Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbstĂ€ndig und als Spezialist fĂŒr vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tĂ€tig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht fĂŒr Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr ĂŒber nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. HĂ€tte ich es frĂŒher gebaut, wĂ€re das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wĂ€re ich an einen Ort gebunden gewesen und hĂ€tte mich einschrĂ€nken mĂŒssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem NĂŒtzlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Frauenbonus statt Qualifikation: Die schlechte Zeit fĂŒr junge, weiße MĂ€nner

Frauenbonus statt Qualifikation: Die schlechte Zeit fĂŒr junge, weiße MĂ€nner

„DiversitĂ€t, Gleichstellung, Integration sind Grundfesten für mich, eigentlich. Ich schreibe in ForschungsbeitrĂ€gen ĂŒber Genderfragen“, erklĂ€rte ein Wissenschafter unlĂ€ngst in der „Zeit“. Er ist mĂ€nnlich und weiß. Jahrelang strebte er eine Karriere im Unibereich an. Doch wie er klagt, scheiterte diese an seinem Geschlecht: „Und jetzt? Alle, wirklich alle „meiner“ Juniorprofessuren werden mit Frauen besetzt.“ Er heißt Marcus Willand und er ist nicht der einzige weiße Mann, der letztlich an seinem Geschlecht scheitert. Die Entwicklung hin zu DiversitĂ€tsquoten bevorzugt Frauen, AuslĂ€nder und Nicht-Heterosexuelle. Immer mehr weiße MĂ€nner fallen dabei durch den Rost. Und oft sind es auch sehr bekannte MĂ€nner wie Robert Habeck, die unabhĂ€ngig ihrer Qualifikation zugunsten der Genderideologie zurĂŒckstecken mĂŒssen.

  • „Schlechte Zeit fĂŒr junge MĂ€nner“
  • GenderbefĂŒrworter perplex: Keine Chance auf Professur, weil er keine Frau ist
  • MĂ€nner werden trotz Qualifikation diskriminiert: Weil sie das „falsche“ Geschlecht haben
  • Prominentes Beispiel Robert Habeck: Muss sich von Anna-Lena Baerbock ordentlich abkanzeln lassen
  • Autorin glaubt, Frauen stĂŒnden auf einer anderer Stufe als MĂ€nner
  • Angela Merkel kann darĂŒber wohl nur den Kopf schĂŒtteln
  • Gender-Quoten: Linke Parteien und Staatsbereich am stĂ€rksten betroffen
  • Wollen auch Privatwirtschaft Quotendiktatur unterwerfen

Von Bernadette Conrads

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Auch viele linke MĂ€nner befördern die Genderideologie, weil sie glauben, dadurch mehr Gerechtigkeit zu erreichen. Doch immer mehr MĂ€nner fĂŒhlen sich gerade dadurch benachteiligt. Denn egal wie qualifiziert sie sind: Den Vorzug erhalten dann doch Frauen. Der eingangs erwĂ€hnte Wissenschafter Willand schildert: „Man sagt mir: Es ist eine schlechte Zeit für junge Männer.“ Mittlerweile ereilen ihn, nachdem er keine Chance auf eine Professur hatte, Zweifel an der zuvor von ihm hochgehaltenen Genderideologie: „Ich finde das richtig und richtig scheiße zugleich.“ Willand ist keine Ausnahme.

So frech kanzelte Baerbock ihren qualifizierteren Kollegen Habeck ab

Es wirkte auf viele verstörend, wie Anna-Lena Baerbock ihren Kollegen Robert Habeck, mit dem sie die Doppelspitze der GrĂŒnen anfĂŒhrt, zurechtwies: „Ich Völkerrecht – du Schweinebauer“. Man stelle sich nur das Theater vor, wenn eine Frau von einem Mann derart abgekanzelt wĂŒrde. Habeck hat einen Doktor in Literaturwissenschaft und stoppte als GrĂŒner Landesminister von Schleswig-Holstein zuvor den Bau eines Kohlekraftwerks. Baerbocks AbschlĂŒsse stehen hingegen im Verdacht, erschummelt worden zu sein. Eine Völkerrechtlerin ist sie entgegen ihrer Behauptung, nicht. Ihr Lebenslauf ist der einer typischen Parteiprivilegierten. Doch obwohl sie fĂŒr die GrĂŒnen weniger zustande gebracht hat, als ihr Kollege Habeck, tritt sie fĂŒr die Partei ins Rennen um die Kanzlerschaft.

„Ich Völkerrecht – du Schweinebauer“:

Der Grund ist einfach: Baerbock ist eine Frau. „Schweinebauer“ Habeck ist das nicht. Und dieser Geschlechtervorteil zahlt sich fĂŒr Baerbock auch in der Plagiatsdiskussion aus: Ihren Lebenslauf und ihre AbschlĂŒsse zu hinterfragen, das sei sexistisch. Weil Baerbock ja eine Frau ist.

Ein Twitter-Nutzer kritisiert den Frauenbonus:

Ich ertrage dieses Maß an Wehleidigkeit nicht mehr. Die schummelt beim Lebenslauf, bei Publikationen, schlicht bei allem Wesentlichen zur Qualifikation und Kompetenz. Und ihr schiebt es auf „Runterschreiben von Frauen“? Sicher habt ihr das bei Aschbacher auch gesagt 


— LE0P0LD St4MMLER (@StaLeop) July 5, 2021

Frauen auf einer anderen Stufe?

In einer Dokumentation schildert Autorin Svenja Flaßpöhler, wie schwer sich Anna-Lena Baerbock dabei tue, in die Rolle der Spitzenpolitikerin hineinzuwachsen: „Ich finde, dass sie von Monat zu Monat leichtfĂŒĂŸiger wird. Dass sie mehr dahin kommt, zu vertrauen in das, was sie kann und darauf zu spielen lernt. Dass sie freier im ganzen Auftreten wird.“ Bisher galt es bei Spitzenpolitikern – jeglichen Geschlechts – als selbstverstĂ€ndlich, dass sie sich beweisen mĂŒssen. So wie das eben in jedem anderen Job auch ĂŒblich ist. Doch wie Flaßpöhler schildert, sei das bei Frauen nun anders: „Das ist ein langsamer Prozess und funktioniert anders als bei Habeck, der von Anfang an so war. Das hat etwas hiermit zu tun: Wir sind vom GeschlechterverhĂ€ltnis her noch auf einer anderen Stufe. Frauen sind immer mehr gezwungen als die MĂ€nner, zu zeigen, was sie ĂŒberhaupt können. Die mĂŒssen erst mal beweisen: Ich weiß das auch alles. Ich bin nicht nur nettes Ornament, sondern ich kann was und weiß was.“

Probleme, ĂŒber die Merkel wohl nur den Kopf schĂŒtteln kann

Dass die mutmaßliche Plagiatserstellerin Baerbock schlichtweg – unabhĂ€ngig ihres Geschlechts – unfĂ€hig ist, scheint fĂŒr die Autorin und Philosophin keine denkbare Option zu sein. Ein starkes StĂŒck liefert Flaßpöhler jedoch damit, dass sie Frauen auf eine andere Stufe setzt. Nur weil Baerbock nichts drauf hat, seien „wir“ gleich alle auf einer anderen Stufe. Probleme, ĂŒber die Angela Merkel wohl nur den Kopf schĂŒtteln kann. Man kann vieles an ihr kritisieren, doch niemand wĂŒrde wohl bestreiten, dass sie „ihren Mann steht“, wenn sie ohne mit der Wimper zu zucken, ganze Horden von Nordafrikanern nach Deutschland „einlĂ€dt“.

Diskriminierter Wissenschafter: Zuflucht in der Privatwirtschaft

Wie viele fĂ€hige, grĂŒne MĂ€nner ließ die meist stammelnde Baerbock wohl wĂ€hrend ihrer Karriere bei den GrĂŒnen hinter sich zurĂŒck? Die Dunkelziffer dĂŒrfte hoch sein. Gerade in linken Parteien nahmen die Genderquoten ihren Ursprung. Von dort aus werden sie im den staatlichen Bereich implementiert. So trifft es die Wissenschaft und die UniversitĂ€ten mittlerweile sehr schwer. Quoten-Opfer Willand sah nach Jahren des Kampfes um seine Professur ein, dass dieser keinen Sinn hat. Er wechselte in die Privatwirtschaft. Und solange die Politik die Quoten-Diktatur noch nicht vollends im privaten Sektor ausgerufen hat, haben dort auch fleißige MĂ€nner in den nĂ€chsten Jahren noch eine Chance. Solange, bis sich das Genderregime eben auch dort vollends durchgesetzt hat. Willand ist glĂŒcklich ĂŒber seine Entscheidung: „Sogar gestandene Professoren sagten mir, sie würden sich eher entleiben, als sich unter heutigen Bedingungen erneut für einen akademischen Karriereweg zu entscheiden.“

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Parlamentsabgeordneter outet sich – AlltagsbeschrĂ€nkungen dienen nur der sozialen Kontrolle

In Großbritannien hat der konservative Abgeordnete Graham Brady in der Daily Mail einen Meinungsbeitrag veröffentlicht. Darin macht er sehr deutlich, dass der Zweck der AlltagsbeschrĂ€nkungen keinen anderen Zweck hat als jenen der sozialen Kontrolle – nicht aber etwa, um die Coronainfektionen zu reduzieren. Er sieht vielmehr das sogenannte Stockholm-Syndrom am Werk, bei dem die Menschen umso abhĂ€ngiger werden, je mehr Kontrolle ĂŒber sie ausgeĂŒbt wird.

Genau davor habe ich gewarnt. Bradys Äußerungen entsprechen genau dem, was gerade hinter den Kulissen ablĂ€uft. Brady hatte den Mut, seine Gegenmeinung öffentlich zu machen und die Daily Mail war mutig genug, um ihm eine Plattform zu geben. Seit Monaten geht das so. In den unterschiedlichsten Regierungen gibt es Menschen, die sich völlig darĂŒber bewusst sind, was wirklich vor sich geht, doch sie haben Angst davor, dies auch öffentlich anzusprechen.

Der Anbruch einer dunklen Ära, die unser Computer fĂŒr die Zeit von August bis Oktober 2021 prognostiziert hat, drĂŒckt sich aus in einem umfassenden Angriff auf alle Ungeimpften. Sehr wahrscheinlich werden die zivilen Unruhen dadurch weiter ansteigen und sie werden wohl in einen echten Kampf um die individuelle Freiheit ausarten.

Staatlich multiplizierte Krisenmomente

Gleichzeitig werden sich alle Probleme weiter verschĂ€rfen, wie etwa das Problem der Pensionslasten, da Rentenfonds in der Regel eine Rendite von 8% einfahren mĂŒssen, um kostendeckend arbeiten zu können. Die Regierungen jedoch zeigen sich völlig unfĂ€hig darin, die Wirtschaft zum laufen zu bringen, geschweige denn mit gezielten Eingriffen strukturelle Probleme zu beheben.

Als sie 2014 etwa im Euroraum die ZinssĂ€tze ins negative haben fallen lassen, dachten sie keine Sekunde daran, dass die Pensionsfonds im Wirtschaftsraum verpflichtend Staatsanleihen in ihrem Portfolio halten mĂŒssen. Sie haben mit der Entscheidung einfach so die Existenzgrundlage aller Pensionsfonds vernichtet und das. Mittlerweile ist allen völlig bewusst, dass als nĂ€chstes eine finanzielle Katastrophe kommen wird, da die EZB nicht einfach mehr die ZinssĂ€tze anheben kann, da das die öffentlichen Haushalte der Eurozone sprengen wĂŒrde. Bei all dem zeigt sich, dass sie in keinster Weise die Kettenreaktion bedacht hatten, die mit einer Senkung der Zinsen in den negativen Bereich einhergehen.

Klaus Schwabs Great Reset ĂŒber die Klippe

Schwab will die existierende Wirtschaftsordnung zerstören und „built back better“, wie sein Motto lautet. Effektiv bedeutet es nichts anderes, als dass man alles erst komplett zerstören muss, um danach auf den Ruinen des alten ein neues System aufbauen zu können. Aufgrund dieser Sichtweise des Klimawandels wollen sie das Pendeln zur Arbeit abschaffen und uns in unseren HĂ€usern einsperren – daher die Abriegelungen.

Dennoch wird jeder, der es wagt, auf die offensichtlichen ZusammenhĂ€nge hinzuweisen, als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt, damit das Thema ĂŒberhaupt nicht erst auf den Tisch kommt. Laut offizieller Darstellung sind sĂ€mtliche dieser Ereignisse nichts als reiner Zufall, in den Leitmedien hört man kein Sterbenswörtchen darĂŒber, wie alles zusammenhĂ€ngt und einer bestimmten Agenda folgt.

Die New York Times ging sogar so weit und erklĂ€rte ihren Lesern, der „Great Reset“ sei eine Verschwörungstheorie. Überall betreiben die großen Medien die Zerstörung der Marktwirtschaft und unserer Lebensweise. FĂŒr sie ist alles schon eine ausgemachte Sache. Der Komiker Bill Burr bezeichnete CNN nicht ohne Grund als „Amerika hassende Aufschneider“. Niemand nimmt dem Sender den Spitzenplatz, wenn es um die Agitation gegen das eigene Volk geht.

Nicht anders sieht es bei der Londoner Financial Times aus, fĂŒr die ich in der Vergangenheit einen großen Respekt hatte. Sie haben völlig vergessen, wer ihr Publikum ist und folgen nun ebenfalls Schwabs Agenda und fordern das Ende des Kapitalismus. Dennoch ist natĂŒrlich jeder, der auf die ZusammenhĂ€nge hinweist ein verachtenswerter Verschwörungstheoretiker, einer Zuschreibung, die sich immer mehr zu einem Ehrenabzeichen entwickelt.

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Die ImpferzÀhlung bricht in sich zusammen: US-CDC: Geimpfte stecken andere an, Israel: Je mehr Geimpfte, desto mehr COVID-19

Wir haben einen Ordner. Keine physischen, einen digitalen, einen, in dem Informationen gesammelt werden, die interessant sind, aus denen wir aber nicht unmittelbar eine Veröffentlichung machen, weil – sagen wir: die Dramaturgie noch ein wenig gesteigert werden kann, z.B. dadurch, dass es aus offizieller Quelle Informationen gibt, die deutlich machen, dass der Dammbruch, der dazu [
]

Frankreichs Regierung will ein „Scheißleben fĂŒr Ungeimpfte“ und bringt das Volk zum Kochen

Im politisch traditionell heißblĂŒtigen Frankreich brennt die Luft, nachdem die Regierung dazu ĂŒberging, all jene renitenten in der Bevölkerung mit staatlichen Schikanen zu belegen, die sich weiterhin einer Coronaimpfung verweigern. Macron und seine Vertreter sagen das sogar explizit und sehen sich aufgrund der grĂ¶ĂŸeren Gefahr durch Corona moralisch im Recht. Mit jeder Maßnahme reißen sie dadurch die nĂ€chste BrĂŒcke ein, die zu einem Kompromiss fĂŒhren könnte, wĂ€hrend sich auch die Gegenseite immer stĂ€rker sammelt und die KriegserklĂ€rung annimmt, die sie von Macron bekommen zu haben glauben. Es sieht ganz danach aus, als könnte er am Ende tatsĂ€chlich von einer waschechten Revolution weggefegt werden.

The Spectator: Die Franzosen rebellieren gegen Macrons Covid-PĂ€sse

Am Sonntag kam es laut Berichten zu einem Übergriff auf den Leiter eines französischen VergnĂŒgungsparks, nachdem er einem Kunden den Zutritt verweigert hatte. Der Mann soll seinen Impfpass verloren haben, so dass er zurĂŒckgewiesen wurde, weil er keinen gĂŒltiges Zertifikat fĂŒr seine Coronaimpfung bei sich trug. Es ist unwahrscheinlich, dass sich derartige VorfĂ€lle kĂŒnftig nicht wiederholen werden.

Innerhalb von vierzehn Tagen hat sich die AtmosphĂ€re in Frankreich massiv vergiftet. Ein Krankenhaus in Saint-Etienne wurde am Montag von 60 Demonstranten gestĂŒrmt, bei denen es sich hauptsĂ€chlich um Ă€rztliches Personal handelte. Sie wollten sich mit der Aktion gegen den Impfzwang in ihrem Berufsfeld wehren, da ihnen bei einer Verweigerung der Impfung das ZurĂŒckhalten der Lohnauszahlung droht. Morgen wird auch ein Krankenhaus in Lyon in den Streik treten.

Andernorts gab es laute Protestaktionen gegen Kinos, Freizeitparks und Fitnessstudios, die als „Kollaborateure“ bezeichnet werden, weil sie sich der Regierungsanordnung fĂŒr verpflichtende ImpfpĂ€sse beteiligen. Zur Freude der Demonstranten sind die Besuchszahlen all jenen GeschĂ€ften stark abgesackt, die sich dem Zwang zum Vorzeigen eines Impfpasses gebeugt haben, nachdem es zu Boykottaufrufen gegen sie kam. Die wirtschaftlichen Folgen fĂŒr die BeschĂ€ftigten in der Unterhaltungsbranche und im Gastgewerbe sind verheerend, doch sie sind den Impfpassgegnern egal. Gebt nicht uns die Schuld, sagen sie, sondern der Regierung.

Kollaborierende Promis & Medien als Feindbild

Auch Politiker und Prominente werden von den Protestierern ins Visier genommen, darunter der Komiker Jean-Marie Bigard, der seit Jahren ein umstrittenes Image pflegt. Er versprach seinen Fans, dass er niemals an Orten auftreten wĂŒrde, die den Impfpass als Eintrittsbedingung verlangen. Letzte Woche aber Ă€nderte er seine Meinung darĂŒber. Bigard bekam daraufhin sofort das Etikett des „VerrĂ€ters“ aufgedrĂŒckt. Schließlich musste sein Auftritt an der Cote-d’Azur abgesagt werden, weil es die BefĂŒrchtung gab, der Veranstaltungsort könnte von feindseligen Fans belagert werden.

Das meiste des wachsenden Zorns durch die Massen jedoch bekommen die Medien zu spĂŒren. Journalisten von zwei verschiedenen Sendern wurden bislang angegriffen, weil sie sich als „Kollabos“ gerierten, darunter ein Ehepaar von France Television, das am Samstag in Marseille vor einem wĂŒtenden Mob flĂŒchten musste. Viele Demonstranten lassen ihre Hemmungen fallen, weil sie die Medien nur noch als Sprachrohre der Regierung erachten, die selbst keinen Hehl aus ihrer Verachtung fĂŒr Gegner der Impfkampagne oder der AlltagsbeschrĂ€nkungen macht.

Regierung beabsichtigt ein „Scheißleben fĂŒr Ungeimpfte“

Regierungssprecher Gabriel Attal bezeichnete die Demonstranten als „mĂŒrrisch und defĂ€tistisch
 selbstzufrieden verharrend in UntĂ€tigkeit und Chaos“, nachdem in der letzten Woche ein Regierungsberater hĂ€misch als Zweck als der ImpfpĂ€sse verkĂŒndete, die Ungeimpften zu einem „Scheißleben“ zu zwingen.

Dabei sah es in den Tagen nach dem 12. Juli, als Macron seine PlĂ€ne fĂŒr einen Impfpass öffentlich machte informierte, noch ganz danach aus, als wĂŒrde sich seine harte Haltung in der Sache im Volk durchsetzen. Am 19. Juli wurde an nur einem Tag die Rekordzahl von 900.000 Menschen geimpft, Macron sah sich auf der Siegerstraße und ermutigte andere EU-Staatschefs, seinem Beispiel zu folgen.

Das Blatt jedoch hat sich fundamental gewendet. Der PrĂ€sident und seine Regierung zeigen sich zunehmend beunruhigt ĂŒber das Ausmaß des Widerstands gegen den Impfpass. An den 168 Demonstrationen am vergangenen Samstag nahmen insgesamt rund 170.000 Menschen teil – eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass Franzosen im Juli traditionell nie auf die Straße gehen. Sehr selten nur gab es historische Ausnahmen davon einige Ausnahmen. Eine davon war der Juli des Jahres 1789.

[Hinzu kommt, dass aktuell jeder zweite Franzose geimpft ist; abzĂŒglich von Kindern zog es damit in etwa jeden Hundertsten unter den Ungeimpften auf die Straßen]

Der Widerstand erstreckt sich ĂŒber ideologische GrĂ€ben

Ich selbst nahm als Beobachter an der grĂ¶ĂŸten der Demonstrationen teil, die mit tausenden Teilnehmern im Zentrum von Paris abgehalten wurde. Organisiert wurde sie von der Partei „Die Patrioten“ zu der auch der ehemalige FN Abgeordnete Florian Philippot gehört, der im kommenden Jahr bei den PrĂ€sidentschaftswahlen kandidieren will.

Der französische Umgang mit der Coronapandemie hat der politischen Karriere von Philippot unzweifelhaft gut getan. Am Samstag war er bei seiner Rede voll in seinem Element, wobei die versammelte Menschenmenge aus einer betrÀchtlichen Anzahl Angehöriger ethnischer Minderheiten bestand. Es lÀsst vermuten, dass viele der Zuhörer ideologisch wenig mit Philippot gemein hatten und sie in erster Linie wegen des Zwangs zur Impfung und dem Nachweis per Impfpass an der Demonstration teilnahmen.

