Kategorie: Nachrichten
Der Krieg im Jemen scheint noch lange nicht vorbei zu sein
Von Lucas Leiroz: Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für internationales Recht an der Bundesuniversität von Rio de Janeiro.
Während sich die ganze Welt ausschließlich mit Afghanistan beschäftigt, finden andere Konflikte weiterhin statt und finden immer weniger Beachtung. Genau das ist im Jemen der Fall. Entgegen den Erwartungen einiger Experten Anfang 2021 ist der Bürgerkrieg nicht zu Ende gegangen, und die Gewalt scheint sogar von Tag zu Tag zuzunehmen. Obwohl es einen großen Fortschritt in Richtung einer möglichen Lösung des Konflikts gibt, waren die bisherigen internationalen Dialoge unzureichend, und leider besteht die Tendenz, dass die internationale Gesellschaft der humanitären Krise in dem Land immer weniger Aufmerksamkeit schenkt.
Am Sonntag hat die saudische Luftwaffe eine ballistische Rakete abgefangen, die von Houthi-Rebellen auf Ziele in der Ostprovinz abgeschossen wurde. Diese Region ist reich an Ölvorkommen, so dass es sich bei den Zielen des Angriffs wahrscheinlich um saudische Öleinrichtungen handelte. Obwohl der Angriff abgefangen wurde, entstand ein großer Schaden. Die durch die Raketentrümmer verursachten Trümmer verteilten sich über die gesamte Region Dahyat Al-Dammam, zerstörten vierzehn Häuser und verletzten mindestens zwei Kinder. Nach Angaben des saudischen Verteidigungsministeriums haben die saudischen Streitkräfte am selben Tag neben dieser Rakete noch zwei weitere ballistische Raketen und drei mit schweren Waffen beladene Drohnen abgefangen und zerstört, die von Rebellen in den Provinzen Jazan und Najran abgeschossen worden waren.
Diese Fälle waren nur ein Teil einer großen Welle von Angriffen in letzter Zeit. Der Houthi-Widerstand hat öffentlich bekannt gegeben, dass er Angriffe auf Einrichtungen von Aramco (einer großen staatlichen saudischen Ölgesellschaft) durchgeführt hat, vor allem in Ras Tanura und Jeddah, Städte im östlichen Teil des saudischen Königreichs bzw. an der Küste des Roten Meeres. Die Angriffe wurden mit Hilfe von Drohnen und ballistischen Raketen präzise ausgeführt.
Die westlichen Medien haben diese Fälle als eine Welle der Houthi-Gewalt bezeichnet, doch die Realität ist viel komplexer. Mit den Angriffen auf saudische Ölbasen versuchen die Rebellen, der jemenitischen Regierung, die eine ganze Reihe von humanitären Verbrechen gegen die Houthi-Bevölkerung verübt, eine wichtige Finanzierungsquelle abzuschneiden. Diesbezüglich sagte der Sprecher der Rebellen, Yahya Saria: „Im Rahmen der Bekämpfung der verbrecherischen Aggression gegen das Land haben unsere Streitkräfte wichtige Ziele und Militärstützpunkte Saudi-Arabiens angegriffen, insbesondere die Aramco-Anlagen in Ras Tanura in der Region Dammam, wobei acht Drohnen und eine ballistische Rakete eingesetzt wurden“.
Die Verbrechen, die von saudischen Truppen und jemenitischen Regierungstruppen – mit Unterstützung und Finanzierung durch das Königreich – begangen wurden, werden seit Beginn des Konflikts im Jahr 2015 angeprangert. Massaker an der Zivilbevölkerung, die Blockade humanitärer Hilfe und die Bombardierung dicht besiedelter Regionen sind alltägliche Szenarien in dem Land. Es gibt auch Anschuldigungen gegen die Houthis selbst, die ebenfalls einige Kriegsverbrechen begangen haben sollen, aber die Zahl und Schwere der von den Rebellen begangenen Taten scheint viel geringer zu sein. Die Aufständischen verfügen über weniger materielle und finanzielle Mittel, um Gewalt gegen ihre Feinde auszuüben, auch wenn sie vom Iran unterstützt werden. Die von Riad geführte arabische Koalition hat viel in den Krieg investiert, vor allem als Labor für die saudische Luftmacht, die moderne militärische Drohnenausrüstung gegen die Houthi (eine schiitische ethnische Minderheit, nicht nur eine Rebellenarmee) testet. Solange die jemenitische Regierung von Saudi-Arabien finanziert wird, bleibt die humanitäre Lage katastrophal. Die jüngsten Angriffe der Houthis auf saudisches Territorium haben also nichts besonders „Falsches“ oder „Anti-Humanitäres“ an sich – sie sind lediglich eine Strategie, um die Wurzeln des Konflikts zu bekämpfen.
Der Westen hat die Houthis jedoch vehement verurteilt. Washington hat Erklärungen gegen die Rebellen abgegeben und ein sofortiges Ende der grenzüberschreitenden Angriffe gefordert. Außenminister Anthony Blinken erklärte: „Die Vereinigten Staaten verurteilen den jüngsten Raketenangriff der Houthis auf Saudi-Arabien, der am 4. September in der Ostprovinz einschlug und bei dem zwei Kinder verletzt und mehrere Häuser beschädigt wurden. Diese Angriffe bedrohen das Leben der Einwohner des Königreichs, darunter mehr als 70.000 US-Bürger“. Interessant ist, dass Washington gerade wegen der humanitären Verbrechen im Jemen eine diplomatische Krise mit den Saudis begonnen hat. Jetzt kritisiert die US-Position die ebenfalls humanitäre Haltung der Houthis. Und damit reduziert sich die amerikanische Regierung auf die Rolle des „moralischen Regulators“ der Menschenrechte, obwohl sie ihren Einfluss zur Lösung des Konflikts nutzen könnte.
Obwohl Zentralasien heute ein großes globales „geopolitisches Thermometer“ ist, spiegelt das jemenitische Szenario viel von der Situation im Nahen Osten wider und verdient daher besondere Aufmerksamkeit. Schon vor Monaten sagten viele Experten ein Ende des Krieges im ärmsten Land des Nahen Ostens voraus, da sich Riad nicht nur dem amerikanischen Druck auf die Saudis, sondern auch Teheran anzunähern begann, aber die Verhandlungen kamen nicht weit genug voran, um den Konflikt zu beenden.
Der Krieg scheint zunehmend über die Grenzen hinauszugehen, und es handelt sich nicht mehr unbedingt um einen Stellvertreterkrieg, sondern um eine Auseinandersetzung, die so lange andauern wird, bis eine Seite den absoluten Sieg erringt, unabhängig von der Vorgehensweise Saudi-Arabiens und des Iran. Die Houthis werden weiter kämpfen, und es ist wahrscheinlich, dass die Iraner und die Saudis auch in einem sich nähernden Szenario den Krieg weiter finanzieren werden, um militärisches Material zu testen und sich gegenseitig unter Druck zu setzen, um Vorteile bei ihren Verhandlungen zu erlangen.
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„Wenn Schule quält“: So schützen Sie Ihr Kind erfolgreich vor dem Corona-System
In Österreich besteht – auch wenn Mobbing-Minister Faßmann und manche Behörden gezielt Fake-News streuen – keine Schulpflicht. Wie Wochenblick berichtete, wurden bereits mehr als 5.600 Kinder zum häuslichen Unterricht angemeldet. Bisher ist Oberösterreich unter den Spitzenreitern der Schulabmeldungen. Dort und in den restlichen westlichen Bundesländern besteht diese Möglichkeit noch bis kommenden Montag. Der brandneue Film-Beitrag „Wenn Schule quält“, bietet Eltern Lösungsansätze, um ihre Kinder nicht den derzeitigen Maßnahmen der Regelschule aussetzen zu müssen.
- 9-Minuten-Beitrag zeigt: Es gibt keine Schulpflicht
- Das müssen Sie beachten: Abmeldung muss vor Schulbeginn erfolgen (Oberösterreich: 13.9.2021)
- Corona-Psycho-Terror: Eltern sorgen sich um die psychische Gesundheit ihrer Kinder
- Eltern besorgt: Kinder werden zum Verpetzen anderer Kinder degradiert
- Maßnahmenkritisch: Mama wird vom Jugendamt drangsaliert
- Immer mehr Initiativen unterstützen Eltern bei Heim-Unterricht
- Verein „WINGS“: Spielerisches Lernen nach Montessori und Birkenbihl
Weil sie sich um ihr Kind sorgt: Mutter wurde mit Jugendamt gedroht
Frau Viola Graf lässt es nicht zu, dass ihr Kind nicht mehr mit anderen Kindern spielen darf. Früher oder später erlitten die Kinder aufgrund dieser und anderer Corona-Maßnahmen einen psychologischen Schaden, ist sich die starke Mutter sicher. Sie wurde aufgrund ihrer Haltung, die lediglich darin besteht, dass sie ihr Kind beschützen will, bereits vom Jugendamt bedroht: Das Kindeswohl sei gefährdet, so der Vorwurf. Hinzu wurde Frau Graf seitens der Schule dazu geraten, das Kind aus der Schule zu nehmen.
