Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Corona-Impfkampagne: Bis Ende Juli 25.000 Tote mehr als 2020

Corona-Impfkampagne: Bis Ende Juli 25.000 Tote mehr als 2020

Impfungen: Es starben bis Ende Juli 25.000 mehr Menschen als 2020

Die Daten scheinen valide zu sein: Es gibt in Deutschland seit Impfstart eine Übersterblichkeit über fast alle Altersgruppen hinweg, die 3-6% beträgt. Bis Ende Juli starben laut offizieller Zählung 1230, im zeitlichen Zusammenhang mit der neuartigen Corona-„Impfung“. Die Dunkelziffer beträgt aber um die 95%. Das würde heißen: Bis Ende Juli müssten um die 24.600 Menschen nach der genbasierten „Impfung“ mehr als im Vorjahr gestorben sein. Diese Zahl wird bestätigt – von einer Auswertung der offiziellen Sterbezählung.

Den Bericht gibt’s hier.

Zur Todesquote durch Corona-„Impfungen“ auch dieser Beitrag vom Juni 2021:

Die toten Piloten

British Airways bestätigt den Tod von vier Piloten, sieht aber keinen Zusammenhang zu deren „Corona-Impfung“.

Die Luftfahrtgesellschaft British Airways hat per Twitter den Tod von vier Piloten bestätigt. Die Angestellten der Fluglinie hatten eine „Impfung“ gegen COVID-19 erhalten. Einen Zusammenhang zwischen dem Sterben ihrer Mitarbeiter und der „Impfung“ soll es aber laut British Airways nicht geben.

In der Twitter-Mitteilung heißt es (1):

„Sadly four members of our pilot community passed away recently. Out thoughts are with their family and friends. However, there is no truth whatsoever in the claims on social media speculating that the four deaths are linked. Julie“

Übersetzt auf Deutsch:

„Leider sind kürzlich vier Mitglieder unserer Pilotengemeinschaft verstorben. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und ihren Freunden. An den Behauptungen in den sozialen Medien, die spekulieren, dass die vier Todesfälle in Zusammenhang stehen, ist jedoch nichts dran.  Julie“

Besonders brisant ist in diesem Zusammenhang, dass Piloten regelmäßig komplett medizinisch durchgecheckt werden, und keine Vorerkrankungen aufweisen, die für deren Tod verantwortlich gemacht werden können. Sie müssen kerngesund sein, um ihren Beruf ausüben zu dürfen.

British Airways beschäftigt ungefähr die tausendfache Menge an Piloten, 4300 waren es nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Juni 2020 (2). Diese Piloten-Todesquote nach einer Corona-Impfung von etwa 1:1000 entspricht erstaunlicherweise ziemlich genau der Prognose des Immunologen und Toxikologen Prof. Dr. Stefan Hockertz, der bereits Mitte 2020 vor möglicherweise 80000 Toten nach der Corona-„Impfung“ in Deutschland – bei einer Bevölkerungszahl von über 80 Millionen Menschen – gewarnt hatte (3).

Die britische Piloten-Todesquote erscheint umso dramatischer, als dass es sich bei den Opfern um kerngesunde, regelmäßig untersuchte Personen in den besten Jahren handelt, was bei der Gesamtbevölkerung eines Staates natürlich so nicht gegeben ist. Hinzu kommen mögliche Langzeitfolgen der „Impfungen“, die hierbei noch gar nicht eingerechnet werden können.

Die Twitter-Mitteilung der Fluggesellschaft British Airways ist mittlerweile verschwunden, kann aber zur Zeit noch über web.archive.org oder per Eingabe des Textes über die Google-Suche gefunden werden (1):

Verweise

(1) http://web.archive.org/web/20210618041406/https://twitter.com/british_airways/status/1405606519631007748

(2) https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/british-airways-droht-mit-entlassung-aller-piloten-16804461.html

(3) https://www.rubikon.news/artikel/todlicher-impfwahn

Herdenimmunität als Ausrede für Gentherapie-Impfstoff bei Kindern

  • Trotz der Tatsache, dass COVID-19 nur geringe physische Auswirkungen auf Kinder hatte, bereiten die Gesundheitsbehörden die Voraussetzungen für eine weit verbreitete Impfung dieser Bevölkerungsgruppe vor
  • In Anbetracht der Tatsache, dass das Risiko für Kinder, an COVID-19 zu erkranken oder zu sterben, äußerst gering ist, birgt die Impfung für sie weitaus mehr Risiken als Vorteile, und die Eltern zögern verständlicherweise, ihre Kinder freiwillig für diese nicht zugelassene Gentherapie zu melden, die sich noch im Versuchsstadium befindet, obwohl der MRNA-„Impfstoff“ von Pfizer von der FDA vollständig zugelassen wurde
  • Die Gesundheitsbehörden haben jedoch deutlich gemacht, dass die Impfung von Kindern im Interesse der Herdenimmunität erwartet wird.
  • Studien deuten darauf hin, dass Kinder nicht die treibende Kraft hinter der COVID-19-Pandemie sind und dass sie sogar weniger wahrscheinlich COVID-19 übertragen als Erwachsene

Dieser Artikel wurde bereits am 18. März 2021 veröffentlicht und wurde mit neuen Informationen aktualisiert.

Bei Kindern und jungen Erwachsenen von der Geburt bis zum Alter von 19 Jahren liegt die Überlebensrate von COVID-19 bei 99,997 %. In den meisten Fällen sind die Symptome mild oder nicht vorhanden. Von den Kindern, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, starben 0,19 % an COVID-19. In einer Studie aus dem Jahr 2021 kamen die Forscher zu dem Schluss: „Krankenhausaufenthalte und Todesfälle im Krankenhaus sind bei Kindern, bei denen COVID-19 diagnostiziert wurde, selten.

Trotz der Tatsache, dass COVID-19 nur geringe physische Auswirkungen auf Kinder hatte, bereiten die Gesundheitsbehörden die Voraussetzungen für eine umfassende Impfung dieser Bevölkerungsgruppe vor. Die Universität Oxford, die gemeinsam mit AstraZeneca an einem COVID-19-Impfstoff arbeitet, nimmt bereits Kinder im Alter von 6 Jahren bis 17 Jahren und 8 Monaten in ihre britische Impfstoffstudie auf.

Ein COVID-Impfstoff für Säuglinge und Kinder ist genauso unnötig, gefährlich und töricht wie der Hepatitis-B-Impfstoff für Säuglinge, gegen den ich seit zwei Jahrzehnten ankämpfe.

Moderna nimmt ebenfalls 3.000 Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren auf, um ihren COVID-19-Impfstoff zu testen, wobei die gleiche Dosis wie bei Erwachsenen verwendet wird, während Pfizer seine klinischen Studien auf Kinder im Alter von 126 Jahren ausgeweitet hat und derzeit die FDA im Oktober 2021 um die Zulassung des Impfstoffs für Kinder im Alter von 5 Jahren bitten will.

Und Johnson & Johnson gab am 28. Februar 2021 bekannt, dass es seinen Impfstoff COVID-19 an Kindern, einschließlich Neugeborenen, Schwangeren und Menschen mit geschwächtem Immunsystem, testen will.

„Sie sind nicht sehr ins Detail gegangen, haben aber deutlich gemacht, dass sie Studien zur Immunisierung von Kindern und Müttern gegen Coronaviren durchführen werden“, sagte Dr. Ofer Levy, ein Mitglied des FDA-Beratungsausschusses, der die Impfstoffdaten von Johnson & Johnson geprüft hat, gegenüber der New York Times.

mRNA-Impfstoffe sind eine Gentherapie – kein Impfstoff

Der mRNA-Impfstoff COVID-19 ist eigentlich kein Impfstoff im Sinne der medizinischen Definition eines Impfstoffs. Es handelt sich vielmehr um eine experimentelle Gentherapie, deren Wirksamkeit und Sicherheit noch lange nicht erwiesen ist. Tatsächlich bezeichnet Moderna sein Produkt in den SEC-Einreichungen als „Gentherapie-Technologie“. Auf Seite 70 finden sich auch die folgenden Angaben:

Derzeit wird die mRNA von der FDA als Gentherapieprodukt betrachtet. Im Gegensatz zu bestimmten Gentherapien, die die Zell-DNA irreversibel verändern und eine Quelle von Nebenwirkungen sein könnten, sind mRNA-basierte Medikamente so konzipiert, dass sie die Zell-DNA nicht irreversibel verändern; die bei Gentherapien beobachteten Nebenwirkungen könnten jedoch die Wahrnehmung von mRNA-Medikamenten trotz der unterschiedlichen Mechanismen negativ beeinflussen.

Das SEC-Filing für BioNTech (die mRNA-Technologie von BioNTech wird im Impfstoff von Pfizer verwendet) ist ebenso eindeutig und besagt auf Seite 21:

Obwohl wir erwarten, BLAs für unsere mRNA-basierten Produktkandidaten in den Vereinigten Staaten einzureichen, und in der Europäischen Union wurden mRNA-Therapien als Gentherapie-Arzneimittel eingestuft, könnten andere Gerichtsbarkeiten unsere mRNA-basierten Produktkandidaten als neue Arzneimittel, nicht als Biologika oder Gentherapie-Arzneimittel, betrachten und andere Zulassungsanträge verlangen.

In den USA und Europa werden mRNA-Therapien als Gruppe also als „Gentherapeutika“ eingestuft – nicht als „Impfstoffe“. Der springende Punkt scheint hier die Vorstellung zu sein, dass die mRNA-Therapie keine dauerhaften DNA-Veränderungen verursacht. Auf Seite 35 des SEC-Filings von BioNTech wird der angebliche Unterschied zwischen anderen, irreversiblen Gentherapien und der mRNA-Gentherapie näher erläutert:

Es gibt nur wenige Zulassungen von Gentherapieprodukten in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern, und es wurde über erhebliche unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit ihrer Erprobung und Anwendung berichtet.

Gentherapieprodukte führen neue DNA ein und können die DNA in einer Zelle irreversibel verändern. Im Gegensatz dazu ist es sehr unwahrscheinlich, dass mRNA im Zellkern lokalisiert wird, sich in die Zell-DNA integriert oder anderweitig dauerhafte Veränderungen der Zell-DNA bewirkt.

Folglich gehen wir davon aus, dass unsere Produktkandidaten ein anderes potenzielles Nebenwirkungsprofil als Gentherapien haben werden, da sie keine Risiken aufweisen, die mit einer irreversiblen Veränderung der Zell-DNA verbunden sind.

Die CDC hat ihre Definition von „Impfstoff“ geändert, um sie an die Gentherapie anzupassen

Ohne Ankündigung änderte Merriam-Webster im Februar 2021 still und leise die Definition von Impfstoff von „ein Präparat aus abgetöteten Mikroorganismen, lebenden abgeschwächten Organismen oder lebenden vollständig virulenten Organismen, das verabreicht wird, um eine Immunität gegen eine bestimmte Krankheit zu erzeugen oder künstlich zu verstärken“ in:

Ein Präparat, das (z. B. durch Injektion) verabreicht wird, um die Immunreaktion des Körpers gegen eine bestimmte Infektionskrankheit zu stimulieren:

  • a: ein antigenes Präparat eines typischerweise inaktivierten oder abgeschwächten … Krankheitserregers (z. B. ein Bakterium oder Virus) oder eines seiner Bestandteile oder Produkte (z. B. ein Protein oder Toxin)
  • b: ein Präparat aus genetischem Material (z. B. ein Strang synthetisierter Boten-RNA), das von den Körperzellen zur Herstellung einer antigenen Substanz (z. B. ein Fragment eines Virus-Spike-Proteins) verwendet wird.

Diese neue Definition umfasst nun eindeutig die gentherapeutische Wirkung der mRNA-Impfstoffe. Monate später beschloss die CDC, ihre Definition von Impfstoff ebenfalls zu ändern, nur eine Woche, nachdem Pfizers Comirnaty von der FDA die volle Zulassung erhalten hatte. Die neue Definition ist eine: „Präparat, das zur Stimulierung der körpereigenen Immunreaktion gegen Krankheiten verwendet wird“.

Die Änderung ist subtil, betrifft aber eindeutig die mRNA-Impfstoffe, die nicht darauf abzielen, Immunität zu verleihen, wie es die alte CDC-Definition vorsah, sondern vielmehr den Grad der Infektion und die Symptome zu verringern.

In den ersten sechs Wochen, in denen der Impfstoff zur Verfügung stand, wurden dem U.S. Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) mehr als 500 Todesfälle nach der Impfung und fast 11.000 andere unerwünschte Ereignisse gemeldet.

Bis zum 30. Juli 2022 zeigte das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), dass 12.366 Amerikaner nach einer COVID0-19-Injektion gestorben sind. In einer Analyse der COVID-19-Impfstoff-Todesfälle aus dem VAERS fanden Forscher heraus, dass in 86 % der Fälle keine andere Ursache für den Tod infrage kam und der Impfstoff offenbar die Ursache war.

Und jetzt, da auch Kinder unter 18 Jahren diese Impfstoffe erhalten, melden sie ebenfalls schwere Reaktionen, darunter auch einige, die an den klinischen COVID-Studien teilgenommen haben.

Die Organisation Children’s Health Defense (CHD), Professorin Dolores J. Cahill, Ph.D., eine Molekularbiologin und Immunologin, sagt, dass sie bei noch jüngeren Kindern, die diese Impfstoffe erhalten sollen, „aufeinanderfolgende Wellen von unerwünschten Reaktionen auf die experimentellen Boten-RNA (mRNA)-Injektionen erwartet, die von Anaphylaxie und anderen allergischen Reaktionen bis hin zu Autoimmunität, Sepsis und Organversagen reichen“.

In Anbetracht der Tatsache, dass das Risiko für Kinder durch COVID-19 äußerst gering ist, bietet die Impfung für sie weitaus mehr Risiken als Nutzen, und Eltern dürften verständlicherweise zögern, ihre Kinder freiwillig für diese experimentelle und nicht zugelassene Gentherapie zu melden. Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens haben jedoch deutlich gemacht, dass eine Impfung von Kindern erwartet wird. CHD berichtete:

Bereits im April letzten Jahres – als so gut wie nichts über die Epidemiologie von COVID bekannt war und die Untersuchung von Impfstoffkandidaten gerade erst begonnen hatte – gab Bill Gates den Startschuss für den pädiatrischen Vorstoß, indem er erklärte, dass das Endziel darin bestehe, COVID-19-Impfstoffe „in den routinemäßigen Immunisierungsplan für Neugeborene aufzunehmen.

Dr. Anthony Fauci, Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), erklärte ebenfalls, dass 85 % bis 90 % der US-Bevölkerung, einschließlich der Kinder, einen COVID-19-Impfstoff erhalten müssen, bevor das Leben wieder zur Normalität zurückkehren kann, und er schlug vor, dass Erstklässler bis Herbst 2021 geimpft werden dürfen.

Mit „Herdenimmunität“ die Impfung von Kindern rechtfertigen

Da es für Kinder selbst kaum einen Grund gibt, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, behaupten die Gesundheitsbehörden, dass Kinder im Interesse der Herdenimmunität geimpft werden müssen. Sie wollen, dass man nicht nur die Menschen in der Umgebung als Krankheitsüberträger ansieht, sondern auch die Kinder, die als asymptomatische Überträger eine tödliche Krankheit stillschweigend zu Omas Haus bringen könnten.

Was jedoch weitgehend ignoriert wird, sind die Studien, die zeigen, dass Kinder nicht die treibende Kraft hinter der COVID-19-Pandemie sind und dass sie COVID-19 sogar weniger wahrscheinlich übertragen als Erwachsene.

„Kurz gesagt, die Verantwortlichen des öffentlichen Gesundheitswesens sagen, Eltern müssen ‚die Jungen impfen, um die Alten zu schützen‘. In Anbetracht der Schätzung der Bundesregierung, dass auf 39 verabreichte Impfstoffe ein Impfschaden kommt, scheint es klar zu sein, dass die Behörden von Kindern erwarten, dass sie 100 % der Risiken der COVID-Impfung tragen und dafür keinen Nutzen haben“, so CHD.

Die Herdenimmunität, die eintritt, wenn genügend Menschen eine Immunität gegen eine Infektionskrankheit erwerben, so dass sie sich in der Gemeinschaft nicht mehr weiter ausbreiten kann, wird anhand der Reproduktionszahl oder R-Zahl (R0) berechnet, d. h. der geschätzten Zahl der Neuinfektionen, die von einer infizierten Person ausgehen können.21

Ein R0-Wert von unter 1 (wobei R1 bedeutet, dass eine infizierte Person voraussichtlich eine weitere Person ansteckt) deutet darauf hin, dass die Zahl der Fälle rückläufig ist, während ein R0-Wert von über 1 bedeutet, dass die Zahl der Fälle zunimmt. Dies ist jedoch alles andere als eine exakte Wissenschaft, da die Anfälligkeit einer Person für Infektionen von vielen Faktoren abhängt, darunter ihr Gesundheitszustand, ihr Alter und ihre Kontakte innerhalb einer Gemeinschaft.

Die ursprünglichen R0-Berechnungen für die COVID-19-HIT basierten auf der Annahme, dass alle Menschen die gleiche Anfälligkeit haben und sich zufällig mit anderen in der Gemeinschaft vermischen würden. Eine in Nature Reviews Immunology veröffentlichte Studie legt jedoch nahe, dass der Schwellenwert für die Herdenimmunität bei COVID-19 möglicherweise angepasst werden muss, da Kinder weniger anfällig für die Krankheit sind:

Ein weiterer Faktor, der zu einer niedrigeren Herdenimmunitätsschwelle für COVID-19 führen könnte, ist die Rolle von Kindern bei der Virusübertragung. Vorläufigen Berichten zufolge sind Kinder, insbesondere Kinder unter 10 Jahren, möglicherweise weniger anfällig und ansteckend als Erwachsene, sodass sie bei der Berechnung der Herdenimmunität teilweise unberücksichtigt bleiben können.

COVID-Gentherapie verhindert die Übertragung möglicherweise nicht

Ein weiterer Punkt, der in den Mainstream-Medien weitgehend ignoriert wird, ist die Tatsache, dass neue Forschungsergebnisse zeigen, dass COVID-geimpfte Personen nicht nur an einem Durchbruch von COVID erkranken können, sondern die Krankheit, insbesondere die Delta-Variante, auch asymptomatisch verbreiten können – was ein großes Loch in die Bemühungen um eine durch Impfung erreichte Herdenimmunität reißt.

Ein Grund dafür ist, dass die COVID-19-Injektionen im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen, die ein Antigen der zu verhindernden Krankheit verwenden, synthetische RNA-Fragmente enthalten, die in einer Nanolipid-Trägerverbindung eingekapselt sind, deren einziger Zweck darin besteht, die mit dem S-1-Spike-Protein verbundenen klinischen Symptome zu lindern, und nicht das eigentliche Virus.

Sie verleihen weder eine Immunität noch hemmen sie die Übertragbarkeit der Krankheit. Mit anderen Worten, sie sollen nicht verhindern, dass man an SARS-CoV-2 erkrankt; sie sollen lediglich die Symptome der Infektion lindern, falls oder wenn man sich doch infiziert.

Es scheint fast prophetisch zu sein, dass Beamte der WHO auf einer virtuellen Pressekonferenz der Weltgesundheitsorganisation am 28. Dezember 2020 davor warnten, dass es keine Garantie dafür gibt, dass COVID-19-Impfstoffe Menschen davor bewahren, sich mit dem SARS-CoV-2-Virus zu infizieren und es auf andere Menschen zu übertragen.

In einem Interview mit Newsweek am Neujahrstag bekräftigte Fauci das Eingeständnis der WHO, dass die Gesundheitsbehörden nicht wüssten, ob COVID-19-Impfstoffe eine Infektion verhindern oder ob Menschen das Virus auf andere übertragen könnten, nachdem sie geimpft wurden.

Obwohl die US-Arzneimittelbehörde FDA im Dezember 2020 Pfizer/BioNTech29 und Moderna30 eine Notfallgenehmigung (Emergency Use Authorization, EUA) für die Freigabe ihrer experimentellen mRNA-Impfstoffe zur Verwendung in den USA erteilte, legten die Unternehmen lediglich Nachweise aus klinischen Studien vor, die belegen, dass ihre Impfstoffe bei geimpften Teilnehmern im Vergleich zu ungeimpften Studienteilnehmern leichte bis schwere COVID-19-Krankheitssymptome verhindern.

Die Unternehmen haben nicht untersucht, ob die Impfstoffe verhindern, dass sich Menschen asymptomatisch mit dem SARS-CoV-2-Virus infizieren und/oder es auf andere Menschen übertragen.

Wenn Sie oder Ihr Kind sich von COVID-19 erholt haben oder einen asymptomatischen Fall hatten, verfügen Sie wahrscheinlich bereits über eine gewisse schützende Immunität – ein weiterer Faktor, der bei dem Drängen auf die Impfung von Kindern weitgehend ignoriert wird. Tatsächlich legen Studien nahe, dass eine Impfung für diejenigen, die sich zuvor mit COVID-19 infiziert haben, keinen Nutzen bringt.

