Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Schau an, selbst Lambrecht hält 2G-Regelung für verfassungswidrig

Schau an, selbst Lambrecht hält 2G-Regelung für verfassungswidrig

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Berlin – Das will was heißen: Selbst Genossin Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat Bedenken gegen Pläne einzelner Bundesländer, im Herbst Freiheiten nur für Geimpfte und Genesene zuzulassen. „Jeder Eingriff in Freiheitsrechte muss gut begründet und verhältnismäßig sein“, sagte sie der „Welt am Sonntag“. Sie sehe nicht, wie man diese Beschränkung mit dem Infektionsschutz rechtfertigen könne.

Es mache einen Unterschied, ob ein Gastronom im Rahmen seiner Vertragsfreiheit nur Geimpfte und Genesene bediene oder ob der Staat so etwas vorgebe, so die SPD-Politikerin. Lambrecht sagte außerdem, dass sowohl ein weiterer Lockdown als auch die Wiederauflage der Bundesnotbremse nicht mehr denkbar seien. „Ich kann mir einen neuen Lockdown nicht vorstellen. Er wäre auch kaum zu rechtfertigen, wenn ein großer Teil der Bevölkerung geimpft ist“, so die Ministerin.

Natürlich verwendet auch sie den Trick, die Verantwortung der Privatwirtschaft zu überlassen. Aber die müsste eigentlich einen Teufel tun, freiwillig auf 50 Prozent der Kunden und Gäste zu verzichten. Es sei denn, sie würde wieder einmal auf Steuerzahlerkosten gepampert werden. (Mit Material von dts)

Britische Medizinstudenten wollen Prostitution als Studienleistung anerkannt haben

Früher haben sich Schulabsolventen mit dem Ziel eines Medizinstudiums, aber ohne die entsprechenden Noten, entweder vom Militär rekrutieren lassen, oder aber mit Bestnoten eine Pflegeausbildung absolviert, um den Professor von einem nachfolgenden Medizinstudium zu überzeugen. Beides hat den Vorteil, dass sich auch während des Studiums stets ein gutes Einkommen erzielen lässt. Heute ist das anders, weil heute alles anders ist. Anstelle, sich sukzessive nach oben zu arbeiten, legt insbesondere die junge Damenwelt andere Ansprüche an den Tag. Im Ergebnis bietet sich uns ein Bild irgendwo zwischen Lachanfall und Fremdschämen, jedoch angereichert mit einem Hauch Zweifel, wie das alles nur enden soll und auch, worin die wahren Gründe für diesen Vorstoß liegen könnten.

Daily Mail: Medizinstudenten wollen sich das Recht auf Prostitution als Weg zur Finanzierung des Studiums erkämpfen

Medizinstudenten fordern den Schutz vor der Exmatrikulation, falls sie sich zur Finanzierung ihres Studiums prostituieren. Die angehenden Ärzte haben die British Medical Association (BMA) aufgefordert, mit den Universitäten zusammenzuarbeiten, um die Prostitution bei Studentinnen „anzuerkennen“ und diese zu „unterstützen“.

Der Vorstoß ist Teil eines Antrags, der auf der im kommenden Monat stattfindenden BMA-Jahreskonferenz eingebracht werden soll, erklärte die Studentengewerkschaft und begründete den Antrag mit der Coronapandemie, die „viele studentische Prostituierte in noch riskantere Situationen gezwungen hat“.

Daher fordern sie die Medizingesellschaft dazu auf, „sich beim staatlichen Gesundheitsrat und dem Rat für Medizinische Hochschulen dafür einzusetzen, dass Medizinstudenten, die sich zur Finanzierung des Studiums in der ein oder anderen Weise prostituieren, nicht dafür bestraft werden und bei entsprechenden Anhörungen oder Verfahren wegen eines möglicherweise drohenden Berufsverbots geschützt sind“.

Studentische Sexarbeiterinnen sollen dadurch unterstützt werden und eine finanzielle Alternative erhalten, nicht bestraft oder aus dem Studium geworfen werden.

