Kategorie: Nachrichten
Robert F. Kennedy jr. geht auf die Barrikaden
Flüchtlingshilfe endlich privatisieren!

Insbesondere von nichtstaatlichen Organisationen und von gut genährten linken Schöngeistern kommt regelmäßig die Forderung, immer noch mehr Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. Aktuell verlangt das laut NDR der „Niedersächsische Flüchtlingsrat“: Niedersachsens Flüchtlingsrat fordert von der Landesregierung die Aufnahme weiterer Menschen aus Afghanistan. Seit die Taliban die Macht in dem Land ergriffen hätten, habe sich die Gefahrenlage […]
Wissenschaftliche Neutralität: Nicht an der TU Berlin!

Die TU Berlin ruft zur Teilnahme an Klima-Demo von Friday For Future auf. Ist dies mit ihrem gesetzlichen Neutralitätsauftrag in Forschung und Lehre überhaupt vereinbar?
Das Informationsschreiben der TU findet sich unten im Anhang. Der TU-Kanzler Lars Oeverdieck regt sogar an, allen Beschäftigten der TU die Teilnahme an den Demonstrationen zu ermöglichen. Wie sich dies mit der TU-Satzung, dem Arbeitsrecht und weiteren gesetzlichen Randbedingungen vereinbaren läßt, bleibt sein Geheimnis. Aber Berlin gehört unbeschadet solch kleinlicher Bedenken bekanntlich schon eher zu manchen failed states von Afrika als zu einem modernen funktionierenden Land.
Vielleicht sollte man sich bei der TU-Initiative an folgende Forderung erinnern, die untrennbar mit wertfreier Wissenschaft verbunden ist:
Wertfreie Wissenschaft ist in einer funktionierenden Demokratie ausschließlich der Wahrheit verpflichtet, muss sich stets in Frage stellen und darf sich grundsätzlich nicht an industrielle, politische oder ideologische Interessen verkaufen (unpolitische Forschungsarbeiten im industriellen Auftrag zur Drittmitteleinwerbung und für Promotions- und Diplomarbeiten ausgenommen).
Die Motive von Wissenschaftlern, die sich nicht an diese unabdingbare Forderung halten, sind unrelevant. Sie lassen sich nämlich immer als für die menschliche Gemeinschaft nützlich oder gar unverzichtbar angeben. Die Wirklichkeit sieht anders aus. In einem heute kaum noch vorstellbaren Extremfall wurde aus unvollständig gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Kampagne geschmiedet, die Menschenleben gekostet hat. Es war die Eugenik des dritten Reichs. Das „damals ehrenwerte Motiv“ der beteiligten Forscher war die „Reinhaltung der arischen Rasse“.
Mit diesem Extrembeispiel soll keine Verbindung zwischen der heutigen CO2-Kampagne und einem der dunkelsten Punkte der deutschen Wissenschaft hergestellt werden. Es darf aber dennoch gefragt werden, ob sich die Forderung nach Weltklimarettung durch CO2-Reduktionen, so sehr von dem oben zitierten Motiv vor etwa 85 Jahren unterscheidet. Allein der Sammelbegriff „Klima“ ist platter Unsinn, denn die Erde weist unterschiedliche Klimazonen auf – von tropisch bis polar. Welches „Klima“ soll denn nun gerettet werden? Die Russen würden sich sicher über mehr Erwärmung von Sibirien freuen, um eine erste Gegenstimme zu nennen. Und die Sahelzone freut sich über die Ergrünung ihrer Wüstengrenzen infolge des zugenommenen CO2. Zumindest unvollständig gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse und Folgen haben die Vorhaben vor 85 Jahren und von heute jedenfalls gemeinsam.
Hinzu kommt, dass CO2-Vermeidung Drittländern den Weg zu mehr Wohlstand und Lebensqualität versperrt oder ihn zumindest massiv erschwert. CO2-Vermeidung nimmt damit implizit auch den Verlust von Menschenleben in Kauf. Liest man den Teilnahmeaufruf der TU muss man schließlich den Eindruck gewinnen, es mit einem Kindergarten zu tun zu haben. So steht in der Mitteilung der TU wörtlich „Die Notwendigkeit für Klimagerechtigkeit wurde in diesem Jahr durch Flutkatastrophen und andere extreme Wetterereignisse besonders verdeutlicht. Ein zeitnahes Handeln wird unabdingbar“ (Zitatende). Das ist – mit Verlaub – platter Schwachsinn und beweist auch noch, dass die Verfasser noch nicht einmal die IPCC-Berichte kennen. Dort im AR5 und jetzt im AR6 wird eindeutig dargelegt, dass keine Zunahme von Extremwettereignissen auffindbar ist (Ausnahme ist eine schwache Zunahme von Temperaturextremen, verständlich, denn wir tauchen seit 1850 immer noch aus der 400 Jahre andauernden „kleinen Eiszeit“ auf).
Generell wird es stets gefährlich, wenn sich Forscher außerwissenschaftlichen Institutionen wie Forderungen der Straße (FFF), Demonstrationen von Dummköpfen (FFF), von Ideologen oder sonstigen fragwürdigen Zeitgenossen zur Verfügung stellen und ihre Forschungsergebnisse für Missbrauch freigeben. Im hier geschilderten Fall der TU Berlin handelt es sich um den Druck der Straße, betrieben von ahnungslosen Heranwachsenden, finanziell gesponsort und gesteuert von rücksichtslosen Ideologen.
