Kategorie: Nachrichten
Massive Verluste für die grössten Flughäfen Europas
Die Lufthansa-Aktie habe deutlich an Flughöhe verloren. Analysten hätten sich zur Luftfahrt-Branche insgesamt skeptisch geäussert, schreibt das Wirtschaftsmagazin Der Aktionär.
Trotz Reisewelle und einem Plus von 123 Prozent gegenüber August 2020 seien die grössten Flughäfen Europas noch immer weit weg von ihren üblichen Passagierzahlen von vor der «Pandemie». Im Vergleich zum August 2019 seien über den Frankfurter Flughafen nur 3,4 Millionen Passagiere geflogen – ein Minus von 51 Prozent, habe der Betreiber Fraport gemeldet.
Der Londoner Airport Heathrow liege nach eigenen Angaben gar um 71 Prozent unter dem Wert von vor zwei Jahren. Der verkehrsreichste Flughafen Europas sei nun auf den zehnten Platz abgerutscht. Heathrow-Chef John Holland-Kaye habe unnötige Testvorschriften für die ausbleibende Erholung mitverantwortlich gemacht. Gegenüber dem Sender Sky News sagte Holland, dass die teuren PCR-Tests, die auch vollständig geimpfte Reisende vor Ankunft buchen müssten, abgeschafft werden sollen.
Die Situation im Luftfahrt-Geschäft bleibe schwierig. Die Lufthansa, zu der auch die Swiss gehört, könnte schon bald wieder eine Finanzspritze benötigen, schreibt Der Aktionär.
Doug Casey über die nächste „Krise“, die die globale Elite geplant hat
Zu Beginn dieses Jahres machte das WEF viel Lärm um Cyberangriffe, die die globalen Lieferketten…
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Grüne Justizministerin, „Global Shaper“ des WEF, posiert neben Antifa-Aktivisten
Spätestens seit Beginn der angeblichen Corona-Pandemie sind die „Young Global Leaders“ des Weltwirtschaftsforums WEF in aller Munde. Doch Klaus Schwab unterhält noch eine weitere Gruppierung, die „Global Shapers“, bei denen die bosnischstämmige Justizministerin Österreichs, Alma Zadic, Mitglied ist. Diese posiert neuerdings auch neben Antifa-Aktivisten.
Info-DIREKT wurde das Foto der Grünen Justizministerin zugespielt, wo sie kein Problem damit hat, neben einem Antifa-Aktivisten zu posieren. Wir wollen dem Herrn auf dem Foto nichts vorwerfen, doch viele Antifa-Gruppierungen liebäugeln mit Gewalt und Terror und haben Staat und Ordnung zum Feindbild erklärt. Sie wollen im wahrsten Sinne des Linksextremismus das System stürzen um es im Idealfall mit einer kommunistischen Diktatur zu ersetzen.
Mitgliedschaft in WEF-Lobbyorganisation
Von der Justizministerin eines demokratischen Rechtsstaates müsste man erwarten können, dass sie sich von Extremisten, egal welcher politischen Farbe, fern hält. Zudem wird es immer brisanter, bei welchen globalistischen Milliardärsvereinigungen manche unserer Politiker aktiv sind. Genau betrachtet müsste das Volk eine Offenlegung aller Mitgliedschaften ihrer Volksvertreter fordern. Bei Alma Zadic ist eine Mitgliedschaft besonders brisant, nämlich jene bei den „Global Shapers“ des Weltwirtschaftsforums, wie Report24 jüngst thematisierte (Der lange Arm des Great-Reset-Schwab reicht in die österreichische Politik).
Zadics Drohung gegenüber Andersdenkenden
Jüngst äußerte Zadic gefährliche Drohungen gegen die Meinungsfreiheit:
„Wir alle müssen einen Beitrag leisten, um neonazistischen Ideologien und Bewegungen entgegen zu wirken. Deshalb werde ich das Verbotsgesetz evaluieren lassen und ins Jahr 2021 bringen.“
Das Verbotsgesetz ist an sich sehr umfangreich, stellenweise vielleicht sogar überschießend, erfüllt aber sicherlich den ursprünglich angedachten Sinn. Doch Zadic hat nun eine „Arbeitsgruppe, in der strafrechtliches, verfassungsrechtliches und historisches Fachwissen“ zusammenlaufen geschaffen. Damit ist zu befürchten, dass jede öffentliche Bezugnahme zu Heimat und Volk in Hinkunft mit Strafen geahndet wird. Das kann so weit gehen, dass sogar die FPÖ für ihren Patriotismus verfolgt wird.
