Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

118 Augenzeugen zu 9/11: Das Zeugnis der Feuerwehrleute zu den Explosionen in den Zwillingstürmen

118 Augenzeugen zu 9/11: Das Zeugnis der Feuerwehrleute zu den Explosionen in den Zwillingstürmen

118 Witnesses: The Firefighter’s Testimony to Explosions in the Twin Towers

„Laut Jim Dwyer von der New York Times wurden die mündlichen Erzählungen des FDNY ‚ursprünglich auf Anweisung von Thomas Von Essen, dem Feuerwehrkommissar der Stadt am 11. September, gesammelt, der sagte, er wolle diese Berichte bewahren, bevor sie durch eine kollektive Erinnerung umgestaltet würden.'[2] Die mündlichen Erzählungen umfassen etwa 12.000 Seiten mit Aussagen von 503 FDNY Feuerwehrleuten, Notfallmedizinern und Sanitätern, die von Anfang Oktober 2001 bis Ende Januar 2002 gesammelt wurden. Herr von Essens prophetische Tat hat uns einen bemerkenswert reichen Fundus narrativen Materials gegeben. Ursprünglich weigerte sich die Stadt New York, dieses Material freizugeben, doch nach einer Klage der New York Times und einiger Familien der Opfer des 11. Septembers wurde die Stadt angewiesen, das Material freizugeben. Die New York Times stellte sie daraufhin auf ihre Website, wo sie seit August 2005 (mit einigen Streichungen) der Öffentlichkeit zugänglich sind.[3] Wie wir aus den mündlichen Erzählungen selbst erfahren, fanden die Interviews in verschiedenen FDNY-Büros statt und wurden von einer Vielzahl von FDNY-Beamten geführt. Manchmal waren nur der Interviewer und der Interviewte anwesend, während zu anderen Zeiten weitere Personen anwesend waren. Orte, Daten, Zeiten und Namen der Anwesenden sind akribisch aufgezeichnet.“

Der verlinkte Artikel ist von 2006. Dazu auch dieser einige Tage alte Artikel:

Das 9/11-Jubiläum

Die Vorbereitungen für den 20. Jahrestag der Terrorattacken des 11. September 2001 in den USA laufen auf Hochtouren.

Während die Angehörigen der 9/11-Opfer, die Ersthelfer und Überlebenden stinksauer auf die US-Regierung sind, hat das US-Heimatschutzministerium im Vorfeld des Terror-Jahrestags Terroralarm ausgerufen und diesen Alarm noch mit den Themen „Opposition zu Corona-Maßnahmen“ und „Kritik an Wahlfälschung“ verknüpft. Unterdessen erscheinen in Fachzeitschriften Aufsätze, die eine Verbindung zwischen der Ablehnung der offiziellen Wahrheit und Geisteskrankheit ziehen. Und 9/11-Experte Mathias Bröckers hat ein neues Buch zu den Terrorattacken geschrieben.

Bild 1: Screenshot-Ausschnitt eines NBC-Artikels zur Ausladung US-Präsident Bidens von den 9/11-Gedenkveranstaltungen der 9/11-Direktbetroffenen (1).

Der Verband der 9/11-Opfer und -Hinterbliebenen hat Anfang August 2021 US-Präsident Biden von den Gedenkveranstaltungen zum zwanzigjährigen „Jubiläum“ mit deutlichen Worten ausgeladen. „9/11-Familien an Präsident Biden: Kommen Sie nicht zu unseren Gedenkveranstaltungen“, titelt NBCNews dazu (1). Weiter heißt es: „Fast 1.800 Amerikaner, die direkt von den Terroranschlägen des 11. September 2001 betroffen waren, lehnen die Teilnahme von Präsident Joe Biden an Gedenkveranstaltungen in diesem Jahr ab, wenn er nicht sein Versprechen einhält, Beweise der US-Regierung freizugeben, die ihrer Meinung nach eine Verbindung zwischen saudi-arabischen Führern und den Anschlägen belegen könnten.“.

Bild 2: Screenshot aus dem Video „NBC Nightly News Full Broadcast – August 13th, 2021“ mit Schautafel zur verkündeten Terrorgefahr (2).

Wenige Tage darauf machte die US-Regierung mit einem Terroralarm wieder einmal klar: Wer unsere Propaganda nicht glaubt, nicht gehorcht oder einfach nur eine dumme Frage stellt, der ist ein Terrorist (2, 3). Der US-Sender NBC meldete in seiner Sendung „NBC Nightly News“ vom 13.8.2021 Nationalen Terroralarm in den Vereinigten Staaten, verkündet vom Heimatschutzministerium: „National Terrorism Alert Ahead of 9/11 20th Aniversary“ (2, 4).

Was dabei laut US-Heimatschutzministerium als Terrorismus-Gefahr (terror threat) zählt, wird von NBC in einer Schautafel dargestellt (2, 5):

  • „Opposition zu Corona-Maßnahmen“
  • „Behauptung von Wahlfälschung / Glaube an eine Wiedereinsetzung Trumps“
  • „9/11-Jubiläum und religiöse Feiertage“

Auf Basis dieses Terroralarms lassen sich angebliche Falschmeldungen über 9/11 – also Meldungen, die der amtlichen Wahrheit widersprechen – noch besser unterdrücken.

Dass den Regierenden „der Arsch auf Grundeis geht“ vor dem nahenden 20. Jahrestag der Terrorattacken des 11. September 2001 in Shanksville, Arlington/Pentagon und New York/WTC, dürfte angesichts folgender, von US-Behörden gemachter Fotos klar sein, bei denen wirklich jeder Idiot auf den ersten Blick sehen kann, dass die offizielle Theorie bizarrer Schwachsinn ist und völlig selbst den billigsten und banalsten Grundlagen der Physik widerspricht (6). Dass die niederen Ränge ganz einfach ihre Arbeit tun, lässt sich oft nicht umfassend verhindern oder vertuschen.

Bild 3: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (7-9). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (10).

Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-Shanksville-„Absturzstelle“, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen kleinen Einschlagskrater von vielleicht gerade Mal fünf Metern Durchmesser. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im rechten unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen mit den weißen Hosen, die neben dem links in Großaufnahme zu sehenden Krater stehen. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle einer Passagiermaschine sein.

Bild 4: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (11). Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (12). Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (13).

Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagsstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – in ein kleines Mauerloch eingeschlagen ist ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade am Boden 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben (14). Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle mit „Verstrebung in der Mitte“. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.

Bei den Absturzstellen in New York, die Hochhäuser des World Trade Centers in Manhattan, deutet alles auf Sprengungen hin, wo offiziell Stunden nach dem Einschlag von zwei Flugzeugen in den Türmen WTC1 und WTC2 diese beiden Hochhäuser und noch ein weiteres in der Größenkategorie „Skyline Frankfurt“ mit der Bezeichnung WTC7 spontan zusammengebrochen sein sollen, aber das soll hier nicht auch noch ausgebreitet werden (15-24). Schon mit einem einzigen Fake-Tatort bricht die ganze 9/11-Propaganda zusammen. Dazu reicht beispielsweise auch schon Shanksville alleine. Das nennt man Wissenschaft. 9/11 war mit oder ohne Unterstützung der saudischen Regierung US-Staatsterrorismus, da hilft auch der feste Glaube an magische Löcher nicht (25-40, 48). Und mit Sympathie für oder Antipathie gegen die USA oder deren Einwohner etc. hat das auch nichts zu tun.

Unterdessen bemühen sich „regierungstreue Wissenschaftler“, in Fachzeitschriften Artikel unterzubringen, die nahelegen, dass Personen, die nicht an die offizielle 9/11-Theorie der US-Regierung glauben und das ganze hinterfragen, bösartig geisteskrank sind. Beispielsweise wurde jüngst in der FAZ eine „Studie“ verbreitet, die das Nicht-Glauben der offiziellen 9/11-Version beziehungsweise den „Glauben an Verschwörungstheorien“ in Zusammenhang mit Geisteskrankheit bringt (41). Und in der Fachzeitschrift „British Journal of Health Psychology“ der British Psychological Society erschien im Juli eine „Studie“ mit dem Titel „Subjektive Normen der Impfbefürworter moderieren den Zusammenhang zwischen Verschwörungsmentalität und Impfabsichten“, die Menschen, welche den Corona-Maßnahmen oder experimentellen Impfstoffen skeptisch gegenüberstehen, in Verbindung mit „Verschwörungstheoretikern“ und Geisteskrankheit bringt und ausdrücklich – siehe Literaturliste – auf eine „Studie“ mit dem Titel „Unbeantwortete Fragen: Eine vorläufige Untersuchung von Persönlichkeit und individuellen Unterschieden als Prädiktoren für den Glauben an die 9/11-Verschwörungstheorie“ aus dem Jahre 2010 verweist, in der Kritiker der amtlichen 9/11-Theorie der US-Regierung mit Geisteskrankheit und Persönlichkeitsstörungen in Verbindung gebracht werden (42, 43).

Eine Art Gegengift zu den menschen- und wissenschaftsfeindlichen propagandistischen Tyraden der „Regimeaktivisten“ stellt das neue Buch von Matthias Bröckers zu 9/11 dar (44). Bröckers recherchierte und veröffentlichte quasi von Beginn an zu dem Jahrhundertthema 9/11. Dafür wird er regelmäßig verleumdet und im übertragenen Sinne mit Schmutz beworfen. „Goldener Aluhut“ schrieb beispielsweise 2016 in der Nominierung Bröckers in der Kategorie „Verschwörungstheorie allgemein“ für den gleichnamigen Pranger-Preis, was so schmutzig an taz-Mitbegründer Mathias Bröckers sei (45):

„Mathias Bröckers, für seine Webseite www.broeckers.com, seinen nicht endenden Blödsinn bzgl. 9/11 und besonders auch für seine neueren Bücher über JFK (…) und das über Putin“

Der Goldene Aluhut wiederum bietet verschiedene Workshops an, darunter zur Zeit für lediglich 500 Euro einen „Einsteigerworkshop für alle, die wissen möchten was Verschwörungsideologien so gefährlich macht, warum Menschen an sie glauben und wie wir uns selbst vor ihnen schützen können. Keine Vorkenntnisse nötig.“ (46).

Aber räumen wir den „Jägern“ hier nicht mehr Platz ein als den Aufklärern und lassen zum Abschluss den erfahrenen Journalisten Bröckers zu Wort kommen. Mathias Bröckers zu seinem neuen Buch „Mythos 9/11“ (44, 47):

„Kein Gericht der Welt hätte die zentrale Aussage zur Täterschaft Osama Bin Ladens und der 19 »Hijacker«, die von dem in Guantanamo einsitzenden Kronzeugen Khalid Scheich Mohamed (KSM) in 182 Foltersitzungen durch Waterboarding gewonnen wurde, als beweiskräftig akzeptiert. Die von Präsident George W. Bush erst nach über einem Jahr und massiven Protesten von Opferangehörigen eingesetzte Untersuchungskommission durfte den Kronzeugen nicht persönlich befragen, auch seine Verhörer, denen gegenüber er seine Aussagen gemacht haben soll, durften nicht aussagen. Den Ermittlern wurden die Aussagen des Zeugen nur schriftlich zur Verfügung gestellt und auf Basis dieser Folterprotokolle, aus denen dann dutzendfach zitiert wird, erstellten sie den abschließenden 9/11 Report. Dass sich der Vorsitzende des Ausschusses, Thomas Kean, danach bitter beklagte, dass ihnen zentrale Beweisstücke aus Gründen der »nationalen Sicherheit« vorenthalten worden sind und ihre Ermittlung »zum Scheitern verurteilt« war, nahm dann kaum noch jemand zur Kenntnis. Mit dem Erscheinen des 9/11-Reports, der 2004 in Massenauflage und in dutzende Sprachen übersetzt in die Buchläden der Welt und in die Wiederholungsschleifen der Medien gedrückt wurde, war das Narrativ von Osama und den 19 Teppichmessern – die Erzählung, dass 9/11 die Tat von 19 Einzeltätern war, die von Bin Laden aus einer afghanischen Höhle gesteuert wurden – als wahre, realitätsgerechte Beschreibung der Ereignisse zementiert. So wurde die offizielle Legende zum Fanal einer Serie von Kriegen, dem »Great War on Terror«, der nach Aussage des damaligen Vizepräsidenten Dick Cheney »länger als eine Generation« dauern wird und der von langer Hand geplant war. Dem gerade pensionierten Vier-Sterne-General Wesley Clark, der bis 2000 die NATO-Streitkräfte in Europa befehligt hatte, blieb die Spucke weg, als er kurz nach den Anschlägen das Pentagon besuchte und ein alter Kollege aus dem »Joint Chiefs Of Staff« ihn in sein Zimmer zog: »Ich habe gerade diesen Merkzettel aus dem Büro des Verteidigungsministers bekommen, und hier steht, wir werden sieben Länder angreifen und deren Regierungen innerhalb von fünf Jahren stürzen. Wir werden mit dem Irak beginnen und dann nehmen wir uns Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, den Sudan und den Iran, sieben Länder in fünf Jahren.«“

Verweise

(1) https://www.nbcnews.com/news/us-news/9-11-families-president-biden-don-t-come-our-memorial-n1276138
(2) https://www.youtube.com/watch?v=sBMCXkjaMxQ&t=795s
(3) http://blauerbote.com/2021/08/08/drei-expertenvideos-zu-coronavirus-coronaimpfungen-und-coronapsychologie/
(4) http://blauerbote.com/2021/06/24/usa-34-von-50-staaten-haben-alle-corona-massnahmen-abgeschafft/
(5) https://blog.fdik.org/2021-08/s1628938703.html
(6) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(7) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(8) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(9) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(10) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(11) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(12) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(13) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(14) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(15) https://www.rubikon.news/artikel/der-verklarte-tag
(16) https://www.rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge
(17) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(18) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(19) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(20) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september/
(21) https://www.globalresearch.ca/bbc-foreknowledge-of-911-collapse-of-wtc-building-seven-british-man-won-law-suit-against-bbc-for-911-cover-up/5438161
(22) https://www.amazon.de/Stigmatisierung-statt-Aufkl%C3%A4rung-%C2%BBVerschw%C3%B6rungstheorie%C2%AB-kontrafaktischen/dp/3862420019
(23) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(24) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(25) https://www.rubikon.news/artikel/der-pentagon-fake
(26) https://www.rubikon.news/artikel/der-scheinheilige-2
(27) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(28) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(29) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(30) https://www.broeckers.com/911-2/
(31) https://www.rubikon.news/artikel/bilanz-eines-jahrhundertverbrechens
(32) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(33) https://www.radio-utopie.de/2016/09/11/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-stehen-die-befehle-noch/
(34) https://www.radio-utopie.de/2014/09/13/der-11-september-die-attentate-ablauf-hergang-und-widersprueche/
(35) https://www.radio-utopie.de/2014/07/04/der-11-september-die-militaermanoever/
(36) https://www.radio-utopie.de/2014/07/05/der-11-september-nachspiel/
(37) https://www.radio-utopie.de/2014/09/10/der-11-september-langer-marsch-eines-molochs/
(38) https://www.radio-utopie.de/2014/09/11/der-11-september-die-kommandokette/
(39) https://www.radio-utopie.de/2014/09/12/der-11-september-duplikat-drone-plan/
(40) http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
(41) http://blauerbote.com/2021/04/08/der-911-verschwoerungswahn/
(42) https://bpspsychub.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/bjhp.12550
(43) https://blog.fdik.org/2021-08/s1628240670.html
(44) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(45) https://web.archive.org/web/20170709104416/http://blog.dergoldenealuhut.de/2016/09/12/der-goldene-aluhut-2016-die-nominierten/
(46) https://dergoldenealuhut.de/workshops/
(47) https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/mythos-9-11.html
(48) https://einarschlereth.blogspot.com/2021/02/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo.html

Zum Artikel

Dieser Beitrag ist die Rohfassung meines heute im Rubikon-Magazin erschienenen Artikels. Hinweis zu Bild 3 und 4: Durch Klicken auf ein Bild wird dieses separat und vor allem groß, damit man alles richtig gut erkennt, geöffnet.

Aus Anlass des 20. Jahrestages: Die wichtigsten offenen Fragen zu 9/11

Aus Anlass des 20. Jahrestages: Die wichtigsten offenen Fragen zu 9/11

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Heute ist der Jahrestag von 9/11. Eigentlich schreibe ich nicht zu „historischen“ Themen, sondern kümmere mich um die heute aktuelle Politik. Aber da 9/11, und vor allem seine Folgen, die Politik bis heute betreffen, will ich hier noch einmal auf die offenen Fragen zu 9/11 eingehen, auch wenn die „Qualitätsmedien“ jeden als Verschwörungstheorie bezeichnen, der […]

Der Beitrag Aus Anlass des 20. Jahrestages: Die wichtigsten offenen Fragen zu 9/11 erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

London macht Ärmelkanal für Migrantenboote dicht

London macht Ärmelkanal für Migrantenboote dicht

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Von MANFRED ROUHS | Die konservative britische Innenministerin Priti Patel hat die Küstenwache ihres Landes angewiesen, Migrantenboote im Ärmelkanal mit Kurs auf Großbritannien künftig nach Frankreich zurückzusenden. Dafür hatte sie sich zunächst rechtliche Rückendeckung geholt, wie britische Medien mitteilen. Seit Anfang 2021 sollen bereits rund 13.000 Menschen über den Kanal nach Großbritannien gekommen sein. Das […]

Die neue Weltordnung – nun offiziell Politik in Australien

Es ist immer eine Frage der Zeit, bis sich diejenigen, die in Positionen sitzen, in denen sie sich wichtig fühlen, denen sie aber in keiner Weise gewachsen sind, verplappern, bis sie Dinge aussprechen, die viele bislang vermutet haben, gegen die die Faktenmeuchler-Horden regelmäßig anschreiben, die sie als Verschwörungstheorie disqualifizieren wollen, bis die Realität sie dann […]

Senioren mussten reanimiert werden

Drei Tage nach der dritten Corona-Impfung («Boosterimpfung») mussten zwei Bewohner eines Seniorenheims im nordrhein-westfälischen Oberhausen wiederbelebt werden. Dies meldete RT mit Bezug zum WDR. Gestorben sei niemand.

Die Stadt teilte gegenüber dem WDR mit, dass es bei zehn Prozent der insgesamt 90 geimpften Personen zu auffälligen gesundheitlichen Problemen gekommen sei, «im Wesentlichen in Form von Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und neurologische Störungen».

Der WDR verweist auf ein Schreiben, das auch Corona-Transition vorliegt. Darin werden die niedergelassenen Ärzte durch den Vorstand der Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein informiert:

«Ich möchte es nicht versäumen, Ihnen diese Vorfälle mitzuteilen.»

An die ihm unterstellten Kassenärzte gab der Vorstand in seinem Schreiben den Rat:

«Ich würde Sie bitten, selber ärztlich zu entscheiden, ob Sie auf eine Empfehlung durch die Stiko beziehungsweise EMA warten oder ob die dritten Impfungen nun zeitlich bei Ihren eigenen Patienten so dringlich sind, dass Sie diese ohne Empfehlung durchführen müssen.»

Der Hausarzt Peter Kaup in Oberhausen stoppte daraufhin die Drittimpfungen in Seniorenheimen. Er sagte gegenüber dem WDR, dass er weitere Impfungen ohne Impfempfehlung für nicht nachvollziehbar halte.

Schweizer Abstimmung „Ehe für alle“: eine Strafanzeige wird eingereicht

Eric Bertinat, Abgeordneter der SVP/UDC aus Genf, hat bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Genf Strafanzeige wegen Vandalismus an den Plakaten der Perspective Catholique eingereicht.

 

In einer Presseaussendung erklärt er diesen Schritt:

In einer entscheidenden Debatte über die Zukunft unserer Gesellschaft (Abschaffung des Vaters, Kommerzialisierung der Kinder, Ablehnung der Naturgesetze) lassen die Befürworter der Homo-Ehe ihre Wut an unseren Plakaten aus, weil sie nicht in der Lage sind, auf die einfache Aussage „Ich habe einen Papa und eine Mama“ zu antworten. Diese Erinnerung an die Realität ist für sie unerträglich.

Die große Frage für die Gegner war, ob es überhaupt etwas zu diskutieren gab? Kann die Ehe etwas anderes sein als die zwischen einem Mann und einer Frau? Unsere Antwort ist und bleibt, dass es reiner Wahnsinn ist, die Ehe, Mann oder Frau, außerhalb der biologischen Realität nach den Zwängen und Moden des Augenblicks definieren zu wollen. Die Frage stellt sich nicht, zumindest nicht für gesunde Gemüter.

Und doch wird es von uns verlangt, gegen jeden gesunden Menschenverstand. Wir müssen sie beantworten. Deshalb beteiligen wir uns an dieser Kampagne und verteidigen heute vor dem Generalstaatsanwalt unsere Rechte, die von einigen wenigen Enthusiasten verletzt wurden.

Wir haben der Société Général d’Affichage (SGA) genügend Plakate zur Verfügung gestellt, um die zerstörten Plakate schnell zu ersetzen.

Wir hoffen, dass die Schweizer Bevölkerung über dieses sachfremde Projekt nachdenkt und es ablehnt. Und wir werden die Schweizerinnen und Schweizer weiterhin dazu aufrufen, am 26. September geschlossen an die Urne zu gehen und die Vorlage abzulehnen.

Quelle: Les Observateurs


David Engels: Die Gier der Mächtigen

Corona-Maßnahmen und ihre Folgen

Lange mochte man zweifeln, ob die Covid-Strategie der vergangenen anderthalb Jahre nun eher von der Inkompetenz oder vielmehr der Verlogenheit unserer Eliten zeugt. Denn in demselben Grade, wie sich die Angst vor einer globalen Zombie-Apokalypse als völlig unberechtigt und das „Killer-Virus“ sich als durchaus mit schwereren Grippewellen vergleichbar herausstellte, wurden die Maßnahmen gegen die „Pandemie“ in einer solchen Weise verschärft, daß eine Rückkehr zur Normalität wohl ebenso unmöglich geworden ist wie eine neue Vertrauensbildung in das, was von unserer Demokratie noch übriggeblieben ist.

Zuerst Grenzschließung, Testpflicht und Lockdown, dann elektronische Überwachung, Notstandsgesetzgebung, Verfolgung von Maßnahmen-Skeptikern und Demonstrationsverbot, schließlich Impfpflicht, Elternentrechtung und dauerhafte Ausschließung ungeimpfter Menschen: Schritt für Schritt wurden alle Versprechen gebrochen und die Grundfesten einer freien, gleichen und solidarischen bürgerlichen Gesellschaft ausgehebelt, ohne daß dies bei Massenmedien, „Experten“ und Bevölkerung auf nennenswerte Opposition gestoßen wäre.

Wie wird es nun weitergehen? Da überall in Europa (mit Ausnahme Frankreichs) Proteste gegen die indirekte Impfpflicht erfolgreich unterdrückt wurden, dürfte sich bald eine Art Zweiklassengesellschaft von Geimpften und Ungeimpften verfestigen.

Diese beiden Gruppen werden allerdings alles andere als harmonisch koexistieren, denn die Impfskeptiker werden schon jetzt zu den idealen Sündenböcken auserkoren, um Zwietracht zwischen den Menschen zu säen und mittels des alten Leitspruchs „Divide et impera“ die Entdemokratisierung des Westens voranzutreiben – und gleichzeitig Bürger, die auch jenseits der Pandemie bereit sein könnten, nein zu sagen, dem Haß der Mitmenschen auszuliefern.

Corona-Impfskeptiker als Außenseiter

Da die Impfung mit unbekannten Langzeitfolgen weder vollständig vor einer Erkrankung an Covid-19 noch vor einer Weitergabe des Virus schützt, wird man eben auch in Zukunft ganz analog zur Grippe Covid-Wellen mitsamt verschiedensten Mutationen erwarten müssen. Hier bieten sich die Impfskeptiker als Außenseiter und „Volksschädlinge“ geradezu von selbst an, um ihnen den Weiterbestand des Virus und die Fortsetzung von Lockdown-Maßnahmen ebenso in die Schuhe zu schieben wie volle Krankenhäuser.

Dahinter versteckt sich freilich ein erheblich gefährlicheres Spiel. Denn es war schon vor der Pandemie klar, daß Europa sich kurz vor einem grundlegenden Umbruch befand: Die finanztechnische Konstruktion des Euroraums steht seit der Griechenlandkrise vor dem Abgrund und kann nur noch mittels massiven Gelddruckens gestützt werden, das zur Enteignung des mittelständischen Sparers und somit des Fundaments unserer bürgerlichen Gesellschaft führt.

Die Demokratie ist zunehmend ausgehöhlt worden durch die Verfestigung einer weitgehend austauschbaren Parteienoligarchie und die Auslagerung zentraler Befugnisse nach Brüssel. Und schließlich sind Medien ebenso wie Politiker und Experten so sehr von einer hypermoralisierenden linksgrünen Ideologie erfaßt worden, daß alle welthistorischen Fragen nur noch unter abstrusen Gesichtspunkten wie Klimawandel, Gender- und LGBTQ-Rechten, Transhumanismus und natürlich der Umwandlung homogener in multikulturelle Identitäten behandelt werden. Unter dem Mantel demokratischer Vielfalt hat sich eine erdrückende Konformität herausgebildet.

Jede dieser Entwicklungen hat im Laufe der letzten Jahre zunehmend Kritik auf den Plan gerufen, und es sah eine Zeit lang sogar aus, als würde der große Umbruch unserer Gesellschaft jene, die ihn betrieben haben, mit sich in den Abgrund reißen. Die Covid-Pandemie ist die geradezu geniale Antwort auf diese Gefahr und der Impfskeptiker der perfekte Schuldige. Der Untergang des Mittelstands und der Aufstieg des Milliardärssozialismus mit seinem linksgrün lackierten Hochkapitalismus auf der einen Seite und seiner grauen Planwirtschaft auf der anderen? Ein unweigerlicher Kollateralschaden des Lockdowns sowie des „Great Reset“ und des europäischen „Green Deals“.

Totalitäre Verhältnisse

Zunehmend totalitäre Verhältnisse durch Verfolgung mißliebiger Gruppierungen, manipulierte Briefwahl, gleichgeschaltete Medien, Versammlungs- und Demonstrationsverbot, Umfunktionierung des Covid-Passes zu einem Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild und Auslagerung politischer Entscheidungsfindungen in kleine internationale Gremien? Leider notwendig zum koordinierten Schutz der „Volksgesundheit“ gegen unbelehrbare Covid-Skeptiker und andere rechte Populisten.

Systematische Überschwemmung Europas mit Armutsmigranten aus aller Welt bei gleichzeitiger Zersetzung althergebrachter abendländischer Solidaritätsgemeinschaften wie Familie, Glaube, Nation oder Kultur? Die Begleichung unserer „historischen Schuld“, die durch die weltweiten Verwüstungen von Patriarchat, Kolonialismus und Klimaerwärmung überhaupt erst eine Pandemie wie Covid-19 ermöglichte.

Besteht überhaupt noch Hoffnung, aus diesem absurden, aber hochgefährlichen Narrativ auszubrechen, das noch vor zwei Jahren als unglaubwürdige Dystopie belächelt worden wäre? Die Skepsis wächst: Zu stark ist der Mensch dem Konformitätsdruck der Medien ausgeliefert, zu stark die Gier der Mächtigen, sich der ungeahnten Vorzüge zu bedienen, die ihnen die Pandemie liefert, zu stark wohl auch die Verführung, Eigenverantwortung abzugeben und durch Gehorsam nach oben und Ressentiment nach unten zu ersetzen – das A und O der Banalität des Bösen.

Was bleibt? Die Hoffnung, nein, die Gewißheit, daß auch jenes zunehmend Gestalt annehmende Unrechtsregime früher oder später wie alle anderen am ewigen Drang jenes „Geistes, der stets verneint“, zerbrechen wird, nicht etwa Ordnung und Erfüllung zu schaffen, sondern Unrecht und Selbstentfremdung – und für uns die Aufgabe, ihm mit allen Kräften entgegenzutreten, um seine Stabilisierung zu behindern und den geistigen Widerstand zu garantieren.

Prof. Dr. David Engels ist Professor für Römische Geschichte in Brüssel und forscht am Posener West-Institut .

 

 

Quelle: Junge Freiheit


Demokratie statt Einheitspartei: Mit festem Wertekanon gegen totalitäre Tendenzen

Wochenblick-Interview mit dem medienpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Martin E. Renner über die Zukunft der AfD, Konservatismus, den Zustand der deutschen Demokratie und freie Medien.

Interview geführt von Daniel Matissek

Wenn Sie, was auf dem Höhepunkt des Wahlkampfs vielleicht schwierig ist, einmal den Versuch einer selbstkritischen Reflexion der AfD wagen würden: Was muss die AfD in der nächsten Legislaturperiode dringend anders und besser machen?

Martin E. Renner: Natürlich hat der aktuelle Wahlkampf jetzt höchste Priorität. Dennoch ist es nicht besonders schwierig, diese Frage zu beantworten. Ich kann aus dem Stegreif einige Punkte nennen, die ich bereits mehrfach schriftlich und mündlich geäußert habe. Und an denen sich im Wesentlichen nichts geändert hat, außer, dass deren Realisierung immer dringlicher wird. Wir erleben einen immer autoritärer und übergriffiger agierenden Staatsapparat, der gleich einem volltrunkenen Hürdenläufer eine rote Barriere nach der anderen reißt. Wobei diese Metapher nicht darüber hinwegtäuschen sollte, dass hier nicht volltrunken, sondern offensichtlich überlegt und bewusst gehandelt wird. Und ich spreche hier bewusst ganz allgemein vom „Staatsapparat“. Es wäre deutlich zu kurz gegriffen, all diese eklatanten Fehlleistungen alleine der Frau Bundeskanzler anzukreiden. Selbstverständlich ist Merkel kraft ihres Amtes die Hauptverantwortliche. Man darf aber nicht übersehen, dass die Regierungskoalition in den wesentlichen, hauptsächlich ideologisch geprägten Entscheidungen von der „Neuen Einheitspartei Deutschlands (NED)“ getragen und unterstützt wird. Also von allen im Deutschen Bundestag vertretenen Altparteien.

Der Staat dient nicht mehr dem Bürger – sondern umgekehrt

Worin macht sich dies bemerkbar?

Unter Merkels 16-jähriger Ägide hat sich in unseren Parlamenten, aber auch in unseren Verwaltungs- und Infrastrukturen ein Ungeist der Kompetenz- und Verantwortungslosigkeit breit gemacht. Offenbar existieren in diesen Strukturen keine Entscheidungsträger mehr, sondern nur noch Befehlsempfänger, die sich ständig aus der Verantwortung stehlen. Kompetenz und Leistungsorientierung scheinen unbedeutend geworden zu sein – ideologische Gesinnungstreue ist wohl an deren Stelle gerückt. Nichts zeigt dies deutlicher als zuletzt das brutale Staatsversagen vor, während und nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, oder auch im Zusammenhang mit dem Truppenabzug aus Afghanistan. Konsequenzen? Keine. Das darf doch nicht wahr sein!? Offenbar existiert der Staat nicht länger um der Bürger willen, sondern umgekehrt. Womit ein ganz wesentlicher Grundgedanke der Demokratie, aber auch unseres Grundgesetzes ad absurdum geführt wird. Aber ich rede mich wieder und einmal mehr in Rage. Zurück zu Ihrer Frage: Die AfD ist 2013 aus tiefer Sorge um unseren Wohlstand – Stichwort Euro -, um unsere Sicherheit – Stichwort Migration -, um unseren Nationalstaat -Stichwort EU – und um unsere Demokratie – Stichwort Dominanz linker Ideologie – entstanden. Nichts ist seither besser geworden. Im Gegenteil. Ich erkenne heute – und ich muss ehrlich sagen, das hätte ich vor acht Jahren so noch nicht gedacht – zunehmend autoritäre, ja, totalitäre Dynamiken, die es in unserer Demokratie schlicht nicht geben darf. Vielleicht kommen wir später noch darauf zu sprechen, sodass ich diesen Gedanken etwas weiter ausführen kann.

Der metapolitische Raum wurde vernachlässigt

Und was könnte oder müsste die AfD hiergegen tun?

All diese Fehlentwicklungen spricht die AfD meines Erachtens noch zu wenig an und aus. Wir haben hervorragende Fachpolitiker mit hoher Expertise und hohem Engagement, aber zu wenige Generalisten, die den metapolitischen Raum, die Zusammenhänge im Großen und Ganzen bearbeiten und darlegen. Wir benötigen dringend eine Art Thinktank. Die verschiedenen Fachausschüsse auf Bundes- und Landesebene können diese Arbeit nicht leisten, da diese zu sehr in detailpolitischen Kategorien denken. Auch die bereits vorhandene Parteistiftung leistet diese Arbeit nicht, weil sie viel zu stark innerparteilich geprägt und damit in ihrem Tun stark behindert ist. Dem Fehlen eines solchen Thinktanks ist es geschuldet, dass die Medien uns eine vermeintliche Einflussnahme durch parteifremde Institute oder Denkrichtungen zuschreiben bzw. zuschreiben können.

Was sollte ein solcher Thinktank konkret leisten?

Aus diesem Thinktank müssen die entsprechenden Anregungen kommen: Eine umfassende Strategie als Basis des politischen Wirkens. Eine Strategie hinsichtlich einer effizienten Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit nach innen und außen. Dieser Thinktank muss die seit Jahrzehnten erfolgreiche Erstreitung und Behauptung der „kulturellen Hegemonie“ durch die globalistischen, öko-sozialistischen und kulturmarxistischen Ideologen aufbrechen. Dieser Thinktank hat die Aufgabe, einen neuen Ästhetizismus der Freiheit, des Konservativen, ja auch der christlichen Werte, wie die Freiheit des Individuums und das Selbsteigentum des Menschen, zu konzipieren und zu propagieren.

Definition über Inhalte und Werte

Also die Erarbeitung einer Art Werteverfassung.

Richtig. Die AfD braucht ein definiertes Wertefundament als Ziel und Basis ihres politischen Handelns. Unser Parteiprogramm kann das nicht leisten. Es verliert sich naturgemäß in fachpolitischen Details, und verliert so die Betonung zugrundeliegender Werte aus den Augen. Darüber muss debattiert und darf gerne auch gestritten werden. Es muss aber langfristig dieses Fundament sein, an dem sich wechselnde Partei- und Fraktionsführungen auszurichten haben – und das muss auch die nach außen kommunizierte Identität, quasi der „Markenkern“ unserer Partei sein. Die Partei muss sich über Inhalte und Werte definieren, und nicht vorrangig über einzelne Personen, denn das wäre doch zu deutlich „altparteien-like“ – und irgendwann dann auch nicht mehr allzu weit von Frauenquoten und ähnlichem Gedöns entfernt. Erst ein fest definiertes Wertefundament ermöglicht eine effektive und klare Führung von Partei und Fraktionen. Führung kann nur über einen grundsätzlichen und inhaltlichen Konsens gelingen. Ohne diesen Konsens reduziert sich jede Führung auf den parteiinternen Einfluss von Personen und deren Strippenzieher-Genossenschaften.

Aber ganz ohne Personen, ohne Gesichter kommt auch die AfD nicht aus.

Natürlich nicht, aber Vorrang muss das Fundament haben, nicht das Primat des Persönlichen, denn dieses provoziert nur personalisiertes Lager- und Konkurrenzdenken. Und das führt dann nicht nur zu permanentem Zwist, sondern überlagert zudem immer mehr unsere eigentliche Aufgabe, die nur durch das Primat des Politischen geleistet werden kann. Zudem bringt es die Partei in der Öffentlichkeit immer in eine Defensivposition. Nur zu gerne werden von den uns eher unfreundlich gesinnten Medien ja bewusst Personen und deren Aussagen in den Fokus gerückt, die zumeist gar nicht für die deutliche Mehrheit in der Partei stehen. Deshalb muss das Primat des Politischen immer den absoluten Vorrang vor dem Persönlichen haben. Nur so kommen wir wieder in die Offensive – und das sind wir sowohl unserem eigenen Anspruch als antithetischer Partei gegenüber der „Neuen Einheitspartei Deutschlands (NED)“ als auch unserem Land schuldig!

Mit dem Schüren von Ängsten wird die Herrschaft abgesichert

Sie selbst sind ja Anhänger eines eher optimistischen Konservatismus, der die Hoffnung auf eine Metanoia, eine neue geistig-moralische Wende, nie aufgegeben hat. Resignieren Sie nicht angesichts des fortschreitenden Linksrucks und einer sich in ihrer ethnischen Zusammensetzung immer fundamentaler verändernden Gesellschaft?

Nein. Ich sehe den Menschen als vernunftbegabtes Wesen an. Und halte es hier mit Hegel, der die Weltgeschichte als fortschreitende Entfaltung der Rationalität verstand. Zwar gab es immer wieder Zeitalter der Verdunkelung in der Weltgeschichte, aber unsere abendländische Zivilisation verstand es, diese stets zu überwinden. Das Mittelalter erlebte die Flagellanten, die sich öffentlich selbst kasteiten, um der Pest als vermeintliche Sündenstrafe Gottes zu entgehen. Im Florenz der Renaissance mit all ihren geistigen Errungenschaften wütete ein Savonarola. Und hetzte im religiösen Wahn Kinder gegen ihre eigenen Eltern auf, sodass ihn selbst ein Niccolo Macchiavelli der religiös-idealistischen Verblendung bezichtigte. Aber auch die Neuzeit war nicht gegen Obskurantismus gefeit. So waren sowohl der Sozialismus nach Lenin und Stalin, sowie der Nationalsozialismus in seinem Vernichtungswahn, unsägliche Angriffe auf Vernunft und Rationalität. Aber allen diesen Bewegungen war das Schüren von Ängsten immanent. Denn diese Ängste nutzten sie, um ihre Herrschaft über die Menschen zu gewinnen und abzusichern. Doch alle diese Verdunkelungen des menschlichen Geistes sind am Ende gescheitert. Die Vernunft brach sich immer wieder Bahn.

Bis sie wieder von Ideologien ausgehebelt wird.

Alle Ideologien, die ein innerweltliches Heilsversprechen verheißen, werden früher oder später an den Realitäten zerschellen. Unsere Gesellschaft wird sich immer verändern. Was gar nicht zu beanstanden ist, sofern die notwendige geistig-moralische Wende möglichst mit einer Re-Christianisierung der Gesellschaft – bei gleichzeitiger Entpolitisierung des Klerus – einhergeht. Nicht unbedingt gemeint im Sinne des aktiv praktizierten Glaubens – sondern eher im Sinne einer allgemeinen Rückbesinnung auf unser gewachsenes christliches und jüdisches und abendländisches Wertefundament und darauf aufbauend der Vorteilsstiftung durch die Aufklärung.

Ein Wettstreit der Ideen findet nicht statt

Ist – aus Ihrer persönlichen Erfahrung als Bundestagsabgeordneter – eine effektive Oppositionsarbeit in Deutschland überhaupt noch möglich, oder sehen Sie demokratische Strukturen und Prozesse insgesamt gefährdet?

Ich bin froh, dass Sie danach fragen, denn ich muss sagen: Die bisher gemachten Erfahrungen im Deutschen Bundestag schockieren mich zutiefst – als Mensch, als zielorientierter Unternehmer und vor allem als Demokrat. Nie und nimmer hätte ich zu Beginn meines Mandats geglaubt, was mich erwarten würde: Im Plenum und in den Ausschüssen des Deutschen Bundestages wird nicht diskutiert, es wird nicht argumentiert, sondern es wird nur noch deklamiert. Also in eindringlichem, in pathetischem, in hypermoralischem und damit quasi-religiösem Tonfall über etwas gesprochen. Und die Einlassungen der AfD werden unisono und generell als unsachlich und inkompetent diffamiert. Ein Wettstreit der Ideen findet schlichtweg nicht statt. Ich war darauf vorbereitet, dass man uns nicht „mögen“ würde. Dass man uns symbolisch anrempeln und schneiden würde. Ich hätte mir aber nie vorstellen können, dass sämtliche Initiativen, Debattenbeiträge und vor allem Sachargumente abgeschmettert werden würden. Und zwar völlig unabhängig von Inhalt oder Thema. Dies übrigens nicht mittels geeigneter Gegenargumente, sondern ausschließlich mit Hass, Häme und Hetze oftmals persönlicher Natur.

Mancheiner würde Ihnen jetzt unterstellen, Sie übertreiben oder inszenierten sich als Opfer…

Keineswegs! Es ist tatsächlich so schlimm. Man kann uns als demokratisch legitimierter Oppositionspartei beispielsweise nicht den physischen Zugang zum Diskursraum, zum Plenum verwehren. Also versucht man de facto genau das durch psychische Agitation zu praktizieren. Auch die Ausschüsse sind keine Foren des Austauschs: Auch dort wird ausschließlich deklamiert und ad hominem diffamiert. Eine Sacharbeit findet auch hier nicht statt, die Ergebnisse der Beratungen stehen von vornherein fest. Vorlagen der Bundesregierung werden durchgewunken, Vorlagen aus der EU regelhaft zumeist ohne Aussprache zur Kenntnis genommen. In aller Deutlichkeit: Das halten wir aus, sehen wir uns doch in der Notwendigkeit unserer Arbeit erst recht bestätigt und bestärkt. Es geht an dieser Stelle aber nicht um uns Abgeordnete, sondern um die unfassbar dreiste Missachtung und Ausgrenzung von Millionen von Wählern. Dies in einer scheinbaren Selbstverständlichkeit und mit einer moralischen Selbstüberhöhung, die sprachlos macht.

Der Wille des Bürgers als Souverän wird missachtet

Handelt es sich hier um eine Despektierlichkeit speziell gegenüber der AfD, oder nicht eher gegenüber dem Souverän insgesamt, dem Wähler insgesamt?

Letzteres, und diese offene Missachtung des Wählers äußert sich inzwischen auch dem Bundestag als Ganzem gegenüber. Aktuelles Beispiel: Ein in der Verfassung nicht vorgesehenes Gremium beschließt die Verlängerung der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“. Und verkündet diesen Beschluss öffentlich in den Medien, bevor der Deutsche Bundestag den Sachverhalt überhaupt erörtert hat. Die weitreichende Aussetzung von Grund- und Freiheitsrechten wurde also nicht nach einer ausgiebigen öffentlichen Debatte des Für und Wider im Parlament getroffen. Das nachträgliche Abnicken bereits öffentlich verkündeter Maßnahmen beschädigt und entwürdigt die Legislative und erniedrigt sie zur bloßen Magd der Exekutive. Auch dies kommt einer Missachtung des Souveräns gleich.

Welche Rolle spielen hierbei die Medien aus Ihrer Sicht?

Eine sehr unselige. Die etablierten Medien, auch Mainstream-Medien genannt, machen sich offenbar längst mit der Regierung gemein – und haben Bekämpfung und Verunglimpfung der Opposition zur eigenen Aufgabe gemacht . Wie auch ganz allgemein offenbar weite Teile der sogenannten Zivilgesellschaft im Stile der „Cancel Culture“ dazu übergegangen sind, regierungskritische, dem Zeitgeist nicht konforme Stimmen öffentlich zu diskreditieren und mundtot zu machen. Ja, das alles beschreibt eine ganz massive Gefährdung demokratischer Prinzipien. Das bisher Gesagte spricht also gegen eine augenscheinlich effektivere Oppositionsarbeit. Trotzdem gilt: Eine Demokratie ohne Opposition ist keine Demokratie. Als AfD müssen und werden wir also weiterhin entschiedene Oppositionsarbeit leisten. Man muss sich aber vielleicht von dem Gedanken lösen, kurzfristig wahrnehmbare Effekte zu erhoffen. Ich sage es einmal so: Man kann unsere Arbeit mit den Denkern der Aufklärung vergleichen. Es mag dauern, aber die Wahrheit und der Verstand werden sich durchsetzen. Die Ratio setzt sich am langen Ende gegen das Irrationale durch. Davon bin ich fest überzeugt.

Wie kann die AfD diesen Entwicklungen entgegenwirken?

Natürlich wird uns – und damit unserer Demokratie – ein deutlicher Stimmenzugewinn bei den bevorstehenden Bundestagswahlen helfen. Denn fest steht: Es ist nicht die AfD, welche sich radikalisiert, geschweige denn unserer parlamentarischen Demokratie Schaden zufügen möchte. Im Gegenteil sind wir als AfD die Verteidiger unseres Rechtsstaates und unserer Demokratie: Und zwar gegen die zur NED vereinigten Altparteien. Die nicht nur den eigenen Bürger und den Dienst an ihm, sondern auch die eigene Nation vollkommen aus den Augen verloren haben. Und längst gemeinsam irrationale, utopische und globalistische Zielsetzungen anpeilen. Die sie theoretisch in den buntesten Farben ausmalen – während sie praktisch und im eigenen Land bei jedem konkreten Problem völlig versagen. An diesem Widerspruch werden die Parteien der NED zwangsläufig scheitern. So wie einst der nationale Sozialismus, wie auch der internationale Kommunismus.

Wahrheit und Vernunft werden sich durchsetzen

Sie sind medienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion. Facebook, YouTube und andere sozialen Medien verschärfen ihre Zensur immer schamloser, mit proaktiver staatlicher Ermutigung. Wie kann dieser zunehmenden Einschränkung der Meinungsfreiheit aus Ihrer Sicht wirksam begegnet werden?

Ja, die Zensur wird immer unverschämter. Aber auch immer offensichtlicher. Zensur ist ein zweischneidiges Schwert – erst recht im Anfangsstadium, also wenn sie einsetzt und immer rigider wird, so wie jetzt aktuell. Der Unmut der Zensierten wächst kontinuierlich. Und zwar gerade bei denen, die wegen einer zufällig gewählten, politisch unkorrekten Formulierung zensiert werden. Strenggenommen also gar nicht zur Zielgruppe der garstigen Rechtspopulisten, Querdenker und dergleichen gehören. Analog dazu übrigens ebenso, wie der Unmut all jener, die während einer friedlichen Demonstration für die Grundrechte mit Wasserwerfern „beregnet“ werden. Oder überhaupt Bekanntschaft mit einer immer repressiveren und aggressiveren Staatsmacht machen. Das Schöne am Internet ist ja auch in diesem Zusammenhang, dass es tatsächlich nichts vergisst. Und, wie ich bereits sagte – die Wahrheit und die Vernunft werden sich auf lange Sicht durchsetzen. Es ist ja bereits heute Usus, dass etwa Beiträge oder Videos, die von den großen Plattformbetreibern zensiert werden, binnen kürzester Zeit auf anderen Kanälen wieder auftauchen.

Wie bewerten Sie in diesem Zusammenhang die Bedeutung der freien Medien?

Als unbezahlbar. Die wachsende Zahl alternativer Medien, von denen eine zunehmende Zahl fundierte und seriöse Arbeit leistet, ist hilfreich und idealerweise entsteht irgendwann aus der Vielzahl der alternativen Medien ein großes, bundesweit ausgestrahltes Medium – und damit die so dringend benötigte Gegenöffentlichkeit. Mir fielen aus dem Stand eine Vielzahl an Formaten und Ansprechpartnern ein, mit denen man problemlos ein 24-Stunden-Vollprogramm etablieren könnte. In meiner Funktion als medienpolitischer Sprecher habe ich einige Initiativen eingebracht, die sich aus den vorgenannten Gründen bisher nicht durchsetzen konnten. Sobald die neue Fraktion sich konstituiert hat, werde ich diese erneut einbringen. Und dann sollten wir uns hierüber noch einmal im Detail unterhalten.

Wir vertrauen viel zu lange falschen Autoritäten

Abschließende Frage: Verzweifeln Sie zuweilen an Deutschland?

Als Katholik: Nein. Als Politiker: Ja. Es scheint, dass wir Deutschen immer erst bis zum morastigen Grund einer Katastrophe vordringen müssen, um Erkenntnisse zu gewinnen. Nichts ist bezeichnender für uns Deutsche, als der Spruch, der schon vielen Literaten zugeschrieben wurde: „Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen zu übertreiben.“ Wir vertrauen viel zu lange falschen Autoritäten, Amtsträgern und einem etablierten System – bis das völlige Scheitern offenbar und unausweichlich wird. Anscheinend haben wir kein Talent, rechtzeitig vorherzusehen und zur richtigen Zeit pragmatisch gegenzusteuern. Dennoch ist genau das unsere Aufgabe als Alternative für Deutschland, und von mir seit Anbeginn der Partei als unsere „Raison d’être“, als unseren Daseinsgrund beschrieben: Sich abzeichnende Abgründe vorherzusehen, die Menschen zu ertüchtigen und sie so durch Wissen zu warnen und um gegenzusteuern. Daran arbeite ich voller Überzeugung, mit Gottvertrauen und aller Kraft.

Zur Person: Martin E. Renner, Jahrgang 1954, war einer Parteigründer der Alternative für Deutschland (AfD) und von 2015 bis 2017 NRW-Parteisprecher in Nordrhein-Westfalen. Als Spitzenkandidat der NRW-AfD zog er 2017 in den 19. Deutschen Bundestag ein. Der frühere Unternehmer und engagierte Katholik gilt als brillanter Rhetoriker, konservativer Freigeist und setzt sich für eine personelle und inhaltliche Erneuerung der AfD ein.

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