Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Nach Protest von Rettungskräften in Calgary: Starke Demo gegen Impfzwang auch in Toronto

Nach Protest von Rettungskräften in Calgary: Starke Demo gegen Impfzwang auch in Toronto

Die Aufnahmen aus Calgary von vergangener Woche gingen um die Welt: Report24 berichtete über die stille Demonstration, bei der Feuerwehrmänner, Polizeibeamte und Pflegekräfte gemeinsam gegen eine Covid-Impfpflicht für diese Berufsgruppen protestierten. Nun haben die mutigen Rettungskräfte Nachahmer im kanadischen Toronto gefunden.

Am gestrigen Montag taten sich auch dort Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungssanitäter zusammen. Weit über 100 Menschen bildeten dort Reihen und formierten sich zum stillen Protest – vor ihnen lagen Schilder im Gras, auf denen etwa „I Stand With Calgary“ (Ich unterstütze Calgary), „Frontline for Freedom“ (Arbeiter an der Front für Freiheit) oder „First Responders for No Mandate“ (Ersthelfer gegen Impfpflicht) zu lesen war.

Die ergreifenden Aufnahmen der Demonstration sehen Sie hier:

Die Stadt Toronto hatte im August die verpflichtende Impfung für alle Beamten der Stadt angekündigt. Demzufolge müssen die Rettungskräfte der größten Stadt Kanadas bis zum 30. Oktober gegen Covid-19 geimpft sein. Die Gewerkschaft der Polizeibeamten „Toronto Police Association“ hatte daraufhin umgehend bekanntgegeben, die Impfpflicht nicht zu unterstützen und alles in Bewegung zu setzen, um ihre Mitglieder davor zu schützen.


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Asylmorde zeigen: Kurz‘ „harter Kurs“ bei Migration nur Schall und Rauch

Asylmorde zeigen: Kurz‘ „harter Kurs“ bei Migration nur Schall und Rauch

Seit Jahren halten Kurz, Nehammer & Co. die Österreicher mit dem Versprechen bei Laune, ohnehin für „sichere Grenzen“ zu stehen. Nun kristallisiert sich aber immer mehr heraus, dass sie die Bevölkerung damit an der Nase herumführen. Denn mittlerweile wird immer klarer: Unsere Grenzen sind offen wie Scheunentore – und zu viele integrationsunwillige Migranten treiben ihr Unwesen, indem sie straffällig werden. Der jüngste Doppel-Frauenmord in Wien zeigt die Versäumnisse der türkisen Asylpolitik deutlich auf, ist auch die FPÖ überzeugt. 

  • Somalier kam ins Land, als Kurz Außen- und Integrationsminister war und war seit dem Folgejahr amtsbekannt
  • Mehrere Verfahren wegen Vergewaltigung sowie zur Aberkennung des Asylstatus wurden eingestellt
  • Lebte jahrelang in Linz: Genoss er auch städtische Sozialleistungen?
  • Hein: Konsequente Abschiebungen hätten Horror-Tat verhindern können
  • Haimbuchner will Verfassungsänderung, damit Österreich wieder souverän und selbstbestimmte bei Asyl- und Migrationsfragen agieren kann
  • Kritik am „unerträglichen Schweigen“ von NGOs, Feministinnen & Co. nach dem nächsten Frauenmord durch einen Migranten
  • Kickl entlarvt die Kurz-Erzählung der „geschlossenen Balkanroute“ als Märchen, die Grenze sei „löchrig wie ein mottenzerfressener Vorhang“

Somalier amtsbekannt: Asylstatus war in der Schwebe

Nur wenige Monate nach dem brutalen Vergewaltigungsmord an Leonie (13) mutmaßlich durch vier Afghanen, von denen zumindest einer das Land längst hätte verlassen müssen, erschüttert die nächste Horror-Tat unsere Heimat. Ein 28-jähriger Somalier soll in Wien-Favoriten seine Ex-Frau und deren Freundin mit einem Messer und einem Nudelholz ermordet haben. Nun kommen aber erste Details über das illustre Vorleben des Somaliers in unserem Land ans Tageslicht, die einige Fragen aufwerfen.

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Wie die Onlinezeitung „eXXpress“ berichtet ist der Mann, der 2014 nach Österreich kam – damals war übrigens ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz Außen- und Integrationsminister – kein unbeschriebenes Blatt. Von Anfang an hielt er sich offenbar nicht an Vorschriften oder Zahlungen. Im Vorjahr geriet er dann ins Visier der Ermittlungsbehörden – wegen des Verdachts der Vergewaltigung und des Missbrauchs einer geistig behinderten Person. Im Februar 2021 gab es eine weitere Anzeige wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung.

Hein: „Kriminelle Ausländer kompromisslos abschieben“

Aber wie das erste Vergewaltigungsverfahren – der Ausgang des zweiten war zum Tatzeitpunkt noch unklar – wurden auch zwei Aberkennungsverfahren seines Asylstatus zumindest in Teilen eingestellt. Zuständig war damals die Linzer Staatsanwaltschaft, denn der Somalier lebte und wirkte offenbar in unserer Landeshauptstadt. Der Linzer FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein sieht dabei auch ein mögliches Versäumnis im Bereich des roten Sozialressorts. Denn es stelle sich die Frage, ob der Somalier auf Linzer Steuerzahlerkosten hier lebte.

„Städtische Sozialleistungen dürfen nicht länger als Magnet für Zuwanderer gelten“. Die aktuelle Regelung sei hingegen ein „Sozialmagnet für Menschen aus aller Herren Länder“, die Folgen unkontrollierter Zuwanderung seien an solchen Vorfällen ablesbar. Hein fordert ein migrationspolitisches Umdenken: „Für mich ist ganz klar: Kriminelle Ausländer müssen kompromisslos abgeschoben werden.“ In diesem Fall hätte die „mutmaßliche Wahnsinnstat verhindert“ werden können – immerhin war der Somalier bereits seit 2015 amtsbekannt.

Haimbuchner plädiert für Verfassungsänderung

FPOÖ-Chef und Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner unterstrich, dass seine Partei der einzige Garant für eine verträgliche Migrationspolitik sei:  „Nachdem es unter freiheitlicher Regierungsbeteiligung in puncto Sicherheit für Österreich eine kurze Zeit bergauf ging, erleben wir seit Regierungsantritt von ÖVP und Grünen, dass unser Land zu einem Sumpf der Asyl- und Ausländergewalt verkommt. Diesen Sumpf müssen wir trockenlegen und wir müssen es auf rechtsstaatlichem, sauberem Wege tun.“

Er macht sich daher für eine Verfassungsreform stark. Diese müsse zum Ziel haben, dass sich unser Land bei Asylfragen nicht länger an internationale Vereinbarungen bindet, sondern „aus Gründen der nationalen Sicherheit eine souveräne Asyl- und Migrationspolitik ermöglicht“ wird. Die Freiheitlichen hätten „im Gegensatz zu anderen Parteien“ bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass man „bereit und auch fähig ist, wirklich etwas für den Schutz der Bevölkerung zu tun.“ Man liefere „nicht nur ein Bekenntnis, sondern auch die tatsächliche Umsetzung dessen, was notwendig ist“.

