Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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August 2021 in Deutschland – als der Sommer verloren ging

August 2021 in Deutschland – als der Sommer verloren ging

Stefan Kämpfe

Der Ernting probte schon mal den Herbst. Noch vage Hoffnungen auf den Spätsommer?

Nach einem sehr wechselhaften, aber noch mäßig warmen Juli schaltete der August zwei weitere Gänge zurück: Sonne und Wärme nur in homöopathischen Dosen, häufige Schauer, Gewitter und Landregenfälle sowie oft schon septembertypische Temperaturen; mit etwa 16,4°C im DWD-Deutschlandmittel gehörte er zu den kühlsten der letzten drei Jahrzehnte; auf der Zugspitze zog im letzten Monatsdrittel schon der Winter ein.

Auch 2021 galt: Der Witterungstrend zum Monatswechsel Juli/August setzt sich oft fort

Ähnlich der Siebenschläfer-Regel gibt wegen der Erhaltungsneigung der Hochsommerwitterung auch der Monatswechsel Juli/August grobe Hinweise auf den Witterungsverlauf der kommenden Wochen. Das bestätigte sich diesmal besonders eindrucksvoll:

Abbildung 1: Europa-Wetterkarte vom 31. Juli 2021, Mittags. Ein umfangreiches Tief über Skandinavien sorgte für windiges Wetter in Deutschland mit Schauern und Regenfällen bei kühlen Temperaturen und zeigte schon mal, was uns der August bringen würde. Bildquelle: wetterzentrale.de

Damit ähnelte dieser August, wenngleich nur in sehr groben Zügen, denen von 2014, 2010, 2007, 2006, 2005, 1998, 1996 und 1993. Anders, als im Juli, welcher wenigstens dem Nordosten Deutschlands oft Sommerwetter und positive Temperaturabweichungen bescherte, musste diesmal ganz Deutschland mehr oder weniger deutlich negative Temperaturabweichungen ertragen:

Abbildung 2: Mittelwerte der Lufttemperaturen einiger DWD-Stationen vom 1. bis zum 27. August 2021. Überall bestimmen dicke Minuszeichen das Bild; nirgends war es zu warm. Bildquelle: bernd-hussing.de

 

Das langfristige Temperaturverhalten – der August wurde wärmer

Wie die meisten Monate, erwärmte sich der August bis etwa zur Mitte des 20. Jahrhunderts, dann folgte die typische, leichte Abkühlungsphase und ab 1988 eine erneute Erwärmung. Seit Aufzeichnungsbeginn (1881) betrug die Erwärmung knapp 2,2 Kelvin (°C). Aber die DWD-Daten auch noch wärmeinselbelastet, und die DWD-Reihe beginnt in der letzten Phase der „Kleinen Eiszeit“ – um 1881 war es besonders kühl. August-Monate mit mindestens 20°C gab es bislang nur zweimal, 2003 (Rekordhalter) und 2020.

Abbildung 3: Verlauf der Augusttemperaturen im Deutschland-Mittel seit 1881 mit drei Entwicklungsphasen. Einer langen, bis 1944 dauernden Erwärmung folgte eine geringe Abkühlung bis in die späten 1980er Jahre, ab etwa 1988 wieder Erwärmung. In den gesamten 141 Jahren der Reihe betrug der Temperaturanstieg knapp 2,2 Kelvin (°C) – bei enorm steigenden CO2-Konzentrationen. Mit WI-Bereinigung hätte es eine geringere August-Erwärmung unter 2 Kelvin gegeben. Zur Beachtung: Die Grafik zeigt KEINE Klimasensitivität der CO2-Konzentration; sie verdeutlicht lediglich, dass die von etwa 290 auf etwa 417 ppm steigende CO2-Konzentration über lange Zeiträume nicht gut zur Temperaturentwicklung passt.

Noch erstaunlicher ist die Entwicklung der August-Temperaturen in Zentralengland (Midlands), für das eine über 360-jährige Messreihe vorliegt; sie erfasst damit auch den Höhepunkt der „Kleinen Eiszeit“, das so genannte Maunder-Minimum als vermutlich kälteste Epoche in den mindestens letzten 2.000 Jahren. Seitdem sollte es doch eine kräftige Erwärmung um viel mehr als ein Grad gegeben haben – aber die Realität sieht ganz anders aus:

Abbildung 4: Mit knapp 0,6 Kelvin nur ein sehr geringer August-Temperaturanstieg seit über 360 Jahren in Zentralengland; das sind weniger als 0,2 K pro Jahrhundert. Anders, als in Deutschland, liegt dort der heißeste August (1995) schon gute zweieinhalb Jahrzehnte zurück, und der zweitwärmste war 1997. Andere, fast genauso warme liegen noch viel weiter zurück und sind gekennzeichnet; 2021 wird dort mit etwa 16,6°C nicht herausragend warm ausfallen. Und der Verlauf des 15-jährigen, gleitenden Mittelwertes zeigt schon seit anderthalb Jahrzehnten wieder eine fallende Temperaturtendenz; momentan sind die Augustmonate Zentralenglands nicht wärmer, als um 1800.

Augustwärme oder nicht – je nach Großwetterlage!

Ein nicht unerheblicher Teil der August-Erwärmung ist den geänderten Häufigkeitsverhältnissen der Großwetterlagen geschuldet – die besonders kühlend wirkenden zyklonalen West- Nordwest- und Nordlagen wurden deutlich seltener.

Abbildung 5: Die Häufigkeitsabnahme der kühlend wirkenden zyklonalen West-, Nordwest- und Nordwetterlagen trug wesentlich zur August-Erwärmung in Deutschland bei; Daten für Aug. 2021 liegen noch nicht vor.

Erstmals seit 2014, zeichnete sich der 2021er August wieder durch eine größere Häufung kühler Großwetterlagen aus; speziell zum Monatsanfang und in der letzten Dekade. Ein gutes Beispiel ist die Situation am 26. August 2021.

Abbildung 6: Vorhersagekarte des GFS für den 26.08.2021. Zwischen hohem Luftdruck, der von Großbritannien zum Nordmeer reichte, und einem Ostsee-Tief strömte feucht-kalte, wolkenreiche Polarluft nach Mitteleuropa, die danach für mehrere Tage das Wetter bestimmte. Bildquelle: wetterzentrale.de

Größere Eisfläche auf dem Arktischen Ozean – begünstigte das die August-Kühle in Deutschland?

Mit geschätzten 5,7 bis 5,8 Millionen Km² wird das Meereis der Arktis in diesem August eine merklich größere Fläche als in den sechs vorherigen Augusten einnehmen (Quelle: NSIDC), die aktuelle Situation hier. Die Eisausdehnung korreliert leicht negativ mit den Deutschland-Temperaturen aller Sommermonate; eine große Eisfläche bedeutet tendenziell also auch kühlere Auguste. Für sichere Aussagen sind diese Zusammenhänge zwar zu schwach, aber vielleicht kündigt sich da schon das Ende der aktuellen AMO-Warmphase an.

Fallende August-Minima – Menetekel der Abkühlung?

Der Autor untersucht seit längerem Wärmeinseleffekte. Mittlerweile liegen die Werte der sehr ländlichen DWD-Station Dachwig im Thüringer Becken bis in die 1980er Jahre lückenlos vor; diese wurde seitdem nicht verlagert, befand sich also stets am selben Ort. Bei flüchtiger Betrachtung zeigt sich hier seit den späten 1980er Jahren das typische Bild einer merklichen August-Erwärmung. Aber die erfolgte auf Kosten rasant steigender Tagesmaxima – die Minima verweigern sich hier der Erwärmung, was ein weiteres Indiz gegen eine CO2-dominierte Klimaerwärmung ist.

