Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Biden lässt China mit Jahrhundertverbrechen davonkommen

Biden lässt China mit Jahrhundertverbrechen davonkommen

Die nächste Pandemie könnte diejenige sein, die China als einzige lebensfähige Gesellschaft der Welt zurücklässt. Bislang hat Joe Biden Xi Jinping mit seiner schwachen Reaktion gezeigt, dass Peking mit einem Krankheitserreger Millionen von Nicht-Chinesen töten kann, ohne dass es etwas kostet. Xi wird dies sicherlich wieder tun, wenn er nicht gestoppt wird. Ein Gastbeitrag von von Gordon G. Chang

Der Beitrag Biden lässt China mit Jahrhundertverbrechen davonkommen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Wieder Zahlentrick der AGES: So werden über 50% Impfdurchbrüche bei Senioren verschleiert

Wieder Zahlentrick der AGES: So werden über 50% Impfdurchbrüche bei Senioren verschleiert

Der bekannte Wissenschaftsjournalist Peter F. Mayer will der AGES ein weiteres Mal auf die Schliche gekommen sein. In einer detaillierten Punkt-für-Punkt Anleitung erklärt er, welche statistischen Tricks die Ages bei so genannten Impfdurchbrüchen anwendet, um das Narrativ der Regierung von einer „Pandemie der Ungeimpften“ zu unterstützen. Wahr ist laut Mayer, dass es in den vergangenen 3 Wochen 52 Prozent Impfdurchbrüche in der besonders gefährdeten Altersgruppe der über 60-Jährigen gegeben hat. Damit lägen die Zahlen genau dort, wo sie aufgrund der internationalen Datenlage zu erwarten wären.

Am liebsten würde die Regierung von 100% Ungeimpften sprechen, welche zurzeit erkranken. Wenn man „ins Volk hineinhört“, also auf Gespräche anderer Menschen achtet, ist sehr deutlich, dass die Hass-Propaganda wirkt. Geimpfte wurden erfolgreich gegen Ungeimpfte aufgehetzt, man erzählt sich in Medien aufgeschnappte Märchen von den bösen ungeimpften Infektionstreibern. Das entbehrt jeder Logik, denn wenn die Impfung so gut schützt wie behauptet, muss es für Geimpfte völlig egal sein, ob Ungeimpfte infektiös sind. Für diese Stimmung im Land ist die Regierung verantwortlich zu machen – und sie setzt dabei offenbar auf Unwahrheiten.

So funktioniert der plumpe Betrug Zahlentrick

Mayer konnte in seinem Artikel nachweisen, dass die AGES bei ihrer Infektions-Statistik auf Daten ab dem 1. Februar zurückgreift. Somit werden Infektionen seit Beginn der Impfkampagne als „aktuell“ ausgegeben. Natürlich zählten vor allem in den ersten Monaten nur „Ungeimpfte“ zu den Infizierten – denn „vollständig Geimpfte“ gab es zu jener Zeit noch nicht. Hinzu kommt, dass zu Beginn nur wenige Menschengruppen geimpft wurden.

Beim Verbiegen der Statistik eben nicht an alles gedacht

Jedoch hat man bei diesem „Zahlentrick“ einen logischen Denkfehler gemacht. Aus den Woche für Woche veröffentlichten Daten kann man berechnen, welche Infektionszahlen aktuell sind und welche „historisch“. Und siehe da, betrachtet man nur die Daten der letzten drei Wochen, ergeben sich in der Altersgruppe der über 60-Jährigen bereits 52 Prozent der Infektionen unter Menschen, welche schon zweifach geimpft sind. Es wäre sogar möglich, dass noch deutlich mehr Infektionen im Kreis der Geimpften zu verbuchen sind. Denn die „einfach Geimpften“ werden in der Statistik einfach negiert und zu den Ungeimpften gezählt. Auch in allen anderen Altersgruppen liegt die Zahl der „Impfdurchbrüche“ deutlich höher als im Mainstream-Narrativ. Ist das seriös? Und warum bedient sich die Gesundheitsagentur solcher Tricks?

RKI-Daten aus Deutschland zeigen selbe Tendenz

Aus den Daten des deutschen RKI ergibt sich ein ähnliches Bild. Nur dass man dort nicht auf vollständige Verschleierung setzt. Es wird zugegeben, dass es in den Kalenderwochen 32-35 in der Altersgruppe der über 60-Jährigen bereits zu 42 Prozent Impfdurchbrüchen kam. Zahlen, Tabellen und Erklärungen finden Sie bei TKP.at.


Krisenvorsorge-Tipp: Langzeitlebensmittel vom Kopp-Verlag 

Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Lebensmittelvorrat für mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus – wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren. Man sollte sich daher besser für einen weitaus längeren Zeitraum eindecken!

Europaweit und versandkostenfrei beim Kopp-Verlag zu bestellen! 

Impfweltmeister Israel: 10.000 neue COVID-Fälle, Infektionskoeffizient steigt an

Anmerkung. Wichtig zu wissen ist, dass Israel diejenigen, die zwei Dosen des sogenannten Impfstoffs von Pfizer erhalten haben, nicht mehr als geimpft gezählt werden. Die Medien in Israel geben also verzerrte Fakten wider.

Um Dr. Salman Zarka, Israels „Coronavirus-Zar“, zu zitieren:

Wir aktualisieren, was es bedeutet, geimpft zu sein.

Da haben Sie es also. In Israel gelten offiziell diejenigen, die zwei Dosen des sogenannten Impfstoffs von Pfizer erhalten haben, nicht mehr als geimpft. Vollständiger Artikel hier zu finden.

israelnationalnews.com berichtet heute:

10.000 neue COVID-Fälle, Infektionskoeffizient steigt an
Fast 700 Patienten befinden sich nach wie vor in einem ernsten Zustand, die Zahl der Todesfälle steigt auf 7.338.

Gestern wurden 10.084 neue Coronavirus-Fälle diagnostiziert, nachdem 155.871 Tests durchgeführt worden waren.

Die Rate der positiven Tests lag gestern bei 6,6 %, während der Infektionskoeffizient auf 0,96 anstieg.

Derzeit befinden sich 697 Coronavirus-Patienten in einem ernsten Zustand, von denen 154 an ein Beatmungsgerät angeschlossen sind. Die Zahl der durch das Coronavirus verursachten Todesfälle in Israel ist auf 7.338 gestiegen.

Der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Prof. Nachman Ash, sagte heute Morgen: „Wir erwägen, mehr PCR-Tests auf Schnelltests umzustellen und zu übertragen. Es ist eine Frage des Risikomanagements – die Schnelltests sind weniger empfindlich. Wir werden die Entscheidungen in den kommenden Tagen treffen.“

In einem Interview mit Galai Tzahal verwies Prof. Ash auf die Morbiditätsdaten der letzten Tage: „Der Infektionskoeffizient ist gesunken, aber ich denke, er wird in den nächsten Tagen steigen. Es ist nicht sicher, dass dies einen Rückgang der Morbidität widerspiegelt – es könnte einfach ein Ergebnis der Anzahl der Tests sein.

Am Sonntag warnte Prof. Galia Rahav, Direktorin der Abteilung für Infektionskrankheiten und des Labors am Sheba-Krankenhaus, die als eine der besten und erfahrensten Ärztinnen Israels in der Behandlung des Coronavirus gilt, dass die Krankenhäuser nicht in der Lage sind, die notwendige Pflege für Patienten zu leisten, die auf den Coronavirus-Stationen an Beatmungsgeräten liegen.

„Ich habe in den letzten Tagen geweint und fühle mich schon wie Don Quijote, aber die Sterblichkeit durch Corona ist jetzt unerträglich und sehr hoch. Es gibt nicht genügend Intensivbetten für intubierte Corona-Patienten. Ich werde zu vielen Beratungen gerufen, und einige der Corona-Stationen in den Krankenhäusern wissen nicht genug, um intubierte Patienten zu versorgen. Patienten, die keine Chance zum Leben hatten, sterben, weil es nicht genügend Betten und Intensivpflegepersonal gibt. Ich sehe das in vielen Krankenhäusern. Es tut mir im Herzen weh“, sagte Prof. Rahav gegenüber Israel Hayom.

