Kategorie: Nachrichten
Spuren verwischen Teil II: Haben COVID-Impfstoff-Hersteller die Möglichkeit, Langzeitfolgen zu erforschen, mutwillig zerstört?
Unter den vielen Beiträgen, die wir heute gescannt haben, sind uns zwei besonders in Erinnerung geblieben, beide haben sie dasselbe Thema: Moderna und Pfizer sollen ihre klinischen Trials, die ja noch laufen, um Langzeitfolgen zu untersuchen, durch Impfung der Mitglieder der Kontrollgruppe, die bislang nur einen Placebo erhalten haben, faktisch beendet haben. Langzeitfolgen von Impfstoffen […]
Etwa 60 Prozent der Deutschen haben keine gute Meinung vom neuen „Vogue“-Covergirl (!) Greta Thunberg
Und nun bitte Kotztüten bereithalten, hier kommt das neue Supermodel!
Fotos: Vogue
In einer freiheitlichen Demokratie kann es nur einen „Impfanreiz“ geben

Von BJÖRN HÖCKE (im Original auf seinem Telegram-Kanal) | Es ist gruselig zu sehen, wie schnell einige Politiker der selbsternannten »demokratischen« Parteien nun im Zuge der Corona-Politik mit totalitären Forderungen aufwarten und auf wie wenig Kritik das in den Einheitsbrei-Medien stößt. Gönnerhaft werden Grundrechte »gewährt« und offenbar sollen wir dankbar sein, daß uns das Selbstverständliche […]
Ungarn: Feier des 100. Jubiläums der „Lumpengarde“ in Westungarn
Acht nationale Organisationen werden sich zusammentun, um am 28. August, dem 100. Jahrestag des Ausbruchs des Unabhängigkeitskrieges in Westungarn, den 100. Jahrestag der Lumpengarde in Budapest zu begehen. Das Denkmal auf dem Farkasréti-Friedhof befindet sich über dem Grab von Tibor Vámossy, einem 19-jährigen Ingenieurstudenten, der in der Lumpengarde den Heldentod starb und wie die anderen Pester Jungen aus dem Jahr 56 gegen die ausländische Besatzung kämpfte.
Die Entscheidungsträger von Trianon wollten auch Westungarn an Österreich angliedern, das zu diesem Zeitpunkt kein befreundetes Land mehr war. Doch eine Handvoll Patrioten rebellierte gegen diese ungerechte Entscheidung. Sie waren die Mitglieder der Lumpengarde: Studenten, Bauern, altgediente Frontsoldaten, Ex-Soldaten, Ungarn, Deutsche, Kroaten, Bosniaken, Albaner und andere. Ihr heldenhafter Kampf führte über legendäre Triumphe zur berühmten, erzwungenen Volksabstimmung, bei der sich Sopron als die getreueste ungarische Stadt erwies.
„Nach vielen Jahren des Kampfes wurde das Denkmal auf Initiative des Abgeordneten Előd Novák restauriert, aber die Regierung hat die Einweihung abgesagt, so dass die Erinnerung an die Lumpengarde Menschen wie uns überlassen bleibt“, so die Mi Hazánk Mozgalom („Bewegung unsere Heimat“) in einer Erklärung.
Er werden auf der Gedenkveranstaltung sprechen:
Dr. János Drábik, Präsident der Trianon-Gesellschaft
Botond Kónyi-Kiss, stellvertretender Vorsitzender der Jugendbewegung Hatvannégy Vármegye („Vierundsechzig Burgkomitate“)
Attila László, Führer der ungarischen Selbstverteidigungsbewegung
Előd Novák, stellvertretender Vorsitzender von Mi Hazánk Mozgalom („Bewegung unsere Heimat“)
Miklós Patrubány, Präsident des Weltverbandes der Ungarn
Zsolt Tyirityán, Führer der Betyársereg
Csongor Vékony, Vorsitzender der Jugend unseres Heimatlandes
Ferenc Zetényi-Csukás, Ehrenpräsident der Miklós-Horthy-Gesellschaft
Unter Mitwirkung von Péter Kovács Vári
Datum der Gedenkfeier: 28. August 2021 (Samstag), 17:00
Quelle: HVIM
Pikant: Werden Waldbrände in Griechenland gelegt, um Platz für profitable Windparks zu schaffen?
von AR Göhring
Daß die steuerfinanzierten „alternativen Energien“ alles andere als umweltfreundlich sind und kaum zur Verringerung von Industrie-Emissionen beiträgt, ist dem geneigten EIKE-Leser klar.
Wer das erste mal bei uns hereinschnuppert: Die gewaltigen Stahlbetonmengen, zum Großteil unsichtbar im Fundament versteckt, zeitigen extremen Energiebedarf und CO2-Emissionen, die das Windrad in seiner nur 20jährigen Lebensdauer, je nach Rechnung, erst zur Halbzeit hereinholt. Da die Windräder statistisch 40-60% der Zeit stillstehen und einiges an Betriebs- und Wartungsverlusten hinzukommt, ist die Klimabilanz bestenfalls mau. Finanziell sieht es schon ganz anders aus – die „alternativen Energien“ sind ein gigantisches Umverteilungsprogramm, von unten nach oben.
Das Problem zeigt sich heuer in Griechenland, wo offenbar Wälder nicht als Folge des Klimawandels abbrennen, sondern weil sie jemand gezielt abfackelt. Dabei spielt die „besonders große Hitze“ in Hellas keine Rolle, denn im August ist es dort immer heiß! Wäre es nicht so, dann sollten wir uns Sorgen machen.
Ob 35°C oder 40°C, kommt jemand mit Benzinkanister und Streichholz, brennen die Nadelwälder mit ihrem Harz und ätherischen Dämpfen flott. Interessanterweise wurden offenbar sogar Immigranten von noch unbekannten Geschäftemachern beauftragt, Feuer zu entfachen, wie Tichy berichtet. Ein Einheimischer wurde dabei erwischt, wie er mit einer speziellen, nach dem Brand nicht mehr nachweisbaren Ausrüstung im Park hantierte: Walnußschalen als Fidibus – die verbrennen wohl vollständig. Wußten Sie das? Wir nicht. Da waren erstaunlich professionelle Täter am Werk.
Die Waldbrandgefahr im Hochsommer ist bestens bekannt, weswegen die Behörden in Griechenland schon den Aufenthalt in Parks und Wäldern untersagen. Warum, ist klar – wer trotzdem da herumläuft, ist wahrscheinlich ein Zündler. Und selbst wenn nicht: Wassertropfen oder Glasscherben können bei Sonnenstrahlung im Zenit die Brände auslösen. So kann eine Familie beim Zelten waldgefährlich werden.
Die in den DACH-Medien gern berichteten heftigen Feuer, vor allem auf Euböa, können sich gut ausbreiten, weil das Land zu wenig Feuerlöschtechnik hat und die verfügbaren Kräfte in Attika konzentriert werden, um Stadtbrände und Tote zu verhindern.
Die griechischen Politiker, die ja vielleicht im Vorfeld hätten handeln können, verhalten sich wie deutsche Kollegen in der Hochwasserkatastrophe: Griechenlands Ministerpräsident Mitsotakis sieht darin die Auswirkungen des Klimawandels.
Nein, tut er nicht, aber er kann mit dem Narrativ von seinem Versagen ablenken. Wenn Euböa abbrennt, weil die wenigen Löschzüge bei ihm vor der Tür in Athen stehen, würden Kritiker sonst vielleicht Fragen stellen. Und vielleicht gibts ein paar Millionen aus Klimatöpfen der EU?
Gerade Euböa ist sehr interessant für Windkraftinvestoren. Ob die Regierung da ihre Finger….aber nein, wir wollen nicht spekulieren. Die zweitgrößte Insel des Landes nahe Attika besitzt schon 67 Anlagen auf einem Berg. Beim Bau wird sogar auf antikes Kulturgut keine Rücksicht genommen, was den stolzen Hellenen sonst nicht eigen ist.
Griechenland ist nicht der einzige Mittelmeer-Anrainer, der von „warmer Sanierung“ betroffen ist. Auch auf Sardinien brennt es häufig. Zu häufig – meist Werk der Feuerteufel, meinen Polizisten. Wenigstens werden die in Italien bis zu zehn Jahre eingesperrt – sofern sie erwischt werden.
Übrigens: Nichts Neues unter der Sonne – das Fackeln ist traditionell als Mafiatrick bekannt, um Bauland zu schaffen. Wie wäre es mit einem Gesetz, daß untersagt, auf „warm sanierter“ Fläche irgend etwas zu bauen? Aufforstungszwang, 20 Jahre Bausperre – schon würde das Interesse der Teufel erlahmen.
Was sagen die Massenmedien zu den pikanten Informationen? Nichts – hier ein Beispiel vom Bayerischen Rundfunk, 8. August:
Ungefragte Ausspähung aller Bild-Inhalte: Apple stellt iPhone-Nutzer unter Pädophilen-Generalverdacht

Apple gibt seine Policy der strikten Vertraulichkeit, der bedingungslosen Wahrung von „Privatsphäre“ ein weiteres Mal auf – natürlich wie stets wohlbegründet: Jetzt hat das Unternehmen einen Weg gefunden, mit (vermeintlicher) Einwilligung seiner Nutzer – und ohne dass die öffentliche Meinung dagegen Sturm läuft – deren gesamte Bilddaten auf den Endgeräten auszuspionieren und privatesten Content durchzuschnüffeln. Denn angeblich zur Bekämpfung von „Kinderpornographie“ soll KI-gestützte Software alle Fotos der Nutzer unbemerkt scannen – und verdächtige Bilder und Videos, die Hinweise auf Pädophilie geben, melden. Damit wird die gesamte Apple-Nutzergemeinde, vor allem die iPhone-Besitzer, unter einen Generalverdacht gestellt, sie seien potentielle Kinderschänder.
Ganz abgesehen von grundsätzlichen rechtlichen Vorbehalten gegen diesen technischen Damm- und Tabubruch, der schon dann schlimm genug wäre, wenn er wirklich fehlerfrei vonstatten ginge, drohen hier allfällige Software-Irrtümer und Falschzuordnungen. Man kann sich leicht ausmalen, was los ist, wenn Eltern plötzlich eine Hausstürmung durch das SEK erleben wegen Urlaubsfotos von den eigenen Kinder, vielleicht noch nackt am Strand, oder Lehrer wegen Bildern vom Wandertag, nur weil ein angeblich sicheres System versagt hat. Von den Auswirkungen des NetzDG her und der katastrophalen, dilettantischen und fehleranfälligen Zensurtätigkeit der sozialen Medien (vor allem Facebook), die täglich zahllose völlig legitime Posts als angebliche „Hassrede“ oder „Verstoß gegen Gemeinschaftsstandards“ fehlinterpretieren, wissen wir, dass automatisierte Inhaltskontrollen und Zensur durch Software in einen Orwell’schen Alptraum münden. Wenn dies schon bei Textinhalten geschieht, wird es bei Bildern noch schlimmer werden.
Digitalexperten laufen jedenfalls Sturm gegen die Apple-Anmaßung. Der Konzern macht nämlich tatsächlich ernst – und liefert mit seinem nächsten IOS-Update eine Backdoor-Implementierung mit, mit der quasi alle Nutzer erstmal als Kinderpornographiefreaks verdächtigt werden. „Heise online“ geht hart mit den Neural-Hash-Plänen von Apple ins Gericht und moniert: „Statt die Pegasus-Affäre aufzuklären und seine Betriebssysteme abzudichten, führt der Konzern problematische Schnüffel-Funktionen beim iPhone ein.“ Tatsächlich ist die Schnüffel-Software damit ab sofort auch gleich bei Apple-Devices von Haus aus eingebaut – ein lohnendes Ziel für China, Russland und andere Regimes, die sich so Hoffnung auf eine leichtere Ausspähung von Nutzerdaten auf den bislang weitgehend hack- und spywaresicheren Apple-Produkten machen können.
Bedenklicher Vorgriff auf dystopische Horrorregimes
Dabei ist der Content „Pädophilie“ natürlich nur eines von vielen möglichen Einsatzgebieten; ist der Dammbruch des Zugriffs auf vertrauliche Inhalte und Bilddaten erst einmal erfolgt, können auch andere inkriminierte Inhalte überwacht werden: Aufenthalte an suspekten Orten, gemeinsam mit „toxischen“ Personen, verfängliche Hobbies und möglich verbotene Freizeitaktivitäten rufen künftig ganz ohne Denunziation die Behörden auf den Plan. Insofern ist das, was Apple hier in seinen künftigen Betriebssystem vorsieht, ein Vorgriff auf dystopische totalitäre Überwachungsregimes einer ungeahnten neuen „Qualität“.
Durch Corona wird den einst freiheitsliebenden Völkern des Westens in Zeitlupe das Rückgrat gebrochen, und all das, wogegen sie eingedenk der eigenen Geschichte und abschreckender Beispiele aus Diktaturen aller Couleur eine wachsame Aversion, eine Art „Frühwarnsystem“ entwickelt hatten, wird ihnen schleichend abtrainiert – natürlich stets im Namen des Guten, den Sinnvollen, des moralisch Alternativlosen. So kommt es nicht nur, dass sich Menschen im blinden Vertrauen auf Politik und Pharmaindustrie experimentelle Genwirkstoffe in den Körper spritzen lassen – sondern auch ihre Datenschutzrechte, ihre informationelle Selbstbestimmung zum Teufel gehen lassen. Selbst die Preisgabe vertraulicher Gesundheitsdaten gegenüber Wildfremden – Türstehern, Kellnern, Einzelhandels-Securitys und demnächst sogar Einlasspersonal bei Aldi & Co – und die Einwilligung in den Zugriff auf jederzeit abschöpfbarer Bewegungs- und Aktivitätsprofile (durch Corona-Apps zur „Kontaktnachverfolgung„) – geht völlig in Ordnung. Verwahrungen und das Pochen auf Selbstbestimmung sind egoistisch, unsolidarisch, asozial. Eine raffinierte Gehirnwäsche: Ganz ohne Zwang erreichen Big Tech, Big Pharma und ihre politischen Erfüllungsgehilfen das, was früheren autoritären Regimes selbst mit Zwang nie gelungen war.
Zweiklassengesellschaft in Deutschland offiziell beschlossen: Grundrechte werden zu Privilegien

Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Krankheit, an der in anderthalb Jahren etwa 0,1 Prozent der Bevölkerung sterben, wobei 90 Prozent der Opfer alte und schwerkranke Menschen über 70 Jahren sind, und weniger als 0,005 Prozent der Bevölkerung unter der 60 Jahren zu den Opfern gehören. Und zwar – ich wiederhole es – in […]
Der Beitrag Zweiklassengesellschaft in Deutschland offiziell beschlossen: Grundrechte werden zu Privilegien erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Waldbrände in Südeuropa auch wegen künftiger Windräder
Seit Wochen sind die aktuellen Waldbrände in Südeuropa ein Hauptthema der Mainstreammedien. Dabei wird wieder suggeriert, dass diese verheerenden Brände eine Folge des Klimawandels seien, obwohl jeder weiß, dass diese Brände zum allergrößten Teil gelegt sind. Wie unsere Redaktion bereits berichtete wurden afghanischen „Flüchtlinge“ im Athener Stadtviertel Pedion tou Areos von der Polizei gefasst und der Brandstiftung überführt. Bei einer Schutzuschenden wurden Benzin, Streichhölzer, Feuerzeuge und Flüssiggas entdeckt und sichergestellt. Der Grund ist klar, denn jeder, der einmal versucht hat, ein Lagerfeuer anzuzünden, oder in einem Holzofen eingeheizt hat weiß, das es einiges an „know how“ bedarf, um ein Feuer zu entfachen. Holz entzündet sich etwa bei 300 °C von selbst, vorausgesetzt die Luftzufuhr ist ausreichend.
Lufttemperaturen von z.B. 50 °C sind also völlig unzureichend, um in einem Wald ein Feuer zu entfachen. Lediglich durch Blitzschlag kann ein Waldbrand auf natürliche Art entstehen.
Deshalb war es überraschend, dass ein Mainstreammedium in Österreich, die Kronen-Zeitung, einen Bericht eines ihrer in Urlaub in Griechenland befindlichen Reporter über die wahren Hintergründe dieser Brandstiftungen veröffentlichte. Der Reporter gab ein Gespräch mit einem lokalen Elektrohändler wieder:
„110 schwere Brandnester gibt es derzeit, erzählt mir ein Elektrohändler, der gerade den wegen der schweißtreibenden Temperaturen erworbenen Ventilator noch im Laden für uns zusammenschraubt, ‚ich glaube, dass kein einziges davon natürlich entstanden ist‘, verblüfft er uns ‚Durch den Wind ist alles außer Kontrolle geraten‘.
Nicht natürlich? ‚Hier werden Feuer gelegt wegen der Windräder, die gebaut werden sollen. Der Wald auf den Hügeln ist überall Naturschutzgebiet und keiner von uns will diese riesigen Windräder bei uns herumstehen haben – außer denen, die damit Geld verdienen. Und die haben eben nur eine Chance, wenn es diese Wälder nicht mehr gibt‘, erklärt uns der Mann, in dessen Geschäft in der Auslage faul eine Katze ihre Pfoten leckt. ‚Und durch den Wind ist dann alles außer Kontrolle geraten.‘ “ (Zitat Ende)
Der „Kampf“ gegen den natürlichen Klimawandel ist also zumindest in diesem Falle die Ursache der Waldbrände!
Aber auch Windräder werden in Zukunft Waldbrände auslösen:
Bild eines brennenden Windrades in Gols im Burgenland (kurier.at/chronik/burgenland/windrad-im-windpark-gols-ging-in-flammen-auf/401349182)
IPCC-Report bestätigt, dass die Klimapolitik gescheitert ist: es ist an der Zeit, etwas Anderes zu machen

Presseerklärung des Global Warming Policy Forum
30 Jahre nach dem ersten Bericht des IPCC und trotz jährlicher UN-Klimakonferenzen steht nun außer Zweifel, dass die Politik im Bereich der erneuerbaren Energien den unaufhaltsamen Anstieg der weltweiten CO2-Emissionen nicht aufhalten oder verlangsamen konnte (siehe oben).
Nach der heutigen Veröffentlichung des sechsten IPCC-Zustandsberichtes (AR6) wird die britische Regierung – wie viele andere in der Welt – zunehmend aufgefordert, „mehr zu tun“, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren.
In Wahrheit bemühen sich viele Regierungen – und das Vereinigte Königreich ist ein gutes Beispiel dafür – bereits sehr intensiv um eine Reduzierung der Emissionen. Sie geben sehr viel Geld für Technologien zur Emissionssenkung aus, vor allem für erneuerbare Energien. Die Einkommens-Subventionen für erneuerbare Energien kosten die Verbraucher allein im Vereinigten Königreich über 10 Milliarden Pfund pro Jahr, eine Summe mit der Tendenz stark steigend.
Diese Politik hat jedoch nichts weiter bewirkt als die Industrie im Westen zu zerstören, und die Produktion und ihre CO2-Emissionen wurden in Gebiete exportiert, die noch immer kostengünstige fossile Brennstoffe verwenden, wie z. B. China. Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand. Die Klimapolitik scheitert nicht am mangelnden politischen Willen, sondern daran, dass die gewählten Technologien unverschämt teuer und ineffektiv sind und schon jetzt den Widerstand der Bevölkerung wecken.
Die Gelbwesten-Proteste in Frankreich waren ein erstes Zeichen und das jüngste Referendum gegen die Kohlenstoffsteuer in der Schweiz die jüngste Manifestation. Der heftige öffentliche Widerstand gegen Boris Johnsons Versuch, Gasheizungen im Vereinigten Königreich zu verbieten, ist ein weiteres Zeichen.
Wie der derzeitige politische Aufruhr in der Downing Street zeigt, werden noch weitere folgen, nicht zuletzt, weil Vertreter der Industrie und Analysten der Regierung, wie der Ausschuss für Klimawandel, die Politiker wiederholt über die wahren Kosten der von ihnen favorisierten Technologien zur Emissionsreduzierung, der enorm teuren Windparks und Solaranlagen, getäuscht haben.
Manchmal wurden diese Kosten absichtlich verschleiert. Letzte Woche wurde der Ausschuss für Klimawandel vom Informationstribunal angewiesen, seine zuvor verschwiegenen Kostenschätzungen für das Ziel von Netto-Null-Emissionen bis 2050 zu veröffentlichen.
Doch trotz der Versuche, die Kosten zu verbergen, wird die Wahrheit immer bekannter, und der Premierminister befindet sich derzeit wegen seiner Klimapläne in politischen Schwierigkeiten, da die konservativen Hinterbänkler zunehmend befürchten, dass sie am Rande einer breiten öffentlichen Empörung stehen.
Mr. Johnson hat die Wahl. Er muss sich entscheiden, ob er substanzielle Maßnahmen gegen den Klimawandel sowie seine eigene politische Zukunft opfern will, um die scheiternde Industrie für erneuerbare Energien zu unterstützen. Wenn er ein positives politisches Vermächtnis hinterlassen will, muss er echte Führungsstärke zeigen, indem er die ineffektiven und unzuverlässigen erneuerbaren Energien aufgibt und soliden technischen und wirtschaftlichen Ratschlägen zu billigeren Wegen der Emissionsreduzierung folgt.
Dieser alternative Weg ist offensichtlich. Der Weg über Gas und Kernenergie ist Experten seit langem als der praktischste Weg zur Emissionsreduzierung bekannt, eine Ansicht, die in einem kürzlich erschienenen GWPF-Artikel mit dem Titel The Workable Alternative to Net Zero zusammengefasst wurde.
Der Direktor des GWPF Dr. Benny Peiser sagte:
Jahrzehntelang hat eine kindische und falsch verstandene grüne Politik nichts zur Verringerung der weltweiten CO2-Emissionen beigetragen, sondern nur heftigen öffentlichen Widerstand hervorgerufen. Ständig wird uns gesagt, wir sollen „mehr“ tun, aber mehr vom Gleichen wird katastrophal sein. Erneuerbare Energien sind nutzlos, ineffektiv und haben keine Zukunft. Gas und Kernenergie müssen beschleunigt werden, wenn es eine Chance auf eine öffentlich akzeptierte, langfristige Klimapolitik geben soll.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Otten (AfD): „Werden bald keinen Afghanen mehr abschieben können“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Gerold Otten, AfD-Bundestagsabgeordneter, stellvertretender Vorsitzender des Bundesfachausschuss Außen- und Sicherheitspolitik und Offizier der Reserve bei der Bundeswehr, hat einen tiefen Einblick in die Situation in Afghanistan. Im PI-NEWS-Interview (oben) berichtet er, dass die Bundeswehr dort von weiten Teilen der Bevölkerung als Feind angesehen wurde, da man als „Ungläubige“ eingestuft werde. Die […]
Feudalismus zum Sechzigsten: Der maskenlose Obama lässt es auf Meereshöhe ordentlich krachen…
Eigentlich wollte ich wollte den Scheißdreck ja ignorieren. Dann habe ich es mir aber doch anders überlegt, nachdem sich jemand bei CNN die Begründung aus dem geweiteten Hinterteil zog, wonach die Obamas und ihre Freunde „bessere Leute“ seien (wörtlich „sophisticated crowd“) und es deswegen in Ordnung sei, dem gewöhnlichen Volk ins Gesicht zu scheißen. Besser lässt sich der aufziehende neue Feudalismus kaum umschreiben, Chapeau! Das Kinnladengewicht an der Geschichte ist so schwer, dass sogar der Mainstream und ihre Leserkommentatoren merklich ächzen beim Schönreden des offensichtlichen.
“a sophisticated, vaccinated crowd” pic.twitter.com/qzh3glcQTQ
— Caleb Howe (@CalebHowe) August 8, 2021
Von D-A-bis-CH und Vorwurf bis Einlauf ist alles dabei
Hier eine kleine Auswahl dessen, was die Leser der wenigen noch mit einem Leserforum ausgestatteten Publikationen über Obamas Sause denken:
| Publikation | Kommentar | Mein Senf darüber |
| Kurier.at | Auch ich bin der Meinung, daß er diese Kosten nicht mehr vom Steuerzahler ersetzt bekommt, dann hat er doch lieber abgesagt. | Das wäre die Abteilung für Thema verfehlt. |
| Kurier.at | Ach, der hat nur abgesagt, weil das Starlet mit ihrem Prinzen nicht kommen wollte, da sie eine eigene Geburtstagsgesellschaft plant;-))) | Hm… ist der Kurier yellowpressiger als ich erwartet hatte? |
| Kurier.at | Ich kann mir vorstellen, dass hinter all den publizierten Gründen wie dem Coronavirus eigentlich der Kostenaufwand steht. 600 Gäste und u.a. ein Bedienungspersonal von 200 Personen von den Nebenspesen ganz zu schweigen, kosten vermutlich ab500.000 Euro aufwärts. Auch wenn man Vermögen besitzt, ist kein Grund eine derartige Summe auszugeben. Die Absagegründe kommen nehme ich an gerade im richtigen Moment. | Immerhin, der war differenziert formuliert. Sagen wir mal so: Obama predigt die Klimaapokalypse mit einem rapide steigenden Meeresspiegel, kauft sich dann aber für >10 Mio Dollar eine Bude direkt am Meer. Geldsorgen macht er sich nicht. |
| Kurier.at | Na endlich, das hat ja lange gedauert. Man kann halt nicht alles kontrollieren. Eingesehen haben sie es aber immer noch nicht. Auch die Pandemie der Ungeimpften ist Schwarz-Weiß-Denken. Wie das böse Russland oder das böse China oder der ganz böse Islam, das ist alles das selbe, weil die anderen sind ja die Guten. Obama war auch Superman, der hat auch die Welt gerettet. Superman ist leider einfach nur oberflächlich. | Der erste Kommentar halbwegs in Richtung Zielscheibe. |
| Kurier.at | Obama war und ist nur eine Lifestyle Figur, die im Amt NICHTS weiter gebracht hat… | Wie heißt es so schön: “Dabei sein ist alles!” |
| Spiegel.de | Sehr vernünftig. Die Trump-Fans waren ja schon voll auf Zinne, wie üblich die Unterschiede ignorierend. Aber dass inzwischen in einigen Bundesstaaten neue Rekordzahlen, unter anderem der in Krankenhäuser behandelten Kinder, dank der Delta-Variante gemeldet wurden, ist eine solch drastische Verkleinerung die einzige Möglichkeit um nicht ganz absagen zu müssen. Wenn ich dann noch lesen muss, dass bis zu 10% der Genesenen Long-Covid entwickeln könnten, kann ich den fast weltweit fahrlässigen Umgang mit der Delta-Variante nur noch fassungslos bestaunen. Nun droht auch noch die Lambda-Variante Impfschutz und Immunität zumindest teilweise zu umgehen. Da kommt noch einiges auf die Menschheit zu. |
Aber echt mal, wie können wir nur! Einfach so ignorieren, dass die Obamas bessere Leute sind. Die sind aber auch immer so adrett – und die Republikaner? IGITTIGITT Ein Positivaspekt an der Plandemie erachte ich inzwischen, dass wir jetzt endlich alle einmal das griechische Alphabet lernen können. |
| Spiegel.de | Ich war und bin heute noch ueberzeugt von ihm. Er hat es als einziger geschafft, ein zahlbares Gesundheitssystem zu schaffen, wo auch der Mittelstand sich versichern kann. Innenpolitsch war er und auch seine Frau stark engagiert. Aussenpolitisch war er ein zahnloser Tiger. Das aergerte mich sehr oft. Er ist halt vom Typ her eher der Lehrer der jemandem was beibringen will und weniger der Typ, der sagt wo’s lang geht….sonst gibts Haue ! :)) Aber persoehnlich mag ich ihn viel lieber als Trump. | Ein überaus intelligenter und differenzierter Kommentar. Man merkt dem Leser an, dass er intensiv liest und das Aufgenommene akkurat interpretieren kann. Einzige Bedingung ist, dass sich der Leser im letzten Jahrzehnt ausschließlich mit Spiegel Online über die Welt informiert hat und im Alltag Scheuklappen trägt. |
| Spiegel.de | Glückwunsch zum 60. Geburtstag, jetzt ist er Multimillionär geworden! Allerdings hat der US-Präsident seine Chancen für eine gerechtere und friedlichere Welt vertan. Das Ergebnis kennen wir ja, Trump wurde sein Nachfolger. Bis heute ist mir unerklärlich, warum Obama mit den Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Er ist allerdings ein brillanter Redner und Buchautor, als Politiker hätte er mehr bewirken können. | Saft und kraftlos, wie das so ist in der Matrix, dennoch immerhin mal etwas, das man unterschreiben kann. |
| Spiegel.de | Obama war schon eine maßlose Enttäuschung. Erst groß mit Versprechen von Wandel angetreten, und am Ende doch nur wie jeder vor ihm korrupt sein Amt dazu umgemünzt in die Riege der Ultrareichen aufzusteigen. | Aber…aber… er hat doch das Gesundheitssystem reformiert??! |
| Spiegel.de | Auch aus Gründen des Klimaschutzes ist es vernünftig, auf solche Parties und die damit verbundenen Flüge in den Privatjets der Gäste zu verzichten. | Hehe… ich rieche einen Troll. |
| Spiegel.de | Seit 4 1/2 Jahren ist Obama nur noch in einer Rolle vorhanden – als “celebrity”. Komplett mit 50 Mio. Dollar-Haus, und gerne Ferien für 50.000 Dollar die Nacht. Schade für einen, von dem man einmal hoffen wollte, er würde die Welt verändern. Ein Armutszeichen für ihn und die amerikanische “celebrity culture”, der auch wir nicht entrinnen. | Er hat sich im Nachkommentar tatsächlich noch verbesser und die 50 Mio auf korrekte(re) 10 Mio korrigiert. |
| Spiegel.de | Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag, Mr. Obama. Ich wünsche Ihnen eine stabile Gesundheit und viel Kraft, um auch in Zukunft Positives für die USA zu bewirken. | Na, vielleicht kann er das Gesundheitssystem noch etwas billiger machen. |
| Blick.ch | Er ist eine privatperson und kann seinen geburtstag feiern wie er will. Wo ist das problem ? | Ein Tiefschlafschaf aus der Schweiz. |
| Blick.ch | Hat man von einem der schlechtesten US Präsidenten etwas anderes erwartet? | Seinen Ex-Assistenten Joe Biden hat er nebenbei bemerkt auch nicht zur Sause eingeladen. |
| Blick.ch | Und Trump samt Familie feiert nonstop Party, spielte Golf anstatt zu regieren und niemand hat sich daran gestört, dass er schon nach zwei Monaten mehr Steuergelder für seine privaten Vergnügen verschleudert hat, als vorherige Präsidenten in einem ganzen Amtsjahr. | Mich amüsiert es immer wieder von neuem, wenn Trump einmal vorgeworfen wird, eine furchtbare Politik „schlimmer als Hitler“ betrieben zu haben, und dann wird sich darüber echauffiert, dass Trump immer nur auf dem Gofplatz stand und nichts tat außer Geld verprassen. Zu oft in Personalunion, wobei dieser Leser nicht dieser Falle zum Opfer fällt. Immerhin. |
| Blick.ch | Betrachtet man die vielen Party-Meilen mit teilw. 1000ende von Teilnehmern in den republikanisch dominierten Bundesstaaten, welche gar die Massnahmen komplett oder weitgehend aufgehoben hat, sollte sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen u die Geburtstagsparty der Obamas kritisieren. Sicher, angesichts der Pandemie keine angepasste Party u neutral betrachtet auch ein Affront gegenüber jenen, denen Zurückhaltung in dieser schweren Zeit abverlangt wird. Darüber kann man diskutieren, aber was hier geschieht, ist polit. Schlachtfeld u geht über massvolle Kritik hinaus, insbesondere in Bezug auf das elitäre. Welche Partei dominiert denn wohl elitär am Meisten? Aha, alleine in der GOP sind nahezu alle elitär u deren Mundwerk noch viel mehr….! | Schöner Reim am Ende. Der kam ihr bestimmt spontan aus dem Handgelenk geflutscht. |
| Blick.ch | Das ‘Problem’ mit Obama war schon immer, dass er durch seine Eloquenz, sein smoothes Auftreten und seine saloppen und geschmeidigen Sprüche seine schwachen Seiten sehr gut überdecken konnte! Auch dass er Schwarz ist, aber mit einer weissen Mutter haben seine Unangreifbarkeit noch erhöht, dies obwohl er objektiv und ideologie-frei gesehen ein sehr durchschnittlicher, in Teilen sogar schwacher Präsident war—der vor allem für den Weltfrieden nicht wirklich etwas bringen konnte, was ihm eigenartigerweise trotzdem den Friedensnobelpreis eingebracht hatte! Man muss es einfach mal konsterniert sagen: Dieser Friedensnobelpreis war politisch motiviert und hatte nichts, aber auch gar nichts mit seinen ‘Achievements’ zu tun….. | Dem Leser wäre zu entgegnen, dass uns die internen Vergabekriterien des Fridensnobelpreises nicht bekannt sind. Es könnte durchaus sein, dass die Empfänger in einen heimlichen Wettstreit für die größte Heuchelei eintreten müssen. Obama hätte starke Konkurrenz, aber er würde sicherlich ganz vorne mitspielen. |
| Blick.ch | Immer mehr Obama-Fans wenden sich ab. Es zeigt sich einmal mehr, das die Unterschiede doch nicht so gross sind zwischen Demokraten und Republikanern. Warum auch – bedeuten doch beide das Gleiche > entweder *Demo* = griechischer Stamm von *Volk* oder “Republic” = lateinischer Stamm von “Volk” … | Dieser Kommentar wäre bei Zeit Online sehr wahrscheinlich mit einem „Bitte verzichten Sie auf pauschale Unterstellungen“ oder gar dem kontosperrenden „Rassistische Äußerungen sind verboten“ quittiert worden. |
| Blick.ch | Als Friedensnobelpreisträger und best ex US Präsident ever hat er das mehr als verdient. | Absolut. |
| Blick.ch | ||
| man könnte ihn fast mit ex-kanzler schröder verwechseln. | Heeh. Der Gert – Mittelnamen übrigens: Fritz Kurt – hat sich eine noch verhältnismäßig warme Reisschüssel geangelt. Obama dagegen herzt offiziell immer noch den Michael. | |
| Blick.ch | Hauptsache, sich künstlich aufregen. Geburtstagspartys sind immer noch Privatsache. | Das wäre die passende Antwort auf den Kommentar mit Reim am Ende gewesen. |
| Blick.ch | Die neue Freunde, die Markles, waren nicht eingeladen, obwohl Megan am gleichen Tag ihren Geburtstag feierte. Stattdessen die Hollywood Elite; Oprah, Clooney, etc. | Wirklich mal! Die hätten das echt zusammenschmeißen können. Mich wundert eche, was manche nur für Vorstellungen haben über die Welt. Haben sie überhaupt welche? Hat am Ende sogar Huxley die Leute überschätzt? |
| Blick.ch | Yes We Can sagte Obama. | Ok. Ich gebe zu, bei dem musste ich schmunzeln. |
| Blick.ch | Der Theoretiker und Schöngeist hat in seiner Amtszeit ausser reichlich Cash gemacht keine nennenswerten Leistungen erbracht! | Er hat dem Michael zwei Kinder gemacht… |
| Blick.ch | An alle Negativschreiber: Habt ihr nicht auch schon euren runden Geburtstag gefeiert ? Was soll diese Missgunst ? | Ich denke einfach an den Kommentar zwei obendrüber und schon habe ich wieder ein Grinsen auf den Lippen. |
| Fr.de | Der Mann ist jetzt mit 60 “uralt”, ist in der Krise, braucht dringend Beistand von seinen Freunden … dafür sollte man Verständnis haben – solange alle Schutzvorkehrungen eingehalten werden. | Und wie lauten diese „Schutzvorkehrungen“ allesamt? Ach ja, richtig, jetzt fällts mir wieder ein: Eine 10 Mio Dollar teure Villa auf einer abgelegenen Milliardärsinsel.
PS: Dieser und der nächste Kommentar der FR waren Schuld an der Entstehung dieses Beitrags. |
| Fr.de | “[…], habe der ehemalige US-Präsident 475 Gäste – darunter Familie, Freunde, ehemalige Helfer sowie einige prominente Persönlichkeiten – auf Martha’s Vineyard Island vor der Südküste von Cape Cod im US-Bundesstaat Massachusetts eingeladen.” Das sind mit Personal wohl insgesamt weniger als 1.000 Personen, wohl überwiegend Demokraten oder zumindest kein DT Fans. Also gehe ich von einer sehr hohen Impfquote aus. Das ist doch nix im Vergleich zu über 10.000 Fans im Stadion, wo vielleicht die Hälfte geimpft ist (allerdings hoffe ich zumindest bei unserer SGE auf eine hohe Impfquote….und 100% bei Spielern und Betreuern. Aus Fehlern lernt man(n) schließlich…. ![]() |
Was soll nur dieser Kommentar? Er hantiert mit Zahlen, wägt ab und will Reflexion signalisieren, schafft es aber in einer Weise nicht über die vor ihm stehende intellektuelle Hürde, dass man meinen könnte, er will Limbo tanzen. Alleine die Frage, wie viele Hände weniger werden diese „insgesamt weniger als 1.000 Personen“ schütteln im Vergleich zu „über 10.000 Fans im Stadion“? Was, wenn es sich bei der Hälfte der ersteren um die eng vernetzte Oberschicht handelt, bei denen täglich Dutzende Leute zum Vernetzen vorsprechen? Es gibt Leute, die leichtens mit Zahlen hantieren, ohne auch nur im Ansatz deren Bedeutung zu verstehen, und dann meinen sie, den großen Diskussionsmacker spielen zu können. Manoman! Manche haben wirklich ein Brett vor den Augen, mit man alternativ die komplette Sonne verdecken könnte. |
Quelle Titelbild
Lockdown ist doch gar nicht schlimm: Ein Buch aus der Deutschen JugendKlitsche (DJI) in München
Eigentlich ist die Pandemie gar nicht so schlimm. Auch der Lockdown nicht. Was ist schon dabei, wenn man seiner Freiheitsrechte beraubt und zuhause eingesperrt wird? Warum soll sich mit einer Apartheids-Gesellschaft ein Problem verbinden? Südafrika hat Jahrzehnet als Apartheids-Gesellschaft funktioniert! Merkelland wird auch funktionieren. Wieso soll es ein Problem sein, wenn man Kindern und Jugendlichen, […]

