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Waldbrände in Südeuropa und der Türkei: Brandstiftung ist jetzt ebenfalls Folge des Klimawandels

Offenbar sind nun auch vorsätzlich gelegte Feuer Folge des Klimawandels. Anders lässt sich nämlich die deutsche Berichterstattung über die gegenwärtigen Waldbrände in Süd- und Südosteuropa sowie in der Türkei nicht deuten: Dort ist fast ausschließlich die Rede davon, dass „extreme Gluthitze“ und angeblich „viel zu hohe Temperaturen“ für die Feuersbrünste verantwortlich seien. Der Tenor ist klar: Schuld ist die menschgemachte Erderwärmung.
Gerade erst wurde die Hochwasserkatastrophe in der Eifel und im Ahrtal als zwangsläufige, unvermeidliche und kausal eindeutig auf „unsere Art zu leben“ zurückzuführende Heimsuchung ausgemährt, da folgt mit den aktuellen Waldbränden im Mittelmeerraum gleich das nächste Unheil: Die Götter zürnen uns, als Strafe für unsere moralischen Verfehlungen. Und die Medien als Sprachrohre der Endzeitjünger laufen heiß. Ob zuviel Wasser oder zu wenig, ob es zu warm ist oder zu kalt: Nie ist das schon immer, in den Sprichwörtern und Lebensweisheiten aller Völker als unberechenbar erkannte Wetter schuld – sondern „das Klima“.
Dumm nur, dass sowohl in Italien als vor allem auch in der Türkei eine ganz andere „menschgemachte Ursache“ für die Brände vielerorts verantwortlich ist – nämlich simple Brandstiftung. Denn erstaunlicherweise häufen sich die „Waldbrände“ immer dort, wo sich mit Hotelneubauten und neuen Ferien-Wohngebieten Geld machen lässt, während es in anderen Landesteilen, trotz gleicher Lage, nie Waldbrände gibt.
Illegale Brandrodungen als „Folge des Klimawandels“
Selbst geschützte Waldgebiete können auf diese Weise „urbar“ gemacht werden. Mafia, Ndrangheta, Camorra haben sich dies seit jeher zunutze gemacht – doch heute ist die Erwärmung schuld. „Klimawandel und Waldbrände verkauft sich in deutschen Medien besser als schnöde Brandstiftungen“, kommentiert Ali Utlu auf Twitter.
Klimarevolution: Ein Morgen im Leben des B. und des G.
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B. ist spät dran an diesem 20. November im 26. Jahr der Klimarevolution. Der zentrale Weckdienst hatte ihn erst geweckt, als der Wind wieder etwas stärker blies. Nachts war es fast windstill gewesen und B.‘s Aufgabe in Zeiten größerer Energieanstrengungen war es, sich ruhig zu verhalten, keine elektrischen Geräte zu benutzen und die Energie in wichtigere Bereiche fließen zu lassen. Er konnte ja auch kaum anders, schließlich bestimmte das Smartmeter, wann Strom floss. B. gehört zur sogenannten “energetischen Kampfreserve” (früher Abwurflast genannt), was bedeutete, dass er, zur Untätigkeit verpflichtet, gelegentlich mit Kälte, Hunger oder dem Verlangen kämpfen musste, sich einfach etwas Wasser heiß zu machen und über ein paar Minzeblätter aus dem eigenen kleinen Garten zu gießen. Es gab eben nicht immer Strom. Nicht mehr für alle.
Der kühle, nebelige Novembermorgen kroch B. die Beine hinauf, während er auf den E‑Bus an der Bundesstraße wartete. Es war schon kurz vor neun und er war zügig gelaufen, um rechtzeitig am Sammelpunkt zu sein. Die Busse fuhren schon lange nicht mehr in die kleinen Orte. E‑Busse entfernten sich generell nicht weit von ihren Depots, weil sie zu Beginn der großen Klimarevolution ständig liegen geblieben waren. Erlass Nummer 232, das Reichweitenverbesserungsgesetz, erfand den Tatbestand der „Klimaschädigung durch Faulheit“ und legte fest, dass es jedem Bürger zuzumuten sei, bis zu fünf Kilometer zu den Sammelstellen zu laufen. Außerdem gab es Gesundheitspunkte, wenn man das staatliche Transportsystem nicht zu sehr belastete. Eine Win-Win-Win-Situation, wie Gesundheitsministerin Künast und ÖPNV-Minister Hofreiter unisono versicherten.
