Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Frankreich: 22-Jähriger stirbt nach Corona-Impfung binnen weniger als 12 Stunden

Frankreich: 22-Jähriger stirbt nach Corona-Impfung binnen weniger als 12 Stunden

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Es war nur ein „kleiner Piks“, doch veränderte er das Leben eines Vaters dramatisch. Frédéric Beltra aus Sète im Süden von Frankreich berichtet auf Facebook von dem Verlust seines 22-jährigen Sohnes. Der Sohn hatte geplant, mit einem Freund nach Griechenland zu reisen, um dort Urlaub zu machen. Dafür nahm er die Pfizer-Spritze in Kauf. Keine 12 Stunden später war der junge Mann tot.

Maxime Beltra wurde nur 22 Jahre alt. Nachdem er um 14.00 Uhr seine erste Pfizer-Spritze erhielt, welche ihm das Reisen ermöglichen sollte, verstarb er um 23.00 Uhr an einem allergischen Schock.

Der Vater Frédéric ist am Boden zerstört. In einem Video macht er den Herstellern des „Impfstoffs“ schwere Vorwürfe. Der Tod seines Sohnes soll nicht vergessen werden. Beltra sagt: „Möge sein Gesicht um die Welt gehen und möge er ein Zeichen für die Freiheit des Lebens, des Denkens und der Rebellion sein“.

Jüngst er forderte der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, dass mehr Leichen obduziert werden müssten, um die Wirkung von Impfstoffen besser zu verstehen, da er von einer beträchtlichen Dunkelziffer an Impftoten ausgeht. (BH)

Hohe Dunkelziffer an Impftoten? Pathologe fordert mehr Obduktionen

Hohe Dunkelziffer an Impftoten? Pathologe fordert mehr Obduktionen

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Der Chefpathologe der Universität Heidelberg fordert mehr Obduktionen – sowohl von sogenannten „Corona-Toten“ als auch von Verstorbenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung. Er vermutet eine hohe Dunkelziffer und bekommt sofort Gegenwind von besserwissenden Kollegen. 

Die Pathologen würden in den meisten Fällen gar nicht bemerken, ob Verstorbene, die bei ihnen auf dem Tisch landen, möglicherweise in Folge der Impfung gestorben sind, vermutet Peter Schirmacher, Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg. Seiner Meinung nach werde die Zahl tödlicher Impffolgen unterschätzt, er gehe laut Ärztezeitung von einer hohen Dunkelziffer aus.

Das Problem: Geimpfte würden meist nicht unter klinischer Beobachtung sterben: „Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt“, so Schirmacher. „Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei“, vermutet er.

In Baden-Württemberg arbeiten daher Pathologen mit den Staatsanwaltschaften, der Polizei und niedergelassenen Ärzten zusammen. Bisher seien mehr als mehr als 40 Menschen obduziert worden, die innerhalb von zwei Wochen nach Verabreichung des Impfstoffs verstorben sind, bei 30 bis 40 Prozent von ihnen, sei die Impfung dafür verantwortlich, so Schirmacher.

Er will seinen Fokus verstärkt auf die seltenen, schweren Nebenwirkungen des Impfens – etwa Hirnvenenthrombosen oder Autoimmunerkrankungen richten.

Völlig abwegig findet das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) seine Aussagen, dass die Gefahren des Impfens unterschätzt werden und man zu diesem Zeitpunkt noch zu wenig über Nebenwirkungen wisse. Schließlich bestehe „Meldepflicht“, bei schweren Nebenwirkungen, so das PEI. Es gebe keine Daten, die hier eine begründbare Aussage zulassen, meint das Institut, das anscheinend nicht versteht, daß es dem Pathologen Schuhmacher genau um die Erhebung solcher Daten geht.

Schuhmacher weist die Vorwürfe des PEI, seine Vermutungen seien „nicht nachvollziehbar“, zurück: „Die Kollegen liegen da ganz sicher falsch, weil sie diese spezifische Frage nicht kompetent beurteilen können,“ kontert der Pathologe, der nach eigenen Angaben selbst geimpft und kein Gegner der Impfung ist. Für ihn ist es laut Ärzteblatt jedoch problematisch, dass man eher auf eine schnelle Durchimpfung der Bevölkerung setze statt auf „individuelle Schutzüberlegungen“.

Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen fordert mehr Obduktionen von Geimpften. Nur so könnten Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden, erklärt der Leiter der Arbeitsgruppe ObduktionJohannes Friemann. Aus seiner Sicht werde noch zu wenig obduziert, um von einer Dunkelziffer zu sprechen. „Man weiß noch gar nichts“, so Friedmann.

Seit über einem Jahr werden an den Unikliniken in Baden-Württemberg mutmaßliche Corona-Tote obduziert, um die Erkrankung besser zu verstehen. Vom Land wird dies mit 1,8 Millionen Euro unterstützt.

Ein im März verfasstes Schreiben des Pathologen-Bundesverbandes an CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, mit der Forderung, dass die Länder die Gesundheitsämter auffordern müssten, vor Ort Obduktionen anzuordnen, blieb bis heute ohne Folge. (MS)

 

Biden-Regierung verschärft Luftangriffe in Somalia

Die USA haben am Sonntag Somalia bombardiert, das dritte Mal in weniger als zwei Wochen

Nach einer langen Pause im US-Drohnenkrieg gegen Al-Shabaab verstärkt die Regierung Biden die Luftangriffe in Somalia. Die USA bombardierten Somalia am Sonntag zum dritten Mal in weniger als zwei Wochen und zum dritten offiziellen Luftangriff in dem Land während Bidens Präsidentschaft.

Das US-Afrika-Kommando (AFRICOM) teilte in einer Pressemitteilung mit, dass der Luftangriff am 1. August in der Nähe von Qeycad, Somalia, durchgeführt wurde. Die von den USA unterstützte somalische Regierung erklärte, der Luftangriff habe „eine große Al-Shabaab-Feuerstellung zerstört“, die mit Mitgliedern von Danab, einer von den USA ausgebildeten somalischen Kommandotruppe, besetzt war.

In der Pressemitteilung heißt es, die „erste“ Einschätzung von AFRICOM habe ergeben, dass „angesichts des abgelegenen Ortes, an dem der Angriff stattfand, keine Zivilisten verletzt oder getötet wurden“. AFRICOM behauptet fast immer, dass es bei seinen Luftangriffen in Somalia keine zivilen Opfer gibt, aber das Pentagon ist berüchtigt dafür, die Zahl der zivilen Todesopfer zu niedrig anzusetzen. Und wenn Journalisten an den Schauplatz eines US-Luftangriffs in Somalia gelangen, stellen sie in der Regel fest, dass Zivilisten getötet wurden.

Der erste Luftangriff in Somalia unter Biden wurde am 20. Juli durchgeführt. Davor meldete das AFRICOM zuletzt am 19. Januar, dem letzten vollen Tag von Präsident Trump im Amt, einen Angriff in dem Land. Trump hat den Luftkrieg in Somalia erheblich eskaliert und eine Rekordzahl von Bomben auf das Land abgeworfen.

In den letzten Monaten seiner Amtszeit zog Trump fast alle 700 Truppen ab, die in Somalia stationiert waren. Sie wurden jedoch nach Ostafrika verlegt, und die meisten US-Drohnen, die Somalia bombardieren, sind in den Nachbarländern Dschibuti und Kenia stationiert, sodass der Luftkrieg weitergehen kann. Jetzt wirbt der Leiter von AFRICOM bei der Regierung Biden für die Rückkehr der Truppen nach Somalia.

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Rot-Rot-Grün lässt unter Beifall prügeln

Rot-Rot-Grün lässt unter Beifall prügeln

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Von WOLFGANG HÜBNER | Es ist eine ganz folgerichtige Entwicklung: Vom Gesinnungsstaat zum Repressionsstaat und dann zum Prügelstaat. Und nirgendwo ist diese Entwicklung so weit vorangeschritten wie in der von einer Linkskoalition aus SPD, Nachfolge-SED und Grünen regierten Bundeshauptstadt Berlin. Nirgendwo in Deutschland erteilen die martialisch in Schwarz vermummten Freunde und Helfer der Herrschenden friedlich […]

Martin Armstrong über den geldpolitischen Gang in den Autoritarismus

Mit den fortgesetzten Krisen stellt die Politik sicher, dass der eingeschlagene Pfad zu einem Automatismus werden, gegen die sich niemand mehr wehren kann. Das Endziel ist klar, es besteht in der Schließung sämtlicher Lücken im System staatlicher und konzernherrschaftlicher Kontrolle, dem alles und jeder unterzuordnen gilt. Niemand soll sich mehr seiner Rechenschaft entziehen können und dem von oben verordneten Menschheitswohl etwas entgegensetzen können. Martin Armstrong meint, dass die Politik damit zwar Erfolg haben wird, gleichzeitig jedoch auch ihr eigenes Grab schaufeln wird. Die Frage ist nur noch, wann dies geschieht und wie viel sie zuvor noch zerstören wird.

Armstrong Economics: Die große Kapitalflucht – Über eine Zukunft voller Unsicherheit

Das globale Investitionskapital ist so liquide wie nie zuvor. Während Regierungen den Great Reset auf die Agenda gesetzt haben und der IWF an der Abschaffung des Bargeldes zu Gunsten einer Kryptowährung arbeitet, mit der sie den US-Dollar als Reservewährung ablösen will, kommt es zu einer immer stärkeren Verschiebung des intelligenten Teils der Kapitalströme. Von Immobilien bis zu Raritäten sind sie Preise stark im Steigen begriffen. In Florida werden Häuser beispielsweise immer öfters an Personen außerhalb des Bundesstaates verkauft, die das Geld bar auf den Tisch legen, um so schnell wie möglich dorthin ziehen zu können. Im selben Atemzug zeigt der Trend für Zinsen Immobilienkredite weiter nach unten, da diese inzwischen als vertrauenswürdiger gelten und höhere Zinsen abwerfen als Staatsanleihen und immer mehr Investoren dorthin ausweichen. Selbst die Federal Reserve engagiert sich mittlerweile im Markt für Immobilienkredite, weil es nicht mehr genügend Käufer für ihre eigenen Produkte gibt.

Die Politik schreitet direkt die Welt der MMT des unbegrenzten Gelddruckens, nachdem sowohl in Europa als auch in Japan die Anleihemärkte ausradiert wurden. Ihre Zentralbanken greifen am Markt für Staatsanleihen zu, weil sich diese sonst niemand mehr kaufen würde und deswegen ansonsten die Zinsen dafür die Höhe schnellen würden. Was unter der Bezeichnung Quantitative Easing als eine begrenzte und selektive Maßnahme begann, ist heute zu einer permanenten Finanzierung staatlicher Budgets mutiert, das der klassischen Staatsfinanzierung de facto ein Ende bereitet hat.

Mit Hurra in den autoritären Globalismus

All das ist mit Klaus Schabs Weltwirtschaftsforum verknüpft, der die Kontrolle über Europa übernommen hat, und dessene Tentakel auch tief in die Regierung von Joe Biden reichen. Das aktuelle billionenteure Infrastrukturgesetz beispielsweise ist nur noch verrückt. Schlimmer ist eigentlich nur noch die Tatsache einer hohen Arbeitslosigkeit, während gleichzeitig überall Schilder in den Läden hängen mit der Aufschrift: „Aushilfen gesucht“.

Mit der aufgrund von Corona eingeführten Arbeitslosenunterstützung und den Extraprämien über 300 Dollar wurde der Grundstein gelegt für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Was sie damit in Wirklichkeit wollen ist, dass die Menschen keinen Grund mehr haben, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, damit sie kein CO2 mehr ausstoßen.

Die größte Bedrohung für das finanzielle Überleben jedoch rührt im Angesicht eines derart dramatischen Wandels in der Weltwirtschaft von der Tatsache her, dass die Welt weiterhin mit den selben falschen alten Theorien interpretiert wird, mit dem die Menschen völlig falsch über die Situation informiert werden.

Armstrong Economics: Über den kommenden Autoritarismus & die Hoffnungen für die Zeit nach 2032

Nach Berichten aus Regierungskreisen hat der IWF sämtliche Zentralbanken angewiesen, bis 2022 das Papiergeld abzuschaffen und auf eine digitale Währungen umzustellen. Das Ziel dahinter besteht in der Vernichtung der Schattenwirtschaft, damit auf ausnahmslos alle Wirtschaftstätigkeiten Steuern bezahlt werden müssen. Deswegen gibt es auch einen so starken Trend hin zu Sachwerten mit der Folge eines Preisanstiegs bei Immobilien, Sammlerstücken und Aktien. Es handelt sich dabei um Kapital auf der Flucht vor diesem totalen Kontrollzwang. Ein Haus am Strand beispielsweise, von dem ich persönlich weiß, dass es 1992 für 1,2 Millionen Dollar verkauft wurde, steht jetzt für 7,8 Millionen Dollar zum Verkauf.

Ahnungslose Politikerkaste

Sogar der ukrainische Präsident hat gerade ein Gesetz unterzeichnet, mit dem es der Zentralbank erlaubt wird, eine digitale Währung auszugeben. Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass die Mächtigen tatsächlich intelligent sind – FALSCH! Wer an unseren Weltwirtschaftskonferenzen teilgenommen hat, der wird vielleicht meinem Schwiegersohn begegnet sein. Einmal wollte er mich zu einer Gruppensitzung mit Kongressabgeordneten begleiten. Ich war einverstanden, warnte ihn aber, dass er den Staatsapparat hinterher nie wieder so sehen würde wie zuvor. Als wir wieder gingen, drehte er sich zu mir um und sagte: „Die sind wirklich völlig ahnungslos!“

Naive Politikerkaste

Abgeordnete verfügen über keinerlei Erfahrung aus der Geschäftswelt. Es verhält sich in etwa so, als würde man mich mit der Leitung der chirurgischen Abteilung eines Krankenhauses betrauen. Ich könnte vielleicht in deren Verwaltung tätig sein, aber ich wüsste nicht, wie ich eine Operation durchführen müsste. Abgeordnete sind in der Regel Juristen und daher haben sie keine Vorstellung über die inneren Mechanismen der Weltwirtschaft. In ihrer Vorstellung sind sie für das Schreiben von Gesetzen verantwortlich und wenn sie eines geschrieben haben, dann gehen sie ohne sich weitere Gedanken über unbeabsichtigte Konsequenzen davon aus, dass die Menschen ihrem Gesetz gehorchen werden.

Totale Überwachung der Geldströme

Die Abschaffung des Papiergeldes ist ein alter Traum der Politik. Sie erhoffen sich damit, dass sie in diesem Fall jeden Cent an Steuern eintreiben können und sich niemand mehr um seine Steuern drücken kann. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) erklärte, dass sie sich mit der Umstellung auf digitales Geld in der Lage sieht, bei jedem kontrollieren zu können, wofür genau das Geld ausgegeben wird. Die Bank of England bewarb das digitale Geld damit, dass Eltern bei ihren Kindern nachvollziehen könnten, wofür diese ihr Taschengeld ausgeben. Das wirkliche Problem daran ist, dass auch die Regierung diese Möglichkeit nutzen kann, um die Ausgaben aller Bürger zu überwachen. Bei der BBC gab es vor einiger Zeit ein Bericht, wonach jetzt auch Kinder ab 6 Jahren Debitkarten erhalten können, weil es laut Regierung den Eltern dabei helfen wird, die Ausgaben der Kinder zu überwachen. Vermutlich erachten sie dies als eine Maßnahme für die nationale Sicherheit.

Abschaffung der Demokratie

In der Agenda 2030 des Weltwirtschaftsforums und der Vereinten Nationen als Ziel Nummer Acht genannt wird die Beendigung von „Populismus“, nachdem das amerikanische Wahlvolk es wagte, einen Nichtpolitiker wie Trump zu wählen. Sie wollen mit dem Ziel sämtliche Möglichkeiten des Volkes beseitigen, einen Eingriff in die politische Marschrichtung zu nehmen. Sie wollen der Demokratie ein Ende setzen.

Das Ende des Sozialismus

All diese Entwicklungen können nur deswegen ablaufen, weil die gesamte von der Politik beherrschte Wirtschaftssystem zusammenbricht. Tatsächlich spielt sich gerade alles genau so ab, wie es unser Computer prognostiziert hat und wie wir im letzten Jahrzehnt auf allen unseren Konferenzen vermittelt haben. Der Sozialismus garantierter staatlicher Renten und der ewigen Schuldenfinanzierung geht zu Grunde. Denn Beginn dieses Absturzes markierte im Jahr 2014 die Senkung der Zinssätze in den negativen Bereich durch die EZB, da damit der gesamte europäische Anleihenmarkt zerstört wurde und die Pensionsfonds in die Zahlungsunfähigkeit rutschten.

Der Weg in den Autoritarismus

Trotz allem haben Politiker ausreichend viel Gespür für ihre Situation. Sie wissen, dass ihre Paläste nach einem Zahlungsausfall gestürmt würden und sie vom Mob an die nächste Laterne getrieben würden, denn sie werden genau dann erkennen, dass sämtliche der rosigen Versprechungen eine einzige große Lüge darstellten. Die einzige Möglichkeit, sich an der Macht zu halten, besteht darin, noch rechtzeitig zu einer autoritären Staatsführung überzugehen.

Der Weg heraus aus dem Autoritarismus

Mit dem Heranrücken des Jahres 2024 als entscheidender Wegscheide werden immer mehr Menschen begreifen, was sich vor ihren Augen abspielt. Es wird die letzte Chance darstellen, den Pfad zu verlassen, auf dem wir sind. Vielleicht wird dann eine neue Regierungsform kommen, die ein Licht am Ende des Tunnels bietet. Ab 2032 wird es dann wieder aufwärts gehen, wobei die große Frage darin besteht, wie man sich für das Endspiel davor am besten rüstet.

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Chinas Wirtschaftswachstum nach der Pandemie: Erreichen und Entwickeln von Binnenmärkten und Wohlstand

Von Peter König: Er ist geopolitischer Analyst und ehemaliger Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang zu den Themen Wasser und Umwelt auf der ganzen Welt gearbeitet hat. Er hält Vorlesungen an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Zeitschriften und ist Autor von Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Konzerngier sowie Co-Autor des Buches von Cynthia McKinney „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – November 1, 2020).

globalresearch.ca: Die „Post-Pandemie“ ist für viele Länder, insbesondere für die westlichen, ein Traum. Der Westen wird schnell aufwachen müssen, wenn er nicht einem zerstörerischen Plan des Chaos, der Arbeitslosigkeit, des Bankrotts und, ja, der Hungersnot zum Opfer fallen will – der Verlagerung des Kapitals von unten und der Mitte nach oben – und dem Elend am Boden.

Nicht so in China. Für China ist die Ära nach der Pandemie bereits in vollem Gange.

Als SARS-CoV-2 im Januar 2020 in Wuhan auftrat, war China darauf vorbereitet. Die chinesischen Behörden gingen mit Warp-Geschwindigkeit vor, um die Ausbreitung dieser neuen Corona-Krankheit zu verhindern, indem sie Wuhan radikal abriegelten und diese Maßnahme auf die Provinz Hubei ausweiteten. Später wurden auch andere gefährdete Gebiete abgeriegelt, darunter etwa 80 % der Produktions- und Fertigungsanlagen Chinas. Das Ergebnis war verblüffend. Innerhalb weniger Monate, etwa Mitte 2020, hatte China die Kontrolle über Covid und begann, nach und nach wichtige Bereiche, einschließlich des Produktionsprozesses, zu öffnen. Dabei wurden strenge Schutzmaßnahmen beibehalten.

Ende 2020 lief Chinas Wirtschaft praktisch auf Hochtouren – und erreichte nach der – sehr konservativen – Rechnung des IWF ein Wachstum von 2,6 % für das Jahr. Die eigenen, vielleicht realistischeren Prognosen Chinas lagen eher bei 3,5 %. Die Wachstumsprognosen des IWF für China im Jahr 2021 liegen bei 8,4 %. Für das Jahr 2022 wird ein Wirtschaftswachstum von 5,6 % prognostiziert. Damit liegt es weit über allen anderen Ländern der Welt.

Vergleichen Sie dies mit den Wirtschaftsrückgängen in den USA und Europa im Jahr 2020, die mit 25 % bis 35 % bzw. 10 % bis 15 % weit ins Minus gehen. Dies sind reale Zahlen. Nicht unbedingt die veröffentlichten Zahlen.

Bei der künftigen Expansion in China wird berücksichtigt, dass ein Großteil des für die kommenden Jahre prognostizierten Wachstums internes „horizontales“ Wachstum sein wird, das den Provinzen im Landesinneren und im Westen Chinas dabei hilft, in den Bereichen Infrastruktur, Forschung und Entwicklung sowie Bildungseinrichtungen aufzuholen und das allgemeine Wohlstandsniveau zu steigern, um den Abstand zu den hoch entwickelten östlichen Gebieten zu verringern.

Chinas wirtschaftlicher Aufschwung und sein auf Hochtouren laufender Industrieapparat sind gut für China und gut für die Welt, denn China war in den vergangenen vier Jahrzehnten zur wichtigsten westlichen Lieferkette geworden, vor allem für die USA und Europa. Wir sprechen hier von lebenswichtigen Gütern wie medizinischen Geräten, Medikamenten und Inhaltsstoffen für Medikamente – etwa 80 bis 90 % der im Westen verwendeten Produkte kommen aus China.

Das rasche Wirtschaftswachstum Chinas ist vor allem auf zwei Faktoren zurückzuführen: umfangreiche Investitionen, die überwiegend durch inländische Ersparnisse und ausländisches Kapital finanziert werden, und ein rasches Produktivitätswachstum. Diese beiden Faktoren scheinen Hand in Hand gegangen zu sein.

China bleibt für Investoren attraktiv. Neben medizinischen Geräten beliefert China den Westen und die Welt mit elektronischen Geräten und soll zu einem der wichtigsten Entwickler und Exporteure von künstlicher Intelligenz (KI) werden, um Forschungs- und Produktionsprozesse zu beschleunigen und zu erleichtern und gleichzeitig negative Umweltauswirkungen zu minimieren.

Chinas Zukunftsaussichten sind rosig. Allerdings müssen eine Reihe anormaler Faktoren berücksichtigt werden, wie

(i) Die ungelösten Covid-Probleme im Westen, die die Nachfrage auf natürliche Weise oder gewaltsam verringern könnten – möglicherweise Einfuhrbeschränkungen für Waren aus China als Mittel, um den Druck auf China aufrechtzuerhalten;

(ii) die Fortsetzung eines direkten und indirekten Handels- und Währungskriegs gegen China. Zum Nachteil des US-Dollars gewinnt Chinas Währung, der Yuan – und bald auch der digitale Yuan als internationale Zahlungswährung, unabhängig von den westlich kontrollierten Geldtransfermodalitäten – rasch an Status als internationale Reservewährung. Einigen Schätzungen zufolge könnte der Yuan in fünf Jahren bis zu 30 % aller Weltreserven ausmachen. Zum Vergleich: Anfang der 1990er Jahre entfielen auf den US-Dollar mehr als 90 % der weltweiten Währungsreserven; heute ist dieser Anteil auf weniger als 60 % geschrumpft; und

(iii) Der Westen, angeführt von Washington, versucht, China auf jede erdenkliche Weise zu schaden. Das wird nicht gelingen. Washington weiß das. Aber es ist ein typisches Merkmal eines sterbenden Tieres, um sich zu schlagen, um so viel wie möglich in seiner Umgebung zu zerstören, bevor es zusammenbricht.

Nur ein Beispiel, das der Weltöffentlichkeit wahrscheinlich nicht bekannt ist: China ist derzeit von rund 1400 US-Militärstützpunkten oder Stützpunkten anderer Länder umgeben, die US-Militärgerät und -personal beherbergen. Etwa 60 % der US-Marineflotte ist derzeit im Südchinesischen Meer stationiert.

Stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn China oder eine andere Supermacht die USA mit Militärbasen und einer aggressiven Marineflotte umzingeln würde!

China wird ständig schikaniert, sanktioniert und mit glatten Lügen verleumdet. Eines der häufigsten Beispiele für Verleumdungen ist die angeblich unmenschliche Behandlung der Uiguren in der Provinz Xinjiang. Die Gesamtbevölkerung der autonomen Region Xinjiang im Nordwesten Chinas beträgt etwa 26 Millionen Menschen, von denen etwa 12 Millionen Uiguren sind, die überwiegend muslimischen Glaubens sind.

Uigurische Muslime werden regelmäßig von US-Geheimdiensten jenseits der Grenze zu Afghanistan rekrutiert und in den Kampf gegen den Dschihad im Nahen Osten geschickt, und wenn einige von ihnen zurückkehren, bemüht sich China um ihre Wiedereinschulung und Wiedereingliederung in die Gesellschaft.

Könnte der wahre Grund für diese westliche Aggression darin liegen, dass die Provinz Xinjiang, die größte und westlichste Provinz Chinas, auch ein Hauptknotenpunkt für die zwei oder mehr Hauptrouten der chinesischen Gürtel- und Straßeninitiative (BRI) ist – transasiatische Routen, auf der Schiene durch Pakistan zum Hafen von Gwadar am Persischen Golf und möglicherweise auf der Straße durch das gerade autonom gewordene Afghanistan, die China mit dem Iran verbinden?

China wird als Bedrohung für das westliche Hegemonialdenken wahrgenommen – für die Globalisierung nach westlichem Vorbild, d.h. das Konzept einer Eine-Welt-Ordnung über eine grenzenlose, von westlichen Konzernen und Banken kontrollierte Welt – und weil China gut positioniert ist, um innerhalb weniger Jahre in absoluten Zahlen die Nummer eins der Weltwirtschaft zu werden.

Dies sind Herausforderungen, die man bei der Planung der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung Chinas im Auge behalten muss.

Tatsächlich ist China schon heute die Nummer eins in KKP-Werten (Kaufkraftparität), dem einzigen Indikator, der zählt, nämlich wie viel Waren und Dienstleistungen mit einer Währungseinheit erworben werden können.

In Anbetracht dieser Herausforderungen und in Anlehnung an seinen nicht aggressiven und nicht expansiven Vorwärtsbewegungsstil könnte China einen dreigleisigen Entwicklungsansatz verfolgen. Diese Taktik könnte von Chinas Plan 2025 und seiner Vision 2035 / 2050 überlagert werden: Eine starke Betonung der wirtschaftlichen und verteidigungspolitischen Autonomie.

(i) Öffnung und Verbindung mit dem Rest der Welt durch die Gürtel- und Straßeninitiative von Präsident Xi Jinping, auch One Belt One Road (OBOR) genannt, die sich an der alten Seidenstraße orientiert, die vor mehr als 2100 Jahren eine friedliche Handelsroute zwischen Ostchina, Asien, Europa und dem Nahen Osten war.

Auf globaler Ebene umfasst sie derzeit mehr als 130 Länder und über 30 internationale Organisationen, darunter 18 Länder der Europäischen Union. OBOR bietet seinen Partnern die Teilnahme an – ohne Zwang. Die Anziehungskraft und die Philosophie hinter OBOR ist der gemeinsame Nutzen – das Konzept der Win-Win-Situation. OBOR kann für die teilnehmenden Länder der Weg zur sozioökonomischen Erholung von den Folgen des Klimawandels und zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sein.

OBOR zielt auch auf eine multipolare Welt ab, in der die Partnerländer durch Infrastruktur, industrielle Joint Ventures, kulturellen Austausch, Erforschung neuer erneuerbarer Energiequellen, Forschungs- und Bildungsprojekte gleichermaßen profitieren und auf eine gemeinsame Zukunft mit Wohlstand für alle hinarbeiten.

Hier liegt der Unterschied zwischen der westlichen und der chinesischen Bedeutung von „Globalisierung“. Im Westen bedeutet sie eine unipolare Welt, die von einem Hegemon, den USA, kontrolliert wird, mit einer Armee namens NATO, die den Westen, hauptsächlich Europa, gewaltsam zusammenhält. Die NATO mit ihrem offiziellen Budget von 2,5 Billionen Dollar – inoffiziell ein Vielfaches dieses Betrags, der in die Billionen geht – breitet sich bereits mit ihren Tentakeln in Südamerika, Kolumbien, aus.

Insgesamt ist der Westen, oder der Globale Norden, ein Konglomerat von NATO-Vasallenländern mit wenig Autonomie, verglichen mit der chinesischen Globalisierung – d.h. eine multipolare Verbindung von Ländern, während die OBOR-verbundenen Länder ihre Souveränität behalten. Dies ist eine „Globalisierung“ mit chinesischen Merkmalen.

(ii) Um sich vorsorglich von der westlichen Abhängigkeit zu lösen, konzentriert sich China auf die Entwicklung des Handels und die Zusammenarbeit mit seinen ASEAN-Partnern. Im November 2020 unterzeichnete China nach achtjährigen Verhandlungen ein Freihandelsabkommen mit den zehn ASEAN-Staaten sowie Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland, also insgesamt 15 Ländern, einschließlich China.

Die sogenannte regionale umfassende Wirtschaftspartnerschaft (Regional Comprehensive Economic Partnership, RCEP) betrifft rund 2,2 Milliarden Menschen, die etwa 30 % des weltweiten BIP erwirtschaften. Es handelt sich um ein Abkommen, das in Umfang, Wert und Tenor noch nie zuvor erreicht wurde.

China und Russland haben eine langjährige strategische Partnerschaft, die bilaterale Abkommen umfasst, die auch in dieses neue Handelsabkommen einfließen. Die Länder der Zentralasiatischen Wirtschaftsunion (CAEU), die größtenteils aus ehemaligen Sowjetrepubliken besteht, sowie die Mitglieder der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) sind ebenfalls in den östlichen Handelsblock integriert.

Die Handelsgeschäfte im Rahmen der RCEP werden in lokalen Währungen und in Yuan abgewickelt – nicht in US-Dollar. Das RCEP ist daher auch ein Instrument zur Entdollarisierung, in erster Linie in der asiatisch-pazifischen Region und allmählich auf der ganzen Welt; und

(iii) China wird einen Großteil seiner künftigen Entwicklung auf seine inneren und westlichen Regionen konzentrieren – Steigerung des Wohlstands der Bevölkerung, Infrastruktur, Forschung und Entwicklung – industrielle Entwicklung, Joint Ventures, auch mit ausländischem Kapital. Die Herstellung eines besseren Gleichgewichts zwischen Ost- und Westchina ist für die sozioökonomische Nachhaltigkeit entscheidend.

Dieser doppelte Entwicklungsansatz, einerseits der Außenhandel mit den engen ASEAN-Partnern sowie mit den OBOR-Partnern und andererseits das Erreichen von innerem Gleichgewicht und Wohlstand, ist eine zirkuläre Entwicklung, die sich gegenseitig nährt und die Risiken und Auswirkungen gegnerischer Angriffe aus dem Westen minimiert.

Chinas Errungenschaften in den 71 Jahren seiner Revolution sprechen für sich selbst. Sie sind von keiner anderen Nation in der jüngeren Geschichte übertroffen worden. Aus einem Land, das durch westlich geprägte Kolonialisierung und Konflikte weitgehend ruiniert war, hat sich China aus der Asche erhoben, indem es nicht nur 800 Millionen Menschen aus der Armut befreit hat, sondern auch in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Bildung autark wurde.

Anlässlich der Eröffnung der Chinesischen Politischen Konsultativkonferenz des Volkes (CPPCC) am 4. März 2021 stellte Robert F. Kennedy Jr., der Neffe des verstorbenen Präsidenten John F. Kennedy, die Frage: „Können wir eine neue Ära der Menschlichkeit einleiten, bevor es zu spät ist?“ – Seine Antwort ist einfach, aber einleuchtend: „Wenn wir nicht von einer Zivilisation, die auf der Anhäufung von Reichtum basiert, zu einer lebensbejahenden, ökologischen Zivilisation übergehen, werden wir weiter auf eine globale Katastrophe zusteuern.“

Diese Einsicht steht auch im Vordergrund von Chinas Vision für die nächsten 15 bis 20 Jahre – und darüber hinaus. Ein internes Ziel Chinas ist eine gerechte Entwicklung zum Wohlstand für alle; und im Weltmaßstab eine Gemeinschaft mit gemeinsamen Vorteilen für alle.

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LernStatt Schule: Vieles ist möglich, wenn man es unbedingt möchte

Die Würde jedes Menschen ist unantastbar, deshalb ist jeder Mensch gleichwertig und gleichwürdig.

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Vieles ist möglich, wenn man es unbedingt möchte. Bild: LernStatt Schule

Idee und übergeordnete Ziele der LernStatt Schule

Die LernStatt soll das Vertrauen ins Leben erhalten, Selbstwirksamkeit erlebbar machen und Erfahrungen ermöglichen, die einem die Sicherheit geben:

  • dass vieles möglich ist, wenn man es unbedingt möchte.
  • dass man mutig ausprobieren und dabei auch umfallen darf.
  • dass jemand da ist, wenn man Hilfe braucht.
  • dass es immer weitergeht, auch wenn man nicht in jedem Moment weiss, wohin.
  • dass man sich jederzeit Wissen aneignen kann, wenn es einem wichtig oder richtig erscheint.

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Mutig ausprobieren und dabei auch umfallen dürfen. Bild: LernStatt Schule

Die Voraussetzungen dafür sind Menschen im Team, die keine fixen Vorstellungen von richtig und falsch haben und einen grossen Erfahrungs- und Wissensschatz mitbringen. Eine reichhaltige Lernumgebung, die Entscheidung, dass die Arbeit in ein für alle gutes Miteinander mündet und die Basis dafür ist, dass man sich wohl fühlt und aus dem Vollen schöpfen kann. An diesen Voraussetzungen arbeiten wir jeden Tag aufs Neue.

Die LernStatt Schule ist eine staatlich bewilligte, freie, demokratische Schule für Kinder ab vier Jahren bis zum Schulaustritt. Den Kindern und Jugendlichen wird eine reichhaltige Lernumgebung zur Verfügung gestellt.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage www.lernstattschule.ch. Wer Genaueres wissen möchte, nimmt am besten Kontakt mit Corinne Keller oder Petra Maarsen auf, die Telefonnummern finden Sie auf der Website.

Petra Maarsen

Drei Kommunikations-Ansätze, an denen die LernStatt sich orientiert

  • Schulz von Thun, der davon ausgeht, dass man auf verschiedene Arten etwas sagen und hören kann – dies muss uns als Erwachsene bewusst sein.
  • Aktives Zuhören, personenzentrierte Haltung nach Carl Rogers: empathische Haltung, echtes Interesse, Akzeptanz des Gegenübers.
  • Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg: wertschätzend sprechen, echt zuhören, Lösungen finden, die für alle gut sind, konstruktiv mit Ärger umgehen.

Wann kommt die COVID-Revolte?

amgreatness.com

Von Roger Kimball: Er ist Herausgeber und Verleger von The New Criterion und Präsident und Verleger von Encounter Books. Er ist der Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher, darunter The Fortunes of Permanence: Culture and Anarchy in an Age of Amnesia (St. Augustine’s Press), The Rape of the Masters (Encounter), Lives of the Mind: The Use and Abuse of Intelligence from Hegel to Wodehouse (Ivan R. Dee), und Art’s Prospect: Die Herausforderung der Tradition in einem Zeitalter der Berühmtheit (Ivan R. Dee).

Irgendwann wird es eine Revolte geben. Je länger der willkürliche Irrsinn anhält, desto heftiger wird die Reaktion ausfallen.

Die fröhlichste Schlagzeile, die ich seit Wochen gesehen habe, war in der Kolumne der New York Post von Glenn Reynolds: „Nein, Karen, wir maskieren nicht wieder.“ Ich hoffe, er hat recht. Ich frage mich aber. Ich habe keinen Zweifel, dass der zweite Teil seiner Überschrift – „Eine gewinnende GOP-Botschaft für 2022 [und] darüber hinaus“ – richtig ist. Zumindest ist es richtig, wenn es als Bedingung ausgedrückt wird: Es wäre eine Gewinnstrategie, wenn sie übernommen würde. Wie Reynolds feststellt: „Es gibt viel angestaute Frustration und Ressentiments über die Unannehmlichkeiten, den Verlust der Freiheit und das allgemeine Klima der Hektik, das die Reaktion der Regierung auf eine Pandemie geschaffen hat.“ In der Tat. Und er hat auch recht damit.

Es ist ärgerlich, von Beamten belehrt zu werden, die behaupten, klüger zu sein als man selbst. Es ist ärgerlich, von Regierungsbeamten belehrt zu werden, die behaupten, schlauer zu sein als man selbst, es aber offensichtlich nicht sind.

Die immer wiederkehrenden Behauptungen über Masken und Impfungen sind nur ein Teil davon. Keine Lust mehr auf Masken? Lassen Sie sich impfen, hieß es. Jetzt heißt es, man solle eine Maske tragen, auch wenn man geimpft ist und auch wenn man mit anderen zusammen ist, die geimpft sind.

Und es ist die Rede von weiteren Abriegelungen, die, wie immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, völlig nutzlos und geradezu schädlich sind.

Wie Molly Bloom in einem anderen Zusammenhang ausrief: Ja, ja, ja!

Aber um auf die Frage der Hoffnung zurückzukommen, muss ich daran denken, dass die Hoffnung von einigen Zynikern als das letzte Übel in der Büchse der Pandora bezeichnet wurde. Es scheint, als sei es erst gestern gewesen – tatsächlich war es erst im Mai dieses Jahres -, dass sowohl der Präsident als auch der Vizepräsident der Vereinigten Staaten darauf bestanden, dass (wie Joe selbst es ausdrückte) „Leute, wenn ihr vollständig geimpft seid, braucht ihr keine Maske mehr zu tragen.“

Das war natürlich mehr als ein Jahr nach den „15 Tagen, um die Ausbreitung zu verlangsamen“, Anthony Faucis ständigem Strom widersprüchlicher, wenn auch autoritativ vorgetragener Ratschläge, ganz zu schweigen vom kürzlichen Aufkommen der (Stichwort Gruselmusik) „Delta-Variante“.

Es war wieder einmal die New York Post, die mit ihrer Titelseite vom 30. Juli das Neueste auf den Punkt brachte (es sei denn, wir sind schon bei der Epsilon-Variante angelangt). „Insanity!“ lautete die übergroße Schlagzeile, und darunter war ein großes Raster mit einem winzigen Teil des oberen rechten Quadrats markiert. Von den 161 Millionen Menschen, die geimpft wurden, sind nur 5601 mit der neuen Version des Virus ins Krankenhaus eingeliefert worden. Von diesen sind nur 1141 gestorben. Das sind 0,0007 Prozent. (Und man fragt sich, wie alt die Verstorbenen waren und an welchen Begleiterkrankungen sie litten).

Nun stellt sich heraus, dass der letzte Ratschlag der CDC weitgehend auf einem Ausbruch in Provincetown nach der informellen Partyzeit der „Bärenwoche“ Anfang Juli beruhte. Andrew Sullivan behandelte die Nachricht mit einem Teil der Skepsis, die sie verdient. Ein anderer Kommentator wies darauf hin, dass der Ausbruch in Provincetown in Wirklichkeit zeige, dass „der Impfstoff selbst unter perfekten Bedingungen für ein Superspreader-Ereignis spektakulär gut funktioniert.“

Aber selbst wenn man über Studien, Statistiken und „Experten“-Ratschläge spricht, geht man davon aus, dass es sich in erster Linie um eine Frage der öffentlichen Gesundheit handelt. Das tun wir aber nicht. Sehen Sie sich diese Liste von Jim Treacher an:

  • Tragen Sie auf keinen Fall eine Maske
  • Du musst, musst, musst eine Maske tragen oder du bringst Oma um
  • Geh nicht aus dem Haus, sonst bringst du Oma um
  • Wenn du es nicht vermeiden kannst, das Haus zu verlassen, halte mindestens einen Meter Abstand zu jedem anderen Menschen, den du siehst, oder du bringst Oma um
  • Wasche deine Hände 20 Mal am Tag
  • Berühre weder dein Gesicht noch irgendetwas anderes, niemals
  • Lasst euch impfen, damit ihr keine Maske tragen müsst.
  • Du musst eine Maske tragen, auch wenn du geimpft bist.
  • Wenn sich die oben genannten Regeln ändern, und dann wieder ändern, und dann wieder ändern, halten Sie die Klappe, oder Sie sind ein dummer MAGA-Kopf
  • Vergessen Sie nicht, die Demokraten zu wählen!

Natürlich wird der letzte Punkt häufiger unausgesprochen gelassen als offen ausgesprochen, aber es ist ein Gefühl, eine Annahme, die das ganze wechselnde Kaleidoskop widersprüchlicher Ratschläge durchzieht. Treacher hat Recht. „Hier geht es nicht um Wissenschaft. Es geht um Kontrolle. Ihr werdet tun, was man euch sagt, Bauern, und eure moralischen, ethischen und intellektuellen Vorgesetzten werden weiterhin tun, was ihnen gefällt.“

Ich denke, Glenn Reynolds hat Recht, dass es für die GOP-Politiker eine gewinnbringende Strategie wäre, sich dem tyrannischen Geist zu widersetzen, der hinter den Verboten, den Maskenvorschriften und den selbstgefälligen, politisch korrekten Forderungen nach einem Impfnachweis steht. Werden sie sie anwenden? Die meisten werden dies, wenn überhaupt, nur zögerlich tun. Das ist meine Vorhersage.

Letztes Jahr veröffentlichten wir bei Encounter Books ein mahnendes Buch von Joel Kotkin mit dem Titel The Coming of Neo-Feudalism: A Warning To The Global Middle Class (Die Ankunft des Neo-Feudalismus: Eine Warnung an die globale Mittelschicht). Einige Leute meinten, Kotkin übertreibe mit seiner Rede von einer zunehmend geschichteten Gesellschaft, in der eine winzige Elite über eine zunehmend verarmte und entrechtete Masse herrsche. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass Kotkin die Trends eher unterschätzt hat. Die Bewaffnung des öffentlichen Gesundheitswesens mit Diktaten und deren Durchsetzung durch einen riesigen und zunehmend anmaßenden Kader von Nanny-Staatsbürokraten ist lediglich die jüngste Manifestation des zutiefst antidemokratischen Geistes, der in den westlichen Gesellschaften Einzug gehalten hat.

Es geht nur um soziale Kontrolle, wie Jim Treacher sagt. Irgendwann wird es eine Revolte geben. Je länger der willkürliche Irrsinn anhält, desto heftiger wird die Reaktion ausfallen. Die Frage ist, ob wir den Punkt der Krise erreicht haben oder uns ihm nähern. Werden die Wähler kurz vor den Wahlen im Jahr 2022 eine weitere Abriegelung hinnehmen? Sperrungen haben die Möglichkeiten für Wahlbetrug deutlich erhöht; das hat das Jahr 2020 gezeigt. Genau aus diesem Grund bereitet uns der Sumpf auf einen weiteren Versuch vor. Mal sehen, ob wir nur ohnmächtig dastehen oder ob wir endlich etwas tun. Ich halte nicht den Atem an.

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Eigentor für Olympia-Chefs: Russland feiert mit #wewillROCyou eigene Athleten

Olympia-Enthusiasten mag es aufgefallen sein: Während alle Mannschaften unter ihren Landesflaggen antreten und bei Goldmedaillen die Nationalhymne gespielt wird, gelten für die russischen Athleten besondere Regeln: Sie dürfen in Tokio nicht als russische Mannschaft antreten, sondern nur als Team des „Russischen Olympischen Komitees“ (ROC). Das bedeutet: Keine russische Fahne, keine Hymne. Bei Gold erklingt dafür Tschaikowsky.

Der Grund: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat so entschieden, weil Russland Verstöße gegen das Anti-Doping-Reglement vorgeworfen werden. Ende 2019 wurde eine Vierjahressperre gegen Russland ausgesprochen – mit besonderer Härte: Die russischen Athleten dürfen zwar antreten, allerdings weder mit ihrer Landesfahne noch mit Hymne. Die russische Regierung und die russischen Bürger nehmen diese Sanktionen als eine besondere Demütigung wahr – und vor allem als politisch motiviert.

Hashtag auch im Straßenbild sichtbar

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Anstatt mit gesenktem Haupt die harte Maßnahme der Olympia-Chefs einfach so hinzunehmen hat sich in Russland in den sozialen Medien eine riesige Solidaritätsbewegung gebildet, die unter dem Hashtag #wewillROCyou trotzig Flagge zeigt. Binnen weniger Tage war der Hashtag überall sichtbar, Prominente und Politiker bewerben die Bewegung zudem. In Moskau und zahlreichen anderen russischen Städten tauchen Graffitis mit dem Hashtag auf.

Für besonders viel Aufsehen sorgte die für ihre kreativen Aktionen bekannte Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, die sogar ein kämpferisches Video mit dem Slogan #wewillROCyou produzierte. Bei einer Pressekonferenz in Moskau richtete sie ihre Worte an die russischen Athleten in Tokio:

„Wir lieben Euch, wir glauben an Euch, wir wünschen Euch den Sieg! Und ich will unsere ausländischen Freunde zitieren: We will Rock You! From Russia with love!“

Für das IOC werden die Sanktionen mehr und mehr zum Rohrkrepierer: Kaum jemals zuvor fegte eine solche Solidaritätswelle mit den eigenen Athleten durch die Russische Föderation.

Hier ein Video von Maria Sacharowa zum Thema:

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So entwickelt sich der Goldpreis im August

Im vergangenen Jahr brachte der August ein neues Allzeithoch beim Goldpreis. Und der Monat gehört statistisch gesehen zu den besten des Jahres.

Goldpreis gestiegen

Der Goldpreis beendete den vergangenen Monat mit 1.825,75 US-Dollar pro Unze (London P.M.). Das entsprach 1.536,92 Euro. Das heißt, der Juli bescherte Goldanlegern immerhin ein Kursplus von 3,4 Prozent. Vor genau einem Jahr kostete die Goldunze 1.647 Euro. Somit gab der Goldpreis innerhalb der vergangenen zwölf Monate um 7 Prozent nach.

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