Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Generalangriff auf Generäle: Kreuzbergs grüne Bilderstürmer

Kreuzberger Straßenschilder: Bald Geschichte (Foto:Imago)

Geschichtslose, traditionsvergessene, vaterlandslose Gesellen haben die Schlüsselpositionen in diesem Land besetzt und sich im Großen wie im Kleinen, en gros bis en detail und vom Scheitel bis zur Sohle dem heiligen Ansinnen verschrieben, dieses Land und alles, was es einst ausmachte, seine Identität, seine Vergangenheit und erstrecht Zukunft auszulöschen, damit an seine Stelle ein gott- und kulturloses sozialistisches Reißbrettkonstrukt treten kann – mit einer von Grund auf neu abgemischten Bevölkerung, einer neuen Plansprache, zynischen und beliebig umdefinierbaren „Werten“ und einer streng hierarchischen Technokratie, die geistige und künstlerische Schöpfungen nur mehr in engen, festgelegten Korridoren duldet und streng durchdogmatisiert arbeitet: In dieser erzwungenen Konsensgesellschaft gibt es nur „die Mehrheit der… XYZ“ (ersetze Wissenschaftler, Historiker, Klimaforscher, Virologen, Soziologen), die Gehör finden, und marginalisierte, toxische Abweichler.

Die Cancel Culture erfasst inzwischen so gut wie alle Lebensbereiche, und doch drückt sie sich in ihrer ganzen bleckenden Geistlosigkeit und Borniertheit, ihrem barbarischen Kreuzritterfuror am sichtbarsten immer dort aus, wo es ums ganz wörtliche Ausmerzen missliebiger, weil unter zeitgeistlichen Gegenwartskriterien als unzumutbar empfundenen Hinterlassenschaften vergangener Zeiten geht. Abseits inflationärer Stolpersteine, jenseits der akademischen Ausleuchtung mystifizierter und aufgebauschter Greuel, die längst weit über den unbestrittenen Horror 1933-1945 und Auschwitz hinausreichen und sich mittlerweile in Konstrukten immer neuer „Völkermorde“, kolonialistischer Verbrechen oder anderer bisher noch nicht angemessen gewürdigter Abgründe deutscher Geschichte verlieren, darf es keine Relikte von positiver Gedenkkultur mehr geben. Denn letztlich war schließlich jede Geistesgröße, jeder Nationalheld, jeder Staatsmann der finsteren teutonischen Vergangenheit seit Friedrich Barbarossa Rassist, Sexist, Antisemit, Proto-Nazi oder zumindest kulturunsensibel – und ist deshalb nicht mehr tradierungs-, sondern radierungswürdig.

Radieren statt tradieren

Man muss nur mit der Lupe suchen. Im kaputtregierten Berlin haben sie jetzt ein neues Feindbild auserkoren: Deutsche Generale aus den Freiheitskriegen, die in Kreuzberg noch Straßennamen zieren (freilich ohne, dass mit ihnen die übergroße Mehrheit der örtlichen orientalischen Austauschbevölkerung irgendetwas anfangen geschweige denn in Verbindung bringen könnte). Das wird auch unter den Verordneten des Kreuzberger Bezirksparlaments kaum anders sein – doch immerhin soviel haben sie ergoogelt, dass es sich um aktive Krieger handelte. Und weil es in Berlin ja keine wichtigere Aufgabe gibt als die „Entmilitarisierung des öffentlichen Raums„, haben Kreuzbergs Grüne mit ihrer Beschlussvorlage DS/1154/V die Umbenennung der berühmten preußischen Generälen gewidmeten Straßennamen beschlossen. „Still und heimlich„, so die B.Z., wurde der Antrag im Kreuzberger Bezirksparlament durchgewunken. Nach den „Mohren“ jetzt die preußischen Feldherren.

Von der kulturmarxistischen Tilgungsmaßnahme sind fast alle Straßen des historischen Stadtquartiers betroffen, in dem aktuell etwa 20.000 Menschen leben. Es geht laut der Zeitung konkret um den „Generalszug“ mit 12 Straßen, die seit 1864 die Namen von Generälen und Orten von Schlachten aus der Zeit der preußischen Befreiungskriege tragen: Yorckstraße, Blücherstraße, Blücherplatz, Hornstraße, Möckernstraße, Gneisenaustraße, Katzbachstraße, Hagelberger Straße, Großgörschenstraße, Großbeerenstraße, Eylauer Straße, Obentrautstraße. Wie üblich bestand überhaupt kein politischer Wunsch in der Bevölkerung zur Umbenennung; es handelt sich um eine klassische Bevormundungsaktion grüner Wokisten. Konsequenterweise müssten nun natürlich auch Denkmäler (vor allem das Nationaldenkmal für die Befreiungskriege an der Yorckstraße) und Inschriften, die an die einstigen Befreiungskrieger im Kampf gegen Napoleons Fremdherrschaft erinnern, gesprengt oder entfernt werden. Lange kann es nicht mehr dauern.

Apropos „Entmilitarisierung des öffentlichen Raums“: Bewaffnete Araberclans und Drogendealer im nahen Görlitzer Park haben nichts zu befürchten, sie sind von diesem so wichtigen Anliegen natürlich ausgenommen. Deutsche Geschichte ist finster, Berlins Gegenwart ist bunt.

Zeit der Wende

Dieses ist die Zeit der Wende,

nun zählt Klarheit, Kraft und Mut.

Viele Herzen, viele Hände

voller Sanftheit und voll Glut.

Du bestimmst und du entscheidest

welchem Geist du angehörst.

Ob du leise weiter leidest

oder endlich dich empörst.

Stimm’ mit ein in unser Singen,

voller Jubel und Vertrau’n.

Dann wird es Dir auch gelingen,

voller Mut nach vorn zu schaun.

Und dein Leben so verändern,

dass die Erde heilen kann.

Seit’ an Seit’ in vielen Ländern

fangen wir den Umschwung an.

Alle Tiere, Menschen, Pflanzen

wollen wachsen und gedeih’n.

Wir sind Teil des großen Ganzen

und bereit dabei zu sein.

Taube Ohren für die Spötter,

deren Sucht nach Macht und Geld.

Wir sind uns’re eignen Götter,

uns’re Herzkraft heilt die Welt.

Groll und Rache sind vergessen,

uns’rem Todfeind sei verzieh’n.

Auch wer nur Profit-versessen –

achte und verstehe ihn.

Denn du weißt, er ist getrieben

von der Gier und seiner Angst.

Du jedoch bist frei zu lieben,

wenn du nicht mehr länger bangst.

Das Bewusstsein ist gestiegen

und bald kommt die neue Zeit.

Denn es geht nicht mehr um’s Siegen,

sondern um Verbundenheit.

Schütz’ die Kinder und die Frauen,

weil sie für das Leben stehn,

und sich jetzt nun endlich trauen,

voller Kraft voran zu gehen.

Freude heisst die starke Feder

der all-ewigen Natur.

Freude, Freude treibt die Räder

in der großen Weltenuhr.

Sie gibt uns die Kraft zu handeln

voll Verbundenheit und Mut.

