Kategorie: Nachrichten
Impfung, Klima, Asyl: So stark räumt Kickl mit Mainstream-Märchen auf
Mit Spannung fieberte ganz Österreich auf das erste ORF-Sommergespräch mit FPÖ-Chef Herbert Kickl hin. Stolze 849.000 Seher lockte der blaue Obmann vor den Bildschirm: Das ist die zweitstärkste Quote für seine Partei in 40 Jahren, einzig zum Höhepunkt der Asyl-Welle im Jahr 2015 waren es noch mehr. Das zeigt: Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, wenn die Opposition sich kein Blatt vor den Mund nimmt und Ross und Reiter benennt. Er entschärfte Mainstream-Märchen, auch zur umstrittenen Corona-Impfung – und konterte jeden Versuch der Moderatorin, ihn unglaubwürdig aussehen zu lassen, mit Bravour. Gelassen und ruhig, aber in der Sache hart: Sogar kritische Beobachter mussten zugeben, dass sie von Kickls Stil positiv überrascht waren.
- Es darf keinen Impfzwang geben, zumal man es mit einer „aufgebauschten“ Bedrohung zu tun habe
- Verweis auf schwere Verläufe bei Geimpften – offenbar halte das Produkt nicht die Heilsversprechen ein
- Kickl hält nichts von Maßnahmen-Terror gegen Schüler
- Auch bei Klimadebatte sieht er einen „Verlust der Verhältnismäßigkeit“
- Keine moralische Aufnahmepflicht für Afghanen, hier sei Österreich zudem nach der NATO-Kriegstreiberei nicht der richtige Ansprechpartner
Klare Absage an türkis-grüne Impfzwang-Trommelei
Besonders deutlich wurde er bei der Kritik am schleichenden Impfzwang seitens der türkis-grünen Regierung. Es werde mit „unglaublichem Propagandaaufwand versucht, denjenigen, die sich aus freien Stücken – aus verschiedenen Motiven – entschieden, die Impfung nicht zu nehmen, ein schlechtes Gewissen zu machen“. Für diesen „moralischen Druck“ gebe es „keine Legitimation“, er stehe auf der Seite gerade auch jener Bürger, welche diese ablehnen.
Dies gelte gerade vor dem Hintergrund, dass man es hier mit einer „etwas anderen Art der Impfung und des Zulassungsverfahrens“ zu tun habe. Die experimentellen Spritzen würden zudem gegen eine „unheimlich aufgebauschte Bedrohung“ ins Feld geführt. Die polit-mediale Öffentlichkeit blende die Menschen hierbei: „Man tut so, als würden bei uns Menschen am Gehsteig sterben und die Impfung wäre die einzige Möglichkeit sich aus diesem Desaster zu retten.“
Schwere Verläufe auch bei Geimpften offenkundig
Die Realität gäbe das nicht her – im Gegenteil. Bei seiner eigenen Entscheidung gegen eine Impfung habe er, wie viele andere Menschen, das Risiko und den Nutzen abgewägt. Die statistische Evidenz sei, dass die Gefahr eines schweren Verlaufs bei seiner Person gegen null tendiere. Von Moderatorin Lou Lorenz-Dittlbacher auf den Fall von Parteifreund Manfred Haimbuchner angesprochen, erinnerte Kickl daran, dass der FPOÖ-Chef auch nach seiner Erkrankung vehement für Freiheit, gegen Zwänge und gegen eine Zweiklassengesellschaft eintritt.
Die untergriffige Behauptung der ORF-Mitarbeiterin, dass eine Impfung angeblich Abhilfe hätte schaffen können, ließ er so nicht im Raum stehen. Gerade die Vergleichszahlen aus Israel würden zeigen, dass dort viele Geimpfte im Krankenhaus landen. Diese machten mindestens die Häfte der schweren Verläufe und jedenfalls zwei Drittel der Toten aus. Als die Moderatorin auf eine „Experten“-Empfehlung für einen „dritten Stich“ wegen nachlassender Wirkung anspielt, kontert Kickl entschieden.
Kickl: Impfung hält nicht, was sie verspricht
Wörtlich: „Das finde ich ja nett, diese verharmlosende Bezeichnung ‚Stich‘ für ein Produkt, das bei weitem nicht das verspricht, was angekündigt wurde. Sie können sich weiterhin infizieren, Sie können weiter krank werden, Sie können schwer krank werden, sie können sterben, sie können es weitergeben.“ Gleichzeitig könne man aber üble Nebenwirkungen abbekommen. Er erhalte jeden Tag Post von Ärzten, die ihm davon berichten – von Thrombosen bis zu Problemen beim Sehvermögen.
Natürlich, so Kickl bestimmt, wäre es erfreulich, wenn die Verheißungen von Politikern und Pharmaindustrie zuträfen – jedoch sei das Gegenteil der Fall. Ihn stört auch die Reaktion der Durchimpfungs-Verfechter auf die offenbar mangelhafte Wirksamkeit: „Was brauchen Sie noch an empirischen Nachweisen, um zu sehen, dass das ein haltloses Versprechen gewesen ist? Jetzt können Sie hergehen und sagen, jetzt nehmen wir den nächsten Schuss und den nächsten […] Aber was hat das mit ‚Freiheit‘ zu tun?“ Die ORF-Moderatorin hatte zuvor fälschlicherweise die Impfung als Schlüssel zu einem vermeintlichen Ende der sogenannten Pandemie dargestellt.
Maßnahmen in Schulen sind unsinnig
Keine Freude hat Kickl auch mit einem Masken-, Impf- oder Testzwang in Schulen. In diesem Zusammenhang verwies er auf eine Vergleichsstudie zwischen Schweden und Finnland aus dem Vorjahr. Dort zeigte sich, dass in Schweden (wo keine Schließungen stattfanden) und in Finnland (wo diese rege zum Einsatz kamen) kein Unterschied im Infektionsgeschehen festzustellen war. Es brauche keine Maßnahmen in Schulen.
Woraufhin die Moderatorin einwirft: „Aber wir kennen ja nicht die Auswirkungen, die das Virus im Körper macht, gerade bei jungen Menschen im Blick auf die nächsten Jahre und Jahrzehnte!“ Daraufhin Kickl schlagfertig: „Aber Sie kennen offenbar die Auswirkungen der Impfung?“ Er verwies weiter auf das „kleine Einmaleins des epidemiologischen Baukastens“. Denn gerade Genesene hätten nach einer Erkrankung eine stabile Immunität, die oft lange anhalte.
Dies gelte gerade bei Kindern, die ohnehin nur leichte oder gar asymptomatische Verläufe hätten. Es würde auch immer wieder Jugendliche geben die – mitunter sogar schwer – an einer Influenza erkranken. Aber in der Vergangenheit sei man nie auf die Idee gekommen, daraus eine Masken- oder Distanzpflicht oder gar einen Impfzwang abzuleiten.
„Verlust der Verhältnismäßigkeit“ auch bei Klimadebatte
Harsche Kritik übte der FPÖ-Chef auch zu anderen Themen, bei denen viel Panikmache geschehe – etwa beim Klima-Thema. Schwankungen des Klimas seien natürlich, an diese müsse man sich anpassen. Ein „Alarmismus“ wäre fehl am Platz. Auch kann er den von der Regierung empfohlenen Maßnahmen nichts abgewinnen. „Wir müssen uns immer überlegen was der Beitrag ist und was die Steuerungsmöglichkeiten sind.“ In der Klima-Debatte sehe man wie bei Corona „einen Verlust der Verhältnismäßigkeit“, gerade wenn man die Maßnahmen besehe, die Österreich gemeinsam mit der EU ansetze.
