Kategorie: Nachrichten
Wenn der Klimawandel wieder mal ins Wasser fällt…
(Symbolbild:Shutterstock)
Die klima- und TV-metereologische Einordnung von Wetterereignissen lässt sich in klima-woken Zeiten recht simpel zusammenfassen: Passt irgendetwas ins Starkwetter-Narrativ der unvermeidlichen Apokalypse, wird es ausgeschlachtet bis zum Erbrechen und als „typisch“ klassifiziert. Widerspricht das Wetter jedoch den Prognosen und Drohszenarien, dann handelt es sich um normale statistische Schwankungen, die an der unheilvollen Gesamttendenz natürlich überhaupt nichts ändern. So gerät dann eine Hochwasserkatastrophe zum Fanal des Klimawandels, während ein viel zu kalter und verregneter Sommer (den es nach Verkündigungen der Klimapropheten in unseren Bieten gar nicht mehr geben dürfte) als unkalkulierbare Laune abgetan wird, die keinesfalls im Widerspruch zu Global Warming und Nordverschiebung der subtropischen Zone steht.
Natürlich ist die unaufgeregte Rezeption von periodischen und regionalen Wetterlagen eigentlich das Selbstverständliche der Welt; eine Schwalbe macht keinen Sommer, und weder Hochwasser noch Dürre machen eine Klimakatastrophe. Bloß: Diese anti-alarmistische Sichtweise muss dann immer gelten – und nicht nur dann, wenn es der gekauften Klimaforschung in den Kram passt. Und genau hier scheidet sich dann Wissenschaft von Ideologie. Dass es sich 2021 um „einen der nassesten Sommer seit zehn Jahren“ handelt, wäre nicht weiter der Rede wert und (abgesehen vom zeitlosen Frust über schlechtes Wetter) auch kein Grund zur Bestürzung – hätten uns nicht dieselben deutschen Leitmedien, die uns jetzt zerknirscht diesen Befund vermelden, noch vor wenigen eine Heidenangst über die bevorstehende nächste Etappe im globalen Hitzetod eingejagt haben. Etwa der WDR, der am 1. Juni seine „Vorhersage“ für den Sommer 2021 wie folgt illustrierte:
(Screenshot:WDR/ARDMediathek)
Hier zeigen sich eindrucksvolle Parallelen zur sogenannten Pandemie, wo auch zielgruppengerechte Panik betrieben wird: Bei Corona sind es die Alten, die mit drohenden Inzidenzexplosionen und Triage-Szenarien starr vor Angst gemacht werden – und bei der Klimaberichterstattung eine Jugend, der gezielt das Gefühl des bevorstehenden Weltuntergangs, bei Beraubung ihrer Zukunft, eingeimpft wird. Mangelnde Allgemeinbildung, fehlende Ertüchtigung zu nüchterer und unaufgeregter Urteilsbildung und ideologietriefendes „Influencing“ per Multi-Channeling verhindern auch jede kritische Distanz, jede realistische Einordnung, so dass man es ihnen eigentlich nicht zum Vorwurf machen kann, wenn sie hilflos auf die Straße rennen und Teil einer kollektiven Klima-Psychose werden, deren wohlinszenierte Galionsfigur eine autistische Schwedin geworden ist.
Die falschen Propheten des Mainstreams, die längst zu Jüngern einer irrationalen Sekte geworden sind, missbrauchen wieder und wieder ihren eigentlichen Informationsauftrag. Zuerst verglüht der Planet, jagt ein Rekordsommer den nächsten – und dann war 2021 plötzlich der nasseste Sommer seit zehn Jahren, mit Durchschnittsniederschlägen von 100 bis 150 Liter pro Quadratmeter in wenigen Stunden. Natürlich werden dann umgekehrt diese Sintfluten ebenfalls wieder als Beweis des menschgemachten Klimawandels genutzt, dem nur mit klimapolitischen Notstandsmaßnahmen beizukommen ist. Denn darum geht es ausschließlich: Nicht um ergebnisoffene Forschung, um neutrale Beobachtungen und maßvolle, realpolitische Entscheidungen – sondern um den großen Umsturz binnen kürzester Zeit, im Bezugsrahmen von eng getakteten Wahnsinnsbeschlüssen wie Kohleausstieg, Elektrowende und nachhaltiger Energiewirtschaft, zu Erreichung ebenso phantastischer wie sinnfreien 1,5-Grad-Ziele, die selbst dann Makulatur wären, wenn sich Deutschland unter einer Kugel vom Rest der Welt und Atmosphäre abschotten könnte.