Uns’re Welt im Geist zu wandeln,

dann ist endlich alles gut.

von Beate Lambert, in Anlehnung an Friedrich Schiller’s „Ode an die Freiheit“, nachbearbeitet von Markus Stockhausen

Impfstoff unbedingt ordentlich zugelassen? Jens Spahn verheddert sich im Gespräch mit Kritikern

rt.com: Bei der Wahrheit bleiben! Dazu ermahnte Jens Spahn anwesende Kritiker der Corona-Maßnahmen, als er bei einem Wahlkampfauftritt das Gespräch mit Demonstranten suchte. Allerdings waren seine eigenen Ausführungen zum Thema Impfstoffe dann nicht über jeden Zweifel erhaben.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich bei einem Wahlkampfauftritt in Rheinland-Pfalz auf eine Debatte mit Kritikern der Maßnahmen eingelassen – und sich dabei in Widersprüche verstrickt. Videos der Diskussion wurden in den Sozialen Netzwerken verbreitet.

Bei der Veranstaltung in der Stadt Kirchen (an der Sieg) begab sich Spahn zu einigen, mit ihren lauten Protesten die Veranstaltung störenden Demonstranten, um das Gespräch zu suchen. Er reichte das Mikrofon einer Jugendlichen, die ein T-Shirt mit der Aufschrift „Impfen kannst du dir Spahn“ trug.

Die sichtlich aufgeregte Jugendliche, die als Lilli vorgestellt wurde, fragte den Minister:

„Die Impfung hat weder Kanzerogenitätsstudien noch Genotoxizitätsstudien durchgeführt. Außerdem besteht das Risiko einer Herzmuskelentzündung und einer Herzbeutelentzündung bei der BioNTech-Impfung. Meine Frage ist: In den letzten anderthalb Jahren sind zwölf Personen mit einem positiven PCR-Test gestorben im Alter von 10 bis 19 Jahren (…) Wieso soll ich mich impfen?“

Großartig, wie @jensspahn heute in #Kirchen sachlich und kompetent den provokativen #Bullshit einer #Quertrulla zerlegt (1/3) pic.twitter.com/RQv0UQUshC

— Gerhard Torges (@gtorges) September 17, 2021

Spahn erkundigte sich nach dem Alter der Fragerin, um dann an der Frage vorbei auszuführen:

„Also, erster Teil, wir haben einen Impfstoff, der zugelassen ist in einem der Europäischen Arzneimittel…“

An dieser Stelle wurde der Minister von Zwischenrufen unterbrochen: „Bedingt zugelassen!“ Sichtlich genervt und mit beiden Händen am Mikrofon bügelte Spahn diesen Einwand ab:

„Nein, es ist eben keine… Herrgott, Leute… Wenn, dann bleiben wir doch bei der Wahrheit. Die USA, das Vereinigte Königreich haben Notzulassung gemacht. Wir haben uns in Europa bewusst für eine ordentliche Zulassung entschieden.“ 

Mit erhobener Stimme fuhr er fort:

„Im Dezember haben mich alle kritisiert. Alle haben gesagt: Warum haben die USA die Impfung sechs Wochen (früher) als wir? Ich kann Ihnen sagen warum: Weil wir eine ordentliche Zulassung gemacht haben und keine Notzulassung und genauer hingeguckt haben. Das war der Grund. Also wenn, dann bleiben wir bei den Fakten.“

Keiner der Diskutanten hatte vorher den Begriff Notzulassung gebraucht. Die Jugendliche unterbrach Spahn an dieser Stelle mit einer Zwischenfrage, aus der sich folgender Dialog entwickelte:

Lilli: „Habe ich das richtig verstanden, dass es keine bedingte Zulassung in Deutschland ist?“

Spahn: „Es ist eine ordentliche Zulassung, die Bedingungen hat, das stimmt, aber es ist eine ordentliche Zulassung.“

Lilli: „Also eine bedinge Zulassung!“

Spahn: „Na klar ist die bedingt. Wodrin ist die bedingt? Es gibt ganz viele bedingte Zulassungen, in ganz vielen Bereichen. Bedingte Zulassung heißt eines: Dass der Hersteller tatsächlich – und das ist ja das, was Sie zu Recht auch verlangen – weitere Studien machen muss, auch tatsächlich im Alltagsgeschehen, im Versorgungsgeschehen. Es ist trotzdem eine ganz normale Zulassung.“ 

In der Folge erklärte Spahn noch, dass der Impfstoff unbedenklich sei, weil er sich nach wenigen Tagen und Wochen nicht mehr im Körper befinde. Keine der behaupteten Nebenwirkungen

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14,5 % der indischen Bevölkerung sind vollständig geimpft worden und jetzt plant Indien die Wiedereröffnung für den internationalen Tourismus innerhalb von 10 Tagen

Berichten zufolge plant Indien die Wiedereröffnung für den internationalen Tourismus innerhalb von 10 Tagen und wird den ersten 500.000 Reisenden kostenlose Visa ausstellen

Eine offizielle Erklärung, die die Wiederöffnung der indischen Grenzen für internationale Touristen ankündigt, könnte in den kommenden Tagen veröffentlicht werden, berichten die Medien des Landes. Als Bonus wird eine halbe Million Visa kostenlos ausgestellt werden.

Zum ersten Mal seit anderthalb Jahren könnte Indien Ende dieses Monats ausländische Reisende willkommen heißen, berichtete die größte Nachrichtenagentur des Landes, Press Trust of India (PTI), am Sonntag. Eine offizielle Ankündigung wird innerhalb der nächsten 10 Tage erwartet, so PTI unter Berufung auf eine Quelle im indischen Innenministerium.

Die Behörden entscheiden noch darüber, ob sie die Einreise von Reisenden an bestimmte Bedingungen knüpfen wollen, wie z. B. den Nachweis von Impfungen, oder ob sie die Einreise aus bestimmten Ländern beschränken wollen, fügte die Quelle hinzu.

Um die Tourismusindustrie wiederzubeleben, hat die indische Regierung, die einen Rückgang der Covid-19-Fälle verzeichnet, beschlossen, kostenlose Einreisevisa auszustellen. Die kostenlosen Visa werden bis Ende März 2022 oder für die ersten 500.000 Reisenden ausgestellt, je nachdem, was früher eintritt, heißt es in dem Bericht. Die Nachricht über die kostenlosen Visa wurde von Premierminister Narendra Modi bestätigt, berichtete die Times of India am Sonntag.

Um die Wiederbelebung des Landes nach der landesweiten Abriegelung im März letzten Jahres zu unterstützen, werden die Impfungen vorrangig in Bundesstaaten durchgeführt, die bei internationalen Touristen beliebt sind, sagte Modi am Samstag. Er erwähnte insbesondere Goa als „ein starkes Markenzeichen Indiens“ und einen Staat mit unbegrenzten Möglichkeiten, der eine wichtige Rolle bei der Rückkehr von Reisenden in das von der Pandemie betroffene Land spielen sollte.

Der indische Premierminister lobte die Impfanstrengungen in Goa und erklärte, dass 100 % der in Frage kommenden Bevölkerung des Bundesstaates mindestens eine Impfdosis erhalten hätten. Solange Hotelangestellte, Taxifahrer und Ladenbesitzer geimpft sind, werden die Menschen mit einem Gefühl der Sicherheit nach Goa reisen, schlug Modi vor und nannte dies einen „wichtigen Meilenstein im Kampf gegen das Coronavirus… [der] mich mit großer Freude erfüllt.“

Indien gehört zu den Ländern, die am meisten unter Covid-19 gelitten haben, mit fast 33,5 Millionen bestätigten Fällen und fast 445.000 Todesfällen. Seit kurzem ist jedoch ein Rückgang der aktiven Infektionen zu verzeichnen. Nach dem jüngsten Bulletin des Gesundheitsministeriums vom Sonntag wurden in den letzten 24 Stunden 30.773 neue Fälle und 309 Todesfälle registriert. Die Heilungsrate in Indien liegt bei etwa 97,6 %. Mehr als 14,5 % der indischen Bevölkerung sind vollständig geimpft worden.

