Kategorie: Nachrichten
Trotz Pandemie: Mehr Ermittlungsverfahren abgeschlossen

Wenn drei Dinge in Deutschland immer funktionieren, auch wenn alles andere zusammenbricht, dann sind das das Finanzamt, die Polizei und die Justiz, weil diese drei Bereiche für die Bundesregierung unerlässlich sind, um die Untertanen bei der Stange zu halten:
Im Jahr 2020 konnten die Staatsanwaltschaften in Deutschland deshalb wohl auch 5,0 Millionen Ermittlungsverfahren in Strafsachen abschließen. Das waren sogar 1,2 Prozent mehr erledigte Verfahren als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Die Anteile der Deliktarten waren ähnlich wie im Jahr 2019: Knapp ein Drittel (31,6 Prozent) bezog sich auf Eigentums- und Vermögensdelikte, gefolgt von Straßenverkehrsdelikten mit 17,4 Prozent, Straftaten gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit mit 9,3 Prozent sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz mit 8,6 Prozent der erledigten Verfahren.
Hinter der Gesamtzunahme stehen teils gegenläufige Entwicklungen auf Ebene der Straftatengruppen. Einige Straftatengruppen mit relativ geringem Anteil an der Gesamtzahl erledigter Verfahren verzeichneten gegenüber 2019 vergleichsweise hohe prozentuale Zuwächse. Beispielsweise stieg die Zahl der erledigten Verfahren in Staatsschutzsachen um 30,6 Prozent auf 46.000. Dagegen wirkte sich der Rückgang im Bereich der Straßenverkehrsdelikte um 3,3 Prozent auf 868.000 Verfahren dämpfend auf die Gesamtentwicklung aus.
Der Rückgang dürfte unter anderem mit dem niedrigeren Verkehrsaufkommen infolge der Corona-Pandemie zusammenhängen, so die Statistiker. In 81,6 Prozent aller erledigten Fälle im Jahr 2020 hatten Polizeidienststellen die Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaften übergeben. Die übrigen Verfahren wurden von Staatsanwaltschaften selbst, von Steuer- beziehungsweise Zollfahndungsstellen oder Verwaltungsbehörden eingeleitet.
Mehr als die Hälfte der Ermittlungsverfahren endeten 2020 mit einer Verfahrenseinstellung. Einstellungen mit Auflage (3,2 Prozent), Einstellungen ohne Auflage (24,3 Prozent) und Einstellungen mangels Tatverdacht (28,9 Prozent) oder wegen Schuldunfähigkeit (0,3 Prozent) machten zusammen 56,6 Prozent aller Verfahrenserledigungen aus. 19,2 Prozent der Verfahren endeten mit einer Anklage beziehungsweise einem Strafbefehlsantrag oder einem Antrag auf ein besonderes Verfahren und 24,1 Prozent auf andere Art (zum Beispiel mit der Abgabe an eine andere Staatsanwaltschaft).
Da geht bestimmt noch was, noch ist die Pandemie ja nicht beendet. (Mit Material von dts)
Die große Regierungs-Lüge: 80 Prozent der Corona-Toten sind gar keine

Die Sterbestatistik des RKI wird zunehmend verzerrt, das zeigen Berechnungen des Mediziners Bertram Häussler. Weiterhin ist völlig offen, woran ein Großteil der sogenannten Corona-Toten gestorben sind. Das RKI sowie die Bundesregierung versagen weiter auf ganzer Linie und wollen offenbar um keinen Preis die Karten auf den Tisch legen.
„Wir haben ermittelt, dass bei gut 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten, die seit Anfang Juli gemeldet wurden, die zugrundeliegende Infektion schon länger als fünf Wochen zurückliegt und man daher eher davon ausgehen muss, dass Corona nicht die wirkliche Todesursache war,“ so der Mediziner, Soziologe und Leiter des unabhängigen Gesundheitsforschungsinstituts IGES in Berlin in einem Interview mit der Welt.
Momentan meldet das RKI täglich etwa acht Menschen, die direkt an Corona gestorben sein dürften, so Häusler, was ein leichter Anstieg sei, denn vor sechs bis acht Wochen seien es pro Tag nur zwei gewesen. Auf dem Höhepunkt der zweiten Welle lag die Zahl der angeblichen Corona-Opfer pro Tag bei 1200 Toten.
Er sieht keinen Grund zur allgemeinen Panik: Die Sterbezahlen sind sehr niedrig, und – man muss es leider sagen – auch diese Zahl liegt noch zu hoch. Es werden mehr Todesfälle gemeldet, als tatsächlich an Corona gestorben sind“, erklärt Häussler.
