Kategorie: Nachrichten
Österreich: Leonie – Wirbel um jüngsten Vergewaltiger
Österreich – Der jüngste Vergewaltiger der 13-jährigen Leonie wurde jüngst vom Jugend- in den Erwachsenentrakt des Gefängnisses verlegt, da er älter ist als angegeben. Er ist wohl keine 16 Jahre jung, sondern mindestens fünf Jahre älter. O24 stellt dazu fest, dass dadurch sein Leben zur Hölle wird, da sein Leben im Erwachsenenvollzug nicht einfacher wird…
So denkt Österreich über Abschiebungen nach Afghanistan
Dr. Füllmich: „DAS ist FASCHISMUS PUR!“
In dieser Zusammenfassung der Sitzung 64 mit Dr. Reiner Füllmich betont der Rechtsanwalt, dass das alles hier nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun hat, sondern es sich um Faschismus pur handelt. Dr. Reiner Füllmich spricht mit Roger Bittel. Sie gehen die wichtigsten Punkte der Sitzung 64 durch. Überall auf der Welt werden immer mehr Menschen wach und gehen auf die Straßen. Ist es endlich bald überstanden? Oder ist das erst der Anfang?
(Quelle)
„Sie können nicht alle von uns festnehmen!“
“Wir werden Euch nicht erlauben, weiter Schaden an unseren Kindern anzurichten!” Noch ging ein Abgeordneter so hart mit den Corona-Maßnahmen ins Gericht wie der US-Senator und Arzt Rand Paul. Hier sein flammender Appell in deutscher Übersetzung.
Der Beitrag „Sie können nicht alle von uns festnehmen!“ erschien zuerst auf reitschuster.de.
Mit geschickter Kommunikation Spaltung in Corona-Zeiten überwinden
Der «Kinder- und Corona-Kongress» veranstaltete am 19. Juli 2021 ein Webinar mit dem Rhetorik-Trainer Holger Marten. Hier geht’s zum Video der vollen Aufzeichnung.
Wesentliche Inhalte:
11:30: Einführungsvortrag von Holger Marten
22:45: Erste Gesprächssituation zum Thema: In Dialog kommen mit Kollegen & Schülern, Vorleben meiner Haltung
50:00: Impfdruck im Job
1:12:30: Impfdruck als Yoga-Lehrerin
1:49:00: Vorstellung der Folgetrainings mit Holger Marten
1:58:00: Frage & Antwort-Runde
Spanischsprachige Medien sind die perfekte Werbeplattform für Big Pharma
Spanischsprachige Medien betreiben Impfstoff-Propaganda allererster Klasse. Die offensichtlichen Werbetexte für die diversen Pharma-Konzerne werden nicht als Anzeige deklariert, sondern als redaktioneller Beitrag eingeschleust.
Am 5. August veröffentlichte das Onlineportal El País in Costa Rica unter der Rubrik «Wissenschaft & Technologie» einen solchen Marketing-Artikel des US-Arzneimittelherstellers «Moderna Vaccine». Geschrieben wurde dieser offenbar von einem Mitarbeiter der internationalen Nachrichtenagentur Sputnik in Moskau.
Getitelt wurde: «Moderna-Impfstoff bleibt auch sechs Monate nach der zweiten Dosis zu 93% wirksam.»
Danach wurde die fantastische Effizienz des Gen-Präparats bejubelt:
«Wir freuen uns, berichten zu können, dass unser Covid-19-Impfstoff sechs Monate nach (der zweiten Dosis) eine dauerhafte Wirksamkeit von 93 Prozent aufweist. Wir sind uns jedoch bewusst, dass die Delta-Variante eine bedeutende neue Bedrohung darstellt, die wir wachsam verfolgen müssen», wurde Stéphane Bancel, Chief Executive Officer von Moderna, zitiert.
Basierend auf der Boten-RNA-Technologie habe das Medikament eine Wirksamkeit von 94,5 Prozent, hätten die Entwickler erklärt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätze den Schutz gegen die Krankheit durch die Impfung auf 91,1 Prozent, so El País.
Das Online-Portal fuhr fort: «In der vergangenen Woche ist auf der Website medRxiv eine Studie veröffentlicht worden, aus der hervorgeht, dass die Wirksamkeit des Antivirus-Impfstoffs des US-Pharmakonzerns Pfizer und des deutschen Biotech-Unternehmens BioNTech innerhalb von sechs Monaten von 96 Prozent auf 84 Prozent gesunken ist.»
Kommentar Corona-Transition:
Einfach genial, wie unauffällig die Big Pharma-Werbekampagnen im weltweiten Mainstream in Szene gesetzt werden. Amüsant, wie ganz nebenbei der Pfizer/BioNTech-Stoff schlecht gemacht wird. Und spannend zu sehen, wie Texte korrupter internationaler Nachrichtenagenturen sich über den Globus bewegen: In diesem Fall von Moskau nach Costa Rica. Und selbstverständlich immer in Verbindung zu den USA.
Alain Berset: «Vielleicht lassen sich dann auch Leute impfen, die nur ein paar Brötchen kaufen wollten»
Im Interview mit der SonntagsZeitung mahnt der Schweizerische Gesundheitsminister Alain Berset gleich zu Beginn: «Die Situation in diesen Tagen ist unübersichtlich. Wir haben die ansteckendere Delta-Variante. Und viele kommen aus den Ferien zurück, was das Risiko von Ansteckungen in der Schweiz erhöht. Die Kinder und Jugendlichen treffen sich bald wieder in der Schule und könnten die Verbreitung beschleunigen. Wir müssen jetzt schauen, wie sich das auf die Fallzahlen auswirkt.»
Bleibt die Lage unklar, bleiben auch die Massnahmen
Auf die Frage, ob noch im August Lockerungen möglich seien, sagte Berset:
«Wenn es gut läuft, sind in wenigen Wochen weitere Lockerungen wie zum Beispiel eine Einschränkung der Maskenpflicht möglich. Wenn die Situation aber unklar bleibt, wäre es dumm, die letzten milden Einschränkungen leichtfertig aufzuheben. Wir riskierten dann, dass wir im Herbst wieder viel einschneidendere Massnahmen einführen müssen.»
Eine Zertifikatspflicht in Restaurants und Fitnesszentren ist bizarr
Der Bundesrat habe von Anfang an alles getan, die Risikogruppen möglichst gut zu schützen und gleichzeitig möglichst wenig in die Privatsphäre einzugreifen. Und daran halte er sich auch in Zukunft. Eine Zertifikatspflicht in Restaurants und Fitnesscentern findet er «bizarr».
Als mögliche Verschärfung nennt Berset das Erheben von Personendaten, wo das Zertifikat jetzt schon obligatorisch ist:
«Falls es an einer Veranstaltung zu einem Ausbruch kommen sollte, brauchen wir diese, damit das Contact-Tracing die Leute kontaktieren kann. Das ist heute nicht möglich.»
Normalisierungsphase in wenigen Wochen möglich – doch die Massnahmen sollen bleiben
In wenigen Wochen könnten weitere Lockerungsschritte, wie zum Beispiel eine Einschränkung der Maskenpflicht folgen. Viele Kantone hätten das «Impfziel» bereits erreicht. In einigen Kantonen hätten hingegen gewisse «Impfwillige» wegen den Ferien das Problem, einen passenden zweiten Termin zu finden. Aber dies werde sich sehr bald lösen und so könne die «Normalisierungsphase» eingeläutet werden. Doch Berset korrigiert:
«Das heisst aber nicht, dass wir gleichzeitig die Massnahmen einfach aufheben können.»
Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg
Man könne in einer Krise nie etwas ausschliessen, doch werde der Bundesrat alles unternehmen, damit es nicht zu erneuten Schliessungen komme: «Ich glaube auch, dass wir auf einem guten Weg sind», orakelt der Gesundheitsminister.
Drohende Überlastung der Spitäler
Als Kriterium für weitere Massnahmen sieht Berset nur noch die drohende Überlastung der Spitäler und nicht mehr der Schutz von ungeimpften Menschen. Mit wenigen Ausnahmen habe jeder die Gelegenheit gehabt, sich zu schützen:
«Wenn geimpfte wegen ungeimpften Personen Einschränkungen erdulden müssten, wäre das nicht fair.»
Kinder sind nicht gefährdet
Auf die Frage zu Kindern unter 12 Jahren sagte Berset: «Kinder sind nicht gefährdet, sie erkranken fast nie schwer. Repetitive Tests in Schulen können grössere Ausbrüche unter Kindern verhindern.»
Covid-19 kann nicht wie normale Grippe behandelt werden – wegen mangelnden Spitalkapazitäten
Auf die Frage, ob man Covid nicht wie eine normale Grippe laufen lassen könne, sagte der Magistrat, dass dies erst dann möglich sei, wenn keine Überlastung der Krankenhäuser mehr drohe – und dies sei leider noch nicht der Fall:
«Es braucht genügend Kapazitäten für alle. Sonst haben zum Beispiel Personen, die an einem nicht aggressiven Tumor leiden oder dringend ein Hüftgelenk brauchen, keinen Zugang.»
Impfung wird nur empfohlen, wenn sie notwendig, nützlich und sicher ist
Der US-Impfstoffhersteller Moderna sagt jetzt, dass es noch vor dem Winter eine dritte Impfung brauche. Ob das wirklich nötig sei, fragt die SonntagsZeitung. Berset dazu: «Das entscheiden nicht die Firmen, sondern unsere Spezialisten.» Es gebe zur Zeit noch keine ausreichenden Daten, um die Frage nach Auffrischimpfungen beantworten zu können:
«Eine Impfung wird nur dann empfohlen, wenn nachgewiesen ist, dass sie notwendig, nützlich und sicher ist. Gegenwärtig gibt es keine Evidenz dafür, dass der Schutz nach der Impfung abnimmt, insbesondere gegen schwere Krankheitsverläufe.»
Tiefere Impfquote in der Schweiz – weil Impfung freiwillig ist
Man habe festgestellt, dass in der Schweiz weniger Leute für eine Impfung bereit sind als in Nachbarstaaten. Der Grund dafür sieht Berset bei der Freiwilligkeit, sich impfen zu lassen:
«Wenn wir wie andere Länder, wie etwa Frankreich, in gewissen Bereichen eine Impfpflicht anwenden würden, wären wir sicher weiter. Das wollen wir nicht. Trotzdem stehen wir gut da.»
Berset hätte sich auch eine höhere Impfquote gewünscht. Doch wir hätten es geschafft, den Menschen in unserem Land rasch eine gute «Impfung» kostenlos anbieten zu können:
«Mehr kann eine Regierung nicht tun. Die Leute müssen selber entscheiden, was sie damit anfangen.»
Vielleicht lassen sich dann auch Leute impfen, die nur ein paar Brötchen kaufen wollten
Die SonntagsZeitung konfrontierte Berset mit der Frage zu «Impf-Anreizen» wie Bratwürste oder Bargeld. Berset dazu:
«Ich habe nichts dagegen, wenn Bratwürste abgegeben werden. Aber es gibt fast 5 Millionen Menschen in unserem Land, die schon geimpft sind. Für sie war der Anreiz und der Gegenwert, sich und die anderen zu schützen. Diese bekommen dann nichts (…) Stattdessen setzen wir besser auf gezielte Informationen und niederschwellige Angebote wie mobile Impfstationen in Einkaufszentren. Leute, die nur ein paar Brötchen kaufen wollen, lassen sich dann vielleicht auch impfen. Doch das ist nicht die Aufgabe des Bundesrates, da müssen jetzt die Kantone und Gemeinden aktiv werden.»
Testpflicht statt Impfpflicht
Einer Impfpflicht beim Pflegepersonal steht Berset kritisch gegenüber. Die Impfung sei ein persönlicher Entscheid und dies müsse respektiert werden. Hingegen in Heimen, wo die Betagten ihr Zuhause hätten, sei die Situation anders:
«Deshalb sollten wir schon dafür sorgen, dass sie dort nicht durch ihre Betreuer oder Besucher mit dem Virus angesteckt werden. Wir haben deshalb empfohlen, dass sie regelmässig getestet werden müssen, wenn sie nicht geimpft sind.»
Petition für ein Impfmoratorium für Kinder und Jugendliche
Die «Freunde der Verfassung» haben eine Petition lanciert. Diese fordert dazu auf, die Impfpropaganda für Jugendliche unter 16 Jahren an Bildungseinrichtungen zu unterlassen.
Die wichtigsten Forderungen:
- Wir fordern Bund und Kantone auf, jegliche Impfpropaganda an öffentlichen Schulen und Ausbildungsstätten zu unterlassen.
- Wir fordern, dass für den Impfentscheid von Kindern unter 16 Jahren zwingend die elterliche Zustimmung notwendig ist, solange kein Impfmoratorium für Kinder gilt.
- Wir fordern ein sofortiges Impfmoratorium für alle Kinder unter 16 Jahren. Das Parlament hat die moralische und von der Verfassung vorgegebene Aufgabe, dem BAG und dem Bundesrat die Kompetenzen für einen invasiven Eingriff in deren Körper zu entziehen.
- Wir fordern, dass der Bundesrat sich verpflichtet, Impfstoffe an Kindern unter 16 Jahren erst dann zu verabreichen, wenn diese in einem ordentlichen Zulassungsverfahren unbefristet bewilligt sind. Die Swissmedic muss offenlegen, nach welchen epidemiologischen und medizinischen Kriterien eine solche Zulassung erfolgt ist.
Hier kann die Petition unterschrieben werden.
Das schwache Individuum gefährdet sich und andere
(Auszug aus Oliver Ittensohns «Männlichkeit um 1900»):
«Gott gab Dir nach Leib und Seele die Anlagen, relativ gesund und glücklich zu sein; wenn Du es nicht bist, so bist Du öfters selber schuld, als Du Dir’s engestehen magst.»
Jakob Laurenz Sonderegger, Arzt und Gesundheitspolitiker, 1890
Menschliche Körper, komplexe Maschinen
Das Individuum konnte für seinen Gesundheitszustand und seine Leistungsfähigkeit verantwortlich gemacht werden. Was aber gesund ist, ist nicht ausserkulturell definiert. Die Gesundheit an sich gibt es nicht und «nichts, was mit dem Körper zu tun hat, versteht sich von selbst». Was Gesundheit ist und zu sein hat, wurde im 19. Jahrhundert von Ärzten und Hygienikern in Beschlag genommen.
In Anlehnung an den Philosophen Michel Foucault (1926 – 1984) wurde dieser Vorgang in der Forschung als Bio-Macht beschrieben. Bürgerliche Normalitätsvorstellungen traten im wissenschaftlichen und wertneutralen Gewand auf. In dieser neuen Wissenschaft der Hygiene zeigte sich das Bedürfnis, den Menschen in seiner Totalität zu erfassen und beeinflussen. Speziell der menschliche Körper wurde nun als komplexe Maschine begriffen, welche auf eine komplexe Weise mit ihrer Umwelt interagiert.
So schrieb Sonderegger in seinem weitverbreiteten Volkslehrbuch «Vorposten zur Gesundheitspflege»:
«Es gibt aber keine Sündenvergebung im Reiche der Natur, sondern es herrscht vollendete Gesetzmässigkeit. Der Menschenleib ist eine Maschine, welche genauer arbeitet als jeder Chronometer und auf bestimmte Störungen mit bestimmten Abweichungen antwortet.»
Dies war eine grundsätzliche Umgestaltung der Beziehung zwischen Mensch und Natur. Der Universalitätsanspruch der Wissenschaft, der auf jedes Individuum als solches und die Gesellschaft als Ganzes Zugriff forderte, wurde zu einem verbindlichen Angebot zum Umgang mit sich selbst.
Schwaches Individuum gefährdet sich und andere
Die Sorge um sich selbst ist aber nur die eine Seite der Medaille. Entscheidender wurde der Gedanke, dass ein schwaches Individuum nicht primär sich selbst gefährdet, sondern die Gesellschaft und die wirtschaftliche Potenz eines Staates.
Dazu schrieb Sonderegger im Jahr 1894:
«Je tiefer die Kulturstufe eines Volkes steht, um so mehr beschäftigt es sich mit Nebensachen und Spielereien; je höher die geistige Entwicklung, um so ernsthafter werden die grossen Lebensfragen behandelt. Alle Völker, die von der Weltgeschichte im Buche der Lebendigen durchgestrichen wurden, sind an der Genusssucht einzelner Klassen und am Elend der grossen Volksmasse zugrunde gegangen.»
