Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Linke Netztrolle: Infantile Arroganz

Gerechter Zorn im Netz (Symbolbild:Shutterstock(

Zunächst einmal die gute Nachricht: Offenbar gibt es im Internet noch Nester des Widerstands gegen Cancel Culture und Wokoharam. Wie schön, in einem Antifa-Magazin auch einmal etwas Positives zu lesen, denn ursprünglich war ich lediglich der Spur von Renate Künast gefolgt, die dem Szene-Magazin „Der rechte Rand“ ein Interview gegeben hatte. Erstaunt über Ungeniertheit der grünen Politikerin, sich auf einem dezidiert linksextremen Portal zu Wort zu melden, trieb mich die Neugier an die Quelle. Im Interview ging es um das Übliche – das gar schröckliche Verhalten von AfD-Abgeordneten im Bundestag – also wanderte mein Blick rasch weiter. Und es dauerte nicht lange, bis ich auf die auch in den Medien verbreitete Nachricht von „rechten Trollen“ auf Facebook & Co. stieß – nur: Wo sind sie bloß?

Ab und an stößt man tatsächlich einmal in einem Beitrag auf „Pepe, den Frosch„, der angeblich aber allgegenwärtig sein soll. Tatsächlich sehe ich so wenig von ihm, dass er zum Fall für den NABU geworden ist und von den Grünen gerettet werden müsste. Die Antifa hingegen erlebt seit Jahren geradezu eine Blüte. Nicht nur im Netz, sondern auch draußen auf den Straßen. Die politische Stimmung für sie ist günstig, denn längst kommen Solidaritätsbekundungen nicht mehr nur aus den Reihen der „Linken“, sondern auch aus der SPD (obwohl diese, historisch gesehen, einmal das Hauptziel der Bewegung darstellte). Saskia Esken legte bereits ihr Bekenntnis zur linken Einsatztruppe ab. Angela Merkel gibt ihre Zustimmung durch Passivität und Schweigen – bei ihrem hoffentlich bald erfolgenden Auszug aus dem Kanzleramt dürften viele der selbsternannten Antifaschisten, bittere Tränen vergießend, am Ausgang Spalier stehen.

Als Beweis für die Existenz eines rechten Trollnetzwerkes werden in den Nachrichten gern aus der „Matrix„-Filmreihe abgekupferte düstere Bilder von jungen Männern an Rechner gezeigt, geheimnisvolle Codes laufen über die Bildschirme. Wenn es darum geht, konkrete Beispiele zu nennen, erscheinen von Portalen wie dem „Volksverpetzer“ zusammengetragene Screenshots aus Twitter und Facebook. Darunter sind tatsächlich häufig Kommentare, bei denen es einen schaudert, vor allem, weil in ihnen heftig nach unten getreten wird, anstatt die Migrationspolitik der Kanzlerin anzuprangern. Aber Koordination und System steckt eindeutig nicht dahinter, der einzige Beweis, den man damit antreten kann ist, dass es in Deutschland Idioten gibt – und das wussten wir gewiss bereits auch ohne Warnhinweis. Auch die Macher dieses „Poesiealbums“ wissen es – und das propagandistische Ziel ist klar: Kritiker von Merkels Migrationspolitik in ihrer Gesamtheit als tumbe, pöbelnde Gesellen darzustellen.

Schallplatte mit Sprung

Roger Scruton schrieb sinngemäß, es sei einer der größten Erfolge der kommunistischen Propaganda gewesen, sich als Gegenposition zum Faschismus zu verkaufen – obwohl die Methoden zur Bekämpfung der Opposition einander gleichen wie eineiige Zwillinge. Und so sprechen auch unsere Freunde von der Antifa nicht von einer Wiederherstellung des Gleichgewichtes der politischen Kräfte im Internet, sondern träumen von dessen Übernahme – legitimiert durch angebliche Bemühungen der Gegenseite. Ein klarer Fall von Projektion. Was ich selber denk und tu…

Grüne und die Amadeu-Antonio-Stiftung werben bekanntlich schon seit längerem junge Leute für „rege“ Diskussionen mit „Rechten“ im Internet an. Natürlich vermag ich nicht sicher zu sagen, ob die linken Trolle, die mir selbst schon en masse begegnet sind, zum Stab dieser Organisationen gehören, aber eines ist auch für psychologische Laien und Hobby-Kommunikationswissenschaftler deutlich erkennbar: Es steckt eine Systematik und Planung dahinter. So etwa die als „Schallplatte mit Sprung“ bekannte Technik, bei der – unbeeindruckt von der Gegenargumentation – mehrfach dieselbe These in verschiedenen Varianten wiederholt wird, bis zur Ermüdung des Opponenten; etwas elaborierter kann man es auch argumentum ad nauseam nennen. Begleitet wird dies von einer Materialschlacht aus Zeitungsartikeln – man holt sich eine Autorität zu Hilfe – und einer Unmenge von Memes auf Kalenderblatt-Niveau, die offenbar schon zur Abarbeitung bereit liegen. Viel schöpferische Mühe steht nicht dahinter – aber umso mehr infantile Arroganz.

