Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Politische Konkursverschleppung: Der Selbstbehauptungs-Terror der Gefühlsdiktator:innen

Politische Konkursverschleppung: Der Selbstbehauptungs-Terror der Gefühlsdiktator:innen

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In der Bundesrepublik werden von der Regierung keine rationalen Entscheidungen mehr gefällt. Eine steile These? – Mitnichten. Diese Behauptung ist gut zu belegen und auch gut zu erklären. Es gilt allerdings eine Einschränkung. Wenn es um den Machterhalt geht, sind die Gefühligen knallharte Realisten. Kommentar zu einem hervoragenden Artikel von Manfred von Mannteufel bei „Achgut“.

von Max Erdinger

Jeden Satz möchte man unterstreichen, den Manfred von Mannteufel (Pseudonym) in seiner Analyse der „verweiblichten Republik“ niedergeschrieben hat. Ein gewichtiger Aspekt käme jedoch hinzu: Die Zwangsläufigkeit des Gesinnungsterrors, mit welchem das Verweilen im Reich der abgehobenen Gefühligkeit erzwungen werden muß. Die Gefühligen haben inzwischen eine bald stratosphärische Flughöhe erreicht. Ein Absturz wäre auf jeden Fall tödlich. Die totalitären Maßnahmen zur Stabilisierung des gefühlvollen Illusionsfluges sind durchaus rationaler Natur.

Was geht noch?

Wenn man durch den Blätterwald wandert oder sich die Öffentlich-Rechtlichen antut, wundert man sich immer mehr darüber, daß überall so getan wird, als gäbe es noch alle Optionen, das Richtige zu tun, was auch immer das wäre. Es wird so getan, als dürften tatsächlich alle Möglichkeiten noch wie eh und je in Betracht gezogen werden. Dabei ist es so: Die Fehler sind derartig haarstäubend, so gigantisch, daß jede sinnvolle Korrektur zwangsläufig das ganze Ausmaß des vergangenen Versagens herausplärren würde. Das hätte persönliche Konsequenzen für die Versager:innen – und keine angenehmen. Genau deswegen wird es keine sinnvollen Korrekturen mehr geben, egal, worum es geht. Migration, Bildung, Steuern, Corona und Klima wären die fünf korrekturbedürftigsten. Das alles überspannende Problem ist feministischer Natur und hat sich zu einer regelrechten Identitätsmanie entwickelt. Es kann nicht mehr wahr sein, was nicht wahr sein darf: Geschlecht ist kein qualifizierendes Kriterium, genau so wenig wie Herkunft und Aussehen.

Jedoch sind viele „Entscheidungsträger:innen“ zu welchen geworden, weil sie „das richtige Geschlecht“ haben. Das „richtige Geschlecht“ hat jedoch ein paar Eigenheiten, die nicht so ohne weiteres wegzudiskutieren sind. Fairness und die Bereitschaft zur persönlichen Verantwortungsübernahme sind bei Frauen vielleicht nicht im Einzelfall dürftig ausgebildet, tendenziell aber schon. Jedenfalls wäre es fahrlässig, bei der Suche nach den Ursachen des allgemeinen Niedergangs die Weiblichkeit, respektive deren Ermächtigung in öffentlichen Angelegenheiten, außer acht zu lassen. Es ist unwahrscheinlich, daß der Zustand Deutschlands nichts damit zu tun haben könnte, daß es sich nicht nur bei Frau Merkel eben um Frauen handelt, die in den vergangenen drei Dekaden zunehmend zu Entscheidungsträgern geworden sind.

Daß sie zu welchen werden konnten, ist auch dem Umstand geschuldet, daß vorherige Mißstände bei der Regelung öffentlicher Angelegenheiten gern mit den Eigenheiten des bis dahin vorherrschenden Geschlechts begründet wurden. Allein deswegen kann niemand etwas dagegen haben, unter denselben Prämissen dasselbe nun auch mit Frauen zu machen. Erfahrungswerte liegen inzwischen reichlich vor. Gibt es typisch weibliche Fehler? Wenn es typisch männliche gibt, dann wird das wohl so sein. Nur: Im Gegensatz zu „typisch männlichen“ Fehlern, dürfen „typisch weibliche“ nicht thematisiert werden. Was die Angelegenheit nicht einfacher macht, ist, daß es im Dunstkreis der weiblichen Macht immer weniger Männer gibt, die noch nicht zu Männchen degeneriert wären, um auch weiterhin an den Futtertrögen mitfressen zu dürfen. Und die wiederum wären die letzten, die sich gern als Männchen bezeichnen lassen würden, egal, wie sehr sie welche wären. Es geht also tatsächlich nicht um die Weiblichkeit als solche, sondern um die Feminisierung der gesamten Gesellschaft. Eine Begleiterscheinung dieser Feminisierung ist die Überhöhung des Gefühls, mithin also eine Erhöhung der Relevanz des Subjektivistischen. Das ist inwischen völlig grotesk, um nicht zu sagen „geisteskrank“.

Cui bono?

Was für die längste Zeit der Menschheitsgeschichte wahr gewesen ist, hat sich bis heute nicht geändert. Männer werden vornehmlich als die Ressourcenschaffer und Beschaffer begriffen. Sind die Ressourcen vorhanden, von denen sich leben läßt, wird die Gesinnung billig. So billig wird sie, daß sich die Verbraucher der Ressourcen noch nicht einmal Gedanken darüber machen, ob sie eventuell von einer Substanz leben, die sie selbst nicht wieder auffüllen – und daß deshalb zwangsläufig einmal „Ende Gelände“ sein muß. Dabei geht es nicht nur um materielle Ressourcen, sondern auch um kulturelle.

Es gibt hier ein Video des „World Economic Forum“ (WEF), das für eine Korrektur der Geschichtsbücher eintritt. Moniert wird in diesem Video, daß Frauen in den Geschichtsbüchern krass unterrepräsentiert seien. 75 Prozent aller Personen, auf die in diesen Büchern Bezug genommen wird, seien Männer. Mich wundert, daß es nicht noch viel mehr sind. Das ist aber nicht der Punkt. Dieses Video ist lediglich ein weiteres Indiz, das meine seit längerem gehegte Vermutung bestätigt, bei der Ermächtigung des Weiblichen in öffentlichen Angelegenheiten könnte es sich gar nicht um eine Ermächtigung handeln, sondern um eine Instrumentalisierung des Weiblichen. Was, wenn alle diese Frauen, angefangen bei Frau Merkel über Frau v.d. Leyen und hunderte anderer, von den wirklich Mächtigen dieser Welt gar nicht aus Gründen der „Geschlechtergerechtigkeit“ protegiert werden würden? Was, wenn sie nicht deswegen ständig Honig ums Maul geschmiert bekämen, weil das „irgendwie gerecht“ wäre, sondern weil es der Entmächtigung jener Männer dient, die den tatsächlich mächtigen Männern die Stirn bieten würden? Was, wenn die Ermächtigung des Weiblichen bei der Regelung öffentlicher Angelegenheiten der Sicherung einer „männlichen Agenda“ dient? Die globalen Strippenzieher wie Schwab, Soros, Gates, Bloomberg etc. sind allesamt männlich – und sie könnten allesamt erkannt haben, wie nützlich es wäre, „den anderen Männern“, ihren potentiellen Widersachern also, ein paar „gehorsame Mädchen“ vor die Nase zu setzen, die ganz gern persönlich von der ihnen verliehenen Macht profitieren.

Selbst Helmut Kohl, keiner der wirklichen Weltmächtigen, soll zur Wendezeit von Merkel als von „mein Mädchen“ geredet haben. Die Unterschätzung dieser Frau spiegelt förmlich die Arroganz desjenigen, der glaubte, sie würde sich auch in Zukunft auf die Rolle des „Meinmädchens“ beschränken. Ganz im Gegenteil: Mit Bezug auf Kohl wurde „Seinmädchen“ zur „Vatermörderin“. „Meinmädchen“ ist Merkel zwar in gewisser Weise geblieben, aber eben das „Meinmädchen“ noch viel mächtigerer Herren, als Kohl selbst je einer gewesen ist. Das reicht ja auch, damit ein „Meinmädchen“ das Bild der Macht verkörpert. Ein Bundeskanzler ist mächtig. Aber er ist eben nur relativ mächtig. Merkel hat durchaus ihre Chefs, allesamt nie gewählt. Der Unterschied ist aber: Sie fügt sich diesen Chefs, was bei einem Helmut Schmidt oder einem Franz Josef Strauß niemals vorgekommen wäre. Ein Traumtänzer, wer unterstellt, Merkel ließe sich nicht über den Tisch ziehen von Geschlechtsrealisten, die genau wissen, was sie ihr erzählen müssen, damit sie zustimmt. Xi Jinping ist garantiert clever genug, um zu wissen, wie Frau Merkel „tickt“. Glaubt jemand, Barack Obama habe bei seinen Überlegungen außen vor gelassen, daß er es in Gestalt der deutschen Bundeskanzlerin eben mit einer Frau zu tun hatte, und was er ihr deswegen erzählen muß, und nicht, weil sie Bundeskanzlerin gewesen ist? Ist es etwa nicht so, daß auch mächtige Frauen sich darauf verlassen, Männer würden letztlich alles wieder in Ordnung bringen, was sie selbst verbockt hätten? Wenn Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln ist: Wer würde denn trotz aller Frauenermächtigung in den Krieg ziehen müssen, wenn es diesen Frauen nicht gelingt, politisch einen zu verhindern – und sei es ein Bürgerkrieg?

