Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Es ist genug zu tun: Die Bundespolitik muss endlich Corona-Brille ablegen!

Es ist genug zu tun: Die Bundespolitik muss endlich Corona-Brille ablegen!

Am 26. September ist es so weit: Oberösterreich wählt! Zu diesem Anlass sprach Wochenblick exklusiv mit dem stellvertretenden Landeshauptmann Dr. Manfred Haimbuchner (FPÖ) über seine politischen Erfolge der letzten Jahre.

Von Bernadette Conrads

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Vor allem durch seine Reformen im Wohnbereich habe er die Lebensqualität im „Hoamatland“ erheblich verbessert. Dennoch brauche es weiterhin eine starke FPÖ, um die konservative Mehrheit im Land zu sichern. Durch grüne Utopien drohten Einkommensverluste und Teuerungen für die Bürger.

An die Bundespolitik appelliert Haimbuchner, die „Corona-Brille“ abzulegen und für wirkliche Gesundheitspolitik zu sorgen. Denn durch die Corona-Politik sei vor allem die Krebsvorsorge auf der Strecke geblieben.

Weiters erklärt Haimbuchner den Islamismus in Oberösterreich den Kampf. Etwaige Finanzflüsse an Moscheen und islamische Kulturvereine will er trockenlegen. Mit seinem Programm ist Haimbuchner überzeugt, wieder zur zweitstärksten Kraft im Land zu werden.

Herr Haimbuchner, seit fast sechs Jahren sind Sie nun unser Landeshauptmann-Stellvertreter. Was sind die wichtigsten Akzente, die Sie gesetzt haben?

Die vergangenen sechs Jahre haben gezeigt: Freiheitliches Regieren bewirkt etwas. Wir haben im Wohnbau über 15.000 geförderte Wohnungen errichtet und konnten dabei vor allem auch zahlreiche junge Familien unterstützen. Mit dem verpflichtenden Nachweis von Deutschkenntnissen für den Erhalt einer geförderten Wohnung haben wir deutlich gemacht, dass wir von Fremden Integrationsleistung sehen möchten und nicht, wie beispielsweise in Wien, mit Anreizsystemen immer mehr unqualifizierte Zuwanderung anlocken.

Kein neuer Zustrom radikalisierter Muslime

Ihr Parteikollege, der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml, forderte mehr Polizisten für Linz. Wie steht es um die Sicherheit im Hoamatland?

Die Sicherheitslage in Oberösterreich ist insgesamt relativ stabil. Natürlich gibt es im städtischen Bereich Entwicklungen, auf die wir einen kritischen Blick haben, nur können wir nicht alle Probleme auf kommunaler Ebene lösen. Insbesondere in der Frage der Migration muss sich der Bund auch künftig über Sonntagsreden hinaus darum kümmern, dass keine illegalen Einreisen nach Österreich möglich sind. Wir müssen Sicherheit jedoch auch in einem größeren Rahmen sehen. Von Michael Raml, der auch Gesundheitsstadtrat der Stadt Linz ist, höre ich beispielsweise, dass es durch das Corona-Chaos der Bundesregierung zu zahlreichen Problemen in anderen Gesundheitsbereichen kommt. Etwa im Bereich der Vorsorge und der Behandlung von Krebserkrankungen oder in der Pflege. Hier muss die Bundespolitik endlich die Corona-Brille ablegen und tätig werden, denn dabei geht es um die Sicherheit für Generationen.

Nach dem islamistischen Terror-Anschlag von Wien gab es auch in Oberösterreich Razzien. Wie begegnen Sie dem Islamismusproblem?

Islamismus hat in Oberösterreich keinen Platz und daher gilt es, nicht nur gegen einzelne Personen in diesem Umfeld, sondern gegen Strukturen vorzugehen. Dazu zählen die kritische Prüfung von Finanzflüssen an Moscheen und islamische Kulturvereine, das konsequente Verbot verfassungsfeindlicher Organisationen in diesem Umfeld und – das ist das Wichtigste – die Verhinderung von immer neuem Zustrom radikalisierter Muslime unter dem Deckmantel des europäischen Asylsystems.

Menschen sollen nicht für grüne Klimautopien bezahlen

Sebastian Kurz versprach bei seinem UN-Besuch in den USA die entschiedene Umsetzung der Agenda 2030. Welche Konsequenzen hat die Klimapolitik für den Lebensraum und Industriestandort Oberösterreich?

Selbstverständlich arbeiten wir Freiheitliche dafür, dass die Menschen in diesem Bundesland in einer intakten Natur und einer intakten Umwelt leben können. Wir müssen nur realistisch sein, was unsere Möglichkeiten als kleines Land angeht, denn wir werden in Österreich nicht das Weltklima retten. Auch ich arbeite in meinem Bereich täglich für Zukunftstechnologien, wie sie etwa im Bereich der Elektroautos eine Rolle spielen. Ich werde mich aber mit aller Kraft dagegenstemmen, dass dann Menschen mit niedrigen Einkommen mit höheren Kosten für Wohnen, Strom und Auto all diese grünen Klimautopien bezahlen müssen.

Vor allem durch das Einschränken der Wohnbeihilfe für nicht integrierte Ausländer, Stichwort: „Erst Deutsch, dann Wohnen“, machten Sie Schlagzeilen. Ein Türke klagte bis an den EuGH, der spielte den Ball zurück und das Landesgericht Linz hat Ihnen jetzt recht gegeben. Was folgt daraus?

Wir waren immer überzeugt, dass wir mit der Reform der Wohnbeihilfe ein Modell gefunden haben, das sowohl dem EU-Recht entspricht als auch Leistungsgerechtigkeit für Integrationswillige schafft. Das Urteil des Landesgerichts Linz ist also in erster Linie ein Sieg für eine strenge Zuwanderungspolitik mit Hausverstand. Wer in unserem Land leben möchte, der muss zeigen, dass er bereit ist, dafür auch eine Integrationsleistung zu erbringen. Oberösterreich ist kein Selbstbedienungsladen für Migranten aus aller Herren Länder.

Konservative Mehrheit in Oberösterreich sichern

Im September wählt Oberösterreich. Worauf setzen Sie im Wahlkampf? Was ist Ihr Ziel?

Wir setzen im Wahlkampf auf freiheitliche Kernthemen wie Schutz der Heimat, Anerkennung von Leistung und Stärkung der öffentlichen Sicherheit. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit einem guten Programm wieder zweitstärkste Kraft im Land werden können. Mein Appell an alle freiheitlich denkenden Menschen im Bundesland lautet daher: Geht bitte wählen! Allen konservativ gesinnten Menschen möchte ich zu bedenken geben, dass nur eine Stimme für die FPÖ eine konservative Mehrheit in einer Regierungskoalition sichert.

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Das Grauen fängt in Afghanistan gerade erst an

Von Edith Krisztina Dócza

 

Die Taliban haben in ganz Afghanistan mit Repressalien begonnen, denen nicht nur Afghanen, sondern auch bereits im Land befindliche Ausländer zum Opfer fallen. Die Nachrichtenagentur al-Arabiya aus Dubai meldete, dass ein deutscher Zivilist, der auf dem Weg nach Kabul war, erschossen wurde, aber Berlin erklärte, dass seine Verletzungen nicht lebensbedrohlich seien und er bald nach Deutschland zurückgeschickt werde. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete jedoch, dass auch ein Journalist des deutschen Nachrichtenportals Deutsche Welle von Bewaffneten gejagt wurde. Ein Familienmitglied des Mannes wurde erschossen, ein weiteres schwer verletzt, und bei drei weiteren Journalisten wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt. Afghanische Journalisten haben von ähnlichen Angriffen berichtet.

