Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Covid-Impfweltmeister Israel mit explodierenden Zahlen an neu Infektionen

Zahl der bestätigten Fälle schießt auf über 14.000 hoch
Über 2.200 neue Coronavirus-Fälle an einem Tag diagnostiziert, 153 sind in ernstem Zustand.

Wie das israelische Gesundheitsministerium am Mittwochmorgen mitteilte, wurden am Dienstag insgesamt 2.260 neue Coronavirus-Fälle diagnostiziert.

In ganz Israel gibt es nun 14.365 bestätigte Coronavirus-Fälle. In den Krankenhäusern des Landes werden 258 Coronavirus-Patienten behandelt, von denen sich 153 in einem ernsten Zustand befinden.

Die Zahl der kritisch kranken Patienten stieg von 34 am Dienstag auf 35 am Mittwoch, während die Zahl der Patienten an Beatmungsgeräten von 26 auf 28 anstieg.

Am Dienstag wurden 105 918 Coronavirus-Tests durchgeführt, und von den am selben Tag zurückgegebenen Testergebnissen waren 2,38 % positiv.

Inzwischen haben in Israel 5.772.362 Menschen die erste Dosis des Coronavirus-Impfstoffs erhalten, und 5.334.736 von ihnen haben auch die zweite Dosis des Impfstoffs erhalten.

Dreiunddreißig Prozent der israelischen Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren haben beide Dosen des Impfstoffs erhalten, wobei der Anteil der israelischen Jugendlichen, die mindestens eine Dosis erhalten haben, auf 41,4 % gestiegen ist.

Gleichzeitig wurden in Israel etwa 2.000 Personen mit einer experimentellen dritten Dosis des Impfstoffs geimpft, die sich als sicher erwiesen hat. Diese Personen gelten als besonders gefährdet, Komplikationen durch das Virus zu entwickeln. Dazu gehören immungeschwächte Personen und Menschen mit bestimmten Erkrankungen.

Das Gesundheitsministerium wird im Laufe des Mittwochs zusammenkommen, um zu entscheiden, ob allen älteren Menschen eine dritte Dosis verabreicht werden soll. Wenn die Maßnahme genehmigt wird, soll sie in der nächsten Woche eingeführt werden.

Anteil der vollständig gegen COVID-19 geimpften Bevölkerung

Als Vergleich die Statistik der Schweiz die sich fast ähnlich entwickelt (kann bei Add County hinzugefügt werden). Mehr Impfungen steigende Covid-Fälle

Täglich neue bestätigte COVID-19-Fälle

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Aufgrund von Bedenken des Risikos von Herzentzündungen hat die US-Behörde FDA, Pfizer und Moderna aufgefordert, die Zahl der Kinder in ihren klinischen Studien zu erhöhen.

childrenshealthdefense.org: Pfizer und Moderna werden die Anzahl der Kinder in ihren klinischen Studien zum COVID-Impfstoff erhöhen, bevor sie eine Notfallgenehmigung (Emergency Use Authorization, EUA) beantragen, nachdem die US Food and Drug Administration (FDA) den Impfstoffherstellern mitgeteilt hat, dass die Größe und der Umfang ihrer pädiatrischen Studien, wie ursprünglich vorgesehen, nicht ausreichen, um seltene Nebenwirkungen zu erkennen.

Zu den seltenen Nebenwirkungen, die von der FDA angeführt wurden, gehören Myokarditis, eine Entzündung des Herzmuskels, und Perikarditis, eine Entzündung der Auskleidung um das Herz herum, sagten mehrere mit den Studien vertraute Personen gegenüber der New York Times.

Der Impfstoff von Moderna ist für Menschen ab 18 Jahren zugelassen, der Impfstoff von Pfizer ist für Kinder ab 12 Jahren zugelassen. Kein COVID-Impfstoff hat bisher eine EUA-Zulassung für Kinder unter 12 Jahren erhalten.

Die Ausweitung der pädiatrischen Studien bedeutet, dass bald Tausende von Kindern im Alter von bis zu 6 Monaten rekrutiert und in COVID-Impfstoffstudien aufgenommen werden könnten.

Laut der Times hat die FDA die Unternehmen gebeten, 3.000 Kinder in die Gruppe der 5- bis 11-Jährigen einzuschließen, die Gruppe, für die zuerst Ergebnisse erwartet wurden.

Eine Person, der von der Times Anonymität gewährt wurde, um freizusprechen, beschrieb diese Zahl als doppelt so hoch wie die ursprüngliche Zahl der Studienteilnehmer.

Forscher von Moderna hatten beabsichtigt, den Impfstoff in etwa 7,000 Kinder zu testen, mit einigen im Alter von 6 Monate, so nach einem Bericht von ABC News, aber das Unternehmen sagte der Nachrichtenstelle heute in einer E-Mail, das sie sich noch nicht entschieden, haben wie viele Kinder sie zusätzlich in die Studie einbeziehen werden.

Pfizer begann mit der Erprobung des Impfstoffs bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren am 8. Juni, wobei Kinder unter 5 Jahren ab dem 21. Juni einbezogen wurden. Die Studie wird bis zu 4.500 Probanden aus den USA, Finnland, Polen und Spanien umfassen, so das Wall Street Journal, das auch berichtete, dass das Unternehmen es ablehnte zu sagen, ob die jüngste Anfrage der FDA den Zeitplan der Zulassungsanträge ändern wird.

Letzten Monat sagten Pfizer und Moderna, dass ihre Impfstoffe für Kinder von 5 bis 11 Jahren bereits im September fertig sein könnten. Pfizer, die auf einem schnelleren Zeitplan als Moderna ist, könnte in der Lage sein, die Erwartungen der FDA auf eine größere Studiengröße zu erfüllen und immer noch einen Antrag auf erweiterte EUA bis Ende September einreichen, berichtete die Times.

Ein Bundesbeamter, der mit der Washington Post unter der Bedingung der Anonymität sprach, weil er nicht befugt war, öffentlich zu sprechen, sagte voraus, dass die Zulassung eines COVID-Impfstoffs für Kinder von 5 bis 11 Jahren sich bis Ende Oktober oder Anfang November hinziehen könnte.

Die Regierung erwartet nicht, dass es ein großes Problem sein wird, mehr Kinder einzuschreiben, weil so viele Eltern eifrig sind, ihre Kinder geimpft zu bekommen, sagte der Beamte.

