Kategorie: Nachrichten
Geringe Impfquote, minimale Inzidenz: Landkreis bringt Mainstream in Erklärungsnot
Für Mainstream-Medien und regierungshörige „Experten“ ist es ein Rätsel: Der sächsische Landkreis Bautzen glänzt nicht nur mit einer weit unterdurchschnittlichen Impfquote von 41,9%, sondern erfreut sich zeitgleich einer der geringsten Inzidenzen in ganz Deutschland. Am Freitag lag diese bei sage und schreibe 18,8.
Zum Vergleich: Bundesweit sollen 62,2% der Gesamtbevölkerung zweifach geimpft sein. Mit 66,5% haben nur wenig mehr eine einzelne Impfdosis erhalten – die Impfkampagne kommt schleppend voran. Fälle wie der des Landkreises Bautzen werden die Impfbereitschaft der Bevölkerung nicht erhöhen: Während Angela Merkel die Menschen im Rahmen der „Impfaktionswoche“ anfleht, sich doch endlich ihre Impfschüsse abzuholen (und dabei die Lüge verbreitet, die Impfung schütze den Impfling selbst sowie sein Umfeld), macht Bautzen deutlich, dass es sich ohne Impfung vortrefflich leben lässt – viel besser gar als in Orten mit hoher Impfquote.
Im Stern grübelte man, ob die offiziell 27.000 Genesenen für die geringe Inzidenz in Bautzen verantwortlich sein könnten. Alexander Dalpke, Chef des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Virologie an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden, vertritt jedoch die Ansicht, dass selbst Genesene und Geimpfte zusammengenommen keine „Herdenimmunität“ von 85 bis 90% ergeben würden. In Wahrheit erfreuen sich natürlich deutlich mehr Menschen im Land längst einer natürlichen Immunität, die sogar besser schützt als die gepriesene Impfung – doch diese Information unterschlägt man lieber. (Lesen Sie dazu: „Natürliche Immunität: Wie das Immunsystem die Pandemie schon lange beendet hat“ und „Neue Studie aus Israel: Natürliche Immunität 13-mal wirksamer als Impfung„)
Eine Erklärung für die geringe Inzidenz hat der Stern nicht. Man geht einfach davon aus, dass die Infektionszahlen mit Ferienende und dank „reiseimportierter Infektionen“ endlich ansteigen sollten. Tatsächlich wird nach Ferienende wohl in erster Linie die Zahl der Corona-Tests wieder steigen und so das Bild von steigenden Inzidenzen vermitteln. Über tatsächliche Erkrankungen gibt die Inzidenz ohnehin keine Auskunft.
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Windstärke Null: UK durch Kohle gerettet – zu gewaltigen Kosten

Global Warming Policy Forum
Großbritanniens fragiles Stromsystem ist eine nationale Blamage und eine Warnung an die Welt!
London, 7. September – Gestern war der Stromnetzbetreiber National Grid gezwungen, mehr als 20 Millionen Pfund zu zahlen, um das System „auszugleichen“ und Stromausfälle zu vermeiden – zehnmal mehr als normal.
Die gesamte britische Windkraftflotte war über weite Strecken des Tages völlig abwesend und erreichte erst spät am Tag, als die Krise vorüber war, mehr als ein paar Prozent ihrer theoretischen Leistung.
Infolgedessen mussten konventionelle gas- und kohlebefeuerte Kraftwerke angeworfen werden. Das brüchige britische Stromnetz wurde also effektiv durch fossile Brennstoffe gestützt.
Die Kosten für diese Maßnahmen waren sehr hoch: Für das Einschalten einiger Kraftwerke wurden bis zu 4.000 Pfund pro Megawattstunde gezahlt – ein in jeder Hinsicht außergewöhnlicher Preis.
Die Ausgleichskosten für die Vermeidung von Stromausfällen sind rapide gestiegen und werden sich in diesem Jahr voraussichtlich auf 1 bis 2 Milliarden Pfund belaufen, was die Verbraucher mit immer höheren Stromrechnungen belastet.
Für ein Land, das von sich behauptet, „Powering Past Coal“ [etwa: Energieerzeugung jenseits von Kohle]zu sein, ist dies eine Schande. Noch schlimmer ist, dass es im Vorfeld der COP26 jeden Anspruch der britischen Regierung auf eine Führungsrolle bei der Verwirklichung von „Net Zero“ Lügen straft und dem Premierminister keine plausible Plattform bietet, von der aus er andere Länder zur Dekarbonisierung auffordern kann.
Das alles sollte nicht überraschen. Stromsystemingenieure und andere Analysten wissen seit Jahrzehnten, dass Wind- und Solarenergie das britische Stromnetz zunehmend anfällig und extrem kostspielig machen würden. Ihre Warnungen wurden jedoch ignoriert, und die Regierung und die britische Öffentlichkeit ernten nun den Wirbelwind.
Für Journalisten:
Die GWPF hat zahlreiche Studien und Kommentare veröffentlicht, die auf die beginnende Anfälligkeit des Systems und die hohen Betriebskosten im britischen Stromnetz hinweisen. Hier eine Auswahl:
* Dr Capel Aris, A Cheaper Cleaner Electricity System (2019)
* Dr Capel Aris and Colin Gibson, The Future of GB Electricity Supply Security: Cost and Emissions in a Net-zero System (2020)
* Dr John Constable, The Brink of Darkness: Britain’s Fragile Power Grid (2020)
Link: https://www.thegwpf.com/britain-saved-by-coal-at-huge-cost/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Dr. Gut: Corona-Polizeistaat Schweiz
Die Schweiz wird zum Polizeistaat – mit lauter zwangsrekrutierten Gratis-Hilfspolizisten, vormals bekannt als Wirte, Service-Mitarbeiter, Fitnessclubbetreiber etc.
Über die massive Ausweitung der Covid-Zertifikatspflicht gibt es keine zwei Meinungen: Gesundheitsminister Alain Berset bezeichnete sie vor Kurzem persönlich noch als «bizarr». Und der Gesamtbundesrat hält in einem Schreiben an die Spitzen des Parlaments wörtlich fest, ein Zertifikat für «Magistratspersonen» – also die Regierung selbst – und Parlamentarier verstosse gegen «verfassungsmässige Rechte».
Damit ist eigentlich alles gesagt.
Glauben die Politiker noch, was sie dem Volk verkaufen?
Aber weil die Halbwertszeit der amtlichen Wahrheiten im Zuge des Corona-Wahns immer
Der Beitrag Dr. Gut: Corona-Polizeistaat Schweiz erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Collegium Intermarium: Der Platz der Wahrheit in Zeiten der „cancel culture“
- Mit dem Beginn des akademischen Jahres wird das Collegium Intermarium der Freien Universität Mitteleuropas (Warschau) seine Lehrtätigkeit aufnehmen.
- Eröffnet wird es mit einer internationalen Konferenz zum Thema „Collegium Intermarium: der Platz der Wahrheit in Zeiten der Kulturabschaffung“. Sie findet am 1. Oktober statt.
- An der Veranstaltung werden Wissenschaftler und Politiker aus vielen Ländern teilnehmen, darunter Sohrab Ahmari, Prof. Adrian Vermule, Dr. Gregor Puppinck, Marion Maréchal, Dr. Józef Zych und Prof. Anna Łabno.
- Die Konferenz soll die Herausforderungen aufzeigen, vor denen die akademische Welt im Zeitalter der so genannten „cancel culture“ steht, d.h. der ideologischen Angriffe auf die Freiheit der wissenschaftlichen Debatte und der Meinungsäußerung.
Ziel des Collegium Intermarium ist es, eine Plattform für eine zuverlässige akademische Debatte und Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern, vor allem aus Mittel- und Osteuropa, zu schaffen. Die Universität strebt eine Rückkehr zur klassischen Idee einer Universität an. Die Verwirklichung dieser Idee wird durch aggressive ideologische Angriffe behindert, die bestimmte Personen und Wertesysteme aus dem öffentlichen Raum (einschließlich des Universitätsraums) ausschließen.
An der Veranstaltung werden Experten aus verschiedenen Teilen der Welt teilnehmen. Einer der Teilnehmer ist Sohrab Ahmari – Schriftsteller, Autor zahlreicher Bestseller, Publizist und Meinungsredakteur bei der „New York Post“. An der Konferenz wird auch Prinzessin Ingrid Detter de Frankopan teilnehmen, die Leiterin der Abteilung für internationales Recht am Collegium Intermarium, die jahrelang Papst Johannes Paul II. beraten hat. Professor Adrian Vermule, Harvard-Dozent, wird ebenfalls als Redner auftreten. Die polnische akademische Gemeinschaft wird unter anderem durch Prof. Anna Łabno, den ehemaligen Präsidenten des Sejm Dr. Józef Zych und Dr. Tymoteusz Zych – Rektor des Kollegs – vertreten sein.
Auch Politiker werden an der Veranstaltung teilnehmen. Zu den Rednern gehört Marion Maréchal, ehemaliges Mitglied der französischen Nationalversammlung und Gründerin des ISSEP-Kollegs. An der Konferenz nehmen auch Regierungsvertreter teil: Balázs Orbán, Minister im Amt des ungarischen Ministerpräsidenten und gleichzeitig Vorsitzender des Kuratoriums des Mathias-Corvinus-Kollegs in Budapest, und Paweł Jabłoński, stellvertretender Justizminister der Republik Polen. Der kroatische Abgeordnete Dr. Stjepo Bartulica wird ebenso anwesend sein wie die slowakische Europaabgeordnete Anna Záborská.
Die Veranstaltung findet am 1. Oktober im Institut für ländliche Kultur und Kulturerbe in Warschau, Krakowskie Przedmieście Straße 66, statt und beginnt um 10 Uhr.
Quelle: Ordo iuris
Kuba impft als erstes Land Kleinkinder gegen «Covid-19»
Kuba sei das erste Land weltweit, das Kleinkinder gegen «Covid-19» impft, meldete Voice of America am 6. September 2021. Das Land habe damit begonnen, Kindern im Alter von 2 Jahren selbst entwickelte Impfstoffe zu injizieren, die von der Weltgesundheitsorganisation nicht anerkannt sind.
Laut staatlichen Medien sei das Ziel der Kampagne, mindestens 90 Prozent der Bevölkerung zu impfen, so VoA weiter. Nach Angaben der Regierung hätte sich etwa die Hälfte der Bevölkerung einmal impfen lassen, und etwa ein Drittel zweimal.
Das Johns Hopkins Coronavirus Resource Center hätte in den letzten sieben Tagen für Kuba durchschnittlich 7000 neue Fälle pro Tag registriert. Mit mehr als 11 Millionen Einwohnern hätte Kuba eine der höchsten Coronavirus-Raten der Welt.
VoA merkte an, dass das Land bestrebt sei, seine Kinder wieder in die Klassenzimmer zu schicken. Die meisten kubanischen Haushalte hätten keinen Internetzugang, und da die Schulen seit März 2020 geschlossen seien, würden die meisten Kinder durch mithilfe von Fernsehprogrammen lernen.
Die Insel wolle auch ihre Tourismusindustrie wieder ankurbeln. Laut Associated Press hätte Kuba im Jahr 2019 etwa 4,1 Milliarden Dollar durch den Tourismus eingenommen, was etwa 10 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts entspreche.
Andere Länder, darunter China, Venezuela und die Vereinigten Arabischen Emirate, hätten angekündigt, dass sie jüngere Kinder impfen werden. Kuba sei das erste Land, das dies umsetze, bemerkte VoA.
Laut dem Finlay-Institut, einem staatlichen Hersteller, der an der Entwicklung des kubanischen Impfstoffs beteiligt war, hätte sich dieser im Versuchsstadium als sicher für Minderjährige erwiesen, berichtete der Independent.
Das kubanische Präparat wurde Soberana 2 genannt. Soberana ist ein spanisches Wort und bedeutet «souverän». Das Präparat ist ein sogenannter konjugierter Impfstoff. Dabei wird ein Antigen an ein Proteinträgermolekül gekoppelt, um die Immunreaktion zu verstärken. In diesem Fall wird das SARS-CoV-2-Spike-Protein mit Tetanustoxoid (TT) gekoppelt.
Die Denunziantenplage
Wie eine kleine Minderheit von Hetzern und Denunzianten die gesamte Berichterstattung und Meinungsbildung deformiert.
Der Beitrag Die Denunziantenplage erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Rentner Gauck und die „Bekloppten“

Von WOLFGANG HÜBNER | Joachim Gauck, aus Dunkeldeutschland stammender Pastor in Ruhestand, hat bei einer Tagung für Lehrer am Samstag in Rostock bewusst ungeimpft bleibende Landsleute als „bekloppt“ bezeichnet. Wörtlich sagte Gauck: „Dann ist ja auch schrecklich, dass wir in einem Land leben, in dem nicht nur Bildungswillige leben, sondern auch hinreichende Zahlen von Bekloppten.“ […]
Admin von Fernsehkoch Attila Hildmann übergibt dem Geheimdienst dessen Zugangsdaten. Der faked dann einen “Hack” und loggt sich ein, um ein “Defacing” zu machen.
Admin von Fernsehkoch Hildmann übergibt dem Geheimdienst dessen Zugangsdaten. Der faked dann einen “Hack” und loggt sich ein, um ein “Defacing” zu machen.
13.09.2021, 11:07 Uhr. >b’s weblog – https: – Sorry, liebe Kollegen vom “Verfassungsschutz”, hacken geht anders. Da könnt Ihr Euch noch so sehr als “Anonymous” gerieren .Es wird immer bescheuerter. Erst das unerträglich dumme Geschwätz des Fernsehkochs. Und nun die Reaktion der Propaganda darauf. Man kann nur noch den Kopf schütteln….
Sprachlos macht auch die offene Hass-Sprache, mit der Internetgigant T-Online agiert. In dem Artikel heißt es: „Egal ob man am Montagmorgen die Seite attilahildmann.de, attila-hildmann.de, whattheyhide.org oder eine weitere der knapp zwei Dutzend Websites besuchte, die vom Corona-Leugner und antisemitischen Hezter Attila Hildmann betrieben werden, das Bild war immer das selbe: Statt der Seite sahen die Besucher das Logo von Anonymous, sowie ein Video mit einem programmatischen Bekenner-Text.“
Ich kenne zwar die Seiten und die Statements von Hildmann nicht, aber egal wie: Dass die Ausdrucksweise von T-Online nicht strafbar sein soll, ist wohl eine dieser tollen „Neuerungen“ der Coronakrise.
Hirn-Lockdown
Hirn-Lockdown und doppelter Wortbruch
Ungeimpfte können Geimpfte und Genesene anstecken. Geimpfte können Ungeimpfte und Genesene anstecken. Genesene können Geimpfte und Ungeimpfte anstecken. Was schließen unsere Corona-Politiker daraus?
LOCKDOWN SCHICKSALE: Das verschwiegene Leid der Corona-Politik
Wie groß ist der Nutzen der von der Regierung geführten Corona-Politik? Verordnungen, Einschränkungen und Zwangsmaßnahmen wie Masken, Tests und steigender Impfdruck richten in der Gesellschaft enormen Schaden an. Im Verlag „Frank und Frei“ erschien nun am 5. September das neue Buch „LOCKDOWN SCHICKSALE“ von Gert Bachmann und dem Fotografen Alois Endl.
Von Birgit Pühringer
+++ „LOCKDOWN SCHICKSALE“ – hier können Sie die packende Geschichte von 14 Betroffenen erwerben +++
- Neu erschienenes Buch von Autor Gert Bachmann
- Fotograf Alois Endl
- 14 Betroffene wagen sich an die Öffentlichkeit und schildern ihr Schicksal
- Meine persönliche Abrechnung mit der österreichischen Corona-Politik in „Lockdown Schicksale“
Wie hoch ist der Preis der Corona-Politik? Die Antwort geben in diesem Buch nicht Politiker und Experten, sondern direkt Betroffene: eine Friseurin, eine Polizistin, ein Kinderarzt, besorgte Eltern, ein Fußballtrainer, ein Unternehmer, zwei Rechtsanwälte oder die bekannte Schauspielerin Eva Herzig. Und auch ich schildere darin mein Corona-Schicksal. Nach 20 Jahren bin ich angesichts der Maßnahmen schweren Herzens aus dem Polizeidienst ausgetreten. Heute schreibe ich für den Wochenblick.
Im Buch kommen genau jene Menschen zu Wort, die von Politik und Mainstream-Medien entweder totgeschwiegen oder diffamiert wurden und werden. Sie wagen sich, trotz des enormen Gegenwindes, an die Öffentlichkeit und berichten wohl stellvertretend für tausende Österreicher wie die von der Regierung verordneten Zwangsmaßnahmen ihr Leben drastisch verändert haben. 14 direkt Betroffene schildern, wie die Maßnahmen ihre Existenzen gefährdet haben, wie sie wegen ihrer kritischen Haltung angefeindet und unter Druck gesetzt wurden. Eine aufsehenerregende persönliche Abrechnung mit der österreichischen Corona-Politik!
Persönliche Abrechnung
Neben der bekannten österreichischen Schauspielerin Eva Herzig, die aufgrund ihrer klaren Absage an die Corona-Impfung ihre Rolle im „Steirerkrimi“ verlor, durfte auch ich meine persönliche Abrechnung mit der Corona-Politik vornehmen. Als Mama von vier Kindern finde ich das Vorgehen der Regierung nicht nur verantwortungslos, sondern unverzeihlich und entsetzlich. Unsere Kinder sollten für uns über alles stehen und müssen von uns beschützt werden, sie selbst haben keine Möglichkeit sich zu wehren. Stattdessen werden sie mit unverhältnismäßigen Zwangsmaßnahmen und widersinnigen Einschränkungen drangsaliert. Aber nur, wenn wir es zulassen!

Austritt aus dem Polizeidienst nach über 20 Jahren
Ich war über 20 Jahre lang Polizistin, mit Stolz und viel Herzblut übte ich meinen Dienst aus. Der Bevölkerung zu helfen, im wahrsten Sinne des Wortes der „Freund und Helfer“ zu sein, war mir stets ein Bedürfnis und ich empfand es als Berufung, den Staatsdienst auszuüben. Nie dachte ich daran, aus dem Bundesdienst auszutreten. Aber manchmal kommt es anders als man denkt. Die übertriebenen und unverhältnismäßigen Zwangsmaßnahmen der Regierung im Zuge der sogenannten Corona-Pandemie weckten von Anbeginn meine Zweifel. Da meine Skepsis immer größer wurde, äußerte ich meine Bedenken und Kritik auch öffentlich. Massive Diffamierungen durch die Mainstream-Medien ließen nicht lange auf sich warten. Dass ich mir mit meinen Äußerungen bei meinem ehemaligen Dienstgeber, dem Innenministerium, keine Freunde machte, wird sich jeder vorstellen können. Ein Disziplinarverfahren war die Folge…
Wie sich mein Leben veränderte und die Veränderungen im Leben der anderen Betroffenen lesen Sie exklusiv im Buch „Lockdown-Schicksale: Das verschwiegene Leid der Corona-Politik“. Es ist im Verlag „Frank und Frei“ erschienen und kann hier erworben werden.
- Mut-Polizistin kündigte und ist nun beim Wochenblick
- So hetzen Polizei und Mainstream-Presse gegen WB-Neuzugang
- Wochenblick-Journalistin beantwortet Hetze durch Mainstream und Polizei
- Eva Herzig: „Ich nehme meine Kinder aus diesem Schulsystem“
- Kritik an Kurz & Co. unerwünscht? FPÖ kritisiert politische Zensur-Agenda
Weiterlesen: LOCKDOWN SCHICKSALE: Das verschwiegene Leid der Corona-Politik
Robert Redeker: „Möglicherweise erleben wir das Ende des Leviathan-Staates, wie Hobbes ihn sich vorstellte“
Das Buch Réseaux sociaux : la guerre des Léviathans („Soziale Netzwerke: der Krieg der Leviathane“) versucht, die politischen, kulturellen, anthropologischen und metaphysischen Folgen einer Realität aufzuzeigen und zu analysieren, die die Menschheit in ein neues Zeitalter projiziert: die sozialen Netzwerke.
Ihr Aufstieg zur Macht ist eine Volte de temps. Als neuer Leviathan ziehen sie als Abgesandte von GAFAM (Die Big Five: Google, Amazon, Facebook, Apple und Microsoft) gegen den traditionellen Leviathan, den Staat, in den Krieg, um die planetarische Macht auszuüben. Ihre anthropologische Wirkung besteht in der Entprivatisierung des Menschen, zu deren Instrumenten die Heimautomatisierung gehört. Sie bedeuten das Ende der öffentlichen Meinung, der Grundlage der Demokratie. Der Autor untersucht auch die Ideologien, die die sozialen Netze in diesem Krieg begleiten, insbesondere den Mythos der Natur. Als Werk eines Philosophen liefert dieses einzigartige Buch der Öffentlichkeit die Analysen und Konzepte, um die Welt der sozialen Netze zu verstehen, zu kritisieren und Widerstand zu leisten.
Zur Diskussion über dieses wichtige Buch haben wir Robert Redeker interviewt.
Können Sie unseren Lesern eine kurze historische und philosophische Erinnerung geben: Was ist der Leviathan?
Robert Redeker: In der Bibel ist der Leviathan ein Seeungeheuer. In der Philosophie ist es ein von Thomas Hobbes im 17. Jahrhundert geprägter Begriff, der den Staat bezeichnet, den die Menschen durch einen Gesellschaftsvertrag errichten, um dem „Krieg aller gegen alle“, dem Naturzustand, in dem „der Mensch dem Menschen ein Wolf ist“, ein Ende zu setzen. Mit anderen Worten: Nur unter der Vormundschaft des Staates, insofern er die Gewalt unterdrückt, kann man wirklich zum Mensch werden. Der Leviathan ist die europäische Lösung für die Anarchie der Religionskriege. Das Konzept von Hobbes ist der Ursprung des modernen Staates.
Sie widmen Ihr Buch Martin Heidegger, „ohne den dieses Buch nicht hätte gedacht werden können“. Warum ist das so?
Robert Redeker: Die Lektüre des größten Philosophen des 20. Jahrhunderts, Martin Heidegger, hat mich das Denken gelehrt. Seit 1975 vergeht kein Tag, an dem ich nicht über einige seiner Texte nachdenke, ohne mich auf sie zu beziehen. Aber ich bin kein Sektierer, ich bin ein Schüler, der die Werkzeuge des Meisters benutzt und einige der Wege erkundet, die er eröffnet hat, ohne notwendigerweise zu den gleichen Schlussfolgerungen zu gelangen wie er. Heidegger gab seinem gesamten Werk die Maxime: „Wege, nicht Werke“. Wir können es uns zu Herzen nehmen.
Wie sehen Sie die sozialen Netzwerke als neuen Leviathan und als Bedrohung für die Menschheit?
Robert Redeker: Sie sind eine neue Form der Macht, die sich als Gegenmacht tarnt. Sie erfinden eine neue Form der Politik, die es Minderheiten ermöglicht, eine Art Diktatur auszuüben. In diesem Sinne: den Machthabern ihren Willen zu diktieren, damit sie sich fügen, und die gesamte Gesellschaft mit ihnen. Es handelt sich nicht um eine direkte Diktatur, sondern um eine indirekte: Sie diktieren den Staaten, welche Maßnahmen sie zu ergreifen haben. Der Wokismus hat in den sozialen Netzwerken nicht nur ein ideales Vehikel gefunden, um Macht auszuüben, wo immer er kann, sondern er ist auch strukturell mit den sozialen Netzwerken verbunden, eng mit ihnen verbunden, ja geradezu von ihnen erzeugt. Ohne sie wäre es nichts.
Im Jahr 2020 haben Sie die Griveaux-Affäre und die Figur der Greta Thunberg als zwei Symbole für diesen Wandel der Zeiten genannt, der, wie Sie sagen, anthropologisch ist und mit sozialen Netzwerken zusammenhängt. Können Sie das erklären?
Robert Redeker: Beide sind eine reine Schöpfung der sozialen Netzwerke. Die Griveaux-Affäre hätte sich niemals außerhalb der sozialen Netze ereignen können. Das war vor zehn Jahren noch undenkbar. Die Technik schafft das Ereignis, das ein Spektakel ist. So wie die Filmtechnik den Film schafft. Bei den sozialen Netzwerken hingegen wirken die Zuschauer auf den Film ein, geben ihm eine bestimmte Richtung und werden schließlich in ihn integriert, sind Teil der Maschinerie. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir sagen können: Es gibt keine wirklichen sozialen Netzwerke mehr. Wenn er noch leben würde, würde Jean Baudrillard das sagen, und er hätte nicht unrecht. Die analoge Technik ermöglicht es, dass das Reale außerhalb der Technologie bleibt, während die digitale Technik das Reale absorbiert und auflöst.
Sie erklären, dass sich die GAFAM in einem Krieg mit den Staaten befinden. Aber sind die Staaten nicht letztlich die Komplizen, die Instrumente der GAFAM und umgekehrt (wir denken an Gesetze, die die Meinungsfreiheit einschränken, aber auch an die gemeinsame Zusammenarbeit mit Journalisten, Regierungsvertretern usw.)?
Robert Redeker: Es ist möglich, dass wir das Ende des Staates erleben, wie Hobbes ihn sich vorstellte: den Leviathan-Staat. Zweifellos werden wir diesen großen Beschützer noch bedauern. In jedem Krieg gibt es jedoch vorübergehende Kompromisse mit dem Gegner und Tricks. Die GAFAM wollen nicht die Macht von den Staaten übernehmen, sondern sie ersetzen, um die Macht der Zukunft zu werden. Sie sind die Pfadfinder des Poststaates. Ihrer Meinung nach ist der Staat überholt, er wird nicht zerstört, er wird von selbst zusammenbrechen. Sie erinnern sich an Lenin: Der Staat wird nicht abgeschafft, er verwelkt.
Der Hyperkapitalismus der sozialen Netze ist dabei, das Programm Lenins zu verwirklichen: die Abschaffung des Staates.
In unserer Zeit geht es darum, unser Privatleben, unsere Sorgen, unsere Freuden, unseren Kummer und unser Selbst in sozialen Netzwerken auszupacken, die auch Algorithmen, Werbung und Kontrollinstrumente einsetzen. Sind es nicht die Individuen, die schließlich zu den Akteuren ihrer eigenen freiwilligen Knechtschaft geworden sind, zu dem, was Javier Portella „glückliche Sklaven der Freiheit“ nennt?
Robert Redeker: Ich könnte es nicht besser sagen. Wir bewegen uns auf die Gesellschaft des Menschen ohne geheimen Garten zu, des transparenten, d.h. abgeflachten Menschen, des gläsernen Menschen.
Sie erklären, dass dieser Leviathan-Krieg zur Abschaffung des Menschen führen wird. Was ist das? Ist das nicht sehr pessimistisch? Ist eine Umkehrung Ihrer Meinung nach noch möglich?
Robert Redeker: Leider hat der Pessimismus in der Geschichte oft recht. Viele Formen der Menschheit sind von der Zukunft verschlungen worden. Michel Foucault sagte dies, als er den „Tod des Menschen“ verkündete, wie ihn der Westen seit der Antike konstituiert hatte. Jede technische Revolution ist eine Anthropofaktur: eine Neugestaltung des Menschen. Die Besonderheit des digitalen Universums liegt in der Auslöschung der Innerlichkeit. Der Mensch, den sie hervorbringt, ist ein Mensch ohne Innerlichkeit, d.h. ohne Privatleben, kurz gesagt, ohne Seele. Wie können wir uns dieser Entwicklung widersetzen? Indem man dem inneren Leben in Form von Poesie, Gebet, Meditation und Philosophie Aufmerksamkeit schenkt.
Interview geführt von Yves Vallerie.
DIeser Beitrag erschien zuerst bei BREIZH-INFO, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.




