Kategorie: Nachrichten
Zürcher Regierung geht kritischen Fragen aus dem Weg
Urs Hans zählt zu den hartnäckigsten Kritikern der Regierung. Der Biobauer aus Turbenthal und Zürcher Kantonsrat konfrontierte den Zürcher Regierungsrat seit Beginn der «Pandemie» regelmässig mit Anfragen zu den Corona-Massnahmen. Seine massnahmenkritische Haltung führte gar dazu, dass die Grünen ihn letztes Jahr aus der Partei warfen.
Regierungskritik ist nicht mehr gefragt. Doch Hans liess sich davon nicht beirren. Nach wie vor verlangt er mehr Transparenz von der Regierung hinsichtlich der Massnahmen. Ende Mai forderte er den Zürcher Regierungsrat gleich mit fünf Anfragen heraus. Unter anderem zu den Themen Maskentragen, Nebenwirkungen der «Impfstoffe», PCR-Tests, Contact-Tracing sowie auch zur Medienberichterstattung. Ende August erhielt der Turbenthaler die Antworten des Regierungsrats.
Hans wollte vom Regierungsrat in Bezug auf das Maskentragen unter anderem wissen, weshalb auch Kinder und Jugendliche gezwungen werden, Masken zu tragen. Dies, obwohl Kinder am wenigsten gefährdet seien. Die Antwort des Zürcher Regierungsrats:
«Wie der Regierungsrat bereits mehrfach ausgeführt hat, besteht ausreichende wissenschaftliche Evidenz, die den Nutzen von Schutzmasken in der Pandemiebekämpfung unterstreicht.» Auf die Situation der Jugendlichen/Kinder ging der Regierungsrat überhaupt nicht ein. Studien oder Daten, welche die behauptete «wissenschaftliche Evidenz» stützen, legte der Regierungsrat nicht vor.
Des Weiteren konfrontierte Hans die Zürcher Regierung mit dem PCR-Test. Der Turbenthaler Kantonsrat spricht in diesem Zusammenhang von einer «Testorgie mit einem nicht zertifizierten Test» und verwies unter anderem auf den Erfinder Kary Mullis. «Zeitlebens warnte er davor, diesen für diagnostische Zwecke ungeeigneten Test zu missbrauchen», schreibt Hans. Er machte zudem darauf aufmerksam, dass der Test unfähig sei, «lebensfähige Viren» zu detektieren.
Schliesslich könne der Test nicht zwischen toten oder lebendigen Viren unterscheiden. Auf die Frage, wie die Zürcher Regierung zu diesen Tatsachen stehe, und ob sie gedenke, die «Testerei» zu beenden, antwortete der Regierungsrat: «Der Kanton Zürich orientiert sich… an den vom Bund erlassenen Testempfehlungen und -kriterien und setzt diese im Rahmen der kantonalen Teststrategie um.»
Das Testen, so die Zürcher Regierung, gehöre zu den «wichtigsten Begleitmassnahmen» zur «Bekämpfung der Coronapandemie». Und weiter: «Testen trägt zu einem aktuelleren und besseren Lagebild bei, das die Grundlage eines funktionierenden Contact-Tracings bildet und eine Unterbrechung von Infektionsketten, die Aufrechterhaltung unseres Gesundheitssystems sowie den Schutz von besonders gefährdeten Personen ermöglicht.»
Genauere Informationen forderte Hans auch zur gegenwärtigen Impfkampagne und den Nebenwirkungen. Hans machte in seiner Anfrage unter anderem auf Byram Bridle, Professor für Virologie und Immunologie an der kanadischen Universität von Guelph, aufmerksam. Dieser habe festgestellt, dass die mRNA-Nanopartikel nicht nur an der Einstichstelle im Muskelgewebe verbleiben würden, sondern in zahlreiche Organe gelangten (Corona-Transition berichtete).
