Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Corona-Impfung: Tagesanzeiger mit einer erfundenen Geschichte über Christian Eriksen

In der Schweizer Zeitung „Tagesanzeiger“ heißt es heute in dem Artikel „Impfskepsis bei Spitzenspielern. Wie der Eriksen-Mythos verhindert, dass Fussballer sich impfen lassen„:

„Eine erfundene Geschichte über den kollabierten Dänen verunsichert Profis. Gerade in der teuersten Liga der Welt, wo auch Granit Xhaka spielt – wie kann das sein?“

Mit „erfundene Geschichte“ meint der Tagesspiegel-Autor doch hoffentlich nicht die Aussagen des dänischen Nationaltrainers oder die Mitteilungen des Chefpressesprechers des dänischen Fußballverbandes zum Fall Eriksen? Ich weiß es nicht, schließlich befindet sich der Artikel hinter einer Bezahlschranke. Was ist die „erfundene Geschichte“? Mir ist keine bekannt. Werden hier Dänen beleidigt? Ein merkwürdiger Artikel-Aufmacher des Tagesanzeigers.

Hier nun auf jeden Fall die korrekte Geschichte, mit den Aussagen des Trainers der dänischen Fußballnationalmannschaft zur Impfung von Spielern bei der Fußball-Europameisterschaft sowie des dänischen Verbandes zu der Sache und zu Christian Eriksen:

Dänischer Fußballverband verweigert Bestätigung der Nicht-Impfung von Christian Eriksen

Zwei Tage vor dem Fußball-EM-Spiel Dänemark gegen Finnland hatte der Trainer der dänischen Nationalmannschaft in den Medien verlauten lassen, er habe große Sorgen, weil die UEFA im Vorfeld der EM keine kostenlosen COVID-Impfstoffe bereitgestellt hatte und nicht alle Spieler der teilnehmenden Mannschaften der EM geimpft seien. Dabei entsteht der Eindruck, dass die dänischen Spieler oder zumindest ein großer Teil davon geimpft seien. Der Kapitän der dänischen Nationalmannschaft, Christian Eriksen, war beim Spiel Dänemark gegen Finnland am 12. Juni 2021 auf dem Platz zusammengebrochen.

Auf meine Presseanfrage hin zu den Aussagen des Trainers Hjulmand hat sich der dänische Fußballverband beziehungsweise der Chef der Presseabteilung heute – vor dem Halbfinalspiel England gegen Dänemark – geweigert, über die Impfung der dänischen Spieler Auskunft zu geben und man verweigert insbesondere die Aussage, dass Christian Eriksen, dem bekanntlich nach seinem Zusammenbruch ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, nicht geimpft wurde.

Hinzu kommt, dass dänische Offizielle in den Tagen der Fußball-EM energisch betonen, Eriksen sei vor der Europameisterschaft nicht Corona-erkrankt gewesen, genauso konsequent aber auch Sätze wie  „Eriksen wurde vor der EM nicht geimpft“ nicht über die Lippen bringen, was den faden Beigeschmack eines überspezifischen Dementis enthält.

Am 10. Juni 2021, zwei Tage vor dem Europameisterschaftsspiel Dänemark-Finnland mit dem Zusammenbruch Eriksens, wurde der Trainer der dänischen EM-Mannschaft, Hjulmand, in der Süddeutschen Zeitung wie folgt zitiert:

„Der 49 Jahre alte Hjulmand hatte den europäischen Dachverband UEFA schon vor mehreren Wochen dafür kritisiert, dass nicht alle EM-Teilnehmer rechtzeitig vor Turnierbeginn mit Impfstoff versorgt wurden. ‚Es gibt einige Spieler, die geimpft sind: Die müssen sich weniger Sorgen machen.’“

Die Äußerungen Kasper Hjulmands lassen vor dem  Hintergrund des Zusammenbruchs Eriksens sowie etlicher weiterer Berichte über starke Nebenwirkungen der „Corona-Impfungen“, insbesondere auch Herzerkrankungen bei jungen und gesunden Menschen, aufhorchen. So brachen beispielsweise gleich zwei Cricket-Nationalspielerinnen der Westindischen Inseln, die drei Tage zuvor geimpft wurden, vor wenigen Tagen beim Länderkampf gegen Pakistan auf dem Platz zusammen. Die britische Fluggesellschaft British Airways musste sogar den Tod von vier Piloten nach deren Corona-Impfung melden.