Das Übelste an diesen linken Verbaloffensiven ist aber eindeutig das Beiseitelassen jeder sonst eingeforderten politischen Korrektheit, hin zu einem psychologischen Vernichtungskrieg. Im einen Moment wird überbordende Empörung simuliert, in der sich der Troll geradezu suhlt – im nächsten lacht er seinen Gegner aus. Fatshaming, Antisemitismus und Rassismus werden zur Demütigung des Diskussionspartners gnadenlos zelebriert. Es ist Krieg – und eine Genfer Konvention gibt es im Internet nicht. Der „Rechte“ – so sagte es auch der von Linken gefeierte Pianist Igor Levit – hat sein Menschsein verwirkt. Dafür erfreut sich verbaler Stalinismus bester Gesundheit.

Verbaler Stalinismus

Man braucht starke Nerven, um sich dem zu stellen – aber irgendwann ist auch ein Punkt erreicht, an dem man nur noch in den analytischen Modus wechselt. Gehört man darüber hinaus noch einer Gruppe an, die von Linken als eine Art Leibeigene betrachtet wird, empfiehlt sich ein dickes Fell. Mir sind im Netz schon allerhand von Neo-Nazis verbreitete KZ-„Witze“ begegnet – auch dagegen stumpft man irgendwann ab – aber in die Gaskammer fantasiert wurde ich bisher nur von linken Trollen. Angeblich sei das durch meine „AfD-Freunde“ schon in Planung – aber da ist wohl der Wunsch Vater des Mordgedankens – man spürt, wie „es denkt“ im Troll, der es wohl kaum erwarten kann, lästige jüdische Querschläger endlich beseitigt zu wissen. Renitenten Migranten geht es nicht anders – sie werden häufig noch zusätzlich mit Anzeigen überschüttet.

Zweierlei ist an diesen „Auftritten“ auffällig: Es gelingt Antifa & Co. immer wieder, sich ihren Förderern gegenüber als Opfer einer „faschistischen“ Übermacht zu präsentieren, womit jede verbale und physische Gewalt als eine Art Notwehr in Szene gesetzt wird. Zudem geschieht das trotz einer im kulturellen Bereich vorherrschenden Übermacht linker Künstler und Schriftsteller, die längst zementiert ist. Bei allem Verständnis für die ideologische Blockade beim Beurteilen der eigenen Lage: So vernebelt kann der Blick gar nicht sein – es ist pure Selbstdarstellung.

Solange sich diese Trollgruppen großzügiger, auch finanzieller Rückendeckung erfreuen dürfen, werden wir ihnen nicht aus dem Weg gehen können. Bei Facebook besteht zumindest die Möglichkeit, Getrolltes unter den eigenen Beiträgen zu löschen – bei Twitter jedoch nicht, dort kann man sich nur durch Blockaden gegen zukünftige Belästigung wehren. Uns bleiben nicht viele Möglichkeiten: Entweder ignorieren wir die Hassbotschaften oder wir lernen konstruktiv damit umzugehen. Vor allem ist aber eine Erkenntnis wichtig: Die vorgeblich aus Empathie mit Randgruppen entstandene Empörung ist lediglich eine gigantische Selbstinszenierung.

Das Prinzip des „zehnten Mannes“

Von Jože Biščak

 

1973 fand der israelisch-arabische Krieg statt, auch bekannt als Jom-Kippur-Krieg. Die arabische Militärkoalition überrumpelte damals die Israelis, und die Offensive wurde erst nach einigen Tagen gestoppt.

Obwohl Tel Aviv einige Warnungen, vor allem von ausländischen Nachrichtendiensten, erhalten hatre, hielten die israelischen Generäle und der militärische Nachrichtendienst AMAN diese für irrelevant, da man davon ausging, dass es sich nicht um eine ernsthafte Bedrohung handelte und eigeneAnalysen nicht auf eine ernsthafte Bedrohung hindeuteten; man glaubte also nach wie vor an die eigene militärische Überlegenheit. Man hatte Unrecht. Nach diesem Debakel hat der israelische Geheimdienst, wie es heißt, das Prinzip des „zehnten Manne“ eingeführt.

Die Regel lautet in etwa so. Wenn neun Personen in einem Gegenstand zur gleichen Schlussfolgerung kommen, ist es die Aufgabe des zehnten Mannes, ihnen zu widersprechen, egal wie unplausibel und unmöglich eine alternative Schlussfolgerung auch erscheinen mag. Der „zehnte Mann“ geht davon aus, dass die Neun im Unrecht sind, sucht nach Fehlern in der Entscheidung der Neun, erklärt die Fakten aus einer neuen Perspektive und versucht vor allem, Informationen und Argumente zu finden, die den Thesen widersprechen, auf die sich die Neun einstimmig geeinigt haben. Die Methode ist nicht neu: Vor Jahrhunderten war sie als „advocatus diaboli“ („Anwalt des Teufels“) und bei den Israeliten auch als „Revisionsabteilung“ bekannt.

Wenn man hört, wie die Mainstream-Medien mit einer Stimme und unisono die slowenische Mitte-Rechts-Regierung buchstäblich „niedermachen“ und versuchen, eine Gehirnwäsche durchzuführen und einen davon zu überzeugen, dass Janšas Regierung faschistisch ist, dass Slowenien in Richtung Totalitarismus abgleitet und dass die Medienfreiheit (was auch immer das bedeutet) bedroht ist, dann versetzt man sich in die Rolle des zehnten Mannes. Fragen Sie sich selbst: Es ist wahr, die Mainstream-Medien sind sich einig, aber könnten sie sich irren, könnten sie Recht haben, und könnte die Realität der von ihnen gezeichneten diametral entgegengesetzt sein?

