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IGES-Analyse: Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-19-Toten nicht Todesursache

Eine von Wissenschaftlern geäußerte Annahme wird jetzt durch eine wissenschaftliche Analyse belegt: Für eine erhebliche Zahl der offiziell gemeldeten COVID-19-Opfer ist das Virus nicht ursächlich für den Tod. Das Gesundheitsforschungsinstitut IGES hat dazu brisante Ergebnisse einer Untersuchung vorgelegt, die noch weitere Fragen zur Corona-Statistik in Deutschland aufwirft. von Tilo Gräser Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet […]
«Das muss aufhören!» Eric Clapton holt gegen freiheitsfeindliche Autoritäten aus
Die Rocklegende Eric Clapton hat ein neues, freiheitsliebendes Album veröffentlicht. Darin prangert er Autoritäten an, welche die individuellen Freiheiten beschneiden.
Der Song «This Has Gotta Stop», den der Sänger am Freitag veröffentlichte, enthält den Refrain: «This has gotta stop / Enough is enough / I can’t take any more of this shit». Dieser Refrain braucht wohl nicht übersetzt zu werden.
Clapton veröffentlichte auch ein Musikvideo zu der Single, das animierte Bilder von Menschen zeigt, die wie Marionetten gesteuert werden. Andere Aufnahmen zeigen Menschenmassen, die von Smartphones abhängig sind, und Demonstranten, die Freiheit fordern.
Der Song enthält kaum politische Bezüge und ist so allgemein wie möglich gehalten. Die einzige Ausnahme ist ein Verweis auf Jam for Freedom, die britische Anti-Aussperrungsgruppe, die Clapton unterstützt hat.
Clapton sprach sich schon früher öffentlich gegen die Lockdowns aus und äusserte seine Skepsis gegenüber den Covid-19-Impfstoffen, nachdem er selber massiv unter den Nebenwirkungen der AstraZeneca-Injektionen gelitten hatte.
Auf dem neuen Album scheint er sich auf seine schlechte Erfahrung zu beziehen. Er singt: «Ich wusste, dass etwas nicht stimmt / Als du anfingst, das Gesetz zu machen / Ich kann meine Hände nicht bewegen, ich fange an zu schwitzen / Ich will weinen, ich kann es nicht mehr ertragen». Das Video und der Song erscheinen zu einer Zeit, in der weltweit Proteste gegen Lockdowns und Covid-Einschränkungen aufflammen.
Der grösste Teil des Videos dreht sich um Themen der Freiheit. Einige Szenen machen aber auch auf schwerwiegende Wetterphänomene aufmerksam, auf Waldbrände und Meeresverschmutzung. In einer Sequenz des animierten Musikvideos werden Menschen gezeigt, die an Seilen hängen, die mit der Hand einer scheinbar allmächtigen Autoritätsperson verbunden sind. In einer anderen Szene wird eine einsame Figur durch Seile, die an ihren Armen befestigt sind, manipuliert.
Es ist nicht das erste Mal, dass Eric Clapton seine Musik nutzt, um seine Ansichten über den Freiheitsverlust während der Corona-Pandemie zum Ausdruck zu bringen. Wie Breitbart News berichtet, hat Clapton im vergangenen Jahr zusammen mit Van Morrison die Single «Stand and Deliver» veröffentlicht, in der er die von der Regierung verhängten Lockdowns kritisiert.
Wie die Medien die Demokratie verraten
Sie kritisierten die Corona-Politik. Dafür schleuderten ihnen Medien einen Kübel mit braunem Dreck entgegen. Kaum hatten die 53 Kulturschaffenden öffentlich die Corona-Massnahmen hinterfragt, hat der Zombie-Journalismus Jagd auf sie gemacht. Aber der Reihe nach. Es ist Donnerstag, der 22. April 2021. Wie ein Lauffeuer verbreiten sich 53 Videos, auf denen sich bekannte und weniger bekannte Kulturschaffende zu Wort melden. In grossartigen kurzen Video-Statements legen sie den Finger in die Wunden einer Corona-«Berichterstattung», die einer journalistischen Schande gleicht.
Alte Menschen, die vor Einsamkeit verrecken? Ausgangssperren? Zugang in die Baumärkte nur mit negativem Test? Kinder, die aus Familien «in Obhut» genommen werden sollen, weil Eltern nicht wollen, dass ihre Kleinen einer Zwangstestung an den Schulen unterworfen sind? Das ist die neue Realität. Offensichtlich haben 53 Schauspieler und Regisseure verstanden, dass in unserem Land in Sachen Corona-Politik, bei den Medien, aber auch beim Verhalten nicht weniger Bürger etwas Grundlegendes – nun ja, wie soll man sagen? – gewaltig aus dem Ruder läuft! 53 kluge Künstler melden sich also an diesem Donnerstag im April zu Wort und veröffentlichen unter #allesdichtmachen, #niewiederaufmachen und #lockdownfürimmer 53 hammermässige Video-Statements.
Mit viel Ironie, mit kluger Überspitzung und Überzeichnung entlarven die Frauen und Männer, was passiert, wenn Politik im Verbund mit den Medien bisher für unantastbar gehaltene Grund- und Freiheitsrechte als Verhandlungsmasse betrachtet. Richy Müller atmet nur noch Luft aus der Tüte, Jan Josef Liefers applaudiert unseren grossartigen Qualitätsmedien für ihre noch grossartigere Berichterstattung zur Pandemie, und Ulrich Tukur lobt die «fürsorgliche Politik engagierter deutscher Regierungsbeamter» – das sind beispielhafte Szenen aus den veröffentlichten Videos.
Endlich, endlich, endlich!, will man rufen. Endlich durchbricht ein Teil der kulturellen Elite die Schweigemauer, die seit der Pandemie den öffentlichen Diskurs umgibt. Endlich machen auch diejenigen, deren Wort aufgrund ihrer herausgehobenen gesellschaftlichen Stellung ein Gewicht hat, ihren Mund auf und halten sich nicht mehr zurück angesichts dessen, was in unserem Land passiert. Die Aktion der Künstler war klug und sie war angebracht. Sie zeigen mit ihren Statements genau, wo die Probleme bezüglich der Berichterstattung zu Corona und der politischen Entscheidungen liegen.
«Danke an alle Medien unseres Landes, die seit über einem Jahr unermüdlich, verantwortungsvoll und mit klarer Haltung dafür sorgen, dass der Alarm genau da bleibt, wo er hingehört, nämlich ganz, ganz oben. Und dafür sorgen, dass kein unnötiger kritischer Disput uns ablenken kann von der Zustimmung zu den sinnvollen und immer angemessenen Massnahmen unserer Regierung.» (Jan Josef Liefers Kommentar, Anm. der Redaktion).
Frage: Ist an den mit reichlich Ironie vorgetragenen Aussagen von Jan Josef Liefers irgendetwas problematisch? Vielleicht muss man in einem Fass Sake geschwommen sein, also lange, sehr lange, und dann noch eine ganze Weile in einem grossen Fass, also einem sehr grossen Fass von diesem Tennessee Whiskey, um in dieser Aussage irgendwie eine Grenzüberschreitung zu erkennen. Im nüchternen Zustand kann man doch nicht ernsthaft etwas an Liefers’ Aussagen aussetzen. Wenn das, was Medien seit Beginn der Pandemie verbreitet haben, keine absolute Zombie-Horror-Angst-Panik-«Berichterstattung» war, was war es denn dann? Wenn Medien seit Beginn, genauso wie Liefers es sagt, nicht dafür gesorgt haben, dass der Alarm «ganz, ganz oben» bleibt, wer war dann dafür verantwortlich?
Die angebundenen Affen auf dem Leierkasten des melancholisch-lustigen Strassenmusikanten? Die Kinder aus Bullerbü? Mork vom Ork? Oder gar die «umstrittene» Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht? Achtung, wichtig: Bei Nennung von Wagenknechts Namen immer das wertende Adjektiv »umstritten« anführen. Warum? Na, damit der «Frame» richtig sitzt! Also die Affen können es nicht gewesen sein. Denn die waren ja angebunden (warum muss man immer alles zweimal sagen?!). Ausserdem haben Affen ja keinen Zugang zu jenen reichweitenstarken Informationskanälen, die es erlauben, Angst und Panik in die Mitte der Bevölkerung zu tragen. Oder haben Sie schon einmal einen Affen eine grosse Nachrichtensendung moderieren sehen? Sehen Sie!
Die Kinder von Bullerbü waren es auch nicht. Die machen zwar allerlei Schabernack, aber sie leiden noch nicht an Paranoia und Hypochondertum. Die setzen sich in den Dreck mit Eimerchen, Wasser und Schippchen, spielen damit rum, fressen den Dreck auch mal und fühlen sich rundum gesund. Also für die leg ich persönlich die Hand ins Feuer. Die waren es definitiv nicht. Und Mork vom Ork? Ist der nicht längst zum Ork zurückgekehrt? Egal. Mork vom Ork war immer lustig. Der würde so etwas nicht machen. Wie sieht es mit Wagenknecht aus? Die sieht die Pandemie-Politik auch kritisch. Ausserdem mag sie es nicht, wenn Angst und Panik in der Bevölkerung vorherrschen. Die Stühle bei Illner und Co. waren besetzt von Karl Lauterbach, Karl Lauterbach und Karl Lauterbach. Von daher: Auch Wagenknecht war es nicht. So.
Und jetzt wird es ziemlich eng. Sorry, aber natürlich haben die Medien – jawoll: die Medien! – auf eine gegenüber ihrer journalistischen Verpflichtung perfide Weise Angst und Panik in der Bevölkerung erzeugt. Von Anbeginn an, also seit März 2020, haben sie auf maximalen Angst-Modus geschaltet. Sie haben die Gefahr der drohenden Zombie-Apokalypse bis zum maximalen Erbrechen und noch darüber hinaus 24 Stunden, 7 Tage die Woche durchgezogen.
Vorne im Buch habe ich es schon angesprochen: Nix, gar nix, überhaupt nix haben sie hinterfragt. Die Corona-Toten? Wer ist an und wer ist mit dem Virus verstorben? Um Himmels willen! Gefühlt eine Ewigkeit hat es gedauert, bis Medien – aufgrund des Drucks von aussen – mit äusserstem Zähneknirschen bereit waren, etwas genauer zu schauen und zu berichten. Man musste sie förmlich zur Jagd tragen – und das gilt noch heute. Die Corona-Toten sind die Corona-Toten, weil sie an Corona gestorben sind. Das ist tatsächlich das Niveau, auf dem sich die Berichterstattung bewegt. (…)
Klöckner im Rubikon-Interview zu seinem Buch (35 Min.). Quelle: YouTube, Rubikon
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Marcus Klöckner studierte Soziologie, Medienwissenschaften und Amerikanistik. Er ist Autor mehrerer Bücher. Darunter: «Medienkritik: Zu den Verwerfungen im journalistischen Feld», «Wie Eliten Macht organisieren» und «Sabotierte Wirklichkeit: Wenn Journalismus zur Glaubenslehre wird».

Marcus Klöckner, «Zombie-Journalismus: Was kommt nach dem Tod der Meinungsfreiheit?». Rubikon, München 2021. ISBN: 978-3-96789-022-8, 264 Seiten. 20 Euro. Weitere Infos und Bestellung hier.
«Das ist die grösste Krise der westlichen Medizin»
«Je härter ich mit Menschen umgehe, je stärker ich sie unterdrücke, desto massiver ist eine Immunsupression, desto höher ist die Gefahr, dass man sich infiziert und erkrankt und stirbt.»
Prof. Dr. Dr. Christian Schubert denkt dialektisch. Der Gründer des Labors für Psychoneuroimmunologie und Professor an der Universitätsklinik für medizinische Psychologie in Innsbruck weigert sich hartnäckig, simplifizierte, dualistische und reduktionistische Denkmuster zu akzeptieren oder gar zu übernehmen.
«Mangelndes Komplexitätsdenken in der Medizin schafft unglaubliche Kollateralschäden im Laufe der nächsten Jahrzehnte.»
Im Gespräch mit Gunnar Kaiser betont er vor allem die komplexen, interdisziplinären Verschränkungen von Psychologie, Immunbiologie und sozial-gesellschaftlichen Dynamiken. Themenbereiche und Disziplinen, die laut Schuberts Einschätzung weder getrennt betrachtet werden können, noch überhaupt isoliert voneinander existieren. Denn zum biologischen und individuellen Immunsystem kommen noch kulturelle und gesellschaftliche Immunstrukturen, so dass eine Änderung im Immunsystem letztlich Ausdruck eines gesamtgesellschaftlichen Wandels ist.
«Das ist die grösste Krise der westlichen Medizin. Das ist, was es brauchte und wenn es entlarvt wird, dann gibt es eine Chance zur Veränderung.»
Schubert spricht über fundamentale erkenntnistheoretische Irrtümer der Schulmedizin, Sickness Behavior, die Chancen einer selbstwirksamen Gegenkultur und darüber, warum die psychischen Kollateralschäden der Corona-Massnahmen uns noch die nächsten Jahrzehnte begleiten werden.
«Momentan ist die ganze Lage darauf aus, dass die Menschen ihre Selbstwirksamkeit abgeben, in Abhängigkeit geraten, das tun, was die anderen ihnen vorschreiben, brav mitmachen und sich selbst nicht mehr als selbstwirksam erleben.»
Christian Schubert ist Universitätsprofessor und Leiter der Arbeitsgruppe für Psychoneuroimmunologie des deutschen Kolloquiums für psychosomatische Medizin. Neben unzähligen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, ist er Autor mehrerer Bücher.
Ehemalige Mitarbeiterin von Pfizer sagt: «Graphenoxid in den Gen-Präparaten wird für ein transhumanistisches Ziel verwendet»
Der US-amerikanische Reporter Stew Peters von StewPeters.tv machte kürzlich auf den Hashtag «Pfizerleak» bei Twitter aufmerksam, der seit Tagen die Runde macht. Stew Peters wollte wissen, was es mit dieser Enthüllung auf sich hat. Um dieser Frage näher zu kommen, hat er Karen Kingston eingeladen. Sie ist eine ehemalige Mitarbeiterin des Pharmakonzerns Pfizer.
Kingston bestätigt, dass die Ermittlung und Verknüpfung von solchen Informationen schwer sei. Sie habe eine besondere Kompetenz in der Analyse des geistigen Eigentums und der Rechtslage. Sie tue das sowohl für Ärzte wie auch für Pharmaunternehmen und Verbraucher. Sie schreibe auch wissenschaftliche Artikel und führe klinische Analysen durch.
Auf die Frage von Peters, ob es wahr sei, dass sich in den Gen-Ampullen Graphenoxid befinde, sagt Kingston:
Minute 01:35 bis 02:00
«Das ist zu 100 Prozent wahr und es ist unwiderlegbar. Es ist wichtig zu wissen, dass die mRNA-Impfstoffe sogenannte PEG-Nanopartikel enthalten (winzige Partikel aus Lipidschichten zur Arzneimittelabgabe im Körper, Anm. d. Red.). Wenn Sie sich das Patent von Moderna ansehen, dann lesen Sie dort, dass es eine Formel für die Lipid-Nanopartikel enthält.»
Im Patent von Moderna seien viele Inhaltsstoffe erwähnt, die alphanumerische Codes hätten. Man finde sie auch in den Einreichungsdaten bei der FDA mit den Phase-3 Studien sowohl für Moderna als auch für Pfizer. Kingston zeigt im Video die entsprechenden Dokumente.

Abstract der Patentschrift. Quelle: StewPeters.tv.
Minute 02:26 bis 02:55
«Hier steht das Wichtigste über das Patent, es umfasst 193 Seiten plus Anhänge. Ich habe das Patent gelesen, um nach Graphenoxid zu suchen. Es ist im Patent nicht aufgeführt, weil es ein Geschäftsgeheimnis ist. Interessant ist, dass im Patent alle anderen Inhaltsstoffe aufgeführt sind. Ich werde Ihnen Beweise dafür zeigen, dass Graphenoxid im chinesischen Patent erwähnt ist.»
Auf die Frage von Peters, wieso jeder andere Inhaltsstoff im Patent aufgeführt ist und nur Graphenoxid nicht, antwortet Kingston:
Minute 02:57 bis 03:14
«Ich würde sagen, der Hauptgrund ist die Tatsache, dass es für Menschen giftig ist und es ist allgemein bekannt, dass es für Menschen giftig ist.»
Graphenoxid sei auch der Hauptbestandteil von Hydrogel, der flüssigen Vorlage für künstliche Intelligenz. Das Gel, welches Elon Musk und Bill Gates für die Forschung verwenden würden, um eine Schnittstelle zwischen Mensch und Internet zu schaffen. Doch dies sei bei diesem Durchgang nicht möglich. Die Sache sei überstürzt. Kingston: «Sie wollten nur sehen, wie viel sie den Leuten verabreichen können, bevor sie sterben, denke ich ehrlich gesagt.»
Peters fragt, ob es sich also um ein Studie zur Ermittlung der Dosis handle und damit um ein Experiment am lebenden Objekt?
Minute 04:20 bis 04:43
«Denken Sie daran, dass wir alle sechs Monate Auffrischungen bekommen sollen, also werden wir alle sechs Monate Graphenoxid erhalten, um festzustellen, wie viel wir im System aufnehmen können. Wir werden das erleben. Sie werden sich die Nationen ansehen können, in denen jetzt geimpft wird. Wir sind die Versuchskaninchen. Doch ich möchte hier keine Meinungen und Thesen äussern. Lieber halte ich mich an die Daten, wenn das in Ordnung ist.»
Mit der Einblendung eines Fachartikels nennt sie die Gründe, wieso eine Boten-RNA ohne umhüllendes Transportmittel vom Körper vernichtet oder wegen zu hohen Temperaturen (über 26 Grad Celsius) oder Sonnenlicht zerstört werde. Für dieses Transportmittel brauche es vier Lipide und das Graphenoxid:
Minute 06:12 bis 08:28
«Das Interessante an Graphenoxid ist, dass es viertausend mal stärker ist als Titan und einer Temperatur von mehr als 900 Grad standhalten kann. Man hat also diese sehr instabile Einzelhelix (RNA) genommen und sie unzerstörbar gemacht. Die Polyethylenglycol-Lipide (PEG), werden von einem Unternehmen namens Sinopeg hergestellt, das seinen Sitz in China hat. Wenn man sich nun den Notfallzulassungs-Antrag von Pfizer anschaut, werden dort vier Lipide aufgeführt.»
Auf der Webseite von Sinopeg sehe man sehr lange, etwa hunderstellige Namen für diese Lipide und dort gebe es auch einen Reiter für die Namen der Hilfsstoffe. Die Zusatzstoffe für mRNA-Präparate ausserhalb der USA seien auf der Webseite von Sinopeg ebenfalls unter der CAS-Nummer im Sicherheitsdatenblatt zu finden.
Minute 08:30 bis 09:06
«Wenn man wissen will was Graphen ist, wird es bei Sinopeg wie folgt erklärt: ‹Mit Polyethylenglycol (PEG) funktionalisiertes Graphen mit Kern-Schale-Struktur für die Energiespeicherung: Kombinierte mechanische und elektrische Leistungen.› Graphen soll also als elektrischer Leiter dienen. In einigen Studien des National Institute of Health (NIH) heisst es, dass wenn Graphen eine positive Ladung bekommt, es alles zerstört, womit es in Kontakt kommt.»
Im Moment seien sie nicht positiv geladen, sie sind neutral. Wie kann es eine positive Ladung erhalten, um in die Zelle zu gelangen? Das ionisierbare Lipid verleiht ihm die positive Ladung, um die Zellen zu durchdringen. Noch sind die Lipide hingegen neutral, sie haben ein neutrales Feld:
Minute 09:21 bis 10:09
«Wenn jedoch ein elektromagnetisches Feld eine positive Ladung aktiviert, kann es zu Schäden und möglicherweise zum Tod führen, je nachdem, wo und in welcher Menge diese Nanopartikel in den Körper gelangt sind. (…) Es wird verwendet, weil es ein hervorragender Leiter für Elektrizität ist und ein Magnetfeld beherbergen kann. Dadurch könnte man tatsächlich mit dem Internet verbunden werden.»
Zum Video (mit deutschen Untertiteln).
Julian Assange: «Die Zukunft der Menschheit liegt zwischen Menschen, die Maschinen kontrollieren oder Maschinen, die Menschen kontrollieren»
Der Versuch der US-Regierung, den WikiLeaks-Herausgeber strafrechtlich zu verfolgen, ist ein noch nie dagewesener Angriff auf die Pressefreiheit. Mit dem gefeierten Journalisten hinter Gefängnismauern weitet sich der Krieg gegen die Meinungsfreiheit weiter aus und macht das Internet zu einem Schlachtfeld. Mit dem Fortschreiten der Covid-19-Krise hat die Zensur überhandgenommen. Seit Beginn der Pandemie entfernen Technologieunternehmen aggressiv Inhalte, die von den zuständigen Gesundheitsbehörden als «ungenau» und/oder «schädlich» eingestuft werden.
Im Namen des Schutzes der öffentlichen Gesundheit haben soziale Netzwerkdienste wie Facebook und Twitter Ärzte und Wissenschaftler zum Schweigen gebracht, deren Ansichten der offiziellen Pandemie-Darstellung widersprechen. Dazu gehören glaubwürdige Mediziner wie Dr. Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie. Oder Dr. Pierre Kory, leitender medizinischer Angestellter der Front Line Covid-19 Critical Care Alliance (FLCCC). Kory wurde zensiert, weil er die Vorteile von Ivermectin für die frühzeitige Behandlung von Covid-19 und die Vertuschung seiner Wirksamkeit durch das medizinische Establishment offenlegte.
Bedrohung der Demokratie
Assange, der in einem Londoner Hochsicherheitsgefängnis zum Schweigen gebracht wurde, warnte uns in der Vergangenheit bereits mehrfach vor der Zensur durch private Unternehmen, die unsere Gesellschaft in Richtung Autoritarismus bewegt. Im Januar 2018 sagte Assange, dass «die Zukunft der Menschheit zwischen Menschen, die Maschinen kontrollieren, oder Maschinen, die Menschen kontrollieren, liegt». Und weiter:
«Während das Internet eine Revolution herbeigeführt hat, was unsere Fähigkeit anbelangt, uns gegenseitig zu unterrichten, hat die daraus resultierende demokratische Explosion die bestehenden Institutionen in ihren Grundfesten erschüttert. Aufstrebende digitale Superstaaten wie Google, Facebook und ihre chinesischen Äquivalente, die in die bestehende Ordnung integriert sind, haben sich längst daran gemacht, die Diskurskontrolle wiederherzustellen. Dabei handelt es sich nicht einfach um eine Korrekturmassnahme. Die nicht nachweisbare massenhafte soziale Beeinflussung durch künstliche Intelligenz ist eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit.»
Diese Worte äusserte Assange etwas mehr als ein Jahr vor seiner illegalen Verhaftung durch die britische Polizei in der ecuadorianischen Botschaft in London. In dieser «Cancel Culture», die inzwischen zur «neuen Normalität» geworden ist, werden die bürgerlichen Freiheiten durch algorithmische Kontrolle ausser Kraft gesetzt. Von Anordnungen, zu Hause zu bleiben, bis hin zu Schliessungen, die kleine Unternehmen zerstörten: Die Regierung hat zuletzt mit Hilfe von Social-Media-Konglomeraten uns allen ihre Lösungen aufgezwungen. Während sich unsere Wirtschaft noch immer nicht von der Pandemiekrise erholt hat, finden jetzt in aller Stille Veränderungen im System statt, die die maschinelle Übernahme einer Gesellschaft einleiten könnten.
Der Grosse Reset
Mitte 2020 kündigte das Weltwirtschaftsforum (WEF) seinen Plan für eine bessere Welt an, die aus der Covid-19-Krise hervorgehen soll. Gemeinsam mit den Vereinten Nationen (UNO), der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft will das WEF die Grundlagen des Weltwirtschaftssystems mittels «Internet der Dinge» und der Implementierung von KI-Technologie und Robotik neu aufbauen. Unterstützt von Milliardären, der britischen Königsfamilie und Politikern wie dem kanadischen Premierminister und Joe Biden sollen die Elemente des Great Reset die Probleme des weltweiten Hungers und des Klimawandels überwinden. Dies, indem sie die globale Lebensmittel- und Agrarindustrie sowie die menschliche Ernährung komplett umstellen.
Die Schlüsselidee hinter dieser Initiative ist der Transhumanismus. Der Transhumanismus, der auch als Humanity+ bezeichnet wird, ist eine lose definierte geistige Bewegung, die sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Ausgehend von der Auffassung, dass der Mensch nichts anderes als eine komplexe biologische Maschine ist, zielen Transhumanisten darauf ab, die menschlichen Bedingungen durch Gentechnik, Nanotechnologie und künstliche Intelligenz über die biologischen Grenzen hinaus zu verbessern.
Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des WEF, formulierte in seinem Buch «Die vierte industrielle Revolution», dass der Transhumanismus ein Prozess ist, der unseren Lebensstil radikal verändert und ein neues Kapitel in der menschlichen Entwicklung aufschlägt. Er beschrieb das Ziel des Great Reset als die Schaffung einer posthumanen Gesellschaft durch eine «Verschmelzung unserer physischen, digitalen und biologischen Identität» …
Nun scheint die Verschmelzung von digitaler und biologischer Identität rund um den Impfpass stattzufinden. Anfang 2021 haben Technologieunternehmen aus dem Silicon Valley in Zusammenarbeit mit Unternehmen des Gesundheitswesens und der Commons Project Foundation, die mit Unterstützung der Rockefeller Foundation gegründet wurde, die Vaccination Credential Initiative ins Leben gerufen. Gemeinsam erstellen sie digitale Covid-19-Impfdatensätze — ein globales Zertifizierungssystem, das Laborergebnisse auf der Grundlage der von ihnen benannten Behörden validiert.
Naomi Wolff, feministische Autorin, Journalistin und Geschäftsführerin eines Technologieunternehmens, wies auf die Gefahren dieses «Impfnachweis»-Systems hin, das zur Regulierung des grenzüberschreitenden Reiseverkehrs und Handels eingesetzt werden soll. Wolff … warnte, dass damit nicht bei Covid oder Impfungen haltgemacht, sondern der Tod der Freiheit im Westen eingeläutet werde.
Sie betonte, dass dieser Impfpass «das Gleiche wie Chinas Sozialkreditsystem ist, womit heute 800 Milliarden Menschen durch Überwachung und Gesichtserkennungstechnologie versklavt» sind. Die Forderung nach einem digitalen Nachweis des Gesundheitszustands schafft eine Zweiklassengesellschaft, in der Ungeimpfte als zweitrangige Bürger behandelt werden. Bürger, die nicht in Supermärkten einkaufen, in Restaurants essen und öffentliche Verkehrsmittel benutzen dürfen. Um den Impfpass herum wird jetzt die Infrastruktur für die digitale Wirtschaft des WEF aufgebaut.
Im April 2021 erklärte die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, die hinter der Initiative des Great Reset steht, dass «Impfstoffpolitik Wirtschaftspolitik ist». Sie bereiten jetzt die Einführung von digitalen Zentralbankwährungen vor, die in der Lage sind, Gelder zu kontrollieren, Transaktionen zu überwachen und zurückzuverfolgen und sie mit persönlichen IDs zu verknüpfen, die in einer grossen Datenbank gespeichert sind. In diesem Monat haben Apple, Google und Samsung angekündigt, dass sie digitale Geldbörsen-Apps entwickeln, die es den Nutzern ermöglichen, ihren Impfstatus in ihren Telefonen zu speichern.
Die monströse Kraft, die im Cyberspace entfesselt wird, beginnt, die Menschheit zu versklaven. Genau davor hat Assange gewarnt, als er anprangerte, wie sich das Internet in einen gefährlichen Förderer des Totalitarismus verwandelt hat. Er warnte uns vor unserer verdammten Zukunft. Gleichzeitig versuchte er aber auch, uns eine neue Strömung im Internet erkennen zu lassen, die möglicherweise den Verlauf unserer Zukunft verändern könnte. Assange schöpfte Hoffnung aus dem Potenzial des Internets, das ein mächtiges Werkzeug für die Emanzipation der Menschheit werden könnte.
Er wies auf die Macht der Kryptographie hin, um das Internet zu befreien und mit dem Akt der Solidarität und des Widerstands der Menschen die Freiheit in der Offline-Welt zu sichern. In «Cypherpunks: Freedom and the Future of the Internet» schrieb er: «Die Verschlüsselung verkörpert die Gesetze der Physik, und sie hört nicht auf das Getöse von Staaten, auch nicht auf transnationale Überwachungsdystopien. Es ist nicht offensichtlich, dass die Welt auf diese Weise funktionieren musste. Aber irgendwie lächelt das Universum der Verschlüsselung zu.»
…
In seinem Heimatland Australien ist die Polizei gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen. Als das Land kurzzeitig abgeriegelt wurde und die Regierung Covid-19-Quarantänelager errichtete, wurde der Ruf Assanges laut und deutlich.
Der Kampf, den wir jetzt führen, ist nicht politisch. Es geht nicht um links gegen rechts oder eine Nation gegen eine andere. Es ist ein Kampf der Menschen gegen die Maschine. Und er kann nur durch den Widerstand jedes Einzelnen gewonnen werden, der sich in Solidarität mit anderen zusammenschliesst, um für das einzutreten, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. Man hat uns gesagt, dass wir uns in der elften Stunde befinden. Dies ist jetzt die Stunde. Dies ist die letzte Chance der Menschheit, und wir sind ihre einzige Hoffnung. Wenn wir es nicht schaffen, unsere eigene Freiheit einzufordern, wird es keinen Widerstand mehr geben. Die Zukunft der Menschheit hängt von unserem kompromisslosen Mut ab.
Anmerkung von Nozomi Hayase:
Am 13. August hat der britische High Court dem Antrag der US-Regierung stattgegeben, die Berufung gegen das Auslieferungsurteil der unteren Instanz im Fall Julian Assange auszuweiten. Die Berufungsverhandlung wurde für den 27. und 28. Oktober 2021 angesetzt. Die Verhandlung könnte über das Schicksal Assanges entscheiden. Informieren Sie sich auf AssangeDefense.org über den Auslieferungsfall von Assange und erfahren Sie auf Don’tExtraditeAssange.com, wie Sie sich gegen seine Verfolgung engagieren können. Assanges Verlobte Stella Moris hat eine Crowdjustice-Kampagne gestartet, um seine rechtliche Verteidigung zu finanzieren. Sie können zu ihrer Sache beitragen, indem Sie eine Spende an den WikiLeaks Official Defense Fund in Betracht ziehen.
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Nozomi Hayase ist Essayistin und Autorin des Buches «WikiLeaks, the Global Fourth Estate: History is Happening».
Die Sprache der Impf-Unterdrückung! Aus der Reihe: Wie konnte es zum Dritten Reich kommen
Wie wäre es mit einem kleinen Schwenk, E nicht A! Kenner der x-Files wird FEMA ein Begriff sein. FEMA steht für Federal Emergency Management Agency. Die FEMA spielt in “x-Files – Der Film” eine große Rolle. Ein Herr Namens Braunschweig, der seinen Namen sicher nicht zufällig trägt, ist eine zentrale Figur der FEMA. Die FEMA […]Professor Schubert: «Das ist die größte Krise der westlichen Medizin»
«Das ist die grösste Krise der westlichen Medizin»
01.09.2021, 00:25 Uhr. Corona Transition – https: – «Je härter ich mit Menschen umgehe, je stärker ich sie unterdrücke, desto massiver ist eine Immunsupression, desto höher ist die Gefahr, dass man sich infiziert und erkrankt und stirbt.» Prof. Dr. Dr. Christian Schubert denkt dialektisch. Der Gründer des Labors für Psychoneuroimmunologie und Professor an der Universitätsklinik für medizinische…
Der Spiegel meldet, Russland zerstöre Online-Medien – Was steckt dahinter?

Leser des Anti-Spiegel kennen Christina Hebel und ihre Lügengeschichten schon. Der bisher dreisteste Fall war, als sie so plump gelogen hat, dass der Spiegel den Artikel einige Stunden, nachdem ich die Lügen aufgedeckt habe, still und heimlich umschreiben musste. Die Details finden Sie hier. Nun hat sie wieder ein „Meisterstück“ abgeliefert, das wir uns genauer […]
Der Beitrag Der Spiegel meldet, Russland zerstöre Online-Medien – Was steckt dahinter? erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Neues aus der Corona-Diktatur: Geimpfte „dürfen“ 1 Stunde ins Freie und maximal 5 Personen treffen
Wo, wenn nicht in Australien, möchte man derzeit meinen, wenn es um die inhumansten und diktatorischsten Corona-Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung weltweit geht. Unser Mitteleuropa berichtet mittlerweile in einer eigenen Serie über die unhaltbaren Zustände in „Down Under“, wo Menschenrechte und Freiheit nicht einmal mehr auf dem Papier existieren. Neuester Höhepunkt: Ungeimpften wird das Verlassen des eigenen Hauses verboten, Geimpften für maximal 1 Stunde erlaubt.
1 Stunde Freigang für Geimpfte
Die Gouverneurin von New South Wales, Gladys Berejiklian, die bereits live im Fernsehen verkündete, man müsse wegen Corona aufhören sich wie ein Mensch zu benehmen, verkündete nun, dass in den „Corona-Hot-Spots“ von Sydney ab 13. September „Sonderrechte“ für Geimpfte erlassen werden.
So dürfen vollständig gegen Corona geimpfte Menschen für 1 Stunde (!) pro Tag ihr Haus verlassen, um maximal 5 Personen (!) zu treffen. Berejiklian gibt als Beispiel eine Familie an, die diese „Freizeit“ im Park verbringen darf, solange beide Erwachsene vollständig geimpft sind. Alle anderen Aktivitäten außer Haus, mit Ausnahme vom Lebensmitteleinkauf und dringenden Arztwegen, sind weiterhin strengstens verboten. Ungeimpfte dürfen diese Privilegien nicht „genießen“.
Hört Euch an was in Australien los ist. Ab 13.09. dürfen Menschen 1 Std raus und sich mit max. 5 Menschen treffen
Jedoch müssen Sie geimpft sein.
Sollte diese Menschenverachtende Diktatur bei uns nach den Wahlen ähnliche Formen annehmen ist Widerstand jeglicher Art
Pflicht ! pic.twitter.com/PeIsCNexhk— Moppedjoe #HeinerUltras Freiheit zurück! (@moppedjoe) August 28, 2021
Wer sich nicht an diese Maßnahmen hält, hat (wie in Europa) mit der vollen Brutalität des Polizeiapparates zu rechnen. So beispielsweise ein Australier ohne Maske in einem Park, der trotz mehrmaligem Vorzeigen einer Maskenbefreiung von vier Polizisten attackiert und niedergerungen wurde:
AUSTRALIAN WITH MEDICAL EXEMPTION ATTACKED BY 4 COPS IN THE PARK OVER NO MASK. pic.twitter.com/moNHHB08Br
— LADY AMINA (@Alpha_Mind7) August 31, 2021
Soforthilfen in Deutschland: 3.500 Euro pro Flutopfer, 100 Millionen für Taliban
Mitte Juli kam es in Teilen Deutschlands zu einer Flutkatastrophe. 183 Menschen starben, an der Infrastruktur entstand Milliardenschaden, Tausende verloren ihre Wohnungen und Häuser. Während im Ahrtal noch viele Straßen und Brücken fehlen und kein einziges Haus wieder aufgebaut ist, sichert die Deutsche Bundesregierung ausgerechnet den islamistischen Terroristen der Taliban 600 Millionen Euro an Hilfsgeldern zu.
Ein Kommentar von Michael Mayrhofer
Es sind zwei Ereignisse, an denen man die Prioritäten der Regierung Merkel festmachen kann. Für die Betroffenen der Flutkatastrophe stehen bis heute völlig lächerliche 3.500 Euro Soforthilfe zur Verfügung. Um Hilfsgelder zu erhalten müssen die deutschen Gemeinden die Schäden genau beziffern. Aktuelle Fotos zeigen, dass das Katastrophengebiet immer noch einem Schlachtfeld gleicht. In manchen Gebieten entspricht die Zerstörung dem ersten Tag nach der Katastrophe.
100 Millionen gibt es sofort, 500 später – für die Terrormiliz
Demgegenüber steht die ungebremste Sympathie für die Terrormiliz der afghanischen Taliban. Als Dank für jahrzehntelanges Morden, dem auch mindestens 53 deutsche Soldaten zum Opfer fielen, überweist die Merkel Regierung sagenhafte 100 Millionen Euro Soforthilfe an die Islamisten. Weitere 500 Millionen wurden zugesichert. All das sind Gelder, die deutschen Steuerzahlern abgepresst werden, die weit über 50% ihres erarbeiteten Geldes an den Staat abliefern müssen – von indirekten Steuern gar nicht zu reden.
Wie kommt das beim deutschen Wähler an?
Wie muss sich ein Deutscher da fühlen, der von der Flutkatastrophe betroffen ist, gerade sein Lebenswerk verloren hat, nicht ein und aus weiß, wie er mit seiner Familie durchkommen soll – und von Merkels Spende ans ferne Ausland liest? Noch dazu, wo das Geld an Terroristen und Mörder geht, die sich kaum vom Islamischen Staat unterscheiden? Es bleibt zu hoffen, dass jetzt dem einen oder anderen der Knopf aufgeht und man endlich versteht, wie viel man dieser Regierung wert ist: Nichts. Dementsprechend sollte man sich am Wahltag verhalten.
#Ahrweiler (Sportplatz) heute.
Vergesst das #Ahrtal nicht! #Hochwasser | cc @KreisAhrweiler @ADD_rlp @MechthildHeil pic.twitter.com/8XFw2FsLrn
— Christian Conrad (@RA_Conrad) August 28, 2021
Die Zerstörungen nach der #Flutkatastrophe in #BadNeuenahr sind massiv. Bürgermeister Guido Orthen rechnet damit, dass die Stadt bis Ende des Jahres nur noch 20.000 Einwohner haben wird. https://t.co/9H8vd5qOHm
— General-Anzeiger (@gabonn) August 26, 2021
47 Tage nach der Flut:
2x bin ich heute ans andere Ende der Stadt geradelt, mittags habe ich den Sohn zur Schule gebracht, abends abgeholt. Meine Augen brennen vom Weinen und von dem Staub. Bei diesem Anblick hier kamen mir nocheinmal die Tränen. Das war die Brücke von Ahrweiler. pic.twitter.com/PRdBg1opuK— Mara Solanum (@MaraKolumna) August 30, 2021
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AUSTRALIAN WITH MEDICAL EXEMPTION ATTACKED BY 4 COPS IN THE PARK OVER NO MASK.
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