Nationalcoach Hjulmands Aussagen motivierten mich zu einer Presseanfrage am 7. Juli 2021 an den Chef-Pressesprecher des dänischen Fußballverbandes sowie die zuständige Pressesprecherin für die aktuelle Europameisterschaft, die ja wegen der Verschiebung Euro 2020 genannt wird, obwohl sie 2021 stattfindet:

„Dear Ms Kjaegaard and Mr Hoyer,

I have a press request with one question and I would like to use your answer in my forthcoming corresponding article.

Question:

There are some German articles citing Danish coach Kasper Hjulmand about a COVID vaccination of Danish and other players of the Euro 2020 like this: ‚The 49-year-old Hjulmand had already criticised the European umbrella organisation UEFA several weeks ago for not providing all European Championship participants with vaccine in time before the start of the tournament. ‚There are some players who have been vaccinated: They have less to worry about.‘. This implies that the Dansih team or at least a majority of the team had been vaccinated before the Euro 2020. Did Christian Eriksen get a vaccination before the EURO 2020 resp. before the Match Denmark-Finland?

Example, German article: https://www.sueddeutsche.de/sport/fussball-daenemarks-trainer-hat-verdammt-grosse-corona-sorgen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210609-99-927318

Best regards,

Jens Bernert“

Die Antwort von Pressechef Jakob Hoyer war recht einsilbig: Man kommentiere die Impfung von Spielern nicht. Ein schlechter Witz angesichts des enormen öffentlichen Interesses an dieser Angelegenheit. Die Aussage des dänischen Fußballbundes wirkt auch deshalb reichlich bizarr, da die Anfrage an ihn sich ja um ein Kommentar eines Offiziellen des dänischen Fußballbundes zur Impfung von Spielern drehte, der durch etliche Medien ging und auch nie zurückgenommen wurde. Man kommentiert also doch die Impfung von Spielern – wenn es einem passt.

Auf meine Antwort, dass ich seine Antwort als Bestätigung interpretiere, dass Eriksen vor dem Europameisterschaftsspiel geimpft wurde, antworte Hoyer, dass dies keine Bestätigung sei. Auf meine neuerliche Antwort, er möge doch bitte bestätigen, dass Eriksen nicht geimpft wurde, kam zunächst keine Antwort mehr und etwas später diejenige, die hier am Ende des Artikels nachzulesen ist.

Man darf also festhalten, dass der dänische Fußballverband sich ganz offiziell weigert, zu bestätigen, dass der schwerverletzte Nationalmannschaftskapitän Christian Eriksen, dem an dieser Stelle gute Besserung gewünscht sei, vor der EM beziehungsweise vor dem Spiel gegen die finnische Mannschaft, eben nicht geimpft wurde. Und dass der dänische Trainer zwei Tage vor dem Spiel energisch die mangelnde Durchimpfung der EM-Teilnehmer kritisierte. Seine eigene Mannschaft dürfte er wohl kaum gemeint haben.

Wo liegt das Problem, zu bestätigen, dass Eriksen nicht geimpft wurde, wenn er tatsächlich nicht geimpft wurde?

In seiner abschließenden E-Mail an mich bezeichnet der Pressesprecher des dänischen Fußballbundes Impfungen seiner Spieler als „privates Problem“, das sie nicht kommentieren:

„Hi Jens 

We have no comments on players vaccinations as it’s a private issue.
You can quote me on that. 

I have no further comments to you..

Bh
Høyer“

Covid-19-Quarantäne unter Berufung auf aktuelles „Influenza-Geschehen“

Covid-19-Quarantäne unter Berufung auf aktuelles „Influenza-Geschehen“

In der Klasse eines neunten Jahrgangs einer Gemeinschaftsschule im südholsteinischen Kreis Steinburg wird eine 15-jährige Schülerin positiv auf Covid-19 getestet. Tatsächlich leidet sie unter Symptomen – ein unangenehmes, aber keineswegs dramatisches Krankheitsbild, das in vor-pandemischen Zeiten unaufgeregt als stinknormale Erkältung gewertet worden wäre. Sie wird per Anordnung in Quarantäne geschickt. Ein neuerlicher Test fällt negativ aus und die Eltern reklamieren beim zuständigen Gesundheitsamt. Doch: mit einer fadenscheinigen, ja geradezu grotesken Begründung lehnt dieses ab. Die Influenza würde das Gesundheitssystem derzeit hoch beanspruchen. Die Quarantäne bleibt aufrecht!

  • Schülerin wird positiv auf Corona getestet und mit einigen Schülern in Quarantäne geschickt
  • Weiterer Corona-Test fällt negativ aus. Eltern wenden sich an Gesundheitsamt, doch dieses lässt Quarantäne aufrecht.
  • Skurrile Begründung des Amtes: Gesundheitssystem „hoch beansprucht“ wegen Influenza
  • Schwere Grippefälle aufgrund der Impfung?

Ein Gastbeitrag von Joachim Breisig

Werbung


Die Schüler, die während der Unterrichtsstunden in der Nähe der „positiv“ Getesteten gesessen haben, werden per Anordnung in häusliche Quarantäne geschickt – nicht die ganze Klasse! Die Schülerin macht erneut einen Test, dessen Ergebnis negativ ausfällt. Als die Eltern deswegen gegen die offenbar überflüssige Maßnahme per Telefon beim Gesundheitsamt des Kreises Steinburg protestieren, wird das von den Staatsbediensteten eiskalt zurückgewiesen – unter Berufung darauf, dass es nunmehr die aktuelle Vorgehensweise des Gesundheitsamtes sei, im Gegensatz zur vorherigen Praxis ein „Freitesten“ nicht mehr zu akzeptieren. Und auch das alternative Angebot eines PCR-Tests wird kategorisch abgelehnt.

Influenza als Begründung für Corona-Quarantäne

Laut der skurrilen Begründung diene die „… Absonderung Ansteckungs- und Krankheitsverdächtiger … der Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des derzeit durch das Influenza-Geschehen hoch beanspruchten Gesundheitssystems über einen absehbar längeren Zeitraum hinaus“. Seit wann rechtfertigt eine Grippe Quarantänemaßnahmen? Nicht einmal im Zuge Hongkong-Grippe 1968/69, die weltweit laut Schätzungen 1 bis 4 Mio. Menschen dahingerafft hat, wurden Personen in Quarantäne geschickt – die Begründung kann man also nur als völlig absurd bezeichnen, denn von einer grassierenden Grippe-Welle ist weit und breit nichts zu bemerken, was sogar die vermeintlichen „Fakten-Checker“ von „Correctiv“ zugeben. Und auch der Blick auf Statista.de bestätigt: keine Influenza-Welle in Deutschland!

Statistik: Wöchentliche Anzahl von Influenza-Fällen in Deutschland nach Art der Viren in der Grippesaison 2020/2021 | Statista

Schwere Grippe-Fälle wegen Impfung?

Über das Risiko einer schweren Grippewelle war in der Wissenschafts-Community nach entsprechenden Studien schon spekuliert worden, auch der Wochenblick hat bereits darüber berichtet. Und dafür, dass jene Befürchtungen nicht aus der Luft gegriffen sind, sprechen beunruhigend viele Fälle im erweiterten Bekanntenkreis des Autors: Menschen, die sich zuvor gegen Covid-19 haben impfen lassen, erkranken wenig später an üblen grippalen Infekten, und zwar auffällig heftiger, als das zu dieser Jahreszeit zu erwarten sein sollte.

Corona oder Influenza?

Oder wird durch diese Anordnung deutlich, dass nicht wenige der Hospitalisierten, die jetzt angeblich wegen Covid-19 in den Krankenhäusern liegen, in Wahrheit Opfer einer gemeinen Influenza sind – und zwar als indirekte Folgen der Impfkampagne, die dazu geführt hat, dass Menschen, deren Immunsysteme durch Anti-Covid-Impfungen empfindlich geschwächt worden sind, von der klassischen Grippe niedergeworfen werden? Und soll durch das offizielle Narrativ, dass im Zuge steigender „Covid-19-Inzidenzen“ angeblich oder tatsächlich die gravierenden bis potenziell finalen Verläufe in den Krankenhäusern wieder zunehmen, gezielt verschleiert werden, dass es sich hierbei in Wahrheit um Influenza-Ausbrüche handelt?!

Es könnten ja die Betten knapp werden!?

Oder ist der seltsame behördliche Rückgriff auf ein angebliches „Influenza“-Geschehen bloß ein quasi „redaktioneller“ Fehler infolge schludriger Abfassung des Corona-Arrestes? Aber auch das wäre skandalös, bei einer derart einschneidenden Anordnung! Und noch aus einem weiteren Grund ist die „Begründung“ der Maßnahme absurd bis verdächtig. Im Weiteren wird nämlich in der Anordnung behauptet, dass deren Erlass deswegen notwendig sei, weil für „die stationären Einrichtungen … dringend der notwendige Spielraum geschaffen werden“ müsse, „um die erforderliche Leistungsfähigkeit für die zu erwartenden erhöhten Behandlungserfordernisse für an COVID-19 Erkrankte zu sichern“.

Auch diese „Argumentation“ ist fragwürdig: flugs wird von einer antizipierten Knappheit an Behandlungsbetten fabuliert, obwohl mittlerweile selbst die Mainstream-Medien nicht mehr bestreiten (z.B. hier, hier und hier), dass es in Deutschland sogar auf dem Höhepunkt der Pandemie keine kritische Knappheit an Intensivbetten gegeben hat. Und das verlogene Rekurrieren auf „zu erwartende“ Engpässe in den Kliniken an Behandlungsbetten wird aktuell auch dadurch ad absurdum geführt, dass selbst Vertreter der Mainstream-Medizin aktuell gerade NICHT behaupten, dass zwischen Flensburg, Frankfurt und München schon wieder ein Notstand in den stationären Einrichtungen drohe.

Weiß das Gesundheitsamt mehr als der Gesundheitsminister?

Und zu guter Letzt: Es wird behauptet, es seien wieder „erhöhte Behandlungserfordernisse“ für Covid-19-Erkrankte zu erwarten. Worauf stützt das Gesundheitsamt des Landkreises Steinburg diese Prognose? Wissen die mehr als der Gesundheitsbeauftragte der Berliner Republik, der unvermeidliche Herr Spahn? Angeblich sollen doch die „Impfungen“ wirken – wenn wir Herrn Spahn einmal beim Wort nehmen, und Vorstehendes dann mit der Folge, dass bereits mit der jetzt erreichten Impfquote eine Überlastung des Gesundheitssystems in Deutschland nicht mehr zu befürchten sei?! Oder ist es in den Gesundheitsämtern ein offenes Geheimnis, dass gerade deswegen, weil so viele Menschen „gegen“ Covid-19 „geimpft“ worden sind, eine massive Welle von schweren Influenza-Erkrankungen (sic) droht, nämlich als mittelbare Folge der Impfungen (sic), durch die bei vielen Menschen die Immunabwehr gegen andere Viren womöglich geschwächt worden ist?!

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiterlesen: Covid-19-Quarantäne unter Berufung auf aktuelles „Influenza-Geschehen“

Fehlen 400.000 Fachkräfte? Taugen dafür 40.000 Afghanen?

Ausflug von Afghanen in US-Maschine letzte Woche (Foto:Imago)

Geschichte scheint sich doch zu wiederholen. Wie Hegel einst sagte, erst als Tragödie, dann als Farce. Schon Mitte des letzten Jahrzehnts riefen die Arbeitgeber des Landes nach „Spitzenkräften“ für ihre Unternehmen – Kultur egal. Doch Merkel lieferte nicht einmal Fachkräfte, sondern – Syrer, die erst nach langem Sprachunterricht und jahrelanger Ausbildung bestimmte Arbeiten übernehmen können. Doch der Arbeitskräftebedarf nahm nicht ab, sondern zu. Was auch logisch ist.

Noch mehr als früher bei den „Gastarbeitern“ wurden Malocher gerufen, dann kamen ihre Familien, was logisch und menschlich war und ist. Aber genau darin liegt die Logik des Nullsummenspiels. Die Familienmitglieder sind zu einem geringeren Teil am Erwerbsleben beteiligt oder gar nicht, insbesondere die vielen Kinder nicht. Aber alle „Neubürger“ generieren Nachfrage per Sozialleistungen (Einkommensübertragungen des Staates). Diese erfordern Dienstleistungen und Produktion aller Art, Wohnungen, Verkehrsmittel, Konsumgüter usw. Das bedeutet, solange die Erwerbsquote der Zuwanderer geringer ist als die der Einheimischen, löst der Massenimport weiteren Arbeitskräftemangel aus. In den letzten sechs Merkel-Jahren, noch ohne dieses Jahr, waren es netto 3,8 Millionen; die Bruttomigration betrug 10,7 Millionen Weltenbummler!

Und jetzt soll der Wahnsinn weitergehen. Detlev Scheele, seines Zeichens Präsident der Bundesagentur für Arbeit sieht eine Lücke von 400.000 Fachkräften, alleine 150.000 in diesem Jahr. Was für Luschen wir an allen Stellen unseres einst leistungsfähigen Landes haben! Wäre ich noch alternierender Vorsitzender eines Arbeitsamtes, was eines meiner Ämter war, ich hätte bei solchen Leuten an der Spitze hingeschmissen.

Luschen an den Behördenspitzen

Aber sofort springen unsere Politiker aller Couleur auf den Lockruf an. Diesmal soll Afghanistan als Schürfgrube für unsere Wirtschaftskapitäne und Politakrobaten herhalten. Für wenige tausend deutsche Soldaten als Aufbauhelfer in Afghanistan sollen plötzlich zigtausend Hilfs- und Ortskräfte fungiert haben und 40.000 von ihnen nach Deutschland geholt werden. Was einigen immer noch zu wenig ist, von den Grünen bis sogar hin zur CDU/CSU werden zehnfache Zahlen und mehr genannt. Es ist Wahnsinn hoch drei.

Spitzenkräfte > Fachkräfte > Hilfskräfte > Ortskräfte – am Ende werden es spezielle Kräfte einer ganz anderen Kultur sein. Einer Kultur, die mit unserer nicht kompatibel ist. Vor der schon Peter Scholl-Latour sinngemäß warnte: Wer halb Kalkutta herholt (heute Syrien und Afghanistan), geht selbst kaputta. Auch der Nahostexperte Tilman Lüdke gab in einem Interview mit der „Badischen Zeitung“ vom 1. September zu bedenken: „Ich rechne mit Konflikten.“ Womit er sowohl den Konflikt zwischen strenggläubigen und noch radikaleren Muslimen in Afghanistan meint, als auch die Ermutigung der Islamisten in aller Welt – besonders bei uns. Er diagnostiziert das Problem nicht an Stammeszugehörigkeiten wie die meisten anderen „Experten“, sondern nennt es Problem beim Namen: Islam!

Noch berufener ist Imad Karim, selbst ein Ex-Muslim. Er teilt mit mir die Auffassung zu den so genannten Ortskräften in Afghanistan, dass sie nicht Deutschland dienten, sondern ihrem eigenen Volk – bezahlt von uns deutschen Steuerzahlern und Spendern. Man darf wohl von den unterstützen Afghaninnen und Afghanen erwarten, dass sie selbst auch etwas für ihr Land tun, indem sie unsere Helfer unterstützten.

Hilfsbedürftige Helfer?

Die Fakten werden aber auf den Kopf gestellt, wenn behauptet wird, sie hätten Deutschland geholfen. Wenn dort die Hilfsorganisation UNHCR oder z.B. Caritas International Flüchtlingslager versorgt, und afghanische Mütter Essen an die Kinder verteilen – helfen sie dann uns, oder nicht eher sich selbst? Aber sobald diese für eine Selbstverständlichkeit zusätzlich entlohnt werden, gelten sie als schutzbedürftige Ortskräfte. Auch wer unseren Brunnenbauern mit einer Schaufel in der Hand half (mit einem Empfängerkonto bei der Bank), gilt als Deutschlandhelfer. Geht es noch absurder?

Und wie will man Afghanistan weiterhin helfen, wenn die Ortskräfte nach Deutschland ausgeflogen werden? Caritas International und andere Hilfsorganisationen wollen dortbleiben. Christliche Hilfsorganisation haben kein Problem damit, sogar islamistische Strukturen im Ausland zu unterstützen. Auch wenn deren örtliche Helfer mit dem Tod bedroht sind, wird die „Nächstenliebe“ über alles gestellt – sofern deren Liebe von Spenden- und Steuergeldern finanziert wird. Doch wie wollen diese Institutionen ihre organisatorische Hilfe in Afghanistan leisten können, wenn ihre bisherigen Helfer fortan in Deutschland weilen – und hier ihrerseits unserer Hilfe und Willkommenskultur bedürfen?

Welche Ursachen die Probleme in den islamischen Ländern haben, und welche Folgen die Durchsetzung unseres Gemeinwesens durch die islamische Kultur haben wird? Der Insider Imad Karim verrät es in seinem Video-Statement „Afghanistan, das gefeierte Desaster„, mit dem er sich vorige Woche an die deutsche Öffentlichkeit wandte. Es ist unbedingt sehenswert.

Coronawahnsinnige Grüne: Kinder müssen draußen bleiben

Coronawahnsinnige Grüne: Kinder müssen draußen bleiben

shutterstock_567207496.jpg

Dass insbesondere die Kinder unter der Pandemie-Folter leiden, weil sie wehrlos sind und durch die völlig überzogenen und überflüssigen Maßnahmen in ihrer Entwicklung, in ihrem Sozialverhalten „nachhaltig“ gestört, ausgebremst und falsch geleitet werden, weiß eigentlich jeder, der sich ein wenig mit Pädagogik auskennt.

Dass nun ausgerechnet die „kinderfreundlichen“ Grünen die Daumenschrauben bei den Kleinen noch anziehen möchten, ist zutiefst schockierend:

Der Notfallmediziner und Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen hat auf einen breiten Einsatz der 3G-Regel in Bahnen und Flugzeugen gepocht. „Die Koalition aus Union und SPD muss endlich Einheitlichkeit, Planbarkeit und Transparenz im Infektionsschutzgesetz umsetzen“, sagte Dahmen der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Konkret bedeute das, Geimpften ihre Freiheit zurückzugeben und gleichzeitig ungeimpfte Menschen, die sich noch gar nicht impfen lassen können, wie beispielsweise Kinder, durch wirkungsvolle Maßnahmen in der Erwachsenenwelt weiter zu schützen.

„Dazu sollten unabhängig von der Inzidenz für die Dauer der epidemischen Lage von nationaler Tragweite bundesweit die 3G-Regeln bei Personenzusammenkünften in Innenbereichen – auch im Bahn- und Flugverkehr – gelten“, sagte Dahmen.

Wenn man das richtig versteht, sollen also Kinder auch in diesen Bereichen ausgeschlossen werden, sich nicht mehr treffen dürfen und in der Schule weiterhin Maske tragen.

Soll hier eine Generation von Monstern herausgezüchtet werden? Die Grünen scheinen langfristig zu planen, brauchen sie doch auch in der Zukunft Wähler, die nicht mehr ganz dicht in der Birne sind. (Mit Material von dts)

Merkels Vermächtnis: Union stürzt auch bei Infratest ab

Merkels Vermächtnis: Union stürzt auch bei Infratest ab

dts_image_15654_igbefofnfa.jpg

Berlin – Die SPD hat nun auch in der von Infratest gemessenen Stimmung aufgeholt und ist in der Sonntagsfrage erstmals seit Februar 2017 wieder stärkste Partei im ARD-„Deutschlandtrend“. Wenn bereits am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen CDU/CSU, auf 20 Prozent der Stimmen (-3 Prozent im Vergleich zu Mitte August), die SPD käme auf 25 Prozent (+4). Die AfD läge demnach bei zwölf Prozent (+1), die FDP bleibt bei 13 Prozent.

Die Linke verliert wieder einen Punkt auf sechs Prozent. Die Grünen büßen gegenüber der letzten am 19. August veröffentlichten Infratest-Umfrage einen weiteren Punkt ein und wären mit aktuell 16 Prozent drittstärkste Kraft. Gemäß der aktuellen bundespolitischen Stimmung wären Regierungsbündnisse aus drei Partnern nötig.

Von den Befragten präferiert aktuell ein gutes Drittel (35 Prozent, +5) einen politischen Wechsel in Berlin zugunsten eines SPD-geführten Bündnisses. Ein Viertel (24 Prozent, -6) unterstützt eine Fortsetzung einer unionsgeführten Regierung im Bund. Jeder Achte (13 Prozent, -2) favorisiert eine Koalition unter Grünen-Führung.

Knapp drei von zehn (28 Prozent, +3) äußern weiterhin keine Präferenz. Knapp vier Wochen vor dem offiziellen Wahltermin sind aktuell knapp vier von zehn (38 Prozent, -5) mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden, sechs von zehn (60 Prozent, +5) üben Kritik. In der Politikerzufriedenheit wird die Arbeit der scheidenden Bundeskanzlerin Angela Merkel weiterhin von einer Mehrheit positiv gesehen: Aktuell sind 64 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden (-2 zu August 2021).

Finanzminister und SPD- Kanzlerkandidat Olaf Scholz gewinnt deutlich und kommt aktuell auf 56 Prozent Zufriedenheit (+8). Er erzielt damit einen etwas größeren Rückhalt als CSU-Chef Markus Söder (54 Prozent, -2) und setzt sich deutlich von den beiden anderen Kanzlerkandidaten ab. Annalena Baerbock (Grüne) wird von 25 Prozent (-2) positiv bewertet, aber von der deutlichen Mehrheit (63 Prozent) kritisch gesehen. Ähnliche Werte erreicht Armin Laschet (CDU): 20 Prozent (-4) sehen seine aktuelle Arbeit positiv, 72 bewerten ihn kritisch. Von den im aktuellen ARD-„Deutschlandtrend“ abgefragten Bundesministern wird CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn (37 Prozent, -1) nach Olaf Scholz am besten bewertet, die Mehrheit (56 Prozent) ist mit seiner Arbeit nicht zufrieden. Auch die mit Ende des Afghanistan-Einsatzes in die Schlagzeilen geratenen Minister für Äußeres und Verteidigung büßen in der Bevölkerung deutlich an Rückhalt ein. Heiko Maas (SPD) fällt mit 29 Prozent (-13) auf seinen niedrigsten Zustimmungswert im Amt des Außenministers, 59 Prozent sind mit seiner Arbeit aktuell nicht zufrieden, Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) mit 20 Prozent (-8 zu Juli) auf ihren zweitniedrigsten Sympathiewert seit Übernahme des Verteidigungsressorts. Sieben von zehn (71 Prozent) sind weniger oder gar nicht zufrieden mit ihrer Arbeit. Mit der Arbeit des Grünen-Co-Vorsitzenden Robert Habeck sind weiterhin 36 Prozent sehr zufrieden oder zufrieden.

Der Partei- und Fraktionsvorsitzende der FDP, Christian Lindner, erreicht 32 Prozent Zufriedenheit (-4), eine Mehrheit von 52 Prozent ist mit der Arbeit der FDP-Spitzenkandidaten weniger bzw. gar nicht zufrieden. Dietmar Bartsch, einer von zwei Spitzenkandidaten der Linken, erreicht 16 Prozent Zufriedenheit (-2 im Vgl. zu Juli), jeder Zweite (50 Prozent) Wahlberechtigte gibt an, ihn nicht zu kennen oder ihn nicht beurteilen zu können. Alice Weidel, eine der beiden Spitzenkandidaten der AfD, landet aktuell bei 13 Prozent Zufriedenheit (+3 im Vgl. zu Juli), eine Mehrheit von 55 Prozent ist mit ihrer Arbeit weniger oder gar nicht zufrieden. Der SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz wird weiterhin am ehesten für das Kanzleramt präferiert: Wie vor zwei Wochen würden in einer Direktwahl vier von zehn (43 Prozent, +2) für ihn stimmen, unverändert 16 Prozent für Armin Laschet (CDU), 12 Prozent für Annalena Baerbock (Grüne). Drei von zehn Deutschen (29 Prozent, -2) können oder wollen sich nach wie vor für keinen der drei Politiker entscheiden. Das hat eine Umfrage von Infratest für den ARD-„Deutschlandtrend“ von Montag bis Mittwoch dieser Woche ergeben. Von den drei Personen, die sich um das Kanzleramt bewerben, genießt Scholz mit Abstand die größte Unterstützung in der jeweils eigenen Anhängerschaft. 87 Prozent der SPD-Anhänger favorisieren den eigenen Kandidaten im Kanzleramt. Unter den Grünen-Anhängern würden sechs von zehn (61 Prozent) für Annalena Baerbock votieren – und in den Reihen der Unionsparteien würde knapp die Hälfte (47 Prozent) für Armin Laschet stimmen. Im direkten Vergleich wird Scholz von den Deutschen aktuell am sympathischsten (42 Prozent, +24 im Vgl. zu Mai 2021) und am glaubwürdigsten (43 Prozent, +21) eingeschätzt.

Unmittelbar nach Bekanntgabe ihrer Kanzlerkandidatur im Mai hatte Annalena Baerbock in beiden Punkten noch die meisten Befragten überzeugt. Noch stärker als im Frühjahr wird Scholz aktuell zudem Führungsstärke zugewiesen (53 Prozent, +22). Darüber hinaus gilt der Bundesfinanzminister mit 55 Prozent als der kompetenteste der drei Bewerber um das Kanzleramt. Die Popularität des SPD-Kanzlerkandidaten kommt seiner Partei unmittelbar zugute. Ein Viertel der SPD-Anhänger (26 Prozent) gibt an, dass für ihre aktuelle Parteipräferenz überwiegend der Kandidat ausschlaggebend ist. Weitere 48 Prozent begründen ihre SPD-Präferenz mit einer Kombination aus der Person des Spitzenkandidaten und überzeugenden Positionen der Partei. Die Kandidaten der anderen Parteien entwickeln diese Zugkraft bislang nicht. Deren Anhängerschaften sehen den Ausschlag für ihr Votum vornehmlich in den Inhalten ihrer Partei. Für die Erhebung befragte Infratest insgesamt 1.337 Personen vom 30. August bis 01. September 2021.

Und es kommt noch schlimmer. Die Leute fallen tatsächlich auf jede noch so billige Propaganda der ÖRR rein:

Bei den aktuellen Sachurteilen der Bundesbürger liegen SPD und CDU/CSU laut einer Infratest-Umfrage mittlerweile ebenfalls etwa gleichauf. Bei der Lösung der wichtigsten Aufgaben Deutschlands setzt jeweils ein Viertel auf SPD (25 Prozent) und Union (24 Prozent), so das Ergebnis der Erhebung für den ARD-„Deutschlandtrend“. Damit wird die SPD besser bewertet als zur letzten Bundestagswahl (19 Prozent), die Union dagegen deutlich schlechter als 2017 (49 Prozent).

Die Sozialdemokraten punkten aktuell vor allem in sozialpolitisch gelagerten Fragen. Beim Einsatz für angemessene Löhne (43 Prozent, +13 zu Mai), für eine langfristige Sicherung der Altersversorgung (32 Prozent) und eine gute Familienpolitik und Kinderbetreuung (31 Prozent, +9) setzen die Befragten am ehesten auf die SPD. Die Union überzeugt auf dem Feld der Wirtschaftspolitik nach wie vor die meisten Wahlberechtigten (34 Prozent, -3) sowie bei der Bewältigung der Coronakrise (27 Prozent, -3).

Den Grünen wiederum wird aktuell in der Umwelt- und Klimapolitik (43 Prozent, -15) die größte Kompetenz attestiert. Während die Sozialdemokraten auf den verschiedenen Feldern durchweg besser bewertet werden als noch im Frühjahr, bleiben die Unionsparteien, vor allem aber die Grünen hinter ihren zuletzt gemessenen Kompetenzwerten zurück. AfD und FDP schneiden im Kompetenzurteil der Bundesbürger ähnlich ab wie im Mai.

Jeweils jeder achte Wahlberechtigte setzt auf die AfD in der Zuwanderungspolitik (13 Prozent, +1) und auf die FDP in der Wirtschaftspolitik (13 Prozent, -2). Der Linkspartei wird vorrangig in der Familienpolitik (8 Prozent, unverändert) und in Lohnfragen (9 Prozent, -3) Vertrauen entgegengebracht. Gefragt nach den aktuell wichtigsten politischen Problemen in Deutschland benennen aktuell 33 Prozent der Befragten den Umwelt- und Klimaschutz, ein gutes Fünftel Zuwanderung (22 Prozent) und jeder Sechste Corona (18 Prozent).

16 Prozent thematisieren Fragen der sozialen Ungerechtigkeit, 15 Prozent Probleme der Altersabsicherung. Zur letzten Bundestagswahl lag der Problemfokus der Bundesbürger mit 47 Prozent eindeutig auf dem Zuwanderungsthema. Dagegen hatte der Umwelt- und Klimaschutz vor vier Jahren mit 9 Prozent der Nennungen nur einen nachrangigen Stellenwert. Im Vergleich zum Juni ist die Sensibilität gegenüber dem Umwelt- und Klimaschutz in der Bevölkerung (+5) weiter gewachsen. Die Zuwanderung hat aktuell einen etwas größeren Stellenwert (+3) als vor drei Monaten, das Thema Ungleichheit einen leicht geringeren (-3). In der Corona-Pandemie sehen derzeit etwa ähnlich viele wie im Juni (-1) das größte Problem in Deutschland. Für die Erhebung befragte Infratest insgesamt 1.337 Personen vom 30. August bis 01. September 2021.

Herzlichen Glückwunsch, Angela Merkel. (Mit Material von dts)

Am 27. September beginnt die afghanische Massenimmigration

Am 27. September beginnt die afghanische Massenimmigration

massen_afghanen.jpg

Von LEO | „Wir haben keine Veranlassung, über eine neue Flüchtlingswelle zu diskutieren“, erklärte Friedrich Merz jüngst bei Maybrit Illner. Er hätte  auch sagen können: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen“. Denn bereits am Tag nach der Bundestagswahl, am 27. September, wird die Umvolkungsindustrie jede Zurückhaltung fallen lassen und loslegen. Dann werden die […]