Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Frankreich: Bewaffnete Polizei kontrolliert Café-Besucher

Frankreich: Bewaffnete Polizei kontrolliert Café-Besucher

Seit Montag gilt in Frankreich: Wer nicht geimpft ist, muss draußen bleiben. In sozialen Medien verbreiten sich Fotos von bewaffneten Polizisten, die den Impfstatus von Café-Besuchern kontrollieren sowie Bilder von menschenleeren Restaurants und Plätzen. 

Wer nicht über den im Juni eingeführten Gesundheitspass (pass sanitaire) verfügt, einem Nachweis für eine vollständigen Corona-Impfung, oder über einen Genesenen-Status oder eines maximal 72 Stunden alten negativen Corona-Tests, gehört in Frankreich zur Gruppe der Ausgestoßenen. Er hat weder Zugang zu Einkaufszentren noch zu Cafés, Restaurants, Bars – auch in den Außenbereichen –, Hotels, Campingplätze, Kinos, Museen, Kirchen, Bibliotheken etc. Wer dagegen verstößt, muß mit einer Strafe von 135 Euro rechnen. Im Wiederholungsfall drohen bis zu 9000 Euro Bußgeld.

In der schönen neuen Welt hat jeder Bürger hat eine „Mitführpflicht“ seines „pass sanitaire“, jeder Geschäftsinhaber ist verpflichtet, sich den Gesundheitspass seines Kunden zeigen zu lassen, sonst droht ihm die temporäre Zwangsschließung und im Wiederholungsfall eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr.

In den sozialen Netzwerken kursieren Fotos und Videos, in welchen zu sehen ist, wie bewaffnete Polizeistreifen durch die Außenbereiche von Cafés laufen und die Gäste auffordern, ihren digitalen Gesundheitspass und ihren Ausweis vorzuzeigen. Die Franzosen sind wütend: Frankreich habe derart intensive Kontrollen der persönlichen Identität seit der Besatzung durch Hitler-Deutschland nicht mehr erlebt, so die Maßnahmen-Gegner laut RT.

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Der offenbar völlig Corona-gestörte Präsident Emmanuel Macron bejubelt die von ihm geschaffene Zweiklassengesellschaft und die Abkehr von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. „Unsere Freiheit ist nichts wert, wenn wir durch ihre Ausübung unseren Bruder, Nachbarn, Freund, Eltern oder irgendjemand anderen, den wir zufällig getroffen haben, infizieren. Dann wird Freiheit zur Unverantwortlichkeit,“ definiert er den Begriff neu.

Doch anscheinend sehen seine Bürger das anders. Restaurantbesitzer fürchten bereits um um ihre Existenz. Die Gäste bleiben aus. Leere Cafés, Straßen und Plätze sind das Resultat der Zwangsmaßnahmen.

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Voilà les effets du #PassSanitaire à

Nice , d’habitude la Place Garibaldi est bondée de touristes! #manif14aout #PassSanitaireDeLaHonte (09/08/21) pic.twitter.com/NfssuHA4DS

— LE GÉNÉRAL_0fficiel? (@LE_GENERALOFFL) August 10, 2021

Gegen den „pass sanitaire“ gibt es seit Wochen in Frankreich heftige Proteste. Allein am vergangenen Woche sollen nach Behördenangaben über 230.000 Menschen landesweit auf den Straßen demonstriert haben.

Der französische Gesundheitsminister Olivier Véran wiegelt ab: „Wie groß auch die Anzahl an Demonstranten sein mag, sie ist immer noch niedriger als die Zahl an Franzosen, die sich genau zu diesem Zeitpunkt impfen lassen. […] Ich bin bereit, ihre Bedenken anzuhören und alles zu tun, um sie zu beruhigen, aber es kommt ein Punkt, an dem es einfach genug ist“, droht er seinen Bürgern. (MS)

„Grüner Mist“-Kampagne: Linkes Mimimi und Medienzürnen, aber Anti-AfD-Hetze geht natürlich in Ordnung

„Grüner Mist“-Kampagne: Linkes Mimimi und Medienzürnen, aber Anti-AfD-Hetze geht natürlich in Ordnung

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Die „Grüner Mist„-Plakataktion des parteilosen Ex-Unionspolitikers und Marketing-Experten David Benders, Inhaber der Hamburger Agentur „Conservare Communication GmbH“, spricht vermutlich noch mehr denkbefähigten Deutschen – zumindest aus den Reihen der gesellschaftlichen Produktivkräfte und Leistungsträger – aus dem Herzen, als es Grünen-Wähler gibt. Den verblendeten Anhängern dieser Partei, denen hier auf originelle und entwaffnende Weise der Spiegel vorgehalten wird, können damit gewiss nicht die Augen geöffnet werden, doch diese sind ohnehin für die Realpolitik verloren. So wie offenbar weite Teile der tendenziösen deutschen Medienlandschaft.

Mit Häme und Spott diskreditieren sie seit Beginn der vorerst in Großstädten in die Tat umgesetzten Aktion Benders und seine mutmaßlichen Hintermänner, die sie spekulativ in AfD-Nähe rücken. Und dies, obwohl die Leidtragenden einer grünen (Co-)Regierung bekanntlich alle Deutschen wären; jedenfalls all die, die die noch etwas zu verlieren haben und diesen Staat nicht als Beute betrachten… sei es im öffentlichen Dienst, bei Abgreif-Beratern oder bei Aspiranten auf die soziale bundesdeutsche Hängematte im In- und Ausland. Aus allen politischen Spektren erfährt Benders informellen Zuspruch.

Er erklärt hierzu: „Wir hoffen, dass wir vielen Wahlberechtigten verdeutlichen können, dass von den Grünen eine massive Gefahr für Deutschland ausgeht.“ Die AfD selbst distanziert sich von der Aktion, die Grünen hingegen wittern eine „Schmutzkampagne„, wie „n-tv“ schreibt. Dem „Spiegel“ fällt natürlich nichts besseres ein, als ausgerechnet Lars Klingbeil zu zitieren („#GrünerMist ist #Rechtermüll„), und titelt: „Widerwärtig„. Und in der ARD zerbrachen sich die schockierten „Tagesschau“ die Redakteure den Kopf, wer diesen Frevel wohl zu verantworten haben mag: „Wer diese umfangreiche Negativ-Kampagne finanziert und die Wahl im eigenen Sinne beeinflussen möchte, bleibt im Dunkeln.

Jaulende Linksjournalisten

Ist diese Empörung nicht drollig! Denn wann immer es in diesem Staat gegen die AfD und außerparlamentarische Oppositionelle geht, darf das Hetzregister gar nicht weit genug sein. Ob in öffentlich-rechtlichen Formaten oder auch im Schmutzwahlkampf der „Etablierten“ seit des Bestehens dieser Partei: AfD-Politiker sind praktisch vogelfrei und gerichtlich nicht satisfaktionsfähig, da jede noch so schrille Empörung, jede Beleidigung vom „senilen Trottel“ bis zur „Nazi-Schlampe„, zulässig ist. Von der inflationären Faschisten- und Rechtsextremisten-Gleichsetzung gar nicht zu reden. Doch wehe, es kommt einmal Gegenwind!

