Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Lithium-Mine in Nevada: Schlüssel für „grüne“ Energie, bekämpft von den Grünen

Lithium-Mine in Nevada: Schlüssel für „grüne“ Energie, bekämpft von den Grünen

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Bonner Cohen, Ph. D.

[Kaum etwas kann die Verlogenheit der Grünen mehr unterstreichen als dieser Beitrag?! A. d. Übers.]

In einem Drama, in dem zwei gegensätzliche Ziele der Umweltbewegung und der Regierung Biden eine Rolle spielen – die „Rettung“ des Planeten vor dem Klimawandel und die „Rettung“ einer gefährdeten Art – könnte eine geplante Lithiummine auf Bundesland im Westen Nevadas ausgerechnet durch Buchweizen zu Fall gebracht werden.

Zwei internationale Unternehmen – die australische Pioneer Ltd. und die Sibanye-Stillwater in Südafrika – wollen ein Gelände auf dem Rhyolite Ridge in Esmeralda County, Nevada, ausbeuten, das ihrer Meinung nach die größten Lithium- und Borvorkommen Nordamerikas enthält.

Die Mine wäre „das am weitesten fortgeschrittene Lithiumprojekt in den USA und wird ein wichtiger inländischer Lieferant von veredelten Lithiumprodukten werden, der für ein weiteres Vierteljahrhundert genug Lithiummaterial für 400.000 Elektrofahrzeuge pro Jahr liefern kann“, sagte James Calaway, Vorstandsvorsitzender von Pioneer, in einem Pressegespräch (Washington Times, 21. September).

Elektrofahrzeuge (EVs) sind eine der Säulen des Vorstoßes der Regierung Biden und der Regierungen anderer Industrienationen, ihre Energiequellen und -nutzung im Namen der Bekämpfung des Klimawandels zu dekarbonisieren. Im Jahr 2020 wurden in den USA etwa 230.000 E-Fahrzeuge verkauft, was 2 % der Neuwagenverkäufe entspricht. Mit der steigenden Nachfrage nach E-Fahrzeugen, die mit Lithium-Ionen-Batterien betrieben werden, wird auch der weltweite Bedarf an Lithium steigen. Derzeit gibt es in den USA nur eine aktive Lithiummine, Silver Peak in Nevada, obwohl das Land über 10 % der weltweit geschätzten 80 Millionen Tonnen Lithiumreserven verfügt.

Buchweizen

Für Unternehmen, die von den politisch begünstigten und stark subventionierten Elektrofahrzeugen profitieren wollen, sieht die geplante Mine auf Rhyolite Ridge wie eine Goldgrube aus. Doch im Weg steht Tiehm’s Buchweizen, eine blühende Pflanze, deren gesamter Lebensraum ein 10 Hektar großer Landstrich ist, der sich genau dort befindet, wo die neue Lithiummine betrieben werden soll. Als Reaktion auf eine vom Center for Biological Diversity (CBD) für 2019 eingereichte Petition schlug der U.S. Fish and Wildlife Service (FWS) am 3. Juni vor, Tiehm’s Buchweizen unter dem Endangered Species Act (ESA) [= Gesetz zum Schutz gefährdeter Arten. A. d. Übers.] zu schützen. Der FWS wird in einer 12-monatigen Prüfung feststellen, ob der Buchweizen als bedroht oder gefährdet eingestuft wird.

Unabhängig davon, für welche Ausweisung sich der FWS entscheidet, hat das Bergbauprojekt mit Gegenwind zu kämpfen. Die CBD bemüht sich nicht nur um eine ESA-Auflistung, sondern klagt auch, um die Mine zu stoppen – ein Prozess, der das Projekt für Jahre aufhalten könnte. Darüber hinaus wurden vor kurzem viele von Tiehms Buchweizenpflanzen von Nagetieren zerstört, was die Überlebenschancen der Art weiter gefährdet. Patrick Donnelly, Direktor der CBD für den Bundesstaat Nevada, ließ wenig Zweifel an der Haltung seiner Gruppe in dieser Angelegenheit. „Es gibt nur einen Weg nach vorne, nämlich den Schutz des Tiehm’schen Buchweizens und das Verhindern, dass diese zerstörerische Mine eine Art in den Untergang treibt“, sagte er in einer Erklärung.

Noch bedrohlicher für die Entwickler ist die Feststellung des FWS, dass „die Staubablagerung, die durch den erhöhten Fahrzeugverkehr im Zusammenhang mit dem Minenbetrieb entsteht, auch die allgemeine Gesundheit und die physiologischen Prozesse der Teilpopulationen, die nach der vollständigen Umsetzung des Projekts verbleiben, negativ beeinflussen kann.“

Wackelige Lithium-Versorgungskette

Die Genehmigung des Minenprojekts in Nevada würde es dem Weißen Haus unter Biden ermöglichen, die USA als vollwertigen Partner in der globalen Lithium-Lieferkette zu präsentieren – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Ablösung benzinbetriebener Fahrzeuge durch Elektroautos. Doch die zweifelhaften Aussichten der Mine sind nur eines der Probleme, die einen reibungslosen Übergang zu einer rein elektrischen Zukunft untergraben.

Lithium, der Dreh- und Angelpunkt für den Übergang zu grüner Energie, ist knapp. Und da Automobilhersteller, Energieversorger und die Öffentlichkeit, der sie dienen, zunehmend von diesem weichen, silbrig-weißen Alkalimetall abhängig sind, wird sich der Mangel noch weiter verschärfen und der Preis des Metalls wird entsprechend steigen. Wie die Macquarie Group, ein australisches Finanz-Dienstleistungs-Unternehmen, kürzlich feststellte: „Längerfristig wird der Lithiummarkt unserer Ansicht nach wahrscheinlich ein dauerhaftes Defizit aufweisen. Infolgedessen werden die Lithiumpreise voraussichtlich weiter steigen und sich bis 2024 auf einen Spitzenpreis zubewegen.“

In einem Forbes-Artikel vom Juli 2021 wurde eine Prognose der Credit Suisse hervorgehoben, wonach sich die Lithiumnachfrage bis 2025 verdreifachen könnte, wobei höhere Preise erforderlich wären, um „die erforderliche Angebotsreaktion hervorzurufen“.

Und woher wird all dieses Lithium kommen? „Die meisten der weltweit dominierenden Lithium-Lieferanten sind mit feindlichen Mächten verbündet – wie China/Mongolei, Kongo, Bolivien … und jetzt auch das von den Taliban kontrollierte Afghanistan, wo China schätzungsweise 1 Billion Dollar an Lithium-Abbauverträgen erhalten wird“, schreibt Lee Bellinger in der Septemberausgabe von Off-Grid Confidential.

Bellinger verweist auf einen kürzlich erschienenen, wenig beachteten 287-seitigen Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) über die Folgen des Übergangs von fossilen Brennstoffen zu metallabhängigen erneuerbaren Energien. „Lithium, Graphit, Nickel und Seltene Erden stehen vor einem enormen Anstieg der Nachfragekurve von 4.200% für Lithium, 2.500% für Graphit, 1.900% für Nickel und 700% für Seltene Erden“, erklärt er. Die IEA stellte fest, dass vollelektrische Autos sechsmal mehr Mineralien benötigen als herkömmliche Benzinfahrzeuge.

All diese Materialien müssen zur Unterstützung der intermittierenden Wind- und Solarenergie abgebaut werden, was das ohnehin schon wackelige Stromnetz enorm belasten wird, das nicht in der Lage sein wird, verlässlichen und erschwinglichen Strom zu liefern, egal wie viel Wall-Street-Investoren in grüne Energie stecken.

Biden und seine Handlanger, dieselben Zauberer, die den Rückzug der USA aus Afghanistan eingefädelt haben, tauschen die Energieunabhängigkeit der USA vom Nahen Osten gegen die Energieabhängigkeit von China, unserem wichtigsten geopolitischen Rivalen. Und die Energie, die wir bei diesem Geschäft erhalten, sofern wir überhaupt welche bekommen, wird niemals ausreichen, um eine hochentwickelte Nation mit über 330 Millionen Einwohnern zu versorgen.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Autor: Bonner Cohen, Ph. D., is a senior policy analyst with CFACT, where he focuses on natural resources, energy, property rights, and geopolitical developments. Articles by Dr. Cohen have appeared in The Wall Street Journal, Forbes, Investor’s Busines Daily, The New York Post, The Washington Examiner, The Washington Times, The Hill, The Epoch Times, The Philadelphia Inquirer, The Atlanta Journal-Constitution, The Miami Herald, and dozens of other newspapers around the country. He has been interviewed on Fox News, Fox Business Network, CNN, NBC News, NPR, BBC, BBC Worldwide Television, N24 (German-language news network), and scores of radio stations in the U.S. and Canada. He has testified before the U.S. Senate Energy and Natural Resources Committee, the U.S. Senate Environment and Public Works Committee, the U.S. House Judiciary Committee, and the U.S. House Natural Resources Committee. Dr. Cohen has addressed conferences in the United States, United Kingdom, Germany, and Bangladesh. He has a B.A. from the University of Georgia and a Ph. D. – summa cum laude – from the University of Munich.