Abbildung 7: In Dachwig/Thür. Becken erwärmte sich der August auf Kosten der stark steigenden Maxima leicht, was auf stärkere Bodenaustrocknung und Besonnung hindeutet. Die (meist) etwa zum Sonnenaufgang eintretenden Minima kühlten etwas ab (kein signifikanter Trend). Werte für 2021 liegen noch nicht vor.

Dieses Verhalten blieb in Dachwig nicht auf den August beschränkt; noch deutlich stärker war die Minima-Abkühlung von Januar bis Mai und im September, im Jahresmittel betrug sie gut 0,4 K. Doch bei weitem nicht alle DWD-Stationen zeigen diesen Trend; es bedarf weiterer Untersuchungen, welche aber durch die häufigen Stationsverlagerungen stark erschwert werden.

Die Sonnenscheindauer als wesentlicher Treiber der August-Temperaturen

Wie wir schon anhand der Abbildung 3 sahen, können die stark steigenden CO2-Konzentrationen die Entwicklung der August-Temperaturen nicht befriedigend erklären. Wie in allen anderen Sommerhalbjahres-Monaten, übt außer den Großwetterlagen die Sonnenscheindauer einen signifikanten Temperatureinfluss aus. In Deutschland ist das Flächenmittel dafür leider erst seit 1951 verfügbar:

Abbildung 8: August-Erwärmung in Deutschland seit 1951 auch dank höherer Besonnung (etwa 50 % der Temperaturvariabilität werden von der Sonnenscheindauer bestimmt). Die Zunahme der Sonnenscheindauer hatte verschiedenste Ursachen, unter anderem die stark abnehmende Konzentration der Luftschadstoffe (SO2, Staub) und die Austrocknung Deutschlands durch Bebauung, Versiegelung und Meliorationen. Möglicherweise fördert auch die übertriebene Nutzung der Wind- und Solarenergie eine Bewölkungs- und Nebelabnahme, was mehr Besonnung nach sich zieht. Werte für Aug. 2021 konservativ geschätzt.

Im August 2021 stürzte die Sonnenscheindauer auf weit unter 190 Stunden ab, das ist voraussichtlich der geringste Wert seit mindestens 2014, folglich konnte er nicht richtig warm werden. Und die zeitweilige, großräumige Kaltluftzufuhr tat ein Übriges.

Nachlassende Sonnenaktivität, die Noch-AMO-Warmphase und warme August-Monate in Deutschland

Die aktuell nachlassende Sonnenaktivität wird stets mit Abkühlung in Verbindung gebracht; doch das könnte unter bestimmten Umständen voreilig sein. Erstens wirkt diese mit einer Verzögerung von mehreren Jahrzehnten – aktuell ist sie noch nicht voll bei uns angekommen. Zweitens fördert eine geringe Sonnenaktivität so genannte Meridionallagen, bei denen der Luftmassentransport überwiegend entlang der Längengrade erfolgt (Nord- oder Südlagen; in Europa auch der Sonderfall der Ostwetterlagen). Insgesamt schwächt sich die Zirkulation ab und verlagert sich südwärts. Süd- und Ostlagen sowie zirkulationsschwache fallen aber, anders als im Winter, im August fast stets mehr oder weniger zu warm aus. Und drittens gibt es das Phänomen der so genannten Koronalen Löcher, welche trotz geringer Sonnenaktivität längere, sehr warme Schönwetterperioden auslösten, wie wir das seit 2018 häufig erlebten. Näheres dazu hier. Möglicherweise ist auch der Wolkenreichtum ein wichtiges Indiz für eine beginnende Abkühlung, denn in solchen Perioden liefert die zunehmende Kosmische Strahlung mehr Kondensationskeime und fördert die Gewitterbildung (SVENSMARK-EFFEKT). Und viertens wirkt momentan noch die AMO-Warmphase der solar bedingten Abkühlung entgegen:

Abbildung 9: Merkliche zeitliche Übereinstimmung der AMO und der August-Temperaturen in Deutschland. In AMO-Warmphasen, wie zur Mitte des 20. Jh. und aktuell, sind die Augusttemperaturen tendenziell höher. Ähnliches gilt für den gesamten Sommer und den Herbst. Die AMO-Augustwerte für 2021 liegen noch nicht vor.

Sollten, was in naher Zukunft durchaus zu erwarten ist, eine AMO-Kaltphase und die geringe Sonnenaktivität zusammenfallen, so wird es mit den schönen, warmen Augustmonaten endgültig vorbei sein. Im Frühling/Sommer 2021 deuteten sich schon fallende AMO-Werte an; ob damit schon das Ende der Warmphase eingeläutet wurde, bleibt abzuwarten.

Vegetationsverlauf im August: Noch Verspätung und am Ende erste Ansätze zur Laubverfärbung

Anders als in den Vorjahren, schleppte sich die Getreideernte um Weimar bis zum Monatsende hin; vereinzelt konnte Winterweizen nicht mehr gemäht werden, was vor allem der oft feuchten Witterung geschuldet war. Der phänologische Frühherbst startete mit der einsetzenden Reife des Schwarzen Holunders Anfang August merklich verspätet.

Abbildung 10: Noch geringe, aber nicht signifikante Verfrühung der Holunderreife in Weimar seit 1990. Im Jahr 2021 begann diese erst am 2. August – das ist der viertspäteste Termin der Beobachtungsreihe.

In den letzten Augusttagen zeigten manche Linden und Spitzahorne schon erste verfärbte Blätter; deutlich intensiver war dieses Phänomen aber Ende August 1993.

Kühler August – aber noch mal zeitweise Sommer im September?

Betrachtet man den statistischen Zusammenhang zwischen den August- und den Septembertemperaturen (jeweils Deutsches Flächenmittel) seit 1881, so ist dieser mit einem Korrelationskoeffizienten r=0,328 positv und sogar signifikant, allerdings nicht besonders eng. Das könnte schon ein erster Hinweis auf einen eher verhaltenen September sein; sichere Vorhersagen sind damit aber nicht möglich. Und manchmal folgen sehr kühlen August-Monaten auch sehr warme September (1999, 2006). Ähnlich, wie in den Vormonaten, gibt wegen der Erhaltungsneigung der Witterung im Spätsommer auch der Monatswechsel bessere Hinweise auf den Witterungsverlauf der kommenden Wochen. Die Regel „Auf den Ägidientag (1. September) gib‘ acht – er sagt Dir, was der Monat macht“ ist brauchbar, wenn man nicht nur diesen einen Tag, sondern den Witterungstrend um den Monatswechsel betrachtet. Ist oder wird es im Zeitraum vom etwa 30. August bis zum 5. September warm und freundlich, so herrscht diese Witterung oft noch zwei bis vier Wochen vor; für feucht-kühle Bedingungen gilt das ebenfalls. Nach den Modellrechnungen verlagert sich das Nordmeer-Großbritannien-Hoch in den ersten Septembertagen nur zögernd südostwärts und setzt sich anschließend in Mitteleuropa fest; zumindest vorübergehend deutet sich also trocken-warmes Spätsommerwetter an. Manche Modell-Läufe sehen gar um den 10.September Hochsommerwetter, doch sind sie noch sehr unsicher, und Vorhersagen im Herbst gelten als besonders schwierig. Daher scheint ein leicht wechselhafter, aber keinesfalls unfreundlicher September 2021 mit sommerlichen und schon kühlen Phasen momentan am wahrscheinlichsten zu sein. Zeit- und gebietsweise lebt also noch die Hoffnung auf reichlich Spät- und Altweibersommer. Aber insgesamt dürfte sich der Trend zu einem deutlich kühleren Jahr 2021 weiter manifestieren.

 

Rücktritt hochrangiger Führungskräfte der FDA  wirft weiter Fragen auf bezüglich Impfstoff-Regulierung und Freigabe

Rücktritt hochrangiger Führungskräfte der FDA wirft weiter Fragen auf bezüglich Impfstoff-Regulierung und Freigabe

Zwei der ranghöchsten FDA-Führungskräfte im Bereich Impfstoffe geben ihre Ämter auf, was neue Fragen über die Biden-Administration und die Art und Weise aufwirft, in der sie die FDA ins Abseits gestellt hat.

Marion Gruber, Direktorin des Office of Vaccines Research & Review der FDA und seit 32 Jahren Mitarbeiterin der Behörde, wird Ende Oktober ausscheiden, und der stellvertretende Direktor des OVRR, Phil Krause, der seit mehr als einem Jahrzehnt bei der FDA tätig ist, wird im November gehen. Die Nachricht, über die BioCentury zuerst berichtete, ist ein schwerer Schlag für das Vertrauen in die Fähigkeit der Behörde, Impfstoffe zu regulieren.

Die bahnbrechende Ankündigung kommt zu einem besonders kritischen Zeitpunkt, da die Aufsichtsbehörde über Auffrischungsimpfungen und Kinderimpfungen berät. Die Abgänge kommen auch deshalb, weil die Verwaltung kürzlich die Überprüfung der Auffrischungsimpfungen durch die FDA überstürzt hat, indem sie ankündigte, dass diese in der Woche des 20. September verfügbar sein könnten.

Ein ehemaliger leitender FDA-Mitarbeiter sagte gegenüber Endpoints, dass er aus Frustration darüber ausscheidet, dass die CDC und ihr ACIP-Komitee in Entscheidungen involviert sind, die seiner Meinung nach von der FDA getroffen werden sollten. Der ehemalige FDA-Mitarbeiter sagte auch, er habe gehört, dass sie über den CBER-Direktor Peter Marks verärgert seien, weil er nicht darauf bestanden habe, dass diese Entscheidungen innerhalb der FDA getroffen werden sollten. Den Ausschlag gab schließlich, dass das Weiße Haus der FDA bei den Auffrischungsimpfungen zuvorkam.

Die ehemalige leitende Wissenschaftlerin der FDA, Luciana Borio, fügte auf Twitter hinzu: „Die FDA verliert zwei Giganten, die dazu beigetragen haben, uns über Jahrzehnte hinweg viele sichere und wirksame Impfstoffe zu liefern.“

„Diese beiden sind die führenden Köpfe bei der Überprüfung von Biologika (Impfstoffen) in den USA. Sie haben ein großartiges Team, aber diese beiden sind die wahren Führer der CBER. Wenn beide gehen, ist das ein großer Verlust für die ganze Welt“, schrieb der ehemalige BARDA-Direktor Rick Bright und kommentierte die Nachricht. „Dr. Gruber ist viel mehr als nur die Direktorin. Sie ist eine globale Führungspersönlichkeit. Sie ist der visionäre Kopf hinter der globalen klinischen Regulierungswissenschaft für Grippe, Ebola, Mers, Zika, Sars-Cov-2 und viele andere“.

Janet Woodcock sagte gegenüber Endpoints, sie wünsche Gruber und Krause alles Gute und danke ihnen für ihre bedeutenden Dienste.

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Wann greifen die Taliban Westeuropa an?

Wann greifen die Taliban Westeuropa an?

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Von M. SATTLER | Nach 60 Jahren Umvolkungspolitik verfügen die Taliban heute in Westeuropa über eine hervorragende strategische Ausgangslage – sie wären dumm, wenn sie diese Lage nicht militärisch nutzen würden. In jeder westeuropäischen Stadt gibt es inzwischen einen bedeutenden islamischen Bevölkerungsanteil, darunter auch Taliban-Sympathisanten, wenige vielleicht, aber genug: Wie uns unsere Politiker seit Jahr […]

EXKLUSIV: Dr. Fauci ließ mit Steuergeldern Hunde in Tunesien foltern und veranlasste das von Parasiten infizierten Fliegen diese lebendig fressen

EXKLUSIV: Dr. Fauci ließ mit Steuergeldern Hunde in Tunesien foltern und veranlasste das von Parasiten infizierten Fliegen diese lebendig fressen

Das White Coat Waste Project, eine Gruppe zur Überwachung der Steuerzahler, hat The Gateway Pundit mit neuen Beispielen von Dr. Anthony Fauci versorgt, der grausame und unnötige, vom Steuerzahler finanzierte Experimente an Hunden ermöglichte – dieses Mal in Tunesien.

Die von der Organisation aufgedeckten Dokumente zeigen, dass die von Dr. Fauci geleitete Abteilung der National Institutes of Health einen Teil eines Zuschusses in Höhe von 375.800 Dollar an das Labor in Tunesien überwiesen hat, um eine Hunderasse, die Beagles genannt wird, mit Parasiten zu infizieren.

Mit dem Geld wurde eine im letzten Monat veröffentlichte Studie finanziert, in der der Horror beschrieben wird, der den unglücklichen Hunden zugefügt wurde.

Die Beagles wurden unter anderem gequält, indem man ihre Köpfe in Netzkäfige sperrte, die mit infizierten Sandfliegen gefüllt waren, damit die Parasiten sie bei lebendigem Leib fressen konnten.

Beagles werden oft für diese Tests verwendet, weil sie ein sanftes Wesen haben, selbst gegenüber denen, die ihnen schaden.

Es gab ein Foto von dem Test, das sicherlich jeden mit einem schlechten Gewissen quält.

Laut ihrem Bericht ließen die Wissenschaftler die Sandfliegen hungern, um sicherzustellen, dass sie hungrig genug waren, um die Hunde anzugreifen.$

„Die Sandfliegen durften sich dann von den sedierten Hunden ernähren….“, heißt es in dem Bericht.

Der Albtraum für die Hunde hörte damit nicht auf. Die Experimentatoren sperrten die Beagles neun aufeinander folgende Nächte lang isoliert in Käfige mitten in der Wüste, um sie als Köder zu benutzen, der weitere infektiöse Sandfliegen anlockt. Es gibt auch ein Foto von diesem Horror.

Faucis Hundetest-Debakel ist jetzt eine internationale Schande. Fauci zahlt nicht nur für die Misshandlung von Beagles hier zu Hause, sondern er hat auch unsere Steuergelder nach Übersee geschickt, um Beagles in einem afrikanischen Labor bei lebendigem Leib von Insekten fressen zu lassen, ohne dass die US-Behörden dies überwachen. Die Steuerzahler sollten nicht gezwungen werden, die Rechnung für diese Verschwendung und diesen Missbrauch der Regierung zu bezahlen. Der Kongress muss Maßnahmen ergreifen, um das ganze Ausmaß von Faucis Hundetest-Debakel zu untersuchen“, sagte Mackie Burr, Direktor für Digital & Grassroots Development beim White Coat Waste Project.

Das „Funding Statement“ des Artikels bestätigt, dass der Artikel vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases finanziert wurde und dass das Labor in Tunesien NIH-Mittel erhalten hat.

„EZ und AS erhielten Gelder von den US National Institutes of Health“, heißt es in der Begründung. „EZ“ ist einer der Co-Autoren der Arbeit, Elyes Zhioua, vom Institut Pasteur de Tunis, Tunis, Tunesien. „AS“ ist Abhay Satoskar von der Ohio State University.

White Coat Waste Project wies darauf hin, dass Zhioua auf der NIH-Website neben Satoskar als Co-PI für den Zuschuss aufgeführt ist.

White Coat Waste Project hat vor kurzem unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz aufgedeckt, dass Fauci 424.000 Dollar für eine weitere Studie ausgegeben hat, bei der gesunden Beagles ein experimentelles Medikament verabreicht wurde und sie absichtlich mit Fliegen infiziert wurden, die einen krankheitsverursachenden Parasiten tragen, der auch Menschen befällt.

Die Forscher infizieren 28 Beagles und lassen sie drei Monate lang leiden, bevor sie eingeschläfert werden.

In dem Bericht des White Coat Waste Project heißt es, dass die Hunde während der Experimente „vor Schmerzen stöhnen“.

Die Organisation wies auch darauf hin, dass die Experimentatoren zugeben, dass dieses Prüfmedikament „in verschiedenen Tiermodellen wie Mäusen, mongolischen Wüstenrennmäusen und Rhesusaffen ausgiebig getestet und bestätigt worden ist. ….“ Das bedeutet, dass diese schmerzhafte Folter völlig unnötig ist.

In einem Brief, der letzte Woche an Fauci geschickt wurde, zitierten der Kongressabgeordnete Scott Perry und 14 Kollegen ihre Untersuchung und verlangten Antworten über das Projekt – einschließlich der Frage, wie viel Geld bisher ausgegeben wurde, wie viele Hunde getötet wurden und warum das NIH die tödlichen Hundetests in Auftrag gegeben hat, obwohl die Food and Drug Administration gesagt hat, dass sie nicht erforderlich sind.

Der Brief wurde unterzeichnet von Rep. Andy Biggs (R-AZ), Ken Calvert (R-CA), Madison Cawthorn (R-NC), Rodney Davis (R-IL), Louie Gohmert (R-TX), Diane Harshbarger (R-TN), Yvette Herrell (R-NM), Fred Keller (R-PA), Brian Mast (R-FL), Bill Posey (R-FL), Greg Steube (R-FL), Glenn Thompson (R-PA), Randy Weber (R-TX) und Daniel Webster (R-FL).

Im Jahr 2016 deckte White Coat Waste auf, wie Faucis NIH-Abteilung Steuergelder verwendete, um Beagle-Welpen zu kaufen und ihnen Kapseln mit infizierten Fliegen auf die nackte Haut zu schnallen.

Fauci und die NIH sind auch unter Beschuss geraten, weil sie mit amerikanischen Steuergeldern die Coronavirus-Experimente des Wuhan Animal Lab an Fledermäusen und anderen Tieren finanziert haben.

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Frau stirbt innerhalb von 3 Monaten nach der zweiten Pfizer-Spritze an einer seltenen Hirnerkrankung; Arzt meint, der Impfstoff könnte dafür verantwortlich sein

Frau stirbt innerhalb von 3 Monaten nach der zweiten Pfizer-Spritze an einer seltenen Hirnerkrankung; Arzt meint, der Impfstoff könnte dafür verantwortlich sein

childrenshealthdefense.org: In einem Exklusivinterview mit The Defender sagte Gianni Cohen, dass ihre Mutter Cheryl Cohen nach der Impfung mit dem Pfizer-Impfstoff an der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit erkrankte und innerhalb von drei Monaten nach ihrer zweiten Dosis starb.

Cheryl Cohen, eine gesunde 64-jährige Frau aus Florida, starb drei Monate nach ihrer zweiten Dosis des Impfstoffs COVID von Pfizer. Nach Angaben von Cheryls Tochter, Gianni Cohen, erkrankte ihre Mutter kurz nach der Impfung plötzlich an der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJD) – einer seltenen, degenerativen und tödlichen Gehirnkrankheit.

In einem Exklusivinterview mit The Defender sagte Gianni, ihre Mutter habe die erste Dosis von Pfizer am 5. April und die zweite Dosis am 25. April erhalten.

Am 6. Mai erlebte Cheryl ihre erste Episode, die darauf hinwies, dass „etwas neurologisch nicht in Ordnung war“, erklärte Gianni. „Sie hatte extremen Hirnnebel und war verwirrt. Sie konnte sich nicht mehr erinnern, wohin sie gefahren war, und bekam richtig Angst“.

Am 31. Mai rief Cheryl den Notruf an, weil sie unter starken Kopfschmerzen litt. Sie wurde in das Nordstrom Medical Center in Homestead, Florida, gebracht, wo sie 10 Tage lang stationär behandelt wurde.

Gianni sagte:

„Sie wurde in dieses Krankenhaus gebracht, und ich weiß nicht, was sie darüber dachten, aber sie behielten sie 10 Tage lang und entließen sie dann nach Hause. Sie war in einem sehr schlechten Zustand. Sie sagte: ‚Hey, ich weiß nicht, wo ich bin.

„Meine Mutter war völlig verwirrt und hatte einen Hirnnebel. Sie konnte keine einfachen Dinge tun, und irgendetwas stimmte nicht. Wir mussten sie rund um die Uhr von Freunden und Familienangehörigen betreuen lassen, weil wir dachten, dass sie entgiftet werden müsste.“

Gianni, der zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass Cheryl geimpft worden war, sagte, dass sich der Zustand ihrer Mutter zunehmend verschlechterte.

„Sie war nicht mehr in der Lage zu arbeiten und normale alltägliche Aktivitäten zu verrichten, sondern konnte nur noch einfache Dinge tun“, sagte Gianni. „Bevor sie geimpft wurde, hatte sie ihre eigene Wohnung und arbeitete jeden Tag als Handelsvertreterin. Sie hat gekocht, geputzt und war in einer guten Position im Leben.

Um den 19. Juni herum bekam Cheryl erneut starke Kopfschmerzen, die so schlimm wurden, dass sie das Gefühl hatte, ihr Kopf würde explodieren, so dass sie in die Notaufnahme ging und ins Krankenhaus eingeliefert wurde, erklärte ihre Tochter.

„Ein paar Tage später besuchte ich sie im Krankenhaus und ich traute meinen Augen nicht“, sagte Gianni. „Sie konnte nicht laufen, sprach in gebrochenen Sätzen, machte nicht viel Sinn, hatte unkontrollierbare Körperbewegungen, zitterte und konnte nicht stillsitzen.

Die täglichen Rückschritte waren rasant. „Es war verblüffend, verwirrend und wirklich herzzerreißend. Zu sehen, wie ihr Gehirn keine Kontrolle mehr hatte, war hart“, sagte Gianni.

Zunächst konnten die Ärzte außer einer leicht erhöhten Anzahl weißer Blutkörperchen keine medizinischen Probleme bei Cheryl feststellen, so Gianni. Doch dann zeigte die MRT-Bildgebung des Gehirns Hinweise auf eine Prionenerkrankung, woraufhin die Ärzte sofort eine Lumbalpunktion durchführten, die eine akute Infektion, Tuberkulose, Syphilis, Multiple Sklerose und andere Krankheiten ausschloss.

Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gehören Prionenkrankheiten zur Familie der seltenen progressiven neurodegenerativen Erkrankungen, die Menschen und Tiere betreffen. Prionenkrankheiten sind in der Regel schnell fortschreitend und verlaufen immer tödlich.

Auf der Website der CDC heißt es:

„Der Begriff ‚Prionen‘ bezieht sich auf anormale, pathogene Erreger, die übertragbar sind und eine anormale Faltung bestimmter normaler zellulärer Proteine, so genannter Prionenproteine, hervorrufen können, die vor allem im Gehirn vorkommen. Die Funktionen dieser normalen Prionproteine sind noch immer nicht vollständig geklärt. Die abnorme Faltung der Prionproteine führt zu Hirnschäden und den charakteristischen Anzeichen und Symptomen der Krankheit.

Am 12. Juli ergab eine zweite Lumbalpunktion einen positiven Befund für CJK – eine Prionenkrankheit. Cheryls Tau-Protein-Wert lag bei 38.979 pg/ml, während das Spektrum für CJD-positive Patienten bei 0 – 1.149 liegt.

Cheryl war einen Monat lang im Krankenhaus, bevor sie die Diagnose CJD erhielt. Während dieser Zeit „war es buchstäblich so, als würde etwas ihr Gehirn bei lebendigem Leib auffressen“, sagte Gianni. „Während sie zitterte, schaffte sie es, die Worte ‚Das ist verdammt dumm‘ herauszubringen.

„Ich fragte: ‚Mama, ist das der Impfstoff?‘ und sie sagte: ‚Ja’“.

Gianni sagte, sie sei überrascht gewesen, als sie erfuhr, dass ihre Mutter geimpft worden war, da sie aus einer Familie von Impfgegnern stamme. Sie glaubt, dass sich ihre Mutter, wie viele andere Amerikaner auch, durch ihren Beruf und den Druck der Medien unter Druck gesetzt fühlte, sich impfen zu lassen.

Am 19. Juli wurde Cheryl in ein Hospiz entlassen, wo sie am 22. Juli starb.

„Wir wussten nicht, was wir tun sollten“, sagte Gianni. „Es ist tödlich. Es gibt keine Möglichkeit zu reparieren, was passiert ist. Es ist wie eine schnell fortschreitende Demenz. Es war eine wirklich traurige Sache, so beängstigend, so verrückt und etwas, das [ihre] Ärzte noch nie gesehen hatten.“

Medizinisches Team sagt, der Ausbruch von CJD könnte mit dem COVID-Impfstoff zusammenhängen

Gianni sagte, das medizinische Team ihrer Mutter habe gesagt, dass der Ausbruch der CJD mit dem COVID-Impfstoff in Verbindung gebracht werden könnte. Dr. Andrea Folds, eine der Ärztinnen für Innere Medizin des Adventure Hospital, die Cohens Fall betreute, schrieb einen Fallbericht, der am 2. September im American College of Physicians Journal veröffentlicht werden soll.

In einer schriftlichen Erklärung an The Defender sagte Folds:

„Dieser Fall zeigt mögliche unerwünschte Ereignisse auf, die bei der Verabreichung des neuen Impfstoffs COVID-19 auftreten können. Darüber hinaus müssen Kliniker bei ihrer Differentialdiagnose neurodegenerative Erkrankungen wie Prionenerkrankungen (z. B. sporadische Creutzfeldt-Jakob-Krankheit), Autoimmunenzephalitis, Infektionen, nicht-epileptische Anfälle, toxisch-metabolische Störungen usw. in Betracht ziehen, wenn ein Patient mit rasch fortschreitender Demenz vorstellig wird, insbesondere im Zusammenhang mit einer kürzlich erfolgten Impfung.

„Obwohl es derzeit keine Heilung für die sporadische Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (sCJD) gibt, ist eine frühzeitige Diagnose von entscheidender Bedeutung, um die unnötige Verabreichung von empirischen Medikamenten bei vermuteten psychologischen oder neurologischen Störungen zu vermeiden.

„Darüber hinaus könnte die Verfolgung von unerwünschten Ereignissen zu einer weiteren Charakterisierung und einem besseren Verständnis sowohl des neuartigen COVID-19-Impfstoffs mit Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) als auch der Ätiologie der sCJD führen. Noch wichtiger ist, dass das Erkennen von unerwünschten Wirkungen den Betroffenen wichtige Informationen liefert, um eine fundiertere Entscheidung in Bezug auf ihre Gesundheit zu treffen.“

Vor Cheryls Diagnose sagte Gianni, ein anderer Arzt habe von einer Person berichtet, die mit ähnlichen Symptomen zu ihm gekommen sei, geimpft worden sei, eine seltene Krankheit entwickelt habe und ebenfalls in ein Hospiz entlassen worden sei.

Gianni reichte einen Bericht beim Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS ID 1535217) der CDC ein, schickte medizinische Unterlagen an die CDC und übergab das Gehirn ihrer Mutter an das National Prion Disease Pathology Surveillance Center.

Gianni sagte, dass keine Autopsie durchgeführt wurde, da die Todesursache als CJD bestätigt wurde.

Gianni sagte, dass die Creutzfeldt-Jakob Disease Foundation auch über den Fall ihrer Mutter Bescheid weiß, aber die Fälle auf ihrer Website seit 2019 nicht mehr aktualisiert hat, was es für andere schwierig macht, Zusammenhänge zwischen auftretenden CJD-Fällen und der COVID-Impfung herzustellen, sagte Gianni.

Studie zeigt, dass mRNA-Impfstoffe die Entwicklung von Prionenerkrankungen auslösen können

Wie The Defender am 21. Juli berichtete, wurde in einer im Februar veröffentlichten Studie dargelegt, dass COVID-Impfstoffe auf der Basis von Boten-RNA (mRNA) die Entwicklung von Prionenkrankheiten und verwandten Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, amyotropher Lateralsklerose und multipler Systematrophie auslösen können.

Der Autor der Studie, der Immunologe J. Bart Classen, ein ehemaliger Vertragswissenschaftler der National Institutes of Health (NIH) und Inhaber von Classen Immunotherapies, stützte seine Schlussfolgerungen auf die Analyse der RNA aus der Pfizer-Injektion. Er verfügte nicht über genügend Informationen über Moderna.

Classen veröffentlichte am 25. Juli eine zweite Arbeit über die mit Impfstoffen assoziierte Parkinson-Krankheit – ein Prionenkrankheitssignal – unter Verwendung der britischen Datenbank für unerwünschte Ereignisse (Yellow Card) und Daten über die COVID-Impfstoffe von AstraZeneca und Pfizer.

Classen stellte fest, dass beide Impfstoffe in der Lage sind, eine Prionenkrankheit auszulösen, und dass die Ergebnisse der Studie mit Toxizitätsstudien an Affen übereinstimmen, die zeigen, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 zur Bildung von Lewy-Körpern führt – Klumpen abnormaler Proteinpartikel, die sich im Gehirn ansammeln.

„Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die behördliche Zulassung von COVID-Impfstoffen, selbst im Rahmen einer Notfallgenehmigung, verfrüht war und dass die breite Anwendung gestoppt werden sollte, bis vollständige Langzeitsicherheitsstudien zur Bewertung der Prionentoxizität abgeschlossen sind“, schrieb Classen.

Könnten COVID-Impfstoffe einen bereits fortgeschrittenen Krankheitsverlauf beschleunigen?

Es dauert oft Jahre, bis eine abnorme Faltung bestimmter Proteine zu einer Prionenkrankheit führt, aber Classen vermutet, dass COVID-Impfstoffe das Fortschreiten der Krankheit bei Personen beschleunigen könnten, die entweder bereits eine subklinische Prionenkrankheit haben oder an einer leichten Prionenkrankheit leiden, die noch nicht richtig diagnostiziert wurde.

Es gibt auch Hinweise darauf, dass das Spike-Protein des Impfstoffs die Fehlfaltung wichtiger RNA/DNA-bindender Proteine (TDP-43 und FUS) auslösen und eine toxische „Kettenreaktion“ katalysieren kann.

Da das Spike-Protein so schnell abnormale Proteinverklumpungen in Gang setzen kann, spekuliert Classen, dass dies „eine recht schnelle Erkennung der Prionenkrankheit nach der Immunisierung ermöglichen könnte“.

Gleichzeitig gab Classen zu bedenken, dass fehlerhafte Meldesysteme für unerwünschte Ereignisse neurodegenerative Krankheiten, deren Entwicklung mehr Zeit in Anspruch nimmt, wahrscheinlich nicht erfassen werden. Die meisten Berichte über unerwünschte Ereignisse bei Impfstoffen beziehen sich auf akute Ereignisse, so Classen, während nur wenige der unerwünschten Ereignisse, die „Jahre oder Jahrzehnte nach der Verabreichung eines Arzneimittels auftreten, jemals gemeldet werden“.

Außerdem sind die Symptome der Prionenkrankheit oft unspezifisch oder überschneiden sich mit anderen Erkrankungen, was die Diagnose erschwert und eine Untererfassung wahrscheinlich macht.

Aus diesen und anderen Gründen deutet Classen an, dass die klinische Relevanz seiner Ergebnisse „um Größenordnungen höher sein könnte“ als das Parkinson-Signal, das er durch seine Forschung entdeckt hat.

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Der Beweis: So werden Ungeimpfte zum Problem gemacht

Wer ein Covidzertifikat hat, kann zwar weiterhin ansteckend sein, wird aber einfach nicht mehr überprüft. So lässt sich natürlich ganz einfach «nachweisen», dass nur Ungeimpfte das Problem sind. Die Masche ist sogar öffentlich.

Man muss es dem Universitätsspital Zürich zugute halten: Es versucht nicht einmal, das Vorgehen in irgendeiner Weise zu verschleiern. Ganz schonungslos wird es auf der Webseite transparent gemacht unter dem scheinbar unverfänglichen Titel «Coronavirus-Test bei nicht geimpften oder nicht getesteten Patientinnen und Patienten» beim Eintritt ins Spital.

Was steht da konkret?

«Falls Sie weder geimpft noch getestet sind, führen wir im Rahmen Ihrer Eintrittsuntersuchungen einen SARS-CoV-2-Test durch. Wenn Sie gegen SARS-CoV2 geimpft sind, bringen Sie für Ihren stationären Spitaleintritt das COVID-Zertifikat oder den Impfausweis mit.»

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Es ist allgemein anerkanntes

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Sagen Sie Nein zu Impfpässen

Unabhängig davon, ob sie von der Regierung oder vom Privatsektor eingeführt werden, muss man sich gegen Impfpässe wehren.

Am 10. August twitterte der ehemalige Berater der Coronavirus-Task-Force des Weißen Hauses, Andy Slavitt, etwas Bissiges, wie es seine Gewohnheit ist: „Wenn Leute, die losziehen und gefälschte Impfpässe kaufen, COVID bekommen, erwarten sie dann, dass jemand sie an ein echtes Beatmungsgerät anschließt?“ Einer seiner Twitter-Follower antwortete: „Wir brauchen eine Möglichkeit, die Impfung zu verfolgen, die nicht auf einer kleinen handgeschriebenen Papierkarte steht. Etwas, das sehr schwer zu fälschen ist. Ich wette, du hast Ideen, Kontakte, Ressourcen… Mach es möglich, Andy.“ Er antwortete: „Halte 3 ½ Wochen durch und du wirst es sehen.“ Das war vor zweieinhalb Wochen.

Zurzeit ist das Impfpass-System ein Flickenteppich mit mehreren offiziellen und inoffiziellen Anwendungen. Der Bundesstaat New York und die Stadt New York haben jeweils unterschiedliche Apps, Excelsior Pass und NYC Covid Safe. Bei einigen Apps ist Betrug ein leichtes Spiel; andere überprüfen Ihre Angaben zu Impfungen anhand der staatlichen Gesundheitsdaten. Viele Menschen vermeiden Apps ganz und fotografieren ihren Impfpass mit dem Smartphone oder tragen einen Ausdruck bei sich. Eine standardisierte Impfpass-App würde diese logistischen Probleme ausräumen. Sie wäre das grüne Licht, das Städte und Privatunternehmen, die derzeit über eine Impfpflicht nachdenken, dazu veranlasst, diese einzuführen.

Die Regierung Biden hat wiederholt erklärt, dass es weder ein nationales Impfmandat noch eine nationale Impfstoffdatenbank geben wird. Jen Psaki sagte im März, dass die Entwicklung eines Impfpasses, oder wie auch immer man es nennen will, vom privaten Sektor vorangetrieben werden wird“.

Auch ein privatwirtschaftlicher Impfpass sollte mit allen Mitteln bekämpft werden. Er ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem Sozialkreditsystem, und der einzige Zeitpunkt, an dem er gestoppt werden kann, ist ganz am Anfang.

Ein Impfpass-System würde in der Praxis bedeuten, dass man jedes Mal einen QR-Code scannt, wenn man einen Ort betritt, an dem ein Impfnachweis verlangt wird – Restaurants, Cafés, Universitäten, Konzertveranstaltungen, Bürogebäude. Idealerweise gäbe es auch eine Möglichkeit, zu überprüfen, ob die im Pass eingetragene Person auch diejenige ist, die den QR-Code vorzeigt. Derzeit verlangt zum Beispiel die Impfpflicht für Restaurants in New York City, dass die Gäste sowohl einen Impfpass als auch einen entsprechenden Ausweis vorlegen.

Es gibt nur sehr wenige Orte, an denen das Scannen eines QR-Codes bei jedem Betreten eines Gebäudes zum Standardprotokoll gehört. Einer davon ist Xinjiang. Ein anderer ist Sydney, Australien. Der australische Bundesstaat New South Wales hat Anfang dieses Jahres vorgeschrieben, dass QR-Codes am Eingang jedes Arbeitsplatzes, Einzelhandelsgeschäfts, Restaurants, jeder Kirche, jedes Hotels, jedes Salons, jedes Krankenhauses, jeder Kneipe und jedes Kinos sowie bei großen Veranstaltungen im Freien wie Hochzeiten und Beerdigungen angebracht werden müssen. Jeder, der eintritt, muss den QR-Code scannen (oder sich manuell anmelden, wenn er kein Smartphone hat); ein erneutes Scannen beim Auschecken ist erwünscht, aber nicht erforderlich. Die Polizei und private Sicherheitsleute wurden an den Eingängen von Lebensmittelgeschäften postiert, um sicherzustellen, dass die Vorschrift durchgesetzt wird. Die Geldstrafen betragen bis zu 5.000 Dollar für Unternehmen und 1.000 Dollar für Kunden.

Im Moment wird dieses System zur Ermittlung von Kontaktpersonen eingesetzt. Wahrscheinlich wird es bald nahtlos in einen Impfpass übergehen. Premierministerin Gladys Berejiklian hat letzte Woche angedeutet, dass der Impfstatus in dieselbe offizielle staatliche App aufgenommen werden soll, die auch die QR-Code-Check-ins verwaltet, so dass es sich um eine „All-in-One“-App handelt. Dies war Teil ihrer Ankündigung, dass geimpfte Sydneysider bald „zusätzliche Freiheiten“ erhalten würden, wie etwa eine zusätzliche Stunde Bewegung im Freien.

Dieses System von Belohnungen und Strafen erinnert an das chinesische Sozialkreditsystem, das nach Berichten aus zweiter Hand, die ich gehört habe, von einigen australischen Bürokraten unter vier Augen ausdrücklich als Vorbild für ihr Land angeführt wird.

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Japan hat wahrscheinlich 3 verschiedene Varianten der Pfizer-Spritze entdeckt

Das kann nicht passieren, wenn es nicht absichtlich geschieht. Japan entdeckte: 1. Spritzen mit rosa Zeug darin. 2. Spritzen mit schwarzem Zeug darin. 3. Schüsse mit metallisch glänzendem, magnetischem Zeug darin. Und es waren nicht nur ein paar Schüsse, es waren Millionen, die JEDES PROBLEM hatten. Das bedeutet, dass es kein Problem war.

Ich habe einen Beitrag von „jemandem, der für Pfizer arbeitet“ gesehen und ignoriert, in dem es hieß, es gäbe 10 verschiedene Varianten der Spritzen, von denen jede etwas anderes beim Empfänger bewirken solle. Wenn Japan jedoch drei verschiedene „Verunreinigungen“ in der Pfizer-Spritze gefunden hat und bei jedem Ereignis Tausende von Fläschchen betroffen waren, war der Beitrag vielleicht zutreffend, denn so etwas kann in einer Fabrik nicht passieren, wenn es nicht absichtlich geschieht, und keine Person könnte jemals so viele Fläschchen von Hand verunreinigen. Der Mitarbeiter sagte, eine der 10 Möglichkeiten sei Kochsalzlösung. Das würde bedeuten, dass Japan 4 von 10 Varianten entdeckt hat.

Ich habe das Ganze als Schwindel abgetan und ignoriert. Aber jetzt, da Japan entdeckt hat, dass es verschiedene Versionen der Spritze gibt (durch das, was sie in ihnen gefunden haben), besteht eine gute Chance, dass es wahr ist. Der Unterschied bei all dem ist, dass die Japaner von Anfang an skeptisch waren, keine vollständig kontrollierten, lügnerischen, betrügerischen Scheißkrankenhäuser und Apotheken hatten und DANN keine totalen Betrugsmedien hatten, die Dinge wie diese verbergen.

Jetzt stellt Japan also auf Ivermectin um, während die betrügerischen amerikanischen Medien es „Kuhpaste“ nennen und sagen, die Leute seien Idioten, weil sie es ausprobieren und überdosieren. In Wirklichkeit ist Ivermectin aber ein Medikament wie jedes andere und auch für Menschen gemacht. Früher konnte man es überall kaufen. Aber wie Hydroxychloroquin, das man vor dieser Betrugsdemie auch wie Aspirin kaufen konnte, wird Ivermectin so schnell wie möglich aus den Apothekenregalen genommen, weil „sie“ wollen, dass jeder seine Todesspritze bekommt. Mehrfache Auffrischungen pro Jahr laut Faucis neuestem Comedy-Rap.

HMMM, 10 Varianten des Impfstoffs, davon eine mit Kochsalzlösung. Das lässt Platz für 19, Delta, Lambda, den „New Yorker Stamm“, Zimbabwe und 4 weitere Varianten, die alle jeweils 2 Spritzen benötigen. Bis dahin sind wir bei den magischen 500 Millionen angelangt, die die Guidestones empfehlen.

Nur, es läuft nicht gut. So wird es wahrscheinlich die „World War 3“-Variante, die „Patriot Roundup“-Variante, die „Woke Staff Sargeant“-Variante und die „Al Quaida“-Variante geben, und nicht zu vergessen die „Dark Winter“-Variante und die „Supply Disruption“-Variante, die Ida zweifellos verbessern wird.

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Harvard-Epidemiologe sagt, dass die Argumente für COVID-Impfpässe soeben entkräftet wurden

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die natürliche Immunität exponentiell mehr Schutz bietet als COVID-19-Impfstoffe.

Eine neu veröffentlichte medizinische Studie ergab, dass eine Infektion mit COVID-19 einen wesentlich länger anhaltenden und stärkeren Schutz gegen die Delta-Variante des Virus bietet als Impfstoffe.

„Der natürliche Immunschutz, der sich nach einer SARS-CoV-2-Infektion entwickelt, bietet einen wesentlich stärkeren Schutz gegen die Delta-Variante des pandemischen Coronavirus als zwei Dosen des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech. Dies geht aus einer großen israelischen Studie hervor, von der sich einige Wissenschaftler wünschen, dass sie mit dem Aufkleber ‚Don’t try this at home‘ versehen ist“, berichtete der Scientific American am Donnerstag. „Die neu veröffentlichten Daten zeigen, dass Menschen, die einmal eine SARS-CoV-2-Infektion hatten, viel seltener als Geimpfte an Delta erkranken, Symptome entwickeln oder mit einer schweren COVID-19-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert werden.“

Anders ausgedrückt: Geimpfte Personen hatten eine 27-mal höhere Wahrscheinlichkeit, eine symptomatische COVID-Infektion zu bekommen, als Personen mit einer natürlichen Immunität gegen COVID.

In Israel hatten geimpfte Personen ein 27-mal höheres Risiko einer symptomatischen COVID-Infektion als Personen mit natürlicher Immunität nach einer früheren COVID-Erkrankung [95%CI:13-57, bereinigt um den Zeitpunkt der Impfung/Erkrankung]. Keine COVID-Todesfälle in beiden Gruppen.

https://t.co/hopImCD1D0
– Martin Kulldorff (@MartinKulldorff) August 25, 2021

Ein Todesstoß für Impfpässe?

Die Ergebnisse kommen zu einem Zeitpunkt, an dem viele Regierungen auf der ganzen Welt von ihren Bürgern den Erwerb von Impfpässen“ für Reisen fordern. New York City, Frankreich und die kanadischen Provinzen Quebec und British Columbia gehören zu den Ländern, die sich kürzlich für Impfpässe entschieden haben.

Unterdessen hat Australien die Idee geäußert, höhere Impfraten zur Bedingung für die Aufhebung der Sperrung von Gerichtsbarkeiten zu machen, während Präsident Joe Biden erwägt, Menschen, die nicht gegen COVID-19 geimpft sind, das Reisen zwischen den Bundesstaaten zu verbieten.

Impfpässe sind aus vielen Gründen moralisch bedenklich, nicht zuletzt deshalb, weil die Freizügigkeit ein grundlegendes Menschenrecht ist. In Anbetracht der neuen Erkenntnisse aus Israel und der Enthüllungen der CDC werden Impfpässe jedoch noch sinnloser, meinen einige.

Martin Kulldorff, Professor für Medizin an der Harvard Medical School, sagte, dass Forschungsergebnisse, die zeigen, dass die natürliche Immunität exponentiell mehr Schutz bietet als Impfstoffe, bedeuten, dass Impfpässe sowohl unwissenschaftlich als auch diskriminierend sind, da sie unverhältnismäßig viele Menschen aus der Arbeiterklasse betreffen.

„Frühere COVID-Erkrankungen (viele aus der Arbeiterklasse) bieten eine bessere Immunität als Impfstoffe (viele Berufstätige), daher sind Impfpässe nicht nur wissenschaftlicher Unsinn, sondern auch diskriminierend und unethisch“, so Kulldorff, Biostatistiker und Epidemiologe, auf Twitter.

Vorherige COVID-Krankheit (viele aus der Arbeiterklasse) bietet bessere Immunität als Impfstoffe (viele Fachleute), daher sind Impfvorschriften nicht nur wissenschaftlicher Unsinn, sie sind auch diskriminierend und unethisch

https://t.co/d14kTPnCWk- Martin Kulldorff (@MartinKulldorff) August 27, 2021

Auch die Studie aus Israel ist kein Einzelfall. Medienberichten zufolge haben nicht weniger als 15 wissenschaftliche Studien ergeben, dass die natürliche Immunität einen immensen Schutz vor COVID-19 bietet.

„Eine der betrügerischsten Botschaften der CDC-Kampagne der Täuschung ist es, den Impfstoff denjenigen aufzuzwingen, die bereits infiziert sind, die aber einen höheren Grad an Schutz gegen alle Versionen des Virus haben als diejenigen, die einen der Impfstoffe haben.“

15 Studien zeigen…https://t.co/oXaI3L0Y3S
– Thomas Massie (@RepThomasMassie) August 26, 2021

Darüber hinaus zeigen Untersuchungen der CDC, dass geimpfte Personen sich immer noch mit COVID-19 infizieren und genauso viel von dem Virus in ihrem Rachen und Nasengang tragen wie ungeimpfte Personen

„Hohe Viruslasten deuten auf ein erhöhtes Übertragungsrisiko hin und geben Anlass zur Sorge, dass im Gegensatz zu anderen Varianten geimpfte Personen, die mit Delta infiziert sind, das Virus übertragen können“, erklärte CDC-Direktor Walensky nach einem Ausbruch in Cape Cod, an dem überwiegend geimpfte Personen beteiligt waren.

Diese Daten deuten darauf hin, dass geimpfte Personen das Virus immer noch genauso verbreiten wie ungeimpfte Personen.

Die Quintessenz

Impfpässe wären auch ohne diese Erkenntnisse unmoralisch und eine massive staatliche Übervorteilung. Es gibt einfach keine historische Parallele für den Versuch von Regierungen, die Bewegungsfreiheit gesunder Menschen wegen eines Atemwegsvirus auf diese Weise einzuschränken.

Doch die Rechtfertigung für Impfpässe wird angesichts dieser neuen Enthüllungen nicht nur falsch, sondern absurd.

Menschen, die an COVID erkrankt sind, haben bereits einen deutlich höheren Schutz vor dem Virus als Menschen, die geimpft wurden. In der Zwischenzeit können Menschen, die nicht an COVID erkrankt sind und sich nicht impfen lassen wollen, eine unkluge Entscheidung treffen oder auch nicht. Aber wenn sie es tun, dann gefährden sie im Prinzip nur sich selbst.

Freiheit vs. Angst: Auf welcher Seite stehen Sie?

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Rumänien stoppt Impfstoffeinfuhren, schließt Impfzentren und verlagert Impfstoffbestände in andere Länder

Rumänien stoppt die Einfuhr von Impfstoffen, schließt Impfzentren, verlagert Impfstoffvorräte nach Dänemark, Vietnam, Irland, Südkorea usw. Die Menschen wollen nicht geimpft werden. Anstatt zu versuchen, sie zu zwingen, respektiert die Regierung ihren Willen. Ein Überblick über die Situation anhand von Schlagzeilen:

Rumänien schließt 117 Covid-Impfstellen – 7. Juli, Associated Press:
Die sinkende Nachfrage nach Coronavirus-Impfstoffen in Rumänien hat die Behörden dazu veranlasst, 117 Impfzentren zu schließen und die Zahl der Impfungen auf 371 zu reduzieren, teilten die Gesundheitsbehörden am Dienstag mit.

„In der vergangenen Woche haben wir die Effizienz der festen Impfstellen neu bewertet. In etwa 80 % der festen Impfstellen werden weniger als 25 % der für die einzelnen Ströme zugewiesenen Impfkapazität geimpft“, erklärte der Leiter des nationalen Impfausschusses, Valeriu Gheorghita, am Dienstag auf einer Pressekonferenz.

Rumänien stoppt die meisten Importe von Covid-19-Impfstoffen, da die Menschen die Impfungen meiden – The Irish Times, 1. Juli 2021
Rumänien hat die Einfuhr der meisten Covid-19-Impfstoffe gestoppt, nachdem eine Verlangsamung seiner Impfkampagne die Regierung dazu veranlasst hatte, mehr als eine Million Dosen an Dänemark zu verkaufen und eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer von Zehntausenden abgelaufener Injektionen zu beantragen.

Rumänien beginnt mit der Vernichtung abgelaufener COVID-19-Impfstoffe, da die Zahl der Impfungen zurückgeht – Romania Insider, 25. Juni:
Rumänien wird möglicherweise damit beginnen, einen Teil der Anfang des Jahres erhaltenen COVID-19-Impfstoffe zu vernichten, da deren Verfallsdatum abläuft, während das Interesse der Bevölkerung an Impfungen deutlich nachgelassen hat. (Oder, was wahrscheinlicher ist, diejenigen, die es wollten, bekamen es.)

Infolgedessen verfügt Rumänien nun über einen Überschuss an Impfstoffen und wird damit beginnen, einige der Anfang des Jahres erhaltenen unbenutzten Dosen zu vernichten, da diese bald ablaufen werden. Vor etwa einer Woche forderten die Behörden die Lieferanten auf, aus demselben Grund weniger COVID-19-Impfstoff als geplant zu liefern.

Dänemark kauft 1,1 Millionen Dosen von Pfizer aus Rumänien – The Local, 30. Juni
Dänemark kaufte von der rumänischen Regierung 1,1 Millionen Dosen Impfstoff von Pfizer, wodurch die Impfungen um zwei bis drei Wochen vorgezogen werden konnten.
In einer Pressemitteilung vom Dienstagabend erklärte der dänische Gesundheitsminister Magnus Heunicke, dass das langsame Tempo der Impfung in Rumänien dazu geführt habe, dass das Land über Dosen verfüge, die es nicht verwenden könne.

Rumänischer Premierminister will keine unterschiedlichen Regeln für Geimpfte und Ungeimpfte – Universulnet.com, 28. August
Ministerpräsident Florin Citu erklärte am Samstag, er sei nicht dafür, dass für Personen, die sich an öffentlichen Plätzen aufhalten, unterschiedliche Regeln gelten, je nachdem, ob sie mit dem Covid-Impfstoff geimpft wurden oder nicht.

„Ich bin kein Fan der Trennung von Geimpften und ungeimpfte und je nachdem wer das ins Einkaufszentrum gehen darf“, sagte er.

„Letztes Jahr waren die Einkaufszentren geöffnet, als wir noch keinen Impfstoff hatten. Es wäre komisch und absurd, sie jetzt zu schließen, wo wir doch diese Lösung in Form eines Impfstoffs haben“, sagte er bei einem Besuch in einem Impfzentrum in der nördlichen Stadt Botosani.

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