Kinder vor schädlichem System beschützen
Die Kinder würden dazu degradiert, andere Kinder zu verpetzen, schildert Mama Viola unter Tränen im Video. Auch Silvia Reiner ist besorgt: „Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Wenn wir auf unsere Zukunft nicht schauen, dann wird unsere Zukunft nicht schön.“ Eltern seien bereit, alles zu tun, wenn die Kinder bedrängt würden. Deswegen müsse man die Kinder vor diesem schädlichen System beschützen, findet Frau Reiner.
Niederösterreichischer Verein: Spielerisches Lernen nach Birkenbihl und Montessori
Eugenia Lackey gründete den Verein „Waldviertler integrative und ganzheitliche Schulinitiative“, kurz: „WINGS“. Sie unterstützt Eltern, die ihre Kinder von Zuhause aus unterrichten. Lackey erklärt im Film, wie die Abmeldung vom häuslichen Unterricht funktioniert. Sie klärt auf: „Es gibt keine Schulpflicht sondern lediglich eine Schulungspflicht.“ Durch ein formloses Schreiben, das vor Schulbeginn eintreffen muss, können Kinder von der Schule abgemeldet werden. Wichtig sei der positive Abschluss der Externisten-Prüfung am Ende des Jahres.
Bei WINGS erhalten Eltern Angebote wie Informationen über die Anforderungen in den einzelnen Schulfächern, Impulse zur spielerischen Übung der Lerninhalte und zur Arbeit mit Montessori Materialien. Weiters werden Online-Workshops angeboten, in denen unter anderem Sprachbetrachtung, Literatur sowie Englisch und Russisch nach Vera Birkenbihl angeboten.
Eltern sind nicht alleine
Die Mathematikerin Ursula Barthel bringt bereits seit der WINGS-Vereinsgründung 2015 Kindern im Mittelschulalter Mathematik bei. Sie erklärt, dass Eltern, die ihre Kinder von der Schule abmelden, ganz und gar nicht auf sich allein gestellt seien. Es gebe immer mehr Gruppen und Initiativen, die Kindern alternative Bildungswege bieten. Denn wie WINGS-Gründerin Lackey erklärt, sei der Bedarf danach immer größer. Gerade durch das durch die Corona-Politik erzwungene Homeschooling hätten viele Eltern entdeckt, dass sie ihre Kinder lieber selbst unterrichteten, anstatt sie den Qualen des Corona-Systems auszusetzen.
Hier können Sie den Film „Wenn Schule quält“ von Dr. Johanna Pötsch ansehen:
- Fake-News der Behörde: Schulpflicht statt Recht auf Hausunterricht
- 5.600 Abmeldungen: Jetzt will Faßmann Kindern den Heimunterricht vermiesen
- Mobbing-Minister unter Druck: 3.400 Schulabmeldungen gegen Impfung
- Wegen Kinderleid: Mut-Lehrerin beklagt „perfides Spiel“ von Mobbing-Minister Faßmann
- Melden wirklich nur Verschwörungstheoretiker ihre Kinder von der Schule ab?
- Sektenbeauftragte bezeichnet Eltern im ORF als Staatsfeinde
Weiterlesen: „Wenn Schule quält“: So schützen Sie Ihr Kind erfolgreich vor dem Corona-System
Hype um angebliches Covid-19-Heilkraut
In Thailand fördert die Regierung den Anbau des traditionellen Heilkrautes „fah talai jone“ (grüne Chiretta) zur Linderung leichter Covid-19-Symptome. Das Kraut wurde – angeblich erfolgreich – bei über 12.000 Gefängnisinsassen mit milden Symptomen eingesetzt. Die staatliche Förderstrategie soll auch die ländliche regierungskritische Bevölkerung, über bessere Einkommensmöglichkeiten für Bauern, besänftigen.
- Thailand setzt auf heimische Heilkräuter
- Bei milden Covid-19-Symptomen
- Erfolgreiche Anwendung bei über 12.000 Gefangenen
- Studie dazu in Auftrag
- Regierung fördert Anbau
- Ländliche Bevölkerung regierungskritisch
- Mehr Einkommen für Bauern
Premier beauftragte Studie
Die äußerst bittere, grüne Chiretta ist in Indien und Sri Lanka heimisch. In Süd- und Südostasien wird sie traditionell gegen bakterielle Infektionen – z.B. Atemwegserkrankungen oder schwerer Husten – eingesetzt. Die Pflanze ist auch Bestandteil der ayurvedischen Medizin. Der Hype um das Kraut entstand, nachdem in Gefängnissen das Grippemittel Avigan knapp wurde. Gefängnisbeamte in drei Haftanstalten verabreichten dann das Heilkraut an rund 12.400 Insassen mit milden Covid-19-Symptomen.
Laut thailändischem Justizministerium gab es in den meisten Fällen eine Verbesserung, was die Nachfrage nach dem Kraut ankurbelte. Kritiker warnen vor einer Überschätzung der Heilpflanzen-Wirkung. Es mangle an wissenschaftlichen Beweisen dafür. Premier Prayuth Chan-o-cha beauftragte im Juli eine Studie zur Wirksamkeit der grünen Chiretta-Extrakte und einen Plan zur Förderung der traditionellen heimischen Medizin.
Preise schießen in die Höhe
Nach Angaben des Spitals Chao Phraya Abhaibhubejhr, ein staatlich geführter Hersteller pflanzlicher Arzneimittel, könne man die Nachfrage mit dem vorhandenen Bestand nicht abdecken. Der Justizminister beauftragte im August alle Gefängnisse mit dem Anbau dieser Pflanze. Das Landwirtschaftsministerium hat zudem einen Anbau-Plan für die Heilpflanze auf einem 1.600 Hektar großen Landstück im östlichen Wirtschaftskorridor, einer Sonderzone bei Bangkok, vorgelegt.
Aufgrund der steigenden Nachfrage stieg der Kilopreis der Pflanze innerhalb von sechs Monaten von 1,5 US-Dollar auf 15 US-Dollar. Das Handelsministerium will keine Preiskontrollen einführen. Man wolle den Anreiz für die Bauern nicht schmälern – das wäre auch ein Nachteil für die Patienten.
Neue Einkommensquelle
Abflauende Lieferungen von Reis, einer Ernte, für die Thailand früher der weltweit größte Exporteur war, haben ebenfalls dazu beigetragen, dass die Regierung neue Einkunftsquellen anstrebt. „Thailändische Kräuter könnten ein neues Produkt werden“, sagte Thamanat Prompow, Vize-Minister für Landwirtschaft und Genossenschaften.
Die Regierung Prayuth hat, im Hinblick darauf, auch medizinisches Marihuana und Kratom (Opioid, anregendes Kraut) entkriminalisiert. Nicht zuletzt soll damit die Armut am Land gelindert werden, wo etwa 40% der Bevölkerung leben. Dort ist auch die politische Basis für die oppositionelle Pheu Thai Partei, eine Hochburg der Anhänger von Ex-Premier Thaksin Shinawatra, der bei einem Putsch vom jetzigen Premier im Jahr 2014 abgesetzt wurde. Prayuth ist zugleich Verteidigungsminister und ging 2019, aus einer umstrittenen Wahl, erneut als Premier hervor.
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Polizei, Feuerwehrleute in LA bilden eine Gruppe zum Widerstand gegen die Impfpflicht
„Unser Ziel ist es, die vorgeschriebenen Impfungen für alle städtischen Angestellten sowie für die Bürger dieses großartigen Landes zu stoppen.
Polizisten und Feuerwehrleute in Los Angeles haben eine Widerstandsgruppe gegen die COVID-Impfpflicht für Staatsbedienstete in der Stadt gegründet und erklären, dass sie „die Menschenrechte, die verfassungsmäßigen Rechte, die Bürgerrechte und die bürgerlichen Freiheiten als souveräne, natürliche, freie Menschen und amerikanische Bürger aufrechterhalten wollen.“
Wie die LA Times berichtet, haben sich zwei verschiedene Gruppen von Polizisten und Feuerwehrleuten zusammengeschlossen, um sich gegen die Impfpflicht auszusprechen.
Firefighters 4 Freedom“ gab auf ihrer Website eine Erklärung ab, in der es heißt: „Unser Ziel ist es, die vorgeschriebenen Impfungen für alle städtischen Angestellten sowie für die Bürger dieses großartigen Landes zu stoppen. Wir wollen Bildung und Wahrheit zu den Menschen bringen, ohne zensiert zu werden“.
In der Erklärung heißt es weiter, die Gruppe glaube an „das Recht auf Arbeit, freien Willen, persönliche Entscheidung, medizinische Freiheiten und Zustimmung ohne Zwang, Vergeltung, Drohungen, Disziplinarmaßnahmen oder Kündigung“.
Firefighters 4 Freedom, a group of LA city firefighters and police officers, plans to sue the city over the new requirement that city employees be vaccinated. https://t.co/JItyzZBs6J
— Dakota Smith (@dakotacdsmith) September 4, 2021
Weiter heißt es: „Es geht hier nicht um die Frage Impfstoff gegen Nicht-Impfstoff, es geht nicht um eine politische Frage von links oder rechts. Dies ist eine Frage der Menschenrechte.“
„Wir hoffen, dass Sie uns beistehen, denn wir glauben, dass alle Mitglieder und Bürger die Freiheit der Wahl und die natürlichen Rechte haben. Dein Körper, deine Wahl. Mein Körper, meine Entscheidung“, heißt es in der Erklärung abschließend.
In der Zwischenzeit haben sich LAPD-Beamte der Bewegung unter dem Banner „Roll Call 4 Freedom“ angeschlossen.
