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„Zersetzung“: Oppositionelle werden heute wie in der DDR fertig gemacht
Am Beginn der sogenannten „Deutschen Demokratischen Republik“ (DDR), die natürlich nicht wirklich demokratisch, sondern eine kommunistische Diktatur war, gab es offenen Staatsterror gegen Andersdenkende. Nachdem Walter Ulbricht abgelöst wurde und Erich Mielke Minister für Staatssicherheit wurde, griff die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) zu subtileren Methoden, um die Opposition unten zu halten. Durch eine verdeckte Form der psychologischen Kriegsführung namens „Zersetzung“ sollten Kritiker systematisch psychologisch fertig gemacht und demotiviert werden. In vielen der sogenannten „westlichen Demokratien“ werden mehr oder weniger die gleichen Methoden gegen Andersdenkende angewandt. In mancherlei Hinsicht sind die heutigen Methoden sogar noch viel brutaler und gründlicher.
- Die Mittel der „Zersetzung“ in der kommunistischen DDR
- Rufschädigung und Unterwanderung von Gruppen oder Personen
- Wie die selben Methoden heute gegen Oppositionelle eingesetzt werden
Von Berthold Krafft
Geheimdienste wurden offiziell mit Psychoterror beauftragt
Im Jahr 1976 erließ der Ministerrat der DDR die „Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge“. Darin heißt es:
„Maßnahmen der Zersetzung sind auf das Hervorrufen sowie die Ausnutzung und Verstärkung solcher Widersprüche bzw. Differenzen zwischen feindlich-negativen Kräften zu richten, durch die sie zersplittert, gelähmt, desorganisiert und isoliert und ihre feindlich-negativen Handlungen einschließlich deren Auswirkungen vorbeugend verhindert, wesentlich eingeschränkt oder gänzlich unterbunden werden.
In Abhängigkeit von der konkreten Lage unter feindlich-negativen Kräften ist auf die Einstellung bestimmter Personen, bei denen entsprechende Anknüpfungspunkte vorhanden sind, dahingehend einzuwirken, daß sie ihre feindlich-negativen Positionen aufgeben und eine weitere positive Beeinflussung möglich ist.
Zersetzungsmaßnahmen können sich sowohl gegen Gruppen, Gruppierungen und Organisationen als auch gegen einzelne Personen richten und als relativ selbstständige Art des Abschlusses Operativer Vorgänge oder im Zusammenhang mit anderen Abschlußarten angewandt werden.“
Rufschädigung und Unterwanderung von Gruppen
Als „Bewährte Formen der Zersetzung“ listet das Papier folgendes auf:
- systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben;
- systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Mißerfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen;
- zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen im Zusammenhang mit bestimmten Idealen, Vorbildern usw. und die Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive;
- Erzeugen von Mißtrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen;
- Erzeugen bzw. Ausnutzen und Verstärken von Rivalitäten innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen durch zielgerichtete Ausnutzung persönlicher Schwächen einzelner Mitglieder;
- Beschäftigung von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen mit ihren internen Problemen mit dem Ziel der Einschränkung ihrer feindlich-negativen Handlungen;
- örtliches und zeitliches Unterbinden bzw. Einschränken der gegenseitigen Beziehungen der Mitglieder einer Gruppe, Gruppierung oder Organisation auf der Grundlage geltender gesetzlicher Bestimmungen, z.B. durch Arbeitsplatzbindungen, Zuweisung örtlich entfernt liegender Arbeitsplätze usw.“
Hier ein Video zur Ausstellung „Zersetzung – Repressionsmethode des Staatssicherheitsdienstes“:
Als „Bewährte Mittel und Methoden der Zersetzung“ sieht man in der Psychoterror-Anleitung folgendes:
- das Heranführen bzw. der Einsatz von IM (Anm.: Inoffizieller Mitarbeiter), legendiert als Kuriere der Zentrale, Vertrauenspersonen des Leiters der Gruppe, übergeordnete Personen, Beauftragte von zuständigen Stellen aus dem Operationsgebiet, andere Verbindungspersonen usw.;
- die Verwendung anonymer oder pseudonymer Briefe, Telegramme, Telefonanrufe usw.; kompromittierender Fotos, z.B. von stattgefundenen oder vorgetäuschten Begegnungen;
- die gezielte Verbreitung von Gerüchten über bestimmte Personen einer Gruppe, Gruppierung oder Organisation;
- gezielte Indiskretionen bzw. das Vortäuschen einer Dekonspiration von Abwehrmaßnahmen des MfS (Anm.: Ministerium für Staatssicherheit);
- die Vorladung von Personen zu staatlichen Dienststellen oder gesellschaftlichen Organisationen mit glaubhafter oder unglaubhafter Begründung.“
Die gleichen Methoden werden heute gegen Oppositionelle angewandt
Rufschädigung: Öffentliche Beschimpfung als „Nazi“, „Rassist“, „Faschist“, „Verschwörungstheoretiker“, „Antisemit“, „Corona-Leugner“, „Reichsbürger“ usw. Durch das Internet wird der Effekt heute extrem verstärkt, denn wenn man den Namen eines Oppositionellen googelt, werden einem zuerst einmal Verleumdungen und Desinformation angezeigt, z.B. auf Wikipedia und natürlich in den Mainstream-Medien. Besonders wilde Lügen werden ganz anonym auf Antifa-Seiten verbreitet, gegen die der Staat nicht vorgeht.
Kontaktschuld: Auch wer mit öffentlich diffamierten Personen Kontakt hat oder auch nur mit Personen, die mit solchen Personen Kontakt hatten, wird genauso verleumdet. Durch die Behauptung, man sei Teil eines imaginären „rechten Netzwerkes“ wird man zur Unperson gemacht. Gegen solche diffusen Anschuldigen kann man sich kaum wehren.
Verlust des Arbeitsplatzes: Es wird öffentlicher Druck auf den Arbeitgeber ausgeübt. Danach kommt es oft zu Antifa-Attacken auf die Firmengebäude. Entzug von Lizenzen, z.B. momentan die Arztzulassung bei Ärzten, die die Corona-Maßnahmen kritisieren. Kritiker im Beamtenapparat werden vom Dienst freigestellt und bekommen ein Dienstaufsichtsverfahren. Oppositionelle stehen auf inoffiziellen schwarzen Listen, so dass sie nirgendwo mehr eingestellt werden. Aber alleine durch den Rufmord im Internet kommt man kaum noch an Jobs, weil fast alle Personaler heute nach Bewerbern googeln.
Torpedierung der Ausbildung: In der Schule und auf der Uni bekommt man schlechtere Noten, wenn man sich kritisch äußerst oder z.B. die Gendersprache verweigert. Bis zum Master kann man sich zwar noch durchstrebern, doch man hat kein Recht zu promovieren. Die Professoren können frei entscheiden, wen sie annehmen und wen nicht. Ohne einem Doktortitel ist der Einstieg in wissenschaftliche Berufe aber meistens nicht möglich. Doch auch Doktoren mit der „falschen“ Meinung haben an der Uni keine Chance. So wurden die Universitäten gleichgeschaltet. Eine wissenschaftliche Debatte findet daher kaum noch statt.
