Kategorie: Nachrichten
Westjordanland: Israelische Streitkräfte töten palästinensischen Teenager bei Razzia im Flüchtlingslager
Ein israelischer Soldat hat am Dienstag einen palästinensischen Teenager mit scharfer Munition erschossen, nachdem Sicherheitskräfte ein Flüchtlingslager im besetzten Westjordanland gestürmt hatten.
Wie das palästinensische Gesundheitsministerium bestätigte, starb der 16-jährige Imad Khaled Salah Hashash, nachdem ihm die israelischen Streitkräfte im Flüchtlingslager Balata bei Nablus in den Kopf geschossen hatten.
Nach Angaben des Ministeriums wurde Hashash in das chirurgische Krankenhaus Rafidia gebracht, wo er für tot erklärt wurde, wie die
Der Beitrag Westjordanland: Israelische Streitkräfte töten palästinensischen Teenager bei Razzia im Flüchtlingslager erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Die Impfstoffkrise in Israel sollte eine Warnung für die Welt sein
Der massive Anstieg der COVID-19-Infektionen in Israel, einem der am meisten geimpften Länder der Welt, ist nichts weniger als eine Katastrophe. Die Impfstoffkrise in Israel sollte eine Warnung für den Rest der Welt sein.
Anfang April veröffentlichte das Israeli Peoples Committee (IPC), ein ziviles Gremium, das sich aus führenden israelischen Gesundheitsexperten zusammensetzt, seinen Bericht über die Nebenwirkungen des Pfizer-Impfstoffs, der Schäden an fast allen Systemen des menschlichen Körpers aufzeigt.
GreatGameIndia warnte damals, dass der Impfstoff von Pfizer in Israel mit mehr Todesfällen in Verbindung gebracht wird als der von AstraZeneca in ganz Europa, wenn die Ergebnisse der IPC echt sind.
Im Juni gab es in Israel mehrere Tage mit null neuen COVID-Infektionen. Das Land startete seine nationale Impfkampagne im Dezember letzten Jahres und hat eine der höchsten Impfraten der Welt: 80 Prozent der Bürger über 12 Jahren sind vollständig geimpft.
Die meisten Israelis glaubten, COVID sei besiegt. Alle Beschränkungen wurden aufgehoben, und die Israelis kehrten zu ausgelassenen Feiern und Gebeten an maskenfreien Orten zurück.
Zwei Monate später ist es wieder so weit: Israel meldete am Dienstag 9.831 neu diagnostizierte Fälle und war damit nur um Haaresbreite von der schlimmsten Tageszahl entfernt, die jemals in dem Land verzeichnet wurde – 10.000 – auf dem Höhepunkt der dritten Welle.
Mehr als 350 Menschen sind in den ersten drei Wochen des Augusts an der Krankheit gestorben. In einer Pressekonferenz am Sonntag gaben die Direktoren von sieben öffentlichen Krankenhäusern bekannt, dass sie keine Coronavirus-Patienten mehr aufnehmen können.
Mit 670 COVID-19-Patienten, die kritisch behandelt werden müssen, sind die Krankenstationen überfüllt und das Personal am Rande der Belastbarkeit.
Nachdem fast das ganze Land geimpft wurde, steht Israel nun vor einer großen Katastrophe.
„Ich möchte Ihnen keine Angst einjagen“, sagte der Coronavirus-Zar Dr. Salman Zarka diese Woche vor dem israelischen Parlament. „Aber das sind die Daten. Leider lügen die Zahlen nicht“, berichtete The Daily Beast.
Israel hat seine Bevölkerung fast ausschließlich mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech geimpft.
Doch Anfang Juli, als die Bürger über 60 Jahre fast vollständig geimpft waren, begannen israelische Wissenschaftler, einen besorgniserregenden Anstieg von Infektionen – wenn nicht sogar von schweren Erkrankungen und Todesfällen – unter den doppelt Geimpften zu beobachten.
Inzwischen hat eine neue Studie Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe geäußert und gezeigt, dass der COVID-19-Impfstoff von Pfizer nur zu 42 % gegen die Delta-Variante wirksam ist.