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LMU München stolz: Alena Buyx macht beim Eugenik-Projekt der WHO mit

LMU München stolz: Alena Buyx macht beim Eugenik-Projekt der WHO mit

Alena Buyx macht beim Eugenik-Projekt der WHO mit
19.09.2021, 15:36 Uhr. >b’s weblog – https: – Weltgesundheitsorganisation (WHO): Prof. Dr. med. Alena Buyx in Komitee der WHO zu Genome Editing aufgenommenWir freuen uns über die Aufnahme von Frau Prof. Dr. Alena M. Buyx in das WHO Expert Advisory Committee on Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing, die auf Vorschlag des Bundesministeriums für Gesundheit…

Dazu:

Die empfohlene genetische Manipulation des Menschen

Die WHO hat offizielle Empfehlungen zur Gen-Manipulation des Menschen veröffentlicht.

Wer bisher davor warnte, dass die Corona-„Impfungen“ den Einstieg in die genetische Manipulation des Menschen bedeuten, sah sich harten Angriffen von Qualitätsmedien, Politikern und Aktivisten ausgesetzt, die dies abstritten und die entsprechenden Befürchtungen ins Lächerliche zogen. Doch all das ist jetzt Makulatur: Am 12. Juli 2021 hat die WHO selbst die Katze aus dem Sack gelassen und – auf der WHO-Website für jeden nachschlagbar – Empfehlungen zur genetischen Manipulation des Menschen „zur Förderung der öffentlichen Gesundheit“ veröffentlicht (1).

Die Weltgesundheitsorganisation, über die man vor der Coronakrise in den Medien Sätze wie „Die WHO hängt selbst am Geldtropf der Gates-Foundation“ lesen konnte, schreibt in ihrem Nachrichtenartikel „WHO gibt neue Empfehlungen zum Human Genome Editing für die Förderung der öffentlichen Gesundheit heraus“ zur Veränderung beziehungsweise zur Manipulation des menschlichen Erbgutes (1-3):

„Zwei neue Berichte, die heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht wurden, enthalten die ersten globalen Empfehlungen zur Etablierung von Human Genome Editing als Instrument für die öffentliche Gesundheit, wobei der Schwerpunkt auf Sicherheit, Wirksamkeit und Ethik liegt.

Die zukunftsweisenden neuen Berichte sind das Ergebnis der ersten breit angelegten, globalen Konsultation, die sich mit dem somatischen, keimbahnspezifischen und vererbbaren Human Genome Editing befasste. An der Konsultation, die sich über zwei Jahre erstreckte, nahmen Hunderte von Teilnehmern teil, die unterschiedliche Perspektiven aus der ganzen Welt vertraten, darunter Wissenschaftler und Forscher, Patientengruppen, Glaubensführer und indigene Völker.

‚Die Editierung des menschlichen Erbgutes hat das Potenzial, unsere Fähigkeit zur Behandlung und Heilung von Krankheiten zu verbessern, aber die volle Wirkung wird sich nur entfalten, wenn wir es zum Wohle aller Menschen einsetzen, anstatt die gesundheitliche Ungleichheit zwischen und innerhalb von Ländern zu verstärken‘, sagte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO-Generaldirektor.“

Da trifft es sich gut, dass das Gentechnik-Gesetz in Deutschland seit seiner letzten Änderung nicht mehr wie zuvor alle Lebewesen, sondern jetzt „alle Lebewesen außer Menschen“ beinhaltet.

Die WHO wiederum geht offenbar felsenfest davon aus, dass „ihre Empfehlungen“ zur DNA-Manipulation weltweit umgesetzt werden, obwohl die Bevölkerung noch gar nichts davon weiß. So heißt es in der oben genannten Mitteilung der Weltgesundheitsorganisation:

„Die Empfehlungen konzentrieren sich auf Verbesserungen auf Systemebene, die zum Aufbau von Kapazitäten in allen Ländern erforderlich sind, um sicherzustellen, dass die Bearbeitung des menschlichen Genoms sicher, effektiv und ethisch einwandfrei verwendet wird.“

Verweise

(1) https://www.who.int/news/item/12-07-2021-who-issues-new-recommendations-on-human-genome-editing-for-the-advancement-of-public-health

(2) http://blauerbote.com/2020/06/01/frankfurter-rundschau-who-am-tropf-der-gates-foundation/

(3) https://www.fr.de/wirtschaft/privatisierung-weltrettung-11077940.html


Si tacuisses
28.08.2021, 15:59 Uhr. >b’s weblog – https: – Frau Prof. Alena Buyx lehrt Medizinethik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dass es jedoch ihre Kompetenz gewesen sein soll, weswegen sie den Ruf bekommen hat, kann man spätestens nach diesem Interview hier ausschliessen. Daraus (Transscript):Eine Pflicht ist etwas, dem man sich nicht entziehen kann.Frau Prof. Buyx versteht offensichtlich…

„Frau Prof. Buyx versteht offensichtlich den Unterschied zwischen Normativem (wie einer Pflicht) und Desktriptivem (wie z.B. der Tatsachenbehauptung, dass man sich einer Sache nicht entziehen kann) nicht. Damit versteht sie die Grundlagen ihres eigenen Faches nicht. Und wir sprechen hier nicht über das Eintauchen in Kants Transzendentalphilosophie unter dem Aspekt des Bewusstseinsbegriffes im späten 18. Jahrhundert. Sondern über den Inhalt einer Grundlagenvorlesung im ersten Semester.“

Buyx: Bratwurst muß knackiger werden
28.08.2021, 00:05 Uhr. Corona Doks – https: – Die Fachfrau für Ethik kennt noch nicht einmal eine nachvollziehbare Definition des Begriffs „Pflicht“. Quelle: ndr.de Von einer anderen Lady in Red ist bekannt: »Ihr verschwenderischer Lebensstil – ihr Interesse galt Modefragen und extravaganten Frisuren – brachte sie ebenso in Misskredit wie ihre freundschaftlich-geschäftliche Beziehung zur…

Wie der Spiegel seine Leser auf Meldungen über angebliche Wahlfälschungen in Russland vorbereitet

Wie der Spiegel seine Leser auf Meldungen über angebliche Wahlfälschungen in Russland vorbereitet

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Der Spiegel hat am 17. September einen Artikel von Christian Esch, dem Leiter des Spiegel-Büros in Moskau, mit der Überschrift „Parlamentswahl in Russland – Neue Leute, alte Tricks“ veröffentlicht, in dem er Vorwürfe erhebt, Russlands derzeit stattfindende Wahlen würden manipuliert. Seine Vorwürfe sind interessant, denn viele davon könnte man auch bei der in einer Woche […]

Der Beitrag Wie der Spiegel seine Leser auf Meldungen über angebliche Wahlfälschungen in Russland vorbereitet erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Der Emissionshandel wird auf COP26 zur entscheidenden Herausforderung

Der Emissionshandel wird auf COP26 zur entscheidenden Herausforderung

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David Wojick

Ein großer Knackpunkt der COP26 ist der Emissionshandel. Das Handelssystem sollte auf der COP24 als Teil des Regelwerks des Pariser Abkommens entworfen und verabschiedet werden. Das ist nicht geschehen. Daher war er der Schwerpunkt der COP25. Auch dort kam es nicht dazu, zum Teil weil die radikalen Alarmisten den Handel als Ausweg verachten.