Franzosen sehen sich im Krieg gegen das Regime

Philippots Rede handelte vom „Widerstand“ und er erinnerte seine Zuhörer an die Worte von Charles de Gaulle, der einst sagte: „Herausforderungen ziehen stets MĂ€nner mit Charakter an, denn wer sie annimmt, der findet darin seine ErfĂŒllung“. Die Kriegsanalogie ist fĂŒr Philippot genauso wie fĂŒr seine AnhĂ€nger der Vergleich der Stunde. Heute, 80 Jahre nach dem Vichy-Regime ist es Macrons Impfstoff-Regime, dem die Franzosen Widerstand leisten mĂŒssen.

Den lautesten Beifall erhielt Philippot bei seiner Rede, als er auf die KriegserklĂ€rung von PrĂ€sident Macron gegen Corona im MĂ€rz 2020 anspielte. „Macron meinte damals, er stehe im Krieg“, donnerte Philippot. „Gerne. Macron wird seinen Krieg bekommen“. Die Menge liebte diese Kampfansage. Sie hoben ihre geballten FĂ€uste und die zahlreichen französischen Fahnen wurden geschwenkt, von denen einige das Lothringer Kreuz trugen als der Kriegsflagge des Freien Frankreich.

WĂ€hrend der Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg hingen ĂŒberall im Land Plakate mit der Aufschrift: „Etes-Vous en Regle?“ Damit wurden die Franzosen daran erinnert, stets ihre Ausweisdokumente bei sich zu tragen, damit sie jederzeit von den eifrigen Vichy-Apparatschiks kontrolliert werden konnten. Genau das, so Philippot, wĂŒrde Macron heute mit Frankreich wiederholen, er verwandelt es in ein Land der UnterdrĂŒckung und Tyrannei, ein Land des „Zeig mir deine Papiere oder sonst
“.

Harte Fronten ohne Raum fĂŒr Kompromisse

PrĂ€sident Macron selbst kommentiert diese Fundamentalkritik damit, dass die AnfĂŒhrer der Protestbewegung die Menschen mit ihrem Gerede von „Freiheit“ und „Widerstand“ zynisch manipulieren wĂŒrden. „Was ist Ihre Freiheit wert“, sagte Macron öffentlich bei einem Besuch in Französisch-Polynesien ĂŒber das Wochenende, „wenn Sie mir am einen Tag entgegenbringen: ‚Ich will nicht geimpft werden‘, nur um dann am nĂ€chsten Ihren Vater, Ihre Mutter oder mich anstecken?“

Das Land erlebt eine Spaltung, die so extrem ist, dass sie kaum noch Raum fĂŒr eine Steigerung lĂ€sst. Millionen von Franzosen teilen die Ansicht ihres PrĂ€sidenten, gleichzeitig aber verweigern sich ihm auch Millionen; die Protestbewegung gegen Zwangsimpfungen und ImpfpĂ€sse wird von schĂ€tzungsweise 35% der Bevölkerung getragen.

Die Spaltung ist genauso ideologisch wie sie entlang physischer Grenzen verlĂ€uft. Beide Seiten glauben von sich, auf der moralischen Seite zu stehen, keine davon scheint derzeit zu Kompromissen bereit zu sein. Je mehr der Widerstand wĂ€chst, desto mehr könnte Macron seine martialische Rhetorik zu Beginn der Coronakrise noch bedauern. Sie wurde gegen ihn gewendet und nun er ist in einen Kampf verwickelt, der sich immer mehr zum entscheidenden Thema fĂŒr den Ausgang der Wahlen im nĂ€chsten Jahr entwickelt.

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Globale Strom-Nachfrage und Kohleverbrauch steigen nach COVID-19 rasant

Globale Strom-Nachfrage und Kohleverbrauch steigen nach COVID-19 rasant

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Robert Bryce

ElektrizitĂ€tsverbrauch und Wirtschaftswachstum gehen Hand in Hand. Und da sich die weltweite Stromnachfrage nach den COVID-19-Abschaltungen weiter erholt, wird auch der Einsatz von Kohle in den EntwicklungslĂ€ndern zunehmen. In der Tat wird erwartet, dass die globale Kohlenachfrage im Jahr 2022 einen Rekordwert erreichen wird, was wahrscheinlich die BemĂŒhungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen behindern wird.

Das sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der neuesten Ausgabe des BP Statistical Review of World Energy, die am 8. Juli veröffentlicht wurde, und aus dem Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) vom 15. Juli ĂŒber den weltweiten Strombedarf.

Selbst als die Weltwirtschaft im vergangenen Jahr wĂ€hrend der Pandemie zusammenbrach, schwankte die Stromnachfrage laut BP kaum. WĂ€hrend das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2020 um etwa 3,5 Prozent zurĂŒckging, sank der Stromverbrauch um weniger als 1 Prozent – 0,9 Prozent, um genau zu sein. Im Gegensatz dazu sank der weltweite Benzinverbrauch um etwa 13 Prozent, der gesamte Ölverbrauch sank im vergangenen Jahr um 9 Prozent (der grĂ¶ĂŸte RĂŒckgang in der Geschichte), der Kohleverbrauch sank um etwa 4 Prozent und der Erdgasverbrauch um etwa 2 Prozent. Wie BP-Chefökonom Spencer Dale feststellte, war der RĂŒckgang des Stromverbrauchs „der geringste RĂŒckgang bei den Hauptkomponenten der Endenergienachfrage.“

Dieser leichte RĂŒckgang zeigt einmal mehr, dass Strom die wichtigste Energieform der Welt ist. Und ein Blick auf die LĂ€nder, in denen die Stromnachfrage am schnellsten wĂ€chst – und auf die Brennstoffe, die diese LĂ€nder zur Erzeugung der benötigten Energie verwenden – zeigt, warum eine drastische Senkung der globalen Treibhausgasemissionen in den ZeitrĂ€umen, die von Klimaaktivisten und Politikern ĂŒblicherweise genannt werden, eine schwierige, wenn nicht gar unmögliche Aufgabe sein wird.

Der letztjĂ€hrige RĂŒckgang der weltweiten Stromproduktion war erst das zweite Mal seit 1985; der andere RĂŒckgang fand 2009 statt. Seit 1985 ist die weltweite Stromerzeugung um etwa 500 Terawattstunden pro Jahr gestiegen, was in etwa der Strommenge entspricht, die Frankreich jedes Jahr erzeugt.

In den EntwicklungslĂ€ndern steigt der Strombedarf sprunghaft an. Zwischen 2009 und 2019 stieg der Stromverbrauch im Irak um 12 Prozent, in Vietnam um fast 11 Prozent und in Bangladesch um etwa 9 Prozent. Im gleichen Zeitraum wuchs Chinas Stromproduktion um durchschnittlich 7 Prozent pro Jahr. Bei dieser Rate wird sich die Erzeugung des Landes in den nĂ€chsten 10 Jahren etwa verdoppeln. Allein im Jahr 2020 wuchs Chinas Stromerzeugung um 3,4 Prozent – der grĂ¶ĂŸte prozentuale Anstieg in Asien. Diese Produktion war einer der HauptgrĂŒnde dafĂŒr, dass China als eines von nur zwei LĂ€ndern im vergangenen Jahr einen Anstieg der Kohlendioxid-Emissionen verzeichnen konnte. (Das andere war der Iran.)

China und andere asiatische LĂ€nder sind bei der Stromerzeugung stark auf Kohle angewiesen. WĂ€hrend die Kohleverstromung in den USA im vergangenen Jahr um 20 Prozent zurĂŒckging, stieg die Kohleverstromung in China um 1 Prozent. China allein ist fĂŒr mehr als die HĂ€lfte des weltweiten Kohleverbrauchs verantwortlich. Die Kohleverstromung stieg auch in Malaysia um fast 19 Prozent, in Vietnam um fast 7 Prozent und in Indonesien um etwa 3 Prozent.

Der BP-Bericht verweist auch auf den sprunghaften Anstieg der Stromerzeugung aus Sonnen- und Windenergie in China und anderen LĂ€ndern. Im Jahr 2020 produzierte China etwa 727 Terawattstunden Energie aus diesen beiden Quellen. Aber China erzeugte auch fast siebenmal so viel Strom – etwa 4.918 Terawattstunden im vergangenen Jahr – durch die Verbrennung von Kohle.

Diese Zahlen spiegeln einen breiteren globalen Trend wider. Erneuerbare Energien wachsen und sind politisch beliebt, aber ihr Wachstum hĂ€lt nicht Schritt mit der steigenden Nachfrage nach Strom in einer Welt, in der Stromarmut weit verbreitet ist. Mehr als 3 Milliarden Menschen leben an Orten, an denen weniger Strom verbraucht wird als es ein durchschnittlicher amerikanischer KĂŒhlschrank tut, nĂ€mlich etwa 1.000 Kilowattstunden pro Jahr.

Der BP-Bericht erkennt diese LĂŒcke an und sagt, dass der Energy for Growth Hub, eine gemeinnĂŒtzige Gruppe, „ein Modernes Energie-Minimum von 1.000 kwh pro Person und Jahr vorschlĂ€gt, das ihrer Meinung nach mit LĂ€ndern ĂŒbereinstimmt, die den Status eines Landes mit niedrigem bis mittlerem Einkommen erreichen. Das ist etwa viermal so viel wie die Definition der Vereinten Nationen.“ Und weiter: „Fast die HĂ€lfte der Weltbevölkerung lebt unterhalb des Modern Energy Minimum. Die HĂ€lfte der Weltbevölkerung – das gibt einem zu denken.“

Die IEA erwartet unterdessen, dass die globale Stromnachfrage „im Jahr 2021 um fast 5 Prozent und im Jahr 2022 um 4 Prozent wachsen wird. Der Großteil dieser ZuwĂ€chse wird in der Asien-Pazifik-Region stattfinden.“ Sie erwartet, dass mehr als die HĂ€lfte dieses Wachstums in China stattfinden wird und etwa 9 Prozent auf das Wachstum in Indien entfallen. Die Agentur sagt voraus, dass die erneuerbaren Energien weiterhin „stark wachsen“ werden, stellt aber fest, dass sie „nicht mit der steigenden Nachfrage mithalten können.“

Die IEA erwartet, dass „Strom aus fossilen Brennstoffen 45 Prozent der zusĂ€tzlichen Nachfrage im Jahr 2021 und 40 Prozent im Jahr 2022 abdecken wird.“ Sie sagt, dass die kohlebefeuerte Stromproduktion wahrscheinlich „um fast 5 Prozent im Jahr 2021 und um weitere 3 Prozent im Jahr 2022 steigen wird“ und dass „die Kohle-Stromerzeugung 2021 das Niveau vor der Pandemie ĂŒbersteigen und 2022 ein Allzeithoch erreichen wird.“

Sicherlich werden diese Fakten diejenigen nicht erfreuen, die darauf bestehen, dass die Kohleverstromung eingestellt werden muss, um einen katastrophalen Klimawandel zu vermeiden. Aber die Daten von BP und die Prognosen der IEA zeigen, dass LĂ€nder auf der ganzen Welt tun, was sie tun mĂŒssen, um den Strom zu erzeugen, den ihre Menschen brauchen, und zwar zu Preisen, die sie sich leisten können. Nennen Sie es eine unbequeme Wahrheit, aber die Weltwirtschaft wird durch Strom angetrieben, der zu einem großen Teil aus Kohle erzeugt wird, und das wird sich so schnell nicht Ă€ndern.

Autor: Robert Bryce is a research fellow at the Foundation for Research on Equal Opportunity. He is the author of “A Question of Power: Electricity and the Wealth of Nations,” co-producer of the documentary “Juice: How Electricity Explains the World,” and the host of the “Power Hungry Podcast.”

Link: https://thehill.com/opinion/energy-environment/564014-global-electricitys-demand-and-coal-use-are-soaring-after-covid-19?mc_cid=bf3d32181f&mc_eid=08ba9a1dfb via GWPF-Rundbrief

Übersetzt von Christian Freuer fĂŒr das EIKE

 

Warum wir auf eine Zweiklassengesellschaft zusteuern! (Salamitaktik)

Kommt jetzt doch der Impfzwang? Die Schrauben werden angezogen – die Repressalien gegen Ungeimpfte werden deutlich erhöht. Ohne Langzeitstudien treiben die Politiker der Welt die Impfungen rigoros voran – auch Kinder sollen geimpft werden und das ohne wissenschaftliche Evidenz. Warum der nĂ€chste Lockdown kommt, wie schlimm die Delta Variante ist und was BlĂ€hungen mit Corona zu tun haben erfĂ€hrst Du nur hier im Video.

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Erzbischof ViganĂČ: Der Westen steht vor dem Zusammenbruch, lasst uns aufstehen und kĂ€mpfen

„Nie zuvor war die Welt, und insbesondere die Nationen Europas und des Westens, so sehr von Merkmalen geprĂ€gt, die auf Niedergang und Ruin hindeuten. Der Verrat an den Idealen, an der Kultur, an der Zivilisation, am Wissen und an den KĂŒnsten hat seine Ursache in der Abkehr vom Glauben, in der Ablehnung von zwei Jahrtausenden Christentum“, sagte Erzbischof Carlo Maria ViganĂČ in einem Vortrag wĂ€hrend der Konferenz zur Geschichte von Venedig. Heute kann man den Zusammenbruch aller ideologischen und politischen Illusionen gegen den Glauben sehen, die katholische Antwort erfordert Mut und Aktion.

Die Geschichte Venedigs ist ein außergewöhnliches Beispiel – so Erzbischof Carlo Maria ViganĂČ â€“ fĂŒr eine gute Regierung, die auf den Prinzipien der katholischen Religion beruht. Das politische System der Republik Venedig verband monarchische, aristokratische und demokratische ZĂŒge und förderte die Religion, das Wohlergehen der BĂŒrger und die Entwicklung der Kultur.

„Solange Venedig seiner großen Berufung diente, blĂŒhte es in jeder Hinsicht auf. Als der letzte der Dogen sich von der Freimaurerei und der falschen Philosophie der AufklĂ€rungsbewegung bestechen ließ, ging Venedig innerhalb weniger Jahre unter, war zu Invasionen und PlĂŒnderungen verurteilt und seiner SchĂ€tze beraubt. Aus der Geschichte der ruhmreichen Republik Venedig können wir eine wichtige Lehre fĂŒr die heutige Zeit ziehen, eine Warnung fĂŒr die Zukunft unseres Landes und die Zukunft der Nationen im Allgemeinen. Was den Untergang eines Reiches ankĂŒndigt, ist der Verrat an den Idealen, die es groß gemacht haben, die Perversion der AutoritĂ€t, die Korruption der Macht, die Resignation des Volkes. Niemals zuvor war die Welt, und insbesondere die Völker Europas und des Westens, so sehr von eben diesen Merkmalen geprĂ€gt, die den Niedergang und den Ruin bedeuten. Der Verrat an den Idealen, an der Kultur, an der Zivilisation, am Wissen und an den KĂŒnsten hat seine Ursache in der Abkehr vom Glauben, in der Ablehnung von zwei Jahrtausenden Christentum, in dem Wunsch, sein historisches GedĂ€chtnis durch eine Kultur der Nichtigkeit auszulöschen“, betonte der ehemalige Apostolische Nuntius.

Die Zivilisation des Christentums grĂŒndet sich auf das Zeugnis und das Blut der MĂ€rtyrer, auf das Denken der Kirchenlehrer und des Lehramtes, auf die Barmherzigkeit, die alle Dimensionen des menschlichen Handelns durchdringt. Die Perversion der Macht bedeutet in diesem Zusammenhang die Aufgabe des Gemeinwohls als grundlegendes Ziel der MachtausĂŒbung, als Regel fĂŒr das kollektive Leben. Die revolutionĂ€ren Ideale von Gleichheit, Demokratie und ReprĂ€sentation erwiesen sich als illusorisch, und die öffentliche Moral und das christliche Ideal des Dienens brachen zusammen. Eine Ă€hnliche TĂ€uschung war die Idee des „modernen Staates“, der die göttlichen und religiösen BeschrĂ€nkungen der weltlichen Macht aufhob. „Nach 200 Jahren verstehen wir dies als den Betrug, die Massen davon zu ĂŒberzeugen, dass sie durch eine numerische Mehrheit bestimmen können, was richtig und falsch ist; ohne RĂŒcksicht auf das Naturrecht und die Gebote, deren Urheber der Herr ist. Dieser gottlose Turm zu Babel stĂŒrzt bereits in seinen Grundfesten ein, und das zu einer Zeit, in der er am mĂ€chtigsten und zerstörerischsten zu sein scheint; dies ist eine Quelle der Hoffnung fĂŒr uns. Auch das Idol der Gleichheit bricht zusammen, eine blasphemische Verneinung der IndividualitĂ€t und Einzigartigkeit eines jeden Menschen im Namen der Gleichheit aller; eine Verneinung, in der die Vielfalt mit Argwohn betrachtet wird, die Autonomie des Urteils als asozial stigmatisiert wird, intellektuelle FĂ€higkeiten als Mangel, berufliche Exzellenz als Bedrohung und Pflichtbewusstsein als verhasstes Hindernis. In diesem grauen GefĂ€ngnis ohne sichtbare GitterstĂ€be wird die Freiheit der MeinungsĂ€ußerung nur im Falle von SĂŒnde, Laster, Verbrechen, Unwissenheit und HĂ€sslichkeit anerkannt, denn das Besondere an jedem Menschen, das, was ihn einzigartig macht, was ihn ĂŒber die formlose Masse erhebt, ist die heute unertrĂ€gliche Demonstration der Allmacht Gottes, der unendlichen Weisheit seiner Schöpfung, der Macht seiner Gnade, der unvergleichlichen Schönheit seiner Werke“, so Erzbischof ViganĂČ.

Heute fĂ€llt auch das Idol der falschen Wissenschaft, die die Harmonie des geschaffenen Universums ablehnt“, fuhr er fort. An die Stelle der Suche nach den Regeln ist eine teuflische Herausforderung an Gott getreten, ein Versuch zu „beweisen“, dass es ihn nicht gibt, wĂ€hrend der Mensch als Herr ĂŒber alles, was existiert, vergöttert wird. Dasselbe gilt fĂŒr die liberale und die kommunistische Ideologie, die sich ein weiteres Mal zusammentun, um eine „neue Weltordnung“ zu schaffen. Das Parteiensystem, das auf der revolutionĂ€ren Unterscheidung zwischen „rechts“ und „links“ beruht, bricht ebenfalls zusammen; die Parteien „haben sich in Unternehmen verwandelt, die eine unmögliche Kluft zwischen ihren Programmen und den tatsĂ€chlichen BedĂŒrfnissen der BĂŒrger schaffen“. Die politischen Gruppierungen haben sich von einer auf Werten und GrundsĂ€tzen beruhenden Einheit entfernt und sind zu Vertretern der Kreise geworden, die ihre AktivitĂ€ten finanzieren.

Auch die Überzeugung von der Gerechtigkeit des Rechts nimmt ab; das Recht dient schon lange nicht mehr dem Gemeinwohl. Die Fata Morgana der Rede- und Informationsfreiheit löst sich auf, die Zensur nimmt zu, und unter solchen Bedingungen wird die „Freiheit“ der Rede zu einem Werkzeug in den HĂ€nden der Behörden, wĂ€hrend die Unwahrheit zu einer „universellen Norm“ wird. Wir können beobachten – so argumentiert der Hierarch -, dass das Projekt des Teufels, das von Natur aus zum Scheitern verurteilt ist, RealitĂ€t ist. So endet die Rebellion gegen Gott und die von ihm aufgestellten Gesetze, die alles Geschaffene regeln, immer.

Mit einer solchen Diagnose ermutigt uns Erzbischof ViganĂČ gleichzeitig, mutig zu sein, den Ernst der Lage anzuerkennen und die Stimmen zurĂŒckzuweisen, die das skizzierte Bild leugnen. „Wenn es eine ernsthafte Bedrohung fĂŒr das Heil der Menschen und der menschlichen Rasse gibt, wenn die Vernunft hinter diesem komplexen und organisierten Projekt steht, dann drĂ€ngen uns Vernunft und Glaube, die Urheber dieses Projekts aufzuklĂ€ren, ihre Ziele anzuprangern und ihre Verwirklichung zu verhindern; wenn wir angesichts dieser Bedrohung passiv bleiben oder sogar versuchen, ihre Existenz zu leugnen, wĂŒrden wir zu Kollaborateuren des Bösen werden, wir wĂŒrden unserer Pflicht der Wahrheit und der NĂ€chstenliebe gegenĂŒber unseren BrĂŒdern und Schwestern nicht gerecht werden“, betonte ViganĂČ. Wenn wir eine solche Bedrohung wahrnehmen, erlegt uns das Gewissen Verpflichtungen auf.

„Denken wir nicht, dass wir uns in diesem epochalen Konflikt mit rein menschlichen Mitteln organisieren mĂŒssen; lassen wir uns nicht einreden, dass die beeindruckende StĂ€rke unseres Gegners Grund genug ist, uns besiegen und vernichten zu lassen. Liebe BrĂŒder und Schwestern, wir sind nicht allein, und zwar gerade deshalb, weil es sich um einen Krieg gegen Gott handelt; Gott wird auf dem Feld an unserer Seite sein, er wird uns nicht allein lassen im Kampf gegen einen Gegner, der es gewagt hat, den AllmĂ€chtigen herauszufordern; der Herr der Heerscharen wird in der Schlacht sein, beim Klang seines Namens werden die Grundfesten der Welt erbeben. Lasst uns an seiner Seite stehen, unter dem glorreichen Banner des Kreuzes, im Vertrauen auf einen unvorstellbaren Sieg, auf eine Belohnung, die die SchĂ€tze dieser Welt verblassen lĂ€sst. Denn der Preis, der uns zusteht, ist die zeitlose, ewige Herrlichkeit des Himmels, der ewige Friede, das unendliche Leben in der Gegenwart der Allerheiligsten Dreifaltigkeit“, ermutigte der Erzbischof.

Quelle: PCh24.pl


USA versuchen, Chinas technologischen Aufstieg zu verhindern

Von Paul Antonopoulos: Er ist unabhÀngiger geopolitischer Analyst

Das US-ReprÀsentantenhaus hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der es Wissenschaftlern verbietet, Regierungsgelder zu erhalten, wenn sie an einem von China finanzierten Projekt beteiligt sind. Der Schritt Washingtons ist Teil der Gesamtstrategie der USA zur technologischen Konfrontation mit China.

In den spĂ€ten 2000er Jahren fĂŒhrte China das 1000-Talente-Programm ein, um aktiv Weltklasse-Wissenschaftler fĂŒr die Arbeit im Land zu rekrutieren. Im Rahmen des Programms werden diesen FachkrĂ€ften sehr attraktive Arbeitsbedingungen geboten: Löhne, die gleich oder sogar höher sind als in den entwickelten westlichen LĂ€ndern, Visafreiheit fĂŒr Familienangehörige, ein hohes Maß an wissenschaftlicher Freiheit und weniger BĂŒrokratie und Berichterstattung.

UrsprĂŒnglich richtete sich das Programm vor allem an chinesische Wissenschaftler, die im Ausland ausgebildet und gearbeitet haben. Nach Angaben der amerikanischen Beratungsorganisation Marco Polo blieben von 10 Personen chinesischer Herkunft, die in den USA studiert und einen höheren Abschluss erworben haben, neun dort, um mehr als fĂŒnf Jahre zu arbeiten. Das 1000-Talente-Programm sollte also ursprĂŒnglich chinesischen Wissenschaftlern mindestens gleichwertige Arbeitsbedingungen wie in den USA bieten.

Doch das Programm steht unter Druck: Der Harvard-UniversitĂ€tsprofessor Charles Lieber steht in den USA vor Gericht, weil die Staatsanwaltschaft behauptet, er habe der Regierung verschwiegen, dass er im Rahmen des 1000-Talente-Programms fĂŒr China arbeitet. Der Wissenschaftler streitet seine Schuld ab.

Laut Bloomberg zielt der Gesetzentwurf, der vom Republikaner Randy Feenstra eingebracht wurde, darauf ab, die angeblich unfaire Politik einiger LĂ€nder bei der Anwerbung talentierter FachkrĂ€fte zu bekĂ€mpfen. Der Gesetzentwurf erhielt auch deshalb UnterstĂŒtzung, weil die USA zuvor den Innovation and Competition Act verabschiedet hatten, der eine staatliche Investition von 250 Milliarden Dollar in Grundlagenforschung und Spitzentechnologie vorsieht.

Das Gesetz soll die WettbewerbsfĂ€higkeit der USA in Wissenschaft und Technologie erhöhen und das Land an der Spitze halten. Deshalb schlĂ€gt Feenstra in ihrem Gesetzentwurf vor, dass die National Science Foundation, die fĂŒr die Verteilung der Gelder zustĂ€ndig ist, die Zusammenarbeit mit anderen LĂ€ndern verbieten muss. Neben China werden in dem Dokument auch Russland, Iran und Nordkorea genannt. Das Hauptziel der USA ist jedoch, die Zusammenarbeit mit China, dem wichtigsten wirtschaftlichen und technologischen Rivalen der USA, einzuschrĂ€nken.

Einerseits ist es richtig, dass die EinschrĂ€nkung des Kontakts zwischen Wissenschaftlern Chinas Entwicklung kurzfristig behindern wird. Aus strategischer Sicht bringt dies jedoch keinen Vorteil fĂŒr die USA. Große amerikanische Unternehmen, insbesondere die im Silicon Valley, wurden mit auslĂ€ndischen Talenten aufgebaut. TatsĂ€chlich sind die USA traditionell technologisch fĂŒhrend, da sie in der Lage sind, die besten Köpfe aus der ganzen Welt anzuziehen.

Die Forscher von Marco Polo analysierten die erfolgreichsten Artikel zum Thema kĂŒnstliche Intelligenz, die 2019 in wissenschaftlichen Zeitschriften und auf fĂŒhrenden Konferenzen zitiert und prĂ€sentiert wurden. Unter den BeitrĂ€gen, die auf der grĂ¶ĂŸten jĂ€hrlichen Veranstaltung der Branche – der Conference on Neural Information Processing Systems – prĂ€sentiert wurden, stammen mehr als die HĂ€lfte der BeitrĂ€ge von Wissenschaftlern aus US-amerikanischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen wie Google, Microsoft Research, der Stanford University, der Carnegie Mellon University und dem Massachusetts Institute of Technology. Davon wurden 30 % der Forschungsarbeiten von chinesischen Wissenschaftlern durchgefĂŒhrt.

Obwohl China noch einen weiten Weg vor sich hat, um die technologische Weltspitze zu erreichen, wie der ehemalige Google-CEO Eric Schmidt (der jetzt die US-Kommission fĂŒr kĂŒnstliche Intelligenz leitet) sagte, schließt China die LĂŒcke zu den USA viel schneller als erwartet. Schmidt glaubt, dass die USA ihren Vorsprung gegenĂŒber China nur halten können, wenn sie sich mit Japan und SĂŒdkorea zusammenschließen.

Es stellt sich allerdings die Frage, ob die USA Japan und SĂŒdkorea dazu bringen können, ihre jahrhundertelange Feindschaft zu ĂŒberwinden und sich auf China zu konzentrieren. Im Moment scheint dies eine unwahrscheinliche Aussicht zu sein, sogar inmitten des „olympischen Geistes“.

TatsĂ€chlich besteht sogar die Möglichkeit, dass China eine stĂ€rkere Zusammenarbeit mit SĂŒdkorea und Japan in diesen Bereichen anstreben wird. FĂŒr Tokio und Seoul ist China trotz geopolitischer Herausforderungen ihr wichtigster Handelspartner. Im Jahr 2019 ging ein Viertel der gesamten Exporte SĂŒdkoreas nach China. FĂŒr Japan ist China der zweitgrĂ¶ĂŸte Exportmarkt – mit einem Anteil von 20 % an Japans Gesamtexporten.

Moody’s prognostiziert, dass China im Rahmen des FĂŒnfjahresplans die Ausgaben fĂŒr Forschung und Entwicklung um 7 % pro Jahr erhöhen wird. Japanische und sĂŒdkoreanische Partner werden laut Moody’s Prognosen enorm von Chinas Strategie der Technologieentwicklung profitieren.

Obwohl die USA versuchen, den rasanten technologischen Fortschritt Chinas einzudĂ€mmen, hat die jahrzehntelange AbhĂ€ngigkeit von auslĂ€ndischem Fachwissen den amerikanischen Talentpool geschwĂ€cht und vor allem chinesischen und indischen Forschern Chancen eröffnet. Da China in der Lage ist, gleiche oder in vielen FĂ€llen sogar bessere Bedingungen als der Westen zu bieten, geht der Aufstieg des asiatischen Landes zur technologischen Dominanz trotz zynischer Maßnahmen der USA wie dem Innovation and Competition Act ungebremst weiter.

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Arzt: Klaus Schwab ist ein gruseliger Soziopath

Der Arzt Vladimir Zelenko bezeichnete Klaus Schwab, den GrĂŒnder des Weltwirtschaftsforums, in einem Interview mit dem Arzt Joseph Mercola als „furchterregende Person“. Er wies darauf hin, dass Schwab in einem Interview aus dem Jahr 2016 angekĂŒndigt hat, dass Menschen in 10 Jahren mit Tags versehen sein werden, damit sie leicht identifiziert werden können.

Was haben sie noch fĂŒr uns auf Lager? „In der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, die vom Weltwirtschaftsforum ausgearbeitet wurde, steht Folgendes: Amerika wird keine Supermacht mehr sein, ihr werdet nichts besitzen und glĂŒcklich sein, ihr werdet kein Fleisch essen, fossile Brennstoffe werden verboten und es wird eine Milliarde FlĂŒchtlinge geben, die in eure Gesellschaft integriert werden mĂŒssen“, sagte Zelenko.

Dr. Vladimir Zelenko about Klaus Schwab, Agenda 2030
. pic.twitter.com/tmPLecGPP3

— Camus (@camus37) July 14, 2021

NS-Ideologie

Er nannte Schwab einen Soziopathen, der denkt, er stehe weit ĂŒber dem durchschnittlichen Menschen. In einem Interview mit LifeSiteNews zog er eine Parallele zur Nazi-Ideologie. Die Nazis gaben sich das Recht, die sogenannten Untermenschen auszurotten. „Jetzt passiert das Gleiche, nur ist es nicht antisemitisch“, sagte er.

Zelenko sagte, Schwab und Bill Gates seien Teil einer „Gruppe von Soziopathen“. „Sie glauben, sie seien eine Art Übermenschen. Sie verfolgen eine transhumanistische Agenda“, warnte der Arzt. „Sie wollen das Privateigentum und die fossilen Brennstoffe abschaffen und jeden Menschen auf der Erde impfen.“

„Es handelt sich um eine Verschwörung, aber nicht um eine Theorie“, sagte er. „Es handelt sich um eine Verschwörung zum Völkermord. Der Dritte Weltkrieg ist im Gange und die Waffe, die dabei eingesetzt wird, ist die Angst, sie ist ein stiller Killer. Gib der Angst nicht nach.“

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Gibt die US CDC nun offen zu, dass der PCR-Test ein großer Betrug ist?

Gibt die CDC, das amerikanische Nationale Institut fĂŒr öffentliche Gesundheit und Umwelt, offen zu, dass der PCR-Test fĂŒr Covid ein großer Betrug ist? Diese Frage stellte Stew Peters der Gesundheitsökonomin Dr. Jane Ruby in seiner Sendung. Es scheint so, antwortete sie. Die CDC gab kĂŒrzlich bekannt, dass sie den ursprĂŒnglichen Antrag auf Notfallzulassung der PCR-Testkits zurĂŒckzieht.

Sie geben also im Grunde zu, dass der Test unzureichend ist, sagte Ruby. Die CDC möchte, dass die Labore auf einen anderen Corona-Test umsteigen, vorzugsweise einen, der zwischen Corona und Influenza unterscheiden kann. „Das stinkt“, sagte sie.

Das sollte die Leute wĂŒtend machen

Labore können auch mit so genannten Pool-Tests arbeiten, aber diese können laut Ruby viele hunderttausend falsch-positive Ergebnisse erzeugen. „Das sollte die Leute wĂŒtend machen“, sagte sie.

Sie wies weiter darauf hin, dass viele Experten im vergangenen Jahr gesagt haben, dass der PCR-Test nicht in der Lage ist, eine Viruslast zu erkennen und daher nicht zeigen kann, ob jemand infektiös ist. „FĂŒr mich ist das ein klarer Fall von Betrug. Lassen Sie sich nicht testen, unter keinen UmstĂ€nden.“

UnbestÀtigte Berichte: Menschen, die sich testen lassen, werden geimpft

Nach unbestĂ€tigten Berichten werden Menschen, die sich testen lassen, geimpft, sagte Peters. „Wenn man aufhört zu testen, keinen Mundschutz mehr trĂ€gt, keine Sperren mehr macht und nicht mehr zu impfen, verschwindet Covid von ganz alleine. Es ist eine ErzĂ€hlung. Es ist alles gefĂ€lscht.“

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Video: Fox Reporter stellt die eine Frage, auf die jeder Amerikaner eine Antwort haben möchte

Fox News-Reporter Peter Doocy stellte am Dienstag die Frage, die jedem Amerikaner auf der Zunge brennt, nachdem Joe Biden auf Anweisung der CDC erklĂ€rt hatte, dass geimpfte Amerikaner nun wieder Masken in der Öffentlichkeit tragen mĂŒssen – Wenn der Impfstoff wirkt, warum?

Doocy war wieder der einzige Reporter im Weißen Haus, der das Dekret des Oberbefehlshabers infrage stellte und die Pressesprecherin Jen Psaki ausquetschte, die wieder keine logische Antwort hatte.

Psaki sagte: „Weil die Verantwortlichen fĂŒr öffentliche Gesundheit in unserer Regierung auf der Grundlage von Daten zu dem Schluss gekommen sind, dass dies ein Weg ist, um sicherzustellen, dass sie und ihre Angehörigen geschĂŒtzt sind, und dass dies angesichts der Übertragbarkeit des Virus ein zusĂ€tzlicher Schritt ist.“

Mit anderen Worten: „Alle Amerikaner mĂŒssen wieder Masken tragen, weil wir es so sagen“.

Die AnkĂŒndigung entbehrt jeglicher Logik, weshalb Iowas Gouverneur Kim Reynolds und andere wie Gouverneur Greg Abbott (R-Texas) schnell reagierten, indem sie erklĂ€rten, sie wĂŒrden die neue Regel nicht durchsetzen.

„Ich bin besorgt, dass dieser Leitfaden als Vehikel benutzt wird, um Masken in Staaten und Schulen im ganzen Land vorzuschreiben, was ich nicht unterstĂŒtze“, sagte Reynolds und fĂŒgte hinzu, dass der neueste Leitfaden „nicht auf der RealitĂ€t oder dem gesunden Menschenverstand beruht“.

Don’t expect any mask mandates in Iowa. Governor Kim Reynolds says CDC’s new guidance is “not grounded in reality or common sense.” pic.twitter.com/rpUPdF2xCO

— Tony Leys (@tonyleys) July 27, 2021

Zuvor hatte Biden angekĂŒndigt, dass er erwĂ€ge, die COVID-19-Impfung fĂŒr alle Bundesbediensteten vorzuschreiben, und außerdem sagte er, dass ungeimpfte Amerikaner dumm seien.

„Das wird gerade erwogen, aber wenn man nicht geimpft ist, ist man nicht annĂ€hernd so klug, wie ich dachte“, sagte Biden.

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