Sie werden schnell Folgendes herausfinden:

  1. werden Sie auf Dinge stoßen, die die hegemonialen Medien absichtlich ignorieren und nicht berichten;
  2. werden Sie Anomalien in der Berichterstattung der MSM entdecken;
  3. wird Sie dies zu der Schlussfolgerung führen, dass selbst die Dinge, über die die MSM nicht berichten, wichtig sind, um zu verstehen, was sie berichten;
  4. werden Sie mit Fragen konfrontiert, die die MSM absichtlich nicht beantworten wollen;
  5. werden Sie Informationen und Argumente finden, die für die Darstellung der Realität durch die Mainstream-Medien sprechen;
  6. werden Sie beginnen, das ganze Thema kreativer und mit gesundem Menschenverstand zu betrachten, neue Perspektiven werden sich eröffnen;
  7. werden Sie schließlich erkennen, dass die Realität den Thesen der MSM widerspricht und dass die MSM Sie in einer parallelen Realität halten wollen.

Glauben Sie mir, Sie werden es durchschauen, Sie werden Ihren Geist von dem Informationspanzer befreien, mit dem Sie von den linken Mainstream-Medien gegen die Mitte-Rechts-Regierung und ihre Maßnahmen zur Eindämmung der chinesischen Virusepidemie bombardiert und aufgehetzt werden. Man muss nur ein wenig Logik anwenden und auch scheinbar triviale Dinge berücksichtigen, die sich am Ende als entscheidend für das Verständnis des Gesamtbildes erweisen. Die Mainstream-Medien wollen nicht, dass man ihre Rechtschaffenheit in Frage stellt. Die Mainstream-Medien wollen, dass Sie ihnen blindlings glauben und folgen, sie wollen, dass Sie nur das sehen, was sie Ihnen zeigen. Wenn Sie dies mit der Methode des zehnten Mannes abschütteln, werden Sie erkennen, dass Sie von den linken Medien in die Irre geführt werden.

Jože Biščak ist Chefredakteur und Herausgeber der Wochenzeitung Demokracija, langjähriger investigativer Journalist und seit 2020 Präsident des slowenischen Verbandes der patriotischen Journalisten sowie Autor von drei Büchern.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Täuscht Merkel-Sprecher Seibert Öffentlichkeit über Datenlage zum „Impfschutz“?

Täuscht Merkel-Sprecher Seibert Öffentlichkeit über Datenlage zum „Impfschutz“?

Steffen Seibert redete vorgestern gegenüber Boris Reitschuster den Corona-Impfschutz abermals stark. Dabei unterschlug er die schlechten Werte zur Wirksamkeit der Vakzine in der Gruppe 60plus, die das RKI kurz zuvor veröffentlicht hatte. Von Gregor Amelung.

Der Beitrag Täuscht Merkel-Sprecher Seibert Öffentlichkeit über Datenlage zum „Impfschutz“? erschien zuerst auf reitschuster.de.

Der Sturm auf das Bundeshaus – ein Lehrstück in Manipulation öffentlicher Wahrnehmung

Mehrere Frauen bestätigen, dass unser Herr Gesundheitsminister beim ausserehelichen Geschlechtsverkehr kein Kondom verwenden will. Ausserdem wird dem feinen Herrn Berset vorgeworfen, dass er für seine Schäferstündchen auf die amtlichen Limousinen samt Chauffeur zurückgreift. Aber nicht nur für seine sexuellen Eskapaden mit deutlich jüngeren Frauen bittet Bundesrat Berset den Steuerzahler zur Kasse, sondern auch um seine ehemalige Geliebte einzuschüchtern und Beweise zu vernichten. Die Elite-Sondereinheit «Tigris» muss sich von Herrn Berset zu einem Einsatz missbrauchen lassen, der für diese knallharten Profis eine einzige Entwürdigung darstellt. Danach lässt Herr Berset fragwürdige psychiatrische Gutachten erstellen und beauftragt seinen Stabschef mit der Behebung der unangenehmen Folgen seiner sexuellen Entgleisungen. All dies ist zu lesen in der aktuellen Weltwoche. Ein glaubhaftes Dementi des angezählten Noch-Bundesrates? Fehlanzeige. 

In einem freien Land mit freier Meinungsbildung hätte Herr Berset mittlerweile seinen Rücktritt eingereicht. In der Schweiz geschieht etwas anderes. Die Leitmedien erfinden in trauter Zweisamkeit mit Politfunktionären eine andere Geschichte, um von dem ungeheuerlichen Skandal abzulenken. «Wag the Dog» hiess ein Hollywood-Film, bei dem ein US-Präsident, um von einem Sexskandal abzulenken

Der Beitrag Der Sturm auf das Bundeshaus – ein Lehrstück in Manipulation öffentlicher Wahrnehmung erschien zuerst auf uncut-news.ch.

