Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der ″Erfolg“ der Impfungen am Beispiel Israels: Die Daten Ergeben keinen Sinn

Der ″Erfolg“ der Impfungen am Beispiel Israels: Die Daten Ergeben keinen Sinn

Im folgenden Beitrag geht es nicht um mögliche Impfnebenwirkungen oder die möglicherweise auf lange Sicht desaströsen Folgen für Kinder, Erwachsene oder ganze Gesellschaften aufgrund staatlicher Interventionen. Das sind ganz eigene Themen, für die aus den hier betrachteten Daten keine Rückschlüsse gezogen werden können, obwohl ich auch diese Themenbereiche mit höchster Besorgnis betrachte. Hier geht es vielmehr um die Betrachtung der Entwicklung der Corona-Pandemie im Kontext des Impffortschritts. Und dies am Beispiel Israels.

  • Analyse der Corona-Zahlen aus Israel zeigt: Als die meisten Impfdosen gespritzt wurden, gab es auch die meisten Toten
  • Höchste Anzahl an Infektionen in Woche 35 (30. August bis 5. September) bei 62,7% vollständig geimpften in Israel – wie ist das möglich?
  • Andere Länder, die vor den Impfungen kaum oder nur wenige Corona-Fälle hatten

Erster Teil des Beitrages vom Coronakriseblog. Der zweite Teil behandelt ein Gedankenexperiment und wird zeitnah im Wochenblick veröffentlicht.

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Seit etwa 18 Monaten beschäftigt mich, dass die offiziellen Erzählungen ganz einfach nicht zu den in der realen Welt beobachtbaren Zahlen und Entwicklungen passen. Viele ursprünglich vehement verteidigte Erzählungen wurden ja sogar bereits widerlegt, an anderen wird zäh festgehalten, obwohl die Begründungen manchmal fadenscheinig sind, teilweise sogar hahnebüchen unlogisch und unplausibel sind oder die zugrunde liegenden Daten vollkommener Schrott sind.

Daran, dass viele Daten – immer noch (!) – qualitativ fragwürdig oder sogar richtiggehend Schrott sind, kann ich selbst leider auch nichts ändern und ich hätte eine solch schlechte Qualität vor zwei Jahren für völlig undenkbar gehalten. Aber ich kann ja nicht eigene Daten erheben oder erfinden, sondern muss mich trotzdem auf das beziehen, was verfügbar ist. Dennoch kann man auch diese Daten – bei allen Einschränkungen – statistisch betrachten und – begrenzt – Schlüsse daraus ziehen.

Und ich muss dies feststellen: Man kann es drehen und wenden, wie man will. Alle Erzählungen, Annahmen oder Modelle passen ganz einfach nicht zu den realen Daten und Entwicklungen. Und zwar mehr oder weniger weltweit nicht.

Beispiel Israel

Am Beispiel Israels möchte ich es näher darstellen. In der folgenden Grafik sind für Israel verschiedene Daten im Zeitablauf seit dem Beginn der Corona-Datenerhebung dargestellt. Man darf sich gerne zunächst einen eigenen Eindruck verschaffen. Nach der Grafik wird detaillierter beschrieben, welche Daten in der Grafik dargestellt sind.

Beschreibung der dargestellten Daten

1) Covid-Tote – Rote Fläche: Wöchentliche Covid Tote pro 500.000 Einwohner. Die unhandliche Verhältniszahl ″pro 500.000 Einwohner“ wurde gewählt, um alle Daten in dem Diagramm so darstellen zu können, dass auch die parallele Entwicklung der anderen Daten noch erkennbar ist.

2) Verabreichte Impfdosen – Hellgrüne Fläche (transparent): Die Anzahl der wöchentlich verabreichten Impfdosen pro 500 Einwohner. (Grund für die unhandliche Verhältniszahl wie oben genannt.) Hier wird nicht unterschieden, welche Dosis es ist, ob es die erste, zweite oder mittlerweile die dritte ist. Die Anzahl der mindestens einmal Geimpften und der vollständig Geimpften ist in der Grafik allerdings ebenfalls dargestellt (dazu weiter unten.).

