Kategorie: Nachrichten
Psychogramm für Kanzlerin Merkel

Von MARIO BERTHOLD | Frau Bundeskanzler Angela Merkel, bevor in einigen Tagen Ihre Ära zu Ende geht, möchte ich Ihren Abschied noch mit einem kurzen Psychogramm „Angela Merkel 2015“ versüßen. Wissen Sie noch, warum Sie im Jahr 2015 eigenmächtig – d. h. „über die Köpfe“ der anderen europäischen Mitgliedsstaaten hinweg – und lauthals mit einer […]
Aktuelle Ausgabe: Unternehmen in Bedrängnis
Die Gefahr eines Ausfalls wichtiger Infrastruktur wächst stetig. Dabei ist es längst nicht mehr nur die Gefahr durch einen Blackout, auch Hackerangriffe haben zunehmend kritische Infrastrukturbereiche zum Ziel. Auch Oberösterreich ist seit vergangener Woche Ziel eines Cyberangriffs.
Die Ermittlungen dauern noch an, heißt es vonseiten der oberösterreichischen Polizei und wie immer bei derartigen Taten wird es auch eine geraume Zeit dauern, bis Täter ermittelt werden, sollte dies überhaupt geschehen. Inzwischen soll auch die Welser Staatsanwaltschaft für den Fall zuständig sein, dort hat man aber noch keine Informationen.
34 Unternehmen betroffen
Doch auch zuvor waren nur spärliche Informationen zu erhalten. Was war passiert? Die Internetkriminalität hat nun auch Oberösterreich erreicht und – glaubt man den Berichten von Betroffenen – auch voll erwischt. Über die Hackerangriffe bei den EDV-Dienstleistern wurden die Server- und Cloudlandschaften von möglicherweise Hunderten Unternehmen lahmgelegt. Die Systeme funktionierten einfach nicht mehr. Das bedeutet, dass es sich zumindest um Tage handelt, bis ein Wiederaufnehmen der Tätigkeit der Unternehmen möglich ist.
In Österreich sollen es mindestens 34 Unternehmen sein, davon 32 in Oberösterreich, die von dem Hackerangriff erwischt wurden, darunter auch große Logistikfirmen. Betroffen waren Lebensmittelhersteller, Logistikfirmen, Baukonzerne. Weil auch ein bekannter Großlieferant für Tiefkühlwaren betroffen ist, beklagen Supermärkte und Konsumenten, dass es Lieferschwierigkeiten gibt, so sei beispielsweise der Fisch ausgegangen. Aber auch kritische Infrastruktur wie Ärzte und Apotheken sind unter den Opfern der Kriminellen.
Für Mainstream lange kein Thema
Dabei ist die Vorgehensweise der Kriminellen immer gleich. Erst wenn ein horrend hohes Lösegeld bezahlt wird, erhalten die Firmen den Zugriff auf ihre Server zurück. Bis dahin behalten die Erpresser alle Firmendaten mit einem Verschlüsselungstrojaner in ihrer Gewalt. Tagelang schwieg sich der Mainstream zu der verheerenden Cyber-Attacke auf oberösterreichische Unternehmen aus. Doch die ausführliche Berichterstattung des „Wochenblick“, die ganz Österreich erschütterte, verhinderte, dass die gefährlichen Vorgänge unter den Teppich gekehrt werden.
Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe
- Zum Geleit: Veränderung beginnt bei echter Selbstliebe
- Österreich und die Welt: Nur mit Impfung werden Patienten behandelt
- Wochenthema: Auf der Spur der Liebes-Mafia
- Titelstory/Analyse: Katastrophenfall: Ein Cyber-Angriff traf Unternehmen in OÖ
- Aus der Heimat: Welser Tierpark: Größter Zoo in OÖ feierte mit vielen Freunden 90-jähriges Jubiläum
- Wahl-Spezial: FPÖ-Wahlauftakt in Wels: Für Heimat, Sicherheit & Leistung im Hoamatland
- Interview: Erfolg für couragierte Notärztin – Freispruch im Disziplinarverfahren
- Mediathek: Mutige Ärztin ist überzeugt: Ärzte und Anwälte sollen Gesicht zeigen gegen totalitären Zwänge
- Unsere Leute: Moderne Malerei schmückt schöne Oldtimer
In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.
Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.
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Fernando Paz: Wie die Elite die Welt regiert
Von Ričardas Čekutis
Der spanische Journalist Javier Navascués spricht mit Fernando Paz, Professor für Geschichte und Philosophie und bekannter Schriftsteller. Dieses Interview bietet eine eingehende Analyse der Hauptthemen von Paz‘ neuem Buch „Wake up! Despierta! Cėmo las élites están controlando el mundo“ („Aufwachen! Wie die Eliten die Welt kontrollieren“).
– Im Oktober 2019 fand in New York ein hochrangiges Treffen mit der Bezeichnung „201“ statt, an dem die wichtigsten globalistischen Organisationen teilnahmen. Drei Monate später erklärte die WHO offiziell eine Pandemie, und alles geschah genau so, wie in der Simulation während des Ereignisses vorhergesagt. Würde diese Tatsache ausreichen, um zu beweisen, dass alles nach einem vorher vereinbarten Plan ablief (den sie die Frechheit besaßen, im Voraus anzukündigen)?
– Das Ereignis von 201 simulierte in der Tat den Ausbruch einer weltweiten Pandemie, deren Erreger ein neues, hochansteckendes, von SARS abgeleitetes Coronavirus wäre, das von der Fledermaus auf den Menschen überspringen würde. Die Ähnlichkeiten mit den Ereignissen, die nur einen Monat später begannen, sind wirklich verblüffend. Dies ist natürlich kein schlüssiger Beweis.
Gab es einen im Voraus festgelegten Plan, dessen Ausführung mit dem übereinstimmte, was im Oktober 2019 besprochen wurde? New York? Die chinesischen Dissidenten, die natürlich die Kommunistische Partei hassen, möchten beweisen, dass die KPCh die Pandemie verursacht hat. Selnsz sie glauben jedoch nicht, dass das Coronavirus absichtlich entkommen ist.
Ich persönlich neige zu der Annahme, dass der Verlauf der Ereignisse trotz der erwähnten Ähnlichkeiten zufällig war. Das ist vielleicht schwer zu glauben. Wäre es nicht im Winter 2019–2020 im Labor in Wuhan passiert, wäre es im Sommer 2022 in einem pharmazeutischen Forschungszentrum in Indien passiert. Denn nach Angaben ehemaliger WHO-Beamter üben Pharmaunternehmen seit Jahren Druck aus, um eine Pandemie auszurufen. Die Eigentümer von Pharmaunternehmen unterstützen die Hauptbefürworter der Globalisierung, aber sie sind auf Widerstand gestoßen, weil die Globalisierung keine homogene Welt ist. Andererseits haben sie die Situation genutzt, um eine Reihe von Maßnahmen umzusetzen, die bereits in Kraft waren, aber aufgrund der Pandemie schneller hätten umgesetzt werden können. Es spielt keine Rolle, ob dieses Szenario, so wie es sich abgespielt hat, geplant war oder nicht. Früher oder später wäre etwas ganz Ähnliches passiert.
– Von diesem Moment an waren wir maskiert und geimpft. Die Angriffe auf die Freiheit sind so groß wie eh und je. Warum gibt es fast keinen Widerstand?
– In anderen Ländern war der Widerstand größer als in Spanien, aber sie haben weitaus weniger Zwang erfahren als wir in Spanien. Wir sind ein Land ohne eine lebendige Zivilgesellschaft, mit einer schwachen politischen Kultur, mit einem ernsthaften Verfall der Moral. Unter diesen Bedingungen ist es ein Leichtes, sozialen Terror zu verbreiten, wie es sowohl in den öffentlichen als auch in den privaten Medien geschehen ist. Eine völlig homogene, einheitliche Botschaft, die von der Verfolgung der anderen dominiert wird. Im Falle Spaniens haben die Medien systematisch verschwiegen, was in anderen Ländern geschah, damit wir nicht vergleichen konnten. Ein Gesundheitsbeamter forderte sogar öffentlich die Zensur von Fotos von der Tribüne bei der Fußball-Europameisterschaft in diesem Sommer, weil in den Stadien von St. Petersburg bis London, Rom oder Kopenhagen offensichtlich niemand Masken trug. Sie versuchen nicht einmal mehr, ihre Verachtung für uns zu verbergen. Die Bevölkerung braucht nur zu wissen, was die Eliten entscheiden.
– Selbst Donald Trump wurde von den sozialen Medien blockiert. Leben wir bereits in einer Science-Fiction, in der die Weltregierung bestimmt, was richtig und was falsch ist?
– Zunächst einmal ist zu beobachten, dass private Interessen den öffentlichen Raum in Beschlag nehmen. Es ist paradox, dass die Linke gegen die Privatisierung protestiert, die vergleichsweise lächerlich ist, und gleichzeitig mit den mächtigsten Privatunternehmen der Welt zusammenarbeitet, die große öffentliche Organisationen und Einrichtungen übernehmen oder sogar Staaten ersetzen.
Aus rechtlicher und moralischer Sicht ist es den sozialen Netzwerken nicht möglich, zu bestimmen, was auf ihren Portalen veröffentlicht wird und was nicht. Sie können keine Regeln aufstellen, die gegen das Gesetz verstoßen. Selbst die EU hat sie daran erinnert. Denn sie sind im Gunde gar keine Medien, sie sind Kommunikationskanäle.