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Möbliert, mit Balkon und vom Steuerzahler finanziert: Wohnungen für Migranten in Berlin

Kinderreiche Asylsuchende drängen zusehends auf den Wohnungsmarkt. Weil sie privat oft keine Unterkünfte finden, hilft das Land Berlin tatkräftig mit. Lokalaugenschein in Berlin-Hellersdorf, wo gerade 41 sehr komfortable Wohnungen für Migranten fertiggestellt werden. von Lukas Steinwandter Wer wissen möchte, warum Bau- und Handwerksbetriebe in Berlin sich über mangelnde Aufträge derzeit nicht beklagen müssen, der besuche […]
Corona Transition Meldeformular
Haben Sie Informationen über ein Mut machendes Projekt, über welches wir berichten sollten?
Oder haben Sie etwas Verdächtiges beobachtet und dokumentiert?
Dann benützen Sie das untenstehende Formular, um uns Fotos und Dokumente zu schicken.
Gilt 3G auf für Kabinetts-Sitzungen? Offenbar nicht…
Hält sich die Bundesregierung selbst nicht an die Regeln, die sie im ganzen Land durchgesetzt hat? Auf die Frage, ob auch für Kabinettssitzungen “geimpft, geprüft oder getestet gilt”, antwortete Merkels Sprecher auffallend ausweichend. Aber lesen Sie die Antwort im Wortlaut nach…
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Juden verteidigen Prof. Bhakdi: OFFENER BRIEF HOLOCAUSTÜBERLEBENDER UND NACHFAHREN AN DIE MEDIEN
OFFENER BRIEF HOLOCAUSTÜBERLEBENDER UND NACHFAHREN AN DIE MEDIEN
15.09.2021, 19:37 Uhr. barth-engelbart.de – barth-engelbart.de – Nachdem uns die erschreckende Meldung erreichte, dass die staatlich finanzierten Medien Professor Sucharit Bhakdi als Antisemiten beschuldigt haben, haben wir uns entschlossen, diesen Brief zu schreiben. Wir stehen hinter Professor Bhakdi, weil er die Wahrheit spricht. Sie, die Medien, haben das Volk jahrelang belogen, indem Sie falsche Lehren aus dem…
Offener Brief, übernommen von Barth-Engelbart:
Nachdem uns die erschreckende Meldung erreichte, dass die staatlich finanzierten Medien Professor Sucharit Bhakdi als Antisemiten beschuldigt haben, haben wir uns entschlossen, diesen Brief zu schreiben. Wir stehen hinter Professor Bhakdi, weil er die Wahrheit spricht.
Sie, die Medien, haben das Volk jahrelang belogen, indem Sie falsche Lehren aus dem Holocaust gepredigt haben. Das ist nicht die Lehre aus dem Holocaust, dass Juden nicht getötet oder in Frage gestellt werden dürfen. Kein Mensch darf getötet werden!
Die Lehre aus dem Holocaust ist, dass man nicht zusehen und nicht mitmachen darf, wenn eine Minderheit verfolgt wird. Sie haben den Holocaust für das Gegenteil instrumentalisiert: um den Menschen den Willen zu nehmen, sich gegen Unrecht zu wehren. Und auf diese gottlose Weise haben Sie einen neuen Holocaust vorbereitet und sind dabei, ihn umzusetzen.
Wir warnen ausdrücklich davor, dass sich ein weiterer Holocaust entfaltet, nur größer und raffinierter. Die Brutalität, mit der Sie die Opposition sowohl verbal als auch physisch bekämpfen, verleugnen, verletzen und demütigen, dient dazu, die Wahrheit zu unterdrücken. Zerstörte Existenzen, Wohnungsdurchsuchungen, Berufsverbote, Zwangsanweisungen in die Psychiatrie und Schlimmeres – das könnte die Geschichte aus unserem Leben sein, doch ist das die Realität die wir in Deutschland beobachten.
Wir lassen uns nicht zum Schweigen bringen.
