Kategorie: Nachrichten
Groß-Moschee in Vöcklabruck: Investigativ-Video zeigt geheime Machtpläne
„Islamisten-Jäger“ Irfan Peci deckt auf: Obwohl sie behaupten, es handle sich lediglich um einen bosnischen Kulturverein, baut die „Dzemat Vöcklabruck“ an einer MEGA-Moschee. In ihr sollen künftig Moslems aus Oberösterreich auf „Allahs“ Willen eingeschworen werden. Pecis Investigativ-Reportage aus der „Dzemat Vöcklabruck“ zeichnet ein beunruhigendes Bild des dort vorherrschenden bosnisch-islamischen Selbstverständnisses. Weil es momentan zum eigenen Nachteil der Muslime wäre, Gewalt zu zeigen, halte man sich zurück. Doch man bereite sich nach Vorbild des Propheten Mohammed auf andere Zeiten, auf einen islamischen Staat mit islamischer Armee vor.
- Gastprediger bei „Dzemat Vöcklabruck“ erklärt: Egal, wo sie leben, „Das ist Allahs Erde!“
- Islamverständnis: radikal, nicht liberal – „Ungläubige“ sollen in die Hölle
- Moslems derzeit in der Mekka-Phase: Zuerst Familie und das Eigene islamisieren
- Später Medina-Phase: Islamischer Staat mit islamischer Regierung, islamischer Armee, islamischer Gesellschaft
- „Islamisten-Jäger“ Irfan Peci erklärt: Sie predigen Dschihad
- Mitten in Vöcklabruck: Baupläne zeigen MEGA-Moschee mit Riesen-Kuppel
- Dank geht für Moschee-Bau nicht an Lokalpolitik, sondern an „Allah“
Es macht für sie keinen Unterschied, ob sie in Bosnien, in Saudi Arabien oder in Österreich leben, wie der Gastprediger bei der „Dzemat Vöcklabruck“ erklärt: „Das ist Allahs Erde!“ Mohammeds Unterdrückung wird beispielhaft in der Moschee-Gemeinde geschildert. „Wann können wir endlich zurückschlagen?“, hätten Mohammeds Gefährten gefragt. Doch wie Irfan Peci die Worte des Gastredners analysiert, müssten die Muslime zuerst abwarten. Abwarten, bis sie ihre Schläge verteilen. Der Gastprediger deutet diese durch Ohrfeigen-Gesten an. Irfan Peci erklärt, dass es darum gehe, nach außen hin etwas anderes zu vermitteln, als man selbst plant. Und die Pläne, so Peci, lägen im Dschihad – im heiligen islamischen Krieg.
Mekka-Phase: Auf sich besinnen, Familie islamisieren
Zuerst müsse man an sich selbst arbeiten, bevor man das System verändere, erklärt der bosnische Moslem seinen Gläubigen weise: „Frag dich selbst erst einmal, ob du dich und deine Familie islamisiert und diszipliniert hast! Danach sehen wir weiter… Genauso hat der Prophet seine Gefährten gelehrt und umerzogen.“ Derzeit befänden sich die bosnischen Moslems bei uns also noch in einer Mekka-Phase, wie Peci erklärt. Darauf folge dann die Medina-Phase.
Medina-Phase: Islamischer Staat und islamische Armee sollen errichtet werden
Diese erklärt der Prediger wieder anhand des Mohammed-Beispiels: Erst dann werde letztlich ein islamischer Staat, eine islamische Regierung, eine islamische Armee und eine islamische Gesellschaft errichtet.
Dabei gebe es bereits 1,7 Milliarden Muslime, schildert der Gastprediger. Mohammed habe nur 1.500 gebraucht, um einen ganzen Staat zu gründen, rügt er die Gläubigen in Vöcklabruck: „Was ist los mit euch?“
Peci erklärt, dass seine Investigativ-Recherche zeige, welches Islamverständnis die Gemeinde in Vöcklabruck habe. Und wie sehr die Wahrnehmung beispielsweise der grünen, schwarzen und roten Regionalpolitik von den „lieben, bosnischen Muslimen“ vom intern besprochenen Selbstverständnis abweiche.
„Dzemat Vöcklabruck“ präsentiert auf Facebook Moschee-Bauplan und „Hardcore-Islam“
Man präsentiere sich seitens der „Dzemat Vöcklabruck“ bewusst nach außen hin als liberale Muslime. Doch im Selbstverständnis der Gemeinde, so Peci, hänge man einem „Hardcore-Islam“ an. Wer nicht bete, werde aus der Gemeinschaft der Muslime ausgestoßen, schrieben diese auf ihrer Facebookseite auf Bosnisch, wie Irfan Peci darlegt. Neben religiösen Vorstellungen hält die „Dzemat Vöcklabruck“ ihre Anhänger auch über den Moschee-Bau auf dem Laufenden. Eine riesige Kuppel wird das Gebäude zieren, wie die Baupläne zeigen.
Große Pläne „für Allah“: So wird die Moschee in Vöcklabruck aussehen:
Moslems freuen sich über Moschee-Bau: „Allahu akbar“
Die Moslems zeigen sich auf Facebook stolz – Die Bauarbeiten für die neue Groß-Moschee haben bereits begonnen: „Allahu akbar, gepriesen sei Allah, der uns dies ermöglicht hat. Vorbereitungen für den Baubeginn der Moschee, so Gott will. Wir werden alle am Beginn des Baus der Moschee teilnehmen, so Gott will.“ Für sie ist es also nicht die Lokalpolitik, die das Bauvorhaben möglich gemacht hat, sondern Allah. Ob das die Vöcklabrucker auch so sehen?
Baggerarbeiten für Groß-Moschee in Vöcklabruck:
Gemeinsam mit „Alif“, einem „nationalistisch, fundamentalistischen“ (laut Landespolizeidirektor Andreas Pilsl) Verein veranstaltet „Dzemat Vöcklabruck“ gemeinsame Abende. Laut Peci steht „Alif“ der islamistischen Bewegung „Milli Görus“ nahe. Und auch die Predigten eines Imams der „Dzemat Vöcklabruck“ fielen ganz schön radikal aus: Wer kein gläubiger Moslem sei, komme in die Hölle. Peci glaubt, dass die Moschee-Gemeinschaft diese Sichtweise ihren „Freunden“ bei Grünen, SPÖ und ÖVP eher verheimliche. Nicht zuletzt verehre Dzemat Vöcklabruck bosnische Militärkommandeure als Märtyrer, wie Irfan Peci in seinem Video darlegt.
Peci fragt sicht, was die „grünen Freunde“ der „Dzemat Vöcklabruck“ von den islamistischen und nationalistischen Vorlieben der dortigen Moschee-Gemeinschaft halten.
- Provokation? Geplanter Moscheeneubau gegenüber katholischer Schule
- Umstrittene Moschee zieht um: Knickte ÖVP vor bosnischen Moslems ein?
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So produziert die Weltbank die Pandemie in Benin
Wie in anderen Ländern der Dritten Welt hat es auch in Benin keine Pandemie gegeben. Nach offiziellen Angaben der WHO sind nur 130 Todesfälle auf das Coronavirus zurückzuführen. Trotzdem hat die Regierung den Kriegszustand verhängt und Versammlungen sowie politische, kulturelle und festliche Veranstaltungen verboten.
In der Dritten Welt hat es keine Pandemie gegeben, weil es dort kein konsolidiertes öffentliches Gesundheitssystem gibt, das solche Alarme auslöst. Die Ärzte kümmern sich kaum um bestimmte privilegierte Gesellschaftsschichten, die immer in der Hauptstadt und in einigen anderen bevölkerungsreichen Städten ansässig sind.
Das Gesundheitspersonal ist das Radar, das Krankheit und Tod aufspürt. Viele Krankheiten reichen nur bis zum Gesundheitspersonal, und da das, was nicht bekannt ist, so ist, als gäbe es es es nicht, kann es nicht behandelt, geschweige denn geheilt werden. Mit anderen Worten: Ohne ein öffentliches Gesundheitssystem wäre es nicht möglich, die Bevölkerung zu impfen, selbst wenn es eine echte Epidemie gäbe.
Manchmal reicht es nicht einmal aus, Fachleute zu haben, sondern es werden auch Krankenhäuser, Labors und medizinische Geräte wie PCR benötigt. Je mehr Geräte vorhanden sind und je länger sie in Betrieb sind, desto mehr „positive Fälle“ werden gefunden und desto größer wird die Epidemie und desto besser werden ihre Ursachen verborgen, die immer dieselben sind: die Ausplünderung der Lebensgrundlagen und der Arbeits- und Lebensbedingungen der Bevölkerung.
followthepin.com/where-is-benin/
Um die Pandemie in Benin in den Griff zu bekommen, hat die Weltbank ein Programm für medizinische Ausrüstung aufgelegt und damit viele Millionen Dollar auf den Tisch gelegt (*), die einen Multiplikatoreffekt haben: weitere Gelder von Stiftungen, NROs und internationalen Institutionen werden folgen. Der ideologische Deckmantel ist natürlich die „uneigennützige Hilfe“, d.h. Wohltätigkeit ohne Gewinnabsicht, da die Gesundheit immer an erster Stelle steht und über allem steht.
„Die Unterstützung der Weltbank für die Laboratorien von Benin hat deren Testkapazität erhöht„, heißt es in der offiziellen Mitteilung. Seit April wurden 13 Laboratorien in einem Land eingerichtet, in dem es zuvor keine gab. Sie verfügen nun über Wärmebildkameras an 15 Grenzübergängen, 89 Screening-Zentren und fünf kostenlose Behandlungszentren. Dank der neuen Einrichtungen konnten sie mehr als eine Million Menschen testen.
Das Programm der Bank wird von der üblichen Gehirnwäsche begleitet, damit die Menschen sehen, was nicht da ist. Sie nennen es eine „Kommunikations- und Mobilisierungsstrategie“ mit über hundert „Schulungen“ in den sechs Landessprachen, damit niemand der Propaganda entgeht, nicht das Gesundheitspersonal, nicht die Schüler und Lehrer, nicht die Journalisten… Niemand.
Mit den Dollars der Bank wird das Hotel für die Reisenden bezahlt, die am Flughafen ankommen, um sie in Quarantäne zu halten, sowie die Krankenhauseinweisung von „Covid-Patienten“, d.h. die Krankenhäuser weisen die Ärzte an, die Kranken als „Covid“ zu diagnostizieren, weil sie sonst die „Hilfe“ der Bank nicht erhalten.
Mit anderthalb Jahren Verspätung unternimmt die Weltbank in Benin dasselbe, was sie zu Beginn der Pandemie in den Industrieländern getan hat: Lieferung von Masken für 6000 Mitarbeiter des Gesundheitswesens, Einrichtung von zwei vorgefertigten Krankenhäusern, 40 Schränke zur Aufrechterhaltung der Kühlkette, neun voll ausgerüstete Krankenwagen… Sie hat auch die ersten PCR-Geräte in das afrikanische Land gebracht, sodass man nicht weiß, wie sie die „positiven Fälle“ ohne sie diagnostizieren konnten.
Damit die Pandemie in Benin erfolgreich bekämpft werden kann, müssen die Angehörigen der Gesundheitsberufe ihren Teil dazu beitragen, und bis April hatten mehr als 1900 von ihnen direkt von der „Unterstützung“ der Weltbank profitiert. Der letzte Strohhalm für die Operation sind 30 Millionen Dollar für Massenimpfungen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Pandemiebeihilfen so viele Anhänger gefunden haben. Wenn Benin diesen Strom von Dollars mit nur 127 Toten bewältigt hat, müssen andere Länder viel länger warten. Es geht nur darum, dass die Ärzte gute Diagnosen stellen und unter Steinen nach „positiven Fällen“ suchen.
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Niemand hat die Absicht … die Menschheit zu überwachen
„Wir werden sehen, dass die Kontaktverfolgung Unvergleichliches leistet und einen quasi unverzichtbaren Platz in dem Arsenal einnimmt, dass zur Bekämpfung von Covid-19 benötigt wird, während sie gleichzeitig so positioniert ist, dass sie eine Massenüberwachung ermöglicht. (…) Jeder könne jederzeit aufgespürt werden. Aber es sei klar, dass dies nicht auf freiwilliger Basis funktioniere, wenn die Menschen nicht bereit sind, ihre eigenen persönlichen Daten der Regierungsbehörde, die das System überwacht, zur Verfügung zu stellen.“ (Klaus Schwab und Thierry Mallerer, „Covid-19: The Great Reset“, 06/2020, Seite 115)
Nach nunmehr 16 Monaten „pandemiebedingter“ Massendisziplinierung in allen erdenklichen Lebensbereichen schwankt der normale Erdenbürger zwischen Rebellion und Resignation, denn es ist weder ein Ende der Schikanen in Sicht noch hat eine wissenschaftlich fundierte, logisch begründete oder gar konsistente Maßnahmen-Agenda Einzug gehalten. Nachdem die Argumente der Krisenmanager immer dünner und die Auswirkungen der Lockdowns auf die Wirtschaft und die Gesundheit der Menschen ungleich heftiger zu Tage treten, stellt sich die Frage nach einer Verkürzung des kollektiven Martyriums. Warum sagt Ihr uns nicht einfach, was ihr konkret von uns wollt? Ohne diese endlose Herumeierei mit nationalen Notlagen, Manipulationen von Zahlen, Daten, Intensivbetten und Experimenten mit unbestimmtem Ausgang! Ja, warum wohl?
Vom Volkszählungsurteil über das PRISM-Programm des NSA zur einheitlichen Identifikationsnummer für alle Zwecke und „grünen CovPass“
Der Bundestag hatte 1983 die Durchführung der Volkszählung beschlossen. An ihr entbrannte in der Bundesrepublik zum ersten Mal der Kampf um den Datenschutz und es formierte sich der Widerstand gegen den „gläsernen Bürger“. Erstmals wurden auch Computer eingesetzt, um die
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Söder-Gate
Nein, nicht Söder-Gates, sondern eher Watergate. Lasst es sie spüren!
„Der Bayerische Ministerpräsident und Corona-Scharfmacher Markus Söder lud Freizeitanbieter und Gastronomie in einer seiner Reden geradezu ein, Ungeimpfte ‚privat‘ auszuschließen. Der Staat hätte ‚keine Handhabe, dies zu verbieten.‘ Nicht einmal als gesund Getestete kämen dann über die Schwellen von Kinos und Biergärten, deren Eingangsbereiche mit Kontrollen, Masken-Ermahnern und Zetteltischchen schon jetzt eher internationalen Grenzübergängen gleichen.
Geschickterweise wird die Diskriminierung von Söder und seinen Gesinnungsgenossen als verdientes Privileg für die Nichtdiskriminierten verkauft.
Es könnte „verfassungsrechtlich ein Problem“ werden, wenn man doppelt Geimpften ihre Grundrechte nicht zurückgebe, so der doppelplusgute Ministerpräsident. Das sagt ausgerechnet Markus Söder, der zu denjenigen gehört, die seit eineinhalb Jahren mit der Planierraupe über die Grundrechte fahren.
‚Zweimal Geimpfte kann man nicht ihrer Grundrechte berauben.‘ Die anderen schon. Damit ist das Grundrecht kein Grundrecht mehr, sondern etwas Optionales, was selektiv gewährt und entzogen werden kann. Das ist leider nichts Neues mehr in Corona-Country, bisher jedoch herrschte immerhin Gleichheit der Art, dass alle Deutschen gleichermaßen schlecht behandelt wurden.“
Und vor allem beachten: Maskenpflicht und Abstand gelten nur für Normalbürger. Und selbstverständlich nicht für die Corona-Party von Markus Söder, mit Claudia Roth und anderen Qualitätsmenschen, Damenmenschen und Herrenmenschen (23.8.2021):
Nena zeigt jetzt auf Mallorca dem Corona-Regime den Stinkefinger

Bei ihrem Konzert in einem Golfclub am Samstagabend auf Mallorca soll sich Nena laut der Bild über die dort herrschenden Corona-Regeln lustig gemacht haben, da die Fans alle in abgegrenzten Bereichen auf Decken sitzen mussten. Das Magazin Tag24 wittert indes einen Corona-Sinneswandel bei der Sängerin.
„Tut mir ja leid, dass ihr nicht aufstehen dürft, aber so ist das nun mal“, so Nena zu ihrem Publikum am vergangenen Samstagabend auf dem Golfplatz Camp de Mar auf Mallorca. Die Aufforderung der Sängerin „Wollt ihr euch nicht setzen? Come on, sit!“ deutet das Magazin Tag 24 mit Bezug auf die Mallorca-Zeitung dahingehend, dass Nena einen plötzlichen Sinneswandel in Bezug auf die Corona-Regeln hingelegt habe. Als „ungewohnte Töne“ bewertete Tag24 auch Nenas „Tut mir ja leid, dass ihr nicht aufstehen dürft, aber so ist das nun mal“- „Der eine mag das mögen, der andere nicht, das ist völlig egal. Aber wir wollen heute mit euch einen richtig geilen Abend haben!“. Bei ihrem Hit „Wunder geschehen“ kündigte Nena dann aber ihrem Publikum an: „ich könnte ein bisschen näher kommen, wenn ihr alle da bleibt, wo ihr seid.“
Laut „Bild„-Zeitung hab Nena wiederum über die Corona-Konzertregeln „lustig gemacht“, indem Nena durch die Menge ging, einige Fans sogar umarmte und die Gäste dazu animierte, sich von ihren Plätzen zu erheben und mit ihr zu feiern. Zurück auf der Bühne setzte sich Nena gemeinsam mit ihrem Team auf den Boden, und machte die Show im Sitzen weiter. „Was kann man im Sitzen alles machen?“, witzelte Nena. „Also klatschen ist natürlich ziemlich genial.“
Konzertorganisator Roland Michael versicherte gegenüber der Bild-Zeitung, dass alles Corona-konform abgelaufen sei: „Dass Nena ins Publikum in die Menge ging, war vorher mit mir abgesprochen. Das war alles cool. Es war ein geiles Konzert, die Stimmung war gut und Nena und das Publikum waren gut drauf. Es gab keinerlei Zwischenfälle, Nena war spaßig auf der Bühne, Nena hat alle Regeln eingehalten und es war eine geile Stimmung. Wir haben ein sehr tolles Konzert gehabt und das war einfach traumhaft.“ Auch Nenas Management gibt an, dass alles nach Plan abgelaufen sei.
Im Februar teilte Nena auf Facebook mit: „Ihr Lieben, auf meinen Konzerten wird es auch weiterhin keine Zweiklassengesellschaft geben. Ihr seid immer alle willkommen! Ob du dich impfen lässt oder nicht, ist ganz allein DEINE Entscheidung und muss von jedem respektiert werden.“ Auf den nachfolgenden Konzerten blieb sie ihrer Ansicht treu, was von den Mainstreammedien maximal verurteilt wurde.
Nena äußerte sich Mitte August hierzu mit nachfolgender Stellungnahme:
(SB)
Impfender Kinderarzt berichtet aus der Praxis: 2 Eltern-Todesfälle innerhalb von 24 Stunden nach Impfung
„Uns ist ein weiterer Kinderarzt bekannt, welcher sich gegen die Impfungen gegen Corona bei Kindern ausspricht. Dem Arzt liegen 2 Todesfälle nach der Corona-Impfung vor – wovon einer durch eine Obduktion bestätigt wurde. Ferner führt der Kinderarzt seine Erfahrungen, der letzten Monate mit Corona, durch Zahlen aus.“
Dazu auch ein weiterer, ähnlicher Fall:
Impfarzt erlebt Todesfall in der eigenen Arztpraxis
Gehalt wie der Bundespräsident? Impf-Ärzte kassieren bis zu 24.000 Euro!
Wie kann man heute noch mit Arbeit reich werden? Man wird Impfarzt! Laut einem Medienbericht erhalten Mediziner 150 Euro pro Stunde fürs Stechen mit den experimentellen Gen-Seren. Das soll aus einer Kooperationsvereinbarung der Ärztekammer hervorgehen. Damit verdienen die „Corona-Stecher“ in Weiß in etwa so viel wie Bundespräsident Alexander Van der Bellen von den Grünen.
- Vereinbarung der Ärztekammer mit Wiener „Checkboxen“
- Laut Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sind Honorare vom Bund festgelegt
- 24.000 Euro pro Monat – Verdienst ähnlich hoch wie Gehalt des Bundepräsidenten
- Ärzte tragen Verantwortung für Aufklärung und Behandlung möglicher Impfreaktionen, lautet die Begründung
Konkret sei es der Vertrag zwischen der Stadt Wien und der Ärztekammer, in dem es um die Wiener „Checkboxen“ geht. Dort überprüfen Ärzte, ob Patienten einen Schnupfen oder eben doch Corona haben, was den Containern auch den Beinamen „Schnupfenboxen“ eingetragen hat. Besonders die Ärztekammer hat sich dafür stark gemacht, dass diese Impf-Container in ganz Wien aufgestellt werden (Wochenblick berichtete).
Gleiche Honorare in ganz Österreich
Wie es scheint, gelten diese Vereinbarungen aber nicht nur in Wien. Denn laut dem Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) werden die Honorare vom Bund festgelegt und seien kein alleiniges Wiener Phänomen. Auch in den Impfstraßen sollen sie gelten, in denen Ärzte Beratungsgespräche führen.
Im Detail sieht die Vereinbarung so aus, dass Impfärzte 150 Euro pro Stunde abkassieren. Für Turnusärzte gibt es 90 Euro fürs Spritzen und am wenigsten erhält medizinisches Personal, wozu auch Mitarbeiter von Rettungsorganisationen gezählt werden. Diese bekommen 55 Euro die Stunde.
Verdienen wie der Bundepräsident
Für einen Acht-Stunden-Impftag kassiert ein Arzt also satte 1.200 Euro. In der Woche wären das dann 6.000 und pro Monat 24.000 Euro Steuergeld. Kein Wunder also, dass es so wenige impfkritische Ärzte gibt, wenn die monetären Argumente derart massiv sind. Zum Vergleich: Bundespräsident Alexander Van der Bellen verdient in seiner Funktion 25.332 Euro im Monat.
Ärzte tragen Verantwortung
Auf die Nachfrage beim Gesundheitsministerium, ob ein derart fürstliches Salär fürs Impfen gerechtfertigt sei, kam laut dem Bericht die Antwort: „Die unterschiedliche Höhe ergibt sich daraus, dass in jedem Fall Ärzte die Verantwortung für die Aufklärung sowie die Behandlung möglicher Impfreaktionen tragen.“ Mehr als 10 Mio. Impfungen wurden in Österreich laut Statista bereits verabreicht. Über 5 Millionen Österreicher haben schon ihre zweite Gen-Spritze bekommen. Es dreht sich also um sehr, sehr viel Geld.
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Warum ich für die Basis-Partei kandidiere | Von Ernst Wolff
Warum ich für die Basis-Partei kandidiere | Von Ernst Wolff
30.08.2021, 15:18 Uhr. apolut.net – https: – Ein Kommentar von Ernst Wolff. Wir leben seit eineinhalb Jahren in einem gesellschaftlichen Ausnahmezustand. Mit der Begründung, eine Krankheit eindämmen zu wollen, hat man uns zahlreiche Freiheitsrechte genommen, große Teile der Wirtschaft zerstört und irreparable gesellschaftliche Schäden angerichtet. Das offizielle Ziel, die Krankheit zu besiegen…
Gambia blockiert alle Flüge von aus Europa abgeschobenen Migranten
Gambia gab diese Woche bekannt, dass es alle Flüge zur Rückführung von Migranten aus Ländern der Europäischen Union blockiert hat. Dies ist ein politisch heikles Thema in dem kleinen westafrikanischen Land, das behauptet, es könne die Neuankömmlinge nicht reintegrieren.
Die Entscheidung erfolgt im Vorfeld der für Dezember angesetzten Präsidentschaftswahlen. Manche interpretieren dies als Versuch der Regierung, Wählerstimmen zu gewinnen.
Gambia, eine ehemalige britische Kolonie, ist mit rund zwei Millionen Einwohnern das kleinste Land auf dem afrikanischen Kontinent und liegt zu beiden Seiten des Flusses, der ihm seinen Namen gibt.
Gambia hat eine lange Tradition der Migration. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) leben rund 118.000 Gambier im Ausland und die Überweisungen in ihr Land machen mehr als 20 % des Bruttoinlandsprodukts aus.
Die gambische Regierung kündigte diese Woche an, alle Flüge zur Rückführung von Migranten aus Ländern der Europäischen Union (EU) zu blockieren, während Deutschland sich darauf vorbereitete, viele Gambier abzuschieben.
Gambia hatte 2018 ein unverbindliches Rückführungsabkommen mit Europa unterzeichnet, hat es aber „nie vollständig eingehalten“, so ein EU-Diplomat.
Die europäischen Regierungen sind von dieser Haltung zunehmend frustriert.
Quelle: VOA Afrique
Ein Werkzeug der Kontrolle: Wie Gesundheitsbeamte die Sprache instrumentalisieren, um die öffentliche Wahrnehmung von COVID-Impfstoffen zu steuern
childrenshealthdefense.org: Der Einsatz cleverer sprachlicher Tricks hat ein feindseliges, auf den Kopf gestelltes Universum geschaffen, in dem sogar Impfgeschädigte als „Impfgegner“ oder Lügner verunglimpft werden, anstatt sie als ehemalige Impfbefürworter anzuerkennen, die Risiken eingegangen sind, die sich als lebensverändernd erwiesen haben.
Psychologische und sprachliche Manipulationen sind für die Machthaber bewährte Mittel zum Aufbau, zur Festigung und zum Erhalt der Vorherrschaft – eine Realität, die in George Orwells sehr aktuellem Roman „1984“ eindringlich beschrieben wird.
Wie es der Meisterpropagandist Edward Bernays, ein ungefährer Zeitgenosse Orwells, formulierte, wird die Meinung des Volkes „von den Gruppenführern, an die es glaubt, und von den Personen, die sich auf die Manipulation der öffentlichen Meinung verstehen, für das Volk gebildet“.
Die jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit den COVID-Impfstoffen haben gezeigt, dass die Medizin und das öffentliche Gesundheitswesen – mit Hilfe der mitschuldigen Medien – besonders geschickt darin sind, „die Drähte zu ziehen, die die öffentliche Meinung kontrollieren“.
Zu den raffinierten sprachlichen Tricks des Medizinkartells gehört es, beschwörende Begriffe wie „Impfverweigerung“ und „Abriegelung“ (eine Gefängnis-Terminologie) in den populären und wissenschaftlichen Diskurs einzubringen, schlüpfrige Neudefinitionen von Wörtern mit ehemals fester Bedeutung (wie „Pandemie“, „Herdenimmunität“ und „Impfstoff“) zu schmieden und gescheiterte Produkte umzudrehen, indem man ihnen den positiven Anstrich von „Verstärkern“ gibt.
Bedenklich ist, dass die verbalen Angriffe der Medizin und des öffentlichen Gesundheitswesens diejenigen, die Fragen stellen, beschämen oder ihnen Gewalt antun, während sie gleichzeitig den unaufrichtigen Schein aufrechterhalten, dass Impfvorschriften mit der Freiheit vereinbar seien.
In diesem feindseligen, auf den Kopf gestellten Universum werden sogar die Impfgeschädigten als „Impfgegnern“ oder Lügner verunglimpft, anstatt sie als ehemalige Impfbefürworter anzuerkennen, die Risiken eingegangen sind, die sich als lebensverändernd erwiesen haben.
‚Ähnlich wie andere Stressoren‘
Eines der beleidigendsten Beispiele für die sprachliche Bewaffnung der letzten Zeit betrifft einen zweifelhaften psychiatrischen Tarnbegriff, die „funktionelle neurologische Störung“ (FND), die plötzlich als Erklärung für den Tsunami unerwünschter Ereignisse – insbesondere schwerer neurologischer Reaktionen – angepriesen wird, die weltweit im Gefolge der COVID-Impfung gemeldet werden.
Psychiater definieren FND – die sie auch als „psychogene“ (in der Psyche entstehende) oder „Konversions“-Störung bezeichnen – bequemerweise als „echte“ Symptome des Nervensystems, die „erheblichen Stress oder Funktionsstörungen verursachen“, aber mit anerkannten neurologischen Krankheiten oder anderen medizinischen Zuständen „unvereinbar“ sind oder „nicht durch diese erklärt werden können“.
Um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit einen „simplen Eindruck von möglichen Verbindungen zwischen dem [COVID]-Impfstoff und schweren neurologischen Symptomen“ bekommt, haben sich Neurologen, die die FND-Geschichte verbreiten, beeilt, die Menschen zu beruhigen, dass die „nahe Entwicklung funktioneller motorischer Symptome nach der Impfung nicht den Impfstoff als Ursache dieser Symptome impliziert“.
Einer dieser Personen ist der von den National Institutes of Health finanzierte Neurologe Alberto Espay, der auf unglaubwürdige Weise hinzufügt, dass die COVID-Impfung (die mit der Injektion von Hochrisikosubstanzen und -technologien verbunden ist) nur „ein Stressor oder Auslöser ist, wie jeder andere Stressor … wie ein Autounfall oder Schlafentzug“.
Beamte und die Medien verbreiten die FND-Erzählung auf beiden Seiten des großen Teichs dreist weiter, wie eine kürzlich erschienene Schlagzeile der Daily Mail beweist: „Videos von Menschen, die nach der COVID-Impfung nicht mehr laufen können, sind NICHT die Folge der Impfung selbst, sondern ein durch Stress oder Trauma ausgelöster Zustand.“
Ein Mitglied des Joint Committee on Vaccination and Immunization (Gemeinsamer Ausschuss für Impfungen und Immunisierung) des Vereinigten Königreichs hat diesen „Stress“ ohne Umschweife auf Nötigung zurückgeführt und erklärt: „Wenn die Menschen das Gefühl haben, dass sie gegen ihren Willen zu etwas gezwungen werden, dann ist das in gewisser Weise schädlich, weil es den Eindruck erweckt, dass die Impfung etwas ist, das ihnen aufgezwungen wird.
Matthew Butler, Arzt am Kings College London, unterstreicht, dass es hier nichts zu sehen gibt, und stimmt feierlich (und ohne Beweise) zu, dass FND – obwohl „ernst und schwächend“ – „keine Impfstoffbestandteile impliziert und die laufenden Impfbemühungen nicht behindern sollte“.
Butler ist der Hauptautor eines Papiers vom Mai 2020, in dem er vorschlägt, die „abnormale körperorientierte Aufmerksamkeit“ von FND-Patienten mit Psychedelika wie LSD und Psilocybin zu behandeln – ungeachtet der Tatsache, dass Psychedelika selbst, wie Butler und seine Mitautoren zugeben, „manchmal abnormale körperliche und motorische Wirkungen“ hervorrufen, einschließlich Krampfanfällen.
Ein nur allzu bekanntes Spiel
Den Opfern von Impfschäden aus der Vergangenheit ist der Taschenspielertrick, mit dem COVID-Impfschäden abgetan werden sollen, nur allzu vertraut.
Man denke nur an den Autismus, den Psychiater in seinen Anfängen auf emotional distanzierte „Kühlschrankmütter“ schoben.
In den letzten Jahrzehnten haben Familien, die von Autismus betroffen sind, den doppelten Schlag der behördlichen Gleichgültigkeit gegenüber wahrscheinlichen Schuldigen (einschließlich nicht nur neurotoxischer Impfstoffe, sondern auch anderer wahrscheinlicher Umweltauslöser) und der dreisten Leugnung der eskalierenden Prävalenz von Autismus erlebt.
Junge Menschen, die durch Impfstoffe gegen humane Papillomaviren (HPV) geschädigt wurden, erzählen ähnliche Geschichten von „Verleugnung und Ablehnung der gemeldeten Schäden und Todesfälle.“ Forscher, die 2017 die schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse untersuchten, die während zwei der größten klinischen HPV-Impfstoffstudien gemeldet wurden, stellten fest, dass „praktisch keines der schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse, die in einem der beiden Studienarme auftraten, [von den Herstellern] als impfstoffbedingt eingestuft wurde.“
Angesichts schwerer Symptome wie Herzinfarkt-ähnlicher Brustschmerzen, Taubheit und Schwellungen der Extremitäten, Haarausfall, Ganzkörperschmerzen und extremer Müdigkeit wurden Jungen und Mädchen, die durch HPV-Impfstoffe geschädigt wurden, wiederholt medizinischem Gaslighting ausgesetzt – man sagte ihnen, sie seien „verrückt“ und müssten sich nur „beruhigen“.
In einem Fall in Australien, nachdem „26 Mädchen innerhalb von zwei Stunden nach der HPV-Impfung in der Schule mit Symptomen wie Schwindel, Synkope [Ohnmacht] und neurologischen Beschwerden in der Krankenstation der Schule vorstellig wurden, besaßen von der Pharmaindustrie finanzierte Forscher die Chuzpe, das Sicherheitssignal abzutun und den Vorfall als „psychogenes Massenereignis“ zu bezeichnen – was sie als „das kollektive Auftreten einer Konstellation von Symptomen, die auf eine organische Krankheit hindeuten, aber ohne eine identifizierte Ursache bei einer Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Überzeugungen über die Ursache“ definierten.
Erkennen, hinterfragen und zurückfordern
Das Kartell aus Medizin, öffentlicher Gesundheit und Pharmazie, die „kleine Kabale aus reichen Ländern, Unternehmen und Einzelpersonen“, die es unterstützt, und ihre Sprachrohre in den Medien sind äußerst zuversichtlich, was ihre Fähigkeit angeht, die öffentliche Wahrnehmung durch Worte und Erzählungen zu steuern, sei es, um die Öffentlichkeit über Schlüsselereignisse zu „verwirren“, die Zustimmung zu repressiven Maßnahmen zu sichern oder Zwietracht zu säen, um zu spalten und zu erobern. (Die Journalisten Caitlin Johnstone und Glenn Greenwald erinnern uns auch daran, dass viele Medienpersönlichkeiten Veteranen oder Mitarbeiter von Geheimdiensten sind und dass der „alleinige Eigentümer der Washington Post ein Auftragnehmer der CIA ist“).
Es lohnt sich also, darauf zu achten, wie Gesundheitsbehörden die Sprache verwenden, denn „je mehr man über Sprache weiß, desto immuner wird man gegen ihre Auswirkungen“.
Abgesehen davon, dass wir die Manipulationen bemerken, müssen wir auch aufhören, das sprachliche Terrain an unsere Möchtegern-Manipulatoren abzutreten – zum Beispiel, indem wir waffenfähiges Vokabular wie den abwertenden Begriff „Impfverweigerung“ meiden.
Die katholische Journalistin Jane Stannus weist darauf hin, dass der Begriff „Impfverweigerer“ diejenigen, die COVID- (oder andere) Impfstoffe ablehnen, als „‚gefangen in irrationalen Ängsten‘ in einem Zustand der Untätigkeit oder als unwissende Gegner der Wissenschaft“ darstellt, mit der starken Andeutung, „dass solche rückständigen und willensschwachen Personen der Verachtung würdig sind, vor allem im Vergleich zu den aufgeklärten, zuversichtlichen Menschen, die sich sofort für den Impfstoff angemeldet haben.“
Die unglückliche Folge einer solchen Sprache ist die „Hexenjagd auf die Ungeimpften“, die wir bereits erleben, „ein Akt der Gewalt gegen das Gefüge der Gesellschaft“, so Stannus, der „ein größeres Übel … als das gemeinsame Leiden an der Krankheit“ ist.
Wir können und müssen dringend diesen Schwindel durchschauen und unsere Menschlichkeit zurückgewinnen.
Die schnelllebigen aktuellen Ereignisse beweisen, dass diejenigen, die COVID-Injektionen abgelehnt haben, die Weisen sind, und die Wissenschaft gibt ihnen in fast jeder Hinsicht recht.
Ob wir nun die vielen vermuteten Gefahren der Produkte betrachten, die vor weniger als einem Jahr auf die Öffentlichkeit losgelassen wurden, oder die Verletzungen und Todesfälle, die in einem noch nie dagewesenen Ausmaß aufgetreten sind (auch bei Teenagern, die ihr Leben noch vor sich hatten), oder die eindeutige Überlegenheit der natürlichen Immunität oder die Tatsache, dass die Injektionen nicht einmal das tun, was die klinischen Studien behauptet haben (nämlich schwerere Krankheiten in Schach halten), es ist klar, dass die Bürger, die lieber selbst denken, als vorgefertigte Lügen zu schlucken, diejenigen sind, die am Ende die Nase vorn haben werden.
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US-Senator sendet Schreiben mit 5 Fragen an die FDA betreffend Zulassung des Impfstoffs von Pfizer
childrenshealthdefense.org: Senator Ron Johnson (R-Wis.) hat am Donnerstag einen Brief an Dr. Janet Woodruff, die amtierende Kommissarin der U.S. Food and Drug Administration, geschickt, in dem er Antworten auf fünf Fragen bezüglich der FDA-Zulassung des Impfstoffs COVID von Pfizer Comirnaty fordert.
Am 23. August erteilte die FDA dem Impfstoff von Pfizer die volle Zulassung, obwohl einige Wissenschaftler darauf hinwiesen, dass die volle Zulassung auf Daten aus nur sechs Monaten basierte – obwohl die klinischen Versuche auf zwei Jahre ausgelegt waren – und dass die Daten nicht öffentlich diskutiert wurden.
In seinem Schreiben vom 26. August stellte Johnson ähnliche Fragen wie der Vorsitzende von Children’s Health Defense, Robert F. Kennedy, Jr. und Dr. Meryl Nass, die sich auf die rechtliche Unterscheidung zwischen dem Impfstoff von Pfizer-BioNTech, der im Rahmen einer Notfallgenehmigung verabreicht wird, und dem Impfstoff von Pfizer Comirnaty beziehen, für den die volle Zulassung erteilt wurde.
In seinem Brief stellt Johnson die folgenden fünf Fragen:
- Warum hat die FDA nicht die volle Zulassung für den Impfstoff von Pfizer-BioNTech erteilt, der in den USA bereits verwendet wird und verfügbar ist?
- Inwiefern sind die Impfstoffe von Comirnaty und Pfizer-BioNTech COVID-19 „rechtlich unterschiedlich“ und worin bestehen die „gewissen Unterschiede“?
- Es besteht kein Zweifel daran, dass das Vorgehen der FDA zu weiteren Impfvorschriften führen und den Druck auf diejenigen erhöhen wird, die sich derzeit nicht impfen lassen wollen. In Ihrem Schreiben an Pfizer heißt es, dass „nicht genügend zugelassene Impfstoffe für den Vertrieb verfügbar sind“. Gibt es in den USA eine ausreichende Menge des Komirnaty-Impfstoffs, um sicherzustellen, dass diejenigen, die im Rahmen der Impfpflicht geimpft werden, die von der FDA zugelassene Version erhalten? Oder ist es wahrscheinlicher (oder sicher), dass sie mit dem Impfstoff geimpft werden, der im Rahmen der neu herausgegebenen EUA verabreicht wird?
- Wenn die Versorgung mit Impfstoffen der Komirnatie für diejenigen, die dem Zwang der Impfpflicht unterliegen, unzureichend ist, unterstützt die FDA dann nicht de facto die Impfpflicht unter Verwendung von EUA-Impfstoffen?
- Wird Personen, die einen der beiden Impfstoffe erhalten, der gleiche Rechtsschutz gewährt, wenn sie durch den Impfstoff geschädigt werden? Wenn nicht, warum nicht?
Dies ist nicht das erste Mal, dass Johnson der FDA wegen der COVID-Impfstoffe schreibt. Am 22. August schickte er einen Brief an Woodcock, Dr. Francis Collins, Direktor der National Institutes of Health (NIH), und Dr. Rochelle P. Walensky, Direktorin der Centers for Disease Control and Prevention, in dem er die Entscheidung der FDA kritisierte, keine formelle Sitzung des beratenden Ausschusses abzuhalten, um den Antrag von Pfizer auf vollständige Zulassung des Impfstoffs zu diskutieren.
Im Juli hielt Johnson eine Pressekonferenz mit durch Impfstoffe geschädigten Familien ab, auf der er sagte, dass die medizinische Gemeinschaft die Impfgeschädigten „wiederholt ignoriert“.
Der Beitrag US-Senator sendet Schreiben mit 5 Fragen an die FDA betreffend Zulassung des Impfstoffs von Pfizer erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Afrika springt der Pharmaindustrie von der Schippe
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30.08.2021, 14:30 Uhr. QPress – https: – Andere Länder, andere Sitten, möchte man meinen. In diesem Fall gilt es von afrikanischen Drittweltländern zu lernen. Wollen wir das? Der medialen Ignoranz folgend, eher nicht. Die Tatsache, das COVID-19 in vielen afrikanischen Staaten keine Rolle mehr spielt hat einen guten Grund. Dort verfügt man augenscheinlich über ein Heilmittel abseits der…