Herzentzündung bei Teenagern lässt die Alarmglocke klingeln

Moderna-Sprecher Ray Jordan sagte der Post, das Ziel sei, „eine größere Sicherheitsdatenbank einzuschreiben, die die Wahrscheinlichkeit erhöht, seltenere Ereignisse zu erkennen.“

Nach The Washington Post:

„Die FDA will besonders vorsichtig sein, was die Möglichkeit betrifft, dass Kinder nach dem Erhalt eines Coronavirus-Impfstoffs eine Myokarditis oder Herzentzündung entwickeln. Bei Jugendlichen, die den Impfstoff erhalten, ist die Wahrscheinlichkeit, eine Myokarditis zu entwickeln, höher als bei Erwachsenen – obwohl das Risiko gering ist – und die Behörden wollen die Chancen erhöhen, dass die Studien zeigen, ob es eine erhöhte Inzidenz von Herzentzündungen bei Kindern gibt.“

Die Centers for Disease Control and Prevention bestätigten im Juni 1200 Fälle von Herzentzündungen bei 16- bis 24-Jährigen und sagten, dass die mRNA-COVID-Impfstoffe einen Warnhinweis tragen sollten. Die FDA folgte und fügte die Warnung hinzu.

Nach den neuesten verfügbaren Daten hat das Vaccine Adverse Event Reporting System der CDC 383 Berichte über Myokarditis und Perikarditis bei Impfstoffempfängern im Alter von 12 bis 17 Jahren erhalten, wobei 379 Fälle dem Impfstoff von Pfizer zugeschrieben werden.

Für alle Altersgruppen wurden im gleichen Zeitraum 1848 Fälle von Myokarditis und Perikarditis an VAERS gemeldet, wobei 1176 Fälle Pfizer, 606 Fälle Moderna und 62 Fälle dem Impfstoff COVID von J&J zugeschrieben wurden.

Die Daten spiegeln Berichte wider, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 16. Juli 2021 eingegangen sind. Die FDA hat den Impfstoff von Pfizer für 12- bis 15-Jährige erstmals im Mai dieses Jahres zugelassen.

Trotz der bekannten Fälle und der FDA-Warnung, sagte die CDC, dass die Vorteile des Impfstoffs das Risiko überwiegen.

Ärzte äußern sich zu unüberlegter Eile bei der Impfung von Kindern

Die Autoren eines Meinungsartikels, der Anfang des Monats in The BMJ veröffentlicht wurde, argumentierten, dass selbst wenn man annimmt, dass der Impfstoff Schutz gegen schwere COVID bietet, angesichts der „sehr geringen Inzidenz bei Kindern“ eine extrem hohe Anzahl geimpft werden müsste, um einen schweren Fall zu verhindern.

In der Zwischenzeit würde eine große Anzahl von Kindern mit einem sehr geringen Risiko für eine schwere Erkrankung den bekannten und unbekannten Risiken des Impfstoffs ausgesetzt sein, so die Autoren.

Sie schrieben:

„In der klinischen Studie, die der Zulassung des mRNA-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech bei Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren zugrunde lag, wurden von den fast 1000 Kindern, die ein Placebo erhielten, 16 positiv auf COVID-19 getestet, im Vergleich zu keinem in der vollständig geimpften Gruppe.

„Angesichts dieser geringen Inzidenz, der Tatsache, dass COVID-19 bei Kindern in der Regel asymptomatisch oder mild verläuft, und der hohen Rate an unerwünschten Ereignissen bei den Geimpften (z. B. hatten in der Pfizer-Studie bei den 12- bis 15-Jährigen 3 von 4 Kindern Müdigkeit und Kopfschmerzen, etwa die Hälfte Schüttelfrost und Muskelschmerzen und etwa 1 von 4 bis 5 Kindern Fieber und Gelenkschmerzen), würde ein Vergleich der qualitätsbereinigten Lebensjahre in der Studie sehr zugunsten der Placebo-Gruppe ausfallen.“

Ärzte für COVID-Ethik, ein internationales Bündnis von Hunderten von besorgten Ärzten und Wissenschaftlern mit Sitz in der EU, sagte, COVID-Impfstoffe seien nicht nur „unnötig und unwirksam“, sondern auch „gefährlich für Kinder und Jugendliche.“

Drei der Gründungsunterzeichner der Gruppe – Dr. Michael Palmer (Kanada), Dr. Sucharit Bhakdi, (Deutschland) und Stefan Hockertz, Ph.D. (Deutschland) – haben in einem Dokument aussagekräftige Expertenbeweise zusammengestellt, die das „katastrophal schlechte“ Sicherheitsprofil des Pfizer-Impfstoffs sowohl bei Erwachsenen als auch bei Jugendlichen unterstreichen.

In einem offenen Brief an die EU-Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency) sagten mehr als 40 Ärzte, Mediziner und Wissenschaftler in Großbritannien, dass Kinder anfälliger für die potenziellen Langzeitfolgen von COVID-Impfstoffen sind.

In an open letter to the Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency, more than 40 doctors, medics and scientists in the UK say children are more vulnerable to the potential long-term effects of COVID vaccines. #TheDefender https://t.co/kkgIp6jFsv

— Robert F. Kennedy Jr (@RobertKennedyJr) June 1, 2021

Impfung der Kinder für COVID ist „unverantwortlich, unethisch und unnötig,“ sie sagte.

Der Brief warnte gegen die Impfung von Menschen unter 18, weil Beweise zeigen, dass das Virus fast kein Risiko für gesunde Kinder darstellt. Das Risiko, an COVID zu sterben, liegt bei gesunden Kindern bei 1 zu 1,25 Millionen, schreiben die Autoren.

COVID-Impfstoffe werden jedoch mit Schlaganfällen durch zerebrale Venenthrombosen bei Menschen unter 40 Jahren in Verbindung gebracht – ein Befund, der „zur Aussetzung der Oxford-AstraZeneca-Studie für Kinder führte“, so die Autoren.

Die Ärzte schrieben:

„Kinder haben ein ganzes Leben vor sich, und ihr immunologisches und neurologisches System ist noch in der Entwicklung, was sie potenziell anfälliger für unerwünschte Wirkungen macht als Erwachsene.“

Nach den neuesten verfügbaren Daten für 12- bis 17-Jährige erhielt VAERS zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 16. Juli 2021 insgesamt 14.494 Berichte über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen, darunter 871 als schwerwiegend eingestufte und 17 Todesfälle.

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Mit Anwaltsschreiben zu Millionen? Innenminister-Frau klagt etliche Bürger

Mit Anwaltsschreiben zu Millionen? Innenminister-Frau klagt etliche Bürger

Weil sie ein unglücklich formuliertes Facebook-Posting teilten, werden nun hunderte Bürger von der Frau des Innenministers zur Zahlung von 3.500 Euro per Anwaltsschreiben aufgefordert. Zuzüglich der Anwaltskosten sind es sogar 4.442,84 Euro. Im Beitrag wurde – offenbar unrichtig – behauptet, Frau Katharina Nehammer würde für die Hygiene Austria arbeiten. Sie sieht sich dadurch in ihrer Ehre gekränkt. Jetzt nahm sich die FPÖ dieser Sache an, will den Betroffenen zur Seite stehen. Doch die Causa wirft Fragen auf. Was wusste Frau Nehammer im Februar über die Vorgänge in der Hygiene Austria? Warum empfand sie es als derart ehrabschneidend, mit dieser damals noch hochgelobten Firma in Verbindung gebracht zu werden? Die FPÖ vermutet Insiderwissen.

  • Nehammers Frau verlangt via Anwaltsschreiben 4.442,84 Euro von Bürgern
  • Facebook-Posting behauptete, sie arbeite für Hygiene Austria
  • Missverständnis: In Wahrheit arbeitete Frau Nehammer für PR-Agentur der Hygiene Austria
  • FPÖ richtet Rechtshilfe für Betroffene ein: team.kickl@fpk.at
  • Posting fast 1.000 Mal geteilt: Will Innenminister-Gattin von allen Bürgern Geld?
  • 926 mal geteilt, 3.500 Euro Forderung: Mögliche Summe der Forderungen bei mehr als drei Millionen Euro
  • Nutzer finden das „unverschämt“, sprechen von „Gier“ der „türkisen Familie“
  • Was wusste Frau Nehammer im Vorfeld über späteren Hygiene Austria Skandal?

Während des Hardcore-Lockdowns der türkis-grünen Regierung sahen sich viele Österreicher in ihre eigenen vier Wände verbannt. Ausflucht und soziale Nähe suchten sie über die Weiten des Internets. Doch vielen Österreichern wurde das zum Verhängnis. Sie tappten im Februar in eine Posting-Falle. Ein schlecht recherchierter Beitrag, in dem behauptet wird, Innenminister Karl Nehammers Frau würde für die Hygiene Austria arbeiten, wurde ihnen zum Verhängnis. Jetzt sind sie verzweifelt. Bis zu 4.442,84 Euro will Frau Nehammer von ihnen, inklusive Anwaltskosten. Das sind für den durchschnittlichen Bürger mehrere Monatslöhne, bzw. mehrere Monate an Mindestpension – eine Summe, die also kaum zu berappen ist.

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(Falsche) Verbindung zu „Hygiene Austria“: „Üble Nachrede“

Wie Wochenblick berichtete, soll es sich so verhalten haben, dass Frau Nehammer für eine PR-Firma tätig war, die auch für die Hygiene Austria arbeitete. Doch sie selbst habe dabei keine Projekte für die später in heftige Kritik geratene, ÖVP-nahe Maskenfirma (Hygiene Austria) verwirklicht, heißt es. Dennoch fühle sich Frau Nehammer durch den Facebook-Beitrag, der 926 Mal geteilt worden sei, in ihrer Ehre gekränkt. Sie klagte eine Vielzahl an Nutzern, die das Posting teilten, auf einen Schadenersatz von satten 3.500 Euro pro Kopf und Nase.

Der Beitrag wurde am 7. Februar veröffentlicht. Ein 61-jähriger Kärntner beschwerte sich darin unter anderem mit den Worten: “Uiii da wird Kohle geschefflt und das brave Volk glaubt es war für d’Gsundheit”. Bereits am 10. Februar stand fest, dass Frau Nehammer den Mann klagt. 926 Mal sei der Beitrag geteilt worden, schilderte Susanne Fürst von der FPÖ in der heutigen FPÖ-Pressekonferenz zum Thema. Denn viele Betroffene, die den Beitrag geteilt hatten, meldeten sich bei der FPÖ und erbaten Hilfe. Sie sind verzweifelt, wissen nicht, woher sie das viele Geld nehmen sollen, das Frau Nehammer von ihnen per Anwaltsschreiben wegen „übler Nachrede“ einfordert.

3.241.000 Euro: Durch Anwaltsschreiben zu Millionen?

Es ist unbekannt, wie viele Nutzer Frau Nehammer zur Zahlung aufforderte. Doch eines ist klar: Wenn sie alle 926 Personen, die den Beitrag teilten, zur Zahlung aufforderte und diese der Forderung nachkämen, so erhielte Frau Nehammer abzüglich der Anwaltskosten ein Vermögen. Mehr als drei Millionen Euro würden die Familienkasse der Nehammers damit aufbessern, genauer: 3.241.000 Euro! Eine Unverschämtheit, wie viele Bürger finden. Und laut der freiheitlichen Abgeordneten Susanne Fürst, die selbst Juristin ist, ist fraglich, ob diese Forderung vor Gericht überhaupt standhalten würde. Sie können die „freche Gier“ der „Familie“ nicht fassen. Das sei doch so, als würde man seinen Chef verklagen, wenn die Frau des Innenministers die Bürger klagt, schlussfolgert eine Facebook-Nutzerin.

Was wusste Frau Nehammer über Hygiene Austria Skandal im Vorfeld?

Für Christian Hafenecker, der nicht nur für die freiheitliche Fraktion den Ibiza-Untersuchungsausschuss anführte, sondern auch im kleinen Untersuchungsausschuss zur Hygiene Austria ist, wirft der Fall brisante Fragen auf. So handle es sich bei dem Vorwurf, Katharina Nehammer verdiene an der Hygiene Austria, laut dem Schreiben ihres Anwalts Dr. Rami um eine „besonders schwerwiegende, üble Nachrede“. Das war bereits im Februar der Fall. Erst im März aber fand die Hausdurchsuchung bei der Maskenfirma statt, die die entsetzlichen Zustände rund um den Etikettenschwindel und Schwarzarbeit zutage beförderte.

„Hygiene Austria“: Etikettenschwindel, Schwarzarbeit für Kurz-Regierung?

Die Zeitlinie wirft aus Sicht der FPÖ daher mehrere Fragen auf. Wusste Frau Nehammer bereits zuvor – durch ihren Ehemann – von den Zuständen in der Hygiene Austria? War sie deswegen derart gekränkt, dass sie gleich derartige Forderungen einfachen Bürgern gegenüber geltend machen wollte?

Kurz bedankte sich bei Hygiene Austria im April 2020 für „verantwortungsvolle Haltung“:

Datenbeschaffung über das Innenministerium?

Sollte sich das als richtig herausstellen, so wäre Innenminister Nehammer ein Fall für Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft, meint Christian Hafenecker. Und das sei sogar besonders wahrscheinlich, zumal die Razzia bei der Hygiene Austria zwei Mal verschoben worden sei. Der Freiheitliche könne sich nicht vorstellen, dass dies ohne das Wissen des Innenministers passierte.

Hafenecker will jetzt von Nehammer wissen, ob Informationsflüsse zur Ehefrau stattfanden. Weiters stelle sich die Frage, wie Urheber und Verbreiter des Facebookpostings ermittelt wurden. „Wurde hier auf Mechanismen des Innenministeriums zurückgegriffen?“, warf Hafenecker in den Raum. Sollte sich etwas in diese Richtung bewahrheiten, so der Freiheitliche, könnte Frau Nehammer „über ihre eigene Gier stolpern“. 

FPÖ richtete Rechtshilfe ein

Es seien überraschend viele ältere Personen, denen die brutalen Zahlungsaufforderungen der Frau Nehammer ins Haus schneiten. Weil sich viele von ihnen hilfesuchend an die FPÖ wandten, richtete diese nun eine eigene Rechtsberatung für Betroffene ein. Um wie viele es sich dabei handelt, ist noch unbekannt.



Sollten Sie betroffen sein, können Sie sich via Email bei der FPÖ unter team.kickl@fpk.at an die freiheitliche Rechtshilfe wenden.

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Nina und Nena: Mutige Promi-Frauen üben laute Kritik an falscher Corona-Politik

Nina und Nena: Mutige Promi-Frauen üben laute Kritik an falscher Corona-Politik

Manchmal ist die Aussage einer Person bereits so wortgewaltig, dass man selbst gar nicht mehr viel hinzufügen, sondern dieser nur beipflichten muss. Dies tat Nina Proll nun im Bezug auf die kritischen Aussagen von Pop-Ikone Nena am vergangenen Wochenende. Auf Instagram teilte sie Nenas Video und zitierte eine Passage, dazu die unmissverständliche Beipflichtung: „Danke!“, sowie drei Herzen. 

  • Proll-Lob und Solidarität nach Nenas gefeierter Konzert-Ansage
  • Nena sprach sich gegen Zweiklassengesellschaft bei ihren Konzerten und die „ätzende“ Politisierung des Corona-Themas aus
  • Ständig widerständige Nina Proll: Kaum eine Woche vergeht, ohne den Mächtigen und deren Corona-Wahnsinn den Spiegel vorzuhalten

Proll bedankt sich für mutige Nena-Ansage

Damit stellte Proll einmal mehr unter Beweis, dass sie sich hinter jede Persönlichkeit stellt, die den Mut aufbringt und die ihre Stimme gegen die absurden Regeln erhebt. Ganz besonders Zustimmung hegt sie offenbar mit folgendem Zitat aus der Konzert-Ansage Nenas: „Die Frage ist nicht, was wir dürfen. Die Frage ist, was wir mit uns machen lassen“ und „es geht um die komplette Eigenverantwortung, die jeder für sich tragen muss.“

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Ein Beitrag geteilt von Nina Proll (@ninaproll_official)

Nena gegen Zweiklassengesellschaft & zweierlei Maß

Nena – mit bürgerlichem Namen Gabriele Susanne Kerner – hatte sich in Berlin über die Androhung der Veranstalter geärgert, ihr Konzert abzubrechen, wenn sie ihre Fans nicht zurück in ihre vorgesehenen Plexiglas-Boxen schickeWochenblick berichtete. Diese hatten sich zum feiern, tanzen und mitsingen zuvor vor der Bühne versammelt. Freiwillig wollte die widerständige Künstlerin nicht klein beigeben: „Also schaltet den Strom aus oder holt mich mit der Polizei hier runter.“

Dabei verwies Nena auch auf die Heuchelei der Verantwortlichen: „Gestern war Christopher Street Day, und es wäre völlig okay, dass 80.000 Leute eng aneinander auf der Straße waren.“ Die Politisierung des ganzen Corona-Themas hält sie für „vollkommen ätzend“. Sie erinnerte außerdem daran, dass den Menschen auch die Impf-Entscheidung völlig freistehen müsse, bei ihr sei jeder willkommen. Schon vor einigen Monaten sprach sich Nena entschieden gegen eine Zweiklassengesellschaft bei ihren Konzerten aus.

Proll als Fixstern bei Kritik gegen Corona-Wahnsinn

Auch Proll selbst übte bereits mehrfach scharfe Kritik an den Corona-Maßnahmen, beteiligte sich an der satirischen Video-Aktion #allesdichtmachen oder rief zur Teilnahme am „Aktionstag für Kindergesundheit“ in Wien auf. Schon im Vorjahr zeigte sie ihre künstlerische Vielseitigkeit und nahm mehrere regierungskritische Lieder auf. Im Herbst kritisierte sie den Abbau der Grund- und Freiheitsrechte. Unlängst sorgte ihre Aussage gleichermaßen für Applaus im Netz, dass die FPÖ diese als einzige Partei noch verteidige.

Zwischendurch fiel Proll positiv dadurch auf, dass sie auch mit der Basis der Kritiker gegen die Maßnahmen etwas anfangen kann. Ohne Scheu zeigte sie sich in sozialen Medien in einem T-Shirt aus dem „Demokrates Shop“, der widerständige Mode vertreibt und bewarb das Start-Up. Ihre Kollegin Eva Herzig verteidigte sie nach deren Ausbootung beim Steirerkrii wegen der Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen. Vor wenigen Wochen hielt sie den Regierenden den Spiegel zur absurden Kinder-Test-Strategie in Wien vor.

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Mit Zwangsgebühren finanziert: Kosten für WDR-Protzbau explodieren

Mit Zwangsgebühren finanziert: Kosten für WDR-Protzbau explodieren

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Der Größenwahn der Öffentlich-Rechtlichen kennt keine Grenzen mehr: Die Baukosten für das WDR-Filmhaus in Köln ist von ursprünglich 80 Millionen innerhalb kürzester Zeit auf rund 240 Millionen angestiegen. Während die KEF die Zahlung von 69,1 Mio. Euro verweigert, will der SWR will in Tübingen ein überdimensioniertes Regionalstudio bauen. Ach ja: Der WDR hält weiter an seinem Protzbau fest. Die günstige Alternative einer Teilsanierung wurde rundweg abgelehnt.

Ursprünglich sollte das 1974 erbaute WDR-Filmhaus nur teilsaniert werden. Dann wurde in die Vollen gegriffen und entschieden: Das Filmhaus in der Kölner Innenstadt soll von 2017 bis 2023 grundsaniert und modernisiert werden. Die Alternative eines um zwei Drittel günstigeren Neubaus der WDR-Studios in Bocklemünd wurde erst gar nicht angedacht. Der WDR kommentierte auf Bild-Anfrage, dass das Filmhaus ein „journalistisches Herzstück“ sei und deshalb nicht am den Rand der Stadt gehöre.

Die geplanten Kosten für den Protzbau haben sich von ursprünglich 80 Millionen Euro innerhalb kürzester Zeit vervierfacht und werden aktuell auf 240 Millionen Euro taxiert. Die „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“ (KEF) hat nun, wie die Welt hinter der Bezahlschranke berichtet, eine Zahlung von 69,1 Millionen Euro wegen „erheblicher Transparenzdefizite“ vorerst gesperrt. Das hält den WDR aber nicht davon ab, weiter in die Zwangsgebührenkassen zu greifen und munter weiterzubauen.

Damit aber nicht genug.

  • Der SWR will in Tübingen ein überdimensioniertes Regionalstudio bauen. In der Ausschreibung des Gebäudes ist ein dreigeschossiger Bau mit einer Bruttogrundfläche von 1900 Quadratmetern vorgesehen.
  • Beim Bayerischen Rundfunk will man sich mit GEZ-Gebühren – die angemeldete Höhe der „Großinvestition“ liegt laut Angaben der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs KEF bei 197 Millionen Euro- einen Neubau gönnen
  • Der Norddeutschen Rundfunk haut 50,1 Mio. Euro für einen Neubau raus und
  • beim RBB werden es 63 Mio. Euro sein,
  • beim SWR wünscht man sich Neubauten in Baden-Baden (56,7 Mio. Euro) und einer Sanierung in Mainz (37,7 Mio. Euro).

Bei diesem offensichtlichen Größenwahn des Öffentlich-Rechtlichen ist es nur noch eine Petitesse, wenn die neue ARD-Programmdirektorin Christine Strobl von den Mainstreammedien dafür gelobt wird, dass sie ihr Gehalt offen legt: Strobl, Tochter von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) und Ehefrau des Innenministers des Landes Baden-Württemberg und stellvertretenden Ministerpräsidenten, Thomas Strobl (CDU). Die seit Jahren durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk finanzierte CDU-Funktionärin erhält ein Grundgehalt von 285 000 Euro jährlich. Hinzu kommen Sachbezüge und zusätzliche Leistungen für Tätigkeiten bei Tochterfirmen der Sender oder der ARD, die nicht offengelegt werden müssen. Strobel liegt mit ihrem Verdienst innerhalb der Gehaltsspanne von einem ARD-Intendanten. Diese bekamen im vorherigen Jahr zwischen 257.000 Euro beim Saarländischen Rundfunk und 404.000 Euro beim Westdeutschen Rundfunk. (SB)

Milliardenschäden durch abgelaufene Impfdosen: Hat Spahn wieder Mist gebaut und kommt deshalb der Impfzwang?

Die beeindruckende Fehlkalkulation, die die Bundesregierung mit ihrer Impfpolitik (und der als Folge ihrer vorsätzlichen Bestellsabotage notwendig gewordenen Priorisierung) verschuldet hat, droht den Steuerzahler weitaus teurer zu stehen zu kommen als die Steuergeldvernichtungen durch Jens Spahns Fiasko bei Masken- und Schnelltest. Inzwischen läuft die Haltbarkeit von immer mehr Impfstoffdosen ab, die Impfzentren und zunehmend auch Ärzte bleiben auf den Vakzinen sitzen.

Entweder hat die Bundesregierung – als sie nach dem logistischen Waterloo der EU-Kommission bei Beginn der Impfkampagne die Bestellungen Anfang des Jahres eilig selbst in die Hand genommen und hunderte Millionen Dosen geordert hatte – fest damit gerechnet, dass ohnehin eine Impfpflicht kommen wird, damit gar nichts übrigbleiben kann. Oder sie hat, was noch wahrscheinlicher ist, wieder einmal famos fehlkalkuliert. Was wollte man von diesem Bundesgesundheitsminister auch anderes erwarten?

Die veralteten Dosen müssten eigentlich nach Ablauf ihrer Haltbarkeit entsorgt werden – doch bei der offiziellen Drückermentalität und Impfobsession in diesem Staat wundert es inzwischen auch niemanden mehr, wenn abgelaufene Dosen gespritzt werden. Wo experimentelle Kreuz- und Vielfachimpfungen ärztlich gutheißen werden und in Clubs, auf der Straße, vor Stadien und in Möbelhäusern geimpft wird, ist auch so etwas möglich. Hat sich eigentlich jemand gefragt, was aus der ursprünglich strikt einzuhaltenden, so komplizierten Kühllogistik bei Pfizer/Biontech wurde? Der Impfstoff muss doch eigentlich auf 70 Grad Minus heruntergekühlt werden, und verdirbt bei auch nur kurzfristiger Erwärmung; wie ist die Kühlung eigentlich bei Massenaktionen in mobilen Impfzentren, bei McDonald’s oder auf dem Sportplatz eigentlich zu gewährleisten?

Impf-Junkies der gehobenen Schichten

Doch der Grund für die sich stapelnden Ladenhüterdosen sind nicht die geschmähten „Impfverweigerer“, die eher aus meinungsstarken, keinen öffentlichen Protest scheuenden, gutinformierten und durchaus bewussten, da überdurchschnittlich gebildeten Skeptikern bestehen. Sondern es sind die bildungsferneren Schichten, überwiegend muslimische Parallelgesellschaften (und damit ausgerechnet die Hauptschutzklientel der deutschen Politik), die von der Bundesregierung mit ihrer Impfkampagne nicht erreicht werden können. Zu Ramadan und zum Opferfest biedern sich offizielle Stellen in Landessprachen bei diesen Gruppierungen an, doch ausgerechnet bei ihrem wichtigsten Projekt „Covid-Impfungen“ stoßen sie auf taube Ohren.

Viele Ärzte erklärten gegenüber Jouwatch-Mitarbeitern (und auch im Netz finden sich entsprechende Meldungen), dass überwiegend  Vertreter der Ober- und die Mittelschicht geimpft seien; viele davon übrigens weniger aus Überzeugung als aus faktischem Zwang hin (etwa Beamte, Angestellte, Arbeiter auf subtilen Druck ihrer Arbeitgeber hin), oder wenigstens um die Freiheit wiederzuerlangen. Überwiegend handelt es sich dabei um Ältere ohne Migrationshintergrund. Hingegen sind Migranten hier weit unterrepräsentiert; nicht einmal die ansonsten gut integrierte erste Gastarbeiter-Generation lässt sich bei den Impfaktionen blicken. Das soziale Gefälle ist ohnehin signifikant:
(Screenshot:Twitter)
Vielleicht erweisen sich ja die prekären Schichten und Zuwanderermilieus mit ihrer Impfzurückhaltung hier ausnahmsweise einmal als die Weitsichtigeren und Vorausschauenderen der Bevölkerung – und sind tatsächlich sogar cleverer als der willfährige Rest. Es wird spannend zu sehen, wie sie reagieren, wenn die geplante verschärfte Ungleichbehandlung Ungeimpfter greifen wird: Faktisch haben wir dann nämlich erstmals eine systematische Diskriminierung von Migranten in Deutschland. (DM)
Rechnet die Bundesregierung falsch? Herdenimmunität bereits bei 70 Prozent?

Rechnet die Bundesregierung falsch? Herdenimmunität bereits bei 70 Prozent?

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Alles dreht sich neben dem Inzidenzwert um die Impfquote. Doch liegt sie wirklich – wie offiziell verkündet – um die 50 Prozent oder ist sie viel höher, unter Einbeziehung aller Genesenen und Menschen, die sich nicht impfen lassen können? Die Welt ist dieser Frage nachgegangen und hat gerechnet.

Die Impfquote soll mitbestimmen, welche erneuten Einschränkungen ab Herbst in der jährlichen Grippesaison gelten. Mittlerweile sind in Deutschland 89,7 Millionen Covid-19-Vakzine gerümpft worden, 41,3 Millionen Menschen sind zweifach – also vollständig – geimpft. die Impfquote liegt somit bei 49,8 Prozent. Das erscheint wenig angesichts einer angeblichen Impfbereitschaft von 75 Prozent der Bevölkerung. Doch die Quote beziehe sich auf die Einwohnerzahl von rund 83 Millionen Menschen in Deutschland, doch von ihr müsse man all jene abziehen, die sich (bisher) nicht impfen lassen können – wie Kinder, Allergiker und Schwangere.

Da von offizieller Seite zu dieser spannenden Frage kaum eine Antwort zu bekommen ist, hat die Welt den Taschenrechner bemüht und ist zu einem höheren Ergebnis in Sachen „Herdenimmunität“ gekommen.

Zieht man von den 83 Millionen nämlich Gruppen wie 8,3 Millionen Kinder unter 12 ab, geschätzte 1 Million Schwangere, knapp 2 Millionen Genesene etc. ab, für die die Impfung nicht empfohlen wird, komme man „grob überschlagen mindestens elf Millionen Menschen, die sich derzeit nicht impfen lassen können“, so die Welt. Demzufolge könne von maximal 72 Millionen „impffähigen“ Menschen in Deutschland ausgegangen werden.

Das beeinflusst maßgeblich das Ergebnis, denn somit liege die Impfquote nicht bei 60 sondern bei 70 Prozent allderer, für die die neuartige Impfung überhaupt in Frage kommt.

Jetzt wird es nochmal richtig spannend, denn es gibt da noch eine Gruppe, die sich zwar impfen lassen könne, bei der der „Schutz aber nur begrenzt oder zunächst ganz ausfällt.“

Dazu zähle das Paul-Ehrlich-Institut Menschen mit einer angeborenen Immunschwäche, Organtransplantierte, Krebskranke, Immunsupprimierte, Aidskranke und „sehr alte“ Personen, geschätzt mehrere Millionen. Wieviele von ihnen sich trotz Impfung mit Corona infizieren, werde statistisch nicht erfasst: „Es gibt leider keine vernünftige Kalkulation der Bundesregierung, wie groß diese Gruppe ausfällt und wie oft sie von Impfdurchbrüchen, also Infektionen trotz Impfung, betroffen ist“, erklärt der Arzt und Gesundheitsexperte der Grünen-Bundestagsfraktion Janosch Dahmen gegenüber der Welt.

„Wir haben eine enorme Lücke bei der Erfassung dieser Zielgruppe, obwohl wir diese bald mit Boosterimpfungen schützen wollen“, sagt Dahmen. „Dieses Unwissen ist derzeit eines der größten Probleme der Pandemiebewältigung“, meint Damen und fordert umfangreiche Untersuchungen der sogenannten „Impfversager“. (MS)

Biden warnt: Cyberangriffe können zu einem echten Krieg führen und beschuldigt dabei ständig Russland und China für die Cyberangriffe

Die USA beschuldigen ständig Länder wie Russland und China, Cyberangriffe auszuführen, und Kommentare von Präsident Biden am Dienstag deuten darauf hin, dass er diese Behauptungen als Vorwand für eine militärische Intervention nutzen könnte. Er warnte, dass, wenn Washington in einem „echten Schießkrieg mit einer Großmacht endete“, es könnte das Ergebnis eines Cyberangriffs auf die USA sein.

„Wissen Sie, wir haben gesehen, wie Cyber-Bedrohungen, einschließlich Ransomware-Angriffen, zunehmend Schaden anrichten und die reale Welt stören können“, sagte Biden in einer Rede während eines Besuchs im Büro des Direktors des Nationalen Geheimdienstes. „Ich denke wie es enden wird kann es wahrscheinlicher sein, wenn wir in einen Krieg geraten, einen echten Schießkrieg mit einer Großmacht, dass könnte die Folge eines Cyber-Einbruchs von großer Tragweite sein.“

Die USA und mehrere Verbündete, darunter die NATO, beschuldigten kürzlich China, hinter dem Hack des Microsoft Exchange Servers zu stecken, der Anfang dieses Jahres entdeckt wurde. Wie ähnliche Behauptungen die gegen Russland ausgesprochen wurde, zeigten die USA keine Beweise um die Anschuldigung zu untermauern. Die Anschuldigung markierte das erste Mal, dass sich auch die NATO solchen Behauptungen gegen China anschloss. Die Allianz fügte kürzlich Cyberangriffe zur Liste der Gründe hinzu, die die NATO dazu veranlassen, sich auf die Artikel-5-Klausel zur gegenseitigen Verteidigung zu berufen, was einen Krieg mit allen 30 Mitgliedern auslösen würde.

In seiner Rede sprach Biden die sogenannten „Bedrohungen“ durch Russland und China an. Mit einem Seitenhieb auf Russland sagte Biden: Präsident Wladimir Putin sitze auf einer Wirtschaft, die Atomwaffen und Ölquellen hat und sonst nichts, er fuhr fort und behauptet, dies mache Putin „noch gefährlicher“.

Biden sprach über seine Zeit mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping während der Obama-Administration, als beide Führer als Vizepräsidenten dienten. Biden sagte, Xi wolle, dass China bis zu den 2040er Jahren „die mächtigste Militärmacht der Welt“ sowie die „bedeutendste Wirtschaft“ werden.

Das Hervorheben der Bedrohung durch China dient Biden dazu, seine Ausgaben zu rechtfertigen, sei es das Budget des Pentagon oder sein Infrastrukturplan. Biden hat die Beziehung wiederholt als Konkurrenz für das 21. Jahrhundert bezeichnet, was er am Dienstag wiederholte. „Wissen Sie, während wir mit China und anderen Nationen um die Zukunft des 21. Jahrhunderts konkurrieren, müssen wir auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technologie bleiben“, sagte er.

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Kurz findet klare Worte zu Migration – doch werden sie Folgen haben?

Kurz findet klare Worte zu Migration – doch werden sie Folgen haben?

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat vor neuen „Migrationsströmen“ von Afghanistan nach Europa gewarnt. Durch die Einwanderung aus anderen Kulturkreisen sei auch ein Anstieg der Gewaltkriminalität zu beobachten, sagte er gegenüber der Bild-Zeitung.

 Gastbeitrag von Christian Schwochert

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  • Kanzler Kurz gibt sich migrationskritisch
  • „Kranke Ideologie“ nicht nach Europa importieren
  • Taten der letzten Jahre sprechen andere Sprache
  • Nepp (FPÖ): „werden korrigieren, was Kurz falsch gemacht hat“

Gewaltkriminalität hat neue Qualität erreicht

„Vieles, was es hier an Brutalität gibt, hat es in der Vergangenheit so nicht gegeben.“ Ein Blick in die Kriminalitätsstatistik belege etwa eine „Häufung von sexueller Gewalt gegen Frauen“ durch „gewisse Gruppen“, verdeutlichte Kurz. Ein Beispiel dafür sei der Fall der in Wien getöteten Leonie. Mehrere afghanische Männer hätten das 13-jährige Mädchen „unter Drogen gesetzt, vergewaltigt, ermordet und dann wie eine Sache abgelegt“ (Wochenblick berichtete). Kurz will die „kranke Ideologie nicht nach Europa importieren“. Was in Europa mitunter geschehe sei „barbarisch und kaum in Worte zu fassen“. Mittlerweile habe die Gewaltkriminalität eine neue Qualität erreicht. Dennoch dürfe man nicht alle Migranten über einen Kamm scheren, meint der Kanzler.

Wegen Islamismus besorgt

Sorge bereite ihm auch der Islamismus, dem durch die Einwanderung aus Afghanistan Einlass in sein Land gewährt werde. Es kämen dadurch Antisemiten und Menschen, denen die Rechte von Frauen wenig bedeuteten nach Österreich. „Genau diese kranke Ideologie“ wolle er aber nicht „nach Europa importieren“. Obwohl Teile Afghanistans in der Hand der Taliban seien, wolle er weiter dorthin abschieben. Die Probleme des Landes würden nicht gelöst, wenn Deutschland und Österreich wie im Jahr 2015 massenhaft Menschen aufnehmen. Stattdessen müsse die Situation vor Ort verbessert werden, betonte der Kanzler.

Nur Lippenbekenntnisse vor Wahlen in Oberösterreich?

Alles durchaus klare und richtige Worte, nur fragt man sich, wann den Worten Taten folgen? Immerhin spricht Kurz schon seit der Asylkrise 2015, also seit sechs Jahren, so. Manches klingt, als hätte er es eins zu eins von der FPÖ kopiert; freilich ohne es dann in der Praxis anzuwenden. Fakt ist aber: In der Zeit seit 2015 hätte man als Kanzler schon ganz viel unternehmen können, damit Verbrecher, wie die Mörder von Leonie, nicht länger Österreich unsicher machen.

Verschärfungen nur durch Druck von FPÖ

Verschärfungen und konkrete Pläne kamen jedoch erst, als die FPÖ mit in der Regierung war und entsprechenden Druck ausüben konnte, wie der Tagesspiegel damals kritisierte. Aber womöglich fällt Kurz auch nur deshalb auf, dass es hier ein Problem gibt, weil im September Wahlen in Oberösterreich anstehen. Seit dem Zerbrechen der türkis-blauen Koalition sind von Kurz auch nicht viel mehr als warme Worte gekommen, wohingegen beispielsweise der Wiener Landesparteiobmann Dominik Nepp (FPÖ) klar und deutlich versprach: „Wir werden das korrigieren, was Kurz falsch gemacht hat.“

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Ex-WDR-Moderatorin packt aus: WDR will diverser werden

Ex-WDR-Moderatorin packt aus: WDR will diverser werden

Die ehemalige WDR-Moderatorin Simone Standl (59) hat ihrem früheren Sender vorgeworfen, seine Stammzuschauer zu verprellen, um möglichst „divers“ zu erscheinen. „Aus Sicht dieser Zuschauer werden wir deutschen Moderatoren nach und nach ausgewechselt, weil wir keinen Migrationshintergrund haben. Ich glaube, dieses krampfhafte Alles-irgendwie-neu-Machen geht auch total am Zuschauerherz vorbei. Die werden gar nicht gefragt“, sagte sie der Bild-Zeitung.

Gastbeitrag von Christian Schwochert

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  • Medienkritik nach WDR-Rauswurf
  • WDR beachtet ältere Zuschauergeneration nicht und will „diverser“ werden
  • Neue WDR-Moderatoren mit Migrationshintergrund

Gefragt wurden die Zuschauer auch nicht bei der GEZ oder der BRD-Asylpolitik, die von den etablierten Medien schöngeredet wurde und noch immer wird. Aber als all diese Dinge passierten, fiel es Standl nicht ein, Kritik am Sender zu üben. Völlig richtig beschrieb die Bild: „Jahrzehntelang war die Moderatorin ein beliebtes Gesicht im WDR-Programm. Ihre Entlassung traf Standl völlig überraschend.“ Jetzt, wo sie ihren Job nicht mehr hat, fällt ihr plötzlich auf, was viele Bundesbürger schon vorher bemerkten; nämlich wie ungerecht die Medien sind. Man denke nur daran, wie sie den GEZ-Verweigerer Georg Thiel ins Gefängnis gesteckt haben (Wochenblick berichtete). Aber immerhin spricht Standl nun Klartext und beleuchtet nun das Innenleben des Westdeutschen Rundfunks. Zunächst einmal erklärte sie, dass sie bis heute nicht weiß, was genau hinter ihrer Entlassung steckt. „Da war der WDR recht feige und hat sich in schwammigen Aussagen hin und her gewunden.“

Altersdiskriminierung beim WDR?

Man hatte ihr gegenüber erklärt, dass man „andere Zielgruppen erobern möchte, vor allem jüngere zwischen 35 und 55. Wobei die ganz Jungen ohnehin fast kein analoges Fernsehen mehr schauen. Die gucken Serien auf dem Laptop oder informieren sich über Nachrichten zwischendurch auf dem Handy.“ Das klappt jedoch nicht und ihres Erachtens verschreckt man auf diese Weise eher die Stammzuschauer. Zudem will der WDR offenbar „diverser“ werden. „Es gab Anfang des Jahres ein Schreiben vom Programmgruppenleiter, in dem er schrieb, dass man unbedingt diverser werden wolle“, erklärte sie gegenüber der Zeitung. „Nun moderiert an Ihrer Stelle Ihre türkisch-deutsche Kollegin Sümeyra Kaya“, stellte daraufhin die Bild fest.

Deutsche werden ausgetauscht

Auf die Frage wo sie das grundsätzliche Problem des WDR sehe, antwortete sie auf eine deutliche Weise, die man sich von Medienleuten wünschen würde, die noch aktiv ihre Tätigkeit ausüben:

„Der WDR will sich krampfhaft neu aufstellen und diverser werden. Und das kommt bei den Zuschauern, vor allem den Stammguckern über 50, überhaupt nicht gut an. Das geht manchmal sogar so weit, dass die Zuschauerzuschriften an die Redaktion vor lauter Wut leicht rassistische Züge bekommen – was natürlich absolut indiskutabel und falsch ist. Aber aus Sicht dieser Zuschauer werden wir deutschen Moderatoren nach und nach ausgewechselt, weil wir keinen Migrationshintergrund haben. Ich glaube, dieses krampfhafte Alles-irgendwie-neu-Machen geht auch total am Zuschauerherz vorbei. Die werden gar nicht gefragt. Ich habe aus unserer Chefetage sogar mehrfach den Satz gehört, dass die Alten ja sowieso sterben würden. Diese treuen Zuschauer haben sie ihrer Ansicht nach ,eh im Sack‘, die gehören nicht zu der ,Eroberungs-Zielgruppe‘, wie sie gern genannt wird. Aber ein Sender verprellt seine treuen Zuschauer, wenn er komplett an ihnen vorbei modernisiert. Der WDR entmündigt die alten, treuen Zuschauer und agiert ungeschickt. Das empfinde ich als schade.“

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Klimademos statt echter Hilfe: die Klima-Jugend will nicht anpacken

Klimademos statt echter Hilfe: die Klima-Jugend will nicht anpacken

Zwar kündigten linke Klimaschützer großspurig Hilfe bei der Beseitigung der Flutkatastrophe an, doch wer genauer hinschaut erkennt, dass dies ganz gewiss keine Hilfe ist: So hat die Klimabewegung „Fridays for Future“ deswegen in den sozialen Netzwerken ihre „Solidarität mit den Betroffenen der Hochwasser-Katastrophe“ bekundet und ruft zum Klimastreik in mehreren Städten auf.

Gastbeitrag von Christian Schwochert

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  • Klimaaktivisten kündigen Hilfe an, demonstrieren aber lieber
  • Helfer werden undifferenziert als „rechtsextrem“ verunglimpft
  • Tatsächliche Hilfe aus patriotischem Lager

Klima-Aktivismus statt Hilfe

In Oldenburg gibt es eine „Laufdemo“, in Bamberg bietet die örtliche „Fridays for Future“-Gruppe Redebeiträge und Musik von einer Trommelgruppe, in Aachen will man für einen „politischen Sommer“ Stimmung machen und in Kiel informiert „Jakob von Fridays for Future“ über die „Klimakrise und Kolonialismus“. Daran beim Aufräumen zu helfen, dachten sie wohl nicht. Das alles ist freilich in etwa so sinnvoll, wie wenn man gegen Obdachlosigkeit demonstriert, anstatt in einer Suppenküche zu helfen oder Sachspenden zu leisten.

Diese Demos bringen den Flutopfern überhaupt nichts, aber die linken Klimasektenjünger haben am Ende des Tages ein gutes Gewissen. Ganz abgesehen davon ist es völlig lächerlich, wie Politik und Medien nun den Klimawandel für das Versagen der Regierungen beim Katastrophenschutz verantwortlich machen. So kann man sich bequem aus der Verantwortung rausreden. Und während die völlig nutzlosen linken Demos medial bejubelt werden, wird gegen aufrechte Patrioten gehetzt, die sich vor Ort engagieren, um den Opfern der Katastrophe zu helfen. Denn wenn Menschen tatsächlich etwas leisten und ihren deutschen Brüdern und Schwestern helfen, gefällt das den Linken natürlich nicht.

Hetze gegen echte Helfer

So hetzte „belltower.news“ gegen die Helfer vor Ort und warf Leute mit größtenteils völlig verschiedenen politischen Sichtweisen einfach mal alle in den „rechtsextremen“ Topf. Aber immerhin bekommt man dank dieser roten Rüben einen guten Überblick über die Engagierten vor Ort und für diese Leute dürfte das auch kostenlose Werbung sein. Sich für die Rettung der Heimat engagiert haben demnach der Videoblogger Nikolai Nerling (auch als „Volkslehrer“ bekannt), die Coronamaßnahmen kritisierende Miriam Hope, der „Querdenker“ Samuel Eckert, Leute vom Rap-Projekt NDS Records (dem Bericht zufolge IB-nahe), Bodo Schiffmann, die NPD mit dem Projekt „Jugend packt an“ und die AfD, für die Uwe Junge vor Ort war.

Auf Twitter erklärte Junge zu der Flutkatastrophe übrigens folgendes: „Parteien fordern Reformen beim Zivilschutz? Unverschämtheit! Es sind genau diese Pharisäer, die für die aktuellen Missstände verantwortlich sind und in der Vergangenheit jeden Antrag der AfD zur Verbesserung des Zivilschutzes kollektiv abgelehnt haben.“

Parteien fordern Reformen beim Zivilschutz? Unverschämtheit!

Es sind genau diese Pharisäer, die für die aktuellen Missstände verantwortlich sind und in der Vergangenheit jeden Antrag der AfD zur Verbesserung des Zivilschutzes kollektiv abgelehnt haben. ? https://t.co/GDAfdmmNZj

— Uwe Junge (@UweJunge) July 26, 2021

Patriotische Hilfe

Dass auch Jürgen Elsässer von „Compact“ vor Ort helfen wollte, vergaßen die Linken in ihrer Auflistung. Die Hilfe war offenbar ein Erfolg, denn am Wochenende traf der Hilfstransport in Schuld an der Ahr ein, wie Compact berichtete. Nun kann man manches von dem, was diese Leute aus dem patriotischen Lager sagen oder tun, kritisch sehen, aber auf alle Fälle ist das, was sie machen (Geldspenden für die Opfer sammeln und/oder vor Ort helfen) weitaus sinnvoller, als Demos zu veranstalten und dem Klimawandel die Schuld zu geben. Allerdings ist Letzteres natürlich die bequemste Lösung, wenn man nicht helfen und trotzdem ein gutes Gefühl haben will. Schlussendlich ist das aber nur logisch; geht es vielen Linken ja auch eher darum ein gutes Gefühl zu haben, als tatsächlich etwas Gutes zu tun.

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“18 Menschen trotz vollständiger Impfung an Corona verstorben.”

Wer sagt den Spezialexperten von BAG, RKI und Co., wie schwachsinnig sich ihr Gebrabbel inzwischen für denkende Wesen anhört?

“18 Menschen trotz vollständiger Impfung an Corona verstorben.” – “Die Impfung bietet nur einen reduzierten Schutz gegen Delta.” – “Die Ungeimpften sind die Pandemietreiber” …

Ist ne interessante “Impfung”, nicht wahr?

  • sie schützt nicht vor Ansteckung
  • sie schützt nicht vor Verbreitung
  • sie schützt nun auch nicht mehr besonders gut vor den Folgen einer Ansteckung
  • sie hat mehr Nebenwirkungen als alle anderen Impfungen jemals zuvor zusammen, bis hin zu lebensgefährlichen Thrombosen und Herzentzündungen

Aber:

  • Alle müssen sie bekommen, damit die Pandemie endet.

Normalerweise würde ich an dieser Stelle sagen: “Merkste selber, oder?” Nur: unter dem sogenannten Merken versteht man immer noch das Zeigen von wesentlichen Verhaltensänderungen aufgrund von Kommunikation mit denkenden Wesen… und ich kann keinerlei Verhaltensänderungen erkennen, wirklich gar keine. Da kann man kommunizieren bis man schwarz wird.

Übernommen von vb’s weblog…