Kategorie: Nachrichten
Weil er Menschen zu Freiheitsdemo fuhr: Tiroler Mut-Busfahrer muss vor Gericht!
Die Schikanen gegen Kritiker der überschießenden Corona-Maßnahmen nehmen kein Ende. Kaum jemand kann davon ein derart klagvolles Lied singen wie Andreas Thurner. Der Tiroler Busunternehmer sah sich in der Vergangenheit bereits faktenbefreiter Hetze aus der Politik sowie einer schikanösen Razzia ausgesetzt. Nun kommt der nächste Hammer: Am kommenden Mittwoch, den 1. September, soll er sich gegen einen Strafbescheid vor Gericht verteidigen – und zwar in St. Pölten, schlappe 443 Kilometer von seinem Heimatort entfernt. Anlassfall ist offenbar eine Fahrt zu einer Freiheits-Demo in Wien im Februar.
- Strafbescheid nach dem Maßnahmen-Gesetz, weil er knapp 60 negativ getestete Tiroler zur Freiheitsdemo in Wien fuhr
- Verhandlung in St. Pölten – Thurner ist zuversichtlich, dass der Strafbescheid keinen Bestand haben wird; hofft auf Anteilnahme der Bürger
- Grünen-Politiker unterstellte ihm im Frühjahr fälschlicherweise die Mitschuld an einem Corona-Cluster im Pitztal: Bis heute keine Entschuldigung für falsche Vorwürfe
- Im Juni musste er eine schikanöse Razzia erdulden: Der Staat wirft ihm vor, sein Verein, der unter anderem Brotbackkurse anbot, sei eine „staatsfeindliche Verbindung“
Strafbescheid, obwohl Mitfahrer negativen Test hatten
Die eindrucksvollen Bilder von damals sind vielen Menschen in Erinnerung. Obwohl die schwarz-grüne Tiroler Landesregierung damals das ganze Bundesland in den Corona-Knast samt Ausreise-Testpflicht schickte, ließ sich ein mutiger Busfahrer aus dem Oberland nicht nehmen, mit knapp 60 Gleichgesinnten in der Bundeshauptstadt für die Grund- und Freiheitsrechte einzustehen. Mit Mitgliedern seines Vereins machte er sich in Bussen seiner Firma auf den Weg – allesamt, wie damals Vorschrift, mit einem negativen Corona-Test. Bewegende Video-Mitschnitte zeigten die Teilnehmer beim lebensfrohen Singen von Volksliedern. Knapp außerhalb der Wiener Stadtgrenze wurden seine Busse aufgehalten und von der Polizei kontrolliert. Weil die nachweislich nicht ansteckenden Personen im Bus etwa keine Maske trugen und angeblich zu wenig Abstand hielten, wurde eine Verwaltungsstrafe ausgestellt.
Dagegen erhob Thurner umgehend Beschwerde: Immerhin war ja – unabhängig der aufgebauschten vermeintlichen Gefahr durch das Corona-Virus – die „epidemiologische Unbedenklichkeit“ seiner Mitfahrer zweifelsfrei nachgewiesen. Und da es sich samt und sonders um Vereinsmitglieder handelte, ist Thurner sicher, dass der Rechtsrahmen für die Teilnehmer der Demofahrt gesichert sei. Doch anstatt dem offenkundigen Sachverhalt folgend die schikanöse Strafe zu kippen, lädt man ihn höchstpersönlich nach St. Pölten. Dort findet am 1. September um 10:30 Uhr am Landesverwaltungsgericht in der Rennbahnstraße eine öffentliche mündliche Verhandlung statt.
Thurner zuversichtlich, dass Strafbescheid gekippt wird
Gegenüber dem Wochenblick schilderte Thurner sein Unverständnis über die neuerliche behördliche Finte. Er hofft, dass sich einige Gleichgesinnte beim Gericht einfinden und friedlich den Geschehnissen rund um die Verhandlung folgen. Denn, so das Kalkül des besonnenen Tirolers: Wenn sichtbar ist, dass das Volk solchen absurden Strafen nicht zustimmt, dann könnte dies auch auf die Justiz einen bleibenden Eindruck hinterlassen, dass sie im Falle einer Bestätigung der Strafe womöglich nicht wirklich Recht spricht. Er ist aber zuversichtlich, dass das Verwaltungsgericht angesichts der seiner Ansicht nach erdrückenden Beweislast den für ihn unnachvollziehbaren Strafbescheid kippt.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Demofahrt der Tiroler rund um das „Thurner Institut“ für Aufregung sorgt. Im Bezug auf eine Fahrt zu den Protesten Anfang März behauptete der Grünen-Politiker Gebi Mair vollmundig eine vermeintliche Verbindung zwischen diesem Trip und einem Corona-Cluster in Arzl im Pitzal – jener Gemeinde, in der der Firmensitz liegt. In Wirklichkeit fuhren im Bus mit Ausnahme Thurners allerdings ausschließlich Leute aus dem Inntal mit – und das Cluster entwickelte sich rund um eine Lehrkraft der örtlichen Schule, mit der kein Demofahrer irgendeinen Kontakt pflegte. Eine Entschuldigung für die unwahren Vorwürfe seitens des Grünpolitikers ist auch nach fast einem halben Jahr noch ausständig.
Schikanöse Razzia wegen seines Freiheits-Vereins
In der Zwischenzeit musste Thurner auch mit der hässlichen Seite der staatlichen Macht bereits Bekanntschaft machen. Im Juni kam es bei seiner Firma, in seiner Wohnung sowie der Wohnung seiner betagten Eltern zu einer Hausdurchsuchung. Denn man warf ihm unter anderem die Gründung einer „staatsfeindlichen Verbindung“ vor. Dies bezog sich auf mehrere Vereine, die er mit dem Zweck gründete, dass dort Menschen „in einem freien Miteinander und Füreinander wieder leben können, was durch Konkurrenzdenken, Egozentrik und Profitgier in unserem wunderschönen Heimatland heute in fragwürdigste Bahnen geraten ist.“
Unter anderem hatte er im Zuge des Vereins Lehrgänge über Selbstversorgung wie etwa Brotbackkurse und Seminare über Glück und Gesundheit abgehalten. Umso verdutzter war er über die strafrechtlichen Vorwürfe gegen seine Person. Er sah diese als einen Versuch der „Einschüchterung und Verleumdung“. Im Zuge dessen wurden ihm zumindest zeitweise auch Privat- und Firmenkonten gesperrt. Als sich der Wochenblick damals bei den zuständigen Stellen nach den Beweggründen für diese doch sehr einschneidenden Maßnahmen erkundigte, antwortete die Staatsanwaltschaft relativ ausweichend und wollte keine Details preisgeben, während die Polizei überhaupt eine Antwort auf unsere Anfrage schuldig blieb.