Jetzt haben wir also COP26. Die anderen großen Themen sind ziemlich unscharf, aber der Handel ist kristallklar. Entweder gibt es ein formelles System oder nicht, es wird also ein spannender Kampf werden. In der Zwischenzeit hier ein kurzer Blick darauf, warum der Handel so wichtig ist und warum er ein Witz ist.

Die dringende Notwendigkeit des Kohlenstoffhandels, zumindest in den alarmistischen grünen Träumen, lässt sich in drei kurzen Worten zusammenfassen: Flugzeuge und Schiffe. Dies sind die beiden großen Technologien, die nicht elektrifiziert werden können. Die Batterien in Flugzeugen wiegen zu viel. In Schiffen halten sie nicht lange genug. Stellen Sie sich vor, Sie müssten all das Zeug aus China über den endlosen Pazifik transportieren. Die Batterien würden das Schiff füllen.

Allerdings gibt es einige mögliche Ausnahmen. Kurzstrecken-Akkuflugzeuge gibt es bereits, auch wenn sie recht klein sind. Kreuzfahrtschiffe sind leicht, haben meist leeren Raum, in dem die Menschen sich austoben können, und sie halten häufig an, so dass man sie vielleicht aufladen könnte.

Natürlich könnten Schiffe auch mit Kernkraft betrieben werden, aber die Grünen hassen Kernkraft genauso sehr wie fossile Brennstoffe, wenn nicht noch mehr. Dass sie sich für chemische Energie (Batterien) entschieden haben, ist eine urkomische Heuchelei. Die Grünen und giftige chemische Batterien sind in der Tat ein seltsames Gespann.

Aber im Grunde müssen die riesigen Mengen an fossilen Brennstoffen, die von Schiffen und Flugzeugen verbrannt werden, irgendwie ausgeglichen werden. Willkommen in der verrückten Welt des Kohlenstoffhandels. Das ist das „Netto“ in Netto-Null.

Interessant ist, wer die Kompensationen benötigt. Die Regel ist, dass die Emissionen von Schiffen und Flugzeugen dem Land zugerechnet werden, von dem aus die Reise ungternoimmen wird. Allerdings gilt das nur für einen Flug. Wenn ein Flugzeug landet oder ein Schiff andockt, übernimmt dieses Land die Emissionen für den nächsten Flug. Ich habe keine Ahnung, was passiert, wenn Menschen vollständig auf ein anderes Schiff umsteigen, anstatt anzudocken. Die Nationalität der Fluggesellschaft oder des Schiffes ist dabei unerheblich.

Angesichts dieser Komplexität ist die Buchhaltung natürlich wild. Außerdem muss in einer Netto-Null-Welt jede Tonne dieser Schiffs- und Flugzeugemissionen irgendwie und irgendwo ausgeglichen werden. Ein ganz neues, gut bevölkertes Feld der Buchhaltung ist geboren. Ebenso wie ein ganz neues Feld des Betrugs.

Was den Betrug angeht, übergebe ich an meinen Kollegen Bryan Leyland, der Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses der New Zealand Climate Science Coalition ist. Hier sind einige aufschlussreiche Auszüge aus einer kürzlich veröffentlichten Studie von ihm:

Ich hörte zum ersten Mal vor mehr als 10 Jahren auf einer Konferenz vom Emissionshandel. Ich stand auf und sagte: „Wenn ich der Finanzberater der Mafia wäre, würde ich ihnen raten, in den Emissionshandel einzusteigen. Nichts, was seither geschehen ist, hat meine Meinung geändert – eher im Gegenteil. Es ist interessant, dies mit dem Stromhandel zu vergleichen. Auf einem Strommarkt wird die Menge des gekauften und verkauften Stroms alle 30 Minuten mit einer Genauigkeit von +/- 0,2 % gemessen. Darüber hinaus erhalten Sie beim Kauf von Strom eine Energiemenge von hohem Wert, die Sie direkt zu Ihrem Vorteil nutzen können.

Beim Handel mit Emissionszertifikaten ist das ganz anders. Wenn Sie Kohlenstoffgutschriften z. B. aus einem Wald kaufen, liegt die Messgenauigkeit wahrscheinlich zwischen +/- 100 %. Handelt es sich um einen tropischen Wald, könnte sie bei minus 150 % liegen, da es hinreichende Beweise dafür gibt, dass einige tropische Wälder Netto-Emittenten von Treibhausgasen sind.

Aber es kommt noch schlimmer. Zwischen Käufer und Verkäufer sitzt ein „Prüfer“, der theoretisch die Menge der gehandelten Treibhausgase genau einschätzen kann. Wenn der Zählerstand eines Stromzählers gefälscht wird, gewinnt die eine Partei und die andere verliert. Wenn aber ein Prüfer in betrügerischer Absicht angibt, dass ein Wald z. B. 200 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr absorbiert, während eine realistischere Zahl 100 Tonnen sein könnte, gewinnen beide Parteien. Der Waldbesitzer gewinnt, weil er mehr Gutschriften verkauft. Der Käufer der Gutschriften gewinnt, weil er ein Stück Papier kauft, das bescheinigt, dass er Kohlenstoffgutschriften erworben hat. Wenn die Menge nach oben korrigiert wird, sinkt wahrscheinlich der Preis pro Tonne, und er muss wahrscheinlich ohnehin mehr Zertifikate kaufen, als verfügbar sind.

„Meines Wissens ist der Handel mit Kohlendioxid der einzige Warenhandel, bei dem es unmöglich ist, mit angemessener Genauigkeit festzustellen, wie viel gekauft und verkauft wird, bei dem die gehandelte Ware unsichtbar ist und für den Käufer keinen nützlichen Zweck erfüllen kann, und bei dem beide Parteien davon profitieren, wenn die gehandelten Mengen übertrieben sind. Es ist daher eine offene Einladung zum Betrug.“

Aber wenn es niemanden interessiert, dass die Zahlen gefälscht sind, spielt es vielleicht keine Rolle, abgesehen von den ungezählten Milliarden Dollar. Wir zahlen dafür, dass die Flugzeuge fliegen und die Schiffe fahren können. Ablässe müssen nichts anderes als Ablass kaufen. Es könnte billiger sein, wenn sie nichts Wirkliches kaufen.

Das alternative grüne Szenario ist das, was die radikalen Alarmisten wollen, nämlich die Einstellung des Flugverkehrs und der Schifffahrt. Den Welthandel beenden. Darauf wird sich China niemals einlassen.

Es liegt also viel auf dem Verhandlungstisch, zumindest was den grünen Traum von Netto-Null betrifft.

Die COP26 steht an. Bleiben Sie auf dem Laufenden.

Autor: David Wojick, Ph.D. is an independent analyst working at the intersection of science, technology and policy. For origins see http://www.stemed.info/engineer_tackles_confusion.html For over 100 prior articles for CFACT see http://www.cfact.org/author/david-wojick-ph-d/ Available for confidential research and consulting.

Link: https://www.cfact.org/2021/09/15/carbon-trading-crunch-time-at-cop26/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

The Great Reset: Wie ein Trotzkist, der zum CIA-Neokonservativen wurde, vor 80 Jahren eine ‚Managerrevolution‘ plante

The Great Reset: Wie ein Trotzkist, der zum CIA-Neokonservativen wurde, vor 80 Jahren eine ‚Managerrevolution‘ plante

Von Cynthia Chung: Sie ist Dozentin, Autorin sowie Mitbegründerin und Herausgeberin der Rising Tide Foundation (Montreal, Kanada).