In Flammen aufgegangene Batterien von Elektrofahrzeugen verheißen nichts Gutes für den prognostizierten Umsatz

In Flammen aufgegangene Batterien von Elektrofahrzeugen verheißen nichts Gutes für den prognostizierten Umsatz

Deutschland könnte einen Trend setzen, indem es Elektroautos nicht erlaubt, in Tiefgaragen zu parken

Ronald Stein

Ambassador for Energy & Infrastructure, Irvine, California

Die jüngsten Nachrichten über Brände von Akku-betriebenen Elektrofahrzeugen verheißen nichts Gutes, für die Anordnung des kalifornischen Gouverneurs Newsom, den Verkauf Benzin-betriebener Fahrzeuge bis 2035 zu verbieten.

Hier der Link im Klartext und ein Einschub:

https://www.gov.ca.gov/2020/09/23/governor-newsom-announces-california-will-phase-out-gasoline-powered-cars-drastically-reduce-demand-for-fossil-fuel-in-californias-fight-against-climate-change/

Dazu die Meldung aus Kalifornien, dass Gov. Newson seine Abwahl (!) überstanden hat. Die Opposition hat eine „recall“ Wahl beantragt, [~ Abberufung, Vertrauensfrage] wegen der vielen Restriktionen. Viele Firmen sind inzwischen aus Kalifornien in andere Bundesstaaten abgewandert,  nach Texas, Colorado, Florida, mit ihnen die Arbeitsplätze.

https://www.theguardian.com/us-news/2021/sep/14/gavin-newsom-will-remain-california-governor-after-easily-defeating-recall-attempt

 

Der Bolt, das einzige Elektrofahrzeug, das GM in Nordamerika verkauft, ist seit Anfang 2020 „mit mindestens neun Bränden verbunden“, und Hyundais Fahrzeuge waren etwa mit 15 Bränden beteiligt. Inzwischen sind in den letzten vier Monaten drei Teslas in Flammen aufgegangen. Bisher brannten 27 EV-Batterien und das Jahr ist noch nicht zu Ende.

Feuerwehrleute benötigen mehr als 120 cbm Wasser, um den Brand eines Teslas einzudämmen, mehr als sie normalerweise für ein brennendes Benzinauto brauchen würden.

General Motors verkündete im August 2021, dass sie 73.000 Chevrolet Bolt EV zurückrufen, weitere zu den 70.000 Rückrufen dieser Fahrzeuge zwischen 2017 und 2019. Um auch bei allen 143.000 Chevrolet Bolt EV die Batteriemodule wegen Brandgefahr zu ersetzen, kann GM weitere Milliarden Dollar kosten, so JAMIE L. LAREAU, Detroit Free Press.

Ein weiterer „Schlag“ gegen potenzielle Verkaufsprognosen von batteriebetriebenen Fahrzeugen ist der deutsche Trend, das Parken von EVs in der Tiefgarage aufgrund potenzieller Brände von EV-Batterien zu verbieten.

Screenshot Washington Post, Jonathan Baran

Im Jahr 2020 hatte in einer Privatgarage in einem der beiden Tesla-S-Fahrzeuge ein Brand begonnen und sich auf das andere ausgebreitet

(Washington Post.com,  auf „free“ klicken um einige Artikel lesen zu dürfen)

Der Übeltäter in fast allen Brandfällen von Elektrofahrzeugen sind die Lithium-Ionen-Batterien, die die mit außergewöhnlicher Heftigkeit brennen. Zu der von diesen Ereignissen ausgehenden Feuer- und Hitzegefahr kommen die extremen Emissionen von giftigen Fluoridgasen hinzu. Einer  Studie zufolge können diese Dämpfe unter Umständen eine größere Bedrohung darstellen, insbesondere in beengten Umgebungen, in denen Personen anwesend sind.

Da Lithium-Ionen-Brände eine chemische Reaktion sind, können sie nur gekühlt und nicht gelöscht werden. [im Link wird auch auf Brandprobleme des Porsche Taycan hingewiesen, es sind also nicht nur US Modelle betroffen]. In einigen Fällen brennen sie mehrere Tage lang. In Deutschland gab es umfangreiche Schäden an einem Parkhaus. Daher hat es sich dieses deutsche Parkhaus entschieden, allen elektrifizierten Fahrzeugen das Parken in Tiefgaragen zu verbieten. Dazu gehören Hybride, Plug-in-Hybride EV und EVs, unabhängig davon, ob sie Lithium-Ionen- oder Nickel-Metallhydrid-Batterien nutzen.

Die meisten kalifornischen Elektroautos befinden sich im Besitz von Leuten mit einem höheren Einkommen und werden meist als zweit oder dritt-Fahrzeug genutzt, mit durchschnittlichen etwa 5.000 Meilen (8.000 km) pro Jahr. Diese wohlhabenderen Besitzer haben private Garagen in ihren Häusern oder Zugang zu Ladestationen in neuen Wohnblocks mit Tiefgarage, um ihre Elektrofahrzeuge aufzuladen. Vorsicht vor dem Wind [? – der Übersetzer]: Das Parken in geschlossenen Bereichen von Garagen und Tiefgaragen ist möglicherweise nicht der beste Ort zum Parken von Elektrofahrzeugen.

18 Millionen von 40 Millionen Kaliforniern haben hispanische oder afroamerikanische Wurzeln und meist ein geringeres Einkommen. Diese erleben das das rasante Wachstum der „ Energiearmut “ sehr intensiv und zusätzlich die schwierige wirtschaftliche Erholung von der Pandemie. Diese arbeitenden Familien mit begrenztem Einkommen brauchen ihre Fahrzeuge, um ihren Arbeitsplatz und die Einkaufszentren zu erreichen, da sie meist in Gegenden mit geringeren Mieten bzw. Belastungen wohnen. Elektroautos bieten für diese Bevölkerungsgruppe nicht die Erschwinglichkeit und Funktionalität von Autos mit Benzinmotor. [Dieselmotoren sind eher bei LKWs zu finden].

Die Zulassungen von E-Autos erreichten in den Jahren 2010 – 2020 einen Marktanteil 10% in Deutschland, während dieser in USA 2 % ausmacht,  in China 5,7 %

Deutschland war das erste Land, das „grün“ wurde und nun wird dort, und nicht in Kalifornien, den Elektrofahrzeugen das Parken in Tiefgaragen verboten.

https://www.pewresearch.org/fact-tank/2021/06/07/todays-electric-vehicle-market-slow-growth-in-u-s-faster-in-china-europe/ft_21-05-21_electricvehicles_1/

Elektrofahrzeuge sind immer noch ein Luxusprodukt und eher nicht bei Leuten mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu finden. Das durchschnittliche Haushaltseinkommen für Käufer von Elektrofahrzeugen beträgt etwa 140.000 US-Dollar. Das ist ungefähr das Doppelte des US-Medians, der bei etwa 63.000 US-Dollar liegtTrotzdem gibt es in der begrenzten Wohlstandsgruppe einen wachsenden Prozentsatz von Besitzern von Elektrofahrzeugen, die wieder auf Benzinautos umsteigen , was die Wachstumsprognosen für Elektrofahrzeuge weiter abschwächen könnte.

Ronald Stein, P.E., Botschafter für Energie und Infrastruktur

http://www.energyliteracy.net/

***

Gefunden auf

https://wattsupwiththat.com/2021/09/07/ev-battery-fires-do-not-bode-well-for-projected-sales/

Übersetzt und „lesefreundlicher“ umgestellt durch Andreas Demmig

Durchsichtige Propaganda: Immunsystem soll Gen-Impfung unterlegen sein?

Durchsichtige Propaganda: Immunsystem soll Gen-Impfung unterlegen sein?

Die Propagandaschlacht rund um die angeblich allheilbringenden und alleine rettenden Covid-19 Impfungen geht in die nächste Runde. Wenn man glaubt, es könnte nicht mehr niederträchtiger werden, wird man eines besseren belehrt. Ausgehend von den üblichen Verdächtigen wie den Presseagenturen wird die deutschsprachige Welt momentan von Nachrichten folgender Form überschwemmt: „Corona-Mythen: Starkes Immunsystem genügt nicht“ oder „Gutes Immunsystem offenbar schlecht für Corona-Verlauf“. Wird die psychisch sturmreif geschossene Bevölkerung auch das glauben?

Ein Kommentar von Willi Huber

Es erinnert an Pharma-Marketingfeldzüge zum Thema Muttermilch vs. Milchpulver. In manchen Ländern wurden viele Millionen aufgewendet, um den Menschen einzureden, chemisches Milchpulver wäre besser als die Milch, die natürlich aus der Brust der Mütter käme. Ja, Muttermilch wäre sogar schädlich für die Babies. Es ist das Wesen der Propaganda, dass ewige Wiederholung bei einfachen, oft wenig gebildeten Geistern zum Ziel führt. Was in den Ohren von Menschen mit Hausverstand völlig absurd klingt, glaubten die Menschen irgendwann – und sie fütterten ihre Kinder mit naturgemäß schädlichen, ungesunden und nicht ausreichenden Substanzen. Wer das nicht glauben will, möge Google anwerfen und sich die Desinformationskampagnen der Hof- und Systemmedien ansehen. Hinzu kommt, wie so oft, linksradikale Propaganda welche sich außerordentlich negativ über stillende Mütter und die dabei entstehende enge Bindung zum Kind ergießt. Und natürlich warnten auch die Grünen vor Muttermilch, diese würde angeblich Glyphosat enthalten.

Uğur Şahin will klüger sein als Jahrmillionen der Evolution

Die „Mutter Natur“, wenn man so will, in jedem Fall aber die Evolution, hat über hunderte Millionen Jahre dafür gesorgt, dass es Menschen überhaupt geben kann. In dieser Zeit überstanden zunächst viele Vorgänger des Menschen und letztendlich der moderne Mensch selbst unendlich viele Herausforderungen. Dazu gehörten auch jene durch Bakterien und Viren. Der türkischstämmige Gentherapie-Popstar Uğur Şahin prahlte von sich selbst, die Covid-19 Gentherapie in wenigen Stunden entwickelt zu haben. Sehen Sie sich ein Foto des Mannes an – denken Sie, so jemand ist klüger als Jahrmillionen der Evolution? (Bild unten: Sebastian Kurz, Uğur Şahin, Özlem Türeci).

Congratulations to Dr. Uğur Şahin and Dr. Özlem Türeci for receiving the Axel Springer Award. We cannot thank you enough for your and the whole BioNTech team’s hard work and dedication behind one of our leading hopes in defeating COVID19. pic.twitter.com/MOO8VkgNZM

— Sebastian Kurz (@sebastiankurz) March 18, 2021

Die Propaganda gegen das menschliche Immunsystem begann schon früh in der angeblichen Corona-Pandemie. Ein paar Beispiele von einst bis jetzt:

  • Deutschlandfunk, 31.3.2020: COVID-19 – Warum das Immunsystem gefährlich werden kann
  • MDR.de, 28.10.2020: Corona-Immunität: Impfung wahrscheinlich besser als Infektion
  • Tagesschau.de, 19.2.2021: Corona-Mythen: Starkes Immunsystem genügt nicht

Immunsystem durch Corona-Politik von Anfang an absichtlich geschwächt

Während vor allem afrikanische Länder auf das natürliche Immunsystem und Sonnenlicht in der Bekämpfung der Atemwegserkrankung setzten, wurde in der „westliche, zivilisierten Welt“ auf Lockdowns und Gesichtsmasken gesetzt. Jede einzelne Corona-Maßnahme war pures Gift für die natürliche Abwehr der Menschen:

Lockdowns schädigten die Menschen auf vielfältige Weise. Durch das Stubenhocken wurde weniger Vitamin D ausgeschüttet, weniger frische Luft aufgenommen. Weniger Bewegung ist extrem schädlich für das Immunsystem. Hinzu kommt, dass auch der ständige Kontakt mit Keimen, seien es jene aus der Natur oder jene in anderen Menschen, das Immunsystem ständig trainiert und herausfordert.

Der Maskenwahn – sich oft nur Stoffbahnen umzuschnallen, die nichts aber auch gar nichts abhalten können – bis hin zu FFP2 Masken, die nie für das Aufhalten winziger Viren zertifiziert waren, erwies sich als fatal für die Gesundheit der Menschen. Viele bekamen in direkter Folge Haut- oder Atemwegserkrankungen. Andere klagten über Kopfschmerzen und Konzentrationsmängel in Folge des permanenten Sauerstoffmangels. Im feuchten Milieu der oft viel zu selten gewechselten Masken wuchsen Pilze und Bakterien, teilweise auch enorm schädliche Sorten, und machten die Menschen durch permanente Überexposition anfälliger.

Regierungen in Coronakrise darauf bedacht, Immunsysteme zu schwächen

Es ist mehr als auffällig, dass die Regierungen stets darum bemüht waren, die natürlichen Abwehrkräfte der Menschen zu schwächen anstelle das vorzuschlagen, was die Medizin seit hunderten Jahren als nützlich und wirkungsvoll kennt: Aufenthalt im Freien, in der Sonne, viel Bewegung. Gesunde Ernährung, Vitamie. Es gab sogar Pharma und Regierungspropaganda, welche Vitamine als schädlich brandmarkte. Zink, Vitamin C und Vitamin D wären nicht wirksam, es gäbe keine Belege, röhren die selbsternannten Faktenchecker bis heute, welche als ausgelagerte Zensurinstitute fungieren.

Propagandisten machen sich an Verbrechen mitschuldig

Die aktuellen Desinformationskampagnen in den Hof- und Systemmedien sind verachtenswert. Jeder, der dabei mitmacht, wird sich später nicht darauf ausreden können, dumm oder naiv gewesen zu sein. Bei so zentral wichtigen Dingen, welche jeder Mensch in seinem Leben von klein auf schon sehr häufig gehört hat, kann man sich nicht mehr auf „habe ich nicht gewusst“ und „habe nur Befehle befolgt“ ausreden. Wer Botschaften verbreitet, dass das menschliche Immunsystem schlechter gegen Corona wirken würde als experimentelle Gentherapien – obwohl sogar aktuelle Studien etwas gänzlich anderes beweisen (Neue Studie aus Israel: Natürliche Immunität 13-mal wirksamer als Impfung), macht sich an einem Verbrechen mitschuldig. Es ist generell an der Zeit, sich zu entscheiden: Macht man sich weiterhin schuldig, schaut man weg oder beteiligt man sich sogar aktiv und bereichert sich am Geschehen? Oder aber, man besinnt sich, denkt an seine Mitmenschen und Nachkommen und rückt mit der Wahrheit heraus, wird zum Whistleblower für alternative Medien? Äußert man sich sogar mutig öffentlich und nimmt die Konsequenzen in Kauf?


Buch-Tipp: „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ von Thor Kunkel! 

Der Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt anhand von circa 300 teils illustrierten Beispielen, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen. Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen.

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Amerikaner können milliardenteure Pipelines für den Transport von Öl bauen, nicht aber für Wasser

Nach einem längeren Hickhack um die Keystone XL Pipeline, die von Kanada bis an den Golf von Mexiko reichen sollte, fiel unter Präsident Biden die ideologisch motivierte Entscheidung, das Projekt mit einer Gesamtlänge von 2.700 Kilometern nicht umzusetzen. Vergleichbar kontrovers und ideologisch aufgeladen werden weiterhin die immer wieder auftretenden Dürren insbesondere in Kalifornien in der Öffentlichkeit debattiert. Für die einen ist die Trockenheit mitsamt Waldbränden ein klares Zeichen für den Klimawandel, für die anderen einfach nur eine Frage des Missmanagements einer unaufhörlich mit illegalen Migranten vollgepumpten Großregion. Dabei wäre die Lösung für das Problem relativ einfach.

Öl ja, immer – Wasser? Nie gehört

Manchmal ist es schon seltsam. Die USA sind problemlos in der Lage, milliardenteure Infrastrukturprojekte aufzusetzen, wenn es um den Transport von Öl geht. Auf die Idee dagegen, selbiges auch für Wasser zu machen, kommen sie nicht. Dabei müsste eine Wasserpipeline noch nicht einmal so teuer und groß sein, wie die Keystone XL Pipeline werden sollte. Insgesamt sieben Milliarden Dollar wollte man ausgeben, um eine mit Dutzenden Pumpstationen versehene Rohrleitung durch ein halbes Dutzend Bundesstaaten zu bauen, durch die täglich über 100.000m³ Rohöl gepumpt werden sollten.

Eine Wasserpipeline für das austrocknende Kalifornien müsste zum Vergleich zwar erheblich mehr Wasser transportieren, auf der anderen Seite dagegen ist Wasser erheblich weniger zähflüssig, so dass mit der gleichen Pumpleistung ein erheblich größerer Durchsatz erzielt werden könnte. Vor allem aber wäre eine derartige Pipeline deutlich kürzer, da es genügen würde, das überschüssige Frischwasser aus den patschnassen Nachbarstaaten Oregon und Washington in den Süden zu pumpen. In etwa halb so lange würde eine Pipeline ausfallen, die von Seattle nach Los Angeles reicht und sie würde noch einmal um ein Drittel weiter schrumpfen, wenn man sich als Ziel auf den Großraum von San Francisco beschränken würde.

Effektiv Peanuts für den Geldbeutel, allerdings auch im Kopf

Beschränkt ist augenscheinlich aber vor allem die Politik in San Franciscos Nachbarort Sacramento, der Hauptstadt Kaliforniens. Die sieben Milliarden für eine Pipeline würden unter den üppigen Ausgabenprogrammen des spendierfreudigen Linksstaates kaum auffallen, selbst wenn eine angemessen große Pipeline doppelt oder drei Mal so viel kosten würde. Nicht zuletzt zählt Kalifornien als Oligarchennest für Film und Digitales 160 Milliardäre zu seinen Bürgern, die alleine wohl genug Geld aufbringen könnten, um das ganze Death Valley in ein Spaßbad zu verwandeln.

Das irre an den Gepflogenheiten in Kalifornien ist, dass sie sich regelmäßig über Dürren, Waldbrände und den Klimawandel beschweren und weiterhin durstige Migranten nach Los Angeles pumpen, nicht aber auf diese simple Idee einer langen Wasserleitung kommen, mit der sämtliche dahingehenden Probleme in recht kurzer Zeit vom Tisch gefegt würden. Man könnte fast meinen, die Leute dort wollen, dass ihnen eine Clique abgehobener und autoritärer Linksbrocken erst den Alltag kaputt macht, nur damit sie von diesen dann Detail vorgeschrieben bekommen können, wann sie ihre Gärten mit kühlem Nass benetzen dürfen und wann der Maler kommen muss, um das verdorrte Gras grün zu bemalen.

Für mich ist dieses kleine Detail ein weiteres Zeichen dafür ,dass die Welt einfach nur noch kaputt ist. Von unten bis oben, von links bis ganz nach rechts, von vorne bis hinten und von innen nach außen ist alles umfassend und in Gänze durchkaputtiert. Ein Windstoß und das gesamte Kartenhaus wird in sich zusammenkrachen. Am schrecklichsten aber, und das ist mein kleiner zynischer Trost, wird es für jene werden, die nicht einmal den geringsten Rest an gesundem Menschenverstand mehr in sich tragen und denen gar nicht mehr bekannt ist, was Boden ist und wie er sich unter den eigenen Füßen anfühlt. Beim Absturz wird es so tief runtergehen, dass nicht einmal eine 9-stellige Summe heute ganz unten allzu viel beim Abfedern des Aufpralls helfen wird.

Quelle Titelbild

Bill Gates, Weltwirtschaftsforum, Club of Rome und der Wunsch die Weltbevölkerung zu reduzieren

Bill Gates, Weltwirtschaftsforum, Club of Rome und der Wunsch die Weltbevölkerung zu reduzieren

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Das vermeintliche Problem der Überbevölkerung wird schon seit Jahren bemüht, um den Menschen Angst zu machen. Mittlerweile gibt es sogar eine Internetseite, auf der man berechnen kann, wie viele Geburten man verhindern muss, um CO2-neutral zu leben. Dahinter steckt eine geisteskranke Agenda, die unter anderem von Bill Gates vorangetrieben wird. von Sandra Bonnemeier „Die Psychologin […]

Prof. Michel Chossudovsky: Der COVID-19-„Impfstoff“ und der Nürnberger Kodex. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völkermord

Prof. Michel Chossudovsky: Der COVID-19-„Impfstoff“ und der Nürnberger Kodex. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völkermord

Der COVID-19-„Impfstoff“ und der Nürnberger Kodex. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völkermord

„Der mRNA-Impfstoff ist ‚experimentell‘ und nicht zugelassen. Seit Dezember 2020 hat er zu einem weltweiten Anstieg der Zahl der Todesfälle und Verletzungen geführt.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen die Natur des mRNA-Impfstoffs Covid-19, der der gesamten Menschheit aufgezwungen wird.

Erklärtes Ziel ist es, die weltweite Impfung von 7,9 Milliarden Menschen in mehr als 190 Ländern zu erzwingen, gefolgt von der Einführung eines digitalisierten ‚Impfpasses‘.

