Kategorie: Nachrichten
Covid, ANSM und unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen bis zum Tod im Mutterleib
Die französische Nationale Agentur für die Sicherheit von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten (ANSM) warnt in einem heute veröffentlichten, mehrere Dutzend Seiten umfassenden Bericht geimpfte Personen vor bestimmten unerwünschten Wirkungen, die von der Pharmakovigilanz von Impfstoffen überwacht werden.
Die vier experimentellen Injektionen gegen Covid sind aufgeführt, nämlich Janssen, ein viraler Vektorimpfstoff, Covid-19 Vaccine Moderna, ein mRNA-Impfstoff, Vaxzevria, der neue Name von Astrazeneca, ein viraler Vektorimpfstoff, und Comirnaty, der neue Name des Produkts von BioNTech und Pfizer, ein mRNA-Impfstoff.
Zu den zahlreichen unerwünschten Wirkungen dieser verschiedenen „Impfstoffe“ gehören der Tod im Mutterleib, der nicht unerheblich ist, und die „spontane Fehlgeburt“, die „die Mehrzahl der im BNPV verzeichneten unerwünschten Ereignisse“ bei schwangeren Frauen darstellt.
Es ist auch festzustellen, dass die Altersgruppen mit den meisten Nebenwirkungen, sowohl schwerwiegenden als auch nicht schwerwiegenden, die unter 65- bis 70-Jährigen sind, d. h. die Bevölkerungsgruppen, die am wenigsten Gefahr laufen, an Covid zu sterben. Die 30- bis 49-Jährigen sind von diesen Nachimpfungsereignissen besonders betroffen.
Seltsamerweise werden diese Warnungen an die Öffentlichkeit weder von den Behörden noch von den Mainstream-Medien sichtbar weitergegeben…
Quelle: MPI
? LIVE aus Berlin: Demo für Frieden, Freiheit – keine Diktatur #b2908
Echtzeitdokumentation der Demonstration für Freiheit, Grundrechte und gegen die Corona-Diktatur am 29.08.2021 in Berlin:
Live aus Berlin: Grundrechte, Menschenrechte, Friedensbewegung (ab ca. 11:00 Uhr)
Berlin 29.08.2021 Konferenschaltung
Sonntag Live aus Berlin: Grundrechte, Menschenrechte, Friedensbewegung
LIVE AUS BERLIN – Quer durch die Stadt, Tag 2, 29.08.21
Ab 12 Uhr Berlin-Demo Schlusskundgebung mit anschließendem Spaziergang
Live aus Berlin – Proteste gegen Corona-Maßnahmen Tag 2 | 29.08.2021 (ab 13:00 Uhr)
Ignaz Bearth LIVE
Es wird wieder geheiratet: Jedes Wochenende steigt eine Feier
„Endlich!“, sagt der Landwirt und Nebenerwerbsfestveranstalter Christian Fürthauer und entringt seiner Brust einen gewaltigen Erleichterungsseufzer. Die coronabedingte Flaute ist seit Juli vorbei. Nun wird auf seinem Feldbauernhof in Steinbach hoch überm Attersee wieder jedes Wochenende geheiratet.
Dafür sei es schon höchste Zeit gewesen, betont Christian und er hofft, dass es nun auch so bleibt. Denn nichts war für ihn in den letzten Monaten so schlimm als die Ungewissheit und diese stets überfallsartig erlassenen Regelungen für Veranstaltungen, die ihm oft als sehr willkürlich gesetzt erschienen. Was Fürthauer partout nicht verstanden hat, war, dass die Tagesgastronomie an einem einzigen Tisch zehn Leute verköstigen durfte, während man ihm als Veranstalter nicht einmal zehn Leute in einem 500 Quadratmeter großen Saal zugestand.
„Das kann ich nicht nachvollziehen“, ärgert sich Christian „dafür fehlt mir auch jedes Verständnis.“ Denn obwohl er hauptberuflich noch immer ein leidenschaftlicher Vollerwerbsbauer ist, hat er in den letzten Jahren auch viel in den Umbau und Aufbau seines ehemaligen Geräte-Stadls zur Event-Location investiert. Warum er sich das angetan hat? „Weil ich ein Verrückter bin“, sagt Christian kokett, womit er sein Engagement als Festveranstalter im Auge hat.
Ein besonderes Flair
Doch dieses Metier macht ihm große Freude und darin sieht er auch einen Ausgleich zu seiner harten landwirtschaftlichen Tätigkeit, bei der ihm noch immer auch seine im Ausgedinge befindlichen Eltern Angelika und Sepp Fürthauer tatkräftig unter die Arme greifen. Mittlerweile helfen auch Christians Kinder, der Sohn Max (14) und die Tochter Magdalena (11), schon eifrig mit.
Deren Vater engagiert sich fallweise sogar als Show-Barkeeper. Das nötige Wissen und Können dafür hat er vor sieben Jahren bei Stefan Haneder erlernt, bei dem er sich auch weiterhin laufend fortbildet. Auch Christian Fürthauers Sohn Max ist mittlerweile eine Koryphäe als Show-Barkeeper und hat bei internationalen Wettbewerben schon die beachtlichen Plätze 5 und 7 errungen – natürlich mit dem Mixen von nichtalkoholischen Getränken. Doch die Konkurrenz durch die Erwachsenen war groß.
Als ich bei Christian am Feldbauernhof aufkreuze, wird im Stadl und drumherum gerade wieder eine Hochzeit vorbereitet. Doch der perfekt ausgerüstete Stadl wird auch für private Partys, Firmen- und Kulturveranstaltungen aller Art genutzt. Dabei wird auch gern das Freiluftareal davor, von dem aus man einen schönen Blick auf den Attersee hat, einbezogen.
Feiern hat Tradition
„Bei uns bekommen die Leute alles, es gibt fast nichts, was nicht machbar wäre“, betont Fürthauer und verweist auf das Motto für sein Event-Geschäft: „Erwarte das Unerwartete – und genieße!“ Die Event-Location Feldbauernhof mit dem besonderen Flair wurde 2016 mit viel Prominenz eröffnet und als ich mit Christian nun auf der Wiese vorm Fest-Stadl stehe und wir beide das Resultat seiner Anstrengungen betrachten, sinniert er: „Diesen Umbau kann ich durchaus als mein Lebenswerk bezeichnen.“
Schon Christians Eltern verstanden es zu feiern, auch ohne hochgerüsteten Feststadl, dafür aber in den Stuben ihres Bauernhauses, in dem schon viele prominente Zeitgenossen mit Sepp und Angelika lachend und plaudernd im Herrgottswinkel saßen, darunter nicht nur Hannes Androsch oder Klaus Maria Brandauer, um nur die beiden bekanntesten Salzkammergut-Bewohner zu nennen. Sohn Christian setzt diese Tradition nun etwas spektakulärer fort.
Das könnte Sie auch interessieren:
- Trotz „Erleichterungen“ der Regierung: Wo ist Sommer wie früher?
- Brauchtum und Kultur leiden unter unlogischer Corona-Öffnungswillkür
- Kurz und die Freiheits-Lüge: Alle sechs Monate wieder ins Lokal „reinimpfen“
- Die Menschen wollen wieder ihre Freiheiten
Weiterlesen: Es wird wieder geheiratet: Jedes Wochenende steigt eine Feier
FPÖ einig: Haimbuchner ist der Beweis für eine gelungene Regierungsbeteiligung!
Seit Jahren steht man in der Freiheitlichen Partei zu den gleichen Werten. Heimat, Sicherheit, Familien, Integration mit Vernunft und Weitblick, Infrastruktur und der Naturschutz. Es benötige ein stabiles und solides Konzept. Und das nicht nur für die Zeit des Wahlkampfes, sondern auch danach. Der Garant dafür ist die FPÖ, so Haimbuchner.
- Jugendtreff und Bürgerstandl der Jungen FPÖ am Freitag am Steyrer Stadtplatz
- nach Pressekonferenz am Donnerstag lud die FPÖ in Steyr zum Pressegespräch
- Haimbuchner zog zufrieden Bilanz über die vergangenen sechs Jahre
- Schnedlitz sprach Haimbuchner Respekt und Lob aus – die Bundespartei sei Stolz auf die oberösterreichische FPÖ
- Spitzenkandidat für das Traunviertel Michael Gruber
- Steyrs Vizebürgermeister Helmut Zöttl
- Themenbereiche: von Corona über Integration, Asylwesen, Migranten, bis hin zu Infrastruktur, Jugend, Naturschutz und Arbeitsmarkt
Am gestrigen Freitag startete die FPÖ in Steyr eine Wochenendtour durch Oberösterreich. Unter dem Motto: „Freiheitstour Wahlkreis Traunviertel“ lud die Junge FPÖ am Steyrer Stadtplatz nachmittags zu einem sogenannten Jugendtreff und „Bürgerstandl“. Mit dabei waren der Steyrer Vizebürgermeister Helmut Zöttl, der Spitzenkandidat für den Wahlkreis Traunviertel Michael Gruber und der Nationalratsabgeordnete Michael Schnedlitz. Am Steyrer Stadtplatz gab es auch die Gelegenheit für Gespräche mit Bürgern.
Ziele: weiterhin zweitstärkste Partei und Koalition
Zum anschließenden Pressegespräch am frühen Abend war auch Landeshauptmannstellvertreter Manfred Haimbuchner geladen. Stolz zog er Bilanz über die letzten 6 Jahre als Regierungspartner in Oberösterreich. Die Ressorts der Freiheitlichen seien gut besetzt und ebenso gut verwaltet. Angefangen im Bereich der Integrationspolitik über die Infrastruktur bis hin zu den Familien, leistbaren Wohnraum und weiter zum Katastrophenschutz garantiert man den Einsatz mit Hausverstand. Auch im Naturschutz wurde bereits Beachtliches erreicht. Als Naturschutzreferent sei ihm der Erhalt der Lebensgrundlagen und der Artenvielfalt eine echte Herzensangelegenheit, so Haimbuchner. Weiter in der Koalition und zweitstärkste Kraft im Land Oberösterreich mit über 20 Prozent Wählerstimmen zu bleiben, das habe man sich als Ziel für die kommende Landtagswahl gesetzt. Die Bedürfnisse der Bürger, vor allem deren Freiheit, stehen für das freiheitliche Team an oberster Stelle.
In Sachen Corona sei ein offener Diskurs gefordert – Impfen eine höchstpersönliche Entscheidung
Laut Haimbuchner müsse ein Fahrplan für den Herbst bekanntgeben werden. So sei es in puncto Corona wichtig, die Menschen aufzuklären und eine ärztliche Versorgung zu gewährleisten. Es könne nicht sein, dass Menschen ohne jegliche medizinische Information in Quarantäne geschickt würden und im Endeffekt auf sich alleine gestellt seien. Ebenso sei eine dementsprechende Gesundheitsvorsorge, Aufklärung über Long Covid, aber auch die transparente Darlegung aller Fakten und Daten nötig. Die Impfung sei eine höchstpersönliche Entscheidung und die solle in Absprache mit dem Arzt des Vertrauens erfolgen, nicht aber in Impfbussen oder eben mal in Supermärkten. Haimbuchner wünscht sich einen offenen Diskurs, der leider in der gesamten Zeit der Pandemie auf der Strecke blieb.
Stolz auf die FPÖ unter Haimbuchner
Die Folgen der Pandemie seien vor allem auch auf dem Arbeitsmarkt zu spüren. Was die Situation zusätzlich verschärfe, wären die Folgen der Massenmigration aus dem Jahre 2015. Da sei unbedingt eine kontrollierte Integrationspolitik gefragt, was die FPÖ bereits seit Jahren forciere. Durch die unkontrollierte Zuwanderung gäbe es auch in Oberösterreich eine schwierige Situation. In Städten können mittlerweile bis zu 40 Prozent der Kinder in Volksschulen dem Unterricht auf Deutsch nicht mehr folgen. Das Arbeitsamt beklage seit Jahren, dass es eine Reparaturwerkstätte sei für Fehler im Bildungssystem. Der Nationalratsabgeordnete Schnedlitz sprach Haimbuchner seinen vollsten Respekt aus und versicherte ihm den Rückhalt der Bundepartei. Die Stärke der oberösterreichischen FPÖ ziehe sich auch durch andere Bundesländer und voller Stolz blicke auch die Bundespartei nach Oberösterreich, das Schnedlitz als Herrenland bezeichnet.
Fluchtgrund fällt weg, sobald der Flüchtling in der Heimat Urlaub macht
Beim Thema Asyl sprach Schnedlitz offen über die sogenannten Heimaturlaube der Afghanen. Wochenblick berichtete. „Der Fluchtgrund fällt weg, wenn die Flüchtlinge im Heimatland, aus dem sie geflohen sind, Urlaub machen!“, so Schnedlitz. Diesen Menschen müsse umgehend der Asylstatus aberkannt werden. Auch, wenn es seitens der Regierung heißt, dass die Grenzen geschützt sind, werden die Flüchtlinge durchs ganze Land in Umverteilungszentren gebracht. Im letzten Jahr seien von 3000 negativen Asylverfahren lediglich 199 abgeschoben worden. „Es stimmt einfach nicht, wenn die Bundesregierung sagt, dass Abschiebungen regelmäßig durchgeführt werden. Insgesamt hat Österreich 45 000 Afghanen aufgenommen, obwohl unser Land nie Aggressor war in Afghanistan. Das sind 0,5 Prozent der Bevölkerung. Im Vergleich zu unserem kleinen Land müssten die USA als Aggressor 1,5 Millionen Afghanen aus Afghanistan herausholen“, ist für Schnedlitz die Asylpolitik der Regierung nicht nachvollziehbar. „Schubhäftlinge können unter Berufung auf die Menschenrechte einen Corona-Test als unzumutbaren Eingriff verweigern, ohne mit einer Zwangsmaßnahme belegt zu werden. Das sagt über diese Bundesregierung alles aus. Im Gegenzug wird der österreichische Bürger, vor allem auch die Schüler, mit Zwangsmaßnahmen drangsaliert.“
Spitzenkandidat für Traunviertel setzt auch auf die Jugend und Vereine
Ausbau der Infrastruktur, was auch in den Bereich der Sicherheit falle, biete den Oberösterreichern enorme Lebensqualität. Auch der Katastrophenschutz sei seit Jahren ein wichtiger Bestandteil der FPÖ. Feuerwehren, ehrenamtliche Tätigkeiten aber auch Vereine sind das 24/7 das Rückgrat der Gesellschaft und das müsse gewürdigt werden, so Gruber. Als Spitzenkandidat für das Traunviertel seien ihm Themen wie die örtliche Entwicklung und Sicherheit der Generationen, die ärztliche Versorgung vor Ort und eben das Ehrenamt und die Vereine ein Anliegen, aber auch die Jugend sei ein Schwerpunkt. Die Arbeitsplätze müssten für die nächsten Jahre gesichert bleiben.
Steyrer Vizebürgermeister sagt: Die FPÖ ist die einzige Alternative für Steyrer
Dem schloss sich auch der Steyrer Vizebürgermeister Helmut Zöttl an. Die Region Steyr sei ein enorm wichtiger Standort für Produktion. Gerade das MAN-Werk war nicht nur im letzten Jahr immer wieder im Gespräch. Durch den neuen Investor würden viele der Arbeiter nicht weiter beschäftigt werden. „Als Politiker muss man gegenüber der Bevölkerung Wort halten. Dazu stehe ich. Wir müssen uns nicht neu erfinden, wir sind sehr zufrieden mit unserer Linie. Wir sind in Steyr die einzige Alternative für die Steyrer, die eine Regierung rechts der Mitte wollen.“ Die Politik für den Arbeitsmarkt müsse effektiv und innovativ sein und keine leeren Versprechen. Gerade durch die belastende Situation am Arbeitsmarkt sei es nötig, in Steyr Arbeitsplätze zu halten. Dass sich die Steyrer Grünen gegen den Bau des Wasserkraftwerks bei der Rederbrücke ausgesprochen haben, sei nur am Rande erwähnt. Durch dieses hätten 5000 Haushalte mit Strom versorgt werden können. In diesem Zusammenhang sei es für Zöttl völlig unverständlich, dass die Grünen die Abschaffung der Autos mit Verbrennungsmotor, dafür aber die Anschaffung der Elektroautos vorantreiben und den Bau eines Wasserkraftwerkes ablehnen. „Womit sollten denn die Elektroautos geladen werden? Nur mal so zum Nachdenken für die Grünen!“, so Zöttl.
- Haimbuchner: „Freiheit und Grundrechte: Das gibt es nur mit der FPÖ“
- Dank FPÖ-Einsatz: Abertausende Pendler durch günstiges Öffi-Ticket entlastet
- Schmückt sich Stelzer im Wahlkampf mit fremden Federn?
- Laut Landesgericht fix: Deutschpflicht für Wohnbeihilfe keine Diskriminierung
- Hochwasserschutz in OÖ: Nicht Klima das Problem sondern Bodenversiegelung
- FPÖ wirkt: Wohnbeihilfe für Einheimische statt Migranten-Sippen
Weiterlesen: FPÖ einig: Haimbuchner ist der Beweis für eine gelungene Regierungsbeteiligung!
Xaidoo ruft zum Widerstand gegen die Volksimpfung auf: Ärmel hoch, starke Männer, wo seid Ihr bloß
Der Soulsänger Xavier Naidoo hat mit dem Sänger Hannes Ostendorf der Band „Kategorie C“ gemeinsam den Song „Deutschland krempelt die Ärmel hoch“ eingesungen.
Das Lied „Deutschland krempelt die Ärmel hoch“ wurde am Freitag über verschiedene soziale Medien wie Twitter oder Telegram-Kanäle veröffentlicht. Unterstützt werden Xavier Naidoo und Hannes Ostendorf, Sänger der Band „Kategorie C“, auch von anderen Musikern, die etwa schon ein Corana-Maßnahmen kritisches Lied des Musikprojekts „Rapbellions“ sowie der Song „Heimat“ unter dem Label „Die Konferenz“ eingespielt wurden.
Das neue Stück ist Teil einer zeitgleich veröffentlichten Mini-CD mit insgesamt vier Songs. Auf dem Cover sind sowohl Naidoo als auch Ostendorf als Solist „Hannes“ zu sehen.
Anstiftung zum Briefwahlbetrug: Grüne verbreiten Tips für innerfamiliäre Wahlbeeinflussung
Mit billigen Copy-and-Paste-Märchen auf Twitter und Fake-News, die immer ein und dieselbe angebliche Geschichte erzählen, geben sich grüne Wahlhelfer im Netz derzeit gegenseitig trickreiche Tipps, wie sich die eigenen möglichst hilflosen Angehörigen in Grünen-Wähler ummodeln lassen: Möglich macht’s die Briefwahl. Ganz wichtig hierbei: Die Kinder und Enkel sollten unbedingt danebenstehen, wenn Omi und Opi den Wahlzettel ausfüllen.
So etwas ist zwar hochgradig illegal und eigentlich verfassungswidrig, weil es dem Prinzip der freien, geheimen und unbeeinflussten Wahlen auf allen Ebenen widerspricht. Doch dass sich vor allem junge Grüne (auch wenn es sich bei dem Tweet um eine offensichtlich erfundene oder wahllos ungeprüft weiterverbreitete Geschichte handelt) für die Vorstellung begeistern können, familiäre Vertrauensverhältnisse oder bedarfsweise Drucksituationen auszunutzen, um abweichende Stimmen für die „falschen“ Parteien in grüne Stimmen zu verwandeln, steht außer Frage. Wer sonst würde derartige Tweets weiterverbreiten:
(Screenshot:Twitter)
Wie man sieht, gibt’s vom offensichtlichen Grünen-Fangirl „Katie“ gleich noch ein Herzchen für die gelungene Verleitung einer 96-jährigen Seniorin zur Stimmabgabe für die Klimafundamentalisten anstelle der ihr vertrauten CDU. Im konkreten Beispiel ist das politische Ergebnis zwar das selbe, denn programmatisch nimmt sich die CDU mit den Grünen heute nicht mehr viel – doch darum geht es hier nicht.
Alleine schon die Einleitungformulierung „wir haben Briefwahlunterlagen ausgefüllt“ ist ein Graus und bedeutet für echte Demokraten Alarmstufe Rot – und sie beweist eindrucksvoll, warum das früher nur in Ausnahmefällen (urlaubs- oder arbeitsbedingte Abwesenheit, Bettlägerigkeit oder sonstige Verhinderung) zulässige Instrument der Briefwahl inzwischen auch in Deutschland ein Einfallstor für Wahlbetrug und Stimmmanipulation darstellt, wo es keine Wahlmaschinen, Dominion-Software oder nachträgliche Stimmauszählungen gibt.
Doch was sich die Linke (und natürlich ganz vorne mit dabei die Grünen) ganz offenkundig von ihr versprechen, woraus sie auch gar keinen Hehl machen, das folgt genau demselben Ansatz wie den höchstwahrscheinlichen Graswurzelfälschern bei Trumps Abwahl: Letztlich ist schlicht jedes Mittel recht, um die gewünschten Mehrheiten zu erlangen. Treffend greift auf Blogger Ali Utlu dieses Ärgernis gestern auf:
(Screenshot:Twitter)
Die obigen Tweets sind zwar – warum wohl – wieder gelöscht, doch es steht zu erwarten, dass ihr Inhalt weiter geteilt und viral gehen wird. Immerhin inspirierte dieser Fall (der sich als weiteres schlagendes Argument zur leidenschaftlichen Ablehnung des Jugendwahlrechts eignet) mancheinen auch zur geistreichen Persifilierungen, wie etwa hier:
(Screenshot:Twitter)
Die Wirklichkeit wird allerdings leider anders aussehen – und hier steht dann leider real zu befürchten, dass naive, weltanschaulich aufgewiegelte Ideologien (die ernsthaft glauben, der Zweck der Klima-Weltrettung rechtfertige quasi als Akt der Notwehr alle Mittel und erlaube daher auch die Beitreibung von Grünen-Stimmen mit wirklich allen erdenklichen Methoden) mit solchen als launige Anekdote verpackten Tweet-Botschaften Nachahmer erreichen, die ihre Verwandten solange bearbeiten, bis sie die „grüne Zukunft“ wählen. Möglich wird dies nur durch die Briefwahl, die die eigenen vier Wände zum Wahllokal macht – allerdings zu einem so gar nicht mehr vertraulichen und geheimen Ort der Stimmabgabe (DM)
Die völlig falsche Sorte Zuwanderung
Afghanische und irakische Flüchtlinge auf dem Weg nach Deutschland (Foto:Imago)
Wann immer sich in Deutschland die eine weitere Krise der Migrationspolitik abzeichnet und es darum geht, die nächste bevorstehende politische Brandbeschleunigung als verantwortungsbewusstes und höchst sinnvolles Handeln darzustellen: dann treten mit schöner Regelmäßigkeit die Fürsprecher der Einwanderungsgesellschaft auf den Plan, und sagen ihre Sprüchlein auf zum Fachkräftemangel, zur demographischen Lücke, zum prinzipiell dringenden Bedarf an mehr Zuwanderung.
So auch letzte Woche wieder, als unter dem Eindruck des afghanischen Alptraums und jüngsten Modellierungen, es könnten sich in absehbarer Zeit mehrere Millionen Afghanen Richtung Europa aufmachen, der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, auf den angeblichen Bedarf zusätzlicher 400.000 Einwanderern pro Jahr hinwies (und damit das Doppelte der derzeit netto einwandernden knapp zwei Großstadtbevölkerung), die Deutschland volkswirtschaftlich benötige. Natürlich weiß auch Sozialdemokrat Scheele, dass die Art von Problemmigration, die Deutschland aus Krisenländern der gesamten vorderasiatischen und nordafrikanischen (und überwiegend islamischen) Hemisphäre seit Jahrzehnten – ganz massiv jedoch seit 2015 – zu verzeichnen hat, mit qualifizierter ZUwanderung soviel zu tun hat wie ein amtliches Vorstrafenregister mit einer Liste von Nobelkreiskandidaten.
Doch alles ist hilfreich, was irgendwie zur Steigerung abstrakter Aufnahmebereitschaft und Förderung der „Willkommenskultur“ taugt – und so hält sich, neben moralischem Größenwahn, der Mythos vom Fachkräftemangel als zweiter großer Schubvektor einer verhängnisvollen „Politik der offenen Grenzen“ bis heute. Dabei sind beides – gestischer Humanitarismus und Arbeitnehmerbedarf – höchst irrationale Motive, sofern mit ihnen eine ungerichtete, ausschließlich von äußerem Einwanderungsdruck bestimmte Aufnahmepolitik gerechtfertigt werden soll.
Ungerichtete statt qualifizierte Migration
Zu dieser Irrationalität passt auch, dass die gesamte Zuwanderung nach Deutschland über das Asylgesetz erfolgt und bislang jeder Versuch einer neuen Einwanderungspolitik an diesem missbrauchsanfälligsten, zentralen Einfallstor nicht rütteln wollte. Anders ausgedrückt: Wann immer Deutschland zaghaft so etwas gesteuerte oder qualifizierte Zuwanderung versucht wurde, fiel diese gegenüber den asylbedingten „Aufnahme auf einseitiges Verlangen“ gar nicht erst ins Gewicht. Schon gar nicht, solange die Grenzen nur offen und nie geschlossen sind.
Als Jürgen Rüttgers von 20 Jahren die CDU-Kampagne „Kinder statt Inder“ propagierte, wurde dies prompt als ausländerfeindlich und Rückfall in eine NS-Bevölkerungspolitik verfemt (die CDU von heute wäre die erste, die laut „Rassismus“ gejault hätte). Es gab denn bekanntlich weder das eine noch das andere – weder indische Spitzenprogrammierer (um diese ging es damals) noch deutsche Kinder. Fakt ist: Deutschland stünde heute besser da, wenn es seitdem pro 100 arabische Zuwanderer einen qualifizierten Inder mit IT-Ausbildung ins Land geholt hätte. Wenigstens das Dilemma fehlender Kinder hat sich gelöst, denn dieses haben die stattdessen eingeströmten kulturfremden Migranten selbst in die Hand genommen – indem sie hierzulande Parallelgesellschaften ausbildeten und inzwischen eine Geburtenrate von teilweise mehr als dem Dreifachen autochtoner Deutscher vorweisen können. Das „Demographieproblem“ hat sich da bald erledigt.
Natürlich profitiert Deutschland bis heute ganz erheblich von Zuwanderung. Unbestritten ist dies vielerorts der Fall, wo Gastarbeiter aus Südeuropa und auch der Türkei (hier zumindest die ersten beiden Einwanderergenerationen), aber auch Chinesen, Inder, Japaner und Vietnamesen daran Anteil hatten und zum Wohlstand und guten Ruf Deutschlands beitrugen. Unter Einbeziehung dieser Produktivkräften war Zuwanderung tatsächlich ein Segen – aber eben trotz und nicht wegen der zunehmenden Massendiaspora von „Schutzsuchenden“ aus afro-arabischen Failed States, die vor allem in den letzten sechs Jahren die Einwanderung geprägt hat.
Keine Kongruenz
Denn selbst wenn das Bildungsniveau hierzulande ständig weiter abgesenkt wird und die nachkommende Generation deutscher Kids bald keinen Hammer halten, keinen geraden Satz mehr schreiben und nicht mehr kopfrechnen kann, schafft diese Art von ganz überwiegend asylmissbräuchlicher Immigration keine Abhilfe: schlicht weil jene, die kommen, dank ihrer katastrophalen Fehlsozialisierung noch weniger auf dem Kasten haben. Ihre Aufnahme oder Langzeitduldung bei uns wäre selbst dann noch ein schier unlösbares Problem, wenn sie so etwas wie Anpassungswille oder Integrationsbereitschaft im nicht vorhandenen Gepäck hätten; doch auch hier ist bekanntlich das Gegenteil der Fall: Viele denken gar nicht daran, sich selbst im Gastland zu verändern, sondern erwarten, dass sich Kuffar- und Kartoffeldeutschland nach ihnen richtet.
„Ökonomisch sind Flüchtlinge für Deutschland keine Hilfe, sondern vielmehr eine zusätzliche soziale Herausforderung, die zu bewältigen viel Geld kostet“, stellte die Ökonomin Dorothea Siems dieser Tage in der „Welt“ fest. Die Erfahrung zeige, dass die Integration in den Arbeitsmarkt Flüchtlingen generell schwerer falle als anderen Migranten – und je mehr kulturelle und sprachliche Barrieren bestehen, desto größer wird die zu überwindende Hürde. Einmal die grundsätzliche Frage außen vor gelassen, wann eigentlich der grobe Denkfehler Eingang in der politische Willensbildung fand, Flüchtlinge und Asylbewerber wären zu „integrieren“, hier dauerhaft heimisch zu machen und unbedingt auch ins Arbeitsleben einzugliedern, obwohl es sich bei ihnen definitionsgemäß nur um temporär Schutzsuchende handelt (Duldung mithin maximal für die Dauer des Bestehens eines Verfolgungsgrundes) handelt: Besteht bei ihnen überhaupt Leistungs- und Integrationsbereitschaft?
Die Zahlen auf bestimmte Herkunftsgruppen unter den Asylsuchenden spricht da eine deutliche Sprache – und legt nahe, dass ganz überwiegend ökonomische Motive und der menschlich nachvollziehbare, rechtlich aber nicht geltungsfähige individuelle Versuch einer allgemeinen Verbesserung der Lebensumstände die ausschlaggebende „Fluchtursache“ sind. Über 75 Prozent der Syrer leben von Hartz 4, bei den Afghanen sieht es wenig besser aus. Dafür überweisen die „Geflüchteten“ beträchtliche Teile ihrer aus den deutschen Sozialsystemen erhaltenen Transferzahlungen in die Heimatländer zurück – oder bringen sie beim dortigen Familienurlaub gleich selbst vorbei. Lern- und Arbeitsbereitschaft und persönlicher Ehrgeiz sind Ausnahmeerscheinungen. Traditionelle Rollenbilder, antimoderne und mit westlichen Werten und Freiheitsauffassungen gänzlich inkompatibile Weltanschauungen und Lebenswirklichkeiten tun ihr übriges, dass Fremde zu Fremdkörpern werden.
Fremde werden zu Fremdkörpern
Diesen erwähnten Problemmigranten bietet Deutschland alles: Kostenlose Logis. Medizinische Rundumversorgung. Grundsicherung und/oder „Taschengeld“. Faktisch ungefristetes Bleiberecht auch nach Ablehnung des Asylverfahrens und sogar bei Straffälligkeit – selbst dann, wenn sich manche (keineswegs alle, aber statistisch signifikant viele) Betroffene hier geradezu viehisch aufführen, von Gruppenvergewaltigungen bis Messerstechereien, von Angriffen auf Schwule und Juden bis zu Ehrenmorden. Möglich macht’s politische Einfalt und eine unbelehrbaren Kuscheljustiz. Und statt drohender Abschiebung winkt noch das Recht auf problemlose Familiennachholung.
Der Sorte von Zuwanderern aber, die wir stattdessen bräuchten, top-qualifizierten Spitzenkräften, bietet Deutschland nichts. Jedenfalls nichts, was uns den Vorzug gäbe vor anderen, echten Einwanderungsgesellschaften: Bei uns winkt weltweit höchste Steuer- und Abgabenbelastung für Arbeitnehmer. Wir ertrinken in innovationsfeindlicher Bürokratie und beckmesserischer Bevormundung. Verwahrlosende Infrastruktur und Defizite bei Mobilität und Digitalisierung machen die vormaligen Patent- und Exportweltmeister Deutschland, einst einer der Spitzenreiter im Human Development Index, zum kommenden Entwicklungsland. Ganze Hightech-Sparten sind politisch eingeebnet worden, etwa die zivile Nuklearforschung und bald auch fossile Antriebstechniken. Wir haben eine vergleichweise komplizierte Landessprache. Sozialer Frieden und gesellschaftlicher Zusammenhalt werden zunehmend instabil. Und vor allem: Die Deutschen prägt ein ausgeprägter Sozialneid, der nicht nur Einfamilienhäuser kupieren will Enteignungen beklatscht, sondern auch die leistungsgerechte Entlohnung von Topkapazitäten als anrüchig empfindet (nicht hingegen die Überalimentierung steueralimentierter Politiker und aufgeblähter Parlamente).
Welchen Ingenieur, Arzt, Internetpionier zieht es in solch einen Staat, wo er es anderswo soviel besser haben kann? Kein Wunder, schreibt da fast schon resigniert auch Siems, dass die wirklichen Fachkräfte aus Drittstaaten lieber in klassische Einwanderungsländer wie die USA oder Australien gehen. Bei uns konzentriert sich stattdessen der Bodensatz.
Coronazis im Vollrausch: „Isolationsknast“ für Ungeimpfte geplant
Der Druck der Pharmaindustrie muss gewaltig sein, dass die Profiteure der Pandemie jetzt zum vorletzten Mittel greifen müssen, um auch noch die letzten Skeptiker und Unentschlossenen an die Nadel zu bringen:
Ungeimpften Menschen drohen noch härtere Corona-Regeln. „Wenn es auf die Intensivstationen durchschlägt, muss man handeln. Es wäre falsch, dann alle in Mithaftung zu nehmen, auch die Geimpften – deshalb wird es für Ungeimpfte andere Regeln geben als für Geimpfte“, sagte Baden-Württembergs CDU-Landeschef Thomas Strobl der „Bild am Sonntag“.
Das grün-geführte Sozialministerium in Baden-Württemberg hatte eine Kontaktbeschränkung (also indirekte Isolationshaft) für ungeimpfte Erwachsene und ein Besuchsverbot von Restaurants und Konzerten vorgeschlagen. Unterstützung kommt auch aus Bayern. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sagte der „Bild am Sonntag“ dazu: „Natürlich müssen wir jetzt schon über künftige Maßnahmen nachdenken wie etwa Kontaktbeschränkungen, die dann in Kraft treten müssen, um das Gesundheitssystem zu schützen. Klar ist aber, dass Geimpfte und Genesene ihre Freiheitsrechte zurückerhalten müssen.“ SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält den Vorstoß aus Baden-Württemberg für überzogen: „Klar ist: Wir müssen Maßnahmen ergreifen für Ungeimpfte.“ Er bevorzuge aber das Hamburger Modell.
„Der Vorschlag aus Baden-Württemberg ist schärfer, weil er auch in das Privatleben eingreift. Das sollten wir erst machen, wenn die Hamburger Variante nicht ausreicht.“ Bei der Hamburger 2-G-Regel können seit Samstag Restaurants oder Kinos freiwillig nur Geimpfte und Genesene einlassen.
Kritik kommt von der FDP. Partei-Vize Wolfgang Kubicki sagte der „Bild am Sonntag“ dazu: „Es gibt mit Sicherheit mildere Mittel als die jetzt angedrohte Maßnahme der pauschalen Kontaktbeschränkung für Ungeimpfte, wie zum Beispiel Tests.“ Wende der Staat die milderen Mittel nicht an, handele er verfassungswidrig.
Wie soll das eigentlich überwacht werden. Bekommen die Ungeimpften, wie es die so genannten Verschwörungstheoretiker ja prophezeit haben, einen Stempel auf die Stirn gedrückt oder müssen Armbinden tragen?
Dürfen diese „Gefährder“ dann auch zu Hause bleiben, wenn die Arbeit ruft? Schließlich werden aus diesem Bereich immer wieder Hot Spots Spreader Events gemeldet.
Und werden diejenigen, die sich nicht daran halten, mit Zwangsjacke ins Impfzentrum getrieben?
Wie geisteskrank alles ist, zeigt dieser Post:

Diese Republik ist in ihrem Impfwahn völlig aus den Fugen geraten. Und es erschallt der Schlachtruf der Coronazis: „Heil BionTech, es lebe Pfizer“. (Mit Material von dts)
Treffen Orbán-Meloni: Wir müssen dem wachsenden Migrationsdruck widerstehen
Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich in Rom mit der Vorsitzenden der italienischen Partei Fratelli d’Italia, Giorgia Meloni, über die Lage der europäischen Rechten und die erneute Bedrohung durch die Migration unterhalten, wie der Pressechef des Ministerpräsidenten, Bertalan Havasi, am Samstag gegenüber der ungarischen Presseagentur MTI erklärte.
Die beiden Parteivorsitzenden erklärten:
Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Rechte wieder zur größten politischen Kraft in Europa zu machen.
Bei dem Treffen, an dem auch die stellvertretende Fidesz-Vorsitzende für internationale Angelegenheiten Katalin Novák teilnahm, wurde die Frage des zu erwartenden Migrationsdrucks infolge des Zusammenbruchs Afghanistans erörtert.
Man war sich einig, dass eine Massenüberführung nicht die Lösung ist, sondern dass man Hilfe ins Land bringen sollte.
Die europäischen Länder müssen sich dem zunehmenden Migrationsdruck aus verschiedenen Richtungen widersetzen, sowohl an Land als auch auf See, so Bertalan Havasi.
Quelle: Magyar Nemzet
Deutsche Anti-Einwanderungs-Aktivisten übernehmen die Kontrolle über soziale Medien
Von Éva Harangozó
Die Alternative für Deutschland (AfD) erobert die Plattformen der sozialen Medien. In einem von der Deutschen Welle veröffentlichten Artikel heißt es, die Partei habe weit weniger Anhänger als ihre größeren Konkurrenten, dominiere aber die sozialen Medien und überhole die Sozialdemokraten (SPD) und die Christdemokratische Union (CDU) auf Facebook, Instagram und YouTube.
Bei der Analyse der Beiträge der Parteien in den sozialen Medien zwischen dem 12. Juni und dem 15. August stellte die Deutsche Welle fest, dass die AfD einer der Spitzenkandidaten ist,
Alice Weidel ist die bei weitem erfolgreichste Online-Politikerin mit rund 4,9 Millionen Aufrufen ihrer Videos auf verschiedenen Plattformen in diesem Zeitraum.
Während die AfD nur 32.000 Mitglieder hat, sind es bei der CDU immer noch fast 430.000. Die Social-Media-Performance des CDU-Kandidaten Armin Laschet ist jedoch dürftig, da seine Botschaften u.a. zum Klimaschutz in der Regel nur wenige Nutzer auf Social-Media-Plattformen mobilisiert haben und nicht mehr als ein paar hundert Likes oder Shares erhielten.
Marcus Schmidt, Pressesprecher der AfD, formulierte dies gegenüber der Deutschen Welle so:
Ich glaube nicht, dass die AfD ohne Facebook so schnell erfolgreich gewesen wäre.
Die Dominanz der AfD in den sozialen Medien ist nicht neu: Eine vom Spiegel zitierte Umfrage vor zwei Jahren, vor den Wahlen zum Europäischen Parlament, ergab, dass die Partei zwischen 11 und 15 Prozent Zustimmung erhielt,
doch 85 Prozent aller Online-Posts von deutschen politischen Parteien waren von der AfD.
Die restlichen 15 Prozent verteilten sich auf die SPD, die Grünen und die CDU/CSU.
Einem vom Spiegel befragten Experten zufolge ziehen die von der AfD aufgegriffenen Themen – wie Migration oder Kriminalität – deutlich mehr Reaktionen auf sich als Beiträge zu finanziellen oder kulturellen Themen. Außerdem reagiert die AfD viel schneller auf politische Ereignisse als andere Parteien.
Verschiedene Umfragedaten zeigen, dass die CDU/CSU trotzdem zwischen 22 und 30 Prozent, die SPD zwischen 15 und 24 Prozent, die Grünen zwischen 16 und 20 Prozent und die AfD als Sechstplatzierte nur rund 11 Prozent erreichen würde, wenn am kommenden Sonntag gewählt würde.
Quelle: Magyar Nemzet
Bundeswehr: Kaum „Ortskräfte“ unter den geretteten Afghanen

Von MANFRED W. BLACK | Vor allem mit A400M-Flugzeugen der Bundesluftwaffe flogen deutsche Soldaten viele Menschen von Afghanistan nach Deutschland. Nun ist bekannt geworden: Unter den „geretteten“ Afghanen „waren kaum Ortskräfte“ (Bild-Zeitung). Nach eigenen Angaben hat die Bundeswehr seit dem Fall von Kabul mehr als 4000 afghanische Staatsangehörige ausgeflogen. Jetzt hat die Bild-Zeitung erfahren, dass […]
Auf Kosten der ungläubigen Steuerzahler: Aus Europa wird Afghanistan light

Man konnte es ja ahnen, auch wenn die Linken, wie zum Beispiel dieser Kretschmer aus Sachsen von Hetze gefaselt haben: 2015 wiederholt sich nicht, es wird alles noch viel schlimmer:
Die Europäische Kommission ruft die EU-Mitgliedstaaten bereits jetzt schon auf, in den nächsten Wochen konkrete Angebote für die Aufnahme von Flüchtlingen für das kommende Jahr zu machen. „Die EU bezahlt den Mitgliedstaaten 10.000 Euro pro Person im Rahmen der Resettlement-Programme“, sagte der zuständige Sprecher der EU-Kommission für Innen- und Migrationspolitik, Christian Wigand, der „Welt am Sonntag“. Am Dienstag ist ein Sondertreffen der EU-Innenminister in Brüssel geplant.
Das Umsiedlungs-Programm wäre in den letzten Jahren „durchaus erfolgreich“ gewesen, seit 2015 hätten die EU-Staaten auf diesem Weg über 80.000 Menschen aus Krisengebieten aufgenommen. „Bis Mitte September erwarten wir von den Mitgliedstaaten Zusagen für das kommende Jahr. Da geht es um Menschen aus verschiedenen Regionen, aber natürlich wird nun Afghanistan auch besonders im Fokus stehen“, sagte Wigand.
Das Ziel sei, „sichere und legale Wege für besonders gefährdete Menschen, in Europa Schutz zu bekommen, also Resettlement“. Der Kommissionssprecher sagte weiter: „Es geht hier um klar definierte Gruppen von Menschen, die besonders in Gefahr sind, wie etwa Journalisten oder Menschenrechts-Aktivisten, insbesondere Frauen und Mädchen. Das erfolgt in enger Kooperation mit dem UNHCR.“
Hintergrund: Beim sogenannten Resettlement handelt es sich um ein Programm des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR), wo besonders gefährdete Flüchtlinge, wie Kinder und Frauen, die unmittelbar bedroht sind oder Menschen oder dringend medizinische Hilfe brauchen, von UNHCR und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) nach festgelegten Kriterien ausgewählt werden und auf sicherem und legalem Wege in diejenigen Länder gebracht werden, die zuvor im Rahmen von konkreten Angeboten (pledges) Aufnahmeplätze zur Verfügung gestellt haben. Wigand sagte weiter, man arbeite auf europäischer Ebene „auf Hochtouren“ an einem umfassenden Ansatz zur Krise in Afghanistan, wozu neben dem Resettlement auch die Unterstützung in der Region für die Menschen vor Ort, der Kampf gegen Schlepper und das Grenzmanagement gehörten.
10.000 Euro für jeden so genannten Flüchtling, der dann mit diesem Trick als „Siedler“ bezeichnet wird, was eigentlich alles aussagt, denn Flüchtlinge kann man wieder nach Hause schicken, wenn es die Umstände zulassen, Siedler nicht.
Damit wird nun noch einmal bei der Islamisierung Europas auf die Tube gedrückt – auf Kosten der Ungläubigen, versteht sich.
Das demnächst wieder sämtliche Schleusentore geöffnet werden, erfährt man dann aus dieser Aussage:
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will im Fall neuer großer Fluchtbewegungen verschärfte Grenzkontrollen durchführen lassen. „Wir werden alles daran setzen, um den unkontrollierten Zuzug von Migranten nach Europa zu verhindern“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Deshalb beobachte man „die Flüchtlingsbewegungen aus Afghanistan und anderen Ländern der Region, wie Syrien und Irak sehr genau“.
Notfalls werde man „die Kontrollmaßnahmen an unsere Grenzen verschärfen“, so der CSU-Politiker. „Nicht jeder, der in unser Land will, darf einreisen.“ Sieben Afghanen sind nach den Evakuierungsflügen der Bundeswehr aus Kabul in Deutschland bei Kontrollen den Sicherheitsbehörden aufgefallen, schreibt das Blatt.
„Drei hatten gefälschte Dokumente dabei und vier waren schon einmal als Straftäter von Deutschland nach Afghanistan abgeschoben worden. Dabei handelte es sich um schwere Straftaten“, zitiert die „Bild“ Seehofer dazu.
Und wir wissen ja, wenn Seehofer etwas will, geschieht genau das Gegenteil. Die Islamterroristen werden sich schon die Hände reiben. (Mit Material von dts)



