Kategorie: Nachrichten
Coronakrise: Parlamentarischer Widerstand
„Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert der Rechtsanwalt und Kanzlerkandidat der Partei ‚dieBasis‘ Reiner Fuellmich, warum aus seiner Sicht Chancen bestehen, über den parlamentarischen Weg auf die Beendigung der Coronamaßnahmen hinzuwirken.“
Schocktherapie – Meine Rückkehr nach Berlin
Nach drei Wochen entspanntem Leben in St. Petersburg begrüßte die deutsche Hauptstadt Ekaterina Quehl heute so, wie sie es früher aus dem Sozialismus kannte: Mit Gedränge und stundenlangem Warten, schimpfenden, groben Mitarbeitern und ohne Hoffnung auf Problemlösung. Ein Leidensbericht.
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Kroatiens Präsident kritisiert Covid-19-Impfhysterie: 50% Geimpfte im Land sind genug
Auf die Feststellung eines Journalisten des Online-Nachrichtensenders N1, Kroatien sei – verglichen mit dem EU-Durchschnitt – nicht ausreichend geimpft, sagte Kroatiens Präsident, Zoran Milanovic: Das sei ihm egal, „wir sind ausreichend geimpft, wir werden nicht über 50% hinausgehen…dann sollen sie uns eben mit Stacheldraht einzäunen, aber das werden sie nicht tun“.
- Kroatiens Präsident kritisiert Impfhype
- 50% Geimpfte im Land seien genug
- Ziel der Impfhysterie ist unklar
- Virus nicht „auslöschbar“
- Menschen haben viele Krankheiten
- Man redet nur über Covid
- CNN und andere verbreiten Panik
- Obsessive Isolationskultur wirkungslos
Was ist das Ziel dieser Raserei?
N1 ist ein TV-Partner des linken US-Senders CNN, der Nachrichten über Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Serbien ausstrahlt. In Anspielung auf das Narrativ, Geimpfte seien vor schwerer Erkrankung geschützt, sagte Milanovic: „Wir sind ausreichend geimpft, weil sie ausreichend geimpft sind“. Gemäß dem gängigen Denkschema könne man Geimpfte gar nicht gefährden. Er stellte die Frage in den Raum, was das Ziel dieser „Raserei“ sei. „Geimpft werden. Dann noch einmal geimpft werden. Wir wollen Covid-19 auslöschen!“ Das sei ganz offensichtlich unmöglich. Der Präsident dürfte damit u.a. auf das Impfdesaster in Israel angespielt haben, wo trotz 62% Durchimpfung und dem 3. Booster-Stich bei einer Million Menschen die Infektionsraten, Erkrankungen, Hospitalisierung und Todesfälle in die Höhe gehen. Mittlerweile dürfen Israelis nicht mehr nach Schweden und Portugal einreisen.
President of Croatia:
The media spread panic and nonsense. We will not be vaccinated anymore. pic.twitter.com/uzMWuUqKKk— ZNeveri (@ZNeveri) September 20, 2021
Panikmache seitens Medien
Milanovic dann weiter: „Ich beginne jeden Tag mit CNN und diesen paar TV-Sendern. Und ich frage mich, bin ich normal oder sind die verrückt?“ CNN und andere verbreiteten von Anfang an Panik. Es gebe keine absolute Sicherheit, kein Leben ohne Risiken, ohne die Gefahr, zu erkranken. Die Menschen erkranken aus tausend anderen Gründen. Und während das geschehe, rede man seit über einem Jahr über Covid-19. Er gebe zu, er sei auch dafür gewesen. Seit Neujahr höre er aber nur Blödsinn.
Im Leben gibt es immer Gefahren
In einem Bericht des Online-Portals „Index“ wird Milanovic zum Thema Corona weiter zitiert: Wenn jemand geimpft sei, sei dessen Problem gelöst und das anderer auch. Ein Freund habe ihm erzählt, in einem Club in Kalifornien, wo sein Sohn war, haben sich 50 Menschen infiziert – alle geimpft, keine Symptome – ist das ein Problem? Er sehe keines. Wenn man sich impfen lasse, gebe es praktisch keine ernsthaften Folgen. Aber man könne die Behauptung, es gebe eine absolute Sicherheit nicht unbegrenzt fortführen. Es gebe immer Gefahren, sie seien heute im allgemeinen geringer denn je.
Obsessive Kultur der Isolation
Was sei aber das Ziel, was wolle man? Wenn Europa das Virus ausrotten wolle, sei das unmöglich. Japan und Australien zeigen, die obsessive Kultur der Isolation funktioniere nicht. Es heiße permanent, 70 Prozent der Menschen müssen geimpft werden…das gehe den Leuten schon langsam auf die Nerven. Er wiederhole, was er im Dezember gesagt habe: wenn es mehr Impfstoffe als Interessenten gebe, sei die Geschichte vorbei, vorausgesetzt die Impfung wirke – und das tue sie. Viele seiner Freunde seien geimpft, einige nicht – seien aber immer noch seine Freunde.
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Antikörper-Test beweist: Kickl ist ungeimpft, ÖVP-naher Berater sagte Unwahrheit!
Am heutigen Freitag lud FPÖ-Chef Herbert Kickl die Medienvertreter zu einer persönlichen Erklärung. Dabei trat er den Wahrheitsbeweis an und strafte die infame Behauptung des ÖVP-nahen – und laut Kickl „mit der Eitelkeit eines Pfaus ausgestatteten und in die Jahre gekommenen“ – PR-Beraters Wolfgang Rosam eindrucksvoll Lügen. Dieser hatte vor laufender Kamera das Gerücht gestreut, der blaue Parteichef habe sich heimlich impfen lassen. Weil Rosam damit auf die politische Glaubwürdigkeit Kickls abzielte, fing er sich eine saftige Klage ein – Wochenblick berichtete.
- Dr. Marcus Franz nahm Kickl Blut ab – das Resultat zeigt einwandfrei: Kickl ist nicht geimpft
- Glaubwürdigkeit von ÖVP-nahem Berater, dessen Magazin mit Steuergeld überhäuft wurde, ist beschädigt
- Kickl warnt davor, haltlose Gerüchte zum Teil politischer Debatte werden zu lassen – und übt scharfe Kritik auch an türkisen Parteivertretern
Antikörper-Test beweist: Rosam sagte die Unwahrheit!
Rosam sei, so Kickl, „ein Feigling aus dem türkisen Umfeld, der verbarrikadiert hinter Gerüchten und Konjunktiven sich versteckt und verschanzt und von dort heraus versucht, sein Schadenswerk zu verrichten“. Im Gegensatz zu einigen Vertrern der Kanzlerpartei sei Kickl aber seine eigene Glaubwürdigkeit wichtig. Um diese zu verteidigen, leitete er rechtliche Schritte ein – es geht um Widerruf und Unterlassung. In der Zwischenzeit hätte Rosam zwei Zugangsweisen gehabt: Seine Behauptung entweder zu widerrufen oder andernfalls seine Unterstellungen zu belegen. Beides unterblieb jedoch – im Gegenteil: Rosam legte sogar am Donnerstag noch nach!
Doch Kickl reicht es nicht, nur den Rechtsweg zu beschreiten. Er habe sich entschieden, den Wahrheitsbeweis für seine Aussagen, er sei nicht geimpft, anzutreten. Er ließ sich bei der Blutabnahme für den Antikörper-Test bei Dr. Marcus Franz sogar filmen, damit erst gar kein Zweifel aufkommen kann. Dieser erklärte – von Kickl von der ärztlichen Schweigepflicht entbunden – dass der Test einwandfrei zeige, dass für den FPÖ-Chef weder eine Corona-Erkrankung noch eine Impfung gegen das Virus nachweisbar ist. Kickl zeigte den entsprechenden Befund ebenso in die Kamera. Übrigens: Auch wenn er eine Impfung in Anspruch genommen hätte, hätte er darüber transparent Auskunft gegeben, so Kickl.
Schmutzkübel-Kampagnen schaden Glaubwürdigkeit
Kickl nahm auch Bezug auf den Umstand, dass Rosams „Falstaff“-Magazin seit dem Vorjahr eine Unsumme von Inseraten aus öffentlicher Hand empfing. Rosam habe im Fall, dass Kickl die Unwahrheit sage, dessen Rücktritt gefordert – aber was sei nun die Konsequenz für den Berater aus dem türkisen Umfeld? Er appellierte an Rosam, seine unwahren Behauptungen im selben Medienformat, wo er sie aufstellte, zu widerrufen.
Weitere Auftritte dort könne sich Rosam aber sparen, weil nun dessen „Glaubwürdigkeit ohnehin beim Teufel“ sei. Gerade weil die ursprüngliche Aussage aus dem Kanzler-Umfeld käme, handle es sich dabei um „Dirty Campaigning“. Gerade weil sich Kurz immer über „Anpatzerei“ beschwere, sei der aktuelle Vorfall nun entlarvend. Gewissermaßen habe die ÖVP nun ihre eigene Silberstein-Affäre.
Kickl warnt vor Gerüchteküche in der politischen Kultur
Kickl legte die Problematik auf die Streuung von nicht auf den Wahrheitsgehalt überprüften Gerüchten. Er möchte diese „unheilvolle Entwicklung“ stoppen: „Es geht nämlich ans Eingemachte, wenn Gerüchte und haltlose Anschuldigungen in der Öffentlichkeit erhoben werden, um damit die Glaubwürdigkeit eines politischen Mitbewerbers zu beschädigen.“ Er kritisierte auch die Rolle des ÖVP-Klubobmanns August Wöginger, der behauptet hatte, Kickl müsse ja nur einen Antikörper-Test vorlegen. Die „Spin-Doktoren“ in der Volkspartei hätten ihre Kampagne aber nicht zu Ende gedacht.
Als Beispiel dafür gab er an: Was, wenn ein „Herr S.“ behauptet, er habe noch nie etwas mit Kokain zu tun gehabt und jemand behaupte gegenteiliges in einem Fernsehstudio? Müsse dieser dann permanent einen Kokaintest zur Widerlegung mitführen? Oder wenn jemand das Gerücht streue, ein „Herr K.“ gebe sich als Familienmensch, verkehre aber auch mit Männern sexuell? Kickl wunderte sich, wie jener nach Wögingers Logik seine Glaubwürdigkeit wiederherstellen würde: Der Gegenbeweis wäre schlichtweg nicht zu erbringen. Einer solchen politischen Kultur wolle er vorbeugen.
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Brandgefährdetes Elektro-Auto von General Motors nach Rückruf mit bizarren Park-Regeln

von AR Göhring
Der Konzern General Motors ruft sein brandgefährliches E-Modell Chevrolet Bolt zurück, das aber trotzdem weiter häufig Feuer fängt. Daher sollen die Besitzer ihr Fahrzeug nun mit 15 m Abstand zu anderen Wagen parken.
Der Chevrolet Bolt von GM ging häufiger in Flammen auf und wurde deswegen komplett zurückgerufen. Aber die Brandgefährlichkeit der Stromer ist inhärent und läßt sich nicht grundsätzlich verhindern. Da nun immer noch Modelle beim Laden Feuer fangen, empfiehlt der Hersteller unbedingt, drei Längen Abstand zu halten und nicht in Garagen zu parken. Wer soll sich dann so ein Auto noch kaufen? Die Leute müssen doch Angst bekommen bei solchen Empfehlungen. Und wie soll man den Wagen dann parken, wenn man in der Stadt wohnt?
Auch andere Hersteller von E-Autos riefen ihre Wagen wegen Brandgefahr häufig zurück. Der Focus fragte daher schon, ob die Kunden „Versuchskaninchen“ der Konzerne seien, eine heuer auch bei anderen Produkten aufkommende Frage.
Wuhan-Wissenschaftler wollten Coronavirus-Partikel in Fledermäusen freisetzen
Wissenschaftler aus Wuhan und US-Experten planten offenbar, Coronavirus-Partikel über die Luft in chinesischen Fledermauspopulationen freizusetzen, um sie luftbasiert gegen auf Menschen übertragbare Krankheiten zu impfen. Das belegen nun veröffentlichte Dokumente aus dem Jahr 2018, deren Echtheit bestätigt wurde. Mit Hinblick auf die SARS-CoV2 Pandemie haben diese neuen Informationen einen faden Beigeschmack.
Von Max Bergmann
Die neuen Unterlagen, über die der britische Telegraph zuerst berichtete, gehen auf den Zeitraum etwa 18 Monate vor dem Auftreten der ersten Covid-19 Fälle zurück. Demnach planten chinesische und amerikanische Forscher, hautdurchdringende Nanopartikel und Aerosole, die „neuartige chimäre Spike-Proteine“ von Fledermaus-Coronaviren enthalten, in Höhlenfledermäuse in Yunnan (China) freizusetzen. Auch planten die Wissenschaftlicher, chimäre Viren zu entwickeln, die genetisch verbessert wurden um Menschen leichter zu infizieren und beantragten dafür 14 Millionen US-Dollar an Fördergeldern bei der Defense Advanced Research Projetcs Agency (Darpa), um ihre Forschungsarbeit zu finanzieren.
Ehemaliger Trump-Mitarbeiter bestätigt Echtheit der Dokumente
Die Papiere, die laut Telegraph von einem ehemaligen Mitglied der Trump-Administration als echt bestätigt wurden, legen nahe: Die Forscher hofften, „menschenspezifische Spaltungsstellen“ für Fledermaus-Coronaviren zu entwickeln, die es einem Virus erleichtern würden, in menschliche Zellen einzudringen. Als Covid-19 im Jahr 2020 erstmals genetisch sequenziert wurde, zeigten sich viele Wissenschaftler weltweit verwundert darüber, wie das Virus an der Spaltstelle des Spike-Proteins eine solch menschenspezifische Anpassung entwickelt haben konnte. Forscher gehen davon aus, dass das der Grund für die leichte Übertragbarkeit von SARS-CoV2 ist.
Wissenschaftler am Wuhan Institute of Virology kreuzten Coronavirus-Stämme
Die Dokumente wurden von „DRASTIC“ (Decentralized Radical Autonomous Search Team Investigating COVID-19) veröffentlicht, einem Forscherteam im Internet, das von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt gegründet wurde. Dort untersucht man gemeinsam die Ursprünge von Covid-19. In einer Erklärung zu dem nun bekannt gewordenen Sachverhalt sagte man seitens DRASTIC: „Da wir in diesen Papieren Pläne über die Entwicklung von humanspezifischen Spaltstellen finden, ist eine weitergehende Überprüfung der Plausibilität durch andere Wissenschaftler durchaus gerechtfertigt“. Die Dokumente legen auch nahe, dass die Forscher in Wuhan sich mit Coronavirus-Kreuzungen beschäftigt hätten. So sollen die Wissenschaftler natürliche Coronavirus-Stämme mit höherer Ansteckungsrate zu Forschungszwecken mit anderen, weniger gefährlichen, gleichzeitig aber ansteckenderen Stämmen gekreuzt haben.
US-Behörde verweigerte Finanzierung wegen nicht absehbarer Risiken für Bevölkerung
An den Forschungen soll unter anderem der britische Zoologe Peter Daszak von der EcoHealth Alliance beteiligt gewesen sein, dessen Einrichtung seit längerer Zeit eng mit dem Wuhan Institute of Virology (WIV) zusammenarbeitete (Report24 berichtete). Das Ziel der Wissenschaftler war es, Fledermaus-Coronaviren genauer zu erforschen. Zu den Teammitgliedern gehörten den veröffentlichten Dokumenten nach auch Dr. Shi Zhengli, die WIV-Forscherin, die medial als „Fledermausfrau“ bekannt wurde, und US-Forscher der University of North Carolina und des United States Geological Survey National Wildlife Health Center.
Dem britischen Telegraph nach soll sich die US-amerikanische Defense Advanced Research Projetcs Agency geweigert haben, die Forschungsarbeit in Wuhan zu finanzieren. „Es ist klar, dass das Projekt unter der Leitung von Peter Daszak die Bevölkerung vor Ort hätte gefährden können“, zitiert die britische Tageszeitung die US-Behörde aus den Papieren. Außerdem hätte das Team die Gefahren einer möglichen Mutation und Freisetzung eines Virus und die Folgen einer Impfstoff Verbreitung in der Luft nicht ausreichend berücksichtigt. Die nun veröffentlichten Unterlagen zeigen auch, dass auch das Forscherteam selbst einige Bedenken hatte. Man habe „Aufklärungsarbeit“ in der Bevölkerung leisten müssen, „damit die Öffentlichkeit versteht, was wir tun und warum wir es tun, insbesondere auf Grund der hohen Verbreitung von Fledermäusen in der Region“.
Viren wurden verändert um Infektiosität zu verstärken
Angus Dalgleish, Professor für Onkologie an der St. Georges University of London, sagte gegenüber dem Telegraph, dass das Wuhan Institute of Virology (WIV) vor der Pandemie schon jahrelang derartige Forschungen durchgeführt hätte und er bekräftigte, man hätte dies auch ohne Finanzierungszusage weiter vorantreiben können. Die Ergebnisse sind für den Wissenschaftler eindeutig: „Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass hier Viren derartig verändert wurden, um die Infizierbarkeit menschlicher Zellen zu verstärken“, sagte er.
Informationen über Forschungsarbeiten in Wuhan wurden bewusst zurückgehalten
Der Brite Viscount Ridley, der ein Buch über den vermeintlichen Ursprung von Covid-19 mitverfasst hat und der im britischen Oberhaus „House of Lords“ regelmäßig eine Untersuchung der Ursprünge der Pandemie forderte, erklärte gegenüber dem Telegraph: „Seit mehr als einem Jahr habe ich immer wieder versucht, Peter Daszak Fragen zu stellen, ohne dass er mir jemals antwortete. Jetzt stellt sich heraus, dass er diese wichtige Information über die Forschung an Coronaviren in Wuhan verfasst hatte, sich jedoch weigerte, sie mit der Welt zu teilen. Ich bin so wütend“, so Ridley. „Peter Daszak und seine EcoHealth Alliance (EHA) hatten vor, tödliche chimäre Fledermaus-Coronaviren, die vom Wuhan Institute of Virology bereitgehalten wurden, in Mäuse zu injizieren“, erklärte Ridley.
Anonyme Quelle aus WHO-Kreisen: Forschung auch an tödlichem Mers-Virus
Ein Covid-19-Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der aus Angst vor Repression anonym bleiben wollte, sagte im Telegraph, es sei alarmierend, dass der Finanzierungsantrag der Forscher auch Pläne zur Veränderung des Nahost-Atemwegssyndroms Mers enthielt.
„Das Beängstigende daran ist, dass sie (die Forscher, Anm. d. Red.) infektiöse chimäre Mers-Viren erzeugten“, erklärte die anonyme Quelle der britischen Tageszeitung. „Diese Viren haben eine Sterblichkeitsrate von über 30 Prozent, was mindestens eine Größenordnung tödlicher ist als Sars-CoV-2. Wenn es dazu käme, dass sich Mers ähnlich ausbreitet und die Letalität des Virus unverändert bleibt, wäre diese Pandemie fast apokalyptisch“, so der WHO-Wissenschaftler, der aus Angst seinen Namen nicht nennen wollte.
Deutschsprachige Mainstream-Medien schweigen
Die Organisation EcoHealth Alliance und das Wuhan Institute of Virology wurden vom Telegraph um eine Stellungnahme gebeten. Beide Einrichtungen reagierten auf die Anfrage der britischen Journalisten bislang nicht. Die Theorie eines Laborursprungs des SARS-CoV2 Erregers wurde lange ohne jeglichen Beweis als Verschwörungstheorie abgetan. Doch in den vergangenen Monaten mehrten sich immer mehr Indizien, die die Labortheorie als immer wahrscheinlicher erscheinen lassen. Über die Veröffentlichung dieser neuen Dokumente berichten die deutschen Mainstream-Medien bislang nicht.
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Exklusiv: Ärztin wurde „schrecklich verletzt“ nach dem Pfizer-Impfstoff und bittet führende US-Gesundheitsbeamte um Hilfe – bekommt aber keine
childrenshealthdefense.org: In einem Exklusivinterview mit The Defender sagte Dr. Danice Hertz, dass Menschen wie sie, die durch COVID-Impfstoffe ernsthaft geschädigt wurden, abgewiesen oder ignoriert werden, und dass sie sich nirgendwo hinwenden können, weil die Gesundheitsbehörden ihre Verletzungen und möglichen Behandlungen nicht untersuchen wollen.
Danice Hertz, eine 64-jährige Ärztin, die nach einer Impfung mit dem COVID-Impfstoff von Pfizer „schrecklich krank“ und „entmündigt“ war, behauptet, dass die US-Gesundheitsbehörden Tausende von unerwünschten Ereignissen ignorieren.
In einem exklusiven Interview mit The Defender sagte Hertz, wenn sie die Zeit zurückdrehen könnte, hätte sie sich nicht impfen lassen.
Hertz sagte, sie habe mit zahlreichen Gesundheitsbehörden, Ärzten und Forschern Kontakt aufgenommen – darunter die National Institutes of Health (NIH), die U.S. Food and Drug Administration (FDA), die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), der U.S. Surgeon General sowie Ärzte der Universitäten Harvard und Stanford und des Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles – um Hilfe für die neurologischen Schäden zu erhalten, die sie nach der Impfung erlitten hat.
Hertz sagte gegenüber The Defender, dass es Tausende von Menschen wie sie gibt – die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden -, die leiden und Hilfe brauchen, die aber von den Mainstream-Medien und den US-Gesundheitsbehörden ignoriert werden. In der Zwischenzeit werden COVID-Impfungen für Millionen von Amerikanern vorgeschrieben, ohne dass die Risiken auch nur im Ansatz diskutiert werden.
Hertz, eine Gastroenterologin, die im Oktober in den Ruhestand ging, erhielt ihre erste und einzige Dosis des Impfstoffs von Pfizer am 23. Dezember 2020. „Es gab die Möglichkeit, den Impfstoff zu bekommen, weil das Krankenhaus ihn an alle Ärzte verteilt hat“, sagte Hertz. „Ich wusste nicht, ob ich wieder in den Beruf zurückkehren würde, also rannte ich los, um ihn zu bekommen. Innerhalb von 30 Minuten traten bei mir die ersten unerwünschten Wirkungen auf.
„Ich wartete die 15 Minuten, die man nach der Einnahme warten muss, ging zum Auto und mein Gesicht begann zu brennen“, so Hertz. „Ich fuhr fünf Minuten nach Hause, und als ich durch die Tür kam, sagte ich meinem Mann, er solle die Sanitäter rufen.
Hertz sagte, dass sie innerhalb von 24 Stunden neurologische Symptome entwickelte, einschließlich schwerer Parästhesien in ihrem Gesicht, ihrer Zunge, ihrer Kopfhaut, ihrer Brustwand und ihren Gliedmaßen sowie Zittern, Zuckungen, Schwäche, Kopfschmerzen, Tinnitus und Gleichgewichtsstörungen.
„Mein Blutdruck lag bei 186 zu 127, was, wie ich festgestellt habe, charakteristisch für diese Reaktionen ist“, sagte Hertz.
Hertz rief ihren Arzt an und nahm Benadryl und Steroide für den Fall, dass sie eine allergische Reaktion hatte. Am nächsten Tag wurde ihr Gesicht völlig taub.
Hertz sagte:
„Mein ganzes Gesicht fühlte sich an, als würde es brennen – als hätte man mir Säure ins Gesicht geschüttet. Ich hatte das Gefühl, als würde mein ganzer Körper vibrieren. Ich hatte das Gefühl, ein enges Band um meine Taille zu haben, Schmerzen in der Brust und Kurzatmigkeit, und ich musste sieben Tage lang das Bett hüten.“
Hertz suchte daraufhin einen Allergologen auf, der sie mit Steroiden behandelte, falls sie eine allergische Reaktion auf den Impfstoff hatte. Nachdem einige Wochen lang keine Besserung eingetreten war, traf sich Hertz mit dem leitenden Neurologen des Cedars-Sinai.
„Ich war bei sechs Neurologen, fünf Allergologen und drei Rheumatologen, und keiner hatte eine Ahnung“, sagte Hertz. „Sie machten Blutuntersuchungen, Hautbiopsien, ein MRT und vieles mehr, und nichts kam dabei heraus. Wenn ein Arzt nicht weiß, was mit einem los ist, ist er leider schon fertig mit einem, obwohl ich nicht so praktiziere.“
Als Hertz von ihrem ersten Neurologen untersucht wurde, fragte dieser sie nach einer „CISA-Konsultation“ mit der CDC.
Laut der CDC-Website wurde das Clinical Immunization Safety Assessment (CISA)-Projekt 2001 ins Leben gerufen, um den ungedeckten Bedarf an klinischer Forschung zur Impfstoffsicherheit in den USA zu decken.
CISA ist ein nationales Netzwerk von Impfstoffsicherheitsexperten aus dem CDC-Büro für Impfsicherheit und sieben medizinischen Forschungszentren sowie anderen Partnern, die sich mit Fragen der Impfstoffsicherheit befassen, hochwertige klinische Forschung betreiben und komplexe klinische Nebenwirkungen nach Impfungen bewerten.
Das CISA-Projekt berät auch US-Kliniker, die Fragen zur Impfstoffsicherheit bei einem bestimmten Patienten mit Wohnsitz in den USA haben. Es berät auch US-Gesundheitsdienstleister und Partner im öffentlichen Gesundheitswesen zu Fragen der Impfstoffsicherheit und überprüft klinische Zwischenfälle nach Impfungen mit in den USA zugelassenen Impfstoffen.
Hertz‘ Fall wurde in das CISA-Projekt aufgenommen und bei der großen Visite der CDC am 23. März vorgestellt. Im Anschluss an die Sitzung leitete ein Arzt einen Brief an Hertz weiter, in dem er ihr eine „Mastzellenstörung“ unterstellte.
Das CISA-Projekt hat sich nie mit ihr in Verbindung gesetzt.
Das Mastzellen-Aktivierungssyndrom (oder Mastzellenstörung) ist ein Zustand, bei dem bei einem Patienten wiederholt die Symptome einer Anaphylaxie auftreten – allergische Symptome wie Nesselsucht, Schwellungen, niedriger Blutdruck, Atembeschwerden und schwerer Durchfall.
Systemische Mastozytose kann Hautläsionen, Schmerzen in inneren Organen, Knochenschmerzen, Durchfall und Erbrechen, Gewichtsverlust und kardiovaskuläre Symptome verursachen.
Hertz wandte sich an das NIH und wurde per Ferndiagnose von Dr. Avindra Nath untersucht, einem Arzt und Wissenschaftler, der sich auf Neuroimmunologie spezialisiert hat und klinischer Direktor des National Institute of Neurological Disorders and Stroke am NIH ist.
Hertz sagte, sie habe dem NIH ihr Blut für eine Studie geschickt, weil dort viele Patienten wie sie behandelt würden. Außerdem schickte sie ihr Blut zur Untersuchung an Ärzte in Stanford und Harvard.
Der Arzt in Harvard war ebenfalls der Meinung, dass Hertz an einer Mastzellenaktivierung leidet, und verabreichte ihr Medikamente, die jedoch nicht halfen. „Ich nehme jetzt eine Menge Medikamente gegen die Mastzellenaktivierung, aber ich bin immer noch ziemlich krank“, sagte Hertz.
„Ich glaube nicht, dass das [Mastzellenaktivierung] die ganze Erklärung für das ist, was mit uns passiert“, sagte Hertz. „Ich bin neun Monate später immer noch hier. Ich weiß immer noch nicht, was mit mir los ist. Ich bin nicht mehr so krank wie am Anfang, aber ich bekomme immer noch Anfälle, bei denen ich das Gefühl habe, einen Stromschlag zu bekommen, und mein Mann kann tatsächlich spüren, wie meine Beine und Arme vibrieren.“
Hertz gründete eine Facebook-Gruppe, der inzwischen mehr als 160 Menschen angehören, die nach einer COVID-Impfung neurologische Probleme hatten und keine Hilfe für ihre Beschwerden finden konnten.
„Wir haben 160 Personen in dieser privaten Facebook-Gruppe, und wir kennen uns alle sehr gut und versuchen, uns gegenseitig zu helfen“, sagte Hertz. „Gemeinsam haben wir sehr, sehr hart versucht, Hilfe zu bekommen.“
„Obwohl meine Gruppe aus 160 Mitgliedern besteht, die legitime unerwünschte Reaktionen auf COVID-Impfstoffe hatten, gibt es andere Gruppen, von denen ich weiß, dass sie Tausende haben“, fügte sie hinzu.
Hertz sagte, dass die Mainstream-Medien nicht mit jemandem aus ihrer Gruppe sprechen wollen, der geschädigt wurde, weil sie nicht über Impfstoffverletzungen berichten dürfen. „Es gibt viele Menschen, die neurologische Reaktionen erlitten haben, und viele wissen nicht, dass dies mit dem Impfstoff zusammenhängt“, sagte sie.
Hertz und ihrer Gruppe gelang es, ein Zoom-Treffen mit Dr. Peter Marks, dem Direktor des Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) bei der FDA, zu bekommen, um ihre Impfstoffverletzungen zu besprechen, aber sie waren enttäuscht, als er nicht zu dem Treffen erschien.
Hertz erklärte:
„Wir hatten ein sehr wichtiges Zoom-Treffen mit Marks angesetzt. Ich glaube, es war der Tag, an dem bekannt gegeben wurde, dass der Impfstoff von Pfizer die volle FDA-Zulassung erhalten hatte. Wir [die Gruppe] wussten nicht im Voraus, dass er zugelassen werden würde.
„Wir bereiteten alle Reden vor, um Marks um Hilfe zu bitten, aber er tauchte nicht auf. Die Leiterin der Kommunikationsabteilung tauchte auf – keine wissenschaftliche Person. Sie hörte uns zu. Ihre Antwort, nachdem sie uns eine ganze Stunde lang zugehört hatte, war: ‚Nun, wenn Sie mir Ihre VAERS-Nummer (Vaccine Adverse Event Reporting System) geben könnten, werde ich alle Ihre VAERS-Fälle überprüfen lassen und wir werden sehen, was wir tun können, um Ihnen zu helfen.’“
Hertz sagte, der FDA-Vertreter habe das Thema völlig verfehlt. „Wir waren hier, um eine große Anzahl von Menschen zu vertreten, die verletzt wurden und medizinische Hilfe benötigen, aber wir haben keine Antwort erhalten“, sagte sie.
US-Behörden sind sich der Impfstoffverletzungen bewusst
Hertz sagte, dass es verschiedene Theorien für unerwünschte Wirkungen wie die ihre gibt, aber sie glaubt nicht, dass eine davon bewiesen ist oder dass genug Forschung betrieben wurde.
„Einige Leute glauben, dass es sich um eine immunvermittelte Neuropathie handelt, bei der die Nerven durch Antikörper angegriffen werden, die durch den Impfstoff ausgelöst werden“, so Hertz. „Ein Arzt in Kalifornien behauptet, er habe in unseren Monozyten ein vom Impfstoff produziertes Spike-Protein gefunden – er forscht an Mitgliedern der Gruppe.“
Hertz sagte, dass mehrere Mitglieder ihrer privaten Facebook-Gruppe sich an das NIH gewandt haben, um sich behandeln zu lassen, insbesondere diejenigen, die nach der Impfung gelähmt waren und ihre Beine nicht mehr benutzen können.
„Das NIH ist sich dessen bewusst, was passiert, hat aber in der Öffentlichkeit Impfstoff-Nebenwirkungen abgetan“, sagte Hertz.
„Als ich Anfang Januar so krank war, versuchte ich herauszufinden, an wen ich mich wenden sollte – und ich wandte mich an einen anderen Herrn bei den NIH, der sehr hoch oben im NIAID [National Institute of Allergy and Infectious Diseases] sitzt“, sagte Hertz. „Er sagte mir, dass sie sich dieser Reaktionen ’sehr bewusst‘ sind und sie untersuchen.“
„Sie wussten von diesen unerwünschten Reaktionen, bevor die Impfstoffe aus den klinischen Studien freigegeben wurden“, sagte Hertz.
In einem E-Mail-Austausch vom 11. Februar (siehe unten) zwischen Hertz und den NIH und dem NIAID (der von Dr. Anthony Fauci geleiteten Behörde), nur zwei Monate nachdem die COVID-Impfstoffe die Zulassung für den Notfalleinsatz erhalten hatten, bestätigte ein Beamter, dass weitere Reaktionen wie die, die Hertz erlebt hatte, gemeldet worden waren und die Behörden davon wussten.

Hertz sagte, sie glaube, dass die NIH hinter den Kulissen eine andere Position vertrete als die, die die Behörde der Öffentlichkeit präsentiere. Sie glaubt, dass dies daran liegt, dass die NIH von der FDA finanziert werden.
Hertz hat mehrere Gespräche mit Marks und Dr. Janet Woodcock, der amtierenden Kommissarin der FDA, geführt. Weder Marks noch Woodcock nahmen Hertz‘ Bedenken ernst, sondern wünschten ihr stattdessen das Beste für ihre lähmenden Impfstoffverletzungen.
Hertz sagte, Woodcock habe zunächst gesagt, sie wolle helfen, dann aber wieder geantwortet und gesagt:
„Es tut mir sehr leid, was Sie durchgemacht haben. Es scheint, dass es an einer so genannten „Forschungsdefinition“ fehlt, d. h. an einem syndromalen Rahmen, um das Erlebte zu beschreiben, da es möglicherweise nicht in die gängigen Diagnosekategorien passt. Möglicherweise könnte einer der von Ihnen konsultierten akademischen Forscher an dieser Frage arbeiten. Ich habe keinen Einblick in die Art und Weise, wie dies vom Standpunkt der Behandlung aus angegangen werden könnte.
Mit anderen Worten, sie sind nicht daran interessiert, von diesen Reaktionen zu hören, sagte Hertz in einer E-Mail an die NIH, in der sie die Antwort der FDA beschrieb.
In der E-Mail sagte Hertz:
„Es ist schockierend für mich, dass sie diese Berichte über Hunderte und Tausende von Menschen, die unter schweren Reaktionen leiden, einfach ignorieren. Ich würde denken, dass sie so viel wie möglich über diese Reaktionen wissen wollen. Irgendetwas stimmt nicht, und diese unerwünschten Reaktionen auf die Impfstoffe werden vertuscht. Das ist ein großer Bärendienst für so viele, die wie ich leiden.
Am 1. Februar wandte sich Hertz an ihr Ärzteteam, die CDC und Marks, um über ihre Erfahrungen und die von fünf anderen Frauen zu berichten, die nach dem Impfstoff von Pfizer neurologische Probleme entwickelten. Hertz fragte, warum ihre neurologischen Reaktionen ignoriert wurden.
Hertz schrieb:
„Wie die meisten von Ihnen wissen, bin ich eine 64-jährige Gastroenterologin, die 30 Minuten nach Erhalt der ersten Dosis des Pfizer Covid-Impfstoffs eine schreckliche Reaktion erlitten hat. Fast 9 Wochen nach der Impfung leide ich immer noch unter schweren Parästhesien, Engegefühl in der Brust, Zittern, Schwindel und Kopfschmerzen. Ich bin im Internet auf der Suche nach Informationen und stieß auf einen Artikel in der Zeitschrift Neurology Today. Ich habe nach dem Artikel einen Kommentar über meine Reaktion geschrieben. Daraufhin wurde ich von fünf anderen Frauen kontaktiert, die sehr ähnliche neurologische Reaktionen wie ich hatten und alle Wochen nach der Impfung sehr krank sind.
„Sie hatten ähnliche Schwierigkeiten, eine angemessene medizinische Versorgung zu erhalten, da die Ärzteschaft nichts über diese Reaktionen weiß. Auch sie haben ihre Reaktionen den Arzneimittelherstellern und den staatlichen Aufsichtsbehörden gemeldet, aber es gab weder eine Antwort noch eine Dokumentation ihrer Reaktionen.
„Es ist offensichtlich, dass diese neurologischen Reaktionen nicht unüblich sind. Warum werden sie nicht behandelt? Warum werden unsere Berichte ignoriert? Wir wollen die Öffentlichkeit nicht mit dem Impfstoff verängstigen, aber wir würden uns alle sehr gerne medizinisch behandeln lassen und befürchten, dass wir uns von diesen lähmenden Symptomen nicht mehr erholen werden. Wir waren alle vorher gesund. Wir erwägen, uns an die Medien zu wenden, da wir über den Mangel an Transparenz sehr frustriert sind. Für jeden Ratschlag von Ihnen wären wir Ihnen sehr dankbar.
Marks antwortete, dass es ihm „sehr leid“ tue, von ihren Symptomen zu hören, dass die FDA unerwünschte Ereignisse ernst nehme und dass er das Pharmakovigilanz-Team gebeten habe, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Bis heute haben sich weder Marks noch das Pharmakovigilanzteam mit ihr in Verbindung gesetzt.
Am 17. März schickte ein NIH-Beamter eine E-Mail an Hertz – mit Kopie an Pfizer -, in der er die mehr als 1.000 neurologischen Nebenwirkungen, die VAERS gemeldet wurden, bestätigte und versprach, sie der wissenschaftlichen Gemeinschaft vorzustellen, was bis heute nicht geschehen ist.
Der Beamte sagte:
„Wenn Sie sich die VAERS-Datenbank ansehen, sind bereits mehr als 1.000 neurologische Nebenwirkungen gemeldet worden, aber um sie der wissenschaftlichen Gemeinschaft vorlegen zu können, müssen wir so viele Informationen wie möglich sammeln, bevor wir sie weiterleiten. Ich verspreche Ihnen, dass wir über Ihr Problem und andere Fälle, die wir derzeit prüfen, berichten werden, und ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns 1-2 Wochen Zeit geben würden, um umfassende Informationen zu sammeln, bevor wir sie veröffentlichen.“
In einer E-Mail vom 15. April an Marks, Woodcock, die CDC und die NIH sagte Hertz:
„Warum wird dies geheim gehalten? Wann wird die Öffentlichkeit darüber informiert, damit wir uns behandeln lassen können? Werden wir uns erholen? Sie haben keine Vorstellung von den Schmerzen und dem Leid, das viele Menschen durchgemacht haben. Ich wünschte, Sie könnten erleben, was wir durchmachen, um meine Bitten zu verstehen. Es ist sehr schwer, auf diese Weise zu leben. Manchmal habe ich so große Schmerzen, dass ich nicht mehr leben will. Es ist so schockierend für mich, dass diese Unterdrückung von Informationen und der Wahrheit in unserem Land stattfinden kann. Als Ärztin hätte ich mir nie vorstellen können, dass so etwas hier in den Vereinigten Staaten mit unserem großartigen medizinischen System und unseren Aufsichtsbehörden passieren könnte.
„Bitte bringen Sie diese Reaktionen an die Öffentlichkeit, damit die vielen Menschen, die wie ich unter den quälenden Symptomen dieser Impfstoffe leiden, medizinisch versorgt werden können. Irgendwann wird die Wahrheit ans Licht kommen. Wir brauchen jetzt Hilfe.“
Hertz sagte, sie habe eine Antwort von Woodcock erhalten, der sagte, die FDA untersuche diese neurologischen Reaktionen“. Aber es gab keine Folgemaßnahmen oder Anerkennung ihrer Verletzungen – oder der Verletzungen, die Tausende von anderen erleiden.
Die Impfbefürworterin Hertz ist besorgt darüber, dass die FDA, die NIH, die CDC und die Pharmaunternehmen Impfstoffverletzungen ignorieren.
Hertz erklärte:
„Wir wollen, dass die medizinische Gemeinschaft über diese Reaktionen aufgeklärt wird, damit sie uns nicht abweist, damit sie das Geschehene bestätigen und uns behandeln kann. Wir brauchen Forschung, um herauszufinden, was passiert ist, und um Behandlungen zu entwickeln. Und jetzt gibt es Impfvorschriften, und Menschen wie wir können nicht mehr geimpft werden. Viele in meiner Gruppe sind Ärzte und können erst wieder arbeiten, wenn sie vollständig geimpft sind, aber sie können nicht wieder arbeiten, und es ist nicht einfach, eine Ausnahmegenehmigung zu bekommen. Wir müssen uns das ansehen.
Am 24. Mai schrieben Hertz und 79 weitere Personen, die durch die Impfstoffe von Moderna, Pfizer, Johnson & Johnson und AstraZeneca (klinische Versuche in den USA) geschädigt wurden, einen Brief an Dr. Vivek Murthy, U.S. Surgeon General und das Weiße Haus, in dem sie darum baten, ihre Reaktionen zu bestätigen, damit sie angemessen behandelt werden könnten.
Die Gruppe erklärte:
„Wir haben alle sehr ähnliche Nebenwirkungen auf diese Impfstoffe. Wir waren zuvor gesunde Menschen. Unsere Reaktionen traten innerhalb von Minuten bis zu wenigen Tagen nach der Verabreichung der Impfstoffe auf. Es besteht kein Zweifel, dass die Impfstoffe unsere Reaktionen verursacht haben.
„Zu unseren Reaktionen gehörten Übelkeit, Gewichtsverlust, Sodbrennen, Durchfall/Verstopfung, Schlafstörungen, Brustschmerzen, Kopfschmerzen, Druck im Gesicht und in den Nasennebenhöhlen, Schwindel, starke Schwäche und Müdigkeit, schmerzhafte Missempfindungen im ganzen Körper, starke schmerzhafte Missempfindungen im Gesicht, auf der Zunge und auf der Kopfhaut, innere Vibrationen, die sich auf den ganzen Körper ausbreiten, Zunge und Kopfhaut, innere Vibrationen und Zittern, Muskelzuckungen und Muskelkrämpfe, Hirnnebel und Veränderungen des geistigen Zustands, Gedächtnisverlust, Tinnitus, Sehstörungen/unschärferes Sehen, erhöhter Blutdruck und Herzfrequenz, geplatzte Venen, Herzprobleme und Schwäche. Einige in unserer Gruppe haben Lähmungen der unteren Extremitäten erlitten und sind bis heute gelähmt. Viele von uns sind bereits seit fünf Monaten krank.“
Niemand in der Gruppe hatte vor der COVID-Impfung eines der oben genannten Symptome.
„Sie [die Verletzungen] führen dazu, dass die meisten von uns behindert sind und nicht in der Lage sind, ihre Arbeit als Mediziner und andere Angehörige der Gesundheitsberufe, Eltern, Lehrer, Wissenschaftler usw. wieder aufzunehmen“, schrieb die Gruppe.
„Wir sind nicht nur körperlich, sondern auch geistig und finanziell beeinträchtigt worden. Die meisten von uns sind arbeitsunfähig oder haben eine reduzierte Arbeitszeit. Das geht für uns so weiter, ohne dass ein Ende in Sicht ist.“
„WIR BRAUCHEN HILFE“, schrieb die Gruppe. „Die ständige Botschaft, dass die Impfstoffe sicher sind, ohne dass diese neurologischen Nebenwirkungen anerkannt werden, hat es uns unmöglich gemacht, eine medizinische Behandlung zu erhalten. Wir sind ‚Kollateralschäden‘ bei den Bemühungen, die Pandemie zu stoppen“.
Die Gruppe wies Murthy darauf hin, dass es unmöglich sein wird, eine Behandlung zu erhalten, solange die Nebenwirkungen nicht anerkannt werden. „Wir bitten Sie, die medizinische Gemeinschaft auf diese Reaktionen aufmerksam zu machen, damit wir die notwendige medizinische Versorgung erhalten können“, schrieb die Gruppe.
Die US-Gesundheitsbehörden wollen nicht, dass die Menschen über Impfschäden Bescheid wissen
Auf die Frage von The Defender, warum die US-Gesundheitsbehörden Nebenwirkungen von Impfstoffen vertuschen, Forschung unterdrücken und Verletzte nicht angemessen behandeln, antwortete Hertz:
„Die Pandemie ist furchtbar. Sie ist ein echtes Problem. Aber sie haben kalkulierte Entscheidungen getroffen, wie sie die meisten Menschen schützen können, und ich weiß nicht, wer diese Entscheidungen getroffen hat, aber sie haben entschieden, dass die Impfung so vieler Menschen wie möglich mehr Menschen retten wird, als sich um die Impfschäden zu kümmern. Ich denke, sie wollen keine Angst oder Panik schüren und die Tatsache, dass es Verletzungen gibt, nicht publik machen.“
Hertz sagte, sie halte das, was mit den COVID-Impfstoffen geschehe, für ein Verbrechen an unserem Land.
„Wenn ich irgendetwas tun könnte, würde ich in der Zeit zurückgehen und diese Impfung aus mir herausnehmen“, sagte Hertz. „Ich habe jeden einzelnen Impfstoff genommen, der jemals auf den Markt kam, und ich hatte nie eine Reaktion auf irgendetwas. Ich bin an diesem Tag ohne Bedenken hingegangen, weil der Impfstoff von der FDA genehmigt worden war. Ich fühle mich wie ein Idiot.“
Hertz sagte, sie habe mehrere Berichte an VAERS geschickt, aber die CDC habe nie nachgehakt. Sie erhielt einen Anruf von einem Sachbearbeiter, der die Meldung lediglich bestätigte, und sagte ihm: „Ich bin Ärztin. Ich bin schwer krank. Ich fürchte um mein Leben. Ich habe Pfizer schriftlich und mündlich Bericht erstattet, und niemand hat mich jemals zurückgerufen.“

Hertz wandte sich am 23. Februar erneut an Dr. Marks, nachdem sie nicht wie versprochen eine Antwort erhalten hatte, und ein anderer Beamter der CBER antwortete. Der Beamte verwies sie an VAERS und erklärte ihr, wie sie Informationen über ihr unerwünschtes Ereignis anfordern und eine Kopie des Berichts erhalten könne. Er schlug ihr auch vor, eine CISA-Beratung bei der CDC zu beantragen, was sie bereits getan hatte.
Hertz antwortete:
„Vielen Dank für Ihre Empfehlung, VAERS zu kontaktieren. Leider ist dies nicht hilfreich, da es bereits geschehen ist. Wir hoffen, dass Sie auf die Schäden aufmerksam werden, die manche Menschen durch die Impfstoffe erleiden, und die medizinische Gemeinschaft aufklären, damit Menschen wie ich medizinisch versorgt werden können.“
Der Beamte fragte, ob sie ihren Bericht korrekt ausgefüllt habe, und dass er den Eindruck habe, VAERS werde sich mit ihr in Verbindung setzen, wenn „Folgeinformationen benötigt werden“.
Hertz sagte, sie habe in ihrem VAERS-Bericht Kontaktinformationen angegeben und sei sich „der vielen hundert Berichte mit ähnlichen Reaktionen in der VAERS-Datenbank voll bewusst“, ebenso wie die Menschen in ihrer Gruppe mit ähnlichen schweren Reaktionen. „Wir und unsere Ärzte haben CDC CISA-Beratungen angefordert, die völlig nutzlos waren“, sagte Hertz.
Hertz erklärte:
„Ich würde denken, dass die FDA und die CDC über diese Reaktionen Bescheid wissen wollen. Wir sind alle schwer erkrankt. Es ist wirklich schockierend, dass unsere Berichte nicht ernst genommen wurden und dass die FDA uns nicht um Folgemaßnahmen bittet. Offenbar macht man sich keine Gedanken darüber, dass Menschen durch die Impfstoffe geschädigt werden könnten.
„Die Vorschläge, die Sie in Ihren beiden E-Mails an mich machen, sind unsinnig. Ich bin ein Arzt und kein Idiot. Sie gehen an dem Problem vorbei, dass es viele von uns gibt, die durch die Impfstoffe geschädigt wurden und die ignoriert werden. Ihre E-Mails sind beleidigend und erniedrigend. Sie gehen völlig an meinem Standpunkt vorbei. Ich schätze, das ist repräsentativ dafür, wie ernst Sie die Tatsache nehmen, dass es viele Menschen gibt, die durch die Covid-Impfstoffe schwer geschädigt wurden und die darum kämpfen, eine Bestätigung und medizinische Versorgung zu erhalten, weil diese Reaktionen vor der medizinischen Gemeinschaft verborgen werden.
„Das ist wirklich schockierend. Ich habe 33 Jahre lang als Arzt praktiziert und hatte immer Vertrauen in unsere Aufsichtsbehörden. Jetzt, da ich durch diesen Impfstoff ernsthaft geschädigt wurde und darum kämpfe, ernst genommen zu werden und medizinische Hilfe zu erhalten, habe ich kein Vertrauen mehr.“
Am 2. Juli wandte sich Hertz erneut an eine ihrer Kontaktpersonen bei den NIH und fragte, ob es jemanden gebe, der Nebenwirkungen wie die ihrige studiere, und an die Gruppe, die sie vertritt. Sie schrieb: „Wir sind von der Regierung im Stich gelassen worden, und die medizinische Gemeinschaft weiß nichts über diese unerwünschten Wirkungen. Wir brauchen dringend medizinische Hilfe“.
Sie erhielt keine Antwort.
Hertz sagte, dass sie als Ärztin zwar für Impfungen sei, aber auch für eine „informierte Zustimmung“, die sie ihren Patienten immer gegeben habe.
„Egal, was ich mit ihnen gemacht habe, ob es sich um ein Verfahren wie eine Darmspiegelung oder die Verschreibung eines Medikaments handelte, ich habe sie immer über die damit verbundenen Risiken aufgeklärt“, sagte Hertz. „Bei dem [COVID]-Impfstoff gab es keine informierte Zustimmung, und wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mich nie impfen lassen.“
Hertz sagte, die Öffentlichkeit müsse genau und vollständig über die Risiken informiert werden und die Möglichkeit haben, eine Entscheidung zu treffen. „Es ist falsch, ihnen diese Entscheidung abzunehmen“, sagte sie.
SCO wendet sich gegen Einmischung von außen und baut einen Schutzschild gegen äußere Kräfte auf
Block baut Schutzschild gegen äußere Kräfte auf und verteidigt den regionalen Frieden
Die Mitgliedstaaten der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) haben sich in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung verpflichtet, eine Gemeinschaft mit gemeinsamer Zukunft aufzubauen und sich der Einmischung von außen unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung und der Menschenrechte zu widersetzen. Experten zufolge hat die SCO nach 20 Jahren Entwicklung einen Schutzschild gegen die destruktive Einmischung von außen errichtet und eine wichtigere Rolle bei der Verteidigung des regionalen Friedens gespielt.
Die Tagung des Rates der Staatsoberhäupter der SCO fand am Freitag in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, statt, das in diesem Jahr den SCO-Vorsitz innehat und das 20-jährige Bestehen der Organisation begeht.
Kurz nach dem Gipfeltreffen unterzeichneten die Mitgliedstaaten der SCO die Erklärung von Duschanbe, in der sie betonten, dass sie sich nicht unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung oder der Menschenrechte einmischen oder wichtige internationale und regionale Fragen durch kleine Cliquen, Ideologie oder Konfrontationsmentalität lösen wollen. Sie einigten sich auch auf eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Terrorismus, Extremismus und Separatismus und erzielten einen Konsens bei der Unterstützung des Aufbaus einer inklusiven Regierung in Afghanistan.
In seiner Rede auf dem Gipfel sagte der chinesische Präsident Xi Jinping, dass sich die SCO in den vergangenen zwei Jahrzehnten, geleitet vom Shanghaier Geist des gegenseitigen Vertrauens, des gegenseitigen Nutzens, der Gleichheit, der Konsultation, der Achtung der Vielfalt der Zivilisationen und des Strebens nach gemeinsamer Entwicklung, bemüht hat, den Weltfrieden, die Entwicklung und den menschlichen Fortschritt zu fördern und neue Wege zu beschreiten, um eine neue Art von internationalen Beziehungen und eine Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für die Menschheit aufzubauen.
Präsident Xi rief die Mitglieder dazu auf, den Weg der verstärkten Solidarität und Zusammenarbeit weiterzugehen und „die Zukunft der Entwicklung und des Fortschritts unserer Länder fest in unseren eigenen Händen zu halten“.
„Wir sollten festes Vertrauen in unsere Systeme bewahren, herablassende Belehrungen zurückweisen und die Länder bei der Erkundung von Entwicklungswegen und Regierungsmodellen, die mit ihren nationalen Bedingungen vereinbar sind, nachdrücklich unterstützen“, sagte Xi und merkte an, dass „wir niemals eine Einmischung von außen in die inneren Angelegenheiten der Länder in unserer Region zulassen dürfen, unter welchem Vorwand auch immer“.
Nach 20 Jahren der Entwicklung ist die SCO zu einem soliden Schutzschild für die Mitglieder geworden, der ihnen hilft, an einer unabhängigen Entwicklung festzuhalten und sich gegen destruktive Einmischung von außen zu wehren, so Li Haidong, Professor am Institut für Internationale Beziehungen der Chinesischen Universität für Auswärtige Angelegenheiten, gegenüber der Global Times.
Der integrative Shanghaier Geist ist ein scharfer Vergleich zu den kleinen Cliquen, die von den USA angeführt werden, und „der Grund, warum wir diesen Geist betonen, ist, dass die USA und ihre Verbündeten immer wieder Unruhe säen und weltweit Chaos stiften, indem sie sich absichtlich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einmischen“, sagte Li.
Li wies darauf hin, dass sich die SCO auf die Verteidigung der gemeinsamen Interessen der Mitgliedsstaaten in den globalen Veränderungen konzentriert. Sie trage auch die Verantwortung dafür, dass die internationale Ordnung mit Gerechtigkeit und Fairness entwickelt wird, die den Interessen der Mehrheit der Länder entspricht und nicht von einem bestimmten Land mit einer Mentalität des Kalten Krieges beeinflusst wird.
Zhu Weilie, Direktor des Instituts für Nahoststudien an der Shanghai International Studies University, erklärte gegenüber der Global Times, dass die Rede von Präsident Xi die einhellige Meinung der SCO-Mitglieder unterstreiche, sich entschlossen gegen die Einmischung äußerer Kräfte in die Angelegenheiten der Region zu wehren, egal unter welchen Vorwänden.
Vor dem Hintergrund der Einmischung und Provokation durch die USA, der Afghanistan-Frage und der Erweiterung der Mitgliederzahl werde die künftige Zusammenarbeit der SCO Solidarität und Einigkeit betonen, so Zhu.
Die Mitgliedsstaaten sollten sich gemeinsam gegen die Provokationen der USA wehren und die Streitigkeiten zwischen den Mitgliedsstaaten besser regeln, so wie Indien praktische Schritte unternehmen muss, um die Streitigkeiten mit Pakistan und China zu entschärfen und zu regeln, sagte er.
Die SCO, die vor 20 Jahren gegründet wurde, um sich zunächst auf regionale Sicherheitsfragen zu konzentrieren, deckt heute verschiedene Bereiche ab. Die Organisation wurde 2017 erstmals erweitert, als Indien und Pakistan als Vollmitglieder beitraten. Neben den sechs Gründungsmitgliedern – China, Kasachstan, Kirgisistan, Russland, Tadschikistan und Usbekistan – hat der Block acht Vollmitglieder, vier Beobachterländer und sechs Dialogpartner.
Am Freitag leitete die SCO auch Verfahren zur Aufnahme des Irans als Mitglied der SCO sowie Saudi-Arabiens, Ägyptens und Katars als neue Dialogpartner ein. Experten sind der Meinung, dass die erweiterte SCO besser zur Gewährleistung der regionalen Sicherheit beitragen wird.
Zhu erklärte gegenüber der Global Times, dass der Iran wahrscheinlich einer der einflussreichsten externen Akteure für Afghanistan werden wird, da der Iran und Pakistan die meisten afghanischen Flüchtlinge und Asylbewerber aufnehmen.
Nach dem Beitritt zur SCO wird der Iran beim Austausch von Geheimdienstinformationen und bei koordinierten Operationen mit anderen Mitgliedsländern besser zusammenarbeiten können. Dies wird ein starkes Hindernis für ein mögliches Übergreifen von Extremisten auf die zukünftige Situation in Afghanistan sein, so die Experten.
Vor dem Hintergrund der Konfrontation zwischen China und den USA sowie zwischen Russland und den USA werden China, Russland und der Iran nach Ansicht der Experten ihre Einheit verstärken, und sie sagten, dass die Solidarität der drei Länder, insbesondere die Zusammenarbeit über die SCO-Plattform, ein Gegengewicht oder eine Abschreckung für die USA darstellen wird.
Regionaler Frieden
Regionale Sicherheit und Terrorismusbekämpfung standen ebenfalls ganz oben auf der Tagesordnung der SCO. Die SCO ist eine wichtige Plattform, da Afghanistan ein SCO-Beobachterstaat ist und an mehrere Mitgliedsstaaten grenzt.
In der Erklärung von Duschanbe sind die Mitglieder der Ansicht, dass die Koordinierung der Situation in Afghanistan einer der wichtigsten Faktoren für die Sicherung des regionalen Friedens und der Stabilität ist. Die Mitgliedsstaaten unterstützen Afghanistan dabei, ein unabhängiges, neutrales, geeintes, demokratisches und friedliches Land zu werden und Terrorismus, Kriege und Drogen zu beseitigen. Es ist auch sehr wichtig, eine inklusive Regierung zu bilden, die alle ethnischen Gruppen, religiösen und politischen Kräfte einbezieht, heißt es in der Erklärung.
Am selben Tag nahm Xi per Videolink an einem gemeinsamen Gipfel der Staats- und Regierungschefs der SCO und der Mitgliedsstaaten der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit zum Thema Afghanistan teil.
Xi sagte, dass die Mitgliedstaaten der SCO und der OVKS alle in der Nähe von Afghanistan liegen und eine Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft und gemeinsamer Sicherheit bilden. Diese Länder sollten zusammenarbeiten, um in einer entscheidenden Zeit ihre Rolle bei der Verteidigung von Frieden und Stabilität zu spielen, die wertvoller als Gold sind.
Die SCO-Mitglieder einigten sich am Freitag auch darauf, Afghanistan zu einem entschlossenen Vorgehen gegen alle terroristischen Gruppen aufzufordern. Präsident Xi sagte, die zuständigen Parteien in Afghanistan sollten aufgefordert werden, entschlossen gegen terroristische Organisationen auf afghanischem Territorium vorzugehen und diese auszumerzen und terroristische Kräfte in Afghanistan daran zu hindern, Unheil anzurichten.
Xi rief die SCO-Mitglieder auch dazu auf, hart gegen Terrorismus, Separatismus und Extremismus vorzugehen, einschließlich der „East Turkistan Islamic Movement (ETIM)“.
Zhu sagte, dass die Taliban-Regierung versprochen habe, dafür zu sorgen, dass keine terroristischen Gruppen Afghanistan nutzen würden, um die Sicherheit der Nachbarländer zu bedrohen, aber dieses Versprechen allein reiche nicht aus.
„Nach der offiziellen Einsetzung der neuen Regierung sollte Afghanistan eine schwarze Liste aller terroristischen Gruppen vorlegen, die es ausschalten wird, einschließlich der ETIM“, sagte Zhu.
Das afghanische Problem sei eine dringende und bedeutende Herausforderung für alle SCO-Mitglieder, und die SCO werde wahrscheinlich einen speziellen Mechanismus für den Wiederaufbau Afghanistans einrichten, der eine langfristige Plattform für die Länder sein werde, um detaillierte Pläne zu diskutieren, wie man Afghanistan helfen und leiten könne, sagte Zhu.
„Die Glaubwürdigkeit und der Einfluss der USA sind nach ihrem Abzug aus Afghanistan auf ein Rekordtief gefallen“, sagte Zhu und wies darauf hin, dass die Afghanistan-Frage im Rahmen der Vereinten Nationen oder der Nachbarländer Afghanistans diskutiert werden sollte.
Nach dem Abzug aus Afghanistan ist die militärische Präsenz der USA in Zentralasien gleich null. Die Mitgliedstaaten der OVKS und der SCO wollen nicht, dass die USA in der Region Unruhe stiften, und auch Russland und die OVKS-Mitglieder werden nicht zulassen, dass die militärische Stärke der USA nach Zentralasien zurückkehrt, erklärte Zhu Yongbiao, Direktor des Zentrums für Afghanistan-Studien an der Universität Lanzhou, gegenüber der Global Times.
Zhu fügte hinzu, dass die Bereitschaft und Fähigkeit der USA zur militärischen Einmischung in der Region abnehmen werde.
Ein Jahrhundert des militanten Islam und die große Krise des Westens
Von Gregor Preac
Der chaotische Rückzug aus Afghanistan hat dem fanatischen Islam, dem Terrorismus, der Mafia, der Kriminalität, China, Russland und dem Iran die Schwäche, die Inkompetenz, den Zusammenbruch, die Bürokratisierung, die Ineffizienz, die Impotenz und die Dekadenz des Westens vor Augen geführt. Und es wird sie ermutigen!
Bidens Zustimmungsrate fiel im September trotz der fanatischen Propaganda und Zensur in den meisten (sozialen) Medien der USA auf nur 43 %. Die US-Regierung ist nun hauptsächlich damit beschäftigt, Afghanistan als Rückschlag, wenn nicht gar als Sieg darzustellen.
Der Rückzug der Amerikaner aus Afghanistan und der Sieg des fanatischen Islam zeigen jedoch, dass der Islam der Nachfolger des Kommunismus im 21. Jahrhundert ist und dass 21. Jahrhundert ein Kampf zwischen Demokratie (Laizismus) und Islam sein wird.
Die große Krise des westlichen Bewusstseins
Weil der Westen den Islam nicht als Feind erkennen kann, ist er auf verlorenem Posten! Nach Iran, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, Somalia und jetzt Afghanistan! Der Westen befasst sich mit dem Terrorismus, anstatt den Islam zu isolieren und zu enthaupten, der die Quelle und den Nährboden für Krieg, Gewalt, Terrorismus und Unwissenheit darstellt. Der Westen ist sogar so blind, dass er den militanten Islam millionenfach in die Hauptstädte und Großstädte Westeuropas eindringen lässt. Die Interventionen in islamischen Ländern, in Afghanistan, in der Migration, zeigen die große Bewusstseins- und Ideologiekrise des Westens, die Wahnvorstellung von der Verschmelzung von Liberalismus und Sozialismus. Ihr Globalismus und Internationalismus öffnet die Grenzen für die Armen und Ungebildeten aus der überwiegend islamischen EU, während Russland und China über neue Handelswege, neue (nicht-militärische) Eroberungsstrategien oder die Integration der Welt nachdenken, wo Migration nicht mehr notwendig oder sinnvoll ist. Die Massenmigration destabilisiert sowohl die Herkunfts- als auch die Zielländer.
Trotz der Schließung von Stützpunkten im Irak und in Afghanistan haben die USA immer noch rund 800 Stützpunkte in der Welt, Russland nur 18 und China nur einen in Dschibuti. China setzt auf die Wiederherstellung der Seidenstraße, auf Afrika und auf Bodenschätze (es wird wahrscheinlich die meisten Geschäfte mit den Taliban über Minen für seltene Metalle abschließen), während Russland auf einen neuen Seeweg durch das Eismeer setzt, der die Reise von China und Japan nach Deutschland im Vergleich zur Suezkanalroute um 20 Tage verkürzen würde. Während China mit dem Wirtschaftswachstum beschäftigt ist, sind Deutschland, das Vereinigte Königreich und die USA mit der Evakuierung aus Afghanistan beschäftigt. Als die Taliban 1996 Afghanistan erstmals besetzten, gab es 4 Millionen Flüchtlinge aus diesem Land. Man rechnet nun mit einer halben Million, jedenfalls für erste. Nach Angaben der Vereinten Nationen benötigt die Hälfte der afghanischen Bevölkerung sofortige Hilfe, und ein Drittel der Bevölkerung leidet vermutlich bereits Hunger. Die Banken sind geschlossen, ebenso die Geschäfte.
Griechenland hat eine 40 km lange Mauer und einen Stacheldrahtzaun gegen die Türkei fertig gestellt, Polen hat nach Litauen Stacheldraht an seiner Grenze zu Weißrussland installiert und den Ausnahmezustand ausgerufen.
Deutschland hat etwa 4 500 Menschen aus Afghanistan über die Luftbrücke nach Usbekistan transportiert, darunter etwa 4 000 Afghanen. Merkel gibt nicht auf, obwohl am 26. September Bundestagswahlen anstehen und ihre CDU/CSU-Koalition mit nur 22 % das schlechteste Ergebnis in der Geschichte erzielt, sondern sagt, dass weitere 40 000 Menschen aufgenommen werden sollen. Doch schon jetzt wurden mehr als 20 verurteilte Straftäter unter den Geflüchteten entdeckt, darunter auch ein Afghane, der 2019 aus Deutschland ausgewiesen wurde, nachdem er angeblich eine Teilstrafe von achteinhalb Jahren für die Vergewaltigung seiner minderjährigen Tochter verbüßt hatte. Neulich fand in Deutschland der erste Angriff nach der Evakuierung statt, als ein Afghane zwei Menschen mit einem Messer niederstach.
Wenn der Islam den Westen besiegt, besiegt er nicht die Chinesen. Die Chinesen haben ihre eigenen Waffen eingesetzt, um andere Religionen, Kulturen und Sprachen zu zerstören: die Migration (von Chinesen) nach Xinjiang oder Uighurien, was zum Verschwinden der Uighuren, aber auch des mittelalterlichen Islams, des religiösen Fanatismus und des Terrorismus führt. Man muss den Feind erkennen, kennen und respektieren, aber der Westen kämpft gegen Geister und sich selbst und verliert dabei. Wir werden uns entscheiden müssen, ob wir den mittelalterlichen Islam verbieten, abschaffen oder hermetisch abriegeln, damit er zu etwas Zivilisierterem aufbrechen kann, oder ob die EU im Laufe der Jahre selbst zum Islam und ein neues Mittelalter beginnt, weil sie aus dem Zusammenbruch des Weströmischen Reiches und später von Byzanz nichts gelernt hat!
Dieser Beritrag erschien zuerst bei NOVA24.TV.SI / DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Stulecie wojującego islamu i wielki kryzys Zachodu
Autor: Gregor Preac
Chaotyczne wycofanie się z Afganistanu pokazało fanatycznemu islamowi, terroryzmowi, mafii, przestępczości, Chinom, Rosji i Iranowi słabość, niekompetencję, upadek, biurokratyzację, nieefektywność, impotencję i dekadencję Zachodu. I to ich ośmieli!
Aprobata dla Bidena spadła do zaledwie 43% we wrześniu, pomimo fanatycznej propagandy i cenzury w większości amerykańskich mediów (społecznościowych). Rządowi USA zależy teraz głównie na przedstawieniu Afganistanu jako porażki, jeśli nie zwycięstwa.
Jednak wycofanie się Amerykanów z Afganistanu i zwycięstwo fanatycznego islamu pokazuje, że islam jest następcą komunizmu w XXI wieku i że XXI wiek będzie walką między demokracją (sekularyzmem) a islamem.
Wielki Kryzys Świadomości Zachodu
Ponieważ Zachód nie może uznać islamu za wroga, jest na przegranej pozycji! Po Iranie, Iraku, Libii, Syrii, Jemenie, Somalii, a teraz Afganistanie! Zachód zajmuje się terroryzmem, zamiast izolować i dekapitować islam, który jest źródłem i wylęgarnią wojny, przemocy, terroryzmu i ignorancji. Zachód jest nawet tak ślepy, że pozwala wojującemu islamowi na milionowe inwazje na stolice i główne miasta Europy Zachodniej. Interwencje w krajach islamskich, w Afganistanie, migracje, pokazują wielki kryzys świadomości i ideologii Zachodu, ułudę połączenia liberalizmu i socjalizmu. Ich globalizm i internacjonalizm otwiera granice dla biednych i niewykształconych z przeważnie islamskiej UE, podczas gdy Rosja i Chiny myślą o nowych szlakach handlowych, nowych (niemilitarnych) strategiach podboju lub integracji świata, w którym migracja nie jest już konieczna ani przydatna. Masowa migracja destabilizuje zarówno kraje pochodzenia, jak i kraje docelowe.
Pomimo zamknięcia baz w Iraku i Afganistanie, Stany Zjednoczone nadal posiadają około 800 baz na świecie, Rosja tylko 18, a Chiny tylko jedną w Dżibuti. Chiny stawiają na odbudowę Jedwabnego Szlaku, na Afrykę i na surowce mineralne (prawdopodobnie większość swoich układów z talibami zawrą w sprawie kopalni metali rzadkich), a Rosja stawia na nowy szlak morski przez Ocean Arktyczny, który skróciłby podróż z Chin i Japonii do Niemiec o 20 dni w porównaniu z trasą przez Kanał Sueski. Podczas gdy Chiny są zajęte wzrostem gospodarczym, Niemcy, Wielka Brytania i USA są zajęte ewakuacją z Afganistanu. Kiedy talibowie po raz pierwszy zajęli Afganistan w 1996 roku, w kraju tym przebywały 4 miliony uchodźców. Teraz oczekuje się pół miliona, przynajmniej na razie. Według Organizacji Narodów Zjednoczonych połowa ludności Afganistanu potrzebuje natychmiastowej pomocy, a jedna trzecia ludności prawdopodobnie już cierpi z powodu głodu. Banki są zamknięte, podobnie jak sklepy.
Grecja ukończyła budowę 40 km muru i ogrodzenia z drutu kolczastego przeciwko Turcji, Polska zainstalowała drut kolczasty na granicy z Białorusią po Litwie i ogłosiła stan wyjątkowy.
Niemcy przetransportowały drogą powietrzną z Afganistanu do Uzbekistanu około 4 500 osób, w tym około 4 000 Afgańczyków. Merkel nie poddaje się, mimo że wybory federalne odbędą się 26 września, a jej koalicja CDU/CSU ma najgorszy wynik w historii – zaledwie 22%, ale twierdzi, że przyjmie kolejne 40 tysięcy osób. Ale już ponad 20 skazanych przestępców zostało odkrytych wśród uchodźców, w tym Afgańczyk, który został deportowany z Niemiec w 2019 roku po rzekomym odbyciu częściowej kary ośmiu i pół roku za gwałt na nieletniej córce. Niedawno w Niemczech miał miejsce pierwszy atak po ewakuacji, kiedy to Afgańczyk zadźgał nożem dwie osoby.
Kiedy islam pokonuje Zachód, nie pokonuje Chińczyków. Chińczycy użyli własnej broni do zniszczenia innych religii, kultur i języków: migracji (Chińczyków) do Xinjiang lub Ujgurii, co doprowadziło do zniknięcia Ujgurów, ale także średniowiecznego islamu, fanatyzmu religijnego i terroryzmu. Trzeba rozpoznać, znać i szanować wroga, ale Zachód walczy z duchami i samym sobą i przegrywa. Będziemy musieli zdecydować, czy zakazać, zlikwidować lub hermetycznie zamknąć średniowieczny islam, aby mógł on przejść do czegoś bardziej cywilizowanego, czy też UE z biegiem lat sama stanie się islamem i rozpocznie nowe średniowiecze, ponieważ niczego nie nauczyła się z upadku Zachodniego Cesarstwa Rzymskiego, a później Bizancjum!
Ten komentarz ukazał się po raz pierwszy na stronie NOVA24.TV.SI / DEMOKRACIJA, naszego partnera w EUROPEAN MEDIA COOPERATION.
Der „Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach ist aus Sicht des Autors nicht nur psychisch angeschlagen
„Die Symptome von Erkrankungen, die man Rhinoviren und Influenzaviren zuschreibt, sind denen von Covid-19 so ähnlich, dass zwingend auch auf Gensequenzen für diese zu prüfen wäre und eben nicht nur auf solche von SARS-CoV-2. Die Ärzte im Sentinel wissen das natürlich. Aber allesamt haben sie in den vergangenen 12 Monaten aufgehört, auf Influenza zu prüfen.
Warum haben die Ärzte in den Sentinelpraxen seit September 2020 nicht ein einziges Mal auf Influenza testen lassen?
Wer glaubt, dass ausgerechnet 2020/21 die Grippesaison komplett ausgefallen ist, der glaubt auch an den Klapperstorch.
Um zu verstehen, was dies bedeutet, machen Sie sich bewusst, dass, so wir ab morgen massenweise auf Gene testen würden, die Influenza zugehörig sein sollen, umgehend eine Influenza-Epidemie im Lande hätten. Eine Pandemie wurde nie belegt, aber ohne Zweifel grassiert eine Test-Pandemie, die Grundlage der Plandemie. Es handelt sich um eine politisch gesteuerte Hysterie, ein Angriff auf die Gesundheit der Menschen, eine unverantwortliche Politik im Dienste privater Interessen — ein Verbrechen.
Der ‚Gesundheitsexperte‘ Karl Lauterbach ist aus Sicht des Autors nicht nur psychisch angeschlagen. Er ist ungeachtet dessen, oder vielleicht auch gerade deshalb von einer gehörigen Portion krimineller Energie durchdrungen. Am 25. März ließ er sein Publikum in einer Talk Show bei Maybrit Illner folgendes wissen:
‚Dann ist ja auch folgendes gemacht worden. Dann haben wir, da gabs Wissenschaftler, die haben gesagt, wir sagen das jetzt der Bevölkerung, wir machen einen Lockdown … und also dann wirkt das sehr gut, machts früh wie in der Medizin … vielleicht muss die Bevölkerung erstmal sehen, dass es wirklich so ansteckend ist. Somit mussten wir erstmal die Zahlen steigen lassen, um überhaupt die Politik begründen zu können‘(4).
Man kann es nur immer und immer wiederholen: Entziehen Sie sich der Testorgie, die seit März 2020 mit medizinisch absolut ungeeigneten Verfahren, aber dem Ziel hoher Inzidenzen zur Legitimierung eines ewigen Notstandes, eines nachhaltigen Abbaus des Rechtsstaates durchgepeitscht wird. Machen Sie nicht mehr mit.“
Dazu auch:
Die herrschenden Parteien rechnen offenbar fest mit Wahlfälschung