Veronica Saucedo, Sgt. des LAPD, erklärte: „Wir unterstützen die Rechte des Einzelnen, seine persönliche Entscheidung und das Management seiner eigenen Gesundheit.“
Die Entwicklung folgt auf die Klage von Ersthelfern in Oregon gegen den Bundesstaat und den Gouverneur wegen der Auferlegung von Impfstoffvorschriften.
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Brief an einen Covidian: ein Zeitreise-Experiment – Die Kriminalisierung der körperlichen Präsenz… und die Macht einer Umarmung
off-guardian.org: Hallo zusammen. Wie ich höre, sind Sie ein Gläubiger. Sie haben einen eifrigen, unerschütterlichen Glauben an das System. Sie vertrauen der Wissenschaft
. Sie halten alles, was über die Grenzen der anerkannten Darstellung hinausgeht, für „Fehlinformationen“, „Verschwörungstheorien“ und „Fake News“.
Du trägst pflichtbewusst dein Abzeichen des Gehorsams. Sie gehen auf soziale Distanz. Sie schotten sich ab, wenn man Ihnen sagt, Sie sollen sich abschotten. Du zeigst andere an, wenn sie gegen diese oder andere geltende Vorschriften verstoßen.
Du warst der Erste in der Schlange, um eine Spritze zu bekommen. Du warst der erste in der Schlange, um eine neue Injektion zu bekommen. Du hast beide Male Tränen der Freude geweint. Sie können es kaum erwarten, Ihre Auffrischungsimpfung zu bekommen.
Sie haben sich nicht die Mühe gemacht, unabhängige Nachforschungen außerhalb der genehmigten Wege der Täuschung anzustellen, wissenschaftliche Literatur mit Peer-Review zu lesen, die nicht vom pharmazeutischen Arzneimittelkartell finanziert wird, oder die Pressemitteilungen kritisch zu bewerten, die von Ihren „vertrauenswürdigen Führern“, „Experten“ und Mediensprechern nachgeplappert werden.
Sie verlangen, dass jeder, der nicht gläubig ist, sich entweder den Dekreten Ihres Glaubens unterwirft oder von öffentlichen Aktivitäten ausgeschlossen wird, seinen Arbeitsplatz verliert, keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung erhält, seines Rechts auf Protest beraubt, zur Unterwerfung gezwungen und unter Quarantäne gestellt wird.
Sie finden diese Ketzer abscheulich, verachtenswerte Verbreiter von Krankheiten, die eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen. Sie hätten nichts dagegen, sie aus Ihrer Gemeinschaft zu entfernen und sie vielleicht in einem speziellen Wartezentrum zu konzentrieren – jedenfalls so lange, bis sie gespritzt werden. Sie empfinden kein Mitleid, wenn sie sterben. Es ist ja schließlich ihre eigene Schuld.
Vielleicht bist du gar nicht so schlecht. Noch nicht. Warten Sie noch ein paar Wochen. Die Propagandisten werden dich umstimmen. Sehen Sie, wie weit Sie schon gekommen sind. Schauen Sie sich an, wie viele Ihrer Rechte Sie freiwillig aufgegeben haben, wie viele Werte Sie im Laufe der Zeit über Bord geworfen haben – im Namen der Sicherheit, im Namen der Sicherheit, im Namen der Gesundheit, im Namen des Gemeinwohls. Sie waren der Meinung, dass es das wert war. Und Sie bereuen es nicht.
Sie wünschen sich nur, dass andere nicht ständig über „muh Freiheiten“, „mein Körper, meine Entscheidung“ und andere dumme, antiquierte Ideen jammern würden. Ist ihnen denn nicht klar, wie egoistisch sie sind? Was für eine Gefahr sie für ihre Mitbürger sind? Dies ist ein Notfall – eine noch nie dagewesene, unkalkulierbare, katastrophale weltweite Krise – und wir werden nie wieder zur Normalität zurückkehren, wenn sie weiterhin stur auf der Wahrung ihrer „Freiheiten“ bestehen. Oder?
Ich wünschte, ich könnte mit Ihrem Ich von vor zwei Jahren sprechen. Wenn diesem Ich gesagt worden wäre, dass die ganze Welt zum Stillstand gebracht und unsere Freiheiten nach Belieben der Regierenden ausgesetzt werden könnten, weil ein Phänomen auftritt, mit dem die Menschen seit Jahrtausenden leben und an das sie sich in zahllosen Variationen angepasst haben, dann würden Sie denken, dass ich eine dystopische Fiktion beschreibe. Ich könnte vielleicht noch mit diesem Ich argumentieren. Stattdessen ist dies wahrscheinlich ein vergeblicher Versuch, eine Geisel, die unter dem Stockholm-Syndrom leidet, von den teuflischen Machenschaften ihres Entführers zu überzeugen.
Denken Sie an die Zeit vor ein paar Jahren zurück – sagen wir, an den Sommer 2019. Was haben Sie damals gemacht? Wie sah Ihr Leben aus? Wie haben Sie sich in Bezug auf Ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gefühlt? Was hat Sie interessiert? Wie haben Sie Ihre Zeit verbracht? Was waren Ihre Grundwerte? Was würden Sie darüber denken, wie Sie heute denken, fühlen und sich verhalten?
Das ist die Person, mit der ich sprechen möchte – nicht Ihr jetziges Ich. Ich bin sicher, dass Ihr 2019er-Ich fasziniert wäre, zu hören, was Ihr heutiges Ich zu sagen hat – obwohl ich bereit wäre, ein paar tausend inflationäre Dollar darauf zu wetten, dass es nicht erkennen würde, was aus Ihnen geworden ist.
Und ich spreche nicht von Ihnen persönlich. Sie sind wahrscheinlich eine nette Person, die das tut, was sie für das Beste hält. Ich verstehe, woher Sie kommen. Ich verstehe, warum so viele wohlmeinende Menschen so empfinden wie Sie.
Ich spreche zu allen, die die Begründungen für den Umbau unserer Welt in ein Freiluftgefängnis unkritisch hinnehmen. Ich spreche zu allen, die schlafwandelnd in ihre eigene Versklavung hineinlaufen, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, die Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten als der, auf die sie programmiert worden sind.
Wären wir nicht einem globalen Fall des Baader-Meinhof-Phänomens ausgesetzt, der von Experten für Massenkontrolle wie dem Behavioural Insights Team – auf der Website der britischen Regierung unverschämt als „Nudge Unit“ bezeichnet – inszeniert und in den Medien und sozialen Medien umgesetzt wurde, würden Sie immer noch so leben und Ihr Leben lieben wie vor zwei Jahren. Wir alle wären es.
Aber dann hätten wir nicht freiwillig unsere Rechte aufgegeben, eines nach dem anderen, aus Angst. Wir hätten nicht angefangen, unsere Mitmenschen als Biowaffen zu betrachten, für die man sich schämen, die man ächten und die man eliminieren muss.
Die medizinische Segregation spaltet eine ohnehin schon zersplitterte Bevölkerung noch weiter und macht uns noch leichter kontrollierbar. Das psychologische Trauma dieser Isolation und Zersplitterung ist unabsehbar, und das volle Ausmaß des Schadens wird wahrscheinlich erst in Jahrzehnten erfasst werden.
In diesem Video spricht Dr. Reiner Fuellmich zu den Zuhörern einer Londoner Demonstration (weitere Einzelheiten über die heldenhafte Arbeit von Dr. Fuellmich und dem Berliner Corona-Untersuchungsausschuss finden Sie in dieser Zusammenfassung der Empfehlungen). Gegen Ende (@ 9:02) erzählt er eine Geschichte, die ein deutscher Arzt mit seinem Team geteilt hat:
Er wollte Geld an einem Geldautomaten abheben und ging zu diesem Zweck in die Eingangshalle einer Bank. Dort stand eine ältere Frau mit einer Maske, die ängstlich vor ihm zurückwich, weil er keine Maske trug. Sie sagte, er müsse eine Maske tragen, weil sie sonst Angst habe, sich und dann ihren Mann anzustecken. Der Arzt sagte ihr: „Nein, sie braucht keine Angst zu haben. Und dann ging er auf sie zu, nahm ihr die Maske ab und nahm sie in den Arm. Die Frau begann zu weinen und sagte, dass sie seit mehr als einem Jahr niemand mehr umarmt habe.“
Finden Sie das nicht auch herzzerreißend?
Bei einer anderen Demonstration hielt eine ältere Frau im Rollstuhl ein Schild hoch, auf dem zu lesen war: „Lieber sterbe ich an COVID als an Einsamkeit“ – ein Gefühl, das von Millionen Menschen in Pflegeheimen auf der ganzen Welt geteilt wird. Welches Recht haben Sie, diese Entscheidung für sie zu treffen, für sie – oder für jeden von uns?
Versetzen Sie sich in Ihr Selbst von vor zwei Jahren zurück und sehen Sie, was sie darüber denkt, dass Handlungen wie Umarmen, Lächeln, Küssen und Singen kriminalisiert werden. Ansteckende Krankheiten gab es damals auch schon. Aber wir waren noch nicht darauf konditioniert, uns vor der körperlichen Anwesenheit des anderen zu fürchten.
Die Entmenschlichung ist weitaus effektiver, wenn wir einander nicht ins Gesicht sehen, die Hände nicht berühren, nicht persönlich miteinander sprechen und uns nicht umarmen können.