Faucis Verwicklung in medizinische Patente

Auch wenn Fauci auf dem mRNA-Patent von Moderna nicht namentlich genannt wird, ist das NIH zu 50 % daran beteiligt, und die Anerkennung, die eine erfolgreiche Einführung des Impfstoffs mit sich brächte, würde Fauci mit Sicherheit einschließen. NIH-Wissenschaftler können auch Tantiemen für Impfstoffe kassieren, an denen sie beteiligt sind.

Das obige Video mit David E. Martin, Ph.D., einem nationalen Geheimdienstanalysten, geht ebenfalls ausführlich auf Faucis Beteiligung an medizinischen Patenten ein. Martin hat darauf hingewiesen, dass Moderna, obwohl sie „ganz klar nicht das gesetzliche Recht, die vertraglichen Rechte und die Lizenzrechte“ hatten, die für den Abschluss eines Bundesvertrags erforderlich waren, dennoch irgendwie von den NIH und Fauci in den Vordergrund gedrängt wurden.

In dem von Martin erstellten Fauci/COVID-19-Dossier beschreibt er mehrere kriminelle Verstöße, die seiner Meinung nach mit dem „COVID-19-Terrorismus“ in Verbindung stehen, einschließlich der Gewinnung von Forschungsergebnissen, die vom NIAID unter Verletzung eines NIH-Moratoriums durchgeführt wurden. Ein Teil des Dossiers führt auch einige von Faucis Patenten im Detail auf, zusammen mit der „wirtschaftlichen Bonanza“ des NIAID:

Seit der Verabschiedung des Bayh-Dole-Gesetzes (Pub. L. 96-517, 12. Dezember 1980) ist die staatlich finanzierte Forschung eine wirtschaftliche Goldgrube für die US-Universitäten, die Bundesbehörden und ihre ausgewählte Klientel. Im ersten Jahrzehnt nach Bayh Dole verdoppelten sich die NIH-Mittel von 3,4 Milliarden Dollar auf 7,1 Milliarden Dollar. Ein Jahrzehnt später verdoppelten sie sich erneut auf 15,6 Milliarden Dollar.

Nach dem September 2001 stieg der direkte Etat des National Institute for Allergy and Infectious Diseases (NIAID) um mehr als 300 %, wobei die DARPA-Mittel in Höhe von 1,7 Mrd. $ jährlich ab 2005 nicht berücksichtigt sind. Im Jahr 2020 belief sich das Budget der NIH auf über 41 Mrd. $.

Was ist aus den 763 Milliarden Dollar an Steuergeldern geworden, die dafür bereitgestellt wurden, Amerika gesünder zu machen, seit die Erfinder kommerzielle Anreize erhalten haben? Wer hat sich bereichert? Die Antwort ist leider, dass es keine Rechenschaftspflicht gibt, um diese Fragen zu beantworten. Die NIH sind seit 1980 als Eigentümer von mindestens 138 Patenten genannt.

Das US-Ministerium für Gesundheit und Humanressourcen ist Namensinhaber von mindestens 2.600 Patenten. NIAID-Zuschüsse oder -Zusammenarbeit haben zu 2.655 Patenten und Patentanmeldungen geführt, von denen nur 95 eine Zuweisung an das Gesundheitsministerium als Eigentümer enthalten.

… Der Direktor des NIAID, Dr. Anthony Fauci, ist bei 8 erteilten US-Patenten als Erfinder aufgeführt. Keines dieser Patente wird in den Berichten des NIAID, des NIH oder des GAO über aktive Lizenzierung aufgeführt, obwohl Dr. Fauci Berichten zufolge gezwungen war, für seine Interleukin-2-‚Erfindung‘ bezahlt zu werden – Zahlungen, die er angeblich an eine ungenannte Wohltätigkeitsorganisation spendete.

Konflikte sind an der Tagesordnung

Es ist erwähnenswert, dass Moderna keine Rechte an einem Schlüsselpatent für sein Impfstoffverabreichungssystem hat, und Führungskräfte des Unternehmens gehören zu denen, die ihre Aktien abgestoßen haben. Sowohl Moderna als auch das NIH sind im Grunde genommen in Patentverletzungen verwickelt, da ein Kernstück der Technologie – die Lipid-Nanopartikel-Technologie (LNP), die Teil des Impfstoffverabreichungssystems ist – einem kleinen kanadischen Biotech-Unternehmen namens Arbutus gehört.

Moderna versuchte, das Patent von Arbutus Biopharma für ungültig zu erklären, verlor die Anfechtung jedoch Ende Juli 2020. Nachdem Moderna die Anfechtung verloren hatte, erklärte das Unternehmen, dass seine LNP-Technologie weitaus fortschrittlicher sei als die von Arbutus und behauptete, dass „die LNP, die zur Herstellung von mRNA-1273, seinem Covid-19-Impfstoffkandidaten, verwendet wird, nicht durch das Arbutus-Patent abgedeckt ist“.40 „Kurz gesagt“, heißt es im Dossier:

… während Moderna Hunderte von Millionen Dollar an finanzieller Unterstützung und Fürsprache von Anthony Fauci und seinem NIAID genießt, hat sich das Unternehmen seit seiner Gründung an illegalen Patentaktivitäten beteiligt und seine Verachtung für das US-Patentrecht gezeigt.

Erschwerend kommt hinzu, dass die US-Regierung das Institut finanziell unterstützt hat, obwohl die Risiken von Patentverletzungen nicht offengelegt wurden, so dass es möglicherweise zu genau den Patentverletzungen beiträgt, für die es entschädigt wird.

Interessenkonflikte sind auch bei den NIH weit verbreitet, wo seit 2012 Gesundheitsforscher, die Bundesmittel erhalten, mehr als 8.000 erhebliche finanzielle Interessenkonflikte im Gesamtwert von mindestens 188 Millionen Dollar gemeldet haben. Im Jahr 200643 wurden außerdem Beweise dafür aufgedeckt, dass 916 NIH-Forscher heimlich Lizenzgebühren für Medikamente und andere Erfindungen erhalten hatten, während sie für die Regierung arbeiteten.

Fauci gehörte zu denjenigen, die „Zehntausende von Dollar an Tantiemen für eine experimentelle AIDS-Behandlung [Interleukin-2] erhalten haben, die sie erfunden haben. Gleichzeitig hat ihr Büro Millionen von Steuergeldern ausgegeben, um die Behandlung an Patienten auf der ganzen Welt zu testen.“

Auch wenn es unvermeidlich scheint, dass die experimentellen COVID-19-Gentherapie-Injektionen bald Kindern verabreicht werden, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass diese Injektionen keine Impfstoffe sind. Sie verhindern keine Infektion, machen nicht immun und verhindern nicht die Übertragung der Krankheit.

Senatorin Warren droht Amazon mit dem Verbot von „Die Wahrheit über COVID-19“.

Seit der Veröffentlichung meines neuesten Buches „Die Wahrheit über COVID-19“, das auf Amazon.com sofort zum Bestseller wurde, haben die Forderungen nach Zensur und die rücksichtslosen Angriffe gegen mich erheblich zugenommen.

Vor kurzem hat die so genannte „progressive“ US-Senatorin Elizabeth Warren, D-Mass, in einem empörenden, verleumderischen und im Grunde verfassungswidrigen Versuch, die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken, einen Brief an Amazon geschickt, in dem sie eine „sofortige Überprüfung“ ihrer Algorithmen fordert, um Bücher auszusortieren, die mit „COVID-Fehlinformationen“ hausieren gehen.

Warren nannte speziell „Die Wahrheit über COVID-19“ als Paradebeispiel für „hoch bewertete und positiv gekennzeichnete Bücher, die auf Unwahrheiten über COVID-19-Impfstoffe und -Heilmittel beruhen“, die sie aus dem Verkauf verbannt sehen möchte.

Zwei Tage später folgte der kalifornische Abgeordnete Adam Schiff dem Beispiel Warrens und schickte Briefe an Facebook und Amazon, in denen er eine stärkere Zensur von Impfstoffinformationen forderte. Sogar Präsident Joe Biden hat kürzlich einen entlarvten Bericht als einzige Quelle benutzt, um meine Zensur zu fordern.

Traurigerweise werden diese Angriffe ausgerechnet von den Leuten vorgebracht, die gewählt wurden, um die Demokratie und unsere verfassungsmäßigen Rechte zu schützen. Was sie fordern, ist im Grunde genommen eine moderne Bücherverbrennung. Wir leben in einer Demokratie, nicht in einer Monarchie.

Quellen:

Der Beitrag Herdenimmunität als Ausrede für Gentherapie-Impfstoff bei Kindern erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Der Intensivbetten-Abbau geht unvermindert weiter

Auch in Deutschland: Der Intensivbetten-Abbau geht unvermindert weiter

Intensivbetten werden in Deutschland nicht nur über das Schliessen von Krankenhäusern abgebaut – während der “Pandemie” wurden bereits 21 Krankenhäuser in Deutschland geschlossen. Sondern Intensivbetten werden auch innerhalb der verbleibenden Krankenhäuser abgebaut, so auch in Ravensburg:

Oberschwabenklinik schließt am 1. November 2021 die “Kardiologische Intensivstation” am Elisabethen-Krankenhaus – ersatzlos und für immer

In dem Landkreis, in dem bereits ein Krankenhaus geschlossen wurde, verschwindet also eine von zwei Intensivstationen im übrigen Kreiskrankenhaus.

Es sind dieselben Politiker, die Krankenhäuser schliessen und Intensivstationen dichtmachen, die die “Pandemie” am Laufen halten, weil angeblich zu wenig Krankenhaus- und vor allem Intensivbetten zur Verfügung stehen.

Übernommen von vb’s weblog. Dazu auch:

Corona-Krankenhausbelegung 2%: Die Bundesregierung wusste alles

§ 2 der SchAusnahmV dient dazu, die Statistik zu fälschen. Es soll der Eindruck einer “Pandemie der Ungeimpften” erweckt werden

Nach dem Mord von Idar-Oberstein: Die Jagdsaison ist eröffnet

Schauplatz des Mordes: Aral-Tankstelle in Idar-Oberstein (Screenshot:Youtube)

Der tödliche Angriff auf einen Studenten in Idar-Oberstein bestimmt gerade die Debatte in Nachrichten und sozialen Medien. Der Täter wird der Querdenker-Szene zugerechnet und weigerte sich im Verkaufsraum der Tankstelle, in welcher der junge Mann jobbte, eine Maske zu tragen. Der Streit eskalierte, schließlich zog der Täter seine Waffe und erschoss den Studenten. Ein Mann, der eine Tankstelle schon bewaffnet betritt – da kommen bei mir Fragen auf. Hatte der Täter es eventuell von Anfang an auf einen Überfall abgesehen? Wie dem auch sei, an der Tat selbst gibt es nichts zu beschönigen.

Allerdings ist die Reaktion darauf einmal wieder ein Zeichen dafür, wie totalitär unsere Gesellschaft inzwischen gestrickt ist. Vom Twitter-User über die Politik bis hin zum Verfassungsschutz: Man hat es gleich gewusst – diese Maskenverweigerer und Maßnahmen-Kritiker sind alle potentielle Mörder! Hinter der wohlfeilen Empörung steckt auch ein Stück Erleichterung und Schadenfreude. Endlich gibt es ein handfestes Ereignis, das alle Ängste gegenüber den renitenten Abweichlern rechtfertigt. Sogar Wolfgang Kubicki – obwohl er sich im Bundestag vor der Abstimmung über die Verlängerung der pandemischen Notlage drückte – wird wegen einer unfreundlichen Bemerkung über Karl Lauterbach plötzlich zum Mordbuben ernannt, der die Meute auf den standhaften SPD-Mann hetzt.

Erleichterung und Schadenfreude

Die Jagdsaison ist eröffnet. Das Juste Milieu, das sich tapfer weigert, eine Systematik hinter den Morden von Würzburg, der Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Party und dem jüngsten Angriff auf einen Israeli in Hamburg zu erkennen – und es gibt noch unzählige weitere Beispiele – weiß mit einem Male ganz genau, wen es für die Tat von Idar-Oberstein in Mithaftung zu nehmen hat. Der Täter besaß noch schulderschwerend die Dreistigkeit, sich der Sprache der „Guten“ zu bedienen, indem er bekundete, er habe „ein Zeichen setzen wollen„. Nun wird gefahndet, welchen Autoren er in den sozialen Medien folgte. Kein Geringerer als Jan Böhmermann hat es auf sich genommen, eine „Liste der Schande“ zu erstellen.

Niemand, der seinen gesunden Menschenverstand noch einigermaßen beisammen hat, würde ernsthaft behaupten, Maßnahmen-Kritiker wie Vera Lengsfeld oder Roland Tichy hätten jemals zu irgendeiner Gewalttat aufgerufen – im Gegenteil, ihnen geht es darum, den Corona-Zwang zu beenden und staatliche Übergriffe auf den Bürger zu kritisieren. Aber solche Feinheiten werden außer Acht gelassen, wenn eine Gesellschaft in den irrationalen Panikmodus gewechselt ist und sich diesen auch nicht nehmen lassen will.

Die Sprache der Guten

Wer die Ambition hat, im Alleingang von Deutschland aus den Planeten vor der Klimakatastrophe zu retten, glaubt ebenso fest daran, durch rigide Maßnahmen auch ein Virus in den Griff bekommen zu können. Jeder, der diesem Glauben etwas entgegen setzt, wird von der heiligen Corona-Inquisition an den Pranger gestellt. Das Außergewöhnliche daran ist, dass die Notlage erst herbeigerechnet werden muss. In Kriegs- und Seuchenzeiten reagieren Menschen irrational, suchen Schuldige und geben den Druck, unter dem sie selbst stehen, ungehemmt an Schwächere weiter. Aber eine solche Situation besteht in Deutschland derzeit faktisch nicht, wir haben sehr gute Chancen, unsere Tage gesund, satt und mit einem Dach über dem Kopf zu verbringen.

Der Lockdown hat Deutschland diesbezüglich in einen Teufelskreis hineinmanövriert: Er hat ein Volk von „sensation seekers“ geschaffen, die im Grunde wissen, wie überzogen viele Maßnahmen von Anfang an durchgesetzt worden sind. Da man sich aber aus Gründen der Gesichtswahrung nicht eingestehen kann, falsch gehandelt zu haben – und es auch bequem für die Regierung ist, autoritär durchregieren zu können – kämpft man wacker gegen eine Phantomgefahr weiter an.

Es stimmt, was die Experten des Verfassungsschutzes sagen: Unsere Gesellschaft ist aggressiver geworden. Allerdings trifft das nicht nur auf die Querdenker zu. Auch die „Zeugen Coronas“ tragen viel heiligen Zorn in sich – aber sie merken es noch nicht einmal.

Österreichischer Bundeskanzler fordert mehr Fairplay mit Ungarn und Polen

In einer Zeit, in der der Zwist zwischen Budapest und Warschau einerseits und den europäischen Institutionen andererseits weiter eskaliert, fordert der ehemalige EVP-Partner von Viktor Orbán und österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz, in einem am Samstag, den 18. September von der französischen Tageszeitung Ouest-France veröffentlichten Interview mehr Fairness gegenüber den „enfants terribles“ Mitteleuropas.

Gegen Doppelmoral

Auf die Frage, wie die Europäische Union reagieren solle, wenn die Regeln der Rechtsstaatlichkeit nicht eingehalten werden, wie es zum Beispiel in Polen oder Ungarn der Fall sein kann, antwortete der konservative Bundeskanzler, der seit Januar 2020 mit den Grünen regiert, offen, daß die Regeln der Rechtsstaatlichkeit und die Achtung der europäischen Grundwerte für den weiteren Erfolg der Europäischen Union unerlässlich seien.

Allerdings denke er jedoch, dass es nicht gut sei, nur über Polen bzw. Ungarn zu sprechen, denn dies müsse für alle Länder gelten. Nur wenn diese Normen überall in gleicher Weise angewendet werden, könne man die notwendige Energie entwickeln.

Schon heute gebe es ja die Möglichkeit, Verstöße gegen die Rechtsstaatlichkeit zu sanktionieren, und das sei auch der richtige Weg.

Mit anderen Worten, er forderte seine westeuropäischen Partner auf, erst einmal vor der eigenen Haustür zu kehren, bevor sie Läuse auf den Köpfen der Ungarn und Polen suchen, ohne jedoch so weit zu gehen, seinen V4-Nachbarn echte Unterstützung anzubieten. Doch selbst diese zaghafte Erklärung ist für die österreichischen Liberalen und Linken inakzeptabel, die gleich darauf reagierten.

Liberale und linke Reaktionen

Die österreichische liberale Europaabgeordnete Claudia Gamon (Neos) erklärte in einer der APA zugesandten Stellungnahme:

Wenn Kurz nun meint, es sei falsch, in der Debatte um Rechtsstaatlichkeit innerhalb der EU immer nur über Polen und Ungarn zu sprechen, dann frage ich mich, ob er nicht mitbekommen hat, welche rechtswidrigen Vorgänge dort in den letzten Monaten und Jahren vonstattengegangen sind und wie Grund- und Menschenrechte zunehmend abgebaut werden.

Es ist vollkommen unangebracht, dass der Kanzler hier für Polen und Ungarn in die Bresche springt.

Der SPÖ-Europasprecher Jörg Leichtfried kritisierte seinerseits die Unterstützung von Sebastian Kurz für die

autoritären Regierungen in Ungarn und Polen“,

was seiner Meinung nach ihre Politik verharmlosen würde,

die die Pressefreiheit bekämpft, Demokratie abbaut und die Rechte von LGBTIQ-Menschen attackiert.“

Leichtfried nennt das einen „Tiefpunkt der österreichischen Außenpolitik“: „Offenbar fühlt sich Kurz von der Kritik an Ungarn und Polen selbst betroffen und will gleich seine eigenen Angriffe auf Justiz, Rechtsstaat und Kirche und seine Missachtung des Parlaments in Schutz nehmen und relativieren.“

Dieser Beitrag erschien zuerst bei der VISEGRÁD POST, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


JF-TV Spezial: Deutschland vor der Wahl

JF-TV Spezial: Deutschland vor der Wahl

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In wenigen Tagen ist es so weit: Die Deutschen sind aufgerufen, einen neuen Bundestag zu wählen. Es geht um nicht weniger als die Frage, wie es für unser Land nach der Ära Merkel weitergehen soll. Doch statt des heftigen Wahlkampfs, den alleine diese Frage verdient hätte, erleben die Bürger seit Wochen einen schläfrigen Wahlkrampf. Ein […]

Haimbuchner räumt auf Facebook alle ab!

Haimbuchner räumt auf Facebook alle ab!

Die Landtagswahl in Oberösterreich geht in den Endspurt. Am kommenden Sonntag wird gewählt. Noch einmal versuchen alle Kandidaten mit voller Kraft Wähler zu überzeugen und zu mobilisieren. Für diesen Zweck werden auch die sozialen Medien verstärkt genutzt, da sie in den letzten Jahre massiv an Bedeutung gewonnen haben. Der Wochenblick hat die Social-Media-Performance der Landesspitzen auf den Prüfstand gestellt. Manche schlagen sich dort ganz gut, andere wiederum treffen den Nerv der Nutzer überhaupt nicht.

  • Wahlkampf in sozialen Medien: Facebook, YouTube und Instagram sind die größten und wichtigsten Plattformen
  • Manfred Haimbuchner und FPÖ auf social Media klar vor politischen Mitbewerbern
  • SPÖ-Blamage: Nur 350 Aufrufe nach 4 Tagen für Rap-Video mit Gerstorfer auf Youtube

Die Plattformen Facebook, YouTube, Instagram und Co. sind mittlerweile für alle Politiker ganz wichtige Plätze des digitalen Stimmen-Buhlens geworden. So können sie volksnah auftreten und eine Verbindung zur Wählerschaft aufbauen. Statt im Bierzelt oder am Fußballplatz sind die Parteien heuer coronabedingt ohnedies vor allem im Internet auf Stimmenfang.

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Für unsere Analyse haben wir uns die Seiten der Landespolitiker auf Facebook genauer angesehen. Seit 2004 zählt das von Mark Zuckerberg gegründete Unternehmen zu den größten und einflussreichsten sozialen Medien. Mit 2,8 Milliarden Nutzern ist Facebook die beliebteste soziale Plattform weltweit. In Österreich sind rund 3,9 Millionen Nutzer regelmäßig online. Was den Platzhirsch Facebook zur erfolgreichsten Plattform macht, ist klar: unzählige Funktionen und Möglichkeiten zur Präsentation, Gruppen für Gleichgesinnte, lustige Memes und Spiele.

Eine größere Nutzerzahl hierzulande, nämlich 5,8 Millionen, hat nur das Videoportal YouTube. Vor allem junge Menschen, die Facebook in den vergangenen Jahren vermehrt den Rücken gekehrt haben, sind auf der Plattform vertreten und informieren sich mithilfe von Videos oder setzen YouTube als Suchmaschine zu verschiedenen Themen ein.

Auf Platz 3 der populärsten Social Media Kanäle befindet sich Instagram mit 2,5 Millionen aktiven Nutzern. Die Bilderplattform des amerikanischen Facebook-Konzerns ist ebenfalls bei den jungen Österreichern unter 35 Jahren beliebt.

Haimbuchner hat die meisten Fans und Reaktionen

Was die reine Zahl der Social-Media-Fans auf Facebook am 22. September angeht, liegt der FPÖ-Kandidat und amtierende Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner eindeutig vorn: Ihm folgen fast 135.000 Menschen. Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) folgen 77.000, Landesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ) 13.000, Landesrat Stefan Kaineder (Grünen) 7.000 und Neueinsteiger Felix Eypeltauer (NEOS) 2.000.

Die Fan-Zahl alleine ist jedoch noch kein Kriterium für den Erfolg oder Misserfolg. Denn Nutzer haben meist viele Seiten gemäß ihren Vorlieben abonniert, folgen hunderten Freunden, können aber aufgrund der Fülle an täglichen Inhalten nur mit einem kleinen Bruchteil davon interagieren. Bei kleinen Seiten und Gruppen, insbesondere jenen, die Nischeninteressen bedienen, sind die Interaktionsraten oft viel höher. Es kommt also darauf an, wie gut die (politischen) Inhalte aufbereitet sind und ob sie die Emotionen der Menschen berühren können.

 

FPÖ mobilisiert am meisten

Bei den Reaktionen (Likes, Kommentare und Teilungen) liegt Haimbuchner meilenweit voran. Er kommt im Zeitraum vom 22. August bis zum 22. September auf einen Rekordwert von 271.283 Gesamtreaktionen mit seinen Postings. Landeshauptmann Stelzer kommt auf nur 23.394 und damit nicht ansatzweise in Schlagnähe. Die anderen Kandidaten schneiden noch schlechter ab.

Selbst wenn man die absoluten Zahlen der Fans außer Acht lässt, ist die Anzahl der Reaktionen beim freiheitlichen Frontmann im Vergleich zur Konkurrenz dennoch massiv höher. Das bedeutet, Haimbuchner schafft es nicht nur mit seinen Beiträgen bewusst enorm zu polarisieren, sondern hat auch eine extrem aktive Community, die mit seinen Inhalten interagiert. Über 29.000 Kommentare wurden in den letzten 28 Tagen zu Haimbuchners Beiträgen abgegeben, während es bei den anderen Kandidaten nur zwischen 1.000 und 3.000 waren.

Knapp werden mit einem Einzug in den oberösterreichischen Landtag – die Hürde liegt bei vier Prozent – könnte es für NEOS-Mann Felix Eypeltauer. Seine Performance auf Facebook ist stark verbesserungswürdig. Er liegt bei allen relevanten Kennzahlen auf dem letzten Platz. Das ist überraschend, denn gerade in den sozialen Medien könnte eine neue Partei, die um den Einzug kämpft und nicht über die finanziellen Mittel der Großparteien verfügt, Relevanz erzeugen. Natürlich bedeutet nicht jedes „Gefällt mir“ automatisch eine Wählerstimme. Die Performance zeigt jedoch, wer am besten Themen besetzen kann.

Erhoben wurden alle Zahlen mit Fanpage Karma, einem Online-Tool zur Analyse und Monitoring von Social Media Auftritten.

Peinlich: Rap-Video der SPÖ sahen nur 350 Leute

Nicht alle Politiker sind mit den neuen Medien vertraut oder verfügen über fachkundige Werbeagenturen, die die einzelnen Plattformen richtig bespielen können. Die SPÖ veröffentlichte am 18. September auf ihrem YouTube-Kanal ein Rap-Video mit Spitzenkandidatin Birgit Gerstorfer. Mit Stand 22. September, 12 Uhr, also vier Tage später, haben das Video nur 350 Leute gesehen – ein Mega-Flop und verschenktes (Steuer-)Geld!

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Nicht nur für Grüne ist Gentechnik auf einmal völlig in Ordnung

Nicht nur für Grüne ist Gentechnik auf einmal völlig in Ordnung

In den 90er Jahren initiierten Grüne NGO-Vorfeldorganisationen mit dem Gentechnik-Volksbegehren einen Feldzug gegen die Gentechnik. Nachdem sie schon damals viele Medien in der Hand hatten, wurde daraus eine Riesenkampagne. Bis heute prangen „Gentechnik-frei“ Logos auf zahlreichen Produkten oder sind fixer Bestandteil der Werbung. Die Covid-19 Impfungen machen Menschen zu gentechnisch veränderten Lebewesen. Doch plötzlich ist das für niemanden mehr ein Problem und selbst die EU änderte dafür eigens die Gesetze.

Ein Kommentar von Florian Machl

In Österreich eigentlich unvorstellbare 1,2 Millionen Menschen unterschrieben voller Gratismut das Gentechnik Volksbegehren des Jahres 1997. Seither wurde durch stetige Medienpropaganda und gutmeinende Lehrer in alle Köpfe geprügelt, dass Gentechnik schlecht wäre. Speziell die Folgen der Freisetzung gentechnisch veränderter Produkte oder gar Lebewesen könne man nicht abschätzen und müsse deshalb pauschal dagegen sein. Die Forderungen des Volksbegehrens lauteten unter anderem:

  • Kein Essen aus dem Genlabor
  • Keine Freisetzung von Genpflanzen in Österreich
  • Keine Patente auf Leben

Auf der Seite der NGO Global 2000, Kaderschmiede vieler grüner Politiker, ist bis heute zu lesen, wie stolz man auf gentechnikfreie Milch, gentechnikfreie Eier und zertifiziert ohne Gentechnik produziertes Fleisch wäre. Freilich, von gentechnisch veränderten Menschen ist nirgendwo etwas zu lesen. Wenn diese Gentechnik also so unglaublich gefährlich, schädlich und abzulehnen ist – wie kommt es, dass ebendiese Grünen nun sogar fordern, unseren Kindern und Jugendlichen Gentechnik-Spritzen zu verabreichen.

Gentechnik-Kampagne war Angstmache zur Spendenmaximierung

Dass die ganze Anti-Gentechnik-Kampagne nur aus hohlen Phrasen und Angstmache bestand – wie grüne Kampagnen nun eben einmal sind – steht auf einem anderen Blatt. Am liebsten macht man Menschen Angst vor einer unsichtbaren Gefahr und sammelt ihr Geld ein – vorgeblich für den guten Zweck, in Wahrheit für Vorstandsgehälter jenseits des Vorstellungsvermögens eines normalen Mitbürgers. Auswüchse waren Produktkennzeichnungen wie „genfrei“ was an die vergleichbare Kampagne gegen Atomkraft erinnert – auch dort fand man Sprüche wie „gegen Atom“, „atomfrei“ und mehr. Wer es erfolgreich durch die Pflichtschule geschafft hat, weiß zwar wie falsch und dumm solche Aussagen sind – das hindert manche wohlstandsverwahrloste Mitmenschen aber nicht daran, für eine Welt ohne Gene und Atome „Grün“ zu wählen. (Zur Erklärung für jene, die eine benötigen: Nur Wasser oder Kochsalz enthält keine Gene, jede Spur pflanzlicher oder tierischer Inhalte bedingt genetische Inhaltsstoffe – was aber nichts über künstlich veränderte Gene aussagt).

Grüne haben letzten Funken an Glaubwürdigkeit lange verloren

Die Frage ist aber, wie glaubwürdig Bewegungen wie die Grünen und ihre NGOs sind, wenn sie jahrzehntelang gegen Gentechnik wettern, nun aber experimentelle Gentechnik-Impfungen begrüßen, von denen manche sogar zu einer genetischen Änderung bei den Geimpften führen. Ein Vorgang, der noch nie da war und dessen Auswirkung auf die Nachkommenschaft nicht einmal ansatzweise bekannt ist. Dabei reden wir nicht einmal über die unbekannte Auswirkung auf die Reproduktionsfähigkeit selbst – wozu aus aller Welt mehr als beunruhigende Nachrichten eintreffen.

Schwächen der Demokratie werden sichtbar

Die Frage ist, welches kognitive Problem die 1,2 Millionen Unterzeichner des Gentechnik-Volksbegehrens eigentlich haben? Anstelle jetzt in wütenden Protesten durch die Straßen zu ziehen, wird eine Gen-Experimental-Impfung begrüßt, wogegen gentechnisch veränderte Maissamen völlig belanglos anmuten. Liegt es an der Uninformiertheit und der medialen Dauerpropaganda? Oder liegt es vielleicht daran, dass die Zurechnungsfähigkeit der Masse generell nicht so groß ist, wie man in „demokratischen“ Systemen behauptet? Wird an diesem Beispiel vielleicht sichtbar, wie lenkbar „demokratische“ Entscheidungen sind und wie wenig sie mit einer informierten Entscheidungsfindung oder gar echter Mitbestimmung zu tun haben?

EU änderte Gentechnik-Regeln für Impfstoffe

Der Wissenschaftsblog tkp.at führte im August des Jahres 2020 aus:

In der EU gelten ziemlich strenge Regeln für den Umgang mit Gentechnik. Es gilt das Vorsorgeprinzip, das heißt, es darf keine Gentechnik freigesetzt werden, solange deren Unschädlichkeit nicht bewiesen ist.

Was die Gen-Impfungen betrifft, galten all diese Prinzipien plötzlich nicht mehr. Die Entwicklung von mRNA- oder DNA-Impfstoffen müsste unter die EU-Richtlinien zur Freisetzung von GVO fallen. Doch die EU änderte quasi über Nacht alle bisher gültigen Prinzipien:

Angesichts des beispiellosen gesundheitlichen Notlage aufgrund der COVID-19-Pandemie muss der Schutz der öffentlichen Gesundheit Vorrang erhalten. Daher ist es erforderlich, für die Dauer der COVID-19-Pandemie oder solange COVID-19 eine gesundheitliche Notlage darstellt, eine befristete Ausnahme von den Anforderungen im Hinblick auf eine vorherige Umweltverträglichkeitsprüfung … zu gewähren. Die Ausnahme sollte auf klinische Prüfungen mit GVO enthaltenden oder aus GVO bestehenden Prüfpräparaten zur Behandlung oder Verhütung von COVID-19 beschränkt sein.

Nichts an der „Pandemie“ ist demokratisch

Nochmal zurück zum Thema Demokratie: Hat Sie im Zuge der „Pandemie“ jemand gefragt, ob sie eine Abänderung der Gentechnik-Gesetze befürworten? Hat Sie jemand gefragt, ob Sie in Lockdowns weggesperrt werden möchten? Wurden Sie befragt, ob man ihre Kinder in Schulen verängstigen und drangsalieren und zu völlig sinnlosen Tests und Maskenpflichten zwingen darf? Hat irgendjemand die Bevölkerung demokratisch befragt, ob sie eine Massenimpfung mit gentechnisch veränderten Experimentalimpfstoffen befürwortet? Denken Sie noch einmal gut darüber nach, ob die „Demokratie“ in der wir leben die bestmögliche Regierungsform ist – oder ob es mehr als an der Zeit ist, im Sinne der Freiheit und Selbstbestimmung an Alternativen zu arbeiten.

Das EU Vermögensregister wird eine gesamtwirtschaftliche Blockchain werden

In einer kürzlichen Wahlkampfrede ging Peter Boehringer auf die Pläne aus Brüssel für ein EU-Vermögensregister ein, auf dessen Basis künftig die Besteuerung erfolgen soll. Verschiedene Medien berichteten über die Ausschreibung für das Projekt und mockierten sich über deren totalitären Überwachungscharakter. Damit haben sie recht, doch sie werden nicht damit durchkommen. Irgendwann wird ein solches System kommen, das zeigt die technische Entwicklung wie auch die Vorteile, die sich für die Mächtigen daraus ergibt.

Blockchainprojekt Metronome

Die meisten Blockchains lassen sich der Kategorie „Kryptowährung“ zuordnen. Das aber ist nicht zwingend, da die Aspekte des „Krypto“ und der „Währung“ lediglich mit dem Prinzip der Blockchain verknüpft werden, um das Ziel einer (in der Regel pseudo-)anonym übertragbaren digitalen Wertigkeit erreichen zu können. Es gibt Blockchains, die auch ohne funktionieren und es gibt sogar einige Beispiele dafür.

Das mit Blick auf eine gesamtwirtschaftliche Blockchain geeignetste Vergleichsprojekt heißt Metronome, das sich seit 3 Jahren erfolgreich am Markt behaupten kann. Metronome zeichnet sich dadurch aus, dass es als Container für andere Blockchains dienen soll. Das bedeutet, man kann in einem Metronome „Coin“ andere Kryptowährungen aus anderen Blockchains speichern, so dass man beim Vorhalten des Coins und beim Handel damit nicht mehr auf die Blockchain angewiesen ist. Bildlich umschrieben könnte man Metronome als eine Art Münzfach bezeichnen, das Ausbuchtungen für alle Münzen hat, so dass man nicht für jeden Münztyp unterschiedliche Kästchen benötigt.

Mit der genauen Mechanik von Metronome habe ich mich nie auseinandergesetzt, allerdings weicht das Prinzip deutlich von den meisten anderen Projekten ab, dass es bei mir stets im Hinterkopf blieb. In Bezug auf das Prinzip am nahesten kommt meines Wissens übrigens die mit Sozialen Medieninhalten füllbare Steem Blockchain, die jedoch trotz ihrer Potenziale aufgrund von Managementfehlern nur noch halbtot am herumdümpeln ist.

Warum die gesamtwirtschaftliche Blockchain kommen wird

Als ich die Meldung mit dem EU Vermögensregister las, musste ich sofort an Metronome denken. Das soll jetzt bitte nicht als Kaufempfehlung fehlverstanden werden, da ich nicht davon ausgehe, dass die EU auf eine komplett dezentrale Blockchain bauen wird, sondern das Zepter in der Hand behalten will. Müsste ich aber spekulieren, dann würde ich aber dennoch sagen, dass der Zuschlag an einen Projektentwickler mit einem zu Metronome vergleichbaren Konzept gehen wird. Eventuell wird es sogar darauf aufbauen.

Einer prinzipiellen Umsetzung, das ist bei derartigen Vorhaben stets wichtig, steht damit nichts mehr entgegen. Ein Testprojekt wird erfolgreich betrieben, während der fortlaufende Handel damit problemlos funktioniert. Die Umstellung der Volkswirtschaft auf eine gesamtwirtschaftliche Blockchain wird daher ebenso möglich sein, wennglich noch einiges an der Geschwindigkeit und dem Gesamtvolumen getan werden muss, wobei nicht ausgeschlossen ist, dass es für verschiedene Gütersegmente unterschiedliche Blockchains geben wird und das alles über eine Metablockchain miteinander verknüpft wird (auch darauf ist das Prinzip von Metronome angelegt).

Letztlich ist es damit nur noch eine Frage der Zeit, bis eine derartige Totalerfassung aller kapitalisierten Werte kommen wird. Sie wird auch keineswegs so enden, wie andere „Leuchtturmprojekte“ aus Brüssel, wie etwa die angedachte Abschaffung der Zeitumstellung, der EU-Armee oder ein x-beliebig anderes Vorhaben, das bald schon zum krachenden Rohrkrepierer wurde. Immer dann, wenn es besonders wichtig sind, sorgen Mechanismen hinter den Kulissen dafür, dass es reibungslos durchgeht. Alles andere ist nur ein Vorhang aus Nebel zur Erzeugung von Desinteresse bei den Massen und als Tittytainment jener, die sich für informiert und kritisch halten. Wer etwas mit den Akronymen ESEF und ESM anfangen kann, der weiß, was ich meine.

Einmal auffüllen und fertig

Selbstverständlich wird es nicht möglich sein, physische Güter in dieser Blockchain zu erfassen und es wird wohl auch keine freiwillige Umstellung dorthin geben. Doch das ist nicht einmal notwendig. Zunächst werden ohnehin nur digitale innerbehördliche Informationen darin gespeichert werden, so dass die Masse der Menschen nichts davon mitbekommen wird. Man wird es als Vereinfachung der Informationsspeicherung und -übertragung zwischen den Behörden bezeichnen und die Leute werden froh sein über den Einzug der Digitaltechnik auch im behördlichen Bereich.

Diese Speicherung darf man sich jedoch nicht vorstellen, wie etwa ein Zip-Programm zur Komprimierung von Dateien. Vielmehr werden die Dokumente (PDFs, Docs etc) lediglich einen kleinen Zusatz erhalten, der sich vielleicht in einer weiteren Endung ausdrückt. Sobald das Dokument darüber verfügt, ist es Teil der Blockchain und bleibt es bei einer Übertragung an eine andere Behörde auch.

Sobald das steht und sich die Mitarbeiter daran gewöhnt haben (was nicht wer sein sollte), werden als nächstes neben den Dokumenten auch Quittungen in der Blockchain erfasst werden. Quittungen sind Nachweise über Wirtschaftsgüter und müssen aus steuer- und handelsrechtlichen Gründen heute schon aufbewahrt werden. Deren Einbindung in die Blockchain wird daher keine große Hürde darstellen, wobei sie vielleicht schon in der ersten Phase berücksichtigt werden. Das wichtige Detail an diesem Schritt besteht darin, dass die Quittung gleichzeitig einem Vermögensnachweis entspricht – und genau das ist das Ziel der Blockchain: Die Erfassung von Vermögenswerten in der Blockchain.

Läuft dieser Teil des Systems in angemessener Weise, werden in der nachfolgenden Phase Unternehmen in öffentlicher Hand wie etwa die Bundesdruckerei in die gesamtwirtschaftliche Blockchain mit einbezogen. Sämtliche Warenlieferungen an Behörden sind ohnehin bereits in der Blockchain, was dann lediglich an diese externalisiert werden wird. Ebenso läuft es anders herum, wenn beispielsweise behördliche Abfallunternehmen den Müll bei einer Behörde abholen. Mit dem Müll wechselt gleichzeitig der „Coin“ aus der gesamtwirtschaftlichen Blockchain den Besitzer und wird nach der nachweislichen Vernichtung des Wertgegenstands ebenso vernichtet.

Vierte Phase wird dann behördlich Unterlagen bei Unternehmen umfassen, wie etwa die Sozialversicherungsunterlagen oder Genehmigungen, bei denen es zu einer Interaktion mit staatlichen Stellen kommt. Vorgang um Vorgang und immer kleinere Unternehmen betreffend werden diese eingeführt, bis irgendwann auch Kleinunternehmer bei der EU-Vermögensverwaltung einen „Coin“ beantragen müssen, wenn sie einer Behörde eine Rechnung stellen wollen. Handelt es sich bei dem Geschäftskontakt dabei beispielsweise um eine Heizungsreparatur, dann muss der Unternehmer gleich so viele Coins bestellen, wie er neue Ersatzteile für die Heizung einbauen muss plus einen weiteren für die Rechnung selbst.

Mit Erleichterung in den Totalitarismus

Diese Umstellung wird keineswegs mit Umständen verbunden sein. Im Gegenteil wird es sehr wahrscheinlich als eine Erleichterung wahrgenommen werden, wenn der Papierkram endlich auf ein Maß zurückgeht, wie man es vom Raumschiff Enterprise kennt. Sobald rein digitalen Nachweisen im urkundlichen Sinn eine weit höhere Stellung als heute eingeräumt werden wird, ist es sogar wahrscheinlich, dass Unternehmen freiwillig auf die gesamtwirtschaftliche Blockchain umsteigen werden. Sobald all das geschehen ist, dann wird rund ein Drittel aller wirtschaftlichen Aktivitäten darin erfasst sein. Ein Zurück wird es dann nicht mehr geben und es wird nur noch ein kleiner Sprung sein, bis auch alle privaten Transaktionen darin erfasst sind.

Lediglich eine kleine gesetzliche Veränderung müsste dann noch vorgenommen werden und die es in Ansätzen vielleicht sogar schon gibt, in Anbetracht ihrer Nachrangigkeit aber übersehen wurde. Jeder Wiederverkauf, an dessen Beginn eine Registrierung in der Blockchain stand, muss ebenso mit den in der Blockchain erfassten Dokumenten vonstatten gehen. Alternativ ist das Rechtsgeschäft ungültig und der neue Besitzer verliert bei gerichtlichem Streit seine Eigentumsansprüche darauf. Ebenso muss es für jeden einen Rechtsanspruch auf die (auch nachträgliche!) Blockchainerfassung jedes Geschäfts geben, selbst wenn der Verkäufer darauf verzichten möchte.

Analog wird es selbstverständlich auch beim Geld als zweitem Tranaktionsgut so funktionieren, wobei sogar möglich wäre, die heute als physische Einheiten existierenden Scheine und Münzen in der Blockchain zu registrieren. Doch das wird bald kaum mehr notwendig sein. Sobald das System der gesamtwirtschaftlichen Blockchain zum Alltag dazu gehören wird, ist es unwahrscheinlich, dass Plattformanbieter dieses nicht in ein größeres Transaktions- und Zahlungssystem einbetten werden. Der Griff zum Geldbeutel könnte bald schon zu einer antiquierten und umständlichen Handlung werden, der nur noch auf Mittelmärkten nachgegangen wird.

Eine Zukunft mit Staat

Mit der Erfassung würden schließlich auch die Besteuerung und sonstige regulative Eingriffe revolutioniert werden. Sobald in einfacher Weise bekannt gemacht werden kann, was sich wo befindet, wird es leicht sein, etwas wieder aus dem Verkehr zu ziehen, oder mit einem Malus zu belegen. Man denke etwa an im Nachhinein festgestellte Verunreinigungen in Nahrungsmitteln, oder Motoren mit bestimmten Emissionswerten.

Ebenso kann die Staatsfinanzierung völlig anders laufen. Muss beispielsweise für jede einzelne Ware und jede einzelne Dienstleistungshandlung ein Coin beantragt werden, dann würde (in etwa analog zur Transaktionsgebühr bei Aktien) eine durchschnittliche Gebühr von 1 Cent pro Stück oder vielleicht auch Transaktion ausreichen, um einen Gutteil des Staathaushalts zu finanzieren. Zwar gibt es auch heute schon derartige Steuern, die unter kritischen Einwürfen einer Kopfsteuer immer wieder zurückgewiesen werden, jedoch würde das neue System nicht nur aufgrund seines Effizienzvorsprungs eine wesentlich geringere Effektivbelastung nach sich ziehen, vielmehr würden die wenigsten bei der Einführung überhaupt nachvollziehen können, was gerade passiert und welche Implikationen sich daraus ergeben.

Generell ließe das System aber auch über eine klassische Steuererhebung betreiben. Wichtig hierfür ist einmal die Quelle und einmal der Abfluss. An der Quelle bei den produzierenden Unternehmen werden bestimmte Informationen in der Blockchain erfasst, anhand derer sich später im Rahmen einer Inventur die Momentanpräsenz jedes Coins und seines relativen Werts zu allen anderen Coins feststellen lässt. Am naheliegendsten erscheint dabei eine Steuergutschrift, indem bei der Beantragung des Coins ein Pfand hinterlegt werden muss, das bei der Inventurmeldung an den momentanen Besitzer zurückerstattet wird. Der Abfluss bei der Vernichtung, wo die Ware und deren zugehöriger Coin vernichtet werden, stellt wiederum fest, wie hoch der Verbrauch ist.

Allgemein lässt sich dadurch nicht alles in der Blockchain erfassen, oder es muss bei verderblichen Nahrungsmitteln mit einem statistischen Verfallsdatum versehen werden. Ebenso werden sich auch jenseits illegaler Geschäfte noch lange Warenkreisläufe außerhalb der Blockchain halten können. Doch das ist nebensächlich, wenn man sich die Volumina der in der gesamtwirtschaftlichen Blockchain erfassten Güter und Dienstleistungen vor Augen hält. Aus der schieren Gewohnheit heraus werden die Menschen von selbst irgendwann alles in der Blockchain registrieren. Was dann noch außerhalb davon bleibt, ist entweder illegal oder aber verliert seinen Rechtswert, sprich, kann straflos gestohlen werden.

Quelle Titelbild

§ 2 der SchAusnahmV dient dazu, die Statistik zu fälschen. Es soll der Eindruck einer “Pandemie der Ungeimpften” erweckt werden

Weil ich darauf angesprochen wurde: § 2 der SchAusnahmV dient dazu, die Statistik zu fälschen. Es soll der Eindruck einer “Pandemie der Ungeimpften” erweckt werden. Und das geht so.

Wenn jemand… … und … … dann gilt er als
keine Impfung erhalten hat keine Symptome zeigt ungeimpft
keine Impfung erhalten hat Symptome zeigt ungeimpft
Impfungen erhalten hat keine Symptome zeigt geimpft
Impfungen erhalten hat Symptome zeigt ungeimpft

Wie geht das? Der Trick ist zu definieren:

Im Sinne dieser Verordnung ist… eine geimpfte Person eine asymptomatische Person

Wer also Symptome zeigt, der ist per definitionem ungeimpft. Und so gibt es niemanden mehr, der COVID-19-Symptome zeigt, der noch als “geimpft” bezeichnet wird. Folglich gelten alle COVID-19-Kranken als ungeimpft, gleich ob sie Impfungen erhalten haben oder nicht – der Betrug ist perfekt.

“Die Pandemie der Ungeimpften”: Geimpfte mit Covid-19-Symptomen gelten in Deutschland als ungeimpft

§ 2 Begriffsbestimmungen

Im Sinne dieser Verordnung ist

  • eine asymptomatische Person, eine Person, bei der aktuell kein typisches Symptom oder sonstiger Anhaltspunkt für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt; typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sind Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust,
  • eine geimpfte Person eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises ist, […]

(Quelle: Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19)

(via Corona Transition)

“Herr Gates, haben Sie etwas aus dem Scheitern ihrer Ehe aufgrund ihres jahrelangen Umgangs mit Kinderzuhälter und Erpresser Jeffrey Epstein gelernt?”

Neues von der Kinderfickerfront: “Herr Gates, haben Sie etwas aus dem Scheitern ihrer Ehe aufgrund ihres jahrelangen Umgangs mit Kinderzuhälter und Erpresser Jeffrey Epstein gelernt?” – “Ja,
22.09.2021, 23:37 Uhr. >b’s weblog – https: – Neues von der Kinderfickerfront: “Herr Gates, haben Sie etwas aus dem Scheitern ihrer Ehe aufgrund ihres jahrelangen Umgangs mit Kinderzuhälter und Erpresser Jeffrey Epstein gelernt?”“Ja, dass er tot ist. Man sollte immer vorsichtig sein.”

Hier das entsprechende Interview-Video mit Bill Gates, ein kleiner Ausschnitt aus PBS News Hour mit der Frage. ob Gates aus dem Umgang mit Epstein gelernt hat (was vb’s weblog oben pointiert darlegt):

Mehr zu…

Bill Gates

Jeffrey Epstein

Eine Auswahl von Artikeln:

Bill Gates bezeichnet regelmäßige Treffen mit Kinder-Sexsklaven-Zuhälter als Fehler

Fall Epstein: Vorsitzende Richterin angegriffen, Sohn erschossen

Gates-Scheidung laut Wall Street Journal wegen Bill Gates‘ Epstein-Kinderschänder-Kontakt

Bill Gates flog im Lolita-Express des Epstein-Kinderschänderrings

Epstein-Selbstmord-Aufseher wird befördert

ABC-Reporterin enthüllt Epstein-Story

Wie Bill Gates die NGO “PATH” finanziert hat, bei deren illegalen Menschenversuchen Mädchen in Indien gestorben sind

Das unbrauchbare Selbstmord-Video

Fall Epstein: Zellengenosse verlegt, Wachen schlafen und jetzt ist auch noch das Überwachungsvideo kaputt.

Der angebliche Wallstreet-Milliardär Jeffey Epstein hat sich angeblich in seiner Gefängniszelle selbst umgebracht (1-5). Der Fall Epstein erinnert an den Fall des mutmaßlichen IS-Jihadisten Albakr, der angeblich Anschläge in Deutschland geplant hatte und sich nach Angaben der Behörden mysteriöserweise trotz Dauerüberwachung in seiner Zelle in einem sächsischen Gefängnis selbst erhängt haben soll (6). Er wäre der erste „Islamischer Staat“-Terrorist in Europa gewesen, der nicht sofort erschossen wurde, und hätte sicher spannende Aussagen machen können. 

Jeffrey Epstein saß im Gefängnis, weil er einen Kinderschänderring betrieb und vielen Prominenten minderjährige Prostituierte zuführte. Es wird darüber hinaus gemutmaßt, dass Geheimdienste und andere die Epstein-Aktivitäten dieser Personen als potentielles Erpressungsmaterial nutzten. Zu Epsteins Kundenkreis sollen Personen wie Bill Clinton oder Prinz Andrew zählen, aber auch berühmte Anwälte, Beamte, Schauspieler, Politiker und dergleichen. Es dauerte lange Jahre, bis man Epstein überhaupt ins Gefängnis bekam.

Verfahren mit Epstein beerdigt

Der Tod Epstein dürfte viele aufatmen lassen. Nach dem „Epstein-Selbstmord durch Erhängen“ wird das Verfahren gegen ihn nicht weiter verfolgt, weil sonst niemand angeklagt wurde (7, 8). Nach Epsteins Tod twitterte der ehemalige US-Bundesanwalt und heutige CNN-Analyst Renato Mariotti dazu (9): 

„Epsteins Tod bedeutet, dass es kein öffentliches Verfahren oder andere Gerichtsverhandlungen geben wird, die Beweise seines Fehlverhaltens aufdecken könnte. Beweise, die unter Strafandrohung einer Grand Jury gesammelt werden, werden der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht.“

Ein klarer Fall von Selbstmord

Es stellt sich die Frage, wie sich jemand in einer dauernd überwachten Hochsicherheitszelle, in der nicht einmal Schnürsenkel erlaubt sind, erhängen konnte (10, 11). Zumal den Verantwortlichen im Gefängnis wie auch den untersten Mitarbeitern die Wichtigkeit des Falls und der Person Epstein selbstverständlich bekannt war. Das neueste Highlight bei der „Verkettung unglücklicher Umstände“ meldet die Washington Post: Die Überwachungskamera war kaputt, es gibt kein brauchbares Video (12-14).

Die britische Zeitung The Independent schreibt zu einigen der Unregelmäßigkeiten im Fall Epstein:

„Jeffrey Epsteins angeblicher Selbstmord in einem New Yorker Gefängnis hat Bundesermittler mit mehr Fragen als Antworten darüber zurückgelassen, wie der beschuldigte Kindersex-Händler es ein letztes Mal geschafft hat, dem ’sich der Gerechtigkeit stellen‘ zu entkommen.

Das Bundesamt für Gefängnisse hat in diesen Tagen versucht, zu verstehen, wie Epstein es geschafft hat, sich sein eigenes Leben im Metropolitan Correctional Centre zu nehmen, obwohl die Wärter dazu verpflichtet wurden, seine Zelle alle 30 Minuten zu überprüfen.

Offizielle arbeiten ebenso daran, zu verstehen, warum Epsteins Zellengenosse einen Tag bevor der blamierte Finanzier leblos am Samstagmorgen aufgefunden und später für tot erklärt wurde, aus ihrer Zelle in eine andere verlegt wurde.

Attorney General William Barr hat ernsthafte Unregelmäßigkeiten in dem Gefängnis, in dem Epstein gefangen gehalten wurde, beschrieben und Berichte weisen darauf hin, dass die Wärter, die ihn bewacht haben, zum Zeitpunkt seines Todes für ungefähr drei Stunden eingeschlafen waren.“

Die Washington Post schreibt zur Verlegung des Zellengenossen Epsteins (15):

„Aber diese Person wurde am Tag vor Epsteins Tod verlegt und ein neuer Zellengenosse wurde nicht zugewiesen – trotz der Tatsache, dass mindestens acht Gefängnis-Offizielle wussten, dass Epstein in seiner Zelle nicht alleine gelassen werden durfte.“

Videoaufnahmen kaputt

Und die Überwachungskameras? Die haben natürlich auch versagt. Zumindest die, auf denen etwas zu sehen ist. Die Washington Post schreibt dazu (15):

„Es war nicht sofort klar, warum einige Videoaufnahmen außerhalb Epsteins Zelle zu fehlerhaft sind, um von den Ermittlern benutzt zu werden, oder was in dem Filmmaterial zu sehen ist. Der Vorfall wird vom FBI und dem Büro des Inspector Generals des Justizministeriums untersucht, die versuchen, zu bestimmen, was passiert ist und wie man bewerten kann ob Bestimmungen verletzt oder Verbrechen begangen wurden.

Wer das tut, was jeder gute Ermittler tun sollte, und an der Selbstmord-Theorie zweifelt, wird durch die deutschen Medien aggressiv verächtlich gemacht. Das kommt in der Realität im Prinzip einem gesellschaftlichen Verbot gleich, Zweifel an der offiziellen Epstein-Selbstmord-Theorie zu äußern.

Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm

Vor zwei Wochen brachte Zeit Online einen Artikel, der Zweifler an der Epstein-Selbstmord-Theorie als Verschwörungstheoretiker – und das ist in der Sprache der Propaganda gleichbedeutend mit Irren und Psychopathen, obwohl es doch eigentlich eher die Beschreibung des Berufsbildes Kriminalermittler ist – abstempelt und machte sich ausgerechnet darüber lustig, dass man fehlende Bilder der Überwachungskameras des Gefängnisses beklagte (16):

„da fehlt zum perfekten konspirativen Dialog eigentlich nur noch der Hinweis auf die Unglaubwürdigkeit unvorhersehbarer Ereignisse. Den liefert Thomas K. dann noch selbst: ‚Zufälle gibt’s …‘ Und immer seien die Kameras kaputt, schreibt ein weiterer Nutzer. Zwinker, zwinker. […] Jeffrey Epstein ist tot. Das wissen wir. Sonst wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht mal so viel. Abgesehen von der Tatsache, dass im Internet die Verschwörungstheoretiker heißlaufen.“

Wir kümmern uns darum

Aber keine Angst, alles wird gut: Den Epstein-Selbstmord soll aus pathologischer Sicht Michael Baden aufklären (17). Der Mann hat eine ganz spezielle Art von Erfahrung und die US-Behörden haben offenbar eine sehr spezielle Art von Humor (18):

„Michael Baden. Bekannt für seine Aussage beim O.-J.-Simpson-Gerichtsverfahren, Untersuchungen der Morde an John F. Kennedy und Martin Luther King sowie des Todes von Jeffrey Epstein.“

Verweise

(1) https://www.nachdenkseiten.de/?p=54082
(2) https://www.anti-spiegel.ru/2019/der-epstein-skandal-und-wie-die-deutschen-medien-ihn-in-ihre-agenda-einbauen/
(3) https://www.anti-spiegel.ru/2019/wer-fragen-zum-tod-von-epstein-stellt-ist-fuer-den-spiegel-verschwoerungstheoretiker/amp/
(4) https://blog.fdik.org/2019-08/s1566318938.html
(5) https://kenfm.de/standpunkte-%E2%80%A2-mord-oder-selbstmord-die-epstein-affaere-aus-sicht-einer-syrischen-aktivistin/
(6) http://blauerbote.com/2019/08/14/tod-im-gefaengnis-epstein-und-albakr/
(7) http://blauerbote.com/2019/08/15/jeffrey-epstein/
(8) https://www.rubikon.news/artikel/die-schatten-welt-2
(9) https://twitter.com/renato_mariotti/status/1160196253361352704?s=20
(10) https://blog.fdik.org/2019-08/s1565878327.html
(11) https://www.zerohedge.com/news/2019-08-27/surveillance-video-outside-epsteins-cell-deemed-unusable
(12) https://blog.fdik.org/2019-08/s1566934748.html
(13) https://www.zerohedge.com/news/2019-08-27/surveillance-video-outside-epsteins-cell-deemed-unusable
(14) http://blauerbote.com/2019/08/15/behinderung-der-aufklaerung-von-verbrechen/
(15) https://www.washingtonpost.com/politics/investigators-scrutinizing-video-outside-epsteins-cell-find-some-footage-unusable-according-to-people-familiar-with-the-inquiry/2019/08/26/df405636-c827-11e9-a4f3-c081a126de70_story.html
(16) https://www.zeit.de/kultur/2019-08/verschwoerungstheorien-jeffrey-eppstein-suizid-fake-news-glaubwuerdigkeit
(17) http://blauerbote.com/2019/08/15/michael-baden/
(18) https://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Baden

Jeffrey Epstein

Jeffrey Epstein, bekannt für seinen „Lolita-Express“, steht seit Jahren im Zentrum eines Kinderschänder-Skandals, hat aber mächtige und einflussreiche Freunde beziehungsweise Mittäter, die ihn bisher immer schützen konnten. Nun ist er tot und kann nicht mehr aussagen. Selbstmord soll es gewesen sein, wie damals bei Albakr in Sachsen… 

Die Nachdenkseiten schreiben in dem Artikel „Jeffrey Epstein stirbt an ‚Selbstmord‘“ (im Wesentlichen eine Übersetzung eines Caitlin-Johnstone-Artikels):

„Wer es sich mit Blick auf den Prozess gegen den Milliardär, Mädchenhändler und Minderjährigen-Vergewaltiger Jeffrey Epstein schon mit Bier und Chips vor der Glotze bequem machen wollte in der Hoffnung, bald pikante Details über die Verbrechen der politischen, gesellschaftlichen und Finanz-Elite zu erfahren, muss ernüchtert sein. Epstein, der im Verdacht steht, prominenten Bekannten minderjährige Mädchen zugeführt zu haben, hat sich offenbar in seiner Gefängniszelle das Leben genommen. […]

Es ist enttäuschend, kommt aber für niemanden als Überraschung: Der angeklagte Sexhändler und mutmaßliche Milliardär Jeffrey Epstein hat „Selbstmord begangen“. Die Einzelheiten zu dem Fall sind wirr und widersprechen sich. […]

Diese Story ist irre. Ich persönlich, das ist verbürgt, habe all jenen auf beiden Seiten des Meinungskorridors widersprochen, die behaupten, dass der Epstein-Skandal zu Massenverhaftungen extrem mächtiger Menschen in Washington führen würde. Denn der Sumpf schützt sich selbst. Wir sehen das heute deutlicher denn je. Was auch immer in dieser Gefängniszelle passiert ist, es hat einige widerliche Sumpfungeheuer sehr glücklich gemacht.

‚Jeffrey Epsteins Selbstmord beendet das Strafverfahren gegen ihn, weil niemand sonst angeklagt wurde”, twitterte der ehemalige Bundesanwalt Renato Mariotti und fügte hinzu, ‚Epsteins Tod bedeutet, dass es kein öffentliches oder andere Verfahren geben wird, das Beweise seines Fehlverhaltens aufdecken könnte. Beweise, die unter Strafandrohung einer Grand Jury gesammelt werden, werden der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht.’“

Der Anti-Spiegel hat sich auch etwas mit dem Fall Epstein befasst und schreibt dazu unter anderem Folgendes:

„Kurz gesagt geht es bei dem Fall um einen Mann, der angeblich Wall Street Milliardär war und der vielen amerikanischen, aber auch internationalen Prominenten minderjährige Prostituierte zur Verfügung gestellt haben soll. Die Liste derer, um die es angeblich geht, liest sich wie ein Who-Is-Who der politischen, aber auch medialen Prominenz. Es geht um Bill Clinton oder Prinz Andrew, aber auch um berühmte Anwälte, Beamte, Schauspieler und so weiter. Der Mann, um den es geht, hieß Jeffrey Epstein. […]

Epstein hat sich am Samstag im Hochsicherheitstrakt eines New Yorker Gefängnis erhängt. Man fragt sich, wie das passieren konnte. Erstens hatte er schon Mitte Juli angeblich einen Selbstmordversuch gemacht, hätte also unter besonderer Beobachtung stehen müssen. Und zweitens fragt man sich, wie und womit sich jemand in einer Hochsicherheitszelle erhängen kann, wo nicht einmal Schnürsenkel erlaubt sind.“

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton war offenbar Vielflieger:

„Wegen der vielen Fragen, die es dazu in den USA gibt, die aber in Deutschland kaum Erwähnung finden, war Clintons Sprecher gezwungen, sich gegenüber AP zu äußern und diese Erklärung auch auf Twitter zu veröffentlichen. Demnach sei Clinton zwischen 2002 und 2003 nur vier Mal im „Lolita-Express“ mit geflogen und immer in Begleitung seiner Leibwachen vom Secret Service gewesen.

Allerdings hat Fox-News die Logbücher der Piloten veröffentlicht und aus denen geht hervor, dass Clinton tatsächlich 26 Mal mit geflogen sein soll, mehrmals auch ohne Mitarbeiter des Secret Service, dafür aber mit Begleiterinnen, von denen entweder nur Initialen oder Namen wie „Tatyana“ vermerkt worden sind. Und auch die Journalistin Conchita Sarnoff, die über den Fall ausführlich recherchiert und viele Zeugen befragt hat, schreibt in ihrem Buch „TrafficKing“ darüber. Sie kommt auf 27 Flüge von Clinton im „Lolita-Express“. Die Echtheit der Logbücher hat bislang niemand bestritten.“

VB’s weblog zitiert in dem Artikel „Brutaler Fall von ‚Selbstmord‘: Eppstein hat Knochenstücke in seinem Nacken, so die Autopsie“ den US-Nachrichtenkanal CNN und übersetzt auf deutsch:

„‚People familiar with the autopsy report told the newspaper the bones broken in Epstein’s neck included the hyoid bone, which is near the Adam’s apple.‘

‚Leute, die mit dem Autopsiebericht vertraut sind, sagten der Zeitung, dass die Knochen, die in Epsteins Hals gebrochen wurden, auch den Zungenbeinknochen enthielten, der sich in der Nähe des Adamsapfels befindet.‘

Den Bericht gibt’s hier. Hat sich dieser Eppstein selbst auf den Kehlkopf geschlagen. Na, sowas!“