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Zwei Afghanistan-Veteranen, zwei Meinungen, aber nur über eine wird berichtet
Während Marcus Grotian als aktiver Bundeswehroffizier und Gründer des Patenschaftsnetzwerks »Afghanische Ortskräfte e.V.« ein breites öffentliches Forum bekam, wurde der ehemalige Kommandeur des »Camp Warehouse« in Kabul mit seiner weniger »romantischen« Einschätzung zu den afghanischen Ortskräften ignoriert oder an den medialen Pranger gestellt. Von Gregor Amelung.
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ANSAGE: Robert Habeck: „Der Staat, das sind wir alle“
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Hat vielleicht die Bananenschale gesehen, auf der er im nächsten Moment ausrutschen wird: Robert Habeck – Foto: Imago/Ansage
Der Co-Parteivorsitzende der Grünen, Robert Habeck, hat der Wochenzeitung „Die Zeit“ ein Interview gegeben, das insofern für Erleichterung sorgt, als daß klar geworden ist, wie wenig gewonnen gewesen wäre, wenn die Grünen ihn statt Annalena Baerbock zum Kanzlerkandidaten gekürt hätten. Die Medienkritik.
Unter der Schlagzeile „Der Staat, das sind wir alle“ ist bei der „Zeit“ in der Rubrik „Robert Habeck“ der folgende Teaser zu lesen: „Steuerhinterziehung ist keine Kleinigkeit, sagt Grünen-Co-Chef Robert Habeck. Im Interview verteidigt er die Meldeplattform für Steuerbetrug und spricht über Rot-Grün.“ – Da schnappt der Leser erst einmal nach Luft. Es ist nämlich so: Wenn der Co-Parteichef einer stocktotalitären Sekte, die innerhalb weniger Wochen in den Umfragen von knapp 30 Prozent auf 16 Prozent abgerutscht ist, vom Staat spricht, der angeblich „wir alle“ sei, dann erinnert das sehr an ein beleidigtes Kind, mit dem die anderen Kinder nicht spielen wollten, und das den anderen Kindern trotzig zuruft: „Die Spielkinder, das sind wir alle!“. Um bei diesem Vergleich zu bleiben: Die anderen Kinder könnten dem ausgeschlossenen Kind zugerufen haben: „Wir spielen nicht mit einem Kind, das von Steuerhinterziehung herumplärrt, ohne auch nur einen Satz über die Steuerverschwendung und die Steuerquote zu verlieren!“. Die anderen Kinder hätten völlig Recht. Und Robert Habeck wäre der erste, der das eigentlich verstehen müsste. Schließlich ist er Autor von Kinderbüchern.
Die Steuermoral
Es ist beileibe nicht nur eine Lieblingsbeschäftigung grüner Politiker, eine erodierende Steuermoral beim Steuerzahler zu beklagen, ohne sich jemals an der eigenen Nase zu fassen, um eventuell zu der Einsicht zu gelangen, daß die Steuermoral der Bürger wahrscheinlich sehr viel besser sein könnte, wenn sie den Eindruck hätten, auf der Ausgabenseite herrschten Zurückhaltung und Augenmaß. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.
Wie das statistische Bundesamt meldete, betrug das Steueraufkommen im Jahr 2020 stolze 740 Milliarden Euro. Im Jahr zuvor waren es sogar sagenhafte 800 Milliarden. 60 Milliarden „Minus“ also, vermutlich wegen des Lockdowns, einer völlig nutzlosen Maßnahme, die ebenfalls nicht dem Steuerzahler anzulasten ist, sondern genau denjenigen, die ein Jahr später über den fehlenden Zaster in „ihrer“ Staatskasse lamentieren. Zum Vergleich: Im Jahre 2009 waren es noch 524 Milliarden – und nur, um dem einmal gegenüberzustellen, was zu Zeiten der Bonner Republik am Ende des damaligen „Wirtschaftswunders“ üblich gewesen ist, lediglich zu Illustrationszwecken also, nicht, um Äpfel mit Birnen zu vergleichen: In Euro umgerechnet lag das Steueraufkommen der Bonner Republik im Jahr 1970 bei 55 Milliarden.
Etwas anderes läßt sich aber durchaus vergleichen. Vor inzwischen über fünfzig Jahren reichte das Einkommen eines alleinverdienenden Facharbeiters aus, um eine vierköpfige Familie zu ernähren, nebenher noch ein Häuschen abzubezahlen, sich einen Opel Rekord zu leisten und einmal im Jahr mit der ganzen Familie zum Campingurlaub an die Adria zu fahren. Der Spitzensteuersatz griff damals beim 16-fachen eines Durechschnittseinkommens. Heute greift er beim 1,6-fachen. Im Jahre 2021 wird der Bau eines Eigenheims selbst schon für eine doppelverdienende Familie mit zwei Kindern unerschwinglich. Allein die Zahl der Beamten stieg in den zwanzig Jahren von 1970 bis 1990 von 1,5 Millionen auf 2,4 Millionen – einhergehend mit einer Explosion bei den Professuren an den Universitäten. In Deutschland haben wir heute etwa 200 Lehrstühle für „Genderwissenschaften“ – und knapp 20 für Hydrologie, wie jemand herausfand, der sich nach der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands dafür interessierte. Der Politiker, der angesichts dessen noch auf der „Steuermoral-Schiene“ einherreitet, sollte wohl besser wieder Kinderbücher schreiben.