Dank Corona ein Drittel mehr Nutten mit Diplom

Im Jahr 2012 veröffentlichte die führende medizinische Fachzeitschrift BMJ eine Studie, laut der jedem zehnten Medizinstudent ein Kommilitone bekannt war, der sich das Studium als Stripper, Prostituierte oder anderen Tätigkeiten im horizontalen Gewerbe finanzierte.

Etwa 93 Prozent gingen von Geld als Hauptmotivation dafür aus, da die reinen Studiengebühren heute 9.250 Pfund pro Jahr betragen und die Ausbildung mindestens fünf Jahre dauert.

Die englische Prostituiertenvereinigung teilte derweil mit, das die Zahl an Studenten in den letzten 12 Monaten um ein Drittel gestiegen sei, die sich im Rahmen ihrer Prostitution an sie gewandt hatte.

Deren Sprecherin Laura Watson begrüßte den Antrag und meinte dazu: „Wir erleben eine Zunahme an Anfragen durch Studenten. Wir mussten feststellen, dass die Zahl der Studenten, die sich zu prostituieren erwägen, deutlich angestiegen ist.“

Einerseits soll dies an den Kosten für ein Medizinstudiums liegen, allerdings auch mit einem Mangel an sonstigen Teilzeitjobs, mit denen Studenten in der Vergangenheit ihr Einkommen aufgebessert haben.

Reaktionäres von Altfeministinnen

Einige Ärzte und Feministinnen kritisieren den Vorstoß, da er die Gefahr birgt, Prostitution zu „normalisieren“. Dr. Angela Dixon, eine Allgemeinmedizinerin und BMA-Mitglied, beispielsweise kündigte an, gegen den Antrag zustimmen. Sie führte die zunehmende Prostitution an den Universitäten auf die dort herrschende kulturlinke Blase dort zurück.

„Im Grunde zielt dieser Antrag darauf ab, die Prostitution zu normalisieren und Frauen die Botschaft zu vermitteln, dass es völlig in Ordnung sei“, fügte sie an. „Wir sollten Studenten einfach nicht dazu ermutigen, sich auf die Prostitution einzulassen.“

Die feministische Schriftstellerin Julie Bindel meinte zu dem Thema, dass sich die Prostitution in den letzten Jahren eine Aufwertung erfahren hat und mit glamourösem Glanz verbunden wird, was sich deutlich auf die Studenten der Mittelschicht ausgewirkt hat.

„Während früher die überwiegende Mehrheit der Prostituierten arme, alleinerziehende Mütter und misshandelte Frauen waren, wird den verhältnismäßig privilegierten Studenten jetzt die Lüge verkauft, dass es sich bei der Prostitution nur um einen weitere Tätigkeit handelt und um eine lockere Art und Weise, wie sich den Lebensunterhalt verdienen lässt“, so Bindel.

Ein Sprecher von Universities UK erklärte, dass ihre Einrichtungen „legales, gesundes und sicheres Verhalten fördern und Studenten dabei unterstützen, die richtigen Entscheidungen zu treffen“. Dies BMA erklärte, es diskutiere keine Anträge, bevor sie debattiert werden.

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Entschädigung für Impfopfer in Singapur: 166.000 Dollar für 16-Jährigen nach Herzinfarkt

Entschädigung für Impfopfer in Singapur: 166.000 Dollar für 16-Jährigen nach Herzinfarkt

Während in den USA und Europa Menschen, die für ihre Teilnahme am globalen Impfexperiment mit schweren Nebenwirkungen oder Gesundheitsschäden zahlen, mit keinerlei Wiedergutmachung rechnen können, übernimmt in Singapur der Staat wenigstens Verantwortung: Dort wurden einem 16-jährigen Geimpften nun eine Entschädigung in Höhe von umgerechnet rund 166.000 US-Dollar vom staatlichen Gesundheitsministerium gewährt.

Der Jugendliche hatte laut dem Portal „Healthimpactnews“ unmittelbar nach seiner ersten Impfdoses des Pfizer/Biontech-Wirkstoffs Comirnaty einen Herzinfarkt erlitten – obwohl er keine diesbezüglichen medizinischen Vorbelastungen hatte. Es handelte sich um einen sowohl altersuntypischen als auch offenkundig im Zusammenhang mit der Impfung stehenden Schaden, schrieben Vertraute des jungen Mannes im Netz. Mit der vom Staat nun bewilligten Summe sollen vor allem die immensen medizinischen Behandlungskosten erstattet werden, die auf das Impfopfer in nächster Zeit zukommen. Das Gesundheitswesen in Singapur zählt zu den teuersten der Welt.

Impfhorror statt „Corona-Horror“

Der Jugendliche hatte seine Spritze am 27. Juni im Rahmen einer „Impfparty“ erhalten, wie sie auch in Singapur vom Staat gefördert oder organisiert werden, um die jüngere Generation „anzufixen“. Gesundheitsexperten äußerten die Vermutung, so das Ministerium, dass der Infarkt (der sich sechs Tage später ereignete) durch den Verzehr koffeinhaltiger Energygetränke begünstigt wurde. Diese waren dort im großen Stil ausgegeben worden, um die Zielgruppe besser ansprechen zu können.

Anders als in Deutschland existiert in Singapur immerhin ein eigener Fonds der Regierung, der Impfstofffolgeschäden abfedern soll, die vor allem aufgrund der weitgehend unbekannten mittel- und langfristigen Verträglichkeit der mRNA-Experimentalimpfstoffe nicht absehbar sind. Er ist gedacht für Einzelpersonen, die die medizinischen Folgekosten von Nebenwirkungen und Impfunfällen nicht alleine tragen könnten.

Dem 16-jährigen, der zunächst in Lebensgefahr schwebte, geht es mittlerweile besser, allerdings könnte er bleibende Schäden davontragen. Genesungsprozess und medizinische Rehabilitation erforderten wohl noch lange Zeit, so die singapurischen Behörden. Sie raten jugendlichen Geimpften, sich körperlich nach der Spritze nicht zu verausgaben. Wie das allerdings mit gezielten Impfaktionen im Umfeld von Sportveranstaltungen und Party-Events, wie es sie auch in Deutschland gibt,  vereinbar sein soll, ist schleierhaft. (DM)


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Rätselraten in Wien-Favoriten: Impfbus hält vor Moschee –  aber ließ sich auch jemand impfen?

Rätselraten in Wien-Favoriten: Impfbus hält vor Moschee –  aber ließ sich auch jemand impfen?

Dabeisein ist alles: Bei „guten Nachrichten“ zur Impfkampagne scheinen die Mainstreammedien neuerdings auf das Prinzip Hoffnung zu setzen, vor allem wenn es um die Einbeziehung der traditionell impffaulen muslimischen Bevölkerungsgruppen geht. Diese sind mit ihrer (durchaus gesunden) Zurückhaltung den Impflobbyisten inoffiziell ein Dorn im Auge. Offen auszusprechen wagt sich dies freilich keiner – denn auch in Zeiten der Impf-Apartheid sollen „Integration“ und Islamophilie keinen Schaden nehmen kommen. Die Diskriminierung Ungeimpfter endet vor den Moscheen und Gebetshäusern.

Deshalb verfiel man in Wien auf eine klassische Übersprungshandlung: Dort rollte jetzt der städtische Impfbus vor einer ATIB-Moschee im bevölkerungsreichsten Bezirk Favoriten – und wartete dort ab. Was dann weiters geschah, ob sich gläubige Muslime tatsächlich zur mobilen Impfung einfanden, bleibt leider im Dunkeln: Denn der ORF beließ es in seiner Berichterstattung bei der vagen Feststellung, man habe im Impfbus „vor allem auf die rege Teilnahme von Musliminnen und Muslimen“ gehofft. Irgendwelche Erfolgsmeldungen oder Zahlen konkret bei dem Zwischenstopp geimpfter Islamvertreter? Fehlanzeige.

Bei der Hoffnung scheint es geblieben zu sein: Eingedenk der üblichen medialen Techniken zu Realitätsverschönerung und Framing kann man nämlich zuverlässig davon ausgehen, dass hier entweder überhaupt niemand oder nur eine blamabel geringe Personenzahl geimpft wurde. Im anderen Fall wäre nämlich prominent darüber berichtet worden. Der ORF-Beitrag berichtet stattdessen über einen hilflos klingenden „Appell“ von Ümit Vural, Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), wonach Muslime „ihre Pflicht wahrnehmen“ sollten, andere Menschen zu schützen. Ein „Impf-Dschihad“ sieht anders aus… (DM)


Die nächste Demo kommt bestimmt: Sicherheitsstiefel für schlappe 39,99 Euro!

