Kategorie: Nachrichten
Massenverarmung durch Geldschöpfung und Inflation
Von Redaktion
Die Inflation wird von den Regierungen als sogenannter Verbraucherpreisindex (VPI) definiert, der auf der Basis von bestimmten Produkten und deren Gewichtung ermittelt wird. Es ist klar, dass man mit der Produktauswahl und deren Gewichtung beliebige Manipulation betreiben kann. Die Regierung ist aus vielerlei Gründen an einem niedrigen VPI interessiert, schon deshalb, weil Inflation mit Recht als negativ empfunden wird. Niedrige Inflation wird daher als Erfolg verbucht. Die Motivation zu schwindeln ist evident.
Unstrittig ist, dass die Inflation längerfristig von der umlaufenden Geldmenge abhängig ist. Hier soll jetzt nicht auf die verschiedenen Geldmengenaggregate eingegangen werden. Die Notenbank steuert die Geldmenge über den Leitzins, also über jenen Zins zu dem die Notenbank den Geschäftsbanken Kredit gewährt. Das Geld hierfür ist seit langem frisch aus dem Nichts geschöpftes, im landläufigen Sinne „gedrucktes“ Geld, dem keinerlei Wert hinterlegt ist.
Davon zu unterscheiden ist die Geldschöpfung der Geschäftsbanken durch Kreditvergabe. Da eine Bank nur ein einen Kredit gegen Sicherheiten vergibt, oder besser vergeben sollte, ist das durch die Geschäftsbanken geschöpfte Giralgeld letztendlich immer durch irgendwelche Aktiva hinterlegt. Othmar Issing bezeichnete daher diese Geldschöpfung als die Monetarisierung von Aktiva.
Seit 2008 hat sich die Zentralbankgeldmenge M0 der EZB laut Prof. Sinn von 900 Milliarden Euro bis dato auf etwa 6 Billionen Euro erhöht.

Bild: www.hanswernersinn.de/de/corona-wundersame-geldvermehrung-rotary-112020
Die Gründe für diese Geldmengenexplosion liegen in dem Dauerkrisenbeweltigungsmodus, indem sich die Regierungen seit 2008 befinden: Erst kam die Finanzkrise, dann Flüchtlingskrise und jetzt die erfundenen Krisen Corona und Klima! Wie man aus der Graphik erkennt, hat die EZB alle Hemmungen abgelegt.
Bis vor Kurzem hatte sich die „gefühlte Inflation“ nicht in demselben Ausmaß entwickelt wie die Entwicklung der Geldmenge M0. Das hat sich jetzt allerdings geändert:
Beispielsweise gab es in den letzten Monaten eine dramatische Erhöhung der Baupreise. Derzeit liegen die Baupreissteigerungen in Deutschland deutlich über 6% (de.statista.com/statistik/daten/studie/164936/umfrage/entwicklung-der-baupreise-in-deutschland/). Dahinter stecken allerdings Preiserhöhungen von Rohstoffen, die wesentlich dramatischer sind:
Holz verteuerte sich zeitweise um einen Faktor vier, Kupfer verdoppelte sich, usw. (siehe auch unser-mitteleuropa.com/energiewende-am-ende-oder-hyperinflation/), Betonstahl um 70% (www.bauindustrie.de/zahlen-fakten/auf-den-punkt-gebracht/deutliche-preissteigerungen-bei-baumaterialien-zu-jahresbeginn-2021).
Diese Preiserhöhungen sind eine Folge von Verknappungen, die durch die hemmungslose Geldpolitik der Notenbanken und den daraus resultierenden Nachfragesog vor allem im Baubereich (auch in Zusammenhang mit der forcierten Migration) verursacht werden. Solange ausreichend Waren verfügbar sind, kann die Geldmenge erhöht werden, ohne dass dadurch die Inflation nennenswert anzieht. Werden jedoch die Verfügbarkeitsgrenzen überschritten, so steigen die Preise unerbittlich.
Inflation und Mangel auf breiter Front!
Allerdings sind nicht nur Baustoffe von einer Verknappung betroffen. Es fehlt zunehmend an Allem, vom Fahrrad bis zum Mikrochip! Die „Coronakrise“ wird als Ausrede für das Nichtfunktionieren der globalisierten Wirtschaft instrumentalisiert. Wenn China wieder einmal einen Hafen wegen einem Coronafall schließt (siehe z.B. kurier.at/wirtschaft/erneut-hafen-schliessung-in-china-nach-coronafall/401469724), so kann das nur als Ausrede gewertet werden: Die chinesischen Häfen arbeiten vollautomatisch und können auch ohne Personal zumindest kurzfristig weiterarbeiten. Offenbar sollen die Abnehmer chinesischer Waren gezwungen werden, höhere Preise zu akzeptieren!
Anleger gewinnen durch die Geldschöpfung der Notenbank:
Bisher waren vor allem Anlagewerte von der Inflation betroffen (Immobilien und Aktien), was von den Besitzern als „Gewinn“ wahrgenommen wurde:
Immobilienpreise stiegen im Schnitt in den letzten 8 Jahren in den Wachstumsregionen Deutschlands um ca. 80% (de.statista.com/statistik/daten/studie/597304/umfrage/immobilienpreise-alle-baujahre-in-deutschland/). Noch dramatisch ist die Lage am Wohnungsmarkt (de.statista.com/statistik/daten/studie/6654/umfrage/immobilienpreise-fuer-eigentumswohnungen-in-deutschen-staedten-2008/). In München liegen die Quadratmeterpreise für eine Eigentumswohnung bei 10 000 Euro!
Noch üppiger ist die Entwicklung am Aktienmarkt: Der deutsche Aktienindex stieg in den letzten 10 Jahren um etwa 180 %! Fraglos ist, dass diese Preisentwicklungen liquiditätsgetrieben sind. Diese Steigerungen werden aber nicht in dem VPI eingerechnet!
Umverteilung von Fleißig zu Reich
Die Geldmengenvermehrung führte also bisher dazu, dass die Reichen zumindest im Verhältnis reicher wurden, was naturgemäß von diesen Akteuren sehr positiv wahrgenommen wurde. Man kann es auch so sehen, dass die EZB mit ihrer Politik Reiche subventioniert! Für diese Betroffenen ist das Reichwerden ohne irgendein Zutun die beste aller Welten, ein Paradies! Weniger Begüterte können sich dafür ein menschliches Grundbedürfnis nach Wohnraum nicht mehr leisten und müssen stundenlang pendeln, da es in den Metropolen keinen leistbaren Wohnraum mehr gibt. Wen wundert es, wenn linke Demagogen ständig Zulauf haben?
Jetzt führt aber die Geldschwemme zu einer Inflation auf breiter Front, die vor allem weniger Begüterte trifft! Die Inflation bewirkt also eine Umverteilung von Fleißig zu Reich und schafft so die Verarmung breiter Schichten, wie sie vom „Great Reset“ angestrebt wird. Man kann also getrost davon ausgehen, dass die Inflation von der EZB ganz bewusst durch die Geldschwemme befeuert wird. Während man in den USA zumindest über ein Ende der allzu lockeren Geldpolitik nachdenkt, will die EZB an der Politik der Geldschwemme festhalten.
Über die Inflation werden wir unsere Opfer für die Klimareligion und ihre Hohepriester erbringen müssen

Die Energiewende, die ja hauptsächlich über die Geldschöpfung durch die EZB finanziert werden soll, wird ebenfalls für einen dauerhaften Inflationsschub sorgen:
Man bedenke z.B., dass alleine ein 3 MW-Windrad aus 7000 Tonnen Stahlbeton und 1000 Tonnen Stahl besteht. Zum Einsatz kommen beispielsweise mehr und mehr Neodym-Magnete. Neodym wird fast ausschließlich in China gewonnen. Man kann sich vorstellen, wie sich da die Preise entwickeln werden. Eine andere Option für die Dauermagnete sind Ferrit-Magnete, für die wieder Strontium oder Kobalt benötigt werden, also ebenfalls seltene Elemente. Die Kobalt-Reserven werden weltweit auf 25 Millionen Tonnen geschätzt. Dieses seltene Element soll dann nicht nur für die Generatoren von Windrädern sondern auch für die Elektromotoren der E‑Autos, Wärmepumpen und viele andere Anwendungen reichen. Nachhaltigkeit sieht anders aus! Man kann sich lebhaft vorstellen, dass diese seltenen Rohstoffe in Bälde von irgendwelchen Akteuren gehortet werden, so wie es jetzt schon beim Kupfer der Fall ist (siehe www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/wichtiger-industrierohstoff-kupfer-ist-so-teuer-wie-seit-zehn-jahren-nicht-a-2114a478-b208-483c-b476-5d56986f8f98#ref=rss), um die Preise ins Phantastische zu treiben!
Der Preis für die Energiewende wird daher nicht nur der unmittelbare Preis für den Strom sein. Er wird durch eine Preissteigerung in allen möglichen Bereichen spürbar werden. Da das Investitionsvolumen der „Energiewende“ weltweit in die hunderte Billionen Euros und Dollar gehen wird, kann man ihre Auswirkung auf jeden Einzelnen nur mehr mit dem Pyramidenbau im Altertum vergleichen. Wir werden zwar nicht mehr zur Sklavenarbeit vor Ort gezwungen (was für ein Fortschritt!), jedoch werden wir einen gewaltigen Teil unserer jährlichen Arbeitsleistung einem Sinnlosprojekt opfern müssen, an dem sich nur wenige Akteure krumm und dumm verdienen werden. So wie die Menschen im Altertum für irgendwelche Wahnsinnsprojekte gottgleicher Potentaten lebenslänglich schuften mussten, sollen wir uns in Zukunft für Abermillionen sinnloser Windräder, oder anderen Dummheiten wie z.B. einer CO2-freien Stahlproduktion abrackern.
New Yorks Justiz nimmt ungeimpftes Pflegepersonal ins Visier
Im US-Bundesstaat New York herrscht inzwischen eine Impfpflicht für Mitarbeiter des Gesundheitswesens. Wer sich dagegen wehrt, muss damit rechnen, seinen Job zu verlieren. Womöglich aus Verzweiflung, um diese totalitäre Gesundheitspolitik umgehen zu können, erwarben zuletzt einige Mitarbeiter von Krankenhäusern oder Pflegeheimen gefälschte Impfausweise.
Dies rief unlängst die New Yorker Justiz auf den Plan. «Fünfzehn Personen werden im Zusammenhang mit einer Verschwörung zur Fälschung von Covid-19-Impfausweisen angeklagt», schrieb das US-Medienportal CNN vergangene Woche mit Verweis auf eine Pressemitteilung des Bezirksstaatsanwalts von Manhatten, Cyrus R. Vance Jr.
Angeklagt wurden Jasmine Clifford (31), Nadayza Barkley (27) und dreizehn weitere Personen. Clifford bewarb angeblich gefälschte Covid-19-Impfpässe der US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) über ihren Instagram-Account und verlangte 200 Dollar für die Impfpässe, heisst es in der Pressemitteilung.
Nadayza Barkley soll die Namen von ungeimpfen Mitarbeitern des Gesundheitswesens in das New York State Immunization Information System (NYSIIS) eingegeben haben. Das NYSIIS ist eine Art zentrale Impfdatenbank, dort werden alle geimpften Personen erfasst. Barkley, die in einer medizinischen Klinik in Patchogue auf Long Island arbeitet, soll dafür 250 Dollar verlangt haben.
13 Personen, die die gefälschten Impfpässe angeblich gekauft hätten, sind ebenfalls angeklagt. Sie «arbeiten vermutlich in vorderster Front und in Bereichen, in denen sie unverzichtbare Mitarbeiter sind, darunter Krankenhäuser und Pflegeheime», heisst es in der Pressemitteilung des Bezirksstaatsanwalts. Clifford und Barkley werden beide wegen «Anbietung einer gefälschten Urkunde» in erster Instanz und «Verschwörung in fünfter Instanz» angeklagt. Straftaten, welche die Justiz als Verbrechen einstuft. Clifford wird zudem noch vorgeworfen, im Besitz einer gefälschten Urkunde gewesen zu sein.
Das harte Vorgehen der New Yorker Behörden sorgte landesweit auch für teils heftige Kritik. Fox News–Moderator Tucker Carlson zeigte für das Vorgehen des Bezirksstaatsanwalts überhaupt kein Verständnis. Schliesslich sei der Kauf von gefälschten Impfausweisen «nicht einmal annähernd ein schweres Verbrechen».
Umgekehrt kritisierte Carlson aber die gegenwärtige Corona-Politik der Gesundheitsbehörden und meinte: «Wissen Sie, was ein schweres Verbrechen ist? Amerikaner zu zwingen, Medikamente zu nehmen, die sie weder brauchen noch wollen.»
Impfzwang ist Freiheit – Krieg ist Frieden
Die ACLU hat einen Artikel in der New York Times veröffentlicht, gefolgt von einem Tweet, in dem der Impfzwang als Sieg für die bürgerlichen Freiheiten bezeichnet wird.
«Weit davon entfernt, sie zu gefährden, fördern Impfvorschriften sogar die bürgerlichen Freiheiten», heisst es in dem Tweet der Organisation. »Sie schützen die Schwächsten, Menschen mit Behinderungen und schwachen Immunsystemen, Kinder, die zu jung sind, um geimpft zu werden, und farbige Bevölkerungsgruppen, die von der Krankheit stark betroffen sind.»
Formel-1-Star: Positiver Test trotz Impfung
Viele glauben immer noch, dass eine Impfung vor Übertragungen schützt. Erwischt es mal in der Öffentlichkeit stehende Persönlichkeiten, werden die Widersprüche des offiziellen Narrativs der Politik für jedermann sichtbar. Erst am 2. September wurde das Konzert von Sarah Connor vom 3. September in Leipzig abgesagt. Der Grund: Die Sängerin wurde positiv getestet — obwohl sie nach eigenen Angaben längst geimpft ist.
Ein neuer «Promi»-Fall ist der Formel-1-Pilot Kimi Räikkönen. Der finnische Weltmeister von 2007 im Dienste von Alfa Romeo Racing wurde vor dem Qualifying vom 4. September für den Grand Prix der Niederlande am Sonntag positiv auf Corona getestet, wie SRF berichtete. Räikkönen begab sich in Isolation und konnte nicht beim Rennen starten. Was SRF nicht meldete: Räikkönen ist geimpft. Er liess sich am Wochenende des Grand Prix von Bahrain im März impfen.

Räikkönens Rennstall vermeldete am 4. September das positive Testresultat. Quelle: Twitter, Alfa Romeo Racing
Den Mitgliedern des Formel 1-WM-Trosses wurde Ende März zum Saisonauftakt in Bahrain angeboten, sich impfen zu lassen. Laut Speedweek überliessen die meisten Teams die Entscheidung den Teammitgliedern. So sagte Aston Martin-Teamchef Otmar Szafnauer: «Wir haben entschieden, die Leute individuell entscheiden zu lassen.»
Pfizer und Merck kündigen neue Versuche mit oralen Medikamenten gegen «Covid-19» an
Die Pharmagiganten Pfizer und Merck hätten neue Versuche mit ihren experimentellen oralen antiviralen Medikamenten gegen Covid-19 angekündigt, berichtete Reuters am 1. September 2021.
Pfizer habe mitgeteilt, dass an der neuesten Studie im mittleren bis späten Stadium 1140 Erwachsene teilnehmen werden, bei denen «eine Infektion mit dem Coronavirus» diagnostiziert wurde und die kein Risiko für eine schwere Erkrankung haben.
Die an der Studie teilnehmenden Patienten würden Pfizers Pille mit der Bezeichnung PF-07321332 erhalten und eine niedrige Dosis Ritonavir, ein älteres Medikament, das häufig in Kombinationsbehandlungen für HIV-Infektionen eingesetzt werde, so Reuters. Das Medikament von Pfizer soll die Aktivität eines Schlüsselenzyms blockieren, das für die Vermehrung des Coronavirus erforderlich sei.
Merck habe verlauten lassen, dass ihre neue Studie das experimentelle Medikament Molnupiravir zur Prävention von Covid-19 bei Erwachsenen untersuchen wird, die im selben Haushalt leben wie jemand, bei dem eine «symptomatische Coronavirus-Infektion» diagnostiziert wurde. Molnupiravir sei eine Art von Virostatikum, das Fehler in die RNA des Virus einführe, die es schliesslich daran hindern würden, sich zu replizieren, erklärte Reuters.
Merck und sein Partner Ridgeback Biotherapeutics würden bereits eine Studie im Spätstadium über die Behandlung bei nicht hospitalisierten Patienten durchführen, um festzustellen, ob das Medikament das Risiko einer Hospitalisierung oder eines Todesfalls verringert.
Pfizer habe im Juli eine andere Studie mit PF-07321332 bei Erwachsenen mit «Covid-19-Infektion» begonnen, die aufgrund von Vorerkrankungen wie Diabetes ein hohes Risiko haben, schwer zu erkranken. Das Unternehmen erwarte erste Ergebnisse aus dieser Studie im Herbst dieses Jahres, liess Reuters verlauten.
Die Konkurrenten Pfizer und Merck sowie das Schweizer Pharmaunternehmen Roche hätten die grössten Fortschritte bei der Entwicklung der ersten antiviralen Pille zur Behandlung oder möglichen Vorbeugung von Covid-19 gemacht. Bislang sei das intravenöse Medikament Veklury – besser bekannt als Remdesivir – von Gilead Sciences die einzige in den Vereinigten Staaten zugelassene antivirale Behandlung für Covid-19.
Roche und Atea Pharmaceuticals hätten im Juni bekanntgegeben, dass frühe Daten aus einer Studie mit ihrem gemeinsam entwickelten, experimentellen oralen Virostatikum AT-527 gezeigt hätten, dass es die Viruslast bei hospitalisierten Patienten senkt, so die Presseagentur weiter.
Im Juni habe Merck kommuniziert, dass die US-Regierung zugestimmt habe, etwa 1,2 Milliarden Dollar für 1,7 Millionen Behandlungen mit Molnupiravir zu bezahlen, wenn es nachweislich funktioniert und von den Regulierungsbehörden zugelassen wird. Das Unternehmen rechne frühestens in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 mit der Beantragung einer US-Notfallzulassung für Molnupiravir.
Gemäss Reuters hat Pfizer im Juli mitgeteilt, dass es bei erfolgreichem Verlauf der PF-07321332-Studie einen Antrag auf eine mögliche Notfallzulassung im vierten Quartal stellen wird.
Kommentar Corona-Transition:
Um die Wirkung eines Medikaments zu ermitteln, braucht es eine Placebogruppe. Wenn mehrere Medikamente zusammen verabreicht werden, braucht es zusätzlich jeweils eine Kontrollgruppe, deren Teilnehmer nur eines der Medikamente erhalten. Da zusammen mit dem neuen Medikament von Pfizer Ritonavir verabreicht wird, wenn auch nur in kleinen Dosen, dann sollte auch je eine Gruppe nur das neue Medikament beziehungsweise Ritonavir erhalten – neben einer Placebogruppe. Die Studie sieht keine solchen Kontrollgruppen vor.
Ritonavir und Remdesivir sind Proteasehemmer, die gegen das, was HIV genannt wird, entwickelt wurden. Diese Präparate sind immunsuppressiv. Sie hemmen die Zellreproduktion und können tödliche Nebenwirkungen haben. Was man auch immer damit zu bekämpfen gedenkt: Es ist eine Schlaghammermethode.
Zudem wurde Ritonavir, in Kombination mit Lopinavir, schon im Rahmen der grossangelegten Solidarity-Studie der WHO getestet und zeigte keinen Nutzen (wir berichteten). Der medizinische Sinn, dieses Medikament erneut in einer anderen Kombination zu erproben, erschliesst sich somit nicht. Die Gründe dafür müssen wohl woanders gesucht werden. Dem Hersteller AbbVie ist jedenfalls nicht zu trauen: Er bezahlte in den USA schon über drei Milliarden Dollar Bussen für verschiedene Vergehen.
Pfizer ist sowieso über jeden Verdacht der Unschuld erhaben, denn der Firma wurden schon Geldbussen von über 4,5 Milliarden Dollar auferlegt. Ihr neuer potentieller Blockbuster ist ebenfalls ein Proteasehemmer und soll die Aktivität eines Schlüsselenzyms blockieren, das zur Reproduktion von SARS-CoV-2 erforderlich ist. Wenn dem so ist, dann werden auch die nützlichen Prozesse dieses Enzyms blockiert.
Die neue Pfizer-Pille sollte bei einer «Infektion» zweimal täglich eingenommen werden, doch sie sollte nicht zur Prävention benutzt werden. Letzten März teilte Pfizer mit, dass die Bekämpfung der Covid-19-Pandemie sowohl «eine vorbeugende Impfung als auch eine gezielte Behandlung derjenigen, die sich mit dem Virus infizieren», erfordere.
Obwohl die Impfung angeblich einen schweren Krankheitsverlauf erschweren soll, sollen auch geimpfte «Infizierte» das neue Wundermittel erhalten. In der Studie bekommen zwar nur symptomatische Personen die Pillen, doch es ist nicht auszuschliessen, dass bei einer Zulassung auch positiv getestete Gesunde mit diesem gefährlichen Präparat traktiert werden, die Geimpften mit einem weiteren.
Pfizer ist so zuversichtlich, dass die Pille die Zulassung erhält, dass das Unternehmen schon mit der Produktion begonnen hat – bevor die klinischen Studien beendet sind.
Auch Molnupiravir, das neu getestete Medikament von Merck, ist kein Bonbon, da es RNA-ähnliche Bausteine in das RNA-Genom des Virus einbaut. Wenn dieses genetische Material weiter repliziert wird, entstehen defekte RNA-Kopien, die verhindern sollen, dass sich das angebliche Virus ausbreitet. Doch was verursachen diese defekte RNA-Kopien sonst noch? Die Studie für Molnupiravir betrifft zudem ausschliesslich gesunde Personen, die jedoch mit einer symptomatischen, positiv getesteten Person zusammenleben.
Es ist zu befürchten, dass auch diese neu getesteten Medikamente gegen «Covid-19» – wie die bisherigen – Menschen unnötig schädigen werden, womöglich bis hin zum Tod. Das erzeugt wieder ein paar «Covid-Fälle» mehr.
Arizona und Georgia führen digitale Führer- und Personalausweise ein
Der gläserne Bürger geht in die nächste Runde. Digitale Führerscheine und Personalausweise sind bereits seit längerer Zeit in Planung. Doch nun sollen sie Realität werden. In den USA werden diese in Kürze in den Bundesstaaten Arizona und Georgia akzeptiert. Dies teilte Apple vor wenigen Tagen mit.
Hintergrund ist das neuste Betriebssystem iOS 15 des Technologieunternehmens. Mit dem System können Führerscheine und Personalausweise in der Wallet-App gespeichert werden. Noch unklar sei, ab wann genau die digitalen Ausweise in Arizona und Georgia zur Anwendung kommen, schreibt das Online-Portal The Verge.
«Apple sagt nur, dass die Verbraucher ‹weitere Informationen zu einem späteren Zeitpunkt› erwarten können. Und die Transportation Security Administration (TSA) hat erneut bestätigt, dass sie ausgewählte Flughafenkontrollpunkte und Sicherheitskontrollspuren für Apples mobile IDs öffnen wird, sobald die Staaten damit beginnen, sie verfügbar zu machen.»
Das Hinzufügen einer staatlichen ID oder eines Führerscheins zu Apples Wallet-App funktioniere ähnlich wie mit der Kreditkarte. Dazu The Verge: «Nachdem Sie Ihren Führerschein oder Ihre ID mit der Kamera Ihres iPhones gescannt haben, müssen Sie zusätzlich ein Selfie machen, das der Staat zur Überprüfung verwenden kann.»
Laut Apple werden die Benutzer aufgefordert, eine «Reihe von Gesichts- und Kopfbewegungen während des Einrichtungsprozesses auszuführen». Dies deshalb, weil so die «Sicherheit» erhöht werde. Das Technologieunternehmen behauptet, dass die digitalen Ausweise aus Sicht des Datenschutzes wasserdicht seien. Apple verweist in diesem Zusammenhang unter anderem darauf, dass Apple und die Bundesstaaten, welche die Ausweise ausstellen, keine Informationen besitzen werden, wann oder wo Bürger künftig ihre Ausweise vorweisen würden.
Auch sei eine biometrische Authentifizierung notwendig, damit die Daten weitergegeben werden können. Zudem müssten die «Benutzer ihr Gerät nicht entsperren, vorzeigen oder übergeben.» Die IDs würden «durch verschlüsselte Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Identitätslesegerät» präsentiert werden. Kritik an den Plänen Apples und der Behörden äusserten Organisationen wie die American Civil Liberties Union (ACLU) und die Electronic Frontier Foundation (EFF).
«Wenn digitale IDs physische Dokumente vollständig ersetzen oder wenn Inhaber physischer Dokumente benachteiligt werden, könnte dies langfristig erhebliche Auswirkungen auf die Gerechtigkeit und Fairness im amerikanischen Leben haben», warnten die Organisationen zuletzt vor der Einführung digitaler Pässe.
Ob und wann digitale Ausweise angewendet werden, bestimmen letztlich die Bundesstaaten. Das Software-Update des neusten Betriebssystem iOS 15 ist voraussichtlich gegen Ende September verfügbar. Neben Arizona und Georgia haben auch bereits Connecticut, Iowa, Kentucky, Maryland, Oklahoma und Utah angekündigt, die neuen digitalen Pässe von Apple zuzulassen.
Materie lässt sich aus der Entfernung steuern
Nanotubes (Deutsch: Nanoröhrchen) üben ein selbständiges Kraftfeld auf die Materie aus. Das sagen die Forscher der Rice University in Houston im US-Bundesstaat Texas. Nanoröhrchen können positive und negative Ladungen aus der Ferne oszillieren, aus der Ferne von einer elektromagnetischen Quelle. Eine von Chemieprofessor Paul Cherukuri entwickelte Tesla-Spule erzeuge sogar einen sogenannten «Traktorstrahleffekt». Wenn Nano-Drähte über lange Distanzen zur Spule gezogen werden, leuchten sogar Leuchtstofflampen auf, wie im Video der Forscher eindrücklich gezeigt wird.
Teslaphorese
Die Forscher nennen diese Selbstorganisation von Materie «Teslaphorese»: Die gerichtete Bewegung und Selbstorganisation von Materie durch einen Tesla-Transformator (Ein Tesla-Transformator ist ein nach seinem Erfinder Nikola Tesla benannter Resonanztransformator zur Erzeugung hochfrequenter Wechselspannung, Anm. d. Red). Ein elektrokinetisches Phänomen unter Verwendung einwandiger Kohlenstoffnanoröhren, sogenannten CNT`s. Dieses Phänomen sei gar Nikola Tesla selbst unbekannt gewesen. Sie schreiben: «Das Phänomen war Nikola Tesla unbekannt, der die Spule 1891 mit der Absicht erfand, drahtlose elektrische Energie zu liefern.»
Polarisierende Nanoröhrchen aus Graphen
Diese CNT`s bestehen aus mehreren Ebenen des Halbleiters Graphit. Eine einzelne Ebene des Graphits wird als Graphen bezeichnet, bestehend aus Kohlenstoff. Die Kohlenstoffatome der Nanoröhren weisen eine wabenartige Struktur mit Sechsecken auf. Der Durchmesser dieser Röhrchen beträgt zwischen einem bis 50 Nanometern (Millionster Teil eines Millimeters).
Die Forscher um Paul Cherukuri schreiben in ihrer Dokumentation der Arbeit im renommierten Chemiefachjournal ACS Publications:
«Die konventionelle gerichtete Selbstorganisation von Materie unter Verwendung elektrischer Felder war auf kleinräumige Strukturen beschränkt, aber mit Teslaphorese überschreiten wir diese Grenze, indem wir die Antenne der Tesla-Spule verwenden, um ein Gradienten-Hochspannungs-Kraftfeld zu erzeugen, das in den freien Raum projiziert wird.»
Die Nanoröhrchen polarisieren und ordnen sich selbst zu Drähten an, die von der Nanoebene bis zur Makroebene reichen und ein Geflecht von Graphen-Drähten ausbilden, eine Art von neuem Nervensystem.
Elektromagnetisches Feld steuert die Nanotubes und kann LED-Schaltungen mit Strom versorgen
Die Forscher konnten in diesem bahnbrechenden Experiment zeigen, dass ein elektromagnetisches Feld nicht nur die Selbstorganisation langer Nanoröhrchen-Drähte über grosse Entfernungen (mehr als 30 Zentimeter) steuert, sondern auch Nanoröhrchen-basierte LED-Schaltungen drahtlos mit Strom versorgen kann.
Paul Cherukuri, Assistenzprofessor für Chemie an der Rice University, scheint eine enge Verbindung zu Bill Gates zu haben. Folgt man seinem Twitter-Profil, das ihn vor einem Schachbrett zeigt, findet man einen Tweet aus dem Jahr 2019:

Deutsch: «Faszinierendes Gespräch mit Bill Gates über mehrere Themen, die mir sehr am Herzen liegen – Energie und Wasserversorgung!»
Auch die Rice University selbst scheint eine direkte Verbindung zu Bill Gates und seiner Foundation zu haben.
Auf der Webseite der Rice University ist die Owl Venture Capital «The Owl» als Diamant-Member der Rice University genannt, ein Investment-Fund für Technologieunternehmen. Die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) investierte im Januar 2015 in die Owl Venture Capital. Wie viel, wird auf der Webseite der BMGF hingegen nicht verraten.
O-Ton Cherukuri:
«Was wir enteckt haben, fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Jetzt sind wir stolz, diese Entdeckung der Welt präsentieren zu dürfen.»
Und Carter Kittrell, ein unermüdlicher Forscher an der Rice University, forscht am liebsten mit Graphen, wie seine Arbeiten im Fachmagazin ResearchGate zeigen. Er sagt zur Entdeckung der selbstorganisierenden Graphen-Nanoröhrchen:
«Generell für die Nanotechnologie ist der Nutzen unglaublich gross. Wenn Du etwas in der Biologie machen kannst, was sich von selbst bildet, ist das einfach grossartig. Die Nanotubes bilden von selbst ein neues Netzwerk.»
Lindsey Bornhoeft, eine am Experiment mitarbeitende Studentin an der Texas A&M University, die ebenfalls von der BMGF mit mindestens einer Million Dollar gesponsert wird:
«Wir können mit Nanotubes so vieles machen, nicht nur für Drähte oder die Biotechnologie. Die Anwendungsmöglichkeiten sind so vielfältig. Für Silikon-Chips und andere induktive Materialien zum Beispiel.»
Graphen in den Gen-Suspensionen und hoher Magnetismus an den Injektionsstellen
Immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass Graphen im Serum der Gen-Präparate gegen Covid-19 und auch in Gesichtsmasken enthalten ist (wir berichteten hier, hier, hier und hier).
Die Behauptung, die Injektionsstelle im Schultermuskel sei hochmagnetisch, wurde mit vielen Videos und in Studien gezeigt (wir berichteten hier, hier und hier).
Karen Kingston, eine ehemalige Mitarbeiterin des Impfstoffherstellers Pfizer, erklärte in einem kürzlich erschienenen Interview (wir berichteten), dass Graphen für ein transhumanistisches Ziel verwendet werden könnte. Der Artikel führte unter Leserinnen und Lesern zu einer angeregten Diskussion.
Facebook hebt Sperrung wieder auf – ohne Angabe von Gründen
So überraschend und aus heiterem Himmel, wie Facebook mein Konto wegen eines Tweets mit einem Til-Schweiger-Zitat sperrte, so unvermittelt wurde alles wieder freigeschaltet. Das Zensur-Rad dreht offenbar frei …
Der Beitrag Facebook hebt Sperrung wieder auf – ohne Angabe von Gründen erschien zuerst auf reitschuster.de.
Absurd oder gefährlich? Drosten empfiehlt Geimpften, sich mit Corona zu infizieren
Die Empfehlung des von der deutschen Bundesregierung vorgeschobenen Virologen führt zu zwei logischen Schlüssen: Entweder die Impfung ist weitgehend wirkungslos und mit einer Infektion soll das natürliche Immunsystem trainiert werden, damit man wirklich eine Immunität erwerben kann. Oder Prof. Bhakdi hat mit seinen Ausführungen zur Gefahr eines Zykotinsturms beziehungsweise einer antikörperabhängige Verstärkung ADE recht. Demnach wären wohl viele Geimpfte, die mit Corona-Viren in Berührung kommen, in Lebensgefahr.
Ein Kommentar von Willi Huber
Um eine langanhaltende Immunität aufzubauen, sollen sich auch Geimpfte infizieren, so die Empfehlung des Star-Virologen Christian Drosten.
Gratis-Boulevardblatt Heute, 6.9.2021
Virologe Drosten: Mein Ziel ist eine Infektion nach der Impfung
RTL.de, 6.9.2021
Die Aussage Prof. Drostens ist aus mehrfacher Hinsicht ungeheuerlich. Es wird immer deutlicher, weshalb gestern auf Twitter der Top-Trend #EsGibtKeinePandemie lautete. Denn Daten aus aller Welt belegen, dass Genesene eine weitaus bessere Immunreaktion auf SARS-CoV-2 Viren haben als Geimpfte. Dies berichten nicht nur verschmähte Alternativmedien sondern sogar das Systemmedium ORF am 27. August. Report24 berichtete ausführlich: Neue Studie aus Israel: Natürliche Immunität 13-mal wirksamer als Impfung. Und in Österreich rutschte es der Regierungs-Virologin von Laer bei einer Pressekonferenz heraus: Regierungs-Virologin bezeichnete Impfung für Genesene als „pädagogisch“ motiviert.
Sind Genesene nicht auch ohne Impfung geschützt?
Der Schluss aus all dem: Wer einmal an Covid-19 litt und wie 99,85 Prozent aller Menschen überlebte (siehe: Stanford-Professor Ioannidis korrigiert Todesrisiko bei Covid-Erkrankung auf 0,15%), ist durch sein natürliches Immunsystem gut geschützt – und dies auf lange Zeit. Eine Impfung ist daher völlig unnötig. Falls es Impfstoffe gibt, die tatsächlich eine Wirkung gegen Covid-19 entfalten, sollten diese den Alten und Risikogruppen vorbehalten bleiben. Das zeigt jede verfügbare Statistik, wenn man die Regierungspropaganda einfach einmal ausblendet, deren Auftraggeber und Ziele im Dunklen liegen.
Drosten will Impfung und Infektion
Charité-Wunderwuzzi Drosten, der dafür bekannt ist, häufig seine Meinung zu ändern und bei früheren angeblichen Pandemien bereits katastrophal daneben lag, möchte den Hof- und Systemmedien nun einreden, dass man „Echte Immunität nur durch Impfung und Infektion“ (Zitat RTL.de) erreichen könne.
Folgt man den Ausführungen international berühmter Experten wie Prof. Sucharit Bhakdi, wären große Sorgen angebracht. Report24 berichtete ausführlich: Todesursache Impfung? Gefahrenpotential neuartiger Corona-Impfstoffe. Wir zitieren deshalb unseren Artikel vom 20. März, der genau erklärt, welche Probleme die neuartigen Wirkstoffe laut Bhakdi und anderen Fachleuten mit sich bringen könnten.
Die Sorgen der Petenten bezogen sich unter anderem auf die Gefahr der antikörperabhängigen Verstärkung ADE: Die Bildung sog. „nicht-neutralisierender“ Antikörper kann speziell dann, wenn Probanden nach der Impfung mit dem echten, „wilden“ Virus konfrontiert werden, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Dieser Effekt sei aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen an Katzen lange bekannt. Im Verlauf der entsprechenden Studien waren alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, nach einer Infektion mit echten Coronaviren gestorben. (Grafische Darstellung der Problematik).
Report 24, Todesursache Impfung? Gefahrenpotential neuartiger Corona-Impfstoffe, 20. März 2021
Gesundheits-Tipp: MSM Kapseln von „Kopp Vital“!
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Putin im O-Ton über die Zukunft in und um Afghanistan

Das östliche Wirtschaftsforum, das normalerweise jährlich in Wladiwostok stattfindet, ist eines der wichtigsten Treffen der Wirtschaft im Fernen Osten. Dort treffen sich tausende hochrangige Geschäftsleute, um wirtschaftliche Projekte zu vereinbaren. Es hat Tradition, dass der russische Präsident Putin dort an einer Podiumsdiskussion teilnimmt und sich zu den Fragen der Region äußert. In diesem Jahr waren […]
Der Beitrag Putin im O-Ton über die Zukunft in und um Afghanistan erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Spritpreis-Horror: Grüne bald am Ziel, Deutschland wird stillgelegt

Die Grünen und ihre parteiübergreifenden politischen Claqueure sind fast am Ziel: Ab 2022 droht die Spritpreiserhöhung um nochmals 40 Cent pro Liter – womit sich das Level fast schon dem ursprünglichen Schreckgespenst der Neunziger – „5 Mark pro Liter“ – angenähert hat (einer Maximalforderung, die damals von den Grünen als bösartige Verunglimpfung ihrer Partei zurückgewiesen wurde). Ein faszinierendes Ablenkungsmanöver wieder einmal – unterschlägt die Debatte doch, dass alleine in diesem Jahr der Spritpreis schon einmal einen ähnlichen Satz nach oben gemacht hat.
Die Menschen an das Unerträgliche gewöhnen, indem man ihnen Angst mit dem noch Unerträglicheren macht: Diese Masche zieht seit Corona besonders gut, und so murren und jaulen zwar viele schon jetzt über die für Gering- und Durchschnittsverdiener kaum noch zu schulternden gegenwärtigen Spritpreise (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels z.B. Super E5: ca. 1,56 Euro pro Liter), doch bevor ihr Frust in Revolte umschlägt, lenkt man sie schon mit der nächsten Erhöhungsrunde ab. Zum Ablenkungsmanöver passt auch, dass sich die Politik, die dieser Preisexplosion tatenlos zugesehen und sie mit ihrer Klimapolitik akzeleriert hat, nun als Anwalt der „kleinen Leute“ inszeniert: Sie verspricht, die Preiserhöhung zu deckeln – aber natürlich erst auf einem Niveau, bei dem die Katastrophe schon eingetreten ist.
So etwa Merkels Skandal-Verkehrsminister Andreas Scheuer, der laut „dts“ tönt: „Bei zwei Euro muss die Politik einschreiten!„. Bei zwei Euro erst? Da ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen – denn dies wäre, gegenüber dem Preislevel jetzt, dann sogar mehr als 44 Cent Teuerung und damit jenseits von Gut und Böse. Die Politik müsste wenn, dann jetzt und SOFORT deckeln. Oder rechnet Scheuer etwa schon mit noch deutlich teureren Preisanstiegen – vielleicht um 80 Cent oder gar über einen Euro pro Liter? Wenn man bedenkt, dass trotz Wahlkampf nur solch stiefmütterliche und vage Absichtserklärungen mit Bezug auf diese brandgefährliche Entwicklung abgesondert werden, dann will man gar nicht wissen, welche Zumutungen erst nach dem 26. September auf uns zukommen.
Wenn es staatliche Interventionen geben sollte, dann sollen diese jedoch noch nicht einmal für alle kommen, sondern nur für speziell betroffene Klientelen: die ländliche Bevölkerung oder Handwerker, die auf das Auto angewiesen sind. „In Power-Regionen, wo die Handwerker zu Hause sind, muss es eine Spritpreis-Grenze geben„, phantasiert Scheuer. Also innerdeutscher, regionaler Spritpreis-Wettbewerb mit Tank-Pendelverkehr, dank Planwirtschaft an der Zapfsäule? Lebensfremder geht es kaum noch. Zumal man bei diesem Verkehrsminister ohnehin davon ausgehen kann, dass das Gegenteil seiner Versprechungen eintritt.
Preishorror – trotz bevorstehenden Wahlen!
Ob die von Scheuer in „Bild“ angemahnten „Gegenmaßnahmen der Politik“ all den Berufspendlern, Außendienstlern, Fuhrbetrieben und Handwerkern nützen werden, ist mehr als fraglich – denn für sie sind schon jetzt Beträge die Spritpreise kaum mehr verkraftbar. Zusätzlich zur ohnehin allmählich Fahrt aufnehmenden Inflation belasten sie deren Kalkulation zulasten der Kunden massiv. Die Folge sind massive Teuerungen – und dann Auftragseinbrüche bis hin zur Insolvenz.
Zumal sich die Spritpreise als Preistreiber insgesamt erweisen: Denn fast alle Produkte werden teurer, wenn die Speditions- und Transportkosten steigen. Nicht nur Autofahrer sind deshalb von diesem fehlregulatorischen Irrsinn betroffen, sondern jeder Verbraucher, dessen tägliche Konsumgüter letztlich immer über LKW’s zum Zielort gebracht werden.
Die linksgrünen Elitisten, wie Olaf Scholz, der als roter Spitzenverdiener die aktuellen Spritpreise bekennendermaßen „nicht auswendig kennt„, oder die Dienstwagen-Nomenklatur in Bund und Länder, sind fast am Ziel: Autofahren ist nur noch etwas für staatlich apanagierte Apparatschiks – und für Millionäre. Für alle anderen stehen buchstäblich die Räder still. Einen größeren Verrat am kleinen Mann – ausgerechnet durch die Grünsozialisten – gab es wohl noch nie. (DM)




