Kategorie: Nachrichten
Bill Gates, Big Pharma und der globale Krieg gegen Demokratie und Gesundheit
Als Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) gibt Dr. Anthony Fauci jährlich 6,1 Milliarden Dollar an Steuergeldern für die wissenschaftliche Forschung aus. Die Recherchen in meinem neuen Buch zeigen: Faucis gigantische Ausgaben ermöglichen ihm, die Themen, Inhalte und das Ergebnis der wissenschaftlichen Gesundheitsforschung weltweit zu diktieren.
Die Geldsummen erlauben Fauci, diktatorische Kontrolle über die Armee von «Wissens- und Innovations»-Führern auszuüben, die die «unabhängigen» Bundesgremien bevölkern. Es sind die gleichen Leute, die wiederum die Medikamente und Impfstoffe genehmigen und in Auftrag geben. Dazu gehören auch die Ausschüsse, die die Notfallzulassung der Covid-19-Impfstoffe genehmigten.
Fauci nutzt die ihm zur Verfügung stehende finanzielle Macht, um ausserordentlichen Einfluss auf Krankenhäuser, Universitäten, Fachzeitschriften und Tausende einflussreicher Ärzte und Wissenschaftler auszuüben. Er hat die Macht, deren Karrieren zu ruinieren oder zu fördern. Dabei handelt es sich um dieselben Ärzte, die in den Nachrichtensendungen auftreten und ihre Kommentare auf den Meinungsseiten einflussreicher Medien veröffentlichen. Es sind Ärzte, welche die offiziellen Darstellungen des Pharmakartells ausarbeiten und entsprechend verteidigen.
Fauci erfüllt nur selten die traditionellen Aufgaben, die das NIAID eigentlich zu erfüllen hätte: Nämlich die Ursachen für die explodierenden Epidemien von Allergie- und Autoimmunkrankheiten zu erforschen. Das beweist unter anderem die Tatsache, dass unter seiner Leitung die chronischen Krankheiten von Kindern von 1,8%, als Fauci in den 1960er Jahren zum NIAID kam, auf heute 54% angestiegen sind. Dabei hatte der US-Kongress den NIAID ursprünglich damit beauftragt, chronische Krankheiten zu verhindern.
Anstatt sich mit der Zunahme chronischer Krankheiten zu befassen, verwandelte Fauci das NIAID von einer erstklassigen Behörde in ein Brutkastenprodukt für Big Pharma, indem er neue Medikamente und Impfstoffe entwickelte, für die seine Behörde und seine Mitarbeiter oft Patente und Lizenzgebühren erhalten.
Fauci und vier seiner Stellvertreter sind direkt an den Lizenzgebühren aus dem Verkauf des Covid-Impfstoffs von Moderna beteiligt. Der Impfstoff wurde gar gemeinsam von Moderna und dem NIAID entwickelt. Fauci entwickelte sich dabei selbst zum führenden Verfechter des «Agency Capture». Damit trug er dazu bei, dass die Demokratie und die öffentliche Gesundheit durch die Pharmaindustrie unterwandert wurde.
«The Real Anthony Fauci» enthüllt, wie Fauci stetig versagt hat. Sein Vermächtnis ist eine Nation, die immer mehr Arzneimittel verwendet, fast dreimal mehr für verschreibungspflichtige Medikamente bezahlt als die Menschen in zahlreichen anderen Ländern und schlechtere Gesundheitsergebnisse und eine kränkere Bevölkerung hat als andere reiche Nationen. Heute sind verschreibungspflichtige Medikamente die dritthäufigste Todesursache in den USA. Viele dieser Medikamente wurden vom National Institutes of Health (NIH) während Faucis Amtszeit am NIAID entwickelt, die wiederum dem NIH angehört.
Mein Buch deckt auch auf, wie Fauci und seine Mitstreiter in der Pharmaindustrie von Krankheiten reichlich profitieren – aber nicht so sehr von guter Gesundheit…
Den ganzen Text lesen Sie hier.
Luc Montagnier: «Der Mensch arbeitet an seinem eigenen Untergang»
Wie das italienische Nachrichtenportal ComeDonChisciotte berichtete, nahm der französische Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier am 12. August 2021 an einer Outdoor-Konferenz im ehemaligen Hippodrom Le Mulina in Cascine in Florenz Teil. Hunderte seien gekommen, um ihn zu hören. Organisiert wurde die Veranstaltung von AttoPrimo, einer Bewegung, die sich für Gesundheit, Umwelt und Kultur einsetzt, und von Ippocrate.org, einer Gruppe von Ärzten, die seit anderthalb Jahren «Covid»-Patienten zu Hause pflegen.
Zu Beginn der Konferenz habe die Anwältin Tiziana Vigni migeteilt, dass in einigen florentinischen Restaurants geimpfte Personen gebeten werden, phosphoreszierende Armbänder zu tragen, um sie von ungeimpften Personen zu unterscheiden. Vignis indignierter Schrei habe dann das Stimmengewirr der vielen Anwesenden verstummen lassen und die Struktur des Hippodroms zum Beben gebracht:
«Lasst uns rebellieren! Ich bin fassungslos, was alles passieren kann! Nehmt euch vor diesen Verhaltensweisen in Acht!»
Als der Nobelpreisträger Luc Montagnier das Wort ergriff, seien seine ersten Worte wie eine Klinge gewesen, die durch die heisse, schwere Luft schneidet, schreibt ComeDonChisciotte.
«Wir befinden uns in einer Gesundheitsdiktatur», sagte Montagnier.
Luc Montagnier erachte alles, was wir erleben,
«als ein Unterfangen, das im Laufe der Zeit aufgebaut worden ist. Es ist kein Zufall, dass diese Pandemie gerade jetzt ausgebrochen ist. Es war eine langwierige Arbeit der Koordinierung von Marketingmassnahmen unter Beteiligung von Pharmaunternehmen, Ärzten, Wissenschaftlern und auch Regierungen. Denn sie waren es, die dann beschlossen, dieses Programm umzusetzen.»
Für Montagnier seien es keine «Anti-Covid-Impfstoffe». Er definiere sie als
«Mischungen von molekularbiologischen Verbindungen, die richtiggehende Gifte sein können. Sie sind nutzlos, gefährlich und auch unwirksam: Sie verhindern nicht die Übertragung des Virus und verhindern auch nicht schwerste Fälle, wie sie behaupten. Es gibt geimpfte Menschen in Krankenhäusern, die sich mit Varianten infiziert haben, gegen die diese Impfstoffe nicht wirksam sind.»