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Gauland: „In Afghanistan ist die Idee der One World krachend gescheitert“

Am Mittwoch debattierte der Bundestag über den Afghanistan-Einsatz. Direkt nach Kanzlerin Angela Merkel, die (hoffentlich!) ihre letzte Rede im Parlament hielt, antwortete AfD-Fraktionschef Alexander Gauland. Gauland bezeichnete den internationalen Afghanistan-Einsatz als von vornherein falsch. Die Idee des Exports der westlichen Lebensart sei krachend gescheitert. „Die Afghanen pfeifen in ihrer Mehrheit auf die Verwestlichung. Wer glaubt, […]
Impfschäden in Großbritannien: Ist ein Menschenleben 120.000 Pfund wert?
145 Anträge auf Schadensersatzzahlungen wegen Impfschäden hat die britische Regierung bisher erhalten. Doch ausgezahlt wurde bisher noch nichts. Bis zu 120.000 Pfund (knapp 140.000 Euro) stehen Impfgeschädigten oder Hinterbliebenen im Vereinigten Königreich zu.
Einer der Hinterbliebenen, der noch auf das Geld von der Regierung wartet, ist Kurt Weideling. Er verlor seine Frau durch die Corona-Impfung. Rund 8 bis 9 Tage nach dem Freiheitsstich hatte die 45-Jährige einen schmerzenden Hals und starke Kopfschmerzen. Dazu kam dann noch ein „seltsamer blauer Fleck“ am Handgelenk, weshalb man den Notruf wählte, schildert der Witwer das Geschehen der britischen BBC. Im Krankenhaus wurden dann schließlich eine Thrombose und eine Thrombozytopenie diagnostiziert. Ab da bestand kein Zweifel mehr daran, dass seine Ehefrau an einem Blutgerinnsel litt, hervorgerufen durch die Corona-Impfung mit AstraZeneca, so Weideling. Trotz zweier Operationen war seine Frau Nicola – eine gesunde und lebenslustige Person – nicht mehr zu retten.
Schwieriger Weg zur Schadensersatzzahlung
Nun versucht Weideling Entschädigung durch die Regierung zu bekommen. Nach dem Vaccine-Damage-Payment-Programm von 1979 stehen ihm 120.000 Pfund zu. Doch das ist nicht so einfach. Viele Menschen nehmen sich Rechtsanwälte, so der Witwer, doch eigentlich brauche man gerade diese nicht, sondern vielmehr Immunologen, Hämatologen und andere Fachärzte. Denn die Antragsteller müssen medizinische Gutachten vorlegen, vor allem, wenn die Fälle komplizierter sind. Dabei sieht er die Regierung in der Pflicht, hier etwas zu ändern.
Für das Leben anderer geopfert?
Denn diese hätte eine „ethische Verantwortung“ gegenüber den Familien und Hinterbliebenen, die geliebte Menschen verloren haben. Denn schließlich habe Großbritannien ja sein Impfprogramm fortgesetzt, obwohl klar war, dass durch die Impfung auch Menschen sterben würden, erklärt er dem Moderator. Wie schwer es Weideling fällt und wie sehr er sich offenbar von der Regierung im Stich gelassen fühlt, zeigt sich auch daran, wie er dem sinnlosen und durch die Regierung mitverursachten Tod seiner Frau versucht mit einem Sinn umzudeuten. Für ihn sind Menschen wie seine Frau Nicola „als Helden gestorben“, da sie für ein Impfprogramm Opfer gebracht hätten, das tausende Leben rettet…
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Die wundersame Erholung des Great Barrier Reef
Umweltschützer und viele Wissenschaftler prophezeien dem grössten Korallenriffs der Welt das baldige Ende – wegen der Erderwärmung. Doch Totgesagte leben länger: Innert Jahresfrist ist die Korallenbedeckung des Great Barrier Reef vor der Küste Australiens um rund ein Fünftel gestiegen.
von Alex Reichmuth
Das Great Barrier Reef, das sich über 344’000 Quadratkilometer Fläche erstreckt, hat in letzter Zeit wieder einmal für Schlagzeilen gesorgt. Im Juli war das Welterbe-Komitee der UnoOrganisation Unesco drauf und dran, das als Weltnaturerbe klassifizierte Korallenriff bei Australien als «gefährdet» einzustufen. Wegen der höheren Wassertemperaturen und der steigenden Versauerung der Ozeane soll das Riff in seiner Existenz bedroht sein.
Die Rückstufung wäre eine Peinlichkeit für Australien gewesen. Zudem wäre die touristische Ausstrahlung des Great Barrier Reef in Frage gestellt worden. Das Riff besitzt einen Vermögenswert von geschätzten 20 Milliarden Franken.
Vorläufig keine Rückstufung
Doch geschicktes Lobbying – und auch Druck – der australischen Regierung konnte die Deklassierung des Riffs in letzter Minute verhindern. Am 23. Juli beschloss das WelterbeKomitee, darauf zu verzichten – zumindest vorläufig. Das Komitee entschied, erst 2023 wieder über das Great Barrier Reef zu beraten. Bis im Dezember 2022 soll Australien nun Zeit haben, einen weiteren Bericht vorzulegen, wie das Riff gerettet werden kann. Umweltschützer zeigten sich enttäuscht über den Entscheid. Denn in ihren Augen steht das Ende des Great Barrier Reefs bevor. Vor allem die starken Korallenbleichen in den Jahren 2016, 2017 und 2020 sollen der Beweis sein, dass das grösste Riff der Welt wegen des Klimawandels gefährdet ist. Eine Korallenbleiche stellt sich dann ein, wenn die Korallen wegen ökologischem Stress die Algen, mit denen sie eine Symbiose eingehen, abstossen und dadurch ihr Überleben in Frage gestellt ist. Viele Wissenschaftler bestätigen die Bedrohung des Great Barrier Reefs durch die Erderwärmung.
