Kategorie: Nachrichten
Australier im Galopp für die Freiheit: „Sie können uns nicht alle verhaften!“
Es ist wohl DAS Bild der Proteste in Australien am Wochenende. Dort gingen neuerlich abertausende Menschen auf die Straße, um gegen die Verschärfung und Verlängerung des völlig überzogenen Lockdowns oder der regionalen Reise-Sperren zu protestieren. Fast schon todesmutig reitet ein Mann voraus und fordert die Menschen auf, Widerstand gegen eine willkürliche Beschränkung der Bewegungsfreiheit im Land zu leisten.
- Mitten im von den Maßnahmen hart getroffenen Ort formierte sich ein Nest des Widerstands: Tausende demonstrierten für die Freiheit
- Ein Reiter rief zum Widerstand auf: „Überschreitet die Grenze! Sie können uns nicht alle verhaften!“
- Festnahmen wegen Verstöße Maskenpflicht und Demo-Organisation ins Sydney bzw. Melbourne – horrende Strafen und eskalierende Politiker und Polizisten
Mutiger Reiter: „Sie können uns nicht alle verhaften!“
Die Szene spielte sich in Coolangatta ab, einer 6.000-Seelen-Gemeinde im Bundestaat Queensland direkt an der Grenze zum Bundesstaat New South Wales. Für den Ort ist die Schließung der Binnengrenze auch wirtschaftlich ein Fiasko, viele Kleinunternehmer fürchten um ihre Existenz und die Früchte ihres Lebenswerks. Umso hitziger ist die Stimmung im Ort, umso größer die Forderung, den schikanösen Maßnahmen ein baldiges Ende zu setzen.
Filmmitschnitte zeigen einen Mann, der sich hoch zu Ross an die Menge wendet. Laut örtlichen Medien versammelten sich in der beschaulichen Kleinstadt weit über 2.000 Menschen zur Freiheitsdemo. Der unbekannte Reiter ruft dabei: „Alle hier: Überschreitet die Grenze! Sie können uns nicht alle verhaften!“ Nach seinem Appell reitet er unter tosendem Applaus die Straße entlang, die offenbar in Richtung der Bundestaaten-Grenze führt.
Braveshart pic.twitter.com/dUFIswwEmf
— Ryan Fitzgerald (@FitzySA) August 22, 2021
Menschen dürfen ihr Zuhause nur mit Maske verlassen
Während die Grenze zwischen Queensland und South Australia seit wenigen Tagen wieder für Bürger passierbar ist, bleibt New South Wales – dort liegt die größte australische Stadt Sydney – weiterhin Sperrgebiet. Die Menschen dort befinden sich in einem besonders üblen Lockdown, der seit dem heutigen Montag noch strenger ist. Nun dürfen Menschen nicht einmal mehr ohne Maske ihr Haus verlassen – es sei denn, sie treiben Sport. Dieser wiederum kann unter gewissen Umständen auf eine Stunde pro Tag beschränkt werden.
Noch strenger sind die Restriktionen mittlerweile sogar in Victoria, jenem Bundesstaat, in dem Melbourne liegt. Dort benötigen Menschen etwa ein offizielles Bestätigungsdokument um überhaupt noch zur Arbeit zu dürfen. Wie im benachbarten New South Wales befinden sich die Menschen seit nahezu zwei Monaten im Lockdown – geplant waren ursprünglich zwei Wochen. Die damals nahezu nicht existenten Fallzahlen stiegen aber trotz oder gerade wegen des Lockdowns an – auf eine 7-Tages-Inzidenz von 20,8 Fällen.
Politik und Polizei eskalieren weiter gegen Proteste
Die Ordnungskräfte sowie die Politik gehen indes mit eiserner Hand gegen Bürger vor, die von der Corona-Diktatur in ihrem Land genug haben. Wie Wochenblick berichtete, muss ein Mann wegen seiner Organisation von Protesten jetzt sogar monatelang ins Gefängnis. Schon im Vorfeld der Demonstrationen am Wochenende wurde vor hohen Geldstrafen gewarnt – und diese wurden auch in die Tat umgesetzt. Es kam zu mehreren hundert Festnahmen, größtenteils wegen Missachtung der Maskenpflicht im Freien, sowie unzähligen Strafbescheiden in Höhe von umgerechnet mehr als 3.000 Euro.
Dabei versuchen sich die Regierung und die eigentliche politische Opposition gegenseitig mit markigen Ansagen zu übertreffen. Als Polizisten im Juli die Proteste teilweise brutal niederknüppelten, galt die öffentliche Kritik nicht etwa den Beamten, sondern den Demonstranten. David Elliott, der Polizeiminister von New South Wales, stellte daraufhin sogar ein Sondereinsatzkommando zusammen, dessen Hauptaufgabe es war, sämtliche Teilnehmer der regierungskritischen Proteste zu identifizieren und für die Abstrafung und juristische Verfolgung herzurichten.
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Francis A. Boyle: Anthony Fauci und die CEOs der Pharmakonzerne gehören hinter Gitter
Francis Boyle ist Professor für internationales Recht an der Universität Illinois. Er gilt als Spezialist für biologische Waffen. Boyle war unter anderem massgeblich an der US-Gesetzgebung zur Umsetzung des Übereinkommens über das Verbot biologischer Waffen beteiligt. Laut eigenen Angaben vertrat er in der Vergangenheit schon mehrfach juristisch Minderheiten in politischen Konflikten.
Für grosse Aufmerksamkeit sorgte Boyle bereits im Frühling 2020. Schon damals behauptete er als einer der ersten, dass es sich beim Virus SARS-CoV-2 um eine biologische Waffe handle. Gemäss Boyle sind unter anderem Anthony Fauci, der Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), sowie auch Peter Dazak von der EcoHealth Alliance mitschuldig daran, dass SARS-CoV-2 ausgebrochen sei. Sie hätten die Gain-of-function-Forschung nach Wuhan ausgelagert und jahrelang an der Entwicklung tödlicher Erreger mitgewirkt, darunter auch an SARS-CoV-2. Inzwischen wird auch unter Wissenschaftlern und Teilen der Mainstream-Medien offen darüber diskutiert (Corona-Transition berichtete).
Enorm besorgt ist Boyle nun angesichts der Impfkampagne. US-Präsident Joe Biden, ist Boyle überzeugt, werde demnächst die dritte Dosis der «Frankenstein-Schüsse» für obligatorisch erklären — so nennt der Professor für internationales Recht die mRNA-Injektionen. Boyle geht davon aus, dass die «Impfungen» zahlreiche Menschen töten werden. «Wenn dich die ersten beiden Schüsse noch nicht getötet haben, wird dich der dritte Schuss töten. Ganz sicher», sagte Boyle im Interview mit Alex Jones von Infowars (ab Min. 57:30).
Boyle plädiert vor diesem Hintergrund dafür, die Verantwortlichen für diese «Pandemie» juristisch zu verfolgen. «Wir müssen gegen die Leute vorgehen, die hinter der Pandemie stehen», so Boyle. Auch die Verantwortlichen, welche die «Frankenstein-Schüsse» vorantreiben, gehören in seinen Augen bestraft. «Diese Leute werden nicht vor Anklagen wegen Verschwörung und Mordes geschützt sein», so Boyle weiter.
Er zeigte zudem Strategien auf, wie die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden könnten. Der Professor für internationales Recht fordert eine Anklage gegen mehrere Leiter der US-Gesundheitsbehörden und weitere Verantwortliche — unter anderem gegen Anthony Fauci, Peter Dazak sowie gegen Francis Collins, den Direktor der National Institutes of Health (NIH).
Ins Visier nimmt Boyle auch die CEOs von Pfizer/BioNTech und Johnson & Johnson und Moderna. Diese müssten wegen Mordes vor Gericht gebracht werden. Boyle machte zudem auf Möglichkeiten aufmerksam, wie sich Militärangehörige, die sich nicht impfen lassen wollen, gegen die Gen-Injektionen zur Wehr setzen können.
Grosse Sorgen bereitet dem Professor auch die Politik gegen Regierungskritiker in den USA. Jeder, der Kritik an der Regierung äussere, sei inzwischen ein potenzieller «Terrorist». Auch er selbst werde inzwischen wie einer behandelt, erklärte er gegenüber Jones.
Enttäuschung über die Impfkampagne: Sogar der Mainstream verliert das Vertrauen
Dass sich sogenannte Verschwörungstheorien reihenweise als nackte Wahrheit herausstellen, ist in der Corona-Krise nichts Neues. Mit einem Nachlauf von ungefähr einem Jahr erweist sich fast alles als real, was zunächst ins Reich der Mythen, Fake-News und Spekulationen abgetan wurde: Wirkungslosigkeit der Masken, inszenierte Engpässe auf den Intensivstationen, ausgebliebene Übersterblichkeit, Grundrechtseinschränkungen für Nichtgeimpfte und faktischer Impfzwang. Und aktuell dann auch, immer evidenter, die fehlende Schutzwirkung der Covid-Impfstoffe.
Selbst die Mainstream-Medien blicken nach und nach durch, welche Scharade hier mit uns gespielt wird, und fallen zunehmend vom Glauben ab. In Deutschland wird dies vor allem bei den Zeitungen des Springer-Verlags deutlich; hier unterscheidet sich die kritische bis offen ablehnende Berichterstattung von „Bild“ (wie auch seines am Sonntag gestarteten TV-Kanals „Bild Live“) inzwischen kaum mehr von der inhaltlichen Tendenz der freien Medien. Und in der Schweiz ist es die altehrwürdige „Neue Zürcher Zeitung“, die zwar seit Beginn meist unabhängig-distanziert auf die Begleitumstände der sogenannten Pandemie geblickt hat, doch mittlerweile auf offene Konfrontation zur allgemeinen Impfdoktrin geht und den Finger in die Wunde legt.
So stellt die NZZ in einem Beitrag von Montag die ketzerische Frage, ob Hersteller von Impfstoffen nicht „zu viel versprochen“ haben – angesichts des Faktums, dass die bislang (alleine in Deutschland über 100 Millionen Mal verabreichten) Vakzine gegen Covid-19 bei weitem nicht so wirksam sind, wie es zu Beginn der Massenimpfungen in Aussicht gestellt wurde. Das Blatt spricht von einem „Rechtfertigungsdruck“ für Big Pharma und bringt es auf den Punkt: Von der versprochenen „Freiheit“, die die Impfkampagne bringen sollte, kann keine Rede sein.
Entzauberte Versprechungen
Insbesondere dort nicht, wo diese bereits im Geiste der politischen „1G“-Priester durchexerziert ist. Zum Beispiel im einstigen Impf-Vorzeigeland Israel, wo die Pandemie „alles andere als unter Kontrolle“ ist. „Es hatte weltweit als erster Staat mit Massenimpfungen begonnen und beinahe ausschliesslich auf das Vakzin der Pfizer-Gruppe und von deren deutschem Partner Biontech gesetzt… Obschon inzwischen fast 80% der israelischen Bevölkerung im Alter von über zwölf Jahren vollständig geimpft sind, ist die Anzahl der Neuansteckungen in den vergangenen Wochen rapide gestiegen“, schreibt die Zeitung.
Noch vergangenen Monat hatte sich der Biontech-Vertriebspartner Pfizer unter Berufung auf Studien noch damit gebrüstet, man habe mit dem Wirkstoff Comirnaty „eines der mächtigsten Werkzeuge“ mit einer 97-prozentigen Wirksamkeit geschaffen. Die unbescheidene Verherrlichung wurde auch diese Woche beim Besuch von Angela Merkel im Biontech-Werk im hessischen Marburg im Beisein des Gründerehepaars Ugur Sahin und Özlem Türeci fast wortgleich wiederholt. In Israel hingegen ist diese anfangs regierungsamtlich geteilte Euphorie verflogen: Schon vor drei Wochen hatte Sharon Alroy, die Chefin des staatlichen israelischen Gesundheitsdienstes, gegenüber dem US-Sender CBS ernüchtert festgestellt, die Hälfte der derzeit explodierenden Neuinfektionen entfalle auf Geimpfte.
Jenseits der Lobbyarbeit stellen sich nun unbequeme Fragen. Das bislang der Impfpolitik auch in Deutschland und Österreich zugrundeliegende Theorem der Herdenimmunität ist nämlich gründlich entzaubert: Wie sich zunehmend herausstellt, sind es nämlich nicht nur Personen ohne Impfschutz, die, frisch infiziert, andere anstecken, sondern „auch solche, die das Pech haben, geimpft zu sein und dennoch zu erkranken“, so die NZZ, und weiter: „Ein solches Szenario war der Weltöffentlichkeit noch vor wenigen Monaten nicht in Aussicht gestellt worden. Es hiess vielmehr, dass Geimpfte entscheidend dazu beitragen würden, eine stärkere Verbreitung des Virus zu verhindern.“ Tatsächlich sehe sich die Pharmaindustrie nun mit der „unangenehmen Frage“ konfrontiert, ob sie nicht im Kampf gegen die Pandemie „…eine Waffe anpries, deren Wirksamkeit bescheiden oder die gar kontraproduktiv ist.“
Es gibt kein Zurück mehr für die Lobby
Dass es kein Schutz vor Ansteckung sein soll, den Impf-Fans ursprünglich von den Vakzinen erwarteten, sondern nur Schutz vor schweren Verläufen oder Tod, war bereits ein Dämpfer, der zu einer generellen weltweiten Neubewertung der Impfung und der um sie betriebenen staatlichen de-facto-Zwangspropaganda hätte führen müssen. Doch da waren die Multi-Milliarden-Aufträge der meisten Regierungen, die größte öffentlich-private Geldverschiebung der jüngeren Geschichte, die etwa das mittelständische Laborunternehmen Biontech auf einen Börsenwert von 150 Milliarden Dollar katapultierten, bereits erteilt und eine Maschinerie, an der so viele mitprofitieren, bereits am Laufen. Es gab kein Zurück mehr. Inzwischen ist das einzige, was Geimpfte erhoffen können, bestenfalls noch eine statistisch etwas höhere Chance auf mildere Verläufe – obwohl die Hospitalisierungszahlen geimpfter schwer Erkrankter selbst dies zunehmend fraglich erscheinen lassen.
