Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

ANSAGE: Heftig: Skandalvideo erschüttert die USA

„Fox-News ist schlecht fürs Geschäft“? – Foto: Imago

Tucker Carlson, derzeit beliebtester Polit-Moderator im TV der Vereinigten Staaten, zeigte bei „Fox-News“ ein Handyvideo, das im Klassenzimmer einer Schule in Utah entstanden ist. Allein bei YouTube wurde es bereits knapp 1,7 Millionen Mal aufgerufen.

Ein Schüler hatte gefilmt, wie sich die Chemielehrerin Leah Kinyon ihren Schützlingen zum neuen Schuljahr vorstellt, um gleich einmal ein paar grundsätzliche Dinge klarzumachen. Die sehr rundliche Dame in ihren Endzwanzigern, Anfangsdreißigern, gibt sich sofort als eine „liberal“ zu erkennen und erklärt, daß sie wüßte, welche politischen Einstellungen in den Elternhäusern der lieben Teenager vorherrschend seien. „Trump sucks!„, redet sich die pädagogische Bekenntnisfreudige in Trance.

Die meisten eurer Eltern sind dumm!“ – „Ich hasse Donald Trump, ich sage es Euch. Es ist mir egal, was Ihr denkt.“ – „Schaltet Fox-News aus.“ – „Sehen Eure Eltern Fox-News?“ – „Das hier ist mein Klassenzimmer.“ – „Wenn Ihr mich hier gefährdet, werdet Ihr davon hören, weil ich nämlich hier sein muß.“ – „Die meisten Eurer Eltern sind dümmer als Ihr!“ – „Wenn Du nicht an den Klimawandel glaubst, sieh´ zu, daß Du hier rauskommst.“ – Internationale Autoritäts-Experten sprechen von einer „peinlichen Autoritäts-Trance“, die zu völligem Realitätsverlust führt. Besonders Frauen seien häufig davon betroffen.

Die Schulbehörde von Utah hat sich bei aller Liebe zu Frau & Chemieunterricht trotzdem von der verwirrten Hetzpädagogin getrennt.

Ein Einzelfall?

Tucker Carlson stellt die interessante Frage, ob das wohl ein Einzelfall gewesen ist, um dann in einem Gespräch mit dem Autor des Buches „Wie ich die Welt rette“ zu der Vermutung zu gelangen, daß es wohl hunderte, wenn nicht tausende solcher Lehrerinnen in den Schulen geben müsse angesichts der Masse an US-Pädagogen, welche die Welt retten wollen.

Und dann der Gag: Carlson, der beliebteste Polit-Moderator in den USA, ruft bei „Fox-News“, dem Sender also, den die „dummen Rotznasen noch dümmerer Eltern“ laut Leah Kinyon ausschalten sollen, Schüler im ganzen Land dazu auf, mit ihren Smartphones solche Videos aufzunehmen und sie an „Fox-News“ zu senden. Smartphones in Schülerhänden könnten schließlich auch sinnvoll genutzt werden.

So hat sich also die bekenntnisreiche Chemielehrerin Kinyon nicht nur ins eigene -, sondern auch noch in die Knie aller derjenigen ihrer „liberal-democrat“-Ex-Kolleginnen geschossen, auf die nun Schüler mit ihren Smartphones Jagd machen dürften. Die Geschicktesten werden schon wissen, mit welchen Behauptungen und Fragen sie ihre Klassenlehrerinnen filmreif auf die Palme bringen. Tucker Carlson freut sich auf zahlreiche Einsendungen.

Im Namen der transatlantischen Freundschaft fragt man sich nun, wie das wohl an deutschen Schulen ist – und ob die Smartphones deutscher Schüler ebenfalls über eine Indoktrinationskamera verfügen.

