Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Einladung, sich das kritische und mitfühlende Denken zu bewahren

Positiv bleiben ist in diesen Zeiten nicht so einfach.

Unkraut ist die heimliche Rebellion im Garten der Anpassung.

Wer das Immunsystem einer Gesellschaft zerstört,

raubt ihr die Grundlage der Menschlichkeit.

aus: Wolfgang Weigand, Verdichtungen — Aphoristische Gedankenflüge, Königshausen & Neumann Würzburg, 2021

Die aussergewöhnlichen Zeiten, in denen wir momentan zu leben haben, fordern heraus, weil vieles unlogisch, befremdend, zynisch, ja bisweilen auch tatsächlich irrational erscheint. Vor allem fehlende Symmetrien sind mir aufgefallen, von denen ich nur einige wenige nennen will:

  • Bei den «an und mit Covid-19-Verstorbenen» gilt noch immer die Kausalität bzw. die Verbindung mit Corona-Viren, auch wenn die Todesursache aufgrund diverser schwerer Vorerkrankungen eine gänzlich andere war.
  • Dagegen wird bei den zunehmend steigenden schweren Verläufen bzw. Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung (veröffentlicht auf der Swissmedic-Datenbank) ein Zusammenhang jedoch kategorisch verneint. Ärzte, die darauf hinweisen möchten, werden standesrechtlich gemassregelt. (Obwohl bisher das Arzt-Patienten-Verhältnis als sakrosankt für den staatlichen Zugriff galt, werden sie jetzt sogar belangt, wenn sie aus ethischen oder medizinischen Gründen von einer Impfung abraten).
  • Menschen, die das Gesundheitssystem aufgrund ihres Lebensstiles auf eigene Verantwortung bzw. auf eigenes Risiko hin belasten (Tabak- und Alkoholkonsumenten, Übergewichtige, Risikosportler, Burnout-Betroffene, u.v.m.), werden stets von der Solidargemeinschaft im Gesundheitssystem getragen. Von ihnen die Selbst-Finanzierung z.B. ihrer Spitalkosten zu fordern, wäre in unseren Augen unsolidarisch. Bei den Nicht-Geimpften wird diese Solidarität seit einigen Monaten «sanft», in letzter Zeit mehr oder weniger unverblümt deutlich, zur Diskussion gestellt.
  • Bei einem positiven Test im Spital zählt jeder auf der Intensivstation zu den Covid-Patienten. Bei Geimpften werden i.d.R. keine Tests mehr gemacht. So entsteht statistisch völlig verzerrt die «Pandemie der Ungeimpften».
  • Bei der So-schützen-wir-uns-Kampagne werden wir seit über 1 ½ Jahren mit Plakaten und Lautsprecherdurchsagen an Abstand und (technische) Hygieneregeln erinnert. Was uns wirklich gesund macht bzw. gesund hält und unser (natürliches!) Immunsystem stärkt, wird hingegen völlig ausser Acht gelassen: Seelen- und Gedankenhygiene, Begegnung, Kontakt, Nähe, Austausch, Natur und Kultur, und vieles mehr. (In der technischen Sprache von Kontakttracing und «Kontaktnachverfolgung» ist das Wort «Kontakt» bereits längst kontaminiert).
  • Die «drohende Überlastung der Spitäler auf den Intensivstationen» dient noch immer als wichtigste Begründung für die Pandemiemassnahmen und wird entsprechend täglich in den Medien breit zitiert. Dass die Zahl der Intensivbetten seit Ausbruch der Pandemie massiv gekürzt wurde (allein in der Schweiz von 1050 auf 850), wird meist ausser Acht gelassen, ebenso, dass die Auslastung von 70 – 80 % auch in «normalen» Zeiten als notwendig für wirtschaftliche Rentabilität gilt.
  • Kein Intensivarzt musste bisher in der Schweiz «triagieren», d.h. für die Behandlung einen Patienten auswählen, um einen anderen sterben zu lassen. Dass dagegen in der Kinder- und Jugendpsychiatrien seit Monaten ganz real triagiert wird mit fatalen (und nochmals traumatischen!) Folgen für die Betroffenen, wird nicht erwähnt. Kinder und Jugendliche (und ebenso ihre Eltern) werden hier alleingelassen, obwohl sie in Kauf genommene Opfer der Pandemie-Massnahmen sind.
  • Die Impfung bzw. die Impfstrategie der Behörden und der Länder hat weltweit mittlerweile eine Monopolstellung im «Kampf gegen die Pandemie» erhalten. Dass es auch zahlreiche signifikant wirkende Medikamente gibt (Dexamethason, Remdesivir und viele andere), ist in der medialen Berichterstattung kaum der Rede wert.

Ich muss und möchte die Menschen in ihrer Angst vor einer Covid-19-Erkrankung ernstnehmen. Ich wünsche mir dieses Verständnis von ihnen jedoch auch für meine eigenen grossen Bedenken gegenüber den möglichen Spätfolgen durch die Impfung. (Wenn Medien mich bzw. meine Haltung in die Ecke der «rationalen Argumenten nicht mehr zugänglichen Impfverweigerer» abstellen, empfinde ich dies stets als eine böswillige Karikatur).



In diesem Zusammenhang erachte ich etwas als bemerkenswert.
Die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs bei einer Covid-19-Infektion ist äusserst klein, die Mortalitätsrate liegt im Promille-Bereich. Für über 99 % der Bevölkerung war bisher die Infektion mit Symptomen durch Covid-19 kein Thema. Dennoch haben viele Menschen, medial entsprechend seit Monaten täglich mit Fallzahlen (ohne Bezug zum tatsächlichen Krankheitsgeschehen!) gefüttert, grosse Ängste vor einer Erkrankung entwickelt. So kommt es zu bezüglich Gesundheitsschutz absurdem Verhalten wie Maskentragen im Wald oder auf der Velotour. Vor vielen anderen, wesentlich wahrscheinlicheren Erkrankungen haben sie jedoch viel weniger Angst, überraschenderweise auch kaum Bedenken bezüglich der Schwächung des Immunsystems durch die mRNA-Injektionen.

Was ich immer wieder in Gesprächen suche bzw. vermisse, ist die «Brücke» zu den Andersdenkenden bei diesem leider sehr polarisierenden Thema. Nach Scharner und Wank gibt es 4 Formen des Hinhörens.

  • 1. Wissende Haltung «Downloading»: Zuhören bzw. sich orientieren aus eigener unverrückbarer Position: nur noch das aufnehmen, was zur eigenen Weltsicht passt.
  • 2. Faktisches Hinhören: dies ist schon etwas differenzierter, wobei ich mich bis an die Grenzen meiner Erfahrungswelt begegne, jedoch noch immer in meiner «Bubble» bin.
  • 3. Empathisches Zuhören: Hier verlasse ich den mir vertrauten Rahmen und versuche, mich die die Welt des Gegenübers zu versetzen.
  • 4. Schöpferisches Hinhören: gemeinsam mit dem Gegenüber versuche ich, eine neue Welt bzw. Sichtweise zu entwickeln, was über das bisher Bekannte hinausgeht.

Eins und zwei machen wir schon zu Genüge. Die Brücke beginnt erst beim empathischen Zuhören, für einen offenen, wertschätzenden Diskurs, also für ein Gespräch auf gleicher Augenhöhe (ohne Abwertungen, Diskriminierungen oder Dämonisierungen auf beiden Seiten) wäre tatsächlich das schöpferische Hinhören wünschenswert und wesentlich!

Eine Frage ist noch offen: weshalb ich mich selber nicht impfen lassen möchte? Ich nehme mein Recht auf körperliche Unversehrtheit in Anspruch. Bisher ist mir dieses noch nicht genommen. Ich habe grosse Bedenken, dass hier auch noch die letzten demokratischzivilisatorischen Schranken fallen.



Schon jetzt ist in den Medien unverhohlen und nicht kritisch hinterfragt
von «Zwangsmassnahmen für Ungeimpfte» die Rede (Schlagzeile der Sonntagszeitung vom 8. Sept. 21 im Interview mit dem kosovarischen Gesundheitsminister). Aus der Geschichte haben wir gelernt, dass bei entsprechender Manipulation und Indoktrinierung selbst ein «Kulturvolk» verrohen kann.

Ich möchte schliessen mit drei Zitaten:

«Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, blossgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft oder kriminalisiert werden musst…. Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen — kannst du dir absolut sicher sein, dass das, was angepriesen ist, nicht zu deinem Besten dient.» (Ian Watson)

Aber auch Paolo Coelho sei als positiver Schlussstein zitiert: «Ich danke allen, die mich verwirrt haben, denn sie haben mir meinen Standpunkt deutlich gemacht.» Und weil ich mich im Sinne des schöpferischen Zuhörens auch in meinen Positionen weiterentwickeln, verändern oder differenzieren möchte, soll der islamische Mystiker Rumi das letzte Wort haben: «Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort werden wir uns treffen».

Schön, wenn wir uns treffen können. Wie immer freue ich mich auf zustimmende und kritische Reaktionen. Es lebe der offene schöpferische Diskurs!

Mit herzlichen Grüssen

Wolfgang Weigand, Theologe aus Winterthur

www.schritte.ch

«Cashout for Freedom»

Die internationale Organisation «Worldwide Demonstration» ruft ab Samstag, 18. September 2021, zum friedlichen Widerstand gegen die weltweite Verletzung von Menschenrechen auf.

Die Widerstandsbewegung teilt die kreative Idee, das gesamte Geld vom Konto abzuheben, um ein Zeichen für die Freiheit zu setzen.

Auf ihrem Telegram-Kanal schreiben sie unter dem Motto «Cashout for Freedom»:

«Ab dem 18.09.2021 werden wir, das Volk, unsere Macht zurückerobern!

Weltweit heben wir so viel Bargeld wie nur möglich von unseren Bankkonten ab und werden für die folgende Woche nur noch in Bar bezahlen!

Dieser Akt des finanziellen Protestes kann von jedem durchgeführt werden, der die Freiheitsbewegung unterstützt! Jeder, der bisher Bedenken hatte, auf eine Demonstration zu gehen, kann an dieser Art von Protest teilnehmen!»

Eine Gruppe von kanadischen Wissenschaftlern fordert die Gesundheitsbeamten zum Rücktritt auf

«Die bürgerlichen Freiheiten werden weltweit angegriffen. Auf der Grundlage von Infektionsschutzgesetzen werden verfassungsmässige Rechte durch Notstandsverordnungen von Gesundheitsbeamten und nicht gewählten Bürokraten in Kanada aber auch in anderen Ländern eingeschränkt», schreibt die Ontario Civil Liberties Association.

Im Zuge dessen hat sich eine neue Gruppe von Ärzten und anderen Wissenschaftlern in Kanada gebildet: Die Canadian Academics for Covid Ethics. Mit einem offenen Brief an die kanadischen Gesundheitsbehörden befassen sich die Autoren unter anderem mit den vielen Unsicherheiten über den Schweregrad der Pandemie, mit der Abhängigkeit von problematischen Testverfahren und unberechenbaren Modellen sowie mit der destruktiven Konzentration auf Impfstoffe als einzige Lösung.

Hier der ganze Brief aus dem Englischen übersetzt:

Was haben Sie getan?!

Sie haben die Öffentlichkeit davon überzeugt und versuchen weiterhin, sie davon zu überzeugen, dass wir uns mitten in einer grossen Gesundheitskrise befinden, und haben unser Land ins Chaos gestürzt. In der Zwischenzeit entspricht die Gesamtmortalität in Kanada dem Trend der letzten Jahre und deutet nicht auf eine solche Krise hin. Sie haben der Öffentlichkeit Angst vor Covid-19 eingeflösst, indem Sie ungeheuerliche Daten (wie die Zahl der täglichen Fälle und der Auslastung der Intensivstationen) veröffentlicht haben, ohne diese Zahlen in einen Kontext zu stellen. Wie schwerwiegend sind diese ‹Fälle›? Wie viele waren asymptomatisch? Wie hoch wären ähnliche Fallzahlen in den vergangenen Jahren bei anderen Krankheiten wie der Grippe? Wie ist die Belegung der Intensivstationen im Vergleich zu früheren Jahren? Sie führen die Öffentlichkeit in die Irre und bereiten die Bevölkerung auf ungerechtfertigte künftige Beschränkungen vor.

Was haben Sie getan?

Sie haben die günstigen Überlebensraten von Covid-19 nicht transparent gemacht. Stattdessen haben Sie uns eingeredet, dass ein positives Testergebnis ein Todesurteil bedeutet, obwohl das Virus in Wirklichkeit vor allem ältere und besonders gefährdete Menschen befällt. Covid bleibt für die Mehrheit der Bevölkerung relativ harmlos.

Was haben Sie getan?

Sie haben die Fallzahlen in die Höhe getrieben, indem Sie sich auf den PCR-Test verlassen haben, der von seinem Erfinder als ungeeignetes Diagnoseinstrument eingestuft wurde und von dem bekannt ist, dass er bei den verwendeten Zyklusschwellenwerten (Ct-Wert, Anm. d. Red.) zu viele falsch positive Ergebnisse liefert. In der Tat hat die WHO am 25. Juni dieses Jahres empfohlen, dass ‹ein weit verbreitetes Screening von asymptomatischen Personen keine empfohlene Strategie ist›. Und dennoch bestehen Sie darauf, die Fallzahlen durch Massentests bei gesunden, asymptomatischen Personen in die Höhe zu treiben. Sie haben die Kanadier auf irrationale Weise verängstigt, indem Sie uns davon überzeugt haben, dass asymptomatische Übertragungen die Ursache für Infektionen sind, obwohl zahlreiche Studien belegen, dass dies nicht stimmt. Dennoch versäumen Sie es, die Öffentlichkeit über den wissenschaftlichen Wandel zu informieren.

Was haben Sie getan?

Sie haben eine ganze Bevölkerung gezwungen, Masken zu tragen, obwohl deren Fähigkeit, die Übertragung von Covid-19 zu verhindern, in jüngsten systematischen Arbeiten der medizinischen Literatur ernsthaft in Frage gestellt wurde. Dies lässt sich auch leicht feststellen, wenn man Regionen mit und ohne Maskenpflicht vergleicht. Stoffmasken und die meisten massenproduzierten Gesichtsmasken sind keine zugelassenen Medizinprodukte, sondern ihr eigentlicher Zweck scheint darin zu bestehen, die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken zu versetzen, die Träger zu isolieren und die visuelle Befolgung unbegründeter Vorschriften der öffentlichen Gesundheit zu demonstrieren. Diese heimtückische Form der psychologischen Kontrolle hat unermessliche gesundheitliche, soziale und psychologische Folgen, insbesondere für Kinder, was Sie nicht anerkennen.

Was haben Sie getan?!

Sie haben Lockdowns als Vorschlaghammer eingesetzt, um Covid-Fälle zu verhindern, während Sie die daraus resultierenden Kollateralschäden wie verlorene Existenzen, verzögerte Krebs- und Transplantations-Operationen und vermehrte Fälle von Depressionen, Drogenüberdosierungen und Selbstmord vernachlässigt haben. Sie haben es versäumt, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen, und Ihr ‹Heilmittel› erweist sich als weit schlimmer als die Krankheit. Es gibt zahlreiche Studien, die die Unwirksamkeit von Abriegelungsmassnahmen belegen, was durch einen einfachen Vergleich der Regionen, die Abriegelungen vorgenommen haben, mit denen, die keine vorgenommen haben, leicht zu erkennen ist. Sie lassen uns im Stich, weil Sie die Entwicklung des Wissens nicht verstehen. Wir lernen aus Fehlern. Das ethische Prinzip besteht darin, Fehler einzugestehen. Ohne diesen ersten Schritt gedeiht die Unwissenheit.

Was haben Sie getan?!

Sie haben verrückte Computermodellvorhersagen vorgelegt, um Abriegelungen zu rechtfertigen, und die Abriegelungen als erfolgreich verkündet, obwohl die Vorhersagen nicht eingetreten sind. Das ist kein Beweis. Das ist Manipulation. Die Computermodelle haben zu viele unsinnige Vorhersagen geliefert und hätten ignoriert werden müssen. Nach jahrzehntelanger Verfeinerung der Modelle können wir das Wetter immer noch nicht genau vorhersagen, nicht einmal einen Tag im Voraus. Dennoch stellen Sie die Ergebnisse des Covid-Modells so dar, als ob sie über Monate hinweg genau wären.

Was haben Sie getan?!

Sie haben keine soliden wissenschaftlichen Beweise dafür vorgelegt, dass eine der Massnahmen, die Sie der Öffentlichkeit auferlegt haben, notwendig oder wirksam ist. Sie haben eine Reihe wissenschaftlicher Veröffentlichungen ignoriert, die Ihre Massnahmen nicht unterstützen, und Sie haben sich nicht mit Experten auseinandergesetzt, die Bedenken geäussert oder dieselben Beweise in einer Weise bewertet haben, die nicht mit Ihren Ansichten übereinstimmt. Sie haben keine öffentliche wissenschaftliche Debatte über diese Fragen zugelassen, sondern diejenigen ignoriert, zensiert oder verleumdet, die mutig genug waren, diese Fragen an die Öffentlichkeit zu bringen.

Was haben Sie getan?

Sie haben frühzeitige Behandlungsprotokolle für eine sichere, wirksame und kostengünstige Behandlung von Covid-19 mit multiresistenten Therapien ignoriert, obwohl sowohl von Ärzten in der Praxis als auch in Metaanalysen der medizinischen Fachliteratur umfangreiche Belege für die Wirksamkeit dieser Therapien vorliegen, die weltweit veröffentlicht wurden. Stattdessen haben Sie die Bürger davon überzeugt, dass Covid-19 ein Todesurteil ist und dass nur die Impfung, ja sogar eine Impfpflicht, uns retten kann. Sie haben der Öffentlichkeit und den Ärzten in vorderster Front wichtige Informationen vorenthalten, und, was noch schockierender ist, Sie haben Ärzte, die den Mut hatten, ihren Patienten eine lebensrettende Behandlung zu verschreiben, eingeschüchtert, dämonisiert und mit dem Verlust ihrer Zulassung bedroht. Was für eine Verschwendung von Leben!

Was haben Sie getan?!

Jetzt drängen Sie der Bevölkerung unerbittlich experimentelle Impfstoffe als ‹sicher› auf. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, wie die fast 14’000 Todesfälle zeigen, die im US Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet wurden. Seit Dezember 2020 ist die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-Impfstoffen bereits mehr als anderthalb Mal so hoch wie die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit allen anderen Impfstoffen zusammen seit der Einführung des Systems im Jahr 1990 gemeldet wurden. Ausserdem fehlt es an Langzeitsicherheitsdaten. Für diese gentechnischen Therapien wurde nur eine vorläufige Notfallgenehmigung erteilt, und sie wurden nicht der gleichen Prüfung unterzogen wie vollständig zugelassene Produkte. Sie versorgen die Öffentlichkeit nicht mit den Informationen, die sie benötigt, um eine informierte Zustimmung zu geben.

Was haben Sie getan?!

Sie haben Haus- und Notärzte gezwungen, ihren hippokratischen Eid aufzugeben. Sie haben die Wissenschaft rund um Covid-19 zerstört und sie durch unbegründete Verhaltensvorschriften ersetzt. Sie haben Bürger von Bürgern, Eltern von Kindern, Brüder von Schwestern getrennt. Insgesamt haben Sie dazu beigetragen, ein Land zu zerstören, das einst wohlhabend, stark und frei war.

Was sollten Sie tun?

Geben Sie öffentlich zu, dass Ihre Empfehlungen und Anordnungen sowohl schädlich als auch unbegründet sind. Ziehen Sie alle Ihre Empfehlungen und Anordnungen sofort zurück. Stoppen Sie die Impfstoffverordnungen. Entschuldigen Sie sich bei den Kanadiern und treten Sie zurück.

Anton de Ruiter, PhD

Jan Vrbik, PhD

John Zwaagstra, PhD

Claudia Chaufan, MD, PhD

Maximilian Forte, PhD

Denis Rancourt, PhD

Angela Durante, PhD

Valentina Capurri, PhD

Alexander Andree, PhD

Janice Fiamengo, PhD

Laurent Leduc, PhD

Jens Zimmermann, PhD

Ex-Nationalrat Andreas Herczog stirbt trotz Impfung

Der ehemalige Nationalrat Andreas Herczog ist am 12. September im Alter von 74 Jahren verstorben. Wie 20 Minuten berichtet, war ihm gemäss Todesanzeige eine Coronainfektion zum Verhängnis geworden. Der Anzeige ist ebenfalls zu entnehmen, dass Herczog geimpft war.

Laut seinen Hinterbliebenen verstarb Herczog «unerwartet». Sie schreiben in der Todesanzeige im Tages-Anzeiger:

Andi wurde trotz Impfung durch eine Coronainfektion mitten aus seinem vollen Leben gerissen.

Herczog war von 1979 bis 1999 für den Kanton Zürich Mitglied des Nationalrats. Er begann ab 1968 in der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz (SP) zu politisieren, zwischenzeitlich war er Mitglied der POCH (Progressive Organisationen der Schweiz). Herczog wurde 1947 in Budapest geboren und kam als Flüchtling in die Schweiz, wo er an der ETH Zürich Architektur studierte.

EU-Parlament will russische Wahl nicht anerkennen und der Spiegel verbreitet neue Lügen

EU-Parlament will russische Wahl nicht anerkennen und der Spiegel verbreitet neue Lügen

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Am 15. September habe ich darüber berichtet, dass das EU-Parlament am folgenden Tag über einen Bericht zum Umgang mit Russland beraten würde, der auf 32 Seiten ungezählte anti-russische Maßnahmen auflistet, die die Grundlage der Politik der EU gegenüber Russland sein sollen. Gegen Russland soll so ziemlich alles unternommen werden, außer einem militärischen Angriff. Unter anderem […]

Der Beitrag EU-Parlament will russische Wahl nicht anerkennen und der Spiegel verbreitet neue Lügen erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Paul-Ehrlich-Institut bestätigt Prof. Bhakdis Befürchtung, dass sich Thrombosen entwickeln können bei Impflingen

Das Paul-Ehrlich-Institut bestätigt Prof. Bhakdis Befürchtung, dass sich Thrombosen entwickeln können bei Impflingen
16.09.2021, 21:12 Uhr. >b’s weblog – https: – Als schwerwiegende, in einigen wenigen Fällen auch tödliche Nebenwirkung der Vektorimpfstoffe Vaxzevria und COVID-19-Impfstoff Janssen wurde sehr selten ein neues Syndrom beobachtet, das durch venöse und/oder arterielle Thrombosen in Kombination mit einer Thrombozytopenie (Thrombose-mit-Thrombozytopenie- Syndrom, TTS) charakterisiert ist, wobei die…

Die COVID-Toten im Burgenlandkreis und im LK Stendal: Ein Rätsel aus Sachsen-Anhalt

Ein Leser hat uns auf eine Merkwürdigkeit in den COVID-Daten des Landes Sachsen-Anhalts aufmerksam gemacht. Wir laden unsere Leser ein, bei der Aufklärung mitzuwirken. Beginnen wir mit den Rohdaten, die wir beim Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration gesammelt haben, ein Ministerium, das den langsamsten Server betreibt oder beim langsamsten Betreiber hostet, der uns bislang […]

Beinahe-Terror in Hagener Synagoge: Muslimischer Täter, reduzierter Nachrichtenwert

Hagener Polizei heute kurz vor der Festnahme des Hauptverdächtigen (Screenshot:Youtube)

In der Theorie und in den von der Politik gezimmerten Wirklichkeitskonstrukten gehen alle antisemitischen Straftaten hierzulande von Rechtsextremisten aus, und zwar fast ausnahmslos – wobei der vereitelte Anschlag auf die Hallenser Synagoge vor exakt zwei Jahren (durch einen „nichtzellulären“ Einzeltäter übrigens) als ständiges und praktisch einziges Musterbeispiel dient. In der Praxis hingegen droht jüdischem Leben in Deutschland, heute schon und erstrecht in Zukunft, eine existenzielle Bedrohung durch die Massenimmigration von naturalisierten korangläubigen Israel- und Judenhassern – und es wird deutschen Sicherheitsbehörden zunehmend schwerer fallen, solche rechtzeitig aufzudecken und zu neutralisieren.

Heute ist es gerade nochmal gutgegangen: In einem großangelegten Polizeieinsatz rund um die Synagoge in Hagen konnten vier islamistische Tatverdächtige gerade noch rechtzeitig verhaftet und so ein geplanter Terroranschlag verhindert werden, der bereits bis ins Detail – und wie jener 2019 in Halle ganz gezielt anlässlich des höchsten jüdischen Feiertages Jom Kippur –  geplant war. Der konkrete Tatverdacht erhärtete sich bisher gegen einen 16-jährigen syrischen Staatsbürger. Besorgniserregend, aber keineswegs verwunderlich: Auch bei dieser Aufklärung kam der entscheidende Hinweis offenbar von ausländischen Geheimdiensten, die deutschen Behörden scheinen wieder mal im Dunkeln getappt zu sein. Wenigstens hört man die Signale inzwischen, anders als damals beim Berliner Breitscheidtplatz-Anschlag.

Kein Nazi, sondern ein Syrer also; aufgrund seines Alters mit hoher Wahrscheinlichkeit einer der besonderen Schutzklientel „minderjähriger Schutzsuchender“, wie sie die Bundesregierung selbst in Lockdownzeiten unbeirrt aus den griechischen Insellagern weiterhin ins Land einfliegen ließ. Und nun lässt sich wieder einmal paradetypisch studieren, mit welch grundverschiedener  Priorisierung und medialer Aufmerksamkeitszuwendung ein und dieselbe (in beiden Fällen auf den letzten Drücker verhinderte) Tat gegen sogar dieselbe Opfergruppe öffentlich gewürdigt wird.

Identische Beinahe-Tat, verschiedene Täter, grundverschiedenes Medienecho

Halle war damals DIE Schlagzeile, dominierte wochenlang alle Nachrichten, triggerte Sondersendungen und bewirkte, dass sich deutsche Spitzenpolitiker in der betroffenen Synagoge die Klinke in die Hand gaben und in Sack und Asche gingen. Damals passte alles in Weltbild: Hässlicher rechter Deutscher als Täter, Kontinuität zur nie endenden Herausforderung der selektiven Vergangenheitsbewältigung. Hingegen weist Hagen heute leider Diskontinitäten und Brüche auf: Muslimische Judenmörder, das kann nicht sein, in einem Land, in der die Religion des Friedens uns alle bereichert und „dazugehört“. Mit der Folge, dass die Meldung über das gerade so abgewendeten Blutbad heute in den Medien nur als eine Headline von vielen, unter ferner liefen rangiert.

Und wie von ihm nicht anders erwartet, brach sich der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, beim neuerlichen Versuch regelrecht einen ab, vom islamistischen Tathintergrund abzulenken, diesen zu zerreden und den Anschlagsversuch auf diese Weise clever aufs Kerbholz einer abstrakten „Bedrohung jüdischen Lebens in Deutschland“ zu setzen, die „ein hohes Maß an Wachsamkeit gegenüber antisemitischen Bedrohungen“ insgesamt erzwinge. „Ich bin entsetzt über neuerliche Pläne für einen Anschlag auf eine Synagoge an Jom Kippur„, so Klein zum „Redaktionsnetzwerk Deutschland„. Die peinliche und geradezu stupide Vermischung rechtsextremer und islamistischer Tatmotive – mit dem erkennbaren Ziel, am Ende alle nur den „Rechten“ zuzuschieben – gipfelt dann in folgender Bemerkung: Er, Klein, hätte sich ja gewünscht, dass der Anschlag von Halle vor zwei Jahren, ebenfalls am höchsten jüdischen Feiertag, eine Wende bedeutet hätte – „aber das ist offenbar leider nicht der Fall„.

Taktische Bagatellisierung

Nein, das ist in der Tat nicht der Fall – und beides hat auch überhaupt nichts miteinander zu tun. Denn Rechtsradikale im eigenen Land sind ein endliches und beherrschbares Problem, während Islamismus durch permanenten Nachstrom von außen und überproportionale Vermehrung muslimischer Bevölkerungsgruppen in strenggläubigen Parallelmilieus selbst mit noch so viel Polizei- und Staatsschutzaufwand schon heute nicht mehr einzufangen ist. Irgendwann werden Gesinnungspolitik und „Veröffentlichkeit“ nicht mehr mit dem Versuch durchkommen, den in der Fläche explodierenden Antisemitismus als Ausgeburt einer mit der Lupe zu suchenden Randgruppe der dunkeldeutschen Ursprungsbevölkerung zu verdammen, während sie die allgegenwärtige latente Feindseligkeit gegen Juden und den Staat Israel unter der wachsenden Zahl Muslimen im Land bagatellisieren.

Die Grünen in NRW, die in einer ersten Reaktion heute eine „Dunkelfeldstudie“ zur Klärung der Frage forderten, wo Judenhass in welchen Milieus inwieweit verbreitet sei, können froh sein, dass diese – wenn überhaupt – nicht mehr vor der Bundestagswahl publik wird; denn das erwartbare Ergebnis dürfte dieser islamophilen-migrationsaffinen Partei so gar nicht ins Konzept passen.

Die Pandemie in den Rohdaten

Wirtschaftsinformatiker und Ex-Bundeswehroffizier Marcel Barz entzaubert in seinem Vortrag „Die Pandemie in den Rohdaten“ die Mär von der sog. Corona-Pandemie. Er belegt anhand von realen Zahlen, wie der Statistikbetrug funktioniert, der unser Land ins Chaos gestürzt hat.

Englische Oper entlässt weiße Musiker, um die „Vielfalt“ zu erhöhen

Wir haben uns für mehr „Vielfalt“ im Orchester eingesetzt, sagt der Direktor des Ensembles

Die English Touring Opera (ETO) hat die Hälfte ihrer Musiker entlassen, um die „Vielfalt“ in ihrem Ensemble zu erhöhen, was zur Entlassung von 14 Weißen im Alter zwischen 40 und 66 Jahren führte. Ihnen allen wurde mitgeteilt, dass sie für die im Frühjahr 2022 beginnende neue Spielzeit keine neuen Verträge erhalten werden.

„Die English Touring Opera hat sich verpflichtet, alle Arten von „Vielfalt“ in ihrem Team zu erhöhen, und während es auf der Bühne in diesem Bereich spürbare, stetige Fortschritte gegeben hat, haben wir der Erhöhung der „Vielfalt“ im Orchester Priorität eingeräumt. Dies steht im Einklang mit den Vorgaben des Arts Council, dem wichtigsten Geldgeber für die Tourneetätigkeit der ETO, und der meisten Stiftungsfonds, die die ETO unterstützen“, zitiert Daily Mail aus dem Schreiben von Direktor James Conway an die betroffenen Musiker.

Die Musiker sind offiziell Freiberufler, die von Saison zu Saison entlassen werden können, aber viele spielen schon seit 20 Jahren für das ETO.

Die Musikergewerkschaft verurteilte die Maßnahme und erklärte, sie sei „entsetzt“ über diesen Schritt. Nach den Schließungen hofften die Künstler, im nächsten Frühjahr wieder arbeiten zu können, um die während der Pandemie aufgelaufenen Schulden zu begleichen.

Derzeit gibt es keine nicht-weißen Musiker im Orchester, das seine Konzerte im kommenden Monat wieder aufnehmen soll.

Quelle: Remix News