Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ungarn: Sorgerecht für Kinder nach der Scheidung

Nach einer Scheidung sind die Kinder die Leidtragenden in einer zerrütteten Familie. Der von der ungarischen Justizministerin Judit Varga vorgelegte Gesetzentwurf soll dazu beitragen, dass minderjährige Kinder nicht von einem Elternteil getrennt werden müssen.

Ein Gesetzesentwurf, der viele Bereiche des Kinderschutzes abdeckt, wurde dem Parlament vorgelegt, gab Justizministerin Judit Varga auf ihrer Social-Media-Seite bekannt. Da es für Kinder sehr schwierig ist, nach einer Scheidung von einem Elternteil getrennt zu sein, würde der Entwurf es dem Gericht ermöglichen, einem Elternteil auf Antrag das gemeinsame Sorgerecht zuzusprechen, d. h. beide Elternteile könnten sich bei der Betreuung des Kindes für denselben Zeitraum abwechseln.

In ihrem Beitrag verwies die Ministerin auf die bereits erzielten Fortschritte: „Wir haben das Meldesystem für den Kinderschutz verstärkt. Das System zur Erkennung und Meldung von gefährdeten Kindern ist nun auf vier Ebenen organisiert: auf lokaler, Bezirks‑, Landes- und nationaler Ebene. Für die Behandlung dringender Fälle wurden kürzere Fristen festgelegt, damit die Gerichte in Familiensachen schneller entscheiden können. Wir setzen uns weiterhin für den Schutz minderjähriger Kinder in Familienrechtsfällen ein.

§Wir haben die Möglichkeit geschaffen, dass Kinder so schnell wie möglich Unterhaltszahlungen erhalten, und damit die Wirksamkeit der Unterhaltsbeitreibung erhöht. Wir haben die Vollstreckung von Umgangsverfügungen effektiver gestaltet und die Verfahrensgarantien verbessert. Wir haben den Kindern eine echte Chance gegeben, ihre Meinung zu äußern“, so Varga.

Die Ministerin betonte auch, dass die Arbeit mit der Expertenarbeitsgruppe zum Familienrecht, der Arbeitsgruppe zum Familienrecht mit mehr als 20 NGOs und der in diesem Jahr eingerichteten operativen Arbeitsgruppe fortgesetzt wird.

Quelle: Magyar Nemzet


SPD-Politiker Karl Lauterbach: Warnt vor Heroin im Haschisch und fordert deshalb Legalisierung

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Mit einer Ampel-Koalition steigen die Chancen auf eine Legalisierung von Cannabis. Nun sprach sich auch der SPD-Politiker Karl Lauterbach für eine Legalisierung aus: Dadurch könne man dem angeblichen Handel von “mit Heroin versetztem Straßencannabis” den Riegel vorschieben. von Günther Strauß Der SPD-Politiker und Talkshow-Experte Karl Lauterbach hat seine Meinung in Bezug auf Cannabis gseändert und […]

Corona: Es ist Zeit, die Dinge kritisch zu hinterfragen (Interview mit Dr. med. Christian Zürcher)

Dr. Christian Zürcher ist Schmerzspezialist und Allgemeinmediziner. Im folgenden Interview berichtet er unter anderem über seine Erfahrungen mit vermuteten „Impf“schäden. Zudem ermutigt er sowohl „geimpfte“ wie „ungeimpfte“ Personen die aktuelle Gesundheitslage kritisch zu hinterfragen und sich gemeinsam für die Gesundheit der Bevölkerung einzusetzen.
Ein Nobelpreis für mathematische Modelle

Ein Nobelpreis für mathematische Modelle

Von der Website science, climat et énergie (SCE)

[Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag im Original. ]

Wir haben erfahren, dass der Nobelpreis für Physik 2021 am Dienstag, den 5. Oktober, an zwei Experten für die Modellierung des Klimawandels, den amerikanisch-japanischen Syukuro Manabe und den deutschen Klaus Hasselmann, sowie an den italienischen Theoretiker Giorgio Parisi verliehen wurde.

Die Hälfte des Preises geht an den 90-jährigen Syukuro Manabe und den 89-jährigen Klaus Hasselmann „für die physikalische Modellierung des Erdklimas und für die Quantifizierung seiner Variabilität und die zuverlässige Vorhersage der globalen Erwärmung, so die Jury. Die andere Hälfte des Preises geht an Giorgio Parisi, 73, „für die Entdeckung des Zusammenspiels von Unordnung und Fluktuationen in physikalischen Systemen vom atomaren bis zum planetarischen Maßstab“.

SCE beglückwünscht die Preisträger und nutzt die Gelegenheit, um an einige offensichtliche Fakten zu erinnern, die von den meisten Medien nicht erwähnt werden.

1. Das Nobel-Komitee belohnt Modellierer

Mit dem Nobelpreis für Physik werden Modellphysiker ausgezeichnet, d. h. Wissenschaftler, die auf der Grundlage bekannter physikalischer Gesetze komplexe mathematische Modelle erstellen und damit versuchen, vergangene und zukünftige Veränderungen im Klimasystem zu reproduzieren.

Dabei ist zu bedenken, dass ein mathematisches Modell nicht die Realität ist und dass im Hinblick auf das Klima kein Modell jemals in der Lage sein wird, genau vorherzusagen, was in der Zukunft passieren wird.

Das ist der Grund dafür. Erstens sind viele physikalisch-chemische Phänomene noch immer schlecht verstanden (z. B. die Bildung von Wolken [französisch]). Sollte sich herausstellen, dass dies nicht der Fall ist, könnte die wissenschaftliche Forschung heute eingestellt werden. Das Klima ist ein komplexes System, d. h. es setzt sich aus einer Vielzahl von Elementen zusammen (sowohl auf der Erde als auch außerhalb der Erde), und alle diese Elemente können untereinander eine Vielzahl von Wechselwirkungen haben (Abbildung 1). Es sind viele Arten von Wechselwirkungen möglich; das System enthält auch viele direkte oder indirekte Rückkopplungsschleifen (und daher mit einer gewissen Verzögerung). Es ist auch dynamisch, d. h. es entwickelt sich in Raum und Zeit.

Abbildung 1. Die vielen Parameter, die das Klima steuern: das „Klima-Metamodell“. Für weitere Informationen siehe hier [französisch].

Wenn die Wechselwirkungen zwischen den Objekten des Systems linear und kurzzeitig sind, kann die Entwicklung des dynamischen Systems als Funktion der Zeit durch Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen modelliert werden. Das System entwickelt sich dann mit der Zeit zu einer einzigen Lösung, bei der sich die Werte der Variablen nicht mehr ändern. In diesem Fall können Vorhersagen gemacht werden.

Leider sind natürliche Systeme, die die Eigenschaft der Linearität besitzen, äußerst selten, um nicht zu sagen nicht existent. Viele Systeme lassen sich jedoch einigermaßen linearisieren, um ihre Untersuchung zu erleichtern. Viele Theorien der Physik und der Mechanik werden daher unter Berücksichtigung linearer Systeme aufgestellt.

Wenn aber die Wechselwirkungen zwischen den Objekten des Systems nichtlinear sind (Anmerkung: nichtlinear = das „Überlagerungsprinzip“ wird nicht beachtet; die meisten physikalischen Systeme sind nichtlinear. Beispiel: Navier-Stokes-Gleichungen in der Flüssigkeitsmechanik), muss die Entwicklung des dynamischen Systems als Funktion der Zeit durch Systeme nichtlinearer Differentialgleichungen modelliert werden. Diese Gleichungen sind sehr schwer zu lösen… Lange Zeit mussten wir auf Vereinfachungen zurückgreifen, um diese Gleichungen unter den Bedingungen der Linearität zu untersuchen. Glücklicherweise können uns die Computer helfen. Und diese Computer zeigen uns dann, dass es mehrere mögliche Lösungen gibt! In einigen Fällen konvergiert das System nie direkt zu der einen oder anderen Lösung, sondern „dreht sich“ in asymptotisch konvergierenden Bahnen; in anderen Fällen entwickelt sich das System in variablen, aber nicht konvergierenden Bahnen um einen der „seltsamen Attraktoren“ und wechselt zu unvorhersehbaren Zeiten von einem „Attraktor“ zum anderen. Ein solches System wird als „chaotisch“ bezeichnet (im mathematischen Sinne des Begriffs; im Englischen ist es ein „dynamisches System“). Es kann durch ein System perfekt definierter nichtlinearer Gleichungen beschrieben werden, aber der Wert seiner abhängigen Variablen kann sich zu einem bestimmten Zeitpunkt enorm ändern, wenn wir die Ausgangsbedingungen oder den Wert eines der Parameter nur geringfügig ändern, was ein solches System in der Praxis vollkommen unvorhersehbar macht. Dies ist das, was man als deterministisches Chaos [französisch] bezeichnet hat. Das System schwingt unregelmäßig (aperiodisch) und wiederholt nie genau dieselbe Schwingung zweimal. Es ist also nicht möglich, das Verhalten des Systems auf lange Sicht vorherzusagen.

Im deterministischen Chaos bestimmt jede Anfangsbedingung vollständig die zukünftige Entwicklung, denn es handelt sich nicht um einen Zufall: Das System ist vollständig deterministisch. Zwei sehr ähnliche Ausgangsbedingungen können jedoch völlig unterschiedliche Entwicklungen haben. Die Entwicklung des Systems wird dann unvorhersehbar, weil ein kleiner Messfehler oder eine Rundung auf die 15. Nachkommastelle nach einer gewissen Zeit zu völlig anderen Ergebnissen führt.

Mit anderen Worten, wenn eine mathematische Variable geringfügig geändert wird, wird das Klimamodell nicht dieselbe Vorhersage liefern. Hier ist ein konkretes Beispiel (Abbildung 2).

Abbildung 2. Ergebnisse von 30 Simulationen, die mit demselben Klimamodell durchgeführt wurden (Karten 1 bis 30), für Nordamerika im Winter. Die Karten zeigen die Trends zwischen 1963 und 2012 (50-Jahres-Zeitraum). Der einzige Unterschied zwischen den Simulationen ist die Starttemperatur, wobei die Unterschiede zwischen den Simulationen sehr gering sind (es wurde eine kleine [(10↑-14)°C] zufällige Rundungsdifferenz zum anfänglichen Lufttemperaturfeld verwendet). Die EM-Karte ist der Durchschnitt der 30 Simulationen, die OBS-Karte sind die Beobachtungen. Die Farben stellen die Variationen (in °C) über 50 Jahre dar. Quelle: Deser et al. 2016, Journal of Climate 29: 2237-2258.

Abbildung 2 (aus Deser et al. 2016, Journal of Climate 29: 2237-2258) zeigt uns, dass wir völlig unterschiedliche Vorhersagen erhalten können, wenn wir die Ausgangstemperatur um einen winzigen Wert (10-14°C) variieren.

Der Mittelwert der Simulationen (EM in Abbildung 2) stimmt nicht mit den beobachteten Messungen überein, und schlimmer noch, wir bringen die Modelle dazu, genau das zu sagen, was wir wollen, indem wir einen der Parameter auf infinitesimale Weise verändern. Man kann naiv hoffen, dass mathematische Modelle (und ihre Algorithmen zur Berechnung eines Mittelwerts) es ermöglichen, die chaotische Signatur eines komplexen Phänomens zu „löschen“, aber in Wirklichkeit verleihen die Modelle selbst, durch die Struktur der verwendeten Gleichungen, den Ergebnissen, die sie produzieren, einen chaotischen Charakter.

Für weitere Einzelheiten sei auf die Veröffentlichung [französisch] des SCE über chaotische Systeme verwiesen.

2. Klimamodelle sind ungenau

Nach dem eben Gesagten ist es offensichtlich, dass die Jury des Nobelkomitees falsch liegt, wenn sie schreibt, dass Klimamodelle „die globale Erwärmung zuverlässig vorhersagen können“. Hier sind zwei weitere Beobachtungen, die das Gegenteil zeigen:

– Kein Computermodell hatte die Pause (den „Hiatus“) in der Entwicklung der globalen Temperaturen, die zwischen 1998 und 2014 beobachtet wurde, vorhergesagt. Zu diesem Problem sind Dutzende von Artikeln veröffentlicht worden. Siehe zum Beispiel Hedemann et al. 2017 (Nature Climate Change).

– Computermodelle, die auf der CO2-Rate basieren, sagen einen atmosphärischen „Hot-Spot“ voraus (wir haben hier [französisch] darüber berichtet). Dieser „Hot-Spot“ entspricht jedoch nicht den Messungen, die in situ mit Wetterballonen durchgeführt wurden! Für weitere Details siehe Christy et al. 2018.

Glauben Sie immer noch, dass die Klimamodelle korrekt sind? Es ist seit langem bekannt, dass die Klimamodelle übermäßige Erwärmungsraten in der tropischen Troposphäre aufweisen. Und das ist kein Geheimnis für viele Modellierer, die versuchen, ihre Modelle zu verbessern… Nur das Nobelkomitee scheint es nicht zu wissen!

Was die neuen Versionen der Klimamodelle CMIP6 (Coupled Model Intercomparison Project Version 6) angeht, die im letzten Bericht des IPCC (AR6) verwendet wurden, so sind sie nicht besser. In einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2020 untersuchten McKitrick und Christy beispielsweise 38 CMIP6-Modelle anhand historisch beobachteter Parameter. Sie konzentrierten sich dabei auf den Zeitraum 1979-2014. Die Autoren zeigen, dass die Modelle zu einer Erwärmung führen, die nicht mit den Beobachtungen übereinstimmt, weder für die untere noch für die mittlere Troposphäre, weder in den Tropen noch anderswo auf der Welt.

3. Die Philosophie des Nobelpreises dürfte nicht beachtet worden sein

Es ist unklar, ob Alfred Nobel den Physikpreis 2021 billigen würde, wenn er ihn sehen könnte. Der Erfinder des Dynamits war ein leidenschaftlicher Verfechter der konkreten Aspekte von Wissenschaft und Technik und wollte diejenigen belohnen, die einen konkreten Beitrag zu deren Fortschritt geleistet hatten. So wurde der Nobelpreis für Physik 1903 gemeinsam an das Ehepaar Curie (Pierre und Marie) und an Henri Becquerel für die Entdeckung der natürlichen Radioaktivität verliehen, einem bis dahin unbekannten physikalischen Phänomen. Der Nobelpreis von 1935 wurde James Chadwick für seine Entdeckung des Neutrons im Jahr 1932 verliehen, eines wesentlichen Elements, das die Materie ausmacht. Beispiele dieser Art gibt es viele.

Erst nach und nach wurde der Preis auch für Theorien esoterischer Natur verliehen. Eine der Bedingungen für die Verleihung war, dass diese Theorien zum Verständnis der Eigenschaften der physikalischen Welt beitragen konnten. Ein gutes Beispiel dafür ist der Nobelpreis für Physik von 1963, der Eugène Wigner (gemeinsam mit Maria Goeppert-Mayer und Hans Jensen) für seine grundlegenden Arbeiten zu Symmetriegruppen verliehen wurde, einer sehr abstrakten mathematischen Theorie zum Verständnis wichtiger Aspekte der Struktur des Universums.

Mit dem Nobelpreis für Physik 2013 wurden zwei Theoretiker (Brout und Englert) ausgezeichnet, die ein mathematisches Modell entwickelt haben, das die Eigenschaften eines fundamentalen Teilchens, des Higgs-Bosons, erklärt, das 2012 mit den Instrumenten am großen CERN-Collider nachgewiesen wurde. Diese Entdeckung erklärt die Verleihung des Preises an die drei Autoren, von denen nur zwei den Preis erhielten, da Brout 2011 verstarb.

Der diesjährige Preis wird dieser Perspektive bei weitem nicht gerecht. Bringen diese Autoren des Modellierens noch nie dagewesene Ergebnisse? Wir können das bezweifeln, mit der möglichen Ausnahme von Giorgio Parisi. In der Begründung ist lediglich von „zuverlässigen“ Ergebnissen die Rede. Das Mindeste, was wir sagen können, ist, dass diese Einschränkung nicht viel bedeutet. Außerdem bietet das Modell nichts grundlegend Neues in der Physik. Alles, was es ausmacht (Physik der Sonne, der Atmosphäre, der Ozeane und ihrer Wechselwirkungen), ist seit Jahrzehnten bekannt. Der Preis ist also eher eine „mathematische“ als eine „physikalische“ Aufgabe. Der Wille Alfred Nobels wird also in gewisser Weise verraten.

4. Conclusions

Indem das Nobelkomitee am Vorabend von COP26 Klimamodellierer belohnt, macht es eine politische und mediale Geste. Das gemeine Volk, das keine Ahnung von Modellierung hat, wird dazu neigen, den Vorhersagen des Heiligen Berichts des IPCC zu glauben.

Abschließend sei an dieser Stelle daran erinnert, was der Physiker Jacques Duran auf seiner Website „Pensée-unique“ geschrieben hat:

„Vorhersagen über die Zukunft unseres Planeten sind gelinde gesagt riskant, denn wir haben es mit einem riesigen System von Differentialgleichungen mit unbekannten Koeffizienten zu tun, die nichtlinear und miteinander gekoppelt sind. Diese Gleichungen sind daher sehr schwer zu entschlüsseln. Darüber hinaus verhalten sich einige dieser Gleichungen chaotisch, d. h. sie reagieren sehr empfindlich auf oft unbekannte Anfangsbedingungen. Es gibt nichts Schlimmeres! Doch Computerprogrammierer haben einen Heidenspaß mit Tausenden von unbekannten Parametern und der Form von Master-Gleichungen, die man versuchen muss zu erraten. Das Problem ist jedoch, dass wir die Ergebnisse beliebig verändern können, indem wir nur einen der Parameter oder nur eine der unbekannten Gleichungen ändern. Wie können wir dann glauben, dass Computer eine korrekte Vorhersage machen, wenn die wesentlichen Mechanismen des Austauschs und der positiven und negativen Rückkopplungen immer noch sehr schlecht verstanden sind und immer noch Gegenstand erbitterter Diskussionen zwischen Chemikern, Physikern, Klimatologen und anderen Geophysikern sind?“

Der Glaube an den Wahrheitsgehalt einer bestimmten Computervorhersage ist eher eine Glaubensfrage als eine wissenschaftliche Gewissheit. Angesichts der Vielzahl möglicher Auflösungsmethoden, der komplizierten Gleichungen und der Anzahl der einstellbaren Parameter sind die Ergebnisse von Computersimulationen für jemanden, der sie nicht selbst programmiert hat, nur schwer zu kontrollieren. Kurzum, wir tappen im Dunkeln, und die Vorurteile nehmen überhand. Politiker und Umweltschützer hingegen wählen die Ergebnisse aus, die für sie richtig sind, ignorieren aber die vielen Unsicherheiten, Annäherungen und Probleme, die die angewandten Methoden mit sich bringen. Politiker und Umweltschützer sind völlig unfähig, die Verlässlichkeit der ihnen mitgeteilten Ergebnisse einzuschätzen, und man kann es ihnen angesichts der Schwierigkeiten des Problems nicht verdenken. Das Einzige, was man ihnen vorwerfen kann, ist ihre zu große Leichtgläubigkeit und ihre zwingenden Behauptungen, um zu glauben, dass all dies sicher ist, während es das überhaupt nicht ist!“

5. References

John R. Christy, Roy W. Spencer, William D. Braswell & Robert Junod (2018) Examination of space-based bulk atmospheric temperatures used in climate research, International Journal of Remote Sensing, 39:11, 3580-3607, DOI: 10.1080 /01431161.2018.1444293

Link: https://www.science-climat-energie.be/sce-info-a-nobel-prize-for-mathematical-models/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Irland im Impf-Dilemma: Mehrheit der Covid-19-Fälle im Spital ist geimpft

Irland im Impf-Dilemma: Mehrheit der Covid-19-Fälle im Spital ist geimpft

Wie wenig wirksam die gängigen, gentechnologischen Covid-19-Behandlungen sind, zeigt sich aktuell am Beispiel Irland und wird von den Gesundheitsbehörden auch bestätigt: Dort sind 54% der hospitalisierten und auf Intensivstationen betreuten Personen „voll immunisiert“. Über ein Viertel der seit Juli intensiv betreuten Patienten waren voll geimpft. Ein Sechstel der Todesfälle mit dem Virus seit April gelten als Durchbrüche vollständig Geimpfter, besagen offizielle Gesundheitsdaten.

  • Impf-Dilemma in Irland
  • Über 50% der Covid-Patienten geimpft
  • 25% der Covid-19-Intensivpatienten geimpft
  • Ein Sechstel der Covid-Todesfälle geimpft
  • Behörde: Impfung schützt nicht vor Infektion

von Kornelia Kirchweger

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Behörde rechtfertigt

Der Anteil geimpfter Personen, die in Irland ins Krankenhaus mussten, ist in den letzten Monaten parallel mit der zunehmenden Impfrate gestiegen. Die offizielle Erklärung dazu lautet vielsagend: Der Anstieg der hospitalisierten Personen sei keine Überraschung, weil mehr Menschen geimpft wurden. Die Impfungen seien nicht zu 100% wirksam gegen eine Infektion. Ihr großer Beitrag sei die angebliche Vermeidung einer schweren Erkrankung. Im Jänner kamen bis zu 50 Menschen pro 1000 Covid-Fällen ins Spital. Jetzt liege dieser Anteil unter 20 bei 20 Personen je 1.000 positive Tests. Über 70% der Hospitalisierten sind 50 Jahre und älter.

