Kategorie: Nachrichten
3G-Kontrolle auch für Welser Römerfest: Legionäre im „sicheren“ Lager
Am Samstag voriger Woche waren in Wels die Römer los. Die „Venus von Wels“, die die Lokalmeile an der Schmidgasse bewacht, bekam ihre „Landleute“ allerdings kaum zu Gesicht, da das Legionärslager weitab vom üblichen Samstagstrubel in der City lag. Der „Wochenblick“ war beim Römerfest trotzdem hautnah dabei.
Die Zugänge zum Legionärslager beim Mühlbach werden scharf bewacht. Aber nicht von römischen Soldaten, sondern von freundlichen Mitarbeitern der Stadtverwaltung, die bei den Besuchern des Römerfestes die Einhaltung der 3G-Regel kontrollieren.

„Wir sind Familienfest“
Als ich meinen Labortest mit dem Antikörpernachweis vorzeige, bekomme auch ich den grünen Einlassstempel auf den Handrücken gedrückt. Nun ist der Weg frei zum Besuch der 1. Kohorte der Traditionslegion Nr. 15 Apollinaris des Kulturvereins Furthmühle Pram. Die echte Legion war einst in Carnuntum stationiert, ihr Nachfolger, eine historische Reenactment-Gruppe für experimentelle Archäologie und Geschichte hat wieder einmal viele Schaulustige angelockt, darunter vor allem Familien mit kleineren Kindern. „Unsere Römerfeste sind schon richtige Familienfeste geworden“, freut sich die Welser Kulturabteilungsleiterin und Römerexpertin Renate Miglbauer, die ich während einer Exerzierübung der Legionäre unter den Zuschauern treffe. Es ist ein schöner sonniger Samstagmittag, in den nächsten Stunden dürfte der Zustrom des Publikums noch größer werden. Miglbauer rechnet mit mehr als 900 Besuchern und bestätigt, dass Römerfeste wie das heutige schon dazu beitrügen, die Menschen für die römische Geschichte der Stadt Wels zu interessieren.
Medicus impfte nicht
Einer dieser Interessenten ist auch Hubert Krexhammer, der sich als keltischer Druide im Legionärslager tummelt. Dabei war Krexhammer mit Centurio Walter Flotzinger ein Mitbegründer der Traditionslegion, habe dann aber die Seiten gewechselt und sei wieder zu seinem keltischen Stamm zurückgekehrt, wie er schmunzelnd erklärt. Grinsend erzählte er auch, dass ihm der „Medicus“ der Legion gerade berichtet hätte, dass alle Legionäre nicht geimpft seien, zumal sie kein Corona kennen würden.
Die echten Menschen, die die Legionäre verkörpern, werden ihren Stich wohl schon erhalten haben, nicht mit dem „pilum“ (Wurfspeer), sondern mit der Spritzennadel. Das Werfen ihrer Speere werden die Legionäre aber wohl noch ein wenig üben müssen, wie das Schautraining zeigte.
Zum Üben nach Pram
Im Zeitalter der Gleichberechtigung entdecke ich unter den Legionären auch eine Frau namens Anna Kubanek (19), die aus St. Pölten kommt und hauptberuflich als Rettungssanitäterin arbeitet. Ihr Interesse an den Römern und ihrer Geschichte sei beim Lesen von Asterix-Heften erwacht, gesteht Anna, die mit Leib und Seele ein „miles“ (Soldat) ist. Das ist auch Klaus Hergl (56). Mit seinem bajuwarischen Dialekt sticht er aus der überwiegend mit Österreichern besetzten Kohorte unüberhörbar heraus. „Ich bin von Beruf Banker und komme aus München“, sagt er und der „legio XV apollinaris“ gehöre er seit 2016 an. Zum Üben käme er zwei-, dreimal im Jahr von München nach Pram. Ihn interessiere von der römischen Geschichte vor allem die Kaiser-Epoche.
Viel Eigenleistung
Das trifft sich auch mit den Absichten der Traditionslegion, die ein vielfältiges und authentisches Bild der Aufgaben, Fähigkeiten und des Alltags einer römischen Legion in der früheren Kaiserzeit vermitteln will. Die Ausrüstung werde daher nach archäologischen Erkenntnissen und Erfahrungen gefertigt und zum größten Teil auch selbst hergestellt, belehrt mich der kurz angebundene Sohn des Centurio, der seinen Vater im Welser Römerlager zu vertreten scheint. Seine Legionäre zeigen sich von der besten Seite und ernten dafür auch viel Applaus vom offenbar sehr interessierten Publikum.
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Die Bankrotterklärung der Impf-Lobbyisten
Lügen haben bekanntlich kurze Beine. Etwas länger laufen sie, wenn man diesen mit viel Geld und täglich im ORF unter die Arme greift. Jetzt ist der Lügenmarathon dennoch am Ende. Christian Drosten, Mastermind der deutschen Lobbyistenhorde, gesteht in seinem jüngsten Podcast ein, dass eine Immunität gegen „Corona“ neben „Impfungen“ zwingend wiederkehrender „Covid“-Erkrankungen bedarf!
Ein Gastkommentar von Dr. med. Gerd Reuther
Noch einmal im Klartext: Man muss sich „impfen“ lassen, um trotzdem krank werden zu können. Nur so entstünde eine schützende Immunität! „Covid“-Erkrankungen alleine würden dafür ebenso wenig ausreichen wie „Impfungen“. Die bisher verlegen eingestandenen „Impfdurchbrüche“ werden damit zum Erfolgsgaranten! Ein Reservoir Ungeimpfter bietet schließlich den „Geimpften“ die dringend erforderlichen Ansteckungsmöglichkeiten. Aber wer braucht eine „Impfung“, die keine Erkrankung verhindert? Der jüngste Schachzug der Impfmafia, die unsinnigen und gefährlichen Injektionen als fixen Lebensbestandteil zu etablieren, ist zum eigenen Schachmatt geworden.
Was eine Impfung können muss
In der leidvollen Impfgeschichte hat es noch nie eine „Impfung“ gegeben, die nur in Kombination mit der Erkrankung, die sie verhindern sollte, einen Schutz geboten hätte. Schließlich beinhaltet die Definition von Impfstoffen, dass sie 1. eine Erkrankung verhindern und 2. die Weitergabe eines potenziellen Krankheitserregers unterbinden. Charité-Professor Drosten hat mit seinem jüngsten Eingeständnis allen „Covid“-Injektionslösungen das Prädikat „Impfung“ abgesprochen!
Aussichtslose Rechtfertigung
Die Behauptung, dass die „Covid-Impfstoffe“ wenigstens schwere Krankheitsverläufe verhindern würden, ist die letzte Bastion aussichtsloser Rechtfertigungen. Bei Erkrankungen, die – wie „Covid“ – nur äußerst selten die Gesundheit stärker beeinträchtigen, lässt sich immer mutmaßen, dass diese ohne „Impfung“ hätten schwerer ausfallen können. Schließlich hat niemand den direkten Vergleich! Die Schwere einer viralen Erkrankung hat ohnehin nichts mit dem Krankheitserreger zu tun, sondern mit der Immunabwehr des Betroffenen. Ist dieser schwer vorgeschädigt, kann ihn nichts vor einem schweren Verlauf schützen.
Wozu noch eine Auffrischungsimpfung?
Vor diesem Hintergrund werden die AHA-Regeln des Infektionsschutzes zum geistigen Sprengsatz. Bedarf eine stabile Immunität nach neuester Lesart einer Erkrankung, dann dürfen wir diese keinesfalls verhindern! Jeder „Impfling“ muss eine Infektion sogar anstreben! Und was ist dann mit der dringenden Empfehlung für „Auffrisch“-Impfungen? Wir sollten uns dies einmal vom Impfminister dieses Landes erklären lassen, wenn er demnächst wie aktuell in Israel den „Immunitätsausweis“ mit einer Gültigkeit von 6 Monaten einführen will.
Dr. Gerd Reuther ist Bestsellerautor und ehemaliger Chefarzt. Er war der jüngste Chefarzt Deutschlands. Später gab er seinen Posten auf. Sein Beruf ließ ihn aber nicht los, er schrieb mehrere Bücher zum Thema Medizin und Gesundheit.
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Mordaufruf an AfD-Politikern: Horrorclowns im Präventivkrieg
(Symbolbild:Shutterstock)
Nun trägt die politische und mediale Dauerbeschallung die Früchte, die in gewissen Kreisen schon seit einigen Jahren darauf warten, reif zu werden: Am 13. September wurde auf der linksextremen Plattform „Indymedia“ – die man aus mysteriösen Gründen nicht als Hassschleuder vom Netz nehmen kann – ein Mordaufruf an 53 AfD-Politikern veröffentlicht. Wenn ein Jan Böhmermann ein solches Unterfangen startet, zeugt das von seinem erbärmlichen Charakter, er selbst wird sich nicht die Finger schmutzig machen. Die Extremisten, die sich bei Indymedia die virtuelle Hand reichen, kennen diese Zurückhaltung nicht. Aber sie sind höchst dankbar für die Zuarbeit der Böhmermanns, die schon einmal eine Wunschliste für sie zusammenstellen.
Aber auch wer noch immer glaubt, es genüge, der Öffentlichkeit ein paar Symbolfiguren der eigenen Partei ans Messer zu liefern, um selbst endlich wieder in die Gemeinschaft der ehrbaren Bürger aufgenommen zu werden, sollte sich der bitteren Tatsache stellen: Gerade weil Björn Höcke, Fürst der östlichen Finsternis, wie zu erwarten, ganz oben auf der Liste steht, wird es keine Vorteile bringen, ihn noch weiter nach vorn zu stoßen. Denn innerparteiliche Feinheiten interessieren Antifaschisten nicht. Wie man an der Kampagne gegen Hans-Georg Maaßen erkennen konnte, ist der Kreis der Markierten längst ausgeweitet worden, da kann ein Klaus Kelle von der Werteunion noch so mit Hitler-Anspielungen gegen Höcke hausieren gehen, es funktioniert längst wie im berühmten Gedicht von Martin Niemöller: Wer schweigt, wird irgendwann selbst geholt. Man sollte sich nie darauf verlassen, dass Totalitaristen nur den anderen aus dem Weg räumen, denn diese achten weder auf politische Details, noch sind sie jemals zu sättigen. Notfalls fressen sie sich gegenseitig auf.
Wer schweigt, wird irgendwann selbst geholt
Man möchte dieser Tage so manchen Journalisten, haltungsgebeugten Künstler und linksgeneigten Politikexperten tatsächlich dazu verdonnern, Hannah Arendts „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“ mehrfach abzuschreiben und auswendig zu lernen. Freilich würde dies wenig nutzen, denn diese Damen und Herren wären größtenteils gar nicht in der Lage, das dort Beschriebene selbstkritisch auf sich selbst zu beziehen – weil sie selbst schon bis zur Hüfte im totalitären Sumpf feststecken. Wir haben in Deutschland sogar schon den von Arendt beschriebenen Punkt erreicht, an dem sich jene, die sich für die intellektuelle Elite unseres Landes halten, mit dem Mob verbrüdern: Eben jener gewaltbereiten Antifa.
Nun würde sich selbstverständlich die Antifa selbst nicht als Mob bezeichnen, denn als Teil des totalitären Apparates hält sie sich eher für ein Bollwerk gegen den inneren Feind, gegen den sie sich im Präventivkrieg sieht. Denn Attacken gegen das Unerwünschte müssen entweder moralisch oder pseudorational legitimiert werden. Die Nationalsozialisten rechtfertigten die Ermordung behinderter Menschen mit finanziellen Einsparungen, die man für gesunde Familien benötigte. Für krank wurde im Stalinismus erklärt, wer dem Kommunismus nichts abgewinnen konnte – ein Todesurteil.
Bei Islamisten ist es die „Ungläubigkeit“ der anderen, die ihre Ermordung rechtfertigt. Und Linksextremisten geben vor, einen neuen Faschismus verhindern zu wollen – wie weit gesteckt dieser Begriff heute ist, wissen wir: Er ist zur Allzweckwaffe geworden – und dabei wenden die „Antifaschisten“ die gleichen Methoden an wie der „Feind“: Die absolute Entmenschlichung des Gegners im schönsten „Nazi-Sprech“. Dazu noch die Behauptung, er stelle eine Gefahr für die Allgemeinheit dar – diese Gefahr wird natürlich nicht konkretisiert, denn das würde schließlich eine Überprüfung dieser Behauptung ermöglichen. Morden für das Gemeinwohl: Es ist erschreckend, wie diese Begründung das Gewissen vieler Bürger besänftigt – auch um nicht selbst zum Opfer zu werden.
Entmenschlichung des Gegners
Einen bestrafen, Hunderte erziehen: Das funktioniert auch heute noch hervorragend, denn mit der Gefahr, an Leib und Leben geschädigt zu werden, geht niemand gelassen um. Schon gar nicht, wenn er Familie hat. Aber auch, wer allein steht, hat zwar nicht die Sorge um Partner und Kinder, aber eben auch niemanden, der ihn stützt. Schließlich schleicht sich ab und an – medial dauerbefeuert – der Gedanke an, man könne tatsächlich so ein schreckliches Monstrum sein, wenn man etwa kritisch zu allzu großzügiger Migrationspolitik eingestellt ist.
Meine persönlichen Erfahrungen mache ich damit seit etwa vier Jahren, seitdem ich auf der Facebook-Seite Björn Höckes in einem Kommentar dafür eintrat, dass selbstverständlich auch rechte Verlage ihre Bücher auf Buchmessen bewerben dürfen – schließlich ist damit keine Verpflichtung verbunden, diese zu lesen oder gar den Inhalten zuzustimmen. Eine Antifaschistin, getarnt hinter einer Sonnenbrille Modell Stubenfliege, verpasste mir das Etikett „Höcke-Fangirl„. Der erste Shitstorm brach über mich herein, als ich dann auch noch mein Satire-Büchlein „Schalom Björn“ im Selbstverlag herausbrachte. Die Jüdin, die Schalom zu dem Mann sagt, der die Dresdener Rede gehalten hat – das sorgte bei einem Kommunalpolitiker der SPD für Schnappatmung.
Nach den Gründen für diese Sympathiebekundung fragte natürlich niemand, ein Kuriosum war geboren. Ich kann schon nicht mehr zählen, wie oft ich seitdem mit dem Todesengel von Berlin, Stella Goldschlag, verglichen wurde. Als würde ich Todeslisten erstellen und nicht Jan Böhmermann. Dabei liegt mir nichts ferner, als andere Menschen ans Messer zu liefern. Ein Messer übrigens, das in diesem Fall bei Björn Höcke gar nicht vorhanden ist. Im Gegensatz zu manchem Linken hat er mich zumindest noch nie überfallartig nach meiner Haltung zur israelischen Politik befragt, sondern höchstens danach, wie es mir geht.
Dabei wollte ich damals einfach eine Antwort auf die Frage, warum so viele Deutsche Angst davor haben, Juden könnten ihnen die Empathie für die eigenen Kriegsopfer „absaugen“ – und was man tun kann, um hier zu einem respektvollen Umgang miteinander zu finden. Mein Bauchgefühl sagte mir, ich könnte hier an der richtigen Adresse sein. Da ich mittlerweile auch für die Thüringer Fraktion arbeite, ist mein Thrillfaktor natürlich noch einmal gewachsen, zumal ich nicht ganz freiwillig öffentlich geoutet wurde.
Die Holzrechnung für den Scheiterhaufen folgt
Ich bin ehrlich: Mein Leben war bisher recht eintönig, und ein gewisser schlechter Ruf bringt etwas Glamour hinein. Gleichzeitig habe ich mittlerweile auch Angst, dass mir jemand die Nase bricht – ich schwanke zwischen Trotz und Furcht. Einerseits kann ich es verstehen, wenn jemand unter diesem Druck nachgibt – so lange er nicht, wie der Ex-AfD-Mann Uwe Junge, auf üble Weise nachtritt. Aber genau das ist eben das Ziel: Kritiker durch Einschüchterung in die Herde zurückzutreiben.
Das Perfide heutzutage: Es wird einem dann auch noch vorgeworfen, eine Opferrolle einzunehmen, die einem nicht zustünde. Nachdem sie ausgespäht haben, wo man wohnt, jede Alltagstätigkeit pseudopsychologisch analysiert („Wenn du ein paar Kilo abgenommen hast, musst du auch nicht mehr rechts sein!„) und jeden Beitrag in den sozialen Medien auf Verdächtiges durchwühlt haben, hat der Delinquent das Urteil dankbar anzunehmen und freiwillig auf den Scheiterhaufen zu schreiten. Die Holzrechnung kommt.
Eigentlich ist so viel Dreistigkeit ein Ansporn, nun erst recht weiterzumachen. Nicht, weil wir unsererseits die Wahrheit gepachtet hätten. Nicht, weil wir die besseren Menschen sind. Aber deshalb, weil wir sonst in eine reine Defensive verfallen, in der kein aktives Handeln mehr möglich ist. Wir müssen uns das Recht zurückerobern, unsere Meinung in den Ring zu werfen und in der Öffentlichkeit das Bewusstsein schaffen, dass jeder Mensch das Recht dazu hat. Wir brauchen einfach wieder mehr Freiraum für Dialog und Diskussionen.
Roberto Blanco, Beethoven & die AfD

Von PETER BARTELS | In einem fernen Land vor unserer Zeit … hätte Matthias Matussek seine wunderbare AfD-Story im SPIEGEL … Roger Köppel seinen großartigen Kommentar über die AfD und den „Teufel“ Höcke in BILD geschrieben. Unsereiner hätte nicht hier, in PI-NEWS, an dieses ferne Land erinnern müssen, denn es wäre ja immer noch da! […]
Corona-Knast zur Erhöhung der Impfquote
Mehrere Wochen befand sich der Bezirk Braunau unter verschärfter Corona-Kuratel. Der Sinn der Ausreisekontrollen – den Bezirk verlassen darf man nur mit gültigem 3G-Nachweis – ist mehr als zweifelhaft.
Ein Kommentar von Matthias Hellner
Hängt es doch mit der 7-Tage-Inzidenz zusammen die eigentlich laut Regierung kein Maßstab mehr sein sollte. Aber so richtig will man von dem nützlichen Zahlen-Taschenspielertrick doch nicht lassen. Aber eigentlich ging es eh nur um die Anhebung der niedrigen Impfquote. So wurde den Braunauern medial vermittelt, dass mit einer Impfquote über 50 Prozent der Spuk gleich wieder vorbei sei. „Nur 852 Impfungen könnten Braunau-Sperre aufheben“ titelte etwa das Gratisblatt „Heute“, obwohl klar war, dass diese erst bei einer Inzidenz von unter 300 enden, auch wenn die Impfquote über 50 Prozent liegt.
Zittern um Inzidenz
Doch als dieses Ziel erreicht war, spielte die Inzidenz nicht mit. Zuerst sank die auf knapp 301,4 um dann wieder auf 308,9 anzusteigen. Die Braunauer brauchten also noch ein paar Tage Geduld oder hätten fleißig weiter impfen müssen, denn ab einer Impfquote von über 55 Prozent genügt eine Inzidenz von 400 zur Aufhebung. Fraglich bleibt allerdings die Logik, weshalb die Inzidenz mittlerweile mit der Impfquote gekoppelt ist. Umso höher die Impfquote ist, desto höher kann auch die Inzidenz sein, bevor ein Bezirk abgeriegelt wird. Doch woher sollen bei vielen Geimpften dann noch hohe Inzidenzen kommen, vorausgesetzt der „Game-Chancer“ hält das, was die Politik verspricht und was immer wieder beteuert wird. Aber jetzt ist die Wahl vorbei, also mal sehen was noch kommt.
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Wie sehr die Bundesregierung im Fall Nawalny mauert

Die AfD Fraktion hat schon mehrere Anfragen an die Bundesregierung gerichtet, um Licht in den Fall Navalny zu bringen. Leider ist das vergebene Liebesmüh, denn die Bundesregierung mauert bei fast allen Fragen. Das werde ich am aktuellen Beispiel der letzten Kleine Anfrage von Abgeordneten AfD-Fraktion aufzeigen. Die Anfrage wurde am 17. August gestellt und die […]
Der Beitrag Wie sehr die Bundesregierung im Fall Nawalny mauert erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Ministerin zensiert: Youtube löscht Video über internationalen Kinderhandel
Vor zwei Tagen erhielt ich die Meldung von YouTube, dass mein Interview mit der brasilianischen Ministerin für Frauen, Familie und Menschenrechte Damaris Alves wegen Urheberechtverletzung gelöscht wurde. Ich frage mich seit wann YouTube und BigTech, sich die Unterdrückung der Wahrheit als Mission auf die Fahne geschrieben haben. Wo vor hat die globale Elite so Angst?
Gastbeitrag von Vicky Richter
Aber worum ging es in diesem Interview?
Brasilien und ganz Südamerika sieht sich neben der allgemeinen Armut, mit einem ganz großen Problem konfrontiert – dem nationalen und internationalen Kinderhandel und Kindesmissbrauch. Brasilien ist eines der Länder mit dem größten Konsum und der Herstellung von Kinderpornografie. Viele finden in den ärmeren Teilen des Landes und in den Slums in den Städten die Ware Kind. Doch warum ist das so in dem modernsten südamerikanischen Land? Diese Frage stellte ich mir, als ich mit meiner Recherche über die Kinderhandelsrouten und den rituellen Missbrauchsopfern der indigenen Bevölkerung begonnen habe.
Damares Alves – eine starke Frau, die nicht gebrochen werden konnte
Wer ist Damares Alves – die Ministerin für Frauen, Familie und Menschenrechte? Damares Alves ist eine 57-jährige evangelikale Pastorin, Lehrerin und Anwältin die seit 2019, das Amt der Ministerin für Frauen, Familie und Menschenrechte, in dem Kabinett von Präsident Jair Bolsonaro, ausführt. Sie hat sich zum Ziel gesetzt in ihrer Legislaturperiode den Kampf gegen Kindesmissbrauch und Kinderhandel in Brasilien zu führen und Lage der Opfer von Gewalt zu verbessern. Sie selbst musste als junges Kind erfahren, was es bedeutet vergewaltigt und missbraucht zu werden. Sie war nur ein kleines Kind von sechs Jahren, welches 2 Jahren lang von einem Geistlichen, der im Hause ihrer Eltern (der Vater selbst Pastor) gelebt hatte, sexuell missbraucht wurde. Mit zehn Jahren wollte Damares Alves nicht mehr leben und wollte ihrem Schöpfer gegenübertreten. Jedoch erfuhr sie am tiefsten Punkt angekommen ein Wunder. Sie spürte Jesus, der nicht wollte, dass sich dieses Kind gegen das Leben entscheiden wollte. So entschied sich Damares nicht gebrochen zu werden und begann in der Kirche ihres Vaters als Lehrerin zu helfen und später als diese zu arbeiten, sie studierte Jura und legte ihr Gelöbnis als evangelikale Pastorin ab.
Der Kampf gegen das stille Verbrechen Kindesmissbrauch und Kinderhandel
Damares Alves arbeitet schon seit Jahren mit den Opfern von sexuellem und körperlichem Missbrauch zusammen und hilft ihnen mit der Chance auf ein eigenes Einkommen, sich unabhängig von deren Peinigern zu machen und ein besseres Leben außerhalb von Angst und Gewalt zu führen. Diese Projekte werden auch sehr stark in den indigenen Bevölkerungsgruppen angenommen, da nun die Frauen eine Perspektive gezeigt werden kann, aus dem Teufelskreis der religiösen Zwänge und des Drucks innerhalb der Dorfgemeinschaft ausbrechen zu können.
Kindesmissbrauch hat in Brasilien zwei Komponenten, einerseits den Handel mit Kinderpornografie und Sextourismus andererseits gibt es noch vereinzelt unter den indigenen Stämmen okkulte Rituale, wo Kinder und junge Frauen missbraucht und getötet werden. Die Ministerin adoptierte ein Mädchen, eines der Opfer, die solch ein Ritual überlebt hatten, da Damares Alves selbst, durch den Missbrauch an ihr als Kind keine Kinder mehr bekommen konnte.
Der Kampf gegen den internationalen Kinderhandel ist allgegenwärtig aber darf höchstens in einem leisen Flüstern geäußert werden in den europäischen Gefilden. Nicht so in Brasilien und in den USA, die gemeinsame Projekte durchführen, welche versuchen diese Ringe aufzuspüren und zu durchbrechen. Der Ministerin ist vollkommen bewusst, dass der internationale Kinderhandel auch ein Problem der Eliten ist und in ihren Worten gesprochen es eine ganze Kabale gibt, die sich um Kinder reißen und für ihre kranken Fantasien missbrauchen.
Die Kehrseite der Medaille
Für Damares Alves ist diese Arbeit nicht nur ein Job, es ist ihre Mission. Sie und der Präsident Brasiliens nehmen diese Aufgabe – die Rettung der Kinder sehr ernst und stellen ihn an oberster Stelle. Jedoch ist diese Mission nicht ungefährlich für Damares, denn sie findet sich wieder in Hetzkampagnen gegen sie und ihre Tochter, dass sie eine radikale konservative homophobe Fanatikerin sei oder gar Lügen über die indigenen Rituale verbreite. Auch Todesdrohungen sind keine Seltenheit.
Ihre Feinde sind zahlreich und schrecken vor nichts zurück – offene Fenster oder nicht schusssicheres Glas ist für sie undenkbar geworden.
Die Mainstream Medien möchten Alves wegen ihrer Arbeit und ihrer konservativen Werte gerne diffamieren und unglaubwürdig machen, deswegen werden immer wieder ihr starker Glaube und ihre Werte als Radikal dargestellt und sie wird zum Sündenbock für alle Probleme die Seitens der Kirche und deren Missionarsversuche in der indigenen Bevölkerung gemacht.
YouTube und die Wahrheit
Wir kennen es zuhauf, dass heutzutage YouTube, Facebook und Co. es nicht so ernst mit der Redefreiheit handhaben und zensieren was nur so geht. Besonders kommt dies bei Corona-Maßnahmengegnern vor. Jedoch ist es schon ein starkes Stück ein Interview mit einer gewählten Ministerin, eines der fünf größten Länder auf diesem Planeten zu löschen. Warum hat BigTech so viel Angst vor der Wahrheit? Gehören sie auch zu dieser globalen Elite, die von dem schrecklichen Handel mit Kindern profitiert? Werden sie für ihrer Beihilfe zum Verschweigen der Wahrheit gut entlohnt? All diese Fragen stelle ich mir heute mehr denn je.
Cui Bono?
Das ganze Video auf meinem Telegram Kanal anzusehen: https://t.me/VickyTheRedSparrow/4960
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Geht es wieder los? Der Virologe Christian Drosten erwartet für diesen Monat den Beginn einer neuen Corona-Welle. Natürlich aufgrund der geringen Impfquote. Doch was passiert, wenn die gemeldeten Inzidenzen erneut zu staatlichen Maßnahmen führen? Welche Konsequenzen etwa die Schulschließungen seit Frühjahr 2020 haben, wird nun langsam deutlich. COMPACT.Der Tag am 1. Oktober. Das sind einige […]
Droht im Winter ein Energie-Chaos? Gasknappheit in Deutschland!
Verrückte Welt: Vor kurzem erst beleidigte die Gründerin von Fridays for Future, Greta Thunberg, Deutschland als den „größten Klimaschurken“ und die Bundesregierung lobte sie und ihre Klima-Anarcho-Kids dafür auch noch. Die Grüne Annalena Baerbock verbreitete im zurückliegenden Wahlkampf als „Klima-Kanzlerin“ keine Gaslieferungen aus Russland durch die jüngst fertiggestellte Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 zu erlauben, ohne auf die Versorgungssicherheit zu achten. So geben sich Weltuntergangsszenarien, Klimawende, Fridays for Future, die Grünen und ihre einseitige und ökosozialistische Weltsicht ein apokalyptisches Stelldichein. Dabei wissen die neuen Angstmacher ganz genau, dass die Versorgung mit erneuerbaren Energien auch auf lange Sicht nicht ausreichen wird. Vor allem die kommenden Jahre nicht.
- Die ersten Gasversorger sind pleite.
- Die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gegeben.
- Die Energieversorgung durch erneuerbare Energie ist mangelhaft.
- Die Gaskrise wird politisch verschwiegen.
- Aufgrund der erzwungenen Energiewende werden die Strompreise astronomisch steigen.
von Guido Grandt
Gasversorger gehen pleite
Die „Energie-Realität“ sieht ganz anders aus, wie die Klima-Apokalyptiker verbreiten. So. musste in Deutschland bereits der erste Gasversorger wegen akuter Engpässe den Betrieb einstellen. Deshalb kündigte Energiepool seinen Kunden die Lieferverträge und stellte die bundesweite Belieferung von Erdgas vollständig ein. Schuld daran sind die drastisch gestiegenen Gaspreise. So verdreifachten sich in den letzten Monaten die Beschaffungspreise für Erdgas und für Strom am Terminmarkt. Solche für kurzfristige Beschaffung sogar um das Fünffache.
Auch in Großbritannien trieben die drastisch gestiegenen Gaspreise mehrere Billig-Gas-Anbieter in die Pleite. Dazu schrieb beispielsweise die Zeit: „Wegen Gasknappheit sieht sich Großbritannien gezwungen, seine Kohlekraftwerke wieder hochzufahren.“
Von wegen „Versorgungssicherheit“
Schon alleine das lässt aufhorchen. Dennoch verkündet die Bundesregierung weiterhin die Mär von der „hohen Versorgungssicherheit“ in Deutschland. Dementsprechende Engpässe werde es nach „derzeitigem Stand“ nicht geben.
Laut Statistischem Bundesamt allerdings entfielen im ersten Halbjahr 2021 rund 56 Prozent der Energieversorgung in Deutschland eben nicht auf erneuerbare Energien wie Bioenergie, Geothermie, Wasserkraft, Wind-, Sonnen- oder Meeresenergie, sondern auf fossile Energiequellen. Insbesondere auf Kohle und Gas – und natürlich auf die Kernenergie.
Fakt ist: Im laufenden Jahr wird Deutschland Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von annähernd 9.000 Megawatt (MW) endgültig abschalten. Bereits letztes Jahr verlor das Land auf diese Art und Weise 11.000 MW. Das führt zwangsläufig zu einem Anstieg der Gasverstromung, deshalb sind auch neue Gaskraftwerke „geplant.“
Mangelnde Versorgung durch erneuerbare Energien
Hinzu kommt, dass das erste Halbjahr 2021 so windschwach war, dass der Windstromertrag um über 20 Prozent einbrach. Insgesamt speisten Solar- und Windenergieanlagen gemeinsam nur 87,3 Terrawattstunden (TWh) in das öffentliche Netz ein. Im 1. Halbjahr 2020 waren das noch 102,9 TWh.
Dieser Verlust lag vor allem – wie bereits erwähnt – am Rückgang der Windkraft um mehr als ein Fünftel. Ausgeglichen konnte das nur durch mehr Gasverstromung. Wenn der gleiche kalte Winter, wie der letzte ansteht, wird der Gasverbrauch ebenfalls hoch sein. Hingegen stieg die Stromproduktion aus Braunkohle um 37,6 Prozent. Somit beißt sich sprichwörtlich die Katze in den Schwanz.
Die verschwiegene Gas-Krise
Letztlich liegt das Übel der aktuellen Gas-Krise vor allem an der propagierten „Energiewende“. Insbesondere dem Irrglauben, dass die Energieversorgung nur mit erneuerbaren Energien möglich sei, ohne Gas, Kohle, Öl und Kernkraft.
Mario Mehren, CEO von Wintershall Dea, Europas führendem unabhängigen Erdgas- und Erdölunternehmen mahnte eindringlich den gestiegenen Energieverbrauch an. Ebenso, dass erneuerbare Energien witterungsbedingt nicht immer zuverlässig liefern konnten. Der Rückzug aus der Kohleverstromung wäre nur durch Gas ermöglicht worden, dass in vielen Betrieben das Licht nicht ausgegangen sei.
Versorgungsunsicherheit und steigende Preise
Jüngste Pressemeldungen belegen dieses Dilemma. So stand bei Bloomberg zu lesen: „Europa fehlt es an Gas und Kohle, und wenn der Wind nicht weht, könnte das schlimmste Szenario eintreten: weit verbreitete Stromausfälle, die Unternehmen und Fabriken zur Schließung zwingen.“ Die Presse prognostizierte: „Dieser Winter wird teuer. Europas Gasspeicher sind kurz vor Beginn der Heizsaison so leer wie schon lange nicht. Und beinahe täglich klettern die Preise für Elektrizität und Erdgas an den Börsen auf neue Rekordwerte. Gas ist heute dreimal so teuer als zu Jahresbeginn. Und wer im Großhandel Strom kaufen will, muss mehr als das Doppelte zahlen als vor wenigen Monaten.“
Der italienische Umweltminister und Physiker Roberto Cingolani räumte ein: „Im letzten Quartal sind die Strompreise um 20 Prozent gestiegen, im nächsten werden sie um 40 Prozent steigen.“ Und selbst die Neue Zürcher Zeitung vermeldete, dass in der Schweiz die Sicherheit der eigenen Stromversorgung bald nicht mehr garantiert sei: „Ein Blackout wäre schlimmer als Corona – darum müssen wir über den Bau neuer Atomkraftwerke reden.“
Schon jetzt katastrophale Zustände
Letztlich wird sich die Situation der Energieversorgung in Deutschland, in Europa dramatisch zuspitzen. Der Ausstieg aus Kohle und Öl, die erzwungene Abschaltung aller Atomkraftwerke (in Deutschland) und damit das „Kappen“ der herkömmlichen Energieträger, steht der exorbitant steigenden Stromnachfrage aufgrund der ebenfalls erzwungenen Umstellung auf Elektroautos und Wärmepumpen etc. entgegen.
Außerdem wird die „Klimaneutralität“ die Verbraucher sehr teuer zu stehen kommen, weil die Preise ins Uferlose steigen werden.
Gute Nacht, Deutschland. Gute Nacht, Europa.
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Die EU-Energiekrise
Von Marton Aron Kovacs
Der unstillbare Bedarf der Europäischen Union ist kein neues Phänomen: Sie ist einer der größten Energieimporteure der Welt und bezieht mehr als die Hälfte ihres Bedarfs von außerhalb. Der Status quo im Energiebereich ist jedoch besorgniserregend, sowohl wegen der Verknappung der natürlichen Ressourcen als auch wegen der jüngsten energiepolitischen Trends. In den nächsten zwanzig bis dreißig Jahren läuft die EU Gefahr, einen Grad der Abhängigkeit von 70–80 % von Importen zu erreichen. Bei Rohöl liegt dieser Wert bereits bei 80 %. Dies ist ein weit verbreitetes Phänomen in Europa, wo die Einfuhren stark auf ein Land ausgerichtet sind.
Die einseitige Abhängigkeit macht diese Länder anfällig für Veränderungen auf dem internationalen Markt oder geopolitische Erpressungen. Die Besorgnis ist angesichts der Energiekrise, mit der die europäischen Regierungen und Bürger im Jahr 2021 konfrontiert sind, umso mehr gerechtfertigt. Die Verringerung der Auslandsabhängigkeit ist ein nationales Sicherheitsinteresse, das auch darauf abzielt, die Souveränität der Mitgliedstaaten und der EU als Ganzes zu erhalten.
Ist die EU in Gefahr?
Die Gas- und Strompreise steigen derzeit auf dem gesamten Kontinent in Rekordhöhe. Der Übergang der EU zu erneuerbaren Energien kann solche Energiekrisen, die durch geografische, marktwirtschaftliche, politische oder einfach strukturelle Faktoren verursacht werden, (noch?) nicht verhindern. Gas ist eine weit verbreitete natürliche Ressource, so dass sich steigende Preise auf das tägliche Leben der Bürger auswirken (wenn sie kochen oder die Heizung einschalten). In Europa sind die Energierechnungen in einer Zeit der wirtschaftlichen Erholung nach der Pandemie extrem hoch.
Versorgungssicherheit ist unerlässlich!
In der modernen Gesellschaft ist das Funktionieren der Wirtschaft (und der Haushalte) stark von der Energieversorgung abhängig. Aufgrund der Modernisierung steigt der Anteil der Industrien, die eine ununterbrochene Energieversorgung genießen. Elektrizität, Erdgas und Treibstoff sind für die moderne Lebensweise unverzichtbar; sie werden auch für Schulen, das Gesundheitswesen, die Telekommunikation und sogar für die Mobilisierung von Streitkräften benötigt. Wenn nicht genügend Energie geliefert werden kann, müssen Fabriken schließen, die Bürger müssen immer mehr bezahlen, und die Staaten müssen einspringen und die finanziellen Lasten übernehmen. Politische Entscheidungen werden stark von der Unfähigkeit beeinflusst, sich zu verteidigen.
Der Gaskrieg zwischen Russland und der Ukraine ist ein gutes Beispiel dafür, wie Länder, die von Dritten abhängig sind, durch ein instabiles politisches Umfeld gefährdet sind. Im Jahr 2009 wurden die Gastransporte nach Ungarn für fast zwei Wochen unterbrochen, als Europa gerade einen besonders strengen Winter erlebte. Die stabile und kontinuierliche Einfuhr von Erdgas war bedroht, bis die ungarische Regierung beschloss, andere Quellen durch grenzüberschreitende Pipelines zu erschließen, neue Verträge zur Diversifizierung der Lieferkette zu schließen, die Speicherkapazität zu erhöhen und in Kernkraftwerke zu investieren. Alles, um seine Souveränität zu stärken.
Das wichtigste Ziel der ungarischen Energiepolitik ist die Optimierung der Versorgungssicherheit, der Wettbewerbsfähigkeit und der Nachhaltigkeit, wobei stets langfristige Faktoren berücksichtigt werden. Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit sind zwei widersprüchliche Ziele: Wenn man eines davon überbetont, verliert man das andere aus den Augen.
Was hat die Energiekrise verursacht?
Im Jahr 2021, auf dem Höhepunkt des Aufschwungs nach der Pandemie, schießen die Gas- und Strompreise in die Höhe. Eine Erklärung für dieses hochkomplexe Phänomen weist auf Russland hin.
Viele argumentieren, dass das Projekt „Nord Stream 2“ den Anstieg beeinflusst. Die Pipeline ist bereits gebaut, steht zur Genehmigung an und wird den Export von russischem Gas nach Deutschland verdoppeln. In einem Schreiben an die Europäische Kommission warfen 40 Abgeordnete „Gazprom“ vor, zusätzliche Lieferungen zu verweigern, „obwohl Gazprom nach den vorliegenden Informationen über ausreichende Produktionskapazitäten verfügt“. Die Petenten hegen den Verdacht, dass „Gazprom“ Europa zu einem sofortigen Start von Nord Stream 2 drängen will, obwohl die EU-Energiemarktregeln nicht eingehalten werden.
Die andere Erklärung, die die EU spaltet, betrifft den Green Deal. Viele geben dem „grünen“ Geschäft die Schuld, während andere glauben, dass es zu spät begonnen hat. Frans Timmermans, der für den europäischen Green Deal zuständige Vizepräsident der Kommission, ist dieser Meinung: „Die Ironie ist, dass wir heute nicht in dieser Situation wären, wenn wir den Green Deal fünf Jahre früher gehabt hätten, weil wir dann weniger abhängig von fossilen Brennstoffen wären. Im Gegensatz dazu hatte der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki zuvor erklärt, dass „das polnische Energiegesetz mit der EU-Klimapolitik verknüpft ist“.
Eines ist sicher: Es handelt sich um eine komplexe Situation, die viele Faktoren umfasst. Die steigende Nachfrage in Asien hat auch zu höheren Preisen in der EU beigetragen.
Wie reagieren die Regierungen darauf?
Schauen wir uns einige Beispiele aus Europa an, in denen die Länder nach der Pandemie ihr Konzept für staatliche Beihilfen geändert haben. In Frankreich wird der chèque énergie genutzt, um Menschen, die mit der Bezahlung ihrer Rechnungen zu kämpfen haben, eine Soforthilfe von 100 € zu gewähren. Der italienische Ministerpräsident kündigte einen 3‑Milliarden-Euro-Hilfsplan an, der Subventionen für Versorgungsunternehmen und keine Steuererhöhungen vorsieht. In Spanien versprach die Regierung eine Steuersenkung und die Anhebung der Preise auf das Niveau von 2018. Es geht um staatliche Eingriffe zur Entlastung der Bevölkerung. Die Regierungen haben verstanden, dass dieser Preisboom nicht den Bürgern aufgebürdet werden kann.
Wir können schockierende Geschichten lesen, wie die von Nieves Leal, die in einem Arbeiterviertel in Madrid lebt und bereits eine Erhöhung ihrer Stromrechnung erlebt hat. Leal ist 63 Jahre alt und verdient 500 Euro mit einem Teilzeitjob als Reinigungskraft. Sie und ihre Tochter kaufen keine Kleidung mehr und haben ihren Stromvertrag für Haushaltsgeräte auf das Nötigste reduziert; sie kochen, waschen und bügeln nur noch am Wochenende oder spät nachts, wenn es billiger ist. „Es ist beschämend, aber ich habe keine andere Wahl“, erklärte sie vor Journalisten, „selbst wenn ich doppelt so viel verdiene, glaube ich nicht, dass eine Familie diese unfairen Preise tragen kann.
Die ungarische Energiepolitik wurde oft angegriffen, kann aber heute aufgrund des Verhältnisses von Kernkraft und erneuerbaren Energien und der seit 2013 staatlich kontrollierten Strompreise als Vorbild dienen. Wie in der nationalen Energiestrategie dargelegt, wird die maximale Entwicklung erneuerbarer Energiequellen als eines der wichtigsten Mittel zur Unabhängigkeit angesehen. Ein weiteres Ziel ist die Sicherung und Entwicklung der Kernenergie. Es sollte auch bedacht werden, dass anstelle einer dezentralisierten Energieerzeugung (auf der Grundlage der Nutzung der eigenen Energiequelle) eine zentralisierte Erzeugung zu einem marginalen Rückgang und einer neuen Art von Abhängigkeit führen könnte. Ungarn verfolgt eine defensive Energiestrategie, die sich in erster Linie auf die Sicherung der Versorgung und die Reduzierung der Importe konzentriert.
Handlungsschwerpunkte
Da die Stabilität der Energieimporte vieler EU-Staaten bedroht ist, sollten bestimmte Maßnahmen in Betracht gezogen werden. Durch den Ausbau nationaler Speicher und die Erhöhung ihrer Kapazität, nicht zuletzt durch den Anschluss an neue transkontinentale Pipelines und Stromnetze, kann eine größere Unabhängigkeit erreicht werden.
Das Erreichen von Nullemissionen im Jahr 2050 erfordert eine außerordentliche Anstrengung, zu der alle Regierungen und Bürger ernsthaft beitragen sollten. Die langfristige Strategie der EU sollte jedoch bestimmte Bremsen für die Fälle vorsehen, in denen die Länder die Nachfrage nicht decken können und die Einfuhr als vernünftige Lösung in Betracht ziehen, während sie auf die Vollendung des grünen Übergangs warten. Dieser Prozess würde es den Ländern ermöglichen, ihren Rückstand aufzuholen, während sie gleichzeitig nicht erneuerbare Ressourcen importieren. Während des Übergangs sollten die Länder auch darauf achten, dass sie die bestehende Abhängigkeit nicht durch eine andere ersetzen.
Der Übergang sollte daher nicht unterbrochen werden, sondern besser organisiert und durchgeführt werden. Mehr grenzüberschreitende Leitungen und mehr Kernkraftwerke bedeuten letztlich weniger Abhängigkeit. Außerdem können die Verbraucher bei hohen Preisen nur dann ihre wesentlichen Gewohnheiten beibehalten, wenn der Staat eingreift. In der aktuellen Energiekrise können diese Schritte eine stabile Versorgung sicherstellen, wie wir im Fall Ungarns gesehen haben. Die drei Ziele einer jeden Energiestrategie sind: Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit.
Solche komplexen Probleme werfen Fragen auf, die nicht ausschließlich auf politischer Ebene entschieden werden können. Statt Entscheidungen auf der Grundlage politischer Slogans zu treffen, brauchen wir bei der Gestaltung einer Energiepolitik professionelle Experten und sorgfältige Bewertungen.
Marton Aron Kovacs
MCC-Stipendiat am Centro Studi Machiavelli. Er studiert Jura an der Katholischen Péter-Pázmány-Universität und ist Projektleiter von „RoLink Biotechnology“.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei CENTRO MACHIAVELLI, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Antifa veröffentlicht Todesliste mit 53 Politikern – gewollte Gewalt!
Auf der linksextremen Internetseite “Indymedia” ist eine Todesliste mit Namen und Adressen von 53 AfD-Politikern veröffentlicht worden, verbunden mit einer Anleitung zur Herstellung von Sprengstoff. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Daniel Lindenschmid, fordert dazu eine Reaktion der etablierten Parteien.
Der Beitrag Antifa veröffentlicht Todesliste mit 53 Politikern – gewollte Gewalt! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Nach der „Corona-Pandemie“ kommt die „Klima-Diktatur!“
Zur angeblichen Bekämpfung der Corona-Pandemie beschnitten Regierungen mit Sondergesetzen oder erweiterten Gesetzesbeschlüssen die Grund- und Freiheitsrechte der Bürger. Mitunter setzten sie diese sogar aus, beispielsweise bezüglich der körperlichen Unversehrtheit, der Freizügigkeit sowie der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Die Aushebelung der bürgerlichen Freiheiten wird mit einer neuen Bundesregierung, an der auf jeden Fall die Grünen beteiligt sein werden, fortgesetzt. Doch dieses Mal nicht unter dem Deckmantel einer Pandemie, sondern des Klimaschutzes. Oder besser gesagt, der staatlich verordneten und vorsätzlichen Klima-Hysterie.
- Die Beschränkungen in der Corona-Pandemie sind eine Blaupause.
- Verbote und Verzichte wird es auch in der Klima-Diktatur geben.
- Nichts wird je wieder „normal“ werden.
- Gängelungen durch „nachhaltiges“ Leben, Wohnen, Ernähren und Reisen.
von Heinz G. Jakuba
„Blaupause“ Corona
Die in der Corona-Pandemie erprobten Beschränkungen sind keinesfalls ein vorübergehendes Phänomen, sondern eine „Blaupause“ für die kommende ökosozialistische Klima-Diktatur!
Die Debatten, um den sogenannten „Klimawandel“ haben einzig das Ziel, der Bevölkerung vor Augen zu führen, dass sie auch zukünftig weiteren Einschränkungen unterworfen sein wird.
Verbote und Verzichte in der Klima-Diktatur
Kein anderer als SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, der beim Zustandekommen einer Ampelkoalition (SPD, FDP, Grüne) der deutschen Bundesregierung schon als neuer Gesundheitsminister gehandelt wird, sagte im September 2021: „Ich würde es noch nicht mal für ausgeschlossen halten, dass wir in der Klimakrise in eine Situation kommen, wo wir tatsächlich das ein oder andere verbieten“.
Und: „Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“
Es wird „niemals“ wieder „normal“ werden
Nichts wird mehr so sein wie vor Corona. Ganz im Gegenteil. Denn auch irgendwann nach der Pandemie ist mitten in der heraufbeschworenen Klimakrise, die unser aller Leben weiterhin nachhaltig verändern wird.
So erklärte Klaus Schwab, einer der einflussreichsten Globalisten, Gründer und geschäftsführender Vorstandsvorsitzender des Weltwirtschaftsforums (WEF), dass sich die Dinge „niemals“ mehr wieder normalisieren werden. Die Corona-Pandemie stelle einen „grundlegenden Wendepunkt in unserer globalen Entwicklung“ dar.
„Nachhaltig“ verändertes Leben
Bereits im Mai 2020 erklärte OECD-Generalsekretär Angel Gurría: „Wir waren nicht auf die COVID-19-Krise vorbereitet, und wir sind noch weniger auf die sich abzeichnenden Folgen anhaltender und sich verschlimmernder Herausforderungen wie Klimawandel, Zusammenbruch der biologischen Vielfalt, lebensverkürzende Luftverschmutzung und Ozeanversauerung vorbereitet.“
Dementsprechend sollen verschiedene Bereiche im Verlauf der Klimaziele nachhaltig verändert werden, wie etwa in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, in der Stromversorgung, der Industrie und des Verkehrs, um die CO2-Emissionen einzudämmen. Und all das geht natürlich nicht ohne die „regulierende“ Hand des Staates, sprich durch neue Gesetze, Verbote und Verzichtserklärungen an die Bürger.
„Nachhaltiges“ Wohnen: 22 Quadratmeter für die Bürger
Beim Bau ist Beton das neue Feindbild, weil bei dessen Herstellung eine große Menge des „Treibhausgases“ Kohlendioxid freigesetzt wird. Doch nun ist es einmal so, dass Brücken, Straßen und Hochhäuser eben mit diesem wichtigsten Baumaterial gebaut werden.
Wie das in Zukunft unter den Ökosozialisten aussehen soll, zeigt ein „winziges nachhaltiges Modelhaus (Ecological Living Module)“, das die Globalistenschmiede des Weltwirtschaftsforums (WEF) im Sommer 2019 in einem Artikel vorstellte: 22 Quadratmeter Wohnfläche für eine bis vier (!) Personen, eine Küche, ein Bad, ein Essbereich und ein Schlafbereich.
Diese Minibude, errichtet aus lokal gewonnenen, biobasierten erneuerbaren Materialien und ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben, stellt eines der 17 Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung dar.
Winzige Käfig-Wohnräume, in denen eine Familie wie in einer Legehennenbatterie eingepfercht ist, dafür aber minimale Umweltbelastung – so soll der normale Bürger in Zukunft wohnen. Nicht so die Eliten und Wohlhabenden, die sich wohl weiterhin in ihren riesigen, Garten- und Poolbesetzten Villen und Ferienhäusern räkeln dürfen.
„Nachhaltige“ Ernährung: Laborfleisch und gentechnisch veränderte Organismen
Nicht nur beim Bauen und Wohnen werden die Ökosozialisten Vorschriften machen, sondern auch bei der Ernährung. Denn schon heute wird Fleischverzicht gepredigt und künstliches Laborfleisch, das besser für das Klima sei, propagiert.
Der WEF präsentierte bereits eine „nachhaltige Ernährungslösung der Zukunft“, eine sogenannte „planetare Gesundheitsdiät“. Diese zielt darauf ab, den Fleischverzehr und die Milchaufnahme der Weltbevölkerung mitunter auf bis zu 90 Prozent zu reduzieren und durch Labor-Lebensmittel, Getreide und Öl zu ersetzen. Also durch von der Agrar-, Chemie- und Pharmakonzerne im Labor hergestellte Proteine, Pharmazeutika, Industriechemikalien und gentechnisch veränderten Organismen. Das soll auch noch „gesünder“ als echtes Fleisch sein!
„Nachhaltiges“ Reisen: Am besten zu Hause bleiben
Und auch beim Reisen werden jene, die vom Fernweh erfasst werden, den Gürtel sprichwörtlich enger schnallen müssen. Denn der Flugverkehr steht ebenfalls auf der Abschussliste der Ökosozialisten. Statt Fliegen Bahn fahren oder den Bus nehmen, das ist das neue Motto. Selbst wenn man nicht mehr überall hinkommt oder Tage oder gar Wochen braucht, bis man sein „Fernziel“ erreicht. Ebenso wird wohl zukünftig die Nutzung von Privat-PKW reguliert werden; Anzahl und Umfang der erlaubten Fahrten staatlich festgelegt.
Diesbezüglich äußerte sich der bereits erwähnte Karl Lauterbach wie folgt: „Ich glaube, dass wir bestimmte Beschränkungen akzeptieren müssen – wollen wir den Klimawandel beherrschen. Dazu wird zum Beispiel gehören, dass wir nicht, also so viel reisen wie jeder reisen könnte. Dazu gehört auch, den ein oder anderen Konsum freiwillig einschränken.“
Am liebsten wäre es den Ökosozialisten wohl, dass die Bürger zukünftig zuhause in ihren Minikäfigen sitzen, Laborfleisch konsumieren und ihre Reiseträume nur noch im Fernsehen erleben dürfen. Zuerst Corona, dann Klimawandel – die Zeiten für bürgerliche Freiheiten könnten wahrlich nicht schlechter sein.
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