Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Miss World Niederlande tritt nicht im Finale an

Miss World Niederlande tritt nicht im Finale an

Die 20jährige Kandidatin der Niederlande, die im Dezember im Finale für die Miss World in Puerto Rico antreten sollte, wird das jetzt wegen der dafür erforderlichen Covid-19-Impfung nicht tun. Sie sei noch nicht bereit für die Impfung und fühle sich nicht wohl dabei, gab  Eindhoven Dilay Willemstein auf Instagram bekannt. Jeder müsse seine eigene Entscheidung treffen, und man müsse einander dafür respektieren. Sie stehe hinter ihrem Entschluss, sagte sie tapfer.

Von Kornelia Kirchweger

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  • Miss World Niederlande tritt nicht beim Finale an
  • Lehnt erforderliche Covid-19-Impfung ab
  • Fühlt sich nicht wohl dabei
  • Agenturchefin überrascht
  • Impfstatus war ihr nicht bekannt
  • Ist persönliche Sache
  • Ersatzkandidatin freut sich

Finalisten müssen geimpft sein

Nach ihrer „Krönung“ zur Miss World Niederlande, im Juli, habe man ihr mitgeteilt, dass sie für den Miss World Wettbewerb, am 16. Dezember in Puerto Rico, geimpft sein müsse, erklärte sie gegenüber niederländischen Medien. Sie habe lange darüber nachgedacht, war schon an einem Punkt, die Impfung zu akzeptieren, das „Nein“ sei dann nicht über Nacht gefallen. Sie habe mit Freunden darüber gesprochen, und auch diese stellten fest, dass sie ein echtes Problem damit hatte und die Impfung nicht wollte.

Fühle mich nicht wohl dabei…

„Ich bin noch nicht bereit dafür, das fühlt sich nicht gut an“, sagte sie. Sie wisse nicht, ob sie sich später impfen lasse. Das sei jetzt einfach die beste Entscheidung gewesen. Sie stehe dahinter. „Ich glaube, ich hätte es sehr bereut, etwas zu tun, wobei ich mich nicht wohl fühle“. Die Entscheidung sei ihr nicht leicht gefallen. Sie schaue jetzt nach vorne, sagte Willemstein. „Eine Tür schließt sich, eine andere wird sich öffnen“, sagte sie.

Agenturchefin: Impfstatus ist Privatsache

Willemstein wird jetzt durch die Finalistin Lizzy Dobbe ersetzt.  Das sei „super cool und eine völlig unerwartete Wende“.  Es sei schade für Willemstein, sagte Dobbe. Sie freue sich aber sehr und fühle sich geehrte, in Puerto Rico antreten zu dürfen. Die Chefin der Miss World Niederlande Agentur, Katja Maes, sagte gegenüber Medien, sie habe nicht nach dem Impfstatus der Wettbewerbsteilnehmer gefragt. Diese medizinische Frage sei Privatangelegenheit. Sie habe auch vorab nicht gewusst, ob es ohne Impfung ein Problem gebe. Sie habe erst aus dem Instagram Posting davon gehört, sagte Maes.

Impfzwang zerstört Lebenstraum

Bei der Miss World Wahl anzutreten, war der Lebenstraum für Willemstein. Sie ist Model, singt und gibt Tanzunterricht am Kreativ-College in Utrecht. In der Schule sei sie immer eine Außenseiterin gewesen, sie habe hart gearbeitet, um bis hierher zu kommen. Neun Finalistinnen traten zur Miss World Niederlande Wahl im Juli an, Willemstein machte das Rennen. Für diesen Wettbewerb sei es sehr wichtig, in der „Wohltätigkeit“ engagiert zu sein, sagte sie und man müsse gut vernetzt sein. Alle neun Mädchen sind „Good Will Botschafter“ beim UNO-Verband der Niederlande (NVVN).