Grund dafür: Von den 3,8 Millionen Corona-Überlebenden sterben täglich rein rechnerisch etwa 100 an regulären Todesursachen. Doch die Gesundheitsämter ordnen diese Fälle als Corona-Tote ein, sie fließen also in die in die Statistik des RKI als Corona-Tote. So könne ein alter Mensch, der sich im vergangenen Jahr infiziert hat und heute an einem Herzversagen verstirbt durchaus als Corona-Toter in die RKI-Statistik eingehen.
In Großbritannien wird das anders gehandhabt. Dort gilt eine vier-Wochen-Frist. Wer sich infiziert hat und innerhalb dieses Zeitraum stirbt, gilt als Corona-Toter. Danach nicht mehr.
Ein Blick auf die Insel könnte den verbohrten Politikern samt ihrer Experten durchaus helfen: „Dort sind alle Clubs geöffnet, es gibt keine Maskenpflicht mehr – dafür Infektionszahlen, die sich gewaschen haben. Aber trotz mehr als 38.000 Neuinfektionen täglich gibt es nur etwa 100 Sterbefälle, und auch die Zahl der Schwerkranken in den Kliniken bewegt sich auf niedrigem Niveau. Diese Zahlen liegen dem RKI vor, werden aber nicht herausgegeben. Vermutlich würde man damit offenlegen, dass die Angabe, ob und wie oft jemand geimpft ist, häufig fehlt“, so die Vermutung von Bertram Häussler. Auch interessant: Häussler bestätigt, dass sich überwiegend Migranten anstecken und das Virus weitertragen. Wer hätte das gedacht.
Die Tagesschau verbreitet weiterhin die Lügen der Pandemie-Profiteure:
„Die WHO befürchtet bis Dezember 236.000 neue Corona-Todesfälle in der Region Europa. Gründe seien die Delta-Variante, der zunehmende Reiseverkehr sowie das Aufheben vieler Schutzmaßnahmen. Zudem müsse das Impftempo steigen.“ (MS)
Corona-Wahn: Andere Länder beenden den Spuk, aber Deutschland dreht erst richtig auf
Der ganz normale Wahnsinn in Corona-Deutschland (Foto:Imago/FutureImage)
Dass im interministeriellen Bürokraten-Orkus Wunschvorgaben der Regierenden abschlägig beschieden werden, passiert selten genug, zumal bei den „kurzen Dienstwegen“ des autoritären Corona-Regiments ohne störenden parlamentarischen bzw. oppositionellen Gegenwind. Doch gelegentlich kommt es doch vor. Zum Beispiel dann, wenn sogar den unterwürfigsten und dienstbarsten Erfüllungsgehilfen im Beamtenapparat klar wird, dass es sich um einen vollkommen impraktikablen und lebensfremden Nonsens handelt – so wie bei Merkels irrem 3G-Vorstoß für den Bahnverkehr. Doch es wird nicht der letzte Vorstoß dieser Art bleiben. Denn während überall im Ausland der genau gegenteilige Weg eingeschlagen wird und sich die Pandemie-Psychose ihrem Ende neigt, dreht Deutschland erst so richtig auf.
Jedem Bundesbürger muss inzwischen schwindlig werden ob des hanebüchenen Schwachsinns, den die Politik ihm zumutet. Nach wie vor setzt der Corona-Staat auf Ablass und Kompensationsgesten. Was an der einen Stelle in Kauf genommen wird, weil es sich gar nicht ändern lässt, muss durch symbolische Rigidität an anderer Stelle wettgemacht werden. Bei Bundesligaspielen in Stadien etwa, wo der Ausschank reduziert wurde, drängeln sich auch bei nur geringer Auslastung riesige Menschenmengen vor den wenigen Bierständen, auf engstem Raum und dichter als je vor der Pandemie fallen sich ausgelassene und teilweise beschwipste Zuschauer in die Arme ohne jeden Abstand. Dafür müssen sie dann auf der Toilette, bewacht von der Security, die Maske aufsetzen wie auch später im Fanbus. Dieselbe zeremonielle Sinnlosigkeit auch in der Gastronomie: sitzende Gäste müssen keine Maske tragen, stehende sehr wohl. Das Personal wiederum nicht. Weil das Virus unterhalb von 1,50 Metern Raumhöhe bekanntlich bekanntlich harmlos ist – auch bei aktiv verstärkter Luftzirkulation.
