Kategorie: Nachrichten
CIA kündigt neue „Task Force“ zur Bekämpfung der wachsenden „Bedrohung“ durch das chinesische Regime an
Um der „Bedrohung durch China“ zu begegnen, kündigte die CIA die Einrichtung eines neuen Missionszentrums an, da das chinesische Regime „die bedeutendste geopolitische Bedrohung“ für die Vereinigten Staaten darstelle, heißt es.
Wie Fox News berichtet, kündigte William Burns, der Direktor der Central Intelligence Agency, die Anpassungen der Organisationsstruktur an, um sie besser in die Lage zu versetzen, „aktuelle und künftige Herausforderungen der nationalen Sicherheit zu bewältigen“.
Das China Mission Center (CMC), wie die CIA es nannte, wird „eine agenturweite Antwort“ liefern und „die außergewöhnliche Arbeit“, die sie bereits gegen „den Hauptrivalen“ leistet, „vereinheitlichen“.
Burns sagte jedoch, die Agentur werde sich weiterhin auf andere Bedrohungen konzentrieren, darunter den Terrorismus und solche, die von Russland, Nordkorea und dem Iran ausgehen.
In derselben Erklärung kündigte er auch an, dass die Agentur ihre Bemühungen zur Anwerbung von Chinesisch sprechenden Personen verstärken und ein weiteres Missionszentrum einrichten werde, das sich auf neue Technologien und globale Themen wie Klimawandel und globale Gesundheit konzentrieren soll.
Die Nachricht über das Missionszentrum kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem US-Beamte ein virtuelles Treffen zwischen Biden und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping noch vor Ende des Jahres planen.
Wie das Weiße Haus am 5. Oktober bekannt gab, hat die Regierung Biden den nationalen Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Jake Sullivan, zu einem Treffen mit Chinas Spitzendiplomaten Yang Jiechi in dieser Woche entsandt.
Das überraschende Treffen fand am Mittwoch in Zürich statt, inmitten hoher Spannungen zwischen den beiden Regierungen nach einer Reihe von Meinungsverschiedenheiten, unter anderem in der Taiwan-Frage und im Außenhandel.
Laut The Hill äußerte sich Sullivan während des Treffens besorgt über Chinas Menschenrechtslage und seine aggressiven militärischen Aktivitäten in der Nähe von Taiwan, wie das Weiße Haus mitteilte. Die beiden erörterten auch Bereiche von gegenseitigem Interesse.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind durch die ständige Bedrohung Taiwans durch das chinesische Regime belastet, das immer wieder Flugzeuge in das Verteidigungsgebiet der Insel schickt.
Die Vereinigten Staaten unterstützen seit langem das demokratische System Taiwans und spielen eine wichtige Rolle als Verbündeter bei der Verteidigung der Freiheit Taiwans gegen die anhaltende Bedrohung durch Peking, das die Insel als Teil seines Territoriums betrachtet.
Im September führten Biden und Xi nach offiziellen Angaben ein rund 90-minütiges Telefongespräch.
Dabei führten sie „eine breit angelegte und strategische Diskussion“, die „Bereiche, in denen unsere Interessen konvergieren, und Bereiche, in denen unsere Interessen, Werte und Perspektiven divergieren“ umfasste, so die Erklärung des Weißen Hauses.
Die CIA wird zum ersten Mal einen Chief Technology Officer ernennen, als Teil einer breiteren Anstrengung, fortschrittliche Computermethoden einzuführen.
Die Umstrukturierung der Behörde zeigt, wie sich die Regierung Biden neu ausrichtet, um der konkreten Bedrohung durch das kommunistische China zu begegnen.
Mark Warner, demokratischer Senator aus Virginia und Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des Senats, sagte in einer Erklärung, er freue sich auf die Zusammenarbeit mit der CIA, „um sicherzustellen, dass die organisatorischen Veränderungen den Herausforderungen gerecht werden, mit denen wir konfrontiert sind.“
„Das strategische Bedrohungsumfeld hat sich verändert, und die Nachrichtendienste müssen sich an dieses neue Umfeld anpassen“, so Warner weiter.
Unterdessen begrüßte Marco Rubio, Senator und führender Republikaner im Geheimdienstausschuss, die Ankündigung der neuen, auf China konzentrierten Task Force.
„Die von der Kommunistischen Partei Chinas ausgehende Bedrohung ist real und wächst“, sagte Rubio in einer Erklärung. „Jeder Teil unserer Regierung muss diesen Wettbewerb der Großmächte in seinen Botschaften, Strukturen und Maßnahmen widerspiegeln.“
MFG fordert Neuwahlen, Einflussnahme der Politik auf Medien gehört unter Strafe gestellt
Die bekannt gewordenen schweren Vorwürfe der WKStA gegen Sebastian Kurz und sein engstes Umfeld sorgen auch bei der Partei MFG (Menschen – Freiheit – Grundrechte) für Besorgnis. Parteiobmann und Rechtsanwalt Dr. Michael Brunner fordert daher in einer aktuellen Pressemitteilung klare Konsequenzen.
So müsse ein neues Gesetz eingeführt werden, das jegliche Einflussnahme der Politik auf Medien unter Strafe stellt. Eine weisungsfreie Staatsanwaltschaft müsse dies laut Brunner zukünftig ohne Ansehen der Person verfolgen.
Medien dürfen kein Sprachrohr der Mächtigen sein
Für den Parteiobmann steht fest, dass die Wahlen in Oberösterreich ein deutliches Zeichen für die Forderung der Menschen nach objektiven Medien darstellten, „die mehr Diskurs zulassen und kein bloßes Sprachrohr der Mächtigen sind“. Schon seit Ausrufung der sogenannten Corona-Pandemie habe sich der Verdacht aufgedrängt, dass „dass Medien mit überbordenden Regierungs-Inseraten gefügig gemacht“ wurden: Eine objektive und faktenbasierte Berichterstattung zu Covid-19, den Maßnahmen der Politik sowie deren Auswirkungen wurde so offensichtlich verhindert.
Neuwahlen sieht Brunner nun als absolut notwendige Konsequenz:
Sollten die Grünen weiter an der Koalition festhalten wollen, und dies wohl nur aus Machterhalt, dann ist der Bundespräsident gefordert, seinen verfassungsmäßigen Pflichten nachzukommen und die Regierung abzuberufen.
Aufarbeitung der Kollateralschäden der Corona-Politik
Schon zuvor hatte die MFG angekündigt, die massiven Kollateralschäden der Politik aufarbeiten zu wollen: In einer Rede im September hatte Obmann Michael Brunner bereits die Notwendigkeit eines U-Ausschusses betont. Die Partei bleibt diesem Kurs auch nach der OÖ-Wahl treu – so hält Brunner nun fest:
Die MFG wird in Zukunft die in ihrem Ausmaß noch unbekannten Kollateralschäden, die durch eine völlig verkehrte Corona-Politik in Österreich entstanden sind, aufarbeiten und Haftbarmachung aller dafür verantwortlichen Personen und Institutionen fordern.
Dem Vorschlag einer Non-ÖVP-Allparteien-Koalition erteilt er dafür eine klare Absage. Eine lebendige Demokratie brauche eine funktionierende und untadelige Opposition – dass die ÖVP, die jede Glaubwürdigkeit verloren habe, als einzige Opposition die Interessen der Bevölkerung vertreten würde, dürfe bezweifelt werden.
Vor der Coronakrise, 29. Oktober 2019: The Milken Institute hosts this event
„Health experts discussed the scientific and technological prospects of an effective universal influenza vaccine. Speakers included Dr. Anthony Fauci, director of the National Institute of Allergy and Infectious Diseases and Margaret Hamburg, former FDA commissioner. Panelists discussed the need for more funding for research, better collaboration between the private and government sectors, advances in technology in flu research and the goal of a universal flu vaccine.“
Es ging nicht „nur“ um Grippe, sondern auch um ein disruptives Ereignis, um den Impfstoffmarkt zu erneuern. Erinnert an die CDU-CSU-Konferenz und Event 201.
„Klimaretter“ Vettel und das Tempolimit
Vettel beim konsequenten Einhalten des Tempolimits (Foto:Imago)
Auf der Jagd nach erstklassigen Haltungsnoten machen „Zeitgeist-Nutten“ unter Deutschlands Prominenten und Medienlieblingen vor keinem Fettnäpfchen, vor keiner Blamage halt. Jetzt spricht sich ausgerechnet Sebastian Vettel fürs Tempolimit auf Deutschlands Autobahnen aus. Das ist in etwa so, als würde Mc Donald’s den Hungerstreik fürs Klima unterstützen, Attila Hildmann als Biontec-Spokesman anheuern, Carola Rakete flüchtlingspolitische Sprecherin der AfD werden oder „Papa Emeritus“ Benedikt XVI. Werbung fürs Puff machen. Man vernimmt’s mit Staunen und zerbricht sich unweigerlich den Schädel über der Frage, wie weit die Verblödung dieses Volkes inzwischen eigentlich gediehen ist.
Vettel, viermaliger Weltmeister, leistet mit seiner sinnfälligerweise zwei Tage vor dem „Großen Preis der Türkei“ am Sonntag erfolgten Parteinahme für ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen krude Schützenhilfe für die aktuellen Ampel-Koalitionssondierungen: Das deutsche No-Limit sei für ihn, so wörtlich, ein „No-Brainer„, und eine Einschränkung der Freiheit, welche Gegner des Tempolimits immer wieder kritisieren, könne er – so zitiert ihn „Bild“ „darin nicht erkennen„. Das sagt einer, der durch lebenslanges hochtouriges Im-Kreis-Heizen auf Höchstgeschwindigkeit, unter sinnlosem Ausstoß von CO2 und bei Verherrlichung veralteten männlichen Draufgängertums (für die sein Sport wie kein zweiter steht) ein Vermögen von mindestens 250 Millionen Euro gemacht hat – und damit noch zu Vorbild zahlloser junger Raser geworden ist, die in Nachahmung seiner „Leistungen“ sich und andere gefährden. So jemand will die Deutschen zur Mäßigung im Straßenverkehr nötigen, auf den letzten verbliebenen Streckenabschnitten, wo sie überhaupt noch einen Resthauch von Freiheit erfahren können.
No Limit als „No-Brainer“ geschmäht
Selbst wenn man hier akkurat zwischen der Formel 1 als striktem Leistungssport und dem öffentlichen Fernverkehr trennen möchte: Vettel ist definitiv der letzte, der sich zu diesem ideologieaufgeladenen Thema zu Wort melden sollte. Denn selbst wenn irgendwann deutschlandweit auf allen Strecken, von der Spielstraße bis zur fünfspurigen Autobahn, flächendeckend Tempo 30 eingeführt wäre: Er hat auf jeden Fall seine privaten Kompensationsmöglichkeiten auf den Betonpisten dieser Welt, wo er sein Adrenalin im Geschwindigkeitsrausch in Wallung bringen und seine ganz persönliche Urschreitherapie ausleben kann, indem er hemmungslos, gegen astronomische Bezahlung das treiben darf, was er dem Pöbel (der ihn beim Rasen im TV zujubeln darf) verwehren will. Mit seiner Doppeldenk wäre Vettel ideal in der SPD aufgehoben; vermutlich aber wird man ihn dereinst eher bei den Grünen finden.
Es ist nicht das erste Mal, dass sich Vettel zum Liebkind des Linksstaats macht mit Äußerungen zu Themen, über die speziell er prädestiniert wäre, die Klappe zu halten: Anfang September erst sinnierte er über den Klimawandel und schwadronierte über „Nachhaltigkeit„: „Wenn wir es nicht verstehen, dann gibt es keine Zukunft!„. Na Hauptsache, er hat es verstanden… Auch beugte er stets eifrig das Knie gegen Rassismus. Regelrecht philosophisch wird er jetzt beim Thema Tempolimit: Dieses werde irgendwann „so oder so kommen„, was aber absolut okay sei, denn: „Es handelt sich nicht um eine Freiheit, sondern nur um etwas, an das sich Menschen gewöhnt haben.“ Soso. Freiheit ist also eigentlich lediglich eine Gewohnheit, die Gewöhnung an einen als Freiheit bezeichneten Zustand. Mit dieser Logik lässt sich letztlich auch das Leben in Nordkorea schönreden; und wer sich nicht bewegt, spürt auch seine Fesseln nicht.
Fetisch für Verbotsorgiasten
Das Tempolimit ist ein Fetisch für Verbotsorgiasten, sonst nichts. Es hat keine praktische Bedeutung – denn auf den wenigen Strecken, wo es überhaupt zur Anwendung kommt und nicht schon lärmschutz- oder baustellenbedingt Tempolimits bestehen, macht es keinen Sinn. Schon gar nicht nachts übrigens. Angepasstes Fahren, eigene Gefahreneinschätzung und Eigenverantwortung haben sich auf den Autobahnen bewährt, wo es nicht umsonst die wenigsten tödlichen Unfälle gibt – und sollten nicht auch noch in diesem Bereich durch staatliche Reglementierungen ersetzt werden. Die Debatte ist ohnehin eher symbolisch; das sollte gerade Vettel wissen. Seit wann, muss man sich fragen, haben deutsche Sportgrößen eigentlich dieses penetrante Bedürfnis, sich krampfhaft weltanschauliches Profil zu verschaffen und „politisch“ zu sein? Letzte Woche war es Jürgen Klopp mit seinem buchstäblich „bekloppten“ Vergleich zwischen Alkohol am Steuer und Ablehnung der Impfung – und jetzt nervt ein mental wohlstandsverfetteter Vettel mit seiner Anbiederung an FFF und Grüne.
Der Mount Everest der Heuchelei aber liegt bei Vettel jenseits des Rennparcours: Ein Blick auf seinen Fuhrpark genügt, und man weiß, was man von diesem Dampfplauderer zu halten hat. Nach der Verkündung seines Wechsels von Ferrari zu Aston Martin postete das Team Racing Point zwei Fotos eines Aston Martin Vantage AMR vor der Fabrik in Gaydon in der englischen Grafschaft Warwickshire – es ist Vettels Privatauto, mit schlappen 314 km/h Tacho, Listenpreis ab 185.000 Euro, mit einem 100-Kilometer-Verbrauch von 18 bis 20 Litern – konservativ geschätzt. Ganz sicher fährt Vettel mit diesem nur mit 130 Sachen! Daran glauben wir fest.
Kurz ließ Österreicher belügen – und das Volk selbst dafür bezahlen
Viele Male berichtete Wochenblick bereits über die Manipulation der Medien durch die „türkise Familie“. Nun hegt die Wirtschafts- und Korruptions-Staatsanwaltschaft (WKStA) den Verdacht, dass sich der Kanzler und seine Türkisen wohlwollende Berichterstattung und gefälschte Umfragewerte zugunsten Kurz und der ÖVP erkauft haben. Dafür soll die Tageszeitung „Österreich“ 1,2 Millionen Euro an Steuergeldern erhalten haben. Selbstverständlich gilt die Unschuldsvermutung.
- Hausdurchsuchungen in ÖVP-Parteizentrale, Kanzleramt, Finanzministerium und Fellneres „Österreich“
- Das System Kurz: Gekaufte Berichterstattung und Umfragen
- Inserate für positive Darstellung von Kurz in Fellners „Österreich“
- Wolfgang und Helmuth Fellner laut WKStA „dringend tatverdächtig“
- Scheinrechnungen für getürkte Umfragen: Beinschab und Karmasin drohen langjährige Haftstrafen
Nach den Hausdurchsuchungen bei Mitarbeitern von Kanzler Kurz, der Meinungsforscherinnen Sabine Beinschab und Sophie Karmasin sowie den Gebrüdern Wolfgang und Helmuth Fellner der vom System Kurz profitierenden Zeitung „Österreich“ ortet die WKStA Regierungskriminalität im großen Stil. Die ÖVP-Parteizentrale, das Kanzleramt, das Finanzministerium und die Räumlichkeiten der Mediengruppe „Österreich“ hatte die WKStA bei den Durchsuchungen im Visier. Kanzler Kurz soll aufgrund massiver Zahlungen positive Berichterstattung erhalten haben. In den Jahren 2016 und 2017 soll das Finanzministerium diese getätigt haben, gerade also in der Zeit, als Kurz daran arbeitete, den damaligen Parteichef Reinhold Mitterlehner vom Partei-Thron zu stoßen, berichten Medien.
WKStA: Fellners „dringend tatverdächtig“
Die beschlagnahmten Chats legen aber noch einen weiteren Verdacht nahe: Ende 2016 soll eine Vereinbarung getroffen worden sein, die dazu führte, dass die Medien des Verlages von Wolfgang Fellner in der Hauptsache Vorteilhaftes im Sinne von Kurz veröffentlichten. Er und sein Bruder Helmuth Fellner sind laut Gericht „dringend tatverdächtig“. Kurz-Vertraute sollen sogar ein redaktionelles Mitsprachrecht bei der Zeitung genossen haben. Böse Zungen behaupten gar, eine Redaktion sei bei „Österreich“ gar nicht mehr nötig und auch nicht mehr vorhanden gewesen. Für Inserate gab es positive Berichterstattung. Bezahlt wurden diese intern als „Packages“ bezeichneten Geschäfte vom Finanzministerium, dessen Budget Thomas Schmid in dieser Zeit als Generalsekretär verwaltete.
Kurz, Koks, Ho und der „Presse“-Chef
Doch auch andere Mainstream-Medien wurden direkt beeinflusst. 2019 wurde ein Foto veröffentlicht, auf dem der „Presse“-Chef Rainer Nowak im Hinterzimmer des Wiener Klubs „Pratersauna“ von Kurz-Intimus Martin Ho zu sehen ist. Auch er kommt in den brisanten Chats als ein wesentlicher Kurz-getreuer Medien-Macher vor. Das Bild zeigte bereits, wie nahe sich Kanzler Kurz und Nowak stehen. Schmid soll auch auf die Presse eingewirkt haben, da diese im Vorfeld des Umbaus der staatlichen Beteiligungsgesellschaft ÖBIB zur ÖBAG „den Ball flach halten“ sollte. Daran dürfte natürlich auch Schmid gelegen sein, denn immerhin ging es ja um seinen Wunschjob Chef der ÖBAG zu werden.
Bereits im September 2019 sorgte „Zoom Institute“ mit dem Foto aus dem Pratersauna-Hinterzimmer für Aufruhr. Oft war von Kokain die Rede, weshalb sich hartnäckig Gerüchte rund um Kurz‘ intime Freundschaft zu Martin Ho halten. Auch Ibiza-Drahtzieher Julian H. berichtete vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss unter Wahrheitspflicht von derartigen Gerüchten. Bewiesen konnten die Gerüchte noch nicht werden.
„Zeig das Koks Bild von Kurz oder du bist unglaubwürdig“, ist seit Wochen der Spin der ÖVP. Würde jemand ein Foto veröffentlichen, hieße es, das Foto sei gefälscht. Keine Sorge, wir werden zu jener Nacht, in der dieses Foto entstanden ist, noch einen Artikel veröffentlichen. pic.twitter.com/obbXgdJlLd
— Zoom (@zoom_institute) September 21, 2019
Die „Pratersauna“ ist jenes Martin Ho-Lokal, in dem Undercover-Journalisten des Pilz-Mediums „ZackZack“ unlängst angeblich beobachten konnten, wie Kokain-Dealer am Einlass ohne 3G-Nachweis an der wartenden Schlange vorbei geschleust wurden. „Das Geschäft mit den Drogen brummt in der Pratersauna“, fasste das Blatt zusammen. Sich auf einen Insider berufend schilderte „ZackZack“, dass mancher Dealer mehrmals Nachschub holen müsste, der dann im hinteren Bereich des exklusiven Clubs gebunkert wäre. Wie Wochenblick berichtete sollen auch Kurz und Konsorten im Ho-Umfeld auf Drogenparties zugegen gewesen sein.
Die Rolle der Meinungsumfragen: Research Affairs und Gallup
Und dann ist da noch das Meinungsforschungs-Unternehmen „Research Affairs“ von Sabine Beinschab, einer Geschäftspartnerin der ehemaligen Familienministerin und Motivforscherin Sophie Karmasin. Karmasin soll Beinschab für die Durchführung des Tatplanes vorgeschlagen haben. In den Chats wurde dieses Werkzeug der Macht „Beinschab-Österreich-Tool“ genannt. Beiden drohen jahrelange Freiheitsstrafen dafür, dass sie für die geschönten Umfragen Scheinrechnungen in einer Höhe von rund 140.000 Euro gelegt haben. Besonders dreist: Die Scheinrechnungen wurden für „Betrugsbekämpfungsstudien“ an das Finanzministerium ausgestellt. Die Österreicher haben also mit ihrem Steuergeld dafür bezahlt, dass sie belogen werden! Steuergeld für Propaganda.
Folgendermaßen liest sich das in den Chats:
Beinschab: „Lieber Herr Schmid! Was ich noch fragen wollte: kann ich den Betrag für die Erhebung (Umfrage) bei der qualitativen Studie dazu rechnen?“.
Thomas Schmid: „Ja“.
Beinschab: „Danke“.
In einem weiteren Chat soll Schmid Beinschab regelrecht dazu aufgefordert haben, Scheinrechnungen zu legen, laut WKStA:
Schmid: „Die Kosten für die offenen (Studien) packst Du dann in die Studie zur Betrugsbekämpfung rein“.
Beinschab: „Du meinst Betrugsbekämpfung + die 3 Wellen (von Umfragen in) eine Rechnung?“
Schmid: „Ich erkläre Dir das nach meiner Rückkehr persönlich“.
Beinschab: „Ist gut“.
Beinschab: „Ich bräuchte von Dir noch finales ok wg. Verteilung der Summen.“
Gekaufte Umfragen: so schnell soll sich die Meinung des Volkes geändert haben
„Österreich“ hatte zuvor über Jahre mit dem Gallup-Institut zusammengearbeitet – bis Dezember 2016. Dann übernahm Research Affairs und die ersten Umfragen 2017 sahen für die ÖVP unter Mitterlehner nicht gut aus. Bei weniger als 20% bewegte sich die ÖVP damals. Als Kurz dann im Mai 2017 die Parteispitze übernommen hatte, schossen die Umfragewerte auf 35% hoch. „Plus 14 Prozent: Kurz-Turbo für ÖVP“, titelte „Österreich“. Andere Meinungsforschungs-Institute sahen indes einen weit geringeren Zugewinn für die Kurz-ÖVP. Bei der damaligen Kanzlerpartei SPÖ mit Christian Kern sah es genau andersherum aus. Sie rutschte im selben Zeitraum von dominierenden 30 auf 20 Prozent ab, laut Medienbericht.
System Kurz: „Gesamte Politikforschung“ in der Hand
„Habe echt coole News! Die gesamte Politikforschung in Österreich wird nun zur B. wandern. Damit haben wir Umfragen und Co. im besprochenen Sinne“, lautete der Kommentar von Thomas Schmid als der Deal abgeschlossen war. Man sieht also, wie das System Kurz funktionierte und man seitens der ÖVP mittels manipulierter Umfragewerte und gekauften Medien die öffentliche Meinung zu eigenen Gunsten lenkte.
Interessant ist vor diesem Hintergrund diese Aussage von Kurz zu Umfragen vom Wahlauftakt 2017:
Plötzlich ergibt das viel mehr Sinn. pic.twitter.com/SKrQdZlWvf
— Robert Willacker (@derWillacker) October 7, 2021
Ein WhatsApp-Chat zwischen dem Pressesprecher des damaligen ÖVP-Finanzministers Hartwig Löger und Thomas Schmidt zeigt, wie das System funktionierte:
Lefebre: „Zur Info. „Österreich“ hat Löger in Brüssel nicht einmal gebracht… heute nur einmal klein. Trotz umfassender vorab Ankündigung und ausführlicher Info“.
Thomas Schmid: „Das liegt daran, dass wir denen keine Geld Zusagen gemacht haben. Die stehen noch auf null. Und du hast ja den Helmuth Fellner (der für Inseratendeals zuständige Bruder von Österreich-Chef Wolfgang Fellner, Anm.) auch noch nicht getroffen“.
Lefebre: „Das kann doch nicht wahr sein!“
Schmid: „Doch. Empfehlung: Fahr zu Wolfgang Fellner und treffe ihn. Unverbindlich. Zu Sachthemen“
Lefebre: „Gerne. Aber da muss es ja trotzdem sowas wie eine Redaktion geben….“
Schmid: „Naja, da bin ich mir nicht so sicher. (…) Die sind einfach. Du musst zu Fellner fahren. Dich vorstellen als Ansprechpartner. Mit ihm Stories ausmachen. Ich mag dass alles nicht mehr machen. Wir können einmal essen gehen und stelle dich als meinen Nachfolger vor“
Lefebre: „Ok, klingt nach einem Plan. Nur mehr die Frage: wie bringe ich ihn (Löger) verdammt nochmal morgen in die Zeitung?
Schmid: „Helmuth Fellner – für die Kohle. Wolfgang Fellner – für den Content“.
Kurz war Nutznießer und Mastermind
So sah also die „Arbeitsteilung“ der Manipulation der öffentlichen Meinung aus. Kurz sei laut WKStA nicht nur darüber informiert gewesen, sondern stand als Mastermind hinter der Aktion, was aber schwer zu beweisen sein wird. War das womöglich der Grund für Gernot Blümel (ÖVP), die Aktenlieferung aus dem Finanzministerium an den Ibiza-Untersuchungs-Ausschuss so lange hinauszuzögern? Hat das vielleicht einen Kurz-Mitarbeiter dazu bewogen, fünf Festplatten unter falschem Namen zu schreddern?
Die Chats zeigen jedenfalls, wie der türkise Kaiser-Kanzler einerseits seinen Partei-Kollegen und -Chef mit Hilfe getürkter Umfragen und eines gekauften Mediums stürzte und andererseits nicht nur die Meinung der ÖVP-Funktionäre, sondern auch der Bevölkerung manipulierte. Neben Kurz und Schmid werden auch der Mediensprecher Gerald Fleischmann und der damalige Sektionschef im Außenamt, Stefan Steiner sowie der Tiroler ÖVP-Politiker Johannes Frischmann verdächtigt, das „Beinschab-Österreich-Tool“ ausgerollt zu haben.
Johannes Frischmann an Schmid: „Umfrageergebnisse siehe Mail“
Schmid: „Und sind sie eh so wie wir wollen? ÖVP bei 18 (%). Sie (Beinschab) soll sie direkt Fellner schicken. Dann soll sie ihn anrufen und Dir berichten“
Am nächsten Tag erscheint in „Österreich“ eine für Mitterlehner katastrophale Umfrage. Ganz so, wie sie Schmid und Frischmann bestellt hatten.
Thomas Schmid: „Gute Arbeit! So mag ich meinen Frischi!“
Frischmann: „Der Beinschab habe ich gestern noch angesagt, was sie im Interview sagen sollen“
Schmid: „So weit wie wir bin ich echt noch nicht gegangen. Geniales Investment. Und Fellner ist ein Kapitalist. Wer zahlt, schafft an. Ich liebe das“.
Sebastian Kurz: „Danke für Österreich heute“
Schmid: „Immer zu Deinen Diensten.“
Kurz gibt nach außen hin immer den Saubermann, der niemanden anpatzen wolle. In Wirklichkeit bedankt er sich aber genau dafür, dass sein eigener Parteichef in Grund und Boden geschrieben wurde. So viel zur Glaubwürdigkeit von Kurz.
Steuergeld für Kurz-Werbung
Thomas Schmid soll es gewesen sein, der sich, um diese Kampagnen zu bezahlen, an der Staatskassa bediente. Der damalige Generalsekretär im Finanzministerium erlangte durch den per Chat verschickten Satz „Ich liebe meinen Kanzler“ zweifelhafte Berühmtheit. Er wurde später von Kurz als Chef der Staatsholding ÖBAG eingesetzt. „Kriegst eh alles was Du willst“, antwortete ihm Kurz damals. Und Finanzminister Gernot Blümel stellte klar: „Du bist Familie“. Bei Schmid konnte eine Festplatte sichergestellt werden, auf der die Ermittler rund 300.000 Chats rekonstruieren konnten.
Sophie Karmasin nutze ihren guten Draht zu „Österreich“, um immer wieder Treffen zwischen Fellner und Schmid zu organisieren. Schmid vereinbarte dann die Inseratendeals mit Fellner, wie der folgende Chat aus dem April 2016 zeigt:
Thomas Schmid: „Lieber Herr Fellner, mit ihrem Bruder einen Teil der Vereinbarung erledigt. Ich bin gespannt, wie das Schelling Budget morgen bei euch berichtet wird. Lg Thomas“.
Helmuth Fellner an Thomas Schmid: „Gemeinsam sind wir richtig gut!!! Morgen 10.00 Interview. Danke und schönen Abend.“
Laut WKStA war offenbar auch Sebastian Kurz in diese Gegengeschäfte eingeweiht:
Schmid: „VP 18, SP 26 und FP 35 laut Beinschab“
Kurz: „Danke Dir! Gute Umfrage, gute Umfrage“
Schmid: „Umfrage erscheint morgen.
Kurz: „Super danke“
Schmid an Helmuth Fellner: „Lieber Helmuth, wie besprochen kommen heute die Umfrage Daten Wir schicken sie dir und deinem Bruder. LG Thomas“
Helmuth Fellner: „Danke für den Einsatz! Super! Sogar Titelseite! LG Helmuth“
Schmid: „Super cool! Freue mich auf unser Treffen!“
Sophie Karmasin war auch noch stolz auf sich, wie folgende Nachricht an Schmid zeigt.
Karmasin: „Das hat gut geklappt, hast schon gesehen?“
Wenn die Zusammenarbeit einmal nicht so richtig funktionieren wollte, weil manchmal die Fellners wortbrüchig wurden, musste Ministerin Karmasin als Vermittlerin eingreifen, um die Wogen zu glätten:
Frischmann: „Fellner hat sich an keine Abmachung gehalten. Für Sa/So war ausgemacht Daten aus Umfragen zu bringen. Nix gebracht. Stattdessen ist heute eine Insider Geschichte drinnen über HBM (gemeint Bundesminister Hans Jörg Schelling von der ÖVP) Grundkauf am Mondsee und gescheiterte Bauplatzwidmung. Müssen nachher bitte reden.“
Schmid: „Das ist ehrlich gesagt Vertrauensbruch. Da sollte man das dann besser lassen“.
Karmasin: „Ich urgiere Erklärung und melde mich dann“
Schmid: „Danke.
Karmasin: „Mittwoch kommt Doppelseite, die Fellner jetzt persönlich macht, alles gut auch mit Wechsel Sonntagsfrage jederzeit“.
Thomas Schmid stellte gegenüber den Fellner-Brüdern noch einmal sein „wer zahlt, schafft an“ klar: „Liebe Fellners, ausgemacht war: DO: Brexit. Sa: Maschinensteuer. So: wirtschsftkompetenz (sic!) und Standort, schuldenabbau und Einsatz von Steuergeld. Erschienen ist jedoch – private Story von Schelling. Das ist echt eine Frechheit und nicht vertrauensbildend. Wir sind echt sauer!!!! Mega sauer“
Wolfgang Fellner: „Versteh ich voll – melde mich in 30 minuten – mache jetzt volle doppelseite über umfrage am Mittwoch. Okay? Wolfgang fellner.“
Hier die gesamte Anordnung der Durchsuchung und der Beschluss der WKStA.
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Uiguren-Tribunal: US-Rechtsprechung auf niedrigstem Niveau, das dazu dienen wird, die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking zu boykottieren
Von Brian Berletic: Er ist ein in Bangkok ansässiger geopolitischer Forscher und Autor, insbesondere für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.
Das so genannte „Uiguren-Tribunal“ wird in den westlichen Medien als „unabhängiges“ Tribunal angepriesen. AP behauptet, es wolle Beweise vorlegen, die „internationale Maßnahmen erzwingen, um die wachsende Besorgnis über angebliche Misshandlungen in Xinjiang zu bekämpfen“.
Das Tribunal, für das es weder eine Rechtsgrundlage noch einen Durchsetzungsmechanismus gibt, wird eindeutig dazu dienen, die Forderungen nach einem Boykott der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking zu untermauern, und kann dazu dienen, Druck auf Länder in aller Welt auszuüben, damit diese ihre Beziehungen zu China zurückfahren und die USA bei der Verhängung weiterer Sanktionen und Boykotte unterstützen.
Ein „unabhängiges“ Tribunal, das von der US-Regierung finanziert wird
Medienplattformen wie das zum US-Außenministerium gehörende Radio Free Asia haben in Artikeln behauptet, das Tribunal habe „keine staatliche Unterstützung“. Der oben erwähnte AP-Artikel behauptet lediglich, das Tribunal werde „nicht von der britischen Regierung unterstützt“.
Auf der offiziellen Website des Uigurentribunals heißt es jedoch unter der Rubrik „Über“ (Hervorhebung hinzugefügt):
Im Juni 2020 beantragte Dolkun Isa, Präsident des Uigurischen Weltkongresses, offiziell, dass Sir Geoffrey Nice, QC, ein unabhängiges Volkstribunal einrichten und dessen Vorsitz übernehmen solle, um die „andauernden Gräueltaten und den möglichen Völkermord“ an den Uiguren, Kasachen und anderen türkisch-muslimischen Völkern zu untersuche
Auf einer zweiten Seite wird auch über die Finanzierung gesprochen:
Auf einer Crowdfunder-Seite wurden fast 250 000 Pfund gesammelt, wobei die uigurische Diaspora über den World Uyghur Congress zunächst etwa 115 000 Dollar gespendet hat.
Was nicht erwähnt wird, ist, dass der World Uyghur Congress sowie viele der angeblichen Experten und Zeugen, die während des angeblichen Tribunals aussagen, von der Regierung der Vereinigten Staaten über die National Endowment for Democracy (NED) finanziert werden.
Dazu gehört auch der Präsident des WUC selbst, Dolkun Isa, der am 4. Juni 2021 eine Erklärung abgab. Zu den weiteren Mitgliedern der von der NED finanzierten US-Organisationen, die an dem so genannten Tribunal teilnehmen, gehören Muetter Illiqud von der NED-finanzierten Uyghur Transitional Justice Database (UTJD), Rushan Abbas und Julie Millsap von der NED-finanzierten Campaign for Uyghurs, Bahram Sintash und Elise Anderson vom NED-finanzierten Uyghur Human Rights Project und Laura Harth von Safeguard Defenders, früher bekannt als die NED-finanzierte Organisation China Action.
WUC ist zusammen mit dem UHRP, der Campaign for Uyghurs und dem Uyghur Refugee Relief Fund auf der offiziellen US NED-Website unter „Xinjiang/East Turkestan 2020“ namentlich aufgeführt. Auf einer anderen NED-Seite mit dem Titel „Uyghur Human Rights Policy Act Builds on Work of NED Grantees“ wird auch das Uyghur Transitional Justice Database Project als Empfänger von Geldern der US-Förderorganisation aufgeführt.
An dem vermeintlichen Tribunal nahmen auch Adrian Zenz von der von der US-Regierung finanzierten Victims of Communism Memorial Foundation (VOC), Shohret Hosur, die für Radio Free Asia des US-Außenministeriums arbeitet, Mihrigul Tursun, die 2018 mit dem NED-nahen „Citizen Power Award“ ausgezeichnet wurde, Sayragul Sauytbay, die 2020 den „Women of Courage Award“ des US-Außenministeriums erhielt, und IPVM teil, ein Videoüberwachungs-Informationsdienst, der zuvor von der US-Regierung in Bezug auf die Überwachungsprogramme der chinesischen Regierung in Xinjiang beauftragt worden war.
Sean Robert war von 1998 bis 2006 leitender Berater der USAID-Mission in Zentralasien – genau in der Region und dem Zeitraum, in dem der uigurische Separatismus von jenseits der chinesischen Grenzen aus organisiert wurde. Robert ist seit Jahren aktiv an der Förderung der von den USA finanzierten Propaganda in Bezug auf Xinjiang beteiligt, zusammen mit anderen Hauptakteuren wie Rushan Abbas und Louisa Greve.
Nahezu jeder andere „Zeuge“, der vor das sogenannte Tribunal geladen wurde, beteiligt sich seit langem an der von der US-Regierung finanzierten Propagandakampagne gegen China und dessen angebliche Übergriffe in Xinjiang. Dazu gehören Omir Bekali, der bereits 2018 als Zeuge vor dem US-Kongress geladen war, Asiye Abdulahed, die behauptet, die angebliche Quelle der sogenannten „China Files“ zu sein, Zumret Dawut, dessen Behauptungen vom ehemaligen US-Außenminister Mike Pompeo in gegen China gerichteten Angriffen verwendet wurden, und Tursunay Ziyawudun, die 2021 vor dem Kongress sprach.
Es waren auch westliche Vertreter von unternehmensfinanzierten Denkfabriken anwesend, die sich seit langem in einem Propagandakrieg mit China befinden, darunter Nathan Ruser vom Australian Strategic Policy Institute (ASPI), Darren Byler und Jessica Batke von „ChileFile“ – einer Tochtergesellschaft der Asia Society, die von der australischen und japanischen Regierung sowie von Open Society finanziert wird, und Charles Parton vom Royal United Services Institute (RUSI), das vom US-Außenministerium, der EU, Kanada, Katar, dem Vereinigten Königreich, Japan und Australien sowie von Waffenherstellern wie BAE, Airbus, Lockheed, Northrop Grumman, Raytheon und General Dynamics finanziert wird.
Nur wenige Teilnehmer schienen relativ neue Gesichter zu sein, die vielleicht aus weniger bekannten Ecken der weltweiten uigurischen Diaspora stammten, die von den USA als politische Waffe kultiviert wird.
Langwierige, löchrige Zeugenaussage
Die Zeugenaussagen selbst waren mühsam und langwierig, insgesamt wurden fast 80 Stunden aufgezeichnet und auf den YouTube-Kanal des Uigurentribunals hochgeladen. Eine stichprobenartige Überprüfung der Aussagen offenbart jedoch massive Diskrepanzen.
So lieferte Muetter Illiqud von der oben erwähnten, von der US-Regierung finanzierten UTJD am ersten Tag der Anhörungen widersprüchliche Gesamtzahlen von Uiguren, die angeblich interniert wurden, sowie widersprüchliche Angaben zu den Beschränkungen der chinesischen Regierung hinsichtlich der Anzahl der in den Städten und in den ländlichen Dörfern erlaubten Kinder. Illiqud konnte die Diskrepanzen nicht erklären und wurde von Geoffrey Nice, dem Vorsitzenden des Tribunals, aufgefordert, im September erneut vor Gericht zu erscheinen, um die Diskrepanzen zu beseitigen.
Eine weitere angebliche Zeugin, Gulzire Alwuqanqizi, die mit einem Banner der NED-nahen „ChinaAid“ hinter sich sprach, behauptete in ihrer schriftlichen Aussage, dass sie gezwungen wurde, anderthalb Monate (etwa 45 Tage) in einer Fabrik zu arbeiten, wo sie insgesamt 2.000 Handschuhe hergestellt haben soll. In ihrer mündlichen Aussage behauptet sie jedoch, dass sie nie in der Lage war, die tägliche Quote von 20 Handschuhen zu erfüllen und stattdessen nur 10-12 hergestellt hat. Wenn das stimmt, hätte sie höchstens 540 Handschuhe hergestellt. Sie wurde nie aufgefordert, diese Diskrepanz zu klären.
In ihrer schriftlichen Erklärung behauptet sie außerdem, dass sie dabei erwischt wurde, wie sie Fotos von der Fabrik an ihren Ehemann schickte. Sie behauptet:
Eines Tages machte ich ein Foto von der Fabrik und schickte es an ihn. Von da an wurde es öffentlich. Daraufhin wurde ich verhört, sie stellten mir dieselben Fragen wie immer, die ganze Nacht lang, aber schließlich ließen sie mich gehen.
Doch in ihrer mündlichen Aussage behauptete sie:
In der Fabrik, in der wir die Handschuhe herstellten, schickte ich ein Foto, und zur Strafe wurde ich in eine Art Graben gesteckt, einen 20 Meter tiefen Brunnen. Sie haben mich mit elektrischem Strom und Wasser übergossen und mich 24 Stunden lang dort festgehalten.
Das Gremium, das sie befragte, äußerte sich auch nicht zu dieser eklatanten Ungereimtheit.
Eine weitere Zeugin, Tursunay Ziyawudun, gab in ihrer schriftlichen Erklärung an, bei der Einreise nach China festgenommen worden zu sein, nachdem sie von 2011 bis 2016 in Kasachstan gelebt hatte.
Sie gab an, dass ihr während eines Verhörs Fragen über den von der US-NED finanzierten World Uyghur Congress gestellt wurden, und behauptete:
Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht einmal, was ein Uigurischer Weltkongress ist. Wir haben in China keinen Zugang zu diesen Informationen.
Doch als sie vor ihrer Rückkehr nach China 5 Jahre lang in Kasachstan lebte, hatte sie eindeutig Zugang zu diesen Informationen. Dies ist eine weitere Ungereimtheit, die von dem sogenannten Tribunal nicht beanstandet wurde.
Bei einem 80-stündigen Verfahren gibt es zwangsläufig immer Ungereimtheiten, doch als das Gremium diese feststellte, ergriff es keinerlei Maßnahmen, überging sie, entschuldigte sie oder erlaubte den Zeugen, ihre Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt zu ändern, um offensichtliche Ungereimtheiten zu beseitigen. All dies stellt die Professionalität, Objektivität und Integrität des gesamten „Tribunals“ in Frage.
Natürlich wird wahrscheinlich niemand in der Öffentlichkeit die Zeugenaussagen aus erster Hand sehen, geschweige denn die mündlichen Aussagen mit ihren schriftlichen Aussagen vergleichen. Die Öffentlichkeit wird sich stattdessen auf die Interpretationen der westlichen Medien über das so genannte Tribunal verlassen, die aus ausgewählten Schlaglichtern bestehen, um die Emotionen der Öffentlichkeit auszunutzen.
Das „Uiguren-Tribunal“ – eine schlechte Fortsetzung des „China-Tribunals“
Das so genannte „Uigurentribunal“ entwickelt sich als eine Art Fortsetzung des „China-Tribunals“ von 2019. Das China-Tribunal und das darauf folgende „Uyghur-Tribunal“ standen beide unter dem Vorsitz von Geoffrey Nice und hatten Hamid Sabi, Nicholas Vetch und Aarif Abraham als Teilnehmer. Beide wurden von Organisationen initiiert und finanziert, die von der US-Regierung finanziert wurden.
Während der WUC das Uiguren-Tribunal organisierte, war die so genannte Internationale Koalition zur Beendigung des Transplantationsmissbrauchs in China (ETAC) die Organisation hinter dem China-Tribunal“. Die ETAC-Webseite legt ihre Finanzierung nicht offen, enthält aber eine Liste von Namen aus ihrem „internationalen Beratungsausschuss“. Darunter befindet sich Louisa Greve, die 24 Jahre lang der NED-Führung angehörte, bevor sie zu dem von der NED finanzierten Uighur Human Rights Project wechselte. Ethan Gutmann ist ebenfalls aufgeführt. Sein Buch „The Slaughter“ über die angebliche Entnahme menschlicher Organe in China wurde auf einer NED-Veranstaltung in Washington D.C. vorgestellt. Auch Benedict Rogers, ein Berater des NED-finanzierten World Uyghur Congress, ist dort aufgeführt.
Mit anderen Worten, beide Tribunale waren gar keine Tribunale, sondern eine Ausstellung, die von einer von der US-Regierung finanzierten Truppe von Aktivisten inszeniert wurde, die sehr daran interessiert sind, China zu verleumden und die außenpolitischen Ziele der USA gegenüber Peking voranzutreiben.
Es handelt sich lediglich um eine größere, aufwändigere Version einer buchstäblichen Ausstellung, die ebenfalls von der US-Regierung finanziert und vom Uigurischen Weltkongress in Genf in diesem Jahr organisiert wurde. In einem Reuters-Artikel vom September 2021 mit der Überschrift „China beschuldigt Washington der ’niedrigen politischen Tricks‘ wegen der Uiguren-Ausstellung“ wird darauf hingewiesen:
Eine von den USA unterstützte uigurische Fotoausstellung mit Dutzenden von Menschen, die vermisst werden oder angeblich in Lagern in Xinjiang, China, festgehalten werden, wurde am Donnerstag in der Schweiz eröffnet, was Peking zu einer wütenden Erklärung veranlasste, in der es Washington „niedere politische Tricks“ vorwarf.
Der Artikel behauptete auch:
Die Vereinigten Staaten haben einen finanziellen Zuschuss für die Ausstellung gegeben, die später nach Brüssel und Berlin reisen wird, sagte der Weltkongress der Uiguren gegenüber Reuters. Anfang dieser Woche stellte die US-Vertretung in Genf die Ausstellung bei einem diplomatischen Empfang aus, wie Quellen berichten, die daran teilnahmen.
Wir haben uns verpflichtet, die Menschenrechte in den Mittelpunkt unserer China-Politik zu stellen, und wir werden auch weiterhin die schweren Menschenrechtsverletzungen in ganz China, in Xinjiang, Tibet, Hongkong und anderswo anprangern, sagte ein Sprecher der US-Mission und bezog sich dabei auf die Volksrepublik China.
Die USA, die sich der schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit des 21. Jahrhunderts schuldig gemacht haben, behaupten nur dann, die Menschenrechte in den Mittelpunkt ihrer Außenpolitik zu stellen, wenn es politisch opportun ist. Mit keinem Wort wird erwähnt, dass die USA jahrzehntelang den gewalttätigen Separatismus in China, auch in Tibet und Xinjiang, unterstützt haben – und damit den realen Terrorismus geschaffen haben, den Chinas Sicherheitsmaßnahmen bekämpfen sollten.
In Artikeln über das „Uiguren-Tribunal“ wird nicht erwähnt, dass ständig der Begriff „Ostturkestan“ anstelle von Xinjiang verwendet wird oder dass die meisten der Personen, die vor dem Tribunal sprechen, Separatisten sind und zumindest teilweise für die Gewalt und Instabilität in Xinjiang verantwortlich sind, bevor Peking intervenierte.
Die ständige Präsenz von separatistischen Fahnen aus Ostturkestan im Hintergrund der Zeugenaussagen wird nicht erwähnt. An einer Stelle des Verfahrens war der Separatistenbefürworter Arslan Hidayat zu sehen, der für mindestens zwei Zeugen dolmetschte. Hidayat hat wiederholt die ethnische Säuberung Xinjiangs von Han-Chinesen gefordert.
Als China auf die von den USA angeheizte Gewalt reagierte, nutzten die USA Anschuldigungen wegen Menschenrechtsverletzungen, um die chinesischen Bemühungen um die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität zu behindern und zu untergraben. Die USA benutzen das Schwert des staatlich geförderten Terrorismus, um China anzugreifen, und den Schild des vorgetäuschten Eintretens für Rechte, um die von den USA geförderten Separatisten vor der Justiz zu schützen.
Das „Uiguren-Tribunal“ ist lediglich die jüngste und vielleicht größte Ausprägung dieser Strategie des Schlagens und Verteidigens. Das endgültige „Urteil“ des Tribunals wird im Dezember 2021 verkündet werden, kurz vor den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking und einer konzertierten Medienkampagne unter Führung der USA, die zum weltweiten Boykott der Spiele aufruft. Darüber hinaus könnten weitere Sanktionen gegen China verhängt werden – und das alles im Gefolge eines eindeutig von den USA inszenierten Schautribunals, das der Öffentlichkeit unehrlich als „Gerechtigkeit“ und „Menschenrechtsverteidigung“ präsentiert wird.
Die bittere Ironie besteht darin, dass die USA den Aufstieg Chinas gerade deshalb zu bremsen versuchen, damit es weiterhin ungestraft auf der Weltbühne agieren und seine nachweislich sehr reale Kampagne des Todes, der Zerstörung und des Völkermords fortsetzen kann, die es seit der Jahrhundertwende geführt hat.
Jan-Josef Liefers einen Tag auf Covid-Intensivstation
Der Schauspieler Jan-Josef Liefers besuchte eine Covid-Intensivstation in Essen und berichtet anschließend von seinen Eindrücken. Jetzt macht er Reklame für die Impfung – und ließ sich auch selbst spritzen. Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Jan-Josef Liefers einen Tag auf Covid-Intensivstation erschien zuerst auf reitschuster.de.
Brutale Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten in Bern
Die Berner Kantonspolizei ging an der unbewilligten Kundgebung vom 7. Oktober 2021 in der Stadt Bern mit Gummischrot, Tränengas und Wasserwerfer gegen Demonstranten vor. Mit ihren Gummischrotgewehren schossen sie gezielt auf völlig gewaltlose Menschen, wie Videoaufnahmen zeigen. Auch auf den in der massnahmenkritischen Szene bekannten Albert Knobel wurde geschossen, dabei hat er lediglich seine Schweiz-Fahne geschwungen.
Die Berner Polizei versuchte, die rund 1000 Teilnehmer daran zu hindern, in Richtung Bundeshaus zu gelangen. Dabei habe sie gleich mit Verhaftungen und Einsatzmitteln gedroht. Neun Personen seien verhaftet worden. Zudem seien rund 80 Wegweisungen ausgesprochen worden, heisst es in der Medienmitteilung der Kantonspolizei Bern. Reizgas, Gummischrot und Wasserwerfer seien eingesetzt worden, weil Demonstrierende die Absperrungen missachtet hätten, so die Polizei weiter.
Die Verhaftung eines Teilnehmers, bei der ein Polizist mit der Faust auf einen bereits am Boden liegenden Mann einschlägt, zeugt von brutaler und völlig unverhältnismässiger Polizeigewalt (siehe Video). Auch andere unverhältnismässige Aktionen der Polizei im Berner Bahnhof belegen dies (siehe Video).
N* war an der Demo vor Ort. Unserer Redaktion erzählt er:
«Ich bin entsetzt darüber, wie brutal die Polizei gegen friedliche Demonstranten vorgegangen ist. Ich habe keine gewaltbereiten oder randalierenden Kundgebungsteilnehmer gesehen. Es wurden auch keine Gegenstände auf Polizisten geworfen und keine Sachbeschädigungen verübt. Dass ein Polizist verletzt wurde, habe ich nicht mitbekommen. Der ganze Bereich um den Bundesplatz wurde mit Gittern abgesperrt.»
N* berichtet auch darüber, dass bereits im Bahnhof mögliche Demonstrationsteilnehmer von der Polizei abgefangen wurden, bevor sie den Bahnhofplatz erreichen konnten. Eine Videoaufnahme im Bahnhof Bern bestätigt diese Aussage.
Kommentar der Redaktion:
Die Brutalität der Berner Polizei überrascht nicht. Denn der «Unsicherheitsdirektor» der Stadt Bern heisst Reto Nause. Trotz Morddrohungen aus der Hooligan-Szene versuchte er Ende September, die Bürgerrechtsbewegung doch noch von der Durchführung der Demo auf dem Bundesplatz zu überzeugen (wir berichteten).
Die Teilnehmer hätten den Absperrzaun vor dem Bundeshaus gar selber schützen sollen. Nause versuchte offensichtlich, die Demonstration mit einer hinterhältigen List vorsätzlich eskalieren zu lassen. Es ist davon auszugehen, dass er auf die Kommando-Zentrale der Berner Polizei erheblichen Druck ausübt.
Die Welt leidet unter Massenwahn und Psychose
- Nach Ansicht des Psychiaters und Medizinrechtsexperten Dr. Mark McDonald ist die wahre Krise der öffentlichen Gesundheit nicht COVID-19 selbst, sondern die Angst vor der Infektion, die sich zu einer Art Massenwahnpsychose entwickelt hat.
- Viele geraten in einen Zustand der Hysterie, wenn sie eine unmaskierte Person sehen, auch wenn diese völlig gesund aussieht und offensichtlich nicht an einem Atemwegsleiden leidet. Dies ist ein höchst irrationaler Zustand, der keine Grundlage in der Realität hat.
- Wahn ist definiert als der Glaube an etwas, das nicht mit der Realität übereinstimmt.
- Es gibt ernsthafte Bedenken hinsichtlich der dauerhaften Auswirkungen, die dieser weit verbreitete Wahn auf die heranwachsenden Kinder haben wird. Eines der schlimmsten Traumata, unter denen Kinder infolge dieser Angstmacherei leiden, ist die Vorstellung, dass sie ihre Eltern oder Großeltern umbringen könnten, nur weil sie in deren Nähe sind.
- Es wird nicht ausreichen, das Trauma der Kinder in einer Therapie zu behandeln, denn die Eltern und andere Erwachsene sind diejenigen, die das Trauma durch ihre eigene übertriebene Angstreaktion verursachen. Um eine Generation von traumatisierten Kindern zu heilen, müssen wir zuerst die Psychose der erwachsenen Bevölkerung angehen
Dieser Artikel wurde bereits am 18. Februar 2021 veröffentlicht und wurde mit neuen Informationen aktualisiert.
Eine Reihe von Experten für psychische Gesundheit haben sich besorgt über die unverhohlene Angst- und Panikmache während der COVID-19-Pandemie geäußert und vor möglichen – und seien wir ehrlich, wahrscheinlichen – psychiatrischen Auswirkungen gewarnt. In einem Artikel1 im Evie Magazine vom 22. Dezember 2020 erörtert S.G. Cheah, was das eigentliche Problem sein könnte: Massenwahnsinn, verursacht durch „wahnhafte Angst vor COVID-19“.
Cheah bezieht sich auf Vorträge und Artikel des Psychiaters und Medizinrechtsexperten Dr. Mark McDonald, der glaubt, dass „die wahre Krise der öffentlichen Gesundheit in der weit verbreiteten Angst liegt, die sich zu einer Form von Massenwahnpsychose entwickelt hat“.
Ansteckende Hysterie
Cheah fährt fort, eine Reihe irrationaler Verhaltensweisen aufzuzählen, die allzu alltäglich geworden sind, wie z. B. Eltern, die aus dem Flugzeug geworfen werden, weil ihre kleinen Kinder sich weigern, während des Fluges eine Maske zu tragen, oder Menschen, die hysterische Nervenzusammenbrüche bekommen, wenn sie eine Person sehen, die keine Maske trägt.
Die Wissenschaft ist sich im Klaren über das Risiko, das von asymptomatischen Personen ausgeht, d. h. von Personen, die sich völlig gesund fühlen, aber mit einem PCR-Test, der auf eine zu hohe Zyklusschwelle eingestellt ist, positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Diese Personen stellen, wenn überhaupt, nur ein äußerst geringes Risiko für andere dar. Bei gesunden Personen, die negativ auf SARS-CoV-2 getestet wurden, ist die Wissenschaft noch eindeutiger. Man kann ein Virus, das man nicht hat, einfach nicht verbreiten.
Der Großteil der veröffentlichten wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigt auch, dass Masken die Ausbreitung von Virusinfektionen nicht verhindern, und dies gilt insbesondere, wenn man Stoffmasken, chirurgische Masken oder Masken mit Belüftungsöffnungen trägt.
Trotzdem geraten viele Menschen in Hysterie, wenn sie eine unmaskierte Person sehen, auch wenn diese völlig gesund aussieht und offensichtlich nicht an einem Atemwegsleiden leidet. Dies ist ein höchst irrationaler Zustand, der keine Grundlage in der Realität hat.
McDonald zufolge leiden diese Menschen an einer wahnhaften Psychose, und es gibt viele von ihnen. Er geht sogar so weit, dass er den Außenbereich seiner Wohnung oder seines Büros als „Freiluft-Irrenhaus“ bezeichnet, in dem er davon ausgehen muss, „dass jede Person, der ich begegne, verrückt ist“, solange sie nicht das Gegenteil beweist. Wie Cheah erklärt:
Anstatt sich der Realität zu stellen, lebt die wahnhafte Person lieber in ihrer Welt der Illusionen. Aber um die Realität weiter vorzutäuschen, müssen sie dafür sorgen, dass alle anderen um sie herum ebenfalls so tun, als würden sie in ihrer Fantasiewelt leben.
Einfacher ausgedrückt: Die wahnhafte Person lehnt die Realität ab. Und bei dieser Ablehnung der Realität müssen die anderen mitspielen, wie sie die Welt sehen, sonst ergibt ihre Welt keinen Sinn für sie. Das ist der Grund, warum die wahnhafte Person wütend wird, wenn sie jemandem gegenübersteht, der nicht mit ihrem Weltbild übereinstimmt …
Das ist einer der Gründe, warum es so viele Menschen gibt, die gerne dafür plädieren, alle medizinischen Experten zum Schweigen zu bringen, deren Ansichten den Richtlinien der WHO oder der CDC widersprechen. ‚Befolge die Regeln!‘ wird wichtiger als die Frage, ob die Regeln überhaupt legitim sind.
In seinem Interview mit Jesse Lee Peterson (Video oben) erklärt McDonald seine Diagnose folgendermaßen:
Es gab nie eine medizinische Krise. Es gab immer genug Ressourcen, um die kranken Menschen zu versorgen … Viele Ressourcen wurden sogar abgewiesen … Die Frage lautete dann für mich: ‚Was ist die wirkliche Krise? Woran leiden die Menschen wirklich?‘
Innerhalb der ersten zwei oder drei Wochen im März [2020] wurde mir sehr schnell klar, dass es die Angst war. Seitdem … hat sich die Angst … verändert und weiterentwickelt, nicht nur zu einem ‚Ich mache mir Sorgen, ich habe Angst, also muss ich zu Hause bleiben‘, sondern zu einer tatsächlichen Überzeugung, die der Realität widerspricht – denn die Definition von Wahn ist etwas, das man glaubt und das nicht der Realität entspricht.
Sie glauben, dass sie sterben werden – egal in welchem Alter, egal in welchem Gesundheitszustand – wenn sie nicht jeden Tag mit Maske und Handschuhen aus dem Haus gehen und vor [anderen] Menschen weglaufen. Das ist eine wahnhafte Psychose. Es ist falsch, es ist falsch, es ist nicht durch Beweise untermauert. Und viele, viele Amerikaner leben das und glauben das.
Es gibt zwar keine Daten, die dies belegen, aber McDonald sagt, dass Frauen anscheinend eher zu wahnhaften Psychosen neigen als Männer. Er vermutet, dass dies zum Teil darauf zurückzuführen ist, dass Frauen, wenn sie Angst haben, unter denselben Umständen zu einem stärkeren Schutzverhalten neigen als Männer, wahrscheinlich, weil Frauen – natürlich rein verallgemeinernd gesprochen – emotionaler veranlagt sind.
Massenhafte Wahnvorstellungen traumatisieren Kinder
McDonald ist besonders besorgt über die dauerhaften Auswirkungen, die dieser weit verbreitete Wahnsinn auf Kinder hat, wenn sie aufwachsen. Als Psychiater, der sich auf die Behandlung von Kindern und Jugendlichen spezialisiert hat, muss er es wissen. Seit Beginn der Abriegelungen im ersten Quartal 2020 hat er einen massiven Anstieg der Patientenzahlen festgestellt, und ihr psychischer Zustand ist weitaus schlimmer als das, was er in diesen Altersgruppen zu sehen gewohnt ist.
Eines der schlimmsten Traumata, unter denen Kinder infolge dieser Angstmacherei leiden, ist die Vorstellung, dass sie ihre Eltern oder Großeltern töten könnten, nur weil sie in ihrer Nähe sind. Wie Cheah feststellte, wird ihnen auch beigebracht, sich für Verhaltensweisen schuldig zu fühlen, die normalerweise völlig, nun ja, normal wären.
Ein Beispiel dafür ist, dass hysterische Erwachsene ein Kleinkind, das sich weigert, eine Maske zu tragen, als „Göre“ bezeichnen, obwohl es in diesem Alter völlig normal ist, sich gegen eine einschränkende Maske zu wehren.
„Es ist nicht normal, dass Kinder in dem Glauben aufwachsen, jeder sei eine Gefahr für alle anderen“, sagt Cheah, und das zu Recht. Das ist ganz und gar nicht normal, und hysterische Erwachsene fügen einer ganzen Generation gedankenlos ein schweres emotionales Trauma zu.
Wie McDonald in seinem oben erwähnten Interview mit Peterson feststellte, ist eine der Hauptursachen für Depressionen, insbesondere bei Jugendlichen, die Trennung von anderen. Wir brauchen den Kontakt von Angesicht zu Angesicht, wir brauchen körperlichen Kontakt und emotionale Nähe. Wir brauchen diese Dinge, um uns in der Nähe anderer und in uns selbst sicher zu fühlen. Digitale Interaktionen können diese grundlegenden menschlichen Bedürfnisse einfach nicht ersetzen und sind von Natur aus eher trennend als verbindend.
McDonald zitiert aktuelle CDC-Statistiken, aus denen hervorgeht, dass die Zahl der Depressionen bei Jugendlichen im Vergleich zu vor einem Jahr um 400 % gestiegen ist und dass sie in 25 % der Fälle über Selbstmord nachgedacht haben. Das sind unerhörte Zahlen, sagt er. Noch nie haben so viele Jugendliche an Selbstmord gedacht.
„Das ist ein Massensterben“, sagt McDonald, und die Eltern – die Erwachsenen – tragen die Schuld daran, weil sie ihnen so viel Angst einjagen, dass sie das Leben nicht mehr für lebenswert halten.
Das ist auch der Grund, warum es nicht ausreichen wird, nur die Kinder zu behandeln. Wir müssen uns mit der Psychose der erwachsenen Bevölkerung befassen. „Es liegt an uns Erwachsenen, das in Ordnung zu bringen“, sagt McDonald, „denn die Kinder werden nicht in der Lage sein, das selbst in Ordnung zu bringen.“
Wahnhafte Menschen brauchen letztlich eine kontrollierte Umgebung
Wir müssen uns auch aus einem anderen Grund mit dem Massenwahn auseinandersetzen, und zwar weil er uns alle, ob gesund oder verrückt, in eine Gesellschaft ohne alle früheren Freiheiten und bürgerlichen Freiheiten treibt, und die korrupten Verantwortlichen werden die Macht nicht freiwillig abgeben, wenn wir sie ihnen einmal übertragen haben.
Eine totalitäre Gesellschaft, so glaubt McDonald, ist das ultimative Ende dieser gesellschaftlichen Psychose, wenn wir nicht etwas dagegen unternehmen und erkennen, dass es uns gut geht und wir vollkommen sicher sind.“ In der Tat sind wir jetzt nicht mehr in Gefahr als vor COVID. Wir dürfen nicht zulassen, dass uns unsere Freiheiten aufgrund von wahnhaften Ängsten genommen werden. Wie Cheah in ihrem Artikel feststellt:
Es ist nicht undenkbar, dass das Endergebnis eine totale gesellschaftliche Kontrolle über jeden Aspekt Ihres Lebens wäre. Man bedenke: Der Endpunkt einer psychisch kranken Person ist die Unterbringung in einer kontrollierten Umgebung (institutionalisiert wie in einer Anstalt), in der alle Freiheiten eingeschränkt sind. Und es sieht mehr und mehr danach aus, dass das der Endpunkt ist, auf den diese Massenpsychose zusteuert.
Ein Tweet der politischen Kommentatorin Candace Owens vom 18. Dezember 2020 fasst ebenfalls zusammen, wie irrationale Angst und Panik einen erheblichen Teil der Öffentlichkeit im übertragenen Sinne lobotomisiert haben:

McDonald weist darauf hin, dass viele unserer führenden Politiker offensichtlich nicht unter denselben wahnhaften Ängsten leiden. Sie erteilen von ihren Ferienhäusern in der Karibik aus Hausarrest und verstoßen immer wieder gegen ihre eigenen Masken- und Abriegelungsanordnungen. Sie fahren mit dem Fahrrad, spazieren durch den Park, veranstalten Familienfeiern und gehen sorglos essen. Sie wissen, dass COVID-19 nicht die tödliche Seuche ist, als die es dargestellt wird, aber sie spielen das Spiel mit, weil es ihnen nützt.
Angst ist niemals tugendhaft
Das obige Video zeigt einen kurzen Vortrag, den McDonald auf dem White Coat Summit 216 von America’s Frontline Doctors Mitte Oktober 2020 gehalten hat, mit dem Titel „The Way Forward: Fear Overcoming“.
Darin weist er darauf hin, dass sich die Angst nicht nur in einen wahnhaften Glauben verwandelt hat, dass Masken, Handschuhe und körperliche Trennung notwendig sind, um am Leben zu bleiben, sondern dass die Angst auch zu einer Tugend geworden ist, was doppelt tragisch und falsch ist.
Das Tragen einer Maske ist zu einem Mittel geworden, um zu zeigen, dass man ein „guter Mensch“ ist, jemand, der sich offensichtlich um andere kümmert, während das Nichttragen einer Maske einen als rücksichtslosen Rüpel, wenn nicht gar als potenziellen Massenmörder brandmarkt, und zwar allein durch das Atmen.
Gesunde Menschen sollten niemals Masken tragen, soziale Distanz wahren oder sich selbst isolieren. Diese Strategien sind nicht nur aus körperlicher Sicht ungesund, sondern tragen auch zu der wahnhaften Psychose bei, die die Nation erfasst hat, und müssen daher beendet werden.
Indem man uns ermutigt, in der Angst zu verharren, uns in ihr zu vergraben und einzurichten und ihr zu erlauben, unser Leben zu kontrollieren und einzuschränken, hat sich die Angst so sehr verfestigt, dass jeder, der sagt, wir müssten furchtlos sein und für unsere Freiheiten kämpfen, nicht nur als dumm, sondern auch als gefährlich angegriffen wird. „Ich würde behaupten, dass das Gegenteil der Fall ist“, sagt McDonald.
Das Problem, mit dem wir jetzt konfrontiert sind, besteht darin, dass sich die Wahnvorstellung so festgesetzt hat, dass, selbst wenn die Maskenpflicht heute landesweit aufgehoben würde, viele sich weigern würden, ihre Masken abzulegen, und sie würden auch nicht aufhören, diejenigen zu schelten, die sie nicht tragen. Hinzu kommt, dass nun auch private Unternehmen diese freiheitsraubenden Verordnungen vorantreiben und denjenigen, die keine Masken tragen, ihre Dienste verweigern.
In den USA und auf der ganzen Welt gibt es bereits Veranstaltungsorte, an denen man ohne den COVID-19-Impfstoff nicht eingelassen wird, und es sind private Unternehmen, die diese verfassungswidrigen Vorschriften erlassen. Sogar US-Präsident Joe Biden drängt auf Impfvorschriften für den Zutritt zu Unterhaltungseinrichtungen.
Wenn Sie die technokratische Agenda verstehen, dann wissen Sie, warum das so ist. Es liegt daran, dass viele private Unternehmen Teil der globalen technokratischen Allianz sind, die versucht, unsere Freiheiten zu beseitigen, um sich selbst zu bereichern.
Wir begannen mit Angst und Hysterie. Wir sind zu einer wahnhaften Psychose übergegangen, und jetzt haben wir Gruppenkontrolle“, sagt McDonald. „Jetzt haben wir keine Polizisten und keine Regierung mehr, die uns verfolgen. Vielmehr werden wir von unseren Mitbürgern gegeißelt, die uns rechtlich daran hindern, in Fahrzeuge [wie Uber oder Flugzeuge] einzusteigen, in Geschäfte zu gehen [und] Arbeit zu finden
Wiederherstellung der Vernunft auf dem Weg nach vorn
Im Grunde genommen agieren die Bürger jetzt de facto als „Polizei“, um die Freiheit anderer Menschen zu unterdrücken, und das hat eine schrecklich schädliche Wirkung auf die Gesellschaft. Wie kommen wir also aus dem sprichwörtlichen Irrenhaus heraus? Wie können wir die Vernunft in unserer Gesellschaft wiederherstellen und gleichzeitig denjenigen helfen, bei denen das Risiko von Komplikationen und Tod durch COVID-19 am größten ist? McDonald macht in seinem Vortrag und in dem vorgestellten Interview die folgenden Vorschläge:
- Wir müssen Masken als Tugendsignal entschieden ablehnen; die Idee ist, dass Handlungen aus Angst – wie das Aufsetzen einer Maske – tugendhaft sind. Angst ist nicht hilfreich und niemals tugendhaft.
- Wir sollten diejenigen schützen, die am stärksten gefährdet sind, d. h. ältere, gebrechliche Menschen mit Begleiterkrankungen und Menschen in schlechtem Gesundheitszustand.
- Gesunde Menschen sollten niemals Masken tragen, sich sozial abgrenzen oder sich selbst isolieren. Diese Strategien sind nicht nur aus körperlicher Sicht ungesund, sondern tragen auch dazu bei, die wahnhafte Psychose, die die Nation erfasst hat, aufrechtzuerhalten und müssen daher beendet werden.
- Wir müssen uns Mut, Wahrheit, Ehrlichkeit und Freiheit zu eigen machen, nicht nur in unseren Gedanken und Worten, sondern auch in unserem Handeln. Wie McDonald in dem vorgestellten Interview feststellte, können Menschen im Zustand einer wahnhaften Psychose nicht logisch denken, so dass die Weitergabe von Informationen, Fakten, Daten und Beweisen in der Regel unwirksam ist, es sei denn, die betreffende Person handelte aus Gruppenzwang und nicht aus wahnhafter Überzeugung.
Normalerweise ist das Beste, was Sie tun können, standhaft zu bleiben und im Einklang mit der Wahrheit und der objektiven Realität zu handeln, so wie Sie es als Ersthelfer tun würden, wenn Sie mit einem Unfallopfer konfrontiert werden, das hysterisch auf eine Verletzung reagiert, von der Sie wissen, dass es sich nur um eine kleine Verletzung handelt.
Quelle:
- 1, 2, 14, 15 Evie Magazine December 22, 2020 (Archived)
- 3 Nature Communications November 20, 2020; 11 Article number 5917
- 4 Annals of Internal Medicine November 18, 2020 DOI: 10.7326/M20-6817
- 5 Spectator November 19, 2020
- 6 JAMA 2009;302(17):1865-1871
- 7 Emerging Infectious Diseases May 2020; 26(5)
- 8 WHO.int
- 9 WHO.int Advice on the Use of Masks in the Context of COVID-19
- 10 medRxiv April 7, 2020 DOI: 10.1101/2020.03.30.20047217
- 11 BMJ Open 2015;5:e006577
- 12 Lifesite News November 28, 2020
- 13 Target Liberty November 30, 2020
- 16 AFLDS Summit 2 Sessions
- 17 Fortune August 28, 2021
- 18 MoveHub September 27, 2021
- 19 USA Today September 9, 2021
Robert W. Malone: Ärzte werden nun wegen ihrer Äußerungen von der Presse und den Ärztekammern gejagt
Dr. Robert Malone, der Erfinder von mRNA-Impfstoffen, sagt, er sei von den italienischen Medien als „Terrorist“ gebrandmarkt worden, und warnt, dass Ärzte, die sich zu Wort melden, „von medizinischen Gremien und der Presse gejagt werden“.
„Ich werde ganz offen sprechen“, twitterte Malone. „Ärzte, die sich zu Wort melden, werden von den Ärztekammern und der Presse aktiv gejagt. Sie versuchen, uns zu deligitimieren und einen nach dem anderen auszuschalten. Das ist keine Verschwörungstheorie – das ist eine Tatsache. Bitte wachen Sie auf. Dies geschieht weltweit.“
„Ich wurde in der italienischen Presse als ‚Terrorist‘ bezeichnet, als ich zum internationalen COVID-Gipfel in Rom war. Mein Verbrechen? Ich setzte mich für eine frühzeitige Behandlung der COVID-19-Krankheit ein. Ich denke, das verdient ein wenig Nachdenken“, fügte er hinzu.
I was labeled as a “terrorist” in the Italian press when I was in Rome for the International COVID Summit. My crime? Advocating for early treatment of COVID-19 disease. I suggest that merits a bit of meditation.
— Robert W Malone, MD (@RWMaloneMD) October 7, 2021
Malone ist einer von vielen Ärzten, die allein deshalb verfolgt wurden, weil sie Fragen im Zusammenhang mit COVID-Behandlungen und Impfstoffnebenwirkungen erörtert haben.
Er ist wegen seiner Behauptung, dass Kinder nicht mit COVID-19 geimpft werden sollten, auf heftigen Widerstand gestoßen und hat auch immer wieder auf die Bedenken hinsichtlich des Risikos einer Herzmuskelentzündung hingewiesen.
Ist Ihnen zum Beispiel aufgefallen, dass die große Studie, die eindeutig die Dysmenorhea nachgewiesen hat, in den alten Medien völlig übersehen wurde? Das ist kein Zufall.
for instance, have you noticed that that big study that clearly demonstrated the dysmenorhea has been completely overlooked in the legacy media. This is not a coincidence.https://t.co/jjVXArljPh
— Robert W Malone, MD (@RWMaloneMD) October 7, 2021
Diese Bedenken werden nun dadurch gerechtfertigt, dass Finnland, Dänemark und Schweden die Moderna-Impfung für jüngere Männer nach Berichten über kardiovaskuläre Nebenwirkungen gestoppt haben.
Finland joins Denmark and Sweden in halting Moderna for the younger cohort.https://t.co/mkiz6pFaRU
— Robert W Malone, MD (@RWMaloneMD) October 7, 2021
Obwohl solche Bedenken regelmäßig von Ärzten geäußert werden, kündigte die Federation of State Medical Boards bereits im Juli an, dass sie erwägen würde, Ärzten, die „Fehlinformationen“ über COVID verbreiten, die Approbation zu entziehen.
In einer weiteren verblüffenden Entwicklung wurde Malones IP-Adresse vom New England Journal of Medicine blockiert, so dass er keine Studien auf deren Website lesen konnte.
Der Arzt sagte, er wisse, wie man die IP-Sperre umgehen könne, nannte den Schritt aber eine „Kleinigkeit“.
Just to say – of course I understand about VPN, bouncing, and shifting IP addresses. I was a computer science student for my first two years of undergraduate back 1980-1982. But what is fascinating is that the NEJM would even take the trouble to do this petty act.
— Robert W Malone, MD (@RWMaloneMD) October 7, 2021
„Papiere, bitte“: Impfpässe sind jetzt offiziell da – neue Erkenntnisse
- Die britische Regierung hat einer Reihe von Privatunternehmen, die Impfpässe und digitale Zertifikate zum Nachweis des Impfstatus entwickeln, beträchtliche Zuschüsse gewährt
- Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis Sie aufgefordert werden, Ihren Impfstatus nachzuweisen, um Ihr tägliches Leben weiterführen zu können
- Dieser eklatante Schritt hin zu einem immer stärkeren Überwachungsstaat wird von vielen begrüßt, denen man weismachen will, dass dies zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit notwendig ist.
- In den USA führen Universitäten weiterhin Abriegelungen für Studenten ein, die so weit gehen, dass sie sogar Sport im Freien verbieten.
- Viele Länder haben zwar angedeutet, dass die COVID-19-Impfung nicht verpflichtend sein wird, doch indem den Geimpften besondere Privilegien eingeräumt werden, z. B. die Möglichkeit zu reisen, an gesellschaftlichen Veranstaltungen teilzunehmen oder sogar einen Arbeitsplatz zu betreten, läuft dies im Grunde auf dasselbe hinaus und unterstellt den Geimpften eine „sauberere“ Klasse von Menschen.
Dieser Artikel wurde bereits am 24. Februar 2021 veröffentlicht und wurde mit neuen Informationen aktualisiert.
Für eine müde Öffentlichkeit, die sich danach sehnt, zur Normalität zurückzukehren, sind Impfpässe ein verlockendes Zuckerbrot, das als Mechanismus für Freiheit baumelt. Durch den Nachweis einer COVID-19-Impfung können Sie vielleicht wieder ein Flugzeug besteigen und frei reisen, ein Konzert besuchen oder in Ihrem Lieblingsrestaurant essen gehen, so wie früher.
Nur ist es eben keine Freiheit, wenn man seine „Papiere“ vorlegen muss, um sein Leben zu leben – es ist eine Diskriminierung und sogar ein Schritt in Richtung technokratischer Faschismus, der die Voraussetzungen für eine verstärkte Überwachung und eine Aushöhlung der Privatsphäre schafft.
Dennoch wird dieser eklatante Schritt in Richtung eines immer stärkeren Überwachungsstaates von vielen begrüßt, denen vorgegaukelt wurde, die Pässe seien zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit notwendig.
Impfpässe sind in der Entwicklung
Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis man aufgefordert wird, seinen Impfstatus nachzuweisen, um sein tägliches Leben weiterführen zu können. „Die Regierung scheint heimlich Impfpässe zu entwickeln und dafür zu sorgen, dass die Technologie für jeden, der sie braucht, zur Verfügung steht“, schrieb Lara Prendergast, Redaktionsassistentin des Spectator.
Sie bezieht sich dabei auf die britische Regierung, die einer Reihe von Privatunternehmen, die eine solche Technologie entwickeln, beträchtliche Zuschüsse gewährt hat. Dazu gehören mehr als 86.000 Dollar für Logifect, um eine Impfpass-App zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, und mehr als 104.000 Dollar für iProov und Mvine, die digitale Zertifikate entwickeln, die den Impfstatus anzeigen.
Prendergast: „Ihr Telefon wird höchstwahrscheinlich Ihr Impfpass sein. Der Impfstatus eines jeden Menschen wird bereits zentral vom National Immunization Vaccination System unter Verwendung der NHS-Nummer erfasst. Diese Informationen könnten leicht mit einer App verknüpft werden.
Auf der ganzen Welt werden Impfpässe rasch eingeführt, so auch in Dänemark, das zu den ersten Ländern gehörte, die sie einführten. Bis September 2021 haben Dutzende von Ländern auf der ganzen Welt Impfpässe eingeführt, während in den USA Pläne für Impfpässe geprüft werden. Auch auf internationaler Ebene gibt es Bemühungen.
Das Commons Project und das Weltwirtschaftsforum haben das Common Trust Network gegründet, das die App CommonPass entwickelt hat, die als Gesundheitspass dienen soll.
Die App ermöglicht es den Nutzern, medizinische Daten wie ein COVID-19-Testergebnis oder einen Impfnachweis hochzuladen, woraufhin ein QR-Code generiert wird, den Sie den Behörden als Gesundheitspass vorlegen. Der vorgeschlagene gemeinsame Rahmen „für die sichere Wiedereröffnung von Grenzen“ in der ganzen Welt umfasst Folgendes:
- Jedes Land muss seine Kriterien für die Gesundheitsprüfung bei der Einreise in das Land in einem Standardformat und in einem gemeinsamen Rahmen veröffentlichen.
- Jedes Land muss vertrauenswürdige Einrichtungen registrieren, die COVID-19-Labortests für Auslandsreisen durchführen und die im CommonPass-Register aufgeführten Impfstoffe verabreichen.
- Jedes Land wird den Gesundheitsstatus ausländischer Besucher über Apps und Dienste, die auf dem CommonPass-Rahmen aufbauen, akzeptieren.
- Die Patientenidentifikation wird zum Zeitpunkt der Probenentnahme und/oder der Impfung nach einem internationalen Standard erhoben.
- Das CommonPass-System wird in den Check-in-Prozess bei Flug- und Hotelreservierungen integriert
Letztendlich wird der CommonPass-Rahmen in bereits bestehende persönliche Gesundheits-Apps wie Apple Health und CommonHealth integriert. Wenn Sie reisen möchten, wird Ihr persönlicher Gesundheitsdatensatz ausgewertet und mit den Einreisebestimmungen eines Landes verglichen, und wenn Sie diese nicht erfüllen, werden Sie zu einer zugelassenen Test- und Impfstelle weitergeleitet.
Mehrheit befürwortet „in die Privatsphäre eindringende Technologie
Auch wenn die Gesamtsterblichkeitsdaten, bei denen zwischen Todesfällen „durch“ COVID und „mit“ COVID9 unterschieden wird, zeigen, dass COVID-19 kaum die tödliche Pandemie ist, für die es gehalten wird, bleibt die Panikmache in vollem Gange – einschließlich der Warnungen vor dem infektiöseren, mutierten Stamm von SARS-CoV-2, Delta. Da die Angst nach wie vor allgegenwärtig ist, ist die Akzeptanz der „in die Privatsphäre eindringenden Technologie“, die eine Illusion von Sicherheit verspricht, hoch.
In Großbritannien führten Forscher der Universität Bristol zwei große Umfragen zu solchen Technologien durch, die überwältigend positiv ausfielen. Die erste Studie untersuchte die Akzeptanz der Öffentlichkeit für die Standortverfolgung über das Mobiltelefon, die es den Gesundheitsbehörden ermöglichen würde, Ihre Kontakte zu anderen Personen zu überwachen, um gezielt soziale Distanzierung und Quarantänemaßnahmen durchzuführen.
Etwa 70 % der Befragten gaben an, dass sie eine solche App, die sie nach Belieben herunterladen können, akzeptieren würden, und überraschenderweise sagten 65 %, dass sie eine solche App auch dann akzeptieren würden, wenn sie von der Regierung vorgeschrieben wäre und dazu verwendet würde, diejenigen zu lokalisieren, die gegen Abriegelungsanordnungen verstoßen, und Geldstrafen und Verhaftungen auszusprechen.
In einer zweiten Umfrage wurde die Akzeptanz von Impfpässen bewertet. 60 % sprachen sich dafür aus, nur 20 % waren strikt dagegen. Der Hauptautor der Studie, Professor Stephan Lewandowsky, bezeichnete die Zahl derer, die sich dagegen aussprachen, als „überraschend gering“ und fügte hinzu: „Es ist faszinierend, wie die Menschen immer empfänglicher dafür zu sein scheinen, dass ihre persönlichen Daten verwendet werden, um sich selbst und andere darüber zu informieren, was sie tun können und was nicht.
Prendergast stellte diese weit verbreitete Akzeptanz in einen weiteren Zusammenhang mit den Briten, die „traditionell sehr misstrauisch gegenüber der Vorstellung sind, dass ein Beamter nach ‚Papieren, bitte‘ fragt“.
Das ist der Grund, warum es eine solche Gegenreaktion gegen Blairs ID-Karten gab. Wie ein Journalist es damals ausdrückte:
Wenn ich jemals aufgefordert werde, meinen Personalausweis als Beweis dafür vorzulegen, dass ich der bin, der ich behaupte zu sein, wenn ich nichts Falsches getan habe und wenn ich einfach nur spazieren gehe und Gottes frische Luft atme wie jeder andere frei geborene Engländer, dann werde ich diesen Ausweis aus meinem Portemonnaie nehmen und ihn in Anwesenheit irgendeiner Ausgeburt des Staates, die verlangt, dass ich ihn vorlege, physisch verzehren.‘
Dieser Journalist ist jetzt unser Premierminister. Es wäre eine außergewöhnliche Wendung der Ereignisse, wenn Boris Johnson am Ende der Mann wäre, der ein Immunitäts-Identitätssystem in Großbritannien einführt.
US-Universitäten führen gefängnisähnliche Beschränkungen ein
Auf Schritt und Tritt verschwinden altbewährte gesellschaftliche Normen – wie das Zusammensein mit Freunden im Studentenwohnheim oder das Verlassen des Zimmers zum Arbeiten und Trainieren -. Am 7. Februar 2021 befand sich beispielsweise die University of Massachusetts Amherst aufgrund eines „anhaltenden Anstiegs von COVID-19-Fällen“ in einem „Hochrisikomodus“.
Dieser Status, der für mindestens 14 Tage gelten sollte, führte dazu, dass alle Vorlesungen ausfielen und alle Studenten, egal ob sie auf dem Campus oder außerhalb wohnten, angewiesen wurden, sich in ihren Wohnheimen zu verschanzen, außer um Mahlzeiten einzunehmen, medizinische Termine wahrzunehmen oder sich zweimal wöchentlich COVID-Tests zu unterziehen.
Ein Verstoß gegen diese Anweisung würde laut einer Pressemitteilung der Universität „disziplinarische Maßnahmen“ nach sich ziehen, die bis zum Auszug aus dem Wohnheim oder zur Suspendierung reichen könnten. Die Studierenden wurden auch darüber informiert, dass, sollten sie sich entschließen, den Campus zu verlassen, um sich zu Hause selbst zu kasteien, „es höchst unwahrscheinlich ist, dass wir in der Lage sein werden, Ihre Rückkehr zu ermöglichen“.
Selbst innerhalb eines Wohnheims wurden die Studenten angewiesen, jederzeit in ihren Zimmern zu bleiben, außer wenn sie eine Toilette auf ihrer Etage benutzen. Bewegung im Freien oder die unmittelbare Versorgung eines Haustieres war erlaubt, allerdings nur, wenn man eine Maske trug und sich sozial distanzierte.
An der UC Berkeley war dies jedoch nicht der Fall. Dort wurde im Februar 2021 nicht nur die Bewegung im Freien verboten, sondern auch die Schließung der Wohnheime verlängert. Die einzigen Momente, in denen die Studenten ihre Zimmer während des Lockdowns verlassen durften, waren, um sich medizinisch versorgen zu lassen, die vorgeschriebenen COVID-Tests durchzuführen, eine zugewiesene Toilette aufzusuchen oder sich an einem Kiosk im Freien zu verpflegen; danach mussten sie sofort in ihre Zimmer zurückkehren.
Sind Sie sauber genug, um zu reisen?
Viele Länder haben zwar angedeutet, dass die COVID-19-Impfung nicht verpflichtend sein wird, doch indem den Geimpften besondere Privilegien eingeräumt werden, wie die Möglichkeit zu reisen, an gesellschaftlichen Veranstaltungen teilzunehmen oder sogar einen Arbeitsplatz zu betreten, läuft dies im Grunde auf dasselbe hinaus und unterstellt den Geimpften eine „sauberere“ Klasse von Menschen.
Das erinnert an die Anfänge der Pandemie, als Händedesinfektionsmittel und Desinfektionstücher in einem Rausch aus den Regalen der Geschäfte flogen, um COVID zu beseitigen. Jetzt wissen wir, dass die Übertragung von COVID-19 durch Fomite – der Begriff für unbelebte Oberflächen und Gegenstände, die einen Erreger übertragen können – übertrieben wurde.
Emanuel Goldman, Professor für Mikrobiologie an der Rutgers New Jersey Medical School, deutete dies im Juli 2020 an, als er erklärte, dass Studien, die eine leichte Verbreitung von SARS-CoV-2 über Oberflächen nahelegen, nicht der Realität entsprechen.
„Meiner Meinung nach ist die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch unbelebte Oberflächen sehr gering“, sagte er, und während die regelmäßige Desinfektion von Oberflächen, insbesondere in Krankenhäusern, eine vernünftige Vorsichtsmaßnahme sei, könne dies in öffentlichen Einrichtungen zu Extremen führen, die durch die Daten nicht gerechtfertigt seien. Im Februar 2021 unterstützte ein Leitartikel in Nature Goldmans Arbeit und schlug vor, dass kostspielige und toxische Desinfektionsmaßnahmen fehlgeleitet seien.
„Die Ansteckung mit dem Coronavirus durch Oberflächen ist selten. Die Weltgesundheitsorganisation und die nationalen Gesundheitsbehörden müssen ihre Ratschläge klarer formulieren“, heißt es in dem Leitartikel. Dennoch gibt allein die New York City Metropolitan Transit Authority jährlich schätzungsweise 380 Millionen Dollar für COVID-bedingte Hygienemaßnahmen aus, und als sie bei der US-Regierung anfragte, ob sie sich auf Ansteckungsstoffe oder ausschließlich auf Aerosole konzentrieren sollte, wurde ihnen gesagt, sie sollten sich weiterhin auf Ansteckungsstoffe konzentrieren.
Derek Thompson beschreibt dies in The Atlantic als eine Art „Hygienetheater“, bei dem die Amerikaner pflichtbewusst Oberflächen reinigen und wahrscheinlich übermäßig desinfizieren, während sich das Virus am effizientesten über die Luft verbreitet.
In der Tat war ein Großteil der Reaktion auf die COVID-19-Pandemie in Theatralik verwickelt, einschließlich der Maskenpflicht, für die die wissenschaftlichen Beweise als „erstaunlich schwach“ beschrieben wurden. Das Hygienetheater, ähnlich wie das Theater um die Impfpässe, vermittelt eine Illusion von Sicherheit, die nicht auf der Realität beruht.
Diskussion um Reiseverbot für Florida wegen Ungehorsams
In den USA kündigte Florida im Dezember 2020 an, dass es keine weiteren Abriegelungen und keine landesweiten Maskenvorschriften mehr geben werde. Diese Maßnahme führte zu Vergeltungsmaßnahmen der Bundesregierung, die die Idee eines Reiseverbots in den Bundesstaat erwog, angeblich um die Verbreitung neuer COVID-19-Varianten einzudämmen.
In einer Pressekonferenz erklärte Floridas Gouverneur Ron DeSantis: „Jeder Versuch einer Einschränkung durch die Bundesregierung wäre ein Angriff auf unseren Staat aus rein politischen Gründen.“ Floridas US-Senator Marco Rubio stimmte dem zu und bezeichnete das Gesetz als verfassungswidrig: „Wenn sie jetzt also tatsächliche Beschränkungen für Amerikaner innerhalb des Landes in Betracht ziehen, halte ich das für verfassungswidrig. Ich denke, es wird vor Gericht erfolgreich angefochten werden.
Die technokratisch-faschistische Vision von Professor Klaus Schwab, dem Gründer und geschäftsführenden Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums, der das Buch über die vierte industrielle Revolution geschrieben hat, schreitet mit Volldampf voran. Er kündigte für Juni 2020 die Great Reset Initiative des Weltwirtschaftsforums an, die unter anderem vorsieht, allen Menschen ihr privates Vermögen zu entziehen.
Dass Gesundheitspässe zur neuen Normalität werden, war von Anfang an Teil des Plans des Commons-Projekts, das lange vor der COVID-19-Pandemie mit der Entwicklung von Software zur Erfassung medizinischer Daten begann. „Aber die sprunghafte Zunahme der Virusfälle in der ganzen Welt in diesem Frühjahr beschleunigte die Arbeit“, berichtete die New York Times.
In der Zwischenzeit ist die weit verbreitete Krankenakten-Software Epic in der Lage, den Impfstatus in gemeinsam nutzbare Tabellen von Online-Patientenportalen wie MyChart einzubetten. Im Gegenzug hat sich Epic mit der Vaccine Credential Initiative zusammengetan, einem Zusammenschluss, dessen Ziel es ist, „digitalen Zugang zu COVID-19-Impfunterlagen zu ermöglichen“.
Weitere Partner der Initiative sind die Mayo Clinic und Microsoft, wobei Microsoft die Standards entwickelt hat, mit denen Patienten und andere Personen den Impfstoff erhalten und auf die entsprechenden Unterlagen sowie auf Laborberichte zugreifen können.
In Verbindung mit den Impfpässen, die zunächst mit dem COVID-19-Impfstoff für internationale Reisen eingeführt werden, wird damit ein Präzedenzfall geschaffen, der auf andere Impfstoffe und medizinische Informationen, dann auf Inlandsreisen und sogar auf das Verlassen des Hauses ausgedehnt werden kann, da die Pässe auf dem Telefon mitgeführt werden, das über die Fähigkeit zur Standortverfolgung verfügt.
Und es ist klar, dass die Faschisten, wenn sie kommen, Masken tragen werden – wahrscheinlich zwei oder drei von ihnen, je nach Grad ihrer Loyalität. Der erste Schritt zum Schutz Ihrer Freiheit besteht darin, sich zu informieren und Ihr Wissen weiterzugeben.
Quellen:
- 1, 3, 6, 13 The Spectator February 13, 2021
- 2 Logifect June 2, 2020
- 4 Healthcare IT News April 14, 2021
- 5 MoveHub September 27, 2021
- 7 CNN December 27, 2020
- 8 World Economic Forum, CommonPass
- 9 Full Measure September 19, 2021
- 10 PLOS One January 22, 2021
- 11, 12 University of Bristol January 22, 2021
- 14, 15 UMass Amherst Spring 2021
- 16 Boston Herald February 7, 2020
- 17 UC Berkeley February 8, 2021
- 18, 19 The Lancet Infectious Diseases July 3, 2020
- 20, 21 Nature February 2, 2021
- 22 The Atlantic February 8, 2021
- 23 The Times August 10, 2020
- 24 Local 10 News December 1, 2020
- 25 New York Post February 12, 2021
- 26 Winter Oak October 5, 2020
- 27 World Economic Forum June 3, 2020
- 28 The New York Times December 13, 2020
- 29 MedCity News September 28, 2021
- 30 MedCity News January 15, 2021
- 31 NPR April 22, 2020