Todesfälle nach Impfung

Zwischen April und August gab es 193 Todesfälle im (zeitlichen) Zusammenhang mit dem Virus. Erschreckend: Von den 178 Patienten, deren Impfstatus bekannt war, starben 30 Personen mindestens 14 Tage nach der zweiten Impfung! Das ist knapp ein Sechstel. Ob sie an Covid-19 oder an den Folgen der Impfung starben, ist unklar.

74,5% Impfrate

Ende August waren 323 Personen im Zusammenhang mit Covid im Krankenhaus. 54%  – also 168 Personen – waren voll „immunisiert“. 44%, also deutlich weniger, waren nicht geimpft. Bei 2% ist der Impfstatus nicht bekannt. Von 55 Patienten auf der Intensivstation waren 26 voll geimpft, zwei zum Teil und 26 nicht geimpft. Seit Ende Juni hatten 72% aller Intensivpatienten Vorerkrankungen.

Laut „Irish Times“ sind in Irland 90% der Erwachsenen völlig geimpft. Laut „Our World in Data“ sind es 74,5% der Bevölkerung. Selbst vor dem Hintergrund der hohen Impf-Rate scheint der angebliche Abschwächungseffekt der experimentellen Impfungen also bestenfalls äußerst gering auszufallen. Von einem „Game-Changer“ weit entfernt…

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Die Sicherheit des ungarischen Judentums

Katalin Novák betonte auf einer Konferenz in Schweden die Bedeutung der Bekämpfung des Antisemitismus. Die Ministerin erinnerte die Teilnehmer daran, dass Ungarn Nulltoleranz erklärt hat und dass der Grenzschutz neben vielen anderen Maßnahmen auch der Sicherheit der Juden dient.

Von Mariann Őry

Das Internationale Forum gegen Antisemitismus und die Holocaust-Gedenkkonferenz fanden am Mittwoch in Malmö, Schweden, statt. An der hochrangigen Veranstaltung nahmen Staats- und Regierungschefs aus 40 Ländern, Minister, Leiter von EU-Institutionen und der Generalsekretär des Europarats, mehrere internationale NRO, darunter der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald Lauder, sowie Vertreter großer Unternehmen wie TikTok, Facebook und Google teil.

Ungarn war durch Katalin Novák, Ministerin ohne Geschäftsbereich für Familien, vertreten, die den ungarischen Standpunkt in der Sitzung „Bekämpfung des heutigen Antisemitismus und anderer Formen des Rassismus online und offline“ darlegte. Zu den Rednern in diesem Teil der Konferenz gehörten der irische Premierminister Michael Martin, Marija Pejčinović Burić, Generalsekretärin des Europarats, und Margaritis Skinas, Vizepräsident der Europäischen Kommission. Wie die ungarische Ministerin in einem Facebook-Posting mitteilte, wurde sie auch vom schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven und der Bildungsministerin Anna Ekström empfangen.

Die Organisatoren der Konferenz haben alle teilnehmenden Länder um Zusagen gebeten. Ungarn verpflichtete sich, antisemitische Gruppen in der BDS-Bewegung, die zum Boykott Israels aufgerufen hat, einzudämmen und zu verhindern, dass EU-Gelder an diese Bewegung fließen. Ungarn gewährleistet die Freiheit jüdischer religiöser Praktiken und Traditionen und wendet sich gegen Einschränkungen und Verbote dieser Praktiken. Zu diesem Zweck hat Ungarn die Arbeitsdefinition der Internationalen Vereinigung zur Erinnerung an den Holocaust (IHRA) für Antisemitismus übernommen und verpflichtet sich, ihre Umsetzung weiter zu beschleunigen und zu vertiefen. Darüber hinaus wird Ungarn im Rahmen der ungarisch-serbischen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eine Holocaust-Gedenkstätte in der serbischen Stadt Bor einrichten und sein Programm zur Renovierung von Synagogen und Friedhöfen fortsetzen.

Katalin Novák erinnerte ihre internationalen Partner daran, dass die ungarische Regierung eine Nulltoleranzerklärung gegen Antisemitismus abgegeben hat und dass die Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft im Vergleich zu anderen europäischen Ländern heute in Ungarn in größter Sicherheit leben, wo sie ihre Identität in völliger Freiheit leben können und nicht durch den wachsenden Antisemitismus aufgrund der Migrationswelle in Europa bedroht werden. Die Ministerin betonte, dass alle Anstrengungen unternommen werden müssen, um zu verhindern, dass antisemitische Kräfte in die Regierung gelangen. Sie machte die Teilnehmer darauf aufmerksam, dass in Ungarn eine offen antisemitische Partei, Jobbik, eine Schlüsselrolle im Oppositionsbündnis spielt und dass dies bisher keinerlei internationale Auswirkungen hatte. Im Rahmen des ungarischen Kampfes gegen den Antisemitismus unterstützt die Regierung auch die Renovierung von Synagogen und jüdischen Kultstätten, arbeitet mit jüdischen Interessenverbänden zusammen, macht die Holocaust-Erziehung zum Bestandteil des nationalen Lehrplans und verteidigt die Staatsgrenze.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei MAGYAR HÍRLAP, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Meinungsfreiheit in Zeiten der Zensur: Social-Media-Plattform GETTR macht Monopolen Konkurrenz

Die neue Internet-Plattform GETTR, mit 2 Millionen Usern seit 4.7.2021 das am schnellsten wachsende soziale Medium aller Zeiten, ist nun auch auf Deutsch verfügbar. Die Plattform, die mit finanzstarken Investoren aus dem Umfeld von Donald Trump politische Meinungsfreiheit ohne Zensur verspricht, bietet nun auch legendären YouTubern und konservativen Meinungsmachern ein Zuhause, die schon lange auf YouTube, Facebook und Twitter gesperrt sind.