Gedrängel am Bahngleis, erstrecht noch verstärkt durch absurde Bahnstreiks zur Unzeit – dafür Abstandsregeln und Maskenpflicht beim Einkaufen. Lüftungs- und Maskenrituale im Unterricht, aber dichteste Zusammenballungen im Schulbus. „Vereinzelungen“ und Zutrittsregelungen im Konzert oder im Schwimmbad, aber nicht in der Erstaufnahmeeinrichtung. Schikanen bei der Einreise deutscher Urlaubsrückkehrer – aber nicht bei „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“.
Groteske Kafkaismen
Massenausbrüche und angebliche Tote werden auf Finalspiele, Nena-Konzerte oder Querdenkerdemos zurückgeführt – aber nie auf allabendliche Großrotten der Party- und Eventszene, auf Jan-Delay Konzerte gegen rechts oder auf queeren Pride- und Klimademos. 3G gilt im Café, in der Dorfkneipe und im Fitnessstudio – aber nicht im Bundestag. Keine Ansteckungsgefahr in den seit Beginn der Pandemie durchgehend geöffneten Supermärkten, wo Kunden und Personal pausenlos Ware und Einkaufswagen anfassen und sich unwillkürlich beim Schlangestehen nahekommen – aber höchste Gefahr dafür im Kino, in der Bibliothek und im Hörsaal.
Argumentiert wird zutreffend damit, manche Bereiche ließen sich eben nicht überwachen. Sehr richtig! Bloß ist dies einem Virus ganz egal. Entweder es ist so gefährlich – und dann schlägt es zu an der schwächsten Kette des Gliedes, ganz gleich wie stark alle übrigen sind. Oder es ist eben weitgehend harmlos – dann sind aber die Maßnahmen ALLEsamt und INSGESAMT sinnlos, auch da, wo sie sich durchsetzen lassen. Und genau letzteres ist der Fall. Diese Argumentation wird seit anderthalb Jahren von der Realität bestätigt, und sie spiegelt sich auch in Erkenntnissen über eine mittlerweile erfolgte stille Feiung und weitgehend unbemerkte Immunisierung weiter Bevölkerungsteile (auch ohne Impfung) wieder. Die Politik ignoriert sie beharrlich, aus einem einfachen Grund: Die Disziplinierung und Gängelung der Bürger folgt schon lange keinem gesundheitspolitischen Ziel mehr, sondern ist längst Selbstzweck geworden – so wie die „epidemische Lage“ insgesamt.
Und es sind Inkonsistenzen wie die vorgenannten, die jeden Zweifel ausräumen, dass wir es hier mit einer kollektiven Psychose zu tun haben, und die macht uns mit jedem weiteren Tag verrückter und kränker. Schon heute sind die in unsere Köpfe eingebrannten Verhaltensschäden, vor allem bei den Jüngeren, mutmaßlich irreparabel. Andere Staaten haben begriffen, in welchem Ausmaß sie sich an der Entwicklung ihrer Jugend und der geistigen Gesundheit der Gemeinschaft versünden; manche schon früh (Schweden), andere spät, aber vielleicht gerade noch rechtzeitig (Dänemark). Typisch (bzw. „sooo deutsch„), dass bei uns hingegen dieser bittere Kelch wieder bis zur Neige gelehrt werden muss. Richard Wagner hatte Recht: Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst Willen zu tun.
Oberst a.D. warnt vor Ortskräften in Afghanistan: „Sie verachten uns“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Dr. Thomas Sarholz, Oberst a.D. der Bundeswehr, war in den Jahren 2005 und 2006 Kommandant von Camp Warehouse in Kabul, des damals größten internationalen Camps mit ungefähr 2400 Soldaten aus mehr als 20 Nationen. Er schickte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen hochinteressanten Leserbrief über seine Erfahrungen mit den Ortskräften in Afghanistan, […]
Groß-Moschee in Vöcklabruck: Investigativ-Video zeigt geheime Machtpläne
„Islamisten-Jäger“ Irfan Peci deckt auf: Obwohl sie behaupten, es handle sich lediglich um einen bosnischen Kulturverein, baut die „Dzemat Vöcklabruck“ an einer MEGA-Moschee. In ihr sollen künftig Moslems aus Oberösterreich auf „Allahs“ Willen eingeschworen werden. Pecis Investigativ-Reportage aus der „Dzemat Vöcklabruck“ zeichnet ein beunruhigendes Bild des dort vorherrschenden bosnisch-islamischen Selbstverständnisses. Weil es momentan zum eigenen Nachteil der Muslime wäre, Gewalt zu zeigen, halte man sich zurück. Doch man bereite sich nach Vorbild des Propheten Mohammed auf andere Zeiten, auf einen islamischen Staat mit islamischer Armee vor.
- Gastprediger bei „Dzemat Vöcklabruck“ erklärt: Egal, wo sie leben, „Das ist Allahs Erde!“
- Islamverständnis: radikal, nicht liberal – „Ungläubige“ sollen in die Hölle
- Moslems derzeit in der Mekka-Phase: Zuerst Familie und das Eigene islamisieren
- Später Medina-Phase: Islamischer Staat mit islamischer Regierung, islamischer Armee, islamischer Gesellschaft
- „Islamisten-Jäger“ Irfan Peci erklärt: Sie predigen Dschihad
- Mitten in Vöcklabruck: Baupläne zeigen MEGA-Moschee mit Riesen-Kuppel
- Dank geht für Moschee-Bau nicht an Lokalpolitik, sondern an „Allah“
Es macht für sie keinen Unterschied, ob sie in Bosnien, in Saudi Arabien oder in Österreich leben, wie der Gastprediger bei der „Dzemat Vöcklabruck“ erklärt: „Das ist Allahs Erde!“ Mohammeds Unterdrückung wird beispielhaft in der Moschee-Gemeinde geschildert. „Wann können wir endlich zurückschlagen?“, hätten Mohammeds Gefährten gefragt. Doch wie Irfan Peci die Worte des Gastredners analysiert, müssten die Muslime zuerst abwarten. Abwarten, bis sie ihre Schläge verteilen. Der Gastprediger deutet diese durch Ohrfeigen-Gesten an. Irfan Peci erklärt, dass es darum gehe, nach außen hin etwas anderes zu vermitteln, als man selbst plant. Und die Pläne, so Peci, lägen im Dschihad – im heiligen islamischen Krieg.
Mekka-Phase: Auf sich besinnen, Familie islamisieren
Zuerst müsse man an sich selbst arbeiten, bevor man das System verändere, erklärt der bosnische Moslem seinen Gläubigen weise: „Frag dich selbst erst einmal, ob du dich und deine Familie islamisiert und diszipliniert hast! Danach sehen wir weiter… Genauso hat der Prophet seine Gefährten gelehrt und umerzogen.“ Derzeit befänden sich die bosnischen Moslems bei uns also noch in einer Mekka-Phase, wie Peci erklärt. Darauf folge dann die Medina-Phase.
Medina-Phase: Islamischer Staat und islamische Armee sollen errichtet werden
Diese erklärt der Prediger wieder anhand des Mohammed-Beispiels: Erst dann werde letztlich ein islamischer Staat, eine islamische Regierung, eine islamische Armee und eine islamische Gesellschaft errichtet.
Dabei gebe es bereits 1,7 Milliarden Muslime, schildert der Gastprediger. Mohammed habe nur 1.500 gebraucht, um einen ganzen Staat zu gründen, rügt er die Gläubigen in Vöcklabruck: „Was ist los mit euch?“
Peci erklärt, dass seine Investigativ-Recherche zeige, welches Islamverständnis die Gemeinde in Vöcklabruck habe. Und wie sehr die Wahrnehmung beispielsweise der grünen, schwarzen und roten Regionalpolitik von den „lieben, bosnischen Muslimen“ vom intern besprochenen Selbstverständnis abweiche.
„Dzemat Vöcklabruck“ präsentiert auf Facebook Moschee-Bauplan und „Hardcore-Islam“
Man präsentiere sich seitens der „Dzemat Vöcklabruck“ bewusst nach außen hin als liberale Muslime. Doch im Selbstverständnis der Gemeinde, so Peci, hänge man einem „Hardcore-Islam“ an. Wer nicht bete, werde aus der Gemeinschaft der Muslime ausgestoßen, schrieben diese auf ihrer Facebookseite auf Bosnisch, wie Irfan Peci darlegt. Neben religiösen Vorstellungen hält die „Dzemat Vöcklabruck“ ihre Anhänger auch über den Moschee-Bau auf dem Laufenden. Eine riesige Kuppel wird das Gebäude zieren, wie die Baupläne zeigen.
Große Pläne „für Allah“: So wird die Moschee in Vöcklabruck aussehen:
Moslems freuen sich über Moschee-Bau: „Allahu akbar“
Die Moslems zeigen sich auf Facebook stolz – Die Bauarbeiten für die neue Groß-Moschee haben bereits begonnen: „Allahu akbar, gepriesen sei Allah, der uns dies ermöglicht hat. Vorbereitungen für den Baubeginn der Moschee, so Gott will. Wir werden alle am Beginn des Baus der Moschee teilnehmen, so Gott will.“ Für sie ist es also nicht die Lokalpolitik, die das Bauvorhaben möglich gemacht hat, sondern Allah. Ob das die Vöcklabrucker auch so sehen?
Baggerarbeiten für Groß-Moschee in Vöcklabruck:
Gemeinsam mit „Alif“, einem „nationalistisch, fundamentalistischen“ (laut Landespolizeidirektor Andreas Pilsl) Verein veranstaltet „Dzemat Vöcklabruck“ gemeinsame Abende. Laut Peci steht „Alif“ der islamistischen Bewegung „Milli Görus“ nahe. Und auch die Predigten eines Imams der „Dzemat Vöcklabruck“ fielen ganz schön radikal aus: Wer kein gläubiger Moslem sei, komme in die Hölle. Peci glaubt, dass die Moschee-Gemeinschaft diese Sichtweise ihren „Freunden“ bei Grünen, SPÖ und ÖVP eher verheimliche. Nicht zuletzt verehre Dzemat Vöcklabruck bosnische Militärkommandeure als Märtyrer, wie Irfan Peci in seinem Video darlegt.
Peci fragt sicht, was die „grünen Freunde“ der „Dzemat Vöcklabruck“ von den islamistischen und nationalistischen Vorlieben der dortigen Moschee-Gemeinschaft halten.
- Provokation? Geplanter Moscheeneubau gegenüber katholischer Schule
- Umstrittene Moschee zieht um: Knickte ÖVP vor bosnischen Moslems ein?
- Moscheen auf dem Prüfstand: „Islamisten haben in Linz keinen Platz!“
Weiterlesen: Groß-Moschee in Vöcklabruck: Investigativ-Video zeigt geheime Machtpläne
So produziert die Weltbank die Pandemie in Benin
Wie in anderen Ländern der Dritten Welt hat es auch in Benin keine Pandemie gegeben. Nach offiziellen Angaben der WHO sind nur 130 Todesfälle auf das Coronavirus zurückzuführen. Trotzdem hat die Regierung den Kriegszustand verhängt und Versammlungen sowie politische, kulturelle und festliche Veranstaltungen verboten.
In der Dritten Welt hat es keine Pandemie gegeben, weil es dort kein konsolidiertes öffentliches Gesundheitssystem gibt, das solche Alarme auslöst. Die Ärzte kümmern sich kaum um bestimmte privilegierte Gesellschaftsschichten, die immer in der Hauptstadt und in einigen anderen bevölkerungsreichen Städten ansässig sind.
Das Gesundheitspersonal ist das Radar, das Krankheit und Tod aufspürt. Viele Krankheiten reichen nur bis zum Gesundheitspersonal, und da das, was nicht bekannt ist, so ist, als gäbe es es es nicht, kann es nicht behandelt, geschweige denn geheilt werden. Mit anderen Worten: Ohne ein öffentliches Gesundheitssystem wäre es nicht möglich, die Bevölkerung zu impfen, selbst wenn es eine echte Epidemie gäbe.
Manchmal reicht es nicht einmal aus, Fachleute zu haben, sondern es werden auch Krankenhäuser, Labors und medizinische Geräte wie PCR benötigt. Je mehr Geräte vorhanden sind und je länger sie in Betrieb sind, desto mehr „positive Fälle“ werden gefunden und desto größer wird die Epidemie und desto besser werden ihre Ursachen verborgen, die immer dieselben sind: die Ausplünderung der Lebensgrundlagen und der Arbeits- und Lebensbedingungen der Bevölkerung.
followthepin.com/where-is-benin/
Um die Pandemie in Benin in den Griff zu bekommen, hat die Weltbank ein Programm für medizinische Ausrüstung aufgelegt und damit viele Millionen Dollar auf den Tisch gelegt (*), die einen Multiplikatoreffekt haben: weitere Gelder von Stiftungen, NROs und internationalen Institutionen werden folgen. Der ideologische Deckmantel ist natürlich die „uneigennützige Hilfe“, d.h. Wohltätigkeit ohne Gewinnabsicht, da die Gesundheit immer an erster Stelle steht und über allem steht.
„Die Unterstützung der Weltbank für die Laboratorien von Benin hat deren Testkapazität erhöht„, heißt es in der offiziellen Mitteilung. Seit April wurden 13 Laboratorien in einem Land eingerichtet, in dem es zuvor keine gab. Sie verfügen nun über Wärmebildkameras an 15 Grenzübergängen, 89 Screening-Zentren und fünf kostenlose Behandlungszentren. Dank der neuen Einrichtungen konnten sie mehr als eine Million Menschen testen.
Das Programm der Bank wird von der üblichen Gehirnwäsche begleitet, damit die Menschen sehen, was nicht da ist. Sie nennen es eine „Kommunikations- und Mobilisierungsstrategie“ mit über hundert „Schulungen“ in den sechs Landessprachen, damit niemand der Propaganda entgeht, nicht das Gesundheitspersonal, nicht die Schüler und Lehrer, nicht die Journalisten… Niemand.
Mit den Dollars der Bank wird das Hotel für die Reisenden bezahlt, die am Flughafen ankommen, um sie in Quarantäne zu halten, sowie die Krankenhauseinweisung von „Covid-Patienten“, d.h. die Krankenhäuser weisen die Ärzte an, die Kranken als „Covid“ zu diagnostizieren, weil sie sonst die „Hilfe“ der Bank nicht erhalten.
Mit anderthalb Jahren Verspätung unternimmt die Weltbank in Benin dasselbe, was sie zu Beginn der Pandemie in den Industrieländern getan hat: Lieferung von Masken für 6000 Mitarbeiter des Gesundheitswesens, Einrichtung von zwei vorgefertigten Krankenhäusern, 40 Schränke zur Aufrechterhaltung der Kühlkette, neun voll ausgerüstete Krankenwagen… Sie hat auch die ersten PCR-Geräte in das afrikanische Land gebracht, sodass man nicht weiß, wie sie die „positiven Fälle“ ohne sie diagnostizieren konnten.
Damit die Pandemie in Benin erfolgreich bekämpft werden kann, müssen die Angehörigen der Gesundheitsberufe ihren Teil dazu beitragen, und bis April hatten mehr als 1900 von ihnen direkt von der „Unterstützung“ der Weltbank profitiert. Der letzte Strohhalm für die Operation sind 30 Millionen Dollar für Massenimpfungen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Pandemiebeihilfen so viele Anhänger gefunden haben. Wenn Benin diesen Strom von Dollars mit nur 127 Toten bewältigt hat, müssen andere Länder viel länger warten. Es geht nur darum, dass die Ärzte gute Diagnosen stellen und unter Steinen nach „positiven Fällen“ suchen.
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Niemand hat die Absicht … die Menschheit zu überwachen
„Wir werden sehen, dass die Kontaktverfolgung Unvergleichliches leistet und einen quasi unverzichtbaren Platz in dem Arsenal einnimmt, dass zur Bekämpfung von Covid-19 benötigt wird, während sie gleichzeitig so positioniert ist, dass sie eine Massenüberwachung ermöglicht. (…) Jeder könne jederzeit aufgespürt werden. Aber es sei klar, dass dies nicht auf freiwilliger Basis funktioniere, wenn die Menschen nicht bereit sind, ihre eigenen persönlichen Daten der Regierungsbehörde, die das System überwacht, zur Verfügung zu stellen.“ (Klaus Schwab und Thierry Mallerer, „Covid-19: The Great Reset“, 06/2020, Seite 115)
Nach nunmehr 16 Monaten „pandemiebedingter“ Massendisziplinierung in allen erdenklichen Lebensbereichen schwankt der normale Erdenbürger zwischen Rebellion und Resignation, denn es ist weder ein Ende der Schikanen in Sicht noch hat eine wissenschaftlich fundierte, logisch begründete oder gar konsistente Maßnahmen-Agenda Einzug gehalten. Nachdem die Argumente der Krisenmanager immer dünner und die Auswirkungen der Lockdowns auf die Wirtschaft und die Gesundheit der Menschen ungleich heftiger zu Tage treten, stellt sich die Frage nach einer Verkürzung des kollektiven Martyriums. Warum sagt Ihr uns nicht einfach, was ihr konkret von uns wollt? Ohne diese endlose Herumeierei mit nationalen Notlagen, Manipulationen von Zahlen, Daten, Intensivbetten und Experimenten mit unbestimmtem Ausgang! Ja, warum wohl?
Vom Volkszählungsurteil über das PRISM-Programm des NSA zur einheitlichen Identifikationsnummer für alle Zwecke und „grünen CovPass“
Der Bundestag hatte 1983 die Durchführung der Volkszählung beschlossen. An ihr entbrannte in der Bundesrepublik zum ersten Mal der Kampf um den Datenschutz und es formierte sich der Widerstand gegen den „gläsernen Bürger“. Erstmals wurden auch Computer eingesetzt, um die
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Söder-Gate
Nein, nicht Söder-Gates, sondern eher Watergate. Lasst es sie spüren!
„Der Bayerische Ministerpräsident und Corona-Scharfmacher Markus Söder lud Freizeitanbieter und Gastronomie in einer seiner Reden geradezu ein, Ungeimpfte ‚privat‘ auszuschließen. Der Staat hätte ‚keine Handhabe, dies zu verbieten.‘ Nicht einmal als gesund Getestete kämen dann über die Schwellen von Kinos und Biergärten, deren Eingangsbereiche mit Kontrollen, Masken-Ermahnern und Zetteltischchen schon jetzt eher internationalen Grenzübergängen gleichen.
Geschickterweise wird die Diskriminierung von Söder und seinen Gesinnungsgenossen als verdientes Privileg für die Nichtdiskriminierten verkauft.
Es könnte „verfassungsrechtlich ein Problem“ werden, wenn man doppelt Geimpften ihre Grundrechte nicht zurückgebe, so der doppelplusgute Ministerpräsident. Das sagt ausgerechnet Markus Söder, der zu denjenigen gehört, die seit eineinhalb Jahren mit der Planierraupe über die Grundrechte fahren.
‚Zweimal Geimpfte kann man nicht ihrer Grundrechte berauben.‘ Die anderen schon. Damit ist das Grundrecht kein Grundrecht mehr, sondern etwas Optionales, was selektiv gewährt und entzogen werden kann. Das ist leider nichts Neues mehr in Corona-Country, bisher jedoch herrschte immerhin Gleichheit der Art, dass alle Deutschen gleichermaßen schlecht behandelt wurden.“
Und vor allem beachten: Maskenpflicht und Abstand gelten nur für Normalbürger. Und selbstverständlich nicht für die Corona-Party von Markus Söder, mit Claudia Roth und anderen Qualitätsmenschen, Damenmenschen und Herrenmenschen (23.8.2021):
Nena zeigt jetzt auf Mallorca dem Corona-Regime den Stinkefinger

Bei ihrem Konzert in einem Golfclub am Samstagabend auf Mallorca soll sich Nena laut der Bild über die dort herrschenden Corona-Regeln lustig gemacht haben, da die Fans alle in abgegrenzten Bereichen auf Decken sitzen mussten. Das Magazin Tag24 wittert indes einen Corona-Sinneswandel bei der Sängerin.
„Tut mir ja leid, dass ihr nicht aufstehen dürft, aber so ist das nun mal“, so Nena zu ihrem Publikum am vergangenen Samstagabend auf dem Golfplatz Camp de Mar auf Mallorca. Die Aufforderung der Sängerin „Wollt ihr euch nicht setzen? Come on, sit!“ deutet das Magazin Tag 24 mit Bezug auf die Mallorca-Zeitung dahingehend, dass Nena einen plötzlichen Sinneswandel in Bezug auf die Corona-Regeln hingelegt habe. Als „ungewohnte Töne“ bewertete Tag24 auch Nenas „Tut mir ja leid, dass ihr nicht aufstehen dürft, aber so ist das nun mal“- „Der eine mag das mögen, der andere nicht, das ist völlig egal. Aber wir wollen heute mit euch einen richtig geilen Abend haben!“. Bei ihrem Hit „Wunder geschehen“ kündigte Nena dann aber ihrem Publikum an: „ich könnte ein bisschen näher kommen, wenn ihr alle da bleibt, wo ihr seid.“
Laut „Bild„-Zeitung hab Nena wiederum über die Corona-Konzertregeln „lustig gemacht“, indem Nena durch die Menge ging, einige Fans sogar umarmte und die Gäste dazu animierte, sich von ihren Plätzen zu erheben und mit ihr zu feiern. Zurück auf der Bühne setzte sich Nena gemeinsam mit ihrem Team auf den Boden, und machte die Show im Sitzen weiter. „Was kann man im Sitzen alles machen?“, witzelte Nena. „Also klatschen ist natürlich ziemlich genial.“
Konzertorganisator Roland Michael versicherte gegenüber der Bild-Zeitung, dass alles Corona-konform abgelaufen sei: „Dass Nena ins Publikum in die Menge ging, war vorher mit mir abgesprochen. Das war alles cool. Es war ein geiles Konzert, die Stimmung war gut und Nena und das Publikum waren gut drauf. Es gab keinerlei Zwischenfälle, Nena war spaßig auf der Bühne, Nena hat alle Regeln eingehalten und es war eine geile Stimmung. Wir haben ein sehr tolles Konzert gehabt und das war einfach traumhaft.“ Auch Nenas Management gibt an, dass alles nach Plan abgelaufen sei.
Im Februar teilte Nena auf Facebook mit: „Ihr Lieben, auf meinen Konzerten wird es auch weiterhin keine Zweiklassengesellschaft geben. Ihr seid immer alle willkommen! Ob du dich impfen lässt oder nicht, ist ganz allein DEINE Entscheidung und muss von jedem respektiert werden.“ Auf den nachfolgenden Konzerten blieb sie ihrer Ansicht treu, was von den Mainstreammedien maximal verurteilt wurde.
Nena äußerte sich Mitte August hierzu mit nachfolgender Stellungnahme:
(SB)
Impfender Kinderarzt berichtet aus der Praxis: 2 Eltern-Todesfälle innerhalb von 24 Stunden nach Impfung
„Uns ist ein weiterer Kinderarzt bekannt, welcher sich gegen die Impfungen gegen Corona bei Kindern ausspricht. Dem Arzt liegen 2 Todesfälle nach der Corona-Impfung vor – wovon einer durch eine Obduktion bestätigt wurde. Ferner führt der Kinderarzt seine Erfahrungen, der letzten Monate mit Corona, durch Zahlen aus.“
Dazu auch ein weiterer, ähnlicher Fall:
Impfarzt erlebt Todesfall in der eigenen Arztpraxis
Gehalt wie der Bundespräsident? Impf-Ärzte kassieren bis zu 24.000 Euro!
Wie kann man heute noch mit Arbeit reich werden? Man wird Impfarzt! Laut einem Medienbericht erhalten Mediziner 150 Euro pro Stunde fürs Stechen mit den experimentellen Gen-Seren. Das soll aus einer Kooperationsvereinbarung der Ärztekammer hervorgehen. Damit verdienen die „Corona-Stecher“ in Weiß in etwa so viel wie Bundespräsident Alexander Van der Bellen von den Grünen.
- Vereinbarung der Ärztekammer mit Wiener „Checkboxen“
- Laut Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sind Honorare vom Bund festgelegt
- 24.000 Euro pro Monat – Verdienst ähnlich hoch wie Gehalt des Bundepräsidenten
- Ärzte tragen Verantwortung für Aufklärung und Behandlung möglicher Impfreaktionen, lautet die Begründung
Konkret sei es der Vertrag zwischen der Stadt Wien und der Ärztekammer, in dem es um die Wiener „Checkboxen“ geht. Dort überprüfen Ärzte, ob Patienten einen Schnupfen oder eben doch Corona haben, was den Containern auch den Beinamen „Schnupfenboxen“ eingetragen hat. Besonders die Ärztekammer hat sich dafür stark gemacht, dass diese Impf-Container in ganz Wien aufgestellt werden (Wochenblick berichtete).
Gleiche Honorare in ganz Österreich
Wie es scheint, gelten diese Vereinbarungen aber nicht nur in Wien. Denn laut dem Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) werden die Honorare vom Bund festgelegt und seien kein alleiniges Wiener Phänomen. Auch in den Impfstraßen sollen sie gelten, in denen Ärzte Beratungsgespräche führen.
Im Detail sieht die Vereinbarung so aus, dass Impfärzte 150 Euro pro Stunde abkassieren. Für Turnusärzte gibt es 90 Euro fürs Spritzen und am wenigsten erhält medizinisches Personal, wozu auch Mitarbeiter von Rettungsorganisationen gezählt werden. Diese bekommen 55 Euro die Stunde.
Verdienen wie der Bundepräsident
Für einen Acht-Stunden-Impftag kassiert ein Arzt also satte 1.200 Euro. In der Woche wären das dann 6.000 und pro Monat 24.000 Euro Steuergeld. Kein Wunder also, dass es so wenige impfkritische Ärzte gibt, wenn die monetären Argumente derart massiv sind. Zum Vergleich: Bundespräsident Alexander Van der Bellen verdient in seiner Funktion 25.332 Euro im Monat.
Ärzte tragen Verantwortung
Auf die Nachfrage beim Gesundheitsministerium, ob ein derart fürstliches Salär fürs Impfen gerechtfertigt sei, kam laut dem Bericht die Antwort: „Die unterschiedliche Höhe ergibt sich daraus, dass in jedem Fall Ärzte die Verantwortung für die Aufklärung sowie die Behandlung möglicher Impfreaktionen tragen.“ Mehr als 10 Mio. Impfungen wurden in Österreich laut Statista bereits verabreicht. Über 5 Millionen Österreicher haben schon ihre zweite Gen-Spritze bekommen. Es dreht sich also um sehr, sehr viel Geld.
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Afrika springt der Pharmaindustrie von der Schippe
Afrika springt der Pharma von der Schippe
30.08.2021, 14:30 Uhr. QPress – https: – Andere Länder, andere Sitten, möchte man meinen. In diesem Fall gilt es von afrikanischen Drittweltländern zu lernen. Wollen wir das? Der medialen Ignoranz folgend, eher nicht. Die Tatsache, das COVID-19 in vielen afrikanischen Staaten keine Rolle mehr spielt hat einen guten Grund. Dort verfügt man augenscheinlich über ein Heilmittel abseits der…




