Kategorie: Nachrichten
Coronabedingte Selbstmordwelle unter australischen Jugendlichen hat Dimensionen einer „Schatenpandemie“
Mit der politisch fortgesetzten Coronapandemie hat die alte Gefängnisinsel Australien zu ihrem alten Selbst zurückgefunden. Weit mehr als in allen anderen westlich geprägten Ländern entschied sich die dortige Politik für ein hartes Dauerdurchgreifen, das die Behörden des Landes mit Wonne ausleben. Auf der einen Seite steht ein drakonisches Durchgreifen, das laut dieser Australierin nicht untypisch ist, welches selbstverständlich begleitet wird von der üblichen Doppelmoral nach Gutsherrenart, wie das Beispiel eines ungestraft für die Kameras surfenden Chris Hemsworth mitten im Lockdowngebiet unter Beweis stellt. Auf der anderen Seite der australischen Blitztyrannei leiden wie üblich jene am meisten, die sich am wenigsten dagegen auflehnen können.
Suizide unter weiblichen Jugendlichen hat sich verdoppelt
Wie die Daily Mail berichtet, entstand in Australien im Gleichschnitt mit der Pandemie – oder vielleicht auch den Maßnahmen dagegen – eine „Schattenpandemie“, die vor allem jugendliche Mädchen betrifft. Notrufstellen erleben Daueransturm mit verzweifelten Anrufen, in denen Jugendliche oder ihre Eltern von Depressionen, Essstörungen und Selbstverletzungen berichten.
Seitdem die Alltagsbeschränkungen in Australien auf ein Maximum erhöht wurden und diese mit der gesamten Härte der Staatsmacht mitsamt medialem Druck durchgesetzt werden, kam es zu Dutzenden Selbstmordversuchen unter jugendlichen Mädchen, die Zahl der Rettungseinsätze hat sich im ersten Halbjahr diesen Jahres nicht weniger verdoppelt. Zu spät kamen die Rettungssanitäter in diesem Zeitraum bereits acht Mal .Die Opfer waren junge Frauen, die sich aus Verzweiflung das Leben nahmen, was einer Verdoppelung der Zahlen für die Jahre 2017 bis 2019 entspricht.
Maßnahmen für junge Menschen wesentlich gefährlicher als das Virus
In Anbetracht der verheerenden Folgen der Beschränkungen für die psychische Gesundheit der australischen Jugend sprechen Experten daher von einer „Schattenpandemie“, die sich klar in den Statistiken ablesen lässt. Politisch zu diese Erkenntnis bislang keine Konsequenzen nach sich, obwohl die jüngste Coronatote Australiens laut Statista mindestens 30 Jahre alt war. Unter Minderjährigen gab es bislang nur einen Todesfall, bei dem es sich um einen Jungen handelte. Die Maßnahmen Australiens gegen die Coronapandemie sind damit für Jugendliche als mindestens acht Mal so gefährlich, als eine Infektion mit dem Virus selbst.
Nicht weniger dramatisch sind auch die Zahlen hinsichtlich der psychischen Gesundheit für Personen bis 25 Jahre. Insgesamt 862 Selbstmordversuche wurde unter diesen gezählt, während im gesamten Zeitraum der Pandemie bislang gerade einmal zwei junge Männer in Australien an Corona starben.
Mit dem Lockdown ist der Schuldige wohlbekannt
Laut einer Hotline für Suizidgefährdete sind es vor allem Depressionen unter jungen Menschen, die aufgrund der Pandemiemaßnahmen dauerhaft zu Hause eingesperrt sind. Ohne den üblichen Freilauf, wie es im sonnigen Australien normalerweise üblich ist, driften viele Menschen in die Verzweiflung ab. Jugendliche, denen dadurch in der formativsten Phase ihres Soziallebens das essenzielle Bedürfnis der sozialen Erfahrung gestohlen, leiden darunter am meisten.
An der Front gegen die von außen induzierte Massendepression sieht man sich in einer überaus ernsten Lage. Der Leiter der Jugendpsychiatrie an der Universität von Melbourne Professor Patrick McGorry meint, dass die Hilfsdienste inzwischen überfordert seien und im Begriff sind, unter dem Ansturm an Verzweifelten zusammenzubrechen. Dabei seien es nicht nur die Seelsorgedienste, die unter dem Ansturm leiden, sondern auch die Notaufnahmen, da es unter jungen Frauen fast ein Drittel mehr absichtliche Selbstverletzungen gibt. Jenseits der akuten Notfälle kam es auch bei den Esstörungen zu einem dramatischen Anstieg der Fälle, die im Vergleich zu den Vorjahren ebenso um ein Drittel nach oben gingen.
Der Druck im Kessel steigt
Am meisten von den Selbstmordversuchen betroffen war der Bundesstaat Victoria mit seiner Regionalhauptstadt Melbourne, wo sich die Zahl deren Zahl fast verdreifachte. Erste Politiker beginnen daher, sich von der Haltung der Regierung zu distanzieren, die eine kompromisslose Null-Covid-Strategie fährt und dabei andere relevante Faktoren außen vor lässt. Insbesondere Schulen sollen wieder geöffnet werden, so die Kritiker, jedoch bleibt die Regionalregierung bei ihrer harten Haltung und erachtet einen landesweiten Ausbruch der Delta Version von Covid als ein größeres Risiko als die psychische Gesundheit der Jugend des Landes.
Im US-amerikanischen Las Vegas wurden vor einem halben Jahr bereits sämtliche Coronabeschränkungen für Minderjährige aufgehoben, nachdem die Selbstmordrate unter Jugendlichen im zweiten Halbjahr 2020 um den Faktor 25 anstieg. Auf Deutschland übertragen entspräche dies rechnerisch 1.600 Jugendlichen. Las Vegas mag ein massiver Ausreißer gewesen sein, wobei er zeigt, dass die Politik ab einer bestimmten Schmerzgrenze durchaus zu reagieren bereit ist, jedoch scheint Australien noch lange nicht an diesem Punkt angelangt zu sein.