Montagnier habe hinzugefügt:
«Ich halte es für ein Verbrechen, dass Kinder geimpft werden, denn selbst wenn sie die unmittelbaren Auswirkungen dieses Impfstoffs im Moment verkraften können, können sie danach unter den Langzeitfolgen leiden, die wir noch nicht kennen. Es ist möglich, dass sich in den nächsten Jahren Krankheiten entwickeln werden, die auch über mehrere Generationen hinweg übertragbar sind. Ebenso ist es möglich, dass es bei Menschen, die den Impfstoff bereits heute erhalten haben, zu neurologischen Folgen kommt».
Der französische Wissenschaftler habe auch die Medien nicht ausser Acht gelassen, merkte ComeDonChisciotte an:
«Informationen werden und müssen auf eine bestimmte Art und Weise präsentiert werden: Bestimmte Impfstoffe werden gegenüber anderen bevorzugt, während Aspekte, die ihre Unwirksamkeit und Gefährlichkeit hervorheben würden, ignoriert werden. Und wenn jemand darauf hinweist, wird diese Person eliminiert. Es ist eine wahre Lügenrealität, in der wir leben.»
Mehrfach sei während der Konferenz der Ruf «Giuseppe De Donno» erhoben worden, zu Ehren des plötzlich verstorbenen Arztes, der als erster Covid-19 behandelt habe. Er sei auch zum Symbol der Wissenschaft geworden, die sich nicht nach den Wünschen der multinationalen Konzerne richtet (wir berichteten). Montagnier habe De Donno nicht erwähnt, doch er sei sehr deutlich gewesen:
«Es ist nicht wahr, dass Impfstoffe die einzige Lösung sind und darüber hinaus obligatorisch, man kann auch ohne sie gesund werden.»
Dann habe sich Montagnier mit einer hoffnungsvollen Botschaft an alle Ärzte gewendet:
«Es ist ihre Pflicht, sich zu informieren, und sie werden entdecken, dass es wirksame Medikamente gibt, die, wenn sie zu Beginn einer Infektion verabreicht werden, zu einer Heilung führen können. Alternative Methoden, die auch für das Gesundheitssystem weniger kostspielig sind. Zum Beispiel Antibiotika wie Azithromycin, die, wenn sie sofort verabreicht werden, helfen können, die Schlacht zu gewinnen.»
Der französische Wissenschaftler habe auch keinen Hehl aus den weltpolitischen Implikationen des Covid-Notfalls gemacht, stellte ComeDonChisciotte weiter fest. Es sei ein Programm, das vor allem den Westen einbeziehe, auch wenn es seinen Ursprung in Wuhan habe. Ein Programm «einer Gruppe», wie der renommierte Virologe sie definiere. Eine Gruppe, die mit Unternehmen und Regierungen verflochten sei:
«Wir befinden uns in einem Zeitalter des wahren Wahnsinns. Alle menschlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Aktivitäten wurden durch diese Umwälzung gestört. Die Massnahmen, die derzeit in Italien gelten, sind in Frankreich, England und anderen europäischen Ländern sehr ähnlich. Alles wurde von dieser Gruppe konzertiert und die Menschen müssen sich darauf einstellen. Sie beschuldigen uns, Verschwörungstheoretiker zu sein, aber sie sind es, die sich verschworen haben. Es gibt Hoffnung, wenn wir uns entschliessen, in einer vernünftigen und gerechten Welt zu leben, die auch das aufnimmt, was diese Gruppe, die uns führen und beherrschen will, nicht vorausgesehen hat.»
Auf die Frage, ob die globale Massenimpfkampagne durch die Verschmutzung des Abwassers auch zu einer Gefahr für die Umwelt werden könnte, habe Montagnier geantwortet:
«Umweltverschmutzung, aber nicht nur, auch der Elektrosmog, der durch die neue 5G-Technologie verursacht wird. Es gibt Studien, die gezeigt haben, dass der Impfstoff von Pfizer Graphenoxid enthält, eine Substanz, die die magnetischen Eigenschaften der anderen Komponenten verändern kann. Vielleicht ist es kein Zufall, dass sie schon vor Beginn dieser Situation mit der Installation all dieser Antennen in Wuhan begonnen haben.»
Zum Schluss habe Montagnier gesagt:
«Wir befinden uns in einer kritischen Phase: Der Mensch erschafft und entwickelt die Gründe für seinen eigenen Untergang.»
Renate Holzeisen: «Es liegt jetzt an den Richtern der europäischen Justiz, die Handbremse zu ziehen»
Seit dem 6. August kommen Italiener nur noch mit einem «grünen Pass» in Restaurants und Cafés. Für Ungeimpfte bedeutet das: Wer am öffentlichen Leben teilnehmen will, muss sich immer wieder testen lassen. Die Massnahmen kommen einem direkten Impfzwang gleich.
«Das ist etwas, was für Millionen von Italienern absolut nicht in Frage kommt», sagt die Tiroler Juristin Renate Holzeisen. Sie vertritt als Rechtsanwältin zahlreiche Menschen in Italien aus dem Gesundheitsbereich, die sich nicht impfen lassen wollen. Die gegenwärtigen Massnahmen nennt sie verfassungswidrig.
Im Corona-Ausschuss erklärte Holzeisen kürzlich, weshalb der indirekte Impfzwang aus juristischer Sicht äusserst problematisch ist (ab Min. 5:00).
«Die Information darüber, dass diese Substanzen in keiner Weise die Infektion mit dem Virus Sars-CoV-2 verhindern. Das ist die wesentliche Information, die wir Juristen jetzt ganz massiv über die uns zur Verfügung stehenden Mittel der Bevölkerung zukommen lassen müssen.»
Holzeisen verwies auch auf die zahlreichen schweren Nebenwirkungen, die durch die mRNA-Injektionen ausgelöst werden. Das sei auch etwas, was weite Teile der Bevölkerung inzwischen immer mehr zur Kenntnis nehmen würden.
Im Zusammenhang mit den mRNA-«Impfstoffen» und den gegenwärtigen Corona-Massnahmen spricht Holzeisen von groben Menschenrechtsverletzungen. Holzeisen hat unter anderem gegen die bedingte Zulassung der mRNA-«Impfstoffe» von Pfizer/BioNTech eine Nichtigkeitsklage eingereicht.
Damit sollen die Gen-Injektionen sofort vom Markt zurückgezogen werden (Corona-Transition berichtete). «Es liegt jetzt an den Richtern der europäischen Justiz, die Handbremse zu ziehen», sagte Holzeisen im Corona-Ausschuss.
Das ganze Interview mit Holzeisen sehen Sie hier.
Prof. Raoult: Je höher die Impfquote, desto besser verbreite sich die Delta-Variante – Prof. Montagnier: «Der Mensch arbeitet an seinem eigenen Untergang»
Didier Raoult: Je höher die Impfquote, desto besser verbreite sich die Delta-Variante
22.08.2021, 00:33 Uhr. Corona Transition – https: – Didier Raoult ist in Frankreich eine Institution. Raoult ist Mediziner, Mikrobiologe, Infektiologe und Direktor des Instituts IHU Méditerranée Infection in Marseille. Seit Monaten meldet er sich regelmässig zum aktuellen «Infektionsgeschehen» zu Wort und scheut sich auch nicht, die Corona-Politik der Regierung zu kritisieren. Berühmtheit erlangte…
Luc Montagnier: «Der Mensch arbeitet an seinem eigenen Untergang»
22.08.2021, 00:21 Uhr. Corona Transition – https: – Wie das italienische Nachrichtenportal ComeDonChisciotte berichtete, nahm der französische Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier am 12. August 2021 an einer Outdoor-Konferenz im ehemaligen Hippodrom Le Mulina in Cascine in Florenz Teil. Hunderte seien gekommen, um ihn zu hören. Organisiert wurde die Veranstaltung von AttoPrimo, einer Bewegung…
Pfizer stoppt den Vertrieb des 15 Jahre alten Anti-Raucher-Medikaments Champix nach der Entdeckung eines Karzinogens
Die Firma Pfizer liess verlauten, dass sie den Vertrieb ihres Anti-Raucher-Medikaments Champix (Chantix) pausiere, nachdem in den Pillen erhöhte Werte von krebserregenden Stoffen (Nitrosamine) gefunden worden seien. Eine Reihe von Chargen des Anti-Raucher-Medikaments werde nun zurückgerufen.
Die US-Arzneimittelbehörde hatte sich bereits in der Vergangenheit an Unternehmen gewandt, deren Arzneimittel einen zu hohen Gehalt an N-Nitrosodimethylamin (NDMA) aufwiesen. Chantix wurde von der FDA im Mai 2006 als verschreibungspflichtiges Medikament zugelassen, das Erwachsenen ab 18 Jahren helfe, mit dem Rauchen aufzuhören.
Der weltweite Umsatz von Chantix sank im Jahr 2020 um 17% auf 919 Mio. USD. Das Unternehmen verlor im November 2020 den Patentschutz in den Vereinigten Staaten.
Aus Gründen der Vorsicht und in Erwartung weiterer Tests werde der Vertrieb nun gestoppt, gab Pfizer bekannt. Die Vorteile von Chantix würden die – wenn überhaupt – sehr geringen potenziellen Risiken, die durch die Nitrosaminexposition zusätzlich zu anderen üblichen Quellen im Laufe des Lebens entstünden, jedoch überwiegen, sagte Pfizer-Sprecher Steven Danehy in einer E-Mail an Reuters.
Kommentar Corona-Transition:
Beim Medikament Champix dauerte es 15 Jahre bis krebserregende Inhaltsstoffe entdeckt wurden. Beim Beruhigungsmittel Contergan dauerte es vier Jahre, bis seine schädlichen Wirkungen auf ungeborenes Leben nicht mehr zu leugnen waren. Langfristige Nebenwirkungen sind eben nur langfristig erkennbar.
Apple lässt seine Mitarbeiter bis 2022 im Home-Office weiterarbeiten und empfiehlt allen Mitarbeitern, sich impfen zu lassen
Von einem «normalen» Arbeitsalltag ist man bei Apple noch weit entfernt. «Apple hat seinen Mitarbeitern weltweit mitgeteilt, dass sie frühestens im Januar in die Firmenbüros zurückkehren werden», informiert The Guardian. Begründet habe der Grosskonzern diese Entscheidung mit dem «Anstieg der Covid-19-Fälle aufgrund der Verbreitung der Delta-Variante».
Kürzlich habe Apple seinen Mitarbeitern noch mitgeteilt, dass sie ab Oktober schrittweise wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren könnten. Betroffen von der verzögerten Rückkehr sei die internationale Belegschaft. Nach wie vor geöffnet haben die Einzelhandelsgeschäfte von Apple.
Der Grosskonzern geht auch nicht davon aus, dass die Geschäfte und die Büros in den kommenden Wochen oder Monaten ganz geschlossen werden müssten. Dies habe Deirdre O’Brian, Leiterin der Personalabteilung, in einer Mitteilung an alle Mitarbeiter geschrieben, wie The Guardian mit Hinweis auf einen Artikel von Bloomberg News schreibt.
O’Brian empfehle den Mitarbeitern zudem, sich «dringend» impfen zu lassen. Apple hat vergangenen Monat auch wieder die Maskenpflicht für Mitarbeiter eingeführt. Dies, nachdem diese im Juni zunächst vorübergehend abgeschafft worden war.
Das nächste grosse Geschäft für die Pharmaindustrie: Gen-Injektionen für Kinder gegen das Respiratorische Synzytial-Virus
(Auszugsweise)
Vor fünfundsechzig Jahren lernten Familien die Risiken medizinischer Experimente auf die harte Tour kennen. Einzelne Familien liessen es zu, dass Forscher ihre Säuglinge als Testpersonen für einen Impfstoff gegen eine neu entdeckte Krankheit namens Respiratorisches Synzytial-Virus (RSV) einsetzten. Eine Erkältung, von der man heute annimmt, dass sie bis zum Alter von zwei Jahren «praktisch alle Kinder» befällt, meist ohne Folgen.
Der katastrophale RSV-Impfstoff führte zum Tod von zwei Säuglingen und zum Krankenhausaufenthalt der meisten anderen jungen Teilnehmer, die an den klinischen Studien teilgenommen hatten. Seitdem haben die Forscher weiterhin das «Versuch-und-Irrtums»-Prinzip angewandt. Jedoch gaben sie zu, dass der «Weg zu einem wirksamen RSV-Impfstoff mit Herausforderungen gepflastert ist».
Dies vor allem auch deswegen, weil Impfstoffe die Krankheiten noch verschlimmern können – ein Problem, das auch Coronavirus-Impfstoffe haben. Das Problem der «Verschlimmerung», das auch als Antibody dependent enhancement (ADE) bezeichnet wird, besteht darin, dass der Impfstoff die Empfänger darauf vorbereitet, später eine schwerere Krankheit zu entwickeln, anstatt sie zu schützen.