B.’s Nachbar G. stapfte gut gelaunt auf den Sammelpunkt zu und bellte ihm ein übertrieben fröhliches „Moin Nachbar“ entgegen. G. arbeitet im Ministerium für Klimakampf und hält sich für ungemein wichtig. Vermutlich ist er dort zwar nicht mehr als ein kleiner Angestellter, der Genehmigungen zum Betrieb von Elektrogeräten erteilte oder entzog. Doch oft deutete G. in Zaungesprächen an, wie kurz das Ministerium davor stehe, die allgegenwärtigen Energieanstrengungen zu überwinden und wie bedeutend sein Beitrag dazu sei. B. mochte G. nicht, ließ sich jedoch nie etwas anmerken. Man konnte sicher sein, dass G. ohne Zögern die Vermesser rufen würde, also jene Polizei-Kommandos des Klimakampf-Ministeriums, die in altmodischen Benzinautos angerast kamen und die Häuser der Denunzierten auseinandernahmen, immer auf der Suche nach Energieverbrechen und Klimaverrat. Es war bekannt, dass die Vermesser immer etwas fanden. Sie waren sehr gründlich und erfindungsreich. Die Klima-Schadenspunkte, die die Vermesser-Autos erzeugten, rechnet man stets dem Konto der Durchsuchten an, was oft allein schon die Hälfte oder mehr der fälligen Geldstrafe ausmachte. Wenn es denn bei einer Geldstrafe blieb.
Wirklich wichtig konnte G. jedenfalls nicht sein, denn er fuhr stets mit dem Bus zur Arbeit. Autos sah man nur noch selten. Allerdings gehörte G. nicht zur Reserve, sondern war Partei-Kader. Er fuhr jeden Tag zur selben Zeit mit dem Bus, ihn weckte kein Energiebedarfsplan. Morgens brannte nicht nur das Notlicht der Stirnlampe bei ihm und heute morgen, so glaubte B., hatte er sogar den Duft von schwarzem Tee wahrgenommen, der aus dem keine zehn Meter entfernten Küchenfenster des Nachbarn zu ihm drang, als er am Fenster stand.
„Na, auch erst mal ein Tässchen geschlürft, heute Morgen?“ fragte G., als er am Sammelpunkt angekommen war. B. erstarrte. Der Tee! Er hatte am Fenster gestanden, mit einer dampfenden Tasse Minztee in der Hand. Er hätte eigentlich keinen kochen können, sein Smartmeter gab ihm noch keinen Strom. Auch war sein ganzes Haus noch dunkel gewesen. Den Tee hatte er auf seinem kleinen Campingkocher zubereitet, den er versteckt hatte, als die Brigaden der grünen Garde vor Jahren begannen, von Haus zu Haus zu ziehen, um Mofas, Rasenmäher, Gasgrills und andere „Schädlinge“ zu konfiszieren. Ebenso wusste niemand von seinem kleinen Vorrat an Benzin, den er sich zugelegt und gut versteckt hatte, als Erlass 208, das Gute-Luft-Gesetz, den Handel, den Besitz und die Benutzung aller flüssigen, festen und gasförmigen Kohlenwasserstoffe verboten hatte. G. hatte zweifellos seine dampfende Tasse gesehen, B.‘s Stirnlampe und das dunkle Haus bemerkt und dann zwei und zwei zusammengezählt. B.‘s Knie wurden weich als er sich ausmalte, wie die Vermesser kommen würden, zusammen mit den grünen Garden, die ihnen stets auf dem Fuße folgten und er als Klimaverbrecher angeklagt würden. Geschubst, verprügelt, kahlgeschoren und an den Pranger gestellt würde er schließlich in einem der Umerziehungslager landen. Man hörte so einiges darüber und es waren keine schönen Geschichten. Wenn er doch nur nicht am Fenster gestanden hätte! Wie konnte er nur so unvorsichtig sein!