„Es ist deutlich geworden, dass eine große Kluft zwischen dem besteht, was sie sagen, und dem, was sie tun“

– schrieb Sahar Nasari vom afghanischen Staatsfernsehen (RTA) auf seiner Social-Media-Seite. Er fügte hinzu, dass ein Kollege von ihm kürzlich versucht habe, ein Video in der Hauptstadt zu drehen, aber die Taliban hätten den Reporter geschlagen und ihm die Kamera abgenommen.

Taliban-Kämpfer patrouillieren am 19. August 2021 in Kabul · Foto: MTI/Rahmat Gul

Obwohl die Taliban-Führung einige Tage zuvor eine vollständige Amnestie für diejenigen versprochen hatte, die mit der Regierung des früheren afghanischen Präsidenten Aschraf Ghani zusammengearbeitet haben, geht aus einem Bericht der norwegischen Organisation RHIPTO an die Vereinten Nationen hervor, dass die Kämpfer eine schwarze Liste von afghanischen Personen führen, die sie der Zusammenarbeit mit der früheren Regierung oder einer Verbindung zu ihr verdächtigen. Werden die Betroffenen nicht gefunden, werden ihre Familienangehörigen ins Visier genommen, verhaftet und nach der Scharia bestraft, heißt es in dem Dokument. „Personen in Schlüsselpositionen der afghanischen Armee, der Polizei und der Ermittlungsbehörden sind besonders gefährdet“, heißt es in dem RHIPTO-Bericht, der auch darauf hindeutet, dass die Taliban bereits die Häuser der Afghanen besuchen.

Christian Nellemann, der Leiter der Organisation, schließt nicht aus, dass es in naher Zukunft zu Massenhinrichtungen in Afghanistan kommen könnte.

Presseberichten zufolge hat ein hochrangiger Offizier der ehemaligen afghanischen Regierungstruppen berichtet, dass die Taliban geheime nationale Sicherheitsdokumente verwenden, um ehemalige Geheimdienst- und Sicherheitskräfte zu verhaften. „Die Leute haben mir Fotos geschickt, auf denen die Taliban in ihren Häusern nach ihnen suchen“, erklärte der demokratische US-Kongressabgeordnete Jason Crow, der im Kongress bereits einen Gesetzentwurf eingebracht hat, um die Evakuierung afghanischer Entwicklungshelfer von den US-Truppen zu beschleunigen.

„Ich bin heute Morgen aufgewacht und mein Land war weg. Dies ist nicht das Afghanistan, das ich einst kannte.“

– so wurde Yalda Hakim, eine in Afghanistan geborene Journalistin des britischen BBC-Nachrichtenportals, bei einem Rundtischgespräch von BBC Monitoring zitiert.

Women, children, the elderly, disabled with thousands of bags outside the airport. Taliban footsoldier and his wip. Brave Afghan woman filming pic.twitter.com/ESNfWGselr

— Yalda Hakim (@BBCYaldaHakim) August 18, 2021

Nach der Machtübernahme durch die Taliban fragen sich Politiker und Experten in aller Welt: Was wird aus den Rechten des afghanischen Volkes, insbesondere den Rechten von Mädchen und Frauen? Obwohl die Taliban zuvor erklärt hatten, dass sie Frauen keine Beschränkungen auferlegen würden, gibt es jetzt zahlreiche Berichte in der Presse, dass die bewaffneten Männer Journalistinnen nicht arbeiten lassen. Sodaba Haidare von der BBC wies darauf hin, dass sich die Afghanen in einer extremen Situation befinden, in der sie weder eine Regierung noch Beamte haben, an die sie sich um Hilfe wenden können. Mina Al-Lami, eine britische Expertin für dschihadistische Gruppen, ist der Ansicht, dass dies erst der Anfang ist und die Taliban auf internationale Anerkennung warten. Sie fügte jedoch hinzu, dass es möglich ist, dass die Scharia, das islamische Rechtssystem, im ganzen Land eingeführt wird und die Lächeloffensive bald endet. Auch unter Akademikern wird darüber spekuliert, was dies in der Praxis bedeuten wird, obwohl es Anzeichen dafür gibt, dass die Zukunft für die Afghanen, insbesondere für die Frauen, nicht rosig aussieht: Presseberichten zufolge malen die Taliban rosa Schilder an die Häuser von Frauenrechtsaktivisten, um ihnen mitzuteilen, wohin sie später zurückkehren können und gegen wen sie Vergeltung üben werden.

– „Im Moment können Frauen noch zur Schule gehen, sie können auf die Straße gehen, aber wie lange werden sie das noch dürfen? Können sie Sportler, Politiker oder in der Wirtschaft tätig sein? Dürfen sie bunte Kleidung tragen und ihr Gesicht unbedeckt lassen?“

– stellte Haidare die Fragen, die die in Afghanistan gefangenen Frauen am meisten beschäftigen. Unter der früheren Taliban-Herrschaft, die mit der Ankunft der US-Truppen nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 endete, durften Frauen nicht studieren und mussten Ganzkörperschleier tragen. Hakim fügte hinzu, dass die derzeitige Taliban-Führung garantiert habe, dass die Rechte der Frauen geachtet würden und Afghanistan nicht zu einer Terroristenhochburg werde.

Brave Afghan women protesting for their rights in Kabul. “Work, education and political participation is every woman’s right” pic.twitter.com/BEW4aXNjEp

— Richard Engel (@RichardEngel) August 17, 2021

Evakuierungen sollen beschleunigt werden

Ausländische Regierungen bemühen sich nach Kräften, ihre Bürger so schnell wie möglich aus Afghanistan zu evakuieren. Ein NATO-Beamter sagte am Freitag, dass in den vergangenen fünf Tagen mehr als 18.000 Menschen vom Flughafen Kabul evakuiert worden seien und etwa 6.000 Afghanen, darunter ehemalige Dolmetscher für ausländische Truppen, in der Hauptstadt in Bereitschaft stünden, um so bald wie möglich an Bord von Flugzeugen zu gehen. Der Beamte fügte hinzu, dass man plane, die Rettungsmaßnahmen am Wochenende zu beschleunigen. In Kabul ist die Lage weiterhin chaotisch, da die Taliban versuchen, die fliehenden Afghanen zurückzuhalten. Die spanische Regierung meldete, dass eines ihrer Militärtransportflugzeuge die Hauptstadt fast leer verlassen hat, da das Chaos auf dem Flughafen den Betrieb weiterhin behindert. „Ein afghanisches Ehepaar war gezwungen, eine ihrer Töchter zurückzulassen, weil sie sie am Flughafen verloren hatten“, erklärte die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles am Freitag. Die Vereinigten Staaten hatten sich zuvor verpflichtet, den Flughafen erst zu verlassen, wenn der letzte zu evakuierende Afghane ein Flugzeug bestiegen hat.

Quelle: Magyar Nemzet


Ungarische Panzer in der Slowakei (21.8.1968)

Von György Pilhál

 

Heute erinnern wir uns an den einundzwanzigsten August 1968. Der Tag, an dem die vereinigten Streitkräfte des Warschauer Paktes, darunter eine 10.000 Mann starke ungarische Division, in die damalige Tschechoslowakei einmarschierten, um „freundliche Unterstützung“ zu leisten. Genosse Leonid Breschnew erteilte den Befehl, und Osteuropa beugte sich ihm gehorsam. Ich würde es nicht als Freundschaftsbesuch bezeichnen, man kommt nicht mit Waffen und gepanzerten Fahrzeugen zu Besuch.

Die ungarische Öffentlichkeit wurde nicht informiert, und in der Népszabadság vom nächsten Tag stand lediglich, dass „Ungarn in Partnerschaft mit den Mitgliedstaaten des Warschauer Paktes der befreundeten Tschechoslowakei internationalistische Hilfe leistet“. Moskau beschloss, das Land von Alexander Dubček zu besuchen, in dem zu dieser Zeit ein anderer Wind zu wehen begann.

