Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Berliner Opernsängerin Bettina Ranch erkrankt nach BioNTech Impfung an Nervenerkrankung

Berliner Opernsängerin Bettina Ranch erkrankt nach BioNTech Impfung an Nervenerkrankung
11.09.2021, 12:17 Uhr. corona-blog.net – https: – Bekannte Opernsängerin aus Berlin berichtet auf ihrer Facebookseite von Ihrem Schicksal nach der BioNTech Impfung. Die Sängerin plagen seither eine Ataxie – Bewegungsstörung – als auch eine Facialisparese, welche das Singen bei ihr beeinträchtigt….

Schockmeldungen in US-Datenbank: Babys von stillenden geimpften Müttern erlitten Blutgerinnsel

Schockmeldungen in US-Datenbank: Babys von stillenden geimpften Müttern erlitten Blutgerinnsel

Laut der US-Impfnebenwirkungsdatenbank VAERS (Vaccine Adverse Events Reporting System) starben zwei Babies kurze Zeit nach der Impfung ihrer Mütter. In beiden Fällen wurden die Säuglinge gestillt. Etliche weitere gestillte Säuglinge erlitten teils lebensbedrohliche Schäden wie Gefäßverstopfungen, allergische Schocks, hohes Fieber und andere Symptome nach der Impfung ihrer Mütter. 

Ein sechs Wochen alter Säugling aus New Mexico litt zwei Wochen nach der ersten Pfizer-Impfung seiner Mutter plötzlich an hohem Fieber; Untersuchungen zeigten Gefäßverstopfungen unter anderem der Herzkranzgefäße. Er verstarb nach mehreren Wochen der Behandlung mit Symptomen, die denen der Kawasaki-Erkrankung glichen.

Beim zweiten Fall erkrankte ein fünf Monate alter Säugling nach der Impfung der Mutter mit der zweiten Pfizer-Dosis. Er hatte Hautausschläge und hohes Fieber. Die Mutter brachte ihn ins Krankenhaus, wo man Verstopfungen kleiner arterieller Gefäße feststellte. Der Säugling wurde hospitalisiert, starb jedoch kurz darauf.

Es ist von einer möglicherweise enormen Dunkelziffer ähnlich gelagerter Fälle auszugehen: Der Anteil von tatsächlich in offiziellen Datenbanken registrierten Nebenwirkungs-Fällen ist generell gering; Analysen gesammelter Daten von 2007 bis 2009 etwa kamen zu dem Schluss, dass nur 1% der tatsächlichen Nebenwirkungen an die VAERS-Datenbank gemeldet wird.

Zahlreiche weitere erkrankte Babys

Brian Shilhavy vom Online-Portal „Health Impact News“ durchsuchte die VAERS-Datenbank und stieß auf weitere 94 Fälle von erkrankten Säuglingen, deren Mütter eine Covid-Impfung erhalten hatten. Einige Berichte sind auf der Website einsehbar: Die Symptome reichten von hohem Fieber, Anfällen, Erbrechen, Durchfällen und Hautausschlägen bis hin zu Blutungen und Blutgerinnseln. In einem Fall fielen dem Baby alle Haare aus. Eine Mutter berichtete von bläulich verfärbter Milch, bei anderen hörte der Milchfluss ganz auf. Trotz der alarmierenden Häufung von Vorfällen rät das amerikanische Pendent von Christian Drosten, Anthony Fauci, geimpften Müttern, ihre Säuglinge weiter zu stillen und hält dies für eine “eine gute Idee”, weil so angeblich Antikörper auf das Baby übertragen würden. 

Weitergabe der Spike Proteine der geimpften Mutter an den Säugling?

Vakzinierte Personen werden gewissermaßen zu einem Bioreaktor: Die Körperzellen beginnen, Spike Proteine zu produzieren. Die Fälle erkrankter Säuglinge legen abermals nahe, dass diese über die Blutbahn auch in die Muttermilch gelangen und so vom Säugling aufgenommen werden können, was zu vergleichbaren Nebenwirkungen und Symptomen wie bei Impflingen führen kann. Ein Blick in die EMA-Datenbank hatte schon im Mai gleiches befürchten lassen – Report24 berichtete ausführlich: „Fast hundert Fälle von Nebenwirkungen via Muttermilch in EMA Datenbank


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Report24 – im Infight um den ersten Platz der alternativen Medien Österreichs

Report24 – im Infight um den ersten Platz der alternativen Medien Österreichs

Schnelle, alternative Perspektiven zu verschiedenen relevante Ereignisse im Weltgeschehen. Schwerpunkt auf alle Aspekte der vorgeblichen Corona-Pandemie, die im Mainstream nie zur Sprache kommen. Ein durch und durch patriotischer Ansatz, der nur in der Liebe zum Eigenen, nie aber in Hass oder Verachtung des Fremden verwurzelt ist. Wir sind die Opposition zu jeder Form von Diskriminierung und totalitären Tendenzen. Diese Linie sagt auch immer mehr Medienkonsumenten zu – denn wir konnten wiederum neue Leser gewinnen.

Im Monat August wurden Seiten von Report24 insgesamt 3.587.086 Mal aufgerufen (Quelle: Google Analytics). Ebendort ist die Rede von 1,12 Millionen Nutzern welche Report24 im vergangenen Monat besucht haben. Unser Telegram-Kanal hat mittlerweile über 15.000 Abonnenten, auf Twitter folgen uns über 1.600 Menschen, auch der Newsletter ist sehr gefragt.

Wo stehen wir im Vergleich zu anderen alternativen Medien?

Wir haben uns erlaubt, die Zahlen aus Similarweb, einer großen Zugriffs-Analyseplattform zu vergleichen, um herauszufinden, wo wir im österreichischen Umfeld stehen. Die Auflistung soll bitte keinesfalls als Kritik an den Mitbewerbern verstanden werden – wir respektieren und schätzen alle alternativen Medien, vernetzen uns gerne mit ihnen und freuen uns über wechselseitige Erwähnung. Denn der Punkt ist – wenn viele Menschen in etwa in die selbe Richtung streben – jene der Freiheit, ist das vor allem für die Leser von Vorteil.

2.040.000 Visits – Report24.news
1.900.000 Visits – Wochenblick.at
974.120 Visits – ZackZack.at
934.280 Visits – Exxpress.at
710.450 Visits – Tkp.at, das lesenswerte Portal des Peter F. Mayer
628.110 Visits – Unzensuriert.at
83.120 Visits – Tagesstimme.at
50.000 Visits – Info-DIREKT.at
keine Informationen – fob.rocks

Im Vergleich, freie Video-Medien

3.510.000 Visits – Servustv.com
keine Informationen – AUF1.tv

Das Rennen um den ersten Platz wird natürlich nicht im August entschieden, wo beispielsweise der Wochenblick seine Mannschaft zwei Wochen in den Urlaub schickte. Allerdings ist es ein Wettrennen mit sehr ungleichen Mitteln, da zumindest zwei genannte, parteinahe Medien sich über Fördergelder in Millionenhöhe aus dem Politumfeld freuen dürfen. Wir wollen diese Millionen nicht – aber wir bitten Sie auch weiterhin um Ihr Vertrauen und um Ihre Unterstützung. Und wir freuen uns, wenn das konservative und kritische freie Medienlager Monat für Monat wächst.

„Faktenchecker“ von Correctiv arbeiten an großer Story

Die selbst ernannten Faktenchecker der Zensurplattform Correctiv, welche unter anderem von George Soros großzügig gefördert werden, schickten sogar Reporter in unsere Heimatstadt Linz in Österreich, welche dann in Hinterhöfen und Stiegenaufgängen herumschlichen und Türschilder fotografierten. Für diese Menschen ist es nicht denkbar, dass es keine großen Financiers hinter alternativen Medien gibt – denn in ihrer Welt gibt es keinen Idealismus. Wer in einer Welt aus von Milliardären bezahlter Massenmanipulation lebt tut sich schwer, andere Gedankenwelten zu verstehen. Speziell unterstellen Sie auch eine Zusammenarbeit oder Steuerung quer durch die alternative Medienlandschaft. Diesen krausen Theorien haben wir vehement widersprochen. Report24 ist vollständig unabhängig und erhält von keiner Partei und keiner Regierung in irgendeiner Form Zuwendungen oder Werbegelder. Der Vorteil ist, dass wir uns nie verbiegen müssen, auch nicht bei „Impfungen für Gesundheitspersonal“ oder anderen heiß umstrittenen Themen.

Vernetzen Sie sich mit uns

Die Zensur wird auf allen Ebenen immer stärker. Ausgelagerte Zensurinstitute die sich als NGOs tarnen verhindern speziell auf Facebook die meiste Oppositionsarbeit. Arrogante Milliardäre wie Mark Zuckerberg, Klaus Schwab und George Soros und ihre Brüder im Geiste, ihre Helfershelfer für den Great Reset, wollen bestimmen, was auf der ganzen Welt gelesen, gesagt und gedacht werden darf. Freie Medien sind die letzten Bollwerke der Freiheit, Demokratie und freien Meinungsäußerung, die hier dagegenhalten. Wir beugen uns nicht und sind nicht käuflich. Um wirklich ohne Zensur und Einschränkungen unsere Inhalte lesen zu können, empfehlen wir Ihnen den täglichen Besuch auf unserer Internetseite. Sollte Facebook uns und andere Alternativmedien vollständig zensieren, bleibt das ebenso stark zensierte Twitter, die russische Facebook-Alternative VK oder unser Newsletter, der jeden Tag per Mail die gesamte Nachrichtenübersicht bringt. Doch zu alledem benötigen wir auch Ihre Hilfe: Report24 unterstützen.

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Die Erfolgsgeschichte von Report24

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Von 0 auf 3 Millionen durchgestartet. Report24 – Wahrheit setzt sich durch.

London schickt Migranten zurück: Paris ist nicht „amused“

London hat beschlossen, hart gegen die Migranteninvasion vorzugehen: Das Vereinigte Königreich droht damit, Migrantenboote zurück nach Frankreich zu schicken. Es hat Pläne zur Zurückweisung von Booten mit illegalen Einwanderern an seinen Küsten gebilligt und damit den Streit mit Frankreich über den Umgang mit dem Zustrom illegaler Migranten, die in kleinen Booten versuchen, den Ärmelkanal zu überqueren, vertieft.

 

Hunderte von kleinen Booten haben in diesem Jahr die Reise von Frankreich nach Großbritannien auf einer der meistbefahrenen Schifffahrtsrouten der Welt versucht. Die britische Küstenwache wird geschult, diese Boote aus den britischen Gewässern zu vertreiben, aber sie wird diese neue Taktik nur anwenden, wenn es als sicher erachtet wird, sagte ein britischer Regierungsvertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte, am Donnerstag. Michael Ellis, der amtierende britische Generalstaatsanwalt, wird eine Rechtsgrundlage für die Grenzbeamten schaffen, um die neue Strategie anzuwenden, erklärte der Beamte.

Innenministerin Priti Patel sagte dem französischen Innenminister Gerald Darmanin, dass es ihre „oberste Priorität“ sei, Menschen zu stoppen, die mit kleinen Booten aus Frankreich kommen.

Patel hatte die französische Regierung bereits Anfang der Woche verärgert, als sie sagte, Großbritannien könne etwa 54 Millionen Pfund (75 Millionen Dollar) an Mitteln zurückhalten, die es zur Eindämmung des Migrantenstroms zugesagt hatte. Ein Sprecher von Premierminister Boris Johnson erklärte außerdem, dass die Regierung eine Reihe von sicheren und legalen Möglichkeiten prüfe, um die Boote aufzuhalten. Die Einwanderung war ein zentrales Thema beim Referendum 2016, bei dem der Austritt aus der Europäischen Union beschlossen wurde.

Darmanin sagte, Großbritannien müsse sowohl das Seerecht als auch die gegenüber Frankreich eingegangenen Verpflichtungen einhalten, zu denen auch finanzielle Zahlungen zur Finanzierung der französischen Grenzpatrouillen auf See gehören. Frankreich und Großbritannien haben im Juli vereinbart, mehr Polizisten einzusetzen und in Detektionstechnologie zu investieren, um die Überquerung des Ärmelkanals zu verhindern. Die französische Polizei hat weitere Boote beschlagnahmt, kann aber nach eigenen Angaben die Ausreise nicht vollständig verhindern.

„Frankreich wird keine Praktiken akzeptieren, die gegen das Seerecht verstoßen, und auch keine finanzielle Erpressung“, twitterte der französische Minister.

In einem Schreiben, das den britischen Medien zugespielt wurde, vertrat Darmanin außerdem die Auffassung, dass es gefährlich wäre, die Boote zur Rückkehr an die französische Küste zu zwingen, und dass „der Schutz von Menschenleben auf See Vorrang vor Überlegungen zur Nationalität, zum Status und zur Migrationspolitik hat“. Hinter den schönen humanitären Worten verbirgt sich in Wirklichkeit der Wunsch, die illegalen Einwanderer, die von Calais aus die englische Küste erreichen, nicht zurückzunehmen. Aber die Regierung Macron sollte sich freuen: Sind das nicht „Chances pour la France“ („Chancen für Frankreich“, vgl. www.breizh-info.com/2020/09/21/150808/limmigration-est-une-chance-pour-la-france-40-ans-deja/)?

Das britische Innenministerium ließ sich nicht beirren und antwortete dem lästigen Darmanin:

„Normalerweise äußern wir uns nicht zu operativen Aktivitäten auf See.“

Quelle: MPI


Invasionsheer: 85.000 Islamisten drangen in Italien ein und verschwanden (Video)

Der Ministerpräsident des bosnischen Kantons Una Sana warnt: „Schließt die Ostgrenze! Italiener helft uns, die Migranten zu stoppen! Wir sind die letzte Schutzlinie. Als nächstes werden die illegalen Migranten in Italien sein“.

 

Seit 2018 haben mehr als 100 Tausend meist illegale Migranten Bosnien durchquert. Betrachtet man ihre Route nach Europa, so sind 85 % nach Italien und nur 15 % nach Österreich, Deutschland und in andere EU-Länder gezogen.

Nach Angaben der UNO wurden bis Anfang August 2021 75.000 illegale Einwanderer durch Bosnien geschleust.

Wir sprechen hier von bis zu 85.000 illegalen Einwanderern, die nach Italien eingereist sind und von denen die italienische Regierung nichts weiß. Denn an Italiens Ostgrenze zu Slowenien wurden im gleichen Zeitraum „nur“ 5 000 pro Jahr abgefangen.

Die Situation spitzt sich weiterhin zu, solange die Grenzen offen sind.

Quelle: VoxNews


Jetzt live: Kongress: «Die Schweiz in den Fesseln des 21. Jahrhunderts»

Am Samstag, 11.09.2021 jährt sich das erschütternde Ereignis von New York zum zwanzigsten Mal. Zu diesem Anlass findet ein Kongress statt. Es treten hochkarätige Referenten auf:

Daniele Ganser, Ken Jebsen, Marco Caimi, Christoph Pfluger, Michael Bubendorf und Daniel Wahl

Programm:

12.30 «20 JAHRE SEIT 9/11» Daniele Ganser
13.30 «DIE (STAATSPOLITISCHE) ROLLE DER MAIN STREAM MEDIEN» Daniel Wahl
14.00 Pause
14.40 «WIE KRANK IST UNSER GELDSYSTEM?» Christoph Pfluger
15.10 «DIE POLITISCHE LAGE DER SCHWEIZ» Michael Bubendorf
15.40 Kurzpause
16.00 PRÄSENTATION PROJEKT GEGENÖFFENTLICHKEIT Marco Caimi
16.10 «THE GREAT RESET» Ken Jebsen

Der Beitrag Jetzt live: Kongress: «Die Schweiz in den Fesseln des 21. Jahrhunderts» erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Judit Varga: „Mamy złą wiadomość dla wszystkich naszych krytyków: nie poddamy się.“

Autor: Álvaro Peñas

 

Upadek Afganistanu wywołał nowy kryzys migracyjny. Ale w przeciwieństwie do 2015 roku, nie tylko Węgry czy kraje Grupy Wyszehradzkiej odmawiają otwarcia swoich granic, nie zrobią tego również Austria, Słowenia czy Grecja, a nawet Niemcy czy Francja nie wydają się zbyt entuzjastyczne. Czy jest to dowód na porażkę wielokulturowości? Czy czas pokazał, że Węgry mają rację?

Właściwie trafił Pan w sedno, bo coraz więcej polityków w Europie Zachodniej zdaje sobie sprawę, że krytykowanie Węgier za wybudowanie w 2015 roku płotu na swoich granicach było rzeczywiście błędem. Węgry już od sześciu lat twierdzą, że wpuszczenie do Europy mas migrantów nieznanego pochodzenia tylko po to, by rozwiązać nasze problemy demograficzne i problemy z siłą roboczą, jest złym rozwiązaniem. Zamiast tego powinniśmy wspierać rodziny i pomagać na miejscu, na obszarach objętych konfliktem. Stanowisko Węgier w tej sprawie jest jasne: jeżeli zaprosimy innych spoza Europy, zmieni to tożsamość kulturową Europy, a to będzie wyzwanie dla naszego dziedzictwa kulturowego i chrześcijańskiego. Nie możemy na to pozwolić, dlatego opowiadamy się za powstrzymaniem migracji.

Jednak Bruksela upiera się przy swoim ideologicznym programie kwot i podziału migrantów. Dlaczego elita UE odwraca się plecami do państw członkowskich? Może Brexit niczego nas nie nauczył?

Widzimy, że niektórzy lewicowo-liberalni politycy w Brukseli próbują szantażować państwa członkowskie, które nie trzymają się ich linii w kluczowych kwestiach, takich jak migracja. Organizują one polityczne polowania na czarownice pod przykrywką postępowań w sprawie uchybienia zobowiązaniom państwa członkowskiego, które lekceważą traktaty UE. Spójrzmy na Parlament Europejski: Teraz chcą nawet postawić Komisję przed Trybunałem Sprawiedliwości UE za samo działanie zgodne z wcześniejszymi ustaleniami państw członkowskich, a nawet samej przewodniczącej Komisji, pani von der Leyen. Niepokojące jest jednak to, że instytucje europejskie wydają się być pochłonięte własnymi ideologicznymi debatami mającymi na celu rzucenie Węgier lub Polski na kolana, podczas gdy my przeoczamy prawdziwe problemy, takie jak znalezienie rozwiązania dla masowej migracji lub uniknięcie zmęczenia rozszerzeniem. Po wyjściu Wielkiej Brytanii nie możemy sobie pozwolić na utratę również krajów przystępujących. A zatem, podsumowując, jeżeli skuteczne rozwiązanie powyższych problemów można znaleźć tylko indywidualnie, powinniśmy zwrócić te kompetencje państwom członkowskim. Nasze wieloletnie motto brzmi, że potrzebujemy nie głębszej, ale mądrzejszej Europy, przy czym głębsza integracja powinna mieć miejsce tylko w tych obszarach, w których wspólne działanie jest najskuteczniejsze, takich jak obrona.

Przy okazji ostatniej węgierskiej ustawy o ochronie dzieci, przewodnicząca von der Leyen zwróciła uwagę, że prawa osób LGBTQI, w tym przypadku nauczanie ideologii gender w szkołach, należą do podstawowych wartości UE. Ale to nie były wartości europejskie, kiedy Węgry czy Hiszpania przystępowały do UE.

Uważamy, że pytanie o to, jak dziecko powinno być kształcone, należy do wyłącznej odpowiedzialności rodziców. Żadna instytucja UE nie ma prawa zmuszać ani zobowiązywać rodziców do nauczania swoich dzieci edukacji seksualnej, chyba że wyrażą oni na to wyraźną zgodę. Nasi krytycy twierdzą, że nasze prawo narusza traktaty UE, ale które dokładnie? Przedmiotowa ustawa jest zgodna z Kartą praw podstawowych Unii Europejskiej i nie narusza prawa do autoekspresji seksualnej, ponieważ nie ma zastosowania do osób dorosłych. Kiedy Węgry przystąpiły do UE w 2004 roku, dołączyliśmy do ram traktatowych ze starannie określonymi kompetencjami: Co należy do UE i Trybunału UE, a co pozostaje w kompetencjach krajowych. Dziś jednak jesteśmy świadkami stałego poszerzania kompetencji Brukseli, która stara się wpływać na niemal wszystkie obszary naszego krajowego prawodawstwa. Nie pozwolimy na to, ponieważ wierzymy w takie podstawowe wartości jak ochrona dzieci i rodzin czy poszanowanie suwerenności narodowej. Komitet Brukselski musi zrozumieć, że istnieje granica, której nie może przekroczyć. Instytucje muszą również przestrzegać zasad praworządności i traktatów.

Komisja Europejska wszczęła przeciwko Węgrom dwa postępowania w sprawie uchybienia zobowiązaniom państwa członkowskiego. Jak zamierza pan zareagować na te postępowania?

Przyzwyczailiśmy się do tego, że jeśli nie będziemy przestrzegać liberalnych zasad, zostaniemy zaatakowani na niespotykaną dotąd skalę. Nasza polityka została poparta przez obywateli Węgier w trzech kolejnych wyborach i w kilku konsultacjach krajowych, wiemy więc, że nasze działania odzwierciedlają wolę obywateli. Zatem kiedy Komisja rozpoczyna postępowanie przeciwko Węgrom, to tak naprawdę atakują ją Węgrzy. Rząd nie może na to pozwolić; musimy użyć wszelkich środków, aby chronić ludzi. Oczywiście nadal jesteśmy otwarci na dialog, ale oczekujemy, że naród węgierski będzie szanowany.

Czy uważa Pan, że ta sprawa przeciwko ustawie o ochronie dzieci jest częścią szeroko zakrojonej kampanii mającej na celu osłabienie węgierskiego rządu w okresie poprzedzającym przyszłoroczne wybory?

Po pierwsze, kiedy widzimy partię antysemicką tworzącą koalicję z partiami lewicowo-liberalnymi tylko po to, by uzyskać przewagę polityczną, nie mamy złudzeń, ale wiemy, że jest to brutalna kampania, w której opozycja użyje wszelkich środków, by zdyskredytować rząd. Ale fakty są uparte i jeśli spojrzycie państwo na postęp gospodarczy kraju lub udaną strategię rządu w zakresie nabywania szczepionek, zobaczycie, że liczby potwierdzają naszą politykę: Wyniki węgierskiej gospodarki wzrosły w drugim kwartale 2021 roku o 17,9 procent rok do roku, podczas gdy OECD ocenia stopę bezrobocia na Węgrzech na 3,9 procent. Oczywiście, nie usłyszycie o tym w lewicowo-liberalnych mediach. Co więcej, już teraz pojawiają się wydarzenia, które sugerują, że podobna kampania będzie miała miejsce na szczeblu europejskim. Nagle, na przykład, stało się bardzo pilne, aby Parlament Europejski pozwolił Trybunałowi Sprawiedliwości UE podjąć decyzję w sprawie mechanizmu warunkowości. Jak już wspomniałem, chcą nawet pozwać Komisję do Trybunału za niewykorzystanie tego mechanizmu przeciwko Węgrom. Mamy jednak złą wiadomość dla wszystkich naszych krytyków: nie poddamy się.

Kiedy organizacja Reporterzy bez Granic umieściła premiera Orbána na liście „drapieżników“ wolności prasy, powiedział Pan, że „ex machina“ Sorosa znów działa. Czy George Soros jest siłą napędową całej tej kampanii?

Na to pytanie można dość łatwo odpowiedzieć, jeśli przyjrzymy się darczyńcom tych wszystkich organizacji, które stale krytykują naszą politykę, niezależnie od jej treści. Zobaczysz tylko sponsorów, którzy wszyscy są w jakiś sposób powiązani z panem Sorosem. Wspomniał pan o Reporterach bez Granic, organizacji pozarządowej, która otrzymała 200 tys. dolarów w 2017 r. i 175 tys. dolarów w 2019 r. od fundacji George’a Sorosa. Nie mamy nic przeciwko miliarderom inwestującym w takie organizacje (choć mógłbym zaproponować o wiele lepsze inicjatywy), ale powinny one wreszcie przyznać, że są instytucjami politycznymi i nie działają jako w pełni niezależne i bezstronne organizacje. W tym względzie zgadzamy się z oświadczeniem Trybunału Sprawiedliwości UE, w którym wyraźnie podkreślono, że te organizacje pozarządowe mogą mieć znaczący wpływ na życie publiczne i debatę publiczną. Dlatego, podobnie jak w innych krajach, wprowadziliśmy ustawę, która ma uczynić działalność tych stowarzyszeń bardziej przejrzystą. Jest to uzasadnione i demokratyczne oczekiwanie.

Węgry ogłosiły na początku tego roku ustawę mającą na celu zwalczanie cenzury w sieciach społecznościowych, cenzury, której sami doświadczyliście na Facebooku. Czy planuje Pan wprowadzenie ustawy podobnej do tej w Polsce?

Węgry odegrały bardzo ważną rolę, kiedy rozpoczęły dyskusję na temat sposobów walki z cenzurą w Internecie. Wolności Cyfrowej, w skład którego wchodzą zainteresowane strony z różnych sektorów. Nasze zaangażowanie na rzecz uczynienia mediów społecznościowych bardziej przejrzystymi i demokratycznymi było niezaprzeczalne, ponieważ prowadziliśmy nawet negocjacje z europejskim komisarzem ds. rynku wewnętrznego, Thierrym Bretonem. Z zadowoleniem odnotował, że dzięki pracom Komitetu Węgry podjęły już zdecydowane działania w celu przygotowania się do regulacji na szczeblu UE. Poprosił nas o cierpliwość przed przedstawieniem węgierskiej ustawy. Zgodziliśmy się, że regulacja mediów społecznych może być najskuteczniejszą regulacją na szczeblu UE, a zatem piłka jest teraz po stronie instytucji UE.

Fidesz podpisał deklarację z takimi partiami jak VOX, RN, FdI i Lega w Parlamencie Europejskim, a węgierska polityka zyskuje poparcie w Europie Środkowej i Wschodniej. Czy sądzi pan, że ta siła będzie w stanie przywrócić Unię Europejską na właściwe tory i przeciwstawić się brukselskiemu projektowi Stanów Zjednoczonych Europy?

Poprzez tę deklarację partie centroprawicowe wysłały jasny sygnał do instytucji UE: Wierzymy w silną Europę z silnymi państwami narodowymi, gdzie jedność jest równie ważna jak różnorodność. Wielu z nas, od Hiszpanii po Bułgarię, nadal broni marzeń ojców założycieli i podstawowych wartości UE, i zrobimy wszystko, co w naszej mocy, aby zapewnić, że idea wolnej Europy nie zostanie zaprzepaszczona. Dlatego też nadal jesteśmy aktywnym uczestnikiem wspólnych debat na temat przyszłości Europy: Węgry były pierwszym krajem w UE, który zainicjował wymianę poglądów na temat przyszłości klubu, jako pierwsi sformułowaliśmy konkretne propozycje, a także jesteśmy wiodącym państwem członkowskim organizującym wydarzenia dotyczące przyszłości Europy. Wreszcie, co nie mniej ważne, zostałem również zaproszony do okrągłego stołu na tegorocznym Europejskim Forum w Alpbach. Wszystko to jest dowodem naszego zaangażowania w reformowanie kontynentu jutra. Trwają prace nad przywróceniem Europy na właściwe tory.

Álvaro Peñas

Pasjonat historii i niestrudzony podróżnik, doskonale zna kraje Wschodu, do których często jeździ, a dzięki znajomościom z dziennikarzami i politykami partii patriotycznych wielu z tych krajów bardzo dobrze orientuje się w ich sytuacji politycznej.

Ten artykuł ukazał się po raz pierwszy w EL CORREO DE ESPAÑA, naszym partnerze w EUROPEAN MEDIA COOPERATION.


Der Wärmeinseleffekt (WI) in Deutschland – viel mehr als nur inselhaft wirksam – Teil 2

Der Wärmeinseleffekt (WI) in Deutschland – viel mehr als nur inselhaft wirksam – Teil 2

WI-Effekte in unterschiedlichster Form betreffen heute weite Flächen des Landes und befeuern die Klimaerwärmung

Teil 2: Der städtische Wärmeinseleffekt (UHI) – wie wachsende Bebauungen und Versiegelungen Deutschland einheizen

Stefan Kämpfe

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum UHI

Der UHI hängt vor allem von der Einwohnerdichte ab. Je mehr Einwohner sich eine gleich große Fläche teilen, desto stärker ist tendenziell der Erwärmungseffekt.

Abbildung 1: Auf der waagerechten x-Achse ist die Anzahl der Einwohner je Km² zu sehen. Die senkrechte y-Achse zeigt die Erwärmung gegenüber einer gleich großen Fläche ohne Einwohner. Schon sehr geringe Einwohnerdichten verursachen merkliche Erwärmungseffekte; mit wachsender Einwohnerdichte bewirkt jeder weitere, zusätzliche Einwohner weniger steigende Erwärmung (degressives Wachstum); trotzdem können bei sehr hohen Einwohnerdichten UHI-Effekte von mehr als 2°C (entspricht 2 Kelvin) im Jahresmittel auftreten. Das englische Wort „Bias“ (Voreingenommenheit) wird in der Wissenschaft stets für den systematischen Fehler verwendet; in diesem Falle erzeugen die Einwohner einen Temperatur-Messfehler, den es im unbeeinflussten, unbewohnten Freiland nicht gäbe. Bildquelle

Der UHI-Effekt lässt sich sehr gut aus dem All anhand der Satelliten-Daten erkennen; besonders die Oberflächentemperaturen sind in den Großstädten und Ballungsräumen deutlich erhöht.

Abbildung 2: Jahresmitteltemperaturen der Oberfläche in Deutschland 2015. Während das dünn besiedelte Freiland, je nach Höhenlage und Beschaffenheit, nur Oberflächentemperaturen von unter 6 bis höchstens 11°C aufweist, sind es in den dicht besiedelten Räumen zwischen 12 und 15°C. Deutlich sind neben den städtischen Wärmeinseln Berlin, Hamburg, Leipzig, Dresden, München und Nürnberg die Ballungsräume entlang von Rhein, Ruhr, Main und Neckar zu erkennen; am kühlsten sind die Gebirgslagen. Bildquelle

Außer der Einwohnerdichte beeinflussen Dichte, Art und Weise der Bebauung, Durchgrünung und Wirtschaftsweise die UHI-Intensität wesentlich.

Abbildung 3: Prinzipskizze zum variablen UHI. Überall dort, wo Bebauungs- und Einwohnerdichte besonders hoch sind, erhöht sich auch der UHI-Effekt. Noch stärker als die Lufttemperaturen (rot) werden die Oberflächentemperaturen (grau) und die des Grundwassers (blau) beeinflusst. Bildquelle

UHI ist also nicht gleich UHI, das zeigen auch Untersuchungen von KÄMPFE zur Großstadt Berlin.

Abbildung 4: Entwicklung der mittleren Minima (Jahresdurchschnitte) in den Berliner Ortsteilen Tempelhof (rot, sehr städtisch) und Dahlem (gut durchgrünt) seit 1988. Beide Stationen liegen fast gleich hoch. Zwar wurde Dahlem 1997 und Tempelhof 2018 verlagert, aber bei gleicher Höhenlage, und die Auswirkungen auf das Temperaturverhalten dürften sehr gering gewesen sein.

Auf die umfangreichen meteorologischen Auswirkungen des UHI wie Hitze- und Dunstglocke, Luftchemie, Wind- und Niederschlagsbeeinflussung, Änderung des Strahlungshaushaltes und Luftfeuchteminderung, soll hier nicht umfassender eingegangen werden. Zwei Beispiele anhand der Großstadt Berlin zeigen jedoch, wie sich der UHI-Effekt auf die Lufttemperaturverteilung an windschwachen Strahlungstagen sowie auf die Niederschlagsverteilung auswirkt:

Abbildungen 5a und 5b: In der damals noch geteilten Großstadt Berlin wurden am 27. Februar 1972 um 8 Uhr in den ländlichen Außenbezirken Fröste zwischen minus 3 und unter minus 5°C gemessen; das dicht bebaute Stadtzentrum blieb mit um 1°C frostfrei – ein Temperaturunterschied von gut 6 K auf engstem Raum (5a, oben). Unten (5b) die niederschlagserhöhende und –vermindernde Wirkung der Wärmeinsel Berlin am Beispiel sommerlicher Konvektionsniederschläge (in % des mittleren Gebietsniederschlags). Bildquellen aus: Balzer, K. Weitere Aussichten: Wechselhaft. Verlag Neues Leben Berlin, 1982.

KÄMPFE hat anhand des DWD-Messnetzes zahlreiche Untersuchungen zum WI- und UHI-Effekt durchgeführt. Dabei ging es unter anderem um die jahreszeitliche Größenordnung des UHI-Effektes, wozu großstädtische und eher ländliche Stationen miteinander verglichen wurden.

Abbildungen 6a bis 6c: Ganz oben (6a) wurden seit dem kompletten Vorliegen der Daten (1992) jeweils die Lufttemperatur-Mittelwerte aus drei Berliner Innenstadt-Stationen mit denen dreier Stationen im Berliner Umland monatsweise verglichen. Mitte (6b) selbige Vorgehensweise, aber nur ein Stationspaar städtisch-ländlich in Thüringen; Daten ab 1991 verfügbar. Unten (6c) Selbiges für ein Wiener Stationspaar, ab 1992 verfügbar.

Es gibt also keinen jahreszeitlich-intensitätsmäßig einheitlichen UHI, lediglich die erhöhte UHI-Affinität des Aprils fällt bei allen drei Vergleichen ähnlich aus. Nun war zu klären, ob sich die Stadt-/Umland-Differenzen seit den frühen 1990er Jahren verändert haben; doch auch da zeigt sich kein einheitliches Bild.

Abbildungen 7a bis 7c: Analoge Vorgehensweise wie bei den Abb. 6a bis 6c, nur werden hier die zeitlichen Entwicklungen der Differenzen im Jahresmittel gezeigt. Diesmal gleiche Skalierung der y-Achsen, um die Größe der jährlichen Schwankungen und der linearen Trends besser zu veranschaulichen.

Diese drei Vergleiche sind keinesfalls repräsentativ für das UHI-Verhalten in ganz Mitteleuropa; dennoch werfen sie viele Fragen auf. Erstens die nach den großen Differenz-Schwankungen von Jahr zu Jahr in Berlin, obwohl hier jeweils drei Stationen gemittelt wurden, und die sehr geringen bei dem südlichsten Stationspaar (Wien). Zweitens das unterschiedliche Trendverhalten – sollte die Abnahme in Berlin aufgrund des ausufernden Speckgürtels im Umland und/oder der dort stark ausufernden, erwärmend wirkenden Nutzung der Wind- und Solarenergie erfolgt sein? Die leichte Differenz-Zunahme bei Jena minus Dachwig kann der wachsenden Boomtown Jena geschuldet sein – oder sie resultiert aus meteorologischen Effekten (das für Nebellagen sehr anfällige Saaletal könnte überdurchschnittlich von der in den letzten drei Jahrzehnten im gesamten Flachland Deutschlands erfolgenden Häufigkeitsabnahme des Nebels profitiert haben – aber auch der UHI dürfte den Nebel öfters „wegheizen“). Dagegen spricht aber das jahreszeitliche Verhalten: Im Herbst/Winter nahmen die Differenzen zwischen Jena und Dachwig leicht ab; im Frühling/Sommer jedoch deutlich zu. In Berlin nahmen die Differenzen in allen Jahreszeiten merklich ab; am stärksten jedoch im Sommer. In Wien gab es nur im Winter und Frühling eine geringe Differenzabnahme; Sommer und Herbst blieben fast unverändert.

Die zunehmende Bebauung und Versiegelung in Deutschland befeuert auch den UHI-Effekt

Trotz all der vollmundigen Phrasen unserer Politiker zur ökologischen Wende und zum Klimaschutz werden in Deutschland jeden Tag noch immer etwa 58 Hektar, das sind stattliche 580.000 Quadratmeter (die Fläche von fast 1.500 Kleingärten) versiegelt; dort kann vom Boden kein Wasser mehr gespeichert und somit auch keine kühlende Verdunstung mehr wirksam werden (Niederschlagswasser wird meist in die Kanalisation abgeleitet). Jede Sekunde wird in der Bundesrepublik Deutschland 5,22 m² Boden neu als Siedlungs- und Verkehrsfläche beansprucht (Quelle). Allerdings beinhaltet Siedlungs- und Verkehrsfläche auch unversiegelte, teils begrünte Flächen wie Vor- und Hausgärten, Erholungsflächen, Friedhöfe oder begrünte Straßenränder. Von 1992 bis 2019 vergrößerte sich die Siedlungs- und Verkehrsfläche von 40.305 auf 51.489 Km² – eine Zunahme um fast 28% in nur 28 Jahren. Längerfristig liegen leider keine genauen Zahlen vor, doch liefert die Entwicklung der Einwohnerzahlen Deutschlands wichtige Indizien. Diese stieg von etwa 41 Millionen im Jahre 1871 auf etwa 83 Millionen im Jahre 2020 – eine Verdoppelung in 150 Jahren. Die aussagefähigere Einwohnerdichte (Einwohner je Km²) beträgt heuer etwa 233 EW/Km² und dürfte sich seit der Zeit des Kaiserreiches sogar deutlich mehr als verdoppelt haben, weil besonders mit den enormen Gebietsverlusten nach 1945 viele Vertriebene in das verbleibende, kleinere Staatsgebiet umsiedeln mussten. Aber jeder Einwohner benötigt neben Wohnung und Beruf auch Verkehrs-, Einkaufs- und Freizeitflächen; hinzu kommt der erheblich gestiegene Lebensstandard. All das benötigt Energie zum Arbeiten, Heizen, Kochen, für Körperpflege, Heimelektronik, Fortbewegung, Gesundheitswesen und Freizeitaktivitäten, die letztendlich als Abwärme in die Umwelt gelangt. Noch viel bedeutsamer sind aber die geänderten Energieflüsse infolge der Nutzungsänderungen, vor allem der Bebauungen und Versiegelungen. Im Folgenden sollen einige Beispiele veranschaulichen, wie stark die Bebauung ausuferte, und wie die zunehmende Einwohnerdichte die Temperaturen mit beeinflusst haben könnte. Werfen wir zuerst einen Blick auf die mittelgroße, wirtschaftsschwache und nur von Kultur, Kleingewerbe und Tourismus lebende Stadt Weimar. Diese hatte um 1945 in etwa so viele Einwohner, wie gegenwärtig – zwischen 62.000 und 65.000 (wobei der heurige Stand nur durch 1993 eingemeindete Ortsteile gehalten werden konnte und erst seit den späten 2000er Jahren wieder eine leichte Zunahme erfolgte). Aber die bauliche Entwicklung zeigt nahezu eine Verdoppelung der Bauflächen seit 1945 im heutigen Stadtgebiet und in unmittelbar angrenzenden Gemeinden.

Abbildung 8: Die bebaute Fläche der Stadt Weimar in Thüringen bis 1945 (blau) und Erweiterungen 1946 bis 2020 (rot) sowie neue oder stark verbreiterte Straßen (violett). Der rote, weiß gerandete Umring markiert die heutige administrative Stadtgrenze; mit erfasst sind auch bedeutende Neubauflächen nahe der Stadtgrenzen, weil sie klimatisch für die Stadt relevant sind. Nicht erfasst wurden teils erhebliche bauliche Nachverdichtungen, die GUS-Konversionsflächen oder Neubauflächen von deutlich unter einem Hektar Größe wie etwa das 2019 eröffnete neue Bauhaus-Museum. Kartengrundlage: google.com/maps

Die meisten Neubauflächen liegen in Hauptwindrichtung südwestlich, westlich und nordwestlich des alten Stadtgebietes, was klimatisch besonders problematisch ist, denn bei den dominierenden Westwinden gelangt dann schon vorgewärmte Luft in die Stadt. Man achte besonders auf die riesige Neubaufläche des Gewerbeparks Ulla/Nohra/Obergrunstedt südwestlich der Stadt, wo auch ein riesiger, stark heizender Solarpark entstand.

Abbildung 9: Ein riesiger Solarpark, südwestlich der Stadt bei Nohra gelegen, heizt Weimar nun kräftig ein. Im Hintergrund eine wärmende, den UHI-Effekt befeuernde Bausünde der 1990er Jahre, das große Neubaugebiet in Gaberndorf am Ettersberg. Foto: Stefan Kämpfe

Problematisch war und ist auch die bauliche Nachverdichtung im älteren Stadtgebiet, weil hierdurch viele weitläufige Villengärten oder Grünanlagen ganz oder teilweise verlorengingen.

Abbildung 10: Die Errichtung des neuen Bauhaus-Museums am Nordwestrand der Weimarer Altstadt zerstörte zwei Grünflächen und beeinträchtigte den Nordrand des Weimarhallenparkes; zahlreiche Bäume wurden gefällt, und der neue, sehr klobige Baukörper verringert die Belüftung der angrenzenden Stadtviertel. Zustand im Rohbau, Januar 2018. Foto: Stefan Kämpfe

Starke Erwärmung an der Wetterstation Potsdam – auch wegen baulicher Verdichtungen und stark steigender Einwohnerzahlen?

Seit über einhundert Jahren (1893) wird auf dem Telegrafenberg in Potsdam eine Wetterstation betrieben; bis Ende 2019 galt sie als Säkularstation. Das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) schreibt dazu vollmundig: „Die Säkularstation ist weltweit die einzige meteorologische Station, die über einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren ein derart umfassendes Messprogramm ohne Lücken aufweisen kann… . Das Datenmaterial ist nachgewiesenermaßen homogen. Bis heute wurden die historischen Beobachtungsbedingungen beibehalten. Dazu gehören: Standorttreue – keine Stationsverlegung, keine Änderungen des Messfeldes. Unveränderte Umgebung… .“ Doch am 31.12.2019 wurde die hochgelobte, angeblich so exakte und weltweit einzigartige Station aufgegeben – zwar führt der Deutsche Wetterdienst (DWD) die Aufzeichnungen fort, aber nicht mehr mit den alten Instrumentarien und Beobachtungszeiten und -methoden. Aber schon ein Blick auf das historische Messfeld zeigt: So ganz entsprach es nicht den strengen, alten Regularien – gepflasterte Wege um die Station und nur teilweise Rasenbewuchs statt weitläufiger Kurzgrasflächen; dazu hohe Bäume, welche einen „Garteneffekt“ erzeugen könnten, in nicht allzu großer Entfernung.

Abbildung 11: Die Säkularstation Potsdam ein Jahr vor der Schließung. Bildquelle: Märkische Allgemeine vom 31.12.2018

Zunächst war also zu prüfen, wie sich die Potsdamer Reihe im Vergleich zum DWD-Deutschlandmittel entwickelte, dazu wurden die Jahreswerte gewählt:

Abbildung 12: Potsdam (orange) erwärmte sich etwas stärker als das Deutsche Flächenmittel; seine lineare Trendlinie hat eine höhere Steigung.

Und wie sieht es mit der angeblich so unveränderten Umgebung aus? Da gibt ein Lageplan zur baulichen Entwicklung des Telegrafenberges Auskunft:

Abbildung 13: Die bauliche Entwicklung des Telegrafenberges seit 1874. Dunkelrot sind bis 1904, ocker bis 1930, dunkelgrün bis 1989 und dunkelblau ab 1993 errichtete Bauten; Letztere machen den Hauptteil der baulichen Erweiterungen aus und liegen nur wenige Meter bis wenige hundert Meter vom Messfeld (Säkularstation) entfernt. Bildquelle

Da gab es also jede Menge baulicher Veränderungen; und ein Blick auf das Google-Luftbild zeigt die geringe Entfernung zwischen dem Telegrafenberg und der stark wachsenden Stadt Potsdam:

Abbildung 14: Im Westen, Norden und Osten ist der Telegrafenberg von dicht bebauten Stadtvierteln in nur etwa 500 Metern Entfernung umzingelt – das kann hinsichtlich der Lufttemperaturen nicht ganz folgenlos geblieben sein. Bildquelle: google.com/maps

Die baulichen Erweiterungen sowie die Nähe zur Stadt könnten vor allem das Verhalten der mittleren Minima in Potsdam beeinflusst (erhöht) haben. Ein Vergleich mit der nicht weit entfernten, ebenfalls an einem Hügel gelegenen DWD-Station Lindenberg ergab für die sommerlichen mittleren Minima folgendes Bild:

Abbildung 15: Etwas stärkere Erwärmung der sommerlichen mittleren Minima in Potsdam (rot). Auch in den anderen Jahreszeiten und im gesamten Jahr zeigt sich dieses Verhalten.

Und schließlich war noch zu prüfen, ob vielleicht die gestiegenen Einwohnerzahlen Potsdams einen Gleichlauf mit dem Gang der Lufttemperaturen aufweisen (keine eindeutige Kausalität, aber ein wichtiges Indiz):

Abbildung 16: Grobe Übereinstimmung (mit Polynomen sechsten Grades) der Entwicklungen der Einwohnerzahlen Potsdams (violett) und der Jahresmitteltemperaturen am Telegrafenberg (orange). Auch wenn die ähnlichen Verläufe keinesfalls eine Kausalität bedeuten (die Temperaturen werden sehr stark von der AMO, der Großwetterlagenhäufigkeit und der Sonnenscheindauer bestimmt), so könnten doch die steigenden Einwohnerzahlen die Erwärmung verstärkt haben.

Betrachtet man nur die Zeit ab 1988, so erwärmte sich Deutschland um knapp über 1 K, Potsdam aber um fast 1,4 K. Die Einwohnerzahlen der brandenburgischen Landeshauptstadt stiegen zuletzt stark; von knapp 130.000 im Jahre 2000 auf über 182.000 im Jahre 2020. Sehr wahrscheinlich steigt bei windschwachen Wetterlagen städtische Warmluft zum Telegrafenberg auf und erhöht die Temperaturen – außerdem könnte es eine gewisse Fernwirkung der wachsenden Millionenstadt Berlin geben.

„Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten wohl nicht Todesursache“

„Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten wohl nicht Todesursache“
11.09.2021, 09:43 Uhr. >b’s weblog – https: – Momentan meldet das RKI täglich etwa acht Menschen, die direkt an Corona gestorben sein dürften. Das ist ein leichter Anstieg, vor sechs bis acht Wochen waren es täglich nur zwei. Dem gegenüber wurden auf dem Höhepunkt der zweiten Welle täglich bis zu 1200 Tote gemeldet. Halten wir also fest: Die Sterbezahlen sind sehr niedrig, und – man muss…

„Wie ich zum Verschwörungstheoretiker wurde“

„Wie ich zum Verschwörungstheoretiker wurde“

Wie ich zum Verschwörungstheoretiker wurde

Vor zwei Wochen nun kam eine Anfrage vom Deutschlandfunk, ob ich für den 10.9. einen 4-Minuten-Kommentar unter dem Arbeitstitel “Wie ich zum Verschwörungstheoretiker” schreiben könnte. Ich fragte den Kollegen, ob er wüßte, dass er sich damit Ärger einhandelt und dass ich vor 20 Jahren als Autor im ARD-Radio hingeschmissen hatte, weil eine Glosse über die Elefantenspuren in Mohamed Attas Koffer nicht sendbar war und selbst vorsichtige Zweifel an der offiziellen Geschichte öffentlich-rechtlich nicht geäußert werden konnten, weil schon diese Skepsis reichte, zum “Verschwörungstheoretiker” gestempelt zu werden, selbst wenn man gar keine alternativen Theorien verbreitete, sondern nur die Ungereimtheiten und Widersprüche der offiziellen Geschichte aufzeigte. Gerade das sei doch interessant, meinte der Kollege, darüber solle ich schreiben, was ich dann auch tat und Anfang der Woche ins DLF-Studio in Schöneberg ging und den Text einsprach. Ein harmloses, kreuzbraves 4-Minuten-Stück, wie wir dachten, doch die Rechnung ohne die Hierarchien gemacht hatten. Was folgte, war eine Posse, deren Nacherzählung ich mir spare, die aber für ein groteskes Theaterstück über die “Cancel Kultur” und chomsky-eske “Manufacturing Consent”-Medien durchaus geeignet wäre… bis am Ende der Wellenchef entschied, dass er die Verantwortung nicht übernehmen könne und der für Freitag 7: 20 schon eingetaktete Kommentar noch in der Nacht entfernt und ausgetauscht werden mußte. Hier nun für die Hörer*innen des Deutschlandradios exklusiv auf diesem Blog

Den Artikel gibt’s hier.

Dazu auch dieser einige Tage alte Text:

Das 9/11-Jubiläum

Die Vorbereitungen für den 20. Jahrestag der Terrorattacken des 11. September 2001 in den USA laufen auf Hochtouren.

Während die Angehörigen der 9/11-Opfer, die Ersthelfer und Überlebenden stinksauer auf die US-Regierung sind, hat das US-Heimatschutzministerium im Vorfeld des Terror-Jahrestags Terroralarm ausgerufen und diesen Alarm noch mit den Themen „Opposition zu Corona-Maßnahmen“ und „Kritik an Wahlfälschung“ verknüpft. Unterdessen erscheinen in Fachzeitschriften Aufsätze, die eine Verbindung zwischen der Ablehnung der offiziellen Wahrheit und Geisteskrankheit ziehen. Und 9/11-Experte Mathias Bröckers hat ein neues Buch zu den Terrorattacken geschrieben.

Bild 1: Screenshot-Ausschnitt eines NBC-Artikels zur Ausladung US-Präsident Bidens von den 9/11-Gedenkveranstaltungen der 9/11-Direktbetroffenen (1).

Der Verband der 9/11-Opfer und -Hinterbliebenen hat Anfang August 2021 US-Präsident Biden von den Gedenkveranstaltungen zum zwanzigjährigen „Jubiläum“ mit deutlichen Worten ausgeladen. „9/11-Familien an Präsident Biden: Kommen Sie nicht zu unseren Gedenkveranstaltungen“, titelt NBCNews dazu (1). Weiter heißt es: „Fast 1.800 Amerikaner, die direkt von den Terroranschlägen des 11. September 2001 betroffen waren, lehnen die Teilnahme von Präsident Joe Biden an Gedenkveranstaltungen in diesem Jahr ab, wenn er nicht sein Versprechen einhält, Beweise der US-Regierung freizugeben, die ihrer Meinung nach eine Verbindung zwischen saudi-arabischen Führern und den Anschlägen belegen könnten.“.

Bild 2: Screenshot aus dem Video „NBC Nightly News Full Broadcast – August 13th, 2021“ mit Schautafel zur verkündeten Terrorgefahr (2).

Wenige Tage darauf machte die US-Regierung mit einem Terroralarm wieder einmal klar: Wer unsere Propaganda nicht glaubt, nicht gehorcht oder einfach nur eine dumme Frage stellt, der ist ein Terrorist (2, 3). Der US-Sender NBC meldete in seiner Sendung „NBC Nightly News“ vom 13.8.2021 Nationalen Terroralarm in den Vereinigten Staaten, verkündet vom Heimatschutzministerium: „National Terrorism Alert Ahead of 9/11 20th Aniversary“ (2, 4).

Was dabei laut US-Heimatschutzministerium als Terrorismus-Gefahr (terror threat) zählt, wird von NBC in einer Schautafel dargestellt (2, 5):

  • „Opposition zu Corona-Maßnahmen“
  • „Behauptung von Wahlfälschung / Glaube an eine Wiedereinsetzung Trumps“
  • „9/11-Jubiläum und religiöse Feiertage“

Auf Basis dieses Terroralarms lassen sich angebliche Falschmeldungen über 9/11 – also Meldungen, die der amtlichen Wahrheit widersprechen – noch besser unterdrücken.

Dass den Regierenden „der Arsch auf Grundeis geht“ vor dem nahenden 20. Jahrestag der Terrorattacken des 11. September 2001 in Shanksville, Arlington/Pentagon und New York/WTC, dürfte angesichts folgender, von US-Behörden gemachter Fotos klar sein, bei denen wirklich jeder Idiot auf den ersten Blick sehen kann, dass die offizielle Theorie bizarrer Schwachsinn ist und völlig selbst den billigsten und banalsten Grundlagen der Physik widerspricht (6). Dass die niederen Ränge ganz einfach ihre Arbeit tun, lässt sich oft nicht umfassend verhindern oder vertuschen.

Bild 3: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (7-9). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (10).

Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-Shanksville-„Absturzstelle“, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen kleinen Einschlagskrater von vielleicht gerade Mal fünf Metern Durchmesser. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im rechten unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen mit den weißen Hosen, die neben dem links in Großaufnahme zu sehenden Krater stehen. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle einer Passagiermaschine sein.

Bild 4: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (11). Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (12). Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (13).

Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagsstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – in ein kleines Mauerloch eingeschlagen ist ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade am Boden 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben (14). Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle mit „Verstrebung in der Mitte“. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.

Bei den Absturzstellen in New York, die Hochhäuser des World Trade Centers in Manhattan, deutet alles auf Sprengungen hin, wo offiziell Stunden nach dem Einschlag von zwei Flugzeugen in den Türmen WTC1 und WTC2 diese beiden Hochhäuser und noch ein weiteres in der Größenkategorie „Skyline Frankfurt“ mit der Bezeichnung WTC7 spontan zusammengebrochen sein sollen, aber das soll hier nicht auch noch ausgebreitet werden (15-24). Schon mit einem einzigen Fake-Tatort bricht die ganze 9/11-Propaganda zusammen. Dazu reicht beispielsweise auch schon Shanksville alleine. Das nennt man Wissenschaft. 9/11 war mit oder ohne Unterstützung der saudischen Regierung US-Staatsterrorismus, da hilft auch der feste Glaube an magische Löcher nicht (25-40, 48). Und mit Sympathie für oder Antipathie gegen die USA oder deren Einwohner etc. hat das auch nichts zu tun.

Unterdessen bemühen sich „regierungstreue Wissenschaftler“, in Fachzeitschriften Artikel unterzubringen, die nahelegen, dass Personen, die nicht an die offizielle 9/11-Theorie der US-Regierung glauben und das ganze hinterfragen, bösartig geisteskrank sind. Beispielsweise wurde jüngst in der FAZ eine „Studie“ verbreitet, die das Nicht-Glauben der offiziellen 9/11-Version beziehungsweise den „Glauben an Verschwörungstheorien“ in Zusammenhang mit Geisteskrankheit bringt (41). Und in der Fachzeitschrift „British Journal of Health Psychology“ der British Psychological Society erschien im Juli eine „Studie“ mit dem Titel „Subjektive Normen der Impfbefürworter moderieren den Zusammenhang zwischen Verschwörungsmentalität und Impfabsichten“, die Menschen, welche den Corona-Maßnahmen oder experimentellen Impfstoffen skeptisch gegenüberstehen, in Verbindung mit „Verschwörungstheoretikern“ und Geisteskrankheit bringt und ausdrücklich – siehe Literaturliste – auf eine „Studie“ mit dem Titel „Unbeantwortete Fragen: Eine vorläufige Untersuchung von Persönlichkeit und individuellen Unterschieden als Prädiktoren für den Glauben an die 9/11-Verschwörungstheorie“ aus dem Jahre 2010 verweist, in der Kritiker der amtlichen 9/11-Theorie der US-Regierung mit Geisteskrankheit und Persönlichkeitsstörungen in Verbindung gebracht werden (42, 43).

Eine Art Gegengift zu den menschen- und wissenschaftsfeindlichen propagandistischen Tyraden der „Regimeaktivisten“ stellt das neue Buch von Matthias Bröckers zu 9/11 dar (44). Bröckers recherchierte und veröffentlichte quasi von Beginn an zu dem Jahrhundertthema 9/11. Dafür wird er regelmäßig verleumdet und im übertragenen Sinne mit Schmutz beworfen. „Goldener Aluhut“ schrieb beispielsweise 2016 in der Nominierung Bröckers in der Kategorie „Verschwörungstheorie allgemein“ für den gleichnamigen Pranger-Preis, was so schmutzig an taz-Mitbegründer Mathias Bröckers sei (45):

„Mathias Bröckers, für seine Webseite www.broeckers.com, seinen nicht endenden Blödsinn bzgl. 9/11 und besonders auch für seine neueren Bücher über JFK (…) und das über Putin“

Der Goldene Aluhut wiederum bietet verschiedene Workshops an, darunter zur Zeit für lediglich 500 Euro einen „Einsteigerworkshop für alle, die wissen möchten was Verschwörungsideologien so gefährlich macht, warum Menschen an sie glauben und wie wir uns selbst vor ihnen schützen können. Keine Vorkenntnisse nötig.“ (46).

Aber räumen wir den „Jägern“ hier nicht mehr Platz ein als den Aufklärern und lassen zum Abschluss den erfahrenen Journalisten Bröckers zu Wort kommen. Mathias Bröckers zu seinem neuen Buch „Mythos 9/11“ (44, 47):

„Kein Gericht der Welt hätte die zentrale Aussage zur Täterschaft Osama Bin Ladens und der 19 »Hijacker«, die von dem in Guantanamo einsitzenden Kronzeugen Khalid Scheich Mohamed (KSM) in 182 Foltersitzungen durch Waterboarding gewonnen wurde, als beweiskräftig akzeptiert. Die von Präsident George W. Bush erst nach über einem Jahr und massiven Protesten von Opferangehörigen eingesetzte Untersuchungskommission durfte den Kronzeugen nicht persönlich befragen, auch seine Verhörer, denen gegenüber er seine Aussagen gemacht haben soll, durften nicht aussagen. Den Ermittlern wurden die Aussagen des Zeugen nur schriftlich zur Verfügung gestellt und auf Basis dieser Folterprotokolle, aus denen dann dutzendfach zitiert wird, erstellten sie den abschließenden 9/11 Report. Dass sich der Vorsitzende des Ausschusses, Thomas Kean, danach bitter beklagte, dass ihnen zentrale Beweisstücke aus Gründen der »nationalen Sicherheit« vorenthalten worden sind und ihre Ermittlung »zum Scheitern verurteilt« war, nahm dann kaum noch jemand zur Kenntnis. Mit dem Erscheinen des 9/11-Reports, der 2004 in Massenauflage und in dutzende Sprachen übersetzt in die Buchläden der Welt und in die Wiederholungsschleifen der Medien gedrückt wurde, war das Narrativ von Osama und den 19 Teppichmessern – die Erzählung, dass 9/11 die Tat von 19 Einzeltätern war, die von Bin Laden aus einer afghanischen Höhle gesteuert wurden – als wahre, realitätsgerechte Beschreibung der Ereignisse zementiert. So wurde die offizielle Legende zum Fanal einer Serie von Kriegen, dem »Great War on Terror«, der nach Aussage des damaligen Vizepräsidenten Dick Cheney »länger als eine Generation« dauern wird und der von langer Hand geplant war. Dem gerade pensionierten Vier-Sterne-General Wesley Clark, der bis 2000 die NATO-Streitkräfte in Europa befehligt hatte, blieb die Spucke weg, als er kurz nach den Anschlägen das Pentagon besuchte und ein alter Kollege aus dem »Joint Chiefs Of Staff« ihn in sein Zimmer zog: »Ich habe gerade diesen Merkzettel aus dem Büro des Verteidigungsministers bekommen, und hier steht, wir werden sieben Länder angreifen und deren Regierungen innerhalb von fünf Jahren stürzen. Wir werden mit dem Irak beginnen und dann nehmen wir uns Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, den Sudan und den Iran, sieben Länder in fünf Jahren.«“

Verweise

(1) https://www.nbcnews.com/news/us-news/9-11-families-president-biden-don-t-come-our-memorial-n1276138
(2) https://www.youtube.com/watch?v=sBMCXkjaMxQ&t=795s
(3) http://blauerbote.com/2021/08/08/drei-expertenvideos-zu-coronavirus-coronaimpfungen-und-coronapsychologie/
(4) http://blauerbote.com/2021/06/24/usa-34-von-50-staaten-haben-alle-corona-massnahmen-abgeschafft/
(5) https://blog.fdik.org/2021-08/s1628938703.html
(6) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(7) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(8) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(9) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(10) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(11) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(12) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(13) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(14) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(15) https://www.rubikon.news/artikel/der-verklarte-tag
(16) https://www.rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge
(17) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(18) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(19) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(20) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september/
(21) https://www.globalresearch.ca/bbc-foreknowledge-of-911-collapse-of-wtc-building-seven-british-man-won-law-suit-against-bbc-for-911-cover-up/5438161
(22) https://www.amazon.de/Stigmatisierung-statt-Aufkl%C3%A4rung-%C2%BBVerschw%C3%B6rungstheorie%C2%AB-kontrafaktischen/dp/3862420019
(23) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(24) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(25) https://www.rubikon.news/artikel/der-pentagon-fake
(26) https://www.rubikon.news/artikel/der-scheinheilige-2
(27) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(28) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(29) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(30) https://www.broeckers.com/911-2/
(31) https://www.rubikon.news/artikel/bilanz-eines-jahrhundertverbrechens
(32) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(33) https://www.radio-utopie.de/2016/09/11/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-stehen-die-befehle-noch/
(34) https://www.radio-utopie.de/2014/09/13/der-11-september-die-attentate-ablauf-hergang-und-widersprueche/
(35) https://www.radio-utopie.de/2014/07/04/der-11-september-die-militaermanoever/
(36) https://www.radio-utopie.de/2014/07/05/der-11-september-nachspiel/
(37) https://www.radio-utopie.de/2014/09/10/der-11-september-langer-marsch-eines-molochs/
(38) https://www.radio-utopie.de/2014/09/11/der-11-september-die-kommandokette/
(39) https://www.radio-utopie.de/2014/09/12/der-11-september-duplikat-drone-plan/
(40) http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
(41) http://blauerbote.com/2021/04/08/der-911-verschwoerungswahn/
(42) https://bpspsychub.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/bjhp.12550
(43) https://blog.fdik.org/2021-08/s1628240670.html
(44) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(45) https://web.archive.org/web/20170709104416/http://blog.dergoldenealuhut.de/2016/09/12/der-goldene-aluhut-2016-die-nominierten/
(46) https://dergoldenealuhut.de/workshops/
(47) https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/mythos-9-11.html
(48) https://einarschlereth.blogspot.com/2021/02/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo.html

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Dieser Beitrag ist die Rohfassung meines heute im Rubikon-Magazin erschienenen Artikels. Hinweis zu Bild 3 und 4: Durch Klicken auf ein Bild wird dieses separat und vor allem groß, damit man alles richtig gut erkennt, geöffnet.