Yoel Abraham
Freida Weber
Samuel Abraham
N. Rubin
Chana Poper
Yocheved Werzberger
Miriam Weiss
Yoel Gereidi
Z. Fogel
A. E. Friedrich
Y. Friedrich
Hershel Indig Yisocher
Dov Rumpler
Yakov Cohen
Joel Sabel
Chaim Vigder
Shaindy Vigder
M. Wagschal
Eliazer Werzberger
A. Freilich
Yidel Lichter
Hillel Handler
***
Mascha Orel
Leah Lichter
Solomon Diamand
Chaim A. Weiss
Sarah Weiss
Cheskel Hocheiser
Genendel Kernkarut
Elye Glick
Faiga Glick
Joel Bernbaum
Andrea Drescher
Dr. Bhakdi hat nichts falsch gemacht. Er hat lediglich angedeutet, dass der Begriff “Impfen macht frei” eine unheimliche Ähnlichkeit mit dem Slogan am Tor von Auschwitz hat, was völlig richtig ist. Bitte hören Sie auf, diesen guten Mann anzugreifen, der sicherlich kein Antisemit ist.
Rabbiner William Handler Brooklyn, NY
Geboren in Satumare, Rumänien
Holocaust-Überlebender
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Ich lebe, weil meine Großmutter ungehorsam war, als befohlen wurde, dass sich Juden versammeln. Wie jetzt mittels Druckes und Angst in die Impfzentren angetrieben wird. Ich lebe, weil anständige Menschen ungehorsam waren, als ihnen verboten wurde, Juden zu verstecken. Genauso wie jetzt Sucharit Bhakdi und andere anständige Menschen ungehorsam sind, um Leben zu retten. Sie dafür mit dem Begriff “Antisemit” zu bestrafen, ist eine ungeheuerliche Heuchelei.
Mascha Orel
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Meine Großeltern und meine Mutter waren aufgrund ihrer jüdischen Herkunft in Bergen-Belsen, ich bin zwar nicht religiös, dieses Erbe begleitet mich aber seit meiner Jugend und ich reagiere bei Antisemitismus in jeder Form sehr empfindlich. Wer Prof. Bhakdi aufgrund einer unglücklichen Formulierung als Antisemiten bezeichnet, hatte noch nie mit Antisemiten zu tun. Man macht das wohl mit dem Ziel, diesen menschlichen und emotional engagierten Wissenschaftler auf der persönlichen Ebene zu diskreditieren. Dagegen möchte ich meine Stimme erheben. Was auch immer das wert ist.
Andrea Drescher
***
Unmittelbar nach dem Beitrag von Herrn Wulf Rohwedder (ARD), in dem Prof. Bhakdi als Antisemit stigmatisiert wurde, haben wir mehrere Sender angeschrieben. Wir haben richtiggestellt, dass der ständige Missbrauch des Begriffs “Antisemit” keineswegs der Sicherheit der Juden dient. Das Gegenteil ist der Fall. Von keinem der Verantwortlichen kam eine Antwort, noch erfolgte eine öffentliche Entschuldigung. Nun melden sich diejenigen zu Wort, die am besten wissen, wie es sich anfühlt, stigmatisiert und verfolgt zu werden.
Ruth Machnes und Arie Suchovolsky, Juristen, Tel-Aviv, Israel
Sebastian Kurz: „Wir werden keine afghanischen Flüchtlinge aufnehmen!“
Sebastian Kurz wird keine Flüchtlinge aus Afghanistan aufnehmen.
Österreich weigert sich, sich an der Neuansiedlung von afghanischen Flüchtlingen zu beteiligen, die nach der Machtübernahme der Taliban aus der afghanischen Hauptstadt Kabul evakuiert wurden. In einem Interview mit der italienischen Tageszeitung La Stampa erklärze der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz, dass sein Land die viertgrößte afghanische Gemeinschaft der Welt beherbergt, da in den letzten Jahren mehr als 44.000 Afghanen in das Land gekommen sind. Er betonte jedoch, dass Wien auch weiterhin Afghanen in Not helfen werde. Die Regierung hat bereits 20 Millionen Euro für die Wiederansiedlung von Flüchtlingen in den Nachbarländern Afghanistans bereitgestellt.
– Solange ich an der Macht bin, werden wir keine afghanischen Flüchtlinge in unserem Land aufnehmen.
