Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Weitere 400 illegale Migranten steuern auf Italien zu

Die NGOs ResQPeople (Norwegen) und MSF (Italien) befinden sich im „Einsatz“ im Mittelmeerraum: an Bord der beiden NGO-Schiffe befinden sich 400 illegale Migranten.

 

Die Geo Barents, ein Schiff der Menschenhändler-NGO Ärzte ohne Grenzen, die dafür bekannt wurde, dass sie islamischen Terroristen in Paris Unterschlupf gewährte, hat in der Nacht 189 illegale Einwanderer in tunesischen Gewässern aufgenommen. Derzeit befinden sich 214 illegale Migranten an Bord.

Il trasbordo dei 189 #migranti è stato effettuato dalla nave #GeoBarents di @MSF_ITALIA all’interno delle acque territoriali della #Tunisia. pic.twitter.com/4bUO4Lszv4

— Francesca Totolo 2 (@fratotolo2) August 16, 2021

Zusammen mit den Passagieren der NGO MSF, die mit linken italienischen Justizkreisen in Verbindung stehen soll, warten nun etwa 400 illegale Einwanderer darauf, in Italien an Land zu gehen. Die vor vor einer Woche beobachtete Situation mit den französischen und deutschen NGOs wiederholt sich. Sie landeten alle in Italien und weigerten sich, in andere Länder umgesiedelt zu werden.

Heute Morgen erklärte Salvini: „Mit Stand von heute, dem 16. August, gibt es im Jahr 2021 34.455 Anlandungen, mehr als im gesamten Jahr 2020 (34.154) und dreimal so viele wie im Jahr 2019 (11.471). Der Zustrom reißt nicht ab: zwei NGO-Schiffe mit illegalen Einwanderern beladen sind bereit, in Italien anzulanden. Eines davon fährt unter norwegischer Flagge und hat 214 Personen an Bord. Ich erwarte, dass sich die Innen- und Außenminister beeilen und in Oslo anrufen: Italien ist nicht das Flüchtlingslager Europas.“

Und was ist mit der italienischen NGO, die unter italienischer Flagge fährt?

Quelle: VoxNews


Meinungsfreiheit in Afghanistan

Wo die tieferen Gründe für die Entwicklung der Situation in Afghanistan liegen mögen, zeigt treffend ein Vergleich im Bereich der Meinungsfreiheit (= „Freiheit“ nach dem Verständnis der Linken): Ein Taliban-Terrorist kann über einen unbegrenzt aktiven Twitter-Account (s. oben) verfügen, dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump hingegen wurde sein Twitter-Account dauerhaft und komplett gesperrt…


Artensterben: Wie grüne Doppelmoral den deutschen Wald zerstört*

Artensterben: Wie grüne Doppelmoral den deutschen Wald zerstört*

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Dagmar Jestrzemski (Red. PAZ)*

Während einerseits für den „Klimaschutz“ massiv aufgeforstet wird, zerfurchen gigantische Windkraftanlagen andernorts artenreiche Waldbiotope.

Doch langsam formiert sich Widerstand.

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Im Rahmen eines Grußwortes zum 30-jährigen Bestehen der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) wies Bundeskanzlerin Angela Merkel am 1. März zum wiederholten Mal auf die Bedeutung des Naturschutzes hin. Der Rückgang der Artenvielfalt müsse aufgehalten werden. Bemerkungen wie diese beinhalten stillschweigend eine kalte Doppelbödigkeit, da die deutschen Wälder offiziell für die Errichtung von Windparks freigegeben wurden und damit unsere wertvollsten Naturschätze, Kohlenstoffspeicher und Klimaanlagen.

Vorgeblich aus öffentlichem Interesse, realiter aber zugunsten gewinnorientierter Unternehmen und Investoren, dürfen in diesen Lebensräumen mit unersetzbaren Funktionen und einer weit größeren Artenvielfalt und Populationsdichte als in den offenen Landschaften Tausende Windräder der neuen Generation von mehr als 200 Metern Höhe errichtet werden. Das geltende Tötungsverbot wird zwangsläufig in noch größerem Maße unterlaufen als bisher schon im Namen der Windindustrie: durch den Schlag von Vögeln, Fledermäusen und Insekten und durch den Druckabfall hinter den Rotoren (Durchmesser bis 150 Meter), der zum Tod der Tiere durch geplatzte Lungen und innere Organe führt. Nicht von ungefähr wird die Zahl der getöteten Individuen in den bereits mit Windkraftanlagen bestückten Wäldern absichtlich nicht untersucht oder bekannt gegeben.

Einerseits massive Aufforstung – andererseits großflächige Rodungen auch in gesunden Wäldern: Kein anderes Land der Welt handelt im Namen des Klimaschutzes so rücksichtslos und widersinnig wie Deutschland. Es kann doch nicht weit her sein mit der Liebe der Deutschen zum Wald. Sonst würden wohl überall im Land Bürger dagegen auf die Straße gehen.

Bürger kämpfen um ihren Wald

Südlich von Berlin haben sich Einwohner der aus insgesamt zehn Ortsteilen bestehenden Stadt Zossen (Kreis Teltow-Fläming) sowie aus den Mittenwalder Ortsteilen Töpchin und Motzen (Kreis Dahme-Spreewald) zum Naturschutzverein Freier Wald Zossen e.V. zusammengeschlossen. Sie wollen verhindern, dass der Windkraftbauer Enercon und sein Projektpartner, das in Kallinchen (Stadt Zossen) ansässige Unternehmen Energiequelle, im 1871 Hektar großen Waldgebiet Zossener Heide südlich von Berlin einen Windpark errichtet. Vor zehn Jahren sollte das Gebiet Zossener Heide-Wierachteiche als Landschaftsschutzgebiet zur naturnahen Erholung ausgewiesen werden.

Doch das Vorhaben des Landkreises scheiterte am Regionalplan Havelland-Fläming, durch den der Wald zum Windvorranggebiet herabgestuft wurde. Unbegreiflich für die ortsansässigen Naturschützer, denn auf dem früheren russischen Truppenübungsplatz hat sich seit Mitte der 90er Jahre ein vielfältiges Mosaik aus Kiefernmischwäldern, Birken- und Eichenwäldern sowie Espengruppen mit Lichtungen und Totholz entwickelt. Die geschützten Biotope sind durch eine beeindruckende biologische Vielfalt gekennzeichnet.

Das über der Zossener Heide schwebende Damoklesschwert hat den Dorfgemeinschaften nicht gutgetan. Wie überall spaltet auch hier die Windkraft die Gemeinden. Mit den so wohltuenden Waldspaziergängen in unberührter Natur wäre es aus und vorbei. Und das, was den Bürgern als notwendiger Beitrag zum Klimaschutz dargestellt wird, ist bei näherer Betrachtung mit einem ungeheuren Ressourcenverbrauch verbunden. Die „Monster“ würden hoch über die Bäume hinausragen. Für jede Anlage einschließlich der Zufahrtswege müssten 1,5 Hektar Wald gerodet werden. Moderne Anlagen benötigen ein Fundament von 1500 Kubikmetern Beton, verbaut mit 180 Tonnen Stahl. Große Teile des Turms werden mit Zement hergestellt. Insgesamt hat das Fundament ein Gewicht von 3500 Tonnen, und ein Turm ist 2800 Tonnen schwer.

Gericht bestärkt den Widerstand

Das für den Windpark vorgesehene Gebiet am dicht besiedelten Südring von Berlin liegt in einer unzerschnittenen Waldfläche inmitten von Naturschutz-, Flora-Fauna-Habitat- und Landschaftsschutzgebieten. Zusammen bilden die Flächen einen überregional bedeutsamen Groß-Biotopkomplex mit hohem Naturentwicklungspotential und unersetzbaren Funktionen im Landschaftshaushalt mit Puffer und Filterwirkungen. Sie sind somit ein Garant für die Grundwassererneuerung und -speicherung.

Im Sommer 2013 hatte ein Gutachten über den Fledermausbestand in der Zossener Heide ergeben, dass dort 14 von 19 in Brandenburg vorkommenden Arten beheimatet sind. Damit gehört das Areal zu den fledermausreichsten Gebieten in Brandenburg. Der Wald ist heute Lebensraum von 80 Brutvogelarten mit bemerkenswerten Beständen seltener und bedrohter Vertreter der Großvogelfauna. Hier leben zahlreiche Schwarzspechte, Heidelerche, Ziegenmelker, Rot- und Schwarzmilane sowie See- und Fischadler.

Die Argumentation der Windpark-Interessenten zielte dennoch darauf ab, den Wald durch ein Gefälligkeitsgutachten als „nicht einzigartig“ und damit als nicht erhaltenswert einzustufen. Zynischer kann man ein artenreiches Ökosystem wohl kaum herabwürdigen – und sich andererseits bei der „taz“ erfolgreich als „Öko“ verkaufen. Das erkannte auch das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, das den Umweltschützern von Freier Wald Zossen 2017 und 2018 recht gab. Diese hatten wiederholt auf streng geschützte Arten hingewiesen und die angefangene Rodung eines Waldstücks beanstandet. Die Stadt Zossen bleibt jedoch bei ihrer Ausweisung eines Waldgebietes von 328 Hektar für eine bisher noch nicht bekannte Anzahl von Windrädern. Es winken hohe Gewerbesteuereinnahmen. Von 300.000 Euro pro Windrad auf 20 Jahre gerechnet ist die Rede.

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 4. März bestärkte den bisherigen Ansatz, dass Windparks auch künftig zum Schutz einzelner Tiere verhindert werden können. Damit wird das bestehende Tötungsverbot bestärkt, und der von der Windbranche gewünschte neue Ansatz, bei Windparkprojekten nur die Populationsgefährdung zu berücksichtigen, wurde verworfen. Das Urteil dürfte Windinvestoren als Warnung dienen, desgleichen weitere Urteile des EuGH, die im Zusammenhang mit der Biodiversitätsstrategie des „European Green Deal“ zu erwarten sind.

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)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion :

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 13. August 2021, S.12; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln :   https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.

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Chinesisch-russische Militärübungen zeigen gemeinsame Front gegen die USA

Die wachsende militärische Zusammenarbeit ist die natürliche Folge davon, dass die USA ihre Verbündeten gegen beide Länder aufbringen

Gemeinsame Militärübungen zwischen der chinesischen und der russischen Armee, die im Nordwesten Chinas abgehalten wurden, sind am Freitag zu Ende gegangen. Die Übungen demonstrierten die sich vertiefende Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern, die zunehmend unter dem Druck der Vereinigten Staaten von Amerika stehen.

Insgesamt nahmen 10.000 russische und chinesische Soldaten an den Übungen teil. Die South China Morning Post berichtet, dass die beiden Militärs zum ersten Mal ein gemeinsames Kommando- und Kontrollsystem einsetzten. Die russischen Truppen wurden in chinesische Verbände integriert und führten von der chinesischen Volksbefreiungsarmee (PLA) geplante Operationen durch. Ebenfalls zum ersten Mal setzten russische Soldaten chinesische Ausrüstung ein.

„Wir haben ein hohes Maß an Interaktion zwischen unseren Streitkräften zu Lande, in der Luft und auf See erreicht“, sagte der russische Verteidigungsminister Schoigu in einer Erklärung zu den Übungen. „Diese Steigerung ist ein wichtiger Trend in Richtung weiterer Aktivitäten.“

Russland und China haben 2005 erstmals gemeinsame Militärübungen abgehalten. Die Zusammenarbeit hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen, da die USA ihre militärischen Aktivitäten in der Nähe von Russland und China im Rahmen der Verlagerung des Schwerpunkts Washingtons auf den so genannten „Großmacht-Wettbewerb“ ausweiten.

Ein russischer Militärspezialist erklärte gegenüber der Washington Post, dass die Übungen darauf abzielen, einen „Krieg mit hoher Intensität gegen eine Großmacht“ wie die USA zu führen. „Der Grad des Vertrauens scheint sehr hoch zu sein. Gegenwärtig scheint der Zugang, den die Russen den Chinesen gewähren, ähnlich oder sogar höher zu sein als derjenige, den sie den engsten Verbündeten unter den ehemaligen Sowjetrepubliken wie Weißrussland und Kasachstan gewähren“, so Wassili Kaschin von der Higher School of Economics in Moskau.

Neben dem Druck der Vereinigten Staaten von Amerika gerät China nun auch ins Visier der europäischen Mächte. Die NATO hat China als Bedrohung für das Bündnis eingestuft, und Länder wie Großbritannien, Frankreich und Deutschland entsenden Kriegsschiffe in das sensible Südchinesische Meer.

Für jeden unbedarften Beobachter ist die verstärkte militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland das offensichtliche Ergebnis der Tatsache, dass die USA ihre Verbündeten gegen die beiden Länder aufhetzen. Die Falken in Washington zeigen sich überrascht von der zunehmenden Annäherung und werden sie zweifellos nutzen, um eine weitere militärische Expansion zu rechtfertigen.

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Diese Woche in der neuen Normalität #2 Die Freiheit wird beschnitten, Gefangene werden mit Impfstoffen erpresst, man kann schlimmer als tot sein und ein alter Feind kehrt zurück

Diese Woche in der neuen Normalität #2 Die Freiheit wird beschnitten, Gefangene werden mit Impfstoffen erpresst, man kann schlimmer als tot sein und ein alter Feind kehrt zurück

  1. „Impfen oder Knast“

In den USA sind Richter dazu übergegangen, eine Impfung zur Bedingung für eine Kaution zu machen.

Brandon Rutherford, ein 21-Jähriger aus Cincinnatti, wurde wegen des Besitzes von Fentanyl zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, die jedoch an eine Bedingung geknüpft wurde: Er muss sich in den nächsten 60 Tagen gegen Covid19 „impfen“ lassen, sonst muss er für achtzehn Monate ins Gefängnis.

Dies ist nicht das erste Mal, dass dies geschieht.

Letzten Monat traf ein Richter in Ohio eine ähnliche Entscheidung und stellte einen verurteilten Angeklagten vor die Wahl zwischen fünf Jahren auf Bewährung oder einem Jahr und einer Impfung. In Louisiana bieten die Richter an, die Strafe für gemeinnützige Arbeit zu verkürzen, wenn sich die Betroffenen impfen lassen.

Es sei daran erinnert, dass die Veranlassung der Anwendung eines experimentellen medizinischen Verfahrens durch Einschüchterung oder Nötigung einen Verstoß gegen den Nürnberger Kodex für medizinische Experimente darstellt.

  1. Die Rückkehr der Taliban

Dies ist die große Nachricht des heutigen Tages: Afghanistan fällt an die Taliban zurück. Kabul wird wahrscheinlich bis zum Ende des Tages ihnen gehören. Die USA und Großbritannien schließen ihre Botschaften. Das ist eine Katastrophe!

Biden hat 5000 Soldaten nach Kabul beordert, um den Abzug zu unterstützen. Wenige Stunden später ordnete er 1000 weitere an.

Biden’s desertion of Afghanistan will be his Vietnam – a self-inflicted wound of disastrous proportions. Incredible, and utterly shameful, that the most ‘woke’ US President in history has left millions of women to the merciless murderous clutches of the world’s worst misogynists.

— Piers Morgan (@piersmorgan) August 15, 2021

Im Vereinigten Königreich wird Boris Johnson vorgeworfen, „Afghanistan seinem Schicksal zu überlassen“.

Die alten Argumente von „Fehlern“ und „Fehlkalkulationen“ werden immer wieder hervorgekramt. Sie ignorieren die Realität – dass Afghanistan kein Fehler war:

The only people who think Afghanistan was a failure are people who don’t own stocks in Halliburton, Raytheon and Boeing.

Afghanistan was a blistering success for them.

— Richard Medhurst ???? (@richimedhurst) August 15, 2021

Niemand spricht über den „Over the Horizon“-Plan der USA, Drohnenangriffe auf Afghanistan von Stützpunkten in den Vereinigten Arabischen Emiraten u.a. aus zu starten. Niemand spricht über die Abertausende von „privaten Sicherheitsunternehmen“, die wahrscheinlich in Afghanistan bleiben werden, nachdem die US-Armee „offiziell abzieht“.

Und natürlich spricht niemand über die Tatsache, dass der Vormarsch der Taliban mit amerikanischen Waffen und Fahrzeugen erfolgt, die auf dem Luftwaffenstützpunkt Bagram „aufgegeben“ wurden und „versehentlich“ in die Hände des „Feindes“ fielen, als dieser „versehentlich“ 5000 „Gefangene“ der Taliban befreite.

  1. „Scheiß auf deine Freiheit“

Der Gouverneur ist zurück. Arnie war noch nie für seine Subtilität bekannt, und sein Interview in dieser Woche bildete da keine Ausnahme: Er beschimpfte Menschen, die keine Masken tragen, als „Idioten“ und fügte hinzu:

Es gibt hier ein Virus – es tötet Menschen, und die einzige Möglichkeit, es zu verhindern, besteht darin, sich impfen zu lassen, sich Masken zu besorgen, sich sozial zu distanzieren, sich ständig die Hände zu waschen, und nicht nur darüber nachzudenken: ‚Nun, meine Freiheit wird hier irgendwie gestört.‘ Nein, scheiß auf deine Freiheit.

„Scheiß auf deine Freiheit“ war natürlich die vorherrschende Haltung fast aller Regierungen der Welt in den letzten zwanzig Monaten, aber sie waren im Allgemeinen zurückhaltend, so direkt zu sein.

In der Tat stellt sich die Frage, ob es klug ist, in Amerika „Fuck you freedom“ in eine Schlagzeile zu packen, wo man wahrscheinlich eine Menge Leute verprellt, wenn man so spricht. Wenn österreichische Politiker gegen die persönliche Freiheit argumentieren, geht das meist nicht gut aus.

BONUS: Bizarre Aufnahme der Woche

Ein Mann starb „an Covid“, obwohl er vollständig geimpft war, aber „es hätte schlimmer sein können“, wenn er nicht geimpft gewesen wäre. Zumindest, wenn es nach The Hill geht.

So this guy COULD HAVE been WORSE (than dead) if he hadn’t been vaccinated… What is worse than dead? How does that work? pic.twitter.com/mjoY0byLT2

— Irrelevant old bloke! (@MartinKoss) August 14, 2021

Es ist inzwischen wirklich wie eine Sekte. Der Impfstoff ist zu einem religiösen Ritus geworden. Sterben, während man geimpft ist, ist besser als ungeimpft zu sterben, als würde man sterben, nachdem man gebeichtet hat und von seinen Sünden freigesprochen wurde, oder wenn man auf geweihtem Boden begraben wird. Totaler Irrsinn.

Es ist nicht alles schlecht…

Die schmerzlindernde Dosis guter Nachrichten dieser Woche kommt aus Europa.

Aus Frankreich, wo die Proteste gegen den Covid-Pass das fünfte Wochenende in Folge die Nation erschüttert haben:

Beaucoup de monde à #Bordeaux #manifestation14aout #PasseSanitaire pic.twitter.com/hra5vskjZs

— Laurent pour AB7 Média (@laurentbigfr) August 14, 2021

Und aus Spanien, wo der Oberste Gerichtshof von Andalusien die „Covid-Pässe“ für rechtswidrig erklärt hat, weil er feststellte, dass:

Die Maßnahme, die von den Besuchern den Nachweis verlangt, dass sie frei von dem Virus sind, beeinträchtigt das Recht auf Privatsphäre und den Grundsatz der Nichtdiskriminierung.

Rechtliche Anfechtung der irrsinnigen Vorschriften, gepaart mit massenhafter Nichtbefolgung. Das ist der richtige Weg.

Alles in allem eine ziemlich hektische Woche für die neue Normalität, und wir haben noch nicht einmal erwähnt, dass ungeimpfte Menschen auf die Flugverbotsliste gesetzt wurden oder dass es um das Klima geht.
Wenn Sie eine Schlagzeile, einen Artikel, einen Beitrag oder ein Interview sehen, von dem Sie denken, dass es ein Zeichen der Zeit ist, schreiben Sie es in die Kommentare, schicken Sie uns eine E-Mail oder teilen Sie es in den sozialen Medien und wir werden es in die nächste Ausgabe aufnehmen.

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Nach Dänemark lockert nun Norwegen: Gesundheitschef erklärt Pandemie für beendet

Die Zahl der Krankenhausaufenthalte in Norwegen ist so niedrig wie seit fast einem Jahr nicht mehr. Dies veranlasste den obersten Mediziner des Landes, das Virus als beendet zu erklären.

„Die Pandemie ist sozusagen vorbei“, sagte Preben Aavitsland, Chefarzt des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit und Infektionskontrolle, laut Humans Are Free.

Aavitsland ist so zuversichtlich, dass es keine weiteren Ausbrüche des Virus geben wird, dass er davon ausgeht, dass das Leben in dem nordischen Land allmählich zu den Bedingungen vor der Pandemie zurückkehren wird.

„Wir können uns darauf vorbereiten, dass Covid-19 in unserem Alltag nur noch wenig Platz einnimmt“, sagte er.

Die Äußerungen kamen, nachdem das Institut festgestellt hatte, dass die tödliche Krankheit in ganz Norwegen zu deutlich weniger Krankenhauseinweisungen und Todesfällen führte. Nach Angaben von GreatGameIndia gab es im Juli nur fünf Todesfälle, und landesweit wurden nur 14 Patienten ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Chefarzt veröffentlichte ein Balkendiagramm, das bestätigt, dass Norwegen die niedrigste Zahl von Krankenhauseinweisungen seit dem Ende des letzten Sommers verzeichnete.

„Das war die Pandemie“, schreibt er.

Det var den pandemien pic.twitter.com/qEKNaubgkr

— Preben Aavitsland (@Prebens) June 6, 2021

„Im Mai, Juni und Juli hatten wir insgesamt 23.877 nachgewiesene Fälle, von denen 25 starben“, fügte Aavitsland laut Humans Are Free hinzu.

Der Mediziner schätzt, dass die Infektionssterblichkeitsrate (IFR), also der Anteil der Menschen, die an der Infektion mit dem Virus starben, im Mai und Juli 2021 zwischen 0,05 und 0,2 lag. Während einer typischen Grippesaison liegt die IFR nach Angaben des Demografieforschers Svenn-Erik Mamelund von der Universität Oslo bei etwa 0,1.

Selbst wenn sich der Delta-Stamm ausbreitet, wird die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nicht an das Niveau des letzten Sommers heranreichen, so Aavitsland. Das Virus werde „nicht verschwinden“ und nur eine „geringe Bedrohung“ darstellen.

Es wird mehrere Jahre dauern, bis die Welt die Pandemie unter Kontrolle hat. Der Mediziner versprach, sein Wissen und seine Fähigkeiten mit anderen Ländern zu teilen, die noch von der Pandemie betroffen sind.

„Die Pandemie ist erst dann vorbei, wenn sie für alle vorbei ist“, sagte er.

Die norwegischen Gesundheitsbehörden kündigten im Mai an, dass die von Johnson & Johnson und AstraZeneca hergestellten Impfstoffe aufgrund der in mehreren europäischen Ländern gemeldeten unerwünschten Reaktionen nur noch denjenigen verabreicht werden, die dies wünschen.

Diese Entscheidung wurde getroffen, obwohl das Institut empfohlen hatte, keine der beiden Dosen routinemäßig zu verabreichen, da das Risiko der Bildung schwerer Blutgerinnsel und anderer „schwerwiegender Nebenwirkungen“ besteht.

Norwegen stellte fest, dass vier von acht Patienten, die Blutgerinnsel entwickelten, am 11. März starben. Dänemark äußerte ähnliche Bedenken und stellte die Verabreichung der Impfstoffe von AstraZeneca ganz ein.

Obwohl Gerinnsel vor allem beim AstraZeneca-Impfstoff festgestellt wurden, empfahlen die Behörden, den Impfstoff von Johnson & Johnson nicht zu verabreichen, da er die gleiche Formel verwendet.

Die Direktorin des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit, Camilla Stoltenberg, erklärte, dass die Nebenwirkungen der AstraZeneca-Injektion eindeutig mit der Impfung von Johnson & Johnson in Verbindung gebracht werden.

„Es ist klar, dass die seltenen, aber schwerwiegenden Nebenwirkungen, die wir bei AstraZeneca gesehen haben, auch bei der Verwendung von Janssen auftreten“, sagte sie laut der Daily Mail. „Es besteht große Ungewissheit über die Prävalenz und darüber, ob sie in bestimmten Gruppen – etwa je nach Alter und Geschlecht – häufiger auftreten.“

Schätzungen zufolge besteht bei einem von 60.000 jungen Menschen im Vereinigten Königreich das Risiko, durch die gleichen Impfstoffe Blutgerinnsel zu entwickeln. In Norwegen sinkt das Verhältnis auf eine Person von 20.000.

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Vertrauliche Dokumente zeigen, dass Pfizer keine Impfungen für Mitarbeiter vorschreibt

breitbart.com: Interne Dokumente deuten darauf hin, dass der Arzneimittelhersteller Pfizer, der für einen der weltweit führenden Impfstoffe gegen das Coronavirus verantwortlich ist, keine Impfung seiner Mitarbeiter gegen das Coronavirus vorschreibt.

Bilder einer angeblich „vertraulichen“ Pfizer-Broschüre, die von Executive Vice President und Chief Human Resources Officer Payal Betcher verfasst wurde, deuten darauf hin, dass sich das Unternehmen dem Drängen von Präsident Joe Biden widersetzt hat, private Unternehmen zur Impfung zu verpflichten, und lediglich Tests für seine nicht geimpften Mitarbeiter verlangt.

„Bitte beachten Sie, dass Pfizer von Ihnen die Teilnahme an einem COVID-19 -Polymerase-Kettenreaktion (PCR)-Test verlangt, wenn Sie erklärt haben, nicht geimpft zu sein, sich weigern, Ihren Impfstatus anzugeben, oder wenn Sie eine medizinische oder religiöse Indikation haben“, heißt es in den Unterlagen.

Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass sich über 80 Prozent der Mitarbeiter des Unternehmens für die Impfung entschieden haben, was darauf schließen lässt, dass etwas weniger als 20 Prozent der Pfizer-Belegschaft ungeimpft bleiben.

Hey, guess which drugmaker does NOT make employees get a Covid vaccine?

And has up to 20 percent of US employees NOT vaccinated?

And is tightening rules but STILL won’t mandate shots?

Hint: it probably made the Covid vaccine you got

Okay, twist my arm! It’s @pfizer, sillies. pic.twitter.com/Ip2WiKFPoe

— Alex Berenson (@AlexBerenson) August 11, 2021

Die durchgesickerten Dokumente kamen an die Öffentlichkeit, nachdem Biden sich mit Führungskräften von Fluggesellschaften getroffen hatte, um sie davon zu überzeugen, Impfungen für ihre Mitarbeiter vorzuschreiben.

„Aber die Unternehmen haben mit dem Ausmaß ihrer Befugnis, Impfungen vorzuschreiben, gerungen“, berichtete Reuters. „Zu den Bedenken gehört die Möglichkeit, dass die Unternehmen Diskriminierungsklagen ausgesetzt sind, wenn sie ihre Mitarbeiter nach 18 Monaten pandemiebedingter Heimarbeit an ihre Schreibtische zurückrufen.“

Dieses Risiko hat Biden nicht von seinen Bemühungen abgehalten. „Ich werde ihnen und anderen Führungskräften des privaten und öffentlichen Sektors den Rücken stärken, wenn sie solche Schritte unternehmen“, sagte er am 3. August.

Laut einer Umfrage der Beratungsfirma Mercer, die mehr als 200 amerikanische Unternehmen untersucht hat, verlangen 14 Prozent der Mitarbeiter eine Impfung, um im Büro arbeiten zu können.

Biden erklärte am Mittwoch, er lasse von Anwälten der Bundesregierung prüfen, ob er Impfungen für alle Amerikaner vorschreiben könne. „Menschen sterben und werden sterben, die nicht sterben müssen. Wenn Sie ungeimpft da draußen sind, müssen Sie nicht sterben“, sagte er am 29. Juli.

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Vorsicht, der Deckel fliegt davon

Von all den unsinnigen Ideen, die dem Land in all den Jahren des Covid-19-Virus eingetrichtert wurden, war „die Ausbreitung stoppen“ sicherlich die schlimmste von allen. Zum einen war es unmöglich, denn das Geschenk von Dr. Anthony Fauci & CoKG verbreitete sich ohnehin, trotz aller Versuche, sich durch Abriegelungen, soziale Distanzierung oder das Tragen von Gesichtsmasken davor zu schützen. Das einzige, was damit erreicht wurde, war die Zerstörung von 40 Prozent der kleinen Unternehmen in Amerika.

Viren verbreiten sich, vor allem Viren, die für das Immunsystem einer Bevölkerung neu sind, denn das ist ihre Aufgabe, und irgendwann sind sie ausgebrannt. So einfach ist das. Aber unser derzeitiger psychologisch ungesunder Zustand des kollektiven Techno-Narzissmus machte es den Gesundheitsbehörden leicht, die nächste dumme Idee zu verbreiten: dass ein wunderbarer Impfstoff mit „Warp-Geschwindigkeit“ entwickelt werden könnte, um die Ausbreitung von Covid-19, einem Virus mit einer auffallend niedrigen Todesrate, zu bekämpfen. Am Sonntag, den 8. August, starben in den USA 171 Menschen an dem Virus, was einem Sieben-Tage-Durchschnitt von 516 Todesfällen entspricht (Statistiken der New York Times), und das bei über 330 Millionen Einwohnern und weiß Gott wie vielen anderen, die sich illegal hier aufhalten. Dies wurde als „ein Anstieg“ bezeichnet.

Apropos Menschen, die sich illegal hier aufhalten: Dieselben Regierungsbeamten, die den neuen „Anstieg“ der Virusfälle beklagen, sind

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US-Faustrecht geht vor Völkerrecht

US-Faustrecht geht vor Völkerrecht

Das Geschwätz von einer „regelbasierten internationalen Ordnung“ unterstützt Washingtons Verstöße gegen die UN-Charta / Kanonenbootsfahrt der „Bayern“

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Seit zweieinhalb Wochen ist die Fregatte „Bayern“ der Bundesmarine unterwegs zum Südwestpazifik. Was soll sie da, 5000 Seemeilen fern der Heimat? Chinesen erschrecken? Danach klingt leider, was Außenminister Maas und Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer vor dem Ablegen des Kriegsschiffs im Marinestützpunkt Wilhelmshaven kundtaten. Maas: „… Im Indopazifik entscheidet sich die Ausgestaltung der internationalen Ordnung der Zukunft … wir wollen diese mitgestalten und Verantwortung übernehmen für den Erhalt der regelbasierten internationalen Ordnung.“ (1). Kramp-Karrenbauer, noch eine Schwulst-Tonlage höher: „Unsere (sic!) regelbasierte Ordnung wird auch zu Wasser verteidigt – und die deutsche Marine steht im Dienst des Friedens, der Freiheit und des Rechts.“ (2) Ganz schön gemein: Die Beiden wollen anscheinend, dass sich die Chinesen totlachen.

Logisch, dass ARD-aktuell den Schmarren bierernst übertrug, ohne den Versuch zu machen, Motive, Ziele und die Problematik der Schiffsmission anzusprechen, unbeeindruckt vom aufgeblasenen Gewäsch des ministeriellen Dilettanten-Duos. (3)

Die Frage drängte sich auf, interessierte die Tagesschau aber nicht weiter: „Was hat ein deutsches Kriegsschiff heutzutage vor der Küste der VR China verloren?“ Das Publikum musste sich mit dem Erklärschnipsel des Außenministers zufriedengeben, die „Bayern“ beteilige sich auch an der „Überwachung der UN-Sanktionen gegen Nordkorea“. (Anm. 1).

Nordkorea. Im Südwestpazifik.

Der meinte das ernst. Der meint wirklich, man nehme ihn noch ernst.

Statt mit erhellenden Informationen und Erläuterungen zu dienen, trötete auch

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«Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System»

Eine konstruierte Vergewaltigung und manipulierte Beweise in Schweden, Druck von Grossbritannien, das Verfahren nicht einzustellen, befangene Richter, Inhaftierung, psychologische Folter – und bald die Auslieferung an die USA mit Aussicht auf 175 Jahre Haft, weil er Kriegsverbrechen aufdeckte: Erstmals spricht der Uno-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall von Wikileaks-Gründer Julian Assange.

1. Die schwedische Polizei konstruiert eine Vergewaltigung

Nils Melzer, warum befasst sich der Uno-Sonder­berichterstatter für Folter mit Julian Assange?
Das hat mich das Auswärtige Amt in Berlin kürzlich auch gefragt: Ist das wirklich Ihr Kernmandat? Ist Assange ein Folteropfer?

Was haben Sie geantwortet?
Der Fall berührt mein Mandat in dreifacher Hinsicht. Erstens: Der Mann hat Beweise für systematische Folter veröffentlicht. Statt der Folterer wird nun aber er verfolgt. Zweitens wird er selber so misshandelt, dass er heute selbst Symptome von psychologischer Folter aufzeigt. Und drittens soll er ausgeliefert werden an einen Staat, der Menschen wie ihn unter Haft­bedingungen hält, die von Amnesty International als Folter bezeichnet werden. Zusammengefasst: Julian Assange hat Folter aufgedeckt, er wurde selber gefoltert und könnte in den USA zu Tode gefoltert werden. Und so etwas soll nicht in meinen Zuständigkeits­bereich fallen? Zudem ist der Fall von emblematischer Bedeutung, er ist für jeden Bürger in einem demokratischen Staat von Bedeutung.

Warum haben Sie sich denn nicht viel früher mit dem Fall befasst?
Stellen Sie sich einen dunklen Raum vor. Plötzlich richtet einer das Licht auf den Elefanten im Raum, auf Kriegs­verbrecher, auf Korruption. Assange ist

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Das Jahr wo Kinder mit Meuchelmörder-Pass ihre Gesundheit beweisen mussten

Das Jahr wo Kinder mit Meuchelmörder-Pass ihre Gesundheit beweisen mussten

Es war so „lustig“ und so eine „gute Idee“: Kinder in Österreich bekamen vom Unterrichtsministerium einen Ninja-Pass, in dem sie ihre negativen Test-Ergebnisse eintragen konnten. Ein Ninja ist ein japanischer Kombattant, der auf Spionage, Sabotage und Mord spezialisiert ist. Das einzig Passende war vielleicht der Umstand, dass in den Schultests extrem giftige Substanzen enthalten sind – und mit Giften kennen Meuchelmörder sich ja aus.

Ein Kommentar von Willi Huber

Mittlerweile empfiehlt der dubiose Bildungsminister Österreichs Mobbing in Schulen, um möglichst allen Kindern die Impfung angedeihen zu lassen. Im Vergangenen Schuljahr gab es ab dem 17. Mai den „Ninja Pass“. Damit wollte man vermitteln, dass das „Testen“ mit „chinesischen Kaugummiautomaten-Produkten“ – auch Antigen Schnelltests genannt – eine besonders „coole“ Sache wäre. Seltsam dabei: Zwar gab es inzwischen Kritik, dass alleine die Bewerbung der Aktion 430.000 Euro aus den Taschen der Steuerzahler kostete – doch dass man die Kinder in die Rolle von Soldaten und Mördern zwängte, scheint niemandem aufgefallen zu sein. Besonders listig fanden sich die Spindoktoren und Propaganda-Medienschaffenden wohl, weil Ninjas während ihrer Einsätze auch einen Mund-Nasenschutz tragen – der freilich dazu dient, die Identität der Mörder bei ihren Taten zu verbergen. Wie sagt der Volksmund: Nur Verbrecher tragen Masken.

In Film und Fernsehen, der Populärkultur, sieht man durchaus gerne Ninja-Filme. Doch es sind nicht immer die für ein junges Publikum zugeschnittenen „netten“ Actionfiguren wie beispielsweise bei Lego Ninjago. Ninjas sind speziell ausgebildete Soldaten und Kombattanten aus der japanischen Geschichte. Sie wurden dazu ausgebildet, im Geheimen Spionage und Aufklärung zu betreiben, Sabotageakte zu verüben – und um Menschen mit zahlreichen Waffen und Giften zu ermorden. Was daran besonders „gut“ oder „cool“ ist, wird der vom Leben ganz besonders gezeichnete Bildungsminister Fassmann schon wissen. Dieser setzt mittlerweile in Schulen auf Mobbing gegen Schüler, die sich dem Wahn zu entziehen versuchen.

Die übliche Korruption durch Steuergeld-Umverteilung durch die ÖVP?

Die „kreativen Methoden“ der ÖVP sind bekannt, wenn es um Umwegfinanzierungen geht. Hier ein Auftrag, hier eine Förderung, dort ein wenig was in die eigene Tasche abgezweigt. Natürlich weisen wir aus rechtlichen Gründen darauf hin: Es sind ganz bestimmt nicht alle so. Aber viele. Nun ließ man sich den Druck der Ninja-Pässe und zugehöriger Aufkleber 87.500 Euro kosten. Damit könnte man ja vielleicht noch leben, wenn es sich um eine sinnvolle Maßnahme handeln würde. Es wäre aber nicht die ÖVP, wenn man sich nicht Multimedial für jeden Handgriff huldigen ließe. Die Huldigung kostete in diesem Fall 430.000 Euro – für Inserate. Raten Sie, ob ein Medium, das ein Stück vom Inseratenkuchen abbekam, auch nur ein kritisches Wort über die Aktion verlieren würde. Eben.

Der Testwahn endet nicht – im Gegenteil, er wird intensiviert

Glauben Sie bitte nicht, dass dieser objektiv sinnfreie Testwahn – nämlich manisch und permanent Tests an kerngesunden Kindern durchzuführen – in absehbarer Zeit ein Ende nehmen würden. Sie nehmen kein Ende, sie gehen in die nächste Runde. Die psychologische und auch körperliche Wirkung auf Kinder ist schwer absehbar, obwohl Experten und erste Studien von schweren Schäden ausgehen. Der Sinn der Tests erschließt sich hauptsächlich den Herstellern, Händlern und Empfängern von Vermittlungs- und Verkaufsprovisionen – so viel ist sicher.

Mit Galgenhumor kann man freilich sagen, Ninjas und Gift – das passt zusammen:

Eine Ex-Feministin bereut ihre Lügenpropaganda

Es gibt viele Lebensweisheiten, die nur selten daneben liegen. Es gibt tausende dieser „Kalendersprüche“, die man heute als Mem bezeichnen würde, weil sie immer wieder bei jedem von uns zutreffen und sich als Regel jenseits von Kultur und Zeitgeist bestätigen und sich gemeinhin als gesunder Menschenverstand ausdrücken. Einer davon ist jener, nach dem Frauen älter werden, Männer dagegen besser. Wie so vieles in unserem Zeitgeist wird der gesunde Menschenverstand von manchen heute gar als Nazizeugs verteufelt. Dabei hätte den Feministen genau diese kleine Weisheit dabei helfen können, nicht in die Falle zu tappen und ihr eigenes Leben, wie auch das von vielen anderen Frauen in eine Ruine zu verwandeln. Zumindest einer von ihnen ist ein Licht aufgegangen, wenn auch herzlich spät.

The Daily Signal: Einstmals betrieb sie Fake News für die Cosmopolitan, bereut heute jedoch, Frauen in Sachen Feminismus in die Irre geführt zu haben

Sue Ellen Browder hat sich schon in „Fake News“ betätigt, als es den Begriff noch gar nicht gab. Dennoch zieht sie es vor, das ganze nicht so zu nennen – nicht, weil es ihr peinlich wäre, die längste Zeit ihrer Karriere Fake News in die Welt gesetzt zu haben (obwohl sie keineswegs stolz darauf ist), sondern weil ihr der Begriff „Fake News“ zu vage ist, um das zu fassen, was sie getan hat.

Browder, die 20 Jahre lang für die Zeitschrift Cosmopolitan schrieb, bezeichnet ihre Texte von damals als „Propaganda“.

Das Ziel der Übung? Frauen die Idee zu verkaufen, dass alleinstehende Frauen über die sexuelle Befreiung zur persönlichen Erfüllung gelangen.

„Propaganda ist sehr raffiniert“, sagt Browder gegenüber The Daily Signal. „Sie besteht aus Halbwahrheiten, selektiven Wahrheiten und aus aus dem Zusammenhang gerissenen Wahrheiten.“

„Propaganda wird nicht nur in der Werbung eingesetzt“, fügt sie hinzu. „Sie wird auch dazu verwendet, um Ideen zu verkaufen.“

Von der Gleichberechtigung zur sexuellen Beliebigkeit

Vor ihrer Zeit bei der Cosmopolitan arbeitete Browder bei einer kleinen Tageszeitung in der Nähe von Los Angeles. Als sie unerwartet schwanger wurde, freute sie sich gemeinsam mit ihrem Ehemann sich viel mehr darüber als die Chefs der Zeitung

„Sie sagten mir, ich dürfe nur noch fünf Monate lang dort arbeiten, dann müsse ich kündigen“, erinnert sich Browder.

Diese Erfahrung verwandelte die im ländlichen Iowa aufgewachsene Browder in eine Feministin.

Es war das Jahr 1969, und die schwangerschaftsbedingte Entlassung war wie ein Weckruf für sie. Die ausgebildete Journalistin Browder begriff, dass Frauen auf dem Weg zur Gleichberechtigung noch eine Menge Arbeit vor sich hatten.

„Frauen konnten keinen Kredit auf ihren eigenen Namen beantragen. Stellenanzeigen waren getrennt nach Männern und Frauen“, sagt sie. „Frauen konnten in vielen Fällen weder Jura noch Medizin studieren. Die Diskriminierung war allgegenwärtig. Deshalb identifizierten sich in den späten 60er und frühen 70er Jahren so viele Frauen meiner Generation mit der feministischen Bewegung.“

Feministin zu sein bedeutete damals etwas ganz anderes als heute, die Abtreibungsagenda und die Männerfeindlichkeit des heutigen Feminismus kamen erst mit der Zeit hinzu.

„Die feministische Bewegung kämpfte für die Chancengleichheit von Frauen im Bildungswesen und in der Arbeitswelt“, sagt Browder über ihre frühen Wurzeln. Die sexuelle Revolution hingegen „kämpfte für jede Art von sexueller Freiheit“.

Wie kam es also dazu, dass die beiden heute so eng miteinander verflochten sind? Zum Teil, sagt Browder, durch Propaganda wie ihre.

Fake News als redaktionelle Leitlinie

Ab 1971 arbeitete Browder unter der legendären Helen Gurley Brown, die mehr als 30 Jahre lang Chefredakteurin der Cosmopolitan war und 1962 den Bestseller „Sex and the Single Girl“ schrieb.

Nach dem Vorbild des Playboy-Magazins verwandelte Brown das angeschlagene Magazin in ein internationales Imperium. Sie gab ihren Autoren eine gedruckte Liste mit Regeln, die sie zu befolgen hatten, darunter auch die Freigabe, Teile ihrer Geschichten frei zu erfinden, um damit überzeugender zu wirken.

Browder besitzt noch heute ihr Originalexemplar der Regeln. Sie blättert durch die Seiten und liest zwei Beispiele laut vor:

. Wenn Sie keine anerkannte Autorität auf dem Gebiet sind, dann gilt es, tiefgründige Aussagen jemandem mit Autorität zuzuschreiben, auch wenn diese Autorität erfunden werden muss.

. Siedeln Sie Gebäude, Restaurants, Nachtclubs, Parks, Straßen sowie ganze Fallgeschichten… in anderen Städten als New York an, auch wenn Sie diese wissentlich am falschen Ort platzieren müssen. Die meisten Redakteure leben in New York, 92 % unserer Leser nicht.

Mit dem Kniff, anzügliche Geschichten über Frauen mit extravaganten Affären an Orten wie Cleveland oder Des Moines abspielen zu lassen, so Browder, „verbreitete die Zeitschrift ihre Sitten im ganzen Land und in der gesamten Kultur. Es wurde der Eindruck vermittelt, dass die Zügellosigkeit viel weiter verbreitet war, als es tatsächlich gewesen ist.“

Abtreibung in die Agenda propagandisiert

Zu den gezielten Verdrehungen bei der Cosmopolitan gehörte es, dass Frauen ihr „Recht auf Abtreibung“ in dem Magazin schon hatten, als es noch Jahre dauerte, bis der Oberste Gerichtshof dieses zu einem geschützten Recht erklärte.

In ihrem 2015 erschienenen Buch „Subverted. How I Helped the Sexual Revolution“ beschreibt Browder ausführlich, wie eine kleine Feministengruppe das Thema der Abtreibung ganz nach oben auf die Agenda der Frauenbewegung setzte. Darin dokumentiert sie ihre, wie sehr viele Feministinnen, die gegen die Abtreibung waren, davon angewidert waren.

Die Abtreibungsbefürworterinnen konnten sich jedoch durchsetzen, so dass die Forderung danach und deren Förderung ab diesem Zeitpunkt an fest zur Frauenbewegung gehörte.

„Im Wesentlichen hieß es einfach: ‚Alle Frauen wollen das.‘ Genau so funktioniert Propaganda“, sagt Browder.

Die unweigerliche Selbstkorrumption

Obwohl Browder verheiratet war und zu Hause einen ganz anderen traditionellen Lebensstil führte als jenen, den sie in der Cosmopolitan vertrat, wurde auch sie vom Einfluss ihrer Zeitschrift korrumpiert. Irgendwann sickerten die Idee der freien persönlichen Entscheidung über eine Abtreibung so weit in ihr Leben ein, dass sie und ihr Mann sich daran hielten.

Im Alter von 27 Jahren war Browder glücklich verheiratet und hatte zwei Kinder zu Hause. Als sie mit einem dritten schwanger wurde, beschlossen sie und ihr Mann, das Kind abtreiben zu lassen. Es war 1974, ein Jahr nach der Legalisierung der Grundsatzentscheidung über die Abtreibung in den USA.

Browder, die während ihrer Zeit bei der Cosmopolitan zunächst in Los Angeles und später in Connecticut lebte, ließ die Abtreibung in demselben Krankenhaus vornehmen, in dem sie zuvor entbunden hatte.

„Mir war nicht klar, was für eine traumatische Erfahrung das später in meinem Leben sein würde und wie sehr mich das verfolgen würde.“

Späte Reue, die intensive Version

Etwa 20 Jahre später, im Jahr 1994, erschien Browders letzter Artikel in der Cosmopolitan. Etwa 10 Jahre danach konvertierte sie zum Katholizismus und suchte die Hilfe der Kirche, um sich von der Abtreibung zu erholen.

„Wer damit beginnt, sich von der Wahrheit abzuwenden, auf den wird es irgendwann zurückfallen“, sagt sie. „Irgendwann erwischt es dich. Obwohl ich mir völlig bewusst darüber war, dass unsere Geschichten erfunden waren, war ich am Ende davon überzeugt, dass die Abtreibung eine Kleinigkeit sei.“

Browders Abtreibung ist nicht das Einzige, wofür sie als Katholikin später um Vergebung bat. In ihrem Buch spricht sie auch über die von ihr verfassten Propagandatexte für die Cosmopolitan, obwohl sie sich darüber im klaren war, dass es einen peinlichen Schatten auf ihre Karriere als Journalistin wirft.

„Mein Anteil an dieser Bösartigkeit war nur ein kleiner, aber ich war sicherlich ein Teil dieses bösartigen Imperiums, wenn man so will“, sagt sie gegenüber The Daily Signal. „Ich wünsche mir, dass jungen Frauen heute die Wahrheit erfahren, damit sie die von meiner Generation begangenen Fehler erkennen und daraus lernen können. Sie sollen aus unserer Erfahrung wenigstens lernen.“

Der Strachel der Abtreibung muss raus

Dieser bessere Weg für junge Frauen erfordert es laut Browder, dass jene Frauen die feministische Bewegung für sich zurückfordern, die gegen die Abtreibung eintreten.

„Es gibt tatsächlich so etwas wie einen Feminismus, der sich gegen die Abtreibung einsetzt… tatsächlich ließe sich dieser sogar als der authentische Feminismus des 21. Jahrhunderts bezeichnen.“

Es wird nicht einfach sein, den Feminismus zurückzuerobern, gibt sie jedoch zu bedenken. Dazu müssen junge Frauen zur Erkenntnis kommen, dass ihnen das von der Cosmopolitan und anderen einschlägigen Zeitschriften vermittelte Lebensgefühl ein falsches ist.

Die Lächerlichkeit falscher Ideale

„Warum diese ganze Vereinnahmung der Frauenbewegung?“ stellt sich Browder selbst eine Frage: „Geld.“

„Warum war die Cosmopolitan so erfolgreich? Weil sie Werbekunden angezogen hat. Warum hat es Werbekunden angezogen? Weil es funktionierte. Wenn junge Frauen, vor allen unsichere junge Frauen, die Zeitschrift in die Hand nimmt und sich in die Welt voller Parfüm, Kosmetika, Haarprodukte, schöne Kleider, Singlereisen… Abtreibungen, Verhütungsmittel und so weiter eintaucht, dann wird sie am Ende all diese Dinge haben wollen und sie wird dafür eine Menge Geld ausgeben.“

Einerseits wurde den Frauen eingeredet: „Sei du selbst“, andererseits hieß es dann: „Du bist nicht gut genug, so wie du bist. Wenn du schön sein willst, dann musst du all dieses Zeug kaufen“. Warum kann man schön sein, so wie man ist?

„Hier ist das Parfüm. Weil ja, du stinkst. Ach, übrigens, deine Hände machen auch nicht den besten Eindruck und du hast die falsche Haarfarbe. Wenn du das alles nicht mehr hören kannst, dann iss doch ein Eis und nimm einen Schluck Hochprozentiges zu dir, denn das macht dich fett und dann können wir dir eine Diät verkaufen.“

Neue Zeit, neue Probleme

Browder ist heute 74 Jahre alt. Ohne einen Hauch Schminke im Gesicht sitzt in ihrer kahlen Wohnung und lacht nur noch über die Lächerlichkeit jener Propaganda, die sie früher anderen Frauen als Geheimnis für Glück und Erfolg einredete.

Doch dann wird sie ernst und denkt über den Schaden nach, den sie angerichtet hat und den solche Zeitschriften und Websites weiterhin anrichten.

„Heute gibt es ein anderes Problem. Denn wir Frauen sind alle befreit. Doch sind wir das wirklich?“, fragt sie. „Auf der einen Seite, ja. Wir können die Universität besuchen. Wir können jeden Abschluss machen. Wir können Ärzte, Anwälte, Ingenieure und so weiter werden. All das steht uns offen. Wir können autonom so viel Geld verdienen wie wir die Ambition dafür haben.“

„Aber“, Browder hält inne und schaut auf das iPhone auf ihrem Küchentisch: “Wie frei können wir alle sein, wenn jedes kleine Mädchen schon eins davon bei sich trägt, bevor sie überhaupt denken können?“

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