Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Zuwanderungs-Stopp gefordert: Keine Aufnahme von Afghanen in Linz

Zuwanderungs-Stopp gefordert: Keine Aufnahme von Afghanen in Linz

Die Zahlen sind mehr als ernüchternd. Fast 60% der Sozialhilfebezieher in Linz sind Ausländer. Mehr als 1,8 Millionen Euro Sozialhilfe sind somit in den ersten sechs Monaten dieses Jahr an ausländische Sozialhilfeempfänger in Linz ausbezahlt worden. Und jetzt sollen noch weiter Afghanen kommen?

Hochgerechnet auf das Jahr 2021 sind das 3,6 Millionen Euro aus Steuergeldern, die an ausländische Sozialhilfeempfänger gehen. Damit muss endlich Schluss sein, so der FPÖ-Bürgermeisterkandidat für Linz Markus Hein. Gerade vor der aktuellen Diskussion um die Aufnahme von weiteren Asylanten aus Afghanistan spricht er sich strikt dagegen aus. Mit ihm als Linzer Bürgermeister werde es keinen einzigen neuen Zuwanderer aus Afghanistan geben, erklärt er.

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Fast 65 Prozent der Kindergartenkinder sprechen daheim nicht deutsch

Denn schon im Sommer offenbarte ein Bericht des „Österreichische Integrationsfonds“ alarmierende Zahlen. Der Anteil an „Menschen mit Migrationshintergrund“, nimmt rapide zu. Besonders leidet die Landeshauptstadt Linz unter der Überfremdung. Hier sind bereits 30 Prozent der Einwohner im Ausland geboren. Dies entspricht rund 60.600 Personen. Die Ausländerquote dürfte in der Realität noch höher liegen, da in der offiziellen Statistik jene, deren Vorfahren schon länger hier leben und einen österreichischen Pass haben, nicht mitgezählt werden. In den Kindergärten sind die Zahlen sogar noch eindeutiger – nur mehr 35,9 Prozent der Kindergartenkinder sprechen zuhause deutsch – das heißt: Mindestens 64,1 Prozent haben einen Migrationshintergrund.

ÖVP mauert bei Islamismusgefahr

Dass diese Folgen einer verfehlten Zuwanderungspolitik nicht kleinzureden sind, zeigen schon Auswüchse in der Linzer Islamistenszene, über die ÖVP-Innenminister Nehammer versucht jede Auskunft zu verweigern, obwohl es nach dem islamistischen Terroranschlag in Wien am 2. November 2020 auch in Linz zu Hausdurchsuchungen und Verhaftungen kam. Vor diesem Hintergrund muss endlich dafür gesorgt werden, dass kriminelle und integrationsunwillige Zuwanderer unverzüglich abgeschoben werden. Auch müssen Anreize zur Zuwanderung ins Sozialsystem minimiert und die Grenzen endlich wirkungsvoll geschützt werden. Das es möglich ist, an den Grenzen zu kontrollieren, zeigte sich jetzt bei Corona. Aber die ÖVP will bei Zuwanderern offenbar nicht dicht machen.

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Kindergärtnerin klagt an: Stiller Impf-Zwang! 600 Euro für Corona-Tests unleistbar

Kindergärtnerin klagt an: Stiller Impf-Zwang! 600 Euro für Corona-Tests unleistbar

Es gibt sie noch, die ungeimpften Kindergärtnerinnen! Doch die sind der Regierung offensichtlich ein Dorn im Auge. Mit allen Mitteln will man gegen Ungeimpfte vorgehen und ihnen das Leben schwer machen. Tägliches Testen mittels Antigen-Test und wöchentlichem PCR-Test für das ungeimpfte Kindergartenpersonal sind die neuesten Vorgaben der Regierung. Verzweifelt wandte sich eine Erzieherin an den Wochenblick: „Wer schreibt darüber?“

Von Birgit Pühringer

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  • Tägliche Antigen-Tests für ungeimpfte Kindergärtnerinnen in Tiroler Kindergarten
  • Zusätzlicher PCR-Test einmal wöchentlich
  • Reizungen der Nasen- und Rachenschleimhaut durch die ständigen Tests
  • Tests sollen bald selbst bezahlt werden – Kosten bis zu 600 Euro monatlich
  • Sollen Ungeimpfte mit diesen Schikanen zum Impfen gebracht werden?

Sybille R. ist Erzieherin in einem ländlichen Kindergarten in Tirol. Sie ist ungeimpft und wird dies auch bleiben. Etliche ihrer Kolleginnen werden sich ebenso nicht impfen lassen. Die neuesten Vorgaben der Regierung seit September würden den Arbeitsalltag im Kindergarten aber sehr belasten. Wären da nicht die kleinen Kinder, müsste man an Kündigung denken, so Sybille R. „Wir Kindergartenpädagogen haben ebenso keine Lobby, wie die kleinen Kinder. Jemand muss für uns die Stimme erheben! Ich bin schon viele Jahre Erzieherin und übe den Beruf wirklich sehr gerne aus. Die Arbeit mit Kindern ist eine große Bereicherung. Die Corona-Zeit hat alles verändert. Nun ist es so, dass wir als Kindergartenpersonal einem großen Druck ausgesetzt sind.“, schildert Sybille R. verzweifelt.

Tägliche Antigen-Tests für Ungeimpfte

„Seit September haben wir die Verpflichtung jeden Tag einen neuen Antigen-Test vorzuweisen. Wir müssen uns als Ungeimpfte also alle 24 Stunden testen lassen. Zusätzlich muss einmal wöchentlich ein PCR-Test vorgenommen werden. Wer hält tägliches Testen auf Dauer aus? Es ist ein furchtbar unangenehmer Eingriff, egal ob durch die Nase oder den Rachen. Das kann doch dauerhaft nicht gesund sein!“ Dass Reizungen sowohl im Nasen- als auch im Rachenraum entstehen, merke die engagierte Kindergärtnerin nun bereits nach den ersten zwei Wochen. Es sei kaum vorstellbar, diese Tests länger über sich ergehen zu lassen. Was man aber auch nicht außer Acht lassen dürfe, sei der finanzielle Aspekt.

Tests selbst bezahlen – 600 Euro monatlich

„Abgesehen von den gesundheitlichen Risiken durch die ständigen kleinen Verletzungen beim Durchführen der Tests, frage ich mich, wer künftig für die Tests aufkommen soll! Mittlerweile ist im Gespräch, dass wir Erzieherinnen die Tests ab Oktober selbst bezahlen müssen. Pro Test sollen das etwa 30 Euro sein. Das muss man sich einmal vorstellen!“, ist Sybille R. verärgert. „Bei meiner Vollzeitbeschäftigung wäre das eine Summe von 600 Euro für die Antigen-Tests im Monat! Dazu kommt dann noch der PCR-Test. Es können sich doch kaum Arbeitnehmer leisten, solche Summen aus ihrer eigenen Tasche zu bezahlen. So will man also die Menschen zur Impfung bringen! Bevor ich mich aber impfen lasse, kündige ich! Dabei bleibe ich.“

Erschütternd: „Eltern setzen ihren Kindern freiwillig Masken auf!“

Die Arbeit im Kindergarten habe sich in den letzten eineinhalb Jahren stark verändert. Unbeschwertes Arbeiten mit den Kindern sei kaum noch möglich. Viele der Kinder wären durch die Maßnahmen und die Verhaltensveränderung der Erwachsenen selbst sehr belastet. „Es ist furchtbar mit anzusehen, mit welcher Unterwürfigkeit kleine Kinder Masken tragen. Sie fühlen sich erwachsen, wenn sie dasselbe tun wie die Erwachsenen. Mich erschüttert es so sehr, dass Eltern ihren kleinen Kindern freiwillig Masken aufsetzen.“, schildert die Erzieherin fassungslos. „Kinder brauchen die direkte Kommunikation und die Mimik. Nicht nur emotional, sondern auch für die Sprachentwicklung. Sie lernen durch unsere Mimik und ahmen nach. Ich kann es ganz ehrlich sagen: Mir tut es im Herzen weh, was den kleinen Kindern seit dieser Corona-Zeit angetan wird. Mir tun sie furchtbar leid. Wäre dem nicht so, hätte ich schon längst gekündigt!“ Aufgrund befürchteter Repressalien werden vollständiger Name und der genaue Arbeitsort nicht veröffentlicht. Dem Wochenblick liegen die Daten vor.

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Regeln fürs Kreuz: Keine Wahl ohne Wisch & Maske?

Regeln fürs Kreuz: Keine Wahl ohne Wisch & Maske?

Totalitäre Systeme fanden in der Vergangenheit stets eine kreative Art und Weise, um ihre Kritiker aus der politischen Teilhabe zu drängen. Dazu gehören auch Schikanen, mit denen man ihnen die Stimmabgabe erschwert.

Ein Kommentar von Alfons Kluibenschädl

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Nachdem wir in anderthalb Jahren den immer radikaleren Abbau von seit 150 Jahren unverrückbaren Grundrechten erlebten, stellte sich die Frage, welch böse Überraschung am Wahltag auf die Oberösterreicher warten könnte. Seit man einen Leitfaden über entsprechende Empfehlungen vor einigen Wochen in Aussicht stellte, wurde es still, die angekündigte Broschüre ist ausständig. Auch auf der Seite des Landes findet sich keine Info zu den im Wahllokal geltenden Regeln. Weil „Wochenblick“ will, dass das Ergebnis auch wirklich den Wählerwillen widerspiegelt, hakten wir nach. Doch bis Redaktionsschluss konnte oder wollte uns niemand beantworten, ob es eine Maskenpflicht oder gar eine 3G-Regel geben könnte und ob Maskenatteste akzeptiert würden.

Wahl nur für Corona-Maßnahmen-Jünger

In Kärnten war dies im Februar nicht überall der Fall, wir berichteten über eine Frau, der so ihr Wahlrecht verwehrt blieb. Oder will man hier ein Spiel auf Zeit durchziehen, wo die ÖVP mit den Maßnahmen so knapp vor der Wahl an die Öffentlichkeit geht, dass es für Maßnahmenkritiker oder Maskenbefreite fast unmöglich ist, sich – bei allen Bedenken über deren Manipulierbarkeit – eine Briefwahlkarte zu besorgen?

Man kann die Ergebnisse ja auch zu seinen Gunsten drehen, indem man sicherstellt, dass Kritiker gar nicht erst zur Wahl gehen …

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Über das Ende der alten Welt und ihrer geld- und staatspolitischen Gewissheiten

Immer mal wieder haut Martin Armstrong einen brillanten Beitrag raus, bei dem keine Fragen mehr offen bleiben. So ist es auch beim folgenden, in dem er sich an der Geschichte der Federal Reserve abarbeitet und zeigt, wie die ursprünglich rein private Institution sukzessive von der Politik vereinnahmt und übernommen wurde. Was folgte, war ihre völlige Zweckentfremdung zur Finanzierung staatlicher Ausgabenprogramme mit dem logischen Ende einer unrettbaren Überschuldung des Staates. Die Zukunft sieht Armstrong düster mit einer FED, die zwar irgendwann obsolet werden wird, jedoch wird ihr davor noch die Aufgabe obliegen, die Welt reibungslos in eine totale digitale Überwachungsgesellschaft zu überführen.

Armstrong Economics: Haben die Zentralbanken die Grenze zur Tyrannei überschritten?

In kaum einer Verschwörungstheorie sind nicht die Banker verantwortlich für die globale Geldschwemme, nachdem die Zentralbanken das Gelddrucken ab 2019 endgültig zu ihrem neuen Prinzip erhoben hatten. In den USA war die Federal Reserve einstmals tatsächlich verantwortlich dafür. Ihre ursprüngliche Aufgabe bestand darin, den Markt in unmittelbarer Weise mit einer optimalen Menge an Geld zu versorgen. Diese Konzeption für die FED ergab durchaus Sinn, als sie 1913 geschaffen wurde.

Von Privat für Privat

Die Eigentümerschaft über die FED lag dabei auch tatsächlich bei den Geschäftsbanken, weil der FED die Aufgabe übertragen wurde, bei Bedarf genau das zu wiederholen, was JP Morgan 1907 machte, als er alle Banker im Land zusammenberief, nachdem auf den Märkten eine Panik ausgebrochen war und mehrere Banken in Schieflage gerieten, was laut Morgan zu einer Ansteckung führen würde, so dass schlussendlich alle Banken in die Insolvenz rutschen würden.

Morgan konnte sich mit seinen Appellen bei seinen Kollegen durchsetzen, woraufhin sie das Nötige unternahmen, um die Panik 1907 zu entschärfen. Die FED sollte ab 1913 genau das als feste Institution nachahmen, was JP Morgan bei der Panik ein halbes Jahrzehnt zuvor im Handstreich gelang. Daher waren auch die Banken die Eigentümer der FED. Sie war gestaltet als Rettungsfonds für Banken, Steuergeld dagegen wurde in diesem System nicht eingesetzt.

Per Gesetz führte der demokratische Präsident Woodrow Wilson 1913 dann die FED und die Einkommensteuer ein. Mit der Einkommensteuer wurden die durchschnittlichen Zollgebühren von 40 Prozent auf 26 Prozent gesenkt. Die Steuer selbst betrug 1% auf alle Einkommen über 3.000 US-Dollar pro Jahr und betraf etwa drei Prozent der Bevölkerung. Wie beabsichtigt war die FED von der Politik unabhängig, was zu einer strikten Dichotomie zwischen privater Geld- und staatlicher Fiskalpolitik führte.

Der Mechanismus über eine elastische Geldmenge war eine brillante Idee. Die FED begann immer dann mit dem Ankauf von Unternehmensanleihen, wenn die Menschen in einer Krise Bargeld zu horten begannen, so dass die Banken nicht mehr in der Lage zur Vergabe von Krediten waren. Die Anleihen liefen dabei in aller Regel auf 90 Tage.

Von privater Vorsorge zum politischen Zwang

Als dann jedoch der Erste Weltkrieg ausbrach, ordnete der Kongress die FED zum Kauf von Staatsanleihen auf, um die neuen für die Kriegsführung notwendigen Schulden stemmen zu können. Nach diesem Bruch mit der eigentlichen Konzeption der FED wurde das System nie wieder dahin zurückgeführt, wofür es eigentlich da war. Dieser bestand einfach nur darin, bei Kreditklemmen über den Kauf von Unternehmensanleihen dafür zu sorgen, dass die Wirtschaft „stimuliert“ wird und es nicht zu einem Einbruch der Wirtschaftstätigkeit kommt.

Mit der kriegsbedingten strukturellen Veränderung des Charakters der FED wurde die Idee einer unmittelbaren geldpolitischen Stimulierung der Wirtschaft in einen indirekten verwandelt, da fortan nur noch staatliche Ausgabenprogramme geldpolitisch finanziert wurden. Das gesamte Konzept der FED und dessen, was JP Morgan 1907 auf die Beine stellte, wurde ad absurdum geführt, da Staatsanleihen erstens nie zurückgezahlt werden und die Ankurbelung der Konjunktur bestenfalls nur noch indirekt erfolgte.

Rooselvelts Kontrollwahn

Mit Präsident Roosevelt trat dann jemand auf den politischen Plan, der darauf war, alles zu kontrollieren. Er übernahm die FED effektiv indem er sämtliche ihrer Zweigstellen unter seine Kontrolle stellte und die Zentrale in die Hauptstadt Washington verlegen ließ. Im Jahr 1935 wurde im Rahmen des Bankengesetzes nicht nur der Name der FED verändert, sondern auch auch weitreichende strukturelle Veränderungen vorgenommen. So wurde die Zahl der vom Präsidenten ernannten Vorstandsmitglieder von sechs auf sieben erhöht, um die FED unter die politische Mehrheitskontrolle zu bringen. Des weiteren verschaffte sich Roosevelt die Befugnis, den jeweils auf vier Jahre ernannten Vorsitzenden und seinen Stellvertreter zu bestimmen.

In meiner Abhandlung „Manipulation der Weltwirtschaft“ erkläre ich, wie es zwischen der FED und dem Weißen Haus nachfolgend immer wieder zu massivem Streit über die Geldpolitik kam. Im Zweiten Weltkrieg wurde die FED beispielsweise dazu angewiesen, zur Kriegsfinanzierung ihren Bestand an US-Staatsanleihen massiv aufzustocken. Die FED sollte so viel Geld drucken, wie es für die Kriegsbemühungen notwendig war, was sie auch tat. Als nach dem Zweiten Weltkrieg jedoch direkt der Koreakrieg folgte, rebellierte sie dagegen und konnte sich unter Berufung auf ihre ursprüngliche Unabhängigkeit tatsächlich durchsetzen.

Die FED in der Tasche von Goldman Sachs

Infolge der Finanzkrise von 1998 begann sich die Politik erneut bei der FED einzumischen. Als der Hedgefond Long Term Capital Management in Schieflage geriet, schritt die FED ein und begann das Unternehmen zu retten, da ansonsten auch Goldman Sachs gefallen wäre. Sie rettete den Hedgefond, obwohl sie politisch nicht dazu befugt war. Die Entscheidung beinhaltete jedoch das fatale Signal, wonach die FED jeden retten würde, der in Schieflage gerät. Auf dem Finanzmarkt wurden fortan immer wieder derartige Situationen provoziert, da ein Eingreifen der FED garantierte Gewinne versprach. Jedes Mal wurde der Politik gedroht, dass der Staat ohne ein Eingreifen bei der jeweiligen Bank pleite gehen würde, woraufhin diese brav über das Stöckchen sprang und die Kauforder gab.

Die Finanzkrise 2007-2009 wiederum begann damit, dass die Banken den Versicherer AIG dazu brachten, ihre fragwürdigen Derivate aufzukaufen, um sie vor einem Ausfall zu bewahren. Als das jedoch scheiterte, griff die FED bei AIG ein, um den Konzern und nicht die US-Banken zu retten, die für die Derivate verantwortlich waren. Als Grund dafür berief sich die FED darauf, dass es ihr nicht erlaubt sei, die beiden Konkurrenten von Goldman Sach im Investmentbankengeschäft Bear Stearns und Lehman Brothers vor dem Bankrott zu retten, weswegen sie bei AIG als „letzter Kreditgeber“ auftrat. Die FED sah kein Problem darin, eine in London ansässige Versicherung vor dem Bankrott zu bewahren, was indirekt wiederum Goldman Sachs vor dem Bankrott bewahrte. Es braucht allzu nicht viel Phantasie, um dahinter eine gewisse Absicht zu Gunsten von Goldman Sachs zu erahnen.

Digitalwährungen als letzer Sargnagel für die FED

Am 23. Dezember 2019 genehmigte der Vorstand der FED im Rahmen der Umstellung des Währungssystems auf die rein digitale Ebene weitreichende Änderungen an den Regularien für das nationale Überweisungssystem. Neuerdings können auch digitale Technologiekonzerne, sprich, Nichtbanken, bei der FED als direkte Kunden auftreten und ihre Finanzdienstleistungen über deren Clearingsystem laufen lassen. Es handelt sich dabei vermutlich um ein Dankeschön an Facebook und Co. für die Zensur von Donald Trump bei der letzten Präsidentschaftswahl.

Mit dieser Erweiterung des FED-Systems soll langfristig das Begleichen der Staatsschulden ermöglicht werden. Die Rettung von Handelsbanken als zentraler Mittlerinstanz für den Handel mit Anleihen wird dann nicht mehr notwendig sein, falls sie bis dahin überhaupt noch auf dem Markt auftreten dürfen.

Mit dem Ausgeben einer Digitalwährung wird die FED den letzten Rest jener politischen Unabhängigkeit verlieren, mit der sie einstmals geschaffen wurde. Das 21. Jahrhundert wird geprägt sein von hybriden Zentralbaken. Es wird das Ende von primären Handelsbanken besiegeln und auch das Ende von Staatsschulden. Willkommen in einer Zukunft, in der alles dafür unternommen wird, dass Sie nicht in der Lage sein werden, gegen den Zusammenbruch der Staatswesen aufzubegehren.

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Verunreinigungen in 95 Pfizer-Dosen festgestellt – Unternehmen beteuert Sicherheit

Verunreinigungen in 95 Pfizer-Dosen festgestellt – Unternehmen beteuert Sicherheit

Verschiedene US-Medien berichteten, dass mittlerweile in 95 Dosen des Pharmaunternehmens Pfizer „schwimmende Verunreinigungen“ festgestellt wurden. Diese Erkenntnis dürfte in Zusammenhang mit der „weißen Substanz“ stehen, welche in drei Dosen in Japan gefunden wurde (Japan meldet weitere Fremdkörper in Impfdosen, diesmal bei Pfizer).

Die Verunreinigungen wurden seit dem 5. September in insgesamt 95 Dosen gefunden. Die in Japan betroffene Charge trägt die Nummer FF5357, es ist unbekannt ob die 92 weiteren Dosen ebenso zu dieser Charge gehören. Das Pharmaunternehmen Pfizer beteuert, dass die Sicherheit der Impfstoffe nicht gefährdet wäre. Bei der weißen Substanz würde es sich um normale Impfbestandteile handeln, die sich aus einem noch ungeklärten Grund noch nicht vollständig in der Flüssigkeit aufgelöst hätten. Die Beteuerungen muten etwas seltsam an, wenn man sich speziell an den Dezember 2020 und Jänner 2021 erinnert: Da wurde der Bevölkerung mit eindrucksvollen Aufnahmen rauchender Kühlboxen und spezieller Transportfahrzeuge erklärt, wie heikel der Impfstoff doch wäre – er dürfe nicht erschüttert und auch nicht erwärmt werden.

Immer wieder Verunreinigungen aufgedeckt

In Japan wurden vor einigen Wochen einige Chargen von Moderna zurückgezogen: 1,63 Mio. Dosen betroffen: Tote durch Metallpartikel in Moderna-Impfung. In den Impfungen waren Fremdkörper festgestellt worden, später gab Moderna zu, dass es sich um Metallabrieb handelte. Nicht zu vergessen, die Verunreinigungen in AstraZeneca-Impfstoffen, welche in Deutschland anlässlich einer Studie nachgewiesen wurden. Manche Impfstoffdosen enthielten dabei mehr als die Hälfte fremder Stoffe, darunter auch menschliche Eiweiße, welche aus abgetriebenen Föten stammen und Teil der Impfstoffherstellung sind. Menschliche Eiweiße als Verunreinigung in AstraZeneca-Impfung nachgewiesen. Einer unserer Wissenschaftsredakteure hat bereits im März nach akribischer Nachforschung zeigen können, dass zur Herstellung von Impfstoffen hunderte menschliche Föten verwendet wurden Standhafte Christen gegen Impfungen: Hunderte Föten zur Herstellung verwendet. Eine Studie in Italien ergab das schockierende Resultat, dass in allen untersuchten Impfungen gefährliche Verunreinigungen enthalten waren (Studie belegt: Gefährliche Mikropartikel in allen untersuchten Impfstoffen).


Zwei Filme übers Impfen, die jeder gesehen haben sollte: Vaxxed und Vaxxed 2!

Vaxxed: »Alles worum ich bitte, ist, dass dieser Film gesehen wird. Menschen können dann selbst urteilen, aber sie müssen ihn sehen!« (Robert de Niro)

Vaxxed 2: »Dieser Film stellt unsere Demokratie auf den Prüfstand!« (Robert F. Kennedy Jr.)

Berliner Opernsängerin erkrankt: Wütend über Umgang mit Impf-Nebenwirkungen

Berliner Opernsängerin erkrankt: Wütend über Umgang mit Impf-Nebenwirkungen

Die Opernsängerin Bettina Ranch wünscht sich einen anderen Umgang der Gesellschaft mit den Nebenwirkungen von Corona-Impfungen. Sie leidet seit ihrer Impfung unter schweren Nebenwirkungen. Ihr Impf-Arzt teilte ihr mit, er habe keine Zeit dafür, so etwas beim RKI zu melden. Ranch fühlt sich „machtlos, hilflos, wütend, traurig“. Sie versteht nicht, weshalb bei Impf-Nebenwirkungen stets von „Zufall“ die Rede ist und wirbt für Akzeptanz und Verständnis für ähnliche Fälle.

Vor etwa einem Monat ließ Ranch sich impfen. In Folge beobachtete sie an sich verschiedene schwere Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, ein Gefühl der Kälte, Schwindel. Doch das schlimmste für die Künstlerin: Ihre Singstimme veränderte sich. Ein Arzt stellte fest: Sie leidet an einer Störung der Bewegungskoordination, außerdem an einer leichten Gesichtslähmung im oberen Gesichtsbereich. Diese beeinträchtigt ihre Singstimme – Auftritte musste sie absagen. Sollte sich ihr Zustand nicht bessern, ist die Sängerin existenziell bedroht. Besserung ist noch nicht in Sicht. Wie andere Opfer der Covid-19 Impfungen beschreibt sie, dass die Nebenwirkungen in Wellen kommen – mal ginge es ihr besser, mal schlechter.

Verantwortungsloses Verhalten von Medizinern

In einem Artikel in der Berliner Zeitung schilderte die Betroffene, dass ihr Arzt eine Meldung ihrer Nebenwirkungen an das RKI abgelehnt hatte. Er habe ihr erklärt: „Wenn ich das alles melden sollte, könnte ich die Praxis zumachen. Dafür habe ich keine Zeit.“ Aus dieser Aussage ist nicht nur die Verantwortungslosigkeit deutscher Ärzte abzulesen sondern auch, dass es offensichtlich eine unglaubliche Menge schwerer Nebenwirkungen gibt – die möglicherweise alle nicht gemeldet werden. Auch der Entlassungsbericht des Krankenhauses, in dem sie sich aufgrund der Nebenwirkungen in Behandlung begab, habe nicht den Tatsachen der Einweisung entsprochen. Dabei ist von einem sehr wichtigen Punkt noch gar nicht die Rede: Auch bei der Künstlerin ist davon auszugehen, dass sie im Vorfeld kein ausführliches Aufklärungsgespräch hatte, in dem sie über die Risiken informiert wurde.

Sängerin versteht gesellschaftlichen Umgang mit Nebenwirkungen nicht

Ranch äußerte, dass sie nicht mehr verstehen könne, „warum bei so vielen eindringlichen Berichten von ähnlich Betroffenen immer noch zunächst auf einen Zufall plädiert wird.“ Sie wünsche sich „Akzeptanz und Verständnis für anders gelagerte Fälle“. Sie appelliert an Politik und Gesellschaft: „Ich denke, dass ein offener Umgang mit den Nebenwirkungen der Impfungen viel mehr geeignet ist, Menschen mit Bedenken gegenüber dieser medizinischen Behandlung in ihrer persönlichen Entscheidung zu unterstützen, als es alle direkten oder indirekten Zwangsmaßnahmen je erreichen können.“ Erfreulich: Die Aussagen der Künstlerin kamen über verschiedene Kanäle – wenn auch verhalten – sogar im Mainstream an. Auch der Bayerische Rundfunk berichtete.


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NENA cancelt ihre Tour – Wegen Corona-Diktatur: „Mache da nicht mit“

NENA cancelt ihre Tour – Wegen Corona-Diktatur: „Mache da nicht mit“

NENA begeistert schon seit längerem mit ihrer ehrlichen Corona-Maßnahmen-Kritik. Sie lässt sich nicht einschüchtern und steht offen für die Freiheit ihrer Fans ein. Weil Sie versprochen hat, dass auf NENA-Konzerten ALLE willkommen sind, sagt sie ihre Tour für 2022 komplett ab. Denn die Corona-Politik verbietet das. NENAs Fans gefällt das: „Respekt für dich. Du bist Top!“

  • NENA macht bei 3-2-1G-Sklaverei nicht mit
  • Entweder alle willkommen oder kein Konzert: NENA sagt Tour 2022 ab
  • Kritisiert Corona-Diktatur schon lange
  • NENA ist gegen Diskriminierung
  • Fans sind begeistert
  • Wollen Tickets nicht zurückgeben: „Danke NENA für deine Cojones“

Anstatt sich der 3-2-1G-Sklaverei zu unterwerfen, bleibt NENA aufrecht. Nachdem absehbar ist, dass 2022 der Impf-Zwang vorherrscht, sagt NENA ihre Tour ganz ab. „Meine Tour 2022 wird nicht stattfinden. Und ich werde sie auch kein zweites Mal verschieben.“ Während bei NENAs Konzerten „alle Menschen willkommen“ seien, geht „es derzeit in unserem Land in eine ganz andere Richtung“, erklärt NENA. Und sie verspricht: „da mache ich nicht mit.“

Bei NENA sind „ALLE MENSCHEN WILLKOMMEN“:

NENA macht bei der Ausgrenzung durch die Corona-Politik nicht mit. Lange schon ist sie für ihre mutige Kritik an der Corona-Diktatur bekannt. Für die Deutschen hatte NENA noch mit den 99 Luftballons einen Welt-Hit. Doch für das Corona-Regime gibt sie keine Konzerte. NENA tritt gegen die Ausgrenzung Ungeimpfter ein. Wie Wochenblick berichtete, findet die berühmte deutsche Sängerin: „Jeder kann frei entscheiden, ob er sich impfen lässt“. Nach dem erfolgreichen Freiheits-Protest in Kassel sagte NENA: „Danke, Kassel“.

Fans wollen Tickets behalten: „Danke NENA für deine Cojones“

Der Zuspruch für NENA ist riesig – 17.000 Kommentare hinterließen ihre Fans unter dem Beitrag. In mehr als 105.000 Reaktionen drücken sie außerdem ihren Dank aus. „Respekt für dich. Du bist Top!“, ist nur einer von vielen wohlwollenden Kommentaren.

Unzählige Fans haben bereits Tickets für NENAs große Tour 2022 gekauft. NENA informiert auf ihrer Seite: „Tickets können dort zurück gegeben werden, wo sie gekauft wurden.“ Doch ihre Fans haben das gar nicht vor. „NENA hat uns in unseren Teenie – Jahren viel geschenkt .. Charakter – Fans geben ihre Tickets NICHT zurück , da sie mit dem Behalt der Tickets ein kleines Dankeschön an NENA zurück geben können“, erklärt eine NENA-Begeisterte. Beeindruckt von NENAs Mut gegen das Corona-Regime erklärt eine Kommentatorin: „Ich würde mir jetzt noch ein Ticket kaufen, um es NICHT zurück zu geben. Danke, Nena, für deine Cojones.“ 

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Das GWPF warnt die Regierung: Keine falschen Lehren aus der Energiekrise Europas ziehen!

Das GWPF warnt die Regierung: Keine falschen Lehren aus der Energiekrise Europas ziehen!

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Global Warming Policy Forum

Das Global Warming Policy Forum (GWPF) hat die politischen Entscheidungsträger in London und Brüssel davor gewarnt, die falschen Lehren aus der sich abzeichnenden Energiekrise in Europa zu ziehen, da sonst die öffentliche Empörung und der Aufruhr wachsen würden. Regierungen, die die Augen vor den verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen der Net Zero-Politik verschließen, werden den kommenden Sturm wahrscheinlich nicht überleben.

Der Vizepräsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans erklärte am Dienstag vor dem Europäischen Parlament in Straßburg, dass die rekordhohen Strompreise zeigen, dass die EU den Übergang zu erneuerbaren Energien beschleunigen sollte.

Trotz eines Rekordanstiegs bei den Subventionen für erneuerbare Energien in Höhe von Hunderten von Milliarden Euro und rekordverdächtig hohen Kohlenstoffpreisen behauptete Timmermans, dass die Kosten der europäischen Umweltpolitik nicht die Hauptursache für den Anstieg der Energiekosten seien.

Tatsächlich sind die politisch bedingten Kosten viel wichtiger als die Marktpreise, wie ein Vergleich der amerikanischen und europäischen Energiepreise zeigt. Tatsächlich sind die Erdgaspreise in Europa mehr als dreimal so hoch (18 $/MMBtu) wie in den USA (5 $/MMBtu), wo Fracking weit verbreitet ist und Schiefergas billig und reichlich vorhanden ist.

„Die reflexartige Reaktion der Europäischen Kommission auf ihre selbstverschuldete Energiekrise ist eine völlig falsche Interpretation der zugrunde liegenden Faktoren, die die Preise in die Höhe treiben und die Gefahr bergen, dass sich der drohende wirtschaftliche und soziale Umbruch noch verschlimmert“, warnte Benny Peiser, der Direktor des GWPF.

Die meisten europäischen Regierungen haben die Förderung der riesigen Schiefergasvorkommen des Kontinents faktisch verboten, während Hunderte von Milliarden Euro an Subventionen für Investoren in erneuerbare Energien die Energierechnungen in ganz Europa weiter in die Höhe treiben.

Obwohl Europa noch jahrzehntelang auf Erdgas angewiesen sein wird, haben das Verbot von Fracking und die Einschränkung der konventionellen Gasförderung zu einer ernsthaften Verknappung der heimischen Erdgasproduktion geführt. Die Folge sind überhöhte Strompreise und steigende Inflation sowie eine wachsende Kostenlast, die Europas ohnehin schon angeschlagene Haushalte nun zu tragen haben.

Hinzu kommt, dass die Versorgungsunternehmen rekordverdächtige Preise für den Erwerb von Emissionszertifikaten für die Stromerzeugung aus Erdgas zahlen müssen, was zu einem unaufhaltsamen Anstieg der Strom- und Wärmepreise führt.

Die Märkte in ganz Europa sind durch die Politik zur Förderung erneuerbarer Energien stark verzerrt. Diese Verzerrungen und andere regulatorische Zwänge haben Preissignale zunichte gemacht, die andernfalls Investitionen in ein vielfältiges Portfolio von Brennstoffen und Erzeugungsarten fördern würden.

In der Tat ist das europäische System von subventionierten erneuerbaren Energien und einer schrumpfenden, verbleibenden, aber unverzichtbaren konventionellen, meist mit fossilen Brennstoffen betriebenen Stromerzeugung abhängig geworden, die sich am Rande des Marktes an ihre Existenz klammert.

Das Ergebnis ist, dass die Systeme anfällig sind und leicht durch Preisschwankungen bei den verbleibenden fossilen Erzeugern gestört werden, die die Versorgungssicherheit in Abwesenheit unzuverlässiger erneuerbarer Energien gewährleisten.

Dr. John Constable, der Energieredakteur des GWPF, sagte:

„Diejenigen, die behaupten, dass die derzeitigen hohen Gaspreise ein Hinweis auf den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energie sind, haben keine Ahnung von den Realitäten des Systembetriebs. Die Schwächen der europäischen Energieversorgung resultieren aus den falschen Versuchen, eine kohlenstoffarme Wirtschaft zu ‚planen‘, die auf physikalisch inkompetenten Wind- und Solaranlagen basiert“.

In diesem Winter sehen sich die europäischen Regierungen mit einer wachsenden öffentlichen Gegenreaktion konfrontiert, da die kombinierten Auswirkungen der Net-Zero-Pläne und der katastrophalen grünen Energiepolitik Dutzende von Millionen von Haushalten mit niedrigem Einkommen und normale Haushalte treffen werden.

Regierungen, die die Augen vor den verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen der Net-Zero-Politik verschließen, werden den kommenden Sturm wahrscheinlich nicht überleben.

Link: https://www.thegwpf.com/gwpf-warns-ministers-not-to-draw-the-wrong-lessons-from-europes-energy-crisis/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

„Die Demo gegen das Covid-Zertifikat in Winterthur im Moment grade ist grösser als jede andere, die ich bisher in Winti gesehen habe“

Die Demo gegen das Covid-Zertifikat in Winterthur im Moment grade ist grösser als jede andere, die ich bisher in Winti gesehen habe
18.09.2021, 17:04 Uhr. >b’s weblog – https: – Komme da grad her. Es sind sicher nicht unter 10’000 Leute. Es ist so voll, dass nicht alle auf den Neumarkt passen. Die Leute stehen noch um’s Eck. Auch bei dem Gang um Winterthur herum zeigte sich, dass die Demo nicht auf die Züricher Strasse vom Neumarkt bis zum Technikum passt, sondern sie ging dann noch ums Eck Richtung Hauptstrasse. Von innen…

Demonstration in Winterthur: Hier sind die wichtigsten Livestreams
18.09.2021, 12:05 Uhr. Corona Transition – https: – Kritiker der Corona-Massnahmen werden heute unter dem Motto «Stopp Zensur und Impfdiktatur» in Winterthur demonstrieren. Hier sind einige Livestreams. Stricker TV https://www.youtube.com/c/StrickerTV2 (Kanal 2) WD Chur Stream 1 https://www.youtube.com/watch?v=FU6g2UkY4qc Stream 2 https://www.youtube.com/watch?v=PDl8bcZEoT4&feature=youtu.be Stream…

Stopp Zensur und Impfdiktatur – Freie Wahl der Medizin! – Demo in Winterthur morgen, 18.09.2021
17.09.2021, 09:29 Uhr. >b’s weblog – https: – 18.09.2021 Winterthur, Besammlung 13:00 Uhr am Neumarkt Umzug Start: 14:00 Uhr Kundgebung 15:00 am NeumarktDen Demoaufruf gibt’s hier….

Die italienische Regierung zwingt den Arbeitern und Angestellten nun den Covid-Pass auf
17.09.2021, 09:27 Uhr. >b’s weblog – https: – (Quelle: Gleichschaltung)Nur falls sich noch jemand wundert, was es mit dem Covid-Pass auf sich hat.Morgen ist Demo in Winterthur….

Mitarbeiterin einer Intensivstation packt aus: «Wir hatten immer sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte auf der Station»
17.09.2021, 00:22 Uhr. Corona Transition – https: – «90 Prozent der Covid-Belastung kommt momentan von Ungeimpften.» Dies sagte Urs Karrer, Chefarzt für Infektiologie am Kantonsspital Winterthur und Mitglied der Swiss National Covid-19-Task-Force kürzlich an der Pressekonferenz des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Corona-Transition konfrontierte die Task-Force bereits mehrfach mit dieser Aussage…

Der KMU-Verband Winterthur macht eine Impfaktion. Ich wurde als Geschäftsführer eines Mitgliedsunternehmens eingeladen. Hier meine Antwort.
15.09.2021, 20:50 Uhr. >b’s weblog – https: – Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Kolleginnen und KollegenIn Zusammenarbeit mit der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich haben der KMU Verband Winterthur und Umgebung und der KGV am Freitag, den *24. September* einen «*Impftag für KMU*» in Winterthur initiiert. *Von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr* ist eine Impfbahn im Impfzentrum Winterthur…

Demonstration in Winterthur: «Stopp Zensur und Impfdiktatur»
15.09.2021, 17:28 Uhr. Corona Transition – https: – Fride! Freiheit! S Volch isch souverän! Am Samstag, 18. September 2021, ab 13:00 Uhr, laden die Freiheitstrychler zu einer bewilligten Demonstration in Winterthur ein. Besammlungsort ist der Neumarkt. – Veranstaltungen / Schweiz, Bürgerinitiative, Demonstration, Freiheit, Menschenrechte, Zertifikat, Meinungsfreiheit…

Stopp Zensur und Impfdiktatur! Bewilligte Demo am 18.09. in Winterthur
13.09.2021, 00:34 Uhr. Corona Transition – https: – Ort: Winterthur Lokalität: Neumarkt Datum: 18.09.21 Zeit: 13:00 Uhr Veranstalter: Freiheitstrychler – Veranstaltungen…