Kategorie: Nachrichten
Afghanistan: 2015 wiederholt sich nicht nur, sondern wird zum Dauerzustand!
Wie Diebe in der dunklen Nacht musste die angeblich stärkste Militärmacht der Welt aus dem mittelalterlich anmutenden Afghanistan flüchten. Erneut wurde militärische Ausrüstung zurückgelassen, die die Liste der milliardenschweren Kriegsbeute der Islamisten verlängert. Die nun von Politik, Medien und Aktivist*innen angefeuerte »Ortskräfte«-Kampagne droht Deutschland vollends zu destabilisieren. 2015 wird sich nicht nur wiederholen, sondern droht zu einem Dauerzustand zu werden.
Ein Beitrag von Stefan Schubert
Der Kommandeur der 82. US-Luftlandedivision, Generalmajor Chris Donahue, war der letzte US-Soldat, der an Bord eines C-17-Flugzeuges stieg, welches um 23:59 Uhr Ortszeit in den Kabuler Nachthimmel aufstieg. Aufgrund der Flucht aus Afghanistan fiel den radikal-islamistischen Taliban weiteres Militärmaterial in die Hände. Neben 73 Flugzeugen der US-Armee betrifft dies 27 Humvees und 70 gepanzerte MRAP-Fahrzeuge – Stückpreis 1 Million Dollar und vieles mehr.
Die geschockte amerikanische Öffentlichkeit versuchte man damit zu beschwichtigen, dass dieses Hightech-Equipment zuvor »entmilitarisiert« wurde. Doch diese Aussage komplementierte eher das Desaster. Selbst das hochmoderne Raketenabwehrsystem ließen die Amerikaner am Flughafen zurück. China und Russland haben sicherlich bereits ihre Scheckbücher gezückt. Die Taliban verfügen nun über so viel militärische Ausrüstung, dass sie mehrfach die gesamte Region einschließlich Terrororganisationen mit Waffen versorgen könnte. Es ist zudem zu befürchten, dass diese Waffen durch professionelle Waffenhändler auf weltweiten Kriegsschauplätzen verkauft und früher oder später auch bei islamischen Terroranschlägen in Europa verwendet werden.
Doch darüber herrscht weitestgehend Stille im Mainstream, stattdessen läuft auf allen Kanälen die »Ortskräfte«-Kampagne und dies trotz einer großen Bild-Meldung, die dies als Lüge überführt. Laut einem Dokument aus dem Bundesinnenministerium flog die Bundeswehr 4587 Menschen aus Kabul aus, davon 3849 Afghanen. Lediglich 138 der afghanischen Staatsbürger waren Ortskräfte. Die entspricht einer Quote von kümmerlichen 3,6 Prozent.
Wann übernimmt die Bundesregierung Verantwortung für die Sicherheit der deutschen Bevölkerung?
Währenddessen werden die links-grünen Moralisten nicht müde, mit deutschen Steuergeldern die gesamte Welt in ein Regenbogenfahnen schwingendes Utopia zu verwandeln. Nach einem abermaligen Scheitern wie nun am Hindukusch, wird jetzt wieder Plan B forciert. Plan B bedeutet »2015« in Endlosschleife. Man erwartet auch den nahenden Migrationsansturm nicht nur widerstandslos an der deutschen Landesgrenze, nein, man facht die Flüchtlingsströme pausenlos an und will bis zu 70 000 und mehr Afghanen einfliegen, so Außenminister-Versager Heiko Maas.
Der preisgekrönte Wasserfilter wurde ursprünglich für amerikanische Spezialeinheiten entwickelt. Aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften hat das US-Militär den MSR® Guardian Purifier Wasserfilter jetzt auch für Globetrotter, Wanderer, Privatpersonen und für die Krisenvorsorge zugänglich gemacht.
Die Sicherheitsinteressen des eigenen Landes und Volkes haben trotz abgelegten Amtseides offenbar keinerlei Priorität. Auch eine Debatte, wen wir eigentlich gerettet und zu Tausenden direkt nach Deutschland eingeflogen haben, wird in der Republik nicht geführt. In Frankreich stehen bis zu fünf der eingeflogenen Afghanen in einer islamischen Terrorismus-Datei der Sicherheitsbehörden und in Deutschland wurden erste Straftäter entdeckt, die zuvor abgeschoben wurden, darunter ein Vergewaltiger.
Wie an dieser Stelle geschrieben und im aktuellen Buch Der Bürgerkrieg kommt! veröffentlicht, weist das BKA im Lagebild »Kriminalität im Kontext der Zuwanderung« 1,6 Millionen Straftaten aus, die auch durch diese Klientel verübt wurden. Darunter Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, Messerstechereien und islamische Terroranschläge wie durch den »Flüchtling« Anis Amri auf den Berliner Weihnachtsmarkt. Auf Nachfrage des Autors bestätigte der Generalbundesanwalt zudem über 3000 islamistische Terrorverfahren seit 2015. Die Sicherheitslage in Deutschland ist bereits jetzt zerstört. Nach der Analyse der BKA-Daten ist zu erkennen, dass Afghanen bei vielen dieser Gewaltdelikte stark überproportional als Täter geführt werden.
Umso wichtiger wäre es jetzt, Sicherheitskonzepte für den Ansturm aus Afghanistan zu erstellen und dann auch konsequent umzusetzen. Doch die Bundesregierung agiert genau gegenteilig. Der unfähigste aller Unfähigen, Heiko Maas, reist momentan in den Nachbarländern Afghanistans umher, um den reibungslosen Transport aller Afghanen vorzubereiten, die die Landesgrenzen auf dem Landweg überschreiten. Das Vermächtnis dieser Bundesregierung wird demnach nicht eine Luftbrücke aus Kabul sein, sondern mehrere parallel arbeitende Luftbrücken, die nur einen Weg kennen: direkt nach Deutschland.
Fernglas Monokular. Mit seinem geringen Gewicht und den kompakten Maßen ist dieses Monokular hervorragend für Outdoor- und Survival-Aktivitäten geeignet.
Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis!
Die Schutzinteressen der Bevölkerung in Deutschland spielen bei den staatlich gelenkten Migrationsströmen keinerlei Rolle. Bis auf die Bild fragt niemand in den Mainstream-Medien nach, woher plötzlich der extreme Anstieg der sogenannten »Ortskräfte« herrührt? Auch die politische Opposition ist mit Ausnahme der AfD wieder einmal auf Regierungskurs und begrüßt die abermalige Flüchtlingswelle. Noch im Juni war im politischen Berlin von knapp tausend Ortskräften die Rede, laut Außenminister Maas gelte nun ein »deutsches Schutzversprechen für etwa 70 000 Personen«.
Wann ereignet sich der nächste islamische Terroranschlag?
Nach offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamtes hat sich in den vergangenen 10 Jahren die Anzahl der islamistischen Gefährder auf rund 600 versechsfacht.
Die tatsächliche Zahl dürfte darüber hinaus um ein Vielfaches höher liegen.
Es folgt eine weitere Meldung, die es bisher weder in die ARD-Tagesschau noch auf die Titelseiten von Spiegel und Zeit geschafft hat. Der Chef des Hamburger Verfassungsschutzes, Torsten Voß, warnt vor einer steigenden Terrorgefahr in Deutschland. »Ich sehe die aktuelle Entwicklung in Afghanistan tatsächlich mit Sorge.« Nach dem Terrorismusexperten sei die Bedrohungslage in Deutschland schon jetzt hoch. Auch die instabile Situation in Afghanistan wird sich auf die Sicherheitslage auswirken:
»All das könnte mittel- oder langfristig auch die Gefährdungssituation in Deutschland verschärfen«, so Voß.
Doch diese Warnungen werden durch die »Alle-Schleusen-auf-Stimmung« der politisch-medialen Blase erstickt.
» Zum Telegram-Kanal von Autor Stefan Schubert: Schuberts Lagemeldung.
US-Lehrer bildet im Unterricht antifaschistische Aktivisten aus
Während in den USA Lehrer wegen konservativen Verhaltens langsam auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden, können sich verschiedene linksradikale Bewegungen frei entfalten. Ein amerikanischer Lehrer macht sich dies zunutze, indem er seinen Schülern eine ideologische Gehirnwäsche verpasst, um die antifaschistische Bewegung zu stärken. Wir sollten jedoch nicht glauben, dass dies nur in der Neuen Welt geschehen kann, denn wenn wir uns nicht dagegen wehren, wird es hierzulande zur gleichen Entwicklung kommen.
