Kategorie: Nachrichten
CNN hat es wieder getan – Anti-Amerikanische Agenda
armstrongeconomics.com: CNN folgt jetzt bewusst der Agenda, die ich aus Washington gehört habe, um einen umfassenden Angriff auf die Ungeimpften zu starten, die sie als Trump-Unterstützer/Republikaner betrachten, die sie vor den Wahlen 2022 auszurotten versuchen wollen. CNN verfolgt die Agenda, dass Washington von den Geimpften verlangt, Masken zu tragen und sich immer wieder testen zu lassen, und macht die Ungeimpften für diese Entwicklung verantwortlich. Sie verschweigen, dass 40 % der geimpften Menschen in Großbritannien im Krankenhaus liegen und Israel berichtet, dass die Impfstoffe bestenfalls zu 39 % gegen die Delta-Variante wirksam sind.
Gleichzeitig wird aus zuverlässigen Quellen berichtet, dass die Zahl der Schlaganfälle und Herzinfarkte unter den Geimpften, die in die Krankenhäuser kommen, stark zugenommen hat. Ein Freund von mir ist einer von ihnen. Man muss sich wirklich fragen, ob diese Leute bei CNN kaltherzige Idioten sind, die wie die Nazis nur Befehle befolgen und ihre Skripte ablesen, ohne einen einzigen Gedanken an die Agenda zu verschwenden. Dieser Virus wird bis 2022 weiter mutieren, und diejenigen, die ihn in einem Labor erschaffen und absichtlich freigesetzt haben, um damit die Welt neu zu erschaffen, haben keine Ahnung, was sie getan haben.
Der Beitrag CNN hat es wieder getan – Anti-Amerikanische Agenda erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Verzweifelte Menschheit schickt Roboter zurück ins Jahr 2004, um Mark Zuckerberg davon abzuhalten, jemals Facebook zu erfinden
CAMBRIDGE, MA – Während die Menschheit unter der bösen Tyrannei von Facebook schmachtet, haben normale Bürger ihre Ressourcen gebündelt, um einen Killer-Roboter zurück ins Jahr 2004 zu schicken, um Mark Zuckerberg daran zu hindern, diese böse technologische Geißel überhaupt zu erfinden.
„Wir haben den ultimativen bionischen A.I.-Humanoiden geschaffen, um Zuckerberg zu finden und diese dunkle Zukunft zu verhindern, bevor sie beginnt“, sagt Bubba Crullers, Cheftechniker des Projekts. „Wir versuchen nicht, ihn zu töten oder so – stattdessen haben wir den Roboter so programmiert, dass er sich mit dem jungen Mark anfreundet und versucht, ihn für World of Warcraft zu begeistern, oder ihm eine wirklich schöne, aber kontrollierende Freundin vorzustellen, oder ihn dazu zu bringen, zur Bassgitarre zu greifen und einer lausigen Punkband beizutreten, oder ihn davon zu überzeugen, im Ausland in Tibet zu studieren und Mönch zu werden.“
„Was auch immer funktioniert, es ist uns egal. Wir müssen nur Facebook stoppen.“
Experten prophezeien, dass, sobald die Mission des Roboters erfüllt ist, sofort eine Utopie auf der Erde ausbrechen wird, niemand mehr Fehlinformationen über irgendetwas glauben wird und konservative Onkel mehr Zeit haben werden, Dokumentationen über den Zweiten Weltkrieg zu schauen.
(Update: Quellen zufolge hat der Roboter seine Mission erfüllt, was den jungen Zuckerberg leider dazu veranlasste, seine Energie darauf zu konzentrieren, sein Bewusstsein auf einen global vernetzten Supercomputer hochzuladen, und er regiert nun die Welt. Das ist also nach hinten losgegangen. Hoch lebe Zuck!)
Der Beitrag Verzweifelte Menschheit schickt Roboter zurück ins Jahr 2004, um Mark Zuckerberg davon abzuhalten, jemals Facebook zu erfinden erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Corona: Indien hat Herdenimmunität erreicht
Indien: 68 Prozent haben Corona-Antikörper – Infektionssterblichkeit 0,045 Prozent
29.07.2021, 21:59 Uhr. >b’s weblog – https: – Das riesige Land mit 1,4 Milliarden Einwohnern schneidet in der Corona Krise offenbar sehr gut gegenüber Europa und den USA ab, mit nur einem Bruchteil der Todesfälle dank weit verbreiteter Frühbehandlung mit Ivermectin und Hydroxychloroqin. Trotz der sehr niedrigen Impfquote ist offenbar Herdenimmunität erreicht. Und das Land leistet sich nun bereits…
Dazu auch: The Telegraph: Großbritannien hat Herdenimmunität erreicht
Die erste zwei Dosen ohne Wirkung!? Impf-Champion Israel beginnt mit der Massenimpfkampagne für die dritte Dosis
Israel hat am Freitag seine Massenimpfkampagne zur Förderung einer dritten Dosis des Impfstoffs gegen das Coronavirus gestartet.
