Kategorie: Nachrichten
Professor Boyle: Anthony Fauci und die CEOs der Pharmakonzerne gehören hinter Gitter
Francis A. Boyle: Anthony Fauci und die CEOs der Pharmakonzerne gehören hinter Gitter
24.08.2021, 12:00 Uhr. Corona Transition – https: – Francis Boyle ist Professor für internationales Recht an der Universität Illinois. Er gilt als Spezialist für biologische Waffen. Boyle war unter anderem massgeblich an der US-Gesetzgebung zur Umsetzung des Übereinkommens über das Verbot biologischer Waffen beteiligt. Laut eigenen Angaben vertrat er in der Vergangenheit schon mehrfach juristisch…
Wird es jetzt doch noch eng? Bundeswehrsoldaten wütend auf Bundesregierung

Nachtigall ick hör Dir trapsen. Vielleicht kriegt diese Versager-Regierung endlich mal einen Schuss vor den Bug, dass ihr Hören und Sehen vergeht:
Der Vorsitzende des Patenschaftsnetzwerks afghanischer Ortskräfte, Marcus Grotian, kritisiert die Bundesregierung. „Wir sind überwältigt von Fassungslosigkeit, weil die Regierungsparteien die Warnungen missachten, die Lösungsmöglichkeiten ignorieren, die Verantwortungslosigkeiten abgeschoben haben“, sagte der Bundeswehrsoldat am Dienstag in Berlin. Bis heute würden sie das eigene Handeln loben.
Die Informationen zu Visa-Verfahren seien im Vorfeld gar nicht oder nicht eindeutig an die Ortskräfte weitergegeben worden. Zudem sei die Zahl der anerkannten Ortskräfte durch bürokratische Hürden fast halbiert worden. Alle anderen Länder würden alle Ortskräfte evakuieren, Deutschland nur solche, die vorab ausgewählt wurden, so Grotian.
Er bezeichnet die Versäumnisse vor der Evakuierung als „unterlassene Hilfeleistung“. Das Patenschaftsnetzwerk afghanische Ortskräfte wurde von Bundeswehrsoldaten gegründet und unterstützt die Ortskräfte sowohl bei ihrem Start in Deutschland, als auf dem Weg nach Deutschland. So hat die Organisation vor den Evakuierungen Helfer der Bundeswehr aus ganz Afghanistan in sogenannten „Safe Houses“ in Kabul untergebracht.
Natürlich handelt es sich hierbei um keine Ankündigung eines Mini-Militärputsches. Aber zumindest AKK und Maas sollten sich warm anziehen, am besten mit Schutzwesten (Ironie off). (Mit Material von dts)
Skandal: Spahn will den Lockdown für Ungeimpfte
Die Spaltung der Gesellschaft wird immer offener vorangetrieben. Der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schließt einen Lockdown für Geimpfte und Genesene aus. Im Umkehrschluss bedeutet das: Lockdowns gibt es nur noch für Ungeimpfte. Ausschlaggebend wird künftig ein nicht näher festgelegter Hospitalisierungs-Wert sein. Auch das Einkaufen im Supermarkt könnte für Ungeimpfte bald vorbei sein.
- Spahn will Lockdowns nur für Ungeimpfte
- Impfapartheid und Zweiklassengesellschaft werden etabliert
- Inzidenzwert fällt – Hospitalisierungswert soll neuer Maßstab werden
- Intensivstationen bald voll mit Impfdurchbrüchen?
Es ist skandalös, wie offen Politiker mittlerweile diskriminierende Vorhaben ankündigen. Wie die „Bild“ berichtet, hat Spahn auf die Frage, ob es wieder einen Lockdown geben wird, entgegnet: „Für Geimpfte und Genesene sicher nicht.“ Er bezeichnet die 2G-Regel als „einen vernünftigen Weg“ und erklärt: „Geimpfte und Genesene sollen es durchaus leichter haben“. Damit zementiert Spahn nun endgültig die Zweiklassengesellschaft – Rechte und „Freiheiten“ für Geimpfte, keine Rechte und Einsperren für Ungeimpfte! Künftig könnte Vermeidern der Genspritze in Deutschland sogar der Zugang zu Supermärkten verwehrt bleiben. Für diejenigen, die sich die kostspieligen Tests nicht leisten können, heißt es dann: „Hungern oder Stich“.
Inzidenzwert wird gestrichen
Die bisher für Maßnahmen ausschlaggebenden Inzidenzwerte sollen ersetzt werden durch einen Hospitalisierungswert, der allerdings noch nicht genau festgelegt ist. Am Dienstag soll sich der Bundestag mit der Änderung befassen. Der endgültige Beschluss dafür soll am 7. September gefasst werden. Laut „Bild“ bleibt vorerst unklar, ob genaue Werte überhaupt ins Gesetz kommen sollen. „Der neue Parameter ist dann die Hospitalisierung“, meinte Spahn. Er will also die Anzahl der Corona-Kranken in den Spitälern zum neuen Maßstab machen. Einen festen Wert will er allerdings nicht vorschreiben. Das sollen seiner Meinung nach die Bundesländer selbst regeln. Soll der Schwindel mit den Inzidenzwerten deswegen weg, weil die Impfungen kaum gegen eine Corona-Ansteckung helfen und die Krankenhäuser mit geimpften Corona-Fällen voll sind? Wird es künftig deswegen Lockdowns geben, weil die Intensivstationen mit Impfdurchbrüchen überfüllt sind?
Zemürben und spalten, bis sich alle mit Genspritzen behandeln lassen
Die vom gesundheitlichen Aspekt her sinnbefreiten Corona-Maßnahmen bekommen also eine neue Begründung. Doch womöglich sind diese ja gar nicht so sinnbefreit und verfolgen ohnehin nur das Ziel, die Bevölkerung immer weiter zu zermürben und zu spalten – und zur Impfung zu drängen. Bankkaufmann Spahn hat bekanntlich tiefgehende Verbindungen zur Pharmaindustrie und konnte sich auch während der Corona-Krise die eine oder andere Luxusimmobilie zulegen.