Und jetzt rät die australische Gesundheitsministerin von New South Wales, Kerry Chant, den Menschen: „Fangen Sie kein Gespräch an.“
Wovor haben sie Angst, dass wir uns gegenseitig etwas erzählen? Wenn die Menschen nicht mehr persönlich miteinander sprechen, kann die gesamte Kommunikation durch Big Tech vermittelt werden, die dann entscheiden, was sie als „sicher“ für Sie empfinden.
Jeder Aspekt der weltweit erlassenen Vorschriften zielt darauf ab, uns zu trennen und ein Apartheidsystem zu schaffen, das abweichende Meinungen verbietet und die Verfolgung derjenigen fördert, die den Staat in Frage stellen.
Bitte denken Sie an die Menschlichkeit derer, die Sie nach und nach dazu konditioniert werden, sie zu verunglimpfen – bis zu dem Punkt, an dem Sie sich damit abfinden, dass sie mit Geldstrafen belegt, vom Zugang zu lebensnotwendigen Gütern ausgeschlossen, verhaftet und in Gefangenschaft gehalten werden. Das geschieht auch anderswo. Machen Sie sich nicht vor, dass es hier nicht passieren kann – wo auch immer das für Sie sein mag.
Ich umarme Sie in diesem virtuellen Raum
.
Ich verlasse euch mit diesem Musikvideo von Inge & the TritoneKings. Inge Ginsberg, eine nicht-agerische Holocaust-Überlebende, die mit ihrer Heavy-Metal-Band auftritt, teilt eine Botschaft, die wir heute dringend hören müssen (Text unten).
Ich hoffe, Sie werden zuhören.
Das Universum hallt zurück
Das Universum schallt zurück
Lasst mich noch eine Weile hier bleiben
Ich habe eine Botschaft für die Menschheit
Lernt die Weisheit unserer Vorväter.
Seid kein Opfer des Systems.
Seid nicht wie Schafe.
Seid nicht schlafend.
Seid wach.
Die Ketten musst du sprengen!
Wenn ihr Hass sät, wird das Universum zurückschlagen!
Strahlt Liebe aus. Das Universum schallt zurück!
Unser Vertrauen wurde gebrochen.
Die Tyrannen wurden gerettet.
Aber das Volk hat gesprochen.
Wir werden nicht euer Sklave sein!
Folgt nicht einer Herde.
Folgt eurem Weg.
Lass deine Stimme hören.
Entfesselt euren Zorn!
Wenn ihr Hass sät, wird das Universum zurückschreien!
Strahlt Liebe aus. Das Universum schallt zurück!
Das ist die Lektion, die wir verdienen.
Aus der Vergangenheit müssen wir lernen.
Wenn du Hass säst, dann hallt das Universum zurück!
Strahlt Liebe aus. Das Universum schickt ein Echo zurück!
So lange haben wir gewartet.
Holen wir uns die Macht ZURÜCK!
Diese mutige Frau, die in ihren 99 Jahren unsägliches Leid überlebt hatte, erlag am Ende der Einzelhaft. So heißt es in ihrem Nachruf in der New York Times:
Im Frühjahr 2020 lebte sie in der Zürcher Pflegeeinrichtung, als sie sich mit dem Coronavirus infizierte. Die Pandemieeinschränkungen hielten die Bewohner oft davon ab, sich gegenseitig zu sehen oder Besucher zu empfangen, und die Isolation forderte ihren Tribut.
„Wir haben keinen Zweifel daran, dass sie an Langeweile, Einsamkeit und Depression gestorben ist“, sagte da Silva.
Er und Frau Caruso blieben telefonisch mit ihr in Kontakt, und die drei begannen, einen weiteren Song für die Band mit dem Titel Never Again“ zu schreiben, der ebenfalls auf Frau Ginsbergs Erfahrungen während des Holocausts zurückgeht.
„Jeder meiner Songs hat eine Botschaft“, sagte Frau Ginsberg in der Dokumentation. „Zerstöre nicht, was du nicht ersetzen kannst.“ Sie fügte eine zweite Botschaft hinzu: „Du kannst den Tod nicht vermeiden, also lache darüber.“
Für Inge, für dich selbst, für die ganze Menschheit, bitte beherzige ihre Botschaft:
Wer Hass sät, wird vom Universum erwidert!
Strahlt Liebe aus. Das Universum schallt zurück!
Der Beitrag Brief an einen Covidian: ein Zeitreise-Experiment – Die Kriminalisierung der körperlichen Präsenz… und die Macht einer Umarmung erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Totalitäre Tendenzen in unserer Gesellschaft
Gesinnungsdiktatur (Symbolbild:Shutterstock)
Ich hätte nie gedacht, dass ich dies – gerade auch als Deutscher – einmal feststellen müsste, aber es gab in den letzten Jahren fast keine politische Entwicklung, die keine potentiell totalitären Grundzüge aufwies. Was zunächst wie eine der sogenannten „Verschwörungstheorien“ klingen mag, ist leider bittere Realität. Man kann jedes beliebige Lexikon zur Hand nehmen oder auch Google bemühen, und muss dort nur einmal den Begriff „Totalitarismus“ nachschlagen: Überall wird man weitgehend identische, definierte Merkmale finden, anhand derer totalitäre Mechanismen zu identifizieren sind.
Ich möchte hier stichpunktartig einige dieser Merkmale aufzählen und als Messlatte an den aktuellen politischen Status-Quo, beziehungsweise öffentlichen Absichtserklärungen und Zielsetzungen der Merkel-Regierung, anlegen.
Totalitarismus-Merkmal 1: Eine alles überwölbende, die gesamte Gesellschaft durchdringende Ideologie, mit schon religiösem Anspruch und Eifer, den „neuen Menschen“ zu schaffen. Moralisierung, nein, Hypermoralisierung aller gesellschaftlichen Fragen und Themen. Abkehr von rationalen Entscheidungen zugunsten irrationaler, aber ideologisch und moralisch zielführender Entscheidungen.
Status Quo bzw. konkrete Zielsetzungen: Die uniforme Multi-Kulti- und One World-Gesellschaft mit universellen Heilsversprechen. Schüren von Angst vor der „Endzeit“ durch die Klimakatastrophe. Nach der „großen Transformation“, welt-klima-rettend, diskriminierungsfrei durch totale Ent-Bindung von Geschlecht, Sexualität, Hautfarbe, Nationalität, Familie, sozialen oder kulturellen Zugehörigkeiten – also im wahrsten Sinne identitätslos. Weltfrieden auf dem Erdball durch multilateral agierende, omnipotent-gerechte Organisationen (Weltregierung). Die besitzlose, aber glückliche Gesellschaft („Great Reset“ – Klaus Schwab, WEF). Zerstörung elementarer, deutscher Wirtschaftszweige im Zuge des Klima-Rettungs-Wahnsinns. Maximale und unverhältnismäßig hohe finanzielle Inanspruchnahme bürgerlicher Schaffens- und Leistungsfähigkeit zur Erreichung ideologischer Ziele.
Irrationale, aber ideologische Entscheidungen
Totalitarismus-Merkmal 2: Unterordnung, Unterdrückung und Freiheitsverlust des Individuums zugunsten des politisch-korrekten Kollektivs, des ideologisierten Mainstreams. Dazu Einschränkung bis hin zum vollständigen Wegfall wesentlicher Freiheiten, wie Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit, Freiheit der Wissenschaft und Lehre, Bürgerrechte.
Status Quo/Zielsetzungen: Wegfall grundlegender Freiheits- und Bürgerrechte zur „Pandemiebekämpfung“, de facto Impfzwang durch politischen und gesellschaftlichen Druck, also Unterordnung und Wegfall der individuellen Entscheidungsfreiheit zugunsten des aufgepeitschten Kollektivs, welches sich im moralischen Recht wähnt.
Totalitarismus-Merkmal 3: Vollständige Politisierung und Ideologisierung aller gesellschaftlichen Bereiche und Aktivitäten. Regierungs- oder Ideologiekritik, bloße Zweifel, oder sogar ideologische Inaktivität führen per Automatismus zu einem Feind-Status.
Status Quo/Zielsetzung: Politische Korrektheit, Cancel-Culture, Angst vor Repressionen bis zum Verlust der beruflichen Existenz bei freier Meinungsäußerung oder Kontakt mit politisch unerwünschten Personen. Politisierung aller gesellschaftlichen Bereiche: Fußball-Europameisterschaft unter Regenbogenflagge, kniende und „zeichensetzende““ Mannschaften und Rennfahrer. Übertriebene, von der Realität bewusst abweichende Abbildung einer diversen „bunten“ Gesellschaft in Produktwerbung, insbesondere der großen Konzerne. Werbung mit „klimaneutraler“ Herstellung anstelle von Produkteigenschaften. Omnipräsente politische Korrektheit am Arbeitsplatz, in Schule, Lehre und akademischem Betrieb, in Kirche und Sportverein. Öffentliche politische und mediale Missachtung, Ausgrenzung und Diffamierung kritischer Stimmen, aber auch der legitimierten, parlamentarischen Opposition bis in den Deutschen Bundestag.
Totalitarismus-Merkmal 4: Vollständige Registrierung und Überwachung des Bürgers im Sinne umfassender Kontrolle, permanente Indoktrination, Erziehung und Bevormundung von der Wiege bis zur Bahre. Presse und Medien agieren „gleichgeschaltet“ im Sinne der Regierung – oder werden zensiert.