Der NRW-Landtagsabgeordnete der AfD, Roger Beckamp, hierzu sarkastisch: „Ich bin empört, da macht eine Firma auf eigene Kosten negative Werbung gegen die Grünen. Gleichzeitig machen die öffentlich-rechtlichen Medien seit Jahren negative Werbung gegen die AfD, auf unser aller Kosten. Ich bin empört!„. Die Grünen wollen nun gegen die Plakatkampagne vorgehen – und sich im Wahlkampf umso stärker reinhängen. Wetten, dass ihnen die Öffentlich-Rechtlichen hierbei fortan mit doppeltem Elan behilflich sein werden? (DM)

„Ich weiß wo dein Haus wohnt!“: Araber-Clanchef Remmo soll CDU-Spitzenkandidat bedroht haben

„Ich weiß wo dein Haus wohnt!“: Araber-Clanchef Remmo soll CDU-Spitzenkandidat bedroht haben

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Kai Wegner, Vorsitzender des Berliner Landesverbandes der CDU und Spitzenkandidat für die Berliner Abgeordnetenhauswahl, soll vom Chef des hoch kriminellen Remmo-Araberclans bedroht worden sein. Die Berliner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Issa Remmo, Chef des hoch kriminellen Remmo-Clans, jene Sippe, die seit Jahren in schwerste Verbrechen verwickelt ist und ganze Stadtviertel terrorisieren,  gezielt auf den CDU-Mann Kai Wegner mit den Worten „Ich kenne Sie“ zugegangen. Remmo habe versucht, Wegner in ein Gespräch über seine Aktivitäten zu verwickeln, berichtete hierzu Berliner Morgenpost. Dem Araber-Verbrecherclan kündigte das Bezirksamt Neukölln fristlos die von der Großfamilie genutzte Villa in Alt-Buckow fristlos. Die Kündigung wurde damit begründet, dass sich die Sippschaft nicht an die „üblichen Pflichten“ gehalten hätten. Die Araber-Großfamilie war gegen die Beschlagnahmung der Immobilie durch den Bezirk gerichtlich vorgegangen. Das Kammergericht wies die Beschwerde aber zurück. Wegen der angespannten Wohnmarktsituation wird dem kriminellen Bewohnern – mutmaßlich anders als jedem anderen Mieter –  von dem Bezirk jedoch ein Aufschub bis Oktober gewährt.

Dass das Oberhaupt des kriminellen Haufens Wegner bedrängt habe, diesen Vorfall bestätigte der CDUler gegenüber der Zeitung, wolle sich aber – aus verständlichen Gründen – nicht zu Details äußern. Nach Einschätzung von Sicherheitsexperten sei das Treffen gezielt herbeigeführt worden. Der Auftritt war im Vorfeld angekündigt worden. Kein Politiker in Deutschland darf sich durch so etwas einschüchtern lassen“, so Wegner. „Und ich werde das schon gar nicht“, so die semimutige Ansage.

Semimutig deshalb, weil Wegner als CDU-Politiker, dessen Partei mitverantwortlich dafür ist, dass kriminelle Migranten dieses Land ungehindert überschwemmen und deren Bürger terrorisieren können, eine Sicherheitsapparat hinter sich weiß. Wegners Forderung, dass auf die sich ausbreitenden Aktivitäten krimineller Clans konsequenter, härter und schneller reagiert werden müsse und dazu eine Sonderstaatsanwaltschaft mit ausreichend Personal eingesetzt werden müss, um die Ausbreitung krimineller Aktivitäten zu verhindern, darf an dieser Stelle als Wahlkampfgewäsch bewertet werden. (SB)

Vorbildlich: Café am Wolfgangsee serviert nur noch für Ungeimpfte

Vorbildlich: Café am Wolfgangsee serviert nur noch für Ungeimpfte

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In Österreich legt eine Bioladenbesitzerin die „3G-Regeln“ nach ihrem Willen aus: In ihrem Café gibt’s Kaffee und Kuchen nur noch für Ungeimpfte. Rechtlich ist das in Ordnung. Der Bürgermeister versucht, die Frau lächerlich zu machen und wünscht sich seitens der Kunden einen Boykott.

Das Café der Widerspenstigen liegt in dem kleinen Touristenort Strobl am Wolfgangsee im Salzkammergut. Wer dort eine Auszeit bei Kaffee und Kuchen genießen möchte, darf nicht zur Corona-Impfgemeinde gehören. Hier gilt: rein kommt wer genesen oder getestet ist, der Rest muss draußen bleiben.

Rechtlich betrachtet ist diese Entscheidung in Ordnung, so der Bürgermeister der 3.641-Einwohner-Gemeinde. „Man kann nur darüber lachen, sich seinen Teil denken und an die Gäste zu appellieren, dort nicht hinzugehen. Denn das entspricht nicht unserer Linie“, erklärt ÖVP-Bürgermeister Josef Weikinger gegenüber dem ORF.

Jetzt heißt die Strategie: maximal ausgrenzen und verächtlich machen. Schon distanziert sich offiziell die Gemeinde wie auch die Tourismusgesellschaft der Region von der Impfunbegeisterten. Die Frau, die sich offenbar jedem Gespräch verweigert und „uneinsichtig“ bleibt, sei im Ort natürlich das Thema, so Josef Weikinger, der behauptet, das alles nicht so wichtig zu nehmen, um sich damit eingehend zu befassen. „Man belächelt es einfach“, gibt er gegenüber dem ORF an.

Ob ihr überwiegend Zustimmung oder Ablehnung entgegenschlägt, darüber schweigt der Blätterwald vielsagend. Bei dem Café handelt es sich mutmaßlich um das Bilobi, das seit 2014 existiert und einem Bioladen angeschlossen ist. Das Café bietet neben Getränken aller Art vegetarische und vegane Snacks an. Auch liebevoll gestaltete Ferienappartements nur 200 m vom Ufer des Wolfgangsees mit eigenem Strandbereich sind auf der Bilobi-Internetseite im Angebot.

Am Montag, den 9. August, war Strobl „coronafrei“. Es gab keine positiv-Getesteten mehr. „Strobl hat derzeit die Ampelfarbe GRÜN“, vermeldete die Webseite der Gemeinde. Das ist nach dem österreichischen Ampelsystem die niedrigste Stufe. (MS)

 

Erpressung wirkt: Impftempo zieht erstmals seit 6 Wochen wieder deutlich an

Erpressung wirkt: Impftempo zieht erstmals seit 6 Wochen wieder deutlich an

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Berlin – Alles richtig gemacht – im Sinne der Pharmaindustrie, oder? Nachdem Bund und Länder zu Beginn der Woche Verschärfungen für Ungeimpfte beschlossen haben, zieht die Zahl der Erstimpfungen erstmals seit sechs Wochen wieder deutlich an. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Freitag. Am Donnerstag wurden demnach 106.710 Erstimpfungen registriert, fast 8.000 mehr als eine Woche zuvor.

Auch am Mittwoch war schon ein vergleichsweise deutliches Plus im Vorwochenvergleich registriert worden, wie allerdings erst nun durch die Nachmeldungen klar wird. Zuvor waren die Erstimpfungen seit Ende Juni jeden Tag im Vorwochenvergleich rückläufig gewesen. Insgesamt stieg die Impfquote nun auf 63,0 Prozent der Bevölkerung (Vortag: 62,8 Prozent).

56,6 Prozent haben den vollen Schutz (Vortag: 56,1 Prozent).

Da geht noch was, das könnte noch schneller gehen: Mit Freiheitsentzug oder Todesstrafe zum Beispiel. (Mit Material von dts)

Der Weg, den Globalisten-Reset zu besiegen: Lokale Produktion für lokalen Konsum…

Von Peter König: Er ist geopolitischer Analyst und ehemaliger Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang zu den Themen Wasser und Umwelt auf der ganzen Welt gearbeitet hat. Er hält Vorlesungen an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Zeitschriften und ist Autor von Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Konzerngier sowie Co-Autor des Buches von Cynthia McKinney „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – November 1, 2020).

In den meisten Ländern ist die Verfassungsänderung von der „Demokratie“ zur Diktatur heimlich oder zumindest halb-heimlich erfolgt. Das machen Diktatoren so. Die meisten Menschen haben keine Ahnung. Viele von denen, die es wissen, sind damit nicht einverstanden. Sie lancieren Initiativen für neue Gesetze – die aber auf der Strecke bleiben, weil sie in einer durch das Kriegsrecht gebrochenen Verfassung keine Zähne haben.

In der Schweiz ist die Situation etwas anders, besser gesagt: besser. Die Eidgenossenschaft Helvetica (CH) hat eine halbdirekte Demokratie. Mit 50.000 Unterschriften, die sorgfältig auf ihre Gültigkeit geprüft werden, können die Schweizer Bürger ein Referendum gegen ein bestimmtes Gesetz ergreifen. Das Referendum kann schließlich zu einer Volksabstimmung führen – und ein von der Regierung/Parlament erlassenes Gesetz kann überstimmt werden. Obwohl, dies sehr selten geschieht und die Propaganda der Geldlobby zu stark ist, hat das Volk gelegentlich eine Chance. In diesen Zeiten kann es tatsächlich passieren. Innerhalb von 18 Monaten, von Anfang 2020 bis etwa Mitte 2021, haben die Bürger im Grunde nicht mehr die Rechte, die sie sonst als Menschenrecht bezeichnen könnten. HRs sind wertlos geworden. In den meisten Fällen haben sich Polizei und Militär strikt an die Befehle zu halten. Wer sich nicht daran hält, kann seinen Job verlieren, oder Schlimmeres.

Allerdings gibt es deutliche und positive Anzeichen dafür, dass sich das Blatt wendet. Zum Beispiel bei einer Kundgebung in London gegen Covid-Maßnahmen und Impf-Zertifikate. Dr. Reiner Fuellmich vom Corona-Ausschuss, sprach über einen riesigen Videobildschirm zu der Menge auf dem Trafalgar Square – Zehntausende von Menschen – und erzählte ihnen, dass in den USA und Kanada Sammelklagen laufen und dass Institutionen und Einzelpersonen, insbesondere diejenigen, die für die ungültigen PCR-Tests verantwortlich sind, vor allem in Europa und den USA, die die Grundlage für die Lügen der Regierungen über „Fälle“ bilden und dazu dienen, die „Infektions“-Zahlen nach oben und unten zu manipulieren – was zu falschen Zahlen über Krankenhausaufenthalte und Todesfälle führt, und das bei einem Virus, der weniger tödlich ist als die gewöhnliche Grippe. Ja, Sie haben richtig gelesen, weniger tödlich als die gewöhnliche Grippe. Dies ist der Auftakt zu Nürnberg 2.0 – wo die Gerechtigkeit ebenso siegen wird wie das Licht über die Dunkelheit.

Dr. Fuellmich schloss seinen Vortrag mit einer positiven und ermutigenden Bemerkung: „Es geht um Menschlichkeit gegen Unmenschlichkeit. Wir sind Menschen. Wir können lachen, weinen, singen und uns umarmen. Die andere Seite kann das nicht. Die andere Seite hat keinen Zugang zu ihrer spirituellen Seite. Deshalb wird die andere Seite, ohne jeden Zweifel, die unmenschliche Seite, diesen unmenschlichen Kampf um das Leben verlieren….“. Sehen Sie dieses 10-minütige Video.

Der Wandel beginnt sich zu vollziehen. Dies ist die gesundheitliche Seite, die menschliche Seite, die unmittelbar wichtigste Seite – wo die echte Wissenschaft die „gekaufte“ Wissenschaft überwindet, um einen Völkermord biblischen Ausmaßes zu verhindern – das ist der Plan der Eugeniker, der sich wahrscheinlich in den letzten 100 Jahren entwickelt hat. Es gibt jedoch noch zwei weitere, ergänzende Pläne, die ebenfalls gestoppt werden müssen.

Der erste der beiden ist die Digitalisierung von allem. Sie ist bereits über die Menschheit hereingebrochen, hat eigentlich schon vor Jahrzehnten begonnen – und geht jetzt in die letzte Runde – gerade so, dass sie mit dem massiven Bevölkerungsrückgang zusammenfällt.

Sie umfasst nicht nur die Digitalisierung aller Formen von Geldtransaktionen – die durch Algorithmen der Künstlichen Intelligenz (KI) rasch voranschreitet – und vor allem das Vehikel, das alles antreibt, die weltweite Installation von 5G und bald auch 6G. Es ist vorgesehen, den gesamten Globus in ein elektromagnetisches Feld zu verwandeln. Und die Menschen werden in „Transhumane“ verwandelt, vor allem diejenigen, die die experimentellen, ungetesteten Botenstoff-Spike-Protein-Injektionen, die sogenannten mRNA-Impfungen, die fälschlicherweise als „Impfstoffe“ bezeichnet werden, überlebt haben.

Dies ist kein Scherz. Dies ist tatsächlich der Plan, der bereits 2016 von Klaus Schwab, dem Gründer und langjährigen CEO des Weltwirtschaftsforums (WEF), in einem Interview mit dem französischen Fernsehen enthüllt wurde (siehe dieses 2-minütige Video).

Laut Klaus Schwabs „The Great Reset“ werden Algorithmen, Künstliche Intelligenz (KI) und Roboter bald die Massen beherrschen.

Bis zum Jahr 2025, plus/minus ein oder zwei Jahre, wird etwa die Hälfte der heutigen Arbeitsplätze von KI erledigt werden. Diese elektronische Technologie wird wiederum von einigen schmutzig-reichen Individuen beherrscht werden, die sich irgendwie die Freiheit genommen haben, „die Welt zu regieren“. Und wir, die Menschen, haben sie gewähren lassen.

Sie – die Deep Dark Statlers – nennen wir sie Satanisten – haben dies seit etwa einem Jahrhundert geplant. Mit großer Präzision und Intensität zuweilen – und – was noch schlimmer ist, viel schlimmer – direkt vor unseren Augen. Wir haben sie ignoriert. Jeder, der es wagte, auf ihre bösen Machenschaften aufmerksam zu machen, wurde mit dem bequemen Etikett „Verschwörungstheoretiker“ abgetan.

Stellen Sie sich vor, nach dem Great Reset wird die Hälfte unserer Arbeitsplätze in den nächsten 5 Jahren von der KI übernommen werden.

Bis 2030 werden nur noch etwa 5 bis 10 % der derzeitigen Arbeitsplätze existieren und von Menschen ausgeführt werden – vielleicht „Transhumane“ – alle anderen könnten verschwinden. Massenhafte Arbeitslosigkeit? – Vielleicht.

Aber Schwab versucht, die Welt zu beruhigen, indem er sagt, dass es neue Arbeitsplätze geben wird, für die neu arbeitslose Menschen ausgebildet werden. Sie könnten Transhumane sein, denn die Ausbildung erfolgt durch und in Zusammenarbeit mit KI – und für die Epsilon-Menschen, die bodenständige Arbeiterklasse, werden Roboter die Aufsicht übernehmen.

Das mag deprimierend und verzweifelt klingen. Das ist es aber nicht, wenn wir uns die Situation vor Augen führen, die wir so ziemlich im Alleingang zugelassen haben. Es ist nicht das Ende des Weges, sondern nur ein Sprungbrett, auf das auch wir treten können, wenn wir erwachen – und zwar nicht im Zorn, sondern mit dem hellen Geist des Lichts – eine neue Welt, gestaltet von Menschen, gestaltet mit den Kräften des Lichts,

Den Teufel hinter sich lassend. Das Biest nicht einmal erwähnen. Wir lassen nicht zu, dass es unsere Gedanken stört.

Wir haben etwas viel Höheres vor, viel reiner, klarer und viel edler. Unser Projekt ist für die Menschheit, für den Planeten Erde mit all seinen fühlenden Wesen.

Das einfache Modell „Small is Beautiful“ kann eine angemessene Vision sein. Es könnte ein weiteres einfaches Prinzip beinhalten:

Lokale Produktion für lokalen Konsum mit lokalem Geld, einer von der lokalen Gemeinschaft betriebenen Zentralbank, die mit einem öffentlichen Bankensystem zusammenarbeitet.

Der Handel wird mit gleichgesinnten, meist benachbarten Schwesterländern betrieben, die von komparativen Vorteilen profitieren. Die Geldmenge wird ein Spiegelbild der lokalen Wirtschaft sein. Sie wird von der lokalen Wirtschaft gestützt werden. Ganz anders als die derzeitige, von Globalisten gesteuerte Papiergeldpyramide.