Link: https://www.cfact.org/2021/09/28/nevada-lithium-mine-key-to-green-energy-opposed-by-greens/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

HAK-Lehrerin droht Schülern: Wer sich nicht impft, bekommt keinen Job

HAK-Lehrerin droht Schülern: Wer sich nicht impft, bekommt keinen Job

Unfassbar! Bildungsminister Faßmann ließ keine Zweifel offen, dass Österreichs Kinder in den Schulen zur Corona-Impfung gedrängt und gemobbt werden sollen. In einer österreichischen Handelsakademie hat der Minister eine ganz außerordentliche Erfüllungsgehilfin: Eine Tonaufnahme zeigt, wie sie die Schüler hin zur Genspritze indoktriniert. Sie droht: „Steht in der Bewerbung nicht drinnen, dass ihr COVID-19 geimpft seid, könnt ihr aus eurer Bewerbung einen Papierflieger machen!“ 

  • Unfassbares Video aus oö. Schule
  • HAK-Lehrerin tyrannisiert Schüler mit Regierungspropaganda
  • Sie droht: Wer sich nicht impfen lässt, kann seine Bewerbung gleich einheizen oder einen Papierflieger daraus machen
  • Brisant: Lehrerin ist für Persönlichkeitsbildung und Sozialkompetenz zuständig
  • Behauptet entgegen der Tatsachen, dass Impfungen sicher seien, keine Auswirkungen auf Fruchtbarkeit
  • FPÖ-General Schnedlitz ist empört: Diese Lehrerin hat nichts bei Kindern verloren

Der Vorfall soll sich in einer oberösterreichischen HAK ereignet haben. Jetzt zeigt sich das Netz schockiert über die brutale Indoktrination der Schüler. Brisant: Die Lehrerin unterrichtet Wochenblick-Informationen zufolge Persönlichkeitsbildung und Sozialkompetenz. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz teilte das SCHOCK-VIDEO: „Weit hat es die ÖVP getrieben: Eine Lehrerin die NICHTS BEI KINDERN VERLOREN HAT!“

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SCHOCK-VIDEO: Lehrerin tyrannisiert Schüler


Es ist brutal wie die Lehrerin in einer österreichischen Handelsakademie auf die Schüler einredet. Sie befördert sie bewusst in Existenz-Ängste: Wenn sie sich nicht impfen lassen, bekommen sie keine Arbeit, behauptet die „Pädagogin“.

Zweites Video zeigt weitere Abgründe: „Wenn euch das Virus heimsucht…“

Ein zweites Video zeigt noch mehr irre Aussagen der Lehrerin zur Corona-Impfung: Milliarden von Frauen im gebärfähigen Alter seien geimpft worden, es sei wissenschaftlich erwiesen, dass die mRNA-Impfstoffe keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit hätten, poltert die Lehrerin. Zumal es die Impfungen gerade einmal seit 10 Monaten gibt, konnte ein derartiger wissenschaftlicher Nachweis selbstverständlich noch nicht erbracht werden. Erst nach einem längeren Zeitraum wird sich zeigen, ob und welche Auswirkungen die mRNA-Spritzen auf die Fruchtbarkeit haben. Die selbsterklärte Wissenschaftsexpertin spielt mit den Ängsten der Schüler: „Wenn euch das Virus heimsucht, legt es seine RNA in euren Organen ab!“ Unverschämt belehrend betet die Lehrerin, die u.a. für Persönlichkeitsbildung zuständig sein soll, das Regierungsdiktat vollkommen unreflektiert herunter: „Es ist immer besser, man lässt sich impfen, als man wird krank. Und außerdem haben wir dann den ganzen Schaß nimmer mit der Testerei.“

„Wenn euch das Virus heimsucht…“:

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Off-Label-Impfung: Schwangere und Stillende als Versuchskaninchen

Off-Label-Impfung: Schwangere und Stillende als Versuchskaninchen

Bei der Anwendung von Arzneimitteln und der Verabreichung von Impfungen ist gerade bei Schwangeren und Stillenden höchste Vorsicht geboten. Nach Möglichkeit sollte eine Frau in der Schwangerschaft überhaupt keine Medikamente nehmen. Sie könnten sich negativ auf das Ungeborene auswirken. Jede Einnahme sollte mit einem Arzt abgeklärt werden. Auch in der Stillzeit muss vor Einnahme eines Arzneimittels sichergestellt sein, dass der Wirkstoff entweder nicht in die Muttermilch übergeht oder für das gestillte Baby unbedenklich ist. Und nun empfiehlt der Gesundheitsminister die Verabreichung einer experimentellen Impfung an Schwangere und Stillende außerhalb der Zulassung.

Von Birgit Pühringer

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  • Mückstein empfiehlt Schwangeren und Stillenden Covid-Imfpung außerhalb der Zulassung
  • Für Arzneimittelgaben in Schwangerschaft und Stillzeit ist grundsätzlich höchste Vorsicht geboten
  • Informationen der EMA geben keine Daten für die Stillzeit und nur unzureichende Daten für die Schwangerschaft
  • Bei Off-Label-Impfung haftet der Impfarzt
  • ebenso Off-Label: zweite Impfung für Menschen mit Einmal-Impfung von Janssen empfohlen – der Schutz ist unzureichend
  • Slowenien stoppt Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson nach Todesfall
  • Österreich impft weiter trotz Todesfall nach AstraZeneca und Janssen

Die Zulassungsbehörde hat keinen der Impfstoffe bis dato für Schwangere und Stillende zugelassen, da offenbar notwendige Daten nicht oder noch nicht vorhanden sind. Wird geimpft, geschieht dies also außerhalb der Zulassung. In der Schwangerschaft sollen aber selbst langerprobte Lebendimpfungen (wie z. B. Impfungen gegen Masern-Mumps-Röteln oder Feuchtblattern) nicht verabreicht werden. Und nun bei den Covid-Impfungen handelt es sich Impfstoffe, die überhaupt nur bedingt zugelassen sind. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) erteilte den vier derzeit eingesetzten Impfstoffen jeweils eine bedingte Zulassung für die Dauer von einem Jahr. Laut EMA liegen für die Anwendung in der Schwangerschaft kaum Daten vor. Für die Stillzeit gibt es überhaupt keine Studien. Aber es werde kein Risiko erwartet. Eine Anwendung sollte aber nur in enger Absprache mit einem medizinischen Fachpersonal nach Abwägung von Nutzen und Risiken getroffen werden.

Haftbar ist der Impfarzt!

Laut dem Bundesamt für Sicherheit und Gesundheit (BASG) ist „ein Off-Label-Use grundsätzlich nicht verboten, bedarf jedoch erhöhter Sorgfalts- und besonderer Aufklärungspflichten. Die Verantwortung dafür trägt aus Sicht des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen der behandelnde Arzt. Dieser hat im Rahmen der ärztlichen Therapieverantwortung insbesondere hierfür auch die medizinische und therapeutische Notwendigkeit, nach dem aktuellen Stand der Medizin (nach bestem medizinischem Wissen unter Berücksichtigung der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz) im Einzelfall zu begründen.“ Somit ist dann wohl der Gesundheitsminister fein raus. Die Verantwortung trägt aus Sicht des BASG der Impfarzt. Haftbar ist also der Arzt, der die Off-Label-Impfung an die Schwangere oder Stillende verabreicht. Ob eine wirklich begründbare Notwendigkeit für die Verabreichung des experimentellen Impfstoffs zur Rechtfertigung herangezogen werden kann, ist fraglich.

Was, wenn eine Schädigung eintritt?

Das ist schon eine sehr bedenkliche Empfehlung, die der Gesundheitsminister hier abgibt. Schwangere und Stillende mit nicht für sie zugelassenen experimentellen Impfstoffen zu impfen, entbehrt jeder Moral und Ethik. Auch auf der Seite des Gesundheitsministeriums findet man einige interessante Informationen. Diesen ist ebenso klar zu entnehmen, dass es sich bei den Covid-Impfungen in der Schwangerschaft und von stillenden Müttern ganz klar um Impfungen außerhalb der Zulassungen handelt. Das heißt, Schwangere und Stillende werden auf Empfehlung außerhalb der bedingten Zulassungen geimpft. Das Risiko von schädlichen Auswirkungen auf das Ungeborene oder das gestillte Baby trägt die Frau. Was hilft es, im Nachhinein einen Arzt für diese Off-Label-Impfung zu belangen, wenn das Baby gesundheitliche Schäden erlitten hat? Weder der Gesundheitsminister noch der Impfarzt müssen dann persönlich mit diesen Schäden leben.

Wie kommt das Impfgremium zu diesen Daten?

Biegt sich hier das Gesundheitsministerium gewisse Daten zurecht? Denn auf der Seite der EMA wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass für die Schwangerschaft kaum Daten und für die Stillzeit überhaupt keine Daten vorhanden sind. Es ist fraglich, wie das österreichische Gesundheitsministerium und das nationale Impfgremium zu den angeblich großen Registerstudien kommt. Auch die Empfehlung für die Anwendung der Impfung ausgerechnet im 2. und 3. Schwangerschaftsdrittel lässt sich aus den Informationen der EMA nicht ableiten. Laut nationalem Impfgremium sei auch bei Kinderwunsch eine COVID-19-Impfung sowohl für Männer als auch Frauen ausdrücklich empfohlen.

Auszug aus COVID-19-Impfungen: Anwendungsempfehlungen des Nationalen Impfgremiums, mit Stand vom 29.09.2021, zu finden auf der Seite des Gesundheitsministeriums

keine nachteiligen Effekte laut Impfgremium

Schwangerschaft: „… Alle bisher vorliegenden Daten aus großen Registerstudien zeigen keine nachteiligen Effekte oder Auffälligkeiten bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen bei Schwangeren. Zahlreiche internationale Fachgesellschaften (CDC, ACOG, RCOG, STIKO u.a.) empfehlen daher die COVID-19 Impfungen in der Schwangerschaft. Demnach soll die Impfung gegen COVID-19 im 2. oder 3. Trimenon mit einem mRNA-Impfstoff bei Schwangeren vorgenommen werden. Insbesondere zu mRNA-Impfstoffen wurden mittlerweile Daten publiziert, weshalb bei der Impfung von Schwangeren mRNAImpfstoffe zu bevorzugen sind. Hier soll bevorzugt Comirnaty verwendet werden, weil hier die umfangreichsten Daten vorliegen, es kann jedoch auch Spikevax verwendet werden. Es handelt sich bei der Impfung in der Schwangerschaft noch um eine off-label Anwendung, auf die dokumentierter Maßen hingewiesen werden sollte…“

Impfgremium: Keine Hinweise für Risiko in der Stillzeit

Stillzeit: „Auch für die Stillzeit gilt die Empfehlung, dass sich Personen die nicht gegen COVID-19 geimpft sind, impfen lassen. Es gibt keine Hinweise, dass mRNA-Impfstoffe oder Bestandteile desselben in die Muttermilch übertreten und sich daraus irgendein theoretisches Risiko ableiten ließe (off-label). Dies ist auch bei Vektorimpfstoffen nicht zu erwarten (off-label). Im Gegenteil wurde gezeigt, dass SARS-CoV2-Antikörper in der Muttermilch nachgewiesen werden können, die einen positiven Effekt auf den Schutz des Kindes haben können. Es sollte daher im zeitlichen Kontext mit der Impfung auch nicht abgestillt werden.“

Slowenien stoppt Janssen nach Tod einer jungen Frau

Dass Slowenien den Impfstoff Janssen vom Hersteller Johnson & Johnson nach dem Tod einer 20-Jährigen stoppt, beeindruckt in Österreich wohl niemanden. Minister Mückstein gibt eine ausdrückliche Zweit-Impf-Empfehlung für Menschen, die eine Einmal-Dosis von Johnson & Johnson (Impfstoff Janssen) erhielten. Die Vollimmunisierung gaukelte man ihnen vor. Viele junge Menschen wurden mit dem Köder der „Einmal-Impfung bei Johnson & Johnson“ gelockt, die große Freiheit versprochen. Die Realität sieht, wie so oft, wieder einmal anders aus. Die Wirkung lasse wohl zu schnell nach. Die zweite Impfung könne „Off-Label“ erneut mit dem Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson erfolgen. Und das, obwohl eine 20-jährige Slowenin nach dem Janssen-Impfstoff einen Schlaganfall erlitt und verstarb. Untersuchungen von den slowenischen Behörden wurden eingeleitet.

Impfen auf Teufel komm raus!

In Österreich reichen solche Meldungen also nicht aus, um den Impfstoff aus dem Verkehr zu ziehen. Erst im August verstarb eine 36-jährige Niederösterreicherin an den Folgen einer Hirnblutung kurze Zeit nach der Impfung mit dem Janssen-Impfstoff. Das kommt einem Déjà-Vu gleich. Das gleiche Prozedere lief bereits vor Monaten mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Selbst nach dem Tod einer 49-jährigen Krankenschwester in Zwettl an einer Gehirnthrombose im Zusammenhang mit AstraZeneca wurde schamlos weiter geimpft. Er erhielt einfach einen neuen Namen. Unter Vaxzevria wird dieser Impfstoff immer noch verwendet, angeblich aber „nur mehr“ für Zweitimpfungen. Erste Dosen sollen laut Mückstein nicht mehr verabreicht werden. Aber auch andere Meldungen schwerer Nebenwirkungen reichen für die Regierung nicht aus, mit dem Impfen aufzuhören. Im Gegenteil, in Österreich müssen selbst Schwangere und Stillende als Versuchskaninchen herhalten!

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Sind alle Zweitstimmen der Grünen bei der Bundestagswahl ungültig? (2)

Rechtsbruch im Reichstag? (Foto:Imago)

Gilt das Grundgesetz auch für die Parteien und Abgeordneten, die uns regieren? Nach dem Bundesverfassungsgericht steckt nun der Bundestag in der Zwickmühle: Soll er das Grundgesetz vor der Regierung und den Parteien schützen, oder die (regierungsnahen) Parteien vor dem Grundgesetz?

Zur Erinnerung ein kurzer Rückblick auf das Thema von Teil 1: Man stelle sich vor, die AfD hätte bei den Landeslisten zur Bundestagswahl alle Spitzenkandidaturen Männern vorbehalten, alle ungeraden Plätze für Männer reserviert und reine Männerlisten zugelassen, aber den Frauenanteil auf 50 Prozent begrenzt. Das wäre unzweifelhaft ein schwerer Verstoß unter anderem gegen das Diskriminierungsverbot gemäß Artikel 3 Grundgesetz. Man ersetze „AfD“ nun durch „Bündnis 90/Die Grünen“ und „Männer“ durch „Frauen„: Genau dies war bei der Bundestagswahl im September 2021 tatsächlich der Fall.

Welche Partei ist noch sexistischer als die Grünen? Nicht einmal die Satzung der „Feministischen Partei Die Frauen“ enthält – wie es bei den Grünen der Fall ist – eine geschlechtsbezogene Diskriminierung bei Kandidaturen; das mag allerdings auch daran liegen, das es dort (zumindest öffentlich erkennbar) keine männlichen Mitglieder gibt. Die Paragraphen 2 und 3 der Satzung dieser Partei spricht nicht von Mitgliedern, sondern von „Mitfrauen“ – wobei unklar ist, ob das wörtlich gemeint ist. Werden Männer durch Eintritt in diese Partei deklaratorisch zur „Mitfrau„, oder müssten sie sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen, um als „Mitfrau“ Parteimitglied werden zu dürfen? Oder können Männer hier gar nicht Mitglied werden? Fragen über Fragen.

