Kategorie: Nachrichten
Der Schutz des Frauensports ist ein Frauenrecht
Von ELISABETH DIERINGER | Der Kampf um die Frauenrechte war lang, da beißt die Maus keinen Faden ab. Themen der Frauenrechtsbewegung waren die gleichberechtigte Möglichkeit zur politischen Mitbestimmung, die Gewalt an Frauen, Diskriminierungen und so weiter. Im Grunde genommen ging und geht es auch heute noch um Chancengleichheit, allgemein anerkannte und respektierte Leistungen – im Idealfall natürlich völlig unabhängig von der Geschlechterzugehörigkeit.
Aufgrund des Respekts vor nicht zu leugnenden Unterschieden in der Physis wurde deswegen im Sport Geschlechtertrennung praktiziert. Im Klartext: Geschlechterunterschiede beim Sport haben Einfluss auf die sportliche Leistungsfähigkeit, was unterschiedliche Ergebnisse von Frauen und Männern bei gleichem Engagement im Wettkampf und im Training erklärt. Deswegen treten in den meisten Sportarten Männer und Frauen nicht gegeneinander an, sondern in getrennten Leistungsklassen.
Reiten war ab 2016 bei den Olympischen Spielen die einzige Sportart, bei der Männer und Frauen direkt gegeneinander antreten konnten. Beim Fußball spielen Jungen und Mädchen in Österreich bis zur U14 gemeinsam – wobei Mädchen auch ein Jahr älter als die Buben sein dürfen –, danach gehen die Geschlechter auf dem Platz getrennte Wege. Weshalb das so ist, liegt auf der Hand.
Mit dem Aufkommen der lautstarken Transgender-Bewegung und ihrer „woken“ Helfershelfer in der Politik und im Verbandswesen wurden die Grenzen zwischen Mann und Frau verwischt. Barttragende Männer können sich bei Frauensportbewerben anmelden, denn sie definieren sich als Frau. Diese bizarre Ab- und Auflösung der Wirklichkeit zugunsten einer Ideologie, die Geschlechterzugehörigkeit als sozial verordnetes und deshalb willkürliches Konstrukt abtut, führte schlussendlich zu den perversen Boxkämpfen der letzten Olympischen Spiele: Männer durften als vorgebliche Frauen ihre Ringgegnerinnen brutal verprügeln und eine so ergaunerte Goldmedaille mit heimnehmen.
Diese zutiefst unsportlichen, geradezu bizarren Vorfälle führten dazu, dass US-Präsident Donald Trump verordnete, dass Trans-Frauen künftig vom Frauensport auszuschließen seien. Der englische Fußballverband entschied nach einem wegweisenden Urteil des britischen Supreme Court, wonach Frauen nur biologische Frauen sind, dass Transgender-Frauen künftig nicht mehr an Frauen-Fußballligen in England teilnehmen dürfen.
In Österreich laufen die Uhren offenbar dagegen rückwärts: In der Wiener Damen-Landesliga spielen auch Transpersonen mit männlichen Zügen mit – sie nutzen eine Lücke im Regulativ. Der Verband verlangt eine Änderung, der Wiener Sportstadtrat findet das Szenario “komisch”. Reicht das? Nein, natürlich nicht.
Der Frauensport ist von der Teilnahme biologischer Männer freizuhalten. Der Frauensport sollte wie alle exklusiv für biologische Frauen reservierten Bereiche ausschließlich von Frauen ausgeübt und genutzt werden. Denn der Wettbewerb zwischen selbstdeklarierten „Frauen“ und Frauen ist absurd und diskriminierend … für die Frauen. Dafür sind sie jedenfalls seit über 100 Jahren nicht eingetreten und sollten, ob Sport treibend oder nicht, ihre Stimme gegen den „woken“ Transgender-Irrsinn und damit gegen ihre Herabwürdigung erheben.
Elisabeth Dieringer.
Elisabeth Dieringer (* 12. Mai 1974 in Villach) ist eine österreichische Politikerin der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Von April 2018 bis April 2023 war sie Abgeordnete zum Kärntner Landtag. Seit dem 16. Juli 2024 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments, wo sie Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz und im Ausschuss für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung ist.
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September 2015: AfD forderte schon 2015 Grenzkontrollen und „Sofortprogramm“ gegen Masseneinwanderung

Wer heute im Rückblick auf die bundesdeutsche Willkommens-Besoffenheit im Spätsommer 2015 nach kritischen Stimmen sucht, stößt schnell auf folgende Meldung, die am 7.September vor zehn Jahren auf der Online-Seite der „ZEIT“, veröffentlicht wurde: „Die rechtspopulistische AfD hat ein ‚Sofortprogramm‘ zur Flüchtlingskrise vorgestellt: Sie will das Grundgesetz ändern, um Asylanträge im Inland künftig auszuschließen.“
Wörtlich heißt es weiter: „Die rechtspopulistische Partei Alternative für Deutschland (AfD) reagiert mit eigenen Vorschlägen auf die Flüchtlingssituation. Unter dem Titel ‚Mit Mut zu Deutschland das Asylchaos unter Kontrolle bringen!‘ fordert der im Juli neu gewählte Bundesvorstand unter anderem die ‚unverzügliche Wiedereinführung der Kontrollen an den deutschen Grenzen‘.
Gleichzeitig solle die Visumspflicht für die Länder des Balkans wieder eingesetzt werden. Anträge von Menschen aus diesen Ländern sollten grundsätzlich abgelehnt werden. „Darüber hinaus fordert die AfD eine schnellere Abschiebung. Entscheidungen über Anträge müssten innerhalb von 48 Stunden erfolgen. Wer einen Antrag ohne Dokumente stellt, soll grundsätzlich abgelehnt werden“, zitiert die „ZEIT“ unter Berufung auf das AfD-„Sofortprogramm“, in dem es schon damals hieß: „Das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen, ist aufzuheben.“
Tja, offensichtlich gab es in der Willkommens-Euphorie vor zehn Jahren nur eine Partei, die Deutschlands Untergang hatte kommen sehen! Eine Partei, die bis heute Recht behalten sollte – und zwar in Dimensionen, die sich die „refugees welcome“-Krakeeler der „Bild“-Zeitung, an vorderer Stelle der heutige „NiUS“-Chef Julian Reichelt, noch gar nicht vorstellen konnten.
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Bevölkerungsaustausch: „In Wiener Schulen sind mittlerweile mehr muslimische als christliche Kinder!“ | Gerald Grosz

Erstmals zeigt die amtliche Statistik: In Wiens Pflichtschulen überwiegen muslimische Kinder (41%) gegenüber christlichen (34,5 %).
Was lange als „rechte Propaganda“ abgetan wurde, ist nun Realität – sichtbar in Klassenzimmern, im Straßenbild und im Alltag!
Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz.
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Der August wird in Deutschland erst seit 1988 wieder wärmer – Teil 2
Teil 2: Die unterschiedliche Entwicklung der Tag/Nachtemperaturen, die August-Erwärmung fand tagsüber statt.
Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
- Der August wird erst seit 1987/88 wieder wärmer, der Klimawandel in Mitteleuropa begann mit diesem Jahr
- Die Augusterwärmung fand tagsüber statt.
- Seit 10 Jahren stagnieren die Augusttemperaturen aber wieder, allerdings auf einem hohen Niveau, die Erwärmung ist jedoch ausgereizt.
- geänderte Großwetterlagen-Häufigkeiten seit 1987/88 mit südlichem Anteil bestimmten die Augusterwärmung ebenso wie zunehmende Wärmeinseleffekte durch Bebauung, Flächenversieglungen und Trockenlegung der Landschaft
- Die Klimahysterie basierend auf CO₂ ist völlig unbegründet und falsch.
- Kohlendioxid ist ein lebensnotwendiges Gas, wir brauchen mehr und nicht weniger
Zum Einstieg siehe Teil 1.
Die Grafik der August-Deutschlandtemperaturen nach den veröffentlichten Original DWD-Temperaturwerten zeigt: Laut DWD haben wir 45 Jahre lang fallende Augusttemperaturen, dann beginnt der neuzeitliche Klimawandel 1987/88 auf einem höheren Niveau und anschließend eine deutliche Weitererwärmung. Das zeigt die erste Grafik nach den Original DWD-Angaben.
Die unterschiedlichen Tag/Nachtemperaturen der DWD-Stationen
Grafik 1: Oben in grau die tagsüber gemessenen Tmax=Tageshöchsttemperaturen, unten in blau die nächtlichen Tiefsttemperaturen Tmin. Dazwischen die Tagesmittel. Jeweils 31 Werte ergeben dann den Augustschnitt des betreffenden Jahres
Leider bietet der DWD keinen Gesamtschnitt seiner 539 Wetterstationen seit 1942 an, die wenigstens dem Namen nach bis heute geblieben sind und gleichzeitig auch T-max/T-min mitmessen. Wir mussten die Schnitte der einzelnen Monate aus den 539 Einzelstationen mühsam selbst errechnen.
Warum nur 539 Stationen? Der DWD hat in den letzten 30 Jahren über die Hälfte seiner Stationen ausgetauscht und es gibt nicht mehr als 539, die seit 1942 bis heute wenigstens dem Namen nach geblieben sind.
Auffallend: Wäre CO₂ bzw. Treibhausgase der einzige Temperaturregler, dann müssten die drei Trendlinien dieselben Steigungsformeln haben. CO₂ kann nicht tagsüber stärker wirken als nachts. Die Realität ist:
- Tmax, die Tageshöchsttemperaturen sind 45 Jahre lang bis 1987 am stärksten gefallen, seit 1988 sind diese am stärksten gestiegen
- Tmin, die nächtlichen Tiefsttemperaturen sind 45 Jahre lang bis 1987 fast gleich geblieben, seit 1988 steigen sie leicht an.
Wir wissen auch, weshalb diese Grafik 1 nirgendwo bei der CO₂-Klimaglaubenskirche veröffentlicht wird, weil sie ein Freispruch für CO₂ ist.
Damit stellen wir anhand der DWD-Messungen fest: Der 1987/88 beginnende neuzeitliche Klimaerwärmung des Monates August fand seit 1988 tagsüber statt.
Und laut einer CO₂-Treibhaustheorie sollte es doch genau umgekehrt sein!!
Und weiter: Wäre wie die Treibhauskirche behauptet, CO₂ der einzige Temperaturregler, dann müssten alle drei Temperaturgraphen bei den Einzelwetterstationen gleich verlaufen, das ist überhaupt nicht der Fall. Es gibt ausgesprochen wärmeinselverseuchte Stationen, aber auch wärmeinselarme.
Die DWD-Wetterstationen erwärmen sich unterschiedlich.
2b: Absolut ländlich in Thüringen, Nächte zeigen keine Erwärmung, hohe Differenz zwischen Tag und Nacht.
2d: Hauptstadt von NRW, die Nachttemperaturen zeigen gar keine Erwärmung. (sogar leicht negativ). Dabei wohnt der Treibhausforscher Häckl doch bei Düsseldorf.
Grafik 2g: ländlich, Station steht im freien Gelände, umgeben von Wiesen, bei Memmingen kühlen die Augustnächste sogar deutlich ab.
Grafik 2h: Großstadt München, auch hier geht die Schere auseinander, nachts gleich bleibend, tagsüber deutliche Erwärmung
Ergebnisse der Tag/Nachtvergleiche
Die Temperaturschere zwischen Tag und Nacht geht bei den DWD-Stationen seit 1988 auseinander. Die Tage werden erkennbar wärmer als die Nächte, man vergleiche die Regressionslinien. Manche Stationen haben sich nachts gar nicht weiter erwärmt. Vor allem die ländlichen zeigen nachts sogar ein deutliches Kälter werden
Damit gilt auch für den August: Die starke Augusterwärmung seit 1988 fand in Deutschland tagsüber statt. Das beweist den Einfluss der Wärmeinselwirkung in Zusammenhang mit der Zunahme der Sonnenscheindauer. Allerdings ist seit 10 Jahren die Augusterwärmung zu einem Stillstand auf hohem Niveau gekommen.
Erkenntnis:
- Der völlig unterschiedliche Verlauf der Tag/Nachtemperaturen in Deutschland zeigt, dass CO₂ überhaupt keine oder fast keine Wirkung hat.
- Würde wie behauptet, Kohlendioxid der alleinige Temperaturtreiber sein, dann müssten bei allen DWD-Wetterstationen der Tages- und Nachttemperaturenverlauf dieselben Steigungsformeln aufweisen.
- Alle bedeutet streng genommen, dass alle 8 gezeigten DWD Stationen ein- und dieselbe Steigungsformeln für Tag/Nacht und für den Schnitt (brauner Graph) haben müssten, nämlich y= 0,03 C/Jahr, wie in Grafik 1
Das ist überhaupt nicht der Fall. Jede DWD-Wetterstation hat je nach Standortverhältnissen und Umgebung ihren eigenen Verlauf mit einer eigenen Steigungsformel. Dieser Grafikbeweis zeigt erneut, dass CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen irgendwo versteckt mitwirken kann.
Gesamt: Das Klima wandelt sich immer, der stets verschiedene Augustverlauf der Grafiken zeigt: CO₂ hat daran keinen erkennbaren Anteil
Zusammenfassung:
1.) Die Augusttemperaturen variieren an allen Betrachtungsorten Deutschlands von Jahr zu Jahr. Die Gründe sind die unzähligen natürlichen und sich ständig ändernden Einflüsse auf das Wetter und das Klima.
2.) Daneben übt der Mensch einen konstanten zusätzlichen Einfluss durch die Schaffung immer neuer zusätzlicher Wärmeinseleffekte aus. Bei manchen Stationen mehr, bei anderen weniger. Deshalb auch die unterschiedlichen Formeln der Regressionslinien.
3.) Wie die Grafiken zeigen, bewirken die jährlich weltweiten CO₂-Zunahmen entweder gar nichts oder nichts Erkennbares, denn sonst könnten die Nachttemperaturen nicht fallen. CO₂ kann am Tage auch im August nicht erwärmend und nachts abkühlend wirken.
4.) Weniger Nord-, dafür mehr Süd- und Hochdruckwetterlagen tragen ganz wesentlich zum Durchschnittstemperatur eines Monates bei. Es handelt sich um natürliche Einflussfaktoren auf das Wetter und Klima
Damit ist die Definition des IPPC von Klimawandel falsch: Die behauptet nämlich, dass die CO₂-Zunahme der alleinige Temperaturtreiber wäre. Noch verwerflicher ist die derzeitige Klimapolitik der Bundesregierung, die ein klimaunwirksames Gas bekämpfen will und dabei unsere Demokratie, unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand ruiniert.
Fazit: Es wird Zeit, dass endlich Umwelt- und Naturschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden, saubere Luft, genügend Trinkwasser zu verträgliche Preisen und gesunde Nahrungsmittel sind menschliche Grundrechte. Eine CO₂-Klimaabgabe taugt zu gar nichts, auf alle Fälle nicht dem Klima. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, das dem Sündenablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter nachempfunden ist. Neben den oben beschriebenen Gründen, abgeleitet aus den Grafiken, weshalb CO₂ nicht an der gemessenen August-Erwärmung seit 1988 tagsüber schuld sein kann, sollen noch vier weitere Gründe genannt werden.
- Es gibt keinen Versuch, der die Klimasensitivität von CO₂ auch nur annähernd bestimmen kann. Behauptet werden 2° bis 4,5°C Erwärmung. Jeder Versuch liefert Null oder das Ergebnis verschwindet im Rauschen der Messfehler.
- Es gibt auch keinerlei technisches Anwendungsbeispiel, bei welchem wir Menschen uns den behaupteten CO₂-Treibhauseffekt positiv zunutze machen könnten.
- Schon bei der Elite der deutschen Physiker wie Einstein, Heisenberg, Hahn, Planck spielte der CO₂-Treibhauseffekt keine Rolle. Er existierte für sie schlichtweg nicht, obwohl die Hypothese dazu schon Jahrzehnte zuvor entwickelte wurde.
- Wir sind weit entfernt von einer bevorstehenden Klimakatastrophe oder gar Klimaverbrennung der Erde. Folgende Grafik sollte auf alle Leser beruhigend wirken:
Grafik 3: Einordnung der gegenwärtigen Temperaturen, Vergleich mit anderen Zeitepochen. Von einer Klimakatastrophe oder Erdverbrennung sind wir weit entfernt.
Der leichte Anstieg der globalen Temperaturen lässt sich leicht mit einer Albedoverringerung der Erdoberfläche in den letzten Jahrzehnten erklären, gemessen von Satelliten. Eben eine stete Beseitigung von grünen Vegetationsflächen, eine stete Zunahme der Flächenversiegelungen.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern: Die bewusst geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimaangstmacherei in Deutschland muss eingestellt werden.
Was gegen heiße Sommertage hilft haben wir hier beschrieben.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme in der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt wohl eher bei 800 bis 1200ppm. Es wird Zeit, dass dieses CO₂-Optimum endlich wissenschaftlich festgestellt und öffentlich diskutiert wird. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturschützer und neutraler Klimaforscher.
Der Beitrag Der August wird in Deutschland erst seit 1988 wieder wärmer – Teil 2 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Merz streut Sand ins Friedens-Getriebe: „Putin schwerster Kriegsverbrecher unserer Zeit!“

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist offensichtlich nach Kräften bemüht, eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts zu hintertreiben. Nicht nur, dass aus seiner Sicht „Nachgiebigkeit“ im Ringen um Kompromisslösungen „fehl am Platz“ sei; jetzt provoziert der deutsche Regierungschef Moskau auch noch mit der Aussage, Kreml-Chef Wladimir Putin sei der „schwerste Kriegsverbrecher unserer Zeit“.
Merz, der sich in Europa offenbar immer mehr zur Führungsfigur unter der sogenannten „Koalition der Willigen“ aufschwingen will, sagte dies in einem Interview mit den TV-Sendern ProSieben und Sat1. Der Kanzler bekräftigte seine Wortwahl dann auf der Plattform X unkommentiert.
Merz betonte, er habe aktuell „keine Veranlassung“, Putin „an irgendeiner Stelle“ Glauben zu schenken. Er forderte erneut härtere Sanktionen, um die, so wörtlich, „ökonomische Erschöpfung Russlands herbeizuführen“.
Merz widersprach zugleich dem Eindruck, es gebe keine konkreten Pläne seiner schwarz-roten Regierung für eine deutsche Beteiligung an einer internationalen Friedenstruppe auf ukrainischem Boden. Die „Koalition der Willigen“ werde das Thema von Sicherheitsgarantien für die Ukraine noch in dieser Woche erneut besprechen.
Dem Kanzler zufolge wird es jedoch keine Truppenentsendungen geben, solange ein Waffenstillstand nicht vereinbart wurde. Eine Entsendung von deutschen Soldaten gehe „nicht gegen Russland, sondern nur mit Russland““, betonte Merz.
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Wehrpflicht für alle? | Verlogene Debatte mit Markus Söder bei „Markus Lanz“

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder war gestern zu Gast bei „Markus Lanz“.
Söder diskutierte in der ZDF-Sendung mit einem Schüler (natürlich ein „JUSO“!) über die Wehrpflicht: Die entscheidenden Punkte, wegen derer sich die Mehrheit der Deutschen derzeit gegen eine Wehrpflicht ausspricht, wurden natürlich komplett ausgeblendet.
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EU-Leyen: Berichte über Flugverspätung und GPS-Störung waren Fake-News

Die Kommissionspräsidentin besucht die „Frontstaaten“ wie Bulgarien. Die Berichte über die Störung GPS durch Russland waren falsch, über die echten Probleme mit der lokalen Bevölkerung wurde nicht berichtet. Der Flug von Leyen diente dem Besuch einer bulgarischen Waffenfabrik. Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall will in Bulgarien eine Munitionsfabrik bauen und hierfür rund 1000 Millionen € investieren. […]
Der Beitrag EU-Leyen: Berichte über Flugverspätung und GPS-Störung waren Fake-News erschien zuerst unter tkp.at.
Europa verschärft seine Feindseligkeit gegenüber Russland

Kurz vor den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen starben sechs Kandidaten der AfD (Alternative für Deutschland) innerhalb von 13 Tagen plötzlich. Dies wird für Verschwörungstheoretiker eine ernsthafte Herausforderung darstellen, da die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas zufällig passiert, sehr nahe bei Null liegt. Im Allgemeinen sind Menschen, die sich um ein öffentliches Amt bewerben, in guter gesundheitlicher Verfassung, […]
Der Beitrag Europa verschärft seine Feindseligkeit gegenüber Russland erschien zuerst unter tkp.at.
Der (Un)Sinn der dänischen Kuh-Furz-Steuer: Was blüht den anderen EU-Staaten?
Dänemark besteuert die Methan-“Emissionen” von Kühen und Schweinen: Glaubt man dem Narrativ, bringt uns jeder Rülpser der Klimaapokalypse näher. Ist das so? Dr. Martin Steiner analysiert die Hintergründe, demontiert die vermeintliche Methan-Gefahr und hinterfragt, warum Landwirte in Dänemark auffallend stillhalten. Außerdem stellt er fest, wie auch die Futtermittelindustrie bereits von diesem Wahnsinn profitiert – mit unklaren gesundheitlichen Konsequenzen für Tiere und Konsumenten.
Sehen Sie hier Dr. Steiners Video oder lesen Sie nachfolgend seinen Gastkommentar:
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, nein, es ist kein Scherz, es ist nun wirklich so: Das Rülpsen und Furzen der Kühe in Dänemark wird besteuert. Die Gründe dafür sind:
* das EU Climate Law 2021/1119 und
* die angeblich unmittelbar bevorstehende Klima-Katastrophe
Es geht dabei dieses Mal nicht um das CO2, sondern um das angeblich viel “bösere” Methan (CH4).
Wir schauen uns das aber jetzt genau an:
- Das Furzen und Rülpsen von Kühen und Schweinen in Dänemark wird „klimabesteuert“? Wegen des Methans?
- Warum sich die dänischen Bauern nicht wehren?
- Wie „klimawirksam“ ist CH4 (Methan) wirklich?
- Warum das Ganze?
- Was kann in Zukunft auf uns zukommen?
Die Deutsche Welle (kurz DW), ist ein staatlich finanzierter deutscher Fernsehsender und ein öffentlich-rechtlicher Auslandsrundfunk, der von der Bundesregierung (Deutschlands) finanziert wird. Er berichtete bereits vor 9 Monaten, dass Dänemark als erstes Land der Welt eine Steuer auf „klimaschädliche“ Emissionen der Agrarindustrie einführt.
Steuerentlastungen für Bauern
Offensichtlich alles ohne Widerstände der dänischen Bauern – wieso?
Nun, offensichtlich ist Dänemark tatsächlich einer der größten Schweinefleisch- und Rindfleischproduzenten in Europa, also mit wenig BBIO-Landwirtschaft, sondern viel Massentierhaltung. Ich halte persönlich Massentierhaltung für fürchterlich. Freunde von mir, die gerne Fleisch essen, achten zumeist darauf, dass das Fleisch, das sie konsumieren, aus artgerechter Tierhaltung kommt. Aber das ist ein anderes Thema – ich möchte nur darauf hinweisen, dass ich nicht die fürchterliche Massentierhaltung mit diesem Video/Artikel verteidigen will, sondern dass ich mir diese Themen ansehen möchte:
- Methan als „Klimakiller“ – ist das die neue Panikmache?
- CH4-Besteuerung in Dänemark
- Wieso sich die dänischen Landwirte nicht wehren (wollen)?
- Wieso andere Länder achtsam sein sollen?
- Was sagt die Physik dazu?
- Ausblick für die Zukunft
Ich habe nach einiger Recherche diesen Spiegel-Artikel gefunden, der die Umstände – und das Narrativ – gut auf den Punkt bringt: https://www.spiegel.de/wirtschaft/klimaschutz-daenemark-besteuert-furzende-kuehe-und-schweine-a-62ca627e-2a47-4632-821a-e1a7395f5c0c
“Dänemark besteuert furzende Kühe und Schweine
Dänemark ist einer der größten Schweinefleischexporteure. Doch der Methanausstoß der Nutztiere schadet dem Klima. Nun wollen die Skandinavier als weltweit erstes Land die Flatulenzen besteuern.”
Hier wird das Klimanarrativ gleich zu Beginn dargelegt. Wir wollen uns etwas später noch genau ansehen, ob das überhaupt stimmen kann. Nun aber weiter im Spiegel-Artikel:
„Laut der Vereinbarung sollen die Methan-Emissionen der Tiere ab 2030 mit 300 Kronen (umgerechnet 40,20 Euro) pro Tonne CO₂-Äquivalent besteuert werden. Der Betrag soll demnach bis 2035 auf bis zu 750 Kronen (etwa 100 Euro) ansteigen. Gleichzeitig ist eine erhebliche Steuerentlastung für Landwirte vorgesehen. Dadurch reduzieren sich die tatsächlichen Kosten für sie ab 2035 dann auf 300 Kronen pro Tonne CO₂-Äquivalent.”
Dies klärt auf, warum es kaum Widerstand der dänischen Landwirte gibt, da diese Kuh-Furz-Steuer mit Steuerentlastungen und Subventionen für die dänischen Landwirte in Verbindung steht. Aus Insiderkreisen habe ich erfahren, dass diese „Kuh-Furz-Steuer“ zwar wie ein Nachteil für die dänischen Landwirte aussieht, aber durch Subventionen und Steuererleichterungen für die Landwirte sogar Vorteile bringen soll.
Ausweitung auf die gesamte EU?
Dies erklärt den nicht vorhandenen Widerstand der dänischen Landwirte – aber was bedeutet das für die anderen Länder in Europa und für uns alle?
Offenbar werden seitens der EU einzelne Maßnahmen in verschiedenen Ländern „ausgetestet“, um diese dann auf die ganze EU auszurollen. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf ein Zitat des früheren Präsidenten der EU-Kommission Jean-Claude Juncker verweisen:
“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
– in Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999.
Dies ist die potenzielle Gefahr, die ich hier sehe: dass die dänische CH4-Klimasteuer dann auf die anderen EU-Länder ausgerollt wird. Daher: Achtsam sein und bleiben.
Methan als gefährliches Treibhausgas?
Abschließend möchte ich noch auf eine gewaltige Desinformation in diesem Spiegel-Artikel hinweisen: Demnach sei Methan “um ein Vielfaches klimaschädlicher als Kohlendioxid und das zweithäufigste in der Atmosphäre“.
Nein, lieber Spiegel-Journalist, Methan (CH4) ist nicht das zweithäufigste Treibhausgas in unserer Atmosphäre. Das stärkste und dominanteste Treibhausgas in unserer Atmosphäre ist der Wasserdampf (H2O). Alle anderen Treibhausgase sind dem untergeordnet, danach kommen CO2 und O3 und an vierter Stelle kommt dann das Methan – wir werden uns das noch genau ansehen. Aber von „zweithäufigster“ kann keine Rede sein!
Ich möchte an dieser Stelle von möglichen politischen Gefahren auf die physikalische Realität zurückkehren. Schauen wir uns einmal die Klimawirksamkeit des CH4 genau an.
Hier die reale Wirksamkeit des CH4: eingezeichnet in einer Grafik, die vom wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages ebenso publiziert wurde und die von mir bereits mehrfach gezeigt worden ist.
Hier ist die bereits bekannte Grafik über die Absorptionsspektren der verschiedenen Treibhausgase. Während die Absorptionsbanden von CO2 nur teilweise mit den Banden von Wasserdampf überlagert werden, ist eine Überlagerung der Absorptionsbande des Methans mit der der Stickoxide und des Wasserdampfes beinahe vollständig, wie man am oberen Bild erkennen kann. Die Wirkung auf die Rückstrahlung und eine eventuelle Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur ist daher nur ganz gering gegeben.
Quelle der Grafik: Herter, T. & Adams, J. & De Buizer, James & Gull, George & Schoenwald, Justin & Henderson, C. & Keller, Luke & Nikola, T. & Stacey, Gordon & Vacca, William. (2012). FIrst science observations with SOFIA/forcast: The forcast mid-infrared camera. The Astrophysical Journal Letters. 749. 10.1088/2041-8205/749/2/L18.
Die reale Auswirkung des Methans für eine Verringerung der Infrarot-Abstrahlung ist tatsächlich messtechnisch bereits erfasst und ersichtlich. Beachten Sie den kleinen Einbruch in der Infrarot-Abstrahlung (blaue Linie) bei ca. 7,7 Mikrometern – das ist das, was in der Stratosphäre mittels Sofia (SOFIA steht für das «Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie) real gesehen/gemessen werden kann.
Ebenfalls ist das sogenannte atmosphärische Fenster zwischen 10 und 14 Mikrometer Wellenlänge sehr gut zu erkennen. Hier kann sich die Erde (ohne Wolken und in der Nacht) gut gegen den Weltraum strahlend entwärmen, was zu stabilem Klima über viele Jahrmillionen geführt hat und noch führen wird.
Ebenso ist das Wirkfenster zu erkennen (zwischen 14 und 16 Mikrometer), in dem CO2 seine Absorptions- und Re-Emissionswirkung entfaltet, gemeinsam mit dem Wasserdampf.
Die nächste Umverteilungsmasche
Zusammenfassend kann ich daher unter Betrachtung aller Fakten festhalten:
- „Viel Lärm um Nichts“ (Zitat Nestroy)
- oder auch: „Ein weiterer Versuch, Geld und Vermögen von uns allen weg hin zu einigen ganz wenigen umzuverteilen.”
Abschließend zur aktuellen globalen Situation des CH4-Gehalts in unserer Atmosphäre:
Quelle: https://gml.noaa.gov/ccgg/trends_ch4/
Wie man erkennen kann, ist auch hier ein jahreszeitlicher Verlauf erkennbar und vor allem eine Abflachung des Anstiegs in den Jahren 1998 bis 2008. Zudem erkennt man eine Abflachung seit dem Jahr 2022.
Quelle: https://gml.noaa.gov/ccgg/trends_ch4/
Die Gründe für diese Abflachungen sind nicht bekannt – doch so wie die CO2-Konzentration eine Korrelation zur globalen Durchschnittstemperatur hat, scheint dies auch bei CH4 so gegeben zu sein.
Achtung: Diese NOAA-Grafiken sind in ppb (parts per billion) skaliert – also in Millionstel ppm (parts per million). Wir haben somit gegenwärtig 1,93 ppm CH4 in unserer Atmosphäre (ca. 200 Mal weniger als CO2)!
Verkaufsstrategie für fragwürdigen Futterzusatz?
Zum Abschluss möchte ich Sie noch auf einen hochinteressanten und aktuellen tkp-Artikel hinweisen, der ebenso Aufschluss geben kann hinsichtlich der Frage: „Warum das Ganze?“ Dieser Artikel beschreibt die Wirksamkeit des Futterzusatzes namens “Bovaer“, welcher den Rindern in das Futter gemischt werden und dann die Methanemissionen der Rinder reduzieren soll. Dieses Futterzusatzmittel soll „sicher und wirksam“ und eine bedeutende Innovation „im Kampf gegen den Klimawandel“ sein.
Ich habe dazu diese „Press Release gefunden: https://our-company.dsm-firmenich.com/de-de/our-company/news/press-releases/legacy-archive/2022/dsm-receives-eu-approval-Bovaer.html
- “DSM erhält bahnbrechende EU-Marktzulassung für seinen methanreduzierenden Futtermittelzusatzstoff Bovaer®“
Also:
- Die US-amerikanische FDA und die Europäische Kommission haben das Mittel bereits zugelassen
- Es sei “sicher und wirksam”
Doch wie sicher ist das Mittel wirklich?
- Der tkp-Artikel zeigt Studien mit besorgniserregenden Ergebnissen:
- Bei falscher „Dosierung“ sterben Kühe
- Bei weiteren Tierversuchen zeigten sich Leber- und Nierenschädigungen
- Hormonellen Störungen
- Tumore
- Und wie ist dann die Auswirkung auf den Menschen ?
- DSM beteuert: Bovaer wird schnell abgebaut und hinterlässt keine Rückstände
- Sei „völlig sicher“
- Unabhängige Langzeitstudien fehlen aber…
- Was sagen die Landwirte?
- Zulassung beruhe auf unvollständigen Daten
- Manche Landwirte meinen, dass ihre Kühe vom Verzehr des Zusatzmittels krank werden
- Bzw. sich weigern, Futter mit dem Zusatzmittel zu fressen …
Sehr geehrte Damen und Herren – soviel zum Themenkreis Methan, Steuer auf Kuh-Fürze, Klimawirksamkeit des CH₄ und was auf uns zukommen könnte, nämlich
- Das Ausrollen der Kuh-Furz-Methansteuer auf alle anderen 27 EU-Mitgliedsstaaten
- Das Beifüttern eines neuen, „sicheren und wirksamen“ Futtermittelzusatzes
Weiters habe ich die tatsächliche, „drastische“ Klimawirksamkeit (bzw. Rückstrahlungswirkung) des Methans (CH₄) dargelegt.
Dr. Martin J.F. Steiner
Die Schweizer Bürger sagen NEIN zur elektronischen ID (e-ID): Und nun fordert die Schweizer Regierung sie auf, erneut abzustimmen. Peter Koenig
Am 7. März 2021 stimmten die Schweizer Bürger bereits über die Einführung der elektronischen ID (e-ID) ab und lehnten die Vorschläge der Regierung mit einer überwältigenden Mehrheit von 64,4 % NEIN gegenüber 35,6 % JA ab.
Das war vor gerade einmal vier Jahren. Und nun legt die Schweizer Regierung den Vorschlag erneut dem Volk vor. Nicht freiwillig. Er wurde beiden Kammern des Schweizer Parlaments vorgelegt und angenommen, wie es oft der Fall ist, da das Schweizer Parlament nicht wirklich die Interessen des Volkes vertritt, sondern die Interessen der Wirtschaft.
Dies ist ein klares Signal dafür, dass sich die Schweiz von einer demokratischen Republik zu einem Unternehmen mit einem Unternehmensbuchhaltungssystem gewandelt hat, in dem der Gewinn das Maß aller Dinge ist, in dem die einfachen Menschen die Arbeiter sind und diejenigen an der Spitze des Unternehmens, wie die sieben Zwerge in Bern, die Schweizer Unternehmensleitung, sozusagen die CEOs, sind.
Sofort wurde ein Referendum gegen die e-ID gestartet, sodass die Regierung den Vorschlag zur e-ID erneut dem Schweizer Volk vorlegen muss. Diesmal mit besser vorbereiteten Argumenten, mit mehr Lügen und Fehlinformationen, denn das Wesen der E-ID bleibt dasselbe: Sie wäre ein großer Schritt in Richtung vollständiger digitaler Kontrolle, vollständiger digitaler Versklavung der Bevölkerung.
Zur Erinnerung: Schweizer Parlamentarier haben absurderweise das Recht, in so vielen Unternehmen und Finanzinstituten zu sitzen, wie sie wollen. Das ist der Inbegriff eines Interessenkonflikts.
Das bedeutet, dass wir in der Schweiz eine eingebaute Lobby haben, die weltweit nahezu einzigartig ist, in einem Land, das sich selbst als das Herz der Demokratie bezeichnet.
Denken Sie noch einmal darüber nach.
Jetzt wird die Frage nach JA oder NEIN zur E-ID erneut denselben Menschen vorgelegt, mit anderen Argumenten und, offen gesagt, Fehlinformationen, die ein „Ja” schmackhafter machen sollen. Was das wirklich bedeutet, ist, dass die Schweizer Regierung diese E-ID um jeden Preis durchsetzen will. Was sagt Ihnen das über unsere Regierung?
Kann man ihr vertrauen, so wie sie vorgibt und Sie glauben machen will?
Auf keinen Fall!
Warum sonst würde die Regierung den Willen des Volkes missachten, der 2021, also vor nur vier Jahren, mit einer Ablehnung der E-ID durch fast zwei Drittel der Wähler so deutlich zum Ausdruck gebracht wurde?
Vertrauen Sie der Regierung nicht.
Sie haben den Covid-Skandal, besser gesagt das Covid-Verbrechen, nicht vergessen – ein guter Grund, nichts zu glauben, was die Regierung gegen den Willen des Volkes durchsetzen will.
Lassen Sie uns nur einige der offensichtlichsten Argumente gegen eine E-ID aufzählen, Argumente, die weltweit gelten, nicht nur in der Schweiz.
Zu den Argumenten gegen die E-ID gehören Datenschutzrisiken, mit berechtigten Befürchtungen der Datenverfolgung und -auswertung für Profiling und Marketing durch Unternehmen oder Behörden. Denken Sie nur an die „Cookies”, die Sie für fast jeden Artikel, den Sie lesen möchten, akzeptieren müssen.
Sicherheitsbedenken sind aufgrund potenziell unsicherer Technologie und unzureichendem Schutz vor Cyberangriffen ein Problem, d. h. Daten können gestohlen und an wer weiß wen verkauft werden, zum Beispiel an die sogenannten Five-plus-One-Eyes, die Geheimdienste der USA, Großbritanniens, Kanadas, Australiens, Neuseelands und – raten Sie mal – Israels Mossad.
Daten können auch einfach von unserer Regierung zur totalen Kontrolle und Manipulation von Gruppen oder einzelnen Bürgern verwendet werden, die sich „nicht benehmen”. Digitale Daten können mit Bankkonten verknüpft und Bankkonten gesperrt werden, wenn die obersten Behörden dies für notwendig erachten, weil ein Bürger mit einer korrupten und diktatorischen Regierungspolitik nicht einverstanden ist. Die digitale E-ID ist der Vorläufer eines Sozialkreditsystems.
Digitale Ausgrenzung oder Diskriminierung ist ein weiteres Problem, da diejenigen, die mit digitalen Tools nicht vertraut sind, benachteiligt oder vom Zugang zu Dienstleistungen ausgeschlossen werden könnten. Darüber hinaus gibt es Befürchtungen, dass Unternehmen oder Behörden zunehmend Druck ausüben könnten, die E-ID zu verwenden, und dass dies tatsächlich die Einführung eines Sozialkreditsystems ermöglichen könnte.
Digitale E-ID-Daten könnten für Erpressungen genutzt werden, entweder durch die eigene Regierung oder durch diejenigen, die Ihre digitalen Daten gestohlen oder gekauft haben.
Heute müssen Schweizer Bürger im In- und Ausland ihren Papierausweis oder Reisepass verwenden, um ihre Identität nachzuweisen.
Das ist SICHER.
Mit der digitalen E-ID müssen Sie eine oder mehrere Apps auf Ihren Computer und Ihr Smartphone herunterladen, um eine digitale ID hochladen zu können. Jede neue App ist ein neues Risiko.
Wie bei elektronischen Zahlungssystemen – einem weiteren Schreckgespenst der Versklavung, das leider viele Menschen, insbesondere die jüngeren Generationen, noch nicht erkannt haben – können Daten auf Ihren Smartphones gehackt werden, und wenn Ihr Telefon verloren geht oder gestohlen wird, ist Ihre gesamte Sicherheit dahin, einschließlich Ihrer Bank-ID und allem, was mit der digitalen E-ID verbunden ist.
Vorerst sagt die Schweizer Regierung, dass die E-ID optional bleiben wird.
Moment mal: Das gilt „vorerst“. Im Jahr 2026 plant die Regierung die Einführung eines biometrischen Schweizer Personalausweises (ID), einem Vorläufer der E-ID. Wurden Sie darüber informiert?
Die Schweizer Regierung gehört zu den Regierungen, die am stärksten auf eine vollständige Digitalisierung aller Bereiche, einschließlich des Geldwesens, drängen. Sobald ein bestimmter Grad an Digitalisierung erreicht ist, ist der nächste Schritt zur obligatorischen E-ID leicht zu vollziehen. Die Regierung hebt einfach die Gültigkeit von Papierausweisen auf – und was können Sie dagegen tun?
Dann gibt es kein Zurück mehr, Sie sind digital versklavt und können kaum noch entkommen.
Ein ALARM: Bitte stimmen Sie am 28. September 2025 mit NEIN zur digitalen E-ID, machen Sie ein klares NEIN gegen die Digitalisierung von allem.
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Peter Koenig ist Geopolitik-Analyst, regelmäßiger Autor für Global Research und ehemaliger Ökonom bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang weltweit tätig war. Er ist Autor von „Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Unternehmensgier“ und Mitautor von Cynthia McKinneys Buch „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – 1. November 2020).
Peter ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization (CRG). Außerdem ist er nicht-residierender Senior Fellow des Chongyang Institute der Renmin-Universität in Peking.
„Mehr Kinder braucht das Land!“ – AfD-Familienexperte Gordon Köhler im Interview

Sinkende Geburtenraten, fehlende Unterstützung für Familien und ideologische Abwege der „Grünen“ – die Familie hat keinen einfachen Stand in Deutschland.
Die Lösung: Familien entlasten, Kinder fördern, Zukunft sichern – anstatt Abtreibung zu propagieren und Lebensmodelle zu zerstören!
Der familienpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, Gorden Köhler, im Interview mit der DeutschlandKURIER
-Korrespondentin Juliane Waehler:
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Geheimpapier: Grenze hätte 2015 geschlossen werden können! Protokoll der Tage, die Deutschland verändern sollten

Dokumente des Bundesinnenministeriums belegen, dass es bei Merkels Willkommensputsch vor zehn Jahren keine rechtlichen Bedenken gegen die Abweisung von sogenannten Flüchtlingen gab. Die Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU) setzte sich in der Schicksalsnacht vom 4. auf den 5. September 2015 zudem über alle Warnungen der deutschen Geheimdienstchefs hinweg.
Im Herbst 2015 erstellten Spitzenbeamte des Bundesinnenministeriums unter dem damaligen Ressortchef Thomas de Maizière (CDU) einen Plan, wie die deutsche Grenze gegen die anhaltende illegale Masseneinwanderung geschützt werden könnte. Dazu wurden mehrere sogenannte „Non-Paper“ erstellt, die niemals veröffentlicht werden sollten. Eines dieser Geheimpapiere gelangte seinerzeit trotzdem an die „Welt am Sonntag“.
Das inoffizielle Dokument des Innenministeriums trägt den Titel „Möglichkeit einer Zurückweisung von Schutzsuchenden an deutschen Grenzen“. Die Fachbeamten erörterten darin rechtliche Handhaben, die Grenzen doch noch zu schließen und Migranten abzuweisen, die über Österreich nach Deutschland strömten. Auch spielte das „Gemeinsame Analyse- und Strategiezentrum illegale Migration“, kurz GASIM genannt, in einer vertraulichen Analyse verschiedene Szenarien für Grenzschließungen entlang der Balkanroute durch.
Vor der Öffentlichkeit sollten diese Überlegungen geheim bleiben. Bekanntlich blieben sowohl die europäischen als auch die deutschen Grenzen weiterhin geöffnet, obwohl es nach dem Urteil der Experten keine rechtlichen Bedenken gegen eine Schließung gab. Das geht aus den Geheimpapieren klar hervor. Das Verhängnis für Deutschland nahm in der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015 endgültig seinen Lauf, als Merkel die Grenzen nicht schloss und alle eindringlichen Warnungen auch der damaligen Chefs von Bundesnachrichtendienst (BND), Verfassungsschutz (BfV) und Bundeskriminalamt (BKA) in den Wind schlug.
PROTOKOLL DER SCHICKSALSTAGE
Als Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag, den 31. August 2015, um 13.30 Uhr, ihre alljährliche Sommerpressekonferenz beginnt, steht das Hauptthema bereits fest – dabei sollte es eigentlich um etwas ganz anderes gehen: die Eurokrise und den vom damaligen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) geforderten Rauswurf Griechenlands aus der EU („Grexit“).
Doch die Ereignisse überschlugen sich. Immer mehr Migranten fluteten Zentraleuropa. Noch überwogen Mazedonier, Albaner, Kosovaren und Montenegriner; zunehmend nutzten aber auch Syrer und Iraker die sogenannte „Balkanroute“.
Merkel prägte in ihrer Sommerpressekonferenz den Satz, der in die Geschichtsbücher eingehen sollte: „Deutschland ist ein starkes Land. Das Motiv, mit dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein: Wir haben so vieles geschafft – WIR SCHAFFEN DAS!“
Diese Aussage stand gleich am Anfang von Merkels Statement. Aber weder die Kanzlerin noch ihre Mitarbeiter hatten den Satz als historisches Zitat geplant. Tatsächlich handelte sich mehr um eine von Merkels Standardfloskeln. So hatte sie in ihrer Neujahrsansprache 2009 zur Weltfinanzkrise beispielsweise gesagt: „Wir wollen stärker aus ihr herausgehen, als wir hineingekommen sind. Das geht, das können wir gemeinsam schaffen!“
***
In der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015 eskaliert die Lage. Merkel entscheidet, Migranten aus Ungarn nach Deutschland zu holen und die Grenzen nicht zu schließen. Sie telefoniert in dieser Nacht hektisch hin und her: mit ihrer engsten Beraterin, Bürochefin Beate Baumann, mit Innenminister de Maizière, mit dem damaligen österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ).
Merkels formalistisches Argument lautete: Weil die deutsch-österreichische Grenze als europäische Binnengrenze im „Schengen-System“ vorher nicht geschlossen war, hätte sie denklogisch auch nicht geöffnet werden können. Es habe mithin keine „Grenzöffnung“ gegeben.
Der Streit darüber, ob nun „Grenzöffnung“ oder „Nicht-Grenzschließung“ ist im Ergebnis bis heute reine Wortklauberei. Fakt ist: Die zentralen politischen Akteure sprachen damals selbst ständig von einer „Grenzöffnung“. Wenige Tage vor der Entscheidung plädierte etwa die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke, im Innenausschuss des Deutschen Bundestages angesichts der „menschenunwürdigen Bedingungen in Ungarn dafür, die deutschen Grenzen für Flüchtlinge zu öffnen“.
Laut Ausschuss-Protokoll antwortete Bundesinnenminister de Maizière: „Eine Öffnung der deutschen Grenze für die Flüchtlinge entspreche weder der geltenden Rechtslage, noch halte er dies für vernünftig, da es zu Zugangszahlen führen würde, die auch ein reiches und gut organisiertes Land wie Deutschland an die Grenze dessen bringen würden, was geleistet werden könne.“ HÖRT, HÖRT!
Auch die Bundesregierung begann ab Oktober 2015, sich an der semantischen Front zu verkämpfen: So lehnte Merkel monatelang die Einrichtung eines „Krisenstabs“ im Innenministerium ab, weil man unbedingt den Eindruck vermeiden wollte, das Land sei „in einer Krise“. Der Begriff „Krise“ durfte in keinem regierungsamtlichen Dokument auftauchen.
Als im Oktober dann nicht nur auf der Arbeitsebene des Ministeriums, sondern sogar im Kabinett Zuständigkeiten zusammengefasst wurden, war der entsprechende Beschluss überschrieben mit: „Bewältigung der Flüchtlingslage“.
Jetzt wurde ein Stab geschaffen, der so groß war, dass gegenüber dem Kanzleramt sogar eigene Büros angemietet werden mussten. Offiziell hieß das Gremium „Koordinierungsstab Flüchtlingspolitik“.
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