Dies scheint ein perfektes Rezept für die De-Globalisierung zu sein. Und deglobalisieren müssen wir. Wir müssen wieder zu Individuen werden, die sich verbinden können und wollen, nicht trennen, Individuen, für die Solidarität nicht nur ein Begriff aus einem verrosteten Vokabular ist – sondern bedeutet „wir machen es gemeinsam“. Wenn wir diesen Weg gehen, werden wir mit dem zufrieden sein, was wir als Gemeinschaft erreichen können, als Gesellschaft mit Zielen, die den Menschen dienen – mit Werten, die nicht vom vertikalen Wachstum abhängen, sondern den horizontalen Ausbau der sozialen Infrastruktur und des Wohlstands widerspiegeln.

Stellen wir uns eine neue Art von Wirtschaft mit neuartigen Maßstäben vor – Glücksindikatoren. Eigentlich sind sie gar nicht so neu, man spricht nur nicht oft darüber. Im Juli 2011 verabschiedete die UN-Generalversammlung die Resolution 65/309 Happiness: Auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Definition von Entwicklung“ verabschiedet, in der die Mitgliedsländer aufgefordert werden, das Glück ihrer Bevölkerung zu messen und die Daten als Orientierungshilfe für die öffentliche Politik zu nutzen. Der erste Happiness-Bericht wurde von der UNO im April 2012 veröffentlicht.

Wenn wir in der Lage sind, das magische Konzept des „Wachstums“ aufzugeben und es durch Glück zu ersetzen, werden wir nicht nur Mutter Erde schützen und bewahren, sondern auch unsere menschliche Gesundheit – unseren Verstand – bewahren. Unsere heutige Gesellschaft ist krank. Sie strebt nach immer mehr Wachstum, nach mehr Besitz, nach mehr Wohlstand, nach mehr Kontrolle – aber Glück, das die Grundlage für ein gesundes Leben ist, ist nur ein abstrakter Begriff in der heutigen geschäftsgetriebenen Welt. Glück wird häufig mit materiellem Wohlstand verwechselt.

Das Konzept des Nicht-Wachstums, sondern des sozialen Wachstums ist die Grundlage für unseren Ausbruch aus der globalistischen Agenda.

Der menschliche Reichtum kommt aus dem Herzen. Und durch das Herz können wir ihn weitergeben, ihn vermehren. Wie kann man Glück definieren? – Es gibt sicherlich keine Blaupause für das Glück, denn wir bewegen uns weg von den allgemeingültigen Wertesystemen, weg von den „Musts“ und den „Must-nots“.

Die Website „LifeHack.org“ bietet einige Definitionen des Glücks an. Darunter auch die folgenden zwei:

„Glückliche Menschen finden ein Gleichgewicht in ihrem Leben. Glückliche Menschen haben eines gemeinsam: Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, und verschwenden nicht viel Zeit damit, sich über Dinge zu sorgen und zu stressen, die sie nicht haben. Unglückliche Menschen tun das Gegenteil: Sie verbringen zu viel Zeit damit, über das nachzudenken, was sie nicht haben.“

und

Laut dem Dalai Lama ist Glück nicht etwas Fertiges. Es kommt aus den eigenen Handlungen. Und ich möchte hinzufügen, aus unserem Handeln, das von unserem Herzen und unserer Seele bestimmt wird.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat in ihrer Resolution 66/281 vom 12. Juli 2012 den 20. März zum Internationalen Tag des Glücks erklärt und damit die Bedeutung von Glück und Wohlbefinden als universelle Ziele und Bestrebungen im Leben der Menschen auf der ganzen Welt anerkannt.

Wie definiert die UNO „Glück“? – Glück ist nicht im BIP und schon gar nicht im BIP-Wachstum enthalten.

Das Gegenteil ist der Fall. Es ist sehr wichtig, dass wir anfangen, uns vom materiellen Reichtum zu lösen, dass wir den moralischen und freundschaftlichen Reichtum in unserer Gesellschaft sehen. Dass wir Gleichheit, Integration, Solidarität sehen und anstreben – dass wir lernen, einander anzulächeln, selbst in widrigen Situationen. Dies erfordert einen erhabenen Geist, eine Mentalität des Lichts, die die satanische Finsternis besiegt.

Glückliche Menschen halten sich an die goldene Regel: Sie lassen die Dinge laufen. Glückliche Menschen sind sich dessen bewusst, können die Dinge auf die leichte Schulter nehmen und weitergehen – ohne Angst.

Das ist es, was wir tun müssen – die Angst ablegen – und weitergehen, in einem höheren spirituellen Modus, aus der Dunkelheit ins Licht schwebend. Es ist möglich. Lasst es uns gemeinsam versuchen. Sie“ erpressen uns, die giftige Impfung zu akzeptieren, die sie in betrügerischer Absicht Impfstoff nennen. Sie gehen sogar so weit, dass sie uns daran hindern, Lebensmittel zu kaufen, Supermärkte zu betreten, ohne das Impfzertifikat zu haben – oder den Test zu machen, jedes Mal, wenn man Lebensmittel braucht. – Aber keine Sorge. Sie werden keinen Erfolg haben.

Ist diese immer weiter um sich greifende Menschenrechtsverletzungs-Tyrannei eine böswillige Provokation? – Siehe dies.

Treiben sie die Menschen absichtlich an den Rand? – Um eine Revolution zu provozieren? Und NATO- und vielleicht sogar UN-Truppen einzusetzen, um die Umwälzungen, die persönlichen Freiheiten, die nationale Souveränität – und sogar die nationalen Grenzen – in Richtung einer globalistischen Welt, einer Eine-Welt-Ordnung, einer Eine-Regierung-Welt zu unterdrücken, angeführt vom WEF und dem Club der Milliardäre – geleitet von einer satanischen Sekte?

Es ist möglich. Aber wir sind stärker. Wir werden diese böse Sekte besiegen.

Dr. Reiner Fuellmich und andere vom Corona-Ausschuss haben bereits Sammelklagen in Kanada und den USA eingereicht und gehen gegen EU-Institutionen und Einzelpersonen vor. Das Blatt wendet sich. Natürlich werden Sie in den Mainstream-Medien nichts darüber lesen oder hören.

Denken Sie im Kleinen. Denken Sie an die Gemeinschaft – Ihre Gemeinschaft, denken Sie so weit wie möglich an die Selbstversorgung. Denken Sie an lokale Produktion für lokalen Konsum mit lokalem Geld und lokalen Banken zum Wohle aller in der Gemeinschaft. Denken Sie an den Handel mit Freunden und mit gleichgesinnten Nationen, Gesellschaften und Menschen.

Wir werden es schaffen – und wir werden es schaffen.

Der Beitrag Der Weg, den Globalisten-Reset zu besiegen: Lokale Produktion für lokalen Konsum… erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Klimawandel: „Gnadenlose Details“…

Klimawandel: „Gnadenlose Details“…

Helmut Kuntz

…titelte am 5. August ein Leitkommentar der Nordbayerischen Nachrichten, ergänzt um einen Artikel „Die Zukunft ist unser freier Wille“ [1].

Bald (bis zum Erscheinen dieses Artikels ist er bereits veröffentlicht) wird der neue IPCC-Klimabericht veröffentlicht und im Oktober folgt der nächste Klimagipfel. Dazu gab es Unwetter und im Mittelmeerraum lodern (oft von Menschen entfachte [4]) Feuer, (auch +50 °C ist noch meilenweit von der Entzündungstemperatur für Gras und Holz entfernt) die außer Kontrolle geraten sind. Der richtige Zeitpunkt, um die Welt in allen Medien gleichzeitig (wieder) untergehen zu lassen.

Zum Thema

Sieht man in den „Stern“ oder den „Spiegel“, sind die Header der Nordbayerischen Nachrichten eher „schmalbrüstig“, doch inhaltlich und in der Verzerrung von Fakten nähern sich die Medien zunehmend an.

Wie öfters, wenn es die Redaktion der Lokalzeitung wieder so richtig „krachen“ lässt, bekommt sie eine Gegendarstellung des Autors, mit dem Hinweis, dass diese auch auf EIKE erscheinen wird.

Hinweis: In der folgenden Darstellung wurden zur besseren Gliederung und Verständlichkeit leichte Ergänzungen vorgenommen.

An die Lokalredaktion:

Ich lese: „Die Forschungseinrichtung Climate Service Center Germany (GERICS) sagt uns die Klimazukunft voraus

Wohl richtiger müsste man formulieren:

Eine ehemals von der Bundesregierung gegründete und inzwischen als selbständige GmbH firmierende, sich jedoch vorwiegend mit Aufträgen der öffentlichen Hand finanzierende Einrichtung von derzeit 70 Mitarbeiter*innen simuliert als Auftragsleistung rund um die Welt Klimaprojektionen. Gerade publizierte sie ein Simulationspaket für Deutschland, heruntergebrochen auf alle Landkreise.

Anbei ein Interview der Redaktion mit einem GERICS-Studienautor auf seiner Werbetour.

Was dieser mit-Studienautor berichtet, zeigt nichts Neues. Die öffentliche Hand schüttet viel Geld in jegliche Art von „Klimaforschung“. Und weil es am einfachsten ist und außer Computerleistung relativ wenig Aufwand erfordert, gleichzeitig in den Kommunen wohl enormer Bedarf besteht, wird auf der Bürger Kosten faktisch „an jeder Straßenecke mit Steckdose“ auf Teufel komm raus klimasimuliert.

Und so machen es inzwischen viele staatliche bis halbstaatliche Institute, vom DWD bis zum PIK, universitäre Lehrstühle und inzwischen auch ausgegliederte „StartUps“ wie dieses GERICS-Klimacenter.

Nun fragt man sich: Was sind dann die Unterschiede? Nun, einmal die Verwendung immer unwahrscheinlicherer Parametrierungen um möglichst viel Alarm zu erzeugen, sowie die unterschiedlichen „Ehrlichkeiten“, dies in der Publizierung wenigstens im Ansatz mitzuteilen, mit der Gefahr, bei zu viel „Ehrlichkeit“ – bedeutet, zu wenig Alarmismus – keine Forschungsmittel mehr zu bekommen.

Zur Aussage der Kommentatorin, es zeige Gnadenlose Details

Sieht man in die Simulationsstudien dieser Simulationsfirma GERICS, fällt auf: Im wahrscheinlichsten Szenario RCP2.6 passiert bis zum Jahr 2100 eigentlich gar nichts! Weder für Deutschland, noch für den Raum Nürnberg.

Es wird etwas wärmer und es gibt weniger Frosttage, doch sonst zeigen die Varianzen der vielen Klimaläufe dass es meistens um so viel weniger, wie mehr – in Summe also auch gegen Null – Differenz werden kann. Und es zeigt sich eine fast schon wahnsinnige Streuung, bei der man sich fragen muss, ob die Simulationsprogramme nicht eher Produkte zum Spielen, als für eine Forschung sind.

Vorab Grundsätzliches zu Klimasimulationen:

Bild 1 Thema Klimamodellierung. Aus einem Foliensatz des Autors

Allerdings ist das weniger eine Frage, sondern Fakt. Die Klimaprogramme sind so schlecht, dass man schon welche – und gerade neuere – zurückziehen musste (Zufügung: Sie aber trotzdem für den neuen IPCC-Bericht verwendete [5]):

26. September 2017, „kalte Sonne“: Start des neuen CESM2-Klimamodells in letzter Minute abgeblasen: Realität und Simulation wichen zu stark voneinander ab …

Bild 2 Thema Klimamodellierung. Aus einem Foliensatz des von mir

Jedenfalls ergeben die Kurvenscharen ähnliche Streubilder, wie die Wettersimulationen nach grob 7 Tagen: Sie beginnen zu oszillieren und liefern unbrauchbare Ergebnisse.

Doch selbst solche zeigen kein wirkliches Problem. Die DWD-Simulation der angeblich kritischen Sommertemperatur zeigt zwar schon aktuell eine Fehler- Spannweite von ca. 5 Grad, im Mittel aber bis zum Jahr 2100 eigentlich wenig weitere Veränderung.

Bild 3 DWD Klimaatlas, Deutschland: Sommertemperatur mit Simulation RCP2.6 bis 2100. Vom Autor ergänzt

Für den Raum Nürnberg simulierte GERICS im realistischen Szenario RCP2.6 für das Jahr 2100 im Mittel ca. +1 … 1,5 Grad.

Bild 4 Temperatur, Klimaprojektion 2100 für Nürnberg und Umgebung. Im Jahr 2100 ca. 1 … 1,5 Grad wärmer. Vom Autor ergänzt. Quelle: GERICS Klimaausblick

Die Hitzeperioden sind ebenfalls minimal erhöht. Zwischen 0 … 4,5 Tage mehr im Jahr 2100 werden wohl niemanden erschüttern.

GERICS Klimaausblick: Maximale Dauer von Hitzeperioden:

Zum Ende des Jahrhunderts liegen die simulierten, jährlichen Änderungen für RCP2.6 zwischen -0,1 und 4,5 Tagen pro Jahr.

Auch die 1 … 1,5 Grad simulierte Temperaturerhöhung im Jahr 2100 wird im Großraum Nürnberg mit Sicherheit niemand bemerken können.

Bild 5 DWD-Station Nürnberg. Tagesmaximum der Temperatur. Grafik vom Autor erstellt.

Sofern man mehr Wärme in unseren Breiten überhaupt als Problem bezeichnen möchte, was allerdings den Mortalitätsdaten widerspricht:

[Link] EIKE 22. Januar 2021: Die Hitzetoten des Dr. von Hirschhausen,

würde man zuallererst die teils schon extremen Wärmeinseleffekte beseitigen:

Stadtportal Nürnberg, Klimaschutz: Gemessene Klimaveränderungen in Nürnberg

… Die Bewohner der Innenstadtbereiche müssen dabei mit einer ungleich höheren Hitzebelastung leben, als Bewohner der Stadtrandlagen. Hier wird der sog. Wärmeinseleffekt sichtbar. So liegen im Sommer die Temperaturen an Wetterstationen in der Innenstadt im Mittel 2-3°C über den Stadtrand-Stationen. Allerdings können die Temperaturunterschiede im Tagesverlauf bis zu 10°C betragen, da sich die Luft nachts in der Stadt aufgrund der dichten Bebauung im Sommer nur sehr langsam abkühlt. So treten in der Innenstadt weitaus öfter Tropennächte (die Nachttemperaturen fallen nicht unter 20°C) auf, als beispielsweise in Stadtrandlagen. Während der 17-tägigen Hitzewelle vom 24. Juli bis 09. August 2018 kam es am Jakobsplatz z.B. insgesamt zu 13 Tropennächten, am Flughafen dagegen nur zu einer Tropennacht.

Man muss sich das einfach durch den Kopf gehen lassen:

Deutschland mit seinem 2 % CO2-Welt-Emissionsanteil „reduziert“ mit allen bisher beschlossenen – und Billiarden EUR kostenden – Reduzierungsmaßnahmen die Globaltemperatur im Jahr 2100 vielleicht um 0,016 … 0,052 °C !!!!,

der Wärmeinseleffekt in Nürnberg beträgt aktuell jedoch bereits bis zu +10 Grad.

Und da erzählt eine Redakteurin allen Ernstes: „ Wir müssen etwas tun: Nürnberg bemüht sich. Es gibt den „Klimafahrplan 2010 – 2050“. Die Stadt hat einen Klimaschutzbeauftragten, Projekte zur Energieeinsparung. Die Bürger steigen auf Fahrräder und Elektroautos um, Umweltschutz gehört zum Alltag. Und doch: Das reicht nicht für die große Kehrtwende in Deutschland … „

Noch unsinniger können Vorschläge wirklich nicht mehr sein. Allerdings entsprechen solche im Merkelland dem Zeitgeist und bezeugen die richtige, vorgeschriebene GRÜNE „Haltung“. Ich warte noch darauf, dass die Redaktion ihren Lesern die Idee der GRÜNEN (nicht nur) für ein Klimaministerium als bahnbrechenden Lösungsvorschlag vorstellt (Zufügung: Mit dem zwischenzeitlichen Wahlaufruf der Redaktion GRÜN zu wählen, ist es im Kern schon geschehen):

Achgut. 04.08.2021: Die Grünen: Heute retten sie Deutschland und morgen die ganze Welt

Tichys Einblick, 04.08.2021: Die Grünen treten gegen die Deutschen und die Realität an

Der Rest an GERICS Projizierungen ist so etwas von „banal“, dass man den künftigen Enkeln zurufen möchte: Ihr habt ja das gleiche, schlechte Wetter wie wir …

In der Zeitung hatte man aber wohl Angst, dies zu deutlich zu zeigen, weshalb in der Tabellierung die Minimumwerte weggelassen wurden, um nicht darzustellen, dass die wahrscheinlicheren Mittelwerte teilweise in der Gegend von Null herum pendeln. Man könnte genau so begründet folgern, dass die Redaktion bewusst Panik schüren möchte. Denn die positiven Maximalwerte sind nicht wahrscheinlicher als die negativen. Und am wahrscheinlichsten bleibt immer noch der Mittelwert.

Folgerung: Dass im Jahr 2100 die „Maximale Dauer von Hitzeperioden“ gegenüber heutzutage -0,1 Tage beträgt, ist genau so wahrscheinlich wie +5,5 Tage. Wobei beides kein Alarm ist und Billiarden EUR Ausgaben zur CO2-Verhinderung rechtfertigt (würde mancher wohl denken).

Bild 6 Darstellung Scenario RCP2.6 (und alle anderen Scenarien) im Zeitungsartikel. Nur die positiven Maximalwerte sind enthalten (Bild hier nachträglich zugefügt)

Deshalb der vollständige Auszug für das RCP2.6-Scenario aus der Studie anbei:

Bild 7 Klimaprojektion 2100 für Nürnberg und Umgebung (Teilbild). Quelle: GERICS Klimaausblick

Bild 8 Klimaprojektion 2100 für Nürnberg und Umgebung (Teilbild). Quelle: GERICS Klimaausblick

Der befragte Meteorologe weiß auf Nachfrage: „Der Klimawandel ist immer hochaktuell und wird es auch bleiben, weil sich die Extremereignisse einfach häufen …

Die Redakteurin ist mit der Bejahung ihrer Frage hoch zufrieden.

Entweder hat sie keine Ahnung, oder diese wäre die „falsche“ und sie sagt es deshalb nicht. Denn was der Meteorologe antwortet, möge ein geringer Teil seiner Simulationen ausspucken, doch leider ist es durch keinerlei Messdaten belegt. Diese zeigen das Gegenteil:

[Link] EIKE 08. Juni 2018: Die Suche nach dem Klimawandel geht weiter. Denn in Deutschland ist er nicht zu finden

Beispiel Nürnberg

Die Niederschlagsverläufe zeigen, dass sogar die schlimmen Tagesniederschläge eher abnehmen, wie es auch die Stadt Nürnberg selbst mitteilt:

Stadtportal Nürnberg Starkregenereignisse

Ebenso ist bislang kein signifikanter Trend einer Zunahme von Starkregenereignissen in Nürnberg zu erkennen. Die Analyse historischer Messdaten ergab, dass es im Schnitt zu weniger als einem Starkregenereignis (>15mm Niederschlag pro Stunde) pro Jahr kommt. Dennoch muss beachtet werden, dass für Nürnberg noch keine 30-jährigen Zeitreihen zu Starkregen vorliegen. Somit lassen sich noch keine Aussagen zu klimatischen Veränderungen treffen. 

Klar, dass das nicht sein darf und die Stadt Fürth sich deshalb für einiges Geld gerade gegen das, was in Wirklichkeit immer weniger wird versichert hat. Begründung in der Stadtratsvorlage dazu: „Starkregenereignisse haben zugenommen

Zufügung: Auf Nachfrage des Autors war die zuständige Abteilung der Stadt nicht in der Lage, eine Begründung zu liefern. „Geliefert“ wurden Grafiken der Münchner Rückversicherung, dass Unwetterschäden zunehmen.

Bild 9 DWD-Station Nürnberg, Tages- und Zwei-Tagesniederschlag seit 1936. Grafik vom Autor erstellt.

Bild 10 Thema: Wetterfolgen, die nicht Klimaprobleme, sondern Baumängel offenlegen. Auszug aus einem Foliensatz des Autors

Beispiele Deutschland

Im Deutschen Klima-Monitoringbericht von 2019 steht das Gegenteil.

Bild 11 Klima-Monitoringbericht 2019. Angaben zu Hochwasser: Seit einem Extrem 1993 rapid und stetig abnehmend

Bild 12 Klima-Monitoringbericht 2019. „Starkregen im Siedlungsbereich“: Kein Trend erkennbar. In Summe abnehmend

Ähnlich sieht es der Deutsche Wetterdienst in seinem Klimareport von 2020. Dort heißt es auf den Seiten 38-39:

„Für den Sommer lassen sich derzeit mit den vorhandenen Beobachtungsdaten und den bekannten Methoden keine Trends der Anzahl von Tagen mit hohen Niederschlagsmengen identifizieren. Hier dominiert eine kurz- und mittelfristige zyklische Variabilität.“

Gnadenlose Details

Wie die Redakteurin darauf kommt, solch banale (simulierte) Wetteränderungen im Jahr 2100 als „Gnadenlose Details“ zu titulieren, würde den Autor interessieren.

Aber klar, gemeint sind die RCP8.5 Projektionen. Und wirklich, bei solchen Projektionen muss mit Klimahüpfer- bis dpa-Klimaalarm-Pseudowissen, ergänzt um Lauterbachs Dauer-CovidKlimaalarm und Dr. Hirschhausen „Klimafieber“ vollgestopften Redakteur*innen Angst und Bange werden, obwohl man deren simulierten Schwachsinn eigentlich sofort erkennt.

Bild 13 Niederschlag: Klimaprojektion 2100 für Nürnberg und Umgebung. Quelle: GERICS Klimaausblick

Aus solchen „Berechnungen“ mit riesigen Streuungen und Oszillationen lässt sich für den Niederschlag um das Jahr 2100 ein Bereich zwischen +50 … -30 % finden. Es ist also für jeden passendes dabei ….

Bild 14 Deutschland, DWD Niederschlagsprojektion RCP8.5 zum Jahr 2100 und Wert aus GERICS Klimaausblick. Grafik vom Autor zusammengesetzt

Für das realistische Szenario RCP2.6 ändert sich dann am Wahrscheinlichsten – dem Mittelwert – nichts.

Bild 15 Deutschland, DWD Niederschlagsprojektion RCP2.6 zum Jahr 2100

Wie die Redakteurin dazu kommt, meint man zu ahnen, wenn man in ihrem in der Ausgabe folgenden Artikel „Die Zukunft ist unser freier Wille“ – einem Interview mit einem der GERICS Studienautoren – liest.

Wie immer bei der Redaktion, wenn es ums Klima oder Ökoenergie oder „Wenden“ geht: Die gleiche Meinung befragt die mit Sicherheit gleiche Aussage.

Es zeigt sich mit der Frage: „Aber das erste Scenario mit den hohen Emissionen ist doch realistischer“.

