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Forscher aus Österreich finden Waffe gegen Coronavirus
Ein Forschungsteam unter Wiener Leitung hat vielleicht die Achillesferse des Coronavirus entdeckt. Zwei zuckerbindende Proteine könnten den Erreger daran hindern, in menschliche Körperzellen einzudringen. Im Interview mit Damita Pressl erklärt einer der Autoren der Studie, Dr. Stefan Mereiter vom Institut für Molekulare Biotechnologie, wie genau der Mechanismus funktioniert und welche Therapiemöglichkeiten sich daraus ergeben.
„Das Spike-Protein ist jenes Protein, das wie ein Stachel aus dem Virus hervorragt. Das Coronavirus verwendet diesen Stachel wie einen Schlüssel, um in unsere Zellen einzudringen. Wenn das Virus auf unsere Zellen trifft, bindet das Spike-Protein wie ein Schlüssel an das Schlüsselloch an unseren Zellen – das nennt sich ACE2 – und dringt so in unsere Zellen ein“, so Dr. Mereiter. Er sagt, das Virus versucht sich mit einer Art Tarnumhang vor dem Immunsystem zu verstecken. „Das ist der Grund, warum wir so schwer an dem Virus erkranken: Unser Immunsystem kann es nicht so leicht erkennen. Dieser Tarnumhang besteht aus Kohlenhydraten. Diese komplexen Strukturen sind auf dem Virus verankert und sehr stabil. In die hüllt sich das Virus, und besonders das Spike-Protein.“
Dr. Mereiter und sein Team forschen daran, diesen Tarnumhang zu nutzen, um das Spike-Protein des Corona-Virus zu blockieren. Von 140 getesteten Lepiden (Proteine) blieben im Versuch 2 hängen. Diese können demnach dazu genutzt werden, um Schlüsselöcher der menschlichen Zellen, an die sich das Spike-Protein des Corona-Virus anheften könnte, förmlich zuzukleben. Im Video beschreibt der Wiener Molekularbiologe das Verfahren im Detail und geht auf die Möglichkeiten genauer ein, die dieses Verfahren bieten könnte. (BH)
Als Geimpfter reif für die Insel: Aber in Wien nur mit PCR-Test
Vom 17. bis 19. September findet – nach dem 1. Mai – das zweite Hochfest der österreichischen Sozialdemokratie statt, das Wiener Donauinselfest. Doch heuer dürften die Genossen in der Hauptstadt den Bogen etwas überspannt haben. Denn wegen Corona gibt es ein strenges Regime und selbst Geimpfte müssen einen negativen PCR-Test vorweisen, damit sie das Fest besuchen dürfen.
- Beim Wiener Donauinselfest müssen auch Geimpfte einen negativen PCR-Test vorweisen
- Viele Bürger fragen sich, wieso dann überhaupt für die Impfung geworben wird
- „Für Geimpfte ist die Pandemie vorbei…“: Große Worte des Kanzlers, die sich als unwahr herausstellen
- Zahlen aus Israel zeigen, dass Geimpfte häufig hospitalisiert werden müssen
Wer bisher den Versprechungen der Politik erlegen ist und sich seine mutmaßliche „Freiheit“ mit einem Pieks erkaufen wollte, dürfte langsam ins Zweifeln kommen. Denn: Wo bleiben die Versprechungen? So wie etwa aus dem Impfwerbevideo der Österreichischen Gesundheitskasse: „Baby lass uns impfen … denn wir sind jetzt frei“.
Aber für eine läppische Million Euro, die das Motivationsvideo für den Freiheitsstich gekostet hat, darf man sich halt nicht zu viel erwarten. Die Impfung scheint sich nämlich keineswegs als der, von Bundeskanzler Sebastian Kurz gepriesene „Game Changer“ zu erweisen. Auch des Kanzlers Verkündigung von Mitte Juli („Für jeden, der geimpft ist, ist Pandemie vorbei“), scheint das Papier nicht wert, auf welches sie von, mit Inseraten und Corona-Hilfen gekauften Mainstream-Postillen gedruckt wurde.
Negativer PCR-Test und Kartenverlosung
Zwar ist das Donauinselfest naturgemäß eine Freiluftveranstaltung, dennoch ist die Besucheranzahl begrenzt. Wer also Karten haben möchte, muss sich zuvor anmelden und hoffen, dass er bei der Verlosung Glück hat und welche bekommt. Aber auch dann ist ein Besuch alles andere als fix. Denn selbst dann gibt es noch Regeln zu beachten. So darf das Festivalgelände nur mit einen negativen PCR-Test betreten werden, der nicht älter als 48 Stunden sein darf – für Kinder gehen auch 72 Stunden. Ein gültiger Antigen-Test reicht nicht. Das gilt auch für geimpfte Personen. Dies stößt bei vielen Bürgern nicht wirklich auf Verständnis und wirft zu recht die Frage auf, was die Impfung dann eigentlich bringt, wenn die Politik ihre „Freiheitsversprechen“ dermaßen schnell ad acta legt.

Druck und Panikmache
Ist dies ein Eingeständnis, dass auch die Mächtigen die Impfung für wirkungslos halten? Denn wie sonst sollte man die Testregeln für das Donauinselfest verstehen? Dennoch hält die Regierung weiterhin an ihrer Erzählung von der alles selig machenden Impfung fest. Weiterhin wird versucht, Druck auszuüben und Menschen zum Impfen zu zwingen. Dies zeigt sich nun auch im Zuge der Bundesländer-Tour des Sonnenkanzlers. Wie in Medien berichtete wurde, bemühten Sebastian Kurz und der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter dazu auch die alten und abgedroschenen Phrasen aus dem vergangenen Jahr.
So wurde abermals mit der Einführung der 1-G-Regel in der Nachtgastronomie gedroht, sollte die Impfrate bei Jugendlichen nicht steigen. Und Platter war sich sogar nicht zu schade, das Gespenst der Intensivbetten wieder auszupacken. „Als eine mögliche Maßnahme in diesem Bereich könnte die 1-G-Regel gelten, um jedenfalls zu verhindern, dass unsere Krankenhäuser im Herbst und Winter wieder in eine Situation wie im vergangenen Jahr kommen“, so der Landeshauptmann. Jedenfalls sollte dem letzten Bürger mittlerweile klar sein, dass es nicht um die Gesundheit geht. Und klar geworden ist auch: Traue keinem Politiker – zumindest nicht weiter, als man die Spritze zu werfen vermag.
Ein Blick nach Israel
Dabei hätte eine Betrachtung der Lage in Israel die Situation durchaus aufhellen können. Doch nachdem Benjamin Netanjahu als Regierungschef abgetreten ist, fehlt dem österreichischen Kanzler wohl die führende Hand und die richtige Einflüsterung. Denn schon seit dem Sommer hat man dort, trotz hoher Impfrate, mit stark steigenden Zahlen zu kämpfen. Und ein großer Anteil der Corona-Infektionen und damit einhergehenden Hospitalisierungen betreffen in Israel Geimpfte.
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Die wahren Kosten von „grünem Stahl“

In der Klimaille gibt es viel Aufregung über die Menge an „Kokskohle“, die bei der Stahlherstellung verwendet wird. Eine Reihe angeblich kluger Leute arbeitet an Möglichkeiten, diese Kohle durch Wasserstoff zu ersetzen, um die Menge an bösem CO2 zu reduzieren, die bei der Stahlherstellung entsteht. Es gibt einen sehr aktuellen Beitrag zu diesem Thema hier auf WUWT, in dem ein in Schweden entwickeltes Verfahren für „grünen Stahl“ beschrieben wird.
Also überprüfte ich die Zahlen für Stahl in der Europäischen Union. Aus „Hydrogen In Steel Production“ [Wasserstoff in der Stahl-Erzeugung] entnehme ich:
Die Stahlindustrie ist für 4 % der gesamten CO2-Emissionen in Europa verantwortlich.
Derzeit emittiert Europa jährlich etwa 2,5 Milliarden Tonnen CO2. Die vier Prozent davon, die von der Stahlerzeugung emittiert werden, sind ~100 Millionen Tonnen pro Jahr. 8,43 Milliarden Tonnen CO2 entsprechen einem ppmv des atmosphärischen CO2. 100 Millionen Tonnen CO2, die vermieden werden, bedeuten also eine Einsparung von etwa 0,013 ppmv CO2 pro Jahr … allerdings werden etwa 45 % der CO2-Emissionen sofort gebunden, so dass nur etwa 0,007 ppmv pro Jahr eingespart werden.
Dann haben wir diese Schätzung des jährlichen Anstiegs des Strombedarfs für die Umstellung der EU-Stahlerzeugung auf Wasserstoff:
Der Gesamtenergiebedarf für die klimaneutrale Umwandlung der Hochofenroute beläuft sich zum Beispiel auf rund 120 Terawattstunden (TWh) pro Jahr.
Um diesen zusätzlichen Strom bereitzustellen, werden 14 neue 1-GW-Kernkraftwerke benötigt, plus ein paar weitere für die Spitzenproduktion und die Ausfallzeiten. Sagen wir also 18 neue Kernkraftwerke.
Hinzu kommen natürlich noch die Kosten für den Strom selbst. Bei 0,06 Dollar pro Kilowattstunde sind das weitere 4,8 Milliarden Dollar pro Jahr.
Wird „grüner Stahl“ kosteneffizient und auf dem Markt wettbewerbsfähig sein? Dass ich nicht lache.
Außerdem sollte importierter Stahl, der nicht klimaneutral produziert wird, besteuert werden, damit die Preise vergleichbar bleiben.
Wenn die Stahlindustrie diese Aufgabe allein bewältigen muss, werden die Preise für ihre Endprodukte enorm angehoben werden müssen, was sie international wettbewerbsunfähig macht. Der Exodus eines ganzen Industriezweiges oder zumindest der vorgelagerten Produktion wird die Folge sein.
(Ebd.)
Die Preise für europäischen Stahl werden „enorm angehoben“ werden müssen? … wunderbar. Stahl wird in Millionen von Produkten verwendet …
Wie sieht es mit den Kapitalkosten aus?
Wir haben errechnet, dass es etwa 100 Milliarden Euro [117 Milliarden US-Dollar] kosten wird, um die Produktion von Rohstahl klimaneutral zu stellen.
(Ebd.)
Hinzu kommen die Kosten für die 18 neuen Kernkraftwerke, etwa 8 Mrd. $ pro GW = weitere 144 Mrd. $. Und dann sind da noch die Kosten für den zusätzlichen Strom selbst, die sich bis 2050 auf 4,8 Mrd. $/Jahr mal 28 Jahre = 134 Mrd. $ belaufen werden.
Alles in allem wird die Umstellung bis 2050 also fast 400 Milliarden Dollar kosten.
Wenn sie dies morgen tun würden, hätten die europäischen Stahlhersteller bis 2050 das atmosphärische CO2 um ~ 0,2 ppmv reduziert. Und WENN (großes Wenn) der IPCC Recht hat, würde dies die Welt im Jahr 2050 um ~ 0,002°C kühler machen …
Die Temperatur sinkt mit der Höhe, und zwar um etwa ein Grad C pro 100 Höhenmeter. Wenn Sie also stehen, ist ein Temperaturabfall von 0,002 °C geringer als der zugrunde liegende höhenbedingte Temperaturunterschied, der ständig zwischen Ihren Zehen und Ihren Knien besteht …
Und bitte, bitte sagen Sie nicht: „Wenn die EU das macht, werden die anderen Länder folgen“. Abgesehen von der EU, den USA und ein paar anderen dummen Schafen sind die meisten Länder nicht annähernd so dumm. Die Atmosphäre abzukühlen ird bis 2050 etwa 200 Billionen US-Dollar pro °C Abkühlung kosten. Zum Vergleich: Das weltweite Bruttoinlandsprodukt (BIP) beträgt etwa 85 Billionen Dollar pro Jahr, so dass es weit mehr als das Doppelte des gesamten jährlichen BIP der Welt kosten würde, den Planeten bei dieser Rate um 1 °C abzukühlen.
Bei Kosten von 200.000.000.000.000 $ pro Grad Abkühlung muss das die mit Abstand teuerste Klimaanlage der Welt sein … und die Verrückten in der EU halten das für einen brillanten Plan.
Und wenn Europa auf „grünen Stahl“ umsteigt, was bekommen sie dann für ihre 400 Milliarden Dollar außer einer unermesslich geringen Abkühlung bis 2050?
Oh, richtig – „enorm teuren“ Stahl. Was für ein Geschäft …
PS – Wie groß ist eine Billion? Fast unvorstellbar groß. Ein Beispiel: Eine Million Sekunden sind 11,6 Tage … und eine Billion Sekunden sind 31.700 Jahre.
Link: https://wattsupwiththat.com/2021/08/22/the-real-cost-of-green-steel/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Warum die Berichterstattung über die Pandemie-Tyrannei so wichtig ist – Patrick M. Wood
Als Redakteur von „Technocracy News & Trends“ bin ich nicht sonderlich zufrieden damit, Tag für…
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FDA/Medien-Hütchenspiel: Pfizer-„Impfstoff“ wurde doch nicht zugelassen – Patrick M. Wood
Die FDA und Pfizer haben gerade ein Hütchenspiel gespielt, das die Welt glauben lässt, das…
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Corbett – Report: Absoluter Nullpunkt: Die Enthüllung der globalen Agenda
Wie jeder, der aufgepasst hat, weiß, spielte das Imperial College London eine Schlüsselrolle bei der Rechtfertigung der Betrugsdemie-Hysterie, und die Universität Oxford spielte eine Schlüsselrolle bei der Bereitstellung der „Lösung“ für dieses Problem.
Wie Sie sich aus „Who Is Bill Gates?“ erinnern werden, war es das COVID-19-Forschungsteam des Imperial College, das am 16. März 2020 einen Bericht veröffentlichte, in dem der Tod von bis zu 500.000 Briten und 2,2 Millionen Amerikanern vorhergesagt wurde, wenn keine strengen staatlichen Maßnahmen ergriffen würden. Dieser (völlig fehlerhafte) Bericht – zusammen mit einem ähnlich alarmistischen Modell des von Gates finanzierten „Institute for Health Metrics and Evaluation“ – wurde zur Rechtfertigung der ersten Runde von Lockdowns in den USA und Großbritannien herangezogen. Und wie Sie sich aus meinem Bericht – zusammen mit Whitney Webb – über die Verbindungen von Oxford-AstraZeneca zur Eugenik erinnern werden, war es die Partnerschaft der „Oxford Vaccine Group“ mit AstraZeneca, aus der eine der Injektionen hervorging, die derzeit im Namen des „Kampfes gegen COVID“ in die Venen von Hunderten von Millionen Menschen rund um den Globus gelangen.
Es sollte daher nicht überraschen, dass Forscher des Imperial College und der Universität Oxford auch eine Schlüsselrolle in einem Bericht aus der Zeit vor der „Scamdemic“ spielten, der kürzlich von „The Daily Expose“ ausgegraben wurde und der den Plan für die Umsetzung einer noch größeren globalistischen Agenda darlegt: die Abschaltung der Weltwirtschaft.
Der Bericht mit dem Titel „Absolute Zero: Delivering the UK’s climate change commitment with incremental changes to today’s technologies“ wurde 2019 von „UK FIRES“ erstellt, „einer Zusammenarbeit zwischen den Universitäten Cambridge, Oxford, Nottingham, Bath und dem Imperial College London“, die „darauf abzielt, industrielles Wachstum in Großbritannien zu enthüllen und zu stimulieren, das mit einem schnellen Übergang zu Nullemissionen vereinbar ist.“ Er ist weitgehend unter dem Radar verschwunden.
„Absolute Zero“ ist angeblich eine Anspielung auf die Verpflichtung des Vereinigten Königreichs, bis zum Jahr 2050 „Null-Emissionen“ zu erreichen – oder einen Zustand, in dem es keine Nettoemissionen von Treibhausgasen in die Atmosphäre gibt. Aber „Absolute Zero“ ist auch ein Hinweis auf die beängstigende Vision für die Zukunft der Menschheit, die die Globalisten und ihre akademischen Lakaien unter dem Deckmantel der Betrugsdemie für die Menschheit konstruieren.
Schnallt euch an, Leute. Das wird ein wilder Ritt werden.
Okay, das Wichtigste zuerst. Lesen Sie den Bericht. Oder überfliegen Sie ihn zumindest gründlich. Wenn Sie das tun, werden Sie feststellen, dass der vorgebliche Zweck des Berichts laut seiner Zusammenfassung darin besteht, die Frage zu beantworten: „Wenn wir wirklich in dreißig Jahren [im Vereinigten Königreich] null Emissionen erreichen wollen, was bedeutet das?“
Die Antworten sollten niemanden überraschen, der die Entfaltung der menschen- und lebensfeindlichen Agenda von der Veröffentlichung des Berichts „Grenzen des Wachstums“ des „Club of Rome“ im Jahr 1972 über die Geburt der „Agenda 21“ auf dem von Maurice Strong geleiteten UN-Erdgipfel 1992 bis hin zur Umsetzung der „Agenda 2030“ für nachhaltige Entwicklung in den letzten Jahren verfolgt hat.
Die Autoren von „Absolute Zero“ informieren uns nämlich darüber, dass:
- Alle Flughäfen im Vereinigten Königreich mit Ausnahme von Heathrow, Glasgow und Belfast im nächsten Jahrzehnt geschlossen werden und der gesamte Luftverkehr bis zum Jahr 2050 eingestellt wird.
- Alle bestehenden Formen der Hochofenproduktion und alle bestehenden Formen der Zementproduktion bis zum Jahr 2050 eingestellt werden, was bedeutet, dass „die Bauindustrie ihren Produktionsprozess radikal ändern oder schließen muss“ und dass die Gebäude kleiner und viel teurer werden.
- Die gesamte Seeschifffahrt bis zum Jahr 2050 eingestellt wird (mit der Möglichkeit, dass ein Teil der Schifffahrt irgendwann „nach 2050“ wieder aufgenommen wird, wenn die Frachtschiffe mit Atomstrom an Bord ausgerüstet sind).
- Der Verzehr von Rind- und Lammfleisch bis zum Jahr 2050 eingestellt wird, ebenso wie der Verzehr von Lebensmitteln aus Übersee, die nicht auf dem Schienenweg eingeführt werden (siehe Luftverkehr und Schifffahrt oben).
- Und die gesamte nicht erneuerbare Energieerzeugung bis 2050 natürlich eingestellt wird.
Das sind nur die Höhepunkte, aber Sie können auf den 57 Seiten des Berichts viele, viele weitere kühne (und seltsam spezifische) Aussagen darüber finden, was wir in unserer sorgfältig begrenzten Zukunft erwarten können. Siehe zum Beispiel Seite 25, wo wir erfahren, dass farbige Keramik bis 2050 der Vergangenheit angehören wird, es sei denn, unsere weisen technokratischen Oberherren finden eine Produktionsmethode für dieses Material, die kein von fossilen Brennstoffen abhängiges Reduktionsbrennen erfordert.
Natürlich ist der gesamte Estrich liebevoll mit der Art von völlig undurchschaubaren Spaghetti-Diagrammen illustriert, die nur von der Art von Geistesgestörten erstellt werden können, die einen Bericht wie diesen überhaupt erst verfassen würden.

Irgendwelche Fragen?
Wenn man all dies betrachtet, könnte man sich die Frage stellen: Warum 2050? Und warum sind die Verfasser des Berichts so zuversichtlich, dass sie wissen, was bis zu diesem mysteriösen Datum geschehen wird?
Die Antwort darauf geben die Autoren im Abschnitt „Warum dieser Bericht wichtig ist“ des Dokuments, wo sie schreiben: „In ihrer letzten bedeutenden Amtshandlung als Premierministerin änderte Theresa May das britische Klimaschutzgesetz, um uns zu verpflichten, alle Treibhausgasemissionen im Vereinigten Königreich bis 2050 zu eliminieren“. Später heißt es, dass die Aktivitäten, die bis 2050 eingestellt werden sollen, diejenigen sind, „die im Jahr 2050 aufgrund des Klimawandelgesetzes illegal sein werden.“
Sie beziehen sich auf die von Ex-Premierministerin Theresa May für 2019 geplante Änderung des Klimaschutzgesetzes von 2008, die laut der Pressemitteilung der britischen Regierung „das Vereinigte Königreich auf den Weg bringt, die erste große Volkswirtschaft zu werden, die ein Netto-Null-Emissionsziel gesetzlich festlegt.“
Die Änderung selbst – der „Climate Change Act 2008 (2050 Target Amendment) Order 2019“ – besteht aus einer einzigen Klausel, die die Bestimmung des ursprünglichen Gesetzes, dass „das britische Netto-Kohlenstoffkonto für das Jahr 2050 mindestens 80 % niedriger ist als das von 1990“, in „100 % niedriger“ ändert. Wie die Autoren des „Absolute Zero“-Berichts feststellen, stellt dies eine rechtlich verbindliche Zusage dar, dass das Vereinigte Königreich bis zum Jahr 2050 eine „Netto-Nullbilanz“ für Kohlenstoff erreichen wird. Auf diesem Kern der Wahrheit haben die unbändigen Menschenhasser von „UK FIRES“ ihr „Absolute Zero“-Gebäude errichtet und erklärt, dass alles, was Treibhausgase ausstößt, im Jahr 2050 illegal sein wird.
Das ist natürlich Unsinn. Wie der „Absolute Zero“-Bericht selbst in einem unverfänglichen Absatz mit der Überschrift „Was wir mit dem absoluten Nullpunkt meinen“ einräumt, wird sich die Gesetzesauslegung der Autoren des Berichts mit ziemlicher Sicherheit von derjenigen der Regierung unterscheiden, die im Jahr 2050 das Sagen hat (vorausgesetzt, das Gesetz selbst ist bis dahin nicht geändert oder abgeschafft worden). Das britische Klimaschutzgesetz enthält zwei „Ausweichwörter“, räumen sie ein, nämlich „Nettoemissionen“ und Emissionen, die auf britischem „Hoheitsgebiet“ entstehen. Wie sie richtig vermuten, werden diese Worte zweifellos von jeder denkbaren zukünftigen Regierung so interpretiert werden, dass jede Menge heimtückischer „Emissionen“ im Rahmen des Gesetzes erlaubt sind, vorausgesetzt, dass diese Emissionen durch den Emissionshandel oder einen anderen Taschenspielertrick dieser Art „ausgeglichen“ werden; und dass alle Emissionen, die nicht direkt auf britischem Territorium entstehen (wie die Emissionen, die mit dem Transport von Waren auf britisches Territorium verbunden sind), nicht auf das „Kohlenstoffkonto“ angerechnet werden.
Aus diesem Grund hat das Team von „Absolute Zero“ beschlossen, seinen gesamten Bericht auf einer Gesetzesauslegung aufzubauen, die von keiner vernünftigen Regierung angewandt werden würde: dass das Vereinigte Königreich im Jahr 2050 buchstäblich überhaupt keine Treibhausgase mehr ausstoßen wird. Aber wie wir alle wissen, wird die britische Regierung – wenn sie so handelt, wie es Regierungen im Allgemeinen tun – einfach das Fass zum Überlaufen bringen, wenn das Jahr 2050 erreicht ist, indem sie die Gesetzgebung ändert oder buchhalterische Tricks anwendet, um zu erklären, dass sie das „Netto-Null“-Ziel erreicht habe – unabhängig davon, wie viel das Land in Wirklichkeit emittiert.
Aber jetzt kommt der beunruhigende Teil: Wir haben es – wie selbst die dümmsten, blindesten und vorsätzlichsten Ignoranten nach den letzten 18 Monaten des Lockdownwahnsinns erkennen können – nicht mit rationalen Regierungen zu tun. Wenn sich der politische Status quo in naher Zukunft nicht ändert, dann besteht die eigentliche Kritik am „Absolute Zero“-Bericht darin, dass dieser davon ausgeht, dass die Globalisten bis 2050 warten werden, um die produktiven menschlichen Aktivitäten abzuschalten. In Wirklichkeit hat die britische Regierung bereits eine 78%ige Reduzierung der Emissionen (gegenüber 1990) bis 2035 gesetzlich verankert, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sie buchhalterische Tricks anwenden wird, um den Menschen eine Flucht aus dieser Zukunft der künstlich herbeigeführten Armut zu ermöglichen. Wir reden hier schließlich über das Land des vorgeschlagenen Kohlenstoff-Rationskontos.
Fairerweise muss man sagen, dass diejenigen, die die Weltwirtschaft lahmlegen, alle sinnvollen produktiven Tätigkeiten einstellen und die Menschheit absichtlich in die Steinzeit zurückversetzen wollen, eine gewisse Rationalität an den Tag legen. Nur ist es nicht die Art von „Rationalität“, die jeder normale Mensch annehmen würde. Viele glauben immer noch, dass die nationalen Regierungen von korrupten, aber nicht bösartigen Politikern geführt werden, wenn nicht zum Wohle der Nation, dann zum Wohle der Geschäfts- und Industrieinteressen der Nation. Doch das ist nicht wahr. Wie die jüngsten Ereignisse gezeigt haben, arbeiten die nationalen Regierungen zunehmend auf eine internationale Agenda hin, die von zwischenstaatlichen Gremien festgelegt wird (sei es das WHO/Gates/Gavi/Big Pharma-Kartell im Fall der Betrugsdemie oder das UN/Club of Rome/WEF-Kartell im Fall der Agenda 2030), die nicht antiquierten Vorstellungen von „nationalen“ Interessen verpflichtet sind.
Nein, diese zwischenstaatlichen Gremien werden nicht von nationalen Parteigängern geleitet, denen das Wohlergehen ihrer Landsleute am Herzen liegt, sondern – wie ich in den vergangenen Jahrzehnten in einem Bericht nach dem anderen ausführlich dokumentiert habe – von einer von Eugenik besessenen Elite, die sich mehr um ihre Mitreisenden (gleich welcher Nationalität) kümmert als um die große Mehrheit der Menschen, die zufällig die Staatsbürgerschaft desselben Nationalstaates wie sie selbst besitzen. In der verdrehten Ideologie dieser Elitisten sind ihre Familien würdig, die Früchte von Mutter Erde zu genießen, während das gemeine Volk (d.h. Sie, ich und alle anderen, die diese Worte lesen) das „Problem“ der „wachsenden menschlichen Bevölkerung“ darstellt.
In früheren Zeiten benutzten die Eugeniker das Feigenblatt der Religion, um ihre Überzeugungen zu rechtfertigen. Sie verdienten es zu herrschen, weil Gott ihre Familie zu Herrschern ernannt hatte. In neuerer Zeit haben sie versucht, ihre Überzeugungen mit dem Feigenblatt der Wissenschaft zu rechtfertigen. Sie verdienten die Herrschaft, weil ihre Abstammung dem „defekten und degenerierten Protoplasma“ der unteren Klassen von Natur aus überlegen war. Und jetzt, da die Scharlatanerie der Eugenik aus der Mode gekommen ist, haben sie sich der Konversationsbewegung angeschlossen und verwenden „Malthus bis zum Erbrechen“-Computermodelle und „Absolute Zero“-Berichte, um zu argumentieren, dass die große Mehrheit der Bevölkerung anfangen muss, Entbehrungen als prestigeträchtig anzusehen, wenn die menschliche Zivilisation entgleisen und der Neo-Feudalismus wieder eingeführt werden soll.
Dies ist die Logik der globalen Elite, und nach diesen Maßstäben ist der „Absolute Zero“-Bericht (zum Nachteil für uns alle) genau richtig. Die Leute, die im Vereinigten Königreich wirklich das Sagen haben – nicht die Politiker, die vor der Öffentlichkeit vorgeführt werden, um die Schuld für die Agenda auf sich zu nehmen, sondern die unveränderliche alte Garde der internationalen Agenda – wollen wirklich, dass Sie aufhören, Fleisch zu essen … und stattdessen anfangen, die proteinbasierten fleischähnlichen Ersatzprodukte zu essen, die in ihren Labors gezüchtet werden.
Sie wollen wirklich, dass Sie aufhören, neue Häuser zu kaufen und neue Gebäude zu bauen … und stattdessen zu Dauermietern auf dem Immobilienmarkt werden, den sie monopolisieren.
Sie wollen wirklich den gesamten kommerziellen Flugverkehr beenden … und stattdessen den Himmel für ihre Privatjets freihalten.
Das ist die Agenda, die sich abzeichnet und die von den Autoren von „Absolute Zero“ genau dokumentiert wird. Wenn es nach diesen Eugenikern geht, werden Sie in Zukunft ein vollständig kontrollierter Leibeigener auf der Neo-Plantage sein, der selbst für das Nötigste im Leben auf die Erlaubnis der Regierung angewiesen ist, während Ihre jetsettenden globalistischen Oberherren von ihren Villen am See aus über Sie lachen.
Und das Schlimmste ist, dass die Leute, die hinter Absolute Zero stehen, wissen, dass der effektivste Weg zur Umsetzung dieser Agenda nicht darin besteht, autoritäre Gesetzesdekrete von oben nach unten zu erlassen. Stattdessen wird sie am effizientesten umgesetzt, indem man der Öffentlichkeit Lust auf ihren neuen bäuerlichen Lebensstil macht.
In einem Interview mit „The Ecologist“ kurz nach der Veröffentlichung des Berichts wurde der Hauptautor von „Absolute Zero“, Julian Allwood, gefragt, ob es klug sei, die Verantwortung für den Übergang zu „Absolute Zero“ zu sehr auf den Einzelnen abzuwälzen, anstatt auf die Megakonzerne und die Regierungen, die für den Großteil der Emissionen verantwortlich sind. „Zu verlangen, dass sich gestresste Eltern, gestresste Arbeitnehmer oder ältere Bürger, die sich im Internet unsicher fühlen, mit diesen Fragen auseinandersetzen – ist das nicht ein Rezept, um sie gegen Ihr Programm aufzubringen?“
Allwood antwortete, indem er zustimmend einen Fall von sozialer Scham zitierte, der genutzt wurde, um die Art von Veränderung zu bewirken, die er in der britischen Gesellschaft sehen möchte:
Es gibt ein sehr ermutigendes Beispiel in Schweden mit den beiden Müttern, die eine Bewegung ins Leben gerufen haben, in der hunderttausend Menschen unterschreiben und sich verpflichten, ein Jahr lang nicht zu fliegen. Daraus entstand die „Flugscham“-Bewegung [flygskam] in Schweden. Wenn man sich die nationalen Statistiken über Starts in Schweden anschaut, ist die Zahl der Inlandsflüge zurückgegangen, und die Regierung hat darauf reagiert, indem sie mehr in den Schienenverkehr als Alternative zum Flugverkehr investiert.
Flugscham, in der Tat. Man muss kein Nostradamus sein, um zu erkennen, wohin das führt: Schande über den Fleischkonsum. Im Winter die Wohnung heizen – Schande. Strom verbrauchen: Schande. Nicht in der Gosse zu verhungern: Schande.
So besorgniserregend dies auch ist, weist Allwoods Beispiel doch auf eine potenziell hoffnungsvolle Tatsache hin: Das Prinzip, das von den Möchtegern-Sozialingenieuren angewandt wird, um ihre Ziele zu erreichen, ist das gleiche, das die freie Menschheit nutzen könnte, um die ihren zu erreichen. Indem wir das Bewusstsein dafür schärfen, dass Alternativen zur Agenda des Club of Rome/des WEF/der UN nicht nur möglich, sondern auch wünschenswert sind, und dass die wachsende menschliche Bevölkerung tatsächlich die Antwort auf die Probleme ist, die von der parasitären Elite geschaffen wurden, die versucht, uns die Schuld für das Chaos zu geben, das wir angeblich angerichtet haben, können wir das Blatt wenden. Wir können zumindest die Agenda von „Absolute Zero“ durch massenhafte Nichtbefolgung undurchführbar machen.
Wir brauchen nichts weiter zu tun, als die Massen davon zu überzeugen, dass das wahre Ziel dieser elitären Institutionen und verwöhnten Eugeniker nicht darin besteht, „die Erde zu retten“, sondern die Masse der Menschheit dazu zu bringen, Sparmaßnahmen zu akzeptieren, während die Eliten weiterhin ihr Leben in unvorstellbarem Komfort und Reichtum führen. Obwohl dies ein klarer Fall zu sein scheint, ist es bemerkenswert, dass viele Menschen – die ihr ganzes Leben lang im Glauben gelassen wurden, dass ihre „Erbsünde“, auf dieser Erde zu leben, ein Umweltverbrechen sei und dass sie für ihren „Kohlenstoff-Fußabdruck“ an die globale Elite büßen müssten – nicht in der Lage sind, die wahre Natur dieses Absolut-Null-Betrugs zu verstehen.
Deshalb müssen wir unsere Anstrengungen verdoppeln, um der Öffentlichkeit die wahre Natur des Problems zu zeigen, mit dem wir konfrontiert sind: nicht eine überbevölkerte Erde, sondern eine Erde, auf der eine reiche Elite absichtlich Katastrophen herbeiführt – ökologische, wirtschaftliche, geopolitische und andere -, damit sie sich dann als unsere Retter ausgeben und ihre „Lösung“ des Neofeudalismus vorschlagen kann, um ihre Kontrolle über den Planeten zu festigen.
Vielleicht können wir damit beginnen, dass die Fanatiker von „Absolute Zero“ uns die farbigen Keramiken nur aus unseren kalten, toten Händen reißen werden!
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Deutsches Gericht schränkt die Nutzung von Nord Stream 2 ein

Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat am Mittwoch entschieden, dass Nord Stream 2 unter die Richtlinien des EU-Rechts fällt, die 2019 geändert wurden. Damals hat die EU nach einem intensiven Streit entschieden, dass Gasproduktion und Gastransport getrennt sein und dass Drittanbieter Zugang zu jeder Pipeline haben müssten. Über der Streit habe ich berichtet, den Artikel finden […]
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Faktencheck: Masken vs. Händewaschen – was schützt besser vor Viren und warum Masken eine Farce sind
- Das irrationale und unwissenschaftliche Narrativ über das Tragen von Masken wird durch die Zensur wahrheitsgemäßer und sachlicher Informationen durch Technologieplattformen vorangetrieben. YouTube hat vor kurzem ein Video von US-Senator Rand Paul gesperrt, in dem er erklärte, dass Masken nicht funktionieren.
- In einer E-Mail aus dem Jahr 2020, die über einen Antrag auf Informationsfreiheit erhalten wurde, erklärte Dr. Anthony Fauci: „Die typische Maske, die man in der Apotheke kauft, ist nicht wirklich effektiv, um Viren abzuhalten, die klein genug sind, um das Material zu durchdringen“.
- Am 25. Februar 2020 veröffentlichten die britischen Gesundheitsbehörden einen Leitfaden, in dem sie von der Verwendung von Masken abraten, selbst für Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen, da es keine Beweise dafür gibt, dass sie die Verbreitung von Viren verhindern.
- Randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) gelten seit langem als Goldstandard in der medizinischen Forschung, doch werden RCTs nun ignoriert, wenn es um das Tragen von Masken geht
- Von 14 RCTs, die die Wirksamkeit von Masken bei der Verhinderung der Übertragung von Atemwegsviren untersucht haben, legen 11 nahe, dass Masken entweder nutzlos oder kontraproduktiv sind. Die übrigen drei deuten darauf hin, dass Masken zwar nützlich sein können, aber nicht in statistisch signifikantem Maße.
Seit mehr als 18 Monaten werden wir mit fragwürdigen Ratschlägen zum Thema Maskierung konfrontiert, die von kopfschüttelnd über leicht amüsant bis hin zu geradezu lächerlich reichen, und es scheint kein Ende in Sicht zu sein, obwohl es keine wissenschaftliche Grundlage für die universelle Maskierung gibt.
Angetrieben wird dieser Irrsinn durch die Zensur wahrheitsgemäßer und sachlicher Informationen durch technische Plattformen wie YouTube. Im obigen Bericht von Fox News kritisiert Tucker Carlson die YouTube-Chefin Susan Wojcicki für die Zensur eines Videos von US-Senator Rand Paul, in dem er darauf hinwies, dass die meisten Masken nicht vor dem Virus schützen können und werden.
„Die Behauptung, dass Stoffmasken funktionieren, obwohl sie es nicht tun, gefährdet tatsächlich Leben“, sagte Paul in seinem verbotenen Video. Im Gegensatz zu Wojcicki ist Paul ein echter Mediziner, doch Wojcicki glaubt, dass sie in der Lage ist, zu entscheiden, was medizinische Fehlinformationen sind und was nicht.
Maskenempfehlungen werden von vernünftig zu irrational
Pauls Aussage ist alles andere als umstritten. In einer E-Mail aus dem Jahr 2020, die über einen Antrag auf Informationsfreiheit zugänglich war, erklärte Dr. Anthony Fauci: „Die typische Maske, die man in der Apotheke kauft, ist nicht wirklich effektiv, um Viren abzuhalten, die klein genug sind, um das Material zu durchdringen.“
Im März 2020 trat Fauci auch im Fernsehen auf und erklärte, dass „die Menschen nicht mit Masken herumlaufen sollten“, weil „sie nicht den perfekten Schutz bieten, von dem die Leute glauben, dass er es ist.“
Gleiches gilt für den damaligen Surgeon General Jerome Adams, der am 29. Februar 2020 twitterte: „Ernsthaft Leute – HÖRT AUF, MASKEN ZU KAUFEN! Sie verhindern NICHT, dass sich die Allgemeinheit mit dem Coronavirus ansteckt“. Adams hat den Tweet inzwischen gelöscht, aber er ist im Internet in aller Munde.
„Der Punkt ist, dass es nichts Verrücktes oder Ungenaues an Rand Pauls Video über Masken gab“, sagt Carlson. „Es war … nachweislich wahr, Leute, die wissen, wovon sie reden, stimmen dem zu, einschließlich der Leute, die für unsere COVID-Reaktion verantwortlich sind, aber es wurde trotzdem zensiert. Und die Tatsache, dass es trotzdem zensiert wurde, ist ein Skandal.“
Carlson führt weiter aus, dass Zensur immer nach hinten losgeht, weil die Massen irgendwann merken, dass sie belogen werden, und dann nicht mehr zuhören. Auch übertriebene Härte geht nach hinten los, und die COVID-Injektionskampagne ist ein perfektes Beispiel dafür.
Hätte man uns einfach wie Erwachsene behandelt, wäre die Impfrate wahrscheinlich viel höher gewesen als sie jetzt ist. Der irrationale Vorstoß mit ostentativen Bestechungsgeldern, gefolgt von der illegalen Umsetzung der Impfpflicht, hat einfach bei zu vielen Menschen Misstrauen geweckt.
„So kann es natürlich nicht weitergehen“, sagt Carlson. „Man kann kein selbstverwaltetes Land haben, in dem die Menschen nicht lesen dürfen, was sie wollen. Eine freie Presse ist kein optionales Merkmal einer Demokratie; sie ist das Zentrum der Demokratie. Das ist offensichtlich. Es ist in unseren Gründungsdokumenten niedergeschrieben.
Wie sind die Gesundheitsbehörden so unvernünftig in Bezug auf Masken geworden?
In einem Artikel im City-Journal vom 11. August 20217 überprüft Jeffrey Anderson die wissenschaftlichen Beweise für eine allgemeine Maskierung und stellt fest, dass die britischen Gesundheitsbehörden am 25. Februar 2020 einen Leitfaden veröffentlicht haben, in dem sie von der Verwendung von Masken abraten, selbst für Angestellte in Pflegeeinrichtungen, da diese die Verbreitung von Viren nicht verhindern.
Obwohl der Leitfaden anscheinend wie Adams‘ Tweet aus dem Internet gelöscht wurde, zitiert Anderson ihn mit den Worten: „Während der normalen täglichen Aktivitäten bieten Gesichtsmasken keinen Schutz vor Atemwegsviren wie COVID-19 und müssen vom Personal nicht getragen werden.“
In ähnlicher Weise erklärte der Exekutivdirektor des Health Emergency Program der Weltgesundheitsorganisation am 30. März 2020: „Es gibt keine spezifischen Beweise, die darauf hindeuten, dass das Tragen von Masken für die breite Bevölkerung einen besonderen Nutzen hat.
Diese Empfehlung war wahrheitsgemäß und logisch. Chirurgische Masken sind nicht dazu gedacht, den Träger oder andere vor einer Virusübertragung zu schützen, da die Löcher im Stoff viel größer sind als jedes Virus. Sie sollen lediglich verhindern, dass ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens versehentlich die Wunde eines Patienten mit bakterienhaltigem Speichel oder Atemtropfen infiziert. Wie von Anderson berichtet:
„Die Ratschläge der Gesundheitsbehörden in den ersten Tagen von Covid-19 stimmten mit diesem Verständnis überein. Dann, am 3. April 2020, gab Adams bekannt, dass die CDC ihre Richtlinien änderte und dass die Öffentlichkeit fortan Masken tragen sollte, wenn eine ausreichende soziale Distanz nicht eingehalten werden konnte.
Spulen Sie 15 Monate vor. Rand Paul wurde eine Woche lang von YouTube gesperrt, weil er gesagt hatte: „Die meisten Masken, die man im Handel kaufen kann, funktionieren nicht“.
Viele Städte im ganzen Land folgen den neuen CDC-Richtlinien, die angesichts der landesweiten Zunahme der durch die Delta-Variante verursachten Fälle herausgegeben wurden, und schreiben erneut das Tragen von Masken in Innenräumen für alle vor, unabhängig vom Impfstatus.
Die CDC empfiehlt weiterhin, dass alle Schulkinder und Lehrer, auch diejenigen, die Covid-19 hatten oder geimpft wurden, Masken tragen sollten …
Wie konnte sich die Empfehlung zum Tragen von Masken so grundlegend ändern? Hat sich die medizinische Forschung über die Wirksamkeit von Masken geändert – und das in einem bemerkenswert kurzen Zeitraum – oder nur die Anleitung zum Tragen von Masken?“
Warum verwendet die CDC minderwertige Wissenschaft zur Unterstützung der Maskierung?
Uns wird routinemäßig gesagt, dass wir der Wissenschaft folgen sollen und dass die Empfehlungen für die öffentliche Gesundheit genau darauf beruhen. Aber tun sie das wirklich? Wo sind die Beweise dafür, dass Maskierung irgendeinen Einfluss auf die Virusübertragung hat?
Es ist auffallend, wie sehr die CDC bei der Darstellung von Beweisen zur Rechtfertigung ihrer überarbeiteten Maskenrichtlinien sorgfältig vermeidet, randomisierte kontrollierte Studien zu erwähnen. ~ Jeffrey Anderson
Randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) gelten seit langem als der Goldstandard in der medizinischen Forschung, da sie es ermöglichen, eine bestimmte Variable zu isolieren und die Möglichkeiten der Forscher, ein bevorzugtes Ergebnis zu erzielen, zu verringern. Mit einer Reihe von Tricks ist dies zwar immer noch möglich, aber zumindest kann man dann die Verzerrung erkennen. Seltsamerweise werden RCTs heute routinemäßig ignoriert, wenn es um das Tragen von Masken geht. Warum ist das so? Anderson berichtet:
„Es ist auffallend, wie sehr die CDC bei der Zusammenstellung von Beweisen zur Rechtfertigung ihrer überarbeiteten Maskenrichtlinien fleißig vermeidet, randomisierte kontrollierte Studien zu erwähnen …
In einem ‚Science Brief, in dem Studien hervorgehoben werden, die ‚zeigen, dass das Tragen von Masken neue Infektionen reduziert‘, und der als wichtigste öffentliche Rechtfertigung für ihre Maskenrichtlinien dient, stellt die CDC eine hilfreiche Matrix von 15 Studien zur Verfügung – keine RCTs.
Stattdessen konzentriert sich die CDC ausschließlich auf Beobachtungsstudien, die nach Beginn von Covid-19 abgeschlossen wurden. Im Allgemeinen sind Beobachtungsstudien nicht nur von geringerer Qualität als RCTs, sondern auch anfälliger für Politisierung, da sie das Urteil des Forschers stärker in die Untersuchung einfließen lassen können und sich weit mehr als RCTs dazu eignen, das zu finden, was man finden will.
Ein besonderer Favorit der CDC … ist eine Beobachtungsstudie (genauer gesagt eine Kohortenstudie), die sich auf zwei COVID-positive Friseure in einem Schönheitssalon in Missouri konzentriert.
Die beiden Friseure, die maskiert waren, erbrachten mehrere Tage lang Dienstleistungen für 139 Personen, die zumeist maskiert waren, nachdem sie Covid-19-Symptome entwickelt hatten. Die 67 Kunden, die sich anschließend auf das Coronavirus testen ließen, wurden negativ getestet, und keiner der 72 anderen Kunden zeigte Symptome.
Diese Studie weist erhebliche Einschränkungen auf. Zunächst einmal könnte jeder der 72 nicht getesteten Kunden an COVID-19 erkrankt, aber symptomlos gewesen sein, oder sie hatten Symptome, die sie dem Greene County Health Department, der befragenden Stelle, nicht gemeldet haben.
Das offensichtliche Ausbleiben einer Ausbreitung von COVID-19 könnte auf eine gute Belüftung, gute Handhygiene, minimales Husten der Friseure oder die Tatsache zurückzuführen sein, dass die Friseure im Allgemeinen, wie die Forscher anmerken, „die Haare schneiden, während die Kunden von ihnen wegschauen“.
Die Forscher stellen auch fest, dass die „Virusausscheidung“ des Coronavirus „in den 2 bis 3 Tagen vor dem Auftreten der Symptome am höchsten ist“. Dennoch wurden keine Kunden, die die Friseure zu dem Zeitpunkt aufsuchten, als sie am ansteckendsten waren, auf COVID-19 getestet oder nach Symptomen befragt.
Am wichtigsten ist jedoch, dass es in dieser Studie keine Kontrollgruppe gibt. Niemand hat eine Ahnung, wie viele Menschen, wenn überhaupt, infiziert worden wären, wenn im Salon keine Masken getragen worden wären.
RCTs zeigen, dass Masken die Übertragung von Viren nicht verhindern
Ein weiteres Beweismittel, auf das sich die CDC stützt, ist eine Umfrage, die noch weniger aussagekräftig ist als eine Kohortenstudie.
Maskenbefürworter behaupten oft, dass wir keine andere Wahl haben, als uns auf Beobachtungsstudien statt auf RCTs zu verlassen, weil RCTs uns nicht sagen können, ob Masken funktionieren oder nicht. Aber was sie wirklich meinen, ist, dass ihnen nicht gefällt, was die RCTs zeigen“, schreibt Anderson.
In der Tat ist es schwierig, auch nur eine einzige RCT zu finden, die zeigt, dass das Tragen von Masken einen nennenswerten Nutzen hat. Anderson geht 14 RCTs aus der ganzen Welt durch, die die Wirksamkeit von Masken gegen Atemwegsviren untersucht haben, und erörtert deren Ergebnisse.
Darunter ist auch eine französische Studie aus dem Jahr 2010, in der kranke Patienten und ihre Haushaltskontakte nach dem Zufallsprinzip in eine Masken- und eine Nicht-Masken-Gruppe eingeteilt wurden. Die Befolgung der vorgesehenen Intervention war „gut“.
Innerhalb einer Woche entwickelten 15,8 % der Haushaltskontakte in der Kontrollgruppe ohne Maske und 16,2 % in der Maskengruppe eine grippeähnliche Erkrankung. Der Unterschied von 0,4 % zwischen den Gruppen war statistisch unbedeutend. Die Autoren schreiben dazu: „In verschiedenen Sensitivitätsanalysen konnten wir keinen Trend in den Ergebnissen feststellen, der auf eine Wirksamkeit von Gesichtsmasken hindeutet.“
Die eigenen Daten der CDC zeigen auch, dass 70,6 % der COVID-19-Patienten angaben, in den 14 Tagen vor ihrer Erkrankung „immer“ eine Stoffmaske oder Gesichtsbedeckung getragen zu haben; 14,4 % gaben an, „häufig“ eine Maske getragen zu haben. Insgesamt hatten also 85 % der an COVID-19 erkrankten Personen „oft“ oder „immer“ eine Maske getragen.
Händewaschen schlägt Masken und die Kombination aus Maske und Händewaschen
In einer von der CDC finanzierten Studie aus dem Jahr 2009 wurde zusätzlich das Händewaschen untersucht, um festzustellen, ob das Tragen von Masken in Kombination mit der Handhygiene besser funktioniert. Eine Gruppe wurde nur zur Handhygiene angehalten, eine zweite Gruppe wusch sich die Hände und trug eine Gesichtsmaske, und eine dritte Gruppe tat nichts.
Während die Gruppe mit Maske und Händewaschen bei einer Messung statistisch besser abschnitt als die Kontrollgruppe, war die Gruppe, die sich nur die Hände wusch, bei zwei Messungen statistisch signifikant besser als die Kontrollgruppe.
Dies deutet darauf hin, dass das Händewaschen allein tatsächlich die wirksamste Maßnahme war. Den Autoren zufolge wurde „kein zusätzlicher Nutzen beobachtet, wenn die Handhygiene durch die Verwendung einer Gesichtsmaske ergänzt wurde, im Vergleich zur Handhygiene allein“.
Die Annahme, dass Händewaschen allein sogar die Kombination aus Händewaschen und Tragen eines Mundschutzes übertrifft, wurde durch eine Studie aus dem Jahr 2011 gestützt, in der festgestellt wurde, dass bei denjenigen, die sich die Hände wuschen und einen Mundschutz trugen, die Sekundärrate grippeähnlicher Erkrankungen doppelt so hoch war wie bei der Kontrollgruppe, die nichts unternahm.
Eine multivariate Analyse ergab dasselbe, was die Autoren zu der Schlussfolgerung veranlasste, dass die Wahrscheinlichkeit einer Infektion bei denjenigen, die Masken trugen und sich die Hände wuschen, im Vergleich zur Kontrollgruppe „doppelt so hoch war wie die angenommene Schutzwirkung“.
COVID-19-spezifische Maskenstudie konnte keinen Nutzen nachweisen
Die erste und meines Wissens einzige COVID-19-spezifische randomisierte, kontrollierte Studie mit chirurgischen Masken, die am 18. November 2020 veröffentlicht wurde, untergrub ebenfalls die offizielle Behauptung, dass die Maskierung funktioniert. Interessanterweise ergab die Studie, dass das routinemäßige Tragen von Masken das Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion entweder um bis zu 46 % senken oder aber um 23 % erhöhen kann.
In jedem Fall blieb die große Mehrheit – 97,9 % derjenigen, die keine Maske trugen, und 98,2 % derjenigen, die eine trugen – infektionsfrei, so dass die SARS-CoV-2-Infektion nicht annähernd so weit verbreitet ist, wie wir glauben.
An der Studie nahmen 3030 Personen teil, die eine chirurgische Gesichtsmaske tragen sollten, und 2994 nicht maskierte Kontrollpersonen. Von ihnen schlossen 80,7 % die Studie ab. Den Ergebnissen zufolge trugen 46 % der Teilnehmer die Maske immer wie empfohlen, 47 % überwiegend wie empfohlen und 7 % befolgten die Empfehlungen nicht.
Von den Maskenträgern wurden 1,8 % positiv auf SARS-CoV-2 getestet, bei den Kontrollpersonen waren es 2,1 %. Bei denjenigen, die sich nicht an die Trageempfehlungen hielten, blieben die Ergebnisse mit 1,8 % gleich, was darauf hindeutet, dass auch die Befolgung der Empfehlungen keinen signifikanten Unterschied macht.
Von denjenigen, die angaben, ihre Gesichtsmaske „genau nach Anweisung“ zu tragen, wurden 2 % positiv auf SARS-CoV-2 getestet, verglichen mit 2,1 % der Kontrollgruppe. Im Grunde zerstören wir also Volkswirtschaften und Leben auf der ganzen Welt, um eine winzige Minderheit vor einem positiven PCR-Testergebnis zu schützen, von dem wir inzwischen wissen, dass es nichts bedeutet.
Eine andere Untersuchung, bei der die Fallzahlen zwischen Staaten mit und ohne Maskenpflicht verglichen wurden, ergab, dass in Staaten mit Maskenpflicht durchschnittlich 27 positive SARS-CoV-2-„Fälle“ pro 100 000 Einwohner auftraten, während in Staaten ohne Maskenpflicht nur 17 Fälle pro 100 000 Einwohner gezählt wurden. Auch dies deutet darauf hin, dass die Maskenpflicht keine nennenswerten positiven Auswirkungen hat.
Mehr Wissenschaft
Wenn Sie immer noch unschlüssig sind, ob Masken eine Notwendigkeit sind, die jedem, auch Kleinkindern, auferlegt werden muss, sollten Sie sich die verfügbare medizinische Literatur durchlesen. Zusätzlich zu den oben genannten Forschungsergebnissen finden Sie hier einen kleinen Auszug dessen, was Sie finden, wenn Sie nach Daten über Gesichtsmasken als Strategie zur Verhinderung von Virusinfektionen suchen:
- Chirurgische Masken und N95-Masken schneiden in etwa gleich gut ab – In einer 2009 in JAMA veröffentlichten Studie wurde die Wirksamkeit von chirurgischen Masken und N95-Atemschutzmasken zum Schutz vor der saisonalen Grippe im Krankenhaus verglichen; 24 % der Krankenschwestern in der Gruppe mit den chirurgischen Masken erkrankten dennoch an Grippe, ebenso wie 23 % derjenigen, die N95-Atemschutzmasken trugen.
- „Kein Beweis“, dass Masken die Übertragung von Grippe im Krankenhaus verhindern – Im September 2018 gewann die Ontario Nurses Association (ONA) ihre zweite von zwei Klagen gegen die „Impfen oder maskieren“-Politik des Toronto Academic Health Science Network (TAHSN). Auch diese Information scheint aus dem Internet gelöscht worden zu sein, ist aber in den Wayback-Archiven verfügbar. Wie von der ONA berichtet:
„Nach Prüfung umfangreicher vorgelegter Sachverständigenbeweise … befand Schiedsrichter William Kaplan in seiner Entscheidung vom 6. September, dass die VOM-Politik von St. Michael ‚unlogisch und sinnlos‘ ist …
Im Jahr 2015 verwarf Schiedsrichter James Hayes in einem Schiedsverfahren, an dem auch andere Krankenhäuser in Ontario beteiligt waren, dieselbe Art von Politik … Hayes stellte fest, dass es „kaum Beweise“ dafür gab, dass die Verpflichtung des Pflegepersonals, Masken zu tragen, die Übertragung von Influenza auf die Patienten verringert …
Die angesehenen Sachverständigen der ONA, darunter der Torontoer Experte für Infektionskontrolle Dr. Michael Gardam, der Quebecer Epidemiologe Dr. Gaston De Serres und Dr. Lisa Brosseau, eine amerikanische Expertin für Masken, sagten aus, dass es … keine Beweise dafür gibt, dass das Tragen von Masken durch gesundes Pflegepersonal während der Grippesaison die Übertragung von Grippe in Krankenhäusern verhindert.
Sie sagten ferner aus, dass Krankenschwestern, die keine Symptome haben, wahrscheinlich keine wirkliche Übertragungsquelle darstellen und dass es nicht logisch sei, gesunde, ungeimpfte Krankenschwestern zur Maske zu zwingen.
- Kein signifikanter Rückgang der Grippeübertragung bei Verwendung im kommunalen Umfeld – Eine im Mai 2020 in Emerging Infectious Diseases veröffentlichte Übersichtsarbeit, in der „die Evidenzbasis zur Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer persönlicher Schutzmaßnahmen … in nicht-gesundheitlichen Umfeldern“ überprüft wurde, kam auf der Grundlage von 10 randomisierten kontrollierten Studien zu dem Schluss, dass es „keine signifikante Verringerung der Influenzaübertragung durch die Verwendung von Gesichtsmasken“ gibt.
Keine Beweise dafür, dass eine universelle Maskierung COVID-19 verhindert – In einem Leitfaden der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 2020 wird darauf hingewiesen, dass:
Meta-Analysen in systematischen Literaturübersichten haben ergeben, dass die Verwendung von N95-Atemschutzmasken im Vergleich zur Verwendung medizinischer Masken nicht mit einem statistisch signifikant niedrigeren Risiko für klinische Atemwegserkrankungen oder im Labor bestätigte Influenza- oder Virusinfektionen verbunden ist …
Derzeit gibt es keine direkten Beweise (aus Studien zu COVID-19 und bei gesunden Menschen in der Bevölkerung) für die Wirksamkeit einer allgemeinen Maskierung gesunder Menschen in der Bevölkerung zur Verhinderung von Infektionen mit Atemwegsviren, einschließlich COVID-19.“
- Maske oder keine Maske, derselbe Unterschied – Eine Metaanalyse und wissenschaftliche Überprüfung unter der Leitung des angesehenen Forschers Thomas Jefferson, Mitbegründer der Cochrane Collaboration, die im April 2020 auf dem Vorveröffentlichungsserver medRxiv veröffentlicht wurde, ergab, dass das Tragen einer Maske in der Allgemeinbevölkerung oder bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens im Vergleich zu keiner Maske die Zahl der grippeähnlichen Erkrankungen oder der Grippe nicht reduzierte.
In einer Studie, die Beschäftigte in Quarantäne untersuchte, erhöhte sich sogar das Risiko, an Influenza zu erkranken, verringerte sich jedoch das Risiko einer grippeähnlichen Erkrankung. Außerdem wurde festgestellt, dass es keinen Unterschied zwischen chirurgischen Masken und N95-Atemschutzmasken gibt.
Verfolgen wir die tatsächliche Wissenschaft
Wenn wir den wissenschaftlichen Erkenntnissen folgen wollen – was generell eine gute Idee ist, vor allem aber, wenn es um Vorschriften im Bereich der öffentlichen Gesundheit geht – sollten wir keine Masken tragen. Wie von Anderson berichtet:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass von den 14 RCTs, die die Wirksamkeit von Masken bei der Verhinderung der Übertragung von Atemwegsviren untersucht haben, drei darauf hindeuten, aber keine statistisch signifikanten Beweise in der Intention-to-Treat-Analyse liefern, dass Masken nützlich sein könnten.
Die anderen elf deuten darauf hin, dass Masken entweder nutzlos sind – sei es im Vergleich zu keiner Maske oder weil sie anscheinend nicht zu einer guten Handhygiene allein beitragen – oder sogar kontraproduktiv sind.
Von den drei Studien, die in der Intention-to-treat-Analyse statistisch signifikante Beweise lieferten, die innerhalb derselben Studie nicht widerlegt wurden, stellte eine fest, dass die Kombination von chirurgischen Masken und Handhygiene weniger wirksam war als die Handhygiene allein, eine stellte fest, dass die Kombination von chirurgischen Masken und Handhygiene weniger wirksam war als nichts, und eine stellte fest, dass Stoffmasken weniger wirksam waren als chirurgische Masken.
Quellen:
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- 2 YouTube CBS March 2020
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- 17 Annals of Internal Medicine October 6, 2009 DOI: 10.7326/0003-4819-151-7-200910060-00142
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- 21 Twitter Justin Hart December 20, 2020
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- 25 Emerging Infectious Diseases May 2020; 26(5)
- 26 WHO.int Advice on the Use of Masks in the Context of COVID-19 June 5, 2020
- 27 medRxiv April 7, 2020 DOI: 10.1101/2020.03.30.20047217
Der Beitrag Faktencheck: Masken vs. Händewaschen – was schützt besser vor Viren und warum Masken eine Farce sind erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Van der Bellen fordert bei Globalisten-Treff Welt-Impfung und Afghanen-Asyl
Am Dienstag fand die offizielle Eröffnung des „European Forum Alpbach“ (EFA) in Tirol statt. Nachdem dort bereits eine Seminarwoche zum radikalen Wandel unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit stattfand, treffen sich heimische Politiker, globalistische Akteure und von ihnen herangezüchtete Nachwuchs-Umstürzler, um über den Great Reset – bzw. laut offiziellem Alpbach-Duktus „The Great Transformation“ – zu sprechen. Mittendrin statt nur dabei: Bundespräsident Alexander van der Bellen, bereits in vergangenen Jahren ein Stammgast beim Treffen im laut eigenen Aussagen „internationalen und transnationalen“ Alpbach, das historisch als Vorbild des heute bekannteren Gipfels des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos gilt.
- Bundespräsident will weltweiten Impf-Turbo zünden: „Niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind“
- Klimawandel als große Herausforderung, welche die „volle Aufmerksamkeit“ benötige. Dafür lobt er wichtige Akteure über den grünen Klee
- Exklusives Netzwerktreffen in Alpbach soll dabei helfen, die Jugend zu „Agenten des Wandels“ zu machen
- Van der Bellen plädiert für die Aufnahme zahlreicher Afghanen in Europa, diese sei eine „legale, moralische und politische Verpflichtung“
Van der Bellen möchte ganze Welt durchimpfen
Voller Pathos eröffnete der ehemalige Grünen-Sprecher seine Rede mit einem Hinweis, der die sogenannte Pandemie als eine Art Zeitenwende wirken lässt, indem er das letzte Jahr Revue passieren lässt. „Glücklicherweise“ seien die Impf-Raten in Europa hoch, dies sei in Entwicklungsländern anders – ein Wink auf die künftige Rolle der – nach Ansicht des Mainstreams „solidarischen“ – Impfstoff-Verteil-Allianz GAVI, die sich für eine weltweit „gerechte“ Verteilung der umstrittenen Vakzine starkmacht. Diese steht unter maßgeblichem Einfluss der Bill & Melinda Gates-Stiftung.
In reicheren Ländern gebe es hingegen „das Problem, dass immer weniger Leute die Impfung annehmen“. In etwas kryptischem, abfälligen Ton adressiert er das Publikum: „Ich überlasse Euch, daraus Eure eigenen Schlüsse zu ziehen. Ich will nur sagen: Niemand ist sicher, solange nicht jeder sicher ist.“ Mit ähnlichen Worten hatte bereits Greta Thunberg für die Zündung eines weltweiten Impf-Turbos geworben – Wochenblick berichtete bereits über die gefährlichen Hintergründe solcher Erlösungs-Narrative.
Klima als Dreh- und Angelpunkt für „Great Reset“
Aber, dessen ist sich der Bundespräsident bewusst: Es sei nicht die einzige Krise. Er sprach die Klima-Thematik an. Es handle sich um das „Resultat des größten Markt-Versagens, das die Welt jemals gesehen hat“. Damit spielt er auf die Aussagen des ehemaligen Weltbank-Chefs Nicholas Stern an. Dieser publizierte in den Nullerjahren im Auftrag der damaligen britischen Linksregierung einen fast 700-seitigen Bericht, der für radikale Antworten auf den seiner Ansicht nach menschengemachten Klimawandel plädierte. Laut Van der Bellen würden Politologen künftiger Generationen die „Klimakrise“ als Folge politischer Fehlentscheidungen einordnen.
Er zeigt sich allerdings froh darüber, dass wichtige globale Akteure die Klimafrage zur Priorität gemacht hätten. Dabei nannte er die EU-Kommission, die Biden-Regierung in den USA, China sowie den UN-General Antonio Guterres. Diese hätten die „Klimakrise als eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“ erkannt, welche die „volle Aufmerksamkeit“ bräuchten. Apropos Guterres: Dieser gab für das Jahr 2021 bedrohliche Ziele vor, darunter den Startschuss für einen „Reset für das 21. Jahrhundert“. Auch diese teilweise verklausulierten Globalisten-Ziele analysierte Wochenblick unlängst im Detail.
„No-one is safe until all of us are safe“ – Bundespräsident Alexander Van der Bellen bei der Eröffnung des diesjährigen @forumalpbach. #efa21 pic.twitter.com/GpNFdlwtHI
— A. Van der Bellen (@vanderbellen) August 24, 2021
Alpbach: Globalisten-Jugend als Führer der Zukunft
Dabei betonte Van der Bellen auch die Rolle der Jugend: „Politische Führung kann jede Form annehmen. Sie muss nicht von politischen Führern kommen, sondern sie kann auch von jungen Menschen kommen.“ Hier hätte die „Fridays For Future“-Bewegung auf „sehr mächtige Weise“ gezeigt, wie die Jugend die Welt verändern wollen. Er werde sich mit dem neuen EFA-Chef (und ÖVP-Parteigänger) Andreas Treichl darüber unterhalten, wie man auch die übrigen vier Arbeitstage für den radikalen Wandel einsetzen kann. Hier bei spiele die Vernetzung in Alpbach eine große Rolle. Übrigens: Damit wohl nur „die Richtigen“ da sind, kostet das Ticket 1.000 Euro pro Symposium.
Denn: „Ihr habt eine Verantwortung. Ihr werdet die Anführer der Zukunft sein. Und ich setze mein Vertrauen in euch.“ Damit spielte er wohl auch darauf an, dass sich Österreich im Umsetzungsbericht der UN-Nachhaltigkeitsziele zu den „European Youth Goals“ bekennt. Mit Kurz‘ Sanktus sollen junge Menschen zu „Agenten den Wandels“ und Blockwarten gegen Andersdenkende umerzogen werden. Sie sollen dann tatsächliche oder vermeintliche „Ungerechtigkeiten“ beseitigen. Sie sollen etwa tradierte Geschlechterrollen „eliminieren“ oder sich für die Umsetzung des UN-Migrationspaktes einsetzen.
Präsident will zahlreiche Migranten nach Europa holen
Apropos Migration: Auch hier gibt Van der Bellen die Linie vor, welche im Interesse der Globalisten ist. Unter dem Anlassfall des Machtwechsels in Afghanistan sollen einmal mehr Menschen aus ihrer Heimatregion entwurzelt und quer über den Erdball verfrachtet werden. Der Präsident warnt von einer „humanitären Katastrophe auf einer Skala, die man noch nicht ganz fassen kann“. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten hätten eine „legale, moralische und politische Verpflichtung, sich ihrer Verantwortung zu stellen“.
Was er unter dieser „Verantwortung“ versteht, machte der ehemalige Grünen-Chef ebenso deutlich: „Das beinhaltet den Willen, jenen Unterschlupf zu geben, die ihr Heimatland verlassen müssen.“ Dies müsse mit Frauen und Mädchen beginnen, sowie mit „Personen, die für EU-Ländern gearbeitet haben und seit vielen Jahren unsere Freunde und Alliierten waren“. Längst trommeln einschlägige Akteure aber nicht nur für die Aufnahme von sogenannten „Ortskräften“, sondern für eine „Luftbrücke“, die mitunter hunderttausende Afghanen nach Europa einfliegen soll… Dem nicht genug: Auch aus anderen Teilen der Welt könnten Millionen Menschen in den nächsten Jahren in Richtung unseres Kontinents streben…
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Auch Claudia Roth meldet Nebeneinkünfte nach

Von MANFRED ROUHS | Annalena Baerbock und Cem Özdemir taten es im Mai, Claudia Roth hat es jetzt im August 2021 getan: Verspätet Nebeneinkünfte nachmelden, die sie der Bundestagsverwaltung bislang verschwiegen hatte. Das ist rechtlich problematisch und politisch vielsagend: Ausgerechnet bei den politischen Saubermännern und -frauen von den Grünen scheint Geld in kleinen Säcken versteckt […]
Putin ortet Destabilisierung: Setzt Westen Afghanistan-Chaos gegen Russland ein?
Russlands Präsident Vladimir Putin warnte westliche Länder, inklusive die USA, davor, die Afghanistan-Krise zur Destabilisierung seines Landes zu nutzen. Er lehnt ihre Pläne zur (zeitweiligen) Unterbringung afghanische Flüchtlinge in benachbarten, zentralasiatischen Staaten – etwa Usbekistan – ab.
• Flüchtlingskrisen sind Destabilisierungs-Versuche
• Putin warnt den Westen
• Lehnt Afghanen-Unterbringung in Usbekistan ab
• Deutschland macht das bereits
• Gefahr von Infiltration Russlands
• Keiner weiß, wer Flüchtlinge sind
• Auch Kriminelle und Militante darunter
• Abgeschobener landete wieder in Deutschland
Geheimdienst beobachtet die Vorgänge genau
Man wisse nicht, wer diese Leute sind. Militante Islamisten könnten – als „Flüchtlinge“ getarnt – aus visumfreien Ländern ungehindert einreisen und die Russische Föderation infiltrieren. Das sei ein Sicherheitsrisiko und eine direkte Bedrohung für die russischen Bürger. Er wolle keine getarnten Kämpfer im Land, sagte Putin.
Schon 2016, ein Jahr nach dem vorläufigen Höhepunkt der Migrationskrise, als Millionen unbekannte Menschen, darunter auch Terroristen, nach Europa strömten, wies Putin Russlands obersten Geheimdienst (FSB) an, Flüchtlinge die im Land ankommen oder innerhalb Europas weiterreisen, genau im Auge zu behalten. „Grund dieser Flüchtlingskrise ist die Destabilisierung ganzer Weltregionen, allen voran im Nahen Osten“, sagte er damals.
Seine Beamten hatten damals den Auftrag, „das Territorium Russland gegen das Eindringen Militanter zu schließen“ und Terroristen „aufzudecken und zu neutralisieren“. In Russland gelten sowohl der IS als auch die Taliban als Terrorgruppen und sind verboten.
Klare Botschaft für Merkel
Putins Warnungen fielen bei einem Treffen mit den Mitgliedern der regierenden Partei „Einiges Russland“, im Vorfeld der Parlamentswalen im kommenden Monat. Wenige Tage zuvor gab es Gespräche zwischen Putin und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, die angeblich nicht so optimal waren. In der anschließenden Pressekonferenz sprach Putin dieses Thema schon an. Er spielt ganz offensichtlich auf eine Meldung des deutschen Auswärtigen Amtes auf Facebook an.
Nach der Blitz-Übernahme Kabuls durch die Taliban hat Deutschland laut BRD-Botschaft in Usbekistan, 2.000 Personen auf 18 Flügen der Bundeswehr nach Taschkent zur Zwischenversorgung gebracht. Es waren Bürger Deutschlands, anderer EU-Staaten und Afghanen, die mit ausländischen Staaten kollaborierten. Sie sollen „dann“ mit Sonderflügen weiter nach Deutschland gebracht werden. Wann das „dann“ ist, steht im Raum.
Abgeschobener nach Deutschland eingeflogen
Mittlerweile bestätigte sich der Verdacht Putins. Aus Afghanistan Evakuierte müssten eigentlich identifiziert sein und auf einer Liste der Militärkommandanten stehen, die das Ganze abwickeln. Die Checks sind teilweise wegen der chaotischen Lage gar nicht möglich. Auf diese Weise kam ein abgeschobener Afghane wieder nach Deutschland zurück.
Von Medien befragt, wie das möglich sei, hieß es aus dem Verteidigungsministerium: Ein Abgleich mit internationalen Datenbanken und die Abnahme von Fingerabdrücken sei aufgrund der Lage vor Ort nicht möglich. Dass zu Evakuierende verlässlich auf eine Corona-Infektion getestet werden, kann man ebenso ausschließen.
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