Irreführende Daten zu „Pandemie der Ungeimpften“
Reden ist Silber, Schweigen ist Scholz
Jede Diktatur schätzt schweigsame Politiker, die einfach mitziehen und die realen Probleme möglichst nicht ansprechen. Olaf Scholz ist einer von denen und könnte die Bundestagswahl gewinnen. Am Ende könnten sich die drei Kanzlerkandidaten die Macht in einer neuen Blockpartei teilen. Von Sönke Paulsen.
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Sachverständigengutachten zum Comirnaty-(Pfizer)-COVID-19 mRNA-Impfstoff für Kinder – Dr. Michael Palmer, Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Stefan Hockertz
Dieses Gutachten wurde in Verbindung mit einer Klage eingereicht, die die EU-Zulassung des mRNA-Impfstoffs von…
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Reaktionen zur Phoenix-Talkshow mit Fritz Vahrenholt: „Richtlinien für Klimaberichterstattung nötig!“
von AR Göhring
Viele Zuschauer wunderten sich: Phoenix, der gemeinsame Nachrichtensender von ARD und ZDF („Das ganze Bild“), lud Fritz Vahrenholt zur Klimadiskussion, obwohl er gerade bei Roland Tichy das Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichtes verrissen hatte.
In der Sendung stellte sich der ehemalige Umweltsenator aus Hamburg nicht als „Klimaleugner“ dar, sondern forderte leidenschaftlich, die physikalisch-technischen Realitäten bei der Energiewende nicht zu ignorieren. Besonders betonte er, daß nach Abschaltung der Kohle- und Kernkraftwerke gar nicht mehr genug Strom im Netz vorhanden sei, um alle Abnehmer zu versorgen, und plädierte daher für eine Renaissance der Kernkraft wie bei unseren Nachbarn. Politik ist bekanntlich die Kunst des Machbaren, und steter Tropfen höhlt den Stein, so bleibt zu hoffen.
Der Moderator ließ eine freie Debatte zwischen den Teilnehmern kaum zu und erteilte nacheinander das Wort, wohl ahnend, daß sonst zumindest Neubauer wie bei Anne Will die rhetorische Brechstange geschwungen hätte.
Die Journalistin Sara Schurmann, die für Funk (den Jugend-Internetauftritt von ARD/ZDF) und die Zeit gearbeitet hatte, forderte nach der Talkrunde, daß sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen selber Fesseln anlege und Klimaleugner gar nicht mehr einlade, damit keine falschen Ansichten über den Äther gingen (danke für den Hinweis an Michael Krüger). Ausgerechnet die ehemals renommierte BBC macht das bereits seit einem Jahr so. Die Forderung ist recht lustig, da Vahrenholt sich ja gar nicht grundsätzlich zur Pupsgas-Katastrophentheorie geäußert hatte, sondern nur die auf jeden Fall kommenden Probleme der Energiewende benannte. Eigentlich sollten Neubauer, Göpel und Schurmann ihm dankbar sein, daß er ihre Ideale zu retten versucht.
Auf der „Kalten Sonne“ wurden einige Zuschauer-Reaktionen gesammelt. Ein paar Stimmen:
Klaus Dänzer:
<3 gegen einen> könnte man die Sendung überschreiben. Frau Neubauer mit den schon bekannten statements, mit keinen neuen Äusserungen, gestikulierend und langem Redefluß, aber immer süffisant im Hintergrund lächelnd, wenn andere redeten. Frau Göpel, Politökonomin mit allen möglichen Ideen, was man machen könnte, machen muß, sofort, aber keine Fakten, die nachprüfbar wären, mit vielen englischen Fachwörtern, für den Zuschauer unverständlich, Herr Plöger mit seinen üblichen Aussagen und einer Attribut-Studie, die nicht erläutert wurde im Zusammenhang mit den in der Überschrift auftretenden Zuständen ( Faktor 1,2 = 20% bis Faktor 9 = 900%) keine neuen Aussagen, was das für ein Zusammenhang sein soll, wenn Brände z.B.durch Brandstiftung, Brandrodung, Blitzeinschläge verursacht werden und Fluten schon immer (seit Jahrhunderten ) aufgetreten sind (siehe Statistik im z.B. Ahrtal) und einem Moderator, der keine kritischen Fragen zur Überschrift hatte und in der Anmoderation „Der Geist ist willig…“ einen falschen Ansatz gewählt hatte, was hat das mit der Überschrift zu tun? Der einzig Erfahrene war Prof. Vahrenholt mit Fakten, die belegbar waren ( z.B. Stromverbrauch und Bedarf) und der auch sonst kompetent im Thema war. Man fragt sich, was das wieder einmal für eine Sendung war, typisch ARD, ZDF und Phoenix!!! <3 gegen 1> und am Überschriftsthema vorbei.