Sie sagte: „Ich habe stundenlange Kämpfe erlebt, um intubierte Coronavirus-Patienten in kritischem Zustand auf die Intensivstation zu verlegen, und jeder solche Kampf ist herzzerreißend. Ich habe zum Beispiel darum gekämpft, eine junge Patientin auf die Intensivstation zu verlegen, die in Tel Hashomer an eine ECMO-Maschine angeschlossen war und sich jetzt in der Rehabilitation befindet. Wenn sie nicht verlegt worden wäre, wären ihre Überlebenschancen sehr gering gewesen. Auch ohne das Coronavirus ist die Situation auf den Stationen katastrophal, da es an Intensivbetten mangelt, aber jetzt passiert alles auf einmal – es ist herzzerreißend.“

Prof. Rahav fügte hinzu, dass „60-70% der schwer kranken Patienten nicht geimpft sind, aber die Intensivstationen wollen jüngere Patienten behandeln, die meist ungeimpft sind – und in einigen Fällen die Plätze von geimpften Patienten einnehmen, die meist älter sind, und das ist sehr empörend.“

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Neue Dokumente entlarven die Lügen gegenüber dem Kongress

mercola.com

  • Eine Klage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act) von The Intercept gegen die National Institutes of Health (NIH) hat zur Freigabe von mehr als 900 Seiten bisher unveröffentlichter Dokumente geführt, in denen die Arbeit der EcoHealth Alliance beschrieben wird, einer vom NIH/NIAID finanzierten Organisation, die einen Untervertrag mit dem Wuhan Institute of Virology (WIV) in China zur Erforschung von Fledermaus-Coronaviren abgeschlossen hat
  • Zu den freigegebenen Dokumenten gehören zwei bisher unveröffentlichte Zuschussanträge, die vom NIAID finanziert wurden, sowie Projektaktualisierungen im Zusammenhang mit der Forschung der EcoHealth Alliance
  • Die Dokumente zeigen angeblich, dass ein neuartiges, mit SARS verwandtes Coronavirus geschaffen wurde, das für humanisierte Mäuse pathogener war als das Virus, aus dem es konstruiert wurde.
  • Laut Richard Ebright, Ph.D., Molekularbiologe und Experte für biologische Verteidigung an der Rutgers University, machen die Dokumente deutlich, dass die Behauptungen des NIH-Direktors Francis Collins und des NIAID-Direktors Anthony Fauci, die NIH hätten die Gain-of-Function-Forschung oder die Verbesserung potenzieller Pandemieerreger bei WIV nicht unterstützt, nicht der Wahrheit entsprechen.
  • Nach dem Bericht von The Intercept und den zusätzlichen Unterlagen über die Zuschüsse fordern einige GOP-Mitglieder Fauci zum Rücktritt auf, während andere ihn von seiner Position im COVID-19-Reaktionsteam des Weißen Hauses entlassen wollen.

Eine Geschichte, die jetzt explodiert und über die Parteigrenzen hinweg berichtet wird, sind vernichtende neue Beweise, die zeigen, dass Dr. Anthony Fauci, Direktor der National Institutes of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), gelogen hat, als er darauf bestand, dass er niemals die gain-of-function-Forschung am Wuhan Institute of Virology (WIV) in China finanziert habe.

Ein von The Intercept angestrengtes Verfahren nach dem Freedom of Information Act (FOIA) gegen die National Institutes of Health (NIH) hat zur Freigabe von mehr als 900 Seiten bisher unveröffentlichter Dokumente geführt, in denen die Arbeit der EcoHealth Alliance beschrieben wird, einer von NIH/NIAID finanzierten Organisation, die das WIV mit der Erforschung von Fledermaus-Coronaviren beauftragt hat.

Zuschussanträge bringen Licht in die GoF-Coronavirus-Forschung

Wie von The Intercept am 6. September 2021 berichtet:

„Der Fundus an Dokumenten umfasst zwei bisher unveröffentlichte Förderanträge, die vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases finanziert wurden, sowie Projektaktualisierungen im Zusammenhang mit der Forschung der EcoHealth Alliance, die inmitten des gestiegenen Interesses an den Ursprüngen der Pandemie unter die Lupe genommen wurde …

Dies ist ein Wegweiser zu der hochriskanten Forschung, die zu der aktuellen Pandemie hätte führen können, sagte Gary Ruskin, Geschäftsführer von U.S. Right To Know, einer Gruppe, die die Ursprünge von Covid-19 untersucht hat.

Einer der Zuschüsse mit dem Titel ‚Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence‘ beschreibt ein ehrgeiziges Projekt unter der Leitung des Präsidenten der EcoHealth Alliance, Peter Daszak, bei dem Tausende von Fledermausproben auf neue Coronaviren untersucht wurden. Im Rahmen der Forschung wurden auch Menschen untersucht, die mit lebenden Tieren arbeiten.

Die Dokumente enthalten mehrere kritische Details über die Forschung in Wuhan, einschließlich der Tatsache, dass wichtige experimentelle Arbeiten mit humanisierten Mäusen in einem Labor der Biosicherheitsstufe 3 am Wuhan University Center for Animal Experiment durchgeführt wurden – und nicht am Wuhan Institute of Virology, wie zuvor angenommen.

Die Dokumente werfen zusätzliche Fragen zu der Theorie auf, dass die Pandemie durch einen Laborunfall ausgelöst worden sein könnte – eine Idee, die Daszak vehement zurückgewiesen hat.

Der Zuschuss „Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence wurde ursprünglich im Jahr 2014 für einen Zeitraum von fünf Jahren bis 2019 gewährt. Der zweite Zuschuss, „Understanding Risk of Zoonotic Virus Emergency in Emerging Infectious Disease Hotspots of Southeast Asia , wurde im August 2020 gewährt und läuft bis 2025.

NIAID umgeht US-Moratorium für GoF-Forschung

Im Oktober 2014 trat in den USA ein Moratorium für die Finanzierung von GoF-Forschungsarbeiten in Kraft, bei denen davon auszugehen ist, dass sie Influenza-, Mers- oder Sars-Viren Eigenschaften verleihen, die die Pathogenität und/oder die Übertragbarkeit des Virus auf Säugetiere über die Atemwege verbessern.

Das Verbot erfolgte nach aufsehenerregenden Laborpannen bei der CDC und umstrittenen Experimenten, bei denen das Vogelgrippevirus so manipuliert wurde, dass es unter Frettchen tödlicher und ansteckender wurde.

Das NIH/NIAID stoppte jedoch nicht die Forschungsarbeiten der EcoHealth Alliance, die bei der WIV unter Vertrag steht. Sie erlaubten die Fortführung der Forschung trotz des Moratoriums, angeblich weil sie vor dem Stopp der Bundesmittel begonnen wurde.

Diese Entscheidung wurde von Simon Wain-Hobson, einem Virologen am Institut Pasteur in Paris, kritisiert, der darauf hinwies, dass „wenn das [neue] Virus ausbrechen würde, niemand die Flugbahn vorhersagen könnte“. Das Moratorium wurde Ende Dezember 2017 offiziell aufgehoben.

Seltsamerweise war das Moratorium zwar eine direkte Anweisung von Präsident Obama, aber als es Ende 2017 aufgehoben wurde, geschah dies durch das NIH und das NIAID, ohne Erklärung oder öffentliche Debatte. Berichten zufolge hat Fauci dies nicht einmal mit seinem Chef, Gesundheitsminister Alex Azar, besprochen. Azar erfuhr von der Aufhebung des Moratoriums erst drei Jahre später, im Jahr 2021, durch das Lesen von Medienberichten.

Nach der Aufhebung des Moratoriums im Jahr 2017 wurde innerhalb des Gesundheitsministeriums (DHHS) ein spezielles Prüfgremium, das Potential Pandemic Pathogens Control and Oversight (P3CO Review Framework), eingerichtet, um zu bewerten, ob Zuschüsse für gefährliche Krankheitserreger die Risiken wert sind. Der Prüfungsausschuss ist auch dafür verantwortlich, dass für die genehmigte Forschung angemessene Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.

Laut Dr. Richard Ebright, Molekularbiologe und Experte für biologische Verteidigung an der Rutgers University, wurde ein NIH-Zuschuss für Forschungsarbeiten zur Modifizierung von Fledermaus-Coronaviren am WIV heimlich bewilligt, weil das NIAID den Zuschuss nicht zur Prüfung vormerkte.

Mit anderen Worten: Das WIV erhielt Bundesmittel vom NIAID, ohne dass die Forschung zuvor grünes Licht vom HHS-Prüfungsausschuss erhalten hatte. Das NIAID nutzte offenbar ein bequemes Schlupfloch im Rahmen der Überprüfung. Wie sich herausstellte, liegt es in der Verantwortung der finanzierenden Behörde, potenziell funktionsverbessernde Forschung zur Überprüfung zu melden. Wenn dies nicht geschieht, hat der Prüfungsausschuss keine Kenntnis davon.

Laut Ebright haben das NIAID und die NIH „das HHS-P3CO-Rahmenwerk systematisch unterlaufen – ja sogar systematisch ausgehebelt -, indem sie sich weigerten, Vorschläge zur Überprüfung zu kennzeichnen und weiterzuleiten.

Identifizierung und Veränderung von Coronaviren, die den Menschen infizieren können

Wie The Intercept berichtet, erhielt die EcoHealth Alliance im Rahmen des Zuschusses „Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence insgesamt 3,1 Millionen Dollar, von denen 599.000 Dollar an die WIV gingen, um Fledermaus-Coronaviren zu identifizieren und zu verändern, die im Verdacht stehen, Menschen infizieren zu können.

Die Materialien … zeigen zum ersten Mal, dass eines der daraus resultierenden neuen, im Labor erzeugten SARS-verwandten Coronaviren – eines, das zuvor nicht öffentlich bekannt gegeben wurde – für humanisierte Mäuse pathogener war als das Ausgangsvirus, aus dem es konstruiert wurde … und somit nicht nur vernünftigerweise erwartet wurde, dass es eine erhöhte Pathogenität aufweist, sondern dass es tatsächlich eine erhöhte Pathogenität aufwies. ~ Dr. Richard Ebright, Ph.D.

