Kategorie: Nachrichten
Ist Jörg Kachelmann beim Scheißen vom linken Blitz getroffen worden?
Fäkalsprache, Zoten gegen Rechts, AfD-Bashing: Offenbar ist dem gefallenen Schweizer Wetterfrosch Jörg Kachelmann kein Manöver zu plump, kein Mittel zu billig, um die Rehabilitierung durch das öffentlich-rechtliche Medienestablishment in Deutschland zu erbetteln und sich für die Wiederaufnahme in den Kreis der Selbstgerechten unter den Völkern zu qualifizieren. Anti-Rechts-Tiraden als Ausweis der korrekten Gesinnung ziehen sich schon seit Längerem wie ein roter Faden durch seine Tweets, egal ob es übers Klima oder Corona geht. Was Kachelmann jetzt jedoch im Fragebogen der „Jungen Freiheit“ (JF) absonderte, schießt jeden Vogel ab.
Seine AfD-Phobie und pathologische Obsession „gegen Rechts“ (in bemerkenswerter Undifferenziertheit und plakativer Oberflächlichkeit vorgetragen) tragen mittlerweile Züge eines persönliches Exorzismus, mit dem Kachelmann nicht nur eigene Dämonen zu bekämpfen scheint, sondern sich mutmaßlich seinen früheren Auftraggebern bei der ARD-Senderfamilie oder sonstigen Formaten des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks andienen möchte. Denn welche bessere Referenz gibt es in diesen Zeiten, als politisch „Haltung“ zu bekunden – ob als Gesundheits- oder Wetterexperte, ganz egal. So gesehen, führt Kachelmanns Schleimspur direkt zu den ÖRR.
Alles ist politisch – und bei Kachelmann bestimmt der Kampf gegen Rechts denn auch religiöse oder transzendentale Sinnfragen, ebenso wie Reiseträume oder Lieblingsbeschäftigungen. Wer sich fragt, ob der Mann als Folge seiner traumatischen Erfahrungen als Justizopfer nicht vielleicht womöglich doch bleibende mentale Schäden davongetragen hat, den muss die Lektüre seiner Antworten im JF-Fragebogen zumindest nachdenklich stimmen:
(Screenshot:JF)
Sogar wenn sich Kachelmann irre originell fühlte, indem er einer als Leitmedium der „neuen Rechten“ verschrienen Qualitätsmedium demonstrativ in die Parade fahren wollte, indem er vermeintlich innerhalb deren redaktionellen Horizonts blieb, so ging der Schuss nach hinten los – bestätigt er damit nämlich nur die Holzschnittartigkeit und Vorurteilsbehaftung seines eigenen Schubladendenkens – und damit eine für einen Wissenschaftler und Medienpersönlichkeit erbarmungswürdige Kleingeistigkeit.
Niveau und Streitkultur sind bei Jörg Kachelmann dabei leider schon lange auf der Strecke geblieben, dazu genügt ein Blick in seine Timeline auf Twitter, die voll ist mit „Perlen“ wie etwa dieser hier, in der er auf einen Kommentar zu dem besagten „JF“-Fragebogen antwortet:
(Screenshot:Twitter)
Bleibt zu hoffen, dass Kachelmann seine Aufmerksamkeitsdefizit-Störung baldmöglichst überwindet und in den Griff bekommt. Wer weiß, zu welchen Methoden der Schweizer sonst noch greift, um sich in Deutschlands Politzirkus bei den „Richtigen“ Liebkind zu machen. Seine Performance ist jedenfalls jetzt schon gruselig genug. Er sollte besser beim Wetter bleiben.
Enthauptung in bayerischem Obdachlosenheim: Polizei verschweigt den Tathergang!
(Michael van Laack) Die Bluttat ist bereits am vergangenen Montag geschehen. Da es aber einmal mehr nicht ins Bild des barmherzigen zu Deutschland gehörenden Islam und integrationswilliger Asylbewerber passt, sprach die Polizei zunächst nur von einem Gewaltverbrechen. „Ein 52-jähriger Mann“ sei „tot in einer Obdachlosenunterkunft in Regen aufgefunden“ worden. „Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er wurde […]
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WHO-Statistik: Zahl der Impftoten explodiert – schon 135 (!) pro Tag
Immer mehr Impftote und Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen
Während skrupellose Politiker und die von ihnen gesteuerten Mainstreammedien die experimentellen Corona-Impfungen jetzt sogar Kindern aufoktroyieren wollen und die Impfanreize an Schäbigkeit und Verantwortungslosigkeit nicht mehr zu überbieten sind, explodieren die Zahl der Toten nach den Impfungen. Die wöchentliche Fortschreibung nach der vermeintlichen „Immuniserung“ aufretenden NebenwirkungenTodesfälle und Todesfälle, die von der University of Uppsala in die Datenbank der WHO, VigiAccess, eingepflegt werden, lassen bei Leuten, die noch gerdeaus denken können, die Alarmglocken schrillen.
Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern, zitieren wir wörtlich aus ScienceFiles:
„Seit dem 14. Juli sind weitere 73.362 Meldungen über Nebenwirkungen nach einer Impfung mit COVID-19-Impfstoffen hinzugekommen. Die Gesamtzahl der Meldungen beträgt somit 1.490.915. In der vergangenen Woche hat sich die Steigerung der Sterberate, die sich schon in der Woche davor abgezeichnet hat, fortgesetzt. Pro Tag sterben derzeit 135 Menschen nach einer COVID-19 Impfung, das ist eine erhebliche Steigerung verglichen mit den 72 bzw. 98 Toten aus den Vorwochen. Die höhere Sterblichkeit schlägt sich auch in der Standardisierung auf 100.000 Meldungen nieder: 669 Todesmeldungen kommen auf 100.000 Meldungen, ein Plus von 33 im Vergleich zur Vorwoche.“
Um das ganze Ausmaß der Katastrophe zu verdeutlichen, wollen wir dem Leser, ganz im Gegensatz zu den „seriösen Medien“, zwei Statistiken aus der Datenbank der WHO präsentieren:

Bilderquelle: VigiAccess (Uppsala Monitoring Centre der WHO)
Um zu helfen, Menschenleben nicht einer tödlichen Gefahr auszusetzen, bitten wir unsere Leser, dieses Zahlenmaterial weiter zu verbreiten. Besonders und Freunden und Bekannten, die aufrgrund grundgestzwidriger Bürgerrechteberaubung „umzukippen“ drohen. Nur seriöse Zahlenangaben können der geballten Pro-Impf-Propaganda, die immer intensiver auf uns niederprasselt, den Wind aus den Segeln nehmen.
