Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Corona-Krankenhausbelegung 2%: Die Bundesregierung wusste alles

2-Prozent-Pandemie: Die Bundesregierung wusste alles

Boris Reitschuster fragte auf der Bundespressekonferenz in Sachen Corona-Krankenhausbelegung („Zwei-Prozent-Skandalzahl“ auf Achgut.com) nach. Das Gesundheitsministerium bestätigt die Zahl und sagt, man habe nie einen flächendeckenden Krankenhaus-Notstand behauptet. Insgesamt hatten nach Angaben des Ministeriums nur 3,4 Prozent der Intensivpatienten 2020 Corona.

Den Artikel gibt’s hier. Alles gelogen, von Anfang an? Stört natürlich niemanden.

Deutschland: knapp zwei Prozent der Patientenzeit in deutschen Krankenhäusern wurde 2020 für COVID-19-Patienten aufgewendet

Kein Scherz. Das Gutachten ist echt (Sicherungskopie).

Die mittlere Verweildauer der Behandlungsfälle mit COVID-19 lag bei 11,2 Tagen, so dass im Laufe des Jahres 2020 1,93 Mio. Verweildauertage erbracht wurden, was 1,9% aller Verweildauertage entspricht.

Kurz: es gab nie auch nur im Ansatz eine drohende Überlastung der Krankenhäuser in Deutschland. Es ist eine reine Pandemie der Medien.

Nirgends ein Welle. Aber nationale Notlage
22.09.2021, 22:30 Uhr. Corona Doks – https: – Auf der Seite der Helios-Kliniken sind die Daten zu allen 89 Häusern einsehbar. Hier die Übersicht. »Helios möchte mit der Veröffentlichung der untenstehenden Zahlen einen Beitrag zur Transparenz leisten. Wir distanzieren uns ausdrücklich davon, dass unsere transparenten Zahlen genutzt werden, um falsche Behauptungen zu untermauern und…

Das große Notfallkrankenhaus in Berlin wurde vor Monaten geschlossen ohne je einen Patienten gehabt zu haben…

Die Generalstabschefs Russlands und der USA treffen sich in Helsinki

Die Generalstabschefs Russlands und der USA treffen sich in Helsinki

usa_vs_russia.jpg

In Russland habe ich zu dem Treffen der Generalstabschefs Russlands und der USA nur einen sehr kurzen Beitrag gesehen. Da ich dazu jedoch im Netz fast keine Meldungen gefunden habe, übersetze ich einen Artikel aus den finnischen Medien, auf den mich ein Leser aufmerksam gemacht hat, wofür ich mich hiermit bedanke. Dass das Treffen tatsächlich […]

Der Beitrag Die Generalstabschefs Russlands und der USA treffen sich in Helsinki erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Der „profil“-Skandal, der keiner war: Das könnte der Mainstream von uns lernen

Der „profil“-Skandal, der keiner war: Das könnte der Mainstream von uns lernen

Es ist ein eigenartiges Kommando, das die „profil“-Redaktion aktuell fährt. Gleich mehrere Redakteure scheinen sich mit nichts anderem mehr als dem Wochenblick zu befassen. Das ist auch vernünftig: Das „profil“ könnte von uns noch viel lernen. Denn anders als die mit Steuergeldern überschüttete Zeitung, die über eine winzige Leserschaft verfügt, ist Wochenblick ohne große Förderungen zum MEGA-Erfolgsprojekt geworden. In nur fünf Jahren hat es Wochenblick mit Fleiß, Hirn und Herz geschafft, zum starken Konkurrenten für die heimischen Medienkartelle zu avancieren. In Rankings schneiden wir regelmäßig als viertstärkstes Medium in ganz Österreich ab. Das Wochenblick-Erfolgsrezept: Wir berichten einfach die Wahrheit. Und wir lieben unsere Leser.

Von Bernadette Conrads

Werbung


Als ich heute früh über den neuesten Anpatzversuch des „profil“ gegenüber dem Wochenblick informiert wurde, war meine erste Frage: „Was, das gibts noch immer?“ Der „profil“-Redaktion dürfte es mit dem Wochenblick anders ergehen: Satte 179 Mal wird Wochenblick laut Seiten-eigener Suchfunktion im „profil“ erwähnt. Schon seit längerem scheinen die Kollegen eine regelrechte Obsession mit dem Wochenblick zu haben. Uns fällt „profil“ abseits seiner Berichterstattung über uns hingegen nur selten auf. Seine Hofberichterstattung unterscheidet sich nicht im geringsten von jener der unzähligen anderen, vollkommen austauschbaren Regierungspresse-Organe. Mit den Aufdeckerstorys dürften es die Kollegen nicht so haben. Sieht man sich den Versuch einer solchen anhand des Berichts über den Wochenblick im heutigen „profil“-Beitrag an, weiß man auch wieso.

Wer gerne Wochenblick liest, unterstützt Wochenblick für noch mehr alternativen Journalismus

Es fehlt der Blick für das Wesentliche. Verbissen versucht Redakteur Jakob Winter mit seiner Kollegin einen Skandal daraus zu generieren, dass oberösterreichische FPÖ-Landesräte Inserate im Wochenblick geschaltet haben. Alleine durch besagte Inserate könnten wir uns jedoch nicht einmal die Druckkosten für unsere Auflage von über einer Million Zeitungen im Jahr leisten. Doch natürlich sind wir – wie wohl alle Medien – froh über jede Unterstützung und vor allem durch jene unserer rapide wachsenden und bereits riesigen Leserschaft.

Als immer größer werdender „Player“ im Mediengeschäft ist Wochenblick als regelmäßig viert-meist-geteilte Zeitung in den sozialen Medien natürlich für immer mehr Unternehmen und Parteien ein interessanter Werbepartner. Anders als die großen Kartelle hat Wochenblick jedoch keine Großbanken und Regierungsparteien hinter sich – auch sie dürfen sich natürlich eingeladen fühlen, bei uns Inserate zu schalten. Was sollte daran auszusetzen sein? Das Prinzip ist doch recht einfach: Wer gerne Wochenblick liest, entscheidet sich dazu, uns zu unterstützen, damit wir noch mehr alternativen Journalismus bereitstellen können.

+++ HIER können Sie den Wochenblick für NOCH MEHR ALTERNATIVEN JOURNALISMUS unterstützen +++

Ernstzunehmende Opposition unterstützt alternativen Journalismus gegen Fake News

Wer uns nicht gerne liest oder uns den Erfolg neidet, verfasst offenbar Pseudo-Skandal-Artikel über uns und ruiniert sich dadurch jede Glaubwürdigkeit. Stattdessen sollte sich das „profil“ lieber ein Vorbild an uns nehmen. Vielleicht erfährt es dann ja auch einmal ehrliche Unterstützung, abseits der unfreiwilligen Zuwendungen der österreichischen Steuerzahler. Wochenblick-Redakteure streben voller Tatendrang nach Meinungsfreiheit, Demokratie und Aufklärung, während die Systempresse Hofberichterstattung und Fake News für das Corona-Regime betreibt. Unser journalistisches Ethos ist unverrückbar.

Auch Wochenblick erhielt einmal einen winzigen Bruchteil vom türkis-grünen Corona-Schweigegeld („Corona-Sonderpresseförderung“) für alle Medien. Das hat zwei SPÖ-Parlamentarier so wild gemacht, dass sie deswegen sogar eine parlamentarische Anfrage stellten. Abseits der SPÖ und vereinzelter Regierungsmedien blieb auch damals der große Aufschrei aus. Wir ließen uns davon jedenfalls nicht beeindrucken und sind mittlerweile nicht nur das größte Alternativmedium Österreichs, sondern aufgrund unserer arbeitsamen und intensiven Corona-Enthüllungen begehrt bei Maßnahmenkritikern weltweit. Wo sollte eine ernstzunehmende Oppositionspartei also sonst inserieren, wenn nicht im Wochenblick?

Das macht ÖVP-Wöginger stolz: Kontrollierte statt ernstzunehmende Opposition. Alle Oppositionsparteien außer der FPÖ bilden derzeit eine Front für experimentelle Corona-Impfungen:

+++ Möchten auch Sie bei uns Inserate schalten? Schreiben Sie uns auf redaktion@wochen-blick.at+++

Das kann „profil“ von uns lernen: Die Leser lieben uns und wir lieben sie

Als ehemaliger hoher, sozialistischer Jugend-Funktionär, der sich ansonsten Fragen widmet wie Was hilft gegen Impfverweigerer? Geld, Glücksspiel und Gottheiten„, wird Winter nun weder ein großer FPÖ-Fan, noch ein großer Wochenblick-Fan sein. Die Erkenntnis über eine gegenseitige Unterstützung und der große Erfolg des Wochenblick und der FPÖ wird dem früheren SJ-Landessekretär von Niederösterreich wahrscheinlich nicht gefallen. Doch persönliche Aversion (und wahrscheinlich Neid) begründen eben keinen Skandal und so bleibt solcher auch dieses Mal aus.

Im vergangenen Monat erreichte „profil“ schwache 580.000 Aufrufe laut Similarweb. Selber finanzieren könnte sich das „profil“ mit dieser geringen Leserschaft niemals. Wochenblick hatte mehr Aufrufe (etwa 600.000) alleine in den letzten beiden Tagen. Jeden Tag erhalten wir dutzende, manchmal sogar hunderte Leserzuschriften, der Großteil davon sind Danksagungen für unseren mutigen, aufdeckenden Journalismus. Unsere Leser lieben uns und wir lieben sie.

Beispiel für den Mainstream: So geht echter Journalismus

Wie haben wir das geschafft? Wir berichten einfach die Wahrheit. So interessierte die Wochenblick-Leserschaft in diesen Tagen vor allem unsere LIVE-Berichterstattung „CORONA-IMPFUNG: DIE GROSSE AUTOPSIE“. Mutige Pathologen, die mit Prof. Sucharit Bhakdi zusammenarbeiten, steckten allerhand Arbeit in die Untersuchung von 40 Leichnamen Geimpfter, um herauszufinden, ob sie an der Impfung verstorben sind. In acht Fällen scheint die Covid-Impfung die Todesursache zu sein. Es sind schreckliche Erkenntnisse und sie sind skandalös. Informativ: Sie zeigen nicht nur, welche verheerenden Auswirkungen die vom „profil“ beklatschten Impfstoffe auf die menschliche Gesundheit haben können, sondern auch, dass auch in österreichischen und deutschen Corona-Impfstoffen Metallteile enthalten sind. Skandal: Während Japan betreffende Impfstoff-Chargen vom Markt nahm, scheint Österreichs Politik den Skandal der verunreinigten Vakzine einfach ignoriert zu haben und die Impfstoffe gar nicht zu kontrollieren!

Mainstream-Journalisten mit Wochenblick-Spezialmagazin überfordert: „Erschwerniszulage“

Während die FPÖ-Politikerin (!!!) Dagmar Belakowitsch nun erschüttert von den Erkenntnissen aus der GROSSEN AUTOPSIE eine parlamentarische Anfrage an Kurz und Mückstein stellt, berichten Mainstream-Medien wie das „profil“ nicht einmal darüber. Für kritischen Journalismus bleibt dort offenbar nicht viel Zeit, dafür studiert man ihn nun intensiv. Eine für Mainstream-Journalisten schwierige Angelegenheit. Winters Kollegin Katharina Zwins hatte offenbar „schwer“ mit unseren Corona-Magazinen zu kämpfen. Er erklärt dazu auf Twitter: „Dafür hätte sie sich eigentlich eine Erschwerniszulage verdient“. 

Wochenblick-Spezialmagazine sind schwierig für Mainstream-Journalisten – „profil“-Winter fordert „Erschwerniszulage“ für Kollegin:

Man muss wissen: @katharinazwins hat sich durch die Wochenblick-Sondermagazine „Corona-Crash 2021“ und „Corona, Lügen, Manipulation“ gekämpft. Dafür hätte sie sich eigentlich eine Erschwerniszulage verdient – und ein Follow von euch. https://t.co/QIBwRYH1ug

— Jakob Winter (@winter_jakob) September 22, 2021

Systemschreiberlingen fehlt Idealismus

Doch warum ist der Mainstream so wenig erfolgreich, obwohl er – anders als wir – statt staatlichen Repressalien satte öffentliche Förderungen bekommt? Den Mainstream-Journalisten fehlt wahrscheinlich einfach der Anreiz: Jeglicher Idealismus würde für die Arbeit als Systemschreiberling wohl disqualifizieren und Leser braucht man auch keine, denn das große Geld kommt ja sowieso dank Kurz, SPÖ und Co.

Von ihnen erhielt „profil“, wie mein Kollege Alfons Kluibenschädl aufschlüsselte, trotz zweifelhafter Performance ein unglaubliches Vermögen. Trotzdem gelingt es diesen Medien nicht, eine große Leserschaft aufzubauen. Würden die staatlichen Unterstützungen wegfallen, würden sie wohl still und unbemerkt verschwinden. Kaum jemand würde ihnen nachtrauern. Es wäre dann wohl der letzte „Skandal“, der keiner war.

Mehr zum Thema:

Weiterlesen: Der „profil“-Skandal, der keiner war: Das könnte der Mainstream von uns lernen

Corona und kein Ende: Ein Meer von Desinformationen

Lügen in Coronazeiten (Foto:Imago)

Man kann von niemandem erwarten, dass er sich die Mühe macht, im Chaos widersprüchlicher Meldungen und „wissenschaftlicher“ Einordnungen zu Corona ein einigermaßen aussagekräftiges und umfassendes Gesamtbild dessen zu erlangen, was vor rund anderthalb Jahren über uns hereingebrochen ist und uns seither, einem Alptraum ohne Erwachen gleich, in Beklemmung und diffuse Unruhe versetzt. Nicht jeder hat wie wir Blogger und Journalisten schon auch nur die zeitlichen Ressourcen, sich aus zahllosen verschiedenen Quellen – von den ganz offiziellen, behördlichen über die Mainstreammedien bis hin zur freien Netzöffentlichkeit – zu informieren und die wachsende Fülle an Widersprüchen, an logischen Brüchen, an erwiesenen Lügen, an kontrafaktischen pseudowissenschaftlichen Behauptungen und Desinformationen überhaupt zu realisieren.

Ein Schatten liegt seit dieser Pandemie über unser aller Dasein. Die anfängliche existenzielle Urangst vor einem Virus ist bei vielen längst einem unspezifischen Gefühl aus Ohnmacht, Resignation und Verwirrung gewichen. Der Verstand verweigert sich dem allgegenwärtigen Wahnsinn, er kann das Maximum an Irrationalität nicht fassen, das uns hier ohne reale Bedrohung, ohne ersichtlichen Grund zugemutet wird. Mit der Folge, dass ihn die einen ganz abschalten und sich in sinnlose Regelwerke um der Sache selbst willen zu fügen, einem absurden Spiel gleich – während sich die anderen wie Josef K. in Kafkas „Process“ fühlen und schier verzweifeln.

Wer sich verlässt, ist verlassen

Die meisten vertrauen sich den vermeintlich seriösen Quellen an, die als erstes für eine imprägnierende Voreingenommenheit gegenüber freien und alternativen Medien sorgen, denen keinesfalls zu trauen sei, weil „im Internet soviel Müll“ kursiert. Das stimmt zwar – doch unter all diesem Müll findet sich eben zuweilen auch so manches Erhellendes und Brisantes, einwandfrei mit Quellen belegt, zur Horizonterweiterung zu empfehlen und unbedingt zur differenzierten Meinungsbildung notwendig. Denn nie war es fataler, sich auf öffentlich-rechtliche „Vertrauensmedien“, Einschätzungen Regierender und sogar behördliche Meldungen zu verlassen.

Um zu zweifeln braucht man nämlich gar keine paranoiden Telegram-Kanäle, keine „Hasskommentare“ der „Schwurbler“, der „Extremisten“ oder „Querdenker“ (die ausnahmslos alle  und tagtäglich jeden per Kopfschuss zum Schweigen bringen, der sie auf fehlende Masken hinweist). Es genügt, sich nur mit den frei zugänglichen offiziellen Daten zu beschäftigen, um die Widersprüche und Lügen zu erkennen und zu verstehen, dass die schlimmsten Verschwörungstheorien von der Realität längst überholt wurden. Doch gesamte Pandemie-Impf-Komplex funktioniert vor allem deshalb so reibungslos, weil sich nur die wenigsten der Strapaze aussetzen, selbst die Puzzleteile zusammenzufügen, die uns – aus gutem Grund – nur jeweils mit monatelangem Zeitversatz und vereinzelt, in verdaulichen Portionen vorgesetzt werden, damit ja keine Verunsicherung aufkommt. Penibel wird medial-politisch darauf geachtet, dass bei noch so vielen Bäumen dennoch niemand den Wald sieht.

Und so sind es hier ein paar mutmaßliche Impftote und da ein paar schwere Nebenwirkungen. Hier stirbt wieder ein vollständig Geimpfter an Corona, dort kommt es in einem voll durchgeimpften Altersheim zum Massenausbruch. Heute kommt es hier zu einem Superspreading auf einer 2G-Versammlung ausnahmslos Geimpfter, morgen dort. Geimpfte sind mindestens ebenso ansteckend wie Ungeimpfte, sowohl in puncto Virenlast als auch in absoluten Zahlen, und ein wirklicher Beweis für die Wirksamkeit ist gar nicht möglich, weil die reale Mortalität der durch die Impfung bekämpften Krankheit viel zu niedrig liegt. All das lässt sich in unzähligen amtlichen Quellen nachlesen.

Viele Bäume, aber kein Wald

Dieselbe Scharade bei der Hospitalisierung: Aktuell sind Intensivstationen sind die Zahlen rückläufig, und weil nur Ungeimpfte gezählt werden, wird vorsätzlich die Statistik verfälscht. Und in der Vergangenheit, in all den Monaten, da man uns von der stets kurz vorm Limit stehenden Beinahe-Triagesituation erzählt hat, bestand zu keinem Zeitpunkt eine Überlastungssituation in den Kliniken: Ein Gutachten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, das Jens Spahns Ministerium selbst selbst beauftragt hatte und dessen Ergebnis ihm seit April bekannt ist, ergab, dass 2020 der Anteil an Covid-Belegungen auf den Intensivstationen bei 1,9 Prozent lag. Nicht 90 Prozent, nicht 19 Prozent – sondern 1,9 Prozent.

Das soll sie gewesen sein, die große Pandemie mit Bergamo- und Beatmungsgeräthorror und allgegenwärtiger Lebensgefahr, so sehr, dass wir dafür in vielmonatelangen Lockdowns unsere freiheitliche Rechtsordnung und unsere Art zu Leben über die Klinge springen ließen, und uns jetzt einem experimentellen Impfregime unterwerfen sollen? Wer immer sich jetzt noch seine heile Welt nicht kaputtmachen will oder sich mit der massiven kognitiven Dissonanz angefreundet hat, die diese große „Krisensimulation“ zur Folge hatte, dem wird sich irgendwann die Frage umso eindringlicher sollen, um was es bei alledem eigentlich gegangen ist. Wobei beides gleichermaßen verstörend wäre: wenn es einen Plan dahinter gab, und wenn es keinen dahinter gab.

Die für Freitag angekündigte Tacheles-Sondersendung muss leider verschoben werden

Die für Freitag angekündigte Tacheles-Sondersendung muss leider verschoben werden

t53.png

In der letzten Woche haben wir in der Tacheles-Sendung angekündigt, an diesem Freitag eine Sondersendung zu machen, in der wir uns live mit den Usern im Chat unterhalten und ihre Fragen beantworten wollten. Leider muss die Sendung verschoben werden, da es einem von uns aus technischen Gründen nicht möglich ist, am Freitagabend live auf Sendung […]

Der Beitrag Die für Freitag angekündigte Tacheles-Sondersendung muss leider verschoben werden erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Noch so ein Wahlgeschenk: Laschets Energie-Masterplan

Noch so ein Wahlgeschenk: Laschets Energie-Masterplan

lasch.jpg

Von PETER WÜRDIG | Vor der Wahl kommen die Wahlgeschenke, und wenn es knapp wird wie jetzt bei der CDU, dann muss man großzügig sein. Und so schenkt uns Armin Laschet jetzt die Rettung der ganzen Welt, und das soll nichts kosten, dafür präsentiert er uns nun seinen Energie-Masterplan. Daraus will ich nur mal zwei […]

Macrons Impfpass-QR-Code kursiert im Internet: Schlamperei oder Bosheitsakt?

Macrons Impfpass-QR-Code kursiert im Internet: Schlamperei oder Bosheitsakt?

Peinlich: Die QR-Codes der Impfpässe von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, und Premier Jean Castex kursieren seit Tagen im Internet. Macron spricht von „Schlamperei oder einem boshaften Akt von Mitarbeitern im Gesundheitswesen“.  Der Staatschef ist angeschlagen: Die immer massiveren Proteste gegen den Impfpass und Impfzwang zwingen Macron nun zum Einlenken. Er denkt laut über Lockerungen nach.

  • Datenleck bei Impfpass-QR-Codes
  • Von Präsident Macron und Premier Castex
  • Macron vermutet Bosheitsakt
  • Neues Tool soll Abhilfe schaffen
  • Anhaltende Proteste gegen Impfregime 
  • Macron rudert zurück
  • Lokale Impfpässe möglich

Falsches Impfdatum 

Macrons Impfpass-QR-Code kursierte insbesondere auf Snapchat und Twitter. Der Code zeigt neben seinem Geburtsdatum auch das Impfdatum an. Es lautet auf 13. Juli 2021. Tatsächlich wurde Macron am 31. Mai geimpft, berichtet das Online-Medienportal Franceinfo. Auf Nachfrage im Präsidentenpalast, wie diese Diskrepanz entstand, hieß es: Das Impfdatum sei nachträglich eingetragen worden, weil es Probleme beim Datentransfer gab.

Werbung


Während man beim Premier vermutet, dass sein QR-Code über Pressefotos seines Mobiltelefons an die Öffentlichkeit gelangte, glaubt man bei Macron an einen „Bosheitsakt“ von Mitarbeitern im Gesundheitssystem, die Zugang zur Impfdatenbank haben. Macron hat sich wegen der rigorosen Impfpflicht in dieser Berufsgruppe viele Feinde geschaffen. 

Schwarze Liste in Planung

Die Regierung arbeitet jetzt an automatisierten Tools, um Betrug mit gestohlenen QR-Codes im Internet zu unterbinden. Aktuell ist das nur manuell möglich. So will die Regierung eine „schwarze Liste“ von Codes einrichten, die möglichst vielen Menschen zugänglich ist. Künftig könnte man zB per Formular bei einer definierten Stelle die Deaktivierung des gestohlenen QR-Codes beantragen.

Möglich wäre auch die Generierung eines neuen QR-Codes und die De-Aktivierung des alten über einen Link auf der Impf-Webseite. Wer einen gestohlenen QR-Code benützt, fliegt dann bei der Kontrolle aufgrund eines Hinweises auf. Dann drohen drei Jahren Gefängnis und eine Geldstrafe von 45.000 Euro. 

Macrons Impfregime bröckelt 

Der französische „Gesundheitspass“ entspricht in etwa unserer 3-G-Regel. Er gilt seit Juni, seit Juli auch bei Reisen. Ab Ende September ist er auch für über 12Jährige verpflichtend. Der Pass gilt bis 15. November, Premier Castex wollte eine Verlängerung, was erneute Proteste provozierte und die Stimmung im Land weiter aufheizte. Mittlerweile kündigten viele Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte, die den Impfzwang ablehnen. Rund 3.000  wurden bis auf weiteres ohne Bezahlung suspendiert.

Es kam zu dramatischen Szenen, wenn langjährige Mitarbeiter mit zwei oder drei Kindern plötzlich vor dem Nichts standen. Aus Protest verbrannten Mitarbeiter von Krankenhäusern öffentlich ihre Arbeitskleidung und Diplome. In einigen Krankenhäusern, etwa in Lille, herrscht Personalnotstand. Dort stellte man nun 50 neue Mitarbeiter ein. Weder Lebenslauf noch Berufserfahrung waren erforderlich. Weil die Lage nun zu eskalieren droht, rudert Macron nun zurück.

Kommen „lokale Impfpässe“?

Macron erklärte vorige Woche anlässlich einer Gewerkschaftsversammlung: sobald die Gesundheitsdaten es zulassen, und er glaube das könnte bald der Fall sein, könne man in Regionen mit niedrigem Virusaufkommen Einschränkungen aufheben. Immerhin gebe es bereits 30 Departements, wo die Inzidenz unter 50 auf 100.000 Einwohner gerechnet, liegt. Macron-Sprecher Gabriel Attal brachte jetzt die Idee lokaler Impfpässe ins Spiel. Dort, wo das Virus kaum mehr zirkuliert, könne man den Pass aufheben, wo die Politik weiterhin „Gefahr im Verzug“ wähnt, soll er bleiben.  Die Idee wird jetzt im zuständigen Rat diskutiert. 

Das könnte Sie auch interessieren: 

Weiterlesen: Macrons Impfpass-QR-Code kursiert im Internet: Schlamperei oder Bosheitsakt?

Ich gehe wählen! – Und Du?

Kurz vor der Bundestagswahl fragen sich viele Menschen, ob es Sinn macht, seine Stimme in eine Wahlurne zu werfen. Auch Martin hat sich mit dieser Frage beschäftigt und ist dabei auf interessante Zusammenhänge gestoßen. Was steckt hinter dem Phänomen, dass sich gerade die Nutzer von Telegram entscheiden, nicht zur Wahl zu gehen?

Maestro: NAIV 1

In seinen neusten Texten zeigt sich der Schweizer Rapper Maestro bestürzt über die politischen Vorgänge im Zuge der Corona-Pandemie und prangert die Politik an. Dabei deckt er die hintergründigen auf den ersten Blick nicht sichtbaren Zusammenhänge auf. Hören Sie selbst, wie ihm das mit dem Song Naiv 1 gelungen ist!
Attentat auf engen Freund und Berater von Präsident Selensky

Attentat auf engen Freund und Berater von Präsident Selensky

schefir.jpg

Da die Meldungen über das Attentat in deutschen Medien ziemlich nichtssagend sind, werde ich hier einen Bericht des russischen Fernsehens über das Attentat übersetzen. Bevor wir zu der Einschätzung des russischen Fernsehens kommen, möchte ich meine ersten Vermutungen dazu äußern. Präsident Selensky hat sich viele Feinde gemacht und politisch kaum noch Freunde. Darüber habe ich […]

Der Beitrag Attentat auf engen Freund und Berater von Präsident Selensky erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Klimaschau Spezial: Klima-Nachhilfe für Rezo von Sebastian Lüning

Der Youtube-Star und Musikkritiker Rezo, bürgerlich Yannick Frickenschmidt und Sohn eines evangelischen Predigerpaares, mischt sich seit anderthalb Jahren in die politische Debatte Deutschlands mit Videos wie „Die Zerstörung der CDU“ ein.

Dabei bewegt er sich kaum einen Millimeter vom politisch korrekten Meinungskorridor weg und kritisiert nur, was sowieso in ARD/ZDF und den großen Zeitungen gesagt wird. Aktuell erregte er Aufsehen mit dem Werk „Zerstörung Teil 2: Klima-Katastrophe“, in der allen Parteien ihre Klimasünden vorzuwerfen behauptet, tatsächlich aber den zu verhindernden Armin Laschet, neben der AfD natürlich, angeht. Man merkt schon: Der Mann will offensichtlich Rot-Grün oder R2G an der Regierung – dafür spricht vor allem sein Appell an die über 50jährigen im Video. Ob diese einem blauhaarigen Irokesenschnitt-tragenden Sprecher, der krampfhaft gendert („Wissenschaftler:innen“) und gerne so trendige wie unverständliche Netz-Anglizismen nutzt, Gehör schenken?

Das Video mag inhaltlich auf Unbedarfte überzeugend wirken, da Rezo durch gezielte Rosinenpickerei den Weltuntergang an die Wand malt – wie üblich bei den Kollegen von Mann, PIK&Co. Wegen des heftigen Winters und des ausgesprochen nassen und kühlen Sommers dürfte der Trick bei Nicht-mehr-Schülern aber kaum noch ziehen, da Frickenschmidt erkennbar selektiv zum Märchen passende Daten präsentiert, während der Winter 20/21 und die Flut ganz wegfallen. Zitat Dr. Lüning: „Ja, der nervt besonders, weil fast nichts stimmt, was er sagt.“

Wie parteiisch Rezo ist, zeigt ein Unterstützervideo von Greenpeace, dessen ebenfalls laufend gendernde Moderatorin „geheime“ Treffen von Armin Laschet und Managern von RWE thematisiert (für uns ein Lichtblick, daß der NRW-Regierungschef offenbar an den grundlastfähigen Energieerzeugern for future festhält – danke, Grünfrieden) und Verschwörungstheorien über „Vernunftkraft“ und andere konstruiert.