– so Kurz.
Die USA und ihre Verbündeten haben mehr als 123.000 Zivilisten aus Afghanistan evakuiert, seit die Taliban Mitte August die Kontrolle über das Land übernommen haben. Der Großteil der Flüchtlinge wird in die USA umgesiedelt, doch die Europäische Union hat sich bereit erklärt, 30.000 Menschen aus Afghanistan aufzunehmen. Deutschland und Frankreich haben erklärt, dass sie die Entscheidung akzeptieren und auf die Flüchtlinge warten werden, aber Österreich hat den Brüsseler Vorschlag abgelehnt. Die Wiener Regierung ist der Ansicht, dass sie angesichts der hohen Zahl von Afghanen im Land eine realistische Entscheidung getroffen hat.
– Das Problem ist, dass es sehr schwierig ist, Afghanen zu integrieren, und der Prozess erfordert einen großen Aufwand, den sich Österreich im Moment einfach nicht leisten kann. Die meisten von ihnen haben ein niedriges Bildungsniveau und ein völlig anderes Wertesystem als der Rest der Bevölkerung des Landes
– Der Bundeskanzler erläuterte die Entscheidung Wiens. Er fügte hinzu, dass mehr als die Hälfte der afghanischen Jugendlichen in Österreich den religiösen Extremismus unterstützen.
Migranten warten am 12. Januar 2016 in einem provisorischen Lager in Schärding am Inn an der deutschen Grenze darauf, registriert zu werden, nachdem sie von den deutschen Behörden nach Österreich zurückgeschickt wurden· Bildquelle: Magyar Nemzet
Kurz sagte auch, dass die EU-Maßnahmen, die während der Migrantenkrise 2015 ergriffen wurden, weder für die Europäische Union noch für Kabul eine Lösung darstellen würden. „Es ist nun allen europäischen Regierungen klar, dass die illegale Einwanderung bekämpft und die europäischen Außengrenzen gesichert werden müssen“, sagte der Bundeskanzler, der sich bereits Ende August klar geäußert hatte. Vor fast einem Monat betonte Kurz auch, dass Österreich ein neutrales Land sei, kein Mitglied der NATO und nur sehr wenige Truppen nach Afghanistan geschickt habe.
Quelle: Magyar Nemzet
„Achtung Hochwasser!“ – Checkliste fürs Überleben
Das „Jahrhunderthochwasser“ im Juli 2021 forderte alleine in Deutschland über 180 Todesopfer und verursachte Sachschäden in Milliardenhöhe. Experten rechnen damit, dass es zukünftig zu einer Häufung extremer Wetterereignisse kommt. Deshalb sollten Sie darauf vorbereitet sein und wissen, wie Sie im Notfall richtig reagieren sollten.
- Steigende Gefahren durch Hochwasser
- Checkliste zur Vorsorge
- Warum ein Fluchtversuch mit dem Auto zumeist tödlich endet
- Was nach der Flut zu beachten ist
von Guido Grandt
Gefahren durch Hochwasser
Hochwasser und Überschwemmungen bergen eine Reihe von Gefahren:
- Je schneller das Wasser kommt, desto weniger Reaktionszeit bleibt.
- Überspülte Gefahrenstellen wie Zäune oder Gräben sind nicht sofort erkennbar.
- An überfluteten elektrischen Einrichtungen besteht die Gefahr durch Stromschläge.
- Gullydeckel besitzen eine starke Sogwirkung!
- Hochwasser kann nicht nur Gegenstände wie Baumstämme, Äste oder sogar Autos mit sich reißen, sondern auch Öl oder giftige Substanzen, etwa Schwermetalle, mitführen. Durch dermaßen bakteriell- und chemisch verunreinigtes Wasser besteht Infektions- und Vergiftungsgefahr.
- In Bergregionen können so genannte „Muren“, also Schlammlawinen (eine Mischung aus Hochwasser und Bergrutschen), ausgelöst werden. Durch starken Regen und mangelndem Bewuchs rutschen die Schlammlawinen nahezu ungehindert in die Täler. Dabei führen sie zumeist Holz und Steine mit, können Gebäude und Brücken beschädigen, verstopfen und begraben. Nach Ablauf des Wassers wird der Schlamm oft betonhart.