Politik und Frauenpolitik

Frauenpolitik muß man nicht unbedingt nur als Politik für Frauen begreifen, sondern man darf sie durchaus auch als Politik von Frauen verstehen. Es war nun einmal Frau Merkel, die im wesentlichen unser Land in Grund und Boden „regiert“ hat. Und das ist die Frage: Hat sie wirklich regiert? Formal sicherlich, aber der eigentlichen Bedeutung des Wortes nach? Hat sich irgendetwas gebessert dadurch, daß nun endlich einmal eine Frau Bundeskanzler geworden war? Sind die Zeitungsartikel klüger geworden dadurch, daß es so viele Frauen wie nie vorher sind, die welche schreiben? Hat sich der gesellschaftliche Frieden dadurch sichern lassen, daß immer mehr Frauen in wichtige Positionen gehievt worden waren? Ist irgendetwas von der Ermächtigung des Weiblichen in öffentlichen Angelegenheiten besser geworden? Und wenn nicht: Welche Schlüsse müssten daraus gezogen werden?

Man stelle sich vor, die Differenz in der statistischen Lebenserwartung von Männern und Frauen sei während der vergangenen hundert Jahre um gut das Fünffache zugunsten von Männern gestiegen. Was wäre dann los in diesem Land mit seinem Hang zu soziologischen Erklärungsmustern? Wären es etwa nicht Männer, die alle Hebel in Bewegung setzen würden, um Frauen auf das Niveau ihrer eigenen Lebenserwartung zu hieven? Wären es nicht Männer, die über alle Maßen besorgt wären wegen einer solchen Entwicklung? – Doch. Tatsächlich ist es aber so, daß die Frauen im Vergleich zu den Männern langlebiger sind als je zuvor. Ist das ein Thema für die mächtigen Frauen? – Mitnichten. Gäbe es ein besseres Indiz dafür, was Politik von Frauen tatsächlich ist, nämlich Frauenpolitik von Frauen, die es schlicht und einfach nicht gewohnt sind, sich den Kopf für das Ganze zu zerbrechen, und die lieber nach wie vor die Verantwortung auch für ihr eigenes Tun bei den Männern abladen? Was die Differenz bei der Lebenserwartung angeht: Genau die Frauen, die behaupten, es läge allein an den Männern, so zu leben, daß ihre Lebenserwartung sich der weiblichen angleicht, wären zugleich auch diejenigen, die sich über die Folgen einer eigenen, männlichen Neujustierung zur Erreichung dieses Ziels am lautesten mokieren würden. Was wäre denn, wenn Männer entlang der Einsicht, daß Stress lebensverkürzend wirkt, sich dem Stress rigoros entziehen würden? Was wäre denn, wenn sich Männer den Luxus erlauben würden, die Länge ihres eigenen Lebens jedem anderen Kriterium für ihr Tun überzuordnen?

These: Natürliche Nichteignung

Man muß dringend unterscheiden zwischen Frauen und Feministen. Der Alleinvertretungsanspruch für alle Frauen, den sich Feministen peu a peu erschlichen haben, ist nichts als eine impertinente Anmaßung. Biologisch betrachtet ist es nämlich sehr sinnvoll, daß Frauen als das gebärende Geschlecht zuerst an sich und die Sicherung ihrer materiellen Grundlagen denken. Weswegen man ihnen ihren Hang zum materialistischen Denken auch nicht vorwerfen sollte. Berücksichtigen muß man ihn aber. Es ist biologisch betrachtet ebenfalls sinnvoll, daß auch Männer zuerst an die Sicherung der materiellen Grundlagen denken, die Frauen brauchen, um unbesorgt biologische Frauen sein zu können. Materie ist das, was das Neugeborene am dringendsten braucht, damit es sich physisch entwickelt. Materie ist schließlich die erste Voraussetzung für die Entstehung von Geist überhaupt. Der Geist und die Psyche werden erst wichtig, wenn die elementaren Voraussetzungen erfüllt gewesen sind. Es ist sinnvoll für Frauen, dabei die Unterstützung des anderen Geschlechts zu suchen und zu finden. Es stimmt schon, daß die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen der Fortpflanzung wegen existiert und daß die Erhaltung der Art den Frauen, rein biologisch betrachtet, mehr abverlangt als den Männern. Die Biologie verliert aber nichts von ihrer Bedeutung dadurch, daß Soziologen gegen diese Bedeutung putschen, um sich selbst der Biologie überzuordnen. Auch die Feministin ist ihrer Natur nach Frau – und somit ein anderer Mensch als der Mann. Das kann auch sie nicht ändern. Leben ist nichts Gedachtes, sondern etwas sehr Tatsächliches. Biologie ist die Lehre vom Leben, die Soziologie eher die Lehre von einem herbeigedachten Leben im Kollektiv. Das Leben läßt sich nicht beliebig herbeidenken, soziologische Utopien vom Zusammenleben aber jederzeit. Es ist eine Verstiegenheit allerersten Ranges, von Männern zu verlangen, sie sollten „mütterlicher“ werden, „gefühlvoller“, weniger aggressiv und weniger kriegerisch. Davon geht der Krieg nicht weg. Aber der Krieger verschwindet, der den Krieg auch für die Frauen gewinnen könnte. Sie selbst könnten das nämlich nicht. Daß sie es eventuell doch könnten, ist nichts weiter als die unbewiesene Behauptung feministischer Maulaffen, reine Spekulation.

Man stelle sich vor, wie das heute schon aussähe, würde nicht nur hie und da ein einzelner Messerstecher durch die Innenstädte laufen, sondern eine ganze Horde von vielleicht hundert islamistischen Fanatikern, die sich zu einem kollektiven Mordzug verabredet hätten, allesamt „psychisch gestört“. Nichts hätten deutsche Männer in der Fußgängerzone einer solchen Bande entgegenzusetzen, schon deswegen nicht, weil sie selbst unbewaffnet wären – und weil sie in dieser Konstellation diejenigen wären, die an das Gewaltmonopol des Staates selbst dann noch glauben, wenn es de facto von den Tätern mißachtet wird und die Toten hernach zu Hunderten herumliegen. Die feminisierte Gesellschaft ist im wahrsten Sinn des Wortes eine entklötete. In Tschechien ist man da weiter. Dort wurde die Bewaffnung der Bürger jüngst ausdrücklich in der Verfassung verankert. Das staatliche Gewaltmonopol ist nämlich auch nichts weiter, als hübsch ausgedacht. De facto schafft es nur eine Menge Wehrloser, aber es schafft die Gewalt nicht ab. Und es verhindert eine Gegengewalt gegen die Staatsgewalt auch dann, wenn die Staatsgewalt völlig pervertiert. Daß das Frauen eher weniger besorgt, ist nur zu natürlich. Sie kämpfen nicht. Sie lassen sich verteidigen. Und recht gefühlig vom hochmoralischen Roß herunterreden können sie jederzeit. Der Realität wird das alles nicht gerecht.

Männliche Privilegien

Die männlichen Privilegien, die in den vergangenen Dekaden systematisch geschleift worden sind, waren keine ungerechtfertigten Privilegien. Im Grunde genommen waren sie nie Privilegien, sondern Kompensationen dafür, daß Männer sich in den Dienst von Frauen und Kindern haben stellen lassen. Ein einzelner Mann käme mit sehr wenig Materie durchs Leben, ohne daß er das Gefühl hätte, ihm fehle etwas wesentliches. Das Prinzip ist im Märchen vom Fischer und seiner Frau sehr gut erklärt – und nicht nur dort. Erst durch die Ermächtigung des Staates hin zum allumfassenden Sozialstaat konnten sich Frauen auch für einen anderen Unterstützer entscheiden. Sie sind heute vom Wohlwollen des Staates nicht weniger abhängig als früher vom Wohlwollen der Männer. Weibliche Unabhängigkeit ist eine fixe Idee, die überhaupt erst durch den starken Staat denkbar wurde. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

Mit der Schleifung männlicher „Privilegien“ haben Feministen letztlich allen Frauen ins Knie geschossen. Geht dem Sozialstaat das Geld aus, fällt auch das feministische Gequatsche, weil dann wieder der Mann derjenige sein wird, bei dem „Frau“ Unterstützung und Schutz suchen wird. Das Urvertrauen zwischen den Geschlechtern ist aber auf unabsehbare Zeit zerstört. Der Zug dürfte also für die meisten Frauen abgefahren sein. Es wären dann Feministen gewesen, die auf schmerzliche Weise jedes „Vorurteil“ bestätigt hätten, das sie eigentlich aus der Welt haben wollten. Was sagen „wir“ dann – und dann auch völlig zu Recht? – Die armen Frauen.

Der gesellschaftliche Infantilismus

Die Entfernung der Väter aus den Familien führte dazu, daß sich die Beziehung des Kleinkindes zur Mutter bis ins Erwachsenenalter verlängert. Wo kein Vater, da auch keine Sozialisierung im Rahmen väterlicher Kriterien von Fairness, Verantwortungsübernahme, Leistungsbereitschaft (für andere) und intellektueller Großzügigkeit. Wo kein Vater, da kein Erwachsenwerden. Das ganze Leben wird zu einem einzigen Streben nach materieller Sicherheit. Der Nannystaat wird so fast zu einer Zwangsläufigkeit. So gesehen ist „der Feminismus“ (es gibt „der Feminismus“ wegen der unterschiedlichen Strömungen innerhalb des Feminismus so nicht) das Grundübel, das alle weiteren Übel im Detail verursacht. Selbstbewußte Frauen brauchen keine ideologischen Bevormunder, sondern Männer, die sie so nehmen wie sie sind. Der Antifeminist hätte das geringste Problem damit. Es sind Feministen, die mit der Weiblichkeit auf Kriegsfuß stehen. Und da wenigstens die Hälfte aller Menschen, mit denen Männer in ihrem Leben zu tun haben, Frauen sind, braucht auch der Mann niemanden, der ihm erklärt, was Frauen sind – und daß er es vorher nicht gewußt habe. Deshalb fängt die Kur für die ganze Misere, in der unser Land steckt, erst einmal damit an, das dämliche Gleichheitsgequatsche der Feministen – und folglich auch das der Identitätspolitiker – auf dem Müllhaufen der jüngeren Geschichte zu entsorgen.

Ungarn ist auf einem hervoragenden Weg – und auch in Russland sind die Frauen nicht unglücklicher als hierzulande, von russischen Feministinnen abgesehen, die es natürlich auch dort gibt, gottlob aber mit weit weniger Einfluß. Es ist schon bezeichnend, daß es ausgerechnet die ehemals kommunistischen Staaten sind, in denen sich Widerstand gegen die Genderideologie regt. Dort erkennt man den östrogenal verkleideten Marxisten, egal, wie sehr er sich mit seiner Verkleidung Mühe gibt. Feminismus ist Spaltung, Antifeminismus könnte die Heilung der Spaltung sein. Das Gewinsel der degenerierten Männchen, das widerliche Herangeschleime heutiger, verunsicherter Punzenfiffis und Beischlafbettler an die Frau, ist völlig würdelos. So gesehen waren Walther von der Vogelweide und Wolfram von Eschenbach die ersten minnesängerischen Winsler. Heute wären sie Männchen bei den Grünen. Braucht kein Mensch.

Windrad-Ausbau beschleunigt sich – die nächste Dürre kann kommen

Windrad-Ausbau beschleunigt sich – die nächste Dürre kann kommen

Berlin – Offensichtlich war das Wetter in diesem Sommer zu normal, da muss dringend nachgelegt werden, damit die nächsten Dürren kommen können und die Linksgrünen wieder den Klimawandel beschwören dürfen:

Der Ausbau von Windrädern an Land hat sich beschleunigt, liegt aber immer noch deutlich unterhalb der stärksten Ausbaujahre. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres ist in den deutschen Windparks eine Netto-Leistung von rund 830 Megawatt hinzugekommen, berichtet das ARD-Hauptstadtstudio aus Zahlen des Bundesverbandes Windenergie. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2020 entspricht das einer Steigerung um zwei Drittel.

Für das gesamte Jahr 2021 rechnet der Verband mit einem Netto-Zubau von 2,2 bis 2,5 Gigawatt an Leistung. Damit liegt der Ausbau weiterhin deutlich unterhalb der Spitzenjahre 2014 bis 2017. Damals lag der Netto-Zubau zwischen 3,5 und knapp 4,9 Gigawatt. Der Präsident des Bundesverbandes Windenergie Hermann Albers bewertet den Anstieg in der ersten Jahreshälfte positiv, fordert aber, das Ausbautempo zu beschleunigen.

„Wir sind natürlich damit zufrieden, dass wir nach der tiefsten Krise wieder einen Anstieg erleben“, sagte Albers dem ARD-Hauptstadtstudio. „Es ist immer noch nur die Hälfte des Zubaus, den wir in Deutschland bereits erreicht hatten.“ Dabei sei unstrittig, dass mehr ökologischer Strom, mehr erneuerbarer Strom aus Windkraft brauche.

Albers fordert, die Ausbaukapazität aus dem Jahr 2021 in den kommenden Jahren noch einmal zu verdoppeln. Nach Ansicht des Verbandspräsidenten stellen viele Bundesländer nach wie vor zu wenig Flächen für Windräder bereit. Das gelte insbesondere für Bayern und Baden-Württemberg, so Albers.

Auch müssten die Genehmigungsverfahren vereinfacht werden. Nach den Zahlen des Verbandes liegt die Nordhälfte der Bundesrepublik beim Windkraftausbau weiterhin deutlich vorne. Die meisten Kapazitäten sind in Niedersachsen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein hinzugekommen. 2018 und 2019 war der Ausbau der Windräder eingebrochen, weil neue Anlagen durch das 2017 eingeführte Ausschreibungsverfahren nicht mehr so lukrativ wie früher sind, sagte Albers. Zum anderen klagen vielerorts Bürger gegen neue Windräder.

Wenn erstmal die E-Autos Pflicht werden, wird es statt Bäume nur noch diese umweltfeindlichen, hässlichen und tierschändenden Spargel in der ehemals schönen Landschaft stehen.

Und dann müssen sie wieder abgebaut werden. Die Natur ist am Ende, die Grünen haben gesiegt.

Wie pervertiert diese Debatte mittlerweile ist, zeigen diese beiden Twitter-Screenshots:

(Mit Material von dts)

Offener Brief an Merkel aus der Schweiz: „KANZLERIN DER LÜGE“

Offener Brief an Merkel aus der Schweiz: „KANZLERIN DER LÜGE“

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Dieser offene, sehr persönliche Brief wurde aus der Schweiz verschickt. Er steckt voller Wut und Traurigkeit. Zeichen dieser schlimmen Zeit.

Grüezi – Angela Merkel – aus der freiheitlichen Schweiz,

normal sprechen die Leute Sie mit „Sehr geehrte…“ an. Das muss ich mir verkneifen, denn „ehren“ kann ich Sie nicht, da würde mein Herz zerspringen! Den Offenen Brief hier, den ich zusätzlich ins Netz stellen werde, sollten Ihre Berater/Handlanger genau lesen und an Sie weiterleiten. Wir kennen es ja: Von Ihnen prallt jede Kritik ab, aber vielleicht ist Ihr derzeitiger Urlaub genau das Richtige, einmal die Seele baumeln zu lassen, wenn Sie überhaupt so etwas kennen…? Oder diese in sich spüren? Erneut haben Sie eine widerliche Privat-PR-Show in Bayreuth abgezogen, Ihr stummer Mann war dabei, der auf mich seit Jahren den Eindruck macht, dass er Angst vor Ihnen hat.

Von Gastautor Günter Dringenberg

Nun – Angst haben mit Sicherheit viele Millionen Menschen in Deutschland – vor Ihnen, vor Ihrer katastrophalen, unsäglichen, ja – bösartigen, arroganten Politik. Ich besonders! Obwohl ich rund 27 Jahre weg aus Deutschland bin, traue mich schon sechs Jahre nicht mehr in dieses Land, weil ich kein Messer im Rücken haben möchte. Unzählige Freunde von mir haben die deutsche Kanzlerin einfach nur satt. Einige haben es wie ich gemacht: Firma verkauft, alles sonst noch dazu und sind regelrecht „geflüchtet“ aus diesem Land! Und ganz entsetzlich: Vor Jahren warfen Sie auf einer Bühne einfach die deutsche Flagge in die Ecke, bekamen Zitteranfälle, wenn die Nationalhymne bei offiziellen Anlässen gespielt wurde. Und Sie wollen „Führerin“ einer Wirtschaftsnation sein, der wichtigsten in Europa? Es muss wohl furchtbar für Sie gewesen sein, denn Sie hätten sich viel lieber die DDR-Hymne gewünscht? Richtig? Seien Sie einmal ehrlich!

Donald Trump hat Sie genau erkannt, er wusste, warum er Ihnen bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus nicht die Hand geben wollte. Der damalige US-Präsident wollte demonstrieren, dass er sie durchschaut hatte, Ihren Charakter, Ihre Scheinheiligkeit. Die Ehrlichkeit von Trump, mit solchen Leuten wie Sie umzugehen, finde ich großartig. Denn Ehrlichkeit ist genau das Gegenteil von Lüge!!! Man stelle sich vor, der amerikanische Präsident hätte die US-Flagge auf einer Bühne in die Ecke geworfen… Unvorstellbar!!! Oder ein anderer Präsident. Die Menschen auf der ganzen Welt lieben ihr eigenes Land. Und Sie, die deutsche Kanzlerin, schmeißen achtlos die deutsche Nationalflagge in die Ecke? Pfui Teufel! Und Ihre CDU-Knechte lachen und beklatschen das auch noch. Widerlich!

Sie sind durch und durch eine Sozialistin schlimmster Couleur. Sie haben nichts anderes als Diktatur kennengelernt, das muss man doch einmal deutlich sagen dürfen! Ihre Stasi-Akte ist nie aufgetaucht, die Medien haben es versäumt, nachzurecherchieren… Sie waren clever, haben sie die Akte verschwinden lassen? Unbegreiflich erscheint mir, warum die Deutschen trotzdem noch die CDU nach so vielen Jahren wählen wollen. Eine Type wie Laschet kann nun wirklich nicht der Grund sein! Ihr damaliger Chef Honecker war ein seniler „Gartenzwerg“, der zwar böse, engstirnig und kleinkariert war. Sie dagegen waren und sind immer gefährlich gewesen für die deutschen Bürger, das zeigt bis heute Ihre Europa-Politik, haben dazu diese erfolglose Verteidigungsministerin von der Leyen ins EU-Präsidentenamt gehievt, obwohl die nie zur Wahl stand. Anscheinend hat es Ihnen großen Spaß gemacht, wenn Sie Grundgesetze ignorierten, neue widerliche Gesetze mit Ihren Vasallen ausgekungelt haben und das Deutsche Parlament sozusagen aushebeln konnten. Da waren Ihnen die linksradikalen Grünen, diese Öko-Sozialisten, sehr behilflich. Das alles ist schändlich, diktatorisch, da kommen Gefühle wie in Nordkorea auf.

Sie, die erste deutsche „Führerin“, haben mit dem hart erarbeiteten Steuergeld der Deutschen nur so um sich geworfen, Milliarden ohne Ende überallhin, man kann es nicht glauben, es kostet ja nichts, denkt sich die Diktatorin. Jeder im Land kennt Ihre Fehler, die zig Milliarden kosteten. Flüchtlingskrise: ebenso zig Milliarden und immer weiter die Sozialkassen plündern. Aber Corona ist Ihr Meisterstück. Das ganze Ding ist verlogen von Anfang bis zum bitteren Ende. Und es wird hoffentlich bald herauskommen, wer hinter diesem Welt-Skandal steckt. Vielleicht ist es der unsägliche Psychopath Klaus Schwab mit seiner WEF? Oder Bill Gates mit seinen undurchsichtigen Milliardären, die die Welt impfen wollen und noch mehr Milliarden verdienen wollen? Oder ist es dieser nach Weltmacht strebenden alte Greis George Soros, der linke Organisationen mit viel Geld unterstützt? Soros hat sicher auch seine Finger mit im Spiel, wenn Sie jetzt mit Ihrer Freundin von der Leyen den Ungarn Victor Orban nötigen und in die ungarischen Gesetze eingreifen. Wer weiß, wo das Soros-Geld überall ankommt? Und die Deutschen sollten nie vergessen: Ungarn hat das demokratische Tor zur Freiheit für die Ostdeutschen aufgemacht!

In bester Stasimanier haben Sie bzw. Ihre unsäglichen Knechte und mit Hilfe von „gekauften Medien“ den Menschen – dem Volk – vorgegaukelt, wie toll es mit Ihrer Politik im Land steht. „Wir schaffen das“ – das geflügelte Merkel-Wort. Und Ihr im Herzen linksextremer „Sklave“, den Sie mit einem kurzen Wisch ohne große Diskussion zum Bundespräsidenten gemacht haben, der nun tatsächlich sagte, dass „es den Deutschen noch nie so gut gegangen ist“… – Boäähh – was ist das alles schäbig!!

Gewünscht habe ich mir immer die ganzen Jahre, dass die Kollegen von den „gekauften Medien“ Ihnen „den Zahn gezogen“ hätten. Aber die vielen „Alternativen Medien“ sind mit ihrer Millionen-Reichweite ein Glück für die Demokratie. Die Lüge kann nie gewinnen, nur die Wahrheit!

Als überzeugter Liberaler und früherer FDP-Wähler (jetzt nicht mehr!) bin ich nun seit Jahren raus aus diesem Land, zum Glück. Es führt hier zu weit, alle Straf- und Schandtaten von Ihnen und Ihrer unmenschlichen Clique (bundesweit) aufzuführen. Sie wussten genau, wie Sie Ihre Leute (um nicht zu sagen Ihre alten Freunde von der Stasi) in die Positionen und hohe Ämter gebracht haben, damit Sie dieses Land zugrunde richten können. Vorstellen kann ich mir sehr gut, dass Sie Ihrem kommunistischen Vater (er war Pfarrer – was für ein Hohn!) auf dem Sterbebett versprochen zu haben, dass Sie Deutschland ruinieren, schädigen oder zerstören werden. Ist Ihnen gelungen!

Geahnt habe ich es früh, als Helmut Kohl die Mitglieder der Ost-CDU in die West-CDU ohne Prüfung aufgenommen hat. Sein größter Fehler! Und der zweite Riesenfehler, der Kohl unterlief, war, dass er Sie in die Regierung aufnahm. Was für ein Irrsinn! Zu der Zeit war ich Unternehmer, Verleger von Fachmagazinen und man hat mich steuerlich buchstäblich auseinandergenommen, ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Ich musste finanziell bluten, bis mir schwindelig wurde.

Dabei hatte ich im Osten investiert, habe Schulden aufgenommen. Es hat nichts gebracht, als Bürger ist man alleine gelassen worden. Wie die Bürger jetzt bei der Flutkatastrophe. Sie haben eine gnadenlose Lügen-Politik vom ersten Tag an installiert. Wie Sie es aus der DDR gelernt haben! Niemand hat bisher Sie als „Kanzlerin der Lüge“ bezeichnet. Ich mache das und es kommt von ganzem Herzen. Sie tragen die Schuld, dass ich mich im Ausland schäme, Deutscher zu sein. Ich weiß, es geht Ihnen am A… vorbei! Aber daran erkennt ein jeder, wie barbarisch Sie denken…

Sie haben nie Demokratie, Meinungsfreiheit und persönliche Freiheit begriffen, Sie sind der Auswuchs, die Personifizierung einer schlimmen, menschenfeindlichen Ideologie, dieser kaltblütigen DDR-Geisteshaltung, diesem furchtbaren Sozialismus, wo ostdeutsche Stasi-Grenzbeamte Deutsche an der Grenze abgeknallt haben. Diese Unmenschlichkeit setzen Sie bis zu Ihren letzten Tag fort.

Es sollte für alle Deutsche ein Segen, ein Glückstag, sein, wenn Sie verschwinden. Jede Ritze aus der deutschen Politik ist unter Ihrer Führung aus dem Ruder gelaufen, Sie mussten das Land ja in den Ruin treiben. Jetzt ist es bald geschafft, gehen Sie freiwillig…? Hoffentlich!

In Erwartung, dass Ihre Kanzlerschaft aufgearbeitet wird, vor Gericht und vor einem unabhängigen Richtergremium. Wie dann das Urteil aussehen mag, kann sich jeder selber ausrechnen…

Meine Lebensphilosophie zum Schluss: FREIHEIT STEHT ÜBER ALLEM. Das werden Sie, Angela Merkel, wohl nie begreifen!

Günter Dringenberg ist Journalist, Ex-Verleger/Chefredakteur von Kinomagazinen, Autor.

Weitergehen, Einzelfall: Corona-Impfopfer kann nicht mehr laufen

Weitergehen, Einzelfall: Corona-Impfopfer kann nicht mehr laufen

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In Großbritannien gehen Videos eines offensichtlichen Impf-Opfers viral. Sie zeigen eine junge Frau, die nicht mehr in der Lage ist, normal zu laufen – die Beine knicken ihr weg als sie in ihre Küche kommt. Es scheint, sie hätte Lähmungserscheinungen und keine Kontrolle mehr über ihren Körper. Seitens der Corona-Impfjünger ist man höchst besorgt, daß die Kampagne angesichts dieser erschreckenden Bilder besonders unter Jugendlichen und jüngeren Menschen ins Stocken geraten könnte.