Wo bleiben die aktuellen Zahlen für Deutschland?
Noch einmal weiter hinter der Kurve liegt die Öffentlichkeit in Deutschland bei diesem Thema. Zwar gibt es immer wieder warnende Stimmen, wonach Minderjährige massiv unter den fortgesetzten Beschränkungen leiden, jedoch werden diese medial und politisch nicht einmal abgetan, weil schlichtweg keine aktuellen Zahlen vorgelegt werden, anhand derer sich eine Debatte entwickeln könnte.
Die Übersichtsseite zum Thema bei Statista beispielsweise, das generell immer auf dem aktuellen Stand ist, präsentiert lediglich Zahlen „bis 2019“. Es wurden bislang also nicht einmal Zahlen für das vergangene Jahr vorgelegt, als die ersten vier Monate politmedial noch „altes Normal“ gespielt wurde. Den laut Suchmaschine prominentesten Medienartikel zur Frage nach den potenziell tödlichen Folgen der Beschränkungen für Jugendliche lieferte die Augsburger Allgemeine, der Anfang Mai 2020 inhaltlich beschwichtigend auf die Leser einwirken sollte. Auch die Nummer Zwei bei den Ergebnissen, ein kleines im Ärzteblatt erschienenes Kabinettsstückchen der Desinformation, blies im Oktober 2020 Bezug nehmend auf die Suizidrate in Frankfurt am Main in das selbe Horn.
Im deutschsprachigen Ausland sieht es leider nicht besser aus. Das österreichische Statistikamt legt zwar Zahlen für das Jahr 2020 vor, schlüsselt diese im Jahresvergleich jedoch nicht näher auf und kann daher behaupten, die Suizidrate sei 2020 im Vergleich zum Vorjahr gefallen. Wie alt die Personen zum Todeszeitpunkt waren lässt das Amt außen vor, während die fehlende Vergleichbarkeit der Zahlen für die verschiedenen Jahre auch keine manuell erzeugte Aussage über das psychische Los der Jugend in Coronazeiten zulässt. Noch einmal weniger ist die schweizerische Statistikbehörde. Dort lässt man sich offenbar noch einmal mehr Zeit als in Deutschland, jüngere Zahlen als für 2018 konnte ich dort nicht finden.
Für die Politik bedeutet es leider, dass sie noch sehr viel Spielraum haben wird, bis es wirklich kritisch werden könnte. Und wer die Politik verfolgt, der weiß, dass sie keine Krise ungenutzt verstreichen lässt.
Quelle Titelbild
Ärztekammer Westfalen: Freizeitspaß nur noch für 2-G-Bürger

Fressen, schlafen arbeiten und hier und da mal ein Vermehrungsakt – das kennt man aus der Viehhaltung. Einige Zeitgenossen scheinen während der Pandemie allerdings Vierbeiner mit Zweibeinern zu verwechseln:
Der westfälische Ärztekammerpräsident Hans-Albert Gehle fordert wieder Fußballspiele ohne Zuschauer, bis die Inzidenzen und die Zahlen in den Kliniken sinken. Auch sollten andere Freizeitangebote nur noch für Geimpfte und Genesene (2G-Regel) möglich sein, sagte er der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe). Appelle an die Vernunft der Leute allein schienen nicht auszureichen.
„Vor allem das Crowding, also enges Menschengedränge, muss verhindert werden.“ Das sehe man leider allzu oft wieder in Fußballstadien oder bei Konzerten. „Da muss es ein Signal von der Politik geben.“
Es ginge auch ohne Zwang, so Gehle, wenn sich alle an die Corona-Regeln halten würden. Auf keinen Fall dürften am Ende wieder die Schulen schließen: Die Pandemiebekämpfung dürfe nicht erneut zulasten der Kinder gehen, so der Ärztekammerpräsident.
Noch mal: Am besten alle in Einzelzellen einschließen und das Problem ist gelöst, bis man sie wieder befreit, danach geht das mit dem Virus wieder los. So ist nun mal das Virus. (Mit Material von dts)
Die Asyl-Surfer bereiten sich auf neue Flüchtlingwelle vor

Nein, 2015 wird sich nicht wiederholen. Es wird alles noch viel schlimmer werden. Die ersten Anzeichen, dass Deutschland sich auf einen Massenansturm vorbereitet, sind nicht zu übersehen:
Städtetagspräsident Burkhard Jung hat jetzt schon mal vorsorglich ein Bund-Länder-Gespräch mit Beteiligung der Kommunen über Aufnahme und Integration der Flüchtlinge aus Afghanistan gefordert. „Die Städte unterstützen den Vorstoß Baden-Württembergs für ein Bund-Länder-Gespräch über Geflüchtete aus Afghanistan“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Bund und Länder müssten den Kurs abstecken, wie die Aufnahme und Integration der Flüchtlinge aus Afghanistan laufen soll.
„Und die Kommunen müssen bei den Gesprächen von Anfang an mit an den Tisch, denn in den Städten findet Integration statt“, sagte der Leipziger Oberbürgermeister. „Hier geht es auch um Spracherwerb, Integrationskurse und Ausbildung, damit die Menschen Arbeit finden. Das muss vorbereitet und organisiert werden.“
Man brauche einen Plan für die Integration der Ankommenden, forderte der SPD-Politiker. Viele Städte hätten sich ausdrücklich bereit erklärt, afghanische Flüchtlinge aufzunehmen. „Das sollte mitberücksichtigt werden, wenn die Menschen über die humanitären Aufnahmeprogramme von Bund und Ländern verteilt werden“, sagte Jung.
Er erwartete die Ankunft weiterer Flüchtlinge über die jetzt evakuierten Menschen hinaus. „Wir sollten der Wahrheit ins Auge blicken.“ Es würden auch weiter Menschen Afghanistan verlassen.
„Denn viele haben 20 Jahre erlebt, dass Demokratie möglich ist, Frauen Rechte haben und die Schwächsten geschützt werden.“ Deshalb brauche es eine klare Aussage der Bundesregierung. „Denn am Ende des Tages werden wir bereit sein müssen, weitere Flüchtlinge aufzunehmen, über die jetzt evakuierten Menschen hinaus“, sagte Jung.
Der Deutsche Landkreistag (DLT) lehnte hingegen Erleichterungen für afghanische Flüchtlinge beim Familiennachzug nach Deutschland ab. „Wir sehen für Flüchtlinge aus Afghanistan keinen Änderungsbedarf für den Familiennachzug“, sagte DLT-Präsident Reinhard Sager der Zeitung. „Wir haben klare Regelungen, die auch für bedrohte und verfolgte Menschen in anderen Ländern gelten.“ Man sollte Afghanen nicht anders behandeln als Flüchtlinge anderswo in der Welt, so Sager. „Für diese begründet die Machtübernahme der Taliban jedenfalls nicht automatisch eine konkrete Verfolgungssituation. Hier kommt es auf den Einzelfall an“, sagte Sager. Anders sehe es bei den Ortskräften aus, die sofort einen Aufenthaltstitel in Deutschland bekämen. „Bei ihnen ist der Familiennachzug leichter möglich. Die Ortskräfte und ihre Angehörigen müssen eine Perspektive in Deutschland erhalten“, sagte er. Man rechne derzeit nicht mit einer Flüchtlingswelle aus Afghanistan nach Europa.
„Deutschland und die EU sollten dabei helfen, die bedrohten Menschen in den Nachbarländern aufzunehmen. Dafür muss es ähnlich wie jetzt mit der Türkei bei den Syrienflüchtlingen auch finanzielle und organisatorische Unterstützung durch die EU und Deutschland geben“, forderte der Landkreistags-Präsident. „Sollte es aber zu einem generellen Exodus kommen, sollte die EU Hotspots zur schnellen Registrierung und Verfahrensdurchführung einrichten.“ Man müsse aus 2015 lernen, sonst werde die EU erneut gespalten. „Das bedeutet, dass eine Einreise in die EU nur für Personen in Betracht käme, die Aussicht auf Schutzgewährung haben. Dazu bedarf es einer Prüfung der Berechtigung vor Ort, gegebenenfalls durch Abkommen mit den Anrainerstatten nach den Vorbildern in Italien und Spanien“, sagte Sager.
Die Diskussion ist eröffnet, der Sieger steht allerdings schon fest – schließlich sind, wenn es richtig losgeht – die Grünen mit im Boot, vielleicht sogar mit den Asozialisten und Bolschewisten zusammen. (Mit Material von dts)
Wegen „Pandemiemüdigkeit“: Bundeszentrale will Jugendliche mit „Furchtappellen und Verlust-Frames“ zu „coronabezogenem Schutzverhalten“ nötigen
Noch mehr Panikpropaganda: “Empfehlungen für Kommunikationsmaßnahmen gegen die Pandemiemüdigkeit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen”
Konkret wurde die Theorie des geplanten Verhaltens als theoretisches Ausgangsmodell herangezogen.
Die “Studie” gibt’s hier (Sicherungskopie).
Aus dem systematischen Literaturüberblick lässt sich schließlich ableiten, dass sich Furchtappelle und Verlust-Frames bei jungen Zielgruppen unter bestimmten Bedingungen zur Förderung des coronabezogenen Schutzverhaltens eignen dürften – vor allem dann, wenn diese mit sachlichen Informationen, positiven Botschaften sowie klaren Handlungsempfehlungen kombiniert werden, um so potenziellen Reaktanzreaktionen entgegenzuwirken. Auch eine Aufbereitung der
Botschaftsinhalte in narrativer Form erweist sich als vorteilhaft, wohingegen von der Nutzung von Humorappellen im Kontext von COVID-19 abgeraten werden muss.
Dazu auch dieser ältere Artikel:
Ein Germanist der Schweizer Universität Lausanne ohne Doktortitel formulierte wesentliche Punkte des Corona-Panik-Papiers der deutschen Bundesregierung vom März 2020.
„Ein österreichischer Mao-Verehrer, von Beruf Sprachprüfer, wurde zu einem wichtigen Berater der Bundesregierung in der Corona-Krise. Er schreibt für sie eine Kommunikation der Angst. Wie konnte es dazu kommen?“, schrieb welt.de am 23. Februar 2021. Der Mann ist einfacher Mitarbeiter der Universität Lausanne in der Schweiz und nimmt mit einem extern finanzierten 30%-Pensum Goethe-Sprachprüfungen an der Abteilung für Deutsche Sprache ab. Er ist erstaunlicherweise mit 52 immer noch Doktorand – steht also noch vor seinem Germanistik-Doktortitel – und nun einer der wichtigsten Corona-Berater der deutschen Bundesregierung. Medienberichten zufolge formulierte er die bewusst panikschürenden Falschaussagen des Papiers des Innenministeriums der Merkel-Regierung (Ersticken als Urangst).
Auch die Schweizer Aargauer Zeitung rieb sich verwundert die Augen ob dieser Zusammenhänge und brachte einen längeren Bericht zu der Affäre. Dort erfährt man, dass die Uni Lausanne verständlicherweise zunächst nicht daran glauben wollte, dass ihr einfacher Germanistik-Mitarbeiter Otto Kölbl nun einer der wichtigsten Regierungsberater in medizinischen Dingen beim großen Nachbarland sei. Als die Bundesregierung zugunsten Kölbls bezüglich der Nutzung der E-Mailadresse der Universität intervenierte, glaubte man zunächst an eine Fälschung:
„Angesichts der Intervention aus höchsten Berliner Regierungskreisen zugunsten eines einfachen administrativen Mitarbeiters ohne einschlägige Erfahrung wurde die Universitätsleitung stutzig. Dave Lüthi, Dekan der Philosophischen Fakultät, hielt Kerbers Mail offenbar für eine Fälschung: ‚Wir halten die Nachricht für nicht glaubhaft und bitten Sie um eine Bestätigung‘, so seine Antwort. Dekan Lüthi wies den Staatssekretär auf die Anstellung Kölbls als Prüfer für Goethe-Deutschtests hin.“
Folgen hatte der Hinweis der Universität Lausanne keine. Man darf mit ziemlicher Sicherheit annehmen, dass der Background des Mannes, der mithilft, Millionen Menschen in Deutschland in die Verzweiflung zu stürzen, der Bundesregierung bekannt war. Dort war man offenbar bei der verzweifelten Suche nach dienstbaren Panikschürern auf den Germanisten gestoßen, der privat einen Text über Wuhan in China geschrieben hatte, was wohl laut Merkel-Regierung einen Expertenstatus rechtfertigt und ihn über hunderte Medizinprofessoren, Rechtsanwälte, Ärzte etc. erhebt:
„Kölbl wurde vom deutschen Innenministerium (BMI) Mitte März 2020 als Berater in ein internes Expertengremium berufen, wie die ‚Welt am Sonntag‘ schreibt. Dabei hat er keine akademische Ausbildung in den Bereichen Virologie, Epidemiologie oder Public Health oder Expertise in einem anderen pandemierelevanten Feld.
Neben Germanistik-Doktorand Kölbl gehörten der Gruppe auch renommierte Fachleute wie der Direktor des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, an. Innerhalb von wenigen Tagen erfüllte das Expertengremium den Auftrag von Innenminister Horst Seehofer (CSU) und dessen Staatssekretär Markus Kerber. (…)
Gemeinsam sollten sie ein Papier erarbeiten, welches weitere harte Massnahmen über Ostern hinaus legitimieren sollte (…)
Das Ministerium brauche ein Rechenmodell, ‚um mental und planerisch ‹vor die Lage› zu kommen‘. Dieses solle bei der Planung ‚weiterer Massnahmen präventiver und repressiver Natur‘ helfen, schrieb Staatsekretär Kerber in einem E-Mail.“
Aargauer Zeitung und Welt am Sonntag berichten, dass die sprachlichen Formulierungen zur Schockstrategie und den gezielten Falschaussagen der Merkel-Regierung auf den österreichischen Mitarbeiter der Schweizer Universität zurückgingen:
„‚Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden. … Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst.‘
Weiter schrieb Kölbl:
‚Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen … Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.’“
Dass die Angaben des „Expertenpapiers“ der Bundesregierung wissenschaftlicher Schwachsinn sind und auch nicht dem damaligen Informationsstand entsprachen, zeigen die zahlreichen Expertenstimmen, die bereits im März 2020 zu hören waren. Ein Video von Professor Dr. Bhakdi mit einem offenen Brief an die Bundesregierung stand am 31. März 2020 – nach wenigen Tagen – bereits bei 1,2 Millionen Aufrufen bei Youtube. Kurz darauf wurde es von Youtube zensiert und gelöscht. Dass der Sinn des Papiers des Innenministeriums vor allem das Verbreiten von Panik ist, wurde von den Beteiligten immer wieder kommuniziert, wenn auch oft unter der Hand.
Prof. Luckhaus bezweifelt die wissenschaftliche Evidenz der Impfkampagne
Das Evidenz-Fiasko
Im Rubikon-Exklusivinterview bezweifelt der Mathematiker Prof. Stephan Luckhaus die wissenschaftliche Evidenz der Impfkampagne und erklärt, warum er aus der Leopoldina ausgetreten ist.
Israelische Daten entlarven Delta-‚Wissenschaftsschwindel‘ der CDC
- Laut U.S. Surgeon General Dr. Vivek Murthy reicht die körpereigene Immunität nicht aus, um eine erneute Infektion mit der Delta-Variante zu verhindern, wenn man sich bereits von einer COVID-19-Infektion erholt hat. Daher ist es am besten, sich gegen COVID impfen zu lassen
- Am 6. August 2021 veröffentlichten die U.S. Centers for Disease Control and Prevention eine Fall-Kontroll-Studie, die besagt, dass ungeimpfte Personen „mehr als doppelt so häufig mit COVID-19 infiziert werden als diejenigen, die nach der ersten Ansteckung mit dem Virus vollständig geimpft wurden“.
- Einer von mehreren Nachteilen dieser Studie ist, dass sie sich nicht mit dem Schweregrad der Erkrankung befasst hat. Sie sagt nichts darüber aus, ob mehr geimpfte Personen Symptome hatten als ungeimpfte oder umgekehrt.
- Ein weitaus besserer Indikator für die Wirksamkeit der COVID-Impfung sind die Raten für schwere Infektionen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle, und hier ergibt sich ein anderes Bild
- In Israel – in der Daten darauf hindeuten, dass bei Personen, die die COVID-Impfung erhalten haben, die Wahrscheinlichkeit einer Infektion 6,72-mal höher ist als bei Personen, die sich von einer natürlichen Infektion erholt haben – treten die meisten schweren Fälle und Todesfälle bei Personen auf, die zwei Dosen der mRNA-Impfung von Pfizer erhalten haben.
Laut Dr. Vivek Murthy, U.S. Surgeon General, kann die körpereigene Vollspektrum-Immunität nicht ausreichen, um eine erneute Infektion mit der Delta-Variante zu verhindern, wenn man sich bereits von einer COVID-19-Infektion erholt hat, sodass eine COVID-Impfung das Beste ist. Mitte August 2021 sagte er gegenüber CNN:
… was wir aus den Studien über die natürliche Immunität verstanden haben, ist, dass wir mehr und mehr Daten sehen, die uns sagen, dass man zwar einen gewissen Schutz durch die natürliche Infektion erhält, dieser aber nicht annähernd so stark ist wie der Impfstoff, insbesondere bei der Delta-Variante, die die widerstandsfähigste und ansteckendste Variante ist, die wir bisher gesehen haben. Wir brauchen jeden Schutz, den wir bekommen können. Deshalb sind die Impfstoffe auch so wirksam.
Datenanalyse behauptet, dass Ungeimpfte anfälliger für Reinfektionen sind
Am 6. August 2021 veröffentlichten die U.S. Centers for Disease Control and Prevention eine Fall-Kontroll-Studie, in der behauptet wird, dass ungeimpfte Personen „mehr als doppelt so wahrscheinlich mit COVID-19 reinfiziert werden als diejenigen, die nach der ersten Ansteckung mit dem Virus vollständig geimpft wurden“.
Die Studie verwendete Daten, die an das National Electronic Disease Surveillance System (NEDSS) von Kentucky gemeldet wurden, um die SARS-CoV-2-Wiederansteckungsraten in Kentucky zwischen Mai und Juni 2021 bei Personen zu bewerten, die zwischen März und Dezember 2020 eine bestätigte SARS-CoV-2-Infektion hatten.
Die NEDSS-Daten wurden dann in eine REDCap-Datenbank importiert, die neue COVID-19-Fälle erfasst. Ein Patientenfall wurde definiert als ein Einwohner mit einer im Labor bestätigten SARS-CoV-2-Infektion im Jahr 2020 und einem anschließenden positiven Testergebnis zwischen dem 1. Mai 2021 und dem 30. Juni 2021.
Der Impfstatus wurde anhand von Daten aus dem Kentucky-Immunisierungsregister ermittelt. Die Patienten galten als vollständig geimpft, wenn mindestens 14 Tage vor der Reinfektion eine Einzeldosis Johnson & Johnson oder eine zweite Dosis eines mRNA-Impfstoffs (Pfizer oder Moderna) verabreicht worden war. Im Vergleich zu vollständig geimpften Bewohnern war die Wahrscheinlichkeit, dass ungeimpfte Bewohner positiv auf eine SARS-CoV-2-Wiederinfektion getestet wurden, 2,34 Mal höher.
Der offensichtliche Fehler in der CDC-Studie
Der springende Punkt ist jedoch das Fehlen einer tatsächlichen symptomatischen Erkrankung. In der Studie wurden nur positive Testergebnisse untersucht, und wir wissen nicht, ob mehr geimpfte Personen symptomatisch waren als ungeimpfte, oder umgekehrt.
Wie bereits mehrfach erläutert, ist ein positives Testergebnis nicht gleichbedeutend mit einer aktiven Infektion. Eine Person mit natürlicher Immunität kann dem Virus erneut ausgesetzt werden, und bei einem Test können Spuren des Virus nachgewiesen werden, aber ihr Immunsystem hat das Virus wirksam abgetötet und eine Erkrankung verhindert.
Die bloße Betrachtung positiver Testergebnisse ist also nicht die beste Methode, um festzustellen, ob die COVID-Impfung tatsächlich einen besseren Schutz bietet als die natürliche Immunität. Und es gibt viele Gründe für den Verdacht, dass dies nicht der Fall ist.
Andere Unzulänglichkeiten
Die Autoren der Studie räumen ein, dass die Ergebnisse noch einige andere Einschränkungen aufweisen, darunter die folgenden:
Erstens wurde die Reinfektion nicht durch eine Sequenzierung des gesamten Genoms bestätigt, was notwendig wäre, um definitiv zu beweisen, dass die Reinfektion durch ein anderes Virus als die Erstinfektion verursacht wurde …
Zweitens lassen sich Personen, die geimpft wurden, möglicherweise weniger häufig testen. Daher könnte der Zusammenhang zwischen einer Reinfektion und einer fehlenden Impfung überschätzt werden. Drittens werden Impfstoffdosen, die an staatlichen oder außerstaatlichen Einrichtungen verabreicht wurden, in der Regel nicht in KYIR erfasst, sodass für einige Personen in diesen Analysen möglicherweise Impfdaten fehlen …
Viertens: Obwohl die Fallpatienten und die Kontrollen nach Alter, Geschlecht und Datum der Erstinfektion abgeglichen wurden, könnten andere unbekannte Störfaktoren vorhanden sein. Schließlich handelt es sich um eine retrospektive Studie, bei der Daten aus einem einzigen Bundesland über einen Zeitraum von zwei Monaten verwendet wurden; daher kann aus diesen Ergebnissen nicht auf einen ursächlichen Zusammenhang geschlossen werden.
Es ist richtig, dass Assoziation nicht gleichbedeutend mit Kausalität ist, und man hat uns immer wieder gesagt, dass wir die Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) aus genau diesem Grund nicht berücksichtigen sollen. Vielleicht sollte derselbe Standard auf diese CDC-Untersuchung angewandt werden, da sie uns nur sehr wenig über das tatsächliche Risiko im Zusammenhang mit einer Reinfektion sagt.
Soweit wir wissen, wurden Personen mit natürlicher Immunität positiv auf eine Reinfektion getestet, hatten aber keine Symptome, während geimpfte Personen positiv getestet wurden und tatsächlich krank waren. Was wäre in diesem Fall das bessere Ergebnis?
Krankenhauseinweisungen und Sterblichkeitsraten sind ein besserer Indikator
Ein weitaus besserer Gradmesser für die Wirksamkeit der COVID-Impfung sind die Raten für schwere Infektionen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle, und wenn wir diese betrachten, ergibt sich ein anderes Bild.
In Israel, wo die Durchimpfungsrate aufgrund der eingeschränkten Bewegungsfreiheit derjenigen, die sich nicht impfen lassen, sehr hoch ist, zeigen die Daten, dass Personen, die die COVID-Impfung erhalten haben, ein 6,72-mal höheres Risiko haben, sich zu infizieren als Personen, die sich von einer natürlichen Infektion erholt haben.
Auch dies bezieht sich auf Testergebnisse, also betrachten wir stattdessen die Krankenhauseinweisungsraten. Hier zeigt sich, dass die Mehrzahl der schweren Fälle und Todesfälle bei denjenigen auftritt, die sich zwei Dosen injiziert haben.
Im Folgenden finden Sie einen Screenshot von Diagrammen, die auf Twitter gepostet wurden. Rot ist ungeimpft, gelb bezieht sich auf teilweise „geimpft“ und grün auf vollständig „geimpft“ mit zwei Dosen. Die Diagramme sprechen für sich selbst.
Lassen Sie sich nicht von Behauptungen täuschen, dass ungeimpfte Patienten 99 % der COVID-19-Todesfälle und 95 % der COVID-bedingten Krankenhausaufenthalte in den Vereinigten Staaten ausmachen.
Diese Statistiken wurden anhand von Krankenhauseinweisungen und Sterblichkeitsdaten von Januar bis Juni 2021 erstellt – ein Zeitraum, in dem die COVID-Impfraten niedrig waren. Am 1. Januar 2021 hatten nur 0,5 % der US-Bevölkerung eine COVID-Impfung erhalten, so dass der Großteil der COVID-bedingten Krankenhausaufenthalte im vergangenen Winter eindeutig auf Ungeimpfte entfiel. Mitte April hatten schätzungsweise 31 % eine oder mehrere Impfungen erhalten,11 und am 30. Juni waren nur 46,9 % „vollständig“ geimpft.
Warum die COVID-Impfung die COVID-Ausbrüche nicht beenden kann
Insgesamt sieht es nicht so aus, als ob die COVID-19-Genveränderungsimpfung in der Lage wäre, COVID-19-Ausbrüche wirksam zu beseitigen, und das macht auch Sinn, da dies mathematisch unmöglich ist.
Da das absolute Risiko, das überwunden werden muss, geringer ist als die absolute Risikominderung, die diese Injektionen bewirken können, können Massenimpfungen selbst bei einer Impfquote von 100 % keine positiven Auswirkungen haben.
Da das absolute Risiko, das überwunden werden muss, geringer ist als die absolute Risikominderung, die diese Injektionen bewirken können, können Massenimpfungen selbst bei einer Impfquote von 100 % keine positiven Auswirkungen haben.
Die vier in den USA erhältlichen COVID-Impfungen bewirken eine absolute Risikoreduzierung zwischen nur 0,7 % und 1,3 %. (Wirksamkeitsraten von 67 % bis 95 % beziehen sich alle auf die relative Risikoreduzierung). Die Sterblichkeitsrate bei nicht-institutionalisierten Infektionen beträgt dagegen über alle Altersgruppen hinweg nur 0,26 %.15
Da das absolute Risiko, das überwunden werden muss, geringer ist als die absolute Risikominderung, die diese Injektionen bewirken können, können Massenimpfungen einfach keine positiven Auswirkungen haben, selbst bei einer Impfquote von 100 %.
Sie glauben es nicht? Es gibt Beweise. Am 14. Juli 2021 berichtete BBC News über einen Ausbruch auf dem Flugzeugträger HMS Queen Elizabeth der britischen Streitkräfte. Obwohl die gesamte Besatzung vollständig geimpft war, wurden 100 Besatzungsmitglieder positiv getestet. (Es ist unklar, ob einer von ihnen tatsächlich Symptome hatte.)
Ein weiteres Beispiel ist der jüngste Ausbruch an Bord eines Kreuzfahrtschiffs der Carnival-Linie. Alle Besatzungsmitglieder und Passagiere hatten den Nachweis erbracht, dass sie geimpft worden waren, doch das hat den Ausbruch nicht verhindert.
Der Grund dafür ist sehr einfach. Wie wir Ihnen von Anfang an gesagt haben, verhindert die Impfung nicht, dass Sie sich mit dem Virus anstecken oder es weiterverbreiten. Es hat sich gezeigt, dass „geimpfte“ Personen genauso ansteckend sind wie ungeimpfte Personen. Selbst wenn sie weniger oder mildere Symptome haben, ist ihre Viruslast nach Angaben der CDC genauso hoch wie bei einer Infektion.
Es gibt keine Kontrollgruppe mehr, mit der man sich vergleichen könnte
Aus irgendeinem Grund wollen Regierungschefs und Gesundheitsbeamte eine Nadel in jedem Arm, und es ist ihnen egal, welche Nebenwirkungen die Impfungen haben könnten. Dies zeigt sich an der Tatsache, dass es inzwischen Zehntausende von gemeldeten Todesfällen (laut einem Informanten 45.000 Todesfälle innerhalb von drei Tagen nach der Injektion19,20) und weit über eine halbe Million Berichte über Verletzungen nach der COVID-„Impfung „21 gibt, ohne dass Maßnahmen zur Verlangsamung oder zum Stoppen der Kampagne ergriffen werden.
In der Vergangenheit wurden Massenimpfkampagnen nach 25 bis 50 Todesfällen (je nach Produkt) gestoppt und die Medikamente zurückgezogen. Wir sind jetzt so weit darüber hinaus, dass man sich fragt, ob es tatsächlich eine Schwelle gibt, ab der die Behörden Maßnahmen ergreifen, um die Öffentlichkeit vor unnötigen medizinischen Verletzungen und Todesfällen zu schützen.
VAERS ist schwierig zu handhaben, daher ist es am einfachsten, sich auf OpenVAERS.com einen Überblick über den aktuellen Stand zu verschaffen, wo man eine einfache Zusammenfassung der aktuellen COVID-bezogenen Meldungen erhält.
Ebenso aufschlussreich ist die Tatsache, dass alle Kontrollgruppen aus den noch laufenden Injektionsversuchen herausgenommen wurden, mit voller Unterstützung einer Expertenarbeitsgruppe der Weltgesundheitsorganisation, sodass wir letztendlich keine Möglichkeit haben werden, die Nebenwirkungen wirklich zu bewerten.
Dies ist der perfekte Weg, um die Wahrheit über diese Spritzen zu verbergen, und verstößt gegen die grundlegenden Anforderungen, die an eine Sicherheitsstudie gestellt werden. Man muss einfach eine Kontrollgruppe einbeziehen, mit der man die Wirkungen des Medikaments langfristig vergleichen kann, sonst hat man keinen Anhaltspunkt dafür, welche Komplikationen aufgetreten sind.
Die Sicherheitsprüfungen wurden auch absichtlich von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA untergraben, die von den Impfstoffherstellern nicht verlangte, dass sie eine solide Datenerfassung und Nachbeobachtung der Bevölkerung nach der Injektion durchführen.
Hinzu kommt, dass die Versuche offenbar nicht von Aufsichtsgremien überwacht werden, wie es bei allen klinischen Versuchen am Menschen üblich ist. Es gibt kein Data Safety Monitoring Board, keinen Ausschuss für klinische Ereignisse und keinen klinischen Ethikausschuss. Wie kann das sein?
Wenn die Impfstoffhersteller einfach vergessen haben, sich an die Standardpraktiken zu halten, würde dies bedeuten, dass wir es mit einem wirklich erschütternden Maß an Inkompetenz zu tun haben, da alle Entwickler von COVID-Impfstoffen denselben Fehler gemacht haben. Was könnte in diesem Fall schlimmer sein? Vorsätzliche Fahrlässigkeit oder unbeabsichtigte Inkompetenz?
COVID-19-Impfungen gewähren eine begrenzte Immunität
Um auf die Frage zurückzukommen, ob die COVID-Impfung tatsächlich einen besseren Schutz gegen SARS-CoV-2 und seine Varianten bietet, ist dies höchst unwahrscheinlich, da die Impfung einen sehr engen und spezifischen Schutz bietet, während die natürliche Immunität breit angelegt ist.
Bei SARS-CoV-2 – einem eindeutig genetisch manipulierten Virus, das darauf abzielt, das Herz-Kreislauf-System und die Grundfunktionen des Immunsystems anzugreifen – ist das Spike-Protein der gefährlichste Teil und wirkt an sich wie ein Toxin. Aus diesem Grund wurde das Spike-Protein als Antigen für diese Impfungen ausgewählt, aber es ist auch der Grund, warum so viele Menschen unter den Nebenwirkungen leiden.
Bei einer COVID-Spritze wird Ihr Körper angewiesen, das Spike-Protein herzustellen. Als Reaktion darauf produziert Ihr Körper Antikörper gegen dieses Spike-Protein. Diese Antikörper erkennen nur das Spike-Protein und nicht andere Teile des Virus.
Wenn Sie sich von einer natürlichen Infektion erholen, verfügt Ihr Körper über Antikörper gegen alle Teile des Virus, also gegen das Spike-Protein und vier weitere Proteine. Darüber hinaus verfügen Sie über Gedächtnis-T-Zellen, die bei der Bekämpfung von Viren noch wichtiger zu sein scheinen als Antikörper.
Macht es Sinn, dass eine Art von Antikörpern effektiver gegen ein Virus ist, das möglicherweise eines oder mehrere seiner Proteine mutiert hat? Oder ist es wahrscheinlicher, dass mehrere Arten von Antikörpern und Gedächtnis-T-Zellen einen besseren Schutz bieten?
Wenn Sie aufmerksam zuhören, werden Sie feststellen, dass niemand eine vernünftige Erklärung dafür liefert, warum ein einzelner Antikörper gegen Spikes besser sein soll als T-Zellen und Antikörper gegen alle Teile des Virus.
Natürliche Immunität ist robust und langanhaltend
Es wurden zahlreiche Studien veröffentlicht, die zeigen, dass die natürliche Immunität gegen SARS-CoV-2 sowohl robust als auch lang anhaltend ist. So wurde in einer Studie vom Mai 2020 festgestellt, dass 70 % der Proben von Patienten, die sich von leichten Fällen von COVID-19 erholt hatten, auf T-Zellen-Ebene eine Resistenz gegen SARS-CoV-2 aufwiesen.
Interessanterweise wiesen 40 bis 60 % der Personen, die nicht mit SARS-CoV-2 in Berührung gekommen waren, ebenfalls eine Resistenz gegen das Virus auf T-Zell-Ebene auf. Den Autoren zufolge deutet dies darauf hin, dass es „eine kreuzreaktive T-Zell-Erkennung zwischen zirkulierenden ‚Erkältungs‘-Coronaviren und SARS-CoV-2 gibt“.
Eine deutsche Studie kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Hier wurden bei 15 von 18 Patienten, die mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, T-Helferzellen gefunden, die das SARS-CoV-2-Spike-Protein erkennen. In einer weiteren Studie, die von Forschern aus Singapur durchgeführt wurde, wurde festgestellt, dass Erkältungen, die durch die Betacoronaviren OC43 und HKU1 verursacht werden, die Resistenz gegen eine SARS-CoV-2-Infektion erhöhen können.
Darüber hinaus stellten sie fest, dass Patienten, die sich 2003 mit dem ursprünglichen SARS-Virus infiziert hatten, immer noch über eine Gedächtnis-T-Zellen-Immunität gegen SARS-CoV-2 verfügen, obwohl das Virus nur zu 80 % ähnlich ist. Diese Studie deutet darauf hin, dass die natürliche Immunität wahrscheinlich Jahrzehnte und nicht nur Monate anhält, wie es bei der COVID-Impfung der Fall ist.
Ungeimpfte werden fälschlicherweise als „Seuchenfabriken“ beschuldigt
Während die Mainstream-Medien nun die Idee verbreiten, dass diejenigen, die die COVID-Impfung verweigern, für das Auftreten von SARS-CoV-2-Varianten verantwortlich sind, haben eine Reihe von Gesundheitsexperten davor gewarnt, dass genau das Gegenteil eintreten würde – dass nämlich Massenimpfungen, die eine sehr schmale Bandbreite von Antikörpern verursachen, eine schnellere Mutation des Virus erzwingen würden.
Ein allgemeiner Grundsatz in der Biologie, Impfstoffkunde und Mikrobiologie lautet: Wenn man lebende Organismen wie Bakterien oder Viren unter Druck setzt, z. B. durch Antibiotika oder Antikörper, sie aber nicht vollständig abtötet, kann man unbeabsichtigt ihre Mutation zu virulenteren Stämmen fördern. Diejenigen, die dem Immunsystem entkommen, überleben schließlich und wählen Mutationen aus, um ihr weiteres Überleben zu sichern.
Wenn eine Person infiziert wird, die nicht über ein schmales Band von Antikörpern verfügt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Mutation zu einem aggressiveren Virus führt, weitaus geringer. Während also eine Mutation sowohl bei geimpften als auch bei ungeimpften Personen auftreten kann, ist es bei geimpften Personen viel wahrscheinlicher, dass das Virus zu einer Mutation gezwungen wird, die es stärkt und gefährlicher macht.
CDC stellt Daten falsch dar, um den Geimpften eine weiter Impfung aufzudrängen
Bislang hat sich die CDC geweigert, ihre Haltung in dieser Angelegenheit zu ändern. Stattdessen scheinen die Beamten der Behörde noch einen draufzusetzen und sogar Daten zu verdrehen, um Menschen mit natürlicher Immunität zur Einnahme der Impfung zu drängen, die klinisch unnötig und potenziell gefährlich ist.
In einem Bericht des CDC-Beratungsausschusses für Immunisierungspraktiken (ACIP) vom 18. Dezember 2020 heißt es, dass der Impfstoff COVID-19 von Pfizer-BioNTech eine „gleichbleibend hohe Wirksamkeit“ von 92 % oder mehr bei Personen mit Grunderkrankungen sowie bei Teilnehmern mit Anzeichen einer früheren SARS-CoV-2-Infektion aufweist.
Nachdem er sich die Daten der Pfizer-Studie angesehen hatte, stellte der republikanische Kongressabgeordnete Thomas Massie aus Kentucky, ein preisgekrönter Wissenschaftler, fest, dass dies völlig falsch ist. In einem Bericht von Full Measure vom 30. Januar 2021 beschrieb die Enthüllungsjournalistin Sharyl Attkisson, wie Massie vergeblich versuchte, die CDC zur Korrektur ihres Fehlers zu bewegen. Laut Massie:
„Es gibt keine Wirksamkeit, die in der Pfizer-Studie bei Teilnehmern mit Hinweisen auf frühere SARS-CoV-2-Infektionen nachgewiesen wurde, und tatsächlich gibt es auch keinen Beweis in der Moderna-Studie … Er [der CDC-Bericht] sagt das genaue Gegenteil von dem, was die Daten sagen.“
Nach mehreren Telefonaten räumte die stellvertretende CDC-Direktorin Dr. Anne Schuchat schließlich den Fehler ein und sagte Massie, er werde behoben. „Wie Sie richtig anmerken, gibt es keine ausreichende Analyse, um zu zeigen, dass die Wirksamkeit nur bei der Untergruppe der Menschen mit früherer Infektion gegeben ist. Sie haben also recht, dass dieser Satz falsch ist und dass wir ihn korrigieren müssen“, sagte Schuchat in dem aufgezeichneten Telefonat.
Am 29. Januar 2021 gab die CDC ihre angebliche Korrektur heraus, aber anstatt den Fehler zu beheben, formulierte sie ihn einfach anders. Dies war die „Korrektur“, die sie herausgab:
„Eine gleichbleibend hohe Wirksamkeit (≥92%) wurde über alle Alters-, Geschlechts-, Rassen- und Ethnizitätskategorien hinweg und bei Personen mit medizinischen Grunderkrankungen beobachtet. Ähnlich hoch war die Wirksamkeit in einer sekundären Analyse, die Teilnehmer mit oder ohne Anzeichen einer früheren SARS-CoV-2-Infektion einschloss.“
Wie Sie sehen können, suggeriert die „Korrektur“ immer noch irreführend, dass die Impfung bei zuvor infizierten Personen wirksam ist, obwohl die Daten nichts dergleichen zeigen.
Ich weiß nicht, warum der Chirurgische Generalarzt darauf besteht, dass die COVID-Impfung einen besseren Schutz gegen Varianten bietet als die natürliche Immunität. Ich wüsste nicht, wie das möglich sein sollte. Das Fehlen einer rationalen medizinischen Erklärung ist verdächtig, und vielleicht ist das der Grund, warum 40 % der amerikanischen Bevölkerung die Impfung noch nicht erhalten haben.
Quellen:
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- 34 Mayo Clinic COVID Vaccine Tracker, as of 8/18, 60.1% have received 1 dose
Der Beitrag Israelische Daten entlarven Delta-‚Wissenschaftsschwindel‘ der CDC erschien zuerst auf uncut-news.ch.
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