Willkürliche Sperrung des Bankkontos: Beispielsweise hat der Bezahldienst „PayPal“ das Konto des alternativen Fernsehsenders AUF1 und das Privatkonto von dessen Stellvertreter Stefan Magnet gesperrt. Auch anderen Aktivisten wurden schon Bankkonten ohne jegliche Begründung gesperrt (wie Wochenblick z.B. hier berichtete).
Sperrung von Seiten in den Sozialen Meiden oder auf YouTube, damit man seine Ansichten nicht verbreiten kann. Zensur von kritischen Büchern auf Amazon. Indirekte Zensur von Büchern und CDs wegen angeblicher „Jugendgefährdung“.
Bei Unternehmern und Selbstständigen werden ohne Grund Finanzstrafverfahren eingeleitet. Noch bevor etwas ermittelt wurde, werden die frei erfundenen Vorwürfe in den Mainstream-Medien verbreitet. Dadurch soll der kaufmännische Ruf und die Geschäftsgrundlage zerstört werden. Das Verfahren wird meistens so lange wie möglich hinausgezögert.
Ständig Einleitung von Verfahren wegen Meinungsäußerungen. Mit Gummiparagraphen wie „Verhetzung“, „Herabwürdigung religiöser Lehren“, „Beleidigung“ oder „Wiederbetätigung“ wird man vor Gericht gezerrt. Auch wenn man am Ende nicht verurteilt wird, wird man dadurch dämonisiert und bleibt auf den Anwaltskosten sitzen. Es entsteht ein Klima, in dem die Bürger zunehmend Angst haben ihre Meinung zu äußern.
Im Zuge solcher Gesinnungsprozesse werden immer häufiger sachlich nicht gerechtfertigte Hausdurchsuchungen eingesetzt. Damit kann man in den höchstpersönlichen Rückzugsort des Betroffenen eindringen. Computer und Telefone werden beschlagnahmt und jahrelang nicht herausgegeben. Man hofft dabei immer auf Zufallsfunde und potentiell peinliche persönliche Gespräche usw. Diese Funde werden dann an die Mainstream-Medien weitergegeben, damit sich die Öffentlichkeit darüber lustig machen kann.
Obwohl alles was man tut, völlig legal ist wird man im „Verfassungsschutzbericht“ öffentlich gebrandmarkt und so in die Nähe von Terroristen und Kriminellen gerückt. Unzählige Universitätsinstitute, Vereine und Archive beschäftigen hunderte Mitarbeiter, deren einzige Aufgabe es ist, alle möglichen Informationen über Andersdenkende zu sammeln und sie auf pseudowissenschaftliche Art öffentlich zu diffamieren. Durch die Erfindung von schwammigen und nichtssagenden Vorwürfen wie z.B. „Demokratiefeindlichkeit“ wird man auf diffuse Art als Unmensch dargestellt.
Offene Gewalt von Linksextremisten, deren Umfeld im Rahmen der „Demokratieförderung“ mit Milliarden subventioniert wird. Systematisches Stalking und ständige Angriffe auf die Wohnung oder das Anzünden des Autos. Der Staat ermittelt gegen diese Terroristen nicht, weil es politisch gewollt ist, um die Opposition zu zersetzen.
Geheimdienste unterwandern oppositionelle Gruppen und versuchen sie zu spalten oder zu radikalisieren und zu Straftaten anzustiften. Das betraf beispielsweise auch schon die FPÖ, die durch die geheimdienstlich organisierte Ibiza-Affäre aus der Regierung geputscht wurde.
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Auch El Salvador setzt bei Covid-19-Behandlung auf Ivermectin
Medien und Politiker versuchen im Auftrag der Pharmakartelle das Medikament Ivermectin als Behandlungsmethode gegen Covid-19 als schädliche Quacksalberei abzutun. Dabei geraten sie zunehmend ins Straucheln: weltweit scheren immer mehr Länder aus der Front der Impffanatiker aus und führen vielversprechende klinische Tests für antivirale Therapien mit dem vielseitigen und nebenwirkungsarmen Medikament durch. Nach dem indischen Bundesstaat Uttar Pradesh setzt mittlerweile auch das kleine El Salvador auf Ivermectin und eine klassische Stärkung des Immunsystems durch die Vitamine C und D und Zink.
Die globale Diskreditierungskampagne gegen Ivermectin könnte Menschenleben kosten. So wurde trotz einer Anordnung zur Verabreichung des Medikaments durch ein texanisches Gericht dies etwa dem 74-jährigen Vietnamveteran Pete Lopez vom Krankenhaus verweigert: Sein Fall sorgt für traurige Schlagzeilen, denn der Mann verstarb. Ob Ivermectin ihm geholfen hätte, bleibt unklar; man zog es vor, ihm diese Chance zu verwehren.
Hunderte von Nachrichtenartikeln in den USA berichteten von Vergiftungserscheinungen und Einlieferungen in Krankenhäuser nach der Einnahme von Ivermectin – und stützten sich dabei erwiesenermaßen auf Fake News. Das Medikament wird medial immer wieder als reines Pferde-Entwurmungsmittel dargestellt. Dass Ivermectin ein von der FDA zugelassenes, in korrekter Dosierung sicheres Medikament auch für Menschen ist, wird verschwiegen. Studien belegen die Sicherheit des Medikaments über Jahrzehnte hinweg. Auch die WHO handelt Ivermectin als essenzielles, gut erforschtes und sicheres Arzneimittel. Die Anwendungsgebiete für Ivermectin haben sich im Laufe der Zeit stetig erweitert, denn neben seiner antiparasitären Wirkung zeigt das Mittel auch deutliche entzündungshemmende und sogar antivirale Effekte. Kommentatoren in den USA sprechen angesichts der Politisierung des Medikaments bereits von einen pharmazeutischen Kulturkampf.
Globaler Trend: Ivermectin gegen Sars-Cov-2
In El Salvador lässt man sich davon nicht beirren: Das Gesundheitsministerium des mittelamerikanischen Landes verteilt an Covid-Patienten eine medikamentöse Notfalllieferung. Dazu gehören neben dem Antiparasitikum Ivermectin, mit dem sich laut Studien beste Heilerfolge bei Covid-Erkrankungen erzielen lassen, und einem Antibiotikum gegen (Sekundär-)Infektionen der Atemwege, auch Vitamingaben (C, D) und Zink.