Status Quo/Zielsetzungen: Zunehmende Zensur im Internet. Andauerndes mediales Framing zur Diskreditierung kritischer Stimmen aus Opposition und anderen Bewegungen („Querdenker“). Ideologisierung und Politisierung ab dem Kindergarten (Stichworte: „Kampf gegen Rechts“, Toleranz, Frühsexualisierung). Einführung des digitalen Impfpasses. Übertragung hoheitlicher Aufgaben zur Kontrolle des Impfstatus. Verpflichtender Fingerabdruck im Personalausweis. Bargeldabschaffung. Planungen zur Einführung eines europaweiten Vermögensregisters auf Seiten der EU.
„Gleichschaltung“ im Regierungssinne
Totalitarismus-Merkmal 5: Auflösung und/oder Verschmelzung der drei demokratischen Gewalten und Bündelung aller Macht in der Hand einer Führungsperson, einer Partei oder eines Machtzentrums.
Status Quo/Zielsetzungen: Einigkeit und Gleichschritt aller anderen im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien in wesentlichen Kernfragen und Weichenstellungen. „Neue Einheitspartei Deutschlands“ (NED) statt Parteienpluralismus. Umfängliche, teils öffentlich vorab erklärte Ausgrenzung und Diffamierung der AfD als einziger Oppositionspartei. Absichtsbekundungen, den Nationalstaat zugunsten einer supranationalen EU überwinden zu wollen. Zunehmende Tendenz zur Feudalisierung der globalen Wirtschaftseliten und Schulterschluss mit den politischen Eliten. Abkehr von nationalen Interessen, Ab- und Aufgabe nationalstaatlicher Souveränität zugunsten der EU und globaler Zielsetzungen. Juristische Dominanz der EU-Gerichtsbarkeit vor dem Bundesverfassungsgericht. Höchst diskutable Entscheidungen, vielleicht gar Grenzüberschreitungen der Gewaltenteilung von Seiten des Bundesverfassungsgerichtes in Sachen Klimaschutz, aber auch der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Besetzung von Schlüsselpositionen in Politik, Wirtschaft, Institutionen nach Parteibuch (Beispiel: Merkels Parteifreund Stefan Harbarth als Präsident des Bundesverfassungsgerichtes). Absetzung von Hans-Georg Maaßen als Präsident des Bundesverfassungsschutzes. Grenzüberschreitung der Medien: Vom Kontrolleur zum politischen Akteur.
Totalitarismus-Merkmal 6: Repressive Staatsautorität – Einschüchterung, Gängelung, Schikanieren des Bürgers bis hin zum Staatsterror.
Status Quo/Zielsetzungen: Instrumentalisierung des Bundesverfassungsschutzes zur Gängelung der Opposition, aber auch der „Querdenker“ und Grundrechtsdemonstranten. Hausdurchsuchungen bei unliebsamen Richtern und/oder Corona-Kritikern. Einschüchterung von Ärzten bis hin zum drohenden Entzug der Approbation, bei Ausstellung von Attesten zur Maskenbefreiung. Repressive Corona-Maßnahmen bis in den privaten, häuslichen Bereich. Permanenter Druck auf die Ständige Impfkommission (Stiko), um eine Empfehlung zur Impfung von Jugendlichen zu erreichen. In Baden-Württemberg: Errichtung eines Online-Denunziationsportals für Steuersünder. Entzug verfassungsrechtlich garantierter bürgerlicher Freiheitsrechte. Rückgewinnung nur durch Erfüllung von Bedingungen („3G“ bzw. „2G“ in Hamburg). Arroganz der Macht durch fehlende Übernahme/Verweigerung von Verantwortung in Sachen Flutkatastrophe/Truppenabzug aus Afghanistan. Das permanente Herabsehen auf den Bürger als unmündiges, zu Entscheidungen unfähiges, unbeholfenes Wesen, welches man an die Hand nehmen und zur „richtigen“ Verhaltensweise hinführen und erziehen muss (beliebte Redewendung: „Man muss den Bürger mitnehmen“; zur Erinnerung: Der Bürger ist qua Grundgesetz der mündige Souverän!).
Jeder dieser Punkte ließe sich fast beliebig weiter detaillieren und ergänzen. Die Frage drängt sich somit förmlich auf, wohin derartige Tendenzen und offensichtliche Dynamiken führen können oder vielleicht sogar müssen. Und auch hier, in aller Deutlichkeit: Es geht an dieser Stelle nicht darum, unser parlamentarisches System verächtlich zu machen oder als „Diktatur““ darzustellen. Man muss auch keine (unzulässigen) historischen Vergleiche bemühen. Allerdings sind augenscheinlich gewisse Entwicklungen und Grenzüberschreitungen zu konstatieren, die eine höchst bedenkliche Richtung nehmen. In der Gesamtschau aller genannten Punkte erlebten wir in den letzten vier Jahren eine beispiellose Radikalisierung des staatlichen Handelns.
Zum Autor:
Martin E. Renner, MdB, ist einer der Gründer der AfD, ihr ehemaliger Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen und medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag
Der Einfluss von Kohlendioxid, Wasserdampf und anderen „Treibhausgasen“ auf die Gleichgewichts-Temperatur der Erde
David Coe, Retired from Codel International Ltd, Bakewell, England;
Walter Fabinski, Retired from ABB Automation, Frankfurt, Germany;
Gerhard Wiegleb, Department of Electrical Engineering (Research Group for Environmental Monitoring), University of Applied Sciences Dortmund, Dortmund, Germany
Abstract
Es ist seit langem angenommen worden, dass der „Treibhauseffekt“, bei dem die Atmosphäre die einfallende kurzwellige Sonnenstrahlung leicht durchlässt, die von der Erde ausgehende langwellige Strahlung jedoch selektiv absorbiert, für die Erwärmung der Erde von der effektiven Erdtemperatur von 255 K ohne atmosphärische Erwärmung auf die derzeitige Durchschnittstemperatur von 288 K verantwortlich ist. Es ist auch allgemein anerkannt, dass die beiden wichtigsten atmosphärischen Treibhausgase H2O und CO2 sind. Erstaunlich ist, dass das geschätzte Erwärmungspotenzial von CO2, dem Gas, das für das moderne Konzept des Klimawandels verantwortlich gemacht wird, stark variiert. Die vom IPCC veröffentlichten Schätzungen für die Klimasensitivität bei einer Verdoppelung der CO2-Konzentration schwanken zwischen 1,5 und 4,5 °C. Sie beruhen auf einer Fülle wissenschaftlicher Arbeiten, in denen versucht wird, die komplexen Zusammenhänge der atmosphärischen Thermodynamik zu analysieren, um ihre Ergebnisse zu ermitteln. Ziel dieser Arbeit ist es, die Methode zur Ermittlung einer Zahl für die Klimasensitivität nicht nur für CO2, sondern auch für CH4 und N2O, die ebenfalls als starke Treibhausgase gelten, zu vereinfachen, indem ermittelt wird, wie die atmosphärische Absorption zu der derzeitigen Erwärmung um 33 K geführt hat, und dieses Ergebnis dann extrapoliert wird, um die erwartete Erwärmung aufgrund künftiger Steigerungen der Treibhausgaskonzentrationen zu berechnen. Die HITRAN-Datenbank mit den Absorptionsspektren von Gasen ermöglicht es, die Absorption der Erdstrahlung bei der derzeitigen Temperatur von 288 K für jeden einzelnen Bestandteil der Atmosphäre und auch für die kombinierte Absorption der gesamten Atmosphäre genau zu bestimmen. Aus diesen Daten lässt sich schließen, dass H2O für 29,4 K der 33 K Erwärmung verantwortlich ist, während CO2 3,3 K und CH4 und N2O zusammen nur 0,3 K beitragen. Die Empfindlichkeit des Klimas gegenüber künftigen Erhöhungen der CO2-Konzentration wird auf 0,50 K berechnet, einschließlich der positiven Rückkopplungseffekte von H2O, während die Empfindlichkeit des Klimas gegenüber CH4 und N2O mit 0,06 K bzw. 0,08 K fast nicht nachweisbar ist. Dieses Ergebnis deutet stark darauf hin, dass ein Anstieg der CO2-Konzentration nicht zu signifikanten Veränderungen der Erdtemperatur führen wird und dass ein Anstieg von CH4 und N2O kaum spürbare Auswirkungen haben wird.
In den Abschnitten 1 bis 3 werden die Temperaturwerte, um die es hier geht, genau abgeleitet. Dies ist sehr theoretisch, weshalb hier auf die Übersetzung verzichtet wird. Die vollständige Studie ist unten verlinkt. A. d. Übers.
…
4. Gleichgewichts-Klima-Sensitivität
Es ist nun möglich, aussagekräftige und genaue Werte für die Empfindlichkeit des Klimas gegenüber allen „Treibhausgasen“ abzuleiten, definiert als die Änderung der durchschnittlichen Erdtemperatur bei Erreichen des Gleichgewichts durch die Auswirkungen einer Verdoppelung der Konzentration dieser Gase.