In einer Reihe von Videos, die letzte Woche auf Instagram gepostet wurden, hat Georgia-Rose Segal Schwierigkeiten beim Gehen. Sie betritt eine Küche und bricht fast zusammen. Sie greift nach einer Oberfläche, um sich zu stützen, während ihre Beine verkrampfen. Eine männliche Stimme fragt, ob es ihr gut geht; ihre drei Hunde huschen aus dem Weg. Ein zweiter Clip zeigt, wie ihre Beine und Füße in einem Krankenhausbett spasmisch zucken. Seit dem 29. Juni, nach ihrer zweiten Pfizer-Impfung, habe Georgia täglich Ohnmachtsanfälle, die sich zu neurologischen Problemen entwickelten und die Kontrolle über ihre Beine verloren, erklärt eine Bildunterschrift auf dem Instagram-Account Imjustbait. Vor dem „kleinen Piks“ sei sie vollkommen gesund und fit gewesen, heißt es weiter.

Bei den Impfwütigen von The Times.uk bis MailOnline ist die Aufregung groß, denn schließlich handelt es sich bei dem Kanal mit fast 5 Millionen Followern um einen der beliebtesten Kanäle unter jungen Menschen. Und die gehen angesichts der aufwühlenden Bilder auf Abstand zur Covid-19-Impfung: „Und das ist der Scheiß, den sie in allen Körper treiben wollen … nein danke, ich hatte schlimmere Erkältungen als Covid“, so einer. Doch auch hier ist die Szene gespalten, Skeptikern wird sofort das geringe Risiko solcher massiven Nebenwirkungen entgegengehalten, die angeblich auch durch „emotionale oder psychische Belastungen“ verursacht werden sollen.

Georgia-Rose Segal hofft mit der Veröffentlichung dieser sehr privaten Bilder auf Unterstützung. Sie sammelt Geld, um eines Tages einen Spezialisten für alternative Medizin aufsuchen zu können, von dem sie sich Hilfe erhofft. Freunde hätten ihr dazu geraten, ihr Schicksal öffentlich zu machen.

Immer noch ist einer von drei Briten im Alter von 18 bis 29 ungeimpft, klagt die MailOnline. Rund drei Millionen junge Erwachsene in Großbritannien müssten noch geimpft werden, obwohl alle über 18-Jährigen seit dem 18. Juni berechtigt sind. Offiziell sind nur 237 unter 30-jährige unter den 140.000 Covid-Opfern, die in Großbritannien ursächlich an Covid-19 gestorben sind, so die MailOnline.

Die Bilder sind Wasser auf die Mühlen aller Impf-Skeptiker und bei Instagram hat man erste Konsequenzen gezogen. Schließlich ist auch Instagram an der nach eigenen Aussagen „größte Online-Impfinformationskampagne der Geschichte“ beteiligt: Die Videos wurden zwar nicht entfernt, aber „eingeschränkt“. Sie können jetzt nicht mehr mehr geteilt werden und sind schwer zu finden. So geht Aufklärung im Jahr 2021. (MS)

 

 

 

 

 

Gute Nachricht für die Taliban: Ausländerbehörden erwarten Abschiebestopp nach Afghanistan

Gute Nachricht für die Taliban: Ausländerbehörden erwarten Abschiebestopp nach Afghanistan

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Während im Nachbarland Kanzler Kurz dringend insbesondere die Frauen vor dem Vormarsch des radikalen Islams und der Taliban nach Europa warnt, ist man in Deutschland auf diesem Auge mal wieder völlig blind:

Bayerische Ausländerbehörden erwarten einen Abschiebestopp nach Afghanistan. Eine geplante „Sammelabschiebung“ abgelehnter Asylbewerber in den Hindukusch am 10. August gelte als unwahrscheinlich, berichtet die „Bild“ unter Berufung auf einen Bescheid der zentralen Ausländerbehörde Oberfranken in Bayreuth. Seit dem Abzug der internationalen Truppen verschlechtert sich die Sicherheitslage in Afghanistan täglich.

Die Taliban hatten den Abzug als Anlass genommen, um eine Offensive gegen die Regierungstruppen zu starten und Teile des Landes unter ihre Kontrolle bekommen. Die afghanische Regierung hatte die EU-Staaten zuletzt darum gebeten, Abschiebungen für drei Monate auszusetzen.

Wenn diese Nachricht Kabul erreicht, dann Gnade uns Gott, äh Allah. (Mit Material von dts)

Cancel Culture: Wegen Corona-Äußerungen sagt Veranstalter Nena-Konzert in Wetzlar ab

Cancel Culture: Wegen Corona-Äußerungen sagt Veranstalter Nena-Konzert in Wetzlar ab

Nena hat das getan, was man in diesem Land nicht mehr tun sollte, will man seine berufliche und gesellschaftliche Existenz behalten: Sie hat sich bei ihrem Konzert am Wochenende in Berlin gegen die wahnwitzigen Corona-Maßnahmen der Merkel-Regierung ausgesprochen. Nun hat der Veranstalter Nenas Konzert im September in Wetzlar abgesagt und distanziert sich maximal von ihren Äußerungen.

Das für den 13. September 2021 in Wetzlar geplante Konzert von Nena wird nicht stattfinden. Das hat der Veranstalter des Corona-Maßnahmen konformen „Strandkorb-Open-Air“ via

Facebook bekanntgegeben.

„Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen!“, so einer der Corona-kritischen Äußerungen Nenas am vergangenen Wochenende bei ihrem Konzert in Berlin. Als Sicherheitsleute drohten, ihre Show abzubrechen, tat die Sängerin kund, dass mann sie dann schon mit der Polizei von der Bühne holen müsse. Hier nochmals- zur Dokumentation – Nena im Wortlaut:

„Hier wird gedroht, dass sie die Show abbrechen. Das sie die Show abbrechen, weil Ihr nicht in Eure – wie sie es nennen – Boxen geht. Ich überlasse es in Eurer Verantwortung, ob ihr das tut oder nicht. Das darf jeder frei entscheiden, genauso, wie jeder frei entscheiden darf, ob er sich impfen lässt oder nicht (Großer Jubel).

Bei mir ist jeder willkommen!

Und das Ganze wird hier politisiert und das ist einfach vollkommen ätzend. Weil, wie gesagt: Gestern war Christopher-Street-Day. Und es war völlig OK, das 80.000 Leute eng aneinander auf der Straße waren. Also schaltet den Strom aus oder holt mich mit der Polizei hier runter. Ich hab die Schnauze voll davon!

Ich habe letztes Jahr Autokino-Konzerte gespielt, damit wir irgendwie ein bisschen Kontakt haben. Ihr durftet weder die Fenster runter machen, noch durftet ihr singen noch irgendeinen Scheiß. Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen!“

Mal ehrlich: Wer hätte das in den 1980er Jahren gedacht, dass diese junge überdrehte Pop-Sängerin im knallengen roten Leder-Mini und mit dem Frottee-Stirnband im verwuschelten Haar mit ihrem Welthit „99 Luftballons“ auf der Couch bei Thomas Gottschalk bald vierzig Jahre später mit solcher Energie auf der Bühne steht und dieses Woodstock-„No-Rain“-Feeling in die Reihen ihrer vielen Fans zaubern will?

Nein, es sind längst nicht mehr die Grönemeyers dieses Landes, die politische Maßnahmen hinterfragen. Grönemeyer übt sich stattdessen lieber politisch korrekt in einer Publikumsbeschimpfung und geht auf verstörende Weise gegen die Kritiker der Merkel-Regierung auf Feindfahrt.