Dennoch setzen die Hersteller auf die Entwicklung von RSV-Impfstoffen. Und zwar nicht nur für Kleinkinder, sondern auch für Schwangere und ältere Menschen. 2019 wurden dank der Verbreitung neuer Impfstofftechnologien schätzungsweise 30 RSV-Impfstoffkandidaten in klinischen Studien geprüft. Wissenschaftler verkünden bereits freudig, dass die Welt «bald vor der klinischen Umsetzung stehen könnte».
Zu den zahlreichen RSV-Impfstoffkandidaten gehören auch mRNA-Impfstoffe. Nachdem die Covid-Injektionen die Schleusen geöffnet haben, um die mRNA-Technologie als «neue Grenze für die Impfstoffentwicklung» zu etablieren, scheinen die Pharmagiganten zuversichtlicher denn je zu sein, endlich einen RSV-Impfstoff produzieren zu können.
Hoffnung macht der Pharmaindustrie dabei die US-Arzneimittelbehörde (FDA). Sie hat Moderna grünes Licht erteilt, um den experimentellen mRNA-1345-Impfstoff gegen RSV in einem beschleunigten Verfahren auf den Markt zu bringen. Die FDA-Prüfung im Schnellverfahren gilt zwar vorerst nur für ältere Erwachsene, doch in den Studien der Phase eins werden die Impfstoffe auch an Kindern im Alter von nur einem Jahr getestet.
Die ethischen Standards, die der Forschung am Menschen zugrunde liegen, verlangen besondere Aufmerksamkeit für gefährdete Bevölkerungsgruppen. Darunter für Föten, Neugeborene, schwangere Frauen und ältere Menschen in Heimen. Doch genau auf diese Bevölkerungsgruppen zielen die RSV-Studien ab…
Einer der RSV-Impfstoffe, der in den letzten Jahren bereits in die klinische Erprobung gegangen ist, ist ein von GlaxoSmithKline (GSK) hergestellter viraler Vektorimpfstoff. Bei diesem wird wie bei der Covid-Impfung von AstraZeneca ein Schimpansen-Adenovirus als Vektor verwendet. In der Phase drei soll dieser an zwei Monate alten Kindern getestet werden. Interessanterweise fanden die Forscher, die RSV in den 1950er Jahren identifizierten, das Virus zunächst bei Schimpansen, nicht bei Menschen. Deshalb wurde es zunächst auch als «Schimpansenschnupfenerreger» bezeichnet…
Um für anhaltende Panik zu sorgen, berichten Medien und Krankenhäuser jetzt von ungewöhnlich vielen RSV-Infektionen, die gemeinsam mit Covid auftauchten. Ironischerweise erklären die Experten die «ungewöhnlich hohe» Zahl der RSV-Fälle damit, dass die Kinder im letzten Herbst und Winter weitgehend in Quarantäne lebten, was sie daran gehindert habe, eine Immunität aufzubauen.
Scanner mit Graphen-Sensoren, die SARS-CoV-2-RNA erkennen
Am 2. Juli 2021 berichteten wir über die Analyse einer Dosis des Pfizer-Gen-Präparats seitens von Prof. Pablo Campra Madrid von der Universität Almeria in Spanien. Die Analyse ergab, dass das Präparat wahrscheinlich Graphen-Derivate enthält.
Wie das italienische Nachrichtenportal Byoblu mitteilte, hat die Europäische Union (EU) Graphen als «das Wundermaterial des 21. Jahrhunderts bezeichnet, das dazu bestimmt ist, das zu werden, was Plastik im 20. Jahrhundert war». Die Frage sei, welche Wunder und in wessen Interesse, so Byoblu.
Neben der erwähnten Analyse aus Spanien und Nasenspray-Impfstoffe mit Nanopartikeln aus Graphen, sei eine weitere mögliche Verwendung dieses Materials im Gesundheitsbereich mit Bezug zu Covid-19 aufgetaucht.
Aiskom, ein auf Sensoren für zivile und militärische Zwecke spezialisiertes Unternehmen, habe den Aiskom Tower Sentinel entwickelt, teilte Byoblu mit. Das sei ein Gerät, das in der Lage ist, das Vorhandensein von SARS-CoV-2-RNA durch passives Scannen einer Person zu erkennen. Es sehe aus wie ein anderthalb Meter hoher Turm, der durch ein Tablet gesteuert wird, das mit einem Graphen-Sensor verbunden ist.

Aiskom Sentinel Tower. Quelle: Byoblu
Der Sensor sei in der Lage, durch Wechselwirkungen zwischen den vorhandenen Magnetfeldern und dem Virus das Vorhandensein von Nukleotiden der doppelsträngigen RNA des Coronavirus zu erkennen. Das Graphen habe die Fähigkeit, die von dem elektromagnetischen Feld ausgehenden Anomalien in 80 bis 90 Millisekunden zu analysieren.
Die Tablets zur Messung der Körpertemperatur, die an den Eingängen vieler öffentlich zugänglicher Orte angebracht sind, könnten bald durch diese Maschinen ersetzt werden, wenn sie zugelassen werden, bemerkt Byoblu.
Nach Experimenten in Krankenhäusern und Pflegeheimen in der Lombardei, im Piemont und in Venetien werde der Aiskom-Tower nun vom Gesundheitsministerium für die Zertifizierung als Gesundheitsdiagnosegerät geprüft.
Der Tower Sentinel habe bereits die Genehmigung der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) und der International Traffic in Arms Regulations (ITAR) erhalten, einer Reihe von Vorschriften der US-Regierung, die die Ein- und Ausfuhr von Gütern und Dienstleistungen im Zusammenhang mit der nationalen Verteidigung regeln.
Der Hersteller versichere, dass der Vergleich zwischen dem Test und dem Tower Sentinel in vielen Fällen ähnliche Ergebnisse liefern würde und dass der Graphen-Sensor viel genauer und näher an den klinischen Analysen sei.
Nasopharyngealabstriche würden falsche Ergebnisse liefern, und wie von Experten sowie von der Weltgesundheitsorganisation behauptet, reiche ein positives Ergebnis eines Nasopharyngealabstrichs nicht aus, um anzunehmen, dass eine Person Covid-19 hat. Es sei eine klinische Analyse des Patienten erforderlich. In der Tat gebe es keinen Test, der feststellt, dass eine Person krank ist, und werde diesen auch nie geben, so Byoblu.
Die direkte Beobachtung des Patienten und seiner Symptome durch den Arzt sei die wichtigste und abschliessende Untersuchung, die niemals ersetzt werden sollte. Stattdessen alles Maschinen zu überlassen und das System auf sie zu stützen, berge die Gefahr, dass ein permanenter Gesundheitsnotstand entstehe, wie er für einen diktatorischen Biosicherheitsstaat typisch sei, konstatiert Byoblu.
Was Graphenoxid betreffe, so würden Experten für Biologie und Nanopartikel wie Dr. Antonietta Gatti behaupten, dass es schädliche Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben könnte.
ANSAGE: Na sowas: FBI findet kaum Beweise für koordinierte Kapitol-Erstürmung
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Für wen arbeitet Joe Biden wirklich? (Foto: Imago/ZUMAWire)
Am Abend des 6. Januar 2021 stand für die Weltöffentlichkeit fest: Die Erstürmung des Kapitols war eine geplante Aktion von Trump-Anhängern und diversen amerikanischen Gruppen von „rechts“. Inzwischen gibt das FBI zu, daß diese Darstellung jeglicher Grundlage entbehrte.
Die jüngsten Äußerungen des FBI lassen aufhorchen, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet. Obwohl die amerikanische Bundespolizei mehr als 570 mutmaßliche Teilnehmer des „Sturms auf das Kapitol“ festgenommen hatte, zeichnet sich keine Bestätigung dafür ab, daß es sich um eine koordinierte Aktion von Trump-Anhängern und sogenannten „rechten Gruppen“ gehandelt hat.
Neunzig bis fünfundneunzig Prozent der Verhörten hätten sich als „Einzeltäter“ herausgestellt. Lediglich etwa fünf Prozent hätten den Gruppen nahegestanden, denen ab dem 6. Januar ein organisierter Putsch nachgesagt worden war. Keinesfalls habe es einen großangelegten Plan gegeben, bei dem etwa Personen wie Roger Stone oder Alex Jones eine zentrale Rolle innegehabt hätten. Stone, der sich als alter Republikaner selbst einen „dirty trickster“ nennt, und Jones, der eine „Verschwörungs“-Radioshow betreibe, seien beide Trump-Anhänger und hätten am 5. Januar, einen Tag vor dem „Sturm auf das Kapitol“ an Pro-Trump-Demonstrationen in Washington teilgenommen.
Zwar habe das FBI herausgefunden, so Reuters, daß es kleine Zellen etwa bei den „Oath Keepers“ und den „Proud Boys“ gegeben habe, die durchaus beabsichtigten, ins Kapitol zu gelangen. Allerdings hätten sie nicht den Hauch einer Ahnung davon gehabt, was sie tun sollten, wenn sie erst einmal in das Gebäude hineingelangt sind. Alles in allem habe es keinen breit angelegten Putschversuch gegeben.
Rückblick
Auf privaten Videos, die während des „Sturms auf das Kapitol“ entstanden sind – und die in Deutschland in keinem öffentlich-rechtlichen Sender oder in der „Qualitätspresse“ erwähnt worden sind – waren im Januar Mitglieder der „Capitol Police“ zu sehen, die den „Putschisten“ den Weg zu offenstehenden Nebeneingängen des Kapitols wiesen. Auf einem Video aus den Überwachungskameras in den Räumen des Senats etwa war ein „Putschist“ zu sehen, der ehrfurchtsvoll die Räumlichkeiten bestaunte wie ein Tourist, der unverhofft zu einer kostenlosen Besichtigungstour gekommen war. Gesendet worden war im amerikanischen TV ein Interview mit einem Polizisten der „Capitol Police“, der behauptete, er sei am 6. Januar mitten in seiner Dienstzeit am Vormittag nach Hause geschickt worden, obwohl tags zuvor ein Unterstützungsangebot der „National Guard“ bei der „Capitol Police“ eingegangen war mit der Begründung, es seien am nächsten Tag Unruhen um das Kapitol herum zu erwarten. Als er zuhause vom „Sturm auf das Kapitol“ in den Nachrichten erfuhr, habe er sich gemeldet und den Bescheid bekommen, daß er zuhause bleiben soll. Ein Mitglied der amerikanischen „Antifa“ hatte, wie sich bis Ende Januar herausstellte, vom Sender CNN lange vor der Erstürmung des Kapitols 30.000 Dollar für einen Bericht aus dem Inneren des Kapitols kassiert und wurde dafür auch verurteilt.
Der „Sturm auf das Kapitol“ brach am 6. Januar just in dem Moment los, als vor den Augen der gesamten Weltöffentlichkeit im US-Kongreß die von Senatoren unterstützten Anhörungen zu den Einwänden von Kongreßangehörigen gegen das Votum des „Electoral College“ begonnen hatten. Es war damals mit stunden- bis tagelangen Debatten gerechnet worden. Kein Wahlergebnis in der US-Geschichte war auf derartig fragwürdige Weise zustande gekommen wie das der US-Wahl 2020. Eine Folge des „Sturms auf das Kapitols“ ist gewesen, daß sich schlagartig niemand mehr für die Einwendungen gegen das Votum des „Electoral College“ interessierte, sondern nur noch für den inszenierten „Putschversuch“. Die Anhörungen samt Debatte wurden unterbrochen, Mitglieder von Senat und Repräsentantenhaus evakuiert.
Als der „Putsch“ nach wenigen Stunden „niedergeschlagen“ war, wollten dann etliche Mitglieder des Repräsentatenhauses, die vorher ihre Einwendungen gegen das Votum des „Electoral College“ angemeldet hatten, keine Einwände mehr erheben. Sind sie während des „Sturms auf das Kapitol“ unter Druck gesetzt worden, etwa mit der Androhung, man würde sie medial den „Putschisten“ zurechnen, wenn sie weiterhin darauf bestünden, ihre Einwände zur Debatte zu stellen?