Die letzten Tage zeigen, dass die europäischen Regierungen die Zügel straffer anziehen wollen. Impfpflichten in Griechenland, Italien, Deutschland und Österreich sollen eingeführt werden, die Kinder möchte man mit den Gen-Experimenten traktieren und Impf-Vermeidern soll die gesellschaftliche Teilhabe verwehrt werden. Und durch die kürzlich erfolgte Vollzulassung des BioNTech/Pfizer-Impfstoffes in den USA steht einer generellen Impfpflicht kaum mehr etwas im Weg, denn die Zulassung in Europa ist wohl nur eine Zeitfrage. Der Herbst wird mehr als nur spannend…
- Grünes Licht für breite Impfpflicht: US-Vollzulassung für Pfizer-Vakzin
- Auch grüne Kanzlerkandidatin Baerbock für Impfpflicht im Herbst
- Gesundheitsminister legt nach: Impfpflicht in Österreich schon ab Oktober?
- Impfzwang kommt: SPÖ will „1G-Regel“ für Wiener Discos einführen!
Weiterlesen: Skandal: Spahn will den Lockdown für Ungeimpfte
Wegen „Rassismus“, nicht für Tierschutz: Stierkampf-Verbot in Spanien
Der Stierkampf hat in Spanien eine Jahrhunderte alte Tradition. Und doch gab es schon immer Kritik an diesem tödlichen und vor allem brutalen Treiben. So drohte bereits im Jahr 1567 der heilige Papst Pius V. allen Menschen mit der Exkommunikation, die mit dem Stierkampf etwas zu tun hatten oder diesem als Zuschauer beiwohnten. Gebracht hat das nichts, der „Sport“ ist bei den Spaniern tief verwurzelt. Aber zunehmend gibt es Kritik, vor allem von der jungen Generation. Neu hingegen ist die Diskussion um Namen von Stieren, die politisch inkorrekt sein sollen.
- Brutale Tierquälerei zunehmend in der Diskussion
- Wegen Rassismus und frauenfeindlichen Namen Stierkampfverbot
- Darf ein Stier „Feminist“ oder „Nigerianer“ heißen?
- Stierkampf seit dem Jahr 2013 nationales Kulturgut
Von Achim Baumann
Der Stierkampf ist nicht nur aus Sicht eines deutschsprachigen Mitteleuropäers eine furchtbare Tierquälerei. Das sehen auch immer mehr im Heimatland des Stierkampfes Spanien so. Besonders die Jugend kann nicht mehr viel mit dem seltsamen und ungerechten Treiben in den Arenen des Landes, an dessen Ende traditionell der Tod des Stieres steht, anfangen. Nun hat eine spanische Bürgermeisterin den Stierkampf in ihrer Stadt verboten – allerdings nicht etwa, weil das Treiben aus tierschützerischer Sicht eine ziemliche Qual ist. Nein, weil einige Stiere Namen trugen, die angeblich rassistisch und frauenfeindlich seien.
Sozialistin verbietet Stierkampf
Gijón ist eine Universitäts-, Hafen- und Industriestadt in Asturien und zugleich wirtschaftliches Zentrum dieser nordspanischen Region. Mit rund 280.000 Einwohnern ist es fast eine Großstadt. Die Bürgermeisterin Ana González Rodríguez, eine Sozialistin, verkündete nun, dass die stadteigene Arena nicht mehr für Stierkämpfe bereitgestellt wird, was einem faktischen Stierkampfverbot in der Stadt gleichkommt. Grund: „Grenzen seien überschritten worden“. Denn kürzlich wurden zwei Stiere mit den Namen „Feminista“ (Die Feministin) und „Nigeriano“ (Der Nigerianer) in der Arena getötet. „Eine Stadt, die an Integration und an die Gleichheit von Männern und Frauen glaubt, kann so etwas nicht zulassen“, teilte die 58-Jährige als Begründung mit. Nun könnte man denken, dies sei ein vorgeschobener Grund, aber das Tierwohl ist hier wirklich nicht die Motivation des Verbots, wie die Sozialistin versicherte.
„Feminist“ und „Nigerianer“ alte Traditionslinien
Die Stierkämpfer zeigen sich entrüstet. Kein Wunder, möchten sie doch nicht als Rassisten und Frauenfeinde stigmatisiert werden. So haben sie für die Namen auch eine einfache Erklärung: Der Name einer Kuh werde auch auf ihre erstgeborenen Kinder vererbt, auch wenn diese männlich seien. So hieß die Mutter des Stieres „Feminist“ ebenso – weil sie eine starke Kuh gewesen sei. Und die Mutter des Stieres „Nigerianer“ sei eben komplett schwarz und sehr kraftvoll gewesen. – Aber auch diese Begründung wird als rassistisch ausgelegt.
Stierkampf-Lobby geht gegen das Verbot vor
Das spanische Verfassungsgericht stufte den Stierkampf im Jahre 2013 indes als nationales Kulturgut ein. Das hat zur Folge, dass nur der Staat und damit die spanische Regierung ein generelles Verbot von Stierkämpfen erlassen könnte. So wurden die meisten Stierkampfverbote in anderen Städten meist wieder vor Gerichten kassiert. Die Stierkampf-Lobby möchte nun auch gegen das Verbot von Ana González Rodríguez vorgehen. Aber es ist ja nur ein Verbot durch die Hintertür, da die Stadt ihre Arena einfach nicht mehr den Toreros zur Verfügung stellt. Auch wenn die Begründung des Rassismus und der Frauenfeindlichkeit absurd erscheint, den Stieren dürfte es egal sein, weshalb sie am Leben gelassen werden.
Das könnte Sie auch interessieren:
- Tierquälerei und Tierfolter: Härtere Bestrafung gefordert
- Der Urlaub in Zeiten von Corona in Spanien: Das sollten die Gäste wissen
- Unfassbare Tierquälerei: Kätzchen lebendig entsorgt
- Spanien: Lockdown verfassungswidrig – Politik beschließt einfach neue Schikanen
- „Heftige Tierquälerei“: Araber-Clan peinigt Schafe mitten in Berlin
- Impfzwang in Spanien: Wer nicht mitmacht muss 60.000 Euro zahlen!
- Schweden: Immer mehr grausame Tierquälereien durch Migranten
- Österreich „Paradies für Tierquäler“ – FPÖ kämpft für den Tierschutz
Weiterlesen: Wegen „Rassismus“, nicht für Tierschutz: Stierkampf-Verbot in Spanien
Papst lädt die Welt zum Dialog mit den Taliban ein
Papst Franziskus: „Dialog“ ist der einzige Weg zu „Frieden und Sicherheit“ in Afghanistan
Papst Franziskus hat eine großartige Idee, wie man Afghanistan Frieden bringen kann, und es ist im Grunde die gleiche Lösung, die er für jedes Problem unter der Sonne vorschlägt: Dialog. Ja, natürlich. Die Taliban töten und verstümmeln Frauen und verfolgen Christen, weil sich niemand die Mühe gemacht hat, sich hinzusetzen und mit den armen Kerlen zu reden. Ganz zu schweigen davon, dass US-Vertreter lange vor dem Debakel in Afghanistan über ein Jahr lang Gespräche mit den Taliban in Doha geführt haben. Offensichtlich war es die falsche Art des Dialogs, der, wenn wir ihn jetzt führen, alles lösen wird. Der Papst sagte.
„Ich schließe mich der einhelligen Besorgnis über die Lage in Afghanistan an“, sagte der Pontifex am Montag vor der Weltöffentlichkeit.
„Ich bitte Sie alle, mit mir zum Gott des Friedens zu beten, damit das Geschrei der Waffen aufhört und Lösungen am Tisch des Dialogs gefunden werden.“
Franziskus erklärte, nur durch den Dialog könne „die geschundene Bevölkerung dieses Landes – Männer, Frauen, ältere Menschen und Kinder“ „in ihre Häuser zurückkehren und in Frieden und Sicherheit leben, in völligem gegenseitigen Respekt“.
Alles, was wir tun müssen, ist der Dialog! Warum ist da niemand früher drauf gekommen?
Zurück in der realen Welt, widerlegen sich die Worte des Papstes selbst. Sein eigener „Dialog“ mit muslimischen Führern hat nicht bewirkt, dass ein einziger Christ nicht verfolgt oder eine einzige Kirche nicht zerstört wurde. Sein Dokument über die „menschliche Bruderschaft“, das er zusammen mit dem Großscheich von al-Azhar, Ahmad el-Tayeb, unterzeichnet hat, hat weder die Taliban noch irgendeine andere islamische Gruppe dazu gebracht, ihre Waffen niederzulegen und ihren Dschihad zu beenden. Der Dialog hat noch nie funktioniert. Warum glaubt er, dass dies in Afghanistan funktionieren wird?
Ein „Dokument über menschliche Brüderlichkeit für den Weltfrieden und das gemeinsame Zusammenleben“ wurde 2019 veröffentlicht und ist zur Grundlage für die Beziehungen der katholischen Kirche zu islamischen Gruppen und dem Islam im Allgemeinen geworden. Er ist so voller Lügen und Wunschdenken, wie man es von Repräsentanten wie el-Tayeb und Papst Franziskus erwarten würde. Zu seinen vielen falschen Behauptungen gehört die Aussage, dass der Terrorismus auf „eine Anhäufung falscher Interpretationen religiöser Texte und politischer Maßnahmen im Zusammenhang mit Hunger, Armut, Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Stolz“ zurückzuführen sei.
Die Vorstellung, dass Armut Terrorismus verursacht, ist im Grunde ein Appell an die westlichen Nationen, den Regierungen muslimischer Länder mehr Schecks auszustellen. Auch dies ist offenkundig falsch. Die New York Times berichtete, dass „kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001… Alan B. Krueger, der Wirtschaftswissenschaftler aus Princeton, untersuchte die weit verbreitete Annahme, dass Armut ein Schlüsselfaktor für die Entstehung von Terrorismus sei. Kruegers Analyse von Wirtschaftszahlen, Umfragen und Daten über Selbstmordattentäter und Hassgruppen ergab keinen Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Notlage und Terrorismus.
Doch die Analyse, dass Armut Terrorismus verursacht, wurde immer wieder angewandt. Und jetzt tut es der Papst.
Der Papst liegt damit völlig daneben. 2019 sagte er: „Trotz der Vielfalt der Kulturen und Traditionen schätzen und schützen die christliche und die muslimische Welt gemeinsame Werte: das Leben, die Familie, die religiöse Bedeutung, die Ehrung der älteren Menschen, die Erziehung der Jugend und vieles mehr.“
Die Taliban verstoßen auf jede erdenkliche Weise gegen diese Werte, und sie tun dies in dem Glauben, dass ihre Handlungen durch islamische Texte und Lehren vorgeschrieben und sanktioniert sind. Die Annahme des Papstes, dass die christliche und die muslimische Welt gemeinsame Werte teilen, ist derselbe ethnozentrische Fehler, den westliche politische Analysten allzu oft begehen: Sie glauben ohne zu hinterfragen, dass Worte wie „Leben“, „Familie“ und „religiöse Bedeutung“ für alle Muslime dasselbe bedeuten wie für Christen und Muslime. Der Gedanke, dass die Taliban möglicherweise eine ganz andere Auffassung von der Familie haben, die Polygamie zulässt, und vom Wert des Lebens, die die wiederholten Befehle des Korans, Nicht-Muslime zu töten (2:191, 4:89, vgl. 9:5), zulässt, scheint Papst Franziskus und anderen wie ihm nicht in den Sinn zu kommen.
Quelle: Jihadwatch
Behörden täuschen Öffentlichkeit über Corona-Haftungsklauseln
Haftpflichtig seien die Impfstoffkonzerne und nicht der Bund, insistiert das BAG. Doch das erweist sich als warme Luft.
Infosperber warf den Behörden vor, «um den Brei herum zu reden», wenn es darum geht, wer bei allfällig später auftretenden Impfschäden die Haftung übernimmt. Am 8. August informierte Infosperber über den geheimen Vertragsentwurf von Pfizer mit dem Staat Albanien: «Knebelverträge sollten 10 Jahre geheim bleiben». Kernstück des Pfizer-Vertrags ist ein völliges Ausschliessen jeglicher Haftungsfolgen. Wahrscheinlich setzte Pfizer gleichlautende Klauseln auch in den Verträgen mit der Schweiz und mit Deutschland durch. Die Behörden verweigern eine Offenlegung der Haftungsklauseln.
Ähnliche Freistellung der Haftung im Vertrag mit AstraZeneca
Jedenfalls stellt auch der Vertrag, den die EU-Kommission am 26. August 2020 mit AstraZeneca über die Vorbestellung von Impfstoffen abschloss, die
Der Beitrag Behörden täuschen Öffentlichkeit über Corona-Haftungsklauseln erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Frankreich: Bedenkliche Impfkampagne für die 12- bis 17-Jährigen wird jetzt intensiviert
Das Gesundheitsministerium möchte die am 15. Juni begonnene Impfkampagne für die 12- bis 17-Jährigen intensivieren. Eine Partnerschaft mit Skyrock
Skyrock.com ist eine Social-Networking-Website mit Sitz in Frankreich, die ihren Nutzern einen kostenlosen Platz im Internet bietet, um Blogs zu erstellen, Profile hinzuzufügen und Nachrichten mit anderen registrierten Mitgliedern auszutauschen.
Das wurde am 23. August vom Ministerium bekannt gegeben. „Um die neue Generation der über 12-Jährigen zu erreichen, die seit dem 15. Juni geimpft werden können, starten das Ministerium und Skyrock die Aktion Vaxibus“, heißt es in einer am 23. August veröffentlichten Pressemitteilung des Gesundheitsministeriums. Das Ziel? Ein einzigartiges Erlebnis bieten: sich impfen lassen und dann eine Widmung aufnehmen, die auf „Skyrock ausgestrahlt werden kann“. In der Praxis wird vom 13. September bis zum 9. Oktober 2021 ein mit einer Impfplattform und einer Funkstation ausgestatteter Sattelschlepper durch mehrere französische Städte fahren. Der Radiosender und das Ministerium sollten „sehr bald“ bekannt geben, welche Städte von der Tour betroffen sind. Skyrock ist Frankreichs führender Radiosender für die unter 35-Jährigen mit 3,4 Millionen Hörern pro Tag. Eine Impfkampagne für 12- bis 17-Jährige wurde in alle Richtungen gestartet, wie die jüngsten Äußerungen von Jean-Michel Blanquer, dem französischen Bildungsminister, zeigen. Letztere hat nämlich eine Impfung in oder in der Nähe von Schulen für freiwillige Schüler über 12 Jahren ab Beginn des Schuljahres vorgesehen. Nach Angaben von Santé Publique France hatten bis zum 17. August mehr als 54,6 % der 12- bis 17-Jährigen mindestens eine Dosis des Impfstoffs erhalten. Allerdings hatten nur 30,3 % zwei Dosen des Impfstoffs erhalten und galten somit als geimpft.
Der Beitrag Frankreich: Bedenkliche Impfkampagne für die 12- bis 17-Jährigen wird jetzt intensiviert erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Die Verzerrungsmethoden des israelischen Gesundheitsministeriums werden aufgedeckt und bestätigen das erschreckende Bild der „Geimpften“
Haben Sie sich jemals gefragt, warum das Gesundheitsministerium die Sterblichkeitsdaten der Ungeimpften im Vergleich zu den Geimpften nicht veröffentlicht, eine Zahl, mit der es sich in jedem Nicht-Impf-Forum hätte brüsten müssen?
Wir enthüllen hier die Daten-verfälschenden Methoden der Experten im israelischen Gesundheitsministerium, um ein falsches Bild zu vermitteln, dass der Prozentsatz der Corona-Opfer unter den Ungeimpften viel höher ist als unter den Geimpften. Wir werden alle Beweise aus den Daten des Gesundheitsministeriums selbst vorlegen und nichts weiter.
- Spiel mit der Definition von „geimpft“ und „nicht geimpft“
Die erste Verzerrungsmethode besteht darin, mit der Definition von „ungeimpft“ zu spielen. Wie wir weiter unten sehen werden, gibt es im Gesundheitsministerium mindestens 3 Definitionen dafür, wer als „ungeimpft“ gilt
Am 30. Juli veröffentlichte das Gesundheitsministerium eine Reihe von Präsentationen, mit denen es die Mitglieder des Beratungsausschusses von der Notwendigkeit eines dritten Impfstoffs überzeugen wollte. Hier zu finden
In einer der Dateien befindet sich eine Präsentation, die sich mit der Methodik befasst.
Auf der folgenden Folie wird beschrieben, wie die Wirksamkeit des Impfstoffs gemessen wird: hier zu finden
In dieser Folie ist die Definition von „geimpft“ die Person, die zwei Dosen erhalten hat und seit der zweiten Dosis sieben Tage vergangen sind. Personen, die in der Zeit zwischen der ersten Dosis und bis zu sieben Tagen nach der zweiten Dosis an Corona oder am Impfstoff selbst gestorben sind, werden nicht gezählt. Auch diejenigen, die sich erholt und eine Dosis erhalten haben, werden nicht gezählt.
Das sind nicht wenige, und hier ist der Ort, um zu erwähnen, dass wir mit Dr. Hervé Seligmann bewiesen haben, dass die Geimpften zwischen der ersten und zweiten Dosis und einer weiteren Woche 20- bis 40-mal häufiger an Corona sterben als die Ungeimpften in dieser Zeit und ein noch schlechteres Verhältnis für junge Menschen. Siehe Dr. Hervé Seligmann, der unsere diesbezüglichen Erkenntnisse zusammenfasst: hier zu finden.
Eine zweite Definition, wer nach Ansicht der Experten des Gesundheitsministeriums als „geimpft“ gilt, findet sich in ihrem Dashboard.
Diesmal sind die „Geimpften“ diejenigen, die in einer zweiten Dosis geimpft wurden und 7 Tage vergangen sind, und zusätzlich diejenigen, die sich erholt haben und mit einer Dosis geimpft wurden und 7 Tage seit derselben Dosis vergangen sind.
Teilweise geimpft sind diejenigen, die zwischen der ersten Dosis und der zweiten Dosis und weiteren sieben Tagen liegen, und nicht geimpft sind diejenigen, die keine Dosis erhalten haben.
Wie sind die „unartigen Schüler“ zu beurteilen, die sich nicht erholt haben, aber nur mit einer Dosis geimpft wurden und nicht zur zweiten Dosis gekommen sind, um sich impfen zu lassen? In welche Gruppe teilt das Gesundheitsministerium sie ein? Und was ist mit denjenigen, die ein Placebo erhalten haben und es nicht einmal wissen, aber nur das Gesundheitsministerium weiß, wer sie sind? Und was ist mit denjenigen, die sich erholt haben und mit einer Dosis geimpft wurden und vor Ablauf von 7 Tagen nach der Injektion verletzt wurden?
All dies sind nicht näher definierte Patienten, deren Zahl in die Hunderttausende geht und die es dem Gesundheitsministerium ermöglichen, Zahlen fallen zu lassen und die Morbidität je nach dem Bild, das es zeichnen möchte, vom Lager der Geimpften in das Lager der Ungeimpften zu verlagern. Indem das Gesundheitsministerium sie der Gruppe der Ungeimpften zuordnet, wenn sie sich mit COVID19 infiziert haben bzw. daran gestorben sind, kann es eine hohe Morbiditätsrate bei den Ungeimpften vorspiegeln.
Dieses Spiel mit den Definitionen ermöglicht es den Experten des Gesundheitsministeriums, die Daten so fallen zu lassen, wie sie es in den Augen der Mitglieder des Beratungsausschusses und der Öffentlichkeit für richtig halten, und dabei immer ein Kaninchen aus dem Hut zu ziehen. Die Definition von „ungeimpft“ war eine andere, aber damit ist der Betrug noch nicht zu Ende,
- Ausblenden der Daten zur Sterblichkeit der Geimpften
Die zweite wesentliche Methode zur Verzerrung des Bildes besteht darin, die Sterblichkeit der mindestens einmal Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften überhaupt zu verbergen.
Wie auf dem Dashboard des Gesundheitsministeriums zu sehen ist, werden nur die Daten der schwer erkrankten Patienten getrennt nach Geimpften und Ungeimpften dargestellt (entsprechend der vorherigen Verzerrungsmethode), aber die Mortalitätsdaten sind konsolidiert und weisen die Sterblichkeit nicht getrennt nach „Geimpften“ und „Ungeimpften“ aus. Sie können sicher sein, dass das Gesundheitsministerium, wenn diese Daten zugunsten von Pfizer ausfielen, es eilig hätte, sie an jedem Ort und auf jeder Bühne mit lautem Geschrei zu präsentieren.
Den Grund dafür haben wir bereits vor einigen Monaten aufgedeckt. Der „Impfstoff“ bewirkt offenbar die Produktion von Antikörpern, die die Infektion verringern, aber gleichzeitig das Immunsystem zerstören, sodass die „Geimpften“ anfangs weniger infiziert sind, aber wenn sie infiziert werden, sterben sie unabhängig von der Zeit 15 Mal häufiger als die „Ungeimpften“. Das bedeutet, dass sie nach dem Abklingen der Antikörpermenge 15-mal stärker als die Ungeimpften jeder Krankheit ausgesetzt sind, einschließlich der Corona, zusätzlich zu dem ADE-Phänomen, und dies war wahrscheinlich der Grund für die Hysterie des Gesundheitsministeriums, den Geimpften dringend eine dritte Dosis zu injizieren, ohne die Genehmigung der US-FDA oder der Weltgesundheitsorganisation abzuwarten.
Aber natürlich fordert auch die dritte Injektion ihren Tribut und führt bei den Geimpften zu einer höheren Sterblichkeit, wie es bei der ersten Dosis der Fall war. Daher der Anstieg der Sterblichkeit und Morbidität seit Beginn der Impfung mit der dritten Dosis am 1. Juli 2021, wie aus der folgenden Grafik hervorgeht. Genau wie bei den Geimpften Ende 2020/Anfang 2021 in Israel.
Und nun kommen wir zu den Zahlen, die alles, was hier gesagt wurde, anhand der Daten des Gesundheitsministeriums selbst belegen.
Dr. Hervé Seligmann hat am 12. August Diagramme aus den Daten des Gesundheitsministeriums erstellt. Hier zu finden
COVID19-Fälle nach Altersklassen geimpft vs. ungeimpft 12VIII2021. Hier zu finden
Prozentualer Anteil der Geimpften nach Altersklassen für COVID19 bestätigte Fälle (schwarze Säulen) und für die Gesamtbevölkerung (weiße Säulen).
Die Geimpften haben keinen Vorteil gegenüber den Ungeimpften, aber leider auch eine hohe Sterblichkeit in den Tagen nach den Injektionen sowie die von Pfizer und Moderna verursachten Nebenwirkungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere Beschwerden, zusätzlich zu einem geschwächten Immunsystem. Sie haben eine viel höhere Sterblichkeitsrate als die Nichtgeimpften, wie wir weiter unten sehen werden, d.h. man kann sagen, dass die „Geimpften“ auf beiden Seiten verloren haben.
In weiteren von Dr. Seligmann zur Verfügung gestellten Grafiken zeigt die Analyse von Daten aus dem Dashboard des Gesundheitsministeriums von Juli bis 12. August, dass der Prozentsatz der schwer erkrankten Patienten unter den Geimpften stärker ansteigt als unter den Ungeimpften. Dr. Seligmann kommt zu dem Schluss, dass die Impfung schwere Fälle nicht verhindert und, was noch schlimmer ist, schwere Erkrankungen begünstigt …
Die Sterblichkeitsdaten für Juli bis Mitte August werden vom Gesundheitsministerium aus verschiedenen Quellen bereitgestellt.
Zunächst aus der Datenbank des Gesundheitsministeriums gibt es eine für die guten Gründe des Gesundheitsministeriums nutzlose Datei, in der wir eine weitere und absurde Unterteilung zwischen Ungeimpften und Geimpften finden. Der Name der Datei „Mortalität und Krankenhausaufenthalte im Zusammenhang mit Corona nach der Impfung“.
Eine Person, die am Tag der Unverwüstlichkeit stirbt, wird vom Gesundheitsministerium als nicht geimpft betrachtet.
Eine Person, die am Tag der zweiten Impfung stirbt, gilt nur als mit der ersten Dosis geimpft.
Wenn in einer bestimmten Woche weniger als fünf Geimpfte gestorben sind, wird die genaue Zahl nicht angegeben, sondern mit „<5“ gekennzeichnet, sodass keine Statistiken über die Sterblichkeit der Geimpften erstellt werden können, aber dennoch eine Statistik aus dieser Tabelle abgeleitet werden kann: hier zu finden
In der ersten Augustwoche starben 44 der 47 Geimpften, die nach der zweiten Dosis und möglicherweise der dritten Dosis geimpft worden waren, auf ungewöhnliche Weise. Der Tabelle zufolge starben weitere 15 bis 21 „Ungeimpfte“, aber seltsamerweise starb keiner der mit nur einer Dosis Geimpften, was statistisch nicht möglich ist, da es in Israel fast eine halbe Million Menschen gibt, die mit nur einer Dosis geimpft wurden. Die Schlussfolgerung ist, dass diejenigen, die nur mit einer Dosis geimpft wurden und die nicht kamen, um ihre zweite Dosis zu verlangen, vom Gesundheitsministerium in die Spalte der Ungeimpften verschoben wurden, wobei die Daten irreführend und verzerrt wurden, wie in der ersten Verzerrungsmethode oben dargestellt.
Weiter geht es mit einer anderen Quelle des Gesundheitsministeriums, einer Präsentation, die die Sterblichkeit der Geimpften dokumentiert, und zwar im Juli. Grafik hier zu finden
Auf dieser Folie ist zu sehen, dass vom 1. bis 26. Juli 34 Patienten an COVID19 gestorben sind, darunter 25 geimpfte und 9 „ungeimpfte“. In dieser Präsentation wird jedoch überhaupt nicht definiert, wer geimpft und wer „nicht geimpft“ ist, sodass wir hier ein klares Beispiel dafür haben, wie die Weisen des Gesundheitsministeriums Professoren und öffentliche Vertreter verwirren können, indem sie die Definition der Geimpften nach Bedarf ändern.
Wir betonen, dass diese Präsentation vorbereitet wurde, um die Würdenträger davon zu überzeugen, die dritte Impfaktion zu starten.
Es sollte auch hervorgehoben werden, dass das Gesundheitsministerium in der Praxis bereits Anfang Juli mit der dritten Impfung begonnen hat, ohne dass irgendjemand zugestimmt hat, und so eine künstliche Morbidität in den Tagen nach Beginn der dritten Injektion geschaffen hat, die es dann in Präsentationen präsentieren konnte, um zynisch und paradoxerweise von der Notwendigkeit der dritten Dosis zu überzeugen.
Und nun das Tüpfelchen auf dem i: Dr. Haim Sadowski berichtet auf Facebook, dass er eine vertrauenswürdige Quelle im Gesundheitsministerium kontaktiert hat, die ihm die tatsächlichen Sterblichkeitsdaten der Geimpften im Vergleich zu den Nichtgeimpften übermittelt hat, und zwar diesmal ohne Verzerrung und ohne die oben beschriebenen Manipulationen.
Aus der Tabelle ist ersichtlich, dass die Sterblichkeit unter den Geimpften in jeder Hinsicht ungewöhnlich und sogar katastrophal ist, wie wir in unseren Artikeln vom Februar und Mai letzten Jahres gesehen haben.
Dr. Seligmann hat die Daten in einem gesonderten Artikel im Anhang verifiziert.
Man beachte, dass am 9. Juli keine „Ungeimpften“ gestorben sind, sondern nur 3, und warum? Weil es nur eine Frage der Definition von „ungeimpft“ ist? Immerhin haben wir oben drei verschiedene Definitionen vorgestellt, die das Gesundheitsministerium für den Begriff „ungeimpft“ verwendet.
Und nun die Millionenfrage: „Warum?“. Warum lassen sich hochrangige Beamte des Gesundheitsministeriums und eine ganze Regierung dazu hinreißen, ein ganzes Volk zu täuschen und es in eine Gefahr zu bringen, die an Völkermord grenzt, und zwar nicht nur hier, sondern überall auf der Welt. Im letzten Monat wurde in den Mainstream-Medien veröffentlicht, aber es geht nicht nur um Geld.
Was vor einem halben Jahr noch schwer auszusprechen war, kann heute schon laut gesagt werden, und das tat kein Geringerer als Dr. Vladimir Zelenko in seiner Aussage vor einem Gericht vor kurzem, hier zu finden.
Dr. Zelenko, der Arzt von Trump, Bolsonero und anderen Prominenten, der Mann, der das berühmte Zelenko-Protokoll zur Behandlung von COVID19 entwickelt hat, das meist erfolgreich bei Millionen von Patienten auf der ganzen Welt angewandt wurde, der Mann, der Tausende von Patienten erfolgreich behandelt hat, machte deutlich, dass es sich um ein bösartiges Programm zur Bevölkerungsreduzierung handelt. Diesmal handelt es sich um einen biologischen und verdeckten 3d-Weltkrieg, der von Eliten geführt wird, die beschlossen haben, dass sie bestimmen dürfen, wie viele Menschen auf der Erde existieren sollen. Leider unterscheiden sich die Führer des Staates Israel nicht von den anderen Führern, die ihr Volk in diesem biologischen Krieg verraten haben. Jeder, der die Veröffentlichungen von „Nakim“ über die Zusammenarbeit der Jewish Agency mit den Nazis im Holocaust verfolgt, wird nicht überrascht sein, für andere haben wir nichts anderes zu empfehlen, als die Materialien auf der „Nakim“-Website zu lesen und von hier aus zu beginnen, denn wir haben gewarnt und alles gesehen.
Und beim Bau des Tempels werden wir bald getröstet werden.
Haim Yativ
Dank an Dr. Hervé Seligmann für Tabellen, Zahlen und Hilfe.
Der Beitrag Die Verzerrungsmethoden des israelischen Gesundheitsministeriums werden aufgedeckt und bestätigen das erschreckende Bild der „Geimpften“ erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Impf-Apartheid: Juristen bezweifeln zunehmend Rechtmäßigkeit von Nachteilen für Ungeimpfte
Immer mehr Juristen haben große Bauchschmerzen und fachliche Einwände gegen die nach und nach Wirklichkeit werdende Gesundheits-Apartheid, die Ungeimpfte sukzessive vom öffentlichen und sozialen Leben ausschließt. Unter Rechtswissenschaftlern entbrennt nun auch eine überfällige akademische Debatte über die Zulässigkeit von Grundrechtseinschränkungen für „Impfverweigerer“, wenn die wesentliche argumentative Voraussetzung hierfür gar nicht mehr vorliegt – dass sie nämlich stärker als Geimpfte zur Ausbreitung der Infektion beitragen.
Dass man mittlerweile überhaupt axiomatische Selbstverständlichkeiten verteidigen muss, die noch vor wenigen Monaten völlig außer Diskussion standen, zeigt, wie die kollektive Psychose die letzten Brandmauern der Rechtsstaatlichkeit eingerissen hat. Noch im Januar erklärte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht: „Solange nicht wissenschaftlich sicher belegt ist, dass die Impfung auch vor einer Weitergabe des Virus schützt, kommt eine unterschiedliche Behandlung von Geimpften gegenüber Nicht-Geimpften nicht infrage!“ Inzwischen ist – und zwar empirisch – sicher belegt, dass dieser Schutz vor Weitergabe durch die Impfung eben NICHT besteht. Trotzdem ist die „unterschiedliche Behandlung“ nicht nur heute bereits Wirklichkeit; sondern sie wird immer weiter verschärft.
In einem ersten Aufweichungsversuch wurde zunächst darauf abgestellt, es genüge ja, wenn „die Impfung das Risiko einer Virusübertragung in dem Maß reduziert, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen“. So definiert es das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) weiterhin auf seiner Homepage. Formal wurde diese eigentlich unverantwortlich diffuse Definition („keine wesentliche Rolle“, „in dem Maß“) durch §28c des Ermächtigungsgesetzes namens IfSG („Infektionsschutzgesetz“) – präziser: die „Verordnungsermächtigung für besondere Regelungen für Geimpfte, Getestete und vergleichbare Personen“ abgesichert. „Karlsruhe war beruhigt und die Politik hatte ihr Narrativ gefunden: Lasst euch impfen und ihr kriegt eure Grundrechte zurück!“, kommentiert Rolf Merk im renommierten juristischen Fachportal „Legal Tribune Online“ (LTO).
Doch nun hagelt es weltweit, zunehmend auch in Deutschland und Österreich, Impfdurchbrüche – nicht zu verwechseln mit dem „Durchbruch“, den die angeblich so segensreichen mRNA-Vakzine für die Pandemiebekämpfung doch bedeuten sollten. Die Mär von der reduzierten Infektiosität Geimpfter gegenüber Nichtgeimpfter wurde durch immer neue Studien belegt, etwa diese bahnbrechende bereits vom Frühjahr aus England.
Doch unbeirrt ignoriert die Politik diese auch wissenschaftlich belegte Zerbröselung der letzten vermeintlichen Legitimationsgrundlage für Ungleichbehandungen und Zweiklassen-Rechtsgewährung. Der US-Virologe Jeffrey Shaman von der Columbia University spricht mittlerweile davon, dass vor allem geimpfte Menschen „wahrscheinlich in einem beträchtlichen Ausmaß“ an der Übertragung von Delta beteiligt sind. Merk in LTO: „Da wundert man sich schon, warum bei uns – anders als in den USA und England – diese Studien weder in den Medien noch in der Politik oder der Rechtswissenschaft große Resonanz gefunden haben… Dabei bergen sie enormen politischen und juristischen Sprengstoff.“
Immerhin werden innerhalb der Jurisprudenz nun manche wach, und entwickeln ein – wenn auch verspätetes oder womöglich zu spätes – Unrechtsbewusstsein. Die Büchse der Pandora jedoch ist bereits geöffnet.
DER Krisenvorsorge-Tipp: Jederzeit bereit – der komplett ausgestattete Fluchtrucksack!
Lars Konarek hat im Auftrag des Kopp-Verlags einen Fluchtrucksack für Euch zusammengestellt. Alle Bestandteile sind Empfehlungen des Überlebensspezialisten: Sie haben sich beim Militär, bei professionellen Expeditionen und in Krisengebieten bestens bewährt. Damit ist gewährleistet, dass Ihr in einer Notsituation für längere Zeit außerhalb Eures Hauses überleben könnt. Sämtliche Hilfsmittel sind aber auch für Urlaubs- und Outdoor-Aktivitäten jeder Art hervorragend geeignet. Der komplette Rucksack wiegt nur rund 18 kg und ist fertig für Euch gepackt.
Europaweit und versandkostenfrei beim Kopp-Verlag zu bestellen!
Bischof hält Predigt: „Abriegelungen müssen aufhören, das ist Sklaverei!
Bischof Mar Mari Emmanuel aus Australien hielt am vergangenen Sonntag eine donnernde Predigt. Er verurteilte die „vorsätzlichen bösartigen Handlungen“ der Geheimgesellschaften, die hinter dieser „Pandemie“ stehen.
„Hören Sie auf, Menschen zu versklaven“, sagte der Bischof. „Die Lügen müssen ein Ende haben. Die Abriegelungen müssen ein Ende haben. Das ist Sklaverei. Es muss mit „corona“ enden. Sie kann leicht mit nachweislich wirksamen Medikamenten behandelt werden, nicht mit ungetesteten experimentellen sogenannten Impfstoffen, die mit bösen Absichten hergestellt werden“.
Wauww!!! Dat is raak!!! pic.twitter.com/7jkFUKSQWN
— Michaël Moonen (@WhiteangelBe) August 22, 2021
Seid ihr alle Feiglinge?
„Bill Gates soll sich damit Impfen. Sollen sich doch die Rockefellers damit Impfen. Sollen sich doch die Rothschilds damit Impfen. Klaus Schwab soll sich damit Impfen. George Soros soll sich damit Impfen“, rief der Bischof.
„Zwingen Sie die Menschen nicht, sich wegen ‚Sicherheitsmaßnahmen‘ impfen zu lassen. Holen Sie sich das Leben“, sagte er. „Gibt es jemanden unter euch, der Manns genug ist, aufzustehen und die Wahrheit zu sagen, auch wenn das bedeutet, rausgeschmissen zu werden? Seid ihr alle Feiglinge? Hat das Geld Sie blind gemacht?“
Ende Juli hielt Bischof Mari Emmanuel eine Predigt, in der er sagte, das Coronavirus sei „nur eine andere Art von Grippe, nicht mehr und nicht weniger“. Es kam in die Nachrichten. Er sagte auch, dass mehr Menschen durch den Impfstoff als durch Corona sterben.
Der Beitrag Bischof hält Predigt: „Abriegelungen müssen aufhören, das ist Sklaverei! erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Junger Ranger zwischen Liebe, militärischem Drill und sehr viel Übermut
„Das Jagdkommando hat mein Leben entscheidend geprägt“, betont der Journalist, Autor und „Wochenblick“-Mitarbeiter Kurt Guggenbichler, der in seinem im September erscheinenden Buch „Hainburg, Heer & Herzklopfen“ nicht nur Einblicke in die Ausbildung dieser militärischen Spezialeinheit in ihren Anfangsjahren gewährt, sondern der in dem sehr persönlich gehaltenen Werk auch seinen Werdegang zum erfolgreichen Reporter beschreibt.
„Das eine hängt mit dem anderen nämlich eng zusammen“, erläutert Guggenbichler, der fast drei Jahre seines Lebens bei den sogenannten Rangern verbrachte, wie man seinerzeit die Ausbildung zum Einzelkämpfer im Bundesheer nannte.
„Das Jagdkommando ist heute in Wiener Neustadt angesiedelt“, so der Autor, doch als er dem Eliteverband angehörte, das war in den Jahren 1970 bis 1973, war dieser noch in Hainburg an der Donau stationiert. Im Bewusstsein der meisten Österreicher war Hainburg damals ein weißer Fleck auf der Landkarte, was sich erst zehn Jahre später ändern sollte, als es wegen des dort geplanten Kraftwerksbaus in der Au in die Schlagzeilen geriet.
Schlacht am Büffet
Diesem Ort ist Guggenbichler bis heute noch sehr verbunden. Als 21-jähriger Bursch hatte er sich dort mit einem 15-jährigen Mädchen befreundet und sich auch in sie verliebt, welches er jedoch wegen seiner geplanten Kriegsreporter-Karriere schweren Herzens in Hainburg zurücklassen musste. Erst vierzig Jahre später haben die beiden dann doch noch zusammengefunden.
Guggenbichler hatte zwischenzeitlich zwar keine Kriegsreporter-Karriere gemacht, war aber als Journalist an der Gesellschaftsfront gelandet, wo es gefährlicher war als in einem Krisengebiet, wie er grinsend betont. „Ich kenne nämlich mehr Kollegen, die an den Folgen von vielen Festen und Veranstaltungen letztlich an Leberzirrhose oder an einem Herzinfarkt gestorben sind, als solche, die im Feindfeuer an einer Kriegsfront ihr Leben ließen.“ Der Journalist hat die Schlachten an den kalten und warmen Buffets nicht nur überlebt, sondern sich beizeiten auch noch das Rauchen und Trinken abgewöhnt.
Harte Schicksalsschläge
Trotzdem musste er zwei harte Schicksalsschläge verkraften. Denn in einem Abstand von nicht einmal zehn Jahren hat er hintereinander zwei geliebte Frauen verloren: seine Ehefrau Astrid aus Gmunden und seine spätere Lebensgefährtin Renate aus Hainburg. Die eine starb nach einer Nierenoperation, die andere nach einem Treppensturz.
Wie verkraftet man so etwas? „Gar nicht“, sagt Guggenbichler, doch wie man überlebt, das hatten er und seinesgleichen beim Jagdkommando gelernt. Wie sie dort ausgebildet wurden und welche Geschichten und Geschichtchen sie als Ranger machten, verrät er in seinem Buch mit dem Untertitel „Als Einzelkämpfer zwischen Liebe, Drill und Übermut“, was schon fast eine Inhaltsangabe ist.
Bekannte Personen
Dass nicht nur der sehr bekannt gewesene frühere Wiener Nachtlokalkönig Heinz Werner Schimanko ein erfolgreicher Absolvent dieser legendären Spezialausbildung war, sondern auch der frühere Wiener Philharmonika-Vorstand Clemens Hellsberg wie auch Guggenbichlers Kurskamerad Josef Paul Puntigam, unser Grenzverteidiger beim seinerzeitigen Jugoslawien-Konflikt, und viele andere große Persönlichkeiten mehr erfährt der Leser auch durch dieses unterhaltsam geschriebene Buch.
Infos: Hainburg, Heer & Herzklopfen, Größe: 155x230mm, 368 Seiten, 280 Abbildungen, Preis: € 29,50. Erschienen im Buddy-Verlag, Bestellungen unter: igj@jagdkommando.at
Das könnte Sie auch interessieren:
- Mit dem „Tag der Fahne“ wurde vor 65 Jahren das freie Österreich gefeiert
- In Ebelsberger Kaserne beginnt die Suche nach verborgenen Relikten
- „Das ist der Verrat des Staates an seinen wehrwilligen Bürgern“
- Leistungsschau einer verheerenden Sicherheitspolitik
Weiterlesen: Junger Ranger zwischen Liebe, militärischem Drill und sehr viel Übermut