Dabei würden EU-Staaten gerade einmal 8 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes produzieren. „Sie glauben ja doch nicht wirklich, dass Sie mit einer klitzekleinen Veränderung in Österreich, die gleichzeitig Wohlstand, Arbeitsplätze und Ähnliches aufs Spiel setzt, etwas bewirken können? Da werden sich die Weinbauern und anderen Landwirte freuen, wenn die Preise in die Höhe schnalzen und sich niemand mehr etwas leisten kann“, etwa durch gesteigerte Transportkosten infolge angedachter CO2-Steuern. Es mangle in der Politik offensichtlich zusehends an Hausverstand.
Globalisten spielten Krieg: Keine Pflichten in Asylfrage
Zur aktuell aufgrund der Umwälzungen in Afghanistan wieder hochkochenden Asylfrage sieht Kickl Österreich nicht in der Pflicht. Denn: „Wie Sie wissen, hat eine Streitmacht aus mehreren Nationen unter glorreicher Federführung der Vereinigten Staaten 20 Jahre lang in Afghanistan Krieg geführt. Und dann sind sie relativ überfallsartig abgezogen. Und jetzt würde ich genau diese Staaten in der Verantwortung sehen.“ Ihn ärgert auch die Gleichsetzung der Begriffe. Asyl betreffe laut Genfer Konvention stets eine Person, die persönlich verfolgt wird.
Vertriebene hingegen würden vor allem Schutz in der Region verdienen. Dazu könne man zwar sicherlich einen Beitrag leisten. Aber: „Ehrlich gesagt, die Debatte geht schon in eine falsche Richtung. Die Amerikaner toben sich dort aus, die Deutschen sind mit dabei, die Franzosen sind mittendrin und Österreich soll dann die Frauen retten? Das ist, glaube ich, ein falscher Ansatz.“ Kritik übt er auch an der medialen Darstellung anhand von Bildern. Es gebe in der Welt viel Leid – aber zuerst gelte es für ihn, die Armut im eigenen Land zu bekämpfen, anstatt das Integrationsproblem in Österreich zu verschärfen.
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Corona-Impftote: Regierung in Kanada übernimmt Beerdigungskosten
In Kanada werden nun die Bestattungskosten für Personen übernommen, die durch staatlich zugelassene Impfstoffe getötet wurden. Die Begründung ist makaber: Es sei ein Dienst an der Gemeinschaft, sich impfen zu lassen. Daher sollen im Falle eines Todes im Zusammenhang mit einer Impfung die Begräbniskosten erstattet werden. Impfschäden seien selten, kämen aber vor, beschwichtigt die Regierung. Vorerst werden 75 Millionen kanadische Dollar für die Kosten bereitgestellt. Dass Impftote nicht ganz so selten sein dürften, zeigten erst unlängst die tausenden Reaktionen auf den Aufruf eines Wiener Psychiaters, entsprechende Beobachtungen unter seinem Video in die Kommentare zu schreiben.
- Tausende Reaktionen nach Aufruf, Erfahrungen mit Tod nach Impfung zu teilen
- Kanadische Regierung übernimmt Begräbniskosten
- Kanada gesteht Impfschäden bis hin zum Tod ein
- Genaue Zahlen, wie viele Menschen nach Impfung tatsächlich sterben
- Auch Österreicher haben ein Recht zu erfahren, wie viele Menschen tatsächlich nach Impfungen sterben
Nachdem zwei seiner Bekannten nach einer Corona-Impfung verstarben, rief der Wiener Psychiater Dr. Raphael Bonelli die Youtube-Nutzer dazu auf, ähnliche Erfahrungen in die Kommentare unter sein Video zu schreiben (Wochenblick berichtete). Tausende Reaktionen waren die Folge. Die Todesfälle seiner Bekannten wurden nicht als Impfschäden akzeptiert und gemeldet, wie Bonelli festhält. In Österreich wird also offensichtlich versucht, die Zahl der Toten nach Impfung niedrig zu halten bzw. erst gar keinen Zusammenhang herzustellen.
Makaber: Impftod als „Dienst an der Gemeinschaft“
In Kanada hingegen übernimmt das Gesundheitsministerium nun künftig die Beerdigungskosten für Personen, die sich mit einem durch die kanadischen Behörden zugelassenen Impfstoff impfen lassen und zeitnah danach versterben. Begründet wird das damit, dass es ein „Dienst an der Gemeinschaft“ sei, sich impfen zu lassen. „Für den seltenen Fall, dass eine Person in Kanada infolge einer Impfung ernsthaft und dauerhaft geschädigt wird, sollte sie fair unterstützt werden“, schreibt das Ministerium. „Das Impfschaden-Unterstützungsprogramm (Vaccine Injury Support Program) bietet finanzielle Unterstützung für Personen, die aufgrund einer Impfung mit einem von Health Canada zugelassenen Impfstoff ernsthaft und dauerhaft geschädigt werden.“
Interessanterweise gibt man in Kanada einfach zu, dass die Impfungen schwere Gesundheitsschäden bis hin zum Tod verursachen können. Den Tod nach Impfung als Dienst an der Gemeinschaft zu bezeichnen, ist allerdings schon etwas makaber. Oder droht aus dem Corona-Kult jetzt gar ein gesellschaftlich anerkannter Toten-Kult zu werden?
Exakte Zahlen als Folge
Positiv daran ist jedenfalls, dass es in Kanada wohl bald verlässlichere Zahlen zu Impftoten geben wird, denn betroffene kanadische Familien werden wohl alles daransetzen, im Falle eines Impf-Todes die Beerdigung ihrer Angehörigen erstattet zu bekommen. Das macht das unnötige Leiden durch die Gen-Spritzen zwar nicht rückgängig, hilft aber zumindest diese schreckliche Situation finanziell zu bewältigen. Die Begräbniskosten belaufen sich in Kanada im Durchschnitt auf rund 9.150 Dollar (das entspricht 6.136 Euro). Zum Vergleich kostet eine Bestattung in Österreich zwischen € 3.000 und € 4.500. Das Ministerium hat 75 Millionen Dollar für alle Ansprüche veranschlagt. Rund 8.200 Bestattungen wären damit also finanziert.
Der kanadische Staat wird im Sinne der Transparenz wohl genau aufschlüsseln müssen, wie viele solcher Impftoten-Bestattungen er finanzieren muss, da es sich ja um Steuergeld handelt. Auf diese Weise müssten sehr genaue Zahlen darüber entstehen, wie viele Menschen tatsächlich nach einer Impfung versterben. Das sollte man womöglich auch für Österreich fordern, wenn man an die tausenden Reaktionen auf Dr. Bonellis Aufruf denkt. Auch die Österreicher haben ein Recht darauf zu erfahren, wie viele Menschen tatsächlich nach den Impfungen sterben.