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Die grenzenlose Welt: Ein MEGA-Gefängnis

Die grenzenlose Welt: Ein MEGA-Gefängnis

Das Thema “Offene Grenzen” bzw. “Grenzenlose Welt” wird in der Öffentlichkeit nicht erst seit der Flüchtlingskrise 2015 kontrovers diskutiert. In diesem Gastbeitrag finden sich  zunächst grundlegende Gedanken zur Thematik über die Grenze im Leben des Menschen und in der Natur. Diese Ausführungen verbinden sich mit dem Aufweis gefährlicher  globalistischer Überlegungen und Planungen für eine neue Weltordnung,  wie sie etwa konkret im UN-Migrationspakt oder im Konzept für eine neue Weltwirtschaftsordnung (Davos) der Weltöffentlichkeit präsentiert und auch von manchen Parteien  in Deutschland ideologisch unterstützt und vorangetrieben werden. Ein Gastbeitrag von Dr. Udo Hildenbrand

Der Beitrag Die grenzenlose Welt: Ein MEGA-Gefängnis erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

JETZT LIVE: Talk X – Der Frühschoppen mit „Fragjanur“

JETZT LIVE: Talk X – Der Frühschoppen mit „Fragjanur“

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Mehr oder weniger regelmäßig startet der Streamer „Fragjanur“ sonntags um 11 Uhr, heute wegen technischer Probleme mit etwas Verspätung, seine One-Man-Show „Talk X: Der Sonntags-Frühschoppen“ auf Youtube und Dlive, in der er die politischen Irrungen und Wirrungen in Deutschland der vergangenen Tage auf charmante Art und Weise Revue passieren lässt. Vorsicht: Die Sendungen dauern zumeist zwei oder drei […]

Impfzwang fürs Feierabendbier: Kurz kann sich 1G-Regel im Herbst vorstellen

Impfzwang fürs Feierabendbier: Kurz kann sich 1G-Regel im Herbst vorstellen

Erinnern Sie sich noch an das ständige Mantra von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), dass die Corona-Impfungen stets „freiwillig“ bleiben? Nun,:einmal mehr macht der türkise Regierungschef eine Kehrtwende und das Geschwätz von gestern interessiert ihn nicht. Denn am Samstagabend twitterte er quietschvergnügt, dass er sich eine 1G-Regel im Herbst vorstellen kann.

  • Wenn die Zahlen steigen, kommt die Impfpflicht zuerst für Nachtgastronomie
  • Mehrere Spitzenpolitiker, darunter Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hatten zuletzt bereits 1G-Regel für jegliche Freizeit- und Sport-Einrichtungen gefordert
  • Auch Kurz-Intimus und Szene-Gastronom Martin Ho hatte sich erst kürzlich für eine 1G-Regel ausgesprochen
  • Nur die Freiheitlichen sprechen sich weiterhin für Freiheit und gegen Zwänge aus

Kein „Rückzug des Staates“: Kommt bald 1G-Regel?

Eine konkrete Schwelle, ab welcher ein solcher Schritt für ihn infrage kommt, nannte Kurz nicht. Vielmehr schrieb er vage: „Wenn die Zahlen weiter steigen, dann braucht es die 1G Regel für Diskotheken und Nachtklubs.“ Noch vor wenigen Wochen hatte er einen „Rückzug des Staates“ erklärt und behauptet, dass nun „jeder selbst verantwortlich“ bei Corona sein müsse.

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Nun plädiert er dafür, „so viel wie möglich zu impfen“ und stellt strenge staatliche Einschränkungen in den Raum. Und, dass die „Zahlen weiter steigen“, ist zumindest bei der tendenziellen Saisonalität von Atemwegserkrankungen nicht unwahrscheinlich. Treffen will er mit einer „1G-Regel“ für Diskotheken und Nachtgastronomie wohl vor allem junge Menschen – in deren Alter ein schwerer Verlauf ohnehin unwahrscheinlicher ist. Kritiker befürchten, dass es nicht bei der Nachtgastro bleibt.

Mit der Impfung haben wir das beste Mittel in der Hand, um die Pandemie zu bekämpfen sowie unser Gesundheitssystem und die Menschen in Österreich zu schützen. Daher gilt es nun, weiterhin so viel wie möglich zu impfen!

— Sebastian Kurz (@sebastiankurz) August 21, 2021

Immer mehr Politiker wollen „1G“ nahezu überall

Erst vor wenigen Tagen preschte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein mit einem ähnlichen Vorstoß vor. Nur zwei Tage, nachdem er vor einer „Spaltung der Gesellschaft“ warnte, gab sich der Grünen-Politiker positiv gegenüber einer 1G-Regel, die neben der Gastronomie auch Freizeit- und Sportstätten betrifft. Ähnlich äußerte sich auch der bekannte Wiener Szenegastronom und Kurz-Intimus Martin Ho – Wochenblick berichtete. Ho, der sogar im Lockdown neue Lokale eröffnete, gilt nicht zuletzt aufgrund der Kanzler-Nähe als relativ verlässlicher Maßstab für Zeitpunkt und Dauer von Maßnahmen.

Mehrere Landespolitiker fordern seit Längerem eine Impfpflicht für Teile des öffentlichen Lebens. Der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, der dies bereits im Juni für die Nachtgastronomie wünschte, wiederholte unlängst seine Forderung eines Impfzwangs für den gesamten Freizeitbereich. Das beträfe dann auch Schwimmbäder, Museen, Zoos. Auch die schwarz-rote Regierung in der Steiermark fordert eine 1G-Regel sowie weitere Benachteiligungen Ungeimpfter.

Haimbuchner für Freiheit und gegen Zwänge

Der oberösterreichische FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner will hingegen ein Ende der Zweiklassengesellschaft und will „Kein G statt 1G“. Die Pläne der Bundesregierung, nur mehr Geimpfte am Freizeitaktivitäten teilhaben zu lassen, seien ein „handfester Skandal“. Es müsse „Schluss damit sein, die Gesellschaft entlang ihrer Impfbereitschaft in bessere und schlechtere Menschen einzuteilen und gegeneinander aufzuhetzen.“

Seiner Ansicht nach ist die Impf-Entscheidung weiterhin die Privatsache mündiger Bürger: „Wer sich impfen lassen möchte, soll das beim Hausarzt seines Vertrauens machen können. Wer sich nicht impfen lassen möchte, der soll vom Staat in Ruhe gelassen werden. Freie Menschen treffen freie Entscheidungen – das hat die Bundesregierung zu akzeptieren,“ so die klare Ansage des Landeshauptmann-Stellvertreters.

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Desaster am Hindukusch: Wiederholtes Scheitern in Afghanistan

Desaster am Hindukusch: Wiederholtes Scheitern in Afghanistan

Seit 2001 zeigte die NATO unter Führung der USA in Afghanistan Präsenz und versuchte einen westlich orientierten Staat aufzubauen. Jetzt, nach rund 20 Jahren, zogen die NATO-Truppen ab und alles zerfällt wie ein Kartenhaus vor dem Ansturm von Islamisten. Dabei war von Anfang an klar, dass die Intervention kaum von Erfolg sein wird.

Von Matthias Hellner

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Nach dem 11. September 2001 begann die neue Zeitrechnung des Kriegs gegen den Terror, der fortan weltweit geführt werden sollte. Schnell waren auch die angeblichen Drahtzieher für den Anschlag auf das World-Trade-Center in New York ausgemacht: Das islamistische Terrornetzwerk al-Qaida unter Osama bin Laden, welches von Afghanistan aus agiere.

Doch da die dort seit 1994 herrschenden Taliban die Auslieferung des vermeintlichen Strippenziehers der Anschläge verweigerte, riefen die USA den NATO-Bündnisfall aus und der Einsatz in Afghanistan begann. Fortan wurden nicht nur die USA, sondern auch Deutschland und andere Länder „am Hindukusch verteidigt“. Doch in welches Wespennest man stechen würde und welche Probleme die militärische Intervention mit sich bringen würde, wurde von den Verantwortlichen völlig falsch eingeschätzt oder ignoriert.

Zwar ging es gegen die Taliban recht flott voran. Bereits Ende 2001 hatte die sogenannte Nordallianz – ein Zusammenschluss rivalisierender Warlords von Padschuken, Hazara und Usbeken, der sich bereits 1996 gegründet hatte und aus rund fünf islamistisch geprägten Gruppen bestand – mit Hilfe von US-Luftangriffen fast das gesamte Land unter seine Kontrolle gebracht. Al-Qaida- und Taliban-Kämpfer wanderten zum Teil nach Guantanamo. Doch damit war es noch lange nicht vorbei.

Ab 2002 begannen die Taliban teilweise von Pakistan aus Angriffe auf benachbarte afghanische Provinzen und weiteten ihr Einflussgebiet im Laufe der Zeit aus – bis 2007 waren sie wieder in der Hälfte des Landes präsent und rückten immer weiter vor. Und auch die ehemaligen Verbündeten der Nordallianz waren alles andere als sichere Kantonisten. Schließlich war es ihnen nur darum gegangen, gegen die paschtunische Mehrheit im Land vorzugehen.

Bereits 2014 erklärte der mittlerweile verstorbene Journalist, Nahost- und Islam-Experte Peter Scholl-Latour den Afghanistan-Einsatz für gescheitert: „Der Krieg in Afghanistan ist verloren – das sollten wir uns eingestehen. Und wir sollten uns überlegen, wie wir da rauskommen.“

Angriff würde verpuffen

Schon 2009 hatte er Verhandlungen empfohlen, auch mit den Taliban und mit der Gefahr, dass ein strenggläubiger islamischer Staat unter einem starken Kriegsherren entsteht. Dieser würde die Macht im Land haben und zumindest für Stabilität sorgen, was die damalige Regierung nicht könne. Aber bereits 2001 hatte Scholl-Latour vor einem Einsatz in Afghanistan gewarnt und gemeint, ein Angriff auf dieses Land würde „verpuffen“.

Zudem machte er auch handfeste wirtschaftliche Interessen der USA für das plötzliche Interesse an dem Land verantwortlich, statt eines angeblichen „Kampfs gegen den Terror“. So etwa den Bau einer Pipeline über Herat und Kandahar zum Indischen Ozean. Nun 20 Jahre später und nach Kosten von gut 800 Milliarden Euro ist der Einsatz endgültig gescheitert, die Truppen werden abgezogen und die Taliban bringen in einem „Blitzkrieg“ das Land unter ihre Kontrolle.

Dabei hatte man aus den vorangegangenen Konflikten in dem Land keine Lehren gezogen. Denn dass es zu keinem herkömmlichen Kriegseinsatz kommen würde, sondern asymmetrische Kriegführung überwiegen würde, war von Anfang an klar. Ein Guerilla-Krieg war es ja auch, der die damals mächtige Rote Armee 1989, nach zehn Jahren, aus Afghanistan unverrichteter Dinge abziehen ließ.

Dschihadisten im Sold der USA

Auch hatten die USA die mutigen Mudschaheddin freigiebig unterstützt und mit Waffen beliefert, damit sie den sowjetischen „Invasoren“ ein eigenes Vietnam bereiten können. Ein gängiger Flüsterwitz spielte in den 80er-Jahren auch auf die Ausweglosigkeit der sowjetischen Position an: Was machen die Sowjets noch immer in Afghanistan? Sie suchen denjenigen, der sie gerufen hat…

Mit dieser Art der Kriegsführung mussten dann auch die USA und ihre Verbündeten in dem asiatischen Land Bekanntschaft machen. Denn was sich gegen die Rote Armee mit Hilfe und Ausbildung durch die USA als erfolgreich erwies, funktionierte ebenso gut gegen die ehemaligen Freunde. Zumindest hielt nach dem Abzug der Roten Armee die Zentralregierung noch drei Jahre durch – bis zum Zerfall der Sowjetunion – bevor sie von anti-paschtunischen Mudschaheddin-Gruppen und ehemaligen Regierungsmilizen abgesetzt wurde.

Im Zuge des darauf folgenden Bürgerkrieges in den einzelnen Provinzen setzten sich schließlich die Taliban durch und kontrollierten ab 1996 den Großteil des Landes – vor allem durch Hilfen aus Pakistan und Saudi-Arabien. Pakistan war auch schon während der sowjetischen Intervention ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für die US-Unterstützung der Mudschaheddin gewesen. Aber nicht nur die NATO oder die Sowjetunion bissen sich bis dato die Zähne an Afghanistan aus.

Auch das britische Empire interessierte sich ab dem 19. Jahrhundert zunehmend für Afghanistan, galt es doch, dem russischen Reich Einhalt zu gebieten. Als „Great Game“ ging dieser russisch-britische Konkurrenzkampf in die Geschichte ein. Doch sowohl bei dem verheerenden Feldzug 1839-42 oder dem von 1878-80 zeigte sich jedoch, dass man nicht nur mit militärischen Rückschlägen rechnen muss, sondern auch, dass eine dauernde Besetzung zu riskant und kostspielig war. Zumal es den Briten hauptsächlich darum ging, ihre indischen Kolonialbesitzungen abzusichern. So auch beim dritten anglo-afghanischen Krieg 1919, als es gelang, die Grenze abzusichern, Afghanistan aber auch seine außenpolitische Unabhängigkeit von Großbritannien erlangte.

Der jetzige überhastete Abzug der NATO-Truppen lässt kaum einen Zweifel daran, dass außer Spesen nichts bei dem 20 Jahre dauernden Einsatz erreicht wurde. Dass es aber auch hätte schlimmer kommen können, beschrieb bereits Theodor Fontane in seiner Ballade „Das Trauerspiel von Afghanistan“ nach dem ersten anglo-afghanischen Krieg, als sich die Truppen des Empire aus Kabul zurückziehen mussten und versuchten, die Garnison in Dschalalabad zu erreichen – was nur dem britischen Militärarzt Dr. William Brydon – und einer Handvoll Sepoys – gelang: „Die hören sollen, sie hören nicht mehr, vernichtet ist das ganze Heer, mit dreizehntausend der Zug begann, einer kam heim aus Afghanistan.“

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Prof. Luc Montagnier, Nobelpreisträger und Entdecker des HIV-Virus: “Die Varianten stammen von Impfungen”

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22.08.2021, 05:55 Uhr. >b’s weblog – https: – Le grand scientifique Luc Montagnier expose les dangers de la vaccination qui fait croire qu’elle lutte contre la pandémie. Or, c’est le contraire, elle la nourrit ! De plus, le virus variant résiste à la vaccination : « les nouveaux variants sont créés par la sélection des anticorps produits par la vaccination ».Der große Wissenschaftler…

Impfkampagne „verbrecherisch“: 2. Kindergesundheits-Aktionstag mit Prof. Bhakdi

Impfkampagne „verbrecherisch“: 2. Kindergesundheits-Aktionstag mit Prof. Bhakdi

Der zweite Kindergesundheits-Aktionstag findet am 4. September 2021 ab 14 Uhr in Wien statt. Veranstaltungsort ist der Platz zwischen dem Natur – und dem Kunsthistorischen Museum an der Wiener Ringstraße. Zahlreiche Ärzte, Wissenschaftler und Rechtsanwälte wollen dabei wieder Gesicht zeigen und für die Rechte der Kinder und Jugendlichen eintreten.

Bereits der erste Aktionstag für Kindergesundheit der Initiative #wirzeigenunserGesicht war ein voller Erfolg. Zahlreiche renommierte Persönlichkeiten wie der Rechtsanwalt Dr. Michael Brunner, die Neurologin Dr. Margareta Griesz-Brisson und die Psychologin Mag. Katy Pracher-Hilander kamen Anfang Juli am Wiener Maria Theresien Platz zusammen, um rund um die COVID-19-Impfung mit speziellem Fokus auf Kindern und Jugendlichen aufzuklären.

Mag. Pracher-Hilander richtete sich in ihrer Rede im Juli mit direkten Worten an Österreichs Gesundheitsminister Dr. Mückstein: „Als Sozialpsychologin ist es meine Pflicht, Ihnen zu sagen, dass die Kampagnen und Veranstaltungen, die Kinder und Jugendliche unter dem Marketingtitel ´Schutz´ Richtung Impfung locken sollen, absurd, unmoralisch, untragbar, verantwortungslos, perfide und – das meine ich wie ich es sage – ein Verbrechen sind.

Report24.news berichtete: Sozialpsychologin: Mücksteins ‚Impfung to go‘ an krimineller Energie nicht zu überbieten!

Als Sprecher werden erwartet:

  • Prof. Dr. Sucharit Bhakdi (per Video)
  • RA Mag. Gerold Beneder
  • RA Dr. Michael Brunner
  • Dr. med. univ. Maria Hubmer-Mogg
  • Mag. Psych. Katy Pracher-Hilander
  • u.v.m.

Zum Folder „INFORMIEREN statt WEGSCHAUEN“ der Rechtsanwälte für Grundrechte (https://www.afa-zone.at) geht es hier: https://www.afa-zone.at/allgemein/informieren-statt-wegschauen/

Eine Rote Linie wird überschritten!

Mit folgendem Aufruf und der Bitte um Verbreitung richten sich die Ärzte und Rechtsanwälte von #wirzeigenunserGesicht an die Menschen:

„Liebe Freunde, Kinder, Jugendliche und Eltern!

Mit der COVID19-Impfung an Kindern und Jugendlichen wird eine rote Linie überschritten!

Am 4. September findet deshalb unser zweiter „Aktionstag für Kindergesundheit“ statt. An diesem Tag wird über die Problematiken rund um die COVID-19-Impfung für Kinder aufgeklärt.

Ärzte/innen und Rechtsanwälte/innen der Initiative #wirzeigenunserGesicht rufen daher auf, diese Nachricht so weit wie nur irgend möglich zu verbreiten, um den Schutz unserer Kinder vor riskanten Experimenten zu gewährleisten und ein zahlreiches Erscheinen zu ermöglichen!

Hilf auch Du, diesen Tag in Wien zu einer Aktion der Superlative zu machen und so viele Menschen wie möglich dazu zu motivieren – zum Schutz unserer Kinder – nach Wien zu kommen!

Euer wzuG-Team“

Ende der Grundrechte für immer? Wiesn 22 auch nur für Geimpfte und Genesene geplant

Ende der Grundrechte für immer? Wiesn 22 auch nur für Geimpfte und Genesene geplant

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Die Profiteure der Pandemie, im Volksmund auch Coronazis genannt, hoffen anscheinend darauf, dass die epidemische Notlage nie enden wird, dass das Leben für gesunde Menschen mit funktionierendem Immunsystem für immer und ewig ein eingeschränktes ist und sie für alle Zeiten als Aussätzige behandelt werden dürfen:

Nach bereits zwei ausgefallenen Oktoberfesten wird in München nun tatsächlich darüber nachgedacht, unter welchen Bedingungen man die Wiesn im nächsten Jahr stattfinden lassen kann, ohne anschließend zu viele Todesopfer beklagen zu müssen. „N-tv“ zitiert den Wiesnchef Clemens Baumgärtner mit folgenden Worten: „Ich bin mir sicher, dass wir eine Wiesn 2022 haben werden. Unsere Aufgabe ist es, an den Voraussetzungen zu feilen.“ Als offensichtlicher Fan von Södolf hat er da auch schon mal eine prächtige Idee (direkt aus dem Dritten Reich?): „N-tv“ weiter: Vorstellbar seien bestimmte Zugangsregeln. Er halte es tendenziell für möglich, dass das Volksfest mit Geimpften und Genesenen gefeiert werden könne. Eine Wiesn mit Abständen und Masken könne er sich kaum vorstellen.

Ob das wirklich ein Gaudi wird, wenn man vorher seinen Arier-sorry Impfnachweis vorzeigen muss, um sich die Rübe wegzublasen, sei dahingestellt. Viel interessanter ist der Hinweis, dass hier schon für den Herbst nächsten Jahres geplant wird, wenn eigentlich schon lange alles vorbei gewesen sein sollte, weil die Bürger bis dahin völlig durchstochen sind.

Dieser Impfstoff und alle Impfstoffe, die noch folgen werden, scheinen tatsächlich der letzte Schrott zu sein.