Kategorie: Nachrichten
Darf man eigentlich lügen als Bundesrat?
Bundesrat Alain Berset lebt sein Leben aus. Er betrügt seine Frau, er macht, worauf er Lust hat. Das ist völlig in Ordnung. Die Frage ist nur: Lässt sich das vereinbaren mit dem, was er mit der ganzen Bevölkerung tut?
Dies voraus: Wir sind alle Menschen. Mit unseren Stärken. Mit unseren Schwächen. Keiner von uns hat das Recht, einen anderen aufgrund seines Verhaltens abzuwerten. Niemand weiss, was den anderen gerade beschäftigt. Keiner hat das Recht, einen anderen zu verurteilen. Wir sind alle schwach. Wir werden alle Opfer dessen, was uns umtreibt. Das heisst auch: Ein Bundesrat kann tun, was er tun will. Solange das, was er tut, in seinen eigenen vier Wänden Akzeptanz findet. Kein Mensch spricht davon, was die Ehefrau des Mannes durchleidet, dessen Eigenleben gerade öffentlich wird.
Das gilt auch für Alain Berset. Was geschieht, ist seine Sache. Beziehungsweise auch die der Menschen, die ihm nahe sind.
Aber es gibt ein «Aber». Wenn einer tut, wozu er gerade Lust hat, wenn er für sein persönliches Wohlbefinden auf den Steuerzahlers Kosten eine Staatslimousine ins Ausland bestellt, wenn er Unkosten für die Allgemeinheit generiert, um zur persönlichen Befriedigung zu finden, dann stellen sich Fragen. Beziehungsweise: Sie müssten sich stellen. Alain Berset hat das Glück, dass er die mit auf Subventionen hoffenden Medien auf seiner Seite weiss. Sie lassen ihn in Ruhe, weil sie Hoffnungen an ihn knüpfen.
Aber ist das richtig? Ist es gerecht? Ist es richtig?
Viele Leute
RA Fuellmich: Es ging niemals um Gesundheit, Ziel ist die Erlangung völliger Kontrolle
Dr. Reiner Fuellmich, Gründer des Berliner Corona Ausschusses, fasst in einer aktuellen Ansprache wesentliche Erkenntnisse von dessen Arbeit zusammen und zieht eine Zwischenbilanz. Nach rund 150 Anhörungen von internationalen Experten und Wissenschaftlern aller Fachrichtungen ergibt sich ein klares Bild zu den Hintergründen der „Plandemie“, wie sie inzwischen genannt wird. Zudem besteht für den Rechtsanwalt kein Zweifel daran, dass das Gute letzten Endes obsiegen wird.
von Siri Sanning
- Angst und Panik vor „Corona“ wurden gezielt geschürt.
- Ein realer Grund zur Sorge war nie gegeben.
- Die Pandemie ist eine Test-Pandemie.
- Asymptomatische Menschen sind gesunde Menschen.
- Es ging zu keinem Zeitpunkt um Gesundheit. Es ging immer um Kontrolle.
- Die Impfungen sind in Wahrheit hochgefährliche gentherapeutische Experimente.
- Experten erwarten in den kommenden Herbst-, Winter – und Frühjahrsmonaten massive gesundheitliche Probleme bei Geimpften.
- Die Regierungen befinden sich unter der Kontrolle der Hintermänner globaler Konzerne und NGOs.
- Mister Globals Ziele sind Bevölkerungsreduktion und Weltregierung.
- Die Menschlichkeit wird sich gegenüber der Unmenschlichkeit durchsetzen. Das Böse wird diesen Krieg verlieren.
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Dr. Reiner Fuellmich fasst die bisherigen Erkenntnisse des Corona Ausschusses zusammen und zieht Zwischenbilanz
Ansprache vom 15. September 2021:
Das Video kann hier oder hier angesehen werden.
Im Folgenden lesen Sie die komplette Ansprache im Wortlaut. Zwischentitel und Hervorhebungen durch Report24.news.
„Guten Tag. Ich bin Reiner Fuellmich und ich will Ihnen die bisherigen Ergebnisse der Arbeit des Berliner Corona Untersuchungsausschusses mitteilen.
Ich bin als Prozessanwalt seit 26 Jahren in Deutschland und im US-Bundesstaat Kalifornien tätig. Wir haben bis zum Auftauchen von Corona und der Gründung des Corona Ausschusses durch Viviane Fischer und mich in meiner Kanzlei ausschließlich Verbraucher und kleine und mittlere Unternehmen gegen globale, kriminelle Konzerne wie die Deutsche Bank, VW, Kühne und Nagel, die weltgrößte Spedition, vertreten.
Panik und Horror wurden gezielt geschürt, ein realer Grund war nie vorhanden.
Das änderte sich, nachdem im März 2020 plötzlich ein zuvor als harmlos bezeichnetes Virus zum Verursacher einer weltweiten Pandemie erklärt wurde und die Welt mit Lockdowns, Social Distancing und einer Maskenpflicht sowie massenhaften PCR-Tests und angeblichen Impfungen für völlig gesunde Menschen überzogen wurde. Eine nachvollziehbare Erklärung dafür wurde nie gegeben. Stattdessen wurde seitens der Regierungen und der Mainstream Medien gezielt ausschließlich Panik verbreitet, mehrere geleakte Papiere der Innenministerien der verschiedenen Länder belegen diese gezielte Panikmache.
Dies geschah, indem weltweit immer nur dauerfeuermäßig und immer nahezu wortgleich auf die angebliche Gefährlichkeit des angeblichen neuen Virus hingewiesen wurde. Um diese Horrorstory glaubhaft zu machen, wurde sie mit Horrorbildern, unter anderem aus Bergamo in Italien und New York unterlegt, die jedermann suggerieren sollten, dass es allen Grund für Panik gäbe. Inzwischen wissen wir – das kann ich vorwegnehmen, dass es jedenfalls bis zum Beginn der Impfungen, der sogenannten Impfungen, nirgends eine Übersterblichkeit gab. Die Horrorbilder waren zum Teil inszeniert und beruhen zu einem anderen Teil auf grob medizinischer Falschbehandlung.
Gründung des Corona Ausschusses, um Antworten zu erhalten
Angesichts dieser urplötzlich wie auf ein Kommando eingetretenen chaotischen Situation gründeten die Kollegin Viviane Fischer und ich am 10.7.2020 zusammen mit zwei anderen Anwaltskollegen in Berlin den Corona Ausschuss, um Antworten auf die Fragen zu bekommen, auf die unsere Bundesregierung aus uns damals noch nicht bekannten Gründen nicht bereit war, Antworten zu geben. Wir wollten vor allem wissen, wie gefährlich ist das Virus wirklich? Wie zuverlässig ist der von dem deutschen Professor Drosten entwickelte und von der WHO weltweit empfohlene PCR-Test zur Feststellung von Infektionen und wie viel wirtschaftlichen und gesundheitlichen Schaden verursachen die Anti Corona Massnahmen?
Anhörung von rund 150 internationalen Experten und Wissenschaftlern aller Fachrichtungen
Ich will Ihnen zunächst einen zusammenfassenden Überblick geben des bisherigen Ergebnisses der Arbeit des Corona Ausschusses.
Seit dem 10.7., also 2020, haben wir zu diesen Fragen – also wie gefährlich ist das Virus, wie zuverlässig der PCR-Test und wir groß sind die durch die Anti Corona Massnahmen angerichteten Schäden – etwa 150 angesehene Wissenschaftler und Experten aus aller Welt und aus allen Fachrichtungen, unter anderem natürlich Gesundheit, Recht, Wirtschaft, Psychologie, Psychiatrie angehört. Darunter sind Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Vizechef von Pfizer, Professor Luc Montagnier, Nobelpreisträger aus Frankreich, Catherine Austin Fitts, Investmentbankerin und frühere stellvertretende Ministerin der USA, aber zuletzt auch Politiker wie Sue Frost, Mitglied des Landesrats von Sacramento County in Kalifornien.
Hätte mir jemand vor eineinhalb Jahren das hier nun zusammengefasste bisherige Ergebnis der Arbeit des Corona Ausschusses vorhergesagt, dann hätte ich ihm geraten, seine Tabletten zu nehmen und seinen Arzt aufzusuchen. Aber unsere Anhörungen belegen dieses Ergebnisses ohne jeden vernünftigen Zweifel.
Die Erkenntnisse:
Erstens:
Es ging bei Corona zu keinem Zeitpunkt um Gesundheit. Denn wir haben keine Pandemie, sondern es ist ein Virus im Umlauf, das von jedem intakten menschlichen Immunsystem genau so gut bekämpft wird wie die Grippe. Und das gilt auch für den Fall, dass das Virus nicht natürlich, sondern künstlich ist. Davon abgesehen gibt es sehr gute alternative Heilmethoden zur Prävention oder Behandlung dieser Erkrankung wie Vitamin C und D, Zink, möglicherweise gar Ivermectin und anderes.
Zweitens:
Unsere Regierungen, jedenfalls aber nahezu alle europäischen Regierungen wie auch diejenige der USA, handeln nicht im besten Interesse ihres Volkes, sondern befinden sich weitestgehend unter Kontrolle der Hintermänner der globalen Konzerne und NGOs, welche zusammenfassend von Catherine Austin Fitts zutreffend bezeichnet werden als Mister Global. Diese Bezeichnung verwende auch ich hier für die Hintermänner dieses wohl größten Verbrechens gegen die Menschlichkeit, was die Welt je gesehen hat.
Wie sind wir zu diesem Ergebnis gekommen? Nun, Corona hat für jeden von uns eine Vorgeschichte. Für mich sieht die so aus: Schon lange bevor Corona auf die Bühne trat, hatten die Kollegen in meiner Kanzlei und ich bei unserer Arbeit in den deutschen Gerichten immer wieder das deutliche Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Globale Konzerne wie die oben genannten Deutsche Bank, VW und Kühne & Nagel schienen in den deutschen Gerichten fast überall, fast überall über dem Gesetz zu stehen. Weil sie, zum Beispiel wie die Deutsche Bank, von der Politik pauschal als systemrelevant angesehen und damit faktisch unter besonderen Schutz gestellt werden oder schlicht wie VW im Bundesland Niedersachsen der größte Arbeitgeber sind.