„Unerträgliches Schweigen“ der üblichen Verdächtigen

Alle paar Wochen würden Europa und Österreich von Asylgewalt erschüttert, die sich oft gegen Frauen und Kinder richte. Als Familienvater hinterlasse es ihn auch „wütend und verständnislos“, dass all die „selbsternannten Integrations- und Migrationsexperen, aber auch bekannte Feminismus-Aktivisten, die sonst in jeder Talkshow auftreten, angesichts dieser Gewalt in unerträglichem Schweigen verharren.“

Wenn sich der Staat und verschiedene Institutionen der Zivilgesellschaft einen Rest an Glaubwürdigkeit bewahren wollten, so Haimbuchner, brauche es eine „offene Diskussion“ sowie eine Verabschiedung von „gefährlichen Scheinwelten“. Er sieht die Verfolgung pragmatischer Ansätze als einzigen Weg, um „dieser Asylgewalt ein für allemal ein Ende zu setzen“, erklärte der blaue Landesparteiobmann abschließend.

Löchrige Grenze unter Kurz & Nehammer

Für pragmatische Ansätze in der Migrationsfrage: Dafür stand auch der nunmehrige FPÖ-Chef Herbert Kickl in seiner Zeit als Innenminister. Unter seinem Nachfolger Karl Nehammer (ÖVP) hingegen scheint alles anders. Kickl verwies in einer Aussendung auf ein kürzliches Interview in einer italienischen Tageszeitung, in der Kanzler Kurz gesagt hätte, dass „allein in diesem Jahr etwa 8.000 Flüchtlinge über die noch offene Balkanroute in unser Land gekommen sind, ein Fünftel davon aus Kabul.“

Damit gebe der ÖVP-Chef offen zu, dass „seine vielstrapazierte Heldensage von der Balkanroute, die er quasi im Alleingang geschlossen haben will, nichts weiter ist als Schall und Rauch.“ Eine restriktive Einwanderungspolitik habe man „beim Kanzler und seinem Adlatus Nehammer nämlich bisher vergebens gesucht“. Ganz im Gegenteil sei die österreichische Grenze „durch das Wirken Nehammers löchrig wie ein mottenzerfressener Vorhang geworden„, ortet Kickl schwere Versäumnisse in Nehammers Ressortführung.

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Covid willige Vollstrecker: Wie konnte es dazu kommen, dass ehemals normale Menschen so begierig darauf sind, den Tod vor Gericht zu bringen?

Vor ein paar Wochen teilten mir drei Freunde auf Facebook mit, dass sie sich meinen Tod wünschen.

Einen von ihnen kannte ich nicht wirklich. Er flippte aus, als ich ihm in aller Ruhe vorschlug, dass es gangbare Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Covid gibt. Er antwortete: „Halten Sie sich aus meinem Leben raus! Ich hoffe, du bekommst Covid und stirbst!“

Die anderen beiden Freunde waren Leute, die ich vor 45 Jahren auf dem College kannte, einer war mein Zimmergenosse im ersten Studienjahr, und der andere stellte mir meine erste Frau vor. Der eine schlug vor, ich solle Darwins Theorie beweisen und an dem Virus sterben, der andere sagte nur, dass ich als egoistischer, ungeimpfter Wissenschaftsverweigerer das verdiene, was kommen würde.

Covids willige Henker.

Ich weiß, dass Facebook sicherlich nicht der ideale Ort für einen vernünftigen Diskurs ist. Als Psychologe finde ich es jedoch ein interessantes Beispiel für eine bestimmte extreme Art des Denkens und Verhaltens.

Ich glaube auch, dass meine Erfahrung mit „Freunden“, die mir den Tod wünschen, nicht ungewöhnlich ist für diejenigen, die in dieser Debatte auf dieser Seite des Zauns stehen. Zumindest nicht ungewöhnlich im Denken.

Wie wir alle wissen, ist Facebook ein Ort ohne Hemmungen. Dennoch halte ich es für sehr bedenklich, dass Menschen zu dieser dunklen Art des Denkens und Fühlens manipuliert werden können.

Das entscheidende Wort ist hier „manipulieren“.

Ich glaube, dass sich die meisten Menschen aus einer Höhlenmentalität heraus entwickelt haben, wenn sie sich mit „anderen“ in der Kultur auseinandersetzen. In der Höhlenzeit war unsere Psychologie auf Überleben programmiert, und es bedurfte nicht viel Zwang, um Mitgliedern eines anderen Stammes, die in ein fremdes Gebiet eindrangen, sofort mit Misstrauen und Angst zu begegnen.

Heute, viele tausend Jahre später, braucht es wohl ein wenig Manipulation, um den „Anderen“ als tödlich gefährlich zu betrachten – aber nicht viel Zwang, so scheint es.

In dieser Hinsicht haben wir anscheinend jedes Fünkchen gesunden Menschenverstands verloren. Wie kann eine Regierung (oder, was wahrscheinlicher ist, eine noch höhere Behörde) die Massen so leicht davon überzeugen, dass die Ungeimpften der Todfeind sind, ohne auch nur einen Hauch von Wissenschaft in die Argumentation einfließen zu lassen? Dies ist eindeutig ein Fall von des Kaisers neuen Kleidern, aber es braucht nicht nur die Begeisterung eines kleinen, unschuldigen Kindes, dass der Kaiser nackt ist, damit jeder sieht, was wahr ist.

Warum ist das so?

Ich fürchte, es ist die menschliche Natur – zumindest ein kleiner Teil der menschlichen Natur -, die heutzutage ein wenig Zwang braucht, um zu ihrer vollen Blüte zu gelangen. Für mich als Psychologe ist das ein weiterer Beweis dafür, dass hinter diesem ganzen Debakel eine organisierte Agenda steckt, ein „Psyop“, wenn man so will. Wenn Menschen in ein derartiges psychologisches Umfeld gebracht werden, ist ihre Reaktion sehr vorhersehbar.

Ein Freund von mir, Dr. Mark McDonald, der ein prominenter Psychiater ist und eine sehr angesehene Praxis in Kalifornien hat, sagte mir dies kürzlich in einem Gespräch:

Die „Pandemie der Ungeimpften“ ist ein Ausdruck der Propaganda, der Wut auf diejenigen schüren soll, die den experimentellen Impfstoff aus medizinischen Gründen aufschieben oder ablehnen. Sie soll jeden isolieren, beschämen und demütigen, der nicht bereit ist, die medizinische Autonomie an den Staat abzugeben. Er spaltet die Amerikaner absichtlich gegeneinander auf und lenkt gleichzeitig von der medizinischen Realität ab, die durch die geringe Wirksamkeit der Impfstoffe und die Schädlichkeit der Impfstoffe gekennzeichnet ist. Der Ausdruck hat keine wissenschaftliche Bedeutung, ist aber voller psychologischer Zwangsmittel. Er muss in Frage gestellt werden.

Auch in Dr. McDonalds Kommentar taucht der Begriff der „psychologischen Zwangsgewalt“ auf. Propaganda und die Manipulation der Massen sind ein zentrales Element totalitärer Regime. Menschen gegeneinander auszuspielen ist von größter Bedeutung, um die Kontrolle über die Massen zu haben. Sogar in Orwells dystopischem Roman 1984 wurde die Opposition gegen den Staat vom Staat geschaffen, um die Massen abzulenken, zumindest wird dies angedeutet.

Das erinnert mich an das Stanford-Gefängnis-Experiment und an die Gehorsamsstudien von Milgram in Yale. Milgram stellte ein Experiment auf, bei dem eine Versuchsperson, die die Parameter des Experiments nicht kannte, die Kontrolle über die Verabreichung eines Elektroschocks an den „Lernenden“ hatte, wenn er/sie bestimmte Fragen nicht richtig beantwortete.

Der „Lernende“ war ebenfalls in das Experiment eingeweiht und erhielt in Wirklichkeit keine Schocks. Die Autoritätsperson, die die Versuchsperson anspornte, war natürlich auch „dabei“ und spielte die Rolle der Autorität, der sich die Versuchsperson beugen musste. „Nur Befehle befolgen“ ist der Satz, der einem sofort in den Sinn kommt.