Hannover: Geldautomaten-Bomber gehen auf Shopping-Tour

Hannover: Geldautomaten-Bomber gehen auf Shopping-Tour

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Von MANFRED W. BLACK | Zwei Gangster sprengten am frühen Freitagmorgen in der Nähe von Hannover – an der Langen Straße in Eldagsen – wieder einmal einen Geldautomaten. Doch dieses Mal wurden die Täter beobachtet. Flugs war die Polizei alarmiert. Es begann eine spektakuläre Jagd mit etlichen Streifenwagen und einem Hubschrauber. Sehr bald konnten die […]

Elektrofahrzeuge werden den Strom verteuern

Elektrofahrzeuge werden den Strom verteuern

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Duggan Flanakin

Der Wahnsinn, die Fahrer von 98 Prozent der 280 Millionen US-Leichtfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren [englisch: internal combustion engine  ICE] innerhalb der nächsten Jahrzehnte zu Batterieautos zu zwingen, erfordert massive Subventionen. Dies ist eine schlechte öffentliche Politik, die nichts zur „Bekämpfung des Klimawandels“ beiträgt.

[Hinweis:  In der öffentlichen Diskussion, sowohl in Übersee als auch in Europa,  wird sehr oft von „Elektrofahrzeugen“ gesprochen. Gemeint sind dabei fast ausschließlich Elektroautos mit Batterie und weniger oft mit Hybrid Antrieb. Zu Elektrofahrzeugen gehören schließlich auch elektrische Bahnen und O-Busse, welche niemand in Abrede stellt- der Übersetzer]

Die amerikanische Öffentlichkeit ist – trotz ständiger Beschwörung durch die Eliten in Washington und vielen Landeshauptstädten – einfach nicht bereit, den Wechsel zu vollziehen. Im Jahr 2019 waren von den 17 Millionen neuen leichten Nutzfahrzeugen, die in den USA verkauft wurden, nur 320.000 vollwertige Elektrofahrzeuge. Elektrofahrzeuge machen weniger als 1 Prozent der weltweit 1 Milliarde Autos aus.

Amerikanische Autofahrer legten im Jahr 2019 rd. 5,2 Billionen km zurück, etwa 22.000 km  pro Fahrzeug . Das ist mehr als in jedem anderen Land. Auf Platz zwei und drei folgen Kanada und Australien, zwei weitere Nationen mit riesigen Flächen. Die Chinesen, die bei Elektrofahrzeugen weltweit führend sind, fahren nur 1.100 km pro Jahr .

Präsident Biden fordert nun, dass Elektrofahrzeuge bis 2030 die Hälfte aller Neuwagenverkäufe ausmachen. Dies würde sowohl einen massiven Aufbau der Elektrofahrzeugfertigung, den Ausbau des Stromnetzes als auch eine Verpflichtung der Branche erfordern, den Bau von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzustellen – einige Autoherstellern und einigen Staaten haben sich schon dazu verpflichtet. Ist das eine kluge Politik?

EVAdoption [eine Webseite für Batteriefahrzeuge] prognostiziert, das bis 2030 20 Millionen neue Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor auf den Straßen sein werden. Ein Grund: Chip Knappheit, Batterie Rückrufe, Fabrik- und Produktionsverzögerungen, Lieferketten Probleme und ein Fokus auf den Verkauf in EU-Ländern. Die USA verlassen sich bei Fahrzeugbatterien und -Chips auf China, und die Chinesen priorisieren ihre eigenen Ziele mit Batterie Fahrzeugen gegenüber unseren.

Autos halten heute länger als früher, die Leute besitzen sie länger, der Verkauf von Gebrauchtwagen nimmt weiter zu (es werden jedes Jahr weniger Autos ausgemustert als Neuwagen gekauft), und neue Autos sind teurer geworden. Homeoffice bietet Autofahrern einen weiteren Grund, ältere Autos länger zu behalten. Die überwiegende Mehrheit der neuen, schadstoffarmen Verbrennungsmotoren von heute wird auch 2035 auf den Straßen unterwegs sein.

Haben diese Politiker oder Manager jemals die Amerikaner (oder überhaupt jemand auf der Welt) gefragt, ob sie gewillt oder sogar begierig sind, ihre Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zu verschrotten? Oder ob sie zumindest mit einem beschleunigten Zeitplan einverstanden sind, der den Markt verfälscht? Die Schritte von Präsident Biden, die US-Öl- und Gasförderung einzuschränken, sind die einer diktatorischen Regierung, die den Menschen sagen kann, was sie will und diese müssen es dann akzeptieren.

Aber sind die Leute schlauer als die Regierung es meint zu wissen? Schauen wir uns einige Beweise an.

In Kalifornien, bat der unabhängige Strombetreiber des Staates im Juni die Einwohner, angesichts von Stromausfällen Strom zu sparen, Insbesonders stand „einschließlich das Ladens von Elektrofahrzeugen“ in der Liste. Dies deutet darauf hin, dass die von Biden vorgeschriebene Zunahme von Elektrofahrzeugen ein bereits überlastetes Stromnetz weiter belasten wird.

Dr. Jay Lehr stellt fest, dass die Energie, die heute für den US-Verkehr verwendet wird, 8,5 Billionen Kilowattstunden entspricht, bei einem nur sehr geringen Anteil elektrischer Leistung. Die derzeitige Stromerzeugungskapazität der USA beträgt 11,4 Billionen Kilowattstunden.

BloombergNEF prognostiziert , dass der weltweite Energieverbrauch durch Elektrofahrzeugen bis 2040 um 6,8 Prozent steigen wird.   Die New York Times berichtet, dass eine vollständige Umstellung auf Elektrofahrzeuge einen Anstieg des Stromverbrauchs um 25 Prozent erzwingen würde. Wie wird eine Nation, die darauf aus ist, fossile Brennstoffe zu beenden, den Strom für eine reine Flotte aus Batteriefahrzeugen bereitstellen bzw. finden?

Die Interessenvertretungen von „grüner Energie“ tendieren systematisch dazu, Negatives, was die Umweltbilanz von Batterieautos zu ignorieren, damit der propagierte Nutzen von Batterieautos nicht in Frage gestellt wird. Der öffentliche Fokus auf Auspuffemissionen bevorzugt Elektroantriebe gegenüber Verbrennungsmotoren. Es gibt jedoch viele Belege dafür, dass die Herstellung von Batterieautos weitaus energieintensiver ist als die von Autos mit Verbrennungsmotoren.

Die Menschen brauchten keine massiven Subventionen, um von Schreibmaschinen zur Textverarbeitung mit PCs und Laptops zu wechseln. Die Leute wechselten schnell und reibungslos von schnurgebundenen Telefonen auf Handys, auch weil die Gesprächsgebühren obsolet wurden. [Sie erinnern sich? – Ein Ortsgespräch wurde ab 8 min Gebühren getaktet, Ferngespräche ab 18:00 billiger als tagsüber – der Übersetzer] Nur Elektroautos brauchen [wie „grüne Energien“  Subventionen, Geld, das von den Armen genommen wird um es den Reichen zu geben.

Der australische Energieexperte Viv Forbes sagt, dass Elektroautos auf Kollisionskurs mit erneuerbaren Energien sind. Warum nicht einfach die Verbrennungsmotoren weiter verbessern? Die heutigen schadstoffarmen Verbrenner-Autos  gefährden die Sicherheit des Stromnetzes nicht. Sie erfordern auch keine enormen Kosten für neue Ladetechnologien für Elektrofahrzeuge und Upgrades von Elektroboxen für Wohngebäude.

Eine voll auf E-Autos setzende  Gesellschaft wird einen massiven Anstieg des Seltenerd-, Kupfer- und anderen Bergbaus erfordern. Forbes sagt, dass das Kohlendioxid, das durch den zusätzlichen Abbau, den Transport, die Herstellung und die Entsorgung von grünen Energie Generatoren und Batterien emittiert wird, das angeblich eingesparte Kohlendioxid bei weitem übersteigt.

In dem 3,2-Billionen-Dollar-Investitionsvorhaben der Regierung Biden, sind 1,1 Billionen-Dollar für die „Infrastruktur enthalten, den die grüne Linke vorantreibt. Darin sind die Abschaffung der Autos mit Verbrennungsmotor und Hinwendung auf Batterieautos enthalten. Dieses würde  die USA aus der Realität verdrängen und in ein grünes Desaster stürzen. Das Ringen um den Bau eines grünen Stromnetzes ist bereits vergeblich. Der Zwang zu Millionen von Batterieautos in diesem Mix macht Stromausfälle und Reichweitenbeschränkungen zur Routine.

Und nichts davon wird eine Nation mit einer Neigung für die offenen Straßen in einem weiten Land zufriedenstellen.

Dieser Artikel erschien zuerst bei Real Clear Energy

https://www.cfact.org/2021/08/20/electric-vehicles-will-tax-the-electric-grid/

 

Übersetzt durch Andreas Demmig

Fundstück

Prof. Indra über Elektroautos

https://www.youtube.com/watch?v=4CLXmC2mr3k&t=210s

Empfehlung: mind. ab 4:30 min kurz reinhören

Der Beitrag ist ein 7 min Ausschnitt eines längeren Gesprächs mit „Alte Schule“

Auch noch: Prof. Indra berichtete über Entwicklungen in Asien, den Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren auf fast 60% zu steigern! Suchfunktion https://www.youtube.com/results?search_query=prof+indra+wasserstoff+]

 

Aktuelle Ausgabe: Der Herbst wird stürmisch

Aktuelle Ausgabe: Der Herbst wird stürmisch

Der Herbst wird heiß – politisch und wirtschaftlich. Zahlreiche Traditionsunternehmen stehen nach anderthalb Jahren der Corona-Maßnahmen vor dem Aus. Angesichts der Geschehnisse im Mittleren Osten droht eine große neue Migrationswelle. Und da wäre dann noch die Landtagswahl in Oberösterreich, die gleich aus mehreren Gründen als Schicksalswahl zu bezeichnen ist.

Dass eine großflächige Pleitewelle bislang ausblieb, hängt unter anderem an staatlichen Hilfen aus Steuergeld. Der deutsche Risikorat geht davon aus, dass durch deren Auslaufen die Insolvenzen in ganz Europa um über 30 Prozent steigen könnten. Schon seit 1. Juli sind in Österreich gestundete Steuern und Abgaben nachzubezahlen. Experten warnen vor einer riesigen Pleitewelle.

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Schicksalswahl für Volk und Heimat

Oberösterreich als Industriestandort könnte eine wirtschaftliche Krise besonders hart treffen. Bei der Landtagswahl am 26. September verteidigt die FPÖ ein stolzes Ergebnis von 30,3 Prozent; die Verdoppelung im Jahr 2015 geschah auch unter dem Eindruck des Höhepunkts der Asylkkrise. Nun wird wieder in der Krise gewählt – und ÖVP-Landeshauptmann Thomas Stelzer muss die Wunden der letzten Wahl lecken und hoffen, dass der bundespolitische Kurs seiner Partei in „Corona-Zeiten“ ihm nicht noch vor dem Urnengang um die Ohren fliegt.

Aber nicht nur für die Parteien ist die Wahl schicksalhaft – sondern für die Heimat generell. Nur noch jedes dritte Kindergartenkind in Linz spricht zu Hause deutsch – und die Tendenz geht in Richtung Umkehr der demografischen Mehrheiten. Dies bringt einst unbekannte Probleme mit sich: Unlängst lieferte sich ein mutmaßlicher Islamist eine Verfolgungsjagd in Linz mit der Polizei, verletzte einen Beamten. Die anbahnende Asylwelle birgt weitere Integrationsproblematik.

Chaos und Zwang bei Corona & Migration

Seit Monaten steigen die Asylanträge – und nach dem Machtwechsel in Afghanistan drohen ausgerechnet die in der Kriminalstatistik überproportional oft vertretenen Afghanen in Scharen nach Österreich zu kommen. Die Weichen für die nächste massenhafte Bewegung von Menschen quer über den Erdball haben die Globalisten längst gestellt. Wie bei Corona scheinen sie es für ein spielerisches Experiment zu halten.

Apropos Corona: Die anhaltende Delta-Panikmache wird im Herbst dazu genutzt werden, eine indirekte Impfpflicht einzuführen. Gesellschaftliche Teilhabe ist dann ohne Impfung praktisch nicht mehr möglich. Zusätzlich wird die Spaltung in eine Zweiklassengesellschaft aus Geimpften und Ungeimpften weiter vorangetrieben. Zusätzlicher Druck entsteht, vor allem für Einkommensschwächere, wenn die Tests im Herbst nicht mehr gratis sind. Auch die Kinderimpfung ab 5 Jahren könnte im Herbst bereits Realität werden.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Zum Geleit: Wenn Katzen in die Enge getrieben werden
  • Österreich und die Welt: WikiLeaks zu Afghanistan: Frauen und Bildung als Zuckerl – wie die CIA Meinungen manipuliert
  • Wochenthema: Dieser Herbst bringt uns Spritzensturm und Impf-Apartheid / Heimat, Welt und Wirtschaft am Scheideweg
  • Analyse: Demografie-Märchen: Verschwiegene Fakten zur Flüchtlingskrise
  • Aus der Heimat: Gastronomisches Reservat für Nichtgeimpfte in Strobl: 1G-Regel dürfte den Gästezulauf sogar noch steigern
  • Reportage: „Free the Bees“ – Verein kämpft für artgerechte Bienenhaltung
  • Mediathek: Frontreporter mit unbeschwertem und rastlosem Mut zur Wahrheit verstorben
  • Unsere Leute: Es wird wieder geheiratet am Feldbauernhof: Jedes Wochenende steigt im Feststadl eine Feier

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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Wenn ÖVP-Bürgermeisterin ein Kreuz sieht, denkt sie an den Ku-Klux-Klan

Staunen Sie mit uns über den neuen Stil der neuen ÖVP. Ja, das ist die Partei die „christliche Tradition“ auf ihre Fahnen schreibt. Wussten Sie, woran eine ÖVP-Bürgermeisterin zuerst denkt, wenn sie auf einem Feld ein großes Kreuz sieht? An den Ku-Klux Klan.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Christen sollen selbstbewusst sein„, sagte der jetzige Bundeskanzler Sebastian Kurz noch im Jahr 2017. Aber wohl nicht zu sehr. Oder zumindest nicht dann, wenn jemand zusieht. Seit der Nacht vom 21. auf den 22. August 2021 sorgt ein großes Holzkreuz für Wut im österreichischen Establishment. Denn Aktivisten hatten gegen die im Bau befindliche Großmoschee in Vöcklabruck protestiert und dabei mitten auf der Baustelle ein acht Meter hohes Holzkreuz und ein riesiges Spruchband aufgebaut.

Ein Kreuz ist Rechtsextremismus

Seither wissen wir: „Das ist eine üble Form des Rechtsextremismus und strikt abzulehnen“, zitierte die Krone Robert Eiter von der Antifa Wels. Das Boulevardblatt titelte „Böse Provokation für Muslime mit Kreuz und Banner“. In den OÖN konnte man lesen: „Islam-Hasser provozieren mit Kreuz“. Den Vogel hat aber Elisabeth Kölblinger, die ÖVP-Bürgermeisterin des Ortes abgeschossen. Diese sagte: „Das Ganze macht mich sehr betroffen, weil es an den Ku-Klux-Klan erinnert und keine akzeptable Vorgehensweise in einem Rechtsstaat ist.“ (Der Vollständigkeit halber: Der Ku-Klux-Klan war die Vorgängerorganisation der linken US-Demokraten, welche politische Forderungen mittels Terror vermittelte bis die Demokraten wieder die Mehrheit im Repräsentantenhaus stellten.) Die „Islamische Religionsgemeinschaft Oberösterreich“ assistierte willig und erklärte einen „Missbrauch religiöser Symbole“. Es ist vermutlich nur noch eine Frage von Monaten, bis der Innenminister das vielleicht seiner Ansicht nach auch verfassungsfeindliche Symbol verbieten lässt.

Provokationen

Wir lassen all das einfach einmal so wirken und bitten Sie darum: Provozieren Sie bitte niemanden mit einem Kreuz. In ÖVPsterreich, dem lupenreinen Rechtsstaat. Danke.

Bild: privat

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Impf-Wunder oder Impf-Betrug? Merkwürdigkeiten der WHO-Datenbank

Nebenwirkungen von Impfstoffen sind ein heißes Eisen. Wer es anfasst, der hat einige Probleme damit, es in erkalteter Form zu vermitteln. Denn: Die Daten, die in der Datenbank der WHO gesammelt werden, dienen offenkundig dem Zweck, gesammelt zu werden. Gleich auf der ersten Seite des Zugangs zur Datenbank wir der Nutzer darauf aufmerksam gemacht, dass […]

Comirnaty schützt schon nicht mehr vor DELTA (AY.1), Booster-Shots erhöhen Wahrscheinlichkeit einer Infektion, sie reduzieren sie nicht (Neue Studie)

In MS-Medien herrscht das Bild vor, dass ein Immunsystem in Reaktion auf ein Pathogen Antikörper bildet oder Antikörper als Reaktion auf eine Impfung bildet und diese Antikörper generell den Zweck erfüllen, das Pathogen zu neutralisieren. Das ist falsch. Es gibt nicht nur neutralisierende Antikörper, es gibt auch Antikörper, die nicht vor einem Pathogen schützen, sondern […]
Fußballprofi Roy Butler stirbt nach Corona-Impfung

Fußballprofi Roy Butler stirbt nach Corona-Impfung

Die Tante des irischen Profifußballers Roy Butler teilte per Twitter mit, dass der 22jährige kurz nach seiner COVID-„Impfung“ starb. In den Medien findet dies so gut wie keinen Widerhall. Bei Report24News kann man etwas zu der Affäre in dem Beitrag „Von Medien vertuscht: 23-jähriger irischer Fußball-Star stirbt drei Tage nach Impfung“ erfahren.

Bild: Butlers Tante meldet den Tod ihres Neffen.

Am 17. August teilte Marian Harte bei Twitter mit, dass ihr Neffe „in diesen Minuten um sein Leben kämpft“. Er habe „das Gift“ am Freitag erhalten, also am 13. August 2021, vier Tage zuvor.

In den frühen Morgenstunden des 18. August 2021 schrieb Butlers Tante bei Twitter: „Mein wunderschöner Neffe Roy Butler, Waterford City Eire, ist heute verstorben, nach der ‚Wunder-Spritze’… Ich bin untröstlich und so, so wütend.“

Der staatliche irische Rundfunk RTE meldet dazu lapidar:

„Der irische Nationalspieler Jayson Molumby hat dem ehemaligen Waterford United-Spieler Roy Butler, der im Alter von 23 Jahren nach kurzer Krankheit verstorben ist, die letzte Ehre erwiesen.“

Der Staatssender RTE geht mit keinem Wort auf die kurz zuvor erfolgte „Impfung“ des Spielers ein. Bei Report24News heißt es zu dem Skandal:

„Den Medien dagegen scheint der tragische Tod des sympathischen Sportlers ein Dorn im Auge zu sein, denn dort verschweigt man auf respektlose Art und Weise relevante Fakten. So schreibt der Mainstream, Roy Butler sei ’nach kurzer Krankheit‘ verstorben. Diese ‚Krankheit‘ kam jedoch nicht von ungefähr, denn nur drei Tage vor seinem Tod wurde Butler mit dem Covid-Vakzin von Johnson & Johnson geimpft. (…) Die Impfung sollte ihm eine Reise nach Dubai im September ermöglichen – doch nach dem Schuss am Freitag, den 13. August, ging alles extrem schnell. Zunächst klagte Butler über schwere Kopfschmerzen, am Wochenende kamen Schwindel und Erbrechen hinzu. Am Montag wurde er wegen schwerer Blutungen in seinem Gehirn in ein künstliches Koma versetzt. Helfen konnte man ihm nicht mehr.“

Anfang Juli 2021, noch während der Fußball-Europameisterschaft, hatte sich der Chef-Pressesprecher des dänischen Fußballbundes geweigert, zu bestätigen, dass der während eines EM-Spiels zusammengebrochene dänische Nationalspieler Christian Eriksen, der dauerhafte Herzschäden davon trug, nicht geimpft wurde. Äußerungen des dänischen Nationaltrainers zwei Tage vor der Europameisterschaft hatten darauf schließen lassen, dass die dänische Fußballnationalmannschaft komplett durchgeimpft wurde.