- In Küstenregionen können durch auf- oder ablandige Winde, also durch starke Stürme, „Springfluten“ entstehen. Durch Erdbeben gewaltige Wellen „Tsunamis“ ausgelöst werden, die sehr hoch aufsteigen und mit unbändiger Kraft auf Küstengebiete schlagen.
Checkliste Hochwasser-Vorsorge
- Legen Sie Verhaltensregeln und Aufgaben innerhalb der Familie fest, noch bevor Gefahr in Verzug ist. Klären Sie, wer ist wo, zu welchem Zeitpunkt? Wer macht was?
- Prüfen Sie, ob eventuell eigene bauliche Maßnahmen für Nachbarn eine Gefahrenerhöhung bedeuten. Beispielsweise wenn Sie Stützmauern verwenden, ein Biotop besitzen etc.
- Besitzen Sie Haustiere oder Nutzvieh (im landwirtschaftlichen Anwesen) sollten Sie vorher abklären, wo diese im Notfall untergebracht werden und die Futtervorräte gesichert werden könnten.
- Gibt es auf Ihrem Grundstück gefährliche Stoffe, Chemikalien usw.? Dann sollten Sie diese rechtzeitig entsorgen, um eine Umweltgefährdung auszuschließen!
- Organisieren Sie Nachbarschaftshilfe, um den Informationsaustausch zu erleichtern. Im Notfall könnten Telefonleitungen unterbrochen und Mobilfunknetze überlastet werden oder ausfallen.
- Informieren Sie die alle Familienangehörigen über die Hauptschalter für Wasser, Strom, Heizung, Gas, Öl. Denn diese müssen im Katastrophenfall ausgeschaltet werden.
- Bereiten Sie ein Notgepäck samt wichtiger Dokumente vor. Eventuell werden Sie evakuiert, dann ist keine Zeit mehr dafür, alles zusammenzusuchen.#
- Prüfen Sie die Möglichkeit, ein Notquartier bei Verwandten oder Freunden beziehen zu können.
„Rammbock“ gegen die Flut
Zur Hochwasservorsorge gehört es ebenso, rechtzeitig einen Damm zu bauen, wenn die Wassermassen drohen ihr Heim zu überfluten.
Dafür sollten Sie am besten Sandsäcke verwenden. Nehmen Sie zum Befüllen eine Schaufel. Achten Sie darauf, diese nur halbvoll zu machen, bevor Sie oben zusammengebunden werden. Danach stapeln Sie die Säcke übereinander. Die Reibung zwischen den Beuteln und dem Boden halten sie an Ort und Stelle, weshalb auch glitschige Blätter daran beseitigt werden sollten.
Errichten Sie den Damm niemals gegen eine Gebäudewand! Denn das Gewicht der Sandsäcke kann die Gebäudestruktur nicht nur beeinträchtigen, sondern schlimmstenfalls beschädigen.
So stabilisieren Sie einen Damm
Wenn ein Damm höher als ein Meter sein soll, dann müssen Sie dessen Stabilität erhöhen: Heben Sie dazu einen etwa 15 Zentimeter tiefen und 60 Zentimeter breiten Graben aus.
Legen Sie die untere Sackreihe hinein. Nun stapeln Sie die übrigen Säcke übereinander. An der Unterseite sollte der Damm zwei- bis dreimal breiter sein, als er insgesamt hoch ist.
Beachten Sie: Wenn mit reißenden Fluten, Bergrutschen, Springfluten oder Tsunamis zu rechnen ist, sollten Sie allerdings Ihr Haus verlassen und auf einer Anhöhe Schutz suchen. Folgen Sie den Anweisungen der Katastrophenhilfe und der Sicherheitskräfte.
Flucht mit einem Auto
Viele Menschen sterben, weil Sie den Hochwasserfluten – im wahrsten Sinne des Wortes – davon fahren wollten. Doch leider ist dies ein verhängnisvoller Trugschluss!
- Schon bei 15 Zentimetern Wasserhöhe werden die meisten Fahrzeuge unkontrollierbar oder der Motor säuft ab.
- Bei 30 Zentimetern gehen Autos aus und schwimmen weg.
- Bei 60 Zentimetern werden Fahrzeuge von der Flut einfach weggeschwemmt.