Die Nachricht kam leise, heimlich – denn es waren Nachrichten über den Prager Frühling vor der Invasion, über die leise wachsende und dann anschwellende Unzufriedenheit, die den 50er Jahren in Ungarn unheimlich ähnlich war.

Das war nicht das, was die Welt erwartet hatte. Am allerwenigsten von Ungarn. Kádár sträubte sich ein wenig, aber dann klickte er mit den Absätzen und tat, was ein Lakai tun muss. Die ungarischen Panzer waren auf dem Weg – und zwar „zufällig“ in ungarisch bewohnte Gebiete in der Slowakei, wo ihnen Tafeln wie die oben abgebildete entgegengehalten wurden.

Quelle: Magyar Nemzet


Erste Bundesländer kippen Maskenpflicht für Schüler und Tanzverbote: Bröckelt die Corona-Front?

Erste Bundesländer kippen Maskenpflicht für Schüler und Tanzverbote: Bröckelt die Corona-Front?

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Noch sind zum Glück nicht alle deutschen Gerichte auf Regierungslinie gebürstet wie das Bundesverfassungsgericht unter Merkel-Gefolgsmann Stephan Harbarth. In den unteren Instanzen besteht durchaus noch Hoffnung, dass die Justiz wildgewordenen Behörden und einer absurd ausgeuferten Corona-Verbotspolitik die Grenzen aufzeigt. Und auch manche Länder machen den starren Regelwahn nicht mehr mit: Trotz „steigender Corona-Zahlen“ werden in Berlin und Brandenburg maßgebliche Corona-Auflagen zu Tanzverbot und Maskenpflicht nun teilweise gekippt. Auch wenn es sich hierbei nur um Einzelfälle handelt: Die Coronazi-Phallanx beginnt aufzuweichen.

In der Hauptstadt erklärte das Berliner Verwaltungsgericht (Aktenzeichen VG 14 L 467/21) das stadtweite generelle Tanzverbot des rot-rot-grünen Senats für null und nichtig, welches bislang jede Art von Party- und Club-Events untersagte. In einer Eilentscheidung gaben sie der Betreiberin einer Diskothek unweit des Kurfürstendamms Recht, so die „Berliner Morgenpost„. Laut Erklärung des Verwaltungsgerichts seien Tanzveranstaltungen „für gegen Corona geimpfte oder von der Infektion genesene Personen“ grundsätzlich nicht zu beanstanden.

Im Prinzip tun die Richter damit nichts anderes, als die Politik an ihren eigenen Versprechungen festzuhalten: diese verleitet die Menschen nämlich just mit der Garantie zur Impfung, nur durch die Spritze könnten sie wieder die ihnen vorenthaltenen Freiheiten zurückgewinnen – um dann doch weiterhin am Ausnahmezustand festzuhalten, auch für die Geimpften – inklusive Branchen-Lockdowns etwa für die Tanzgastronomie.

Überfälliger Schritt mit Schönheitsfehler

Das Urteil ist ein schlüssiger und mit Blick auf ein Ende der Corona-Willkür notwendiger Schritt, der allerdings an dem Schönheitsfehler krankt, dass er die Zweiklassengesellschaft aus Geimpften/Genesenen einerseits und Ungeimpften weiter fortschreibt. Hinzu kommt außerdem, dass das Urteil keine Allgemeinbindung hat und nur für die klagende Gastronomie gilt. Alle anderen Clubs und Diskotheken der Hauptstadt bleiben geschlossen.

Und im benachbarten Brandenburg sorgte gestern eine weitere Entscheidung, diesmal der Landesregierung, für ein großes Hallo: Ab kommenden Montag entfällt an den Grundschulen sowie in der Orientierungsstufe, also in den Klassenstufen 1 bis 6, die Maskenpflicht im Unterricht komplett. In den weiterführenden Schulen und höheren Stufen muss die Maske im Unterricht weiter getragen werden; für sie gibt es, so der „Tagesspiegel„, jedoch Ausnahmen im schulischen Außenbereich, während des Sportunterrichts und „beim Singen und Spielen von Blasinstrumenten„. Zwar geht für die älteren Schüler die unsinnige Tortur damit weiter, doch zumindest handelt es sich um einen Schritt in die richtige Richtung. Vielleicht stellen sich hier Nachahmungseffekte ein – und es wacht ja doch noch eine kritische Masse an politischen Entscheidern auf. (DM)

Unfassbar: 1,8 Billionen Dollar Vermögenszuwachs für US-Milliardäre durch Corona

Unfassbar: 1,8 Billionen Dollar Vermögenszuwachs für US-Milliardäre durch Corona

In den letzten 16 Monaten ist das Gesamtvermögen von 713 US-Milliardären um unfassbare 1,8 Billionen Dollar gestiegen. Das ist ein Zuwachs während der Corona-Krise von fast 60 Prozent. Das Gesamtvermögen der US-Milliardäre stieg von 2,9 Billionen Dollar im März 2020 auf 4,7 Billionen Dollar im Juli 2021, berichtet Inequality.org.

  • US-Milliardäre konnten Vermögen während Corona-Krise um 60% steigern. Das sind 1,8 Billionen Dollar.
  • Neue Milliardäre aus Pharmaindustrie – Impfhersteller mit Rekordgewinnen
  • Steuern? Nicht unbedingt für Milliardäre

Das Vermögen der Milliardäre hat seit 1990 stetig zugenommen, aber ein Drittel des Zuwachses fand während der Corona-Krise statt. Das Gesamtvermögen der US-Milliardäre ist in den letzten 31 Jahren um das 19-Fache gestiegen, von inflationsbereinigten 240 Milliarden Dollar im Jahr 1990 auf 4,7 Billionen Dollar im Jahr 2021. 1,8 Billionen davon kamen allein in den 16 Monaten von März 2020 bis Juli 2021 hinzu.

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Die Pandemie-Gewinner in der Liste der Superreichen

  • Tesla-Chef Elon Musk schaffte einen Zugewinn von 138 Mrd.
  • Amazon-Gründer und reichster Mann der Welt, Jeff Bezos kommt auf ein Plus von 99,4 Mrd. Dollar
  • Mark Zuckerberg kommt auf 71 Mrd. mehr
  • Larry Page (Google) verzeichnet einen Vermögenszuwachs von 58,4 Mrd.
  • Sergey Brin (Google) gewann 56 Mrd. dazu
  • Larry Ellison von Oracle kann sich über zusätzliche 53,8 Mrd. freuen
  • Großinvestor Warren Buffet scheffelte 34,2 Mrd. zusätzlich
  • Microsoft-Gründer und Impf-Fanatiker Bill Gates steigerte sein Vermögen um 31 Mrd.

Allein der Vermögenszuwachs des Tesla-Gründers Elon Musk in Höhe von 138 Milliarden Dollar könnte für die zehnjährigen Kosten der Studiengebühren für 5,5 Millionen US-Studenten und für die Verpflegung von 29 Millionen einkommensschwachen Kindern an öffentlichen Schulen im Sommer aufkommen – und Musk wäre immer noch 4 Milliarden Dollar reicher als vor COVID, hat Inequality.org berechnet.

Neue Pharma-Milliardäre

Dank Corona sind auch viele neue Milliardäre hinzugekommen. Viele unter diesen sind Führungskräfte von Pharmaunternehmen, wie Wochenblick berichtete. So ist Moderna-CEO Stéphane Bancel jetzt satte 4,3 Milliarden Dollar schwer. Dicht dahinter liegt Ugur Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech mit 4 Milliarden Dollar. Die Aktienkurse der Impf-Hersteller gehen derzeit durch die Decke. In einer „Corona-Abzock-Übersicht“ werden die schwindelerregenden Gewinne der Pharmariesen besprochen. Demnach kommt Pfizer für das Jahr 2020 auf 9,62 Mrd. Dollar und für das erste Quartal 2021 bereits auf 4,9 Milliarden – eine Steigerung von 45% zum Quartal des Vorjahres. Johnson & Johnson kommen 2020 auf 14,7 Mrd. und im ersten Quartal 2021 auf 6,9 Mrd. US-Dollar, was einer Steigerung von 12,5% entspricht. Der deutsche Pfizer-Partner BioNTech erreicht im 1. Quartal 2021 einen Gewinn von 1,13 Mrd., was einer sagenhaften Steigerung zum Gesamtgewinn des Vorjahres von 7533% (!) entspricht.

Milliardengewinne, aber keine Steuern

Aber nur sehr wenig, wenn überhaupt etwas von dem aufgeblähten Milliardärsvermögen wird jemals für öffentlichen Zwecke verwendet werden. Denn obwohl der Vermögenszuwachs die Haupteinkommensquelle der Reichen ist, wird nach den derzeitigen Vorschriften fast nichts von diesem Einkommen jemals besteuert. Erst kürzlich wurde aufgedeckt, dass 25 Top-Milliardäre im Durchschnitt nur einen winzigen Anteil (3,4 Prozent) ihres Einkommenszuwachses an Steuern zahlten und dass einige, darunter Jeff Bezos und Elon Musk, mehrere Jahre lang keine Steuern zahlten (Wochenblick berichtete).

Auch die kürzlich von den G7-Staaten beschlossene Mindeststeuer für Großkonzerne dürfte daran kaum etwas ändern, da der Beschluss so verfasst ist, dass Riesen wie Amazon beispielsweise trotzdem keine Steuern zahlen müssten (Wochenblick berichtete). Der Reichtumsboom der Milliardäre in den 16 Monaten des Pandemie-Wahnsinns bis Juli ist besonders schockierend, wenn man ihn mit dem Coronavirus-Elend der normalen Amerikaner vergleicht – denn über 83 Millionen US-Amerikaner haben ihren Arbeitsplatz verloren.

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Überfallkommandos, Hubschrauber, Kontrollpunkte: Bürger in Sydney Protestieren gegen Abriegelung und stehen einer Übermacht von Staatsdienern gegenüber

Demonstranten, die gegen die Abriegelung protestieren, sind im Stadtzentrum von Sydney mit der Polizei aneinandergeraten, und das inmitten einer verstärkten Polizeiaktion mit Sperrzonen, Barrikaden und Kontrollpunkten.

Bei den Freiheitsprotesten in Sydney wurden mehrere Personen verhaftet, nachdem die Polizei des Bundesstaates NSW einen Großeinsatz mit Hubschraubern, Verkehrskontrollen und Bereitschaftspolizei gestartet hatte, um eine Wiederholung der Proteste vom 24. Juli zu verhindern.

Virale Videos, die in den sozialen Medien veröffentlicht wurden, zeigen, wie die Polizei Menschen, die gegen die Gesundheitsvorschriften verstoßen haben, abführt und andere im Stadtzentrum von Sydney verhört.

Der stellvertretende Kommissar der NSW-Polizei, Mal Lanyon, warnte am Freitag, dass Menschen, die sich illegal versammeln, um zu protestieren, mit einem 1400 Mann starken Polizeiaufgebot rechnen müssen, das in ganz Sydney im Einsatz ist.

Der Verkehr in der Stadt und die öffentlichen Verkehrsmittel wurden von der Polizei kontrolliert, und Taxidienste und andere Transportmittel dürfen keine Fahrgäste in das Stadtzentrum bringen.

Sydney “protest” seems a bit smaller than Melbourne’s. But equally idiotic. https://t.co/rjar5v1qcq

— Mike Carlton (@MikeCarlton01) August 21, 2021

Sydney protest underway. pic.twitter.com/XIa1vJixDw

— Josh Bavas (@JoshBavas) August 21, 2021

Berittene Polizisten patrouillieren mit Bereitschafts- und Hundestaffeln, die strategisch in der ganzen Stadt platziert sind, um auf illegale Versammlungen zu reagieren.

Die „Freiheitskundgebung“ sollte am Samstag um die Mittagszeit beginnen, obwohl hochrangige Vertreter der Polizei eine „Null-Toleranz“-Haltung bei Nichteinhaltung versprachen.

Der Sydney Morning Herald berichtete, 2500 Mitglieder einer Telegram-Gruppe hätten eine Nachricht erhalten, in der mitgeteilt wurde, dass der Protest trotz des Widerstands der Polizei stattfinden würde.

„Die Polizei wird dieses Mal härter durchgreifen, aber das ist in Ordnung, denn wir werden ihnen zahlenmäßig immer noch weit überlegen sein und viele tapfere Kämpfer auf unserer Seite haben, die bereit sind, aufzustehen und für die Freiheit zu kämpfen“, hieß es in der Nachricht.

Hunderte von Demonstranten, die gegen die Abriegelung protestierten, kamen am Samstagmittag nach Melbourne und Brisbane, während in allen australischen Hauptstädten außer Hobart Kundgebungen geplant waren.

Verhaftungen durch die Polizei auf dem Broadway bei der „Freiheitsdemo“ in Sydney am 21. August 2021. (Bilder von Julian Andrews).

Australia Reports Record Covid Cases As Police Block Sydney Protest https://t.co/7SQCanKmYJ pic.twitter.com/0rQGzMiFUp

— Zyite.news (@ZyiteGadgets) August 21, 2021

Am Freitag hat Polizeiminister David Elliot eine strenge Warnung an potenzielle Demonstranten ausgesprochen und erklärt, dass Regelverstöße mit der „vollen Härte“ der Strafverfolgung in NSW geahndet würden.

„Sie werden eine Geldstrafe erhalten. Sie werden schließlich vor Gericht gestellt und riskieren die Verlängerung der Abriegelung, gegen die Sie protestieren“.

Während der Proteste am 24. Juli gingen Tausende auf die Straße, um gegen die strengen Abriegelungsmaßnahmen zu protestieren. Sie riefen „Freiheit“ und gerieten mit der Polizei auf dem Broadway aneinander, wo der Verkehr zum Stillstand kam.

Bei den Ausschreitungen wurden berittene Polizisten in der Nähe des Rathauses mit Wurfgeschossen beworfen, und in der George Street kam es zu einer Schlägerei.

NSW Police getting ready to respond to any protest. Stay home. @TheTodayShow @9NewsSyd #SydneyLockdown #sydneyprotest pic.twitter.com/M02gi2VoUR

— Sarah Stewart (@SarahStewart_9) August 20, 2021

Die Polizei hat insgesamt 60 Strafanzeigen und 350 Ordnungswidrigkeitsbescheide ausgestellt, nachdem im Zuge der Proteste eine 22-köpfige Einsatzgruppe gebildet worden war.

Nach den geltenden Gesundheitsvorschriften dürfen sich Menschen aus verschiedenen Haushalten nur in Zweiergruppen zum Sport versammeln, und die Strafverfolgungsbehörden haben Anträge für Protestveranstaltungen abgelehnt.

Außerdem wurde bekannt, dass Anthony Khallouf, ein Organisator der Proteste gegen die Abriegelung in Sydney, für mindestens drei Monate ins Gefängnis muss, weil er an der Organisation der Kundgebung am Samstag beteiligt war.

Der 28-Jährige wurde am Donnerstag am Bahnhof Hornsby im Norden Sydneys verhaftet und sagte den Polizeibeamten, er habe sich verlaufen.

#Sydney anti-lockdown protest organiser #AnthonyKhallouf sentenced to jail – ABC News“ https://t.co/qnOPUpp3aJ

— Shanalia (@Shanaliag) August 21, 2021

Der Beitrag Überfallkommandos, Hubschrauber, Kontrollpunkte: Bürger in Sydney Protestieren gegen Abriegelung und stehen einer Übermacht von Staatsdienern gegenüber erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Sozialwissenschaftlerin: Afghanen bei sexuellen Delikten ganz vorne

Sozialwissenschaftlerin: Afghanen bei sexuellen Delikten ganz vorne

Eine auffällige Häufung von sexuellen Übergriffen insbesondere von afghanischen Flüchtlingen gegenüber Frauen im Österreich konstatierte schon vor Jahren Cheryl Benard, eine amerikanisch-österreichische Sozialwissenschaftlerin und feministische Autorin. Unser Leserbrief des Monats weist darauf hin.

Der Beitrag Sozialwissenschaftlerin: Afghanen bei sexuellen Delikten ganz vorne erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Deutsche „Entwicklungshilfe“ für Terror-Taliban? In Doha verschleudert Merkel schon wieder unsere Steuermillionen

Deutsche „Entwicklungshilfe“ für Terror-Taliban? In Doha verschleudert Merkel schon wieder unsere Steuermillionen

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Dass selbst der Fall Afghanistans und das Menetekel von Kabul keinerlei Einsicht seitens der dümmsten, unfähigsten und weltfremdesten Regierung erwarten lassen, die in diesem Land seit 76 Jahren am Drücker ist, verwundert nicht. Dass es aber so schnell gehen würde, bis Appeasement und Unterwerfung auch gegenüber den Taliban Wirklichkeit werden, überrascht hingegen durchaus. Die Kniefallpolitik im Namen „konstruktiver Verständigung“, mit der im Inland Islamfaschisten begegnet wird, setzt sich nun auch im Ausland fort.

So bestätigte Heiko Maas‘ Auswärtiges Amt heute gegenüber dem Berliner ARD-Studio die Richtigkeit einer Behauptung, die Talibansprecher Mohammad Naeem letzte Nacht auf Twitter verbreitet hatte (Taliban dürfen auf Jack Dorseys Mikrobloggingdienst, wie auch auf Zuckerbergs Facebook, selbstverständlich weiter posten, während Donald Trump dort weiterhin gesperrt bleibt): Dieser zufolge wird Deutschland Afghanistan – und zwar dem „neuen“ Afghanistan, also dem erfolgreich eroberten „Islamischen Emirat Afghanistan“ – 100 Millionen Euro an „humanitärer Hilfe“ zur Verfügung. Dies sei bei den Unterverhandlungen zwischen Bundesregierung und Taliban im katarischen Doha so vereinbart worden.

Damit würde das exakte Gegenteil dessen Wirklichkeit, was gestern noch vollmundig erklärt und von den öffentlich-rechtlichen Regierungsherolden vermeldet worden war: Dass die Entwicklungshilfe für Afghanistan „ausgesetzt“ wäre. Alleine schon deren Weiterzahlung durch das Entwicklungsministerium noch im Juni und Juli, also zu einem Zeitpunkt, da der westliche Rückzug und der Taliban-Durchmarsch absehbar waren, war ein Skandal gewesen, so dass die Einstellung eigentlich das Mindeste gewesen wäre. Doch nicht einmal dabei bleibt es.

Pure Augenwischerei

Zwar setzte das AA in präzisierenden Ergänzungen nach, die Hilfszahlungen seien ausschließlich für afghanische Binnenflüchtlinge gedacht und Deutschland werde diese „nur über internationale Hilfsorganisationen“ auszahlen, keinesfalls jedoch über staatliche afghanische Stellen oder gar Taliban-Strukturen fließen. Doch weiß selbst jeder naive Laie, dass das Abschöpfen staatlicher Gießkannenförderung fürs Ausland das Einfachste der Welt ist. 1,5 Billionen Euro Entwicklungshilfe für Afrika, die ebenfalls fast immer unter „Zweckbindung“ erfolgte, lassen ein Lied davon singen. Sicher ist: Fast Cent, der hier fließt, wird islamistischem Terror und dschihadistischen Gotteskriegern zugute kommen – aber nicht den Menschen in Afghanistan. Im übrigen ist es völlig gleichgültig, ob man diese deutschen Geldspritzen nun „Entwicklungshilfe“ oder „humanitäre Hilfe“ nennt: Sie sind so oder so völlig unverantwortlich.

Die verantwortungslose und nur noch kriminelle Verschleuderung deutscher Steuergelder – zuerst für den Aufbau einer afghanischen „Zivilgesellschaft“ (die es diesseits der Traumwelten westlicher Multikulti-Missionare und pseudohumanistischer Globalisten nie gab), jetzt de facto für die militärischen Gegner und Mörder der Freiheitstruppen – macht sprachlos. Sie verwundert jedoch nicht in Anbetracht der außenpolitischen Horrorbilanz dieser Bundesregierung. (DM)

Die neue postkovide Welt von Klaus Schwab: Huxleys „neue Welt“

Wie wird die neue postkovide Welt aussehen, auf die sich die Globalisten zubewegen?

In einem kürzlich erschienenen Artikel gibt der italienische Journalist Maurizio Milano einige Hinweise aus einem kürzlich erschienenen Buch von Klaus Schwab, dem Präsidenten des Davos-Forums, das „von grundlegender Bedeutung ist, um zu verstehen, welche Art von Welt diese globalen ‚Eliten‘ aufzubauen beabsichtigen. Eine globale Governance von Wirtschaft und Gesellschaft, die in der Lage ist, ausgehend vom ökologischen Übergang zu entscheiden, wohin die Reise gehen soll, mit welchen Mitteln und auf welche Weise. Und die Covid-19-Pandemie ist die große Chance für die Umsetzung dieser Art von ‚liberalem Sozialismus‘, auch dank der Kontrolle der Medien, die das von der Macht gewünschte Narrativ aufgreifen.“

Milanos Analyse des Buches des Davoser „Gurus“ Klaus Schwab gibt einen Einblick in die totalitäre ideologische Vision, die der globalen, digitalen, transhumanistischen, „ökologischen“ Revolution zugrunde liegt, die sich derzeit unter dem Deckmantel einer Gesundheitskrise vor unseren Augen entfaltet.

Hier ist sie vollständig übersetzt:

In seinem kürzlich erschienenen Buch „Stakeholder Capitalism: A Global Economy that Works for Progress, People and Planet“ argumentiert Davos-Präsident Prof. Klaus Schwab, dass das derzeitige soziale, wirtschaftliche und politische Modell an sein Ende gekommen ist. Die Anzeichen für eine Krise zeigten sich bereits in den 1970er Jahren, beginnend mit dem „Meadows-Bericht“ von 1972, der von Aurelio Pecceis „Club of Rome“ in Auftrag gegeben worden war und in dem die „Grenzen der Entwicklung“ im „übermäßigen“ Wachstum der Bevölkerung im Verhältnis zu den verfügbaren Ressourcen gesehen wurden. Und da der Mensch Kohlendioxid ausstößt und einen „ökologischen Fußabdruck“ hinterlässt, wird in der heute vorherrschenden „grünen“ Ideologie die Bevölkerung als die größte Bedrohung für die „Gesundheit“ des Planeten selbst angesehen.

Schwab konzentriert sich dann auf die als „neoliberal“ definierte Wende, die in den 1980er Jahren mit der Reagan-Ökonomie und dem Thatcherismus begann und sich „mehr auf Marktfundamentalismus und Individualismus und weniger auf staatliche Intervention oder die Umsetzung eines Gesellschaftsvertrags“ konzentrierte, und beurteilt sie als „einen Fehler“. Er argumentiert, dass das vorherrschende Modell – das er als „Shareholder-Kapitalismus“ bezeichnet, weil sich die Verantwortung der Unternehmen auf die Erzielung von Gewinnen für die Aktionäre beschränkt, ohne weitere „soziale“ Auswirkungen – dringend überholt werden muss, und zwar in Richtung dessen, was er als „Stakeholder-Kapitalismus des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet, bei dem alle „Stakeholder“ berücksichtigt werden müssen, von den Kunden bis zu den Arbeitnehmern, von den Bürgern bis zu den Gemeinschaften, von den Regierungen bis zum Planeten, in einer Perspektive, die nicht mehr lokal oder national, sondern „global“ ist, was einen neuen „Multilateralismus“ erfordert.

Im Prinzip ist auch die Logik des „Shareholder-Kapitalismus“ akzeptabel, da die Unternehmen nicht in einem Vakuum leben, sondern in einem sozialen und politischen Kontext. Daher ist es richtig, dass sie nicht nur Gewinne für die Aktionäre erwirtschaften und die Kunden in einem freien und fairen Wettbewerb so gut wie möglich bedienen, sondern auch die Kosten möglicher externer Effekte tragen und gemäß dem Prinzip des Gemeinwohls, zu dem jeder beitragen muss, eine umfassendere Verantwortung übernehmen. Doch was genau bedeutet der Begriff „Stakeholder-Kapitalismus des 21. Jahrhunderts“? Im Mittelpunkt dieses Modells stehen laut Schwab zwei Realitäten: die „Menschen“ und der „Planet“.

Die „Menschen“: Schwab schreibt, dass „das Wohlergehen der Menschen in einer Gesellschaft das Wohlergehen anderer Menschen in anderen Gesellschaften beeinflusst, und es liegt an uns allen als Weltbürger, das Wohlergehen aller zu optimieren“. Schwabs abstrakte „Weltbürger“ existieren jedoch nur in ideologischen Visionen: Konkrete „Menschen“ haben immer Beziehungen, angefangen bei der Familie und der sie umgebenden Gesellschaft, und sie haben immer eine Geschichte – und eine Geographie – sowie eine Weltanschauung. Es gibt keine „Weltbürger“, außer bei den staatenlosen technokratischen Eliten, die Professor Schwab anspricht.

Der „Planet“: Schwab definiert ihn als „den zentralen Akteur im globalen Wirtschaftssystem, dessen Gesundheit bei den Entscheidungen aller anderen Akteure optimiert werden muss. Nirgendwo ist dies deutlicher geworden als in der Realität des globalen Klimawandels und der daraus resultierenden extremen Wetterereignisse. Die anthropogene Theorie der „globalen Erwärmung“ – die kürzlich durch „Klimawandel“ ersetzt wurde, vielleicht weil auf diese Weise das Narrativ auch dann noch Bestand hätte, wenn die Temperatur des Planeten „leider“ sinken würde! – Es handelt sich nur um eine Theorie, nicht um eine Realität, denn es fehlt eine wissenschaftliche Bestätigung. Indem die ökologische Ideologie den Menschen als „Krebsgeschwür“ des Planeten betrachtet, versündigt sie sich paradoxerweise an einem Übermaß an „Anthropozentrismus“, weil sie dem Menschen eine Macht zuschreibt, die er in Wirklichkeit bei weitem nicht hat: Ist es nicht prometheisch, zu behaupten, die Temperatur des Planeten senken zu können, als handele es sich um die Klimaanlage im Büro, und zu glauben, dass wir das Klima der Erde verändern können, als handele es sich um das des Gewächshauses im Gemüsegarten?

EIN VOLLSTÄNDIGER ÜBERGANG

Schwab erwähnt es in seinem neuesten Buch nicht, aber wir wissen, dass sich der aufgezwungene „ökologische Übergang“ nicht auf „Energiefragen“ mit dem Verzicht auf fossile Brennstoffe beschränken wird, sondern sich auch auf die Änderung von Ernährungsmodellen erstrecken wird, indem die „Umstellung“ auf Veganismus und den Verzehr von „Kunstfleisch“ gefördert wird; ganz zu schweigen von der „Empfehlung“, vorzugsweise nur ein Kind pro Familie zu haben, einen sparsamen Lebensstil anzunehmen, auf Reisen zu verzichten, um die Umweltverschmutzung zu vermeiden, oder lieber zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren und nur öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen; und wer weiß, was in Zukunft noch alles kommt, denn die grüne Revolution ist wie alle Revolutionen ein sich ständig weiterentwickelnder Prozess und kann daher nicht aufhören.

Die Kosten werden wahrscheinlich stratosphärisch sein und von den Steuerzahlern und Verbrauchern getragen werden, mit unvermeidlichen schwerwiegenden Wettbewerbsverzerrungen und somit dem zukünftigen Wirtschaftswachstum selbst, zum Nachteil der meisten und zum Vorteil der von diesen Projekten begünstigten Industrien sowie der „ESG Sustainable Finance“. Ganz zu schweigen von den schwerwiegenden Einschränkungen der Freiheit, die wir bereits zu „spüren“ bekommen haben: ein Niedergang, der nicht sehr glücklich ist.

Wenn der „Aktionärskapitalismus des 21. Jahrhunderts“ auf diesen beiden Pfeilern beruht, ist also ein libertäres Abdriften zu befürchten. Während Gesellschaften und wirtschaftliche Initiativen historisch gesehen von unten, von konkreten Menschen, die in Familien und Gemeinschaften eingebettet sind, geboren werden, um sich dann nach subsidiären Logiken in den verschiedenen zwischengeschalteten Instanzen zu entwickeln, sind wir hier mit einer dystopischen Vision konfrontiert, die auf einer deformierten Anthropologie und folglich auf einer „umgekehrten“ Soziologie beruht. Eine atomistische und materialistische Perspektive, zentralistisch und dirigistisch, bei der der „Beste“ von der Mitte und von oben herab führen möchte, wie in der idealen Stadt, die Platon (428/427 v. Chr. – 348/347 v. Chr.) in den Politéia anstrebt. Natürlich auf dem Weg zu einer „besseren Welt“, die wohlhabend, integrativ, widerstandsfähig und nachhaltig ist: ein umfangreiches Programm!

In Übereinstimmung mit der Vision der italienischen Wirtschaftswissenschaftlerin Mariana Mazzucato argumentiert Schwab, dass „eine starke Regierung sich nicht auf die Regulierung beschränken sollte, sondern auch eine grundlegende Kraft für Innovation und Mehrwert für die Gesellschaft sein sollte“. Diejenigen, die Schwab und andere Mainstream-Ökonomen lesen, werden zu der Überzeugung geführt, dass das derzeitige Wirtschaftssystem ein „Übermaß an Freiheit“ des Einzelnen genießt, das zum Wohle der „Welt“ dysfunktional ist, dass es keine Regeln gibt und dass die Staaten nicht in das soziale Leben und die wirtschaftlichen Bedingungen ihrer eigenen Nationen eingreifen.

Leider wird diese Auffassung auch von denjenigen geteilt, die die führenden und freiheitsfeindlichen Positionen von Davos kritisieren: Wer in die Falle tappt, dieselbe Sprache zu verwenden, läuft Gefahr, einen schwerwiegenden Fehler in seiner Diagnose und damit auch in seiner „Therapie“ zu machen.

DAS PROJEKT DER GLOBAL GOVERNANCE

In der Realität hingegen sind die heutigen Länder – für den, der sie ohne die verzerrende Brille der Ideologie betrachtet – alle mehr oder weniger stark durch eine sehr starke Präsenz des Staates im wirtschaftlichen und sozialen Leben, durch ein hohes Maß an Steuerdruck und Abgaben gekennzeichnet, ein starkes Zusammenwirken großer Industrie- und Finanzkonzerne mit der politischen Macht (so genannter Klientelkapitalismus) und ein staatliches Geldmonopol, dessen Menge von den jeweiligen Zentralbanken nach Belieben manipuliert wird, die in den letzten Jahren immer aktiver und skrupelloser in die Steuerung der Finanz- und damit der Wirtschaftssysteme ihrer Länder eingegriffen haben.