Taucher schätzen Korallenbedeckung ein
Für keine Schlagzeilen – zumindest nicht in Europa – hat hingegen die Meldung gesorgt, dass sich das Korallenriff innerhalb eines Jahres bedeutend erholt hat. Dabei ist der Vorgang beachtlich: Wie eine Erhebung des Australian Institute of Marine Science (AIMS) zeigt, hat die Korallenbedeckung des Great Barrier Reefs seit letztem Jahr deutlich zugenommen. Man kann errechnen, dass die Zunahme rund 20 Prozent beträgt.

Quelle: Peter Ridd
Das AIMS erhebt die Korallenbedeckung alljährlich, seit 1985. Dabei schätzen Taucher, die von Motorbooten durch das Riff gezogen werden, den Anteil der Fläche des Riffs ein, die von Korallen bedeckt ist. Schätzungsweise 85 Prozent des Great Barrier Reef werden so erfasst.
In diesem Jahr ergab sich eine der höchsten Korallenbedeckungen seit dem Beginn der Aufzeichnungen. Die Erholung der Korallen zeigt sich in allen drei Teilen des Riffs: dem Nord-, dem Zentral- und dem Südteil. Im Nordteil betrug die Korallenbedeckung 27 Prozent – nur etwas weniger als 1988, als 30 Prozent gemessen wurden. In den Jahren 2018 und 2019 erreichte die Bedeckung hier nur 14 Prozent.
Umweltministerin Australiens erfreut
Im zentralen Teil registrierten die AIMS-Forscher eine Bedeckung von 26 Prozent, während es 2018/9 nur 12 Prozent gewesen waren. Und im Südteil resultierte eine Korallenbedeckung von 39 Prozent verglichen mit 23 Prozent in den Jahren 2018/9. Alles über 30 Prozent gilt als hohe Bedeckung. Der Bericht des AIMS benennt vor allem das Ausbleiben von schweren Stürmen als Grund für die Erholung.
«Die klare Botschaft der diesjährigen Erhebung ist, dass die Erholung der Korallen unter günstigen Bedingungen stattfinden kann und auch stattfindet.»
Sussan Ley, Umweltministerin Australien
Die australische Regierung zeigte sich erfreut über die positive Entwicklung. «Die klare Botschaft der diesjährigen Erhebung ist, dass die Erholung der Korallen unter günstigen Bedingungen stattfinden kann und auch stattfindet», sagte Umweltministerin Sussan Ley. Das Resultat unterstreiche, dass die von der Unesco angedrohte Rückstufung des Great Barrier Reefs «nicht auf den neuesten Informationen» beruht habe.
«Die Neuigkeiten könnten kaum besser sein»
Zahlreiche Wissenschaftler spielten die Bedeutung der Korallenerholung jedoch hinunter. Diese zeige keineswegs, dass das Riff über dem Berg sei. Die Zeichen der Erholung sollten nicht von der zugrunde liegenden Bedrohung des Great Barrier Reefs ablenken, betonte Scott Heron, Meereswissenschaftler an der James Cook University.
Ganz anderer Meinung ist Peter Ridd. Der australische Physiker und Ozeanwissenschaftler erforscht das Great Barrier Reef seit den 1980er-Jahren. Schon seit langem bezeichnet er wissenschaftliche Berichte über eine Gefährdung des Riffs durch den Klimawandel als unqualifiziert. 2018 entliess ihn die James Cook University, wo Ridd als Professor tätig war, wegen Kritik an Kollegen. Seither kämpft Peter Ridd vor Gericht um Rehabilitierung (lesen Sie den Bericht dazu hier).

Ozeanwissenschaftler Peter Ridd
«Diese Daten sind gute Neuigkeiten, sie könnten kaum besser sein», schrieb Ridd in einem Kommentar im «Australian» zu den jüngsten Resultaten der AIMS-Erhebung. Die Daten× bestätigten, dass das Riff alle ein bis zwei Jahrzehnte durch Zyklen von Korallentod und Korallenerholung gingen.
Grössere Widerstandsfähigkeit des Riffs
«Bemerkenswerterweise bleiben die Wissenschaftler trotz der hervorragenden News über den Korallen-Rekord pessimistisch», kritisierte Ridd. «Das Riff ist offenbar wegen dem Klimawandel noch immer dem Untergang geweiht, und es handelt sich angeblich nur um eine vorübergehende Begnadigung.» Nun solle endlich damit aufgehört werden, «den Kindern mit Untergangserzählungen zum Riff Angst zu machen», schrieb Peter Ridd.
Jedenfalls scheint die Widerstandsfähigkeit des grössten Korallenriffs der Welt deutlich grösser zu sein als angenommen.
Der Beitrag erschien zuerst beim Schweizer Nebelspalter hier
Zusammenstoß zwischen den Menschen und dem tiefen Staat in Italien – Vicit Leo
Quelle: Clash Between People and the Deep State in Italy – LewRockwell Der italienische Originalbeitrag…
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Der giftige mRNA-Impfstoff: Medizinischer Kunstfehler oder „Genozid in Zeitlupe“?
Von Peter Koenig: Er ist geopolitischer Analyst und ehemaliger Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang zu den Themen Wasser und Umwelt auf der ganzen Welt gearbeitet hat. Er hält Vorlesungen an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Zeitschriften und ist Autor von Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Konzerngier sowie Co-Autor des Buches von Cynthia McKinney „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – November 1, 2020). Peter Koenig ist Research Associate des Centre for Research on Globalization.
Das British Medical Journal [BMJ] meldet, dass die FDA den Impfstoff von Pfizer ohne öffentliche Diskussion der Daten vollständig zulassen wird:
„Befürworter der Transparenz haben die Entscheidung der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) kritisiert, keine formelle Sitzung des beratenden Ausschusses abzuhalten, um den Antrag von Pfizer auf vollständige Zulassung seines Impfstoffs COVID-19 zu diskutieren.“

Die ursprüngliche Abmachung war, vor der Zulassung der experimentellen mRNA-Gentherapie, die fälschlicherweise als Impfstoff bezeichnet wird, eine öffentliche Diskussion zu führen, bevor diese Impfung vollständig als Impfstoff zugelassen wird.
Die Zulassung des mRNA-Giftes von Pfizer ist ein perfekter Präzedenzfall für die Zulassung aller anderen mRNA-Gifttränke – damit ist der Versuch der Reduzierung menschlichen Lebens („Entvölkerung“) auf der Erde offiziell – die Eugeniker haben das Rennen offiziell gewonnen.
Obwohl dies vorhersehbar war, bestand die Hoffnung, dass sich Gegenstimmen und echte Wissenschaft, wie sie von Hunderten und Tausenden von Wissenschaftlern vertreten wird, durchsetzen könnten.
Bis jetzt ist diese teuflische Agenda überwältigend. Sie überrollt das gesamte UN-System, alle 193 UN-Mitgliedsländer und vor allem die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die UN-Einheit, von der die Menschen hoffen und darauf vertrauen, dass sie ihre Interessen verteidigt.
Falsch: Die WHO wurde nie geschaffen, um die Gesundheitsinteressen der Menschen zu vertreten. Sie war von Anfang an, seit ihrer Gründung 1948, ein Instrument zur Kontrolle der Menschen aus einer eugenistischen Perspektive, denn die Gründung der WHO war eine Idee der Rockefellers. Die Rockefellers und Gates gehören zu den weltweit führenden Protagonisten der Entvölkerung.
Ebenso wurde die WHO von Anfang an nicht als Organisation zur „Vorbeugung“ gegründet, sondern als „kurative“ Einrichtung, d. h. sie fördert Arzneimittel zur Heilung kranker Menschen, anstatt zu verhindern, dass Menschen krank werden. Das heilende Mittel, die Pharmazeutika, basieren auf Petrochemikalien, die die traditionelle Medizin allmählich ausrotten.
Und warum? Die Rockefellers waren die Eigentümer des größten Kohlenwasserstoffunternehmens Standard Oil, das 1870 von John D. Rockefeller und Henry Flagler gegründet wurde. Er wurde 1911 unter dem Deckmantel der US-amerikanischen Kartellvorschriften zerschlagen, nur um 1999 als ExxonMobile wieder zusammengefügt zu werden, immer noch der größte Kohlenwasserstoffkonzern der Welt.
Die Gründung der WHO, wie wir sie heute kennen, war eine brillante Idee – für die Interessengruppen, Rockefellers, Gates, Pharmaindustrie usw. Die Brillanz wurde noch dadurch verstärkt, dass die WHO zu einem UN-Gremium wurde, was ihr weltweite Autorität in Gesundheitsfragen verlieh. Im Gegensatz zu anderen UN-Organisationen, die den Großteil ihres Budgets aus den Quoten der Mitgliedsländer beziehen, erhält die WHO drei- bis viermal mehr Mittel aus dem privaten Sektor, d.h. hauptsächlich von Pharmaunternehmen und der Gates Foundation.
Vor diesem Hintergrund wird deutlich, welche Rolle die WHO bei der Verteidigung der menschlichen Gesundheit spielt.
Eines der stärksten Programme ist die Impfung – ein Pharmaglücksfall – und auch ein undurchsichtiger Sektor, denn unter dem Deckmantel der Impfung haben bestimmte Impfprogramme in Afrika, Indien und anderswo dazu geführt, dass Frauen unfruchtbar wurden. (siehe dies und dies. Mehrere andere Artikel über von der WHO geförderte Unfruchtbarkeit durch Impfungen wurden – wie üblich – aus dem Internet „gecheckt“).
Nachstehend finden Sie Einzelheiten über den „Impfstoff zur Geburtenkontrolle“ der WHO von 1993 gegen Tetanus. Lesen Sie die Zusammenfassung unten
Der Impfstoff „führt dazu, dass die Schwangerschaftshormone vom Immunsystem angegriffen werden“.
„Entvölkerung“?
Wenn man sich die heutigen COVID-19-Zwangsimpfungen mit ungetesteten mRNA-Impfungen ansieht, sehen die 2014 in Kenia eingesetzten „Tetanus“-Sterilisationsimpfstoffe wie bloße Versuche aus. Wahrscheinlich waren sie Vorläufer der massiven eugenistischen Agenda, die Ende 2019 über die Welt gebracht wird.
Diese pathologische obskure Sekte, bestehend aus dem Weltwirtschaftsforum (WEF), der Gates Foundation, dem Johns Hopkins Institute of Health sowie Big Pharma, Einrichtungen innerhalb des UN-Systems und den wichtigsten internationalen Finanzinstitutionen, IWF und Weltbank, hat sich mit dem Event 201 am 18. Oktober 2019 in NYC eindeutig einer Agenda der „Entvölkerung“ verschrieben.
Daran gibt es keinen Zweifel. Dies erklärt den erpresserischen Druck, sich weltweit „impfen“ zu lassen, die Impf-Pässe, die letztendlich die geimpften von den Nicht-geimpften trennen und eine gespaltene Gesellschaft schaffen werden.
Die Angst und die Aussicht auf ein Verbot des gesellschaftlichen Lebens für die Ungeimpften ist die treibende Kraft, um die Zahl der geimpften Menschen weltweit auf den höchstmöglichen Wert, z. B. 80 %, zu erhöhen.
Wenn diese Quote erreicht ist, spielen massive Proteste von Menschen, die auf die Straße gehen, keine Rolle mehr.