Die Slowakei hat bereits im Januar 2021 Ivermectin als Arznei für Vorbeugung und Heilbehandlung von Covid-19 zugelassen, starkes Interesse besteht in anderen osteuropäischen Ländern und in weiten Teilen Südamerikas wird es bereits verabreicht. In Tschechien und Südafrika laufen klinische Studien für den therapeutischen Covid-Einsatz und auch im US Senat fand eine Anhörung zur Anwendung des antiviralen “Wundermedikaments” statt. Immer wieder wird in den USA die Anwendung des Mittels in Einzelfällen per Gerichtsentscheid durchgesetzt.
In Österreich und Deutschland wurden Petitionen gestartet, um politischen Druck für Notfallzulassungen des Medikaments aufzubauen.
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Live ab 16 Uhr mit Wochenblick: „Corona-Impfung: Die große Autopsie“
Heute um 16 Uhr lassen engagierte Forscher die Bombe platzen: Sie präsentieren die Ergebnisse ihrer Impftoten-Autopsie! 40 Leichname wurden dafür von den Pathologen obduziert. Bei etwa einem Drittel konnten sie feststellen: Sie starben an den neuartigen Corona-Impfstoffen. Großes Extra: Zudem werden die Ergebnisse einer Analyse der Impfstoffe präsentiert. Seien Sie ab 16 Uhr LIVE dabei, wenn Wochenblick auf www.wochenblick.at über „Corona-Impfung: Die große Autopsie“ berichtet!
- 3 renommierte Professoren präsentieren Ergebnisse
- Feingewebliche Analysen der Toten
- + Analyse der experimentellen Impfstoffe!
- 40 Leichname obduziert: Ein Drittel starb kausal an Impfung!
- Mikroskopische Details und Gewebeveränderungen
- Statistik: So wird das Impfgeschehen erfasst
- Metall-Teile in Impfstoffen
- Rechtliche und politische Forderungen:
- Eintragung IVF-Register für eingeschränkte Fruchtbarkeit
- Erfassung in Krebsregister wegen Gen-Veränderungen
- Aussetzen der experimentellen Covid-Impfungen
Gewebeveränderungen durch Covid-Impfstoffe!
Heute stellen die Wissenschafter die Ergebnisse von acht Corona-Impftoten am pathologischen Institut Reutlingen vor. Die Zuschauer erwarten feingewebliche Analysen der Pathologen Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang! Im Juli kündigte der Epidemiologe Prof. Dr. Sucharit Bhakdi die große Autopsie an – jetzt werden die Ergebnisse präsentiert! Die Wissenschafter untersuchten 40 Leichname. Die Toten verstarben zwei Wochen nach der Covid-Impfung. Ergebnis: Ein Drittel davon ist kausal an der Impfung verstorben! In der Pressekonferenz werden mikroskopische Details von Gewebeveränderungen gezeigt.
Analyse Impfstoffe: Ungewöhnliche Metall-Bestandteile!
Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens. Außerdem: Eine österreichische Forschergruppe präsentiert das Analyse-Ergebnis aus Covid-19-Impfstoff-Proben! Sie zeigen: Metallhaltige Bestandteile mit ungewöhnlicher Form!
Forscher fordern statistische Erfassung und Aussetzung der Impfung
Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-19-Impfstoffe bewerten zu können. So können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.
Die große Autopsie: Das sind die mutigen Forscher
Prof. Dr. Arne Burkhardt blickt auf langjährige Lehrtätigkeit an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen zurück sowie auf Gastprofessuren/Studienaufenthalte in Japan (Nihon Universität), USA (Brookhaven National Institut), Korea, Schweden, Malaysia und der Türkei. Er hat 18 Jahre lang das Pathologische Institut in Reutlingen geleitet, war danach als niedergelassener Pathologe tätig. Prof. Burkhardt hat über 150 Artikel in Fachzeitschriften und als Beiträge in Handbüchern veröffentlicht. Er hat zudem pathologische Institute zertifiziert.
Prof. Dr. Walter Lang hat 27 Jahre ein vom gegründetes Privatinstitut für Pathologie mit den Schwerpunkten Transplantationspathologie, extragynäkologische Cytologie, Schilddrüsentumore, Lungen/Pleurapathologie geleitet. Er führte Konsultations-Diagnostik für 12 große Lungen-Kliniken und erbrachte Leberpathologie-Leistungen für zahlreiche Kliniken. Im Zeitraum 2010-2020 betreute er die Pathologie der Lungenklinik in Herner.
Prof. Dr. Werner Bergholz ist ehemaliger Professor für Elektrotechnik mit Schwerpunkt Qualitäts- und Risikomanagement an der Jakobs-University Bremen. Vor seiner Berufung war Prof. Bergholz 17 Jahre im Management der Chip-Produktion bei der Firma Siemens tätig.
+++ Seien Sie ab 16 Uhr LIVE dabei, wenn Wochenblick auf www.wochenblick.at über „Corona-Impfung: Die große Autopsie“ berichtet! +++
- Neue Weltordnung auf Pause? EU, USA und Kanada blockieren China-Totimpfstoffe
- Hockertz-Meldung aus dem Exil: Gutachten gegen Kinder-Impfstoffe
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- Neues Institut mit Sucharit Bhakdi untersucht Todesfälle nach Impfung
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Deutscher Ethikrat fordert internationale Institution zur Erbgutmanipulation der Menschheit
Deutscher “Ethikrat”: es braucht erst ein Abkommen zum gentechnischen Züchten des Supermenschen
Zwingende Voraussetzung für jegliche künftige Anwendung von Keimbahneingriffen wäre ihre hinreichende Sicherheit und Wirksamkeit sowie die Etablierung angemessener Prozeduren und Begleitstrukturen. Dazu erneuert der Deutsche Ethikrat einstimmig seine Forderung nach einem breiten nationalen und internationalen Diskurs zum Thema und empfiehlt die Einrichtung einer internationalen Institution, die Standards für Keimbahneingriffe am Menschen erarbeitet und sich lösungsorientiert mit deren medizinischen und gesellschaftlichen Implikationen beschäftigt.
(Quelle: Homepage der Eugeniker)
Das Thema ist also beschlossen, bevor’s losgeht, und der Rest ist geflunkert. Man ist bereits “lösungsorientiert” unterwegs, und will das hinkriegen, den Supermenschen zu züchten.
Übernommen von vb’s weblog…Die WHO hat die Pläne für die DNA-Erbgutmanipulation der Menschheit bereits im Juli 2021 offiziell vorgestellt (und die oben zitierte Pressemitteilung ist von 2019):
Die empfohlene genetische Manipulation des Menschen
Die WHO hat offizielle Empfehlungen zur Gen-Manipulation des Menschen veröffentlicht.
Wer bisher davor warnte, dass die Corona-„Impfungen“ den Einstieg in die genetische Manipulation des Menschen bedeuten, sah sich harten Angriffen von Qualitätsmedien, Politikern und Aktivisten ausgesetzt, die dies abstritten und die entsprechenden Befürchtungen ins Lächerliche zogen. Doch all das ist jetzt Makulatur: Am 12. Juli 2021 hat die WHO selbst die Katze aus dem Sack gelassen und – auf der WHO-Website für jeden nachschlagbar – Empfehlungen zur genetischen Manipulation des Menschen „zur Förderung der öffentlichen Gesundheit“ veröffentlicht (1).