Herr Suske:
Ich bin hoch erfreut, daß ich den geschätzten Prof. Vahrenholt gestern nach langer Zeit mal wieder im öffentlich-rechtlichen Fernsehen erleben durfte. Es war zwar nicht in einem der meist gesehenen Sender, aber immerhin im Phoenix und so könnten es wohl doch einige interessierte Leute gesehen haben. Ich fand auch den Moderator ziemlich neutral und das erlebt man ja in unseren Medien heutzutage auch nicht mehr so oft. Er ließ Herrn Vahrenholt doch ziemlich oft zu Wort kommen und wie nicht anders zu erwarten, waren dessen Beiträge lösungsorientiert und von Sachkenntnis und Realitätssinn geprägt.
Selbiges kann ich von den Wortmeldungen der beiden Damen nicht sagen. Da waren nur allgemeine Floskeln zu hören, die wenig zu Problemlösung beitragen. Frau Neubauer denkt wahrscheinlich, wer ganz viel in kurzer Zeit von sich gibt, der hat den Erfolg auf seiner Seite. Mir jedenfalls wurde ganz schwindlig bei dem Wortschwall.
Auch der Auftritt von Herrn Plöger war eine glatte Enttäuschung. Ich will Ihm ja seine Fähigkeiten als Meteorologe nicht streitig machen aber einige seiner Äußerungen sind doch sehr fragwürdig. Er beruft sich auf eine Studie, deren Ergebnis eine Wahrscheinlichkeit der Häufung von Flutkatastrophen mit dem Faktor 1,2 bis 9 ist. Also 20% oder 900%. Da muß man nicht lange nachdenken, um darauf zu kommen, daß das eine schlechte Studie ist. Eigentlich verdient sie den Namen Studie nicht. Jeder klar denkende Mensch weiß, daß man einem Flutopfer nicht versprechen kann “Das passiert nie wieder, weil ich jetzt die CO2-Emissionen um 100% senken werde“. Im Umkehrschluß ist also CO2 nicht verantwortlich, denn es sollte inzwischen auch allgemein bekannt sein, daß im Jahr 1804 größere Wassermengen und im Jahr 1910 die gleichen Wassermengen ins Tal stürzten. Es handelt sich also um Jahrhundertfluten. Es wird immer wieder passieren! (…)
Martin Krohn:
Herr Plöger sagte zur Flut im Ahrtal, dass solche Flutkatastrophen aufgrund des Klimawandels mit einem höheren Wahrscheinlichkeitsfaktor von 1,2 bis 9 zu erwarten sind. Dabei hat er jedoch nicht erwähnt, dass es genau im Ahrtal im Jahr 1804 und 1910 bereits verheerende Hochwasser gegeben hat. 1804 ist deutlich mehr Wasser durch das Ahrtal geflossen. Zu der Zeit steckte die Welt noch in der kleinen Eiszeit. Auch 1910 ist sicherlich noch nicht von einem großen Klimawandel zu sprechen. Es gab zu verschiedenen Zeiten Extremwetter, egal ob Warm- oder Kaltzeit.
Frau Neubauer äußerte zum Klimawandel, die Katastrophe ist bereits da, den Wohlstand den die Menschen retten wollen (und damit gegen Maßnahmen gegen den Klimawandel eintreten) kann in wenigen Stunden verloren gehen, wie man in Nordrhein-Westfalen zu sehen ist. Viele Menschen wollen verständlicherweise nicht auf Wohlstand verzichten um irgendwelche Maßnahmen gegen den Klimawandel zu unterstützen. Die Zerstörungen in Nordrhein-Westfalen sind sicherlich zu einem nicht unerheblichen Teil auf menschliche Eingriffe in die natürliche Strukturen zurückzuführen. Dass Häuser unterspült und damit zum Einsturz gebracht wurden liegt am falschen Standort, an Flussbegradigungen, an fehlenden Wasser-Rückhaltemöglichkeiten, aber weniger am Klimawandel. Dass Menschen einen gewissen Lebensstandard beibehalten möchten ist verständlich (ist Frau Neubauer nicht auch als Vielfliegerin bekannt?). Es wird von der „Beispielwirkung“ Deutschlands für andere Länder gesprochen. Ein Wohlstandsverzicht ist jedoch nicht als Beispiel geeignet.
Impfapartheid steht bevor: Politiker warnt vor „Großbetrug des RKI“ – es gibt Beweise
Der AfD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Haushaltsausschusses Peter Boehringer ist ein Freund offener Worte. Gerade in Zeiten, da in Deutschland kaum noch politische Realopposition gegen eine dubiose und immer weniger faktenbasierte Pandemiepolitik existiert (soweit sie zumindest in den Medien stattfindet), ist die klare Benennung katastrophaler Fehlentwicklungen umso wichtiger für die Aufrechterhaltung eines demokratischen Restdiskurses.
So macht Boehringer in seinem persönlichen Blog nun auf ein brisantes Detail aufmerksam, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mit manipulativen Tricks „die Lüge einer kommenden ‚Pandemie der Ungeimpften‘ zu unterfüttern versucht. Dieses war zuvor von einem Studenten entdeckt worden, der sich die Mühe gemacht hatte, sich mit den neuen, methodisch veränderten Statistiken des RKI – einer verwirrenden Wissenschaft für sich – auseinanderzusetzen und seine Erkenntnisse auf Youtube, siehe hier vor allem Minute 2:21, publizierte. Es beweist die „betrügerische Statistik“ (Boehringer) und ist geeignet, das „neuerdings vom Mainstream gesetzte Narrativ“ zu erschüttern, in den deutschen Intensivstationen lägen vor allem Ungeimpfte – was gegenteiligen Befunden und Statistiken im Ausland krass entgegensteht.
Zweierlei Maß aufgedeckt
Der Schwindel funktioniert wie folgt: Das RKI zählt statistisch über eine neu eingeführte Definition „Geimpfte auf Intensivstationen“ selbige nur dann als Covid-Fälle, wenn sie auch eine Corona-typische „klinische Symptomatik“ aufweisen. Bei nichtgeimpften Patienten wird dies jedoch nicht praktiziert: Bei ihnen wird, nach bewährter Zählweise, jeder positive Corona-Fall unabhängig vom Anlass seiner intensivmedizinischen Behandlung als Covid-Patient geführt. Wer also als Geimpfter positiv getestet wird und auf der Intensivstation landet, dort aber nicht die „klinische Symptomatik“ aufweist (die bei Covid nach Belieben diagnostisch großzügig oder in engen Grenzen definiert werden kann), ist gar kein Covid-Intensivpatient. Wer als Ungeimpfter positiv getestet eingeliefert wird, wird immer als Covid-Intensivpatient geführt – auch wenn er wegen eines Autounfalls, eines Sturzes, wegen Herzinfarkt oder nach einer OP behandelt wird.
Gesamte Statistik falsch?
Mit diesem Trick einer versteckten ungleichen statistischen Erfassung kann das RKI also, so Boehringer, „die gesamte Statistik fälschen“. Dies umso mehr, als aus ausländischen Studien wohlbekannt ist, dass positiv Getestete nur zu marginalen einstelligen Prozentsätzen wirklich eine Krankheit mit überhaupt erkennbaren Symptomen entwickeln – und Jugendliche so gut wie überhaupt nicht. Genau wegen dieser Verzerrungen ergeben sich dann am Ende auch Ungereimtheiten bei den „Covid-Toten“, die erst jetzt wieder durch neue Erkenntnisse bestätigt wurden, wonach 80 Prozent von diesen gar nicht kausal an dem Virus verstorben sind (siehe auch Betrug an der Menschheit: 80 Prozent der Corona-Toten starben aus anderen Gründen).
Korrekte Statistik wäre überhaupt kein Problem
Dabei wäre es überhaupt kein Problem, in den Intensivstationen die Differenzierung zwischen positiv Getesteten und tatsächlichen Corona-Erkrankten – die deswegen auch intensivstationär behandelt werden – vorzunehmen. Doch dies ist weder von der Politik noch vom RKI gewollt – und wird im Prinzip schon seit Anfang 2020 aktiv unterbunden; umso mehr jetzt bei der strikten Scheidung in Geimpfte und Ungeimpfte. Es sind genau diese statistischen Taschenspielertricks, mit denen die von den öffentlich-rechtlichen Medien verbreiteten Behauptungen unterfüttert werden, auf den Intensivstationen lägen „vor allem Ungeimpfte“ oder es stünde eine „Pandemie der Ungeimpften“ bevor.
Buchtipp: »Junge globale Führerin« – Wer ist Annalena Baerbock und wessen Interessen vertritt sie?
Annalena Baerbock wurde durch den Frauenbonus grüne Kanzlerkandidatin. Obwohl sie mit falschen Angaben im Lebenslauf und zahlreichen Plagiaten in ihrem Buch für Schlagzeilen sorgte, wissen die wenigsten, wer Annalena Baerbock ist und wofür sie steht. Bestsellerautor Michael Grandt sorgt in diesem Buch für Klarheit. Warum beispiesweise sind die Agenda des Weltwirtschaftsforums und das Programm der Grünen nahezu identisch? Und was haben George Soros und Black Lives Matter mit Baerbock zu tun?
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Hat sich Restverstand durchgesetzt? Sächsisches Kultusministerium stoppt Genderirrsinn in Schulen

Schulen im Freistaat Sachsen ist es künftig untersagt, bestimmte Formen der sogenannten „geschlechtergerechten Sprache“ in der Korrespondenz mit Eltern und Schülern anzuwenden. Nicht nur über diese Teilabsage an den grassierenden Gendermainstreamingblödsinn ist man in LGBTQ-Kreisen hoch empört. Auch dass das Schreiben von zwei Männern verfasst wurde, lässt die Gendermainstreaming-Seelen hochkochen.
Man reibt sich ungläubig die Augen und ist fast schon gewillt anzunehmen, dass es sich hierbei um einer dieser „Fake-News“ handelt. Jedoch scheint es tatsächlich so zu sein, dass sich so etwas wie Restverstand im CDU-geführten Sächsischen Staatsministerium für Kultur finden lässt. Denn: Das Ministerium stoppt den Gebrauch von sinn-und sprachverzerrenden Gendersternchen und sonstigen sprachlichen Gendermainstreamingmist. In einem Schreiben an die Schulleitungen heißt es laut den DNN:
„Die Verwendung von Sonderzeichen wie Gender-Stern, Gender-Doppelpunkt, Gender-Unterstrich oder Doppelpunkt im Wortinneren erfüllt weder die Kriterien für eine gendergerechte Schreibung noch entspricht sie den aktuellen Festlegungen des Amtlichen Regelwerks, welches die Grundlage für die deutsche Rechtschreibung bildet und somit auch für die Schulen gilt”. Diese Zeichen seien in der Schule und in offiziellen Schreiben des Lehrkörpers nicht zu verwenden, heißt es laut DNN weiter.
Dieses Verbot gehe aus einem Schreiben des Hauses von Kultusminister Christian Piwarz (CDU) hervor. Hierbei vergisst das Magazin Queer nicht zu erwähnen, dass das ministerielle Rundschreiben von „zwei Männern“ verfasst wurde. Bei Zentralorgan der Homo-Lobby zeigt man sich jedoch erleichtert darüber, dass die Autoren nicht darauf beharren, nur männliche Formen zu verwenden. Sie bieten als Alternativen für Gendersternchen und Co. etwa geschlechtneutrale Formulierungen („Lehrkräfte“, „Jugendliche“) oder Paarformen an (die Anschrift des Schreibens lautet: „Sehr geehrte Schulleiterinnen, sehr geehrter Schulleiter“). Auch Passivformen oder Umschreibungen wie „Alle, die dieses Angebot nutzen“ dürften verwendet werden, um nicht nur Männer anzusprechen.
Seit geraumer Zeit bereits ist klar: die deutliche Mehrheit lehnt die Gendersprache in sämtlichen Kontexten ab. So lehnen fast drei Viertel (74 %) die Gendersprache in den Medien ab. Selbst bei weiblichen Befragten und der jüngeren Generation überwiegt die Ablehnung gegenüber dieser links-ideologischen Gesellschaftsumerziehung deutlich. (SB)
Rot-grüne Planwirtschaft: Scholz träumt schon von Stromrationierung

Es war nur eine Bemerkung im Halbsatz, doch sie hätte verräterischer kaum sein können: Im vorgestrigen „Kenia-Triell“ der Kanzlerkandidaten von CDU, SPD und Grünen ließ Olaf Scholz – ob bewusst oder unbewusst – durchblicken, wie die künftige Stromversorgung im Klima-Kasernenhof Deutschland ablaufen soll: Strikt limitiert nach Verfügbarkeit erneuerbarer Energie und Klima-Vorgaben. Und wenn es keine grüne Energie mehr gibt, kommt auch kein Strom mehr aus der Steckdose.
Es ist Ökosozialismus vom Feinsten, ausgerechnet vom vermeintlich pragmatischeren der rotgrünen Kandidaten, von denen einer wohl das Rennen machen dürfte (wenn Laschet nicht doch noch von einer Wahlkampfmuse geküsst wird und sein charismafreies, skandalumwittertes Auftreten der letzten Wochen auf den letzten Metern durch geschickte Selbstinszenierung wettmacht). Obwohl Totalausfall Baerbock ihm in nichts nachsteht.
Denn Scholz sprach am Sonntagabend in der Runde ganz wörtlich von einer „staatlich festgelegten Strommenge„, die zukünftig noch verbraucht werden dürfe. Das ist nichts anderes als grüne Planwirtschaft – und der direkte Weg in die Deindustrialisierung Deutschlands, in seine Rückverwandlung in ein Schwellen- oder gar Entwicklungsland! Hier wird gleich zweierlei in Frage gestellt: Der Investitionsstandort Deutschland, und die energetische Grundversorgung seiner Bevölkerung.
„Angebotsorientierte Stromversorgung“
Was der SPD-Kandidat hier zum Ausdruck brachte, ist dasselbe wie der grüne Euphemismus der „angebotsorientierten Stromversorgung„, die soviel meint wie: Solange es genug stürmt, die Sonne scheint, könnt Ihr eure stromfressenden Elektroautos fahren und habt zuhause Licht – oder ihr gewöhnt euch an den Blackout. Angebot und Nachfrage eben.
Und wie in jedem sozialistischen Versuchslabor durchgeknallter Ideologen bestimmt das Angebot nicht der Markt, sondern der Staat. Einziger Stabilitätsgarant bleibt allenfalls das Ausland, das uns mit seinem (dann grün zertifizierten) Fossil- oder Atomstrom vorm Rückfall in vorindustrielle Zustände bewahrt. Für die eigene infrastrukturelle Selbstsabotage dürfen die Deutschen dafür jedoch die höchsten Strompreise der Welt berappen. (DM)
Kommt jetzt Cyber-Polygon? Server hunderter Unternehmen lahmgelegt
Die Polizei behauptet von nichts zu wissen: Wie jetzt aus Insider-Kreisen bekannt wurde, gab es am Wochenende einen europaweiten Hackerangriff. EDV-Dienstleister wurden attackiert und mit ihnen eine Vielzahl von Unternehmen lahmgelegt. Betroffen sind auch Unternehmen aus Oberösterreich und Wien. Auch systemrelevante Infrastruktur soll lahmgelegt worden sein, wie Alternativjournalist Stefan Magnet auf seinem Telegram-Kanal in Berufung auf Zeugen bereits bekannt gab.
- EDV-Dienstleister attackiert
- Server hunderter Unternehmen liegen lahm
- Betroffene erstatten Anzeige: Fühlen sich im Stich gelassen
- Polizei „weiß von nichts“: Soll Panik unterbunden werden?
- Insider-Berichte aus Krankenhäusern: Ist systemrelevante Infrastruktur betroffen?
- Cyberattacken häufen sich: Folgt Cyber-Polygon?
- Zusammenbruch von Lieferketten würde zu Hunger und Ausschreitungen führen
Über die Hackerangriffe bei den EDV-Dienstleistern wurden die Server- und Cloudlandschaften von möglicherweise hunderten Unternehmen lahmgelegt. Die Systeme funktionieren größtenteils noch immer nicht. Das bedeutet, dass es sich zumindest um Tage handelt, bis ein Wiederaufnehmen der Tätigkeit der Unternehmen möglich ist.
Polizei „weiß von nichts“: Soll Panik unterbunden werden?
Betroffene erstatteten bei der Polizei Anzeige. Sie fühlen sich von der Polizei im Stich gelassen, man könne ihnen vorerst nicht weiterhelfen, habe man ihnen mitgeteilt. Doch die Beamten klassifizieren den Sachverhalt als streng geheim. Die Wochenblick-Nachfrage bei der Landespolizeidirektion Oberösterreich ergab, dass man von nichts wisse. Sollte sich an der Auskunftslage etwas ändern, wird Wochenblick umgehend darüber informieren. Doch derzeit ist der Tenor, wie betroffene Unternehmer schildern, folgender: Jede Panik durch Informationsweitergabe soll unter Androhung von Strafe unterbunden werden, berichten die Insider.
Ist systemrelevante Infrastruktur betroffen?
Es gibt Anzeichen dafür, dass auch systemrelevante Infrastruktur, darunter Krankenhäuser, ebenfalls betroffen sind. Wie Insider berichten, können sie nun nicht auf interne Daten zugreifen. Offizielle Nachfragen des Wochenblick verliefen bisher jedoch auch an diesen Stellen negativ: Man könne derzeit keine Auskunft erteilen, heißt es.
WEF-Horror-Szenario: Folgt jetzt Cyber-Polygon?
Es gilt zu befürchten, dass dies in Europa die ersten Vorzeichen für den Cyber-Polygon-Ernstfall sind – Wochenblick berichtete über Klaus Schwabs beunruhigendes WEF-Planspiel. Seither häuften sich Server-Ausfälle und Cyberattacken in einem nie zuvor dagewesenen Ausmaß. Tatsächlich wurden hunderte Unternehmen lahmgelegt. Jetzt steht die Frage im Raum, ob Lieferketten betroffen sind. Der Vorfall zeigt, wie fragil unser System ist. Ein Lahmlegen von Lieferketten könnte nicht nur zu Nahrungsmittelknappheit sondern auch in Folge zu Unruhen führen.
Dieses Vorzeichen sollte eine Warnung sein. Wochenblick empfiehlt: Bereiten Sie sich in den nächsten Stunden und Tagen darauf vor, sich mit dem Nötigsten einzudecken.
- Horror-Szenario: WEF-Planspiel simuliert Cyberattacke auf Lieferketten
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Höheres Hospitalisierungsrisiko für Geimpfte: Noch ein Indiz [Studie aus England]
Zuweilen fallen Ergebnisse mehr oder minder an. “Hospital admission and emergency care attendance risk for SARS-CoV-2 delta (b.1.617.2) compared with alpha (b.1.1.7) variants of concern: a cohort study”, ist so eine Studie, in der Ergebnisse anfallen, die den Autoren keine Silbe wert sind. Katherine A. Twahig und ihren Ko-Autoren geht es darum, die Frage zu […]
Wenn ZDF-Faktenchecks sich als Propaganda herausstellen

Meinungsvielfalt und kritischer Journalismus sind heute im Westen nicht mehr gewollt. Stattdessen bemühen immer mehr Mainstream-Medien sogenannte „Faktenchecker“, um den Menschen zu sagen, was sie denken sollen. Das hat schon zu vielen Stilblüten geführt und eine besonders schöne möchte ich hier zeigen. Eine kleine Zeitreise Um zu verstehen, worum es geht, müssen wir etwas Schwieriges […]
Der Beitrag Wenn ZDF-Faktenchecks sich als Propaganda herausstellen erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Neue Taktik: Die Lehren aus den Berliner Querdenker-Protesten

Von LARS POELZ (im Original bei Compact-Online, Video: SIMON KAUPERT für AUF1) | Das vergangene Wochenende hat gezeigt: Die Querdenker sind in der Lage, Demo-Verbote zu unterlaufen und den Protest – allen Widrigkeiten zum Trotz – auf die Straße zu tragen. Ziviler Ungehorsam ist kein Tabu mehr. Damit hat der Widerstand eine neue Phase erreicht. […]