Dies wiederum führe dazu, dass es bei Geimpften zu Herz-Muskelentzündungen, Thrombosen und zu Todesfällen durch Blutgerinnsel kommen könne. Hans wollte vor diesem Hintergrund wissen, ob die Zürcher Regierung gewillt sei, diesen Erkenntnissen nachzugehen und ob der Regierungsrat auch bereit sei, mit kritischen Forschern das Gespräch zu suchen. Die Antwort der Regierung: Schweigen. Der Zürcher Regierungsrat zitierte lediglich die PR-Pressemeldung der Swissmedic.
«Die im ersten Halbjahr 2021 von Swissmedic ausgewerteten Verdachtsmeldungen zeigten ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis der in der Schweiz eingesetzten Covid-19-Impfstoffe», schreibt der Regierungsrat. Bridle erwähnte der Regierungsrat nicht mit einem Wort. Dafür behauptet die Zürcher Regierung: «Die in der Schweiz zugelassenen Covid-19-Impfstoffe bieten einen wirksamen Schutz sowohl vor schweren Krankheitsverläufen als auch vor Langzeitfolgen.»
Interessant: Die Zürcher Regierung rechnet für die PR-Impfkampagne mit Kosten in der Höhe von rund zwei Millionen Franken, wie aus der Antwort des Regierungsrats hervorgeht.
Hans zeigt sich von den Antworten des Regierungsrats erschüttert: «Das ist einfach nur billig. Die Regierung macht sich nicht einmal die Mühe, die Fragen überhaupt zu beantworten. Sie weicht ständig aus», sagt der Kantonsrat auf Anfrage von Corona-Transition. Hans hält aber auch fest, dass ihn das nicht weiter überrascht.
«Ich habe natürlich nicht erwartet, dass die Regierung nun auf einmal transparent antwortet.» Enttäuscht ist Hans auch über einzelne Medien. «Früher berichteten Lokalzeitungen noch regelmässig über meine Anfragen.» Das sei inzwischen nicht mehr so. Doch damit nicht genug: «Mittlerweile werden nicht mal mehr meine Leserbriefe abgedruckt.»
Vor der Abstimmung über das Covid-19-Gesetz am 13. Juni hatte Hans einen Leserbrief an einige Regional- und Lokalzeitungen geschickt. Dabei warb er für ein «Nein». Doch keine Zeitung habe den Leserbrief veröffentlicht. «Der Zürcher Oberländer sagte mir, dass sie den Brief nicht abdrucken könnten», sagt Hans gegenüber Corona-Transition. Das habe er seit er Kantonsrat ist, noch nie erlebt. Pikant: Bislang hat keine Zeitung über die Anfragen von Hans berichtet.
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Massnahmen seien sofort aufzuheben
Noch immer hängig sind derzeit mehrere parlamentarische Initiativen von Hans (siehe hier, hier und hier). Sie fordern, dass die Zürcher Regierung die gegenwärtigen Massnahmen sofort aufhebt.
US-Behörden finanzierten Coronavirus-Forschung in einem Labor der Biosicherheitsstufe drei
US-Behörden finanzierten die Forschung an Coronaviren in China. Hierzu gelangten in den vergangenen Monaten immer neue Details ans Tageslicht (Corona-Transition berichtete).
Dank einer Klage von The Intercept kommen nun noch weitere Infos an die Öffentlichkeit. Die Online-Zeitung klagte erfolgreich gegen die National Institutes of Health und gelangte mittels des «Freedom of Information Act» an 900 Seiten an Dokumenten. Diese beschreiben die Arbeit der EcoHealth Alliance, die in sogenannte Funktionsgewinn-Forschung involviert gewesen sein soll (wir berichteten).
Die Organisation finanzierte Fledermaus-Coronavirus-Forschung in China. Die Dokumente enthalten auch zwei bisher unveröffentlichte Zuschussanträge, die vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) finanziert wurden, sowie Projektaktualisierungen im Zusammenhang mit der Forschung der EcoHealthAlliance.