Staatspräsident Isaac Herzog und seine Frau Michal waren die ersten, die die dritte Dosis erhielten. Premierminister Naftali Bennett begleitete die beiden am Freitagmorgen im Sheba Medical Center in Tel HaShomer, Ramat Gan in Zentralisrael.
Israel ist das erste Land der Welt, das eine dritte Dosis des COVID-Impfstoffs anbietet. Die Regierung drängt Israelis über 60 Jahre dazu, eine dritte Impfung zu erhalten, um die Ausbreitung der Delta-Variante zu bekämpfen.
„Von heute an gibt es ein neues Gebot: Lass deinen Vater und deine Mutter impfen, um ihnen ein langes Leben zu sichern“, sagte Premierminister Bennett. „Herr Präsident, ich danke Ihnen, dass Sie die Führung übernommen haben. Wir stehen alle hinter Ihnen.“
Der Oppositionsführer und frühere Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine Frau Sara kündigten am Freitagmorgen an, dass sie am Freitagnachmittag zum Sheba Medical Center reisen werden, um die dritte Dosis des Impfstoffs zu erhalten.
Der Beitrag Die erste zwei Dosen ohne Wirkung!? Impf-Champion Israel beginnt mit der Massenimpfkampagne für die dritte Dosis erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Australien-Update – Militär-Lockdown
uncut-news: Zur Durchsetzung der Abriegelung setzt Sydney nun das Militär ein
29.07.2021, 17:04 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Lockdown, Massnahmen, Militär, Mutationen, Delta, Ausbreitung, Australien…
Totalitäre Szenen aus dem Corona-Drehbuch
26.07.2021, 00:08 Uhr. Corona Transition – https: – Die weltweite Corona-Diktatur ist so gleichgeschaltet, dass es direkt ein Wunder ist, dass die breite Masse nichts Ungewöhnliches wahrnimmt. Das Medienportal El Diestro veröffentlichte in den vergangenen Tagen zwei Videos, die dies unter Beweis stellen. Diese Aufnahmen belegen auch, welche erbärmliche Rolle Regierungsverantwortliche und Polizisten…
FAZ.NET: Lockdown in Australien : Zusammenstösse bei Protesten in Sydney
24.07.2021, 20:38 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Lockdown, Massnahmen, Rebellion, Demonstration, Protest, Rechtsstaat, Australien, Recht…
Verbinde die Punkte 564 – Sunny Horror Picture Show (22.07.2021)
23.07.2021, 09:26 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Impffrei:Love: Schweizer Dating-Plattform für Ungeimpfte lanciert – Blick “Diskriminierend”: Eric Clapton droht mit Absage von Konzerten an Orten, die Impfnachweis verlangen — RT DE Australien: Gesundheitsbeamtin fordert, nicht miteinander zu reden – um COVID-19-Fälle zu verhindern — RT DE Dr. Mike Yeadon: Dies ist eine außerordentlich…
Für die Saison untypische RS-Virus-Infektionen bei Kindern in der Schweiz
18.07.2021, 12:19 Uhr. Corona Transition – https: – Am 28. Juni 2021 berichteten wir über einen aussergewöhnlichen Anstieg von respiratorischen Synzytial-Virus-(RSV)-Fällen in Israel. Üblicherweise würden solche Fälle nur im Winter auftreten, doch die gegenwärtigen Zahlen würden denen der Winter vergangener Jahre entsprechen, berichteten israelische Ärzte. Allerdings seien RSV und andere Viren…
Nau.ch: Coronavirus: Melbourne muss zum fünften Mal in den Lockdown
15.07.2021, 14:48 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Lockdown, Massnahmen, Pandemiemanagement, Mutationen, Mutation, Australien…
? LIVE – Corona-Ausschuss Sitzung 63: Im Auge des Sturms
Der Corona-Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.
Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de
Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com
Grüne mit Pech beim Denken: Darum sind Waffenverbote keine Lösung
Für den einfachen Bürger ist es doch immer wieder erstaunlich wie sehr die Grünen bei der Behandlung von Problemen ins Klo greifen. Es gibt kaum ein Thema, bei dem sie nicht reflexartig am falschen Ende anpacken und ein nicht oder kaum existentes Problem lösen wollen. Die Leidtragenden dieser – im besten Falle undurchdachten – Vorstöße sind fast immer die einfachen normalen gesetzestreuen Bürger, die tagtäglich versuchen ihr Leben zu bestreiten. Prominent etwa der Versuch das Weltklima zu retten, indem man in Vorarlberg Autobahnen verhindert oder Benzin massiv besteuert.
Ein Kommentar von Hartwig Eder
Aktuellster Anlassfall um sich mit der flachen Hand auf die Stirn zu klatschen ist die Forderung eines Waffenverbots für Weggewiesene in Streitfällen. Aus einer Anfragebeantwortung geht hervor, dass in den letzten zehn Jahren bei 305 Morden an Frauen immerhin zwölf legale Schusswaffen verwendet wurden – nicht ganz vier Prozent. Dreimal so viele illegale Schusswaffen kamen zum Einsatz, also 36. Der Rest der Morde wurde mit den bloßen Händen, Messern oder sonstigen Tatwerkzeugen verübt.
Die grüne Frauensprecherin Meri Disoski forderte deshalb Innenminister Nehammer auf, weggewiesenen Personen Schusswaffen dauerhaft zu entziehen. „48 dieser Frauenmorde wurden mit einer Schusswaffe verübt. Es zeigt sich also klar und deutlich: Der Zugang zu Waffen für den privaten Gebrauch muss drastisch eingeschränkt werden. Und das so schnell wie möglich“, kam Disoski zu einem sehr unüberlegten Schluss.
Einmal abgesehen davon, dass es in den Genen der grün-globalistischen Agenda eingebettet ist, die freien Bürger entwaffnen zu wollen, und dies nur ein Vorwand ist, um diese Agenda voranzutreiben, muss man Frau Disoski einmal fragen wie sie sich das vorstellt: Von den 48 Tötungsdelikten besaßen 36 der Täter illegale Schusswaffen. Wenn einer solchen Person ein Waffenverbot ausgesprochen wird, ändert sich gar nichts. Sonst würde ja alleine schon das Mordverbot greifen. Da die Polizei nicht weiß, dass jemand eine illegale Waffe besitzt kann sie ihm diese auch nicht wegnehmen…
Soll es in nächster Konsequenz für alle Weggewiesenen eine vollständige Hausdurchsuchung geben? Oftmals werden sie von ihrem Hauptwohnsitz weggewiesen, an dem sich das mutmaßliche Opfer befindet. Dieser würde dann zum Durchsuchungsort werden. Und was macht man mit den Messermördern? Nimmt man ihnen alle Küchenmesser ab und verbietet ihnen gleichzeitig im nächsten Haushaltsgeschäft eines zu kaufen? Und den potenziellen Erwürgern hackt man Scharia-mäßig gleich die Hände ab?
Frau Disoski hat sich bei allem Scharfsinn, den man bei einem 8.755,00 Euro brutto verdienendem Nationalrat voraussetzen möchte, nicht einmal bis zur eigenen Nasenspitze weit gedacht. Oder sie wollte nur bösartig ihr eigentliches Ansinnen verdecken, den Bürgern so viele Waffen wegzunehmen, wie möglich…
Jedenfalls schießt sie Lichtjahre weit am Problem vorbei. Ein Problem, das unter anderem der tragische Fall Leonie wieder einmal ins politische Rampenlicht gerückt hat. Doch an diesen Kohlen wollen sich die Grünen nicht gerne die Finger verbrennen – Asyl und Migration als Gefahr für Menschenleben haben in der grünen Ideologie keinen Platz.
Das könnte Sie auch interessieren:
- Tschechien schreibt Recht auf Waffenbesitz in die Verfassung
- Kein Schutz gegen den Terror: Buren müssen Waffen abgeben
- Was tun: Wieder einmal das Waffenrecht verschärfen?
- Nach Leonie-Mord: Afghanen-Sachverständiger fordert hartes Vorgehen
- „Verhöhnung der Opfer“: Kritik an grüner Kampagne gegen alle Männer wächst
Weiterlesen: Grüne mit Pech beim Denken: Darum sind Waffenverbote keine Lösung
BGH-Urteil: Facebook-Löschungen sind nicht rechtens!
Zwei aktuelle BGH-Urteile erweisen sich als Sensation: Die AGB von Facebook ist demnach in der bisherigen Form ungültig und alle bisherigen Sperrungen und Löschungen ebenfalls.
Der Beitrag BGH-Urteil: Facebook-Löschungen sind nicht rechtens! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Michael van Laack: Über zwei Jahre das Gesicht von PP geprägt
Als ich bereits fast am Aufgeben war, hat mir bei PP ein Mann unter die Arme gegriffen, der für viele Leser nun ein fester Begriff ist und den fast alle nicht mehr verzichten möchten: Michael van Laack. Ihm sei an dieser Stelle – sicher auch im Namen der Leser – mein ganz großer Dank ausgesprochen.
Der Beitrag Michael van Laack: Über zwei Jahre das Gesicht von PP geprägt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Reisemediziner Kremsner redet Klartext: Urlauber-Testpflicht ist unsinnig, Inzidenzen haben keinen Aussagewert

Nachdem sie es den „Paranoikern“, „Spinnern“, „Querdenkern“ und „Unbelehrbaren“ nicht glauben, besteht zumindest eine marginale Resthoffnung, dass sie es namhaften Experten abkaufen: Schwankenden Normalbürgern, die sich über die Sinnhaftigkeit der Corona-Politik tapfer in Selbstbetrug üben und zu Konformismus zwingen, sollten die Aussagen von Professor Peter Kremsner, renommierter Tübinger Reisemediziner, Parasitologie und Direktor des Instituts für Tropenmedizin am Universitätsklinikum Tübingen, zum Inzidenzen-Wahn und zu den geplanten Zwangstest für geimpfte Reiserückkehrer unbedingt zu denken geben.
Denn was Kremsner ausgerechnet im Interview mit dem notorischen Corona-Alarmistenportal „n-tv“ zu sagen hat, birgt Sprengstoff – und rüttelt hoffentlich den einen oder anderen wach: Zum einen erklärt er klipp und klar, dass Corona für Jüngere völlig unbedenklich ist, und dass die Durchimpfung zur Vermeidung schwerer Verläufe praktisch nur bei Älteren und Risikopatienten für die Pandemiebekämpfung maßgeblich ist. Sind diese vulnerablen Gruppen vollständig geimpft, dann könnten die Inzidenzen sogar bei 1.000 liegen – und es bräuchte trotzdem keinen Lockdown oder restriktive Beschränkungen. Die reale Krankheitslast ist dann nämlich vernachlässigbar.
Der fragestellenden Redakteurin des Senders scheint das zuviel gewesen zu sein oder sie konnte diesen logischen Überlegungen erkennbar nicht folgen, da sie in gefühlt jeder zweiten Frage beharrlich wieder mit „steigenden Zahlen“ und Inzidenzen anfing. So auch, als es um die aktuell durchgedrückte neueste Schnapsidee von Jens „Long Covid“ Spahn ging, eine generelle Testpflicht für alle Reiserückkehrer zu verlangen – auch und vor allem bei Geimpften – weil der Anteil der Reiserückkehrer, die „das Virus mitbringen„, steige. Kremsners trockene Antwort nach dem Sinn dieser Testpflicht: „Das halte ich für absolut nicht notwendig.“ Er wisse nicht, so der Professor, was diese bringen solle – weil die Durchseuchung in anderen Staaten „zum Teil niedriger, zum Teil höher“ sei, während die Delta-Variante ohnehin in ganz Europa die aktuell dominierende Variante sein. „Also ich weiß nicht, was dahinter steckt„, so der Reisemedizin-Experte enerviert.
Da staunt der Fachmann, nur der Laie wundert sich nicht
Und weil es die Reporterin anscheinend nicht begreifen wollte, legte er noch einmal – für ganz Doofe – nach: „Wenn man in Gebiete fährt, wo es sehr, sehr viele Covid-19-Fälle gibt, dann ist die Möglichkeit, dass man infiziert wieder zurückkehrt natürlich höher. Das ist ja selbstredend. Aber wenn wir alle Alten und die anderen vulnerablen Gruppen impfen, dann ist Covid-19 kein Problem. Dann können wir hin und her fahren, wohin wir wollen. Und selbst wenn wir viele Infektionen einschleppen: bei den Jungen ist Covid-19 kein Problem.“ Dieselben Argumente kann man dieser Tage vergeblich in müßigen Debatten mit Impf- und Lockdown-Besessenen vorbringen, was den Sinn von erneuten Freiheitsbeschränkungen aufgrund gesundheitssystemisch irrelevant gewordener „Inzidenzen-Anstiege“ betrifft – und stößt doch nur auf taube Ohren.
Sie werden es nie kapieren: Egal, wie oft sie sich noch impfen lassen – die Impfung wirkt immer nur gegen die Varianten, die bereits von neuen abgelöst wurden, weshalb uns – trotz Impfung – Tests, Totalkontrolle und Maßnahmen bis zum Sankt Nimmerleinstag erhalten bleiben. (DM)
Früh übt sich, was ein Junkie werden will: Schüler und Studenten fordern mehr Corona-Impfungen für Jüngere

Berlin – Bekanntlich haben sich die linksextremen Kräfte bis hinein in die Wickelstuben, Kindergärten und Grundschulen gefressen. Von daher müssen wir uns auch nicht wundern, dass jetzt die entsprechenden Interessenvertretungen zu Gunsten multinationaler Pharmakonzerne den Nachwuchs anfixen wollen:
Schüler- und Studierendenverbände fordern angesichts hoher Corona-Inzidenzen bei Jüngeren eine rasche Verbesserung der Impfkampagne für jüngere Bevölkerungsgruppen. „Wir haben eine hohe Impfbereitschaft bei jungen Menschen. Aber die Angebote reichen noch nicht aus“, sagte der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, Dario Schramm, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
„Ziel müsste es sein, aktiv auf die Jugendlichen zuzugehen. An Orten, an denen sich vor allem Jüngere aufhalten, müsste es verstärkt entsprechende Impfangebote geben“, sagte der Schülervertreter. „Das große Problem“ sei, dass die Ständige Impfkommission (Stiko) „noch immer nicht generell die Impfung für 12- bis 16-Jährige empfiehlt“.
Dies führe ab Herbst dazu, „dass sehr viele ungeimpfte Kinder an die Schulen zurückkehren. Das ist schade. Viele Jüngere hätten es sich bestimmt gewünscht, geimpft ins neue Schuljahr zu starten“, sagte Schramm.
Zumindest bei den älteren Jugendlichen gebe es aber die Chance, mehr zu impfen, etwa an Schulen. Der Vorstand des freien Zusammenschlusses von Student*innenschaften (fzs), Paul Klär, kritisierte, junge Bevölkerungsgruppen hätten viel später die Möglichkeit gehabt, sich impfen zu lassen, daher gingen dort jetzt die Inzidenzen nach oben. „Grundsätzlich ist die Impfbereitschaft unter Studierenden aber hoch“, sagte Klär.
Zahlreiche Universitäten hätten bereits deutlich gemacht, „dass Impfungen eine Voraussetzung für mehr Präsenz im kommenden Semester sind“.
Die Impf-Erpressung läuft auf allen Ebenen, verantwortlich für die Folgeschäden will dann aber natürlich keiner sein. Auch das kennen wir von früher. (Mit Material von dts)
Immer mehr Flüchtlinge aus Algerien

Berlin – Droht uns eine neue „Flutkatastrophe“? Die europäischen Grenzschutzbehörden stellen einen deutlichen Anstieg der Flüchtlinge aus Algerien fest. Das schreiben die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben).
In Deutschland griff die Bundespolizei allein in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 499 Algerier auf, die unerlaubt eingereist waren, 176 Fälle mehr als im Vorjahreszeitraum.
Das bedeutet einen Anstieg um 54,5 Prozent, wie die Bundespolizei den Funke-Zeitungen mitteilte. Algerien rückte damit auf der Skala der Hauptherkunftsländer der Migranten von Platz zehn auf sechs vor. Nach Angaben der europäischen Grenzschutzagentur Frontex wurden im Jahr 2020 rund 13.500 Algerier aufgegriffen, die illegal nach Europa einreisten.
2019 waren es noch 5.300 gewesen. Es sind überwiegend Bootsflüchtlinge, die über Italien und vor allem über Spanien einreisen. In einem Report vom „Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrum Illegale Migration“ warnt die Bundespolizei, wegen des anhaltend erhöhten Ankunftsgeschehens in der EU und der Sekundärmigration sei „ein weiterer Anstieg der Feststellungszahlen im polizeilichen Bereich wahrscheinlich“.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat im Jahr 2020 insgesamt 1.205 Asylerstanträge von Staatsangehörigen aus Algerien entgegengenommen, ein Anstieg um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (1.058). Da der Flugverkehr nach Algerien aufgrund der Covid-19-Pandemie komplett eingestellt war, konnten Rückführungen auf dem Luftweg nur in geringem Umfang stattfinden, heißt es weiter im Report, über den die Funke-Zeitungen berichten.
Ausreden, um Rückführungen zu verhindern, wird es auch nach der so genannten Covid-19-Pandemie geben. Und davon ist dann auch nicht nur Algerien betroffen. (Mit Material von dts)