Das aktuelle Phänomen der Verfolgung von Ungeimpften steht insofern in gewissem Zusammenhang mit diesem Experiment, als Menschen, die von der „Mainstream-Autorität oder -Erzählung“ unter Druck gesetzt werden, dazu neigen, wenig oder gar kein natürliches Einfühlungsvermögen für die als „anders“ identifizierte Gruppe (die Ungeimpften) aufzubringen.

Die Versuchspersonen in Milgrams Experiment lösten sich konsequent vom Schmerz der Lernenden und neigten dazu, sich von ihnen als Mitmenschen zu distanzieren. Sie sahen sie nicht mehr als zum selben Stamm gehörig an wie sich selbst; sie wurden schnell als „andere“ eingestuft.

Der Unterschied zwischen den Ergebnissen dieses Experiments und der aktuellen Situation besteht darin, dass der „Andere“ (der „Lernende“) für die Versuchsperson in Milgrams Experiment keine Bedrohung darstellte. Er oder sie war lediglich ungehorsam gegenüber der Autorität, d. h. er oder sie tat nicht korrekt, was die Autorität von ihm oder ihr verlangte.

In unserer heutigen Situation werden die Geimpften von der Autorität davon überzeugt, dass die Ungeimpften tatsächlich eine Bedrohung darstellen (und auch nicht der elterlichen Agenda gehorchen). Die Behörden tun dies mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen, und es macht keinen Unterschied, ob diese Mittel auch nur den geringsten wissenschaftlichen Wahrheitsgehalt haben (sie sagen natürlich, dass alles wissenschaftlich ist, aber bei näherer Betrachtung ist es das sicher nicht).

Wir haben das schon früh bei der Einhaltung der Maskenpflicht gesehen. Diejenigen, die Masken trugen, wurden als ein bestimmter Stamm identifiziert: der „gute“ Stamm, der über Gemeinschaftswerte verfügte. Diejenigen, die keine Masken trugen oder sich über sie beschwerten, waren der andere Stamm: der „schlechte“ Stamm, der egoistisch, dumm und wissenschaftsfeindlich war. (um Orwells Schafe in Animal Farm zu paraphrasieren: „vier Beine gut (Maske), zwei Beine schlecht (keine Masken)“).

Jetzt hat sich dieses Bemühen um Segregation und Verfolgung auf die Geimpften und die Ungeimpften verlagert. Es ist nicht die „richtige“ Wissenschaft, die diesen Stammeskonflikt auflösen wird: Es handelt sich um eine psychosoziale Frage, nicht um eine pragmatische, objektive Frage.

In einem kürzlich erschienenen Artikel von Charles Eisenstein „Mob Morality and the Unvaxxed“ heißt es:

Ich will damit sagen, dass diejenigen in der wissenschaftlichen und medizinischen Gemeinschaft, die der Verteufelung der Ungeimpften widersprechen, nicht nur mit gegenteiligen wissenschaftlichen Ansichten konfrontiert sind, sondern mit alten, mächtigen psychosozialen Kräften. Sie können über die Wissenschaft diskutieren, so viel sie wollen, aber sie haben es mit etwas viel Größerem zu tun.

Daniel Goldhagens Buch Hitlers willige Henker (von dem der Titel dieses Artikels abgeleitet ist) stellt die These auf, dass die Verfolgung der Juden in Hitlerdeutschland nicht nur eine Übung des Gehorsams gegenüber Hitlers Ideologie war, sondern das Ergebnis einer langen Geschichte des deutschen Antisemitismus. Das könnte durchaus stimmen, aber meiner Meinung nach war dieser historische Antisemitismus nur der Aufhänger, der es Hitler erleichterte, seine Ideologie aufzuhängen.

Die willigen Henker von heute brauchen keine Geschichte der Rassendiskriminierung, um ihren Hass auf Impfskeptiker aufzuhängen, sondern stützen sich stattdessen auf eine einfache Identifizierung des „Anderen“ (Ungeimpften) und einen Hass auf diejenigen, „die sich nicht um mich oder die, die ich liebe, kümmern.“ Der wichtigste gemeinsame Nenner scheint das gemeinsame Konzept zu sein, sich zuerst um andere zu kümmern, bevor man sich um sich selbst kümmert, was ironischerweise in dieser Situation eindeutig nicht der wahre psychologische Betreiber ist.

Diese Menschen scheinen sich viel mehr um sich selbst und ihre eigene Sicherheit (und ihre Meinung) zu kümmern als um die Rechte und Freiheiten (und die Sicherheit) anderer – nimm die Spritze, um mich zu retten, ohne Rücksicht darauf, dass du dabei sterben oder krank werden könntest.

Was wir also erleben, ist „normal“ – normal aus der Perspektive, dass Menschen die angeborene Fähigkeit haben, alle möglichen hässlichen Dinge zu sein, insbesondere wenn sie in Massen versammelt sind: Stämme.

Wenn sie auf eine bestimmte Weise gezwungen und manipuliert werden, wie es in der Weltgeschichte unzählige Male geschehen ist, können sie zu unbewussten, irrationalen, nicht-empathischen Monstern werden. Ich schließe mit einem Absatz aus einem anderen ausgezeichneten Artikel des Autors CJ Hopkins (der in seiner Gesamtheit auf der Website von Off-Guardian zu finden ist) „The Approaching Storm“:

Ihr Plan ist es also, unser Leben so miserabel wie möglich zu machen, uns auszugrenzen, zu stigmatisieren, zu dämonisieren, zu schikanieren und zu belästigen und uns auf Schritt und Tritt unter Druck zu setzen, uns anzupassen.

Sie werden uns nicht in die Züge zu den Lagern setzen. GloboCap ist nicht die Nazis. Sie müssen die Simulation der Demokratie aufrechterhalten.

Deshalb müssen sie uns in eine Unterklasse von „antisozialen Verschwörungstheoretikern“, „Impfgegnern-Desinformation-anbiedern“, „Leugnern von Wahlergebnissen der weißen Suprematie“, „potenziell gewalttätigen Extremisten im eigenen Land“ und was immer ihnen sonst noch einfällt, verwandeln, damit wir als gefährlich gestörte Freaks dargestellt und aus der Gesellschaft ausgestoßen werden können, sodass es so aussieht, als hätten wir uns selbst ausgestoßen.

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„Pass Egal Wahl“ in Steyr: Heftige FPÖ-Kritik an Planspiel für Ausländer-Wahl

„Pass Egal Wahl“ in Steyr: Heftige FPÖ-Kritik an Planspiel für Ausländer-Wahl

Verwundert zeigt sich der Steyrer Vizebürgermeister Helmut Zöttl über das Probe-Wahllokal zur „Pass Egal Wahl“ in Steyr. Denn morgen am 15. September wird allen in Oberösterreich lebenden Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft die Möglichkeit gegeben, beim Museum Arbeitswelt in Steyr ihre Stimme abzugeben. Sogenannte „Culturcontainer“ dienen am Vorplatz vor dem Museum Arbeitswelt als Wahllokal. Bereits im Oktober 2020 gab es zur Wien-Wahl die Stimmabgaben für Ausländer. Linke Parteien dominierten ganz klar. Wochenblick berichtete. 

