Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das absehbare Ende der ISS: Russland plant eine eigene Raumstation und bemannte Flüge zum Mond

Das absehbare Ende der ISS: Russland plant eine eigene Raumstation und bemannte Flüge zum Mond

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Das ist eigentlich keine politische Meldung, aber da Raumfahrt mich interessiert, bringe ich sie hier trotzdem. Allerdings hat die Meldung auf der anderen Seite durchaus einen politischen Aspekt, denn der einzige Bereich, in dem die USA und Russland noch problemlos zusammenarbeiten und der noch nicht von westlichen Sanktionen betroffen ist, ist die Raumfahrt. Das dürfte […]

Der Beitrag Das absehbare Ende der ISS: Russland plant eine eigene Raumstation und bemannte Flüge zum Mond erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Alfred de Zayas: „Afghanistan ist der weltweit größte Mohnanbauer und Opiumproduzent“

Ein Interview mit Professor Dr. iur. et phil. Alfred de Zayas, seines Zeichens Völkerrechtler und Historiker, der US-amerikanischer und Schweizer Staatsbürger ist. An der Uno hielt er mehrere Funktionen inne, zuletzt als Unabhängiger Experte für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung. Alfred de Zayas ist Autor zahlreicher Bücher.

 

Frage: Die USA haben erneut Soldaten nach Kabul geschickt. Warum?

Prof. Dr. Alfred de Zayas: Schon wieder hat das Pentagon die Realitäten missverstanden und die Kraft der Taliban unterschätzt. Mit dem Sieg der Taliban war eher früher als später zu rechnen – sowie mit Terrorismus. Die USA wollten sich daraus zurückziehen und meinten, sie hätten sechs Monate Zeit, um es komfortabel zu schaffen, d. h. komfortabel für die USA und Nato. Es ist aber anders gekommen.

Warum haben die Taliban das Land so schnell wieder unter Kontrolle gebracht?

Die Taliban hatten die Kraft der Überzeugung und des religiösen Fundamentalismus. Die von den USA unterstützte Regierung hatte keine Wurzeln im afghanischen Volk. Darum ist die US-Niederlage in Afghanistan eigentlich peinlicher als der US-Abzug aus Vietnam im Jahre 1975, denn die Fehler hier sind nicht nur die des Pentagons, sondern auch die der Nato. Allerdings war dieses Debakel vorauszusehen. Die USA, Großbritannien und die Nato glaubten der eigenen Propaganda. Wie Julius Caesar einst schrieb, „quae volumus, ea credimus libenter“ – was wir glauben wollen, das glauben wir gerne. Es kommt noch schlimmer. Mundus vult decipi: Die Welt will betrogen werden. Und solange Menschen Geld daran verdienen können, werden die Lügen und falschen Darstellungen Erfolg haben.

Warum waren die USA überhaupt in Afghanistan?

Wegen geopolitischer Interessen der Nato und, wie sich herausgestellt hat, wegen wichtiger Bodenschätze wie seltene Erden. Es „amüsiert“ mich zu lesen, dass Jens Stoltenberg, Generalsekretär der Nato, noch die alte Lüge wiederholt, dass sie nach Afghanistan gingen, um den internationalen Terrorismus zu bekämpfen.

Das ist doch Unsinn

Ja, der übliche Quatsch. Es ist genauso falsch wie die Mär, dass die „Koalition der Willigen“ wegen angeblicher Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins im Irak einmarschierten. Im Irak war es das Öl, in Afghanistan sind es die Geopolitik und die speziellen Bodenschätze. Das Resultat ist: Der Hass gegen die USA und die Nato ist so gewachsen, dass möglicherweise mit viel mehr Terrorismus zu rechnen ist. Der Westen hat die Taliban provoziert, und nun steht er vor einem Scherbenhaufen. Die Taliban sind keine Imperialisten, sie kommen nicht nach Amerika, um alle zum Islam zu bekehren; sie leben in einer vom Islam und alten Traditionen beherrschten Welt. Das ist nicht unsere Welt, aber der Westen sollte aufhören, den Mittleren Osten und Asien beherrschen zu wollen. Wenn die USA die Taliban und die restliche afghanische Bevölkerung in Ruhe gelassen hätten, wären wir nicht in dieser misslichen Lage heute. Im Grunde genommen wollen die Afghanen nur in Ruhe gelassen werden. Die Taliban glauben an ihre Sache. Zwar verwenden sie kriminelle Methoden, aber man kann durchaus die Logik verstehen – sie wollen ausländische Interventionen ein für allemal beenden. Die Taliban bekämpften die Sowjets, wie sie die Amerikaner und alle Nato-Truppen bekämpften. Sie haben zwar viele Gegner im Volk – aber auch viele Anhänger.

Warum?

Die meisten Afghanen haben die Nase voll von ausländischen Interventionen und ständigen Bombardierungen. Es gibt das Selbstbestimmungsrecht aller Völker, das in der Uno-Charta und im Art. 1 des Uno-Pakts über bürgerliche und politische Rechte verankert ist. Die Afghanen – ob Taliban oder andere – haben keine Liebe für Imperialisten – egal ob Briten, Russen, Amerikaner oder die übrigen Europäer, die im Windschatten der USA die Werte des Völkerrechts ebenfalls verraten haben.

Was muss geschehen, damit sich das Land stabilisiert?

Zunächst brauchen die Afghanen Frieden – und die Menschen benötigen internationale Solidarität. Die Uno sollte den Wiederaufbau des Landes fördern und koordinieren. Die Food and Agriculture Organisation (FAO), die Weltgesundheitsorganisation, das Uno Entwicklungsprogramm (UNDP) können viel dazu tun, um die zerstörten Infrastrukturen des Landes aufzubauen, und zwar ohne IWF-Kredite, die stets einen Angriff auf die Souveränität jedes Empfängerlandes bedeuten. Die Botschaften von allen wohlmeinenden Staaten sollten zurück nach Kabul gehen und versuchen, das Land konstruktiv zu unterstützen, aber nicht im kapitalistischen Sinne des Neoliberalismus mit Privatisierungen und «Investitionen» durch das Großkapital.

Wie könnten die wohlmeinenden Staaten beim Wiederaufbau des Landes helfen?

Nicht nur mit Geld – sondern mit Ehrlichkeit, Respekt und Aufrichtigkeit. Unsere Lügen- und Lückenmedien haben seit mehr als 20 Jahren eine schwarz-weiß Karikatur der Lage in Afghanistan verbreitet. Jene Nato-Staaten, die Afghanistan erbarmungslos bombardierten und Hunderttausende von Zivilisten töteten – vielfach mit Drohnenangriffen – sie schulden Afghanistan Milliarden, Milliarden für den Wiederaufbau, Milliarden als Kompensation. Dabei geht es nicht um Kredite – sondern um völkerrechtlich gebotene Reparationsleistungen. Staaten wie die Schweiz, die sich an den Aggressionen nicht beteiligten und keine „hidden agenda“ führen, haben eine gewisse Glaubwürdigkeit und könnten eine Mediations-Rolle ausüben.

Die Taliban haben vorgeschlagen, für die Bildung einer Regierung alle Kräfte im Land miteinzubeziehen. Was halten Sie von dieser Idee?

Wir müssen warten und sehen. Vielleicht möchten sie das wirklich. Aber ob alle Kräfte tatsächlich mit einer Theokratie glücklich sein können – das bezweifle ich. Aber man muss abwarten. Es gibt Beobachter vor Ort, die das positiv bewerten.