Der Bus hielt am Sammelpunkt und B. stieg wortlos ein. Aus dem Augenwinkel sah er, dass G. ihm nicht folgte, sondern ihn nur boshaft angrinste, sein Meldi aus der Tasche zog und damit demonstrativ in B.‘s Richtung winkte. B. setzte sich auf einen freien Platz und überlegte fieberhaft. Der Bus würde 15 Minuten brauchen, um ihn bei “Schellnhuber-Solar 26” abzusetzen, der in die Jahre gekommenen Solaranlage, wo er seit zehn Jahren Tag für Tag mit Besen den Staub von den Paneelen fegte oder Vogelscheiße wegkratzte, die die Leistung der Technik beeinflussten. Dabei lieferte die Anlage ohnehin kaum noch Energie, schließlich war sie fast 25 Jahre alt und heute fehlten die Ressourcen und das Geld, um neue Paneele anzuschaffen. Würden sie ihn gleich im Kraftwerk verhaften? Unwahrscheinlich. Die Vermesser und die Grünen Garden würden einige Zeit brauchen, um den Kocher und das Benzin zu finden. Man würde einfach auf ihn warten, in seinem Haus. Dem einzigen ohne Solarpaneele im ganzen Dorf. Er könnte fliehen, dachte er kurz, und sein Herz hüpfte für einen Moment, als wolle es schon vorauseilen. Doch die Euphorie schwand schnell. Womit und wohin? Seine Beförderungsberechtigung reichte nur vom Dorf bis zum Kraftwerk und zu Fuß käme er nicht weit.
Resigniert sank B. auf dem Sitz des Busses zusammen und ließ die letzten Jahre Revue passieren. Alles war immer schlimmer geworden, immer restriktiver. Das tägliche Leben und die Jagd nach Energie banden die meisten Ressourcen. Die staatlich gesteuerte Digitalisierung taktete das Leben aller Menschen, sofern sie nicht zum Kreis der „Planer“ gehörten. Das Meldi, ein auf Beschluss der EU-Kommission eingeführtes innereuropäisches Smartphone, regelte die Kommunikation. Es war ebenso verpflichtend wie das Smartmeter in jedem Haus und war mit ihm gekoppelt. Jeder Energieverbrauch musste über das Meldi beantragt und autorisiert werden, jede Meinungsäußerung, E‑Mail oder SMS ging durch die Hass-Filter der Hauptabteilung „AA“ des Innenministeriums, die aus der Amadeu-Antonio-Stiftung hervorgegangen war. Die Ministerin der Netze, Frau Baerbock und die Ministerin der feinen Rede, Frau Roth, bezeichneten das Meldi als “Überfällige Antwort Europas auf den weltweiten Trumpismus-Putinismus” und als Win-Win-Win-Gerät.
Die Anfänge
Alles begann im September 2021, als Robert Habeck Kanzler einer Minderheitsregierung wurde. Zwar erreichten seine Grünen nur 32% der Stimmen, doch die andern Parteien waren nicht mehr in der Lage, auch nur einen ernst zu nehmenden Gegenkandidaten aufzustellen und ergaben sich ihrem Schicksal, nur noch als Beschaffer der 2/3‑Mehrheit für zahlreiche Verfassungsänderungen zu dienen. B. war damals 18 Jahre alt und kam gerade vom Camping-Urlaub aus Holland zurück. Er hatte den kleinen Campingkocher, der ihm nun zum Verhängnis werden würde, gerade in der Hand, als im ZDF Habecks erste „Rede an den Klimawandel“ lief, in der er ankündigte, das alte System zu beseitigen und durch ein neues, besseres zu ersetzen. B. konnte diese Rede auswendig. Kein Wunder, schließlich stand sie mittlerweile als Präambel in der neuen deutschen Verfassung, welche 2023 das zur Hassrede erklärte Grundgesetz abgelöst hatte:
„Genossen, Klimaretter, Freunde der Menschheit! Es ist Zeit, Schluss zu machen mit der Vergangenheit und dieses Land, ja, die ganze Welt in eine neue Ära der Klimagerechtigkeit, des Wohlstandes und der Gleichberechtigung zu führen. Auf diesem Weg muss uns das Banner der Jugend voran wehen, denn nur die Jugend ist reinen Herzens und von reiner Klimabilanz. Die revolutionäre Jugend ist es, die CO2 sieht und durch Mut und Haltung, wie sie nur einer gerechten und wahrhaftigen Idee entspringen kann, die Feinde des Klimas entlarven und zur Rechenschaft ziehen werden. Tapfere Jugend, das dekarbonisierte Zeitalter ist nahe, doch es wird nicht anbrechen bevor nicht der letzte Verbrennungsmotor, das letzte Stück Kohle und das letzte Gasfeuerzeug vernichtet ist. Geh aufs Land, Grüne Jugend, trage die LED-Fackel der Revolution zu den verstockten Bauern, den Fleischessern und Berufspendlern. Vernichtet die „vier Alten“, die da sind: Die alten Denkweisen, die alten Kulturen, die alten Gewohnheiten und die alten Sitten.“
Man hatte die Parolen sehr vage und unklar gelassen, so dass die Grünen Garden, wenn sie trommelnd und hüpfend durch die Orte zogen, immer etwas fanden, was sie zertreten, kritisieren und verurteilen konnten. Etwa die alte Denkweise, individuelle Mobilität für eine Errungenschaft der Zivilisation und Freiheit zu halten, die alte Sitte, klimaschädliche Katzen und Hunde zu haben, die alte Gewohnheit, in Zeiten der Energieanstrengung (so wurden ab 2022 die längeren Blackouts genannt) den alten Benzinrasenmäher oder das Notstromaggregat hervorzuholen, um der egoistischen Energieverschwendungssucht zu frönen oder die alte Kultur, CO2 emittierende Wachskerzen am Weihnachtsbaum anzuzünden. Das alles und vieles mehr kostete bald so viele CO2-Strafpunkte, dass es einem leicht die täglich halbstündlichen Wärmezuteilungen für einen ganzen Winter kosten konnte – und die waren kalt in letzter Zeit, was die Grünen Garden und ihr großer Vorsitzender kurzerhand zum Ergebnis ihrer Klimarettungsbemühungen erklärt hatten.
Ganz flink waren die kleinen Revolutionäre, die Strafpunkte in ihre Smartphones – die später durch Meldis ersetzt wurden – einzutippen. Die SMS mit dem Strafbefehl kam stets nur Sekunden später. Sie waren Ankläger, Richter und Henker in Personalunion und je größer die Gruppen waren, in denen sie durch das Land zogen, umso heftiger waren die Exzesse. Mit Losungen wie „Wer Verbrennungsmotoren versteckt ist Energieverbrecher“ und „Auch Jesus ging zu Fuß“ zogen sie durch die Dörfer, hielten Autos an oder fackelten sie gleich ab, wenn sie ihnen „zu groß“ erschienen. Dann kamen die Bewegungseinschränkungen per Verordnung, die Schließung der Tankstellen, dann das Gute-Sonne-Gesetz, das alle Hausbesitzer, die sich keine Solarzellen aufs Dach schrauben wollten oder aus Geldmangel nicht konnten, zu Verdächtigen und Energieschmarotzern erklärte.
Die auftretenden Versorgungsengpässe auf dem Land, die wegen des sich verschlechternden Lieferverkehrs immer wieder auftraten, schaffte man mit dem Gute-Versorgung-Gesetz zwar nicht ab, aber nun war jeder Hausbesitzer mit mehr als 200 qm Garten per Dekret zum Selbstversorger geworden und mit Gartenarbeit beschäftigt, statt nutzlose kritische Blogs zu schreiben und sich über den dekadent-blinden Dünkel der Großstadtbewohner und ihrer grünen Eliten lustig zu machen, die glaubten, der Strom käme aus der Steckdose und das Gemüse aus dem Biomarkt. Es gab Kontrollen und wenn die Grünen Garden „schmarotzerischen Zierrasen“ oder Begonien vorfanden, wo Kohlrabi und Kartoffeln hätten wachsen können, wurde der Rasenfreund „zur Rede gestellt“ oder musste gleich vor Ort sein „Gras fressen“. B. reißt sich aus seinen Gedanken, denn der Bus hält und die Tür öffnet sich mit einem dumpfen Geräusch.
Aufwachen
[klong]
..
[klong?]