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Antifa-Todeslisten: Die Spur führt ins Universitätsklinikum Magdeburg

Antifa-Todeslisten: Die Spur führt ins Universitätsklinikum Magdeburg

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In Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt steht ein schwerwiegender Verdacht im Raum. Offenbar sammelte die Antifa über eine Mittelsfrau in Magdeburg jahrelang ungestört die Adressen von politischen Gegnern. Brisant: Die Daten stammen aus den Einwohnermeldeämtern. Besteht ein Zusammenhang mit Todeslisten? von Marcel Dettmer Seit Wochen verschickt die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg zahlreiche Briefe, die bei den Empfängern ein mulmiges Gefühl […]

„Schneemassensaison“ der nördlichen Hemisphäre beginnt mit 250 Gigatonnen über dem Durchschnitt von 1982-2012 – PLUS eine Betrachtung dazu von Dipl.-Met. Christian Freuer im Anschluss an den Beitrag

„Schneemassensaison“ der nördlichen Hemisphäre beginnt mit 250 Gigatonnen über dem Durchschnitt von 1982-2012 – PLUS eine Betrachtung dazu von Dipl.-Met. Christian Freuer im Anschluss an den Beitrag

Cap Allon

Die ersten Beobachtungen für das FMI-Diagramm „Gesamt-Schneemasse für die nördliche Hemisphäre“ wurden soeben aufgezeichnet, und wie in den vergangenen Jahren liegt diese zu Saisonbeginn deutlich über dem 30-jährigen Durchschnitt.

Der erste Datenpunkt für die Saison 2021-22 liegt etwa 250 Gigatonnen über dem Durchschnitt der Jahre 1982-2012, was einmal mehr beweist, dass die IPCC-Prognosen einer abnehmenden Schneedecke auf einer fehlerhaften Grundlage beruhen:

Der rote, nicht eingekreiste Punkt zeigt die Eröffnung der Saison mit 250 Gigatonnen über dem Durchschnitt an [FMI = Finnish Meteorological Institute]:



Beim zweiten Datenpunkt (vom 3. Oktober) ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen – allerdings nur auf ein Niveau, das immer noch über dem oberen SD-Band liegt.

Historisch gesehen kann es zu dieser Jahreszeit zu einem gewissen Hin und Her kommen, und wir werden einige Wochen warten müssen, bevor sich die Dinge stabilisieren und ein Trend ermittelt werden kann. Wir können davon ausgehen, dass 1) die historisch niedrige Sonnenaktivität, die wir in letzter Zeit erlebt haben, sich auf die globalen Durchschnittstemperaturen auswirkt, und 2) der mehrjährige Wachstumstrend, der sich in ALLEN Schneedeckendiagrammen abzeichnet, wie z. B. in den FMI-Diagrammen, die ich hier verwende (aber es gibt auch ECCC-Diagramme, die das gleiche Bild zeichnen).

Zum Höchststand der Saison 2020-21 sah es so aus [FMI]:



Der bevorstehende Winter auf der Nordhalbkugel wird schon seit langem als Paukenschlag vorhergesagt, und während sich die Medien darum bemühen, jede erdenkliche Erklärung zu finden, um ihre gescheiterte Hypothese der „katastrophalen globalen Erwärmung“ (d. h. Erwärmung = Abkühlung) zu stützen, ist es auf der Grundlage der tatsächlichen Daten weitaus wahrscheinlicher, dass der Planet Erde an der Schwelle zu seiner nächsten großen Abkühlungsepoche steht – einem Großen Solaren Minimum.

Die ersten Beobachtungen aus der FMI-Gesamt-Schneemassen-Statistik dieser Saison bestätigen dies.

Das gilt auch für den globalen Temperaturrückgang, der 2016 begann:

Ebenso wie die Tatsache, dass der Südpol vor kurzem die kälteste 6-monatige Periode in der aufgezeichneten Geschichte erlebte und damit den bisherigen Kälte-Rekord von 1976 übertraf – ein Jahr, das in das tiefe Sonnenminimum des historisch schwachen Sonnenzyklus 20 fällt:

Und dann haben wir noch die SMB-Trendwende auf Grönland, die ebenfalls 2016 begann.

Die größte Insel der Welt hat in den letzten Jahren eine Reihe von positiven Schnee-Massenbilanzen [SMB] erlebt, in denen sich Schnee und Eis in einer Höhe angesammelt haben, die deutlich über dem vom Dänischen Meteorologischen Institut (DMI) verwendeten Durchschnitt der Jahre 1981-2010 liegt:



Fallen Sie nicht auf die herrschenden politischen Agenden der Zeit herein!

Link: https://electroverse.net/northern-hemisphere-snow-mass-season-opens-250-gigatons-above-1982-2012-average/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

———————————–

Ergänzungen zu diesem Beitrag von Dipl.-Met. Christian Freuer: Ein kalter Winter wird mit schöner Regelmäßigkeit von einigen mehr oder weniger seriösen Quellen fast jedes Jahr prophezeit. Der Mainstream (DWD und Konsorten) prophezeit im Gegensatz dazu durchweg in jedem Jahr einen milden Winter. Das ist genauso Kaffeesatz-Leserei wie die entsprechenden Aussagen im obigen Artikel. Den habe ich auch nur übersetzt, weil darin einige statistische Fakten genannt sind.

Vor allem Kämpfe et al. haben immer wieder darauf hingewiesen, dass eine „Einwinterung“ in Nord- und Nordosteuropa eine unabdingbare Voraussetzung für kaltes Winterwetter bei uns ist. Bisher in diesem Oktober ist dort oben aber weit und breit nichts Derartiges erkennbar, wie Abb. A zeigt:

Abbildung A: aktuelle Wetterlage am 8. Oktober 2021, 00 UTC (2 Uhr MESZ). LINKS: 500 hPa (Quelle), RECHTS: 850 hPa (Quelle)

Auch in einer Woche zeigt sich nichts in dieser Richtung:

Abbildung B: Numerische GFS-Vorhersage für Freitag, den 15. Oktober 2021 (7 Tage). LINKS: 500 hPa (Quelle), RECHTS: 850 hPa (Quelle)

Simuliert wird über Nordosteuropa eine kräftige südwestliche Strömung, die zwar in den bodennahen Luftschichten um diese Jahreszeit nicht mehr unbedingt mildes Wetter bringt. Aber so etwas wie Frost und eine dauerhafte Schneedecke kann sich dabei nicht bilden.

Aber wir haben ja erst Anfang/Mitte Oktober. Und als Synoptiker bietet es sich an, einmal die derzeitige Lage mit Lagen in anderen Jahren zu vergleichen, in denen es in der Folge zu sehr kalten Wintern gekommen war. Bei Wetterzentrale.de findet sich zum Glück ein ausgezeichnetes Archiv.

Einer der kältesten Winter des vorigen Jahrhunderts war der Winter 1962/63. Wie sah die Wetterlage im Oktober 1962 aus? Gab es damals um diese Zeit schon eine „Einwinterung“?

Abbildung C: Auch Mitte Oktober 1962 war nur im äußersten Nordosten eine winterliche Luftmasse vorhanden, und von einer echten „Einwinterung“ konnte auch damals keine Rede sein.

Interessant ist aber eine andere Parallele. Sowohl aktuell als auch im Jahre 1962 zeigte sich zur gleichen Zeit über Skandinavien hoher Luftdruck, flankiert von einem Tiefdrucksystem über dem Mittelmeer. Was kann man daraus schließen?

