Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Spanien: Laut Umfrage befürwortet fast die Hälfte der Spanier eine Zwangsimpfung

Sollte es in Spanien eine Zwangsimpfung geben? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Soziologische Forschungszentrum (CIS), das zwischen dem 1. und 13. September 3780 Personen zum Thema befragte.

Laut CIS antworteten 47,7 Prozent der Umfrageteilnehmer, also fast die Hälfte: «Jeder sollte gezwungen werden, sich impfen zu lassen, auch wenn er es nicht will.» Nur ein Viertel (25,4 Prozent) war der Meinung, dass «niemand gezwungen werden sollte, sich impfen zu lassen». Etwa 21,8 Prozent erklärte, dass es auf den Einzelfall ankomme, und 4,8 Prozent waren sich nicht sicher.

Die Umfrage des CIS fand Widerhall in den Leitmedien. So berichtete die Tageszeitung El País, dass dieser Prozentsatz beträchtlich steige, wenn man die Berufe eingrenze, in denen die Impfung obligatorisch sein sollte. 81,5 Prozent der Befragten waren demnach der Meinung, dass sie für Beschäftigte im Gesundheitswesen, in Pflegeheimen und für Personen, die beruflich in direktem Kontakt mit der Öffentlichkeit stehen, unverzichtbar sein sollte.

Anschliessend informierte El País über die Lage in anderen europäischen Ländern. Frankreich hätte bereits entsprechende Massnahmen ergriffen: Nicht geimpfte Mitarbeiter in Schlüsselpositionen, die mit der Öffentlichkeit in Kontakt stehen, müssten mit der Auflösung ihres Arbeitsverhältnisses und dem Verlust ihrer Bezüge rechnen.

Italien wolle sogar von allen Arbeitnehmern im öffentlichen und privaten Sektor ein Covid-Zertifikat verlangen, das bescheinige, ob man geimpft, getestet oder genesen sei. Dies sei nicht dasselbe wie eine Zwangsimpfung, meinte El País, aber in der Praxis fast dasselbe, da es für einen Arbeitnehmer sehr schwierig sei, sich ständig Tests unterziehen zu müssen, nur um arbeiten zu können.

Laut CIS-Umfrage befürworten ältere Spanier den Impfzwang wesentlich stärker als junge. So haben sich rund 63,3 Prozent der über 65-Jährigen dafür ausgesprochen und nur 12,8 Prozent dagegen. Bei den 25- bis 34-Jährigen findet der Impfzwang die geringste Unterstützung (38,6 Prozent lehnten ihn ab, 31,5 Prozent befürworten ihn). In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen waren 36,7 Prozent gegen die Zwangsimpfung, 32,9 Prozent dafür.

Fazit: Die Kritik gegenüber den experimentellen Covid-Impfstoffen hält sich in Spanien im Vergleich zu anderen europäischen Ländern in Grenzen. Dieses Phänomen wird durch die bereits hohe Impfquote von über 70 Prozent bestätigt. Über die Gründe klärte der Soziologe Josep Lobera, Professor an der Autonomen Universität Madrid (UAM) auf:

«Spanien hatte bei der Impfung gegenüber anderen europäischen Ländern Vorteile, wie zum Beispiel das grössere Vertrauen der Bürger in das Gesundheitssystem und eine bessere Akzeptanz der Impfstoffe.»

«Diese hohe Akzeptanz geht auf die Franco-Ära zurück», urteilte Lobera. Damals sei die Kinderlähmung in Spanien noch stark verbreitet gewesen, während die Krankheit nördlich der Pyrenäen bereits zurückgegangen war. Diese Verzögerung im Vergleich zu anderen Ländern und die Bedeutung der öffentlichen Gesundheit sei ein «Generationengedächtnis», das bei den Älteren weiterlebe.

Skandal in Australien: Schwer erkrankte Covid-Patienten, die zur Impfung aufriefen, waren Schauspieler

Die Regierungen weltweit ziehen alle Register, um die Menschen zur experimentellen «Impfung» zu treiben. Ein besonders unmoralisches Vorgehen wurde in Australien in Szene gesetzt. Das spanische Medienportal El Diestro berichtete am 15. September darüber.

So wurden mindestens drei Videos veröffentlicht, in denen Krankenhauspatienten über ihre dramatischen Erfahrungen mit der Covid-19-Erkrankung berichteten und gleichzeitig dazu aufriefen, sich unbedingt impfen zu lassen. Doch im Nachhinein stellte sich heraus, dass diese «Leidensgeschichten» ein Fake waren, und die vermeintlichen Covid-Erkrankten Schauspieler.