Man darf hoffen, dass der hier so vehement hervorpreschende Präsident der TU, Christian Thomson, der lt. Mitteilung sogar persönlich an den Demos teilnehmen will, einmal in die Geschichtsbücher eingeht. Mit den Geschichtsbüchern hatte es nämlich auch der Physiker Philipp Lenard, der sich zum Wortführer einer „Deutschen Physik“ verstieg, aber im Gegensatz zu Christian Thomson wenigstens einen Nobelpreis vorweisen konnte. Man weiß heute, was aus der Deutschen Physik geworden ist – unsere GPS-Navigationssysteme funktionieren nicht mit Deutscher Physik, sondern Dank der Theorie des genialen jüdischen Physikers Albert Einstein. Ob die CO2-Kampagne mehr Erfolg haben wird als die damalige „Deutsche Physik“, muss sich noch zeigen. Zweifel dürfen erlaubt sein, denn die wissenschaftlichen Grundlagen der CO2-Hypothese sind mehr als wackelig und ihre glorreichen Konsequenzen als „Deutsche Energiewende“ liegen gleichzeitig mit der Physik, den technischen Regeln, der Verhältnismäßigkeit und der Volkswirtschaft überquer. Um jetzt nicht als „Klimaleugner“ durchzugehen – CO2 erwärmt, allerdings ist die Frage „wie stark“ völlig offen.
Zumindest die folgende interessante Vermutung wird wohl für immer ungeklärt bleiben: Warum machen sich immer wieder renommierte Forscher, die fachlich durchaus etwas geleistet haben, mit außerwissenschaftlichen Kampagnen gemein, von denen jeder Dummkopf sehen kann, dass sie niemals gut ausgehen können. Drei Motive stehen zur Auswahl: Dummheit, Idelogie, Karrierestreben. Sie dürfen wählen, liebe Leser.
Anhang Mitteilung der TU Berlin an alle Mitarbeiter und Studenten
Informationsschreiben des Präsidiums versendet durch die Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni, An alle Beschäftigten, alle Studierenden
Klima-Demonstration am 24. September 2021 und Information über Möglichkeiten zur Freistellung
Sehr geehrte Beschäftigte und sehr geehrte Studierende der TU Berlin,
am Freitag, dem 24. September 2021, finden bundesweite Laufdemonstrationen im Rahmen des globalen Klimastreiks von Fridays for Future in ganz Deutschland und Europa statt. Auf der Berliner Großdemonstration wird es dabei einen Hochschulblock geben – unterstützt durch die TU FFF Studierendeninitiative und den Scientists for Future – an welchem auch ich als Präsident der TU Berlin teilnehmen werde.
Forschung zum Nutzen der Gesellschaft – so lautet der Anspruch der Technischen Universität Berlin. Forschung zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Dieses Anliegen trägt die TU Berlin nicht nur in die Lehre und Forschung, sondern unterstützt ihre Mitglieder und Studierenden in deren persönlichem Engagement für den Klimaschutz.
Die Notwendigkeit für Klimagerechtigkeit wurde in diesem Jahr durch Flutkatastrophen und andere extreme Wetterereignisse besonders verdeutlicht. Ein zeitnahes Handeln wird unabdingbar. Daher setzt die TU Berlin als wissenschaftliche Institution am kommenden Freitag gemeinsam mit den Demonstrierenden ein Zeichen für Klimaschutz.
Informationen zur Demonstration:
TU-Treffpunkt: Kreuzung Scheidemannstraße/Yitzhak-Rabin-Straße (vor dem Bundestag). Treffpunkt auf Maps: https://goo.gl/maps/hozSMc2E2rKQnPpn7
Der Zugang zum Treffpunkt ist über die Scheidemannstraße aus West und Ost und/oder über die Heinrich-von-Gargern-Straße aus Nord möglich. Der südliche Zugang über die Yitzhak-Rabin-Straße ist nicht möglich.
Startzeit: 13 Uhr (Start des Programmes ab 12 Uhr)
Ende der Hauptdemonstration wird ca. 16 Uhr mit Programm ebenfalls vor dem Bundestag sein.
Außerdem startet um ca. 10 Uhr eine Zubringerdemonstration von Fridays for Future TU Berlin vor dem TU-Architekturgebäude für alle interessierten TU-Mitglieder – egal welcher Statusgruppe. Dort werde ich ein kurzes Grußwort an alle Teilnehmenden richten.
Die TU Berlin möchte allen Beschäftigten und Studierenden ermöglichen, an der Zubringerdemonstration oder vor allem an der großen Laufdemonstration ab 13 Uhr teilzunehmen. Hierfür können Sie sich – wie bereits bei früheren Klima-Demonstrationen – von Studium und Arbeit freistellen lassen.
Gruß, Ihr
Christian Thomsen
im Namen des Präsidiums der TU Berlin
Maaßen: Rot-Rot-Grün „will aus Deutschland ökosozialistisches Disneyland machen“
Die CDU habe sich unter Angela Merkel weit nach links verschoben, und das wolle er korrigieren, kündigt der Ex-Verfassungsschutz-Präsident an. Die AfD vertrete zwar Positionen, die früher auch von der CDU vertreten wurden, aber ihre Lösungsansätze seien teilweise unausgegoren und radikal.
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Totalitäre Töne: Chefredakteur fordert in Sachen Impfung „Daumenschrauben deutlich anzuziehen“
Die Daumenschrauben deutlich anzuziehen, fordert der Chefredakteur der PNP in einem seiner jüngsten Leitartikel. Der Hintergrund: Die totalitären Maßnahmen der Gesundheitsminister in Sachen indirekte Zwangsimpfung scheinen ihm noch nicht weit genug zu gehen. Eine unserer Leserinnen hat ihm geantwortet. Unser Leserbrief des Monats von Lydia Burgstaller- Englitz
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Tonnenweise grüner Müll
Grüner Müll (Foto:privat)
„Die unerträgliche Verlogenheit der Grünen“: Einige Leser werden sich bei diesem Satz sicherlich an den Roman „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ des tschechischen Autors Milan Kundera erinnert, der erstaunliche Parallelen mit der heutigen repressiven Zeit aufweist. Seine beiden Protagonisten, die Serviererin Teresa und der Chirurg Tomas, erleben den Prager Frühling und den Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts. Sie fliehen vor dem Kommunismus in die Schweiz, doch Teresa kommt mir der „unerträglichen Leichtigkeit des Seins“ im Westen nicht zurecht und kehrt in die Tschechoslowakei zurück.
Tomas folgt ihr und erhält wegen eines kritischen Zeitungsartikels, dessen Rücknahme er verweigert, Berufsverbot. Fortan muss er sich als Fensterputzer verdingen. Auf Grund der unerträglichen Repressionen und Bespitzelungen in Prag flieht das Paar aufs Land, wo es endlich Ruhe findet – und kurz darauf bei einem Lkw-Unfall ums Leben kommt.
Der Prager Frühling wollte einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ und scheiterte an der Gewalt des real existierenden Sozialismus, dessen Fortschreiten wir hier in seiner unerträglichen Verlogenheit in Echtzeit beobachten können.
Allgegenwärtige grüne Posterpropaganda, für die viele Bäume sterben mussten
Die letzten 15 Jahre habe ich miterlebt, wie sich mein verschlafenes Dorf in ein gentrifiziertes Edelbullerbü verwandelt hat. Die verfallenen Bauernhäuser wurden von Lehrern, Beamten, Anwälten und jungen Erben aufgekauft und zu idyllischen Wohnoasen umgewandelt. Autos wurden aus dem Ort verbannt und gehbehinderte Rentner, die sich beschwerten, verächtlich als Egoisten abgetan. Überteuerte Cafés schossen aus dem Boden, in dem sich nun fast täglich „coole“ Lehrer mit beigen Cordhosen, Mütter mit Blümchenkleidern und Ringelstrumpfhosen, zerlumpte Alt-68er mit Strubbelhaar und aufstrebende, junge Weltenretter mit Rastalocken treffen und Aktionen besprechen.
Auch ich habe mir eine Aktion ausgedacht – und die letzten Tage mal grünen Müll gesammelt. Davon gibt es reichlich in meinem Dorf: in Form von Dutzenden Propagandaplakaten und Aufklebern. Kaum entfernt man den grünen Müll, hängen spätestens 30 Minuten später neue Poster an der Stelle. Linke Weltenretter patroullieren – so scheint’s – wohl regelmäßig durch das Dorf, um es mit unbegrenzten Vorräten an Postern und Aufklebern zu verschandeln und als ihr Territorium zu markieren.
Hier ein Foto meiner Ausbeute innerhalb eines Radius von nur 500 Metern:
(Foto:privat)
Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht – aber ich frage mich, wieviele Bäume für all dies Material sterben mussten? Wievel umweltschädlicher Klebstoff verbraucht wurde und wieviel Stunden die Stadtreinigung dafür aufwenden muss, Quadratmeter an Leimresten an den Scheiben der Wartehäuschen sowie an öffentlichen Gebäuden und Mülleimern zu entfernen? Oder hier: Ein Kleber mit brennendem Autoreifen – ein Aufruf zur Gewalt also (man beachte umweltschädlichen Klebereste der anderen Aufkleber):

Warum hat es eine Partei, die von ihrer Sache doch eigentlich so beseelt ist, nötig, ganz Deutschland mit Plakaten von toten Bäumen zu verschandeln? Warum sollte Umweltschutz überhaupt Werbung benötigen, wenn nicht … ja, wenn nicht etwas ganz anderes dahinterstecken würde. Und auch für so etwas gehen Ressourcen drauf – Postkarten auf festem Karton mit manipulativen Fragen an die Kinder:
(Foto:privat)
Es gibt so einige Widersprüche, welche neben der Produktion von grünem Müll und der Verschmutzung der Umwelt durch „Grüne Kommunisten“ ausgeblendet werden. Warum wohnen Grüne und Linke in idyllischen, fast rein deutschen, überteuerten Vierteln statt zu ihrem direkten Klientel in den Betonburgen und Hochhausvierteln zu ziehen?
Warum schicken sie ihre Kinder auf Privatschulen, statt ihnen das tägliche Aushandelndes Zusammenlebens mit ihren arabischen und afrikanischen Mitschülern zu ermöglichen?
Warum kaufen sie überteuerte Backwaren in der Ökobäckerei und nicht in Instantbäckereien oder im Supermarkt?
Autoverbote – leicht gesagt für Grüne in idyllischen Bullerbüs mit fußläufigen Läden
Warum nutzen sie Mobiltelefone, für deren buntmetallischen Bestandteile ein afrikanisches Kind ziemlich lange im Schlamm buddeln muss? Wären da nicht eher Brieftauben angesagt? Warum wollen sie den Verbrennermotor verbieten, wenn das Lithiumvorkommen sehr begrenzt ist und die Lithiumbatterieherstellung sehr viel Wasser benötigt? Warum taucht aus dem Nichts ein SUV mit Allradantreib auf, wenn an Weihnachten die abgeschobene Oma im Altersheim oder das Kind von einer Feier abgeholt wird?
Warum nehmen die Seenotretter, die jüngst mitten in meinem Dorf eine Menschenkette bildeten und die gesamte Straße mit Sprühkreide verdreckten, die heiligen Migranten nicht in ihre großen Bauernhäuser auf?

Hochwertige Türklinkenwerbung (Foto:privat)
Zugegeben: Einige Klimaretter sind in diesem einen Fall konsequent. Sie fahren Fahrrad, was jedoch keines Lobs bedarf, wenn man in seinem grünifizierten Kiez alle teuren Öko-Läden des täglichen Bedarf fußläufig erreichen kann und Geld dank Beamtentum oder steuerfinanzierter NGO-Mitgliedschaft keine Rolex spielt. Dass der rechtsradikale Honk vom Lande mit seinem Handwerksbetrieb eine andere Meinung hat, spielt ja nun wirklich keine Rolle.
Doch schließlich: Warum müssen so viele Bäume für die Posterpropaganda der Grünen und Klimaretter sterben? Statt um Umweltschutz scheint es sich eher um eine Finte zu handeln, hinter der ähnliche Bestrebungen wie bei den Maoisten, Kommunisten usw. stecken.
„Ausleger“ mit seitlichen Klebelaschen zum Befestigen an Laternen (Foto:privat)
Kretschmann als gestandener Maoist könnte mir sicher eine Antwort geben. Er ist vermutlich aber zu beschäftigt, sich weitere Maßnahmen für die 2-Klassen-Gesellschaft auszudenken, so wie es sie bereits in Südafrika mit der Apartheid, den USA mit der Rassentrennung oder in der Tschechoslowakei unter dem Sowjetsystem gab.
Dies bringt mich zurück zur unerträglichen Verlogenheit der Grünen und meiner Ausbeute an grünem Müll, auf dem die morgige deutschlandweite Klimademo angekündigt wurde. „Grüne Autos sind eine dreckige Lüge“, wie sich zeigt (siehe nächstes Foto) – und was ist dann grüne Politik?
(Foto:privat)
Ich finde, es muss Schluss sein mit dem grünen Müll. Machen Sie daher mit! Natürlich nicht bei der Klimademo, auf die ohnehin nur dumme, deutsche Wohlstandsgören und gehirngewaschene, auf ewig „verlorene“ Umweltschützer“ auf Sinnsuche gehen (Kompliment in diesem Kontext an die Migranten, außer einigen finanziellen „Profiteur*innen“ ist von ihnen keiner so dumm, sich für so etwas einspannen zu lassen), sondern bei der Entlarvung des grünen Mülls.
Manipulation der Kinder mit grünem Müll
Es wird Zeit, dass die grünen Weltenretter als das entlarvt werden, was sie sind: Eine Bürde für den Rest der Gesellschaft, der sie seit Jahrzehnten steuerlich finanzieren muss.
Eine Geißel der Menschheit, welche die Fleißigen verachtet und ausbeutet. Letztlich also nichts weiter als Maos, Stalins und Pol Pots Brüder und Schwestern im Geiste, die uns mit Blümchenkleidern und schusseligem Gehabe darüber hinwegtäuschen wollen, dass sie nur eines wollen: Unser Geld.
Und hier noch etwas Hetze gegen die Bewohner eines ganzen Bundeslandes:
„Hetz nicht so. Du bist hier nicht in Sachsen“ (Foto:privat)
Auch wenn es von der „Partei“ kommt, so findet sich diese Hetze vergesellschaftet mit grüner Wahlwerbung. Darf das ein Grüner? Er darf das.
Dieser Artikel erscheint auch auf Conservo.
Biden drängt auf unehrenhafte Entlassungen und Kriegsgerichtsverfahren für Truppen, die Impfungen verweigern
Die Regierung Biden drängt auf unehrenhafte Entlassung und sogar auf ein Kriegsgericht für Truppen, die sich dem Befehl zur COVID-Impfung widersetzen.
Der republikanische Abgeordnete Mark Green aus Tennessee schlug diese Woche einen Änderungsantrag zum National Defense Authorization Act (NDAA) vor, der eine „unehrenhafte Entlassung“ von Truppen, die Impfstoffe verweigern, verbieten würde.
Das Weiße Haus reagierte darauf mit einer Erklärung, in der es heißt: „Die Regierung lehnt Abschnitt 716 entschieden ab“, da er „die Einsatzbereitschaft beeinträchtigen und die Möglichkeiten eines Befehlshabers zur Durchsetzung von Ordnung und Disziplin einschränken würde, wenn ein Soldat einem rechtmäßigen Befehl zur Impfung nicht Folge leistet“.
In der Erklärung heißt es weiter: „Damit eine uniformierte Truppe diszipliniert kämpfen kann, müssen die Befehlshaber die Möglichkeit haben, Befehle zu erteilen und angemessene Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen.“
In seiner Antwort auf die Erklärung sagte Green: „Ich bin entsetzt, dass die Biden-Administration versucht, meinen Änderungsantrag zum National Defense Authorization Act zu streichen, der alles andere als eine ehrenhafte Entlassung von Militärangehörigen verhindert, die sich weigern, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen.“
Green fügte hinzu: „Dies war ein parteiübergreifender Änderungsantrag – alle Demokraten im Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses haben ihm zugestimmt.“
„Kein Amerikaner, der seine Hand erhebt, um unserer Nation zu dienen, sollte dafür bestraft werden, dass er eine höchst persönliche medizinische Entscheidung trifft“, forderte Green zuvor.
Ein anderer Abschnitt des Gesetzentwurfs, 720, sieht vor, dass Truppen, die bereits COVID-19 erhalten haben, von einem Impfmandat ausgenommen werden sollten. Die Biden-Administration ist ebenfalls dagegen und behauptet, dass damit „eine neue und übermäßig weit gefasste Ausnahme von der Impfpflicht für frühere Infektionen geschaffen wird, die die Wirksamkeit der Vorschrift untergraben würde“.
Das Repräsentantenhaus wird voraussichtlich am frühen Donnerstagmorgen über das NDAA abstimmen.
Wie wir bereits festgestellt haben, gibt es unter den Militärangehörigen erheblichen Widerstand gegen Impfvorschriften.
Tucker Carlson enthüllte am Montag, dass den Truppen eine bizarre Präsentation gegeben wurde, in der die Impfpflicht mit Verbindungen zum Satanismus verspottet wurde, da das Militär die Impfpflicht sogar für die Elite der Navy SEALS vorschreibt, die das Virus bereits hatten und eine natürliche Immunität besitzen.
Tucker Carlson reveals a powerpoint from the U.S. Army justifying vaccine mandates with a slide that says “How many children were sacrificed to Satan for the vaccine?” along with listing the 7 tenets of Satanism pic.twitter.com/a6SmmNwLvS
— Daily Caller (@DailyCaller) September 21, 2021
Exklusiv. Dieses Dokument sollten Sie kennen – Das „COVID-Netzwerk“: Eine Analyse
Ein deutscher IT-Projektmanager, der anonym bleiben möchte, hat in monatelanger Arbeit ein umfangreiches und einzigartiges Netzwerkdokument erstellt.
Es zeigt zum ersten Mal das komplexe Beziehungsgeflecht zwischen Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Unternehmen, Dokumenten und Personen.
Es gibt 6.500 Objekte und über 7.200 Verknüpfungen, einschließlich der Finanzströme und zum Teil auch der Beträge, die geflossen sind. Für die Analyse wurden nur öffentlich zugängliche Quellen verwendet.
Im Fall der Bill & Melinda Gates Foundation kann man bereits auf Seite 4 des Dokuments sehen, dass diese Stiftung im Zeitraum von 1994 bis 2021 rund 43 Milliarden Dollar allein in den USA ausgegeben und in diesem Zeitraum rund eine halbe Milliarde an Geldern in Deutschland verteilt hat.
Das Dossier ist 170 Seiten groß.
Zunächst erhalten Sie einige allgemeine Informationen über Personen aus Behörden, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen sowie über einige wichtige Ereignisse oder Gruppen. Im weiteren Verlauf des Dokuments finden Sie eine Linkanalyse dieser „Stakeholder“.
Dokumente zu den Inhalten der auf diesem Kanal veröffentlichten Videos und auch weiterführende Dokumente finden Sie in der Regel immer unter: https://clubderklarenworte.de/dokumente/
Heute 19 Uhr LIVE: Peci und Flesch diskutieren über Nemi El-Hassan

„Zeit-Online“ versucht im Skandal um Nemi El-Hassan und den WDR (PI-NEWS berichtete hier und hier) wieder einmal die klassische Täter/Opfer-Umkehr. In einem Artikel stellt das politisch linksaußenstehende Portal nun den Islamexperten und Buchautor Irfan Peci („Der Dschihadist – Terror made in Germany“ und „Wider die Islamisten“) an den Pranger, weil er es war, der den […]
Die australische Regierung macht ihren Bürgern ein Impfangebot
Die australische Regierung macht ihren Bürgern ein Impfangebot
Australien gehört wie Kanada, Großbritannien, Neuseeland und die USA zu den „Five Eyes“, der Kerngruppierung der „Westlichen Wertegemeinschaft“. Deutsche Politiker versuchen seit Jahren, Deutschland ebenfalls in diesen erlauchten Kreis zu bringen.
In Dänemark, Schweden, Rumänien, Ungarn etc. gibt es derweil gar keine Maßnahmen mehr (ebenso wie in etlichen US-Staaten, die nicht nach der Pfeife der Zentralregierung tanzen). Und sie leben noch!
Corona-Impfkampagne: Bis Ende Juli 25.000 Tote mehr als 2020
Der Intensivbetten-Abbau geht unvermindert weiter
Corona-Krankenhausbelegung 2%: Die Bundesregierung wusste alles
Dr. Schiffmann kommentiert Pressekonferenz zu Corona-Impftoten-Obduktionen
Medizinerin: Es gibt keine Kontrolle, ob eine Impfkomplikation gemeldet wird
2G in der Nachtgastronomie sei sinnvoll, da dadurch die Impfbereitschaft bei Jüngeren steige
Cafe Philo – Die Welt neu denken?
Ort: Solothurn
Lokalität: Gemeinderatssaal, Landhaus Solothurn
Datum: 26.09.21
Zeit: 10:00 bis 12:00Uhr
Veranstalter: Café Philo
Moderation: Michael Esfeld
Flyer:
Klimafragen: Was wissen die Politiker im deutschen Bundestag überhaupt über die Argumente der Alarmisten?

von AR Göhring
Eine Gruppe von Autoren gründete die Seite „Klimafragen.org“, auf der Fragen an die verantwortlichen Politiker aller Bundestags-Parteien zur Klimawissenschaft gestellt wurden, deren Antwort – auch von der Regierung – nun vorliegen.
Daß in den Parlamenten und Regierungen, sogar in den höchsten Gerichten Deutschlands immer mehr Minderleister sitzen, die sich mehr als Vertreter kleiner Interessensgruppen verstehen, ist seit dem jüngsten Verfassungsgericht-Urteil und der teilweise gemachten Hochwasserkatastrophe unter kritischen Bürgern Legion.
Gerade das Urteil der Verfassungsrichter schien regelrecht beim Potsdam-Institut für Klimaforschungsfolgen PIK und beim Ehemann der federführenden Richterin abgeschrieben zu sein. Wissen die Richter und Politiker überhaupt, was die Alarmisten um Latif, Lesch und Rahmstorf seit Jahren an halbgaren und widersprüchlichen Informationen verbreiten? Die Mädchen von „Fridays for future“ wissen erfahrungsgemäß wenig bis nichts um die Zusammenhänge; können meist noch nicht einmal Basisdaten wie die aktuelle CO2-Konzentration der Luft benennen. Es ist ihnen auch gleichgültig, weil es ihnen um schulfrei und um Spaß geht – und ihren „Vorgesetzten“ wie Luisa Neubauer um Karriere und Medienpräsenz. Den großen Parteien geht es hingegen um Posten und Geld, den Grünen möglichst ohne anstrengenden Berufsabschluß, siehe Baerbock-Affäre(n).
Welche Fragen haben die Initiatoren Titus Gebel, Annette Heinisch, Carlos A. Gebauer, Peter Heller gestellt?
Nr. 1:
Der „UN-Weltklimarat“ IPCC konstatierte in seinem dritten Report von 2001: „In Sachen Klimaforschung und -modellierung sollten wir anerkennen, dass es sich dabei um ein gekoppeltes, nicht-lineares, chaotisches System handelt. Deshalb sind längerfristige Vorhersagen über die Klimaentwicklung nicht möglich.“ Tatsächlich wohnt Prognosen der klimatischen Entwicklung, die über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren hinausgreifen, keinerlei Vorhersagekraft mehr inne. Die Klimaforschung behilft sich daher mit Szenarien, die zwar plausibel und in sich widerspruchsfrei sind, denen aber aufgrund ihrer Konstruktion keine Eintrittswahrscheinlichkeiten zugeordnet werden können. Allein der unvermeidbare statistische Fehler bei der Bestimmung des Langwellenstrahlungseffekts der Wolkenbildung in Standard-Klimamodellen ist über hundertmal größer als der Effekt, der nach diesen Modellen vom CO2 verursacht sein soll.
Wie wollen Sie angesichts der geschilderten Umstände die Einhaltung eines bestimmten Klimaziels sicherstellen, wenn doch verlässliches Wissen über zukünftige klimatische Entwicklungen prinzipiell nicht erworben werden kann?
Nr. 2:
Der vielzitierte wissenschaftliche Konsens über den Klimawandel gilt nur insofern, als eine Mehrheit der Klimawissenschaftler der Meinung ist, dass der Klimawandel real und zumindest teilweise vom Menschen verursacht sei. Über das Tempo des Klimawandels gibt es nach wie vor eine erhebliche Kontroverse, ebenso über die Aussagekraft von Klimamodellen, über die Höhe des menschlichen Anteils am Klimawandel, über die direkten und indirekten Einflüsse der Sonne und der Wolkenbildung, über den Wärmeaustausch zwischen Atmosphäre und Ozean und über die CO2-Bindekraft von Pflanzen. Auch Art und Ausmaß der Auswirkungen des Klimawandels auf unseren Planeten oder konkrete Wege zu seiner Bewältigung sind von einem weltweiten Konsens unter allen Experten nicht umfasst.
Erkennen Sie diese Aussage an? Falls nein, bitten wir um die Angabe von Gründen.
Nr. 3:
Ferner gibt es nicht wenige Klimafachveröffentlichungen und prominente Wissenschaftler, welche die Hypothese vom gefährlichen menschgemachten Klimawandel ablehnen oder den menschlichen Beitrag als weniger entscheidend einstufen. Sie sind im Internet dokumentiert, wie der U.S. Senate Minority Report, die Eingabe an US-Präsident Obama, der Offene Brief an UN Generalsekretär Ban Ki-Moon, die Petition an Präsident Donald Trump oder die jüngst erfolgte Eingabe im Namen von 500 Wissenschaftlern an den UN-Generalsekretär Antonio Guterres.
Sind Ihnen die genannten Erklärungen mit ihren Inhalten bekannt?
Nr. 4:
Das Abschmelzen der Eismassen nach der letzten Eiszeit hat den globalen Meeresspiegel um bislang 120 Meter erhöht. Im zwanzigsten Jahrhundert waren es 23 Zentimeter. Der aktuelle Restanstieg wird seit vielen Jahrzehnten von tausenden Pegelmessstationen rund um den Globus genau überwacht und dokumentiert. Nach diesen Pegeldaten beträgt der derzeitige Anstieg des Meeresspiegels ca. 2,5 mm pro Jahr. NASA-Satellitendaten zeigen einen durchschnittlichen Anstieg des Meeresspiegels seit 1993 von 3,1 Millimeter pro Jahr. Der Meeresanstieg verläuft seit wenigstens 100 Jahren linear, bezogen auf den Gesamtzeitraum ohne extreme Beschleunigungen oder Verlangsamungen. Der weltweite Meeresspiegel stiege nach diesen Feststellungen also um etwa 25-31 Zentimeter in einhundert Jahren, ggf. auch einige Zentimeter mehr oder weniger.
Werden Sie ungeachtet dieser Prognose Ihren klimapolitischen Entscheidungen gleichwohl die Ansicht zugrunde legen, dass Inseln und Küstenstädte wegen des Klimawandels im Meer zu verschwinden drohen? Falls ja: Warum? Und: Welche Inseln und welche Küstenstädte genau würden nach Ihren Annahmen bei einem völligen Ausbleiben von Klimaschutzmaßnahmen in Deutschland bis wann mit Sicherheit von Meerwasser überflutet?
Nr. 5:
Das IPCC kam 2014 zu der Schlussfolgerung, dass mit einer weiteren Erwärmung eine globale Zunahme von Hitzewellen und mit regionalen Unterschieden auch ein häufigeres Auftreten extremer Niederschläge wahrscheinlich seien, jedoch keine solche Aussage in Bezug auf Orkane, Tornados, Überflutungen und Dürren getroffen werden könne. Indes verursachen ausgerechnet Hitze und starke Niederschläge als Extremwetterereignisse die verhältnismäßig geringsten Schäden. Zudem nehmen klimainduzierte Todesfälle seit Jahrzehnten dramatisch ab. Die Anzahl der Toten durch Stürme, Dürren, Überflutungen, Erdrutsche, Lauffeuer und extreme Temperaturen ist in den letzten 90 Jahren um 95 Prozent zurückgegangen. Und das, obwohl sich im gleichen Zeitraum die Weltbevölkerung mehr als verdreifacht hat. Ursache des Rückgangs der Opferzahlen sind technologischer Fortschritt und steigender Wohlstand. Menschen sind immer besser in der Lage, Extremwetter vorherzusehen, sich vorzubereiten, die Versorgung sicherzustellen, geeignete Notfallmaßnahmen durchzuführen und sich somit auch physisch rechtzeitig vor klimatischen Gefahren zu schützen. Der Klimawandel ist in dieser Hinsicht bislang jedenfalls kein relevantes Problem für die Menschheit.
Falls Sie der Auffassung sein sollten, dass die Anzahl der klimabedingten Todesfälle entgegen diesen Statistiken gleichwohl gestiegen sei oder akut messbar zu steigen drohe: Auf welche Tatsachen stützen Sie Ihre diesbezüglichen Kausalitätserwartungen?
Nr. 6:
Selbst wenn gelänge, den CO2-Ausstoß in Deutschland auf null zu reduzieren, entspräche diese Mengenreduktion dem gleichzeitigen Zuwachs des weltweiten CO2-Ausstoßes eines einzigen Jahres ( auf Deutschland entfallen etwa 2,2% der Weltemissionen, globaler Zuwachs in 2018 war 2,7% ). Faktisch schränken alle großen CO2-Emittenten ihre Emissionen nicht ein, sondern steigern sie (ausgenommen die USA wegen der Substitution der Kohle durch preiswerteres, mittels hydraulischer Stimulation gefördertes Erdgas). Die angestrebte „Vorbildwirkung“ Deutschlands lässt sich bislang nicht erkennen. Aber nur wenn eine solche wirklich bestünde, wäre die deutsche Klimapolitik hinsichtlich des angestrebten Ziels der Stabilisierung statistischer globaler Temperaturmittelwerte effektiv.
Wie wollen Sie andere Industrienationen, insbesondere die Hauptemittenten von Kohlendioxid, also China, die USA, Indien, Russland und Japan, in Zukunft davon überzeugen, dem deutschen Vorbild einer Energiewende zu folgen, die fossile Primärenergieträger ebenso ächtet wie die Kernenergie?
Nr. 7:
Im Jahr 2012 wurde berechnet, dass die zu diesem Zeitpunkt während der vergangenen 20 Jahre betriebene und umgesetzte Klimapolitik die globalen CO2-Emissionen um weniger als 1 Prozent reduziert hatte. Zugleich sind bis 2014 bereits mehr als 1000 Milliarden Dollar allein in Europa für Geothermie-, Wind- und Sonnenenergieprojekte ausgegeben worden. Diese „erneuerbare Energien“ wiederum decken heute aber gerade einmal einen Anteil von 1,8% der Weltenergieversorgung. Selbst bei Zugrundelegung der herrschenden CO2-Theorie würden sämtliche Klimamaßnahmen der USA, Chinas, der EU und der übrigen Welt, die von Anfang der 2000er Jahre bis 2030 etabliert worden sind und werden, etwa nach dem Pariser Klimaschutzabkommen, bei ihrer Fortsetzung über das ganze 21. Jahrhundert hinweg, den globalen Temperaturanstieg um lediglich etwa 0,17°C im Jahr 2100 verringern. Das ist offensichtlich irrelevant.
Die zur Zweckerreichung eingesetzten Mittel vermögen den angestrebten Erfolg also nachweislich nicht zu erreichen. Dennoch verteuern sie die Lebenshaltungskosten, belasten die Landschaft, töten in erheblichem Maße Vögel wie Insekten und verschlechtern die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Unternehmen.
Möchten Sie trotz dieser Erkenntnisse an der „Energiewende“, also an der einseitigen Umstellung der Stromversorgung auf die volatilen Quellen Windkraft und Photovoltaik festhalten? Falls ja, warum?
Nr. 8:
Seit jeher hat sich die Menschheit an Umweltbedingungen angepasst. Menschen leben daher heute in praktisch allen Klimazonen, ausgenommen einiger polarer Kernregionen. In Thailand liegt beispielsweise die Durchschnittstemperatur von rund 25° C faktisch um etwa 15° C höher als in Deutschland. Gleichwohl gibt es dort weder Wüstenbildung noch Versteppung. Im Gegenteil sind dort mehrere Ernten im Laufe eines Jahres möglich.
Was spricht nach Ihrer Auffassung dagegen, dass Menschen sich dem jeweiligen Klimawandel wie in der Vergangenheit anpassen, was den Schutz vor potentiellen Gefährdungen ebenso beinhaltet, wie die Nutzung entstehender Vorteile?
Nr. 9:
Flora und Fauna der Erde sind nach allen vorliegenden Erkenntnissen auch bei den historisch höchsten festgestellten CO2-Konzentrationen der Klimavergangenheit niemals zu Schaden gekommen. Im Gegenteil: Insbesondere bei hohen CO2-Werten zeigten erdgeschichtliche Warmzeiten sich stets als die artenreichsten. Warmperioden waren zugleich stets kulturelle Blütezeiten. In Kaltzeiten lassen sich demgegenüber Völkerwanderungen, Hunger und Seuchen feststellen. In der starken Warmperiode vor 6500 Jahren wurden in Mesopotamien der Pflug, das Rad, Bewässerungssysteme und die Schrift erfunden.
Auch der aktuelle CO2-Anstieg hat zu einem zusätzlichen Ergrünen der Erde auf einer Fläche geführt, die in ihrem Umfang der doppelten Größe der USA entspricht. Neben diesem Düngeeffekt des zusätzlichen Kohlendioxids führt die Erwärmung zu einer Verlängerung der Vegetationsperioden und einer Ausweitung der landwirtschaftlich nutzbaren Flächen. Dies gilt insbesondere in den nördlichen Breiten, aber auch die südliche Grenze der Sahara hat sich seit mehr als dreißig Jahren immer weiter zurückgezogen .
Seit 1990, also parallel zur laufenden Klimadebatte (das IPCC wurde 1988 gegründet) und in der aktuellen Warmperiode, hat sich der Anteil der Armen weltweit nach Angaben der Weltbank mehr als halbiert . Auch der Anteil der unterernährten Menschen ist in diesem Zeitraum global um fast die Hälfte gesunken. Hunderte von wissenschaftlichen Publikationen haben den Zusammenhang zwischen höheren Kohlendioxidkonzentrationen in der Luft, der markanten Steigerung globaler Ernteerträge und dem dramatischen Rückgang globaler Armut dokumentiert.
Welche Vorteile der Klimaerwärmung haben Sie bislang in Ihre Abwägungen einbezogen und wie gewichten sie diese im Verhältnis zu Ihren Bestrebungen, der Klimaerwärmung zu begegnen?
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Wie bewerten die Organisatoren von Klimafragen die Antworten von Regierung und Parteien? Hier der Text der Netzseite:
Unser Anfangsverdacht, daß die Entscheider nicht wissen, was sie tun, hat sich leider bestätigt. Die abschließenden drei Feststellungen gelten unabhängig davon, ob man der These vom menschgemachten Klimawandel und eines drohenden Klimanotstands folgt oder nicht.
Wir halten es für unverantwortlich, eine ganze Gesellschaftsordnung umbauen zu wollen, ohne dass verläßliche, transparente und falsifizierbare Klimamodelle vorliegen. Solange das nicht der Fall ist, sind allenfalls Anpassungsmaßnahmen verhältnismäßig und gerechtfertigt.
Wir halten es für unverantwortlich, Maßnahmen einzuleiten, die ganze Wirtschaftszweige zerstören und damit auch den Sozialstaat gefährden, insbesondere das ohnehin in Schieflage befindliche Rentensystem, ohne dass es meßbare Auswirkungen aufs Weltklima hätte, aber gleichzeitig nichts gegen den massiven und häufig sogar steigenden CO2-Ausstoß anderer Staaten zu unternehmen.
Wir halten es für unverantwortlich, eine umfassende Dekarbonisierung anzustreben und dabei nicht nur auf die sauberste, effizienteste und stärkste Energiequelle zu verzichten, nämlich die Kernenergie, sondern auch gleichzeitig Technologien zur Abscheidung, Speicherung, Nachnutzung von CO2 aus Kohle- und Gaskraftwerken abzulehnen.
Wer dies als Entscheidungsträger trotzdem tut, ist dem Souverän verantwortlich und haftbar.


