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Leben ohne Corona-Einschränkungen in Rumänien und Ungarn
Leben ohne Corona-Einschränkungen in Rumänien und Ungarn
17.09.2021, 06:29 Uhr. >b’s weblog – https: – Null Maßnahmen in Rumänien. Restaurants und Bars sind voll, keine Maskenpflicht,keiner verlangt einen Impfpass und solchen Bullshit. Impfquote bleibt seit Wochen auf 27%. Keine Tests in der Arbeit oder Schule, keine Impfpflicht für die Mediziner.Den Bericht gibt’s hier….
Die Kannibalisierung der Industriegesellschaft

von Jo Illge
Unter Industriegesellschaft verstehen wir hier eine Gesellschaft, die eine stabile Wasser- und Energieversorgung für alle etabliert hat und über ein leistungsfähiges Transportsystem verfügt. Alle Länder Europas kann man als solche bezeichnen.
In einer solchen Gesellschaft wird eine hohe Spezialisierung des Einzelnen benötigt. Und um diese praktisch auch umsetzen zu können, muß man sich aufeinander verlassen können. Voraussetzung einer solchen Gesellschaft ist Zuverlässigkeit und Vertrauen.
Eine solche Gesellschaft verfügt auch über eine hochwertige technische Infrastruktur, die geschützt und gepflegt werden muß. Ohne daß es irgendwo explizit aufgeschrieben ist, funktioniert eine solche Gesellschaft im Wesentlichen durch Zusammenarbeit oder Kooperation.
Dieses Bild wird heute absichtlich getrübt. Das liegt daran, daß es uns zu gut geht, und der Wettbewerb oder Konkurrenzkampf in der öffentlichen Wahrnehmung stark überbetont wird. Die allerwichtigsten Elemente der Infrastruktur, die Netze, können nicht im Wettbewerb stehen, weil man sie nicht mehrfach vorhalten kann. Nur untergeordnete Elemente, die mehrfach vorhanden sind, wie Kraftwerke, Fahrzeuge oder Ähnliches können im Wettbewerb stehen, niemals aber das Schienennetz, das Straßennetz oder das Stromnetz.
Leider wird die Marktwirtschaft gerne von Freunden des Kampfes als gnadenloser Konkurrenzkampf dargestellt, und daraus wird abgeleitet, daß Kampf und Gegensatz das wichtigste Grundprinzip der modernen Industriegesellschaft ist. Ist es aber nicht.
Warum scheitern gerade in neuester Zeit soviel Großprojekte in Deutschland, die nur noch mit Mühe und den zehnfachen Kosten zum Abschluss gebracht werden können? Sie scheitern unter anderem auch, weil man die Zusammenarbeit verlernt hat.
Durch die breite Einbeziehung der Bevölkerung in größere Projekte war es früher nicht möglich, Projekte durch Fehlinformationen zu stören, da es zu viele Menschen gab, die Bescheid wussten. Heute geht das wunderbar mit den wenigen Beteiligten. Ausufernde Regelungen zum Umweltschutz, die teilweise jeder Wirkung entbehren, kommen hinzu.
Man kann die Vergangenheit nicht schönreden, auch in der Geschichte musste immer ein Interessenausgleich für alle Partner gefunden werden, für Lokale und übergeordnete Behörden, Bevölkerung, Industrie und Infrastruktur. Das Grundprinzip blieb immer noch gültig: Spezialisten brachten sich in die Industriegesellschaft ein, es herrschte hauptsächlich Sacharbeit, Vertrauen und Interessenausgleich.
Auf dem Höhepunkt der letzten industriellen Periode in Deutschland war schließlich auch das Geld vorhanden, um den Umweltschutz voranzubringen. Luft- und Gewässerqualität wurden nun dramatisch verbessert.
Hier kommt nun wieder der Kampf ins Spiel. Die professionellen Schützerverbände verbuchten diese Erfolge bei Luft und Wasser ihrem Kampf – und nicht einem gesellschaftlichen Konsens. Zu diesem Zeitpunkt war das vielen egal, verständlicherweise, es gab Erfolge, und nur das zählte. So ließ man den Grünen ihre falschen Kausalketten durchgehen. Die Allgemeinheit hatte nicht verstanden, mit wem man es hier zu tun hatte, und nicht worum es ging. Die Grünen wollten damals nichts weiter als Macht, und mit ihrem ersten kleinen Betrug hatten sie gemerkt, daß die Gegenwehr bei dieser kleinen Umdeutung gering war, denn die Öffentlichkeit setzte noch auf Kooperation. Ein solcher Geist herrschte unausgesprochen bei allen Partnerschaften, und wenn dieser Geist nicht herrschen konnte, so kam auch meistens nichts zustande.
Eindringen
Die grünen Kämpfer lernten, daß sie einem wehrlosen Staatsapparat gegenüberstanden. Der war durch einen verlorenen Krieg weichgespült, und wollte nichts falsch machen. Also in kleinen Schritten zur Macht. Nichts war leichter, als die Machtspiele weiter zu treiben und sich im inneren dieses Apparates bequem einzurichten. Durch Ausnutzung von Schutzthemen und der Empfänglichkeit der Menschen dafür brachte man sich immer wieder positiv ins Gespräch, und schon das genügte. Dem Willen der grünen Aktivisten zur Macht konnte der Beamtenapparat nichts entgegensetzen, er blieb loyal und diszipliniert.
Sacharbeit lahmlegen
Grün wurde gewählt, da sie sich als die Retter der Natur aufspielten. Das waren sie auch einmal, wenigstens wollten Sie das sein. Irgendwann waren Grüne auf Ministerposten angekommen.
Damit war dann der Grabenkrieg in den meisten Ministerien eröffnet, die einen politisch generierten Chef bekamen. Parteifreunde müssen auch bedacht werden, was liegt näher als seine Freunde dann in der nächsten Führungsebene einzuschleusen. Facharbeit wollten die politischen Nummern nicht machen, so blieb meistens die personelle Basis unten verschont. Die Tagesarbeit wurde nach wie vor erledigt. Eine solche Verwaltung erledigt das mit Mühe, kann aber strukturelle Probleme nicht mehr erkennen und sich der wandelnden Wirklichkeit nicht mehr anpassen. An echten Problemen ist ein solcher Apparat nicht interessiert und beschäftigt sich irgendwann nur noch mit sich selbst.
Restarbeit auslagern
Bei der Frage, wer genau jetzt die Sacharbeit leistet, kommen wir in Deutschland zu weiteren überraschenden Erkenntnissen. Der Staat hat unter anderem die Aufgabe, die technische Sicherheit zu gewährleisten, die sich aus den Risiken der Infrastruktur ergeben. Ein typisches Beispiel ist die Prüfung von Dampfkesseln in Kraftwerken. Das macht in Deutschland aber keine Behörde, sondern ein Verein, der TÜV. Wie wird diese etwas seltsam anmutende Verschiebung von wichtigen und verantwortungsvollen Aufgaben in Vereine erklärt? So:
„Der Staat ist dafür verantwortlich, daß es passiert, und solange solche Vereine die Prüfarbeit machen, ist das OK.“
– Staunen.
Aber ein Mitarbeiter eines technischen Überwachungsvereins kann lediglich feststellen, ob eine technische Einrichtung den geltenden Regeln entspricht oder nicht. Er hat keinerlei gesetzgebende Befugnis, und ist auch nicht verpflichtet, den staatlichen Stellen mitzuteilen, wo der Hase im Pfeffer liegt. Wie stellt man sich also vor, dass die gesetzlichen Vorschriften entwickelt und angepasst werden, so daß sie dem Entwicklungsstand in der Industrie entsprechen?
Das stellt man sich in diesem Szenario, wo man als Behörde erfolgreich Sacharbeit abgewimmelt hat, überhaupt nicht vor, und damit stellt sich der Staat in technischen Fragen selbst ins Abseits. Die entsprechenden Ämter und Behörden können sich weiter um sich selbst kümmern.
Bürokratie schaffen
Ein weiterer Sargnagel für die Industrie wird geschmiedet. Die von der Wirklichkeit abgekoppelten Behörden erschaffen dennoch neue gesetzliche Vorgaben. Die haben meistens mit technischer Sicherheit nicht viel am Hut, dafür fehlt ihnen die Kompetenz. Deshalb werden immer mehr Vorschriften zum Umweltschutz erfunden, das entspricht auch den Ambitionen der Leitung wichtiger Behörden politisch ganz gut. Niemand dieser Schutzbeauftragten muss nachweisen, daß sein Schutzgut tatsächlich schutzbedürftig ist, nein, schon die Nennung des Zauberwortes „Umweltschutz“ macht ihr Vorhaben unangreifbar.
Die politisch gekaperten Behörden sind skatmäßig gesprochen einfach in der Vorhand, und nutzen das schamlos aus. Die Industrie wird genötigt, für immer kleinere Veränderungen Anträge zu stellen, und bekommt eine kleinliche Bürokratie übergestülpt. Nicht dass diese Anträge pünktlich und sachgerecht abgearbeitet werden, dazu reicht der Horizont der Behörde nicht aus. Innovationen werden so abgewürgt, und die Infrastruktur muss auf wichtige Neuerungen flächendeckend verzichten. Überall stapelt sich Papier, und nichts wird besser.
Technologien selektieren
Es könnte natürlich sein, daß irgendjemand einmal laut ausspricht, was hier geschehen ist. Die fachliche Inkompetenz der politisch verwahrlosten Behörde könnte zutage treten. Auch an diesen Angriff haben die Machtmenschen längst gedacht, und Vorsorge getroffen. Wenn eine nicht zu Ende geführte Baustelle erkannt und kritisiert wird, macht man einfach das nächste Fass auf.
Die nächste Waffe ist die Indexliste von technischen Lösungen, die man nun glatt ablehnt. Institute, die „plötzlich“ Gefährdungspotentiale entdecken, finden sich. Da der Weg in die Inkompetenz nicht zu stoppen ist, wird die Indexliste immer länger.
Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke, Gentechnik, Tierzucht, Chemikalien etc. Die Vorlagen dazu schreiben die Kämpfer in den NGOs außerhalb.
Technologien kriminalisieren
Obwohl man die genannten Industrien eigentlich benötigt, weil sonst die Versorgung zusammenbricht, wird diese Liste täglich länger. Niemand wirft die geballte Inkompetenz aus den Behörden heraus. Das hat die Invasoren ermutigt, nun die nächste Eskalationsstufe zu zünden: die Verkündung der Klima Katastrophe und zu ihrer Abwendung den Beschluss der De-Karbonisierung mithilfe einer Energiewende. Für Verkündungen braucht man aber Partner.