Der Lehrer wurde im Rahmen eines Ermittlungsvideos festgenommen, in dem er zugibt, dass er seine Schüler zu Revolutionären ausbilden will. Die Funktionsweise seines Umschulungsprogramms ist einfach: Je radikaler ein Schüler ist, desto mehr wird er belohnt. Und alles, was ein junger Mensch braucht, um sich in die gewünschte Richtung zu bewegen, ist das Versprechen einer Belohnung. Wenn die Schüler an verschiedenen von der Antifa organisierten Veranstaltungen teilnehmen, erhalten sie finanzielle Belohnungen.
„Ich habe insgesamt 180 Tage Zeit, um sie zu Revolutionären auszubilden… indem ich ihnen eine Heidenangst einjage.“
– sagte der Lehrer stolz. Auch seine nächsten Worte sind bemerkenswert:
„Ich veröffentliche jede Woche einen Kalender… Meine Studenten treten bei Demonstrationen und gesellschaftlichen Veranstaltungen auf. Wenn sie dort sind, machen sie ein Foto, schreiben eine kurze Zusammenfassung und bekommen eine Extrabrlohnung.
Außerdem bereitet er am Ende jedes Jahres eine ideologische Umfrage für seine Klassen vor, deren Ergebnisse er an der Wand aushängt. Er ist stolz darauf, dass die Klassen, in denen er seit mehreren Jahren unterrichtet, immer mehr nach links rücken, und zwar in Richtung kommunistischer Ideologie.


In einem Jahr teilten ihm einige Schüler anonym mit, dass sie sich an der Antifa-Flagge in der Klasse stören würden, aber nicht die Absicht hätten, sie zu entfernen, denn, wie sie es ausdrückte, „sie ist ja da, um die Nazis zu irritieren“. Denjenigen, die sich mit dem Anblick der ominösen Flagge nicht abfinden können, kann der Lehrer nur raten, ihre Lebenseinstellung zu ändern.
Er war auch stolz darauf, zu verkünden, dass er nicht der Einzige sei, der Antifa-Unterricht erteilte, da er drei andere Lehrer in seinem Umfeld kenne, die ähnliche Methoden anwenden.
Nach der Veröffentlichung des Untersuchungsvideos fordern Eltern und Befürworter der Normalisierung in der Region eine Lösung, um die Gehirnwäsche der Kinder zu beenden. Obwohl die Schule versprach, die Situation zu lösen, ist es unwahrscheinlich, dass sie den Schülern, die seit Jahren ideologisch umerzogen werden, helfen kann.
Quelle: Szent Korona Radio
Eigene EU-Streitkräfte, um unabhängig von Washington zu werden?
Zwei hochrangige Beamte der Europäischen Union fordern die Schaffung einer europäischen schnellen Eingreiftruppe, die überall eingesetzt werden könnte, und verwiesen auf die Krise in Afghanistan als Chance, die jahrzehntelang bestegende Lähmung zu beenden. Der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, und der Vorsitzende des EU-Militärausschusses, General Claudio Graziano, erklärten auf einem informellen Treffen der EU-Verteidigungsminister im slowenischen Brdo pri Kranju (deutsch Egg bei Krainburg), dass die EU mit dem Aufbau einer 5.000 Mann starken schnellen Eingreiftruppe beginnen solle, um auf Konflikte jenseits ihrer Grenzen zu reagieren. Dies würde auch die „Abhängigkeit“ von den Vereinigten Staaten verringern.
– Der chaotische Abzug der internationalen Streitkräfte aus Afghanistan wird wahrscheinlich als Katalysator für die Entwicklung einer gemeinsamen Verteidigung der Europäischen Union (EU) wirken, die eine ständige schnelle Eingreiftruppe umfassen sollte
– sagte Josep Borrell nach seiner Ankunft vor Reportern in Brdo pri Kranju. Auch die Verteidigungs- und Außenminister der EU werden auf ihrem informellen Treffen in Slowenien am Donnerstag und Freitag darüber beraten.
– Manchmal gibt es Ereignisse, die als Katalysator für historische Prozesse wirken und zu Durchbrüchen führen. Ich glaube, dass Afghanistan eines davon ist.
– erklärte Borrell vor Beginn der Sitzung.
Borrell sagte, die 2007 geschaffenen, aber nie eingesetzten EU-Battlegroups sollten durch eine Truppe von 5.000 Mann ersetzt werden. „Wir müssen eine kampffähigere Lösung finden“, betonte er. „Es ist klarer denn je, dass wir eine größere und stärkere europäische Verteidigung brauchen“, sagte er. Er sagte, er hoffe, dass die Initiative bereits im Oktober oder November in die Planungsphase eintrete.
– Die Situation in Afghanistan, im Nahen Osten und in der Sahelzone zeigt, dass die Zeit zum Handeln gekommen ist und dass wir mit dem Aufbau einer europäischen Militärtruppe beginnen müssen, die über eine schnelle Reaktionsfähigkeit verfügt und die Entschlossenheit der EU signalisiert, als globaler strategischer Partner zu handeln.
– sagte General Claudio Graziano.
Am Montag endete der 20-jährige Krieg in Afghanistan, der längste Krieg in der Geschichte der USA. US-Präsident Joe Biden kündigte Mitte April an, dass die US-Truppen bis zum 20. Jahrestag des Terroranschlags in New York aus Afghanistan abziehen würden, änderte diesen Termin jedoch später auf den 31. August. Die Taliban starteten im Mai eine umfassende Offensive gegen die afghanischen Regierungstruppen und nutzten dabei den Abzug der internationalen Truppen aus dem Land. Die Radikalen übernahmen die Kontrolle über immer mehr Gebiete, verdrängten die Regierungstruppen, die kaum Widerstand leisteten, und zogen schließlich am 15. August kampflos in Kabul ein. Kritiker sagen, dass der Abzug Washingtons aus Afghanistan ineffektiv war, eine Ansicht, die in Meinungsumfragen von einer großen Mehrheit der Amerikaner geteilt wird.
Quelle: Magyar Nemzet
Prag: Bier- und Burgerfestival am 12. September
Das sechste jährliche Bier- und Burgerfestival („Pivo a Burger“) wird am Sonntag, den 12. September ab 11 Uhr wieder am Karlínské náměstí stattfinden.
Insgesamt 25 Burger-Stände werden den ganzen Tag über in Betrieb sein.
Man kann hier Burger von mehreren Karlin-Restaurants probieren, aber auch von einigen der am besten bewerteten Prager Burger, wie George Prime Burger, Mozaika, Naše maso, Želva Bar, Meat Vandals und vielen anderen.
Die vollständige Liste der Teilnehmer finden Sie hier.
23 Brauereien aus Prag und der ganzen Tschechischen Republik werden während des Festes Bier ausschenken, darunter so bekannte Namen wie Matuška, Clock, Raven, Albrecht und viele mehr, mit einem Angebot von über 100 Bieren.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Um die Biere zu verkosten, muss man jedoch ein Verkostungsglas für 100 CZK kaufen. Freuen Sie sich auf Bier aus den besten Handwerksbrauereien aus Böhmen und Mähren, aber auch aus dem Ausland.
Die Besucher können auch eine Suppe von Karlín Polévkárna oder ein Glas Wein von der Weinkellerei Kubík, Churros und Kaffee von der Rösterei FairBio genießen. Live-Musik gibt es von Vasilův Rubáš, Island Mint und Der Šenster Gob.
Quelle: Prague Morning
Peter Boehringer über das EU-Vermögensregister und die Folgen

Die EU will alle Bürger bis zum letzten Cent ausspionieren (PI-NEWS berichtete). Im Finanzministerium kursiert ein Papier zur Vermögensabgabe. Was kommt da auf uns zu? Michael Mross im Gespräch mit dem AfD-Haushaltsexperten Peter Boehringer.
Werben um den ehrlosen Schuft: Die Grünen in den Fußstapfen von Goebbels, Hess und Heydrich
„Meldeplattform für Steuerbetrüger“: um Steuerbetrüger besser ermitteln zu können, hat das von einem Grünen geleitete Finanzministerium des Landes Baden-Württemberg eine Meldeplattform eingerichtet, die „Hinweisgebern einen sicheren und anonymen Kommunikationsweg“ bieten soll, um „Verstöße anzuzeigen“. Der Bundesvorstand der Grünen ist von diesem Projekt begeistert. Robert Habeck sieht in diesem Portal die „Möglichkeit, Tippgeber zu schützen“. Steuerbetrug […]Impfung schützt nicht: Die Liste der Belege wird immer länger
Wie nennt man jemanden, der mit dem Kopf gegen einen Felsen läuft und fest der Überzeugung ist, der Fels wird im weichen? Ersetzen wir Kopf mit Impfung und Fels mit RNA-Virus, und wir kommen bei der derzeitigen absurden Situation an, in der es tatsächlich Leute gibt, die denken, man könne SARS-CoV-2 aus der Welt spritzen. […]
Unfassbar: Ärzte verweigern Behandlung ungeimpfter Patienten
Die Wochenblick-Redaktion erreichen immer mehr Nachrichten entsetzter Leser, die davon berichten, dass sie beim Hausarzt nicht behandelt werden, da sie nicht gegen Corona geimpft sind. Auch jemandem aus unserer Redaktion ist das kürzlich widerfahren. Widerspricht ein derartiges Verhalten nicht dem Gleichbehandlungsgesetz wie auch dem ärztlichen Eid? Wochenblick hat hierzu eine Anfrage an die Ärztekammer mit der Bitte um eine Stellungnahme geschickt. Darüber, wie sich die Ärztekammer in dieser heiklen Frage äußert, werden wir selbstverständlich berichten.
- Berichte häufen sich, dass Ungeimpfte von Ärzten nicht behandelt werden
- Nichtbehandlung ist Verstoß gegen Ärztegelöbnis
- DDr. Christian Fiala: klarer Rechtsverstoß. Unbedingt bei Ärztekammer und Patientenanwaltschaft anzeigen!
- Nicht-Behandlung von Asylwerbern brachte Entzug der Ärzte-Lizenz
- Sind solche Ärzte Gesundheits-Gefährder?
Es ist ein Mega-Skandal! Ärzte schicken Patienten ohne Behandlung aus der Praxis, weil diese sich die experimentellen und von der EMA (Europäische Arzneimittelbehörde) nur notfallzugelassenen Gen-Seren nicht injizieren lassen. So soll ein Arzt zu einem anonym bleiben wollenden Patienten gesagt haben: „Das nächste Mal müssen Sie geimpft sein, sonst behandle ich Sie nicht mehr. Bei mir gilt jetzt nämlich die 1G-Regel.“ Die Spaltungspolitik der tükis-grünen Regierung zeigt offensichtlich Wirkung.
Keine ärztliche Behandlung für Ungeimpfte
Auch in Deutschland verweigert so mancher Arzt die Behandlung von Nicht-Geimpften, wie NDR berichtete. Und einem zuckerkranken Wiener wurde die weitere Behandlung ebenfalls verweigert, wie eine Tageszeitung berichtete: „Die haben allen Ernstes zu meinem Mann gesagt, wenn er sich nicht gegen Corona impfen lässt, würde er künftig nur noch telefonisch behandelt werden“. Er würde die anderen Patienten gefährden.
Verstoß gegen ärztlichen Eid
Und das sollen Ärzte sein? Die das Genfer Ärztegelöbnis abgelegt haben? In diesem steht unter anderem: „Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein“ und „Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.“
Sich nicht mit den nebenwirkungsreichen und spätestens durch die Delta-Variante unnütz geworden Corona-Impfungen spritzen zu lassen, ist wohl eine „bürgerliche Freiheit“. Ein Arzt, für den tatsächlich die Gesundheit und das Wohlergehen seiner Patienten an oberster Stelle stehen, würde eine derartige Aussage wohl niemals tätigen.