4.1. Klima-Sensitivität von CO2
Tabelle 2 aus Abschnitt 3.2 zeigt die Veränderung der Gleichgewichtstemperatur für aufeinanderfolgende Verdoppelungen der CO2-Konzentration von 50ppm bis 1600ppm. Die entsprechenden Temperaturänderungen für jede Verdopplung lassen sich leicht in Tabelle 6 berechnen und sind in Abbildung 20 dargestellt. Wie man sieht, ist die „Klimasensitivität“ nicht konstant, sondern nimmt mit steigender CO2-Konzentration langsam zu. Dennoch zeigen die Werte, dass die Klimasensitivität beim derzeitigen CO2-Niveau (400 ppm) in der Größenordnung von 0,45 Kelvin liegt. Wendet man den kombinierten Rückkopplungs-H2O- und Temperatur-Multiplikationsfaktor von 1,124 an, erhöht sich die CO2-Klimasensitivität auf 0,50 Kelvin, was immer noch deutlich unter den meisten veröffentlichten Werten liegt.
Tabelle 6. CO2-Klima-Sensitivität:
Abschnitt 3.3 enthält die Daten für die Veränderungen der Erdtemperatur bei aufeinanderfolgenden Verdoppelungen der Konzentrationen von CH4 und N2O.
Methan CH4: Tabelle 7 und Abbildung 21
Stickoxide N2O: Tabelle 8 und Abbildung 22:
Es ist klar, dass die Klimaempfindlichkeit für diese beiden Gase nicht konstant ist. Sie nimmt mit der Konzentration zu, und zwar aus dem einfachen Grund, dass bei diesen niedrigen Konzentrationen die wichtigsten Strahlungsabsorptionsbänder noch nicht gesättigt sind. Bei den derzeitigen atmosphärischen Konzentrationen von 1,8 ppm CH4 und 0,32 ppm N2O beträgt die aktuelle Klimaempfindlichkeit einschließlich Rückkopplungseffekten 0,06 bzw. 0,08 Kelvin. Obwohl beide Gase als starke Treibhausgase bezeichnet werden, ist ihr tatsächlicher Einfluss auf die Erdtemperatur bei den derzeitigen Konzentrationen so gering, dass er kaum messbar ist.
5. Andere Betrachtungen
5.1. Die Einwirkung von Wolken
Die Bewölkung hat keinen Einfluss auf die Absorption der atmosphärischen Treibhausgase, aber sie wirkt sich auf die absorbierte Gesamtenergie und möglicherweise auf den Energierückhaltefaktor „n“ aus, und zwar in einer Weise, die schwer zu quantifizieren ist. Indem man jedoch den derzeitigen durchschnittlichen Zustand der Erde, der die Wolken einschließt, als Kalibrierungspunkt für die Bestimmung eines effektiven Wertes für „n“ verwendet, der mit der mittleren Erdtemperatur von 288 K übereinstimmt, wurde der derzeitige durchschnittliche Einfluss der Wolken bereits berücksichtigt. Dies sagt jedoch noch nichts darüber aus, wie groß dieser Einfluss ist.
Die Struktur von Wolken ist vielfältig und komplex. Es ist nahezu unmöglich, eine Reihe von Gleichungen abzuleiten, die die Bildung, die Struktur und die Auswirkungen von Wolken auf die Speicherung der absorbierten Energie und damit auf die Strahlungsbilanz der Erde beschreiben. Die vorliegende Arbeit stützt sich bisher auf die umfangreiche HITRAN-Spektraldatenbank, physikalische Grundlagen und einfache Mathematik, um Werte für die Klimasensitivität zu ermitteln. Jegliche Versuche, die weiteren Auswirkungen der Wolken abzuschätzen, würden nur auf Spekulationen beruhen und wären für diese Abhandlung nicht geeignet.
5.2. Auswirkung des jüngst gestiegenen Anteils von CO2
Es ist von gewissem Interesse, den Temperaturanstieg zu berechnen, der durch den Anstieg des atmosphärischen CO2-Gehalts von den 280 ppm zu Beginn der industriellen Revolution auf die gegenwärtig am Mona Loa Observatorium registrierten 420 ppm verursacht wurde. (K. W. Thoning et. al. 2019) [17]. Die HITRAN-Berechnungen zeigen, dass die Absorptionsfähigkeit der Atmosphäre durch den Anstieg um 140 ppm CO2 von 0,727 auf 0,730 gestiegen ist, was zu einem Temperaturanstieg von 0,24 Kelvin führt. Dies ist also das volle Ausmaß der bisherigen anthropogenen globalen Erwärmung.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
6. Conclusions
Um das Strahlungsgleichgewicht an der „Oberseite der Atmosphäre“ (TOA) bei einer durchschnittlichen Erdtemperatur von 288 Kelvin zu erreichen, sollten nur 61,5 % der von der Erde abgestrahlten Energie in den Weltraum gelangen, während 38,5 % von der Atmosphäre/Erde absorbiert und zurückgehalten werden müssen. Die Verwendung der HITRAN-Datenbank für Gasabsorptionsspektren zeigt, dass die derzeitige atmosphärische Absorption 73,0 % der gesamten Strahlungsemissionen beträgt, von denen 52,74 % von der Erde/Atmosphäre zurückgehalten werden müssen, um das derzeitige TOA-Gleichgewicht zu erreichen. Dies ist ein einfacher Ausdruck für das derzeitige Temperaturgleichgewicht auf der Erde.
Von den 38,5 %, die von der Strahlung absorbiert werden, entfallen 35,3 % auf H2O, 3,0 % auf CO2 und nur 0,2 % auf CH4 und N2O zusammen. Daraus folgt, dass die Erwärmung der Erde um 33 Kelvin von 255 Kelvin, die weithin als Nulltemperatur der Erdatmosphäre akzeptiert wird, auf die derzeitige Durchschnittstemperatur von 288 Kelvin ein Anstieg um 29,4 K ist, der auf H2O, 3,3 K auf CO2 und 0,3 K auf CH4 und N2O zusammen zurückzuführen ist. H2O ist das bei weitem dominierende Treibhausgas, und seine atmosphärische Konzentration wird ausschließlich von der atmosphärischen Temperatur bestimmt. Darüber hinaus ist die Stärke der H2O-Infrarot-Absorptionsbanden so beschaffen, dass die Strahlung innerhalb dieser Banden in der unteren Atmosphäre schnell absorbiert wird, was dazu führt, dass ein weiterer Anstieg der H2O-Konzentration kaum noch Auswirkungen auf die atmosphärische Absorption und damit auf die Erdtemperatur hat. Ein Anstieg der durchschnittlichen relativen Luftfeuchtigkeit um 1 % führt zu einem Temperaturanstieg von 0,03 Kelvin.
Im Vergleich dazu ist CO2 ein kleiner Spieler. Es besitzt jedoch starke spektrale Absorptionsbanden, die, wie H2O, den größten Teil der Strahlungsenergie innerhalb dieser Banden in der unteren Atmosphäre absorbieren. Es hat allerdings den großen Nachteil, dass sich die meisten seiner Absorptionsbanden mit denen von H2O überlagern, was seine Wirksamkeit stark verringert. Die Klimaempfindlichkeit bei einer Verdoppelung des CO2 von 400 ppm auf 800 ppm wird mit 0,45 Kelvin berechnet. Dieser Wert erhöht sich auf 0,50 Kelvin, wenn man die Rückkopplungseffekte mit einbezieht. Dieser Wert liegt deutlich unter den Angaben des IPCC von 1,5 bis 4,5 Kelvin.
Der Beitrag von CH4 und N2O ist verschwindend gering. Nicht nur, dass sie nur 0,3 Kelvin zu den derzeitigen Erdtemperaturen beigetragen haben, ihre Klimaempfindlichkeit gegenüber einer Verdoppelung ihrer derzeitigen atmosphärischen Konzentrationen beträgt 0,06 bzw. 0,08 Kelvin. Wie beim CO2 überlagern sich ihre Absorptionsspektren weitgehend mit den H2O-Spektren, was ihre Wirkung ebenfalls erheblich reduziert.
Es wird häufig behauptet, dass der positive Rückkopplungseffekt von H2O einen wesentlichen Beitrag zur globalen Erwärmung leistet. Wenn sich die Atmosphäre erwärmt, nimmt auch die H2O-Konzentration in der Atmosphäre zu, was zu einem weiteren Temperaturanstieg führt, was vermuten lässt, dass schließlich ein Kipppunkt erreicht werden könnte, an dem es zu einem Temperaturanstieg kommt. Die Berechnungen in diesem Papier zeigen, dass dies nicht der Fall ist. Es gibt zwar einen positiven Rückkopplungseffekt durch das Vorhandensein von H2O, dieser beschränkt sich jedoch auf einen Multiplikatoreffekt von 1,183 auf jeden Temperaturanstieg. Er erhöht beispielsweise die CO2-Klimasensitivität von 0,45 K auf 0,53 K.
Eine weitere Rückkopplung wird jedoch durch eine Verringerung des Absorptionsvermögens der Atmosphäre verursacht, da die spektrale Strahlungsdichte der von der Erde abgestrahlten Energie mit der Temperatur zunimmt, wobei sich die Emissionsspitzen leicht zu niedrigeren Strahlungswellenlängen hin verschieben. Dies führt zu einer negativen Rückkopplung mit einem Temperaturmultiplikator von 0,9894. Daraus ergibt sich ein Gesamtrückkopplungsmultiplikator von 1,124, der die effektive CO2-Klimasensitivität von 0,53 auf 0,50 Kelvin reduziert.
