Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Was für eine Verarsche! Kein richtiger Sitz, kein Schutz – Söder kippt FFP2-Pflicht

Was für eine Verarsche! Kein richtiger Sitz, kein Schutz – Söder kippt FFP2-Pflicht

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Söder und Co. haben längst verstanden, dass man beim deutschen Wahlvolk jeden noch so hirnverbrannten, jeden noch so totalitären, jeden noch so gefährlichen Corona-Mist ohne große Gegenwehr durchdrücken kann. Bayerns Ministerpräsident Söder hat nun angekündigt – nachdem er monatelang seinen FFP2-Masken-Terror veranstaltete – die FFP2-Maskenpflicht abschaffen zu wollen. Begründung: Eh kein Schutz, wenn der Hochleistungs-Gesichtslappen – vorgesehen für geschultes,medizinisches Personal – nicht korrekt getragen wird. Corona-Söder war in seinem Irrsinn auch völlig egal, dass FFP2-Masken bei falscher Anwendung nicht nur kontraproduktiv, sondern gesundheitschädliche Auswirkungen haben. 

Ein weiterer Schlag mitten ins Gesicht all jener, die vor dem Corona-Maßnahmen-Wahnsinn generell und vor dem Tragen von FFP2-Masken im Besonderen gewarnt haben. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kündigte an, die FFP2-Maskenpflicht abschaffen zu wollen. Der bayerische Corona-Bürger dürfe nun auch wieder mit medizinischer Masken vor die Tür.

Seit Januar 2021 terrorisierte Söder die Corona-veränstigte bayerische Bevölkerung mit dem verpflichtenden Tragen von FFP2-Masken. Und das, obwohl selbst das RKI die Nutzen dieses Maskentyps anzweifelte. Die BILD-Zeitung zitierte damals aus einer Email des RKI-Chefs, welche der Tierarzt Lothar Wieler an das Bundesgesundheitsministerium versendete. Darin hieß es:

  • „Das Tragen von FFP2-Masken durch Laien (z. B. beim Einkaufen, im ÖPNV) entfaltet nach aktueller fachlicher Einschätzung keine größere Wirkung bei der Eindämmung der COVID-19-Pandemie als das Tragen von medizinischem Mund-Nasen-Schutz („OP-Maske“).
  • Die Masken würden „häufig nicht passend und nicht korrekt getragen und verlieren somit die im professionellen Bereich angestrebte zusätzliche Schutzwirkung“.
  • Und: „Wenn bei der FFP2-Maske über eine Leckage geatmet wird, dann geht diese zusätzliche Schutzwirkung weitgehend verloren.“

Söder ignorierte indes in seiner Machtversessenheit auch noch weitere Hinweise. So jene, dass das „Tragen von FFP2-Masken durch Personen, die einer Risikogruppe angehören, sollte möglichst ärztlich begleitet werden, um einen korrekten Dichtsitz zu gewährleisten. Die Anwender sollten über das korrekte und ggf. einmalige Tragen, die Handhabung und die Risiken aufgeklärt werden.

Noch irrer: Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) warnte im Frühjahr sogar vor der Verwendung von FFP2-Masken bei medizinischen Laien. Dies könnte „kontraproduktiv“ sein: „FFP2-Masken sind Hochleistungs-Atemschutzmasken, die für den Arbeitsplatz bestimmt sind. Nur bei korrekter Anwendung übertrifft ihre Wirksamkeit im Allgemeinen jene von chirurgischem Mund-Nasen-Schutz“, heißt es in einer Stellungnahme der DGKH vom 31. März.

Zu Dokumentationszwecken nachfolgenden die Warnung der DGKH-Experten, welche von verantwortungslosen Gestalten wie Markus Söder einfach beiseite gewischt wurden. Im Schreiben heißt es:

„Wenn bei der FFP2-Maske über Leckage (Loch Anm.d.r) geatmet wird, dann geht die Schutzwirkung weitgehend verloren und ist deutlich schlechter, als wenn ein gut angepasster chirurgischer Mund-Nasen-Schutz getragen wird. Darüber hinaus erfordert eine korrekt getragene FFP2-Maske, die dem Gesicht eng anliegt, eine erhebliche Atemarbeit, die bereits bei geringer Anstrengung spürbar und bei stärkerer körperlicher Belastung deutlich beeinträchtigend wird und zu Luftnot führt. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger verleitet diese Atemerschwernis zum falschen Tragen und zum Atmen durch die Leckagen. Dies betrifft besonders ältere Personen und Personen mit Lungen- oder Herzerkrankungen. Für diese bedeutet das FFP2-Masken-Tragegebot, dass sie entweder das Haus nicht verlassen können, dass sie im Falle des Nichtragens von Masken in der Öffentlichkeit ein Bußgeld bezahlen müssen, oder dass sie die Maske so tragen, dass sie atmen können – das heißt, dass die Maske nicht dicht sitzt. Damit sind sie ungeschützt“

Und selbst dieser noch offen kommunizierte Corona-Irrsinn mit schweren gesundheitlichen Folgen wird ungeahndet bleiben. Denn: Söder und Co. haben längst schon verstanden, dass man mit den deutschen Corona-Volk veranstalten kann, was immer man auch will. Ohne jegliche Gegenwehr befürchten zu müssen. (SB)

Globalismus – und der Verlierer heißt Deutschland

Globalismus – und der Verlierer heißt Deutschland

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Köln – Wer hätte das gedacht: Die Umsätze der großen deutschen Industrieunternehmen mit einem starken Exportanteil werden künftig durch globale Veränderungsprozesse gefährdet. Das ist das Ergebnis einer noch unveröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zur Bedrohung für den Wohlstand in Deutschland, über die die „Rheinische Post“ (Freitagausgabe) berichtet.