Hier treten nun die Medien auf den Plan, denn um ganze Industriezweige zu kriminalisieren, wird eine leistungsfähige Propagandamaschine benötigt. Es stehen genügend Journalisten bereit, die in Verbänden von Berufsschützern erzogen worden sind, und niemals eine Kilowattstunde Energie erzeugt oder ein vernünftiges Produkt zusammengeschraubt haben, außer vielleicht ein Billy-Regal.
Sie posaunen die Klimakatastrophe in die Leserschaft hinaus: Eine gefährliche, immer schneller werdende Erwärmung durch das von Kraftwerken und Verbrennungsmotoren freigesetzte Kohlendioxid, welches ewig lange in der Atmosphäre verweilt. Immer schnellerer Anstieg des Meeresspiegels. Hitzewellen. Kein Schnee mehr in Mitteleuropa. Mehr Wirbelstürme. Immer höhere Schäden durch Wetterereignisse. Nur das letzte ist richtig, Versicherungen zahlen mehr aus, aber nicht, weil das Wetter verrücktspielt, sondern weil es einfach mehr versicherte Häuser und Sachwerte gibt. Alles davor Genannte ist falsch. Das Klima ändert sich über lange Zeit, aber niemals gefährlich schnell.
Schuld an der herbeigeredeten Katastrophe sind angeblich die Ölmultis und die Energieriesen. Böse Unternehmen, die nur wegen ihres Profites die Welt zerstören. Daß diese Unternehmen uns jeden Tag mit Energie und Material versorgen, interessiert die Schreiberlinge nicht. Die in die Ministerien eingedrungenen Invasoren spielen sich die Bälle mit den NGO zu, und sichern diesen die Finanzen. Damit wird Bürgernähe simuliert. Die NGOs gehen zu professionellen Methoden beim Geldsammeln über, wie man neuerdings an ihren Bettelplakaten in der Öffentlichkeit leicht erkennen kann.
Die grün angehauchten Journalisten reden von Fossilien und Dinosauriern, wenn sie Energieversorger meinen, und niemand stellt sich vor die Kraftwerke und ihre Personale, um sie gegen diese unhaltbaren Vorwürfe zu verteidigen. Energieversorger, die in kommunalem Besitz sind, und deren Anteile, die nicht selten die Altersvorsorge von Malochern im Ruhrgebiet darstellen, werden öffentlich als kriminell dargestellt, und Ihre Kraftwerke nach Gusto der Regierung abgestellt. Investitionsschutz? Fehlanzeige. Schutz der öffentlichen Infrastruktur? Wozu, klappt doch alles noch.
Niemand schreitet ein oder mahnt zur Besonnenheit, wenn ganze Industriezweige und Sparten der Infrastruktur plötzlich öffentlich kriminell geredet werden. Eine unglaubliche Arroganz der Medien und Machthaber. Die haben keine Zeit für solchen Kleinkram, und retten die Banken Griechenland, die Welt und das Klima. Kompletter Realitätsverlust. Im Parlament auf die Ölmultis schimpfen, und dann schnell noch tanken fahren.
Die Logik der Macht
Und was tut die Industrie? Sie kuscht immer wieder und geht in Deckung, sie heulen mit den Grünen mit und lassen ihre Werbeagentur grüne Streifen in die Prospekte malen. Kein Schimmer von Gegenwehr. Aber das Prinzip Hoffnung greift hier nicht. Ist eine Unternehmenssparte kaputt, muss die Show weitergehen, also sind die nächsten dran. Regierung und Parlament sind unübersehbar vom grünen Wahn befallen, sonst wäre das unmöglich.
Warum tun sie das, fragt man sich, langsam müsste ihnen ihr Zerstörungswerk doch dämmern. Die Antwort ist simpel: weil sie die Funktion des Ganzen ohnehin nie verstanden haben, und außerdem nichts anderes können. Ihr ganzer Ideenreichtum wird gebraucht, sich um sich selbst und die Rechte von Randgruppen zu kümmern. Die normale Sacharbeit ist wäre ja langweilig und bringt keine Schlagzeilen. Kritik wird durch Diffamierung der Kritiker beantwortet. Der Grips der Abgeordneten reicht gerade noch, und um sich noch weitere Gängelungen für die Industrie auszudenken. Wichtige Vertragswerke werden ohnehin von Anwaltskanzleien vorbereitet.
Hört man die Kanzlerin zu Erwachsenen reden wie zu Vorschulkindern, weiß man um die geistige Beschaffenheit der Regierung. Dass auch der Schutz der Bürger und der Infrastruktur zur Aufgabe der Regierung gehört, weiß in Berlin keiner mehr. Daß Ruhe und Ordnung Voraussetzungen sind für eine Gesellschaft mit hochentwickelter Infrastruktur, wird durch den Justizminister ad absurdum geführt. Der ruft öffentlich zum Kampf gegen 1/3 des politischen Spektrums auf!
Letztendes ist es unsere eigene Schuld. Lange hat man die Parteien machen lassen, und keiner hat sich die zahlreichen Kritiken der Fachverbände richtig angesehen. Der Masterplan Verkehr, eine Lachnummer. Trotz Wirtschaftsflaute großflächige Staus. Mit dem Zerbröseln der Infrastruktur merken wir, dass die Kannibalisierung Deutschlands in die vorletzte Runde geht. Niemand ist sicher, ob er das nächste Ziel wird. Wir müssen uns leider schnell einen neuen Politikanbieter suchen, ehe uns die Rettungsmafia in ihrem Machtrausch filetiert hat. Dieser Anbieter sollte etwas davon verstehen, wie hochentwickelte Gesellschaften funktionieren. Wie, wurde am Anfang des Artikels schon erklärt.
Durch vertrauensvolle ZUSAMMENARBEIT.
Impfstoff-Insider: die COVID-19 Massenimpfkampagne muss beendet werden – neue Erkenntnisse
- In einem offenen Brief fordert Dr. Geert Vanden Bossche, Impfstoff-Insider und ehemaliger globaler Leiter von Impfstoffprogrammen, der unter anderem für die Bill & Melinda Gates Foundation tätig war, das Ende der Massenimpfkampagne gegen COVID-19
- Er hat sich an die Weltgesundheitsorganisation und andere internationale Gesundheitsorganisationen gewandt, um vor den potenziell schädlichen Folgen einer weiteren viralen Immunschwäche zu warnen, die durch die derzeitige COVID-19-Impfkampagne ausgelöst wird, und bezeichnete sie als „wichtigste Notlage der öffentlichen Gesundheit von internationalem Interesse“.
- Die weit verbreitete COVID-19-Impfkampagne könnte ein relativ harmloses Virus in eine „Biowaffe der Massenvernichtung“ verwandeln, so Bossche, der stattdessen die Entwicklung von Impfstoffen auf der Basis natürlicher Killerzellen (NK) fordert.
- Die Enthüllungsjournalistin Rosemary Frei glaubt, dass Bossche eine „nicht ganz geheime Agenda“ verfolgt, die darin besteht, die Entwicklung dieser anderen Art von Impfstoff voranzutreiben, und bezeichnet seinen offenen Brief als „eine Fortsetzung der allgemeinen COVID-Täuschung“.
Dieser Artikel wurde bereits am 27. März 2021 veröffentlicht und wurde mit neuen Informationen aktualisiert.
Geert Vanden Bossche, Ph.D., ein Insider auf dem Gebiet der Impfstoffe und ehemaliger globaler Leiter von Impfstoffprogrammen, der unter anderem für die Bill & Melinda Gates Foundation tätig war, hat ein Ende der Massenimpfkampagne gegen COVID-19 gefordert. Im obigen Video spricht er mit Discernable über eines seiner Hauptanliegen in Bezug auf COVID-19-Impfstoffe, nämlich die Immunflucht.
Bossche beschreibt ein allgemeines Prinzip in der Biologie, Impfstoffkunde und Mikrobiologie: Wenn man lebende Organismen wie Bakterien oder Viren unter Druck setzt, zum Beispiel durch Antibiotika, Antikörper oder Chemotherapeutika, sie aber nicht vollständig abtötet, kann man unbeabsichtigt ihre Mutation zu virulenteren Stämmen fördern. Diejenigen, die dem Immunsystem entkommen, überleben schließlich und wählen Mutationen aus, um ihr weiteres Überleben zu sichern.
„Es wird eine sehr harte Zeit haben … und viele dieser Mikroorganismen werden sterben“, sagt Bossche. „Aber wenn man sie nicht wirklich alle abtöten kann, wenn man die Infektion nicht vollständig verhindern kann und wenn es immer noch einige Mikroorganismen gibt, die sich trotz dieses enormen Drucks vermehren können, werden sie anfangen, Mutationen zu selektieren, die ihnen das Überleben ermöglichen.“
COVID-19 hat eine hohe Mutationsfähigkeit, aber wenn das Virus nicht unter Druck steht, sieht es laut Bossche nicht unbedingt die Notwendigkeit, Mutationen zu selektieren, um zum Beispiel infektiöser zu werden. Wenn man es jedoch unter Druck setzt, wie es während der Massenimpfkampagne – oder wie Bossche es nennt, dem „einen großen Experiment“ – geschieht, kann sich dies ändern.
„Das wäre an sich noch keine Katastrophe … denn … Viren können sich nur in lebenden Zellen vermehren“, so Bossche weiter. SARS-CoV-2, das Virus, das COVID-19 verursacht, ist eine umhüllte Zelle und kann daher nicht lange in der Umwelt überleben. Während einer Pandemie, wenn das Virus praktisch überall vorkommt, ist es jedoch nicht schwierig, einen lebenden Wirt zu finden, um sich zu vermehren.
Einige von Bossches Befürchtungen sind berechtigt, aber die Geschichte hat auch eine andere Seite, wie Rosemary Frei feststellt, die einen Master of Science in Molekularbiologie von der medizinischen Fakultät der Universität Calgary hat und als unabhängige investigative Journalistin in Kanada arbeitet. Frei ist der Meinung, dass Bossche eine „nicht ganz so versteckte Agenda“ verfolgt, nämlich die Entwicklung und den weit verbreiteten Einsatz eines anderen Impfstoffs voranzutreiben.