Nena singt dagegen in ihrem Lied „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ (1984): „Liebe wird aus Mut gemacht. Denk nicht lange nach. Wir fahr’n auf Feuerrädern Richtung Zukunft durch die Nacht.“ (SB)

 

 

Leer: Richter lässt drei zugewanderte Vergewaltiger laufen – angeblich keine Fluchtgefahr

Leer: Richter lässt drei zugewanderte Vergewaltiger laufen – angeblich keine Fluchtgefahr

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Leer: Richter lässt drei zugewanderte Vergewaltiger laufen – angeblich keine Fluchtgefahr

Entsetzen nach der Gruppenvergewaltigung im niedersächsischen Leer: Dort haben drei Migranten eine 18-jährige Frau brutalst geschlagen und gemeinsam vergewaltigt. Obwohl die Staatsanwaltschaft ermittelt, sah der zuständige Richter keinen Haftgrund und ließ die drei eingewanderten Sittenstrolche prompt wieder frei. von Manfred Ulex Bei den drei wegen des dringenden Verdachts der gemeinschaftlichen Vergewaltigung einer jungen Frau in […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

Pünktlich zum sogenannten „Opferfest“ werden in Deutschland wieder Tiere gestohlen und geschlachtet

Oben seht Ihr ein Video aus dem letzten Winter, das wir beim „Islamistenjäger“ Irfan Peci gefunden haben. Es zeigt muslimische Asylanten in Serbien, die Tiere von Bauernhöfen stahlen und sie auf einem Feld schlachteten. Peci sagt: „Das tun sie nicht aus Hunger! Es gibt eine staatliche Versorgung und unzählige NGOs, die sie mit allem versorgen, was sie brauchen.“

„Neben Ritualmorden oder illegalen Schlachtungenwerden die Täter häufig von der bloßen Freude angetrieben, Tiere zu quälen.“

Lisa Kainz | Peta

Ist möglicherweise ein Bild von Text „35579 Wetzlar/Steindorf BITTE NUR HIER IM UMKREIS TEILEN Wir vermissen seit gestern Abend unseren Klausi, er ist ein ca. 1,5 jähriger Schafbock. Da er mit der Flasche groß gezogen wurde ist er sehr zutraulich. Zuletzt wurde er gestern Nachmittag gegen 17 Uhr gesehen, um 20 Uhr war keine Spur mehr von ihm zu finden. Bitte um Hinweise. Finderlohn 350 Euro Bitte nicht mehr teilen. Man hat 4 abgetrennte Hufe und Schlachtabfälle in der Nähe der Weide in einem Brennnessel Gestrüpp gefunden. Wir gehen davon aus das Klausi geschlachtet wurde.“

Und hier noch ein paar Tweets der Schande

#EidAlAdha ist das höchste muslimische Fest. Es beginnt heute und dauert vier Tage. Wir wünschen allen Musliminnen und Muslimen weltweit ein gesegnetes und friedliches Opferfest. #EidMubarak ! pic.twitter.com/lWKZkebjL9

— Auswärtiges Amt (@AuswaertigesAmt) July 20, 2021

Die Annalena, das ist die von dieser Tierschutzpartei namens „Die Grünen“

#EidAlAdha mubarak! Ich wünsche allen, die es feiern, ein gesegnetes und friedvolles Opferfest!

— Annalena Baerbock (@ABaerbock) July 19, 2021

Olaf Scholz, eine „Regierungsvertreterin aus Deutschland“

Ich wünsche allen Musliminnen und Muslimen weltweit ein gesegnetes und friedliches #Opferfest! #EidMubarak

— Olaf Scholz (@OlafScholz) July 20, 2021

Ach, Sawsan

Ich wünsche Muslimen auf der ganzen Welt ein #EidAdhaMubarak! Öffnet Eure Herzen, denkt an jene, die wenig haben, Menschen, die unsere Hilfe brauchen – davon gibt es so unendlich Viele. Spendet und tut etwas Gutes! pic.twitter.com/sUxrkZYWXW

— Sawsan Chebli (@SawsanChebli) July 19, 2021

„Türken-Armin“ darf natürlich nicht fehlen

Dünyanın her yerinde müslümanlar bu günlerde Kurban Bayramını kutluyor. Almanya’da yaşayan müslümanlarda bizim bir parçamızdır. Hepsine iyi, huzurlu ve sağlıklı bayramlar diliyorum.#EidMubarak

— Armin Laschet (@ArminLaschet) July 21, 2021

Und hier noch ein Klassiker von „Sandsack-Helge“ aus dem letzten Jahr

Es gibt einen Gott.;) Zu Beginn des #Opferfest fliegt Thilo #Sarrazin aus der @spdde. Endlich. 2010 hatte ich auf der LaKo der @nrwjusos 25 min lang “Deutschland schafft sich ab” zerrissen. Es hat sich verspätet gelohnt. Rassismus und Islamhass haben in der #SPD nichts zu suchen.

— Helge Lindh (@helgelindh) July 31, 2020

Wisst Ihr Bescheid, liebe Leute: Tierschutz gleich „Islamhass“!

Und zum Abschluss noch was für Hartgesottene …

Im Tagesspiegel blüht der 1000jährige Faschismus wieder

Es gibt wohl keinen Philosophen, der so überschätzt wird, wie Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Schopenhauer spricht von Hegelei, wenn er sich auf Hegel bezieht und meint damit eine verquaste, mystifizierte, in Wortungetümen schwelgende Sprache, die letztlich viel Wortbombast um ultra-wenig Inhalt macht. Schopenhauers Ärger ist verständlich, denn Leute wie Hegel, die von sich behaupten, Philosoph […]
Wie Warmisten Panik verpacken und verbreiten

Wie Warmisten Panik verpacken und verbreiten

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Michael Kile

Dass am neuesten Beitrag von World Weather Attribution (WWA) mit dem Titel „Rapid attribution analysis of the extraordinary heatwave on the Pacific Coast of the US and Canada June 2021“, einundzwanzig Persönlichkeiten von renommierten Forschungsgruppen aus aller Welt mitwirkten, machte ihn noch pikanter. Was für ein Geniestreich! Ich war nicht mehr so verblüfft, seit ich Alan Sokals wissenschaftlichen Schwindel vor über zwei Jahrzehnten gelesen hatte: „Transgressing the Boundaries: Towards a Transformative Hermeneutics of Quantum Gravity“.

Der WWA-Beitrag ist leider weder ein Hoax noch eine Parodie, sondern eine echte Sache: eine Zusammenarbeit – in Rekordzeit, nicht weniger – „um zu beurteilen, inwieweit der vom Menschen verursachte Klimawandel diese Hitzewelle heißer und wahrscheinlicher gemacht hat“. Ob der „menschengemachte Klimawandel“ – was auch immer das ist – überhaupt vorhanden war, stand nicht zur Debatte.

Also geht es auf der Suche nach einer Antwort in den Kaninchenbau der logischen Fehlschlüsse mit fragwürdiger Ursache: post hoc ergo propter hoc: ‚danach, also deswegen‘: „da Ereignis Y auf Ereignis X folgte, muss Ereignis Y durch Ereignis X verursacht worden sein“; oder wenn Sie es vorziehen, cum hoc ergo propter hoc: ‚damit, also deswegen‘.

Ein Hahn, der vor Sonnenaufgang kräht, bedeutet nicht, dass er den Sonnenaufgang verursacht hat. Viele Hähne, die vor einer großen Konferenz krähen, könnten jedoch einen Anstieg des Geldflusses in den Green Climate Fund verursachen. Hahn im Korb. Wie dem auch sei, wir brauchen eindeutig ein neues Gesetz des Klimawandels:

Der Klima-Alarmismus (CA) nimmt exponentiell zu, wenn die Zeit T bis zur nächsten UN-Klimakonferenz (COP) oder zum atmosphärischen Armageddon (AA) auf Null sinkt; wobei CA durch die Häufigkeit der MSM- und Social Media-Verstärkung in einem bestimmten Beobachtungszeitraum P gemessen wird.

Was die „außergewöhnliche Hitzewelle“ im letzten Monat betrifft, so zahlt es sich aus, so schnell wie ein geölter Blitz zu sein, um Panik und Übertreibung zu trompeten wenn die Konkurrenz mit COVID einem den Wind aus den Segeln zu nehmen droht. Die Farbe war im Juni 2021 kaum trocken, als die WWA zu dem Schluss kam, dass zwar:

ein Ereignis wie die Hitzewelle im pazifischen Nordwesten 2021 im heutigen Klima noch selten oder extrem selten ist, dass es aber ohne den vom Menschen verursachten Klimawandel praktisch unmöglich wäre. Mit fortschreitender Erwärmung wird es noch häufiger werden.

[Hervorhebung im Original]

Sie werden sich vielleicht fragen, wie das WWA den „vom Menschen verursachten Klimawandel“ von Wetter über einen so kurzen Zeitraum unterscheiden und bestimmen konnte, und „wie viel weniger schlimm“ die Hitzewelle „in einer [computergenerierten] Welt ohne den vom Menschen verursachten Klimawandel gewesen wäre.“ Nun, sie benutzte veröffentlichte, von Experten begutachtete Methoden, um die maximalen Temperaturen in der Region zu analysieren, die am meisten von der Hitze betroffen war (45-52 ºN, 119-123 ºW).

Doch „die Erde ist groß und extremes Wetter tritt fast jeden Tag irgendwo auf.“ Welche EWEs verdienen also eine Zuordnungs-Studie? WWA priorisiert diejenigen, die „eine große Auswirkung haben oder starke Diskussionen provozieren“, so dass ihre „Antworten für ein großes Publikum nützlich sein werden.“

Für das WWA war die Hitzewelle eine „starke Warnung“ vor Schlimmerem, das noch kommen wird:

Unsere Ergebnisse sind eine eindringliche Warnung: Unser sich schnell erwärmendes Klima bringt uns auf unbekanntes Terrain, das erhebliche Konsequenzen für Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensgrundlagen hat. Anpassung und Abmilderung sind dringend erforderlich, um die Gesellschaften auf eine ganz andere Zukunft vorzubereiten. Anpassungsmaßnahmen müssen viel ehrgeiziger sein und das steigende Risiko von Hitzewellen auf der ganzen Welt berücksichtigen, einschließlich Überraschungen wie dieses unerwartete Extrem……. Darüber hinaus sollten die Ziele zur Eindämmung von Treibhausgasen die zunehmenden Risiken berücksichtigen, die mit noch nie dagewesenen Klimabedingungen verbunden sind, wenn die Erwärmung weitergehen würde. (Medienmitteilung, 7. Juli, 2021)

[Hervorhebung im Original. Dort ist es eine Unterstreichung, die aber hier im Editor nicht dargestellt werden kann]

Sie enthielt zwei Einschränkungen:

Es ist wichtig zu betonen, dass, da die Temperaturaufzeichnungen des Juni 2021 sehr weit außerhalb aller historischen Beobachtungen lagen, die Bestimmung der Wahrscheinlichkeit dieses Ereignisses im heutigen Klima höchst unsicher ist.

Basierend auf dieser ersten schnellen Analyse können wir nicht sagen, ob es sich um ein sogenanntes „Freak“-Ereignis handelte (mit einer Wiederkehrzeit in der Größenordnung von 1 in 1000 Jahren oder mehr), das größtenteils zufällig auftrat, oder ob unser sich veränderndes Klima die Bedingungen verändert hat, die Hitzewellen im pazifischen Nordwesten begünstigen, was bedeuten würde, dass „Pech gehabt“ eine geringere Rolle spielte und diese Art von Ereignis in unserem heutigen Klima häufiger vorkommt.

Dennoch kam die WWA zu diesem Schluss:

In jedem Fall wird die Zukunft durch häufigere, heftigere und längere Hitzewellen gekennzeichnet sein, was die Wichtigkeit einer signifikanten Reduzierung unserer Treibhausgasemissionen unterstreicht, um das Ausmaß der zusätzlichen Erwärmung zu reduzieren.

Diese Art von Wissenschaft mag als akademisches Spiel mit komplexen Computermodellen in Ordnung sein. In den letzten zehn Jahren hat sich die so genannte „Rapid Attribution Analysis“ jedoch von ihrem Kerngeschäft weg in die Klimapolitik bewegt. Aus Forschern sind Aktivisten geworden. Das Spiel mit der Unsicherheit ist das einzige Spiel derzeit, und der Berufsstand weiß, wie man es spielt. Ihre Medienveröffentlichungen sind ein Hauptantrieb für die Multi-Billionen-Dollar-“Ambition“ der UN, den „Klimawandel“ zu monetarisieren und die entwickelte Welt zu erpressen.

Hat das WWA alle Faktoren bewertet, einschließlich der natürlichen Variabilität? Nicht laut dem Cliff Mass Weather Blog:

Die Gesellschaft braucht genaue Informationen, um wichtige Umweltentscheidungen treffen zu können. Leider gab es eine beträchtliche Menge an Fehlkommunikation und unwissenschaftlichem Herumlavieren über die jüngste Hitzewelle im Nordwesten. Dieser Blog-Beitrag verwendet strenge Wissenschaft, um die Dinge richtig zu stellen….Er beschreibt die Ursprünge eines meteorologischen schwarzen Schwans und wie die Atmosphäre in der Lage ist, extreme, ungewöhnliche Bedingungen ohne jegliche Hilfe unserer Spezies zu erreichen.

Letztendlich kommt es auf die Modellierung an. Ist sie sinnvoll oder nichtssagend? Die „Validierungs-Kriterien“ von WWA bewerteten die Ähnlichkeit zwischen dem modellierten und dem beobachteten Jahreszeitenzyklus und andere Faktoren. Die Ergebnisse wurden als „gut“, „angemessen“ oder „schlecht“ beschrieben. Alle „Validierungs-Ergebnisse“ erscheinen in Tabelle 3 der WWA-Analyse. Von den 36 verwendeten Modellen wurden die Ergebnisse von neun als „schlecht“ (25 %), 13 als „angemessen“ (36 %) und die restlichen 14 als „gut“ (39 %) eingestuft.

In einer Studie von Reno Knutti et al. aus dem Jahr 2009 mit dem Titel „Challenges in combining projections from multiple climate models“ betonen die fünf Autoren, dass

es wenig Einigkeit über Metriken gibt, um „gute“ und „schlechte“ Modelle zu trennen, und es besteht die Sorge, dass die Modellentwicklung, die Bewertung und die nachträgliche Gewichtung oder das Ranking alle die gleichen Datensätze verwenden.

In welchem anderen Bereich wäre es legitim, nur die Modelle auszuwählen, die als „gut“ angesehen werden, oder sie auf irgendeine Weise zu mitteln und dann zu behaupten, dass der Prozess eine akzeptable Annäherung an die Wahrheit und die Realität erzeugt? Stellen Sie sich vor, wie die Öffentlichkeit auf einen COVID-Impfstoff mit einer Wirksamkeit von nur 39 Prozent reagieren würde.

Wie konnte es so weit kommen? Alles begann mit ACE, der Initiative „Attribution of Climate-related Events“. Das Gründungstreffen von ACE fand am 26. Januar 2009 in Boulder, Colorado, im National Center for Atmospheric Research (NCAR) statt. ACE veröffentlichte eine Erklärung in vier Absätzen. Seine Aufgabe ist es, „maßgebliche Beurteilungen der Ursachen anomaler Klimazustände und EWEs zu liefern“, vermutlich für das IPCC.

ACEs „konzeptioneller Rahmen für Attributions-Aktivitäten“ würde sein: „Erhöhte Priorität und Sichtbarkeit, was zu einer beträchtlichen Erhöhung der Ressourcen (Geld, Menschen und Computer) führt.“ Alle mussten vom gleichen Liedblatt singen:

Eine konsistente Verwendung der Terminologie und eine enge Zusammenarbeit im internationalen Team sind erforderlich, um bei der Erklärung komplexer, multifaktorieller Ereignisse wie den jüngsten australischen Buschbränden eine maßgebliche Stimme zu behalten„.

Drei Jahre später betonte Dr. Peter Stott, jetzt Leiter der Abteilung für Klimaüberwachung und -attribution am Hadley Centre, erneut, wie wichtig es ist, Außenseiter zu zügeln und eine einheitliche „maßgebliche Stimme“ zu haben; dieses Mal in einem Konferenzbeitrag. „Ungewöhnliche oder extreme Wetter- und Klimaereignisse sind von großer öffentlicher Besorgnis und Interesse“, stellte er fest, „dennoch gibt es oft widersprüchliche Aussagen von Wissenschaftlern darüber, ob solche Ereignisse mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht werden können.“

Allzu oft erhält die Öffentlichkeit widersprüchliche Botschaften von seriösen Experten. Wenn die Öffentlichkeit hört, dass ein bestimmtes Wetterereignis mit dem Klimawandel übereinstimmt, kann sie daraus schließen, dass dies ein weiterer Beweis für die unmittelbaren Folgen der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung ist. Wenn die Öffentlichkeit andererseits hört, dass es nicht möglich ist, ein einzelnes Ereignis zuzuordnen, kann sie zu dem Schluss kommen, dass die Unsicherheiten so groß sind, dass nichts verbindlich über die tatsächlich erlebten Auswirkungen des Klimawandels gesagt werden kann.

Verwechseln Sie sie nicht mit dem Geschwätz über Unsicherheiten. Stellen Sie sich den Aufruhr vor, wenn zu viele vermuten, dass nichts „verbindlich über den Klimawandel gesagt werden kann“. Ja, das Klima und das Wetter auf dem Planeten verändern sich und haben sich schon immer verändert; aber wir können ihnen nicht sagen, dass es unmöglich ist, Vorhersagen zu treffen, angesichts der ganzen Komplexität.

Wenn es darum geht, EWEs als etwas anderes als eine menschliche Ursache zu sehen, ziehen es die Befürworter von WWA, ACE und Net Zero vor, in die andere Richtung zu schauen. Sie sind entschlossen sicherzustellen, dass keine „widersprüchlichen Botschaften“ über den „Klimawandel“ auftauchen. Diese einflussreiche Studie aus dem Jahr 2020 (zehn Autoren) – A protocol for probabilistic extreme event attribution analyses – enthält sogar Tipps, wie man „eine Attributions-Aussage erfolgreich kommuniziert“.

Der achte und letzte Schritt in der Extremereignis-Attributionsanalyse ist die Kommunikation der Attributionsaussage. Alle Kommunikationsvorgänge erfordern Kommunikationsprofis….. Die Kommunikation betrifft hier das Schreiben eines wissenschaftlichen Berichts, einer populäreren Zusammenfassung, einer gezielten Kommunikation an politische Entscheidungsträger und einer Pressemitteilung. Wir haben festgestellt, dass die erste immer essentiell ist; welche der anderen drei erstellt werden, hängt von den Zielgruppen ab … Für alle Ergebnisse ist es entscheidend, dass während dieser Kette die Informationen in den verschiedenen Stadien richtig übersetzt werden. Das klingt selbstverständlich, ist aber in der Praxis oft schwer zu erreichen.

Für gestresste Kommunikatoren bieten die Autoren einige hilfreiche Vorschläge:

Für lokale Katastrophenmanager, politische Entscheidungsträger und Journalisten kann eine 1-seitige Zusammenfassung in nicht-wissenschaftlicher Sprache mit den Auswirkungen, der Zurechnungserklärung und der Verwundbarkeits- und Expositionsanalyse erstellt werden, vorzugsweise mit einem Ausblick in die Zukunft, falls verfügbar. Die lokalen Teammitglieder und andere an der Analyse Beteiligte können eingeladen werden, Ansprechpartner für alle zu sein, die weitere Klärung von Kontextinformationen suchen, oder sie können näher in das Projektteam eingebunden werden, um mitzuarbeiten und wichtige Attributionsergebnisse zu kommunizieren.

Die Pressemitteilung:

sollte eine verständliche gemeinsame Sprache enthalten. Außerdem haben wir festgestellt, dass die Menschen nach dem Einfügen von Zitaten der Wissenschaftler, die die Analyse durchgeführt haben, mehr Vertrauen in die Ergebnisse gewinnen. Dazu können auch zugängliche Grafiken gehören, wie die Darstellung [links] der Veränderung der Intensität und der Wahrscheinlichkeit von sehr milden Monaten in der hohen Arktis, wie sie im November-Dezember 2016 beobachtet wurden, (van Oldenborgh et al., 2016a).

Soziale Medien

Sie „können genutzt werden, um die Verbreitung von Attributionsergebnissen zu verstärken und zum öffentlichen Diskurs über das untersuchte Extremereignis beizutragen. Soziale Medien können helfen, jüngere Zielgruppen zu erreichen (Hermida et al. 2012; Shearer und Grieco 2019; Ye et al. 2017). Social-Media-Monitoring und -Analysen können auch genutzt werden, um das Bewusstsein und die Verbreitung von Attributionsergebnissen zu bewerten“ (Kam et al. 2019).

Was den Text anbelangt, so stellte das WWA einige faszinierende „Forschungen über die Wirksamkeit verschiedener Wege zur Kommunikation von Ergebnissen und Unsicherheiten an ein großes Publikum“ fest.

Zum Beispiel fanden van der Bles et al. (2018) heraus, dass ein numerischer Unsicherheitsbereich das Vertrauen in eine Aussage kaum verringert, während eine sprachliche Qualifizierung es deutlich verringert. Wir fanden auch heraus, dass es nicht ratsam ist, nur eine Untergrenze zu kommunizieren, weil diese in vielen Fällen mathematisch besser definiert ist. Erstens wurde festgestellt, dass eine Formulierung wie „mindestens“ in der Mehrzahl der populären Darstellungen weggelassen wird. Zweitens wird durch die Angabe nur der unteren Schranke das wahrscheinlichste Ergebnis herabgewürdigt und daher eine zu konservative Schätzung kommuniziert (Lewandowsky et al. 2015).

Was sich herumspricht, kommt herum. Hier haben wir ein Paper des Kognitionspsychologen Prof. Stephan Lewandowsky et al. (Siehe auch: Die Leugnung des Klimawandels und ihre Auswirkungen auf die wissenschaftliche Gemeinschaft.

Interessengruppen und politische Akteure haben sich lange gegen politische oder regulatorische Maßnahmen als Reaktion auf den Klimawandel gewehrt, indem sie sich auf die wissenschaftliche Unsicherheit beriefen. Hier untersuchen wir die Auswirkungen solcher konträren Argumente auf die wissenschaftliche Gemeinschaft selbst. Wir zeigen, dass, obwohl Wissenschaftler im Umgang mit Unsicherheit geschult sind, es mehrere psychologische Gründe gibt, warum Wissenschaftler dennoch anfällig für auf Unsicherheit basierende Argumente sein können, selbst wenn Wissenschaftler diese Argumente als falsch erkennen und sie aktiv widerlegen.

Wenn wirkliche Ungewissheit – der angebliche Treiber von Lewandowskys „Durchsickern“ und „Ambiguitätsaversion“ – „wohl zu einer weit verbreiteten Tendenz beigetragen hat, die Schwere des Klimaproblems zu unterschätzen“, und in der Tat seine angebliche Schwere in Frage zu stellen, ist es dann nicht ein besseres Ergebnis als die allgegenwärtige Bestätigungs-Verzerrung und ein Multi-Billionen-Dollar-Raub?

Auch die Natur ist trickreich und gleichgültig gegenüber unseren Versuchen, sie zu verstehen und zu kontrollieren. Während die extreme Sommerhitzewelle im letzten Monat den pazifischen Nordwesten Nordamerikas heimsuchte, machte die „globale Erwärmung“ offenbar Winterurlaub in der kontinentalen Antarktis. Antarctica New Zealand (ANZ), die Regierungsbehörde, die für die Aktivitäten des Landes in der Antarktis verantwortlich ist, gab am 16. Juni 2021 diese Presseerklärung heraus:

In diesem Winter friert die Antarktis, das ist keine Überraschung – aber es ist kälter als sonst. Während sich der Mittwinter am Montag nähert, ist die Antarktis nur noch zwei Grad davon entfernt, die niedrigste Temperatur aller Zeiten aufzuzeichnen!

Der wissenschaftliche Chefberater der ANZ Professor John Cottle sagt:

Diese Woche ist die Temperatur an der (Dome Fuji Station) – das ist (2400km) von der Scott Base entfernt – auf -81.7C gesunken (der Rekord liegt bei -83.0C),

Diese Temperaturen werden durch positiven SAM (Southern Annular Mode) und einen starken Polarwirbel verursacht.

Das ist eine gute Nachricht für das diesjährige Meereis und wird viel Meereis-Zunahme bedeuten. Meereis ist gefrorenes Ozeanwasser, das auf dem Meer schwimmt.

Die Dome Fuji Station liegt 3.810 Meter über dem Meeresspiegel und befindet sich auf dem zweithöchsten Gipfel des ostantarktischen Eisschildes, auf 77°30′S 37°30′E. Die niedrigste aufgezeichnete Temperatur in der Antarktis am Boden ist -89,6 °C an der Wostok-Station am 21. Juli 1983, aber der Messwert von Dome Fuji im letzten Monat ist nahe dran.

Eine Schwalbe macht natürlich noch keinen Sommer, und ein paar ungewöhnlich kalte – oder warme – Tage sagen auch nicht viel, wenn überhaupt etwas, über den „Klimawandel“ aus.

Der wärmste Tag der Antarktis? Nicht so schnell. Ironischerweise hat die World Meteorological Organization (WMO) vor ein paar Tagen, am 1. Juli 2021, einen neuen Temperatur-Wärmerekord für den antarktischen „Kontinent“ von 18,3° Celsius am 6. Februar 2020 an der Station Esperanza (Argentinien) anerkannt. (Siehe die letzte Online-Ausgabe des Bulletin of the American Meteorological Society).

Die Antarktische Halbinsel (die nordwestliche Spitze in der Nähe von Südamerika) gehört zu den Regionen des Planeten, die sich am schnellsten erwärmen, nämlich um fast 3 °C in den letzten 50 Jahren. Dieser neue Temperaturrekord ist daher konsistent mit dem Klimawandel, den wir beobachten.

Dennoch sagen uns die Temperaturen an der „Nordwestspitze nahe Südamerika“ so gut wie nichts über den antarktischen Kontinent selbst, aber das ist eine andere Geschichte.

Der Expertenausschuss der WMO:

betonte die Notwendigkeit erhöhter Vorsicht sowohl seitens der Wissenschaftler als auch der Medien bei der frühzeitigen Bekanntgabe dieser Art von Informationen. Das liegt daran, dass viele Medien und soziale Medien oft dazu neigen, potenzielle Rekorde zu sensationslüstern und falsch zu charakterisieren, bevor sie gründlich untersucht und richtig validiert wurden.

Als ob das alles wäre.

Link: https://quadrant.org.au/opinion/doomed-planet/2021/07/how-warmists-package-panic/

via www.icecap.us

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE