Kategorie: Nachrichten
Wie nützlich ist die NATO für Deutschland?

Von WOLFGANG HÜBNER | Der in den richtungsweisenden deutschen Kreisen von Politik und Medien sehr angesehene Historiker Michael Stürmer hat sich vor zwei Tagen zu den Ereignissen in Afghanistan zu Wort gemeldet: „Diese welthistorische Tragödie wird den Westen, wenn er das Abenteuer als politische Einheit übersteht, noch lange und außerordentlich schmerzhaft beschäftigen müssen. Dass die […]
Israel: PM Bennett will das sich nun alle ein drittes Mal Impfen lassen, ansonsten droht ein vierter Lockdown!
Es ist zum Greifen nah, aber wir sind noch nicht so weit, wir befinden uns gerade auf dem Höhepunkt des Kampfes“, sagt Premierminister Bennett.
Der israelische Premierminister Naftali Bennett erhielt am Freitagmorgen im Meir Medical Center in Kfar Saba seine dritte Dosis des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech gegen das Coronavirus.
„Vor einigen Wochen habe ich der Öffentlichkeit gesagt, dass wir, wenn wir uns im Elul (dem letzten Monat des jüdischen Jahres – Anm. d. Red.) impfen lassen, in der Lage sein werden, die Feiertage mit unseren Familien im Tishrei (dem ersten Monat des jüdischen Jahres – Anm. d. Red.) zu feiern“, so Bennett in einer Erklärung.
„Ich sage es Ihnen jetzt: Es ist in greifbarer Nähe. Es klang unwirklich, denn die israelische Öffentlichkeit ist es gewohnt, die Feiertage unter Verschluss zu halten.“
„Es ist zum Greifen nah, aber wir sind noch nicht am Ziel“, betonte er. „Ich sage Ihnen ganz klar: Wenn Sie sich den dritten Impfstoff holen, können wir eine vierte Abriegelung vermeiden. Wir befinden uns in diesem Moment auf dem Höhepunkt des Kampfes.“
Der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Professor Nachman Ash, akzeptierte am Donnerstagabend eine Empfehlung des Beratungsstabs für Coronavirusfragen, wonach Israelis über 40 Jahre mit einer Auffrischungsdosis geimpft werden sollten.
Die Empfehlung sieht vor, dass fünf Monate nach Erhalt der zweiten Dosis eine Auffrischungsdosis für über 40-Jährige, Beschäftigte im Gesundheitswesen, Erzieherinnen und Erzieher, Betreuerinnen und Betreuer älterer Menschen sowie schwangere Frauen jeden Alters verabreicht wird.
Im Anschluss an die Entscheidung hat Prof. Ash die Generaldirektoren der Krankenkassen auf den neuesten Stand gebracht, und ab Freitag können Personen ab 40 Jahren ihre Krankenkasse anrufen, um eine dritte Dosis zu vereinbaren.
Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch verglich Bennett die Auffrischungsimpfungen mit dem „Aufladen eines Smartphones“ und sagte, es sei völlig normal, dass Auffrischungsimpfungen erforderlich seien.
Im Januar hatte Bennett jedoch den ehemaligen Premierminister Benjamin Netanjahu für sein „gescheitertes“ Management der Pandemie und für die Forcierung der Impfungen kritisiert. Was passiert, wenn die nächste Mutation auftritt? Fragte Bennett damals. „Werden wir den Menschen jede Minute eine Impfung verabreichen? Das ist nicht so, als würde man sein Smartphone aufrüsten.“
Der Beitrag Israel: PM Bennett will das sich nun alle ein drittes Mal Impfen lassen, ansonsten droht ein vierter Lockdown! erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Verfolgung durch Corona-Regime: Prof. Hockertz flüchtet aus Deutschland
Der bekannte Maßnahmen-Kritiker der ersten Stunde hat Angst. Nach einer überfallsartigen Hausdurchsuchung fand Prof. Hockertz Überwachungssoftware auf seinen technischen Geräten. Seine Konten wurden gesperrt und ein Pfändungsbeschluss in Höhe von 820.000 Euro erlassen. Vor vier Tagen hat er Deutschland fluchtartig verlassen.
- Hockertz hat Deutschland aufgrund der Verfolgung durch das Corona-Regime verlassen
- Hockertz’ Konten wurden gesperrt und ein Pfändungsbeschluss über 820.000 Euro erlassen
- Er fürchtet sogar um sein Leben
- Steuerhinterziehungs-Vorwürfe nur ein Vorwand?
- Staatstrojaner und andere Überwachungssoftware auf Hockertz’ Geräten entdeckt
Am 17. Juni durchsuchten zwölf teils bewaffnete Beamte, die sich als Steuerfahnder vorstellten, stundenlang seine Geschäfts- und Wohnräume. Sämtliche technischen Geräte wurden beschlagnahmt, laut einem Bericht auf Corona-transition. Der Wissenschaftler Prof. Stefan Hockertz ist Immunologe und Toxikologe und von Beginn an ein lautstarker Kritiker der Corona-Maßnahmen und auch der Genspritzen, die für ihn eine „grobe Körperverletzung“ darstellen (Wochenblick berichtete). Schon im März des Vorjahres hielt er fest, dass Corona, was die Gefährlichkeit betrifft, mit der Grippe vergleichbar ist. Aufsehen erregte auch sein Buch „Generation Maske“, in dem er die schädlichen Auswirkungen des Maskentragens bei Kindern nachdrücklich betonte (Wochenblick berichtete). Wie andere Kritiker des Corona-Wahnsinns hat auch er mit Repressalien des Corona-Regimes zu kämpfen.
Pfändungsbeschluss über 820.000 Euro – Konten gesperrt
Vor einigen Tagen wurden nun die Konten von Prof. Hockertz gesperrt und ein Pfändungsbeschluss in Höhe von 820.000 Euro erlassen. „Diesen Betrag verdiene ich brutto vielleicht in zehn Jahren“, soll Hockertz gegenüber Bekannten erklärt haben. Seine Anwälte und Gutachter seien der Ansicht, dass die Steuervorwürfe haltlos und bald vom Tisch sein müssten. Obwohl es nicht üblich ist mutmaßliche Steuerhinterzieher zu verhaften, habe Hockertz beschlossen, Deutschland zu verlassen. „Ich kann hier nicht mehr leben und erst recht nicht mehr arbeiten“, wird er zitiert.
Prof. Hockertz fürchtet um sein Leben
Nach der Durchsuchung im Juni sei Prof. Hockertz „total unter Schock gestanden“, wird unter Berufung auf Informanten berichtet. Sein Hausarzt habe nach der Durchsuchung eine posttraumatische Belastungsstörung bei ihm diagnostiziert. Er sei bis heute nicht arbeitsfähig und schwer geschädigt. Er habe Angst davor, dass man seine berufliche Existenz ruiniert und ihm sein Vermögen genommen wird. Er fürchte sogar um sein Leben, heißt es im Bericht. Vor vier Tagen hat Hockertz Deutschland daher fluchtartig verlassen. Er versuche sich im Ausland „mehr schlecht als recht über Wasser zu halten“ und sei, wie auch seine Lebensgefährtin, „völlig aufgelöst“. Hockertz habe betont, dass er nicht selbstmordgefährdet sei. Damit wolle er klarstellen, dass er sich unter keinen Umständen das Leben nehmen würde, beruft sich der Bericht auf Personen aus seinem Umfeld.
Steuerprüfung wegen Maßnahmen-Kritik?
Der Hintergrund der überfallartigen Hausdurchsuchung steht der Verdacht, Prof. Hockertz könnte Steuern hinterzogen haben. Er ist auch Unternehmer und wollte vor fünf Jahren neben seiner deutschen Beratungsfirma für Pharmakonzerne auch ein Unternehmen in der Schweiz gründen. Das Finanzamt Freiburg Land habe ihn dann informiert, dass der Verdacht aufkommen könnte, er wolle über die Schweizer Firma Steuern hinterziehen. Hockertz ließ daher von einem Steuerfachmann ein Gutachten erstellen, das diese Bedenken des Finanzamtes zerstreuen konnte. Die Schweizer Firma konnte starten, wobei in Aussicht gestellt wurde, dass es eine Betriebsprüfung geben werde. Diese fand im Oktober 2020 statt, also zu einem Zeitpunkt, wo Hockertz für seine Kritik an Corona-Impfungen und Maßnahmen bereits weithin bekannt war. Er ließ dem Finanzamt über seine Steuerberaterin sämtliche Unterlagen zukommen und hörte dann bis zur Hausdurchsuchung am 17. Juni nichts mehr von der Behörde.
Staatstrojaner und Überwachungssoftware
Nach der Durchsuchung beauftragte Hockertz Steuerstrafrechtler und bekam innerhalb weniger Tage Handys und Computer zurück. Er ließ die Geräte von Fachleuten untersuchen, diese fanden Staatstrojaner und andere Überwachungssoftware. Ein brisantes Detail ist der Umstand, dass am Durchsuchungsprotokoll nur ein einziger Name eines Beamten aufscheint. Dies sei nicht üblich, denn normalerweise sollten sämtliche beteiligten Beamten verzeichnet sein. Möglicherweise nahmen an der Hausdurchsuchung auch Beamte des Verfassungsschutzes teil, wird im Bericht spekuliert.
- Wissenschafterin kritisierte Corona-Politik: Muss sie jetzt ins Gefängnis?
- Hintergründe der Corona-Impfung: Gesundheit oder Korruption?
- Experte belegt: Gesundheitssystem nicht bedroht. Die Justiz erwacht!