Schon lange vor dem COVID-19-Ausbruch hatten Wissenschaftler Bedenken gegen diese Art von Experimenten geäußert, da die Forscher am Ende genau das schaffen könnten, was sie am meisten fürchten. Der betreffende Zuschuss räumte solche Bedenken sogar ein, indem er feststellte, dass:

„Die Feldarbeit birgt das höchste Risiko, sich mit SARS oder anderen CoVs zu infizieren, während der Arbeit in Höhlen mit hoher Fledermausdichte und der Möglichkeit, Fäkalstaub einzuatmen“.

The Intercept zitiert die Molekularbiologin Alina Chan, die darauf besteht, dass das Bewilligungsdokument zeigt, dass Daszak allen Grund hat, die Theorie des Laborlecks ernst zu nehmen.

„In diesem Antrag weisen sie tatsächlich darauf hin, dass sie wissen, wie riskant diese Arbeit ist“, sagte sie gegenüber The Intercept. „Sie sprechen immer wieder davon, dass Menschen möglicherweise gebissen werden könnten – und sie haben Aufzeichnungen über jeden, der gebissen wurde. Hat EcoHealth diese Aufzeichnungen? Und wenn nicht, wie können sie dann einen Unfall im Zusammenhang mit der Forschung ausschließen?“

Verbesserung von Erregern die zur einer Pandemie führen hat stattgefunden

The Intercept kontaktierte auch Ebright, um seine Meinung zu den neuen Förderungsdokumenten zu erfahren und was sie uns über die Entwicklung neuartiger Viren im Labor in Wuhan sagen:

Die von ihnen konstruierten Viren wurden auf ihre Fähigkeit getestet, Mäuse zu infizieren, die so manipuliert wurden, dass sie Rezeptoren des menschlichen Typs auf ihren Zellen aufweisen, schrieb Ebright an The Intercept, nachdem er die Dokumente durchgesehen hatte. Ebright sagte auch, dass die Dokumente deutlich machen, dass zwei verschiedene Typen von neuartigen Coronaviren in der Lage waren, humanisierte Mäuse zu infizieren.

Während sie am SARS-verwandten Coronavirus arbeiteten, führten sie gleichzeitig ein paralleles Projekt am MERS-verwandten Coronavirus durch, sagte Ebright und bezog sich damit auf das Virus, das das Middle East Respiratory Syndrome verursacht.

In einer Reihe von Twitter-Posts ging Ebright noch weiter und erklärte:

Die Materialien zeigen, dass die NIH-Zuschüsse von 2014 und 2019 an EcoHealth mit Unterverträgen an die WIV Gain-of-Function-Forschung im Sinne der von 2014 bis 2017 geltenden Bundesrichtlinien und die Verbesserung potenzieller Pandemieerreger im Sinne der von 2017 bis heute geltenden Bundesrichtlinien finanziert haben.

(Dies ging bereits aus veröffentlichten Forschungsarbeiten hervor, in denen der Zuschuss von 2014 erwähnt wurde, sowie aus der öffentlich zugänglichen Zusammenfassung des Zuschusses von 2019. Dies kann nun jedoch definitiv aus den Fortschrittsberichten des Zuschusses von 2014 und dem vollständigen Antrag des Zuschusses von 2017 festgestellt werden.)

Die Materialien bestätigen, dass die Zuschüsse die Konstruktion – in Wuhan – neuartiger chimärer SARS-verwandter Coronaviren unterstützten, die ein Spike-Gen aus einem Coronavirus mit genetischen Informationen aus einem anderen Coronavirus kombinierten, und bestätigen, dass die resultierenden Viren menschliche Zellen infizieren können.

Aus den Unterlagen geht hervor, dass die neuartigen, im Labor erzeugten SARS-verwandten Coronaviren auch Mäuse infizieren können, die so manipuliert wurden, dass sie menschliche Rezeptoren auf Zellen aufweisen („humanisierte Mäuse“).

Die Unterlagen zeigen außerdem zum ersten Mal, dass eines der resultierenden neuen, im Labor erzeugten SARS-verwandten Coronaviren – eines, das zuvor nicht öffentlich bekannt gegeben wurde – für humanisierte Mäuse pathogener war als das Ausgangsvirus, aus dem es konstruiert wurde … und somit nicht nur vernünftigerweise erwartet wurde, dass es eine erhöhte Pathogenität aufweisen würde, sondern tatsächlich nachgewiesen wurde, dass es eine erhöhte Pathogenität aufweist.

Die Dokumente machen deutlich, dass die Behauptungen des Direktors der NIH, Francis Collins, und des Direktors des NIAID, Anthony Fauci, dass die NIH die Gain-of-Function-Forschung oder die potenzielle Steigerung der Pathogenität des Pandemieerregers bei WIV nicht unterstützten, nicht der Wahrheit entsprechen.

Fauci zum Rücktritt aufgefordert

Nach dem Bericht von „The Intercept“ und den zusätzlichen Unterlagen zu den Zuschüssen fordern einige GOP-Mitglieder Fauci zum Rücktritt auf, während andere ihn von seinem Posten im COVID-19-Reaktionsteam des Weißen Hauses entlassen wollen.

US-Senator Rand Paul (R-Ky.) hat Fauci bereits an das Justizministerium verwiesen, um eine Untersuchung wegen möglicher Anklagen wegen Meineids einzuleiten, die sich auf seine Aussagen vor dem Kongress im Mai und Juli 2021 beziehen, in denen er vehement bestritt, jemals Forschung mit Funktionsgewinn finanziert zu haben.

Paul forderte das Justizministerium insbesondere auf zu untersuchen, ob Fauci gegen den § 100121 des 18 U.S. Code verstoßen hat, der es zu einem Bundesverbrechen macht, im Rahmen einer vom Kongress durchgeführten „Untersuchung oder Überprüfung“ eine „materiell falsche, fiktive oder betrügerische Erklärung oder Darstellung“ abzugeben, oder gegen ein anderes Gesetz.

Bedenken über laxe Sicherheitsvorkehrungen bei der WIV reichen bis ins Jahr 2018 zurück

Warum ist es wichtig, ob die NIH/NIAID die GoF-Forschung an der WIV finanziert haben? Nun, wie die Moderatoren von The Hill, Ryan Grim, Kim Iversen und Robby Soave, im obigen Video anmerken, hat die Öffentlichkeit ein Recht darauf zu erfahren, wie unsere Steuergelder verwendet werden, und das Recht, ein Mitspracherecht zu haben, wenn es um die Entscheidung geht, ob riskante Forschung, die die Menschheit auslöschen könnte, durchgeführt werden soll.

Beamte und Forscher selbst sind nicht unbedingt die besten Leute, um Entscheidungen zu treffen, bei denen es um Moral und Ethik geht, und wenn die Öffentlichkeit sie nicht einschränkt, werden sich viele mit Freuden auf gefährliche und ethisch fragwürdige Experimente einlassen, um der Wissenschaft willen. Aber nur weil etwas getan werden kann, heißt das nicht, dass es auch getan werden sollte.

Was die GoF-Forschung an Krankheitserregern angeht, so ist die Geschichte voll von Beispielen tödlicher Krankheiten, die aus den Labors entwichen sind. Ein Vox-Artikel, der nur wenige Monate vor der SARS-CoV-2-Pandemie geschrieben wurde, dokumentiert viele von ihnen und zeigt, dass es nur Glück war, dass sie keine große globale Pandemie verursacht haben.

Faucis Entscheidung, die GoF-Forschung an der WIV über die EcoHealth Alliance zu finanzieren, ist besonders fragwürdig, wenn man bedenkt, dass die WIV bekanntermaßen über schlechte Sicherheitsstandards verfügt.

Was geschah wirklich in Wuhan?

In ihrem Buch „What Really Happened in Wuhan: the Cover-Ups, the Conspiracies and the Classified Research“ (Was in Wuhan wirklich geschah: die Vertuschungen, die Verschwörungen und die geheimen Forschungen) geht Sharri Markson diesen Beweisen nach. Ein Auszug aus dem Buch wurde in The Times, 4. September 2021, veröffentlicht:

Es ist Ende März 2018 und der US-Karrierediplomat Rick Switzer ist nach einer Reise nach Wuhan gerade nach Hause nach Peking geflogen. Zusammen mit seinem Kollegen Jamie Fouss, dem US-Generalkonsul in Wuhan, hatte er eine Delegation amerikanischer Konsulatsmitarbeiter aus den Bereichen Umwelt, Wissenschaft, Technologie und Gesundheit geleitet, um das Wuhan Institute of Virology zu inspizieren, wo er Shi Zhengli, die „Fledermausfrau“, getroffen hatte.

Es war zwei Jahre vor einer Pandemie, die von dieser Stadt – vielleicht sogar von diesem Labor – ausgehen sollte, und er war sehr besorgt über das, was er bei seinem Besuch sah. Der Konsularbeamte in der US-Botschaft in Peking verfasste ein „sensibles, aber nicht klassifiziertes“ Telegramm, das er an das Außenministerium schickte.

Er musste Washington wissen lassen, was in Chinas neuer Biokontaminationsanlage der Stufe 4 vor sich ging, in der die tödlichsten und ansteckendsten Krankheitserreger der Welt behandelt werden. Das Telegramm warnte vor mangelhaften Sicherheitspraktiken in dem Labor.

Diplomat warnte vor Pandemierisiko im Wuhan-Labor

In dem Telegramm von Switzer wurde ausdrücklich davor gewarnt, dass die Arbeiten des Labors zum Übertragungspotenzial von Coronaviren auf den Menschen ein Pandemierisiko darstellten, sollten diese Viren entweichen.

Shi Zhengli, Direktor des Zentrums für neu auftretende Infektionskrankheiten am WIV, hatte jahrelang versucht herauszufinden, wie Coronaviren die Fähigkeit erlangen, von einer Spezies auf eine andere zu überspringen, indem sie „verschiedene Segmente des menschlichen SARS-CoV-Spike-Proteins in das Spike-Protein des Fledermausvirus einfügen“, schreibt Markson.

Switzer befürchtete, dass ein Erreger mit Pandemiepotenzial entweichen könnte, da es dem Labor an entsprechend ausgebildeten Technikern und Ermittlern fehlte, die für einen sicheren Betrieb erforderlich sind. Switzer war auch besorgt über die Tatsache, dass die Beamten des Instituts die Genehmigung für die Arbeit internationaler Wissenschaftler im Labor einschränkten. Markson schreibt:

Besonders alarmierend war die Arbeit, die das Labor durchführte. Beunruhigenderweise entdeckten Switzer und Fouss, dass das Labor dabei war, eine eigene Datenbank einzurichten, in der alle tödlichen Viren mit Pandemiepotenzial verzeichnet waren.

Dabei handelte es sich um eine eigene Version eines Konzepts, das als Global Virome Project (GVP) bezeichnet wurde, heißt es in dem Kabel. Das GVP soll in diesem Jahr als internationales Gemeinschaftsprojekt gestartet werden, um innerhalb von zehn Jahren praktisch alle Viren des Planeten zu identifizieren, die ein pandemisches oder epidemisches Potenzial haben und auf den Menschen überspringen können, heißt es in dem Kabel.

Diese Enthüllung – dass eine solche Datenbank von einem Labor entwickelt wird, bei dem die USA keine Aufsicht haben – hätte höchst alarmierend sein müssen. Es ist nur unklar, ob irgendjemand mit irgendeiner Führungsebene dieses Kabel jemals gelesen hat, nachdem es an das Außenministerium und den Geheimdienstapparat in Washington geschickt wurde.

NIH sind seit einem Jahrzehnt Hauptgeldgeber des WIV

Trotz dieses offensichtlichen Mangels an Aufsicht oder Einblick in die Arbeit des WIV sind die NIH zusammen mit der National Science Foundation of China einer der wichtigsten Geldgeber des Labors. In den letzten zehn Jahren haben die NIH mindestens 60 wissenschaftliche Projekte des Labors finanziert.

Auch andere US-Behörden haben die Forschung am WIV finanziert, darunter USAID, das Gesundheitsministerium, das Verteidigungsministerium, das Energieministerium, das China-U.S. Collaborative Program on Emerging and Re-emerging Infectious Diseases sowie das New York Blood Center, die University of North Carolina und die University of Texas Medical Branch in Galveston.

Dass Fauci und die WIV eine enge Beziehung pflegen, zeigt sich auch daran, dass die WIV, als Fauci wegen seiner Finanzierung der GoF im Labor in Frage gestellt wurde, offenbar versuchte, ihm zu helfen, indem sie Hinweise auf ihre Zusammenarbeit mit dem NIAID/NIH und anderen amerikanischen Forschungspartnern von ihrer Website strich. Sie löschte auch Beschreibungen der GoF zum SARS-Virus. Markson schreibt:

Im Nachhinein können wir klar erkennen, dass die Gesundheitsbehörden, die US-Regierung und die internationalen Regierungen die Warnungen bedeutender Wissenschaftler ignorierten und die gefährliche wissenschaftliche Forschung zuließen. Die Öffentlichkeit wurde nie in diese Debatten einbezogen.

Eine Pandemie ist etwas, das uns alle betrifft – wir haben geliebte Menschen verloren, mit schweren Krankheiten gekämpft, unseren Arbeitsplatz verloren, unsere Unternehmen und unsere Lebensweise wurden zerstört. Auch wenn der Ursprung von Covid-19 noch nicht geklärt ist, so ist doch klar, dass diese Art der Forschung große Risiken birgt.

Noch erschreckender war, dass das NIH nicht nur die Gain-of-Function-Forschung in den USA finanzierte, sondern auch die Forschung in China, wo es keine Aufsicht hatte und nicht wissen konnte, wie sicher die Labors waren, in denen diese riskanten Experimente stattfanden.

Fauci ist eindeutig entschlossen, die riskante GoF-Forschung fortzusetzen, wenn man bedenkt, dass das NIAID im August 2020 eine fünfjährige Investition in Höhe von 82 Millionen Dollar in ein neues globales Netzwerk von Zentren für die Erforschung neu auftretender Infektionskrankheiten angekündigt hat.

Die EcoHealth Alliance wird 7,5 Millionen Dollar aus diesem Zuschuss erhalten, und die geplante Forschung wird GoF-ähnliche Experimente beinhalten, die laut NIAID feststellen werden, welche genetischen oder anderen Veränderungen [tierische] Krankheitserreger in die Lage versetzen, Menschen zu infizieren. Mit anderen Worten: Genau dieselbe Art von Forschung, die im Verdacht steht, die Ursache für die COVID-19-Pandemie zu sein, wird in den nächsten fünf Jahren weiter finanziert werden, wenn sie nicht jemand stoppt.

Britischer Dokumentarfilm liefert Beweise für Laborleck

Das Video ist möglicherweise nicht in allen Ländern verfügbar.

https://www.youtube.com/watch?v=S2sg_cwu6LY

Während die offene Diskussion über die Theorie des Lecks im Labor über ein Jahr lang verboten war, erhält sie nun endlich die wohlverdiente Sendezeit. Die investigative Dokumentation des britischen Senders Channel 4 „Did COVID Leak From a Lab in China?“ liefert eindeutige Beweise für genau das.

Sie macht auch deutlich, wie China die Welt über seine Forschung mit gefährlichen Krankheitserregern in die Irre geführt hat, und stellt klar, dass Fauci gelogen hat, als er behauptete, dass keine GoF-Forschung jemals von den NIH/NIAID finanziert wurde.

Ein „entscheidender Beweis“ ist ein von WIV-Wissenschaftlern verfasster Forschungsartikel mit dem Titel „Discovery of a Rich Gene Pool of Bat SARS-Related Coronaviruses Provides New Insights Into the Origin of SARS Coronavirus“ (Entdeckung eines reichhaltigen Genpools von Fledermaus-SARS-verwandten Coronaviren liefert neue Einblicke in den Ursprung des SARS-Coronavirus).

In der Channel 4-Dokumentation wurde dieses Papier angesprochen. Auf die Frage, ob das NIH jemals die Funktionsgewinnforschung an der WIV finanziert hat, antwortet David Relman, ein Forschungsarzt an der Stanford University: „Ja“. Indirekt, aber ja. Woher wir das wissen? Auf der Titelseite des Papiers steht: ‚Unterstützt von NIAID, NIH.

Geheimdienstliche Bewertung der Herkunft von COVID-19 ist unzureichend

Auf Ersuchen von Präsident Biden veröffentlichte die Intelligence Community (IC) am 27. August 2021 eine nicht klassifizierte Zusammenfassung ihrer Untersuchung über den Ursprung von SARS-CoV-2. Wurde das Virus gentechnisch hergestellt und/oder war es das Ergebnis eines Laborlecks? Der Bericht ist insgesamt nicht schlüssig, stellt aber fest, dass:

Ein IK-Element geht mit mäßiger Sicherheit davon aus, dass die erste Infektion eines Menschen mit SARS-CoV-2 höchstwahrscheinlich auf einen Zwischenfall im Zusammenhang mit einem Labor zurückzuführen ist, bei dem es sich wahrscheinlich um Experimente, Tierversuche oder Probenahmen durch das Wuhan Institute of Virology handelt. Diese Analysten unterstreichen das inhärente Risiko der Arbeit mit Coronaviren.

Dem IC zufolge ist die US-Regierung einfach nicht in der Lage, ohne die Unterstützung und Kooperation Chinas eine abschließende Bewertung der Herkunft des Virus vorzunehmen. In einem von der Organic Consumers Association veröffentlichten Kommentar stellt Alexis Baden fest: „Dies ist eine völlig unbefriedigende und unaufrichtige Aussage, die nicht anerkennt, dass die US-Regierung eine Tatsachenfeststellung durchführen kann und muss.“

Baden fordert eine „vollständige Untersuchung der von den USA finanzierten Virenjagd, der gain-of-function-Experimente mit potenziellen Pandemieerregern und der Forschung an biologischen Waffen“. Sie fährt fort, „fünf Fragen aufzulisten, die nur die USA beantworten können“. Zusammengefasst beinhalten diese Fragen:

  • Hat Ralph Baric die Beziehung zwischen SARS-CoV-2 und seinem berüchtigten, im Labor hergestellten Virus SHC014-MA15 verschwiegen, das 2015 in der Veröffentlichung „A SARS-like Cluster of Circulating Bat Coronaviruses Shows Potential for Human Emergence“ veröffentlicht wurde? In diesem Experiment wurde das Spike-Protein von SHC014 in ein SARS-Coronavirus-Rückgrat eingefügt, wodurch ein Coronavirus entstand, das in der Lage ist, an menschliche ACE2-Rezeptoren zu binden und sich effizient in menschlichen Atemwegszellen zu vermehren. Das Virus umging auch Antikörper und Impfstoffe. Trotz der Veröffentlichung im Jahr 2015 hat Baric die neue Virussequenz erst Ende Mai 2020 in der GenBank hinterlegt, und als er dies tat, gab er ihr den falschen Namen SHC015-MA15. Derzeit haben wir nur Barics Wort, dass dieses Virus keine Ähnlichkeit mit SARS-CoV-2 hat.
  • Warum haben Beamte der US-Regierung in geheimer Absprache Beweise dafür vertuscht, dass SARS-CoV-2 gentechnisch hergestellt wurde?
  • Wie hat die Finanzierung durch die USA zur Entstehung von SARS-CoV-2 beigetragen?
  • Was können uns US-amerikanische Ärzte, Wissenschaftler, Militärangehörige und Bürger, die in der zweiten Jahreshälfte 2019 in Wuhan waren, über die ersten Fälle sagen?
  • Können die USA die chinesischen Anschuldigungen entkräften, dass SARS-CoV-2 aus Fort Detrick stammt?

Baden wirft in jeder Rubrik viele zusätzliche Fragen auf, und ich empfehle dringend, ihren Artikel vollständig zu lesen. Wie ich ist auch Baden der Meinung, dass wir die GoF-Forschung verbieten müssen, wenn wir eine weitere Pandemie wie COVID-19 verhindern wollen.

In dem Bericht des Auswärtigen Ausschusses des Repräsentantenhauses „The Origins of COVID-19: An Investigation of the Wuhan Institute of Virology“, der im August 2021 veröffentlicht wurde, erklärt der Kongressabgeordnete Michael McCaul:

[D]er Kongress kann Gesetze verabschieden, die nicht nur die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, sondern auch dazu beitragen würden, eine künftige Pandemie zu verhindern, einschließlich aber nicht beschränkt auf: Ein Verbot der Durchführung und Finanzierung jeglicher Arbeiten, die Gain-of-Function-Forschung beinhalten, bis ein internationaler und rechtlich verbindlicher Standard festgelegt ist, und zwar nur dann, wenn dieser Standard nachweislich eingehalten wird.

Bislang haben mehr als 50.000 Amerikaner die Petition der Organic Consumers Association zum Verbot der GoF-Forschung unterzeichnet. Wenn Sie damit einverstanden sind, nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit und unterschreiben Sie jetzt hier.

Quellen:

Der Beitrag Neue Dokumente entlarven die Lügen gegenüber dem Kongress erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Lobbyismus: Ist der Bundestag ein Marionettentheater?

Lobbyismus (Symbolfoto:ESBProfessional/Shutterstock)

Der deutsche Volksvertreter ist ein honoriger Mensch, der dafür brennt, den Souverän und dessen Interessen nach bestem Wissen und Gewissen zu vertreten, damit der den Kopf frei hat, um die Steuern zu erwirtschaften, die dem Volksvertreter zur Verfügung stehen müssen, damit er seinen ganzen Segensreichtum optimal entfalten kann. So wahr ihm Gott helfe. Wenn der aus unbekannten Gründen nicht will, weil seine Wege unerforschlich sind, springt der Lobbyist für den lieben Gott sein. Wohl dem, der einen deutschen Bundestag hat.

Am 26. September ist Wahltag. Die Briefwahlstimmen werden allerweil schon eingesammelt. Ein 83-Millionen-Volk wird nach 16 Jahren einen neuen Bundeskanzler bekommen. Die drei besten Kandidaten für das eine Amt stehen zur Wahl: Laschet, Baerbock und Scholz. Da kann praktisch überhaupt nichts mehr schiefgehen beim Erhalt der Deutschen Demokratischen Bundesrepublik, ganz egal, wer das Rennen macht. Diese drei Kandidaten waren unter 83 Millionen die am besten geeigneten. Bessere ließen sich nicht finden. Jeder von ihnen wartet nun ungeduldig auf seine Chance, sich im Bundeskanzleramt zu profilieren als diejenige Person der Zeitgeschichte, welcher man dereinst überall im Lande Denkmäler errichten wird vor lauter Bewunderung und Dankbarkeit. So weit die Theorie.

Theorie & Praxis

Leider unterminiert die Praxis die schöne Theorie. Um diese Erkenntnis kam auch der Bundestag nicht herum und sah sich deshalb nach jahrelanger Diskussion veranlaßt, ein Lobbyregister einzuführen, das es seit etwa einem halben Jahr gibt. Seither müssen sich Lobbyisten registrieren lassen und gewisse Angaben machen. So sind sie beispielsweise verpflichtet, zu verraten, wer ihre Auftraggeber – und wie hoch ihre finanziellen Aufwendungen sind. Treffen in Ministerien oder mit Ministern bis hinunter zu den Unterabteilungsleitern werden in diesem Register erfasst. Außerdem wurde ein Verhaltenskodex definiert, der Verstöße sanktoniert, entweder durch den Entzug des Hausausweises oder durch Ordnungsstrafen von bis zu 50.000 Euro. Es geht um rund 5.000 Lobbyisten, von denen etwa 800 über Hausausweise verfügen, mit denen sie jederzeit in Regierungsgebäuden ein- und ausgehen können. Was bei der Einführung des Lobbyregisters allerdings mit das wichtigste gewesen wäre, wurde versäumt: Der „exekutive Fußabdruck“. Nicht erfaßt wird nämlich, wie Gesetzestexte von Lobbyisten verändert werden, was angesichts der Unsitte, ganze Gesetze von Lobbyisten formulieren – und über Gesetzesänderungen „im Hunderterpack“ abstimmen zu lassen, eine arge Nachlässigkeit darstellt.

Von der Registrierungspflicht ausgenommen sind zudem Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände, politische Stiftungen sowie die Kirchen und Religionsgemeinschaften. Angesichts der Umtriebigkeit gewisser politischer Stiftungen und Religionsgemeinschaften ist die Behauptung wohl nicht zu weit hergeholt, daß das Lobbyregister insgesamt mehr nolens volens geschaffen wurde, denn aus grundsätzlicher Sorge um das demokratische System. Nach jahrelangem Gemecker über die Einflußnahmen von Lobbyisten auf politische Entscheidungen mußte der Öffentlichkeit eben etwas Vorzeigbares präsentiert werden zur allgemeinen Beruhigung.

Parlamentarische Nebentätigkeit: Aufsichtsrat

Daß sich Politiker häufig in Aufsichtsräten tummeln und dafür fürstlich entlohnt werden, ist kein Geheimnis. Geradezu rührend war die bereits im Jahr 2013 in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ veröffentlichte Sorge, daß Parlamentarier mit der Volksvertreterei zu beschäftigt sein könnten, um als Aufsichtsrat noch etwas zu taugen. Als ob das die größte Sorge gewesen zu sein hätte. Vielmehr ist es wohl so, daß der Mandatsträger, der im Aufsichtsrat eines großen Unternehmens sitzt, gar nicht dort sitzt, um ein recht gestrenger Aufsichtsrat zu sein, sondern deswegen, weil dadurch eine Form von Lobyyismus möglich wird, die sich jeder parlamentarischen Kontrolle entzieht. Wozu noch einen Hausausweis für den Lobbyisten, wenn der Volksvertreter als Aufsichtsrat auch einen für eine x-beliebige Konzernzentrale haben kann?

Als Heiko Maas noch Wirtschaftsminister im Saarland gewesen ist, saß er bereits in sechs Aufsichtsräten. Markus Söder war zu seiner Zeit als bayerischer Finanzminister Mitglied von vier Aufsichtsräten. Und dann gäbe es da noch die Treffen der internationalen „Großkopferten“ mitsamt der ganzen Geheimniskrämerei um das, was dort besprochen wurde. Volksvertreter reisen gern dorthin und fühlen sich durch Einladungen geradezu geschmeichelt. Besonders beliebt sind Einladungen des „World Economic Forums“ (WEF) von Prof. Klaus „Mr. Great Reset“ Schwab. Es gibt ein Foto, das mehr erzählt als tausend Worte. Entstanden ist es am 20. Januar 2020 in Davos und zeigt recht deutlich eine real existierende Hierarchie. Die deutsche EU-Kommissionspräsidentin v.d. Leyen strahlt wie ein Honigkuchenpferd, als ihr der Gründer des privaten WEF, Prof. Klaus Schwab, mit der Miene eines gütigen Vaters, der sehr zufrieden ist mit „seinem Mädchen“, beide Hände an die Oberarme legt, ganz so, als wollte er sie im nächsten Moment recht inniglich an die väterliche Brust drücken.