Müsste man nicht die USA für alle zivilen Opfer zur Rechenschaft ziehen?

Gewiss. Aber die USA haben die vier Millionen Opfer des Vietnamkrieges – dazu zähle ich auch die Opfer der US-Bombardierungen und die Konsequenzen der Verwendung von Agent Orange und anderer chemischer Waffen – nie entschädigt. Natürlich haften die USA für die Megaverbrechen, die die Nato-Streitkräfte in Afghanistan begangen haben – u. a. für die Verwendung von Uranwaffen (depleted uranium). Das Land ist schwer kontaminiert worden – und die Radioaktivität des depletet uranium (abgereichertes Uran) verschwindet nicht von heute auf morgen. Die USA müssten für die vollständige Sanierung Afghanistans bezahlen. Das müssten alle Staaten, die nicht am Krieg beteiligt waren, einfordern, sonst wird wie in Vietnam nichts passieren.

Kann man sagen, die US-Außenpolitik in Kombination mit Waffengewalt hat versagt?

Ja und nein. Die US-Außenpolitik hat dafür gesorgt, dass die amerikanischen Waffenproduzenten enorme Profite machen konnten – und zwar seit 20 Jahren. Es war ein gutes Geschäft für Lockheed-Martin, Boeing, Haliburton, Blackwater – in Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien. Die USA betreiben eine Politik des permanenten Krieges. Nun stellt sich die Frage, wo werden die USA demnächst heiße Kriege führen – wohl nicht in Russland und China – das wäre viel zu gefährlich. Aber es bieten sich immer kleinere „Feinde“ an – wie Iran, Jemen, Somalia oder Lateinamerika usw. Abwarten ist eigentlich keine Option, die übrigen Staaten müssten hier der aggressiven Politik Einhalt gebieten.

Die USA werden also keine Lehren daraus ziehen?

Die USA haben keine Lehren aus dem Vietnam-Debakel gezogen. Auch nicht nach der gescheiterten «Bay of Pigs»-Invasion gegen Kuba, bei der gescheiterten Unterstützung der Contras in Nicaragua oder aus den vielen Versuchen, Hugo Chávez zu stürzen. – Wir erinnern uns an den Putsch vom April 2002 oder an die vielen späteren Attentate gegen die Regierung von Venezuela. Auch vor zwei Jahren, als sie den selbsternannten Präsidenten von Venezuela Juan Guaidó bei einem Putschversuch unterstützten, der glücklicherweise gescheitert ist. Und das sage ich als ehemaliger Uno-Experte, der das Land besucht und die Lage dort untersucht hat.¹

Welches Land könnte hier eine konstruktive Rolle spielen? Auch die EU muss über die Bücher.

Zunächst sollte die EU eine eigene Politik entwickeln – sich abkoppeln von den USA und der Nato. Ob das gelingt, bezweifle ich. Die EU hilft selten, ohne eigene Hintergedanken. Die Taliban wissen, dass die USA und die EU keine Freunde Afghanistans sind – und sie werden uns mit sehr viel Misstrauen begegnen. Man braucht eben ein neutrales Land wie die Schweiz, das im Namen von einigen europäischen Staaten sprechen könnte. Schändlicherweise haben die Briten, die Deutschen, die Franzosen, aber auch die Australier zu viele Kriegsverbrechen in Afghanistan begangen. Ohne Anerkennung dieser Tatsachen, ohne Entschuldigung, ohne Reue seitens der EU werden die Taliban kaum etwas mit der EU zu tun haben wollen. Dies öffnet Einflussmöglichkeiten für die Chinesen und für die Russen.

Sie hatten es bereits erwähnt. Berichten zufolge wurden bei der Bombardierung von Tora Bora, aber auch an anderen Orten abgereichertes Uran eingesetzt. Was heißt das für die Region?

Die neue Wortschöpfung „Ecocide“ ist in Mode gekommen. Tatsächlich haben sie die gröbste chemische Umweltverschmutzung verursacht, die auch auf Jahrzehnte Konsequenzen haben wird. Man muss eine gründliche Sanierung der Radioaktivität in Angriff nehmen. Es ist schon absurd, wie überall über den Klimawandel gesprochen wird, aber wenn es um Krieg geht, bei dem Unmengen von Schäden an Mensch und Natur angerichtet werden, gibt es von den Klimaaktivisten sozusagen keinen Aufschrei.

Der Einsatz dieser radioaktiven Waffen ist doch völkerrechtlich verboten.

Absolut. Im Humanitären Völkerrecht (international humanitarian law – gemeint sind die Haager und Genfer Konventionen und Protokolle) gelten zwei Prinzipien. Das Prinzip der Trennung zwischen zivilen und militärischen Zielen und das Prinzip der Verhältnismäßigkeit (principles of distinction and proportionality). Radioaktive Waffen sind mit diesen beiden Prinzipien nicht in Einklang zu bringen. Sie treffen immer auch Zivilpersonen und entfalten eine schädliche Wirkung, wenn der Krieg schon lange vorbei ist.

Wenn Sie die Politik der USA und ihrer Verbündeten zu Recht kritisieren, laufen Sie nicht Gefahr, als Sympathisant der Taliban abgetan zu werden?

Ich habe etliche Male die Verbrechen der Taliban angeprangert und verlangt, dass sie nicht straffrei davonkommen. Ich hoffe, dass der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag seine Untersuchungen über die Verbrechen der Taliban sowie über die Verbrechen der USA und Nato fortführt.

Haben wir hier nicht das Problem, wer ist der Aggressor und wer sind die Opfer?

Eigentlich mag ich Täter-/Opferschablonen nicht. Ich lehne Pauschalisierungen ab – aber, es ist klar, dass die afghanische Bevölkerung das Opfer dieses Krieges war. Es ist auch klar, dass völkerrechtlich gesehen weder die USA noch die Nato eine Legitimierung hatten und dass hier die Uno-Charta durch sie vielfach verletzt wurde. Ich lehne alle terroristischen Aktionen grundsätzlich ab, genauso wie ich den Staatsterrorismus des Pentagons verurteile. Man muss aber nicht alles verallgemeinern. Gewiss sind nicht alle Taliban Terroristen. Als Völkerrechtler und Historiker frage ich nach den Ursachen von Konflikten. Gewiss haben die Amerikaner dazu beigetragen, sie provozieren nicht nur die Islamisten – sie provozieren normale Menschen muslimischen Glaubens, wenn sie sich in ihre internen Angelegenheiten einmischen. Die USA provozieren die Palästinenser, wenn sie ihnen das Selbstbestimmungsrecht verweigern, wenn sie die Verbrechen Israels gegen die Palästinenser verteidigen. Die USA provozieren die ganze Menschheit, wenn sie sich anmaßen, eine „Mission“ zu haben und die „Demokratie“ zu exportieren. Wenn die USA „Demokratie“ sagt – meinen sie aber das kapitalistische Wirtschaftssystem. Dies hat wenig mit Demokratie oder Menschenrechten zu tun.

Es gibt Aussagen, dass die Taliban letztlich ein Produkt der USA seien. Können Sie dem zustimmen?

Ja, das hat sogar die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin der Wahlen 2016, Hillary Clinton, in einem Interview bei Fox-News bestätigt.² Man hat damals im Kampf gegen die Sowjetunion die sogenannten Volksmudschaheddin unterstützt und mit US-Waffen ausgerüstet. Nachdem die Sowjetunion abgezogen war, hat man das Land seinem Schicksal überlassen und so konnten diese von der USA ausgerüsteten und von der CIA und vom pakistanischen Geheimdienst (ISI) ausgebildeten Kämpfer das Land 1996 übernehmen. Hillary Clinton sagte: «Wir bekämpfen diejenigen, die wir selbst geschaffen haben.»

