Kategorie: Nachrichten
David Icke – The Answer Live Deutsch Teil 1 – Was ist das Endziel?… und die Revolution, die alles verändern wird (Videos)
David Icke: Die Revolution, die alles verändern wird
Der Beitrag David Icke – The Answer Live Deutsch Teil 1 – Was ist das Endziel?… und die Revolution, die alles verändern wird (Videos) erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Vorträge, Interviews und Informationen von: Daniele Ganser, Ernst Wolff, Dirk Pohlmann, Mathias Bröckers
Dr. Daniele Ganser: 20 Jahre 9/11 und Afghanistankrieg (Basel 11. September 2021)
Die Angst der Menschen ist das Werkzeug der Eliten! – Ernst Wolff im Gespräch mit Dominik Kettner
ROTE LINIE 9/11 | Das 3. Jahrtausend #68
Bill Gates fordert es! ID2020, EU-Impfpass & Beweise für den Weg in die totale Überwachung.
Der Beitrag Vorträge, Interviews und Informationen von: Daniele Ganser, Ernst Wolff, Dirk Pohlmann, Mathias Bröckers erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Österreich: Skandal-Predigt in der Moschee Vöcklabruck

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der bosnischen Moschee im ober-österreichischen Vöcklabruck hielt der Imam, islamische Gelehrte und Professor an mehreren islamischen Universitäten in Bosnien, Sefik Kurdic, eine skandalöse Predigt. Der Autor und Islam-Experte Irfan Peci hat die alarmierenden Aussagen übersetzt und auf seinem YouTube-Kanal „Islamisten-Jäger“ veröffentlicht. In diesem Video (oben) sind die wichtigsten Passagen enthalten. […]
Pressemitteilung: INSA Umfrage sieht dieBasis im zweistelligen Bereich
Pressemitteilung: INSA Umfrage sieht dieBasis im zweistelligen Bereich
„Düsseldorf, 14. September 2021. Einer aktuellen INSA Umfrage zufolge steht die Mitte vergangenen Jahres gegründete Partei dieBasis bereits hoch in der Gunst der Wähler zur Bundestagswahl in zwei Wochen. 16% der Befragten geben an, „absolut” oder „eher” die Partei dieBasis wählen zu wollen. Demgegenüber gibt fast die Hälfte der Befragten (43%) an, diese Partei gar nicht zu kennen. Die bundesweite repräsentative Umfrage zu der Frage „Können Sie sich vorstellen, dieBasis bei der kommenden Bundestagswahl am 26.09. zu wählen?” wurde vom Landesverband dieBasis Hamburg in Auftrag gegeben. (…)
Das Besondere auch hier: die hohe Anzahl an weiblichen Parteimitgliedern, die mit knapp der Hälfte den höchsten Frauenanteil aller Parteien ausmacht. In allen Bundesländern ist dieBasis mit Landes-, Kreis- und Stadtverbänden vertreten, die KandidatInnen für die Landeslisten und für Direktmandate stellen.“
BlackRock und Citi steigen auf den Klima-Nazi-Zug auf – Chris MacIntosh, Doug Casey’s International Man
Das wird geopolitische Auswirkungen haben, und die Frage ist: Können BlackRock, Citi, Prudential, HSBC und…
The post BlackRock und Citi steigen auf den Klima-Nazi-Zug auf – Chris MacIntosh, Doug Casey’s International Man first appeared on Axel B.C. Krauss.
Die Biden-Regierung zerreißt das Bündnis zwischen den USA und Saudi-Arabien
Von Salman Rafi Sheikh: Er ist Forschungsanalyst für internationale Beziehungen und pakistanische Außen- und Innenpolitik, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.
Der Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001, der mit dem Rückzug der USA aus Afghanistan begangen wurde, bringt das Ende des längsten Krieges in der Geschichte der USA auch einige bedeutende Veränderungen in der amerikanischen Geopolitik mit sich. Insbesondere der Amtsantritt von Joe Biden im Weißen Haus hat Kräfte in Bewegung gesetzt, die die Beziehungen der USA zu einem ihrer engsten Verbündeten im „Krieg gegen den Terror“, den Saudis, dramatisch neu definieren könnten. Der heutige Zustand der Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien steht in völligem Gegensatz zu dem herzlichen Empfang, den die Saudis Donald Trump vor fast fünf Jahren bereiteten. Dies war vielleicht eine saudische Art, den neu gewählten Präsidenten zu ehren und seine Entscheidung zu erwidern, Saudi-Arabien als erstes Land zu besuchen, das er als US-Präsident besuchen wollte. Diese Begeisterung hat bereits nachgelassen. Zu den Gründen für diese dramatische Talfahrt gehören nicht nur die veränderten regionalen Prioritäten der USA und ihr Rückzug aus dem Nahen Osten und Westasien, sondern auch die wachsende allgemeine Einsicht in den USA und der Welt, dass Amerika nicht mehr in der Lage oder daran interessiert ist, den Weltpolizisten zu spielen.
Ein wichtiger Beleg für die sich ändernden Prioritäten der USA und die Abkehr von den Saudis war der kürzliche Abzug einer Reihe von fortschrittlichen US-Raketenabwehrsystemen vom Luftwaffenstützpunkt Prince Sultan, 70 Meilen südöstlich von Riad, durch die USA. Diese Systeme wurden von der Trump-Administration im Jahr 2019 entsandt und installiert, nachdem Saudi-Arabien von Raketen getroffen wurde, die aus dem Jemen kamen und saudische Öleinrichtungen zum Ziel hatten. Für die Saudis bedeutet der Rückzug der USA vor allem, dass Washington sich von seinen Verpflichtungen gegenüber Riad zum Schutz Saudi-Arabiens zurückzieht.
Der Abzug der Patriot-Raketen aus dem Königreich sei „kein Zeichen für die erklärte Absicht Amerikas, Saudi-Arabien bei der Verteidigung gegen äußere Feinde zu helfen“, sagte Prinz Al-Faisal, der frühere Geheimdienstchef Saudi-Arabiens, kürzlich in einem Interview mit amerikanischen Medien und fügte hinzu, er hoffe, dass die USA ihre Zusage, „alles Notwendige“ zu tun, um zu helfen, bekräftigen würden.
Dieser Rückzug gehört zu einer Reihe von Schritten, die die Regierung Biden in den letzten Monaten unternommen hat und die darauf hindeuten, dass das Weiße Haus entschlossen ist, seine Beziehungen zu Saudiarabien völlig neu zu gestalten. Neben der Veröffentlichung des Berichts, in dem Mohammed bin Salman eine direkte Beteiligung an der Ermordung von Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in der Türkei vorgeworfen wird, hat die Biden-Regierung auch die FBI-Untersuchung zu den Anschlägen vom 11. September veröffentlicht. Obwohl der Bericht keine direkte Beteiligung des saudischen Regimes an den Anschlägen behauptet, zeigt er doch, dass die Saudis von den Bewegungen der Al-Qaida wussten und dass die Dschihadistenorganisation mit aktiver Unterstützung der saudischen Regierung in den USA operierte.
Die saudische Reaktion auf die Schritte der Regierung Biden ist alles andere als passiv. Unmittelbar nach der Entscheidung der USA, Luftabwehrsysteme aus Saudi-Arabien abzuziehen, sagte Riad den Besuch von Lloyd Austin in Saudi-Arabien ab. Lloyd Austin, der sich auf einer Reise durch die Golfstaaten befand, um den US-Verbündeten für ihre Unterstützung in Afghanistan zu danken, wurde von den Saudis ausdrücklich gebeten, Riad nicht zu besuchen. Zwar gibt es keine Bestätigung dafür, dass der saudische Sinneswandel auf den Rückzug der USA zurückzuführen ist, doch zeigt die Entscheidung der Saudis, Austins Besuch abzusagen, wie sehr sich die bilateralen Beziehungen in letzter Zeit verschlechtert haben.
Während einige ehemalige und derzeitige saudische Beamte die Entscheidung der USA, sich zurückzuziehen, kritisiert haben, haben die Saudis aktiv versucht, ihre Beziehungen zu anderen Ländern zu pflegen, um ihre Beziehungen zu diversifizieren und die Abhängigkeit von den USA zu verringern.
Die Ironie des Schicksals ist, dass Riad konkrete Schritte unternommen hat, um seine militärischen Beziehungen zu Russland zu diversifizieren, einem der wichtigsten Länder der Welt, das mit dem Unilateralismus der USA konkurriert. Am 24. August unterzeichneten Saudi-Arabien und Moskau ein Abkommen, das ihre Verteidigungsbeziehungen erheblich verstärken wird. Durch die Entscheidung für eine Zusammenarbeit mit Moskau gelang es Riad zumindest symbolisch, die USA zu widerlegen. Die Botschaft war also klar: Die Unterzeichnung dieses saudi-russischen Abkommens – was auch immer es enthält – nach dem Sturz der von den USA unterstützten afghanischen Regierung und dem Wiedererstarken der Taliban in Afghanistan ist ein Zeichen dafür, dass Riad sich nicht vollständig auf Washington verlassen kann und daher bereit ist, sich mit Moskau abzusichern.
Auch wenn Riad seine Beziehungen zu Moskau nutzt, um Washington zu einer Änderung seines Verhaltens zu zwingen, so ist die Änderung der US-Position gegenüber Saudi-Arabien doch ein Hinweis auf einen umfassenderen Wandel, den die USA gerade vollziehen. Für Washington wird der Schauplatz der künftigen Rivalität nicht der Nahe Osten oder gar Europa sein. Wenn China das wichtigste Land ist, das wirklich mit Washingtons wirtschaftlicher und militärischer Macht konkurriert, dann ist der Schauplatz der Auseinandersetzung Südostasien bzw. der indopazifische Raum und nicht der Nahe Osten. Wenn sich die USA also aus dem Nahen Osten zurückziehen, so ist dies nur eine Reaktion auf die veränderten globalen geopolitischen Gegebenheiten.
Auch für die Saudis bedeuten die veränderten Prioritäten der USA, dass das Königreich Verbündete und Partner finden muss, die bereit sind, im Nahen Osten Fuß zu fassen. Dazu gehören sowohl Russland als auch China.
Für die Saudis ist es jedoch nach wie vor unerlässlich, die Haltung der USA zu ändern. Viele im Königreich sind der Meinung, dass Riad fest mit Washington verdrahtet ist, und dass es nicht einfach ist, diese Verbindung zu lösen. Zum einen sieht der militärisch-industrielle Komplex in den USA Riad als einen zu wichtigen Markt an, um ihn den Russen und Chinesen zu überlassen, auch wenn Washington gerade eine strategische Verlagerung nach Südostasien vollzieht. Für die Saudis ist es jedoch ebenso wichtig, die globalen geopolitischen Veränderungen zu erkennen und die notwendigen Anpassungen vorzunehmen, auch wenn dies den Kauf des russischen S-400-Systems beinhaltet. Der Grund für den Kauf dieses Systems liegt darin, dass es den US-Systemen nicht gelungen ist, Houthi-Raketen daran zu hindern, in den saudischen Luftraum einzudringen und dort Schaden anzurichten.
Der Aufbau strategischer Beziehungen zu Moskau ist daher für das Königreich sowohl aus militärischen/ sicherheitspolitischen als auch aus diplomatischen Gründen notwendig. Angesichts des Schadens wird es selbst für den militärisch-industriellen Komplex der USA sehr schwer sein, die Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien wieder auf den Stand zu bringen, der sie während des größten Teils der Zeit des „Kriegs gegen den Terror“ kennzeichnete.
Der Beitrag Die Biden-Regierung zerreißt das Bündnis zwischen den USA und Saudi-Arabien erschien zuerst auf uncut-news.ch.
COVID-Hysterie könnte eine ganze Generation zerstören
COVID-Hysterie könnte eine ganze Generation zerstören
Als COVID-19 schnell über die Welt hereinbrach, wurden die anfänglichen Anordnungen, zu Hause zu bleiben, und die weit verbreiteten Schließungen in einem Zustand der Panik und Unsicherheit umgesetzt. Ohne Daten wurden diese Maßnahmen zunächst von der Bevölkerung akzeptiert. Zwei Wochen, um die Ausbreitung einer neuartigen Krankheit zu stoppen, erschien den meisten Bürgern mehr als angemessen.
Doch je länger die Monate dauerten, desto mehr stellte sich heraus, dass die Abriegelungsmaßnahmen als langfristiges Instrument der stumpfen Gewalt ein völliger Fehlschlag waren. Da immer mehr Daten und Informationen ans Licht kommen, haben es viele politische Entscheidungsträger versäumt, ihre Vorsichtsmaßnahmen zu überdenken und zu reformieren, so dass sie zunehmend sowohl im Widerspruch zur Wissenschaft als auch unter Verletzung der Freiheitsrechte handeln.
Dies gilt insbesondere für Schulschließungen. Da wir immer mehr Studien und demografische Daten darüber gesammelt haben, wie sich COVID-19 auf Kinder auswirkt, waren die Ergebnisse weitgehend ein Segen. Das Risiko einer Ansteckung von Kleinkindern mit COVID-19 ist astronomisch gering, und das Risiko einer Übertragung zwischen Schülern und ihren Lehrern ist äußerst unwahrscheinlich.
Nachdem unsere Kinder monatelang unter den Folgen von Schulschließungen gelitten haben, hätte dies ein Grund zum Feiern und ein Anstoß sein sollen, unsere Schulen vorsichtig, aber mit Begeisterung wieder zu öffnen. Und doch haben sich die Schließungen in vielen Gegenden des Landes weiter hingezogen – sehr zum Nachteil der Schüler und ihrer Familien gleichermaßen.
Die Schließungen haben Kinder eines prägenden Lebensjahres beraubt, indem sie trotz des geringen Gesundheitsrisikos zu Hause eingesperrt wurden. Grundlegende Sozialisation, prägende Lektionen und Meilensteine der Entwicklung wurden ihnen gestohlen.
Viele berufstätige Eltern wurden gezwungen, als Lehrer zu arbeiten. Privatschulen blieben geöffnet, während die öffentlichen Schulen auf der anderen Straßenseite geschlossen wurden. Die sozioökonomische Kluft hat sich verschärft. Doch trotz der logistischen Folgen, die die Schließungspolitik für unsere Kinder hat, ist unser Versagen vielleicht eher ideologischer Natur.
Unsere Kinder erwarten von uns – ihren Eltern, ihren Lehrern, ihren Gemeinden -, dass wir die Führung übernehmen, sie anleiten und ihnen die Fähigkeit zur rationalen Entscheidungsfindung beibringen. Doch im vergangenen Jahr, inmitten der Pandemie-Hysterie, haben die Erwachsenen um sie herum ein schreckliches Beispiel gegeben.
Das Thema der Pandemie ist der Gehorsam gegenüber Autoritäten:
Kauft keine Masken, sie funktionieren nicht. Jetzt funktionieren sie doch, und Ihr Leben hängt von ihnen ab.
Die undichte Stelle im Labor war eine rechtsradikale Verschwörungstheorie. Jetzt ist es wahrscheinlich eine Tatsache.
COVID überträgt sich in Innenräumen. Lasst uns die öffentlichen Parks schließen.
Die kleinen Läden sollten zugemacht werden. Aber Walmart ist offen.
Die Geschäfte sind geschlossen. Aber nicht für die Politiker, die einen Drink oder ein Gourmet-Dinner mit Lobbyisten brauchen.
Die Liste geht weiter und weiter…
Trotz der Widersprüche, der wechselnden Darstellungen und der eklatanten Heuchelei haben sich viele Menschen weiterhin an die Regeln gehalten. Sie speisen eine Stunde lang an einem Tisch in einem überfüllten Restaurant, setzen aber eine Maske auf, um aus der Tür zu gehen. Sie haben blinde Ehrerbietung und performative Tugendhaftigkeit über kritisches Denken und individuelle Autonomie gestellt.
Indem sie willkürliche Regeln befolgen und ihre eigenen Entscheidungen nicht kritisch hinterfragen, haben die Erwachsenen die Kinder, die zu ihnen aufschauen, im Stich gelassen, als es am wichtigsten war. Sie haben sich für eine „weil [hier Autoritätsperson einfügen] es so gesagt hat“-Mentalität entschieden und nicht für kritisches Denken. Dabei haben viele Eltern eine Gelegenheit zum Lernen verpasst.
Während sich die Wissenschaft weiterentwickelte und das Risiko schwankte, bot die Pandemie eine großartige Lernmöglichkeit für junge Menschen. Es gibt viele kritische Fragen: Wie hoch ist mein individuelles Risiko? Welche Vorsichtsmaßnahmen sind sinnvoll? Wie schütze ich meine Mitmenschen? Welches Risiko bin ich bereit zu tolerieren? Wie verhalte ich mich als verantwortungsbewusster Bürger in einer Zeit der Krise?
Gelegenheiten, die Wissenschaft zu hinterfragen, Daten zu analysieren, sich mit Kosten-Nutzen-Analysen zu beschäftigen und kluge, fundierte Entscheidungen zu treffen, gab es reichlich. Viele haben diese Gelegenheit verpasst, aber die Kinder von aufmerksamen Eltern werden die Früchte ernten.
Wir müssen zugeben, dass unsere ursprüngliche Politik falsch war, und sie im Lichte der neuen Erkenntnisse reformieren. Wir müssen pauschale, unwissenschaftliche Verordnungen ablehnen und uns der persönlichen Verantwortung stellen. Wir müssen angemessene Vorsicht walten lassen und gleichzeitig eine kritische Kosten-Nutzen-Analyse durchführen.
Wenn wir in diesem Bestreben weiterhin versagen, riskieren wir, eine Generation heranzuziehen, die blinde Ehrerbietung dem kritischen Denken und Herdenmentalität der persönlichen Verantwortung vorzieht.
Der Beitrag COVID-Hysterie könnte eine ganze Generation zerstören erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Tessiner Studenten wehren sich gegen Zertifikatspflicht an der Uni
An einer ausserordentlichen Sitzung am 9. September 2021 beschloss die Direktion der Tessiner Fachhochschule SUPSI ab dem 20. September 2021 für alle Studenten in der Grundausbildung und alle Mitarbeiter eine Covid-Zertifikatspflicht. Die Massnahme sei in Übereinstimmung mit den Empfehlungen von swissuniversities und in Absprache mit den kantonalen Behörden beschlossen worden.
Doch für manche Studenten wurde damit eine rote Linie überschritten. Sie lancierten deswegen eine Petition, adressiert an Manuele Bertoli, den Direktor des Erziehungsdepartements (DECS) und Präsidenten der Tessiner Regierung. Die Petition hat in wenigen Tagen schon über 2200 Unterschriften erreicht.
Die Studenten bezeichnen sich als «geimpfte und nicht geimpfte SUPSI-Studenten» und stellen klar, dass ihre Initiative nichts mit den von den Medien propagierten Etiketten zu tun hat, wie zum Beispiel «no vax» oder «sí vax». Sie schreiben in der Petition:
«Die Schule, der Ort, an dem künftige Bürger geformt werden, die Institution, die nach ihren Grundsätzen und ihrer Verfassung keinerlei Unterschiede anerkennt, wird durch eine Entscheidung, die einen gefährlichen Präzedenzfall für Diskriminierung schafft, brutal geschädigt. Eine Institution, die jungen Menschen als erstes beibringt, die Vielfalt, die Minderheiten und die Letzten zu respektieren, sollte unter allen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Umständen immer über den Parteien stehen, um der Gesellschaft eine Garantie für kulturelle Unabhängigkeit zu bieten. Wir können nicht hinnehmen, dass einem einzigen unserer Mitbürger das unveräusserliche Recht auf Studium, Ausbildung und Kultur verwehrt wird, und zwar von denjenigen, die diese Werte fördern und lehren. Niemand kann sich das Recht anmassen, darüber zu entscheiden, wer Zugang zum Studium hat, aus welchem Grund auch immer.»
Diese einseitige, nicht kollegiale Entscheidung, den «green-pass» zur Pflicht zu machen, um Zugang zum Unterricht zu erhalten, werfe einen besorgniserregenden Schatten auf die Unabhängigkeit der SUPSI, die durch ihre Parteinahme einen tiefen Riss in der Institution selbst verursacht habe. Die SUPSI wandle sich damit von einer inklusiven Institution, die für alle da ist, zu einer exklusiven nur für einige, so die Studenten weiter.
Heute seien wir alle aufgerufen, uns über die Geschehnisse Gedanken zu machen und für die Wiederherstellung des edelsten Geistes zu kämpfen, den die Schulen in unserer Gesellschaft haben. Nämlich den, ohne Diskriminierung, Hindernisse oder Beschränkungen bessere Menschen auszubilden, die in Zukunft denjenigen, die nach uns kommen, die Grundwerte einer Demokratie garantieren können, die zunehmend ernsthaft gefährdet sei, merken die Initianten der Petition an.
Diese Entscheidung untergrabe das allgemeine Recht auf Bildung, da sie de facto eine Vorauswahl treffe zwischen Geimpften, die das Recht haben, und Ungeimpften, die kein Recht haben. Die Studenten erinnern daran, dass die Schule durch den Bildungspakt die Demokratie und die Gleichberechtigung ohne Unterschied zwischen den Menschen fördert. Sie fügen an:
«Wir appellieren an den gesunden Menschenverstand! Nicht nur Studenten, SUPSI-Mitarbeiter und deren Freunde und Familien, sondern alle, die sich ihrer Grundrechte auf Bildung, Gedankenfreiheit, Selbstbestimmung und Gleichheit beraubt fühlen!
….
Unabhängig davon, wie Sie zu Impfstoffen/grünen Pässen stehen, bitten wir Sie, uns bei dieser Kampagne zu unterstützen, um sicherzustellen, dass diese Entscheidung geändert wird, damit jeder weiterhin seine Rechte wahrnehmen kann!»
In einigen Interviews mit tio.ch erklärten die Studenten die Gründe für ihren Widerstand und ihre Petition. Eine Studentin, die aufgrund von gesundheitlichen Problemen Angst vor Impfungen hat, erklärte:
«Ich kann einfach keine Ärzte finden, die bereit sind, mir eine Bescheinigung auszustellen, um mich von der Impfung zu befreien. Für mich ist diese Situation ein Albtraum. Ich habe schon seit Jahren davon geträumt, an die SUPSI zu gehen, um Lehrerin zu werden. Und jetzt, wo ich es geschafft habe, fühle ich mich verloren. Ich bin ein fleissiger Mensch. Ich bin bereit, auf mein soziales Leben und auf Unterhaltung zu verzichten, bis die Pandemie wirklich unter Kontrolle ist. Ich verlange nur das Recht auf Bildung, ohne als unverantwortlich abgestempelt zu werden.»
Ein Streitpunkt sind auch die Kosten der Tests. Ein weiterer, verbitterter Schüler sagte tio.ch dazu:
«Es wurde gesagt, dass niemand von der Bildung ausgeschlossen werden soll. Aber nur, wenn man sich impfen lässt. Tatsächlich werden die Tests nur für diejenigen kostenlos sein, die als geimpft gemeldet sind. Tests sind alle zwei Tage erforderlich. Ich fühle mich noch nicht bereit. Ich habe Ängste. Was werde ich ab November tun? Werde ich 150 Franken pro Woche für Tests ausgeben müssen? Ein Fernstudium wird für Ungeimpfte wahrscheinlich nicht erlaubt sein.»
Ein anderer Schüler erklärte, dass er den Impfstoff nicht benötige. Er glaube, dass er ein gutes Immunsystem habe. Er führe einen gesunden Lebensstil und halte sich an die Regeln. Er hätte seine Maske immer dabei und würde nicht an besonders überfüllte Orte gehen. Es sei eine Frage des Prinzips und der individuellen Freiheit. Eine pauschale Verpflichtung für einen Impfstoff, der sich noch im Versuchsstadium befinde, sei völlig unangemessen. Wenn man höre, dass verschiedene Mitglieder des Gesundheitswesens oder Politiker nicht geimpft sind, sei das sicher kein Anreiz. «Wenn sie es nicht getan haben, warum sollte ich es tun müssen?», fragte der Student.
Für Franco Gervasoni, Generaldirektor der SUPSI, ist das Covid-Zertifikat die einzige Möglichkeit für eine Rückkehr zum Präsenzunterricht. Sie hätten keine Wahl gehabt. Trotz Zertifikatspflicht müssten an der SUPSI mindestens bis Ende Oktober im Unterricht Masken getragen werden, so Gervasoni.
Der Direktor des Erziehungsdepartements Manuele Bertoli erklärte, dass er die Petition zur Kenntnis nehmen werde, wenn sie eingereicht wird. Wenn es die Logistik nicht zulasse, dass nur zwei Drittel des Raums belegt werden, bleibe als Alternative der Fernunterricht. Auch für geimpfte Schüler. Auch ihm gefalle der Covid-Pass im Bildungswesen nicht, so Bertoli. Doch wenn man vor der Wahl stehe zwischen dem Zertifikat und dem Fernstudium, weil die Logistik die andere, vom Bundesrat vorgeschlagene Option (zwei Drittel belegte Plätze und Masken für alle) nicht zulasse, sei die erste Option seiner Meinung nach eindeutig vorzuziehen.
Kommentar Corona-Transition:
Die Corona-Transition-Redaktion unterstützt das Anliegen der mutigen Studenten voll und ganz. Das Recht auf Bildung ist ein nicht verhandelbares Menschenrecht, genauso wie das Recht auf Arbeit.
Zudem gibt es, entgegen den Behauptungen von Politik, offiziellen «Experten» und medialem Mainstream, keinen einzigen medizinischen und epidemiologischen Grund für eine Zertifikatspflicht, weder an Schulen noch anderswo.
Selbst wenn man dem offiziellen Corona-Narrativ folgt, besteht für Jugendliche ein minimales Risiko eines schweren eines schweren oder gar tödlichen Krankheitsverlaufes. Und da 85 Prozent der «Risikopersonen» geimpft sind und somit vor einem schweren Krankheitsverlauf geschützt sein sollten, fällt auch das Argument der Jugendlichen als gefährliche «Überträger» weg.
Es ist ausserdem wissenschaftlich erwiesen, dass gesunde, asymptomatische Menschen niemanden krank machen können. Doch auf der Lüge von asymptomatischen Menschen als potenzielle Verbreiter eines gefährlichen Virus beruht diese Psychopanikdemie.
Schulchaos in Österreich – Allein in Wien sind über 600 Schulklassen dicht
Es war nicht so, als hätte es nicht vorab genügend Warnungen gegeben, die vor den untauglichen Maßnahmen der Regierung zum Schulbeginn gewarnt haben. Aber sowohl ÖVP-Bildungsminister Faßmann als auch der grüne Gesundheitsminister Mückstein hielten an ihrer Teststrategie fest. Andere Konzepte wurden offenbar nicht in Erwägung gezogen. Dies rächt sich jetzt und viele Eltern sind zu recht sauer.
- Schon 603 Schulklassen allein in Wien in Quarantäne
- Maßnahmen zeigen, dass Regierung den Sommer nicht genutzt hat
- Viele Eltern sind wütend, da sie sich wieder um eine Betreuung für ihre Kinder kümmern müssen
- Regierung hat auch die Sonderbetreuungszeiten für Eltern nicht verlängert, erst nach Protesten wurde sie wieder rückwirkend eingeführt
- Konzepte für eine sichere Schule ohne Tests und Masken gibt es schon seit mehr als 18 Monaten
- Haimbuchner kritisiert, dass die Regierung diese Konzepte ignoriert hat
Bereits Anfang dieser Woche, erst eine Woche nach Schulbeginn, befanden sich in Wien mehrere hundert Schulklassen in Quarantäne. In Niederösterreich waren es am Montag auch bereits 80. Mittlerweile ist in Wien die Zahl auf über 600 – genau auf 603 – angestiegen. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die sogenannten Sicherheitskonzepte der türkis-grünen Regierung ein ziemlicher Schuß in den Ofen sind. Nicht nur, dass an den Massentests festgehalten wurde, obwohl zahlreiche Experten und selbst die WHO den Sinn des massenweisen Testens von symptomlosen Personen in Zweifel ziehen, auch bei den Tests zeigte sich, dass die Planung wohl mehr als schlampig war. Denn immer wieder kam es zu Problemen mit der Abholung der Tests , dem Verbringen zu den Laboren, der Auswertung und der Rückmeldung. Hunderte Schüler hatten sich also ganz umsonst dem Testwahn unterzogen. Von technischen Anlaufschwierigkeiten war die Rede. Zuerst in Wien und Niederösterreich, nach Schulbeginn in den westlichen Bundesländern, gab es die Probleme auch dort.
Eltern wieder im Stich gelassen
Doch nicht nur, dass Kinder zu Tests gezwungen werden, obwohl für sie durch Corona so gut wie keine Gefahr besteht. Sie haben leichte Verläufe und es hat sogar schon der Deutsche Bundestag festgestellt, dass sie keine Superspreader sind und kaum zum Pandemiegeschehen beitragen. Auch die Eltern wurden von der Regierung im Stich gelassen. Denn in Wien sind bei einer durschnittlichen Klassengröße von 20 Schülern von den Quarantänemaßnahmen schon mehr als 12.000 Schüler und dazu ihre Eltern betroffen. Und die Regierung hatte wieder geschlampt. Die Sonderbetreuungszeit für Eltern war nicht verlängert worden und sollte erst wieder ab Oktober gelten – Eltern mussten also kurzfristig Urlaub nehmen, wenn es möglich war, oder eine Betreuung organisieren. Nach wütenden Protesten vieler Eltern besserte türkis-grün schließlich nach, jetzt soll der Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit rückwirkend ab dem 1. September kommen.
Brauchbare Konzepte, aber Regierung bleibt tatenlos
Dabei wäre der Test- und Maskenwahnsinn an den Schulen schon lange nicht mehr nötig. Denn schon im vergangenen Jahr hatten die Freiheitlichen ein Konzept vorgestellt, das Schule ohne Einschränkungen ermöglichen würde. Dieses Sicherheitsmodell wurde am Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik an der Universität der Bundeswehr in München unter der Leitung von Univ.–Prof. Dr. Christian Kähler entwickelt. Das Modell basiert auf dem Einsatz von Luftraumreinigungsgeräten im Zusammenspiel mit speziellen Glastrennwänden und bekannten Hygienemaßnahmen. In zahlreichen Schulen in Deutschland findet es bereits Anwendung und sorgt für einen sicheren Präsenzunterricht. Es macht möglich, was sich unsere Kinder und auch die Eltern sehnlichst wünschen: Präsenzunterricht ohne Zwang und Druck und auch ohne Maske, so Landeshauptmann-Stellvertreter und FPOÖ-Spitzenkandidat Manfred Haimbuchner.
Sichere Schulen, die offen bleiben
Vor wenigen Tagen erklärte Haimbuchner erst bei einer Pressekonferenz, dass es mit ihm keine Schulschließungen geben werden. Zudem kritisierte er die Maßnahmen der Regierung seit Beginn der Pandemie. Für sie sei es offenbar zweitrangig offene Schulen und Universitäten zu gewährleisten. Viel mehr beschäftige sie sich mit den Fragen von Tests und Masken. Schulen würden so zu Corona-Forschungslaboren degradiert. Auch die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder und Schüler steht bei der Regierung offenbar nicht an erster Stelle. Sonst würde man von Einschränkungen absehen, denn schon die bisherigen Schulschließungen haben sich ausschließlich negativ auf das psychische und auch physische Wohlbefinden der Kinder ausgewirkt.
Eine Impfung ist die freie Entscheidung jedes Einzelnen
Dass jedoch zeitgleich mit Schulbeginn in Oberösterreich auch eine Impfkampagne für Schüler anlaufen soll, weil bisher nur jeder fünfte 12- bis 14-Jährige in OÖ geimpft ist, lässt eher den Schluss zu, dass die Maßnahmen in den Schulen und die Schließung von Klassen genau dieses Ziel verfolgen – eine möglichst hohe Durchimpfungsrate aller Bevölkerungsgruppen. Auch dem Impfdruck der Regierung stellt sich der stv. Landeshauptmann entgegen. „Das Recht auf körperliche Integrität und die freie Entscheidung des Einzelnen ist zu akzeptieren“, so Haimbuchner. Druckausübung oder Zwang der Regierung hat sofort aufzuhören. Zudem seien die Versuche die Gesellschaft in Geimpfte und Ungeimpfte zu spalten völlig inakzeptabel.
Das könnte Sie auch interessieren:
- Haimbuchner spricht Klartext: Schulschließungen kommen nicht in Frage!
- Brutal: Werden die Kinder nicht geimpft, kommen Schulschließungen!
- Kinder keine Virenschleudern: Experten warnen vor Schulschließungen
- Brisanter Bericht aus Norwegen: Schulschließungen waren wohl unnötig
- Journalisten sprachlos: So clever sagt Haimbuchner Corona den Kampf an
Weiterlesen: Schulchaos in Österreich – Allein in Wien sind über 600 Schulklassen dicht
Kickl ruft zum vereinten Widerstand gegen Corona-Regime auf
Auf der Straße wie im Parlament: FPÖ-Chef Herbert Kickl stand mit den Corona-Maßnahmenkritikern Seite an Seite bei den Demos. Im Parlament ist er bekanntlich der entschiedenste Kritiker von Kurz und Nehammer. Der Mainstream versuchte ihn zur Unperson zu erklären und dennoch rückte Kickl keinen Millimeter von seiner Überzeugung ab. In Oberösterreichs Vize-Landeshauptmann Dr. Manfred Haimbuchner hat Kickl nun einen Verbündeten gefunden, mit dem nach dem medialen Verwirrspiel rund um das FPÖ-Parteigefüge wohl die wenigsten gerechnet hätten.
- Im Parlament wie auf der Straße: Kickl vereint Corona-Widerstand
- FPÖ in Opposition wie in Regierung: Für Freiheit gegen Willkür
- Kickl rät von Stimme an Splitterpartei MFG ab
- OÖ LH-Stv. Haimbuchner: Nüchtern im Ton, entschieden in der Sache
- Haimbuchner: Treibjagd auf Ungeimpfte muss beendet werden
- Kickl und Haimbuchner fordern flächendeckende Antikörpertests
- Genesenen-Status muss anerkannt werden
- Freiheitliche in Oberösterreich im Kampf gegen Corona-Willkür
Verbindend in Opposition, Demonstration und Koalition
Vereint im Widerstand: Kickl, der Oppositionelle, der Demonstrant. Haimbuchner, der Landeshauptmann-Stellvertreter in Oberösterreich. Auf den ersten Blick sind sie ein ungleiches Team. Was sie eint ist der Widerstand gegen das Corona-Regime. Denn ob nun in der Opposition oder in der Regierung: Für die FPÖ-Politiker steht die Freiheit immer im Vordergrund, über dem Zwang. Und so auch über den Zwängen der türkis-grünen Bundesregierung.
Nachdem sich Kickl leidenschaftlich entgegen Nehammers Willkür hinter die Protestierenden stellte, sogar selbst Demos anmeldete, schrieb der Mainstream große Differenzen zwischen ihm und dem schwer an Corona erkrankten Haimbuchner herbei. Doch Kickl vereint, was andere bisher nicht vermochten: Er verbindet Parlament und den Aktivismus auf der Straße. Und ebenso erfolgreich verbindet er seine Opposition mit Haimbuchners Regierungsarbeit. Mit Erfolg: Trotz gegensätzlicher, medialer Horror-Prognosen befinden sich die freiheitlichen Umfragewerte radikal im Aufsteigen.
Kickls Appell gegen die Spaltung
Regierungsarbeit ist auch wichtig. Überzeugt steht Kickl seinem Parteifreund in Oberösterreich zur Seite:
„Gegen die Corona-Zwänge braucht es gebündelten und vereinten Widerstand. Eine Stimme für Splittergruppen wie die MFG nützt leider gar nichts. Das verpufft politisch und schwächt die einzige Kraft, die von Anfang an glaubwürdig gegen die Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung aufgetreten ist: Die FPÖ.“
– Herbert Kickl, FPÖ-Parteiobmann
Gemeinsam für flächendeckende Antikörper-Tests
Lange versuchte die Journaille Dr. Haimbuchner zum regierungstreuen Corona-Knecht zu verklären. Dafür instrumentalisierte in geschmackloser Weise dessen persönliche Erfahrung mit einem schweren Corona-Verlauf, der ihn sogar auf die Intensivstation führte. Doch der standhafte Politiker ließ sich nicht beirren. Denn in Wahrheit ist es vor allem seine persönliche Erfahrung, die ihm zeigt, wie sehr die Bundesregierung in der Gesundheitspolitik versagt hat. Immer noch, so Haimbuchner, würden Erkrankte ohne jegliche Medikation vollkommen auf sich gestellt bleiben – bis sie letztlich auf der Intensivstation landen. Gemeinsam mit Herbert Kickl forderte er unlängst flächendeckende Antikörper-Tests, sowie die offizielle Anerkennung des Genesenheitsstatus, wie Wochenblick berichtete.
Haimbuchners FPÖ: Erfolgreich gegen Corona-Spaltung in OÖ
Als oberösterreichischer Spitzen-Regierungspolitiker ist Haimbuchner, seines Zeichens Doktor der Juristerei, stets nüchtern im Ton und entschieden in der Sache. Etwa, wenn er der „Treibjagd auf Ungeimpfte“ eine klare Absage erteilt. Und in Oberösterreich kommt diese auch – soweit entgegen der mächtigen Bundesregierung möglich – klar zum tragen. So unterbanden die Freiheitlichen die Spaltung Geimpfter und Ungeimpfter bei der Mühlviertler Wies’n durch ihr entschiedenes Aufzeigen sofort, wie Wochenblick berichtete. Auch ein von Anschober angestrebter Maskenzwang im Freien wurde von FPÖ-Stadtrat Michael Raml in Linz erfolgreich von Anfang an bekämpft.
Unlängst hielt er gemeinsam mit Dr. Manfred Haimbuchner eine erfolgreiche FPÖ-Klausur in Oberösterreich ab. Sie stand ganz im Zeichen der Weiterbildung der hohen Partei-Funktionäre. Universitätsprofessoren bildeten sie dabei in rechtlichen Fragen zur Migration aus, Gletscherforscher paukten mit ihnen die Entwicklung des Klimas. Der Völkerrechtler Prof. Geistlinger erklärte bei der abschließenden Pressekonferenz, dass er beeindruckt gewesen sei, von der hohen Auffassungsgabe der Freiheitlichen. Disziplin und Fleiß standen bei der Herbstklausur im Vordergrund. – Werte die Kickl und Haimbuchner auch abseits vom Widerstand gegen die Corona-Willkür zweifellos wichtig sind.
- Journalisten sprachlos: So clever sagt Haimbuchner Corona den Kampf an
- Haimbuchner spricht Klartext: Schulschließungen kommen nicht in Frage!
- Linz: Absage an Anschober – Maskenpflicht im Freien abgelehnt
- Haimbuchner: „Freiheit ist kein leeres Wort, sondern Auftrag & Verpflichtung!“
- Wochenblick fragte nach: Darum ist Manfred Haimbuchner NICHT geimpft
Weiterlesen: Kickl ruft zum vereinten Widerstand gegen Corona-Regime auf
Ex-DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe ruft zur Wahl der AfD auf

Die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe, Gründungsmitglied der Sozialdemokratischen Partei in der DDR und für diese Abgeordnete in der letzten frei gewählten Volkskammer, ruft zur Wahl für den 20. Deutschen Bundestag in Sachsen zur Wahl der AfD auf. Barbe erklärt: „Die Alternative für Deutschland ist in Sachsen die deutlich bessere Wahl als die der CDU. Die […]