Ein unglaublicher Sumpf

Die Bill & Melinda Gates-Stiftung bedachte sowohl das dem Bundesgesundheitsministerium angeschlossene Robert-Koch-Institut als auch die Charité, eine Art „Regierungskrankenhaus“ seit jeher, ganz egal, welche Regierung. Wieler und Drosten, der eine vom RKI, der andere von der Charité, sind die beiden „Experten“, deren Expertisen maßgeblich sind für die Maßnahmen der Bundesregierung bei der Bekämpfung von „Pandemie“, während externe Experten, nicht minder qualifiziert, nach Kräften mundtot gemacht und diffamiert werden. Alles in allem also ein unglaublicher Sumpf, wenn man berücksichtigt, daß Gates der größte private Spender sowohl für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch für die „Impfallianz der Pharmahersteller“ (GAVI) – und zugleich einer der größten, wenn nicht der größte private Pharmaaktionär auf dem Globus überhaupt ist. Unvergessen das strahlende Lächeln, mit dem sich Angela Merkel anläßlich eines Besuchs von Bill Gates in Berlin an seiner Seite präsentierte. So sieht die Vertretung von Volksinteressen aus in einer heilen Welt. Zurück in den Bundestag.

Das Abgeordnetengesetz bestimmt, daß Nebentätigkeiten so lange zulässig sind, wie das Bundestagsmandat noch den „Mittelpunkt der Tätigkeit“ bildet. Wirtschaftswissenschaftler wie Manuel Theisen sprachen sich dennoch vor Jahren bereits gegen Aufsichtsratstätigkeiten von Politikern aus. Die Begründung war interessant: Theisens Ansicht nach fehlen Politikern meistens sowohl die Zeit und auch die Kompetenz sowie die Lust, um als Aufsichtsräte Sinnvolles zu bewirken. Damit nährt er den Verdacht, daß es bei den Aufsichtsratsjobs von Politikern gar nicht um den Nebenjob geht, sondern um die Türöffnerfunktion des jeweiligen Politikers beim Thema Lobbyismus an jedem Lobbyregister vorbei.

Diäten-Neuregelung gefällig?

So ist es auch kein Wunder, daß bereits drei Jahre vor Einführung des unzureichenden Lobbyregisters die Transparenzinitiative „Abgeordnetenwatch“ bemängelte, daß Nebentätigkeiten von Politikern in der Pharma- oder Versicherungsindustrie ein Einfallstor für Lobbyismus seien. Unternehmen erkauften sich durch die Postenvergabe an Abgeordnete einen exklusiven Zugang zur Politik, weswegen Lobbyjobs in der Wirtschaft endlich verboten werden müssten. Dem kann man angesichts der Tatsache, daß alle diese Abgeordneten Parteipolitiker sind, und daß sich die Parteien den Staat insgesamt bereits zur Beute gemacht haben, nur zustimmen.

Außerdem sollte man einmal darüber nachdenken, ob es nicht sinnvoll wäre, auf starr geregelte Abgeordnetendiäten zu verzichten und den Damen und Herren Volksvertretern tatsächlich eine Entschädigung für ihre aufopferungsvolle Hingabe an die Belange des Volkes zu bezahlen. So war die Übersetzung von „Diät“ ursprünglich einmal gedacht. Die könnte exakt in der Höhe desjenigen Nettoverdienstes ausfallen, den der jeweilige Parlamentarier hatte, bevor er in den Bundestag eingezogen ist. Damit würde man das je persönliche Karrieredenken des einzelnen Parteipolitikers ausbremsen und zugleich verhindern, daß sich diejenigen gegenseitig Konkurrenz machen, die in 10.000 Euro monatlicher Abgeordnetendiät einen enormen finanziellen Anreiz zur Vertretung von Volksinteressen sehen. Zusammen mit einer deutlichen Verkleinerung des Bundestags von derzeit 709 Abgeordneten auf vieleicht 500 wäre es daher eventuell zu verschmerzen, auch einem Selfmade-Millionär seinen exorbitanten Verdienstausfall via „Diät“ zu erstatten.

Jedenfalls zeigt die Auswahl an Kanzlerkandidaten im Jahr 2021, von denen jeder „Dreck am Stecken“ hat, daß es erheblichen Reformbedarf gibt, um die Verkrustungen der deutschen Parteiendemokratur zu beseitigen und der ganzen „Idee Bundesrepublik“ neues Leben einzuhauchen. Es steht der Sachverhalt wie ein Elefant im Raum, daß drei Kanzlerkandidaten wie dieses Jahr der Unterjochung des gesamten Staates unter Parteipräferenzen geschuldet sind. Wer glaubt denn ernsthaft, daß sich in einem 83-Millionen-Volk keine geeigneteren Kandidaten für das Amt des einen Bundeskanzlers hätten finden lassen, als ausgerechnet diese drei äußerst suspekten Figuren?

Show für den Souverän

Wie sehr Parteien die Demokratie zur Farce haben verkommen lassen, illustriert ein besonders skandalöser Sachverhalt sehr gut: Abstimmungsergebnisse im Bundestag, bei denen der Parlamentarier eigentlich nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet gewesen wäre, so er denn noch über ein solches verfügt, werden vorher „ausgekaspert“. Bundestagsintern gibt es eine inoffizielle und recht diskret gehandhabte „Pairing“-Regel, die besagt, daß Parteien, ob in der Regierung oder in der Opposition, die Mehrheitsverhältnisse bei Abstimmungen unangetastet lassen wollen, um sich nicht selbst die Alltagsarbeit zu erschweren. Vor Abstimmungen wird ausgekungelt, welche Partei in welcher Stärke bei einer Abstimmung vertreten sein wird, so daß sich das Abstimmungsergebnis recht genau schon vor der eigentlichen Abstimmung festlegen läßt. Die tatsächliche Abstimmung ist dann nur noch reine Show für einen Souverän, dem man aus naheliegenden Gründen eine Demokratiesimulation liefern muß.

Der Vorteil für Parlamentarier egal welcher Partei: Sie können an Ausschußsitzungen teilnehmen oder anderweitige Termine wahrnehmen, während im Plenarsaal die namentliche Abstimmung läuft. Selbst bei eminent wichtigen Abstimmungen besteht keine Notwendigkeit mehr, in voller Fraktionsstärke anzutreten, um so eventuell ein Gesetz zu verhindern, gegen das man sich als Opposition vorher ausgesprochen hatte. Auch parteiinterne Abweichler, die wegen ihres Gewissens anders abstimmen würden und fraktionsintern für ihre Haltung in gewissen Fragen bekannt sind, lassen sich so ausbremsen bei ihrem Versuch, ihrem Gewissen folgend etwas zu bewirken.

Diese Zustände können unmöglich so bleiben, wenn die Bundesrepuiblik auch weiterhin als ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat gelten soll. Das deutsche Volk hat ein echtes Parlament verdient, weil es eines versprochen bekommen hat. Von einem Marionettentheater war ursprünglich nie die Rede.

Nach der Wahl ist vor dem Aufwachen

Nach der Wahl ist vor dem Aufwachen

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Von WOLFGANG HÜBNER | Die Propagandaheere der Massenmedien und Parteiapparate versuchen mit wenig Erfolg, die Bundestagswahl am 26. September 2021 zu einem wichtigen politischen  Ereignis hochzujubeln. Was in der Vergangenheit noch meist gelang, nämlich der nationalen Parlamentswahl mittels eines mächtigen Trommelwirbels Bedeutung zu verleihen, die sie tatsächlich nicht hat, will diesmal kaum gelingen. Denn die […]

Insiderbericht: Plant China die Übernahme der US-Militärbasen in Afghanistan?

Insiderbericht: Plant China die Übernahme der US-Militärbasen in Afghanistan?

Nach Briten, Russen, Amerikanern, der westlichen Staatengemeinschaft nun China: Der gelbe Riese aus Fernost will angeblich sein geopolitisches Gewicht weiter ausbauen – und erwägt die Besetzung der vom Westen offengelassenen Militärstützpunkte im Taliban-Afghanistan. Konkret ist zunächst die Übernahme des ehemaligen US-Luftwaffenstützpunkts in Bagram durch Einheiten der Volksarmee geplant. Offiziell dementiert Peking zwar noch, doch Insider und Militärexperten sind überzeugt, dass es zeitnah hierzu kommt.

China, direktes Nachbarland Afghanistans, würde mit diesem Schritt die bereits aufgenommenen freundschaftlichen Beziehungen zu den Taliban weiter aufbauen. Den ersten Kooperationen, Handelsvereinbarungen und finanziellen Hilfen würde auch damit auch eine militärische und rüstungspolitische Dimension folgen. Es wäre das erste Mal seit dem 19. Jahrhundert, dass sich in Afghanistan mit Duldung einer Regierung eine Gruppierung breitmacht, die das gesamte Land unter Kontrolle hat und nicht bekämpft wird. Das ist nicht einmal den ISAF-Truppen seit 2005 gelungen, die gemeinsam mit den von ihnen ausgebildeten Afghanen zu jedem Zeitpunkt gegen islamistische Rebellen und Taliban kämpfen musste.

Strategisches Interesse trotz Dementi

Für die USA wäre eine Ausbreitung Chinas im Nahen Osten und damit die auch Erschließung neuer Einflusszonen in der vorderasiatisch-islamischen Hemisphäre eine geopolitisch Blamage ersten Ranges. Denn auch wenn Peking zunächst nur Militärpersonal und Beamte für wirtschaftliche Entwicklung auf den Flugplatz Bagram entsenden würde, wie „US News“ berichtet, so sind die USA die großen Verlierer. Bagram ist das Symbol ihres gescheiterten Engagements in dem zerrütteten Staat. Wenn dort bald die Chinesen sitzen, die so ganz nebenbei über die Taliban auch Zugriff auf die zurückgelassenen Hightech-Waffen und modernen Rüstungsgüter der USA erlangen, ist die Demütigung für die Biden-Regierung nicht abzuschätzen.

Den Chinesen könnte die Ausfüllung des durch den chaotischen westlichen Abzug geschaffenen Vakuums durchaus so wichtig sein, dass sie den guten Beziehungen zum Taliban-Regime sogar ihre eher islamfeindlichen Überzeugungen opfern. Die führen bekanntlich im eigenen Land zur Verfolgung und Internierung von Millionen muslimischen Uiguren.

Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums hat am Dienstag die Pläne für eine bevorstehende Übernahme des etwa eine Stunde von Kabul entfernten Militärflugplatzes als „Falschinformation“ zurückgewiesen und auf die Doktrin hingewiesen, dass China keine Militäreinsätze außerhalb seiner Grenzen plane. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass sich die Entsendung von Militär und Zivilpersonal zu einem späteren Zeitpunkt vollziehen könnte – etwa in zwei Jahren, wenn die Taliban ihre Herrschaft gesichert haben. (DM)


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Keine Großmoschee in Vöcklabruck!

Aufwendige Recherchen haben zum Vorschein gebracht, welche radikal-islamistischen Netzwerke es in Österreich gibt und wie die Dzemat Vöcklabruck damit zusammenhängt. Vöcklabruck braucht keine radikale Moschee!

Der ehemalige Militärimam Abdulmedzid Sijamhodzic, welcher vom Verteidigungsministerium aufgrund von Dschihad-Sympathien und Kontakt zu mutmaßlichen Kriegsverbrechern entlassen wurde, war 2018 Ehrengast in der Dzemat Vöcklabruck.

Zudem war auch der Hauptimam des Dzemat Vöcklabruck, Adem Hasanovic, 2017 Gast im IKZ Graz. Das IKZ Graz wurde besonders durch die Terrorrazzien und Salafisten-Besuche bekannt.

Der in München tätige Imam, Sulejman Colakovic, war mindestens zweimal Gast im Dzemat Vöcklabruck. Colakovic betrieb im März 2016 gemeinsam mit Mohammed Porca einen Stand bei einer Veranstaltung in Medina (SaudiArabien).

Mohammed Porca war bis zu seiner Entlassung Hauptimam der radikalen Tewhid Moschee in Wien-Meidling. Diese Moschee wurde unter anderem vom Terroristen Kutjim Fejzulai besucht.

Mohammed Porca war des weiteren auch Mentor der in Österreich bekannten Dschihad-Prediger Mirsad Omerovic und Nedzad Balkan.

Banneraktion

»Keine Großmoschee in Vöcklabruck!«, so der Anlass der eindrucksvollen Banneraktion in Vöcklabruck. In der Nacht auf Sonntag, dem 22. August stellten Aktivisten auf das Baugelände einer Moschee, die zukünftig in Vöcklabruck erbaut werden soll, ein acht Meter hohes Kreuz auf. Davor wurde ein großes Stoffbanner mit der Aufschrift “Hier entsteht: Islamismus Zentrum OÖ” auf dem Boden befestigt.

 

Für Bewohner und Passanten sollte auf diese Weise verdeutlicht werden, was das Vorhaben der Gemeinde Vöcklabruck ist – nämlich die Erbauung eines Islamzentrums. Das als „Bosniakisch-Österreichisches Kultur- und Bildungszentrum“ getarnte Bauprojekt soll in Wahrheit eine Großmoschee werden, sprich eine radikale Religionsgemeinschaft, die eine islamistische Agenda vorantreiben soll, so die Erkenntnisse des Islamismus-Experten Irfan Peci.

Eine an dem Kreuz angebrachte Tafel zeigt ein Zitat von Sebastian Kurz, mit den Worten: „Im Kampf gegen den politischen Islam […] um gegen diejenigen vorgehen zu können, die selbst keine Terroristen sind, aber den Nährboden für solche schaffen“ (Sebastian Kurz, 11.11.2020).   Dies soll veranschaulichen, wie ernst es der Bundeskanzler meinte, als er, eine Woche nach dem schrecklichen islamistischen Terroranschlag in Wien Anfang November 2020, diese Worte in einem Tweet verkündete.

QUELLE: IRFAN PECI

Petition: „Keine Großmoschee in Vöcklabruck“

Setze ein Zeichen und unterschreibe die Petition “Keine Großmoschee in Vöcklabruck”

 

 

 

 

 

 

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Aufklärung dauert an: So hart traf Cyber-Angriff die Unternehmen in OÖ!

Aufklärung dauert an: So hart traf Cyber-Angriff die Unternehmen in OÖ!

Die Gefahr eines Ausfalls wichtiger Infrastruktur wächst stetig. Dabei ist es längst nicht mehr nur die Gefahr durch einen Blackout, auch Hackerangriffe haben zunehmend kritische Infrastrukturbereiche zum Ziel. Auch Oberösterreich ist seit vergangener Woche Ziel eines Cyberangriffs.

Die Ermittlungen dauern noch an, heißt es vonseiten der oberösterreichischen Polizei und wie immer bei derartigen Taten wird es auch eine geraume Zeit dauern, bis Täter ermittelt werden, sollte dies überhaupt geschehen. Inzwischen soll auch die Welser Staatsanwaltschaft für den Fall zuständig sein, dort hat man aber noch keine Informationen.

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34 Unternehmen betoffen

Doch auch zuvor waren nur spärliche Informationen zu erhalten. Was war passiert? Die Internetkriminalität hat nun auch Oberösterreich erreicht und – glaubt man den Berichten von Betroffenen – auch voll erwischt. Über die Hackerangriffe bei den EDV-Dienstleistern wurden die Server- und Cloudlandschaften von möglicherweise Hunderten Unternehmen lahmgelegt. Die Systeme funktionierten einfach nicht mehr. Das bedeutet, dass es sich zumindest um Tage handelt, bis ein Wiederaufnehmen der Tätigkeit der Unternehmen möglich ist.

In Österreich sollen es mindestens 34 Unternehmen sein, davon 32 in Oberösterreich, die von dem Hackerangriff erwischt wurden, darunter auch große Logistikfirmen. Betroffen waren Lebensmittelhersteller, Logistikfirmen, Baukonzerne. Weil auch ein bekannter Großlieferant für Tiefkühlwaren betroffen ist, beklagen Supermärkte und Konsumenten, dass es Lieferschwierigkeiten gibt, so sei beispielsweise der Fisch ausgegangen. Aber auch kritische Infrastruktur wie Ärzte und Apotheken sind unter den Opfern der Kriminellen.

Für Mainstream-Medien zunächst kein Thema

Dabei ist die Vorgehensweise der Kriminellen immer gleich. Erst wenn ein horrend hohes Lösegeld bezahlt wird, erhalten die Firmen den Zugriff auf ihre Server zurück. Bis dahin behalten die Erpresser alle Firmendaten mit einem Verschlüsselungstrojaner in ihrer Gewalt. Tagelang schwieg sich der Mainstream zu der verheerenden Cyber-Attacke auf oberösterreichische Unternehmen aus. Doch die ausführliche Berichterstattung des „Wochenblick“, die ganz Österreich erschütterte, verhinderte, dass die gefährlichen Vorgänge unter den Teppich gekehrt werden.

So sahen sich schließlich auch „ORF“, „Kurier“, „OÖN“ und „Standard“ gezwungen, über den fatalen Angriff auf Oberösterreich aufzuklären. Wurde erst verspätet berichtet, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen und die Anfälligkeit zu vertuschen? Auffällig ist, dass gerade in der letzten Zeit vermehrt Cyber-Angriffe mit schweren Auswirkungen stattgefunden haben. Ob dies ein Zufall ist oder mit der zeitlichen Nähe zu dem WEF-Planspiel „Cyber Polygon“, bei dem genau derartige Szenarien simuliert wurden, zusammenhängt, darüber wird derzeit spekuliert.

Häufung von Cyberangriffen

Aber dass in der USA eine der größten Pipelines des Landes durch Hacker lahmgelegt wurde und die Regierung den Notstand ausrufen muss; dass nach einem Hackerangriff 800 Filialen einer schwedischen Supermarktkette geschlossen bleiben mussten, weil bis hin zur Kassa nichts mehr ging und auch die schwedische Staatsbahn Probleme hatte; dass in Deutschland durch eine Cyber-Attacke der Landkreis Anhalt-Bitterfeld lahmgelegt wurde – und selbst Sozial- und Unterhaltsleistungen über Wochen nicht ausbezahlt werden konnten; dass Anfang Juli „Salzburg Milch“ durch einen Hackerangriff schwer getroffen wurde; und es dazwischen Anfang Juni zu einer großen weltweiten Internetstörung kam, bei der Tausende Webseiten weltweit ausfielen, darunter große Medienhäuser, Internetdienst-Anbieter wie auch die britische Regierungsseite, das mutet fast eigenartig an. Wie verwundbar unser System durch die Digitalisierung geworden ist, zeigen die immer häufiger auftretenden Cyber-Attacken. Immer öfter muss der Katastrophen-Fall ausgerufen werden. Alleine im Vorjahr wurden bereits 36.000 Fälle von Cyber-Kriminalität in Österreich gemeldet. Für derartige Notfälle braucht es aber nicht unbedingt Internetkriminelle.

Blackout durch linken Terror in München

Vor dem Pfingstwochenende sorgten in München Linksextreme durch einen Brandanschlag, der mehrere Stromkabel beschädigte, in drei Stadtteilen für einen großflächigen Stromausfall. Teilweise dauerte es bis zu eineinhalb Tage, bis alle wieder mit Energie versorgt waren. Die Folgen zeigten, was die Bürger bei einem Blackout, also bei einem großflächigen Stromausfall, der nach Schätzungen bis zu zwei Wochen andauern kann, zu erwarten haben. Denn vor dem Pfingstwochenende standen viele Kunden plötzlich vor leeren Supermarktregalen.

Als diese wieder öffnen konnten, waren viele Lebensmittel durch die ausgefallene Kühlung verdorben. Und noch schlimmer, die Kühlung fiel nicht nur aus, sondern wurde bei einem Aldi auch beschädigt. Daher musste, als der Strom wieder verfügbar war, der Filialbetrieb ohne Kühltechnik aufgenommen werden. Man sieht, derartige Notfälle können schneller eintreten, als man erwartet. Daher sollte man vorsorgen, um von einem Ernstfall nicht unvorbereitet getroffen zu werden. Und die Vorbereitung für den Fall der Fälle beginnt in den eigenen vier Wänden, denn Rettungskräfte haben im Ernstfall alle Hände voll zu tun.

Sie müssen Menschen aus U-Bahnen oder Aufzügen befreien, in Krankenhäusern oder Altenheimen bei der Versorgung helfen oder Notfälle nach Unfällen versorgen. Jedoch sind die wenigsten Österreicher auf einen derartigen Katastrophenfall wirklich vorbereitet. Nach Schätzungen könnten sich nach spätestens vier Tagen rund 3 Millionen Österreicher nicht mehr selbst versorgen und wären auf Hilfe von außen angewiesen!

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Berufungsgericht in Minnesota hält Erdgas-Energieplan für umweltfreundlicher als Solar- und Windenergie

Berufungsgericht in Minnesota hält Erdgas-Energieplan für umweltfreundlicher als Solar- und Windenergie

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Joseph A. Morris

Die Entscheidung des Berufungsgerichts von Minnesota ist ein Triumph für den gesunden Menschenverstand und für die Wissenschaft über die Politik, die sich als Wissenschaft ausgibt.

Das Berufungsgericht von Minnesota entschied gestern in einem Fall von Versorgungsregulierung, bei dem es um eine Erdgasressource ging – ein 525-MW-Erdgas-Kombikraftwerk in Superior, Wisconsin (am äußersten westlichen Ende des Oberen Sees [Lake Superior], auf der anderen Seite des St. Louis River von Duluth, Minnesota), bekannt als das Nemadji Trail Energy Center (NTEC).

Minnesota Power und ein Unternehmen aus Wisconsin, South Shore Energy, LLC, beabsichtigen, das Kraftwerk zu bauen und die Hälfte der Stromerzeugung zu kaufen (zum Weiterverkauf).  Nach dem Gesetz von Minnesota ist eine Genehmigung durch die staatliche Kommission für öffentliche Versorgungsbetriebe erforderlich, die nach den Kriterien des „öffentlichen Interesses“ erteilt wird.

Extremistische Umweltschützer, die das Kraftwerk ablehnen, fochten den Genehmigungsantrag mit der Begründung an, dass Investitionen in erneuerbare Energiequellen dem öffentlichen Interesse besser dienen würden als dieses Projekt mit fossilen Brennstoffen.  Die Kommission führte eine Anhörung durch und entschied in der Sache zugunsten von Minnesota Power.  Gegen die Entscheidung der Kommission wurde Berufung beim Berufungsgericht von Minnesota eingelegt, über die gestern entschieden wurde.  Eine Kopie der Stellungnahme des Gerichts, die von einem einstimmigen Dreiergremium abgegeben wurde, ist als pdf-Datei beigefügt [Siehe den Link unten!].

Das Gericht führte aus:

Die Unterlagen … stützen die Schlussfolgerung, dass NTEC dem öffentlichen Interesse besser dient als Alternativen zu erneuerbaren Energiequellen.  Wie oben dargelegt, haben Minnesota Power und das Ministerium umfangreiche Beweise und Analysen vorgelegt, die zeigen, dass die Abkehr von der Kohle und die Hinwendung zu intermittierenden erneuerbaren Energiequellen die Zuverlässigkeit beeinträchtigt und die Abhängigkeit von den Energiemärkten erhöhen könnte, wodurch die Kosten steigen. Ihre Analysen haben auch gezeigt, dass NTEC diese Bedenken ausräumt, indem es eine zuverlässigere und kostengünstigere (einschließlich Umweltkosten) Energiequelle als die entsprechenden erneuerbaren Ressourcen bietet.

Zusammenfassend stellte das Gericht fest, dass die Stromerzeugung durch Erdgas nach dem derzeitigen Stand von Wissenschaft und Technik „eine zuverlässigere und kostengünstigere Energiequelle (einschließlich der Umweltkosten) darstellt als gleichwertige erneuerbare Ressourcen. (Hervorhebung {vom Autor} hinzugefügt.)

Zu den Beweisen, die für die Entscheidung ausschlaggebend waren, gehörten Expertenaussagen, die besagen, dass „die Wind- und Solarkapazität nicht immer in verfügbare Energie umgewandelt werden kann, da diese Ressourcen unvorhersehbar und unkontrollierbar sind – der Wind weht nicht immer und die Sonne scheint nicht immer“. In dem Gutachten wurden auch die Folgen dieser Tatsachen in Bezug auf Wind- und Solarquellen untersucht, einschließlich der wirtschaftlichen und sozialen Schäden, die durch ihre Unzuverlässigkeit entstehen, und der Umweltschäden, die durch kurzfristige Reparaturen verursacht werden können, die oft notwendig sind, um sie während ihrer unregelmäßigen Perioden der Unzulänglichkeit zu ersetzen.

Eine Sache an der Entscheidung ist für mich beunruhigend. Das Gericht bezeichnete sein Urteil als „non-precedential“, was bedeutet, dass die Entscheidung nach den Vorschriften des Bundesstaates Minnesota für Zivilprozesse nicht in anderen Fällen in Minnesota zitiert werden darf. (Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht auch außerhalb der Gerichtsdokumente in Minnesota zitiert und ausführlich diskutiert werden kann, z. B. in Zeitungen und wissenschaftlicher Literatur).

Besonders ärgerlich finde ich Regeln, die vorsehen, dass einige Entscheidungen nach dem Ermessen des entscheidenden Gerichts als „nicht präsenzrelevant“ eingestuft werden. Solche Regeln haben sich in den letzten Jahrzehnten in den amerikanischen und anderen Common-Law-Gerichtssystemen stark ausgebreitet.

Meiner Ansicht nach hat ein Gericht keinen besonderen Einblick in die Frage, ob sein Arbeitsergebnis über die vier Ecken des von ihm entschiedenen Falles hinaus von Wert ist oder ob es eine umfassendere Prüfung verdient oder nicht.

Die beiden Begründungen, die traditionell für solche Regeln angeführt werden, lauten: (a) die Entscheidung bricht kein Neuland, und (b) die gedruckten Gesetzesbücher werden immer weniger, und die gedruckten Seiten sollten nicht mit doktrinärer Redundanz gefüllt werden.

Ich entgegne, dass (a) das entscheidende Gericht nicht immer erkennen kann, wann eine Nuance in seiner Entscheidung den Kern der Rechtslehre berührt, und dass es außerdem oft hilfreich ist, sich auf eine einheitliche Auslegung und Anwendung einer Vorschrift zu berufen, vor allem, wenn sie zu einem unbekannten Zeitpunkt in der Zukunft angefochten wird, und dass (b) immer mehr juristische Veröffentlichungen auf digitale Medien umgestellt werden und es immer weniger Wettbewerb um Regalplätze in juristischen Bibliotheken gibt.

In jedem Fall ist die gestrige Entscheidung der Berufungsinstanz in Minnesota ein Triumph für den gesunden Menschenverstand und für die Wissenschaft gegenüber einer Politik, die sich als Wissenschaft ausgibt.

Die vollständige Urteilsbegründung steht hier!

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/minnesota-appeals-court-holds-natural-gas-power-plan-more-environmentally-friendly-than-solar-and-wind

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE