Kategorie: Nachrichten
Was ist da im Busch? Justizministerin ruft zum Impfen auf

Berlin – Schon interessant, wer sich zu diesem Thema alles meldet. Doch wenn ausgerechnet die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) ihren Senf dazugibt, sollte man schon aufmerksam zuhören: Sie hat jetzt noch mal alle Bürger in Deutschland eindringlich zu Corona-Impfungen aufgerufen. „Wir sind bei Corona noch lange nicht über den Berg, das zeigen die stark ansteigenden Infektionen, die ganz überwiegend Ungeimpfte treffen“, sagte sie dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Deswegen sei jeder Bürger dringend aufgefordert, sich jetzt impfen zu lassen.
Nur so könne man sich vor dem Risiko einer schweren Erkrankung schützen. „Alle Argumente und Fakten sprechen für die Impfung.“ Lambrecht wies in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit etwa für Restaurants hin, nur für Geimpfte und Genesene zu öffnen.
Die Vertragsfreiheit ermögliche es privaten Anbietern, „hier weiter zu gehen und Angebote nur für bestimmte Personengruppen wie Geimpfte und Genesene zu machen“, sagte Lambrecht dem „Handelsblatt“. „Hiermit können sie einen deutlich besseren Schutz ihrer Gäste und Mitarbeiter erreichen.“ Zugleich verteidigte die Ministerin, die „3G-Regel“, wonach der Zutritt zu vielen öffentlichen Räumen und Veranstaltungen nur noch Geimpften, Genesenen oder negativ Getesteten.
„Das ist eine faire und verhältnismäßige Regelung, da sie auch Ungeimpften grundsätzlich weiter den Zugang ermöglicht – unter der Voraussetzung, dass sie einen negativen Test vorlegen“, sagte die SPD-Politikerin. „Weitergehende staatliche Einschränkungen für Ungeimpfte halte ich in der aktuellen Situation für schwer zu rechtfertigen.“ Wer sich aber gegen eine Impfung entscheide, müsse die Konsequenzen tragen, sagte Lambrecht weiter.
Für richtig hält die Ministerin außerdem, dass die Allgemeinheit bei Personen, die geimpft werden können, ab dem 11. Oktober nicht mehr für die Testkosten aufkommt.
Da ist was im Busch. Da wird bestimmt noch nachjustiert, falls es weiterhin noch zu viele Bürger geben sollte, die sich nicht als Versuchskaninchen freiwillig zur Verfügung stellen, um die Pharmaindustrie zu befriedigen. Insbesondere dann, wenn wir eine Asozialistin als Bundesjustizministerin haben. (Mit Material von dts)
Das Ding ist gelaufen: Post erwartet bis zu 60 Prozent Briefwähler

Für Leute, die gerne Wahlen manipulieren, zum Beispiel zu Gunsten eines Linksstaates, ist die Pandemie gerade zur rechten Zeit gekommen. Denn die USA haben ja gezeigt, was mit Briefwahlen so alles möglich ist. Von daher ist das große Ding im September wohl schon gelaufen:
Die Deutsche Post DHL bereitet sich für die diesjährige Bundestagswahl auf deutlich mehr Briefwähler als noch bei der Bundestagswahl 2017 vor. „Die Briefwahl kann ein großes Ausmaß annehmen“, sagte Tobias Meyer, Vorstand für den Bereich Post und Pakete Deutschland, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Ob das im hohen 40er-Prozentbereich oder sogar im 50er-Prozentbereich sein wird, werde man sehen.
„Vorbereitet sind wir auch auf den Fall, dass mehr als 60 Prozent der Wähler Briefwahl nutzen.“ Der Post-Konzernvorstand rechnet damit, dass das höchste Briefaufkommen kurz vor der Wahl stattfindet. „Typischerweise werden zwei Wochen vor der Wahl die meisten Briefwahlunterlagen ausgeliefert. Etwa eine Woche vor der Wahl werden die ausgefüllten Unterlagen rückausgeliefert“, sagte Meyer. Für den eigentlichen Wahlsonntag wird die Deutsche Post „gesonderte Prozesse“ durchführen, kündigte er an. An den Tagen zuvor werde man verstärkt kontrollieren, dass die Briefkästen nicht überfüllt sind.
„Wir werden spezifisch nachprüfen, dass auch wirklich nichts liegenbleibt“, sagte Meyer. Um Pannen zu verhindern, habe die Post im Vorfeld das Gespräch mit den Kommunen gesucht. „In der Vergangenheit gab es gelegentlich Probleme an Schnittstellen. Da waren Wahlbenachrichtigungen auf zu dünnem Papier gedruckt und liefen nicht gut durch die Sortiermaschine oder der Umschlag war zu dunkel, um die Anschrift automatisch lesen zu können“, sagte der Post-Chef.
Er rechnet nun mit einem weitestgehend störungsfreien Ablauf, schließt Pannen aber auch nicht aus. „Es wird immer irgendwo Herausforderungen geben, denen wir uns stellen müssen“, sagte Meyer. Sollte etwa ein Brief nicht automatisch lesbar sein, werde man in manuell bearbeiten und trotzdem zustellen. „Ob wir das dann immer taggleich hinbekommen, werden wir sehen müssen. Daher ist die Beachtung der Fristen wichtig“, sagte er. Der Post- und Paket-Vorstand rät Wählern, die auf Nummer sicher gehen wollen, davon ab, die Briefunterlagen als Einschreiben zu versenden. „Die Unterlagen sollten so rückgesendet werden, wie sie vorgesehen sind, da die Auslieferungsverfahren mit den Behörden entsprechend abgestimmt sind“, sagte der Unternehmensvertreter.
