Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Soros-Journalisten entdecken „engmaschiges Netz von Nachrichtenseiten“

PI-NEWS gehört laut SimilarWeb zu den 105 erfolgreichsten Nachrichtenseiten der Welt – eben weil wir „Die ganze Wahrheit“ berichten und die Mainstream-Medien aufgehört haben, objektiv und neutral zu berichten. Doch anstatt dies mal selbstkritisch zu reflektieren und sich zu fragen, warum so viele Leser zu „alternativen“ Medien abwandern, schaufeln die Mainstream-Medien weiter ihr eigenes Grab […]

Wall Street Journal: Die 5,8 Millionen Privilegierten von Facebook

Das Wall Street Journal hat sich ein internes Facebook-Dokument besorgt, aus dem hervorgeht, dass es im Gegensatz zu dem, was dieses Unternehmen behauptet, die breite Öffentlichkeit auf der einen Seite und Berühmtheiten, Politiker und Journalisten auf der anderen Seite nicht gleich behandelt.

Mehr als 5,6 Millionen VIPs werden vom XCheck-Programm auf die weiße Liste gestellt. Sie sind von den puritanischen Regeln, keine Nacktheit zu zeigen, und von den Woke-Regeln des Anstands, befreit; Regeln, die nur für die Milliarden Nutzer gelten.

Dieses Programm besteht seit mehreren Jahren. Es schließt bestimmte Persönlichkeiten aus politischen Gründen aus, wie Präsident Donald Trump, der aus dem sozialen Netzwerk hinausgeworfen wurde, ohne dass genau bekannt ist, warum.

Quelle : « Facebook Documents Reveal Secret Elite Exempt From Its Rules, Jeff Horwitz », The Wall Street Journal, September 14, 2021.

Übersetzung
Horst Frohlich

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Quelle: „Die 5,8 Millionen Privilegierten von Facebook“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 15. September 2021, www.voltairenet.org/article214059.html

Die EU an der Wende zu ihrem Ende

Der globale Handel beruht seit jeher auf dem Prinzip, irgendwo billig einzukaufen und woanders teuer zu verkaufen. Nur so kann man schnell reich werden. Waren es in der Vergangenheit hauptsächlich Luxusartikel, so sind es heutzutage praktisch alle Güter des täglichen Bedarfs, oder Baugruppen für Produkte wie zum Beispiel elektronische Bauelemente, die global dank günstiger Frachtraten herumgeschippert werden. Ein Transport von Shanghai nach Hamburg fiel kostenmäßig bisher fast nicht ins Gewicht. Hinzu kommt, dass die Logistik in den Häfen vollautomatisch abläuft. Irgendwelche Bedenken hinsichtlich der mit Schweröl (also dem letzten Dreck, der aus der Raffinerie herauskommt) fahrenden Schiffe gibt es trotz sonstigen CO2-Getöns nicht. Bis jetzt ist nicht bekannt geworden, dass beispielsweise Greenpeace gegen die Verschmutzung der Ozeane durch den Schiffstransport allzu lautstark protestiert hätte.

Die Kostenvorteile asiatischer Exporteure ergeben sich einerseits aus den viel niedrigeren Löhnen, die wieder durch allgemein niedrigere Lebenshaltungskosten möglich sind, als auch durch die niedrigeren Standards für den Umweltschutz oder der Sozialsysteme. Die Einfuhrzölle in Europa sind vergleichsweise viel zu gering, um einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten. Beispielsweise sind Produkte wie Handys und Smartphones, Notebooks, Tablets, USB-Sticks, Handys und Smartphones und Spielekonsolen von Einfuhrzöllen befreit. Alle anderen technischen Geräte sind im Schnitt mit etwa 10% Zoll belastet (www.import-shopping.de/zoll-und-steuern-bei-china-bestellungen/). Kein europäischer Produzent kann mit solchen Preisen mithalten. Umgekehrt wurden auf diese Tour europäische Arbeitsplätze nach Asien exportiert, bzw. noch bestehende europäische Firmen müssen mit der asiatischen Konkurrenz vor allem durch Lohndumping mithalten.

Bis jetzt wurde auch nicht bekannt, dass unsere Linksparteien, die ja angeblich die Interessen deutscher Arbeitnehmer vertreten, gegen diese mörderische Konkurrenz Stellung bezogen hätten. Dass heutzutage Millionen Deutsche von ihrer Vollzeitbeschäftigung nicht leben können, ist auch der Konkurrenz mit asiatischen Billiglöhnen zu danken.