Was ist los? Autsch! Ich bin offensichtlich eingeschlafen, zur Seite gerutscht und mit dem Kopf unsanft auf die Tischplatte geknallt. Meine Güte, was für Träume! Wie kommt man nur auf sowas! Kranke Phantasie? Habe ich Fieber? Da fällt mein Blick auf die Artikel, die ich gerade gelesen hatte. Die TAZ begründet ausführlich, warum Verbote die eigentliche Freiheit seien, auf Indymedia feiern Klimaaktivisten ihr Barbecue mit vier „backfrischen Porsche-Cayenne“ im Namen des Klimaschutzes, in Berlin sperrten Gretas Klima-Kids SUV’s mit Flatterband ab und stellten deren Fahrer „zur Rede“, warum sie in der Stadt ein so schädliches Auto fahren würden. Außerdem war ein Wikipedia-Artikel geöffnet, in dem die Parolen und die Vorgehensweise während der Kulturrevolution in China und die Handlungen der verblendeten, missbrauchten Jugend beschrieben sind, die mordend und marodierend durch das Land zogen, um “Die vier Alten” zu vernichten. Die alten Denkweisen, die alten Kulturen, die alten Gewohnheiten und die alten Sitten. Hab wohl doch kein Fieber. Ich habe im Traum einfach zwei und zwei zusammengezählt.
Der Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors hier
In Schweden gibt’s zwei Dinge praktisch gar nicht: Masken und Corona-Tote
In Schweden gibt’s zwei Dinge praktisch gar nicht: Masken und Corona-Tote
Anders Tegnell said on Friday that there was “a lot we do not know” about Delta and cautioned against drawing “far-reaching conclusions” about the coronavirus strain. He noted that the variant had been circulating in Sweden “for quite some time” with little effect, particularly in high-risk settings such as nursing homes.
Anders Tegnell sagte am Freitag, es gebe “eine Menge, was wir nicht wissen” über Delta und warnte davor, “weitreichende Schlüsse” über den Coronavirus-Stamm zu ziehen. Er wies darauf hin, dass die Variante in Schweden “schon seit geraumer Zeit” zirkuliere und kaum Auswirkungen habe, insbesondere in Hochrisikosituationen wie Pflegeheimen.
Politischer Mord auf Malta: Hintermänner in der Politik immer noch straffrei

Die Vorgänge in Malta sind bezeichnend für das politische System in der EU und den Zustand der Rechtsstaatlichkeit in den Mitgliedsländern. Die Journalistin Daphne Caruana Galizia hat 2017 massive Korruption aufgedeckt, an der nicht nur reiche Geschäftsleute beteiligt waren, sondern auch die Frau des Ministerpräsidenten des Landes. Daraufhin wurde sie mit einer Autobombe ermordet. Bei […]
Der Beitrag Politischer Mord auf Malta: Hintermänner in der Politik immer noch straffrei erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
München: 15-jährige Schülerin geschlagen, betäubt und vergewaltigt

Von JOHANNES DANIELS | Eine Schülerin ist am Donnerstagabend in München von einem „Mann“ brutal vergewaltigt worden. Das junge Opfer „des Mannes“ steht unter Schock und kann sich nach der heimtückischen Tat am Heimstettener See kaum erinnern. Die Schülerin aus dem nördlichen Landkreis München wollte ab 13.00 Uhr mit ca. 150 anderen Schülern ihres Jahrgangs […]
Bankrott der COVID-Impferzählung: Studie des CDC zeigt weitgehend wirkungslose Impfung, ARD unterschlägt Informationen – Belege, dass Impfung keinen zusätzlichen Schutz bereitstellt
Haben Sie sich auch gewundert, dass MS-Medien so schnell und so konzertiert auf eine Studie des US-amerikanischen CDC reagiert haben, die zeigt, dass eine Impfung offenkundig weder Schutz vor Ansteckung noch vor der Infizierung Anderer bietet? Das ist mindestens so interessant wie die Tatsache, dass bei der ARD ein relevantes Ergebnis dieser Studie unterschlagen wird, […]Anti-Terror-Alarm: Syrische illegale Migranten mit automatischen Waffen an der Grenze zu Österreich erwischt
Von Luka Perš
Ungarische Behörden haben kurz vor der österreichischen Grenze einen Bus mit 17 illegalen Migranten angehalten. Einer von ihnen trug eine automatische Waffe bei sich. Die österreichischen Behörden haben bereits erklärt, dass die Festnahme des bewaffneten Syrers einen Anti-Terror-Alarm ausgelöst hat.
Die illegalen Migranten wurden in der Grenzstadt Vas, zwischen der ungarischen und der österreichischen Grenze, gefasst. Ungarische Strafverfolgungsbehörden hielten einen verdächtigen Kleinbus an. Bei dem österreichischen Fahrer serbischer Herkunft wurde festgestellt, dass er unter Alkoholeinfluss stand. Die Migranten, die sich im hinteren Teil des Lieferwagens versteckten, flohen daraufhin.
Bei der Verhaftung gab der Fahrer an, dass einer der Migranten eine automatische Waffe vom Typ Skorpion bei sich trug. Österreichische und ungarische Behörden haben Ermittlungen aufgenommen, ob die Waffe für einen neuen Terroranschlag in Österreich bestimmt war.
Ein Schleuser, der 16 illegale Migranten an Bord hatte, wurde vor kurzem von den österreichischen Behörden gefasst, entkam jedoch trotz Warnschüssen und ist immer noch auf der Flucht.
Wird sich das dänische Modell der Asylpolitik als erfolgreich erweisen?
Vor kurzem wurden 231 illegale Migranten aus Afghanistan von der türkischen Küstenwache aufgegriffen. Auch der österreichische Ministerpräsident Sebastian Kurz hat sich dazu geäußert und gesagt, dass es afghanischen Migranten in der Türkei viel besser gehe als in Österreich. Auch das türkische Außenministerium reagierte darauf und nahm die Erklärung von Kurz mit Verwunderung auf.
Es bleibt jedoch abzuwarten, ob das dänische Modell der Asylpolitik zum Synonym für Erfolg wird und es Europa ermöglicht, den Druck der Migrationswelle aus Afrika und dem Nahen Osten zu bewältigen. Dänemark hat sich bereit erklärt, Asylbewerber in einem der an Europa angrenzenden afrikanischen Länder unterzubringen. Es wird alle Kosten für das Asylzentrum selbst tragen. Das Vorgehen Dänemarks beweist, dass der Prozess des „Multikulturalismus“ tot ist.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
„Ein Mann“ wird wegen Vergewaltigung einer 15-jährigen gesucht

Bayern/München – Die verordnete Willkommenskultur wurde am vergangenen Donnerstag einer 15-Jährigen zum Verhängnis. Nun fahndet die Polizei wieder einmal nach „einem Mann“. Dieser hatte am Rande einer Schulabschlussparty das Mädchen mit einer Substanz gefügig gemacht und dann vergewaltigt.
Das Mädchen soll am Donnerstag ihren Vergewaltiger auf einem Abschlussfest am Heimstettener See kennengelernt haben. Um sich mit ihm zu unterhalten, habe sie die Gruppe verlassen. Dann kam es zum Übergriff: Der „Mann“ schlug mehrfach auf die Schülerin ein, drängte sie in ein Gebüsch. Dort soll er ihr eine unbekannte Substanz verabreicht haben, um sie „gefügig zu machen“. Anschließend vergewaltigte der „Mann“ das Mädchen und flüchtete danach unerkannt. Das Mädchen vertraute sich einer Freundin an, die kurz darauf gegen 23 Uhr die Polizei kontaktierte. Das Opfer selbst steht unter Schock, kann sich an den Vorfall kaum erinnern.
Die Münchner Polizei fahnden mit Hochdruck einmal mehr nach einem „Mann“ und gibt nachfolgende Täterbeschreibung heraus:
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, südländischer Typ, sehr dunkelbraunes Haar, Haarlänge reicht bis zur Nase, allerdings nur seitlich und nicht ins Gesicht fallend; bekleidet mit weißen Turnschuhen und sprach gebrochenes Deutsch.
Die Tat ereignete sich am Donnerstag, 29. Juli, im Zeitraum zwischen 21 und 23 Uhr. Die Polizei München hat am Freitag einen Zeugenaufruf veröffentlicht. Die Ermittler des Kommissariat 15 bitten alle, die Hinweise zu dem Vorfall beitragen können, sich telefonisch bei der Nummer 089/2910-0 oder auch jeder anderen Telefondienststelle zu melden. (SB)
? LIVE: Berlin am Tag vor der Großdemo
Echtzeitdokumentation der heutigen Demonstrationen gegen die Corona-Politik.
31.07.2021 Berlin – Auto-Korso ,,Sommer der Wahrheit,, by Freie Presse Sauerland
31.07.2021 Berlin – #Berlin
#Live
#3107 #Autokorso by edy skynet
Oli LIVE aus Berlin – Autokorso mit Björn Banane und Warmup für den 1.8.
Großdemo Berlin – Juli/August 2021
On Tour in Berlin
Ignaz Bearth LIVE:
Indes in Paris:
LIVE: Demonstration gegen Gesundheitspass und Impfpflicht in Paris
Luzern:
Heftige Reaktionen auf Josef Schuster aus Israel: „Die AfD ist nicht antisemitisch!“
Der Vorsitzende des »Zentralrats der Juden« in Deutschland hat sich wieder in den parteipolitischen Wahlkampf eingebracht. Leser in Israel reagierten mit teils heftiger Abweisung.
»Ich denke, das A und O in einem neu zusammengesetzten Parlament ist, dass es einen klaren Konsens der demokratischen Parteien gibt, sich zwar politisch mit der AfD auseinanderzusetzen, aber eine irgendwie geartete Zusammenarbeit von vornherein klar auszuschließen«, sagte Joseph Schuster, Vorsitzender des regierungsfinanzierten »Zentralrats der Juden« der Neuen Osnabrücker Zeitung. »Das ist auch das, was letztendlich jüdisches Leben ermöglicht.“
Leser von Israel National News reagierten mit teils heftiger Ablehnung auf den wahlkampfpolitischen Vorstoß des »Zentralrats«:
»Die AfD ist nicht antisemitisch, und es sind genau solche Aussagen, die den Antisemitismus weiter befeuern. Viele Menschen haben viel in den Antisemitismus investiert, und verdienen damit viel Geld und große Gehälter. Ich wette, dieser deutsche jüdische Sprecher verdient ein nettes Sümmchen damit, den Antisemitismus zu befeuern.«
»Schuster ist ein weiterer Versager als Anführer – er folgt blind der Regierung, die seinem Zentralrat 13 Mio. Euro im Jahr bezahlt. Die AfD ist nicht antisemitisch – sie hat Antisemiten ausgeschlossen. Es gibt auch in der CDU/CSU, Grüne, SPD und Linken Antisemiten, aber die werden nie hinausgeworfen wie bei der AfD. Schuster muss nur etwas sagen, um relevant zu bleiben.«
»Unter der ‚Führung‘ des Dr. Schuster und dieser Bundesregierung nimmt der Antisemitismus jedes Jahr in Deutschland zu. Unter dieser Bundesregierung stimmt Deutschland bei der UNO fast immer gegen Israel. Unter dieser Bundesregierung nannte der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel Israel einen Apartheidsstaat. Vor kurzem besuchte Bundespräsident Steinmeier Israel in Begleitung eines Exil-Israelischen Professors in seiner offiziellen Delegation, der nach dem Untergang Israels ruft – und traf sich nicht mit Netanjahu. Schusters Zentralrat bekommt 13 Mio. Euro im Jahr von dieser Bundesregierung. Das sagt alles!«
Bei seiner Rede zur AfD im Bundestag am 24.6.2021 wies der deutsch-israelisch Schriftsteller Chaim Noll darauf hin, dass es in keinem anderen Land der Welt einen sogenannten »Zentralrat der Juden« gebe: »Der Zentralrat ist eine beispiellose Einrichtung, die es in anderen Ländern nicht gibt, und die auch im Judentum unbekannt ist. Das ist eine von der Bundesregierung finanzierte, staatliche Institution, zur Verwaltung der Juden des Landes. Das gibt es sonst nirgendwo. Das ist die eigentliche Tragik der Juden in Deutschland, dass sie hier diesem Regime unterworfen sind. In anderen Ländern sind die jüdischen Gemeinden autonom.«
Zuerst veröffentlicht auf Freie Welt.

