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Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Schlinge zieht sich enger: Frontal-Angriff auf Freiheit und Privatvermögen

Die Schlinge zieht sich enger: Frontal-Angriff auf Freiheit und Privatvermögen

Sagt die eine Sau zur anderen: „Trau ja dem Bauern nicht. Es kommt der Tag, an dem er uns schlachtet und aufisst.“ Darauf die andere Sau: „Ach, du immer mit deinen dummen Verschwörungstheorien.“ So dumm wie der WEF (Weltwirtschaftsforum)-Fiebertraum vom Jahr 2030, in dem man nichts mehr besitzt, das Leben aber nie besser war? Am Gelingen dieses Fiebertraums wird nämlich schon jetzt kräftig gewerkelt. Geht’s nach der Europäischen Zentralbank (EZB) zahlen wir bald mit Krypto-Euro statt Bargeld – und das kürzlich verabschiedete Notstandsgesetz (eigentlich Enteignungsgesetz) der spanischen Regierung setzt sogar noch eins drauf. Die Moral von der Geschicht’: Vermögenssicherung mit Sachwerten jetzt … und trau ja Regierungen nicht!

Ein Gastkommentar Heinz Lackner

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  • WEF-Traum der massenhaften Enteignung scheint wahr zu werden
  • Enteignungsgesetz in Spanien „wegen Corona“
  • Sozial-Punkte-System wie in China droht

Was die spanische Regierung jüngst als „Lehre aus der Pandemie“ verkaufte, schlägt dem Enteignungs-Fass nämlich in der Tat den Boden aus: Das neue Notstandsgesetz ermöglicht im Krisenfall doch die behördenseitige Beschlagnahme jedweder Art von Eigentum, egal ob physischer Besitz oder monetäres Privatvermögen. Mehr noch: Bürger, Unternehmen und juristische Personen werden zur Erbringung „persönlicher Leistungen“ verpflichtet (im Falle der Verpflichtung OHNE Anspruch auf Entschädigung!) – und auch Medien wird aufoktroyiert, nach Ausrufen des nationalen Krisenzustands mit Regierung und Behörden eng kooperieren zu müssen. Wenn das Schule macht, mutiert die einstige Schlagzeile „Wir sind Papst!“ im Handumdrehen zu „Wir sind China!“

Sozialpunktesystem á la China auch bald in Deutschland?

Pixabay

Wie nah wir an China schon dran sind beweist ein Papier des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit Namen „Strategische Vorausschau – Partizipation und Bürgerforschung“. Darin heißt es im Zukunftsszenario 3.5 mit der Überschrift „Das Bonus-System“:

„In den 2030er Jahren beginnt in Deutschland ein digitales, partizipativ ausverhandeltes Punktesystem, das Anreize zur Verhaltensänderung bietet. (…) Nach langen hochkontroversen Debatten entschied sich in Deutschland die Politik, mit einem zentralen digitalen Punktesystem zu arbeiten, das demokratischen Spielregeln folgt, auf Bonusanreizen beruht, die Bürger einbindet – und auf freiwillige Teilnahme setzt. (…) Ähnlich wie bei Nichtwählern müssen die, die freiwillig auf ihr Wahlrecht verzichten, nun auch im Punktesystem mit den Entscheidungen der Mehrheit leben.“

Im Klartext: Jeder Mensch soll einen eigenen „Sozialpunktestand“ bekommen, der ihm entweder Vor- oder aber Nachteile beschert. Womit der Punktestand erhöht werden kann? Mit ehrenamtlichem Engagement, Integration von Klimaflüchtlingen oder positivem, weil minimalem CO2-Fußabdruck. Und jetzt der Hammer: Laut Umfragen des Düsseldorfer Versicherungsunternehmens Ergo und des Harding-Zentrums für Risikokompetenz liegt die Zustimmungsrate für ein derartiges System schon jetzt bei unglaublichen 20 Prozent.

Vermögen sichern mit Sachwerten – JETZT!

Dass angesichts dieser dystopischen Utopien Privatvermögen Gefahr laufen, sich quasi als Kollateralschaden alsbald in Luft aufzulösen, klingt aktuell wohl mehr als nachvollziehbar. Was aber tun? Umsatteln auf Sachwerte! Auf Industrie-, Technologie- und Edelmetalle der Schweizerischen Metallhandels AG Deutschland (SMH AG), sicher gelagert im EU-Drittland und somit außer Reichweite von Regierungen und Zentralbanken.

Zum einen, da schon jetzt 90% aller Industriezweige nach ebendiesen Metallen lechzen (Tendenz in Zukunft stark steigend). Zum anderen, da es auch 1945 nach der letzten großen Krise Metalle waren, die es „Krisengewinnern“ ermöglichten, ganze Berliner Straßenzüge um ein paar Unzen Silber zu kaufen.

Das Credo kann also nur lauten: Vermögen sichern mit Sachwerten – JETZT! Um dem Schicksal vom eingangs erwähnten Schweinchen Nummer 2 zu entgehen. Dahinterzukommen, was wirklich läuft, wenn man schon als Schnitzel am Teller liegt, ist nämlich immer zu spät …

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Diese Woche in der neuen Normalität #3 der Krieg gegen das Bargeld geht weiter, Trudeau kanalisiert seinen inneren Tyrannen und ungeimpfte Menschen verdienen keine Bustickets, keinen Internetzugang… oder Nieren.

1. Universitäten bestrafen nicht geimpfte Studenten

Einem Bericht von Zero Hedge zufolge verhängen Universitäten in den Vereinigten Staaten Geldstrafen gegen Studenten, die sich weigern, den „Impfstoff“ Covid zu nehmen.

Das West Virginia Wesleyan College kündigte vor einigen Wochen an, dass es alle nicht geimpften Studenten mit einer Geldstrafe von 750 Dollar belegen wird. Die in Connecticut ansässige Quinnipiac University wird eine Geldstrafe von 100 Dollar pro Woche verhängen, die in 25-Dollar-Schritten erhöht wird (was 2250 Dollar für das erste Semester entspricht).

Darüber hinaus wird ungeimpften Studenten auch der Internetzugang verwehrt. Im modernen Zeitalter ist der Versuch, in einer akademischen Einrichtung ohne Zugang zum Internet, zu E-Mails oder zu digitalen Lernressourcen zu arbeiten, fast unmöglich. Es handelt sich also im Grunde um ein Mandat unter einem anderen Namen.

Einige größere Colleges haben bereits damit begonnen, umfassende Vorschriften einzuführen.

An anderen Universitäten werden „Testgebühren“ von über 1500 Dollar erhoben, allerdings nur für Ungeimpfte. Und das, obwohl geimpfte Personen durchaus in der Lage sind, sich positiv auf Covid zu testen.

  1. „Der große Job-Reset“

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) ist der Big Daddy, wenn es darum geht, den „Great Reset“ voranzutreiben, schließlich ist es das Geistesprodukt ihres Vorsitzenden Klaus Schwab, und in der vergangenen Woche haben sie ihr neuestes Projekt vorgestellt. Es nennt sich „Jobs Reset Summit“.

Der Gipfel erörtert unter anderem die angeblichen „Auswirkungen der Pandemie“ auf die Beschäftigung. Sie beklagen den Verlust von schätzungsweise 255 Millionen Vollzeitarbeitsplätzen in der Weltwirtschaft, ohne jemals zu erwähnen (natürlich), dass diese Arbeitsplatzverluste nichts mit Covid zu tun haben, sondern mit Abriegelungsmaßnahmen, die nie dazu gedacht waren, die Ausbreitung eines Virus zu verhindern.

Die beunruhigendste Aussage dieses Gipfels war jedoch definitiv ein Tweet, in dem es hieß:

Lassen Sie sich gegen COVID-19 impfen – oder Sie müssen mit Konsequenzen durch Ihren Arbeitgeber rechnen #COVID19 #JobsReset21

Damit wird eindeutig der Gedanke unterstützt, dass ungeimpfte Personen von ihren Arbeitgebern mit Zensur oder sogar Kündigung rechnen müssen. Genau wie bei ihrem Artikel „Sie werden nichts besitzen und glücklich sein“ haben sie den Tweet gelöscht und den Artikel nach einer etwas negativen Reaktion neu betitelt.

Glücklicherweise ist etwas, das einmal im Internet steht, für immer dort.

