Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Heiko „Talibanana“ Maas schenkt dem Islamterror fast 500 Millionen Euro Steuergelder

Heiko „Talibanana“ Maas schenkt dem Islamterror fast 500 Millionen Euro Steuergelder

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Heiko Maas ist immer noch nicht zurückgetreten. Sein eigenes politisches Debakel in Afghanistan und das seiner Ministerkollegin Kramp-Karrenbauer hat ihn weder erschüttert, noch auch nur nachdenklich gemacht. Stattdessen schmiedet er schon wieder Pläne für die Zukunft des Landes am Hindukusch. Umsetzen sollen diese Pläne die Taliban – mit deutschem Steuergeld.

Von Manfred Rouhs für P.I.NEWS

Gewohnt scharfsinnig analysiert Maas die Lage in Kabul:

„Die meisten Menschen (…) werden aufgrund der geschlossenen Grenzen Afghanistan nicht verlassen können. (…) Deshalb muss man den Menschen in Afghanistan jetzt helfen, und dafür muss man auch mit den Taliban sprechen.“

So zitiert ihn die „Welt“. Den Angaben zufolge will Maas mit den Taliban ins Geschäft kommen. Sie sollen die Einhaltung der Menschenrechte in Afghanistan zusichern, insbesondere der Frauenrechte. Dafür fließen dann bis Jahresende 475 Millionen Euro, von denen 100 Millionen ohnehin bereits zugesichert sind. Nächstes Jahr gibt es dann weiteres Geld.

Die Zahlen sind kürzlich von der „Deutschen Welle“ öffentlich gemacht worden.

Es wird nicht lange dauern, dann kann Maas einen großartigen politischen Erfolg verkünden: Die Taliban sichern ihm alles zu, was er hören will. Und erhalten dafür lediglich die paar hundert Millionen Euro, die ohnehin für Afghanistan vorgesehen waren. Wetten dass?

Einen kleinen Schönheitsfehler hat die Sache allerdings: Wer überprüft eigentlich in den Bergen und in den vielen kleinen Dörfern Afghanistans, wie viel von den Zusagen der Taliban tatsächlich eingehalten wird? Vielleicht hat dazu ja Annegret Kramp-Karrenbauer eine Idee?

Wer Scholz wählt, wählt Rot-Rot-Grün!

Wer Scholz wählt, wählt Rot-Rot-Grün!

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Wenn man noch verstehen kann, dass sich die Wähler massiv von der Union abwenden, ist der Aufstieg der SPD völlig unverständlich. Offensichtlich wirkt die Plakatkampagne der Sozialdemokraten, die ihren Spitzenkandidaten als einschläfernden Opa präsentiert, der nichts Böses anrichten kann. Dank der Medien, die ihre Kontrollfunktion aufgegeben und sich dem Aktionismus zugewandt haben, bleiben Scholz politische Leichen im Keller. Dabei sind sie geeignet, die Eignung von Scholz als Kanzlerkandidat in Frage zu stellen.

Von Vera Lengsfeld

Weltweit bekannt wurde Scholz durch sein Versagen als damaliger Erster Bürgermeister von Hamburg beim G20-Gipfel 2017. Trotz etlicher Warnungen von Geheimdiensten und Sicherheitsexperten soll Scholz das Treffen mit mangelhaftem Sicherheitskonzept durchgewinkt haben. Das Ergebnis war eine Stadt im Chaos: Straßenschlachten mit hunderten Verletzten, darunter 118 Bundespolizisten. 115 davon wurden leicht- bis mittelgradig, drei schwerer verletzt. Insgesamt 9 mussten stationär behandelt werden.

Wie viele sonstige schwere Verletzungen und stationäre Aufenthalte von Landespolizisten, Rettungskräften, Demonstranten und anderen Beteiligten es gab, liegt im Dunklen. Allein im Zuständigkeitsbereich der Hamburger Polizei sollen 709 Polizeibeamte, davon 592 vorsätzlich durch Fremdeinwirkung, verletzt worden sein. Angesprochen auf die Fehlentscheidung zeigte sich Scholz schnell einsichtig, sagte in Interviews, dass er sich schäme und es ihm leidtue. Schwamm drüber?

Auch über Scholz´ Verwicklung in zweifelhafte Cum-Ex-Geschäfte wird ein Mantel des Schweigens gebreitet. Die Hamburger Traditionsbank M. M. Warburg verschaffte sich jahrelang Steuervorteile mit dubiosen Aktiendeals – sogenannten Cum-Ex-Geschäften. Als das Finanzamt im Jahr 2016 diese Machenschaften entdeckte, forderte sie das Geld von der Bank zurück. Es ging um nicht weniger als 47 Millionen Euro allein aus dem Jahr 2009. Das wollten die Eigentümer der Bank durch ein Treffen mit dem Ersten Bürgermeister Hamburgs – Olaf Scholz – abwenden.  Ihr Verteidigungsschreiben, das sie Scholz überreichten, wurde auch Peter Tschentscher (SPD), seinerzeit Finanzsenator in Hamburg, zugeleitet.