Rückkopplungseffekte spielen bei der Erwärmung der Erde eine untergeordnete Rolle. Einen Kipppunkt gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Mit zunehmender Konzentration von Treibhausgasen wird die Temperaturempfindlichkeit gegenüber diesem Anstieg immer geringer. Die Erdatmosphäre ist ein nahezu perfektes Beispiel für ein stabiles System. Es ist auch möglich, die Auswirkungen des Anstiegs der CO2-Konzentrationen von den vorindustriellen Werten von 280 ppm auf die derzeitigen 420 ppm auf einen Anstieg der mittleren Erdtemperatur von nur 0,24 Kelvin zurückzuführen, eine Zahl, die mit der berechneten Klimasensitivität von 0,50 Kelvin völlig übereinstimmt.
Die Atmosphäre erweist sich, vor allem aufgrund der vorteilhaften Eigenschaften und Auswirkungen des H2O-Absorptionsspektrums, als ein äußerst stabiler Moderator der globalen Temperaturen. Es gibt keinen drohenden Klimanotstand, und CO2 ist nicht der Steuerparameter der globalen Temperaturen, diese Ehre kommt H2O zu. CO2 ist schlicht und einfach der Träger des Lebens auf diesem Planeten als Ergebnis des Wunders der Photosynthese.
[Hervorhebungen vom Übersetzer]
Link: http://article.sciencepublishinggroup.com/pdf/10.11648.j.ijaos.20210502.12.pdf
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Hinweis: Die hier vorgestellte Studie ist „peer reviewed“. Zum gleichen Endergebnis wie die drei Verfasser des obigen Beitrages sind bereits früher außer dem im Literaturverzeichnis genannten Prof. Hermann Harde unabhängig voneinander auch die Autoren Dipl. Ing. Peter Dietze sowie Dr. Siegfried Dittrich gekommen. Deren zwei Beiträge wurden in ein und dem selben Heft 2 der Zeitschrift Fusion, Erscheinungsjahr 2018 auf Seite 12-14 bzw. 6-11 einschließlich des kompletten zugehörigen Rechenweges abgedruckt.
Knalleffekt: Skandal-Urteil gegen Demo-Organisator aufgehoben
Da feixte der Mainstream: Infolge der Aktion einer Demonstrantin wurde Freiheitsdemo-Organisator Martin Rutter am Landesgericht Klagenfurt wegen Verhetzung erstinstanzlich schuldig gesprochen. Doch jetzt folgte der Knalleffekt: Das Oberlandesgericht Graz entschied, den Schuldspruch aufzuheben. Wie es scheint waren seine eigenen begleitenden Äußerungen nämlich für den Tatvorwurf gar nicht ausreichend! Für 11. September plant Rutter nun die nächste MEGA-Demo.
- Berufungsurteil stellt fest: Material, das Rutter belastete wurde vom Erstgericht nicht ausreichend berücksichtigt
- Für eine Verurteilung nach dem Verhetzungsparagraphen (§283 StGB) sind Absicht und Vollständigkeit der Aussagen abzuwägen
- Schuldspruch der ersten Instanz wurde vollumfänglich aufgehoben, Fall muss neu aufgerollt werden
- Skurrile Abwägungen über die nach §283 StGB geschützten Gruppen könnten Verfahrens-Ausgang letztendlich beeinflussen.
- Rutter motiviert für MEGA-Demo am 11. September
Rednerin hielt Regenbogen-Herzflagge für Pädo-Fahne
Der Anlassfall spielte sich bereits im September 2020 ab. Eine Rednerin glaubte in einer Regenbogen-Flagge mit einem Herzsymbol ein vermeintliches Erkennungszeichen von Pädophilen erkannt zu haben. Energisch zerriss sie das vermeintliche Kinderschänder-Symbol auf der Bühne. Tatsächlich findet sich ein ähnliches Symbol in einem Katalog der US-Sicherheitsbehörde FBI als Erkennungszeichen für ausübende pädophile Straftäter. Gegenüber dem Wochenblick erklärte die Frau, dass sie dieses Zeichen auf der Flagge erkannt haben wollte.
Doch damit war die Geschichte nicht vorbei: Denn nach einem medialen Shitstorm gegen die Rednerin sowie die Veranstaltung an sich, sprang Rutter dieser in sozialen Medien zur Seite und verteidigte diese Sichtweise. Dies nahm der Kärntner SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser zum Anlass, eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft zu übermitteln. Darin bezichtigte er Rutter, der einst grüner Bezirksobmann war und später für das Team Kärnten im Landtag saß, der Verhetzung. Rutter sah in der Anklage einen politischen Einschüchterungsversuch, wie er am Tag vor dem ersten Prozess im Wochenblick-Interview erklärte.
Rutter motiviert für MEGA-Demo am 11. September
Martin Rutter äußerte sich nun zur Medienberichterstattung des Ersturteils. Er will nun Mainstream-Medien gewinnbringend klagen: „Ich freue mich über die zukünftige großartige finanzielle Unterstützung für meine Sache durch jene Medien, die sich sehr bald wegen vielfacher Falschberichterstattung und Schädigung meiner Person rund um das erstinstanzlich aufgehobene Urteil vor Gericht rechtfertigen werden müssen.“ Gleichzeitig dankt er jenen Medien, die wahrheitsgemäße, ehrliche Berichterstattung vornahmen: „Ich danke gleichzeitig allen Medienvertretern, die sich nicht der politischen Korrektheit, sondern der inhaltlichen Genauigkeit verpflichtet fühlen.“
Jetzt freut sich Martin Rutter umso mehr auf die MEGA-Demo am 11. September in Wien: „Ich bin froh, dass Teile der Justiz noch immer sauber arbeiten und funktionieren wie sie sollten. Wir sehen uns diesen Samstag am 11. September in Wien bei der MEGA-Demo!“
Erstgericht würdigte Gegenbeweise Rutters nicht richtig
Und obwohl Rutter bei der ersten Verhandlung im März detailliert schilderte, dass er in der Vollversion seines Videos deutlich darauf hinwies, Homosexuelle und Pädophile eben nicht gleichzusetzen, kam es damals zur Verurteilung seiner Person: Vier Monate bedingte Haft sowie eine Geldstrafe! In der Zwischenzeit hatten mehrere Mainstream-Medien seine Aussagen verkürzt dargestellt und somit einen anderen Eindruck entstehen lassen. Dieses empfundene Unrecht wollte Rutter nicht auf sich sitzen lassen und legte Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde ein. Nun bekam er Recht.
In der Urteilsbegründung, die Wochenblick vorliegt, ist das Berufungsgericht der Ansicht, dass die Erörterung der Vollständigkeit und Absicht einer Aussage eben sehr wohl Grundlage für eine Tathandlung nach dem Verhetzungparagraphen (§283 StGB) sei. Das Erstgericht habe Teile, welche die Erörterung Rutters stützen würden, einfach nicht berücksichtigt. Damit sei die in der Hauptverhandlung getroffenen Feststellung bereits „aus formalen Gründen“ mangelhaft. Das Erstgericht möge den Fall daher neu aufrollen – und müsse dabei einige Punkte verstärkt berücksichtigen.
Verwechslung ohne Hetzabsicht nicht strafbar
Bei der Wiederholung des Prozesses müsse das Erstgericht etwa bedenken, dass „das Verhalten der Personen auf der Bühne von jenem des Angeklagten (Video und Posting) strikt auseinanderzuhalten und der Wortlaut seiner gesamten Äußerung […] samt jeweiligem Bedeutungsinhalt auf eine allfällige Tatbildmäßigkeit zu prüfen“ sei. Ferner möge man dabei Optik der grundsätzlich symbolfreien Regenbogen-Flagge und des FBI-Symbols im Blick behalten und die vermeintliche Tathandlung auch nach diesem Maßstab beurteilen.
Besonders sei aber auch zu beachten, dass eine Verurteilung nach dem fraglichen Paragraphen auch die Absicht erfordere, die Menschenwürde anderer zu verletzen. Dies trete nur ein, wenn durch die Tathandlung Angehörigen der angegriffenen Gruppe „unmittelbar oder mittelbar das Menschsein schlechthin abgesprochen wird.“ Darüber hinaus sei eine Beschimpfung, welche die Gruppe in der öffentlichen Meinung verächtlich macht, ebenso zwingend erforderlich.
Pädophile vor Verhetzung geschützt?
Interessant könnte dabei eine andere Erwägung aus dem Berufungsurteil werden. Denn einerseits bestätigt erstmals ein Oberlandesgericht in Österreich, dass Pädophile ebenso eine nach §283 StGB geschützte Personengruppe seien („sexuelle Orientierung“). Dieser Schutz erlösche hingegen, wenn Tathandlungen gesetzt werden, weil der öffentliche Friede durch die Herabwürdigung einer solchen, diese Neigung auslebenden, Gruppe nicht gestört würde. Und hier wird es aus rechtlicher Sicht pikant.