Von Birgit Pühringer

  • „Pass Egal Wahl“ in Steyr
  • freiheitlicher Vizebürgermeister von Steyr übt Kritik an Probewahllokal
  • linke Organisationen fordern Wahlrecht in Österreich für in Österreich lebende Ausländer
  • alleine in Steyr: ein Fünftel der Einwohner ohne österreichische Staatsbürgerschaft

In einer aktuellen Presseinformation schreibt der Steyrer FPÖ-Spitzenkandidat für die kommende Landtagswahl und Vizebürgermeister Helmut Zöttl: “Mir ist schon bewusst, dass von vielen Gruppierungen, Institutionen und sogar politischen Parteien, die sich davon Stimmen erhoffen, mit allen nur erdenklichen Mitteln Druck gemacht wird, ein Wahlrecht für Nicht-Staatsbürger durchzuboxen. Fakt ist jedoch, dass das Wahlrecht ein fest verankertes Staatsbürgerschaftsrecht ist, das unter keinen Umständen aufgeweicht werden darf.“

160.000 Menschen ohne Staatsbürgerschaft in Oberösterreich

Für die „Pass Egal Wahl“, veranstaltet von der “DEM21 – Die oö. Initiative für mehr Demokratie”, ist das Mindestalter 16 Jahre und der Pass, also die Staatsbürgerschaft, ist egal. Ausländer können in Österreich bereits nach nur zehn Jahren rechtmäßigen Aufenthalts die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten. Alleine Oberösterreich seien es aber dennoch 160.000 Menschen, die schon lange in Österreich leben und nicht die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen. Dass diese Menschen von der Wahl ausgeschlossen sind, sei laut den linken Organisationen ein demokratiepolitischer Missstand, auf den man mit dieser symbolischen Wahl aufmerksam machen müsse. Geht es nach ihnen, so soll jeder, der in Österreich wohnt, die Politik aktiv mitbestimmen können. Auch Menschen, ohne österreichische Staatbürgerschaft. In Österreich ist das Wahlrecht aber in der Verfassung verankert und geht mit der österreichischen Staatsbürgerschaft einher!

Jeder fünfte Einwohner in Steyr ohne österreichische Staatsbürgerschaft

Zöttl nennt den Umstand erstaunlich, dass scheinbar ein Fünftel der Einwohner alleine in Steyr keine Staatsbürgerschaft habe: „In vielen Fällen müsse man sich genauer ansehen, warum dies so ist. Personen, die ein echtes Interesse haben, hier in Österreich die Staatsbürgerschaft zu erreichen und somit unsere Werte, Tradition und Kultur auch anzuerkennen, sollte dies natürlich ermöglicht werden. Zumal gäbe es bereits genug an Förderungen und Möglichkeiten diesbezüglich. Ich halte jedoch nichts von populistischen Aktionen wie dieser oder auch nicht von Aktionen durch politische Mitbewerber, wo bei Kandidaten bewusst auf deren Herkunft abgezielt wird und damit politische ‘Werbung’ gemacht wird.”, so Zöttl in der Presseinformation.

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9/11 und die Politik der Angst und Selbsterhaltung

Von Whitney Webb: Sie ist seit 2016 als Autorin, Forscherin und Journalistin tätig. Sie hat für mehrere Websites geschrieben und war von 2017 bis 2020 Redakteurin und leitende investigative Reporterin für MintPress News. Derzeit schreibt sie für ihr eigenes Outlet Unlimited Hangout und leistet Beiträge für The Last American Vagabond und MintPress News

Entweder wird man sich an uns als ein Land erinnern, das Freiheit für alle ernst nahm, oder man wird sich an uns als eine Nation von Feiglingen erinnern, die, von Angst getrieben, bereit waren, erst diese und dann jene Gruppe ihrer Freiheit zu berauben – bevor die Freiheit ganz verloren ging.

Der 20. Jahrestag des 11. September 2001 ist ein besonders düsterer. Nicht nur, weil sich die schrecklichen Ereignisse dieses Tages zum zwanzigsten Mal jähren, sondern auch, weil wir in dieser Zeit anscheinend wenig gelernt haben.

Die Angst und das Trauma, die durch die Ereignisse des 11. Septembers ausgelöst wurden, wurden vom nationalen Sicherheitsstaat der USA und seinen zivilen Verbündeten mit großer Wirkung genutzt, um die amerikanische Bevölkerung zu spalten, unabhängige Berichterstattung und unabhängiges Denken anzugreifen, die Antikriegsbewegung auszuweiden und die offene und anhaltende Herabsetzung der Verfassung des Landes durch die US-Regierung zu normalisieren. Dies gilt natürlich zusätzlich zu den illegalen US-Besetzungen und Drohnenkriegen im Nahen Osten und anderswo, die ebenfalls aus diesem Ereignis hervorgegangen sind.

Die wahren Nutznießer von 9/11

In den zwei Jahrzehnten seit dem Einsturz der Zwillingstürme und des WTC-Gebäudes 7 hat es die US-Bevölkerung versäumt, sich mit diesen und vielen anderen Realitäten auseinander zu setzen. Weit davon entfernt, den mutmaßlichen Drahtziehern des Ereignisses irgendeinen Nutzen zu bringen, begünstigten die Ergebnisse von 9/11 stattdessen in überwältigender Weise die Ambitionen einer mächtigen Fraktion innerhalb des nationalen Sicherheitsstaates der USA, die seit langem versucht hatte, die Bemühungen zur Beseitigung von Dissidenten, die sie jahrzehntelang im Ausland durchgeführt hatte – vom Phoenix-Programm in Vietnam bis zur Operation Condor in Südamerika -, zu Hause zu Ende zu bringen.

Die Reaktion der US-Regierung auf den Angriff, der angeblich von denen verübt wurde, „die uns für unsere Freiheit hassen“, bestand folglich darin, unsere Freiheiten und bürgerlichen Rechte zu beschneiden. Heute, 20 Jahre später, hat sich der ausgeklügelte „Krieg gegen den Terror“ voll und ganz in einen „Krieg gegen den inländischen Terror“ verwandelt, und viele von denen, die einst gegen den Krieg gegen den Terrorismus im Ausland waren, bejubeln nun die Verschärfung seines inländischen Pendants.

Doch der inländische Terrorapparat, der rasch geschaffen und umgesetzt wird, zielt ganz klar auf Personen und Ideologien auf beiden Seiten der politischen Kluft. Außerdem ist er äußerst vage und überlässt es im Wesentlichen denjenigen, die die politische Macht innehaben – seien es Demokraten, Republikaner oder andere – zu entscheiden, wer „Terrorist“ ist und wer nicht. Es überrascht vielleicht nicht, dass es Joe Biden war, der Mitte der 1990er Jahre ein Gesetz einbrachte, das dem Präsidenten die alleinige und unanfechtbare Befugnis gegeben hätte, zu definieren, was „Terrorismus“ ist – eine Tatsache, die in der Medienberichterstattung über den letztjährigen Präsidentschaftswahlkampf und die letzten Monate seiner Präsidentschaft verschwiegen wurde.

Eine Krise des Mutes

Es scheint klar zu sein, dass einer der Hauptgründe, warum die USA weiterhin ihre verbliebenen bürgerlichen Freiheiten einbüßen, sei es als Ergebnis des neuen „Krieges gegen den inländischen Terrorismus“ oder als Reaktion auf COVID-19, darin besteht, dass sie eine Krise des Gewissens und des Mutes durchmachen, indem sie sich nicht nur mit der wahren Natur der Ereignisse des 11. Septembers selbst auseinandersetzen müssen, sondern auch mit der Orthodoxie der „offiziellen Geschichte“ letzterer Ereignisse.

Selbst zwei Jahrzehnte nach den Ereignissen gilt es immer noch als zu kontrovers oder undenkbar, in Frage zu stellen, ob die offizielle Geschichte eine genaue Darstellung der Ereignisse ist, die an diesem Tag stattfanden und zu ihm führten. Und das, obwohl die offizielle Geschichte, die vermutlich auch im Bericht der 9/11-Kommission wiedergegeben wird, von ihren Verfassern selbst als unvollständig bezeichnet wird und nicht in der Lage ist, die wichtigsten Fragen zu diesem Tag zu beantworten. Darüber hinaus stützt sich die offizielle Geschichte in hohem Maße auf Zeugenaussagen, die durch extreme Folter erlangt wurden, was bedeutet, dass sie von fragwürdiger Genauigkeit ist.

Viele von denen, die schnell und lautstark auf die Lügen der US-Regierung in Bezug auf die Invasionen in Afghanistan und im Irak und andere Folgen des Krieges gegen den Terror hingewiesen haben, waren nicht in der Lage, auch nur in Erwägung zu ziehen, dass die offizielle Geschichte des 11. Septembers möglicherweise nicht legitim ist und in der Tat aus demselben Holz geschnitzt wurde. Dafür mag es eine Reihe von Gründen geben, darunter der starke Wunsch, von ihresgleichen nicht unter Verwendung der Verleumdungsvokabel „Verschwörungstheoretiker“ delegitimiert zu werden, und der Unwille, sich der politischen Realität zu stellen, dass US-Regierungsbeamte möglicherweise an einem tödlichen Angriff auf amerikanischem Boden beteiligt waren. In diesen beiden Beispielen ist die Weigerung dieser Personen, insbesondere in den Medien, auch nur in Betracht zu ziehen, dass mehr hinter der Geschichte stecken könnte, im ersten Fall auf den Wunsch nach Selbsterhaltung und im zweiten Fall auf die Bewahrung einer bestimmten Weltanschauung zurückzuführen. Doch in beiden Fällen ist das Opfer die Wahrheit und die Ursache Feigheit.

Indem die amerikanische Öffentlichkeit es versäumt hat, die Ereignisse des 11. Septembers und die Gründe für diese Ereignisse gründlich zu untersuchen, hat sie den Machthabern gezeigt, dass ihr Wunsch, eine „sichere“ Weltanschauung zu bewahren – und im Falle bestimmter Berufsgruppen ihre eigenen Karrieren zu schützen – ausreicht, um die Menschen davon abzuhalten, weltverändernde Ereignisse zu hinterfragen, wenn sie eintreten. Diese Mächte sind sich dieser Weigerung sehr wohl bewusst und haben sie seitdem zu ihrem Vorteil genutzt.

Das Gift bleibt in unserem System

Heute, da sich die COVID-19-Krise noch immer hinzieht, befinden wir uns in einer ähnlichen Situation, in der Nuancen und Fakten zugunsten der etablierten Sichtweise beiseite geschoben werden, in einigen Fällen sogar militant. Ist jeder, der sich entscheidet, diesen speziellen Impfstoff nicht zu nehmen, ein „Verschwörungstheoretiker“ und „Impfgegner“? Ist es wirklich sinnvoll, die Öffentlichkeit durch ein neues Ausweissystem so drastisch in Gruppen von Geimpften und Ungeimpften einzuteilen, wenn der Impfstoff angeblich die Schwere der Krankheit verringert, aber nicht die Übertragung? Sollten diejenigen, die die Motivation von Politikern, mächtigen Pharmakonzernen und „Experten“ der Mainstream-Medien in Frage stellen, daran gehindert werden, ihre Ansichten online zu äußern?

Man muss nicht mit denen übereinstimmen, die solche Ansichten vertreten, aber was ist falsch daran, sich anzuhören, was sie zu sagen haben, und ihre Beweise mit den eigenen zu diskutieren? Wir verlieren die Fähigkeit, einen rationalen öffentlichen Diskurs über diese Themen zu führen – und zwar so schnell wie nach dem 11. September 2001, als das Infragestellen der Motive der Bush-Regierung, der US-Geheimdienste und anderer Gruppen sowie der von ihnen vorgeschlagenen Antworten und „Lösungen“ von einigen als „unpatriotisch“ und sogar als „verräterisch“ angesehen wurde. Es wurden Forderungen laut, eine ganze Klasse von Amerikanern ihrer Freiheit zu berauben, nur weil sie dieselbe ethnisch-religiöse Identität teilten wie diejenigen, von denen man uns sagte, dass sie uns angriffen, und viele stimmten dem zu. Freiheit wurde zu einem Privileg nur für bestimmte Gruppen, nicht zu einem Recht, und dieser heimtückische Irrtum ist in den letzten Monaten im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfstoffdebatte und dem Krieg gegen den Terror im eigenen Land wieder zum Vorschein gekommen.

Unsere Pandemie der Angst

Obwohl das Versäumnis, Erklärungen für 9/11 in Betracht zu ziehen, die von der offiziellen Geschichte abweichen, als Feigheit bezeichnet werden kann, ist die nachhaltigste Lehre 20 Jahre nach 9/11 vielleicht die, dass Angst das mächtigste Werkzeug war und bleibt, das konsequent eingesetzt wurde, um unsere Freiheit und bürgerlichen Rechte zu beschneiden. Während die Strategien des Teilens und Eroberns seit dem 11. September bis heute wüten, haben die größten Vermögenstransfers in der Geschichte stattgefunden und eine zügellose und ultra-reiche Super-Elite geschaffen, die eine immer größer werdende Unterschicht beherrscht.

Der Marsch in diesen De-facto-Neo-Feudalismus hat sicherlich nicht am oder nach dem 11. September 2001 begonnen, aber unser kollektives Versagen, uns mit den narrativen Orthodoxien dieses Tages auseinanderzusetzen, hat uns daran gehindert, das Gesamtbild dieses Ereignisses sowie vieler späterer und ähnlich folgenreicher Ereignisse vollständig zu verstehen. Zu lange hat der Wunsch, unser Selbstbild, unseren Ruf und die Weltanschauung, die uns in der Schule beigebracht wird, zu bewahren, dazu geführt, dass harte, schwierige Wahrheiten allzu oft zum Opfer fielen.

Um den Krieg gegen den Terror, den Überwachungsstaat und unsere gegenwärtige Realität wirklich zu verstehen, müssen wir akzeptieren, dass wir über den 11. September angelogen wurden. Wir müssen die harten Fragen stellen und harte Wahrheiten akzeptieren. Wir müssen der über 20 Jahre andauernden Pandemie der Angst vor „unsichtbaren Feinden“ ein Ende setzen, einer Angst, die uns dazu gebracht hat, genau die Freiheiten aufzugeben, die wir angeblich schützen wollen.

Die Vereinigten Staaten und ein Großteil der Welt entwickeln sich rasch zu einer nicht wiederzuerkennenden, autoritären Dystopie. Wir können nicht weitere zwei Jahrzehnte warten, um uns mit den schwierigen Fragen und Realitäten auseinanderzusetzen, die nach dem 11. September entstanden sind und bis in die Gegenwart andauern. Entweder wird man sich an uns als ein Land erinnern, das Freiheit und bürgerliche Rechte für alle ernst genommen hat, oder man wird sich an uns als eine Nation von Feiglingen erinnern, die, getrieben von Angst, bereit waren, erst diese und dann jene Gruppe ihrer Freiheit zu berauben – bevor diese Freiheit ganz verloren ging.

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Macht euch auf den perfekten Sturm gefasst

Ich habe letztes Jahr viel Zeit damit verbracht, Covid-Daten zu studieren, Diagramme mit Covid-Daten zu erstellen und Analysen mit Covid-Daten durchzuführen. Ich bin davon ausgegangen, dass die Menschen, wenn sie die Daten im Zusammenhang sehen und nicht nur die hochselektiven Zahlen, die von der Regierung und ihren Lakaien der Global Pravda herausgegeben werden, natürlich den Fehler ihres Handelns erkennen, ihre Angst aufgeben und ein Ende dieses Wahnsinns fordern würden. Wie drollig. Wie naiv.