Einer der Zuschüsse betraf ein Projekt, bei dem Tausende von Fledermausproben auf neue Coronaviren untersucht wurden. Geführt wurde das Projekt, das den Titel «Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence» (Das Risiko des Auftretens von Fledermaus-Coronaviren verstehen) trug, von Peter Daszak, dem Präsidenten der EcoHealth Alliance.
Dazu The Intercept:
«Im Rahmen der Forschung wurden auch Menschen untersucht, die mit lebenden Tieren arbeiten. Die Dokumente enthalten mehrere kritische Details über die Forschung in Wuhan, einschliesslich der Tatsache, dass wichtige experimentelle Arbeiten mit humanisierten Mäusen in einem Labor der Biosicherheitsstufe 3 am Wuhan University Center for Animal Experiment durchgeführt wurden – und nicht am Wuhan Institute of Virology, (WIV), wie zuvor angenommen. Die Dokumente werfen zusätzliche Fragen zu der Theorie auf, dass die Pandemie durch einen Laborunfall ausgelöst worden sein könnte – eine Idee, die Daszak vehement zurückgewiesen hat.»
Zur Erforschung von Fledermaus-Coronaviren habe die EcoHealth Alliance insgesamt 3,1 Millionen Dollar vom NIAID erhalten. Darunter auch 599’000 Dollar, die das WIV zum Teil zur Identifizierung und Veränderung von Fledermaus-Coronaviren verwendete, die Menschen infizieren können. Die Online-Zeitung machte zudem darauf aufmerksam, dass schon vor der «Pandemie» viele Wissenschaftler besorgt über die potenziellen Gefahren waren, die mit solchen Experimenten verbunden sind.
Alina Chan, eine Molekularbiologin am Broad Institute, sagte gegenüber The Intercept:
«Die Feldarbeit birgt das höchste Risiko, sich mit SARS oder anderen CoVs zu infizieren, während der Arbeit in Höhlen mit hoher Fledermausdichte über dem Kopf und der Möglichkeit, Fäkalstaub einzuatmen.» Dokumente zeigen laut Chan, dass die EcoHealth Alliance Grund hat, die Theorie des Laborlecks ernst zu nehmen.
«In diesem Antrag weisen sie tatsächlich darauf hin, dass sie wissen, wie riskant diese Arbeit ist. Sie sprechen immer wieder davon, dass Menschen gebissen werden könnten – und sie haben Aufzeichnungen über jeden, der gebissen wurde», sagte Chan. Und sie fragte sich: «Hat EcoHealth diese Aufzeichnungen? Und wenn nicht, wie können sie dann einen Unfall im Zusammenhang mit der Forschung ausschliessen?»
The Intercept verweist darauf, dass in den letzten Monaten zahlreiche Wissenschaftler eine Untersuchung über den Ursprung der «Pandemie» gefordert haben und US-Präsident Joe Biden im Mai die Geheimdienste beauftragte, genau dies zu untersuchen. Am 27. August habe Biden jedoch bekannt gegeben, dass die Untersuchung der Geheimdienste nicht schlüssig sei.
«Biden beschuldigte China, wichtige Daten nicht herauszugeben, aber auch die US-Regierung hat sich mit der Herausgabe von Informationen zurückgehalten», schreibt The Intercept.
Ein weiteres Dokument, das die Online-Zeitung veröffentlichte, betrifft Zuschüsse an die Eco Health Allliance, die in die Forschung von Zoonosen gingen («Understanding Risk of Zoonotic Virus Emergence in Emerging Infectious Disease Hotspots of Southeast Asia»). Hierbei handle es sich um Gelder, die im August 2020 gewährt wurden, um «aufkommende Infektionskrankheiten» in Asien zu bekämpfen.
Wie die deutsche Zeitung TAZ, die sich als «unabhängig» bezeichnet, Impfpropaganda betreibt
Die deutsche Tageszeitung TAZ galt mal als links, alternativ, unabhängig und nicht regierungskonform. Diese Zeiten sind ganz offensichtlich vorbei, was ein Zufallsfund im Netz bestätigt. Inmitten des weltweiten Impf-Propaganda-Zirkus titelte die TAZ über den Umgang mit Umgeimpften: «Maximaler Druck ist nötig.»
Die TAZ-Impfwerbung begann mit dieser Feststellung:
«Es kommt nicht oft vor, dass man den Impuls verspürt, Kanzlerinamtsminister Helge Braun (CDU) zuzustimmen, aber bei seinen jüngsten Äusserungen ist es so. Ungeimpfte müssten bei steigenden Corona-Inzidenzen stärker eingeschränkt werden als Geimpfte, sagte er der Bild am Sonntag. Vollständig Immunisierte könnten dagegen ihre Freiheiten behalten.»
Nichts sei derzeit wichtiger «als maximalen Druck aufzubauen, damit mehr Menschen sich impfen lassen», betonte die TAZ. Wer keine Impfung möchte, der werde bei steigenden Infektionszahlen in Kauf nehmen müssen, dass er nicht ins Fitnessstudio, Schwimmbad, Kino oder ins Fussballstadion dürfe.
«Es ist zumutbar, dass Ungeimpfte nach einer Auslandsreise in Quarantäne müssen und einen PCR-Test brauchen», urteilte der Autor.
Gleich danach orakelte er: «Wenn die Impfquote bis zum Herbst nicht deutlich steigt, dann wird die hochansteckende Deltavariante Deutschland im Herbst mit voller Wucht treffen — insbesondere die Jungen.»
Es möge sein, dass schwere Verläufe und Todesopfer in dieser Altersgruppe unwahrscheinlich seien. Aber hohe Infektionszahlen würden immer auch die Wahrscheinlichkeit für Mutationen erhöhen, die dann auch wieder die Risikogruppen gefährden.
Die Erwachsenen hätten zudem eine gesellschaftliche Verantwortung gegenüber Kindern und ihrem Wohlergehen. Mehr Druck auf Impfunwillige sei keine Impfpflicht durch die Hintertür. Die Unannehmlichkeiten und Einschränkungen hätten eine Lenkungswirkung und würden «die Skeptiker an ihre Verantwortung erinnern».
«Wer dennoch keine Impfung möchte, wird nicht dazu gezwungen. Er oder sie hat es lediglich unbequemer», resümierte die TAZ.
«K-Tipp»: Gefährliche Schadstoffe in den vom Bundesrat vorgeschriebenen Gesichtsmasken
Ein Speziallabor im Auftrag der Konsumentenzeitschrift K-Tipp stellt fest, dass die Hygiene- und FFP2-Masken flüchtige Schadstoffe enthalten, welche die Fruchtbarkeit von Frauen und die Gesundheit von ungeborenen Kindern gefährden können. Der K-Tipp berichtete Mitte August darüber, dass Mund-Nasenschutz-Masken ein idealer Nährboden für Bakterien und Pilze sind (wir berichteten).
Merke: FFP2-Masken sind Atemschutzmasken. Bei allen anderen handelt es sich um Hygienemasken.
Anders als der Bundesrat rät das BAG hingegen vom Tragen einer FFP2-Maske ab. Das BAG schreibt:
«Für den privaten Gebrauch sind Atemschutzmasken daher nicht notwendig. Auch in der aktuellen Situation mit der Ausbreitung der neuen Virusvarianten sind im privaten Gebrauch keine Atemschutzmasken nötig. Sie sei nicht ratsam, wenn sie nicht korrekt getragen werde. Sie müsse jederzeit eng am Gesicht anliegen.»
Patrick Mathys, Leiter des Krisenmanagments beim BAG, sagte gegenüber dem Schweizer Fernsehen SRF im März:
«FFP2-Masken machen dann Sinn, wenn es die Umstände erfordern und – ganz wichtig – wenn sie richtig getragen werden. Die richtige Anwendung einer FFP2-Maske ist wesentlich komplizierter, als es auf den ersten Blick scheint. Daher raten wir in Übereinstimmung mit den wesentlichen Fachgesellschaften, mit der Taskforce sowie mit der WHO der breiten Bevölkerung davon ab, FFP2-Masken zu tragen.»
Auf die Frage von SRF, ob die Schweizer Bevölkerung für eine Aufklärungskampagne zu den FFP2-Maksen zu doof sei, sagte Mathys ausweichend:
«Zu doof sind wir sicher nicht. Aber das richtige Tragen, so dass die Maske auch nützt, ist beispielsweise mit einem sogenannten Fit-Test verbunden, das heisst, im professionellen Umfeld wird getestet, ob die Maske wirklich abschliessend auf dem Gesicht sitzt. Das sind Voraussetzungen, die sich im Alltag und für die breite Bevölkerung nicht eignen.»
Doch besonders diese hellblaue, an eine Windel erinnernde FFP2-Maske, wird von der gesichtsverhüllenden Bevölkerung besonders oft getragen. Und diese gasen schädliche Kohlenstoffverbindungen aus.
Kohlenstoffverbindungen in FFP2-Masken mit dem Risiko von chronischen Erkrankungen
Die Masken geben flüchtige Schadstoffe aus Lösungsmitteln ab, schreibt der K-Tipp: «Laut der Datenbank der Europäischen Chemikalienagentur sind bei den gemessenen Schadstoffen chronische Erkrankungen nicht auszuschliessen.» Die Karbonsäure Dimethylacetamid und die Kohlenwasserstoffe Styrol und Toluol stehen im Verdacht, die Fruchtbarkeit von Frauen und die Gesundheit von ungeborenen Kindern zu schädigen.
Dimethylacetamid und Toluol wurden bei fast allen Gesichtsmasken nachgewiesen. Bei einer Maske wurde auch der krebserregende Kohlenwasserstoff Naphtalin nachgewiesen.
Modifizierter Kohlenstoff auch in den Gen-Präparaten
Kohlenstoffverbindungen scheinen auch bei den mRNA-Präparaten eine grosse Rolle zu spielen, denn verschiedene Forscher fanden darin Nanopartikel aus Graphen – ein modifizierter Kohlenstoff (wir berichteten hier, hier und hier). Über die Gründe, wieso Kohlenstoffe bei der «Pandemiebekämpfung» eingesetzt werden, kann derzeit nur spekuliert werden.
Maskentragen über einen längeren Zeitraum ist ein gesundheitliches Risiko
Die gemessenen Mengen an flüchtigen Schadstoffen würden sich pro Maske im Bereich von 0,02 bis 0,24 Milligramm bewegen. Das sei zwar wenig, doch solche Masken würden meist über längere Zeit getragen. «Deshalb sollten sie aus Konsumentensicht frei von Schadstoffen sein», hält der K-Tipp fest.
Keine Messungen der Behörden
Die zuständigen Behörden in der Schweiz führen bei Gesichtsmasken keine Schadstoffmessungen durch. Sie verlassen sich einzig auf die von asiatischen Herstellern vorgelegten Dokumente. Das kennen wir bereits von den Gen-Suspensionen, wo sich die Swissmedic ebenfalls nur auf die Daten der Hersteller verlässt.
Chaos bei der Zuständigkeit
Für die verschiedenen Maskentypen würden sich verschiedene Behörden zuständig fühlen, so der K-Tipp. Bei FFP-2 Masken für Konsumenten sei laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) die Beratungsstelle für Unfallverhütung zuständig. Profi-Atemschutzmasken würden hingegen in den Verantwortungsbereich der Unfallversicherung Suva fallen. Und für die Überwachung der «hygienischen» Masken sei schliesslich das «Heilmittelinstitut» Swissmedic verantwortlich.
Die asiatischen Hersteller halten die geltenden Normen ein – weil es keine gibt
Die Hersteller behaupten, dass sie die geltenden Normen und Gesetze einhalten – und sie haben recht. Denn: Für flüchtige Schadstoffe bei Masken gibt es gar keine Vorschriften. Die Prüfnormen für hygienische Masken enthalten in Bezug auf das Ausgasen von Schadstoffen keinerlei Anforderungen.
Die zwei EN-Normen regeln nur die Filterwirkung und Dichtigkeit. Gemäss der EN-Norm 149 dürfen FFP2-Masken keine gesundheitsschädlichen Fasern abgeben und die Masken müssen so hergestellt werden, dass die Träger nicht mit hautreizenden Materialien in Berührung kommen. Grenzwerte für flüchtige Schadstoffe fehlen hingegen gänzlich. Diese gibt es gemäss BAG nur in Innenräumen.
Die «Gesundheitsbehörde» schreibt auf ihrer Webseite: «Die Auswirkungen der vielfältigen Belastungen mit flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) und anderen chemischen Schadstoffen sind schwierig abzuschätzen.» Wissenschaftlich gut dokumentiert sei einzig, dass erhöhte Gasgemische in Innenräumen Beschwerden wie Schleimhautreizungen, Kopfweh, Müdigkeit und Unwohlsein auslösen können.
Den ganzen Artikel gibt es bei K-Tipp-Online oder als Abo für die Printausgabe.
Spanische Regierung genehmigt «dritte Impfung» für Empfänger von Transplantaten sowie Personen, die an Lymphomen und Multipler Sklerose leiden
Die links-sozialistische spanische Regierung hat angekündigt, Menschen mit schweren Vorerkrankungen und chronischen Leiden mit einer dritte Dosis der experimentellen Corona-«Impfstoffe» zu versehen.
Wie der Mainstream berichtet, hat Gesundheitsministerin Carolina Darias bestätigt, dass die autonomen Gemeinschaften damit beginnen können, Empfängern von Transplantaten, von Organen und Knochenmark, Personen mit Lymphomen und Patienten, bei denen Multiple Sklerose diagnostiziert wurde, die zusätzliche – dritte – Dosis des Covid-19-«Impfstoffs» zu verabreichen.
Das Ministerium gebe an, dass 100’000 Menschen betroffen seien, obwohl der Verband der wissenschaftlichen und medizinischen Vereinigungen (FACME) die Zahl auf 230’000 schätze, informierte das Medienportal El Diario.
Dies seien die ersten «immungeschwächten Patienten», für die diese zusätzliche Dosis genehmigt wurde, aber die Zahl werde nach Angaben des Gesundheitsministeriums schnell steigen. «Wir sind ständig auf dem Prüfstand», habe Darias auf der Pressekonferenz im Anschluss an den Interterritorialen Gesundheitsrat mitgeteilt, in dem das Ministerium und Vertreter der Autonomieregierungen jeden Mittwoch zusammenkommen, um sich über den Stand der «Pandemie» auszutauschen.
Damit habe die Ministerin Spanien in eine neue «Phase» des Impfprozesses gebracht, verkündete El Diario. Dreiundsiebzig Prozent der Bevölkerung seien bereits vollständig geimpft. Diese Zahl steige auf 82 Prozent, wenn man die unter 12-Jährigen, für die noch kein Impfstoff zugelassen sei, mitzähle. «Dies markiert den Beginn einer neuen Phase», wurde Darias zitiert.
Darias unterschied übrigens die dritte Dosis (oder Booster-Impfung) für den Rest der Bevölkerung von der zusätzlichen Injektion, die jetzt den Menschen mit schweren Vorerkrankungen verabreicht wird: Für die dritte Dosis müsse man «die wissenschaftlichen Erkenntnisse abwarten», so die Gesundheitsministerin auf die Frage nach weiteren «Impfungen» in Altersheimen.
Mehr als 400 Millionen Kinder in Südasien haben durch die «Pandemie» erheblich schlechtere Lernmöglichkeiten
Kindern wird durch die «Pandemie» und die damit einhergehenden «Schutzmassnahmen» ein besonders grosser Schaden zugefügt. Wie die kubanische Nachrichtenagentur Prensa Latina in Bezugnahme auf die spanische Nachrichtenagentur EFE am 9. September berichtete, hat die weltweite Schliessung von Schulen zu einer «erheblichen Verschlechterung der Lernmöglichkeiten» geführt. Laut UNICEF seien allein in Südasien mehr als 400 Millionen Kinder betroffen.
«Die Schulschliessungen in Südasien haben Hunderte Millionen Kinder und ihre Lehrer gezwungen, in einer Region mit geringem Internetempfang und unerschwinglichen Geräten auf Fernunterricht umzustellen», wurde der UNICEF-Regionaldirektor für Südasien, George Laryea-Adjei, zitiert. Die Aussetzung des Präsenzunterrichts habe die ohnehin schon prekäre Situation in der Region weiter verschärft.
«Schon vor der Pandemie sind 60 Prozent der zehnjährigen Kinder nicht in der Lage gewesen, einen einfachen Text lesen oder verstehen zu können, während 12,5 Millionen Kinder im Grundschulalter und 16,5 Millionen Jugendliche nicht zur Schule gingen», so die UN-Organisation.
Die Ausbreitung von Covid-19 in Südasien, insbesondere in Indien — dem am zweitstärksten betroffenen Land der Welt —, habe dazu geführt, dass die Schulen seit März 2020 geschlossen blieben. Das Bildungswesen sei einer der wenigen Bereiche, die trotz der Lockerung der Corona-Massnahmen ihren Betrieb noch nicht vollständig wieder aufgenommen hätten.
Nach Angaben von UNICEF hätten 80 Prozent der indischen Kinder zwischen 14 und 18 Jahren berichtet, dass sie während des Online-Unterrichts weniger Stunden erhielten als in der Schule, und 42 Prozent der 6- bis 13-Jährigen hätten nach der Schliessung der Schulen keinerlei Zugangssystem zum Fernunterricht gehabt.
Arme und benachteiligte Haushalte waren laut UNICEF am stärksten betroffen. Viele Familien hätten Mühe, ein elektronisches Gerät zu kaufen. Der UNICEF-Beamte betonte zudem, dass selbst Familien, die Zugang zu Technologie haben, aufgrund der begrenzten Internetverbindungen in der Region den Unterricht ihrer Kinder nicht garantieren könnten. Das habe zu grossen Rückschlägen geführt.
Die «sichere Wiedereröffnung» von Schulen sei für alle Regierungen «absolute Priorität», betonte die UNICEF. In diesem Zusammenhang rief die Organisation die regionalen Regierungen dazu auf, der Impfung von Lehrern Vorrang einzuräumen, in Ressourcen zu investieren, die es den Schülern ermöglichen, verlorenen Boden wieder gutzumachen, und die Verbindungssysteme für die Kommunikation zu verbessern.
Wie die deutsche Botschaft in Moskau die radikale russische Opposition finanziert

In praktisch jedem Land der Welt ist es verboten, dass andere Staaten oder ausländische Bürger oder Organisationen politische Kräfte finanzieren. Jeder Staat möchte gerne selbst über seine politische Entwicklung entscheiden und sich die nicht aus dem Ausland aufzwingen lassen. In Deutschland zum Beispiel dürfen Parteien keine Spenden von Ausländern oder anderen Staaten annehmen. Für Bürger […]
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Täglich grüßt das Murmeltier: Schon wieder angebliche russische Hackerangriffe

Der Spiegel hat die Meldung unter der Überschrift „Cyberangriffe auf Politiker – Generalbundesanwalt ermittelt gegen Putins Hacker“ gebracht. Auf den Spiegel-Artikel einzugehen, lohnt sich nicht, denn dort steht nichts Neues drin. Mal wieder sollen russische Hacker dies oder jenes getan haben, Belege oder Beweise werden wie immer keine präsentiert oder auch nur genannt. Das einzige, […]
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Tschechen sind kritischer gegenüber der EU-Mitgliedschaft als andere V4-Staaten
Die Öffentlichkeit in Tschechien, Ungarn, Polen und der Slowakei unterscheidet sich auch in ihrer Haltung gegenüber den Vereinigten Staaten und Russland
Die Bürger der Visegrád-Gruppe, einem Zusammenschluss der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarns und Polens, haben unterschiedliche Ansichten über die Mitgliedschaft ihrer Länder in der Europäischen Union, wobei die Tschechen die am wenigsten positive Meinung vertreten. Die Öffentlichkeit in allen vier Ländern hat auch eine unterschiedliche Einstellung zu den Vereinigten Staaten und Russland, so die Meinungsumfrage des Instituts für öffentliche Angelegenheiten (IVO) in Bratislava.
Nur 41 Prozent der Tschechen bezeichneten die Mitgliedschaft ihres Landes in der EU als eine gute Sache, in der Slowakei waren 57 Prozent dieser Meinung, in Ungarn 59 Prozent und in Polen bis zu 68 Prozent der Bevölkerung.
„Die tschechische Öffentlichkeit hebt sich auch mit einem hohen Anteil ausdrücklich negativer Meinungen zur EU-Mitgliedschaft vom Gesamtbild der Visegrád-Gruppe ab – fast 30 Prozent der Befragten halten sie für eine schlechte Sache“, so die Autoren der Studie.
Die Visegrád-Gruppe wird von ihren Bürgern als wichtig angesehen
Die V4-Länder unterscheiden sich auch in ihrer Haltung gegenüber den USA und Russland. In Polen genießen die USA das größte Vertrauen in der Bevölkerung, während die Slowakei auf der anderen Seite der Skala steht. Im Gegensatz dazu wird Russland von den Slowaken am besten und von den Polen am schlechtesten wahrgenommen. Die Umfrage bestätigt das hohe gegenseitige Vertrauen von Tschechen und Slowaken.
Die meisten Einwohner der genannten Länder bezeichneten die V4-Gruppierung als wichtig und nannten Wirtschaft und Handel als wichtigsten Bereich der regionalen Zusammenarbeit. Weitere Prioritäten sollten nach Ansicht der Tschechen die Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit und Verteidigung sein, während die Slowaken und Polen die Möglichkeit sehen, den Tourismus zu entwickeln.
Die Umfrage unter einer repräsentativen Stichprobe der Bevölkerung in den vier mitteleuropäischen Ländern wurde in diesem Frühjahr durchgeführt, als die zweite starke Welle der Coronavirus-Infektion in der Region ihren Höhepunkt erreichte. Die Leistung ihrer Regierung im Umgang mit der Covid-19-Epidemie wurde von der ungarischen Bevölkerung am besten bewertet. Die Slowaken gaben die schlechteste Bewertung für ihre Regierung ab, und zwar für das Kabinett von Ministerpräsident Igor Matovič, der nach der Koalitionskrise vom Amt des Ministerpräsidenten zurücktrat.
Quelle: Eurozpravy.cz
Kinder und Jugendliche spielen auf Intensivstationen keine Rolle, egal, was Lauterbach sagt [Daten des DIVI]
Wenn es darum geht, Kinder und Jugendliche als durch SARS-CoV-2 gefährdet darzustellen, dann sind Polit-Darsteller erfinderisch. Die Anzahl von Kindern, die mit COVID-19 auf Intensivstationen liegen, steige, so wird behauptet, schwere Verläufe nähmen bei Kindern zu, so heißt es und – nicht zu vergessen – long covid sei unter Kindern auch ganz schlimm. Die Daten, […]Pünktlich zur Bundestagswahl: Totale Meinungskontrolle und Zensur bei WhatsApp

Pünktlich zur Bundestagswahl hat die Nachrichtenagentur AFP in Kooperation mit Facebook einen deutschsprachigen Chat-Bot für WhatsApp bereit gestellt. Das Programm soll vollautomatisiert Nachrichten in verschlüsselten Gruppenchats auf ihren “Wahrheitsgehalt” untersuchen und unliebsame Inhalte löschen. von Daniel Matissek Die schleichende Gängelung und Wegerodierung der Redefreiheit wabert ganz allmählich von der öffentlichen Sphäre in den Privatbereich hinüber: […]

