Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Maskenterror wird bleiben

Der Maskenterror wird bleiben

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Das sichtbarste Zeichen dieser Pandemie ist die Maske – das Alltagssymbol. Mit ihr wurde der Zustand der Normalität sichtbar gehalten – und indem dieser von Anfang in seiner medizinischen Wirksamkeit mehr als zweifelhafte Fetisch der Corona-Besessenen nun dauerhaft zur neuen Normalität gemacht werden soll, wird auch die Pandemie zum Dauerbrenner, zum neuen Grundzustand. Während freiheitsliebende Völker begriffen haben, dass die Abschaffung der Maskenpflicht mehr ist als nur eine gesundheitspolitische Entscheidung und dass so der Selbstbestimmung und der Eigenverantwortlichkeit der unbedingte Vorrang gegeben wird, geht man in Deutschland genau in die entgegengesetzte Richtung.

Die beinahe beiläufige Feststellung des CDU-„Gesundheitspolitikers“ Erwin Rüddel von vorgestern, die Maske werde „auch in fünf Jahren noch unser Leben mitgestalten„, spricht Bände über die neue Lust an der wiederentdeckten Bevormundung, an einer sozialen Kontrolle, die durch jederzeit sichtbare Merkmale erleichtert wird. Es ist erschütternd zu sehen, wieviele Deutsche es anscheinend gar nicht abwarten konnten, bis sich endlich wieder eine Gelegenheit bietet, autoritäre Reflexe ausleben zu können. Offenbar kamen in all den Jahren und Jahrzehnten vor Corona viele Bundesdeutsche weit weniger klar als gedacht mit all den Attributen der Freiheit: Mit der natürlichen Ungezwungenheit, mit dem hohen Maß an persönlicher Freiheit in einem Staat, der sich weniger als je zuvor in der Geschichte dieses Land in das Privatleben seiner Bürger einmischte. Sie konnten es anscheinend kaum erwarten, endlich wieder Zwänge und Verhaltenskonditionierungen „zum Wohle der Allgemeinheit“ etabliert zu sehen.

Im Prinzip bräuchten wir das exakte Gegenteil: Ein absolutes Maskenverbot. Denn die Maske ist sichtbares Zeichen der Spaltung, sie steht für demonstrative Überbetonung der eigenen „Privatsphäre“, für Abstand, für Distanzierung und Misstrauen – und ist somit grundsätzlich antisozial. Und selbst wer sie trotz Freiwilligkeit weiterhin trägt, bringt damit Argwohn und Verunsicherung gegenüber seinem Umfeld zum Ausdruck, das er damit indirekt als Gefährdung, als Raum von Virenschleudern und Bedrohung beleidigt. Natürlich denken viele – vor allem Anfällige, Erkrankte oder Ältere – so nicht bewusst. Bei ihnen ist es die nackte Angst – die ihnen durch eine beispiellose Gehirnwäsche eingeimpft wurde -, die sie die vor allem psychologische Barriere der Maske dem Mund als Schutz vor einer prinzipiell lebensfeindlich wahrgenommenen Umwelt tragen lässt.

Maskenträger brüskieren Nichtmaskierte als rücksichtslose Gefährder

Doch auch konformistische Jüngere fallen auf mit einer zum Teil trotzige, immer öfter zu hörenden Ankündigung, sie würden wohl auch bei völligem Wegfall der Pflicht weiterhin Maske tragen. Hier ist dann oft zu vernehmen: „Ich habe mich schon so dran gewöhnt„, „stört doch nicht„, „das ist doch keine Freiheitseinschränkung„. Teilweise wird auch der Mythos bemüht, die Asiaten würden schließlich ebenfalls schon immer Maske tragen – ein völliger Humbug, wie jeder weiß, der in Fernost schon geurlaubt oder gearbeitet hat (und wie sich Reiseberichten, Filmen und Bildern aus Japan oder China vor Corona leicht entnehmen lässt, in denen fast niemand Maske trug). Der Hauptgrund für das gehäufte Tragen von Masken in Ballungsräumen waren etwa in China fast immer nur Smog und brutale Luftverschmutzung. Doch selbst wenn es anders wäre: Seit wann sind Bürger eines kommunistischen Regimes oder hochdisziplinierte, straff hierarchische asiatische Gesellschaften ein Vorbild für uns im freien Westen?

Neben dieser eher soziokulturellen und idealistischen Betrachtungsweise unter Freiheitsaspekten bleibt da jedoch immer noch der konkrete Gesundheitszweck, den die Politik mit der Maske verbindet. Und hier scheint wiederum niemandem die Schizophrenie störend aufzufallen, dass auch vollständig Geimpfte weiterhin Maske tragen müssen – in Innenräumen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Hochschulen, in Heimen, vielerorts auf der Arbeit – und vor allem auch auf Veranstaltungen: Nach den gestern beschlossenen Corona-Richtlinien für Herbst müssen auch Geimpfte und Genesene „bei Veranstaltungen innerhalb geschlossener Räume“ trotzdem, ebenso wie alle anderen Gäste, eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen – so wie sie auch ihre Kontaktdaten hinterlassen müssen.

Eine epochale Lüge

Dafür also haben sie sich „maximal schützen“ lassen mit der Impfung? Die Frage, mit der sich der Widerspruch der Corona-Politik auch bei diesem Aspekt der Maske auf den Punkt bringen lässt, ist im Prinzip simpel: Wieso muss ich eine Maske tragen, wenn ich geimpft bin – oder wurde ich belogen? Und umgekehrt: Wieso muss ich mich impfen lassen, wenn ich eine Maske trage – oder wurde ich belogen?

Immerhin wird die Willkür, der erkennbare Versuch, das Pandemieregime als dauerhaften Verhaltenskodex zu fixieren, zumindest einigen Funktionären und Experten zu bunt, die sich aus der Deckung wagen: So hält etwa der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, eine Abschaffung der Maskenpflicht zumindest „in absehbarer Zukunft“ für sinnvoll. „Ich bin der Meinung, dass Geimpfte und letztlich auch jeder für sich entscheiden kann: Will er eine Maske tragen, ja oder nein„, so Gassen in der „Bild“-Sendung „Die richtigen Fragen. Er verband diese Einschätzung vor allem mit den Impffortschritten: „Bin ich geimpft, bin ich nahezu zu 100 Prozent geschützt vor schwerem Verlauf und Tod.“ Dieser Argument sind auch England, Dänemark, Norwegen und die meisten US-Bundesstaaten gefolgt.

Wenn in Deutschland eine Maskenpflicht zumindest in öffentlichen Räumen bleiben werde, dann deshalb, weil „ein bisschen der politische Mut“ fehle, dies „in die Eigenverantwortung der Bürger zu geben„, so Gassen. Irrtum: Es ist kein fehlender Mut, sondern eiskalte Berechnung. So wie Hunde an der Leine und mit Maulkorb automatisch gefügiger sind als freie Streuner, so sind auch „maskierte“ Bürger die perfekten Untertanen – um nicht zu sagen: Sklaven – des neuen Pandemieregimes. Jedenfalls lassen sich auf diese Weise die auf ewig angelegten Impfkampagnen der Zukunft leichter durchsetzen. (DM)

Neue Details zu „waschecht“ österreichischem Bronze-Vorzeigeflüchtling

Neue Details zu „waschecht“ österreichischem Bronze-Vorzeigeflüchtling

Am 27. Juli errang Shamil Borchashvili, der unter der Flagge Österreichs auftrat, die Bronzemedaille in Judo bei den Olympischen Spielen. Die Freude war speziell in Kreisen der Migrationsbefürworter groß, denn somit konnte man den Tschetschenen als Vorzeigeflüchtling präsentieren. Der Islamisten-Jäger Irfan Peci vertritt allerdings eine andere Meinung, er bezweifelte nach einer umstrittenen Siegesrede, dass die Loyalität des Sportlers Österreich gilt. Nun tauchten weitere Fotos von Borchashvili auf – und auch eine fragliche Lobeshymne seitens der Oberösterreichischen Landespolizeidirektion.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

In sozialen Medien wunderten sich verschiedene Nutzer über den „munteren Sportlergruß“ im „Kreise seiner Sportsfreunde“. Denn auffällig ist nicht nur, dass alle abgebildeten Herren den Bart nach Art des Islamismus tragen, sie zeigen auch alle den Islam-Gruß mit dem erhobenen Zeigefinger, der auch im Islamischen Staat sehr beliebt war.

Islamisten-Jäger Irfan Peci dazu:

„Auf dem Foto sehen wir übrigens die Edelweiß-Kollegen unseres Olympia-Helden Shamil Borchashvili, man sieht schon äußerlich, alles solche „Allahu Akbar-Typen“ die sich durch entsprechenden Gruß zu erkennen geben.“

Und hier zeigt der waschechte österreichische Heeressportler Borchashvili im Kreis seiner Sportsfreunde einen munteren Sportlergruß… pic.twitter.com/x5nHILlmS1

— Rudolf Rammer ??? ungeimpft… (@rammerrudolf) August 10, 2021

Sehr stolz auf den erfolgreichen Heeressportler ist man jedenfalls beim österreichischen Bundesheer:

Gestern hat Herr Korporal Shamil Borchashvili Bronze geholt, heute holte Frau Korporal Michaela Polleres Silber. Beide sind Heeressportler. Herzlichen Glückwunsch! #Bundesheer #Tokio2020 pic.twitter.com/gqjfhmrW45

— Michael Bauer (@Bundesheerbauer) July 28, 2021

Die euphorischsten Jubelmeldungen fanden sich allerdings bei der Oberösterreichischen Landespolizeidirektion. Dort verneigte man sich vor dem „waschechten Oberösterreicher“ der „ein Vorbild für alle“ sein soll. Weshalb dieses Posting, das ursprünglich auf Twitter erschien, wieder gelöscht wurde, konnten wir noch nicht eruieren. Man muss vielleicht dazu sagen: Es sind ja Ferien, in vielen Ämtern und Betrieben sind aktuell auch Praktikanten im Einsatz.

In seiner Siegesrede bedankte sich der „waschechte Oberösterreicher“ wörtlich bei „unserem Anführer“ Ramsan Kadyrow und verwendete dazu die nicht ganz unproblematischen Worte „Allahu Akbar“ – zu Deutsch „Allah ist größer“. In einem YouTube Video widmete der Sportler seinem Erfolg dem „Tschetschenischen Volk“. All das ist dahingehend interessant, weil die Familie Borchashvili ja angeblich wegen politischer Verfolgung in Tschetschenien nach Österreich „geflohen“ ist. Die Videobeweise sind zwar inzwischen von YouTube verschwunden, ein aufschlussreicher Artikel ist aber in einem russischsprachigen Medium weiterhin verfügbar. Grundsätzlich ist dem Judoka ja zu vergönnen, dass er eine starke Bindung zu seinem Volk und seinem Vaterland hat. Inwiefern das in seinem Fall mit Österreich oder gar Oberösterreich zu tun hat, sei dahingestellt.

Für FPÖ Wels vorbildliche Integration

Ganz begeistert zeigte sich jedenfalls der Welser FPÖ-Bürgermeister Rabl, der vor der Abreise des Sportlers Blumen und einen „Welser Genusskorb“ überreichte – und nach dem Medaillengewinn versprach, „einen würdigen Empfang zu bereiten“. Der Bürgermeister der Stadt  Wels freute sich gemeinsam mit Vizebürgermeister Kroiß (ebenfalls FPÖ) auch sehr auf der Homepage der Stadt: „Shamil Borchashvili hat gezeigt, was möglich ist, wenn man an sich glaubt und konsequent an einem Ziel arbeitet. Mit seinem sportlichen Erfolg und seiner vorbildlichen Integration in Österreich ist er ein Vorbild, das seinesgleichen sucht. Herzliche Gratulation aus Wels zur Olympia-Bronzemedaille!“  Wie der Bezirksrundschau zu entnehmen ist, halfen die beiden Politiker auch tatkräftig bei der Einbürgerung der Tschetschenen. Das freiheitliche Traditionsbewusstsein ist stellenweise sehr erstaunlich.

Der Beitrag Neue Details zu „waschecht“ österreichischem Bronze-Vorzeigeflüchtling erschien zuerst auf Info-DIREKT.

Schulfach Frühsexualisierung: Schwulenpornos, Gangbang und Sadomaso im Klassenzimmer

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Die Heranzüchtung von Geschlechtskrüppeln durch Frühsexualisierung hat es bis in schulische Lehrpläne geschafft. Was seit 1968 als Befreiung der Gesellschaft ausgegeben wird, ist in Wirklichkeit die Zerstörung jeder Form von Gemeinschaft. Die Kleinen und Schwachen leiden darunter am meisten. Zu verdanken ist dies den Epigonen eines berüchtigten Pädo-Pädagogen. von Daniell Pföhringer «Nur sexuelle Bildung kann […]

Gesundheitsvorsorge gehört in die Eigenverantwortung

Eine Petition von der Organisation „Patriot Petition“ fordert, dass in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Corona-Massnahmen aufgehoben werden und die Verantwortung für die Gesundheitsvorsorge wieder jedem Bürger selber übertragen wird. Die US-Bundesstaaten Texas und Florida machen vor, wie das geht – das Resultat ist verblüffend gut.

Im Klimawahn unbeirrbar: Warum zerstört die Bundesregierung den Wohlstand der Deutschen?

Wissen Sie eine Antwort auf die oben gestellte Frage? Im Amtseid z.B. des Bundeskanzlers steht etwas von “Nutzen des Deutschen Volkes mehren”. Davon, dass man Deutschland als Industriestandort zerstören, die Bevölkerung verarmen und den derzeitigen Wohlstand beseitigen soll, steht nach unserer Kenntnis nichts im Amtseid. Aber genau das sind die vorhersehbaren Folgen des Klimawahns, der […]
Kanaren: Ansturm afrikanischer „Flüchtlinge“ wird immer heftiger

Kanaren: Ansturm afrikanischer „Flüchtlinge“ wird immer heftiger

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Von MANFRED W. BLACK | Immer mehr „Asylbewerber“ aus Afrika kommen illegal auf die Kanarischen Inseln. Mit 192 Booten landeten im Jahr 2020 dort 23.000 Migranten. Sieben Mal mehr als 2019. In diesem Jahr wird es wohl noch weit höhere Zahlen geben. Das berichtet das Internetportal Kanarenmarkt. Es gibt zahlreiche Übergriffe durch „Schutzsuchende“. In einigen […]

Wenn Apartheid, dann bitteschön richtig

Wenn Apartheid, dann bitteschön richtig

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Es ist soweit, es ist beschlossen worden. Ab sofort gibt es in der epidemischen Dauerschleife zwei Menschenklassen: Die geimpften Gefährder, die jetzt munter durch die Gegend ziehen und die Leute vollrotzen, weil sie dämlicherweise dem Solidaritätsgefasel geglaubt haben und nun meinen, sie würden keinen anstecken, und diejenigen, die sich nicht freiwillig zum Versuchskaninchen machen wollen, nur damit die Pharmaindustrie sich die Taschen vollstopfen kann – und zwar auf immer und ewig.

Das Resultat dieser Spaltung: Es wird sich eine weitere Parallelgesellschaft bilden, in der der eine oder andere zwar zum Herbst hin mit laufender Nase herumlaufen, ansonsten aber froh und munter das Leben genießen wird.

Der Druck seitens der Pharma-Politiker und Drogenbarone muss also noch erhöht werden, um die renitenten Bürger an die Kandare zu nehmen und aus ihnen ebenso willenlose Junkies zu machen.

Und das geht bekanntlich nur mit weiteren Verboten, weiteren Ausschlüssen und weiterer Nötigung und Freiheitsberaubung, wenn man nicht doch lieber das Militär einsetzen will.

Als erstes wird die Maskenpflicht für Geimpfte abgeschafft, auch auf die Gefahr hin, dass diese alle irgendwann auf den Intensivstationen landen. Doch wenn nur noch die Ungeimpften und Gesunden mit Maske herumlaufen müssen, können die Kontrollfreaks in den Behörden und Parlamenten schnell und einfach die Spreu (ungeimpft) vom Weizen (geimpft) trennen und entsprechende Maßnahmen einleiten.

Wer also weiterhin eine Mundbinde tragen muss, wird damit gleichzeitig als die Inkarnation des Bösen gebrandmarkt, äußerlich gekennzeichnet. Besser geht’s nicht. Viele Grüße aus der dunklen Vergangenheit.

Söder und Konsorten könnten dann endlich das „Südafrika-Modell“ einführen, was sie mit Sicherheit glücklich machen wird.

Ab sofort wird zwischen Geimpften und Ungeimpften ein staatlicher Trennungsstrich gezogen, eine gesellschaftliche Mauer, von der olle Erich nur träumen durfte.

Getrennte Veranstaltungen beim Sport, bei Volksfesten, bei fast allen Vergnügungen. Getrennte Besuchertage für Museen, Kinos, Theater, Discos oder gleich für jede Gruppe die passende Örtlichkeit.

Getrennte Zeiten in Schwimmbädern, in den Öffentlichen Verkehrsmitteln und bei den Besuchszeiten in den Behörden. Man kann das endlos fortsetzen, es gibt genügend Bereiche, in denen sich die Apartheid perfekt durchorganisieren würde.

Das Wichtigste allerdings ist folgendes: Ab sofort dürfen sich Ungeimpfte mit Geimpften nicht mehr paaren, Mischehen sind verboten, nicht mal mehr knutschen zwischen den Welten ist erlaubt.

Das aber kann nur Gutes bedeuten. Denn echte Liebe gibt es nur unter Ungeimpften, weil sie das Leben und die Freiheit lieben und die Knechtschaft hassen. Also werden auf dieser Seite des Gesundheits-Ufers mehr Kinder geboren werden. Was mittelfristig die Geimpften zu einer Minderheit machen wird. Und was mit Minderheiten so alles passieren kann, das wissen wir ja aus der Vergangenheit.

 

 

 

Zukunft auf dem Gleis – Wasserstoff (?)

Zukunft auf dem Gleis – Wasserstoff (?)

Na sowas, da haben sich doch drei Sozialisten zusammengefunden, um der DB und den staunenden Lesern die Zukunftstechnologie Wasserstoff wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Ausgabe der WiB Nord vom 28.07.2021, Seite 7

In meiner Region gibt es lokale Wochenblätter kostenlos ins Haus. Diese gehören zum Verlag der Nürnberger Presse, deren bekannteste  Hauptausgabe die Nürnberger Nachrichten sind. Im Verbreitungsgebiet der Zeitung (… Franken) gibt es verschiedene Ausgaben, deren Lokalteile sich an den entsprechenden Erscheinungsorten orientieren. Zwar gibt es auch lokale Redakteure, die Linie medialer Berichterstattung bestimmt Nürnberg.

Ein groß aufgemachter Beitrag fand mein Interesse. In diesem wird erzählt, dass die o.g. Protagonisten medienwirksam einen Brief an die DB unterschrieben, in dem sie die Wasserstofftechnik bei Regionalzügen forderten.

Bürgermeister NEA Klaus Meier,  SPD Kreistagsfraktion Ronald Reichenberg und SPD  Bundestagsabgeordneter Carsten Träger

Ergänzung:

Die folgend hier aufgeführten Überschriften erklären den Inhalt des Zeitungsbeitrages. Meine Erklärungen dazu, habe ich sowohl an den o.g. Bürgermeister als auch an die Journalistin geschickt.

Verwundert war ich, dass diese mich kontaktierte, sie wolle daraus einen Leserbrief machen (nur das mit dem Wasserstoff, da sonst zu lang) – das kam dann auch, mit dem Abschnitt zu Wasserstoff – sogar mit dem letztten Satz zu Klima und Wetter!

 

Starkregenereignisse gleich Klimawandel??

Der Hinweis auf den allgegenwärtigen Klimawandel  darf heutzutage natürlich nicht fehlen.

Die Pegelmarken an den historischen Gebäuden zeugen von einer wesentlich lebhafteren Vergangenheit. Aber auch in der jüngeren Vergangenheit gab es Hochwasserereignisse

Köln: Heiligabend 1993, Pegel 10,63 m, 30.01.1995 Pegel 10,69 m

Dresden 17.08.2002, Pegel 9,40m

https://www.wetter.de/cms/die-groessten-hochwasserkatastrophen-der-vergangenen-100-jahre-4480497.html

 

Der Energiebedarf im Landkreis wird bereits zu 130% aus „erneuerbaren“ gedeckt?

Aber nicht bei fehlender Sonne und Flaute, wie hier zu sehen

https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/power_generation/22.01.2021/25.01.2021/

Aber kann man von dem umweltpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion, Herrn Träger,    überhaupt verlangen, dass er sich in seinem Gebiet auskennt?

Wasserstoff – die Zukunft???

– „Die Industrie habe die Wasserstoffentwicklung weitestgehend verschlafen“, kritisierte Bürgermeister Meier.

Ach, kaum mehr als 5 Minuten  Recherche hätte ihm und den anderen wohl neue Erkenntnisse beschert:

Bereits seit Mitte der 1980er haben die Automobilfirmen die Wasserstofftechnologie mit inzwischen Milliardenaufwand erforscht, allen voran Daimler, aber auch Opel, BMW, Audi und VW, um die wichtigsten zu nennen. 1991 präsentierte Daimler den F100,um 2018 den GLC F-Cell. Inzwischen und viele Steuersubventionen später, haben nun alle Hersteller die Forschung drangegeben. Einzig Daimler unterhält mit Volvo noch ein Projekt für einen Wasserstoffgetriebenen LKW. – Hier von einem „haben die Wasserstoffentwicklung verschlafen“, können nur faktenresistente Ideologen behaupten.

Wasserstoff mit Strom aus Wasser zu gewinnen, auch wenn es der unplanbare „Erneuerbare“ ist, hat einen Wirkungsgrad von rd. 50%, und dass dann wieder zu Strom machen – unter dem Strich reduziert sich das dann auf 25%. Damit bekommen Sie für einen Euro Energieeinsatz nur 25 Cent zurück. Außerdem habe ich noch nicht gehört, dass Strom aus Wind und Sonnen kostenlos abgegeben wird – auch wenn die Profiteure immer wieder beschwören: „Die Sonne schickt keine Rechnung und der Wind weht umsonst“

Die Crux beim Wasserstoff ist seine aufwendige Herstellung und geringe Energiedichte. 1 kg hat zwar mehr Energieinhalt als 1 kg Diesel. Dafür ist Wasserstoff das kleinste und leichteste Molekül  im Periodensystem und hat eine sehr geringe volumetrische Energiedichte.

Wasserstoff darf in Tanks auf der Straße nur mit max. 50 bar transportiert werden. Für (kleine) Tanks in PKWs wird Wasserstoff mit 700 bar gespeichert. An der Tanke muss Wasserstoff allerdings dann erstmal unter hohem Energieeinsatz so hoch verdichtet werden. Üblich sind sogar bis zu 1000 bar, damit der Füllvorgang in absehbarer Zeit abgeschlossen ist. Dabei muss die hohe, entstehende Wärme zwischendurch und zum Schluss abgekühlt werden. Auch das ist Verlustenergie, die verloren ist.

Betrieb der Regional-Eisenbahn

Die Leistungen für einen Bahnantrieb erreichen leicht 1000kW und mehr.  Diese Leistung aus einer Brennstoffzelle zu entnehmen, sorgt unweigerlich für eine riesige Abwärme, die wiederum gebändigt werden muss. Wirkungsgrad ade. Aber das Geld kommt ja von den Steuerzahlern.

Bleiben noch die „CO2 Emissionen bei Null“– Glaubt tatsächlich jemand, das bei dem zusätzlichen und verlorenen Energieeinsatz um Wasserstoff in einem Tank zu bringen, der dann ein Fahrzeugt antreibt – dass in dieser Kette kein CO2 anfällt?

(unabhängig von der bislang noch nicht bewiesenen Wirksamkeit von CO2 auf unser Wetter. Das Klima wird immer aus den Wetteraufzeichnungen bestimmt, Klima ist die Statistik des vergangenen Wetters)

***

 

Epische Wanderungen in der Hohen Tatra

Unvergessliche und abenteuerliche Wanderungen in den slowakischen Bergen.

Die mystischen Bilder von Bergwiesen, Wasserfällen und tiefblauen Seen, die von den zerklüfteten Gipfeln der Hohen Tatra überragt werden, sind beeindruckend. Dieses bemerkenswerte Abenteuergebiet war einer der vielen Stopps auf einem Roadtrip durch Europa, und obwohl es den Titel des kleinsten Gebirgszuges der Erde trägt, ist es nach wie vor eines meiner liebsten Wanderziele auf dem Kontinent – und das will schon einiges heißen!




Ich bin im Hochsommer von Litauen aus in die Hohe Tatra gereist. Und die meisten von euch wissen wahrscheinlich, dass sich Europa im Juli in einen Schmelztiegel von Touristen verwandelt. Daher erwartete ich, dass die Hohe Tatra eine ähnlich überfüllte, geschäftige Atmosphäre haben würde, besonders nachdem ich in der Nähe von Zakopane in Polen gefahren war. Scharen von Autos, Verkehr und Menschen verstopften die Gegend und ließen meine Hoffnung schwinden, dass die Slowakei eine Flucht vor dem Lärm sein würde.

Doch der dichte Wald, der die Tatra auf der slowakischen Seite umgibt, schien wie eine Barriere gegen das Chaos zu wirken. Selbst die beliebteren Ausflugsziele auf der slowakischen Seite der Hohen Tatra zogen weniger Besucher an. Gott sei Dank! Anstatt an einem dieser bekannteren Orte zu übernachten, fuhr ich weiter in die Wildnis und parkte mein Auto in Nová Lesná, einem malerischen Bergdorf. Nachdem ich mich in meiner gemütlichen Pension eingerichtet hatte, ging ich 400 m weit, um den Fahrplan der elektrischen Straßenbahn zu überprüfen, und begann mit der Planung der Wanderungen, die ich in den nächsten Tagen unternehmen wollte.

Erster Tag: Rundwanderung von Mlynická Dolina nach Furkotská Dolina und Štrbské Pleso

Štrbské Pleso in May 2020.

Štrbské Pleso in May 2020.

Štrbské Pleso im May 2020 · Bildquelle: TASR

Für meine erste Wanderung in der Hohen Tatra entschied ich mich für die Rundwanderung von Mlynická Dolina nach Furkotská Dolina, und ich wurde nicht enttäuscht. Die 16,5 km lange Wanderung schlängelt sich durch das mythisch anmutende Mlynická-Tal, in dem das Grün einen schönen Kontrast zu den zerklüfteten, steinigen Gipfeln und Felsblöcken bildet. Als ich weiterging, kam ich am Skok-Wasserfall und an einer Reihe von Bergseen vorbei. Bei Kilometer 6,9 begann das Herz wirklich zu schlagen, als die Serpentinen an einem steilen Felshang entlangführten. Der körperlich anstrengende Abschnitt führte zum Capie Tarn, einem herrlichen See, der von den Gipfeln Štrbsky und Hrubý flankiert wird. Hier legte ich eine Pause ein, denn ich hatte gelesen, dass der Weg ab hier an Intensität zunimmt. Und was ich gelesen hatte, war nicht falsch!

Mlynická Dolina

Mlynická Dolina

Mlynická Dolina · Bildquelle: 10Adventures.com

Das adrenalingeladene Abenteuer ging weiter mit Wandern und Klettern auf einen Pass mit einem Kettenabschnitt, der über einen steinigen Felsen in Richtung Bystrá Lávka-Grat führte.

Leider gab es in der Nähe der Ketten einen steilen, verschneiten Abschnitt, so dass dieser Teil etwas rutschig war. Danach führte der Weg im Zickzack steil in das andere Tal, wo ich auf weitere kleine Seen stieß: Vyšné und Nižné Wahlenbergovo. Diese Wanderung war eine perfekte Einführung in die Naturwunder, die die Hohe Tatra bedecken!

Mein Drang, mehr von der Hohen Tatra zu erkunden, verdrängte jedes Gefühl der Müdigkeit und führte mich nach Štrbské Pleso. Der gemütliche 2,2 km lange Spaziergang um das malerische, glitzernde Gewässer war die ideale Art und Weise, um nach einem herzzerreißenden Abenteuer abzuschalten! Zugegebenermaßen war dies ein eher touristisch geprägter Ort, aber es war leicht genug, die Menschenmassen auszublenden, wenn man sich auf die malerischen Bilder des Sees konzentrierte.

Zweiter Tag: Wanderung zum Zelené Pleso

Zelené Pleso

Zelené Pleso

Zelené Pleso · Bildquelle: 10Adventures.com)

Bin ich verrückt, weil ich eine 20,2 km lange Wanderung auf mich nehme, nachdem ich am Vortag 16,5 km gewandert war? Zum Glück konnte ich mit der Seilbahn hochfahren, was mir einige Wanderkilometer ersparte. Und die Landschaft, die sich auf der Zelené-Pleso-Wanderung vor mir entfaltete, wirkte wie eine Montage aus einem epischen Abenteuerfilm und ließ mich meine müden Glieder vergessen. Nach dem Ausstieg aus der Seilbahn schlängelte ich mich zu Fuß weiter den Berg hinauf, mit steilen Serpentinen, gefolgt von einem Kettenabschnitt, der sich durch eine Schlucht zieht. Die Aussicht auf den Zelené Pleso (Grüner See) war berauschend. Nachdem ich durch ein unglaublich reizvolles Tal gewandert war, erreichte ich schließlich den schimmernden See, wo ich mich entspannt zurücklehnte und ein preiswertes Bierchen trank (nur 1,40 €!). Die Berghütte Zelené Pleso am See, die von hohen Gipfeln umgeben ist, hebt nicht nur die ohnehin schon beeindruckende Naturkulisse hervor, sondern bietet auch ein Bier an. Ein beeindruckender Ausflug also!

Nachdem ich mein Bier getrunken hatte, ging ich weiter durch einen alten Kiefernwald, bevor ich wieder am Ausgangspunkt der Wanderung ankam. Wie alle Wanderwege in der Hohen Tatra war auch dieser sehr einfach zu begehen. Ich brauchte nur einen Blick auf meine Karte zu werfen und den Markierungen entlang des Weges zu folgen. Nebenbei bemerkt: Das Ticket für eine einfache Fahrt mit der Seilbahn kostet 21 €, aber man erhält 2 € zurück, wenn man die Ticketkarte oben zurückgibt.

Dritter Tag: Der Berg Rysy

Mount Rysy hike

Mount Rysy hike

Wanderung auf den Berg Rysy · Bildquelle: 10Adventures.com

Die Wanderung auf den Berg Rysy ist definitiv die anspruchsvollste Wanderung, die ich in der Tatra unternommen habe, aber da es sich um den höchsten Gipfel in der Region handelt, den man ohne Führer erreichen kann, war es schwer, diese Wanderung abzulehnen (trotz meiner müden Beine!). Dieser Gipfel ist auch der höchste in Polen und der siebthöchste in der Slowakei, und er ist von beiden Ländern aus zugänglich, was dazu führt, dass viele begeisterte Wanderer diesen epischen Aufstieg in Angriff nehmen. Man hat auch die Wahl, ob man von Popradské Pleso oder Štrbské Pleso aus startet. Ich bin von Popradské Pleso aus gestartet, weil es knieschonender und etwas kürzer ist als der andere Ausgangspunkt. Der Weg – der blaue Pfad – führte mich zunächst in einen herrlichen Wald, der von Reihen von Gipfeln umgeben war! Kurz darauf tauchte ich in einen weiteren Wald ein, der mir zauberhafte Ausblicke auf das Mengusovka-Tal eröffnete, das von einer Reihe von Bergen umgeben ist, von denen einer der furchterregende Berg Rysy ist. Weitere 30 oder 40 Minuten vergingen, bis ich zu einer Kreuzung mit dem roten Weg kam. Hier nahm die Intensität enorm zu. Nach einer Reihe von Serpentinen, die in ein wunderschönes Tal führten, kam ich an zwei schönen Tümpeln vorbei und versuchte, mich auf deren Schönheit zu konzentrieren und nicht auf die trotz des sommerlichen Wetters rutschigen und verschneiten Bedingungen.

Der nächste Teil war für mich die größte mentale Herausforderung, da ich leichte Angst vor dem Ausgesetztsein habe. Der Weg an kleinen Seen vorbei führte zu einer Bergwand, an der ich mit Ketten hochgezogen werden musste. Der Aufstieg war nicht allzu schwierig, aber der Abstieg war aufgrund der rutschigen Verhältnisse jedoch schwieriger.

Nice weather lured many tourists to the Rysy peak in the High Tatras during the weekend.

Nice weather lured many tourists to the Rysy peak in the High Tatras during the weekend.

Das schöne Wetter lockte an diesem Wochenende viele Touristen auf den Rysy-Gipfel in der Hohen Tatra · Bildquelle: TASR

Als ich die Hütte unter dem Rysy-Berg erreichte, war ich versucht, umzudrehen, um den Aufstieg zum Gipfel zu vermeiden, denn er sah einschüchternd aus. Aber ich hatte Glück und schloss mich einer polnischen Studentengruppe an, die von einem Führer begleitet wurde. Es war schön, der Gruppe zu folgen, denn so konnte ich beobachten, wie sie kletterten, kraxelten und wanderten.


Der Weg schien zufällig zu sein, aber andere Wanderer wussten auf den letzten Abschnitten, wohin sie gehen mussten. Auf dem Gipfel machte ich ein Selfie mit einem erschrockenen Gesichtsausdruck (und machte mich auf den Abstieg gefasst). Ich musste auf Händen und Füßen zur Hütte rutschen, aber die momentane Angst, gepaart mit den Adrenalinschüben, erzeugte ein Hochgefühl, das noch Tage nach der Wanderung anhielt. Die unwirklichen Aussichten gepaart mit den Ketten, Kletterpassagen und Serpentinen machten die Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Nach drei Tagen unglaublicher Wanderungen beschloss ich, eine Pause einzulegen und mich zu erholen, bevor ich weitere Wanderungen in der Hohen Tatra unternahm. Ich kann diese Gegend nicht genug empfehlen, wenn es um unvergessliche, abenteuerliche Wanderungen in Europa geht.

Mins Lukas Savela ist Teammitglied bei 10Adventures Tours und hilft Menschen dabei, die schönsten Orte der Welt zu entdecken.

Quelle: Slovak Spectator