Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Australischer Politiker gegen die herrschende Tyrannei: „Wir haben genug“!

Der Politiker George Christensen forderte am Montag in einer Rede vor dem australischen Parlament die Aufhebung aller Krönungsmaßnahmen und die Wiederherstellung der Freiheit in Australien.

Am 3. Dezember 1854 kam es in der Goldgräberstadt Ballarat im Bundesstaat Victoria zu einem bewaffneten Bürgeraufstand, der auch als Eureka Stockade bekannt ist. Die Einwohner der Stadt erhoben sich gegen Tyrannei und Unterdrückung.

„Am vergangenen Wochenende haben sich die Männer und Frauen in diesem Land erneut gegen die Tyrannei aufgelehnt, und wie in Eureka haben die Behörden in skandalöser Weise Waffen eingesetzt, und es wurde auf Australier geschossen“, sagte Christensen.

Wir haben genug von all den Einschränkungen

Der Politiker sagte, er stehe hinter den Demonstranten und werde für ihre Rechte und Freiheiten kämpfen. „Wir haben genug von all den Einschränkungen. Die Beschränkungen haben das Virus nicht aufgehalten und werden es auch nicht aufhalten.

„Australien muss lernen, mit Covid-19 zu leben, anstatt ständig Angst davor zu haben“, betonte Christensen.
Ich fordere, dass in diesem Land nie wieder auf friedliche Demonstranten geschossen wird.

Australian politician with the balls to tell it exactly how it is. Standing up to tyranny …..#AustraliaHasFallen pic.twitter.com/e3GXjgqSb8

— Gillian McKeith (@GillianMcKeith) August 23, 2021

„Wir, das Volk, wollen unsere Freiheit zurück. Wir fordern, dass es keine weiteren Abriegelungen mehr gibt. Wir fordern, dass es keine Ausgangssperren mehr gibt. Wir fordern, dass es keine Mundschutzpflicht mehr geben wird. Wir fordern, dass es keine weiteren Schließungen von Staatsgrenzen gibt. Wir fordern die Beendigung der Verletzung der Privatsphäre. Wir fordern ein Ende der Diskriminierung zwischen geimpften und nicht geimpften Australiern. Wir fordern, dass unsere Freiheit wiederhergestellt wird. Und ich fordere, dass in diesem Land nie wieder auf friedliche Demonstranten – patriotische, freiheitsliebende Männer und Frauen – geschossen wird“, sagte der Politiker.

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Studie: Pfizer Covid-19-Impfstoff zerstört T-Zellen und schwächt das Immunsystem

Eine vom Francis Crick Institute im Vereinigten Königreich durchgeführte Studie hat ergeben, dass der Impfstoff Covid-19 von Pfizer-BioNTech T-Zellen zerstört und das Immunsystem schwächt. Trotzdem versuchen die Pharmaunternehmen, der Bevölkerung eine dritte Dosis oder eine Auffrischungsimpfung zu verabreichen, um dies zu „verhindern“.

T-Zellen sind Immunzellen, die in der Lage sind, spezifische Fremdpartikel anzuvisieren. Sie werden am häufigsten im Zusammenhang mit ihrer Fähigkeit zur Bekämpfung von Krebs und Infektionskrankheiten untersucht, sind aber auch für andere Aspekte der Immunreaktion des Körpers von wesentlicher Bedeutung.(…)

Die Studie des Francis Crick Institute konzentrierte sich auf die neutralisierenden Antikörper, die von T-Zellen gebildet werden. Untersucht wurde, ob der Impfstoff von Pfizer den T-Zellen hilft, genügend Antikörper zu bilden, um Covid-19 und damit verbundene Varianten des Virus zu bekämpfen.

Die Studie, die vom Francis Crick Institute in Zusammenarbeit mit dem britischen National Institute for Health Research durchgeführt wurde, zeigte, dass der Pfizer-Impfstoff gegen Covid-19 weniger neutralisierende Antikörper gegen Covid-19 und andere Varianten erzeugt.

Die Wissenschaftler analysierten die Antikörper im Blut von 250 gesunden Personen, die entweder eine oder beide Dosen des Pfizer Covid-19-Impfstoffs erhalten hatten, bis zu drei Monate nach ihrer ersten Dosis. (…)

Die Studie ergab, dass nur 50 Prozent der Personen, die eine Einzeldosis des Impfstoffs von Pfizer erhalten hatten, eine quantifizierbare neutralisierende Antikörperreaktion gegen die Alpha-Variante von Covid-19 aufwiesen. Bei den Delta- und Beta-Varianten sank diese Zahl auf nur 32 bzw. 25 Prozent.

Bei allen Varianten wurden weniger Antikörper gebildet, je älter die geimpfte Person war und je schwächer ihr Immunsystem war. In Anbetracht der Fähigkeit des Impfstoffs, T-Zellen zu zerstören und das Immunsystem noch weiter zu schwächen, könnte die Impfung vielen Menschen schaden, insbesondere jenen, die ein geschwächtes Immunsystem haben.

(…)Die Forscher wollen nun weitere Studien durchführen, um die Fähigkeiten anderer Impfstoffe zu prüfen, angefangen mit dem Impfstoff von Oxford-AstraZeneca.

David Bauer, Leiter des Bauer-Labors im Francis Crick Institute, sagte: „Die Kernaussage unserer Ergebnisse ist, dass Empfänger des Pfizer-Impfstoffs, die zwei Dosen erhalten haben, eine fünf- bis sechsfach geringere Menge an neutralisierenden Antikörpern aufweisen.“

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Frankreich: Gesundheitspass in Einkaufszentren wird in Yvelines ausgesetzt

Das Verwaltungsgericht von Versailles hat die Anordnung des Präfekten ausgesetzt, da es der Ansicht ist, dass die Pflicht, einen Gesundheitspass zu besitzen, um ein großes Einkaufszentrum (wie Vélizy 2) zu betreten, den Zugang zu lebenswichtigen Waren verhindern könnte.

Das Verwaltungsgericht von Versailles hat am 24. August eine Anordnung des Präfekten von Yvelines aufgehoben, die eine Gesundheitskarte in Einkaufszentren zwingend vorschreibt, mit der Begründung, dass Personen, die nicht im Besitz einer solchen Karte sind, der Zugang zu lebenswichtigen Waren verwehrt wird. Das Gericht stellte fest, dass diese Beschränkungen „allgemein und absolut für alle Geschäfte in den in der Verfügung aufgeführten Kaufhäusern und Einkaufszentren galten, ohne dass Vorkehrungen getroffen wurden, um Kunden ohne Passierschein den Zugang zu den Geschäften zu ermöglichen, die wesentliche Waren und Dienstleistungen verkaufen“.

Vierzehn Kaufhäuser und Einkaufszentren sind in den Yvelines von dem Präfekturdekret betroffen, darunter das emblematische Vélizy 2, eines der größten in Frankreich. „Wir haben die Geschäfte in den Einzugsgebieten berücksichtigt und nicht nur die in den Einkaufszentren“, erklärte die Präfektur von Yvelines gegenüber AFP und erklärte, sie prüfe „die Möglichkeit, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen“.

Anfang August forderte die Regierung die Präfekten auf, in den Departements, in denen die Epidemie in einer Woche mehr als 200 pro 100 000 Einwohner auftrat, für Geschäfte mit einer Fläche von mehr als 20 000 m2 den Gesundheitspass einzuführen. „Das Gesetz ist etwas vage, aber wenn man sich ansieht, was der Staatsrat oder der Verfassungsrat gesagt hat, muss man sicherstellen, dass die Verbraucher Zugang zu einer ausreichenden Auswahl an Lebensmitteln und Apotheken haben“, sagte Jacques Creyssel, Generaldelegierter der Federation of Commerce and Distribution (FCD) gegenüber AFP. Er bedauerte, dass „einige Präfekten zu weit gegangen sind“ und begrüßte die Entscheidung des Verwaltungsgerichts. Außerdem „gibt es eine Reihe von Abteilungen, in denen die Inzidenzrate jeden Tag sinkt“, so Jacques Creyssel. „Wenn wir die wirtschaftlichen Auswirkungen sehen, fordern wir, dass diese Verpflichtung automatisch endet, wenn die Inzidenzrate unter 200 pro 100.000 Einwohner liegt“, betonte er.

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Wegen zu kritischer Frage an Baerbock: ARD-Grünen-Groupie Tina Hassel bettelt um Vergebung

Die Journalisten-Aktivistin Tina Hassel, Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios, die ihre „kritische Unabhängigkeit“ in den vergangenen Jahren wiederholt durch distanzfreie Jubelmeldungen von Grünen-Parteitagen unter Beweis gestellt hat, liefert wieder einmal neue, gute Argumente für die überfällige und sofortige Abschaffung des Rundfunkbeitrags: Auf Twitter erfleht Hassel die Absolution durch grüne Gesinnungswächter – wegen einer stinknormalen, aber wohl zu kritischen Frage an Annalena Baerbock.

Als Abschlussfrage im Sommerinterview des ARD-„Berichts aus Berlin“ mit der Grünen-Kanzlerkandidatin hatte sich Hassel erlaubt, bildlich die Samtfäustlinge über ihren Glacéhandschuhen ein wenig zurückzustreifen und die folgende, ja wirklich „unerhörte“ Frage zu stellen:

„Vieles hängt an Ihnen als der Spitzenkandidatin, der Kanzlerkandidatin. Die kommende Regierung, das ist die Schlussfrage, könnte die letzte sein, in der die Klimakatastrophe überhaupt noch abzumildern ist. Wie würden Sie das Ihren Kindern erklären, wenn durch die vermeidbaren Fehler ihrer Mutter vielleicht die Grünen die Chance verspielt hätten, diese entscheidenden Weichen in der Regierung mit zu stellen?“

Selbst bei wohl hundertmaligem Lesen würde einem unvoreingenommenen Leser, neutralen Beobachter oder erfahrenen Medienprofi hier beim besten Willen nichts in irgendeiner Weise Anstößiges auffallen – abgesehen von Hassels unjournalistischer, tendenziöser und alarmistischer Unterstellung ganz im Sinne grüner Narrative, dass die menschgemachte „Klimakatastrophe“ Realität sei. Doch Baerbocks grünbolschewistische Fanbase witterte Verrat und Majestätsbeleidigung – und packte gleich die üblichen Knüppel aus.

Loyalität mit dem grünen Orkus

Hassels Frage sei „sexistisch“ gewesen – weil sie Baerbocks Mutterrolle und ihre Kinder thematisiert habe. Eigentlicher Aufreger dürfte hier eher die so empfundene Unverfrorenheit einer öffentlich-rechtlichen Servicereporterin gewesen sein, für einen Moment ihre gewohnte Rolle als Stichwortgeberin einer schamlosen Selbstdarstellung (die Baerbock mit ihren Versprechern ohnehin vermasselte) zu verlassen und die hausgemachten Skandale um Plagiate und Fehltritte auch nur andeutungsweise zur Sprache zu bringen („vermeidbare Fehler„).

Statt zumindest durch Ignorieren derartig grotesk lächerlicher Vorhaltungen rudimentäre Souveränität zu zeigen, beeilte sich Hassel jedoch auf Twitter zu bekunden, wem ihre eigentliche Loyalität gilt und wessen Wohlwollen sie um jeden Preis wieder herstellen möchte: Hardcore-Grüne und ihre ideologietriefende Stammwählerschaft – konkret nämlich „alle die meine Frage beim #Sommerinterview als unangemessen oder gar sexistisch aufgefasst haben“ (Zeichensetzung laut Original). Diese „bitte ich aufrichtig um Entschuldigung„, so Hassel: „@ABaerbock hat ihre Kinder selbst mehrfach thematisiert. Ich bin auch Mutter und bedauere deshalb sehr dass dieser Eindruck entstanden ist.

Auf Twitter fand ihr Post nicht nur gnädige Zustimmung in der eigenen Blase und gleichgesinnten Posse, sondern auch ein verdientermaßen hämisches Echo, wie dieser Ausschnitt der Kommentarspalte beweist:

(Screenshot:Twitter)

In Zukunft sollte Hassel ihre Interviews mit Grünen am besten mit dem Parteivorstand oder dem Wahlkampfteam abstimmen – bzw. präziser abstimmen, sollte dies ohnehin nicht bereits zur Standardprozedur gehören. (DM)

 

„Weltweiter Menschenversuch“: Weitere Ärztin positioniert sich gegen Kinderimpfungen

„Weltweiter Menschenversuch“: Weitere Ärztin positioniert sich gegen Kinderimpfungen

In den letzten Wochen mehren sich Meldungen über Ärzte, die aus dem staatlich verordneten Impfprogramm der Bundesregierung aussteigen – die Begründungen der Mediziner sind jedes Mal sehr ähnlich. In der Mainstream-Berichterstattung liest man darüber selbstverständlich nichts, ist Kritik am Regierungskurs ja unerwünscht. Nun erläutert auch die Kinderärztin Dr. Stefanie Krohne-Reichert aus Merklingen auf ihrer Homepage ihre Beweggründe, SARS-CoV2 Impfungen an Kindern und Jugendlichen in ihrer Praxis nicht anzubieten. 

Von Max Bergmann

Wer dieser Tage die Homepage der Kinderärztin aufruft, wird schon zur Begrüßung mit einem nicht übersehbaren Pop-Up informiert. So schreibt die Medizinerin, in ihrer Praxis werde kein Kind „mit einer experimentellen mRNA-Impfung geimpft, auch nicht, wenn dies die STIKO empfiehlt. Nähere Informationen erhalten Sie unter der Rubrik Wichtiges“. Dr. Krohne-Reichert geht mit ihrer klaren Position ein nicht unerhebliches Risiko ein, Patienten zu verlieren oder gar ihre Zulassung als Ärztin. Kritiker der staatlichen Zwangsmaßnahmen werden regelmäßig sozial ausgegrenzt, gemieden und diffamiert – bis hin zur Vernichtung der eigenen Existenz. 

Screenshot

Nach massivem politischem Druck: STIKO knickt ein

In einem persönlichen Brief, gerichtet an die Eltern der Kinder ihrer Praxis, teilt die Medizinerin unmissverständlich mit, sie werde keine Kinder gegen SARS-CoV2 impfen. Dies gelte auch, wenn die STIKO Impfungen von Kindern und Jugendlichen nach wochenlangem politischem Druck nun doch empfiehlt. Die Ständige Impfkommission sprach sich zunächst klar gegen ein Kinderimpfprogramm aus und wurde für diese Haltung von Politik und Mainstream-Medien wochenlang unter Druck gesetzt. So seien nach Ansicht der STIKO die Impfstoffe zur Anwendung in dieser Altersgruppe nicht genügend erforscht, zudem erkranken Kinder und Jugendliche nur äußerst selten schwer. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) beschloss Anfang August dann eigenständig und ohne Expertenempfehlung der STIKO das Impfprogramm für Kinder und Jugendliche, bis die STIKO nun dem massiven politischen Druck nachgab und die Impfempfehlung für 12 – 17-Jährige aussprach. 

Es gilt der Leitsatz: „Zuallererst nicht schaden“

Für Krohne-Reichert sei die Entscheidung, der nun vorliegenden STIKO-Empfehlung nicht zu folgen, eine besonders schwere Entscheidung gewesen. Sie habe bisher immer nach STIKO-Empfehlung geimpft und der Expertenkommission bezüglich ihrer Kompetenz und Unabhängigkeit vertraut. Für die Kinderärztin ist jedoch klar: Es gilt der grundsätzliche Leitsatz „zuallererst nicht schaden“, der potenzielle Nutzen der Impfung müsse größer sein als deren Risiko. Auch stellt sie fest, der Nutzen der Covid19-Impfung sei für bestimmte ältere Patienten mit definierten Vorerkrankungen „aller Wahrscheinlichkeit nach höher als deren Risiko“. „Für Kinder und für junge Menschen ist meiner Einschätzung nach aber die Verhältnismäßigkeit der Risiko-Nutzen-Abwägung nicht gegeben“, so Dr. Stefanie Krohne-Reichert. 

Notfall-Zulassung ohne erkennbaren Notfall

Bei den derzeit gegen SARS-CoV2 verimpften Vakzinen handele es sich um neuartige Impfstoffe auf Basis wenig erforschter Technologien, auch Langzeitstudien über die Unbedenklichkeit gebe es bislang keine, sagt die Kinderärztin. Auch könne keinerlei Aussage über mögliche Langzeitnebenwirkungen der vorliegenden Impfstoffe gegen SARS-CoV2 getroffen werden, insbesondere in Bezug auf Autoimmunerkrankungen, Krebs oder Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit der Frau. Diese neuartigen Impfstoffe seien in „sehr wenigen Monaten entwickelt“ und im Rahmen eines „pandemischen Notfalls“ mit einer „bedingten Marktzulassung“ auf den Markt gebracht worden, erläutert sie. „Diesen Notfall kann ich bei jungen Patienten und insbesondere bei Kindern beim besten Willen nicht erkennen“. 

Herdenimmunität mit aktuellen Impfstoffen nicht denkbar

Auch Dr. Krohne-Reichert ist der Ansicht, eine Herdenimmunität sei mit diesen Vakzinen wohl nicht vorstellbar. Sie untermauert ihre These mit den steigenden Fallzahlen positiv Getesteter in Ländern mit sehr hoher Impfquote und nennt exemplarisch Israel, Gibraltar, Großbritannien und die USA. Aktuelle Studien belegen, dass Geimpfte das Virus genauso häufig wie Ungeimpfte übertragen, die Viruslast im Rachen der Geimpften sei ähnlich hoch wie bei Patienten, die keinen der experimentellen Impfstoffe erhalten haben. Das so häufig wiederhole Argument „Schützen Sie sich und andere“ ist auf Basis der vorliegenden Fakten schlichtweg nicht haltbar. Zuletzt äußerte sich auch der bekannte Virologe Dr. Hendrik Streeck in ähnlicher Art und Weise. Im WELT-TV Interview stellte er klar: „Der Schutz durch den Impfstoff wird überschätzt“. 

Erhebliche Nebenwirkungen nach Impfungen bei jungen Menschen

Während die Folgen einer Covid-19 Erkrankung für junge Menschen in der Regel äußerst gering sind und Kinder fünfmal häufiger symptomlos das Virus in sich tragen seien die Nebenwirkungen der experimentellen Impfstoffe insbesondere bei jungen Menschen erheblich, sagt Dr. Krohne-Reichert. Auch bezweifle sie, ob jeder behandelnde Arzt im Nachgang der Impfung an mögliche Impf-Nebenwirkungen denke und Symptome, wie verpflichtend vorgeschrieben, zuverlässig an das Paul-Ehrlich-Institut meldet.In all den Jahren als niedergelassene Kinderärztin habe ich sicher mehr als 25.000 Impfdosen ‚verimpft‘ und musste bisher nur sehr, sehr selten außergewöhnliche Nebenwirkungen an das PEI melden. Das Profil der Covid-19-Impfstoffe unterscheidet sich jedoch von herkömmlichen Impfungen, sowohl bezüglich der Intensität, als auch der Häufigkeit und Schwere der Nebenwirkungen“, stellt die Kinderärztin fest. In einer aktuellen Studie konnten Experten nachweisen, dass Kinder nach Exposition mit dem Virus eine besonders langanhaltende und wirksame Immunität gegen SARS-CoV2 entwickeln – bei gleichzeitig mildem Erkrankungsverlauf. Auch im Hinblick darauf ist der steigende Impfdruck auf Kinder in keiner Weise nachvollziehbar.

Kinderärztin übt scharfe Kritik an „direktem oder indirektem Impfzwang“

In ihrem Brief äußert die Ärztin auch die offensichtliche Vermutung, der Kurswechsel der STIKO sei rein auf politische Einflussnahme und den Druck der Regierung zurückzuführen. Die Ständige Impfkommission habe daher an Glaubwürdigkeit verloren und diene nicht mehr als Entscheidungsgrundlage für die Impfberatung ihrer Patienten. Auch übt die Medizinerin scharfe Kritik an der offensichtlich politisch gewollten Ungleichbehandlung Geimpfter und Ungeimpter. Sie habe einen „direkten oder indirekten Impfzwang“ niemals für möglich gehalten, den Ausschluss ungeimpfter Kinder an der Teilhabe am sozialen Leben verurteilt sie aufs Schärfste. Auch kritisiert sie das Vorhaben der Durchimpfung „der ganzen Welt“ (Zitat: “Die Pandemie endet erst, wenn die ganze Welt geimpft ist“), dies sei „nichts weiter, als ein weltweiter Menschenversuch, den ich hier mit aller ärztlichen und menschlichen Überzeugung ablehne“, so Dr. Krohne-Reichert.

Diskriminierung Ungeimpfter kaum noch tragbar

Die ohnehin bereits angespannte Situation junger Menschen verschlimmere sich außerdem durch die weitere Zunahme von sozialer Ausgrenzung und Mobbing, sagt die Ärztin. Auch der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte habe sich nun für die Impfung von 12 – 17-Järhigen positioniert, der BVKJ begründe dies mit den psychosozialen Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche. Für Dr. Stefanie Krohne-Reichert ein Widerspruch in sich, denn die angeprangerten psychosozialen Auswirkungen seinen ausschließlich eine Folge politischer Entscheidungen. „Die Diskriminierung Ungeimpfter hat ein Ausmaß erreicht, welches für mich kaum noch tragbar ist“, resümiert sie. Sie habe sich daher entschlossen, mit Wirkung zum 31.12.2021 ihren Austritt aus dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte erklären. 

Wortlaut der persönlichen Erklärung von Dr. Stefanie Krohne-Reichert

Liebe Eltern,

ich habe mich dazu entschlossen, in meiner Praxis keine Kinder- und Jugendlichen gegen SarsCov2 zu impfen, obwohl die STIKO nach wochenlangem politischen Druck eine Empfehlung zur Impfung von 12-17-Jährigen ausgesprochen hat. 

Dies ist für mich insbesondere deswegen eine schwerwiegende Entscheidung, als dass ich bisher nach STIKO-Empfehlung geimpft und der STIKO bezüglich Ihrer Kompetenz und Unabhängigkeit vertraut habe. 

Für jedes ärztliche Handeln gilt der Leitsatz „zuallererst nicht schaden“. So muss der potentielle Nutzen einer medizinischen Maßnahme oder auch einer Impfung größer sein als deren potentielles Risiko.

Der Nutzen der Covid-Impfung für ältere Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen ist aller Wahrscheinlichkeit höher als deren Risiko.

Für Kinder und für junge Menschen ist meiner Einschätzung nach aber die Verhältnismäßigkeit der Risiko-Nutzen-Abwägung nicht gegeben.

Bei den derzeitigen Covid-19-Impfungen handelt es sich um neuartige Impfungen, die in sehr wenigen Monaten entwickelt und anschließend im Rahmen eines pandemischen „Notfalles“ eine bedingte, sogenannte Notfall-Zulassung, erhalten haben.

Diesen Notfall kann ich bei jungen Patienten und insbesondere bei Kindern beim besten Willen nicht erkennen. 

Bestimmte sehr strenge Zulassungs-Vorraussetzungen, die bisher für Impfstoffe erfüllt sein mussten, gelten für die neuen Impfstoffe nicht. So können keine Aussagen zu Langzeitnebenwirkungen gemacht werden (dazu gehören Autoimmunerkrankungen, Krebs und mögliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit ). 

Des Weiteren zeichnet sich unzweifelhaft ab, dass die Impfung keine Herdenimmunität erzeugen kann und Geimpfte sehr wohl an Covid-19 erkranken und dann  das Virus mit gleicher Viruslast weitergeben können. Dies sehen wir aktuell in Ländern mit hoher Impfquote (Israel, Großbritannien, USA, Gibraltar etc.), in denen die Fallzahlen regelrecht explodieren.

Die Nebenwirkungen der Impfungen, insbesondere bei jungen Menschen, sind erheblich und ich bin nicht sicher, ob im Einzelfall der behandelnde Arzt an eine Impfnebenwirkung denkt und diese dann auch an das Paul-Ehrlich-Institut meldet, wie es verpflichtend vorgesehen ist.

In all den Jahren als niedergelassene Kinderärztin habe ich sicher mehr als 25.000 Impfdosen „verimpft“ und musste bisher nur sehr, sehr selten außergewöhnliche Nebenwirkungen an das PEI melden.

Das Profil der Covid-19-Impfstoffe unterscheidet sich jedoch von herkömmlichen Impfungen, sowohl bezüglich der Intensität, als auch der Häufigkeit und Schwere der Nebenwirkungen.

Die Impfung „der ganzen Welt“ (Zitat:“die Pandemie endet erst, wenn die ganze Welt geimpft ist“), ist nichts weiter, als ein weltweiter Menschenversuch, den ich hier mit aller ärztlichen und menschlichen Überzeugung ablehne. 

Kinder erkranken fünfmal häufiger symptomlos an Covid-19, d.h. ohne jegliche Symptome und sie haben danach eine langanhaltende, stabile Immunität. Nach einer Impfung lässt der Impfschutz relativ schnell nach, eine sterile Immunität konnte durch die Impfstoffe noch nie erreicht werden.

Nach dieser rein politisch motivierten Entscheidung der STIKO, hat die STIKO für mich an Glaubwürdigkeit verloren und dient nicht mehr als Entscheidungsgrundlage für die Impfberatung meiner Patienten.

Und zu allerletzt noch eine persönliche Bemerkung:

Ich hätte es in Deutschland für unmöglich gehalten, dass jemals ein direkter oder indirekter Impfzwang auf Ungeimpfte seitens der Politik ausgeübt wird. Dies wiegt insbesondere im Umkehrschluss besonders schwer, denn wenn die STIKO diese Impfung für 12-17-Jährige empfiehlt (um der Politik entgegenzukommen),  hat die Politik wiederum eine Legitimation, umgeimpfte 12-17-Jährige von der Teilhabe am sozialen Leben auszuschließen bzw. deren Teilhabe einzuschränken bzw. verschlimmert die ohnehin schon schwierige Situation der Kinder durch Zunahme von Mobbing und Ausgrenzung.

Unser Berufsverband, der BVKJ, hat sich „für“ Impfungen von Kindern- und Jugendlichen positioniert, dies insbesondere wegen der psychosozialen Auswirkungen! Diese psychosozialen Auswirkungen (Teilhabe an sozialem Leben, Beschulung, etc. ) wurden aber erst durch politische Entscheidungen verursacht!

Ich bin daher aus dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte zum 31.12.2021 ausgetreten.

Die Diskriminierung Ungeimpfter hat ein Ausmaß erreicht, welches für mich kaum noch tragbar ist.

Herzlichst

Ihre Dr. Stefanie Krohne-Reichert

(abgerufen am 25. August 2021, 01:00 Uhr)


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Ärzte, Juristen und Gesundheitsfachleute empfehlen den Eltern rechtliche Schritte gegen die Impfung ihrer Kinder

Zum Schulbeginn wird der Druck auf die Kinder steigen, sich impfen zulassen – obwohl sie ein äusserst geringes Erkrankungsrisiko haben und kaum etwas zum Infektionsgeschehen beitragen. Trotzdem drängen das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Schulbehörden die Kinder ungebrochen zur Impfung.

Besonders gravierend ist der Entscheid, dass Kinder ab zwölf Jahren beim heiklen Impfentscheid urteilsfähig sein sollen. Wie wollen sie die Wirkungen beurteilen können, mit denen sie ein Leben lang zurechtkommen müssen, wenn nicht einmal die Wissenschaft die längerfristigen Nebenwirkungen kennt?

«In der Schweiz ist noch kein einziges gesundes Kind an Covid gestorben.» Daher sei der «Nutzen der Impfung für Minderjährige» nicht gegeben. Dies schreiben die westschweizer Juristenvereinigung «Le Virus des Libertés», die Ärztevereinigung «Aletheia», das «Netzwerk Impfentscheid», die «Bewegung Gesundheit in der Schweiz» und drei weitere Organisationen (1, 2, 3) in einer gemeinsamen Erklärung, in der sie ihre «Empörung über die Modalitäten dieser Politik der Impfung» bekräftigen.

Sie empfehlen den Eltern, nicht zu zögern, «im Falle der Impfung eines Minderjährigen, auch wenn er einsichtsfähig ist und unabhängig von seinem Alter, alle möglichen rechtlichen Mittel einzusetzen». Sie haben einen Brief entworfen, den die betroffenen Eltern und Minderjährigen gemeinsam unterzeichnen und per einschreiben an Schulbehörden, Kantonsarzt und Erziehungsdepartement senden sollen.

«Jeder Versuch, sich über unsere Wünsche hinwegzusetzen», heisst es in dem Musterbrief, «werde systematisch verfolgt und Strafanzeige gegen alle Beteiligten (Schulen und Betreuer) erstattet.»

Die kritischen medizinischen und juristischen Organisationen erinnern daran,

«dass die Zustimmung des Minderjährigen und seines gesetzlichen Vertreters ebenfalls aus freien Stücken erfolgen muss: Sie muss frei von jeglichem Druck, jeder Drohung oder Nötigung sein.» Sie «sprechen sich daher entschieden dagegen aus, dass die Impfung gegen Covid-19 bei Minderjährigen in einer Schule oder in einem Impfzentrum durchgeführt wird: diese Orte sind einem starken sozialen Druck ausgesetzt. Nur ein individuelles Gespräch, das Zeit zum Nachdenken lässt, kann eine freie Zustimmung garantieren.»

Es sind die Ärzte, die gemäss Art. 8 des Schweiz. Zivilgesetzbuches den Beweis für die Urteilsfähigkeit erbringen müssen.

In einem Rechtsgutachten halten die Anwältinnen Stéphanie Nanchen, Laure Chappaz und Audrey Voutat fest:

«Ein Schularzt, ein Apotheker, das Personal von Impfzentren oder jeder andere Arzt, der dem Minderjährigen zufälligerweise oder erstmals begegnet, ist nicht in der Lage, die Urteilsfähigkeit des Jugendlichen zu beurteilen, damit würde er direkt dafür verantwortlich gemacht. … Insoweit der Arzt den Patienten über die noch unbekannten Risiken informiert hat und er keine verschleierten Drohungen noch emotionelle Anstiftungen geäussert hat und nur in diesem Kontext, könnte der Arzt seiner Verantwortung entbunden werden, sollten sich Risiken verwirklichen.»

Download Musterbrief, Anleitung und Rechtsgutachten

Ärzte, Juristen und Gesundheitsfachleute empfehlen den Eltern rechtliche Schritte gegen die Impfung ihrer Kinder

Ärzte, Juristen und Gesundheitsfachleute empfehlen den Eltern rechtliche Schritte gegen die Impfung ihrer Kinder
25.08.2021, 11:14 Uhr. Corona Transition – https: – Zum Schulbeginn wird der Druck auf die Kinder steigen, sich impfen zulassen – obwohl sie ein äusserst geringes Erkrankungsrisiko haben und kaum etwas zum Infektionsgeschehen beitragen. Trotzdem drängen das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Schulbehörden die Kinder ungebrochen zur Impfung. Besonders gravierend ist der Entscheid, dass Kinder…

Trotz Milliardengewinnen: Impfstoffpreise werden drastisch erhöht

Trotz Milliardengewinnen: Impfstoffpreise werden drastisch erhöht

Obwohl die Hersteller der Corona-Vakzine Rekordgewinne einfahren, werden die Preise für die mRNA-Corona-Impfungen massiv erhöht. Die mit Steuergeld entwickelten Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna sind durch Patente geschützt und dadurch eine wahre Goldgrube. Die Preiserhöhungen verstärken die Umverteilung des Reichtums von armen Menschen hin zu den Allerreichsten.

  • Preiserhöhung bei Moderna und BioNTech/Pfizer
  • Neue Pharma-Milliardäre durch Corona
  • Impfhersteller machen Rekordgewinne dank Patentschutz
  • Bestrebungen, die Patente auszusetzen, werden seitens der EU blockiert
  • US-Milliardäre dank Corona um 60% reicher

Von Christoph Uhlmann

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Erst kürzlich hat der Wochenblick darüber berichtet, dass die Corona-Krise auch große Gewinner hervorgebracht hat. Unter den Führungskräften von Pharmaunternehmen wurden einige zu Milliardären. An der Spitze der Liste steht der Moderna-CEO Stéphane Bancel mit 4,3 Milliarden Dollar, dicht gefolgt von Ugur Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech, mit 4 Milliarden Dollar. Zusammengenommen kommen die 9 neuen Corona-Pharma-Milliardäre auf ein Vermögen von satten 19,3 Mrd. Dollar. Kaum verwunderlich, dass auch die reichsten Deutschen aus der Pharma-Ecke kommen. Die Strüngmann-Brüder besitzen knapp die Hälfte (47%) von BioNTech und damit ein Vermögen bei derzeitigem Aktienkurs von 42,3 Mrd. Euro. Steigt der Kurs weiter, dann sind sie auch einzeln genommen reicher als die Aldi-Erben.

Preiserhöhung um bis zu 25%

Das scheint den Herren aber nicht genug zu sein. Sie wollen die Preise für die Impfstoffe erhöhen. Die beiden mRNA-Impfhersteller Moderna und BioNTech/Pfizer haben ihre Preise mit der EU neu ausverhandelt. So soll eine Dosis des Pfizer-Serums um rund 25% mehr, also statt 15,50 Euro künftig 19,50 Euro kosten, und der Preis des Impfstoffes von Moderna wird von 19 Euro auf 21,50 Euro erhöht. Das entspricht einer Preiserhöhung von über 13%.

Impfhersteller mit Rekordgewinnen

Diese Preissteigerung kommt in einer Zeit, in der diese Pharmakonzerne Rekordumsätze verzeichnen. BioNTech hat allein im 2. Quartal 2021 einen Rekordgewinn von unfassbaren 2,8 Mrd. Euro erzielt und rechnet mit einem Jahresumsatz von 80 Mrd. Dollar. Moderna kommt im gleichen Zeitraum ebenfalls auf 2,8 Mrd. und rechnet mit einem Jahresumsatz von 20 Mrd. Dollar. Die Entwicklung der mRNA-Impfstoffe wurde zum größten Teil mit öffentlichen Geldern finanziert. Der Steuerzahler darf also nicht nur die überzogenen Preise der Hersteller bezahlen, sondern hat auch die Entwicklung finanziert. Insgesamt sollen 93 Milliarden Euro an Steuergeldern dafür aufgewendet worden sein.

Hohe Preise dank Patentschutz – den die EU verteidigt

Die extremen Preise sind deswegen möglich, weil die Impfstoffe patentrechtlich auf 20 Jahre geschützt sind und die Pharmariesen alles daran setzen, diesen Patentschutz durch die Welthandelsorganisation (WTO) weiter aufrechtzuerhalten. Die Forderung vieler Schwellenländer, allen voran Indien und Südafrika, die Patente für Impfungen und Medikamente gegen Corona auszusetzen, stößt aber bei der EU auf taube Ohren und wird blockiert. Aus diesem Grund ist das Geschäft mit den aus öffentlichen Geldern finanzierten Impfstoffen wohl weiterhin das einträglichste, wie es Bill Gates schon einmal in einem Interview erklärte: Eine Mrd. investieren und 20 wieder zurückbekommen.

Kaum Impfstoff für ärmere Länder

Ein Bericht von „The People’s Vaccine“ zeigt, dass 90% der mRNA-Impfstoffe in reiche Länder geliefert wurden. Bis zum 24-Fachen der möglichen Produktionskosten haben Moderna und BioNTech/Pfizer dafür verlangt. Die ärmeren Länder gingen also praktisch leer aus. Handelt man so, wenn es einem um die Gesundheit geht? Angenommen, die mRNA-Spritzen würden gegen Corona helfen, wäre es nicht eine moralische Verpflichtung, diese Länder damit zu versorgen?

Die größte Umverteilungsaktion der Geschichte

Ist ein solches Vorgehen nicht ein Beweis dafür, dass es nicht um die Gesundheit, sondern einzig um die größte Umverteilungsaktion der Geschichte von Arm zu Reich geht? Die US-Milliardäre gemeinsam genommen konnten ihr Vermögen während Corona um 60% steigern – von 2,9 auf unvorstellbare 4,7 Billionen Dollar, wie Wochenblick berichtete. Im selben Zeitraum haben rund 83 Millionen Amerikaner ihren Arbeitsplatz verloren.

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Während die Zahl der COVID-Erkrankungen unter den Geimpften steigt, gelingt es der CDC nicht, Durchbruchsfälle ordnungsgemäß zu verfolgen

childrenshealthdefense.org: Da immer mehr Prominente und gewählte Beamte verkünden, dass sie „wirklich krank“ sind, obwohl sie vollständig geimpft sind, stellt sich die Frage, ob die Impfstoffe wirken und warum die Centers of Disease Control and Prevention nicht mehr tun, um Durchbruchsfälle zu verfolgen.

Da die Zahl der COVID-Durchbruchsfälle weiter steigt, wächst die Besorgnis, dass vollständig geimpfte Menschen anfälliger für schwere Erkrankungen sein könnten als bisher angenommen – und einige vollständig geimpfte Menschen, die jetzt an dem Virus erkrankt sind, melden sich zu Wort.

Nach den jüngsten Daten der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gab es bis zum 16. August 9.716 Fälle, die zu einem Krankenhausaufenthalt oder zum Tod führten. Die Behörde gibt jedoch an, dass diese Zahlen zu niedrig angesetzt sind. Am 1. Mai beschloss die CDC, die Erfassung aller Durchbruchsfälle einzustellen und stattdessen nur noch die Fälle zu erfassen, die bei den vollständig Geimpften zu einem Krankenhausaufenthalt oder zum Tod führten.

Damit fehlen den Gesundheitsbehörden die vollständigen Daten, die bei der Ausbreitung der neuen Delta-Variante Fragen beantworten können.

In einem Interview mit PBS News Hour sagte Jessica Malaty Rivera, eine Epidemiologin für Infektionskrankheiten und Forschungsstipendiatin am Bostoner Kinderkrankenhaus und frühere Leiterin der Wissenschaftskommunikation beim COVID Tracking Project, dass die Nichtverfolgung von Durchbruchsdaten mit der erhofften Granularität „im Grunde blinde Flecken in unserem Verständnis der wahren Auswirkungen des Virus schafft, insbesondere der Varianten, die in den Vereinigten Staaten so weit verbreitet sind.“

Rivera sagte, sie habe noch keine explizite Erklärung dafür gesehen, warum die CDC aufgehört hat, alle bahnbrechenden Fälle zu verfolgen. „Ich habe Gerüchte gehört, etwa über fehlende Ressourcen, fehlende Finanzierung oder fehlendes Personal. Aber aus epidemiologischer Sicht scheint mir das nicht zu rechtfertigen“, sagte sie.

Ein Durchbruchsfall ist eine Person, bei der COVID diagnostiziert wird, nachdem sie vollständig geimpft wurde. Als vollständig geimpft gilt eine Person 14 Tage nach Erhalt der zweiten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer oder Moderna bzw. zwei Wochen nach Erhalt der Einzeldosis des Impfstoffs von Johnson & Johnson (J&J).

Die New York Times veröffentlichte kürzlich Daten aus sieben Bundesstaaten – Kalifornien, Colorado, Massachusetts, Oregon, Utah, Vermont und Virginia – die besonders detaillierte Aufzeichnungen über Durchbruchsfälle führen.

Die Analyse ergab, dass in sechs dieser Bundesstaaten 18 % bis 28 % aller in den letzten Wochen neu diagnostizierten COVID-Fälle und 12 % bis 24 % aller COVID-bedingten Krankenhausaufenthalte auf Durchbruchsinfektionen zurückzuführen sind, wobei die gemeldeten Todesfälle über der ursprünglichen Schätzung der CDC von 0,5 % liegen.

Die Zahlen zu den nicht hospitalisierten Durchbruchsinfektionen dürften ebenfalls zu niedrig angesetzt sein, da sich viele vollständig geimpfte Personen, die sich infizieren, möglicherweise nicht krank genug fühlen, um auf das Virus getestet zu werden, berichtet die Times.

Etwa 30 % der neuen COVID-Fälle in Los Angeles sind Durchbruchsfälle, berichtet Deadline. Die Zahl stieg von 13 % im Juli und 5 % im April.

Bis zum 17. August wurden mehr als 12.500 vollständig geimpfte Einwohner von Massachusetts positiv auf COVID getestet, und weitere 18 sind laut NBC Boston gestorben.

Vollständig geimpfte Prominente und Mandatsträger äußern sich nach ihrer COVID-Erkrankung

Melissa Joan Hart, der frühere „Sabrina the Teenage Witch“-Star, ist „wirklich wütend“, dass sie einen Durchbruchsfall hat. Hart teilte am 19. August auf Instagram, dass sie trotz Impfung COVID bekommen hat.

„Ich mache nie Videos, aber ich denke, dass dies wichtig ist“, sagte Hart, die vor kurzem nach Tennessee gezogen ist, ihren 1,6 Millionen Followern. „Ich habe COVID. Ich bin geimpft. Und ich habe COVID bekommen. And it’s bad. Es drückt auf meine Brust, es fällt mir schwer zu atmen.“

Der älteste Sohn von Heart, Mason, wurde ebenfalls positiv auf COVID getestet, ebenso wie ihr jüngster Sohn, der keine Symptome zeigte. Ihr mittleres Kind wurde negativ getestet, und ihr Mann wartet immer noch auf seine Ergebnisse.

Hart machte für den fehlenden Schutz durch den Impfstoff verantwortlich, dass ihre Kinder in der Schule keine Masken tragen mussten. Der Gouverneur von Tennessee, Bill Lee, unterzeichnete am 16. August eine Durchführungsverordnung, die es den Eltern erlaubt, selbst zu entscheiden, ob ihr Kind in der Schule eine Maske tragen soll.

„Ich bin wütend, wirklich wütend“, sagte Hart, „denn wir haben es versucht, wir haben Vorsichtsmaßnahmen getroffen und wir haben unsere Exposition um einiges reduziert. Aber wir sind ein wenig faul geworden, und ich glaube, wir sind als Land faul geworden. Und ich bin wirklich wütend, dass meine Kinder in der Schule keine Masken tragen mussten, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass dies der Grund dafür ist.“

Die prominente Hilary Duff enthüllte am 20. August auf Instagram, dass sie COVID hatte. Duff sagte, sie leide unter starken Kopfschmerzen, Hirnnebel, Druck in den Nebenhöhlen und einem Verlust von Geschmack und Geruch, obwohl sie geimpft sei.

„That Delta … she’s a little b****“, schrieb Duff und bezog sich dabei auf die Variante, die laut den neuesten Daten der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) 98,8 % der aktuellen US-Infektionen ausmacht.

Slipknot-Sänger Corey Taylor, 47, war am Boden zerstört, nachdem er positiv auf COVID getestet worden war, und sah sich gezwungen, seinen bevorstehenden Auftritt bei einer Popkultur-Convention in Michigan an diesem Wochenende abzusagen, berichtete der Rolling Stone.

„Ich wünschte, ich hätte bessere Nachrichten“, sagte Taylor letzte Woche in einer aufgezeichneten Videobotschaft auf Facebook. „Ich bin heute aufgewacht und habe mich positiv getestet und bin sehr, sehr krank.“

Der Sänger versicherte seinen Fans, dass es ihm „gut gehen sollte“, da es sich um eine Grippe handele und er geimpft sei.

Rev. Jesse Jackson und seine Frau Jacqueline blieben am Montag in einem Krankenhaus in Chicago unter ärztlicher Beobachtung, nachdem sie COVID bekommen hatten. Beide reagierten positiv auf die Behandlung“, berichtete Politico.

Das Paar wurde am 20. August in das Northwestern Memorial Hospital eingeliefert, damit die Ärzte ihren Zustand sorgfältig überwachen konnten, so eines der fünf Kinder des Paares in einer Erklärung.

Jackson, ein Bürgerrechtsführer aus Chicago, wurde vollständig geimpft und erhielt seine erste Dosis im Januar während einer öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung, bei der er andere dazu aufforderte, sich so bald wie möglich impfen zu lassen.

Drei US-Senatoren – John Hickenlooper (D-Colo.), Angus King (I-Maine) und Roger Wicker (R-Miss.) – gaben am 19. August bekannt, dass sie positiv auf COVID getestet wurden, obwohl sie vollständig geimpft sind, wie CBS News berichtete.

„Trotz Vorsichtsmaßnahmen und Impfung wurde ich heute Morgen positiv auf COVID-19 getestet“, twitterte King. „Ich fühle mich zwar nicht gut, aber auf jeden Fall viel besser, als ich es ohne den Impfstoff getan hätte.“

Die Nachricht kam einige Tage nachdem der texanische Gouverneur Greg Abbott, der ebenfalls vollständig geimpft war, positiv auf COVID getestet wurde.

Der Senator des Staates Illinois, Dan McConchie, gab am 21. August bekannt, dass er einen „bahnbrechenden“ Fall von COVID hatte. Der republikanische Vorsitzende des Senats von Illinois sagte in einer Erklärung, er habe sich im Frühjahr gegen das Virus impfen lassen, und rief andere dazu auf, sich impfen zu lassen.

COVID-Daten zeigen nachlassende Immunität

Von 514 Patienten in Israel, die bis zum 15. August mit COVID ins Krankenhaus eingeliefert wurden, waren 59 % vollständig geimpft, so ein Artikel in Science. Der Artikel beruft sich auf nationale Daten, die von Israels größter Organisation für Gesundheitsmanagement erfasst werden. Die Zahlen deuten darauf hin, dass Durchbruchsinfektionen häufiger vorkommen als bisher angenommen.

Die meisten der geimpften Patienten, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, etwa 87 %, waren mindestens 60 Jahre alt.

„Dies ist ein deutliches Warnsignal für den Rest der Welt“, sagte Ran Balicer, CIO bei Clalit Health Services, Israels größtem Gesundheitsdienstleister. „Wenn es hier passieren kann, kann es wahrscheinlich überall passieren“, so Balicer gegenüber Science.

Israel hat eine der höchsten COVID-Impfquoten der Welt: 78 % der Bevölkerung über 12 Jahren sind vollständig geimpft – meist mit dem Impfstoff von Pfizer. Das Land hat jetzt eine der höchsten Infektionsraten der Welt.

Brian Hooker, Ph.D., P.E., wissenschaftlicher Leiter von Children’s Health Defense und Professor für Biologie an der Simpson University, sagte: „Was wir hier sehen, ist Virus-Evolution 101″.

Je mehr eine Variante von der für den Impfstoff verwendeten ursprünglichen Sequenz abweicht, desto weniger wirksam ist der Impfstoff gegen diese Variante, was erklären könnte, warum sich vollständig geimpfte Menschen mit der Delta-Variante infizieren.

Dies ist bei der natürlichen Immunität nicht der Fall, erklärte Hooker:

„Der Impfstoff konzentriert sich auf das Spike-Protein, während sich die natürliche Immunität auf das gesamte Virus konzentriert. Die natürliche Immunität – mit einem vielfältigeren Spektrum an Antikörpern und T-Zell-Rezeptoren – bietet insgesamt einen besseren Schutz, da sie mehr Angriffspunkte für das Virus hat, während sich die aus dem Impfstoff abgeleitete Immunität nur auf einen Teil des Virus konzentriert, in diesem Fall auf das Spike-Protein. Sobald dieser Teil des Virus ausreichend mutiert ist, ist der Impfstoff nicht mehr wirksam.“

Wie The Defender am 2. August berichtete, könnten geimpfte Personen eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von COVID-Varianten spielen.

Nach den am 30. Juli in Scientific Reports veröffentlichten Forschungsergebnissen ist das Risiko für die Entstehung eines impfstoffresistenten Virusstamms am höchsten, wenn ein großer Teil der Bevölkerung bereits geimpft ist, die Übertragung aber nicht kontrolliert wird.

Die Daten stimmen mit einer ebenfalls am 30. Juli veröffentlichten CDC-Studie überein, aus der hervorgeht, dass geimpfte Menschen die Delta-Variante genauso leicht übertragen können wie ungeimpfte.

Laut einer Preprint-Studie, die am 10. August in der Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, tragen geimpfte Personen 251 Mal mehr SARS-CoV-2-Viren in ihren Nasenlöchern als ungeimpfte Personen.

Die von der Oxford University Clinical Research Group durchgeführte Studie zeigte ein weit verbreitetes Versagen des Impfstoffs und die Übertragung unter streng kontrollierten Bedingungen in einem geschlossenen Krankenhaus in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam.

Der Beitrag Während die Zahl der COVID-Erkrankungen unter den Geimpften steigt, gelingt es der CDC nicht, Durchbruchsfälle ordnungsgemäß zu verfolgen erschien zuerst auf uncut-news.ch.

ANSAGE: Grüner Missbrauch deutschen Liedguts: Alte weiße Frauen zum Fremdschämen

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„Kein schöner Land“: Szenen aus dem grünen Wahlvideo (Screenshots:Youtube)

Für Deutschland und Vaterlandsliebe, die Robert Habeck stets zum Kotzen fand, Heimat und Traditionen haben die Grünen gefühlt deutlich weniger übrig als für afghanische Gotteskrieger und Opiumbauern. Vor allem mit Volksliedern – zumal aus einer Zeit, da die Einwohner dieses Landes noch unkompromittierte Liebe für ihr eigenes Land empfanden durften (und nicht vor allem der Islam, sondern hier geborene und christlich geprägte Deutsche zu Deutschland gehörten), kann man sie üblicherweise noch schneller verjagen, als Stadttauben mit Böllerschüssen. Das hindert die im Sinkflug begriffene Partei jedoch nicht, sich im Wahlkampfendspurt an musikalischen Versatzstücken des 19. Jahrhunderts zu vergreifen. Das Resultat ist eine an Peinlichkeit nicht mehr zu tippende Coverversion von „Kein schöner Land“ mit geändertem Text. Noch irrer als die woke-linkische Neuinterpretation selbst aber sind die Rassismus-Vorwürfe gegen das Lied von Seiten der SPD.

In dem seit vorgestern schnell viral gegangenen Clip, der von praktisch jedem mit einer ähnlich klamm-verlegenen Faszination betrachtet wurde, mit der sich Gaffer an einem  Verkehrsunfall vorbeischleichen, trällern mehrheitlich postklimakterische grüne Landfrauen oder Omas gegen CO2, Rechts und Sonstiges mit schiefen Tönen neugetextete Strophen herunter, gemeinsam im Wechsel mit wahltaktisch zusammengewürfelten Vertretern jener deutschen Zukunftsgesellschaft, von dem Grüne träumen: People of Color, Flüchtlinge, Muslime, Exoten. Im Video liegen sie jedoch nicht mehrheitlich dem Staat auf der Tasche, sondern strotzen nur so vor Aktivität, Kreativität und „zivilgesellschaftlichem Engagement“: Die einen bauen ökologisches Gemüse an, andere sammeln Müll am Meer, demonstrieren fürs Klima, drücken Schul- oder Werkbänke oder verausgaben sich in der Pflege. Dazwischen wird gegrillt und gelacht.

Das Bewusstsein bestimmt das Unwohlsein

Das typische Deutschland und seine bunten Fachkräfte eben, so wie es sich tonangebende „Wohlstandsrentne*Innen“ ausmalen. Mit der Realität hat dies weniger zu tun als Kabul mit Sankt Pauli, doch weil bei Grünen-Wählern nicht das Sein das Bewusstsein bestimmt, sondern umgekehrt, fällt dies nicht weiter auf. Für die Zuschauer bzw. Zuhörer dieser Art von Wahlwerbungsfolter könnte man treffender sagen: Das Bewusstsein bestimmt das Unwohlsein. Sogar die grüne TV-Köchin Sarah Wiener entblödet sich nicht einer kurzen Gesangseinlage, ebenso wie Parteichefin Annalena Baerbock. In Missklängen ertönen geradebrechte Umdichtungen wie: „Fürs Leben ist es hier zu warm„, oder „Es regt sich Aufbruch weit und breit. Auf neuen Wegen, bleiben nicht stehen, in dieser Zeit„. Eines ist sicher: Der Heimatschriftsteller Anton Wilhelm von Zuccalmaglio alias Wilhelm von Waldbrühl, der das Lied 1840 auf dem Höhepunkt der Spätromantik schrieb, rotiert im Grabe.

Und während sich Normalfühlende, heimatverbundene Konservative und hier naturalisierte Deutsche mit persönlichem Bezug zu Heimat und Geschichte mit Grausen abwenden angesichts dieser Verhöhnung deutschen Kulturguts und der alptraumhaften grünen Zukunftsvision unseres Landes, geht sie öffentlich-rechtlichen Hetzkoryphäen wie Jan Böhmermann nicht weit genug. Ihm und seinesgleichen ist bereits die Themenauswahl zu toxisch, da angeblich zu CDU-nah. So sieht das auch Melanie Amann vom „Spiegel“, eine Salonlinke, die selbst gut in die Hobbysingerauswahl des Spots hineingepasst hätte: „Heimatliebe, Grillfleisch, Landwirte, Handwerk, Kirche, Fußballverein – alle Herzensthemen drin im neuen CDU-Spot!„, twittert sie. Irre komisch, doch ihre Ironie fällt ins Leere – vor allem vor dem Hintergrund, dass zwischen CDU und Grüne programmatisch heute kein Blatt mehr passt. Zumindest was die zeitnahe Dekonstruktion all dessen anlangt, das in diesem Land bis jetzt noch irgendwie funktioniert, von Sozialsystem über Energieversorgung bis hin zum Verbrennungsmotor.

Heftigeres Friendly fire aus dem linken Lager kam jedoch von Seiten der SPD: Der stellvertretende Chef der nordhessischen Jusos, ein gewisser nicht-binärer Cis-Mann mit Migrationsgeschichte namens Liban Farah, moserte auf Twitter über die oben beschriebene Weißen-Lastigkeit der Spot-Mitwirkenden: „Weißes Bildungsbürgertum, weiße Lehrerin, weißer Mann (!) der Fleisch grillt (…).. ach ja und ein Schwarzer der gerade ne Ausbildung macht (natürlich Handwerk) und ein PoC der Fußball spielt (?)„, so seine wirre Kritik. Zumindest funktioniert hier noch die positivrassistische Farbwahrnehmung.

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