Kategorie: Nachrichten
Video: Sofia Benharira, 16 Jahre alt, stirbt nach Pfizer-„Impfstoff“, zwei Herzinfarkte, Thrombose. Möge sie in Frieden ruhen.
„Sofia Benharira, 16 Jahre alt, starb an den Folgen der Impfung von Pfizer.
Eine Schülerin des Lycée Valabre de Luynes-Gardanne (13) in Aix-en-Provence starb am 21. September, 7 Tage nachdem sie die Pfizer-Spritze erhalten hatte.
2 Herzinfarkte + 1 Thrombose.“
Europäische Fluggesellschaft droht ungeimpftem Personal mit Kündigung
Regelmäßig wird betont, eine Impfpflicht gäbe es nicht und werde es auch nicht geben. Doch Ungeimpfte werden immer häufiger ausgegrenzt und herabgewürdigt, nicht nur im sozialen Umfeld. Nun kündigte die erste europäische Airline an, ungeimpftes Kabinenpersonal zu Ende Januar 2022 zu entlassen.
Von Max Bergmann
Die Schweizer Airline SWISS, eine Tochter der Lufthansa, teilte auf Anfrage mit, man wolle ungeimpftes Personal nicht über Januar 2022 hinaus weiter beschäftigen. Das ist ein weiterer direkter Angriff auf die Existenz Ungeimpfter, nachdem in Deutschland bereits die Lohnfortzahlung für Ungeimpfte im Quarantänefall ersatzlos gestrichen wurde. Zuerst berichteten die Tamedia-Zeitungen über den Vorstoß der SWISS Airlines.
SWISS führte Impfpflicht schon im August ein
Bereits im August führte die Lufthansa Tochter eine faktische Impfpflicht ein. Per Unternehmensweisung wurden alle Mitarbeiter aufgefordert, bis 1. Dezember für vollen Impfschutz zu sorgen. Begründet wird dies mit Reisebeschränkungen zahlreicher Länder auf der Welt, die ungeimpftes Flugpersonal nicht mehr ins Land einreisen lassen wollen. Derzeit sind etwa die Hälfte des Personals der Fluggesellschaft vollständig gegen das Coronavirus geimpft.
Ungeimpfte werden im Januar 2022 entlassen
Wer sich auch weiterhin dem Druck des Arbeitgebers verweigere, müsse Ende Januar 2022 dann mit der Entlassung rechnen, berichtete Web.de am Dienstag. Gnädigerweise biete man aber Mitarbeitern, die sich mehr Bedenkzeit lassen wollen, weitere 6 Monate Schonfrist. Das Arbeitsverhältnis könne für diese Zeit „ruhen“, es gäbe eine Rückkehrgarantie – sofern man sich zwischenzeitlich dem angeordneten Zwang der Impfung mit einem der umstrittenen Covid19-Vakzinen unterworfen habe. Gehalt und Sicherung der eigenen Existenz gibt es während der Zeit des ruhenden Arbeitsverhältnisses natürlich nicht, demnach wird damit ein immenser Druck auf die Mitarbeiter der Lufthansa-Tochter ausgeübt. Immerhin: „Für Crew-Mitglieder, die sich nachweislich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, werden individuelle Lösungen gesucht“, teilte ein Sprecher der Airline mit.
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Überall in Europa: Die Strompreise gehen durch die Decke
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In ganz Europa kostet Elektrizität immer mehr. Die Ursachen sind die kriselnde Gasversorgung und die höheren Abgeltungen für CO₂-Emissionen. Die gestiegenen Strompreise könnten ein Vorgeschmack auf das sein, was mit der Umsetzung der Klimapolitik droht.
von Alex Reichmuth
In der Schweiz haben die Stromkunden Glück. Die Preise steigen hierzulande nur sehr moderat. Vor wenigen Tagen hat die Elektrizitätskommission (Elcom) bekannt gegeben, dass der Strom 2022 um durchschnittlich drei Prozent teurer wird. Als Grund für die Erhöhung nennt die Elcom, dass die Preise am Termin- und Spotmarkt seit dem zweiten Quartal dieses Jahres stark gestiegen seien, was wiederum auf deutliche Verteuerungen von Gas, Kohle und CO₂ zurückzuführen sei.
Der typische Schweizer Haushalt muss nächstes Jahr nun 21,2 Rappen pro Kilowattstunde Strom bezahlen, 0,7 Rappen mehr als jetzt. Das ist wenig im Vergleich zu dem, was Elektrizität in Deutschland kostet. Hier kommt die Kilowattstunde (für einen Haushalt mit 4000 Kilowattstunden Jahresverbrauch) heute schon auf über 30 Cents zu stehen – so viel wie sonst nirgends in Europa.
Teure Ökostrom-Umlage in Deutschland
Die Preissteigerungen in den letzten Jahren waren enorm. Musste ein deutscher Privathaushalt 2004 jährlich noch insgesamt 712 Euro für die Stromrechnung aufbringen, sind es dieses Jahr bereits 1180 Euro. Teuer zu stehen kommen insbesondere die laufend steigenden Zuschläge und Abgaben, insbesondere die Ökostrom-Umlage mit 6,5 Cent pro Kilowattstunde. Den Deutschen drohen weitere kräftige Preissteigerungen – und das nicht nur, weil Gas und Kohle teurer geworden sind: Zum einen trug die Windenergie aus meteorologischen Gründen im ersten Halbjahr 2021 unterdurchschnittlich zur Stromversorgung bei, und auch jetzt im September herrscht wieder Flaute. Zum anderen dürften das eben verschärfte deutsche Klimaziel (65 Prozent weniger CO₂-Ausstoss bis 2030) und die damit verbundene Dekarbonisierung die Nachfrage nach Strom in den nächsten Jahren kräftig anheizen. Die Bundesregierung sieht sich zu Maßnahmen gezwungen: Sie will die Ökostrom-Umlage abschaffen und die Subventionen für erneuerbare Energie künftig aus dem Staatshaushalt finanzieren (siehe hier).