Die geimpften Menschen sind bereits markiert worden. Laut Mike Yeadon, ehemaliger Vizepräsident von Pfizer, Top-Virologe und leitender Wissenschaftler, werden die meisten „geimpften“ Menschen nach der Injektion des mRNA-Giftes verheerende Auswirkungen auf ihre Gesundheit haben.
Andere, wie die deutschen Dr. Sucharit Bhakdi und Wolfgang Wodarg sowie der kanadische Dr. Charles Hoffe – und viele andere – weisen auf einen Trend in der Mortalität und Morbidität der Geimpften hin. Laut Dr. Bhakdi:
[Die COVID-Injektionen] befinden sich mindestens eine Woche lang in Ihrem Blutkreislauf und sickern in jedes Organ ein. Und wenn diese [Organ-]Zellen dann anfangen, das Spike-Protein selbst zu produzieren, dann werden die Killer-Lymphozyten auch danach suchen und sie zerstören …
Was wir hier erleben, ist eines der faszinierendsten Experimente, das zu massiven Autoimmunkrankheiten führen könnte. Wann dies geschehen wird, weiß Gott. Und wozu das führen wird, weiß nur Gott.
Die mRNA-Injektionen verursachen eine Blutgerinnung, die schließlich zu einer Thrombose führt. Dr. Hoffe fand heraus, dass 62 % seiner Patienten, die die mRNA-„experimentelle Gentherapie“ erhielten, kurz nach der Impfung mikroskopische Blutgerinnsel entwickelten. Im Laufe der Zeit könnten weitere mRNA-„geimpfte“ Menschen ähnliche Blutunregelmäßigkeiten entwickeln:
„Die Blutgerinnsel, von denen wir hören und von denen die Medien behaupten, sie seien sehr selten, sind die großen Blutgerinnsel, die Schlaganfälle verursachen und auf CT-Scans, MRTs usw. zu sehen sind.
Die Gerinnsel, von denen ich spreche, sind mikroskopisch klein und zu klein, um auf einem Scan gefunden zu werden. Sie können daher nur mit dem D-Dimer-Test nachgewiesen werden.“
Diese Menschen haben keine Ahnung, dass sie diese mikroskopisch kleinen Blutgerinnsel überhaupt haben. Das Besorgniserregende daran ist, dass es einige Körperteile wie Gehirn, Rückenmark, Herz und Lunge gibt, die sich nicht regenerieren können. Wenn diese Gewebe durch Blutgerinnsel geschädigt werden, sind sie dauerhaft geschädigt.“
„Diese Spritzen verursachen enorme Schäden, und das Schlimmste steht uns noch bevor.“
So könnten viele der von Pfizer, Moderna und J&J geimpften Patienten einen vorzeitigen Tod sterben – und in vielen Fällen wird es schwierig sein, den Tod auf den Impfstoff zurückzuführen, und er kann mit Sicherheit als Folge anderer Ursachen verschleiert werden.
Seit Beginn der „Impfung“ am 14. Dezember 2020 sind doppelt so viele Menschen an den COVID-Impfstoffen gestorben wie an allen Impfungen der letzten 30 Jahre zusammen. Und dies beruht nur auf den gemeldeten Fällen. Es ist bekannt, dass insbesondere in den USA mit dem 1990 geschaffenen Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) nur 5 bis 10 % aller Fälle gemeldet werden.
Dieser Anteil ist im Falle der COVID-19-Impfung möglicherweise sogar noch geringer, da ein enormer Druck besteht, die tatsächlichen unerwünschten Wirkungen, insbesondere Todesfälle, vor der breiten Öffentlichkeit zu verbergen. Daher kann es sich bei den gemeldeten Zahlen nur um einen Bruchteil der tatsächlichen Fälle handeln.
Laut einer von Harvard Pilgrim Health Care, Inc. durchgeführten Studie, die sich auf historische Daten stützt, werden weniger als 1 % der impfstoffbedingten unerwünschten Wirkungen gemeldet. (siehe Electronic Support for Public Health-Vaccine Adverse Event Reporting System (ESP:VAERS, S. 6).
Nach den neuesten Zahlen (aus Regierungsquellen) für die EU, Großbritannien und die USA (zusammen) gab es am 1. August 2021 34.052 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen und über 5,46 Millionen Verletzungen
- EU/EWR/Schweiz bis 31. Juli 2021 – 20.595 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen und über 1,94 Millionen Verletzungen, laut EudraVigilance Database.
- Großbritannien bis 21. Juli 2021 – 1.517 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen und über 1,1 Millionen Verletzungen, laut MHRA Yellow Card Scheme.
- USA bis 23. Juli 2021 – 11.940 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen und über 2,4 Millionen Verletzungen, laut VAERS-Datenbank.
Der „satanische Kult“ der Ultrareichen
Wer hätte vor weniger als zwei Jahren gedacht, dass eine satanische Sekte ultrareicher Unternehmens- und Bankoligarchen die volle Kontrolle über alle 193 UN-Mitgliedsländer, die fast 8 Milliarden Menschen repräsentieren, mit Todesdrohungen und Korruption übernehmen und einen Plan ausführen könnte, der die Weltbevölkerung innerhalb der nächsten zehn Jahre bedroht, zeitgleich mit der berüchtigten UN-Agenda 2030.
Kaum jemand hätte gedacht, dass die Menschheit zu solch kriminellen, kranken Monstern fähig ist.
Wenn wir handeln, müssen wir schnell und solidarisch handeln – um uns gegen dieses monströse Projekt zu stemmen – indem wir einfach nicht in die Falle der Selbstgefälligkeit, der Versprechungen und Lügen tappen, sondern jetzt aktiv WIDERSTAND leisten, ohne zu zögern.
Dann haben wir eine Chance – und nicht nur eine Chance – die Menschheit zu überwinden und sie mit menschlichen Werten und mit einem Reset wiederherzustellen, der der Menschheit und nicht der kriminellen globalistischen Agenda dient.
Der Beitrag Der giftige mRNA-Impfstoff: Medizinischer Kunstfehler oder „Genozid in Zeitlupe“? erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Robert F. Kennedy, Jr.: Pfizer COVID-Impfstoffstudie zeigt alarmierende Hinweise auf pathogenes Priming bei älteren Menschen
childrenshealthdefense.org: Das Briefing-Papier des beratenden Ausschusses für Impfstoffe und verwandte Biologika zum Impfstoff von Pfizer-BioNTech für COVID-19 enthält beunruhigende Hinweise, die ein Sicherheitssignal in Bezug auf das Priming von Krankheitserregern sein könnten, insbesondere bei älteren Menschen.
Bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen Coronaviren wie SARS-COV-1 und MERS in den frühen 2000er Jahren fanden Forscher Hinweise auf ein ernstes Problem. Teams US-amerikanischer und ausländischer Wissenschaftler impften Tiere mit den vier vielversprechendsten Impfstoffen. Zunächst schien das Experiment erfolgreich zu sein, da alle Tiere eine starke Antikörperreaktion gegen das Coronavirus entwickelten. Als die Wissenschaftler die geimpften Tiere jedoch dem Wildvirus aussetzten, waren die Ergebnisse erschreckend. Bei den geimpften Tieren kam es zu einer Hyperimmunreaktion mit Entzündungen im gesamten Körper, insbesondere in der Lunge.
Dieses Problem ist allgemein bekannt. Zu Beginn des COVID-19-Szenarios sagte Dr. Peter Hotez vom Baylor College of Medicine vor dem Kongress über die Gefahren einer beschleunigten Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen aus: „Das einzigartige Sicherheitsproblem von Coronavirus-Impfstoffen“ wurde vor 50 Jahren bei der Entwicklung des Impfstoffs gegen das Respiratorische Synzytialvirus (RSV) entdeckt.
Er führte weiter aus, dass dieses „‚paradoxe Phänomen der Immunverstärkung‘ bedeutet, dass geimpfte Menschen trotzdem erkranken und sterben können.“
Dieselbe „verstärkte Immunreaktion“ hatten Forscher bei den gescheiterten RSV-Impfstofftests in den 1950er Jahren am Menschen beobachtet. Die Impfstoffe verhinderten nicht nur keine Infektion; 80 % der infizierten Kinder mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, und zwei Kinder, die mit RSV infiziert waren, starben (siehe Openshaw, 2005). Im April 2020 erklärte Hotez gegenüber CNN: „Wenn es bei Tieren eine Immunverstärkung gibt, ist das ein Showstopper“.
Es gibt ein ernsthaftes terminologisches Problem bei diesem Thema. Das Problem ist natürlich nicht die „Immunverstärkung“, die nach etwas klingt, das dem Immunsystem hilft. Tatsächlich ist es genau das Gegenteil. Das Problem ist in Wirklichkeit „Krankheitsverstärkung“; so wurde es auch in der ursprünglichen RSV-Studie genannt. Die Krankheitsverstärkung scheint nun durch die anfängliche Exposition gegenüber den Proteinen oder Teilen von Proteinen eines Krankheitserregers verursacht zu werden, die den Körper auf Autoimmunität vorbereiten. Das ist „pathogenes Priming“. In COVID-19 hat jedes Protein des SARS-CoV-2 mindestens ein Epitop, das mit menschlichen Proteinen irgendwo im menschlichen Körper übereinstimmt. Etwa ein Drittel der Epitope im SARS-CoV-2-Virus, die mit menschlichen Proteinen übereinstimmen, entsprechen Proteinen des Immunsystems.
Das Briefing-Dokument des Beratenden Ausschusses für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte (Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee) zum Impfstoff COVID-19 von Pfizer-BioNTech enthält beunruhigende Hinweise, die ein Sicherheitssignal für ein pathogenes Priming darstellen könnten, insbesondere bei älteren Erwachsenen. Bevor diese überprüft werden, gibt es grundsätzliche Probleme mit der Klassifizierung von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen, die das kurzfristige Denken und die Externalisierung der Kosten des wissenschaftlichen Paradigmas der Impfstoffsicherheit widerspiegeln.
Das erste Problem ist die Kategorisierung von „schwerwiegenden vs. nicht schwerwiegenden“ unerwünschten Ereignissen in der Studie und im Bericht. Für eine Person, die neurologische Nebenwirkungen wie die Bellsche Lähmung, neuroinflammatorische und thrombotische Ereignisse erleidet, sind diese Ereignisse nicht „nicht schwerwiegend“ und können sich im Laufe der Zeit zu lebensbedrohlichen Zuständen entwickeln, die ständige medizinische Eingriffe und wiederholte abrechenbare Arztbesuche zur Behandlung erfordern. In der Kurzzeitstudie kann nicht festgestellt werden, ob die anfängliche Exposition eine grundlegende Rolle bei der Vorbereitung der Patienten auf lebenslange chronische Erkrankungen spielen könnte. Die in der Pfizer-Studie beobachteten unerwünschten Wirkungen des Impfstoffs selbst könnten ein Hinweis auf eine pathogene Grundierung sein, zumal bei der zweiten Dosis schwerwiegendere unerwünschte Wirkungen beobachtet wurden.
Das zweite Problem besteht darin, dass das Design und der Analyseaufbau der Studie die Feststellung von unerwünschten Ereignissen erschweren.
Im Bericht heißt es:
„Bei den nicht schwerwiegenden, unaufgeforderten unerwünschten Ereignissen gab es ein zahlenmäßiges Ungleichgewicht von vier Fällen von Bellsche Lähmung in der Impfstoffgruppe im Vergleich zu keinem Fall in der Placebogruppe, obwohl die vier Fälle in der Impfstoffgruppe keine Häufigkeit darstellen, die über der in der Allgemeinbevölkerung erwarteten liegt.“
Der Vergleich mit den Ausgangsraten ist bedeutungslos, da in der Bevölkerung auch andere Impfstoffe verwendet werden. Jedes Risiko, das auf den COVID-19-Impfstoff zurückzuführen ist, addiert oder vervielfacht also das in der Bevölkerung bestehende Risiko, das von anderen Impfstoffen ausgeht.
10-facher Anstieg der schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse bei der zweiten Dosis bei älteren Erwachsenen, verglichen mit dem 3,6-fachen bei Personen unter 55 Jahren
Unter den 18- bis 55-jährigen Teilnehmern gab es 370 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (SSAE) in der geimpften Gruppe und 73 in der ungeimpften Gruppe. Bei 18 % der Geimpften traten schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auf, in der Placebogruppe waren es nur 3 %, was bedeutet, dass die Rate der schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse bei den Geimpften fünfmal höher ist als bei den Ungeimpften.
Dazu gehörten starke Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Erbrechen, Durchfall, Muskel- und Gelenkschmerzen. Ob es sich bei diesen Zuständen um ein pathogenes Priming handelt, d. h. um Personen, die bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein höheres Risiko für schwere Erkrankungen und Todesfälle haben, ist nicht bekannt, scheint aber angesichts früherer Studien wahrscheinlich.
In der kleineren Gruppe der über 55-Jährigen gab es 60 SSAE in der geimpften Gruppe und 24 in der ungeimpften Gruppe. Bei den Geimpften traten 6,5 % SAEs auf, bei den Ungeimpften dagegen nur 1,4 %, was auf ein 4,46-fach erhöhtes Gesamtrisiko für SSAEs aufgrund der Impfung hindeutet.
In der älteren Gruppe war die Wahrscheinlichkeit, dass bei der zweiten Impfstoffdosis eine SSAE auftrat, zehnmal höher als bei der ersten Dosis, verglichen mit einem Verhältnis von 1:1 in der ungeimpften Gruppe. In der jüngeren Gruppe hatten die Geimpften bei der zweiten Dosis nur 3,61-mal häufiger SSAE als die altersgleiche Placebogruppe, die bei der ersten und zweiten Dosis etwa gleich viele SSAE hatte.
Tierversuche unzureichend
Bei den Patienten in der untersuchten Studie handelte es sich um gesunde Menschen, so dass das Spektrum der unerwünschten Ereignisse nicht repräsentativ ist für diejenigen, die auftreten könnten, wenn der Impfstoff auf den Markt kommt. In den früheren Tierversuchen war die erste Dosis ein Impfstoff, die zweite jedoch eine natürliche Infektion, die zu schweren Verletzungen und oft zum Tod führte. Bei diesen Versuchen am Menschen wurden beide Dosen mit dem Impfstoff verabreicht, so dass es auch nicht beruhigend ist, dass diese Nebenwirkungen nicht die schwereren und tödlicheren Erkrankungen umfassten, von denen die Tiere betroffen waren.
Diese Versuche am Menschen schlossen ein pathogenes Priming in keiner Weise aus. Sowohl die Tierstudien von Moderna als auch die von Pfizer, bei denen nicht-menschliche Primaten verwendet wurden, untersuchten keine anderen Organstellen als die Lunge, und obwohl sie potenzielle Marker für pathogenes Priming untersuchten, versäumten sie es, einen zu messen: Interleukin-5 (IL-5), das in früheren Coronavirus-Studien in Verbindung mit einer durch pathogenes Priming ausgelösten Krankheitsverstärkung erhöht worden war.
Wenn man bedenkt, dass in Tierstudien, die mit früheren COVID-Impfstoffen durchgeführt wurden, ein pathogenes Priming festgestellt wurde, das bei älteren Tieren eher zu einer Krankheitsverstärkung führt als bei jüngeren, dann sind ältere Erwachsene möglicherweise dem höchsten Risiko einer schweren chronischen Erkrankung aufgrund einer Autoimmunität ausgesetzt, die auf ein durch den Impfstoff induziertes pathogenes Priming zurückzuführen ist. Dr. Anthony Fauci hat die Öffentlichkeit darüber informiert, dass diese Impfstoffe die Übertragung nicht stoppen. Daher könnte die nächste Dosis der viralen Proteine in Form einer natürlichen Infektion für diese Studienteilnehmer – eine SARS-CoV-2-Infektion, die zu COVID19 führt – die letzte sein. Die Studie sollte auf eine langfristige Nachbeobachtung ausgedehnt werden, die jede weitere Impfung oder Exposition gegenüber SARS-CoV-2-Virusproteinen durch Infektion einschließt.
Warum also warnen uns die weltweit führenden Impfstoffbefürworter wie Paul Offit und Peter Hotez verzweifelt vor den einzigartigen und beängstigenden Gefahren, die mit der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus verbunden sind?
In diesem Video warnen Offit, Hotez und sogar Fauci (in einem unbeobachteten Moment) davor, dass jeder neue Coronavirus-Impfstoff tödliche Immunreaktionen auslösen könnte, ein sogenanntes „vaccine enhancement“, wenn geimpfte Menschen mit dem Wildvirus in Kontakt kommen. Anstatt vorsichtig vorzugehen, traf Fauci die rücksichtslose Entscheidung, Impfstoffe, die teilweise von Gates finanziert werden, ohne kritische Tierversuche zu testen, bevor sie in klinische Studien am Menschen überführt werden, die eine frühzeitige Warnung vor ausufernden Immunreaktionen liefern könnten.
Gates (in diesem Video) ist so besorgt über die Gefahr von unerwünschten Ereignissen, dass er sagt, Impfstoffe sollten erst dann verteilt werden, wenn die Regierungen sich bereit erklären, gegen Klagen zu entschädigen. Am 4. Februar gab es laut der Website der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) nur 11 aktive CV-Fälle in den USA, und doch haben die USA im Stillen Bundesvorschriften durchgesetzt, die den Herstellern von Coronavirus-Impfstoffen volle Immunität gegen Haftungsansprüche gewähren.
Sind Sie bereit, das Risiko einzugehen? Entscheiden Sie selbst, und zwar auf der Grundlage der vorliegenden Erkenntnisse.
Lesen Sie diese verwandten Studien: Die hier am Ende des Artikels zu finden sind.
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China entwickelt Medikament zur Behandlung von unerwünschten Reaktionen durch Covid-19-Impfstoffe
Eine kürzlich von Wissenschaftlern in China durchgeführte Studie zeigt, dass das Land ein Medikament zur Behandlung von Nebenwirkungen entwickelt, die durch Covid-19-Impfstoffe verursacht werden.
Die Studie mit dem Titel „A drug candidate for treating adverse reactions caused by pathogenic antibodies inducible by COVID-19 virus and vaccines“ (Ein Medikamentenkandidat zur Behandlung von Nebenwirkungen, die durch pathogene Antikörper verursacht werden, die durch COVID-19-Viren und -Impfstoffe induziert werden) wurde am 18. August in bioRxiv, einem Open-Access-Preprint-Repository für Biologie, veröffentlicht.
Die Forscher wiesen darauf hin, dass sie in einer früheren Studie festgestellt hatten, dass bestimmte Anti-Spike-Proteine von Covid-19- und SARS-CoV-Viren „eine pathogene Wirkung haben können, indem sie sich an kranke Lungenepithelzellen binden und Immunreaktionen zum Angriff auf eigene Zellen verleiten“. Sie bezeichneten diesen pathogenen Mechanismus als „Antikörper-abhängige Auto-Attacke (ADAA)“.
Daraufhin führten die Forscher eine weitere Studie durch, um einen potenziellen Arzneimittelkandidaten zur Bekämpfung von ADAA zu erforschen, indem sie ihn vollständig verhindern oder auf ADAA basierende Krankheiten behandeln.
„Der Arzneimittelkandidat ist eine Formulierung, die N-Acetylneuraminsäuremethylester (NANA-Me), ein Analogon der N-Acetylneuraminsäure, enthält. NANA-Me wirkt durch einen einzigartigen Wirkmechanismus (MOA), der in der Reparatur der fehlenden Sialinsäure auf kranken Lungenepithelzellen besteht.“
Die Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass dieser Arzneimittelkandidat die Fähigkeit besitzt, die Bindung von Antikörpern an kranke Zellen zu blockieren, die für pathogene Antikörper anfällig sind, und erklärten: „Unsere In-vivo-Daten zeigten, dass die Formulierung die durch pathogene Anti-Spike-Antikörper verursachte Krankheit und Todesfälle signifikant reduzierte. Daher hat die Formulierung das Potenzial, die schweren Erkrankungen, die durch pathogene Antikörper während einer COVID-19-Infektion verursacht werden, zu verhindern und zu behandeln.“
Die Studie kam zu dem Schluss, dass das Medikament das Potenzial hat, „die unerwünschten Wirkungen von Covid-19-Impfstoffen zu verhindern und zu behandeln, da die Impfstoffe ähnliche Antikörper, einschließlich pathogener Antikörper, hervorrufen können.“
Während dies einigen als eine potenziell wertvolle Behandlung von Nebenwirkungen der Impfstoffe erscheinen mag, scheint es nur so, als ob ein weiteres Medikament, das Verletzungen und Nebenwirkungen verursachen könnte, von Big Pharma produziert wurde, nur um sich dem Kreislauf der Medikamentenkrankheit anzuschließen.
Was ist, wenn dieses Medikament (falls es zugelassen wird) unerwünschte Reaktionen hervorruft? Brauchen wir dann auch ein weiteres Medikament, um das zu behandeln?
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Selbst die Mainstream-Medien stellen jetzt Fragen zu Corona
Der ehemalige US-Kongressabgeordnete Ron Paul enthüllt in seinem Liberty Report, dass einige Mainstream-Medien „große Fragen“ zu den Corona-Impfstoffen stellen, insbesondere jetzt, da sie mit der Verteilung der umstrittenen Auffrischungsimpfungen begonnen haben.
Even Mainstream Media Is Now Asking Big Questions About The Vaccines pic.twitter.com/CMRxiphMKT
— Ron Paul (@RonPaul) August 23, 2021
Paul und sein Co-Moderator Daniel McAdams zeigen einen Bloomberg-Artikel, in dem es heißt, dass überraschend viele geimpfte Menschen das Coronavirus bekommen. Wie Bloomberg berichtet, wächst die Besorgnis, dass geimpfte Menschen einem größeren Risiko einer schweren Erkrankung ausgesetzt sind als bisher angenommen.
There’s growing concern that vaccinated people may be more vulnerable to serious illness from the Covid delta variant than previously thought https://t.co/R6HsDJu9p0
— Bloomberg (@business) August 21, 2021
Darüber hinaus stellt die BBC die Frage: Ist es besser, sich mit Corona zu infizieren als mehr Impfstoffe?
Surprising…
Is catching Covid now better than more vaccine? – BBC News https://t.co/cKvoscmcuO
— Anna Brees (@BreesAnna) August 21, 2021
Vor einem Monat wären Sie wahrscheinlich von Facebook oder Twitter ausgeschlossen worden, wenn Sie solche Aussagen gemacht hätten. Inzwischen werden Corona-Impfungen in immer mehr Ländern obligatorisch, und Auffrischungsimpfungen werden z. B. in Israel bereits eingeführt.
Der israelische Ministerpräsident Bennett sagte, dass Menschen, die sich zweimal geimpft haben, nicht mehr geschützt sind und bald eine dritte Dosis erhalten sollten.
Are we doomed?
Israel’s Prime Minister is crazy (or an idiot):
“People who received two vaccine shots walk around feeling like they are protected… they don’t understand that the second vaccine has faded against the “Delta” – they must quickly get vaccinated with the 3rd dose!”. https://t.co/wYiZFE28GO pic.twitter.com/nSHkw29XyP— Ran Israeli (@RanIsraeli) August 23, 2021
Und werden die Menschen dann aufgefordert, eine zweite Auffrischung zu bekommen? Oder eine dritte?
Selbst die Tageszeitung The Daily Beast, die sich seit Monaten über „Impfgegner“ lustig macht, gibt nun zu, dass die Zahl von Covid in der vom „ultra-geimpften“ Israel in die Höhe schnellt.
“I don’t want to frighten you,” COVID-19 czar Dr. Salman Zarka told the Israeli parliament. “But this is the data. Unfortunately, the numbers don’t lie.”
A massive surge of infections in ultra-vaxxed Israel is pointing to a complicated path ahead. https://t.co/ZVwdlLrxQL
— The Daily Beast (@thedailybeast) August 24, 2021
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