Warum ist das Szenario RCP8.5 mit Klimavertrag noch realistisch, gar realistischer? Weiß die Redakteurin, wie heftig derzeit um die CO2-Parameter CO2-Senkenfluss und CO2-Klimasensivität „gekämpft“ wird, sich das „CO2-Restbudget“ laufend erhöht und damit immer unkritischer wird, beziehungsweise schon unkritisch ist? Und dass sich sogar eher alarmistisch eingestellte Klimawissenschaftler gegen die Verwendung des unrealistischen – aber eben herrliche Extreme vorhersagenden – RCP8.5 Szenarios aussprechen:

[6] kaltesonne, 30. Dezember 2020: Hohes RCP 8.5-Emissionsszenario immer unwahrscheinlicher,

wobei nicht verschwiegen werden soll, dass sich viele „Klimawissenschaftler und mit der Klimahysterie florierenden Institute für das RCP8.5-Scenario aussprechen.

Zufügung: Inzwischen wird RCP8.5 wohl auf eine „obrige“ Anordnung hin amtlicherseits zunehmend verwendet, auch vom DWD in ihrem Viewer.

Bild 16 Thema: CO2-Forcing. Auszug aus einem Foliensatz des Autors

Bild 17 Thema: CO2-Budget. Auszug aus einem Foliensatz des Autors

Nichts davon findet sich im Artikel. Der befragte Meteorologe wird dazu nicht befragt und geht deshalb darauf bewusst nicht ein. Es würde seine vielen Simulationen ja in Frage stellen.

Dann kommt die obligatorische (indirekte) Zuweisung der jüngsten Hochwasser als Ereignis des Klimawandels:

Frage: „Angesichts der Hochwasserkatastrophe in diesem Juli im Westen Deutschlands sind die Vorhersagen zum Niederschlag besonders interessant“

Die wichtigste Frage wird dabei nicht gestellt: Wie will man mit Datensätzen, in denen Niederschlag grob ab 1950, mit genauen Daten erst seit dem Jahr 2000 beginnt, „Niederschlagszukunft“ kalibrieren und berechnen, wenn Niederschlagszyklen mindestens 100 Jahre betragen?

Vor allem: Warum ist ein Flutereignis im Jahr 2021 ein Ergebnis des „schlimmen Klimawandels“, wenn es dort ein mindestens gleich großes im Jahr 1910 und ein ca. zwei bis drei Mal so großes im Jahr 1804 gab?

Man kann dazu doch genau so treffsicher formulieren: Infolge des sich stetig wandelnden Klimas trat das dritte, hundertjährige Flutereignis nur mit der Dimension wie 1910 und nicht wie vor der Industrialisierung zwei bis drei Mal so stark auf. Wegen unbeschreiblichem Versagen aller Verantwortlichen und weil selbst für dieses, seit dem Mittelalter bekanntermaßen extrem gefährdete Tal, kein Geld für sinnvollen Hochwasserschutz bereitgestellt wurde, führte das aktuelle Hochwasser jedoch wie in lokalen Hochwasseranalysen vorhergesagt zu extremen Schäden an Menschen und Sachen.

[2] EIKE 30.07.2021: Einschläge des Klimawandels oder eher eklatantes Staats- und Behördenversagen?

[3]
EIKE: Flutkatastrophe: Totalversagen der Klimawandel-Propheten

Liest man dazu den nach der Katastrophe publizierten Hilferuf der betroffenen Bürgermeister, wird einem Angst und Bange vor so geballter und publizierter Inkompetenz (und unter Merkel verlotterter Infrastruktur):

AFP – Samstag, 7. August 2021: … Das Schreiben hatten auch 13 Ortsbürgermeister im Ahrtal unterzeichnet. Langfristig brauche es Sicherheit gegen künftige Hochwasser, ein gutes Frühwarnsystem und funktionierenden Katastrophenschutz.

Die Antwort des Meteorologen hätte mich brennend interessiert.

Zum Schluss sagte er noch etwas, zu dem man sich eine konkretisierende Nachfrage gewünscht hätte: „Und heute ist es angeblich zu spät und man kann angeblich nichts mehr tun. Das stimmt einfach nicht.“

Wollte er damit etwas ansprechen, was er sich direkt nicht zu sagen traute?

Meine Antwort lässt sich nachlesen:

[Link] EIKE 30.07.2021: Einschläge des Klimawandels oder eher eklatantes Staats- und Behördenversagen?

05.08.2021

Gruß

Der weiterhin renitente Leser

xxxx

Auch diese Kritik werde ich wohl in etwas redigierter Ausführung auf EIKE hinterlegen (Zufügung: Was hiermit erfolgt ist)

Die „Antwort“ der Redaktion:

Wenige Tage später ein Bericht „Franken trifft es in Bayern am Härtesten“,

über die gerade veröffentlichten Klimasimulationen des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LFU).

Wie gesagt, klimasimuliert wird inzwischen wirklich „an jeder Hausecke mit Stromanschluss“. (Nicht nur) deshalb gibt es wohl auch keine Zeit, Geld und Personal mehr für notwendige und sinnvolle Aufgaben, wie beispielsweise im 16. Merkeljahr, einen „funktionierenden Hochwasserschutz“, den sich wenigstens „langfristig“ Bürgermeister im vielleicht flutgefährdetsten Tal Deutschlands wünschen:

… Das Schreiben hatten auch 13 Ortsbürgermeister im Ahrtal unterzeichnet. Langfristig brauche es Sicherheit gegen künftige Hochwasser, ein gutes Frühwarnsystem und funktionierenden Katastrophenschutz.

Dann, mit der vorab-Veröffentlichung von Infos zum neuen IPCC-Klimaberichtes: dpa „Schlimmer als befürchtet?“,

die ungeschminkte Aufforderung der Redaktion, GRÜN zu wählen und dabei die offensichtlichen Mängel von deren Kanzlerkandidatin doch zu ignorieren:

Redaktionskommentar: Die Welt verlässt gerade ihre Klima-Komfortzone: „ … Wir sollten den Protestierenden in den Klima-Camps dafür ebenso dankbar sein wie Fridays for Future und Greta Thunberg … Über geschönte Texte und abgekupferte Lebensläufe dürfen wir uns ärgern. Aber angesichts des Klima-Horrorjahres, das wir gerade erleben, sind das Belanglosigkeiten. Viel wichtiger ist, dass nur die Parteien unsere Stimme bekommen, die dem Kampf gegen den Klimawandel höchste Priorität einräumen.“

Da darf unsere Umweltministerin nicht nachstehen: AFP, 09.08.2021: Schulze: „Der Planet schwebt in Lebensgefahr

Wie meilenweit solche Aussagen (und unsere Einheitsparteien) von jeglicher realistischen (und sinnvollen) Betrachtungsweise entfernt sind, zeigt die folgende Folie:

Bild 18 Thema: Klimawandel und sein Anteil an vielen Problemen unseres Planeten. Auszug aus einem Foliensatz des Autors

Bild 19 Swiss Re Datenviewer (Rückversicherer). Vergleich der Opferzahlen durch Erdbeben (gelb) und durch Wetterereignisse (blau)

Quellen

[1] FN vom 05.08.2021: Kommentar „Gnadenlose Details“ und Artikel „Die Zukunft ist unser freier Wille“ (Anmerkung: Im Netz: Klimawandel in der Stadt: „Wir müssen schlauer mit Energie umgehen“ – Nürnberg | Nordbayern)

[2] EIKE 30.07.2021: Einschläge des Klimawandels oder eher eklatantes Staats- und Behördenversagen?

[3] EIKE: Flutkatastrophe: Totalversagen der Klimawandel-Propheten

[4] Achgut, 08. August 2021: Griechenland: Brandstiftung für Windräder?

[5] Achgut, 09.08.2021: Vergangenheit immer kälter, IPCC-Bericht immer heißer

Im neuen Bericht des Weltklimarates (IPCC), der heute erscheint, wird die Vergangenheit kaltgeschrieben, womit sie viel besser in die politisch erhitzte Gegenwart passt. Eine erste Analyse.

[6] kaltesonne, 30. Dezember 2020: Hohes RCP 8.5-Emissionsszenario immer unwahrscheinlicher

 

Danilo Zoschnik („Die Grünen“) schickt erpresserische Drohnachrichten in die Redaktion der BILD

Danilo Zoschnik („Die Grünen“) schickt erpresserische Drohnachrichten in die Redaktion der BILD

Was wussten seine Parteigenossen von Zoschniks Wahn?

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Dazu schreibt GreenWatch auf Twitter:

Anfang des Monats entschloss der Influencer, einen Account zu erstellen, der ausschlißelich für sog. Mutuals (Gleichgesinnte) zugänglich war. Man musste vorher eine Anfrage schicken und wusste demnach, worauf man sich hier einlässt. Dies hat Zoschnik auch zu Beginn kommuniziert.

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Nach eigener Aussage ist der Account auch dafür da, potenziell strafrechtlich relevante Postings zu verbreiten. Weshalb also sollte jemand diesem Account folgen und sich als Gleichgesinnter ansehen?

Die Tweets des neuen Accounts waren und sind, gelinde gesagt, problematisch. Es wird schnell klar, dass die Person Beratung und Hilfe braucht, auch dass sie den Bezug zum Rechtsstaat verloren zu haben scheint. Es müsste dringend interveniert werden. Hier eine Auswahl:

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Somit stellt sich die Frage, was Grüne in wichtigen Positionen über ihren ehememaligen Kandidaten und Influencer wussten und ob sie den entsprechenden Landesverband informierten und auch die Behörden warnten. Der Anstieg linkextremistischer Gewalt ist durch das BMI dokumentiert.

Die Zahl der Follower des Accounts ist, wie gesagt, sehr gering, doch es finden sich relevante Persönlichkeiten. Hier eine Auswahl:

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Das vorläufige Ende dieser traurigen Geschichte

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Ein letzter Gruß von unserem selbsternannten Dino der Herzen

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Buch-Tipp zum Thema: Ich bin nicht grün – Ein Plädoyer für Freiheit ein SPIEGEL-Bestseller von Nena Schink

Zum Bundestagswahlkampf - Konservative Bestsellerautorin: „Ich bin nicht  grün“

Die EV-Aufladekarte benutzen

Die EV-Aufladekarte benutzen

Willis Eschenbach

[Bemerkung: Alle im Original in Meilen angegebene Entfernungen werden hier bereits in Kilometer umgerechnet genannt.]

Die Leute reden immer wieder davon, dass Elektroautos immer billiger werden und mehr Menschen sie nutzen werden. Dabei wird jedoch übersehen, dass sie für lange Fahrten völlig unbrauchbar sind.

Die Klimasprecherin des britischen Premierministers Boris Johnson, Allegra Stratton, hat kürzlich die Katze aus dem Sack gelassen, als sie verriet, warum nicht einmal sie ein Elektroauto benutzt:

Netto-Null ist der Gleitpfad. Was wir schneller tun müssen – die Wissenschaft ist eindeutig – ist, unseren Kohlenstoffausstoß jetzt zu ändern, damit wir den Temperaturanstieg bis 2030 stoppen können“.

Sie erklärte, sie wolle nicht anhalten, um ihr Auto aufzuladen, wenn sie ältere Verwandte „300 oder 400 Kilometer entfernt“ besuche.

Sie behauptete, sie besuche ihre Familie im ganzen Vereinigten Königreich, darunter in Schottland, Nordwales, im Lake District und in Gloucester.

Aus diesem Grund, sagte sie: „Das sind alles Fahrten, bei denen ich denke, dass ich mindestens einen ziemlich langen Stopp zum Aufladen einlegen muss.“

(Ich muss zugeben, dass ich die weltfremde Idiotie eines jeden bewundere, der ernsthaft behauptet, dass wir „den Temperaturanstieg bis 2030 stoppen“ können. Hier ist der Grund, warum das unbegründeter Wahnsinn ist … aber ich schweife ab.)

Hier in Nowherica gelten 400 Kilometer als ein einfacher morgendlicher Arbeitsweg … eine Karte von Texas im Vergleich zu Europa zeigt, warum:

Also habe ich nachgedacht … wie lange würde ein Ladestopp sein, um weitere 400 km zu fahren? Ich fahre einen 2016 Ram Ecodiesel Pickup mit einer Reichweite von etwa 800 km, obwohl die neuen Modelle eine Reichweite von etwa 1500 km haben. Und ich kann ihn in etwa fünf Minuten an der Tankstelle für weitere 800 km „aufladen“.

Bei der Suche nach Informationen zu dieser Frage sehe ich, dass die betreffende Zahl „RPH“ heißt, was für „Range Per Hour“ steht. Damit wird angegeben, wie viele Kilometer Reichweite man pro Stunde Ladezeit erzielt. Ich finde eine Website mit dem Titel [übersetzt] ‚Wie lange dauert es ein Elektroauto aufzuladen?‚, auf der es heißt:

Die Reichweite pro Stunde hängt davon ab, wie effizient Ihr Auto ist. Kleine Elektroautos mit voller Batterie (z. B. Renault Zoe) sind am effizientesten und haben eine Reichweite von 50 km pro Stunde Aufladen bei einer Ladeleistung von 7 kW. Die größten Elektroautos mit Vollbatterie (z. B. Audi e-tron Quattro) sind schwerer und erreichen bei 7 kW eine Reichweite von etwa 30 km pro Stunde Aufladen.

HILFE! Das ist die Ladegeschwindigkeit der handelsüblichen Ladegeräte. Ich kann verstehen, warum die britische Klimasprecherin kein E-Auto fahren will. Wenn Sie anhalten, um Ihren Audi e-tron für weitere 400 km aufzuladen, werden Sie statt der fünf Minuten, die ich brauche, um meinen Diesel-Pickup aufzuladen, zwölfeinhalb Stunden dafür brauchen.

Aber keine Sorge, das ist kein Problem. Hier ist Edmund King, der Chef des britischen Automobilverbands. Er sagt, dass Autofahrer nach 300 km Fahrt eine Pause einlegen sollten.

„Fahrer, die lange Strecken zurücklegen, sollten regelmäßig Pausen einlegen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Reichweitenangst wird mit mehr Ladestationen und einer verbesserten Reichweite der neuen Modelle weiter abnehmen“.

Nun, das macht durchaus Sinn. Einfach eine kurze Mittagspause von zehn Stunden einlegen, und schon ist man bereit für die nächsten 200 Meilen. Und Elon Musk, der Gewinner der olympischen Goldmedaille für die meisten Subventionen durch den US-Steuerzahler, vertritt in Bezug auf das neue Tesla Model S mit großer Reichweite genau dieselbe Ansicht:

Musk sagte, er sehe keinen Bedarf für ein Elektrofahrzeug mit einer Reichweite von mehr als 600 km:

Was wir sehen, ist, dass, sobald man eine Reichweite von mehr als 600 km hat, mehr Reichweite nicht wirklich wichtig ist. Es gibt so gut wie keine Fahrten über 600 km, bei denen der Fahrer nicht sowieso anhalten muss, um eine Toilette, etwas zu essen, einen Kaffee zu trinken usw.“.

Die Bemerkung wurde kritisiert, weil sie die Tatsache nicht berücksichtigt, dass eine Reichweite von 400 Meilen in kälteren Klimazonen und je nach Bedingungen eher 250-300 Meilen beträgt.

Ja, ich muss oft zehn Stunden lang anhalten, um auf die Toilette zu gehen, etwas zu essen und Kaffee zu trinken …

Nennen Sie mich verrückt, aber angesichts des Preises des Tesla Model S von 74.490 Dollar inklusive zehnstündiger Toilettenpausen werde ich wohl bei meinem Ram Ecodiesel bleiben.

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/08/07/9382173/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE