Kategorie: Nachrichten
Technokraten bereiten „verpflichtende“ persönliche Kohlenstoffzertifikate vor – Summit News
Echt feierlich, wie die massenhafte Einhaltung der COVID-Vorschriften dazu beigetragen hat, die Kufen zu schmieren…
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FDA-Sitzung: Nein zu Booster-Impfungen, „Impfstoff tötet mehr Menschen als er rettet“
Nach einer stundenlangen Sitzung am Freitag hat das Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA eine Entscheidung getroffen: Der Antrag auf Genehmigung von Auffrischungs-Impfungen mit dem Pfizer-Vakzin für alle Personen ab 16 Jahren sechs Monate nach der zweiten Impfdosis wurde abgelehnt. Das Gremium bezweifelte die Sicherheit der von Joe Biden forcierten dritten Impfdosis bei jungen Menschen.
Für Personen ab 65 Jahren sowie Risikopatienten empfahlen sie die dritte Dosis zwar, für flächendeckende Booster-Shots sei die Datenlage jedoch zu schlecht. Während der Sitzung kamen diverse Experten zu Wort – so hielt auch der Corona-Forscher und geschäftsführende Direktor des COVID-19 Early Treatment Funds, Steve Kirsch, einen Vortrag. Kirsch ist eigentlich Elektroingenieur und Informatiker und gleichzeitig ein erfolgreicher Unternehmer. Er stellte früh fest, dass Wissenschaftlern keine ausreichenden finanziellen Mittel zur Erprobung wirksamer Behandlungsmethoden von Covid-19 zur Verfügung gestellt wurden. Mit dem Early Treatment Funds fördert Kirsch die Forschung zur medikamentösen Covid-Therapie, um schwere Verläufe und Hospitalisierungen zu vermeiden. Seit mehr als einem Jahr arbeitet er eng mit Medizinern, Epidemiologen und Wissenschaftlern zusammen.
Scharfe Kritik an schweren Nebenwirkungen
Kirsch nahm bei seinem Vortrag vor dem FDA-Gremium kein Blatt vor den Mund: Er kritisierte die zweifelhafte Sicherheit der Impfstoffe und die offenkundige Ignoranz gemeldeter mutmaßlicher Nebenwirkungen aufs Schärfste. Auch dass bereits zwei führende Impfstoffbeauftragte der FDA aufgrund der massiven politischen Einmischung in die Belange der Arzneimittelbehörde zurücktraten, ließ er nicht unerwähnt: Er verstehe ihre Beweggründe gut. Kirsch fuhr fort:
Ich werde mich heute auf den Elefanten im Raum konzentrieren, über den niemand gerne spricht: dass die Impfstoffe mehr Menschen töten, als sie retten.
Die Behauptung von Politik und Pharmaindustrie, dass die Vakzine vollkommen sicher seien, sei schlicht unwahr. So sei schon im sechsmonatigen Bericht von Pfizer ersichtlich gewesen, dass in der Behandlungsgruppe viermal so viele Herzinfarkte aufgetreten seien wie in der Kontrollgruppe. Die VAERS-Datenbank zeige, dass Herzinfarkte nach den Covid-Impfstoffen sogar 71-mal häufiger auftreten als bei anderen Impfstoffen. Er hielt fest:
Selbst wenn die Impfstoffe einen 100-prozentigen Schutz bieten, bedeutet das immer noch, dass wir zwei Menschen töten, um ein Leben zu retten.
Analysen von vier Experten auf Basis unterschiedlicher Datenquellen zeigten Kirsch zufolge rund 411 Todesfälle pro einer Million Impfdosen: Demzufolge seien bereits deutlich über hunderttausend Menschen nach der Impfung gestorben.
Die realen Zahlen bestätigen, dass wir mehr Menschen töten, als wir retten. Und ich würde mir gerne die Daten des israelischen Gesundheitsministeriums zu den über 90-Jährigen ansehen, wo wir in den letzten vier Monaten von einer Impfquote von 94,4 Prozent auf 82,9 Prozent gesunken sind. Im optimistischsten Fall bedeutet dies, dass 50 Prozent der Geimpften und 0 Prozent der Ungeimpften gestorben sind. Solange man das der Öffentlichkeit nicht erklären kann, kann man die Auffrischungsimpfungen nicht genehmigen.
Die Präsentation zu seinem Vortrag ist auf Kirschs Website einsehbar. Inwieweit Kirschs Kritik einen Effekt auf das Gremium der FDA hatte, ist unklar – Fakt ist, dass sie nun zumindest für gesunde Menschen unter 65 die umstrittenen Auffrischungsimpfungen ablehnen.
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EIKE nachgelesen: Globale Strom-Nachfrage und Kohleverbrauch steigen nach COVID-19 rasant
Unser Format „Eike nachgelesen“ eignet sich hervorragend fürs Handy oder zum Reinhören im Auto! Machen Sie sich gerne einen Podcast. Es gibt übrigens Seiten im Internet, die Videos von Youtube herunterladen und als mp3 speichern können.
von Robert Bryce
Elektrizitätsverbrauch und Wirtschaftswachstum gehen Hand in Hand. Und da sich die weltweite Stromnachfrage nach den COVID-19-Abschaltungen weiter erholt, wird auch der Einsatz von Kohle in den Entwicklungsländern zunehmen. In der Tat wird erwartet, dass die globale Kohlenachfrage im Jahr 2022 einen Rekordwert erreichen wird, was wahrscheinlich die Bemühungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen behindern wird.
Geheimplan: Laschet will Göring-Eckardt als Bundespräsidentin
Kann man noch verzweifelter sein und zerstörerischer agieren als die Union in der Niederlage? Jetzt wird in Geheimplänen alles verramscht, was glänzt – die Konservativen verraten ihre eigene Politik – und damit auch das Land. Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Geheimplan: Laschet will Göring-Eckardt als Bundespräsidentin erschien zuerst auf reitschuster.de.
US-Republikaner fordern Sanktionen gegen Australien wegen des Vorgehens der Polizei gegen Demonstranten
Amerikanische Republikaner forderten die Vereinigten Staaten diese Woche auf, Sanktionen gegen Australien zu verhängen, nachdem australische Polizisten in mehreren Fällen gewaltsam gegen „nicht autorisierte Demonstranten“ vorgegangen waren.
Am Sonntag erklärte Ben Kew – der englische Redakteur der konservativen Publikation El American mit Sitz in Florida – in einem Artikel, dass der australische Premierminister Scott Morrison „für solch eklatante Menschenrechtsverletzungen“, die gegen Demonstranten und andere Australier durch die Anwendung strenger Covid-19-Abriegelungsmaßnahmen stattgefunden haben, zur Rechenschaft gezogen werden müsse.
What is taking place in Australia is unprecedented. This once thriving liberal democracy now more closely resembles a tyrannical regime. Whether it be through sanctions, boycotts or mere diplomatic warnings, the world must act.
My column for @elamerican_ https://t.co/7XDzCObXhd
— Ben Kew ?? (@ben_kew) September 19, 2021
„Was sich in diesem ehemaligen kolonialen Außenposten abgespielt hat, ist weder normal noch akzeptabel. In der Tat hat das Verhalten der australischen Regierung und ihres Sicherheitsapparates die grundlegendsten Rechte ihrer Bürger offen verletzt“, schrieb Kew und verwies auf Australiens Entwicklung einer Gesichtserkennungs-App, um Menschen in Quarantäne zu halten, auf das Verbot für Australier, das Land zu verlassen, und auf die Politik, die dazu geführt hat, dass Zehntausende australischer Bürger im Ausland gestrandet sind.
Kew bezeichnete Australiens neuen AUKUS-Pakt mit den USA und dem Vereinigten Königreich, der sich vermutlich gegen China richtet, als „ironisch“ und argumentierte, dass „das chinesische Volk derzeit mehr [Covid-19]-Freiheit hat als das australische“, und vertrat die Ansicht, dass Australien, das als führend in der freien Welt gilt, höhere Standards einhalten sollte.
Kew schloss daraus, dass Australien „Boykotte, diplomatische Warnungen oder sogar gezielte Sanktionen“ wegen seiner Behandlung australischer Bürger während der Pandemie erhalten sollte, um zu zeigen, dass „die freie Welt nicht schweigend zusehen wird“, wenn die Menschenrechte „so aggressiv untergraben werden“.
Kews Artikel wurde von prominenten republikanischen Gruppen und Einzelpersonen in den USA unterstützt, darunter Republicans for National Renewal.
Die Gruppe, deren Vorsitzender der ehemalige republikanische Kongressabgeordnete Kerry Bentivolio ist, teilte den Artikel auf Twitter und nannte Australiens Vorgehen „verachtenswert“ und fügte hinzu: „Wir sollten von einem unserer engsten Verbündeten etwas Besseres erwarten.“
Der Artikel wurde auch von dem konservativen Kommentator Mike Cernovich, dem ehemaligen Kongresskandidaten Chuck Callesto und Matthew Tyrmand geteilt – einem Mitarbeiter des konservativen Claremont Institute und Sohn des verstorbenen antikommunistischen polnisch-amerikanischen Schriftstellers Leopold Tyrmand.
„Die Amerikaner sind im Zweiten Weltkrieg nicht für die Australier gestorben, damit sie Sklaven eines Tyrannen werden konnten“, kommentierte ein Amerikaner, während ein anderer die USA aufforderte, „Australien zu befreien“.
Auch der ehemalige australische Diplomat Bruce Haigh verurteilte am Montag die Regierung Morrison und verglich das Land unter Morrison mit dem „Apartheid-Südafrika“.
„Australien ist jetzt genauso am Ende wie das Apartheid-Südafrika, in Asien und Europa. Die Türen schließen sich“, warnte Haigh, bevor er die Regierung aufforderte, die Familie Murugappan aus Sri Lanka freizulassen, die in Australien inhaftiert ist, seit sie 2018 Asyl beantragt hat.
Am Samstag warnte Haigh, dass Australien aufgrund des AUKUS-Deals, der von den Nachbarländern China, Malaysia und Indonesien abgelehnt wurde, nun „in Asien und Europa isoliert“ sei.
„Die Region ist verärgert über die Entscheidung von Morrison und Dutton über die U-Boote“, erklärte Haigh.
Der Beitrag US-Republikaner fordern Sanktionen gegen Australien wegen des Vorgehens der Polizei gegen Demonstranten erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Baerbocks Größenwahn: Als Weltrettung getarne Realitätsflucht
Grüner Sektenhype um Baerbock (Foto:Imago/FutureImage)
„Muss nur noch kurz die Welt retten…„, sang Tim Bendzko vor ein paar Jahren, denn die Sehnsucht danach scheint den Deutschen im Gemüt zu liegen. Leider kommt bei diesem Versuch nur selten etwas Vernünftiges heraus, was auch daran liegen mag, dass die Welt sich nicht unbedingt von Deutschland aus retten lassen möchte. Die Argumentationsgrundlage für ein solches Unterfangen fällt derzeit dann auch etwas dünn aus, denn den wenigsten Erdenbürgern dürfte spontan etwas einfallen, das Deutschland im Moment großartig genug hinbekommt, um unserem Land ein derart gewaltiges Projekt in Alleinregie anzuvertrauen.
Im Lied von Tim Bendzko drückt sich der Held offenbar vor den kleinen Problemen in seiner heimischen Beziehung – und wendet sich lieber heroischeren Projekten zu. Vielleicht geht es Annalena Baerbock ähnlich? Soziale Frage, Energiewende und Afghanistan-Desaster, wer mag sich schon mit solchen, außerordentlich frustrierenden Alltagssorgen herumplagen, wenn die Welt – zumindest in der Fantasie grüner Ideologen – nur darauf gewartet hat, von Deutschland alles über CO2-Reduktion zu lernen? Deutschland muss hier als leuchtendes Beispiel vorangehen – ein Lied, zwo, drei, vier!
Was früher mit Eroberungsplänen gespickte „Männersache“ war, kommt heute nicht mehr als Kriegsrhetorik daher, sondern im Gewand weiblichen Kümmerns. Das wirkt ein kleines bisschen weniger bedrohlich, aber deshalb nicht weniger größenwahnsinnig. Nun haben wir aktuell noch eine Kanzlerin, die sich in ihren ersten Regierungsjahren kaum in Deutschland blicken ließ und, als ihr Glanz im Ausland verblasste, daheim allerhand Unheil anrichtete. Von der Energiewende bis zur Migrationspolitik: Es zeugt schon von einiger Selbstüberschätzung, diese chaotisch ablaufenden Projekte auch noch als vorbildliches Modell in den Rest Europas oder gar der ganzen Welt exportieren zu wollen. Diese entwickelt Kernkraftwerke der vierten Generation – bei uns liefert man sich ein Wettrennen um die Zahl der aufgestellten Windräder. Goldig.
Selbstüberschätzung im Chaos
Nun glaube ich erst an ein Ende von Angela Merkels Amtszeit, wenn ich es mit eigenen Augen gesehen habe. Sie hat sich schon beinahe ein Gewohnheitsrecht ersessen – wie es im Mittelalter üblich war – und vielleicht wird man sie nach ihrer Abwahl mit sanfter Gewalt daran hindern müssen, sich weiterhin in ihr angestammtes Büro zu schleichen, um zu kontrollieren, ob ihr Nachfolger auch alles richtig – also eigentlich verkehrt – macht. „Och nö, Angela“, würde Armin Laschet mit fuchtelnden Armen genervt schimpfen, „lass mich doch mal machen, is gut jetzt!“
Zum Glück sind die Chancen ins Bodenlose gesunken, stattdessen Annalena Baerbock als Nachfolgerin ins Kanzleramt einziehen zu sehen, die offenbar auch von der Weltrettung träumt. Wäre doch wenigstens irgendeine vernünftige Idee mit diesem Traum verbunden – etwa jene, der Menschheit unerschöpfliche Fusionsenergie zu schenken! Aber die Visionen der Frau Baerbock bleiben dann doch eher schwammig und verbotsorientiert. Irgendetwas mit Elektromobilität, ohne CO2 und laktosefrei. Sind das wirklich die Probleme, welche die Bundesbürger bewegen, oder stürzen sich alle nur darauf, weil die ganz gewöhnlichen Sorgen wie die Arbeitsmarktlage oder die Renten zu unlösbaren Problemen geworden sind?
Haben die Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Sender in den letzten Wochen eigentlich außer Inzidenzwerten auch die aktuellen Arbeitslosenzahlen vermeldet? Es muss mir entgangen sein. Man wollte uns wohl nicht damit belästigen, jetzt, da dank der Corona-Maßnahmen der Endsieg über die Seuche unmittelbar bevorsteht.
Es-geht-alles-vorbei-Mentalität der Deutschen
Man spricht nicht umsonst vom „Klimasozialismus“, denn wie der Wald- und Wiesen-Sozialismus verschiebt auch er die Rettung der Menschheit in eine ungewisse Zukunft, von der niemand weiß, wann und wo sie eintritt. Widrigkeiten, die der Bürger zu ertragen hat, werden ihm als „temporäre Durststrecke“ verkauft. Das funktioniert in Deutschland wunderbar – die Menschen hier sind einfach zu artig, um solche Versprechen kritisch zu hinterfragen. Eine „Es geht alles vorbei„-Mentalität, die etwa den Franzosen vollkommen fremd ist, die schon längst ordentlich Rabbatz gegen die Regierung geschlagen hätten.
Und so kommen die Merkels und Baerbocks mit ihrer als Weltrettung getarnten Realitätsflucht immer wieder durch. Was macht es schon, wenn durch Deutschlands Schulfenster der Wind pfeift, die Sozialsysteme ächzen, die Euro-Rettung mit ihren Negativzinsen auch die Rentenkassen zur Ader lässt oder die Kriminalitätsraten steigen?
Seid nicht kleinlich und haltet durch, am Ende wartet das Klimaparadies auf euch! Hier wird es noch fast so schön wie in Nordkorea, versprochen!
Alles freiwillig
Rein freiwillig
Den Frühling und Sommer über arbeiteten sie sechzig Stunden in der Woche, und im August verkündete Napoleon, dass auch Sonntag nachmittags gearbeitet werden würde. Diese Arbeit war rein freiwillig, doch wurden jedem Tier, das ihr fernblieb, die Rationen auf die Hälfte gekürzt.
(Animal Farm, George Orwell)
Wochenblick berichtet LIVE: CORONA-IMPFUNG: DIE GROSSE AUTOPSIE! + STREAM
Tod nach Corona-Impfung: 40 Leichname obduziert! Ein Drittel starb an Corona-Impfstoffen. Großes Extra: Analyse der Impfstoffe wird präsentiert. Wochenblick berichtet LIVE über „Corona-Impfung: Die große Autopsie“! Hier finden Sie den LIVE-Bericht und -STREAM!
LIVE-STREAM präsentiert von OVALmedia:
Nach STIKO-Empfehlung: Erste Todesfälle bei Kindern gemeldet
Prof. Dr. Bergholz schildert, dass seit der kürzlichen Impfempfehlung der STIKO für die 12-17-Jährigen bereits erste Todesfälle bei Kindern gemeldet wurden. Beim Paul-Ehrlich-Institut wurde ein Todesfall gemeldet und eine Vielzahl schwerwiegender Impfnebenwirkungen – bei der EMA sind es noch mehr. Bergholz rechnet mit etwa zehn Mal so vielen schwerwiegenden Impfnebenwirkungen als bei herkömmlichen Impfstoffen.

10 Impftodes-Fälle ausgewertet – Prof. Dr. Burkhardt
Prof. Dr. Burkhardt führt nun durch die erwiesenen Impftodes-Fälle.

Zwei Fälle stammen aus Österreich:
Herzmuskelentzündungen, Gefäßentzündungen, Thrombosen… Die Ergebnisse sind durch zwei erfahrene Pathologen gesichert. Zwei Fälle stammen aus Österreich.

Spannend: Das Herz muss in 15.000 Schnitten untersucht werden, um eine Myokarditis (Herzmuskelentzündung) nachzuweisen.
Das erwartet Sie:
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- Wissenschafter präsentieren Ergebnisse
- Feingewebliche Analysen der Toten!
- + Analyse der experimentellen Impfstoffe!
- 40 Leichname obduziert: Ein Drittel starb kausal an Impfung!
- Mikroskopische Details und Gewebeveränderungen
- Statistik: So wird das Impfgeschehen erfasst
- Metall-Teile in Impfstoffen
- Rechtliche und politische Forderungen:
- Eintragung IVF-Register für eingeschränkte Fruchtbarkeit
- Erfassung in Krebsregister wegen Gen-Veränderungen
- Aussetzen der experimentellen Covid-Impfungen
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Die große Autopsie: Das sind die mutigen Forscher
Prof. Dr. Arne Burkhardt blickt auf langjährige Lehrtätigkeit an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen zurück sowie auf Gastprofessuren/Studienaufenthalte in Japan (Nihon Universität), USA (Brookhaven National Institut), Korea, Schweden, Malaysia und der Türkei. Er hat 18 Jahre lang das Pathologische Institut in Reutlingen geleitet, war danach als niedergelassener Pathologe tätig. Prof. Burkhardt hat über 150 Artikel in Fachzeitschriften und als Beiträge in Handbüchern veröffentlicht. Er hat zudem pathologische Institute zertifiziert.
Prof. Dr. Walter Lang hat 27 Jahre ein vom gegründetes Privatinstitut für Pathologie mit den Schwerpunkten Transplantationspathologie, extragynäkologische Cytologie, Schilddrüsentumore, Lungen/Pleurapathologie geleitet. Er führte Konsultations-Diagnostik für 12 große Lungen-Kliniken und erbrachte Leberpathologie-Leistungen für zahlreiche Kliniken. Im Zeitraum 2010-2020 betreute er die Pathologie der Lungenklinik in Herner.
Prof. Dr. Werner Bergholz ist ehemaliger Professor für Elektrotechnik mit Schwerpunkt Qualitäts- und Risikomanagement an der Jakobs-University Bremen. Vor seiner Berufung war Prof. Bergholz 17 Jahre im Management der Chip-Produktion bei der Firma Siemens tätig.
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- Live ab 16 Uhr mit Wochenblick: „Corona-Impfung: Die große Autopsie“
- Neue Weltordnung auf Pause? EU, USA und Kanada blockieren China-Totimpfstoffe
- Hockertz-Meldung aus dem Exil: Gutachten gegen Kinder-Impfstoffe
- Impfstoff-Skandal in Japan: Moderna räumt Verunreinigung mit Stahlteilchen ein
- Pfizer-Impfstoff-Zulassung entpuppt sich als Trick!
- Wilde Gerüchte um Graphenoxid in Covid-Impfstoffen
- Neues Institut mit Sucharit Bhakdi untersucht Todesfälle nach Impfung
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Neues „Nur Mut“-Telefon: Beistand in Zeiten der Spaltung und Ausgrenzung
Der oberösterreichische „Verein für Familienfürsorge, Gesundheits- und Heimatpflege“ (VALED) beobachtet die gesellschaftlichen Entwicklungen im Rahmen der politisch befeuerten Corona-Krise mit Sorge: Die Spaltung schreitet immer weiter voran; Kritik an schädlichen Maßnahmen und der umstrittenen Covid-Impfkampagne ist nicht nur unerwünscht, sondern wird auch mit Repression bestraft. Immer mehr Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene leiden unter der Situation. Daher hat der Verein nun das „NUR MUT“-Telefon eingerichtet und bietet den Menschen darüber kompetente Hilfestellungen und ein offenes Ohr an.
VALED setzt sich gegen die Spaltung der Gesellschaft ein und möchte gegenseitiges Verständnis und eine offene, wertschätzende Kommunikation fördern. Der Verein weist auf die enormen psychischen Belastungen der Lockdown- und Social-Distancing-Maßnahmen hin: Insbesondere Kinder und Jugendliche gelten mittlerweile zurecht als die großen Verlierer der Corona-Krise. Suchen sie Nähe, wird ihnen vorgeworfen, sie könnten den Tod geliebter Familienmitglieder verursachen; Jugendliche werden zu potenziell schädlichen Genimpfungen genötigt, die für sie selbst keinen Nutzen bieten – parieren sie nicht, werden sie ebenso ausgegrenzt wie kritische Erwachsene, die Restriktionen und Impfungen hinterfragen.
Beim „NUR MUT“-Telefon kümmern sich nun diplomierte Sozialpädagogen, Lebens- und Sozialberater, Psychologen und Juristen des Vereins um die Sorgen der Anrufer. Kinder, Eltern, Lehrer und Bürger, die sich mit ihren Ansichten allein und ausgegrenzt fühlen, finden dort ein offenes Ohr und Beratungsangebote.
Erreichbar ist das österreichische „NUR MUT“-Telefon unter: 0732 99 71 81
Weitere Informationen sowie Unterstützungsmöglichkeiten sind auf der Website des Vereins für Familienfürsorge, Gesundheits- und Heimatpflege zu finden: https://www.valed.at/
Lese-Tipp für Eure Kinder: Zauberwald & Zwergenkraft mit Audio-CD – Fantasiereisen und Meditationen für Kinder
Dieses Buch ist ein Reisebegleiter in innere Welten, zu weisen Schildkröten und hilfsbereiten Zauberern, zu lustigen Zwergen, Wildpferden und Drachen, zu Erdwichteln und knorrigen, alten Bäumen voller Magie. Die einfühlsamen Geschichten schaffen bewusste Ruhephasen, in denen Kinder durch tiefe Seelenbilder gestärkt werden und so selbstbewusst und vertrauensvoll ihren ganz eigenen Weg finden.
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Entlarvung von Bidens Behauptung, wir müssten „die Geimpften vor den Ungeimpften schützen“
mises.org: Offiziell wird behauptet, Impfstoffe seien äußerst wirksam beim Schutz vor schweren Krankheiten. Und doch behaupten dieselben Leute, dass die Ungeimpften eine große Bedrohung für die Geimpften darstellen.
Genauer gesagt, behauptete Präsident Biden am 10. September, dass die Impfpflicht dazu diene, „die geimpften Arbeitnehmer vor den ungeimpften Arbeitnehmern zu schützen“.
Mit anderen Worten, es wird behauptet, dass Impfstoffe bemerkenswert wirksam sind und dass die Geimpften auch vor den Ungeimpften geschützt werden müssen. Wie können beide Behauptungen gleichzeitig wahr sein? Das können sie nicht. Die Vorstellung, dass geimpfte Menschen häufig von Ungeimpften geschädigt werden, ist eine völlige Erfindung, die auf den eigenen Daten der Befürworter des Impfzwangs beruht.
Robert Fellner weist darauf hin, dass nach den offiziellen Daten,
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine geimpfte Person an COVID stirbt, liegt bei 1 zu 137.000
Die Sterblichkeitsrate bei der saisonalen Grippe ist dagegen mindestens 100 Mal so hoch. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Autounfall zu sterben, ist mehr als 1.000-mal höher. Hundeangriffe, Bienenstiche, Sonnenstiche, katastrophale Stürme und eine Vielzahl anderer Risiken, die wir als normalen Teil des Lebens akzeptieren, sind alle tödlicher als das Risiko, das COVID für die Geimpften darstellt.
Darüber hinaus ist das Todesrisiko für geimpfte Menschen ähnlich hoch wie das Risiko, eine unerwünschte Nebenwirkung des Impfstoffs zu erleiden. Und wie die Sprecher von Big Pharma und des Regimes nicht müde werden uns zu sagen, dass man sich keine Gedanken über Nebenwirkungen machen sollte, weil sie so selten und unbedeutend sind.
Nach dieser Argumentation sollten sich geimpfte Menschen also keine Sorgen machen, dass sie durch Covid sehr krank werden. Diese Fälle sind genauso selten wie die sehr, sehr seltenen Fälle von unerwünschten Wirkungen.
Und trotzdem versuchen die Befürworter der Impfpflicht, eine Hysterie darüber zu schüren, dass wir „die Geimpften schützen“ müssen, die dank der Ungeimpften in großer Gefahr sind.
Das Ausmaß an geistiger und logischer Inkohärenz, das notwendig ist, um zu dieser Schlussfolgerung zu gelangen, ist ein ziemliches Kunststück.
Die Ausbreitung wird dadurch nicht gestoppt
Es muss auch daran erinnert werden, dass die Impfung die Ausbreitung von Covid nicht aufhält.
Fellner fährt fort:
Wie Dr. Walensky von der CDC im letzten Monat erklärte, sind die COVID-Impfstoffe zwar nach wie vor unglaublich wirksam bei der Verhinderung von schweren Erkrankungen und Todesfällen, „aber sie können die Übertragung nicht mehr verhindern.“ Dies spiegelt auch die offizielle Position der Behörde wider, weshalb die CDC nun von geimpften Personen verlangt, sich in geschlossenen Räumen zu maskieren und dieselbe Art von sozialer Distanzierung zu praktizieren wie ungeimpfte Personen.
Die offizielle Bestätigung, dass COVID endemisch ist und dass eine Impfung die Übertragung nicht stoppen und damit auslöschen kann, wie dies bei Polio und Pocken möglich war, macht die Impfpflicht für eine freie Gesellschaft untragbar. Das gesamte Argument für die Impfpflicht beruhte ursprünglich auf der Behauptung, dass die Impfstoffe die Übertragung zuverlässig verhindern könnten.
Hinzu kommt, dass die Geimpften bei einer erneuten Infektion oft eine milde Form von Covid-Erkrankung erleiden, was bedeutet, dass sie die Krankheit oft verbreiten, ohne zu wissen, dass sie sie haben. Die Geimpften tragen auch die gleiche Viruslast wie die Ungeimpften, wie der britische Evening Standard letzten Monat feststellte:
Obwohl nachgewiesen ist, dass die Impfungen die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle erheblich verringern, gehen die Wissenschaftler nun davon aus, dass die mit der Delta-Variante infizierten Personen immer noch ähnliche Mengen des Virus in sich tragen können wie ungeimpfte Personen.
Bisher ging man davon aus, dass Impfungen die Ausbreitung stoppen würden, aber das ist jetzt anders,
[Dies wird nun angezweifelt und wirft Fragen zu den Impfpässen auf, die von der Annahme ausgehen, dass doppelt geimpfte Personen das Virus weniger wahrscheinlich verbreiten.
Wieder einmal zeigt sich, dass die Vorstellung, die Geimpften seien durch die Ungeimpften gefährdet, ein Hirngespinst der Mandatsaktivisten ist.
Wenigstens ist die CDC logisch, wenn sie sagt, dass die Geimpften weiterhin Masken tragen sollten. Jedes Mal, wenn wir dies von der CDC hören, sollten wir uns daran erinnern, dass eine Impfung die Ausbreitung nicht aufhält.
Sie füllen die Krankenhäuser!
Es gibt noch eine zweite Ausweichmöglichkeit, die von den Befürwortern des Mandats angeführt wird: dass die Ungeimpften alle Intensivbetten belegen und daher Menschen mit anderen Erkrankungen die Krankenhausbetten vorenthalten, die angeblich von anderen mehr verdient werden.
Wie ich hier dargelegt habe, ist auch dies ein inkonsistentes Argument, da es auf der Vorstellung beruht, dass Menschen, die ungesunde Entscheidungen treffen (wie z. B. sich nicht impfen zu lassen), als Ausgestoßene behandelt werden sollten.
Dies gilt jedoch nur für eine einzige „ungesunde Entscheidung“. Diese Mandatsträger haben offenbar kein Problem damit, dass Drogenabhängige, Raucher und krankhaft fettleibige Opfer von Typ-2-Diabetes – deren Zahl sich vervielfacht hat – alle Betten der Intensivstationen belegen. Nein, diese Menschen haben ihre Krankenhausbetten verdient, auch wenn sie sich entschieden haben, ihre eigene Gesundheit zu zerstören. Wenn man Menschen vorschlägt, die Meth-Pfeife, die Big Gulps oder die Marlboros aufzugeben, um ihre Gesundheit zu verbessern, ist man ein unerträglicher „Fettschämer“ oder jemand, der den Opfern die Schuld gibt.
Auf jeden Fall sind in letzter Zeit auch Daten aufgetaucht, die in Frage stellen, ob die Daten über Krankenhausaufenthalte sehr nützlich sind, um die Belastung der Intensivstationen durch Covid-Patienten zu ermitteln.
Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass fast die Hälfte (d. h. 48 %) der Krankenhausaufenthalte mit Covid im Jahr 2020 leichte Fälle waren. Laut The Atlantic (nicht gerade eine Brutstätte der Antiimpfungsrhetorik):
Die Studie ergab, dass von März 2020 bis Anfang Januar 2021 – bevor die Impfung weit verbreitet war und bevor die Delta-Variante auftrat – der Anteil der Patienten mit leichter oder asymptomatischer Erkrankung bei 36 Prozent lag. Von Mitte Januar bis Ende Juni 2021 stieg diese Zahl jedoch auf 48 Prozent an. Mit anderen Worten: Die Studie deutet darauf hin, dass etwa die Hälfte aller Krankenhauspatienten, die im Jahr 2021 auf den COVID-Datenübersichten auftauchen, möglicherweise aus einem ganz anderen Grund eingeliefert wurden oder nur einen leichten Krankheitsverlauf hatten.
Und warum gibt es jetzt weniger schwere Fälle? Es könnte daran liegen, dass „ungeimpfte Patienten in der Ära der Impfung tendenziell eine jüngere Kohorte sind, die weniger anfällig für COVID ist und sich in der Vergangenheit eher infiziert haben könnte.“
Lassen Sie sich impfen, auch wenn Sie bereits Covid hatten!
Aber das macht nichts! Alles, was zählt, ist, dass die Menschen geimpft werden, und das ist nur zu Ihrem Besten, und die Regierungen sollten in der Lage sein, Ihnen Medikamente aufzuzwingen. Der zynische Refrain der linken Abtreibungsbefürworter „Nehmt eure Gesetze aus meinem Körper“ gilt nur für einen einzigen Fall. In allen anderen Fällen besitzt der Staat Sie.
Dieser Drang zur Impfung um jeden Preis zeigt sich auch in dem Bestreben, selbst diejenigen zu impfen, die sich bereits von einer Hustenerkrankung erholt haben. Hier wird behauptet, dass diejenigen, die auf natürliche Weise immun sind, geimpft werden sollten, weil bei ihnen die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Infektion höher ist – obwohl zugegebenermaßen die Fälle einer erneuten Infektion in der Regel weitaus milder verlaufen als der erste Fall.
Die Befürworter der Impfung verweisen auf eine Studie, wonach bei Ungeimpften die Wahrscheinlichkeit einer Wiederansteckung 2,34 Mal höher ist als bei Geimpften.
Den Befürwortern der Impfpflicht zufolge handelt es sich dabei jedoch nicht um eine extrem kleine Zahl, sondern um das 2,34-fache. Schließlich wird uns häufig gesagt, dass Fälle von Reinfektionen bei Geimpften „extrem selten“ und unbedeutend sind. Das bedeutet also, dass die Wahrscheinlichkeit einer Wiederansteckung bei den Ungeimpften etwas mehr als doppelt so hoch ist wie bei den Ungeimpften. Nun habe ich zwar keinen Abschluss in Mathematik, aber ich habe genug Kurse in Kalkül und Statistik belegt, um zu wissen, dass das 2,3-fache von „im Grunde genommen Null“ auch „im Grunde genommen Null“ ist.
Aber das ist die Mathematik, die von denen verwendet wird, die darauf bestehen, dass das Risiko einer Wiederansteckung für die Geimpften vernachlässigbar ist, während das Risiko einer Wiederansteckung für die bereits Geimpften eine enorme Krise der öffentlichen Gesundheit darstellt.
Nach den eigenen Daten der Befürworter des Mandats macht das Bestreben, die Geimpften vor den Ungeimpften zu schützen, überhaupt keinen Sinn. Aber ich vermute, dass sie an dem Slogan festhalten oder ihn sogar noch verstärken werden.
Der Beitrag Entlarvung von Bidens Behauptung, wir müssten „die Geimpften vor den Ungeimpften schützen“ erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Covid-19: Furcht, Angst und Voodoo-Tod
off-guardian.org: Todeszähler, Fallzähler, fehlerhafte Tests zur Aufblähung der Todeszahlen, Aufnahmen von Patienten an Beatmungsgeräten, scheinbare Leichen auf den Straßen von Wuhan und hochgradig übertragbare „Varianten“.
Was haben all diese Dinge gemeinsam? Sie lösen Angst und Schrecken aus. Sie dienen nicht nur dazu, eine Geschichte zu erzählen, sondern auch dazu, den Menschen den Glauben an eine neue und gefährliche Krankheit einzuflößen.
Wie sich zeigen wird, kann dieser unaufhörliche Angst-Porno mit einer Form von „schwarzer Magie“ verglichen werden, die selbst Leiden und Tod verursacht, was, wie wir noch sehen werden, ein seltsames, aber gut dokumentiertes und sehr „reales“ Phänomen ist.
Voodoo-Tod
Das Konzept des „Voodoo-Todes“ oder des „psychischen Todes“ wird schon seit Hunderten von Jahren beobachtet. Es handelt sich um ein Phänomen, bei dem eine Person (oft ein Mitglied eines Stammes oder einer primitiven Gemeinschaft) durch einen „Zauber“ oder die Anwendung „schwarzer Magie“ zu Tode gebracht wird. Dieses Phänomen wurde von Anthropologen, Ärzten und Forschern auf der ganzen Welt beobachtet, unter anderem in Australien, Neuseeland, Afrika, Südamerika und Haiti.
Wir werden nun einige der von Cannon (1942) aufgezeichneten Zeugnisse überprüfen, beginnend mit dem von Dr. D. M. Lambert, einem Mitglied des „Western Pacific Health Service“ der Rockefeller Foundation, der behauptete, mehrere Fälle von Männern beobachtet zu haben, die aus Angst starben. Dr. Lambert berichtet von einem konkreten Vorfall, der sich in Queensland, Australien, ereignete und an dem ein Dr. Clarke beteiligt war. Beachten Sie, dass „Kanakas“, ein eher beleidigender Begriff, sich auf pazifische Inselbewohner bezieht, die im 19. und 20. Jahrhundert in den britischen Kolonien beschäftigt waren.
[Dr. Lambert] schrieb mir über die Erfahrungen von Dr. PS Clarke mit Kanakas, die auf den Zuckerplantagen in Nord-Queensland arbeiteten. Eines Tages kam ein Kanaka in sein Krankenhaus und teilte ihm mit, dass er in ein paar Tagen sterben würde, weil ein Zauber auf ihn gelegt worden sei und man nichts dagegen tun könne. Der Mann war Dr. Clarke schon seit einiger Zeit bekannt. Er wurde sehr gründlich untersucht, einschließlich einer Untersuchung des Stuhls und des Urins. Alles wurde für normal befunden, aber als er im Bett lag, wurde er immer schwächer. Dr. Clarke forderte den Vorarbeiter der Kanakas auf, ins Krankenhaus zu kommen, um dem Mann Gewissheit zu verschaffen, aber als er das Fußende des Bettes erreichte, beugte sich der Vorarbeiter vor, sah den Patienten an und wandte sich dann an Dr. Clarke mit den Worten: „Ja, Doktor, vergessen sie ihn, er stirbt“ (d. h. er ist fast tot). Am nächsten Tag, um 11 Uhr vormittags, hörte er auf zu leben. Eine Obduktion ergab nichts, was in irgendeiner Weise für den tödlichen Ausgang verantwortlich sein könnte.
In der Kultur der australischen Ureinwohner ist das Konzept der „Zauberei“ von großer Bedeutung, und jedes Mitglied des Stammes kann sich ihrer bedienen, um einem Feind zu schaden. Der Medizinmann (der Heiler) ist als Einziger in der Lage, solche dunklen Einflüsse zu bekämpfen, und gilt daher als wichtigstes Mitglied der Gemeinschaft. In der Kultur der Aborigines ist das „Bone Pointing“ [auf jemanden mit Knochen zeigen, Anm. d. Übersetzers] die mächtigste Form der schwarzen Magie, die schon so manchem den Tod gebracht haben soll. In der Tat gibt es in der Literatur zahlreiche Fälle von „Tod durch Bone Pointing“.
Dr. J. B. Cleland, Professor für Pathologie an der Universität von Adelaide, schrieb mir, dass er keinen Zweifel daran habe, dass die Eingeborenen im australischen Busch von Zeit zu Zeit daran sterben, wenn ein Knochen auf sie gerichtet wird, und dass ein solcher Tod nicht mit einer der üblichen tödlichen Verletzungen verbunden sein muss.
Cannon gibt auch eine Aussage von Leonard (1906) wieder, die er im Zusammenhang mit seinen Beobachtungen von Stämmen in der Region des unteren Niger gemacht hat:
Ich habe mehr als einen abgehärteten alten Haussa-Soldaten gesehen, der stetig und schrittweise starb, weil er glaubte, verhext zu sein; keine Nahrung oder Medizin, die man ihm gab, hatte die geringste Wirkung, um das Unheil aufzuhalten oder seinen Zustand in irgendeiner Weise zu verbessern, und nichts konnte ihn von einem Schicksal abhalten, das er für unvermeidlich hielt. In gleicher Weise und unter sehr ähnlichen Bedingungen habe ich gesehen, wie Kru-Männer und andere trotz aller Bemühungen um ihre Rettung starben – nicht einfach deshalb, weil sie sich entschlossen hatten, (wie wir damals dachten) zu sterben, sondern weil sie glaubten, in den Fängen bösartiger Dämonen zu sein und sterben zu müssen.
Anschließend geht Cannon auf die Arbeit von Warner (1941) ein, der unter primitiven Aborigines in Nordaustralien arbeitete. Warner stellte zwei charakteristische Bewegungen der sozialen Gruppe fest, die während des Prozesses auftraten, wenn schwarzmagische Zauberei beim Opfer wirksam wurde.
Die erste war eine Kontraktion, bei der die Menschen im Umfeld des Opfers ihre Unterstützung zurückzogen. Mit anderen Worten, die soziale Struktur der „verhexten“ Person brach zusammen, ihre Freunde und Familie standen nicht mehr an ihrer Seite, und sie wurde isoliert und allein gelassen.
Das „verhexte“ Individuum wird vom Rest der Gemeinschaft isoliert, allein gelassen, um sein Schicksal zu ertragen, das schon so gut wie entschieden ist? Erinnert das nicht an ältere Menschen in Pflegeheimen, die isoliert und allein sind, denen gesagt wird, dass sie von einem „tödlichen“ Virus bedroht sind und niemand sie sehen darf? Ich würde behaupten, dass hier derselbe Mechanismus am Werk ist. Cannon fährt fort, die allgemeinen Merkmale der gemeldeten „Voodoo-Todesfälle“ zu betrachten.
Es gibt die elementare Tatsache, dass das Phänomen typischerweise bei Aborigines auftritt – bei Menschen, die so primitiv, so abergläubisch und so unwissend sind, dass sie verwirrte Fremde in einer feindlichen Welt sind. Anstelle von Wissen haben sie eine fruchtbare und uneingeschränkte Phantasie, die ihre Umgebung mit allen möglichen bösen Geistern füllt, die ihr Leben auf verhängnisvolle Weise beeinflussen können. […] Verbunden mit diesen Umständen ist die feste Gewissheit, dass aufgrund bestimmter Umstände, wie z. B. der Anwendung von Knochenspitzen oder anderer Magie oder der Nichteinhaltung heiliger Stammesregeln, der Tod eintreten wird.
Cannon betont die Primitivität und Ignoranz solcher Individuen, die dem „Voodoo-Tod“ erlegen sind, und impliziert, dass die Menschheit sich so entwickelt hat, dass sie gegen solche Einflüsse immun ist. Aber ist das wirklich so? Man könnte argumentieren, dass sich unsere moderne Gesellschaft nicht von den primitiven Stammesangehörigen unterscheidet, außer dass wir „böse Geister“ durch einen anderen unsichtbaren Feind ersetzt haben.
Das Covid-19-Phänomen hat zur Entwicklung eines „Covidianischen Kults“ geführt, dessen Mitglieder sinnlose „Stammesregeln“ wie das Tragen von Masken, „soziale Distanzierung“, mRNA-Impfungen und den zwanghaften Gebrauch von Desinfektionsmitteln befolgen.
In diesem Zusammehang unterscheidet sich der moderne Covidianer nicht von einem primitiven Stammesangehörigen. Er ist genauso unwissend und genauso beeinflussbar. Und deshalb ist er dem Zauberer und seinem schwarzmagischen, knochenzeigenden Ritual (denken Sie an einen positiven PCR-Test) völlig ausgeliefert.
Dr. SD Porteus hat das primitive Leben auf den pazifischen Inseln und in Afrika ausgiebig studiert und festgestellt, dass die soziale Interaktion für die primitiven Völker von entscheidender Bedeutung war, um sich gegen alle möglichen mysteriösen und bösartigen Einflüsse zu wappnen. Natürlich ist das Bedürfnis des Menschen nach sozialer Interaktion bekannt, ein Bedürfnis (und auch ein Recht), das bei vielen Menschen unerfüllt geblieben ist. Abschließend erörtert Cannon die Macht der Angst und ihre Auswirkungen auf die Physiologie des Menschen.
Die Angst ist bekanntlich eine der am tiefsten verwurzelten und dominantesten Emotionen. Oft lässt sie sich nur mit Mühe beseitigen. Mit ihr sind tiefgreifende physiologische Störungen verbunden, die im gesamten Organismus verbreitet sind. Es gibt Hinweise darauf, dass einige dieser Störungen, wenn sie dauerhaft sind, schädlich wirken können.
Anschließend erläutert er, wie sich Emotionen auf das Nebennieren-Sympathikus-System auswirken können, das bei längerer Aktivierung zu einem starken Blutdruckabfall führen kann, was bei Soldaten im Ersten Weltkrieg häufig beobachtet wurde.
Die physiologischen Auswirkungen von anhaltendem Stress, Angst und Furcht sind bekanntermaßen zerstörerisch, und dennoch wurde dies in den letzten 18 Monaten heruntergespielt. Schließlich beendet Cannon seine Erkundung des „Voodoo-Todes“ mit der Feststellung seiner Legitimität.
Ich schlage daher vor, dass der „Voodoo-Tod“ real sein kann und dass er durch schockierenden emotionalen Stress – offensichtlichen oder verdrängten Terror – erklärt werden kann.
In diesem Zusammenhang kann die übermäßige Zahl von Todesfällen in Gemeinschaften, die dem Covidenterror ausgesetzt sind (d. h. mit verstärktem Zugang zum Internet, zu Fernsehgeräten, Radios usw.), als unvermeidlich oder zumindest als erklärbar angesehen werden, ohne dass ein Krankheitserreger erforderlich ist.
Lester (1972) berichtete von Fällen, in denen Mitglieder einer Gemeinschaft „verhext“ wurden und sich daraufhin weigerten, Nahrung oder Wasser zu sich zu nehmen, was schließlich zu ihrem Ableben führte. Er argumentierte, dass es sich dabei um eine Art „Tod durch Suggestion“ handelte – ein psychologisches Programm, das so überzeugend war, dass es das Verhalten des Einzelnen bis zur Irrationalität beeinflusste. Er argumentierte auch, dass der „Voodoo-Tod“ nicht nur bei primitiven, abergläubischen und unwissenden „Wilden“ auftritt, sondern auch in „fortgeschritteneren“ Gesellschaften.
Es erübrigt sich zu sagen, dass irrationales Verhalten eines der Markenzeichen des Voodoo-Betrugs ist. Denken Sie an Restaurants, in die man mit einer Maske geht, die man erst abnimmt, wenn man sich an den Tisch setzt. Denken Sie an die Desinfektionsmittel vor Geschäften und Einkaufszentren, an die billigen Temperaturpistolen aus China, an die Stoffmasken mit klaffenden Löchern darin.
Nichts davon ergibt einen logischen Sinn, und das soll es auch gar nicht. All diese Dinge dienen dem Zweck, Rituale und „Stammesregeln“ zu etablieren, die, wenn sie gebrochen werden, Angst und Schrecken verbreiten. „Ich habe vergessen, meine Maske aufzusetzen, als ich nach draußen ging – was ist, wenn das Virus in meinen Mund gelangt? Oh Gott, werde ich krank werden? Werde ich sterben?‘
Schließlich verweist Lester auch auf die Arbeit von Engel (1968), der der Frage nachging, warum Menschen krank werden und welche Art von psychischem Zustand im Körper Krankheitssymptome hervorruft. Engel entdeckte ein konsistentes Reaktionsmuster, das er als „Aufgeben-Aufgegeben-Komplex“ bezeichnete, und stellte fest, dass eine Person, die auf Stress mit einem solchen Komplex reagiert, mit größerer Wahrscheinlichkeit krank wird und sogar stirbt.
Lester verwendet dieses Modell, um den „Voodoo-Tod“ und seinen Entstehungsmechanismus zu konzeptualisieren und behauptet, dass die Ursache im psychologischen Zustand des Individuums zu suchen ist.
Der Placebo-Effekt
In der heutigen Zeit verwenden Ärzte die Begriffe „Placebo-Effekt“ und „Nocebo-Effekt“, um das Phänomen zu bezeichnen, das auftritt, wenn die Überzeugungen eines Patienten dazu führen, dass sich seine Krankheit entweder verbessert oder verschlimmert. Untersuchungen zufolge ist der „Placebo-Effekt“ für die meisten (wenn nicht alle) Vorteile von Antidepressiva verantwortlich – eine verblüffende Schlussfolgerung, wenn man bedenkt, dass jedes Jahr Millionen von Menschen auf der ganzen Welt diese gefährlichen Medikamente verschrieben werden.
Man muss sich fragen, warum Ärzte es für in Ordnung halten, Hirnnebel, Selbstmord, Erbrechen, Schlaflosigkeit und die unzähligen anderen „Nebenwirkungen“ zu riskieren, die durch diese Medikamente hervorgerufen werden können, wenn ein ähnlicher Nutzen durch die Einnahme von Zuckerpillen erzielt werden kann.
Die Macht des Geistes und seine Fähigkeit, wundersame Heilungen zu bewirken, stellt einen der unglaublichsten Durchbrüche in der Geschichte der Medizin dar, und dennoch wurde sie vom Mainstream-Establishment grob ignoriert. Warum eigentlich? Weil sie nicht in die Glaubenskiste der materialistischen Wissenschaft passt und auch nicht in die des profitorientierten pharmazeutischen Establishments.
Die Macht des Unterbewusstseins bei der Beeinflussung der Gesundheit wurde vom Psychiater und spirituellen Lehrer Dr. David Hawkins ausführlich dargelegt. In seinem Buch „Healing and Recovery“ schreibt er, dass:
Oft wird eine bestimmte Krankheit im Fernsehen bekannt, weil ein Prominenter seine Erfahrungen mit ihr teilt. Daraufhin kommt es zu einer Epidemie dieser Krankheit aufgrund von Suggestion. Der Verstand kauft das Programm, das Glaubenssystem und die Besonderheit einer bestimmten Krankheit ab.
Hawkins ging auf die Macht des Geistes ein und behauptete, dass wir, wenn wir einer Überzeugung Glauben schenken, ihr die Macht der kollektiven Energie dieser Überzeugung verleihen. Seiner Meinung nach ist dies ein mächtiger Faktor bei „epidemischen“ Szenarien, bei denen eine große Zahl von Menschen mit ähnlichen Symptomen erkrankt.
Am Beispiel von AIDS konstruierte Hawkins einen Rahmen, in dem angstbesetzte Medien die Freisetzung unbewusster Schuldgefühle in der Psyche auslösen, die sich, angetrieben von negativen Emotionen, im Körper als Krankheit manifestieren.
Hawkins‘ Ansichten über Krankheiten waren in der Tat sehr interessant, denn er behauptete, dass unbewusste Schuldgefühle, negative Emotionen und der Glaube an die Besonderheit von Krankheiten die drei wichtigsten Faktoren für den Ausbruch von Krankheiten seien. Er sagte über das AIDS-Phänomen:
Welche Krankheit eignet sich besser, um alle Sünden- und Schuldgefühle des Menschen zu wecken, vor allem in Bezug auf die eigene Sexualität, die in allen Kulturen, nicht nur in der unseren, so verbreitet ist? […] Welches Gebiet wäre besser geeignet, eine Epidemie zu schaffen, um den Glauben daran zu sichern? Es gibt die unbewussten Schuldgefühle, ganz zu schweigen von den bewussten Schuldgefühlen in Bezug auf die eigene Sexualität, die Traurigkeit darüber, den Kummer darüber und die Angst vor der Krankheit selbst. All dies trägt dazu bei, die Voraussetzungen für ein mentales Glaubenssystem zu schaffen …
Die Macht der Intention
Der so genannte „Placebo-Effekt“ steht für die Macht der eigenen Absicht, die Realität zu beeinflussen und zu gestalten. Obwohl die materialistische Wissenschaft impliziert, dass die Welt zufällig und ohne Bedeutung sei, ist das weit von der Wahrheit entfernt. In Wirklichkeit spielt jeder von uns als bewusstes Wesen eine aktive Rolle in der Evolution des ursprünglichen „Seins“, aus dem wir alle hervorgegangen sind. Wir alle haben eine Aufgabe und eine Rolle zu spielen.
Obwohl ich kein Wissenschaftler bin, habe ich genug über moderne Physik gelesen, um zu verstehen, dass unsere Realität im Kern probabilistisch ist. Mit anderen Worten: Die Zukunft ist nie sicher. Und am ermutigendsten von allem ist die Erkenntnis, dass wir die Macht haben, diese Wahrscheinlichkeiten zu beeinflussen, indem wir unsere Absicht darauf ausrichten.
Wenn wir uns der Angst hingeben, werden wir wie der naive Stammesangehörige, der, ohne sich seiner persönlichen Macht bewusst zu sein und der Gnade seiner eigenen Überzeugungen ausgeliefert, die Absicht hat, zu sterben. Ohne es zu wissen, hat er direkt die Reihe von Wahrscheinlichkeiten verändert, die seine Zukunft bestimmen werden, und alles, was zu tun bleibt, ist zu warten, bis die Wellenfunktion zusammenbricht.
Welche Art von Realität werden Sie erschaffen?
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Mehr als 20 ausländische NGOs haben versucht, sich in die russischen Wahlen einzumischen
Fast zwei Dutzend ausländische Organisationen, die in Russland tätig sind, haben versucht, die Ergebnisse der Parlamentswahlen vom Wochenende zu beeinflussen, behauptete ein führender Gesetzgeber und versprach, gegen sie vorzugehen.
In einer Erklärung, die kurz nach Schließung der Wahllokale am frühen Montagmorgen veröffentlicht wurde, erklärte Wassili Piskarew, der Leiter einer Duma-Kommission, die die ausländische Einmischung in die inneren Angelegenheiten Russlands untersucht, dass es Versuche gegeben habe, die Wahl vom Ausland aus zu beeinflussen. Ihm zufolge gab es eine im Voraus geplante Kampagne, „um die Menschen zu veranlassen und ihre Entscheidungen zu beeinflussen, die den Russen während der Abstimmung aufgezwungen wurden“.
„Darüber hinaus haben eine Reihe ausländischer Nichtregierungsorganisationen – insgesamt mehr als 20 Organisationen – während des Wahlkampfes Facebook, Twitter und Google offen dazu aufgerufen, die Anweisungen der Behörden nicht zu befolgen und die russischen gesetzlichen Vorschriften zur Entfernung verbotener Inhalte zu ignorieren“, so Piskarev. Die Behörden haben sich in den letzten Wochen mit den amerikanischen Tech-Giganten gestritten, weil sie behauptet haben, die Unternehmen würden es Nutzern ermöglichen, eine Sperre zu umgehen und auf „Smart Voting“-Ressourcen zuzugreifen, die von Verbündeten des inhaftierten Oppositionellen Alexey Navalny gefördert werden.
Im Vorfeld der Wahlen hat die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor eine strenge Warnung an Apple und Google sowie an die VPN-Dienstleister Cloudflare und Cisco gerichtet und darauf bestanden, dass sie der Aufforderung zur Sperrung nachkommen. Die Behörden behaupten, dass die Website und die dazugehörige App, die darauf abzielt, die Wirkung kremlfeindlicher Stimmen zu maximieren, eine Erweiterung von Nawalnys Wahlkampfzentrale sind und gemäß einem Gerichtsurteil, das sie Anfang des Jahres als „extremistische Organisation“ einstufte, verboten wurden. Moskau hatte den US-Botschafter John Sullivan ins Außenministerium einbestellt und ihm Beweise für „ernsthafte“ Bemühungen zur Einmischung in die Wahl vorgelegt.
Laut Piskarev hat seine Kommission „nun einen Appell an das Büro des Generalstaatsanwalts vorbereitet, mit dem Vorschlag, diese NGOs als ‚unerwünscht‘ auf russischem Boden anzuerkennen.“
Apple und Google haben die App „Smart Voting“ am Samstag von ihren Plattformen entfernt und damit auf die Aufforderung der Behörden reagiert. Eine Reihe von Aktivisten hat seitdem ihre Enttäuschung über diese Entscheidung zum Ausdruck gebracht, und Mitglieder von Nawalnys Team haben sogar erwogen, die Netzwerke wegen der Entfernung ihrer Ressourcen zu verklagen.
Gleichzeitig behauptete die Vorsitzende des Föderationsrates des Landes, Valentina Matvienko, dass Hacker versucht hätten, die Wahlinfrastruktur anzugreifen. „Die Zahl der Cyber-Attacken hat deutlich zugenommen“, sagte sie am Montagmorgen. „Und viele haben es auf die Website der Zentralen Wahlkommission abgesehen. Es ist klar, woher sie kommen, und natürlich werden wir dies den Ländern nach den Wahlen mitteilen, damit sie es herausfinden können.“
Die Auszählung der Stimmen bei den Parlamentswahlen in Russland dauert noch an. Die Regierungspartei „Einiges Russland“ kündigte an, dass sie trotz der zunehmenden Unterstützung für die Oppositionsgruppen damit rechnet, ihre Zweidrittelmehrheit zu behalten.
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