  1. Noch mehr BS über die bargeldlose Gesellschaft

Der Marsch in Richtung einer bargeldlosen Gesellschaft schreitet voran. Es wurde uns bereits gesagt, dass Bargeld schlecht für die Umwelt ist und außerdem mit Keimen und Drogen verseucht ist. Jetzt behandelt die Presse die bargeldlose Zukunft einfach als eine Tatsache

Allein in dieser Woche gab es Artikel darüber, dass Brasilien, Indien und Saudi-Arabien in naher Zukunft bargeldlos sein werden. China ist nicht weit dahinter.

Vergessliche Kolumnisten des Guardian schreiben nostalgische Lobeshymnen über das fehlende Bargeld, wenn es nicht mehr da ist. Die Kirchengemeinden tauschen die Sammelteller gegen QR-Codes aus.

Es scheint, dass die Streitphase endgültig vorbei ist. Und wie kam es dazu? Nun, Covid, natürlich. Mehrere Publikationen haben mehr als deutlich gemacht, dass die „Pandemie“ eine „virale Ausbreitung der bargeldlosen Gesellschaft“ hervorgebracht hat und dass eine „bargeldlose Gesellschaft dank Corona näher gerückt ist“.

Es scheint, dass die völlig reale (und keineswegs von der Agenda gesteuerte) Pandemie versehentlich den Aufstieg einer äußerst kontrollierenden Regierungspolitik ermöglicht hat, die es schon Jahre vor der Existenz von „Covid“ gab.

Seltsam, wie oft das in den letzten 18 Monaten passiert ist.

  1. Keine Transplantationen für Ungeimpfte

In dieser Woche haben Krankenhäuser sowohl in den USA als auch in Irland zugegeben, ungeimpfte Patienten von der Warteliste für Spenderorgane zu streichen.

Das Beaumont-Krankenhaus in Irland verschickte Briefe, in denen den Ärzten empfohlen wurde, alle nicht geimpften Patienten von der Warteliste für Nierentransplantationen zu streichen. Einem Mann im Bundesstaat Washington wurde mitgeteilt, dass er nicht für eine Herztransplantation infrage käme, solange er die Covid-Impfung ablehne. Anderen Patienten desselben Krankenhauses, des University of Washington Medical Center, geht es Berichten zufolge genauso.

Die gute Nachricht ist, dass der öffentliche Aufschrei so groß war, dass das Beaumont-Krankenhaus gezwungen war, seine Entscheidung innerhalb weniger Tage nach Bekanntwerden der Geschichte zu revidieren. Aber diese Politik wird nicht verschwinden, sie wird nur noch verdeckter werden, je weiter sie sich verbreitet.

BONUS: Gruselige Rede der Woche

Wer auch immer die Konzernmarionette in Justin Trudeaus Haut steuert, hat offensichtlich beschlossen, dass es für ihn an der Zeit ist, sein eher ineffektives Image abzuschütteln und zu versuchen, ein kraftvoller öffentlicher Redner zu werden. In einer „starken“ Rede im Vorfeld der kanadischen Wahlen hat sich Trudeau zum Thema Impfung in Rage geredet:

“If you don’t want to get vaccinated, that’s your choice. But don’t think you can get on a plane or a train beside vaccinated people and put them at risk!” #elxn44 #cdnpoli pic.twitter.com/SZHOlsxmEX

— Pundit Class (@punditclass) August 20, 2021

„Wenn Sie sich nicht impfen lassen wollen, ist das Ihre Entscheidung. Aber glauben Sie nicht, dass Sie neben geimpften Menschen in ein Flugzeug oder einen Zug steigen und sie in Gefahr bringen können!“

Ein Tipp für die Zukunft: Wenn Sie den langweiligsten Mann der Welt damit beauftragen, eine Menschenmenge zu begeistern, dann geben Sie ihm mehr als 80 Personen, mit denen er arbeiten kann. Abgesehen davon ist die Aussage an sich sehr beunruhigend, egal wie schlecht sie vorgetragen wurde und wie lau der Empfang war. Vollkommene Rassentrennung in Kanada. Wie jemand auf Telegram zu uns sagte: „Statt im hinteren Teil des Busses sitzt man jetzt gar nicht mehr im Bus“.

Es ist nicht alles schlecht…

Wir haben diese Woche über die üblichen Proteste in Frankreich, Australien und überall auf der Welt zu berichten. Außerdem wird bekannt, dass Dänemark ab dem ersten Oktober alle Maßnahmen gegen das Coronavirus aufgibt… aber ob das wirklich eine gute Nachricht ist, sei dahingestellt.

Der wichtigste Beitrag dieser Woche für INAB kommt jedoch in Form eines Musikvideos, das die ganze Geschichte erzählt:

Sie können Lukas Lion auf Youtube oder Instagram folgen und den Song auf Spotify, Apple Music und anderen Plattformen streamen.

Wir möchten auch alle in Großbritannien daran erinnern, dass am nächsten Samstag, dem 28. August, der Unite for Freedom „Freedom Carnival“ Protest in London (und vielleicht auch in anderen Städten des Landes) stattfindet. Ihr könnt auch ihrem Telegramm-Kanal folgen, um auf dem Laufenden zu bleiben.


Alles in allem eine ziemlich hektische Woche für die neue Normalität, und wir haben noch nicht einmal erwähnt, dass das Ministerium für innere Sicherheit und der Rat für Auswärtige Beziehungen die „Terrorismusbedrohung“ hochgeschraubt haben, oder Australiens neues „nationales Quarantänelager„.
Wenn Sie eine Schlagzeile, einen Artikel, einen Beitrag oder ein Interview sehen, von dem Sie glauben, dass es ein

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Nordkorea hat eine eigene PCR-Ausrüstung zum Testen auf Covid entwickelt, während es weiterhin keine Covid-Infektionen hat

Nordkorea hat nach Angaben der staatlichen Medien seine eigene Polymerase-Kettenreaktion (PCR) entwickelt, um die Bevölkerung auf das Coronavirus zu testen, während das Land weiterhin keine Covid-19-Infektionen meldet.

Am Montag gab die staatliche Zeitung Rodong Sinmun bekannt, dass Pjöngjang „eine Echtzeit-PCR-Anlage mit charakteristischen Schlüsselindikatoren“ entwickelt habe, die „Weltniveau“ besitze – eine einzigartige Erfindung für das isolierte Land.

Nordkorea hat rund 36.600 Menschen auf Coronavirus-Infektionen untersucht und in der Zeit vom 5. bis 12. August fast 700 PCR-Tests bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens und Menschen mit grippeähnlichen Erkrankungen oder Atemwegsinfektionen durchgeführt.

Pjöngjang hält weiterhin daran fest, dass Nordkorea ein coronavirusfreies Land ist, und meldete der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass bis zum 12. August kein einziger Covid-19-Fall seit Beginn der Pandemie in dem Land registriert worden sei. Das benachbarte Südkorea und die USA haben jedoch zuvor die Gültigkeit dieser Null-Fall-Zählung in Frage gestellt.

Einem kürzlich veröffentlichten Bericht der südkoreanischen Denkfabrik Institute for National Security Strategy zufolge lehnte Nordkorea die Möglichkeit ab, fast zwei Millionen Dosen des von Oxford und AstraZeneca entwickelten Impfstoffs im Rahmen des Programms zur gemeinsamen Nutzung von Impfstoffen zu importieren, weil es Bedenken wegen der seltenen, aber potenziell tödlichen Nebenwirkungen des Impfstoffs auf die Blutgerinnung hatte.

Zu Beginn des Sommers warnte Staatschef Kim Jong-un, das Land stehe vor einer „großen Krise“, und warf den Behörden vor, sie hätten „die Umsetzung wichtiger Entscheidungen“ vernachlässigt, die „die Sicherheit des Staates und die Sicherheit des Volkes“ im Umgang mit der Covid-Pandemie gewährleisten sollten.

Der geheimnisvolle Staat riegelte im Januar 2020, zu Beginn der Pandemie, seine Grenze zu China ab, um das Einsickern von Fällen zu verhindern. Auch Reisebeschränkungen und andere Präventivmaßnahmen wurden eingeführt, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

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Israels geheimes Arsenal: Es ist nicht mehr so geheim

Von Philip Giraldi: Er ist ehemaliger CIA-Spezialist für Terrorismusbekämpfung und Offizier der Defense Intelligence Agency, der heute hauptsächlich als Kolumnist und Fernsehkommentator in Erscheinung tritt. Er leitet außerdem das Council for the National Interest eine Organisation, die für eine zurückhaltendere Politik im Nahen Osten eintritt.

Israel wurde erlaubt, mit massiver Spionage gegen die USA und dem Diebstahl von Material und Technologie davonzukommen, schreibt Phil Giraldi.

Nur wenige Amerikaner sind sich der Tatsache bewusst, dass kein US-Regierungsbeamter, auch kein Kongressabgeordneter, Israels Atomwaffenarsenal in irgendeiner Weise erwähnen oder erörtern darf, das nach Schätzungen einiger Beobachter aus bis zu 200 taktischen Atomwaffen besteht, die auf dem Luft-, Land- oder Seeweg auf ein Ziel gerichtet werden können. Das Verbot ist in einem als geheim eingestuften „Klassifizierungsbulletin“ des Energieministeriums enthalten, das am 6. September 2012 herausgegeben wurde und die Aktennummer WPN-136 trägt. Die Betreffzeile lautet „Guidance on Release of information Relating to the Potential for an Israeli Nuclear Capability.“ Es wäre interessant zu erfahren, wie der Text des Memos genau lautet, aber trotz wiederholter Versuche, eine Kopie unter dem Freedom of Information Act zu erhalten, ist der gesamte Text des Dokuments komplett geschwärzt.

Was man weiß, ist, dass es sich bei dem Memo im Grunde um eine Nachrichtensperre handelt, die vermutlich von der Regierung Barack Obamas erlassen wurde, um jeden Beamten daran zu hindern, einen Kommentar abzugeben, der dahingehend interpretiert werden könnte, dass die Bundesregierung anerkennt, dass Israel Atomwaffen besitzt. Das Schweigen über das israelische Arsenal geht auf ein Abkommen zurück, das Präsident Richard Nixon mit dem israelischen Premierminister Golda Meir geschlossen hatte. Als Präsident Barack Obama gefragt wurde, ob er von einem Land im Nahen Osten wisse, das über Atomwaffen verfüge, antwortete er: „Ich möchte nicht spekulieren“. Das war natürlich gelogen.

Das erste bekannte Opfer des Bulletins war der Spezialist für Nuklearpolitik des Los Alamos National Laboratory, James Doyle, der 2013 einen Satz schrieb, der nahelegte, dass Israel über ein Atomwaffenarsenal verfügt. Er erschien in einem Artikel mit dem Titel „Why Eliminate Nuclear Weapons?“, der von Los Alamos sicherheitsgeprüft worden war und in der Zeitschrift des International Institute for Strategic Studies erschien. Ein unbekannter Mitarbeiter des Kongresses verlangte eine Überprüfung und Doyle ließ seinen Heimcomputer durchsuchen, bevor er entlassen wurde.

Wie so oft erhält Israel einen Freifahrtschein für ein Verhalten, das für andere kriminell ist. Sein Atomprogramm wurde durch den Diebstahl von amerikanischem Uran und Waffentechnologie entwickelt. Die Verhinderung der Verbreitung von Atomwaffen war in der Tat ein Hauptziel der US-Regierung, als Präsident John F. Kennedy Anfang der 1960er Jahre durch einen CIA-Bericht erfuhr, dass Tel Aviv eine Atomwaffe entwickelte. Er forderte die Israelis auf, ihr Programm zu beenden oder den Verlust der politischen und wirtschaftlichen Unterstützung der USA zu riskieren, wurde aber getötet, bevor irgendwelche Schritte zur Beendigung des Projekts unternommen wurden.

Nach dem Tod von Präsident Kennedy beschleunigte Israel sein Atomprogramm. Bis 1965 hatte es das Rohmaterial für eine Bombe erhalten, das aus hochangereichertem, waffenfähigem Uran bestand, das sich im Besitz der US-Regierung befand und von einer Firma in Pennsylvania namens NUMEC stammte, die 1956 gegründet worden war und Zalman Mordecai Shapiro gehörte, dem Leiter der Pittsburgher Ortsgruppe der Zionist Organization of America. Die NUMEC lieferte angereichertes Uran für Regierungsprojekte, war aber von Anfang an auch eine Fassade für das israelische Atomprogramm. Ihr Hauptfinanzier David Lowenthal, ein führender Zionist, reiste mindestens einmal im Monat nach Israel, wo er sich mit seinem alten Freund Meir Amit traf, der den israelischen Geheimdienst leitete. Die NUMEC vertuschte die Lieferung von angereichertem Uran nach Israel, indem sie behauptete, das Metall sei „verloren“ gegangen, wobei sich die Verluste auf fast sechshundert Pfund beliefen, genug, um Dutzende von Waffen herzustellen. Die Operation war so wichtig, dass die NUMEC 1968 sogar einen privaten Inkognito-Besuch des israelischen Top-Spionagemeisters Rafi Eitan erhielt, der später den Spion Jonathan Pollard führte.

Außerdem gab es physische Beweise für die Abzweigung des Urans. Raffiniertes Uran weist eine technische Signatur auf, die eine Identifizierung seiner Quelle ermöglicht. Spuren von Uran aus dem NUMEC wurden 1978 von Inspektoren des Energieministeriums in Israel festgestellt. Auch der US-Geheimdienst Central Intelligence Agency hat die Abzweigung von angereichertem Uran aus der NUMEC-Anlage untersucht und kam zu dem Schluss, dass sie Teil eines umfassenderen Programms zur Beschaffung der Technologie und des Rohmaterials für eine Atombombe für Israel war.

Mit dem Uran in der Hand wurde die fortgeschrittene Technologie gestohlen, die für den Bau einer Atomwaffe benötigt wird, und hier kommt der Hollywood-Filmproduzent Arnon Milchan ins Spiel. Milchan wurde in Israel geboren, zog aber in die Vereinigten Staaten und wurde schließlich zum Gründer und Eigentümer von New Regency Films. In einem Interview im israelischen Fernsehen vom 25. November 2013 gab Milchan zu, dass er seine vielen Jahre in Hollywood als Agent des israelischen Geheimdienstes verbracht hat und dabei geholfen hat, mit einem Embargo belegte Technologien und Materialien zu beschaffen, die es Israel ermöglicht haben, eine Atomwaffe zu entwickeln. Er arbeitete für das israelische Büro für Wissenschaft und Verbindungsbeschaffung, eine Abteilung des Mossad, die als LAKAM-Spionageagentur bezeichnet wird.

In dem Interview gab Milchan zu: „Ich habe es für mein Land getan und bin stolz darauf“. Er bezog sich dabei nicht auf die Vereinigten Staaten. Er sagte auch, dass „andere große Hollywood-Namen mit [seinen] verdeckten Angelegenheiten verbunden waren“. Neben anderen Erfolgen beschaffte er über seine Firma Heli Trading 800 Krytons, die hochentwickelten Auslöser für Atomwaffen. Die Geräte wurden von dem kalifornischen Top-Secret-Verteidigungsunternehmen MILCO International erworben. Milchan rekrutierte persönlich den Präsidenten von MILCO, Richard Kelly Smyth, als Agenten, bevor er ihn einem anderen Mitarbeiter von Heli Trading, dem zukünftigen israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu, zur Bearbeitung übergab. Smyth wurde schließlich 1985 verhaftet, aber soweit bekannt ist, wurden weder Milchan noch Netanyahu jemals vom FBI zu den Diebstählen befragt.

Israels Atomwaffen sind jetzt in den Nachrichten, weil Peter Beinart am 11. August in der New York Times einen Op-Ed mit dem Titel „America Needs to Start Telling the Truth About Israel’s Nukes“ (Amerika muss anfangen, die Wahrheit über Israels Atomwaffen zu sagen) veröffentlicht hat. Beinart schrieb, dass „Israel bereits Atomwaffen hat. Man würde es nur nie von Amerikas Führern erfahren, die das letzte halbe Jahrhundert damit verbracht haben, Unwissenheit vorzutäuschen. Diese Täuschung untergräbt Amerikas angebliches Engagement für die Nichtverbreitung von Atomwaffen und verzerrt die amerikanische Debatte über den Iran. Es ist an der Zeit, dass die Regierung Biden die Wahrheit sagt“.

Beinart weist darauf hin, dass die amerikanische Öffentlichkeit kaum ein fundiertes Urteil darüber fällen kann, was im Nahen Osten zu tun ist, wenn sie nicht weiß, ob Israel eine Atommacht ist oder nicht, aber ein Thema, das er nicht diskutiert, ist die Frage des Geldes. Grant Smith vom IRMEP, der die Geheimniskrämerei um das israelische Arsenal hinterfragt, stellte kürzlich fest, dass „die Symington & Glenn-Bestimmungen des Arms Export Control Act (22 USC §2799aa-1: Nuclear reprocessing transfers, illegal exports for nuclear explosive devices, transfers of nuclear explosive devices, and nuclear detonations) die U. US-Auslandshilfe an Länder mit Atomwaffenprogrammen, die den Vertrag über die Verbreitung von Kernwaffen nicht unterzeichnet haben, sofern nicht die erforderlichen Sonderverfahren eingehalten werden… Aber kein Mitglied des Kongresses hat dieses Thema aufgegriffen – oder Israels Atomwaffenarsenal auch nur erwähnt.“

Smith ist frustriert über den Unwillen der Progressiven im Kongress, die sich gegen die jüngsten zusätzlichen 735 Millionen Dollar Militärhilfe für Israel gewehrt haben, die es dem Land erlauben, nach dem Angriff auf den Gazastreifen wieder aufzurüsten, die Nachrichtensperre zu ignorieren und das Thema des Atomwaffenarsenals anzusprechen. Er schreibt: „Es scheint, als ob sogar diese Mitglieder des Kongresses, wie auch der Rest der US-Regierung, sich an diese geheime Schweigeverfügung halten, obwohl sie Maßnahmen ergreifen könnten, die die Weigerung der Regierung, Israels Atomwaffen anzuerkennen, in Frage stellen und möglicherweise verhindern würden, dass 3,8 Milliarden Dollar an Steuergeldern nach Israel fließen.“

Die Tatsache, dass das Dokument des Energieministeriums überhaupt existiert, ist ein Beweis für die erstaunliche Macht der israelischen Lobby über die US-Regierung auf allen Ebenen, zumal damit andere vom Kongress verabschiedete Gesetze zur Bekämpfung der Verbreitung von Atomwaffen ignoriert oder sogar aufgehoben werden sollen. Und die Leugnung dessen, was jeder weiß, dass es wahr ist, nämlich dass Israel über ein Atomwaffenarsenal verfügt, scheint darauf hinauszulaufen, dass die Regierung der Vereinigten Staaten ein reiches Israel weiterhin jedes Jahr mit Milliarden von Dollar an Steuergeldern belohnen kann. Die Behauptung, dass diese Vereinbarung ruchlos ist, wäre noch milde ausgedrückt, aber sie ist mehr als das. Sie ist kriminell. Israel wurde erlaubt, mit massiver Spionage gegen die Vereinigten Staaten und dem Diebstahl von Material und Technologie davonzukommen, während es außerdem seit den 1970er Jahren in eine Verschwörung mit der US-Regierung verwickelt ist, die Amerikas Außenpolitik verzerrt, was größtenteils geschieht, um weiterhin die Milliarden Dollar zu erhalten, auf die es nach geltendem amerikanischen Recht keinen Anspruch hat. Das ist beschämend. Mehr noch, es könnte als Verrat ausgelegt werden.

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Chrupalla: „Wanderungswilligen Afghanen Signal senden: No way!“

Chrupalla: „Wanderungswilligen Afghanen Signal senden: No way!“

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Die EU-Innenkommissarin Ylva Johansson hat im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“ die EU-Mitgliedstaaten dazu aufgefordert, „ihre Quoten für Umsiedlungen von Flüchtlingen innerhalb des UNHCR-Programms zu erhöhen“, um möglichen Flüchtlingen legale Migrationswege nach Europa zu eröffnen. AfD-Sprecher Tino Chrupalla kritisiert diese Umsiedlungspläne scharf: Johansson wisse „ganz genau, dass die Akzeptanz dafür bei vielen Staaten und […]

Corona: Von wegen Verschwörungstheorie!

Egal ob Massenmigration oder Corona-Krise – Mainstream-Medien, Politiker oder Geheimdienste wollen Oppositionelle kriminalisieren und behaupten, die Kritiker verbreiteten „Verschwörungstheorien“. Das Problem: Viele dieser vermeintlichen Verschwörungstheorien sind längst Realität. Eine Übersicht.

Ein Beitrag von EinProzent

1. Die Impfpflicht kommt

Gerne wird auf die deutsche Rechtslage verwiesen: Es gebe keine Impfpflicht, da eine Impfung gegen Covid-19 auf freiwilliger Basis erfolge. Doch derlei Aussagen verschleiern bewusst, dass vonseiten des Establishments absichtlich der Druck auf Ungeimpfte erhöht wird. Die faktischen Wirkungen von zahlungspflichtigen Tests, die Einführung der „3G-Regelung“, die soziale Ausgrenzung von Ungeimpften, die Einschränkung ihrer Grundrechte und der Reisefreiheit, etc. entsprechen vollumfänglich einer Impfpflicht.

Und es steht zu erwarten, dass in Zukunft noch mehr Druck ausgeübt wird. Zupass kommt den Verantwortlichen dabei natürlich die medial betriebene Spaltung des Volkes.

Exemplarisch für die Entwicklung beim Thema Impfen ist ein Tweet von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, der am 5. Mai 2020 twitterte, die Behauptung, dass diejenigen, die sich nicht impfen lassen, ihre Grudrechte verlieren, sei „absurd & bösartig“.

2. Regierung manipuliert Gesellschaft

Hinlänglich bekannt ist, dass das von CSU-Mann Horst Seehofer geleitete Innenministerium auf Forschungseinrichtungen eingewirkt hat, möglichst angsteinflößende und dramatische Modellrechnungen vorzunehmen, um „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ planen – und rechtfertigen – zu können. Unvergessen ist auch dieser bis heute hier einsehbare Tweet des Bundesgesundheitsministeriums vom 14. März 2020, in dem das Ministerium vor der Verbreitung der Falschmeldung, die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen, warnt. Am 22. März trat der erste „Lockdown“ in Kraft. Falsche bzw. fehlerhafte und widersprüchliche Informationen prägen bis heute die Berichterstattung und die offizielle Kommunikation der Regierung.

Die unkritische Berichterstattung in den etablierten Medien fast der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen so zusammen: „Die Macht liegt bei denen, die es schaffen, ihre Version der Wirklichkeit in der Tagesschau zu platzieren, in der Süddeutschen Zeitung, im Spiegel, in der Zeit, in der Bild-Zeitung. Wir haben gesehen, was passiert, wenn die Pressemitteilungen der Regierung zur Medienrealität werden, die großen Leitartikler mit den Politikern heulen und ihre kleinen Gefolgsleute jeden Abweichler im Netz als Verschwörer und Gesundheitsfeind brandmarken. Zustimmungsraten wie in Nordkorea.“

Gleichzeitig arbeiten Mitglieder der Regierungsparteien, z.B. Ralph Brinkhaus (CDU) oder Karl Lauterbach (SPD), daran, die Spaltung zwischen Geimpften und Ungeimpften voranzutreiben. Letztere seien „unsolidarisch“, gefährdeten Leben und Freiheit der Geimpften und seien „sozial schädlich“. Nicht ohne Hintergedanken: Denn wenn die Inzidenzwerte bzw. Infektionszahlen bis zum Herbst wieder ansteigen, werden die Ungeimpften (und nicht die Regierung) als Sündenböcke herhalten müssen. Damit können auch weitere Repressionen gegen sie gerechtfertigt werden.

3. Pharma-Industrie ist größter Krisen-Profiteur

Auch dieses Argument der Maßnahmen-Kritiker hat sich längst bewahrheitet. Denn wenngleich die gegenwärtigen Impf-Kampagnen das wohl größte medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte darstellen, ist bis heute nicht klar, wer für mögliche Schäden und Spätfolgen aufkommen wird. Dass die Verantwortlichen mit dieser Information hinter dem Berg halten, lässt jedoch tief blicken.

Gleichzeitig herrscht im Pharma-Bereich Goldgräberstimmung. Das Unternehmen BioNTech hat Medienberichten zufolge seinen Umsatz im ersten Quartal 2021 um das Siebzigfache auf 2,05 Milliarden gesteigert und dabei einen Nettogewinn von 1,13 Milliarden Euro erzielt. Allein BioNTech-Gründer Ugur Sahins privates Vermögen wird vom US-Magazin Forbes mittlerweile auf 4 Milliarden Dollar geschätzt.

4. Wissenschaft beugt sich Politik

Merkel, Söder & Co. stützen ihre Maßnahmen gerne auf „wissenschaftliche Fakten“. Dass es jedoch nur wenige Wissenschaftler zu Günstlingen der Regierung gebracht haben, liegt wohl nicht ausschließlich an ihrer Expertise… Und sofern sich einzelne Forscher weigern, die Forderung der Politik in „wissenschaftliche Erkenntnis“ zu gießen, erhöht die Regierung eben den Druck – nicht per Gesetz, versteht sich, sondern durch die Medien.

Wenn es dafür noch eines Beleges gebraucht hätte, so liefert ihn der jüngste Beschluss der Ständigen Impfkommission (Stiko), die Corona-Impfung auch bei 12- bis 17-jährigen Kindern zu empfehlen. Noch am 15. Juli hatte Stiko-Chef Thomas Mertens in einer Talkshow erklärt, seine gesunden Enkelkinder nicht impfen zu lassen. Einen Monat und eine Medien-Kampagne später wollen „neue Erkenntnisse“ nun einen „Gesinnungswandel“ herbeigeführt haben. Und das obwohl es längst eindeutige Belege gibt, dass Kinder weder besonders gefährdet noch „Pandemie-Treiber“ sind.

Laut Robert-Koch-Institut starben seit 2020 insgesamt 24 Menschen im Alter zwischen 0 und 19 Jahren in Zusammenhang mit dem Corona-Virus – von insgesamt knapp 92.000 Fällen (Quelle).

5. Intensivstationen waren nie überlastet

Auch wenn für die Freiheitsbeschränkungen die Inzidenzwerte maßgeblich sind, verweisen „Experten“ und Politiker regelmäßig auf eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems. Zur Begründung verwies man gerne auf Zahlen des DIVI-Registers. Demzufolge waren die Intensivstationen stets stark ausgelastet.

Doch wie sich unter dem Hashtag #DIVIgate herausstellte, sind diese Zahlen keineswegs belastbar. Sie sind vielmehr das folgerichtige Ergebnis eines Gesundheitssystems, das immer mehr durch Privatisierung und Profitmaximierung geprägt ist, und einer Politik der Angst.

Über das seit Jahrzehnten andauernde Versagen der Regierung im Pflegebereich berichteten wir bereits hier.

6. Maßnahmen sind unwirksam

Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität in München haben nun in einer Studie nachgewiesen, dass der Zusammenhang zwischen einem verminderten Infektionsgeschehen und den bisherigen „Lockdowns“ keineswegs eindeutig ist. Vielmehr sei der R-Wert [gibt an, wie viele Personen durch einen Infizierten angesteckt werden; Anm. d. Red.] bereits vor Inkrafttreten der Maßnahmen gesunken, so Studien-Mitautor Ralph Brinks.

Dass der durch die Ergebnisse von PCR-Tests gebildet Inzidenzwert nicht aussagekräftig sei, ist wiederum das Ergebnis einer Untersuchung von Forschern der Universität Duisburg-Essen, die rund 190.000 Tests auswertete. Geeigneter seien etwa „verlässliche Angaben zur Intensivbetten-Belegung sowie zur Mortalität“, so der Studienautor Andreas Stang.

Der Mediziner Friedrich Pürner erklärt im Interview mit RT Deutsch: „Von diesem Wert kann man schlicht und ergreifend nichts ableiten. […] Wenn wir sagen, 50 pro 100.000, dann bedeutet das ja nur, dass wir 50 positive Meldungen bekommen […] pro 100.000 Einwohner. Wir wissen aber nicht, ob diese 50 Positiven nun wirklich krank sind und wie stark krank sie sind. Also haben wir überhaupt keine Aussage, inwieweit das Gesundheitssystem belastet wird, ob diese Personen symptomatisch sind.“

Auch im internationalen Vergleich machen die Zahlen bislang deutlich, dass weder eine hohe Impfquote noch harte Lockdowns zu einer wesentlichen Abmilderung des Infektionsgeschehens geführt haben.

7. Impfung ist nicht folgenlos

In ihrer Entscheidung betont die Bundeskanzler- und Ministerpräsidentenkonferenz: „Wer über einen vollständigen Impfschutz verfügt, schützt damit sich und andere vor der Ansteckung durch das SARS-CoV2-Virus [Hervorhebung durch Redaktion] und damit die Gesellschaft vor einer erneuten Ausbreitungswelle des Virus.“

Diese Aussage ist nachweislich falsch. Eine Impfung verhindert nicht, dass der Virus weitergetragen werden kann, sie soll lediglich einen schweren Verlauf verhindern – eine Wirkung, die durch naturgemäße Virusmutationen längst in Frage gestellt wird.

Über Nebenwirkungen und Spätfolgen lassen sich nach wenigen Monaten darüber hinaus noch keine verlässlichen Aussagen treffen. Dennoch gibt es mittlerweile zahlreiche Berichte (z.B. hier) über Todesfälle in engem zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung. Doch eine ernsthafte Ursachenforschung scheidet aufgrund der vermeintlichen Notwendigkeit einer erfolgreichen Impfkampagne aus.

8. Herkunft des Corona-Virus

Lange galt es als Verschwörungstheorie, mittlerweile mehren sich die Hinweise darauf, dass Covid-19 doch einem Labor in China entsprungen sein könnte. Das äußerte der dänische Wissenschaftler Peter Ben Embarek, der die WHO-Untersuchungen in Wuhan leitete. Auch wenn die Tagesschau diese mögliche Erklärung fälschlicherweise eine „neue Theorie“ nennt, veröffentlichte der Hamburger Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger Anfang des Jahres bereits eine Studie, in der er zu dem Ergebnis kommt, der Virus entstamme einem Labor.

9. Meinungsfreiheit gilt nicht für Nonkonforme

Patrioten wissen, was es in diesem Land bedeutet, eine andere Meinung zu vertreten. Ächtung, Hetze, Entmenschlichung, Kriminalisierung und geheimdienstliche Maßnahmen sind für Rechte Alltag. Diese Erfahrung machen nun auch zahlreiche Kritiker der Corona-Maßnahmen. Zu den prominentesten Opfern zählen etwa Sucharit Bhakdi, Stefan Hockertz oder Friedrich Pürner, der aufgrund seiner regierungskritischen Aussagen seinen Posten als Leiter des Gesundheitsamtes im bayerischen Aichach räumen musste, aber auch Christoph Lütge, der nach kritischen Aussagen über die Corona-Maßnahmen aus dem bayerischen Ethikrat entfernt wurde.

Es gilt in der Bundesrepublik weiter die Devise für alle Oppositionellen: Du kannst deine Meinung natürlich äußern – nur musst du am Ende auch mit den Konsequenzen (Angriffe, Ächtung, Entblößung) leben.

Ihr habt weitere Beispiele?

Diese Aufzählung ist nicht abschließend. Sie wäre noch um die zahlreichen selbstwidersprüchlichen Aussagen führender Politiker aller Altparteien zu ergänzen. Wenn ihr weitere Belege und Beispiele für vermeintliche Verschwörungstheorien habt, die wir noch ergänzen müssen, schreibt uns an info@einprozent.de. Wir sammeln eure Hinweise und ergänzen den Beitrag laufend.

Je stärker sich das Establishment darauf verlegt, Andersdenkende als Verschwörungstheoretiker und „Aluhüte“ zu disqualifizieren, desto angreifbarer ist es, wenn sich diese „Theorien“ plötzlich bewahrheiten.

USA: Zu viele falsch positive Testergebnisse – Aus für Drostens PCR-Test

USA: Zu viele falsch positive Testergebnisse – Aus für Drostens PCR-Test

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In den USA wird der PCR-Test ab dem 1. Janur 2022 nicht mehr zum Einsatz kommen. Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC, das Pendant zum deutschen Robert-Koch-Institut, hat angekündigt, den Antrag an die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde (FDA) auf eine Notfall-Zulassung des PCR-Tests für SARS-CoV-2 zurückziehen. Stattdessen empfiehlt die FDA andere Diagnosemethoden, die auch einen Aufschluss auf die Immunantwort geben, wie beispielsweise Antigen- und Antikörper-Tests.

Der PCR-Test kam in den USA seit Februar 2020 zum Einsatz, um SARS-CoV-2 nachzuweisen, jedoch meldeten sich schon im letzten Jahr zahlreiche Wissenschaftler und Experten, die daraufhinwiesen, dass der von Drosten und seinen Kollegen entwickelte PCR-Test fehlerbehaftet und nicht aussagekräftig genug ist. Die Reaktion des CDC kommt daher recht spät, dennoch reagierte die Behörde endlich und stellt die Nutzung des PCR-Tests zum Jahresende ein.

Der PCR-Test gibt zu viele falsch positive Ergebnisse, wobei das nur einer der Mängel ist. Auf molekularbiologischer Ebene ist der PCR-Test nicht dazu geeignet, um korrekt zu bestimmen, ob jemand mit SARS-CoV-2 infiziert ist oder nicht. Wer „Zero-Covid“ (Null-Covid) anpeilt, kann daher nicht PCR-Tests weiter nutzen, da durch diese Tests falsch positive Ergebnisse die Realität verzerren.

Es bleibt abzuwarten, ob die deutschen Behörden dem amerikanischen CDC folgen werden und Drostens PCR-Tests für untauglich erklären. Sollte das nicht der Fall sein, ist absehbar, dass es durch die falsch positiven Ergebnisse vermutlich zu vielen weiteren „Wellen“ kommen wird. (BH)

Afghanistan-Flüchtlinge: Die wundersame Vermehrung der „Ortskräfte“

Afghanistan-Flüchtlinge: Die wundersame Vermehrung der „Ortskräfte“

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Wunder gibt es immer wieder, man muss nur an sie glauben. Und in Deutschland ist nicht einmal das erforderlich: Das neue Narrativ der „Ortskräfte“ ist der Schlüsselbegriff zum neuen Sommermärchen 2021, dank dem die Flüchtlingslobby ihre feuchten Träume seit 2016 endlich wahr werden sieht: Evacuate Afghanistan ist nicht nur die Parole der Berliner Migrantifa-Demonstranten vom Wochenende, sondern inoffiziellen Programm der deutschen Politik im Vollrausch. Störende Fakten interessieren da keinen.

Denn die knifflige und entlarvende Frage, wieviele dieser „Ortskräfte“ es in Afghanistan überhaupt gibt, scheint niemanden zu kümmern. Von welcher Zahl an Personen, denen eine zweifellos gegebene moralische Verpflichtung zur unbürokratischen Aufnahme in Deutschland verhelfen könnte, reden wir eigentlich? Hierzu existieren sehr wohl eindeutige Erkenntnisse und dass diese bis heute keinen Eingang in die Diskussion gefunden haben, ja von der Bundesregierung der eigenen Bevölkerung absichtsvoll verschwiegen werden, ist der eigentliche Skandal.

In ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag gab die Bundesregierung im November 2018, also rund zweieinhalb Jahren vor dem Beschluss zum ISAF-Mandatsende, die Zahl der afghanischen Ortskräfte mit 576 Personen an. Hierin enthalten waren die Mitarbeiter und Bediensteten sämtlicher im Land tätiger deutscher Organisationen einschliesslich der Bundeswehr.

Da das Kontingent seither nicht aufgestockt wurde und mit zunehmenden seitherigen Gebietsgewinnen der Taliban die Zahl der in Afghanistan tätigen NGO’s eher rückläufig gewesen sein dürfte, ist eher von einer Reduzierung dieser Zahl seitdem auszugehen, erst recht während der Corona-Zeit.

Aus einigen Hundert macht Zehntausende

Doch selbst wenn man diese offiziellen Regierungsangaben von 2018 zugrundelegt und die „Angehörigen“ dieser Kräfte großzügig in die Evakuierungspläne einbezieht, kommt man auf eine maximal untere vierstellige Zahl realer Ortskräfte, über deren Aufnahme maximal geredet werden dürfte. Dies ist um Dimensionen entfernt von den abenteuerlichen und großzügigen Pi-mal-Daumen-(Über)schätzungen, die absichtsvoll von interessierten Aktivisten und Journalisten in die Runde gestreut werden und sich so als „Verhandlungsbasis“ verselbständigen.

Schon im Juni, lange bevor Kabul fiel, schwante der ARD-„Tagesschau“ wohl, was die nähere Zukunft bringen würde – weshalb sie schonmal über die zukünftige Situation der „Ortskräfte“ berichtete. Listig wurde hier auf die Unterscheidung zwischen den für die deutschen Streitkräfte und Organisationen tätigen und den insgesamt für die internationale Schutztruppe aktiven afghanischen Aushilfen verzichtet: „Zehntausende Afghanen waren als sogenannte Ortskräfte für die internationalen Truppen tätig. Mit deren Abzug fürchten viele eine Rache der Taliban„, leistete die ÖRR-Framer schonmal die erwünschte Vorarbeit geleistet.

Darauf lässt sich jetzt aufbauen: Man setzt ganz offensichtlich auf Gewöhnungseffekte, indem mit möglichst hohen Zahlen hantiert wird. Bundesinnenminister Horst Seehofer fabulierte bekanntlich schonmal von fünf Millionen zu erwartenden Flüchtlingen. Von „Peanuts“ wie hunderten oder tausenden Betroffenen spricht niemand mehr, stattdessen werden generell in Kabul auf Ausreise hoffende Afghanen begrifflich mit den Ortskräften vermengt. Wir wissen, wie es weitergeht: Am Ende ist jeder Afghane, der seit August 2021 deutschen Boden betrifft, „Ortskraft“ gewesen. (DM)

Geschädigtes Immunsystem bei Milliarden von Menschen durch Impfungen?

Geschädigtes Immunsystem bei Milliarden von Menschen durch Impfungen?

Mit den mRNA-Impfungen gegen SARS-CoV-2 von Moderna und BioNTech/Pfizer wird diese experimentelle Technologie erstmals breit an Menschen angewandt – mit möglicherweise fatalen Folgen. Denn neben den vielen schwerwiegenden Nebenwirkungen sehen Forscher mit Besorgnis ein weiteres gefährliches Phänomen bei Geimpften: lebensgefährliche Schäden durch infektionsverstärkende Antikörper (ADE). Die mRNA-Impfungen scheinen allerdings auch die menschliche Immunantwort auf andere Erreger zu verringern. Ohne eine dritte Impfung könnten bereits Geimpfte einer neuerlichen Infektion quasi schutzlos ausgeliefert sein.

  • Infektionsverstärkende Antikörper durch mRNA-Impfungen
  • Allgemeine Immunantwort wird stark geschwächt
  • Immunsystem wird umprogrammiert
  • Karl Lauterbach findet diese Erkenntnisse „spannend“ und erntet Kritik auf Twitter
  • Laut Zahlen auf „Our World in Data“ sind 2,5 Milliarden gegen Corona geimpft. Viele von ihnen nun möglicherweise von Immunschwächung betroffen

Infektionsverstärkende Antikörper durch mRNA-Impfungen

In einem über 40 Seiten starken Beitrag im „Internationalen Journal für Impfstofftheorie, -praxis und -forschung“ erläutern die Computer-Wissenschaftlerin und AI-Forscherin Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Onkologe Greg Nigh, warum die mRNA-Impfungen das Risiko schwerer Erkrankungen erhöhen könnten. Ursache dafür ist ein Effekt, der „Antibody-Dependent Enhancement“ (ADE) genannt wird. Wörtlich übersetzt bedeutet das „Antikörper-abhängige Verstärkung“. Über Studien, die belegen, dass nicht alle Antikörper Viren neutralisieren, hat Wochenblick im Detail hier berichtet. Dabei binden sich diese Antikörper an die Oberfläche der Viren, ohne diese zu neutralisieren. Die Viren binden sich dann an spezielle Immunzellen (sogenannte Fresszellen). Dadurch wird die Aufnahme des Virus in die Körperzellen ermöglicht, wodurch sich die Viren dann besser vermehren und ausbreiten können.

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Zu ähnlichen Erkenntnissen kam eine Forschergruppe des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung, der Medizinischen Hochschule Hannover, der Universität Bonn und des Erasmus Medical Center in Rotterdam. In ihrem noch nicht gegengeprüften (peer reviewed) Artikel kommen die Wissenschaftler zum Schluss, dass sich nach der Impfung mit BioNTech/Pfizer die Reaktion des Immunsystems auf sogenannte Tool-like-Rezeptoren verringert. Diese übernehmen im menschlichen Immunsystem eine wichtige Rolle, da sie die Struktur von Krankheitserregern erkennen.

Umprogrammierung des Immunsystems und tödlicher Zytokinsturm

Prof. Sucharit Bhakdi warnte bereits vor Monaten vor einer solchen Schwächung des Immunsystems. Jetzt geben Studien Aufschluss darüber, dass er Recht hatte. Die reduzierte Immunantwort auf die Rezeptoren scheint nach der Impfung auch bei bakteriellen und Pilz-Erregern aufzutreten. „Der Impfstoff modulierte auch die Produktion entzündlicher Zytokine durch angeborene Immunzellen nach Stimulation mit spezifischen (SARS-CoV-2) und unspezifischen (viralen, pilzlichen und bakteriellen) Stimuli.“ Das bedeutet, dass die mRNA-Impfungen die angeborene Reaktion des menschlichen Immunsystems und die Hintergrundimmunität gegenüber allen möglichen Krankheitserregern verändern. Auch ein sogenannter lebensgefährlicher Zytokinsturm könnte demnach ausgelöst werden. „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der mRNA-Impfstoff BNT162b2 eine komplexe funktionelle Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten bewirkt, was bei der Entwicklung und Verwendung dieser neuen Impfstoffklasse berücksichtigt werden sollte“, warnen die Forscher.

Laut, lauter, Lauterbach: „spannend“, wie Impfung Immunsystem verändert

Der deutsche „Experte“ für eigentlich eh alles, Karl Lauterbach (SPD) kommentierte diese Ergebnisse auf Twitter als „spannend“ und kassierte prompt einen Shitstorm. Ein Nutzer bezeichnete Lauterbachs Wortspende besorgt als fahrlässig und ein offenbar bereits geimpfter Nutzer meinte, laut RT-Bericht: „Was soll das? Sind mRNA doch nicht nur gut? Ich könnte echt kotzen wenn ich sowas lese. Ich habe mich mit dieser Pisse impfen lassen. Welche Änderungen sind nicht gut? Ich hab langsam echt kein Bock mehr auf diese Scheiße. Ist das Impfen sich[er]? Ja oder Nein?“

So ein Tweet ist fahrlässig, sorry. Bitte führen Sie das aus.

— Thore (@justthore) June 25, 2021

Steht doch in dem Artikel. Gegen Corona gut, alles andere fraglich.

— Tami ???????? (@Taammiiiiii) June 25, 2021

Und ein weiterer Nutzer macht auf Lauterbachs Panikmache bezüglich der Virus-Varianten aufmerksam.

Wieso fahrlässig ?

Seine Paniktweets über Mutanten sind doch auch nicht fahrlässig , oder ? ?

— happyness??? (@utopia235) June 26, 2021

Bis zu 2,5 Milliarden Menschen betroffen

Auf diesen ADE-Effekt hat auch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bereits im Juli des Vorjahres hingewiesen. „Es gibt bei SARS- und MERS-CoV Hinweise darauf, dass unerwünschte infektionsverstärkende Antikörper (antibody-dependant enhancement, ADE) nach einer Impfung oder einer durchgemachten COVID-19-Erkrankung bei einer weiteren Infektion im ungünstigen Fall zu einer verstärkten Infektion führen könnten“, heißt es dort. Große Bedenken bezüglich der Folgen der Massenimpfungen werden auch in einem kürzlich veröffentlichten Beitrag im „Journal of Infection“ aufgeworfen. Die infektionsverstärkenden Antikörper könnten „ein potenzielles Risiko für Massenimpfungen während der aktuellen Delta-Pandemie darstellen“, lautet die Schlussfolgerung der Wissenschaftler der Universität Aix-Marseille.

Abhängig auf Lebenszeit? – Ohne eine Auffrischungsimpfung, so die Studienautoren, könnten Geimpfte bei einer neuerlichen Infektion über kein funktionierendes Immunsystem mehr verfügen. Das ADE-Risiko sei bei Infektionen mit der Delta-Variante besonders hoch. Laut „Our World in Data“ wurden bisher 32,5% der Weltbevölkerung geimpft. Das ADE-Phänomen könnte also bis zu 2,5 Mrd. Menschen betreffen.

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Demonstranten fordern sauberen Strom durch Kernenergie

Demonstranten fordern sauberen Strom durch Kernenergie

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von Holger Douglas
Kernkraft liefert solche riesigen Energiemengen, dass in Amerika schon mit ersten Zusatzanlagen Wasserstoff erzeugt werden kann. Der Verein Nuklearia demonstrierte in Heilbronn für »Klimaschutz und den Weiterbetrieb unserer CO2-freien Kernkraftwerke« und zog dann weiter vor das Kernkraftwerk Neckarwestheim.

Rund um das Kernkraftwerk Neckarwestheim gab es gleich mehrere Demonstrationen für dessen Weiterbetrieb. Das zehn Kilometer südlich von Heilbronn gelegene Kernkraftwerk lieferte 2019 knapp 37 Prozent des Strombedarfes von Baden-Württemberg, dessen Block 2 soll Ende 2022 abgeschaltet werden. Woher dann der Strom kommen soll, weiß in dem von Grünen und CDU regierten Baden-Württemberg niemand und hofft darauf, dass das Ausland genügend Strom liefert. Dort aber wird es auch knapp. Der gut funktionierende Block 1 des Kernkraftwerkes wurde bereits in aller Hast unmittelbar nach Fukushima abgeschaltet.

Der Verein Nuklearia demonstrierte zuerst in Heilbronn für »Klimaschutz und den Weiterbetrieb unserer CO2-freien Kernkraftwerke« und zog dann weiter vor das Kernkraftwerk Neckarwestheim. Er hatte bereits vor den Kernkraftwerken Emsland, Brokdorf, Grohnde und Isar »Aktionstage« veranstaltet und die Forderung nach einer Änderung des Atomausstiegsgesetzes erhoben. Mit einer Kundgebung am Samstag, 4. September 2021, in Augsburg und am Kernkraftwerk Gundremmingen will Nuklearia seine Aktionen beenden.

Während Nuklearia vorwiegend mit der CO2-Einsparung durch Kernkraft argumentiert, stellt die AfD die Folgen für Wirtschaft und sichere Stromversorgung voran. Alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien wollen trotz absehbaren Strommangels weiterhin den Ausstieg aus Kohle- und Kernkraft, lediglich die AfD spricht sich für Kohle- und Kernkraft aus und will ein Ende der »Energiewende«.

Auf ihrer Veranstaltung auf dem Marktplatz des beschaulichen Örtchens Neckarwestheim ließ sie durch Fachleute eine Fülle von Fakten vortragen. Die Betreibergesellschaft des Kernkraftwerkes rief ihre Angestellten übrigens dazu auf, dieser Versammlung, in der es um die Zukunft ihres Kraftwerkes geht, fernzubleiben. Der gesamte Ort lebt im Wesentlichen von den Einnahmen durch das Kernkraftwerk.Der wird sich vermutlich ziemlich verändern. Denn vielleicht, so sieht es Hauptredner Dr. Klaus-Dieter Humpich als wahrscheinlich an, wird das Kernkraftwerk Neckar durch ein großes Erdgaskraftwerk ersetzt werden. »Der Standort ist da, die Energie wird gerade im Raum Stuttgart mit seiner Industrie benötigt.«

Der (partei-) unabhängige Maschinenbauer mit Schwerpunkt Kerntechnik: »Wo soll sie herkommen? Irgendwann kommt die Not, dann kommt auch das Erdgaskraftwerk.«

Er macht die gigantischen Dimensionen deutlich, wenn das 1.400 MW Kernkraftwerk durch ein Erdgaskraftwerk ersetzt wird. Das würde 200.000 m³/h Erdgas fressen. »Pro Stunde!« betonte Humpich mehrfach. »Da kommt auch oben einiger Dreck raus – auch bei Erdgas. Glauben Sie mir, ich habe solche Dinge gebaut!«»Der wird ihr schönes Örtchen mit den Fassaden auch ein bisschen ändern.« Unter anderem kommen da wiederum pro Stunde auch 370 Tonnen CO2 heraus. »Da können Sie mal sehen, auf wie viel sie mit ihrem Auto verzichten sollen, die Heizung runterdrehen sollen, um das überhaupt wieder hereinzuholen.«

Für Humpich besonders unverständlich ist der Rückschritt, der mit Wind- und Sonnenenergie einhergeht: »Fossile Energien und Kernenergie sind die einzigen Energien, die zeitlich und örtlich und zeitlich unabhängig sind. Örtlich – das ist noch am klarsten: Wenn Sie Wasserkraft machen wollen, brauchen Sie einen Fluss, dann brauchen Sie einen Stausee. Wenn Sie Windenergie in großem industriellen Maßstab machen wollen, dann brauchen Sie die Nordsee und die Ostsee, damit sie die vollstellen können.«

»Ganz entscheidend aber ist der Punkt der zeitlichen Unabhängigkeit. Bisher ist das so: Wenn wir Fußball schauen wollen, dann schalten wir den Fernseher ein. Wenn Sie morgens auf die Arbeit gehen, schalten Sie Ihren Computer oder die Drehbank ein. Der Strom kommt immer aus der Steckdose. Das wird zukünftig nicht mehr so sein.«

Humpich: »Frau Kemfert, die große Fernsehprofessorin, nennt das immer so schön ‚dezentrale Flexibilität‘. Das ist nichts anderes als Lebensmittelkarten in elektronischer Form. Sie bekommen den Strom zugewiesen. Das ist in der Menschheitsgeschichte ein wirklicher Einbruch, dass man derartig zurückgehen will.« Doch Humpich betont: »Wir werden immer noch mehr Strom brauchen – weltweit in jedem Fall. Wir bewegen uns auf 11 Milliarden Menschen zu. Wenn wir die ernähren und bekleiden wollen, dann werden wir gewaltige Mengen an zusätzlichen Strom brauchen.«»Auch in Deutschland soll der Stromverbrauch noch ansteigen: Emobilität, Wasserstofferzeugung für Stahlproduktion und Raumheizung per Wärmepumpe.«

»Das Gemeinschaftskraftwerk Neckar hat eine Bahnstromanlage von 140 MW. Wenn die die dichtmachen, dann soll die Bahn mal sehen, wo sie CO2-freien Strom herbekommt – mit Windmühlen garantiert nicht. Wenn der Wind nicht bläst, fährt auch keine Eisenbahn.«

Für Humpich wird in Zukunft mehr Erdgas benötigt, weil Sonne und Wind nicht regelmäßig funktionieren: »Man muss leider die Gleichung so aufmachen: Wind und Sonne ist gleich Erdgas. Wir wollen ja keine Kohle mehr, wir wollen keine Kernenergie. Wenn wir nur Stein-, Braunkohle und Kernenergie ersetzen wollen – das sind in 2019 allein 224 Milliarden kWh – dann müssen wir 40 Milliarden m³ Erdgas pro Jahr heran schaffen. Das ist auch so eine Zahl, die nicht sagt.«

»Das ist ungefähr die Hälfte dessen, was wir jetzt insgesamt an Erdgasverbrauch in Deutschland haben. Glaubt irgendjemand, dass die Erdgaspreise nicht steigen werden? Ich bin mir da sicher: Da kommen wir in einen dreifachen Schraubstock hinein. Die Strompreise werden ständig teurer, die Produktpreise werden ständig teurer, weil es kein Produkt gibt, für das man keinen Strom benötigt, und – davon redet keiner – das Heizen wird teurer. Wenn die Erdgaspreise gerade im Winter anziehen, dann werden uns die Erd-gaspreise um die Ohren fliegen.«

China weiß nach den Worten von Humpich genau, dass sie mit Kohle und Gaskraftwerken nicht die Mengen an Energie bereitstellen können, die dort in jedem Jahr zusätzlich benötigt werden.Er beschrieb den weltweiten Trend zu kleinen modularen Reaktoren, Small Modular Rectors (SMR) genannt. »Die sind so klein, dass sie ungefähr vier davon benötigen, um Neckarwestheim zu ersetzen. Der Gedanke, der dahinter steht, ist folgender: Man will die industriell fertigen und prüfen. Dann kommen die fertig auf die Baustelle, so wie man heute einen Heizkessel bekommt. Den packen wir aus, den schließt man an die Stromversorgung und ans Wassernetz. Dann kann man einen Knopf drücken, und das Ding läuft los.«

Damit ergäben sich völlig neue Märkte auch für die Wärmenutzung eines Kernkraftwerkes. »Ganz Skandinavien setzt konsequent auf Kernenergie auch zum Heizen, China setzt konsequent darauf um, die rüsten im Moment ganze Städte um.«

Kernkraft liefert solche riesigen Energiemengen, dass in Amerika schon mit ersten Zusatzanlagen Wasserstoff erzeugt werden kann. »Für die ist das ganz klar ein Zusatzgeschäft. Dann machen die nicht nur Strom, dann liefern die auch Wasserstoff, wenn das gewünscht wird.«

Neue Reaktortypen erschließen eine ganz neue Energiequelle, wenn sie die radioaktiven Abfälle verbrennen. Damit wird auch der Abfall in Sachen Langlebigkeit entschärft, wie Humpich ausführte. »Da hat man nur noch Spaltprodukte übrig, die nach maximal 300 Jahren von selbst verschwunden sind.«

Humpich schließlich: »Das ist jetzt keine Geschichte von der Erfindermesse. In Russland wird der erste 300 MW Reaktor dafür gerade gebaut.«

Zuvor hatte die AfD-Europa-Abgeordnete Sylvia Limmer Daten präsentiert: »Die in Deutschland installierte Leistung aller Wind- und Dolaranlagen beträgt 120 GW, wohlgemerkt die sogenannte Nennleistung. Die steht auf dem Papier, was tatsächlich herauskommt, hängt davon ab, ob der Wind weht.«Doch ungefähr 65 bis 75 GW benötige Deutschland in der Spitzenlast. Rein rechnerisch könnten Wind und Sonne den Bedarf locker decken. Limmert: »Ja, wenn der normale Betriebszustand einer Windanlage nicht der der Bewegungslosigkeit wäre und die Solaranlagen nicht mindestens einmal null Leistung liefern würden – nämlich nachts.«

»Im vergangenen Jahr haben Wind und Solaranlagen nur 37 Prozent zur Nettostromerzeugung in Deutschland beigetragen. Wenn man die komplette Primärenergie betrachtet, dann tragen Wind und Solar ganze 4,8 Prozent bei.« Dieses grundlegende Problem lasse sich nicht durch einen weiteren Ausbau lösen.

Limmer: »EnBW prahlt damit, dass es in vier Jahren die Hälfte des produzierten Stroms aus erneuerbaren Energien liefern will und präsentiert stolz drei neue Solarparks mit 487 MW und einer gigantischen Fläche von insgesamt 490 ha, also einen installierte Leistung von 1 MW/Hektar.«

Schließlich kritisierte der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Bernhard die jüngste Aktion des baden-württembergischen Landwirtschaftsministers Hauk, der alle Gemeinden in Baden-Württemberg angeschrieben hat, rasch Flächen für jene 1.000 neue Windräder in den Staatsforsten zu schaffen, die die grün-schwarze Landesregierung so schnell wie möglich in die Wälder pflanzen will.

Diese 1.000 Windindustrieanlagen in den Wäldern benötigten eine Fläche von 800 Fußballfeldern. Für jede Anlage müssten etwa 1,5 Hektar Wald gerodet werden. »Diese 800 Fußballfelder Wald absorbieren jedes Jahr 9000 t CO2 und produzieren 10 Millionen Liter Sauerstoff«, rechnet Bernhard vor. Er wies auf die Folgen der gewaltigen Fundamente hin, die mit Stahlbeton in den Waldboden gegossen werden müssen: Durchmesser 25 m und bis zu 15 m tief. Bernhard: »Diese Betonfundamente wird niemand jemals mehr aus dem Boden holen.«Rein rechnerisch müssten noch einmal 90.000 bis 100.000 Windräder dazu gebaut werden, wenn in Zukunft elektrisch Autos gefahren und Wohnungen geheizt werden sollen. Insgesamt müssten dann rund 200.000 Windanlagen irgendwo in Deutschland stehen, das bedeutet: Alle eineinhalb Kilometer eine solche Anlage.

Deutschland jedoch erzeuge etwa 1,8 Prozent des weltweiten CO2 Aufkommens, das durch menschliche Aktivitäten entstehe, China und Indien dagegen rund 65 Prozent. Diese Länder dürfen ihren CO2 Ausstoß nach dem Pariser Klimaabkommen unbegrenzt erhöhen. »Dann kann es nicht auf die 1,8 Prozent aus Deutschland ankommen!«

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier