hochrangiger Beamter der römischen Kurie.

Nach dem Treffen postete Viktor Orbán ein Foto des Treffens auf Facebook und erklärte, er habe den Papst gebeten, „das christliche Ungarn nicht untergehen zu lassen“.

Nach Ansicht von Medienkommentatoren war das Treffen ein diplomatischer Affront gegen einen regulär gewählten Ministerpräsidenten, da der Papst ihm entgegen dem Rat der diplomatischen Dienste des Vatikans den Status eines Staatsbesuchs verweigerte. Ein ungarischer TV-Kommentator sagte sogar: „Er will Ungarn demütigen!“

Im offiziellen Kommuniqué des Papstes werden die „heißen Eisen“ nicht erwähnt, sondern es heißt lediglich, dass die Gesprächspartner unter anderem über den Schutz der Umwelt und der Familie gesprochen haben.

Während der christliche Führer entspannt wirkte, war der ungarische Regierungschef weit weniger entspannt, da er ein großes Interesse daran hat, seine Wählerschaft zu halten. Tatsächlich will die Opposition bei den Wahlen 2022 als Einheit auftreten. Liberale, sozialistische, umweltpolitische und ehemals ultranationalistische politische Gruppen haben sich zusammengeschlossen, um zu versuchen, die derzeitige Regierung zu stürzen.

Sowohl Ungarn als auch Polen werden von Brüssel angegriffen, das sie wegen ihrer Migrationspolitik und ihrer Haltung zu LGBTQIA+-Themen finanziell bestrafen will, während die EU versucht, mehr Kontrolle über die polnische Justiz und die magyarische Medienlandschaft auszuüben. Die ungarische Justizministerin Judit Varga (Fidesz) erklärte kurz vor dem Papstbesuch, ihr Land werde alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um im Streit mit der EU auf Seiten Polens zu intervenieren.

Viktor Orbán, der kurz vor dem Besuch von Franziskus die serbische patriotische Ministerpräsidentin Ana Brnabić (SNS) empfing, teilte der Öffentlichkeit nach einer gemeinsamen Sitzung der Regierungen beider Länder in Budapest mit, dass Ungarn und Serbien – ein Nicht-EU-Mitglied – die europäischen Grenzen gegen die Migration verteidigen werden, auch wenn keine Anerkennung durch die EU zu erwarten ist.

Franziskus flog am frühen Nachmittag in die Slowakei, wo er drei Tage lang zu Besuch sein wird.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BOULEVARD VOLTAIRE, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Fake News about 9/11

Fake News about 9/11

September 11, 2021 is the 20th anniversary of the „9/11“ terrorist attacks in the USA. Years ago, the U.S. Navy published a false report or a false image of the alleged approach of the aircraft to the Pentagon in Arlington, which, however, is clearly refuted by official images of the impact site.

Since in the area of the alleged disaster site the frontal approach to the Pentagon building is not possible at all for an airplane in the low flight – since it is obstructed – one had to come up with something regarding the alleged approach route of the airplane and published the picture to be seen here below, which shows the official approach route of the Boeing 757: Diagonally into the building, just barely past the generator, which stands beside the construction containers.

Image: official approach of Boeing aircraft to Pentagon on 9/11. US Navy.

Of course, the US Navy graphic does not stand up to a comparison with reality, as the comparison of the approach angles or impact angles between this „show graphic“ and the real conditions on site shows (no oblique impact):

Image (click for large view): Official Boeing 757 impact site at Arlington at the Pentagon on 9/11. Photo top right: Immediately after impact, US Navy. Photo left: Just before collapse with official „square“ impact site in lower center of photo, US Marine Corps, Wikimedia. Photo bottom right: After collapse, US Air Force, Wikipedia.

Just one look at the supposed Pentagon impact site in Arlington shows that here no passenger plane of about 50 meters length with a wingspan of 38 meters and a weight of more than 100000 kilograms plus tens of thousands of liters of fuel – the flight was supposed to go to Los Angeles – hit a small hole in the wall without damaging the surrounding windows. In the US Navy History photo above right, which shows the situation immediately after the impact, the behavior of the bystanders actually looks more like an exercise complete with evacuation than a catastrophic emergency. According to the official data, 125 people have just died here on the ground alone, with no occupants of the aircraft – or are still dying at this point. The photo on the left shows the situation later, shortly before the building collapsed, including the official „square“ impact site with „strut in the middle“. The photo below right shows this site later during the salvage operations, after the collapse of this part of the building.

There is also a series of pictures of the Pentagon impact site taken by a state trooper on site. If you look at the pictures, you quickly get the impression that the fake route proposed by the Navy also contains obstacles and is therefore doubly „not up to scratch“.

A nice picture with another alleged impact hole in the U.S. Department of Defense building „Pentagon“ in Arlington, which, however, like the „large“ impact site just shown, contradicts the highly official „slanted bird“ of the U.S. Navy, offers us the U.S. Department of Defense:

Image: Another hole in the wall, allegedly caused by an aircraft landing gear. Wikimedia, US Department of Defense.

The hole in this photo is said to have been caused by the impact of a landing gear – wheels and attached equipment – of the aircraft. In other words, according to the official theory, the landing gear detached out of the blue at exactly the right angle a fraction of a second before the plane approaching the Pentagon at an angle hit the wall and then crashed straight into it.

Although the landing gear had the same speed and direction of movement as the rest of the airplane, it actually managed to set itself on its own trajectory of its own accord – magically, so to speak – and in a kind of divine act of will hit the wall at exactly the right angle of 90 degrees to the Pentagon’s outer wall. And, of course, with a nice symmetry: the hole is exactly in the middle between two walls that probably delimit a room.

It’s fantastic that a lonely little landing gear can accomplish such a feat, the effects of which look to the observer at first glance as if someone had previously placed a bomb or a homing device for a missile in the center of a table in the room behind the wall. I wonder who broke the window panes?

Finally, here is a US Army photo of the impact site, which also looks pretty straight in the picture in contrast to the official „slanted“ fake:

[Translated with a little help from deepl. German original version here.]

„30.000“: KPÖ macht sich nach Volksstimmefest-Desaster mit Fantasiezahl lächerlich

„30.000“: KPÖ macht sich nach Volksstimmefest-Desaster mit Fantasiezahl lächerlich

Die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) ist ein sozusagen aus der Zeit gefallener Kleinverein. Ihre große Zeit hatte die KPÖ während der sowjetischen Besatzung nach dem Krieg. Danach implodierte die Partei recht schnell. Doch einige Rotfront-Nostalgiker haben immer noch nicht aufgegeben und träumen nach wie vor von der proletarischen Weltrevolution. Alljährlich feiert der radikale linke Narrensaum im Wiener Prater das sogenannte „Volksstimmefest“. Dass es sich hier um eine historische Veranstaltung handelt, merkt man schon am Namen. Denn heute gilt bereits das Wort „Volk“ irgendwie als „Nazi“, denn man soll nur noch von einer multikulturellen „Bevölkerung“ sprechen. Wie ein investigativer Journalist des Wochenblick dokumentierte, war das „Volksstimmefest“ dieses Jahr ein riesiger Reinfall, denn wahrscheinlich wegen der strenge 3-G-Regelungen blieb das Publikum aus. Doch auf Twitter und Facebook bedankte sich die KPÖ trotzdem bei angeblichen „30.000“ Besuchern.

  • Wie bei der russischen „Prawda“: Bericht über Kommunisten-Party griff zu absurden Zahlen
  • Zahlreiche andere linke dokumentierten hingegen in den sozialen Medien die gähnende Leere
  • Die gratis Corona-Spritze war ungefähr so beliebt wie ein Genickschuss

Von Berthold Krafft

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Ist das Foto wirklich echt?

Das von der KPÖ verwendete Foto zeigt eine volle Wiese vor der Hauptbühne. Es ist fragwürdig, ob es sich dabei wirklich um ein Bild aus diesem Jahr handelt. Unser Fotograf hat nämlich die gähnende Leere am „Volksstimmefest“ deutlich festgehalten. Teilweise hatte man das Gefühl in einer Geisterstadt zu sein, denn die Musiker spielten vor leeren Sitzbänken.

Der Einsatz von manipulativen Bildern für die Propaganda hat im Kommunismus jedenfalls eine lange Tradition. So ließ Diktator Josef Stalin selbst ehemalige Weggefährten, die er beseitigen ließ, aus Gruppenfotos heraus retuschieren. Einen kleinen Aufschluss über die möglicherweise mangelnde Aktualität der Bilder bietet auch ein Detail: Obwohl viele Kommunisten einer „Zero Covid“-Ideologie anhängen, drängen sich die Menschen dicht – ohne eine einzige Maske. 

 

Nahrungsüberangebot: Eine Ausnahme im Kommunismus

Ganz und gar nicht kommunistisch war das Speisenangebot am „Volksstimmefest“. In der Sowjetunion hatte die Kollektivierung der Landwirtschaft zu einem Einbruch der Produktion geführt. Eine Hungersnot war die Folge. Daher stürzten sich die Kommunisten auf die Lebensmittelvorräte der Ukraine, die dann dort fehlten. Bis zu sieben Millionen Ukrainer dürften deshalb verhungert sein. Das als „Holodomor“ bekannt gewordene Ereignis wird als Völkermord anerkannt.  Später wiederholte sich die Geschichte in China.

Der „große Vorsitzende“ der Kommunistischen Partei Chinas, Diktator Mao Tse-tung, hatte einen „großen Sprung nach vorne“ verkündet. Die Folge war wiederum eine schreckliche Hungersnot. Am heurigen „Volksstimmefest“ hätte man sich hingegen einmal ordentlich den Wanst vollschlagen können: Spanferkel, Bratwürste und Langos waren in Hülle und Fülle vorhanden. Doch die Standler haben vermutlich kein Geschäft gemacht, denn der Andrang war nur sehr gering. Das können nicht einmal die KPÖ-eigenen Bilder verschleiern, die stets nur einen Ausschnitt mit wenigen Personen einfangen – etwa, um den schütteren Publikumsandrang zu kaschieren?

Linke dokumentierten selber die Leere auf Twitter

Im real existierenden Kommunismus wurden Oppositionelle abgeholt und mit Genickschüssen hingerichtet. Beim „Volksstimmefest“ war für potentielle Besucher auch ein Schuss vorgesehen, jedoch ein Schuss mit der experimentellen Corona-Impfung, doch auch die endete für viele schon tödlich. Möglicherweise war deshalb auch beim Impfbus der Stadt Wien nichts los. Wer unserem Bericht über das „Volksstimmefest“ nicht glauben will, der soll sich einfach die Fotos ansehen, die andere Linke gemacht haben.

Offenbar waren da die Genossen nicht ganz auf Linie. So veröffentlichte beispielsweise die KPÖ Linz ein Foto, wo das dürftige Publikum vor der Bühne klar zu sehen ist. Auch die feministische Postille „an.schläge“ postete ein Bild, auf dem man im Hintergrund gut die leere Wiese sehen konnte.

Tonfabrik aus #Linz gerade am #Volksstimmefest.#VSF21 pic.twitter.com/e7KKv3CdKK

— KPÖ Linz (@kpoe_linz) September 4, 2021

Auch heute sind wir wieder auf dem #Volksstimmefest! Natürlich mit unseren neuen tollen Postern! pic.twitter.com/mgzhLZQKDZ

— an.schläge (@anschlaege) September 5, 2021

Ex-Grünen-Vizebürgermeisterin wieder auf KPÖ-Fest

Skurril: Die ehemalige grüne Politikerin Birgit Hebein posierte an der Schank im Zelt eines Vereins namens „KZ-Verband“, wie die grüne Gemeinderätin Viktoria Spielmann die Welt auf Twitter wissen lässt.

Schankmeisterin der Herzen ❤ @BirgitHebein @wien_kzvb #Volksstimmefest pic.twitter.com/yCe22nTML6

— Vicky Spielfrau (@VickySpielfrau) September 5, 2021

Dass sie keine Berührungsängste mit dem durch kräftige Mithilfe der Kommunisten abgehaltene Fest hat, zeigte sie bereits in der Vergangenheit. Bereits im Jahr 2019 posierte sie beim „KZ-Verband“ am Volksstimmefest. Zu diesem Zeitpunkt war sie grüne Vizebürgermeisterin in der Bundeshauptstadt.

Wie jedes Jahr. Los gehts. #Volksstimmefest #KZVerband Wien und NÖ pic.twitter.com/tkDJwforKq

— Birgit Hebein (@BirgitHebein) August 31, 2019

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Grazer FPÖ sieht Warnungen in Bezug auf radikalen Islam voll bestätigt

Unter möglicher künftiger türkis-grüner Stadtregierung wird es keine aktive Gegenwehr geben

Eine Geheimstudie der Dokumentationsstelle Politischer Islam fördert alarmierende Erkenntnisse zutage. Wie die „Kronenzeitung“ berichtet, treibt mitten in Herzen von Wien und Graz „die Netzwerke der Islamischen Liga Kultur mutmaßlich radikale Blüten“. Dabei handelt es sich offenkundig weniger – wie der Name vermuten ließe – um einen harmlosen Kulturverein, sondern um einen Teil der radikalen Moslembruderschaft.

Dem Zeitungsbericht zufolge sind die mutmaßlichen Verflechtungen zwischen der Liga und den Moslembrüdern vielfältig und bestehen bereits seit vielen Jahren. Beispielsweise bestand im untersuchten Zeitraum von 2005 bis 2015 der Großteil der Vortragenden aus Führungspersonen der Moslembrüder, vorwiegend aus Deutschland und Ägypten.

Mario Eustacchio · Bild: Stadt Graz/ Fischer

Der Grazer freiheitliche Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio sieht in einer Aussendung die langjährigen Warnungen der FPÖ bestätigt: „Es rächt sich nun bitterlich, dass sämtliche Warnungen der FPÖ hinsichtlich der Gefahren, die von Grazer Islamisten-Vereinen und Moscheen ausgehen, jahrelang von der politischen Konkurrenz ignoriert wurden. Die Rechnung für dieses schwarz-rot-grüne Versagen bekommt nun die Bevölkerung präsentiert.“

Zudem fordert Eustacchio eine „Politik der aktiven Gegenwehr“ und erklärt bezüglich der Zeit nach der Grazer Gemeinderatswahl am 26. September: „Dass es ein solches Einlenken auch unter einer schwarz-grünen Stadtregierung geben würde, kann wohl ausgeschlossen werden.“

Darüber hinaus haben die Freiheitlichen ein Fünf-Punkte-Paket vorgelegt, das folgende Forderungen beinhaltet: Die umgehende Veröffentlichung des Berichts hinsichtlich der Verstrickungen zwischen der Liga und der Moslembruderschaft, die sofortige Schließung dieses Vereins, die Einrichtung einer Außenstelle politischer Islam in der Steiermark, die Schaffung eines Verbotsgesetzes gegen den politischen Islam und die jährliche Vorlage eines steirischen Islamismusberichts.

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