Aus meiner Erfahrung als ehemaliger langjähriger medizinischer Autor und Journalist – vor allem während einer viermonatigen Tätigkeit für den Mediengiganten FleishmanHillard im Jahr 1994 (ja, ich habe für die dunkle Seite gearbeitet) – weist dies alle Merkmale einer Astroturf-Kampagne eines Pharmakonzerns auf, sagt Frei.
Es ist ein weiterer Schritt in der jahrzehntelangen Auslöschung der Tatsache, dass unser hochentwickeltes und hocheffektives Immunsystem gut funktioniert und keine Unterstützung durch die biomedizinische/pharmazeutische Industrie benötigt.
Bossche: „Es ist genau das Gleiche wie bei der Antibiotikaresistenz“.
Bossche erläutert die Gefahren der Massenimpfung gegen COVID-19 und führt als Beispiel die Antibiotikaresistenz an. Antibiotika verlieren zunehmend ihre Wirksamkeit gegen gewöhnliche Bakterien, die herausgefunden haben, wie sie den Medikamenten entkommen können. Im Fall von COVID-19 entwickelt das Virus möglicherweise Wege, um die „selbst hergestellten antiviralen Antibiotika“ oder Antikörper zu umgehen.
Ihr Körper verfügt sowohl über eine zellvermittelte Immunität, die Teil des angeborenen Immunsystems ist, als auch über eine humorale Immunität, die erworbene Antikörper erzeugt, die als Reaktion auf bestimmte Krankheitserreger gebildet werden. Während erworbene Antikörper, wie die durch den COVID-19-Impfstoff erzeugten, keimspezifisch sind, ist die zellvermittelte Immunität nicht keimspezifisch und dient dem Schutz vor einem breiten Spektrum potenzieller Eindringlinge. Bossche erklärt:
Da sich das angeborene Immunsystem nicht an die Krankheitserreger erinnern kann, mit denen es in Berührung gekommen ist (die angeborene Immunität hat kein sogenanntes ‚immunologisches Gedächtnis‘), können wir uns nur dann weiterhin auf es verlassen, wenn wir es gut genug ‚trainieren‘. Das Training wird durch den regelmäßigen Kontakt mit einer Vielzahl von Umwelteinflüssen, einschließlich Krankheitserregern, erreicht.
Mit zunehmendem Alter werden wir jedoch immer häufiger mit Situationen konfrontiert, in denen unsere angeborene Immunität (die oft als „erste Linie der Immunabwehr“ bezeichnet wird) nicht stark genug ist, um den Erreger an der Eintrittspforte (meist Schleimhautbarrieren wie Atemwegs- oder Darmepithelien) aufzuhalten.
In diesem Fall muss das Immunsystem auf spezialisiertere Effektoren unseres Immunsystems (d. h. antigenspezifische Abs [Antikörper] und T-Zellen) zurückgreifen, um den Erreger zu bekämpfen.
COVID-19-Impfstoffe sollen hochspezifische Antikörper gegen SARS-CoV-2 hervorrufen. Wie im Falle der Antibiotikaresistenz ist es jedoch wichtig, dass diese Antikörper in der Lage sind, das gesamte Virus zu eliminieren. Ist dies nicht der Fall, kann es zu einer Verschlimmerung der Krankheit kommen, bis hin zu der Immunflucht, vor der Bossche warnt:
Bei einer bakteriellen Erkrankung ist es entscheidend, nicht nur die richtige Art von Antibiotikum zu wählen (auf der Grundlage der Ergebnisse eines Antibiogramms), sondern das Antibiotikum auch lange genug einzunehmen (gemäß der Verschreibung). Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, besteht die Gefahr, dass die Mikroben überleben können und die Krankheit dadurch verschlimmert wird.
Ein ähnlicher Mechanismus gilt auch für Viren, insbesondere für solche, die leicht und schnell mutieren können (wie z. B. Coronaviren). Wenn der Druck der Immunabwehr des Wirts (sprich: der Bevölkerung) die Virusvermehrung und -übertragung bedroht, nimmt das Virus eine andere Hülle an, sodass es vom Immunsystem des Wirts nicht mehr leicht erkannt und daher auch nicht mehr bekämpft werden kann. Das Virus ist nun in der Lage, der Immunität zu entkommen (sog. ‚immune escape‘).
Frei widerspricht jedoch der Auffassung von Bossche, dass die virale Resistenz ein unkontrollierbares mutiertes Virus hervorbringt:
Es gibt die Möglichkeit einer viralen Resistenz … aber sie ist nicht die große Bedrohung, vor der Vanden Bossche uns zu erschrecken versucht, indem er behauptet, das Virus werde aufgrund der derzeitigen Massenimpfkampagnen wahrscheinlich so stark und so schnell mutieren, dass es bald allen derzeitigen Versuchen, seine Ausbreitung zu stoppen, entgehen könnte. Erinnern wir uns zum Beispiel daran, dass die jährliche Massenimpfung gegen Grippe nicht dazu geführt hat, dass die Influenza außer Kontrolle geriet und die Weltbevölkerung dezimierte.
Massenimpfung „schafft ein unkontrollierbares Monster
Bossche ist der Ansicht, dass Wissenschaftler, Impfärzte und Kliniker sich von den positiven kurzfristigen Auswirkungen der COVID-19-Impfstoffe auf den Einzelnen blenden lassen und dabei die „katastrophalen Folgen für die globale Gesundheit“ übersehen. Unter normalen Umständen ist eine gelegentliche virale „Ausbruchsmutante“ nicht übermäßig besorgniserregend, da es unwahrscheinlich ist, dass sie schnell Zugang zu einem Wirt findet, in dem sie sich vermehren kann.
Im Falle einer Pandemie ist es für das mutierte, abgewandelte Virus jedoch recht einfach, neue Wirte zu finden, zu denen auch Personen mit asymptomatischem COVID-19 oder Menschen gehören könnten, die nur die erste von zwei COVID-19-Impfdosen erhalten haben, sodass sie eine suboptimale Immunantwort aufweisen. Laut Bossche:
Die Kombination einer Virusinfektion vor dem Hintergrund einer suboptimalen Ab-Reife und -Konzentration ermöglicht es dem Virus, Mutationen zu selektieren, die es ihm ermöglichen, dem Immundruck zu entkommen.
Die Auswahl dieser Mutationen erfolgt vorzugsweise im S-Protein, da dies das virale Protein ist, das für die virale Infektiosität verantwortlich ist. Da die ausgewählten Mutationen das Virus mit einer erhöhten Infektionsfähigkeit ausstatten, ist es für das Virus nun viel einfacher, bei infizierten Personen eine schwere Krankheit auszulösen.
Er glaubt, dass es bei Menschen, die eine asymptomatische COVID-19-Infektion durchgemacht haben, zu einem kurzzeitigen Anstieg der S (Spike)-spezifischen Antikörper kommen kann, wodurch die angeborene Immunantwort unterdrückt wird, was katastrophale Auswirkungen haben könnte, auch für Kinder:
Dies bedeutet, dass mit zunehmender Infektionsrate in der Bevölkerung die Zahl der Personen, die sich infizieren, während sie einen kurzzeitigen Anstieg der S-spezifischen Abs erleben, stetig zunimmt. Folglich steigt die Zahl der Personen, die sich infizieren, während ihre angeborene Immunität vorübergehend abnimmt.
Infolgedessen wird eine stetig wachsende Zahl von Personen anfälliger für eine schwere Erkrankung, anstatt nur leichte Symptome (d. h. auf die oberen Atemwege beschränkt) oder gar keine Symptome zu zeigen. Während einer Pandemie werden vor allem junge Menschen von dieser Entwicklung betroffen sein, da ihre natürlichen Abwehrkräfte noch nicht weitgehend durch eine Vielzahl ‚erworbener‘, antigenspezifischer Abwehrkräfte unterdrückt sind.
Ein perfekter Sturm könnte entstanden sein, weil die seit Beginn der Pandemie verhängten Abriegelungen dazu geführt haben, dass die Menschen nicht regelmäßig einer Vielzahl von Krankheitserregern ausgesetzt waren, was notwendig ist, um das angeborene Immunsystem in Topform zu halten.
Frei widerspricht Bossches Einschätzung erneut, unter anderem weil er keine direkten Beweise für seine Aussagen vorgelegt hat. Außerdem stellt sie fest: „Vanden Bossche spielt die Wirksamkeit der Antikörper herunter, die unser Körper auf natürliche Weise als Teil des zweiten (‚adaptiven‘) Teils des Immunsystems produziert, der uns ebenfalls seit Jahrtausenden sehr gute Dienste leistet.
Wird die Massenimpfung älterer Menschen die Sterblichkeit junger Menschen erhöhen?
Im März 2021 erklärte Bossche, dass die Massenimpfung älterer Menschen gegen COVID-19 die Morbiditäts- und Mortalitätsraten in jüngeren Bevölkerungsgruppen dramatisch erhöhen wird, da das Virus, wenn ältere Menschen geschützt sind, sich jüngere Menschen zum Überleben suchen wird.
Seine Vorhersagen begannen sich Ende April zu bewahrheiten, und im August 2021 berichteten Ärzte an vorderster Front, dass ungeimpfte Personen in ihren 20er und 30er Jahren schwer an COVID erkrankten, während 90 % der Personen im Alter von 65 Jahren oder älter geimpft waren.
Bossches Überlegung war, dass das Virus, wenn es den S-spezifischen Antikörpern entkommt, die bei asymptomatisch infizierten Personen vorübergehend erhöht sind, die unterdrückte angeborene Immunität ausnutzen könnte, so dass sich das Virus schnell vermehren kann.
„Die Auswahl gezielter Mutationen im S-Protein ist daher der richtige Weg, damit das Virus seine Infektiosität bei Kandidaten, die aufgrund einer vorübergehenden Schwäche ihrer angeborenen Immunabwehr anfällig für die Krankheit sind, erhöhen kann“, so Bossche.
Ein weiteres Problem sei, so Bossche, dass Varianten von SARS-CoV-2 zirkulierten, die sich nicht gut mit dem Impfstoff vertragen. Er sagte, dass Menschen, die geimpft wurden, möglicherweise zu asymptomatischen Trägern werden und die infektiöseren Varianten in die Gemeinschaft ausschleusen:
Wir stehen auch bei geimpften Personen vor einem großen Problem, da sie nun mehr und mehr mit infektiösen Varianten konfrontiert werden, die einen Typ von S-Protein aufweisen, der sich zunehmend von der S-Edition unterscheidet, die im Impfstoff enthalten ist (letztere stammt von dem ursprünglichen, viel weniger infektiösen Stamm zu Beginn der Pandemie).
Je mehr Varianten infektiös werden (d. h. als Folge der Blockierung des Zugangs des Virus zum geimpften Teil der Bevölkerung), desto weniger schützt der Impfstoff Abs.
Schon jetzt führt der fehlende Schutz zu Virusausscheidungen und -übertragungen bei Impflingen, die diesen infektiöseren Stämmen ausgesetzt sind (die übrigens das Feld zunehmend dominieren). Auf diese Weise machen wir Impfempfänger zu asymptomatischen Trägern, die infektiöse Varianten ausscheiden.
Die von Bossche erwähnten infektiösen Varianten sind jedoch umstritten. Frei weist darauf hin, dass „Vanden Bossche auch behauptet, dass es eine ’ständig[-]wachsende Bedrohung durch sich schnell ausbreitende, hochinfektiöse Varianten‘ gibt, aber wie ich in meinem Artikel vom 3. Februar 2021 und dem dazugehörigen Video über die neuen Varianten ausführlich dargelegt habe, gibt es keinen Beweis dafür, dass sie hochinfektiös sind oder es in absehbarer Zeit sein werden.
Natürlich wissen wir jetzt, dass Bossche auch mit den Varianten richtig lag: Die Delta-Variante wütet, die COVID-Impfstoffe lassen nach und lösen Rufe nach Auffrischungsimpfungen aus, da vollständig geimpfte Menschen nicht nur in Krankenhäusern landen, sondern auch erfahren, dass sie das Virus asymptomatisch übertragen können. Und, wie Bossche vorausgesagt hat, scheinen sich andere Varianten durchzusetzen, wenn die Delta-Variante ausstirbt.
Perfekter Sturm für COVID, um dem menschlichen Immunsystem zu widerstehen
Bossche geht davon aus, dass es nur noch einiger gezielter Mutationen bedarf, damit das Virus den S-spezifischen Anti-COVID-19-Antikörpern vollständig widersteht, unabhängig davon, ob sie durch Impfung oder natürliche Infektion gebildet werden. Das Ergebnis könnte sein, dass diese Population aufgrund ihrer nicht mehr brauchbaren S-spezifischen Antikörper in Kombination mit einer unterdrückten angeborenen Immunreaktion besonders anfällig wird. Bossche meint dazu:
… [W]ir haben das Virus in der jüngeren Bevölkerung so weit hochgepeitscht, dass sich Covid-19 mit geringem Aufwand in ein hochinfektiöses Virus verwandeln kann, das sowohl den angeborenen Arm unseres Immunsystems als auch den adaptiven/erworbenen völlig ignoriert (unabhängig davon, ob das erworbene Abs aus einer Impfung oder einer natürlichen Infektion resultiert).
Der Aufwand für das Virus wird jetzt noch vernachlässigbarer, da viele Impflinge jetzt hochinfektiösen Virusvarianten ausgesetzt sind, obwohl sie nur eine einzige Impfung erhalten haben. Sie sind also mit Abs ausgestattet, die noch keine optimale Funktionalität erlangt haben.
Es muss nicht erklärt werden, dass dies die Flucht des Immunsystems nur noch weiter verstärken wird. Im Grunde genommen werden wir sehr bald mit einem superinfektiösen Virus konfrontiert sein, das unserem wertvollsten Abwehrmechanismus vollständig widersteht: Dem menschlichen Immunsystem.
Bossche stellt im Wesentlichen fest, dass die weit verbreitete COVID-19-Impfkampagne aus einem relativ harmlosen Virus eine „Biowaffe der Massenvernichtung“ machen wird und dass die Kombination aus strengen Maßnahmen zur Infektionsprävention und den unzureichenden COVID-19-Impfstoffen die Pandemie eher verschlimmern als verbessern wird.
Ironischerweise empfiehlt Bossche, dass die Lösung zur Beendigung der COVID-19-Pandemie darin besteht, Impfstoffe auf der Basis natürlicher Killerzellen (NK-Zellen) zu entwickeln, anstatt das Virus seinen natürlichen Lauf nehmen zu lassen. Er behauptet, dass ein weit verbreiteter Einsatz von Impfstoffen auf NK-Zellbasis das angeborene Immunsystem dabei unterstützen könnte, Coronaviren in einem frühen Stadium der Infektion zu eliminieren. Nach Ansicht von Frei ist dies jedoch ein rotes Tuch in Bossches offenem Brief. Sie erklärt:
Es ist nicht sehr logisch zu glauben, dass die einzige Lösung für die theoretische Möglichkeit einer Immunflucht, wie sie von jemandem vertreten wird, der sich seit langem stark auf Impfungen konzentriert, im Gegensatz zu anderen Möglichkeiten, die Gesundheit zu verbessern, in noch mehr Massenimpfungen besteht.
… Ich stimme zu, dass wir die Verwendung der derzeitigen Impfstoffe einstellen sollten. Aber wir müssen auch die Produktion und Verwendung von Virostatika und Antikörpern sowie alle anderen Teile des Covid-Industriekomplexes einstellen. Covid hat eine extrem hohe Überlebensrate. Warum also noch eine weitere teure, invasive und experimentelle Lösung für ein Problem entwickeln, das, wenn überhaupt, kaum existiert?
Bossche empfiehlt Bewegung, gesunde Ernährung, Ruhe und eine gute mentale Einstellung sowie das Fernhalten von toxischen Einflüssen, um die Gesundheit des Immunsystems zu stärken. Aber in der Zwischenzeit, so sagt er, „bleibt keine Sekunde mehr, um die Gänge zu wechseln und die aktuellen Killerimpfstoffe zu ersetzen …
Er hat sich an die Weltgesundheitsorganisation und andere internationale Gesundheitsorganisationen gewandt, um vor den potenziell schädlichen Folgen eines weiteren viralen Immunausbruchs zu warnen, der durch die derzeitige COVID-19-Impfkampagne ausgelöst wird, und bezeichnet dies als den „wichtigsten Notstand im Bereich der öffentlichen Gesundheit von internationalem Interesse“, aber bisher haben alle geschwiegen.
Frei versucht unterdessen zu verbreiten, dass sie glaubt, Bossches Brief sei lediglich „eine Fortsetzung der allgemeinen COVID-Täuschung“:
In Verbindung mit dem Inhalt seines offenen Briefes ist es unmöglich zu glauben, dass er tatsächlich ein Insider ist, der sich jetzt gegen seine sehr mächtigen Genossen [einschließlich der Arzneimittelindustrie und Impfstoffbefürworter] wendet … Es ist wahrscheinlicher, dass er ihr Komplize ist.
Quellen:
- 1, 4, 7, 16, 18, 20 RosemaryFrei.ca March 16, 2021
- 2, 3, 5, 6, 11, 14, 17, 19 Ugolini News March 16, 2021
- 8 CNN Health April 18, 2021
- 9 The New York Times August 3, 2021
- 10 KHN August 4, 2021
- 12 The Lancet March 13, 2021
- 13 bioRxiv December 18, 2020
- 15 RosemaryFrei.ca February 3, 2021
Der Beitrag Impfstoff-Insider: die COVID-19 Massenimpfkampagne muss beendet werden – neue Erkenntnisse erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Wahlversprechen der Regierungsparteien sind dreister Wahlbetrug
Wir befinden uns derzeit im absteigenden Schenkel einer beispiellosen gesellschaftlichen Krise. Was die Menschen bewegt ist die Frage, wann das Leben wieder normal werden kann und ob man dafür tatsächlich ein Drittel der Gesellschaft ausgrenzen muss. Die Wahlkämpfer ignorieren das weitgehend! Von Sönke Paulsen.
Der Beitrag Wahlversprechen der Regierungsparteien sind dreister Wahlbetrug erschien zuerst auf reitschuster.de.
Kurkumin COVID-19 Studien
- Curcumin, die wichtigste biologisch aktive phenolische Verbindung in Kurkuma, rangiert unter den fünf besten von 25 Wirkstoffen, wenn es darum geht, den Schweregrad von COVID-19 und die Sterblichkeitsrate bei COVID zu senken.
- Das Spitzenmedikament, Proxalutamid, ist ein Androgenantagonist, der die Expression des Transmembranproteins Serin 2 (TMPRSS2), eines Rezeptors, den das Virus zur Infektion von Zellen nutzt, einschränkt. Eine Studie ergab, dass auch Curcumin die Expression um bis zu 50 % verringern kann.
- Curcumin wird schlecht resorbiert und schnell metabolisiert und ausgeschieden. Es muss mit einer anderen Verbindung kombiniert werden, um die Bioverfügbarkeit zu verbessern, z. B. mit Piperin, das in schwarzem Pfeffer enthalten ist. Ein kürzlich getestetes Ergänzungsmittel, CURCUGEN, hat eine bessere Bioverfügbarkeit als das Standardreferenzprodukt.
- Es ist erwiesen, dass Curcumin auch Schmerzen und Entzündungen bei Arthritis lindert, die kognitiven Funktionen verbessern kann und dazu beitragen könnte, chronische Entzündungen im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleibigkeit und Insulinresistenz zu verringern.
Curcumin ist die wichtigste biologisch aktive polyphenolische Verbindung in Kurkuma und verleiht dem Gewürz seine gelbe Farbe. Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass die biologische Aktivität von Curcumin den Schweregrad von COVID-19 verringert. Den Ergebnissen zufolge gehört Curcumin zu den fünf besten von 25 getesteten Substanzen, wenn es frühzeitig eingesetzt wird, um Krankheit und Tod durch COVID zu verringern.
Kurkuma ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse, die in Südindien und Indonesien beheimatet ist. Wie Ingwer wird auch das unterirdische Rhizom in der Küche und zu medizinischen Zwecken verwendet. Traditionell wurde er in der ayurvedischen Medizin und der traditionellen chinesischen Medizin verwendet.
Die Kosmetik- und Textilindustrie hat ebenfalls Verwendungsmöglichkeiten für Kurkuma gefunden, da es seit mehr als 2.000 Jahren zum Färben von Stoffen verwendet wird. Nach Angaben des Linus Pauling Instituts häufen sich die Beweise dafür, dass Curcumin antioxidative, krebshemmende, entzündungshemmende und neuroprotektive Wirkungen entfalten kann.
Derzeit werden klinische Studien durchgeführt, um die Sicherheit und Wirksamkeit des Wirkstoffs als Hilfsmittel oder zur Behandlung von Patienten mit verschiedenen Krebsarten wie Bauchspeicheldrüsen-, Lungen-, Prostata- und Dickdarmkrebs zu untersuchen. Die vielfältigen positiven gesundheitlichen Wirkungen von Curcumin sind möglicherweise auf seine hochgradig pleiotrope Fähigkeit zurückzuführen, d. h. auf seine Fähigkeit, mit einer Vielzahl von molekularen Zielen zu interagieren.
Gegenwärtig untersuchen Forscher entzündungshemmende Wirkstoffe, um den Schweregrad von COVID-19 zu verringern. Nach mehreren Studien liegt Curcumin vor Zink, Quercetin, Melatonin und Remdesivir, das 24 der 25 Substanzen abdeckt.
Curcumin unter den fünf besten Substanzen zur Verbesserung der COVID-Ergebnisse
Die Rangliste basiert auf mehreren Studien, die 2020 und 2021 durchgeführt wurden. In einer Studie untersuchten Forscher 41 Patienten, die die Einschlusskriterien einer leichten bis mittelschweren COVID-19 erfüllten. In der Gruppe, die Nanocurcumin erhielt, waren, in der Gruppe, die ein Placebo erhielt.
Die Forscher überwachten die Symptome und Labordaten und stellten fest, dass die Symptome in der Interventionsgruppe deutlich schneller abklangen und die Sauerstoffsättigung der Patienten bereits nach zwei Tagen der Behandlung höher war. Sie blieb auch nach 14 Tagen höher als in der Kontrollgruppe. Die Forscher fanden es auch bemerkenswert, dass sich bei keinem der Patienten, die Nanocurcumin erhielten, während der 14-tägigen Nachbeobachtungszeit eine Verschlechterung einstellte, wohl aber bei 40 % der Kontrollgruppe.
In einer zweiten Studie mit Nanocurcumin wurden 40 Patienten mit COVID-19 rekrutiert, um die Expression entzündlicher Zytokine zu untersuchen. Sie wurden in 20 Patienten, die Nanocurcumin erhielten, und 20, die ein Placebo bekamen, aufgeteilt. Die Forscher maßen die Zytokinausschüttung von Interleukin-1 beta (IL-1B), IL-6, Tumor-Nekrose-Faktor-alpha und IL-18. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Daten zeigen, dass Nanocurcumin moduliert:
… die erhöhte Rate an entzündlichen Zytokinen, insbesondere IL-1β und IL-6 mRNA-Expression und Zytokin-Sekretion bei COVID-19-Patienten, was zu einer Verbesserung der klinischen Manifestation und der allgemeinen Genesung führen kann.“
In einer weiteren Studie, die Anfang 2021 in Frontiers in Pharmacology veröffentlicht wurde, wurden die Unterschiede in der Sterblichkeit zwischen einer Kontrollgruppe und einer Interventionsgruppe mit jeweils 70 Patienten gemessen. Die Kontroll- und die Interventionsgruppe erhielten eine herkömmliche COVID-19-Behandlung.
Zusätzlich erhielten die Patienten in der Interventionsgruppe zweimal täglich Curcumin mit Piperin und die Patienten in der Kontrollgruppe zweimal täglich Probiotika. Die Forscher stellten fest, dass Patienten mit leichten, mittelschweren und schweren Symptomen in der Interventionsgruppe eine frühe symptomatische Erholung und eine geringere Verschlechterung zeigten.
Insgesamt hatten sie bessere klinische Ergebnisse und eine geringere Sterberate als die Kontrollgruppe. Auf der Grundlage ihrer Ergebnisse kamen die Forscher auch zu dem Schluss, dass Curcumin eine therapeutische Option zur Vorbeugung thromboembolischer Ereignisse nach COVID sein könnte.
Die Wirkung von Curcumin ist ähnlich wie die von Proxalutamid
Das Medikament, das bei der frühen Behandlung von COVID-19 an erster Stelle steht, ist Proxalutamid. Es ist ein Androgenrezeptor-Antagonist, der sich in klinischen Studien zur Behandlung von Prostata- und Brustkrebs befand. Zu Beginn des COVID-19-Ausbruchs stellte das Unternehmen fest, dass das Medikament die Expression von Transmembranprotein Serin 2 (TMPRSS2) und ACE-2-Rezeptoren einschränken kann, die beide eine entscheidende Rolle bei der Ausprägung von COVID-19 spielen.
Die Fähigkeit des Virus, in Pneumozyten einzudringen, hängt von TMPRSS2 ab, das auf der Oberfläche menschlicher Zellen in ähnlicher Weise wie ACE-2 exprimiert wird. Interessanterweise wird TMPRSS2 durch einen Androgenrezeptor reguliert, was bedeutet, dass die Fähigkeit des Virus, die Zellen zu infizieren, direkt vom androgenen Status abhängt.
Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass Männer mit androgenetischem Haarausfall ein höheres Risiko für eine schwere Erkrankung haben, während Männer, die antiandrogene Medikamente einnehmen, ein geringeres Risiko für eine schwere Erkrankung haben. Dies führte zu der Hypothese, dass Proxalutamid, ein Androgenrezeptor-Antagonist, von Vorteil sein könnte.
Diese Hypothese wurde in einer Studie bestätigt, an der 236 Männer und Frauen mit COVID-19 teilnahmen. Am siebten Tag wurde das Virus bei 82 % der Proxalutamid-Patienten mit einem PCR-Test mit einer Zyklusschwelle von mehr als 40 nicht mehr nachgewiesen. Die durchschnittliche Zeit, die die Patienten benötigten, um eine klinische Remission in der Behandlungsgruppe zu zeigen, betrug 4,2 Tage gegenüber 21,8 Tagen in der Placebogruppe.
In einer Studie, in der die Fähigkeit von drei Polyphenolen zur Unterdrückung des Eindringens des SARS-CoV-2-Virus in menschliche Zellen untersucht wurde, stellten die Forscher fest, dass die Behandlung mit Curcumin die TMPRSS2-Aktivität um bis zu 50 % verringerte. Dies ähnelt dem Mechanismus, der in den jüngsten Studien für Proxalutamid nachgewiesen wurde.
Curcumin allein hat eine schlechte Bioverfügbarkeit
Die Untersuchung von Kurkuma und Curcumin war schwierig, da Curcumin bei oraler Einnahme eine geringe Bioverfügbarkeit aufweist, was Forscher auf die begrenzte Fähigkeit des Körpers, die Verbindung zu absorbieren, sowie auf den schnellen Stoffwechsel und die schnelle Ausscheidung zurückführen. Forscher haben jedoch herausgefunden, dass es verschiedene Verbindungen gibt, die, wenn sie zusammen mit Curcumin eingenommen werden, die Bioverfügbarkeit erhöhen und somit die vielfältigen gesundheitlichen Vorteile, die Curcumin zugeschrieben werden, verstärken können.
Piperin zum Beispiel ist ein Alkaloid, das in schwarzem Pfeffer vorkommt und für den besonderen Geschmack verantwortlich ist. Allein hat es mehrere gesundheitliche Vorteile, darunter entzündungshemmende Wirkungen und Eigenschaften gegen Insulinresistenz. Wenn Wissenschaftler es mit Curcumin kombinieren, kann es die Bioverfügbarkeit von Curcumin um bis zu 2.000 % erhöhen, indem es den Stoffwechselweg blockiert und so die im Körper verfügbare Menge erhöht.
Eine Studie, die 2021 in der Zeitschrift Medicine veröffentlicht wurde, befasste sich mit der Frage der Bioverfügbarkeit von Curcumin im Zusammenhang mit widersprüchlichen Dosierungsstrategien und der Möglichkeit, Forschungsdaten zu vergleichen. Die Autoren beschrieben klinische Studien, in denen gereinigtes Curcumin in relativ hohen Dosen, bis zu 12 Gramm pro Tag, verabreicht wurde, ohne messbare Plasmaspiegel zu erreichen.
Neben der Kombination von Curcumin mit Piperin zur Erhöhung der Bioverfügbarkeit können auch andere Manipulationen an Curcumin die Bioverfügbarkeit verbessern, wie z. B. eine verringerte Partikelgröße, Emulsionen, Komplexe aus ätherischen Ölen oder der Zusatz von Molkeprotein oder Tensiden, so die Autoren.
In der Studie wurde versucht, die Bioverfügbarkeit von CURCUGEN, einer Curcuminoid-Formulierung aus Kurkuma und Curcuminoiden, zu ermitteln. Das zum Patent angemeldete Nahrungsergänzungsmittel weist eine erhöhte Dispersion in Wasser auf, was nach Aussage der Forscher ein bekannter Mechanismus zur Verbesserung der Bioverfügbarkeit ist.
Am Ende der Studie nahmen 17 gesunde Männer zwischen 18 und 45 Jahren an der doppelblinden, randomisierten Crossover-Studie teil. Personen, die in den 14 Tagen vor Beginn der Studie irgendwelche Produkte oder Lebensmittel mit Kurkuma eingenommen hatten, wurden ausgeschlossen. Die Forscher verwendeten mehrere Serummessungen, um die Bioverfügbarkeit zu bestimmen, einschließlich des bioaktiven Metaboliten, Tetrahydrocurcumin.
Sie fanden heraus, dass Personen, die CURCUGEN einnahmen, eine 39-mal höhere Menge an freiem Curcumin, eine 31-mal höhere Menge an Tetrahydrocurcumin, eine 49,5-mal höhere Menge an Gesamtcurcumin und eine 52,5-mal höhere Menge an Gesamtcurcuminoiden aufwiesen als die Vergleichspersonen mit einem Standard-Curcumin-Referenzprodukt.
Curcumin kann Schmerzen bei Arthritis lindern
In einem Bericht der Arthritis Foundation aus dem Jahr 2019 wurde festgestellt, dass zwischen 2013 und 2015 mehr als 54,4 Millionen Menschen in den USA von ihrem Arzt mit Arthritis diagnostiziert wurden. Nach vorsichtigen Schätzungen wird diese Zahl bis 2040 um 49 % auf 78,4 Millionen Menschen ansteigen.
Das entspricht 25,9 % aller Erwachsenen. Außerdem wird die Zahl der Menschen, die aufgrund ihrer Arthritis in ihren Aktivitäten eingeschränkt sind, von 43,5 % aller Betroffenen im Jahr 2015 auf 52 % im Jahr 2040 ansteigen. Die Erkrankung ist schmerzhaft, und die Betroffenen greifen häufig zu entzündungshemmenden und schmerzstillenden Medikamenten, um ihre Beschwerden zu lindern.
Die Arthritis Foundation listet topische und orale nichtsteroidale Antirheumatika, Steroide, Hyaluronsäure, plättchenreiches Plasma und Stammzellinjektionen als Mittel zur Schmerzlinderung und damit zur potenziellen Verbesserung des Aktivitätsniveaus auf.
Viele dieser Behandlungen sind jedoch mit einer Reihe von Nebenwirkungen verbunden und werden nicht immer gut vertragen. Da die Sicherheit und Ungiftigkeit von Curcumin selbst bei hohen Dosen in Humanstudien dokumentiert wurde, haben Studien untersucht, ob die entzündungshemmende Wirkung von Curcumin Menschen mit Osteoarthritis, der häufigsten Form von Arthritis, helfen könnte.
In einer Studie wurden 139 Personen mit Kniearthrose für eine randomisierte, offene, aktiv kontrollierte klinische Studie ausgewählt, die 28 Tage lang zweimal täglich entweder Curcumin oder Diclofenac erhielten. Die Ausgangsdaten wurden vor Beginn der Interventionen und dann erneut an den Tagen 7, 14 und 28 gemessen.
Der Haupterfolgsmaßstab war der Schmerz. Die Forscher untersuchten auch sekundäre Ergebnisse wie die Wirkung gegen Geschwüre, die Wirkung gegen Blähungen, die Gewichtsveränderung und eine Gesamtbewertung der Therapie. Am 14. und 28. Tag gab es bei den Schmerzmessungen keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen den Curcumin- und den Diclofenac-Teilnehmern.
Bei den Curcumin-Patienten traten weniger Blähungen auf, und am 28. Tag war ein statistisch signifikanter Gewichtsverlust und eine Anti-Geschwüre-Wirkung zu verzeichnen. Kein Patient, der Curcumin einnahm, benötigte einen H2-Blocker, während 28 % der Patienten, die Diclofenac einnahmen, einen H2-Blocker benötigten, um überschüssige Magensäure zu reduzieren. Die Forscher stellten fest, dass Curcumin eine ähnliche schmerzlindernde Wirkung hat wie Diclofenac, aber besser verträglich ist und weniger Nebenwirkungen hat.
Weitere gesundheitliche Vorteile von Curcumin
Natürliche Pflanzen wurden im Laufe der Geschichte zu medizinischen Zwecken verwendet, und Kurkuma bildet hier keine Ausnahme. Es gibt Belege dafür, dass es bereits vor 4.000 Jahren für die menschliche Gesundheit verwendet wurde, und in der modernen Medizin wurden in den letzten 25 Jahren über 3.000 Arbeiten darüber veröffentlicht.
Neben der Schmerzlinderung hat Curcumin auch die Fähigkeit bewiesen, die kognitiven Funktionen und die Stimmung älterer Erwachsener, die das Präparat mindestens vier Wochen lang eingenommen haben, signifikant zu verändern. Die Forscher stellten eine signifikante Verbesserung des Arbeitsgedächtnisses, der allgemeinen Müdigkeit und des Zustands der Gelassenheit fest. Außerdem wurden der Gesamt- und der LDL-Cholesterinspiegel deutlich gesenkt.
Eine zweite Studie, die an der University of California Los Angeles durchgeführt und im American Journal of Geriatric Psychiatry veröffentlicht wurde, untersuchte die Auswirkungen von Curcumin auf Personen, die nicht an Demenz litten. Der Erstautor der Studie, Dr. Gary Small, sagte in einer Presseerklärung:
Wie genau Curcumin seine Wirkung entfaltet, ist nicht sicher, aber es könnte auf seine Fähigkeit zurückzuführen sein, die Entzündung im Gehirn zu reduzieren, die sowohl mit der Alzheimer-Krankheit als auch mit schweren Depressionen in Verbindung gebracht wird.
An der Studie nahmen 40 Personen im Alter zwischen 50 und 90 Jahren teil, die unter leichten Gedächtnisproblemen litten. Die Forscher fanden heraus, dass sich bei denjenigen, die Curcumin einnahmen, die Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsfähigkeiten signifikant verbesserten, die Stimmung sich leicht verbesserte und deutlich weniger Amyloid- und Tau-Signale in der Amygdala und im Hypothalamus auftraten, also in Bereichen des Gehirns, die einige Gedächtnis- und Gefühlsfunktionen steuern.
In einer 2019 veröffentlichten Arbeit wird postuliert, dass eine Erhöhung der Bioverfügbarkeit von Curcumin zur Beeinflussung vieler dieser lebensstilbedingten Krankheiten beitragen könnte, da chronische Entzündungen eine so wichtige Rolle bei Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und gestörter Glukosetoleranz spielen.
Eine Meta-Analyse von drei Studien, an denen 326 Patienten teilnahmen, ergab ebenfalls, dass Curcumin eine positive Wirkung auf die Symptome des Reizdarmsyndroms hat, und eine andere Analyse zeigte, dass Curcumin ein wirksames und gut verträgliches Mittel zur Behandlung einiger Hautkrankheiten ist.
Forscher untersuchen weiterhin die Auswirkungen von Curcumin auf viele Erkrankungen, die durch chronische Entzündungen ausgelöst werden, darunter rheumatoide Arthritis, Colitis ulcerosa, kognitiver Verfall, schwere depressive Störungen und das prämenstruelle Syndrom.
Obwohl Curcumin allgemein als unbedenklich anerkannt ist, wurde festgestellt, dass es das Risiko von Blutungen bei Menschen erhöht, die Medikamente einnehmen, die die Thrombozytenaggregation beeinflussen, wie Lovenox, Heparin oder Warfarin. Menschen, die eine Chemotherapie erhalten, sollten ihren Arzt konsultieren, bevor sie Curcumin einnehmen, da es im Labor die durch die Chemotherapie ausgelöste Apoptose gehemmt hat.
Außerdem kann Curcumin den Stoffwechsel einiger in den USA verwendeter Medikamente beeinträchtigen, und Piperin, das manchmal mit Curcumin kombiniert wird, um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen, kann ebenfalls die Ausscheidung und Bioverfügbarkeit bestimmter Medikamente beeinträchtigen.
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Biden-Doktrin zum Abbau der US-Spannungen mit China
asiatimes.com: Die Politik beendet die übermäßige Durchsetzungsfähigkeit der USA und verfolgt greifbare US-Interessen und erwartet, dass andere Staaten dasselbe tun.
Ein 90-minütiges Telefongespräch zwischen den Präsidenten der Vereinigten Staaten und Chinas macht sicherlich weltweit Schlagzeilen, aber Joe Bidens Telefonat mit Xi Jinping am Freitag zieht aufgrund des Zeitpunkts, des Hintergrunds und des Inhalts besondere Aufmerksamkeit auf sich.
Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 und inmitten der hohen Erwartungen an eine „Biden-Doktrin“, die in der US-Außenpolitik gerade erst geboren wird. Alle drei sind entscheidende Momente vor dem Hintergrund sicherer Anzeichen für einen langsamen, stetigen Niedergang der Vereinigten Staaten, der sich in letzter Zeit beschleunigt hat.
Ein ausgezeichneter Aufsatz in der Zeitschrift Foreign Affairs definiert die Biden-Doktrin wie folgt: Eine „kohärente Version des pragmatischen Realismus – eine Denkweise, die die Förderung konkreter US-Interessen schätzt, von anderen Staaten erwartet, dass sie ihre eigenen Interessen verfolgen, und den Kurs ändert, um das zu bekommen, was die Vereinigten Staaten in einer wettbewerbsorientierten Welt brauchen … [markiert] eine willkommene Abkehr von der jahrzehntelangen, übermäßig durchsetzungsfähigen US-Außenpolitik, die Leben und Ressourcen bei der Verfolgung unerreichbarer Ziele verschwendet hat.“
Natürlich ist die obige Definition nur teilweise richtig. War Biden nicht ein glühender Befürworter der NATO-Erweiterung, dem Wendepunkt in der Großmachtpolitik der Nachkriegszeit? George Kennan hat damals mit großer Weitsicht gewarnt:
„Warum sollten sich die Ost-West-Beziehungen bei all den hoffnungsvollen Möglichkeiten, die das Ende des Kalten Krieges mit sich brachte, auf die Frage konzentrieren, wer mit wem verbündet sein würde und folglich gegen wen in irgendeinem phantastischen, völlig unvorhersehbaren und höchst unwahrscheinlichen künftigen militärischen Konflikt?
„Unverblümt gesagt … wäre die Erweiterung der NATO der verhängnisvollste Fehler der amerikanischen Politik in der gesamten Zeit nach dem Kalten Krieg. Es ist zu erwarten, dass eine solche Entscheidung die nationalistischen, antiwestlichen und militaristischen Tendenzen in der russischen Öffentlichkeit anheizen, sich negativ auf die Entwicklung der russischen Demokratie auswirken, die Atmosphäre des Kalten Krieges in den Ost-West-Beziehungen wiederherstellen und die russische Außenpolitik in eine Richtung lenken würde, die uns entschieden nicht gefällt…. „
Biden vertrat zweifellos das amerikanische Establishment und war vom „unipolaren Moment“ ebenso begeistert wie die strategische Gemeinschaft und die politische Elite der USA. Er unterstützte die von den USA angeführte Militärintervention in Jugoslawien und stimmte für die Kriege in Afghanistan und im Irak. In der berauschenden Anfangsphase der Invasion des Irak sah er sogar, dass die USA dieses Land „auf den Weg zu einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft“ bringen würden.
Doch man muss fairerweise sagen, dass Biden, als klar wurde, dass die Kriege in Afghanistan und im Irak furchtbar schief liefen, jede „Surge“-Strategie ablehnte und auf einen schnellen Ausstieg drängte. Nennen Sie es eine pragmatische realistische Ader oder die Vorahnung eines vollendeten Politikers, hier liegt die beste Hoffnung für die Biden-Doktrin, die er am 31. August in einer bahnbrechenden Rede zum Ende des Krieges in Afghanistan verkündete.
Es ist noch etwas zu früh, um daraus den Schluss zu ziehen, dass der Abzug aus Afghanistan eine Neuformulierung der militärischen Präsenz der USA auf der ganzen Welt einläuten wird – auch wenn die innenpolitische Reform für Biden heute die zwingende Realität ist, die eine Rücknahme der imperialen Überdehnung fordert.
Der Prüfstein wird sicherlich die übermäßige Militarisierung und das Nullsummenspiel der Vereinigten Staaten in Asien sein. Bidens Aufruf zu einem extremen Wettbewerb mit China verschärft die Spannungen. Sollte dies zu einer ausdrücklichen Garantie für die Verteidigung Taiwans führen, würden Washingtons bereits umfangreiche regionale Verpflichtungen die rote Linie überschreiten.
Bidens Ansatz bestand darin, die geopolitische Rivalität mit China zu verschärfen, gleichzeitig aber auch die Zusammenarbeit bei gemeinsamen Herausforderungen zu begrüßen und so Raum für Diplomatie zu bewahren. Allerdings hat Peking in letzter Zeit eine harte Linie eingeschlagen, die ein selektives Engagement ausschließt – das heißt, solange die USA ihre feindselige Haltung gegenüber China nicht aufgeben, um es absichtlich zu unterdrücken, ist eine Zusammenarbeit nicht möglich.
Unter diesem Blickwinkel ist Bidens Anruf bei Xi am Freitag zu verstehen. In der Mitteilung des Weißen Hauses heißt es erstens, dass eine „breit angelegte strategische Diskussion“ stattgefunden habe, die zu einer gegenseitigen Vereinbarung geführt habe, sich „offen und direkt“ in Bereichen zu engagieren, in denen ihre Interessen übereinstimmen, aber auch in Bereichen, in denen „unsere Interessen, Werte und Perspektiven auseinandergehen“.
Zweitens unterstrich Biden das Engagement der USA für „Frieden, Stabilität und Wohlstand“ in der indo-pazifischen Region und dafür, dass „der Wettbewerb nicht in Konflikte ausartet“.
Drittens war dies eine höflich formulierte Erklärung des Weißen Hauses, in der es keine Angeberei oder aggressives Einschüchtern gab. Der Kontrast zum knappen Bericht des Weißen Hauses über das erste Gespräch zwischen Biden und Xi am 20. Februar könnte nicht schärfer sein.
Im Februar sprach Biden von der „Bewahrung eines freien und offenen Indopazifiks“ und betonte seine „grundlegenden Bedenken über Pekings zwanghafte und unfaire Wirtschaftspraktiken, das harte Durchgreifen in Hongkong, die Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang und das zunehmend selbstbewusste Vorgehen in der Region, auch gegenüber Taiwan“.
Biden blieb hart, und sein Interesse an bilateralen Beziehungen beschränkte sich darauf, „praktische, ergebnisorientierte Beziehungen [mit China] zu verfolgen, wenn dies den Interessen des amerikanischen Volkes und unserer Verbündeten dient.“ Punkt. Am Freitag hat Biden im Gegenteil Pekings Beharren auf einem ganzheitlichen Ansatz für die Beziehungen praktisch eingeräumt. Das deutet auf ein grundlegendes Umdenken hin.
Allerdings fällt in der ausführlichen chinesischen Verlautbarung die Genugtuung über die „offene, eingehende und umfassende strategische Kommunikation und den Austausch“ auf. Obwohl die Beziehungen nur aufgrund der US-Politik „in ernste Schwierigkeiten geraten sind“, hat Xi einen großen Schritt gemacht: „Die Beziehungen in Ordnung zu bringen, ist keine Option, sondern etwas, das wir tun müssen und das wir gut machen müssen…
„Die beiden Länder sollten nach vorne schauen und vorwärts drängen, strategischen Mut und politische Entschlossenheit zeigen und die Beziehungen zwischen China und den USA so schnell wie möglich wieder auf den richtigen Weg einer stabilen Entwicklung bringen.“
Xi wies aber auch vorsichtig darauf hin, dass „Engagement und Dialog zur Förderung von Koordination und Kooperation“ auf der Grundlage der gegenseitigen Achtung der Kernanliegen und des richtigen Umgangs mit Unterschieden erfolgen müssen. Insgesamt milderten Xis Äußerungen die harte „Alles-oder-nichts“-Optik hochrangiger chinesischer Beamter, die eine Zusammenarbeit ausschlossen, wenn die US-Politiker sich nicht änderten.
Laut dem chinesischen Bericht bekräftigte Biden das Festhalten der USA an der „Ein-China-Politik“ und strebte „einen offeneren Austausch und konstruktive Diskussionen mit China an, um Schlüssel- und Prioritätsbereiche zu identifizieren, in denen eine Zusammenarbeit möglich ist, um Missverständnisse, Fehlkalkulationen und unbeabsichtigte Konflikte zu vermeiden und die Beziehungen zwischen den USA und China wieder auf den richtigen Weg zu bringen“.
Biden sagte auch, dass die USA „sich auf mehr Diskussionen und Zusammenarbeit mit China freuen, um mehr gemeinsame Positionen zu erreichen“ in wichtigen Fragen und betonte, dass „die Zukunft des größten Teils der Welt davon abhängt, wie die Vereinigten Staaten und China miteinander auskommen“.
Und die beiden Staatsoberhäupter vereinbarten, „häufige Kontakte auf vielfältige Weise zu pflegen und Beamte auf der Arbeitsebene anzuweisen, die Arbeit zu intensivieren, einen umfassenden Dialog zu führen und Bedingungen für die weitere Entwicklung der Beziehungen zwischen China und den USA zu schaffen.“
Haben sie Notizen für ein baldiges persönliches Treffen ausgetauscht? Das ist jetzt durchaus denkbar. Biden scheint die Illusionen, China unterdrücken zu können, abzulegen. Man ist sich darüber im Klaren, dass Chinas Hilfe und Zusammenarbeit für die Bewältigung wichtiger globaler Probleme – vom Klimawandel über Afghanistan bis hin zu Nordkorea und dem Iran – unerlässlich sind.
Interessanterweise wurde der gesamte jüngste Austausch auf hoher Ebene zwischen den beiden Ländern von der US-Seite initiiert. Allein in den letzten drei Wochen nach Afghanistan hat Außenminister Antony Blinken zweimal mit dem chinesischen Staatsrat und Außenminister Wang Yi telefoniert, und Bidens Klimabeauftragter John Kerry hat während seines Besuchs in China mit Wang und dem Politbüromitglied Yang Jiechi gesprochen.
All dies unterstreicht das Gefühl der Dringlichkeit in Washington, einen Weg nach Peking zu öffnen. Die US-Regierung muss sich mit komplexen außenpolitischen Herausforderungen auseinandersetzen und steht innenpolitisch unter enormem Druck, da es an vielen Fronten Krisen gibt.
Allerdings besteht hier ein Widerspruch: die brodelnde Rivalität mit dem aufstrebenden China und die Besessenheit, den „strategischen Rivalen“ zu schwächen, auf der einen Seite und der akute Bedarf an Chinas Hilfe und Zusammenarbeit auf der anderen Seite. Diesen Widerspruch aufzulösen, ist zum Lackmustest für die Biden-Doktrin geworden.
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Sind schmerzhafte Perioden eine Nebenwirkung der Covid-Impfstoffe?
Nachdem fast 35.000 Frauen in Großbritannien über unregelmäßige Menstruationszyklen oder Regelschmerzen nach einer Impfung berichtet haben, werden weitere Untersuchungen zu den Zusammenhängen gefordert
Probleme mit der Periode wurden nach einer Impfung von Pfizer, AstraZeneca und Moderna festgestellt
Die Probleme, zu denen ein unregelmäßiger Menstruationszyklus und schmerzhafte Perioden gehören, wurden im Vereinigten Königreich bis zum 2. September gemeldet. (…)
Die Probleme wurden mit Impfstoffen von Pfizer, AstraZeneca oder Moderna in Verbindung gebracht.
Laut einer Analyse der Daten durch Dr. Victoria Male, Dozentin für Reproduktionsimmunologie am Imperial College London, wurden keine Fruchtbarkeitsprobleme festgestellt. In einem Artikel im British Medical Journal (BMJ) vertrat sie die Ansicht, dass weitere Forschungsarbeiten erforderlich seien, um die Zusammenhänge zu untersuchen.
Die britische Arzneimittelaufsichtsbehörde MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) hat bisher keinen Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Menstruationsbeschwerden anerkannt. (…)
Dr. Male vermutete, dass die Immunreaktion des Körpers auf die Impfung eine Veränderung des Menstruationszyklus auslösen könnte. Sie verwies auf frühere Studien, wonach der HPV-Impfstoff die Menstruationszyklen von Frauen kurz nach der Verabreichung gestört hatte. (…)
Die Daten über die Anzahl der Menstruationsprobleme nach der Impfung wurden im Rahmen des Gelben-Karten-Systems der MHRA gesammelt, das jeden Fall einer möglichen Nebenwirkung aufzeichnet.
Diese Daten sind jedoch davon abhängig, dass sich Frauen melden, was bedeutet, dass die Zahl von fast 35.000 nur die Spitze des Eisbergs sein könnte. (…)
Ähnliche Probleme nach einer Impfung wurden in den USA gemeldet, doch ist es nach Ansicht der Wissenschaftler noch zu früh, um einen Zusammenhang zu bestätigen. (…)
Die Briten werden derzeit gewarnt, dass sie nach der Impfung Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelkater und Schmerzen an der Einstichstelle haben können. Der NHS warnt auch vor einem geringen Risiko von Blutgerinnseln im Zusammenhang mit der Impfung von AstraZeneca.
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Die Kritik an einzelnen COVID-19-Impfstoffen hält unvermindert an
Obwohl die offizielle Zahl der Todesopfer von COVID-19 derzeit bei 4,5 Millionen liegt, schätzen einzelne Experten, dass die tatsächliche Zahl der Todesopfer bis zu 15,2 Millionen betragen könnte.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Wirksamkeit der weltweiten Impfstoffe gegen die Coronavirus-Pandemie in allen Ländern verstärkt in den Blickpunkt rückt und in den Medien rege diskutiert wird.
So hat sich beispielsweise in Japan kürzlich ein Skandal um einen Impfstoff des amerikanischen Unternehmens Moderna entwickelt, bei dem in mehr als einer Charge Fremdstoffe nachgewiesen wurden. Dies wurde unter anderem auf der Website der Präfektur Okinawa am 29. August berichtet. Laut Newsweek wurden in Japan in mehreren Chargen des Moderna-Impfstoffs Partikel aus rostfreiem Stahl gefunden, was das japanische Gesundheitsministerium dazu veranlasste, die Aussetzung von rund 1,63 Millionen Dosen des Moderna-Impfstoffs aus drei in Spanien hergestellten Chargen anzukündigen. So wurde beispielsweise die Impfung in einem Impfzentrum in Okinawa sowie in der Präfektur Kanagawa ausgesetzt, nachdem ein Apotheker schwarze Partikel in einer Ampulle des Impfstoffs gefunden hatte“. Wie Newsweek feststellt, kommt dies zu einem unglücklichen Zeitpunkt, da Japan mit einer zunehmenden Welle von Coronavirus-Infektionen zu kämpfen hat, deren Zahl im August erstmals 25.000 pro Tag überstieg.
Der Guardian berichtete neulich, dass die japanischen Behörden einen weiteren, nunmehr dritten Todesfall nach der Verabreichung einer Dosis des Moderna-Impfstoffs entdeckt haben. Nach Angaben des Guardian wurden Ende August und Anfang September auch in den Präfekturen Okinawa, Gunma und Kanagawa Fälle von Impfstoffkontamination gemeldet.
Wie bekannt wurde, stammt der in Japan am häufigsten verwendete Impfstoff im Rahmen der Impfung gegen das Coronavirus von Pfizer. Allerdings haben die Bürger des Landes bereits mindestens 12,2 Millionen Dosen des Präparats Moderna erhalten.
Andererseits wurden auch schon unerwünschte Zwischenfälle mit dem Pfizer-Impfstoff im Lande gemeldet. So wurden am 28. August zwei Todesfälle unter japanischen Einwohnern bekannt, die Dosen des Medikaments aus Chargen erhalten hatten, in denen Fremdstoffe gefunden wurden, berichtete Reuters unter Berufung auf eine Erklärung des japanischen Ministeriums für Gesundheit, Arbeit und Soziales. Bei den Verstorbenen handelte es sich um Männer im Alter von 38 und 30 Jahren, die keine chronischen Krankheiten oder allergischen Reaktionen in der Vorgeschichte hatten. Sie waren am 15. bzw. 22. August mit der zweiten Dosis des Impfstoffs geimpft worden. Am Tag nach der Impfung hatten beide Fieber. Drei Tage nach der Impfung starben beide an einer nicht näher spezifizierten Ursache. Auch in der Präfektur Okinawa fanden Experten Fremdstoffe im Coronavirus-Impfstoff von Pfizer. Das Gesundheitsministerium setzte sich mit Pfizer in Verbindung, das daraufhin antwortete, dass es sich höchstwahrscheinlich um einen Gummikrümel aus der Ampullenkappe handelte, der durch unsachgemäßes Durchstechen mit einer Spritze abgebrochen war“, so Kabinettschef Katsunobu Kato am 31. August.
Medienberichten zufolge haben die japanischen Behörden diesbezüglich eine Untersuchung eingeleitet. Moderna und Takeda Pharmaceutical, das den Impfstoff in Japan vertreibt, gaben eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie versicherten, dass sie beabsichtigen, so bald wie möglich eine transparente und umfassende Untersuchung darüber durchzuführen, wie es zu Verunreinigungen in einigen der Medikamente gekommen sein könnte.
Zusätzlich zu diesen Vorfällen überprüfen die Food and Drug Administration (FDA) und die U.S. Centers for Disease Control and Prevention die Risiken einer Myokarditis, einer Entzündung des Herzmuskels, bei Personen, die mit dem Moderna-Impfstoff geimpft wurden. Grundlage für die Überprüfung sind die Daten einer kanadischen Studie, die darauf schließen lassen, dass der Moderna-Impfstoff im Vergleich zu dem von Pfizer-BioNTech entwickelten Impfstoff für junge Menschen, insbesondere für Männer unter 30 Jahren, ein 2,5-mal höheres Myokarditis-Risiko birgt. Wie die Washington Post berichtet, haben die Behörden bereits früher vor dieser Nebenwirkung gewarnt und nun versprochen, die Öffentlichkeit zu informieren, falls neue Informationen auftauchen. Wie die Publikation in Erinnerung ruft, hat die FDA bereits im Juni eine Warnung zu den Impfstoffen von Pfizer und Moderna hinzugefügt, dass sie das Risiko einer Myokarditis erhöhen. Die Zeitung weist darauf hin, dass die Behörden sehr vorsichtig vorgehen, um eine Panik in der Öffentlichkeit zu vermeiden, insbesondere während der Ausbreitung der „Delta“-Variante, da die Behörden versuchen, mehr Amerikaner zur Impfung zu bewegen.
Mehr als 130 Menschen sind gestorben, nachdem sie in der Schweiz mit Comirnaty von Pfizer/BioNTech und Moderna gegen das Coronavirus geimpft wurden, berichtet die Swissmedic, eine Schweizer Überwachungsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte. Nach Angaben der Behörde waren bis zum 10. August 5.304 Fälle von unerwünschten Wirkungen bekannt, die höchstwahrscheinlich auf die Verwendung von Impfstoffen zurückzuführen sind. 1.934 Meldungen beziehen sich auf den Impfstoff Comirnaty von Pfizer/BioNTech und 3279 Meldungen auf den Impfstoff Moderna. Von allen Nebenwirkungen wurden 1.838 als schwerwiegend gemeldet.
Nach Angaben des ukrainischen Fernsehsenders Pervy Nezalezhny gibt es in der Ukraine Beschwerden über den amerikanischen Impfstoff Moderna. Eine 50-jährige Frau starb in Kiew an einem Coronavirus, nachdem ihr die erste Dosis dieses Medikaments injiziert worden war. Nach Angaben des Fernsehsenders erklärte der Leiter der Nationalen Ärztekammer der Ukraine, Serhiy Kravchenko, dass die Frau unmittelbar nach der Impfung, die sie nach ihrer Rückkehr aus einem Türkeiurlaub erhalten hatte, akut an dem Coronavirus erkrankte.
Ein anderes ukrainisches Medienorgan, Vesti, berichtete, dass das Land zu einem natürlichen Testgebiet für westliche Pharmakonzerne geworden ist. Und die Erprobung von Medikamenten gegen COVID-19 ist bei weitem nicht das einzige Profil, an dem sie arbeiten. Unter anderem testen die schwedischen Unternehmen AstraZeneca und Cyxone, die US-Unternehmen Atea Pharmaceuticals, AMGen, Octapharma, Merck & Co, das chinesische Unternehmen Shanghai Junshi Biosciences und das koreanische Unternehmen Celltrion ihre Medikamente, und die ukrainischen Unternehmen InterChem und Ecopharm testen die Wirksamkeit der in der Ukraine bekannten Medikamente Amixin und Flavovir gegen die Infektion mit dem Coronavirus. „Man geht davon aus, dass die Reserven in Mitteleuropa bereits erschöpft sind, und die Ukraine ist zu einer der Schatzkammern für klinische Versuche in der ganzen Welt geworden. Das niedrige Niveau der Gesundheitsversorgung zwingt die Bürger, diese Projekte mitzumachen und sie als Segen zu betrachten“, so Vadim Aristov, ein ukrainischer Spezialist für Infektionskrankheiten, gegenüber Vesti.
Die Kritik an dem Impfstoff von AstraZeneca wurde von der Zeitung The Independent veröffentlicht, die darauf hinwies, dass die britische Radiomoderatorin Lisa Shaw im Mai an einer Hirnblutung starb, kurz nachdem sie ihre erste Dosis des Medikaments erhalten hatte. Die Ärzte stellten fest, dass ihr Tod etwas mehr als drei Wochen nach der Impfung eingetreten war. Eine neue Untersuchung hat bestätigt, dass die Ursache für den Tod der 44-jährigen Frau eine Nebenwirkung der Coronavirus-Impfung war.
Was die Wirksamkeit der von westlichen Ländern hergestellten Impfstoffe betrifft, so verliert einer der weltweit beliebtesten Impfstoffe, Pfizer-BioNTech, der angeblich den besten Schutz gegen das Coronavirus bietet, rasch seine Wirksamkeit gegen den „Delta“-Stamm, berichtet Al Arabiya. Dies geht aus einer Studie hervor, die britische Forscher in Zusammenarbeit mit dem Office for National Statistics (ONS) und dem britischen Department of Health and Social Care (DHSC) durchgeführt haben. Darüber hinaus wurde in Ländern, in denen das Medikament verwendet wurde, beschlossen, dass diejenigen, die bereits geimpft wurden, eine zusätzliche Dosis erhalten sollten. In der Studie wurde auch ein Impfstoff von AstraZeneca und der Universität Oxford getestet, der im Vereinigten Königreich, in Europa und anderswo weit verbreitet ist, und es wurde ein Rückgang seiner Wirksamkeit festgestellt.
Bei achttausend Israelis, die mit dem Medikament von Pfizer geimpft wurden, war die Antikörperkonzentration nach sechs Monaten um das Zehnfache gesunken. Dies geht aus einer Studie einer Gruppe von Wissenschaftlern hervor, die die Ergebnisse auf medRxiv veröffentlicht hat.
Vor diesem Hintergrund weist die norwegische Zeitschrift Forskning darauf hin, dass Millionen von Menschen auf der ganzen Welt erfolgreich mit Sputnik V oder drei chinesischen Impfstoffen gegen Coronaviren geimpft worden sind. Dennoch sind sie in Europa noch nicht zugelassen. Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Sputnik V ein vielversprechender Impfstoff ist und gegen die Delta-Variante wirksam ist. Dies bestätigte John Moore, ein Immunologe vom Weill Cornell Medical College, gegenüber der Fachzeitschrift Science. Seine Objektivität wird dadurch bestätigt, dass er keinerlei Verbindung zu der Organisation hat, die den Impfstoff entwickelt hat – dem Gamaleya Research Institute of Epidemiology and Microbiology, Russland.
Unter diesen Umständen wird die Erklärung des russischen Außenministers Sergej Lawrow vom 17. August in seiner Rede vor Dozenten und Studenten der Immanuel Kant Baltic Federal University über die offensichtliche Politisierung der Verzögerung bei der Registrierung russischer Impfstoffe gegen das Coronavirus im Westen verständlicher.
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