Wer US-Medien, speziell Sender wie FOX-News, TDN oder Newsmax seit der Wahlnacht vom 3. auf den 4. November ´20 bis zum 6. Januar `21 fast pausenlos verfolgt hatte, weiß, worum es bei Anhörungen und Debatte im Kongreß gegangen wäre, da es sich bei diesen Einwänden praktisch um dieselben handelte, die zuvor schon bei den – in deutschen Medien ebenfalls sträflich mißachteten – Anhörungen vor den „State Legislators“ in den einzelnen Bundesstaaten vorgebracht worden waren. Aus Texas lag die Zeugenaussage eines Beschäftigten beim US-Supreme Court vor, der berichtete, der Vorsitzende Richter, Chiefjustice John Roberts habe seine acht Kollegen hinter geschlossenen Türen so angebrüllt, daß er bis auf den Korridor hinaus zu hören gewesen sei, als es um die Frage ging, ob der Supreme Court die sog. „Texasklage“ annehmen soll oder nicht. Roberts soll die Frage herausgeschrien haben, ob seine Kollegen etwa landesweite Aufstände wie im Juli 2020 riskieren wollten, wenn sie für die Annahme der Klage stimmten. Der sog. Texasklage hatten sich die Generalstaatsanwälte von etwa 20 US-Bundesstaaten angeschlossen, das Weiße Haus inklusive. Zudem gab es sowohl den Bericht des Amistad Projects der Thomas More Society und den Navarro-Report zum Wahlbetrug 2020. Der Bericht des Amistad-Projects hatte den Angehörigen des Repräsentantenhauses am 6. Januar vorgelegen. Deutschen Medienkonsumenten sind beide Berichte weitgehend unbekannt, ebenso wie die Tatsache, daß der US-Supreme Court die Texasklage nicht lapidar abgelehnt hatte, sondern daß zwei Richter, Samuel Alito und Clarence Thomas, die Klage trotz des Gebrülls von Roberts angenommen hätten. Die Entscheidung gegen die Annahme war mit 7:2 Stimmen gefallen. In deutschen Medien hieß es lediglich, der Supreme Court habe die Klage abgelehnt.
Afghanistan
Der Bericht bei Reuters erhält gerade durch die jüngsten, schier unglaublichen Vorgänge in Afghanistan Brisanz. Auf den ersten Blick so unglaublich wie die Verhinderung einer Debatte zum Wahlbetrug im US-Kongreß – und dadurch die Verhinderung einer Kenntnisnahme durch die Weltöffentlichkeit per „optimal getimtem Sturm auf das Kapitol“, ist die Tatsache, daß beim Rückzug der amerikanischen Truppen in Afghanistan modernste Militärtechnik im Wert von Zig-Milliarden Dollar zurückgelassen wurde, die sich nunmehr im Besitz der Taliban befinden. Es ist eine militärische Selbstverständlichkeit seit JAhrhunderten, bei einem Rückzug eher das eigene Kriegsgerät zu vernichten, als es dem Feind in die Hände fallen zu lassen. China gab inzwischen bekannt, daß es mit den Taliban verhandeln wolle. Afghanistan ist reich an seltenen Rohstoffen. Amerikanische Medien hatten vor der US-Wahl verhindert, daß die Geschäftsbeziehungen von Hunter Biden, dem Sohn von Joe Biden, mit China bekannt wurden, indem sie verschwiegen, welches brisante Material sich diesbezüglich auf einem Laptop fand, den Hunter Biden zur Reparatur gegeben hatte. Auch Mitch McConnell, dem Fraktionsführer der Republikaner im US-Kongreß, waren unsaubere Geschäftsbeziehungen zu China nachgesagt worden. Mit der Amtseinführung von Joe Biden war das alles plötzlich kein Thema mehr.
Der Wahlbetrug in den USA 2020, inzwischen zweifelsfrei festgestellt in den Bundesstaaten Georgia, Arizona und Wisconsin, kombiniert mit dem persönlichen Diskretionsinteresse der Biden-Administration und der Übergabe Afghanistans an die Taliban zum künftigen Wohle der wirtschaftlichen Interessen Chinas lassen für die Zukunft interessante Enthüllungen erwarten. Seltsamerweise hört man auch nichts von einem Prozeß gegen Ghislaine Maxwell, die ehemalige Lebensgefährtin von Jeffrey Epstein, obwohl dieser Prozeß bei ihrer Verhaftung vergangenes Jahr für Juli 2021 terminiert worden war. Es stinkt ganz gewaltig in der westlichen Welt.
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Große Krankenhausholding verteilte zweimal defekte China-Masken an Mitarbeiter
Stellen Sie sich vor, wir befänden uns in einer gefährlichen Pandemie. Ein tödliches, ansteckendes Virus bedroht den Fortbestand der Zivilisation. Hygiene ist von größter Bedeutung. Speziell in Krankenhäusern sollte keine Infektion möglich sein – auch das Leben der Belegschaft würde davon abhängen. Gut, dass die Corona-Pandemie wohl doch nicht so schlimm ist – denn was an chinesischem Billigramsch in Krankenhäusern ausgegeben wird, kann laut Produktwarnungen nicht einmal Partikel aufhalten, die 50 Mal größer sind als das „schreckliche“ SARS-CoV-2-Virus.
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Hatten Sie seit Anfang 2020 manchmal das Gefühl, dass an der Pandemie-Geschichte, die von Politik und Massenmedien so vehement verbreitet wird, vielleicht nicht alles stimmt? Ein weiteres, sicheres Indiz in dieser Frage ist der Umstand, dass die angebotene und verwendete Schutzausrüstung überhaupt nicht dazu geeignet ist, das SARS-CoV-2-Coronavirus aufzuhalten. Jetzt könnte man meinen, für „normale Menschen“ ist in Kombination mit Abstand, Handhygiene und Quarantäne bei Symptomen auch mit nicht so perfektem Mund-Nasenschutz eine ausreichende Pandemievorsorge gegeben. Glauben wir das einmal. Aber in Krankenhäusern, wo die Mitarbeiter rund um die Uhr mit Infizierten zu tun haben und es angeblich um das Leben der Patienten wie auch Pfleger und Ärzte geht – da wird man doch das bestmögliche Schutzmaterial einsetzen, das tatsächlich dazu in der Lage ist, Viren aus der Luft zu filtern?
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Hier muss Inspektor Columbo seine berühmten Nachfragen stellen. Denn es ist eben nicht so: Die Mitarbeiter von Krankenanstalten erhielten minderwertiges Material – und das mehrfach. Zweifellos besteht dieses Problem bei vielen – wenn nicht allen – Krankenanstalten und deren Betreibergesellschaften, deshalb wollen wir jetzt nicht nur mit dem Finger auf einen Betreiber zeigen. Konkret nachweisbar ist der Umstand jedenfalls am Fall der Oberösterreichischen Gesundheitsholding und dem ihr unterstehenden Kepler Universitätsklinikum. Diese verteilten im Jahr 2020 Mund-Nasenschutzprodukte KN95, Markenbezeichnung „Health Pro“, GB2626-2006. GB/T32610-2016 von der Firma UEACON. Trotz Auszeichnung mit EN 149:2001+A1:2009 erfüllte das Produkt die für FFP2-Masken vorgeschriebenen Kriterien nicht.
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Im Jahr 2021 nicht dazugelernt – wieder untaugliche Masken ausgeteilt
Nun sollte man meinen, dass nach einem ersten Fehlgriff dieser Größenordnung etwas mehr Sorgfalt vorherrscht – und man bei der Wahl der Produkte penibel Acht gibt. Schließlich geht es ja „um Gesundheit und Leben der Mitarbeiter“ in der schrecklichsten Pandemie seit mindestens 100 Jahren. Wieder falsch. Im ersten Halbjahr wurde unter anderem das Produkt FFP2 Half Mask von SHENGQUAN, Typ SNN70369B, CE-Kennzeichnung 2834 ausgeteilt. Die Fehlerbeschreibung, die man unter der Alert-Nummer A12/01224/21 (Getestet in Deutschland) ergoogeln kann, ist besonders aufschlussreich und erheiternd – falls man in der glücklichen Lage ist „trotzdem“ zu lachen. Denn eigentlich wäre das Produkt mit einer gemessenen Schutzwirkung von 89 Prozent (statt der vorgeschriebenen 95 Prozent) um Längen besser als die oben erwähnten mangelhaften Masken des Vorjahres:
Die Partikel-/Filterrückhaltung des Materials ist unzureichend (Messwert nur 89%). Folglich können übermäßig viele Partikel oder Mikroorganismen durch die Maske gelangen und das Infektionsrisiko erhöhen, wenn sie nicht mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen kombiniert werden. Aufgrund der Kennzeichnung darf die Maske in Bereichen mit gefährlichen Stoffen oder bei Tätigkeiten mit Asbestanteil getragen werden; Da die Maske keinen ausreichenden Schutz bietet, kann dies zu Asbestose mit tödlichen Folgen führen. Das Produkt entspricht nicht der Verordnung über persönliche Schutzausrüstung (PSA) und der einschlägigen europäischen Norm EN 149.
Beschreibung des Alert A12/01224/21 zum problematischen Maskenprodukt von SHENGQUAN
Poren offenbar 50 Mal größer als Coronaviren
Wir haben uns das angesehen. Die kleinsten Asbestfasern, die zu Krebs führen können, werden mit einer Größe von 5.000 Nanometern angegeben. Die Größe von Corona-Viren soll im Bereich von 80-140 Nanometern liegen. Somit sind die in den Krankenanstalten ausgegebenen „Schutzmasken“ so schlecht, dass gesundheitsgefährdende Teilchen durch die Maske dringen, die 50-fach so groß sind wie das Virus. Bildlich veranschaulicht: Die Porengröße entspricht der halben Breite eines Fußballtores, während ein Virus mit der Größe eines normalen Fußballs davon aufgehalten werden soll. Wir möchten aber keinesfalls den Eindruck erwecken, dass eine FFP2-Maske je irgendeinen Sinn im Schutz gegen Viren hatte. Ungeachtet irgendwelcher schlechten Scherze, dass sich jedes Virus an ein Wassertröpfchen binden würde und damit aufgehalten würde, liegt die normale Maschengröße von FFP2-Masken aus glaubwürdiger Markenproduktion bei 600 Nanometern – ist also immer noch sechsmal so groß wie das Virus.
Herstellerangaben: FFP2-Masken stoppen generell keine Viren
Dass FFP2-Masken aufgrund der beschriebenen Größenverhältnisse nicht gegen Viren helfen, stand bis Anfang 2020 noch auf jedem Beipackzettel und auf jeder Verpackung. Mittels politischem Willen und begleitenden Medienberichten sind diese Poren aber bestimmt durch Zauberhand geschrumpft – Sie müssen nur ganz fest daran glauben. Der Vollständigkeit halber führen wir hier auch die Meinung der natürlich vollkommen unabhängigen und seriösen Nachrichtenagentur APA (im Eigentum des ORF) an, welche ganz fest davon überzeugt ist, dass FFP2-Masken natürlich doch gegen Viren helfen. Doppelschwör. Im Artikel der APA finden sich zwar dieselben Größenangaben wie bei uns – die Hinweise der Hersteller wären aber nur Spitzfindigkeiten der Hersteller. Zwinker, zwinker.
In ersten Monaten Masken in Krankenhäusern gewaschen und wiederverwendet
In den ersten Monaten der „Pandemie“ war alles noch viel absurder. Schelme würden sagen, dass die Vertriebswege noch nicht ausgeklügelt waren, sodass politik-nahe Nutznießer ihre Millionengewinne machen konnten. Zu Beginn gab es nämlich viel zu wenig Mund-Nasenschutzmasken. Dabei muss man auch immer bedenken, dass bei hygienischem Einsatz eine solche Maske bei Durchfeuchtung sofort gewechselt werden muss, spätestens aber nach vier Stunden. Dies führte zu komplett absurden Situationen wie jenen, dass Mund-Nasen-Schutzmasken in Krankenhäusern gewaschen, zum Trocknen aufgehängt und wiederverwendet wurden. Dies wissen wir aus gesicherter Quelle von Bediensteten aus Krankenanstalten. Diese haben uns auch die Originalverpackungen und Masken übermittelt, von denen in diesem Bericht die Rede ist – weshalb eine weitere Nachfrage unsererseits bei der Betreibergesellschaft unterblieb. Die Ausgabe der Masken ist aufgrund der Beweismittel und Zeugenaussagen völlig unstrittig.
Über 250 China-Masken mangelhaft – hohe Dunkelziffer anzunehmen
Das Problem ist aber weitaus größer als angenommen. Wir gehen davon aus, dass so gut wie jedes „Schutzmasken“-Produkt, das im Umlauf ist, starke Mängel aufweist. In den Datenbanken gibt es insgesamt mindestens 250 Produkte die als „gefährlich“ und „mangelhaft“ gekennzeichnet sind:
European Safety Federation ESF: Vorgaben nicht erfüllender Atemschutz (257 Einträge)
BAUA: Datenbank „Gefährliche Produkte in Deutschland“ (FFP2-Masken, über 100 Einträge)
Gehen Sie selbst die Listen durch – und wundern sie sich nicht, wenn sie das eine oder andere Produkt wiedererkennen. Da haben wir aber noch mal Glück gehabt, dass die Pandemie vielleicht doch nicht so schlimm und tödlich ist, wie behauptet. Sonst wären nämlich wirklich schon die meisten von uns tot und müssten sich keine fraglichen Experimental-Medikamente im Halbjahrestakt spritzen lassen, um irgendwann vielleicht dasselbe Ziel zu erreichen.
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Gesundheits-Tipp: DMSO
DMSO dringt durch Zellwände der Haut, aber auch anderer Organe und kann damit als Trägersubstanz, bzw. Transportmittel, für eine ganze Reihe von Arzneimitteln verwendet werden, um diese in das Zellinnere zu schleusen. Hier begünstig es ihre Aufnahme und Wirkung, ohne dass man auf höhere Mengen der Arzneistoffe zugreifen müsste. Gerade in akuten (Not-)Situationen macht die Kombination mit DMSO Sinn. Es wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend und bewährt sich unter anderem für die Behandlung von Prellungen und Schwellungen, Verstauchungen, Zerrungen, Blutergüssen, Durchblutungsstörungen und lokalisierter Arthrose und Arthritis.
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Australische Regierung ruft nach der „Corona-Dehumanisierung„nun offen zum Spitzeltum auf
In Australien herrschen die mitunter inhumansten und strengsten Corona-Maßnahmen weltweit („Zero-Covid“), alles zum „Schutz“ der weitgehend entmündigten Bevölkerung vor dem „Killervirus“ Covid-19, den ca. 99 Prozent der Erkrankten überleben. Dauerlockdown, drakonische Strafen, Zwangsimpfungen durch „Bevollmächtigte“ und ein Überwachungsstaat, der seines Gleichen sucht (vielleicht noch am Ehesten in Großbritannien einen würdigen Konterpart findet), paaren sich mit immer dystopischeren Ansagen der Regierung und ihrer Vertreter in „Down Under“.
Polizeiminister: Melden Sie ihre Freunde und Familienmitglieder
Hat man von Behördenseite kürzlich noch live im Fernsehen allen Bürgern geraten, sich wegen des Coronavirus möglichst nicht wie ein Mensch zu verhalten, legt man diesen nun das Spitzeltum alá Stasi näher.
So der Polizeiminister von New South Wales, David Elliot. Aufgrund stetig anwachsender Proteste gegen die drakonischen Corona-Maßnahmen, warnte er ebenfalls im Fernsehen vor einer Teilnahme an den Friedensdemonstrationen. Mehr noch: wer jemanden kenne, sei es auch ein Freund oder Familienmitglied, der an diesen Demonstrationen teilnimmt, solle diesen umgehend bei den Behörden melden, da man gegen die Gesetze verstoße und eine illegale Versammlung besuche.
Anti-lockdown protest in Brisbane, Australia. pic.twitter.com/ksRQeOECOj
— Marie Oakes (@TheMarieOakes) August 21, 2021
Gefängnis für friedlichen Protest
Ein Dorn im Auge sind dem Minister und den Behörden vor allem verschlüsselte Messenger-Dienste wie Telegram, wo die Proteste rasch und effizient koordiniert und geplant werden. Daher richtete man gleich die nächste Warnung an die aufmüpfigen Bürger: es droht jedem Teilnehmer eine horrende Geldstrafe und sogar das Gefängnis, und das, obwohl es in Australien ein verfassungsmäßig verankertes Recht der friedlichen politischen Kommunikation gibt. Polizeiminister Elliot dazu:
„Für jeden, der plant, an diesem Wochenende gegen Anordnungen der öffentlichen Gesundheit zu verstoßen und an einer illegalen Massenversammlung teilzunehmen, ist unsere Botschaft klar: Tu es nicht. Wir können nicht unterschätzen, in welche Gefahr Sie die NSW-Community bringen werden. Es ist meines Erachtens kein Zufall, dass wir vor drei Wochen eine ähnliche Versammlung hatten, die nicht dazu beigetragen hat, dass wir jetzt eine erhöhte Anzahl von Fällen haben.“
All das wird jedoch aktuell vom „Biosecurity Act“ ausgehebelt, der unter dem Vorwand von Corona und Pandemie-Bekämpfung sämtliche Grundrechte beschneidet:

Eine ähnlich absurde Corona-Politik fährt man übrigens im benachbarten Neuseeland, dass vollends unter sozialistischer Gewaltherrschaft zu stehen scheint. Dort werden Quarantäne-Brecher in Lager gesperrt und Millionen Menschen wegen einem einzigen (!) Corona-Fall (nicht Erkrankung!) in den Lockdown geschickt.
Musk stellt menschenähnlichen Roboter vor
Bereits 2022 soll ein Prototyp des täglichen Helfers präsentiert werden.
Gestern Science-Fiction, morgen Realität. Schon bald werden Roboter herumlaufen, zumindest wenn es nach dem Erfinder und Visionär Elon Musk geht.
Am AI-Day seines Unternehmens stellte Musk den Tesla-Bot vor. Basierend auf der KI-Technologie seiner Autos, soll der Roboter nicht nur selbstständig herumlaufen, sondern auch diverse Aufgaben übernehmen können. Vor allem wiederholende oder gefährliche Tätigkeiten sollen künftig vom Tesla-Bot ausgeführt werden. Musk erklärte, man könne den Roboter beispielsweise zum Einkaufen schicken. Er soll dabei bis zu zwanzig Kilo tragen können.
Der tägliche Helfer soll 1,77 Meter groß und 56 Kilo schwer sein. Mit Hilfe von Kameras an seinem Kopf nimmt er seine Umgebung war und bewegt sich mit 8 km/h fort. Anstelle eines Gesichtes werde ein Bildschirm sein, der Informationen anzeigt.
Zudem soll der Tesla-Bot besonders freundlich sein. Dank „nützlicher künstlicher Intelligenz“ habe man also nichts zu befürchten, so Musk. Im Fall der Fälle sei er aber auch leicht zu überwältigen, so der Erfinder weiter. Zuvor hatte er oft vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz gewarnt. Doch sein Unternehmen entwickle KI „die die Menschen lieben und eindeutig gut ist“.
Wann der Roboter auf den Markt kommt, ist nicht sicher. Sicher ist nur, dass diverse KI-Bots schon bald unter uns weilen werden. Viele Tätigkeiten, die der Mensch heute beruflich ausübt, werden ebenso bald von Maschinen übernommen werden.
Das grundsätzliche Problem dabei ist nur, dass ein Großteil der Menschheit damit ihre Jobs verlieren werden. Die Berufsbranchen die übrig bleiben werden, erfordern dann meist überdurchschnittliche Intelligenz, die nun nicht jeder besitzt. Was tun dann 75 Prozent der Weltbevölkerung den ganzen Tag?
Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