Allerdings hat diese Situation noch einen anderen, aktuellen Aspekt:

Komplexere Produkte wie Autos oder Waschmaschinen, aber auch einfachere Produkte wie zum Beispiel Fahrräder bestehen heutzutage aus Zulieferteilen aus aller Herren Länder. Diese Unterteile sind jetzt angeblich coronabedingt nicht mehr lieferbar (www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/lieferengpaesse-folgen-verbraucher-101.html).  Besonders grotesk ist wohl, dass selbst Fahrräder von Lieferengpässen betroffen sind (siehe www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article233463722/Ende-der-Lieferengpaesse-fuer-Fahrrad-Branche-nicht-absehbar.html).  Bei Fahrrädern und deren Ersatzteile gibt es derzeit monatelange Lieferverzögerungen. In Deutschland könnten bis zu sechs Millionen Autos wegen dem Mangel an Chips nicht gebaut werden (www.handelsblatt.com/technik/it-internet/halbleitermangel-chipkrise-am-tiefpunkt-lieferengpaesse-laehmen-die-autoindustrie-weiter/27270616.html?ticket=ST-555903-uuDHYqCdkTZ5lByntTdd-ap2).

Insgesamt wird für Deutschland im laufenden Jahr ein Minus von 5% wegen den angeblichen, coronabedingten Lieferengpässen erwartet (www.dvz.de/rubriken/politik/detail/news/forscher-rechnen-mit-hohen-verlusten-fuer-die-volkswirtschaft.html). Der Gesamtschaden soll bei 25 Mrd. Euro liegen.

Immer wieder gibt es Meldungen, dass diese oder jene Fabrik, oder sogar ganze Häfen in China (siehe kurier.at/wirtschaft/erneut-hafen-schliessung-in-china-nach-coronafall/401469724) wegen angeblicher Coronafälle geschlossen werden. Man kann getrost davon ausgehen, dass die Coronafälle nur instrumentalisiert werden. Speziell die Häfen arbeiten vollautomatisch und können zumindest zeitweise ohne menschliche Intervention weiterarbeiten.

Möglicherweise hat die Versorgungskrise ganz andere Ursachen!

Viel wahrscheinlicher ist es, dass China seine marktbeherrschende Position jetzt dazu benutzt, den europäischen Importeuren die Daumenschrauben anzusetzen. Diese haben sich nämlich langfristige Lieferverträge mit niedrigen Preisen ausgehandelt, die jetzt möglicherweise selbst China zu niedrig sind. China könnte versucht sein, solche Verträge wegen „höherer Gewalt“ zu kippen! Europa hätte dem nichts entgegenzusetzen, da es kurzfristig unmöglich ist, die einmal verlagerte Produktion von High-Tech-Produkten, insbesondere der Chipindustrie, wieder nach Europa zurückzuholen. Manche „Experten“ sehen für eine europäische Chipindustrie sowieso schwarz (www.handelsblatt.com/technik/it-internet/technologie-geldverschwendung-warum-halbleiter-experten-eine-mega-chipfabrik-der-neuesten-generation-in-europa-ablehnen/27273020.html?ticket=ST-640482-Qsvd), weil in Europa für eine Chipindustrie der Markt zu klein sei! Wahrscheinlich wird dabei bereits vorweggenommen, dass nach der Wahl in Deutschland der Fokus in diesem Land auf der Entwicklung und Produktion von Lastenräder liegen wird!

Die EU beschäftigt sich lieber mit der unsinnigen „Energiewende“, um die europäische Wirtschaft zusätzlich an allen Gliedern zu lähmen, anstatt sie strukturell zu stärken!

Die EU ist (noch) der größte Wirtschaftsraum der Welt, muss sich aber von der größten nationalen Volkswirtschaft der Welt an der Nase führen lassen. Zwar baut China auch Windräder oder Photovoltaikanlagen (warum eigentlich nicht?), aber genauso Kohle- und Atomkraftwerke, die Deutschland gerade abschaltet. Der chinesische Pragmatismus wird über die linksgrüne Verbohrtheit der EU siegen! Das Wahlergebnis in Deutschland wird diesen Trend leider noch verstärken!

Befindet sich Europa in einer Art Kulturrevolution, die China vor 50 Jahren überwand?

China hat aus seinen eigenen Erfahrungen mit dem dogmatischen Kommunismus während der Kulturrevolution gelernt, wohin ideologische Verbohrtheit führt. Speziell Deutschland hätte auch eine jahrhundertelange Erfahrung mit ideologischen Verirrungen, mit denen es sich selbst am meisten geschadet hat. Jedoch wird man hierzulande frei nach Karl Kraus durch Erfahrung immer dümmer. Wieder einmal wird eine Idee, die anfänglich ja nicht so falsch war, ins perverse übertrieben und dadurch ad absurdum geführt. Letztlich kommt es nicht nur darauf an, ob eine Idee gut oder schlecht ist, sondern auch darauf, mit welchem Maß sie umgesetzt wird.

  • Beispielsweise kann man für sozialstaatliche Einrichtungen (wieder in Maßen) sein, ohne deshalb Sozialist oder Kommunist zu sein.
  • Man kann für den Welthandel eintreten, ohne deshalb für einen exzessiven, zerstörerischen Globalismus zu sein.
  • Man kann für alternative Energien sein, ohne deshalb für eine Energieversorgung auf der alleinigen Basis intermittierender Stromerzeuger zu setzen.
  • Man kann Nationalist sein, ohne deshalb Nationalsozialist zu sein.
  • Man kann für die Gleichberechtigung von Mann und Frau eintreten, ohne deshalb dem Genderwahn zu verfallen.
  • Man kann religiös sein, ohne deshalb ein religiöser Fanatiker zu sein.
  • Man kann gegen die Diskriminierung irgendwelcher sexueller Minderheiten eintreten, ohne deshalb solche Praktiken zum Normalfall zu erklären.
  • China hat es hingegen geschafft als kommunistischer Staat den Kapitalismus wieder einzuführen

Diese Liste lässt sich endlos weiterführen. Die herrschenden Machteliten in Europa haben in allem und jedem jegliches Maß und Ziel verloren und treiben jede Idee bis zum Exzess und führen sie dadurch ad absurdum. Letztlich schadet sich die EU und da wieder vor allem Deutschland wirtschaftlich am meisten. Ein wirtschaftlich starkes Deutschland ist aber die Zentripedalkraft, die die EU zusammenhält. Ruiniert sich Deutschland selbst, ruiniert Deutschland auch die EU. Die ost- und südeuropäischen Länder haben ohne dem wirtschaftlich starken Deutschland keine Motivation mehr, in der EU zu verbleiben. Man wird sich lieber, wie derzeit schon Ungarn, mehr und mehr an China orientieren.

 

 

Auch in der Schweiz: Mainstream-Medien im Abseits. 1000 oder 20’000 Demonstranten?

Es war eine der grössten politischen Kundgebungen der letzten Zeit: Die Berner Altstadt war voll von friedlichen Demonstranten gegen das Covid-Zertifikat. Die Mainstream-Medien reden den Protest klein oder konzentrieren sich auf Nebenschauplätze.

Als ich von der Demonstration gegen die Ausweitung des Covid-Zertifikats am vergangenen Mittwoch, 8. September, las, war ich überrascht. Bluewin.ch titelte: «Tausend Personen demonstrieren gegen ‹Impfzwang durch Hintertür›». Tausend Personen, das ist nicht gerade viel, dachte ich. Um sicher zu sein, konsultierte ich weitere Medien. Beim zwangsgebührenfinanzierten SRG-Kanal Swissinfo war von «gut 1000 Menschen» die Rede, basierend auf einer Meldung der mit Staatsgeld gefütterten quasi-offiziellen Nachrichtenagentur SDA, die laut dem neuen Mediensubventionsgesetz noch mehr Subventionen erhalten soll.Wer diese und andere

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Warum lernen Menschen nicht aus der Vergangenheit?

Warum lernen Menschen nicht aus der Vergangenheit?

Marc Friedrich

Und täglich grüßt das Murmeltier. Finanzkrise, Immobilienblase, Rettungspakete, Corona-Crash. Die Staaten versuchen, mit historischen Konjunkturpaketen gegenzusteuern, die Notenbanken drucken Geld im Akkord wie nie zuvor und züchten damit Zombiefirmen und gar Zombieländer. Zudem bereiten sie den Nährboden für die nächste Krise vor.

Parallel ist die Politik maßlos überfordert und hangelt sich von einem Lockdown zum nächsten. Dieser droht massenweise Insolvenzen auszulösen um das zu verhindern nimmt die Politik noch mehr Geld in die Hand und bei den Wahlen wird man nach Links rücken – ändern wird das nichts. Ganz im Gegenteil. Es wird noch schlimmer – Steuererhöhungen, Enteignungen und Inflation sind unvermeidlich. Immer das gleiche Spiel.

Wer sich Zyklen anschaut, wird auch verstehen, warum die Menschheit nicht aus der Vergangenheit lernt. Denn nach 90 Jahren ist niemand mehr da, der aus eigenem Erleben von dieser Transformation aus erster Hand berichten kann und die Folgegenerationen davor schützt, immer wieder die gleichen Fehler zu begehen. Das wertvolle Wissen gerät schlichtweg in Vergessenheit. Auch wenn Bücher darüber berichten. Der Mensch denkt jedes Mal: »This time is different« (»Dieses Mal ist es anders«) – aber das ist es eben nicht! Auch dieses Mal nicht! Es gibt verschiedene Theorien, die die Zyklentheorie untermauern. Ganz berühmt sind die folgenden.

Schuldenzyklus

»Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Gesellschaft zu besiegen und zu versklaven: Mit dem Schwert oder mit Verschuldung.«
John Adams

Der kurze Schuldenzyklus dauert im Schnitt fünf bis acht Jahre, der lange Superschuldenzyklus 50 bis 75 Jahre. Im langen Zyklus steigen die Schulden über lange Zeiträume schneller als die Einkommen. Die Zinsen und Tilgungen wachsen immer stärker, was zur Kürzung von Ausgaben führt. Da die Ausgaben einer Person das Einkommen einer anderen Person sind, beginnen die Einkommen zu sinken.

Die Kreditwürdigkeit des Einzelnen nimmt ab und die Kreditaufnahme geht zurück. Die Abwärtsspirale ist im vollen Gange, die Finanzkrisen brechen aus und der Zyklus kommt zu einem Ende. Wenn der lange Zyklus zum Ende kommt, geht dies immer einher mit großen Verwerfungen und einer Neuordnung der Schulden sowie einem neuen Geldsystem.

Sehr gut beschrieben hat den Schuldenzyklus der Milliardär und Gründer einer der größten Hedgefonds der Welt (Bridgewater Associates), Ray Dalio. In seinem Buch Principles for Navigating Big Debt Crises beschreibt er anschaulich die Schuldenzyklen (siehe Abbildung 1). Diese dauern nach seiner Recherche in der Regel zwischen 50 und 75 Jahren und können bis ins Alte Testament nachgewiesen werden.

Seit Tausenden von Jahren wird ein Schuldenzyklus mit einem Schuldenerlass beendet. Im Alten Testament war dies im Jahr nach dem siebten Sabbatjahr (Jubeljahr/Erlassjahr). Somit wurden alle 50 Jahre die Schulden erlassen. Auch in der Neuzeit ist der Schuldenerlass gang und gäbe. So wurde Deutschland im Februar 1953 die Hälfte der Schulden in Höhe von 29,7 Milliarden D-Mark erlassen.

2005 gab es einen Schuldenerlass der G-8-Staaten für etliche afrikanische Staaten, und in Europa gab es 2012 und 2016 (in Form einer Umschuldung) den Schuldenerlass für das zahlungsunfähige Griechenland. (Hinweis: Die Schulden Griechenlands sind aktuell wieder auf Rekordniveau und der Schuldenerlass ist verpufft. Als Mitglied der Euro-Zone wird Griechenland niemals gesunden!) Ich gehe von einem großen Schuldenerlass in Zukunft aus. Für alle!

Der Schuldenzyklus endet immer mit einem großen Crash. Angekündigt wird dieser von einer steigenden Inflation und steigenden Rohstoffpreisen. Der letzte Schuldenzyklus endete mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Danach startete 1945 der aktuell laufende Zyklus. Er ist jetzt im 76. Jahr und damit einer der längsten der Geschichte. Kommen wir nun als Nächstes zum Machtzyklus.

Machtzyklus

»Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut.«
Lord Acton

Wer sich die Anzahl der Imperien auf Wikipedia anschaut, muss ziemlich lange nach unten scrollen, bis die Liste endet. Imperien kommen und gehen. Einige Imperien bestehen für Hunderte von Jahren, andere doch viel kürzer. Das berühmte Imperium Romanum und das byzantinische Imperium hatten beide über 1000 Jahre Bestand. Im Schnitt vergehen im Lebenszyklus eines Imperiums zirka 100 Jahre vom Aufstieg bis zum Niedergang. Gemeinsam war allen Imperien stets am Anfang ein gedecktes Geldsystem und die Dominanz ihres Geldes gegenüber anderen Währungen.

Ein Imperium hatte sozusagen die Weltleitwährung inne, ob es nun die Römer waren mit ihrem Denar, Aureus und Solidus, die Byzantiner mit dem Solidus, die Spanier mit dem Real oder die Briten mit dem Pfund. Aktuell sind es die US-Amerikaner mit dem Dollar. Aber wir sehen allmählich bereits den Wechsel zur nächsten Supermacht heraufziehen – voraussichtlich China. Alle Machtzentren begannen mit einem gedeckten Geldsystem und endeten mit einem ungedeckten. Wenn das Vertrauen in das Geld verloren geht, wird auch das Ende des Systems eingeläutet, weil das Vertrauen der Menschen in die Elite verloren geht.

Ray Dalio nennt dies den »Big Cycle«, den großen Zyklus. Sobald die neue Wirtschaftsmacht etabliert ist, folgt eine Zeit von Prosperität und Frieden. Die Wirtschaftsmächte sind dominierend und stellen die Weltleitwährung. Deren Gesellschaft gewöhnt sich an stetig wachsenden Wohlstand und verschuldet sich daher immer mehr. Dies führt zu Konsum auf Pump, zu einer Schuldenblase und einem Aufblähen des Bankensektors sowie zu einer Inflation bei Vermögenswerten.

Die Zinslast steigt, das Wachstum schwächt sich ab, die Ungerechtigkeit nimmt zu, die Schere zwischen Arm und Reich wird stetig größer, was zu sozialen Spannungen führt. Transferleistungen nehmen zu, Sozialkosten explodieren, die Notenbanken erhöhen die Geldmenge, die wahre Inflation steigt, und darauf antwortet die Notenbank mit noch mehr Gelddrucken. Es entstehen weitere Exzesse und Spekulationsblasen, die schließlich zum Platzen der Blase führen. Soziale Unruhen und sogar Krieg können das Resultat sein.

Den Machtzyklus hat Dalio in Abbildung 2 gut aufgeschlüsselt. Parallel sind neue Länder als Konkurrenten aufgestiegen und wollen das Ruder übernehmen. Sie machen der existierenden Nummer 1 den Platz streitig und wollen auch das mächtige Privileg der Leitwährung an sich reißen.

Abbildung 2

In Abbildung 3 sehen wir die Wirtschaftsmächte der letzten 500 Jahre in ihrem Auf- und Abstieg. Zuerst wurde China von den Niederlanden abgelöst, dann die Niederlande von Großbritannien und schließlich Großbritannien von den USA. Der Machtwechsel ging zumeist mit einem oder mehreren Kriegen einher. Die Gefahr besteht durchaus auch heute noch.

Einige Theorien gehen davon aus und ziehen die Vergangenheit als Blaupause für die Zukunftsprognose heran. Da war es tatsächlich so, dass große Paradigmenwechsel durch einen Krieg eingeläutet oder von einem Krieg begleitet wurden. Auf eine dieser Theorien, die in dem Buch The Fourth Turning von William Strauss und Neil Howe publiziert wurde, habe ich in meinem neuen Buch („Die größte Chance aller Zeiten“) ein ganzes Kapitel verfasst.

Abbildung 3

Marc Friedrich ist sechsfacher Bestsellerautor, Finanzexperte, gefragter Redner, Vordenker, Freigeist und Gründer der Honorarberatung Friedrich Vermögenssicherung GmbH für Privatpersonen und Unternehmen.

Sein neuer Bestseller: Die größte Chance aller Zeiten – Was wir jetzt aus der Krise lernen müssen und wie Sie vom größten Vermögenstransfer der Menschheit profitieren

Mehr Informationen unter https://friedrich-partner.desowie bei YouTube: https://www.youtube.com/MarcFriedrich7

Twitter und Instagram:: @marcfriedrich7

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Die Klimaschau von Sebastian Lüning: Antarktis kühlt sich seit 40 Jahren ab. Und: E-Autoschieberei mit deutschen Steuern

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende.

Themen der 64. Ausgabe vom 12. September 2021: 0:00 Begrüßung 0:27 Überraschender Temperaturtrend in der Antarktis 2:52 Wie deutsche Klima-Subventionen im großen Stil ins Ausland abfließen 6:21 Deutschland braucht viel größere Energie-Speicher als gedacht

Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tv

Demonstration in Biel: «Hände weg von unseren Kindern»

Gegen die Impfdiktatur und gegen Impfbusse findet am Donnerstag, 16. September 2021, ab 18:30 eine Demonstration in Biel statt.

Die Organisatoren schreiben:

Wegen den Verschärfungen vom 8. September wird die Demo nun doch nicht bewilligt und der Druck auf die Ungeimpften steigt weiter!

Jetzt erst recht: Alle nach Biel! Die Impfbusse stehen bald vor jeder Schule: Impfen ab 12 Jahren ohne Zustimmung der Eltern ist ein Verbrechen.

Auch geimpfte Menschen sind an der Demo herzlich willkommen, denn die Verschärfungen gehen hoffentlich auch ihnen zu weit!

Besammlungsort ist der Bahnhof Biel.

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Bidens Haltung gegenüber Russland und China zeigt, dass die neuen USA genauso schlecht sind wie die alten

Von James O’Neill: Er ist ein in Australien lebender ehemaliger Rechtsanwalt, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

US-Präsident Joseph Biden hielt am 31. August eine Rede über das Fiasko der Vereinigten Staaten in Afghanistan. Dabei nutzte er die Gelegenheit, um die künftige Politik der Vereinigten Staaten in Bezug auf die zahlreichen, über die ganze Welt verstreuten US-Stützpunkte anzusprechen. Die Zahl dieser Stützpunkte wird auf fast 800 geschätzt, die über mehr als 80 Länder verteilt sind. Auf den ersten Blick enthielt Bidens Rede einige vielversprechende Aspekte. So versprach er beispielsweise, dass die Vereinigten Staaten ihre militärische Macht nicht mehr dazu einsetzen würden, „andere Länder umzugestalten“.

Er versprach, dass die Vereinigten Staaten „aus ihren Fehlern lernen“ würden. Wer diese Worte hört, könnte meinen, dass die Vereinigten Staaten aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und nicht mehr versuchen würden, der Welt ihre Ansichten aufzuzwingen. Dieser Optimismus sollte nur von kurzer Dauer sein, wie sich schnell herausstellte, als Biden sich den Ländern zuwandte, die in Zukunft im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Vereinigten Staaten stehen würden.

Wie nicht anders zu erwarten, nannte Biden die Länder, die die größte Bedrohung für das „Heimatland“ der Vereinigten Staaten darstellten. Es handelte sich um China und Russland, mit denen die Vereinigten Staaten in ernsthaftem Wettbewerb stehen und die jeweils Herausforderungen an mehreren Fronten darstellen.

Einen Tag nach dieser Rede über den Kalten Krieg traf Biden mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenski zu einem lange verschobenen Gespräch zusammen. Das Weiße Haus hatte zuvor angekündigt, dass die Vereinigten Staaten die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine gegenüber der „anhaltenden Aggression“ Russlands uneingeschränkt unterstützen würden. Nachdem das Treffen endlich stattgefunden hatte, wurde in einer weiteren Erklärung bekannt gegeben, dass „die Bindungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine stärker sind als je zuvor“.

Ein Leser der Geschichte wird sich über diese angeblich starken Bindungen wundern, die vor dem von den Vereinigten Staaten unterstützten Putsch gegen die rechtmäßige ukrainische Regierung im Jahr 2014 kaum existierten. Die Ukraine sollte eine weitere Waffe im Rahmen der unerbittlichen antirussischen Haltung der aufeinanderfolgenden US-Regierungen werden.

Die Einmischung der Vereinigten Staaten in die Angelegenheiten der Ukraine stand nie in Frage. Der russische Geheimdienst ließ ein abgehörtes Telefongespräch der US-Außenamtsmitarbeiterin Victoria Nuland mit dem US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, durchsickern, in dem sie andeutete, dass die Vereinigten Staaten eindeutig Arseni Jazenjuk als Nachfolger des abgesetzten Präsidenten Janukowitsch favorisierten.

Bei seinem Treffen mit Zelensky ignorierte Biden eindeutig die offenkundig undemokratische Art und Weise, in der sein Gast an die Macht kam. Absurderweise erklärte er, er stehe mit seinem ukrainischen Gast in ihrem Ziel, die „Demokratie“ in der Ukraine zu fördern, Seite an Seite. Diese Ansicht über das Land wird von einem internationalen Korruptionsindex nicht geteilt, der die Ukraine auf Platz 117 einer Liste von 179 Ländern bei der Erreichung einer „demokratischen“ Regierung einstuft.

Bidens rosige Sicht auf die Regierung seiner Gäste wurde von seinem eigenen Außenministerium nicht geteilt, das auf die erheblichen Menschenrechtsverletzungen im Land hinwies, darunter die entwürdigende Behandlung von Gefangenen, willkürliche Verhaftungen und ernsthafte Probleme mit der Unabhängigkeit der Justiz.

All diese unheilvollen Einschätzungen der ukrainischen Realität wurden bei dem Treffen zwischen Biden und Zelensky ignoriert. Bei diesem Treffen wurde versprochen, dass die Vereinigten Staaten die russische Übernahme der Krim als Knüppel benutzen würden, um Russland zu schlagen, mit dem Ziel, die Kontrolle der Ukraine über das Gebiet „im Einklang mit dem Völkerrecht“ wiederherzustellen. Die Verwendung dieser Formulierung durch die beiden ist nichts anderes als eine Verhöhnung des Begriffs.

Diese letzte Bemerkung ist entlarvend. Sie beruht auf der Fiktion, dass die Krim rechtlich nicht zu Russland gehört, und übersieht bequemerweise die relevante Geschichte. Die Krim war jahrhundertelang Teil Russlands. Die Briten und Australier haben in den 1850er Jahren auf der Krim einen Krieg gegen Russland geführt. Im Jahr 1954 wurde die Krim von Russland an die Ukraine abgetreten, zu einer Zeit, als beide Länder Teil der Sowjetunion waren. Für die Krimbewohner, die überwiegend russischsprachig sind und sich nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell an Russland orientieren, war das nie eine angenehme Angelegenheit.

Die ukrainische (und die US-amerikanische) Sichtweise ignorierte auch die Tatsache, dass die Krimbewohner nach der antidemokratischen Machtübernahme in der Ukraine im Jahr 2014 über ihre Zukunft abstimmten und sich mit überwältigender Mehrheit für den Wiederanschluss an Russland aussprachen. Die westlichen Länder haben diese demokratische Entscheidung bequemerweise ignoriert, obwohl sie kein Problem damit haben, die Abspaltung des Kosovo von Serbien zu akzeptieren.

Ein weiterer Punkt, der von den westlichen Kritikern des Krim-Prozesses gerne übersehen wird, ist die Tatsache, dass die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa von der Krim-Regierung eingeladen wurde, das Referendum, das über die Zukunft der Krim entschied, zu beobachten, was sie jedoch ignorierte. Es ist schwierig, sich gegen einen Prozess zu wehren, zu dessen Überwachung man eingeladen wurde, sich aber dagegen entscheidet.

Die Vereinigten Staaten haben natürlich andere Motive, als nur den Standpunkt der Ukraine zu vertreten. Sie hatten eindeutig die Absicht, den wichtigen russischen Militärstützpunkt in Sewastopol zu räumen und ihn zu einem weiteren ihrer Stützpunkte direkt an der russischen Grenze zu machen. Es ist interessant, dass westliche Kommentatoren zur Rolle der Krim weder diesen Stützpunkt noch Amerikas Ambitionen, ihn zu übernehmen, erwähnen.

Das US-Militär hat seinen Goldesel in Afghanistan verloren, sieht aber eindeutig eine profitable Zukunft für seine Ambitionen in der Ukraine, und ganz allgemein übt eine erneute Konzentration auf Russland und China eine objektive Anziehungskraft auf sie aus. Russland hat deutlich gemacht, dass es nicht dulden wird, dass die Ukraine zu einer amerikanischen Waffe in der geopolitischen Auseinandersetzung zwischen den beiden Supermächten wird. Die Chinesen haben mit ihrer Reaktion auf das unverhohlene Auftreten der Vereinigten Staaten in Taiwan einen ähnlichen Standpunkt eingenommen.

Trotz all seiner Worte über eine neue internationale Haltung der Vereinigten Staaten ist es mehr als deutlich, dass Biden dort weitermacht, wo Obama aufgehört hat. Damit stellt seine Politik eine echte Gefahr für die Welt dar.

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Zur Erinnerung: Dänemarks Regierung löst mit der Öffnung ein Versprechen ein, das unabhängig von der Impfquote war

Die hohe Impfquote macht es möglich, dass Dänemark – anders als Deutschland – die coronabedingten Einschränkungen der Grundrechte aufhebt, heißt es unisono. Aber: Schwedens Regierung tut es auch, trotz niedrigerer Impfquote. Und: Das Maßnahmenende Dänemarks war versprochen, für die Zeit, wenn alle die Chance hatten, sich impfen zu lassen, unabhängig von der Quote. Anders als die gewohnheitsmäßig wortbrüchige deutsche, löst die dänische Regierung ihr Versprechen ein.

In den Berichten über die Beendigung aller Grundrechtseinschränkungen in Dänemark wird geflissentlich vergessen zu erwähnen, dass die Regierung damit ein Versprechen einlöst, das sie vor einem halben Jahr gegeben hat:

Aus einem Zeitungsbericht vom 23. März 2021:

Während Deutschland den Lockdown verlängert, hat Dänemark sich

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Impfapartheid in der Medizin: Krebsvorsorge nur noch für Geimpfte?

Impfapartheid in der Medizin: Krebsvorsorge nur noch für Geimpfte?

Der Wahn um die mehr als umstrittenen Covid-Impfungen geht weiter: Aktuell erwägen die Magen-Darm-Ärzte Deutschlands, wichtige Vorsorgeuntersuchungen wie etwa Darmspiegelungen nur noch geimpften Patienten zuzugestehen. Denn ungeimpfte Patienten gefährden angeblich die untersuchenden Ärzte und Praxismitarbeiter.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Nun demonstriert diese von Dr. Katja Klugewitz, der Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, vorgeschlagene Zweiklassen-Medizin wahlweise eine beeindruckende Ignoranz oder eben peinliche Unwissenheit: Geimpfte geben das Virus ebenso weiter wie Ungeimpfte – sich wegen des Impfstatus eines Patienten zu sorgen, spricht also weder von medizinischer Kompetenz noch von Professionalität.

Klugewitz gibt an, der Berufsverband wolle „eine Diskussion anregen“: Ihr stelle sich die Frage, wieviel Risiko ihr und ihren Mitarbeiterinnen zugemutet werden könne. Die Entscheidung sei jedem Arzt selbst überlassen – sie selbst und einige Kollegen würden aktuell die 3G-Regel anwenden. Gegenüber der Welt erklärte sie:

Da nur die wenigsten Untersuchungen wirklich dringend erfolgen müssen, sollte man von den Patienten und Patientinnen erwarten dürfen, dass sie ihren Anteil zur Sicherheit in der Praxis beitragen. Eine Impfung im Vorfeld erscheint mir durchaus zumutbar.

Tatsächlich gibt es derlei „nicht dringende“ Vorsorgeuntersuchungen nicht ohne Grund. In Deutschland etwa übernehmen alle Krankenkassen die Kosten für die Untersuchung zur Früherkennung von Darmkrebs für Versicherte im Alter ab 50 Jahren. Bei Männern ab 50 und Frauen ab 55 wird die Darmspiegelung einmal alle zehn Jahre empfohlen, solange der Befund unauffällig ist. Entdeckt man dagegen Vorstufen von Krebs, können diese teilweise noch während der Untersuchung direkt entfernt werden. Es werden sogar entsprechende Briefe verschickt, um die Menschen zur Vorsorge zu bewegen: Darmkrebs ist eine der häufigsten Tumorerkrankungen in Deutschland – und mit dem rechtzeitigem Erkennen der Krankheit wachsen die Heilungschancen erheblich.

Die Impfung zur Voraussetzung für eine Darmspiegelung machen zu wollen, bedeutet schlussendlich, Gesundheitsvorsorge nur noch unter potenziellem Risiko für die eigene Gesundheit anzubieten: Denn während die Impfung das Umfeld sowieso nicht schützt, ist das Risiko-Nutzen-Verhältnis der Vakzine gerade für junge Menschen alles andere als ausgeglichen. Wer von Corona nichts zu befürchten hat, braucht die Impfung nicht. Mögliche Nebenwirkungen der Impfstoffe können ihn leider trotzdem treffen.


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