- „Suche nach der Wahrheit“: ServusTV-Doku zeigt Corona-Lügen auf
- Staatsfunk am Werk: Bei der Impfung wird einfach Wissenschaft zensiert
Weiterlesen: Verfolgung durch Corona-Regime: Prof. Hockertz flüchtet aus Deutschland
Sektenbeauftragte bezeichnet Eltern im ORF als Staatsfeinde
Die Psychologin Ulrike Schiesser bezeichnet Eltern öffentlich im ORF als Radikale, die staatsfeindliche Aktionen setzen! Der ORF ist sich nicht zu schade, an der Diffamierung von Eltern einen maßgeblichen Beitrag zu leisten. Grund für dieses Interview vom 03. August ist die hohe Anzahl an Schulabmeldungen fürs kommende Schuljahr.
Vor wenigen Wochen berichtete der Wochenblick über das Projekt des Innenministers „Verschwörungstheorien: Eine Gefahr für die Gesellschaft“. Die Bundesstelle für Sektenfragen sei eine adäquate Anlaufstelle für Menschen, die solch gefährliche Verschwörungstheoretiker in ihrem Umfeld hätten. Es scheint, als wäre der Folder über Verschwörungstheorien nur der Beginn einer groß angelegten Diffamierungskampagne. Denn nun schreckt auch der ORF nicht davor zurück, auf diesen Zug aufzuspringen. Nein, sie gehen gar noch einen Schritt weiter. Ganz öffentlich diffamierte Ulrike Schiesser, Bedienstete der Bundesstelle für Sektenfragen, am 03. August in einem ORF-Interview Eltern auf das Gröbste.
Eltern radikalisieren sich zunehmend
Denn würden Eltern ihren Kindern das Maskentragen aus Schutz vor Sauerstoffunterversorgung verbieten, schaden sie ihnen und ihrer Entwicklung, so Schiesser. Es handle sich bei diesen Eltern um Verschwörungstheoretiker, Corona-Leugner und sie würden sich zunehmend radikalisieren. Dass es unzählige Studien gibt, die die Schädlichkeit des Maskentragens, vor allem bei Kindern, belegen, wissen Schiesser und der ORF wohl nicht. Wochenblick berichtete bereits mehrmals über diese Studien. (Beispielsweise: „Studien belegen: Masken für Kinder sind unwirksam aber schädlich“ und „Studien belegen: Die Gefährlichkeit der Masken für Kinder“)
Eltern, die ihre Kinder zu Hause unterrichten, setzen staatsfeindliche Aktionen
Wenn diese Eltern ihre Kinder dann auch noch zu deren Schutz von der Schule ab- und zum häuslichen Unterricht anmelden, würden sie staatsfeindliche Aktionen setzen. Rückzug aus dem Staat wäre das und dem müsse man entgegenwirken. Diese Eltern würden in einem Angstkorsett leben und in Verschwörungstheorien gefangen sein. Deshalb sei es unbedingt nötig, dass betroffene Kinder Kontakt zu Personen hätten, die ihnen ein derzeit gültiges Weltbild vermitteln können. Das wären dann wohl diejenigen, die die Maßnahmen ohne Wenn und Aber mittragen, ja gar für gut befinden.
Ist das einer Demokratie würdig?
Wenn so etwas in einer Demokratie möglich ist, ja gar noch in einem öffentlich-rechtlichen Sender ausgestrahlt wird, sollte doch eigentlich ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen. Oder nicht? Wie weit ist es gekommen, dass eine Psychologin Eltern, die ihre Kinder zum häuslichen Unterricht anmelden, als Verschwörungstheoretiker, gar als Menschen, die sich radikalisieren und staatsfeindliche Aktionen setzen, bezeichnen darf? All die Jahre wurden die demokratischen Werte unserer Gesellschaft hochgelobt. Nun ist es scheinbar vorbei mit der Demokratie! Es werden alle, die hinterfragen und nicht jede Regierungsmaßnahme kommentar-, ja gar willenlos, mittragen, als Feinde bezeichnet.
- Der Innenminister sagt Verschwörungstheoretikern den Kampf an
- Corona-Regime: „Sekten“-Behörde und Innenministerium wollen mehr Zensur
- Studien belegen: Die Gefährlichkeit der Masken für Kinder
- Studien belegen: Masken für Kinder sind unwirksam aber schädlich
- Kinder und Corona I: Dutzende Forscher belegen: Kinder sind keine „Superspreader“
- Erklärung zum Schutz der Kinder vor Corona-Maßnahmen
Weiterlesen: Sektenbeauftragte bezeichnet Eltern im ORF als Staatsfeinde
Aufgedeckt: ARD-“Faktenfinder” Patrick Gensing ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Wir haben eine brisante Recherche veröffentlicht und belegen damit, dass der sogenannte ARD-“Faktenfinder ” Patrick Gensing seit mindestens 2015 eingefleischtes Mitglied der linksterroristischen ANTIFA ist. Zuvor hatte Faktenfinder Gensing versucht, deutsche Vergewaltigungsopfer zu verhöhnen, indem er den Gebührenzahlern eine Gewaltstatistik aus dem Jahr 2004 unterjubelte. von Ernst Fleischmann Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gründete […]
Wird die Sterblichkeit an COVID-19 unter- oder überschätzt?
Dashboards mit Covid-19-Sterbefällen sind seit März 2020 zu einem festen Bestandteil der Fernsehnachrichten geworden. Zwar ist die tägliche Meldung von Sterbefällen an einer Krankheit ebenso beispiellos wie schädlich für die seelische Gesundheit, doch Trends in der Mortalität geben möglicherweise als einzige einen akkuraten Aufschluss über die tatsächlichen Auswirkungen der SARS-CoV-2-Viruspandemie. Zahlen zu sogenannten „Fällen“ und sogar Krankenhauseinweisungen sind stark von der Testhäufigkeit abhängig und die am häufigsten verwendeten Tests sind für eine Diagnose von COVID-19 ungeeignet (sie können lediglich das Vorhandensein von Virus-RNA nachweisen, sei diese aktiv oder nicht). Doch auch Sterblichkeitsstatistiken sind extrem unsicher – selbst die WHO erklärt, dass zahlreiche Faktoren zu „einem beträchtlichen Mangel an Vergleichbarkeit zwischen einzelnen Ländern“ führen. Die Feststellung der richtigen Todesursache ist weitaus schwieriger, als gemeinhin angenommen wird – ganz besonders bei COVID-19.
von Todd Kenyon PhD CFA, PANDA
- Anstieg der Sterblichkeit durch COVID lässt sich nicht wirklich feststellen
- Kollateralschäden als Todesursache dafür umso häufiger
- Schwierigkeit: Totenscheine ungenau
- Unterscheidung zwischen COVID-Symptomen und anderen Atemwegserkrankungen schwierig
- Wenig Aussagekraft: PCR-Test legt Todesursache fest
- PCR kann Viren auch lange nach Erkrankung ermitteln
- WHO fasst Definition von COVID-Tod sehr weit
- „COVID-Tote“: durchschnittlich 2,9 Vorerkrankungen
- Geimpfte, COVID-positive Tote werden von CDC mit Vermerk „unbekannt“ bedacht
- Wirtschaftliches Interesse? Höhere Vergütungen COVID-Patienten für Krankenhäuser
Von manchen Seiten wird behauptet, es würden zu wenige Sterbefälle als COVID-Tote gezählt. In Industrieländern bleiben wenige Todesfälle gleich welcher Ursache unerfasst. Wir können also davon ausgehen, dass die Gesamtzahl an Sterbefällen nahezu korrekt ist. Folglich geht es mehr um die Zuordnung der Todesursache – was war diese und wurde sie korrekt festgestellt? Neuere Artikel, die behaupten, es würden zu wenige der tatsächlichen COVID-19-Sterbefälle als solche gemeldet, zeigen nicht wirklich eine gestiegene Sterblichkeit auf, die auf COVID-19 zurückzuführen wäre. Tatsächlich zeigen sie Kollateralschäden oder „Nebenwirkungen“ von Lockdowns; Angst und Isolation führen zu einer beträchtlichen Sterblichkeit infolge anderer Todesursachen. Im folgenden werden deutliche Hinweise darauf dargestellt, dass die Zahl gemeldeter COVID-19-Sterbefälle signifikant zu hoch ist und von den Medien übertrieben wird.
Die Feststellung der Todesursache – ein schwieriger Prozess
Selbst in normalen Zeiten ist die Feststellung einer Todesursache eine unsichere Angelegenheit. Es gibt das Bonnmot, „die Verwendung eines Totenscheins für alles andere als zur Kündigung eines Bankkontos“ sei ein „Bärendienst an der Gesellschaft“. Der ehemalige Sachbearbeiter für Sterbeurkunden Joy Fritz stellt fest:
- Totenscheine mit dem Vermerk einer natürlichen (also nicht-traumatisch bedingten) Todesursache seien in 20-60 Prozent der Fälle ungenau, wie Publikationen in Zeitschriften mit Peer-Review gezeigt haben. Sie seien per Definitionem medizinische Gutachten, keine Tatsachenfeststellungen. (Studie)(Studie)(Studie)
- Sterbefälle bei alten Menschen (in Großbritannien etwa beträgt das Medianalter der COVID-19-Toten über 80 Jahre) werden oft anhand verschriebener Medikamente oder des Leidens codiert, auf Grund dessen oder mit dem sie in einer Einrichtung aufgenommen wurden. Der Tod wird oft einer „generischen“ Ursache wie Herzerkrankung zugeschrieben.