Die Weltgesundheitsorganisation, über die man vor der Coronakrise in den Medien Sätze wie „Die WHO hängt selbst am Geldtropf der Gates-Foundation“ lesen konnte, schreibt in ihrem Nachrichtenartikel „WHO gibt neue Empfehlungen zum Human Genome Editing für die Förderung der öffentlichen Gesundheit heraus“ zur Veränderung beziehungsweise zur Manipulation des menschlichen Erbgutes (1-3):
„Zwei neue Berichte, die heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht wurden, enthalten die ersten globalen Empfehlungen zur Etablierung von Human Genome Editing als Instrument für die öffentliche Gesundheit, wobei der Schwerpunkt auf Sicherheit, Wirksamkeit und Ethik liegt.
Die zukunftsweisenden neuen Berichte sind das Ergebnis der ersten breit angelegten, globalen Konsultation, die sich mit dem somatischen, keimbahnspezifischen und vererbbaren Human Genome Editing befasste. An der Konsultation, die sich über zwei Jahre erstreckte, nahmen Hunderte von Teilnehmern teil, die unterschiedliche Perspektiven aus der ganzen Welt vertraten, darunter Wissenschaftler und Forscher, Patientengruppen, Glaubensführer und indigene Völker.
‚Die Editierung des menschlichen Erbgutes hat das Potenzial, unsere Fähigkeit zur Behandlung und Heilung von Krankheiten zu verbessern, aber die volle Wirkung wird sich nur entfalten, wenn wir es zum Wohle aller Menschen einsetzen, anstatt die gesundheitliche Ungleichheit zwischen und innerhalb von Ländern zu verstärken‘, sagte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO-Generaldirektor.“
Da trifft es sich gut, dass das Gentechnik-Gesetz in Deutschland seit seiner letzten Änderung nicht mehr wie zuvor alle Lebewesen, sondern jetzt „alle Lebewesen außer Menschen“ beinhaltet.
Die WHO wiederum geht offenbar felsenfest davon aus, dass „ihre Empfehlungen“ zur DNA-Manipulation weltweit umgesetzt werden, obwohl die Bevölkerung noch gar nichts davon weiß. So heißt es in der oben genannten Mitteilung der Weltgesundheitsorganisation:
„Die Empfehlungen konzentrieren sich auf Verbesserungen auf Systemebene, die zum Aufbau von Kapazitäten in allen Ländern erforderlich sind, um sicherzustellen, dass die Bearbeitung des menschlichen Genoms sicher, effektiv und ethisch einwandfrei verwendet wird.“
Verweise
(2) http://blauerbote.com/2020/06/01/frankfurter-rundschau-who-am-tropf-der-gates-foundation/
(3) https://www.fr.de/wirtschaft/privatisierung-weltrettung-11077940.html
You Still Don’t Walk Alone: Massenproteste gegen Covid-19-Restriktionen auch an diesem Wochenende
Regierungen überall in Europa und teilweise außerhalb Europas, besonders in der westlichen Welt, fahren fort, ihre Bürger durch vollkommen überzogene Restriktionen unter Bezugnahme auf Covid-19 zu provozieren und ihnen zu demonstrieren, was sie von Demokratie und dem mündigen Bürger halten – und dies alles unter Mißbrauch der Polizei, die eigentlich für Recht und Ordnung sorgen […]Die Interview-Polizei von “Correctiv” fragt – Der Corona-“Erbsenzähler” antwortet
Die nüchterne „Erbsenzählerei“ eines Informatikers, der sich einige Corona-Statistiken näher anschaut, erregt großes Interesse und wird schon bald bei YouTube gelöscht. Was es mit Marcel Barz und dem sehr sehenswerten Video “Die Pandemie in Rohdaten” im Detail auf sich hat, lässt sich in diesem auf der “Achse des Guten” erschienenen Text nachlesen. Nun ist sein Video wieder da und hat über 250.000 Abrufe, obwohl YouTube es in den Suchergebnissen unterschlägt. Ein Phänomen, das wir von der #allesdichtmachen-Kampagne bereits kennen. Da eine Kritik am gängigen Corona-Narrativ aktuell nur sehr bedingt gebilligt wird, treten nun die teilweise massiv mit Steuergeldern subventionierten sog. “Faktenchecker” auf den Plan. Wenngleich die selbsternannten Wahrheitswächter von der “tagesschau” bis “Correctiv” bereits wegen rechtswidriger Faktenchecks gerichtlich belangt wurden und diese Verbote auch anerkannt haben, lässt ihr Eifer nicht nach. Jetzt schiessen sie sich auf den braven Marcel Barz ein.
“Correctiv”, das sich gerade Herrn Barz widmet, teilt auf seiner Website mit: “Wir setzen auf eine transparente Arbeitsweise.” Das ist ganz prima. Und wir machen, was diese Aussage angeht, jetzt selber einen Faktencheck.
Eine der wichtigsten Stützen von “Correctiv” ist zweifellos Sarah Thust. Sie ist seit ein paar Jahren aus Kambodscha zurück und seit Juli letzten Jahres bei den “Faktencheckern”. Daher ist das mit der Transparenz bei ihr vielleicht noch nicht so richtig angekommen. Denn als Marcel Barz Teile ihres an ihn gerichteten Fragenkatalogs auf seinem Telegram-Kanal veröffentlichte, reagierte die Faktencheckerin am 16.09.2021 um 17:12 Uhr unwirsch:
“Lieber Herr Barz,
Ich möchte Sie nochmals darauf hinweisen, dass wir Ihnen keine Freigabe zur Veröffentlichung gegeben haben. Unsere E-Mails sind nicht dazu vorgesehen, dass Sie im Netz landen. Ihre Antworten können Sie gerne veröffentlichen, wenn unser Faktencheck erscheint. Aber bitte nicht vorher und nicht unsere Texte im Wortlaut inkl Signatur.
Herzlichen Dank für das Verständnis!”
Es bedarf einer gewissen Fertigkeit, in vier Sätzen soviel Unsinn und Anmaßung unterzubringen. Mißlicherweise hat Herr Barz nun aber partout gar kein Verständnis dafür, dass eine auch mit Steuergeldern unterstützte Organisation glaubt, ihren mutmaßlichen Dienst an unserer Demokratie im Schutze der Dunkelheit betreiben zu können. Und darum dokumentieren wir in der Folge die Fragen von “Correctiv” und die Antworten von Herrn Barz. Ganz im Sinne der Transparenz, die sich unsere Freunde von “Correctiv” ja, gleich neben ihrem Spendenaufruf, auf die Fahnen schreiben. So steht hier eine lückenlose Dokumentation zur Verfügung, bevor die Fakten möglicherweise erneut zurechtgebogen werde. Los geht’s, Sarah Thusts Passagen kursiv fett.
***
Am 14.09.21 um 17:45 schrieb Sarah Thust:
Sehr geehrter Herr Barz,
ich arbeite als Journalistin für CORRECTIV.Faktencheck und würde Ihnen gerne einige Fragen stellen. Es geht um das Video, das Sie – falls ich mich nicht täusche – am 11. August erstellt haben (https://vimeo.com/591741693). Es wurde uns von zahlreichen Menschen eingereicht mit der Bitte um einen Faktencheck. Aus redaktionellen Gründen möchte ich Sie bitten, mir die folgenden Fragen bis spätestens Donnerstag zu beantworten. Sollten Sie mehr Zeit benötigen, geben Sie mir bitte Bescheid, dann überlegen wir uns eine Lösung.
Thema Sterblichkeit: Das Statistische Bundesamt betont uns gegenüber, dass die Betrachtung des ganzen Jahres saisonale Entwicklungen nicht darstellt und verschiedene Effekte, zB die milde Grippewelle, mit den Corona-Sterbefällen verrechnet. Vor allem am Ende des Jahres sei die Übersterblichkeit durch die Corona-Fälle stark ausgeprägt gewesen. Das ist auch in der Human Mortality Database für Deutschland sichtbar. Ich möchte Sie dazu fragen:
Dazu möchte ich Sie als Journalistin zunächst auffordern zu prüfen, mit welcher Messmethode diese beiden Faktoren Grippewelle in 2020 und Corona–Sterbefälle in 2020 erfasst wurden und wie aussagekräftig und zuverlässig diese Daten sind (Stichwort: Qualitätskontrolle). Ich würde diese Daten mit Vorsicht verwenden. Wenn Sie möchten, kann ich darauf näher eingehen.
Ich möchte Sie außerdem darum bitten, die Aussage zu belegen, dass wir eine Übersterblichkeit durch Corona-Fälle Ende des Jahres hatten! Sehen Sie oder sieht das Statistische Bundesamt hier einen Kausalzusammenhang? Ich wäre hier als Wissenschaftler sehr viel vorsichtiger.
1. Weshalb beziehen Sie sich bei den Sterbefällen auf das ganze Jahr und nicht auf einen Vergleich auf Wochenbasis?
zu 1. Übersterblichkeit ist ein statistisches Konzept, das abbilden soll, ob in einer Population in einem definierten Zeitraum ein ungewöhnlich hohes Sterbegeschehen stattgefunden hat. Je nach Betrachtungszweck kann einerseits die Population oder andererseits der definierte Zeitraum „passend“ gewählt werden. In Ihrer Frage legen Sie nahe, dass der Betrachtungszeitraum möglichst eng eingeschränkt werden sollte – auf Wochen oder wenige Monate.
Betrachtet man die Sterbezahlen der vergangenen Jahre, so wird allerdings schnell klar, dass eine
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Das zeigt, wie gefährlich und gestört die Macht der USA ist
Grund ist nicht Verrat… General umging den Rang von Trump, um einen Krieg mit China zu vermeiden
General Milley ergriff angemessene Vorsichtsmaßnahmen, um eine Fehlkalkulation für einen Krieg mit China zu verhindern, schreibt Finian Cunningham.
Der ehemalige Präsident Trump und seine politischen Verbündeten fordern verzweifelt, den obersten General der Vereinigten Staaten zu verhaften und wegen Hochverrats vor ein Kriegsgericht zu stellen, nachdem Berichte über angebliche geheime Anrufe nach China aufgetaucht sind.
Moment mal, das sind dieselben rechtsgerichteten Verrückten, die einen Krieg mit China wollen und Lügen über gestohlene Wahlen, nutzlose Impfstoffe und eine gefälschte Pandemie verbreiten, die Millionen von Menschen das Leben kostet.
Trump und seine verrückten Republikaner behaupten, dass der Vorsitzende der Stabschefs, Mark Milley, hinter Trumps Rücken gehandelt hat, als dieser Präsident war, um China zu versichern, dass er dem Präsidenten nicht erlauben würde, einen Militärschlag anzuordnen.
Einem neuen Buch zufolge, an dem der erfahrene Journalist der Washington Post, Bob Woodward, mitgeschrieben hat, telefonierte General Milley mit seinem chinesischen Amtskollegen, General Li Zoucheng, um China wissen zu lassen, dass keine Gefahr bestehe, dass Trump einen Krieg auslöse.
Das zeigt, wie gefährlich und gestört die Macht der USA ist. Es bedurfte eines Generals, um sicherzustellen, dass ein Präsident keinen Krieg beginnt, der zu einem nuklearen Flächenbrand eskaliert wäre.
Oberflächlich betrachtet mag das Verhalten von Milley als Verrat erscheinen. In der Verfassung der Vereinigten Staaten ist der Präsident der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Nation. Wenn also ein General den Präsidenten umgeht und sich an eine ausländische Macht wendet, die von den USA als Bedrohung der nationalen Sicherheit eingestuft wird, erscheint dies als Verrat.
Aber lassen Sie uns das in den richtigen Kontext setzen. Als Trump sich wiederholt weigerte, seine Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen im November gegen den Demokraten Joe Biden einzugestehen, sah es tatsächlich so aus, als würde Trump abtrünnig werden. Die fadenscheinigen Behauptungen von Trump und seinen rechtsextremen republikanischen Unterstützern über „gestohlene Wahlen“ – sie gehen weiterhin mit demselben Unsinn ohne jeden Beweis hausieren – sahen aus, als stünden die Vereinigten Staaten vor einem Staatsstreich.
Als das Kapitol am 6. Januar von einem gewalttätigen Mob angegriffen wurde, der von Trump angezettelt worden war, um die Bestätigung der Wahl vom November zu verhindern, war es nicht unwahrscheinlich, dass Trump versuchte, die Verfassung zu missachten.
Zu diesem Zeitpunkt rief General Milley Berichten zufolge seinen chinesischen Amtskollegen an, um Peking zu versichern, dass die Vereinigten Staaten keinen Militärschlag durchführen würden. In Anbetracht der Tatsache, dass Trump aus dem Ruder lief, um im Weißen Haus zu bleiben, und dass er als amtierender Präsident Zugang zu den Atomwaffencodes hatte, ist es nicht unvernünftig, dass der Chef des Pentagon eine Entscheidung traf, um einen unberechenbaren Trump zu neutralisieren.
Trump sagt nun, er habe nicht die Absicht, einen Krieg mit China zu beginnen. Und er wirft Milley vor, wilde Ängste zu schüren, um seine unrechtmäßige Usurpation der präsidialen Autorität zu rechtfertigen.
Milley hatte allerdings gute Gründe dafür. Erinnern Sie sich daran, dass Trump während seiner Präsidentschaft mehrfach angedeutet hatte, er würde Atomwaffen gegen Nordkorea und den Iran einsetzen, wenn er zu weit getrieben würde. Er hatte vor „Feuer und Zorn wie nie zuvor“ gewarnt.
Außerdem waren Trumps größenwahnsinnige Wut und sein Wahn, bei den Wahlen im November betrogen worden zu sein, so groß, dass alle Wetten offen waren. Würde er einen Krieg mit China anzetteln, um sich im Weißen Haus zu halten? Bei einem so verrückten Egoisten war alles möglich. Und angesichts des Aufstands im Kapitol am 6. Januar war es vernünftig, diesem eigenwilligen Präsidenten die Macht zu entziehen, auch die Macht, einen Atomkrieg zu beginnen.
Man darf auch nicht vergessen, dass Trumps Helfer und Berater, die am 6. Januar den Angriff auf die US-Wahl mitgemacht haben, ebenfalls entschiedene China-Falken waren.
Leute wie Steven Bannon, Trumps ehemaliger Chefstratege, und der damalige Außenminister Mike Pompeo waren mit ihrer Anti-China-Rhetorik voll bei der Sache.
Bannon hatte sogar vorausgesagt, dass die Vereinigten Staaten innerhalb weniger Jahre in einen Krieg mit China ziehen würden. Bannon tat sich mit dem flüchtigen chinesischen Milliardär Guo Wengui zusammen, um im Juni 2020 einen „Neuen Bundesstaat China“ auszurufen, der die herrschende Regierung der Kommunistischen Partei in Peking stürzen würde. Obwohl Bannon das Weiße Haus von Trump im Jahr 2017 verlassen hatte, galt er immer noch als enger Berater des Präsidenten.
Guo Wengui, der abtrünnige chinesische Geschäftsmann, hat sich in den Vereinigten Staaten als De-facto-Exilregierung niedergelassen. Er floh 2014 in die USA, um der Korruptionsbekämpfung unter Präsident Xi Jinping zu entgehen. Er wird von den chinesischen Behörden wegen mehrerer Anklagen wegen Bestechung und Betrugs gesucht. Mehrere von Guos Mitarbeitern wurden in China wegen Korruption zu Haftstrafen verurteilt.
Guo hat GTV und andere Medienunternehmen in den USA gegründet, die zu prominenten Anlaufstellen für Pro-Trump-Kampagnen und antichinesische Kriegstreiberei geworden sind. Diese Medien fördern Behauptungen über gestohlene Wahlen und verbreiten Unwahrheiten über die Wirksamkeit von Impfstoffen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie.
Im Juni dieses Jahres – zum Jahrestag von Bannons Regimewechsel-Erklärung gegenüber China – nahmen an einer von Guos Medienimperium gesponserten Kundgebung in New York Trump-Anhänger wie Bannon, Michael Flynn, Rudy Giuliani und der Geschäftsmann Mike Lindell teil, die alle von einem Krieg mit China sprachen.
Auf dieser Kundgebung beschuldigte Bannon China, Cyberangriffe auf die Wahlen im November 2020 zu verüben, um Trump zu besiegen. In Trumps toxischem Milieu herrscht die wahnhafte Überzeugung, dass die Kommunistische Partei Chinas die amerikanische Demokratie unterwandert hat.
Es sei auch daran erinnert, dass die frühere Trump-Regierung einen beispiellosen Handelskrieg gegen China begonnen und die Spannungen in Bezug auf Hongkong und das Südchinesische Meer verschärft hatte. Es ist plausibel, dass Peking befürchtete, das aus den Fugen geratene Trump-Regime sei bereit, einen Krieg zu beginnen.
Angesichts der hektischen und rücksichtslosen Situation in den letzten Tagen der Trump-Regierung traf General Milley vernünftige Vorsichtsmaßnahmen, um eine Fehlkalkulation für einen Krieg mit China zu verhindern. Die Anschuldigungen des Verrats durch Trump und seine Bande von kriegstreiberischen Anti-China-Spinnern wie Bannon sind absurd. Wenn sich jemand des Verrats schuldig gemacht hat, dann sind es Trump und seine faschistischen Gesinnungsgenossen, die innere Feinde der US-Verfassung sind.
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Warum mischt sich der Westen in die bevorstehenden Parlamentswahlen in Russland ein?
Der Westen führt nicht nur einen hybriden Krieg gegen Russland, sondern auch gegen die Köpfe seiner eigenen Bevölkerung.
Es sind brisante Beweise aufgetaucht, die eine Einmischung des Westens in die bevorstehenden Parlamentswahlen in Russland bestätigen. Der RT-Journalist Murad Gazdiev teilte auf Twitter Filmmaterial, auf dem zu sehen ist, wie der vom Westen finanzierte ausländische Agent Golos, der sich hinter der wenig überzeugenden Fassade versteckt, Wahlbeobachter zu sein, auf einer Versammlung erklärt: „Unsere Aufgabe ist es, zu zeigen, dass diese Wahlen illegitim sind… Leider gibt es weniger Verstöße… Wir haben also die schriftliche Anweisung, Sie alle aus den Wahllokalen rauszuwerfen, um zu zeigen, dass diese Wahlen illegitim sind“.
Gleichzeitig erklärte Außenminister Lawrow gegenüber der Presse, dass „russische Beamte auf eine Antwort warten, nachdem sie dem amerikanischen Botschafter ein Dossier über angebliche Versuche der USA, sich in die bevorstehenden Wahlen im Land einzumischen, vorgelegt haben“, so RT. Der Spitzendiplomat des Landes sagte, dass sich US-Tech-Unternehmen geweigert haben, verbotene Inhalte auf ihren Plattformen zu blockieren. All dies geschieht nach der verdächtigen Gesundheitskrise des NATO-Agenten Nawalny im vergangenen Jahr und seiner anschließenden Inhaftierung nach seiner Rückkehr nach Russland wegen Verstößen gegen die Bewährungsauflagen.
Mit dieser Einmischungsaktion soll die bevorstehende Wahl diskreditiert werden, um den Druck auf Russland zu erhöhen, unabhängig davon, ob die regierende Partei Einiges Russland gewinnt oder nicht. Sie wird das Ergebnis realistischerweise nicht allzu sehr beeinflussen, so dass man zu dem Schluss kommen kann, dass es eher um Wahrnehmungsmanagement als um irgendetwas anderes geht. Es ist unklar, ob auf die Wahlen Sanktionen folgen werden, aber diese Bemühungen könnten zumindest ein mögliches Tauwetter zwischen Russland und der EU nach der Fertigstellung von Nord Stream II verlangsamen.
Das typische Argument, das die meisten Alt-Media-Kommentatoren anführen, ist, dass all dies die Scheinheiligkeit der früheren Anschuldigungen des Westens über die Einmischung Russlands in seine eigenen demokratischen Prozesse zeige, aber es geht um viel mehr als nur das. Die Mittel selbst verdienen mehr Aufmerksamkeit als die Optik. Aus den drei genannten Beispielen geht hervor, dass ein NATO-Agent, der unter dem Deckmantel eines Anti-Korruptions-Aktivisten operierte, auf mysteriöse Weise vergiftet wurde und dann absichtlich nach Hause zurückkehrte, um verhaftet zu werden, um einen Skandal zu provozieren.
Dies wurde dann als Vorwand genutzt, um seine Anhänger, darunter auch irregeleitete Minderjährige, zu nicht genehmigten Kundgebungen auf die Straße zu locken. Dabei ging es nicht darum, eine Farbrevolution durchzuführen, da ein solches Szenario in diesem Kontext unmöglich war, sondern einfach nur darum, Aufnahmen von der Reaktion der Sicherheitsdienste auf ihre Provokationen zu machen und diese dann in entkontextualisierter Form zu verbreiten, um der Infokriegskampagne, die darauf abzielt, den politischen Prozess in Russland zu diskreditieren, zusätzlichen Zündstoff zu verleihen.
In der Folge missachtete Big Tech absichtlich russische Vorschriften, um weitere Schlagzeilen zu generieren, die dann in betrügerischer Weise weitergesponnen werden können, um die falsche Behauptung aufzustellen, dass Moskau „hart gegen die Meinungsfreiheit vorgeht“ oder was auch immer. Gleichzeitig wurde einer der international einflussreichsten ausländischen Agenten des Landes angewiesen, seine Mitarbeiter anzuweisen, sich aus den Wahllokalen zu entfernen, um einen Skandal auszulösen, da man erkannt hatte, dass der demokratische Prozess in Russland weitaus solider ist, als viele seiner eigenen Mitarbeiter glauben machen wollten.
Keiner dieser Schritte erfolgt im luftleeren Raum, sondern ist integraler Bestandteil einer größeren Abfolge von Ereignissen, die als Teil des Prozesses des hybriden Krieges beschrieben werden können. In diesem speziellen Kontext wird er nicht ernsthaft mit dem Ziel geführt, die Regierung zu stürzen und/oder ihre Gegner dazu zu bringen, die Waffen gegen die Behörden zu ergreifen und so zu Terroristen zu werden, wie es in der Ukraine, Syrien, Libyen und anderen Ländern, in denen er praktiziert wurde, geschehen ist, sondern dient fast ausschließlich dem Zweck des Infokriegs.
Um diese Beobachtung näher zu erläutern: Es geht nicht nur darum, die russische Regierung in den Augen der westlichen Öffentlichkeit zu diskreditieren, sondern auch um die Diskreditierung derjenigen ihrer eigenen Führer, die auf pragmatische Beziehungen zu Moskau hoffen. Aus der Sicht des Durchschnittsmenschen, der mit den waffenstarrenden Infokriegsnarrativen des Westens über Russland indoktriniert wurde, sind diejenigen, die mit dem Westen brechen, indem sie über die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit Russland bei der Verfolgung gemeinsamer Interessen sprechen, „Verräter“ und möglicherweise sogar „russische Agenten“.
Die Öffentlichkeit dazu zu bringen, dies über ihre eigenen demokratisch gewählten Führer zu glauben, soll die Bemühungen ihrer Gegner in den ständigen militärischen, geheimdienstlichen und diplomatischen Bürokratien dieser Länder („tiefer Staat“) erleichtern, die dann versuchen könnten, mit Mitteln des Hybriden Krieges eigenen Druck von der Basis gegen solche Persönlichkeiten zu erzeugen, indem sie z. B. Farbrevolution-ähnliche Proteste gegen sie oder zumindest Diffamierungskampagnen organisieren. Das Ziel ist es, die westlichen Regierungen unter Druck zu setzen, damit sie sich gegenüber Russland einsichtig zeigen.
Die ideologische Dynamik des neuen kalten Krieges führt dazu, dass Russland und der Westen in der Frage, wie sie ihre Bürger behandeln, auf entgegengesetzten Seiten stehen. Erstere sind der Meinung, dass sie die Wahl haben sollten, ihr Leben so zu leben, wie sie es möchten, solange dies verantwortungsvoll geschieht, ohne die Rechte anderer zu verletzen, während die zweite Seite davon besessen ist, ihnen einen hyperliberalen Lebensstil aufzuzwingen. Die einzige Verteidigung des Westens für seinen ideologisch verrückten Kreuzzug gegen seine eigenen Bürger ist, dass es sich angeblich um eine „Demokratie“ handelt, während Russland eine „Diktatur“ ist.
Diese Behauptung ist eindeutig unzutreffend, vor allem wenn man sich die Videoaufnahmen von Herrn Gazdiev ansieht, die bestätigen, dass einer der einflussreichsten ausländischen Agenten des Westens in Russland einräumt, dass er den demokratischen Prozess in diesem Land nicht glaubwürdig in Frage stellen kann, weshalb sich das Narrativ des bewaffneten Infokrieges zunehmend von der Realität entfernt hat und auf dem bereits beschriebenen Prozess des hybriden Krieges basiert. Der Westen führt also nicht nur einen hybriden Krieg gegen Russland, sondern auch gegen die Köpfe der eigenen Bevölkerung.
Dies geschieht in dem verzweifelten Versuch, seine eigenen Kritiker in Schach zu halten, indem er die Massen indoktriniert und dann die wenigen mutigen Führer, die sie vertreten, davon abhält, mit dem Westen zu brechen. Es gelingt ihr jedoch nur schwer, sowohl die falsche Grundlage für ihre waffenstarrenden Narrative zu schaffen als auch bestimmte Führer davon abzuschrecken, sich zur Notwendigkeit einer pragmatischen Zusammenarbeit mit Russland in bestimmten Fragen wie Energie, Impfstoffe und Klimawandel zu äußern.
Die Schlussfolgerung aus all dem ist, dass sich die ideologische Dynamik des neuen kalten Krieges zu Russlands Gunsten verschiebt, da immer mehr Menschen im Westen beginnen, die kontraproduktive Politik ihrer Regierungen gegenüber der eurasischen Großmacht zu hinterfragen. Dies erklärt die Verzweiflung, mit der die „tiefen Staaten“ versuchen, Moskau in den Köpfen ihrer eigenen Bevölkerung zu diskreditieren, um ihre jahrelange Gehirnwäsche gegen Russland zu retten. Ein echtes Tauwetter in den Beziehungen mag noch auf sich warten lassen, aber es ist unvermeidlich.
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Dr. Fauci finanzierte 60 Projekte am Institut für Virologie in Wuhan, die alle in Verbindung mit dem chinesischen Militär durchgeführt wurden
Neue Enthüllungen über Anthony Fauci, den verrückten Mediziner, Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) und medizinischer Chefberater des Präsidenten, sind aufgetaucht. Diesmal aus Australien.
Wir haben erstmals im Jahr 2020 auf das Wuhan Institute of Virology hingewiesen und im April festgestellt, dass das Institut mit lebenden Tieren experimentiert.
Wir wissen auch, dass alle Arbeiten im Bereich der Virologie in China mit dem chinesischen Militär verbunden sind und daher jede Arbeit in China in diesem Bereich in Verbindung mit dem chinesischen Militär steht.
Sharri Markson von Sky News bringt demnächst ein Buch heraus, das den Höhepunkt ihrer Bemühungen darstellt, Anthony Fauci zu studieren. Vor einigen Stunden schrieb sie auf Sky News Folgendes:
Ich habe herausgefunden, dass seine [Faucis] Agenturen 60 Projekte am Wuhan Institute of Virology finanziert haben.
Ich habe herausgefunden, dass er 2012 ein Papier geschrieben hat, in dem er argumentierte, dass die Funktionsforschung, die Coronaviren genetisch manipuliert, um sie noch gefährlicher und übertragbarer zu machen, Fauci sagte, dass dies das Risiko einer Pandemie wert sei.
Und er finanzierte sogar Forschung, seine Agentur finanzierte Coronavirus-Forschung am Wuhan Institute of Virology, in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Militär.
Hier ein Bericht von Sky News.
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Der Friedhof der Impflinge
Der Friedhof der Impflinge
Noch nie wurden so viele Menschen durch eine pharmakologische Intervention getötet oder schwer verletzt, wie in der COVID-Plandemie. Die Imfpschadensdatenbanken quellen über vor Toten und Verletzten. Die VEARS-Datenbank muss man für einen Überblick mehrfach ausfiltern, weil sie nur 10.000 Todesfälle pro Abruf ermöglicht. Die EMA-Datenbank war zwischenzeitlich unter den Medlungen zusammengebrochen und das, obwohl nur ein geringer Bruchteil der Impfschäden gemeldet wird.
Auch die Betreiber der offiziellen Impfschadensdatenbanken gehen von einer sehr niedrigen Meldequote von Covid-Impfschäden aus. Das liegt in der Natur der Sache: Es müssten die Täter die Folgen ihrer Taten melden: massenhafte gefährliche Körperverletzungen mit dem Risiko der Todesfolge. „Impfende“ Ärzte verneinen daher in der Regel unmittelbare Zusammenhänge von „Impfungen“ und Folgeschäden. Sie würden sich damit selbst belasten, denn sie sind im Zweifel vollumfänglich haftbar für die Schäden, die sie mit dieser Flüssigkeit anrichten. Ebensowenig werden die an der Plandemie beteiligten Unternehmen (Impfzentren, Kliniken, Forschungseinrichtungen, EMA, PEI und ihre Lobbyisten und politischen Mitspieler etc.) ein Interesse an einer ordentlichen Meldung haben. Dennoch quellen die Datenbanken über mit Meldungen über Imfpschäden – in den USA, bei der WHO und der EMA.
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„Nach Informationen unserer Zeitung waren alle Verstorbenen doppelt geimpft“
Tragischer Todesfall: Mann stirbt mit nur 30 Jahren nach der Corona Impfung
Gegen Vermüllung und Lärm: Hausordnungs-Dienst als Service für Bürger
„Unsere Heimatstadt. Unsere Hausordnung. Nur mit uns“, plakatieren die Blauen in Linz. Doch dahinter steckt mehr als ein Wahlkampfschmäh, sondern der ernsthafte Versuch, das Miteinander und das Wohnklima in der Landeshauptstadt zu verbessern.
Bei Bürgerstammtischen oder Veranstaltungen, bei persönlichen Gesprächen mit den Linzer Bürgern bot sich immer ein ähnliches Bild: Beschwerden über die Zustände in den städtischen Wohnsiedlungen häuften sich. Den ganzen Tag über und bis spät nachts gibt es massive Lärmbelästigungen. In den Hausfluren, den Müllplätzen und den Gartenanlagen kommt es zu starker Vermüllung. Und auch fremde Sitten und Gebräuche, die durch den verstärkten Zuzug von Zuwanderern in unsere Wohnsiedlungen kommen, sorgen immer öfter für Probleme, so der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein. Und da auch Beschwerden bei den zuständigen Wohnbaugenossenschaften oft nicht fruchten, muss endlich vonseiten der Stadt gegengesteuert werden.
Wohnqualität steigern
Deshalb fordert der blaue Vizebürgermeister einen „Hausordnungs-Dienst“ für Linz. Dieser soll als Service der Stadt Linz eng mit den Wohnungsgenossenschaften und den Mietern zusammenarbeiten und für Ordnung und Sauberkeit sorgen. Dazu soll der geforderte Hausordnungsdienst dazu berechtigt sein, abzumahnen, zu strafen oder anzuzeigen. Ebenso sollen sie Ausweispapiere verlangen dürfen und die Daten der betroffenen Personen aufnehmen, wenn sie Verstöße bemerken. Von der Einführung eines Hausordnungs-Dienstes erwartet sich Hein, dass dieser dabei helfen soll, die Wohnqualität zu steigern und das soziale Klima in den Wohnanlagen zu verbessern. Als Vorbild dienen dabei die seit 2009 in Wien im Einsatz befindlichen Ordnungsberater. Diese sind in den Wohnsiedlungen für die Einhaltung der Hausordnung und des Wiener Reinhaltegesetzes zuständig.
Ghettobildung verhindern und sinkende Betriebskosten
Und für die Mieter hätte dieser Hausordnungs-Dienst, der als Service der Stadt zu verstehen sei, noch einen weiteren Vorteil neben der Verbesserung des Wohnklimas. Denn für die Wohnungsgenossenschaften und für die Mieter entstehen keine Mehrkosten, da er im Sozialressort der Stadt angesiedelt werden soll. Durch die regelmäßigen Kontrollen und Einschreiten bei Zuwiderhandlungen müssten nicht mehr wie bisher alle Mieter für die Reinigungskosten aufkommen, sondern die Verursacher. Und wenn die Vermüllung sinkt, sinken auch die Betriebskosten. Zudem wäre dies ein weiterer Schritt, dass sich Mieter und Linzer wohlfühlen und nicht weiter aufs Land ziehen, zumal so auch eine weitere Ghettobildung verhindert werden kann, ist sich Vizebürgermeister Hein sicher.
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Opferprofil: attraktiv, emanzipiert, deutsch. Der brutale und unvermittelte Angriff eines Migranten auf eine Zugbegleiterin am Hamburger Hauptbahnhof verlangt nach klaren Worten und einer deutlichen Forderungen an die Politik – zu mal in der heißen Phase des Wahlkampfs. von Alexander Wallasch Das muss jetzt endlich aufhören. Und es muss endlich damit begonnen werden, dass sich einer […]