Anzeige bei Patientenanwalt und Ärztekammer
DDr. Christian Fiala, ein Maßnahmen-Kritiker der ersten Stunde, sieht in einem solchen Vorgehen einen klaren Verstoß gegen die „fundamentale Verpflichtung von Ärzten Patienten zu behandeln“. Medizinisch lasse sich diese Diskriminierung nicht rechtfertigen und widerspreche „allen ethischen und rechtlichen Anforderungen an Ärzte„. Er rät dazu, solche Fälle unbedingt bei der Ärztekammer und dem jeweils zuständigen Patientenanwalt anzuzeigen! Er sieht in der Behandlungs-Verweigerungen eine eindeutige „Diskriminierung und einen klaren Rechtsverstoß“, der öffentlich gemacht werden sollte.
Behandlungsverweigerung bei Asylwerber brachte Berufverbot
Aus rechtlicher Sicht müsste dies ebenfalls geahndet werden können, da es wohl dem Gleichbehandlungsgesetz zuwiderläuft, wenn ein „Arzt“ in geimpfte und ungeimpfte Patienten unterteilt – die einen behandelt, die anderen aber nicht! So verlor beispielsweise ein Wiener Arzt seinen Kassenvertrag, weil er keine Asylanten behandeln wollte und auch ein Berufsverbot wurde erteilt. Wäre selbiges nicht auch für diese „Ärzte“ angemessen, die sich erdreisten, Kranke ohne Behandlung wegzuschicken?
Ärzte als Gesundheits-Gefährder?
Gefährdet dieses Verhalten denn nicht sogar ganz direkt die Gesundheit der Patienten? Es ist einfach nur erschütternd: Die Vermutung, die ein Kollege schon im Februar anstellte, hat sich leider bewahrheitet. „Müssen dann zukünftig auch Menschen, die die Corona-Impfung ablehnen, befürchten, dass ihr Hausarzt die weitere Behandlung verweigert?“, stellte er die Frage in den Raum. Ja, ist die Antwort, wie wir jetzt wissen! Werden zukünftig Menschen sterben, weil ihnen die Behandlung verweigert wird?
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Parteijugend: Keine geistigen Senioren in jugendlichen Körpern heranzüchten
Letztes Wochenende fand ein „Info-DIREKT Unterstützertreffen“ statt, an dem zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus dem patriotischen Lager teilnahmen. Darunter auch Roman Möseneder, der u.a. im Landesvorstand der Freiheitlichen Jugend in Salzburg sitzt. Bei seinem Impulsreferat sprach er darüber, wie die Arbeit in der Parteijugend funktioniert. Heute hat er zu diesem Thema einen Text auf seinem Telegram-Kanal veröffentlicht, den wir hier wiedergeben dürfen:
Bereits bei der Frage „nach dem Ziel von Parteijugendarbeit gehen, scheiden sich die Wege:
Weg 1 – die Kaderschmiede
Ein Teil der (Partei)rechten sieht die Jugendorganisation der Partei in erster Linie als Kaderschmiede. Mitglieder – ergo Jugendliche – sollen möglichst auf Linie gebracht werden, keine/wenig Aktivitäten setzen und sich in Seminaren zu Rhetorik und Körpersprache aufhalten, um später in der Partei in Funktionen eingesetzt werden zu können.
Weg 2 – der aktive Weg
Parteijugend als (teils) aktivistische Gruppe, wo Aktivitäten im Vordergrund stehen, die nicht direkt an die Partei gekoppelt sind oder ggf. nicht mal direkt politisch scheinen.
Meine Ansicht
Ich sehe den ersten Weg als gänzlich falsch. Durch diese Kaderschmiede züchtet man vor allem Jugendliche, die im Politischen nur die Karriere und nicht ihr Ideal sehen. Durch all die Rhetorik- und Körperspracheschulungen verwandelt man Jugendliche in Roboter, die wirken wie jeder andere Politiker. Das ist unattraktiv für andere Jugendliche und führt zu Stagnation von Interessenten.
Nun aber ein wichtiger Punkt: Ich verstehe natürlich das Interesse der Partei, aus den Reihen der Jugendorganisationen fähige Leute für den Parlamentarismus zu gewinnen. Schließlich stecken dort Parteigelder drinnen. Doch genau das passiert meines Erachtens durch den zweiten Weg sogar noch besser. Hier die Begründung:
- Beim zweiten Weg steht kein Parteiposten in Aussicht. Alles was man dort macht, macht man aus voller Überzeugung. Man tut es, weil man es für das Richtige hält – nicht, weil man möglichst schnell die Karriereleiter klettern möchte. Man hat davon realistisch gesehen nichts (im monetären Sinn) – bleibt man trotz möglicher Widerstände dort dabei, wird man zur standhaften Person, was für den späteren Weg – ggf. in Parlamenten – von enormer Wichtigkeit ist.
- Man hat mehr Zeit für das Wesentliche. Während bei den Postenschachern der Fokus darauf liegt, nicht von seiner eigenen Position abgesägt zu werden und ggf. in eine andere Position zu klettern, fokussiert man sich bei beim zweiten Weg auf seinen tatsächlichen politischen Gegner und verfällt weniger in eine Selbstbeschäftigung. Das führt auch zu mehr Kameradschaft und mehr Loyalität. Das ist im Endeffekt auch im Parteikontext gut, weil es die ganze Partei handlungsfähiger macht.
- Startet jemand ohne Geld in Aussicht zu haben, wird er auch besser damit umgehen, sobald es einmal verfügbar ist. Sein Zugang zum Geld ist einfach ein anderer.
Aktive Jugendgruppe statt Seniorenstammtisch
In den vergangenen Zeiten wurde meist der erste Weg gegangen. Das ist meines Erachtens der Grund für eine fehlende Ausschöpfung des Potentials. Man züchtet somit eine Riege von geistigen Senioren in jugendlichen Körpern heran und wirkt auf „normale Jugendliche“ abstoßend. Das darf man nicht falsch verstehen – ich sehe das ähnlich wie Sven Kachelmann von der Jungen Alternative in Bayern, der am Wochenende neben mir auf der Bühne sagte:
„Wir sind keine Massenorganisation, wir sind eine Avantgarde. Wer glaubt, dass wir die nächsten Jahre tausende Mitglieder hinzugewinnen, der hat den Kontak zur Realität verloren.“
Neue Wege gehen
Aber es ist möglich eine andere Art von Mitgliedern zu gewinnen? Auch ich habe bereits mehrfach erlebt, dass Jugendliche voller Tatendrang und hohem Potential sich von Parteijugenden fernhalten, da sie diese Organisation als eingeschlafene Kaderschmiede betrachten, in denen eh nichts passiert, während Leute mit gierigen Blick auf Parteigelder auf ihre Chance warten. Dieses Bild müssen wir erneuern. Wir können beides: Parteiarbeit und Unterstützung unserer Mutterpartei bei gleichzeitiger Freiheit Aktivitäten durchzuführen, die die Gemeinschaft stärken, sowie auch für breitere Spektren von Jugendlichen nicht langweilig oder gar peinlich wirken.
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Lebhafte Diskussion
Aufgrund der Impulsreferate von Roman Möseneder (RFJ Salzburg) und Sven Kachelmann (JA Bayern) entstand eine lebehafte Diskussion mit dem Publikum, bei der sich auch andere Jugendliche und Politiker zu Wort meldeten. Mehr dazu in der übernächsten Info-DIREKT-Printausgabe (Nummer 40). Wenn Sie an solchen Veranstaltungen Interesse haben, freuen wir uns, wenn Sie ein „Info-DIREKT Förder-Abo“ abschließen.
Der Beitrag Parteijugend: Keine geistigen Senioren in jugendlichen Körpern heranzüchten erschien zuerst auf Info-DIREKT.
Polizist vom Dienst suspendiert nach Teilnahme an Corona-Kundgebung
Nachdem er in Uniform an einer genehmigten Veranstaltung der Corona-Maßnahmen-kritischen Partei “Die Basis” in Berlin teilgenommen hat, darf ein Oberkommissar aus Nordrhein-Westfalen jetzt nicht mehr in die Arbeit.
Der Beitrag Polizist vom Dienst suspendiert nach Teilnahme an Corona-Kundgebung erschien zuerst auf reitschuster.de.