- Es gibt starke bürokratische Gründe, beim Ausfüllen eines Totenscheines „keinen Ärger zu machen“. Alles Ungewöhnliche und jede Unsicherheit kann lange Verzögerungen oder gar die Bestellung eines Leichenbeschauers nach sich ziehen, was den Abschied von einem geliebten Menschen noch schwieriger machen kann.
- Nur wenige Verstorbene werden obduziert (in den USA sind es 4-8%).
Die Pandemie hat die Unsicherheit bei der Feststellung zusätzlich erhöht, was zum Teil mit der schwierigen Abgrenzung von COVID-19-Symptomen von anderen häufigen Atemwegserkrankungen zu tun hat. In einer Studie heißt es, „die Symptome sind denen einer Influenza oder einer Erkältung ähnlich“, während eine andere feststellt, „weder das Fehlen noch das Vorhandensein von Anzeichen oder Symptomen“ seien „hinreichend, um eine Erkrankung auszuschließen oder zu belegen“. Das heißt aber nicht, dass COVID-19-Tote fälschlich der Influenza zugeschrieben wurden, weil diese auf der ganzen Welt praktisch verschwunden ist, nachdem SARS-CoV-2 ins Rollen gekommen war. So wurde tendenziell jeder Tod infolge eines Atemwegsleidens mit dem Etikett COVID-19 versehen. Die US Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben eine große Spannweite von Schätzungen zur Mortalität infolge von Grippe/Lungenentzündung abgegeben, die um den Faktor 3 schwanken. Folglich sind selbst bei einer so geläufigen Krankheit Mortalitätsschätzungen lediglich sehr grobe Schätzungen. Bei COVID-19 hieß die Lösung pausenloses allgemeines Testen, um der Pandemie auf der Spur zu bleiben, doch auch das war ein mit massiven Fehlern behaftetes Vorgehen.
Der PCR-Test bestimmt die Todesursache
Die ungeeignete Krücke, PCR-Tests (anstelle einer klinischen Untersuchung) als diagnostisches Mittel zur Feststellung einer Infektion zu nutzen, ist ein wichtiger Grund für die fehlerhafte Datenerfassung während der Pandemie. Bis Mitte August 2020 wurde in Großbritannien jede verstorbene Person, die irgendwann einmal positiv getestet worden war, als COVID-19-Sterbefall erfasst. Auch ohne einen positiven Test, konnte COVID-19 als Todesursache angegeben werden. Das britische Office of National Statistics erklärte im März 2020:
Die Statistik „wird auf Grund der Eintragung von COVID-19 auf Totenscheinen geführt. Sie wird auch Verdachtsfälle auf COVID-19 enthalten, bei denen eine Person nicht positiv auf COVID-19 getestet wurde.“
Im August wurden die Bedingungen dahingehend geändert, dass jeder positive Test 28 Tage vor dem Sterbedatum maßgeblich war, doch das Office of National Statistics hielt an 60 Tagen fest. Es sei daran erinnert, dass ein positiver Test in keiner Weise anzeigt, dass ein Patient an (der von SARS-CoV-2 verursachten Krankheit) COVID-19 erkrankt ist. Virusreste können noch Wochen oder gar Monate nach einer Infektion vorhanden und der Grund für ein positives Testergebnis sein. Selbst dann, wenn eine Person nie mit SARS-CoV-2 infiziert war, kann ein PCR-Test aus verschiedensten Gründen ein positives Ergebnis haben. Eine Person mit keinen oder milden Symptomen kann positiv getestet worden sein, doch es wäre schlicht unsinnig einen später eingetretenen Tod auf COVID-19 zurückzuführen. Ein positiver Test, vier Wochen bevor ein betagter Patient mit Krebs im Endstadium verstirbt, ist keine Grundlage, dessen Tod COVID-19 zuzuschreiben.
Die weitgefasste WHO-Definition von COVID-Sterbefällen
Auch die Richtlinien der WHO machen es ziemlich einfach, COVID-19 als Todesursache festzustellen:
„Ein Sterbefall infolge von COVID-19 ist aus Erfassungsgründen als Tod definiert, der infolge eines klinisch vereinbaren Leidens bei einem wahrscheinlichen oder bestätigten Fall von COVID-19 eingetreten ist, sofern keine eindeutige andere (z.B. traumatische) Ursache vorliegt, die nicht mit der COVID-Krankheit in Zusammenhang gebracht werden kann. Zwischen Krankheit und Tod sollte keine Phase vollständiger Gesundung von COVID-19 liegen. Ein Tod infolge von COVID-19 darf nicht auf eine andere Erkrankung (z.B. Krebs) zurückgeführt werden.“
Man beachte hier, dass nur alternative Todesursachen, die nicht mit COVID-19 in Verbindung gebracht werden können (eine sehr kurze Liste), COVID definitiv ausschließen. Ein Patient, der an Krebs im Endstadium leidet und innerhalb von 28 oder mehr Tagen nach einem positiven Test oder mit im weitesten Sinne COVID-ähnlichen Symptomen stirbt, würde als COVID-, nicht als Krebsopfer gelten. Es ist also eher schwierig, Todesfälle nicht auf COVID-19 zurückzuführen, wenn die Richtlinien so weitgefasst sind, dass sie einen positiven Test Wochen vor dem Tod ohne wirklichen Infektionsnachweis, irgendwie verdächtige Symptome ohne Bestätigung durch einen Test und einen Todeseintritt, der in keinem direkten Zusammenhang mit COVID-19 steht, beinhalten.
Es sei daran erinnert, dass das Medianalter der COVID-19 zugeschriebenen Todesfälle über 80 Jahren liegt und dass die in den USA Verstorbenen an durchschnittlich 2,9 Vorerkrankungen litten. Geschwächte betagte Menschen leiden (und sterben) oft an einer oder mehreren Atemwegserkrankungen, die auf diesen Vorerkrankungen aufsitzen; es ist also ersichtlich, dass nahezu jeder Tod eines alten Menschen unter diesen Umständen mit COVID-19 in Verbindung gebracht werden kann.
Sterbefallstatistiken mussten nach unten korrigiert werden
Einige Beispiele zeigen, was bei einer Nachprüfung von Totenscheinen geschehen kann. Der Alameda County in Kalifornien strich 25% seiner zuvor erfassten COVID-19-Sterbefälle aus der Statistik, weil diese „eindeutig nicht“ durch COVID-19 verursacht waren. Und bei diesen handelte es sich nur um die allzu offensichtlichen Sterbefälle (z.B. mit traumatischer Ursache). Der anfänglich in diesem County gebrauchte Standard lautete „jeder, der COVID-19-positiv verstirbt.“ Und das ist wahrscheinlich sogar sinnvoller als Regelungen, in denen mitunter beim Todeszeitpunkt mehrere Monate zurückliegende Tests mitgezählt werden. Unter den verbleibenden 75% befanden sich immer noch Sterbefälle, bei denen „COVID nicht ausgeschlossen werden konnte“, aber keine klinischen Belege vorlagen, dass die Person an COVID-19 gestorben war. In einem anderen County in Kalifornien wurde ähnliches aufgedeckt. Der US-Bundesstaat Massachusetts überprüfte unlängst die Todesfälle in dortigen Altenpflegeheimen mit dem Ergebnis, dass die gemeldete Zahl an Sterbefällen „an“ COVID-19 um 39% kleiner wurde.
Zwei Regionen in Schweden (wo jeder Fall mit einem positiven Test bis zu 30 Tage vor dem Todeszeitpunkt als COVID-Toter gilt) überprüften ihre Totenscheine und stellten fest, dass nur aus 15-17% ein eindeutiger Zusammenhang mit COVID hervorging, wogegen bei 8-15% überhaupt kein Zusammenhang ersichtlich war. Bei den verbliebenen 70-75% war COVID ein „beitragender Faktor“, doch alle Patienten waren kränklich oder geschwächt und im Mittel 86-88 Jahre alt gewesen. Ein neueres Gerichtsurteil in Portugal befand, dass lediglich 0,9% der „COVID-19-Todesfälle verifiziert“ waren. Der Beweis hierfür muss zwar noch von dritter Seite erbracht werden, die Implikationen sind aber klar. Insgesamt sind die Standards für die Feststellung einer Todesursache in den USA in den einzelnen Bundesstaaten sehr unterschiedlich, ebenso wie in einzelnen Nationalstaaten.
Doppelte Standards
Unlängst haben Mitteilungen von Wissenschaftlern der amerikanischen CDC die Schwierigkeit einer korrekten Feststellung von COVID-19-Sterbefällen bestätigt. Bei der Erfassung von COVID-19-Todesfällen infolge von „Impfdurchbrüchen“, übergehen die CDC alle geimpften Patienten, deren Test zwar positiv war, die aber eindeutig nicht an COVID-19 gestorben sind; wie z.B. Patienten mit Verletzungen oder Entbindungskomplikationen (also der WHO-Richtlinie entsprechend). Unter den verbleibenden geimpften Patienten, die mit einem positiven Test gestorben sind, übergehen die CDC außerdem solche ohne Symptome, da „sie als asymptomatische wahrscheinlich nicht hospitalisiert“ worden wären. Diese Einschränkung entspricht dem gesunden Menschenverstand, unterblieb aber bislang auf der ganzen Welt bei der Erfassung von COVID-Fällen, -Hospitalisierungen und -Sterbefällen. Die übrigen trotz Impfung mit einem positiven Test verstorbenen Patienten versehen die CDC mit dem Vermerk „unbekannt“; ihre Begründung: es sei „sehr schwierig, den Zusammenhang zwischen einer SARS-CoV-2-Infektion und den Gründen für die Hospitalisierung oder den Tod einer Person zu bestimmen.“ Man stelle sich vor, so wäre bei allen Hospitalisierungen und Sterbefällen im vergangenen Jahr verfahren worden – die Zahlen wären bedeutend niedriger.
Es kommt hinzu, dass es zwar auf der einen Seite starke Motive gibt, bei der Angabe der Todesursache auf einem Totenschein bürokratischen Aufwand zu vermeiden, aber gleichzeitig in einigen Ländern höchst wirksame Anreize gegeben werden, COVID-19 als die primäre Todesursache anzugeben. In den USA erhielten Krankenhäuser von Medicare (dem landesweiten Krankenversicherungssystem für Alte und Behinderte) erheblich höhere Vergütungen für die Behandlung von COVID-19-Patienten – nämlich das Zwei- bis Dreifache der Sätze, die für typische Atemwegserkrankungen bezahlt werden. Es wird zwar selten behauptet, Ärzte würden das System bewusst ausnützen. Doch es bleibt, dass dieses Anreize für die Angabe von COVID-19 setzt, die sich – wenn keine Fragen gestellt werden – in den Totenscheinen niederschlagen. Außerdem gewährt die amerikanische Federal Emergency Management Agency eine Unterstützung von 9.000 Dollar für Familien von Verstorbenen, bei denen COVID-19 als Todesursache angegeben ist; damit werden Familien potentiell zum Schweigen gebracht, die sonst auf den Gedanken kommen könnten, die Todesursache sei nicht COVID gewesen.
Übersterblichkeit – nicht nur COVID
Es dürfte deutlich geworden sein, dass die Bestimmung von Todesfällen als durch COVID-19 verursacht eine verwickelte Angelegenheit voller Fehlanreize ist. Ein Gegenmittel könnte sein, sich die „Übersterblichkeit“ anzusehen, also zu fragen, um wieviel Menschen mehr gestorben sind, als normalerweise zu erwarten gewesen wäre. Allerdings können wir nicht einfach davon ausgehen, dass alle zusätzlichen Todesfälle im Jahr 2020 auf COVID-19 zurückzuführen sind. Lockdowns, Isolation und generalisierte Angst in der Bevölkerung haben sicher zum Tod aus Verzweiflung, Selbstmorden, infolge von unterbliebener medizinischer Behandlung/Vorsorgeuntersuchung und Drogen- bzw. Medikamentenmissbrauch geführt, um nur einige wenige Faktoren zu nennen. Für die USA z.B. haben die CDC gezeigt, dass es im Jahr 2020 zu Tausenden von zusätzlichen Toten infolge von Herzinfarkten und anderen „Kreislauferkrankungen“ gekommen ist. Auch wenn bei manchen von diesen COVID-19 eine zusätzliche Komplikation gewesen sein kann, ist doch zu sehen, dass während der epidemischen Höhepunkte Anrufe bei Notrufzentralen und Besuche von Notfallaufnahmen beträchtlich zurückgingen. Es ist also zu vermuten, dass viele dieser Verstorbenen aus Angst eine Behandlung ihrer Infarkt- oder Schlaganfallsymptome vermieden haben. Demenz war im Jahr 2020 ein anderer „Killer“ mit Tausenden von Sterbefällen mehr als in anderen Jahren – wahrscheinlich als Folge von Vernachlässigung und Isolation.
Daten aus den USA, Quelle: CDC
In Großbritannien ging in den Wintermonaten 2020/21 die auf COVID zurückgeführte Übersterblichkeit mit einer Untersterblichkeit infolge anderer Todesursachen einher. Das ist ein deutlicher Hinweis, dass Todesfälle infolge anderer Ursachen fälschlich COVID zugeschrieben wurden.
Die Übersterblichkeit im Jahr 2020 wird noch durch einen anderen Umstand verzerrt: viele Regionen haben innerhalb eines Kalenderjahrs zwei komplette „Grippesaisons“ (als SARS-CoV-2-Saisons) durchgemacht. Normalerweise gibt es in den nördlichen Klimaregionen bei Atemwegsviren einen Höhepunkt in den ersten Monaten eines Jahres – ein Muster, das jedes Jahr wiederkehrt. Doch bei SARS-CoV-2 waren in vielen Regionen (zumindest annähernd) zwei Höhepunkte innerhalb eines Kalenderjahres zu beobachten, was möglicherweise auf den späten Beginn der Pandemie zurückzuführen ist, aber von der normalen Saisonalität von Coronaviren abweicht.
Daten aus den USA. Quelle: CDC, Interpretation: Todd Kenyon
Verlorene Lebensjahre (Years of Life Lost)
Unabhängig von der exakten Mortalität, wird die Infektionssterblichkeit (Infection Fatality Rate, IFR) von COVID-19 mittlerweile auf ungefähr 0.15% geschätzt, was der gewöhnlichen Grippe entspricht, die noch nie die drakonischen Maßnahmen ausgelöst hat, die bei COVID-19 losgetreten wurden. Auch wenn jeder Tod tragisch ist, kommt hinzu, dass der Verlust eines Kindes einen größeren Verlust an Lebensjahren bedeutet, als der eines Menschen, der am Ende seines Lebens steht. Glücklicherweise verschont COVID-19 die jungen Menschen. Wir werden am Ende erst dann ein vollständiges Bild bekommen, wenn in künftigen Saisons „Vorzieheffekte“ infolge der Verminderung der besonders vulnerablen Teile der Bevölkerung im Jahr 2020 als verminderte Mortalität zum Tragen kommen.
Wissenschaftler sollten sich, wie sonst auch, bemühen, Pandemiedaten korrekt zu erfassen und zu analysieren, ganz gleich ob diese ihre Lieblingshypothesen bestätigen oder nicht. Es gibt wenig Hinweise darauf, dass Sterbefälle infolge von COVID-19 in Industrieländern fälschlich anderen Ursachen zugeschrieben wurden. Bedenkt man die laxen Standards für die Erfassung von Todesursachen, die ungeeigneten Tests und die Anreize, Sterbefälle COVID-19 zuzuschreiben, ist auch schwer zu sehen, auf welche Weise und weshalb eine Verzerrung nach unten stattfinden könnte. Ohne eine korrekte Berücksichtigung der Schwere der Krankheit, können wir aber das Kosten-Nutzen-Verhältnis gesundheitspolitischer Maßnahmen nicht angemessen bewerten (vielleicht ist das ein Grund, weshalb vernünftige Daten so schwer zu finden sind). Aus eben diesem Grund sind die Praktiken der Todesursachenfeststellung bei COVID-19 und damit die gemeldeten COVID-19-Sterbefallzahlen in Frage zu stellen. Ohne brauchbare Daten kann keine vernünftige Politik gemacht werden.
Todd Kenyon hat einen Abschluss in Maschinenbau, ist Doktor der Biologie und ist „Chartered Financial Analyst“. Er hat in der Finanzbranche gearbeitet, ist Unternehmer und Erfinder.
Lesen Sie auch:
- „Digitale Tyrannei“: Covid-Impfpass ist das Ende der menschlichen Freiheit
- „Wissen ist Macht“: Nur Aufklärung der Menschen kann Corona-Irrsinn beenden
- Bhakdi: Das Corona-Narrativ wurde widerlegt – Wir bilden Antikörper gegen Corona!
- Der Great Reset: Die Corona-Krise beruht auf Machtinteressen der Tech-Giganten
- Prof. Bhakdi: Wir sind im Krieg! Steht auf! Um der Kinder willen
- Mehr als 10.000 Euro pro Tag: So cashen Krankenhäuser mit Corona-Patienten…
- Hilferufe aus den Krankenhäusern: Psychiatrien voll, Personal fehlt
- Trotz Corona: Regierung spart 310 Millionen Euro bei Krankenhäusern ein
- Gesundheitsexperte will 700 deutsche Krankenhäuser schließen
Weiterlesen: Wird die Sterblichkeit an COVID-19 unter- oder überschätzt?
Fremde, Verbote, Wirtschafts- und Umweltzerstörung: Was Grüne wirklich wollen
Das Jahr 2021 ist das Wahljahr der Superlative in Deutschland: So stehen im September noch mehrere Landtags-/Kommunalwahlen an. Richtungsweisend für die kommenden Jahre wird aber insbesondere die Wahl des Deutschen Bundestags am 26. September sein. Die Grünen stellen erstmalig in ihrer Geschichte einen eigenen Kanzlerkandidaten – Grund genug die wahren Beweggründe der Öko-Partei zu beleuchten und herauszustellen.
Ein Kommentar von Max Bergmann
Während sich die Grünen insbesondere in linkspolitischen Kreisen hoher Beliebtheit erfreuen und vor allem bei den jungen Wählern punkten mehrte sich in letzter Zeit auch Kritik. Vor allem Kanzlerkandidatin Annalena Baerbocks „Patzer“ im Lebenslauf, die Plagiatsaffäre um ihr Buch und verheimlichte Nebeneinkünfte schadeten den Grünen zuletzt spürbar, repräsentative Umfragen zur Sonntagsfrage untermauern diese These. Die Flutkatastrophe im Westen Deutschlands verhalf der Klima-Partei zwar wieder zu etwas Aufschwung – doch so richtig in Fahrt kommt der Wahlkampf der Grünen bislang nicht. Sind die Grünen am 26. September eine „gute Wahl“, oder gibt es möglicherweise sinnvollere Alternativen? Report24 hat im Umfeld der Grünen und im Parteiprogramm recherchiert und die wichtigsten Forderungen der Grünen zusammengestellt – und die Recherche brachte Entsetzliches ans Tageslicht.
Grüne fordern Masseneinwanderung und offene Grenzen
Was ist das??? Dämlichkeit in höchster Potenz! pic.twitter.com/OYIbJAaFGw
— Altfan – alt,weiß,stolz drauf! Friday for Hubraum! (@jwe3005) August 19, 2021
Die Thematik Migration und Flüchtlinge erhitzt derzeit ohnehin die Gemüter. Nach der Machtübernahme der radikalislamischen Terrororganisation Taliban in Afghanistan werden derzeit die sogenannten „Ortskräfte“ durch westliche Staaten evakuiert und außer Landes gebracht. Als Ortskraft werden hauptsächlich Einheimische bezeichnet, die den ausländischen Sicherheitskräften vor Ort geholfen haben – etwa als Übersetzer, Wächter, Köche oder ortskundige Fahrer. Häufig stellen Ortskräfte auch den Kontakt zur Bevölkerung her und liefern wichtige Informationen in der Landessprache. In Deutschland wird eine erneute Flüchtlingswelle vergleichbar mit der aus 2015 befürchtet, Innenminister Horst Seehofer (CSU) sprach von bis zu 5 Millionen Migranten aus Afghanistan. Claudia Roth (Grüne), Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, forderte in einem auf Twitter geteilten Video, die afghanische Bevölkerung müsse „ohne jegliche bürokratische Hürde evakuiert werden“, und zwar „aus ganz Afghanistan“. Die Grünen stehen mit ihrem Parteiprogramm offen dazu, Asylbewerbern und Flüchtlingen auch den Familiennachzug ohne Begrenzung zu gewähren. So sollen dem Willen der „Ökopartei“ nach nicht nur Kinder und Ehepartner, sondern auch Geschwister und deren Kinder und Ehepartner nach Deutschland kommen dürfen. Sie wählen die Grünen? Damit wählen Sie unkontrollierte Massenmigration.
Deutsche Staatsbürgerschaft für Flüchtlinge
Eine weitere skurrile Forderung der Grünen ist der Deutsche Pass für alle Flüchtlinge. Flüchtlinge erhalten vorübergehendes Bleiberecht, ihr Aufenthalt im Gastland ist auf die Zeit begrenzt, in der im Heimatland Krieg herrscht oder politische Verfolgung stattfindet. Bei Flüchtlingen handelt es sich demnach nicht um klassische Einwanderer, die einen regulären Aufenthaltsstatus erlangen können. Der Forderung der Grünen nach sollen alle Flüchtlinge die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten können, und damit auch das Wahlrecht. Voraussetzung sei der permanente Aufenthalt in Deutschland und mindestens seit 3 Jahren. Demnach hätten bereits jetzt alle mehr als 1,1 Millionen Flüchtlinge, die im Jahr 2015 ins Land kamen, Anspruch auf den deutschen Pass und die Teilnahme an der Bundestagswahl. Nach Forderung der Grünen sollen diese potenziellen Neu-Deutschen aber ihre bisherige Staatsbürgerschaft behalten dürfen, die Mehrfachstaatsbürgerschaft wäre mehr die Regel als die Ausnahme. Im Programm der Grünen gibt es keinen Hinweis auf Voraussetzungen, die Flüchtlinge hierfür erfüllen müssen. So fehlt die Forderung für verpflichtende Sprachkenntnisse, auch eine reguläre Tätigkeit als Arbeitnehmer ist den Grünen nach nicht Voraussetzung, um als Flüchtling nach 3 Jahren den deutschen Pass zu erhalten. Sie wählen die Grünen? Damit wählen Sie Millionen neue Pass-Deutsche ohne Sprachkenntnisse und sozialversicherungspflichtiger Tätigkeit.
Grüne wollen Souveränität Deutschlands abschaffen
Das Einstimmigkeitsprinzip in der Europäischen Union soll dem Willen der Grünen nach abgeschafft werden. So ist Einstimmigkeit in bestimmten Belangen erforderlich, die die Mitgliedsstaaten als sensibel betrachten. In Kern geht es beispielsweise um Außen- und Sicherheitspolitik, Bürgerrechte, EU-Mitgliedschaften und EU-Finanzen. Würde das Einstimmigkeitsprinzip auf EU-Ebene abgeschafft könnte Deutschland in allen Bereichen von anderen EU-Staaten überstimmt werden – sensible Entscheidungen kämen zu Trage, obwohl Deutschland diese ablehnte, zuvor wäre noch Einstimmigkeit von Nöten gewesen. Einigen sich beispielsweise alle ost- und südeuropäischen Staaten gemeinsam auf eine Neuordnung der EU-Finanzen, so wäre ein Veto Deutschlands nichts mehr Wert, die Änderung tritt bei Mehrheitsbeschluss in Kraft. Der Deutsche Bundestag hätte keine Möglichkeit mehr, dies zu verhindern. Sie wählen die Grünen? Damit geben Sie nationale Souveränität vermehrt an die EU ab und schwächen den Nationalstaat.
500 Milliarden Euro zusätzliche Ausgaben
Wegen der schwersten Demokratie-Krise seit dem 2. Weltkrieg explodieren die Staatsausgaben weltweit, auch in Deutschland. So mussten viele tausende Unternehmen auf Grund behördlicher Zwangsmaßnahmen und Umsatzeinbrüchen gerettet und finanziell durch Staatsmittel gestützt werden, Millionen Bürger durften auf Grund staatlich verordneter Berufsverbote ihre Tätigkeit über Monate nicht ausüben. Die Folge: Millionenbeträge wurden auch für die soziale Sicherung der Arbeitnehmer in Form von Kurzarbeitergeld aufgebracht, die Staatskassen sind leer. Trotz alledem wollen die Grünen 500 Milliarden Euro zusätzlich (!) ausgeben, allein im ersten Jahr einer möglichen Grünen-Regierung sollen die Ausgaben um 100 Milliarden Euro erhöht werden. Die Klimapanik-Partei erklärt auch gleich, woher die finanziellen Mittel kommen sollen: Steuererhöhungen und Aushebelung der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse. Etwa 64 Prozent des Preises für einen Liter Benzin basieren derzeit schon auf Steuern – Tendenz steigend, und die Grünen regieren noch nicht einmal. Sie wählen Sie Grünen? Damit wählen Sie eine erhebliche Mehrbelastung aller Bürger und schicken Deutschland mit Hochgeschwindigkeit in Richtung Staatspleite.
Strom in Deutschland schon jetzt am teuersten
Kernkraftenergie war den Grünen schon immer ein Dorn im Auge, in den letzten Jahren rückten aber auch die Kohlekraftwerke immer mehr ins Blickfeld der Okö-Partei. Bis ins Jahr 2030 hin (also in weniger als 9 Jahren) sollen alle Kohlekraftwerke in Deutschland vom Netz gehen, auch die Energiegewinnung aus Erdgas steht auf der roten Liste. Schon jetzt ist Strom in Deutschland mit Abstand am teuersten im EU-weiten Vergleich, und die Grünen sind noch gar nicht an der Macht. In Deutschland kostet eine Kilowattstunde etwa 30,34 Cent (Stand: März 2021), das ist einsamer Spitzenplatz. Am zweitteuersten ist Strom in Dänemark mit 28,8 Cent/kWh, dem ehemaligen Spitzenreiter. Im EU-Durchschnitt liegt der Preis pro kWh bei nur 21,27 Cent/kWh und damit 42,64 Prozent günstiger als in Deutschland. Strom ist in Deutschland schon jetzt mehr als doppelt so teuer als im Nachbarland Polen (14,75 Cent/kWh), wo immerhin aber Kaufkraft und Lohnniveau aber nicht direkt vergleichbar sind. Aber selbst im Vergleich zu Frankreich (18,99 Cent/kWh), einem westeuropäischen Nachbarland mit ähnlicher Kaufkraft und Lohnniveau, ist Strom in Deutschland um fast 60 Prozent teurer.
Grüne Klima-Hysterie führt zu teuren Stromimporten und zum Blackout
Aber, das war nur die Spitze des Eisbergs. Die Grünen fordern volle Konzentration auf erneuerbare Energien mit dem Ziel, Strom zu 100 Prozent nur aus Windkraft, Sonne und ähnlichen „sauberen Energiequellen“ zu gewinnen. Die Folge: Strom müsste zukünftig teuer aus dem Ausland gekauft werden da die Grundlast nicht durch diese alternativen Energiequellen getragen werden kann – zumindest bleiben die Grünen Belege für die Annahme schuldig, der komplette Bedarf könne durch saubere Energiequellen gedeckt werden. Ohne sichere Stromquellen wie Kernkraft und Kohlekraftwerke steigt die Wahrscheinlichkeit eines fatalen bundesweiten Blackouts ins unermessliche. Die Folgen eines großflächigen Stromausfalls wären wirtschaftlich wie gesellschaftlich desaströs. Sie wählen die Grünen? Dann wählen Sie exorbitant hohe Strompreise und eine nicht gesicherte Stromversorgung für die Bevölkerung.
Umweltschutz? Nicht bei den Grünen! Grüne Politik zerstört die Umwelt
Einer Modellrechnung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach sterben jeden Sommer an jedem einzelnen Tag Milliarden von Insekten in Deutschland durch die etwa 31.000 Windkraftanlagen. Insgesamt sei etwa ein Verlust 1.200 Tonnen an Insekten pro Jahr zu verbuchen, das entspricht rechnerisch unglaublichen fünf bis sechs Milliarden getötete Heuschrecken, Bienen, Wespen, Zikaden und Käfer – pro Tag. Auch zeigen Schätzungen, etwa 100.000 Vögel kämen pro Jahr an Windrädern zu Tode. Des Weiteren schade die Ausweitung von Monokulturen wie Raps- und Maisfeldern für die Energiegewinnung in der Landwirtschaft und der Herstellung von Bio-Diesel und Bio-Gas der Umwelt in nicht geahnten Ausmaßen. Der großflächige Anbau von Bio-Energiepflanzen schade der Biodiversität, sagte der Ökologe Christian Hof im Deutschlandfunk Interview. „Die Belastung ist stärker als ich persönlich und die Kollegen in diesem Projekt angenommen haben. Es sind massive Ausweitungen notwendig unter bestimmten Szenarien und bestimmten Projektionen in den Landflächen für die Bioenergie. Und diese Ausweitung hat massive Folgen für die Biodiversität nach unserem Modell. Das heißt wir haben, wenn wir den Klimaschutz versuchen durch Bioenergiepflanzen zu erreichen, nichts gewonnen letztendlich“, stellte er fest. Durch den Anbau von Energiepflanzen ersetze man letztendlich nur ein Übel durch ein anderes, bestätigte der Ökologe. Sie wählen die Grünen? Dann wählen Sie umweltschädliche Panikpolitik.
Verrückte Grün-Forderungen im Überblick
Abseits der bereits geschilderten Fakten fallen Grünen-Politiker regelmäßig durch skurrile und verrückte Forderungen weitab und fern jeglicher Realität auf. Report24 hat einige davon für Sie zusammengestellt.
- Gender-Sprache statt bewährter deutscher Grammatik: Die Grünen wollen Gendersternchen, Sprechpausen und Doppelpunkte zum Standard erklären. In ihrem Wahlprogramm sprechen sie sogar von „Gefährder*innen“, als es um Islamisten ging. Das ZDF genderte jüngst sogar die Taliban und sprach von Islamist*innen.
- Geschlechteridentität und Frühsexualisierung: Die Grünen fordern sogenannte Geschlechtsberatungsstellen und wollen schon Kindern ab 14 ermöglichen, ihr Geschlecht zu verändern – ohne Einverständnis der Erziehungsberechtigten.
- Nationalhymne und Vaterland? Nicht mit den Grünen. Die Worte „Vaterland“ und „brüderlich“ sollen zu Gunsten von „für die Welt und für das Land“ und „geschwisterlich“ weichen.
- Fleischsteuer: Der agrarpolitische Sprecher der Grünen, Friedrich Ostendorff, forderte eine „Fleischsteuer“. Bisher gilt auf Fleisch als Grundnahrungsmittel der verminderte Mehrwertsteuersatz, so dass auch sozial schwache Familien sich regelmäßig ein Schnitzel leisten können. Nach dem Willen der Grünen solle Fleisch für alle deutlich teurer werden.
- Polizei abschaffen: „Täter in Uniform“ nannte die Grüne Jugend Polizeibeamte. Diese sollen der linksextremistischen grünen Jugendorganisation nach durch „Sozialarbeiter*innen“ (bitte die Sprechpause beachten!) ersetzt werden.
- Harte Drogen legalisieren: Die Legalisierung von Cannabis ist keine neue Forderung, die Grünen-Politikerin Catherina Pieroth ging aber einen Schritt weiter und forderte in Berlin die Freigabe von Heroin und Kokain für den Eigenbedarf.
- Offener Vollzug für Mörder*innen und Vergewaltiger*innen (bitte verzeihen Sie den Seitenhieb auf die absurde Gendersprache): Der Grünen-Politiker Dirk Behrendt (Berliner Justizminister) forderte, auch Mörder und Sexualstraftäter, bei denen durch Gutachter eine „besondere Gefährlichkeit“ festgestellt wurde, sollen im offenen Vollzug untergebracht werden und tagsüber Freigang in der Stadt erhalten.
- Inlandsflüge werden abgeschafft: Bis spätestens 2035 sollen alle Inlandsflüge abgeschafft werden, wenn es nach Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock geht. Selbst längere Strecken wie München-Hamburg müssten dann mit der Bahn oder dem Mietwagen zurückgelegt werden. Im Mai stellte sich übrigens heraus, Grünen-Politiker fliegen am häufigsten, das ergab eine Auswertung der Dienstreisen aller Fraktionsangehörigen.
- Eigenheim verboten : Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Anton Hofreiter, forderte den Verzicht aufs Eigenheim: „Einparteienhäuser verbrauchen viel Fläche, viele Baustoffe, viel Energie, sie sorgen für Zersiedelung und damit auch für noch mehr Verkehr“.
Die nächste Demo kommt bestimmt: Sicherheitsstiefel für schlappe 39,99 Euro!
Dieser funktionale Stiefel bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und wird deshalb gerne auch von Polizeibeamten, Feuerwehrleuten und Rettungsdiensten getragen. Er hat ein besonders abriebfestes Obermaterial. Der Innenschuh ist mit der atmungsaktiven und wasserabweisenden Thinsulate Insulation Technologie ausgestattet und sorgt für ein trockenes und bequemes Tragegefühl. Außerdem bietet der Stiefel optimalen Halt im Knöchelbereich. Die EVA-Innensohle und die hochwertige Außensohle sorgen zudem für Dämpfung und Grip auf jedem Untergrund.
Europaweit und versandkostenfrei beim Kopp-Verlag zu bestellen!
Lebensmittelhändler EDEKA auf „Gutmenschenwelle“: „Kein Platz für Rechts“
In Deutschland gesellt sich einmal mehr ein Großkonzern auf die Seite der „moralisch Guten“ und nimmt den heroischen „Kampf gegen Rechts“ auf, der der deutschen Bundesregierung jährlich über 1 Milliarde Euro wert ist. In einer neuen Werbekampagne hetzt der Lebensmittelhändler EDEKA nämlich gegen „Rechts“ und die AfD.
„Rechts ist bei uns kein Platz im Regal“
Rechtzeitig vor der Bundestagswahl Ende September, bezieht somit der nächste Konzern brav Stellung gegen Rechts. Und das natürlich möglichst breitenwirksam, damit von der Diskriminierung und der Propaganda auch viele Menschen etwas mitbekommen und entsprechend ihr Wahlverhalten anpassen.
Sowohl auf Twitter, als auch auf Facebook postete der Lebensmittelhändler ein Bild von einem Smoothie, auf dem „AFD“ steht. Darüber die Überschrift: „Rechts ist bei uns kein Platz im Regal“. Der Begleittext hat es ebenfalls in sich, darin werden AfD-Funktionäre als „Flaschen“ beschimpft: „Danke für eure neue Lieferung, true fruits Smoothies. Die AfD-Flaschen haben wir aber nicht bestellt, die gehen wieder zurück!“
Beifall erntete EDEKA für die Aktion von der linken Social-Media-Blase, aber unter anderem auch vom WWF Deutschland, der schrieb: „Danke für die klare Positionierung“ und „Wir haben die AFD übrigens bei unserem Wahlprogrammcheck außen vor gelassen. Aus Gründen“. Man fragt sich unweigerlich, was Natur- und Tierschutz mit dem „Kampf gegen Rechts“ zu tun haben sollen, ganz abgesehen vom Einkauf beim Lebensmittelhänderl. Aber das dürfte im „Besten Deutschland aller Zeiten“ mittlerweile unerheblich sein.
Was unterscheidet das WEF und Klaus Schwab vom Islam und den Taliban in Afghanistan?
Die Zielsetzung: Weltherrschaft
Der Islam strebt die Unterwerfung der gesamten Menschheit unter die Gesetze des Islam an. Die Demokratie wird abgeschafft, die Selbstbestimmung der Völker und Staaten wird beendet.
Die im WEF versammelten Multimilliardäre streben die Unterwerfung der gesamten Menschheit unter ihre Zielvorstellungen an. Die Demokratie wird abgeschafft, die Selbstbestimmung der Völker und Staaten wird beendet.
Die Gesellschaftsordnung: Feudalismus
Herrschergeschlechter, wie die Familie Saud, regieren im Zusammenwirken mit den geistlichen Führern des Islam mit der Härte der Scharia über ein in Armut und Besitzlosigkeit gehaltenes Nomaden- und Sklavenvolk.
Selbsternannte Eliten, wie Bill Gates, regieren mit Unterstützung von Medien und Totalüberwachung über ein in Armut und Besitzlosigkeit gehaltenes, ethnisch gemischtes Sklavenvolk.
Die Strategie: Angst
Grausame Bestrafung mit Folter bis zum Tod bei Verletzung
Der Beitrag Was unterscheidet das WEF und Klaus Schwab vom Islam und den Taliban in Afghanistan? erschien zuerst auf uncut-news.ch.
„Patrick Gensing ist für Fakten blind“ – Lafontaine nimmt ARD-“Faktenfinder” auseinander
Massenpsychose – Wie man eine Epidemie psychischer Erkrankungen auslöst
- Eine Massenpsychose ist definiert als eine Epidemie von Wahnsinn, die auftritt, wenn ein großer Teil der Gesellschaft den Bezug zur Realität verliert und in Wahnvorstellungen versinkt.
- Die Hexenjagden in Amerika und Europa im 16. und 17. Jahrhundert, bei denen Zehntausende von Menschen, vor allem Frauen, auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden, sind ein klassisches Beispiel für eine Massenpsychose. Der Aufstieg des Totalitarismus im 20. Jahrhundert ist ein weiteres Beispiel.
- Wenn eine Gesellschaft in den Wahnsinn abgleitet, sind die Folgen immer verheerend. Die Menschen, die die betroffene Gesellschaft bilden, werden moralisch und geistig minderwertig, unvernünftig, unverantwortlich, emotional, unberechenbar und unzuverlässig. Das Schlimmste ist, dass ein psychotischer Mob Gräueltaten begeht, die ein Einzelner innerhalb der Gruppe niemals in Betracht ziehen würde.
- Die psychogenen Schritte, die zum Wahnsinn führen, umfassen eine Panikphase, in der der Betroffene durch Ereignisse, die er sich nicht erklären kann, verängstigt und verwirrt ist, und eine Phase der psychotischen Einsicht, in der der Betroffene seine anormale Erfahrung der Welt erklärt, indem er eine unlogische, aber magische Sichtweise der Realität erfindet, die die Panik lindert und der Erfahrung einen Sinn verleiht.
- Mentizid ist ein Begriff, der „Tötung des Geistes“ bedeutet. Es ist eine Methode, die Massen zu kontrollieren, indem man systematisch den menschlichen Geist und das freie Denken tötet. Es ist ein System, mit dem die herrschende Elite der Gesellschaft ihre eigene wahnhafte Weltanschauung aufzwingt. Eine Gesellschaft wird durch das absichtliche Säen von Angst und sozialer Isolation auf den Mentalitätsmord vorbereitet.
Das 20-minütige Video „Mass Psychosis – How an Entire Population Becomes Mentally Ill“ (Massenpsychose – Wie eine ganze Bevölkerung geisteskrank wird), das von After Skool und Academy of Ideas erstellt wurde, ist eine faszinierende Illustration dafür, wie eine Massenpsychose ausgelöst werden kann.
Eine Massenpsychose ist definiert als „eine Epidemie des Wahnsinns“, die auftritt, wenn ein „großer Teil der Gesellschaft den Bezug zur Realität verliert und in Wahnvorstellungen versinkt“.
Ein klassisches historisches Beispiel für eine Massenpsychose sind die Hexenjagden, die im 16. und 17. Jahrhundert in Amerika und Europa stattfanden und bei denen Zehntausende von Menschen, vor allem Frauen, gefoltert, ertränkt und auf dem Scheiterhaufen lebendig verbrannt wurden. Der Aufstieg des Totalitarismus im 20. Jahrhundert ist ein jüngeres Beispiel für eine Massenpsychose.
Der schlimmste Feind des Menschen
Wie in dem Video erwähnt:
„Die Massen haben noch nie nach der Wahrheit gedürstet. Sie wenden sich von Beweisen ab, die nicht nach ihrem Geschmack sind, und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn der Irrtum sie verführt. Wer sie mit Illusionen versorgen kann, ist leicht ihr Meister; wer versucht, ihre Illusionen zu zerstören, ist immer ihr Opfer.“
Dieses Zitat wird Gustave Le Bon zugeschrieben, einem französischen Sozialpsychologen, der für seine Studien über Menschenmengen bekannt ist. Sein Buch „The Crowd: A Study of the Popular Mind „2 befasst sich eingehend mit den Merkmalen menschlicher Menschenansammlungen und damit, wie Menschen, die sich in Gruppen zusammenfinden, dazu neigen, auf bewusste Überlegungen zugunsten unbewusster Handlungen in der Menge zu verzichten. In ähnlicher Weise hat der Psychologe Carl Jung einmal gesagt, dass:
„Nicht Hungersnöte, nicht Erdbeben, nicht Mikroben, nicht Krebs, sondern der Mensch selbst ist die größte Gefahr für den Menschen, und zwar aus dem einfachen Grund, dass es keinen angemessenen Schutz gegen psychische Epidemien gibt, die unendlich viel verheerender sind als die schlimmsten Naturkatastrophen.“
Wenn eine Gesellschaft in den Wahnsinn abrutscht, sind die Folgen immer verheerend. Jung, der sich mit Massenpsychosen befasst hat, schrieb, dass die Individuen, aus denen sich die betroffene Gesellschaft zusammensetzt, „moralisch und geistig minderwertig werden“. Sie werden „unvernünftig, unverantwortlich, emotional, unberechenbar und unzuverlässig“.
Das Schlimmste ist, dass ein psychotischer Mob Gräueltaten begeht, die ein Einzelner innerhalb der Gruppe normalerweise nie in Betracht ziehen würde. Dennoch sind sich die Betroffenen ihres Zustands nicht bewusst und können die Fehler in ihrem Verhalten nicht erkennen.
Wie kommt es zu einer Massenpsychose?
Um zu verstehen, wie eine ganze Gesellschaft in den Wahnsinn getrieben werden kann, muss man zunächst verstehen, was einen Einzelnen in den Wahnsinn treibt. Abgesehen von Drogen- oder Alkoholmissbrauch oder einer Hirnverletzung wird eine Psychose in der Regel durch psychogene Faktoren ausgelöst, d. h. durch Einflüsse, die ihren Ursprung in der Psyche haben.
Einer der häufigsten psychogenen Faktoren, die eine Psychose auslösen können, ist eine Flut negativer Emotionen wie Furcht oder Angst, die die Person in einen Zustand der Panik versetzt. Wenn man in Panik gerät, besteht die natürliche Neigung darin, Erleichterung zu suchen. Eine psychisch belastbare Person kann sich anpassen, indem sie sich ihrer Angst stellt und sie schließlich besiegt.
- Phase der Panik – Hier beginnt der Betroffene, die Welt um sich herum anders wahrzunehmen, und ist deshalb verängstigt. Es gibt eine wahrgenommene Bedrohung, sei sie nun real, erfunden oder eingebildet. Die Verwirrung wächst, da die Betroffenen keine rationale Erklärung für die seltsamen Ereignisse um sie herum finden können.
- Phase der psychotischen Einsicht – Hier gelingt es dem Betroffenen, seine abnorme Erfahrung der Welt zu erklären, indem er eine unlogische, aber magische Sichtweise der Realität erfindet. Der Begriff „Einsicht“ wird verwendet, weil das magische Denken es dem Einzelnen ermöglicht, der Panik zu entkommen und wieder einen Sinn zu finden. Die Einsicht ist jedoch psychotisch, weil sie auf Wahnvorstellungen beruht.
So wie ein psychisch schwaches und verletzliches Individuum in den Wahnsinn getrieben werden kann, so können auch große Gruppen schwacher und verletzlicher Menschen in den Wahnsinn und das magische Denken abrutschen.
Totalitarismus ist eine auf Wahnvorstellungen aufgebaute Gesellschaft
Im 20. Jahrhundert haben wir eine Zunahme des Totalitarismus erlebt, den der Professor und Religionswissenschaftler Arthur Versluis wie folgt definiert:
„Das moderne Phänomen der totalen zentralisierten Staatsmacht in Verbindung mit der Auslöschung der individuellen Menschenrechte: Im totalitären Staat gibt es die Machthaber und die objektivierten Massen, die Opfer.“
In einer totalitären Gesellschaft gibt es zwei Klassen: die Herrschenden und die Beherrschten, und beide Gruppen machen eine pathologische Transformation durch. Die Herrschenden werden in einen gottähnlichen Status erhoben, in dem sie nichts falsch machen können – eine Ansicht, die leicht zu Korruption und unethischem Verhalten führt -, während die Beherrschten in abhängige Subjekte verwandelt werden, was zu psychologischer Regression führt.
Joost Meerloo, Autor von „Rape of the Mind“, vergleicht die Reaktionen von Bürgern in totalitären Staaten mit denen von Schizophrenen. Sowohl die Herrschenden als auch die Beherrschten sind krank. Beide leben in einem wahnhaften Nebel, da die gesamte Gesellschaft und ihre Regeln von wahnhaftem Denken getragen werden.
Wie im Video erwähnt, fallen nur verblendete Menschen in einen kindlichen Zustand völliger Unterwürfigkeit zurück, und nur eine verblendete herrschende Klasse glaubt, sie besäße das Wissen und die Weisheit, die Gesellschaft von oben nach unten zu kontrollieren. Und nur ein verblendeter Mensch wird glauben, dass eine machthungrige Elite, die eine geistig zurückgebliebene Gesellschaft regiert, zu etwas anderem führt als zu Massenelend und finanziellem Ruin.
Die Massenpsychose, die den Totalitarismus ausmacht, beginnt in der herrschenden Klasse, da die Individuen innerhalb dieser Klasse leicht in Wahnvorstellungen verliebt sind, die ihre Macht verstärken. Und keine Wahnvorstellung ist größer als die, dass sie alle anderen kontrollieren und beherrschen können und sollen – ja dazu bestimmt sind.
Ob die totalitäre Denkweise nun die Form des Kommunismus, des Faschismus oder der Technokratie annimmt, eine herrschende Elite, die ihrem eigenen Größenwahn erlegen ist, macht sich dann daran, die Massen mit ihrer eigenen verdrehten Weltsicht zu indoktrinieren. Alles, was es für diese Neuordnung der Gesellschaft braucht, ist die Manipulation der kollektiven Gefühle.
Tötung des Geistes
Mentizid ist ein Begriff, der „Tötung des Geistes“ bedeutet und eine uralte Methode zur Kontrolle der Massen durch die systematische Tötung des menschlichen Geistes und des freien Denkens darstellt. Es ist ein System, mit dem die herrschende Elite der Gesellschaft ihre eigene wahnhafte Weltanschauung aufdrückt.
Eine Gesellschaft wird durch das absichtliche Säen von Angst auf den Mentalitätsmord vorbereitet. Ein besonders wirksames Mittel, um Angst und Panik zu erzeugen, die zu einer Psychose führen, ist die Entfesselung von Terrorwellen, und dabei spielt es keine Rolle, ob der fragliche „Terror“ real oder fiktiv ist. Die Technik der Schreckenswellen kann als ein eskalierendes Wellenmuster dargestellt werden, bei dem auf jede Runde der Angst eine Runde der Ruhe folgt.
Widersprüchliche Berichte, unsinnige Empfehlungen und unverhohlene Lügen werden absichtlich eingesetzt, um die Verwirrung zu verstärken. Je verwirrter die Bevölkerung ist, desto größer ist der Angstzustand, der die Fähigkeit der Gesellschaft zur Bewältigung der Krise verringert. Je mehr die Fähigkeit zur Krisenbewältigung schwindet, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Massenpsychose entwickelt.
Nach einer kurzen Phase der Ruhe wird das Bedrohungsniveau wieder angehoben, wobei jede Runde der Angstmacherei intensiver ist als die vorherige. Propaganda – gefälschte und irreführende Nachrichten – werden eingesetzt, um den Verstand der Massen zu brechen, und mit der Zeit wird es immer einfacher, jeden zu kontrollieren, wenn Verwirrung und Angst dem magischen Denken und den psychotischen Einsichten weichen, die von den Medien als Lösungen präsentiert werden.
Widersprüchliche Berichte, unsinnige Empfehlungen und unverhohlene Lügen werden absichtlich eingesetzt, um die Verwirrung zu verstärken. Je verwirrter die Bevölkerung ist, desto größer ist der Angstzustand, der die Fähigkeit der Gesellschaft zur Bewältigung der Krise verringert. Je mehr die Fähigkeit zur Bewältigung der Krise schwindet, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Massenpsychose entwickelt.
Wie in dem Video erwähnt, „erhöht die Verwirrung die Anfälligkeit für einen Abstieg in die Wahnvorstellungen des Totalitarismus“. Oder, wie Meerloo in seinem Buch feststellt:
„Der Logik kann mit Logik begegnet werden, der Unlogik hingegen nicht. Sie verwirrt diejenigen, die klar denken. Die große Lüge und der monoton wiederholte Unsinn haben eine größere emotionale Anziehungskraft … als Logik und Vernunft. Während die Menschen noch nach einem vernünftigen Gegenargument für die erste Lüge suchen, können die Totalitären sie mit einer anderen überfallen.“
Der Aufstieg der Technokratie
Was den heutigen Totalitarismus von früheren totalitären Staaten unterscheidet, ist die Technologie. Die Mittel, um Angst zu schüren und das Denken der Menschen zu manipulieren, waren noch nie so effizient und effektiv. Fernsehen, Internet, Smartphones und soziale Medien sind heutzutage allesamt Informationsquellen, und es ist einfacher denn je, den Informationsfluss zu kontrollieren.
Algorithmen filtern automatisch die Stimmen der Vernunft und des rationalen Denkens heraus und verdrängen sie durch Angstmache. Moderne Technologien haben auch Suchtpotenzial, sodass sich viele freiwillig der Gehirnwäsche aussetzen. Meerloo kommentiert die Abhängigkeit des Menschen von der Technologie wie folgt:
„Keine Ruhe, keine Meditation, kein Nachdenken, kein Gespräch. Die Sinne werden ständig mit Reizen überflutet. Der Mensch lernt nicht mehr, seine Welt zu hinterfragen. Der Bildschirm bietet ihm bereits fertige Antworten.“
Isolation – ein Mittel zur Erzeugung von Massenpsychosen
Neben dem Ansturm von Panikmache und falscher Propaganda ist das ultimative Mittel zur Auslösung einer Psychose die Isolation. Wenn man von regelmäßigen sozialen Interaktionen und Diskussionen ausgeschlossen ist, wird man aus mehreren Gründen anfälliger für Wahnvorstellungen:
- Man verliert den Kontakt zu korrigierenden Kräften, zu positiven Beispielen, zu Vorbildern rationalen Denkens und Verhaltens. Nicht jeder fällt auf die Gehirnwäsche der herrschenden Elite herein, und diese Menschen können helfen, andere von ihren Wahnvorstellungen zu befreien. Wenn man sich in der Isolation befindet, nimmt die Macht dieser Personen stark ab.
- Wie bei Tieren ist das menschliche Verhalten wesentlich leichter zu manipulieren, wenn das Individuum in Isolation gehalten wird. Wie die Tierforschung herausgefunden hat, lassen sich konditionierte Reflexe am einfachsten in einem ruhigen, abgeschiedenen Labor mit einem Minimum an Reizen entwickeln, die von der Indoktrination ablenken.
Wenn man ein wildes Tier zähmen will, muss man es isolieren und einen bestimmten Reiz geduldig wiederholen, bis es die gewünschte Reaktion zeigt. Menschen können auf die gleiche Weise konditioniert werden. Allein, verwirrt und von Schreckenswellen heimgesucht, verfällt eine Gesellschaft, die voneinander isoliert ist, dem Wahnsinn, da das rationale Denken ausgelöscht und durch magisches Denken ersetzt wird.
Wenn eine Gesellschaft erst einmal fest im Griff der Massenpsychose ist, können Totalitaristen den letzten, entscheidenden Schritt tun: Sie können einen Ausweg anbieten; eine Rückkehr zur Ordnung. Der Preis dafür ist Ihre Freiheit. Sie müssen den Machthabern die Kontrolle über alle Aspekte Ihres Lebens überlassen, denn wenn sie nicht die totale Kontrolle haben, können sie nicht die Ordnung schaffen, nach der sich alle sehnen.
Diese Ordnung ist jedoch pathologisch und entbehrt jeglicher Menschlichkeit. Sie beseitigt die Spontaneität, die Freude und Kreativität in das Leben bringt, indem sie strikte Konformität und blinden Gehorsam verlangt.
Und trotz des Versprechens von Sicherheit ist eine totalitäre Gesellschaft von Natur aus angstbesetzt. Sie wurde auf der Angst aufgebaut und wird auch durch sie aufrechterhalten. Wenn Sie also Ihre Freiheit für Sicherheit und ein Gefühl der Ordnung aufgeben, wird das nur zu mehr derselben Angst und Furcht führen, die es den Totalitaristen überhaupt erst ermöglicht hat, die Kontrolle zu erlangen.
Wie kann die Massenpsychose rückgängig gemacht werden?
Kann Totalitarismus verhindert werden? Und können die Auswirkungen einer Massenpsychose rückgängig gemacht werden? Ja, aber so wie der psychopathologische Ansatz mehrgleisig ist, so muss auch die Lösung sein. Um dazu beizutragen, einer verrückten Welt die Vernunft zurückzugeben, muss man sich zunächst selbst zentrieren und so leben, dass andere inspiriert werden. Wie Jung bemerkte:
„Nicht umsonst schreit unser Zeitalter nach der Erlöserpersönlichkeit, nach demjenigen, der sich aus dem Griff der kollektiven Psychose befreien und zumindest seine eigene Seele retten kann, der ein Leuchtfeuer der Hoffnung für andere entzündet und verkündet, dass es hier wenigstens einen Menschen gibt, dem es gelungen ist, sich aus der fatalen Identität mit der Gruppenpsyche zu befreien.“
Als Nächstes müssen Sie die Wahrheit – die Gegenerzählung zur Propaganda – so weit und so weit wie möglich teilen und verbreiten. Da die Wahrheit immer stärker ist als die Lüge, hängt der Erfolg der Propaganda von der Zensur der Wahrheit ab. Eine weitere Taktik besteht darin, die herrschende Elite mit Humor und Spott zu delegitimieren.
Eine von Vaclav Havel, einem politischen Dissidenten, der Präsident der Tschechoslowakei wurde, vorgeschlagene Strategie wird „Parallelstrukturen“ genannt. Eine Parallelstruktur ist jede Art von Unternehmen, Organisation, Technologie, Bewegung oder kreativer Tätigkeit, die in eine totalitäre Gesellschaft passt, aber moralisch außerhalb dieser steht.
Sobald genügend Parallelstrukturen geschaffen sind, entsteht eine Parallelkultur, die als ein Hort der Vernunft innerhalb der totalitären Welt fungiert. Havel erklärt diese Strategie in seinem Buch „Die Macht der Machtlosen“.
Um den Abstieg in den totalitären Wahnsinn zu verhindern, müssen nicht zuletzt so viele Menschen wie möglich vernünftig und rational handeln. Die totalitäre Elite sitzt nicht einfach nur da und hofft und wünscht sich, dass sie ihre Macht und Kontrolle ausbauen kann. Nein, sie unternehmen aktiv Schritte, um ihre Position auszubauen. Um sich dagegen zu wehren, müssen die Beherrschten ebenso aktiv und entschlossen sein, um der Freiheit entgegenzuwirken.
All dies kann eine große Herausforderung sein, wenn die Menschen um Sie herum einer kollektiven Psychose erliegen. Aber wie Thomas Paine einmal sagte:
„Die Tyrannei ist wie die Hölle nicht leicht zu besiegen, aber wir haben den Trost, dass der Triumph umso glorreicher ausfällt, je härter der Kampf ist.“
1 Academy of Ideas
2 The Crowd: A Study of the Population (PDF)
Der Beitrag Massenpsychose – Wie man eine Epidemie psychischer Erkrankungen auslöst erschien zuerst auf uncut-news.ch.