Das vom FBI-genannte Zeichen bezeichnet ausübende Kinderschänder, welche nach dem Rechtsgut nicht geschützt sind und verächtlich gemacht dürften. Rutter wiederum bezog sich in seinen Aussagen auf „Pädophile“, welche mangels dieses Markmals geschützt wären. Damit wäre selbst ein Vergleich mit Pädophilen an sich nicht strafbar – ein Vergleich mit ausübenden Kinderschändern allerdings sehr wohl. Absurderweise wäre es allerdings somit auch strafbar, nicht ausübende Pädophile als „Kinderschänder“ zu bezeichnen. Es kommt also offenbar stark aufs Detail an…
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Alarmierend: Sterbezahlen der unter 65-Jährigen wochenweise bis zu 20% gestiegen
Alarmierend hohe Sterblichkeit der unter 65-Jährigen trotz weniger Corona-Toter in dieser Altersgruppe. Wochenweise bis zu 20% mehr Verstorbene als im Jahresschnitt seit 2016. Könnte womöglich ein Zusammenhang mit den experimentellen Impfungen bestehen?
- Auswertung der Daten von Statistik Austria durch FSA zeigt bis zu 20% mehr Verstorbene unter 65
- Studie zeigt deutlich erhöhtes Thrombose-Risiko bei Neuinfektion nach Impfung
- Impf-Hersteller warnen vor Nebenwirkungen der eigenen Impfstoffe
- Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen in den Meldesystemen explodieren
Bis zu 20% mehr Verstorbene unter 65
Laut ‚Fact Sheet Austria‘ (FSA) zeigt die Sterblichkeit bei den unter 65-Jährigen in Österreich eine erschreckende Entwicklung im Jahr 2021 auf. FSA hat Daten der Statistik Austria und des Gesundheitsministeriums analysiert und grafisch aufbereitet. Demnach gab es im Juli und August wochenweise bis zu 20% mehr Verstorbene in dieser Altersgruppe als im Durchschnitt seit 2016. Umso alarmierender ist dieser Wert vor dem Hintergrund, dass es in diesem Zeitraum nur wenige offizielle Corona-Tote in der Altersgruppe der unter 65-Jährigen gab.
Die untere Grafik zeigt für die ersten 33 Jahreswochen, dass im Jahr 2021 in diesem Zeitraum bereits 8.101 Personen unter 65 verstorben sind. 2019 waren es 7.546 und im Jahr der „tödlichsten Pandemie aller Zeiten“ 2020 sind 7.769 Personen dieser Altersgruppe verstorben. Für 2021 ist also ein Anstieg zu 2019 von über 7% und zu 2020 um rund 4,3% zu verzeichnen.

Studie zeigt 6% höheres Thromboserisiko für Geimpfte, die sich infizieren
Was könnte die Ursache für diesen besorgniserregenden Anstieg sein? Könnten die nur notfallzugelassenen mRNA- und Vektor-Impfstoffe dafür verantwortlich sein? Eine Studie aus dem Vereinigten Königreich konnte zeigen, dass das Risiko, Thrombosen und andere Gerinnungsstörungen zu entwickeln bei Geimpften mit einer neuerlichen SARS-Cov-2-Infektion um 6% erhöht ist.
Die Studie kommt zum Schluss: „Erhöhte Risiken für hämatologische und vaskuläre Ereignisse, die zu einer Krankenhauseinweisung oder zum Tod führten, wurden für kurze Zeitintervalle nach den ersten Dosen der mRNA-Impfstoffe ChAdOx1 nCoV-19 (Anm.: AstraZeneca) und BNT162b2 (Anm.: BioNTech) beobachtet. Die Risiken für die meisten dieser Ereignisse waren nach einer SARS-CoV-2-Infektion wesentlich höher und dauerten länger an als nach der Impfung in der gleichen Population.“
Warnungen der Hersteller vor lebensbedrohlichen Nebenwirkungen
In diese Richtung deuten auch die mittlerweile 8 Rote-Hand-Briefe der verschiedenen Impfstoffhersteller. In diesen wird u.a. vor den schweren und gefährlichen Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen, Kapillar-Leck-Syndrom, Thrombozytopenie und Gerinnungsstörungen gewarnt. Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) hat diese auf seiner Webseite veröffentlicht: BioNTech und Moderna, Johnson & Johnson, AstraZeneca, und ebenso das Paul-Ehrlich-Institut (PEI).
Nebenwirkungen schon lange bekannt
Kürzlich hat Wochenblick auch über die erschreckende „Liste des Leidens“ aufgrund schwerer Nebenwirkungen berichtet, welche ‚Swiss Policy Research‘ ausgearbeitet hat. Und auch darüber, dass diese Nebenwirkungen wohl schon von vorneherein bekannt waren. Über die explodierende Anzahl von schweren Nebenwirkungen, die bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) und auch dem US-Pendant VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) registriert sind, wobei man davon ausgehen muss, dass diese Zahlen aufgrund des „underreporting“ noch weitaus höher sein dürften, hat Wochenblick immer wieder berichtet.
Es soll hier nicht behauptet werden, dass die Übersterblichkeit in der Altersgruppe der unter 65-Jährigen auf Impf-Nebenwirkungen zurückzuführen wäre. Doch es ist ein Versuch, zumindest eine naheliegende, mögliche Ursache zu beleuchten.
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Wie die korrupte Weltgesundheitsorganisation medizinische Tyrannei in der ganzen Welt fördert
„Was auch immer die WHO zu Beginn war, sie wurde von globalen Akteuren wie Bill…
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Experten warnen: ISIS-K will „Flüchtlingswelle“ ausnutzen, um Terroristen in den Westen zu schleusen
Experten warnen davor, dass ISIS-K sich darauf vorbereitet, die durch die Übernahme Afghanistans durch die Taliban ausgelöste Flüchtlingswelle auszunutzen, um Terroristen in den Westen einzuschleusen, so wie es nach dem letzten Migrantenansturm im Jahr 2015 geschah.
Während die Behörden versuchen, die Tausenden von Afghanen, die in westliche Länder einreisen, zu überprüfen, indem sie sie in Übergangsländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten festhalten und Kontrollen durchgeführt werden, haben viele von ihnen keine Ausweispapiere oder haben sie gefälscht.
„Es ist davon auszugehen, dass Al-Qaida oder Daesh mit Sitz in Afghanistan versucht haben, einigen ihrer Mitglieder Zugang zu den Flügen von Afghanistan nach Europa zu verschaffen, und die Anti-Terror-Behörden werden sich dessen bewusst sein“, sagte Dr. David Lowe, ein Senior Research Fellow an der Leeds Beckett University Law School und Leiter eines Beratungsunternehmens für Terrorismus und Sicherheit.
Nach Ansicht des Terrorismusbekämpfungsexperten David Otto könnten entschlossene Dschihadisten jedoch immer noch durch das Netz schlüpfen, und es werde „wenig getan“, um Europa vor ISIS-K-Schläferzellen zu schützen.
„Europa und der Westen sind einem hohen Risiko von Terroranschlägen ausgesetzt, die von Personen verübt werden, die sich in das Land eingeschlichen haben und sich als Angehörige der USA ausgeben“, so Otto.
Dr. Jassim Mohamad, Leiter des Europäischen Zentrums für Terrorismusbekämpfung und nachrichtendienstliche Studien in Bonn, wies außerdem darauf hin, dass es Ländern wie Deutschland gesetzlich verboten ist, Personen nach Afghanistan zurückzuschicken, selbst wenn sie als gefährlich eingestuft werden.
„Gefährder können überwacht werden, aber keiner von ihnen wird inhaftiert, und der Aufenthaltsstatus kann vorübergehend oder begrenzt bleiben“, sagte Mohamad.
„[Man] kann sich nur auf Dokumente und Vorstrafen verlassen“, sagte Otto. „Seit dem Zusammenbruch der afghanischen Regierung ist zu befürchten, dass Menschen Dokumente fälschen, um durchzukommen. Dies ist einer der Gründe, warum die USA Maßnahmen ergriffen haben, um Personen aus Drittländern zu überprüfen, um das Risiko zu kontrollieren. Trotz dieser Maßnahmen werden Gruppen wie ISIS-K und al-Qaida ihre Sympathisanten dazu ermutigen, das System zu umgehen“.
Nach der letzten Flüchtlingskrise, als über eine Million überwiegend Wirtschaftsmigranten nach Europa kamen, prahlte der ISIS damit, wie er durchlässige Grenzen ausgenutzt hatte, um Dschihadisten in den Westen einzuschleusen.
Dies führte unmittelbar zu mehreren Terroranschlägen mit vielen Opfern, darunter das Massaker von Paris.
Auch der Bombenleger der Manchester Arena, Salman Abedi, wurde als „Flüchtling“ von der britischen Royal Navy aus Libyen gerettet.
Wie wir bereits berichtet haben, rechnen Beobachter damit, dass weiterhin viele Menschen Afghanistan verlassen werden, und ein Diplomat warnte, dass „nicht einmal Panzer“ sie aufhalten können.
Ein Bericht des Zentrums für strategische und internationale Studien warnte außerdem, dass die afghanische Flüchtlingskrise 2021 im Vergleich zur Flüchtlingskrise von 2015 wie ein „geopolitischer Spaziergang“ aussehen könnte.
Allein gestern kamen über tausend Bootsmigranten in England an, von denen viele aus Afghanistan stammten.
Während sich die Medien mühsam auf das eine oder andere Baby oder Kind konzentrieren, das mit der Gruppe ankommt, handelt es sich bei der großen Mehrheit der Ankommenden nach wie vor um junge Männer im Kampfalter.
Niemand weiß, wer sie sind, die meisten von ihnen haben keine Papiere, und sie werden einfach ins Land gelassen und auf Kosten der Steuerzahler in 4-Sterne-Hotels untergebracht.
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