Was ich stattdessen entdeckt habe, ist, dass die Menschen im Allgemeinen völlig unempfänglich für Daten und Fakten sind. Egal wie viele Tabellen ich und andere herausgegeben haben, die absolut keinen Unterschied zwischen, sagen wir, Großbritannien mit Lockdown und Schweden ohne Lockdown zeigten – es macht keinen Unterschied. Hätte Großbritannien nicht abgeriegelt, wäre die Zahl der Todesopfer höher gewesen. Hätte Schweden abgeriegelt, wäre die Zahl der Todesopfer niedriger gewesen. Die Leute klammern sich immer noch an diese Anti-Logik, obwohl Schweden bei der Gesamtsterblichkeit unter Berücksichtigung des Bevölkerungswachstums viel besser abschnitt als Großbritannien, während Großbritannien selbst ein Jahr hatte, das in etwa dem von 2008 entsprach. Lockdowns gut, Nicht-Lockdowns schlecht.

Aber da ich eine Schwäche für Strafen habe, habe ich mich mit weiteren Daten beschäftigt und dabei etwas Interessantes entdeckt, das ich euch nicht vorenthalten möchte. Nicht, dass ich mir Illusionen darüber mache, dass es auch nur das Geringste nützt. Diejenigen, die sehen, was man ihnen gesagt hat, werden auch weiterhin das sehen, was man ihnen erzählt hat. Aber ich werde es trotzdem veröffentlichen, einfach so.

Das erste Schaubild verwendet offizielle Daten für das Vereinigte Königreich und zeigt die Zahl der Covid-19-Patienten in britischen Krankenhäusern im Sommer 2020 und die Zahl der Covid-19-Patienten in Krankenhäusern im Sommer 2021. Fällt euch etwas Interessantes und Merkwürdiges auf?

Das zweite Diagramm verwendet wiederum offizielle Daten aus UK und zeigt die Anzahl der täglichen Todesfälle im Sommer 2020, die Covid-19 zugeschrieben werden und die Anzahl der täglichen Todesfälle im Sommer 2021, die Covid-19 zugeschrieben werden. Nochmals: Fällt euch etwas auf?

Während Sonnenschein und Vitamin D im Jahr 2020 in der Lage waren, Covid-19 zu bekämpfen, sind sie im Jahr 2021 – nachdem die meisten Menschen das experimentelle Produkt, das als Lösung verkauft wurde, eingenommen haben – offenbar machtlos. Wer behauptet, dass die Todesfälle jetzt ansteigen, weil nicht alle „geimpft“ sind, oder wegen der „Ungeimpften“, der sollte sich wirklich zu einem Logik-Grundkurs anmelden. Denn hier ist der sehr wichtige Punkt:

Im Sommer 2020 waren alle „ungeimpft“. Und die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle ging zurück.

Im Sommer 2021 sind die meisten Menschen „geimpft“. Und die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle ist gestiegen.

Es kann also nicht am „Nicht-Impfen“ liegen, dass sie jetzt ansteigen, oder?

Denn es war nicht die „Impfung“, die die Todesfälle im Jahr 2020 zurückgehen ließ, oder?

Also muss es etwas anderes sein, nicht wahr?

Ich bin nicht qualifiziert, um zu sagen, was es ist, aber ich denke, dass es Leute wie der Nobelpreisträger Professor Luc Montagnier sind, der uns schon vor Monaten über die potenziellen Gefahren einer Pandemieimpfung informiert hat. Hier ist seine Antwort auf die Frage, ob so etwas getan werden sollte:

„Es ist undenkbar. Sie schweigen… Viele Menschen wissen das, Epidemiologen wissen es. Es sind die vom Virus produzierten Antikörper, die es ermöglichen, dass eine Infektion stärker wird. Wir nennen das „Infektionsverstärkende Antikörper (ADE)“, was bedeutet, dass Antikörper eine bestimmte Infektion begünstigen. Der Antikörper heftet sich an das Virus, von diesem Moment an hat es die Rezeptoren, die Antikörper, wir haben sie in den Makrophagen usw. Es sticht das Virus, und zwar nicht zufällig, sondern aufgrund der Tatsache, dass es mit den Antikörpern verbunden ist. Es ist klar, dass die neuen Varianten durch die Antikörper-vermittelte Selektion aufgrund der Impfung entstehen. OK?“

Dieses Video des neuen israelischen Premierministers Naftali Bennett, in dem er ganz klar sagt, dass die „Geimpften“ im Moment die am meisten gefährdeten Menschen sind, bestätigt Montagniers Warnung, auch wenn Bennett dies natürlich als Grund dafür anführt, dass die „Geimpften“ eine dritte Dosis bekommen müssen und dann vermutlich eine vierte, wenn das Immunsystem den Körper bis dahin nicht zerstört hat.

Ich denke, wir befinden uns in einer Flaute, bevor ein perfekter Sturm auf uns zukommt, und hier sind 10 Dinge, die ich für äußerst wahrscheinlich halte, dass sie zwischen jetzt und dem Ende des Jahres passieren werden, obwohl es natürlich schön wäre, wenn wir mit allen falsch liegen würden:

1. Massentests zu Beginn des Schuljahres unter Verwendung des betrügerischen PCR-Tests

2. Dies führt zu einer weiteren Welle von so genannten „Fällen“, insbesondere bei Kindern.

3. Dies führt zu einer weiteren Runde von Angst und Hysterie

4. Was dazu führt, dass Kinder scheinbar „geimpft“ werden müssen

5. Und das bedeutet, dass das Coronavirus-Gesetz Ende September verlängert werden kann.

6. Was auch zu einer strengen Abriegelung im Oktober führen wird

7. Einführung von Impf-Pässen, beginnend mit Nachtclubs und großen Veranstaltungen

8. Lebensmittelknappheit durch absichtliche Unterbrechung der Versorgungsketten, für die Covid verantwortlich gemacht wird (was sonst?)

9. Infektionsverstärkende Antikörper werden in diesem Winter wahrscheinlich zu vielen Todesfällen führen

10. zivile Unruhen in Großstädten

Die Hintermänner dieser monströsen Täuschung haben ihr Ziel noch lange nicht erreicht. Sie haben noch einen langen Weg vor sich.

Haltet euch bereit. Vertraut auf Gott und haltet euer Pulver trocken. Denkt daran:

„Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten?

Der Herr ist die Festung meines Lebens; vor wem sollte ich mich fürchten?

Ich glaube, dass ich die Güte des Herrn im Land der Lebenden sehen werde!

Warte auf den Herrn, sei stark und fasse Mut; warte auf den Herrn.“

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Prof. Ioannidis: Wissenschaft unter Beschuss

Wie die Pandemie die Normen der Wissenschaft verändert

Imperatives like skepticism and disinterestedness are being junked to fuel political warfare that has nothing in common with scientific methodology

Gebote wie Skepsis und Unvoreingenommenheit werden in den Wind geschlagen, um politische Kriege zu führen, die nichts mit wissenschaftlicher Methodik zu tun haben.

Den Artikel gibt’s hier. Er ist von John P.A. Ioannidis, dem meistzitierten Epidemologen auf dem Planeten.

A scientist cannot and should not try to change his or her data and inferences based on the current doctrine of political parties or the reading du jour of the social media thermometer. In an environment where traditional political divisions between left and right no longer seem to make much sense, data, sentences, and interpretations are taken out of context and weaponized. The same apolitical scientist could be attacked by left-wing commentators in one place and by alt-right commentators in another. Many excellent scientists have had to silence themselves in this chaos. Their self-censorship has been a major loss for scientific investigation and the public health effort. My heroes are the many well-intentioned scientists who were abused, smeared, and threatened during the pandemic. I respect all of them and suffer for what they went through, regardless of whether their scientific positions agreed or disagreed with mine. I suffer for and cherish even more those whose positions disagreed with mine.

Ein Wissenschaftler kann und sollte nicht versuchen, seine Daten und Schlussfolgerungen auf der Grundlage der aktuellen Doktrin der politischen Parteien oder des Tagesstandes des Thermometers in den sozialen Medien zu ändern. In einem Umfeld, in dem die traditionelle politische Einteilung in links und rechts nicht mehr viel Sinn zu machen scheint, werden Daten, Sätze und Interpretationen aus dem Zusammenhang gerissen und als Waffe eingesetzt. Ein und derselbe unpolitische Wissenschaftler kann an einem Ort von linken Kommentatoren und an einem anderen von Alt-Right-Kommentatoren angegriffen werden. Viele exzellente Wissenschaftler mussten sich in diesem Chaos zum Schweigen bringen. Ihre Selbstzensur war ein großer Verlust für die wissenschaftliche Forschung und die Bemühungen um die öffentliche Gesundheit. Meine Helden sind die vielen gutwilligen Wissenschaftler, die während der Pandemie missbraucht, verleumdet und bedroht wurden. Ich respektiere sie alle und leide für das, was sie durchgemacht haben, unabhängig davon, ob ihre wissenschaftlichen Positionen mit den meinen übereinstimmen oder nicht. Ich leide für diejenigen, deren Positionen nicht mit meinen übereinstimmten, und schätze sie noch mehr.

Prof. Perronne: „Das Problem ist, dass die Produkte, die sie als ‚Impfstoffe‘ für COVID-19 bezeichnen, in Wirklichkeit keine Impfstoffe sind“

Der Impf-Hype

„UK Column hatte kürzlich die Möglichkeit, den führenden französischen Impfexperten Professor Christian Perronne zum Thema COVID-19-Impfstoffe zu befragen. Professor Perronne ist Leiter der medizinischen Abteilung des Raymond-Poincaré-Krankenhauses in Garches, dem Lehrkrankenhaus der Universität von Versailles-St. Quentin bei Paris, und hat viele Jahre lang die französische Impfpolitik bestimmt und den Vorsitz der Nationalen Konsultationsgruppe für Impfungen, auch bekannt als Technischer Ausschuss für Impfungen (CTV), inne. (…)

Christian Perronne: Ich bin nicht gegen Impfungen, denn ich habe viele Jahre lang die Impfpolitik in Frankreich gestaltet. Aber das Problem ist, dass die Produkte, die sie als ‚Impfstoffe‘ für COVID-19 bezeichnen, in Wirklichkeit keine Impfstoffe sind. Das ist mein Problem.

Brian Gerrish: Können wir das noch ein bisschen weiter vertiefen? Wenn es keine Impfstoffe sind, wie würden Sie sie dann nennen?

Christian Perronne: Vielleicht genetische Modifikatoren; ich kenne den richtigen Begriff aus wissenschaftlicher Sicht nicht genau. Aber wenn man Boten-RNA injiziert, um eine große Menge eines Spike-Proteins, eines Fragments des SARS-CoV-2-Virus, zu produzieren, kann man den Prozess nicht kontrollieren. Und das Problem ist, dass wir wissen, dass die RNA in menschlichen Zellen zur DNA zurückkehren kann.“

Dazu auch aktuell:

Gentechnik-Update – mRNA war gestern: WHO ruft zu weltweiter DNA-Manipulation auf

Karl Lauterbach: „Somit mussten wir erstmal die Zahlen steigen lassen, um überhaupt die Politik begründen zu können.“

Kretschmann eskaliert Angriffe auf Schulkinder

Prof. Ioannidis: Wissenschaft unter Beschuss

Die Impfung von Jugendlichen gegen Covid-19 ist unnötig – Der Impfstoff von Pfizer ist unwirksam

Antifa-Terror geht weiter: Auto von JA Berlin-Chef abgefackelt!

Antifa-Terror geht weiter: Auto von JA Berlin-Chef abgefackelt!

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Viele kennen Vadim Derksen als sympathisches Gesicht der Jungen Alternative Berlin. Bereits 2019 wurde er Opfer von Antifa-Gewalt, als er mit der JA Berlin den Holocaust-Film „Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto“ besuchen wollte (PI-NEWS berichtete). Am Montag wurde Vadim wieder Opfer des staatlich finanzierten und medial befeuerten politischen Terrors in Deutschland. „Um 1:30 Uhr hat […]

Ironie des Schicksals: Werden Ausländer die Deutschen retten?

(Symbolbild:Imago/Halisch)

Haha! Bei dieser Überschrift knallt und scheppert es in den unterschiedlichsten Ecken des Landes. Der gemeine AfDler bekommt Schnappatmung, alle Linken ereifern sich über die Verwendung des Begriffes „Ausländer“; Markus Söder lässt vermutlich von „unabhängigen liberalen“ Rechtsanwälten die Frage prüfen, ob solch eine Frage überhaupt zulässig sei und NetzDG-Zensur-Erfinder Heiko Maas (SPD) eine Pressemitteilung in Auftrag geben, in der es u.a. heissen soll: „Ausländerinnen haben nach dem Krieg Deutschland wieder aufgebaut. Sie haben uns bereits gerettet.“ Die Antifa Köln-Chorweiler sprüht schmierig an eine BAB-Brücke, in Richtung Düsseldorf: „Wia sind alle Auslända! Nieda mit Rechts!“ Fehlen nur noch die Grüninnen, hier soll es Stimmen folgender Art geben: „Wir Grünen retten Deutschland und das Klima und den Weltfrieden und niemand sonst! Wir kennen keine Nation, wir kennen keine Geschlechter, wir sind die Welt, wir sind das Ausland!

In der Tat wurden die Deutschen – historisch betrachtet – zuletzt unter anderem von den Alllierten gerettet, die waren auch alle Ausländer und blieben dann noch eine Weile, bis weit nach 1945. Retter unter Geretteten. Ex-UdSSR-Gorbatschow rettete dann die ostzonalen DDR-Deutschen und entließ sie anno 1989 ff. in die bundesrepublikanische Freiheit. Deutsche retten sich eben leider selten selbst – es sei denn, sie gehören zu verfolgten Minderheiten und reisen mit Koffer, Kind und Kegel wie einst in die USA, um sich dort vor brüllenden Nazis zu retten.

Man sagt, der gemeine Deutsche sei einfach zu einfältig und zu ängstlich um zu erkennen, was seine eigenen Interessen sein könnten, was geschieht, wenn einem einer alles nehmen will und wie man sich dann retten könnte. Fragen Sie Ihren Nachbarn.

Rette sich wer kann

„Rette sich wer kann“ heißt es auch jetzt wieder – zwei Wochen vor der Bundestagswahl. Die Schweiz erwartet eine enorm große Flüchtlingswelle noch am Wahlabend, unmittelbar nach der ersten Hochrechnung, wenn Scholz, Baerbock und Lenin mit Stalin im SED-Links-Chor „Die Internationale“ im Willy-Brandt-Haus singen und dort ehemalige Stasi-Offiziere vor der Bühne freudig Polka tanzen. Österreich wird wohl direkt nach der Bundestagswahl verschärfte Grenzkontrollen nach Deutschland einrichten. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Kanzler Kurz gesagt haben: „Steuerflüchtlinge nehmen wir gerne, auch Bargeldkofferträger können hereinkommen.“ Ungarn und Polen wollen Deutsche vor dem toxisch-politischen Linksruck in der BRDDR in Auffanglagern retten; dort können dann Verfolgte des Scholz-Regimes am Aufbau deutscher Siedlungen auf dem Balkan und sonstigem Umland teilhaben.

Spricht man in jüngster Zeit mit „schon länger hier lebenden „Ausländern, die hier längst als Inländer arbeiten, dann vernimmt man inzwischen immer größeren Unmut. Vor allem Afghanen, Syrer und Afrikaner kommen mit den vorgeschriebenen 75 Geschlechtern und den Gender-Sprachfibeln nicht klar. Und auch Muslime verstehen generell die grüne Geschlechterumwandlungswelt überhaupt nicht. Müssen offiziell als „diverse“ Geführte auch einen Schleier tragen, oder bekommen die gleich die Burka? Türken und Araber weigern sich, vor allem in Mehrfachehen mit einem männlichen und sieben bis zehn weiblichen Teilnehmern, von Elter-1, Elter-2 bis Elter-10 zu sprechen. Militante Palästinenser sollen deshalb in Berlin bereits ankündigen: „Nieder mit dem Genderzionismus! Unseren bombigen Opa Arafat werden wir niemals Ompha oder so nennen, auch der Prophet bleibt der Prophet – und nicht die Prophiteuse!„.

Wird es zu Attentaten nach der BuWa ’21 kommen? Wird der rote Scholz das rote Deutschland blutrot machen oder giftgrün oder ganz einfach graudunkeldoof? Es wird spannend. Nach der Wahl. Da rettet sich Laschet dann vor enttäuschten und arbeitslosen Ex-CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten … Rettung am Südpol. Dort langweilt er dann die Eisbären. Dann müssen die auch gerettet werden. Also irgendwas ist immer. Zu retten.

Gegen Impfzwang und Kinderimpfung: 4.000 Teilnehmer bei Riesendemo in Wien

Gegen Impfzwang und Kinderimpfung: 4.000 Teilnehmer bei Riesendemo in Wien

Am Samstag fand in Wien eine Groß-Demo gegen Impfzwang statt, wie Wochenblick hier berichtete. Vor allem auch gegen den steigenden Druck, der auf Kinder und Jugendliche ausgeübt wird, wollten viele der nach Schätzungen bis zu 4.000 Demonstranten ihre Stimme erheben und ihr Gesicht zeigen. „Kurz muss weg!“, schallte es auch dieses mal wieder durch Wien. Vom Treffpunkt am Hauptbahnhof aus spazierten die bunt gemischten Teilnehmer zur Groß-Kundgebung im Resselpark bzw. am Karlsplatz. Zu aufpeitschenden Reden bekannter Kritiker der Corona-Maßnahmen demonstrierten auch zahlreiche Angestellte aus dem Pflege- und Gesundheitsbereich.

(Sämtliche Bilder von Fotograf Alois Endl)

  • Zwischen 2.000 und 4.000 Teilnehmer bei Protest des Gesundheitspersonals gegen Impfpflicht am 11. September
  • Protest gegen den Impf-Druck von Seiten der Regierung
  • Nach Ende der Kundgebung spazierten die friedlichen Demonstranten durch die Wiener Innenstadt
  • Zu ausufernder Polizeigewalt scheint es nicht gekommen zu sein

Die schönsten Eindrücke der Wien-Demo

Zu Tausenden strömten die Menschen am Samstag zur Demo, um gegen die absurden Impf-Zwang-Vorhaben der Regierung zu protestieren. Schätzungen im Mainstream sprechen von 2.000 der Organisator Martin Rutter von bis zu 4.000 Demonstranten.

Viele der Protestierenden wollten ein Zeichen gegen den stetig steigenden Impfdruck setzen. So waren viele Teilnehmer aus dem Gesundheitsbereich dabei, welche klarstellten: „Lieber gefeuert als geimpft“!

Auch der Zickzack-Kurs der Regierung wurde thematisiert. Denn die Beschäftigten in medizinischen und Pflegeberufen wurden binnen einem Jahr von den Helden der Nation zu potentiell Arbeitslosen degradiert – falls sie sich nicht impfen lassen wollen.

Besonders die von der türkis-grünen Regierung vorangepeitschten Kinder-Impfungen stoßen vielen verantwortungsbewussten Menschen sauer auf. Denn: Welchen Nutzen haben die Kinder von den bedingt zugelassenen experimentellen Impfstoffen? Ihr Risiko zu erkranken ist gering; die Überlebenchance laut dem Stanford Wissenschaftler John Ioannidis (u.a.) liegt bei unter 20-Jährigen bei 99,9973% – umgekehrt ausgedrückt: Das Risiko an Corona zu versterben liegt für diese Altersgruppe bei einer Infektions-Serblichkeit (IFR) von 0,0027%.

In den Straßen von Wien war wieder ein lautstarkes „Kurz muss weg“ zu hören.

Auch musikalisch wurde der Demozug begleitet.

Durch ihren Einsatz für die Grund- und Menschrechte bekannt geworden: Dr. Konstantina Rösch hält eine Rede.

Auch die Juristin aus dem Verteidigungsministerium, Monika Donner, hielt mit klaren Worten ebenfalls nicht hinter dem Berg und wandte sich an die zahlreichen Verteidiger der Grund- und Freiheitsrechte. – Das Ministerium droht ihr jetzt mit Konsequenzen!

Rechtsanwalt Dr. Roman Schiessler richtete sich ebenfalls an die seinen Worten lauschende Menge.

Demo-Organisator Martin Rutter zeigte sich erfreut über die rege Teilnahme. In seiner Rede sprach er die Problematik der Nebenwirkungen bei den Impfungen an.

Erst kürzlich hat Wochenblick über Rutters Freispruch berichtet. Verhetzung war im vorgeworfen worden. Haltlose Anschuldigungen, wie sich herausstellte.

Auch Mut-Vater Martin Kaser wandte sich mit weiteren Rednern an die Teilnehmer.

Natascha Strohmeier, sie organisierte u.a. Demos in Graz, ließ es sich ebenfalls nicht nehmen ihre Stimme zu erheben.

Und noch einige weitere Impressionen der höchsterfolgreichen Veranstaltung:

Klare und friedliche Botschaften: Friede, Freiheit, Liebe und Finger weg von unseren Kindern.

Viele haben offenbar erkannt, worum es bei den Impfunge geht: Nicht um die Gesundheit!



Auch Kolleginnen des alternativen neuen Senders AUF1 waren vor Ort, um zu berichten.

Kürzlich medial angedachte Selbstbehalte für Ungeimpfte im Falle einer nötigen Intensivbehandlung kommen bei den Demonstranten nicht gut an.

Das bunt gemischte Publikum hatte sichtlich gute Laune.

Zu größeren Auseinandersetzungen mit der Polizei scheint es nicht gekommen zu sein. Einkesselungen wie bei vielen anderen Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen gab es diesmal nicht – trotz angeblicher 1.000 eingesetzter Polizeikräfte.

Alles in allem ist die Demo ohne gröbere Zwischenfälle von Statten gegangen. Laut Medienbericht gab es eine Gegendemonstration mit 400 Teilnehmern. Im Zuge des anschließenden Spazierganges durch Wien, soll es im Bereich Naschmarkt zu vereinzelten Zusammenstößen mit der Polizei gekommen sein. Gegen 18 Uhr erreichte der Demo-Zug abschließend dann den Westbahnhof.

 

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