Das Quotenproblem

Wenn nun eine solche Partei mangels männlicher Mitglieder nur weibliche Mitglieder aufweist, liegen reine Frauenlisten in der Natur der Sache. In der Natur der Sache liegt es aber auch, dass eine Geschlechterquote nicht ohne Diskriminierung möglich ist, wenn die Geschlechteranteile unter den Mitgliedern ungleich verteilt sind. Die einzig demokratische Quote ist eine Quote, die dem Anteil der Mitglieder entspricht. Die SPD hat laut Bundeszentrale für politische Bildung einen Anteil von 33 Prozent an weiblichen Mitgliedern. Bei der Linken sind es 36 Prozent, bei der CDU 27 Prozent. Bei den Grünen sind Mitglieder mit Hochschulabschluss mit 72 Prozent völlig überrepräsentiert. Bei der Linken sind 78 Prozent konfessionslos, während in der CSU 78 Prozent katholisch sind.

Bei demokratischen Quoten müssten alle Merkmale – nicht nur das Geschlecht – in gleicher Höhe wie ihr Anteil an den Mitgliedern berücksichtigt werden, um demokratisch legitimiert zu sein. Die einfachste und auf jeden Fall demokratische Lösung ist, gar keine Quoten einzusetzen, sondern Kandidaten nach Eignung zu wählen. Geschieht dies nicht, müssen die Begünstigten mit dem Makel leben, eine Quoten-Frau, ein Quoten-Jugendlicher, ein Quoten-Angehöriger einer gewissen Religion, ein Quoten-Gewerkschaftsmitglied, ein Quotenkandidat mit Migrationshintergrund, eine Quoten-Kanzlerkandidatin etc. zu sein.

Disclaimer: Als ehemaliger Bundesvorsitzender einer Kleinpartei, die 2010/2011 an drei Landtagswahlen teilnahm, und als aktueller Bundesvorsitzender einer 2020 gegründeten Kleinpartei habe ich mit Vertretern von 28 anderen Kleinparteien über Kooperationen, Fusionen und Erfahrungen gesprochen. Meiner Erfahrung nach haben alle Parteien größte Mühe, Frauen für die Mitwirkung zu gewinnen. Frauen haben meiner Beobachtung nach generell ein viel geringeres Interesse an Politik als Männer. Frauen, die ein Interesse an Ämtern haben, werden von dankbaren Mitgliedern fast immer gewählt. In der Finanz- und Mitgliederverwaltung können sich Parteien keine ungeeigneten Kandidat/innen leisten – bei Amts- bzw. Mandatsträger/innen schon.

Verfassungsbeschwerde und der Beschluss parteinaher Richter

Teil 1 berichtete von der Verfassungsbeschwerde hinsichtlich der Frage, ob alle Zweitstimmen der Grünen bei der Bundestagswahl ungültig sind. Drei Richter des Bundesverfassungsgerichts, deren Unbefangenheit gelinde gesagt fraglich ist (Ex-CDU-Ministerpräsident Peter Müller sowie die von der SPD eingesetzten Richter König und Maidowski) entschieden mit Beschluss 2 BvR 1699/21: Es sei ihrer Meinung nach entgegen § 93a Bundesverfassungsgerichtsgesetz nicht von „grundsätzlicher verfassungsrechtlicher Bedeutung„, wenn Artikel 3 Grundgesetz verletzt wird, indem Bundestagsabgeordnete durch geschlechtsbezogene Diskriminierung ihr Mandat erhalten. In einem weiteren Artikel auf Ansage wird das Thema Bundesverfassungsgericht noch vertieft werden.

Der Bundeswahlleiter schreibt in seinem Leitfaden „Hinweise zur Durchführung von Aufstellungsversammlungen für Bundestagswahlen auf Seite 5: „Jedoch sind die Parteien bei der Kandidatenaufstellung nicht völlig frei. Sowohl das Grundgesetz als auch das einfache Wahlrecht enthält Vorgaben für das Aufstellungsverfahren.“ Der Bundeswahlleiter zitiert ausdrücklich Artikel 21 Grundgesetz, der besagt, dass die innere Ordnung von Parteien demokratischen Grundsätzen entsprechen muss. Ist eine demokratische innere Ordnung laut Artikel 21 (1) GG nicht auch durch gleiche Rechte für alle Bürger und Bundestagskandidaten definiert, unabhängig vom Geschlecht?

Nachdem in gleicher Sache Einsprüche bei den Landeswahlleitern mit der Begründung abgewiesen wurden, dass einfache Bürger dort kein Recht zum Einspruch gegen Wahlverfahren haben und die Einspruchsfrist nach sage und schreibe 3 (in Worten: Drei) Tagen bereits abgelaufen war, waren einige Landeswahlleiter immerhin so freundlich, uns einen Einspruch gemäß § 2 Wahlprüfungsgesetz zu empfehlen. Dieser Empfehlung folgten wir am 27. September (Eingangsbestätigung am 29. September durch den Deutschen Bundestag).

Ziel: Aufklärung über die “Demokratie-Simulation Bundestag”

Werden wir Erfolg haben? Wird das Grundgesetz beim Wahlverfahren der Bundestagswahl 2021 respektiert? Werden damit alle Zweitstimmen der Grünen ungültig? Hacken Krähen anderen Krähen die Augen aus? Berauben sich Union, SPD und FDP ihres potentiellen Koalitionspartners, der sie an die Macht bringen bzw. dort halten kann? Sicher nicht. Es geht uns darum, den Bürgern die Augen noch weiter zu öffnen hinsichtlich dieser Simulation einer Demokratie.

Mit der Selbstentmachtung im April 2020 und der Abschaffung essentieller Grundrechte haben sich alle Bundestagsabgeordneten, die dafür stimmten, vom Grundgesetz verabschiedet und sich selbst zu Verfassungsgegnern gemacht. Der Bundestag setzte die Unantastbarkeit der Menschenwürde einschließlich des Rechtes auf die körperliche Unversehrtheit außer Kraft (Artikel 1 GG). Der Bundestag setzte Artikel 2 GG (Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit) außer Kraft. Ebenso Artikel 4 (Religionsausübung durch Gottesdienste), die Zensurfreiheit (Artikel 5 GG), Rechte von Eltern (Artikel 6 (2,3) GG), die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit (Artikel 8 GG), die Freizügigkeit / Reisefreiheit (Artikel 11 GG), die Berufsfreiheit (Artikel 12 GG) und die Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 GG).

Wie also wird der Bundestag auf den von uns klar dokumentierten Verstoß gegen Artikel 3 und Artikel 21 (1) GG sowie §§ 1 (1) und 15 (3) des Parteiengesetzes reagieren? Wie neutral und verfassungskonform reagiert der Bundestag auf Fraktionen, die durch verfassungswidrige Geschlechterdiskriminierung entstanden sind? Spielt das Grundgesetz ausgerechnet bei der Zusammensetzung des Bundestags keine Rolle? Ist die Zusammensetzung der Bundestagsfraktionen ein Grundgesetz-freier Raum? Stehen (manche) Parteien über dem Grundgesetz? Oder will der Bundestag ein rechtsstaatliches Vorbild sein?

Spielt das Grundgesetz für den Bundestag keine Rolle mehr?

Ohnehin sinkt der Bundestag immer weiter im Ansehen kritischer Bürger. Als „Abnicker“ (so der Titel eines Buches des Ex-SPD-Bundestagsabgeordneten Marco Bülow) unterwerfen sich Karrieristen mit Priorität für ihre Wiederwahl bedenkenlos dem Fraktionszwang. Um keine Posten zu verlieren, ist der Bundestag nach dem Nationalen Volkskongress Chinas nun das zweitgrößte Parlament der Welt – sogar noch größer als das EU-Parlament. Allzu oft fallen Abgeordnete, nicht nur im Bundestag, durch Ahnungslosigkeit (dokumentiert u.a. durch Fragen von TV-Magazinen wie Monitor, Panorama und Report), Interessenkonflikte, Lobbyismus/Korruption und Desinteresse an den Belangen der Bürger negativ auf.

Die öffentliche / mediale Debatte über die demokratische Legitimation des Bundestags und seine Rolle in unserer Gesellschaft erhält durch dieses Beispiel der grünen Wahllisten weitere Argumente. Der Bundestag muss sich nun entscheiden, ob er das Grundgesetz respektieren oder sein Gesicht noch weiter verlieren will. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Die Ursache der Pandemie, über die niemand reden will

Mercola.com

  • Toxische Stressoren, die chemischer, physischer, biologischer oder psychologischer Natur sein können, beeinträchtigen die Fähigkeit des Immunsystems, Viren abzuwehren, und verdienen daher im Kampf gegen COVID-19 und künftige Pandemien mehr Beachtung.
  • Die meisten (95 %) der COVID-19-Todesfälle haben andere Begleit- und Grunderkrankungen, die zum Tod beigetragen haben, wie Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Krebs oder Diabetes.
  • Viele dieser Grunderkrankungen, die das Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung und des Todes erhöhen, werden durch toxische Belastungen wie schlechte Ernährung, Umweltchemikalien, Inaktivität und Stress verursacht.
  • Die Reaktion auf die COVID-19-Pandemie konzentrierte sich auf kurzfristige Notfallmaßnahmen wie Quarantäne, Abriegelung und Injektionen, die nichts mit den langfristigen Aussichten für die Bekämpfung pathogener Viruserkrankungen beim Menschen zu tun haben
  • Der Grund dafür, dass SARS-CoV-2 als einziger toxischer Stressor ausgewählt wurde, gegen den vorgegangen werden soll, hat der Studie zufolge mit politischen und finanziellen Gründen zu tun, nicht mit wissenschaftlichen, und dient dem Schutz der großen Produktions- und Verbrauchsinteressen wie der pharmazeutischen Industrie, der Lebensmittelindustrie und der Biotechnologiebranche
  • Um die Öffentlichkeit langfristig zu schützen, wäre eine „Quarantäne“ vor Toxinen wie ultraverarbeiteten Lebensmitteln, Umweltchemikalien, drahtloser Strahlung und vielem mehr weitaus effektiver als eine Quarantäne vor einem Virus.

Die COVID-19-Pandemie konzentrierte sich auf ein einziges Ziel – SARS-CoV-2 – und darauf, wie man es mit einer Injektion neutralisieren kann. Aber das Problem der Viruserkrankungen ist viel größer als ein einzelnes Virus oder eine Pandemie. Menschen und Viren koexistieren. Es ist eine alltägliche Realität, dass man einem oder mehreren von ihnen ausgesetzt ist, aber nicht jeder wird krank.

Wie es Ihnen geht, wenn Sie einem bestimmten Virus ausgesetzt sind, hängt von einer komplexen Mischung aus genetischen Faktoren und toxischen Stressfaktoren ab, die Ihr Immunsystem schwächen. Diese „toxischen Stressoren“, die chemischer, physikalischer, biologischer oder psychologischer Natur sein können, beeinträchtigen die Fähigkeit des Immunsystems, Viren abzuwehren, und sie verdienen im Kampf gegen COVID-19 und künftige Pandemien mehr Beachtung.

Wie ein Forscherteam in der Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology feststellte, wird die Rolle der Exposition gegenüber toxischen Substanzen bei der COVID-19-Pandemie zu wenig beachtet:

Die Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) und frühere Pandemien wurden fast ausschließlich als virologische Probleme betrachtet, während toxikologische Probleme meist ignoriert wurden.

Diese Sichtweise wird durch die Entwicklung von COVID-19 nicht gestützt, bei der auf die Auswirkungen einer realen Exposition gegenüber mehreren toxischen Stressoren, die das Immunsystem schwächen, das SARS-CoV-2-Virus folgt, das das geschwächte Immunsystem ausnutzt, um eine Kette von Ereignissen auszulösen, die schließlich zu COVID-19 führen.

Viren werden nicht verschwinden

Die Vorstellung, dass wir uns durch Injektionen von Viruserkrankungen befreien können, ignoriert die entscheidende Tatsache, dass Viren überall um uns herum vorkommen und dass es unmöglich ist, eine Injektion für jedes gefährliche Virus zu entwickeln. Derzeit sind etwa 263 Viren aus 25 Virusfamilien bekannt, die den Menschen infizieren können. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Mehr als 1.100 Viren wurden bei Tieren und Menschen identifiziert, aber selbst dies gibt kein vollständiges Bild davon, wie viele Viren um uns herum zirkulieren.

Das Global Virome Project hat ergeben, dass etwa 1,67 Millionen Virusarten in Säugetieren und Vögeln noch entdeckt werden müssen, und bis zu 827.000 von ihnen haben ein zoonotisches Potenzial, d. h. sie können von Tieren auf Menschen übertragen werden. Es sei darauf hingewiesen, dass nicht alle Viren schlecht sind.

Einige von ihnen können positive Wirkungen haben, wie z. B. die Regulierung der Darmmikrobiota und den Schutz vor nicht-infektiösen Krankheiten. Darüber hinaus ist der Kontakt mit Viren ein notwendiges Übel, das die optimale Immunantwort vorbereitet, aufrechterhält und stärkt:

Das Virom der Säugetiere umfasst verschiedene kommensale und pathogene Viren, die ein breites Spektrum an Immunreaktionen des Wirts hervorrufen. Eine Untergruppe des Viroms (insbesondere zoonotische Viren, die beim Menschen pathogen zu sein scheinen) fordert das Immunsystem ständig heraus.

Dieser Prozess scheint ein zweischneidiges Schwert zu sein. Gesunde Immunsysteme reagieren optimal auf virale Herausforderungen und werden durch die ständigen Herausforderungen weiter gestärkt, sodass sie einen zusätzlichen Schutz gegen andere virale Herausforderungen bieten.

Chronische Erkrankungen im Zusammenhang mit COVID-19-Schweregrad und Tod

Nach Angaben der U.S. Centers for Disease Control and Prevention wird nur bei etwa 5 % der COVID-19-Todesfälle nur COVID-19 auf dem Totenschein vermerkt. Bei den anderen 95 % liegen andere Begleit- und Grunderkrankungen vor, die zum Tod beigetragen haben, z. B. Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Krebs oder Diabetes.

Viele dieser Grunderkrankungen, die das Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung und des Todes erhöhen, werden durch toxische Belastungen wie schlechte Ernährung, Umweltchemikalien, Inaktivität und Stress verursacht.

„Kurz gesagt, es ist die allgegenwärtige, ständige Exposition gegenüber toxischen Stressoren in unserer Umwelt, die in Kombination mit genetischen Faktoren dazu führt, dass wir Krankheiten entwickeln, die unser Immunsystem beeinträchtigen und uns anfällig für schwere COVID-19-Infektionen machen“, berichtet die Alliance for Natural Health. Wie die Forscher feststellten, gehören dazu Faktoren wie:

  • Lebensstil – Dazu gehören Bewegungsmangel, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung mit stark verarbeiteten Lebensmitteln und raffinierten Getreidesorten sowie chronischer Schlafmangel.
  • Arzneimittel und andere iatrogene Ursachen – Von den Erwachsenen über 65 Jahren nehmen 54 % vier oder mehr verschreibungspflichtige Medikamente ein. Immunsuppressiva, nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs), Paracetamol, chirurgischer Stress, Anästhesie, Antidepressiva, Antibiotika, Nanomedizinprodukte, adjuvantierte Impfstoffe und ionisierende Strahlentherapie können das Immunsystem beeinträchtigen.
  • Biotoxine und Biomaterialien – Dazu gehören Schimmelpilze, einschließlich Aflatoxin, sowie Viren und Bakterien.
  • Berufliche und Umweltexposition – Zu dieser Art von Exposition gehören endokrin wirksame Chemikalien, Mikroplastik, Schwermetalle, Pestizide, Luftverschmutzung, Strahlung, Mobiltelefone und Wi-Fi, Schwermetalle, PFAS, Feinstaub, Desinfektionsnebenprodukte und mehr.
  • Psychosoziale und sozioökonomische Faktoren: Von Depressionen bis hin zu chronischem Stress, sozialer Isolation, belastenden Lebensereignissen und widrigen Umständen in der Kindheit – auch diese Faktoren können zu einer schlechten Gesundheit beitragen.

So analysierten Forscher der Universität Alma Mater Studiorum in Bologna (Italien) 482 COVID-19-Patienten, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 20. April 2020 in ein Krankenhaus eingeliefert wurden. „Adipositas ist ein starker, unabhängiger Risikofaktor für Atemversagen, die Einweisung in die Intensivstation und den Tod bei COVID-19-Patienten“, schrieben sie, und das Ausmaß des Risikos war an den Grad der Adipositas einer Person gebunden.

Selbst bei Patienten mit leichter Adipositas war das Risiko eines Atemversagens 2,5 Mal höher und das Risiko einer Einweisung auf die Intensivstation fünf Mal höher als bei nicht adipösen Patienten. Bei Patienten mit einem BMI von 35 und mehr – also mäßiger oder schwerer Fettleibigkeit – war das Risiko, an COVID-19 zu sterben, sogar 12-mal höher.

Wie bei vielen Virusinfektionen scheint es auch bei COVID-19 eine Ernährungskomponente zu geben, die das Risiko schwerer Verläufe durch die therapeutische Einnahme von Vitaminen und Mineralien senken kann, aber Nährstoffmängel werden als offizielle Risikofaktoren für COVID-19 weiterhin ignoriert. Bei COVID-19-Patienten, die eine Kombination aus Vitamin D, Magnesium und Vitamin B12 erhielten, war die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine Sauerstofftherapie oder eine Behandlung auf der Intensivstation benötigten, deutlich geringer als bei Patienten, die dies nicht erhielten.

Wer sich nur auf die Virologie konzentriert, vernachlässigt die Bedeutung der Toxikologie

Die Reaktion auf die COVID-19-Pandemie konzentrierte sich auf kurzfristige Notfallmaßnahmen wie Quarantäne, Abriegelung und Injektionen, die nichts mit den langfristigen Aussichten für die Bekämpfung pathogener Viruserkrankungen beim Menschen zu tun haben. Strategien, die sich auf die Stärkung des Immunsystems konzentrieren, sind jedoch kostengünstig, zahlreich und leicht verfügbar und könnten jetzt und bei künftigen Pandemien Leben retten:

Es bestehen große Missverständnisse über die Rolle von SARS-CoV-2 bei der Entstehung von COVID-19, insbesondere über den Schweregrad von COVID-19 in ausgewählten demografischen Gruppen. Diese Fehleinschätzungen führen zu Behandlungen, die sich auf die Virologie konzentrieren, ohne die Toxikologie zu berücksichtigen: Eindämmung/Abschwächung der SARS-CoV-2-Exposition/Viruslast, anstatt das Immunsystem an sich zu stärken.

Diese auf der Virologie basierenden Maßnahmen gehen nicht auf die zugrunde liegenden toxikologischen Probleme ein, die richtig angegangen werden müssen, um die Anfälligkeit des Menschen für Infektionskrankheiten, einschließlich COVID-19, zu verringern.

Infektionskrankheiten wie COVID-19, SARS und Influenza haben vieles gemeinsam, unter anderem, dass nur ein kleiner Teil der Infizierten Symptome entwickelt und ein noch kleinerer Teil an der Infektion stirbt, häufig an Lungenentzündung oder akutem Atemnotsyndrom.

Zu den Menschen, die am ehesten an diesen Infektionskrankheiten sterben, gehören ältere Menschen mit Grunderkrankungen. Eine Begleiterkrankung wie Herzkrankheit, chronische Atemwegserkrankung, Krebs, Fettleibigkeit oder Diabetes ist bei älteren Erwachsenen ein zuverlässigerer Indikator für eine geschwächte Immunität als das chronologische Alter, erklärten die Forscher von Food and Chemical Toxicology.

Toxische Stressoren tragen nicht nur zu diesen Grunderkrankungen bei, sondern auch zu metabolischem Stress, und mit chronischen Erkrankungen geht oft eine erhöhte Entzündungsbereitschaft einher, die das Risiko, an einem Virus wie SARS-CoV-2 zu sterben, weiter erhöht. All diese Faktoren summieren sich zu einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionskrankheiten – eine Anfälligkeit, die wahrscheinlich verhindert werden könnte:

Die schwerwiegendsten Folgen von COVID-19 und Influenza ergeben sich aus einem geschwächten/gestörten Immunsystem und der Ausnutzung des geschwächten Immunsystems durch das Virus. Bei einem gesunden Immunsystem wäre das Virus nicht in der Lage, dessen starke Abwehrkräfte zu überwinden, und würde neutralisiert.

Die Öffentlichkeit sollte sich vor toxischen Stressoren in „Quarantäne“ begeben

In der Studie wurde von einem hypothetischen Szenario ausgegangen, bei dem die Exposition gegenüber vier gefährlichen Elementen während der COVID-19-Pandemie zu einer tödlichen Lungenentzündung führen würde. Dabei könnte es sich um Pestizide, schlechte Ernährung, Funkstrahlung und SARS-CoV-2 handeln. „Nehmen wir an, dass eine beliebige Kombination von drei der vier gefährlichen Elemente nicht ausreichen würde, um eine Lungenentzündung zu verursachen, und dass sie keine Symptome hervorrufen würde“, so die Forscher.

Dennoch konzentrierten sich die Gesundheitsbehörden nur auf eine potenzielle Gefahr, nämlich SARS-CoV-2, und ignorierten die unzähligen anderen toxischen Stressoren, die in ihrer Gesamtheit eine viel größere Präsenz und Auswirkung auf die öffentliche Gesundheit haben. „Das Schlüsselkonzept hier ist, dass die Kombination aus Virus und toxischen Stressoren das letztendliche Gesundheitsresultat bestimmt, nicht notwendigerweise einer der Bestandteile für sich allein“, sagten sie.

Der Grund dafür, dass SARS-CoV-2 als einziger toxischer Stressor ins Visier genommen wurde, hat der Studie zufolge mit politischen und finanziellen Gründen zu tun, nicht mit wissenschaftlichen, und dient dem Schutz der wichtigsten Interessengruppen in Produktion und Konsum wie der Pharma-, Lebensmittel- und Biotech-Industrie.

Um die Öffentlichkeit zu schützen, wäre jedoch eine „Quarantäne“ vor den oben aufgeführten Toxinen – ultraverarbeitete Lebensmittel, Umweltchemikalien, Funkstrahlung und vieles mehr – weitaus effektiver als eine Quarantäne vor einem Virus:

Wenn man die Verantwortung für die Pandemie Mutter Natur zuschreibt und nicht denjenigen, die die Hauptverantwortung für die Schaffung der Pandemiegrundlage tragen, ist sichergestellt, dass diese schädlichen Praktiken und die damit verbundenen Pandemien (einschließlich der jährlichen Todesfälle der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen im Zusammenhang mit den sogenannten Grippeepidemien/Pandemien) unvermindert weitergehen werden.

Warum wird keiner der anderen Bestandteile des Nexus zwischen Virus und toxischen Stressoren unter wirksame „Quarantäne“ vor der Öffentlichkeit gestellt? Warum werden nicht auch Rauchen, Luftverschmutzung, übermäßiger Alkoholkonsum, drahtlose Strahlung, Agrochemikalien oder Industriechemikalien unter Quarantäne gestellt?

Es mangelt nicht an Beweisen für Zusammenhänge zwischen diesen Umweltschadstoffen und immunbedingten Krankheiten.

Anstatt auf „offizielle“ Ratschläge zu warten, sollten Sie sich lieber von gesundem Menschenverstand leiten lassen und positive Veränderungen in Ihrem Leben vornehmen, die Ihre Immunabwehr stärken. Je mehr Sie toxische Belastungen wie ungesunde Lebensmittel, Chemikalien, unnötige Arzneimittel, soziale Isolation, Inaktivität und Pestizide vermeiden, desto besser wird Ihr Immunsystem funktionieren und desto gesünder werden Sie im Falle einer Virusbelastung sein, die auf Sie zukommen könnte.

Für die langfristige Pandemieprävention sind die Forscher der Meinung – und ich stimme ihnen nachdrücklich zu -, dass toxikologische Ansätze Vorrang vor virologischen Ansätzen haben sollten. Sie fügten hinzu:

Da bei den derzeitigen COVID-19-Behandlungen die toxikologische Komponente fast vollständig ignoriert wird, ist von diesen Behandlungen nur ein begrenzter Nutzen zu erwarten.

… Eine schützende Quarantäne (für die aktuelle Pandemie und gegen künftige Pandemien) bestünde darin, wirksame „Quarantänen“ für die Öffentlichkeit gegen die inhärent toxischen Bestandteile der Kombination aus Virus und toxischen Stressoren (z. B. Pestizide, PFOS, PCBs, Nervenkampfstoffe, Funkstrahlung usw.) zu verhängen.

… Wenn eine solche Strategie in der Vergangenheit konsequent verfolgt worden wäre, hätte sie das Auftreten und die Folgen von COVID-19 verhindern bzw. minimieren können.

Quellen:

Corona-Analysen von SPR

Fakten zu COVID-19 https://swprs.org/fakten-zu-covid-19/ (Auszug):

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Bedeutet das Aufkommen von Sexrobotern das Ende von Beziehungen?

Sexroboter erscheinen am Horizont. Und das könnte ein Problem sein.

Stellen Sie sich das vor: Ein völlig realistischer Roboter, den Sie selbst entworfen haben und der in der Lage ist, jeden Sexualakt auszuführen, den Sie sich vorstellen können. Er sieht unglaublich realistisch aus, riecht und klingt unglaublich realistisch. Und Ihre staatliche Versicherung hat die Kosten für ihn vollständig übernommen. Er wurde Ihnen von Ihrem Arzt kostenlos verschrieben, um Ihnen zu helfen, Ihren Status als offiziell „sexuell gestört“ zu überwinden. Die jüngste Bundesgesetzgebung, die mit überwältigender Mehrheit von einer männlichen Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat unterstützt wurde, hat diese Art der medizinischen Verschreibung völlig legal gemacht.

Robin der Roboter hat nie Kopfschmerzen. Er bekommt nie eine Erkältung. Er weist keine Zudringlichkeit zurück. Er ist, vielleicht seltsamerweise, in vielerlei Hinsicht schön. Und überraschenderweise ist er sogar scheinbar intelligent und witzig.

Sicher, oberflächlich betrachtet klingt es großartig.

Und hören Sie sich das an: Laut der erfahrenen klinischen Psychologin und Sexualtherapeutin Marianne Brandon ist das, was ich oben beschrieben habe, in der Tat ein wahrscheinliches Bild unserer nahen Zukunft.

Willkommen in der neuen Welt.

Sexroboter als übernormale Stimuli

Anfang dieses Monats hatte ich das Glück, an einem speziellen Symposium über das Verständnis der psychischen Gesundheit aus einer evolutionären Perspektive teilzunehmen. Diese Veranstaltung, die offiziell von der „Applied Evolutionary Psychology Society“ (AEPS) gesponsert wurde und der „NorthEastern Evolutionary Psychology Society“ (NEEPS) angegliedert ist, war für die vielen Wissenschaftler, Praktiker und Studenten, die anwesend waren, augenöffnend. Und obwohl alle Vorträge provokativ und fesselnd waren, muss ich sagen, dass Brandons Präsentation so etwas wie ein Show-Stopper war.

Wenn man die Dinge aus einer evolutionären Perspektive betrachtet, wird die Geschichte der menschlichen Technologie weitgehend zur Geschichte der Entwicklung übernormaler Reize aus Profitgründen.

In den 1950er Jahren formulierte der renommierte Verhaltensbiologe Niko Tinbergen die Idee des übernormalen Reizes. Ein über- oder supernormaler Reiz ist im Wesentlichen eine übertriebene, oft von Menschenhand geschaffene Version eines Reizes, auf den Organismen in einer bestimmten Weise reagieren.

So haben die Menschen beispielsweise Geschmackspräferenzen entwickelt, um fettreiche Lebensmittel zu bevorzugen, weil unsere Vorfahren regelmäßig Dürre und Hungersnöte erlebten. Ein Big Mac ist ein vom Menschen geschaffenes Produkt, das eine Steigerung des Fettgehalts enthält, die über den Fett- und Kaloriengehalt fast aller Lebensmittel hinausgeht, die es unter den Bedingungen der Vorfahren gegeben hätte. Der Big Mac ist ein klassischer supernormaler Stimulus.

Dasselbe gilt für Pornografie. Und Videospiele. Und so viele kosmetische Produkte, die Attribute von Gesichtern und Körpern verstärken, die sich auf Darwins Sicht des Fortpflanzungserfolgs auswirken. Kräftige Haarfarbe und Lipgloss sind supernormale Reize.

Wie Sie sehen können, können supernormale Reize durchaus trügerisch sein. In der modernen Welt der Menschen sind supernormale Reize im Wesentlichen Hijacker. Sie sind von Menschen geschaffene technologische Produkte, die unsere gewachsene Psychologie auf eine Art und Weise ausnutzen, die zu kurzfristigen emotionalen und/oder physiologischen Vorteilen führt. Da diese Produkte jedoch letztlich evolutionär unnatürlich sind, führen sie häufig nicht zu den langfristigen evolutionären Vorteilen (wie starke Verbindungen mit anderen und/oder langfristige Reproduktionsgewinne), die den Grund dafür darstellen, warum diese Reize von den Menschen überhaupt gewünscht wurden. Wir können dies als evolutionäre Ironie bezeichnen.

In ihrem Vortrag wies Brandon zu Recht darauf hin, dass Sexroboter, wenn sie kommen – und das werden sie – das Nonplusultra der vom Menschen geschaffenen übernormalen Stimuli sein werden.

Das könnte ein Problem sein.

Mögliche Probleme im Zusammenhang mit der Sexroboter-Revolution

Steht eine Revolution der Sexroboter bevor? In wenigen Wochen findet in Brüssel die 4. Internationale Konferenz über Liebe und Sex mit Robotern statt, also sagen Sie es mir.

In ihrem Vortrag auf dem AEPS-Symposium legte Brandon überzeugende Argumente dafür vor, dass sich Sexroboter tatsächlich in der Entwicklung befinden und auf dem Weg sind, vielleicht schon in ein oder zwei Jahrzehnten.

Brandon wies auf mehrere potenzielle Probleme hin, die mit den Robotern einhergehen könnten. Diese Probleme machen alle Sinn, wenn wir an unsere gewachsene Beziehungspsychologie denken:

  • Männer, die bereits als Konsumenten von Pornografie überproportional vertreten sind, werden wahrscheinlich auch als Konsumenten von Sexrobotern überrepräsentiert sein.
  • Innerhalb von festen Beziehungen werden die sexuellen Interaktionen, die offenbar bereits landesweit rückläufig sind, wahrscheinlich weiter abnehmen.
  • Die Intimität in Beziehungen, die sowohl die Quantität als auch die Qualität der sexuellen Interaktionen innerhalb von Partnerschaften stark beeinflusst, wird wahrscheinlich auch qualitativ abnehmen.
  • Die Zahl der Eheschließungen und die Geburtenrate könnten ebenfalls zurückgehen.
  • Die Motivation der Menschen, an Beziehungsproblemen in Partnerschaften zu arbeiten, wird natürlich abnehmen.

Kurz gesagt, das Aufkommen der Sexrobotertechnologie könnte in vielerlei Hinsicht den Untergang der intimen Beziehungen in der modernen Welt vorwegnehmen.

Unterm Strich

Mit den Fortschritten in der Biotechnologie, der künstlichen Intelligenz und den Softwaretechnologien sind Sexroboter fast sicher auf dem Weg. Und für manche mögen sie wie eine tolle Idee klingen. Aber wenn wir diese Technologie aus einer evolutionären Perspektive betrachten, können wir schnell erkennen, dass Sexroboter eine noch nie dagewesene Form von übernormalen Reizen darstellen werden – eine, die kurzfristig außergewöhnliche physiologische Vorteile und langfristig ebenso außergewöhnliche Kosten mit sich bringen kann, die letztlich Einzelpersonen, Paare, Familien und breitere Gemeinschaften belasten.

In unserem demnächst erscheinenden Buch „Positive Evolutionary Psychology: Darwin’s Guide to Living a Richer Life“ argumentieren Nicole Wedberg und ich (2020), dass alle neu entwickelten Technologien im Hinblick auf unsere evolutionäre Psychologie betrachtet werden müssen. Die Unternehmen sind so sehr auf kurzfristige Gewinne fixiert, dass sie die langfristigen Folgen für die Menschen und die Gemeinschaft oft außer Acht lassen. Hoffen wir, dass die Menschen, die die Fäden bei der bevorstehenden Sexroboter-Revolution ziehen, sich die Zeit nehmen, die menschliche Evolutionspsychologie kennen und verstehen zu lernen und zu verstehen, wie Technologien im Hinblick auf unsere evolutionären Verhaltens- und Denkprozesse sorgfältig abgewogen werden müssen. Wenn Sexroboter wirklich auf dem Vormarsch sind, würde ich sagen, dass die Industrie eine starke evolutionär informierte Aufsicht braucht.

Impfpflicht: Herrscht bald Personalmangel bei der Polizei?

Impfpflicht: Herrscht bald Personalmangel bei der Polizei?

Ich habe darauf gewartet: Der neueste Streich des Innenministers kann sich sehen lassen. Er will nur mehr vollständig Geimpfte in den Polizeidienst aufnehmen. Eine skurrile Idee, wenn man bedenkt, dass immer mehr geimpfte Menschen in den Krankenhäusern liegen. Ja auch auf den Intensivstationen steigt die Zahl der Geimpften bedenklich. Mittlerweile lässt sich das auch durch den Mainstream nicht mehr komplett verschweigen. Karl Nehammer müssen diese Tatsachen bekannt sein. Zuwanderern und straffälligen Asylwerbern dürfte ein Polizistenmangel in die Karten spielen. Aber auch die Spaltung der Kollegenschaft ist damit unumgänglich. Was also bezweckt der Innenminister mit der Impfplicht für neue Polizisten?

Ein Kommentar von Birgit Pühringer

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  • Immer mehr „Vollimmunisierte“ in Spitälern, weshalb kommt trotzdem die Impfpflicht für neue Polizisten?
  • Der Innenminister untergräbt Grundrechte und treibt die Spaltung in den eigenen Reihen voran
  • Impfstatus wichtiger als persönliche Eignung im Polizeidienst?
  • Impfpflicht statt Corona-Belohnung
  • Hohe Impfquote bei der Polizei lässt krankheitsbedingte Ausfälle befürchten
  • Strategie des Personalmangels wäre ein Freifahrtschein für Zuwanderer und Straftaten

Es ist ein schäbiges Zeichen unserer hochgelobten Demokratie, wenn sich der Innenminister offen für eine Impfpflicht für angehendes Personal mit einem experimentellen Impfstoff ausspricht. Dass all die in Österreich derzeit eingesetzten Covid-Impfstoffe lediglich bedingt zugelassen sind, ist auch dem Polizei-Chef mit Sicherheit nicht entgangen. Andernfalls müsste man an seiner Qualifikation zweifeln. Mit seiner Forderung für neue Polizei-Bewerber untergräbt er nicht nur offen das Recht auf körperliche Unversehrtheit, er beteiligt sich auch ohne Scham an einer Zweiklassengesellschaft. Nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in den eigenen Reihen treibt er sie voran. Aber was will man anderes erwarten von jemandem, der friedliche Demonstranten als Mob, rechtsradikal und Nazis bezeichnet.

Impfstatus bald wichtigstes Aufnahmekriterium?

Die sogenannte „Vollimmunisierung gegen COVID-19“ wurde bereits in die Bewerbungsvoraussetzungen aufgenommen. Dass unsere Polizei nicht gerade Personal in Hülle und Fülle hat, ist allen bekannt. Im Gegenteil, händeringend wird nach neuen Bewerbern gesucht. Mit einer offenen Impfpflicht für neues Personal werden die Bewerber aber kaum Schlange stehen. Oder setzt man dafür andere Kriterien herab? Vielleicht sagt künftig der Impfstatus mehr über die Qualifikation eines Polizisten aus als die wahre persönliche und fachliche Eignung. Es könnte aber auch sein, dass der einwandfreie Leumund dem Impfstatus weichen muss. Andernfalls wird der Polizei bald das Personal fehlen. Vielleicht ist das ja die Strategie dahinter.

Impfpflicht statt Corona-Belohnung!

Personalmangel in systemrelevanten Berufen. Die Gesundheitsberufe machten es vor. Auch Ärzte-Chef Szekeres plädiert ganz offen für eine Impfpflicht. Bestimmte Berufsgruppen müssten ihre Vorbildwirkung nutzen und so Menschen zur Impfung animieren. Jetzt ist die Polizei an der Reihe. Man bedenke, dass genau diese Berufe zu Beginn der Pandemie lautstark beklatscht und über die Maße gelobt wurden. Von Bonuszahlungen war die Rede. Die Polizisten haben bis heute keinen Corona-Bonus erhalten. Noch schlimmer, das Innenministerium hat den Antrag auf Zuerkennung einer Corona-Belohnung abgelehnt. Budgetäre Spannungen würden eine flächendeckende Ausschüttung von Belohnungen nicht realisierbar erscheinen lassen. Urlaubssperren, Überstunden, verfassungswidrige Kontrollen und Amtshandlungen und als Belohnung dafür kommt die Impfpflicht! Hiermit beweist Nehammer einmal mehr, ein treu ergebener Regierungsdiener zu sein anstatt eines ehrenhaften Innenministers.

Wie lange spielen die Polizisten noch mit?

Deshalb kann es auch gut sein, dass seine Strategie mit den neuen Aufnahmekriterien eine Ausdünnung des Polizeiapparates zur Folge haben soll. Eine derzeitige Durchimpfungsrate von etwa 70 bis 80 Prozent im bestehenden Polizeidienst lässt Schlimmstes befürchten. Die „Vollimmunisierten“, die weder sich selbst noch andere schützen, erkranken mitunter auch schwer. Krankenstände und Krankenhausaufenthalte werden die Folge sein. Erneute Überstunden werden für die übriggebliebenen Kollegen erneut zu Hauf anfallen. Wie lange das die Polizisten mitmachen, ist hoffentlich nur mehr eine Frage der Zeit. Denn auf die Übriggebliebenen werden weitere erschreckende Szenarien warten.

Gewalttaten steigen stetig – ohne Personal wird’s eng

Bei ständig steigenden Gewalttaten v.a. durch Asylwerber kommt doch ein Polizeimangel wie gerufen. Vor allem Gewalttaten an Frauen nehmen ein horrendes Ausmaß an. Durch die ständig steigende Zuwanderung werden diese Straftaten mit Sicherheit nicht abnehmen. Die Migranten, die bekanntlich keine Corona-Tests über sich ergehen lassen müssen, können dann bald ungehindert die Grenzen überqueren. Ein destabilisiertes System und ein ausgedünntes, gespaltenes Volk lassen sich leicht überrennen!

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Israel: Lehrer ohne Grünen Pass dürfen nicht mehr unterrichten – auch nicht online

Israel: Lehrer ohne Grünen Pass dürfen nicht mehr unterrichten – auch nicht online

Schon im September gaben Israels Minister (versehentlich) zu, dass es für den Grünen Pass keine medizinische oder epidemiologische Rechtfertigung gibt und er einzig zur Durchsetzung des Impfzwanges dient. Gestern traten nun die neuen Regelungen hinsichtlich des Grünen Passes in Kraft – das endlose Impf-Abo ist für die israelische Bevölkerung nun zum Faktum geworden. Jeder, dessen letzte Impfung mehr als sechs Monate zurückliegt, wird die durch den Pass erlangten Grund- und Freiheitsrechte wieder verlieren. Damit werden die Bürger nicht nur zur Drittimpfung gezwungen: Auch der Weg für Viert-, Fünft- und Sechstimpfungen ist geebnet – und so weiter und so fort.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Dass es der Regierung dabei keinesfalls um die Gesundheit der Bevölkerung geht, demonstriert das Beispiel der Lehrer. 80.000 – rund 50% von Israels Lehrern -haben nun laut Ran Erez, dem Vorsitzenden des Lehrerverbandes, keinen gültigen Grünen Pass mehr. Das bedeutet: Lassen diese Lehrer sich nicht alle 72 Stunden auf eigene Kosten testen, so dürfen sie nicht mehr unterrichten. Das Gehalt wird ihnen ebenfalls gestrichen.

Besonders pikant dabei: Auch ein Ausweichen auf Online-Unterricht via Zoom ist Lehrern ohne Grünen Pass nicht erlaubt. Wer sich nicht impfen oder testen lasse, dürfe nicht im Bildungssektor arbeiten, befand etwa Menashe Levy, der Vorsitzende des Verbands der Oberschuldirektoren.

Ignoriert wird dabei freilich, dass weder die Wirksamkeit noch die Sicherheit des in Israel hauptsächlich verimpften Pfizer-Vakzins erwiesen sind – immer neue Nebenwirkungen werden gesichert mit den Impfstoffen in Verbindung gebracht; die Wirkung gegen neue Corona-Varianten lässt dafür schon jetzt massiv zu wünschen übrig. In den USA sah man jüngst nach eingehender Beratung von einer allgemeinen Empfehlung von Booster-Impfungen für die Bevölkerung ab.

Sollte die israelische Regierung in ihrem Wahn nicht plötzlich von einem virtuell übertragbaren Corona-Virus ausgehen, so verdeutlicht diese Schikane gegen die Lehrerschaft nur ein weiteres Mal, dass für das Vorantreiben der Impfkampagne jedes Mittel Recht ist. Die Gesundheit der Bevölkerung hat für die Politik keine Relevanz.


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