Dieser skandalöse Betrug wurde schon am 6. September vom Kanal Media Watch aufgedeckt, einem australischen Fernsehprogramm zur Medienanalyse. Dieses informierte, dass die Aufnahmen im Concord-Krankenhaus in Sidney von Dr. Lucy Morgan gemacht und über die sozialen Medien und von grossen Fernsehsendern wie ABC News, Ten News First und Seven News verbreitet wurden.

Als einige Bürger mit Nachforschungen begannen und sogar in den Telefonzentralen des Krankenhauses anriefen, sich als Angehörige der vermeintlich Schwerkranken ausgaben und darum baten, mit ihnen sprechen zu können, stellte sich erstaunlicherweise heraus, dass keine Patienten mit diesen Namen eingeliefert worden sind.

Bundestagswahl in Deutschland: Corona ist erstaunlicherweise kein Thema im Wahlkampf

Am 26. September ist bekanntlich Bundestagswahl in Deutschland. 47 Parteien sind zugelassen und nehmen an der Wahl teil. Die nächste Bundestagswahl ist erst wieder in vier Jahren.

Viele Bürger fragen sich: Wie stehen die einzelnen Parteien zum Thema Corona — das Thema, das mit grossem Abstand die Medienberichte seit 18 Monaten beherrscht?

Erstaunlicherweise ist Corona im Wahlkampf kaum ein Thema. Selbst in den Wahlprogrammen sucht man eine Stellungnahme zu wichtigen Fragen bei den meisten Altparteien vergebens, z.B. zu der Frage, ob die «epidemische Lage von nationaler Tragweite» noch weiter verlängert werden soll. Hier geht es meist nur darum, wie die Wirtschaft nach der «Krise» wieder in Fahrt kommen kann und wie die negativen Folgen abgemildert werden können. Aber es geht nicht um die entscheidende Frage, wann diese «Krise» beendet wird.

Die gute Nachricht ist: Wir wissen genau, wie die Altparteien zu diesem Thema denken und entscheiden. Wir müssen uns nur die vergangenen Abstimmungen im Bundestag zu diesen Themen ansehen. Jeder kann das Abstimmungsverhalten aller Abgeordneten übrigens selber verfolgen — auch z.B. zu Kriegseinsätzen der Bundeswehr.

Hier eine kurze Übersicht über die wichtigsten Corona-Abstimmungen, für die es eine Mehrheit im deutschen Bundestag gab:

7. September 2021

Änderung des Infektionsschutzgesetzes; Einschränkung von Grundrechten

CDU, SPD: JA

AfD, FDP, Linke, Grüne: NEIN

11. Juni 2021

Fortbestehen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite

CDU, SPD, Grüne: JA

AfD, FDP, Linke: NEIN

6. Mai 2021

Covid-19-Schutzmassnahmen-Ausnahmenverordnung

CDU, SPD, Linke, Grüne: JA

FDP: Enthaltung

AfD: NEIN

21. April 2021

Viertes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

CDU, SPD: JA

Grüne: Enthaltung

AfD, FDP, Linke: NEIN

4. März 2021

Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen

CDU, SPD: JA

AfD, FDP, Linke, Grüne: NEIN

18. November 2020

Drittes Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

CDU, SPD, Grüne: JA

AfD, FDP, Linke: NEIN

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Zur besseren Lesbarkeit sind die Parteinamen zum Teil abgekürzt. Wenn eine Partei mit JA gestimmt hat, gibt es manchmal auch vereinzelte Gegenstimmen aus dieser Partei.

Man sieht: Die AfD hat konsequent alle Corona-Beschlüsse abgelehnt. Auch in den Bundestagsdebatten hat meiner Erfahrung nach die AfD am eindeutigsten Position bezogen. Ob dem wahltaktische Überlegungen zugrunde liegen, weiss man natürlich nicht. Und für eine Wahlentscheidung sind ja auch noch andere Punkte wichtig. Gibt es darüber hinaus weitere Parteien, die eindeutig Stellung gegen die Corona-Zwangsmassnahmen beziehen?

Eine Partei fällt hier auf: Die Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis). Sie wurde vor etwa einem Jahr gegründet und ist mit 28’000 Mitgliedern inzwischen die neuntstärkste Partei in Deutschland. Hier sind viele prominente Kritiker der Corona-Zwangsmassnahmen versammelt: Sucharit Bhakdi, Viviane Fischer, Jürgen Fliege, Reiner Fuellmich, Claus Köhnlein, Hermann Ploppa, Andreas Sönnichsen, Karina Reiss, Franz Ruppert, Wolfgang Wodarg und Ernst Wolff, um nur einige zu nennen.

dieBasis vertritt unter anderem folgende Forderungen:

  • Epidemische Lage nationaler Tragweite beenden. Sofort.
  • Grundrechte sind Menschenrechte. Immer.

Die Ziele der Partei gehen aber über das Thema Corona hinaus. Ein wichtiges Ziel ist Basisdemokratie. Ein anderes — eine der vier sogenannten «Säulen» der Partei — die Achtsamkeit:

«Wir haben uns in der Partei dieBasis zusammengefunden, um ein anderes Miteinander zu schaffen. Eine Gesellschaft, die liebevoll und achtsam miteinander umgeht, die die Werte des Grundgesetzes hochhält und auch lebt. Wir sind eine Menschheitsfamilie!»

Kommentar Corona Transition

Der Text wurde von Lars Ebert geschrieben, einem Mitglied und Direktkandidaten der Partei dieBasis.

P.S. Eine persönliche Anmerkung zum Thema Nichtwählen:

Aus Protest nicht zu wählen, um das «System» nicht zu unterstützen ist verständlich. Ich gebe zu bedenken: Die Nichtwählerquote liegt bei 40 %. Diese hohe Zahl hat bisher nicht zu einem Umdenken geführt. Wenn aber nur die Hälfte davon z.B. dieBasis wählen würde, käme diese Partei mit 20 % in den Bundestag. Ich behaupte: Das würde etwas ändern!

Kassenärzte-Vereinigung fordert sofortige Aufhebung aller Massnahmen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in Deutschland fordert eine Aufhebung der Corona-Massnahmen, wie die Welt berichtete. KBV-Vorstandschef Stephan Hofmeister habe dazu an der heutigen Vertretersammlung in Berlin gesagt: «Wenn eine Impfpflicht nicht gewollt ist – und ich will sie auch nicht –, dann gibt es politisch nur eine Alternative: Die Aufhebung aller staatlich veranlassten Restriktionen.»

Weil sich jeder Bundesbürger mittlerweile durch eine Impfung schützen könne und diese auch vorhanden sei, liege die Verantwortung nicht mehr beim Staat, sondern bei jedem Einzelnen.

Und weiter Hofmeister gemäss der Welt: «Es muss endlich Schluss sein mit Gruselrhetorik und Panikpolitik!» Laut dem Vorstandschef würden Umfragen zudem zeigen, dass sich Menschen aus Protest gegen politischen Druck nicht impfen lassen.

Er kritisierte auch das Versprechen der Politik zu Booster-Impfungen, ohne dass es dazu bereits eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gäbe. «Die Kolleginnen und Kollegen in den Praxen könnten sich viele Diskussionen ersparen, wenn es nicht nur ein ministeriell gefühltes ‹Mehr› an Sicherheit gäbe, sondern eine echte, evidenzbasierte medizinische Empfehlung für die Booster-Impfungen.»

Massensterben im Paradies: Hawaii verzeichnet 45.000 COVID-19-Impftote in 72 Stunden

Massensterben im Paradies: Hawaii verzeichnet 45.000 COVID-19-Impftote in 72 Stunden

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Eine Gruppe von Anwälten eine gigantische Sammelklage gegen den US-Bundesstaat Hawaii eingereicht. Einer der beauftragten Anwälte äußerte sich nun auf einer Pressekonferenz und nannte als Grund für die Klage die unfassbare Zahl von 45.000 Impftoten in 72 Stunden. von Günther Strauß Der renommierte hawaiianische Anwalt Michael Green machte vergangene Woche mit einer Sammelklage von sich […]

Weimarer Verhältnisse voraus!

Wahlkampf 1930 (Foto:Imago/AGBFoto)

Die Krise der Parteien wird zur Staatskrise: Noch nie war die öffentliche Meinung zerrissener, die Republik gespaltener als heute. Übernächsten Sonntag könnten wir die letzte Bundestagswahl vor dem ganz großen Knall erleben, vor einer politischen Instabilität also, wie sie dieses Land seit 90 Jahren nicht mehr gesehen hat. Dass keine zwei Parteien zusammen eine Mehrheit bilden können und somit das einstige demokratiebedenkliche Schreckgespenst einer „Großen“ Koalition sozusagen vom anderen Extrem her verunmöglicht ist, könnte sich als geschichtlicher Kipppunkt erweisen. Doch auch die Umfrageergebnisse der ebenfalls anstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin erinnern an die Spätphase von Weimar.

Relativ betrachtet gibt es natürlich Sieger: So könnte der 26. September zum „großen Triumph“ für die SPD werden – mit nicht einmal einem Viertel der Wählerstimmen, was vor nicht allzulanger Zeit zum historischen Debakel gereicht hätte. Doch nicht nur deswegen, sondern auch wegen der Umfragewerte fürs die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus gehen die Genossen vor Enthusiasmus steil: In der Hauptstadt winken ihnen aktuell 21 Prozent und damit ein Punkt mehr als den Grünen – obwohl dies schon wieder ein leichter Rückgang gegenüber der letzten Infratest-Umfrage ist. Richtig rund läuft es wohl nur für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, wo die SPD im „ZDF-Politbarometer“ satt vorn liegt, wie „dts“ schreibt – mit gegenüber dem Bundesresultat traumhaften Werten von 38 Prozent. Das ist tatsächlich respektabel – ganz anders als die Scholz-Werte im Bund, die diesen allenfalls als Einäugigen gegenüber Blinden ausweisen.

Gänzlich deplatzierte Euphorie

Noch erbärmlicher ist in Berlin die Laschet-Truppe aufgestellt: Die CDU kommt laut „Politbarometer“ in Berlin nur mehr auf 17 Prozent, die Linke auf 12, die AfD auf 9, die FDP auf 8 Prozent. Die Summe aller kleineren Mitbewerber liegen bei rekordverdächtigen 13 Prozent, keine davon wird aber separat ausgewiesen – was faktisch bedeutet, dass fast ein Siebtel der Hauptstadtwähler lieber unbedeutenden Splittergruppen ohne Aussicht auf parlamentarische Vertretung seine Stimme schenkt, als eine der etablierten Parteien oder der AfD fürs Abgeordnetenhaus zu favorisieren. In Mecklenburg-Vorpommern ist die SPD hingegen unangefochten stärkste Kraft; weit abgeschlagen dahinter folgen AfD (17 Prozent), CDU (15 Prozent) und Linke (11 Prozent). Grüne und FDP dürfen sich mit je 6 Prozent Hoffnung auf den Einzug in den Landtag machen, in dem sie beide derzeit nicht vertreten sind. Die anderen Parteien kommen hier zusammen auf 7 Prozent.

Die Erosion der Parteien, die als „dynamisch“ schöngeredeten Wählerwanderungen und Fluktuationen zeugen von einer zunehmenden Unzufriedenheit, die die fast schon klischeehafte „Politikverdrossenheit“ abgelöst hat und durchaus Sprengkraft birgt – weil nämlich die nächste, die letzte Stufe dann schon offener Widerstand und Rebellion ist. Viel fehlt nicht, um das metastabile Equilibrium aus dem Lot zu bringen, das derzeit noch durch Corona-Panikmache, billionenschwere Umverteilung und mediale Ablenkungsmanöver aufrechterhalten wird.

Migranten zerstören Busse: „Sie machen das jeden Tag und zahlen nie etwas“

Es war der Lenker des Busses, der die Einsatzzentrale alarmierte. In Corvetto (Mailand) trafen in Kürze Sicherheitsbeamte und Carabinieri ein. Der Angriff auf den Bus landete sogar auf der Facebook-Seite der „Tranvieri di Milano“ (Verkehrsbetriebe Mailand).

 

Der Buslenker im Video: „Wir werden jeden Tag Zeuge solcher Szenen. Wir sind alle Opfer dieser Verrückten, und sie zahlen nie für irgendetwas“.

A #Milano, oggi un immigrato, che aveva fretta di pagare le pensioni agli italiani, ha distrutto con una pietra un autobus.

Gli autisti: “Assistiamo quotidianamente a queste scene sempre più frequenti. Siamo vittime di questi pazzi, e non pagano mai nulla” pic.twitter.com/2zjqbz74q4

— Francesca Totolo 2 (@fratotolo2) September 16, 2021

Quelle: VoxNews


Die Linke hat die Völker Europas im Tausch gegen die Stimmen der Migranten an den Islam verkauft

Der Pakt zwischen der Oligarchie der europäischen Linken und dem islamischen Eindringling, der von dem Philosophen Didier Lemaire aufgedeckt wurde.

 

Professor Didier Lemaire wurde von der französischen Polizei verfolgt, weil er die Islamisierung seiner Stadt Trappes kritisiert hat. Nach dem Fall des Lehrers Paty, der auf barbarische Weise ermordet wurde, schlägt nun der Fall dieses Philosophieprofessors in Frankreich Wellen, nachdem er im Nouvel Observateur zum Widerstand gegen die wachsende Bedrohung durch den Radikalismus in den Schulen aufgerufen hat.

Didier Lemaire wurde prompt wegen seiner Meinunsgäußerung bedroht, steht nun unter dem besonderen Schutz des Innenministeriums und musste seine Lehrtätigkeit aufgeben sowie seine Wohnung verlassen. Er lebt an einem geschützten Ort und sagt, er fühle sich von den Linken verraten.

„Die Linke im Allgemeinen“, so Lemaire, „hat die republikanischen Prinzipien aufgegeben. Und ein Teil der Linken übt sich nun im Antisemitismus, mit dem Unterton eines rassistischen „Antirassismus“. Für diese linke Partei sollten die Franzosen heute einen Akt der Reue für die Verbrechen der Vergangenheit vollziehen. Es handelt sich um eine neue Version der Erbsünde: Man ist nicht wegen seiner eigenen Taten schuldig, sondern vielmehr deshalb, weil man ‚weiß‘ geboren wurde oder weil man von seinen Vorfahren abstammt“.

In seinem kürzlich erschienenen Buch „Lettre d’un hussard de la République“ („Brief eines Husaren der Republik“, Verlag Robert Laffont) definiert er sich als „ein Husar, ein Soldat des Laizismus, der gegen den islamischen Druck kämpft, der in bestimmten Stadtvierteln und in bestimmten Schulen immer erdrückender wird, aber auch gegen die Apathie einer französischen Linken, die mit dem politischen Islam flirtet, um Wählerstimmen zu gewinnen, und sich dabei von ihren historischen Werten abwendet“.

„Vor zwanzig Jahren“, schreibt Lamaire, „bin ich in Trappes angekommen. In meinem Unterricht bringe ich den Schülern bei, zu zweifeln und ihren kritischen Geist zu entwickeln. Indem sie philosophische Konzepte lernen, überprüfen sie ihre Meinung, werden emanzipiert, entdecken den Dialog und die Freude am Denken. Diese Erfahrung der Freiheit erfordert Vertrauen und Geduld. Als die Stadt zu einer der ersten dschihadistischen Brutstätten in Europa wurde, habe ich mich gefragt, ob ich noch so unterrichten kann, wie ich es immer getan habe“.

Dann sein J’accuse nach links. „Unsere Demokratie basiert auf einem Staat, der eine einzige Gemeinschaft, die nationale Gemeinschaft, anerkennt, die gleichberechtigte Individuen sind und deren Freiheiten er garantiert. Doch im Namen eines stammesbezogenen Menschenbildes, demzufolge der Einzelne vor seiner Zugehörigkeit zu einer vermeintlichen ‚Gemeinschaft‘, sei sie nun muslimisch, schwarz, homosexuell, lesbisch, transsexuell oder anders, verschwindet, versinkt die Linke im Totalitarismus“.

Sie verstehen nicht, dass es nur um die ethnische Zugehörigkeit geht. Wenn man den Afro-Islam importiert, hat man am Ende eine afro-islamische Gesellschaft. Man kann sie nicht integrieren, falls das überhaupt wünschenswert ist, und das ist es nicht.

Die Linke will die Gesellschaft tribalisieren und dann den einzigen Stamm auslöschen, der sich ihrem genozidalen Plan widersetzt: den weißen Mann.

Die Demokratie kann eine Tribalisierung der Gesellschaft nicht überleben. Sparta und Athen waren keine multiethnischen Gesellschaften, sie waren Völker, die von Bürgern und nicht von Untertanen gebildet wurden, sie waren „Hómoioi“.

Quelle: VoxNews


Was ist eigentlich die „regelbasierte Weltordnung“?

Was ist eigentlich die „regelbasierte Weltordnung“?

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Eigentlich ist die Sache ziemlich klar: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die UNO gegründet und ihre Charta wurde zur Grundlage des modernen Völkerrechts. Es gibt also schon eine „regelbasierte Weltordnung“ – warum fordert der Westen dann aber explizit etwa Neues und hat dafür die Formulierung „regelbasierte Weltordnung“ erschaffen? Um da zu verstehen, müssen wir etwas […]

Der Beitrag Was ist eigentlich die „regelbasierte Weltordnung“? erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

LESERBRIEF zu: „Quarantäne für Ungeimpfte bald ohne staatliche Unterstützung“

Am 9. September 2021 berichteten die ZEIT und andere Medien, dass einige Bundesländer zeitnah damit starten würden, Menschen ohne Impfung im Fall einer angeordneten Quarantäne die staatliche Unterstützung bei einem Verdienstausfall zu verweigern. Gesundheitsminister Spahn unterstützt diesen Vorschlag. Der Schreiber eines Leserbriefs sieht in dieser Einstellung Potential für mehr. Ernst oder Ironie? –Entscheiden Sie selbst!