Nach langem Schriftwechsel zwischen Behörden, Politik und Bank fiel die Entscheidung, dass das Geld nicht zurückgezahlt werden soll. Der Bundesgerichtshof musste dafür sorgen, dass die Warburg-Bank das Geld zurückzahlen musste. Bis heute kommen immer wieder fragwürdige Details dieses Falls ans Licht. Scholz streitet alle Vorwürfe ab und kommt damit durch.

Im Sommer 2020, Scholz ist inzwischen Bundesfinanzminister, kommt der wohl größte Bilanzbetrug der deutschen Nachkriegsgeschichte ans Licht. Bei der Finanzprüfung des Zahlungsanbieters Wirecardwurde entdeckt, dass 1,9 Milliarden Euro, die eigentlich auf

Treuhandkonten sein sollten, anscheinend nicht existieren.

Vorstandschef Markus Braun trat zurück und Beteiligte tauchten unter. Gegen die Mittäter wurde Anklage mit dem Tatvorwurf des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs, sowie der Marktmanipulation und Untreue erhoben. Allerdings in Abwesenheit, denn einige Mittäter sind bis heute auf der Flucht.

Vor dem Untersuchungsausschuss hielt sich Scholz an seine Devise, die Vorwürfe abzustreiten und zu den Geschehnissen zu schweigen. Oder er konnte sich an die genauen Ereignisse nicht mehr erinnern. Obwohl er sich weigerte, die Dokumente aus dem Untersuchungsausschuss offenzulegen, bleibt er unbehelligt von den Aktivisten-Journalisten, die sich die Finger wund schreiben, um eine Rot-Grün-Rote Regierung zu bekommen. Es blieb britischen Journalisten der „Financial Times“ vorbehalten, bereits im Jahr 2019 Berichte über vorgetäuschte Umsätze und gefälschte Verträge bei Wirecard in Singapur zu veröffentlichen. Die blieben im Finanzministerium allerdings unbemerkt.

Nach drei großen Skandalen möchte ich auch noch an ein eher kleines Skandälchen erinnern.

Scholz hat zu Beginn seiner Amtszeit als Erster Bürgermeister in Hamburg ein Gesetz verabschiedet, das ihn bis heute in Erklärungsnot bringen müsste: Um Beweismittel sichern zu können, wurde der Einsatz von Brechmitteln bei Drogendealern, die mutmaßlich Drogen verschluckt haben, gefordert. Allerdings kam bei dieser Praxis bereits im ersten Jahr ein junger Mann aus Kamerun ums Leben. Daraufhin wurde das Gesetz nicht mehr angewandt. Es beschäftigte allerdings noch den Europäischen Gerichtshof, der die Maßnahme als menschenrechtswidrig einstufte. Auch hier Schweigen des Aktivisten-Journalismus.

Zuletzt möchte ich daran erinnern, dass es Olaf Scholz war, der in einem Interview die „Lufthoheit über den Kinderbetten“ gefordert hatte. Das heißt nichts anderes, als dass die Kinder die Verfügungsmasse der Politik sein sollen, was bisher ein Merkmal von totalitären Gesellschaften war.

Es gäbe also allen Grund dem Kanzlerkandidaten Scholz kritische Fragen zu stellen. Weil das nicht geschieht, sollten die Wähler sehr genau hinschauen, ob sie bei der SPD wirklich ihr Kreuz machen wollen. Sie bekommen dann nicht nur Scholz, sondern auch Saskia Esken (58 und Antifa) und Kevin Kühnert (Enteignet BMW!).

Als wäre das nicht schlimm genug, kommt dann auch noch Grün und Dunkelrot dazu.

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Afghane will Berliner Gärtnerin schächten – Zwei Schwerverletzte

Afghane will Berliner Gärtnerin schächten – Zwei Schwerverletzte

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Von JOHANNES DANIELS | Am Donnerstag erst stellte Außenminister Heiko Maas, SPD, den Taliban und Taliban*Innen 475.000.000 Euro Steuergeld als „humanitäre Hilfe“ deklariert in Aussicht. Für diese erkleckliche diplomatische Lösegeldsumme sollen nun noch mehr von den Altparteien dringend benötigte so genannte  „Ortskräfte“ in die Bundesrepublik importiert werden, darunter weitere Mörder, Terroristen, Kinderschänder und Vergewaltiger – […]

Die Übernahme Afghanistans durch die Taliban war das größte Versagen aller Zeiten der Geheimdienste der USA

Die wichtigste Erkenntnis ist, dass die technologische Überlegenheit der USA während des Afghanistankrieges irrelevant war und dass die menschlichen Quellen, auf die sie sich bei ihren Geheimdienstinformationen verließen, zu unzuverlässig waren.

