Kategorie: Nachrichten
UK: Nachdem der Covid-Pass angeblich abgeschafft wurden, wird nun erklärt das dieser doch kommen soll
Die britische Regierung hat darauf bestanden, dass die Impfpässe ein wesentliches Instrument im Kampf gegen die Ausbreitung von COVID bleiben werden – nur einen Tag, nachdem Gesundheitsminister Sajid Javid behauptet hatte, sie seien vollständig abgeschafft worden.
Nun, das hat nicht lange gedauert.
Während seiner Medienrunde gestern Morgen sagte Javid, dass Impfpässe einen „enormen Eingriff in das Leben der Menschen“ darstellten, und fügte hinzu: „Ich freue mich, sagen zu können, dass wir nicht weitermachen werden.“
Innerhalb von 24 Stunden hat die Regierung jedoch mitgeteilt, dass das System tatsächlich eine „erste Verteidigungslinie“ gegen eine Winterwelle des Coronavirus bilden wird.
Downing Street has insisted that vaccine passports are still a “first-line defence” against a winter wave of Covid-19 after the health secretary said plans to introduce them had been scrapped.
— The Times (@thetimes) September 13, 2021
„Sie behaupten, dass die Überprüfung des Impfstatus von Personen, die Nachtclubs und andere Veranstaltungen mit hohem Besucheraufkommen besuchen, ein entscheidender Teil des Winter-Covid-Plans der Regierung sei, der morgen vom Premierminister vorgestellt werden soll“, berichtet die Times.
Es sieht so aus, als ob die einzige Änderung darin besteht, dass die Pässe nicht Ende dieses Monats eingeführt werden, sondern erst zu Beginn des Winters, wenn die COVID-Fälle unweigerlich und praktischerweise wieder ansteigen werden.
Mark Harper, Vorsitzender der Covid Recovery Group, sagte zu den Impfpässen: „Sie sollten nicht in Reserve gehalten werden – sie sind sinnlos, schädlich und diskriminierend.“
Sich auf Regierungserklärungen zu Impfpässen zu verlassen, ist ein Glücksspiel.
Ende letzten Jahres wurde der britischen Öffentlichkeit versichert, dass sie niemals in Kraft treten würden, obwohl die Regierung Millionen von Pfund an private Auftragnehmer für die Einrichtung des Systems zahlte.
Wie wir bereits hervorgehoben haben, werden die Impfpässe Nachtclubs in den Ruin treiben, weil sie mit einer Nettogewinnspanne von 15 Prozent arbeiten, während ein Drittel der unter 40-Jährigen im Vereinigten Königreich noch keine einzige Impfdosis erhalten hat.
Boris Johnson wird auch signalisieren, dass er nicht zögern wird, die Maskenpflicht im Winter wieder einzuführen, wenn die Fallzahlen deutlich ansteigen, was mit Sicherheit der Fall sein wird, da das Vereinigte Königreich als „COVID-Todesfälle“ alle Fälle zählt, die innerhalb von 28 Tagen nach einer COVID-Diagnose aufgetreten sind, unabhängig von der Todesursache.
Wie wir wiederholt hervorgehoben haben, handelt es sich bei den Impfpässen um einen digitalen Ausweis, der die Einführung eines belastenden sozialen Kreditsystems im Westen bedeutet.
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Der blanke Rassismus: Tagesschau vs. Ausländer
Wenn die Lüge nur oft genug wiederholt wird, wird sie irgendwann als „Wahrheit“ in die Geschichte eingehen. Die Propagandamaschinerie der Herrschenden ist da gnadenlos. Wissenschaft spielt da keine Rolle mehr. Ein Beispiel für die Dreistigkeit der Lügner liefert wieder einmal die Tagesschau. Wer den Müll nicht glaubt, der dort verbreitet wird, sei ein Wahnsinniger. Oder natürlich Antisemit. Oder beides…
Ein „Faktenfinder“-Artikel der Tagesschau ist mit „Sprengung? Aliens? Geheimdienste?“ überschrieben und wenn man diesen Artikel dann mal den Fakten gegenüberstellt, wird schnell klar, wer hier eigentlich gestört ist. Letzteres ist noch höflich ausgedrückt, denn die Alternative dazu wäre ja „schwerstkriminell“. Wie auch immer: Das Ergebnis der Propagandalügen sind Millionen tote Ausländer durch den „War on Terror“, welche die beleidigten Wohlstandskinder der Westlichen Wertegemeinschaft und ihre perversen Sugar Daddies nicht im geringsten zu stören scheinen.
Besonders „clever“ dabei dieser Absatz:
„Bei seinen Lesereisen in den USA vergehe kein Abend, an dem nicht jemand im Publikum mit der Legende des ‚Inside Jobs‘ komme, sagt er: ‚Da ist alles dabei: Angefangen von der Idee, dass kein Flugzeug aufs Pentagon gestürzt ist – bis zur Theorie, dass das World Trade Center eigentlich gar nicht angegriffen, sondern kontrolliert von innen gesprengt wurde.’“
Das richtig Fiese daran ist die Behauptung, dass jemand, der von einer Sprengung der Türme ausgeht – was wissenschaftlich nachgewiesen wurde und korrekt ist – angeblich behaupten würde, es seien keine Flugzeuge in die WTC-Gebäude geflogen. Zumindest dürfte es für jeden Leser so rüberkommen.
Besonders bekloppt ist die Formulierung „aufs Pentagon gestürzt“. Hier fragt man sich, ob das kongeniale Tagesschau-Duo jemals auch nur Bilder der Einschlagstelle ins Pentagon, in das eine Boeing mit 900km/h in eine Fensterfront eingeschlagen sein soll, gesehen hat.
Der folgende Artikel vom 11.9.2021 deckt die Propaganda von ARD-Tagesschau und Co auf und nimmt insbesondere und gleich am Anfang mit sensationellen Bildern auf den angeblichen Einschlag einer großen Verkehrsmaschine in das Pentagon in Arlington bezug:
Der Elfte September
Die False-Flag-Attacken vom 11.9.2001 und ihre Auswirkungen offenbaren den blanken Rassismus der Westlichen Wertegemeinschaft und ihren Kampf gegen Wissenschaft und Aufklärung.
Vor zwanzig Jahren zog sich die US-Regierung einen Freifahrtschein für einen „War on Terror“, mit dem der Erdball vor allem im globalen Süden überzogen wurde und der Millionen Ausländern den Tod brachte. An der Heimatfront und bei den Verbündeten wurden die eigenen Bürger zurechtgestutzt und „eingedost“. Dass die offizielle Story zu den vorgeblich von der Terrororganisation Al Qaida unter ihrem Führer Osama bin Laden durchgeführten Anschlägen in den USA nicht nur voll von Widersprüchen, sondern für jeden Menschen, der einigermaßen bei Verstand und guten Willens ist, klar als „Bullshit“ zu identifizieren ist, aber trotzdem durchgesetzt wird, scheint für viele der selbsternannten Herren der Menschheit eher ein befriedigender Potenzbeweis als ein Problem zu sein. Wer in der Coronakrise sagt „aber, aber, das würden die doch niemals tun“, der sieht bei 9/11 deutlich, dass sie es tun und schon getan haben, wenn auch auf etwas niedrigerem Level.
Gleich eingangs soll hier an einem einfachen und für jeden klar verständlichen Beispiel gezeigt werden, dass die offizielle Geschichte des Elften Septembers falsch ist und US-Regierung und Co Täter sind und keine Opfer. Wer nach Ansicht der Bilder der offiziellen Einschlagstelle am Pentagon, dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums, immer noch behauptet, bei Kritikern der amtlichen 9/11-Theorie handele es sich um Spinner oder Antisemiten, und jegliche Diskussion ablehnt, der spuckt auf die Grundlagen der Physik und den Menschenverstand und will vielleicht einen Kampf gewinnen, in dem er sich wähnt, aber sicher keine Aufklärung der wirklichen Umstände betreiben.
Bild 1: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (1). Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (2). Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (3).
Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden, ohne Flugzeuginsassen, 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben (4). Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.
Bild 2: Rechts die offizielle schräge Anflugroute des Verkehrsflugzeuges auf das Pentagon, Grafik der US Navy (5). Links ein Foto der US Army mit „geradem Schadensbild“, Aufnahme nach dem Einbrechen der Obergeschosse (6).
Da im Bereich der angeblichen Katastrophenstelle der frontale Anflug auf das Pentagon-Gebäude für ein Flugzeug im Tiefflug so gar nicht möglich – da verbaut – ist, musste man sich hinsichtlich der vermeintlichen Anflugroute des Flugzeuges etwas einfallen lassen und hat die hier oben im Bild rechts zu sehende Grafik veröffentlicht, welche die offizielle Anflugroute der Boeing-757 zeigt: Schräg ins Gemäuer, gerade noch so an dem Generator vorbei, der neben den Baucontainern steht. Dass dieser „schräge Vogel“ dem Vergleich mit der Realität nicht standhält, zeigen die oben gezeigten Fotos der offiziellen Impact-Stelle. Man beachte auch die beeindruckende Stabilität der Mauern links, die dem angeblich schräg in sie rein einschlagenden Flugzeug genauso gut standhielten wie die Fenster über der „Einschlagstelle der Boeing 757“.
Wissenschaft, Aber-Aber-Ritual und Antisemitismus
Beliebt als „Angriffswerkzeug“ nach dem Verweis auf solche Bilder ist die Unterstellung, man würde behaupten, in die beiden WTC-Türme in New York seien ja gar keine Flugzeuge eingeschlagen. „Aber, aber, ich habe doch mit eigenen Augen die Flugzeuge in die Türme einschlagen sehen!“ heißt es dann, einhergehend mit der stillschweigenden, aber druckvollen Behauptung, der Kritiker sei ein Spinner. Nur ist es eben so, dass bei den Anschlagsstellen in New York im Wesentlichen die Art und Weise des Zusammenbruchs der Zwillingstürme Stunden nach den Einschlägen kritisiert wird, der nach Art einer geplanten Sprengung ablief, und darüber hinaus der Zusammenbruch beziehungsweise die Sprengung eines weiteren Turms neben diesen beiden Türmen, WTC-7, in den kein Flugzeug flog. Die wirkliche wissenschaftliche Antwort auf diese Unterstellung, die ja de facto ein Ablenkungsmanöver ist, und sei es aus Verzweiflung, weil man die Realität nicht wahrhaben will oder geschockt ist, ist aber, dass die Ereignisse in New York hier gar nicht relevant sind. Bricht eine Säule der offiziellen Theorie zusammen, bricht alles zusammen. Das nennt man Wissenschaft. Es wird doch nicht eine Lüge dadurch geheilt, dass man an einer anderen Stelle – vermeintlich – Recht hat. So funktioniert das nicht. Man kann nicht einfach so lange ein „Aber-Aber-Ritual“ durchführen, bis das Gegenüber – vermeintlich – keine Antwort mehr hat, indem es beispielsweise an der Forderung gescheitert ist, alle Schuhgrößen der damaligen Hausmeister der WTC-Türme auswendig und korrekt Personen zugeordnet aufzusagen, nur um dann selbst halb im Wahn zu brüllen „Ha, ich hatte doch recht! Stimmt ja gar nicht! Stimmt ja gar nicht!“. Was hier spaßeshalber etwas übertrieben dargestellt wurde, findet vom Grundprinzip her ständig statt, hat aber mit Wissenschaft und Aufklärung nichts zu tun.
Eine beliebte Waffe gegen Wissenschaftler und andere Zweifler ist neben dem Propagandaclaim „irrer Verschwörungstheoretiker“ und dem Aber-Aber-Ritual der – haltlose – Antisemitismusvorwurf. Selbstverständlich gibt es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen der Forderung nach einer naturwissenschaftlich-physikalischen Betrachtung von Ereignissen und Hass auf Juden. Das ist doch völlig irrwitzig. Vor dem zwanzigsten Jahrestag der 9/11-Terrorangriffe kann man allerdings in den Medien Folgendes finden:
Bild 3: Links der Tagesspiegel (7), rechts der NDR zu 9/11 und Antisemitismus (8).
Der Berliner Tagesspiegel schreibt am 10.9.2021:
„Antisemitismus und Fake News: Wie sich Verschwörungstheorien nach 9/11 unter Berliner Jugendlichen ausbreiteten. Immer wenn etwas Böses passiert, wird nach Sündenböcken und alternativen Fakten gesucht. Woher Verschwörungsmythen nach 9/11 kamen und wer sie weiterverbreitet hat.“
Beim ARD-Sender NDR heißt es zur Sendung ZAPP vom 8.9.2021:
„9/11 und Verschwörungstheorien: 20 Jahre danach. 20 Jahre nach dem 11. September 2001 werden noch immer krude Verschwörungsmythen über die Attentate verbreitet: in sozialen Medien, Dokus oder im Deutschrap. Stets werden darin Schuldige ausgemacht – und zwar keine islamistischen Terroristen. Mal steckt angeblich die US-Regierung dahinter, mal eine ‚jüdische Weltverschwörung‘. Was macht das mit den Hinterbliebenen? Welche Folgen hat das für Jüdinnen und Juden, die mit diesen oft antisemitischen Verschwörungsnarrativen angefeindet werden? Und welche Verantwortung tragen die Plattformbetreiber, die solche Inhalte zur Verfügung stellen?“
Der Antisemitismusvorwurf gegen Kritiker offizieller Narrative wird mittlerweile im Prinzip beliebig eingesetzt, wie nicht nur bei 9/11, sondern vor auch in der Coronakrise und bei anderen Themen zu beobachten ist. Dabei macht die Antisemitismusverleumdung nicht einmal vor Juden halt (9). So musste sich beispielsweise die kürzlich verstorbene Auschwitz-Überlebende und überzeugte Antifaschistin Esther Bejarano von nicht-jüdischem deutschen „Jungvolk“ als Antisemitin beschimpfen lassen, weil sie dessen Ansichten nicht teilte, und Moshe Zuckermann, Professor für Geschichte und Philosophie sowie jüdischer Sohn von Holocaust-Überlebenden, erleidet das gleiche Schicksal, wie er in einem Interview berichtet (10, 11). Bei den verleumdenden Personen handelt es sich im Wesentlichen um die gleichen Pseudolinken, die sich heute in der Coronakrise für Machteliten-Politik prügeln wollen, und keine tatsächlichen Linken, sondern eher dauerbeleidigte Wohlstandskinder darstellen. Ein wesentlicher Teil dieser lautstarken Gruppen sind sich selbst als „Antideutsche“ betitelnde Personen, die eben auch, zusätzlich zu einigen Journalisten, Politikern etc., beim Thema 9/11 aktiv sind. Der Schutz der westlichen Machteliten ist für sie gleichbedeutend mit „Kampf gegen Antisemitismus“. Einen ungefähren Einblick in diese „Denkweise“ erlaubt ein Auszug aus einem Interview bei Neues Deutschland vom November 2014 mit der in antideutschen Kreisen äußerst beliebten Band „Antilopengang“, die von der Band Die Toten Hosen – gefallene Punkrock-Helden mit Hang zur Merkel-Verehrung – stark gefördert wird (12, 13):
„Danger Dan: Also Blockupy fand‘ ich schon besonders dumm. Diese Idee es gäbe irgendwie 99% von Unterdrückten, die von einem Prozent Reicher unterdrückt werden – ein besseres Beispiel für verkürzte Kapitalismuskritik gibt’s eigentlich gar nicht. Da würde auch die NPD unterschreiben und mitmachen.
Koljah: Das ist ja auch schon fast Antisemitismus. Da ist ja schon der Aufruf zum Pogrom impliziert.
Danger Dan: Das das überhaupt noch geht, dass Linke sich auf so einen Unsinn einigen können, hat mich krass verwundert. Da bin ich dann doch sehr froh über Rechtsstaatlichkeit, über Polizisten, die diese Leute dann im Zaum halten. Und ich würde auch tatsächlich, wenn diese Leute sich erheben und das umsetzen wollen, was da zwischen den Zeilen angekündigt wird, dieses reiche eine Prozent – wer auch immer das sein soll – wenn die die jetzt lynchen würden, würde ich auch auf der Seite der Polizei gegen sie kämpfen. Mit Waffengewalt.
Koljah: Ich muss sagen: mich hat’s überhaupt nicht verwundert. Sondern das steht in der Tradition einer Linken, die in Deutschland spätestens seit 68 antisemitisch durchsetzt ist. Das passt dazu. Diese ganzen Proteste, die so tun als könne man nur »das Finanzkapital« kritisieren, die ein Bild von »guter Kapitalismus gegen schlechter Kapitalismus« zeichnen, bieten genau den Anknüpfungspunkt für Antisemitismus. […]
Danger Dan: Da wo solche abstrakten Probleme auf irgendwelche Minderheiten oder am Ende noch die Juden projiziert werden, bin ich aus dem Spiel raus und hab keine Lust darauf. Ich bin dann sehr skeptisch und bei mir gehen die Alarmglocken an. Und im Fall von Antisemitismus sind Juden die, die als Juden angegriffen werden. Das hat nichts mit Religion zu tun.“
Bizarre Claims
Eingangs wurde bereits aufgezeigt, dass die amtliche Verschwörungstheorie von Osama bin Laden, der aus einer Höhle in Afghanistan heraus neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete Islamisten dirigierte, die in den USA vier Flugzeuge kaperten und damit die 9/11-Anschläge begingen, nicht haltbar ist. Auch das „Loch von Shanksville“ zeigt dies noch einmal deutlich auf. Hier war wie in Arlington am Pentagon ebenfalls kein Flugzeug am Werk:
Bild 4: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (14, 15, 16). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (17).
Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-Shanksville-„Absturzstelle“, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen kleinen Einschlagskrater von vielleicht gerade Mal fünf Metern Durchmesser. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im rechten unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen mit den weißen Hosen, die neben dem links in Großaufnahme zu sehenden Krater stehen. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle einer Passagiermaschine sein.
Dass an der ganzen 9/11-Story etwas faul ist, hätte man sich allerdings auch ohne die gezeigten Bilder bereits denken können. Die Kurzfassung:
1. USA gründet Al Qaida („Mudschaheddin“) – sagt selbst Hillary Clinton (18).
2. „Al Qaida“ begeht laut USA 9/11-Anschläge (3000 Tote) in 2001 in USA (19).
3. USA und Al Qaida überfallen gemeinsam Syrien (seit 2011), Libyen, Yemen…(20)
Die Figur „Osama bin Laden“ taucht nicht erst mit den Anschlägen in den USA auf der Bildfläche auf. Osama bin Laden war vorher ganz offiziell „unser Mann in Afghanistan“, wo er als Führer der Qaida für die US-Amerikaner gegen die sowjetischen und afghanischen Truppen kämpfte (21). Es gibt da dieses berühmte Foto von Bin Laden in einem nicht weniger berühmten Artikel der britischen Zeitung Independent aus dem Jahre 1993, der den amtlichen Terroristenchef als unseren Helden im Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan feiert.
Bild 5: Foto des Independent-Artikels zu Bin Laden (22).
Der Independent hat mittlerweile das Bin-Laden-Foto aus der Onlineversion des Artikels entfernt („Photograph omitted“). In dem Artikel mit der Überschrift „Anti-Soviet warrior puts his army on the road to peace: The Saudi businessman who recruited mujahedin now uses them for large-scale building projects in Sudan. Robert Fisk met him in Almatig“ von 1993 geht es um die – angebliche – Zeit der Figur Bin Laden nach dem Kampf seiner Mudschaheddin-Jihadisten – später als „Al Qaida“ tituliert – gegen die sowjetische Armee in Afghanistan: Er hielt sich danach laut Independent-Artikel im Sudan auf und soll sich dort im Straßenbau verdient gemacht haben (22).
Als 2016 im Syrienkrieg der Kampf der syrischen Truppen gegen die die prowestlichen Besatzer von Aleppo anstand, konnte man einen Sprecher des US-Verteidigungsministeriums folgendes sagen hören (23):
“That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”
Al Nusra ist der in Syrien tätige Arm der Al Qaida und das bestreitet weder Freund noch Feind. Mittlerweile wurde Al Nusra umbenannt etc.. Die Qaida – „Rebellen“ genannt – hielt also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo, vom Westen unterstützt und mit Waffen beliefert. Bekannt war das schon lange vor der hier zitierten Aussage und blitzte auch schon Mal bei Tagesschau, Spiegel und Co durch (24, 25, 26).
Bild 6: Screenshot aus Spiegel Online, hoffen auf Al-Qaida-Truppennachschub (26, 27).
An diesem Punkt stellt sich doch jedem, der klar bei Verstand ist, die Frage, wie es denn bitte sein kann, dass man als US-Regierung beziehungsweise Westliche Wertegemeinschaft auch nur in Erwägung zieht, mit Al Qaida zu kämpfen beziehungsweise diese einzusetzen, geschweige denn, dies tatsächlich wenige Jahre nach den vorgeblichen Jahrhundertanschlägen der Al Qaida in den USA auch zu tun. 2011 begann der als „syrischer Bürgerkrieg“ getarnte Angriff auf Syrien, unter anderem mit ausländischen Kämpfern von Al Qaida, und quasi parallel dazu hat man ganz offiziell die Figur Osama bin Laden entsorgt, der den amtlichen Angaben zufolge am 2. Mai 2011 in Pakistan nicht etwa festgenommen, sondern getötet wurde, und dessen Leiche man leider direkt entsorgt hat… Wikipedia schreibt zu Letzterem (28):
„Bin Ladens Identität wurde nach Angaben der US-Regierung mit einer DNA-Analyse festgestellt und sein Leichnam noch am 2. Mai 2011 an geheimer Stelle von Bord des US-Flugzeugträgers USS Carl Vinson im Arabischen Meer bestattet.“
Ein neues blutiges Jahrhundert, im Notstand
Der Nationale Notstand in den USA, der aufgrund der „9/11-Al-Qaida-Angriffe“ erlassen wurde, wird seit 20 Jahren jedes Jahr vom jeweiligen US-Präsidenten verlängert. Bush, Obama, Trump und jetzt Biden am 9. September 2021 (29): Sie alle verlängerten immer wieder ihre Notstandsbefugnisse in einer „Notice on the Continuation of the National Emergency with Respect to Certain Terrorist Attacks“.
Der „War on Terror“ seit 2001 hat außerhalb des Westens Millionen Menschenleben gekostet, die bei den Führern und Aktivisten der Westlichen Wertegemeinschaft keine Bedeutung zu haben scheinen. Der blanke Rassismus. Dazu hat man noch ein paar hundert Unschuldige eingefangen, die selbstverständlich mit den Terrorattacken von 9/11 nichts zu tun haben können, wie wir bereits eingangs mit der Aufdeckung des False-Flag-Charakters der Anschläge gesehen haben, und hat sie zum demonstrativen Durchfoltern in Guantanamo oder zur heimlichen Folter an noch finstereren Orten eingekerkert. Einige sitzen da heute noch. Alles offenbar „scheißegal“. Der blanke Rassismus. Der Gefangene Ahmed Rabbani hat Anfang 2021 einen Brief an US-Präsident Biden geschrieben, aus dem hier ein kleiner Auszug zitiert werden soll (30, 31):
„Als ich 2002 in Karachi gekidnappt wurde und an die CIA für ein Kopfgeld verkauft wurde mit einer falschen Story, dass ich ein Terrorist namens Hassan Gul sei. Meine Frau und ich hatten gerade die gute Auskunft bekommen, dass sie schwanger war. Ein paar Monate später gebar sie meinen Sohn Jawad. Mir wurde niemals erlaubt, mein eigenes Kind zu sehen. Präsident Biden ist ein Mann, der von der Bedeutung der Familie spricht. Ich frage mich, ob er sich vorstellen kann, was es bedeutet, niemals den eigenen Sohn berührt zu haben. Meiner wird bald 18 Jahre alt sein und ich bin nicht dort gewesen, um ihm zu helfen oder ihn zu leiten. (…)
Der Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats über die CIA-Folter wurde ‚unter seiner Aufsicht‘ 2014 abgeschlossen, wie man sagt. Es ist ein Report, in dem ich vorkomme. Darin steht, dass ich 540 Tage gefoltert wurde in einem ‚Dunkel-Gefängnis‘ in Afghanistan ‚ohne Erlaubnis‘ – ob das besser oder schlechter ist, kann ich nicht entscheiden
Ich kann bestätigen, dass die Folter stattfand, obwohl ich die Tage und Nächte nicht selbst zählen konnte: die Tage und Nächte flossen zu einem Block zusammen, als ich in einer finsteren Grube an einer Stange aufgehängt war und mir die Arme unter Qualen aus den Schultern auskugelten.
Ich zweifle, ob Präsident Biden verstehen kann, was diese Folter bedeutet; eine Frau im Nebenraum schreien zu hören und einem gesagt wird, dass es deine Frau ist, und dass, wenn ich nicht tue, was sie sagen, sie vergewaltigt oder getötet wird.“
Türme und noch ein Einsturz
Jetzt sind wir am Ende des Artikels angelangt und der Einsturz der drei Türme in New York, nachdem zwei davon von Flugzeugen getroffen wurden, der immer so im Fokus steht, wurde gar nicht behandelt. Man muss das auch nicht, um nachzuweisen, dass die Geschichte der US-Regierung zu 9/11 nicht stimmt, wie wir gleich eingangs gesehen haben. Für Interessierte gibt es allerdings genug Material, das aufzeigt, dass die Türme nur gesprengt worden sein können und nicht einfach so zusammengebrochen sind. Glücklicherweise haben sich auch einige aufrechte Physiker und Ingenieure des Themas angenommen und die Sache überprüft und durchgerechnet. Im Prinzip kann aber jeder Amateur schon beim Anschauen der Fall-Videos von WTC-1, WTC-2 und WTC-7 leicht erkennen, dass das jeweils einer Abbruchsprengung eines Hochhauses verdammt ähnlich sieht und dass die Wolkenkratzer fast im freien Fall, ohne Widerstand, zu Boden rauschen, was eben nur durch eine Sprengung möglich ist, wie auch immer diese technisch durchgeführt wurde. Die völlig ausgebrannten Hochhäuser in London und Peking, die im Gegensatz zu dem mit einem Stockwerksbrand „ausgestatteten“ WTC-7 einfach stehengeblieben sind, dürfte wohl auch jeder kennen…(32, 33)
Die offizielle „Theorie“ zu 9/11 ist längst eingestürzt, man muss die Nachricht davon nur noch verbreiten (34-52). Wer dahingehend noch zaudert, dem sei zur Entscheidungsfindung höflichst ein kleines Gedankenspiel empfohlen: Stellen Sie sich vor, Sie würden Ahmed Rabbani bei einem Besuch in Guantanamo Bay gegenüberstehen und sollten ihm erklären, dass sie keine Texte zur Aufklärung von 9/11 weiterverbreiten wollten, weil Sie Angst hatten, dass Sie bei Verbreitung solcher Aussagen vielleicht irgendwann einmal eine Facebook-Sperre hätten bekommen können.
Links
(1) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(2) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(3) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(4) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(5) https://www.history.navy.mil/content/dam/nhhc/research/library/online-reading-room/pentagon911/pentagon_911-8.jpg
(6) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/09/army_mil_pentagon.jpg
(7) https://plus.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-und-fake-news-wie-sich-verschwoerungstheorien-nach-911-unter-berliner-jugendlichen-ausbreiteten-243077.html
(8) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/9-11-und-Verschwoerungstheorien-20-Jahre-danach,gefaehrlichemyth100.html
(9) https://projektkritischeaufklaerung.de/de/konferenz-in-berlin-am-10-februar-2018/
(10) http://blauerbote.com/2021/08/11/dokumentarfilm-zeit-der-verleumder-mit-moshe-zuckermann-rolf-becker-jackie-walker-ali-abunimah-moshe-machover-judith-bernstein-esther-bejarano-u-a/
(11) https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Zuckermann:4
(12) http://blauerbote.com/2021/08/02/die-machteliten-die-toten-afrikaner-und-die-absicherung-der-herren-durch-beleidigte-wohlstandskinder/
(13) https://www.nd-aktuell.de/artikel/951837.punk-hat-viele-widerspruechliche-inhalte.html
(14) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(15) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(16) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(17) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(18) http://blauerbote.com/2018/07/27/noam-chomsky-hillary-clinton-we-created-al-qaeda-isis/
(19) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(20) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(21) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(22) http://www.independent.co.uk/news/world/anti-soviet-warrior-puts-his-army-on-the-road-to-peace-the-saudi-businessman-who-recruited-mujahedin-1465715.html
(23) http://www.defense.gov/News/Transcripts/Transcript-View/Article/739157/department-of-defense-press-briefing-by-col-warren-via-teleconference-from-bagh
(24) http://blauerbote.com/2017/03/18/syrien-ost-aleppo-wurde-von-al-qaida-beherrscht/
(25) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(26) http://blauerbote.com/2016/08/02/der-spiegel-feuert-al-kaida-an-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung/
(27) https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung-a-1105806.html
(28) https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden
(29) https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/09/09/notice-on-the-continuation-of-the-national-emergency-with-respect-to-certain-terrorist-attacks/
(30) https://einarschlereth.blogspot.com/2021/02/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo.html
(31) http://blauerbote.com/2021/02/05/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo-bay-und-ich-habe-eine-botschaft-fuer-praesident-biden/
(32) http://blauerbote.com/2017/06/14/hochhausbrand-in-london-vs-wtc7-einsturz-bei-911/
(33) https://www.rubikon.news/artikel/20-jahre-terrorluge
(34) http://blauerbote.com/2021/09/09/118-augenzeugen-zu-9-11-das-zeugnis-der-feuerwehrleute-zu-den-explosionen-in-den-zwillingstuermen/
(35) https://www.rubikon.news/artikel/der-verklarte-tag
(36) https://www.rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge
(37) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(38) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(39) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(40) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september/
(41) https://www.amazon.de/Stigmatisierung-statt-Aufkl%C3%A4rung-%C2%BBVerschw%C3%B6rungstheorie%C2%AB-kontrafaktischen/dp/3862420019
(42) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(43) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(44) https://www.rubikon.news/artikel/der-pentagon-fake
(45) https://www.rubikon.news/artikel/der-scheinheilige-2
(46) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(47) https://www.broeckers.com/911-2/
(48) https://www.rubikon.news/artikel/bilanz-eines-jahrhundertverbrechens
(49) http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
(50) http://blauerbote.com/2021/04/08/der-911-verschwoerungswahn/
(51) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(52) https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/mythos-9-11.html
9/11 und die Politik der Angst und Selbsterhaltung – Whitney Webb
Entweder wird man sich an uns als ein Land erinnern, das Freiheit für alle ernst…
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Karl Lauterbach: „Somit mussten wir erstmal die Zahlen steigen lassen, um überhaupt die Politik begründen zu können.“
RKI-Geblubber im Dienste der PLandemie
„Die RKI-Betrugsmasche steigender Fallzahlen ist ausgelutscht — und wird trotzdem weiter befeuert.
Nach wie vor werden diese Fallzahlen von regierenden Politikern benötigt, um immer neue, medizinisch hirnrissige Regeln (Stichwort x-G — Regeln) zu verordnen. Als neue Locke zur Verblödung einer verängstigten Bevölkerung hat man sich inzwischen der Intensivbettenauslastung stärker zugewandt. Wie sich rasch erfassen lässt, aber keinesfalls um eine Pandemie zu bekämpfen, NICHT um Menschen zu schützen. Wie lange werden sich die Menschen in ihrer Gesamtheit wohl noch täuschen lassen? (…)
vielleicht muss die Bevölkerung erstmal sehen, dass es wirklich so ansteckend ist. Somit mussten wir erstmal die Zahlen steigen lassen, um überhaupt die Politik begründen zu können.„
Währenddessen in Dänemark:
Ohne Corona-Auflagen: 50.000 Zuschauer bei Konzert in Dänemark
Nicht im Zusammenhang mit Corona
Nicht im Zusammenhang mit Corona
09.09.2021, 20:32 Uhr. Peds Ansichten – https: – … sondern im Zusammenhang mit „Impfungen“ sterben und erkranken in diesen Monaten…
Falscher und irreführender „Fakten-Check“ über Conolly et al. 2021
Andy May
Dr. Ronan Connolly und seine Mitautoren reagieren auf offensichtlich falsche Behauptungen in einem vermeintlichen „Faktencheck“ über ihre jüngste Studie zu den möglichen Auswirkungen der Sonnenvariabilität auf das Klima. Wir applaudieren Dr. Ronan Connolly, Dr. Willie Soon und Dr. Michael Connolly dafür, dass sie diesen betrügerischen Faktencheck schnell und öffentlich anprangern. Fehlinformationen und als Faktencheck getarnte Meinungsartikel sind allzu häufig, und wenn sie in den linken sozialen Medien Unterstützung finden, wird die Situation nur noch schlimmer.
Ihre Antort lautet:
Sehr geehrte Herren Doktoren Vincent und Forrester,
Wir schreiben Ihnen diesen offenen Brief, weil wir kürzlich erfahren haben, dass Ihre Website Climate Feedback einen Artikel veröffentlicht hat, in dem mehrere falsche oder irreführende Behauptungen über einen Zeitungsartikel der Epoch Times (von Alex Newman) aufgestellt wurden, in dem über eine neue, von uns mitverfasste Studie berichtet wurde. Der „Faktencheck“/„Feedback“ auf Ihrer Website enthielt ebenfalls falsche oder irreführende Behauptungen über unsere Studie.
Das bedeutet, dass Ihre Website tatsächlich genau die Fehlinformationen verbreitet, die Sie angeblich bekämpfen wollen. Da Ihre Website derzeit zu den von Facebook zugelassenen „unabhängigen Faktenprüfern“ gehört, erhält jeder, der einen Link zu dem Epoch Times-Artikel geteilt hat oder versucht, ihn zu teilen, eine Warnung wie die folgende:
Mit anderen Worten, Ihr „Faktencheck“ fördert nicht nur Fehlinformationen, sondern Sie hindern die Öffentlichkeit effektiv daran, wichtige Informationen mit ihren Freunden und ihrer Familie zu teilen.
Mit diesem Schreiben bitten wir Sie, diesen fehlerhaften „Faktencheck“ sofort zu korrigieren und alle Gruppen, die Ihre Website als „unabhängigen Faktenchecker“ genutzt haben (einschließlich Facebook), über die Fehler zu informieren.
Wir haben auch verschiedene Parteien mit CC und BCC angeschrieben, die entweder direkt von den Folgen dieses „Faktenchecks“ betroffen oder allgemeiner über die Willkür der „Faktenchecks besorgt sind, die von Websites wie der Ihren veröffentlicht werden, und über das Problem „Wer überprüft die Faktenprüfer?“
Wir glauben, dass die nachstehende Diskussion angesichts des jüngsten Trends der Medien, der sozialen Medien und der Internet-Suchmaschinen, „unabhängige Faktenprüfer“ wie Sie für die Herabstufung, Unterdrückung oder sogar Löschung von Inhalten zu nutzen, für alle von Bedeutung ist. Deshalb haben wir uns entschlossen, dies als offenen Brief zu veröffentlichen. Wir ermutigen die Menschen, unseren Brief und unseren begleitenden „Faktencheck“ mit der Öffentlichkeit zu teilen – allerdings bitten wir darum, die E-Mail-Adressen zunächst zu schwärzen.
Es handelt sich um diesen Artikel, der von Dr. Lambert Baraut-Guinet herausgegeben wurde.
Dr. Baraut-Guinet behauptet, einen Zeitungsartikel von Alex Newman in der Epoch Times „überprüft“ zu haben, in dem die Ergebnisse unseres jüngsten wissenschaftlichen Berichts mit den Ergebnissen des sechsten Sachstandsberichts (AR6, Link hier) der Arbeitsgruppe 1 des Zwischenstaatlichen Ausschusses der Vereinten Nationen für Klimaänderungen (IPCC) verglichen wurden.
Baraut-Guinet behauptet, dass Newman in seiner Berichterstattung falsche Behauptungen aufgestellt hat, die „unrichtig“ und „irreführend“ waren. In ähnlicher Weise behauptet er, dass mehrere andere Medien, die Artikel veröffentlichten, die einige von Newmans Berichten wiederholten, „falsch“ und „irreführend“ waren. Baraut-Guinet behauptet auch, dass unser von Experten begutachtetes Papier „falsche“ und „irreführende“ Behauptungen aufstellt.
Hintergrund von Newmans Artikel:
Unsere Studie, über die Newman berichtete, ist ein detaillierter wissenschaftlicher Bericht über die komplexen Herausforderungen bei der Feststellung, welche Rolle die Sonnenaktivität bei den Temperaturtrends in der nördlichen Hemisphäre seit dem 19. Jahrhundert oder noch früher spielt. Sie wurde von 23 Experten auf dem Gebiet der Sonnenphysik und der Klimawissenschaften aus 14 verschiedenen Ländern mitverfasst und in der von Fachleuten begutachteten Zeitschrift Research in Astronomy and Astrophysics (RAA) veröffentlicht. Wenn Sie keine Zeit haben, den ganzen Artikel zu lesen, hier eine kurze Zusammenfassung der Pressemitteilung: Link hier
Der Titel unseres Artikels lautet [übersetzt]: „Wie stark hat die Sonne die Temperaturtrends auf der nördlichen Hemisphäre beeinflusst? Eine anhaltende Debatte“ und wurde Anfang August online veröffentlicht. Zufälligerweise wurde ein paar Tage später der IPCC AR6 der UN veröffentlicht. Während der IPCC AR6 zu dem Schluss gekommen war, dass der jüngste Klimawandel „eindeutig“ vom Menschen verursacht wurde, waren unsere Ergebnisse viel vorsichtiger und zurückhaltender, z. B. in der Zusammenfassung unseres RAA-Papiers:
Für alle fünf Temperaturreihen der nördlichen Hemisphäre deuten unterschiedliche TSI-Schätzungen darauf hin, dass die Sonne in den letzten Jahrzehnten keine Rolle gespielt hat (was bedeutet, dass die jüngste globale Erwärmung größtenteils vom Menschen verursacht wurde) oder dass der größte Teil der jüngsten globalen Erwärmung auf Veränderungen der Sonnenaktivität zurückzuführen ist (was bedeutet, dass die jüngste globale Erwärmung größtenteils natürlich ist). Es hat den Anschein, dass frühere Studien (einschließlich der jüngsten IPCC-Berichte), die vorschnell zum ersteren Schluss kamen, dies getan haben, weil sie nicht alle relevanten Schätzungen der TSI angemessen berücksichtigt und/oder die Unsicherheiten, die noch immer mit den Schätzungen der Temperaturentwicklung auf der nördlichen Hemisphäre verbunden sind, nicht zufriedenstellend behandelt haben. Daher werden mehrere Empfehlungen gegeben, wie die wissenschaftliche Gemeinschaft diese Fragen zufriedenstellender lösen kann.
Das heißt, dass der IPCC eine bemerkenswert zuversichtliche Behauptung über die „Zurechnung“ des jüngsten Klimawandels aufstellte, während wir ausdrücklich davor warnten, dass es noch zu früh sei, solche Schlussfolgerungen zu ziehen. Unsere Analyse ergab eine alarmierend große Bandbreite an plausiblen Schätzungen für einen solaren Beitrag (in dem Papier selbst führen wir aus, dass die plausiblen Schätzungen für den solaren Beitrag eine Bandbreite zwischen 0 % und 100 % der langfristigen Erwärmung seit Mitte des 19. Jahrhunderts zeigen.)
Newman war offensichtlich von dem Kontrast zwischen den beiden Studien fasziniert, die zufällig beide etwa zur gleichen Zeit veröffentlicht wurden. Er befragte mehrere von uns, um mehr über unsere Ergebnisse zu erfahren. Er wandte sich auch an das IPCC, um eine Antwort zu erhalten, sowie an andere Wissenschaftler, die mit unserer Analyse nicht übereinstimmen, aber auch an einige, die ihr zustimmen könnten. Wenn Sie seinen Artikel lesen, wird deutlich, wie sehr er sich bemüht hat, die verschiedenen Perspektiven sorgfältig und offen darzustellen.
Vergleicht man Newmans journalistischen Ansatz der „ausgewogenen Berichterstattung“ mit dem Rahmen, den Sie bei Science Feedback für eine informative Berichterstattung vorgeben (Link hier), so wird deutlich, dass Newman sehr darauf bedacht war, alle Aspekte der Fehlinformation zu vermeiden, die Sie als problematisch bezeichnen. Im Gegensatz dazu ist Baraut-Guinets „Faktencheck“ von Newmans Artikel mit fast allen Merkmalen von Fehlinformationen übersät, vor denen Ihr Rahmenwerk warnt, wie wir in dem beigefügten „Faktencheck-Faktencheck“ detailliert darlegen werden.
Doch ironischerweise wird Baraut-Gulinets „Faktencheck“ derzeit von Facebook (und wahrscheinlich anderen Plattformen) als Rechtfertigung für die Zensur von Newmans Artikel verwendet.
Auf der „About“-Seite Ihrer Website heißt es: „Unsere erste Aufgabe ist es, ein Internet zu schaffen, in dem die Nutzer Zugang zu wissenschaftlich fundierten und vertrauenswürdigen Informationen haben. Außerdem geben wir Redakteuren und Journalisten Rückmeldung über die Glaubwürdigkeit der von ihnen veröffentlichten Informationen.“ Wir hoffen daher, dass Sie zumindest einen Teil unserer Besorgnis darüber teilen, dass dieser Artikel von Baraut-Guinet auf Ihrer Website nun Fehlinformationen verbreitet – und damit Redakteure, Journalisten und auch mehrere Ihrer Partner und Geldgeber, die Sie auf Ihrer Website aufführen, wie z. B. das „Third Party Fact Checking Program“ von Facebook in die Irre führt.
Wir hoffen, dass Sie Baraut-Guinet nach Durchsicht der Informationen in dieser E-Mail dazu veranlassen werden, seine fehlerhafte Analyse zu korrigieren, sein fehlerhaftes Urteil von „Falsch“ und „Irreführend“ in „Richtig“ und „Genau“ zu ändern und auch die verschiedenen Gruppen (einschließlich des Faktenüberprüfungsprogramms von Facebook) zu kontaktieren, die fälschlicherweise seine fehlerhafte Analyse verwendet haben, um sie zu warnen, dass Ihre Website einen fehlerhaften „Faktencheck“ veröffentlicht hat.
Unser Verfahren ist anders als das des IPCC
In unserem „Faktencheck-Faktencheck“ erklären wir, dass wir bei der Überprüfung der wissenschaftlichen Literatur in unserem RAA-Papier einen grundlegend anderen Ansatz verfolgten als das IPCC. Wir erklären auch, dass unsere Ziele grundlegend anders waren.
Das IPCC erklärt auf seiner Website, dass er vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in Zusammenarbeit mit der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) mit dem vorrangigen Ziel gegründet wurde, „wissenschaftliche Informationen bereitzustellen, die [Regierungen] zur Entwicklung von Klimapolitiken nutzen können“ (https://www.ipcc.ch/about/, Zugriff am 5. September 2021). Wie wir im Faktencheck erklären, sind die spezifischen klimapolitischen Maßnahmen, an denen der IPCC interessiert ist, solche, die dem UNEP dabei helfen, internationale Vereinbarungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu treffen.
Andererseits bestand unser Hauptziel darin, „dem Rest der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu vermitteln, dass es mehrere ungelöste Probleme gibt, und die Punkte zu ermitteln, in denen allgemeine Übereinstimmung besteht“.
Das heißt, die wissenschaftlichen Bewertungen des IPCC werden durchgeführt, um die Regierungen bei der Umsetzung der politischen Ziele der UNO zu unterstützen, während unsere wissenschaftlichen Bewertungen durchgeführt werden, um der wissenschaftlichen Gemeinschaft (der wir alle 23 angehören) zu helfen, unser kollektives Verständnis der Ursachen des Klimawandels zu verbessern.
Also, unterschiedliche Ziele. Aber wir haben auch unterschiedliche Verfahren angewandt.
Der Ansatz des IPCC ist ein „konsensorientierter“ Ansatz, bei dem versucht wird, einen „wissenschaftlichen Konsens“ zu jedem der Hauptthemen zu finden. Dieser Ansatz funktioniert sehr gut, wenn es tatsächlich eine allgemeine wissenschaftliche Übereinstimmung in diesem Punkt gibt. Er ist jedoch immer dann problematisch, wenn es zu einem bestimmten Thema wissenschaftliche Meinungsverschiedenheiten gibt. Und ironischerweise findet die meiste wissenschaftliche Forschung dann statt, wenn in der Wissenschaft Uneinigkeit herrscht. Daher ist dies ein überraschend häufiges Vorkommnis. Der allgemeine Ansatz des IPCC im Umgang mit wissenschaftlichen Meinungsverschiedenheiten scheint darin zu bestehen, mit Hilfe eines „Expertenurteils“ die „wahrscheinlichste“ Sichtweise des Themas zu ermitteln (idealerweise eine, die den Zielen des UNEP am besten entspricht) und dann mit Hilfe eines „Expertenurteils“ die Studien zu verwerfen, die von dieser Sichtweise abweichen.
Mehrere Forscher haben den IPCC für diesen „konsensorientierten“ Ansatz gelobt, da er es dem IPCC ihrer Meinung nach ermöglicht, „mit einer Stimme für die Klimawissenschaft zu sprechen“ (siehe z. B. Beck et al. 2014; Hoppe & Rödder 2019). Dies ist für die Ziele des UNEP sehr hilfreich, da es den Regierungen ermöglicht, sich auf ihre Verhandlungen zu konzentrieren, ohne durch wissenschaftliche Meinungsverschiedenheiten innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft abgelenkt zu werden. Wir sind jedoch der Meinung, dass es leider den wissenschaftlichen Fortschritt und den Prozess der wissenschaftlichen Untersuchung behindert.
Aus diesem Grund haben wir den „konsensorientierten“ Ansatz des IPCC ausdrücklich vermieden und uns stattdessen dafür entschieden, „…hervorzuheben, wo es sowohl abweichende wissenschaftliche Meinungen als auch wissenschaftliche Übereinstimmung gibt“. Wie im 17. Jahrhundert festgestellt wurde:
„Wenn wir mit Gewissheiten beginnen, werden wir in Zweifeln enden; wenn wir aber mit Zweifeln beginnen und in ihnen geduldig sind, werden wir in Gewissheiten enden.“ Francis Bacon.
Das sind unterschiedliche Ziele und unterschiedliche Methoden. So ist es letztlich nicht verwunderlich, dass wir in einigen wichtigen wissenschaftlichen Fragen zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen sind.
Wenn verschiedene Wissenschaftler aufgrund unterschiedlicher wissenschaftlicher Ansätze zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen kommen, ist es sehr schwierig zu entscheiden, welche davon “ faktisch“ sind und welche nicht. Wir sind uns darüber im Klaren, dass dies für einen „unabhängigen Faktenprüfer“ wie Ihre Organisation zu Problemen führen kann, wenn sie gebeten wird, zu einer wissenschaftlichen Unstimmigkeit Stellung zu nehmen. Doch wie wir später noch erörtern werden, sollten Sie dies vielleicht gar nicht versuchen.
Die Wissenschaft gedeiht am besten, wenn es Wissenschaftlern erlaubt ist, unterschiedlicher Meinung zu sein. Anstatt zu versuchen, eine Seite einer gegebenen wissenschaftlichen Meinungsverschiedenheit als „falsch“ abzutun und die andere Seite als „richtig“ zu fördern, sollten wir vielleicht die Tatsache begrüßen, dass Wissenschaftler immer noch „Wissenschaft betreiben“. (Ed: Wissenschaft ist kein Konsens, Wissenschaft ist der Prozess, der verwendet wird, um einen Konsens zu widerlegen.]
…
Details zu unserem „Faktencheck-Faktencheck“
Empfehlung 1: Wir empfehlen Ihnen, den bestehenden „Faktencheck“/„Feedback“ zum Artikel von Alex Newman zu korrigieren. Derzeit wird auf Ihrer Website behauptet, seine Berichterstattung sei „falsch“ und „irreführend“. Dies sollte umgehend in „Richtig“ und „Genau“ geändert werden.
Empfehlung 2: Die Gruppen, die Climate Feedback als „Faktenprüfer“ nutzen, sollten kontaktiert werden, um sie über die fehlerhafte Analyse des Artikels auf Ihrer Website zu informieren.
Empfehlung 3: Alle Ihre Redakteure sollten daran erinnert werden, dass Ihr „Rahmenwerk für Überprüfungen auf der Ebene von Behauptungen“ vermutlich nicht als Inspiration dafür dienen sollte, was zu tun ist, sondern eher dazu, Fehlinformationen zu identifizieren.
Sobald dies geschehen ist, möchten wir Sie (und andere, die diesen offenen Brief lesen) ermutigen, darüber nachzudenken, ob die Idee der „Faktenüberprüfung“ in der Wissenschaftsberichterstattung wirklich so gut ist, wie sie auf den ersten Blick erscheinen mag.
Bemerkungen dazu, ob dieses Verfahren des „Fact-Checking“ funktioniert
Abschließend sind wir der Meinung, dass es für die Gesellschaft an der Zeit ist, darüber nachzudenken, ob dieser jüngste Trend zur „Faktenüberprüfung“ klug ist. Wir stellen fest, dass dieser Trend zu einem großen Teil auf Debatten über journalistische Ansätze bei der wissenschaftlichen Berichterstattung über den Klimawandel zurückgeht.
Insbesondere in den frühen 2000er Jahren waren einige Forscher, die glaubten, dass die IPCC-Berichte den endgültigen „wissenschaftlichen Konsens“ über den Klimawandel darstellten, frustriert darüber, dass Journalisten immer noch über die Ansichten von Wissenschaftlern berichteten, die mit den IPCC-Berichten nicht einverstanden waren. Insbesondere Boykoff & Boykoff (2004) argumentierten, dass die journalistische Norm der „ausgewogenen Berichterstattung“ zu einem „falschen Gleichgewicht“ führe, da sie impliziere, dass die Befürworter der IPCC-Berichte und die Kritiker eine 50:50-Aufteilung innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft darstellten (Abstract hier; pdf hier).
Diese Studie (und ganz allgemein das Streitgespräch) war sehr einflussreich und hat viele Journalisten davon überzeugt, dass sie die Pflicht haben, mit der vermeintlich „falschen Ausgewogenheit“ aufzuhören und stattdessen nur über die wissenschaftlichen Perspektiven zu berichten, die sie für „richtig“ halten. Das heißt, dass die Journalisten bei jeder wissenschaftlichen Meinungsverschiedenheit verpflichtet waren, herauszufinden, was der „wissenschaftliche Konsens“ war. Wenn eine wissenschaftliche Studie nicht mit diesem Konsens übereinstimmte, durfte über sie nicht berichtet werden.
Dieser alternative journalistische Ansatz wird von seinen Befürwortern oft als „zuverlässige Berichterstattung“ bezeichnet, obwohl Kritiker ihn als „erzählorientierten Journalismus“ (oder „ideologische Berichterstattung“, wenn der Kritiker mit der politischen Ideologie des Journalisten nicht einverstanden ist) bezeichnen könnten.
Ein großes Problem bei diesem Ansatz der „zuverlässigen Berichterstattung“ besteht darin, dass der Journalist als Schiedsrichter einer komplexen wissenschaftlichen Meinungsverschiedenheit fungieren muss. Bei wissenschaftlichen Meinungsverschiedenheiten ist dies eine sehr schwere Belastung für den Journalisten. Nichtsdestotrotz hat das Argument der „falschen Ausgewogenheit“ im Laufe der Jahre viele Journalisten davon überzeugt, den klassischen Ansatz der „ausgewogenen Berichterstattung“ aufzugeben.
Heutzutage sind Journalisten wie Alex Newman, die bei der Berichterstattung über wissenschaftliche Meinungsverschiedenheiten weiterhin den Ansatz der „ausgewogenen Berichterstattung“ verfolgen, sehr selten zu finden. Infolgedessen ist es in den letzten zehn Jahren immer schwieriger geworden, in den traditionellen Medien offene und ehrliche Diskussionen über diese wissenschaftlichen Themen zu finden.
Bis vor kurzem war es jedoch noch relativ einfach, solche Diskussionen anderswo zu finden, indem man soziale Medien und Internetsuchen nutzte. Daher werden soziale Medienplattformen und Internet-Suchmaschinen jetzt dafür kritisiert, dass sie es den Menschen immer noch ermöglichen, sich über laufende wissenschaftliche Meinungsverschiedenheiten zu informieren. Infolgedessen werden diese Plattformen zunehmend unter Druck gesetzt, „Fehlinformationen“ aktiv zu unterdrücken. Im Wesentlichen werden sie dazu gedrängt, die oben beschriebenen Unterdrückungs-Techniken zu übernehmen, die auch bei den Medien angewandt wurden.
Da die meisten Social-Media-Plattformen und Internet-Suchmaschinen ursprünglich dazu gedacht waren, den Nutzern die Möglichkeit zu geben, die von ihnen gewünschten Informationen zu teilen und zu suchen, stellt die Unterdrückung durch diese Plattformen eine besonders drakonische Form der Zensur dar.
Um zu versuchen, diese Zensur als „Verringerung der Verbreitung von ‚Fake News‘ und ‚Fehlinformationen’“ zu rechtfertigen, haben Plattformen wie Facebook, Twitter, Google/Youtube und andere begonnen, sich auf „unabhängige Faktenprüfer“ wie Climate Feedback zu verlassen. Wie wir jedoch in unserem „Faktencheck-Faktencheck“ gezeigt haben, ist der Versuch eines „Faktenchecks“ zu Themen, bei denen es anhaltende wissenschaftliche Meinungsverschiedenheiten gibt (wie es Dr. Baraut-Guinet hier getan hat), sehr riskant – und kann leicht zu Fehlinformationen führen.
Daher schlagen wir vor, dass es an der Zeit ist, die derzeitige Abhängigkeit von „Faktenprüfern“ zu überdenken, und dass die Journalisten auch den Ansatz der „zuverlässigen Berichterstattung“ überdenken sollten.
Persönlich sind wir der Meinung, dass eine Rückkehr zur Förderung einer „ausgewogenen Berichterstattung“ eine gute Option wäre. Wir stellen jedoch fest, dass der dänische Philosoph Prof. Mikkel Gerken in einer kürzlich erschienenen Studie mehrere Optionen vorstellt: Gerken (2020), „How to balance Balanced Reporting and Reliable Reporting“, Philosophy Studies, https://doi.org/10.1007/s11098-019-01362-5 [Zahlschranke. Wenn Sie jedoch keinen Zugang haben, aber die umstrittene „sci-hub“-Website nutzen möchten, können Sie wahrscheinlich eine Kopie auf diesem Weg finden].
Gerken beschreibt die oben genannten journalistischen Ansätze in Bezug auf die Wissenschaftsberichterstattung wie folgt:
1. Ausgewogene Berichterstattung. Wissenschaftsjournalisten sollten, wann immer dies möglich ist, über gegensätzliche Hypothesen so berichten, dass keine von ihnen bevorzugt wird.
2.Verlässliche Berichterstattung. Wissenschaftsjournalisten sollten, wann immer dies möglich ist, über die zuverlässigsten Hypothesen berichten und es vermeiden, über Hypothesen zu berichten, die nicht zuverlässig sind.
Er stimmt zu, dass es berechtigte Bedenken gegen beide Ansätze gibt. Der erste Ansatz kann möglicherweise zu einer „falschen Ausgewogenheit“ führen, während der zweite Ansatz zu einem erzählerischen Journalismus oder sogar zu Propaganda führen kann.
Daher schlägt er zwei mögliche Kompromisse vor:
3. Inklusive verlässliche Berichterstattung. Wissenschaftsjournalisten sollten, wann immer dies möglich ist, über Hypothesen in einer Weise berichten, die die am zuverlässigsten begründeten Hypothesen begünstigt, indem sie die Art und Stärke ihrer jeweiligen wissenschaftlichen Begründungen angeben.
4. Epistemisch ausgewogene Berichterstattung. Wissenschaftsjournalisten sollten, wann immer dies möglich ist, über gegensätzliche Hypothesen in einer Weise berichten, die die Art und Stärke ihrer jeweiligen wissenschaftlichen Rechtfertigung oder deren Fehlen widerspiegelt.
Er bevorzugt die 4. Option. Sowohl die 3. als auch die 4. Option schließt jedoch die Notwendigkeit der 2. Option aus, die Existenz echter wissenschaftlicher Meinungsverschiedenheiten zu unterdrücken, und vermeidet auch das Risiko der 1. Option, eine „falsche Ausgewogenheit“ zu erzeugen.
Der Ansatz von Alex Newman in seinem Epoch Times-Artikel kombiniert Elemente der Optionen 1, 3 und 4.
Wichtig ist, dass nur bei Option 2 die Notwendigkeit von „unabhängigen Faktenprüfern“ für die Wissenschafts-Berichterstattung gegeben ist. Bei den anderen Optionen werden die Leser auf die Existenz unterschiedlicher wissenschaftlicher Sichtweisen aufmerksam gemacht, und es bleibt ihnen überlassen, bei Interesse weitere Nachforschungen anzustellen.
Regards,
Dr Ronan Connolly, Dr. Willie Soon and Dr. Michael Connolly
Andy May lightly edited the letter for brevity.
The more detailed fact check of the fact check can be downloaded here.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Nemi El-Hassan: WDR überlässt islamistischer Terror-Sympathisantin die Moderation eines TV-Magazins
Die Ärztin und Journalistin Nemi El-Hassan soll ab Oktober das Wissenschaftsmagazin „Quarks“ des WDR moderieren. Die Bild-Zeitung hat ein Foto veröffentlicht, das zeigt, dass El-Hassan im Jahr 2014 am Berliner Al-Kuds-Marsch teilnahm: eine „antisemitische Hetz-Veranstaltung, auf der kippatragende Juden angegriffen und die Vernichtung Israels gefordert wurde“, so die Bild.
Der Beitrag Nemi El-Hassan: WDR überlässt islamistischer Terror-Sympathisantin die Moderation eines TV-Magazins erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Impfen für Döner: Die finale Pervertierung des Arzneimittelrechts
Dönerbude, Impfzentrum oder beides? (Foto:Imago/Peters)
In Deutschland herrschen eigentlich unfassbar hohe Sicherheitsstandards bei Arzneimitteln und Impfstoffen, die noch bis Ende 2020 so konsequent durchgesetzt wurden, dass ohne jahre-, teilweise jahrzehntelange Tests eigentlich kein Produkt zur Marktreife gelangen konnte. Alles wurde dafür getan, Fehlmedikationen zu verhindern. Die Rezeptpflicht galt stets als heilig, härteste Strafen drohten illegalen Importeuren von medizinischen Präparaten und Wirkstoffen. Neue Impfungen wurden nur mit Vollzulassung, nach langjährigen Studien und Testreihen genehmigt und ausschließlich – mit Ausnahme von standardisierten Kinder-Schluckimpfungen oder beim Militär – bislang stets in Arztpraxen, von persönlich bekannten Vertrauensärzten verabreicht. Der Imprint aller Gesundheitsprodukte wurde zum tausendfach parodierten geflügelten Wort: „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ Vor allem jedoch: In kaum einem Land der Erde wurde das strikte Werbeverbot für Arzneimittel strenger durchgesetzt als in Deutschland.
Davon ist binnen weniger als neun Monaten nichts mehr übrig geblieben. Im Gegenteil: Alle „Verbraucher“-Schutzbestimmungen sind im Zusammenhang mit Corona faktisch über den Haufen geworfen worden. Nicht jedoch etwa, um die Anwendung hochwirksamer Medikamente zur Behandung akuter und somit fraglos indizierter schwerer Covid-Verlaufsfälle zu ermöglichen und deren öffentliche Akzeptanz zu erhöhen; sondern um einen politisch im Eiltempo durch alle provisorischen Zulassungsverfahren gepushten Experimentalimpfstoff welt- und bevölkerungsübergreifend jedem angedeihen zu lassen – und das, obwohl über 99,7 Prozent der Zielgruppe nie schwerwiegend von der Erkrankung betroffen sein werden, die durch diesen Impfstoff im günstigsten Fall verhindert oder gelindert werden soll. Für die Covid-Vakzine wird nicht nur eine zuvor völlig undenkbare und nach wie vor arznei- und wettbewerbsrechtlich unzulässige PR- und Werbekampagne gefahren, sondern das ganze Repertoire zwischen Zwang und Verleitung, zwischen Erpressung und Bestechung schamlos durchexerziert.
Zwischen Erpressung und Bestechung
In einem sehenswerten Videobeitrag von Mitte August wies der Dresdner Rechtsanwalt Frank Hannig auf die lupenreine Rechtswidrigkeit der Impfkampagne hin und gab zu bedenken, dass ansonsten sogar die ledigliche Überreichung eines Gratis-Kugelschreibers als Zugabe einem verschriebenen Medikament durch Ärzte illegal ist, von geldwerten Vorteilen ganz abgesehen. Bei einer Volksdurchimpfung von wirtschaftlich astronomischer Dimensionen aber (alleine Biontech machte im 2. Quartal 2,8 Milliarden Euro Gewinn, Tendenz stark steigend) ist auf einmal alles legal: Tombolas, Lotterien, Bargeldzahlungen, Einkaufsgutscheine – und natürlich Bratwürste und Eiskugeln. Für manche genügt das.
Und es wird immer schlimmer: Berlins SPD-Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci will nun zum Start der bundesweiten Corona-Impfwoche bisher Ungeimpfte mit weiteren „kreativen Ideen“ zum Impfen bewegen – zum Beispiel, das ist kein Witz, „mit einer langen Nacht des Impfens und mit Döner-Gutscheinen„, so Kalayci gestern. Anders könne der „schleppend vorankommenden Impfquote in ganz Deutschland“ nicht begegnet werden. Man kann nur noch fassungslos staunen, wie wenig Risikomanagement und -vermeidung, das Prinzip der Verhältnismäßigkeit durch Wahl des schonenden Mittels und die Wahrung der körperlichen Unversehrtheit im Kampf gegen eine künstlich maßlos aufgebauschte, hypothetische Viruserkrankung noch zählen – der sich in einem Impfstoff von zunehmend zweifelhafter bis praktisch offenkundig nicht vorhandener Wirksamkeit manifestiert.
Erinnern wir uns: Zu Beginn der Kampagne wurde darauf Wert gelegt und von der Politik betont, dass jede Impfung erst nach individueller Beratung vorgenommen werden sollte, unter akribischer und persönlicher Abklärung etwaiger Unverträglichkeiten mit sonstigen Medikamenten – insbesondere bei Risikopatienten. Hierzu wurde in „Aufklärungsgespräch“ von zunächst 30, später dann nur noch 20 Minuten veranschlagt und es war dieser Zeitaufwand, den niedergelassene Praxisärzte ohne gleichzeitige Vernachlässigung ihres Regelbetriebs kaum zu leisten imstande wären, weshalb man überall im Land Impfzentren aus dem Boden stampfte. Als dann, mit gestiegener Verfügbarkeit der Vakzine, im April die Impfungen auch in die Praxen kamen orientierte sich die Ärztevergütung insbesondere an dieser zeitaufwändigen Patientenberatung.
Das Ende des Patientengesprächs
Diese an sich selbstverständlichen individuellen Besprechungen – erst recht bei einer in ihren Langzeitwirkungen ungewissen, da kaum ausgeforschten und in ihrer Wirkungsweise zudem völlig neuartigen Impfstoffklasse – verloren im industriellen Massenbetrieb bald an Bedeutung; es wurde und wird geimpft, als gäbe es kein Morgen. „Impfen auf einseitiges Verlangen“ beinhaltet inzwischen die Möglichkeit, wahllos zwischen Anbietern und Produkten hin- und her zu switchen, sich theoretisch ohne großen Verschleierungsaufwand ein Dutzendmal oder öfter impfen zu lassen und dies zudem gratis an praktisch jeder Ecke tun zu können.
Vom Ikea-Parkplatz über Imbissbuden bis hin zu Technoclubs – keine Lokalität ist inzwischen zu abwegig, um eine ursprünglich nur in einer professionellen, sterilen und diskreten Umgebung vorgesehene Behandlung an sich vornehmen zu lassen. Und weil sich die zu „Drückerstuben“ mutierten Impfzentren nicht mehr von selbst füllen, schwärmen ihre Bediensteten in alle Himmelsrichtungen aus mit ihrem mobilen Fixerbesteck, um die Menschen – so wird es von der Politik ganz offen verbalisiert – überall zu „erwischen„. Wäre Corona eine Erfindung der Bratwurstindustrie, so würde an dieser „Massenkeulung“ der Bevölkerung manches einleuchtender erscheinen. An schnöden Geschäftsinteressen etwa von Biontech-Chef Ugur Sahin, dessen Privatvermögen auf mittlerweile über 14 Milliarden Euro gestiegen ist, kann es unmöglich liegen. Der Mann ist Altuist, dem es ausschließlich um unser aller Gesundheit geht. Großes Ehrenwort!
Olaf Scholz als Kanzler wäre ein Sicherheitsrisiko für Deutschland

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zu der Zeit, als sich in den USA mit 9/11 der größte Terror-Anschlag des Politischen Islams ereignete, war Olaf Scholz Innensenator von Hamburg und damit für die Sicherheit der Stadt zuständig. Dass er, wie auch die dortigen Polizeibehörden, Verfassungsschützer und Geheimdienstmitarbeiter, über das große Netzwerk von militanten Islamisten hinwegsah, das sich […]
Die Lockerung der Kontaktbeschränkungen für Geimpfte mache den Lockdown viel erträglicher
Sydney: Eine Stunde Freigang für „Geimpfte“
13.09.2021, 14:23 Uhr. Corona Doks – https: – Das Vertrauen der Lagerleitung in die „Impfstoffe“ muß überwältigend sein. Auf n‑tv.de ist am 13.9. zu lesen: »Sydney lockert Corona-Regeln – für Geimpfte Australiens größte Stadt Sydney hat die Corona-Regeln für Geimpfte gelockert – kleine Gruppen von maximal fünf Geimpften dürfen sich nach elf Wochen im Lockdown wieder für eine Stunde im Freien treffen. …
Australien gehört zu den sogenannten „Five Eyes„.
Währenddessen in Dänemark:
Ohne Auflagen: 50.000 Zuschauer bei Konzert in Kopenhagen
Eine dänische Rockband hat ein Konzert vor Zehntausenden Fans gespielt und damit die pandemiebedingt fast vergessene Zeit großer Stadionkonzerte wieder aufleben lassen. Nach der Aufhebung der letzten verbliebenen Coronavirus-Beschränkungen in Dänemark zog die Band The Minds of 99 in Kopenhagen knapp 50.000 dicht an dicht stehende und sitzende Zuschauer in ihren Bann, wie Aufnahmen aus dem Stadion Parken zeigten.
Amerika ist der Feind Europas
Von Eric Zuesse: Er ist Amerikanischer Schriftsteller und investigativer Historiker
Wenn Europa Stabilität will, warum verbündet es sich dann mit dem Hauptverursacher seines eigenen Flüchtlingsstroms, fragt Eric Zuesse.
Warum gibt es einen Flüchtlingsstrom nach Europa aus Ländern im Süden und Osten, die von den USA und ihren Verbündeten überfallen wurden? Ist diese Frage dumm? Ist die richtige Antwort darauf eigentlich offensichtlich?
Die Nationen, die die US-Regierung für einen „Regimewechsel“ ins Visier nimmt, haben Regierungen, die einer oder mehreren der drei Regierungen freundlich gesinnt sind, deren Regimewechsel (Sturz und Ersetzung – Eroberung) die US-Regierung besonders wünscht: Russland, China und der Iran. Deshalb sanktioniert Amerika Länder, die Russland, China und/oder dem Iran freundlich gesinnt sind, und versucht, sie zu unterwandern oder zu stürzen, oder marschiert sogar direkt in sie ein. Diese verschiedenen Arten von US-Aggressionen – mit dem Ziel, Russland, China und/oder den Iran weiter zu isolieren – sind die Hauptursache für die meisten Flüchtlinge in Europa. Diese Flüchtlinge fliehen vor Bürgerkriegen und ausländischen Invasionen, die von den USA und ihren Verbündeten angezettelt oder verübt wurden. Zum größten Teil kamen die Flüchtlinge aus Ländern, die gute Beziehungen zu Russland, China und/oder dem Iran haben – Amerikas Hauptziele zur Eroberung – und deshalb von Amerika und seinen Verbündeten angegriffen wurden.
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Russland, China oder der Iran – die drei Hauptzielländer, die die US-Regierung (seit 1945) versucht, zunächst zu isolieren, indem sie die Verbündeten des Ziellandes ausschaltet, und dann zu erobern und zu kontrollieren – tatsächlich selbst in Europa einmarschieren werden? Ist diese Wahrscheinlichkeit nahe Null? (Was würde einer von ihnen gewinnen, wenn er überhaupt versuchen würde, in Europa einzumarschieren? Wären sie wahrscheinlich dumm genug, es zu wollen?) Warum beteiligt sich Europa dann an den Aggressionen Amerikas (Sanktionen, Putsche und Invasionen)? Das sind Aggressionen, die sogar in Europa selbst Probleme schaffen.
Wenn Europa Stabilität will, warum verbündet es sich dann mit dem Hauptverursacher seines eigenen Flüchtlingsstroms?
Und warum geben die Europäer Billionen von Euro aus, um für den Krieg zu rüsten und zu trainieren? Gegen welche möglichen Feinde? Gibt es welche? Ist das wirklich nur eine Masche für die Rüstungskonzerne und ihre Eigentümer – die Leute, die von Kriegen profitieren? Ist es, mit anderen Worten, eine Verschwendung, wenn nicht sogar ein Diebstahl (durch politische Korruption und Lobbyismus) – ein Diebstahl an der Öffentlichkeit, durch die Aktionäre dieser Hersteller von Bomben und anderen (im modernen Zeitalter) Massenvernichtungswaffen?
Ist Europa jetzt nur noch das Sop für die vielen Aggressionen der US-Regierung und ihrer Verbündeten? Wollen wir wirklich weiterhin mit Amerikas Putschen, Sanktionen und Invasionen verbündet sein? Was hat irgendeine dieser Aggressionen der USA und ihrer Verbündeten für Europa tatsächlich gebracht?
Um nur ein Beispiel dafür zu nennen: Jeder, der noch nicht über „Die amerikanische Invasion in Syrien“ Bescheid weiß, sollte sich das ausgezeichnete und völlig korrekte 14-minütige Video ansehen, das diese seit zehn Jahren andauernde US-Invasion und militärische Besetzung zusammenfasst (über die ich viele Artikel geschrieben habe, z. B. hier).
Das jüngste Beispiel für Amerikas Schaffung von Flüchtlingen, die zunehmend versuchen werden, in die EU zu kommen, ist der Libanon.
Es ist eine Zielnation nach der anderen. Es hört einfach nicht auf. Die Waffenhersteller der NATO brauchen Zielländer für ihre Waffen, um diese Produkte an ihre Regierungen verkaufen zu können. Abgesehen von Atomwaffen werden normale Bomben und Raketen hergestellt, um eingesetzt zu werden – sie brauchen Vorwände, damit ihre Regierungen ihre Produkte kaufen und horten. Jede Invasion und militärische Besetzung braucht Vorwände, weil sie keine ehrlichen Gründe hat. (Verteidigung hat Gründe; Aggression hat nur Ausreden.) Ausreden sind im Kriegsgeschäft (dem Invasionsgeschäft) unerlässlich. (Das ist der Grund, warum die „Nachrichten“-Medien der imperialistischen Nationen ständig Ausreden liefern, anstatt authentische Erklärungen, wie sie dieser Artikel liefert. Erklärungen sind dem Imperialismus ein Gräuel, denn Imperialismus basiert immer auf Lügen. Imperialismen brauchen Lügen.)
Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg rief die US-Regierung den Marshall-Plan ins Leben, um den Wiederaufbau der antisowjetischen europäischen Länder nach dem Krieg mit US-Mitteln zu finanzieren und sie so aufzubauen, dass Millionen von Menschen in den von der Sowjetunion kontrollierten europäischen Ländern den Wunsch verspürten, in den von den USA dominierten Block nach Westen zu ziehen. Dies erwies sich als eines der wirksamsten Instrumente, die die US-Regierung gegen die Sowjetunion einsetzte. Und natürlich erzeugte es in den begünstigten Ländern ein enormes Wohlwollen gegenüber der Regierung der Vereinigten Staaten. Dieses Wohlwollen konnte durch Amerikas Putsche in Lateinamerika, bei denen einige der barbarischsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts eingesetzt wurden, wie in Guatemala, Chile, Brasilien, Argentinien und El Salvador, nicht wesentlich geschmälert werden. Amerikas Invasion und Besetzung Vietnams wurde ebenfalls weithin akzeptiert, als ob es eine Notwendigkeit gewesen wäre, was es nicht war – aber die Propaganda dafür war unaufhörlich, so dass die Menschen dachten, es sei irgendwie notwendig. (Propaganda funktioniert – und davon gab es jede Menge. Zum Beispiel hat Amerikas National Public Radio, NPR, sogar angedeutet, dass der Krieg in Syrien von Russland begonnen wurde, und sie gingen so weit, die skurrile Behauptung der amerikanischen OSZE zu veröffentlichen, dass Russland Syrien bombardiert, um syrische Flüchtlinge nach Europa strömen zu lassen. In Wirklichkeit kamen die russischen Streitkräfte nach Syrien, weil die syrische Regierung sie darum gebeten hatte, um dem Land zu helfen, die Invasion der USA und ihrer Verbündeten abzuwehren).
Während sich Europa im Zweiten Weltkrieg wegen des faschistischen Imperialismus Deutschlands unter Hitler im Krieg gegen sich selbst befand, ist die NATO heute – nach dem Ende der Sowjetunion und des Warschauer Paktes gegen das amerikanische NATO-Militärbündnis 1991 – nichts anderes als ein Relikt, das nur den Interessen der Aktionäre amerikanischer und europäischer Rüstungsunternehmen dient? Ist das nur ein Geschäft für sie?
Am 10. November 2016 titelte die Deutsche Welle „Juncker fordert eine EU-Armee“: Jean-Claude Juncker drängt auf eine engere militärische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedstaaten. Der EU-Kommissionspräsident betont, dass die Notwendigkeit einer europäischen Armee unabhängig von Trumps Wahlsieg besteht.“ Es wurde berichtet: „‚Wir haben den Amerikanern viel zu verdanken… aber sie werden sich nicht ewig um die Sicherheit Europas kümmern‘, sagte Juncker. Deshalb brauchen wir einen neuen Ansatz für den Aufbau einer europäischen Sicherheitsunion mit dem Ziel, eine europäische Armee zu schaffen.“ (Aber gab es nach dem Zweiten Weltkrieg auch nur einen einzigen Fall, in dem sich die US-Regierung „um die Sicherheit Europas kümmerte“, außer in den bloßen Propaganda-Behauptungen und Fantasien der USA – und ihrer EU und anderer US-Vasallenstaaten? Wann haben die USA zuletzt Europa gegen eine Invasion verteidigt? Welche Invasion? Aber Amerika hat einige EU-Länder in viele amerikanische Kriege verwickelt, gegen Länder, die die derzeitigen Regierungen Russlands, Chinas und des Irans akzeptieren. Daher war dieser Satz von Juncker („Die Amerikaner … werden sich nicht ewig um die Sicherheit Europas kümmern“) reiner Blödsinn von einem Handlanger der USA).
Dieselbe Idee einer „europäischen Armee“, die Juncker dort vorbrachte, war ursprünglich am 13. März 1996 vom französischen Premierminister Alain Juppé (der später wegen Korruption verurteilt wurde) vorgeschlagen worden; und jetzt, nach einem weiteren großen militärischen Versagen der USA (in Afghanistan), wird man sie sicher öfter hören, aber sie ist nur ein Ausweichmanöver, um den zentralen verteidigungspolitischen Fragen für Europa und für die Europäer auszuweichen, die da lauten: (1) Gibt es tatsächlich einen Feind; (2) Wenn ja, wer dann; und (3) Was ist „wir“ – ist es nur unser Land, oder ist es stattdessen das traditionelle Europa, oder ist es stattdessen der eurasische Kontinent – oder ist es stattdessen die UNO und ihre Umwandlung in eine globale föderale Regierung unabhängiger Staaten, die alle unter internationalem Recht stehen und von (noch zu schaffenden) Agenturen in und durch die UNO durchgesetzt werden? Die von mir vorgeschlagenen Antworten auf diese drei Fragen lauten: (1) Ja; (2) Amerika; und (3) kurzfristig der eurasische Kontinent, aber langfristig eine reorganisierte U.N. (Eine solche reorganisierte U.N. wäre eine Reorganisation, die FDRs Absicht für die U.N. umsetzt, als er am 28. April 1942 den Namen für die „Vereinten Nationen“ vorschlug, und als die „Vereinten Nationen“ diesen Namen auf der Dumbarton Oaks Konferenz im Herbst 1944 formell annahmen, aber bevor Harry S. Truman am 12. April 1945 US-Präsident wurde und FDRs Plan, die UNO zur globalen Bundesregierung für alle internationalen Beziehungen zu machen, die über die juristischen und militärischen Mittel zur Durchsetzung ihrer internationalen Gesetze verfügen würde, schnell verwarf. Mit anderen Worten: diese reorganisierte U.N. wäre die U.N. von Roosevelt und nicht die heutige U.N. von Truman, die von der Regierung Truman so konzipiert wurde, dass sie die Fortsetzung des Imperialismus ermöglicht, kaum besser als Wilsons Völkerbund, den Roosevelt als gescheitert ansah. FDR hatte eine U.N. entworfen, die alle Imperien verbieten sollte).
Seit dieser Proklamation des ernannten – nicht demokratisch gewählten – Exekutivdirektors (Juncker) der U.S.-. Regierung geschaffenen und kontrollierten antisowjetischen und jetzt antirussischen Europäischen Union, hat sich die „Debatte“ in Europa über „Verteidigungs“-Ausgaben stattdessen darauf konzentriert, ob Amerikas NATO gestärkt oder eine neue (der NATO angegliederte) „europäische Armee“ geschaffen werden soll; aber die ganze Zeit über wurde die falsche Annahme als wahr akzeptiert, dass die Europäer nicht von Amerika bedroht werden, sondern stattdessen von Russland und/oder von China und/oder vom Iran (die drei Länder, die Amerika nach dem Zweiten Weltkrieg zu erobern versucht hat). Diese Fehleinschätzung kommt den amerikanischen Milliardären sehr gelegen, die die Kontrolle über ihre Firmen wie Lockheed Martin und ExxonMobil besitzen, die im Wesentlichen von den Regierungen und deren Entscheidungen und deren „Verteidigungs“-Politik und -Ausgaben abhängen.
Die drei wichtigsten Zielländer Amerikas – Russland, China und der Iran – haben ihre Rüstungshersteller im Grunde sozialisiert, anstatt sie von privaten Investoren kontrollieren zu lassen, die sich von Profiten leiten lassen (wie in den NATO-Ländern). Im Gegensatz zu den USA und den mit ihnen verbündeten Ländern kontrollieren diese Länder ihre Rüstungshersteller, anstatt von ihren Rüstungsherstellern kontrolliert zu werden (wie im Westen). Solange sich Europa mit Amerika verbündet, statt mit Ländern – insbesondere Russland, China und Iran – deren Rüstungsunternehmen nicht von privaten Investoren, sondern von den jeweiligen Regierungen kontrolliert werden, und zwar nicht aus Profitgründen, sondern aus dem echten Bedürfnis jeder dieser Regierungen nach einer wirksamen Selbstverteidigung, wird Europa weiterhin der Sündenbock für die vielen Aggressionen (einschließlich Sanktionen usw.) der US-Regierung und ihrer Verbündeten sein und weiterhin Flüchtlinge aus Ländern anziehen, die Amerika (und seine Verbündeten) angreifen. Das kann keine gute Zukunft für die Europäer sein.
Das 21. Jahrhundert befindet sich im Übergang vom „amerikanischen Jahrhundert“ zum eurasischen Jahrhundert, und die Europäer werden daher entweder Teil des eurasischen Aufstiegs oder des anhaltenden amerikanischen Niedergangs sein. Die Europäer sitzen jetzt auf dem Fahrersitz, entweder in Richtung einer wunderbaren Zukunft oder in Richtung einer katastrophalen Zukunft (für Europa). Die Europäer werden die Völker sein, die hauptsächlich diese Entscheidungen für die ganze Welt treffen werden. Die Europäer werden entscheiden, welchen Weg die Welt einschlagen wird – hin zu mehr „ewigem Krieg“ oder hin zum Frieden.
Auf jeden Fall muss die derzeitige EU ersetzt werden, und die NATO muss beendet werden. Die Europäer müssen von ihren Fesseln an den Feind befreit werden, damit sich Europa verbessern kann, anstatt zu verfallen. Ein fortgesetztes Bündnis mit einem Land, das seit langem (vor allem nach dem Zusammenbruch und dem Ende der Sowjetunion 1991) Europas wichtigster (wenn nicht sogar einziger) wirklicher Feind ist, ist kein konstruktiver Weg in die Zukunft, für niemanden außer den amerikanischen Milliardären.
ANMERKUNG: „Europa“ bezieht sich hier auf ganz Europa mit Ausnahme des größten europäischen Landes, nämlich Russland. Sogar in der von der CIA redigierten und geschriebenen Wikipedia heißt es in dem Artikel „Europäisches Russland“: „Im europäischen Russland leben 80 % oder 4/5 der Gesamtbevölkerung Russlands. Es erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 3.995.200 Quadratkilometern und hat eine Bevölkerung von 113 Millionen Menschen – damit ist Russland das größte und bevölkerungsreichste Land in Europa.“ (Die Gesamtfläche Russlands beträgt 6.599.921 Quadratkilometer, d. h. 77 % der Fläche Russlands liegen in Asien. Die gesamte Landfläche Europas beträgt 3.931.000 Quadratmeilen, so dass der nicht-russische Teil Europas 61 % von Europa ausmacht. (Russland macht 39 % von Europa aus.) Die Ukraine ist mit 232.951 Quadratmeilen das zweitgrößte Land in Europa und damit 15 % so groß wie das europäische Russland. Das gesamte nicht-russische Europa ist 2.388.400 Quadratmeilen groß (1,55 Mal so groß wie das europäische Russland); ganz Russland ist also 2,76 Mal so groß wie das gesamte nicht-russische Europa. (Aus diesem Grund war eines der beiden Ziele Hitlers – das andere war die Ausrottung aller Juden – die Versklavung aller Slawen und die Nutzung des riesigen, dünn besiedelten Territoriums Russlands als „Lebensraum“ für „Arier“, die es zu besetzen und zu vermehren galt, um dann ausgesandt zu werden und den gesamten Planeten zu erobern.) Wenn die EU also Russland nicht einbezieht, ist sie ganz offensichtlich eine Vasallennation oder eine Ansammlung von Vasallennationen (wie Jean-Claude Juncker sie vertritt) in Amerikas Imperium. Die EU ist eine von den USA geschaffene Handlangerorganisation, die ersetzt werden muss, wenn es für die Europäer irgendeine realistische Hoffnung für die Zukunft geben soll. Russland gehört mehr zu Europa als jedes andere Land; dass die EU es also ausschließt, ist skandalös und beruht nur auf von den USA gesponserten Lügen.
Bitte leiten Sie diese Informationen an alle weiter, die Sie kennen.
Der Beitrag Amerika ist der Feind Europas erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Finanzierung von Corona-Experimenten durch Fauci und US-Behörden belegt – Konsequenzen?
Vergangene Woche hat Report24 als eines der ersten freien Medien im deutschsprachigen Raum über brisante Enthüllungen des US-Recherche- und Informationsportals „The Intercept“ berichtet, wonach US-Gesundheitsorganisationen und auch die von Dr. Anthony Fauci geleitete US-Gesundheitsbehörde mit amerikanischen Steuergeldern im großen Stil Forschungen mit Corona-Viren in Wuhan finanziert hatten. Konkret ging es dabei um Genomveränderungen von Coronaviren in Fledermäusen – und somit um genau die Forschung, aus der am Ende wahrscheinlich Sars-CoV-2 und die in seinem Namen ausgerufene Pandemie hervorgingen. Die neuen Beweise sind erdrückend – doch Medien weltweit sahen hier keinen Nachrichtenwert.
Die von „The Intercept“ in Prozessen (unter Berufung auf den US-amerikanischen Freedom Of Information Act) erfolgreich erstrittene Offenlegung der belastenden Dokumente war nicht nur in deutschen und österreichischen Mainstream-Medien so gut wie kein Thema gewesen, sondern auch in den USA selbst, wo beinahe sämtliche führenden liberalen US-Medien (CNN, MSNBC, CBS, NBC, ABC News, New York Times, Washington Post, Politico, Axios, USA Today) praktisch jede Berichterstattung unterließen; „sogar Nachrichtenagenturen wie AP schweigen“, moniert auch der kritische Blog „Anti-Spiegel“. Als einziger der größeren US-Sender hatte „Fox News“ den veritablen Skandal aufgegriffen, der die Rolle Faucis und seiner US-Behörde bei der Entstehung der Pandemie in ein völlig neues Licht taucht.
Die von „Intercept“ zugänglich gemachten Dokumente umfassen über 900 Seiten, die vor allem das Wirken der EcoHealth Alliance beleuchten, einer in den USA ansässigen Gesundheitsorganisation, die US-Bundesgelder zur Finanzierung der Fledermaus-Coronavirus-Forschung in dem chinesischen Labor verwendet hat. Vor allem aber finden sich darin eben auch die von dem Fauci unterstehenden National Institute of Allergy and Infectious Diseases finanzierten Zuschussanträge. Aktivisten, Juristen und kritische Journalisten, die die „offizielle“ Version der Virusentstehung von Beginn an kritisch hinterfragen, bezeichnen das freigeklagte Konvolut als „Road Map zu den hochriskanten Forschungsarbeiten, die zu der aktuellen Pandemie geführt haben können“, so etwa Gary Ruskin, Geschäftsführer der Recherchegruppe „U.S. Right To Know“.
Im Prinzip müsste das Treiben Faucis und der EcoHealth Alliance von einem Senatsausschuss oder Kongress-Untersuchungsausschuss untersucht werden – denn wenn sich die Theorie eines Laborlecks bestätigt, die derzeit als die wahrscheinlichste Theorie zum Ursprung der Coronapandemie gilt, dann tragen US-Behörden unmittelbare Mitverantwortung. Für die Demokraten und Joe Biden mit ihrer WHO-freundlichen Politik, die derzeit die USA in ein radikales Impfregime zu verwandeln versuchen, käme dies denkbar ungelegen. (DM)
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