Sie sprechen deutliche Worte und kritisieren Ihr Land. Das machen in solcher Klarheit nur wenige.

Als Patriot muss man das, man will doch dafür sorgen, dass sich sein Land an den Gesetzen und an der Gerechtigkeit orientiert. Ein Patriot fördert den Rechtsstaat dadurch, dass er von seiner Regierung saubere und ehrliche Handlungen und von seinen Politikern Rechenschaft verlangt. Charles de Gaulle definierte den Patriotismus folgendermaßen: „Le patriotisme, c‘est lorsque l‘amour du peuple auquel vous appartenez passe en premier. Le nationalisme, c‘est lors­que la haine des autres peuples l‘emporte sur tout le reste.“ [Patriotismus ist, wenn die Liebe zum Volk, dem Sie angehören, an erster Stelle steht. Nationalismus ist, wenn der Hass auf andere Völker Vorrang vor allem anderen hat. Red.] Ich bin damit voll einverstanden.

Man wirft den Taliban vor, dass sie den Drogenanbau fördern würden. Können Sie das bestätigen?

Wir brauchen dringend Whistleblower, die uns erklären, was da los war. Gewiss waren die Taliban zunächst starke Gegner des Opiums. Es gibt aber Hinweise darauf, dass die CIA bewusst den Opium-trade in Afghanistan förderte, u. a. um die Mudschaheddin in dem Krieg gegen die Sowjetunion zu finanzieren – das wurde als Operation „Cyclone“ bekannt. Auch bei der US-Intervention in Nicaragua in den 80er Jahren hat die CIA diese „Contras“ durch den Verkauf von Drogen finanzieren müssen, denn der amerikanische Kongress hätte solche „covert-operations“ nicht gebilligt. Die Taliban haben von der CIA einiges gelernt, vor allem die Finanzierungsmöglichkeiten ihres eigenen Verteidigungskrieges gegen die USA – eben durch Produktion und Verkauf des Opiums. Der schottische Journalist Alan Macleod hat im Juni 2021 einen interessanten Artikel dazu veröffentlicht „Geopolitics, Profit and Poppies: How the CIA Turned Afghanistan into a Failed Narco-State.“²

Was für Erkenntnisse finden sich in dem Artikel?

Er schreibt zum  Beispiel: «Mohn wird vom US-Militär als perfekte Kriegspflanze angesehen. Amerikanische Geheimdienstoffiziere stellten sogar Anleitungen für den Mohnanbau zusammen, verteilten Saatgut an lokale Afghanen und halfen beim Anbau von Hunderten von Mohnpflanzen, was den illegalen Handel im Land anheizte.

Im November 2017 gab das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UnoDC) bekannt, dass der Mohnanbau in Afghanistan in einer einzigen Saison um mehr als 120 000 Hektar zugenommen hat. Die Opiumproduktion des Landes stieg von rund 180 Tonnen im Jahr 2001 auf mehr als 3 000 Tonnen pro Jahr nach der US-Invasion. Im Jahr 2020 erreichte sie sogar einen Rekordwert von fast 10 000 Tonnen. Heute ist Afghanistan der weltweit größte Mohnanbauer und Opiumproduzent und liefert mehr als 85 Prozent des weltweiten Opiums.»

Das heißt im Klartext, die USA sind für den explosionsartigen Anstieg der Mohnproduktion verantwortlich…

Gemäß dem Artikel von Alan Macleod muss man diesen Schluss ziehen.

Wie beurteilen Sie die Reaktionen des Menschenrechtsrates, der gerade seine 31. Sondersitzung über Afghanistan abhielt, oder die G 7 Gespräche?

Wie so oft kommen das Büro des Hochkommissars für Menschenrechte, der Menschenrechtsrat, die G 7 und andere Gruppierungen zu spät und können nur an «Band Aids» denken, humanitäre Hilfe, Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten. Natürlich müssen die Uno und die internationale Gemeinschaft leidenden Menschen helfen – aber wir müssen auch verstehen, dass die USA und Nato mitverantwortlich sind an dieser Katastrophe.

Inwiefern?

Wenn die USA diesen willkürlichen und ungerechten Krieg in Afghanistan nicht geführt hätten, wenn die Nato Afghanistan nicht erbarmungslos bombardiert hätte, wären die Szenen in Kabul und anderen Orten Afghanistans anders. Es ist nicht schwierig zu verstehen, dass der Westen die Ursache vieler dieser Probleme ist, und solange die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen werden – und damit meine ich George W. Bush, Dick Cheney, Colin Powell, Tony Blair, Barack Obama, Donald Trump usw. – wird die Welt weiterhin solches Elend sehen. Die große Migrationswelle aus Libyen/Afrika, Syrien, Libanon usw. geht auf USA und Nato Interventionspolitik zurück. Es ist kein Wunder, wenn die USA ein Land und eine Region destabilisieren, dass es Konsequenzen gibt. Aber die Staaten, die sich daran nicht beteiligt haben – z. B. Ungarn, Slowenien, Slowakei usw. sollen für die Verbrechen der US nicht bezahlen. Was die Welt braucht, sind präventive Diplomatie, friedensfördernde Maßnahmen und ein Ende der Provokationen und Ausbeutung anderer Menschen und Länder.

Wie muss man die Stellungnahmen der verschiedenen Uno-Experten verstehen, die scharfe Vorwürfe an die Adresse der Taliban richten?

Was sie da sagen, ist nicht unbedingt falsch, aber es hilft in diesem spezifischen Moment nicht. Die Meldung ist zu allgemein – ich möchte fast sagen, zu banal – der Krise nicht angemessen. Sie sprechen von Flüchtlingen, Migration und Frauenrechten. Bedeutend ist, was nicht erwähnt wird, und sie ziehen nicht die richtigen Konsequenzen. Sie verurteilen nicht die illegale Einmischung seinerzeit der Sowjetunion und der USA in die Angelegenheiten Afghanistans. Die Katastrophe in Afghanistan ist die direkte Konsequenz der illegalen Interventionen, und kein Mensch hat sich dafür entschuldigt oder Reparationen geleistet. Die USA und Nato-Länder haben tausendfach mehr Schaden in Afghanistan angerichtet als die Sowjets. Die USA und Nato-Länder haben 20 Jahre das Land gefoltert. Nun kommen die Taliban an die Regierung – einige sogar, die in Guantánamo und in anderen Folterstätten gelitten haben. Die Uno-Rapporteure sollten die Verbrechen der USA und der Nato ebenso beim Namen nennen und unmissverständlich verurteilen – dies tun sie aber nicht. Interessant ist auch, dass nur einige Rapporteure mitsigniert haben – nämlich die politisch korrekten Rapporteure, die ich „Guardians of the Status quo“ nenne. Sie dienen dem System. Sie dienen den Interessen der Eliten.

Wer hat nicht signiert?

Zum Beispiel der Schweizer Rapporteur über Folter, Nils Melzer; der ugandische Rapporteur über die Weltordnung, Livingston Sewanyana; die Rapporteurin über Sanktionen, Alena Douhan.

Der US-Präsident hat sich auch geäußert…

Ja, erbärmlich. Nirgendwo wird von Biden anerkannt, dass die USA kein Recht hatten, in Afghanistan einzumarschieren, um 20 Jahre das Land zu besetzen. Da ist keine Spur von Selbstkritik, sondern nur Wiederholung der Propagandalügen. Das Phänomen ist nicht neu. Auch nach Vietnam wollten die USA ihre eigene Propaganda fortsetzen. Sie bleiben die Guten und die Taliban bleiben die Bösen. Gewiss – die Taliban haben viele Verbrechen begangen. Aber sie waren Opfer einer illegalen Aggression. Die US-Medien wollen die Konsequenzen der Niederlage nicht anerkennen, sondern die Kriegslügen fortsetzen

Warum konnten die USA die Regierungen und das Volk Afghanistans nicht für «The American Way» gewinnen?

Erstens konnten die Amerikaner das afghanische Volk nicht davon überzeugen, dass das westliche Model besser sei als ihr eigenes. Zweitens, die Amerikaner haben sich nicht in die Lage der Menschen dort versetzt, ihre Kultur und ihre Traditionen nicht verstanden. Eines ist auf alle Fälle klar: Die Afghanen wollen den westlich-amerikanischen neoliberalen Kapitalismus nicht. Niemand will von einer fremden Macht bestimmt werden. Ob richtig oder falsch, jedes Volk hat das Recht, sich selbst zu entwickeln und den eigenen Weg zu bauen. Allenfalls können wir Rat geben, wenn uns jemand darum bittet.

Was würden Sie für einen Weg als ehemaliger Unabhängiger Uno-Experte für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung im Umgang mit der Situation in Afghanistan empfehlen?

Respekt gegenüber dem afghanischen Volk. Respekt für das Selbstbestimmungsrecht aller Völker. Die Respektierung der Uno-Charta, insbesondere des Gewaltverbots im Artikel 2(4) der Charta. Die Respektierung des Verbotes der militärischen Intervention und der imperialen Einmischung in die inneren Angelegenheiten von anderen Ländern, wie es in etlichen Resolutionen der Uno-Generalversammlung steht, u. a. Res. 2625, 3314 usw. Ich würde empfehlen, dass meine 25 Prinzipien einer gerechten Weltordnung angewandt werden, dass diese Prinzipien in alle Sprachen übersetzt werden, einschließlich Dari (Farsi), Paschtu und die anderen Sprachen, die in Afghanistan gesprochen werden. Meine 25 Prinzipien wurden dem Uno-Menschenrechtsrat im März 2018 vorgelegt⁴ und nun liegen sie in meinem Buch „Building a Just World Order“⁵ vor. Die Präsidentin der Generalversammlung 2018–19, Maria Fernanda Espinosa, sagte darüber: „Die 25 Zayas-Prinzipien der internationalen Ordnung sind eine moderne Magna Carta. Wenn sie von der internationalen Gemeinschaft umgesetzt würden, könnten sie dazu beitragen, im 21.  Jahrhundert Frieden mit sozialer Gerechtigkeit zu sichern. Gemäss der Uno-Charta tragen die Mitgliedsstaaten Verantwortung für zukünftige Generationen. Daher sollten sie konkrete Massnahmen ergreifen, um diese regelbasierte Ordnung in internationaler Solidarität zu verwirklichen.“

Herr Professor de Zayas, herzlichen Dank für das Gespräch.

Interview Thomas Kaiser | Der Abdruck erfolgte mit freundlicher Genehmigung von Zeitgeschehen im Fokus.

¹ undocs.org/A/HRC/39/47/Add.1 siehe auch Kapitel 12 des Buches «Building a Just World Order», www.claritypress.com/product/building-a-just-world-order

² www.youtube.com/ watch?v=vlbZt56qv18

³ www.mintpressnews.com/cia-afghanistan-drug-trade-opium/277780/

4 www.ohchr.org/EN/Issues/IntOrder/Pages/OutliningPrinciples.aspx

⁵ Kapitel 2, Building a Just World Order, Clarity Press, Atlanta, 2021.


PEI: Mehr Kinder mit Impfreaktion als mit COVID-19-Diagnose im Krankenhaus – Kroatien beendet die “Impfungen” – Rumänien eröffnet Untersuchung zum Kauf der Covid-“Impfstoffe” und schließt seine Impfzentren

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23.09.2021, 22:31 Uhr. Corona Doks – https: – Unter diesem Titel berichtet am 23.9. aerzteblatt.de (!?): »Athen – Die Justiz in Griechenland will künftig bei Strafanzeigen von Impfgegnern und Coronaleugnern keine Verfahren mehr einleiten, wenn sich die Beschwerden gegen die Einhaltung von Coronamaßnah­men richten. Das teilte der Staatsanwalt des obersten griechischen Gerichtshofes, Vassilis…

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Miriam Hope – Scholz kommt an den Pranger / Impfwochen sind größter Flop / Freedom Day
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23.09.2021, 11:10 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Impfung, Herdenimmunität, Kinder, Jugend, Impfschäden, Nebenwirkungen, Pandemiemanagement…

Tages-Anzeiger: Daten aus klinischer Studie – Corona-Impfung für Kinder rückt näher
23.09.2021, 10:53 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Impfung, Kinder, Pharmaindustrie, Biontech, BNT162b2 , Pfizer, Impfschäden…

Pfizer-Studie zur Wirkung der “Impfung” auf Schwangere verzögert sich leider – niemand will das Versuchskaninchen sein
23.09.2021, 10:51 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Neues von der Contergan-Front: Pfizer-Studie zur Wirkung der “Impfung” auf Schwangere verzögert sich leider – niemand will das Versuchskaninchen sein A study led by Pfizer Inc. and BioNTech SE evaluating their Covid-19 vaccine in expectant mothers has been complicated by slow enrollment, researchers say, delaying results that could help inform…

Corona-Impfkampagne: Bis Ende Juli 25.000 Tote mehr als 2020
23.09.2021, 10:38 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Impfungen: Es starben bis Ende Juli 25.000 mehr Menschen als 2020 Die Daten scheinen valide zu sein: Es gibt in Deutschland seit Impfstart eine Übersterblichkeit über fast alle Altersgruppen hinweg, die 3-6% beträgt. Bis Ende Juli starben laut offizieller Zählung 1230, im zeitlichen Zusammenhang mit der neuartigen Corona-„Impfung“. Die Dunkelziffer…

Neues von der Contergan-Front: Pfizer-Studie zur Wirkung der “Impfung” auf Schwangere verzögert sich leider – niemand will das Versuchskaninchen sein
23.09.2021, 10:00 Uhr. >b’s weblog – https: – A study led by Pfizer Inc. and BioNTech SE evaluating their Covid-19 vaccine in expectant mothers has been complicated by slow enrollment, researchers say, delaying results that could help inform physicians about how the shots affect pregnant women and their babies.Eine von Pfizer Inc. und BioNTech SE geleitete Studie, die ihren Impfstoff Covid-19 bei…

Impfungen: Es starben bis Ende Juli 25.000 mehr Menschen als 2020
23.09.2021, 09:56 Uhr. >b’s weblog – https: – Die Daten scheinen valide zu sein: Es gibt in Deutschland seit Impfstart eine Übersterblichkeit über fast alle Altersgruppen hinweg, die 3-6% beträgt. Bis Ende Juli starben laut offizieller Zählung 1230, im zeitlichen Zusammenhang mit der neuartigen Corona-„Impfung“. Die Dunkelziffer beträgt aber um die 95%. Das würde heißen: Bis Ende Juli…

Impfung hilft auch gegen Hurricanes!
23.09.2021, 09:08 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Impfung hilft auch gegen Hurricanes!…

§ 2 der SchAusnahmV dient dazu, die Statistik zu fälschen. Es soll der Eindruck einer “Pandemie der Ungeimpften” erweckt werden. Und das geht so.
23.09.2021, 08:16 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Weil ich darauf angesprochen wurde: § 2 der SchAusnahmV dient dazu, die Statistik zu fälschen. Es soll der Eindruck einer “Pandemie der Ungeimpften” erweckt werden. Und das geht so. Wenn jemand… … und … … dann gilt er als keine Impfung erhalten hat keine Symptome zeigt ungeimpft keine Impfung erhalten hat…

uncut-news: Isabelli, eine 16-jährige Schülerin, starb 8 Tage nach der Verabreichung des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer.
23.09.2021, 07:33 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Impfschäden, Impfung, Nebenwirkungen, Kinder, Jugend, Todesfall, Brasilien…

Zulassung der „Impfstoffe“ läuft aus
23.09.2021, 01:47 Uhr. Corona Doks – https: – Jens Spahn leugnet es, aber es ist die Wahrheit. Beim Paul-Ehrlich-Institut ist zu lesen: »Was ist eine bedingte Zulassung? Eine bedingte Zulassung ist eine Zulassung, die an Auflagen geknüpft ist. Sie kann im Interesse der Allgemeinheit für ein Arzneimittel erteilt werden, wenn der Vorteil der sofortigen Verfügbarkeit des Arzneimittels das Risiko…

Bidens Kegelclub spendet für die Armen der Welt. Oder für Pfizer?
23.09.2021, 01:20 Uhr. Corona Doks – https: – Trump hätte man (zu Recht) Großmäuligkeit vorgeworfen, hätte er eine solche „globale Kampagne“ angekündigt. »Impfdosen herstellen für bedürftige Nationen „Wir werden diese Krise nicht mit halbgaren Maßnahmen oder verhaltenen Ambitionen lösen“, so Biden, der die USA zur Speerspitze einer globalen Anstrengung gemacht hat. „Wir müssen in die…

Big-Tech zensiert Enthüllungsbericht, der offizielles Corona-Impf-Narrativ zerberstet „Übel auf höchstem Niveau“. WATCH! (Video)
23.09.2021, 00:55 Uhr. orbisnjus – https: – Das Enthüllungsportal, Project Veritas, hat unlängst den Rubikon von Big-Tech überschritten. Einen Insider zu präsentieren, der die Corona-Impfkampagne in Verruf bringt, nötigt soziale Medienbetreiber bekanntlich dazu die rote Flagge zu hissen und unmittelbar die Zensurkeule zu schwingen. Es zogen kaum Stunden ins Land ehe die sozialen Netzwerke…

Regensburg: Sechs SeniorInnen trotz „Impfung“ gestorben
23.09.2021, 00:48 Uhr. Corona Doks – https: – »Drei weitere vollständig Geimpfte an Corona gestorben Vor knapp zwei Wochen starben drei Senior*innen im Kreis Würzburg im Zusammenhang mit einer Coronainfektion – und das trotz vollständigem Impfschutz. Nun kamen drei weitere Todesfälle hinzu. Wie das Landratsamt Würzburg mitteilt, waren alle drei Gestorbenen Bewohner des Seniorenheims in…

US-Virologin über Covid-Impfungen: «Die Risiken überwiegen jeglichen potenziellen Nutzen»
23.09.2021, 00:12 Uhr. Corona Transition – https: – Dr. Francis Collins geht davon aus, dass die Covid-Auffrischungsimpfung in den kommenden Wochen allen US-Amerikanern empfohlen werde. Der Direktor der nationalen Gesundheitsbehörden (National Institutes of Health, NIH) sagte unlängst, dass es ihn «überraschen» würde, sollte die Empfehlung ausbleiben. Dabei hat der beratende Ausschuss der US-Arzneimittelbehörde…

Covid-«Impfstoff» für 5- bis 11-jährige Kinder ist «sicher» und ruft eine «robuste» Antikörperreaktion hervor – sagen Pfizer und BioNTech
23.09.2021, 00:02 Uhr. Corona Transition – https: – Pfizer gab am Montag bekannt, dass eine Phase-2/3-Studie gezeigt habe, dass der Covid-«Impfstoff» «sicher» sei und bei Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren eine «robuste» Antikörperreaktion hervorrufe. Doch Experten warnen davor, dass die Daten von Pfizer «irreführend sind», informierte das Medienportal The Defender. Einige würden sogar…

Corona-Impfung: „Von Freiwilligkeit kann man nicht mehr reden.“
22.09.2021, 23:37 Uhr. Corona Doks – https: – Wenn das eine Lehrstuhlinhaberin für Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg behauptet, dann kann sie wohl kaum auf dem Boden der FDGO stehen. Katrin Gierhake führt in einem Interview auf regensburg-digital.de am 20.9. aus: »Die Impfentscheidung muss dem einzelnen selbstbestimmten und urteilsfähigen Bürger anvertraut…

Weil ich darauf angesprochen wurde: § 2 der SchAusnahmV dient dazu, die Statistik zu fälschen. Es soll der Eindruck einer “Pandemie der Ungeimpften” erweckt werden. Und das geht so.
22.09.2021, 22:48 Uhr. >b’s weblog – https: – Wenn jemand…… und …… dann gilt er alskeine Impfung erhalten hatkeine Symptome zeigtungeimpftkeine Impfung erhalten hatSymptome zeigtungeimpftImpfungen erhalten hatkeine Symptome zeigtgeimpftImpfungen erhalten hatSymptome zeigtungeimpftWie geht das? Der Trick ist zu definieren:Im Sinne dieser Verordnung ist… eine geimpfte Person eine asymptomatische…

Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte bundesweit beschlossen
22.09.2021, 22:13 Uhr. >b’s weblog – https: – Selbst einzelne Corona-Hardliner hatten vor der Regelung gewarnt, da aus Angst vor finanziellen Härten die Testbereitschaft sinken dürfteDen Bericht gibt’s hier….

Erfinder der mRNA Impfstoffe Robert Malone: massenhafte Impfung gefährdet Hochrisikogruppe
22.09.2021, 21:59 Uhr. >b’s weblog – https: – Die massenhaften Impfungen drohen für alle gefährlich zu werden, denn sie führen zur Entwicklung von Viren, die sich der Wirkung der Impfstoffe entziehen können. Es ist wie die massenhafte Behandlung von Nutzvieh mit Antibiotika, was resistente Keime hervorbringt. Gefährdet werden dadurch gerade diejenigen in der Hochrisikogruppe, denn sie sind…

Corona-Maßnahmen nach dänischem Beispiel beenden und kein Impfzwang!
22.09.2021, 21:53 Uhr. >b’s weblog – https: – Corona-Maßnahmen nach dänischem Beispiel beenden und kein Impfzwang!…

RUBIKON: Im Gespräch: „Die anständige Impfkommission“
22.09.2021, 20:16 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Im Rubikon-Exklusivinterview erläutern die Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner, der Facharzt für Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi sowie der Jurist Carlos A. Gebauer die absehbaren wie unkalkulierbaren Folgen der Corona-Massenimpfung….

Ein Halbgott in Weiß, der später von nichts gewußt haben wird
22.09.2021, 20:09 Uhr. Corona Doks – https: – Prof. Wolfgang Henrich, Direktor der Klinik für Geburtsmedizin der Charité, empfiehlt in Diensten „des Handels und der Handelsimmobilienwirtschaft“, die Schwangeren-Impfung. geburtsmedizin.charite.de Mit gleichem Gedudel erzählt er hier von Frauen, um deren Leben er monatelang gekämpft habe: https://www.facebook.com/watch/?v=642432776719652…

Lauterbach nüchtern
22.09.2021, 19:35 Uhr. Corona Doks – https: – »Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rechnet im Fall von Verdienstausfällen für Ungeimpfte mit einer breiten Quarantäneverweigerung und sinkenden Testbereitschaft. Eine bundeseinheitliche Regelung sei grundsätzlich zwar „richtig und wichtig“, sagte der SPD-Politiker der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. „Ich fände es allerdings falsch…

Corona: Warn-App meldet, wer den Impf-Booster braucht
22.09.2021, 19:13 Uhr. Corona Doks – https: – »Die Corona-Warn-App des Bundes ist in der neuen Version in der Lage, die Nutzer schnell über eventuell anstehende Auffrischungsimpfungen zu informieren. Die aktuelle Version 2.10 wird schrittweise in den kommenden Tagen bereitgestellt. Nutzer und Nutzerinnen eines iPhones können sich die aktuelle App-Version seit heute aus dem Store von…

89% der Corona-Fälle im Krankenhaus ungeimpft? – Der Faktencheck
22.09.2021, 19:11 Uhr. corona-blog.net – https: – Aktuell häufen sich die Meldungen darüber, dass die Mehrzahl der „Corona Patienten“, die stationär in Behandlung sind, ungeimpft seien. Dies wird natürlich als Beweis dafür herangezogen, dass die Vakzine das halten, was sie versprechen. Wir haben uns die Aussagen genauer angesehen und untersucht, wie sie zustande kommen….

Der ethische Bankrott: Die Impfung der 12- bis 15-Jährigen gegen Covid-19
22.09.2021, 17:39 Uhr. Corona Transition – https: – Am 16. September 2021 veröffentlichte The Daily Sceptic den Artikel eines angeblich leitenden Angestellten eines Pharmaunternehmens. Um seine Identität zu schützen, schrieb er unter dem Pseudonym George Santayana. Ob der Autor tatsächlich ein leitender Angestellter einer Pharmafirma ist, ist zweitrangig, denn der Inhalt entspricht den Tatsachen…

“Für 2G reicht der Impfausweis nicht mehr als Nachweis”
22.09.2021, 15:48 Uhr. >b’s weblog – https: – Ab diesem Sonntag reicht der gelbe Impfausweis nicht mehr als Nachweis, um in ein 2G-Lokal zu kommen. Das sagte der Chef der Senatskanzlei, Christian Gaebler (SPD), am Dienstag nach der Senatssitzung. “Der Nachweis muss digital verifizierbar sein”. Den Bericht gibt’s hier. Es geht schliesslich nicht um Impfungen….

3 Kinder starben bislang bei der Impfkampagne in Deutschland und es treten 8 Mal mehr Herzmuskelentzündungen auf
22.09.2021, 15:43 Uhr. corona-blog.net – https: – Wir halten fest: In 18 Monaten Pandemie starben 12 Kinder im Zusammenhang mit Corona. In 3 Monaten „Kinderimpfkampagne“ starben 3 Jungen im Alter von 12 – 17 Jahren nach der Impfung. Die Dunkelziffer ist unbekannt. Außerdem treten 8 Mal mehr Myokarditen als erwartet auf. Es wurden ganze 58 Fälle solcher Myo- und Perikarditen gemeldet, fast alle…

“Am Montag hatten die Behörden angekündigt, dass die gesamte Bauindustrie in Melbourne und anderen Teilen Victorias für zwei Wochen geschlossen wird.”
22.09.2021, 15:38 Uhr. >b’s weblog – https: – Am 5. Oktober müssen Beschäftigte dann nachweisen, dass sie zumindest eine Impfdosis erhalten haben, bevor sie an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.Den Bericht gibt’s hier….

Impfmuffel: Die Impfung muss in MV zur Haustür kommen
22.09.2021, 15:14 Uhr. Corona Doks – https: – Mit diesem großartigen Foto macht am 22.9. ein Artikel unter genannter Überschrift auf nordkurier.de auf: »SCHWERIN · Die Zahlen sind eher ernüchternd. Die bundesweit durchgeführte Impf-Aktionswoche hat die Impfquote in Mecklenburg-Vorpommern nicht entscheidend in die Höhe getrieben. Während in der Aktionswoche täglich durchschnittlich knapp…

Ukrainisches „Oligarchengesetz“: Der Spiegel bestätigt plötzlich (teilweise) Berichte des Anti-Spiegel

Ukrainisches „Oligarchengesetz“: Der Spiegel bestätigt plötzlich (teilweise) Berichte des Anti-Spiegel

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Ich berichte seit Monaten, dass der (bisher) von den westlichen Medien gefeierte ukrainische Präsident Selensky in der Ukraine de facto eine Diktatur aufbaut. Die parlamentarische Opposition wird mit dem Geheimdienst bekämpft und immer neue Gesetze, die in diesem Jahr erlassen wurden, festigen den Aufbau der Diktatur, der im Grunde praktisch abgeschlossen ist. In „Qualitätsmedien“ wie […]

Der Beitrag Ukrainisches „Oligarchengesetz“: Der Spiegel bestätigt plötzlich (teilweise) Berichte des Anti-Spiegel erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Corona als Treiber der Kulturrevolution

(Symbolbild:Imago)

Ich bin nun genesen. Corona ist alles andere als angenehm. Insgesamt lag ich fast zwei Wochen flach und kann mich nicht daran erinnern, jemals so lange krank gewesen zu sein. Für mich fühlte sich Corona an wie eine etwas stärkere Grippe mit ausgeprägteren Schwindelgefühlen und Beeinträchtigungen der Konzentration. Mit Sicherheit kann man mit einem schwächeren Immunsystem daran sterben. Wie auch an einer stärkeren Grippe. Das war mir schon vorher klar.

Ändert meine eigene Erkrankung meine Sicht der Dinge auf Corona? Nicht im Geringsten. Viele Menschen neigen dazu, den eigenen oder einen bekannten Einzelfall aus dem direkten Umfeld zu verabsolutieren: Erkrankt man selbst oder ein Freund an Corona, wirft man rationale Risikoeinschätzungen über Bord. In der Verhaltensforschung spricht man von Salienz: Bestimmten Ereignissen wird eine besonders hohe Aufmerksamkeit gewidmet, die dann zu irrationalen Entscheidungen führt. Deswegen wird von Menschen beispielsweise nach Naturkatastrophen die Gefahr einer erneuten Naturkatastrophe höher eingeschätzt, als sie ist. In der Folge gehen die Versicherungsvertragsabschlüsse in die Höhe und unkluge politische Umwälzungen werden in die Wege geleitet, wie etwa der Atomausstieg nach der Naturkatastrophe von Fukushima. Politiker wissen das genau. Und nach demselben Muster, nämlich dem Ausnutzen von Salienz, wird im Zuge der Corona-Krise verfahren, sodass man kaum noch Scheu hat, Ungeimpfte zu Menschen zweiter Klasse zu degradieren, sie zu stigmatisieren und ihrer Grundrechte zu berauben, um politische Transformationsprozesse einzuleiten.

Keine überzeugende Argumente für Impfung

Habe ich vor, mich nach meiner Corona-Erkrankung zu impfen? Nein. Denn dafür gibt es keine Argumente, die mich überzeugen. Bei einer Mortalität von 0,03 % in meiner Alterskohorte, bei mehr Toten durch Corona-Impfungen in diesem Jahr als durch alle Impfungen in den letzten 20 Jahren zusammen, bei unerforschten Langzeitwirkungen, ergibt das alles für mich keinen Sinn. Und es zeigt sich ja immer deutlicher, daß zwei Piekse bei vielen nicht ausreichen und eine dritte oder vierte Impfung ,“nötig“’ ist. Unschöner Nebeneffekt: Je offenkundiger die mangelnde Wirksamkeit des Piekses ist, desto wütender scheinen die Geimpften auf die Ungeimpften zu sein. Die Vehemenz, mit der auf die Impfung gedrängt wird, tut ihr Übriges und bewirkt bei mir das Gegenteil der dahinter liegenden Intention: Sie macht mich nur noch skeptischer.

Das heißt nicht, daß ich jemandem die Impfung verüble. Jeder sollte diese Entscheidung für sich treffen. Und als politische Partei sollte man sich auch nicht zwingend auf virologische Debatten einlassen, denn dort redet man zumeist als Blinder von Farben.

Aber man kann als Partei diese Debatte auf eine Ebene verlagern, die nicht weniger wichtig, in meinen Augen sogar noch wichtiger ist, als die medizinisch-virologische: Freiheitseinschränkungen, Bürgerrechtsentzug, der starke Fokus auf Gesundheit bei gleichzeitiger Ignoranz aller anderen Kollateralschäden, die Begünstigung von Transformationsprozessen wie des Great Reset zugunsten von Milliardärssozialisten durch restriktive Corona-Maßnahmen – hier muss man ansetzen.

Aus Grundrechten wurden Privilegien

Es ist, wie Bruno Bandulet schreibt: Corona und Klimawandel werden mit Planwirtschaft und Kulturrevolution zu einem einzigen Diskurs verrührt. Entsprechend lesen sich auch Blogbeiträge des World Economic Forum. Einer dieser Beiträge trägt den Titel „So könnte sich das Leben in meiner Stadt bis zum Jahr 2030 verändern„’, und inhaltlich geht es dann in diese Richtung: „Willkommen im Jahr 2030. Willkommen in meiner Stadt – oder soll ich besser sagen ,unserer Stadt’. Ich besitze nichts. Ich besitze kein Auto. Ich besitze kein Haus. Ich besitze keine Geräte oder Kleider. Das mag ihnen alles seltsam vorkommen, aber es macht vollkommen Sinn für uns in dieser Stadt. Wir haben Zugang zu Transportmitteln, zu einer Unterkunft, zu Nahrungsmitteln und all den Dingen, die wir im täglichen Leben brauchen. Nach und nach wurden alle diese Dinge kostenlos, so hatte es schließlich keinen Sinn mehr, zu viel zu besitzen. Zuerst wurde die Kommunikation digitalisiert und kostenlos für jedermann. Dann, als saubere Energie kostenlos wurde, ging alles schnell.“’

Eigentum wird abgeschafft, Regierungsmacht ausgeweitet, Freiheit unterdrückt. Und Corona dient dazu, diese Dystopie zu verwirklichen. Da ist ein wenig Widerstand gegen alles, was damit verbunden ist, notwendig. Und mir macht das sogar Spaß.

Ja, mir ging es sehr schlecht. Das soll schon mal vorgekommen sein. Nun bin ich genesen und somit auch „privilegiert“, weil heutzutage ja aus Grundrechten Privilegien geworden sind. Aber auf solche Privilegien pfeife ich. Und die Dankbarkeit, die der Staat nun von mir erwartet, wird er nie bekommen. Man dankt dem Dieb ja auch nicht dafür, dass er einem sein Diebesgut zurückgibt. Gebt endlich nicht nur Geimpften und Genesenen, sondern allen Menschen ihre zu Privilegien gewordenen Grundrechte zurück! Lasst sie wieder richtig leben!

Robert F. Kennedy jr. geht auf die Barrikaden

Robert F. Kennedy jr zeigt sich empört darüber, wie die Regierung den „Notstand“ der sog. Corona-Pandemie für andere Ziele ausnutzt. Er weist auf Studien hin, die klar belegen: Der Impfstoff rettet keine Leben! Er verhindert auch nicht die Übertragung des Virus, vielmehr kann er diese noch verstärken! Kennedy folgert, dass es der Regierung nicht um den Schutz der Bevölkerung geht.
Flüchtlingshilfe endlich privatisieren!

Flüchtlingshilfe endlich privatisieren!

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Insbesondere von nichtstaatlichen Organisationen und von gut genährten linken Schöngeistern kommt regelmäßig die Forderung, immer noch mehr Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. Aktuell verlangt das laut NDR der „Niedersächsische Flüchtlingsrat“: Niedersachsens Flüchtlingsrat fordert von der Landesregierung die Aufnahme weiterer Menschen aus Afghanistan. Seit die Taliban die Macht in dem Land ergriffen hätten, habe sich die Gefahrenlage […]

Wissenschaftliche Neutralität: Nicht an der TU Berlin!

Wissenschaftliche Neutralität: Nicht an der TU Berlin!

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Die TU Berlin ruft zur Teilnahme an Klima-Demo von Friday For Future auf. Ist dies mit ihrem gesetzlichen Neutralitätsauftrag in Forschung und Lehre überhaupt vereinbar?

Das Informationsschreiben der TU findet sich unten im Anhang. Der TU-Kanzler Lars Oeverdieck regt sogar an, allen Beschäftigten der TU die Teilnahme an den Demonstrationen zu ermöglichen. Wie sich dies mit der TU-Satzung, dem Arbeitsrecht und weiteren gesetzlichen Randbedingungen vereinbaren läßt, bleibt sein Geheimnis. Aber Berlin gehört unbeschadet solch kleinlicher Bedenken bekanntlich schon eher zu manchen failed states von Afrika als zu einem modernen funktionierenden Land.

Vielleicht sollte man sich bei der TU-Initiative an folgende Forderung erinnern, die untrennbar mit wertfreier Wissenschaft verbunden ist:

Wertfreie Wissenschaft ist in einer funktionierenden Demokratie ausschließlich der Wahrheit verpflichtet, muss sich stets in Frage stellen und darf sich grundsätzlich nicht an industrielle, politische oder ideologische Interessen verkaufen (unpolitische Forschungsarbeiten im industriellen Auftrag zur Drittmitteleinwerbung und für Promotions- und Diplomarbeiten ausgenommen).

Die Motive von Wissenschaftlern, die sich nicht an diese unabdingbare Forderung halten, sind unrelevant. Sie lassen sich nämlich immer als für die menschliche Gemeinschaft nützlich oder gar unverzichtbar angeben. Die Wirklichkeit sieht anders aus. In einem heute kaum noch vorstellbaren Extremfall wurde aus unvollständig gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Kampagne geschmiedet, die Menschenleben gekostet hat. Es war die Eugenik des dritten Reichs. Das „damals ehrenwerte Motiv“ der beteiligten Forscher war die „Reinhaltung der arischen Rasse“.

Mit diesem Extrembeispiel soll keine Verbindung zwischen der heutigen CO2-Kampagne und einem der dunkelsten Punkte der deutschen Wissenschaft hergestellt werden. Es darf aber dennoch gefragt werden, ob sich die Forderung nach Weltklimarettung durch CO2-Reduktionen, so sehr von dem oben zitierten Motiv vor etwa 85 Jahren unterscheidet. Allein der Sammelbegriff „Klima“ ist platter Unsinn, denn die Erde weist unterschiedliche Klimazonen auf – von tropisch bis polar. Welches „Klima“ soll denn nun gerettet werden? Die Russen würden sich sicher über mehr Erwärmung von Sibirien freuen, um eine erste Gegenstimme zu nennen. Und die Sahelzone freut sich über die Ergrünung ihrer Wüstengrenzen infolge des zugenommenen CO2. Zumindest unvollständig gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse und Folgen haben die Vorhaben vor 85 Jahren und von heute jedenfalls gemeinsam.

Hinzu kommt, dass CO2-Vermeidung Drittländern den Weg zu mehr Wohlstand und Lebensqualität versperrt oder ihn zumindest massiv erschwert. CO2-Vermeidung nimmt damit implizit auch den Verlust von Menschenleben in Kauf. Liest man den Teilnahmeaufruf der TU muss man schließlich den Eindruck gewinnen, es mit einem Kindergarten zu tun zu haben. So steht in der  Mitteilung der TU wörtlich „Die Notwendigkeit für Klimagerechtigkeit wurde in diesem Jahr durch Flutkatastrophen und andere extreme Wetterereignisse besonders verdeutlicht. Ein zeitnahes Handeln wird unabdingbar“ (Zitatende). Das ist – mit Verlaub – platter Schwachsinn und beweist auch noch, dass die Verfasser noch nicht einmal die IPCC-Berichte kennen. Dort im AR5 und jetzt im AR6 wird eindeutig dargelegt, dass keine Zunahme von Extremwettereignissen auffindbar ist (Ausnahme ist eine schwache Zunahme von Temperaturextremen, verständlich, denn wir tauchen seit 1850 immer noch aus der 400 Jahre andauernden „kleinen Eiszeit“ auf).

Generell wird es stets gefährlich, wenn sich Forscher außerwissenschaftlichen Institutionen wie Forderungen der Straße (FFF), Demonstrationen von Dummköpfen (FFF), von Ideologen oder sonstigen fragwürdigen Zeitgenossen zur Verfügung stellen und ihre Forschungsergebnisse für Missbrauch freigeben. Im hier geschilderten Fall der TU Berlin handelt es sich um den Druck der Straße, betrieben von ahnungslosen Heranwachsenden, finanziell gesponsort und gesteuert von rücksichtslosen Ideologen.

Man darf hoffen, dass der hier so vehement hervorpreschende Präsident der TU, Christian Thomson, der lt. Mitteilung sogar persönlich an den Demos teilnehmen will, einmal in die Geschichtsbücher eingeht. Mit den Geschichtsbüchern hatte es nämlich auch der Physiker Philipp Lenard, der sich zum Wortführer einer „Deutschen Physik“ verstieg, aber im Gegensatz zu Christian Thomson wenigstens einen Nobelpreis vorweisen konnte. Man weiß heute, was aus der Deutschen Physik geworden ist – unsere GPS-Navigationssysteme funktionieren nicht mit Deutscher Physik, sondern Dank der Theorie des genialen jüdischen Physikers Albert Einstein. Ob die CO2-Kampagne mehr Erfolg haben wird als die damalige „Deutsche Physik“, muss sich noch zeigen. Zweifel dürfen erlaubt sein, denn die wissenschaftlichen Grundlagen der CO2-Hypothese sind mehr als wackelig und ihre glorreichen Konsequenzen als „Deutsche Energiewende“ liegen gleichzeitig mit der Physik, den technischen Regeln, der Verhältnismäßigkeit und der Volkswirtschaft überquer. Um jetzt nicht als „Klimaleugner“ durchzugehen – CO2 erwärmt, allerdings ist die Frage „wie stark“ völlig offen.

Zumindest die folgende interessante Vermutung wird wohl für immer ungeklärt bleiben: Warum machen sich immer wieder renommierte Forscher, die fachlich durchaus etwas geleistet haben, mit außerwissenschaftlichen Kampagnen gemein, von denen jeder Dummkopf sehen kann, dass sie niemals gut ausgehen können. Drei Motive stehen zur Auswahl: Dummheit, Idelogie, Karrierestreben. Sie dürfen wählen, liebe Leser.

 

Anhang Mitteilung  der TU Berlin an alle Mitarbeiter und Studenten

Informationsschreiben des Präsidiums versendet durch die Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni, An alle Beschäftigten, alle Studierenden

Klima-Demonstration am 24. September 2021 und Information über Möglichkeiten zur Freistellung

Sehr geehrte Beschäftigte und sehr geehrte Studierende der TU Berlin,

am Freitag, dem 24. September 2021, finden bundesweite Laufdemonstrationen im Rahmen des globalen Klimastreiks von Fridays for Future in ganz Deutschland und Europa statt. Auf der Berliner Großdemonstration wird es dabei einen Hochschulblock geben – unterstützt durch die TU FFF Studierendeninitiative und den Scientists for Future – an welchem auch ich als Präsident der TU Berlin teilnehmen werde.

Forschung zum Nutzen der Gesellschaft – so lautet der Anspruch der Technischen Universität Berlin. Forschung zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Dieses Anliegen trägt die TU Berlin nicht nur in die Lehre und Forschung, sondern unterstützt ihre Mitglieder und Studierenden in deren persönlichem Engagement für den Klimaschutz.

Die Notwendigkeit für Klimagerechtigkeit wurde in diesem Jahr durch Flutkatastrophen und andere extreme Wetterereignisse besonders verdeutlicht. Ein zeitnahes Handeln wird unabdingbar. Daher setzt die TU Berlin als wissenschaftliche Institution am kommenden Freitag gemeinsam mit den Demonstrierenden ein Zeichen für Klimaschutz.

Informationen zur Demonstration:

TU-Treffpunkt: Kreuzung Scheidemannstraße/Yitzhak-Rabin-Straße (vor dem Bundestag). Treffpunkt auf Maps: https://goo.gl/maps/hozSMc2E2rKQnPpn7

Der Zugang zum Treffpunkt ist über die Scheidemannstraße aus West und Ost und/oder über die Heinrich-von-Gargern-Straße aus Nord möglich. Der südliche Zugang über die Yitzhak-Rabin-Straße ist nicht möglich.

Startzeit: 13 Uhr (Start des Programmes ab 12 Uhr)

Ende der Hauptdemonstration wird ca. 16 Uhr mit Programm ebenfalls vor dem Bundestag sein.

Außerdem startet um ca. 10 Uhr eine Zubringerdemonstration von Fridays for Future TU Berlin vor dem TU-Architekturgebäude für alle interessierten TU-Mitglieder – egal welcher Statusgruppe. Dort werde ich ein kurzes Grußwort an alle Teilnehmenden richten.

Die TU Berlin möchte allen Beschäftigten und Studierenden ermöglichen, an der Zubringerdemonstration oder vor allem an der großen Laufdemonstration ab 13 Uhr teilzunehmen. Hierfür können Sie sich – wie bereits bei früheren Klima-Demonstrationen – von Studium und Arbeit freistellen lassen.

Gruß, Ihr

Christian Thomsen

im Namen des Präsidiums der TU Berlin

Maaßen: Rot-Rot-Grün „will aus Deutschland ökosozialistisches Disneyland machen“

Maaßen: Rot-Rot-Grün „will aus Deutschland ökosozialistisches Disneyland machen“

Die CDU habe sich unter Angela Merkel weit nach links verschoben, und das wolle er korrigieren, kündigt der Ex-Verfassungsschutz-Präsident an. Die AfD vertrete zwar Positionen, die früher auch von der CDU vertreten wurden, aber ihre Lösungsansätze seien teilweise unausgegoren und radikal.

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