Die Wurzeln der Great-Reset-Agenda lassen sich ganz klar bis vor 80 Jahren zurückverfolgen, als James Burnham ein Buch über seine Vision der „Managerrevolution“ schrieb, schreibt Cynthia Chung.

Klaus Schwab, der Architekt des Weltwirtschaftsforums (geb. 1971), ein führender, wenn nicht sogar der führende Einflussnehmer und Geldgeber für das, was den Kurs der Weltwirtschaftspolitik außerhalb der Regierungen bestimmen wird, hat seit seiner Ankündigung der „The Great Reset“-Agenda beim 50. jährlichen Treffen des WEF im Juni 2020 für viel Besorgnis und Misstrauen gesorgt.

Die Initiative „The Great Reset“ ist ein etwas vager Aufruf an die globalen Akteure, ein gleichzeitiges „Management“ der Auswirkungen von COVID-19 auf die Weltwirtschaft zu koordinieren, die sie unheimlich als „Pandenomics“ bezeichnet haben. Dies, so wird uns gesagt, wird die neue Normalität sein, die neue Realität, auf die wir uns in absehbarer Zukunft einstellen müssen.

Es sollte bekannt sein, dass sich das Weltwirtschaftsforum fast bei seiner Gründung mit dem Club of Rome verbündet hat, einer 1968 gegründeten Denkfabrik mit einer Elite-Mitgliedschaft, die sich mit den Problemen der Menschheit befasst. In seinem äußerst einflussreichen Buch „Die Grenzen des Wachstums“, das 1972 veröffentlicht wurde, kam der Club of Rome zu dem Schluss, dass diese Probleme nicht allein gelöst werden können und dass alle miteinander zusammenhängen. 1991 stellte der Mitbegründer des Club of Rome, Sir Alexander King, in seinem Buch „The First Global Revolution“ (eine Bilanz der ersten 30 Jahre des Club of Rome) fest, dass:

„Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dafür in Frage kämen. In ihrer Gesamtheit und ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene tatsächlich eine gemeinsame Bedrohung dar, der wir uns alle gemeinsam stellen müssen. Aber wenn wir diese Gefahren als Feind bezeichnen, tappen wir in die Falle, vor der wir bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe in natürliche Prozesse verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist also der Mensch selbst.“ [Hervorhebung hinzugefügt]

Es ist nicht verwunderlich, dass bei einer solchen Schlussfolgerung die Notwendigkeit einer Bevölkerungskontrolle Teil der Lösung war.

Doch an welche Formen der Bevölkerungskontrolle dachte Klaus Schwab im Einzelnen?

In den späten 1960er Jahren besuchte Schwab Harvard, und zu seinen Lehrern gehörte Sir Henry Kissinger, den er als eine der wichtigsten Persönlichkeiten bezeichnet, die sein Denken im Laufe seines Lebens am meisten beeinflusst haben.

[Henry Kissinger und sein ehemaliger Schüler Klaus Schwab begrüßen den ehemaligen britischen Premierminister Ted Heath auf der WEF-Jahrestagung 1980. Quelle: Weltwirtschaftsforum]

Um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, welchen Einfluss Sir Henry Kissinger auf den jungen Klaus Schwab hatte, sollten wir einen Blick auf Kissingers berüchtigten Bericht NSSM-200 werfen: Implications of Worldwide Population Growth for US Security and Overseas Interests“ (Auswirkungen des weltweiten Bevölkerungswachstums auf die Sicherheit und die Interessen der USA in Übersee), auch bekannt als Kissinger-Bericht“, der 1974 veröffentlicht wurde. Dieser Bericht, der 1989 freigegeben wurde, trug maßgeblich dazu bei, die US-Außenpolitik von einer entwicklungs- und industriefreundlichen Politik hin zu einer Förderung der Unterentwicklung durch totalitäre Methoden zur Unterstützung der Bevölkerungskontrolle zu verändern. Kissinger erklärt in dem Bericht:

„… wenn die künftigen Bevölkerungszahlen in vernünftigen Grenzen gehalten werden sollen, ist es dringend erforderlich, dass in den 70er und 80er Jahren Maßnahmen zur Verringerung der Fruchtbarkeit eingeleitet und wirksam gemacht werden … [Finanzielle] Hilfe wird anderen Ländern unter Berücksichtigung von Faktoren wie dem Bevölkerungswachstum gewährt werden … Nahrungsmittel- und Agrarhilfe ist für jede bevölkerungsfreundliche Entwicklungsstrategie von entscheidender Bedeutung … Bei der Zuteilung knapper Ressourcen sollte berücksichtigt werden, welche Schritte ein Land zur Bevölkerungskontrolle unternimmt … Es gibt eine alternative Auffassung, dass obligatorische Programme erforderlich sein könnten …“ [Hervorhebung hinzugefügt]

Für Kissinger war die außenpolitische Orientierung der USA falsch, wenn es darum ging, den Hunger zu beenden, indem man den armen Ländern die Mittel für die industrielle und wissenschaftliche Entwicklung zur Verfügung stellte; eine solche Initiative würde nur zu einem weiteren globalen Ungleichgewicht führen, da die neue Mittelschicht mehr konsumieren und strategische Ressourcen verschwenden würde.

In Thomas Malthus‘ „Essay on the Principle of Population“ (1799) schrieb er:

„Wir sollten die Vorgänge in der Natur, die diese Sterblichkeit hervorbringen, erleichtern, anstatt uns törichterweise und vergeblich zu bemühen, sie zu behindern; und wenn wir die allzu häufige Heimsuchung durch die schreckliche Form der Hungersnot fürchten, sollten wir die anderen Formen der Zerstörung, die wir der Natur aufzwingen, eifrig fördern. In unseren Städten sollten wir die Straßen enger machen, mehr Menschen in die Häuser drängen und die Rückkehr der Pest fördern.“ (Hervorhebung hinzugefügt)

Als überzeugter Malthusianer glaubte Kissinger, dass die „Natur“ die Mittel zur Ausmerzung der Herde bereitgestellt hatte, und dass sie durch eine Wirtschaftspolitik, die sich die Förderung von Pest, Hungersnöten usw. zunutze machte, einfach eine natürliche Hierarchie durchsetzte, die für die globale Stabilität erforderlich war.

Neben dieser äußerst besorgniserregenden Ideologie, die nur einen Steinwurf von der Eugenik entfernt ist, hat auch das Video des Weltwirtschaftsforums von 2016 für große Aufregung gesorgt, in dem die acht „Vorhersagen“ für die Veränderungen der Welt bis 2030 mit dem Slogan „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“ vorgestellt werden.

Es ist vor allem dieser Slogan, der wahrscheinlich die meiste Panik unter den Durchschnittsmenschen ausgelöst hat, die sich fragen, wie das Ergebnis des Great Reset wirklich aussehen wird. Er hat auch viel Verwirrung darüber gestiftet, wer oder was hinter dieser sehr unheimlichen, orwellschen Vorhersage der Zukunft steckt.

Viele sind der Meinung, dass diese Wurzel die Kommunistische Partei Chinas ist. Doch was auch immer man über die chinesische Regierung und die Absichten von Präsident Xi denken mag, die Wurzeln der Great-Reset-Agenda lassen sich ganz klar bis vor 80 Jahren zurückverfolgen, als ein amerikanischer, ehemaliger Trotzkist, der später dem OSS beitrat, gefolgt von der CIA, und später zum Gründungsvater des Neokonservatismus wurde, James Burnham, ein Buch über seine Vision der „The Managerial Revolution“ schrieb.

Tatsächlich waren es die Ideologien von Burnhams „The Managerial Revolution“, die Orwell dazu veranlassten, sein „1984“ zu schreiben.

Der seltsame Fall und die vielen Gesichter von James Burnham

„James Burnham ist der eigentliche intellektuelle Begründer der neokonservativen Bewegung und der ursprüngliche Bekehrer der Theorie des ‚Totalitarismus‘ in Amerika“.

  • Christopher Hitchens, „Um der Argumente willen: Essay und Minderheitenberichte“

Es ist verständlich, dass die Frage, wie ein ehemaliger hochrangiger Trotzkist zum Gründer der neokonservativen Bewegung wurde, für einige Verwirrung sorgt; die Trotzkisten bezeichnen ihn als Verräter an seiner Art, und die Neokonservativen beschreiben ihn als eine ideologische Bekehrung, die fast bis nach Damaskus führte.

Die Wahrheit ist jedoch, dass es weder das eine noch das andere ist.

James Burnham hat nämlich zu keinem Zeitpunkt seiner Reise durch den Trotzkismus, den OSS/CIA-Geheimdienst und den Neokonservatismus seinen Glauben und seine Überzeugungen geändert, auch wenn er auf dem Weg dorthin vielen in den Rücken gefallen sein mag, und in dieser zweiteiligen Serie werden wir untersuchen, warum das so ist.

James Burnham wurde 1905 in Chicago, Illinois, geboren und als Katholik erzogen. Später lehnte er den Katholizismus während seines Studiums in Princeton ab und bekannte sich für den Rest seines Lebens zum Atheismus, bis er kurz vor seinem Tod angeblich zur Kirche zurückkehrte. (1) Nach seinem Abschluss in Princeton studierte er am Balliol College der Universität Oxford und wurde 1929 Professor für Philosophie an der New York University.

In dieser Zeit lernte Burnham Sidney Hook kennen, der ebenfalls Philosophieprofessor an der New York University war und der in seiner Autobiografie behauptete, Burnham zum Marxismus bekehrt zu haben. Zusammen mit Sidney Hook half Burnham 1933 bei der Gründung der sozialistischen Organisation American Workers Party (AWP).

Es dauerte nicht lange, bis Burnham Trotzkis Verwendung des „dialektischen Materialismus“ zur Erklärung des Zusammenspiels zwischen den menschlichen und den historischen Kräften in seiner „Geschichte der russischen Revolution“ für brillant hielt. Als Gründer der Roten Armee hatte Trotzki sein Leben der Ausbreitung einer weltweiten kommunistischen Revolution gewidmet, der sich Stalin in Form von Trotzkis Ideologie der „Permanenten Revolution“ entgegenstellte. Im Rahmen dieser Ideologie wurden die Trotzkisten taktisch zu militanten Experten in Sachen Infighting, Infiltration und Störung ausgebildet.

Zu diesen Taktiken gehörte der „Entréeismus“, bei dem eine Organisation ihre Mitglieder ermutigt, einer anderen, oft größeren Organisation beizutreten, um zu versuchen, die Organisation zu übernehmen oder einen großen Teil ihrer Mitglieder für ihre eigene Ideologie und Richtlinie zu gewinnen.

Das bekannteste Beispiel für diese Technik ist die so genannte Französische Wende, als französische Trotzkisten 1934 die Section Francaise de l’International Ouvriere (SFIO, Französische Sozialistische Partei) infiltrierten, um die militanteren Elemente auf ihre Seite zu ziehen.

Im selben Jahr wandten sich die Trotzkisten in der Communist League of America (CLA) an die American Workers Party und machten James Burnham von der AWP zu einem Leutnant und Hauptberater Trotzkis.

Burnham setzte die Taktik der Infiltration und Unterwanderung anderer linker Parteien fort und versuchte 1935, die viel größere Socialist Party (SP) zu unterwandern. 1937 wurden die Trotzkisten jedoch aus der Socialist Party ausgeschlossen, was zur Gründung der Socialist Workers Party (SWP) am Ende des Jahres führte. Im April 1940 trat er aus der SWP aus und gründete die Workers Party, um weniger als zwei Monate später wieder auszutreten.

Burnham blieb von 1934 bis 1940 ein „trotzkistischer Intellektueller“, der militante trotzkistische Taktiken gegen konkurrierende marxistische Bewegungen anwandte, indem er ihnen die Loyalität absprach und ihre besten Talente ausplünderte. Obwohl Burnham sechs Jahre lang für die Trotzkisten arbeitete, schwor er zu Beginn des neuen Jahrzehnts sowohl Trotzki als auch „der ‚Philosophie des Marxismus‘, dem dialektischen Materialismus“, ab.

Vielleicht war sich Burnham bewusst, dass die Mauern gegen Trotzki immer dichter wurden und dass es nur sechs Monate nach Burnhams erster Absage dauern würde, bis Trotzki im August 1940 auf seinem Anwesen außerhalb von Mexiko-Stadt ermordet werden würde.

Im Februar 1940 schrieb Burnham „Wissenschaft und Stil: A Reply to Comrade Trotsky“ (Eine Antwort an Genosse Trotzki), in dem er mit dem dialektischen Materialismus brach und die Bedeutung der Arbeiten von Bertrand Russell und Alfred North Whiteheads Ansatz betonte:

„Möchten Sie, dass ich eine Leseliste vorbereite, Genosse Trotzki? Sie wäre lang und würde von den Arbeiten der brillanten Mathematiker und Logiker der Mitte des letzten Jahrhunderts bis zu einem Höhepunkt in den monumentalen Principia Mathematica von Russell und Whitehead (dem historischen Wendepunkt in der modernen Logik) reichen und sich dann in viele Richtungen ausbreiten – eine der fruchtbarsten vertreten durch die Wissenschaftler, Mathematiker und Logiker, die jetzt in der neuen Enzyklopädie der Einheitswissenschaft zusammenarbeiten.“ [Hervorhebung hinzugefügt]

In einem Austrittsschreiben aus der Arbeiterpartei am 21. Mai 1940 fasst er seine Gefühle zusammen:

„Ich lehne, wie Sie wissen, die „Philosophie des Marxismus“, den dialektischen Materialismus, ab. …

Die allgemeine Marxsche Theorie der „Universalgeschichte“, soweit sie überhaupt einen empirischen Gehalt hat, scheint mir durch die moderne historische und anthropologische Forschung widerlegt zu sein.

Die Marxsche Ökonomie scheint mir größtenteils entweder falsch oder veraltet oder sinnlos in der Anwendung auf zeitgenössische wirtschaftliche Phänomene. Diejenigen Aspekte der Marxschen Wirtschaftslehre, die noch Gültigkeit haben, scheinen mir die theoretische Struktur der Wirtschaftslehre nicht zu rechtfertigen.

Ich halte es nicht nur für sinnlos zu sagen, dass „der Sozialismus unvermeidlich ist“, und für falsch, dass der Sozialismus „die einzige Alternative zum Kapitalismus“ ist; ich bin der Ansicht, dass auf der Grundlage der uns heute zur Verfügung stehenden Beweise eine neue Form der Ausbeutungsgesellschaft (die ich „Managergesellschaft“ nenne) nicht nur möglich ist, sondern ein wahrscheinlicheres Ergebnis der Gegenwart darstellt als der Sozialismus. …

Auf keiner ideologischen, theoretischen oder politischen Grundlage kann ich also irgendeine Bindung oder Zugehörigkeit zur Arbeiterpartei (oder zu irgendeiner anderen marxistischen Partei) erkennen, noch fühle ich sie. Das ist einfach so, und ich kann mir und anderen gegenüber nichts mehr vormachen. (Hervorhebung hinzugefügt)

Im Jahr 1941 veröffentlichte Burnham „The Managerial Revolution: What is Happening in the World“, das ihm Ruhm und Reichtum einbrachte und von Henry Luce’s Life Magazine als eines der 100 besten Bücher der Jahre 1924-1944 aufgeführt wurde. (2)

Die Revolution der Manager

„Wir können die Revolution nicht verstehen, wenn wir unsere Analyse auf den Krieg [den Zweiten Weltkrieg] beschränken; wir müssen den Krieg als eine Phase in der Entwicklung der Revolution verstehen.“

  • James Burnham „Die Managerrevolution“

In Burnhams „The Managerial Revolution“ (Die Managerrevolution) vertritt er die These, dass der Sozialismus, wenn er denn möglich gewesen wäre, als Ergebnis der bolschewistischen Revolution eingetreten wäre. Stattdessen kam es jedoch weder zu einem Rückfall in ein kapitalistisches System noch zu einem Übergang zu einem sozialistischen System, sondern vielmehr zur Herausbildung einer neuen Organisationsstruktur, die sich aus einer elitären Managerklasse zusammensetzte, der Gesellschaftsform, von der er glaubte, dass sie im Begriff war, den Kapitalismus im Weltmaßstab zu ersetzen.

Er argumentiert weiter, dass der Übergang von einem feudalen zu einem kapitalistischen Staat ebenso unvermeidlich ist wie der Übergang von einem kapitalistischen zu einem Managerstaat. Und dass die Eigentumsrechte an den Produktionskapazitäten nicht mehr den Individuen, sondern dem Staat oder den Institutionen gehören werden, schreibt er:

„Wirksame Klassenherrschaft und Privilegien erfordern zwar die Kontrolle über die Produktionsmittel, aber diese muss nicht durch individuelle private Eigentumsrechte ausgeübt werden. Sie kann durch etwas geschehen, das man als korporative Rechte bezeichnen könnte, die nicht von Individuen als solchen, sondern von Institutionen besessen werden: wie es auffällig bei vielen Gesellschaften der Fall war, in denen eine priesterliche Klasse dominierte…“

Burnham fährt fort zu schreiben:

„Wenn in einer Managergesellschaft keine Individuen vergleichbare Eigentumsrechte besitzen sollen, wie kann dann eine Gruppe von Individuen eine herrschende Klasse bilden?

Die Antwort ist verhältnismäßig einfach und, wie bereits erwähnt, nicht ohne historische Analogien. Die Manager werden ihre Kontrolle über die Produktionsmittel ausüben und bei der Verteilung der Produkte bevorzugt werden, und zwar nicht direkt durch Eigentumsrechte, die sie als Individuen besitzen, sondern indirekt durch ihre Kontrolle über den Staat, der seinerseits die Produktionsmittel besitzt und kontrolliert. Der Staat – d.h. die Institutionen, die den Staat ausmachen – wird, wenn man so will, das „Eigentum“ der Manager sein. Und das reicht völlig aus, um sie in die Position der herrschenden Klasse zu bringen.“

Burnham räumt ein, dass die zur Erleichterung dieses Übergangs erforderlichen Ideologien noch nicht vollständig ausgearbeitet sind, sagt aber auch, dass sie sich annähern lassen:

aus mehreren verschiedenen, aber ähnlichen Richtungen, zum Beispiel durch: Leninismus-Stalinismus; Faschismus-Nazismus; und, auf einer primitiveren Ebene, durch den New Dealismus und solche [damals] weniger einflussreichen amerikanischen Ideologien wie ‚Technokratie‘. Dies ist also das Grundgerüst der Theorie, ausgedrückt in der Sprache des Kampfes um die Macht.

Dieser Absatz ist zwar etwas verwirrend, wird aber klarer, wenn wir ihn aus dem spezifischen Blickwinkel Burnhams verstehen. Für Burnham sind all diese verschiedenen Wege Methoden, um seine Vision einer Managergesellschaft zu verwirklichen, denn jede Form betont die Bedeutung des Staates als zentraler Koordinationsmacht, und dass ein solcher Staat von seinen „Managern“ regiert werden wird. Burnham hält die unterschiedlichen moralischen Implikationen in jedem Szenario für irrelevant, da er sich, wie er zu Beginn seines Buches deutlich macht, von solchen Fragen distanziert hat.

Burnham erklärt weiter, dass die Unterstützung der Massen für den Erfolg jeder Revolution notwendig ist. Deshalb muss den Massen vorgegaukelt werden, dass sie von einer solchen Revolution profitieren werden, während sie in Wirklichkeit nur eine herrschende Klasse durch eine andere ersetzt und sich für die Unterlegenen nichts ändert. Er erklärt, dass dies beim Traum von einem sozialistischen Staat der Fall ist, dass die vom Sozialismus versprochene universelle Gleichheit nur ein Märchen ist, das den Menschen erzählt wird, damit sie für die Errichtung einer neuen herrschenden Klasse kämpfen, und dann wird ihnen gesagt, dass die Verwirklichung eines sozialistischen Staates viele Jahrzehnte dauern wird und dass in der Zwischenzeit im Wesentlichen ein Managersystem eingeführt werden muss.

Burnham weist darauf hin, dass dies sowohl in Nazideutschland als auch im bolschewistischen Russland der Fall war:

„Trotzdem kann es sein, dass die neue Form der Wirtschaft ’sozialistisch‘ genannt wird. In jenen Nationen – Russland und Deutschland -, die am weitesten in Richtung der neuen [manageriellen] Wirtschaft fortgeschritten sind, wird üblicherweise der Begriff ‚Sozialismus‘ oder ’nationaler Sozialismus‘ verwendet. Die Motivation für diese Terminologie ist natürlich nicht der Wunsch nach wissenschaftlicher Klarheit, sondern genau das Gegenteil. Das Wort ‚Sozialismus‘ wird zu ideologischen Zwecken verwendet, um die positiven Massengefühle zu manipulieren, die mit dem historischen sozialistischen Ideal einer freien, klassenlosen und internationalen Gesellschaft verbunden sind, und um die Tatsache zu verbergen, dass die Managerwirtschaft in Wirklichkeit die Grundlage für eine neue Art von Ausbeuter- und Klassengesellschaft ist.“

Burnham fährt fort:

„Die Nationen – [das bolschewistische] Russland, [das nationalsozialistische] Deutschland und [das faschistische] Italien -, die am weitesten in Richtung einer manageriellen Gesellschaftsstruktur vorangeschritten sind, sind gegenwärtig allesamt totalitäre Diktaturen … Was die totalitäre Diktatur auszeichnet, ist die Anzahl der Lebensbereiche, die den Auswirkungen der diktatorischen Herrschaft unterliegen. Es handelt sich nicht nur um politische Handlungen im engeren Sinne; fast alle Bereiche des Lebens, die Wirtschaft und die Kunst und die Wissenschaft und die Erziehung und die Religion und die Freizeit und die Moral werden vom totalitären Regime nicht nur beeinflusst, sondern sind ihm direkt unterworfen.

Es sei darauf hingewiesen, dass eine totalitäre Diktatur in keinem früheren Zeitalter als dem unseren möglich gewesen wäre. Der Totalitarismus setzt die Entwicklung der modernen Technik voraus, insbesondere der schnellen Kommunikation und des Transports. Ohne letztere hätte keine Regierung, unabhängig von ihren Absichten, über die physischen Mittel verfügen können, um so viele Aspekte des Lebens auf so intime Weise zu koordinieren. Ohne schnelle Transport- und Kommunikationsmittel war es für die Menschen vergleichsweise einfach, einen Großteil ihres Lebens außerhalb der Reichweite der Regierung zu halten. Das ist nicht mehr oder nur noch in sehr viel geringerem Maße möglich, wenn die Regierungen heute die Möglichkeiten der modernen Technologie bewusst nutzen.

Orwells zweite Überlegungen zu Burnham

In seinem Buch „The Managerial Revolution“ stellte Burnham fest, dass die Russische Revolution, der Erste Weltkrieg und seine Folgen sowie der Versailler Vertrag den endgültigen Beweis dafür lieferten, dass die kapitalistische Weltpolitik nicht mehr funktionieren konnte und an ihr Ende gekommen war. Er bezeichnete den Ersten Weltkrieg als den letzten Krieg der Kapitalisten und den Zweiten Weltkrieg als den ersten, aber nicht letzten Krieg der Managergesellschaft. Burnham machte deutlich, dass nach dem Zweiten Weltkrieg noch viele weitere Kriege geführt werden müssten, bevor sich die Managergesellschaft endgültig durchsetzen könne.

Dieser andauernde Krieg würde zur Zerstörung souveräner Nationalstaaten führen, so dass nur eine kleine Anzahl großer Nationen überleben würde, die in den drei „Superstaaten“ gipfeln würden, die nach Burnhams Vorhersage um die Vereinigten Staaten, Deutschland und Japan herum gruppiert sein würden. Er sagt weiter voraus, dass diese Superstaaten niemals in der Lage sein werden, die anderen zu besiegen, und dass sie bis zu einem unvorhersehbaren Zeitpunkt in einem ständigen Krieg verwickelt sein werden. Er sagt voraus, dass Russland in zwei Teile zerbrechen wird, wobei der Westen in die deutsche Sphäre und der Osten in die japanische Sphäre eingegliedert wird. (Man beachte, dass dieses Buch 1941 veröffentlicht wurde, so dass Burnham eindeutig der Ansicht war, dass Nazi-Deutschland und das faschistische Japan den Zweiten Weltkrieg gewinnen würden).

Burnham erklärt, dass „die Souveränität auf die wenigen Superstaaten beschränkt sein wird“.

Er geht sogar so weit, gleich zu Beginn seines Buches festzustellen, dass die managerielle Revolution keine Vorhersage für die Zukunft ist, sondern etwas, das bereits begonnen hat und sich in der Tat in den letzten Zügen des Werdens befindet, dass sie sich bereits weltweit erfolgreich durchgesetzt hat und dass der Kampf im Wesentlichen vorüber ist.

Die National Review, die von James Burnham und William F. Buckley gegründet wurde (mehr dazu im zweiten Teil), möchte den Anschein erwecken, dass Orwell, obwohl er Burnhams Ansichten kritisch gegenüberstand, letztlich kreativ inspiriert war, in seinem Roman „1984“ darüber zu schreiben. Ja, inspiriert ist eine Möglichkeit, es auszudrücken, oder treffender ausgedrückt, er war entsetzt über Burnhams Vision und schrieb seinen Roman als eine deutliche Warnung davor, was letztlich das Ergebnis solch monströser Theorien sein würde, die er bis heute den Zeitgeist des Denkens so organisieren würde, dass alles, was seinen Neologismen wie „Big Brother“, „Gedankenpolizei“, „Two Minutes Hate“, „Room 101“, „memory hole“, „Newspeak“, „doublethink“, „unperson“, „thoughtcrime“ und „groupthink“ ähnelt, verdächtig ist.

George Orwell (eigentlicher Name Eric Arthur Blair) veröffentlichte seine „Second Thoughts on James Burnham“ erstmals im Mai 1946. Der Roman „1984“ wurde 1949 veröffentlicht.

In seinem Essay seziert er Burnhams vorgeschlagene Ideologie, die er in „The Managerial Revolution“ und „The Machiavellians“ mit dem Untertitel „Defenders of Freedom“ umreißt.

Orwell schreibt:

„Es ist klar, dass Burnham vom Spektakel der Macht fasziniert ist, und dass seine Sympathien Deutschland galten, solange Deutschland den Krieg zu gewinnen schien…Merkwürdigerweise stellt man bei der Untersuchung der Vorhersagen, die Burnham auf seine allgemeine Theorie gestützt hat, fest, dass sie, soweit sie überprüfbar sind, falsifiziert wurden…Es wird sich zeigen, dass Burnhams Vorhersagen sich nicht nur, wenn sie überprüfbar waren, als falsch erwiesen haben, sondern dass sie sich manchmal auf sensationelle Weise widersprachen… Politische Vorhersagen sind in der Regel falsch, weil sie in der Regel auf Wunschdenken beruhen…Oft ist der aufschlussreiche Faktor das Datum, zu dem sie gemacht werden…Es wird sich zeigen, dass Burnham zu jedem Zeitpunkt eine Fortsetzung der Dinge vorhersagt, die gerade geschehen…die Tendenz, dies zu tun, ist nicht einfach eine schlechte Angewohnheit, wie Ungenauigkeit oder Übertreibung…Es ist eine schwere Geisteskrankheit, und ihre Wurzeln liegen zum Teil in der Feigheit und zum Teil in der Anbetung der Macht, die nicht vollständig von der Feigheit zu trennen ist…

Die Anbetung der Macht vernebelt das politische Urteilsvermögen, weil sie fast zwangsläufig zu dem Glauben führt, dass sich die gegenwärtigen Trends fortsetzen werden. Derjenige, der gerade gewinnt, scheint immer unbesiegbar zu sein. Wenn die Japaner Südasien erobert haben, werden sie Südasien für immer behalten, wenn die Deutschen Tobruk erobert haben, werden sie unfehlbar Kairo erobern… Der Aufstieg und der Fall von Imperien, das Verschwinden von Kulturen und Religionen werden mit erdbebenartiger Plötzlichkeit erwartet, und über Prozesse, die kaum begonnen haben, wird geredet, als wären sie bereits am Ende. Burnhams Schriften sind voll von apokalyptischen Visionen… Innerhalb von fünf Jahren sagte Burnham die Beherrschung Russlands durch Deutschland und Deutschlands durch Russland voraus. In jedem Fall gehorchte er demselben Instinkt: dem Instinkt, sich vor dem Eroberer des Augenblicks zu beugen, den bestehenden Trend als unumkehrbar zu akzeptieren.

Interessanterweise und zum Glück, so hören wir, hält George Orwell Burnhams Vorhersagen einer Revolution der Manager nicht für unumstößlich, sondern hat sich innerhalb kurzer Zeit als ein wenig zu sehr von Wunschdenken erfüllt und dazu geneigt erwiesen, die Macht des Augenblicks zu verehren. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir den Inszenierungen dieser Verrückten keine Beachtung schenken sollten.

Im zweiten Teil dieser Serie werde ich Burnhams Eintritt in die OSS und später in die CIA erörtern, wie er zum Begründer der neokonservativen Bewegung wurde und welche Auswirkungen dies auf die heutige Welt hat, insbesondere im Hinblick auf die Great Reset Initiative.

Der Beitrag The Great Reset: Wie ein Trotzkist, der zum CIA-Neokonservativen wurde, vor 80 Jahren eine ‚Managerrevolution‘ plante erschien zuerst auf uncut-news.ch.

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