Kritische Stimmen haben wieder ein Zuhause

Der englische Islamkritiker Tommy Robinson hatte über eine Million Follower auf Facebook, 413.000 Follower auf Twitter und 163,000 auf Instagram. In Deutschland wurde Tommy mit Auftritten bei Pegida berühmt, vor allem als er in Cottbus ein ARD-Team mit ihrer Fake News konfrontierte. Nachdem er mit seiner Doku “Panodrama” die BBC-Version der linken Magazinsendung “Panorama” bloßstellte, wurde Tommy 2019 komplett von Facebook gesperrt, weil er angeblich gefordert hatte “Muslime zu köpfen” – eine absurde Behauptung des Islamisten Mohammed Shafiq, für die es keinen Beleg gibt. Nun ist Tommy wieder mit 29.000 Followern auf GETTR – vor einer Woche waren es noch 25.000. Am 17.10. spricht Tommy Robinson beim 7‑jährigen Jubiläum von PEGIDA in Dresden.

Der Co-Chef der Identitären Bewegung Österreich Martin Sellner wurde 2019 von allen Plattformen gesperrt, nachdem bekannt wurde, dass er ohne sein Wissen 2018 eine Spende des Christchurch-Massenmörders Brenton Tarrant über 1.500 Euro erhalten hatte. Das OLG Graz nannte dagegen am 3.12.2019 die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft eine „nicht begründete Spekulation“: Es wurde „nicht einmal ansatzweise dargelegt, auf die Begehung welcher Art von Straftaten die terroristische Vereinigung ausgerichtet gewesen sei.“ Seitdem betreibt Martin Sellner mit 55.000 Abonnenten erfolgreich seien „Infokrieg“ auf Telegram und ist nun wieder auf GETTR erreichbar. Auch Sellner spricht voraussichtlich am 17.10. beim 7‑jährigen Jubiläum von PEGIDA in Dresden.

Der YouTuber Shlomo Finkelstein alias „Die vulgäre Analyse“ (DVA) ist mit Robinson und Sellner der vielleicht meist gesperrte Europäer. Er hatte vor der Löschorgie auf seinem Hauptkanal ca. 80.000 Follower, bis er von Spiegel-Journalisten 2019 ohne Beweise mit dem „Orbit-Dox“ in Verbindung gebracht wurde. Seitdem wurden ihm bis zu 100 YouTube-Kanäle gesperrt, schätzt er. Shlomo musste auf alternative Plattformen wie Telegram, Gegenstimme, Frei3 und seine eigene Seite Schlomo.ga ausweichen. Nun ist Shlomo wieder auf GETTR und hat sein erstes „Donnerstagsvideo“ hochgeladen, die Sonntagssendung „Honigwabe“ mit YouTuber Idiotenwatch wird voraussichtlich in eine oder zwei Monaten ebenfalls verfgügbar sein, sobald auf GETTR Livestreaming eingerichtet ist.

Außerdem findet man auf GETTR weitere „komplett gesperrte“ Persönlichkeiten aus den USA wie Alex Jones, Pamela Geller, Robert Spencer und Marjorie Taylor Jones. Wann Präsident Donald Trump sein Debüt hinlegen will ist noch nicht bekannt – Trump überlegt Beobachtern zufolge, 2024 wieder für die Präsidentschaft zu kandidieren.

Auch UNSER MITTELEUROPA ist mittlerweile auf GETTR vertreten. Folgen Sie uns noch heute!


Ahrtal-Flutopfer: Von der Politik vergessen und verhöhnt

Kurzer Pflichtbesuch im Krisengebiet – und das war’s? Dreyer und Merkel Anfang September in Altenburg (Foto:Imago)

Was man eigentlich von einer treusorgenden Landesregierung und einer Bundesregierung, denen das Wohl der eigenen Bevölkerung primär am Herzen liegt, erwarten müsste, wird ausgerechnet von der größten Boulevard-Zeitung des Landes organisiert: In Bad Neuenahr-Ahrweiler fand nun zum bereits zweiten Mal der „Bild-Flut-Leserstammtisch“ statt, ein Art improvisierter Bürgersprechstunde, bei der sich die von den ungenügenden Hilfsleistungen und vom Staat bitter enttäuschten Hochwasser-Opfer, die im Juli alles verloren haben, wenigstens öffentliches Gehör verschaffen können – wenn die Politik sie schon schmählich vergessen und im Stich gelassen hat.

Was die Betroffenen dort über den Bürokratie-Irrsinn und unüberwindbare Hürden beim Zugang zu Hilfen berichteten, sprengt jede Vorstellungskraft: Wer etwa im Internet Fluthilfen beantragen will, kommt nicht weiter, wenn ihm die Nummer seines in den Fluten  verlorengegangen Personalausweises nicht bekannt ist. Private Hilfezentren müssen den Rückzug abtreten und werden allenfalls noch geduldet – weil offiziell nicht  länger der Katastrophenfall gilt. Zudem sind die kommunalen und zuständigen Landesbehörden völlig überfordert, weil Sachbearbeiter für die Hilfsanträge fehlen. Kurzum: Was drei Monate nach der Katastrophe bei den Menschen ankommt, hat nichts mit den vollmundigen Ankündigungen der rheinland-pfälzischen SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei ihrem Wahlkampf-Ortstermin im Ahrtal zu tun, den die beiden Frauen mit hängenden Mundwinkeln, Merkel erkennbar lustlos, in Windeseile absolvierten, um sich danach wieder Wichtigerem zu widmen. Armin Laschet hat sich unpassend und dümmlich vor laufenden Kameras kaputtgelacht, doch Merkel und Dreyer verhöhnen die Flutopfer nicht minder.

Menschen, die ihre Häuser oder zumindest Garagen nicht wiederaufbauen können, weil ihnen die versprochenen Hilfsgelder durch bizarre Formalien vorenthalten werden. Geschlossene Schulen. Kaum mögliche Arztbesuche. Kinder, die keine Möglichkeit haben im Freien zu spielen, weil es keine Spielplätze und Freizeitmöglichkeiten mehr gibt. Eine nur notdürftig wieder in Gang gesetzte technische Infrastruktur, deren Funktionstüchtigkeit im Fall eines harten Winters fraglich ist (von den immer teureren Energiepreisen gar nicht zu reden, die im Krisengebiet doppelt so schlimm durchschlagen). Die Bürger berichten im Gespräch mit „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt von Depressionen, Frust und Verzweiflung. Das sind die Emotionen, die im Ahrtal nach wie vor das Stimmungsbild prägen.

Man hilft nur in der Ferne gut

Wie von ihr nicht anders zu erwarten, schert sich Angela Merkel – noch auf unabsehbare Zeit im Amt – um diese Nöte des eigenen Volkes grundsätzlich wenig; so, wie ihr auch die grassierende Inflation und die drohenden Versorgungsengpässe der Deutschen im Winter  derart gleichgültig sind, dass sie keine Interventionen oder Akutmaßnahmen zum Gegensteuern plant, wie gestern ihr Regierungssprecher Steffen Seibert lakonisch mitteilte. Die Frau hat schließlich wichtigeres zu tun: Moralisieren, sich als humanitäre Mutter Teresa mit Doktorhüten schmücken zu lassen und in aller Welt an das Schicksal von Flüchtlingen zu erinnern. Man hilft nur in der Ferne gut, im Nahbereich bleibt sie blind.

Statt über notleidende Deutsche zerbricht sie sich lieber den Kopf über noch nicht ausgeflogene afghanische „Ortskräfte“ und die Stabilisierung der Taliban-Herrschaft – die sich, anders als die Ahrtal-Flutopfer, prompt über unbürokratische 600 Millionen Euro deutsche Steuergelder freuen dürfen. Da kennt Merkel nichts, hier liegen ihre Prioritäten und sie werden durchgepeitscht. Merkels Versager-Außenminister verhandelt derweil mit den Gotteskriegern schon eifrig weiter über die nächsten Hilfen.

Zur selben Zeit wird jeder illegale Einwanderer, der mit welchen Hintergedanken, aus welchen Motiven auch immer unsere grünen Grenzen im Stil eines Trekkingabenteuers „überwindet“, vom ersten Tag an sozialstaatlich vollalimentiert; auch wenn – oder gerade weil – er seine Identität verschleiert und keine Papiere vorweisen kann. Das Treiben dieser Bundesregierung ist eine einzige schallende Ohrfeige für die „Eingeborenen“, denen auf diese Weise zugleich ihr künftiger Platz in dieser bunten Gesellschaft zugewiesen wird: Zahlmeisters und Paria zugleich. Es ist eine einzige, epochale Schande.

Wie grosse Medien falsche Informationen zu Impfnebenwirkungen und Corona verbreiten

Die Mainstream-Presse berichtete in den vergangenen Monaten immer wieder sehr einseitig über die Corona-Politik der Regierung und deren Impfkampagne. Dabei verbreiteten grosse Medien regelmässig falsche Informationen. Swiss Policy Research (SPR) deckte jüngst einige auf.

Ein anschauliches Beispiel für eine falsche Darstellung der Realität zeigt sich in den Augen der Online-Plattform, die auf Medienkritik spezialisiert ist, im Umgang mit Impfpässen und den Corona-Massnahmen. Exemplarisch dafür sei der mediale Umgang mit Dänemark. «Im September nutzte die Schweizer Regierung die ausklingende Delta-Welle, um den sogenannten ‹Impfpass› einzuführen, während Dänemark gleichzeitig bekannt gab, den ‹Impfpass› aufzuheben», schreibt SPR. Die Online-Plattform verweist auf Berichte in den Tamedia-Medien. Diese behaupteten Ende August, dass die dänische Regierung lediglich wegen der hohen Impfquote und des grossen Vertrauens in die Regierung die Massnahmen aufgehoben habe.

Eine Darstellung, die gemäss SPR falscher nicht sein könnte. «Die dänische Minderheitsregierung musste bereits Anfang Juni auf Druck der Opposition zustimmen, den Impfpass und die Notstandsrechte unabhängig von der Impfquote aufzuheben, sobald alle Erwachsenen ein Impfangebot hatten», schreibt die Online-Plattform und weist dabei auf einen Artikel in der dänischen Zeitung The Local hin. Zudem hätten sich in Dänemark einige der grössten Bürgerproteste Europas, die zum Fall des geplanten dänischen Epidemiengesetzes führten, ereignet.

Laut SPR seien «Impfpässe» inzwischen in zahlreichen Ländern gescheitert, da sie «Corona-Impfungen Infektionen und Ansteckungen Dritter nicht verhindern können». Die Online-Plattform bezieht sich hierbei unter anderem auf Israel, das Land, das «im September die höchste Infektionsrate der Welt» aufgewiesen habe. Weiter berichtet SPR, dass neue Studien bestätigen würden, dass die «Impfquote keinen Einfluss auf die Infektionsrate» habe.

Auch die Behauptung gewisser Medien, dass fast nur Ungeimpfte die Spitäler belegen würden, entlarvt SPR mit Verweis auf Artikel von Corona-Transition. «Das BAG kannte bei vielen Covid-Patienten den Impfstatus nicht – ein Umstand, der auch auf das deutsche RKI zutraf», so die Online-Plattform. Folglich könne auch nicht von einer «Pandemie der Ungeimpften» gesprochen werden. SPR macht darauf aufmerksam, dass im September der Anteil der Geimpften bei den Corona-Todesfällen gemäss dem BAG-Dashboard bereits 30 bis 50 Prozent ausmache.

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Putin! Schröder! Köppel! Und BILD hat wieder Schaum vorm Maul

Putin! Schröder! Köppel! Und BILD hat wieder Schaum vorm Maul

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Von PETER BARTELS | Der Wolf hat die Kreide gleich würfelweise ausgekotzt. Was BILD TV Mittwoch Abend, VIERTEL NACH ACHT, zelebrierte, war dieselbe brutale Selbstdemaskierung wie am Abend zuvor beim staatlichen Zwangs-TV in den Tagesthemen: Zuschauer zahle, friss, verrecke … Im Zwangs-TV hatte ein Detlef Flintz schmallippig gehöhnt: „Er ist da, der Preisschock. Gut so! […]

Netz schockiert: Geimpfte SPÖ-Politikerin bricht bei Parlaments-Rede zusammen

Netz schockiert: Geimpfte SPÖ-Politikerin bricht bei Parlaments-Rede zusammen

Wochenblick berichtete über die dramatische Parlamentssitzung, bei der die SPÖ-Frauensprecherin Eva-Maria Holzleitner plötzlich zusammenbrach. Dachte man zuerst an einen emotionalen Zusammenbruch (in ihrer Rede bezog sie sich auf die von Kurz‘ verhinderte Kinderbetreuungs-Initiative), vermuten Internet-Nutzer weltweit nun einen anderen Grund für den plötzlichen Schwächeanfall der erst 28-jährigen Oberösterreicherin. Denn wie Internet-Nutzer herausfanden, ließ sich Holzleitner zuvor impfen und warb sogar dafür, dass andere junge Frauen es ihr gleichtun!

  • Ganze Welt munkelt: Kollabierte oö. SPÖ-Abgeordnete wegen Impfung?
  • Eva-Maria Holzleitner ist erst 28 Jahre alt
  • Während Rede zu Kurz‘ mutmaßlich korrupter Kinderbetreuungs-Blockade zusammengebrochen
  • Gott sei Dank: Es geht ihr wieder gut!

Die SPÖ-Politikerin aus Wels, Eva-Maria Holzleitner, wurde durch ihren Zusammenbruch während der Sondersitzung am Dienstag weltweit bekannt. In türkischer, spanischer, holländischer, russischer, polnischer und nicht zuletzt englischer Sprache berichten Nutzer und Medien über den erschütternden Vorfall während der Sondersitzung am Dienstag.

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Plötzlich brach die erst 28-jährige Holzleitner am Redner-Pult zusammen:

?? Eva Maria Holzleitner (28 years old), Austrian politician, fully vaccinated: pic.twitter.com/bqMI5pfCC4

— SWC (@Bart4u2) October 12, 2021

Jetzt wird bekannt: Holzleitner ist geimpft!

Vor nicht einmal einem Monat appellierte Eva-Maria Holzleitner noch speziell an junge Frauen gerichtet, sich impfen zu lassen. Die SPÖ-Frauensprecherin forderte, dass mit „Fake News“ zu Impfung „aufgeräumt“ werden müsse, um etwaige Skepsis gegenüber der experimentellen Gen-Spritzen auszuräumen. Doch jetzt vermutet alle Welt: Holzleitner erlitt einen impfbedingten Zusammenbruch. Die Nutzer glauben: Es ist nicht normal, dass eine 28-Jährige einfach so zusammenbricht. 

Am 17. September erklärte SPÖ-Frauensprecherin Eva-Maria Holzleitner im Zuge ihrer Impf-Werbekampagne mit anderen Parlamentarierinnen, dass sie geimpft sei. Außerdem sei die Angst, dass „Corona-Schutzimpfungen“ unfruchtbar machten, unbegründet, so Holzleitner. Dabei lässt sich das aufgrund der kurzen Zeit der Impfstoffstudie noch gar nicht ermitteln! Am Dienstag brach Holzleitner plötzlich während ihrer Rede im Parlament zusammen.

Die gute Nachricht: Derzeit geht es Frau Holzleitner wieder gut! Sie bedankte sich auf Twitter bei jenen Kollegen, die ihr zur Hilfe eilten und für die vielen Genesungswünsche.

Mir geht es wieder gut, herzlichen Dank für all die Genesungswünsche!

Ganz besonders danken möchte ich auch allen lieben Kolleg*innen, die während der Sitzung direkt zu mir geeilt sind und geholfen haben, sowie den tollen Mitarbeiter*innen, die mich versorgt haben!

— Eva-Maria Holzleitner (@eviholz) October 12, 2021

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