Nun, in beiden Fällen ergab sich eine nordöstliche Strömung in Deutschland, womit sicher kein besonders warmes Wetter verbunden war. Es gibt zwar die berühmte statistische Regel von Prof. Franz Baur, nach welcher „es nach einem Oktober, der in Mitteleuropa um mindestens 2 K zu warm und gleichzeitig zu trocken ist, mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem kalten oder sehr kalten Januar kommt“. (Näheres zur Interpretation dieser Regel hat der Autor dieser Zeilen bereits im Oktober 2014 unter seinem Pseudonym Hans-Dieter Schmidt hier veröffentlicht). Im Oktober 1962 kann davon aber auch keine Rede sein.

Nun gab es auch 1986/87 einen kalten, schneereichen Winter in Mitteleuropa. In Berlin wurde dabei an den Weihnachtstagen 1986 die höchste jemals gemessene Schneedecke zu Weihnachten registriert. Wie sah die Wetterlage im Oktober 1986 um diese Zeit aus?

So:

Abbildung D: Wetterlage am 8. Oktober 1986, 00 UTC. LINKS: 500 hPa (Quelle), RECHTS 850 hPa (Quelle)

Das sieht nun schon ganz anders aus. Dass aber das Schielen auf eine „Einwinterung“ dort oben wie üblich bei Wetter und Witterung nicht wie ein Kochrezept gelesen werden darf, zeigt das Beispiel Mitte Dezember ebenfalls im Jahre 1986, als sich auf dem Atlantik ein gigantischer Orkanwirbel mit einem Kerndruck unter 920 hPa (!) gebildet hatte. Damals lag aber zu jener Zeit schon ein beachtlicher Kaltluftkörper über Nordosteuropa. Genauer wird das vom Autor in diesem Beitrag beschrieben (darin etwas nach unten scrollen).

Fazit: Es ist viel zu früh, aus diesem Einzelvorgang („Einwinterung“ in Nordosteuropa ja oder nein) schon jetzt irgendwelche Schlüsse zu ziehen. Die „Einwinterung“ müsste bis Ende November erfolgt sein – und da warten wir mal ab!

Dipl.-Met. Christian Freuer

„Sichere Isolationseinrichtung“ für Quarantäneverweigerer in Kanada

„Sichere Isolationseinrichtung“ für Quarantäneverweigerer in Kanada

In Kanada ist ein Ende des Corona-Wahns wohl noch in weiter Ferne. Im Gegenteil, die Maßnahmen nehmen an Intensität und Dimension zu. Die Provinz Saskatchewan heuert zur Zeit ehemalige Polizisten an, um eine eigene Truppe zur Durchsetzung von Corona-Regeln aufzustellen. Die Gesundheitsbehörde richtet eine „Sichere Isolationseinrichtung“ in North Battleford ein, wohin man Quarantäneverweigerer bringen will.

Wie CBC News berichten, überbieten sich manche kanadische Bundesstaaten gegenseitig in extremen Maßnahmen gegen die behauptete Corona-Pandemie. Sakastchewan übernimmt dabei eine besondere Vorreiterrolle. So wurde den Menschen soeben empfohlen, soziale Kontakte am kulturell wichtigen Thangsgiving-Wochenende (Erntedank) auf einen Haushalt zu beschränken. Dabei wird eine schrecklich gefährliche „vierte Welle“ behauptet.

„Enforcement Team“ aus ehemaligen Polizisten

Das Gesundheitsministerium habe bereits eine „Enforcement Team“ installiert, welches Gesundheitsinspektoren hilft, Beschwerden hinsichtlich mangelnden Masken oder Impfungen zu verfolgen. Die Einheit besteht aus ehemaligen Polizisten die überall dort einschreiten sollen, wo es zu wenig Gesundheitsinspektoren gibt.

Präsentationsfolie bei einem Meeting der Gesundheitsbehörde von Sadkatchewan.

Um die „Vierte Welle“ zu überleben, müssen die Bürger der Provinz auf allen öffentlichen Plätzen eine Mund-Nasen-Schutzmaske tragen. Außerdem ist es notwendig, einen Impfpass oder negativen Test vorzuweisen, wenn man bestimmte Geschäfte oder Veranstaltungsorte betreten will. Infizierte müssen sich für 10 Tage in Isolation begeben, für ungeimpfte Kontaktpersonen sind 14 Tage vorgeschrieben.

Meldesystem zum Denunzieren

Die Provinz hat ein Online-Meldesystem eingerichtet, wo die Bevölkerung Mitbürger denunzieren kann, die sich nicht an die Covid-19-Regeln halten. Für diese ist dann offenbar die „Sichere Isolationseinrichtung“ vorgesehen, die in North Battleford eingerichtet wird. Angeblich hätte es bereits zuvor eine solche Einrichtung an einem geheimen Ort gegeben. Laut CBC News wären von den Behörden schon mindestens 23 Menschen dorthin verschleppt worden.

Es ist auffällig, dass in Ländern des britischen Commonwealth wie Australien und Kanada besonders harte Corona-Maßnahmen umgesetzt werden. Der Premierminister Kanadas, Justin Trudeau, pflegt enge Kontakte zu Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum WEF, welches federführend im Fahrwasser der vermeintlichen Corona-Pandemie den „Great Reset“ betreibt.

Kollaps der Aluminiumproduktion: Jetzt wird es ernst

Aluminiumproduktion (hier in Unna) (Foto:Imago)

Neues aus der Abteilung „Dinge, die uns in Deutschland nicht zu interessieren brauchen, weil wir uns um Wichtigeres zu kümmern haben“: Die Rohstoff- und Lieferkrise nimmt weltweit immer bedrohlichere Ausmaße an. Der – ursächlich vor allem durch die globale Corona-Psychose aus den Fugen geratene – Welthandel gerät zunehmend ins Stottern, die Selbstheilungskräfte des Systems sind empfindlich gestört und die vollumfängliche Abhängigkeit des langjährigen Exportweltmeisters Deutschland von Importen ruft sich in ihrer ganzen Tragweite schonungslos in Erinnerung. Nun droht der Aluminium-Industrie, ein weiterer „systemrelevanter“ Schlüssellieferant der gesamten Fertigungsbranche, ein europaweiter Produktionsstopp – und das noch vor Weihnachten.

Ursache sind ausbleibende Lieferungen des wichtigsten Legierungsmetalls Magnesium aus der Volksrepublik China, die mit einem Weltmarktanteil von 87 Prozent faktisch über ein Monopol verfügt. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet, hat die Wirtschaftsvereinigung Metalle (WV Metalle) die Bundesregierung auf die Folgen des Lieferengpasses hingewiesen. Der Branchenverband erwarte, heißt es darin, „dass die jetzigen Magnesiumvorräte in Deutschland bzw. in ganz Europa Ende November 2021 erschöpft sein werden„. Bei einem Versorgungsengpass dieses Ausmaßes drohten somit massive Produktionsausfälle in der gesamten Aluminium-Wertschöpfungskette – „mit Sektoren wie der Automobil-, Flugzeug-, Elektrofahrrad-, Bau- oder Verpackungsindustrie sowie dem Maschinenbau.“ Ausdrücklich wird in dem Schreiben darauf hingewiesen, dass bei Magnesium eine „fast vollständige Abhängigkeit“ von China besteht.

Mit ihrem Wehklagen sind die Metaller bei der Bundesregierung grade an der richtigen Adresse: Diese Kanzlerin hat nichts unversucht gelassen, um die einseitige Abhängigkeit Deutschlands von halb- und undemokratischen Regime zu vergrößern und auf die Grundversorgung im Elementarbereiche auszudehnen; besten Beispiel: Die von Merkel entgegen allen Warnungen aus dem In- und Ausland, vor allem der US-Verbündeten, durchgepeitschte Gas-Anbindung an Russland hat Deutschland erpressbar gemacht wie nie – mit der Folge, dass in diesem Winter die historischen höchsten Heizkosten anstehen und  Putin nach Belieben am Gashahn schrauben kann. Merkels krankhafter Multilaterismus hat das Leben für die Deutschen nicht sicherer, stabiler und berechenbarer gemacht; im Gegenteil. Das gilt für Gas, in zunehmendem Maße auch für die Stromversorgung – und für Rohstoffe, von deren Verfügbarkeit Konjunktur und Wohlstand direkt abhängen.

Deutschland unter Merkel abhängig vom Ausland wie nie

Und so ist auch die Abhängigkeit von China, seit langem bekannt, nie grundsätzlich reduziert worden; im Gegenteil. Nun droht Stillstand in Deutschland, das noch immer 630 Millionen Euro pro Jahr an „Entwicklungshilfe“ zahlt an China – welches die ganze Welt aufkauft und ökonomisch unterjocht. Bei ihren Besuchen dort verwandte sich Merkel, aufopferungsvoll und hart an der Grenze zu Günstlingswirtschaft und Amtsmissbrauch, für den Betrügerladen WireCard – doch die Sicherstellung von Rohstofflieferungen scheint ihr weniger wichtig zu sein, auch wenn von diesen Hunderttausende Arbeitsplätze abhängen. Denn jetzt droht ein europaweiter Aluminium-Produktionsstopp.

Dieser ist übrigens Folge einer extremen Energieknappheit in China. In deren Folge hatte hatte die Zentralregierung in Yulin und anderen wichtigen Provinzen und Bezirken der Magnesium-Industrie die Produktion stark eingeschränkt – und zum Teil die Stromversorgung der energieintensiven Betriebe eingestellt. Nach Angaben der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) beim Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe haben sich laut „dts“ die Magnesium-Preise im Vergleich zum Vorjahr auf mehr als 10.000 US-Dollar pro Tonne verfünffacht.

Auch hier wirft die „Klima-“ und Energiewende ihre Schatten bereits voraus. In China ist die Energiekrise durch rasantes Wachstum und Nachholeffekte der Coronazeit, aber auch eine explodierende Verstädterung und teilweise auch die Pariser Klimaziele bedingt; sie ist allerdings nur temporärer Natur ist – weil sie zeitnah durch mehr installierte Leistung an Kohle- und Atomkraftwerken bewältigt sein wird. In Deutschland geht es in die umgekehrte Richtung: Hier werden die zuverlässigen Energieträger abgeschaltet – weshalb früher oder später blackoutbedingt die Bänder stillstehen werden. In der gegenwärtigen Rohstoffkrise können wir uns an diesen Zustand schonmal gewöhnen.

KIT-Studie sieht Fruchtbarkeit von Frauen in Impfländern deutlich geschädigt

KIT-Studie sieht Fruchtbarkeit von Frauen in Impfländern deutlich geschädigt

Die nächste vermeintliche Verschwörungstheorie wird wahr: Wie Forscher am Institut für Mikrostrukturtechnik am weltberühmten KIT (Karlsruher Institut für Technologie) unter wissenschaftlicher Leitung von Professor Hervé Seligmann herausfanden, nimmt die weibliche Fruchtbarkeit in Ländern, deren Bevölkerung in hohem Maße gegen Covid geimpft wurden, anscheinend signifikant ab im Vergleich zu Ländern, in denen die Impfquote niedriger liegt. Die verstörende Schlussfolgerung der Studie lautet: Je mehr Frauen geimpft sind, umso stärker nimmt ihre Fruchtbarkeit ab.

Vor allem die immer wieder behauptete Unbedenklichkeit der Covid-Impfung bei Schwangeren wird durch die Studienresultate, über die das US-Portal „America’s Frontline Doctors“ ausführlich berichtet, deutlich relativiert: So erlitten, den in der vergleichsweise aktuellen Studie vom Sommer publizierten Daten zufolge, von 127 Frauen, die in den ersten 20 Wochen ihrer Schwangerschaft erst- und/oder zweitgeimpft wurden, satte 82 Prozent eine Fehlgeburt (104 Fälle). Dem gegenüber stehen insgesamt 827 vollendete Schwangerschaften, woraus sich eine „miscarriage rate“ von 12,5 Prozent ergibt. Ein alarmierender Wert, der schon für sich alleine eine sofortige behördliche Impfwarnung – zumindest für schwangere Frauen – zur Folge haben müsste.

Extrem häufigere Fehlgeburten und Schwangerschaftsabbrüche

Doch das ist nicht alles. Die Veröffentlichung bezieht sich auf die „vorläufigen Sicherheitsergebnisse“ zu den Sars-CoV2-mRNA-Impfstoffen des sogenannten V-Safe-Register bei schwangeren Frauen: Deren Ergebnisse sind insofern von hohem Interesse, weil schwangere Frauen von den Phase-III-Studien der Impfhersteller ausgeschlossen waren. Also nahmen an den Zulassungsstudien, auf deren angeblich unbedenklichen und rundum positiven Wirksamkeitsresultaten ausnahmslos alle globalen (offiziell vorläufigen) Impfzulassungen basieren, gar keine schwangeren Frauen teil.

Radikale Theorie zu abweichenden Daten aus Israel

Die Ergebnisse der Forscher scheinen – ungeachtet der Nationalität – auf Frauen beliebiger ethnischer Herkunft zuzutreffen – mit einer bemerkenswerten Ausnahme: Ausgerechnet Israel (wo ein besonders hoher Anteil vollständig geimpfter Covid-Patienten die Intensivstationen der Kliniken belegt) weist trotz seines hohen Anteils an geimpften Frauen eine relativ hohe weibliche Fruchtbarkeit auf. Genau kann sich Studienleiter Seligmann den Grund für diese israelische Anomalie nicht erklären. Jedoch mutmaßt Haim Yativ, Direktor der israelischen Nakim-Organisation, welche die Nebenwirkungen und die Mortalität des Virus und der Impfungen fortlaufend untersucht: Die Abweichung könne durch die Tatsache erklärt werden, dass Israel quasi der „Laborstaat“ von Pfizer sei und es deshalb dort einen hohen Prozentsatz an Placebo-Empfängern gebe, um gegen sie als Kontrollgruppe die Wirksamkeit der Experimentalimpfstoffe zu testen. Eine steile These, die wir der Vollständigkeit halber hier anführen, aber uns nicht zu Eigen machen wollen, speziell weil sie dazu geeignet ist, einen Antisemitismus zu schüren den wir nicht unterstützen.

Noch schlimmere Folgen befürchtet

Das Fazit von Seligman und seinen Kollegen jedenfalls ist beunruhigend: Sie vermuten, dass Fruchtbarkeitsschäden infolge des Impf-Impacts auf Schwangere bald noch weitaus schwerwiegender auftreten könnten. Die analysierten Daten spiegeln nämlich fast ausschließlich die negativen Impfwirkungen während der Schwangerschaft wider. Mit fortschreitender Dauer der Impfkampagne jedoch sei es – erst Recht auf Basis der Untersuchungsergebnisse – keineswegs abwegig anzunehmen, dass sich Auswirkungen der Impfung „auch für die Zeit vor der Empfängnis – und auch bei Männern“ bemerkbar machen.

Dies ist nicht die einzige Gefahr: Haim Yativ gibt zu bedenken, dass auch die körperliche Unversehrtheit und Gesundheit geborener Babys von geimpften Eltern nicht garantiert werden kann – da dies zum einen gar nicht Gegenstand der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie war (wie sollte es auch, wenn diese 2020 binnen weniger Monate durchgepeitscht wurde?), und zum anderen die sich weltweit mehrenden Hinweise auf genetische Defekte nicht untersucht, sondern gezielt ignoriert werden.

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