Milliardenbetrag aus Staatskasse bremst Stromverteuerung
Nebst Deutschland hatten letztes Jahr Dänemark mit 29,9 Cents pro Kilowattstunde und Belgien mit 28,3 Cents die höchsten Strompreise Europas. Hingegen bezahlte man in Ungarn und Bulgarien nur rund 10 oder 11 Cents. Im Schnitt kam die Kilowattstunde Strom in Europa letztes Jahr auf 21,5 Cents zu stehen.
Auch Italien lag mit 22,3 Cents auf den vordersten Ränge punkto Strompreise. Und es geht weiter nach oben. Schon während diesem Sommer stiegen die Preise um rund 10 Prozent – und es wäre noch deutlich teurer geworden, hätte nicht die italienische Regierung den Anstieg mit einem Milliardenbetrag aus der Staatskasse gebremst. Vor kurzem musste Umweltminister Roberto Cingolani aber weitere drastische Preissteigerungen für Strom wie auch für Gas ankündigen.
Preis für den Kohlendioxid-Ausstoß fast verdoppelt
Preistreibend wirkt auch in Italien die Verteuerung von Emissionszertifikaten, die die Produzenten von fossilem Strom erwerben müssen. Der Preis für eine Tonne CO₂ hat sich am Europäischen Emissionshandel seit Anfang Jahr von etwas über 30 Euro auf rund 60 Euro erhöht. Mit der Umsetzung des Klimaschutzpakets der EU sind weitere kräftige Preissteigerungen absehbar. Cingolani warnte im italienischen Parlament davor, dass die CO₂-Preise «die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Systems sowie die soziale Gerechtigkeit und die Lage auf dem Arbeitsmarkt» beeinträchtigen könnten. Gar zu Notmassnahmen sah sich die spanische Regierung gezwungen. Auch hier sind die Strompreise auf einen Rekordstand geklettert. Seit Anfang Jahr beträgt die Preissteigerung für Endverbraucher satte 35 Prozent. Die Regierung hat nun dringlich verfügt, dass die Gewinne der Betreiber von Atom- und Wasserkraftwerken herabgesetzt werden.
Feuer sorgt für zusätzliche Preisschübe in Großbritannien
Auch Großbritannien verzeichnet Rekordpreise für Strom. Ein Brand in einem Stromverteilzentrum in diesem September hat die Preise noch zusätzlich angeheizt. Denn das Feuer hat den weiteren Betrieb einer Untersee-Stromleitung nach Frankreich vorläufig verunmöglicht, wodurch in den nächsten Monaten Stromimporte vom europäischen Kontinent eingeschränkt sind. Die teuren Rechnungen kommen zu einem Zeitpunkt, da Grossbritannien gleich wie die EU die Dekarbonisierung der Energienetze vorantreiben will. Verteuerungen könnten zu Protesten gegen die Klimapolitik führen. Ganz allgemein hat man in den europäischen Staaten Angst vor dem Zorn des Volkes. Nachdem der Protest der sogenannten Gelbwesten in Frankreich Präsident Emmanuel Macron vor zwei Jahren gezwungen hat, Preiserhöhungen beim Benzin zurücknehmen, fürchten sich die Regierungen, dass die forcierte Klimapolitik Demonstrationen und Ausschreitungen hervorruft. Denn die angestrebte Dekarbonisierung sowie die hohen CO₂-Preise zählen zu den wichtigsten Preistreibern beim Strom.
Putins Russland begrenzt die Gaslieferungen nach Europa
Daneben ist die aktuelle Gaskrise die zentrale Sorge, was die Preisentwicklung bei Elektrizität angeht. Etwa ein Fünftel des europäischen Stroms stammt aus Gaskraftwerken. Russland, einer der wichtigsten Lieferanten nach Europa, hat aber den Transit durch die Ukraine verknappt, um die neue Gasleitung Nord Stream 2 zu forcieren. Sowieso beliefert das Reich Putins derzeit lieber Kunden in Asien mit Gas. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Flüssiggas-Lieferungen – etwa aus Katar oder den USA – nach Asien statt Europa gehen. Die hohen Strompreise in Europa könnten ein Vorgeschmack sein auf das, was mit der Umsetzung der Klimapolitik droht. Denn die Preise für CO₂ dürften in den nächsten Jahren wie erwähnt weiter steigen. Der Mehrbedarf an Elektrizität in den Bereichen Verkehr und Wohnen, wo man von fossilen Energieträgern wegkommen will, wirkt ebenfalls preistreibend. Weiter ist zu erwarten, dass der Kontinent vermehrt auf die Stromproduktion mit Gas umsatteln muss und sich damit von einem Energierohstoff abhängig macht, der laufend teurer wird.
Gasstrom statt Atomstrom
Deutschland etwa wird nach dem angepeilten Atom- und Kohleausstieg auf Gas angewiesen sein, wenn es eine sichere Stromversorgung garantieren will. Und auch in der Schweiz läuft alles auf den Bau von Gaskraftwerken hinaus, um die drohende Stromlücke im Winter füllen zu können. So hat die EU-kritische Gruppierung Kompass/Europa jüngst den Bau von sechs Gaskraftwerken vorgeschlagen, die schon in 6 bis 7 Jahren in Betrieb gehen sollen (siehe hier). Allein die Finanzierung dieser Kraftwerke würden den Strompreis um vier Prozent verteuern. In der Schweiz könnte es bald vorbei sein mit maßvollen Preissteigerungen bei Elektrizität.
Der Beitrag erschien zuerst im Nebelspalter hier
Warum Telegram Apple und Google folgen musste, als sie eine Abstimmungs-App sperrten
Pavel DurovSeptember 25, 2021
Telegram bietet seinen Nutzern mehr Redefreiheit als jede andere beliebte mobile Anwendung. Im Gegensatz zu anderen Apps kann Telegram nicht von Aktionären, Cloud-Anbietern oder Werbetreibenden zu einer ungerechtfertigten Zensur gedrängt werden.
Telegram existiert jedoch nicht in Isolation. Es ist auf andere Unternehmen angewiesen, um zu funktionieren, von Banken und Telekommunikationsunternehmen bis hin zu Apple und Google. Letztere sind besonders wichtig, da Telegram – wie alle mobilen Apps – die von Apple und Google aufgestellten Regeln befolgen muss, um für Nutzer auf iOS und Android verfügbar zu bleiben.
In diesem Jahr haben Google und Apple damit begonnen, von Apps wie Telegram zu verlangen, dass sie die lokalen Gesetze in den Ländern, in denen sie betrieben werden, einhalten. Einige Gesetze (z. B. Überwachungsgesetze) sind mit den Menschenrechten unvereinbar, und wir wurden von den Betriebssystementwicklern nie unter Druck gesetzt, weil wir sie ignoriert haben. Einige andere Gesetze, die sich meist auf öffentlich zugängliche Inhalte beziehen, werden von Apple und Google als rechtmäßig angesehen, so dass wir uns jedes Mal daran halten müssen, wenn sie diese in ihren Ökosystemen durchsetzen.
Ein Beispiel dafür gab es letzte Woche, als Apple und Google eine russische Wahl-App aufgrund lokaler Gesetze verboten haben. Die App bot taktische Wahlempfehlungen und wies die meisten ihrer Nutzer an, bei den russischen Parlamentswahlen am vergangenen Wochenende für die kommunistische Partei zu stimmen. Diese Wahl-App existierte monatelang auch als Telegram-Bot, und trotz tausender Berichte und Aufforderungen, sie zu entfernen, ließen wir sie verfügbar. Nach Beginn der Wahlen entfernten jedoch sowohl Google als auch Apple die App aus ihren App-Stores mit der Begründung, dass sie gegen die lokalen Gesetze gegen die Einmischung in Wahlen verstoße – und dass es in der Verantwortung der Entwickler liege, die Einhaltung dieser Gesetze sicherzustellen. Innerhalb von 24 Stunden war Telegram gezwungen, den Richtlinien der Stores zu folgen und den Bot für die verbleibenden 2 Tage der Wahl vorübergehend auszusetzen.
Einige Leute fragten, ob wir das nicht hätten vermeiden können. Sie erwarten zu Recht, dass wir jede Forderung nach Zensur in Frage stellen. Jeder, der mit unserer Geschichte vertraut ist, weiß, dass Telegram die erste App ist, die sich gegen eine Regierung stellt und, wenn nötig, einen Kampf mit ihr aufnimmt. Wir haben das mehrfach in vielen autoritären Ländern von Hongkong bis Weißrussland getan. Wir haben uns jahrelang erfolgreich gegen Versuche gewehrt, unseren Dienst zu blockieren. Aber das letzte Wochenende war nicht der richtige Zeitpunkt, um einen Krieg zu beginnen – aus zwei Gründen.
Erstens: Ohne die Unterstützung von Apple und Google ist jeder Kampf mit einer lokalen Regulierungsbehörde verloren, bevor er begonnen hat. Sobald Apple und Google Telegram aufgrund der Nichteinhaltung nationaler Gesetze aus dem App Store eines Landes entfernen (womit sie jetzt in solchen Fällen drohen), verliert Telegram die Möglichkeit, lokale Verbote zu umgehen, da Nutzer in diesem Land die App oder ihre Updates nicht mehr installieren können. Unsere Website, auf der Telegram Web gehostet wird, und die eigenständige Telegram-App für Android würden von den lokalen Telekommunikationsunternehmen innerhalb weniger Minuten blockiert werden. Selbst bestehende Nutzer würden den Zugang zu Telegram verlieren, sobald Apple und Google die Benachrichtigungen für die App abschalten (die nicht nur dazu dienen, Nachrichten an die Nutzer zu übermitteln, sondern auch, um nicht blockierte IP-Adressen zu verbreiten und die Zensur zu umgehen).
Zweitens war diese spezielle Forderung der russischen Behörden nicht offensichtlich verfassungswidrig, da sie sich auf ein Gesetz beriefen, das die Wahlwerbung nach der Stimmabgabe einschränkt. Gesetze gegen politische Kampagnen während der Stimmabgabe gibt es in vielen Ländern, und das russische Pendant wurde schon vor langer Zeit eingeführt. Hätten wir eine ähnliche Forderung von einem anderen europäischen Land erhalten, wären wir ihr nachgekommen. Hätte hingegen Russland oder ein anderes Land etwas gefordert, das eindeutig gegen die Menschenrechte verstößt, hätten wir lieber ein vollständiges Verbot von Telegram in diesem Land in Kauf genommen, als unsere Werte aufzugeben.
Das ist schon einmal passiert. Als die iranische Regierung versuchte, Telegram unter Druck zu setzen, um alle Stimmen zum Schweigen zu bringen, die sich gegen die iranische Regierung stellten, haben wir sie ignoriert und wurden im Iran blockiert, bereit, 40 Millionen Nutzer zu verlieren. In ähnlicher Weise haben wir uns 2018 dafür entschieden, in Russland blockiert zu werden, anstatt uns verfassungswidrigen Forderungen nach Massenüberwachung zu beugen.
Dieses Mal war die Situation jedoch völlig anders. Ein Antrag auf vorübergehende Sperrung eines Wahlkampf-Bots, während eine Wahl bereits im Gange ist, ist nicht annähernd mit Forderungen nach Massenüberwachung oder Massenzensur vergleichbar.
50 Millionen Russen sind auf Telegram angewiesen, wenn es um Privatsphäre und freie Meinungsäußerung geht, und mehr als eine halbe Milliarde anderer Telegram-Nutzer sind auf kritische Aktualisierungen angewiesen, die in der Regel von den App-Stores weltweit auf Eis gelegt werden, wenn sie nicht den lokalen Vorschriften entsprechen. Telegram für alle Russen zu blockieren, um einer politischen Partei zwei zusätzliche Tage für den Wahlkampf zu verschaffen, nachdem die Wahlen bereits begonnen haben, ist so, als würde man beim Schach die Dame für einen Bauern opfern, ohne einen klaren Weg zum Sieg zu haben. Für mich werden die Interessen von Hunderten von Millionen Telegram-Nutzern immer unvergleichlich wichtiger sein als die irgendeiner politischen Kraft. Und ich bin bereit, für unser Prinzip, unsere Nutzer immer an die erste Stelle zu setzen, persönlich von Politikern sowohl der Regierungsparteien als auch der Opposition in die Mangel genommen zu werden.
Telegram tut das meiste, was man von einer Messaging-App erwarten kann, um Freiheit und gesunden Menschenverstand zu verteidigen. Vor allem in Russland gibt es keine andere Plattform, die mehr für die Meinungsfreiheit tut. Allein in diesem Jahr wurden wir von den russischen Behörden mit einer Geldstrafe in Höhe von 35 Millionen Rubel belegt, weil wir uns geweigert haben, Kanäle zu entfernen, die es Menschen ermöglichen, Proteste zu organisieren. Die meisten dieser Kanäle gehören den Machern des Abstimmungs-Bots, die sie seit Jahren nutzen, um ihre Anhänger zu koordinieren, und das tun sie auch weiterhin.
Einige Nutzer wünschen sich, dass Telegram zu 100% unabhängig von allen ist und Apple, Google und die nationalen Gesetze aller Länder ignorieren kann. Ich wünschte auch, das wäre möglich. Aber die Realität, in der wir leben, sieht anders aus. Ich habe die Öffentlichkeit schon oft vor der Gefahr gewarnt, die das Apple/Google-Duopol für die Meinungsfreiheit darstellt. Und wie ich im August schrieb, wird die Welt generell zensurfreundlicher, wobei sogar demokratische Länder ihre Definitionen der freien Meinungsäußerung aus Sorge vor Wahlbeeinflussung durch geopolitische Rivalen ändern.
Leider kann keine mobile App absolute Freiheit von allen Beschränkungen bieten. Was Telegram jedoch tun kann und wird, ist, die größtmögliche Reichweite für öffentliche Diskussionen zu bieten. Unsere Mission ist es, Ihnen die beste Messaging-App der Welt zu bieten – und dazu gehört, dass wir mehr als andere tun, um Ihre Freiheiten zu schützen. Wir werden diese Mission weiter vorantreiben, begrenzt nur durch die Grenzen des theoretisch Machbaren.
Sie nehmen uns alles: Laut WEF soll ab jetzt gestunken werden
Der Klimawandel bestimmt alle Lebensbereiche des Menschen. Laut Klaus Schwab und seinem Weltwirtschaftsforum (WEF) müssen nun auch die Waschgewohnheiten umgekrempelt werden. Wäsche waschen nur noch alle paar Wochen schont die Kleidung und die Umwelt. Sie werden zwar nichts mehr besitzen und stinken aber glücklich sein…
- Stinken fürs Klima: Hosen sollen nur mehr einmal im Monat gewaschen werden
- Skurrile Zahlenspiele: Waschen und Trocknen machen angeblich 70 Prozent der CO2-Bilanz eines T-Shirts aus
- Die alten Römer wuschen ihre Wäsche mit Urin – welche Verrücktheit fällt „Great Reset“-Architekt als Nächstes ein?
Muffige Zukunft: Weniger waschen, mehr stinken
Klaus Schwab und sein WEF sorgen sich wirklich um die Umwelt und versuchen den Kampf gegen den Klimawandel an tatsächlich allen Fronten zu führen. Einem neuen Geistesblitz der selbsternannten Weltverbesserer und „Great Reset“-Planer zufolge, gilt es nun an den Waschgewohnheiten der zwangsbeglückten Bevölkerung zu arbeiten. In einem Video auf Twitter wird den zukünftigen Besitzlosen erklärt, wie sie gefälligst ihre Wäsche zu behandeln haben. Weniger waschen und mehr stinken ist die Devise.
You only need to wash your jeans once a month, experts say.
Uncover the world of sustainable fashion: https://t.co/IHewfM6yW6 pic.twitter.com/pxbSld7p9J
— World Economic Forum (@wef) September 28, 2021
Exklusive Wasch-Tipps von Klaus Schwab
Denn seit den Zeiten des Klimawandels ist nichts wichtiger, als auf seinen ökologischen Fußabdruck zu achten und dementsprechend zu handeln. Dem geneigten Seher wird daher erklärt, dass schädlich sei, zu oft die Wäsche zu waschen. Denn allein 70 Prozent CO2-Ausstoß eines T-Shirts entstünden durch Waschen und Trocknen. Außerdem würde durch zu häufiges Waschen die Kleidung unnötig beansprucht und zudem Mikropartikel abgegeben, welche die Umwelt schädigen.
Die Empfehlung des Great Reset- und nunmehr auch Wäschepapstes Klaus Schwab ist einfach: Jeans sollten nicht mehr als einmal im Monat gewaschen werden. Bei Pullovern genügt eine Reinigung einmal alle 2 Wochen und bei Pyjamas einmal die Woche. Einzige Ausnahme, die dem Bürger zugestanden werden soll, sind Trainingsgewand und Unterwäsche, diese dürfen – mit dem Segen von Klaus Schwab – nach jedem Tragen gewaschen werden.
Waschmaschine ohnehin bald Luxus?
Nun ist es natürlich begrüßenswert, dass sich auch Privatjet-Besitzer und Vielflieger wie Klaus Schwab und seine WEF-Freunde um die Umwelt Sorgen machen. Allerdings ist auffällig, dass Maßnahmen immer zuerst beim Bürger beginnen und diejenigen, die allerhand Vorschläge unterbreiten und Forderungen aufstellen, nicht mit gutem Beispiel vorangehen.
So wird der Bürger dazu verdonnert, in Zukunft zu stinken, weil er aus Klimaschutzgründen seine Wäsche weniger häufig waschen soll. Bei den stark steigenden Energiepreisen und durch die Blackout-Gefahr ist außerdem möglich, dass demnächst selbst der Betrieb der Waschmaschine nicht ohnehin zum Luxus wird, weil deren Betrieb ordentliche Löcher in die Haushaltskassen der Bürger reißt, sofern nicht ohnehin kein Strom vorhanden ist.
CO2-Frevel der alten Römer
Wenn es soweit ist, dass die Bürger dann nichts mehr besitzen und durch die Energiewende und den Kampf gegen den Klimawandel sich das Leben grundlegend gewandelt hat – ohne Strom, Auto etc. – ist vielleicht auch der Traum von nachhaltigen Leben endlich verwirklicht. Dann kann die Asche von der Kochstelle mit Resten von Fett oder vielleicht der gesammelte und vergorene Urin zum Waschen der Kleidung verwendet werden.
Letzteres war schon im alten Rom ein äußerst probates Mittel um den Schmutz aus der Kleidung zu entfernen. Nicht umsonst führte Kaiser Vespasian eine Urin-Steuer ein und erklärte dazu seinem Sohn: „Pecunia non olet – Geld stinkt nicht.“ Klaus Schwab und seine Freunde wären dann einer solchen Steuer sicher auch nicht abgeneigt – aber sicher nur aus Umweltgründen, da durch die Gärung auch klimaschädliches Kohlenstoffdioxid, also CO2 freigesetzt wird. Wie man es also dreht und wendet, die Sache stinkt zum Globalisten-Himmel…
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Der vormundschaftliche Staat – Von der Notwendigkeit, seine Allmacht zu brechen
„Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer.
Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus
seinem Munde: ´Ich, der Staat, bin das Volk.`“
(Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra)
Fr. Nietzsche hatte den bestehenden Obrigkeitsstaat im Auge, der seit dem Absolutismus alle Lebensbereiche unter seine Regelungswut gebracht und den freien Menschen bis heute – auch hinter demokratischer Fassade – zum Befehlsempfänger unter dem Vorwand gemacht hat, dass er die Interessen des Volkes vertrete. Natürlich meinte Nietzsche nicht, dass es keines Staates bedürfe, aber nicht eines solchen, der als gigantischer kalter Machtapparat von einer „Elite“ benutzt wird, um den Menschen überall ihren Willen aufzuzwingen.
Der heutige Einheitsstaat, der reglementierend alles gesellschaftliche Leben umfasst, thront – ob als Monarchie, Republik oder Diktatur – beherrschend über den Menschen. Alle Kriege, vor allem auch die beiden fürchterlichen Weltkriege, sind nicht von den Völkern, sondern aus verborgenen Absichten immer von den Staatsführungen ausgegangen, d.h. von der die Macht
Nikita Mikhalkovs Warnung vor dem Coronavirus wird wahr
Die Bill & Melinda Gates Foundation hat einen Vierjahresvertrag mit Exscientia unterzeichnet, einem Start-up-Unternehmen, das mit Hilfe künstlicher Intelligenz Medikamente gegen Coronaviren entwickelt. Im Rahmen des Vertrags, der einen Wert von etwa 70 Millionen Dollar hat, wird die Stiftung eine Beteiligung an dem Startup übernehmen. Exscientia ist davon überzeugt, dass die therapeutischen Anwendungen von kleinen Molekülen ein großes Potenzial haben. Diese Moleküle sind in der Lage, schnell in die Zellen einzudringen und ihre Ziele zu erreichen. Das Unternehmen hat bereits Medikamente mit Hilfe künstlicher Intelligenz entwickelt. Es hat zwei Medikamente zur Behandlung von psychischen Erkrankungen freigegeben.
Es ist erwähnenswert, dass dies die zweite Investition von Gates in eine pharmazeutische Struktur ist. Es stellt sich heraus, dass der Filmemacher Nikita Mikhalkov, der Gates in seiner Fernsehsendung Bezogon TV beschuldigte, mit der Pandemie Geld verdienen zu wollen, gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt war.
Der russische Filmemacher verglich die Gates-Stiftung mit einer „Mafia“, die Probleme schafft, die sie dann zu lösen versucht, schreibt tsargrad.tv.
„Gates‘ Besessenheit von dem Wunsch, ‚die Menschheit zu retten‘, hat eine sehr praktische Grundlage – den Wunsch, ein paar Dutzend Millionen mehr mit Medikamenten zu verdienen, unter anderem gegen Coronavirus-Infektionen“, so Michalkow.
Afghanistan und Erdogans „Großer Turan“
Nach dem Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan will die Türkei eine wichtigere Rolle in dem Land spielen und mit den Taliban zusammenarbeiten.
2.000 türkische Soldaten waren von Anfang an Teil des internationalen Militärkontingents im Rahmen der ISAF-Mission in Afghanistan. Von Juni 2002 bis August 2005 waren türkische Kommandeure für den Einsatz verantwortlich, an dem 43 Nationen beteiligt waren. Die Hauptaufgabe der Türkei in Afghanistan war die Sicherung des Flughafens in Kabul.
Bereits im Juni dieses Jahres hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan am Rande des NATO-Gipfels in Brüssel mit dem amerikanischen Präsidenten Joe Biden die Möglichkeit einer militärischen Unterstützung der USA durch Ankara erörtert, und schon damals bestand die Möglichkeit, dass das türkische Militär nach dem Abzug der US-Truppen die Sicherung des Flughafens in Kabul übernehmen würde.
Doch Ankaras Ziele sind nicht nur auf die Sicherheit des Flughafens ausgerichtet. Schon vor dem Übergang der gesamten Macht in Afghanistan an die Taliban glaubte Ankara, eine neue Rolle in Afghanistan und darüber hinaus in ganz Zentralasien spielen zu können. Ankaras große Hoffnungen knüpften sich nicht nur an die Nutzung der günstigen geografischen Lage des Landes für seine Interessen, sondern auch an die Möglichkeit der Monetarisierung seines reichen Untergrunds sowie des gemeinsamen Baus und Betriebs der Pipeline Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Indien (TAPI).
Am 25. August erklärte ein Taliban-Sprecher, dass die neue Regierung nach der Öffnung der afghanischen Zentralbanken die Fertigstellung der TAPI-Pipeline anstrebt, die Kohlenwasserstoffe aus dem Galkynysh-Gasfeld nach Indien bringen soll. Wie die westliche Publikation Air&Cosmos berichtet, wird das Projekt von der Asiatischen Entwicklungsbank finanziert, deren zwei wichtigste Geldgeber die Vereinigten Staaten und Japan sind. Die neue Pipeline soll 2023 in Betrieb genommen werden und in den nächsten 30 Jahren jährlich mehr als 33 Milliarden Kubikmeter Gas transportieren, darunter auch das in den afghanischen Feldern von Herat und Kandahar geförderte Gas. Mit der Wiederbelebung dieses Projekts will Washington die Möglichkeiten Ankaras nutzen, um Turkmenistan von Russland und China, seinen wichtigsten Gasabnehmern, zu isolieren und das Pipelineprojekt Iran-Pakistan-Indien (IPI) zu schwächen.
Das verstärkte Interesse Ankaras, seine Position in Afghanistan weiter zu festigen, ist zweifellos auf Energieprojekte zurückzuführen: Die Türkei entwickelt sich immer mehr zu einer wichtigen Energiedrehscheibe für Europa, die es ihr ermöglicht, Einfluss auf die EU zu nehmen. Dazu gehören das benachbarte Turkmenistan, ein weiterer wichtiger Partner für Ankara, und die transkaspische Gaspipeline. Nicht zu vergessen ist das Interesse an Afghanistan als Markt für das „neue türkische Reich“, das Erdogan aufbaut, und als Rohstoffquelle.
Darüber hinaus ist die Türkei daran interessiert, einen anderen alten Transportkorridor innerhalb Afghanistans wiederzubeleben, die Lapis Lazuli oder Jadestraße, die einst weitgehend mit der Seidenstraße zusammenfiel. Dieses von der Türkei entwickelte und 2017-2018 genehmigte Infrastrukturprojekt soll die Türkei über Georgien, Aserbaidschan, das Kaspische Meer und Turkmenistan mit Afghanistan verbinden und von dort aus Ausgänge sowohl nach Süd- als auch nach Zentralasien bieten, um ein weiteres wichtiges Projekt für die derzeitige türkische Regierung zu verwirklichen – „Der Große Turan“.
Mit der Betonung von Präsident Erdoğan auf der Sicherung des Territoriums des Großen Turan als globales supranationales Gebilde, das sowohl türkische als auch andere Völker Zentralasiens vereint, sind Ankaras expansionistische Ambitionen in den letzten Jahrzehnten besonders schnell gewachsen. Unter Ausnutzung des Slogans der „türkischen Brüderlichkeit“ setzt Ankara seine militärisch-politischen Interessen in Zentralasien durch und drängt die Führer der Staaten der Region, die Idee der Schaffung einer gemeinsamen türkischen Armee zu unterstützen. Gleichzeitig wird festgestellt, dass diese Politik den Ländern der Region keine greifbaren Vorteile bringt, sondern eine direkte Bedrohung für die herrschenden Eliten darstellt und in den Ländern eine pro-türkische Lobby bildet, die eher die Interessen des „großen türkischen Bruders“ als die der eigenen Nation verteidigt.
Es ist anzumerken, dass die Türkei ihre Position in Afghanistan seit Jahrzehnten langsam und systematisch ausbaut. Seit den späten 2000er Jahren sind die Türken an der Ausbildung der afghanischen Armee beteiligt und leisten Kabul finanzielle Hilfe. In den letzten Jahren hat die Türkei aktiv in Afghanistan investiert, ihre Geschäfte ausgebaut und ihre Beziehungen zu Katar und Pakistan, die eigene Interessen in Afghanistan haben, verstärkt. Ankara hat keine Schwierigkeiten, mit den Taliban, Usbeken und Tadschiken in einen Dialog zu treten.
Ankara ist bestrebt, seine Position in Afghanistan zu stärken, um sein Projekt Großturan zu festigen und einen wichtigen Brückenkopf in Zentralasien zu erhalten. Dies ermöglicht es ihm, die Situation in „Turkestan“ zu beeinflussen, dem Namen der besonderen historischen und geografischen Region Mitteleurasiens und Zentralasiens, der von der Türkei im 19. und frühen 20. Jahrhundert häufig verwendet wurde, um Druck auf Russland und China auszuüben (vergessen wir nicht, dass die Uiguren der Autonomen Region Xinjiang der VR China ebenfalls Türken sind).
Ankara erzielt seinen Erfolg auf dem heutigen afghanischen Schachbrett vor allem deshalb, weil es seine religiösen Vorteile aktiv nutzen und als überwiegend muslimisches Land eine besondere Rolle bei den Verhandlungen mit den Taliban spielen kann. Ein Taliban-Sprecher bekräftigte dies Ende August im türkischen Fernsehen in gewisser Weise, indem er gegenüber Ahaber erklärte, die Taliban wollten gute Beziehungen zur Türkei, weil Afghanistan und die Türkei „Brüder im Glauben“ seien. Konservative Kreise in der Türkei glauben jedoch, dass die Taliban dem Islam viel näher stehen als Erdoğan und sein System. Daher sollte ein Dialog mit den Taliban ihrer Meinung nach sehr vorsichtig geführt werden, da ihre radikalen Ideen den konservativen Teil der türkischen Bevölkerung beeinflussen könnten. Dies ist für Erdoğan höchst unerwünscht.
Wir sollten jedoch nicht das Vorgehen Ankaras in Afghanistan und seinen Wunsch nach einer Stärkung des Projekts Großturan außer Acht lassen, das unter direkter Beteiligung Washingtons durchgeführt wurde. Schließlich war es Ankara, mit dem die USA am aktivsten über die Übertragung der Kontrolle über den Flughafen von Kabul diskutierten. Nachdem Washington praktisch alle bisherigen Möglichkeiten verloren hat, lukrativen Einfluss in der Region auszuüben, erwartet es offensichtlich, dass Ankara hier in Zukunft durch eine Stärkung seiner Position in Afghanistan handelt. Vor allem gegenüber solchen regionalen Staaten, die Afghanistans unmittelbare Nachbarn sind, wie China, Indien, Pakistan, Iran, Tadschikistan, Usbekistan, Turkmenistan. Und die Staaten wie Russland, Kirgisistan und Kasachstan, die zwar nicht an Afghanistan grenzen, aber eigene Interessen in der Region haben und von der künftigen Politik Kabuls abhängen.
Droht uns eine Pandemie der Geimpften?
In vielen Ländern, die sehr rasch eine hohe Impfquote erreicht haben, sind die Covid-fälle bei Geimpften in den vergangenen beiden Monaten drastisch gestiegen. In England ist mittlerweile eine Übersterblichkeit festzustellen. Eine deutliche Dynamik der abnehmenden Impfeffektivität und zunehmenden Impfdurchbrüche zeigt sich nun auch in Deutschland analysiert
Gastautor Johannes Steinmetzger*
Im letzten Wochenbericht des RKI wird die geschätzte Impfstoffeffektivität der über 60- Jährigen mit ca. 83% angegeben. Bei der Altersgruppe 18-59 Jahren mit ca. 84%.
Das ist erstaunlich, zumal im gleichen Wochenbericht die Zahl der Impfdurchbrüche der über 60-jährigen mit symptomatischen COVID-Fällen bei 44,6% liegt.

Abbildung 1 – Screenshot aus Wochenbericht des RKI
Trotz 44,6% Impfdurchbrüchen schätzt das RKI die Impfeffektivität auf 83% Prozent. Das mag erstaunen und ist einfach mit unterschiedlichen Betrachtungszeiträumen zu erklären.
Dabei wäre es doch sehr sinnvoll, ein aktuelles Bild der Effektivität zu bekommen, anstatt einen Zeitraum von acht Monaten zu betrachten. Zur Steuerung sind Daten
Sie sagen dir, bevor sie schlimme Dinge tun… Neue Artikel warnen vor einer „Internet-Apokalypse“, die zu einem weltweiten Internet-STILLSTAND „für Monate“ führt
halturnerradioshow: Es gibt eine Denkschule, die besagt, dass sehr große, schlimme Dinge, die passieren, irgendwie vorher geplant werden und dass die bösen Planer den Menschen sagen müssen, was sie tun werden, bevor sie es tun. Ich bin mir nicht sicher, wie viele Menschen das tatsächlich glauben, aber wenn es wahr ist, dann ist das eine große Sache: Artikel, die vor der Abschaltung des Internets warnen – seit Monaten!
Es begann um den 7. September mit einem kleinen Artikel auf der Website der Universität von Kalifornien, Irvine, mit dem Titel „Genießen Sie das Internet, solange es noch geht, die Klimakrise könnte es zerstören“ und wurde dann durch einen weiteren großen Artikel auf WIRED.com mit dem Titel „Ein schlimmer Sonnensturm könnte eine ‚Internet-Apokalypse‘ verursachen“ ergänzt, die beide die Öffentlichkeit vor einem möglichen massiven, monatelangen Ausfall des weltweiten Internets warnen.
Die Warnungen sind eindringlich. Sangeetha Abdu Jyothi, [Assistenzprofessorin für Informatik an] der Universität von Kalifornien, Irvine, präsentierte ihre Forschungen zu diesem Thema auf der jüngsten Datenkommunikationskonferenz SIGCOMM 2021 und warnte, dass die Folgen dieses extremen Weltraumwetters katastrophale Auswirkungen auf unsere derzeitige Lebensweise haben könnten. „Was mich wirklich zum Nachdenken gebracht hat, ist, dass wir bei der Pandemie gesehen haben, wie unvorbereitet die Welt war, es gab kein Protokoll, um effektiv damit umzugehen, und das Gleiche gilt für die Widerstandsfähigkeit des Internets. Unsere Infrastruktur ist auf ein großflächiges Sonnenereignis nicht vorbereitet.
Das ist schlicht und einfach falsch.
Das Internet wurde ursprünglich von der Defense Advanced Research Projects Agency, bekannt als DARPA, entwickelt. Tatsächlich hieß das „Internet“ ursprünglich „DARPA.net“ und war ausdrücklich dazu gedacht, dem US-Militär im Falle eines tatsächlichen Atomkriegs eine zuverlässige Kommunikation zu ermöglichen! Sie wissen ja, dass Atombomben ganze Städte zerstören und bei ihrer Detonation massive elektromagnetische Impulse (EMP) aussenden.
Der Sinn des Netzes bestand also von Anfang an darin, auch unter den schlimmsten Bedingungen eine zuverlässige Kommunikation zu gewährleisten.
Sangeetha Abdu Jyothi, [Assistenzprofessorin für Informatik an] der University of California, Irvine, ist sich dessen offenbar nicht bewusst. Oder vielleicht ist sie es doch. Vielleicht geht es darum, dass die Öffentlichkeit über das, was geplant ist, (ausreichend) informiert wird?
In dem WIRED-Artikel heißt es weiter:
Das globale Internet ist auf Ausfallsicherheit ausgelegt. Wenn ein Pfad nicht verfügbar ist, wird der Verkehr über andere Pfade umgeleitet, eine Eigenschaft, die im Falle eines Sonnensturms die Konnektivität auch bei reduzierten Geschwindigkeiten aufrechterhalten könnte. Allerdings würde eine ausreichende Beschädigung dieser lebenswichtigen Arterien das Netz destabilisieren. Und je nachdem, wo die Kabelausfälle auftreten, könnten laut Abdu Jyothi grundlegende Datenroutingsysteme wie das Border Gateway Protocol und das Domain Name System ausfallen, was zu Folgeausfällen führen würde. Das ist die Internetversion der Staus, die entstehen würden, wenn die Straßenschilder verschwinden und die Ampeln an belebten Kreuzungen in einer Großstadt ausfallen.
Haben Sie das verstanden? Das Domänennamensystem. DAS ist Ihr Hinweis darauf, dass das, was kommen könnte, geplant ist. Mit dem Domain Name System (DNS) kann die Regierung das gesamte Netz so lange lahmlegen, wie sie will.
Schon heute greifen Hacker mit Distributed Denial of Service (dDos)-Angriffen die Domain Name Server eines Ziels an. Ihre Armee von kleinen Computer-Bots erhält den Auftrag, eine bestimmte Website anzugreifen, und die Bots beginnen, den DNS dieser Website mit zig Millionen gleichzeitiger Anfragen zu belasten. Die Website ist fast sofort überlastet und kann von keinem echten Besucher mehr erreicht werden.
WARUM?
Warum also signalisieren die Machthaber über ihre Propagandamedien einen monatelangen Ausfall des Internets?
Nun, es stellt sich heraus, dass das Internet für die Machthaber ein großes Ärgernis ist. Informationen, manchmal unbequeme und schwerwiegende Informationen, scheinen heutzutage häufig ins Netz zu gelangen, und wenn sie einmal veröffentlicht sind, haben buchstäblich Hunderttausende von Menschen sofort Zugang dazu.
Die größenwahnsinnigen, machtbesessenen Eliten mögen es nicht, wenn ihre Pläne weit und breit durchsickern. Es bereitet ihnen Unannehmlichkeiten. Es bringt sie dazu, manchmal einen Rückzieher zu machen. Es bringt sie dazu, zu überdenken, wie, wann oder ob sie eine bestimmte Operation fortsetzen können. Das ist alles sehr unangenehm und lästig.
Schließlich sind Sie und ich nur Vieh, das nach Lust und Laune der ach so aufgeklärten Leute in die eine oder andere Richtung getrieben wird. Wie können wir es wagen, ihre Pläne zu verraten? Wie können wir es wagen, selbst zu denken? Nein. Nein. Nein. Das kann nicht mehr lange gut gehen.
Und genau darin liegt der Grund. Jetzt, wo das völlig betrügerische COVID-19-Narrativ über die Pandemie aus allen Nähten platzt und die Menschen über die tödliche Gentherapie mit Blutgerinnseln, die als „Impfstoff“ getarnt ist, aufwachen, hat die Elite Schwierigkeiten, ihre Pläne für eine Weltregierung zu verwirklichen, wobei SIE diese Regierung sind. Jetzt, wo die Öffentlichkeit weiß, dass COVID eine Überlebensrate von 99,7 % hat, und herausfindet, dass die so genannten „Impfstoffe“ zwei Menschen für jeden, den sie „retten“, töten, fallen die Dinge für die Typen der neuen Weltordnung schnell auseinander.
Sie sind wie ein Kind, das versucht, Lecks in einem Deich mit seinen Fingern zu stopfen. Die Lecks kommen jetzt zu schnell. Sie können damit nicht mehr Schritt halten.
Und so bleibt ihnen nichts anderes übrig, als einen massiven „Ausfall“ unseres Internets zu inszenieren, und zwar über Monate hinweg.
Die obigen Artikel lassen vermuten, dass ihr Plan darin besteht, einen Sonnensturm oder einen koronalen Massenauswurf (CME) von der Sonne dafür verantwortlich zu machen.
WAS TUN
Wir können sie nicht daran hindern, den Stecker aus dem Netz zu ziehen, aber wir können sie umgehen. Zwei-Wege-Funkgeräte sind die Antwort.
Nicht einmal die Elite kann sie aufhalten.
Sicher, vielleicht gibt es punktuelle Störungen auf ein paar Frequenzen, aber das lässt sich leicht durch einen Kanalwechsel beheben!
Stellen Sie also sicher, dass Sie ein CB-Funkgerät (vergessen Sie die Antenne nicht) für das Haus und jedes Auto haben. Noch besser wäre ein Amateurfunkgerät, denn Amateurfunk wird weltweit verwendet und die Signale verbreiten sich weltweit. Die Menschen in einem Land können hören, was in vielen anderen Ländern vor sich geht; live und direkt. Kein Mittelsmann. Keine Propaganda.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, und da ich sie nicht verkaufe, werde ich in diesem Artikel nicht näher darauf eingehen, aber Sie müssen sich ausrüsten. Schnell.