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Klage beim Int. Strafgerichtshof gegen die britische Regierung und ihre Berater wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Anwälte aus mehreren Ländern haben dem Internationalen Strafgerichtshof neue Beweise vorgelegt, darunter eidesstattliche Erklärungen von führenden Experten wie Professor Luc A. Montagnier, die den Regierungen der Welt und ihren Beratern eine Mitschuld an Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstössen gegen den Nürnberger Kodex vorwerfen.
Die britischen Anwältinnen Melinda C. Mayne und Kaira S. McCallum reichten im April 2021 beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag einen 27-seitigen «Untersuchungsantrag» ein, in dem sie die britische Regierung und ihre Berater beschuldigen, an Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zuge der Covid-19 Pandemie beteiligt zu sein.
Am 28. April 2021 erhielten die Anwältinnen eine förmliche Bestätigung des IStGH und eine Fallnummer – «141/21». Seitdem haben die beiden neue Beweise für ihre Klage vor dem IStGH gesammelt und Kontakte zu Anwälten und Wissenschaftlern aus aller Welt geknüpft.
Eine neue Pressemitteilung vom 17. August bestätigt, dass die beiden Anwältinnen eidesstattliche Erklärungen von führenden Experten erhalten haben, darunter vom Forscher und Nuklearkardiologe Dr. Richard M. Fleming, dem Nobelpreisträger für Virologie Professor Luc A. Montagnier und Dr. Kevin W. McCairn, ein Neurowissenschaftler und Experte für neurologische Erkrankungen.
Professor Luc A. Montagnier, der den Nobelpreis für seine Arbeiten über das HIV-Virus erhalten hat, behauptete im April 2020, er glaube, dass das neuartige Coronavirus in einem Labor entstanden sei. Im Mai 2021 erklärte der Virologe: «Massenimpfungen sind sowohl ein wissenschaftlicher als auch ein medizinischer Fehler. Es ist ein inakzeptabler Fehler. Das werden die Geschichtsbücher zeigen, denn es sind die Impfungen, die die Varianten hervorbringen».
Jürgen Braun: Altparteien reden die nächste Flüchtlingswelle herbei
Impfung von Kindern ohne die Einwilligung der Eltern an Schulen – ist das legal?
Das Impfen von Kindern und Jugendlichen ohne Einwilligung der Sorgeberechtigten Eltern, wie es jetzt ist im Gespräch ist, sei strafbar und mindestens fahrlässige Körperverletzung, mahnen jetzt kritische Juristen.
Der Beitrag Impfung von Kindern ohne die Einwilligung der Eltern an Schulen – ist das legal? erschien zuerst auf reitschuster.de.
Kabul ist nicht Saigon 2 – Wird es zum Irankrieg kommen? Washington sammelt all seine Kräfte für einen weiteren schlimmeren Krieg
Die russischsprachige SvobodnayaPressa (freie Presse) https://svpressa.ru/ wurde 2016 gegründet von Wadim Kumin, Duma Abgeordneter der Kommunistischen Partei der Russischen-Föderation.
Einerseits kam die Übernahme Kabuls durch die Taliban* am 16. August aufgrund der schnellen Niederlage des afghanischen Militärs überraschend, die 20 Jahre Washingtoner Kontrolle Afghanistans durch die Marionettenregierung beendete. Die Tatsache, dass Onkel Sam von den „Studenten“ ** geschlagen wurde, wurde in vielen Ländern mit unverhohlener Freude aufgenommen, obwohl die Yankees tatsächlich nicht kämpften.
Auf der anderen Seite erlitt Washington dennoch enorme Reputationsverluste, und zwar so stark, dass die Marionettenbehörden in anderen Ländern mit externer Kontrolle, wie der Ukraine, an der Richtigkeit der Wahl des Overlords zweifelten. „Jetzt hört niemand mehr auf die USA, sie sind für niemanden interessant, sie rechnen nicht mit ihnen. Kurz gesagt: „Auf Wiedersehen, Amerika!“ , – fasste die katarische „Al-Jazeera“ zusammen.
Trotzdem tat das Weiße Haus so, als sei nichts Kritisches passiert. Und das klang nicht nach einem guten Gesicht bei einem schlechten Spiel. Im Gegenteil, Präsident Biden erklärt regelmäßig, dass alles richtig gemacht wurde. Kurz gesagt, es war notwendig!
Nachfolgende Schritte deuten darauf hin, dass Washington die Taliban trotz der Versuche der „Studenten“, dem Westen zu gefallen, nicht als legitime Autorität anerkennt. Zunächst gab das US-Justizministerium am 17. August bekannt, dass die Vermögenswerte der afghanischen Regierung eingefroren seien, bis in Kabul eine aus Sicht der USA eine legale Regierung auftauchte. Und am 20. August hat das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) die Bereitstellung humanitärer Hilfe für Afghanistan „wegen der Unsicherheit“ ausgesetzt . Dies teilte die Vertretung Russlands bei der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) mit. Dies geschah trotz der Aufforderung der Taliban an die FAO am Vortag.
US-Präsident Biden kündigte außerdem an, dass die USA nach dem endgültigen Abzug der US-Truppen, der für den 31. August geplant ist, die Militäroperationen in Afghanistan fortsetzen werden. Ihm zufolge wird das Pentagon einen „Drohnenkrieg“ beginnen, während die Taliban-Führer, die sich als Macht positionieren, gezwungen sind, öffentlich zu sein und ein leichtes Ziel für Attentäter-Drohnen sein werden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Yankees es nicht so weit kommen lassen werden.
In diesem Zusammenhang bietet sich eine Version an, dass das Weiße Haus im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch des afghanischen Sicherheitssystems den möglichen Reputationsschaden berechnet hat, dennoch aus sehr gewichtigen Gründen darauf verzichtete. Kaum zu glauben, dass die CIA die Stimmung der Soldaten und Offiziere der afghanischen Regierungsarmee nicht kannte.
Bemerkenswert ist, dass der US-Abzug aus Afghanistan mit einem weiteren internationalen Skandal zusammenfiel, der noch tragischere Folgen haben mag als das sogenannte Saigon 2.0 – so wurden die Ereignisse in Kabul am 16. August mit leichter Hand von Journalisten benannt. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) informierte die Mitgliedsstaaten, dass der Iran Uran mit zwei Zentrifugenkaskaden in seiner Anlage in Natanz auf 60 % angereichert hat.
Vor ein paar Monaten, die „Free Press“ angenommen nur eine solche Entwicklung der Ereignisse, wenn die sechzig Jahre alten ultra-konservativen Kleriker Ibrahim Raisi , der als Richter im Westen bekannt wurde, und für Tausende von Todesstrafen an Oppositionellen verantwortlich gemacht wurde, und dann die 13. Präsidentschaftswahlen in der Islamischen Republik Iran (IRI) gewann.
Denken Sie daran, dass US-Außenminister Anthony Blinken eine reflexartige Erklärung abgegeben hat, in der er erklärte, dass er sich dem destabilisierenden Verhalten des Iran und seines Raketenprogramms energisch widersetzen werde. Gleichzeitig hat Washington zugesagt, mit Teheran weiter am Atomabkommen von 2015 zu arbeiten, das Trump auseinanderbrechen ließ.
Irans oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei begrüßte Raisis Sieg und sagte in einer Rede im Staatsfernsehen: „Die Urananreicherungsrate des Iran wird nicht auf 20 % begrenzt. Wir werden es auf das Niveau erhöhen, das das Land braucht <…> Wir können es auf 60% erhöhen ” . Das Weiße Haus wiederum nannte es eine „rote Linie“ mit allen daraus folgenden Konsequenzen.
Und so: Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Said Khatibzadeh, nannte die Urananreicherung auf das erklärte Niveau als „Kompensationsmaßnahmen“, die als Reaktion auf „weit verbreitete Verstöße“ durch die Vereinigten Staaten und andere Parteien des als Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) bekannten Nuklearpaktes ergriffen wurden.
Damit ist der Iran dem Besitz von waffenfähigem Uran tatsächlich sehr nahe und nur wenige Schritte von der Atombombe entfernt. Tatsache ist, dass Teheran traditionell seine Errungenschaften herabsetzt, um der Reaktion der westlichen Länder etwas voraus zu sein. Daher ist es möglich, dass die Perser bereits ihre erste Atombombe zusammenbauen.
Indirekt kann dies durch die Aussage von Kulturschaffenden des Iran angedeutet werden, dass die im Land eingeleiteten politischen Reformen Mobilisierungscharakter haben. Ibrahim Raisi soll mit dem Aufbau der „Sowjetunion der Stalinzeit“ begonnen haben, also mit dieser Kriegsvorbereitung. Wir stellen auch fest, dass die technischen Mittel der IAEA zur Kontrolle des Atomabkommens nicht wirklich funktionieren und internationale Inspektoren kein wirkliches Mandat haben, die Zentrifugenkaskaden in Natanz zu besuchen.
Es wird angenommen, dass Khamenei zustimmt, unter der Bedingung der vollständigen Aufhebung der US-Sanktionen und mit einem Minimum an Kontrolle zum Atomabkommen zurückzukehren, nur weil die Perser bereits ein Arsenal an Atombomben erworben haben. Wenn ja, dann hat Washington heute wirklich keine Zeit für die Afghanen und die Taliban. Wenn wir der Aussage von Ibrahim Raisi glauben, dass Teheran in etwa einem Monat Videokameras in seinen Nuklearanlagen demontieren wird (und dies wird höchstwahrscheinlich passieren), dann ist der Punkt, an dem es keine Rückkehr zum JCPOA gibt, und dies ist überschritten.
Selbst Präsident Putin hat die neue iranische Regierung aufgefordert, sich energisch für die Umsetzung des Atomabkommens einzusetzen, wie er bei Merkels „Abschieds“-Besuch in Moskau sagte . „Bei der Erörterung der Situation rund um das iranische Atomprogramm haben wir Kanzler die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass nach der Bildung einer neuen Regierung im Iran die energischen Bemühungen um die Erhaltung des gemeinsamen umfassenden Aktionsplans fortgesetzt werden“, – sagte das Bundesinnenministerium BIP.
Gut möglich, dass nicht die Ukraine des Schaustellers Selenskyj , sondern der Iran von Präsident Raisi, der Stalins Lorbeeren beanspruchte , das Hauptthema hinter den Kulissen der Verhandlungen zwischen der Russischen Föderation und der Bundesrepublik Deutschland war. Darüber hinaus spielte Merkel höchstwahrscheinlich die Rolle einer Vermittlerin zwischen Moskau und Washington, damit Russland den Iran in einem möglichen Krieg zwischen dem Westen und Persien nicht unterstützt.
Und noch etwas: Die USA werden dem Iran kein Ultimatum mehr stellen, sondern plötzlich zuschlagen, um die Perser daran zu hindern, sich auf Vergeltung vorzubereiten. Dies ist höchstwahrscheinlich der wahre Grund für den Abgang der Amerikaner aus Afgan. Die Yankees können es sich nicht leisten, an zwei Fronten zu kämpfen – der Feind ist vor ihnen zu ernst.
* Die Taliban-Bewegung wurde durch die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Russischen Föderation vom 14. Februar 2003 als terroristische Organisation anerkannt, ihre Aktivitäten auf dem Territorium der Russischen Föderation sind verboten.
** „Taliban“ in Paschtu – Studenten.
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Tendenz steigend: Europäische Union meldet 1,9 Millionen Impfverletzungen und 20.595 Todesfälle
Die „Faktenprüfer“ in den Medien versuchen, diese Informationen zu diskreditieren, indem sie behaupten, dass es keine strengen Meldevorschriften gibt und dass nicht jeder Fall „verifiziert“ wurde. Es ist bekannt, dass VAERS und EudraVigilance zu wenig gemeldet werden, was bedeutet, dass die tatsächlichen Todesfälle viel höher sind.
Die Gesamtzahl der gemeldeten Impftodesfälle in der EU und den USA beläuft sich derzeit auf etwa 65.000. Wenn dies nur 10 % der Gesamttodesfälle ausmacht, könnte die Gesamtzahl bis zu 650 000 betragen – und dies für nur zwei relativ kleine geografische Gebiete der Erde.
Dies sind nicht nur zufällige Folgen einer Gentherapie, die den Entwicklungsprozess überstürzt durchläuft. Wäre dies der Fall, so wären alle mRNA-Impfstoffe bereits nach 100 Todesfällen eingestellt worden. Dies ist nun ein regelrechter globaler Völkermord durch die Hände der Big-Pharma-Technokraten auf dem Weg zum „Great Reset“, der vom Weltwirtschaftsforum gefördert wird.‘ ⁃ TN-Redakteur
Die Datenbank der Europäischen Union für Berichte über verdächtige Arzneimittelreaktionen heißt EudraVigilance, und sie meldet jetzt 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen nach COVID-19-Injektionen.
Die Zahl der an EudraVigilance, der europäischen Datenbank für Berichte über vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln, gemeldeten Fälle von Nebenwirkungen nach der Verabreichung von Medikamenten ist absolut schockierend. So der Autor Patrick Wood in Bannon’s War Room.
So wurden beispielsweise bis vor sechs Wochen in der EU etwa 19 000 Todesfälle nach der Impfung registriert. Darüber hinaus wurden 1,8 Millionen Fälle von Verletzungen gemeldet. „Das sind schwere Verletzungen“, sagte Wood. „Das ist etwas anderes als ein Schmerz im Arm oder ein roter Fleck am Arm.“
„Das sind Dinge wie Herzprobleme, Blutprobleme, Ohrenprobleme, Immunprobleme und so weiter“, erklärte er. „Die vier in Europa verabreichten Impfstoffe verursachen alle die gleichen Probleme: Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems, Blutgerinnsel“.
Wood war schockiert, als er feststellte, dass in der EU 357.000 Fälle von Störungen des Nervensystems gemeldet wurden. Er sagte, dass viele Menschen keine Nebenwirkungen melden und die tatsächliche Zahl viel höher ist.
Zwischen 72.000 und 180.000 Todesfälle durch Covid-Impfungen
Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Impfstofftechnik, hat sich die neuesten Zahlen angesehen. In der Zwischenzeit wurden EudraVigilance 20.525 Todesfälle und 1.960.000 Verletzungen gemeldet.
Dr. Malone führte weiter aus, dass eine unabhängige Analyse ergeben habe, dass zwischen 72.000 und 180.000 Menschen in den Vereinigten Staaten an der Einstichstelle gestorben seien.
Die detaillierten Daten sind in der unten angegeben Quelle zu finden.
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Impfungen und Gürtelrose: Was sagen sie uns?