Mit diesem Gedanken war Männlichkeit nicht mehr nur eine gesellschaftliche, sondern auch eine politische Angelegenheit. Der Staat wurde zum Akteur, der sich aus leistungsfähigen Bürger*innen zusammensetzt. …
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Polen: Die Reparationsfrage wird zum geeigneten Zeitpunkt angesprochen werden
„Ich bin überzeugt, dass die Frage der Kriegsreparationen gegenüber Deutschland zum geeigneten Zeitpunkt angesprochen wird. Der polnische Staat ist bereit, Maßnahmen zu ergreifen, der Bericht über unsere Kriegsverluste ist zu 99 Prozent fertig“, sagte der Sejm-Abgeordnete Arkadiusz Mularczyk, Mitglied der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS).
Anlässlich des 80. Jahrestages des deutschen Angriffs auf Griechenland und Jugoslawien kam in den letzten Tagen das Thema der Kriegsreparationen wieder auf. Kurz vor diesem Jahrestag rief die Regierung in Athen erneut zu Verhandlungen über Reparationen für Kriegsschäden auf. Das Außenministerium sagte, dass aus griechischer Sicht die Frage der Reparationen noch offen sei, berichtete dpa am Montag.
Auch in Polen wird seit mehreren Jahren über Kriegsreparationen diskutiert. Arkadiusz Mularczyk leitete in der letzten Legislaturperiode des Sejm das parlamentarische Team für Reparationen und erstellte einen Bericht über die polnischen Kriegsverluste.
In einem Interview mit der polnischen Presseagentur PAP betonte Arkadiusz Mularczyk, dass es in Griechenland einen nationalen Konsens in der Frage der von Deutschland zu fordernden Kriegsreparationen gibt und dass alle politischen Kräfte in dieser Frage geeint sind.
Er erinnerte daran, dass die Griechen vor einigen Jahren ein Team gebildet haben, das einen Bericht über die Kriegsverluste erstellte, die auf rund 300 Milliarden Euro geschätzt wurden. Darüber hinaus bereiteten die Griechen eine spezielle parlamentarische Entschließung über Reparationen vor und schickten ein Schreiben an die deutsche Regierung.
Arkadiusz Mularczyk antwortete auf die Frage, ob die Griechen damit näher an den Reparationszahlungen sind als Polen, mit einem eindeutigen „Ja“.
„Die Griechen haben auf nationaler Ebene bereits alle Voraussetzungen für die Beantragung von Reparationen erfüllt“, so der Abgeordnete.
Auf die Frage nach der aktuellen Situation und der Strategie der polnischen Seite in der Frage der Kriegsreparationen aus Deutschland sagte Arkadiusz Mularczyk, dass „der polnische Staat bereit ist, Maßnahmen zu ergreifen“.
„Ich denke, dass diese Frage sowohl von den politischen als auch von den staatlichen Stellen analysiert wird. Ich bin überzeugt, dass dieses Thema zum richtigen Zeitpunkt angesprochen werden wird“, so der PiS-Abgeordnete.
Auf die Bemerkung, dass solche Erklärungen bereits mehrfach abgegeben wurden, antwortete er, dass der Zeitpunkt der Bekanntgabe der Forderungen und der Einleitung entsprechender Verfahren auf nationaler und internationaler Ebene von der Entscheidung der Regierung abhängt.
Auf die Frage nach dem von ihm vorbereiteten Bericht über die polnischen Kriegsverluste antwortete Arkadiusz Mularczyk, dass dieser zu 99 Prozent fertig sei. Auf die Frage, wann der Bericht vorgelegt werde, bekräftigte er, dass es sich um politische Entscheidungen handele.
„Und von den politischen Entscheidungen hängen Zeitpunkt und Ort der Veröffentlichung und der Beginn der Aktionen ab“, betonte der Abgeordnete.
PAP fragte Arkadiusz Mularczyk auch, ob Polen seiner Meinung nach in der Frage der Reparationen mit Griechenland zusammenarbeiten sollte oder ob jedes Land unabhängig handeln sollte.
Der PiS-Abgeordnete wies darauf hin, dass eine solche Zusammenarbeit sowohl positive als auch negative Seiten hat. Einerseits ist es, wie er feststellte, mit einer kohärenten Strategie für zwei oder drei Länder leichter, Druck auf die deutsche Seite auszuüben.
„Ein gemeinsamer Standpunkt Polens und Griechenlands wäre sicherlich gut“, betonte er.
Andererseits“, so Arkadiusz Mularczyk, „sind Polen und Griechenland in gewisser Weise Konkurrenten um Ausgleichszahlungen.“
„Deutschland ist sich bewusst, dass sich die griechischen Forderungen auf etwa 300 Milliarden Euro belaufen, und die polnische Summe ist um ein Vielfaches höher“, betonte der Abgeordnete.
So sagte er, dass mehrere Länder, die Reparationen beantragen, und die endgültige Summe die Deutschen in der Frage der Umsetzung der Reparationen „versteifen“ könnten.
Arkadiusz Mularczyk zufolge haben die Deutschen zwar jahrelang geglaubt, dass das Thema Kriegsreparationen abgeschlossen sei, aber einige politische Kräfte, vor allem die Grünen, haben darauf hingewiesen, dass Reparationen unter anderem Griechenland zustehen.
„Es ist noch nicht lange her, dass der Leiter der deutsch-polnischen Arbeitsgruppe, Manuel Sarrazin, gesagt hat, dass auch im Falle Polens Gespräche zum Thema Wiedergutmachung für die noch lebenden Opfer des Zweiten Weltkriegs geführt werden müssten,“ fügte der Abgeordnete hinzu.
Mitte Juni letzten Jahres hat der grüne Europaabgeordnete und Vorsitzende der deutsch-polnischen Gruppe im Bundestag, Manuel Sarrazin, Vorschläge unterbreitet, die die bestehende Form der deutschen Reparationen auf Polen ausweiten würden. Dazu gehörte auch die Finanzierung der Gesundheitsversorgung für die Opfer der Besatzung.
Wie die Süddeutsche Zeitung damals schrieb, schlug Sarrazin vor, zwei neue Fonds für die Opfer von Krieg und Besatzung zu schaffen. Die eine würde die Kosten für die medizinische Versorgung der Opfer decken, die andere wäre für die Opfer und ihre Kinder bestimmt, die bisher von den Entschädigungszahlungen ausgeschlossen waren.
Quelle: Radio Maryja
Wirtschaftsinstitut hat schwarzen Peter gefunden: Impfverweigerer
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) gibt medizinische Ratschläge in die Ministerpräsidentenkonferenz: Ein vierter Lockdown würde zehn Milliarden Euro Schaden anrichten soll. Helfen dagegen soll ausgerechnet eine Impfpflicht. Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Wirtschaftsinstitut hat schwarzen Peter gefunden: Impfverweigerer erschien zuerst auf reitschuster.de.
Warum Dänemark öffnet und Berlin schließt – und wie die Bundesregierung das (nicht) erklärt
Gibt es in der Bundesregierung Pläne, für Lebensmitteleinkäufe Schnelltests zu fordern, die nur noch vier Stunden gültig sind? Und wie steht sie zu Lafontaines massiver Kritik an ihr („Covidioten“). Diese und viele andere Fragen stellte ich heute auf der Bundespressekonferenz.
Der Beitrag Warum Dänemark öffnet und Berlin schließt – und wie die Bundesregierung das (nicht) erklärt erschien zuerst auf reitschuster.de.
Mehrstündige Pressekonferenz von Präsident Lukaschenko

Der Spiegel hat in einem kurzem Artikel über Lukaschenkos Pressekonferenz berichtet. Der Artikel mit der Überschrift „»Er war ein Niemand für uns« – Lukaschenko bestreitet Beteiligung an Tod des Aktivisten Vitali Schischow“ war kurz und hat nur die vom Spiegel gewollten Narrative aufgegriffen, anstatt seine Leser über den Inhalt der Pressekonferenz zu informieren. Die war […]
Der Beitrag Mehrstündige Pressekonferenz von Präsident Lukaschenko erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