Die 4 sogenannten Disruptoren, nämlich Dekarbonisierung, Digitalisierung, Demografie und zunehmender Protektionismus durch China würden am meisten solche Branchen wie den Maschinenbau, Elektroindustrie und Fahrzeugbau, die Metallerzeugung und – bearbeitung sowie die Chemieindustrie gefährden.

Der Studie zufolge entfallen 70,2 Prozent aller Umsätze von Großunternehmen auf solche Betriebe, die gleichzeitig drei oder mehr Veränderungsprozesse durchlaufen müssen. Bei allen Unternehmen sind es nur 58,7 Prozent, bei den kleinen 30,7 Prozent, so die Studie. „Dass gerade die erfolgreichen Unternehmen der Vergangenheit besonders mit disruptiven Entwicklungen konfrontiert sind, ist zugleich eine Bedrohung für die Wohlstandsentwicklung in Deutschland“, warnen die IW-Ökonomen.

„Die Automobilindustrie mit ihrer zentralen Bedeutung und der mehrfachen Herausforderung (klimaneutraler Verkehr, Digitalisierung und Zukunft des chinesischen Marktes) macht die Dimension der Aufgabe für den Wohlstand in Deutschland deutlich“, so die IW-Autoren.

Aber nicht nur die gierigen Chinesen sind Schuld an dieser Entwicklung, sie nutzen schließlich nur die Chancen, die ihnen der aufgeweichte Westen bietet. Nein, die Schuldigen sitzen im eigenen Land und sind nicht nur hinter den Ohren grün. (Mit Material von dts)

ANSAGE: Parlament und Abstimmung: Wo war die Opposition?

709 Abgeordnete – 127 fehlende Stimmen: Plenarsaal des Bundestages (Foto: Imago)

Die Bundestagsabgeordneten stimmten am 25.08.2021 mit den Stimmen der Union und der SPD für eine Verlängerung der epidemischen Notlage von nationaler Tragweite bis Ende November. Mit 325 Ja-Stimmen gegen 252 Nein-Stimmen wurde im Bundestag eine Verlängerung der epidemischen Notlage von nationaler Tragweite bis Ende November 2021 beschlossen. In ihren Reden zuvor hatte sich die gesamte Opposition gegen diese Verlängerung ausgesprochen, Grüne inklusive. Wie aus dem entsprechenden Abstimmungsprotokoll des Bundestages hervorgeht, haben von insgesamt 709 Abgeordneten 582 abgestimmt. Es gab 5 Enthaltungen, keine ungültigen Stimmen, aber sage und schreibe 127 nicht abgegebene Stimmen. Ging es denn um nichts Wichtiges?

Von den Abgeordneten der AfD haben 18 Parlamentarier nicht abgestimmt. Bei der FDP stimmten 22 nicht ab, bei den Grünen fehlten 13 Stimmen und bei „Die Linke“ waren es 21 fehlende Stimmen. Bei den Fraktionslosen fehlten 4 Stimmen. Bei der Union gab es 30 nicht abgegebene Stimmen, bei der SPD 19. Aus der ganzen Opposition kam nicht eine einzige Ja-Stimme.

Die Differenz zwischen den Ja- und den Nein-Stimmen beträgt 73 Stimmen, die Differenz zwischen der Anzahl der Parlamentarier insgesamt und den abgegebenen Stimmen liegt bei 127 Stimmen, davon 78 fehlende aus der Opposition. Interessant: Für „Die Linke“ gab Sahra Wagenknecht ihre Stimme nicht ab, bei den Grünen Annalena Baerbock nicht, und bei der FDP Wolfgang Kubicki nicht.

Chance vertan?

Unterstellt, daß das Abstimmungsverhalten von Union und SPD gleich geblieben wäre, dann hätten die Stimmen der Opposition aus „Die Linke“, „Bü 90/Die Grünen“, FDP und AfD samt den Fraktionslosen – hätte sie die passend zu ihren Reden vollzählig abgegeben -, dicke ausgereicht, um die epidemische Notlage von nationaler Tragweite zu beenden. Das wirft Fragen auf.