Die Geschichte wird bezeugen, dass es nie ein größeres nachrichtendienstliches Versagen für die USA gegeben hat als die Übernahme Afghanistans durch die Taliban. Gegenstimmen könnten Pearl Harbor oder den 11. September anführen, aber es hat sich inzwischen herausgestellt, dass einige in den USA zumindest in gewissem Maße von diesen beiden Anschlägen wussten, auch wenn keine präventiven Maßnahmen ergriffen wurden, um sie zu vereiteln, aus welchen Gründen auch immer man spekulieren will. Der Irak-Krieg, auf den sich einige ebenfalls berufen, zählt in diesem Zusammenhang nicht, da die Geheimdienstinformationen, auf die man sich angeblich stützte, gefälscht waren und der Öffentlichkeit nur mitgeteilt wurden, um die internationale Wahrnehmung zur Unterstützung dieser im Voraus geplanten Kampagne zu beeinflussen. Die Übernahme Afghanistans durch die Taliban ist etwas ganz anderes als diese drei Beispiele, da die amerikanischen Geheimdienste dieses Szenario überhaupt nicht vorausgesehen haben.

Es stimmt zwar, dass einige in der CIA und im Außenministerium im Sommer davor gewarnt haben, aber es war zu spät für sie, noch etwas zu ändern, nachdem die massive Militärmaschinerie der USA ihren Rückzug bereits in Gang gesetzt hatte. Das ist aus professioneller Sicht völlig inakzeptabel, denn die Mitglieder der eigenen ständigen Militär-, Geheimdienst- und Diplomatenbürokratie („deep state“) wussten schon seit geraumer Zeit, dass ihr Land den Krieg verlieren würde. Beweise dafür sind das von Wikileaks veröffentlichte Afghan War Diary, das die Phase des Konflikts von 2004 bis 2010 abdeckt, und die Afghanistan Papers, die die Washington Post 2019 nach einer Anfrage im Rahmen des Freedom Of Information Act erhielt. Beide zeigen, dass der „tiefe Staat“ über den Krieg lügt, sich der Korruption bewusst ist und die Aussichten des Konflikts pessimistisch einschätzt.

Diese internen Beobachtungen bedeuteten nicht automatisch, dass die Taliban die Macht in Afghanistan übernehmen würden, noch bevor die USA ihren Abzug abgeschlossen haben, aber sie deuteten sehr stark darauf hin, dass dies mit der Zeit unausweichlich geschehen könnte. Dieses dramatische Szenario wurde vom „tiefen Staat“ übersehen, weil seine Mitglieder ihre eigenen Lügen über den Krieg glaubten, die sie der Öffentlichkeit zuliebe verbreiteten. Nach einer Weile waren sie nicht mehr in der Lage, die Wahrheit zwischen den Unwahrheiten objektiv zu erkennen. Sie wussten, dass die afghanische Nationalarmee (ANA) unverbesserlich korrupt und schlecht ausgebildet war, aber sie hatten nicht richtig eingeschätzt, wie demoralisiert sie schon immer war, schon gar nicht, nachdem US-Präsident Joe Biden sich verpflichtet hatte, den von seinem Vorgänger geplanten Abzug zu Ende zu führen, wenn auch mit einem verlängerten Zeitrahmen.

Ein weiterer wichtiger Faktor, den sie übersehen hatten, war die wirklich populäre und rasch wachsende Anziehungskraft der Taliban unter den Durchschnittsafghanen, insbesondere unter denen, die in der ANA dienen. Der Gruppe gelang es, sich als nationale Befreiungsbewegung zu profilieren, obwohl sie von Russland und der übrigen internationalen Gemeinschaft nach wie vor als Terroristen eingestuft werden. Es gelang ihnen, sich überzeugend als das so genannte „kleinere Übel“ darzustellen, nachdem die USA und ihre ANA-Verbündeten während ihrer fast zwei Jahrzehnte dauernden angeblichen Anti-Taliban-Operationen unzählige Zivilisten als so genannte „Kollateralschäden“ getötet hatten. Die Taliban wandten sich auch entschieden gegen Korruption, nahmen mehr Minderheiten in ihre Reihen auf (auch in die Führungsriege) und konnten so einen Großteil der ANA ideologisch unterwandern.

Dies führte dazu, dass die USA unwissentlich Taliban-Sympathisanten im Umgang mit der hochmodernen Militärausrüstung im Wert von 85 Milliarden Dollar ausbildeten, die sie ihnen für den Kampf gegen diese Gruppe überließen. Das ist der Grund, warum so viele von ihnen massenhaft kapitulierten, als die Taliban die Tore ihrer Städte erreichten, insbesondere nachdem einige der standhaftesten Widerständler unter ihnen völlig demoralisiert waren, nachdem ihr ausländischer Schutzherr seine Luftunterstützung für sie eingestellt hatte. Die Regierung Ghani war daher mehr oder weniger auf der Flucht und hat außerhalb von Kabul und vielleicht ein paar Ecken einiger anderer Großstädte in der Praxis nie wirklich existiert. Der ehemalige Präsident widersetzte sich seinen Gönnern, indem er sich weigerte, zurückzutreten, um die Übergangsregierung zu unterstützen, die Amerika vor seinem Abzug bilden wollte, um einen gewissen Einfluss zu behalten.