Mittlerweile wird in Israel bereits die dritte Impfdosis verabreicht (Booster-Impfung). Diese ist nicht dargestellt, da ich diese Darstellung erst programmieren müsste. Das erspare ich mir im Moment, da in Israel und wohl bald woanders ja bereits nach der vierten Dosis gerufen wird und niemand weiß, bei der wievielten Dosis man irgendwann landen wird. So schnell können Programme gar nicht umprogrammiert werden, wie sich das Impfvorgehen ändert.

3) Sterberate < 65 Jahre – Gestrichelte dunkelblaue Linie: Das ist die wöchentliche Abweichung der Sterblichkeitsrate von der durchschnittlichen Sterblichkeitsrate der Jahre 2016 bis 2019 nach mortality.org. Hierbei handelt es sich um die Sterblichkeitsrate der Menschen unter 65 Jahren. Die Sterblichkeitsabweichung ist nicht als reiner wöchentlicher Wert dargestellt, da der reine Wochenzeitraum zu klein ist, um sinnvolle Aussagen ableiten zu können. Statt dessen ist sie als eine Art gleitender Durchschnitt dargestellt.

Das genaue Verfahren ist ein in der Statistik häufig verwendetes Verfahren, dass sich ″Locally Weighted Scatterplot Smoothing“ nennt (LOESS). Ich habe es hier verwendet, um die Entwicklung der Sterberatenabweichung und deren Trends nachvollziehbar darzustellen. Für Menschen, die sich für dieses Verfahren genauer interessieren muss ich leider zugeben, dass ich kaum in der Lage wäre, die Kurve manuell zu errechnen und statt dessen die Statistiksoftware R per Programmcode angewiesen habe, mir dies abzunehmen. Normalerweise würde parallel zur eigentlichen Kurve noch ein Korridor angezeigt, der die Wahrscheinlichkeit von z. B. 95% anzeigen würde. Aus Übersichtsgründen habe ich darauf verzichtet. Hier ist das auch nicht erforderlich.

4) Sterberate >= 65 Jahre – Gestrichelte mittelblaue Linie: Diese entspricht der Sterblichkeitsabweichung genau wie in Punkt 3). Nur betrifft es hier die Menschen, die 65 Jahre alt sind oder älter.

5) Covid-Fälle – Rote Linie: Dies sind die wöchentlichen Covid-Fälle (in der Definition und Erhebungsmethode des jeweiligen Landes, hier Israel) pro 10 Tausend Einwohner.

6) Covid-Intensivbelegung – Türkise/taubenblaue Linie: Die mittlere wöchentliche Belegung der Intensivsationen durch Covid-Patienten pro 100 Tausend Einwohner.

7) Vollständig Geimpfte – Dunkelgrüne Linie: Vollständig Geimpfte kumuliert pro 100 Einwohner. Maximal zwei Dosen. Eventuelle dritte Dosen sind hier – wie bereits erwähnt – nicht berücksichtigt.

8) Mindestens eine verabreichte Impfdosis – Hellgrüne Linie: Menschen kumuliert pro 100 Einwohner, die mindestens eine Impfdosis erhalten haben.

9) Positiv-Rate – Rosarote Linie: Anteil positive Tests an Gesamtanzahl Tests mal 100 (= Positivrate in Prozent).

10) Anzahl Tests – Gelb: Wöchentliche Anzahl der Tests pro 1000 Einwohner.

Interpretation einiger Daten in der Grafik

Verabreichte Impfdosen und Covid-Tote

Was zunächst ins Auge fällt, ist, dass die Höhepunkte der Anzahl der verabreichten Impfdosen mehr oder weniger mit den Höhepunkten der Covid Toten zusammenfällt. Isoliert betrachtet (also ohne internationalen Kontext) könnte man für den letzten Winter dafür noch irgendwie verargumentierbare Erklärungen finden; für den aktuellen Zeitraum fällt es aber umso schwerer und es müssten schon einige unbelegbare und sogar richtiggehend phantasievolle Annahmen entworfen werden, um noch einigermaßen den Eindruck von Plausibilität zu erzeugen.

Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass die Meldungen zu den verabreichten Impfdosen in den ersten Wochen der Impfkampagnen nicht immer komplett waren und teilweise eine oder zwei Wochen fehlen. Auch der Berichtszyklus ist für verabreichte Impfdosen und die Meldung der Covid-Toten nicht unbedingt identisch. Wie es für Israel ist, kann ich leider nicht auflösen.

Verabreichte Impfdosen und Covid-Fälle

In der Woche 35 (letzte Woche) wurde in Israel die höchste jemals dort erreichte Anzahl an Infizierten verzeichnet. In der ersten Welle (ohne Impfungen) war sie niedriger. In der zweiten Welle (ohne Impfungen) war sie niedriger. In der dritten Welle (ungefähr zum Höhepunkt der verabreichten Anzahl wöchentlicher Impfdosen) war sie niedriger, obwohl diese Welle bereits höher war als die vorherigen Wellen, in denen es keine Impfungen gab.

Nun muss man folgendes dabei berücksichtigen: In der Woche 35 (also letzte Woche) waren bereits 68,44 % der Bevölkerung einmal geimpft und 62,7 % der Bevölkerung vollständig (also maximal doppelt) geimpft. Das bedeutet – wenn man vom allseits propagierten Impfschutz von etwa 95% ausgehen würde und – nicht ganz korrekt – aber der Einfachheit halber von 100% Schutz ausginge – , dass nur noch 37,3% der Bevölkerung empfänglich für eine Infektion durch Covid wären, davon aufgrund der Impfprioritäten zum größten Teil junge Menschen. Ganz zu schweigen von einem R-Wert, der nun überhaupt noch möglich wäre, wie kann es dann sein, dass 37,3% der verbliebenen infektionsfähigen Menschen für eine Infektionsanzahl sorgen, die höher ist als diejenige aller vorangegangenen Wellen?

Genau genommen (zugegeben: eine Milchmädchenrechnung, auch der Einfachheit halber) würde das bedeuten, dass, wenn noch keine Impfungen stattgefunden hätten, die Infektionszahlen aktuell sogar etwa mit dem Faktor 2,7 multipliziert werden müssten. Ich will das gar nicht weiter ausführen. Das wäre dann nämlich eine Relation, für die der Begriff ″absurd“ sogar noch zu bescheiden wäre.

Die Über-/Untersterblichkeit und die Covid-Todeszahlen

In den bisherigen vier Covid-Wellen in Israel gab es nur eine Periode, in der die Sterblichkeiten mit den Covid-Todeszahlen einigermaßen zusammenpassten. Das war um die Wochen 38 bis 41 im Jahr 2020. Und das war VOR dem Beginn der Impfkampagne. Weder im Frühjahr 2020, noch im Winter 2020/21, noch aktuell gibt es eine irgendwie geartete Korrelation zwischen Covid-Toten und der allgemeinen Über- oder Untersterblichkeit. Es kann nicht festgestellt werden, was da nicht stimmt. Nur, dass da irgendetwas nicht zusammenpasst, ist unmöglich von der Hand zu weisen. Es passt nicht. Es passt einfach gar nichts! Kein offizielles Narrativ kann das nur annähernd plausibel erklären.

Nachtrag (12.09.2021)

Auf Social Media bin ich gefragt worden, ob es denn überhaupt Länder gibt, die vor den Impfungen nicht (oder kaum) mit Corona zu tun hatten. Die Frage ist nachvollziehbar. Daher im Folgenden ein paar Beispiele. Ich möchte aber wiederum nicht den Eindruck erzeugen, dass das die Mehrheit wäre. Das ist nicht der Fall. Die häufigere Variante ist, dass es schon vor den Impfungen stärkere Ausschläge an Corona-Infektionen und/oder -Toten gab, die Anstiege und erreichten Höhen aber während der Impfperiode häufig stärker waren als vor dem Beginn der Impfungen.

Dieser Beitrag wurde zuvor auf dem Coronakriseblog veröffentlicht. Der zweite Teil des Beitrages behandelt ein Gedankenexperiment, um Sinn in die verwirrende und widersprüchliche Datenlage zu bringen und wird demnächst im Wochenblick veröffentlicht.
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Windstärke Null: UK durch Kohle gerettet – zu gewaltigen Kosten

Windstärke Null: UK durch Kohle gerettet – zu gewaltigen Kosten

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Global Warming Policy Forum

Großbritanniens fragiles Stromsystem ist eine nationale Blamage und eine Warnung an die Welt!

London, 7. September – Gestern war der Stromnetzbetreiber National Grid gezwungen, mehr als 20 Millionen Pfund zu zahlen, um das System „auszugleichen“ und Stromausfälle zu vermeiden – zehnmal mehr als normal.

Die gesamte britische Windkraftflotte war über weite Strecken des Tages völlig abwesend und erreichte erst spät am Tag, als die Krise vorüber war, mehr als ein paar Prozent ihrer theoretischen Leistung.

Infolgedessen mussten konventionelle gas- und kohlebefeuerte Kraftwerke angeworfen werden. Das brüchige britische Stromnetz wurde also effektiv durch fossile Brennstoffe gestützt.

Die Kosten für diese Maßnahmen waren sehr hoch: Für das Einschalten einiger Kraftwerke wurden bis zu 4.000 Pfund pro Megawattstunde gezahlt – ein in jeder Hinsicht außergewöhnlicher Preis.

Die Ausgleichskosten für die Vermeidung von Stromausfällen sind rapide gestiegen und werden sich in diesem Jahr voraussichtlich auf 1 bis 2 Milliarden Pfund belaufen, was die Verbraucher mit immer höheren Stromrechnungen belastet.

Für ein Land, das von sich behauptet, „Powering Past Coal“ [etwa: Energieerzeugung jenseits von Kohle]zu sein, ist dies eine Schande. Noch schlimmer ist, dass es im Vorfeld der COP26 jeden Anspruch der britischen Regierung auf eine Führungsrolle bei der Verwirklichung von „Net Zero“ Lügen straft und dem Premierminister keine plausible Plattform bietet, von der aus er andere Länder zur Dekarbonisierung auffordern kann.

Das alles sollte nicht überraschen. Stromsystemingenieure und andere Analysten wissen seit Jahrzehnten, dass Wind- und Solarenergie das britische Stromnetz zunehmend anfällig und extrem kostspielig machen würden. Ihre Warnungen wurden jedoch ignoriert, und die Regierung und die britische Öffentlichkeit ernten nun den Wirbelwind.

Für Journalisten:

Die GWPF hat zahlreiche Studien und Kommentare veröffentlicht, die auf die beginnende Anfälligkeit des Systems und die hohen Betriebskosten im britischen Stromnetz hinweisen. Hier eine Auswahl:

* Dr Capel Aris, A Cheaper Cleaner Electricity System (2019) 

* Dr Capel Aris and Colin Gibson, The Future of GB Electricity Supply Security: Cost and Emissions in a Net-zero System (2020)

* Dr John Constable, The Brink of Darkness: Britain’s Fragile Power Grid (2020)

Link: https://www.thegwpf.com/britain-saved-by-coal-at-huge-cost/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Geringe Impfquote, minimale Inzidenz: Landkreis bringt Mainstream in Erklärungsnot

Geringe Impfquote, minimale Inzidenz: Landkreis bringt Mainstream in Erklärungsnot

Für Mainstream-Medien und regierungshörige „Experten“ ist es ein Rätsel: Der sächsische Landkreis Bautzen glänzt nicht nur mit einer weit unterdurchschnittlichen Impfquote von 41,9%, sondern erfreut sich zeitgleich einer der geringsten Inzidenzen in ganz Deutschland. Am Freitag lag diese bei sage und schreibe 18,8.

Zum Vergleich: Bundesweit sollen 62,2% der Gesamtbevölkerung zweifach geimpft sein. Mit 66,5% haben nur wenig mehr eine einzelne Impfdosis erhalten – die Impfkampagne kommt schleppend voran. Fälle wie der des Landkreises Bautzen werden die Impfbereitschaft der Bevölkerung nicht erhöhen: Während Angela Merkel die Menschen im Rahmen der „Impfaktionswoche“ anfleht, sich doch endlich ihre Impfschüsse abzuholen (und dabei die Lüge verbreitet, die Impfung schütze den Impfling selbst sowie sein Umfeld), macht Bautzen deutlich, dass es sich ohne Impfung vortrefflich leben lässt – viel besser gar als in Orten mit hoher Impfquote.

Im Stern grübelte man, ob die offiziell 27.000 Genesenen für die geringe Inzidenz in Bautzen verantwortlich sein könnten. Alexander Dalpke, Chef des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Virologie an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden, vertritt jedoch die Ansicht, dass selbst Genesene und Geimpfte zusammengenommen keine „Herdenimmunität“ von 85 bis 90% ergeben würden. In Wahrheit erfreuen sich natürlich deutlich mehr Menschen im Land längst einer natürlichen Immunität, die sogar besser schützt als die gepriesene Impfung – doch diese Information unterschlägt man lieber. (Lesen Sie dazu: „Natürliche Immunität: Wie das Immunsystem die Pandemie schon lange beendet hat“ und „Neue Studie aus Israel: Natürliche Immunität 13-mal wirksamer als Impfung„)

Eine Erklärung für die geringe Inzidenz hat der Stern nicht. Man geht einfach davon aus, dass die Infektionszahlen mit Ferienende und dank „reiseimportierter Infektionen“ endlich ansteigen sollten. Tatsächlich wird nach Ferienende wohl in erster Linie die Zahl der Corona-Tests wieder steigen und so das Bild von steigenden Inzidenzen vermitteln. Über tatsächliche Erkrankungen gibt die Inzidenz ohnehin keine Auskunft.


Gesundheitstipp (nicht nur) für den Herbst: Vitamin K2 & D3!  

Kaum etwas ist für die Gesundheit wichtiger, als ein intaktes Immunsystem. Das Sonnenvitamin D3 trägt in Verbindung mit dem Vitamin K2 dazu bei, Ihr Abwehrsystem in Hochform zu halten.   

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Collegium Intermarium: Der Platz der Wahrheit in Zeiten der „cancel culture“

  • Mit dem Beginn des akademischen Jahres wird das Collegium Intermarium der Freien Universität Mitteleuropas (Warschau) seine Lehrtätigkeit aufnehmen.
  • Eröffnet wird es mit einer internationalen Konferenz zum Thema „Collegium Intermarium: der Platz der Wahrheit in Zeiten der Kulturabschaffung“. Sie findet am 1. Oktober statt.
  • An der Veranstaltung werden Wissenschaftler und Politiker aus vielen Ländern teilnehmen, darunter Sohrab Ahmari, Prof. Adrian Vermule, Dr. Gregor Puppinck, Marion Maréchal, Dr. Józef Zych und Prof. Anna Łabno.
  • Die Konferenz soll die Herausforderungen aufzeigen, vor denen die akademische Welt im Zeitalter der so genannten „cancel culture“ steht, d.h. der ideologischen Angriffe auf die Freiheit der wissenschaftlichen Debatte und der Meinungsäußerung.

WEBSITE DER KONFERENZ

Ziel des Collegium Intermarium ist es, eine Plattform für eine zuverlässige akademische Debatte und Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern, vor allem aus Mittel- und Osteuropa, zu schaffen. Die Universität strebt eine Rückkehr zur klassischen Idee einer Universität an. Die Verwirklichung dieser Idee wird durch aggressive ideologische Angriffe behindert, die bestimmte Personen und Wertesysteme aus dem öffentlichen Raum (einschließlich des Universitätsraums) ausschließen.

An der Veranstaltung werden Experten aus verschiedenen Teilen der Welt teilnehmen. Einer der Teilnehmer ist Sohrab Ahmari – Schriftsteller, Autor zahlreicher Bestseller, Publizist und Meinungsredakteur bei der „New York Post“. An der Konferenz wird auch Prinzessin Ingrid Detter de Frankopan teilnehmen, die Leiterin der Abteilung für internationales Recht am Collegium Intermarium, die jahrelang Papst Johannes Paul II. beraten hat. Professor Adrian Vermule, Harvard-Dozent, wird ebenfalls als Redner auftreten. Die polnische akademische Gemeinschaft wird unter anderem durch Prof. Anna Łabno, den ehemaligen Präsidenten des Sejm Dr. Józef Zych und Dr. Tymoteusz Zych – Rektor des Kollegs – vertreten sein.

Auch Politiker werden an der Veranstaltung teilnehmen. Zu den Rednern gehört Marion Maréchal, ehemaliges Mitglied der französischen Nationalversammlung und Gründerin des ISSEP-Kollegs. An der Konferenz nehmen auch Regierungsvertreter teil: Balázs Orbán, Minister im Amt des ungarischen Ministerpräsidenten und gleichzeitig Vorsitzender des Kuratoriums des Mathias-Corvinus-Kollegs in Budapest, und Paweł Jabłoński, stellvertretender Justizminister der Republik Polen. Der kroatische Abgeordnete Dr. Stjepo Bartulica wird ebenso anwesend sein wie die slowakische Europaabgeordnete Anna Záborská.

Die Veranstaltung findet am 1. Oktober im Institut für ländliche Kultur und Kulturerbe in Warschau, Krakowskie Przedmieście Straße 66, statt und beginnt um 10 Uhr.

Quelle: Ordo iuris


Dr. Gut: Corona-Polizeistaat Schweiz

Die Schweiz wird zum Polizeistaat – mit lauter zwangsrekrutierten Gratis-Hilfspolizisten, vormals bekannt als Wirte, Service-Mitarbeiter, Fitnessclubbetreiber etc.

Über die massive Ausweitung der Covid-Zertifikatspflicht gibt es keine zwei Meinungen: Gesundheitsminister Alain Berset bezeichnete sie vor Kurzem persönlich noch als «bizarr». Und der Gesamtbundesrat hält in einem Schreiben an die Spitzen des Parlaments wörtlich fest, ein Zertifikat für «Magistratspersonen» – also die Regierung selbst – und Parlamentarier verstosse gegen «verfassungsmässige Rechte».

Damit ist eigentlich alles gesagt.

Glauben die Politiker noch, was sie dem Volk verkaufen?

Aber weil die Halbwertszeit der amtlichen Wahrheiten im Zuge des Corona-Wahns immer

Der Beitrag Dr. Gut: Corona-Polizeistaat Schweiz erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Kuba impft als erstes Land Kleinkinder gegen «Covid-19»

Kuba sei das erste Land weltweit, das Kleinkinder gegen «Covid-19» impft, meldete Voice of America am 6. September 2021. Das Land habe damit begonnen, Kindern im Alter von 2 Jahren selbst entwickelte Impfstoffe zu injizieren, die von der Weltgesundheitsorganisation nicht anerkannt sind.

Laut staatlichen Medien sei das Ziel der Kampagne, mindestens 90 Prozent der Bevölkerung zu impfen, so VoA weiter. Nach Angaben der Regierung hätte sich etwa die Hälfte der Bevölkerung einmal impfen lassen, und etwa ein Drittel zweimal.

Das Johns Hopkins Coronavirus Resource Center hätte in den letzten sieben Tagen für Kuba durchschnittlich 7000 neue Fälle pro Tag registriert. Mit mehr als 11 Millionen Einwohnern hätte Kuba eine der höchsten Coronavirus-Raten der Welt.

VoA merkte an, dass das Land bestrebt sei, seine Kinder wieder in die Klassenzimmer zu schicken. Die meisten kubanischen Haushalte hätten keinen Internetzugang, und da die Schulen seit März 2020 geschlossen seien, würden die meisten Kinder durch mithilfe von Fernsehprogrammen lernen.

Die Insel wolle auch ihre Tourismusindustrie wieder ankurbeln. Laut Associated Press hätte Kuba im Jahr 2019 etwa 4,1 Milliarden Dollar durch den Tourismus eingenommen, was etwa 10 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts entspreche.

Andere Länder, darunter China, Venezuela und die Vereinigten Arabischen Emirate, hätten angekündigt, dass sie jüngere Kinder impfen werden. Kuba sei das erste Land, das dies umsetze, bemerkte VoA.

Laut dem Finlay-Institut, einem staatlichen Hersteller, der an der Entwicklung des kubanischen Impfstoffs beteiligt war, hätte sich dieser im Versuchsstadium als sicher für Minderjährige erwiesen, berichtete der Independent.

Das kubanische Präparat wurde Soberana 2 genannt. Soberana ist ein spanisches Wort und bedeutet «souverän». Das Präparat ist ein sogenannter konjugierter Impfstoff. Dabei wird ein Antigen an ein Proteinträgermolekül gekoppelt, um die Immunreaktion zu verstärken. In diesem Fall wird das SARS-CoV-2-Spike-Protein mit Tetanustoxoid (TT) gekoppelt.

Rentner Gauck und die „Bekloppten“

Rentner Gauck und die „Bekloppten“

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Von WOLFGANG HÜBNER | Joachim Gauck, aus Dunkeldeutschland stammender Pastor in Ruhestand, hat bei einer Tagung für Lehrer am Samstag in Rostock bewusst ungeimpft bleibende Landsleute als „bekloppt“ bezeichnet. Wörtlich sagte Gauck: „Dann ist ja auch schrecklich, dass wir in einem Land leben, in dem nicht nur Bildungswillige leben, sondern auch hinreichende Zahlen von Bekloppten.“ […]

Admin von Fernsehkoch Attila Hildmann übergibt dem Geheimdienst dessen Zugangsdaten. Der faked dann einen “Hack” und loggt sich ein, um ein “Defacing” zu machen.

Admin von Fernsehkoch Hildmann übergibt dem Geheimdienst dessen Zugangsdaten. Der faked dann einen “Hack” und loggt sich ein, um ein “Defacing” zu machen.
13.09.2021, 11:07 Uhr. >b’s weblog – https: – Sorry, liebe Kollegen vom “Verfassungsschutz”, hacken geht anders. Da könnt Ihr Euch noch so sehr als “Anonymous” gerieren .Es wird immer bescheuerter. Erst das unerträglich dumme Geschwätz des Fernsehkochs. Und nun die Reaktion der Propaganda darauf. Man kann nur noch den Kopf schütteln….

Sprachlos macht auch die offene Hass-Sprache, mit der Internetgigant T-Online agiert. In dem Artikel heißt es: „Egal ob man am Montagmorgen die Seite attilahildmann.de, attila-hildmann.de, whattheyhide.org oder eine weitere der knapp zwei Dutzend Websites besuchte, die vom Corona-Leugner und antisemitischen Hezter Attila Hildmann betrieben werden, das Bild war immer das selbe: Statt der Seite sahen die Besucher das Logo von Anonymous, sowie ein Video mit einem programmatischen Bekenner-Text.“

Ich kenne zwar die Seiten und die Statements von Hildmann nicht, aber egal wie: Dass die Ausdrucksweise von T-Online nicht strafbar sein soll, ist wohl eine dieser tollen „Neuerungen“ der Coronakrise.