Eine davon ist: Was in aller Welt kann es für die gesamte Opposition, die sich gegen eine Verlängerung der epidemischen Notlage von nationaler Tragweite ausgesprochen hatte, Wichtigeres gegeben haben, als an dieser eminent wichtigen Abstimmung vollzählig teilzunehmen? – Wahlkampftermine vielleicht? Ist Wahlkampf bei einer solchen Abstimmung wichtiger als die Beendigung der epidemischen Notlage von nationaler Tragweite? Ist das überhaupt denkbar? Hätte nicht vielmehr jeder Oppositionspolitiker angesichts einer solchen Abstimmung – notfalls noch sterbend auf dem Zahnfleisch – zur Abstimmung gekrochen kommen müssen, um sein Äußerstes dafür zu geben, daß beendet wird, wovon er überzeugt ist, daß es beendet werden muß? Wie erklärt sich, daß die Differenz zwischen Ja- und Nein-Stimmen bei 73 Stimmen liegt, die Anzahl der fehlenden Oppositionsstimmen jedoch bei 78? Anders gefragt: Wer braucht diesen Bundestag eigentlich noch? – Niemand? Und wenn ihn niemand mehr braucht: Sind sich die Abgeordneten wenigstens vollzählig einig darüber, daß ihn außer ihnen selbst niemand mehr braucht? – Fragen wird man ja wohl einmal dürfen.

So viel steht fest: Hätte die Opposition diese Abstimmung nicht ebenso auf die leichte Schulter genommen wie die GroKo, aus deren Reihen 49 Stimmen fehlten, dann wäre die epidemische Notlage von nationaler Tragweite jetzt zu Ende – und mit ihr die lebensgefährliche Giftsuppenspritzerei, weil es für die ganze Giftsuppe keine Zulassung mehr gäbe! Was erlauben sich die Angestellten eigentlich? Wofür bezahlt man ihnen allmonatlich über 10.000 Euro pro Kopf? 709 Abgeordnete hat der Bundestag – und mit 325 Stimmen wird eine völlig sachwidrige Verlängerung der epidemischen Notlage von nationaler Tragweite beschlossen? Wer braucht so etwas? – Der Souverän? – Garantiert nicht.

Psychiatrie-Chefarzt: „Corona bringt uns an die Belastungsgrenze“

Psychiatrie-Chefarzt: „Corona bringt uns an die Belastungsgrenze“

Seit vielen Wochen erlebt Chefarzt Michael Landgrebe einen wahren Run auf seine psychiatrischen Einrichtungen. Angeblich sei das Corona geschuldet. Tatsächlich aber ist dafür die künstlich gezüchtete Pandemie verantwortlich zu machen, die viele Bürger zu Psychowracks gemacht hat. Also: Nicht die zur Pandemie hochgejubelte Virus-Erkrankung, sondern die wahnwitzigen Corona-Maßnahmen einer verantwortungslosen, übergriffigen Regierung zeitigen das psychische Leid, welches in zunehmendem Maße in Kliniken sichtbar wird.

Ein jouwatch-Bericht

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  • Bayrische Psychiatrie: Einweisungen haben sich von 0-4 auf 10 pro Nacht vervielfacht
  • Menschen leiden unter Krise, Isolation, Jobängsten und Unsicherheit
  • Psychiater rechnet mit weiterer Welle an noch mehr Patienten
  • Gibt sich trotz dieser Erfahrungen staatsnah und devot

„Seit vielen Wochen erleben wir eine hohe Nachfrage mit allen möglichen psychiatrischen Krankheitsbildern. Das ist der Pandemie geschuldet. Da schwappt eine Welle auf uns zu“, so Michael Landgrebe, Psychatrie-Chefarzt der kbo-Lech-Mangfall-Klinik im bayerischen Agatharied und Ärztlicher Direktors der kbo- Lech-Mangfall-Kliniken in einem Interview mit dem Münchner Merkur.

Auf die Frage, wie groß die Welle denn werde, antwortet der Mediziner eher kryptisch. Das hänge auch davon ab, wie lange uns Corona noch begleite. „Die Auslastung bringt uns jetzt schon an die Belastungsgrenze. Letzte Woche hatten wir zehn Notfallaufnahmen in einer Nacht. Alles Menschen mit schweren Krisen“. Sonst – also in Vor-Coronazeiten – seien es null bis vier Fälle gewesen, so Landgrebe.

Als „Wellen-Ursachen“, damit ist mutmaßlich der eklatante Anstieg an „Corona“-bedingten psychischen Erkrankungen gemeint – benennt der Mediziner drei: Einige Menschen hätten sich wegen Covid lange nicht getraut, in Behandlung zu gehen, oder ihre Behandlungen wurden verschoben. Dies würden jetzt wieder vorstellig werden. Bei anderen haben die Belastungen der Krise – Isolation, Unsicherheit, Job-ängste – Dinge verstärkt, die vorher verborgen geblieben seien. „Long Covid“, so das Zauberwort für den Münchner Merkur – sei der dritte Faktor, wobei der sich derzeit in der Klinik noch nicht abbildet. Diese Patienten würden eher ambulant behandelt.

Weder Dr. Landgrebe noch der Interviewer beim Merkur bemerkt den Denkfehler. Denn: Nicht die angebliche Covid-19-Pandemie per se ist für das psychische Leid verantwortlich. Sondern die wahnhaften, zerstörerischen und übergriffigen Maßnahmen der Merkel-Regierung.