Die USA hielten Ghani für ihre Marionette, und das war er in der Tat größtenteils auch, aber sein Ego war viel zu groß, um ihm zu erlauben, einfach so abzutreten, vor allem nachdem er so hartnäckig davon gesprochen hatte, bis zum Ende durchzuhalten. Schließlich floh er jedoch, als er merkte, dass er seinen eigenen Männern nicht trauen konnte, von denen viele insgeheim mit den Taliban sympathisierten und ihr Leben nicht riskieren wollten, um Kabul für ihn zu halten. Ghanis Hybris machte ihn blind für diese Realität, genauso wie die hegemoniale Hybris der USA sie blind machte für seine prinzipienfeste Weigerung, zurückzutreten, obwohl er ihre Marionette war. Wie bereits geschrieben, hat jeder aus beruflicher oder persönlicher Bequemlichkeit seine eigenen Lügen geglaubt und daher nicht den Willen gehabt, die Situation objektiv zu beurteilen. Das Endergebnis ist, dass die Taliban nicht nur Afghanistan übernommen, sondern auch die gesamte von den USA gelieferte militärische Ausrüstung erbeutet haben.

Im Nachhinein wird man wahrscheinlich zu dem Schluss kommen, dass dies das Ergebnis mehrerer zusammenwirkender Faktoren war. Erstens konnte der „tiefe Staat“ nicht zugeben, dass er den Krieg nach konventionellen Maßstäben nicht gewinnen würde und dass solche Maßstäbe für den Konflikt, den er führte, irrelevant waren. Dies führte zu dem zweiten Faktor, dass sie die Öffentlichkeit und sogar ihre eigenen Kollegen über alles belogen, was drittens zu einer alternativen Realität führte, in der sie ihre eigenen Lügen glaubten und sich zu weit von der objektiven Realität entfernten. Zuverlässige menschliche Geheimdienstinformationen hätten dazu beitragen können, diesen Tendenzen entgegenzuwirken, aber daran mangelte es offensichtlich. Die Taliban hatten wahrscheinlich unzählige Doppelagenten, die für sie arbeiteten und die USA mit weiteren Informationen versorgten, um ihr Wunschdenken zu untermauern und sie dazu zu bewegen, ihr kontraproduktives Vorgehen fortzusetzen.

Die Gruppe war dazu in der Lage, weil es für die USA keine anderen sinnvollen Möglichkeiten gab, Informationen über sie zu erhalten. Die Taliban verließen sich nicht auf die moderne Informations- und Kommunikationstechnologie, wie es die meisten anderen nachrichtendienstlichen Ziele in der Welt tun. Ihre Nachrichten konnten daher nicht von der NSA abgefangen und analysiert werden, was dazu führte, dass die USA bei der Aufklärung unverhältnismäßig stark auf menschliche Quellen angewiesen waren, von denen die meisten wahrscheinlich Taliban-Sympathisanten waren (ob von Anfang an oder irgendwann), wenn nicht sogar geheime Mitglieder der Gruppe. Die Taliban wickelten die USA die ganze Zeit um den Finger, schickten sie auf wilde Verfolgungsjagden und täuschten sie absichtlich über das wahre Ausmaß ihrer Anziehungskraft an der Basis in der gesamten afghanischen Gesellschaft, was letztlich ihren historisch beispiellosen und fast unblutigen zweiwöchigen Befreiungsfeldzug zu einem so reibungslosen Erfolg machte.

Die wichtigste Erkenntnis ist, dass die technologische Überlegenheit der USA während des Afghanistankriegs irrelevant war und ihre menschlichen Quellen zu unzuverlässig waren. Der „tiefe Staat“ glaubte schließlich seine eigenen Lügen, wodurch ein sich selbst erhaltender Kreislauf in Gang gesetzt wurde, der zur Formulierung noch kontraproduktiverer Politiken beitrug, und nur wenige hatten den Willen, alles, was ihnen die ganze Zeit vor Augen war, objektiv zu bewerten. Man kann daher sagen, dass die Ideologie der wichtigste Faktor in diesem Konflikt war: Die Ideologie der Taliban zog genügend Afghanen in ihre Reihen, so dass sie mit der Zeit eine nachrichtendienstliche Überlegenheit erlangten, während die liberal-demokratische Ideologie der USA sie davon überzeugte, dass ihre Mission des Nationenaufbaus niemals wirklich scheitern konnte. Wäre Amerika mit diesen beiden Faktoren richtig umgegangen, wäre der Krieg vielleicht anders ausgegangen.

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Überlegenswert: Grünwähler enterben

Wenn der Erblasser in spe den Erben in spe auslacht (Foto:Imago)

EU-Vermögensregister, Minuszinsen bei der Bank, Inflation, horrende Steuerquote, unverschämte Spritpreise, erodierende innere Sicherheit, Erbschaftssteuerdebatten, Hausbau unerschwinglich, Immigration ohne Ende – und massenhaft naseweise Jungdeutsche, die grün und rot wählen, weil sie mit utopistischen Träumen mindestens so voll sind wie mit Hormonen. Noch leben aber die Alten – und sie hätten oft etwas zu vererben. Ob sie wohl dem jungen Utopistengemüse die Daumenschrauben anlegen sollten?

Steuer-Stasi

Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock befürwortet eine bundesweite „Steuer-Stasi“ in der Verkleidung von „bürgerlichem Engagement“. Im grün regierten Baden-Württemberg gibt es das schon: eine von der Landesregierung freigegebene Meldeplattform im Internet, bei der man anonym Leute anschwärzen kann, die man der Steuerhinterziehung verdächtigt. Woher hatte der Nachbar das Geld für seine Hausrenovierung? Wie kam er jetzt zu diesem Porsche? Warum fliegen die drei Mal im Jahr in den Urlaub? Soviel verdienen die doch gar nicht? Wie Ökos benehmen die sich auch nicht. Die grillen oft. Das sind bestimmt solche Rechten, die AfD wählen und Steuern hinterziehen. Da machen wir doch einfach einmal eine Verdachtsmeldung. Um den Rest kümmert sich dann das Finanzamt. Der Fiskus soll die mal unter die Lupe nehmen.

Für die Grünen wurde das ein weiterer Wahlkampf-Flop. Die Kanzlerkandidatin erntete viel Ekel und Abscheu für ihren Vorschlag, eine bundesweite „Steuer-Stasi“ zu etablieren.

Enkelbriefe

Das ist aber noch nicht alles. „Fridays For Future“, eine Vorfeldorganisation der Grünen,  stellte Textvorlagen für „Enkelbriefe“ zur freien Verfügung ins Netz, die stilistisch sehr familiär und persönlich gehalten sind. In diesen „Enkelbriefen“ wird für die grünen Klimaziele geworben. Der utopistische FFF-Jünger soll sie einfach kopieren, nur noch seinen Servus daruntersetzen und das Ganze dann als „Familienpost“ an die lieben Großeltern verschicken, die vermutlich schon aus Gewohnheit seit Jahrzehnten die Union wählen. Das Kalkül: Vielleicht werden die Großeltern dieses Mal dann doch die Grünen wählen, wenn es den geliebten Enkel glücklich macht, der doch in seinen jungen Jahren schon so von der Angst vor dem Weltuntergang gepeinigt ist.

Erbschaftssteuer

Derweilen machte ein Artikel der Münchener Tageszeitung „tz“ in den sozialen Netzwerken die Runde. Ein 49-Jähriger hatte ein Haus in einem der besten Stadtviertel von München geerbt. Vierzehn Mietparteien wohnen darin, seit 133 Jahren war das Haus im Familienbesitz. In dieser Zeit ist es bereits mehrfach vererbt worden – und jedes Mal wurde Erbschaftssteuer fällig. Der 49-Jährige ist nun der erste Erbe seit Generationen, der verkaufen muß, weil er die Erbschaftssteuer nicht bezahlen kann. Eine knappe Million Euro will der Fiskus von ihm haben. Die Kommentare zu dieser Meldung fallen überwiegend empört aus. Vom gierigen Staat ist die Rede, von fiskalischer Enteignung auch.

Die Debatte um eine drastische Erhöhung der Erbschaftssteuer findet seit Jahren statt. Wortführer sind oft genug diejenigen, die entweder nichts zu vererben oder nichts zu erben haben. 100 Prozent Erbschaftssteuer waren schon im Gespräch. Erbschaften seien ungerecht, hieß es außerdem, weil sie einem leistungslosen Einkommen gleichkämen. Als ob Erbschaften außer den Erblasser und seine Erben irgendjemanden etwas angingen. Eine Erbschaft ist das, was nach Abzug aller Steuern übrig geblieben ist. Es ist allerdings auch ein alter Hut, daß eines der beliebtesten Gesprächsthemen in Deutschland seit jeher das Geld der Anderen ist.

Geld und Klimaaktivismus

Nur so als gedankliche Übung stelle man sich einfach einmal die Frage, was wohl vom „Fridays For Future“ – Aktivismus einer Luisa Neubauer übrig bliebe, wenn ihr diejenigen in ihrer Familie, die momentan noch auf den Millionen sitzen, klarmachen würden, daß sie dereinst nichts erben wird, wenn sie mit ihrem verpeilten Aktivismus nicht aufhört. Ob das wohl verfangen würde? Das könnte gut sein, weil anzunehmen ist, daß die Langstreckenluisa noch nicht realisiert hat, wie wenig es zu vererben und zu erben geben wird, wenn erst einmal die von ihr favorisierten Grünen und Roten die Gesetze machen.

Es wäre deshalb vielleicht eine ganz gute Idee, sich in einer öffentlichkeitswirksamen Kampagne an jene meist schon älteren Vermögenden zu wenden, die eine grüne Regierung oder eine grüne Regierungsbeteiligung gern abwenden würden und ein Vermögen an junge Grünwähler zu vererben hätten. Das wären dann sozusagen umgekehrte, „offene Enkelbriefe“. Wenn die nächsten Erblasser durchgeknallte Kinder und Enkel haben, welche die Grünen wählen, könnten sie mit Enterbung winken. Hier der Entwurf eines solchen umgekehrten „offenen Enkelbriefs“. Er darf gern kopiert und an zukünftige Erben verschickt werden.

Umgekehrter Enkelbrief

Lieber/liebe …… (Vornamen einsetzen)

Als deine liebenden Eltern/Großeltern bewundern wir Dich für die Selbstlosigkeit hinter Deiner Forderung, Erbschaften extrem zu besteuern oder sie überhaupt abzuschaffen. Du bist ein gut geratenes Kind/Enkelkind. Wir haben deshalb beschlossen, Deine vorbildliche Haltung keinesfalls mit einem Erbe im Wert von mehreren hunderttausend Euro der materialistischen Versuchung auszusetzen. Geld verdirbt den Charakter. So lange wir noch diejenigen sind, die über unser Vermögen verfügen können, werden wir es deshalb verprassen. Aus den Gesprächen der vergangenen Jahre wissen wir schließlich, was Du von unserem umweltverachtenden Lebensstil hältst. Wir finden, daß es uns nicht zusteht, Dein Gewissen mit den Resultaten unserer eigenen Lebensleistung zu belasten, da wir unser Vermögen, wie Du immer wieder richtig festgestellt hast, nicht nach den Kriterien von Mitbestimmung, sozialer Gerechtigkeit, Umweltfreundlichkeit und ökologischer Nachhaltigkeit erworben haben. Wir waren einfach zu dumm dafür. Gottlob sind wir heute klug genug, unsere Fehler einzusehen. Leider sind wir noch immer nicht klug genug, um uns von unseren Gewohnheiten zu trennen. Bitte vergib uns, lieber/liebe …. (Vornamen einsetzen).

Aus Sorge um Dein Seelenheil teilen wir Dir nun in familiärer Liebe das Folgende mit, lieber/liebe … (Vornamen einsetzen): Sollten die Grünen an der nächsten Regierung beteiligt sein, kürzen wir Dein Erbe um die Hälfte. Sollte sich herausstellen, daß Du sie selbst gewählt hast, ist alles weg.

Schweren Herzens werden wir Dir zuliebe zahlreiche Kreuzfahrten unternehmen, Opa wird sich den Bugatti kaufen, den er schon so lange haben wollte, und Oma wird das Pflaster von der Gartentür bis zur Haustür vergolden lassen. Bei unseren Gartenfesten werden wir von Grillkohle auf Bargeld umsteigen. Unser Testament werden wir dahingehend ändern, daß wir großherzig eine Abrißfirma bedenken, die unmittelbar nach unserem Tode die Villa dem Erdboden gleichmacht. Das Grundstück geht an die Stadt unter der Auflage, daß sie es in ein Biotop für Frösche und Seeotter verwandelt. Der Bugatti soll dabei im Teich versenkt werden, damit sich dort ein Korallenriff bilden kann.

Wir haben unserem Brief an Dich eine Fünf-Euro-Note beigelegt unter der Maßgabe, daß Du sie entweder an Greenpeace spendest oder anteilig für den Kauf eines Fahrradreifens verwendest.

In der Hoffnung, Dir mit dieser Nachricht den Tag versüßt zu haben, lieber/liebe …. (Vornamen einsetzen), freuen wir uns auf Deinen baldigen Besuch (Spenden/Ausgabenbeleg für die fünf Euro mitbringen!) und verbleiben …

In inniger Verbundenheit

Deine Eltern/Großeltern …. (Namen einsetzen)

Erfreuliches

Die Kampagne „Grüner Mist“ wirkt bald besser, als zu erwarten gewesen war. Wenn es nun noch gelingt, einen „umgekehrten Enkelbrief“ wie den obigen in lustigen Varianten bis zur Bundestagswahl als ganzseitige Anzeige in den großen deutschen Tageszeitungen und auf Plakaten unterzubringen, könnte es vielleicht noch gelingen, den Absturz der Grünen weiter zu beschleunigen. Das Ganze garniert mit dem Foto eines überaus liebevoll dreinblickenden, gutsituierten Rentnerpärchens, das dem Betrachter die gereckten Daumen, eine Fünf-Euro-Note oder ein Stück Pflaumenkuchen auf einem Teller entgegenhält – und das Wahlvolk sollte sich ausschütten vor Lachen über die Grünen und ihre Wähler. Lachen wirkt befreiend.

Unwiderlegbar bewiesen: Kälteeinbruch in Texas Folge der Erderwärmung

Unwiderlegbar bewiesen: Kälteeinbruch in Texas Folge der Erderwärmung

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von AR Göhring

Den Klima-Homöopathen (Zitat Vince Ebert) schwimmen die Felle weg: Der Jahreswechsel 2020/21 hat gezeigt, daß die Vorhersagen der wichtigsten Klimaforscher Makulatur sind. So erinnerte nicht nur Henryk Broder daran, daß die Bildzeitung 2007 davor warnte, daß „wir nur noch 13 Jahre Zeit hätten, das Klima zu retten“.

Kein Alarmist erinnerte sich noch daran – die Weltuntergangsfristen vergehen immer von den Instituten und den Medien völlig unbeachtet. Noch schöner war die Aussage von Mojib Latif im Jahr 2.000, daß es in unseren Breiten in „20 Jahren kein Eis und Schnee“ mehr gäbe. Das krasse Gegenteil trat ein – Latif kann von Glück sagen, daß die meisten TV-Konsumenten nur kurz Angst haben und keinen Protest gegen Finanzierung von Pseudowissenschaft anmelden, und dann bald wieder vergessen, wovor sie Angst hatten.

Dennoch kollidierte die Realität auf der Straße mit der rein mediengemachten Klimakatastrophe, von der die Politiker, Journalisten und Pseudowissenschaftler so gut leben – Blizzards in den Alpen, Rekordschnee in Madrid, frierende Dromedare in Saudi-Arabien und festgefrorene RWE-Windräder in Texas. Fähige Meteorologen wie Sven Plöger, und natürlich die Experten vom Potsdam-Institut für Klimaforschungsfolgen PIK erklärten die Kälte und die Schneeberge in den DACH-Ländern mit Wirbelwinden, die wegen geringerer Temperaturunterschiede zwischen Arktis und Äquator langsamer würden, oder so etwas. Eine ähnliche Geschichte wurde zur Erklärung der Jahrhundertflut in Westdeutschland aufgetischt – unser Referent Sebastian Lüning bezweifelt allerdings, daß die langsamen Jetstreamwinde auch außerhalb des Dienstrechners von Stefan Rahmstorf existieren (s.u. bei Tichy).

Nun sprang den PIKlern ein Unternehmen namens Atmospheric and Environmental Research aus Lexington/ Massachusetts bei, das die brutale Kältewelle in Texas ebenfalls mit der Erderwärmung erklärt – im renommierten Klimawandel-Magazin Science. Die Details: Die Nordpolarwirbel werden von geringer Eisbedeckung des arktischen Meeres und starker Schneebedeckung Sibiriens in die Länge gezogen und damit geschwächt. Daher konnten per Zentrifugalkraft oder ähnlich Teile der Polarluft ausbrechen und bis an die mexikanische Grenze vordringen. Herausgefunden haben die Forscher das mit – Computermodellen.

„Eine wesentliche Stärke der Studie von Cohen et al. ist, dass sie sorgfältige Beobachtungsanalysen mit neuen Modellierungsexperimenten kombiniert“

…schreibt ein holländischer Klimaexperte dazu. Na dann….

„Negativ-Spitzenreiter“: Deutsche (89%) und Österreicher (85%) fühlen sich unfrei

„Negativ-Spitzenreiter“: Deutsche (89%) und Österreicher (85%) fühlen sich unfrei

Das European Council on Foreign Relations (ECFR), eine multinationale Organisation unter dem Einfluss von George Soros, führte in 12 EU-Staaten eine Umfrage durch: Wie frei fühlen sich die Menschen in ihrem Alltagsleben. Das Ergebnis macht betroffen. Nur noch 11 Prozent der Deutschen fühlen sich „frei“, in Österreich sind es noch 15 Prozent. Im von der EU-Politik denunzierten und verhassten Ungarn sind es immerhin 41 Prozent der Menschen, die sich frei fühlen.

Es gibt immer mehr internationale Vergleiche, wo Deutschland und Österreich den Spitzenplatz einnehmen. Allerdings – man verzeihe uns den Sarkasmus – von hinten betrachtet. Einer dieser Vergleiche ist jener der selbst empfundenen Freiheit. In den EU-Ländern Deutschland, Österreich, Italien, Portugal, Niederlande, Frankreich, Schweden, Polen, Dänemark, Bulgarien, Spanien und Ungarn wurde die Frage gestellt: „How free do you feel in your everyday life today, in terms of your ability to lead your life as you see fit?“ – „Wie frei fühlen Sie sich heute in Ihrem Alltag, in Bezug auf Ihre Fähigkeit, Ihr Leben so zu führen, wie Sie es für richtig halten?“

Menschen in Ungarn mit bestem Lebensgefühl

Während der etablierte Mainstream in der EU keine Gelegenheit auslässt, um gegen Ungarn zu hetzen, ist es gerade dieses Land, wo sich die Menschen nicht nur frei fühlen sondern auch den Corona-Maßnahmen ihrer Regierung am meisten vertrauen. In Ungarn steht ein Mann an der Staatsspitze, der ganz klar äußert, dass für ihn zuerst die Ungarn wichtig sind, danach folgt erst der Rest der Welt. Ungarn hatte bei der Migrationskrise zunächst nahezu die meisten Flüchtlinge aufgenommen – als man feststellte, welche Menschen da vermehrt ins Land strömten und was ihre Intentionen und vor allem ihr Interesse an Recht und Ordnung ist, wurde rigoros abgeblockt. Nicht zuletzt deshalb gilt Ungarn als eines der Länder in der Welt, wo sich Frauen am freiesten bewegen können, ohne Angst haben zu müssen, einem Verbrechen zum Opfer zu fallen.

Unfreie Gegenwart, ungewisse Zukunft

Doch zurück zur Umfrage: Selbst wenn man die Menschen summiert, die sich frei oder teilweise frei fühlen, bleiben Deutschland und Österreich die Schlusslichter unter den befragten Nationen. Wenn aber 49 Prozent (Deutschland) oder 42 Prozent (Österreich) frei heraus angeben, sich in ihrem Leben nicht mehr frei zu fühlen, müssten bei allen Beteiligten die Alarmglocken schrillen und rote Blinklichter angehen. Man müsste sich eingestehen, dass die Demokratie am Ende ist, bei der Bevölkerung schon das Gefühl einer Diktatur vorherrscht. Dies mag man nur auf die Fragestellung schieben, die mit Covid-19 und den begleitenden Maßnahmen zu tun hatte. Tatsächlich aber geht es um die Wahrnehmung der Menschen hinsichtlich ihres gesamten Lebens. Eng damit verbunden ist die Wahrnehmung der Zukunftsperspektiven, die speziell für Kinder und Jugendliche so wichtig ist.

Grafik: ECFT

Situation in Deutschland und Österreich radikal verschlechtert

Nichts außer die Corona-Politik der deutschen Bundesregierung kann dafür verantwortlich sein, dass die Menschen in Deutschland, von denen sich 2019 noch 68 Prozent (!) frei fühlten, nun offenbar wie in einem riesigen Freiluftgefängnis vorkommen. In Österreich ist dieser Abstieg im Freiheitsgefühl noch viel erschreckender: Hier ging es von 78 Prozent auf 15 Prozent bergab.

Grafik: ECFR

Vertrauen in die Maßnahmen der Regierungen

Geht es um das Vertrauen der Menschen in die Corona-Politik der Regierungen, zeigt sich ein geringfügig anderes Bild. Hier kann die Obrigkeitshörigkeit der Deutschen und Österreicher punkten, man liegt eher im Mittelfeld: In Österreich finden 52 Prozent die Corona-Politik gut, 21 Prozent wünschen sich noch strengere Maßnahmen. In Deutschland sind 40 Prozent zufrieden, weitere 40 Prozent wollen eine noch härtere Covid Politik. Hier zeigt sich eine gewisse kollektive kognitive Dissonanz. Man fühlt sich einserseits nicht mehr frei, wünscht sich aber andererseits noch härtere staatliche Maßnahmen.

Wer die Freiheit der Sicherheit zuliebe opfert, hat beide nicht verdient.

Zitat (angeblich): Benjamin Franklin.

Die Untersuchung für das ECFR wurde von Ivan Krastev und Mark Leonard durchgeführt. Das Papier basiert auf einer öffentlichen Meinungsumfrage in 12 EU-Ländern, die das European Council on Foreign Relations bei Datapraxis und YouGov (Österreich, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Portugal, Spanien, Schweden), AnalitiQs (Niederlande), Alpha (Bulgarien) und Szondaphone (Ungarn) in Auftrag gegeben hat. Die Umfrage wurde Ende Mai und Anfang Juni 2021 mit einer Gesamtstichprobe von 16.267 Befragten durchgeführt.

Link: Europe’s invisible divides: How covid-19 is polarising European politics


Lese- & Gesundheits-Tipp: Prof. Dr. David A. Sinclair & Prof. Matthew D. LaPlante – Das Ende des Alterns

Eine neue Wissenschaft, die Epigenetik, erlebt derzeit einen kometenhaften Aufstieg. Der renommierte Wissenschaftler David A. Sinclair hat herausgefunden, wie man die richtigen Gene wieder aktivieren und so den Organismus heilen und verjüngen kann: Die epigenetische Revolution wird Wirklichkeit werden.

Europaweit und versandkostenfrei beim Kopp-Verlag zu bestellen!

Grundgesetz von Merkel zu Tode vergewaltigt: Warum Deutschland endlich eine Verfassung braucht!

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Gegenseitige Kontrolle sollte einmal sicherstellen, dass die Rechte, die im Grundgesetz stehen, auch gewahrt bleiben. Von beidem ist nichts mehr übrig. Politik, Justiz, Medien, selbst Wissenschaft sind so verflochten, dass Kontrolle nur noch Illusion ist. Was wäre der Ausweg? von Jochen Mitschka Auf diese Frage gibt es viele und keine Antworten. Da fehlt nur noch […]

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Lambsdorff warnt vor Erfüllung neuer Taliban-Forderungen

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BerlinDas wird Heiko Maas wenig interessieren, aber immerhin – ein Versuch ist es wert, hier zu intervenieren:

Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff hat die Bundesregierung davor gewarnt, neue Forderungen der Taliban zu erfüllen. „Wir müssen mit den Islamisten im Moment ausschließlich über die Rettung weiterer Schutzbedürftiger reden, mehr aber nicht“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). „Die Wiedereröffnung der deutschen Botschaft in Kabul käme definitiv zu früh.“ Überdies würde ein nationaler Alleingang die deutsche Position schwächen.

Es dürfe den Taliban nicht gelingen, die Europäer zu spalten. Zuvor hatte ein Taliban-Sprecher von Deutschland diplomatische Anerkennung und finanzielle Unterstützung gefordert. Lambsdorff sagte: „Dass die Taliban diese Forderungen erheben, zeigt, dass Deutschland durch das Versagen der Bundesregierung in Afghanistan erpressbar geworden ist.“

Genau so ist es. Aber das ist nicht neu. Auch die Türkei hat während der ersten großen Flüchtlingskrise Angela Merkel. und damit Deutschland bereits schon erfolgreich erpresst. Unter den Folgen leiden die deutschen Steuerzahler immer noch.

Wird also Zeit für die Versager in der Regierung, hier noch mal nachzulegen. Es ist ja noch ein wenig Geld da, um den Islamisten dieser Welt auszuhelfen. (Mit Material von dts)