Unnötig zu erwähnen, dass dies ein milliardenschweres Geschäft für Big Pharma ist. Die bittere Ironie dabei ist, dass Pfizer, das bei der Vermarktung des Impfstoffs auf dem gesamten Planeten eine dominierende Rolle spielt, beim US-Justizministerium vorbestraft ist (weitere Einzelheiten siehe unten).

Die nationalen Gesundheitsbehörden können nicht sagen: Wir haben es nicht gewusst. Sie können auch nicht sagen, dass das Ziel darin besteht, ‚Leben zu retten‘. Dies ist ein tödlicher Impfstoff. Und das wissen sie auch.

Die neuesten offiziellen Zahlen (15. September 2021) weisen auf ungefähr 40.666 gemeldete und registrierte Todesfälle durch den mRNA-Impfstoff in der EU, dem Vereinigten Königreich und den USA (zusammen) und 6,6 Millionen gemeldete ‚unerwünschte Ereignisse‘.“

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version). Anmerkung: Die tatsächlichen Todeszahlen dürften leider viel höher liegen. Jeder kennt die Medienberichte à la „kein Zusammenhang mit der Impfung“. Oder Fälle im Bekanntenkreis, die nicht gezählt werden. Und wenn wir hier über mRNA-Impfstoffe reden, sollten wir auch dazu sagen, dass die WHO im Juli 2021 den Startschuss für die DNA-Manipulation gegeben hat, weltweit, in jedem Land, aus Gründen des Gesundheitsschutzes natürlich (Hier unten im Anschluss ein Artikel vom Juli dazu):

Die empfohlene genetische Manipulation des Menschen

Die WHO hat offizielle Empfehlungen zur Gen-Manipulation des Menschen veröffentlicht.

Wer bisher davor warnte, dass die Corona-„Impfungen“ den Einstieg in die genetische Manipulation des Menschen bedeuten, sah sich harten Angriffen von Qualitätsmedien, Politikern und Aktivisten ausgesetzt, die dies abstritten und die entsprechenden Befürchtungen ins Lächerliche zogen. Doch all das ist jetzt Makulatur: Am 12. Juli 2021 hat die WHO selbst die Katze aus dem Sack gelassen und – auf der WHO-Website für jeden nachschlagbar – Empfehlungen zur genetischen Manipulation des Menschen „zur Förderung der öffentlichen Gesundheit“ veröffentlicht (1).

Die Weltgesundheitsorganisation, über die man vor der Coronakrise in den Medien Sätze wie „Die WHO hängt selbst am Geldtropf der Gates-Foundation“ lesen konnte, schreibt in ihrem Nachrichtenartikel „WHO gibt neue Empfehlungen zum Human Genome Editing für die Förderung der öffentlichen Gesundheit heraus“ zur Veränderung beziehungsweise zur Manipulation des menschlichen Erbgutes (1-3):

„Zwei neue Berichte, die heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht wurden, enthalten die ersten globalen Empfehlungen zur Etablierung von Human Genome Editing als Instrument für die öffentliche Gesundheit, wobei der Schwerpunkt auf Sicherheit, Wirksamkeit und Ethik liegt.

Die zukunftsweisenden neuen Berichte sind das Ergebnis der ersten breit angelegten, globalen Konsultation, die sich mit dem somatischen, keimbahnspezifischen und vererbbaren Human Genome Editing befasste. An der Konsultation, die sich über zwei Jahre erstreckte, nahmen Hunderte von Teilnehmern teil, die unterschiedliche Perspektiven aus der ganzen Welt vertraten, darunter Wissenschaftler und Forscher, Patientengruppen, Glaubensführer und indigene Völker.

‚Die Editierung des menschlichen Erbgutes hat das Potenzial, unsere Fähigkeit zur Behandlung und Heilung von Krankheiten zu verbessern, aber die volle Wirkung wird sich nur entfalten, wenn wir es zum Wohle aller Menschen einsetzen, anstatt die gesundheitliche Ungleichheit zwischen und innerhalb von Ländern zu verstärken‘, sagte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO-Generaldirektor.“

Da trifft es sich gut, dass das Gentechnik-Gesetz in Deutschland seit seiner letzten Änderung nicht mehr wie zuvor alle Lebewesen, sondern jetzt „alle Lebewesen außer Menschen“ beinhaltet.

Die WHO wiederum geht offenbar felsenfest davon aus, dass „ihre Empfehlungen“ zur DNA-Manipulation weltweit umgesetzt werden, obwohl die Bevölkerung noch gar nichts davon weiß. So heißt es in der oben genannten Mitteilung der Weltgesundheitsorganisation:

„Die Empfehlungen konzentrieren sich auf Verbesserungen auf Systemebene, die zum Aufbau von Kapazitäten in allen Ländern erforderlich sind, um sicherzustellen, dass die Bearbeitung des menschlichen Genoms sicher, effektiv und ethisch einwandfrei verwendet wird.“

Verweise

(1) https://www.who.int/news/item/12-07-2021-who-issues-new-recommendations-on-human-genome-editing-for-the-advancement-of-public-health

(2) http://blauerbote.com/2020/06/01/frankfurter-rundschau-who-am-tropf-der-gates-foundation/

(3) https://www.fr.de/wirtschaft/privatisierung-weltrettung-11077940.html