- Unter dem Wasser könnte der Asphalt schon längst weggespült worden sein. Ihr Wagen könnte in einem Loch stecken bleiben und damit zur tödlichen Falle werden. Deshalb müssen Sie bei Hochwasser Ihr Auto verlassen!
Wenn Sie unvermeidlich in den Fluten landen, sollten Sie folgendermaßen reagieren:
- Versuchen Sie an der Wasseroberfläche zu bleiben.
- Schützen Sie Ihren Kopf und Oberkörper vor Gegenständen, die sich im Wasser befinden.
- Strecken Sie Ihre Beine flutabwärts.
- Wehren Sie Hindernisse wie Bäume oder Felsen ab.
- Besser noch: Halten Sie sich daran fest. Vielleicht können Sie sich so aus dem Wasser ziehen.
Nach der Flut
Nachdem sich das Hochwasser zurückgezogen hat und Entwarnung gegeben wurde, können Sie wieder nach Hause zurückkehren. Doch Vorsicht: Hier können immer noch vielen Gefahren lauern.
- Wenn Sie sehen, dass das Fundament oder das Dach Ihres Heims beschädigt ist, sollten Sie vermeiden, in das Gebäude hineinzugehen. Denn zunächst muss ein Bausachverständiger die Stabilität prüfen.
- Sollte kein Strom mehr da sein, verzichten Sie auf offenes Feuer. Gas könnte ausgetreten sein und es so zu einer Explosion kommen!
- Apropos Strom: Schalten Sie den Hauptschalter des Sicherungskastens nicht mit den Händen oder mit etwas „Stromleitenden“ an: Benutzen Sie dafür beispielsweise einen Besenstil und ziehen Sie vorher Gummihandschuhe an.
- Lassen Sie nassgewordene elektrische Geräte ausgeschaltet. Vor Inbetriebnahme sollten diese besser von einem Elektriker überprüft werden.
- Entwässern Sie den Keller keinesfalls „schnell“, kann dies doch der Stabilität des ganzen Hauses schaden! Faustregel: Entfernen Sie täglich maximal ein Drittel der Wassermenge.
Übrigens: Über die tägliche Hochwasserlage in Deutschland können Sie sich hier informieren: http://www.hochwasserzentralen.de/
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Aktuelle Ausgabe: Miteinander in Siedlungen
„Unsere Heimatstadt. Unsere Hausordnung. Nur mit uns“, plakatieren die Blauen in Linz. Doch dahinter steckt mehr als ein Wahlkampfschmäh, sondern der ernsthafte Versuch, das Miteinander und das Wohnklima in der Landeshauptstadt zu verbessern.
Bei Bürgerstammtischen oder Veranstaltungen, bei persönlichen Gesprächen mit den Linzer Bürgern bot sich immer ein ähnliches Bild: Beschwerden über die Zustände in den städtischen Wohnsiedlungen häuften sich. Den ganzen Tag über und bis spät nachts gibt es massive Lärmbelästigungen. In den Hausfluren, den Müllplätzen und den Gartenanlagen kommt es zu starker Vermüllung.
Fremde Sitten stören das Zusammenleben
Und auch fremde Sitten und Gebräuche, die durch den verstärkten Zuzug von Zuwanderern in unsere Wohnsiedlungen kommen, sorgen immer öfter für Probleme, so der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein. Und da auch Beschwerden bei den zuständigen Wohnbaugenossenschaften oft nicht fruchten, muss endlich vonseiten der Stadt gegengesteuert werden.
Hausordnungsdienst soll Probleme entschärfen
Deshalb fordert der blaue Vizebürgermeister einen „Hausordnungs-Dienst“ für Linz. Dieser soll als Service der Stadt Linz eng mit den Wohnungsgenossenschaften und den Mietern zusammenarbeiten und für Ordnung und Sauberkeit sorgen. Dazu soll der geforderte Hausordnungsdienst dazu berechtigt sein, abzumahnen, zu strafen oder anzuzeigen.
Ebenso sollen sie Ausweispapiere verlangen dürfen und die Daten der betroffenen Personen aufnehmen, wenn sie Verstöße bemerken. Von der Einführung eines Hausordnungs-Dienstes erwartet sich Hein, dass dieser dabei helfen soll, die Wohnqualität zu steigern und das soziale Klima in den Wohnanlagen zu verbessern.
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In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.
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