Kategorie: Nachrichten
Weltwirtschaftsforum: Jeans nur noch einmal im Monat waschen
Eugeniker-Transhumanist Klaus Schwab und sein Weltwirtschaftsforum haben immer neue Ideen, um die Bevölkerung zu terrorisieren und zu spalten. Zum Beispiel diese hier:
Einfach die Hosen nur einmal im Monat waschen!
Und wer sich brav an „die Regeln“ hält, bekommt eine tolle Belohnung: zweimal waschen???
Wer ist eigentlich Klaus Schwab? Doch nicht etwa der hier:
„Besonders aufschlussreich ist die Geschichte von Klaus Schwabs Vater, Eugen Schwab, der die von den Nazis unterstützte deutsche Niederlassung eines Schweizer Ingenieurbüros führte, die im Krieg ein wichtiger militärischer Auftragnehmer gewesen ist. Diese Firma, Escher-Wyss, setzte auch Zwangsarbeiter ein, um Maschinen für die Kriegsanstrengungen der Nazis zu produzieren und unterstützte zudem die Bemühungen der Nazis, schweres Wasser für ihr Atomprogramm herzustellen. Jahre später wird der junge Klaus Schwab im Vorstand dieser Firma sitzen und an der Entscheidung beteiligt sein, das rassistische Apartheid-Regime Südafrikas mit der notwendigen Ausrüstung zu versorgen, um in den Club der Atommächte aufzusteigen.
Und wenn es zu sehr stinkt, kann man sicher an der Wurzel was dagegen tun:
Die empfohlene genetische Manipulation des Menschen

«Wer nicht geerdet ist und sich selber nicht spüren kann, ist für Propaganda und Manipulation anfälliger»
Marty McKay. Vor kurzem hast Du als Rapper und Sänger den Song «Ungeimpft» veröffentlicht. Wieso diesen Song?
Marty McKay: Der Auslöser dafür war meine Kolumne in der Zeitschrift Beobachter. Darin habe ich erklärt, wieso ich mich nicht impfen lasse. Die Redaktion verlangte Quellenangaben, die ich dann auch nachgeliefert habe. Später kam noch der Fotograf, und es war eigentlich alles fertig für diesen Beitrag. Doch ich hatte ein komisches Gefühl, eine Art Intuition. Menschen, die sich selber noch spüren, kennen dieses Gefühl vielleicht. Tatsächlich sagte mir die Redaktion des «Beobachter», dass man eigentlich keine Musiker für diesen Beitrag gesucht habe und mein Song «V for Vaccine» doch etwas zu heftig sei. Man könne jemandem wie mir keine Plattform geben. Das ist Zensur. Der andere Grund: Genau gleich wie im letzten Jahr hat die Regierung die Schraube schrittweise angezogen, und Arzneimittelwerbung ohne Hinweis zu Risiken und Nebenwirkungen gehörte bei Gen-Impfungen plötzlich zum Alltag. Und dann dachte ich mir, jetzt reicht es, ich schreibe einen Song darüber. Ich brauchte rund einen Monat dafür, weil ich in meinen Aussagen sehr genau sein wollte.
Siehst Du Deine Musik als Aufklärungsarbeit?
Ja klar, mir geht es um das Gegengewicht. Wie kann es sein, dass so viel Propaganda für etwas betrieben wird, das völlig fahrlässig ist? Kritische Meinungen werden von den Pandemisten nicht zugelassen, sondern zensiert, weil ihnen die Argumente fehlen. Weil sie nicht hinstehen und keine offene Diskussion zulassen können. Ich habe den Song für Menschen geschrieben, die unter diesem grossen Druck leiden, die unentschlossen sind. Mein Song soll ihnen helfen, wenn sie sich mit ihrer Meinung alleine fühlen — er soll ihnen Kraft geben.
Wann hast Du die «rote Pille» geschluckt?
Ich kann mich gar nicht daran erinnern, irgendwie bin ich aufgewacht seit ich denken kann, ohne überheblich klingen zu wollen. Bisher machte ich englische Songs. Zusammen mit meinem langjährigen Freund Canibus aus den USA, einer der grössten Hip-Hop-Lyriker, machte ich schon 2018 die 20 Titel für die Serie «Matrix Theory». Darin geht es um die Frage, ob wir manipuliert oder kontrolliert werden. Ich machte Songs über das Bildungssystem, über Big Pharma, über Krebs, über die Massenmedien. Einen Song habe ich dem Thema «Teilen und Herrschen», auf englisch «Divide And Conquer» gewidmet. Canibus hat das irgendwie schon alles kommen sehen, aber ich hätte nie gedacht, dass das alles so schnell und weltweit geht. Als ich beim Bellevueplatz in Zürich am ersten Samstag im Lockdown von Mitte März 2020 gesehen hatte, dass ich komplett alleine war, wurde mir die Tragweite schmerzlich bewusst. Ich hätte echt nicht gedacht, dass so viele Menschen mitmachen. Leider sind viel zu viele nicht bereit, anderen zuzuhören ohne Fragen zu stellen. Das zeigt mir, dass da etwas sehr schief läuft. Immer krassere Zensurmassnahmen, wie Videos löschen und Meinungsverbote, machen die Menschen hoffentlich noch misstrauischer.
Du hast Deine Songs bisher immer auf Englisch gesungen. Wieso jetzt Mundart?
Ich dachte mir immer, dass in der Schweiz fast alle Englisch verstehen. Doch viele müssen sich anstrengen oder den Text nachlesen. Wer Englisch versteht, soll sich die Texte mal anschauen. Es ging um genau die Themen, mit denen wir es jetzt zu tun haben. Ich wollte mit den Songs «Schwyz Wach Uf!» und «Ungeimpft» so viele Menschen wie möglich erreichen. Das war der Grund für Mundart. Und schliesslich wohne ich aktuell ja auch da, wo man Schweizerdeutsch spricht.
Was denkst Du, wieso durchschauen viele Menschen diese Manipulation nicht?
Vieles davon habe ich schon in meinen Matrix-Songs erklärt. In «Killing me Softly» zum Beispiel. Da geht es um genmanipuliertes Essen und Fluorid und um all die Sachen, die wir täglich zu uns nehmen und die uns in Raten umbringen. Um all die Dinge, wo dann ein Nichtraucher an Lungenkrebs erkrankt oder ein sportlicher Mensch, der sich gesund ernährt, plötzlich an einem Herzinfarkt stirbt. Eine Summe von Ursachen. Da merkt man die Unterschiede zwischen Stadt und Land. Stadtmenschen sind viel weniger geerdet als die Menschen auf dem Land. Das hängt auch mit dem täglichen Medienkonsum zusammen: Wie lange bin ich vor dem Bildschirm, welche Formate lese ich dort, welche Apps benutze ich? Aber auch: Was esse ich, was trinke ich, mit wem bin ich zusammen? Alles Fragen, die man sich stellen sollte. Stadtmenschen sind digitaler und wollen vor allem trendy und hip sein. Akademiker haben es besonders schwer. Sie lernen, möglichst viel ins Gehirn reinzupacken, um es dann nach kurzer Zeit wieder auszuspucken. Das hat mit Lebensintelligenz wenig zu tun. Wer sich nur an seinen Diplomen orientiert und sein ganzes Sein danach ausrichtet, sich selber gar nie gefunden hat und sich nicht selber spürt, der ist für Manipulation und Propaganda wohl sehr empfänglich. Viele Menschen haben sich mit Social Media, mit Games und Werbung und seelenloser Musik verblöden lassen. Jetzt sehen wir das Resultat. Zum Beispiel junge Menschen, die sich gegen eine Kundgebung für Freiheit und Demokratie stellen, und das sogar gewalttätig, das ist echt tragisch. Leben und leben lassen ist mein Motto. Jeder soll sich impfen lassen, wenn er es will. Aber ich will bitte auch in Ruhe gelassen werden, wenn ich es nicht will. Aber das, was jetzt abgeht, ist einfach krank.
Du sprichst mit deiner Musik eher jüngere Menschen an. Siehst du die Jugendbewegung als Hoffnung?
Das täuscht, ich bekomme viel mehr Feedback von den 40- bis 50-Jährigen. Viele sagen, dass dies eigentlich überhaupt nicht ihre Musik sei, sie aber meine Songs wegen dem Inhalt mögen. Dank «Mass-Voll!» gibt es zum Glück eine Jugendbewegung. Aber im Verhältnis natürlich viel zu wenige, und alles viel zu langsam. An den Veranstaltungen vermisse ich Menschen mit Migrationshintergrund, also Secondos, und das finde ich schade. Ich denke, viele sind jetzt durch die Zertifikatspflicht aufgewacht. Viele können jetzt nicht mehr studieren ohne beweisen zu müssen, dass sie gesund sind. Wie krank ist das denn? Je unangenehmer es wird, umso mehr Menschen werden aufwachen. Die Jungen sind seit zwanzig Jahren verweichlicht. Das fängt mit der synthetischen Musik an, die weder eine Botschaft noch einen Inhalt hat und geht weiter mit Snapchat und TikTok und dämlichen Videos, wo sich junge Frauen praktisch prostituieren müssen, um an ihre Likes zu kommen. Da hat man eine Generation herangezüchtet, die nicht widerstandsfähig ist und nicht mit mentaler Kraft hinstehen und Nein sagen kann. Ich hoffe, dass die Dunkelziffer von denen, die noch nie an einer Demo waren, aber die Schnauze voll haben, viel grösser ist und dass die jetzt auch an die Demos gehen und aktiv etwas machen. Wenn es einmal Hunderttausende sind, wird sich der Wind drehen.
Was macht Dir am meisten Sorgen?
Jedes mal wenn ich dachte, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, kam es schlimmer. Sie schaffen es, die Absurdität immer weiter zu treiben. Wie das Foto mit Ueli Maurer, das wegen einem Trychlerhemd zur Megastory in den Medien wurde. Mit der Behauptung, er spalte den Bundesrat und sei nicht mehr kollegial. Aber von all den «Me-Too-Schreierinnen», die häufig von der linken Seite kommen, höre ich jetzt einfach nichts über den Berset Skandal. Ich denke, da geht es um Macht und nicht um die Sache, auch wenn Grundrechte mit Füssen getreten werden. Mein Song wurde bei Youtube nach drei Tagen gelöscht. Sie haben immer nur die einen Methoden: Zensur, Spaltung und Lügen. Sie schmeissen dir Farbe ins Gesicht, um dann zu sagen, seht ihr, der war schon immer komisch. Am meisten Sorgen macht mir die beginnende Spaltung der Gesellschaft und die Masse, die alles mit sich machen lässt.
Siehst Du Widerstand als eine menschliche Pflicht?
Leider je länger desto mehr. Unsere Demos als Volksfest sind völlig in Ordnung, aber sie reichen für den echten Widerstand nicht. Sie dürften ruhig etwas bestimmter und lauter sein. Aber immer friedlich, denn Gewalt bringt gar nichts und erzeugt nur Gegengewalt. Auch mal sehr lange an einem Platz bleiben wäre angebracht. Man geht bei einer Demo nicht nach Hause, wenn es die Polizei sagt, sondern dann, wenn man gehen will. Ich höre von Leuten oft, dass sie von diesem Wahnsinn auch genug haben, aber an Demos zu gehen sei nicht so ihre Sache. Wenn die jetzt auch kommen, sind wir auf den Plätzen bald Hunderttausende.
Wie soll man Widerstand leisten?
Sich vernetzen finde ich am wichtigsten. Damit man sich in einem Kollektiv sicher und aufgehoben fühlen kann, für den Plan B. Wenn sich viele Menschen aus verschiedenen Berufsgruppen zusammenschliessen, kann sich ein völlig neues Kollektiv bilden, wo jeder dem anderen helfen kann. Für Restaurantbesitzer fände ich es das mindeste, wenn sie wenigstens mit einem Plakat darauf hinweisen würden, dass bei ihnen alle Menschen willkommen sind, auch wenn sie die Massnahmen mitmachen. Wenn man nur draussen sitzen kann, dann sollen sie wenigstens Decken und Wärmepilze hinstellen und damit ein klares Zeichen setzen. Noch besser wäre, wenn sie ihre Betriebe so weiterführen würden wie vor der Pandemie. Jeder soll seinen Widerstand so leisten, wie er es eben kann. Zum Beispiel Einsprache gegen eine Busse machen, für die es keine rechtliche Grundlage gibt. Es soll jeder das machen, was in seiner Macht steht. Widerstand ist sehr wichtig, denn sonst wird die Regierung immer und immer weiter gehen.
zu Marty McKays Homepage
Musikvideo «Ungimpft»
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Marty McKay
Selbstverständlich würden sie Wahlen fälschen
Merkwürdigerweise schreibt Youtube seit Neuestem in seinen Nutzungsbedingungen beziehungsweise auf der entsprechenden Support-Seite, man dürfen nicht sagen, die deutsche Bundestagswahl 2021 sei gefälscht gewesen oder es habe Unregelmäßigkeiten gegeben. Wer an der Stelle behauptet, eine Wahlfälschung durch die Westliche Wertegemeinschaft sei völlig abwegig, dem sei gesagt: Ja, natürlich würden sie es tun. Um dieses „Potential“ zu sehen, muss man sich nicht einmal die George-W-Bush-Wahl oder die Biden-Wahl zu Gemüte führen, sondern sich einfach nur daran erinnern, dass Krieg, Undercover-Söldner-Aktionen, Putsche und Wahlfälschung zum Standard-Repertoire unserer Herrschenden gehören und dabei die Realität teilweise quasi nach Belieben zurecht gefälscht wird. Das wohl eindrucksvollste Beispiel für Dauerlügen – mit dem „tollen“ Nebeneffekt 20 Millionen getöteter Ausländer außerhalb der rassistischen Westlichen Wertegemeinschaft – sind wohl diese gefälschten Terroranschläge:
Bild (Darauf klicken für Großbild): Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, Quelle: US Navy. Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, Quelle: US Marine Corps, Wikimedia. Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, Quelle: US Air Force, Wikipedia.
Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden, ohne Flugzeuginsassen, 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben. Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.
Die Fälschung der Terroranschläge vom 11. September 2001, hier am Beispiel der Anschlagstelle Pentagon auf einen Blick zu sehen (bei den Türmen in New York wird der Zusammenbruch kritisiert und nicht die Einschläge von Flugzeugen), und ein einziges Beispiel reicht, um die amtliche Theorie zum Einsturz zu bringen, zeigt deutlich: Eine schnöde Wahlfälschung ist gegen das, was sie nachweisbar sonst noch so tun, geradezu „Pillepalle“. Von daher ist der Gedanke daran nicht abwegig und das Verbot bei Youtube hinsichtlich des Äußerns von Vermutungen einer Fälschung der Bundestagswahl, die ohnehin nicht dem Entsprach, was eine Wahl in einer funktionierenden Demokratie sein soll, bekommt plötzlich einen ganz anderen Geschmack.
“Transgender-Kinder”: Experten prangern schweren Kindesmissbrauch an
In einem Brief haben sich französische Mediziner, Psychologen und prominente Akademiker verschiedener Fachrichtungen an die Öffentlichkeit gewandt: Sie kritisieren darin einen „schwerwiegenden Irrweg“, der im Namen der Emanzipation des „Transgender-Kindes“ beschritten werde: “Rein auf der Grundlage von Gefühlen, die als Wahrheit dargestellt werden” käme es zu lebenslangen radikalen medizinischen Eingriffen am Körper von Kindern und Jugendlichen. Insbesondere verunsicherte Mädchen sind von diesem um sich greifenden Trend betroffen. Im Mainstream finden diese Warnungen keine Beachtung.
Die hormonelle und chirurgische Geschlechtsumwandlung ist ein Betätigungsfeld der LGBTQI+ Ideologen, die verunsicherte Kinder und Jugendliche als Mittel zur Durchsetzung ihrer Agenda benutzen. Nicht nur in Frankreich bildet sich Widerstand gegen Geschlechtsumwandlungen von Kindern und Jungendlichen, die die Tragweite ihrer Entscheidungen ihrer seelischen Reife nach noch gar nicht absehen können. Es handelt sich dabei um einen schweren seelischen und physischen Eingriff: zur Vorbereitung werden Kindern und Jungendlichen Hormonblocker (Puberty Blockers) verabreicht, die die Freisetzung von männlichen und weiblichen Geschlechtshormonen verhindern und so die geschlechtliche Reifung unterbinden. Normalerweise kommen solche Medikamente nur in pathologischen Fällen zum Einsatz, etwa wenn die Pubertät viel zu früh einsetzt, oder wenn die Kinder in ihrem Wachstum stark zurückgeblieben sind.
In Finnland verbieten die medizinischen Richtlinien den Einsatz von Hormonblockern zur Geschlechtsumwandlung von Minderjährigen, in Schweden spricht sich das über die Verleihung der Nobelpreise für Medizin entscheidende Karolinska Institut ebenfalls dagegen aus. In Großbritannien gab es eine gerichtliche Entscheidung gegen die Praxis, letztlich muss in dieser Frage das Höchstgericht des Landes entscheiden.
Mediziner und Psychologen warnen
Kindern werde, so heißt es in dem Brief der französischen Akademiker, durch die Sozialen Medien vorgegaukelt, dass sie beliebig ihr Geschlecht wechseln könnten, wenn sie sich dazu entschlossen hätten. Dabei verweisen die Unterzeichner auf eine Gesetzesänderung in Schottland, die es Kindern im Grundschulalter ohne Einwilligung oder Benachrichtigung der Eltern erlaubt, ihr Geschlecht zu ändern. Es gäbe in Frankreich eine beängstigende Vervielfachung solcher Fälle allein in den letzten Jahren.
In den Sozialen Netzwerken würden Diskurse geführt werden, die den Unterschied zwischen den Geschlechtern negieren und von einer freien Wählbarkeit sexueller “Singularitäten” fabulieren. Durch hormonelle Behandlungen oder operative Eingriffe würden sich die erstrebten Änderungen erzielen lassen; leicht beinflussbare Kinder mit Identitätsproblemen orientierten sich an solchen Positionen. Kinder und Jugendliche als “Wesen im Aufbau, ihre Zukunft in ständiger Entwicklung” sind besonders anfällig für eine psychische Destabilisierung, die auch zum Bruch mit der Familie führt.
„Kommerzialisierung von Kinderkörpern“
Die Autoren prangern den “Raub der Kindheit” und die Kommerzialisierung von Kinderkörpern an. Diese würden “lebenslange Konsumenten von hormonellen Chemikalien, die von Pharmaunternehmen vermarktet werden, wiederkehrende Konsumenten von immer mehr chirurgischen Eingriffen in der Verfolgung des chimärenhaften Traums eines Fantasiekörpers.” Außerdem kritisieren sie den missbräuchlichen Einfluß der LGBTQI+ Verbände, die massiv auf die Betroffenen und ihr Umfeld einwirken.
Auf gesellschaftlicher und religiöser Ebene hat das Bestreben, Transsexualität zu fördern, eine oft ausgeblendete Dimension: Transsexualität wird in Okkultlogen als Emanzipation von der als repressiv wahrgenommenen christlichen Ordnung gefeiert. Über das Thema wurde zuerst bei Lifesitenews berichtet. Nachfolgend eine Übersetzung des offenen Briefs im Wortlaut (Hervorhebungen durch Report24):
Geschlechtsumwandlung bei Kindern: „Wir können nicht mehr schweigen“
Wir können nicht länger schweigen zu dem, was uns als schwerwiegender Irrweg erscheint, der im Namen der Emanzipation des „Transgender-Kindes“ begangen wird (dasjenige, das erklärt, dass es nicht im „richtigen Körper“ geboren wurde). Radikale Diskurse legitimieren Anträge auf Geschlechtsumwandlung allein auf der Grundlage von Gefühlen, die als Wahrheit dargestellt werden. Dies geschieht jedoch um den Preis lebenslanger medizinischer oder sogar chirurgischer Behandlungen (Entfernung von Brüsten oder Hoden) am Körper von Kindern oder Heranwachsenden. Dieses Phänomen und seine Bekanntheit in den Medien sind es, die uns Sorgen machen, nicht die Entscheidungen der erwachsenen Transsexuellen.
In der Hoffnung auf eine Antwort hat die schottische Regierung seit dem 12. August neue Richtlinien zur Eingliederung von LGBT herausgegeben, nach denen Kinder ab dem Grundschulalter ihren Namen und ihr Geschlecht in der Schule ohne die Zustimmung ihrer Eltern ändern können. Ohne deren Zustimmung und sogar ohne dass die Eltern informiert werden, wenn das Kind es wünscht.
Kindern wird vorgegaukelt, dass aus einem Mädchen ein Junge werden könnte und umgekehrt, weil sie sich ohne den Rat von Erwachsenen dazu entschlossen haben, und dies geschieht in einem immer jüngeren Alter.
Was sich in unseren Nachbarländern abspielt, könnte sehr schnell auch in Frankreich geschehen: Die weite Verbreitung dieser Überzeugungen hat in den letzten Jahren zu einer erheblichen Zunahme der Anträge auf Geschlechtsumwandlung bei Kindern und insbesondere bei Mädchen im Teenageralter geführt. Laut Jean Chambry, einem Kinderpsychiater, der das CIAPA (Centre Intersectoriel d’Accueil pour Adolescent) in Paris leitet, gab es vor fast zehn Jahren etwa zehn Anträge pro Jahr; im Jahr 2020 werden es zehn Anträge pro Monat sein (nur in der Region Ile-de-France). Er spricht von einer besorgniserregenden Beschleunigung der ärztlichen Reaktionen auf diese Übergangsanträge.
In verharmlosenden Reden wird behauptet, man könne auf die biologische Realität, den sexuellen Unterschied zwischen Mann und Frau, verzichten und stattdessen Singularitäten wählen, die nur auf „Gefühlen“ beruhen. Diese irreführenden ideologischen Diskurse werden in den sozialen Netzwerken verbreitet, wo viele Jugendliche mit Identitätsproblemen nach Lösungen für ihr Unbehagen suchen. Im Namen der „Selbstbestimmung“ – ein Slogan, der alle Progressiven anspricht – werden Kinder und Jugendliche davon überzeugt, dass sie ihr Geschlecht mit Hilfe von Hormonbehandlungen oder sogar verstümmelnden Operationen ändern können. Diese Rhetorik, die von Aktivisten in vielen westlichen Ländern verbreitet wird, beruht auf Täuschungsmanövern, um in die Irre zu führen.
Raub der Kindheit
Wie sind wir hierher gekommen? Und haben wir (noch) das Recht zu reagieren, ohne beleidigt oder bedroht zu werden? Wie kann dieses Recht auf Selbstbestimmung ein erfüllender Fortschritt sein? Dieses Phänomen, das „Transgender-Kind“, ist in Wirklichkeit eine zeitgenössische Mystifizierung, die energisch angeprangert werden muss, weil es sich um eine ideologische Verherrlichung handelt. Man möchte uns glauben machen, dass ein Kind, das von der Zustimmung seiner „reaktionären“ Eltern befreit ist, im Namen des Wohlergehens und der Freiheit jedes Einzelnen seine so genannte geschlechtliche Identität „wählen“ kann.
Aber das Kind ist ein Wesen im Aufbau, seine Zukunft befindet sich in ständiger Entwicklung, bevor es ein Stadium der Reife erreicht. Neurowissenschaftler, Entwicklungsforscher, Psychoanalytiker, Kinderpsychiater, Kinderärzte und alle Spezialisten für die frühe Kindheit sind sich in diesem Punkt einig.
Das Kind, und noch mehr der Jugendliche, ist einem Einfluss ausgesetzt, der zu einer psychischen Destabilisierung führt, zu einem Bruch mit der Familie, wenn sie das Kind nicht unterstützt, und mit allen, die sich weigern, seine Sichtweise zu teilen. Dieser Zwang führt zu einem antisozialen und anklagenden Diskurs, ein spezifisches Idiom oder sogar eine neue Sprache wird den Menschen in ihrem Umfeld aufgezwungen. Der Diskurs dieser jungen Menschen wird oft stereotypisiert, als ob sie jegliches kritische Denken verloren hätten (was ein Merkmal dieser Haltung ist).
Wir prangern diesen Raub der Kindheit an. Es ist jetzt dringend notwendig, möglichst viele Bürger aller Berufe, aller Seiten und jeden Alters über das zu informieren, was sich morgen als einer der größten gesundheitlichen und ethischen Skandale erweisen könnte, dem wir tatenlos zugesehen haben: die Kommerzialisierung des Körpers von Kindern. Denn indem man diesen Kindern einredet, dass ihnen bei der Geburt ein Geschlecht „zugewiesen“ wurde und dass sie es frei ändern können, werden sie zu lebenslangen Patienten gemacht: lebenslange Konsumenten von hormonellen Chemikalien, die von Pharmaunternehmen vermarktet werden, wiederkehrende Konsumenten von immer mehr chirurgischen Eingriffen in der Verfolgung des chimärenhaften Traums eines Fantasiekörpers. Gegenwärtig verbieten Länder, die die medizinische Transition vor der Volljährigkeit befürwortet haben, Hormonbehandlungen für Minderjährige (Schweden, das Vereinigte Königreich und einige Bundesstaaten der USA …).
Dieser Dogmatismus führt zu großer Verwirrung, so dass niemand weiß, wie er sich verhalten und seine Stimme erheben soll, oft aus Angst vor bestimmten LGBTQI+-Verbänden. Aber dieses Akronym umfasst sehr unterschiedliche Menschen, von denen einige, wie wir, über die aktuellen Entwicklungen besorgt sind. Einige sind dem Gesetz des Schweigens unterworfen, das in diesem Umfeld herrscht. Der schwedische Dokumentarfilm Trans train zeigt, dass junge Erwachsene, die sich selbst überlassen sind und bedroht werden, wenn sie sich öffentlich äußern, von ihrer Trans-Gemeinschaft unter Druck gesetzt werden, wenn sie Zweifel äußern oder sich „absetzen“.
Es herrscht Verwirrung, die größtenteils zu dem Zweck aufrechterhalten wird, die Menschheit in ihrem tiefsten Substrat zu manipulieren: ihrer Entwicklung, ihrer Zeitlichkeit, ihren Wanderungen und ihren Zweifeln. Im Namen der Ablehnung einer vermeintlichen Geschlechtszuweisung sind wir dabei, peinlich berührt, ohne etwas zu verstehen, einer Identitätszuweisung beizuwohnen. So wird Claude aus dem Club des cinq, einst als Wildfang beschrieben, nun als transgender dargestellt. Man könnte darüber lachen, wenn es nicht symptomatisch für unsere Zeit wäre, die von politischen Radikalismen geprägt ist, die jeder Debatte vorgreifen.
Nein, im Namen des Kinderschutzes können wir nicht länger schweigen! Wir weigern uns zu akzeptieren, dass im Namen der „Menschenrechte“ diese gemeinsame Basis – der Universalismus der Rechte – in Frage gestellt wird, die das Fundament der Menschheit bildet.
Buch-Tipp: „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ von Thor Kunkel!
Der Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt anhand von circa 300 teils illustrierten Beispielen, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen. Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen.
Europaweit und versandkostenfrei beim Kopp-Verlag zu bestellen!
Angie, mach’s gut!
„Staatstrojanern“ Merkel: Mission Complete (Collage)
„Sie erlangte erheblichen Einfluss in der Politik. Auch sie förderte den Personenkult, indem sie sich vom Volk als ‚liebende Mutter der Nation‘ feiern ließ, sich als ‚kühne Wissenschaftlerin und Forscherin, mit internationaler Anerkennung auf dem gesamten Erdball‘ im Bereich der Chemie und Polymere (‚polimeri și poliperi‘, ein geflügeltes Wort des Volkes) titulierte. Doktortitel und akademische Grade wurden für sie erfunden. Selbst die Soldaten ihres Erschießungskommandos fragte sie, ob diese nicht wüssten, dass sie auch ihre ‚Mutter‘ sei.“ (Bastian Clevé über Elena Ceaușescus, Ehefrau des rumänischen Diktators Nicolae Ceaușescu, in seinem Buch „Diktatoren und Tyrannen„)
Angie, es war schön mit Dir, denn durch Dich haben wir erst erkannt, was Freiheit wirklich bedeutet! Beginnen wir ohne Umschweife mit der „eingeschränkten Mobilität“, in der Du Deine Untertanen seit über eineinhalb Jahren verharren lässt, damit sie endlich mal zu Hause aufräumen und ihre Kinder wirklich kennenlernen können. Was für eine gute Idee, damit alle endlich einmal runterkommen!
Angie, Du Schutzengel der Familien! Dank Deiner mütterlichen Familienzusammenführung tritt sogar die „Ehe für alle“ in den Hintergrund. Ich bin sicher, die Familien werden Dir dereinst noch einmal dankbar sein, denn so werden sie lernen, dass „zu Hause bleiben“ wahre Freiheit ist.
Doch der Ehre nicht genug – ein Beispiel soll Deine sagenhafte Sprachgewandtheit illustrieren: „Eingeschränkte Mobilität“ bezog sich früher – vor Deiner gnadenreichen Frauschaft – auf Menschen, die sich nicht gut bewegen konnten und bezeichnete in den dunklen Zeiten der weißen Männerherrschaft „Behinderte“ – ein Begriff, der dank der Bemühungen Deiner Berater und innen – samt zahlreicher anderer, „nicht hilfreicher“ Begriffe – in die Sprachverbannung geschickt wurde.
Daheimbleiben als wahre Freiheit
Dies ist nur eine Deiner zahllosen Errungenschaften und Leistungen. Hinzu kommen etwa Deine segensreiche Grenzöffnung und die vielen „geschenkten Menschen“, die Du uns seitdem beschert hast. Manche kennen noch den Spruch „Dem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“ aus ihrer Kindheit, in einem homogenen Deutschland mit rigiden Kleinfamilien und unterjochten Hausfrauen. Und deshalb war ich ganz mit Dir, als Du den Quenglern und Querdenkern sagtest, dass Deutschland „ohne ein freundliches Gesicht nicht Dein Land“ wäre.
Überhaupt, Dein unübertrefflicher Charme, die Anmut Deines Ganges und die erlesene Auswahl Deiner Kleidung! Wer könnte dem je widerstehen, zumal all dies perfekt Dein Inneres, ja Deine lautere Seele widerspiegelt.
Sei es das raffinierte Design Deiner zwei Halbedelsteinketten oder Deine Lady-Di-Gedächtnisfrisur, die wundersamerweise auch während der Coronakrise immer wie angegossen saß. Deine farblich abgestimmten Mao-Anzüge wiederum zeigen Deine Abscheu vor jeglichem überflüssigem Schnickschnack und lassen liebevolle Erinnerungen an den ehemaligen portugiesischen Landesvater Salazar wachwerden, der Deine Sparsamkeit teilte. Die wichtigste Funktion Deiner Anzüge ist jedoch, dass Deine Dich liebenden Untertanen Dich jederzeit – wie bei der Queen – in einer Menschenmenge ausmachen können.
Charme und Anmut
Nicht unerwähnt bleiben darf Dein Markenzeichen: „Die Raute“. Sie lüpft Deine Büste und setzt einen positiven Kontrapunkt zu Deinem Rundrücken – entstanden durch jahrelange Sitzungen, bei denen Du dich unermüdlich für alle hier Lebenden eingesetzt hast.
Zurück zu Deinem Antlitz, das Deinen Familienzusammenführungen mit kinderfreundlichem Homeoffice und Homeschooling leider seit meist hinter einer Schnabelmaske verborgen ist – zumindest wenn Kameras darauf gerichtet sind. Deine Krähenfüße und Knitterfalten zeigen, wie eingehend Du Dich tagtäglich dem Wohl des deutschen Volkes widmest – Deine senkrechten Sorgenfalten, die sich links und rechts Deiner leblosen Lippen wie Scharten eingraben, runden Deine mütterliche Ausstrahlung ab.
Ich weiß nicht warum, aber hier kommt mir einer Deiner treuesten Diener in den Sinn, Peter Altmaier, der gemeinsam mit Deinem Kumpel Olaf Scholz schon seit über einem Jahr eine Bazooka an Geldern auf murrende Steuerzahler abfeuern will. Außer Platzpatronen und Blindgängern wurde jedoch nicht besonders viel verschossen.
Angie, ich bin traurig, dass Du gehst. Wer soll Dein Werk fortsetzen, wer in Deine Fußstapfen treten?
Wer nur soll dich beerben?
Annalena? Zu viel Kobolde! Claudia Roth? Wer wird dann unser Maskottchen? Katrin Göring-Eckardt? Stilistisch und weltanschaulich käme sie Dir am nächsten, nur fürchte ich, dass sie den Aufgaben, die Du zu bewältigen hast, nicht gewachsen sein wird.
Bliebe noch meine heimliche Favoritin: Ursula von der Leyen. Sie führte für ihre Freundinnen Frauenquoten in Aufsichtsräten ein, schenkte Familien Krippenplätze und ermöglichte Gleichberechtigung auf dem Schlachtfeld inklusive hochpräziser High-Tech-Maschinengewehre wie das MG5. Bei Uschi ging einfach nie etwas daneben!
Flintenuschi hätte Dich beerben sollen, Angie! Doch mittlerweile sitzt sie als Präsidentin der Europäischen Kommission auf ihrem eigenen Thron, obwohl bis heute keiner so richtig weiß, wie sie dort hingekommen ist.
Es führt daher kein Weg daran vorbei: Angie – Knospe des Kommunismus, Berliner Bärin, Tochter der Corona und irdische Göttin… Du bist unser Engel von der Elbe und überstrahlst alle. Bitte bleib bei uns!
Dieser Beitrag erscheint ebenfalls auf conservo.
Der große Reset beschleunigt sich zur globalen Tyrannei
- Die Agenda 2030 des Weltwirtschaftsforums enthält das Diktum, dass man „nichts besitzen und glücklich sein wird“. Die unausgesprochene Implikation ist, dass die Ressourcen der Welt der technokratischen Elite gehören und von ihr kontrolliert werden, und dass Sie für die vorübergehende Nutzung von allem bezahlen müssen.
- Die 2030-Agenda des WEF ist Teil dessen, was jetzt als „The Great Reset“ beworben wird.
- Zum Great Reset gehört auch der Übergang vom Shareholder-Kapitalismus zum „Stakeholder-Kapitalismus“, von dem die Staats- und Regierungschefs behaupten, er werde „Gerechtigkeit“ für alle schaffen.
- In Wirklichkeit zerstört der Stakeholder-Kapitalismus die Freiheit und verlagert die Macht über die Nationen von gewählten Regierungen auf private Unternehmen und andere nicht gewählte „Stakeholder“ wie das WEF
- Seit dem ersten Quartal 2020 haben wir bereits einen Vorgeschmack darauf bekommen, was The Great Reset für die öffentliche Gesundheit bedeuten wird. Die grundlegende Prämisse ist die eines Biosicherheitsstaates, in dem nicht gewählte „Interessenvertreter“ entscheiden, was das Beste für alle ist.
Die Agenda 2030 des Weltwirtschaftsforums enthält das seltsam ominöse Diktum, dass man „nichts besitzen und glücklich sein“ wird. Die unausgesprochene Implikation ist, dass die Ressourcen der Welt der technokratischen Elite gehören und von ihr kontrolliert werden, und dass Sie für die vorübergehende Nutzung von absolut allem bezahlen müssen.
Nichts wird Ihnen wirklich gehören. Alle Gegenstände und Ressourcen sollen vom Kollektiv genutzt werden, während das tatsächliche Eigentum auf eine obere Schicht der sozialen Klasse beschränkt ist. Wie wird Sie diese aufgezwungene Leibeigenschaft glücklich machen?
Auch hier ist die unausgesprochene Folgerung, dass das Fehlen von Eigentum eine Annehmlichkeit ist – man will Ihnen nur das Leben leichter machen. Mieten Sie einen Topf und geben Sie ihn zurück. Sie brauchen keinen Lagerraum! Stellen Sie sich diese Freiheit vor! Sie versprechen sogar den Komfort einer automatischen Drohnenlieferung direkt an Ihre Haustür.
Künstliche Intelligenz – die Ihre Daten über jeden Aspekt Ihrer Existenz durch nahezu jedes technische Gerät, das Sie besitzen, absaugt – wird Ihr Leben steuern, Ihre Stimmungen und Wünsche vorhersagen und Ihnen jede Laune erfüllen. Ah, der Luxus, keine Entscheidungen treffen zu müssen!
Geplanter Diebstahl unter dem Deckmantel einer Pandemie
Das ist die Denkweise, die man Ihnen eintrichtern will. So sagte der kanadische Premierminister Justin Trudeau Mitte November 2020 in einer Videoankündigung:
Diese Pandemie hat uns die Gelegenheit für einen Neustart gegeben. Das ist unsere Chance, unsere Bemühungen aus der Zeit vor der Pandemie zu beschleunigen, um Wirtschaftssysteme neu zu gestalten, die globale Herausforderungen wie extreme Armut, Ungleichheit und Klimawandel tatsächlich angehen.
Einige beginnen jedoch zu erkennen, dass diese Narrative des „Wiederaufbaus“ und der „Neuausrichtung“ der Wirtschaft zur Gewährleistung von „Gerechtigkeit“ sprichwörtliche Mausefallen sind. Wenn man einmal in den Käse gebissen hat, sitzt man fest und ist für immer seiner Freiheit beraubt.
In dem obigen Video erklärt der Autor Douglas Kruger, warum Freiheit ohne das Recht auf Privateigentum unmöglich ist. Die technokratische Elite will natürlich nicht, dass Sie die realen Auswirkungen ihres Plans verstehen. Deshalb versuchen sie, diese teuflische Idee als etwas zu verkaufen, das der Gesellschaft zugutekommt und das Leben endlich für alle gerecht macht. Das ist ein attraktives Narrativ, aber ein gefährliches Hirngespinst, wenn man sich darauf einlässt. Wie am 16. November 2020 von National File festgestellt:
.. Trudeau schlug vor, dass das COVID-19-Virus eine ‚Gelegenheit für einen Reset‘ biete … um die Wirtschaftssysteme neu zu gestalten. Dies wurde als Bestätigung eines Plans des Weltwirtschaftsforums aufgefasst, der darauf abzielt, den Großteil des Privateigentums in den Händen von Big-Tech-Megakonzernen zu konzentrieren.
Der „Great Reset“-Plan sieht eine Zusammenarbeit zwischen nationalen Regierungen und internationalen Gremien vor, um den Kapitalismus mit einem integrierten transnationalen technokratischen Wohlfahrts- und Überwachungsstaat bis zum Jahr 2030 „zurückzusetzen
Die WEF-Mitgliedsunternehmen und Regierungspartner würden den „Reset“ erreichen, indem sie die Wirtschaftspolitik nutzen, um das individuelle Eigentum praktisch abzuschaffen und fast den gesamten Reichtum in den Händen internationaler Megakonzerne zu konzentrieren.
Die Idee wäre, den Wohlfahrtsstaat und die Gig-Economy zu nutzen, um den wirtschaftlichen Status quo des individuellen Eigentums durch einen zu ersetzen, bei dem die Mehrheit der individuellen Bedürfnisse stattdessen gemietet wird.
Lernen Sie, die großen Reset-Sprüche zu erkennen
Die 2030-Agenda des WEF ist Teil dessen, was heute als „The Great Reset“ beworben wird, ein Plan, der seinen Ursprung in der sogenannten Global Redesign Initiative hat, die vom WEF im Zuge der Wirtschaftskrise 2008 entworfen wurde. Auf der Website des Transnational Institute wird die Initiative als „Multi-Stakeholderismus“ als „neue Form der Global Governance“ beschrieben.
Nebenbei bemerkt: Als ich den Verweis auf das Transnational Institute eingab, bemerkte ich, dass die URL die Worte „taxonomy term backup delete later“ enthielt. Ich weiß nicht, ob das etwas zu bedeuten hat, aber ich habe die Seite vorsichtshalber archiviert. Zu den anderen Begriffen und Slogans, die verschiedene Facetten dieser globalen Übernahme-Agenda beschreiben, gehören:
- Die vierte industrielle Revolution, die Teil der transhumanistischen Bewegung ist. Im obigen Video beschreibt der WEF-Gründer Klaus Schwab diese Pläne
- Building Back Better – Besser zurückbauen
- Der Grüne New Deal
- Gerechtigkeit
- Stakeholder-Kapitalismus
In den letzten Tagen haben eine Reihe von Staats- und Regierungschefs im Gleichschritt den Kapitalismus angeprangert und gesagt, wir brauchen einen „Stakeholder-Kapitalismus“. Unter ihnen ist die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, die sich am 17. September 2021 bei einem Treffen in London gegen den Kapitalismus aussprach.
In Amerika ist der Kapitalismus unser System, er ist unser Wirtschaftssystem, aber er hat unserer Wirtschaft nicht so gut gedient, wie er sollte“, sagte sie. „Was wir also tun wollen, ist nicht davon abzuweichen, sondern es zu verbessern.
Man kann kein System haben, in dem der Erfolg einiger auf der Ausbeutung der Arbeitnehmer und der Ausbeutung der Umwelt und des Rests beruht, und das müssen wir korrigieren.
Präsident Biden ist der erste US-Präsident, der den Stakeholder-Kapitalismus beim Namen nennt, und führende Demokraten, darunter Vizepräsidentin Kamala Harris und Senatorin Elizabeth Warren, haben politische Vorschläge vorgelegt, die den Stakeholder-Kapitalismus gesetzlich verankern würden.
Was ist Stakeholder-Kapitalismus?
Aber was genau ist Stakeholder-Kapitalismus? Wenn er gerechter ist und allen zu mehr Wohlstand verhilft als das derzeitige aktionärskapitalistische System, sollten wir ihn dann nicht alle unterstützen? Das Problem ist, dass die Art und Weise, wie er beschrieben wird, nicht mit der realen Welt übereinstimmt. In der Theorie klingt es großartig, aber das Endergebnis wird dem Durchschnittsbürger nicht zugute kommen.
Wie Ivan Wecke auf Open Democracy in einem Artikel mit dem Titel „Conspiracy Theories Aside, There Is Something Fishy About the Great Reset“ berichtet:
Die Verschwörungstheorien rund um den Great Reset sind nebulös und schwer zu fassen, aber wenn man sie zusammenfügt, ergibt sich folgendes Bild: Der Great Reset ist der Plan der globalen Elite, eine kommunistische Weltordnung zu errichten, indem sie das Privateigentum abschafft, COVID-19 zur Lösung des Problems der Überbevölkerung einsetzt und den Rest der Menschheit mit Impfstoffen versklavt.
Neugierig geworden … beschloss ich, herauszufinden, worum es beim Great Reset Plan des WEF wirklich ging. Im Mittelpunkt von Verschwörungstheorien stehen angeblich geheime Absichten und böswillige Absichten.
Während diese bei der Great-Reset-Initiative des WEF nicht vorhanden sein mögen, fand ich etwas fast ebenso Unheimliches, das sich im Verborgenen abspielt. Es ist sogar noch unheimlicher, denn es ist real und geschieht jetzt. Und es betrifft so grundlegende Dinge wie unsere Lebensmittel, unsere Daten und unsere Impfstoffe.
Das Zauberwort heißt „Stakeholder-Kapitalismus“, ein Konzept, das der WEF-Vorsitzende Klaus Schwab seit Jahrzehnten propagiert und das im WEF-Plan „Great Reset“ vom Juni 2020 einen Ehrenplatz einnimmt.
Die Idee ist, dass der globale Kapitalismus so umgestaltet werden sollte, dass sich Unternehmen nicht mehr nur darauf konzentrieren, den Aktionären zu dienen, sondern zu Hütern der Gesellschaft werden, indem sie Werte für Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Gemeinden und andere „Stakeholder“ schaffen.
Nach Ansicht des WEF wird der Stakeholder-Kapitalismus durch eine Reihe von „Multi-Stakeholder-Partnerschaften“ verwirklicht, die den privaten Sektor, Regierungen und die Zivilgesellschaft in allen Bereichen der globalen Governance zusammenbringen.
Die Idee des Stakeholder-Kapitalismus und der Multi-Stakeholder-Partnerschaften mag warm und weich klingen, bis wir tiefer graben und erkennen, dass dies in Wirklichkeit bedeutet, den Unternehmen mehr Macht über die Gesellschaft und den demokratischen Institutionen weniger zu geben.
Stakeholder-Kapitalismus stärkt die Macht der Konzerne
Die Global Redesign Initiative, die als Grundlage für den Great Reset diente, wurde als „der umfassendste Vorschlag zur Neugestaltung der globalen Governance seit der Gründung der Vereinten Nationen während des Zweiten Weltkriegs“ bezeichnet. Es ist eine komplette Überarbeitung der Art und Weise, wie wir Geschäfte machen und Nationen regieren, nicht nur in den USA, sondern weltweit.
In diesem Multi-Stakeholder-Modell ist die Regierung nur ein Akteur unter vielen. Zu den anderen Stakeholdern, die berücksichtigt werden müssen, gehören Nichtregierungsorganisationen wie das WEF selbst und multinationale Konzerne. Mit anderen Worten, diese anderen Stakeholder werden ein Mitspracherecht haben, wie die Nationen regiert werden.
Die Staats- und Regierungschefs betonen, dass zu den Interessengruppen auch die Umwelt und die Arbeitnehmer gehören. Die Wahrheit ist jedoch, dass die Bedürfnisse und Wünsche der Arbeitnehmer und der natürlichen Welt kaum im Mittelpunkt dieses Modells stehen. Wie Wecke erklärt:
Anstatt dass Unternehmen vielen Stakeholdern dienen, werden im Multi-Stakeholder-Modell der Global Governance Unternehmen zu offiziellen Stakeholdern in der globalen Entscheidungsfindung befördert, während Regierungen zu einem von vielen Stakeholdern degradiert werden.
In der Praxis werden die Unternehmen zu den wichtigsten Stakeholdern, während die Regierungen eine Nebenrolle spielen und die Zivilgesellschaft hauptsächlich als Schaufensterdekoration dient.
Der Stakeholder-Kapitalismus übernimmt schleichend die Macht
Wecke weist darauf hin, dass dieses Multi-Stakeholder-Ökosystem bereits eingeführt wurde und sich täglich erweitert. Es handelt sich nicht um etwas, das sie in der Zukunft einführen wollen. Stattdessen sagen sie uns im Grunde nur, was sie schon seit Jahren tun.
„Multi-Stakeholder-Gruppen haben sich in allen Bereichen des Global-Governance-Systems ausgebreitet“, sagt Wecke und weist darauf hin, dass es bereits „mehr als 45 globale Multi-Stakeholder-Gruppen gibt, die Standards setzen und Richtlinien und Regeln in einer Reihe von Bereichen aufstellen“.
Diese Gruppen, die keiner demokratischen Rechenschaftspflicht unterliegen, bestehen aus großen multinationalen Konzernen, die Insider in Regierungen, der Zivilgesellschaft und Bildungseinrichtungen rekrutieren. Gemeinsam behaupten sie, alle möglichen Probleme zu lösen, die die Gesellschaft plagen.
Im Wesentlichen glauben sie zu wissen, was das Beste für alle ist, und ohne gewählt worden zu sein, um in unserem Namen zu sprechen und zu handeln, treffen sie einseitige Entscheidungen, die diktieren werden, wie wir leben, wachsen und gedeihen.
Seit dem ersten Quartal 2020 haben wir bereits einen Vorgeschmack darauf bekommen, was der Große Reset für die öffentliche Gesundheit bedeuten wird. Er beruht im Grunde auf der Prämisse, dass wir in einem Biosicherheitsstaat leben, in dem diese nicht gewählten „Interessenvertreter“ entscheiden, was das Beste für uns ist, unabhängig davon, wie wir darüber denken.
Ein Beispiel für ein bereits funktionierendes Multi-Stakeholder-„Ökosystem“ ist die COVAX-Initiative, deren Ziel es ist, die Markteinführung der COVID-19-Impfstoffe zu beschleunigen. Diese Initiative wurde von zwei Multi-Stakeholder-Gruppen, GAVI und der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation ins Leben gerufen und von den Regierungen finanziert.
GAVI und CEPI sind beide mit dem WEF, der Bill & Melinda Gates Foundation und einer langen Liste von Arzneimittelherstellern verbunden. Wie Wecki feststellte, wird die COVAX-Initiative zwar von den Regierungen finanziert, aber die unternehmenszentrierten Koalitionen (GAVI und CEPI) beaufsichtigen die Arbeit und ernten die Gewinne daraus.
Wir haben bereits einen Einblick in das Kernproblem dieses Systems erhalten, nämlich, dass es ausschließlich gewinnorientiert ist. Im Jahr 2020 versuchten Südafrika und Indien, die Bestimmungen zum geistigen Eigentum an COVID-19-Impfstofftechnologien aufzuheben, um die Herstellung in Entwicklungsländern zu fördern. GAVI, Gates selbst und die Pharmaindustrie lehnten dies erwartungsgemäß entschieden ab.
Und warum? Weil die öffentliche Gesundheit nicht ihr Hauptanreiz oder -motiv ist. Der Profit ist es. Profit ist ihr Hauptinteresse, und als primärer „Stakeholder“ müssen ihre Interessen gegen die Interessen anderer Stakeholder abgewogen werden, z. B. gegen den Wunsch der Menschen, nicht krank zu werden und zu sterben. Und, nun ja, sie stehen im Zentrum der Machtstruktur, also raten Sie mal, wessen Interesse gewinnt und immer gewinnen wird?
Der Stakeholder-Kapitalismus wird die Freiheit zerstören
Wecke beschreibt den Multistakeholderismus als „die Aktualisierung des Multilateralismus durch das WEF“, d. h. das System, in dem die Nationen der Welt derzeit zusammenarbeiten. Das Herzstück sind die Vereinten Nationen.
Bislang ist dieses System noch demokratisch, zumindest in der Theorie, da die gewählten Staats- und Regierungschefs zusammenkommen, um globale Entscheidungen zu treffen. Das Problem, mit dem wir konfrontiert sind, besteht darin, dass der jetzt vorgeschlagene Stakeholder-Kapitalismus die Demokratie nicht vertieft, sondern sie ganz und gar abschafft.
Er ist so konzipiert, dass er Regierungen ins Abseits stellt und nicht gewählte Interessengruppen, in erster Linie transnationale Unternehmen, auf den Fahrersitz setzt und ihnen die ultimative Autorität verleiht, Entscheidungen für die Welt als Ganzes zu treffen, was genau das ist, was wir während dieser Pandemie zunehmend erleben. Wie von Wecke erklärt:
Vereinfacht ausgedrückt sind Multi-Stakeholder-Partnerschaften öffentlich-private Partnerschaften auf der globalen Bühne. Und sie haben reale Auswirkungen auf die Art und Weise, wie unsere Lebensmittelsysteme organisiert sind, wie Big Tech regiert wird und wie unsere Impfstoffe und Medikamente verteilt werden.
Auch in der Medizin steht ein Reset bevor
Seit dem ersten Quartal 2020 haben wir bereits einen Vorgeschmack darauf bekommen, was The Great Reset für die öffentliche Gesundheit bedeuten wird. Er basiert im Wesentlichen auf der Prämisse, dass wir in einem Biosicherheitsstaat leben, in dem diese nicht gewählten „Interessenvertreter“ entscheiden, was das Beste für uns ist, unabhängig davon, wie wir darüber denken.
So sind beispielsweise alle Krankenhäuser in den USA angewiesen, die tödlichsten COVID-Behandlungen einzusetzen, die man sich vorstellen kann, und Ärzten, die sich den Anweisungen widersetzen und tatsächlich das tun, was für ihre Patienten am besten ist, wird die Approbation entzogen. Allein die Äußerung über wirksame COVID-Behandlungen führt dazu, dass die Ärzte ins Visier genommen werden.
In allen Ländern wird den Menschen gesagt, dass COVID-Impfungen der einzige Weg in die Zukunft sind, und Impfpässe – einst als paranoide Verschwörungstheorie verspottet – werden eingeführt. Wer hat diese Entscheidungen getroffen? Niemand gibt zu, woher diese Entscheidungen wirklich kommen, aber wir können sicher sein, dass sie von einer zentralen Stelle kommen, die von Leuten geleitet wird, die niemand jemals an die Macht gewählt hat.
Auf der ganzen Welt wird ein verdrehtes Gedankenspiel gespielt, bei dem uns die Staats- und Regierungschefs jetzt sagen, dass Impfpässe unsere „Eintrittskarte in die Freiheit“ sind, wobei sie die Tatsache völlig ignorieren, dass unsere Freiheit nicht von unseren medizinischen Entscheidungen abhängt und auch nicht abhängen kann.
Trudeau zum Beispiel erklärte kürzlich, dass es bei Impfpässen „nur“ darum geht, dass man weiß, dass „wenn man das Richtige getan hat, man sicher sein kann“, wo immer man hingeht. Und diejenigen, die sich weigern, „das Richtige“ zu tun, nun ja, die haben einfach keinen Anspruch auf dieselben „Freiheiten“.
Justin Trudeau says that vaccine passports are “all about” rewarding certain freedoms to people who have “done the right thing”— and that those who “still resist” simply won’t get to enjoy those same freedoms.
Help us fight this twisted tyranny: https://t.co/oIPU6az6hO pic.twitter.com/pRZzTcYiK3
— Rebel News (@RebelNewsOnline) September 19, 2021
Es ist klar, dass die Gegenmaßnahmen, die wir derzeit für COVID-19 sehen, nicht mit COVID-19 enden werden. Präsident Biden hat bereits eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, die Masern in die Liste der Krankheiten aufnimmt, bei denen eine Person unter Quarantäne gestellt und/oder zur Selbstisolierung gezwungen werden kann, „um die öffentliche Gesundheit zu schützen“.
Auch hier wird um uns herum ein Biosicherheitsstaat aufgebaut, der jeden Aspekt unseres Lebens unter dem Deckmantel des „Schutzes der öffentlichen Gesundheit“ kontrolliert, obwohl er nichts dergleichen tut. Es ist unbestreitbar, dass die COVID-Gegenmaßnahmen weit mehr Zerstörung angerichtet haben als das Virus selbst, und diese Gegenmaßnahmen zerstören weiterhin Leben und töten unnötigerweise Menschen, alles unter dem Banner, uns vor Krankheiten zu „schützen“.
Die Tatsache, dass Menschen durch Selbstmord, Hunger, unbehandelte medizinische Probleme und Impfstoffverletzungen sterben, zählt nicht. Sie schützen uns vor COVID! Natürlich wird das auf den Schutz vor anderen Infektionen du jour ausgeweitet werden.
Abschließend möchte ich sagen, dass der Stakeholder-Kapitalismus im Wesentlichen eine Form des globalen Faschismus ist, bei dem die Nationen nicht von gewählten Regierungen allein, sondern von nicht gewählten Unternehmen in Partnerschaft mit der Regierung geführt werden. Was die „Gerechtigkeit“ betrifft, so würde ich nicht darauf hoffen, dass sie sich bewahrheitet. Die Gerechtigkeit, von der sie sprechen, besteht darin, dass wir alle in der gleichen erbärmlichen Lage sind, nichts zu besitzen und keine Menschenrechte zu haben.
Quellen:
- 1, 2 National File November 16, 2020
- 3 Wakeup World November 20, 2021
- 4 Transnational Institute Global Redesign Initiative
- 5 Transnational Institute Global Redesign Initiative (Archived)
- 6 Based Underground June 14, 2021
- 7 Twitter Nancy Pelosi September 17, 2021
- 8 Business Insider September 17, 2021
- 9 Just Capital November 30, 2020
- 10 Fast Company December 15, 2020
- 11, 12, 13, 14 Open Democracy August 16, 2021
- 15 Twitter Rebel News September 19, 2021
- 16 CNN September 17, 2021
Geschäft mit der Zensur: Magazin Profil stellt eigene „Faktenchecker“ vor
Es ist ein lukrativer Geschäftszweig geworden. Als „Faktenchecker“ erfüllten zunächst NGOs ausgelagerte Zensuragenden der Regierenden: Nachrichten aus alternativen Medien werden zumeist subjektiv eingeordnet – und danach Unterdrückung, Löschung und Sperren auf sozialen Medien wie Facebook. Etliche Medien witterten ein großes Geschäft: AFP, APA, DPA, ZDF und viele mehr. Nun startet auch das „Profil“ mit einem eigenen Team die wettbewerbsrechtlich bedenkliche Zensurmaschinerie.
Ein Kommentar von Michael Mayrhofer
Manche nennen es „betreutes Denken“, doch das ist für die Systeme, die sich vor unseren Augen entwickeln und einer Demokratie unwürdig sind, viel zu schmeichelhaft. Die herrschende Elite, vor allem die politische Linke, kann eine Sache nicht ertragen – und das ist die Widerrede. Egal wie gut argumentiert eine Meinung ist – entspricht sie nicht der vorgegebenen Linie, muss sie bekämpft werden. Jede veröffentlichte Meinung muss eingeordnet und in Kategorien von gut und böse eingeteilt werden. Wer denkt, dass Faktenchecker eine wertvolle Leistung erbringen, irrt. Bereits existierenden „Faktencheckern“ geht es um nicht weniger als die Vernichtung der publizistischen Konkurrenz. Offenbar will man die Menschen vollständig entmündigen und ihnen auch noch die Entscheidung abnehmen, aus welcher Quelle sie ihre Informationen beziehen.
Subjektive Bewertungen führen zu Sanktionen
„Faktenchecker“ wurden als Gegensatz zu Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt etabliert. Diese Institutionen geben sich zwar vordergründig betont seriös, nehmen es zumeist aber selbst mit der Wahrheit nicht sehr genau – was in Deutschland auch schon durch einige Gerichtsurteile bestätigt wurde. Liest man einige dieser „Checks“, wird klar, dass oft auf Basis von Vermutungen oder persönlichen Präferenzen ein Prädikat wie „nicht belegt“, „nicht ausreichend belegt“ oder „irreführend“ vergeben wird. Diese Kategorien wurden eingeführt um Mitbewerber zu diskreditieren, denen man keinen konkreten inhaltlichen Fehler vorwerfen kann. Das Resultat ist dasselbe wie bei einem nachweisbaren Fehler: Es erfolgt wie in dunkelsten Zeiten Meldung an Soziale Medien, dort werden entsprechende Inhalte dann mit „Warnhinweisen“ versehen, verborgen, gelöscht oder die Urheber mit Sperren oder Verbannung belegt.
Wie frühere Hexenprozesse
Spannend wird dies, wenn irgendwelche Soziologie-Studentinnen mit subjektiver Meinung wie „irreführend“ die Arbeit ausgewiesener Experten wie Prof. Sucharit Bhakdi zensieren. Ein Beispiel, das uns die Kollegen von Report24.news einmal erzählt haben: Mit immensem Aufwand hatte ein Kollege den Artikel „Standhafte Christen gegen Impfungen: Hunderte Föten zur Herstellung verwendet“ recherchiert und mit nicht weniger als 183 Quellen, großteils wissenschaftlicher Natur, abgesichert. Während viele „Faktenchecker“ oft ihre „Urteile“ sprechen, ohne das kritisierte Medium überhaupt anzuhören, trudelte ein Schreiben in der Redaktion ein: „Der Artikel ist erwiesenermaßen falsch, äußern Sie sich dazu.“ Die Vorgangsweise erinnert an Verfahren aus der Zeit der Hexenverfolgung, denn eine sinnvolle Antwort ist auf so ein Anschreiben nicht zu geben – man kann bestenfalls rückfragen, was denn konkret falsch wäre und welche der Quellen denn nicht passen würden. Doch das ist vergebliche Liebesmüh, denn die Zensoren werden nicht eine einzige dieser Quellen studieren, geschweige denn alle. Es geht um die Ausschaltung, die vollständige Vernichtung einer missliebigen Meinung.
Pharmaindustrie nutzt Mechanismen ebenso für Zensur
Intensiv wurde diese Form der Zensur in jüngster Zeit hinsichtlich belegter Berichte über Fremd- und Schadstoffe in Covid-19 Impfungen ausgeübt. So fanden sich in Japan Metallspäne in den Impfungen von Moderna, eine merkwürdige weißliche Substanz in den Impfungen von Pfizer. Beide Vorfälle sind umfangreich dokumentiert, von der japanischen Regierung veröffentlicht, von den Herstellern und sogar von internationalen Nachrichtenagenturen bestätigt. Jedoch: Schreibt man dazu einen Artikel und stellt ihn auf Facebook wird man innerhalb kürzester Zeit schwer sanktioniert. Es liegt auf der Hand, dass die Pharmaindustrie hier ihre guten Beziehungen spielen ließ.
Parallel-Gerichtsbarkeit ohne Einspruchsrecht
Das perfide am System der Faktenchecker ist, dass man quasi eine Medienrechtssprechung parallel zum ordentlichen Rechtssystem geschaffen hat. Ein „Einspruch“ oder ein Verlangen auf genauere, sorgfältige Prüfung ist nicht möglich. In Einzelfällen wird eine Unterwerfung akzeptiert. Das funktioniert so, dass der Herausgeber einer Nachricht diese im Sinne der Faktenchecker inhaltlich ändern muss. Diese Änderung ist auch in sozialen Medien deutlich zu kennzeichnen. Wenn dieser Demütigungsprozess abgeschossen ist, kann die Sanktionierung zurückgenommen werden. Es bleibt natürlich abzuwarten, wie das neue Profil-Team mit all diesen Themen umgeht. Allerdings liegt der Gedanke nicht besonders nahe, dass ein weiterer Spieler am Feld der Faktenchecker nun alles ganz anders machen wird.
Wenn Mitbewerber einander attackieren, kommt das Handelsrecht ins Spiel
Was die Herrschaften beim Profil möglicherweise übersehen haben: Wenn österreichische Medien von Faktencheckern aus dem Ausland attackiert werden, ist eine juristische Antwort nur unter großen Mühen möglich. Versteckt man sich hinter Giganten wie Facebook, die in Österreich nicht einmal eine ladungsfähige Adresse unterhalten, ist der Fall bereits aussichtslos. Doch hier möchte ein Unternehmen, das in direkter Konkurrenz zu anderen Medien steht, deren Inhalt „prüfen“, „bewerten“ und letztendlich möglicherweise ebenso einer Zensur zuführen. Dabei ist sogar eine Kooperation mit Zensur-Giganten wie der von George Soros mitfinanzierten, linkslastigen Plattform „Correctiv“ angekündigt worden. Wenn ein Unternehmen aber vorsätzliche Schädigungshandlungen gegen den Mitbewerb setzt, fällt dies ins Handelsrecht. Und vor dem Handelsgericht zählen ideologische Überlegungen und Motive nicht, unerheblich ist auch, ob man nur eine politische Seite angreift oder sich durch Rundumschläge besonders „neutral“ geben will. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis einem der künftig zensierten Alternativmedien der Kragen platzt – dann wird vor österreichischen Gerichten die Frage geklärt werden, ob es zulässig ist, seine publizistischen Mitbewerber zu zensieren.
Der Beitrag Geschäft mit der Zensur: Magazin Profil stellt eigene „Faktenchecker“ vor erschien zuerst auf Info-DIREKT.
Die Rechtsdoktrin der „Kohlenstoffverbrechen“ – Die Folterung von Recht und Vernunft, um den Planeten von Klimawandelleugnern zu befreien – Prof. em. Dr. Lucas Bergkamp
Quelle: The Legal Doctrine of “Carbon Crimes”—Torturing Law and Reason to Rid the Planet of…
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