Nein, der Staat, das ist schon längst nicht mehr „wir alle“. „Staat 2021“ beschreibt eine Kleptokratenklasse, selbstreferentiell, selbstherlich, inkompetent und verlogen, die sich prächtig an der horrenden Steuerlast der Bürger fettfrißt und sich dann auch noch erdreistet, den Zeigefinger recht hochmoralisch in die Luft zu strecken. Robert Habeck ist ein Paradebeispiel. Einen Staat, an dessen Spitze Figuren wie Robert Habeck stünden, braucht ehrlich gesagt keine Sau. Und das schon allein wegen seines Geschwätzes über bürgerliche Steuermoral. Das grüne Männchen – man muß das so sagen, weil grüne Männer gern „Männchen“ machen, wenn ihnen das grüne Frauchen solches befiehlt – redet aber über noch viel mehr Dinge in diesem Zusammenhang. Nichts davon macht es besser.
Die Steuer-Stasi
Habeck in der „Zeit“ über die grüne „Steuer-Stasi“, die in Baden-Württemberg bereits Realität ist, und die seine femisuperiore Co-Vorsitzende Baerbock gern bundesweit installieren würde in Form eines anonymen Meldeportals im Internet, auf dem dann Hinz den Kunz – und Kunz den Hinz der Steuerhinterziehung verdächtigen darf: „Die Stasi hat Menschen gefoltert und gequält. Das sollten sich diejenigen vor Augen führen, die diesen Begriff gedankenlos verwenden.“ – da ist er wieder, dieser gnadenlose Subjektivismus, der mit der blindwütigen Ermächtigung des Weiblichen in öffentlichen Angelegenheiten zum Krebsübel von allem wurde, was früher noch unter „gesunder Menschenverstand“ gelaufen wäre. Es ist sicher so, daß die Stasi in einigen Fällen Menschen „gefoltert und gequält“ hat. Aber das war nicht das, was sie hauptsächlich getan hat. Hauptsächlich hat sie ein ganzes Land in einen denunziatorischen Spitzelstaat verwandelt.
Nur so nebenbei gefragt: Was wäre genau der Unterschied zwischen foltern und quälen? Woher das „und“ zwischen „foltern“ und „quälen“? Nicht nur gefoltert, sondern gequält auch noch, oder was? – egal.
Jedenfalls: Einer wie Habeck, der anderen Leuten „Gedankenlosigkeit“ attestiert, weil sie die grüne Steuer-Stasi als genau das bezeichnen, was sie ist – eine Steuer-Stasi eben -, hat entweder von der Stasi keine Ahnung, oder aber er diffamiert freiwillig. Was für ein impertinentes Geschwätz. Ausgerechnet ein Robert Habeck fühlt sich berufen, über die Gedankenlosigkeit anderer Leute zu räsonieren. Das schlägt dem Fass wirklich den Boden aus.
Hat „Stasi-Experte Habeck“ eigentlich schon etwas zur Fernseh-Doku über den Umgang des Berliner Kultursenators Lederer (SED – „Die Linke“) mit Hubertus Knabe gesagt, dem langjährigen Leiter der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen? Die Doku sollte ursprünglich am 1. September beim „rbb“ gesendet werden, wurde dann aber bis in den Oktober verschoben. Wahrscheinlich ist Habeck ausgerechnet dazu keine Gedankenlosigkeit eingefallen. Habeck und die „Gedankenlosigkeit der anderen Leute“ – geht´s noch?
Habecks Propagandablättchen
Man muß sich aber nicht wundern, daß es ausgerechnet die „Zeit“ ist, dieses einst honorige Medienprodukt, dessen Herausgeber eine zeitlang der verstorbene Altbundeskanzler Helmut Schmidt gewesen war, die dem subjektivistisch deformierten Habeck Raum zur Verbreitung seiner realitätsfremden Ansichten zur Verfügung stellt. Die „Zeit“ steckt tief im „antifaschistischen“ Sumpf der rotfaschistischen „Antifa“, einem der grünen Hätschelkinder, und nimmt inzwischen großherherzige Spenden von der Bill- & Melinda Gates-Stiftung an. Was natürlich nicht bedeuten soll, daß die „Zeit“ inzwischen „käuflicher“ als käuflich geworden wäre seit den Tagen, als man sie erstmals im Bahnhofsbuchhandel kaufen konnte. Die Gates-Stiftung verschenkt ihr Geld nämlich vorzugweise an solche Leute, von denen sie keinerlei Gegenleistung erwartet. Wahre Philanthropen eben. Und so kommt es, daß sich der femigehörnte Illusions-Kanzlerkandidat der Grünen gleich auf drei Seiten in der „Zeit“ auslassen darf.
Steuer-Stasi-Fan Habeck: „Man schätzt, dass dem Fiskus durch Steuerbetrug jährlich zweistellige Milliardenbeträge verloren gehen. Das sind vor allem die großen Fälle. Wenn die aufgedeckt werden würden, dann käme wahrscheinlich mehr Geld in die Staatskassen als durch jede Steuererhöhung. Und dieses Geld ist Geld, das in Gehälter von Polizisten und den Aufbau von Schulen oder Kitas fließen würde. Wer also dieses Geld nicht haben will, sagt auch, dass nur die Ehrlichen die staatlichen Aufgaben finanzieren sollen. Das kann es ja nicht sein.“ – Excuse me? „Aufbau von Schulen“? Sollen das diese Einrichtungen sein, in denen Kinder immer mehr indoktriniert werden und insgesamt verblöden, wie jede PISA-Studie der vergangenen Jahre gezeigt hat? Diese Gebäude, in denen eine Mehrheit der Schüler oft genug nicht einmal mehr Deutsch spricht? Wo Chaos, Gewalt, Erpressung & Anarchie herrschen? Diese Einrichtungen, die für immer mehr Schüler Anlaß sind, sich vor Angst in die Hosen zu pinkeln, wenn sie nur daran denken, daß sie am nächsten Tag wieder dort erscheinen müssen, obwohl sie in der Schule von kriminellen Jugendbanden „gefoltert und gequält“ werden wie anno dunnemals der Dissident von der Stasi? – Nein, was die Schulen betrifft, ist Geldmangel bei weitem nicht das größte Problem.
Bei einem Etat von bis zu 800 Milliarden – perspektivisch 1 Billion – bräuchten „wir“ außerdem Geld für eine Gehaltserhöhung bei den Polizisten? Nur die armen „Ehrlichen“ wären ohne Steuer-Stasi die Gelackmeierten? Und „entgehen“ wäre dasselbe wie „verlieren“, obwohl das, was man verlieren kann, erst einmal dagewesen zu sein hätte? Ernstnehmen soll man jemanden, der solche Klopper raushaut wie Habeck? Lesen soll man ein Blatt, das sie auch noch publiziert? Aber 630 Millionen Euro Entwicklungshilfe für China hätten „wir“ alljährlich immer noch übrig? 500 Millionen „Entwicklungshilfe“ für die Taliban? Bis zu 1,3 Milliarden für „Gender-Mainstreaming“? Über zehntausend Euro im Monat für jeden der 709 Bundestagsabgeordneten? Und das trotz ihres ausgeprägten Erwerbssinnes, der sich in lukrativen Nebentätigkeiten manifestiert, neben denen eine Abgeordnetendiät oft genug als pekuniäre Petitesse dasteht?
Ausgeprägter Erwerbssinn
So sieht´s wohl inzwischen aus in der „Bunten Republik Deutschland“, die nichts anderes mehr darstellt, als den deprimierenden Verwahrlosungszustand einer vormaligen Kulturnation. In einem solchen „Staatsgebilde“ kann auch ein Robert Habeck noch den Moralisten mit dem erhobenen Zeigefinger in der „Zeit“ mimen, ohne daß ihm jemand mit Mistgabeln und Dreschflegeln droht. Das ist doch alles überhaupt nicht mehr zu fassen. Und dann will er den Leuten auch noch weismachen, seine Steuer-Stasi sei eine Alternative zu Steuererhöhungen, was so viel bedeutet, wie, daß Habeck auch weitere Steuerhöhungen im Land mit der höchsten Steuerquote für denkbar hielte, wenn sonst nichts hilft, um endlich die Billion zu erreichen. Was für ein Kinderbuchautor vor dem Herrn!
Um nicht den-, sondern das Kraut gar fett zu machen, kommt Habeck dann auch noch mit seiner „liberalen Weisheit“ – man kann es nicht anders nennen – angeschissen. Das grüne Männchen aus der doktrinären und stocktotalitären Östrogenpartei: „Als ordentlicher Liberaler müsste ich doch sagen: Wer Steuern hinterzieht, verschafft sich einen unlauteren Wettbewerbsvorteil, das kann nicht in meinem Sinne sein. Ein wohlverstandener Liberalismus weiß, dass der Staat eine ordnungsgebende Instanz ist und dass Freiheit nicht Regellosigkeit bedeutet. Gemeinsame Regeln sind schlicht die Voraussetzung, um Freiheit zu verwirklichen.“ – Har-har-har. Schallend lachen müsste man, hätte es man hier nicht mit dem Gipfel der Unverschämtheit zu tun. Erstens: Habeck ist keinesfalls der Mann der Wahl, wenn man wissen will, was wohl ein „ordentlicher Liberaler“ sei. Zweitens: Der deutsche Staat ist im Jahr 2021 keine ordnungsgebende Instanz mehr, sondern eine ordnungszerstörende, wie die Bundeskanzlerin höchstselbst ein- ums andere Mal eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. MP-Wahl in Thüringen, Schleifung der Grundrechte, Installierung eines Kanzlerinnen-Spezis als Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Herrschaft des Doppelstandards allüberall – usw.usf. Drittens: Gemeinsame Regeln sind nicht nur „schlicht die Voraussetzung, um Freiheit zu verwirklichen“, sondern sie waren – die Vergangenheit beweist es – ebenso schlicht die Voraussetzung, einen Unrechtsstaat zu verwirklichen. Allein in den vergangenen hundert Jahren ist das bereits zwei Mal passiert bei aller „ordnungsgebenden Instanz“.
Ehe ein Habeck anfängt, von der Freiheit daherzureden wie der Blinde von der Farbe, müsste ausgerechnet er sich als Allererster den Mund mit Seife auswaschen. Es kommt hinsichtlich der Achtungswürdigkeit von Regeln schon sehr darauf an, wie sie aussehen und wer sie mit welcher Absicht als Regeln ausformuliert hat. Regeln ersetzen nicht individuellen Verstand, sie ersetzen nicht individuelle Verantwortung, und ein persönliches Gewissen ersetzen sie erstrecht nicht. Wenn Habeck dann auch noch mit der billigen Phrase „Recht & Gesetz“ daherkommt, dann muß er sich leider an den grünen Kopf werfen lassen, daß „Recht & Gesetz“ noch in jeder Diktatur und in jedem Unrechtsstaat so hochgehalten wurden wie in jedem angeblich ach-so-demokratischen Rechtsstaat mit seiner ach-so-freiheitlichen Grundordnung. „Recht & Gesetz“ – ohne die Frage, was im konkreten Fall „Recht & Gesetz“ sein soll, für wen es gilt und wer sich einfach darüber hinwegsetzen darf -, sind leider völlig „für´n Arsch“. Genau das Richtige für Robert Habeck also.
Es ist nämlich so: „Falsche Verdächtigung“ ist in Deutschland strafbar. Das ist „Recht & Gesetz“. „Recht & Gesetz“ konterkariert aber schon, wer nicht nur zuläßt, sondern auch noch fördert, daß die falsche Verdächtigung anonym erfolgen kann. Weil Anonymität die Strafverfolgung des Falschverdächtigers verunmöglicht. Ob rot, ob grün, ob braun: Auf die Farbe kommt es wirklich nicht an, wenn es um die Dysfunktionalität der „ordnungsgebenden Instanz“ mitsamt „Recht & Gesetz“ geht. Und wer sich mit der „Zeit“ den Hintern abwischt, stirbt binnen 48 Stunden an einer schmerzhaften Analvergiftung. Verwunderlich ist, daß Spahn und Lauterbach noch keinen Alarm geschlagen haben.
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„Eine andere Freiheit“ – Til Schweiger und Co. kritisieren Corona-Impfung in neuer Doku scharf
„Eine andere Freiheit“: So der Titel einer neuen kritischen Doku zur Corona-Impfung, in dem anderem auch Til Schweiger und mehrere Schauspieler der Aktion „Allesdichtmachen“ zu Wort kommen. Bereits der Trailer zum Film sorgt für hysterische Reaktionen im impfgeilen Mainstream.
Am Sonntagabend macht der Hinweis auf die neue Website eine-andere-freiheit.de im Netz die Runde. Dort wird der Trailer zu einer neuen Corona-Impf-kritischen Dokumentation präsentiert, die sich insbesondere mit den Kollateralschäden für Kinder und Jugendliche, sowie mit den Gefahren der Corona-Kinderimpfung auseinandersetzt. In dem in Kürze erscheinenden Dokumentarfilm von Patricia Josefine Marchart und Georg Sabransky kommen Ärzte und Wissenschaftler wie David Martin, Katrin Skala, Ulrike Guerot, Martin Hirte oder Christian Schubert, Steffen Rabe, Eva Horvatic und Peter Kampits zu Wort. Aus den Bereichen Kunst und Kultur wirken unter anderem Nina Proll, Miriam Stein, Nina und Felix Adlon, Eva Herzig, Christine Sommer und auch Til Schweiger mit. Auch „Alles dicht machen“-Initiator Dietrich Brüggemann ist an der Doku beteiligt.
Der impfgeile Mainstream zeigt sich insbesondere von Til Schweigers Aussage, dass Corona „für Kinder absolut harmlos“ sei, hochschockiert. Dort kann man es kaum fassen, dass Schweiger die „Gefahr von so einer Impfung, die man nicht erforscht hat“ als „ungleich höher“ einstuft, als das „Virus selber“. Deswegen halte er persönlich „das für entsetzlich, entsetzlich finde ich das“, so Schweiger in der Doku. Dass die Ständige Impfkommission (Stiko) eine Impfung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren empfiehlt, hält der Schauspieler für verantwortungslos. Auch zu anderen Corona-Schutzmaßnahmen äußert sich Til Schweiger im Film. Die deutschen Politiker hätten seiner Meinung nach während der Pandemie das Grundgesetz „praktisch außer Kraft gesetzt“.
„Was sind die Kollateralschäden für Kinder und Jugendliche, seit dem Beginn der Pandemie, durch die Maßnahmen, vom Lockdown bis zur „Neuen Normalität? In Deutschland, Österreich und weltweit sind Jugendliche und Kinder einem enormen Impfdruck ausgesetzt. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) empfahl bis 15. August 2021 eine Corona-Schutzimpfung nur für Kinder und Jugendliche mit bestimmten Vorerkrankungen. Seit 19. August 21 empfiehlt auch die STIKO eine Impfung für Kinder und Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr. „Die STIKO spricht sich ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird.“ Die Stadt Wien lädt zu Vakzinparties – „Gemma Impfen“ – und das Rote Kreuz Deutschland wirbt mit: Impfen ist Liebe. So viele Menschen haben Angst vor der Erkrankung, so viele Angst vor der Impfung, so viele Angst vor dem Verlust ihrer Freiheit. Unsere Gesellschaft erlebt eine immer größer werdende Spaltung. Wie werden wir uns jemals wieder verstehen? Wir haben diesen Film gemeinsam mit Jugendlichen, Ärzten, Wissenschaftlern und engagierten Menschen aus Kunst und Kultur gemacht, um die unterschiedlichsten Positionen und wissenschaftliche Informationen in Bezug auf die Impfung für Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsenen zu beleuchten. In diesem Film geht es um alles: Um unsere Kinder und deren Leben im Hier und Jetzt und in der Zukunft; Diesen Film haben Menschen gemacht, die dafür Verantwortung übernehmen“, heißt es in dem Begleittext zum Trailer „Eine andere Freiheit“.
Soros-Organisation fordert die Aufnahme von Afghanen
Die Europäische Koalition der Migranten und Flüchtlinge (eine Soros-Organisation, Anm.d.Red.) hat in einem offenen Brief, der am Montag auf dem Brüsseler Nachrichtenportal Eurobserver veröffentlicht wurde, an die slowenische EU-Ratspräsidentschaft appelliert, sofortige und koordinierte Maßnahmen zur Unterstützung afghanischer Flüchtlinge zu ergreifen.
Syed Hasnain, der Verfasser des an den slowenischen Innenminister Ales Hojs gerichteten Schreibens, wies darauf hin, dass sich die internationale Gemeinschaft in Afghanistan nach der Machtübernahme durch die Taliban nur auf die Evakuierung von Flüchtlingen vom Flughafen Kabul konzentrierte und Millionen von schutzbedürftigen Afghanen im Land zurückließ.
Während die Taliban an Stärke gewinnen, erleiden viele Afghanen, insbesondere Frauen, Mädchen und Menschenrechtsaktivisten, ein schreckliches Schicksal. Ihr Schutz ist eine Priorität und erfordert europäische Aufmerksamkeit
– unterstrich er.
Hasnain wies darauf hin, dass viele europäische Länder nicht bereit sind, ihre Türen für afghanische Flüchtlinge zu öffnen, wobei viele Parallelen zur syrischen Flüchtlingskrise ziehen, die Europa politisch gespalten hat. Er fügte hinzu:
Daher ist ein koordiniertes EU-Konzept zur Bewältigung der nächsten Migrationswelle von entscheidender Bedeutung, um eine Wiederholung von 2015 zu vermeiden.
Er sagte, es müssten konkrete Schritte unternommen werden:
- Erstens dürfe die EU die Taliban-Regierung nicht akzeptieren. In dem Maße, in dem sich die demokratischen Stimmen vor Ort wieder formieren, ist es wichtig, dass die EU bereit ist, sie als legitimes Gegengewicht zu den Taliban zu unterstützen.
- Zweitens muss sich die Europäische Union dafür einsetzen, dass der humanitäre Korridor für Menschen, die Afghanistan verlassen wollen, offen bleibt.
- Drittens müssen sich die EU-Mitgliedstaaten verpflichten, afghanische Flüchtlinge aufzunehmen und sicherzustellen, dass alle illegal eingereisten Afghanen Asyl beantragen können.
Die EU sollte die Richtlinie über den vorübergehenden Schutz in Kraft setzen, die zur Anwendung kommt, wenn die Gefahr besteht, dass die Asylsysteme einen „Massenzustrom“ von Flüchtlingen nicht bewältigen können.
Schließlich sollte die EU bei der Gestaltung ihrer Reaktion auf die Krise in Afghanistan die Ansichten der Flüchtlinge berücksichtigen
– so Syed Hasnain.
Quelle: Magyar Nemzet
Innerhalb eines Monats wurde eine Armee von 15.000 Muslimen nach Italien verlegt
Allein im August wurde eine Besatzungstruppe von 15.000 muslimischen Männern nach Italien verlegt. Dabei handelt es sich um die etwa zehntausend, die von Schiffen entladen wurden, und um weitere fünftausend, die auf dem Luftweg aus Kabul kamen.
Quelle: VoxNews
Til Schweiger über Kinderimpfung: „Entsetzlich finde ich das“
Der politische Umgang mit der Corona-Krise hat besonders bei Kindern und Jugendlichen Spuren hinterlassen. Und das, obwohl diese von Covid-19 selbst kaum betroffen sind. „Für Kinder ist dieser Virus absolut harmlos“, stellt daher Schauspieler und Filmproduzent Til Schweiger in einem Trailer zum bald erscheinenden Dokumentarfilm „Eine andere Freiheit“ fest. Gleich zu Beginn des Trailers wird ein Zitat der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Desease Control and Prevention) eingeblendet. In diesem wird festgehalten, dass 99,998% der Kinder eine Erkrankung mit Covid-19 überleben. Schweiger hält fest, dass Kinder keinen Vorteil von der Impfung hätten und befindet die Kinderimpfung für „entsetzlich“, da die Gefahr, die von den noch nicht erforschten Impfungen ausgehe „ungleich höher“ sei als durch den Virus.
- Schauspieler Til Schweiger findet Kinderimpfung „entsetzlich“
- Vom Befürworter zum Maßnahmen-Kritiker
- Lockdown habe mehr geschadet als genützt
- Prominente und Mediziner äußern sich in neuer Doku kritisch zur Kinder-Impfung
- Steirerkrimi-Darstellerin Miriam Stein kritisiert Impf-Propaganda-Video der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK)
- Nina Proll: „nicht bereit mein Kind für dieses Experiment zur Verfügung zu stellen“
Zu Beginn der Corona-Krise im März 2020 war Til Schweiger ein strikter Maßnahmenbefürworter. Doch er scheint sich informiert und seine Meinung geändert zu haben. Bereits im Mai 2020 verteidigte Schweiger den maßnahmenkritischen Xavier Naidoo und zählte sich selbst zum „Team Xavier“, wie Wochenblick berichtete.
Die Verunglimpfung als „Verschwörungstheoretiker“ in den Mainstream-Medien folgte natürlich prompt. Unbeeindruckt davon kritisierte Schweiger die Corona-Maßnahmen und meinte, dass der Lockdown mehr geschadet als genützt hätte. So teilte er beispielsweise ein Video des Arztes Bodo Schiffmann auf Instagram, der mit seiner Partei „Widerstand2020“ gegen die Corona-Maßnahmen protestiert. Auch über das Robert-Koch-Institut machte er sich in mehreren Postings lustig. Kürzlich bezeichnete er Boris Reitschuster als seinen „Helden“ (Wochenblick berichtete) und veröffentlichte ein Bild einer gemeinsamen Bootsfahrt mit dem kritischen Journalisten.
Prominente und Mediziner äußern sich kritisch zur Kinderimpfung in neuer Doku
Am 4. September wurde nun ein Trailer zum bald erscheinenden Dokumentarfilm „Eine andere Freiheit“ veröffentlicht, in dem Schweiger klar Stellung zur Kinderimpfung bezieht. Auch viele andere Prominente aus Kunst und Kultur, aber auch Mediziner äußern sich in der 80-minütigen Doku von Patricia Josefine Marchart und Georg Sabransky kritisch zur Impfung von Kindern mit den experimentellen und nur notfallzugelassenen Gentechnik-Seren. Neben Til Scheiger werden im Film auch die bekannte Schauspielerin und Maßnahmenkritikerin Nina Proll oder die ehemalige „Steirerkrimi“-Darstellerin Eva Herzig – sie verlor ihre Rolle, weil sie sich nicht impfen lassen wollte – vorkommen. Ihre Schauspiel-Kollegin Miriam Stein äußert sich ebenso wie die maßnahmenkritischen Mediziner Dr. Christian Schubert oder DDr. Christian Fiala.
Schweiger zu Kinderimpfung: „Entsetzlich finde ich das“
In dem knapp eineinhalbminütigen Ausschnitt aus dem Trailer zeigt sich der kritische Schauspieler nachdenklich und besorgt über die Impfung von Kindern. Für sie sei der Virus „absolut harmlos“. Die Gefahr einer noch nicht erforschten Impfung sei „ungleich höher“ als die, welche vom Virus ausgehe. Zur Kinderimpfung sagt er: „Entsetzlich finde ich das“. Dann thematisiert er das perfide Spiel mit dem Entzug der verfassungsmäßig garantierten Grund- und Freiheitsrechte durch das Corona-Regime. „Die kann man uns eigentlich nicht nehmen“, hält er fest. „Aber dann könnt ihr wieder reisen, dann können die Kinder wieder zu Oma gehen, ohne Angst“, beschreibt Schweiger treffend die Angstpropaganda und atmet tief durch. Über die Folgen dieser völlig überzogenen Panikmache und Maßnahmen-Politik bei Kindern, wie überfüllte Kinderpsychiatrien, Selbstmordgedanken von Kindern und den dramatischen Anstieg von Kindestötungen hat Wochenblick mehrfach berichtet (z.B. hier, hier und hier).
Schauspielerin Miriam Stein kritisiert Propaganda-Video der ÖGK
„Komm wir geh’n jetzt impfen, du kannst mir vertrauen“, wird nach dem Statement von Til Schweiger kurz der unsägliche Propaganda-Film der österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) eingespielt (Wochenblick berichtete). Darauf bezugnehmend kommentiert bzw. fragt die Schauspielerin, die die Rolle einer Grazer Ermittlerin in den ORF-Landkrimis verkörperte und auch bei der Aktion #allesdichtmachen dabei war, Miriam Stein: „Wieso braucht eine Impfung, die effektiv ist und die vor einer gefährlichen Krankheit schützt so eine Werbekampagne?“
Hier der Ausschnitt aus dem Trailer mit Til Schweiger und Miriam Stein:
In der Langversion des Trailers nimmt auch die bekannte Schauspielerin und Maßnahmenkritikerin Nina Proll aus der Sicht einer Mutter zur Kinderimpfung Stellung und sagt: „Ich bin nicht bereit mein Kind für dieses Experiment zur Verfügung zu stellen.“
Hier der ganze Trailer zur Doku, in dem auch Nina Proll vorkommt:
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Mücksteins Impfdruck immer irrer: 1G-Regel beim Apres-Ski
Rechtzeitig, um vielen Österreichern den Winterurlaub zu vermiesen, prescht der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein mit Plänen für neue, scharfe Corona-Maßnahmen vor. Ohne die experimentelle Gen-Spritze soll man nicht einmal mehr an einer Stehparty wie beim Apres-Ski teilnehmen dürfen. Mit Panikmache, indirekter Nötigung, Hetze gegen Andersdenkende und systematischer Gängelung durch einen immer drastischeren Polizeistaat sollen die Bürger offensichtlich zum Impfen getrieben werden.
Von Berthold Krafft
- Ungeimpfte sollen „zu ihrem eigenen Schutz“ vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden
- Die Angstmache läuft wieder auf Hochtouren: Verdrehte Statistiken und Fantasiezahlen sollen für Panik sorgen
- Eine allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen könnte für ganz Österreich kommen
- Durch die Verkürzung der Gültigkeitsdauer von Tests soll der Impfdruck weiter verschärft werden
- Der Kommandant des Roten Kreuzes, Gerry Foitik, will sogar eine 1G-Regelung
Mückstein bedient DDR-Sprech
Gegenüber der Kronenzeitung äußerte Mückstein eine besonders originelle Erklärung dafür, warum Ungeimpfte diskriminiert werden sollen: „Wir haben daher besonders heikle Bereiche, wo viele Ungeimpfte aufeinandertreffen. Ein Bereich ist die Nachtgastronomie, aber auch Stehpartys wie beim Apres-Ski. Wir müssen die Ungeimpften schützen. Das heißt, dass Ungeimpfte in diese Risikobereiche keinen Zutritt haben sollen. Zu ihrem eigenen Schutz.“ Diese Rhetorik erinnert ganz an die Sprache der kommunistischen DDR. Dort bezeichnete man die Grenzmauer, an der scharf geschossen wurde, um die eigenen Bürger einzusperren, schließlich auch euphemistisch als „antifaschistischen Schutzwall“. Nun werden Personen, die die Impf-Propaganda der Globalisten nicht glauben, „zu ihrem Schutz“ vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Noch infamer kann man die Bürger eigentlich gar nicht verhöhnen. Gesunde Menschen, die sich sportlich betätigen gehören außerdem nicht zur Risikogruppe, sondern nur Alte und Kranke.
Und wieder geht die alte Panikmache los
Während mittlerweile selbst in den Mainstream-Medien die potentielle Gefährlichkeit der experimentellen Genspritze vermehrt zugegeben wird, drängt die Regierung weiterhin auf einer möglichst umfassenden Durchimpfung der Bevölkerung. Dazu bedient man auch wieder die sattsam bekannte Zahlenmystik mit den sogenannten Inzidenzwerten und der Hospitalisierungsrate. Doch diese Propaganda ist ein alter Hut, den man schon seit dem Anfang der Corona-Inszenierung im letzten Jahr kennt. Einen wirklichen Aussagewert hat dieses pseudowissenschaftliche Geschwurbel nicht. Außerdem weiß man mittlerweile, dass die Krankenhäuser zu keinem Zeitpunkt wirklich überlastet waren. Vielmehr gab es eine künstliche Bettenverknappung.
Maskenpflicht im Innenbereich
Auch die medizinisch sinnlosen Gesichtsmasken sollen noch nicht ausgedient haben, wenn es nach Mückstein geht. Er könnte sich wieder eine allgemeine Maskenpflicht im Innenbereich vorstellen. Ob auch die bereits abgeschaffte Pflicht zum Tragen der besonders unangenehmen FFP2-Masken wiederkommen soll, ist aber nicht bekannt. Auch eine Verkürzung der Gültigkeitsdauer von PCR-Tests und Antigen-Schnelltest nach wiener Vorbild könnte sich Mückstein jetzt für ganz Österreich vorstellen. Offensichtlich geht es bei den geplanten Maßnahmen wieder nur darum, die Menschen systematisch zu gängeln und zu kujonieren, bis auch der letzte den Widerstand aufgibt und sich das sinnlose aber potentiell gesundheitsschädliche „Jaukerl“ verpassen lässt.
RK-Chef Foitik für Impfpflicht
Der Führungsriege des Österreichischen Roten Kreuzes wird manchmal eine Nähe zur ÖVP vorgeworfen. Ganz auf Regierungslinie liegt jedenfalls Bundesrettungskommandant Gerry Foitik. In einem Radiointerview sprach er sich für eine radikale 1G-Regelung, also für eine Impfpflicht aus. Ungeimpfte sollen ausgeschlossen werden. Foitik ist nicht unumstritten. Im Oktober des letzten Jahres war um ihn auf Grund eines eigentümlichen Fernsehauftrittes eine Debatte entstanden, wie Wochenblick berichtete. Er hatte dabei mehr oder weniger zugegeben, dass man die Corona-Tests manipulativ und politisch gesteuert einsetzt.
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Massenkündigungen wegen Impfpflicht: UK-Pflegeheime stehen kurz vor Katastrophe
Das Gesundheitspersonal in Großbritannien hat die Nase voll: Mittlerweile ist es nicht mehr nur die schlechte Bezahlung, die die Arbeit im Gesundheitssystem wenig attraktiv macht – auch die Politik treibt Massen von Pflegekräften zur Kündigung. Denn die ab November gültige „no jab, no job – keine Impfung, kein Job“-Regelung bringt das Fass für zahlreiche Mitarbeiter von Pflegeheimen endgültig zum Überlaufen.
In England sind laut The Guardian aktuell noch 87.000 Pflegekräfte in Heimen nicht vollständig geimpft, 41.000 haben noch gar keine Dosis erhalten. Um ihrem Job weiter nachgehen zu dürfen, müssen sie alle sich bis 11. November vollständig impfen lassen – doch das wollen viele nicht. Die Impfrate unter den Angestellten im Gesundheitssystem steigt nur noch sehr schleppend an.
Dafür verzeichnen Pflegeheime schon seit April wachsende Zahlen von Kündigungen. Die Menschen suchen sich andere Jobs im Gesundheitssystem, wo keine Impfpflicht herrscht, oder wechseln zu Unternehmen wie Amazon, die besser zahlen und weniger stressige Arbeitstage versprechen. Die Pflegekräfte fühlen sich in ihrem Job ohnehin kaum wertgeschätzt – dass man sie nun auch noch zu einer umstrittenen Impfung zwingt, die sie nicht wollen, treibt etliche von ihnen endgültig dazu, zu kündigen.
Pflegeheime steuern auf Katastrophe zu – Regierung soll umlenken
Schon vor der sogenannten Pandemie wurde von einem Mangel von stolzen 120.000 Pflegekräften in Heimen ausgegangen. Letzten Monat errechnete die britische Regierung, dass durch die Einführung der Impfpflicht bis zu 68.000 weitere Pflegekräfte verloren gehen könnten: Die Versorgung von alten, auf Pflege angewiesene Menschen wird dadurch massiv gefährdet – wenn nicht gar zunehmend unmöglich gemacht.
Daher richten die National Care Association und Gewerkschaften wie die Unison nun eindringliche Warnungen an die Regierung: Sie fordern einen sofortigen Kurswechsel – die „no jab, no job“-Gesetze müssen umgehend aufgehoben werden. Andernfalls müssten etliche Heime geschlossen werden. Unison warnte, die Regierung schlafwandle aktuell geradewegs in eine Katastrophe.
Ob die Regierung zuhört und zugunsten der medizinischen Versorgung der Bevölkerung von ihrem totalitären Impfkurs abrückt, bleibt abzuwarten. Tut sie es nicht, werden die Folgen wahrscheinlich weitaus verheerender sein als die des Corona-Virus. Impf-Fanatiker sollten sich entscheiden, ob sie zugunsten ihrer Ideologie bereit sind, auf medizinische Versorgung für sich selbst und ihre pflegebedürftigen Angehörigen zu verzichten…
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Am Beispiel der FDP: Die Abhängigkeit der Parteien von den Eliten

Am 3. September ist im Spiegel ein ziemlich unscheinbarer Artikel unter der Überschrift „Rechtsstreit um Parteiimmobilien – Investoren verklagen FDP“ erschienen. In dem Artikel geht es darum, dass die FDP ihre Immobilien vor etwa 20 Jahren an eine Firma übereignet hat und dass an dieser Firma neben der FDP noch eine reiche Familie beteiligt ist. […]
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