Ihr natürliches Gegenstück sind die so genannten Faktenchecker, eine der größten Peinlichkeiten unserer Zeit. Die „Faktenprüfer“ wurden vom Poynter Institute gegründet, einer der bekanntesten Abteilungen der Open Society Foundation von George Soros. Dank ihrer Verbindungen zu Big Tech können sie z. B. die Google-Suche so lenken, dass jeder, der sich für eine Information interessiert, lange vor der ursprünglichen Behauptung, die zu ihr geführt hat, eine Widerlegung finden kann. Die überwiegende Mehrheit erhält also nur Zugang zu den Informationen der „Faktenchecker“. Bill Gates arbeitet nun daran, ein Verifizierungsnetzwerk zu schaffen, das Bilder aufnimmt und erkennt, was auf dem ganzen Planeten wahr und was falsch ist.
– Während China wächst und die Pharmaunternehmen profitieren, steuern wir auf einen großen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu. Werden wir die Ernsthaftigkeit des Übergangs erst erkennen, wenn es soweit ist?
– Sie können beruhigt sein. Wir werden uns zurückziehen und die meisten Menschen werden zufrieden sein. Wir werden nicht zu dem Leben zurückkehren, das wir vorher gekannt haben. Der asiatische Riese hat sein exportgetriebenes Wachstum wieder aufgenommen und profitiert wie in seiner Blütezeit, und die Pharmaunternehmen haben fabelhafte Gewinne erzielt, die es ihnen ermöglichen, unser Leben durch die sich bereits deutlich abzeichnende Diktatur der biologischen Gesundheit zu beherrschen. China ist zu dem Modell geworden, zu dem uns die globalistische Elite führen will. Auf der anderen Seite ist der Westen den großen Pharmakonzernen zum Opfer gefallen, die diesen sozialen Terror brauchen, um im Geschäft zu bleiben, da Krankheiten chronisch werden und Medikamente überflüssig werden.
Pfizer hat seine Gewinne bis 2020 verdoppelt, bevor es mit der Produktion von Impfstoffen begann. Es ist leicht zu verstehen, warum es sich aus allen Aktivitäten zur Prävention und Behandlung von COVID-19 zurückgezogen hat. Es gibt nur noch Impfstoffe. Schließlich gelten Medikamente nur für Kranke und Impfstoffe für alle. Man muss nicht sehr schlau sein, um zu erkennen, wo das Geschäft liegt.
Der soziale Terror – der Eckpfeiler des Systems, in das wir eingetaucht sind – erklärt, warum die Bevölkerung, wenn auch widerwillig, ein Medikament einnimmt, das von den korruptesten Unternehmen der Welt hergestellt wird, die wiederholt wegen Betrugs, Bestechung und kommerziellem und beruflichem Fehlverhalten verurteilt worden sind. Es handelt sich um einen Hersteller, der auch jede Verantwortung für die möglichen Folgen seines Produkts ablehnt, eines Impfstoffs, der in acht Monaten und nicht in acht Jahren hergestellt wurde und dessen mittel- und langfristige Auswirkungen nicht bekannt sind, weil nicht genug Zeit vergangen ist.
– Wie kam es dazu, dass die Öffentlichkeit beschloss, das Risiko einzugehen? Den Menschen wurde gesagt, dass Impfstoffe die einzige Möglichkeit sind, diese Pandemie zu stoppen, und der globale Notfall verlangt, dass sie das Risiko eingehen. Aber ist das wahr? Offiziellen Zahlen zufolge (und es gibt gute Gründe, diese anzuzweifeln) sind im Jahr 2020 etwa 50 000 Menschen an COVID-19 gestorben. Das heißt, einer von 900 Spaniern. Rechtfertigt ein solcher Anteil das Risiko einer Massenimpfung unter den derzeitigen Bedingungen, unter denen der Impfstoff entwickelt wurde?
– Offensichtlich nicht. Der Impfstoff sollte jedoch nicht unter gesundheitlichen, sondern unter ideologischen Gesichtspunkten interpretiert werden. Hier kommen China und die Pharmaunternehmen zusammen. Denn China ist, wie ich bereits gesagt habe, das Vorbild der Globalisten, deren Ziel es ist, die Bevölkerung genauso zu kontrollieren wie die Regierung in Peking. Die Regierung in Peking braucht sich nicht zu entschuldigen, aber der Westen kann das auch nicht, zumindest noch nicht. Die Folge der Impfung – der Impfpass – ist ein Dokument, das die Einreise nach China ermöglicht. Natürlich um unserer selbst willen und um der Gesundheit willen, dem Hauptgott einer hedonistischen Gesellschaft. Es wird sogar von einem Experiment gesprochen, bei dem das Internet weltweit zusammenbricht, was sehr schwerwiegende Folgen haben würde, man denke nur an das Geld in den Banken usw.
Die Abschaffung des Bargelds ist ein Ziel, das noch einige Zeit aufgeschoben werden wird, wenn nicht etwas Außergewöhnliches geschieht. Die Sozialistische Arbeiterpartei Spaniens (PSOE) hat dies bereits im vergangenen Jahr in der Abgeordnetenkammer vorgeschlagen. Er wurde abgelehnt. Selbst Europa warf ihr Übereifer vor. Es war zu früh. Auch die Experimente, die Bill Gates einige Jahre zuvor in Indien durchgeführt hat, waren ein Fehlschlag. Aber genau das ist das Ziel: das Ende des Geldes. Die PSOE hätte sich damit begnügen sollen, Bargeldtransaktionen auf 1 000 Euro zu begrenzen, natürlich nur uns zuliebe, um Betrug zu verhindern. Außerdem sollte man nicht vermuten, dass das Ziel darin besteht, unsere Girokonten zu veruntreuen. Ein massiver Systemausfall, ein rechtzeitiger russischer oder iranischer Hackerangriff, ein massiver Stromausfall – alles vielleicht aufgrund eines Sonnensturms…
Dieses Gerücht gibt es schon seit langem, und die Zahl der Artikel in den Medien nimmt zu. Ich weiß nicht, ob es dazu kommen wird oder nicht, aber das Davoser Forum hat uns versprochen, dass wir 2030 nichts mehr haben werden.
– Wer ist wirklich für diese „Elite“ verantwortlich?
– Die Elite ist ein System, nicht ein Name. Sie ist im Wesentlichen eine Projektion der angelsächsischen Ordnung auf die gesamte Menschheit: ihre Weltanschauung, ihr ideologisches und politisches System, ihre soziale Ordnung.
Verzeihen Sie die Abschweifung, aber in der Geschichte der Menschheit gibt es drei oder vier Haupttypen von Menschen mit entsprechenden Welt- und Moralvorstellungen: den Priester, den Krieger, den Künstler und den Kaufmann. Der Globalitarismus ist der Triumph des merkantilistischen Menschenbildes, der Triumph des Kaufmanns mit seiner verzerrten Vorstellung, dass alles einen Preis hat, mit seiner dummen Verwechslung von Wert und Preis und seiner Gier. Während die Elite früher religiös oder militärisch war und angeblich aristokratischen Status hatte, ist die Elite heute eine rücksichtslose Bande von Geschäftsleuten, die unterschiedslos um einen größeren Markt konkurrieren. Der Planet ist ihnen entwachsen und seine Bewohner sind ihrer merkantilen Pracht nicht würdig. Wir verdanken ihnen das Internet! Und Amazon! Und Google! Und Twitter und Facebook… Wir können nicht mehr ohne sie leben. Wir sind Geiseln für sie. Wenn Sie Namen wollen, können Sie Gates, Soros, Zuckerberg, Musk, Ted Terner, Kissinger und Tausende mehr nennen. Und natürlich die Organisationen, die sie leiten und von denen aus sie die Welt regieren.
– Sind wir auf dem Weg zu einer Sklavengesellschaft?
– Wir sind bereits dort. Die meisten Spanier leben in Angst vor einem Virus, der ihnen nie mehr Probleme bereiten wird als eine Erkältung oder Grippe. Die Sklaverei ist in ihren Seelen verankert. Sie haben monatelang in quälender Angst gelebt, und jetzt leben sie in einer schwachen Angst, die irgendwo zwischen Panik und einfacher Furcht liegt. Sie empfinden sogar eine gewisse Dankbarkeit.
Die Eliten haben die „Gesellschaft der zwei Geschwindigkeiten“ geschaffen, in der wir seit langem leben. Das wichtigste Element ist jetzt die Technologie. Der Glaube, dass wir die Sklaverei auf diese Weise vermeiden können, hat sich als töricht erwiesen. Im Gegenteil, die Technologie wird der Totalitarismus der Zukunft sein. Was die Bevölkerung will, ist Sicherheit. Und dafür sorgen das Gesundheitssystem, das soziale Kontrollsystem, die Kameras… Sie würden alles aufgeben, nur um sich geschützt zu fühlen. Jahrzehnte des Rausches und der Dekonstruktion unserer Identität haben zur Massenproduktion von Schwachsinnigen geführt.
Quelle: Respublika.lt
Dänemark: Migranten müssen jetzt 37 Stunden pro Woche arbeiten, um Sozialleistungen zu erhalten
Migranten in Dänemark müssen künftig 37 Stunden pro Woche arbeiten, um Sozialleistungen zu erhalten, teilte die Regierung am Dienstag mit. Während die Opposition diese Maßnahme krisitiert, sind die dänischen Behörden der Ansicht, dass sie den Migranten bei der Integration in die Gesellschaft helfen wird.
Die dänischen Behörden kündigten am Dienstag, den 7. September, an, dass die im Land lebenden Migranten künftig mindestens 37 Stunden pro Woche arbeiten müssen, um Anspruch auf Sozialleistungen zu haben.
„Wir wollen eine neue Arbeitslogik einführen, bei der die Menschen die Pflicht haben, einen Beitrag zu leisten und sich nützlich zu machen, und wenn sie keine reguläre Arbeit finden, müssen sie zu ihrem Vorteil arbeiten“, sagte Ministerpräsidentin Mette Frederiksen (Sozialdemokratische Partei) vor der Presse. „Zu viele Jahre lang haben wir vielen Menschen einen Gefallen getan, indem wir sie nicht um etwas gebeten haben“, fügte sie hinzu.
In ihrem Gesetzentwurf weist die Regierung darauf hin, dass sechs von zehn Frauen aus Nordafrika, der Türkei und dem Nahen Osten nicht auf dem dänischen Arbeitsmarkt vertreten sind.
Das neue Gesetz wird sich zunächst auf Migranten beziehen, die seit drei bis vier Jahren Leistungen beziehen und noch nicht ein bestimmtes Niveau an Bildung und Dänischkenntnissen erreicht haben.
Die Regierung hofft, dass das neue Gesetz den Migranten helfen wird, sich in die Gesellschaft zu integrieren.
Quelle: InfoMigrants
COMPACT Der Tag: Hammerbande vor Gericht

Nach zwei Pilotsendungen hat „Compact Der Tag“ heute um 18 Uhr den regulären Sendebetrieb gestartet. Und das mit folgenden Themen: Hammerbande vor Gericht – Muss Lina Engel für immer in den Knast? / Terror in Eilenburg – COMPACT-Recherche entlarvt den Täter / Cottbus in Wut – Wird die Lausitz-Stadt zum “sicheren Hafen” für Messerstecher? / […]
Mißverständnis in Paris
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Falls die Herrschenden eines Tages in ihrer unendlichen Weisheit die Pandemie nationaler Tragweite für beendet erklären, dann werden Wirtschaft und gesellschaftliches Leben nicht auf Knopfdruck in die prä-pandemische Routine zurückspringen. Es wird Pannen geben, so wie hier in Paris.
Märchenprinz Markus
Kein Märchenprinz – sei es Markus, Robert oder Martin – wird das Königreich, so wie im Märchen, mit einem einzigen Kuss aus dem Dornröschenschlaf wieder zum vollen Leben erwecken.
Die Mächtigen sind sich dessen natürlich bewusst. Sie werden in ihrer unendlichen Weisheit und Güte den Menschen da draußen eine „Anlaufzeit“ gewähren. Home-Office bleibt weiterhin eine Option und auch in den Firmen wird der Arbeitstakt nur langsam auf das alte Tempo hochgefahren, wenn überhaupt.
Die Regierenden aber brauchen diese Anlaufphase nicht. Sie sind ja in den Jahren der Pandemie über ihre geforderten Pflichten hinausgewachsen, sie sind auf Hochtouren gelaufen. In mitternächtlichen MP-Konferenzen und im harten Ringen um die letzten ethischen Fragen der Menschheit war ihre Drehzahl immer hart an der roten Linie.
Wie aber könnte sich die Anlaufphase für die normalen Sterblichen im praktischen Leben nun gestalten? Sicherlich wird es da viele Patzer geben, so wie hier am Himmel über Paris.
Landung in Paris
Die Stadt an der Seine hat eine Reihe von Flugplätzen, der größte ist Charles de Gaulle, kurz CDG. Gut 20 km nordöstlich vom Eiffelturm gelegen bietet er dem Luftverkehr vier Landebahnen, alle parallel in Ost-West Richtung. Zwei davon sind nördlich des riesigen Terminals gelegen, zwei südlich.
Die Bahnen werden – so wie weltweit üblich – gemäß ihrer Himmelsrichtung bezeichnet. Die Grad-Zahl, wie der Kompass sie anzeigt, wird durch zehn dividiert und dann gerundet. Bei CDG haben alle vier Bahnen eine Ausrichtung von 85 Grad, das gibt also, gerundet, 85:10 = 8 oder 9. Damit all das nicht zu komplex wird hat man den beiden nördlichen Bahnen die 9 zugeordnet, den südlichen die 8. Und damit man noch die jeweiligen Zwillingsbahnen unterscheiden kann, heißt die eine „Rechts“ und die andere „Links“. Auf dem Asphalt der Startbahnen sind diese Bezeichnungen übrigens in riesigen Lettern wie „8L“ oder „9R“ aufgemalt. Siehe auch hier
Bon Jour, Paris
Es war der frühe Morgen des 20.7.2020. Die beiden südlichen Pisten – 8L und 8R – waren dank Corona eingemottet, nur die nördlichen Pisten 9L und 9R waren aktiv. Eine Boeing 787 „Dreamliner“ der United näherte sich, aus USA kommend, der Stadt an der Seine. Die freundlichen Radarlotsen von „Paris Control“ leiteten ihn zum Landeanflug auf CDG mit dem Funkspruch: „Cleared for approach runway 09 Left“.
Im unmittelbaren Luftraum eines Flughafens hat dann jemand anderes das Sagen, in unserem Fall ist das „CDG Tower“. Der Captain des Dreamliners tauschte mit der charmanten Französin im Tower ein „Bon Jour“ aus, und erhielt von ihr die Freigabe für Landung auf 09 Right. Das überraschte ihn, denn Paris Control hatte ihm kurz zuvor 09 Left zugewiesen, und so funkte er zurück „Ich verstehe 09 Right?“. Keine Antwort.
Das war eine recht kurzfristige Änderung des Programms. Der Kapitän der Boeing mit 300 Passagieren an Bord knipste den Autopiloten aus und steuerte sein Schiff, so wie eine Cessna, rein händisch auf die rechte der beiden Piste zu. Dazu musste er einen „Sidestep“ ausführen, er musste den Anflug um ca. 400 nach rechts verlegen.
Go around
Der Dreamliner fädelte sich also zur Landung auf 9R ein. Er flog dabei genau nach Osten, und war im harten Sinkflug, denn er wollte ja landen. Als aufmerksamer Leser haben Sie bemerkt, dass er jetzt voll in die aufgehende Sonne flog, was die Sicht beeinträchtigte.
In diesem Augenblick gibt der Tower einem „Easyjet“ Airbus 320, der am Boden auf seine Startfreigabe wartet, die Erlaubnis auf die Piste zu rollen „… line up runway 09 Right“. Das wird ausgeführt; der Pilot schaut beim Rollen sicherheitshalber aus dem linken Seitenfenster des Cockpits – und sieht eine riesige Boeing auf sich zukommen.
Geistesgegenwärtig funkt er an den Dreamliner: „Go around!“, d.h. nicht landen, sondern durchstarten! Es ist total unüblich, dass ein Pilot dem anderen sagt, was er zu tun hat, aber in diesem Fall ist es zum Wohle aller Beteiligten. Die Boeing gibt Vollgas und fliegt knapp über den Easyjet hinweg.
Hätten die Beteiligten in den Cockpits nicht so schnell reagiert – kaum vorzustellen, was passiert wäre. Aber es war noch einmal gut gegangen. Für die französische Luftfahrt-Behörde (BEA) war es Grund genug, um eine Untersuchung dieses als „schwerwiegenden Vorfall“ eingeordneten Missverständnisses durchzuführen. Deren Ergebnis wurde kürzlich hier veröffentlicht.
Automatische Reflexe
Keine Frage, die Lotsin im Tower hatte einen schweren Fehler gemacht. Und die Entschuldigung: „Jedem passiert mal so ein Versprecher“ galt in dieser Situation ausnahmsweise nicht. Was aber unwidersprochen blieb war ihre Verteidigung, dass die Covid-19-Pandemie einen Mangel an beruflicher Praxis mit sich gebracht hätte, wodurch die automatischen Reflexe, die für ihre Arbeit im Tower erforderlich sind, beeinträchtigt wurden.
Diese Entschuldigung wird man in Zukunft millionenfach zu hören bekommen, denn die beschriebene Situation wird auch an anderen Arbeitsplätzen auftreten. Der Verlust automatischer Reflexe durch Home-Office oder „Teilzeit“ wird in allen Unternehmen und Institutionen zu Pannen führen, die zwar nicht immer Menschenleben gefährden, aber vielleicht das Überleben der Firma.
Komplexe Geflechte
Es ist also keineswegs gesagt, dass Unternehmen und Institutionen nach der Pandemie automatisch zur alten Effizienz zurückfinden. Firmen und ganze Branchen sind, so wie ein Flughafen, auf automatische Reflexe bei der reibungslosen Kooperation und Interaktion mit anderen angewiesen. Das sind extrem komplizierte organisatorische Geflechte, unternehmerische Nervensysteme, die sich im Laufe der Jahre im kapitalistischen Überlebenskampf – im „survival oft he fittest“ à la Charles Darwin – entwickelt haben. Derer wird man sich im normalen Alltag nie bewusst. Jetzt aber, durch Lockdown beschädigt, werden wir dieser Strukturen gewahr, so wie wir unser Kniegelenk auch erst dann wahrnehmen, wenn es seinen Dienst versagt.
Ob sich unsere Politiker der Tragweiten ihrer wilden Corona-Entscheidungen bewusst waren? Unsere Wirtschaft ist nicht „unkaputtbar“, und wenn sie überlebt, dann wird sie mehr als alle anderen unter „Long Covid“ zu leiden haben.
Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.
Impfung von Kindern und Jugendlichen: Diktiert die Politik die STIKO?
Antwort verzweifelt gesucht: Warum soll man Kinder impfen?
Warum Corona-Impfung für gesunde Kinder? Grippe ist gefährlicher als COVID-19! Biomedizinische Fakten und Stiko-Empfehlung werden einfach ignoriert. Von Prof. Dr. Ulrich Kutschera.
Der Beitrag Antwort verzweifelt gesucht: Warum soll man Kinder impfen? erschien zuerst auf reitschuster.de.
Maximalruin Deutschlands: Der letzte macht das Licht aus
Die EZB als Totengräber der deutschen Wohlstands (Imago/FutureImage)
Die Wohlstandsvernichtung Deutschlands, die sich konkret durch die ruinöse Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank seit Jahren fortfrisst und latent, als Zeitbombeneffekt, durch die (von der Bundesregierung naiv und aktiv zugelassenen) immensen Target-Salden aufbaut, ist durch die Corona-Pandemie nochmals beschleunigt worden – vor allem, inde Merkel so glücklich ihren langgehegten Traum einer europäischen Transfer- und Schuldenunion, in „Notstandszeiten“ erwartungsgemäß nicht länger problematisiert, verwirklichen konnte. Nicht nur nationale, souverän, vom eigenen Staatsvolk und demokratisch legitimiert zu treffende Entscheidungen werden so Richtung Brüssel „outgesourct“, sondern auch weitere Steuermilliarden, die – da längst nicht mehr vorhanden – als Zukunftshypothek für einen gesamteuropäischen „Aufbau Süd“ missbraucht werden.
Die Politik des Maximalruins Deutschlands klappt auch schon ganz ohne die umvermeidlichen, zeitnah anstehenden politischen Grausamkeiten wie Inflation, Vermögenssteuer und vor allem Corona-Sondervermögensabgabe wie am Schnürchen – ganz zum Wohlgefallen der Deutschlandhasser im In- und Ausland, die diese Volkswirtschaft final in die Knie gezwungen sehen wollen, coute que coute. Dass sie damit früher oder später die EU ihres größten, letzten nennenswerten verbliebenen Nettozahlers berauben, dämmert ihnen nicht. Es ist ein wenig wie beim Gleichgewicht des Schreckens: Wer zuerst den roten Knopf drückt, der stirbt als zweiter. Annalena Baerbocks Freud’sche Stilblüte „Lasst und gemeinsam dieses Europa verenden“ ist faktisch längst Programm.
„Gemeinsam Europa verenden“
Sozialisten und politische tonangebende Experten werden gleichwohl nicht müde, die EZB-Politik und ihre verderblichen Leitzinsveränderungen als segensreich zu preisen; aktuell zum grade wieder einmal Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), das anerkennend einen „deutlichen Umverteilungseffekt“ infolge des EZB-Kurses sieht. Nach der Auswertung der Bilanzdaten von mehr als zwei Millionen Firmen im Euroraum für eine neue Studie wurde ermittelt, dass Zinssenkungen wie in der letzten Dekade „die Verteilung zugunsten der Arbeitnehmer und zulasten der Anteilseigner von Unternehmen“ beeinflusst hätten. Da die Unternehmen in den Euro-Ländern in der Produktion Fremdkapital und Arbeit unterschiedlich stark einsetzen, kann die Geldpolitik sehr asymmetrisch wirken: In Ländern wie Frankreich, die über einen hohen Anteil an arbeitsintensiven Unternehmen verfügen, wirken Zinserhöhungen besonders umverteilend, heißt es in der Studie.
Man kann es auch anders sehen: Investitionen lohnen sich immer weniger, und Sparen und der Aufbau von Vermögenssubstanz kommt vor allem den Begünstigten von Transferleistungen zugute. Es ist das sozialistische Urphänomen der leistungslosen Bereicherung, das diesmal allerdings gleich im ganzen Euroraum, auch im innergemeinschaftlichen und zwischenstaatlichen Rahmen seine grandiose Wirkung entfaltet: Ausplünderung des deutschen Mittelstandes sowie Bestrafung und kalte Erringung der kleinen Sparer beschleunigen einen Trend immer weiter, der schon heute zu den geringsten Privathaushaltsvermögen der Deutschen im europäischen Vergleich geführt hat. Vielleicht kann die EZB der deutschen Volkswirtschaft am Ende freundlicherweise noch den Grabstein spendieren.
Hockertz-Meldung aus dem Exil: Gutachten gegen Kinder-Impfstoffe
Mehr als einen Monat war von Prof. Dr. Hockertz kein Wort zu vernehmen. Er floh aufgrund der massiven Verfolgung, die das Corona-Regime gegen ihn vollzog, im August aus Deutschland, wie Wochenblick berichtete. Heute, am 8. September, meldete er sich seither erstmals auf Telegram aus seinem Exil. Der Toxikologe und Pharmakologe veröffentlichte gemeinsam ein Gutachten mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. Michael Palmer. Sie alle sind Gründer der „Doctors for Covid Ethics“. Mit dem Gutachten über die Impfstoffe will eine Südtiroler Juristin nun die Freigabe der Kinder-Impfungen ab 12 bekämpfen.
- Hausdurchsuchung, Überwachungstrojaner, Behördenhatz gegen Maßnahmenkritiker
- Zu viel von der Corona-Diktatur: Hockertz floh ins Exil
- Jetzt meldet er sich nach einem Monat zum ersten Mal zurück
- Wartet mit Sachverständigen-Gutachten auf
- Gutachten soll Impfstoff-Zulassung für Kinder ab 12 zu Fall bringen
+++ Hier können Sie das Gutachten im Detail lesen: Hockertz-Gutachten gegen Kinder-Zulassung der Covid-Impfung +++
Eine Hausdurchsuchung, die Abnahme aller elektronischen Geräte, der Vorwurf der Steuerhinterziehung und nicht zuletzt das Auffinden eines Überwachungstrojaners auf seinem Computer – Die Liste der Verfolgung von Prof. Dr. Stefan Hockertz schockiert. Im August hatte der renommierte Toxikologen und Pharmakologen letztlich genug von der Corona-Diktatur. Er verließ Deutschland und befindet sich seither an einem unbekannten Ort. Doch er gibt deswegen noch lange nicht auf. Nun veröffentlichte er auf seinem Telegram-Kanal ein Sachverständigen-Gutachten, das er gemeinsam mit Prof. Bhakdi und Prof. Palmer erstellte.
Basis für Klage gegen EU-Zulassung gefährlicher Impfstoffe für Kinder ab 12
Im Gutachten stellen die Experten heraus, dass die experimentellen Impfstoffe weder wirksam, noch sicher sind. Gleichzeitig verweisen sie auf das Chaos mit den PCR-Tests. Eine asymptomatische Ansteckung sei nicht real, schlussfolgern sie. Außerdem sei Covid-19 durch Medikamente behandelbar, so das Gutachten. Auch zeigen sie auf, dass die Bildung von Antikörpern in der Kontrollgruppe (Placebo) wesentlich stärker vorhanden war, als in jener der Geimpften. Die Südtiroler Rechtsanwältin Renate Holzeisen brachte auf Basis des Sachverständigen-Gutachtens eine Klage gegen die EU-Freigabe der neuartigen Impfstoffe für Kinder ab 12 Jahren ein.
+++ Hier können Sie das Gutachten im Detail lesen: Hockertz-Gutachten gegen Kinder-Zulassung der Covid-Impfung +++
- Verfolgung durch Corona-Regime: Prof. Hockertz flüchtet aus Deutschland
- „Suche nach der Wahrheit“: ServusTV-Doku zeigt Corona-Lügen auf
- Bhakdi. Yeadon. Haditsch: Experten räumen zwei Tage mit Corona-Märchen auf
- Prof. Bhakdi: Wir sind im Krieg! Steht auf! Um der Kinder willen
- Bereits nach 3 Minuten schädlich: Schüler müssen trotzdem weiter Maske tragen!
- Doctors for Covid Ethics – mutige, engagierte Ärzte und Wissenschaftler schließen…
- Über 90 Prozent immun? Dr. Bhakdi erklärt, warum die Impfung unnötig ist
Weiterlesen: Hockertz-Meldung aus dem Exil: Gutachten gegen Kinder-Impfstoffe
Nur bei 20 Prozent der Todesfälle in Bergamo lag ein positives PCR-Testergebnis vor
Nur bei 20 Prozent der Todesfälle in Bergamo lag ein positives PCR-Testergebnis vor
08.09.2021, 17:24 Uhr. Corona Transition – https: – Über den Dächern von München sprechen Gunnar Kaiser und der deutsche Psychologieprofessor Christof Kuhbandner über das Thema Corona aus einer psychologischen Perspektive, über Risikokommunikation, das Milgram-Experiment, Konformismus, den Keim des Gehorsams und den Ethos des Wissenschaftlers — das Hinterfragen jeglicher von Experten «verkauften»…
Panikmache mit schweren Corona-Fällen bei Kindern. Ohne zu wissen, ob sie vorher geimpft wurden.
Panikmache mit schweren Corona-Fällen bei Kindern. Ohne zu wissen, ob sie vorher geimpft wurden.
08.09.2021, 17:23 Uhr. Corona Transition – https: – Die 10-jährige Tamara habe nichts von der Infektion gemerkt, dann aber sei sie schwer erkrankt und liege nun auf der Intensivstation, schreibt der Tagesanzeiger. Die Tageszeitung des Ringier-Verlags zitiert die Mutter von Tamara: «Alles begann mit hohem Fieber. Doch Kinder haben immer wieder mal Fieber und wir haben uns deshalb keine Sorgen gemacht…