Gerade aus diesem Grund übt sich nun sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Zurückhaltung oder deutlicher Ablehnung, was den blindwütigen Versuch der Impflobby betrifft, nach der Devise „Jetzt erst recht“ mit der dritten Spritze und weiteren Auffrischungsimpfungen das versuchen herbeizuimpfen, was die ersten beiden Dosen schon nicht vermochten. Bei der WHO, so die NZZ, sei man „nicht erbaut über das Vorpreschen der USA sowie anderer Industrieländer wie Israel, Grossbritannien, Frankreich und Deutschland, die planen, schon in den nächsten Wochen und Monaten im grossen Stil Auffrischimpfungen zu verabreichen“. Durch aktuellen Datenlage werde die Notwendigkeit dieses Schritts „nicht gedeckt“, so die UN-Vertreter vergangene Woche. (DM)
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Das Bewusstsein über die regenbogenbunte Euro-Gestapo sickert in den Mainstream ein
Der Titel verspricht mehr, als wirklich los ist, da es leider nur um den Mainstream in England geht. Dort aber erschien nun im nicht gerade unbedeutenden Spectator ein Artikel über die regenbogenbunte Euro-Gestapo, nachdem der als „kontrovers“ eingestufte YouTuber Carl Benjamin den Anfang gemacht hatte und ein längeres Interview über das Thema führte, das ich in zwei Artikeln ausführlich behandelt habe (Teil 1, Teil 2). Zusammengefasst geht es um einen (offenbar auch bei uns) unter dem Banner der LGBT-Ideologie laufenden Putsch durch eine EU-hörige Polizei mitsamt Geheimakten, Rufmord und sonstigen Stasimethoden. Der Ton des Spectator darüber ist nachvollziehbar zurückhaltend, inhaltlich aber kommt das notwendige darüber zur Sprache. Zumindest in Großbritannien könnte dem kulturlinken Totalitarismus gerade noch rechtzeitig ein Riegel vorgeschoben werden.
The Spectator: Die Verfolung von „Nicht-Verbrechen“ durch die Polizei zeigt die dunkle Seite der Regenbogenpolizei
Der große Linksrutsch bei der britischen Polizei [auf Englisch „woke“ genannt] muss wirklich der schrägste und auch ärgerlichste Aspekt des tobenden Kulturkampfes sein. Während die Messerkriminalität weiter zunimmt, scheint die Polizei an der Front für das Präsentieren der guten Gesinnung geradezu überlastet zu sein.
Man nehme nur einmal die Einführung von Regenbogenstreifenwagen. Seit einiger Zeit stiftet die Polizei bei den Bürgern Verwirrung, indem sie mit Streifenwagen auf Patroillie geht, auf denen großflächig mit der Regenbogenfahne der LGBT-Bewegung prangt. Die Verwunderung darüber war offenbar so groß, dass sich die LGBT-Verantwortliche im nationalen Polizeirat dazu genötigt sah, bei Instagram eine Erklärung darüber abzugeben.
In dem fraglichen Video informiert uns die stellvertretende Polizeichefin Julie Cooke – ganz in Regenbogenfarben getaucht – dass die farbliche Neugestaltung der Streifenwagen gar nicht teuer sei und es sich lohne, weil die Autos dazu beitragen würden, „unserer LGBT+-Gemeinschaft und auch anderen unterrepräsentierten Minderheitengruppen die nötige Zuversicht zu geben“, um sich an der Meldung von Hassverbrechen zu beteiligen. Die fraglichen Streifenwagen bezeichnet Cooke dabei sogar als „Hassverbrecherautos“.
Herablassend und dumm
Cooke scheint der Ansicht zu sein, das langjährige Misstrauen bestimmter Bevölkerungsgruppen gegenüber der Polizei – also nicht nur LGBT-Personen, sondern auch alle anderen „unterrepräsentierten Gruppen“ – mit Hilfe einer kostengünstigen, schwulenfreundlichen Lackierung für die Streifenwagen beseitigen zu können. Sicherlich sollte sich die Polizei bei Minderheiten stets um gute Beziehungen bemühen. Dieser Ansatz aber ist einfach nur dumm und herablassend.
Wesentlich bedeutender an der Angelegenheit ist aber die Tatsache, dass hinter diesem oberflächlichen Ansatz bei der Öffentlichkeitsarbeit eine weit größere Bedrohung für die Freiheit aller Bürger lauert – und zwar unabhängig davon, ob jemand schwul, hetero, schwarz oder weiß ist. Denn wie sich in den letzten Jahren immer wieder gezeigt hat, laufen die von der Polizei so hartnäckig verfolgten „Hassverbrechen“ oft nur auf „anstößige“ Worte hinaus.
Die Zahl polizeilich gemeldeter Hassdelikte hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Wie der Telegraph jedoch feststellt, beschränkt sich die Polizei heute nicht mehr auf genuine Hasskriminalität, sondern verfolgt im Internet und jenseits davon gezielt auch Aussagen ohne strafrechtlichen Hintergrund, die dann als „nicht kriminelle Hassvorfälle“ erfasst werden. Zwischen 2014 und 2019 wurden insgesamt 120.000 Stück davon bearbeitet.
Das Erweitern der polizeilichen Arbeit auf „Nicht-Kriminalität“ ist dabei exakt so dystopisch, wie es sich anhört. Nach Angaben des Polizeihochschule werden Hassvorfälle ohne strafrechtlichen Hintergrund immer dann erfasst, wenn zwar „keine Straftat vorliegt, das Opfer oder eine andere Person allerdings der Ansicht ist, dass der Vorfall ganz oder teilweise durch Feindseligkeit motiviert war“ und das Ziel darin bestand, die Religion, die Rasse oder das Geschlecht einer Person herabzuwürdigen.
Manipulation von Führungszeugnissen
Eingeführt wurde die Kategorie mit dem Ziel, Unruhestifter zu erkennen, noch bevor sie möglicherweise ein echtes Verbrechen begehen – so etwas wie Noch-Nicht-Kriminelle, wenn man so möchte. Im Ergebnis jedoch hat dieses Vorgehen eine abschreckende Wirkung auf die freie Meinungsäußerung, da jede Person jeden anderen für jede Art von Äußerung anzeigen kann, die diese Person als anstößig empfindet. Mehr noch erden derartige Anzeigen in das Führungszeugnis des mutmaßlichen Täters aufgenommen, was zur Folge hat, dass diese bei erweiterten Hintergrundüberprüfungen in der Akte einer Person auftauchen.
Der berüchtigtste Fall ist der von Harry Miller, der in dieser Hinsicht mit der Polizei in Konflikt geriet, nachdem er bei Twitter einen Limerick weiterverbreitete, der sich über Transsexuelle lustig machte. Millers Fall ist nur einer von vielen, darunter auch hochkarätigen. Im Jahr 2017 beispielsweise wurde auch bei der damaligen Innenministerin Amber Rudd ein solcher Eintrag in ihrem Führungszeugnis erfasst, nachdem sie eine Rede über die Einwanderung hielt. Der Verantwortliche für den Eintrag, der das „Vergehen“ von Rudd meldete, gab später sogar zu, dass er den Inhalt der Rede nicht wirklich kannte.
Die Kategorie der „Hassvorfälle ohne strafrechtlichen Hintergrund“ wurde an der Polizeihochschule erfunden, eine Rechtsgrundlage dafür gibt es nicht. In Verbindung mit den vielen bereits gesetzlich niedergeschriebenen Sprachvorschriften hat dies dazu geführt, dass Polizisten das mutmaßliche Falschdenken mit einem alarmierendem Eifer nachgehen.
Schrill und gefährlich
Die Polizei von Merseyside etwa geriet im Februar in die Schlagzeilen, nachdem sie mit einer an einem Van festgemachten großen Plakatwand an die Öffentlichkeit ging, auf der zu lesen war: „Beleidigungen sind eine Straftat“. Selbstverständlich zierte das Plakat auch eine Regenbogenflagge. Im Nachhall der Aktion musste die Polizei in Klarstellung zugeben, dass Beleidigungen keine Straftat sind.
Das ist die dunkle Seite der Regenbogenfahne. Eine derartige Präsentation der guten Gesinnung ist nicht nur irritierend und herablassend, sondern führt auch dazu, dass sich die Polizei in unverhältnismäßiger Weise Übergriffe leistet, dass es manchmal sogar komisch wird: 2019 veröffentlichte die Polizei von Gwent bei Facebook ein Fahndungsfoto eines Drogendealers und bat die Öffentlichkeit um Informationen über seinen Aufenthaltsort. Das Foto begann rasch, in den Sozialen Netzwerken die Runde zu machen, weil sich die Nutzer über den Haarschnitt des Dealers lustig machten. Die Polizei drohte daraufhin mit strafrechtlichen Ermittlungen wegen Beleidigung.
Die kulturlinke Dominanz ist so groß, dass selbst die Polizei – immerhin eine Institution, die linke Aktivisten gerne abschaffen würden – das Bedürfnis verspürt, sich dem herrschenden Zeitgeist zu beugen. Es ist mehr als nur bedenklich, dass die Prioritäten bei der Polizei inzwischen so weit verrückt sind, dass Nicht-Kriminelle für sie genauso wichtig geworden sind wie Kriminelle, während die Aufrechterhaltung von „Safe Spaces“ genauso bedeutend ist wie die genuine Sicherheit der Menschen.
Quelle Titelbild
Jacques Guillemain: Frankreich ist Geisel seiner eigenen Minderheiten
Nicht dem einwanderungsfreundlichen Diktat Brüssels nachgeben!
Von László Szőcs
Nationen, die sich weigern, die Bedrohung durch den Islam anzuerkennen, setzen sich einer tragischen Zukunft aus, sagt Jacques Guillemain, ein ehemaliger Kampfpilot der französischen Luftwaffe und Publizist, dessen neues Buch Macron, Frankreichs schlimmster Totengräber in seinem Land erschienen ist. Guillemain zufolge hat die im Namen der politischen Korrektheit durchgeführte Gehirnwäsche der französischen Elite irreversiblen Schaden zugefügt, und nur wenige Menschen sehen die Bedrohung durch die Masseneinwanderung so wie Viktor Orbán in Ungarn. Hier ein Interview Guillemains mit der ungarischen Tageszeiotung Magyar Nemzet.
– Als Kampfpilot, der für die Französische Republik gekämpft hat, haben Sie nun ein sehr kritisches Buch über den Präsidenten der Republik geschrieben. Handelt es sich um eine Revolte der Uniformierten oder um etwas anderes?
– Kein Aufstand der Uniformierten, sondern ein persönlicher „Hilferuf“, in dem ich die Politik von Emmanuel Macron entlarve, der uns in eine Selbstidentitätskatastrophe und ein rassistisches Chaos führt, indem er Frankreich zum Abfluss für das ganze Elend der Welt macht. Wenn man seinem Land fünfundzwanzig Jahre lang gedient hat und dann mit der aktuellen Degradierung konfrontiert wird, hat man keine andere Wahl, als sich gegen diejenigen aufzulehnen, die unsere tausendjährige Nation zerstören. In Ungarn sind Sie in der glücklichen Lage, einen vernünftigen Führer zu haben, der genau weiß, wohin die Masseneinwanderung, die unserer Kultur und unseren jüdisch-christlichen Wurzeln völlig fremd ist, führen kann. Allerdings weist seine Frage auf ein echtes Problem hin. Ich schrieb das Buch im April, was sich als unheilvoll erwies, denn wenige Tage später warnten Generäle in einem offenen Brief an die Regierung vor einer Einwanderungskatastrophe, die uns in den Abgrund stürzen würde, wenn sich nichts änderte. Dieser fantastische Meinungsartikel wurde von sechzig Generälen und Tausenden von Soldaten, darunter auch Soldaten im Ruhestand, unterzeichnet und löste ein großes Echo aus, das die Machthaber zutiefst deprimierte. In der Tat: Die Streitkräfte sind besorgt, und sie sagen es laut, sowohl die Offiziere im Ruhestand als auch viele aktive Offiziere, die ihre Zustimmung zum Ausdruck gebracht haben, indem sie ihre Namen geheim halten.
– Was ist heute das größte Problem Frankreichs und wer ist dafür verantwortlich? Sie nennen Macron den schlimmsten Totengräber, aber wer sind die anderen? Und welche Lösungen schlagen Sie vor?
– Das Hauptproblem, das auch das Überleben Frankreichs bedroht, ist die seit Jahrzehnten anhaltende außereuropäische Einwanderung, die eine tiefe Kluft in unserer Identität und eine Islamisierung verursacht, die langsam zur Spaltung des Landes führt. Ganze Stadtteile sind zu „Mini-Kalifaten“ geworden, wie einige Polizisten sie nennen. Dieser Einwanderungswahnsinn macht uns kaputt und zieht das Land in den Abgrund. Viele Muslime wollen sich nicht integrieren und wollen uns ihre Lebensweise aufzwingen. Drei Viertel unserer jungen Muslime stellen die Religion über die Republik, d.h. die Scharia (islamisches Recht) über die Verfassung! Frankreich könnte nicht in größerer Gefahr sein. Die Kriminalität hat sich in einem halben Jahrhundert verfünffacht und macht Frankreich, das 1960 noch eine Insel des Friedens war, zu einem der gefährlichsten Staaten Europas. Jeden Tag sind wir tausend nicht gezielten Angriffen und hundertzwanzig Messerangriffen ausgesetzt, und wir leben unter der ständigen Bedrohung des Terrorismus. Die Verantwortung dafür liegt bei unseren führenden Politikern und Eliten, sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite, die die Schleusen für die Einwanderung so weit geöffnet haben, dass sie die Kontrolle über die Situation verloren haben. Alle Präsidenten, die auf General Charles de Gaulle folgten, haben sich des Ausverkaufs unseres Landes schuldig gemacht. Sie alle sind die Totengräber Frankreichs, aber Macron hat dieses Ventil in einer noch nie dagewesenen Weise geöffnet. Jedes Jahr kommen eine halbe Million Einwanderer, legale und illegale. Auch werden diejenigen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, nicht abgeschoben. Mit einer Geburtenrate von weniger als 200.000 Neugeborenen pro Jahr ist die große Bevölkerungsfluktuation keine rechtsextreme Fantasie, sondern unbestreitbare Realität. Was ist die Lösung? Ausweisung illegaler Einwanderer, Schließung der Grenzen, Abschaffung der Familienzusammenführung, der Staatsbürgerschaft durch Geburt in Frankreich, der doppelten Staatsbürgerschaft und Beibehaltung der Sozialleistungen nur für Franzosen. Abschaffung der Bevorzugung von Ausländern. Der Islam muss in den privaten Bereich verbannt werden, und man muss dem anti-republikanischen islamistischen öffentlichen Diskurs rücksichtslos entgegentreten. Schließlich ist es unerlässlich, unserer Polizei die Macht zurückzugeben, die ihr entzogen wurde, und den Rebellen, die in unseren Städten nach ihren eigenen Gesetzen leben, Ordnung zu verschaffen. Unsere Polizei hat die Anweisung, in bestimmten Vierteln nicht einzugreifen, weil sie Unruhen befürchtet. Eine einfache Kontrolle und Durchsuchung kann dazu führen, dass Stadtteile in Flammen aufgehen, Autos in Brand gesetzt werden und Plünderungen stattfinden.
Jacques Guillemain
– Kürzlich sagten Sie einer französischen Zeitung: „Hätten wir vor vierzig Jahren auf Jean-Marie Le Pen gehört, anstatt ihn zu verteufeln, stünde Frankreich jetzt nicht am Abgrund. Was meinen Sie damit?
– Le Pen hatte vor allen anderen Recht, als er in den 1980er Jahren die Alarmglocken läutete, aber die Eliten weigerten sich, dies anzuerkennen. Das Land ist in Gefahr, und die Franzosen stehen an erster Stelle – so lauteten seine Slogans. Sie hier in Ungarn wissen sehr gut, wie gut diese Botschaften begründet waren. Beugen Sie sich niemals dem einwanderungsfreundlichen Diktat aus Brüssel! In Frankreich hingegen ist der intellektuelle Terrorismus eine totalitäre Maschinerie, die Le Pen im Namen der Koexistenz und des Antirassismus dämonisiert hat. Wir sehen das Ergebnis. Vierzig Jahre später befindet sich Frankreich in einem Zustand des fortgeschrittenen Zerfalls und ist zur Geisel seiner Minderheiten geworden.
– In einem der Vorworte zu Ihrem Buch bezeichnen Sie sich selbst als einen populistischen Aussätzigen. Was bedeutet das für den französischen Kontext?
– Es ist eine Anspielung auf eine Rede Macrons, in der er den „populistischen Aussätzigen“ als Krebsgeschwür des Landes anprangert. Für ihn sind Nation und Heimat überholte Werte, die im Namen von Globalismus und Multikulturalismus dem Untergang geweiht sind. Er ist mehr Europäer als Franzose. Für Macron bin ich, ein Patriot, der seine jüdisch-christlichen Wurzeln und seine griechisch-lateinische Kultur verteidigt, also nur ein populistischer Aussätziger, den es zu bekämpfen gilt.
– Wer wird die Präsidentschaftswahlen 2022 gewinnen? Hat Marine Le Pen eine Chance? Wen unterstützen Sie?
– Das ist eine schwierige Frage, aber wir wollen es hoffen. Nur wenige Kandidaten sind sich der großen zivilisatorischen Herausforderung bewusst, vor der wir stehen. Vierzig Jahre Gehirnwäsche im Namen der politischen Korrektheit haben unseren Eliten irreversiblen Schaden zugefügt. Le Pen hat sich im Präsidentschaftswahlkampf 2017 Illusionen gemacht. Leider ist sie in der Fernsehdebatte gegen Macron zusammengebrochen und hat der Welt ihre dramatischen Schwächen vor Augen geführt. Dies war meiner Meinung nach eine nicht wiedergutzumachende Katastrophe. Mein Unterstützer wird demnächst seine Kandidatur bekannt geben, und wenn er gewinnt, kann ich Ihnen versichern, dass wir Frankreich in einigen Jahren nicht wiedererkennen werden. Er ist ein brillanter, mutiger und entschlossener Mann, der sich der Probleme des Landes voll bewusst ist und weiß, was zu tun ist. Er ist das genaue Gegenteil von Macron. Éric Zemmour, der hervorragende Journalist, der sich in der Geopolitik und im Weltgeschehen bestens auskennt und das Herz und die Seele Frankreichs ist. Es ist ein Land, das vor allem tief geliebt werden muss, wenn es gerettet werden soll. Wir müssen einen existenziellen Kampf führen. Die Wiege unserer Zivilisation steht nicht in Mekka, sondern im alten Rom und Griechenland. Diejenigen Völker, die sich weigern, die vom Islam ausgehende Bedrohung anzuerkennen, setzen sich einer tragischen Zukunft aus.
„Die Einwanderungspolitik ist ein nationales Recht – die einzelnen Völker haben das Recht zu bestimmen, mit wem sie leben wollen, um sich gegen die Invasion der Einwanderung zu wehren. Ich bin in dieser Sache auf der Seite Ungarns“, sagte Éric Zemmour vor zwei Jahren in einem Interview mit Magyar Nemzet. Er ist einer der meist zitierten französischen Intellektuellen und sagte, dass es in Frankreich bei den derzeitigen Trends bis 2030 10–12 Millionen Muslime geben könnte. Aber die nicht-französische Bevölkerung muss das kulturelle Modell akzeptieren, das sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat“, fügte er hinzu.
Quelle: Magyar Nemzet
Bidens radikale Willkommenspolitik: US-Grenzschützer sind moralisch am Ende
Alarmstimmung beim US-Grenzschutz! Die Leute sind total demoralisiert, fast jeder Mitarbeiter ist deprimiert und „innerlich fast tot“. Denn sie können ihre eigentliche Arbeit nicht mehr erledigen und müssen zusehen, wie Migranten illegal die Grenzen überschreiten und deren Fälle dann -möglichst wohlwollend! – bearbeiten. Mit seiner Willkommens-Politik fährt der linke US-Präsident, Joe Biden, gezielt die Sicherheit des Landes an die Wand. Allein im Juli gab es die höchste Zahl illegaler Grenzübertritte seit 20 Jahren.
- US-Grenzschützer sind moralisch am Ende
- Joe Biden verhindert ihre eigentliche Arbeit
- Corona infizierte Migranten werden im Land verteilt
- Die nationale Sicherheit steht auf dem Spiel
- Die Grenzbeamten werden zum Schweigen gezwungen
- Mehrere mutige Grenzbeamte packten trotzdem aus
- Politiker fordern Rücktritt von Heimatschutz-Minister
Gezielte Behinderung des Grenzschutzes
In einem ausführlichen Interview mit dem Washington Examiner berichtet ein Sprecher der zuständigen Gewerkschaft über das Desaster, das Biden nach der Entsorgung der strengen Trump-Gesetze, in nur wenigen Monaten auslöste. Allein im Juli wurden – laut offiziellen Zahlen – 213.000 Ausländer angehalten, die illegal US-Boden betraten. Grenzschützer wissen, dass noch viel mehr Personen unentdeckt die Grenze passieren. Der erdrückende Migrantenstrom könne nicht mehr bewältigt werden. Hunderte Grenzer wurden von ihren Posten abgezogen. Allein 60 Prozent der illegalen Übertritte finden in Texas und New Mexico statt. Mehr als die Hälfte der Grenzschützer in Texas müssen „Innenarbeit“ erledigen – also die Fälle der Festgehaltenen abarbeiten
Einladung an Terroristen und Schlepper
Das führte dazu, dass auf einem 245 Meilen langem Abschnitt an der südwestlichen US-Grenze nur 12 Grenzkontrolleure patrouillieren – ein Rekordtief, berichtet der Examiner. So sind, zeitweise, am sehr geschäftigen Grenzübergang von McAllen, in Texas, nur ein Mann mit einem Hund vor Ort, weil alle anderen Beamten etwa für Papierkram und den Transport illegal eingedrungener Migranten benötigt werden. Das ist besonders beunruhigend, weil bekannt ist, dass die durchlässigen Grenzen von Drogenschmugglern und Terrorverdächtigen ausgenutzt werden. Laut Rodney Scott, den die Biden-Regierung Anfang August als Grenzschutz-Chef ablöste, reisen Personen, die auf der Terroristen-Liste des FBI stehen, in einem noch nie dagewesenen Ausmaß in die USA ein. „Die Mission ist nicht mehr ‚Abschrecken, Aufspüren, Festhalten‘, sagte ein Beamter. Es heiße vielmehr „warten bis alle die Grenze überschritten haben, sie dann zum Bahnhof bringen und ihre Fälle abarbeiten“. Man brauche mehr Beamte im Feld, nicht im Krankenhaus oder in der Bürokratie. Ebenso mehr Geheimdienst-Mitarbeiter zur Bekämpfung der Kartelle und Migrantenschlepper.
Trotz Corona-Infektion Migranten auf Städte verteilt
Noch Schlimmeres berichtet Mark Morgan, ein hochrangiger Grenzbeamter der Regierungen Obama und Trump: Die Biden-Regierung habe mindestens 40.000 illegal eingereiste Ausländer mit Corona-Infektion, in diversen US-Städten abgesetzt. Viele der im Grenzeinsatz tätigen Beamten wurden in den Strafvollzug versetzt – in kleinere Einrichtungen, die mit dutzenden Migranten vollgepfercht sind. Laut Morgan starben seit Beginn der Pandemie 37 Bedienstete an einer Corona-Erkrankung. Berichte, wie diese, werden von der sonst so Corona-versierten Biden-Regierung unterdrückt.
Grenzbeamte zur Verschwiegenheit über Zustände gezwungen
Die 19.000 Mitarbeiter des Grenzschutzes dürfen, ohne Erlaubnis, nicht mit den Medien sprechen. Mutig: Fünf aktive Beamte und drei frühere hochrangige Beamte der Biden-Administration, packten gegenüber dem Examiner trotzdem aus. Laut jüngster Einwanderungsanalyse des Princeton Policy Advisors wird das Jahr 2021 sehr wahrscheinlich mit großem Abstand das schlimmste in der US-Geschichte im Hinblick auf Grenzproblematik sein. Immer mehr Politiker in US-Grenzstaaten fordern nun den Rücktritt von Heimatminister Alejandro Mayorkas.
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Hamburg treibt Ungeimpfte in die Armut: Verkürzte Gültigkeit von Tests

Diesmal nicht Södolfs Bayern, sondern Hamburg prescht mit der Umsetzung eines der fragwürdigsten Beschlüsse vor, die die Ministerpräsidentenkonferenz je beschlossen hat: Um all denen das Leben schonmal so schwer wie möglich zu machen, die sich nicht impfen lassen wollen oder können, wurde pünktlich mit der Einführung der gestrigen 3G-Kontrollorgien die bisherige Dauer von Corona-Antigentestergebnissen in der Hansestadt halbiert – von bislang 48 auf nun nur noch 24 Stunden. Zugleich wurden die PCR-Testergebnisse von 72 auf 48 Stunden heruntergesetzt.
Darüber berichtete gestern der „Norddeutsche Rundfunk“ (NDR). Wenn ab spätestens 10. Oktober die kostenlosen „Bürgertests“ von den Betroffenen selbst bezahlt werden müssen (und diese deutlich teurer werden dürften), ergeben sich vor allem für einkommensschwächere Menschen, deren angeblich „freie Impfentscheidung“ zu Ungunsten der Spritze ausfiel, kaum mehr zu schulternde Belastungen. Wenn diese überhaupt noch am gesellschaftlichen, sozialen und Freizeitleben teilnehmen möchten, kostet sie dies leicht über tausend Euro im Monat pro Kopf – wenn man nur von 25 Euro für einen Antigentest ausgeht und 80 Euro für einen PCR-Test, der schon jetzt von manchen Geschäften oder Gastronomen zur Einlassvoraussetzung gemacht wird.
Befreit von der Willkürmaßnahme der tagesaktuellen Tests sind nur unter 7-jährige sowie Schüler während der Dauer des Unterrichts. Die Folge dieses autoritären Hamburger Amoklaufs, der demnächst bald überall in Deutschland Realität werden dürfte, ist ein faktischer Impfzwang für all die, die sich ihre „Renitenz“ (als die die angebliche „Impffreiheit“, als Akt der körperlichen Selbstbestimmungm von den verlogenen Aposteln der neuen Unfreiheit verbrämt wird) nicht leisten können. Die anderen dürfen blechen – solange, bis dann „2G“ kommt, was ohnehin vorbereitet wird.
Denn auch in Hamburg werden bereits die Weichen gestellt, Kerngesunde, die ihre Nichtansteckung selbst durch Tests dokumentieren können, trotzdem überall auszuschließen – weil am Ende nur noch Impfung gelten darf; das zweite „G“ für Genesen wird dann ebenfalls bald Auslaufmodell werden und es bleibt am Ende „1G“. Schon berät der Senat im Michel über ein 2G-Modell, euphemisiert als „spezielle Angebote für Geimpfte und Genesene„. Vor allem will man Betreiber von Restaurants behördlich geradezu animieren, „künftig nur diese Personengruppe bewirten dürfen, wenn sie es denn wollen„, so der NDR zynisch. (DM)
Getarnt als Schulausflüge: Mit Bussen zum Impfzentrum
Eigentlich ist es kaum zu glauben, aber es ist wahr. Für Schüler wird es ab Herbst Schulausflüge zum Impfzentrum geben. Ganz stolz präsentiert der Gmünder Bezirkshauptmann die grenzwertige Idee. Es sei nötig, eine neue Strategie zu verfolgen, um die Impfquote unter den impffaulen Jugendlichen zu erhöhen.
- Neue Idee: Schulausflüge zum Impfzentrum ab Herbst
- Impfzentrum Gmünd sollte eigentlich geschlossen werden
- Jugendliche seien zu wenig geimpft
- Liste der Nebenwirkungen von Corona-Impfungen ist lang
- Nebenwirkungen der FDA bereits seit Oktober 2020 bekannt
- Jugendliche und Kinder erkranken kaum an Corona – das Risiko einer Nebenwirkung hoch
- keine Immunität durch die Impfung
- Warum wird derart aggressive Impfpropaganda betrieben?
Von Birgit Pühringer
Einen völlig neuen Weg in Sachen Impfung will man ab Herbst in Gmünd einschlagen. Schüler sollen künftig mit Bussen zum Impfzentrum gebracht werden – stattfinden wird das Ganze getarnt als Schulausflug. Im Speziellen geht es um das Gmünder Impfzentrum im Access Industrial Park. Wie die NÖN berichten hatte dieses mit 11. August seinen vorerst letzten Betriebstag. Um nicht kampflos schließen zu müssen, dürfte wohl die erschreckende und gruselige Idee der Schulausflüge entstanden sein. Auch als Pop-Up-Impfstraße, also Impfen ohne Termin, soll das Impfzentrum weiter seine Pforten öffnen.
Gruppenzwang soll den Weg zur Impfung ebnen
Welcher Schüler wird diesem unsäglichen Gruppenzwang standhalten und die Impfung ablehnen? Sollten Eltern ihre Kinder an diesen Schulausflügen nicht teilnehmen lassen, werden diese von vornherein als Impfverweigerer abgestempelt und an den Pranger gestellt. Jeder weiß, angefangen von den Lehrern über die Schüler, wer sich impfen lässt und wer nicht. Mobbing und Hänseleien sind vorprogrammiert. Aber damit müsse man sich, wenn es nach Bildungsminister Faßmann geht, ohnehin abfinden. Die miese Propaganda-Maschinerie auf Kosten der Jugendlichen und Kinder läuft also auf Hochtouren.
Bereits Ende Juni über 1,5 Millionen gemeldete Nebenwirkungen
So etwas hätte man sich nie vorstellen können. Eine derart persönliche Entscheidung in einem Gruppenverband offen darlegen zu müssen. Wo bleibt das Recht auf körperliche Unversehrtheit und der Datenschutz, vor allem der Schutz der Gesundheitsdaten? Impfungen, von denen die langfristigen Folgen unbekannt sind, mit massiven Gruppendruck unter die Leute zu bringen, könnte in einem Desaster enden. Bereits Ende Juni waren der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA über 1,5 Millionen Impf-Nebenwirkungen gemeldet worden. Die Hälfte davon seien als ernst einzustufen. Dabei würden laut Einschätzung nur etwa ein Prozent der Nebenwirkungen auch als solche erkannt, gemeldet und eingetragen werden.
Lange Liste der Nebenwirkungen bis hin zum Tod
Eine Liste der Nebenwirkungen lässt einen erschaudern: Lähmungen, Thrombosen, Rückenmarksentzündungen, Hirnhautentzündungen, Gehirnentzündungen, Herzmuskelentzündungen, Autoimmunerkrankungen und viele weitere Schäden bis hin zum Tod sind angeführt. Besonders brisantes Detail: diese Nebenwirkungen dürften der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA bereits im Oktober 2020 bekannt gewesen sein. Wochenblick berichtete. Und diese gefährlichen Vakzine sollen nun flächendeckend den Jugendlichen und in weiterer Folge den Kindern verabreicht werden. Zu welchem Nutzen?
Geimpfte ebenso ansteckend
Mittlerweile wurde in mehreren Studien bestätigt, dass Geimpfte ebenso ansteckend sind wie Menschen ohne Impfung. Sofern sich also Geimpfte mit der Delta-Variante anstecken, würden sie eine ähnlich hohe Viruslast in sich tragen wie Ungeimpfte. Sowohl durch die amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC als auch durch die Oxford-Studie werden diese Ergebnisse veröffentlicht. Der Fremdschutz fällt als Argumentation hiermit aus. Auch immer mehr Fälle von Corona-Erkrankungen von Geimpften, auch mit Spitalaufenthalten einhergehend, werden bekannt. Womit auch der Eigenschutz als Argumentation wegfällt.
Einsatz bei Jugendlichen und Kindern – mehr Risiko als Nutzen?
Wozu wird also eine derart aggressive Impfpropaganda betrieben? Weshalb will man unbedingt die Jugendlichen und die Kinder impfen? Das Risiko für Kinder und Jugendliche an Corona zu erkranken, gar zu sterben, ist äußerst gering. Impfen aus Solidarität anderen gegenüber versagt als Argumentation ebenso wie Eigenschutz – das Risiko auf Nebenwirkungen trägt aber der Geimpfte.
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Australien im Covid-Wahn: Behörden lassen Tierheim-Hunde erschießen
Damit im Lockdown verharrende Tierschützer gar nicht erst in Versuchung kommen, die von ihnen geretteten oder betreuten vierbeinigen Schützlinge im Dog Rescue Shelter zu besuchen und unter Bruch der massiven Isolationsauflagen ihre Wohnungen verlassen, ließ der Stadtrat im australischen Cobar (New South Wales) mehrere Hunde töten. Wie verschiedene australische Medien unter Berufung auf das Office of Local Government berichten, wurden dort 15 Tiere – einschließlich Welpen – erbarmungslos getötet.
Dem Bericht zufolge hatten die Freiwilligen des Tierheims in den letzten 16 Monaten zwar für alle erdenklichen Corona-Schutzmaßnahmen im Umgang mit den geretteten Tieren gesorgt, so eine ehrenamtliche Helferin, eine junge Mutter. Für die Betreuung der Tiere die Lockdown-Quarantäne zu verlassen, sei völlig unbedenklich gewesen. Doch im Zero-Covid-Alptraumregime Australien kennt man kein Erbarmen, vor allem nicht im bevölkerungsreichsten Bundesstaat New South Wales. Dort wurden die Ausgangssperren vor zwei Wochen massiv verschärft: Das Militär ist im Einsatz. Im Nachbarstaat Victoria hatte der dortige Premierminister Daniel Andrews gar gedroht, Soldaten würden „von Haustür zu Haustür“ gehen, um die Covid-Beschränkungen und etwaige Zwangstests durchzusetzen.
Tierschützer sind außer sich über die Erschießungsaktion. „Wir sind zutiefst erschüttert und völlig entsetzt über diesen gefühllosen Hundemord und weisen die inakzeptablen Rechtfertigungen des Rates, die Tötung sei unverzichtbarer Bestandtei eines Covid-Notfallsplans, rundum zurück“, so Lisa Ryan, die regionale Kampagnenmanagerin von „Animal Liberation“. (DM)
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Der Westen und die Alternative zur Katastrophe
Von José Papparelli
Erinnert sich noch jemand daran, als Donald Trump – zur Überraschung vieler – Präsident der Vereinigten Staaten wurde? Erinnern Sie sich daran, als Marine Le Pen in der zweiten Runde der französischen Präsidentschaft gegen Emmanuel Macron antrat? Und Matteo Salvini als Vizepräsident Italiens und Innenminister? Damals schienen der Stolz auf das Vaterland, die Priorität für unser Volk, die Wiederherstellung der Grundwerte und die Hoffnung auf den Aufbau eines gemeinsamen Schicksals ungehindert voranzuschreiten. Das ist noch gar nicht so lange her, nur ein paar Jahre. Heute scheint all dies mit dem Auftreten der Pandemie und der neuen Ära des globalen Ein-Gedanken-Regimes eine historische Episode aus einer weit entfernten Vergangenheit zu sein.
Das Zeitalter vor Covid hat – auch wenn es manchmal nicht so scheint – existiert. Es war weder ideal noch wunderbar, aber zumindest haben wir politische Führer erlebt, die es wagten, einen anderen Weg als den des standardisierten Progressivismus zu gehen. Wie jeder andere haben sie ihre Tugenden und Fehler gehabt, ihre Politik war in vielen Fragen richtig und in anderen falsch, was logisch und normal ist. Das Wichtigste an diesem kurzen Zeitraum war jedoch, dass die mächtigste Macht der Welt und mehrere historische europäische Nationen zum ersten Mal eine Vision, einen Diskurs und eine alternative Politik zur globalistischen Hegemonie und zu den säkularen Feinden des Westens angeboten haben. Dieses Szenario mit einem echten politischen Gegengewicht gibt es heute nicht mehr.
Wir leben in einer schnelllebigen und sich verändernden Welt, in der der Alltag vor allem von Viren, Impfstoffen, sozialer Distanz und hygienischem Gehorsam beherrscht zu werden scheint. Und all dies im Rahmen eines einzigen Denkmodells, das von supranationalen staatlichen und privaten Einrichtungen diktiert wird, die in einem nie dagewesenen Netz hegemonialer Kontroll- und Überwachungsmacht zusammenwachsen.
Im Zuge der globalen Gesundheitskrise haben der Grundsatz der Freiheit und das Konzept der Demokratie in einem Szenario, in dem China im Einklang mit der globalistischen Agenda handelt und angesichts der Dekadenz und des Pathos der US-Politik mit dem Einzug des Taliban-Kalifats in Afghanistan wächst, ihre Bedeutung und ihren Stellenwert verloren. Der amerikanische Schauspieler, der die Saigon-Tragödie im 21. Jahrhundert wiederholt, scheint sich zusammen mit den Nebendarstellern und Statisten aus der Europäischen Union als Hauptdarsteller von der Bühne zu verabschieden. Ein weiteres Theaterstück wird bald beginnen.
Die Fragen, die sich den Zuschauern dieser globalen Tragikomödie stellen, lauten: Gibt es Raum für eine nationale und identitätsbasierte Alternative, und ist es noch Zeit, den Weg der Souveränität, Freiheit und Würde der Völker und Kulturen des Westens zurückzugewinnen, um der globalistischen Internationale entgegenzutreten? Vielleicht ist die Antwort nicht endgültig, unabhängig von den eigenen Absichten und Wünschen. Andersdenkende und abweichende Meinungen haben heute einen hohen Preis, der darin besteht, dass sie von der politischen Korrektheit missbilligt und abgelehnt werden. Die Verteidigung des Lebens, der Familie, der religiösen und kulturellen Traditionen, der natürlichen Ordnung, kurz gesagt, der Identität und der Souveränität der Völker, wird von den Meistern des Einheitsdiskurses als rechtsextremistisch bezeichnet. Und das ist das Etikett, das diejenigen, die es tragen, aus dem Spiel wirft.
Diejenigen, die das Stigma der Disqualifizierung und Ablehnung nicht ertragen können, werden keine Chance gegen die Dampfwalze des globalen Ein-Gedanken-Regimes haben. Wenn wir unsere Angst verlieren, unsere Stimme erheben und anfangen, den Weg des gesunden Menschenverstands zu gehen, gibt es sicherlich eine Alternative. Heute gibt es nur sehr wenige Beispiele, die dies bestätigen können. In Europa können wir Ungarn, Polen und die Visegrád-Gruppe als Beispiele für Mut, Würde und Tapferkeit trotz des politisch korrekten Cordon sanitaire der EU anführen. Die Barriere gegen Bevölkerungsaustausch und illegale Einwanderung, die mit ihrer Kultur, ihren Bräuchen und ihrem Glauben unvereinbar sind, und die Eindämmung der LGBT-Ideologie in den Schulen sind ein Beispiel, dem die übrigen europäischen Nationen folgen sollten, die sich noch dazu herablassen, so zu sein.
Leider ist der Dissens immer noch zersplittert, es gibt keine Kanäle, um ihn zu integrieren und zu stärken, aber er existiert. Sie ist da, wird von den Massenmedien zum Schweigen gebracht, trotzt aber der Zensur der politischen Korrektheit, der Gesundheitsdiktatur und des Social Engineering. Dem Massendissens fehlt derzeit die nötige Kraft, um eine echte Gegenmacht aufzubauen, aber das muss nicht endgültig sein.
Der Paradigmenwechsel, die Wiederherstellung des Verlorenen und der Aufbau eines alternativen Modells zum globalistischen wird nur möglich sein, wenn es Führungspersönlichkeiten und Politiker gibt, die in der Lage sind, die Wünsche der Mehrheit zu interpretieren, die die progressive Tyrannei ablehnt. Es ist auch notwendig, den Willen, den Patriotismus, den Mut und den Glauben einer Gemeinschaft zu schmieden, die sich auf die immerwährenden Prinzipien der Tradition stützt, die immer noch die Säulen der Gesellschaft sind.
Wir leben in einer offensichtlichen Realität, in der es nicht nur um Pandemien, Gesundheitspässe, Impfungen oder die Einhaltung von lebensrettenden Einschränkungen geht. Außerdem, und das ist vielleicht das Wichtigste, steht heute das Überleben einer jahrhundertealten Zivilisation wie des Westens auf dem Spiel, der versucht, Selbstmord zu begehen, indem er es seinen säkularen Feinden leichter macht, ihre Arbeit zu tun. Auch wenn wir es meist nicht auf den ersten Blick bemerken, haben diese Zivilisation und ihre Kultur es uns ermöglicht, frei zu sein und für unsere Kinder und ihre Zukunft zu kämpfen. Wenn wir dies nicht vergessen, können wir auch in Zukunft stolz auf unser Erbe sein. Allein aus diesem Grund lohnt es sich, den Dissens herauszufordern.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei EL CORREO DE ESPAÑA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.