Wo wäre das Gespenst des „Neoliberalismus“, das von allen – von Davos und den Gegnern von Davos – angeprangert wird, wenn in den Vereinigten Staaten selbst, die als Symbol der freien Wirtschaft gelten, die politische Macht mit den großen privaten Konzernen und der Tendenz der Wall Street selbst – in der kollektiven Vorstellung – einhergeht, Symbol des „ungezügelten Kapitalismus“ und des „Turbokapitalismus“ – in Wirklichkeit immer stärker von der Politik abhängig ist, insbesondere von der ultraexpansiven Geldpolitik, die seit 2009 von der US-Notenbank betrieben wird, die nur formal vom politisch-wirtschaftlichen Establishment unabhängig ist?

Wie wir wissen, ist die Perspektive von Davos die der „Großen Reinitialisierung“ der gegenwärtigen wirtschaftlich-sozialen-politischen Systeme im Rahmen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für die sogenannte „Nachhaltige Entwicklung ESG“: die vorgeschlagene Richtung (Besteuerung? ) ist die Entwicklung hin zu einer „Neuen Normalität“, einer Art Global Governance, in der immer höhere „Kontrollräume“, bestehend aus supranationalen Gremien, Staaten, Zentralbanken, großen Finanz- und Wirtschaftsgruppen und Denkfabriken wie Davos, die Rolle von Dirigenten übernehmen, um zu entscheiden, wohin, mit welchen Mitteln und auf welche Weise die „bessere Welt“ wieder aufgebaut werden soll, gemäß dem Slogan „B3W“ oder „Build Back a Better World“ des amerikanischen Präsidenten Joe Biden, der von den G7-Ländern geteilt wird.

RÜCKKEHR ZUR NORMALITÄT? NIEMALS

Aber wie lassen sich solche Veränderungen durchsetzen? In seinem bekannten Buch „COVID-19: The Great Reset“ schrieb der Leiter des WEF (World Economic Forum), dass jenseits der Fakten, der „Realität“, „unsere menschlichen Handlungen und Reaktionen […] von Emotionen und Gefühlen bestimmt werden: Narrative leiten unser Verhalten“, was darauf hindeutet, dass es mit dem richtigen Narrativ möglich sein wird, den Wandel von oben nach und nach herbeizuführen und mit einer Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche einen Konsens zu schaffen. Die Manipulation der Sprache und der Propaganda sowie die Kontrolle der Finanzströme und die immer strengeren Vorschriften sind funktional für die Umsetzung eines Umwälzungsprozesses, der bereits vor aller Augen ist und die erhofften „Früchte“ zu tragen beginnt.

Der „Great Reset“ in Richtung einer „schönen neuen Welt“ nach der Pandemie geht also in die entgegengesetzte Richtung zu dem, was wünschenswert ist. Wenn man über die „COVID-19-Grünzertifizierung“ nachdenkt, die in Italien per Gesetzesdekret mitten im Sommer eingeführt wurde, ungeachtet der schwerwiegenden Schäden, die angesichts einer nicht verstandenen „Notwendigkeit“ und „Notlage“ für die Tourismussaison absehbar sind, hat man zunehmend den Eindruck, sich in einem außergewöhnlichen Experiment des „social engineering“ zu befinden. Warum haben sie es grün genannt? Vielleicht, weil der Pass auch nach der Covid-Epidemie Bestand haben soll und genutzt werden kann, um die Freiheit einzuschränken, um den nächsten „Notfall“, den Klimanotstand, zu bewältigen?

Nach 18 Monaten des „Ausnahmezustands“ sind die Menschen durch Angst, Isolation und endlose Propaganda darauf konditioniert worden, Veränderungen zu akzeptieren und immer mehr Raum für Freiheit und Privatsphäre gegen die Hoffnung auf „Sicherheit“ und „Gesundheit“ einzutauschen. Wir dürfen „die Krise nicht vergeuden“, diese „große Chance“ der Epidemie, wie Mazzucato und Schwab schreiben: Das erklärt die „Eile“, die Agenda von Davos umzusetzen, ohne sich auch nur die Mühe zu machen, das Projekt zu verbergen, das von allen herrschenden Klassen geteilt wird. Ein etwaiger Widerspruch ist nicht sichtbar.

Der „Aktionärskapitalismus des 21. Jahrhunderts“ erscheint als eine Art „liberaler Sozialismus“, ein bisschen gnostisch und ein bisschen fabianisch, der mehr an die Perspektive der „Neuen Welt“ von Aldous Huxley (1894–1963) als an die von George Orwells „1984“ (1903–1950) erinnert. Quos Deus perduta vult, dementat prius: Jedes Projekt, das der menschlichen Natur und der Ordnung der Dinge widerspricht, ist unweigerlich zum endgültigen Scheitern verurteilt, kann aber dennoch über viele Jahre hinweg großen Schaden anrichten.

„Wann werden wir wieder zur Normalität zurückkehren? Wann? Niemals“, schreibt Schwab. Es steht schwarz auf weiß geschrieben, man muss sich nur die Mühe machen, zu lesen, was sie schreiben: Es ist keine Verschwörung, aber selbst wenn es eine wäre, dann wäre es die Verschwörung des WEF (World Economic Forum) in Davos und sicher nicht die Verschwörung derer, die kommen, um sie anzuprangern.“

Quelle: MPI


Bekommt Maas jetzt doch noch seinen verdienten Tritt in den Hintern?

Bekommt Maas jetzt doch noch seinen verdienten Tritt in den Hintern?

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Natürlich ist es lächerlich, so kurz vor der Bundestagswahl jemanden von der politischen Bühne zu fegen, aber bei Heiko Maas, dem wohl größten Versager in der Geschichte der Bundesrepublik, hätte das zumindest Symbolcharakter.

Auf jeden Fall wird der Druck auf den Außenminister stündlich erhöht, auch weil er sich mit Lügen und Schuldzuweisungen aus der Verantwortung stehlen will:

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat zum Beispiel die Bundesregierung laut eines Medienberichts nämlich schon Ende 2020 vor mangelnder Kampfbereitschaft der afghanischen Armee gewarnt. Im ersten Quartal dieses Jahres soll der BND diese Einschätzung wiederholt haben, berichtet das Portal „Business Insider“ unter Berufung auf Regierungskreise. Es sei schon immer der präferierte Plan der Taliban gewesen, Kabul kampflos einzunehmen.

Ziel der Islamisten sei ein „Emirat 2.0“ in Afghanistan. Doch das hat Maas anscheinend nicht interessiert, der war mehr mit dem Kampf gegen Rechts beschäftigt

In der Bundesregierung und Sicherheitskreisen werden für den schnellen Fall Kabuls derweil auch die USA verantwortlich gemacht. Deren Alleingang beim aus deutscher und EU-Sicht überhasteten Abzug der Truppen aus Afghanistan habe die Entwicklungen, die zum Fall des Landes an die Taliban führten, befeuert.

Nach Informationen des Portals „Business Insider“ soll der BND seine Falscheinschätzungen zur Lage in Afghanistan am Donnerstag im Bundestag auch damit verteidigt haben, dass es von den Geheimdiensten der USA und auch Großbritanniens vor dem Fall Kabuls ebenfalls keine neuen Informationen oder Warnungen gegeben habe, die vor einer bevorstehenden Offensive der Taliban gewarnt hätten.

Selbst den Grün-Linken platzt ob dieses Versagens der Kragen, allerdings knöpft sich deren Galionsfigur Annalena nicht nur den Außenminister vor:

Angesichts des Debakels in Afghanistan hat Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock die Bundesregierung scharf kritisiert. „Ich sehe ein riesengroßes Versagen“, sagte die Grünen-Vorsitzende der „Süddeutschen Zeitung“ über den Außenminister von der SPD. „Heiko Maas hat in den letzten Jahren keine außenpolitischen Ziele formuliert, die er erreichen will. Auf fatale Weise sehen wir das jetzt in Afghanistan.“ Seit Monaten sei klar gewesen, dass Ortskräfte Schutz bräuchten. „Experten haben deutlich vor den Gefahren gewarnt. Die Bundeswehr hat davor gewarnt. Diese Bundesregierung aber hat sich entschieden, außenpolitisch abzutauchen.“ Zudem habe Innenminister Horst Seehofer (CSU) schnellerer Hilfe offenbar „Steine in den Weg gelegt“.

Natürlich nutzt die Dame die Gelegenheit, um Deutschland weiterhin zu destabilisieren und so schnell wie möglich zu islamisieren:

Baerbock forderte, afghanische Ortskräfte umgehend auszufliegen, aber auch Menschen, die sich besonders für Demokratie und Menschenrechte eingesetzt hätten, Frauenrechtlerinnen oder Journalisten. „Wir brauchen ein Bundessonderkontingent für diese Gruppe.“ Die Frage, wie viele Menschen aus Afghanistan in Deutschland aufgenommen werden sollten, ließ sie offen. Wahrscheinlich träumt sie von Millionen neuer Männer, die dieses Land so dringend braucht.

Nach Deutschland schaffe es vorerst allerdings kaum jemand. „Die große Herausforderung erwartet doch jetzt die Nachbarländer von Afghanistan“, sagte Baerbock. Aber auch hier hat sie natürlich eine schnelle Lösung parat: Deutsche Steuergelder hinaus in die weite Welt:

„Um uns darauf vorzubereiten, müssen wir das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR finanziell und politisch weit mehr unterstützen. Hier sollten wir aus den Fehlern lernen, die in Syrien gemacht wurden, als trotz gestiegener Flüchtlingszahlen Gelder für die Ausstattung der Flüchtlingslager gestrichen wurden.“

Heiko Maas sollte Annalena gleich mit in die Rente nehmen. (Mit Material von dts)

Corona-Maßnahmen: Schwarzenegger tickt aus: „Schei** auf eure Freiheit“

Corona-Maßnahmen: Schwarzenegger tickt aus: „Schei** auf eure Freiheit“

Der ursprünglich österreichische Muskelmann war in seinem politischen Leben stets treuer Anhänger und Befehlsempfänger der Globalisten. Nun teilte er in einer Wutrede gegen alle Gegner des Corona-Maßnahmenwahns aus. Dabei wird klar, welche Geisteshaltung er und seine Hintermänner habe – und man muss dankbar dafür sein, dass es auch so deutlich gesagt wird: „Screw your freedom.“

Der US-amerikanische Slang-Ausdruck „Screw you“ bedeutet übersetzt so viel wie „Fick dich“ oder „Scheiss auf dich“. Nachdem er über dem großen Teich als Synonym für das dort oft zensierte „f“-Wort gilt, aber offenbar salonfähig ist, freuten sich zahlreiche Corona-Hype-Medien sehr über den Sager und druckten ihn sogar im Titel ab.

Treuer Vasall der linken Globalisten

Der ehemalige Bodybuilder, Hollywood-Filmstar, Ehemann einer Kennedy und Gouverneur von Kalifornien machte seine Äußerung in einer einstündigen Videoschaltung gegenüber einer Journalistin von CNN:

In einem immer noch schrecklichen Akzent, der darauf hinweist, dass es nach so vielen Jahren in den USA im Oberstübchen des Steiermärkers vielleicht doch nicht so hell ist, wie viele glauben, sagte Schwarzenegger im Laufe der Sendung:

There are still people that live in denials. There are still people that dont believe in masks. There are still people out there they say well we don’t have to do social distancing and all this kind of stuff. There is misinformation out there. (…) There is a Virus here. It kills people. And the only way we prevented this is to get vaccinated, to wear masks, to do social distancing, washing your hands all the time and not just to think about „well my freedom is being kind of disturbed here“. No, screw your freedom. Because with freedom comes obligations and resposibilities.

Arnold Schwarzenegger, 11.8.2021 in einem CNN Interview

Es gibt immer noch Menschen, die in Verleugnung leben. Es gibt immer noch Menschen, die nicht an Masken glauben. Es gibt immer noch Leute da draußen, die sagen, wir brauchen keine soziale Distanzierung und all diese Dinge. Es gibt Fehlinformationen da draußen. (…) Es gibt ein Virus. Es tötet Menschen. Und die einzige Möglichkeit, dies zu verhindern, ist, sich impfen zu lassen, Masken zu tragen, soziale Distanz zu wahren, sich ständig die Hände zu waschen und nicht nur daran zu denken: „Nun, meine Freiheit wird hier irgendwie gestört“. Nein, scheiß auf eure Freiheit! Denn mit Freiheit gehen Pflichten und Verantwortungen einher.

Masken-Gegner sind „Schmocks“

Im selben Interview bezeichnete Schwarzenegger Menschen, die keinen Mund-Nasenschutz tragen wollen, als „Shmucks“. Das ist ein hebräisches Wort, in den USA als Fremdwort sehr geläufig, mit dem man andere als extreme Idioten beschimpft (Schwachkopf, Arsch, Trottel, Depp.) Im modernen hebräisch bedeutet Schmock auch „Penis“ – man kann also von einer synonymischen Verwendung wir im Österreichischen Dialekt „du Beidl“ ausgehen.

Schwarzenegger beweist also nicht nur, dass er dem globalistischen Corona-Narrativ treu ergeben ist, er stellt auch ein weiteres Mal seine Niveaulosigkeit unter Beweis. Darunter kommt eine ausgeprägte Menschenverachtung zum Vorschein. Ein demokratisch orientierter Spitzenpolitiker der einst einer der mächtigsten Wirtschaftsregionen der Welt vorstand, sollte Sätze, welche die Freiheit anderer herabwürdigen, gar nicht erst in seinem Wortschatz haben.

Starker Widerspruch in der Fitness-Industrie

Die Ausfälligkeiten Schwarzeneggers fanden nicht nur Beifall, auch wenn klar ist, dass in Kreisen terror-affiner Antifa-Schläger und anderer Linksextremer die eine oder andere Bierdose vom Diskonter vernichtet wurde und man sich auf diversen Bahnhofstoiletten mit Vakzinen vom freundlichen Afrikaner impfte. Das große Sportnahrungsergänzungsmittel-Unternehmen RedCon1 veröffentlichte ein Statement, in dem ein Ende der Unterstützung Schwarzeneggers angekündigt wurde:

Wenn jemand sagt, man solle auf seine Freiheit scheißen, andernfalls sei man ein Idiot oder ein Schwachkopf oder irgendetwas anderes, weil man mit jemanden nicht übereinstimmt, kann ich und kann RedCon1 nicht mit gutem Gewissen weiterhin Hunderttausende von Dollar ausgeben, um diese Show mit einem Namen zu sponsern, der diese Person ehrt. […] Ich bin nicht dafür, irgendjemanden zu canceln. Cancelt Arnold nicht, aber unterstützt ihn nicht, wenn ihr so seid wie ich. Wenn euch die Veranstaltungen gefallen, geht hin. Ich werde leider nicht dort sein. Also wenn du Kai Greene und den Rest der RedCon1-Athleten und mich sehen willst, wirst du das leider nicht.

RedCon1 Geschäftsführer Aaron Singerman via Instagram

Der vierfache World’s Strongest Man Brian Shaw äußerte sich zu Schwarzeneggers Wutrede folgendermaßen: „Freiheit gibt es nicht umsonst und ich werde immer für die Freiheit eintreten“. In seinem Fitness-Studio wurde das Bild Schwarzeneggers entfernt.


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