Lymphozyten, die lebenslangen Wächter des Immunsystems, sind dafür verantwortlich, latente Infektionen und Tumore unter Kontrolle zu halten. Herpesviren führen die Liste der latenten Infektionen beim Menschen weltweit an. Dazu gehören das gewöhnliche Herpesvirus (HSV), das Varizella-Zoster-Virus (VZV), das Epstein-Barr-Virus (EBV) und das Cytomegalovirus (CMV).
Die Gürtelrose entsteht durch die Reaktivierung des ruhenden VZV und verrät, dass die Kontrolle des Immunsystems über das Virus nachlässt. Es gibt zahlreiche Berichte über Gürtelrose, die kurz nach der COVID-Impfung auftritt. Wie und warum diese nach der COVID 19-„Impfung“ auftreten sollte, ist noch unbekannt, aber es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die in Frage kommen.
- Sobald die „Impfstoffe“ die ableitenden Lymphknoten erreichen, können ihre toxischen Lipidbestandteile Immunzellen direkt schädigen.
- Immunzellen, die das virale Spike-Protein produzieren, werden von reaktiven Killer-Lymphozyten angegriffen.
- Personen, die die zweite Injektion erhalten, haben Antikörper gegen das Spike-Protein gebildet. Der immunologische Angriff auf die Spike-Protein-produzierenden Zellen wird durch die Wirkung dieser Antikörper und des Komplements multipliziert und vergrößert.
Diese Ereignisse führen zu einer Schwellung und Empfindlichkeit der axillären Lymphknoten, wie sie insbesondere nach der zweiten Injektion zu beobachten ist.
Das Absterben von dendritischen Zellen und Lymphozyten führt zu einer Schwächung der immunologischen Kontrolle, die sich vermutlich auch auf die Tumorüberwachung und auf andere ruhende Infektionen als nur VZV ausdehnt. Zu den letzteren gehören EBV, CMV sowie Toxoplasmose und Tuberkulose. Unsere ärztlichen Kollegen werden dringend gebeten, in medizinischen Lehrbüchern nachzulesen, welche klinischen Folgen möglich sind. Es sei daran erinnert, dass Komplikationen der infektiösen Mononukleose – der Krankheit, die durch eine Erstinfektion mit EBV verursacht wird – nur selten auftreten; wenn sie jedoch auftreten, können sie so dramatisch sein, dass sie die vorherrschende Manifestation der Krankheit sind. Zu diesen Komplikationen gehören Thrombozytopenie, Enzephalitis, Bellsche Lähmung und andere Hirnnervenlähmungen, Guillain-Barre-Syndrom, Krampfanfälle, transversale Myelitis, Psychose, Myokarditis und interstitielle Pneumonitis. Solche unerwünschten Ereignisse wurden bei Personen gemeldet, die COVID-Impfstoffe erhalten hatten. Daher muss eine EBV-Reaktivierung in Betracht gezogen werden, wenn eines dieser Symptome nach der Impfung auftritt.
Wir weisen auch auf die Warnungen des klinischen Pathologen Dr. Ryan Cole hin, der berichtet, dass in seinem eigenen Diagnoselabor die Zahl der histopathologischen Krebsdiagnosen seit Beginn der „Impfungen“ deutlich zugenommen hat. Cole führt dies auf die immunosuppressive Wirkung der „Impfstoffe“ zurück. Wir schließen mit dem Hinweis an das allgemeine Publikum, dass die Reaktivierung von CMV- und Toxoplasmose-Infektionen während der Schwangerschaft möglicherweise die Gefahr einer angeborenen Infektion und irreparabler Schäden für das Kind erhöht.
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Judit Varga: „Polen und Ungarn stehen für gesunden Menschenverstand“
Polen und Ungarn stehen für den gesunden Menschenverstand in der Europäischen Union, und der Gedankenaustausch zwischen jungen Menschen aus beiden Nationen trägt zum Aufbau eines starken Europas bei, betonte Justizministerin Judit Varga in einer Videobotschaft an die Teilnehmer der 4. polnisch-ungarischen Sommeruniversität in Krasiczyn am Dienstag.
Die Videobotschaft eröffnete am Dienstag das Programm der diesjährigen Sommeruniversität im Schloss Krasiczyn im Südosten Polens, die vom Waclaw-Felczak-Institut für polnisch-ungarische Zusammenarbeit in Warschau organisiert wurde.
Junge Menschen spielen heute eine Schlüsselrolle bei der Aufrechterhaltung der polnisch-ungarischen Freundschaft, die in der europäischen Geschichte beispiellos ist, sagte Judit Varga in ihrer Rede und fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen weiterhin einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung unseres Kontinents und unserer Zivilisation hat.
Die Ministerin betonte, dass der gesunde Menschenverstand der Ungarn und der Polen in einer Europäischen Union, „deren Institutionen das Imperium zu ihrer Fahne gemacht haben“, sehr gefragt sei.
Mit Blick auf die im Juni begonnene Reihe von EU-Konferenzen über die Zukunft Europas sagte Varga, dies sei eine Gelegenheit, diesen gesunden Menschenverstand individuell zu vertreten, „Nein zur Vertiefung der Integration zu sagen“ und darauf aufmerksam zu machen, dass die Rechtsstaatlichkeit „nicht als politisches Erpressungsinstrument benutzt werden darf“. „Wir brauchen einen konstruktiven und nüchternen Dialog“, betonte sie und fügte hinzu, dass in diesem Zusammenhang auch die Organisation einer Sommeruniversität in Krasiczyń wichtig sei, die es jungen Menschen ermöglichen würde, Ideen auszutauschen. Sie wünschte den Teilnehmern, „Hüter der Werte“ zu sein, den Glauben weiterzugeben, „die Idee eines vielfältigen und starken Europas auf der Grundlage souveräner Nationen“, dessen Bausteine, wie Judit Varga sagte, die Familien und die christliche Kultur sind.
Am Dienstagmorgen werden rund 150 ungarische und polnische Studenten in einer Podiumsdiskussion im Rahmen der am Montag eröffneten Sommeruniversität mit Tymoteusz Zych, dem Vizerektor der neuen mitteleuropäischen Rechtsschule Collegium Intermarium in Warschau, über die Auswirkungen der Rechtsstaatlichkeit auf das tägliche Leben diskutieren. Der polnische Minister für Infrastruktur, Andrzej Adamczyk, wird anschließend neue Informationen über den internationalen Straßenkorridor Via Carpatia vorstellen.
Am Nachmittag werden die Jugendlichen an einer Debatte über die globale Erwärmung mit dem stellvertretenden polnischen Minister für Klima und Umwelt Edward Siarka teilnehmen. In einer abendlichen Podiumsdiskussion werden die Teilnehmer über die Zukunft Europas und über sich selbst diskutieren, bevor sie mit polnischen und ungarischen Experten zu einer Podiumsdiskussion über die gesellschaftlichen Herausforderungen nach der Coronavirus-Epidemie zusammenkommen.
Später am Tag werden die Schüler auch den Soldatenfriedhof in der nahe gelegenen Stadt Przemysl besuchen, um den dort gefallenen ungarischen Soldaten die letzte Ehre zu erweisen. Der Tag wird mit einer Tanzvorführung der Band Góbé abgeschlossen.
Zsófia Rácz, stellvertretende Staatssekretärin für Jugend im Ministerium für Humanressourcen, wird ebenfalls bei der Sommeruniversität in Krasiczyń anwesend sein, die noch bis Freitag läuft.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei MAGYAR HÍRLAP, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Judit Varga: „Polska i Węgry opowiadają się za zdrowym rozsądkiem“
Polska i Węgry opowiadają się za zdrowym rozsądkiem w Unii Europejskiej, a wymiana myśli między młodymi ludźmi z obu narodów przyczynia się do budowania silnej Europy – podkreśliła we wtorek minister sprawiedliwości Judit Varga w przesłaniu wideo do uczestników IV Polsko-Węgierskiego Uniwersytetu Letniego w Krasiczynie.
Przesłanie wideo otworzyło we wtorek program tegorocznego Uniwersytetu Letniego w zamku w Krasiczynie w południowo-wschodniej Polsce, organizowanego przez Instytut Współpracy Polsko-Węgierskiej im. Wacława Felczaka w Warszawie.
Młodzi ludzie odgrywają dziś kluczową rolę w podtrzymywaniu polsko-węgierskiej przyjaźni, która nie ma precedensu w historii Europy – powiedziała w swoim wystąpieniu Judit Varga, dodając, że współpraca między dwoma narodami ma nadal znaczący wpływ na rozwój naszego kontynentu i cywilizacji.
Minister podkreślił, że zdrowy rozsądek Węgrów i Polaków jest bardzo potrzebny w Unii Europejskiej, „której instytucje uczyniły imperium swoją flagą“.
Nawiązując do serii konferencji UE na temat przyszłości Europy, które rozpoczęły się w czerwcu, Varga powiedział, że jest to okazja, by indywidualnie reprezentować ten zdrowy rozsądek, by „powiedzieć „nie“ pogłębianiu integracji i zwrócić uwagę na fakt, że praworządność „nie może być wykorzystywana jako instrument politycznego szantażu“. „Potrzebujemy konstruktywnego i trzeźwego dialogu“ – podkreśliła, dodając, że w tym kontekście ważne jest także zorganizowanie w Krasiczynie letniego uniwersytetu, który umożliwiłby młodym ludziom wymianę myśli. Życzyła uczestnikom, by byli „strażnikami wartości“, by przekazywali wiarę, „ideę Europy różnorodnej i silnej, opartej na suwerennych narodach“, której budulcem – jak mówiła Judit Varga – są rodziny i kultura chrześcijańska.
We wtorek rano około 150 węgierskich i polskich studentów będzie dyskutować o wpływie rządów prawa na życie codzienne podczas panelu dyskusyjnego z Tymoteuszem Zychem, prorektorem nowej środkowoeuropejskiej szkoły prawa Collegium Intermarium w Warszawie, w ramach Uniwersytetu Letniego, który rozpoczął się w poniedziałek. Następnie polski Minister Infrastruktury, Andrzej Adamczyk, przedstawi nowe informacje na temat międzynarodowego korytarza drogowego Via Carpatia.
Po południu młodzież weźmie udział w debacie na temat globalnego ocieplenia z polskim wiceministrem klimatu i środowiska Edwardem Siarką. Podczas wieczornego panelu dyskusyjnego uczestnicy będą dyskutować o przyszłości Europy i samych siebie, a następnie dołączą do polskich i węgierskich ekspertów w dyskusji panelowej na temat wyzwań społecznych w następstwie epidemii koronawirusa.
W dalszej części dnia uczniowie odwiedzą również cmentarz wojskowy w pobliskim Przemyślu, aby oddać hołd poległym tam żołnierzom węgierskim. Dzień zakończy się występem tanecznym zespołu Góbé.
Na trwającym do piątku Uniwersytecie Letnim w Krasiczynie obecna będzie także Zsófia Rácz, zastępca sekretarza stanu ds. młodzieży w Ministerstwie Zasobów Ludzkich.
Ten artykuł ukazał się po raz pierwszy na stronie MAGYAR HÍRLAP, naszego partnera w EUROPEAN MEDIA COOPERATION.
Impfteams in Schulen – strafrechtliche Fragen (Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte)
Impfteams in Schulen – strafrechtliche Fragen (Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte)
24.08.2021, 12:56 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Fragen der strafrechtlichen Verantwortlichkeit von Ärzten und Schulleitern, wenn minderjährige Schüler von Impfteams an Schulen ohne die Einwilligung der Eltern geimpft werden (Artikel erstmals veröffentlicht am 19.08.2021 auf der Plattform „KRiStA – Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte“, Zweitverwertung mit freundlicher…
Die Eltern-Revolte
24.08.2021, 03:35 Uhr. >b’s weblog – https: – Baden-Württemberg will Eltern zwingen, ihre Kinder einem Schulalltag mit Maske und 3G-Regel auszuliefern — doch es regt sich Widerstand.In den meisten Bundesländern sind die Schulferien vorüber. Der Sommer hat Kindern und Eltern eine kurze Ruhepause gegeben, eine Zeit, in der sie frei atmen konnten. Mit Beginn des neuen Schuljahrs geht es zurück…
Maskenpflicht – wo bleiben die Beweise für den Nutzen? –
24.08.2021, 12:27 Uhr. >b’s weblog – https: – Vorigen Freitag wurde mir wieder eine der unsinnigsten Corona Maßnahmen vor Augen geführt. Auf dem Weg zum Kauf eines Notebooks musste ich in Wien in ein Shopping Center. Wie gewohnt aus Niederösterreich eilte ich hinein und wurde bereits nach 20 Metern von einem Möchtegern-Blockwart angeschrien, ob ich die Gesetze nicht kenne und ich sollte sofort…
Ergänzende Informationen zu „Fake-Flugzeugstart in Kabul“
Zu den beiden Artikeln um einen merkwürdigen Flugzeug-Slapstick in Afghanistan samt örtlichen Laiendarstellern hier noch diese beiden ergänzenden älteren Artikel. Wie jeder sehen kann, ist die Annahme einer False-Flag-Show in diesem Kriegsgebiet mehr als berechtigt. Offiziell sind die Merkwürdigkeiten beim Kabul-Flugzeug selbstverständlich wie immer reiner Zufall… Eine erstaunliche „Mehrfach-Inkompetenz“ der Filmer, die sich da immer wieder beobachten lässt, bei solchen nützlichen Propaganda-Streifen.
Nach 42 Jahren zieht die USA aus Afghanistan ab
Die Vereinigten Staaten ziehen ihre Truppen aus Afghanistan ab. Wieder einmal, wie beispielsweise in Vietnam, kapitulieren die US-Krieger vor lokalen Streitkräften (und hier zudem vor solchen, die sie selbst erst in der Region etabliert hatten). Erinnern wir uns, wie der Angriff der USA auf Afghanistan begann, damals im Sommer 1979…
Der Sicherheitsberater des damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, erläuterte 1998 in einem Interview mit der französischen Wochenzeitung „Le Nouvel Observateur“, dass die US-Geheimdienste islamistische Kämpfer Afghanistan angreifen ließen, ein halbes Jahr vor dem so provozierten sowjetischen Einsatz in dem Land Ende Dezember 1979.
Die islamistischen Kämpfer im Dienste der USA nannte man damals „Mudschaheddin“, Jahre später hießen sie „Al Qaida“. Ihr Anführer war offiziell Osama bin Laden aus Saudi-Arabien. Die demokratisch gewählte afghanische Regierung hatte aufgrund der Angriffe dieser Kämpfer – viele davon aus dem Ausland – die Sowjetunion um Hilfe gebeten. In der westlichen Geschichtsschreibung ist bis heute von einem „sowjetischen Einmarsch“ oder einer „sowjetischen Invasion“ die Rede.
Das Interview des Nouvel Observateur mit Brzezinski – trotz seines Namens osteuropäischer Herkunft ein „Hardcore-US-Amerikaner“ und von Freund und Feind als der große geopolitische Macher der USA hinter den Kulissen anerkannt – zur „Russland-Falle“ Afghanistan (eigentlich war es ja damals die Sowjetunion) liegt nicht nur auf Französisch, sondern auch in einer deutschsprachigen und einer englischsprachigen Übersetzung vor. Hier ein Auszug aus der deutschsprachigen Übersetzung bei Radio Utopie:
„O (Le Nouvel Observateur): Der ehemalige Direktor der CIA, Robert Gates, hat in seinen Memoiren erwähnt (Anm: ‚From the Shadows: The Ultimate Insider’s Story of Five Presidents and How They Won the Cold War‘, 1996), dass die amerikanischen Geheimdienste begannen, die Mudschaheddin in Afghanistan sechs Monate vor der sowjetischen Intervention zu unterstützen. In dieser Zeit waren Sie der nationale Sicherheitsberater von Präsident Carter. Sie spielten deshalb eine Rolle in dieser Affäre. Ist das richtig?
Brzezinski: Ja. Nach der offiziellen Version der Geschichte begann die CIA-Hilfe für die Mudschaheddin im Jahr 1980, das heisst, nachdem die sowjetische Armee in Afghanistan am 24. Dezember 1979 einmarschiert ist. Aber die Realität, heimlich verschwiegen bis heute, war völlig anders: In der Tat, es war am 3. Juli 1979, dass Präsident Carter die erste Direktive für eine geheime Hilfe für die Gegner des pro-sowjetischen Regimes in Kabul unterzeichnete. Und am selben Tag schrieb ich eine Notiz an den Präsidenten, in dem ich ihm erklärte, dass meiner Meinung nach diese Hilfe eine sowjetische Militärintervention auslösen würde.“
Ein Video von damals zeigt, wie Brzezinski in der pakistanisch-afghanischen Grenzregion afghanischen Stammesältesten den Heiligen Krieg gegen die Sowjetunion im Rahmen der „Operation Cyclone“ des US-Geheimdienstes CIA schmackhaft machte:Video-Player00:0006:25
Osama bin Laden ist jedem als Anführer der Terrorgruppe Al Qaida bekannt, die von der US-Regierung für die Terrorattacken am 11. September 2001 in den USA mit über 3000 Toten verantwortlich gemacht wird, welche wiederum den weltweiten und bis heute anhaltenden „Krieg gegen den Terror“ der USA und Unterdrückungs- und Überwachungsmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung begründeten.
Es gibt da dieses berühmte Foto von Bin Laden in einem nicht weniger berühmten Artikel der britischen Zeitung Independent aus dem Jahre 1993, der den amtlichen Terroristenchef als unseren Helden im Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan feiert.
Der Independent hat mittlerweile das Bin-Laden-Foto aus der Onlineversion des Artikels entfernt („Photograph omitted“). In dem Artikel mit der Überschrift „Anti-Soviet warrior puts his army on the road to peace: The Saudi businessman who recruited mujahedin now uses them for large-scale building projects in Sudan. Robert Fisk met him in Almatig“ geht es um die Zeit Bin Ladens nach dem Kampf seiner Mudschaheddin-Jihadisten – später als „Al Qaida“ tituliert – gegen die sowjetische Armee in Afghanistan. Er hielt sich danach im Sudan auf und soll sich dort laut Independent-Artikel im Straßenbau verdient gemacht haben:
„Outside Sudan, Mr Bin Laden is not regarded with quite such high esteem. The Egyptian press claims he brought hundreds of former Arab fighters back to Sudan from Afghanistan, while the Western embassy circuit in Khartoum has suggested that some of the ‚Afghans‘ whom this Saudi entrepreneur flew to Sudan are now busy training for further jihad wars in Algeria, Tunisia and Egypt. Mr Bin Laden is well aware of this. ‚The rubbish of the media and the embassies,‘ he calls it. ‚I am a construction engineer and an agriculturalist. If I had training camps here in Sudan, I couldn’t possibly do this job.‘. And ‚this job‘ is certainly an ambitious one: a brand-new highway stretching all the way from Khartoum to Port Sudan, a distance of 1,200km (745 miles) on the old road, now shortened to 800km by the new Bin Laden route that will turn the coastal run from the capital into a mere day’s journey.“.
2001 hat Osama Bin Laden dann – zumindest laut offiziellen Angaben der US-Regierung – die Terroranschläge vom 11. September – auch „9/11“ genannt – in den USA durch seine Al Qaida durchführen lassen. Die USA und die NATO nutzten die (angebliche) Jagd auf Osama bin Laden, um US-Soldaten in großem Maßstab in Afghanistan zum Einsatz zu bringen. Diese müssen nun, im August 2021, fliehen, „vor den Taliban“ und sicher auch der wütenden Bevölkerung.
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Aktuelle Meldungen zu Afghanistan:
Versager auf der ganzen Linie – das ist unsere Regierung beim Problem Afghanistan
16.08.2021, 12:00 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Die in Berlin Regierenden sind überrascht vom schnellen Vorstoß der Taliban. Dort lebende Deutsche und die für die Bundeswehr, für die deutsche Botschaft und für deutsche Unternehmen tätigen Ortskräfte sind in Gefahr. Bundesverteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer, Außenminister Maas, Innenminister Seehofer,…
Uncle Sams Junk: Heroin, Taliban, Pakistan
16.08.2021, 11:01 Uhr. Mathias Broeckers – https: – Nach der weitgehend unblutigen Übernahme der Hauptstadt Kabul und dem Abzug der US-und Nato-Besatzung aus Afghanistan ist jetzt die (mindestens) 20 Milliarden $-Frage offen: wer übernimmt das Opium/Heroin-Geschäft, das unter der ersten Regierung der Taliban (1996 -2000) fast auf Null reduziert worden war und von Uncle Sam’s NATO in 20 Jahren…
Operation Cyclone
15.08.2021, 23:36 Uhr. >b’s weblog – https: – Operation Cyclone (englisch für Zyklon) war der Tarnname für eine Unternehmung des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA, die ab Sommer 1979 in enger Zusammenarbeit mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI die Bewaffnung, Ausbildung und Finanzierung der afghanischen Widerstandskämpfer (Mudschahedin) zum Gegenstand hatte. Diese bekämpften die…
Afghanistan: Höllenfahrt oder Kreuzzug?
15.08.2021, 22:50 Uhr. Neue Debatte – https: – Kaum ein Land eignet sich besser für den asynchronen Krieg als Afghanistan und kaum ein Land hat den Invasoren so schmerzhaft zugesetzt. Die Glorie des Britischen Imperiums wurde dort durchbrochen, das Ende der Sowjetunion eingeleitet und die globale Hegemonie der USA beendet. Der Beitrag Afghanistan: Höllenfahrt oder Kreuzzug? erschien zuerst auf…
Taliban? Da war doch was…
15.08.2021, 20:43 Uhr. >b’s weblog – https: – Zwischen 1982 und 1992 erhielten 35000 radikale Muslime aus 43 islamischen Ländern ihre Feuertaufe bei den afghanischen Mujaheddin. Zehntausende mehr kamen, um in einem der Hunderte von Madrassas zu studieren, die Zias Militärregime in Pakistan und entlang der Grenze eröffnet hatte. Insgesamt kamen über 100000 radikale Muslime in Pakistan und Afghanistan…
Friedrich Engels: Afghanistan
15.08.2021, 08:51 Uhr. >b’s weblog – https: – Geschrieben um den 10. August 1857Den Artikel gibt’s hier. (via Linke Zeitung)…
Vom Hindukusch ins Südchinesische Meer
14.08.2021, 16:14 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/vom-hindukusch-ins-suedchinesische-meer-von-rainer-rupp Ein Kommentar von Rainer Rupp. Deutschlands Sicherheit ist in Gefahr. Denn sie wird jetzt nicht mehr am Hindukusch verteidigt. Feige, in einer Nacht- und Nebelaktion hat sich unsere großer…
Die Situation in Afghanistan | Von Thomas Röper
13.08.2021, 15:12 Uhr. KenFM.de – https: – …und wie weltfremd deutsche Politiker reagieren. Während die Taliban im Eiltempo Afghanistan überrennen, zeigen die Kommentare deutscher Politiker wie Verteidigungsministerin […] Der Beitrag Die Situation in Afghanistan | Von Thomas Röper erschien zuerst auf KenFM.de….
Die Situation in Afghanistan | Von Thomas Röper (Podcast)
13.08.2021, 15:12 Uhr. KenFM.de – https: – …und wie weltfremd deutsche Politiker reagieren. Während die Taliban im Eiltempo Afghanistan überrennen, zeigen die Kommentare deutscher Politiker wie Verteidigungsministerin […] Der Beitrag Die Situation in Afghanistan | Von Thomas Röper (Podcast) erschien zuerst auf KenFM.de….
Afghanistan. 20 Jahre Krieg. „Für die Katz“ und weit über 100.000 Opfer
12.08.2021, 16:26 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Der Kriegseinsatz ist abgebrochen worden, von den USA und dann auch von Deutschland. Es wurden Milliarden verpulvert. 12,5 Milliarden waren es allein von deutscher Seite bis April 2021. Ca. 2 Billionen, also 2000 Milliarden US-Dollar – das sind die Kosten der USA. 59 deutsche Soldaten sind umgekommen, 2.442 US-Soldaten, geschätzte 50.000 Taliban…
Kräfteverschiebungen am Hindukusch
10.08.2021, 20:16 Uhr. >b’s weblog – https: – CDU-Politiker schließt neuen Bundeswehreinsatz in Afghanistan nicht aus. Der Westen verliert am Hindukusch rasant an Einfluss; stärker werden Russland, China, die Türkei.Mit Blick auf den Vormarsch der Taliban in Afghanistan werden in Berlin Forderungen nach der erneuten Entsendung der Bundeswehr an den Hindukusch laut. Die Taliban müssten “durch…
Die Situation in Afghanistan und wie weltfremd deutsche Politiker reagieren
10.08.2021, 16:47 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Der Nato hat den Krieg in Afghanistan verloren, die Nato-Truppen fliehen aus dem Land, in dem sie 20 Jahre lang Krieg geführt haben. Diese Tatsache versuchen deutsche „Qualitätsmedien“ und Politiker zu verschleiern, indem man vom „Abzug“ der Truppen“ sprechen. Aber dieser „Abzug“ ist so kurzfristig angekündigt…
Afghanistan: NATO-„Hilfe“
09.08.2021, 14:01 Uhr. Informationsstelle Militarisierung (IMI) – imi-online.de – Natürlich sind die bilateralen Beträge insbesondere der USA weit höher, aber auch die NATO hat einen Fonds eingerichtet, aus dem Milliarden für die Aufrüstung der afghanischen „Sicherheitskräfte“ bezahlt wurden (und womöglich künftig auch weiter werden). Auf der NATO-Internetseite heißt es dazu: „NATO is stepping up deliveries of military…
Mythos 9/11 – Neues Buch von Mathias Bröckers
06.08.2021, 09:58 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Mythos 9/11: Alles klar, Herr Kommissar „Dass der arabische Agent mit dem CIA-Namen Tim Osman, der 1986 in den USA Stinger-Raketen eingekauft, Schulungen erhalten hatte und später als »Osama Bin Laden« bekanntwurde, als Haupttäter die Angriffe aus einer Höhle in Afghanistan organisiert und gesteuert hat – diese schrecklich-schaurige…
Deutsches U-Boot vor der Küste Libyens im Einsatz
04.08.2021, 00:16 Uhr. >b’s weblog – https: – Überrascht? Na, hört mal – was in Mali und Afghanistan so gut funktioniert hat, das will man nun doch in Libyen wiederhaben, oder etwa nicht?Und jetzt die Werbung….
USA kündigen ihren afghanischen Helfern Hilfe an (wenn es ihnen gelingt, das Land selbst zu verlassen)
02.08.2021, 19:49 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Nach der heftigen Kritik daran, dass die Nato-Staaten bei ihrer Flucht aus Afghanistan ihre ehemaligen afghanischen Helfer und Mitarbeiter im Stich gelassen und damit der Rache der Taliban ausgeliefert haben, hat die US-Regierung reagiert. Am 24. Juli berichtete der Spiegel unter der Überschrift „USA nach dem Truppenabzug – Biden genehmigt…
Fotos: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich. Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia.
Das Bild hier oben (zusammengesetzt aus offiziellen Fotos) der amtlichen Absturzstelle des Fluges 93 bei 9/11 in Shanksville sowie genau des Flugzeuges, welches dort einen Crash hingelegt haben soll, ist zwar für einen anderen Artikel gedacht, aber ich wollte es sicherheitshalber schon mal veröffentlichen. Es sagt im Prinzip alles über den 11. September 2001 aus. Die Wissenschaft ist eben gnadenlos und führt uns hier zu der Erkenntnis „9/11 was an inside job“, ob es einem passt oder nicht. Denn natürlich haben wir es bei diesem amtlichen Impactkrater nicht mit einer Absturzstelle eines Passagierflugzeuges zu tun.
Das Bild hier oben (von mir hergestellt) darf gerne frei verwendet werden. Seine Einzelteile sind ohnehin Public Domain.
Mehr zum Thema (Dieses Jahr ist ja 20jähriges Jubiläum, die US-Regierung ruft schon mal den Terroralarm aus):
USA ruft landesweiten Terroralarm aus
Der Verband der 9/11-Opfer hat den US-Präsidenten Biden von den Gedenkfeiern ausgeladen
Mythos 9/11 – Neues Buch von Mathias Bröckers
Nachtrag: Hier noch einmal „das Gleiche“ für die Pentagon-Absturzstelle:
Fotos: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle am Pentagon bei 9/11. Oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy. Links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia. Unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia.
Auch dieses eben gezeigte Bild (von mir hergestellt) darf gerne frei verwendet werden. Seine Einzelteile sind ohnehin Public Domain. Beim Klick auf die Bilder erscheint eine größere Version.







