Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Impfung und steigende Fallzahlen: Korrelation oder Kausalität

Aus vielen Ländern, in denen in den letzten Monaten eine wahre Impf-Manie ausgebrochen und als Ergebnis eine große Anzahl von Bürgern geimpft ist, werden steigende Fallzahlen gemeldet, und das im Sommer, was insofern bemerkenswert ist, als Atemwegs-Viren wie SARS-CoV-2 saisonale Viren sind, die im Sommer weitgehend verschwinden, um sich in kälteren und feuchteren Jahreszeiten wieder […]
Spahn bereitet uns schonmal vor: Impfdurchbrüche führen zum nächsten Lockdown

Spahn bereitet uns schonmal vor: Impfdurchbrüche führen zum nächsten Lockdown

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Gegen die Phraseologie des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn, ebenso wie die Verlässlichkeit seiner Aussagen, sind die meisten Deutschen zwar wohl schon immun. Trotzdem lohnt es sich genauer hinzuhören, wenn sich Deutschlands oberster Bankkaufmann über den weiteren Verlauf der sogenannten Pandemie äußert. So wie aktuell, als ihm die verräterische Bemerkung herausrutschte, die Deutschen müssten „noch einmal durchhalten bis zum Frühjahr„.

Dass die deutsche Politik alles tut, um diese Krise zu verlängern und zum Normalzustand zu machen, und die Gewöhnung an den tagtäglichen Wahnsinn von einer (als solche bislang von vielen noch wahrgenommenen) temporären Erscheinung zur Dauererfahrung werden zu lassen, dass steht längst außer Zweifel, und in diesem Kontext ist auch die wieder und wieder verlängerte „epidemische Lage nationaler Tragweite“ zu sehen, die kommenden Monat erneut erklärt werden soll, um das im Prinzip verfassungswidrige Corona-Kommandoregime auch über die Bundestagswahl hinaus zu zementieren.

Spahns neuester Spruch müsste eigentlich zu einem sofortigen Aufschrei der Impf-Gemeinde und Merkel’schen „Werber“ in der Bevölkerung führen – weil es die gesamte angebliche Zielsetzung der Politik konterkariert. Selbst wenn „nur“ die dem RKI bekannten, in Wahrheit wohl viel zu niedrigen Durchimpfungsquoten der deutschen Bevölkerung zugrundeliegt, dann müsste die bis spätestens Herbst (auch ohne die zu neuen Untermenschen gestempelten Ungeimpften) erreichte Impfrate die Corona-Gefahr längst gebannt haben. Dass dies nicht passiert, lässt sich in Israel und Island, aber zunehmend auch in den anderen stark durchgeimpften Ländern ersehen: Dort schießen die Inzidenzen nach oben und füllen sich die Intensivstationen – und zwar mehrheitlich mit Vollgeimpften.

Paul Hunter von der East Anglia University weist exakt auf dieses Problem drohender „Immun-Escape-Varianten“ hin – und diese liefern dann das Argument zur Begründung der aus Impfanhängersicht ja eigentlich paradox erscheinende Formel „Einschränkungen trotz Impfungen“. Zuerst wird natürlich einmal alles versucht, den Impfverweigerern in die Schuhe zu schieben, doch es wird sich nicht lange verleugnen lassen, dass Geimpfte selbst das Problem sind.

Das Problem sind die Geimpften, nicht die Ungeimpften

Das entgeht natürlich auch der deutschen Politik nicht, und man weiß genau, dass die berüchtigten „Impfdurchbrüche“ auch hier genau dieselbe „Herausforderung des Gesundheitssystems“ produzieren werden, die es im vergangenen Jahr noch „gratis“ gab, ohne milliardenschwere Impfkampagne. Da das System nie wirklich überlastet war, wird dies auch diesmal kein Beinbruch sein – doch nach Logik der Impflobby müsste es das sein; schlimmer noch: gerade weil ja die Inzidenzfixierung beim RKI und Spahn entgegen anderslautenden Aussagen nach wie vor besteht, können sie bald schon in die Situation kommen, Schließungen und Lockdowns erneut zu verkünden – und zwar sehr wohl auch für Geimpfte, denn diese (und nicht die Ungeimpften!) stellen dann die Mehrzahl der von Corona negativ Betroffenen. Wem sollten gleich nochmal die Beatmungsgeräte verweigert werden, wenn es wieder ernst wird? Denen, die sie dann vielleicht am wenigsten brauchen?

Würden Rationalität, Logik und vor allem Unabhängigkeit die Politik bestimmen, dann wäre die einzige logische Konsequenz aus dem, was derzeit weltweit zu beobachten ist, die: sofortiger Abbruch der Impfkampagne, Eingeständnis, dass die Impfstoffe offensichtlich nicht das halten, was von ihnen erwartet wurde – und dann endlich eine offene Debatte darüber ermöglichen, ob es nicht überfällig ist, einfach zum Vor-Pandemie-Status zurückzukehren und endlich alle Menschen wieder so weiterleben zu lassen wie eh und je – unter Inkaufnahme genau derselben Lebensrisiken, die auch vor Corona galten. Was tatsächlich passieren wird: Je weniger die Impfungen wirken, umso mehr und öfter müssen wir uns impfen lassen. (DM)

Doppelmoral à la Spiegel: Empörung über zensierte Sänger in China – aber nicht in Deutschland

Doppelmoral à la Spiegel: Empörung über zensierte Sänger in China – aber nicht in Deutschland

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Ausgerechnet China, dessen politischen und neosozialistischen Verhältnissen sich Corona-Deutschland binnen weniger als anderthalb Jahren mit Riesensprüngen angenähert hat, steht aktuell im Mittelpunkt der Kritik deutscher Mainstream-Journalisten: Dem „Spiegel“ stößt übel auf, dass die Pekinger Zentralregierung derzeit zahllose der landesweit beliebten Karaoke-Bars durchfilzt und unter Druck setzt, ihre Musik- und Interpretenlisten zu säubern: Es dürfen demnächst nämlich nur noch Lieder von der Konserve laufen, die dem KP-Regime genehm sind. Wo liegt da eigentlich der Unterschied zu Deutschland?

Bei uns sind es zwar keine umstürzlerischen oder „konterrevolutionären“, „volksfeindlichen“ Inhalte, mit denen in Ungnade gefallene Interpreten von Sendern, Radiostationen oder zunehmend auch Konzertveranstaltern gemieden werden. Bei uns lauten die intoxizierten Anklagepunkte stattdessen auf „mangelnde Nähe zu…XY„, auf „Rechtslastigkeit“ und natürlich, seit 2020 hoch im Kurs, vor allem auf Querdenker- und Verschwörungstheoretiker-Affinität. Das Ergebnis aber ist dasselbe.

Ob Xavier Naidoo (auch wenn dieser mittlerweile in der Tat in den gedanklichen Abgründen angekommen ist, wo ihn die Kulturwächter des Linksstaats seit Jahren hinrücken wollten und das lange übrigens zu Unrecht!), ob Andreas Gabalier oder ganz aktuell natürlich Nena: Wer dem Linksstaat und seinen Narrativen auf die Pelle rückt, lebt gefährlich – auch wenn sein Ruhm noch so groß, seine Medienpräsenz bislang noch so ikonisch war. Auch wenn es keine staatlichen Zensoren sind, die den eigentlichen Terror ausüben: Das System setzt die Maßstäbe, innerhalb derer dann Selbstzensur geübt wird oder, im „privatrechtlichen“ Rahmen, Druck auf die Dissidenten erfolgt.

Vor allem was man derzeit mit der großartigen Nena veranstaltet, weil sich diese treu bleibt, ihr Herz auf der Zunge trägt und sich für den Corona-Maßnahmenwahn nicht verbiegt, ist eine ungeheuerliche Schande. Darüber beklagt sich der „Spiegel“ natürlich nicht; im Gegenteil, er beteiligt sich an der Verfemung der Künstlerin („Predigerin einer kruden, neuen Welt„) und gibt sich hier so linientreu wie im KP-Reich der Mitte die dortigen Staatsmedien.

Von gelenkter Kultur bis Zero-Covid

Deshalb ist die Kritik an der chinesischen Zensur mehr als verlogen – auch wenn diese dort nicht gegen Pandemieskeptiker und „Regelverweigerer“ geht, sondern die dortigen „Musikwächter“ Inhalte verbieten, die „…in ihren Augen (und Ohren) die nationale Einheit und das Zusammengehörigkeitsgefühl gefährden. Tabu sind demnach auch Songs, die Aberglaube oder Kulte bewerben. Und natürlich sollen auch Lieder verschwinden, die sich mit illegalen Aktivitäten wie Glücksspiel oder Drogenkonsum befassen“, mokiert sich das Hamburger Nachrichtenmagazin. Beim „Spiegel“ sollte man die Kunst der Selbstreflexion wiedererlernen: Das Problem sind niemals die formalen Anlässe für Zensur. Es ist die Zensur selbst, die Methode als solche. Entweder man verwahrt sich grundsätzlich dagegen, oder gar nicht.

Dabei gäbe es derzeit ganz andere Themen im Kontext China, denen sich der „Spiegel“ mit seiner Entrüstung widmen könnte, statt sie als Nebensache abzuhandeln: Zum Beispiel, welche „segensreichen“ Folgen der von deutschen Linksmedien jahrelang gefeierte Globalismus (ehe darin ein „rechter Topos“ erkannt wurde) führt, und in welche Krise uns die wirtschaftliche Abhängigkeit von China bereits heute führt – vor allem in Corona-Zeiten: Die Terminalschließungen in Ningbo, die inzwischen zu einem Rückstau von fast vier Dutzend Containerschiffen führte, verstärken die bereits eingetretenen Lieferengpässe weiter und führen zu Produktionsstillstand und massiven Verteuerungen von Rohstoffen und Zulieferindustrie.

Grund hierfür ist übrigens auch hier eine politische Linie des KP-Regimes, die in Deutschland ebenfalls bis heute viele Anhänger hat (und denen auch der „Spiegel“ wiederholt eine Plattform bot): Die Zero-Covid-Politik, die maximale Abschottung zur Eindämmung von Delta- und sonstigen Virusvariantenimporten rund um Sars-CoV2, zeigt hier ihr zerstörerisches Wirken in ihrer ganzen Konsequenz. Wenn man schon die Nase rümpft über das Land, das nach der ökonomischen Weltherrschaft greift und zugleich einen radikal-nationalistischen Egoismus an den Tag legt, dann sollte man beim „Spiegel“ auch die verheerenden Auswirkungen eines Corona-Kurses sehen, mit dem in Deutschland offen sympathisiert wird. (DM)

„GrünerMist“-Kampagne: Getroffene Hunde bellen laut

„GrünerMist“-Kampagne: Getroffene Hunde bellen laut

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Getroffene Hunde bellen laut, und genau das kann man jetzt in Bezug auf die Kampagne „Grüner Mist“ (PI-NEWS berichtete) beobachten. Dort wird kurz und pointiert zum Ausdruck gebracht, was vielen Leuten auf der Seele brennt, was aber bislang niemand auszusprechen wagte, jedenfalls nicht so laut. Es sind einzelne Begriffe, die aber punktgenau zusammenfassen, wie die […]

Wiener Zeitung muss bleiben

Ein Gastbeitrag von Dr. Norbert van Handel (Steinerkirchen a.d. Traun)

 

Die Wiener Zeitung ist mehr als eine Qualitätszeitung. Sie ist kultureller Bestandteil Österreichs und sollte als solcher verstanden werden.

Die Artikel sind ausgewogen, die Kommentare fair und lassen nicht nur die Regierung, sondern auch die Opposition zu Wort kommen.

Für ältere Unternehmer ist auch das Amtsblatt da und dort lesenswert, wenn man rasch eine Übersicht über die Bewegungen wichtiger Unternehmen bekommen will.

Unseres Erachtens nach gibt es keinen wirklichen Grund, die Wiener Zeitung einzustellen oder so umzuändern, dass sie für breite Leserkreise nicht mehr interessant wird.

Es wäre dringend zu wünschen, diese Zeitung zu erhalten und nicht nach pseudomodernen IT-Standpunkten umzuändern.


Demos Pro-Kernkraft am 21.8.21 in Neckarwestheim

Demos Pro-Kernkraft am 21.8.21 in Neckarwestheim

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Zwei Organisationen rufen für den 21.8.21 zu Pro-Kernkraft- Demos auf

und zwar in Neckarwestheim, dem Standort eines der wenigen noch in Betrieb befindlichen Kernkraftwerke. Es wird wie alle anderen per 31.12.21 trotz weiterhin gesicherter, umweltverträglicher Strom in großen Mengen, dazu grundlastfähig, stillgelegt.

 

Die AfD Südwest

ruft zu Demo am 21.August um 12:00 Uhr am Markplatz auf

unter dem Motto: Sichere, günstige Energie

ihre Begründung

Um  die energiepolitische Position der  Alternative für Deutschland ,  insbesondere auch für die Zukunft der Kernenergie , klarzustellen, laden wir angesichts der akuten Umweltbedrohung  durch weiteren Windradausbau und des Verlustes der gesicherten Stromversorgung  zur  Bürgerdemo ein.

Als Referenten erwarten wir:

Markus Frohnmaier MdB

Dr. Sylvia Limmer MdEP

Dr. Klaus Humpich / Kerntechniker( NukeKlaus)

Dr. Dirk Spaniel MdB

Marc Bernhard MdB

Dipl.-Phys. Dieter Glatting  Bundesfachausschuss Energie

Wir weisen darauf hin, dass in  Neckarwestheim nur am westlichen Ortsrand an der Reblandhalle  Parkmöglichkeiten bestehen. Die Entfernung  zum  zentralen Markplatz beträgt  weniger als 300 m.

 

und

Nuklearia e.V

ruft zur Demonstration zum Kernkraftwerk Neckarwestheim

  • Treffpunkt: 14 Uhr Rastplatz Atombuckel, 74376 Gemmrigheim
  • Demonstration zum Parkplatz des Kernkraftwerks
  • Kundgebung vor dem Kernkraftwerk bis 16 Uhr

Redner vor dem Kernkraftwerk (14–16 Uhr):

  • Lisa Raß (Mothers for Nuclear)
  • Simeon Preuß (Physik- und Mathelehrer, Veganer, Ex-Atomkraftgegner, Atom-YouTuber)
  • Jan-Christian Lewitz (Physiker mit dem Schwerpunkt Strahlenschutzengineering, “Der Atommüllmann”)
  • Noah Jakob Rettberg
  • Dr. Markus Vester (Elektrotechnik-Ingenieur)
  • Britta Augustin (Mothers for Nuclear)
  • Rainer Klute (Vorsitzender Nuklearia e.V.

Interessierten an Fakten zur Energiewende schauen bitte hier nach.

RKI: Jeder 4. der „geimpften“ und infizierten Ü‑60-Jährigen muss ins Krankenhaus

RKI: JedeR vierte der „geimpften“ und infizierten Ü‑60-Jährigen muß ins Krankenhaus
13.08.2021, 17:28 Uhr. Corona Doks – https: – Unter dem Titel „Mehr als 10.000 Impfdurchbrüche: RKI fordert jetzt PCR-Tests für Geimpfte“ gibt rnd.de neue Argumente gegen die Bevorzugung von „Geimpften“, wie sie die MP-Konferenz beschlossen hat: »Berlin. Die Zahl der erfassten Labortests auf das Coronavirus in Deutschland ist rückläufig, der Anteil positiver Befunde jedoch steigt. Um eine…

Effektivität aller in Europa zugelassenen Impfstoffe auf 100 Prozent hochgestuft
13.08.2021, 17:36 Uhr. Geld und mehr – https: – 13. 08. 2021 | Nachdem Bundeskanzlerin und Länderchefs am Dienstag getagt und neue Corona-Regeln zum Schutz ihres geliebten Volkes beschlossen hatten, sagte die Bundeskanzlerin einen bemerkenswerten Satz. Sie stufte die Effektivität der Impfstoffe, bezogen auf das damit verfolgte Ziel, auf 100 Prozent hoch. Die Bundeskanzlerin forderte alle auf…

Angela Merkel: „Beschränkende Maßnahmen werden in Zukunft notwendig sein“ – Zeit dies zu ändern, 28./29. in Berlin
13.08.2021, 16:06 Uhr. corona-blog.net – https: – Inzwischen sind mindestens 73,8% der Erwachsenen in Deutschland ein Mal geimpft. Nichtsdestotrotz bedeutet dies auch, dass 18,2 Millionen Erwachsene derzeit noch ungeimpft sind. Dies ist eine große Anzahl mit einen enormen Potential. Denkt an den 28./29. August in Berlin und das Unmögliche kann möglich werden – wie uns Frankreich zeigt….

Erdingers unterste Schublade (II): Donald Trump und der Koch vom Redaktionsnetzwerk

In der zweiten Folge von „Erdingers unterste Schublade“ geht es um die Impertinenzen eines selbsternannten Volkspädagogen, der sich zuständig fühlt für „Betreutes Denken“. Das ist der Chefautor des „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, Matthias Koch. Beim RND hat er einen Artikel „verbrochen“, der nicht unkommentiert bleiben konnte. Koch beschäftigt sich mit dem Verlust des Realitätssinnes der Deutschen … Amerikaner. Das wäre schon für sich genommen ein Klopper: Daß sich ein deutscher Mainstreamler mit dem Realitätsverlust irgendwelcher anderer Leute beschäftigt. Hätten nicht mal Amerikaner sein müssen. Aber die Art, in der es Koch übertreibt mit seiner abgehobenen Rechthaberei, ist wirklich nur noch dreist. Jede Wette, daß das Wort „Trump“ Gewaltphantasien bei ihm triggert, von denen er selbst weiß, daß er sie öffentlich besser nicht äußern sollte. Mir hätte das nichts ausgemacht, weil ich Ehrlichkeit schätze. Weil nun Kochs Meinerei & Finderei recht mager ausgefallen ist, habe ich dafür gesorgt, daß auch der Koch sein Fett abbekommt. Wegen der gerechten Teilhabe am Fett – und weil ich stets äußerst sozial denke. Call me „Fatty“!

Der gesunde Mensch wird zum Verdachtsfall erklärt

Jedes totalitäre Regime benötigt einen Sündenbock, eine Bevölkerungsgruppe, der es seine Zwangsmaßnahmen aufbürden kann. Schließlich will das Regime ja nur das Beste für die Menschen, also dann, wenn sie sich so verhalten, wie das Regime es ihnen vorschreibt. Wer früher als »Volksschädling« und »Klassenfeind« diffamiert und von einem allumfassenden staatlichen Repressionsapparat ausgegrenzt wurde, der wird heute als Corona-Skeptiker und Impfverweigerer gebrandmarkt und verfolgt.

Von Stefan Schubert

Der nächste Corona-Gipfel wurde in Berlin abgehalten. Angela Merkel, die immer mehr zu einer ZeroCovid-Extremistin mutiert ist, hat nun offensichtlich den vollständigen Bezug zur Realität verloren. Dies stellt nicht etwa der Autor fest, sondern niemand Geringeres als der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki: »Merkel ist in ihrer eigenen Angstblase gefangen« und hat »nicht mehr die Wirklichkeit vor Augen« – dieses vernichtende Zeugnis stellt Kubicki der Kanzlerin in der Bild aus.

Würde Deutschland nicht unmittelbar vor dem Ende der verhängnisvollen Merkel-Regentschaft stehen, müsste der Sturz der Regierung im Bundestag eine breite Zustimmung erfahren, jedenfalls in einer funktionierenden Demokratie.

Doch in den 16 Jahren der Merkel-Herrschaft ist aus den Abgeordneten eine knetbare Masse geworden, die sich zu 100 Prozent dem Parteienwillen zu beugen hat. Ansonsten droht die sofortige Zerstörung der politischen Karriere, was meist einhergehend mit der Vernichtung des gesellschaftlichen Ansehens und Lebens ist. Dies war beispielhaft bei Thilo Sarrazin zu beobachten.

In einer schwierigen Zeit, in der mächtige, geldorientierte Interessengruppen unmittelbaren Einfluss auf unser Gesundheitssystem nehmen, sind unabhängige Informationen, die dem Menschen dienen, äußerst spärlich gesät. »Mit diesem Buch verlieren alle Krankheiten ihren Schrecken …!«

Ich möchte in diesen Zeiten mal an etwas erinnern, das geschrieben wie aus einer anderen Epoche anmutet und den Wahnsinn dieser Zeit verdeutlicht. Im Artikel 38 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland steht folgender Satz:

»Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.«

Nach den Vorgaben des Grundgesetzes kann man die praktizierte Politik der Merkel-CDU nur als verfassungswidrig bezeichnen.

Apropos verrückte Zeiten. Vor nicht allzu langer Zeit haben sich Menschen impfen lassen, um die eigene Gesundheit zu schützen. Wer solche Überlegungen heute offen äußert, läuft Gefahr, sofort auf die schwarze Liste der Corona-Extremisten von Politik und Medien zu geraten. Eine individuelle Impf-Entscheidung ist 2021 mittlerweile so folgenreich wie eine Gotteslästerung im Mittelalter. Heute hat man sich nicht zum Schutz der eigenen Gesundheit, sondern aus Solidaritätsgründen zu impfen. Und auch nicht einmal, zweimal, sondern im Herbst dann ein drittes Mal, und nächstes Jahr wird der Corona-Impfwahnsinn weitergehen. Und wer trotzdem seinen Unwillen bekundet, über schwere Nebenwirkungen, Todesfälle und kaum erforschte Impfstoffe auch nur debattieren möchte, die zudem immer noch lediglich über eine »Notfallzulassung« verfügen, der wird kurzerhand zu einem egoistischen Unmenschen abgestempelt.

Der Impfstoff muss unter das Volk gebracht werden

Deutschland ist nun in eine Phase eingetreten, in der es mehr Impfstoff als Impfwillige gibt. Allein dieser Umstand erklärt die neuerlichen Zwangsmaßnahmen des Corona-Regimes. Dieses Regime hat seine Maske nun endgültig abgelegt und gibt sich nicht einmal mehr Mühe, sein totalitäres Gebaren zu verschleiern. Das kurzzeitige Feindbild des »Impfvordränglers« wird nun durch den »Impfverweigerer« ersetzt. Dieser ewige Sündenbock wird nun von Merkel, Söder, Lauterbach und Konsorten zur fadenscheinigen Begründung der Zwangsmaßnahmen herangezogen.

Die beschlossenen 3G-Regeln sind diesen schon jetzt nicht mehr radikal genug, sie fordern die Verhängung der 2G-Regel. Damit würden Ungeimpfte dauerhaft aus dem öffentlichen Leben verbannt werden. Selbst ein bezahlter Test würde nach den Forderungen von Söder und Lauterbach dann nicht mehr ausreichen, um ein Restaurant oder ein Fitness-Studio zu besuchen oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Jedem Geschäft, jedem Friseur und jedem Restaurant, was bisher durch die Umverteilung von Milliarden Euro Steuergeldern überlebt hat, droht nun der endgültige Knock-out. Die Geschäfte sind zwar – noch – geöffnet, aber 20-30 Millionen ungeimpfte Kunden werden sehr bald wegfallen. Entweder durch Verbote oder da diese Menschen so genervt von den Einschränkungen sind, dass sie ihre Einkäufe in die Onlinewelt verlagern.

Ob beim Camping oder zur Krisenvorsorge – durch sein cleveres Konzept ist der vollwertige Holzkohlegrill für den mobilen Einsatz ideal geeignet. Der in Deutschland entworfene und gebaute Camping-Grill wird aus hochwertigem Edelstahl gefertigt.

Und statt in den Friseursalon mit Hygienekonzept und Test gehen, führt der Weg dann in die Schattenwirtschaft ohne jegliche Aufsicht. Diese Verlagerungen haben bereits in den ersten Lockdowns eine starke Zunahme erfahren. Die 3G-Regeln werden eine Schneise der Verwüstung in den deutschen Innenstädten hinterlassen.

Die Impf-Apartheid ist beschlossen

Besonders perfide ist die »Argumentation« der Bundesregierung. Es werden nicht etwa die Vorteile einer Impfung beworben, sondern der Souverän des Landes wird damit bedroht, welche Grundrechte der Staat ihm dauerhaft zu entziehen gedenkt. Und wir sprechen hier über einen Impfstoff, der die Menschen weder vollständig vor einer Infektion bewahrt, noch die Weitergabe des Coronavirus an Dritte verhindert. Er soll also lediglich vor schweren Verläufen schützen, dies behaupten jedenfalls die Impfstoffhersteller, und die Pharmaindustrie würde ihre zahlenden Kunden natürlich niemals belügen.

Im Strafrecht gilt selbst für mutmaßliche Mörder und Terroristen die Unschuldsvermutung, so lange bis ein ordentliches Gericht nach einer fairen Verhandlung das Gegenteil festgestellt hat. Im Corona-Regime 2021 wurde auch dieses Rechtsstaatsprinzip abgeschafft. Jeder Mensch wird pauschal als eine Gefahrenquelle angesehen, als ein potenzieller gesundheitlicher Gefährder. Selbst der Nachweis des Gegenteils, durch den Testzwang, soll daran laut den Corona-Extremisten Söder und Lauterbach nichts ändern.

» Zum Telegram-Kanal von Autor Stefan Schubert: Schuberts Lagemeldung.