Schwerwiegende Impf-Nebenwirkungen steigen in der Schweiz um den Faktor 81
Die schwerwiegenden Nebenwirkungen nach den mRNA-Injektionen steigen weiter an. Laut dem Bulletin der Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic vom 23. Juli 2021 wurden seit Beginn der Corona-Impfkampagne inzwischen 1537 schwerwiegende Nebenwirkungen gemeldet. Zum Vergleich: 2019, in der letzten Periode mit zuverlässigen Vergleichszahlen, verzeichnete Swissmedic im ganzen Jahr «77 medizinisch wichtige Ereignisse und 19 Ereignisse mit schwerwiegenden Folgen» (Corona-Transition berichtete).
In den vergangenen rund sieben Monaten seit Beginn der Impfkampagne haben die schwerwiegenden Nebenwirkungen somit um das 81-fache zugenommen. Auf das ganze Jahr hochgerechnet liegt die Zunahme bei einem Faktor von 128. 704 schwerwiegende Nebenwirkungen ereigneten sich nach der mRNA-Injektion von Pfizer/BioNTech, 788 nach derjenigen von Moderna.
Gesamthaft meldet Swissmedic seit Beginn der Impfkampagne 4319 «Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19-Impfungen». Somit handelte es sich bei 35,6 Prozent der gemeldeten Fälle um schwerwiegende. Zum Vergleich: 2019 machten die «19 Ereignisse mit schwerwiegenden Folgen» 7 Prozent aller 273 Meldungen aus, die über «unerwünschte Wirkungen» berichteten. Die von den Nebenwirkungen Betroffenen seien im Mittel 60,2 Jahre alt – bei den als schwerwiegend eingestuften Fällen liege das mittlere Alter bei 63,7 Jahren.
Nach wie vor schreibt Swissmedic in ihren Medienmitteilungen, dass die bisher eingegangenen Meldungen über unerwünschte Wirkungen nichts am «positiven Nutzen-Risiko-Profil» der «Impfstoffe» ändern würden. Dazu muss man wissen: Das «bekannte Nebenwirkungsprofil» bezieht sich unter anderem auf die von Pfizer selbst durchgeführten Testimpfungen an 20’000 Versuchspersonen. Die geringe Zahl an Testpersonen erlaubt aber noch keine statistischen Angaben über sogenannte «rare events» (Corona-Transition berichtete). Deshalb muss Pfizer auch seine Studie fortführen. Der Abschluss ist erst im Januar 2023 zu erwarten. Nach wie vor haben die mRNA-«Impfstoffe» lediglich eine bedingte Zulassung.
Gemäss Swissmedic sind bisher 128 Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben. Doch noch immer schreibt die Zulassungsbehörde dazu: «Trotz einer zeitlichen Assoziation gibt es in keinem Fall konkrete Hinweise, dass die Impfung die Ursache für den Todesfall war.» Zum Vergleich: In den USA wurden die Impfungen gegen die Schweinegrippe nach 53 Todesfällen vom Markt zurückgezogen.
Die Aussage: Es gebe keine Hinweise dafür, dass die Impfungen zu Todesfällen führten, ist nur möglich, weil nicht genau hingeschaut wird. Obduktionen wurden bisher kaum durchgeführt. Die Zulassungsbehörde scheint kein Interesse daran zu haben. Christoph Küng, Leiter der Abteilung für Arzneimittelsicherheit bei Swissmedic, sagte erst kürzlich im Rahmen der BAG-Pressekonferenz, dass die Zulassungsbehörde bisher keinen einzigen Todesfall aufgrund von Nebenwirkungen festgestellt habe (Corona-Transition berichtete). Und Bundesrat Alain Berset verkündete unlängst gegenüber SRF dreist (Corona-Transition berichtete): «Das ist die sicherste Impfung der Welt.»
Mantramässig schreibt Swissmedic noch immer: «Die bisher eingegangenen und analysierten Meldungen über unerwünschte Wirkungen ändern das positive Nutzen-Risiko-Profil der in der Schweiz verwendeten Covid-19 Impfstoffe nicht.»
Zur Erinnerung: Swissmedic kritisierte zuletzt die Vergleiche der Anzahl schwerer Nebenwirkungen mit vergangenen Jahren, die wir von Corona-Transition aufstellen. «Es ist wissenschaftlich nicht legitim, Meldungen von 2019 mit Meldungen zu Impfnebenwirkungen von 2021 zu verglichen – auch weil es sich nicht um Meldungen der gleichen Impfungen handelt», sagte Mediensprecher Alex Josty Ende Juni gegenüber Corona-Transition.
Josty wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass noch nie in so kurzer Zeit eine so hohe Anzahl Menschen in der Schweiz geimpft worden sei. Deshalb liege es in der Natur der Sache, dass mehr Meldungen bei Swissmedic eintreffen. Auf die Frage, wie viele Impfungen 2019 in der Schweiz verbreicht wurden, konnte Swissmedic jedoch keine Antwort geben und verwies an das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Dieses wiederum hatte auf Anfrage von Corona-Transition dazu nicht geantwortet. Weiter sagte Josty, dass die Nebenwirkungen bei den jetzigen Corona-«Impfungen» häufiger gemeldet würden als sonst. Noch Ende 2020 sagte Swissmedic-Sprecher Lukas Jäggi, dass die Dunkelziffer bei 85 Prozent liege.
In den USA kam unlängst eine Whistleblowerin zum Schluss, dass die Todesfälle nach «Impfungen» um den Faktor fünf höher sei als die offiziellen Zahlen, welche in dem Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) registriert werden. Die Ärztegruppe Americas Frontline Doctors (AFLDS) geht gar davon aus, dass in den USA lediglich ein Prozent der Nebenwirkungen im VAERS registriert werden. AFLDS fordert unter anderem auch deshalb den sofortigen Rückzug der Gen-Injektionen (Corona-Transition berichtete).
Die Swissmedic – mit einem Zusammenarbeitsvertrag mit der Bill & Melinda Gates-Stiftung – ist gleichzeitig Zulassungsbehörde für neue Heilmittel sowie Kontrollinstanz für Nebenwirkungen in der Schweiz. Laut dem BAG wurden inzwischen rund 53 Prozent der Bevölkerung mit mindestens einer Dosis und 46 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.
Jürgen Trittin, Musterbeispiel für die asoziale grüne Mittelschicht auf Twitter
(Michael van Laack) „Fick Dich, Alter“ hören wir auf unseren Straßen oft genug. Nicht nur von Jugendlichen. Verrohung der Sprache ist allerdings schon lange kein Thema mehr. Man hat sich an sie gewöhnt, hört oft schon gar nicht mehr hin. Selbstverständlich sollte das anders sein, aber oft wäre es vergebene Liebesmüh und könnte auch zu […]
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Der Pseudo-Skandal – Rundfunk-Hetze gegen Professor Meyen
Der Pseudo-Skandal
24.07.2021, 11:41 Uhr. Rubikon Magazin – https: – Der Pseudo-Skandal…
„Der Bayerische Rundfunk denunzierte den Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen — dieser antwortet mit einem offenen Brief. (…)
Genug der Vorrede. Vordergründig schreibe ich Ihnen, weil am 15. Juli im Onlineangebot des Bayerischen Rundfunks ein Text über mich erschienen ist, den ich als Rufmordversuch betrachte — interessanterweise am gleichen Tag, an dem ich in der Wochenzeitung Freitag auf die Versuche des Staates hinweise, Plattformen zu sanktionieren oder gar zu vernichten, ‚die die Definitionsmacht des Parteienstaates herausfordern‚. Der fragliche Text von Sandra Demmelhuber, den der Merkur gleich abgeschrieben hat, sagt mir:
Der Bayerische Rundfunk gehört zu einer Politik-Behörden-Leitmedien-Allianz, die bestimmen will, ‚was öffentlich gesagt werden darf‚, und dafür nicht nur bereit ist, die ‚Meinungs- und Medienfreiheit‘ auszuhöhlen, wie ich im Freitag geschrieben habe, sondern auch die Wissenschaftsfreiheit. Ich hoffe sehr, dass ich mit dieser Deutung falsch liege und es sich um eine Art Ausrutscher im Eifer des Gefechts handelt, motiviert vielleicht durch falsch verstandene Loyalitäten zu Deutungsmustern oder Menschen, die wie alles andere auch zu hinterfragen sind. Ich erinnere hier nur an das Desaster, das der Tagesspiegel mit seiner Attacke gegen Dietrich Brüggemann und die Aktion #allesdichtmachen erlebt hat.“
Die offiziellen Todeszahlen zu den COVID-Impfungen
Bisher wurden laut zuständiger EU-Datenbank 19.000 Tote nach Corona-Impfung gemeldet, Dunkelziffer unbekannt.
EudraVigilance, die Datenbank der Europäischen Union für Verdachtsmeldungen von Arzneimittelreaktionen, die auch die Meldungen von Impf-Nebenwirkungen beinhaltet, meldet Stand 17. Juli 2021 die fast unglaubliche Anzahl von 18.928 Todesfällen und 1.823.219 Verletzungen in der Europäischen Union nach COVID-19-„Impfungen“ (1-6). Da üblicherweise nur ein kleiner Teil der Anzahl von Impfschäden gemeldet wird und der Halbsatz „steht nicht im Zusammenhang mit der Impfung“ im Falle der Schäden nach einer „Corona-Impfung“ mittlerweile Standard ist, muss man sogar von einer erheblich größeren Zahl von Todesfällen und Verletzungen ausgehen. Bei den Piloten von British Airways lag der „Todesfaktor“ bei etwa 1:1000 (7).
An die Zahlen von EudraVigilance zu kommen, ist nicht so einfach. Die Qualitätsmedien kommunizieren diese nicht, die EU veröffentlicht dazu auch keine Mitteilungen. Bei vb’s weblog findet sich eine Anleitung, wo genau die relevanten Zahlen in der EudraVigilance-Datenbank zu finden sind und wie man diese auswertet, erstellt anlässlich einer Auswertung dieser EU-Daten von Ende März 2021, die 3350 gemeldete Todesfälle zum damaligen Zeitpunkt zu Tage förderte (4, 8). Die Meldezahlen sind für jeden zugänglich und überprüfbar.
Das Centre for Research on Globalization schreibt zu der Auswertung der aktuellsten Zahlen (5):
„Die Datenbank der Europäischen Union für Berichte über Verdachtsfälle von Arzneimittelreaktionen heißt EudraVigilance, und dort werden derzeit 18.928 Todesfälle und 1.823.219 Verletzungen nach COVID-19-Injektionen gemeldet. (…) Von der Gesamtzahl der erfassten Verletzungen sind die Hälfte (904.609) schwere Verletzungen. ‚Die Schwere gibt Auskunft über die vermutete unerwünschte Auswirkung; sie kann als ’schwerwiegend‘ eingestuft werden, wenn sie einem medizinischen Ereignis entspricht, das zum Tod führt, lebensbedrohlich ist, einen stationären Krankenhausaufenthalt erfordert, einen anderen medizinisch wichtigen Zustand oder eine Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts zur Folge hat, zu einer anhaltenden oder erheblichen Behinderung oder Invalidität führt oder eine angeborene Anomalie/ein Geburtsfehler ist.’“
Die in EudraVigilance aufgelisteten Zahlen dürften nur die Spitze des Eisbergs sein. Mittlerweile kennt sicherlich jeder Schilderungen von Impfnebenwirkungen aus dem Bekanntenkreis oder gar Todesfälle nach der Impfung ebenso wie die Qualitätspressemeldungen, dass Todesfälle oder „plötzliche Krankheiten“ nach der Injektion nichts mit der Impfung zu tun hätten, und die zahlreichen Schilderungen zu Impfnebenwirkungen im Internet, auch wenn letztere unterdrückt werden.
„Schwelm. Ein Mann lässt sich im Impfzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises gegen Covid-19 impfen, bricht zusammen und stirbt unmittelbar danach. Nun liegen die Ergebnisse der Obduktion vor. ‚Der Mann hatte eine schwere Vorerkrankung, sein Tod steht nicht im Zusammenhang mit der Impfung‘, sagt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hagen am Donnerstag auf Anfrage. (…) Kurz darauf erlitt der Mann im Impfzentrum einen Zusammenbruch, in dessen Verlauf sich sein Gesundheitszustand so sehr verschlechterte, dass er vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht wurde. Dort starb er eine Stunde später.“ (9)
„Nachdem ein 82-Jähriger am vergangenen Donnerstag kurz nach der Impfung mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer gestorben war, liegen jetzt die Obduktionsergebnisse vor. Laut Angaben der Würzburger Staatsanwaltschaft, die dem BR vorliegen, starb der Mann an einer natürlichen Todesursache. ‚Ein Zusammenhang bzw. eine Kausalität mit der erfolgten Impfung liegt nicht vor‘, so Pressesprecher Thorsten Seebach.“ (10)
„Ein Freund und Kollege von mir wurde Mitte Januar im Krankenhaus Brixen zum ersten Mal mit dem Biontech/Pfizer Impfstoff gegen Corona geimpft. Drei Wochen später erhielt Dr. Strüning seine zweite Impfung im Krankenhaus Brixen. Nach der zweiten Impfung kam es unmittelbar zu schweren Gelenkbeschwerden, Fieber und Arrhythmien des Herzens und erneut drei Wochen nach der zweiten Impfung zu einem schweren Iktus. Seitdem liegt Dr. Strüning auf der Intensivstation des Bozener Krankenhauses. Man wird ihnen sagen, der Iktus wird – hätte nichts mit der Impfung zu tun. Man wird ihnen sagen, Herr Strüning leidet aufgrund seiner Vorerkrankungen. Ich wiederhole noch einmal: unmittelbar nach der zweiten Impfung kam es zu starken Gelenkschmerzen, kam es zu Fieber und Herzarrhythmien.“ (11)
„Ein junger Mann (32) aus Bochum (NRW) stirbt nach einer Impfung gegen Corona. (…) Natürlich würde man sich Gedanken über das Coronavirus und die dazugehörige Corona-Impfung machen. In dem Fall des 32-Jährigen habe die Obduktion allerdings schnell Antworten gegeben – das Ableben hatte nichts mit der Impfung zu tun, der Mann litt an einer anderen Krankheit.“ (12)
„Impfnebenwirkungen -auch die von offiziellen Seiten wie z.B. der EMA- werden als ’sehr, sehr selten‘ abgetan! Bei sooooo vielen Impfdosen die mittlerweile in der EU gegeben wurden! Eine mickrige Zahl! Dabei hat KEIN EINZIGER meiner Kollegen auch nur irgendeine Nebenwirkung offiziell gemeldet!!! Es kann auch Zufall sein – mittlerweile haben wir in den letzten Wochen drei Fehlgeburten bei Kolleginnen und einen Todesfall bei einer fitten, gesunden Kollegin mittleren Alters – allesamt innerhalb von drei Monaten nach der zweiten Impfung.“ (13)
Auch ohne die Dunkelziffer an Toten und Verletzten sollten jetzt eigentlich alle Warnglocken klingeln. Meldungen über tausende von Toten nach den COVID-„Impfungen“… Normalerweise würde die „Notfallzulassung“ dieser injizierten Mittel sofort aufgehoben werden. Doch nichts geschieht. Und die WHO zündet schon die nächste Stufe nach den mRNA-Impfungen:
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in diesen Tagen ganz offiziell und voller Stolz Empfehlungen zur Gen-Manipulation des Menschen veröffentlicht, „zur Förderung der öffentlichen Gesundheit“. Die Bearbeitung des menschlichen Erbgutes – DNA – habe das Potenzial, unsere Fähigkeit zur Behandlung und Heilung von Krankheiten zu verbessern, so die WHO (14, 15). Was kann da schon schiefgehen…
Verweise
(1) https://marcocaimi.ch/every-day-caimi-104-es-wird-immer-schlimmer/
(2) https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/research-development/pharmacovigilance/eudravigilance
(3) http://blauerbote.com/2021/03/30/hintergrundinformationen-zur-eu-statistik-der-corona-impfung-toten/
(4) https://blog.fdik.org/2021-03/s1617126629
(5) https://www.globalresearch.ca/18928-dead-1-8-million-injured-50-serious-reported-in-european-unions-database-of-adverse-drug-reactions-for-covid-19-shots/5750722
(6) https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/die-nebenwirkungen-haeufen-sich-betroffene-verschaffen-sich-eine-stimme
(7) http://blauerbote.com/2021/06/19/die-toten-piloten/
(8) http://blauerbote.com/2021/03/30/eu-statistik-offiziell-3350-impf-tote/
(9) https://rp-online.de/nrw/panorama/ennepe-ruhr-kreis-staatsanwaltschaft-schliesst-zusammenhang-zwischen-impfung-und-tod-eines-69-jaehrigen-aus_aid-58266641
(10) https://www.merkur.de/bayern/biontech-impfung-corona-bayern-impfstoff-mann-stirbt-wuerzburg-news-aktuell-zr-90239375.html
(11) http://blauerbote.com/2021/03/09/dr-struening-stirbt-nach-corona-impfung-dr-peterhans-klagt-an/
(12) https://www.ruhr24.de/nrw/corona-impfung-bochum-nrw-tod-nebenwirkung-astrazeneca-impfstoff-coronavirus-polizei-90208564.html
(13) https://www.nachdenkseiten.de/?p=74362
(14) https://www.who.int/news/item/12-07-2021-who-issues-new-recommendations-on-human-genome-editing-for-the-advancement-of-public-health
(15) https://www.rubikon.news/artikel/die-verwandlung-des-menschen
Zum Artikel
Der vorliegende Beitrag ist die Rohfassung meines heute morgen im Rubikon-Magazin veröffentlichten Artikels.
Rechtsanwalt Tobias Gall – Rechtsbrüche als „neue Normalität“
„Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert der Rechtsanwalt Tobias Gall, wie derzeit der liberale Staat abgebaut wird und Rechtsbrüche zur ’neuen Normalität‘ geworden sind.“
Zu den Wetterlagen in Nordamerika und Eurasien bzgl. der Extreme
Joseph D’Aleo, CCM
Die Medien haben über die Extreme hier in Nordamerika und in Eurasien berichtet. Im Wall Street Journal (WSJ) liest man:
„Eine weitere Hitzewelle wird Teile des von der Dürre geplagten Westens der USA an diesem Wochenende treffen. Die Hitze könnte in Teilen von Montana und Idaho über das Wochenende und bis Anfang nächster Woche Tagesrekorde erreichen oder überschreiten“, sagte Julie Malingowski, eine Notfall-Meteorologin des Nationalen Wetterdienstes. „Für Teile von Montana werden Temperaturen von über 38°C vorhergesagt, beginnend am Samstag, und noch höhere Temperaturen werden in Idaho am Sonntag auftreten. Die westlichen Staaten haben in diesem Sommer mehrere rekordverdächtige Hitzewellen erlebt, darunter eine im Juni, bei der im pazifischen Nordwesten mehr als 100 Menschen starben. Diese Hitzewelle wird wahrscheinlich nicht so lange andauern wie frühere Hitzewellen“, sagte Frau Malingowski.
„Die Abfolge der Hitzewellen in der Region in diesem Jahr ist beispiellos und hat die Dürre- und Feuerbedingungen verschlimmert“, sagte Daniel Swain, Klimawissenschaftler an der University of California, Los Angeles.
Er sprach über den Zusammenhang mit der globalen Erwärmung und hielt es für konsistent mit den Vorhersagen der Treibhausmodelle über zunehmende Extreme. Tatsächlich ist in den Sommerdaten für den Nordwesten und die nördlichen Rocky Mountains und Ebenen in den letzten 100 Jahren keine Steigerung erkennbar (Quelle NOAA NCEI):
Der Nordwesten der USA und die nördlichen Rocky Mountains verzeichneten im vorigen Jahrhundert diese Höchsttemperaturen
Daniel ist Teil der akademischen/institutionellen/staatlichen/umweltpolitischen Klima-Kabale, die auf das unvermeidliche Extremereignis wartet, um es gemeinsam mit den Medien als wissenschaftlichen Beweis für die Bestätigung ihrer verfehlten Theorie hochzuspielen. Sicherlich wissen einige der Alarmisten, dass Wetterzyklen und extreme Temperaturen und Wetterextreme nicht vom Menschen verursacht werden, aber sie werden entweder durch die Drohung der Kündigung/des Arbeitsplatzverlustes zum Schweigen gebracht oder durch die Finanzierung gelockt (Billionen von Dollar!). Es gibt andere jüngere Menschen, die in der Schule mit diesem Unsinn indoktriniert wurden und glauben, dass es wahr ist. Sie verbringen keine Zeit damit, nach möglichen anderen natürlichen Ursachen zu suchen, zum Teil, weil ihnen diese in der Schule nicht beigebracht werden.
[Hervorhebungen vom Übersetzer]
Dr. Cliff Mass von der University of Washington ist eine realistische Stimme in dieser Region auf dem Cliff Mass Weather Blog/:
„Die Gesellschaft braucht genaue Informationen, um wichtige Umweltentscheidungen treffen zu können. Unglücklicherweise gab es eine beträchtliche Menge an Fehlkommunikation und unwissenschaftlichem Herumgerede über die jüngste Hitzewelle im Nordwesten. Dieser Blog-Beitrag verwendet strenge Wissenschaft, um die Dinge richtig zu stellen… Er beschreibt die Ursprünge eines meteorologischen schwarzen Schwan-Ereignisses und wie die Atmosphäre in der Lage ist, extreme, ungewöhnliche Bedingungen ohne jegliche Hilfe unserer Spezies zu erreichen.“
Siehe einen weiteren Faktencheck der Behauptungen durch den Meteorologen Anthony Watts hier. Er bemerkt:
„Was ich am interessantesten finde ist, dass wenn man die offiziellen landesweiten Höchsttemperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1895 untersucht, nur zwei von fünfzig im einundzwanzigsten Jahrhundert stattgefunden haben. Die meisten Hochtemperaturrekorde im ganzen Land wurden in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts aufgestellt. Laut staatlichen Aufzeichnungen wurde Oregons Rekord-Höchsttemperatur von 48,3°C zweimal aufgezeichnet, beide Male im Jahr 1898, also vor mehr als 120 Jahren. Die Höchsttemperatur in Washington State von 47,8°C wurde zuerst 1928 aufgezeichnet und 1961 erreicht, also vor fast 100 bzw. 50 Jahren der globalen Erwärmung. Vierzig Temperaturrekorde in den Bundesstaaten wurden vor 1960 aufgestellt, wobei 25 dieser Rekorde allein in den 1930er Jahren aufgestellt oder erreicht wurden. Neue Temperaturrekorde wurden seit 2000 nur in zwei Staaten aufgestellt, was bedeutet, dass in den 1890er Jahren mehr Temperaturrekorde in den Staaten aufgestellt wurden als in den ersten beiden Jahrzehnten des aktuellen Jahrhunderts.“
In der Tat betrachten Meteorologen, die das Auf und Ab und das Risiko von Extremen vorhersagen müssen, natürliche Faktoren auf globaler Ebene, um ihre Vorhersagen vor jedem Monat und jeder Jahreszeit zu treffen. Die einfältige Lösung der Warmisten ist immer, dass wir Extreme erwarten können und wir dafür verantwortlich sind. Sie haben keinen Sinn für Geschichte, und mit ihren Trendanalysen beweisen sie, dass mit ihnen nicht gut Kirschen essen ist. Sehen Sie sich die Trendbalken eines Regierungsberichts an, der bequemerweise die frühere, bedeutendere Hitze ausließ:
Man erinnere sich an die Liste von 50 Vorhersagen, die alle im letzten halben Jahrhundert gescheitert sind.
Satellitenmessungen unserer Atmosphäre, die nicht durch städtische Wärmeinseleffekte verunreinigt sind, zeigen eine Erwärmung, die etwa 1/3 der Erwärmung der Treibhausmodelle beträgt.
Die Satellitenaufzeichnung beginnt in den späten 1970er Jahren, und wenn sie 120 Jahre zurück verfügbar wäre, hätte sie gezeigt, dass die Erwärmung, die 1979 begann, nur Teil eines 60-jährigen natürlichen Zyklus‘ war, der mit den Temperaturen der Ozeane und der solaren Einstrahlung zusammenhing. Sogar während dieser Periode haben die Modelle die Erwärmung um den Faktor drei überschätzt.
Sehen Sie hier, warum natürliche Faktoren die ganze Variabilität erklären können.
Was hat also die Hitzewellen in diesem Sommer im Nordwesten der USA und im Südwesten Kanadas verursacht?
Während der zentrale und südöstliche Teil sehr nass und kühl für den Sommer war, war der Westen sehr warm und Ende Juni für mehrere Tage extrem heiß. Das liegt an einer ungewöhnlichen Lage eines klassischen Musters einer Kuppel aus heißer Luft, die wir als „Hitzerücken“ bezeichnen und die oft der „Übeltäter“ bei sommerlichen Hitzewellen ist.
Die östliche Strömung darunter drückt die Wärme aus dem Great Basin nach Westen, wo sie gezwungen ist abzusteigen. Dabei wird die warme Luft durch das Absinken wärmer – und in diesem Fall auf Rekordniveau – während der letzten 3 Tage im Juni.

Wenn heiße Luft von den Bergen herabsteigt, erwärmt sie sich (Föhn). Dies geschieht in den Ebenen, wenn die Hitze nach Osten kommt und auch in den östlichen Städten, wenn sie die Appalachen hinabsteigt. Auf diese Weise entstehen Hitzewellen mit Temperaturen von über 38 Grad Celsius.
Hitzegebiete sind normalerweise von Gebieten umgeben, die kühler und oft feuchter als normal sind. Die Muster in heißen Sommern werden durch starke Höhenhochkeile (Hitze und Trockenheit) sowie ebenso starke Tröge (kühl und nass) verstärkt. In den USA war die Sommersaison im Süden und Südosten ungewöhnlich nass und kühl.
In Dallas wurde die 38°C-Marke noch nicht erreicht. In manchen Sommern kann es bis zu 71 Tage geben, an denen die Temperatur noch höher steigt.
Hier die Top 10 der Tage in Dalklas mit einer Temperatur über 38°C:
In Atlanta gab es nur 5 Tage mit Temperaturen über 32°C (der Rekord liegt dort bei 91 Tagen).
Extreme Sommerhitze wird typischerweise in trockenen Gebieten verstärkt, was auch mit Höhenrücken korreliert, wo die sehr hohen Temperaturen in der Höhe, verstärkt durch absinkende Luft und den Mangel an verfügbarer Feuchtigkeit, es regenfrei halten. Das war im Nordwesten und Südwesten Kanadas seit letztem Herbst der Fall. Diese Hitzewelle war lokal begrenzt im Vergleich zu den großen Hitzewellen der Vergangenheit, insbesondere in den 1930er Jahren, als in 45 der unteren 48 Bundesstaaten Hitzewellen mit Temperaturen von über 38°C gemeldet wurden und Hitzerekorde von damals in 22 Bundesstaaten immer noch nicht gebrochen wurden.
Die unbequeme Kälte
Sie haben die Rekordkälte im Flachland für Februar 2021 bereits vergessen. Mindestens 217 Menschen wurden direkt oder indirekt durch die außerordentliche Kälte getötet, und die Schäden werden auf mindestens 195,6 Milliarden Dollar (2021 USD) geschätzt.
Der Kälteeinbruch erreichte seinen Höhepunkt vom 14. bis 16. Februar, und die NOAA berichtete, dass „…etwa 30 % der verfügbaren US-Standorte Rekorde erreichten.“ Während dieser Spitzenzeit lagen die analysierten Temperaturen in weiten Teilen der zentralen und südlichen Ebenen um 20 bis 25 Grad Celsius unter dem Durchschnitt. Mehr als 3.000 tägliche Kälterekorde (Minimum und Maximum) wurden vom 12. bis 17. Februar an Langzeitbeobachtungen (über 75 Jahre Daten) gemeldet.
Basierend auf vorläufigen Daten wurden vom 11. bis 16. Februar 62 Rekorde für Tiefstwerte und vom 15. bis 16. Februar 69 Rekorde für tiefste Höchstwerte aufgestellt, so die NOAA.
Eurasien spiegelt Nordamerika
Eine ähnliche Entwicklung wurde in Eurasien beobachtet, wo sich ein Dipol-Muster sehr ähnlich demjenigen in Nordamerika einstellte. Ein frühsommerlicher Höhenrücken in Osteuropa stieß diesen Monat in den Westen Russlands vor, wo plötzliche große Hitze die Ernten belastete. Währenddessen verursachte der starke Trog hinter diesem verstärkten Muster sehr starke Regenfälle und katastrophale und tödliche Überschwemmungen in Mitteleuropa.
Die Vorhersage von Gebieten mit hoher und niedriger Temperatur in Europa bis nach Russland hinein sieht so aus:
Und hier die Extreme von West nach Ost in den USA:

Die Prognostiker wissen, dass die Temperaturkonfigurationen der Ozeane (warme und kühle Bereiche) zusammen mit den vorhergehenden Bedingungen (z. B. Trockenheit im Winter und Frühjahr) dazu beitragen, zu bestimmen, ob das Muster verstärkt und anhaltend oder eher zonal und variabel ist. Sie sagen uns auch etwas über das Risiko von schweren Ereignissen wie Tornados, Hurrikanen, Dürre und Überschwemmungen sowie starken Schneefällen.
Dieses Jahr haben sie das verstärkte Muster und die Extreme richtig erkannt.
Link: https://alarmistclaimresearch.files.wordpress.com/2021/07/nam-and-europe-summer-2021.pdf
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung: Verlinkt ist zu einem PDF, aus dem auch die Abbildungen übernommen worden sind. Im PDF fehlen jedoch die letzten beiden Absätze nebst deren Abbildungen. Diese ließen sich auch nicht vergrößern, ohne sofort unscharf zu werden.
Kurz-Visite bei Globalisten: Will er Kinder zu „Great Reset“-Zombies formen?
Im Zuge seiner ausgedehnten Amerikareise nutzt Kurz die Ferne heimischer Medien, um auch keine Bastion seiner Globalisten-Freunde auszulassen. Unserem kritischen Blick ist allerdings nicht entgangen, dass er sich mit dem New Yorker Ex-Bürgermeister in dessen Elfenbein-Turm, bzw. im „Bloomberg Tower“, traf. Thema des Gesprächs: „Wie man eine gute wirtschaftliche Entwicklung in Einklang bringen kann mit dem Klimaschutz“. Sprich: noch ein Strategietreffen, um die umstrittene „Agenda 2030“ voranzutreiben. Anschließend traf er sich auch noch mit dem Soros-Sohn und Wirtschaftsvertretern zum exklusiven Dinner, ehe er andernorts für die digitale Hyper-Vernetzung der Welt im Sinne des „Great Reset“ netzwerkte.
Kurz mauschelt mit „Agenda 2030“-Ansprechpartner
Die ominösen Treffen fanden bereits zu Beginn der Reise statt – und waren der Ausgang für einen illustren Roadtrip, der ihn schließlich auch zu einem Geheim-Gipfel in der behütete Provinz bringen sollte, wo er den Ausverkauf Österreichs an die Weltenlenker nicht nur abnickte, sondern letztendlich vollmundig lobte – Wochenblick berichtete. Dabei waren schon seine Kontakte zu Beginn ein kleiner Wegweiser, denn dabei handelte es sich um Schwergewichte bei Umbau der Welt zugunsten der Eliten.
Denn der Milliardär Bloomberg ist nicht irgendein emeritierter Politiker, sondern der „UNO-Sonderbeauftragte fürs Klima“. Sprich: Wenn es um die weltweite Umsetzung der „17 Nachhaltigkeitsziele“ geht, ist er der richtige Ansprechpartner. Welche Agenda hinter diesen Zielen wirklich steckt, arbeitete Wochenblick unlängst auf. Teilweise verbergen sie sich zudem hinter den ständig selben Wohlfühlfloskeln. Ob sie nun für „mehr Multilateralismus“ oder für einen „globalen Pandemieplan“ trommeln: Es geht immer in Richtung Machtzuwachs für die Eliten.
Google & Co. sollen Unterbau für „Smart Cities“ liefern
Es wundert dabei kaum, dass sich Kurz hier vor allem von der „Digitalisierung“ viel erhofft. Offiziell geht es darum, einen Aufbruch zu beschwören, und sich an die „großen Player in der digitalen Industrie“ dranzuhängen, um auch „europäische Player“ zu etablieren. Dafür gelte es, einen „Austausch“ zu pflegen. Gerade seine Verbindungen zu Google-Chef Eric Schmidt lassen aufhorchen. Denn dessen Vorstöße nicht nur im punkto „autonome Mobilität“ haben längst das Interesse des Weltwirtschaftsforums (WEF) und dessen Gründers Klaus Schwab, der als Architekt eines radikalen Umbaus der Welt („Great Reset“) gilt, geweckt.
Während das WEF nämlich für die besitzlose Zukunft in der vernetzten „Smart City“ brennt, in der manche radikale Aktivisten des Umbaus sogar Wahlen durch künstliche Intelligenz und Marktanalyse-Daten ersetzen würden, liefert Google/Alphabet dafür das Rüstzeug. In einem Artikel auf dem WEF-Blog aus dem Jahr 2015 wirbt er für künstliche Intelligenz, die „dem Gemeinwohl“ dient. Im selben Jahr sagte er am WEF-Gipfeltreffen, dass das Internet „verschwinden“ werde – wegen der totalen Vernetzung der Bürger. Diese würden diese schleichende (gläserne) Vernetzung gar nicht merken.
Schüler „digitalisieren“ als Vorbereitung für „Big Data“
Kurz – und seine „Global Goals-Ministerin“ Karoline Edtstadler, die ihren Agenda 2030-Pin einst stolz im Parlament zeigte – sieht das Potenzial darin. Alles soll in den digitalen Raum wechseln: Von der Verwaltung bis zu den Schulen, wo man viele Schüler mit Laptops und Tablets ausstatten will. Dort will man alle Unterrichtsmittel, vom Schulbuch bis zum Mitteilungsheft digitalisieren, um einen „digitalen Klassenraum“ zu schaffen. Hört sich fortschrittlich an – führt aber schnell in den total-überwachten Raum. Jeder soll in völliger Vernetzung aufgehen und ständig Daten senden und austauschen.
Nur eine Verschwörungstheorie? Man sehe sich die 5G-Strategie der Bundesregierung an. Dort träumt man von digitalen Fabriken, in denen „einfacher, schneller und zuverlässiger produziert“ würde und einem voll-digitalen Gesundheitssystem. Die Mobilität soll demnach völlig automatisch werden, dazu soll ein „smartes, klimafreundliches Energiesystem“ entstehen. Am Ende steht die Vision der „vollständigen Informatisierung im Fertigungsbereich“ und der „flächendeckende Einsatz von Big Data und Künstlicher Intelligenz“. Es würden „viele Ideen und Konzepte“ darauf warten, „endlich in die Tat umgesetzt zu werden“.
5G-Strategie des Bundes als Dreh- und Angelpunkt
Persönliche Informationen als Ware – eigentlich wollte man das schon mit dem Grünen Pass einführen. Nach heftiger Kritik nahm man aber doch (noch) Abstand von der völligen Überwachung der Bürger samt Erfassung von Einkommen, Bildungsniveau und Krankengeschichte, nur um in ein Gasthaus zu dürfen – und beschränkte sich auf die Zweiklassengesellschaft. Unlängst forderte auch ein UN-Bericht den Aufbau eines globalen Überwachungssystems. Aber Wochenblick hatte wohl den richtigen Riecher: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das geht aus der 5G-Strategie Österreichs hervor.
Denn der Ausbau des neuen Mobilfunk-Standards ist vor allem eine Vorarbeit für die besitzlosen, totalvernetzten „Smart Cities und Smart Villages“. Auch fällt dabei das Wort der „umfassenden Cybersicherheit“ – in die, wie wir bereits mehrfach aufzeigen konnten, auch die kräftige Zensur missliebiger Meinungen fallen dürfte. In einiger Zeit sollen in Österreich jedenfalls auch „enorme Datenmengen zwischen Fahrzeugen, Haushaltsgeräten oder Industrieanlagen“ ausgetauscht werden. Dass die „digitale Bildung“ eine isolierte Wohltat innerhalb der großspurigen Strategie sein soll, scheint recht unwahrscheinlich. Es geht alles in Richtung des sogenannten „Transhumanismus“, einer Art Verschmelzung von Mensch und Technologie – Wochenblick erklärte die Pläne hier.
Kurz fand auch Bill Gates „extrem inspirierend“
Schlagworte wie „Wandel“ und „Transformation“ und ständig die Anspielung auf eine Art universelle Teilhabe daran: Es lässt alle Alarmglocken schrillen. Ob Kurz auch IT-Mogul Bill Gates, den er bei einem Treffen vor drei Jahren als „extrem inspirierend“ bezeichnete, bei seiner US-Reise traf, ist unbekannt. Dasselbe gilt für die Frage, was der Kanzler von dessen Plänen hält, die Sonne zu verdunkeln oder Menschen mit künstlichem Fleisch zu ernähren. Fix ist hingegen, dass seinerzeit ein gemeinsamer Topf gegründet wurde, der europäische Unternehmen dabei unterstützen solle, „neue Technologien zu entwickeln und zu vermarkten.“
Profitieren sollten vor allem Bereiche wie die Energiespeicherung und -produktion sowie der Verkehrssektor – sprich erneut der digitale Unterbau für den Radikal-Umbau. Da passt es fast schon ins Bild, dass Kurz in New York ankündigte, sich an der Impfstoff-Verteilung in aller Herren Länder zu beteiligen– auch bei der Impf-Allianz GAVI ist die Gates-Stiftung nämlich groß im Geschäft. Der IT-Mogul und maßgebliche WHO-Financier ist auch treibende Kraft hinter „ID2020“ – eine Initiative, die jedem Weltenbürger eine digitale Identität verpassen will. Nur Zufall?
Doppelter Raubbau an der jungen Generation
Dass die Jugend zu „Agenten des Wandels“ werden soll, ergibt sich ohnehin bereits aus dem heimischen SDG-Erfüllungsbericht. Dort bekundet man nämlich die Übereinstimmung der türkis-grünen Polit-Ziele mit den UN-Jugendzielen, die genau das fordern. Dabei denken die Vereinten Nationen vordergründig an eine mit ihrer Propaganda versorgte junge Generation, die sich aktiv dafür einsetzt. Aber jedes System braucht auch seine Erhalter – und so hat man eine Art „Doppelstrategie“.
Beleibte Kinder, die sich nicht mehr bewegen und ständig am Computer sitzen, anstatt noch soziale Kontakte zu pflegen – für Kurz wohl der perfekte Unterbau für den vernetzten und stets konsumierenden gläsernen Bürger der Zukunft. Böse Zungen würden behaupten, dass die Chance, dass sich Gates darüber freuen kann, dass sein Betriebssystem auf den in Schulen verteilten Klapprechnern läuft, beläuft sich auf zumindest 50 Prozent…
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