Es gebe klar geregelte Verfahren und Übergabelisten. Betrieblich sei die Briefwahl für die Deutsche Post keine große Herausforderung. „Wir liefern pro Tag rund 50 Millionen Briefe aus. Selbst wenn sich gegenüber 2017 die Anzahl der Briefwähler auf dann 26 Millionen verdoppelt, würde also die Zustellung und Rücksendung aller Briefe der Briefwähler rund einem regulären Tagesaufkommen entsprechen“, sagte Meyer.
Hoffen wir, dass die Wahlbeobachter bei der Briefwahl ebenfalls genügend Kontrollmöglichkeiten erhalten und das nicht irgendwo, wo etwas passend gemacht werden müsste, plötzlich tonnenweise Wahlzettel aus dem Hut gezaubert werden. (Mit Material von dts)
So ein Zufall: Nach Notlagen-Verlängerung meldet RKI Störung

Zufälle gibts! Nachdem die Bundesregierung auf Basis der neuesten RKI-Zahlen die epidemische Notlage noch mal verlängert hat, meldet das Wieler-Institut falsche Zahlen und deaktiviert das Dashboard:
Nach Irritationen bei den neuesten Corona-Zahlen des Robert-Koch-Instituts prüft das RKI aktuell offenbar deren Richtigkeit. Aufgrund einer „technischen Störung“ sei das Covid-Dashboard „bis auf Weiteres“ nicht verfügbar, teilte das RKI am Donnerstag mit. Man arbeite „mit Hochdruck“ an einer Lösung.
Das Institut hatte am frühen Donnerstagmorgen gemeldet, dass die Inzidenz von gestern 61,3 auf heute 33 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage gesunken sei, obwohl die Zahl der Corona-Neuinfektionen mit 12.626 um 50 Prozent oder 4.226 Fälle höher war als am Donnerstagmorgen vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI 21 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Welche dieser Werte tatsächlich stimmen, war zunächst unklar.
Waren die 33 etwa zu niedrig, dass sich die Entscheidung im Bundestag im Nachhinein als falsch herausstellen sollte? Muss da nachgelegt werden?
Es ist nicht das erste Mal, dass das RKI mit falschen Zahlen jongliert. Es muss halt alles passend gemacht werden. (Mit Material von dts)
Nach Baerbock und Özdemir jetzt Claudia Roth: Nebeneinkünfte verschwiegen
Nach Annalena Baerbock und Cem Özdemir im Mai, hat jetzt auch Claudia Roth verspätete Nebeneinkünfte nachgemeldet – für das Jahr 2013. Bislang hatte sie diese Einnahmen vor der Bundestagsverwaltung verschwiegen.
Nachgemeldete Nebeneinkünfte von Claudia Roth; Bild: Screenshot Abgeordnetenwatch
Nur Claudia Roth weiß, um welche Summe es sich exakt handelte, jedoch ist die Größenordnung nun bekannt. Zwischen 3.500 und 7.000 Euro sind ihr zugeflossen, wurden jedoch nicht gemeldet, erst jetzt – acht Jahr später.
Die Information der Nachmeldung steht seit Montag auf der Website des Bundestags in Roths Abgeordneten-Profil. 2013 hat sie demnach als Bundesvorsitzende der Grünen eine Sonderzahlung der Stufe 2 erhalten. Die Sonderzahlung wurde neben dem offiziellen Mandatsgehalt gezahlt.
Eigentlich sind Bundestagsabgeordnete dazu verpflichtet, Nebeneinkünfte zu veröffentlichen, wenn sie durch eine Nebentätigkeit im Monat mehr als 1.000 Euro dazu verdienen, jedoch fielen Claudia Roth die Einkünfte offenbar erst acht Jahre später kurz vor der Bundestagswahl wieder ein. Bisher hat sich Claudia Roth zu dem Sachverhalt nicht geäußert. (BH)
COVID-Nichtkonformität jetzt als „Top-Terrorbedrohung“ eingestuft
- Gegner der COVID-Maßnahmen stehen jetzt ganz oben auf der Liste der potenziellen Terrorbedrohungen des US-Ministeriums für Heimatschutz
- Beamte und Medienvertreter schüren offenbar absichtlich den unverhüllten Hass gegen diejenigen, die sich gegen die Teilnahme am COVID-Impfversuch entscheiden
- Die Rhetorik, die jetzt gegen Ungeimpfte geschleudert wird, würde unter normalen Umständen als Hassrede betrachtet werden. Jetzt wird sie als tugendhaft angepriesen, während die Berichterstattung über eine Statistik oder ein medizinisches Ergebnis, das der offiziellen Darstellung widerspricht, als Hassrede gilt
- Indem er alle davon überzeugt, dass ungeimpfte Menschen an der nicht enden wollenden Pandemie schuld sind, verhindert der pandemische Industriekomplex, dass die Massen die wahren Schuldigen erkennen und sich gegen sie wenden
- Die Weltgesundheitsorganisation arbeitet mit einem Werkzeug der künstlichen Intelligenz namens EARS. Es durchforstet Blogs, Nachrichtenartikel und Online-Foren in 20 Ländern, analysiert Erzählungen und sieht die Verbreitung von Informationen voraus. Höchstwahrscheinlich kann es auch vorhersagen, welche Narrative den von den Menschen geäußerten Bedenken am wirksamsten entgegenwirken würden. Diese Propagandanachrichten können dann über Bot-Farmen verbreitet werden.
Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an potenzielle Terrordrohungen denken? Steht der Widerstand gegen irrationale und/oder illegale COVID-Maßnahmen auf Ihrer Liste? Nun, vor kurzem stand es ganz oben auf der Liste der potenziellen Terrorbedrohungen des Heimatschutzministeriums, da wir uns dem 20. Jahrestag von 9/11 nähern.

In den letzten 18 Monaten sind die COVID-Gegenmaßnahmen immer tyrannischer geworden, und wir scheinen nun einen neuen Höhepunkt (oder Tiefpunkt, je nach Sichtweise) erreicht zu haben. Die US-Regierung betrachtet Bürger, die ihre verfassungsmäßigen Rechte wahrnehmen, als inländische Terroristen, als Staatsfeinde.
Unmenschliche Diskriminierung von Ungeimpften
Wie Daisy Luther von The Organic Prepper berichtet, ist die schockierende und entmenschlichende Diskriminierung von Ungeimpften im Begriff, das Leben SEHR schwer zu machen. Sie bezieht sich damit natürlich auf die von den Medien und der Regierung verbreitete Meinung, dass, wenn sich jemand mit SARS-CoV-2 infiziert, es die Schuld irgendeiner ungeimpften Person ist, die die Krankheit ausbreitet.
Beamte und Medienvertreter schüren offenbar absichtlich den unverhüllten Hass gegen diejenigen, die sich nicht am größten medizinischen Experiment der Welt beteiligen und sich eine neuartige Injektion geben lassen, die den Körper auf die Produktion eines krankheitsverursachenden Proteins programmiert, dessen volle Auswirkungen erst in Jahren bekannt sein werden.
Die Spritze zu bekommen, sei eine patriotische Pflicht, heißt es, und sich ihr zu verweigern, sei nichts weniger als ein verräterischer Akt, meinen einige. Diese Art von Narrativ ist extrem gefährlich, aber das scheint niemanden zu kümmern – nicht einmal die Behörden, die dafür verantwortlich sind, dass dies das Land der Freien ist.
Wie Luther feststellte, würde die Rhetorik, die jetzt gegen Ungeimpfte geschleudert wird, unter normalen Umständen als Hassrede gelten. Jetzt wird sie als tugendhaft angepriesen, und die Meldung einer Statistik oder eines veröffentlichten medizinischen Befunds, der der offiziellen Darstellung widerspricht, dass Masken funktionieren, Abriegelungen wirksam sind und die COVID-Spritze sicher und wirksam ist, wird als Hassrede betrachtet.
Können Sie das die psychologische Operation die am Werk ist sehen?
Es ist wichtig zu erkennen, dass dieser Wahnsinn nicht zufällig ist. Er ist beabsichtigt und Teil einer ausgeklügelten psychologischen Operation, um die Menschen in den Wahnsinn zu treiben. Darüber habe ich letzte Woche geschrieben.
Der Artikel ist nicht mehr verfügbar, da alle Artikel nach 48 Stunden entfernt werden, aber Sie können sich immer noch das von mir vorgestellte Video ansehen, in dem erklärt wird, wie Massenpsychosen durch Angst, Wellen zunehmender Bedrohung, Isolation und andere entmenschlichende Tricks des psychologischen Handwerks ausgelöst werden.
Wenn eine Bevölkerung erst einmal den Bezug zur Realität verloren hat und eine „magische Rationalität“ angenommen hat, die Irrationalität rechtfertigt, ist sie zu unvorstellbaren Gräueln und Übergriffen gegen Menschen fähig, die sie für ihre ständige Angst verantwortlich macht.
Indem der pandemisch-industrielle Komplex alle davon überzeugt, dass ungeimpfte Menschen an der nicht enden wollenden Pandemie schuld sind, verhindert er, dass die Massen die wahren schuldigen – die Strippenzieher und Nutznießer des psychologischen Zusammenbruchs – erkennen und sich gegen sie wenden.
Das ist in der Geschichte schon oft vorgekommen: als Menschen als Sklaven und Eigentum benutzt wurden, als Menschen Gegenstand schrecklicher Experimente waren, als die Medien und die Machthaber die Menschen absichtlich so manipulierten, dass sie glaubten, andere Menschen seien nicht wie sie und deshalb sei es erlaubt, sie zu misshandeln oder zu missbrauchen, schreibt Luther.
Wie ein Sprichwort sagt, sind diejenigen, die nicht aus der Geschichte lernen, dazu verdammt, sie zu wiederholen. Und sie werden sie wiederholen. Ich denke, unabhängig von unserer Haltung können wir alle darin übereinstimmen, dass es ziemlich schrecklich ist, andersgläubigen inbrünstig Schlimmes zu wünschen und sie wegen ihres Glaubens zu entmenschlichen.
Don Lemon von CNN ist der Meinung, dass Ungeimpfte keine Lebensmittel kaufen und nicht arbeiten dürfen. Heißt das, er glaubt, dass sie verhungern sollten? …
Der medizinische Analyst von CNN, Dr. Jonathan Reiner, sagt, dass ungeimpfte Menschen nicht in Bars und Restaurants gehen sollten. In der New York Times hat ein Arzt über die ethische Frage nachgedacht, ob er sich weigern kann, ungeimpfte Patienten zu behandeln.
Dr. Anthony Fauci, der „Big Kahuna“ der COVID-Bekämpfung, macht die Ungeimpften für einen neuen Anstieg der Fälle verantwortlich … Die Gouverneurin von Alabama, Kay Ivey, möchte, dass jeder die Ungeimpften für alle auftretenden COVID-Fälle verantwortlich macht …
Das wäre wirklich hilfreich, wenn jemand einen geliebten Menschen an COVID verliert und beschließt, sich an „ungeimpften Menschen“ zu rächen. Immerhin hat der Gouverneur gesagt, es sei ihre Schuld. Apropos, Nick Cohen vom Guardian sagte, es sei nur eine Frage der Zeit, bis ‚wir uns gegen die Ungeimpften wenden‘.
Bedenken wegen mangelnder Impfung sind höchst irrational
Diejenigen, die weiterhin darauf drängen, dass sich jeder impfen lassen soll, haben es einfach versäumt, sich die neuesten Daten anzusehen, die eindeutig zeigen, dass diejenigen, die sich impfen lassen, tatsächlich ein viel höheres Risiko haben, an COVID zu erkranken, und, was noch schlimmer ist, zur Entstehung von Varianten beitragen.
Wie kürzlich von Israeli National News berichtet, zeigen die jüngsten Daten, dass Israelis, die die COVID-Impfung erhalten haben, ein 6,72-mal höheres Risiko haben, sich zu infizieren, als Menschen, die sich von einer natürlichen Infektion erholt haben.
Von den 7.700 neuen COVID-Fällen, die bisher während der aktuellen Infektionswelle, die im Mai 2021 begann, diagnostiziert wurden, waren 39 % geimpft (etwa 3.000 Fälle), 1 % (72 Patienten) hatte sich von einer früheren SARS-CoV-2-Infektion erholt und 60 % waren weder geimpft noch zuvor infiziert. Israeli National News stellt fest:
Bei einer Gesamtzahl von 835.792 Israelis, von denen bekannt ist, dass sie sich von dem Virus erholt haben, entsprechen die 72 Fälle von Reinfektion 0,0086 % der Menschen, die bereits mit COVID infiziert waren.
Im Gegensatz dazu war die Wahrscheinlichkeit, dass sich geimpfte Israelis nach der Impfung anstecken, 6,72-mal höher als nach einer natürlichen Infektion. Von den 5.193.499 oder 0,0578 % der geimpften Israelis haben sich mehr als 3.000 in der letzten Welle infiziert.
Große und kleine Strafen werden vorgeschlagen
Zusätzlich zu den bereits im obigen Zitat erwähnten Strafen für fehlende Impfungen listet Luther in ihrem Artikel eine Reihe weiterer auf, wie z. B. die Forderung, dass ungeimpfte Personen:
- Sich täglich auf eigene Kosten testen lassen
- Kürzung der Gehaltsabrechnungen
- Von Studenten nicht erstattungsfähige Quarantänegebühren verlangen
- Verweigerung der medizinischen Versorgung in Krankenhäusern
- Stornierung privater Versicherungen oder Erhöhung der Prämien um Tausende von Dollar pro Jahr
- Aussetzung von Waffenscheinen und Führerscheinen
- Verweigerung des Zugangs zu Krediten
- Einbehaltung von staatlicher Unterstützung und Bundesleistungen wie Sozialversicherung, VA-Leistungen, Sozialwohnungen und Renten
Wie Luther bemerkte: „Die wütende Verachtung für Andersdenkende kann zu nichts Gutem führen. Sind diejenigen, die der Meinung sind, dass wir uns alle impfen lassen sollten oder nicht, mit dieser Art von Entmenschlichung einverstanden?“
Project Veritas entlarvt Doxing-Doppelmoral
Im obigen Video deckt James O’Keefe von Project Veritas eine weitere Doppelmoral auf, die zur Norm geworden ist. Project Veritas wurde beschuldigt, die Reichen und Mächtigen auf unethische Weise zu verdächtigen, doch CNN hat vor ein paar Wochen genau das Gleiche mit mir gemacht.
Die CNN-Reporterin Randi Kaye hat sich dabei gefilmt, wie sie den Mitarbeitern unseres Hauptsitzes in Cape Coral, Florida, aufgelauert hat, ohne die Zimmernummer unkentlich zu machen. Dann ging sie zu mir nach Hause. Wie O’Keefe feststellte, verdächtigen die Mainstream-Medien routinemäßig „die Nicht-Mächtigen“, deren Recht auf Privatsphäre tatsächlich größer ist als das der Regierungs- und Medienvertreter.
Project Veritas wurde vor kurzem von Twitter verbannt, weil sie ein Video veröffentlicht hatten, in dem sie den Vizepräsidenten von Facebook, Guy Rosen, vor seinem Haus konfrontierten und ihm Fragen zu den Richtlinien von Facebook für Hassreden stellten. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Project Veritas von Twitter verbannt wurde, weil sie genau das Gleiche getan haben, was CNN mir angetan hat – aber dafür nicht verbannt wurden.
Künstliche Intelligenz ist Teil des neuen Schlachtfelds
Mitte Juli 2021 gab der Generalarzt der Chirurgie, Dr. Vivek Murthy, eine öffentliche Empfehlung heraus, in der er COVID-Fehlinformationen als „eine dringende Bedrohung für die öffentliche Gesundheit“ bezeichnete, die „unsere laufenden Arbeiten zur Beendigung der COVID-19-Pandemie“ unterminiere. In der Empfehlung wird gefordert, dass soziale Medienplattformen Software-Algorithmen einsetzen, um „die Verstärkung von Fehlinformationen zu vermeiden“ und die Überwachung von Fehlinformationen zu verstärken.
Auf einer Konferenz der Health Information Management Systems Society in Las Vegas forderte Hans Kluge, der Direktor der Weltgesundheitsorganisation für die Region Europa, den Einsatz von „digitaler Gesundheit“ und künstlicher Intelligenz zur Bekämpfung von Fehlinformationen. Künstliche Intelligenz könnte auch eingesetzt werden, um Gemeinden mit niedrigen COVID-Impfquoten zu identifizieren, damit in diesen Gemeinden „schnelle Hilfe“ geleistet werden kann.
Laut STAT News9 hat Kluge „eine WHO-Einheit eingerichtet, die sich auf verhaltensbezogene und kulturelle Erkenntnisse konzentriert, um die Triebkräfte der Impfzurückhaltung zu verstehen und Programme zu entwickeln, die dem entgegenwirken.“ Zu diesen Programmen gehören Programme, die auf die Gemeinden zugehen, und die Identifizierung von „Verfechtern“ der COVID-Impfung in religiösen Gemeinschaften, bei Jugendlichen und in den Medien.
Kluges Team arbeitet bereits mit einem Tool der künstlichen Intelligenz namens EARS (Early AI-supported Response with Social listening tool). Es durchforstet Blogs, Nachrichtenartikel und Online-Foren in 20 Ländern und analysiert die gefundenen Berichte.
Es kann dann vorhersehen, wie sich die Informationen verbreiten werden und welche Auswirkungen sie haben könnten. Auch wenn dies im STAT-Artikel nicht erwähnt wird, liegt die Vermutung nahe, dass EARS auch in der Lage ist, vorherzusagen, welche Narrative den Bedenken, die die Menschen auf den untersuchten Plattformen äußern, am wirkungsvollsten entgegenwirken würden.
Die ausgewählten Propagandanachrichten können dann mithilfe von Bot-Farmen, wie der unten abgebildeten, verbreitet werden. Es mag für einige schockierend sein, zu erkennen, dass viele der „Menschen“, die die offizielle COVID-Darstellung befürworten, gar keine echten Menschen sind.
Auf allen Social-Media-Plattformen gibt es tonnenweise gefälschte Profile, die von Bot-Farmen betrieben werden und riesige Mengen an Propaganda erzeugen, darunter auch Konten mit blauen Häkchen.
Das blaue Häkchen soll anzeigen, dass die Identität eines Nutzers von Twitter verifiziert wurde und „von öffentlichem Interesse“ ist, aber offensichtlich fehlt es dem Authentifizierungsprozess an einigen grundlegenden Dingen, wie z. B. sicherzustellen, dass der Nutzer tatsächlich in physischer Form existiert und die physische Kontrolle über das betreffende Konto hat.

Anti-Digital Hate Group fördert den digitalen Hass
Ein zentrales Rädchen im Netzwerk, das die Flammen des Hasses und der Angriffe auf Menschen schürt, deren einzige Sünde der Wunsch ist, selbst Entscheidungen zu treffen, ist eine Gruppe namens Center for Countering Digital Hate (CCDH).
Sie wurde von einem britischen Staatsbürger und nicht registrierten ausländischen Agenten namens Imran Ahmed gegründet, der auch Mitglied des Lenkungsausschusses für die Pilot-Taskforce zur Bekämpfung von Extremismus ist, die der Kommission der britischen Regierung zur Bekämpfung von Extremismus untersteht.
Ahmed zufolge neigt jeder, der die Gründe für Abriegelungen, das Tragen von Masken oder die Sicherheit und Notwendigkeit einer COVID-19-Injektion infrage stellt, zu gewalttätigem Extremismus, und der Grund, warum CNN auf der Suche nach mir Hunderte von Meilen durch Zentralflorida gereist ist, ist, dass Ahmed mich als Top-COVID-Fehlinformant bezeichnet hat.
Laut seiner Website rühmt sich das linksgerichtete Center for Countering Digital Hate (Zentrum zur Bekämpfung von digitalem Hass) damit, „Nutzer und Nachrichtenseiten, die es in der digitalen Sphäre für inakzeptabel hält, zu recherchieren, zu entlarven und dann abzuschalten“ … Das scheint potenziell gefährlich zu sein, wenn man bedenkt, dass wir sehr wenig über das CCDH wissen. ~ The Drill Down
Im ersten Bericht des CCDH, „The Anti-Vaxx Playbook, wurde ich als einer der sechs einflussreichsten „Impfgegnern“ im Internet genannt, die zum Schweigen gebracht werden müssen. Es folgten „Das Dutzend Desinformationen und „Das Dutzend Desinformationen: The Sequel, in dem die Liste der Zielpersonen von sechs auf 12 verdoppelt wurde.
Diese beiden letztgenannten Berichte werden nun von allen – Politikern, Generalstaatsanwälten, Social-Media-Plattformen und Influencern mit blauen Häkchen – herangezogen, um zu „beweisen“, dass ich der gefährlichste und produktivste Superverbreiter von Fehlinformationen im Netz bin.
Wessen Interessen schützt und fördert die CCDH?
Wenn man darüber nachdenkt, ist es nicht ziemlich merkwürdig, dass Regierungsbeamte tatsächlich die verfassungsmäßigen Rechte amerikanischer Bürger ins Visier nehmen und verletzen, basierend auf den Meinungen eines nicht registrierten ausländischen Agenten, der eine winzig kleine „Pop-up-Gruppe“ betreibt, die durch Schwarzgeld finanziert wird? Wie in einem Artikel von Drill Down vom 20. Juli 2021 festgestellt wurde:
Wenn ein Bericht im Nachrichtenzyklus viral geht, ergibt es nur Sinn zu hinterfragen, woher er kommt – vor allem, wenn dieser Bericht Einfluss bis ins Oval Office hat, die öffentliche Gesundheitspolitik beeinflusst und gleichzeitig gefährliche Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit hat.
Das Center for Countering Digital Hate … hat Anfang dieser Woche einen bahnbrechenden Bericht veröffentlicht. Er wurde überall aufgegriffen und enthielt die folgende Enthüllung: Der Großteil der COVID-Fehlinformationen stammte von nur 12 Personen … Aber könnte es sich dabei um einen schlauen Schachzug von außen handeln, um die Zensurpartnerschaft der Biden-Regierung mit Big Tech zu rechtfertigen?
Laut The Federalist ist das Center for Countering Digital Hate eine obskure internationale Gruppe mit Sitz in Großbritannien und Washington, D.C., die als Berater für mehrere Regierungen und elitäre Institutionen in Sachen digitale Technologie und Regulierung tätig ist.
Laut seiner Website ist das linksgerichtete Center for Countering Digital Hate stolz darauf, Nutzer und Nachrichtenseiten, die es in der digitalen Sphäre für inakzeptabel hält, zu recherchieren, zu entlarven und dann abzuschalten.
Nutzer und Nachrichtenseiten, die es für inakzeptabel hält? Das scheint potenziell gefährlich zu sein, wenn man bedenkt, dass wir nur sehr wenig über die CCDH wissen.
Senator Josh Hawley (R-MO) äußerte seine Besorgnis auf Twitter mit dem folgenden Posting: Wer finanziert diese Schwarzgeldgruppe aus dem Ausland – Big Tech? Milliardär-Aktivisten? Ausländische Regierungen? Wir haben keine Ahnung. Die Amerikaner verdienen es zu wissen, welche ausländischen Interessen versuchen, die amerikanische Demokratie zu beeinflussen“.
Keiner weiß, wer sie finanziert. Niemand weiß, wer ihre Forschung vorantreibt. Aber ihre Ergebnisse werden für Zensurbemühungen unter dem Deckmantel der Kontrolle von Fehlinformationen verwendet…
Die Verletzung bioethischer Grundsätze gefährdet Menschenleben
Die traurige Ironie besteht darin, dass Regierungsbeamte in Wirklichkeit diejenigen sind, die zu unnötigem Tod und Leiden beitragen, indem sie sich nicht an die gesetzlich verankerten bioethischen Grundsätze halten. Diese Gesetze gibt es aus einem guten Grund. Sie schützen die Menschen vor unnötigem Schaden und unerwünschten medizinischen Risiken.
Als Teilnehmer an einer experimentellen Studie – und das sind derzeit alle, die sich mit einer COVID-Spritze behandeln lassen – haben Sie das Recht auf eine umfassende Aufklärung über die Risiken unerwünschter Ereignisse. Auf der Grundlage dieser Informationen haben Sie dann das Recht zu entscheiden, ob Sie an der Studie teilnehmen möchten.
Die Aufklärung über die Risiken unerwünschter Wirkungen sollte so detailliert erfolgen, wie dies in der Packungsbeilage eines jeden Arzneimittels angegeben ist. Bei den COVID-Spritzen gibt es jedoch keine solche Packungsbeilage oder detaillierte Angaben, und die Berichte über unerwünschte Ereignisse werden sogar unterdrückt und vor der Öffentlichkeit zensiert.
Da die COVID-Spritzen noch nicht zugelassen sind, verweist die FDA, wie von der FDA erläutert, statt einer Packungsbeilage die Leistungserbringer des Gesundheitswesens auf ein langes Online-„Merkblatt“, in dem die Nebenwirkungen der klinischen Studien und die laufenden Aktualisierungen der nach der Verabreichung im Notfall gemeldeten unerwünschten Ereignisse aufgeführt sind.
Für Patienten steht ein kürzeres, separates Online-Informationsblatt mit weitaus weniger Informationen zur Verfügung – allerdings müssen Sie als Anbieter oder Patient wissen, wo Sie auf der FDA-Website die einzelnen für die Notfallverwendung zugelassenen Impfstoffe separat nachschlagen können, um Zugang zu diesen Informationsblättern zu erhalten.
Die Risiken von unerwünschten Ereignissen müssen auch so kommuniziert werden, dass Sie die Risiken verstehen können. Das bedeutet, dass die Informationen in der Sprache der achten Klasse verfasst sein müssen. Bei klinischen Versuchen müssen die Forscher überprüfen, ob die Teilnehmer die Risiken auch wirklich verstanden haben.
Werden diese unerwünschten Wirkungen nicht offengelegt, was wahrscheinlich in fast jedem Fall einer COVID-Injektion der Fall ist, so führt dies dazu, dass die Person nicht in der Lage ist, eine echte informierte Zustimmung zu geben, da sie nie über alle bereits bekannten Risiken informiert wurde.
Ein Beispiel von vielen: Marie Follmer sagte in einem Interview mit Robert F. Kennedy Jr., dass sie nie über das Risiko einer Myokarditis informiert wurde. Ihr sportlicher Sohn Greyson hat die Spritze bekommen und kann nun kaum noch etwas tun, und sie befürchtet, dass er sterben könnte.
Sie gibt zu, dass sie keine eigenen Nachforschungen angestellt hat, sondern blindlings auf das vertraute, was man ihr sagte. Jetzt misstraut sie dem gesamten Prozess, auch den Ärzten, da sich bisher alle geweigert haben, anzuerkennen, dass es einen Zusammenhang mit der Spritze geben könnte, und niemand weiß, wie man ihn gesund machen kann.
Am wichtigsten ist, dass die Annahme eines Versuchsprodukts völlig freiwillig und ohne Zwang erfolgen muss. Abwerbung ist verboten. Es ist geradezu unmöglich zu argumentieren, dass die öffentlichen Botschaften und Anreize, die von kostenlosem Junkfood bis hin zu millionenschweren Lotterien reichen, keine Nötigung darstellen.
Letzten Endes ist es Ihre Entscheidung, ob Sie an einem medizinischen Experiment teilnehmen wollen, was auch immer es sein mag. Aber auch alle anderen haben das gleiche Recht zu wählen.
Wenn Sie feststellen, dass die Aggression gegen einen nicht geimpften Freund oder ein Familienmitglied dank der derzeitigen Indoktrination, die wildes und irrationales Verhalten fördert, zunimmt, denken Sie an etwas, das Sie auf keinen Fall an Ihrem Körper vornehmen lassen wollen, und stellen Sie sich dann vor, dass Sie dazu gezwungen werden, nur um Ihr Recht zu behalten, einen Lebensmittelladen zu betreten, eine Versicherung abzuschließen oder Ihren Arbeitsplatz zu behalten.
Quellen:
- 1, 2 Theorganicprepper.com August 12, 2021
- 3, 6 David Rosenberg 7 July 13, 2021
- 4 Sharylattkisson.com August 8, 2021
- 5 Sharylattkisson.com August 6, 2021
- 7 HHS.gov Confronting Health Misinformation (PDF)
- 8, 14 The Hill July 15, 2021
- 9 STAT News August 11, 2021
- 10 Padrak.com Vaccine Propaganda Bot Farms (PDF)
- 11 The Anti-Vaxx Playbook (PDF)
- 12 CCDH, The Disinformation Dozen
- 13 Misinformation Dozen: The Sequel
- 15 The Federalist July 20, 2021
- 16 The Drill Down July 20, 2021
- 17 FDA Emergency Use Authorization for Vaccines Explained November 20, 2020
- 18 FDA Licensed Vaccines July 16, 2021
- 19 FDA COVID-19 Vaccines July 20, 2021
- 20 Podbean The Defender, Child Casualty in Ohio
Der Beitrag COVID-Nichtkonformität jetzt als „Top-Terrorbedrohung“ eingestuft erschien zuerst auf uncut-news.ch.
UK: Impfempfehlung für „Kinder mit Lernschwäche“ macht nachdenklich
Im Unterschied zu Österreich und Deutschland, wo jede globalistische Forderung 1:1 an die Bevölkerung durchgereicht wird, hat man sich im Vereinigten Königreich intensiver mit dem Themenkreis „Impfungen für Kinder“ auseinandergesetzt. Während dort Impfungen nur für wenige Kinder und Jugendliche freigegeben werden, erstaunen dabei die Auswahlkriterien. Die Implikationen sind so widerlich, dass wir die Spekulation über die Gründe unseren Lesern überlassen.
Die weltbekannte „Times“ berichtete am 20 Juli über die Impfkonzepte für Kinder in Großbritannien. Damals gaben die Behörden bekannt, dass „nur“ 380.000 Kinder zwischen 12 und 15 Jahren für eine Covid-Impfung in Frage kämen. Die Impfempfehlung lautete:
- Schwere Immunerkrankungen
- Kinder aus Familien mit Immungeschwächten
- Kinder mit Lernschwäche
Verstört begab sich unsere Redaktion auf die Suche und fand einen Bericht in der nicht minder bekannten BBC, bereits am 19. Juli. Die Ausführungen bringen allerdings nicht mehr Klarheit oder Logik in die Sache. Im Gegenteil, das unangenehme Gefühl des Lesers wird verstärkt. Gab es ähnliche Maßnahmen nicht schon einmal vor etwa 80 Jahren?
Auswahlkriterien schockierend und unerklärlich
Es werde empfohlen, Kinder zwischen 12 und 15 Jahren zu impfen, wenn sie durch eine folgender Bedingungen ein „höheres Covid-Risiko“ hätten:
- Schwere geistige Behinderung wie Zerebralparese, Autismus und Epilepsie (!!! Anmerkung der Redaktion)
- Down Syndrom
- Stark geschwächtes Immunsystem
- Krebs
- Starke und vielfache Lernschwierigkeiten
Geimpft werde mit Pfizer-Biontech. Dieser so genannte Impfstoff ist in Großbritannien ab 12 Jahren zugelassen.
Unterschiedliche Meinungen offizieller Stellen und NGOs
Wir können leider medizinisch nicht nachvollziehen, weshalb Kinder mit Lernschwäche oder Epilepsie ein höheres Risiko hätten, um an Covid zu erkranken. Das deutsche Ärzteblatt berichtete beispielsweise Mitte 2020, dass für geistig behinderte KEIN erhöhtes Risiko vorläge. Auch auf der Internetseite der österreichischen Bundesregierung wird betont, dass Behinderte genauso gefährdet wären wie alle anderen auch. Die Lebenshilfe Österreich, eine besonders „gute“ NGO, widerspricht – dort behauptet man ein erhöhtes Risiko und drängt zur Spritze. Es wird auf verschiedene Studien verwiesen, welche diese Meinung untermauern würden.
Wir wissen aber, dass Pfizer / Biontech Versuche an todkranken Kindern durchführt: Bizarr: Biontech sucht schwerkranke deutsche Kinder ab 2 Jahren für Dreifach-Impfstudie Die letzte Fachkraft, welche zu solchen Vorgängen nachhaltige Expertise vorweisen konnte, verstarb im Februar 1979 in Brasilien, ohne sich je vor einem Richter verantworten zu müssen. Vor einigen Monaten machte ein Video die Runde, welches Zwangsimpfungen an Behinderten in Los Angeles zeigte (siehe hier).
Gesundheits-Tipp: Oximeter mit Pulsmesser!
Nicht nur häufiges Maskentragen verändert den Sauerstoffgehalt im Blut. Um gesund zu bleiben, solltest Du wissen, wie hoch der Sauerstoffgehalt im Körper ist. Dieser ist leicht messbar mit dem Oximeter!
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Pfizer und Moderna: Wirksamkeit im freien Fall, das Ende des Tricks?
Während der Covid-19-Impfstoff von Pfizer in den USA gerade vollständig zugelassen wurde und damit den Weg für eine obligatorische Impfung für alle ebnet, hat eine US-Studie ergeben, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe von Pfizer und Moderna seit dem Erscheinen der Delta-Variante von 91 % auf 66 % gesunken ist.
Die Daten stammen aus einer Studie, bei der Tausende von Mitarbeitern von Gesundheitszentren und Krankenhäusern in sechs US-Bundesstaaten befragt wurden, um die Leistung der Impfstoffe unter realen Bedingungen zu untersuchen. Die Teilnehmer werden wöchentlich sowohl auf symptomatische als auch auf asymptomatische Infektionen getestet. Fast alle geimpften Beschäftigten im Gesundheitswesen erhielten entweder Seren von Pfizer oder Moderna. Zwischen Dezember 2020 und April 2021 lag die Wirksamkeit der Impfstoffe bei der Verhinderung von Infektionen bei 91 %. Dies geht aus den Daten hervor, die von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC), der führenden Gesundheitsbehörde des Landes, veröffentlicht wurden. Doch in den Wochen, in denen die Delta-Variante dominierte, d. h. in denen sie laut Sequenzierung für mehr als 50 % der Fälle verantwortlich war, sank die Wirksamkeit auf 66 %.
Die Autoren der Studie warnen jedoch, dass dieser Rückgang möglicherweise nicht nur auf die Delta-Variante zurückzuführen ist, sondern auch auf eine im Laufe der Zeit nachlassende Wirksamkeit.
Äußerst beunruhigende Aussagen für neue, angeblich unverzichtbare und revolutionäre Impfstoffe!
Quelle: MPI
Lithium könnte Afghanistan reich machen
Afghanistans Mineralreichtum bringt der Taliban-Führung viel Geld ein
Von Orsolya Somogyi
Obwohl die Vereinigten Staaten Hunderte von Millionen Dollar in die Entwicklung der afghanischen Bergbauindustrie gesteckt haben, haben sie fast nichts zurückbekommen. Dabei könnte eines der ärmsten Länder der Welt mit seinen Bodenschätzen eine Menge Geld verdienen, das nun der Taliban-Führung zugute kommen könnte.
In den letzten Wochen hat sich die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf Afghanistan gerichtet und damit auch der internationale Diskurs über dessen Bodenschätze. Dieser riesige Mineralienreichtum ist nun den Taliban in den Schoß gefallen. US-Militär- und Geologieexperten schätzten 2010, dass eines der ärmsten Länder der Welt über Vorräte an Kupfer, Eisen, Lithium, Kobalt und seltenen Erden im Wert von tausend Milliarden Dollar (310 Milliarden Forint) verfügt.
Verpassen einer blühenden Zukunft
Bisher wurde fast nichts getan, um diese Reserven zu nutzen, obwohl der Wettbewerb um Rohstoffe zwischen den Herstellern in der Technologiebranche schon vor Jahren begonnen hat. Der Nachfrageschub hat auch den Wert der Vorräte in die Höhe getrieben, die die afghanische Regierung 2017 auf das Dreifache ihres früheren Wertes schätzte.
Lithium, der wichtigste Rohstoff für Batterien, ist zwar nicht selten, aber nur wenige Länder haben große Vorräte – Chile, China und Bolivien sind die größten – und Afghanistan könnte aufholen.
Das wäre ein gutes Geschäft gewesen, denn die Nachfrage nach Lithium steigt derzeit um 20 % pro Jahr, und einigen Schätzungen zufolge muss bis zum Ende des Jahrzehnts weltweit das Vierfache der derzeitigen Menge an Lithium gefördert werden.
Wenn das Land auf diesen Zug aufspringt, könnte Afghanistan das Saudi-Arabien des Lithiums werden.
Diversifizierung möglich
Erwähnenswert ist auch Kupfer, das für die Energiewende und die Elektrifizierung noch wichtiger ist. Rund dreißig Millionen Tonnen sind in den afghanischen Regionen verborgen. Die Bedeutung des Kupfers wird durch die Tatsache verdeutlicht, dass für Windturbinen und die dazugehörige Infrastruktur 2,5 bis 6,4 Tonnen Kupfer pro Megawatt benötigt werden, verglichen mit 5,5 Tonnen für Solarzellen. Und während die Nachfrage nach Kupfer stetig steigt, wird das Angebot aufgrund von Konflikten um Minen und den hohen Kosten für die Erschließung neuer Vorkommen immer knapper. Um die Produktion bis 2030 um mindestens 4,7 Millionen Tonnen zu steigern, müsste die Branche rund 100 Milliarden Dollar investieren. Andernfalls könnte die Produktion um genau diesen Betrag sinken.
Afghanistan könnte auch eine Million Tonnen Seltene Erden produzieren, da sich die Nachfrage in den letzten fünfzehn Jahren auf 125.000 Tonnen pro Jahr verdoppelt hat. Unter dem afghanischen Territorium befinden sich außerdem zwei Milliarden Barrel Öl und erhebliche Mengen an Erdgas.
Und obwohl der Westen bereits das Ende des Ölzeitalters sieht – oder voraussieht -, besteht kaum ein Zweifel daran, dass die Taliban-Führung mehr an der Ausbeutung der immer noch wichtigen Ressource interessiert ist als an Klimaschutz und internationalen Trends.
Die Frage ist, ob die neue Führung über die materiellen und intellektuellen Ressourcen verfügt, um dies zu erreichen.
Ein moralisches und geschäftliches Dilemma
Die Vereinigten Staaten haben fast eine halbe Milliarde Dollar (155 Milliarden Forint) für die Regulierung der Bergbauindustrie in Afghanistan ausgegeben. Die Investitionen haben sich jedoch nicht ausgezahlt, nicht zuletzt, weil die afghanische Regierung zögerte, ernsthafte Verpflichtungen einzugehen – gerade weil die Region von Konflikten geplagt ist. Der Schlüssel zur Entwicklung jeder Grundstoffindustrie ist relative politische Stabilität, und es ist die Entschlossenheit der Taliban-Führung, die dem Land diese Stabilität bringen könnte, wenn auch nicht in idealer Form. Dies könnte ein ernsthaftes Dilemma für rohstoffhungrige Staaten und Unternehmen darstellen, von denen nur wenige gerne damit werben würden, dass sie mit ihren Käufen eine bewaffnete islamistische Gruppe unterstützen. In den letzten Jahren haben sich die Anleger zunehmend von nicht nachhaltigen oder sogar moralisch verwerflichen Optionen abgewandt.
Aber angesichts des Geschäftsbewusstseins, das derzeit mit dem Abbau von Rohstoffen verbunden ist – der Kinderarbeit, Sklaverei und ungezügelte Umweltzerstörung zulässt -, ist es vielleicht nicht ganz undenkbar, dass es der Taliban-Führung letztlich gelingt, den Bodenschatz Afghanistans auszubeuten.
Quelle: Magyar Nemzet