Die Justiz steht unter dem Einfluss der Politik
Der Verdacht, dass die deutsche Justiz von der Politik so beeinflusst wird, dass sie nicht mehr fähig ist, das geltende Recht auf solche Konzerne anzuwenden und ihre Betrügereien im Wege der Beweisaufnahme aufzudecken, wurde immer größer. Der Satz „Die Kleinen hängt man, die Großen, die angeblich too big to fail sind, lässt man laufen“ entspricht der Realität. Aufgrund des Verhaltens der deutschen Justiz in den Corona-Fällen steht für uns inzwischen ohne jeden Zweifel fest, dass es tatsächlich so ist. Deutsche Richter, die nicht auf der Corona-Panik-Linie der Regierung bzw. der sie steuernden Mister Global, sondern auf Basis des geltenden Rechts entscheiden, werden nicht nur hinter den Kulissen unter Druck gesetzt. Sondern es wird für jedermann sichtbar mit den willkürlichen und brutalen Methoden eines antidemokratischen, ja totalitären Regimes politisch gegen sie vorgegangen.
Dies geschieht ganz offensichtlich, um sie davon abzuhalten, das geltende Recht anzuwenden und damit die Regierungslinie in Frage zu stellen. Das dramatische Beispiel eines Richters in Weimar und der von ihm herangezogenen Sachverständigen belegt dies. Er hatte auf den Hinweis einer Mutter von zwei Kindern, dass ihre Kinder schwere psychische und physische Schäden durch das Tragen von Masken, Social Distancing und die PCR-Tests davontragen, drei Sachverständige beauftragt, Gutachten zu erstellen. Alle drei sind angesehene Professoren an deutschen Universitäten. Alle drei sind von diesen Universitäten vorher in keiner Weise in irgendeiner Form beschädigt worden, in irgendeiner Form für irgendetwas gerügt worden.
Gegen Richter, die von der Regierungslinie abweichen, wird vorgegangen
Auf der Grundlage der Gutachten hatte er am 8.4.2021 angeordnet, dass die Schule und die Schulleitung alle derartigen Massnahmen sofort einzustellen habe. Denn mithilfe der Gutachten hatte er festgestellt, dass die Massnahmen zum einen ohne jede tatsächliche Grundlage waren, weil der von dem umstrittenen Professor Drosten erfundene PCR-Test weder für diagnostische Zwecke zugelassen ist – er ist nicht einmal zugelassen dafür, sondern nur für wissenschaftliche Zwecke – und er kann entgegen den Behauptungen von Professor Drosten auch tatsächlich unter keinen Umständen irgendetwas über Infektionen aussagen.
Außerdem hat er festgestellt, dass diese Massnahmen schwere gesundheitliche Schäden bei den Kindern verursachen, deren langfristige Folgen unabsehbar sind. Wenige Wochen nach der Entscheidung wurde auf politischen Druck sein Haus, sein Büro und sein Auto durchsucht und sein Computer und Handy beschlagnahmt. Weil er eines Verbrechens beschuldigt wurde. Im Raum steht der Vorwurf der Rechtsbeugung und der konkrete Vorwurf lautet nicht etwa, dass seine Entscheidung falsch gewesen sei – diese steht immer noch unangegriffen da. Denn die Feststellung, dass ein PCR-Test keine Infektionen feststellen kann, hatten zuvor auch ein Berufungsgericht in Portugal und ein Verwaltungsgericht in Österreich mit sehr guten wissenschaftlichen Begründungen getroffen.
Sondern der Vorwurf lautet, er sei für die Entscheidung des Falles als Familienrichter nicht sachlich zuständig gewesen, sondern er habe sich diese Zuständigkeit angemasst. Eigentlich sei ein Verwaltungsgericht zuständig gewesen. Inzwischen haben mehrere Oberlandesgerichte bestätigt, dass in solchen Fällen der Gefährdung des Kindeswohls natürlich das Familiengericht einschreiten muss und nicht das Verwaltungsgericht. Parallel dazu wurden solche Durchsuchungen und Beschlagnahmen aber auch bei den drei Sachverständigen, der Anwältin, welche die Kinder unterstützt hatte und einem beliebten Künstler, der mit dem Richter befreundet ist, durchgeführt.
Kurze Zeit darauf wurden solche Durchsuchungen und Beschlagnahmen auch bei einem anderen angesehenen Professor durchgeführt. Es handelte sich bei diesem Professor um einen der weltweit bekanntesten Fachleute für Impfungen und Impfstoffe, der sich kritisch zu der Wirksamkeit und der Gefährlichkeit der nicht mit wissenschaftlichen Studien unterlegten, sondern aktuell am Menschen ausprobierten Injektionen geäußert hat.
Wie konnte es so weit kommen?
Wie konnte es so weit kommen? Konkret: Wie kommt es, dass die Politik in Deutschland und in anderen Ländern unter gröbster Verletzung des römisch-rechtlichen Grundsatzes „audiatur et altera pars – höre auch die andere Seite an“ mithilfe von ausschließlich Regierungspropaganda verbreitenden und jede abweichende Meinung pauschal als rechts rechts, nazi, nazi verunglimpfenden Mainstream Medien ohne jede tatsächliche Grundlage Anti Corona Massnahmen immer schärfer durchsetzt?
Inzwischen werden von Mister Global und seinen politischen Marionetten Dauerlockdowns – erst Corona-Lockdowns, dann Klima-Lockdowns – und der Einsatz nicht getesteter, angeblicher Impfstoffe nicht nur ein Mal, sondern regelmäßig wiederkehrend alle sechs Monate gefordert. In einigen Ländern ist dies bereits Realität.
Die Antwort darauf werde ich Ihnen nachfolgend auf der Grundlage der Expertenanhörungen des Corona Ausschusses geben, indem ich zunächst die Fakten zur Gefährlichkeit des Virus und der Zuverlässigkeit des PCR-Tests sowie zu den durch die Massnahmen angerichteten gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden berichte, wobei die wirtschaftlichen Schäden kaum noch Erwähnung finden müssen, denn sie sind für jedermann offensichtlich, insbesondere beim Mittelstand.
Sodann erkläre ich, welche Pläne Mister Global offen, unter anderem ausweislich der schriftlichen und mündlichen Äußerungen zum Beispiel des Gründers des Weltwirtschaftsforum Klaus Schwab und des Microsoft-Gründers Bill Gates verfolgen, während sie die Bevölkerung hiervon mithilfe der Corona-Pandemie ablenken.
Und schließlich erkläre ich, wie wir – das Volk – unsere Souveränität und das uns von Mister Global schon über Jahrzehnte entzogene Vermögen zurückholen können.
Es ging zu keinem Zeitpunkt um Gesundheit
Zunächst:
Bei Corona ging es zu keinem Zeitpunkt um Gesundheit. Das Virus ist nicht gefährlicher als eine Grippe. Es gibt Hinweise darauf, dass das ursprüngliche, angeblich in Wuhan erstmals erkannte Virus künstlich, im Wuhan Institute of Virology im Wege sogenannter Gain of Function Experimente, mit welchen man Biowaffen herstellt, produziert worden sei. An solchen Gain of Function Experimenten waren unter anderem auch maßgeblich der US-Immunologe Dr. Fauci und der deutsche Virologe Prof. Dr. Drosten beteiligt.
So viel ist jedenfall sicher:
Das Ursprungsvirus existiert längst nicht mehr. Vielmehr wurden inzwischen, wie bei jedem Grippevirus auch, diverse Varianten oder Mutationen dokumentiert, die sich zwar möglicherweise schneller verbreiten, dann aber auch allesamt weit weniger gefährlicher sind als das ohnehin schon kaum gefährliche Ursprungsvirus. Dem vorgelagert aber gibt es überdies erhebliche Zweifel daran, dass das Virus jemals wissenschaftlich korrekt isoliert wurde. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Grippevirus bzw. Influenza A oder B von Mister Global lediglich umetikettiert wurde zu einer Coronavirus-Pandemie.
Letzlich spielt aber all das keine Rolle. Denn die Frage nach der Gefährlichkeit des Virus, egal ob es nun künstlich oder teilkünstlich hergestellt wurde oder natürlichen Ursprungs ist, ist einfach zu beantworten. Inzwischen gesteht sogar die hoch umstrittene und faktisch von ihren größten Geldgebern, darunter der Bill & Melinda Gates Foundation und ihr Ableger GAVI, welche zusammen an fast allen Impfstoffherstellern der Welt beteiligt sind, kontrollierte WHO übereinstimmend mit Professor John Ioannidis von der Stanford University, einem der meistzitierten Wissenschaftler der Welt, zu: Die Gefährlichkeit des Virus entspricht mit einer sogenannten Infektionssterblichkeitsrate von 0,14-0,15 Prozent maximal derjenigen einer Grippe.
Vor Beginn der Impfungen gab es weltweit keine Übersterblichkeit
Vor Beginn der sogenannten Impfungen gab es weltweit keine Übersterblichkeit. So weit es vereinzelt Sterblichkeitsanstiege, zum Beispiel in Bergamo, Italien und in New York gab, werden diese mit massiver Falschbehandlung erklärt. In Bergamo waren überwiegend sehr alte Menschen in Altenheimen mit Vorerkrankungen gestorben. Deren Immunsysteme waren zuvor durch Impfungen geschwächt worden. Und dann hatte man, um die Krankenhäuser für die panikartig erwarteten Coronakranken, die dann nie gekommen sind, freizuhalten, Kranke dort, unter anderem auch Grippekranke, in die Altenheime verlegt. Diese hatten dort die geschwächten Menschen infiziert.
Hinzu kommt, dass die WHO mit Ranieri Guerra einen Mann im Gesundheitsministerium installiert hatte, welcher die Daten der Pandemie-Übungspläne verfälscht hatte. Die letzte Pandemie-Übung hatte nämlich nicht 2016, sondern 2006 stattgefunden, sodass die Ärzteschaft unvorbereitet war. Inzwischen ist der Mann nicht mehr im Gesundheitsministerium in Italien tätig, sondern ermittelt die italienische Staatsanwaltschaft gegen ihn.
In New York waren, wie jedes Jahr während der Grippewellen, nur einige, aber bei weitem nicht alle Kliniken überfüllt. Auf dem Hospitalschiff Comfort 1000 Betten wurden 20 oder 40 Betten maximal belegt. Viele auch in New York überwiegend ältere, vorgschädigte Menschen, die sich ohne die Panikmeldung in der korrekten Annahme, dass sie an einer Grippe oder einer grippeähnlichen Erkrankung erkrankt waren, zuhause auskuriert hätten, stürmten die Krankenhäuser und fielen dort zu einem großen Teil einerseits Krankenhauskeimen, andererseits massiver Falschbehandlung zum Opfer. Indem sie zum Beispiel per Intubation statt mit Sauerstoffmasken beatmet wurden oder mit deutlich zu hohen Dosierungen von Hydroxychloroquin oder mit anderen gefährlichen Medikamenten, wie wir inzwischen aufgrund der Aussagen vieler Ärzte festgestellt haben.
Gefährlich wird es, wenn das Immunsystem umgangen wird
Natürlich handelt es sich bei jenen Atemwegserkrankungen, die neuerdings schlicht wegen eines untauglichen Tests als COVID-19 ausgewiesen werden, ebenso wie bei der Grippe um eine gefährliche Krankheit. Das bezweifelt niemand. Und natürlich gibt es bei COVID-19 ebenso wie bei der saisonalen Grippe einzelne schwere Krankheitsverläufe, aber auch Todesfälle. Typischerweise aber fängt das Immunsystem das Virus und insbesondere das hoch toxische Spike-Protein im Mund-und Nasenraum ab. Gefährlich wird es erst dann, wenn das Immunsystem umgangen wird und das, wohlgemerkt, hoch toxische Spike-Protein aber auch andere Partikel wie mRNA und Lipide und Nanopartikel direkt in den Körper gespritzt werden.
So gut wie keines der „COVID-Opfer“ ist tatsächlich an COVID verstorben
Wie ebenfalls inzwischen in Deutschland durchgeführte Obduktionen erwiesen haben, haben die angeblichen COVID-Todesopfer vor Beginn der Impfungen mit wenigen Ausnahmen allesamt, genau wie in Italien, die durchschnittliche menschliche Lebenserwartung hinter sich gelassen und / oder litten an anderen schwerwiegenden Vorerkrankungen. So gut wie keiner der angeblich an COVID verstorbenen Menschen war tatsächlich an COVID verstorben. Die angeblichen COVID-Toten in New York und Bergamo waren zu 96 Prozent, die angeblichen COVID-Toten zu 85 Prozent an völlig anderen Erkrankungen gestorben.
Wer steckt hinter der Corona-Pandemie – und warum?
Zur Erfindung der Corona-Pandemie.
Was steckt dahinter? Unter anderem aufgrund der Aussagen zweier ehemaliger WHO-Mitarbeiterinnen und Berater, aber auch der Aussagen von Historikern und Investigativjournalisten sowie Wissenschaftlern können wir die folgende Chronologie nachvollziehen:
Konkrete Planungen für die Corona-Pandemie sind seit mindestens zehn Jahren nachweisbar. Die Corona-Pandemie ist eine von Mister Global seit mindestens zehn Jahren konkret geplante Pandemie. Zuvor war in 2009 ein Versuch von Mister Global, die Schweinegrippe zu einer Pandemie zu machen, in letzter Sekunde gescheitert. Insbesondere weil der Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg, der damals als Mitglied des Bundestages und des Europäischen Rates über politische Macht verfügte, die Pandemie als milde Grippe entlarvt hatte. Damals hatte die WHO übrigens völlig überraschend über Nacht die Definition der Pandemie geändert, sodass heute jede Grippe zu einer Pandemie erklärt werden kann. Bis dahin galt als Pandemie ein weltweites Krankheitsgeschehen mit vielen schweren Erkrankungen und Todesfällen. Plötzlich sollte es nur noch ein weltweites Krankheitsgeschehen sein. Ohne dass es auf viele schwere Erkrankungen und viele Todesfälle noch ankommt.
Durch eine WHO-Definitionsänderung wurde die Schweinegrippe 2009 zur Pandemie
Aufgrund dieser völlig überraschenden und nie erklärten Definitionsänderung war es der personell eng mit der weltweiten Pharmaindustrie verflochtenen WHO möglich, die Schweinegrippe 2009 zur Pandemie zu erklären. Die Konsequenz davon war, dass teure Impfstoffe hergestellt und aufgrund von bis heute geheimgehaltenen Verträgen weltweit verkauft wurden. Diese Impfstoffe erwiesen sich aber nicht nur als überflüssig, weil sich die Schweinegrippe entgegen aller Horrorankündigungen aus der Pharmaindustrie und ihr nahestehenden Hochschulen – angeblich drohten auch damals Millionen Todesopfer weltweit, wenn nicht geimpft werde – schlußendlich als milde Grippe erwiesen hatte. Sondern sie führten auch zu schweren Gesundheitsschäden. Rund 1300 Kinder in Europa, insbesondere in den skandinavischen Ländern, erkrankten unheilbar an Narkolepsie und sind deshalb heute schwerstbehindert.
Patente und Investitionen bereits lange vor der Pandemie
Lange vor der Schweinegrippenpandemie waren aber bis Ende 2019 bereits Dutzende von Patenten auf das Coronavirus, einschließlich des Spike-Proteins, aber auch auf die sogenannten Impfstoffe eingetragen worden. Lange vor der Pandemie, viele Jahre vorher. Bereits vor dem Ausbruch der angeblichen Coronapandemie machten amerikanische Wissenschaftler gegenüber potentiellen Investoren ausdrücklich Werbung für Investitionen in Corona-Impfstoffe. Die letzte Übung für die konkret ab März 2020 mit Lockdowns, Social Distancing, Maskenzwang und schließlich sogenannten Impfungen ausgerollten Corona-Pandemie fand im Oktober 2019 in New York unter dem Titel „Event 201“ statt. Beteiligt waren die Bill & Melinda Gates Stiftung, das World Economic Forum und das John´s Hopkins Center for Health Security.
Kurz danach kam es angeblich in Wuhan, China, erstmals wegen eines angeblich neuartigen Coronavirus zum Ausbruch der heute als COVID-19 bezeichneten Krankheit. Und kurze Zeit später aber legte sich in China die Aufregung und war die angeblich neuartige Krankheit plötzlich unter Kontrolle gebracht worden. Mister Global aber benutzte den Vorfall in Wuhan gewissermaßen als Sprungbrett, um die längst geplante Pandemie in Gang zu setzen.
Dr. Drosten und zwei vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen
Zur Inszenierung der Pandemie mithilfe des Drosten-PCR-Tests:
Während weltweit alle Politiker und Mediziner, darunter auch der Virologe Prof. Drosten, sowie die von Mister Global kontrollierten Mainstream Medien noch die Bürger beruhigten und erklärten, das Virus aus China würde als milde Grippewelle von den allermeisten Menschen gar nicht bemerkt werden – es müssten keine besonderen Massnahmen ergriffen, insbesondere seien Masken völlig überflüssig und sinnlos – erfand Prof. Dr. Drosten, an dessen akademischen Hintergrund erheblichste Zweifel bestehen, Anfang Januar einen PCR-Test, mit dem man angeblich COVID-19-Infektionen feststellen könne. Mit zwei Aufsätzen, deren Inhalt von der WHO weltweit verbreitet wurden, stellte er vorsätzlich falsch, wie inzwischen feststeht, zwei für die Pandemie entscheidende falsche Behauptungen auf:
Zum einen behauptete er, dass es asymptomatische Infektionen gäbe, also jeder Mensch vor jedem symptomlosen, kerngesunden Menschen Angst haben müsse, weil er mit COVID-19 infiziert und ansteckend sein könne.
Und zum anderen behauptete er, dass sein PCR-Test ein Goldstandard für konkrete, ansteckende Infektionen mit COVID-19 sei. Für den Nachweis solcher Infektionen sei sein Test ein Goldstandard.
Asymptomatische Infektionen mit respiratorischen Viren wie der Grippe oder Corona gibt es nicht, wie zuletzt eine mit 10 Millionen Probanden Ende 2020 in Wuhan durchgeführte Studie bewiesen hat und wie Drosten auch wußte, als er dies veröffentlichte.
Und der von dem Nobelpreisträger Kary Mullis erfundene PCR-Test ist für diagnostische Zwecke weder zugelassen – weder zugelassen, noch geeignet; könnte ja sein, dass er wenigstens geeignet ist, auch wenn er nicht zugelassen ist, aber das ist nicht der Fall. Denn er kann nicht unterscheiden zwischen lebenden und toten Virenfragmenten und testet deshalb auch positiv auf die Fragmente eines Virus, die vom Kampf des Immunsystems gegen eine längst überstandene Grippe oder Erkältung übrig geblieben sind.
Insbesondere kann der Test nicht feststellen, ob ein ganzes Virus – Fragmente reichen sowieso nicht aus – in die Zellen eingedrungen ist und dort repliziert. Drosten wußte all dies und hatte dementsprechend auch sechs Jahre zuvor in einem Zeitungsinterview betreffend das MERS-Virus – das ist ein weiteres Coronavirus – ausdrücklich erklärt, dass ein positiver Test keine Bedeutung habe, sondern auch völlig gesunde Menschen positiv getestet werden können.
Nochmals:
Symptomlose Menschen sind in Wahrheit kerngesund.
Mister Global benötigt einen internationalen Gesundheitsnotstand
Praktisch über Nacht, aus Gründen, die bislang nicht völlig aufgeklärt sind, aber einen unfreiwilligen Frühstart für diese ´Plandemie´ nahelegen, änderte Mister Global über die WHO, die Politiker und die Mainstream Medien plötzlich seine Meinung. Mister Global übte Druck auf die WHO aus, schnellstens den Public Health Emergency of International Concern, also einen internationalen Gesundheitsnotstand auszurufen bzw. zu erklären. Nach den – frei erfundenen – Regeln der WHO kann nämlich allein ein solcher internationaler Gesundheitsnotstand eine Grundlage dafür sein, dass mit nicht-medizinischen Studien getestete neue Medikamente, hier also sogenannte Impfstoffe, am Menschen angewendet werden dürfen.
Ohne Notfall keine Anwendung nicht-getesteter Medikamente am Menschen
Ohne Notfall darf man keine nicht getesteten Medikamente am Menschen anwenden. Üblicherweise dauert nämlich die Entwicklung und Zulassung eines neuen Medikaments mindestens 8 – 10 Jahre, manchmal viel länger. Beim ersten Emergency-Meeting der WHO im Februar 2020 konnten sich die Anwesenden trotz des auf sie ausgeübten Drucks nicht auf die Ausrufung dieses Public Health Emergency of International Concern einigen. Es gab nämlich keine Fälle. In Wuhan war ja längst alles erledigt. Man einigte sich wegen der angeblich dennoch hochgefährlichen Lage – Panik wurde weiter gemacht – in 14 Tagen erneut zu treffen.
Beim zweiten Emergency-Meeting wurde dann der fake Public Health Emergency of International Concern tatsächlich ausgerufen. Was hatte sich aber geändert? Nichts. Nichts hatte sich geändert. Allerdings hatte Prof. Drosten seinen PCR-Test der WHO zur Verfügung gestellt. Und mit Hilfe dieses Tests waren die für den fake Public Health Emergency of International Concern erforderlichen Fälle im wahrsten Sinne des Wortes kreiert worden.
Ich erkläre Ihnen jetzt, warum.
45 Zyklen beim Drosten-PCR-Test liefern zwingend falsch-positive Ergebnisse
Heute muss davon ausgegangen werden, dass es lediglich völlig bedeutungslose falsche positive Testergebnisse waren, auf welchen die Verkündung des Fake und daran anschließend alle Anti-Corona-Massnahmen beruhen. Denn erstens kann ein PCR-Test per se unter keinen Umständen, wie oben dargelegt, ansteckende Infektionen feststellen. Vor allem aber hatte Drosten seinen Test so eingestellt, dass er falsch-Positive geradezu zwingend generieren musste.
Denn: Die Maschine, mit deren Hilfe die Ergebnisse des Tests ausgewertet werden, in die also die Swabs oder die Abstriche gelegt werden, vergrößert die für das menschliche Auge nicht sichtbaren Moleküle in vielen Zyklen, sogenannten cycles of amplification – das geht dann 2, 4, 8, 16, 32 und so weiter. Inzwischen besteht aber Einigkeit darüber, dass alles ab 24 Zyklen – da sind wir schon im milliardenfachen Vergrößerungsbereich – völlig unwissenschaftlich und somit unbrauchbar ist.
Das Frankfurter Gesundheitsamt beachtet deshalb Testergebnisse von über 24 Zyklen überhaupt nicht. Und Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Vizechef von Pfizer, hat, übereinstimmend übrigens mit Dr. Fauci aus den USA, erklärt, dass ab 35 Zyklen mindestens 97 Prozent falsch positiv getestet wird. Beim Drosten-Test, welcher als Blaupause für die allermeisten danach weltweit ausgeführten Tests diente, waren aber 45 Zyklen vorgesehen und wurden auch benutzt.
Die Impfungen sind in Wahrheit gentherapeutische Experimente
Es folgten, stets begleitet vom Panikorchester der Mainstream Medien und der allermeisten Politiker, in schneller Folge die Anti-Corona-Massnahmen wie der kurz zuvor in China erfundene Lockdown, das Social Distancing, der Maskenzwang und schlußendlich die sogenannten Impfungen. Bei diesen angeblichen Impfungen handelt es sich in Wahrheit um gentherapeutische Experimente am – allerdings ahnungslosen, weil insoweit nicht aufgeklärten – Menschen. Hervorzuheben ist an dieser Stelle, dass jeder invasive medizinische Eingriff eine Körperverletzung ist. Es sei denn, der Patient willigt ausdrücklich ein. Und seine Einwilligung ist unwirksam, wenn er nicht richtig und vollständig und also auch über die fehlende Studiengrundlage und die zahlreichen, inzwischen bekannt gewordenen sehr ernsten Nebenwirkungen aufgeklärt wird.
Das Ziel waren von Anfang an die Impfungen
Einwilligung nach Aufklärung:
Dieses Konzept der Einwilligung nach Aufklärung ist das wichtigste Ergebnis der Nürnberger Ärzteprozesse aus dem Jahr 1946. Weil man nämlich für alle Zeiten verhindern wollte, dass die damals durchgeführten, begangenen Verbrechen von schlimmsten Experimenten am Menschen jemals wieder stattfinden könnten. Genau diese im Wege der Täuschung als Impfungen ausgewiesene Injektionen mit Stoffen, die zuvor nicht mit wissenschaftlichen Studien auf ihre Wirksamkeit und ihre Gefährlichkeit getestet worden waren, waren aber von Anfang an das Ziel von Mister Global gewesen. Die zeitlich nach der Ausrufung des Fake angeordneten Zwischenschritte dorthin, also nach der Ausrufung des internationalen Gesundheitsnotfalls, nämlich Lockdown, Social Distancing, Maskenzwang, dienten allein dazu, der Bevölkerung eine Gefahr vorzugaukeln, die nicht bestand. Sie zu verunsichern und zu desorientieren und vor allem sie so gefügig zu machen, dass sie schlussendlich in die angeblichen Impfungen als einziges Mittel zur Erlangung von Schutz oder Immunität vor bzw. gegen die Krankheit einwilligen würde.
Für die Impfungen gibt es keinen Grund, die Pandemie ist lediglich eine Test-Pandemie.
Für diese Impfungen gibt es aber keinen Grund. Denn es gibt, wie oben dargelegt, überhaupt keine Corona-Pandemie, sondern nur eine PCR-Test-Pandemie. Abgesehen davon gibt es hochwirksame und völlig ungefährliche alternative Präventiv- und Heilmethoden, wie oben dargelegt. Schlimmer noch. Die Impfungen sind völlig unwirksam, wie besonders dramatisch das Beispiel Israel zeigt. Dort sind 86 Prozent der in den Krankenhäusern wegen COVID behandelten Menschen doppelt geimpft.
Die Impfungen sind hochgefährlich, die Hersteller halten sich schadlos.
Und: Die Impfungen sind hochgefährlich. Durch einen Whistleblower ist bekannt geworden, dass die Zahlen für Sterbefälle nach Impfung in den USA in einem der Melderegister verfälscht worden sind und es konservativ geschätzt mindestens 500.000 Tote nach Impfung seit Beginn der Impfungen gegeben hat. Hinzu kommen schwere weitere Nebenfolgen wie neurologische Ausfälle, Thrombosen, Myokarditis und vieles mehr.
Für den Herbst, Winter und das kommende Frühjahr erwarten Experten für die Geimpften, wenn sie auf das sogenannte wilde Virus in Form eines Erkältungs- oder Grippevirus treffen, schwere Probleme unter anderem wegen ADE oder Zytokinsturm, Autoimmunerkrankungen und weitere schwere Thrombosefälle. Denn das Immunsystem wird durch diese Impfungen beschädigt. Nicht nur jede nachfolgende Impfung beschädigt es mehr, sondern eben auch der Kontakt mit dem sogenannten wilden Virus. Alle, die inzwischen aufgetretenen massiven Nebenwirkungen waren dem amerikanischen CDC lange vor Beginn der Impfungen bekannt.
Schlimmer noch. Wie die inzwischen bekannt gewordenen Inhalte sowohl der bei der EMA, der europäischen Medizin-Agentur, eingereichten Herstellerunterlagen als auch der geheimgehaltenen Verträge der Hersteller mit den Nationalstaaten belegen, wissen die Hersteller nicht, ob ihr sogenannter Impfstoff wirksam ist. Sie wissen auch nicht, ob er gefährlich oder ungefährlich ist. Aber sie verlangen für den Fall, dass sie wegen Impfschäden in Anspruch genommen werden, Immunität von den Nationalstaaten. Und sie verlangen außerdem auch für den Fall, dass es alternative Heilmethoden gibt, explizit – die Impfungen würden ja durch solche alternativen Heilmethoden völlig überflüssig werden, dass ihre experimentellen Produkte dennoch weiterhin abgenommen werden.
Mister Globals Pläne – Bevölkerungsreduktion und Weltregierung …
Zum Schluss zu den Plänen von Mister Global und der gesteuerten Politiker und wie sie verhindert werden können.
Erstaunlicherweise kann jedermann nachlesen, worum es Mister Global und seinen Marionetten wie zum Beispiel Klaus Schwab, dem Gründer des Worls Economic Forum oder Bill Gates, dem Microsoft-Gründer und dem weltgrößten Impfstoffinvestor geht. Bill Gates spricht seit vielen Jahren, anschließend an seinen Vater, der ein überzeugter Eugeniker war, von der Notwendigkeit, die Weltbevölkerung dramatisch zu reduzieren. Seit Jahren steht er immer wieder in den Schlagzeilen, weil er in Afrika und Indien angebliche Impfstoffe einsetze, die in Wahrheit zur Sterilisierung der Frauen und jungen Mädchen führten. In die gleiche Richtung äußert sich Klaus Schwab unter anderem in seinem Buch The Great Reset und fordert darüber hinaus, unterstützt übrigens unter anderem vom aktuellen Papst, eine Weltregierung unter der inzwischen vom WEF unter Kontrolle gebrachten UNO.
Dies soll erreicht werden durch möglichst viel weltweites Chaos in Form von Pandemien, Kriegen, auch Bürgerkriegen und Naturkatastrophen, damit die Weltbevölkerung die Überzeugung gewinnt, dass die nationalen Regierungen überfordert sind und nur noch eine Weltregierung helfen kann. Gleichzeitig fordert Schwab die Verschiebung aller Vermögen auf Mister Global, sodass in 2030 niemand – außer natürlich Mister Global – noch etwas sein Eigentum nennt. Aber damit angeblich glücklich sein werde.
… sind die Pläne von Psychopathen und Soziopathen
Außerdem, und dies ist ein zentraler Baustein in der Strategie von Mister Global, soll das Bargeld abgeschafft und durch eine digitale Währung ersetzt werden, die von einer einzigen zentralen Weltbank jedem Menschen auf der Welt, der über diverse Trackingsysteme jederzeit überall gefunden werden kann, zugewiesen oder auch entzogen werden kann. Ganz offensichtlich also, dies ist insbesondere die Meinung der Psychologen und Psychiater, die der Corona Ausschuss angehört hat, haben wir es bei Mister Global und seinen Marionetten mit Psychopathen und Soziopathen zu tun.
Über das 1971 von Klaus Schwab erfundene WEF hat sich Mister Global seit 1992 mit Hilfe des Young Global Leaders Programms seine eigenen Marionetten ausgebildet. In der ersten Klasse von 1992 graduierten unter anderem Angela Merkel und Bill Gates. Aber auch eine Vielzahl der aktuell führenden Politiker, überwiegend schwache Persönlichkeiten mit allerdings meist halbwegs gut ausgebildeten rethorischen Fähigkeiten, entstammen diesem Programm. Darunter Macron in Frankreich, Kurz in Österreich, Justin Trudeau in Kanada, Jacinda Ardern in Neuseeland aber auch der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn und die EU Kommissionschefin Ursula von der Leyen.
Die Verantwortlichen werden zivil – und strafrechtlich belangt werden
Vor diesem von immer mehr Menschen erkannten Hintergrund sind unter anderem in Indien, in Südafrika, in den USA, in Kanada und in Frankreich sehr große rechtliche Auseinandersetzungen in Gang gesetzt worden oder werden jetzt gerade in Gang gesetzt. Deren Ziel ist es, die Verantwortlichen zivil-und strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Dazu gehört auch, dass die nicht erst seit Corona, sondern schon seit Jahrzehnten durch Mister Global und die von ihm beherrschten globalen Konzerne und NGOs der Weltbevölkerung entzogenen Werte im Wege des Schadensersatzes zurückgeholt werden.
Soweit es nicht ohnehin um klare kriminelle Handlungen geht, wie die durch die inszenierte Corona-Pandemie entstandenen Schäden, sondern Verträge zugrunde liegen, dürften diese allesamt nichtig sein. Insbesondere das angloamerikanische Recht liefert mit seinen Bestimmungen zum Schadensersatz bei vorsätzlich sittenwidrigen Schädigungen einschließlich der Möglichkeit des Strafschadensersatzes das Werkzeug auch für die Enteignung der Schädiger, wenn die Voraussetzungen für Schadensersatz einschließlich Strafschadensersatz festgestellt werden.
Es geht um die Erlangung völliger Kontrolle
In Portugal, Österreich und in Deutschland sind hervorragend begründete Gerichtsentscheidungen ergangen, die feststellen, dass der völlig untaugliche Drosten-PCR-Tests keine Grundlage für irgendwelche Massnahmen sein kann. Der Berliner Corona Ausschuss hat bereits jetzt extrem belastendes Beweismaterial, welches belegt, dass es hier nie um Gesundheit ging. Vielmehr verfolgt Mister Global mit den Massnahmen ausschließlich diese Ziele:
- Zerstörung der regionalen Wirtschaft, um die Bevölkerung von globalen Lieferketten des Mister Global abhängig zu machen.
- Verschiebung des Vermögens der Weltbevölkerung von unten nach ganz oben hin zu den Superreichen, also zu Mister Global.
- Bevölkerungsreduktion, auch besser zu bezeichnen als Genozid, sowie
- die Erlangung völliger Kontrolle durch Mister Global über die Restbevölkerung. Und
- Installation einer Weltregierung unter der inzwischen unter Kontrolle des WEF befindlichen UN.
Hier sind, das darf man nochmals betonen, größenwahnsinnige Psychopathen und Soziopathen am Werk, welchen schon seit sehr langer Zeit das Handwerk hätte gelegt werden müssen. Aber jetzt ist der Zeitpunkt hierfür gekommen. Immer mehr Menschen weltweit wachen auf und erkennen, wer hier welche Ziele mit dieser Plandemie verfolgt.
Auch wenn es die Mainstream Medien verheimlichen: Hunderttausende von Menschen gehen auf aller Welt auf die Straßen, unter anderem in London, England, Berlin, Deutschland, aber auch in Australien, Brasilien und so weiter. Mehr und mehr auch aktive Politiker und Juristen, Mediziner sowie Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, auch Polizisten, verweigern sich. Sie wollen an diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht beteiligt sein.
Neben unseren rechtlichen und unseren aufklärerischen Bemühungen gibt es aber noch eine dritte Ebene, nämlich die spirituelle oder religiöse oder kosmische – nennen Sie es, wie sie wollen – Ebene. Und diese Ebene ist aus unserer Sicht entscheidend. Das zeigt Ihnen auch die Geschichte, die uns vor kurzem im Corona Ausschuss ein deutscher Arzt erzählt hat. Er wollte an einem Geldautomaten Geld ziehen und begab sich zu diesem Zweck in den Vorraum einer Bank. Dort stand eine ältere Frau mit Maske, die ängstlich vor ihm zurückwich, weil er keine Maske trug. Sie sagte, er müsse eine Maske tragen, weil sie sonst Angst habe, sich und sodann ihren Ehemann anzustecken. Der Arzt erklärte ihr nein, sie müsse keine Angst haben. Und dann ging er auf sie zu, nahm ihr die Maske ab uns umarmte sie. Die Frau begann zu weinen und sagte, dass sie seit mehr als einem Jahr niemand mehr in den Arm genommen habe.
Darum geht es. Um Menschlichkeit gegen Unmenschlichkeit. Wir sind Menschen, können lachen, weinen, singen, tanzen und uns umarmen. Die andere Seite, Mister Global und seine Marionetten, kann das nicht. Sie kann Gefühle nur vortäuschen und hat keinerlei Empathie. Denn die andere Seite hat keinen Zugang zur spirituellen Seite.
Die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika beginnt mit den Worten „Wir das Volk“. Und als die Mauer zwischen Ost – und Westberlin vor 33 Jahren fiel, war es der Ruf des ostdeutschen Volkes „Wir sind das Volk!“, der sie zu Fall brachte. Das Kartenhaus von Mister Global wird auf die gleiche Weise zusammenbrechen. Ohne jeden Zweifel werden Mister Global und seine Marionetten diesen Krieg des Guten gegen das Böse verlieren. Sie werden ihren wahnsinnigen Krieg gegen das Leben nicht gewinnen. Denn es gibt keinen anderen Weg.“
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250 Regierungskritiker bedroht: Wochenblick-Chefredakteurin auf CORONA-MORDLISTE
Jetzt dreht die Corona-Antifa total durch: Sie will bekannte Regierungskritiker ermorden. Dafür kursiert im Internet eine MORDLISTE, auf der sich namhafte Vertreter des Corona-Maßnahmen-Widerstands befinden. Pikant: Auch Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber wurde gelistet. Sie zeigt sich in ihrer ersten Reaktion kampfesmutig: „Ich lasse mich nicht einschüchtern und werde nicht aufhören, für die Wahrheit und Freiheit zu kämpfen.“
- 250 prominente Kritiker der Corona-Maßnahmen auf Mordliste
- Darunter: Elsa Mittmannsgruber, Nina Proll und Eric Clapton…
- Antifa-Irrer spricht in Jagdsprache
- Wie bei wilden Tieren: „Entnahme“ aus der Gesellschaft
- Antifa wird immer mehr zur Stiefeltruppe des Corona-Systems
- Mainstream-Medien befördern den Hass
Auf der CORONA-MORDLISTE der Antifa finden sich prominente Regierungskritiker. Darunter auch Wochenblick-Chefredakteurin Mag. Elsa Mittmannsgruber. Doch auch der beliebte Epidemiologe Prof. Sucharit Bhakdi, der Chefredakteur der Bildzeitung Julian Reichelt, Größen wie Eva Hermann, Nina Proll und sogar Eric Clapton – er komponierte jüngst ein Lied gegen die Corona-Diktatur („This has gotta stop“) finden sich dort wieder. Der Listen-Macher will, dass die von ihm gefassten 250 einflussreichsten Kritiker ermordet werden.
Wochenblick-Chefredakteurin auf CORONA-MORDLISTE:

Elsa Mittmannsgruber lässt sich nicht einschüchtern: „Viele honorige Personen… in bester Gesellschaft!“
Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber bezog am Wochenende auf ihrem Telegram-Kanal Stellung dazu: „Ich stehe also auch auf der Todesliste der Antifa… Was soll ich dazu sagen? Danke für die Ehre – mit so vielen honorigen Personen bin ich da in bester Gesellschaft. Die Verfasser und Wächter des korrupten Systems müssen sich zutiefst von uns bedroht fühlen. Gut so.“ Sie lässt sich davon nicht einschüchtern: „Wer auch immer das geschrieben hat: ich lasse mich nicht einschüchtern und werde nicht aufhören, für die Wahrheit und Freiheit zu kämpfen.“ Zu den angegebenen Absichten hinter der CORONA-MORDLISTE der Antifa sagt sie: „Dass gerade ihr, die zu Mord an Andersdenkenden aufruft, es sein sollt, die für eine bessere Welt kämpfen, indem sie uns beseitigen, ist an Lächerlichkeit nicht zu übertreffen. So wird es zu Beginn der Liste ja behauptet…“
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Verfasser spricht in Jagdsprache: „Entnahme“ aus Gesellschaft
Der Macher der CORONA-MORDLISTE spricht in Jagdsprache von einer „Entnahme“ der Maßnahmen-Kritiker aus der Gesellschaft. Er schreibt: „Dies ist die Liste der 250 größten Menschenfeinde. Ich sag’s euch ganz ehrlich, bei vielen von denen würde eigentlich nur eine Entnahme helfen. So macht man das auch mit gefährlichen Tieren, die Siedlungen zu nahe kommen. Diese Menschen sind viel gefährlicher als jedes Tier.“
Antifa: Immer mehr Stiefeltruppe des Corona-Systems
Schon lange zeigt sich die Antifa zunehmend als Stiefeltruppe des Corona-Systems. Seit dem Corona-Wahnsinn passt kein Blatt Papier mehr zwischen die linken Brutalo-Schläger und die Regierung. Die Extremisten lieben die Allzeit-Vermummung durch die Corona-Masken ebenso wie die diktatorische Durchsetzung der kulturzersetzenden Maßnahmen. Auf Demos brüllen sie „Wir impfen euch alle“ und werfen mit Flaschen und Steinen auf Maßnahmen-Kritiker, so sie diese nicht gleich ins Koma prügeln. Lange schon betreiben Antifa-Accounts eine wahnsinnige Menschenhatz, veröffentlichen heimlich aufgenommene Fotos von Maßnahmenkritikern beim Arbeiten oder in ihrer Freizeit, um zu zeigen: Wir verfolgen euch. Die Mainstream-Medien befördern den Hass auch noch täglich. Die CORONA-MORDLISTE beweist: Mit Erfolg. Jetzt vergleichen die Antifa-Irren Maßnahmenkritiker mit Nazis. Und diese sollen vogelfrei sein und vom Mob umgebracht werden, denn aus Sicht der Antifa haben Nazis nichts anderes verdient. Und wer Nazi ist, bestimmen sie – scheinbar wahllos.
Merkel-Sprecher relativiert MORDLISTE
Journalist Boris Reitschuster konfrontierte Merkel-Sprecher Steffen Seibert mit der Todesliste. Er zeigte, dass ihn diese kalt lässt. „Ich kenne diese Liste nicht“, versuchte er sich aus der Verantwortung zu stehlen. Seibert relativierte dazu: „Es soll auch vielerlei Arten solcher Listen geben.“ Zu guter Letzt stellte er auch noch die Existenz der MORDLISTE in Frage: „Das ist ganz grundsätzlich eine grässliche Sache, wenn es stimmt.“
Pro forma distanzierte er sich fadenscheinig davon: „Ich glaube, aus den Ausführungen des Kollegen und aus vielem, was wir hier in den letzten Wochen und Monaten gesagt haben, ist mehr als klar geworden, dass wir jede Form von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung, Bedrohungen gegen Menschen, die sich politisch engagieren, und Vorkommnisse, wie wir sie bei Demonstrationen erlebt haben, zutiefst ablehnen und dass wir alle auffordern, zu einem demokratischen Umgang miteinander zu kommen, wo man einander zuhört, wo man Argumente austauscht und wo man nicht zu solchen Mitteln greift.“ Eine überaus zynische Behauptung. Bekanntlich wird jede Argumentation gegen die Regierungslinie systematisch unterbunden, im Staatsfernsehen verunglimpft und im Auftrag des Staates durch private Faktenchecker-Firmen – deren Mitarbeiter großteils dem Antifa-Milieu entstammen – virtuell ausgelöscht.
Die irre Gedankenwelt des Antifa-MORDLISTEN-Machers
In seiner Auflistung gibt der MORDLISTEN-Macher einen verstörenden Einblick in seine irre Gedankenwelt. Sie ist extrem: Er vergleicht Maßnahmen-Kritiker, die für „Frieden, Freiheit, keine Diktatur!“ auf die Straße gehen, mit den historischen Nationalsozialisten. Diese sollen aus seiner Antifa-Sicht ermordet werden.
Die irren Worte des MORDLISTEN-Machers: „Durch ihre Propaganda werden noch zehntausende Menschen ums Leben kommen. Wäre es wirklich ein Verbrechen, 250 Menschen zu entnehmen, um zehntausende zu retten? Das ist natürlich eine rein hypothetische Frage, denn ich will niemanden zu etwas anstiften, denn das wäre strafbar. Wie viele Menschen wären aber im zweiten Weltkrieg nicht gestorben, wenn man rechtzeitig die 250 schlimmsten Nazis aus dem Weg geräumt hätte?“
- Von DÖW & Medien befeuert? Feiger Antifa-Anschlag auf kritischen Arzt
- AfD-Abgeordneter verstorben: Tätlicher Antifa-Angriff unwürdig heruntergespielt
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- Brenzliger Verdacht: Thüringer Linke für Antifa-Anschläge verantwortlich?
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Weiterlesen: 250 Regierungskritiker bedroht: Wochenblick-Chefredakteurin auf CORONA-MORDLISTE
Ein Politiker will hoch hinaus: Sloweniens Ministerpräsident Janez Janša besteigt den höchsten Schornstein Europas
Von Sara Kovač (Nova24tv)
„Zum Gedenken an die Tradition der Knappen von Trbovlje (Trifail) und Zasavje (Save-Tal) haben wir anlässlich des Besuchs der slowenischen Regierung in der Region den höchsten Schornstein Europas bestiegen. Selbst ein leichter Regen hat uns nicht aufgehalten“, postete Premierminister Janez Janša auf Twitter zusammen mit Fotos.
Die slowenische Regierung besuchte die Region Zasavje, wo sie sich auf Infrastrukturinvestitionen und andere ungenutzte Möglichkeiten in der Region konzentrierte.
Premierminister Janez Janša hat den Besuch zusätzlich für ein eher ungewöhnliches Vorhaben genutzt. Er bestieg den höchsten Schornstein Sloweniens und Europas – den Schornstein von Trbovlje. Der 360 Meter hohe Schornstein des 1976 errichteten Wärmekraftwerks Trbovlje ist das höchste Gebäude in Slowenien und der siebthöchste Schornstein der Welt.

Es gehört schon eine gute Portion Mut dazu, um solche Herausforderungen wie den Schornstein von Trbovlje zu meistern. Der Ministerpräasident ist ein begeisterter Bergliebhaber und „Felskletterer“, so dass er bereits an Höhenflüge dieser Art gewöhnt ist. Er hat das Bergsteigen so populär gemacht, dass andere Politiker begonnen haben, ihm nachzueifern.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Wie sich das kommunistische China mit diplomatischen Mitteln zu inneren Reformen zwingen ließe
Der Griff der Kommunistischen Partei über Festlandchina ist fest wie eh und je. Veränderungen zum besseren wie etwa in Vietnam, wo die herrschende KP immer wieder Reformen durchführt sind kaum absehbar. Unter Präsident Xi geschieht tendenziell eher das Gegenteil. Dabei gibt es in China neben der KP mehrere weitere Parteien, die analog zur DDR als Blockparteien jedoch ein Schattendasein führen. In Anbetracht ihres Treueschwurs auf die KP genießen sie nicht mehr als eine marginale Bedeutung. Mit einem einfachen diplomatischen Trick allerdings könnte die Bedeutung dieser Parteien deutlich verstärkt werden, was innerhalb von China zwangsläufig zu Verschiebungen im politischen Koordinatensystem führen würde.
Ausschlusskriterien für diplomatische Vertretungen
Die meisten Länder auf der Welt haben mittlerweile Festlandchina als das einzig legitime China anerkannt und Taiwan vom diplomatischen Parkett geworfen. Das bedeutet, es müssen jede Menge Botschaften und Konsulate mit Personal besetzt werden, bei denen es sich ausnahmslos um treu ergebene Diener des Regimes handelt, sprich, Mitglieder der Kommunistischen Partei. Neben ihrer Ausbildung zu „Kommunisten mit chinesischer Prägung“ haben sie überdies (und vermutlich ausnahmslos bis hinunter zum Gärtner) eine staatliche Hochschule im zivilen, militärischen oder geheimdienstlichen Bereich besucht und erfolgreich durchlaufen.
Da mindestens den Geheimdiensten der Welt jedes einzelne der 95 Millionen Parteimitglieder namentlich bekannt sein dürfte, wäre es daher möglich, China einige Vorschriften bezüglich der Besetzung seiner diplomatischen Geschäftsstellen zu machen. Spezifisch sollten nur solche diplomatische Vertreter oder ständigen Mitarbeiter akzeptiert werden, die seit mindestens 20 Jahren kein Mitglied der KPCh waren, wobei dies am besten auch für deren unmittelbaren Angehörige gelten sollte, die gemeinsam mit diesen in einem Haushalt leben.
Selbstverständlich wäre das ein massiver diplomatischer Affront. Doch es hätte wohl kaum Konsequenzen, da die Fassade des diplomatischen Primus mit dem kommunistisch regierten Land ohnehin kaum noch steht. China würde sich der Forderung sehr schnell beugen, wenn als Druckmittel die situative Anerkennung Taiwans stünde, falls ein Botschafter- oder Konsularposten für länger als 3 Monate unbesetzt bleibt, oder weiterhin eine Person mit Parteibuch den Posten belegt.
Taiwan als prinzipieller Mittler
Die „situative Anerkennung“ Taiwans würde bedeuten, dass Taiwan nicht als ganzes anerkannt wird, sondern für die jeweilige Stelle lediglich ein vom taiwanesischen Staat gestellter Vertreter bei zwischenstaatlichen Angelegenheiten als festlandchinesischer Ansprechpartner gewählt wird. Es bedeutet, dass wenn das diplomatische China etwas von der deutschen Regierung möchte, dann muss sie das Anliegen dem taiwanesischen Vertreter vortragen, der dieses nachfolgend an die Bundesregierung weitergibt.
Analog würde es andersherum laufen, wobei sich eventuell zusätzlich eine gesetzliche Vorschrift anbieten würde, die den Zwischenschritt über den Vertreter Taiwans auch bei privaten Angelegenheiten gegenüber der Volksrepublik zur Pflicht macht, wenn diese über eine inakzeptabel besetzte Stelle läuft. In Anbetracht der Bedeutung von Sozialen Medien würde es flankierend auch Sinn ergeben, allen staatlichen Stellen das Blockieren sämtlicher Konten bei Twitter, Facebook etc. vorzuschreiben, wenn diese von diplomatischem Personal mit Parteibuch betrieben werden, und gleichzeitig Taiwan darum zu bitten, Vertreterkonten zu betreiben, deren einziger Zweck darin besteht, öffentliche Verlautbarungen beider Seiten weiterzugeben.
Mit dieser Art der situativen Aberkennung Festlandchinas würden einerseits die von Peking ausgesprochenen Drohungen im Falle einer Anerkennung Taiwans unterlaufen werden, da Taiwan nicht als solches anerkannt würde, sondern lediglich als eine zwingende Zwischeninstanz in das diplomatische Geschäft eingebaut wird. Dennoch wäre eine solche weiche Anerkennung Taiwans eindeutig eine Institutionalisierung, der sich Rotchina nicht entziehen könnte, falls das Land nicht zur Einhaltung der Besetzungsbedingungen bereit sein sollte.
Ziel: Eine parteifremde Funktionselite
In Peking würde sich schnell der Hang zur Gesichtswahrung durchsetzen. Die Forderung ist schlichtweg zu niederschwellig ist, als dass sich zum jetzigen Zeitpunkt ein ausgewachsener diplomatischer Krieg lohnen würde. Die Konsequenzen aus dieser Maßnahme wiederum würden sich in China bald schon bemerkbar machen, da die hohen Verwaltungsschulen gezielt zahlreiche Talente anderer Parteien oder parteilose Kandidaten ausbilden müssten.
Zahlenmäßig wären es am Ende nicht viele Personen, die auf diese Weise in den hohen Verwaltungsapparat Rotchinas aufsteigen würden. Bei Wikipedia gelistet sind insgesamt 167 Botschaften, 92 Generalkonsulate, vier Konsulate, zwei Handelsbüros, zwei Büros, eine Vertretung, eine Zweigstelle des Generalkonsulats (im ägyptischen Port Said, wen es interessiert) und eine Mission bei der EU in Brüssel. Damit umfasst das diplomatische Korps 271 Auslandsvertretungen gegenüber eigenständigen Rechtsentitäten, hinzu kommt noch eine Handvoll offizieller Vertretungen bei der UN und anderen zwischenstaatlichen Organisationen.
Geht man von durchschnittlich acht Personen aus, die alle drei Jahre rotieren, dann wären dies pro Generation kaum 3.000 Diplomaten ohne kommunistisches Parteibuch, falls alle Länder mitmachen (vermutlich würde wohl die Hälfte davon mitmachen). Die Hebelwirkung wäre dennoch erheblich, da sich nicht jeder Aspirant am Ende auch für den diplomatischen Dienst eignet. Peking müsste vermutlich das 20-fache dessen an Personal durch die Ausbildung schicken, um am Ende über eine ausreichende Auswahl staats- und regimetreuer Diplomaten zu verfügen. Bei einer Jahrgangsstärke von circa 16 Millionen ist zwar auch das nicht allzu viel, jedoch muss beachtet werden, dass viele junge Menschen mit Ambitionen im privatwirtschaftlichen und noch mehr staatlichen Bereich besser frühzeitig in die KP eintreten sollten, was die prinzipielle Auswahl deutlich einschränkt.
Unter Berücksichtigung der Qualitätserhaltung bliebe Peking daher letztlich nichts anderes übrig, als für die anderen Parteien im Land Funktionskader auszubilden. Alternativ könnte sie auch aktiv für eigenen Nachwuchs sorgen und einigen der talentiertesten unter den Parteianwärtern den Eintritt in die KP verwehren, um sie gezielt als „unabhängige“ Funktionsträger Karriere machen zu lassen. In beiden Fällen würde die KP im Hintergrund weiterhin die Fäden ziehen. Doch im Zweifel könnte sich ein Einzelner auch einmal gegen den Parteiwillen entscheiden oder eine wichtige Außensicht der Dinge in die Partei bringen. Die Blockparteien wiederum bekämen bestens in staatlichen Geschäften ausgebildete Mitglieder, die überdies über eine eigene Außenwirkung verfügen, mit der sie bei der ein oder anderen Wahl den roten Beton so sehr überstrahlen könnten, dass die KP nur noch entweder mit Härte und Brutalität oder aber mit inneren Reformen reagieren könnte.
Erklärung der Ärzte des internationalen Covid-Gipfels in Rom
Erklärung der Ärzte des internationalen Covid-Gipfels in Rom
28.09.2021, 09:47 Uhr. >b’s weblog – https: – Wir, die Ärzte der Welt, vereint und loyal gegenüber dem Hippokratischen Eid, erkennen, dass der Beruf der Medizin, wie wir ihn kennen, an einem Scheideweg steht, und sind gezwungen, Folgendes zu erklären:unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es unsere äußerste Verantwortung und Pflicht ist, die Würde, Integrität, Kunst und Wissenschaft…
Was Johnson & Johnson-Mitarbeiter zur „Impfung“ sagen, wenn sie sich unbeobachtet fühlen (Video)
Was Johnson & Johnson-Mitarbeiter sagen, wenn sie sich unbeobachtet fühlen
28.09.2021, 10:00 Uhr. >b’s weblog – https: – (Quelle: Project Veritas)(via The Last Refuge)…
In der neuen Regierung wird die „Klimabombe“ ticken

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Gespräche zwischen Grünen und FDP, also den Herren Habeck und Lindner, werden mit Sicherheit ein positives Ergebnis haben, nämlich in Sachen Klimapolitik. Denn die FDP wird mit Blick auf ihre betuchtere Stammklientel nichts dagegen haben, wenn unter dem Banner des „Klimawandels“ große Belastungen und Sozialabbau auf die Masse der Klein- […]
Project Veritas: Johnson & Johnson-Beamte: Kinder brauchen den „verdammten“ Covid-Impfstoff nicht da die Auswirkungen unbekannt sind (VIDEO)
Project Veritas veröffentlichte am Montag Teil 3 seiner #ExposeCovidVax-Serie, in der Johnson & Johnson-Beamte enthüllten, dass Kinder den Covid-Impfstoff nicht brauchen, weil die langfristigen Nebenwirkungen gefährlich sein könnten.
In Teil 3 sagte ein Mitarbeiter von Johnson & Johnson, dass Kinder den „f*cking“ Covid-Impfstoff nicht bekommen sollten, weil er potenziell gefährlich sein könnte.
Brandon Schadt von Johnson & Johnson Regional Business Lead: „Es ist ein Kind, da tut man das einfach nicht, wissen Sie? Nicht etwas, das so unbekannt ist in Bezug auf die Auswirkungen, verstehen Sie?“
Schadt: „Kinder sollten keinen verdammten [COVID] Impfstoff bekommen.“
Schadt: „Es ist ein Kind, es ist ein verdammtes Kind, wissen Sie? Sie sollten keinen verdammten [COVID]-Impfstoff bekommen müssen, verstehen Sie?“
Schadt: „J&J ist, als würde man in einen stinkenden Haufen Scheiße treten.“
Justin Durrant, Wissenschaftler bei Johnson & Johnson: „Holen Sie sich nicht den Johnson & Johnson [COVID-Impfstoff], ich habe es Ihnen nicht gesagt.“
Durrant: „Es würde keinen großen Unterschied machen“, wenn Kinder nicht gegen COVID geimpft werden.
Durrant: „Die Unannehmlichkeiten [für die Ungeimpften] gehen so weit, dass sie sagen: ‚Ich kann es genauso gut tun [und den COVID-Impfstoff nehmen],‘ wissen Sie, was ich meine?“
Durrant: „Es ist fast so – man ist fast wie ein Bürger zweiter Klasse, wenn man nicht geimpft ist,…man kann nichts tun, was ein normaler Bürger tun kann.“
Durrant: „Wenn man nicht arbeiten kann, ist das schon Strafe genug… Die einzige Art, wie die Leute wirklich handeln und sich fügen, ist, wenn es ihre Taschen betrifft, z. B. wenn du für ein großes Unternehmen arbeitest und deinen Job verlierst, dann glaubst du am besten, dass du der erste in der Schlange bist [um den COVID-Impfstoff zu nehmen]… Das ist es, was wir tun.“
Justin Durrant, ein J&J-Wissenschaftler, lachte über die Idee, den Ungeimpften das Leben zur Hölle zu machen.
Justin Durrant, Johnson & Johnson-Wissenschaftler: „Unannehmlichkeiten [für die Ungeimpften] bis zu dem Punkt, an dem sie sagen: ‚Ich kann es genauso gut einfach tun [und den COVID-Impfstoff nehmen]‘, verstehen Sie, was ich meine? Ich kann nicht ins Ausland fahren, ich kann nicht – meine Oma ist in Kanada und ich kann sie nicht besuchen“, verstehst du, was ich sagen will? Du kannst nicht nach Frankreich fahren, wenn du nicht geimpft bist – du weißt, dass du einfach weiter solche Dinge tun musst, wo du fast wie ein Bürger zweiter Klasse bist, wenn du nicht geimpft bist, aber ich weiß, dass das schrecklich ist.
Veritas Journalist: „Sie sind fast was?“
Durrant: „Wie ein Bürger zweiter Klasse, als ob man nichts tun könnte, was ein normaler Bürger tun könnte.“
Veritas-Journalist: „Ein zweitklassiger Bürger?“
Durrant: „Ja, wie ein Bürger erster Klasse, wie die, die es bekommen, und die, die einfach nur – dann kann man einen Scheißdreck machen.“
Veritas-Journalist: „Und wie bestrafen wir dann [die Ungeimpften]?“
Durrant: „Ich meine, wenn man nicht arbeiten kann, ist das meiner Meinung nach Strafe genug.“
Veritas-Journalist: „Leute was?“
Durrant: „Die einzige Möglichkeit, wie die Leute wirklich handeln und sich fügen, ist, wenn es sich auf ihre Brieftasche auswirkt, z.B. wenn Sie für ein großes Unternehmen arbeiten und Ihren Job verlieren, glauben Sie am besten, dass Sie der erste in der Schlange sind [um den COVID-Impfstoff zu nehmen].“
BREAKING: Johnson & Johnson: Children Don’t Need the ‘F*cking’ COVID Vaccine Because There Are ‘Unknown Repercussions Down the Road’ … Want to ‘Punish’ Unvaccinated Adults and Turn Them Into ‘Second-Grade Citizens’ for Not Complying with Mandates#ExposePharma pic.twitter.com/JzjKoJ9uqG
— veritastips@protonmail.com?? (@EricSpracklen) September 28, 2021
Nehammer warnt vor MEGA-Blackout: Sind Sie vorbereitet?
Das Blackout kommt, die Frage ist nur wann. Selbst Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und mit ihm der Mainstream warnen nun vor dieser Bedrohung. Dass diese real ist, beweisen die großflächigen Ausfälle in den letzten Wochen in Dresden, Wiesbaden, Bielefeld und Rosenheim, wie auch die Blackouts in Spanien, Portugal und Teilen Frankreichs am 24. Juli und der Netzausfall in Südosteuropa am 8. Jänner. Bei den letzen beiden ist Österreich am Blackout nur knapp vorbeigeschrammt. Wir hatten Glück. Die „grüne Wende“ in der Energiepolitik bringt eine dramatisch ansteigende Gefahr dieser Netzausfälle in Europa mit sich. Doch es lauert noch eine zweite Gefahr: durch Cyber-Attacken ausgelöste Totalausfälle, wie sie Klaus Schwab im Umfeld seines Planspieles Cyber Polygon ankündigte, die einen kompletten „Stillstand der Gesellschaft“ zur Folge hätten. Und die Warnungen häufen sich: Die US-Investmentbank Goldman Sachs prophezeit Europa solche großflächigen Stromausfälle für diesen Winter. Auch aus dem österreichischen Verteidigungsministerium kommt eine gleichlautende Warnung, genauso wie aus dem deutschen Bundesamt für Bevölkerungsschutz und dem Büro für Technikfolgenabschätzung. Sind Sie darauf vorbereitet, dass Strom, Telefon, Internet, öffentlicher Verkehr, womöglich auch Heizung und Wasserversorgung nicht mehr funktionieren?
- Innenminister Nehammer warnt vor Blackout
- Österreich heuer bereits zweimal kurz vor Totalausfall
- 160-mal musste Stromnetz in Österreich heuer stabilisiert werden
- Deutsche Energiewende lässt Europas Stromnetz wackeln – Mit jedem abgeschalteten Kohle- und Atomkraftwerk wird Gefahr größer
- Ende 2021 wird nächstes Atomkraftwerk abgeschaltet, Ende 2022 geht das letzte, Isar 2, vom Netz
- Goldman Sachs warnt: Gaspreise explodieren – Stromausfälle in Europa diesen Winter
- Staat kann Schutz der Bürger nicht mehr gewährleisten – Leib und Leben in Gefahr
- Vorsorge ist überlebenswichtig!
- Klaus Schwab kündigte Totalausfälle an: Gesellschaft kommt zum Stillstand
Nehammer: Blackout eine der größten Bedrohungen
Alternative Medien, wie der Wochenblick oder AUF1 warnen schon lange vor einem „heftigen Herbst„. „Ein Blackout ist eine der größten Bedrohungen für moderne Staaten“, schreibt nun auch Innenminister Nehammer und kündigte über Twitter die Kooperation mit der Firma APG (Austrian Power Grid) an. Diese soll dafür sorgen, dass im Fall eines Blackouts, das Stromnetz so schnell als möglich wieder funktioniert. Doch das kann – nach Modellrechnungen – bis zu 30 Stunden dauern. Womöglich aber auch viel länger. Dass die Sicherheit und Ordnung während eines Ausfalles gewährleistet werden kann, wie Nehammer behauptet, ist leider ein Märchen – und für jene, die sich darauf nicht vorbereiten, ein womöglich lebensgefährliches.
Ein Blackout ist eine der größten Bedrohungen für moderne Staaten. Die heute unterzeichnete Kooperationsvereinbarung zwischen dem BMI und der APG gewährleistet, dass auch im Falle eines Blackouts bestmöglich für Sicherheit und Ordnung gesorgt werden kann.
— Karl Nehammer (@karlnehammer) September 27, 2021
Sogar Mainstream warnt schon
Auch im Mainstream wird nun vermehrt die Aufmersamkeit auf diese Gefahr für die gesammte Gesellschaft gelenkt. Der international renommierte Experte für Blackouts und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge, Herbert Saurugg, warnt in einer Tageszeitung, dass ein „baldiges Blackout realistisch“ ist. „Dann steht Europa still“. Die weitere Abschaltung von Kraftwerken in Deutschland bedroht ganz Europa. „Mir bereitet vor allem die Situation in Deutschland Sorgen. Was dort geplant ist, könnte bewirken, dass wir an unsere technischen Grenzen stoßen“, beurteilt er die Abschaltpläne.
Mit Vollgas zurück ins Mittelalter
Bis Ende 2022 soll auch das letzte Atomkraftwerk in Deutschland, Isar 2, abgeschaltet werden. In den nächsten Monaten soll der Reaktor in Fürstenfeldbruck vom Netz genommen werden und auch weitere Kohlekraftwerke werden stillgelegt. Mit deutscher Gründlichkeit und Vollgas in das Blackout und zurück ins Mittelalter! Denn so gestaltet sich dann unser Leben, wenn mehr als nur die Lichter ausgehen.
Energiewende? Mehr CO2 und Gefahr von Ausfällen in Europa
Die sogenannte Energiewende in Deutschland ist eine einzige Groteske. Nachdem in diesem Jahr weder Wind noch Sonne genug Energie liefern konnten, bezieht man diese nun wieder aus Kohle, Atomenergie und Erdgas. Das ist „grüne Nachhaltigkeit“ – ein Treppenwitz. Denn Kohlekraftwerke verursachen mit Abstand am meisten des angeblich so gefährlichen Gases namens Kohlendioxid. Mit dem plötzlich höheren Bedarf einhergehend schnellen natürlich auch die Preise für Kohle und Erdgas in die Höhe. Dass sich die deutschen Grünen trotzdem gegen die Fertigstellung der Gas-Pipeline Nord Stream 2 aussprechen, komplettiert das Bild des konzept- und kopflosen grünen Energie-Wahnsinns.
Apropos Öko-Schwachsinn: Im UK sieht es für Besitzer von E-Fahrzeugen bald schlecht aus. Ab Mai 2022 werden die Ladesäulen für die elektrischen Karossen nämlich morgens zwischen 8 und 11 Uhr und zu anderen Stoßzeiten vom Netz genommen. Begründung: um ein Blackout zu verhindern.
Je mehr konventionelle Kraftwerke vom Netz gehen, umso höher wird die Gefahr eines großflächigen Stromausfalles. Die US-Investmentbank Goldman Sachs warnte deswegen unlängst vor großflächigen Stromausfällen in Europa in diesem Winter.
Staat kann nicht mehr für Sicherheit der Bürger sorgen
In seiner aktuellen Übersicht stuft das Bundesamt für Bevölkerungsschutz in Bonn daher die Wahrscheinlichkeit, dass in Deutschland eine durch einen Stromausfall verursachte Katastrophe eintritt, höher ein als jede andere Gefahr. Auch die dadurch verursachten Schäden wären laut Amt höher als durch eine neue Pandemie oder eine Flutkatastrophe wie jüngst in Westdeutschland.
Das Büro für Technikfolgenabschätzung schätzt die Lage folgendermaßen ein: „Die Folgenanalysen haben gezeigt, dass bereits nach wenigen Tagen im betroffenen Gebiet die flächendeckende und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen nicht mehr sicherzustellen ist. Die öffentliche Sicherheit ist gefährdet, der grundgesetzlich verankerten Schutzpflicht für Leib und Leben seiner Bürger kann der Staat nicht mehr gerecht werden.“ Soviel also zu Nehammers Märchen.
Heuer schon 160-mal Stabilisierung des Stromnetzes
In Österreich musste die Firma APG im heurigen Jahr bereits 160-mal zur Stabilisierung des Stromnetzes eingreifen. Innerhalb von 20 bis 30 Stunden kann die APG laut SIMULATIONEN das Netz wiederherstellen. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hat nun angekündigt, die „Vorkehrungen“ für ein Blackout zu verstärken.
Man sollte nicht darauf vertrauen, dass der Staat bei einem solchen Totalausfall helfen kann. Auf der Webseite des renommierten Krisenvorsorge-Experten Herbert Saurugg werden „bedenkliche Ereignisse“ dieser Art dokumentiert. So z.B. der 24. Juli, an dem es zu weiträumigen Ausfällen in Spanien, Portugal und Frankreich kam. Auch Österreich wäre beinahe davon betroffen gewesen, genauso wie am 8. Jänner, als es Problem in Kroatien gab.
WARNUNG: Sorgen Sie vor!
Saurugg hat für die persönliche VORSORGE auf seiner Webseite umfangreiche Tipps, Leitfäden und Hinweise: von der Einkaufsliste Basisvorrat und der zugehörigen Checkliste über Verhaltenstipps bis zu Anleitungen für die ganze Familie. Geeignete Nahrungsmittel und vor allem auch Trinkwasser für zwei Wochen sind jedenfalls absolut unabdingbar, um ein solches Ereignis überstehen zu können. Viele weitere Tipps finden Sie hier bei AUF1.
Corona im Vergleich zu Cyber-Pandemie nur „kleine Störung“
Wie Wochenblick (hier und hier) berichtete, häufen sich sowohl Stromausfälle wie auch Cyber-Attacken zunehmend. Erst unlängst waren in Oberösterreich 34 Unternehmen von einem solchen Angriff betroffen. Dass ein Totalausfall bevorsteht, ist so gut wie sicher. Die Frage ist nur wann.
Unter der Schirmherrschaft des Weltwirtschaftsforums von Klaus Schwab wurde im heurigen Juli das Planspiel Cyber Polygon 2021 abgehalten. So wie das Event 201 die Corona-Krise simulierte, wurde bei Cyber Polygon eine riesige Hackerattacke simuliert.
Im Vorfeld dieser Simulation warnte Welten-Umstürzler Klaus Schwab vor einer umfassenden Hacker-Attacke, die das gesamte gesellschaftliche Leben, wie wir es kennen, zum Stillstand bringen würde – kein Strom, kein öffentlicher Verkehr, keine Spitäler. Die Corona-Krise wäre nur eine „kleine Störung“ verglichen mit dieser „Cyber-Pandemie“, wie es Schwab nennt.
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Jetzt auch in Norwegen: Alle Covid-Beschränkungen aufgehoben
In Norwegen herrschte am vergangenen Samstag ausgelassene Feierstimmung: Alle Corona-Beschränkungen waren am Vortag aufgehoben worden. Covid-19 wird nun vom nationalen Gesundheitsinstitut FHI ähnlich wie Grippe, Influenza oder andere respiratorische Erkrankungen eingestuft.
In zahlreichen Videos sind ausgelassen feiernde, fröhliche junge Menschen zu sehen, begleitet von Freudenfeuerwerken. Am letzten Freitag, den 24. September, hatte die Gesundheitsministerin überraschend die Aufhebung aller Beschränkungen angekündigt – und das schon ab dem Folgetag.
Bei den Wikingenachfahren im kleinen nordskandinavischen Land mit 3,5 Millionen Einwohnern führte das zu spontanen Straßenfeiern und überfüllter Nachgastronomie. Da der Alkohol in Strömen floss, entluden sich die nach über einem Jahr der Gängelungen und Schikanen angestauten Emotionen teilweise auch in Prügeleien, vor allem in der Haupstadt Oslo und in Bergen.
Das freiheitsliebende Norwegen folgte dem Beispiel Dänemarks, das bereits am 10.9. alle Alltagseinschränkungen aufgehoben hatte (Report24 berichtete). Auch die Reisebeschränkungen verlieren ihre Gültigkeit. Das dem norwegischen Gesundheitsministerium unterstellte FHI, vergleichbar in etwa mit dem deutschen Robert Koch Institut, stuft Covid-19 nunmehr als nicht schwerwiegender als gewöhnliche Erkältungserkrankungen wie Grippe oder Influenza ein.
Die Anweisungen an die Bevölkerung im Falle einer Erkrankung lauten: Zu Hause bleiben und auskurieren, niemanden anhusten und Hände waschen. Durch eine auf natürlichem Wege erreichte Herdenimmunität und die Impfungen habe man Corona in den Griff bekommen, so der FHI-Sprecher Geir Bukholm.
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