Kategorie: Nachrichten
Mit der afghanischen „Flutkatastrophe“ kehrt das Chaos zurück
Nun sind sie fort, die US-amerikanischen Truppen aus Afghanistan. Bevor auch wir Deutsche das Thema zu den Akten legen können, müssen wir erst einmal einen Blick auf die Konsequenzen werfen. Ganz aktuell bedeutet das: eine neue Migrationsbewegung in unser Land, die von unserer Regierung auch noch unterstützt wird.
Eine Betrachtung von EinProzent
Planlose deutsche Politik
Vor wenigen Wochen war der deutsche Außenminister Heiko Maas noch gar nicht auf den Fall Kabuls gefasst gewesen. Doch jetzt spricht der SPD-Politiker bereits davon, mit den neuen Machthabern, den Taliban, Verhandlungen aufzunehmen. Wir würden uns wünschen, dass es bei den künftigen Gesprächen um die Rücknahme von ausreisepflichtigen Afghanen aus Deutschland gehen wird! Aber wir wissen, dass man noch mehr Afghanen mit den abenteuerlichsten Begründungen nach Deutschland schleusen will.
Ob jetzt wieder nach Afghanistan abgeschoben werden kann oder doch eher ein neues „Flüchtlings“-Chaos folgt, haben wir auf unserem Blog analysiert.
Wie geht es nun weiter?
Dass auch der Machtwechsel in dem Land, in dem die Bundeswehr fast 20 Jahre im Auslandseinsatz war, nichts an der hohen Zahl der Migranten ändert, verfolgt unser Rechercheteam schon länger. Auf unserer Seite gibt es daher den „Migrationsticker“, wo wir laufend aktuelle Quellen zur Einwanderung nach Deutschland auswerten.
Auch in unseren wöchentlichen Livestreams war Afghanistan natürlich ein Thema. Wir haben mit dem AfD-Sicherheitsexperten Jan Nolte darüber gesprochen, wie es nun weitergehen kann und muss. Auch der Brandenburger Bundestagskandidat Hannes Gnauck ist Bundeswehrsoldat und zieht bei uns im Livestream ein Fazit. Klar ist: 2015 darf sich nicht wiederholen! Die Aufzeichnungen der Streams laden wir übrigens anschließend auf dem alternativen Videoportal Frei3 hoch.
Okzident Media – heute live.
Auch in dieser Woche wollen wir wieder auf Sendung gehen. Mit Daniel Fiß, dem Kopf hinter der patriotischen Agentur Okzident Media und Autor des Feldzug Blogs, sprechen wir heute über die aktuellen Umfragewerte der AfD zur Bundestagswahl. Fiß hat die vorliegenden Daten analysiert und wird uns erklären, wo für patriotische Parteien noch Wähler erreicht werden können – und wo nicht. Um 20 Uhr sind wir bei dlive
Chicago: Impfpflicht für Schulbus-Fahrer führt zu Kündigungswelle
In Chicago ist die Covid-19-Impfung für die Fahrer von Schulbussen nun Pflicht – doch viele Menschen lassen sich nicht erpressen. 90 Fahrer haben gekündigt.
Schon zuvor hatte es eigentlich zu wenig Fahrer gegeben. Nach der Kündigungswelle, bei der sich rund 70 Personen sogar allesamt am selben Tag verabschiedeten, müssen tausende Kinder auf den Schulbus verzichten: 2.100 Kinder wissen nicht, wie sie zur Schule und wieder zurückkommen sollen. Man geht nun dazu über, den Familien Geld zu zahlen, damit sie sich eigenständig um eine Lösung bemühen. Die Bürgermeisterin von Chicago soll sogar mit Unternehmen wie Uber und Lyft verhandeln, um das Problem zu lösen.
Hätte man den Busfahrern ihr Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper gelassen, wäre diese Katastrophe vermeidbar gewesen. Zahllose Eltern hätten es sicher vorgezogen, den Schulweg ihres Nachwuchses gesichert zu wissen – auch wenn der jeweilige Fahrer sich keinen umstrittenen Covid-Schuss abgeholt hat.
Lese-Tipp für Eure Kinder: Zauberwald & Zwergenkraft mit Audio-CD – Fantasiereisen und Meditationen für Kinder
Dieses Buch ist ein Reisebegleiter in innere Welten, zu weisen Schildkröten und hilfsbereiten Zauberern, zu lustigen Zwergen, Wildpferden und Drachen, zu Erdwichteln und knorrigen, alten Bäumen voller Magie. Die einfühlsamen Geschichten schaffen bewusste Ruhephasen, in denen Kinder durch tiefe Seelenbilder gestärkt werden und so selbstbewusst und vertrauensvoll ihren ganz eigenen Weg finden.
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Üble Propaganda im ORF wegen schwindender Impfbereitschaft
Die gefährlichen Nebenwirkungen der experimentellen Corona-Gen-Spritzen werden immer mehr bekannt. Im ORF beklagt man das geringe Interesse der Österreicher, sich den kaum schützenden Stich verpassen zu lassen. Eine Parade-Propagandistin erklärt dann auch gleich im ORF-Beitrag, wie man die Impf-Vermeider dazu bringt, sich doch impfen zu lassen: Wiederholen, wiederholen, wiederholen der immer gleichen Lüge, bis die Menschen die Lüge glauben – am besten von mehreren Seiten.
- Kaum noch Impfbereitschaft unter den Österreichern – nur eine Erstimpfung in Vorarlberg am Sonntag
- ORF gibt sich beunruhigt darüber. „Expertin“ Ingrid Brodnig erklärt, wie man richtig Propaganda betreibt – wiederholen!
- Die Wirkmacht von Behauptung und Wiederholung
Abgesehen von den vielen schweren Nebenwirkungen, die die Experimental-Injektionen hervorrufen, ist mittlerweile auch bekannt, dass diese gegen die vorherrschende Delta-Variante kaum Wirkung zeigen. Knapp 40% der Österreicher haben bisher auf die Corona-Impfung „verzichtet“. Die Impfbereitschaft schwindet. So holte sich am Sonntag beispielsweise in Vorarlberg nur eine einzige Person den Erst-Stich ab – eine Person im gesamten Bundesland! Das beunruhigt natürlich das Corona-Regime und seine Propagandisten. Diese lassen nichts unversucht, um die Menschen an die Nadel zu bekommen. Wie Wochenblick berichtete, scheut man auch nicht davor zurück, wissenschaftliche Studien völlig sinnverdreht wiederzugeben.
Manipulation durch Wiederholung
In der ZIB2 kramte man nun die „Social-Media-Expertin“ Ingrid Brodnig hervor, die sich mit Propaganda bestens auskennt. Sie hat u.a. für Falter und Standard geschrieben und wurde schon im Jänner zu „Verschwörungsmythen“ im ORF befragt (Wochenblick berichtete). Auch ein Buch über „Hass im Netz“ hat sie veröffentlicht. Sie weiß, wie man die Zögerlichen zur Spritze überredet: Wiederholung! Am besten von mehreren Seiten, denn wie schon der Begründer der Massenpsychologie Gustave Le Bon im Kapitel „Die Führer der Massen und ihre Überzeugungsmittel“ in seinem Buch „Psychologie der Massen“ (S. 88) festhielt: „Die Behauptung hat aber nur dann wirklichen Einfluss, wenn sie ständig wiederholt wird, und zwar möglichst mit denselben Ausdrücken. Napoleon sagte, es gebe nur eine einzige ernsthafte Redefigur: die Wiederholung. Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird.“
Der faktische Inhalt einer Aussage muss also nicht stimmen. Allein aufgrund der Wiederholung wird auch eine Lüge irgendwann als Wahrheit akzeptiert. Le Bon geht sogar noch einen Schritt weiter: „Die reine, einfache Behauptung ohne Begründung und jeden Beweis ist ein sichres Mittel, um der Massenseele eine Idee einzuflößen. Je bestimmter eine Behauptung ist, je freier sie von Beweisen und Belegen ist, desto mehr Ehrfurcht erweckt sie.“
Bei Propaganda-Brodnig klingt das dann folgendermaßen: „In der öffentlichen Kommunikation ist Wiederholung eines der wichtigsten Mittel. Das heißt, es reicht nicht etwas einmal zu hören, sondern oftmals – am besten von unterschiedlichen Seiten.“
Auch eine weitere Aussage Brodnigs ist bemerkenswert: „Wir sehen, dass gerade die Ungeimpften sich infizieren – wie kann man das nicht mitbekommen?“, fragt sich die Expertin, der die Situation in Israel, wo Geimpfte die Krankenhäuser fluten, entgangen sein dürfte (Wochenblick berichtete u.a. hier und hier). „Mit Gefühlen spielen dann jene, die aus Fakten Meinungen machen wollen“, erklärt eine Off-Stimme im ORF-Beitrag dann eigentlich sehr genau, was der ORF und die Mainstream-Medien seit Beginn der Corona-Krise betreiben. Panikmache und wissenschaftliche Fakten als Meinungen von „Querdenkern“ abtun – oder, wie eingangs erwähnt, eine Studie komplett sinnverkehrt wiedergeben.
Le Bon: Behauptung und Wiederholung
„Wann immer sich Menschen zu einer Masse zusammenschließen, suchen sie sich einen Führer. Führer sind tatkräftige, von einer Idee beseelte Menschen mit einem starken Willen. Ihre Begeisterung kann an Wahnsinn grenzen – die Masse wird trotzdem auf sie hören. Führer sind in der Regel gute Redner. Sie beeinflussen die Masse zunächst dadurch, dass sie unbegründete Behauptungen aufstellen und diese so lange wiederholen, bis sie sich im Unbewussten der Masse festgesetzt haben. Mit diesem Prinzip arbeitet übrigens auch die Werbung. Aus Behauptung und Wiederholung bildet sich dann eine geistige Strömung, und wie durch Ansteckung überträgt sich die Idee in der Masse immer weiter.“
„Sie (die Führer) benutzen hauptsächlich drei bestimmte Arten: die Behauptung, die Wiederholung und die Übertragung oder Ansteckung (contagion). Ihre Wirkung ist ziemlich langsam, aber ihre Erfolge sind von Dauer.“
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Aus dem Notizbuch – Die unbeabsichtigten Folgen von COVID-9/11
Von Tom Luongo: Er ist ein unabhängiger politischer und wirtschaftlicher Analyst mit Sitz in Nordflorida, USA
Eines der grundlegenden Probleme bei der zentralen Planung jeglicher Art ist das, was wir Systemiker das „Gesetz der unbeabsichtigten Folgen“ nennen. Es ist nicht wirklich ein Gesetz, aber es sollte eines sein.
Man weiß, dass man es mit einer „unbeabsichtigten Folge“ einer Politik zu tun hat, wenn die Politiker, Banker, Regulierungsbehörden und ihre Apologeten in den Medien so etwas sagen wie: „Nun, wissen Sie, niemand konnte {Füllen Sie die Lücke} vorhersehen.“
Einige dieser Lücken sind:
- Die Immobilienblase von 2005-07, die die Finanzkrise von 2008 verursachte.
- Die Wahl von Donald Trump, nachdem den amerikanischen Wählern jahrzehntelang eine falsche Wahlmöglichkeit geboten wurde.
- In jüngster Zeit der Zusammenbruch der afghanischen Regierung durch die Taliban und der schmachvolle Rückzug der Vereinigten Staaten.
All dies sind Ereignisse, und es gibt noch Dutzende mehr im Alltag, wenn man nur danach sucht, die niemand der Verantwortlichen jemals für möglich gehalten hätte, als sie eine bestimmte Politik einleiteten, die aber im Nachhinein unvermeidlich waren.
Eine Politik des kollektiven Handelns unter dem Deckmantel des Staates, definiert als die Instanz, die die Macht hat, Waffen auf Menschen zu richten, um ihre Erlasse durchzusetzen, führt immer zu diesen unbeabsichtigten Folgen. Das liegt aber nicht daran, dass diese Folgen nicht vorhersehbar waren, sondern vielmehr daran, dass sie für die Menschen, die sie eingeführt haben, nicht wichtig waren.
Sie betrachteten die Vorteile als absolut und ignorierten die Kosten als triviale Dinge, die sie wie ein schlechter Filmproduzent in der Postproduktion korrigieren konnten.
Mit diesem Gedanken im Hinterkopf und mit Blick auf die Sättigung mit Angstpornos und den unaufhaltsamen Marsch in Richtung einer abgeriegelten, total kontrollierten und reglementierten Gesellschaft als Ergebnis von COVID-9/11, gebe ich Ihnen diese Notiz von TASS, dem russischen staatlichen Nachrichtendienst, vom Vortag.
Nesawissimaja Gaseta: Die Einstellung der Bevölkerung zur Globalisierung hat sich während der Pandemie gewandelt
Die Einstellung der Menschen zum Freihandel und zur Globalisierung hat sich seit dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie stark verändert. Die Unterstützung für den barrierefreien Handel ist deutlich zurückgegangen. Russland ist einer der weltweiten Spitzenreiter, was die negative Einstellung der Menschen zur Globalisierung angeht, schreibt die Nesawissimaja Gaseta unter Berufung auf eine von der Firma Ipsos und dem Weltwirtschaftsforum durchgeführte Umfrage. Nur 48 % der Befragten in 25 Ländern sind der Meinung, dass die Globalisierung gut für ihr Land ist. In Russland gab jeder Dritte an, dass er die Vorstellung ablehnt, dass die Globalisierung eine effektive Wirtschaftspolitik ermöglicht.
Experten sind nicht überrascht über das abnehmende Interesse an der Globalisierung. „Die Menschen in großen Wirtschaftsmächten sehen, wie ihre täglichen Ausgaben steigen. Bevor die Globalisierung begann und Freihandelszonen geschaffen wurden, waren die Verbraucherpreise stabiler“, sagte der Wirtschaftswissenschaftler Andrei Loboda und wies darauf hin, dass der Stimmungsumschwung durch die steigende Inflation in den Volkswirtschaften weltweit ausgelöst wurde.
Die Globalisierung ist an ihre Grenzen gestoßen und hat aufgehört, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, so Maxim Shein, BCS Chief Investment Strategist. „Das Einkommen der Bevölkerung sinkt, daher die abnehmende Unterstützung [für die Globalisierungsidee]“, sagte er.
„Ein hohes Konsumniveau, leichter Zugang zu allen Gütern zu relativ niedrigen Preisen, gute Löhne, hohe Renten und der Zugang von Unternehmen zu ausländischen Märkten – all das wurde früher mit Globalisierung in Verbindung gebracht. Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts sah sich die Weltwirtschaft jedoch mit Krisen, steigender Arbeitslosigkeit, einem Rückgang der Mittelschicht und zunehmender Einkommensungleichheit konfrontiert. All diese Probleme stehen ebenfalls in direktem Zusammenhang mit der Globalisierung“, betonte Igor Stroganow, außerordentlicher Professor am Lehrstuhl für Unternehmen und Logistik an der Plechanow-Universität für Wirtschaft. Außerdem dringen große transnationale Unternehmen und Einzelhandelsketten in ausländische Märkte ein und zerstören kleine und mittlere Unternehmen sowie die lokale Landwirtschaft. „Darüber hinaus verschärft die Arbeitsmigration den Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt. Das empfinden die Menschen in vielen Ländern so“, betonte der Ökonom.
Während wir täglich mit neuen Umfragen bombardiert werden, aus denen hervorgeht, dass die Mehrheit der Amerikaner ihre Maske liebt oder der Meinung ist, dass ihre Nachbarn festgehalten und mit einer experimentellen Gentherapie zwangsinjiziert werden sollten, haben die Russen das Gesicht des Neuen Normalen gesehen und es abgelehnt.
Das ist die unbeabsichtigte Folge der Globalisierungsbestrebungen: Die Menschen sehen, was es ist, und lehnen es ab.
Die große Frage ist, warum, und um sie zu beantworten, möchte ich auf das eingehen, was in der TASS-Notiz nicht erwähnt wird.
Der giftige Spread-Handel
Was hier nicht behandelt wird, ist die Rolle der Zentralbanken und des Cantillion-Effekts auf die Preise. Beim Cantillion-Effekt wirken sich Preiserhöhungen aufgrund von Geldinflation erst mit Verzögerung aus, wenn sich das neue Geld in der Gesellschaft ausbreitet. Diejenigen, die das Geld zuerst erhalten, können es zu den heutigen Preisen ausgeben, was im Laufe der Zeit dazu führt, dass die Preise für die Waren oder Dienstleistungen, die mit dem Geld erworben werden, für alle anderen steigen.
In Wirklichkeit hat der Staat nur die Kontrolle über diese erste Ausgabe – von seiner Kasse zum Anbieter. Danach ist der Geldfluss chaotisch und richtet sich nach dem Grenznutzen der Person, die es erhält. Man kann sich jedoch sicher sein, dass diejenigen, die der Geldquelle am nächsten sind, in jedem Fall einen massiven Vorteil gegenüber denjenigen haben, die am wirtschaftlichen Rand stehen.
Deshalb finde ich das ganze Händeringen der modernen Progressiven um die Staatsausgaben so abstoßend. Sie plädieren für genau das, was den „armen Menschen“ helfen soll und sie selbst erst verarmt hat.
Ihr Argument ist, dass sie das Geld nicht den Banken oder den Unternehmen geben, sondern direkt den Menschen, denn das würde den früheren Diebstahl ausgleichen, eine Art Wiedergutmachung für vergangene Geldsünden. Das ist natürlich völliger Unsinn. Den Menschen Geld zu geben, anstatt sie einfach nicht mehr zu bestehlen, ist nicht der Weg zurück zu einer moralischen und nachhaltigen Wirtschaft.
Aber es ist ihr Weg zu mehr dauerhafter Macht. Ah Ha!
Wenn also die Zentralbanken auf der ganzen Welt Geld drucken, führt dies zu einem konstanten Cantillion-Effekt auf nationaler Ebene. Im Falle der USA verschafft die Fed der US-Regierung und ihren Mitgliedsbanken einen bevorzugten Zugang zu Kapital zu den niedrigsten Kosten für die Kreditaufnahme, während Sie den Zugang zu den höchsten Kosten, d. h. zu höheren Zinssätzen, erhalten.
Dadurch werden Investitionen in Übersee subventioniert, während die Stärke des US-Dollars überbewertet wird, weil diese Dollars für die Beschaffung von Arbeitskräften und Eigentum in Übersee effektiver ausgegeben werden können als für den Kauf der gleichen Dinge hier.
Dadurch wird die Geldinflation nach Übersee exportiert, während die Preise im Inland niedrig gehalten werden. Deshalb ist es auch so unaufrichtig von Wirtschaftskommentatoren, den inländischen VPI als Maß für die Inflation zu verwenden, um die Quantitätstheorie des Geldes zu entkräften, über die ich schon früher geschrieben habe. Wenn das Geld ins Ausland fließt, wird der Preis von irgendetwas aufgebläht, nur nicht von dem, was wir messen.
Die Verwendung des VPI zur Messung der Inflation ist so, als würde man versuchen, ein Brett mit einer Stoppuhr zu messen. Es ist das falsche Instrument für diese Aufgabe.
Da die Fed die Geldmenge durch ihre „Geldpolitik“ im Laufe der Zeit immer weiter anhebt und senkt, übertreibt sie den natürlichen Boom- und Bust-Zyklus der Wirtschaft erheblich.
Gehen wir noch einen Schritt weiter und denken wir an die Argumente von Jeff Snider von Alhambra Partners, der argumentiert, dass mit der Schaffung des Offshore-Eurodollar-Schattenbankensystems nicht einmal die Fed selbst die Kontrolle über ihre eigene Geldpolitik hat, sondern diese Märkte.
Dies ist ein weiteres Beispiel für die unbeabsichtigten Folgen größerer politischer Veränderungen, nämlich die Übertragung der Rolle der Geldschöpfung an eine Zentralbank im Gegensatz zu einem harten Reservewert wie Gold. Sie bringt ein wildes Tier hervor, das sie ebenso wenig kontrollieren kann wie die Regierung, wie Sie das Geld ausgeben, das sie Ihnen bezahlt.
Wenn also diese gigantischen Kräfte durch billiges Geld in neue Märkte eindringen wollen, verlangen sie es von der Fed, und schließlich kommt die Fed ihnen entgegen, um nicht für die Verursachung einer globalen Depression verantwortlich gemacht zu werden… kommt Ihnen das bekannt vor?
Ich vereinfache Jeffs Argumente hier, aber der grundlegende Punkt, den er anführt, ist gültig.
Gleichzeitig ist es für das aktuelle Argument irrelevant, denn es spielt keine Rolle, ob die Fed oder die Eurodollar-Einleger die Rate der neuen Geldschöpfung kontrollieren. Der Cantillion-Effekt, wie dieses neue Geld die Globalisierung verbreitet, ist derselbe, nur die Ausgangspunkte sind unterschiedlich.
Der imperiale Sumpf
Großproduzenten nutzen die Situation aus, indem sie in Zeiten der Rezession im Ausland investieren und in Zeiten des Booms ihr Kapital zurückführen. Sie laden ihr Kapital auf und warten auf den nächsten, von der Fed induzierten Zyklus. Als diejenigen, die der Fed am nächsten stehen, sind sie, wenn sie der Fed nicht sagen, was sie zu tun hat, auch am besten vorbereitet, wenn sich die Politik ändert, um davon zu profitieren.
Diese Dynamik hat sich im Laufe des 21. Jahrhunderts beschleunigt, da diese Boom/Bust-Zyklen immer unberechenbarer und die zu ihrer Unterstützung eingesetzte „Geldpolitik“ immer rücksichtsloser wurde.
Letzten Endes sind es die Länder, die beginnen, sich diesem System zu widersetzen, indem sie den Dollar abschaffen, die sich vor den Auswirkungen dieser Kapitalströme schützen können. Aus diesem Grund bin ich seit 2013 optimistisch für Russland und ignoriere die Leute, die das Land aufgrund der niedrigen Aktienmarktmultiplikatoren anfangs als „Wertfalle“ bezeichneten.
Putin lehnte den Globalismus als Wirtschaftswaffe ab und wandte den Globalismus faktisch gegen sich selbst, indem er dies tat, während er die Kontrolle über das letzte Barrel Öl übernahm, das in der Welt gefördert wird. Dies verschaffte Russland die einzigartige Position, den Rubel in den globalen Handel einzubringen und gleichzeitig seine regionale Bedeutung zu verbessern, da die Wiedergeburt Zentralasiens nun mit dem Zusammenbruch der US-Besatzung Afghanistans und dem letzten Nagel im Sarg der Überreste des britischen Empire beginnen kann.
Von hier aus sieht die Zukunft des Rubels rosig aus, solange die Bank von Russland nicht zu ihren alten Methoden zurückkehrt.
Die Ablehnung des Globalismus ist jetzt ein echtes Problem für den Großen Reset, da die einzelnen Länder nun versuchen können, die Kontrolle über die transnationalen Konzerne zurückzugewinnen, denen man gesagt hat, sie dürften die Welt regieren. Martin Armstrong klopft seit fast zwei Jahren mit dem Schuh auf den Tisch, dass Big Tech die Rolle der Banken im Geldzentrum übernehmen wird.
Heute sehe ich überall Anzeichen dafür, dass der titanische Kampf zwischen den Zentralbanken und dem Schattenbankensystem die Pläne des Great Reset der Davos Crowd verkompliziert, da Big Tech seine Versprechen einlöst, bei der COVID-9/11-Operation zur Zerstörung und Neugestaltung der Welt mitzuwirken.
In den letzten Monaten hat Premierminister Xi Jinping deutlich gemacht, dass China schnell handeln muss, um seine heimische Wirtschaft abzuriegeln, seine größten Mohnblumen zu fällen und ausländisches Kapital abzuschieben. Es hat den westlichen Banken nie den Zugang gewährt, den sie wollten. Es war immer ein Globalismus zu Chinas Bedingungen, nicht zu denen des Westens.
Jetzt, wo Xi seine Züge macht, macht Davos die seinen und versucht, ihnen die Schuld an COVID-9/11 in die Schuhe zu schieben und die Amerikaner in rasende Anti-China-Falken zu verwandeln, die bereit sind, ihr verletztes nationales Ego zu retten, indem sie in Chinas Hinterhof etwas in die Luft jagen.
Hoffen wir, dass dies der eine Aspekt des Great Reset ist, der nicht vollständig zum Tragen kommt.
Die Ablehnung der westlichen Globalisten war auch Russlands Sünde. Putins größte Herausforderung in seinen über 20 Jahren an der Macht war es, die Kontrolle über seine Zentralbank und das russische Finanzsystem zu erlangen, so dass die ihnen innewohnende Korruption für Russland und nicht für Davos arbeitete. Russland ist in seinem Bestreben, den Globalismus rückgängig zu machen bzw. aufzuhalten, notwendigerweise viel weiter als China.
Man kann deutlich die Hand von Davos auf der legislativen Ebene sehen, die versucht, dies weiterhin zu erzwingen. Die EU tritt immer noch in Handelsverhandlungen ein und verlangt, dass ein Land ihr ein Vetorecht über die lokalen Regierungen seiner „Partner“ im bilateralen Handel einräumt…., und man beachte, wie viele dieser Abkommen in den letzten Jahren unterzeichnet wurden.
Null.
Globo-Homo-Economicus
COVID-9/11 ist das letzte Gefecht des Globalismus. Sein Ziel ist es ausdrücklich, die Welt niederzubrennen, um sie „wieder besser aufzubauen“. Ich bin mir sicher, dass Davos sowohl Xi als auch Putin mehrmals gefragt hat, ob sie dem großen Club für den großen Sieg beitreten wollen, und beide haben „Nein“ gesagt. Hier setzen sich Kultur und Geschichte durch.
Haben diese Leute wirklich keine Erinnerung daran, wie Europa und Großbritannien China und Russland behandelt haben?
Das WEF beschleunigt nun also seine Strategie der verbrannten Erde. Es nutzt eindeutig den Einfluss, den es in den US-Institutionen hat, um das letzte politische Kapital der USA mit diplomatischen und geopolitischen „Fauxpas“ zu verbrauchen, die nicht einmal ein Amateur begehen würde. Wenn man eine Regierungspolitik sieht, die um Größenordnungen inkompetenter ist, als sich durch interne Querelen und kleinliche Korruption erklären lässt, hat man es mit etwas Vorsätzlichem zu tun.
So habe ich mir das „Scheitern“ des Great Reset immer vorgestellt, wenn ich mich auf diese Idee berufen habe. Sie haben ihren Versuch unternommen. Dort, wo sie die meiste Kontrolle und die günstigsten Gesetze/Infrastrukturen haben – d.h. im englischen Commonwealth, in Frankreich, Italien, Deutschland und Spanien – bauen sie die Tyrannei weiter aus.
In den USA sind sie dabei, so viel wie möglich zu liquidieren, nachdem sie die meisten guten Dinge, die unter Trump erreicht wurden, bereits wieder rückgängig gemacht haben. Pelosi hat zunächst die Frist für den Haushalt/Infrastruktur/Schuldenobergrenze auf Oktober verschoben. Jetzt verrenkt sie sich hinter den Kulissen die Arme, während Afghanistan die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht und versucht, in dem Durcheinander alles durchzudrücken.
Wenn sie das nicht hinbekommt, könnten sich das Repräsentantenhaus und der Senat schnell in Afghanistan-Anhörungen verzetteln, wenn nicht sogar in Gesprächen über ein Amtsenthebungsverfahren oder den 25sten Verfassungszusatz. Das ist einer der Gründe, warum ich denke, dass Powell neulich in Jackson Hole überraschenderweise sehr zurückhaltend war. Er muss in Washington bleiben, um wieder bestätigt zu werden. Er kann es sich im Moment leisten, den Druck vom globalen Finanzsystem zu nehmen, bis eine weitere Finanzierungskrise auf den inländischen Geldmärkten auftritt.
Der USDX fällt also ein wenig, der Euro gerät nicht in Vergessenheit, und wir blicken auf die Wahlen in Deutschland und die nächste FOMC-Sitzung voraus.
Nichts davon ist eine gute Nachricht für die Globalisten und den Globalismus, denn sie brauchen diese fast 5 Billionen Dollar, um ihre Übernahme des amerikanischen Finanz- und Politiksystems zu vollenden. Man muss kein Hund sein, um die aufkommende Angst zu riechen. Sie ist jetzt deutlich spürbar.
Pelosi muss diese Gesetze durchbringen, sonst bricht ihre Führung der Demokraten zusammen. Die Truppe bellt, um Powell loszuwerden, während Pelosi zu erkennen beginnt, dass die gesamte Regierung schneller zusammenbricht als Bidens kognitive Funktion.
Die Globalisten brauchen immerwährende Kriege in „Dreckslöchern“ auf der ganzen Welt, um die leichten Fed Funny Bucks zu waschen und das gesamte Ponzi-Schema am Leben zu erhalten. Da Afghanistan nun vom Tisch ist, wohin schicken wir als nächstes das Militär, um die Inflationsdemokratie zu exportieren?
Aber Powell, wie auch die anderen, wissen, dass der Globalismus scheitert und ein weiteres Vorantreiben nur die Schaffung dessen beschleunigen wird, was Vaclav Havel „parallele Systeme“ nannte. Systeme, die außerhalb ihrer Kontrolle existieren. Ich glaube also, dass er mit seiner Geldpolitik absichtlich vorsichtig vorgeht.
Es ist Davos, das verzweifelt ist. Je mehr sie nach der totalen Kontrolle streben, desto leichter wird es, das Gesetz der unbeabsichtigten Folgen zu sehen, das sein Haupt erhebt, wenn sich neue Lösungen für uralte Probleme ausbreiten.
Sie glauben mir nicht?
Die Besten und Klügsten in den USA haben vor zwei Generationen aufgehört, Ingenieure und Wissenschaftler zu sein, als wir aufhörten, „Dinge zu bauen“. Sie wurden zu Finanziers und Anwälten. Dies war eine unbeabsichtigte Folge des Geldes, das aus Washington und der Fed in diese Berufe floss, um den wachsenden Regulierungsstaat zu ernähren. Ihre Kinder lernten zu programmieren, weil dort das Wachstum lag, als das billige Geld zur Subventionierung der heutigen Big-Data- und KI-Systeme floss, von denen sie glauben, dass sie damit den Fluss von allem auf der Welt kontrollieren werden.
Heute jedoch haben die Besten und Klügsten Google und Facebook verlassen und arbeiten in der Kryptowirtschaft, um genau das Problem zu lösen, das diesen schädlichen Globalismus überhaupt erst ausgelöst hat. Ich bin nicht der Einzige, der das sieht. Es ist klar, wo die Innovation liegt und was die Motivation dieser Leute ist – den Cantillion-Effekt der Privilegien, die denjenigen gewährt werden, die dem König nahe stehen, umzukehren und das Kapital dorthin fließen zu lassen, wo die Menschen es brauchen und nicht dorthin, wo die Tyrannen es brauchen.
Wenn die Umfragen stimmen, könnten die Russen die Vorreiter sein. Lehnt das Imperium und ‚Größe‘ ab, sagen sie uns. Unsere Führung versucht, uns wegen Afghanistan zu beschämen. Lasst sie nicht gewähren. Seien Sie zerknirscht, aber verinnerlichen Sie die Lektion der Demut und machen Sie sich wieder an die Arbeit, um wieder aufzubauen, was verloren gegangen ist. Möglichkeiten für neue Systeme gibt es im Überfluss.
Denn die letzte Konsequenz aus Cantillions Beobachtungen über Preise ist, dass man irgendwann keine Möglichkeiten mehr hat, die Menschen durch Angst und Inflation unter Druck zu setzen. Wenn das passiert, drücken sie zurück.
Der Beitrag Aus dem Notizbuch – Die unbeabsichtigten Folgen von COVID-9/11 erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Josef-Mengele-Déjà-Vue: Holocaust-Überlebende schreiben an die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA einen offenen Brief
Shoa-Überlebende schreiben an die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA einen offenen Brief
„Es ist für uns offensichtlich, dass sich vor unseren Augen ein weiterer Holocaust größeren Ausmaßes abspielt. Die Mehrheit der Weltbevölkerung begreift noch nicht, was vor sich geht, denn das Ausmaß eines organisierten Verbrechens wie dieses liegt jenseits ihres Erfahrungshorizonts.
Wir aber wissen es.
Wir erinnern uns an den Namen Josef Mengele. Einige von uns haben persönliche Erinnerungen. Wir erleben ein Déjà-vu, das so entsetzlich ist, dass wir uns erheben, um unsere armen Mitmenschen zu schützen. Zu den bedrohten Unschuldigen gehören jetzt auch Kinder und sogar Säuglinge.“
Diktatur in Berlin: Ex-SED-Kader verbietet Wahlkampf-Veranstaltung von „dieBasis“
Das Recht, sich versammeln zu dürfen, ist ein hohes Gut, das zurecht im Grundgesetz geschützt ist. Gerade in Wahlkampfzeiten ist eine Demonstration für Parteien ein beliebtes Mittel, um sich in der Öffentlichkeit zu zeigen und um Wählerstimmen zu kämpfen. Ist ein Versammlungs-/Demonstrationsverbot ohnehin schon ein starker Eingriff in Grundrechte, ist das Verbot in Wahlkampfzeiten eine deutliche Schlechterstellung der Wahlkampfmöglichkeiten. Diese Erfahrung musste auch die Partei „dieBasis“ am vergangenen Wochenende in Berlin machen als der SPD-Innensenator Geisel (Ex-SED), wieder einmal eine ihm nicht genehme Demonstration einfach verbot.
- Ein Demoverbot ist ein erheblicher Eingriff in die Grundrechte
- Verdacht: Geisel missbraucht seine Stellung
- Parteistatus gar nicht beachtet
- Dürfen nur noch Demonstranten mit genehmen Meinungen auf die Straße?
- „dieBasis“ kündigt Rechtsmittel gegen das skandalöse Verbot an
Von Achim Baumann
Demokratie kann schmerzen, insbesondere wenn demokratische Institutionen von ehemaligen Feinden der Demokratie geleitet werden. Das kann in der Bundesrepublik nicht (mehr) passieren? Doch, siehe Berlin. Dort regiert als Innensenator das ehemalige SED-Mitglied Andreas Geisel (heute SPD). Ob man mit ihm den sprichwörtlichen Bock zum Gärtner gemacht hat, fragen sich inzwischen viele Bürger nicht nur in der deutschen Hauptstadt. Und am vergangenen Wochenende gab er erneut Anlass für solche Vermutungen.
Geisel verbietet Wahlkampfveranstaltung der Partei „dieBasis“
Was ist passiert? Für das vergangene Wochenende wurde durch die Basisdemokratische Partei Deutschland („dieBasis“) in Berlin auf dem Potsdamer Platz eine Wahlveranstaltung für 500 Teilnehmer angemeldet, auf der sich die inzwischen mit über 25.000 Mitgliedern neuntgrößte Partei des Landes möglichen Wählern vorstellen wollte. Die Veranstaltung, die rechtzeitig angemeldet wurde, wurde jedoch von der „Versammlungsbehörde der Polizei Berlin“, die Geisel untersteht, rigoros verboten. Geplant waren Auftritte mehrerer Kandidaten für den Bundestag. „Wir sind als junge Partei auf den Straßenwahlkampf angewiesen“, so David Claudio Siber, Mitglied im Bundesvorstand und Sprecher der Partei. „Während die Altparteien Millionen-Budgets für den Wahlkampf auffahren, haben wir aus der Parteienfinanzierung genau Null Euro. Wir müssen mit allen ehrenamtlich arbeitenden Mitgliedern zum Wahlkampf auf die Straße. Wenn das jetzt untersagt wird, verbietet man uns den Wahlkampf“, ergänzt Siber aufgebracht.
Polizeibehörde setzt Partei mit Querdenkern gleich
Das Verbot wird vor allem darauf gestützt, dass es bei Veranstaltungen von sogenannten Querdenkern regelmäßig zu Verstößen der Anti-Coronamaßnahmen gekommen sei. Dass Verstöße aber seltsamerweise bei solchen Versammlungen geradezu gesucht und geahndet werden, bei Veranstaltern anderer Gruppen und Organisationen indes nicht genau hingesehen wird – Beispiel CSD-Großdemo in Berlin – lässt vermuten, dass hier nicht mit dem gleichen rechtlichen Maßstab vorgegangen wird. Aber dazu ist der SPD/SED-Innensenator per Gesetz verpflichtet. So sind die seitenweisen Aufzählungen in der Verbotsverfügung von Verstößen von vermeintlichen oder tatsächlichen Querdenkern völlig irrelevant, zumal die Partei „dieBasis“ sich im Wahlkampf befindet und damit einen weitaus höheren Schutz genießt – was die Verbotsbehörde aber nicht einmal ansatzweise thematisiert.
Polizei auf wissenschaftlichen Pfaden
Besonders bemerkenswert ist die Verbotsverfügung beim Zitat von wissenschaftlichen Studien: Breit und langatmig wird versucht, eine bestimmte wissenschaftliche coronakonforme Position zu definieren, obwohl es sicherlich nicht Angelegenheit der Polizei ist, festzustellen, was wissenschaftlich richtig oder falsch ist. Hier schwingt sich ein Innensenator Geisel zum Behüter der angeblich einzig wahren Position auf, obwohl sich Wissenschaftler eben uneins sind, was beispielsweise Ansteckungswege im Freien oder Mindestabstände angeht.
Beugt Geisel das Recht?
Ein Innenminister, der Teilnehmer von Versammlungen unterschiedlich behandeln lässt, ist eine Gefahr für den Rechtsstaat. Mit der gleichen Begründung, die hier herangezogen wurde, ließe sich beispielsweise die alljährliche Randale-Demonstration von Linksextremisten am 1. Mai verbieten, bei der immerhin regelmäßig mehrere Dutzend Polizisten zum Teil schwer verletzt werden. Das macht der Ex-SED-Genosse aber nicht. Kein Wunder also, dass „dieBasis“ ankündigt, konsequent gegen Geisel vorzugehen. „Wir werden sämtliche Rechtsmittel einlegen. Das wollen und das dürfen wir uns als Basisdemokraten nicht gefallen lassen“, verspricht Rechtsanwalt Dirk Sattelmeier, selbst Direktkandidat, der in Köln gegen den umstrittenen Karl Lauterbach von der SPD antritt.
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Hochwasser in Merkel-Deutschland: Die Welt zu Gast … zum Plündern
Nach der verheerenden Flutkatastrophe im deutschen Nordrhein-Westfalen wurde das Versagen des Staates mehr als deutlich. Nachdem der Polit- und Wahlkampfzirkus in der Region abgeebbt ist, ist es medial ruhig um die Flut geworden. Allerdings offenbart nun ein Bericht des nordrhein-westfälischen Innenministeriums, der auf Antrag der AfD entstand, weitere Folgen der ungebremsten Masseneinwanderung – nämlich Plünderungen durch Migranten.
- Bei den bisher ausgeforschten Tatverdächtigen von Plünderungen handelt es sich hauptsächlich um Rumänen und Türken.
- Wer neben der deutschen eine weitere Staatsbürgerschaft hat, wird grundsätzlich als Deutscher in der Statistik geführt.
- 145 Tatverdächtige zwischen 12 und 69 Jahren wurden bisher ausgeforscht
- Vorgeworfen werden ihnen unter anderen: schwerer Landfriedensbruch, schwerer Diebstahl, Diebstahl mit Waffen und schwerer Bandendiebstahl.
Plündern statt helfen
Der Bericht zeigt, dass offenbar Menschen aus der halben Welt ins Hochwassergebiet reisten. Jedoch nicht um zu helfen, sondern um zu plündern. Insgesamt wurden 145 Tatverdächtige identifiziert. Bei ihnen handelte es sich um 23 weibliche und 122 männliche Personen zwischen 12 und 69 Jahren. Und, wie sollte es im bunten Deutschland von Kanzlerin Merkel auch anders sein, sind unter den Tatverdächtigen 24 verschiedene Staatsangehörigkeiten zu finden.
Rumänen und Türken im Spitzenfeld
An der Spitze mit 52 Tatverdächtigen stehen laut Statistik unbestritten Personen rumänischer Staatsangehörigkeit. Ob sich unter den als Rumänen bezeichneten Personen eventuell Angehörige einer eher mobilen ethnischen Minderheit befinden, ist der Tabelle nicht zu entnehmen. Danach folgen Deutsche mit 27 und Türken mit 12 beim Plündern erwischten Personen. Wobei der behördliche Hinweis zu den Deutschen: „Sofern Personen neben der deutschen Staatsangehörigkeit weitere Staatsangehörigkeiten aufweisen, sind sie als deutsche Staatsangehörige in der Tabelle ausgewiesen“, keines weiteren Kommentars bedarf.
Keine internationale Solidarität
Der Rest der Liste liest sich wie die Aufzählung aus einem Geographie-Lehrbuch: Bulgaren, Syrer, Serben, Albaner, Griechen, Iraker, Iraner, Kosovaren, Polen, Afghanen, Libanesen, Marokkaner, Montenegriner, Niederländer, Nigerianer, Bangladescher, Kameruner, Kongolesen, Litauer, Russen und Slowenen. Vorgeworfen werden der illustren Runde gemäß des deutschen Strafgesetzbuches (StGB) die Paragraphen 242 (Diebstahl), 243 (schwerer Diebstahl), 244 (Diebstahl mit Waffen), 244a (schwerer Bandendiebstahl), 246 (Unterschlagung), 247 (Haus- und Familiendiebstahl), 248a (Diebstahl geringwertiger Sachen) sowie 125a (besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs).
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Geht doch: Links-grüne #unteilbar-Großdemo am Samstag in Berlin erlaubt

Während Corona-Maßnahmen-kritische Demonstrationen im rot-rot-grün regierten Berlin verboten, Querdenken-Demos mit brutaler Polizeigewalt nieder geknüppelt werden, wurde für den kommenden Samstag ein links-grüner #unteilbar-Großaufmarsch genehmigt. Schließlich geht es ja um Klimawandel, Rassismus und soziale Ungerechtigkeit. 300 linke Organisationen sind beteiligt, zehntausende Teilnehmer werden erwartet.
Am kommenden Samstag wird unter dem „Aktionsbündnis Unteilbar“ das Who-is-Who der links-grünen Bessermenschengesellschaft im rot-rot-grünen Berlin auflaufen. Wie die Organisatoren am Mittwoch mitteilten, beteiligen sich weit mehr als 300 Organisationen. Mit dabei im linken Reigen: Vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) über Amnesty International bis hin den Klimahüpfern von Fridays for Future, dem Berliner Mieterverein oder der linkradikalen Vereinigung „Berlin gegen Nazis“.
Im gemeinsamen Aufruf heißt es:
„Gerade jetzt ist der Moment, um #unteilbar auf die Straße zu gehen: Stoppen wir die soziale Spaltung der Gesellschaft und die Verschärfung der Klimakrise! Streiten wir für eine Gesellschaft, in der alle Menschen ohne Angst selbstbestimmt leben können und in der das Wohl aller im Mittelpunkt steht! (…) So kann es nicht weitergehen. In der Coronakrise wird der Abstand zwischen Wohlstand und Armut noch größer. (…) Die Auswirkungen dieser Politik sind für uns alle spürbar: Sie verstärkt Ungleichheit und spaltet unsere Gesellschaft. Rassistische, antifeministische und antisemitische Gewalt nehmen zu. (…)
Wir kämpfen gegen strukturellen Rassismus und jegliche Zusammenarbeit mit der extremen Rechten und stehen für einen gesellschaftlichen Antifaschismus – im Osten wie im Westen. Wir schließen die Reihen gegen Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischen Rassismus und Antifeminismus! (…)
Für einen demokratischen Aufbruch der Vielen!
Wir kommen aus antirassistischen Gruppen, der Krankenhaus- und Care-Bewegung, Mieter*innen-Initiativen, Menschenrechtsorganisationen, aus antifaschistischen Gruppen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, feministischen und queeren Gruppen, netzpolitischen Organisationen, der Anti-Kriegs-Bewegung und der Klimabewegung.
Wir sind religiös oder nicht, BIPoC und Weiße, mit und ohne Migrationsgeschichte, jung und alt, mit oder ohne Behinderung, haben unterschiedliche Geschlechter und sexuelle Orientierungen.“
Bei dem bunten Auflauf werden mutmaßlich mehrere tausend Menschen durch Berlin demonstrieren, um andächtig den Worten von DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel, der Millionärserbin und Fridays-for-Future-Gallionsfigur Carla Reemtsma oder dem Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Ulrich Schneider, zu lauschen. Highlight bei dem linken Theater: Per Videoschaltung soll der im russischen Exil lebende Whistleblowers Edward Snowden zugeschaltet werden.
„Liebe @polizeiberlin, werden sie hier auch mit der selben Gewalt wie bei Querdenker vorgehen, wenn Abstandregeln, Maskenpflicht nicht eingehalten werden? Oder ist dies eine gute Demo bei der alles, wie bei Politikern erlaubt ist?“, fragt man sich derweilen in den sozialen Medien.
Andere stellen fest:
„Jede Spackenveranstaltung bekommt in #Berlin einen Freibrief für Alles, aber wehe, jemand will sich gegen die Corona-Politik positionieren: Dann wird sofort auf Lukaschenko-Niveau umgeschaltet…„
Psychologischer „Kindesmissbrauch“ geht weiter: Bildungsministerin gegen Lockerung der Maskenpflicht an Schulen

Skrupellos, rücksichtslos, gnadenlos – so kennen wir die Bundesminister, die während der Pandemie erst ihr wahres Gesicht zeigen konnten. Insbesondere scheint ihnen der psychologische Missbrauch des Nachwuchses Spaß zu machen:
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat sich gegen eine Lockerung der Maskenpflicht an Schulen ausgesprochen. „Wenn wir die Maskenpflicht beibehalten, dann werden wir es auch schaffen, den Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten“, sagte Karliczek am Donnerstag den Sendern RTL und n-tv. „Und das ist doch das Ziel.“
Die Ministerin kann sich aber eine Verkürzung der Quarantäne-Regeln an Schulen und Kitas vorstellen. „Zwei Wochen ist sehr, sehr lang“, sagte sie. Wenn es gute Gründe gebe, Einzelne nach einigen Tagen mit einer Testung wieder aus der Quarantäne zu entlassen, „dann kann das eine Alternative sein“.
Das muss man sich mal vorstellen: In unseren Nachbarländern wurde die Maskenpflicht fast überall aufgehoben und hier drückt man diese Teufelslappen den Kindern weiterhin ins Gesicht, auf dass sie sich in ihrer Entwicklung mit psychischen Folgeschäden herumschlagen müssen, nur um hier und da einen Schnupfen zu vermeiden. Geht es eigentlich noch perverser? (Mit Material von dts)
Unsere Heimatstadt, unsere Hausordnung: Gegen Lärm & Müll in Linzer Wohnanlagen
Seit einigen Tagen ist in Linz die neue freiheitliche Plakatkampagne „Unsere Heimatstadt. Unsere Hausordnung. Nur mit uns“ zu sehen. Dabei geht es darum, weiterhin für ein geordnetes Zusammenleben in der Landeshauptstadt zu sorgen. Damit kommen die Freiheitlichen auch den Wünschen vieler Bürger nach.
- Massive Lärmbelästigung, Vermüllung in Hausanlagen und Freiflächen werden zunehmend zum Problem
- Um Gegenzusteuern soll in Linz ein „Hausordnungs-Dienst“ nach Wiener Vorbild gegründet werden
- Dieser soll die Wohnbaugenossenschaften unterstützen und für Sauberkeit und Ordnung sorgen
- So sollen das Wohnklima und das Zusammenleben verbessert und Ghettoisierung verhindert werden
„Für mich und für den Großteil der Linzer ist ganz klar: In unserer Heimatstadt gilt unsere Hausordnung. Wer sich nicht daran hält, den brauchen wir nicht in Linz. Dafür stehen wir Freiheitliche schon immer und dafür setzen wir uns seit Jahren tatkräftig ein. Nicht nur in Wahlkampfzeiten, sondern immer“, so der Linzer FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein zu Beginn der Pressekonferenz.
Entstanden ist die Initiative durch unzählige persönliche Gespräche mit Linzer Bürgern, sei es bei Sommerfesten oder Stammtischen. Immer wieder bot sich das gleiche Bild, so Hein. Beschwerden häuften sich. Den ganzen Tag über und bis spät nachts gibt es massive Lärmbelästigungen. In den Hausfluren, den Müllplätzen und den Gartenanlagen kommt es zu starker Vermüllung. Und auch fremde Sitten und Gebräuche, die durch den verstärkten Zuzug von Zuwanderern in unsere Wohnsiedlungen kommen, sorgen immer öfter für Probleme, erklärt der Vizebürgermeister. Beschwerden bei den zuständigen Wohnungsgenossenschaften fruchten zumeist nichts. Damit sich die Menschen jedoch nicht im Stich gelassen und den Zuständen wehrlos ausgeliefert fühlen, gilt es gegenzusteuern. Deshalb fordert der blaue Vizebürgermeister einen „Hausordnungs-Dienst“ für Linz.
Hausordnungs-Dienst für Sauberkeit und Ordnung
Dieser Hausordnungs-Dienst soll dabei helfen, die Wohnqualität zu steigern und das soziale Klima in den Wohnanlagen zu verbessern. Als Vorbild dienen dabei die, seit 2009 im Einsatz befindlichen Wiener Ordnungsberater. Diese sind in den Wohnsiedlungen für die Einhaltung der Hausordnung und des Wiener Reinhaltegesetzes zuständig. Dazu sind sie auch berechtigt abzumahnen, zu strafen oder anzuzeigen. Ebenso dürfen sie Ausweispapiere verlangen und die Daten der betroffenen Personen aufnehmen, wenn sie Verstöße bemerken.
Der Linzer Hausordnungs-Dienst soll ähnliche Befugnisse haben und als unabhängige Institution bei Vermüllung und Lärmbelästigungen einschreiten. Dabei soll er eng mit den Wohnungsgenossenschaften zusammenarbeiten, jedoch sollen für diese keine Mehrkosten entstehen, so Sicherheitsstadtrat Michal Raml. Vielmehr sei der Hausordnungs-Dienst als Service der Stadt Linz zu verstehen, weshalb er auch durch diese finanziert werden soll und etwa im Sozialressort angesiedelt sein könnte. Mit dem Hausordnungs-Dienst könnte man das Wohnklima verbessern und gleichzeitig die Bürger entlasten, ist sich Raml sicher, denn bisher müssen alle Mieter für die Reinungskosten aufkommen. Doch wenn die Vermüllung sinkt, sinken auch die Betriebskosten. Zudem wäre dies ein weiterer Schritt, dass sich Mieter und Linzer wohlfühlen und nicht weiter aufs Land ziehen, zumal so auch eine weitere Ghettobildung verhindert werden kann.
Probleme anpacken, wo sie auftauchen
Dass das Modell eine Verbesserung für viele Linzer sein könnte, zeigt auch der Linzer Ordnungsdienst, der seit 2010 im öffentlichen Raum kontrolliert. Mit seiner Hilfe konnten auch Problemzonen wie der Hessenpark oder erst kürzlich die Problemparks in der Innenstadt wieder für die Bevölkerung attraktiv gemacht werden. Damit die Landeshauptstadt auch weiterhin lebenswert bleibt, müssen endlich auch ausländische Gewalttäter konsequent abgeschoben und die Zuwanderung endlich deutlich begrenzt werden. „Deshalb werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass Linz keinen einzigen neuen Zuwanderer aus Afghanistan aufnehmen wird“, so Vizebürgermeister Hein.
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Hetze und Petze mit den Grünen in Baden-Württemberg
Grüne Steuer-Denunziation (Foto: Gajus/ Shutterstock)
In Afghanistan ziehen fusselbärtige Killerkomanndos gerade von Tür zu Tür. Die Taliban sind auf der Suche nach Christen. Es ist eine Todsünde für diese Anhänger eines kriegslüsternen Blutgottes, wenn Allah und der Prophet nicht angehimmelt werden. Islam heißt schließlich Unterwerfung. Die Hilfe aus der Nachbarschaft wird von ihnen regelrecht angeheizt: Verpetze deinen Nachbarn und du machst dich bei der strengen neuen Obrigekit beliebt. So schaffen sich Faschismus und faschistoide Gesinnungen in unterschiedlichen Gewändern ihre Legitimation. Hier stehen die Guten und der noch bessere Staat, den Blockwarte, die Stasi oder die tausend Ohren der Taliban aktiv verteidigen. Dort sind die schlimmen Subjekte, das lebensunwerte Leben, die Feinde des Volkes, die erst an den Pranger und dann an den Galgen kommen. Oder…?
Die Grünen finden immer mehr zurück zu ihren Gründungsmythen. Dazu gehörte, personell gesehen, eine fatale Nähe zur mörderischen Linkskillerbande RAF und zu durchgeknallten Esoterikern, die auch in Nähe zu bekennenden Satanisten und Rassetheoretikern um „Waldorf-Pädagogik“-Gründer Rudolf Steiner (mit seinen astralen „Engeln“ in den Klassenzimmern) standen – wie etwa der „Wurzelrassen“-Rassistin Helena Petrovna Blavatsky. Baden-Württembergs Grüne haben in MP Kretschmann gleich einen Ex-Anhänger von Mao und dessen „Kulturrevolution“ an die Spitze des einst bürgerlich-fortschrittlichen Landes gebracht. Ex-K-Gruppen Kretschmann läßt nun in seinem Kabinett politische Kontinuität erkennen – die Rückkehr des mittelalterlichen und unter den mörderischen „Roten Garden“ in Rotchina so beliebten Pranger. Arme Opfer der Linksfaschisten wurden damals auf Pritschenwagen mit Schautafeln um die Hälse, worauf ihre angeblichen „Verfehlungen“ gekritzelt standen, durch Orte gefahren – dort konnte sich der rote Mob an ihnen auslassen, konnte diese armen, wehrlosen Menschen beschimpfen, bespucken, ihnen die Haare ausreissen, die Augen ausstechen. Die schöne heile Welt der Linken und des Sozialismus beziehungsweise Kommunismus. Ein satanisches Paradies.
Willkommen im maoistisch-grundgesetzfeindlich angehauchten Baden-Württemberg, unter Anführung des ehemals beinharten Kaderkommunisten, des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Er ballt jetzt mit seinen Genossen die „Arbeiterfaust“ und lacht sich in selbige. Kommunisten und Linke müssen immer irgendwie politische Polizei spielen, Menschen erziehen, umerziehen oder an Pranger und in Gefängnisse stellen. Von Pol Pot bis Kretschmann? Ein wenig schon! Denn jetzt kommt: DER PRANGER…! Da geht den Linken einer ab und sie tanzen und singen auf den Straßen bis ins blutrot verdunkelte Berlin. Völker, hört die Signale, wer nicht mitzieht, der kommt jetzt wieder… an den Pranger!
Steuersünder und Leistungsträger an den Pranger!
Wer jemanden wegen Steuerbetrugs anzeigen will, der kann das jetzt noch leichter tun. Nämlich online. Baden-Württembergs grüner Finanzminister Danyal Bayaz sagte, Steuerhinterziehung koste Deutschland geschätzte 50 Milliarden Euro im Jahr. Schon bisher seien anonyme Anzeigen möglich, per Brief oder Telefon; das sei in anderen Bundesländern nicht anders. „Im Jahr 2021 sollte das aber auch online gehen“, erklärte der Minister. Tatsächlich können zum Beispiel auch in Bayern derlei Anzeigen per Formular oder auch formlos bei den jeweils zuständigen Finanzämtern eingereicht werden. Auch Grünen-Chef Robert Habeck reagierte: „Wer Steuern hinterzieht, verspottet die Redlichkeit all jener Bürgerinnen und Bürger, die ehrlich ihre Steuern zahlen„, sagte er. „Und natürlich muss man, um Wirtschafts- und Finanzkriminalität zu bekämpfen, auch Whistleblower schützen, das liegt ja auf der Hand.“
WIR SIND DIE GUTEN! Es gibt innerhalb solcher geschlossener Wahrnehmungssysteme keine anderen Meinungen, die vertretbar sein dürfen. Wobei hier der zweistaatliche deutsch-türkische Finanzminister Danyal Bayaz im Ländle das alte Märchen von der Steuergerechtigkeit in den Vordergrund stellt, wie auch Habeck, denn Gerechtigkeit ist eben erst hergestellt, wenn die Staatsquote bei 100 Prozent liegt und die Vereinigung von BRDDR zugunsten den roten Ostens endlich alles gleichschaltet. Aber lassen wir mal den in Deutschland nach NS und DDR dermaßen fragwürdigen Aspekt staatlich geförderter und eingeforderter Denunziation beiseite. Hier kommt noch etwas anderes deutlich heraus: Links ist es weder frei noch sozial! Schlimm nur, dass sich in solch einer Debatte nicht einmal in den eigenen Reihen aus SPD, SED-Linken oder GrünInnen Mitglieder mit etwas Charakter und Bodenständigkeit erheben und sich gegen den unsozialen Akt stellen.
Wer wirklich sozial sein wollte, der würde keine Pranger für zusätzliche Einnahmen auf Kosten der Bürger basteln, sondern sich mit der Axt an die Vorschriften und Gesetze machen, die Deutschland wenig sozial aussehen lassen. Renten werden besteuert, der immer geringer werdende Anteil der arbeitenden und schaffenden Bevölkerung muss weltweit mit die höchsten Abgaben und Steuern zahlen, neben sündhaft teurem Ökostrom dank plansozialistischer EEG-Umlage. Die Steuern sind viel zu hoch, die Praxis der Finanzämter teils inhuman, die Steuersätze mitsamt einer räuberischen „Progression““ sind staatlicher Diebstahl. Die Deutschen zahlten bzw. zahlen einen Solidaritätszuschlag für einen Aufbau Ost, der längst abgeschlossen ist – und dringend vom Aufbau West abgelöst werden sollte. Nichts stimmt in diesem System der sozialen Ungerechtigkeit, mit dem hinter fast allen Parteien erkennbaren Dogma, dass Leistung, in diesem Lande der ewig seligen Obrigkeit, hoch bestraft werden muss. Aber kräftig! Und wer – wehe! – nicht mitmacht, der kommt an den Pranger.





