Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

US drängen China zur Stärkung der nuklearen Abschreckung: Leitartikel der Global Times

„Chinas Aufbau seiner Stärke muss die USA davon überzeugen, dass, falls und wenn ein Krieg vor Chinas Haustür ausbricht, die USA niemals gewinnen werden. Chinas Stärke reicht aus, um uns im Kampf gegen eine Eskalation des Konflikts zu unterstützen, bis die Provokateure in der Zukunft besiegt sind.“

Am Montag zitierte die New York Times Atomwaffenexperten der Federation of American Scientists mit der Aussage, dass China in der Präfektur Hami in der nordwestchinesischen Autonomen Region Xinjiang Uygur ein neues Silo zum Abschuss von Atomraketen gebaut hat. China besitzt nun 110 Silos, so die US-Medien. Am 30. Juni veröffentlichte die Washington Post die Ergebnisse von Forschern der US-Denkfabrik James Martin Centre for Nonproliferation Studies, die rund 120 neue Silos in der Nähe der Stadt Yumen in der nordwestchinesischen Provinz Gansu identifizierten. Die Ergebnisse beider Berichte basieren auf Bildern, die von kommerziellen Satelliten aufgenommen wurden.

Es gab keine offizielle chinesische Antwort auf diese US-Berichte. Einige Leute in China haben spekuliert, dass diese Silos, die von den USA behauptet werden, Fundamente von Windkraftanlagen sein könnten, obwohl auch diese Behauptung nicht von offiziellen Quellen bestätigt wurde.

Es gibt zwei Hauptgründe, warum einige Leute in den USA und im Westen im Allgemeinen mehr und mehr über Chinas Atomwaffen sprechen. Erstens: Die USA haben China zu ihrem wichtigsten strategischen Rivalen gemacht. Da sie verschiedene Maßnahmen ergriffen haben, um China zu belagern, ist das Risiko einer strategischen Konfrontation zwischen den beiden Ländern gestiegen. Da die USA ihr eigenes Atomwaffenarsenal verstärken, gehen sie natürlich davon aus, dass China das Gleiche tun wird. Zweitens ist Chinas wirtschaftliche und technologische Stärke zweifelsohne ausreichend, um die Erweiterung seines Atomwaffenarsenals zu unterstützen. Es wäre für China ein Leichtes, dies zu tun, wenn es dies wollte.

Der Bericht des Pentagons an den US-Kongress aus dem Jahr 2020, in dem die militärischen Fähigkeiten Chinas bewertet werden, legt nahe, dass China seinen Sprengkopfbestand im nächsten Jahrzehnt verdoppeln wird. Außerdem behaupteten drei republikanische Senatoren im Juni, dass China bis 2029 über 1.000 Atomsprengköpfe verfügen und damit eine Art „nukleare Parität mit den USA“ erreichen würde.

Was macht China mit seinem Atomwaffenarsenal? Das ist das strengste Geheimnis des Landes. Im Artikel der New York Times wurde spekuliert, dass die Silos in Yumen und Hami „offensichtlich gebaut werden, um von US-Satelliten entdeckt zu werden“, und dass sie „ein Hütchenspiel spielen“ und wahrscheinlich nur einen Teil davon mit Raketen füllen.

Die US-Medien und einschlägige Institute haben die neu entdeckten „Silos“ in China wiederholt gehypt. Ihr Hauptziel ist es, Druck auf die öffentliche Meinung in China auszuüben. Sie haben immer geglaubt, dass die westliche öffentliche Meinung China beeinflussen kann und dass die Erhöhung des Drucks China dazu zwingen kann, sein Verhalten zu ändern. Einige US-Kräfte sind auch daran interessiert, das US-Atomwaffenarsenal weiter zu modernisieren. Die Medien und die genannten Organisationen machen einen Hype um Chinas „Silos“, was für die USA einen weiteren Grund liefert, ihr Atomarsenal aufzurüsten.

Offensichtlich hofft Washington, dass der derzeitige Abstand im Atomwaffenarsenal zwischen den USA und China noch lange aufrechterhalten werden kann. Es hofft auch, dass sein absoluter Vorteil dazu beitragen würde, die strategischen Offensiv- und Zwangsmaßnahmen der USA gegen China aufrechtzuerhalten und das Vertrauen der USA und ihr Gefühl der Überlegenheit zu stärken.

Washington muss sich jedoch darüber im Klaren sein, dass in einer Zeit, in der Chinas wirtschaftliche und technologische Fähigkeiten im Überfluss vorhanden sind, die Umsetzung einer Politik mit starkem Druck durch die USA und das daraus resultierende erhöhte Risiko einer strategischen Kollision zwischen China und den USA unweigerlich dazu führen wird, dass China den Aufbau seiner nuklearen Abschreckung intensiviert. Die USA – das Land mit den stärksten militärischen Kräften der Welt – sind besorgt, dass ihre nukleare Abschreckung nicht ausreicht. Sie sollten sich in die Lage Chinas versetzen und sich überlegen, was Chinas strategische Bedenken sind. Haben wir nicht viel mehr Gründe, unser eigenes Atomwaffenarsenal zu stärken?

Einige Amerikaner nehmen eine auffällige Haltung ein, wenn sie darüber sprechen, was China mit einer stärkeren Nuklearkapazität tun würde. Wir wissen nicht, ob sie naiv oder heuchlerisch sind. Chinas Stärkung seiner nuklearen Abschreckung soll den Impuls einiger US-Kräfte unterdrücken, maximalen Druck auf China auszuüben oder sogar einen Krieg zu provozieren, um den Willen des chinesischen Volkes zu brechen.

Angesichts der wiederholten Provokationen einiger extremer US-Politiker und der Arroganz der USA im Südchinesischen Meer und in der Straße von Taiwan muss China entschlossene Gegenmaßnahmen gegen die Arroganz der USA ergreifen. Es sollte die USA zur Zurückhaltung in Momenten und an Orten zwingen, die zu einer militärischen Konfrontation zwischen China und den USA führen könnten, und sich bemühen, Konflikte zu vermeiden. Chinas Aufbau seiner Stärke muss die USA davon überzeugen, dass, falls und wenn ein Krieg vor Chinas Haustür ausbricht, die USA niemals gewinnen werden. Chinas Stärke reicht aus, um uns im Kampf gegen eine Eskalation des Konflikts zu unterstützen, bis die Provokateure in der Zukunft besiegt sind.

Die Amerikaner sollten so klar wie die Chinesen wissen, welches Niveau an Nuklearmacht China wirklich aufbauen muss. Es wäre eine Nuklearmacht, die stark genug ist, um die USA – vom Militär bis zur Regierung – das Fürchten zu lehren. Sie könnte in erheblichem Maße an der Gestaltung der öffentlichen Meinung der USA gegenüber China mitwirken. Das dynamische Gleichgewicht wird dann erreicht sein, wenn die radikalen Eliten in den USA völlig den Mut verlieren, auch nur an den Einsatz von Atomwaffen gegen China zu denken, und wenn die gesamte US-Gesellschaft sich darüber im Klaren ist, dass China in Bezug auf die militärische Macht „unantastbar“ ist.

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Querdenker, Querköpfe und ein „Querulant“ namens Julian

Querdenker, Querköpfe und ein „Querulant“ namens Julian

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Von PETER BARTELS | Offenbar hat BILD-Chef Julian Reichelt sich die Backpfeife von Wolfgang Hübner auf PI-NEWS zu Herzen genommen. Jedenfalls schreibt er jetzt einen Kommentar, der es eigentlich in sich hat. Eigentlich … Der BILD-Chef: „Plötzlich ist verboten, was nicht gönnerhaft erlaubt ist…“ Hübner hatte geschrieben: “Willkür … wenn Schwulen-Paraden, neuerdings unverzichtbare Rituale des […]

Berlin: Police kills anti-Corona demonstrator

Berlin: Police kills anti-Corona demonstrator

During the Querdenker demonstration and other demonstrations and protests in Berlin at the weekend (Sunday, 1 August 2021) for basic rights and against „Corona measures“, a demonstrator was killed by a police arrest. The 49-year-old man was a member of the government-critical party „die Basis“. The party writes on the killing of the opposition politician:

„Yesterday, a Basis member was thrown to the ground and arrested by police in Berlin. In the measure, according to the police, he collapsed and died in hospital a short time later.“

Note: If they murder/kill/treat you during a demonstration, then you have „collapsed and died in a measure“, i.e. quite professionally, under expert supervision, so to speak.

dieBasis is looking for eyewitnesses to the incident via Telegram call:

„We are still looking for eyewitnesses to the death mentioned above, preferably someone with video footage of the incident. It’s about an arrest on 1.8. around 4:30 pm at the corner of Tempelhofer Ufer / Luckenwalder Str. Anyone who saw or filmed something of an arrest there or filmed the police action itself, please contact me @Henning_Basis_Berlin. Thank you“

Berlin police mock the fatality in a terse press release titled „Man collapses – rescue efforts unsuccessful.

By the way, Nazis are treated quite differently in Berlin:

He refers to demonstrators as Nazis, but Nazis as demonstrators:

„‚Several hundred neo-Nazis plan to march through Berlin-Spandau this Saturday to mark the 30th anniversary of the death of Hitler’s deputy Rudolf Hess….

Parties such as the SPD, the Greens and the Left, trade unions and alliances against the right had announced peaceful protests against the neo-Nazis….

A ban on the neo-Nazi demonstration had been demanded by several parties in recent weeks. However, the Berlin Senate Interior Administration had rejected this and pointed out the importance of freedom of assembly.‘

That was in 2017. Even then, the interior senator was Andreas Geisel. He was backed by Red-Red-Green.“

Translated with Deepl, German original here.

Russland sperrt den syrischen Luftraum für Israel

journal-neo.org: Lange Zeit haben Russland und Israel Zusammenstöße in Syrien vermieden, wo sich ihre Interessen überschneiden. Nachdem Moskau 2015 seine Streitkräfte in syrisches Gebiet verlegt hatte, berücksichtigte es die israelischen Interessen in Bezug auf die Sicherheit des jüdischen Staates. Israel schätzte die Position Russlands und versuchte, das Beste aus der Situation zu machen, indem es Zusammenstöße zwischen russischen und israelischen Interessen in Syrien vermied. Darüber hinaus nutzte Israel Russlands militärische Intervention in Syrien, um eine militärische und politische Verständigung mit Moskau zu erreichen, wohl wissend, dass Russland nur dann eine einflussreiche Rolle in der Region spielen wird, wenn es einen Ausgleich zwischen den Interessen seiner Verbündeten einerseits und Israel als Regionalmacht andererseits finden kann.

Es ist jedoch kein Geheimnis, dass Israel in letzter Zeit bei der Verfolgung seiner Interessen in Syrien zu weit gegangen ist, was die russische Seite dazu veranlasst hat, das Verhalten Tel Avivs dort als unverantwortlich zu betrachten. Erinnern wir uns an den Beginn des Jahres, als die israelische Seite mehrere Raketenangriffe auf Syrien startete, unter anderem auf eine iranische Militäreinrichtung in der Nähe eines russischen Militärpostens, wodurch Russland einigen Schaden erlitt. Gleichzeitig hat die zuvor eingeführte Koordinierung zwischen den israelischen und russischen Streitkräften nicht effizient funktioniert: Tel Aviv informierte Moskau nur wenige Minuten vor dem Angriff, was Moskau daran hinderte, seine Truppen aus dem Gebiet abzuziehen und sie damit zu gefährden.

Nach Ansicht vieler Experten ist Israel bei der Verteidigung seiner Interessen in Syrien einen Schritt zu weit gegangen, was die Haltung Moskaus gegenüber solchen Aktionen verschärft hat. Schließlich hatte Russland die Nase voll, und bei dem letzten Angriff wurden die israelischen Raketen von russischen Flugabwehrsystemen getroffen, die sieben der acht Raketen abschossen.

So führte Israel in der vergangenen Woche drei Luftangriffe in Zentral- und Nordsyrien durch – alle drei relativ nahe an den russischen Streitkräften. Am 22. Juli scheiterte die israelische Luftwaffe jedoch mit ihrem jüngsten Luftangriffsversuch gegen Syrien, bei dem sie einen Angriff auf einen vermeintlichen iranischen Stützpunkt in Al-Qusayr im Gouvernement Homs startete. Die F-16 überflogen das Ziel vom Libanon aus (nordöstlich von Beirut) und feuerten Delilah-Marschflugkörper und SPIKE-1000-Lenkbomben der israelischen Firma Rafael ab. Doch diesmal griffen die syrischen Luftabwehrtruppen mit den russischen Buk SAMs in das Geschehen ein. Es gelang ihnen, den Angriff des israelischen Aggressors vollständig abzuwehren und die besten Bomben und Raketen, die Israel produzieren konnte, erfolgreich abzufangen.

Dies ist bereits der zweite Fehlschlag Israels in der letzten Woche: Am 20. Juli griffen die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) As-Safir im Gouvernement Aleppo an, und russische Luftabwehrsysteme zerstörten die Raketen.

In diesem Zusammenhang äußern die führenden israelischen Medien verschiedene Spekulationen über die Folgen solcher Aktionen am syrischen Himmel. Das Eingeständnis, dass Russland beschlossen hat, den syrischen Luftraum vor Israel zu schützen, könnte jedoch die Antwort Moskaus auf die jüngste Zunahme der israelischen Angriffe gegen iranische und Hisbollah-Stellungen in Nord- und Zentralsyrien sein.

Israelische Journalisten schließen nicht aus, dass solche Schritte mit dem Einverständnis der Vereinigten Staaten durchgeführt werden könnten. Sie bringen solche Vermutungen mit den Verhandlungen zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Joe Biden in Verbindung. Russland hat seine Reaktionen in der Vergangenheit stets kalkuliert, da Tel Aviv alle seine Aktionen mit Washington koordiniert. Nach den aktuellen Kontakten mit der amerikanischen Seite zu urteilen, hat man in Tel Aviv jedoch den Eindruck, dass Moskau die Bestätigung erhalten hat, dass Washington die laufenden israelischen Angriffe nicht gefallen. Das amerikanische Nachrichtenportal Washington Free Beacon berichtet, dass die Regierung Biden die von Donald Trump angekündigte historische Anerkennung der israelischen Souveränität über die umstrittenen Golanhöhen durch die USA wegen ihrer Bedeutung für die Sicherheit Israels zurücknimmt.

Die Tatsache, dass Russland seine stillschweigende Neutralität gegenüber den Luftangriffen der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) in Syrien aufgegeben hat, wurde kürzlich von der Zeitung Asharq Al-Awsat berichtet, die auch meldete, dass Moskau die syrische Regierung mit fortschrittlicherer militärischer Ausrüstung beliefern würde, damit sie in der Lage ist, israelische grenzüberschreitende Angriffe abzuwehren und den syrischen Luftraum von ihrer Luftwaffe abzuschotten.

Es sei darauf hingewiesen, dass die israelischen Verteidigungskräfte in den letzten Jahren ungehindert verschiedene Teile des Landes angegriffen haben, was Forscher dazu veranlasste, der Version über die angeblichen Gentlemen’s Agreements zwischen Russland und Israel in dieser Angelegenheit Glauben zu schenken. Nachdem jedoch die israelische Seite die Vereinbarungen mit Russland über Syrien weiterhin ignorierte, begann Moskau, die syrischen Streitkräfte aktiver zu unterstützen und die israelischen Angriffe auf die arabische Republik fast vollständig abzuwehren. Einigen Analysten zufolge war dies eine Warnung an die israelische Seite, dass nach der Zerstörung der ersten Raketen auch die israelischen Flugzeuge abgeschossen werden würden, wie die israelischen und arabischen Medien direkt andeuteten.

Es ist bekannt, dass die IDF bei der Planung ihrer Luftangriffe auf syrisches Territorium auf US-Geheimdienstinformationen und eine enge amerikanisch-israelische Militärkooperation zurückgreifen. Wir sollten jedoch nicht vergessen, dass auch Moskau eine enge Zusammenarbeit mit Damaskus pflegt. Und da die syrischen Luftabwehrsysteme in die russische Luftabwehr integriert sind, kann Russland die Syrische Arabische Armee (SAA) mit Informationen versorgen, die es ihr ermöglichen, israelische Angriffe abzuwehren und israelische Flugzeuge abzuschießen. Darüber hinaus ist es kein Geheimnis, dass die Stärkung der Luftverteidigungskapazitäten der SAA durch Russland auch die Interessen der USA berühren könnte: Unbemannte Luftfahrzeuge und Flugzeuge der US-Luftwaffe tauchen regelmäßig über dem Gebiet der Arabischen Republik Syrien auf und verletzen die syrische Souveränität.

Der neue Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen, Vassily Nebenzia, hat vor dem UN-Sicherheitsrat wiederholt erklärt, dass Russland die Luftangriffe Israels auf syrisches Hoheitsgebiet verurteilt. Dem Diplomaten zufolge verkompliziert dies die Lage im Land und beeinträchtigt die Gesamtsituation in der Region.

Heute befindet sich Israel in dieser Hinsicht in einer sehr schwierigen Situation. Bekanntlich hatte Israel bereits im September 2018 eine schwere Krise in den Beziehungen zu Russland erlebt, als die syrische Luftabwehr irrtümlich ein russisches ELINT-Transportaufklärungsflugzeug Il-20 mit fünfzehn russischen Soldaten an Bord abgeschossen hatte, während die syrischen Truppen mehrere über Latakia fliegende Raketen verfolgten. Bei diesem Vorfall haben die israelischen Flugzeuge, die das syrische Hoheitsgebiet angriffen und den Schauplatz verließen, das russische Flugzeug absichtlich in Gefahr gebracht, ohne zu berücksichtigen, dass es viele Menschen an Bord hatte. Moskau hat Tel Aviv damals heftig beschuldigt und kritisiert seit langem das Verhalten Tel Avivs in Syrien. Schließlich gelang es Israel, die Beziehungen wiederherzustellen, allerdings nur unter großen Anstrengungen.

Die jüngsten Ereignisse deuten darauf hin, dass die Unzufriedenheit Russlands über die israelischen Angriffe auf Syrien wieder aufgeflammt ist und sich die Krise in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern sehr verschärfen könnte. Moskau ist mit seiner Geduld am Ende und wird nicht zulassen, dass Israel oder irgendjemand anderes seine Errungenschaften in Syrien zunichte macht.

Heute bewegt sich die arabische Welt stetig auf die Anerkennung der Regierung Assad zu, nicht nur im Irak und in Ägypten, sondern auch in den Golfstaaten. Viele andere interessierte Parteien wollen, dass Syrien zu seinem normalen Zustand zurückkehrt. Dementsprechend müssen die Luftangriffe, die von allen möglichen ausländischen Ländern gegen dieses angeschlagene Land durchgeführt werden, endlich aufhören. Dies erfordert, dass die Vereinigten Staaten und Israel ihre Luftangriffe einstellen und die Türkei den Norden Syriens destabilisiert.

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Neues Interview mit dem Erfinder der mRNA-Injektionen offenbart bedenkliches und COVID-19-Infektionskampagne verstößt gegen Bioethikgesetze

mercola.com

  • Die Analyse der Sicherheitsdaten und die Berichterstattung über die klinischen Studien mit den COVID-Impfstoffen scheinen zumindest in einigen Fällen manipuliert worden zu sein. Eine Methode zur Manipulation von Sicherheitsdaten aus randomisierten klinischen Studien besteht darin, nur die Behandlungsgruppe „nach Protokoll“ zu analysieren (d. h. diejenigen, die alle Dosen eingenommen haben und sich vollständig an das Studiendesign gehalten haben), im Gegensatz zur „Behandlungsabsicht“, die alle Patienten einschließen würde, die eine Einverständniserklärung unterzeichnet haben.
  • Wenn ein Teilnehmer beispielsweise nur eine Dosis akzeptiert hat, das Studienprotokoll aber zwei vorsieht, würden bei einer Analyse „nach Protokoll“ die unerwünschten Ereignisse, die bei ihm aufgetreten sind, nicht in die Sicherheitsanalyse einfließen. Dies ist eine klassische Methode zur Manipulation von Sicherheitsdaten in der klinischen Forschung, die normalerweise verboten ist.
  • Da die COVID-Spritzen nur für Notfälle zugelassen sind, handelt es sich um experimentelle Produkte, die als solche nicht für die Vermarktung zugelassen sind.
  • Die Bioethik ist im Bundesgesetz verankert. Als Teilnehmer an einer experimentellen Studie haben Sie das Recht auf vollständige Aufklärung über die Risiken unerwünschter Ereignisse. Eine vollständige Offenlegung der Risiken erfolgt nicht, sondern wird sogar unterdrückt.
  • Die Risiken von unerwünschten Ereignissen müssen auch so mitgeteilt werden, dass Sie die Risiken verstehen können, und die Annahme eines Versuchsprodukts muss völlig freiwillig und ohne Zwang erfolgen. Abwerbung ist strengstens untersagt

Als Erfinder der Boten-RNA (mRNA)-Impfstoffplattform ist Dr. Robert Malone eine der qualifiziertesten Personen, um sich zu den Vorteilen und möglichen Risiken dieser Technologie zu äußern.

Er hat einen medizinischen Abschluss der Northwestern University, einen Master-Abschluss des Salk Institute, einen Bachelor-Abschluss in Biochemie der UC Davis, ein Giannini-Stipendium in Pathologie und ein Postgraduierten-Stipendium für globale klinische Forschung in Harvard.

Er unterrichtete Medizinstudenten etwa ein Jahrzehnt lang Pathologie an der University of Maryland und der University of California Davis und wurde dann außerordentlicher Professor für Chirurgie an der Uniformed Services, University of the Health Sciences, wo er ein großes Forschungsinstitut gründete, das sich auf Brustkrebs und Hochdurchsatz-Screening in der Genomik für Brustkrebs konzentrierte.

Danach half er bei der Gründung des Unternehmens Inovio, das eine Reihe von Entdeckungen im Bereich der Gentherapie, einschließlich Impfstoffen, und der Verwendung gepulster elektrischer Felder als Verabreichungsmethode hervorgebracht hat. Nach dem 11. September 2001 brachte ihn ein Kollege an der Abteilung für Unternehmens- und Wirtschaftsentwicklung der University of Maryland mit der Dynport Vaccine Company zusammen, einem Start-up-Unternehmen, das einen Vertrag mit dem Verteidigungsministerium für die Verwaltung seiner Produkte zur biologischen Verteidigung erhalten hatte.

„Das war der Zeitpunkt, an dem ich von der akademischen Welt in die Welt der fortgeschrittenen Entwicklung mit klinischer Forschung, Zulassungsfragen, Projektmanagement, Einhaltung von Vorschriften, Qualitätssicherung – all das, was zur Herstellung eines Produkts gehört – wechselte“, erklärt Malone.

Es war eine große Erleuchtung, dass die Welt nicht mehr akademische Vordenker braucht und dass ich meine Zeit damit verschwendet habe. Was die Welt wirklich brauchte, waren Leute, die die zugrundeliegende Technologie und die Welt der Entdeckungsforschung verstanden, aber auch die fortgeschrittene Entwicklung, d. h. die Arzneimittelentwicklung ist eine stark regulierte Welt. Und davon gibt es nicht sehr viele.

Also machte ich mich auf den Weg, um in diesem Bereich ein echter Experte zu werden, und arbeitete einige Jahrzehnte lang für die Regierung, insbesondere im Bereich der biologischen Verteidigung und der Impfstoffentwicklung. Und das bringt mich in die Gegenwart.

Ich habe ein paar Milliarden Dollar an Zuschüssen und Verträgen für die Unternehmen, mit denen ich gearbeitet habe, und für Kunden der Regierung, der BARDA [Biomedical Advanced Research and Development Authority], des Verteidigungsministeriums und anderer erhalten.

COVID-19-‚Impfstoffe‘ sind Gentherapie

Mir wurde vorgeworfen, ich würde fälschlicherweise behaupten, diese COVID-Spritzen seien keine Impfstoffe, sondern genverändernde Eingriffe. Doch selbst Malone stimmt dieser Aussage zu, und als Erfinder der Technologie sollte er es wissen. Er weist darauf hin, dass es in Deutschland gesetzlich verboten ist, diese Technologie als genetischen Impfstoff oder Gentherapie-Impfstoff zu bezeichnen. „Die deutsche Regierung hat die Verwendung des Begriffs gentherapeutischer Impfstoff ausdrücklich untersagt“, sagt er.

Mit seinem Hintergrund und der Tatsache, dass er selbst die COVID-Impfung erhalten hat, kann man ihn kaum als „Impfgegner“ und/oder jemanden bezeichnen, der nicht an Gentherapien glaubt. Dennoch hat er vor kurzem öffentlich seine Bedenken über die Sicherheit der massenhaften Einführung dieser Art von Technologie und die unethische Art und Weise, in der sie gefördert wird, geäußert.

Wie es inzwischen üblich ist, wurde er sofort zensiert. Wikileaks ging sogar so weit, ihn aus dem historischen Abschnitt der mRNA-Impfstoffseite zu löschen, und auch seine persönliche Wikipedia-Seite wurde entfernt. Alle Hinweise darauf, dass Malone die mRNA-Technologie erfunden hat, wurden entfernt und stattdessen einer Reihe von Institutionen zugeschrieben.

Die Wahrheit flüstern

Malones öffentliches Engagement im Zusammenhang mit dem COVID-Impfstoff begann mit einem kurzen Aufsatz, in dem er über die Bioethik der aktuellen Kampagne für eine Nadel in jedem Arm nachdachte. Dieser Aufsatz entstand aus einem Gespräch, das er mit einem kanadischen Arzt geführt hatte. Malones Aufsatz war der Auslöser für ein Interview mit Bret Weinstein im Juni 2021 im DarkHorse Podcast.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Malone sich gegen unethisches Verhalten in der Wissenschaft ausspricht. Er war auch ein Whistleblower im Todesfall Jesse Gelsinger im Jahr 1999. Gelsinger war ein junger Mann, der an einer seltenen Stoffwechselstörung namens Ornithin-Transcarbamylase-Mangelsyndrom (OTCD) litt, bei der sich gefährliche Mengen von Ammoniak im Blut ansammeln.

Die Diagnose wurde bei ihm im Alter von 2 Jahren gestellt, und er musste seine Krankheit mit fast 50 Medikamenten pro Tag behandeln. Mit 17 Jahren meldete sich Gelsinger für eine Gentherapie an. Wie bei den COVID-Spritzen wurde auch bei dieser Therapie ein an ein Adenovirus angehängtes Gen injiziert, das in seine DNA integriert werden sollte, um dauerhaft ein Enzym zu produzieren, das Ammoniakablagerungen verhindert.

Gelsinger war die 18. Person, die die Gentherapie erhielt, und während bei den anderen nur leichte Nebenwirkungen aufgetreten waren, hatte Gelsinger eine schwere Reaktion, nachdem Wissenschaftler an der Universität von Pennsylvania Adenoviren in einer Dosis verabreicht hatten, die weit über der vom entsprechenden Sicherheitsausschuss genehmigten lag.

Gelsinger wurde desorientiert, bekam Gelbsucht und eine akute Entzündung, gefolgt von einer seltenen Blutgerinnungsstörung und Multiorganversagen. Er war innerhalb weniger Tage tot. Selbst ein Jahrzehnt später gilt Gelsingers Tod noch immer als der größte Rückschlag für die Gentherapie.

„Als sich die Ereignisse um Jesse Gelsinger ereigneten, war ich schon seit langem ein Insider auf dem Gebiet der Gentherapie, sodass ich genau wusste, was in Penn passiert war – die, sagen wir, ethischen Übertretungen – und ich war mir, genau wie heute, der Technologie bewusst“, sagt Malone. „Ich war also in der Lage, mir einen Reim auf Dinge zu machen, die sonst für Journalisten und sogar für andere Wissenschaftler unverständlich waren.

Nachdem er die ethischen Übertretungen, die zu Gelsingers Tod beitrugen (eine Dosierung, die über die zugelassenen Werte hinausging), angesprochen hatte, wurde Malone in der Gentherapie-Gemeinschaft zur „Persona non grata“. Mit anderen Worten: Er wurde von seinen Kollegen auf die schwarze Liste gesetzt und daran gehindert, an der Gentherapieforschung teilzunehmen.

„Das ist einer der Gründe, warum ich meine Karriere in eine andere Richtung lenkte und mich auf die Arbeit in der Regierung und die biologische Verteidigung konzentrierte, um das Verteidigungsministerium zu unterstützen“, sagt Malone. „Die Lektion, die ich daraus gelernt habe, ist, dass ich in der Lage bin, zusammen mit der Unterstützung meiner Frau widerstandsfähig zu sein.

Eine weitere wichtige Lektion war, dass deine Freunde dich in Krisenzeiten unterstützen werden, wenn du dich integer verhältst, deine Freundschaften pflegst und Menschen mit Respekt behandelst. Ich habe auch viel Unterstützung dafür bekommen, dass ich mich geäußert und einen ethisch einwandfreien Weg eingeschlagen habe und mich nicht selbst kompromittiert habe …

Das ist einer der Gründe, warum ich mich jetzt wohlfühle [wenn ich mich äußere]. Die Leute sagen mir, dass ich ausgeglichen und ruhig wirke. Aber ja, es ist ein bisschen beängstigend, und ich setze wieder einmal meine Karriere aufs Spiel. Aber wieder einmal sind viele meiner Kollegen in der Regierung dankbar, dass ich mich auf diese Weise äußere. Sie sind nicht in der Lage, ihre Stimme zu erheben, weil sie in ihrem Beruf arbeiten und die Regierung es ihnen verbietet, sich zu äußern.

Öffentliche Reaktionen auf Zensur machen einen Unterschied

Wie Malone erklärte, wird er seit seinem dreistündigen Interview mit Brett Weinstein stark zensiert. LinkedIn löschte sogar sein Konto. LinkedIn-Nutzer auf der ganzen Welt löschten jedoch aus Protest ihre Konten und schrieben dem Unternehmen, dass sie gegen die Zensur von Malone protestierten.

Der Aufruhr in den sozialen Medien gipfelte in einem großen Artikel in einer italienischen Tageszeitung, der LinkedIn anscheinend zum Ausrasten brachte. LinkedIn stellte Malones Konto schließlich wieder her und schickte ihm sogar ein Entschuldigungsschreiben.

„Ich glaube, ich habe noch nie gehört, dass ein Unternehmen einen Entschuldigungsbrief schreibt, nachdem es jemanden von der Liste gestrichen hat“, sagt er. Sie bestanden darin, dass ich den Vorstandsvorsitzenden von Reuters geoutet habe, der auch im Vorstand von Pfizer sitzt, dass ich den Artikel des Wall Street Journal über die Toxizitätsrisiken von Impfstoffen gecrosspostet habe und dass ich mich im Grunde über Zensur beschwert habe.

Sie schickten mir also meine Sündenliste mit sechs verschiedenen Beiträgen, die für so ziemlich jeden harmlos waren, die ich dann nahm und auf Twitter weiterleitete. Das hat mir die Absurdität des Ganzen vor Augen geführt … In dem Schreiben [der Entschuldigung], das ich erhielt, hieß es im Grunde: „Wir haben nicht die Kompetenz, dich zu zensieren, aber wenn du die Grenze überschreitest, haben wir das Recht, dich kurzerhand wieder zu löschen, also benimm dich gefälligst.

Die Umwidmung von Arzneimitteln zur Bekämpfung von Pandemien

In den letzten Jahren war Malone in Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium an einem weiteren Start-up-Unternehmen (Atheric Pharmaceuticals) beteiligt, das sich auf die Umwidmung von Medikamenten zur Bekämpfung der Zika-Infektion konzentrierte. Dieses Unternehmen ging mangels Investoreninteresse an der Umwidmung von Medikamenten zur Behandlung von Infektionskrankheiten in Konkurs.

Als der Ausbruch von COVID-19 begann, erhielt er einen Anruf von einem Kollegen, der im Geheimdienst in Wuhan, China, arbeitet und ihn aufforderte, ein Team zusammenzustellen, das die Möglichkeit der Umwidmung alter Medikamente gegen COVID untersuchen sollte.

Sein Team ist derzeit dabei, klinische Studien für eine Reihe von lizenzierten, nicht mehr patentgeschützten Medikamenten durchzuführen. Der größte Beitrag, den er bisher geleistet hat, ist jedoch wahrscheinlich sein Kommentar zur Bioethik des Geschehens.

„Meine Frau und ich sind beide sehr ethische Menschen“, sagt er. „Wir sind High-School-Lieblinge. Wir bemühen uns sehr, ein ethisches Leben zu führen und unseren Mitmenschen sowie den Tieren in unserem Leben zu helfen. Das ist einfach der Ort, von dem wir kommen. Das ist unser Grundstein. Wir sind keine reichen Leute.

Ich erinnere mich an ein langes Telefongespräch mit einem kanadischen Arzt, der mir sein Herz ausschüttete über die Situation in Kanada, die er sowohl bei der Verabreichung von Impfstoffen in der Primärpraxis als auch bei der Verabreichung alternativer Therapien an ambulante Patienten, für die im Allgemeinen keine Therapien zur Verfügung stehen, antrifft.

Ich meine, die Situation ist ein bisschen schockierend – in den Notaufnahmen überall auf der Welt. Im Grunde genommen geht man in die Notaufnahme, und wenn die O2-Werte auf 80 sinken, sagt man: „Dann gehen Sie nach Hause und kommen Sie wieder, wenn Ihre Lippen blau sind. Und das ist der Kern der Sache. Sie bieten nicht wirklich etwas an.

Viele Ärzte, darunter auch dieser Herr in Kanada, haben also nach alternativen Strategien gesucht und diese verschiedenen Mittel getestet und verabreicht. Wir haben schon von Fluvoxamin, Ivermectin, Hydroxychloroquin gehört. Es gibt jetzt viele, viele andere, einschließlich derer, mit denen wir arbeiten (Famotidin und Celecoxib), die einen therapeutischen Nutzen zu haben scheinen, wenn sie frühzeitig verabreicht werden, um diese hyperinflammatorische Reaktion zu unterdrücken.

Er erzählte von zahlreichen Berichten über Nebenwirkungen von Impfstoffen, die nach seiner klinischen Einschätzung eindeutig mit dem Impfstoff zusammenhingen, einige davon sehr schwerwiegend, und die kanadische Regierung kurzerhand als nicht zusammenhängend abtat, obwohl sie nach seiner klinischen Einschätzung eindeutig zusammenhingen.

Er sprach über die Verlockung von Kindern in Kanada mit Eiscreme und die Bereitschaft der kanadischen Regierung, Kindern ohne die Zustimmung ihrer Eltern oder Erziehungsberechtigten Impfstoffe zu verabreichen, nachdem sie mit Eistüten gelockt wurden, und einige andere Dinge, die ich einfach schockierend fand …

Es spiegelt das wider, was wir auf der ganzen Welt sehen, wo Regierungen sich Freiheiten in Bezug auf die Gesundheit und die Rechte der Menschen nehmen, ohne dass sie in den meisten Fällen wirklich vom Gesetzgeber dazu ermächtigt wurden.

Bioethische Grundprinzipien werden verletzt

Malone und seine Frau Jill sind beide in Bioethik ausgebildet. Nachdem er diesem kanadischen Kollegen zugehört hatte, beschloss er, dass er helfen könnte, indem er einen Meinungsartikel für die Laienpresse über die Bioethik von experimentellen Impfstoffen im Rahmen einer Notfallgenehmigung schreibt.

„Ich kenne nicht nur die Gesetzgebung zur Notfallgenehmigung und die FDA-Politik dahinter, ich kenne sogar die Leute, die sie geschrieben haben“, sagt Malone.

Wir haben uns also in die Materie vertieft und unsere Erinnerungen an die gesamte Geschichte der modernen Bioethik aufgefrischt, die kurz gesagt von den Nürnberger Prozessen über den Nürnberger Kodex, die Helsinki-Vereinbarung und den Belmont-Bericht in den Vereinigten Staaten bis hin zu den gemeinsamen Regeln im Kodex der Bundesvorschriften reicht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich bei den COVID-Spritzen, da sie nur eine Notfallzulassung haben, um experimentelle Produkte handelt, die als solche nicht zur Vermarktung zugelassen sind. Die wichtigsten bioethischen Grundsätze, die hier gelten, umfassen daher drei Schlüsselkomponenten:

  1. Bioethik ist im Bundesgesetz verankert – Als Teilnehmer an einer experimentellen Studie, was im Moment jeder ist, der eine COVID-Spritze akzeptiert, haben Sie das Recht, über alle Risiken von unerwünschten Ereignissen aufgeklärt zu werden. Auf der Grundlage dieser Informationen haben Sie dann das Recht zu entscheiden, ob Sie teilnehmen möchten.
  2. Die Aufklärung über die Risiken unerwünschter Wirkungen sollte so detailliert erfolgen, wie dies in der Packungsbeilage eines jeden Arzneimittels angegeben ist. Bei den COVID-Spritzen gibt es jedoch keine solche Packungsbeilage oder detaillierte Angaben, und die Berichte über unerwünschte Ereignisse werden sogar unterdrückt und vor der Öffentlichkeit zensiert.
  3. Da die COVID-Spritzen noch nicht zugelassen sind, verweist die FDA, wie von der FDA erläutert, statt auf eine Packungsbeilage auf ein langes Online-„Merkblatt“, in dem sowohl die Nebenwirkungen aus klinischen Studien als auch die nach der EUA-Verabreichung an die Öffentlichkeit gemeldeten Nebenwirkungen aufgeführt sind.
  4. Für Patienten steht ein kürzeres, separates Online-Informationsblatt mit weitaus weniger Informationen zur Verfügung – allerdings müssen Sie, ob Anbieter oder Patient, wissen, wo Sie jeden der drei EUA-Impfstoffe separat auf der FDA-Website nachschlagen müssen, um Zugang zu diesen Informationsblättern zu erhalten.6
  5. Die Risiken von unerwünschten Ereignissen müssen so kommuniziert werden, dass Sie die Risiken verstehen können – das heißt, die Informationen müssen in der Sprache der achten Klasse verfasst sein. Bei klinischen Studien müssen die Forscher überprüfen, ob die Teilnehmer die Risiken tatsächlich verstanden haben.
  6. Die Annahme eines Versuchsprodukts muss völlig freiwillig und ohne Zwang erfolgen – Abwerbung ist verboten. „Ich behaupte, dass all diese öffentlichen Botschaften, mit denen wir alle bombardiert werden, eine Nötigung darstellen“, sagt Malone.

„Das ungeheuerlichste Beispiel dafür, das ich je gesehen habe, ist, dass die Bundesregierung 12 Personen identifiziert … und sie als das dreckige Dutzend bezeichnet, [und sagt], dass sie für die Verursachung von Todesfällen verantwortlich sind, weil sie das verbreiten, was die Regierung als irreführende Informationen über Impfstoffe ermittelt hat. Das ist für mich und die meisten meiner Kollegen unfassbar.“

Wie Unwahrheiten an die Spitze der Werbung gelangen

Wie Sie wahrscheinlich wissen, stehe ich auf der Liste der „Desinformations-Dutzend“. Die Ironie dieser Situation besteht darin, dass die Regierungsbeamten in Wirklichkeit diejenigen sind, die zu den Todesfällen beitragen, weil sie sich nicht an die gesetzlich verankerten bioethischen Grundsätze halten. Es ist ein klassischer Fall von 1984 Orwellscher Doppelzüngigkeit.

Wie ich in dem Interview erwähne, ist die Liste der „Fehlinformationen im Dutzend“ eine Schöpfung des Center for Countering Digital Hate (CCDH), einer zwielichtigen, mit Schwarzgeld finanzierten Organisation, die vor weniger als zwei Jahren aus der Taufe gehoben wurde.

„Ja, man muss nicht einmal dem dunklen Geld folgen. Es liegt offen zutage. Es gibt diese von der BBC geleitete Trusted News Initiative. Sie kündigten … letzten Herbst an, dass sie Big Tech, Big Media und neue Medien, Facebook, Google, Microsoft und so weiter in eine Organisation integriert haben, die dazu gedacht war, falsche Narrative im Zusammenhang mit Wahlen zu kontrollieren, aber sie beschlossen, sie auf das zu richten, was sie als falsche Narrative für Impfstoffe wahrnahmen“, sagt Malone.

„Als ob das noch nicht genug wäre, haben der Wellcome Trust und die Bill & Melinda Gates Foundation Initiativen angekündigt, bei denen sie Facebook Blockzuschüsse gewähren, die dann diese neuen Pop-up-Faktenchecker-Organisationen finanzieren … [die] Methoden anwenden, um Leute zu verleumden und Informationen zu verbieten …

Was passiert, ist, dass diese Fact-Checker-Organisationen ihren Pseudo-Faktencheck machen, wie ich es bei Reuters erlebt habe – der offensichtlich falsch war, ihr Faktencheck – und dann werden die Medien den Faktencheck recyceln. Dadurch steigt er in der Google-Rangliste nach oben und sie zitieren sich selbst. Das ist das, was vor sich geht. Und das Ganze wird vom Wellcome Trust und der Bill & Melinda Gates Foundation gesponsert und sie sind ziemlich stolz darauf.

Warum Kinder und schwangere Frauen als Zielgruppe?

Warum drängen Regierungen und Impfstoffhersteller in Anbetracht der unbekannten Risiken so sehr darauf, dass Kinder und schwangere Frauen an diesem Experiment teilnehmen? Beide haben ein extrem geringes Risiko für Komplikationen durch COVID-19, was die unerwünschten Wirkungen des Impfstoffs umso inakzeptabler, wenn nicht gar untragbar macht.

Es besteht der Anschein, dass die Analyse der Sicherheitsdaten und die Berichterstattung in den klinischen Studien der Phasen 1, 2 und 3 manipuliert wurden, indem man sich auf die Patienten konzentrierte, die die Studie gemäß dem Protokoll abgeschlossen hatten, und nicht auf diejenigen, die an der Studie teilnahmen, wie es vorgesehen war. [Wenn Sie im Rahmen dieser klinischen Studienprotokolle nur eine Dosis des Impfstoffs erhalten haben und ein unerwünschtes Ereignis auftritt, gehen diese Informationen über das unerwünschte Ereignis … verloren. Sie werden nicht in die Sicherheitsanalyse aufgenommen. Dies ist eine klassische Methode zur Manipulation von Sicherheitsdaten in der klinischen Forschung, und sie ist streng verboten. ~ Dr. Robert Malone

Erschwerend kommt hinzu, dass es kein Verfahren gibt, um alle Nebenwirkungen zu erfassen. Irgendwie wurde dies ausgelassen, und es gibt Anzeichen dafür, dass dies absichtlich geschah.

„Ich denke, es ist wichtig, dass die Zuhörerschaft erkennt, dass wir immer noch nicht genau wissen, was die unerwünschten Ereignisse sind“, sagt Malone. „Ich könnte Ihnen die Geschichte erzählen, wie die kardiotoxische Nebenwirkung erkannt wurde, und das geschah nicht über offizielle Kanäle. Es hat den Anschein, dass die CDC absichtlich zu wenig über unerwünschte Ereignisse an die Öffentlichkeit berichtet.

Und es gibt den Anschein, dass die Analyse der Sicherheitsdaten und die Berichterstattung in den klinischen Studien der Phasen 1, 2 und 3 für einige dieser Produkte manipuliert wurden, indem man sich auf die Patienten konzentrierte, die die Studie gemäß dem Protokoll abgeschlossen hatten, und nicht auf diejenigen, die an der Studie teilnahmen, um sie zu behandeln.

Das ist ein feiner Unterschied, aber er bedeutet, dass, wenn Sie im Rahmen dieser klinischen Studienprotokolle nur eine Dosis des Impfstoffs erhalten haben und ein unerwünschtes Ereignis auftritt und Sie sich entscheiden, die Studie abzubrechen, oder wenn man Ihnen behutsam vorschlägt, die zweite Dosis nicht einzunehmen, diese Informationen über die unerwünschten Ereignisse, die Sie erhalten haben – die Sie bei der zweiten Dosis einem noch höheren Risiko ausgesetzt hätten – verloren gehen. Sie werden nicht in die Sicherheitsanalyse aufgenommen.

Dies ist eine klassische Methode zur Manipulation von Sicherheitsdaten in der klinischen Forschung, die streng verboten ist. Die FDA ist diesem Trick also auf der Spur. Normalerweise würde ich, wenn ich das tun würde, sofort eine Ohrfeige bekommen. Warum sie diesen großen Arzneimittelherstellern erlauben, dies zu tun (falls sie es tatsächlich getan haben) – und man kann nicht behaupten, dass Pfizer nicht wusste, was sie taten -, ist mir unbegreiflich.

Jetzt, da wir über die unerwünschten Ereignisse im Zusammenhang mit der Kardiotoxizität bei Jugendlichen und den damit verbundenen Herzschäden und Todesfällen Bescheid wissen, kann man anfangen, Berechnungen auf der Grundlage der offiziellen CDC-Daten anzustellen, [aber] diese Daten sind fehlerhaft.

Sie geben die tatsächliche Nebenwirkungsrate wahrscheinlich um das 100-fache zu niedrig an, wenn man sich auf die verschiedenen historischen Analysedaten verlässt. Aber man kann sich diese Daten ansehen. Und wenn Sie ein Datenwissenschaftler sind, können Sie die Berechnungen durchführen, die die CDC nicht durchführt und uns nicht über den Risikonutzen informiert.

Die Berechnungen, die ich gesehen habe, die von gut ausgebildeten und sehr erfahrenen Spezialisten durchgeführt wurden, von Leuten, die für die Versicherungsbranche arbeiten und damit ihren Lebensunterhalt verdienen … kommen buchstäblich auf den Kopf gestellt heraus.

Wenn in den klinischen Studien die Patienten, die nach der ersten Dosis abgesetzt wurden, nicht in die Sicherheitsanalyse einbezogen wurden, würde dies darauf hindeuten, dass eine Sicherheitsanalyse „nach Protokoll“ durchgeführt wurde und dass die Analysen der Sicherheitsdaten, die zu den Genehmigungen für die Notfallverwendung führten, nicht auf strengen Sicherheitsbewertungen beruhten.

Mehrere Patienten, die behaupten, an den klinischen Studien zu COVID-19 teilgenommen zu haben, haben in den sozialen Medien berichtet, dass ihre Berichte von den endgültigen Sicherheitsanalysen ausgeschlossen wurden, obwohl dies nicht überprüft werden kann.

Risiken überwiegen deutlich den Nutzen

Eine am 7. Juli 2021 veröffentlichte Studie, die die Todesfälle bei Kindern in Großbritannien während der ersten 12 Monate der Pandemie untersuchte, ergab, dass 99,995 % der mit COVID-19 diagnostizierten Kinder überlebten.

Bis zum 19. Juli 2021 starben in den Vereinigten Staaten insgesamt 335 Kinder unter 18 Jahren mit einer COVID-19-Diagnose auf dem Totenschein. Eine Analyse von Marty Makary und Kollegen von Johns Hopkins in Zusammenarbeit mit FAIR Health ergab, dass keines der Kinder unter 18 Jahren, die zwischen April und August 2020 starben und bei denen COVID-19 diagnostiziert wurde, keine Vorerkrankungen wie Krebs hatte.

Zwar ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein durchschnittliches gesundes Kind an COVID-19 stirbt, verschwindend gering, und auch das Risiko, durch die COVID-Impfung eine Herzentzündung zu entwickeln, ist recht gering, doch ist das mit der Injektion verbundene Risiko immer noch deutlich höher als das mit der natürlichen Infektion verbundene Risiko. Wie Malone erklärt:

Dieses Verhältnis deutet darauf hin, dass bei einer universellen Impfkampagne mehr Menschenleben durch den ‚Impfstoff‘ verloren gehen, als es der Fall wäre, wenn sich alle diese Kinder mit SARS-CoV-2 infizieren würden. Dieses umgekehrte Verhältnis scheint sich zumindest bis zum Alter von 30 Jahren fortzusetzen oder ihm sehr nahe zu kommen.

Wir befinden uns also in einer Situation, in der die Daten, die wir haben, zugegebenermaßen fehlerhaft sind. Ist das Absicht oder was? Von meinem Standpunkt aus gesehen sind die Daten die Daten, ich kann also nicht herausfinden, was jemand im Gesundheits- und Sozialwesen beabsichtigt hat, aber ich kann mir die Daten ansehen, und andere können das auch.

Und die Daten sprechen absolut nicht für ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis für die Impfung von Säuglingen bis hin zu jungen Erwachsenen, wenn man alle normalen Kriterien zugrunde legt. Warum machen sie dann diese verrückten Sachen? Es scheint sich alles um die Notwendigkeit zu drehen, eine allgemeine Impfung zu rechtfertigen.

Ich behaupte, dass es sich dabei um eine Politik aus der Mitte des Jahrhunderts handelt, die auf die 50er und 60er Jahre zurückgeht, als die Regierung und die Weltgesundheitsbehörden den Standpunkt vertraten, dass es in Ordnung sei, zu lügen und Informationen über die Risiken von Impfstoffen zurückzuhalten, weil die vollständige Information über die Risiken von Impfstoffen die Menschen dazu veranlassen würde, den Impfstoff nicht anzunehmen.

Wir wissen, dass es das Beste für euch ist, und ihr dürft uns nicht infrage stellen“ ist also eine eindeutig autoritäre Position. Sie ist von Haus aus autoritär und paternalistisch. Das ist genau das, worüber George Orwell in seinem Buch „1984“ geschrieben hat. Es war eine Warnung … davor, wie sich Regierungen und autoritäre Strukturen verhalten werden und verhalten.“

Die Leugnung von Impfstoffgefahren ist seit 1984 Bundespolitik

Ironischerweise weist Malone darauf hin, dass im Federal Register von 198410 festgelegt ist, dass die Veröffentlichung von Informationen über Impfstoffrisiken, die die Akzeptanz von Impfstoffen gefährden, unterdrückt werden soll.

„Es handelt sich also um eine klare Bundespolitik, die bis ins Jahr 1984 zurückreicht“, sagt Malone. „Das ist die Art und Weise, wie sie die Dinge handhaben werden. Und sie werden es mit der edlen Lüge angehen, dass es keine Risiken gibt und dass das, was wir tun, völlig gerechtfertigt ist“.

Ich glaube nicht, dass wir uns in Davos eine große Verschwörung zwischen bestimmten Personen vorstellen müssen. Ich denke, es handelt sich hier um ein Phänomen, das sich aus dem Zusammentreffen des Denkens der alten Schule in Bezug auf das Informationsmanagement mit den Fähigkeiten und Technologien der neuen Schule ergibt.

Ich denke, dass die CDC, das HHS, die WHO, der Wellcome Trust oder die Bill & Melinda Gates Foundation usw. die Bevölkerung, zumindest in den Vereinigten Staaten, völlig falsch eingeschätzt haben. Und so befinden wir uns jetzt in einer Situation, in der es laut Del Bigtree früher etwa 1 bis 2 % der Menschen gab, die sich selbst als Impfgegner bezeichneten, und jetzt sind es [über] 40 %. Es liegt auf der Hand, dass etwa 40 bis 50 % der Bevölkerung einfach nicht mehr anders können. Sie werden diese Impfstoffe nicht akzeptieren.

Das Weiße Haus hält es nun für notwendig, eine spezielle Gruppe einzusetzen, um 12 amerikanische Bürger zu identifizieren und ins Visier zu nehmen für das, was sie für Impfstoff-Desinformation halten, und eine große öffentliche Presseerklärung darüber abzugeben. Haben die denn nichts anderes zu tun? Es scheint, als hätte die Welt größere Probleme als Dr. Mercola, aber was weiß ich schon?

Die ganze Sache ist verblüffend. Und viele Menschen, darunter auch viele Europäer, sind ganz aus dem Häuschen darüber. Sie erinnern sich. Die europäischen Intellektuellen sind sich der Dynamik, die in den 1930er Jahren in Deutschland herrschte, sehr bewusst … Ich denke, dies könnte ein Wendepunkt in vielen Dingen sein.

Die Mächtigen haben freie Hand bekommen

Obwohl Malone nicht daran interessiert ist, über die Absichten hinter all diesen Missetaten zu spekulieren, ist er mit der Macht von Big Pharma zur Manipulation von Regierungen bestens vertraut. Wie in anderen Artikeln ausführlich dargelegt, haben mehrere Hersteller von COVID-Injektionen eine reiche Geschichte illegaler Aktivitäten und unethischen Verhaltens, und nun hat man ihnen freie Hand gelassen, zu tun, was sie wollen.

Sie wurden vollständig von der Haftung befreit, falls bei diesen Injektionen etwas schief geht, und die Regierungen locken und schikanieren die Bürger, damit sie an dem Experiment von Big Pharma teilnehmen.

„Wenn man einem globalen multinationalen Unternehmen diese Art von Freiheit und Macht gibt und es von jeglicher Rechenschaftspflicht befreit, wird es seinen Aktionären dienen“, sagt Malone. „Sie sind nicht darauf ausgerichtet, dem Rest von uns zu dienen, was auch immer sie in ihren Pressemitteilungen sagen mögen.

So verhält sich die große Pharmaindustrie, und wir haben uns für dieses Modell entschieden. Botschaften, die mit alternativen Behandlungsmethoden und der Bedeutung von Wellness zu tun haben, passen nicht zu dem Geschäftsmodell ‚Nimm diese Pille, zahl deinen Preis und halt den Mund‘.

Ich persönlich bin der Meinung, dass Herr Gates und seine Stiftung der Weltgesundheitsgemeinschaft durch sein Handeln und seine persönlichen Vorurteile enormen irreparablen Schaden zugefügt haben. Er hat die globale öffentliche Gesundheit wirklich verzerrt. Irgendwann werden Bücher darüber geschrieben werden, und ich bin sicher, dass eine enorme Anzahl von Doktorarbeiten vergeben werden wird. Aber bis dahin müssen wir alle damit leben.

Quellen:

Der Beitrag Neues Interview mit dem Erfinder der mRNA-Injektionen offenbart bedenkliches und COVID-19-Infektionskampagne verstößt gegen Bioethikgesetze erschien zuerst auf uncut-news.ch.

UN-Sonderberichterstatter (Folter) ermittelt zur Polizeigewalt gegen Demonstranten in Berlin

UN-Sonderberichterstatter (Folter) ermittelt zur Polizeigewalt gegen Demonstranten in Berlin

(David Berger) Die gestrigen Polizeigewaltexzesse gegen Querdenker in Berlin sorgen nun auch international für Entsetzen. Sogar Nils Melzer, der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen über Folter ersucht nun um Übermittlung von Beweismaterial über die gestrigen Gewaltexzesse der Berliner Polizei.

Der Beitrag UN-Sonderberichterstatter (Folter) ermittelt zur Polizeigewalt gegen Demonstranten in Berlin erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Je mehr Restriktionen, desto mehr Tote: Lockdown-Fanatismus tötet

Derzeit bereiten sich die Lockdown-Fanatiker auf die neue Spielsaison 2021/22 vor. Die Delta-Variante, die weder so ansteckend ist, wie behauptet und deutlich harmloser als die meisten Varianten vor ihr, wurde bereits in Stellung gebracht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der Zwangs-Staatsfunk, er berichtet schon seit Tagen aus den wenigen Ländern, in denen die Fallzahlen marginal steigen, aus […]
Warum „Klimaschutz“ nichts bringt*

Warum „Klimaschutz“ nichts bringt*

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Wolfgang Kaufmann (Red. PAZ)*

Flutkatastrophe: Statt größenwahnsinnig „Erderwärmung“ verhindern zu wollen, sollte die Politik die beschränkten Ressourcen lieber dazu nutzen, das Land auf Unwetter besser vorzubereiten. Das Klima ist nicht signifikant menschenunfreundlicher geworden. Das Klima lässt sich nicht wesentlich vom Menschen beeinflussen.

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Dass die diesjährige Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz derart folgenschwer und opferreich ausfiel, lag nicht in erster Linie am Wetter oder am Klima, sondern – wie auch schon oft in der Vergangenheit – am menschlichen Machbarkeitswahn. So haben sich zunehmend mehr Menschen in Gebieten angesiedelt, die aufgrund von geographischen Besonderheiten sichtlich überflutungsgefährdet sind.

Das zeigt das Beispiel des Ahrtales. Dessen steile Hänge bestehen aus Schiefergestein, das fast komplett wasserundurchlässig ist. Deshalb gab es hier schon am 30. Mai 1601 und am 21. Juli 1804 sowie am 12./13. Juni 1910 verheerende Flutereignisse mit unzähligen Toten. Dennoch wuchsen die Ortschaften im Tal kontinuierlich weiter.

Menschlicher Machbarkeitswahn

Der Machbarkeitswahn zeigt sich auch darin, dass statt großzügig in die Katastrophenvorsorge und unmittelbar wirksame bauliche Maßnahmen gegen Hochwasser zu investieren, die knappen Ressourcen immer stärker für den „Klimaschutz“ eingesetzt wurden. Sollte es den Klimawandel tatsächlich geben, wäre der Mensch besser beraten, sich darauf zu konzentrieren, dessen Folgen abzumildern, anstatt Unsummen für den größenwahnsinnigen Versuch zu verschwenden, die Temperatur der Erdatmosphäre nach unten zu korrigieren. Denn deren Steigen oder Sinken resultiert aus vielen nicht zu beeinflussenden Faktoren wie beispielsweise der Sonnenaktivität und keineswegs nur aus der menschlichen Kohlendioxidproduktion.

Aber genau die soll nun die „Erderwärmung“ und damit auch die diesjährige Flutkatastrophe verursacht haben. Und deswegen müsse man den Kampf gegen den Klimawandel intensivieren und den Kohlendioxidausstoß noch drastischer reduzieren, so die nahezu einhellige Botschaft der Politik und der staatsnahen Medien. Das entsprechende Narrativ lautet folgendermaßen: Mehr Wärme führe dazu, dass mehr Wasser verdunste und in die Atmosphäre gelange. Dieses Wasser komme dann wieder herunter. Parallel erwärme sich die Arktis und deswegen schwinde die Temperaturdifferenz zwischen Nordpol und Äquator. Das habe eine Abschwächung des Jetstreams zur Folge, also der Höhenströmung, welche die Hoch- und Tiefdruckgebiete normalerweise recht zügig von West nach Ost verschiebe. Daher könne dann mehr Regen an ein und derselben Stelle fallen.

Deutscher Wetterdienst

Doch so einfach, wie dies klingt, ist es nicht. Deshalb konstatierte der Diplom-Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst schon kurz nach der Katastrophe: „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.“ Und tatsächlich gibt es einige gewichtige Argumente dafür, dass das, was nun in den beiden Bindestrichstaaten passierte, eine der ewigen Launen der Natur darstellte und durch keine noch so ambitionierte Klimaschutzmaßnahme zu verhindern gewesen wäre.

Zum Ersten sind stationäre Tiefdruckgebiete über Mitteleuropa ein uraltes Phänomen, das seine Ursache in den Temperaturdifferenzen zwischen dem kühlen Meer und der wärmeren Festlandfläche hat. Stärke und Richtung des Jetstreams spielen hierbei nur eine sehr untergeordnete Rolle.

European Geosciences Union

Zum Zweiten zeigen die Statistiken keine sichtbare Zunahme von Hochwassern entlang der mitteleuropäischen Flüsse seit dem Jahre 1500. Und die schlimmsten Überflutungen fanden hierzulande bereits in vorindustrieller Zeit statt, nämlich 1342 und 1501. Dazu passt das Resümee von Wissenschaftlern der European Geosciences Union nach einer Untersuchung sämtlicher Flutereignisse ab 1970: Es gibt „keine nachweisbaren Anzeichen eines vom Menschen verursachten Klimawandels bei … Hochwasserschäden in Europa.“  University of New South Wales

Zum Dritten vermeldete der Deutsche Wetterdienst angesichts der aktuellen Flutkatastrophe im Widerspruch zu den Aussagen der öffentlich-rechtlichen Medien und Politiker: „Seit 1951 hat sich die Anzahl der Tage pro Jahr mit Starkniederschlag von mehr als 30 mm in Deutschland geringfügig und nicht signifikant erhöht. Der Leiter der Abteilung Klimaüberwachung beim DWD, Florian Impery, ergänzte: „Wir sehen in den Beobachtungsdaten für Mitteleuropa für den Herbst, Winter und das Frühjahr … eine Zunahme der Starkniederschlagsereignisse, für die Sommermonate aber nicht unbedingt. Da ist die Variabilität von Jahr zu Jahr bedeutend stärker als etwas, das man Trend oder Tendenz nennen kann. Wir tun uns deshalb schwer zu sagen, dass wir heute schon einen klaren Zusammenhang mit dem Klimawandel sehen.“ Das wird durch die im Mai 2021 veröffentlichte Analyse des Umweltbundesamtes bezüglich der Veränderungen der Niederschlagshöhen zwischen 1881 und 2020 bestätigt: Es gebe zwar einen „leichten Anstieg … in der Zeitreihe der jährlichen Niederschläge in Deutschland“, jedoch nicht in den warmen Sommermonaten. Ganz im Gegenteil: Während die Winterniederschläge etwas zugenommen hätten, seien „die Niederschläge im Sommer geringfügig zurückgegangen“.

UN-Weltklimarat

Und die Prognosen für die Zukunft fallen sehr viel besser aus, als es die Klima-Apokalyptiker, die ständig auf „wissenschaftliche Erkenntnisse“ verweisen, glauben machen wollen. So veröffentlichte ein Forscherteam um Maurice F. Huguenin von der australischen University of New South Wales im April vergangenen Jahres einen Artikel in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“ mit dem Titel „Fehlende Veränderungen bei der projizierten Frequenz und Persistenz atmosphärischer Zirkulationstypen über Mitteleuropa“, in dem es hieß, dass die Klimamodelle „wärmere und trockenere zukünftige Sommerbedingungen in Mitteleuropa … prognostizieren“. Noch deutlicher wurde der UN-Weltklimarat (IPCC), dessen Berichte als „Goldstandard“ der Klimaforschung gelten und der eigentlich zu den Vorreitern des Klima-Alarmismus zählt, im Jahre 2019 in seiner Studie „Der Einfluss von 1,5 Grad globaler Erwärmung auf natürliche und menschliche Systeme“: Wenn die Temperatur derart steige, werde es in Zukunft weniger Hochwasser in Westdeutschland geben.

 

Bausünden – Was wirklich etwas bringen würde :

Weniger Flächen versiegeln. Flüsse weniger umleiten. Weniger Mais anbauen. Mehr Rückhaltemöglichkeiten bereithalten.

Der menschliche Machbarkeitswahn, der sich unter anderem darin äußert, Regionen zu besiedeln, in denen es regelmäßig Naturkatastrophen gibt, ist auch eine Folge dessen, dass die früheren Schadensereignisse verdrängt werden, sobald sie nur lange genug zurückliegen. Und wenn man sich doch erinnert, dann obsiegt der Glaube an die heute sehr viel größeren technischen Möglichkeiten zur Vorsorge. Doch statt von diesen tatsächlich Gebrauch zu machen, wird lieber Geld in den „Klimaschutz“ investiert.

Dazu kommen Bausünden, wie beispielsweise die zunehmende Versiegelung von Bodenflächen, sodass kein Wasser mehr versickern kann. Jeden Tag verschwindet in der Bundesrepublik Deutschland eine Fläche von 100 Hektar unter Asphalt oder Beton.

Zudem wurden lange Zeit viele der kleineren Flüsse kanalisiert und dabei in unnatürliche Richtungen gelenkt. Das erhöht die Gefahr, dass sie bei starker Wasserführung in ihr altes Bett zurückkehren. So wie die Weißeritz, die im August 2002 statt in einem aufgezwungenen Links-Knick zu fließen, den früheren geraden Weg wählte, der nun schnurstracks durch den Hauptbahnhof und das historische Stadtzentrum von Dresden führte.

Der Drang, Wasserläufe nach Gutdünken umzuleiten, ist seit der industriellen Revolution und dem schnellen Wachstum der Städte besonders ausgeprägt. Dabei wurde und wird kaum einmal wirklich komplex gedacht. Deshalb finden sich in den Mittelgebirgsregionen, in denen die Hochwasser letztlich meist entstehen, viel zu wenige Rückhaltemöglichkeiten. Oder die Staubecken liegen an der falschen Stelle, sprich nicht oberhalb, sondern unterhalb der zu schützenden Ortschaften. So geschehen beispielsweise im Falle von Remagen-Unkelbach, was die Fraktion der Freien Wähler im Kreistag Ahrweiler schon vor Jahren kritisierte.

Neben solchen Fehlern zeitigt der aus Sicht des Katastrophenschutzes grundsätzlich kontraproduktive „Kampf gegen den Klimawandel“ fatale Folgen. Vielfach resultiert die Bodenversiegelung im Bereich von Wald- und Wiesenflächen aus dem Bau unzähliger Windkraftanlagen. Jede einzelne davon braucht ein massives Betonfundament von bis zu 20 Metern Durchmesser.

Ähnlich schädlich ist der großflächige Anbau von Mais zum Zwecke der Erzeugung von Biokraftstoffen oder Biogas. Die Mais-Plantagen haben überall Getreidefelder und Wiesen verdrängt, die ungleich größere Regenmengen aufnehmen können. Ansonsten sind aber auch Landwirtschaftsbetriebe, die keinen Mais produzieren, Bremser in puncto Hochwasserschutz. Sie verhindern die Wiederherstellung der ursprünglichen Flusslandschaften, weil sie das dafür benötigte Land nicht freigeben und stattdessen auf den Erhalt von Deichen und ähnlichem pochen. Dadurch fehlen Überschwemmungsflächen, was flussabwärts zu höheren Wasserständen führt.

All diese Probleme sind bekannt – und auch relativ einfach lösbar. Aber die Politik kapriziert sich lieber weiter auf das utopische Stoppen der „Erderwärmung“. W.K.

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)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion :

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung;  30. Juli 2021, S.2; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie dem Autor  Wolfgang Kaufmann für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln :   https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.

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Strategischer Dialog inmitten von Spannungen… Aber wer hat diese Spannungen verursacht?

strategic-culture.org: Es sind die Amerikaner, die ihre unerbittliche und systematische Verschärfung der Spannungen beenden müssen.

Hochrangige Vertreter der USA und Russlands trafen sich diese Woche in Genf, um über strategische Stabilität zu sprechen. Die amerikanische Seite sagte, sie sei „der Stabilität auch in Zeiten der Spannungen verpflichtet“, als ob sie Lob für ihr Engagement einheimsen wollte. Doch in jeder Hinsicht ist es Washington, das gefährliche Spannungen hervorgerufen hat.

Das Treffen in der Schweizer Stadt war eine Fortsetzung des Gipfeltreffens zwischen US-Präsident Joe Biden und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am 16. Juni am selben Ort. Bei diesem Gipfel hatten die Amerikaner einen engagierteren diplomatischen Ton angeschlagen und ihre Bereitschaft bekundet, den Dialog über eine Reihe von Themen, insbesondere die nukleare Rüstungskontrolle, fortzusetzen.

In dieser Woche traf Wendy Sherman, die stellvertretende Außenministerin (die zweithöchste US-Diplomatin), mit ihrem russischen Amtskollegen, dem stellvertretenden Außenminister Sergej Rjabkow, zusammen. Die Diplomaten begrüßten sich herzlich, bevor die Gespräche am Mittwoch begannen.

Die genaue Tagesordnung des offiziell als „strategischer Stabilitätsdialog“ bezeichneten Gesprächs wurde nicht bekannt gegeben, es wird jedoch davon ausgegangen, dass ein vorrangiges Thema die nukleare Rüstungskontrolle und die Verlängerung des New-START-Vertrags zur Begrenzung der Stationierung von Interkontinentalwaffen war. Als Biden im Januar dieses Jahres sein Amt antrat, war eine der ersten Entscheidungen, die er traf, die Aufrechterhaltung des zehn Jahre alten Abkommens. Sein Vorgänger Donald Trump war im Begriff, den Vertrag auslaufen zu lassen.

Im Interesse der langfristigen Stabilität muss das New START-Abkommen jedoch formell um mindestens ein weiteres Jahrzehnt und darüber hinaus verlängert werden. Darüber haben die amerikanischen und russischen Diplomaten diese Woche gesprochen. Ihr nächstes Treffen ist für Ende September geplant.

Die amerikanische Zweideutigkeit in Bezug auf New START folgt auf den Schritt Trumps, den INF-Vertrag (Intermediate-range Nuclear Forces) zur Begrenzung von Kurz- und Mittelstreckenraketen aufzukündigen. Russland zog sich daraufhin aus dem INF-Abkommen zurück und reagierte damit auf den amerikanischen Schritt. Trump hat auch den Vertrag über den Offenen Himmel aufgekündigt, der es beiden Seiten erlaubte, ihre jeweiligen Territorien zu überfliegen, um die Stationierung von Atomwaffen zu überwachen. Auch hier zog sich Russland als Reaktion auf den amerikanischen Schritt aus dem OST-Vertrag zurück.

Noch weiter zurück, im Jahr 2002, trat Washington unter George W. Bush aus dem ABM-Vertrag (Anti-Ballistic Missile) aus und ebnete damit den Weg für die amerikanische Stationierung so genannter Raketenschilde in Europa. Dieser Schritt war für das strategische Gleichgewicht äußerst destabilisierend, da er die Gefahr eines Präventivschlags gegen Russland erhöhte, indem er Russlands Verteidigungsfähigkeit potenziell einschränkte.

So wurden mehrere Verträge, die eine Architektur der nuklearen Rüstungskontrolle darstellten, von Washington einseitig demontiert. Der New START-Vertrag ist das einzige verbliebene Abkommen. Und der drohte zu kollabieren, bis Biden ins Weiße Haus einzog. Die von ihm vorgenommene Erneuerung des Abkommens erfolgt derzeit auf Ad-hoc-Basis. Es besteht Bedarf an einer formellen Vereinbarung über die langfristige Verlängerung des Vertrags. Es ist zu hoffen, dass beide Seiten dies in den kommenden Gesprächen klären können.

Vor diesem Hintergrund ist die Art und Weise, wie die amerikanische Seite die Gespräche in dieser Woche in Genf charakterisiert hat, eher verachtenswert.

Der Sprecher des Außenministeriums, Ned Price, sagte kurz vor dem Treffen: „Wir setzen uns auch in Zeiten der Spannung dafür ein, Vorhersehbarkeit zu gewährleisten und das Risiko eines bewaffneten Konflikts und eines drohenden Atomkriegs zu verringern.“

Die Andeutung eines tugendhaften Engagements der USA „selbst in Zeiten von Spannungen“ ist lächerlich. Denn es sind die Amerikaner, die die strategische Stabilität mutwillig untergraben haben, indem sie einen Vertrag nach dem anderen aufgekündigt haben. Die Spannungen zwischen den USA und Russland (die die amerikanischen Spannungen mit China widerspiegeln) sind vielschichtig und nicht nur auf den Bereich der nuklearen Rüstungskontrolle zurückzuführen. Hier gibt es ein Muster. Und es ist einseitig und entspringt dem amerikanischen imperialistischen Streben nach globaler Vorherrschaft.

Das von der US-Regierung finanzierte Radio Free Europe kommentierte die Gespräche in Genf diese Woche mit den Worten: „Die ohnehin schon angespannten Beziehungen zwischen Moskau und Washington haben sich seit Bidens Amtsantritt im Januar weiter verschlechtert, da die Vereinigten Staaten Russland wegen Cyberangriffen, Einmischung in Wahlen und der Vergiftung und Inhaftierung des Oppositionspolitikers und Kremlkritikers Aleksei Navalny mit Sanktionen belegt haben.“

Man beachte, wie diese unbegründeten Behauptungen beiläufig als Tatsachen zitiert werden, wie es die gängige Praxis der US-Medien und der meisten ihrer Politiker ist. Biden hat, wie oben zugegeben, die Spannungen verschärft, indem er die amerikanischen Behauptungen – in Wahrheit provokative Verleumdungen – gegen Russland hervorhob.

Wir von der Strategic Culture Foundation haben in den letzten Jahren in zahlreichen Artikeln nachgewiesen, dass keine der amerikanischen Behauptungen stichhaltig ist. Cyberangriffe? Wo sind die Beweise? Keine. Einmischung in die Wahlen? Keine Beweise. Vergiftung von Nawalny? Diese Geschichte ist ein absurdes Komplott.

Wir können der US-Liste tendenziöser Argumente, die im Grunde nur Behauptungen ohne faktische oder beweiskräftige Grundlage sind, noch viel mehr hinzufügen: Aggression gegen die Ukraine, Abschuss eines malaysischen Zivilflugzeugs, Annexion der Krim, Bedrohung Europas mit dem Gasprojekt Nord Stream 2, Beihilfe zu einem Diktator in Syrien.

Lassen Sie uns nur mit einem dieser idiotischen Punkte befassen. Die Wahrheit ist, dass die USA 2014 einen gewaltsamen Putsch in der Ukraine angezettelt haben, der ein neonazistisches Regime an die Macht brachte, das bösartig antirussisch ist. Die USA haben das Kiewer Regime mit Waffen im Wert von 2 Milliarden Dollar finanziert. Die USA und ihre NATO-Verbündeten halten derzeit Kriegsübungen in der Ukraine (und Georgien) direkt an Russlands Grenzen ab. Wir können uns nicht erinnern, dass Russland jemals Militärübungen in Mexiko abgehalten hätte!

Die amerikanischen Behauptungen sind weder Information noch Journalismus. Sie sind Desinformation und psychologische Operationen. Sie sind geradezu absurd.

Diese falschen Darstellungen wurden in vielen unserer Artikel und in anderen lobenswerten Veröffentlichungen entlarvt. Aber die Amerikaner und einige ihrer europäischen Verbündeten gehen weiterhin mit diesen Falschmeldungen hausieren, als ob es sich um Fakten handelte, und sie haben auf dieser illusorischen Grundlage Dutzende von Sanktionsrunden gegen Russland verhängt. Und dann wundern sie sich, warum die Spannungen so stark geworden sind?

Biden wiederholte in dieser Woche den unbegründeten Unsinn, Russland bereite eine „Einmischung“ in die US-Zwischenwahlen 2022 vor. Er wiederholte auch die Behauptung, Russland führe Cyberangriffe auf die amerikanische Infrastruktur durch, die eine militärische Antwort der USA provozieren könnten.

Erinnern Sie sich auch daran, dass Biden Putin in der Gosse einen „Mörder“ genannt hat. Das war vor seinem Treffen mit dem russischen Staatschef in Genf im vergangenen Monat, wo sein scheinbar freundliches Lächeln die Unlogik und Doppelzüngigkeit des amerikanischen Präsidenten verriet. Wie kann man einem angeblichen Mörder bequem die Hand schütteln und ihn anlächeln?

Biden verunglimpfte Russland in dieser Woche auch als ein Land, das nur „Atomwaffen und Öl“ besitze. Seine Ignoranz und Ungehobeltheit sind erbärmlich. Leider ist sie typisch für die amerikanische politische Klasse. Und diese arrogante, miserable Denkweise lässt an der Aussicht auf friedliche Beziehungen fast verzweifeln.

Für diejenigen, die auf die Realität achten, hat der russische Botschafter in den Vereinigten Staaten, Anatoli Antonow, diese Woche einige Wahrheiten ans Licht gebracht. Er enthüllte, dass Russland seit sechs Jahren an die USA appelliert, sich an der Schaffung von Sicherheitsmechanismen gegen Cyberangriffe und ausländische Einmischung in innere Angelegenheiten zu beteiligen. Antonow sagte, dass Washington nie auf eine der russischen Initiativen reagiert habe.

In der Tat müssen die Vereinigten Staaten und Russland einen ernsthaften Dialog über die globale Sicherheit führen und gefährliche Spannungen abbauen, um einen Krieg zu verhindern. Vor allem aber müssen die Amerikaner ihre unerbittliche und systematische Verschärfung der Spannungen einstellen.

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Berlin: Polizei tötet Anti-Corona-Demonstranten! Nils Melzer Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Folter reagiert

Ich wurde soeben auf diesen Vorfall aufmerksam gemacht. Kann jemand meinem Büro die Einzelheiten / Zeugenaussagen zu diesem Vorfall mitteilen und ob eine offizielle Untersuchung eingeleitet wurde?

Senden Sie an: sr-torture@ohchr.org
(bitte nicht per Twitter-Antwort/DM)

Herzlichen Dank!

This has just been brought to my attention.

Can anyone provide my office with the specifics / witness statements of this incident and whether an official investigation has been launched?

Send to: sr-torture@ohchr.org
(please not via Twitter-reply/DM)

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— Nils Melzer (@NilsMelzer) August 1, 2021

Im Rahmen der Querdenker-Demonstration am Wochenende in Berlin (Sonntag, 1. August 2021) für Grundrechte und gegen „Corona-Maßnahmen“ wurde ein Demonstrant durch eine Festnahme der Polizei getötet. Der 49-jährige Mann war Mitglied der regierungskritischen Partei „die Basis“. Die Partei schreibt zur Tötung des Oppositionspolitikers:

„Gestern wurde ein Basis-Mitglied in Berlin durch die Polizei zu Boden geworfen und festgenommen. In der Maßnahme soll er nach Angaben der Polizei kollabiert sein und im Krankenhaus kurze Zeit später verstorben sein.“

Man merke sich: Wenn sie dich während einer Demonstration ermorden/töten/behandeln, dann bist du „in einer Maßnahme kollabiert und verstorben“, also ganz professionell, unter Expertenaufsicht gewissermaßen.

Der Beitrag Berlin: Polizei tötet Anti-Corona-Demonstranten! Nils Melzer Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Folter reagiert erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Darktrace und Cybereason: Die Geheimdienst-Firmen, die die Welt mit der KI-Singularität unterjochen wollen

unlimitedhangout.com: Wir alle hatten schonmal einen Traum, in dem wir mühelos durch unsere Traumlandschaft schweben oder gleiten können. Das führt zu dem Gefühl der Beklemmung, als ob man die Fähigkeit hat, loszulassen – aber wenn man loslässt, wird man entweder schweben oder fallen.

Wir befinden uns jetzt an einem Punkt in der Geschichte, an dem die kommenden Ereignisse entweder für Tausende von Jahren studiert oder als der Punkt in Erinnerung bleiben werden, an dem wir unsere Menschlichkeit vollständig verloren haben. Die Technologie der künstlichen Intelligenz (KI) ist in den letzten Jahren in eine neue Phase eingetreten, in der die KI-Algorithmen nicht mehr von den Menschen lernen, sondern sich selbst unterrichten und ihre eigenen Algorithmen ändern, während sie lernen. Wir stehen an der Schwelle zum völligen Verlust der Kontrolle, und das schon so früh, weil ein paar kleine Unternehmen unter dem Vorwand, unser digitales Leben zu „schützen“, freie Hand bekommen haben. Und das in einem Technologiesektor, der sich so schnell entwickelt, dass wir nicht mehr sehen können, was hinter der Kurve liegt.

Die gesamte frei denkende Bevölkerung der Erde hätte gerne ein wenig mehr Zeit, um über solche epochalen Veränderungen zu diskutieren. Doch die Technokraten und Wissenschaftler, die von Risikokapitalgebern unterstützt werden, setzen die Zukunft bereits in die Tat um, bevor die Massen überhaupt die Chance haben, über ihre Folgen zu diskutieren. Da es kaum Rechtsvorschriften für KI-Technologien gibt, sind unsere Regierungen darauf erpicht, jeden Technologiepionier zum Erfinden zu bringen – ohne für den daraus resultierenden Schaden zur Rechenschaft gezogen zu werden. Wir sprechen hier nicht von einer großen gesellschaftlichen Störung, sondern von einem potenziellen Ausrottungsereignis, das wir selbst verursacht haben. Wo wir eigentlich vorsichtige Babyschritte machen sollten, erwarten wir stattdessen, dass wir fliegen, indem wir einfach loslassen.

Wir stehen vor einem monumentalen technologischen Wandel, der mit der Cybersicherheit der nächsten Generation beginnt und sich dann schnell ins Unbekannte bewegt. Unüberwachte künstliche Intelligenz, die jetzt in kritischen Netzwerken auf der ganzen Welt als „Cybersicherheits“-Produkt eingesetzt wird, entwickelt ihren eigenen Algorithmus, ohne dass der Mensch eingreifen muss. In der Zwischenzeit sind die wohlhabenden Mäzene, die diese zukunftsweisende Technologie finanzieren, in Scharen unterwegs, um unsere Gesellschaften in dieses neue, unerforschte und dystopische technologische Grenzgebiet zu treiben.

Aber wer sind die Unternehmen, die diese eifrigen, wohlhabenden Risikokapitalgeber finanzieren, um ein autonomes, KI-gestütztes Cyberverteidigungssystem zu schaffen, das es so noch nie gab? Handelt es sich überhaupt um Unternehmen, wenn man ihre engen und direkten Verbindungen zu Geheimdiensten bedenkt? Sollten diese Firmen stattdessen einfach als verlängerter Arm des staatlichen Nachrichten- und Geheimdienstapparates eingestuft werden, der ohne die Einschränkungen der öffentlichen Rechenschaftspflicht handelt?

Jedes dieser Unternehmen wurde von Teams aus ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern aufgebaut, von denen einige in den höchsten Rängen der Geheimdienste ihrer jeweiligen Länder tätig waren. Der MI5 und die CIA haben beide ein beträchtliches Gewicht in diesen düster klingenden Unternehmen, aber es ist die israelische Einheit 8200, die aus diesem Vorstoß in das weltverändernde Reich der unüberwachten Algorithmen der künstlichen Intelligenz am meisten Kapital schlägt.

Doch genau diese Unternehmen scheinen eine Verteidigung gegen eine mögliche Apokalypse zu verkaufen, für die sie selbst verantwortlich sein könnten. Sie haben die Lösungen für jedermanns Cyber-Ängste, oder zumindest ist das das Bild, das sie vermitteln wollen. Ich möchte Ihnen die gefährlichsten Geheimdienstoperationen vorstellen, die sich als Cybersicherheitsunternehmen auf dem Planeten Erde tarnen.

Darktrace – Die unüberwachte, maschinell lernende KI-Lösung für Cybersecurity

Die Mitglieder von Darktrace sind offen, was ihre Ziele angeht. Sie sprechen über öffentlich zugängliche Daten, als ob sie bereits die Rechte hätten, sie an jeden auf der Welt zu verkaufen. Daten sind der Treibstoff für die vierte industrielle Revolution, und Darktrace hat in seiner relativ kurzen Geschichte fast zwei Milliarden Dollar im Datengeschäft verdient und mit Leichtigkeit den Status eines Einhorns erreicht. Als Darktrace 2013 seine Website startete, lautete die Beschreibung der Vision des Unternehmens: „Das neue Normal: Menschliches und maschinelles Verhalten lernen, um Cyber-Sicherheitsrisiken zu reduzieren“. Damals war uns der Begriff der „neuen Normalität“ noch nicht so geläufig, aber jetzt umgibt er uns. Darktrace ist bereits im NHS, im britischen Stromnetz und in vielen anderen wichtigen Teilen der kritischen Infrastruktur Großbritanniens aktiv, und sie expandieren rasch rund um den Globus.

Dave Palmer war ein MI5-Anti-Terror-Agent, der an den Olympischen Spielen 2012 in London arbeitete, als er und einige seiner Kollegen die erste Idee für Darktrace entwickelten. Sie wollten ein KI-Cybersicherheitssystem schaffen, das auf dem menschlichen Immunsystem basiert, ein System, das sich vom traditionellen, reaktiven Ansatz der Antivirensoftware unterscheidet. Dieses System würde nach Anomalien in den Prozessen eines Computernetzwerks suchen, um ein breiteres Spektrum an komplexeren Cyberproblemen anzugehen.

Palmer hatte 14 Jahre lang für den MI5 und das GCHQ gearbeitet und dabei sichere Kommunikationsnetze für britische Spione entwickelt. Ende 2012 wandte er sich schließlich an zwei Mathematiker der Universität Cambridge, die ihm helfen sollten, seine Träume zu verwirklichen. Diese Mathematiker arbeiteten an Projekten, bei denen es darum ging, einem Computer durch unüberwachtes maschinelles Lernen ein Gefühl für sich selbst beizubringen – ein Schritt, der diese Technologie gefährlich nahe an die sogenannte Singularität heranbringen würde. Wie Kritiker und Befürworter selbstbewusster künstlicher Intelligenz gleichermaßen gewarnt haben, wird die maschinelle Intelligenz an diesem Punkt nicht nur die menschliche Intelligenz übertreffen, sondern auch in einem unvorstellbaren Tempo voranschreiten, was erhebliche und weltverändernde Auswirkungen haben wird.

In einem TechCrunch-Vortrag im Jahr 2016 wird die frischgebackene Co-CEO von Darktrace, Poppy Gustafsson, dabei erwischt, wie sie das Publikum über die Ursprünge des Unternehmens in die Irre führt. Sie nutzt die TechCrunch-Bühne, um zu behaupten, dass der „Funke“ für die Gründung von Darktrace ursprünglich von Mathematikern in Cambridge stammte, und spielt die Beteiligung von Geheimdiensten wie dem MI5, dem GCHQ und der CIA herunter. Die TechCrunch-Moderatorin Natasha Lomas bewies bei dieser Gelegenheit journalistische Integrität und bat um Aufklärung. „War die mathematische Forschung zuerst da und haben Sie sich dann mit den Spionen zusammengetan? Wie rum lief es nun?“, fragte die unerschrockene Lomas. Gustafsson zuckt ein wenig zusammen, bevor sie sagt: „Genau das war es. Zuerst das maschinelle Lernen, bei dem es darum ging, wie man einen Computer kritisieren kann, damit er sich selbst versteht. Und dann waren es die Experten aus den Geheimdiensten der Regierung, die dachten: ‚Oh, das könnte man auf das Problem der Cybersicherheit anwenden.’“ Aber diese Aussage war eine glatte Lüge, und Gustafsson ist nicht die geschickteste Blenderin.

Gustafsson, die zunächst CFO und COO bei dem jungen Unternehmen Darktrace war, leitet das Unternehmen zusammen mit der anderen Co-CEO Nicole Eagen, einer ehemaligen Mitarbeiterin von Oracle, einem großen Technologieunternehmen, das seinen Ursprung ebenfalls im Bereich der Geheimdienstarbeit hat. Beide Teile des weiblichen Power-Duos von Darktrace wurden von Invoke Capital von Darktraces erstem schützenden Investor-Engel und Beiratsmitglied, dem britischen Milliardär Dr. Mike Lynch OBE, ins Boot geholt. Dr. Mike Lynch, der sich selbst als „Großbritanniens Antwort auf Bill Gates“ beschreibt, wird als einer der einflussreichsten Investoren im Technologiesektor gepriesen. Seine früheren erfolgreichen Unternehmungen waren Autonomy, ein Technologieunternehmen, das Lynch in einen Rechtsstreit mit HP wegen der betrügerischen Aufblähung seiner Bewertung verwickelt hat, und Blinkx, ein Videosuchunternehmen, bei dem Lynch später gezwungen war, aus dem Vorstand zurückzutreten.

Die Probleme von Dr. Mike Lynch mit Hewlett Packard sind nicht zu unterschätzen, wie in einem Artikel des Telegraph deutlich wurde, der vom „Prozess des Jahrhunderts“ sprach. Doch bevor dieses Spektakel stattfinden kann, muss Mike Lynch zunächst ausgeliefert werden, und sein langwieriger Kampf vor Gericht, um sich der Auslieferung zu widersetzen, hat zu einer gewissen Ungewissheit über die Zukunft von Darktrace geführt, solange Lynch noch im Unternehmen tätig ist. Kürzlich wurde in den Mainstream-Medien berichtet, dass die Wall-Street-Bank Goldman Sachs es abgelehnt hat, eine Rolle beim Börsengang von Darktrace zu übernehmen, weil Mike Lynch noch immer gegen seine Auslieferung kämpft.

Doch Darktrace ist nicht nur ein Mann, der allein arbeitet. Das Unternehmen rühmt sich damit, dass sich inzwischen über 4000 Organisationen weltweit auf die KI-Technologien von Darktrace verlassen. Darktrace hat seinen Hauptsitz in San Francisco (USA) und Cambridge (Großbritannien) und beschäftigt über 1300 Mitarbeiter in 44 Ländern, Tendenz steigend. Und obwohl die Verbindungen zu den staatlichen Geheimdiensten klar und offensichtlich sind, ist Darktrace offiziell ein rein privates Unternehmen mit großen Investoren wie KKR, Summit Partners, Vitruvian Partners, Samsung Ventures, TenEleven Ventures, Hoxton Ventures, Talis Capital, Invoke Capital und Insight Venture Partners. Im Beirat von Darktrace sitzen neben dem umstrittenen Dr. Mike Lynch OBE einige sehr einflussreiche Personen, die enge Verbindungen zu US-amerikanischen und britischen Geheimdiensten haben.

Eines der ersten Mitglieder, die in den Beirat von Darktrace berufen wurden, war Jonathan Evans, der auch als Baron Evans of Weardale bezeichnet wird. Evans war zuvor Generaldirektor des MI5. Er löste 2007 Dame Eliza Manningham-Buller ab und blieb bis 2013 in der höchsten Geheimdienstposition, die das Vereinigte Königreich zu bieten hat. Nach seiner Zeit als Leiter des MI5 war Evans zunächst als nicht geschäftsführender Direktor bei der HSBC Holdings tätig, eine Rolle, die er auch bei Ark, einem hochsicheren britischen Datenzentrum, übernahm.

Wenn man den Beratungsraum von Darktrace betritt, könnte man meinen, man befinde sich in einer Sitzung des britischen Innenministeriums aus der Vergangenheit. Die ehemalige Innenministerin unter Premierministerin Theresa May, Amber Rudd, wurde Teil von Darktrace, nachdem ihre Zeit in der Regierung 2019 endete. Sie gehört auch zum Beraterteam von Teneo, einer Beratungsfirma, die von Doug Band, dem ehemaligen Berater von Bill Clinton und engen Freund des berüchtigten Jeffrey Epstein, mitbegründet und geleitet wird. Wie immer, wenn man in der düsteren Welt der Geheimdienste ermittelt, kommen viele Verbindungen zu Epstein und seiner Partnerin Ghislaine Maxwell ans Licht.

Ein weiteres Mitglied des Darktrace-Beirats hat ebenfalls Verbindungen zu Epstein/Maxwell. Alan Wade von der CIA ist eines der interessantesten Mitglieder des Darktrace-Beraterteams. Er wurde am 10. Mai 2016 als Mitglied des wachsenden Beirats bekannt gegeben und war der ehemalige Chief Information Officer der Central Intelligence Agency. Seine fünfunddreißigjährige Karriere in den höchsten Rängen der CIA endete 2006, und danach widmete er seine Zeit der Unterstützung von Unternehmen mit CIA-Verbindungen aus dem privaten Sektor.

Während er einen der höchsten Posten in der gesamten US-Geheimdienstgemeinschaft innehatte, war Wade zusammen mit Ghislaine Maxwells Schwester, Christine Maxwell, Mitbegründer von Chiliad. Wie Unlimited Hangout Anfang des Jahres berichtete, war Christine Maxwell persönlich an der Leitung der Aktivitäten der Scheinfirma beteiligt, die Robert Maxwell benutzte, um die PROMIS-Software, die eine Hintertür für den israelischen Geheimdienst hatte, sowohl an den öffentlichen als auch an den privaten Sektor der USA zu vermarkten. In Anbetracht dieser Vorgeschichte ist es sicherlich aufschlussreich, dass Wade ausgerechnet mit Christine Maxwell ein großes Softwareunternehmen mitbegründen wollte.

Als Chiliad noch als Unternehmen aktiv war, beschrieb es sich selbst als „führend in der Datenanalyse über Clouds, Agenturen, Abteilungen und andere Stovepipes hinweg“ und lief auf den Computern und Datenbanken fast aller wichtigen nationalen Sicherheitssysteme der US-Regierung. Aber heute gibt es auf der nicht mehr existierenden Website nur noch die Standard-Fehlermeldung.

Abgerundet wird das Darktrace-Beratungsgremium durch den Alibi-Akademiker Professor Nick Jennings (CB FREng), der als Vize-Provost für Forschung und Unternehmen am Imperial College London tätig ist. Jennings war jedoch auch wissenschaftlicher Chefberater der britischen Regierung für nationale Sicherheit und ist derzeit Mitglied des KI-Rates der britischen Regierung – eine sehr praktische Position angesichts der Ambitionen von Darktrace.

Diese Persönlichkeiten, die die Führung und den Vorstand von Darktrace bilden, sind bereit, eine Lösung für alle unsere Probleme im Zusammenhang mit der Cybersicherheit anzubieten. Sie können einfach eine Box installieren und Darktrace Ihr Netzwerk betreuen lassen, indem Sie Ihr Vertrauen in eine KI setzen, die sich der Selbsterkenntnis nähert und von mit dem Geheimdienst verbundenen Personen mit fragwürdiger Vergangenheit verwaltet wird – alles für Ihren Seelenfrieden und Ihre „Bequemlichkeit“. Aber was werden sie bekämpfen?

Cybereason – Von offensiven, staatlich gesponserten Hackern zur KI-Cybersicherheit

Wie wir bereits in anderen denkwürdigen Momenten der Geschichte erlebt haben, sind zufällige Simulationen vor oder während eines von Geheimdiensten manipulierten Ereignisses an der Tagesordnung. In diesem Fall ist es ein Unternehmen namens Cybereason, das uns einen kurzen Einblick in unsere bevorstehende ängstliche Zukunft gibt. In mehreren Simulationen, die Cybereason in den letzten Jahren durchgeführt hat, wurde durchgespielt, wie potenzielle Cyberangriffe eine unvorstellbare Katastrophe für die US-Wahl 2020 verursachen könnten.

Der CEO und Mitbegründer von Cybereason ist der rätselhafte ehemalige israelische Geheimdienstagent Lior Div-Cohen, der oft einfach als Lior Div bezeichnet wird. Div, Träger der IDF-Ehrenmedaille und ehemaliges Mitglied der israelischen Einheit 8200, gründete Cybereason 2012 zusammen mit Yossi Naar und Yonatan Striem-Amit, die ebenfalls Veteranen des israelischen militärischen Cybersicherheitskorps sind. Nach seinem Studium an der Akademischen Hochschule von Tel Aviv arbeitete Lior Div als Software-Ingenieur für den Netzwerkdienstleister Xacct, gefolgt von der berüchtigten Firma Amdocs, die beschuldigt wurde, amerikanische Regierungsbeamte im Auftrag Israels abgehört zu haben. Zwischen Amdocs und Cybereason war Lior Div CEO und Mitbegründer des israelischen Cybersicherheitsunternehmens AlfaTech, das in den nationalen Medien als „Cybersicherheitsdienstleister für israelische Regierungsbehörden“ bezeichnet wird.

Cybereason beschreibt sich in einer bizarren Werbung für ein fiktives Produkt namens Cyberblast als „der führende Anbieter von Endpoint-Schutz, der Endpoint-Erkennung und -Reaktion, Antivirussoftware der nächsten Generation und verwalteten Überwachungsdiensten, die von einer paradigmenverändernden, militärischen Technologie angetrieben werden, die künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen nutzt“. Die Vermarkter von Cybereason haben alles daran gesetzt, sich als ein Start-up im Stil des Silicon Valley darzustellen, in dem sie den ganzen Tag kochen, trinken, tanzen und kaum arbeiten, aber in Wirklichkeit handelt es sich um ein Unternehmen, das teilweise im Besitz von Rüstungsgiganten wie Lockheed Martin ist und sehr enge Verbindungen zum israelischen Geheimdienstapparat unterhält. Durch die Partnerschaft mit Lockheed Martin läuft die KI-gesteuerte Cybersicherheitssoftware von Cybereason jetzt auf einigen der geheimsten Netzwerke der US-Regierung, darunter zahlreiche kritische US-Militärsysteme.

Doch nicht nur große Waffenentwickler wie Lockheed Martin haben in diese Hightech-Plattform für Cybersicherheit investiert. Reuters berichtete im August 2019, dass die japanische Firma Softbank bereits in das Unternehmen investiert hat, ebenso wie die Risikokapitalfirmen CRV und Spark Capital. Das Investitionsportfolio von Spark Capital umfasst Twitter, Oculus, Wayfair, Coinbase, Plaid und viele andere große Unternehmen. Zu den Investitionen von CRV gehören Dropbox, Patreon, aber auch Unternehmen im Bereich KI und maschinelles Lernen wie Standard Cognition und Dyno Therapeutics.

Wie Darktrace bietet Cybereason eine Antivirentechnologie der nächsten Generation an, die, anstatt auf Angriffe zu reagieren, wenn sie entdeckt werden, KI und maschinelles Lernen einsetzt, um Anomalien der üblichen Prozesse eines Netzwerks in Echtzeit zu erkennen.

Einige der Simulationen, die Cybereason in den letzten zwei Jahren durchgeführt hat, führen uns zum Wahltag. In einem Video mit dem Titel „2018 -10 Hacking the Vote“ aus einem Szenario und einer Simulation, die eigentlich den Titel „Blackout; Protect the Vote“ trägt, untersucht die Simulation, welche Teile eines Wahltages für Hacker anfällig sind. Es wird von Anfang an klargestellt, dass es nicht nur um die Wahlmaschinen selbst geht.

Operation Blackout

Nolandia, die fiktive Stadt, die während der Operation Blackout als Ground Zero diente, basierte auf einer durchschnittlichen amerikanischen Stadt, die in einem wahlentscheidenden Bundesstaat liegt. In Nolandia kämpften drei Teams von Cyber-Kämpfern um die Kontrolle über die Stadt.

Dies sind die drei Teams, die jeweils eine kurze Rolle in der Wahlsimulation spielten, wie uns Ross Rustici und Sam Curry von Cybereason erzählten:

Red Team AKA Broken Eagle Task Force: Das grundlegende Ziel der Broken Eagle’s Task Force war es, die Wahlprozesse in Echtzeit zu stören. Der Ansatz der Roten entwickelte sich im Laufe der Simulation von der Verursachung von so viel Schaden wie möglich hin zu einer möglichst zweifelhaften und politisch voreingenommenen Gestaltung des Wahlergebnisses. Sie versuchten, das Narrativ zu kontrollieren, dass das System kaputt sei und man den Wahlen nicht trauen könne.

Blaues Team AKA Nolandia Event Task Force: Die Blauen reagierten während der Simulation grundsätzlich reaktiv und waren ständig in der Defensive. Die Blauen reagierten auf ein gemeldetes Gasleck in einem Wahllokal in Nolandia zu Beginn des Szenarios und kontaktierten das Büro des Staatssekretärs, um zu fragen, ob sie das Wahllokal schließen müssten. Glücklicherweise waren im echten Außenministerium zwei Berater anwesend, die in der Lage waren, alternative Notfallpläne vorzuschlagen, die in der realen Welt Amerikas existieren. Am Ende der Simulation waren sich die Blauen darüber im Klaren, dass sie bei der Übung weitgehend versagt hatten.

Weißes Team AKA Weißes Kontrollteam: Dieses Team fungierte als Unterstützung, um den beiden Teams Ratschläge oder Erlaubnis zu erteilen, in einer Rolle, die dem Dungeon Master in einem D&D-Spiel sehr ähnlich ist. Die Hauptaufgabe der Weißen bestand darin, den Realismus des Szenarios auszugleichen und für beide Teams Probleme zu schaffen, die sie auch in der realen Welt erleben würden.

Im November 2019 wiederholte Cybereason die Simulation eines Angriffs auf den Wahltag bei einer Veranstaltung in Washington D.C. und führte im letzten Jahr mehrere Simulationen durch. Die letzte imaginäre amerikanische Stadt wurde Adversaria genannt. Während der Wahltag immer näher rückte, hat Cybereason seine gut produzierten Promo-Videos online gestellt. Wenn Sie ganz genau hinschauen, werden Sie bemerkt haben, dass Cybereason den ganzen Oktober 2020 damit verbracht hat, kräftig zu werben, während der große Tag näher rückte. Vertreter von Cybereason werden in jeder großen Panikmache zitiert, die es gibt.

Vice News veröffentlichte am 7. Oktober einen Artikel mit dem Titel „Hospitals Have Become ‚Prime Targets‘ for Crippling Ransomware Attacks“ [Krankenhäuser sind zu ‚Hauptzielen‘ für verkrüppelnde Ransomware-Attacken geworden], in dem Israel Barak, der Chief Information Security Officer von Cybereason, zitiert wird. In dem Artikel heißt es, dass Barak „ein Cyberkriegsexperte bei Cybereason ist, der neun Jahre bei den israelischen Streitkräften verbracht und sich auf Cyberabwehrsysteme spezialisiert hat“. Und als Adam Scroxton von Computer Weekly am 20. Oktober über die Verurteilung der sechs mutmaßlichen russischen Hacker des berühmten NotPetya-Angriffs berichtete, schickte Cybereason seinen CSO Sam Curry vor, um eine Erklärung abzugeben.

In einem fünfminütigen Video des Kanals Freethink, das am 21. Oktober 2020 veröffentlicht wurde und den Titel „Hacker simulieren den Blackout am Wahltag“ trägt, spricht Sam Curry, Chief Security Officer von Cybereason, offen über die Möglichkeiten einer Wahltagsbeeinflussung bei der damals noch bevorstehenden Präsidentschaftswahl. „Noch nie hat jemand eine Wahl erlebt, wie wir sie für die Präsidentschaftswahlen 2020 erwarten“, sagt Curry. „2020 steht viel auf dem Spiel. Offen gesagt, es geht darum, dieses Spiel zu gewinnen.“

In einem Artikel von Wired vom 22. Oktober mit dem Titel „12 Cyber-Bedrohungen, die die Wahlen beeinträchtigen könnten“, erklärte Wired: „Die Sicherheitsfirma Cybereason hat im vergangenen Jahr eine Reihe von Übungen durchgeführt, die sich speziell mit den Auswirkungen realer Angriffe auf den Wahltag befassten. Eine Übung konzentrierte sich auf eine Hacktivistengruppe – in der Übung als ‚Kill Organized Systems (K-OS)‘ bekannt, ein Wortspiel, das beabsichtigt war -, die Ampelanlagen außer Betrieb setzte und die Wahl zum Stillstand brachte, indem sie das Verkehrssystem der Stadt lahmlegte.“ Noch nie waren die Medienauftritte von Cybereason so zahlreich wie im vergangenen Oktober. Man könnte sogar vermuten, dass es sich bei diesen Auftritten um eine Medienkampagne im Vorfeld eines Großereignisses handelt.

Und dann, am 26. Oktober 2020, veröffentlichte Cybereason ein neues Werbevideo mit dem Titel: „Wir sind die Defenders. Die Ersten in Ihrem Kampf„. In dem zweiminütigen Stück wird ein Hollywood-artiger Film-Intro-Sprecher von einer CGI-Killerroboter-Eule mit Messern als Flügeln und bösartig leuchtenden Augen begleitet. Offensichtlich wollen sie sich als weise, alte Beschützer des Cyberspace präsentieren – oder vielleicht auch als etwas viel Schlimmeres. Was auch immer der Grund für die Killerroboter-Eulen sein mag, Cybereason sind auch ohne sie unheimlich genug.

Die üblichen Verdächtigen

Cybereason hat auch Verbindungen zu einem der üblichen Verdächtigen, Brigadier Pinchas Buchris. Der ehemalige stellvertretende Befehlshaber einer IDF-Eliteeinheit und frühere Befehlshaber der IDF 8200 Cyber Intelligence Unit war auch Generaldirektor des israelischen Verteidigungsministeriums, CEO von Oil Refineries Ltd. und ist außerdem Vorstandsmitglied von AIPAC. Dieser hochrangige israelische Geheimdienstler trat dem Vorstand von Cybereason kurz nach seiner Zeit bei Carbyne911 bei. Carbyne, eine israelische Plattform für Notrufe, in die zunächst Jeffrey Epstein, Nicole Junkermann und Peter Thiel investiert hatten, wurde von Ehud Barak und anderen ehemaligen israelischen Geheimdienstgrößen gegründet.

Carbyne911 ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie israelische Geheimdienstunternehmen versuchen, unsere derzeitigen Systeme zu untergraben und zu infiltrieren. Und seit meinem ersten Artikel, in dem ich ihr finsteres Team aus ehemaligen Mitgliedern der Einheit 8200 im Jahr 2019 aufdeckte, musste Carbyne fast alle Mitglieder ihres Beirats austauschen. Jetzt sind die Mitglieder, die in den Beirat gewählt wurden, fast alle ehemalige amerikanische Geheimdienst- und Staatsvertreter, und kaum ein Mitglied der Einheit 8200 ist in Sicht. Dies war ein offensichtlicher Versuch, das Unternehmen vom israelischen Geheimdienst zu distanzieren und sein Ziel, die Kontrolle über die privaten Daten aller Amerikaner zu erlangen, weiter voranzutreiben. Carbyne911 hat darauf gedrängt, in die Covid-19-Track-and-Trace-Apps einbezogen zu werden, und versucht weiterhin, die Kommunikationsinfrastruktur der amerikanischen Notdienste zu übernehmen. Die Personen, die jetzt diese Positionen bei Carbyne911 besetzen, werden in einem anderen Artikel genauer untersucht.

Darktrace, Cybereason und Carbyne911 sind nicht einfach nur Pioniere in einem schnelllebigen Technologiesektor. Vielmehr sind sie eng mit denselben alten Geheimdiensten verbunden, die versuchen, sich unter einem anderen, akzeptableren Deckmantel neu zu erfinden. Sie schaffen die Infrastruktur, um unsere derzeitigen Systeme zu untergraben. Ein unkontrolliertes KI-Ungetüm, das so viele Daten wie möglich als „Kraftquelle“ benötigt – und unsere Regierungen haben bereits zugestimmt, alles preiszugeben, was sie können.

All diese Technologien dürfen nicht nur in Bezug auf einen Cyberangriff am Wahltag oder ein terroristisches Ereignis betrachtet werden, sondern müssen in ihrem ursprünglichen und größeren Kontext gesehen werden. Die Cambridge-Mathematiker, die hinter der Entwicklung von Darktrace stehen, hatten ursprünglich nicht vor, einen Cyberangriff am Wahltag 2020 zu verhindern. Diese hochfliegenden Mathematikgenies versuchten, die Singularität zu schaffen, die Schaffung einer selbstlernenden KI. Diese fortschreitende Technologie wird bald mit mehr Datensätzen gefüttert werden, als das menschliche Gehirn sich vorstellen kann. Die Cyber-Bedrohung für die Wahlen ist nur ein Vorwand, um die wichtigeren Fragen zur Sicherheit und Ethik unbeaufsichtigter, selbstlernender KI und vor allem zu den mit diesen unbekannten Systemen verbundenen Risiken zu umgehen.

Die Unternehmen, die diese mächtige Zukunftstechnologie besitzen, geben sich keine Mühe mehr, ihre Verbindungen und Zugehörigkeiten zu verbergen. Ihre verschiedenen Unternehmen sind mit amerikanischen, britischen und israelischen Geheimdienstagenten durchsetzt, die diese Art von Technologie gegen ihre eigene Bevölkerung einsetzen wollen. Es ist also kein Zufall, dass einige dieser Nationen im Geheimen an der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz arbeiten, die menschliche Hacker ersetzen und genau die Bedrohung automatisieren soll, vor der uns Unternehmen wie Darktrace und Cybereason angeblich schützen wollen.

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