Auf die Frage, was Menschen selbst tun könnten, um diese „Belastungen zu verkraften“, empfiehlt Landgrebe, die „Corona-Infos auch mal zu reduzieren“. Es helfe, einen „unbeschwerten Sommer zu haben“. Staatsnah und devot unterlässt es der Mediziner dann doch nicht, die Corona-Panik weiter mit anzuheizen: „Natürlich auf die Hygiene achten und sich impfen lassen, aber die Freiheiten auch genießen, nicht in der ängstlichen Erwartungshaltung sein: ‚Oh Gott, es kommt die vierte Welle.‘ Ich darf ins Restaurant, ins Kino. Das sollten ‚die Menschen‘ nutzen.“

  • All jene, die sich nicht impfen lassen wollen und unter dem unermesslichen „Corona-Maßnahmendruck“ zerbrechen, können ja dann an Dr. Landgrebes Kliniktüre oder an jene der übrigen 800 Kliniken für Psychatrie in Deutschland klopfen. Ob sie jedoch Einlass bekommen, ohne Mitglied im heiligen 2G-Klub zu sein, muss mittlerweile bezweifelt werden. Dass nicht nur Dr. Landgrebe, sondern auch die benannten 800 Psychatriekliniken von der riesenhaften „Corona-Maßnahmen-Welle“ überschwappt werden, das braucht nicht angezweifelt zu werden. Denn weder Merkel noch ihr Corona-Nachfolgeregime wird die Bürger von der Corona-Angel lassen. (SB)

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Tamás Fricz: Es ist Zeit, über den Huxit zu sprechen

Die rechte Seite: Kommentar zum Verhältnis Ungarn-EU

Von Tamás Fricz

Ich weiß, es gilt als Tabubruch, aber jemand muss dieses Wort einmal nicht bloß zur Abschreckung niederschreiben: Huxit. Damit ist nach dem Vorbild des Brexit der freiwillige, souveräne Austritt Ungarns aus der EU gemeint.

Besonders nach den heftigen westlichen Angriffen in Zusammenhang mit unserem Kinderschutzgesetz sollte endlich begonnen werden, über die Frage nachzudenken, ob wir einen Huxit brauchen.

Scheideweg erreicht

Ich behaupte nicht, dass wir ihn brauchen würden. Im Juli 2021 ist es aber an der Zeit, einmal ernsthaft über unseren eventuellen Austritt aus der EU nachzudenken. Die Staatengemeinschaft blutet aus tausend Wunden, zeigt immer mehr imperiale Symptome und benimmt sich gegenüber den ost- und mitteleuropäischen Staaten zunehmend herablassender und arroganter. Wir haben einen Scheideweg erreicht.

Die globalistische Finanzelite und die von ihr geleiteten EU-Institutionen, also die EU-Kommission, das Europäische Parlament, der Europäische Gerichtshof und in Teilen der Europarat sind fest entschlossen, uns eine Lektion zu erteilen. Ja mehr noch: Sie wollen uns bestrafen. Sie wollen an unserem Lebensnerv sägen, wenn wir nicht tun, was sie uns diktieren.

Ihre Ultima Ratio ist der Entzug von uns zustehenden EU-Geldern. Katarina Barley, eine Vize-Präsidentin der Kommission, machte – neben George Soros und seinen Anhängern – kein Hehl daraus, als sie erklärte, dass man renitente Länder wie Ungarn und Polen finanziell aushungern müsse.

Was spricht also für einen Verbleib in der Union und was spricht dagegen? Es ist sinnvoll, diese Frage aus politischer, wirtschaftlicher, kultureller, werteorientierter und militärischer Perspektive zu untersuchen.

Was spricht für einen Verbleib in der Union?

Aus politischer Perspektive spricht für einen Verbleib, dass die EU-Mitgliedschaft jedem ungarischen Bürger das gute Gefühl gibt, Mitglied eines entwickelten, demokratischen und auf der Gemeinschaft freier Nationen gründenden Westens zu sein, nach dem wir uns immer gesehnt haben und bei dem wir uns nach 40 Jahren Kommunismus endlich am Ziel wähnten. Es ist ein erhebendes Gefühl, zu einer der modernsten Gemeinschaften der Welt zu gehören. Sich nach gut 15 Jahren von diesem Gefühl zu verabschieden, ist nur angesichts sehr starker und nachdrücklicher Gründe akzeptabel.

Gibt es derzeit solche Gründe? Ganz klar: es gibt sie! Nämlich die Tatsache, dass die angebetete Staatengemeinschaft ihre Prioritäten zwischenzeitlich gründlich verändert hat. Die globalistischen, liberalen Eliten wollen die Union in ein völlig anderes Gebilde verwandeln, als sie bisher war.

Vor anderthalb Jahrzehnten traten wir einer Gemeinschaft freier und souveräner Staaten bei. Jetzt wiederum entsteht mit Hochdruck ein superföderales, sich die Nationalstaaten unterwerfendes imperiales Europa. Die Vereinigten Staaten von Europa sollen geschaffen werden.

Unser wichtigstes Ziel und unsere Hoffnung waren es, dass wir nach der sowjetischen Gewaltherrschaft unseren weiteren Weg als souveräne, unabhängige Nation gehen können. Genau das gerät nun aber in Gefahr. Wenn jetzt wieder jemand damit beginnt, uns zu diktieren, was wir tun sollen, dann verliert die EU-Mitgliedschaft für uns ihren Wert.

Das Interesse Ungarns …

Soeben hat eine einjährige Konferenz- und Diskussionsreihe über die Zukunft der Union begonnen. Schon jetzt ist allerdings klar zu erkennen, dass die Mainstream-Kreise die Verwirklichung des oben erwähnten Ziels in den Mittelpunkt der Diskussionen stellen. Ganz zu schweigen von den eingebauten Sicherungen, wonach die diese Diskussionsreihe leitenden EU-Institutionen die Diskussion moderieren und ihnen nicht genehme Meinungen einfach unter den Tisch fallen lassen können.

Es ist ein erschreckend klares Signal, dass das koordinierende Gremium der Diskussionsreihe von Guy Verhofstadt geleitet wird, der ein überzeugter, verblendeter Globalist und Orbán-Hasser ist. Die bezüglich der Diskussion entstandene sogenannte Spinelli-Gruppe – benannt nach einem italienischen Erz-Kommunisten – hat sich offen die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa als Ziel gesetzt.

Natürlich müssen wir uns mit größter Kraftanstrengung an dieser Diskussion beteiligen. Wenn jedoch das Endergebnis für uns unannehmbar ist, dann ist es nicht sicher, ob es das Interesse Ungarns ist, sich den imperialen und globalistischen Bestrebungen weiter zu beugen.

EU-Gelder sind auch Kompensationszahlungen

Aus wirtschaftlichem Blickwinkel spricht für unseren Verbleib in der Union, dass wir Nettoempfänger von EU-Geldern sind. Jetzt geht es gerade um den Zugang zu den Geldern des EU-Wiederaufbaufonds in Höhe von 2.500 Mrd. Forint. Den uns zustehenden Anteil will man uns jedoch vorenthalten.

Das Bild ist aber nur dann vollständig, wenn wir berücksichtigen, dass Ungarn parallel zum EU-Beitritt auf beträchtliche Zolleinnahmen und den Schutz der ungarischen Unternehmen verzichtet hat. Wir haben unseren Markt geöffnet für westliche Waren und Investoren, die regelmäßig einen nicht unbeträchtlichen Teil ihrer Gewinne in ihre Heimatländer transferieren.

Wir sollten weiterhin nicht vergessen, dass die westeuropäischen Länder nach dem Krieg im Rahmen des amerikanischen Marshall-Plans riesige Finanzhilfen erhielten, die zum Aufblühen ihrer Volkswirtschaften beitrugen. Die in den 1970er und 80er Jahren aufgenommenen Länder, also Griechenland, Spanien, Portugal, Irland und Dänemark, traten noch einer prosperierenden Union bei. Als wir jedoch 2004 zusammen mit neun weiteren Ländern beitraten, befand sich die Staatengemeinschaft nicht mehr in einem so guten wirtschaftlichen Zustand, was sich nicht zuletzt in verringerten Transferzahlungen äußerte.

Scheinargumente

Das vielleicht schwerwiegendste wirtschaftliche Argument gegen einen Austritt ist aber, dass sich die westlichen Firmen dann von uns abwenden und die Wirtschaftsbeziehungen mit dem Westen leiden würden.

So könnte es angeblich dazu kommen, dass etwa Audi, BMW und Mercedes ihre hiesigen Fabriken wegverlagern würden. Das hört sich abschreckend an. Könnte es aber wirklich dazu kommen? Würde uns tatsächlich eine prekäre wirtschaftliche Lage bevorstehen und müssten wir zur Autarkie übergehen?

Ich glaube nicht. Einerseits deswegen, weil die westlichen Investoren zuallererst der Profit interessiert. Wenn sie in Ungarn preiswert produzieren können, dann werden sie nicht gegen ihre eigenen Interessen auftreten. Man schaue sich nur einmal an, wie gut westeuropäische Firmen mit den Chinesen und den Russen klarkommen. Und im Vergleich zu diesen beiden Ländern ist Ungarn für sie nun wahrlich ein vertrauteres Terrain. EU-Mitgliedschaft hin oder her, die westlichen Firmen wissen genau, woran sie sind, wenn sie in Ungarn investieren. Nicht zuletzt schätzen sie unsere Berechenbarkeit.

Andererseits müssen die Länder natürlich auf mehreren Beinen stehen. Wir haben das schon vor ein paar Jahren erkannt und handeln dementsprechend. Man denke nur an die von der ungarischen Regierung forcierte Öffnung nach Osten.

Norwegen, Schweiz, Großbritannien …

Schließlich ist es drittens für mich offensichtlich, dass wir wie Norwegen und die Schweiz beziehungsweise jetzt auch Großbritannien parallel zum Austritt Verhandlungen mit der Union und einzelnen Mitgliedsstaaten aufnehmen müssten. Nach dem Vorbild dieser drei Länder müssten wir spezielle Verträge abschließen. Dazu sind wir jetzt schon wirtschaftlich stark genug und kein ausgeliefertes Land mehr, das nicht auf eigenen Beinen stehen kann.

Welche Probleme hat Norwegen, weil es kein EU-Mitglied ist? Kein einziges! Ein eventueller Austritt muss keine Konfrontation bedeuten, sondern die Neuverhandlung der Beziehungen zwischen der Union und nun souveränen Staaten. Das ist ganz sicher keine leichte Aufgabe, aber sie ist machbar.

Aus militärischem Blickwinkel wäre ein EU-Austritt Ungarns besonders deswegen irrelevant, weil wir seit 1999 Mitglied der NATO sind und das auch bleiben werden. So oder so müssen wir unsere Verteidigungsfähigkeit weiter stärken, und genau das tun wir ja bereits.

Bindung durch gemeinsame Wurzeln und Werte?

Und schließlich, was vielleicht das wichtigste ist: Aus kulturellem, werteorientiertem Aspekt spräche für unsere weitere Mitgliedschaft, dass uns angeblich die griechischen und römischen Wurzeln beziehungsweise die christlichen moralischen Normen zusammenhalten würden. Ist das aber noch so? Klare Antwort: Leider ist das nicht mehr so.

Unsere Wege trennen sich, solange der Westen bewusst mit der christlichen Moral und Werteordnung bricht und stattdessen auf den hemmungslosen Selbstgenuss des Individuums setzt und sich den Aufbau einer auf Selbstvernichtung basierenden kosmopolitischen, gesichtslosen Weltgesellschaft zum Ziel setzt – siehe „Great Reset“.

Im Gegensatz dazu hängen wir Ungarn, Polen und insgesamt die Mittel-Ost-Europäer an unseren Jahrtausende alten kulturellen und Glaubensgrundlagen. Wir hängen an unserem Leben! Und genau das stellt alle anderen Aspekte in den Schatten.

An dieser Stelle halte ich jetzt inne, die Konsequenz dieser Gedankengänge werde ich nicht aussprechen. Nur so viel sei erwähnt: Der Fidesz ist völlig richtig erst nach sehr gründlichem Abwägen und langem Abwarten aus der Volkspartei ausgetreten. Aber er ist erhobenen Hauptes gegangen und wurde nicht rausgeworfen. Das ist ein riesiger Unterschied. Dieses Vorgehen ist richtig. Denn wenn wir jetzt nachgeben, dann haben wir verloren. Es würde uns alles genommen, wofür wir bis jetzt gekämpft haben.

Der Autor ist Politologe und arbeitet als Berater beim Alapjogokért Központ (Ungarisches Institut für Grundrechte).

Dieser Beitrag erschien am 15. August in der regierungsnahen Tageszeitung MAGYAR NEMZET

… und in deutscher Übersetzung von Karl Frankenfeld in der BUDAPESTER ZEITUNG, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Gerichtsmedizinerin: Britische Radiomoderatorin starb wegen AstraZeneca-«Impfstoff»

Letzten Mai starb die BBC-Radiomoderatorin Lisa Shaw im Alter von 44 Jahren, eine Woche nachdem sie ihre erste AstraZeneca-Impfdosis erhalten hatte (wir berichteten). Wie die BBC gestern informierte, hat eine Gerichtsmedizinerin nun festgestellt, dass die Radiomoderatorin aufgrund von Komplikationen gestorben ist, die nach der Verabreichung des Covid-19-Gen-Präparats auftraten. Sie habe unter Blutgerinnseln im Gehirn gelitten, die letztlich zu ihrem Tod führten.

Lisa Shaw sei vor der Impfung gesund gewesen, es sei «eindeutig erwiesen», dass ihr Tod auf eine sehr seltene «impfstoffinduzierte thrombotische Thrombozytopenie» zurückzuführen sei, eine Erkrankung, die zu Schwellungen und Blutungen im Gehirn führt, konstatierte die Gerichtsmedizinerin.

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Lisa Shaw. Quelle: BBC

Lisa Shaw, Mutter eines Kindes, erhielt ihre erste Impfstoff-Dosis am 29. April. Am 13. Mai wurde sie mit dem Krankenwagen in das Universitätskrankenhaus von North Durham gebracht, nachdem sie mehrere Tage lang unter Kopfschmerzen gelitten hatte. In einer Erklärung habe ihr Arzt, Dr. John Holmes, mitgeteilt, dass sie über «starke, schiessende und stechende Kopfschmerzen» an der Stirn und hinter den Augen geklagt hätte, so die BBC. Bei weiteren Untersuchungen seien Blutgerinnsel in ihrem Gehirn festgestellt worden, woraufhin sie in die Spezialabteilung für Neurologie im Royal Victoria Infirmary (RVI) in Newcastle verlegt wurde.

Die Blutgerinnsel würden als extrem selten gelten, liess die BBC wissen. In Grossbritannien habe es 417 gemeldete Fälle und 72 Todesfälle gegeben – nach 24,8 Millionen Erstdosen und 23,9 Millionen Zweitdosen des AstraZeneca-Impfstoffs. Nach Angaben von Dr. Christopher Johnson, Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin am RVI, sei Shaw mehrere Tage lang bei Bewusstsein gewesen und habe eine medikamentöse Behandlung gegen die Gerinnsel erhalten. Diese schien zu Beginn erfolgreich zu sein.

Doch am Abend des 16. Mai habe die Radiomoderatorin über schlimme Kopfschmerzen geklagt, zudem habe sie Schwierigkeiten beim Sprechen gehabt. Nachdem sich ihr Zustand verschlechtert hatte, sei ein Teil ihres Schädels entfernt worden, um den Druck in ihrem Kopf zu lindern. Ihr Zustand habe sich weiter verschlechtert, und trotz weiterer Operationen und Behandlungen sei sie am 21. Mai gestorben.

Bericht: USA übergaben Taliban eine Liste von amerikanischen und afghanischen Evakuierten

Einem Bericht von Politico zufolge haben US-Beamte in Kabul den Taliban eine Liste mit den Namen von US-Bürgern, Inhabern von Green Cards und afghanischen Verbündeten übergeben, damit diese die von den Taliban kontrollierten Kontrollpunkte außerhalb des Flughafens passieren können.

Kritiker des Rückzugs von Präsident Biden haben sich auf diese Nachricht gestürzt, und ein ungenannter Verteidigungsbeamter erklärte gegenüber Politico, dass die Übergabe der Namen der afghanischen Verbündeten der USA darauf hinauslaufe, sie auf eine „Tötungsliste“ zu setzen.

Seit Beginn der US-Luftbrücke am 14. August wurden über 95.000 Menschen evakuiert, die überwiegende Mehrheit von ihnen Afghanen. Im Laufe dieser Woche wurden fast täglich Zehntausende von Menschen ausgeflogen.

Präsident Biden wurde zu dem Bericht befragt, nachdem er sich zu den Selbstmordattentaten vom Donnerstag geäußert hatte, bei denen mindestens 60 Afghanen und 13 US-Soldaten getötet wurden. Er sagte, er habe keine Kenntnis von einer bestimmten Liste, aber es sei möglich, dass einige Namen bei der Ankunft an den Flughafenkontrollpunkten genannt worden seien.

„Es hat Gelegenheiten gegeben, bei denen unser Militär seine militärischen Partner bei den Taliban kontaktiert und gesagt hat, dass zum Beispiel dieser Bus mit einer Anzahl von X Personen an Bord kommt, die sich aus der folgenden Personengruppe zusammensetzt. Wir möchten, dass ihr diesen Bus oder diese Gruppe durchlasst“, sagte Biden. „Ja, es hat solche Fälle gegeben. Soweit ich weiß, wurde in diesen Fällen der Großteil der Personen durchgelassen.“

Tatsache ist, dass die enge Zusammenarbeit mit den Taliban Washingtons einzige Option war, um US-Bürger und afghanische Verbündete aus dem Land zu bringen. Die Zusammenarbeit ist keine Überraschung, wenn man bedenkt, dass die Taliban seit Februar 2020, dem Zeitpunkt der Unterzeichnung des Doha-Abkommens, an ihrer Zusage festhalten, keine US-Truppen anzugreifen. Die Taliban haben auch ein Interesse daran, dass die Evakuierung reibungslos verläuft, und haben den Selbstmordanschlag verurteilt, zu dem sich der ISIS, der Erzfeind der Taliban, bekannte.

Der Beitrag Bericht: USA übergaben Taliban eine Liste von amerikanischen und afghanischen Evakuierten erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Die Tyrannei der Gesundheitsvorschriften stoppen

In seiner Rede vom 4. Juni 1788 mit dem Titel „A Wrong Step Now and the Republic Will Be Lost Forever“ [Ein falscher Schritt jetzt und die Republik wird für immer verloren sein, Anm. d. Übersetzers] plädierte Patrick Henry für weniger Macht für die Bundesregierung und die Erhaltung der Rechte der Staaten und des Einzelnen als Voraussetzung für die Ratifizierung der Verfassung. Wir haben unsere „Bill of Rights“ erhalten, darunter die Religions-, Rede- und Versammlungsfreiheit sowie das Recht, bei der Regierung Petitionen einzureichen, um Mißstände zu beseitigen. Wir haben auch das Recht, unsere „Personen, Häuser, Papiere und Sachen vor unangemessenen Durchsuchungen und Beschlagnahmungen“ zu schützen. Und wir dürfen nicht ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren des Lebens, der Freiheit oder des Eigentums beraubt werden.

Trotz der Ermahnungen in der Verfassung haben Furcht und Angst zu einer Ausweitung der Befugnisse des Bundes geführt. Während der Weltwirtschaftskrise wurden etwa 70 neue Behörden und Programme ins Leben gerufen. Die Mutter aller Programme war das Sozialversicherungsgesetz, das durch die verfassungsmäßige Steuerbefugnis des Kongresses gerechtfertigt ist. Wir waren so irrational, dass wir es für verfassungsgemäß hielten, amerikanische Bürger ohne ein ordentliches Verfahren in Internierungslager zu stecken.

COVID-19 ist die jüngste Rechtfertigung für staatliche Übergriffe im Namen der öffentlichen Gesundheit. Angesichts der fehlerhaften COVID-19-Tests der CDC, der widersprüchlichen Informationen über den Nutzen des Tragens von Masken und der Zensur wirksamer Behandlungen, die nicht auf der persönlichen Lieblingsliste des unfehlbaren Dr. Fauci standen, gibt es wenig Grund zum Vertrauen. (Anm.: Die Weltgesundheitsorganisation hat von der Verwendung des von ihm favorisierten Medikaments Remdesivir abgeraten). Zur Erosion des Vertrauens trägt auch die Änderung der Definition eines COVID-19-Falls“ bei. Vor der Einführung der Impfung galt jeder positive COVID-19-Test – mit oder ohne Symptome – als „Fall“. Jetzt gilt ein positiver Test bei einer geimpften Person nur dann als „Fall“, wenn der Patient ins Krankenhaus eingeliefert wurde oder starb.

Die föderale Gesundheitsbürokratie ermutigt Unternehmen und Kommunalverwaltungen, Impfstoffe vorzuschreiben, obwohl die Liste der unerwünschten Wirkungen immer länger wird, ihre Wirksamkeit gegen die vorherrschende Delta-Variante bescheiden ist und Auffrischungsimpfungen unmittelbar bevorstehen. Nach den Daten des „Vaccine Adverse Events Reporting System“ gab es bis zum 23. August 2021 unter anderem 13.068 Todesfälle, 154.142 Krankenhausaufenthalte, 5.617 Fälle von Anaphylaxie, 4.681 Fälle von Bell’scher Lähmung, 1.607 Fehlgeburten, 4.861 Fälle von Myokarditis/Perikarditis, 13.812 lebensbedrohliche Reaktionen und 17.228 dauerhafte Behinderungen. Einerseits kann man darüber streiten, ob dies angesichts der 360.634.287 verabreichten Impfdosen von Pfizer, Moderna oder Johnson & Johnson/Janssen (J&J) ein Klacks ist. Andererseits kam eine Harvard-Studie aus dem Jahr 2011 zu dem Schluss, dass nur 1 Prozent der unerwünschten Ereignisse dem staatlichen System gemeldet werden.

Andere Medikamente wurden aus weniger Gründen aus dem Verkehr gezogen. Der H1N1-Impfstoff (Schweinegrippe) aus dem Jahr 1976 wurde schnell entwickelt, weil man befürchtete, dass die Grippe die Nation wie die Spanische Grippe 1918 überrollen würde. Die Impfungen wurden nach 45 Millionen Dosen und 450 Fällen des Guillain-Barré-Syndroms (aufsteigende Lähmung) gestoppt. Wie sich herausstellte, starben nicht Millionen.

Wir alle erinnern uns an die Missbildungen der Gliedmaßen bei der Geburt, die durch das rezeptfreie Medikament gegen Übelkeit, Thalidomid, im Jahr 1956 verursacht wurden. Es dauerte vier Jahre, bis die Verbindung hergestellt wurde. Ein weiterer versteckter Drache war Diethystilbesterol (DES). DES wurde schwangeren Frauen 30 Jahre lang verabreicht, da es angeblich die Zahl der Fehlgeburten verringern sollte. Nachdem 1971 entdeckt wurde, dass DES Genitalanomalien und Vaginalkrebs verursachen kann, zog die FDA die Zulassung für schwangere Frauen zurück. Es dauerte 5 Jahre, bis man entdeckte, dass das entzündungshemmende Medikament Vioxx Herzkrankheiten verursachen kann. In einem Bericht wurde geschätzt, dass etwa 140 000 Menschen aufgrund von Vioxx an einer koronaren Herzkrankheit litten.

Wir kennen nicht alle Risiken der derzeit in den Vereinigten Staaten erhältlichen COVID-19-Impfstoffe. Dennoch werden die Impfstoffe auf Drive-Through-Parkplätzen verabreicht, ohne dass eine Diskussion darüber stattfindet.

In den Merkblättern von Moderna, Pfizer und J & J wird gewarnt, dass der „Impfstoff möglicherweise nicht alle Empfänger schützt“. In den Merkblättern von Moderna und Pfizer wird besonders auf Myokarditis und Perikarditis hingewiesen, die „bei Massenimpfungen außerhalb klinischer Studien“ aufgetreten sind. J&J weist speziell auf die Blutgerinnsel in großen Venen hin. Darüber hinaus wird in allen Merkblättern darauf hingewiesen, dass „bei einer breiteren Anwendung des COVID-19-Impfstoffs von Moderna [Pfizer, J&J] weitere unerwünschte Wirkungen auftreten können, von denen einige schwerwiegend sein können.“ Es scheint, dass wir in der letzten Phase der Impfstoffversuche unfreiwillige Teilnehmer sind.

Da niemand die Risiken kennt: Wie können Ärzte (geschweige denn der „Anbieter“ am Drive-Through-Schalter) den Patienten die Informationen geben, die sie brauchen, um zu entscheiden, ob der potenzielle Nutzen der Einnahme des Medikaments das Risiko wert ist?

Im Rausch der Macht und unter Ausnutzung unserer Ängste lässt die Bundesregierung die Konzerne nach ihrer Pfeife tanzen. Pflichten, die nicht durch die medizinische Wissenschaft gestützt werden, könnten die größte Bedrohung für unser Leben und unsere Freiheit darstellen.

Fassen Sie sich ein Herz. Der Geist von Patrick Henry ist lebendig. Ein Professor hat – unter Berufung auf die Wissenschaft – eine medizinische Genehmigung erhalten, sich nicht impfen lassen zu müssen, weil seine Antikörper aus einer früheren COVID-19-Infektion länger halten als die eines Impfstoffs. Piloten von Fluggesellschaften klagen auf eine einstweilige Verfügung gegen Impfvorschriften, bis „die Wissenschaft/Medizin vollständiger entwickelt und besser verstanden ist“. Lehrer, Mitarbeiter des Gesundheitswesens und Ersthelfer fordern Wahlfreiheit.

Seit der Gründung unserer Republik haben wir einige sehr falsche Schritte unternommen. Lassen wir nicht zu, dass die COVID-19-Reaktion ein weiterer wird.

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