Was von offizieller Seite verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass Menschen, die zwar vollständig gegen COVID-19 geimpft sind, sich aber dennoch mit dem Delta-Stamm infizieren, die Infektion auf ungeimpfte Personen übertragen.
Um die durch das Scheitern der beiden Impfungen ausgelöste Krise zu lösen, will Israel seine Bevölkerung nun erneut mit Auffrischungsimpfungen impfen.
Ab dieser Woche sind alle Israelis über 30 Jahre berechtigt, Auffrischungsimpfungen zu erhalten. Bis Ende des Monats sollen sie für alle Personen über 12 Jahren zur Verfügung stehen, die vor fünf oder mehr Monaten die zweite Impfung erhalten haben.
Israel wird dann seine Grünen Pässe umgestalten und sie nur noch an dreifach Geimpfte ausstellen, wobei die Gültigkeit auf sechs Monate begrenzt wird.
In Erwartung dieser Änderung hat sich die Zahl der nicht geimpften Israelis, die ihre erste Impfung erhalten, seit Anfang August verdreifacht.
Nach Ansicht des weltberühmten Wissenschaftlers Professor-Doktor Jayanta Bhattacharya von der Stanford University und des führenden globalen Wirtschaftswissenschaftlers Donald Boudreaux ist die Idee der Ausrottung von Covid jedoch eine gefährliche und teure Fantasie.
Der Beitrag Die Impfstoffkrise in Israel sollte eine Warnung für die Welt sein erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Lieferanten von Kampfflugzeugen für Afrika
Diese Infografik zeigt die wichtigsten Lieferanten von Kampfflugzeugen für die Länder Afrikas. Beachten Sie, dass die verwendeten Daten auch Schulflugzeuge und UAVs sowie bestellte, aber noch nicht eingetroffene Flugzeuge enthalten. Alle Daten stammen aus offenen Quellen.
Der Beitrag Lieferanten von Kampfflugzeugen für Afrika erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Péter Szijjártó: „Wir sind Ungarn, keine Idioten!“
Auszug aus der Pressekonferenz von Ungarns Außenminister Péter Szijjártó über die Aufnahme von Afghanen
Außenminister Szijjártó klärte in der Frage der Aufnahme von außereuropäischen Migranten diejenigen auf, die noch Zweifel hatten:
„Wir sind Ungarn, keine Idioten!
Péter Szijjártó: Was die Afghanen betrifft, so werden wir keine Umverteilung von Flüchtlingen akzeptieren, Ungarn wird sich nicht an einem Verteilungsmechanismus beteiligen.
Ungarn wird nur Afghanen aufnehmen, die in den ungarischen Truppen gedient haben. Die ungarische Armee hat eine geschlossene Liste von Afghanen, die ihre Kameraden waren und deren Leben in Gefahr sein könnte, und wir beschlossen, sie und ihre Familien mitzunehmen. Aber niemand sonst wird von dieser Liste kommen.
Als die NATO die Notwendigkeit eines Rückzugs aus Afghanistan erklärte, stellten Szijjártó und mehrere andere Außenminister die Frage:
1) Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um sicherzustellen, dass Afghanistan nach dem Abzug nicht zu einem Rückzugsgebiet für Terroristen wird.
2) Es muss alles unternommen werden, um eine neue Welle der Massenmigration nach Europa zu verhindern.
Man muss nur einen Blick auf die Weltkarte werfen, um zu verstehen, was passieren wird. Verstehen Sie, dass niemand und kein Land in der Lage sein wird, diese Welle aufzuhalten.
Von der Türkei ist es nur ein Schritt zum Balkan. Und von dort aus einen Schritt nach Kroatien und Ungarn. Die Erinnerung an 2015 ist noch frisch, und es ist wichtig, sich daran zu erinnern, wer diese Zeit, diesen Druck durch die Massen illegaler Migranten, miterlebt hat. Denn einige Länder inspirierten, ermutigten, begünstigten diese Massen, nach Europa zu marschieren.
Ungarns Standpunkt hat sich nie geändert: Die Wellen müssen gestoppt werden, die Ankunft von Afghanen muss verhindert werden. Aus diesem Grund werden wir uns weder an einer Quote noch an einer obligatorischen oder freiwilligen Aufnahme beteiligen, wir werden nur denen helfen, die uns geholfen haben, und die Sache ist erledigt. Das haben wir immer deutlich gemacht.
Was die Verteidigung der EU-Grenzen betrifft:
Wer erinnert sich noch an die Reaktionen der europäischen Länder, der EU, als wir 2015 unsere Grenzzäune gebaut haben, um die Illegalen zu stoppen?
Es gibt einen Grund, warum sich niemand mehr daran erinnert. Das liegt daran, dass heute überall Zäune aufgestellt werden. Polen, Litauen, Griechenland… alle halten es für die richtige Entscheidung.
Wir erwarten nicht, dass die Bürokraten in Brüssel oder die Minister der Nachbarländer, die noch im Amt sind, sich daran erinnern, denn das ist Politik. Aber sie könnten sich dafür entschuldigen, dass sie die Ungarn als unanständig und entwürdigend bezeichnen. Sie könnten zugeben, dass sie Recht hatten.
Wir können keine Worte der Entschuldigung erwarten, aber Fakten sind Fakten.
Und wenn Brüssel im Jahr 2015 nicht in erster Linie damit beschäftigt gewesen wäre, die ungarische Regierung für den Bau dieses Zauns zu schikanieren und zu verleumden, sondern sich bereit erklärt hätte, gemeinsam mit uns das Notwendige zu tun, um die Wellen illegaler Migranten zu stoppen, hätten wir heute nicht solche Probleme.
Brüssel hat seine Haltung von 2015 gegenüber Ungarn vergessen, aber leider nicht die verbindlichen Quoten für die Verteilung illegaler Einwanderer. Sie wurden gerade in „Migrationspakt“ oder „Dynamische Migrantenverteilung“ umbenannt…
Aber wir sind Ungarn, keine Idioten, wir verstehen, was hinter dieser grammatikalischen Bravourleistung steckt, die Dinge nicht beim Namen zu nennen.
Obligatorische Neuansiedlungsquoten stehen weiterhin auf der Tagesordnung der EU.
Denken wir nur an die Masse der illegalen Einwanderer, die hier landen wollen. Es geht nicht nur um afghanische Migranten. Hinzu kommen alle außereuropäischen Konfliktregionen, die gesamte Subsahara-Region. Aus all diesen Gebieten brechen sie in großer Zahl auf und tragen zu den Wellen bei, die über uns hereinbrechen werden.
Und zu allem Überfluss will Brüssel auch noch Quoten einführen!
Wie groß wird der Druck an den ungarischen Grenzen sein?
Wir Ungarn sprechen deutlich. Der Zaun steht, wir werden unsere Grenzen verteidigen, niemand wird illegal einreisen können.
Quelle: Youtube
Nach Terroranschlägen in Kabul: Biden „droht“ mit Vergeltung, Human Rights Watch fordert großzügige Aufnahme von Flüchtlingen

Dass Terror die Sprache der radikalen Islamisten ist, ist wahrlich nichts Neues. Wer jetzt wieder überrascht tut, hat von der Geschichte in dieser Region und des Islams keine Ahnung, oder will das immer noch verdrängen. So waren die Terroranschläge von Kabul nur eine Frage der Zeit und Rachegelüste sind jetzt genau das Falsche – wenn man noch Menschenleben retten will.
Angeblich soll der „Islamische Staat“ hinter den Anschlägen stecken. Ob mit oder ohne Unterstützung der Taliban ist nicht klar, vielleicht war das sogar auch schon ein Angriff auf die islam-abtrünnigen einheimischen Terrorbanden, man haut sich ja gerne wegen der reinen Lehre auch gegenseitig die Köpfe ein.
Auf jeden Fall spuckt US-Präsident Joe Biden schon mal große Töne und hat nach nach den Anschlägen auf den Kabuler Flughafen dem „Islamischen Staat“ Vergeltung angedroht – gleichzeitig will er am Abzug festhalten. „Wir werden nicht vergeben, wir werden nicht vergessen, wir werden euch jagen und dafür bezahlen lassen“, sagte der US-Präsident am Donnerstag in Washington. Aktuell gebe es keine Anzeichen, dass die Taliban an den Anschlägen beteiligt seien.
Die hätten ein Eigeninteresse daran, dass die USA „gehen, wie wir es gesagt haben, dass wir so viele Leute rausbekommen, wie wir können“, sagte Biden. Offenbar will der US-Präsident den für 31. August geplanten endgültigen Abzug weiterhin durchziehen. Wenn das Militär zusätzliche Kräfte brauche, werde er diese bewilligen.
Man werde zudem auch nach dem Abzug US-Bürger aufspüren und aus dem Land holen, sagte Biden. Nach letzten Angaben waren bei den Anschlägen am Nachmittag mindestens 90 Menschen ums Leben gekommen, darunter mindestens 12 US-Soldaten. Mindestens 143 Menschen sollen verletzt worden sein.
Später am Abend erschütterten weitere Explosionen die afghanische Hauptstadt. Bei mindestens einer Explosion soll es sich allerdings um eine kontrollierte Detonation des US-Militärs gehandelt haben, bei dem Material zerstört wurde.
Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock – voll im Wahlkampf-Modus – hat nach Berichten über Anschläge am Flughafen Kabul der Bundesregierung Verantwortungslosigkeit für deutsche Staatsbürger und Ortskräfte in Afghanistan vorgeworfen. Viele säßen in Afghanistan noch fest, sagte die Grünen-Vorsitzende am Donnerstagabend dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). Frauenrechtlerinnen in Afghanistan würden es nicht überleben, wenn sie jetzt in die Hände der Taliban fielen.
Baerbock sprach im Zusammenhang mit den Anschlägen in Kabul davon, dass auch Kinder ums Leben gekommen seien. Viele Menschen seien zu dem Flughafen gekommen, „in der Hoffnung, dem Tod noch von der Schippe zu springen“. Zu Fotos von den Anschlägen sagte Baerbock: „Da zieht sich alles bei mir zusammen.“
Die Bundesregierung habe bewusst nicht die Entscheidung getroffen, Menschenleben zu retten. Warnungen der deutschen Botschaft vor Ort seien überhört worden. Die Regierung habe innenpolitische über außenpolitische Motive gestellt, um keine neue Flüchtlingsdebatte zu haben. Das alles müsse aufgearbeitet und die Fehler klar benannt werden.
Wobei wir dann schon beim Lieblingsthema der Grünen sind:
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) dringt nun auf eine großzügige Aufnahme von afghanischen Flüchtlingen in Deutschland. „Nach dem Chaos der vergangenen Tage am Flughafen und dem Versäumnis der vergangenen Monate, muss es jetzt die Priorität der deutschen Regierung sein, alle Menschen mit deutschen Pässen und deren Familien sowie andere Gefährdete wie Ortskräfte, Frauenrechtlerinnen, Menschenrechtsverteidiger, Journalisten, Künstler, Akademiker unbürokratisch und schnell zu helfen, auf sicherem Weg aus dem Land zu kommen und sehr großzügig in Deutschland aufzunehmen“, sagte HRW-Deutschland-Direktor Wenzel Michalski dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).
„Das ist die Regierung den im Stich gelassenen Menschen schuldig.“ Er wisse, dass es „verdammt schwer“ sei, die Menschen jetzt noch herauszubringen, sagte Michalski weiter. „Da sollten wenigstens die bürokratischen Hindernisse abgebaut werden“, mahnte er. Die Bundesregierung habe verkündet, dass sie mit den Taliban die Ausreise der Menschen auf zivilem Weg ausgehandelt habe. „Sie muss nun zu ihrem Wort stehen, schnell und pragmatisch.“
Außer Terror verstehen die radikalen Islamisten natürlich noch eine andere Sprache: Das liebe Geld. Und hier springt dann wie immer unsere Kanzlerin ein:
Die Bundesregierung will sich auch nach dem Ende der Bundeswehr-Evakuierungsaktion aus Afghanistan dafür einsetzen, dass Menschen das Land verlassen können. „Diejenigen, die mit der Luftbrücke nicht mehr in Sicherheit gebracht werden können, werden wir nicht vergessen, sondern wir werden uns weiter um ihre Ausreise bemühen“, sagte Merkel am Donnerstag. Dazu fänden auch Gespräche des Auswärtigen Amtes mit den Taliban statt.
Zu den beiden Explosionen in unmittelbarer Nähe des Kabuler Flughafens sagte Merkel, es handele es um einen „absolut niederträchtigen Anschlag“. Die Angreifer hätten gezielt die Menschen treffen wollen, die vor dem Flughafen auf eine Ausreise warteten.
Diese Erkenntnis zeugt von völliger Unkenntnis der Lage und einer tief sitzenden Fehleinschätzung über den politischen Islam, der sich dank Angela Merkel auch in Deutschland so wunderbar breit machen konnte.
Die Anschläge der Islam-Terroristen in Kabul zeigen, wie stark der Islam insgesamt sich auf dieser Welt mittlerweile fühlt, auch weil die Führer des Westens diesbezüglich naiv waren und total versagt haben. (Mit Material von dts)
Bei Maybrit Illner: Keine Massenzuwanderung aus Afghanistan
Maybrit Illner und Robert Habeck diskutieren nach Afghanistan noch über Wirtschaft, und Merz ist schlau genug, die beiden einfach reden zu lassen. Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Bei Maybrit Illner: Keine Massenzuwanderung aus Afghanistan erschien zuerst auf reitschuster.de.
«Biorespect» schaut der Gentechnik auf die Finger
Kurzportrait
Sei es die polizeiliche Anwendung von DNA-Analysen, Human Gene Editing oder patentiertes Saatgut: Biorespect setzt sich kritisch mit den Entwicklungen im Bereich der Biotechnologie auseinander.
Der Verein engagiert sich:
- «für die Erhaltung von Artenvielfalt und Lebensqualität in einer intakten Umwelt, frei von Gentech-Risken.
- für eine gerechtere Welt, frei von patentierten Naturgütern.
- für eine humanere Welt mit ethisch vertretbarer Medizin und Forschung.»
Der Verein entstand im Januar 2015 aus dem Geist des «Basler Appell gegen Gentechnologie» und bezeichnet sich selbst «als Garant für eine konsequente, kritische und sachlich fundierte Analyse der Auswirkungen von Gen-, Bio- und Fortpflanzungstechnologien. Im Fokus unserer Arbeit stehen die Auswirkungen dieser Technologien auf Mensch, Tier und Umwelt. … Wir bleiben dabei: Jede Technologie muss sich daran messen lassen, wie sozial- und umweltverträglich sie ist»!
Die Persönlichkeitsrechte der Kinder müssen respektiert werden
Biorespect wehrt sich auch gegen den «fragwürdigen Umgang mit Daten von Kindern im Kontext der Covid-19-Testungen»: In den Testzentren «fallen automatisch auch biologische Proben und Daten an. Diese Daten stehen theoretisch zur Weiterverwendung für allerlei Forschungszwecke zur Verfügung». Dies unter der Bedingung, dass die getesteten Personen «frei, ausdrücklich und informiert zugestimmt haben – erst dann darf mit den Gesundheitsproben geforscht werden».
Im Fall der Coronatestungen würden die Gesundheitseinrichtungen in der Regel zwar die Einwilligung zur Nutzung der Daten bei den Eltern einholen. Die Kinder selbst würden jedoch nicht darüber aufgeklärt, was das bedeute. Dabei sei die Forschung an urteilsunfähigen Menschen wie Kindern «ethisch problematisch, insbesondere, wenn die Betroffenen keinen direkten Nutzen davon haben».
Die Daten der Kinder könnten auch zu einem späteren Zeitpunkt für Forschungszwecke verwendet werden, das sei gerade bezüglich der Persönlichkeitsrechte problematisch. Im Humanforschungsgesetz HFG von 2014 würde der Umgang mit biologischen Proben zwar streng geregelt, doch das Gesetz würde in der Praxis nicht immer respektiert. Der Verein setzt sich dafür ein, «dass die gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf die Forschung an Urteilsunfähigen ausnahmslos eingehalten werden».
Biorespect unterstützt Sie
Unterstützen Sie Biorespect
Kontakt
Biorespect
Murbacherstrasse 34
4056 Basel
Tel. 061 692 01 01
Website: www.biorespect.ch
Email: info@biorespect.ch
Lasst uns vernetzen!
Eine Leserbeitrag von Frank Nöthling, Deutschland
Jeder objektive Beobachter unserer Gesellschaft sieht, dass die Meinungen zum Thema Impfen weit auseinandergehen.
Am Anfang wollte sich kaum jemand impfen lassen, ausser die von den Medien völlig verängstigten Menschen. Die Bundesregierung verbreitete fortlaufend Panik, die Gesundheitsämter mussten alles dramatisieren, damit die Massnahmen gerechtfertigt werden konnten.
Es wurde versprochen, dass die Masken nur vorübergehend gebraucht würden, doch es kam alles anders.
Im April 2020 verkündete die Kanzlerin, dass jeder Mensch auf der Welt geimpft werden muss. Woher wusste sie das denn schon zu diesem Zeitpunkt? Mit den Masken wurden riesige Geschäfte gemacht, an denen sich Politiker und Firmen bereicherten.
Es kamen Demonstrationsverbote, unverhältnismässiges Vorgehen der Polizei gegen Menschen, die öffentlich ihre Meinung äusserten. Meinungen von namhaften Wissenschaftler wurden zensuriert. Politikversprechen wurden in einer Dauerschleife gebrochen.
Es entstanden Lügen über die Belegung der Intensivbetten. Der PCR-Test, der keine Infektion nachweisen kann, wurde benutzt, um Positive als «infiziert» zu deklarieren.
Die Maskenpflicht für Schulkinder wurde eingeführt und nun sollen gar, ohne wissenschaftliche oder gesundheitlich Nachweise, Kinder geimpft werden.
Viele Menschen liessen sich impfen, weil sie in den Urlaub wollten. Aus solidarischen Gründen sollen sich nun auch alle anderen Menschen impfen lassen.
Eine Impfung, die eigentlich eine experimentelle Gentherapie ist. Kein Mensch weiss, was mittel- oder langfristig geschehen wird. Da die Nebenwirkungen schon erhebliche Ausmasse annehmen, sollte kritisch in die Zukunft geschaut werden.
All diese Informationen werden von den meisten Medien geleugnet und gemieden. Öffentliche Impf-Skeptiker werden pauschal als rechtspopulistisch bezeichnet. Verbreitet werden Slogans wie «komplett geschützt» oder «Impfung macht frei». Wir wissen heute noch gar nicht, ob das stimmt. Momentan werden die geimpften Menschen trotzdem krank und sterben (siehe Israel oder Island).
Nun wird über die Impfpflicht diskutiert. Argumentiert wird, dass «Ungeimpfte» gefährlich für die Gesellschaft sind.
Seit Anfang der Pandemie wurde die Spaltung der Gesellschaft von der Regierung und den Medien angefeuert. Diese Spaltungen sind erwünscht, denn das Spalten und Herrschen wurde von den Regierungen der Welt schon immer genutzt, um das Volk zu schwächen und gegeneinander auszuspielen.
Wenn Regierungen einzelne Volksgruppen derart diskriminieren, in die Situation bringen, dass sie kein normales Leben mehr führen, womöglich nicht mehr zum Arzt gehen oder Nahrungsmittel kaufen können, was geschieht dann? Diese Menschen werden ums Überleben kämpfen müssen.
Es ist elementar, dass sich die Menschen vernetzen. Damit finden sie Lösungen, um zu überleben. Den Regierungen sind wir Menschen offensichtlich egal. Was ist das für eine Regierung, die seine Bürger spaltet und ums Überleben kämpfen lässt?
Kein Wunder, dass sich parallele Gesellschaften bilden. Wir werden in dunkle Zeiten zurückgeworfen. Es gibt aber auch Hoffnung, denn es gibt noch viele, die das alles erkennen und die dunklen Zeiten nicht mehr wollen.
Doch das lassen wir nicht zu! Deshalb: «Lasst uns vernetzen». Die Aktion Graswurzle ist auch für Deutschland wichtig. Deutschland braucht solche Aktionen. Sonst verlieren die Menschen den Mut und die, die die Spaltung vorantreiben, werden Oberhand gewinnen.
Welchen Ursprung haben Varianten und sukzessive Epidemien?
Die Zeitschrift Nature vom 19. Juli 2021 enthält zwei Artikel zum Ursprung der Corona-Varianten. Dr. Raoult ist überrascht, dass die Informationen über die Herkunft der Varianten erst jetzt veröffentlicht werden, da das IHU bereits im letzten Jahr darüber berichtete.
Er erläutert, dass die IHU sowohl über eine epidemiologische Überwachung verfügt (Patienten) als auch über entsprechende technologische Fähigkeiten. Seit Beginn der «Pandemie», das heisst seit Februar/März 2020, hat IHU viele Tests (einschliesslich Kultur/Stamm) und eine grosse Anzahl von Sequenzierungen durchgeführt.
Definition einer Variante laut IHU: Ein Virus mit mehr als fünf unbekannten Mutationen, das sich zu vermehren beginnt. Raoult fügt hinzu, dass die Mutation ein normales Grundphänomen jeder genetischen Evolution ist.
Dr. Raoult erklärt, dass die WHO die Herkunft dieser Varianten nicht mehr angeben will. So heisst zum Beispiel die englische Variante jetzt «Alpha», die indische «Delta» etc. Dies sei ein grosser Fehler. Denn diese aufeinanderfolgenden Epidemien sind auf die Globalisierung zurückzuführen, dies bedeutet, sie kommen von anderswo (Video, Min. 3:00).
Ab Minute 3:57 und 7:15 zeigt Raoult eine Animation des Auftretens dieser verschiedenen Epidemien, das heisst, des Auftretens der Varianten am Beispiel von Marseille. Raoult fragt rethorisch: «Liesse sich dies durch eine hermetische Schliessung der Grenzen verhindern?»
Die Animationen zeigen, dass schon immer durch Waren- und Menschentransporte fremde Bakterien und Viren von A nach B gelangt sind.
Zum Originalvideo (auf Französisch, Dauer: 12:37 Min.)
*************
Prof. Didier Raoult ist Direktor des IHU Méditerranée Infection in Marseille. Das IHU ist das wissenschaftliche Zentrum, welches die Corona-Varianten entdeckte und bekannt machte.
Wie ein kaputtgespartes Gesundheitswesen noch weiter zerstört wird
Ab Oktober gilt in England eine Impfpflicht für Mitarbeiter des Gesundheitswesens. Eine Massnahme, die vielen Ärzten und Pflegekräften bitter aufstösst und wogegen sich die Menschen seit Wochen auflehnen.
So zum Beispiel Barbara Korzeniowska. Sie machte in einem Leserbrief an die Zeitung The Telegraph darauf aufmerksam, was eine Impfpflicht in der Praxis konkret bedeuten würde. Korzeniowska arbeitet als Führungskraft in einem Pflegeheim. Sie schrieb:
«Ich bin Vorsitzende des Kuratoriums eines privaten Pflegeheims. Im März 2020 hatten wir keine andere Wahl, als einige Bewohner mit Covid aus dem Krankenhaus zurückzunehmen.
Trotz aller Vorsichtsmassnahmen wütete die Krankheit bei Bewohnern und Personal. Viele ältere Menschen starben. An ihrer Seite hatten sie einzig und allein unsere treuen und liebevollen Pfleger. Von den Mitarbeitern erkrankten 90% an der Krankheit. Sie erholten sich und kehrten zurück. Wir sind seit über 15 Monaten frei von Covid.»
Und Korzeniowska weiter :
«Doch jetzt sagt man mir, ich müsse die Mitarbeiter entlassen, die sich nicht impfen lassen wollen. Ihre Loyalität, ihr Können und ihre Kompetenz werden nicht in Frage gestellt. Wie kann ich mit gutem Gewissen jemanden entlassen, der nichts falsch gemacht hat? Diese drakonische Regelung gilt nur für Pflegeheime in England. Wo bleibt da die Gerechtigkeit?
Ich bin geimpft worden und befürworte die Impfung. Aber wie kann es vernünftig sein, Menschen ihren Arbeitsplatz zu nehmen, weil sie diese invasive Prozedur nicht über sich ergehen lassen wollen? Sie können nicht entlassen werden, weil die Stelle noch offen ist.
Dieses Gesetz ist nicht durchdacht. Es wäre besser gewesen, wenn wir das Personal, das wir haben, behalten und keine neuen ungeimpften Mitarbeiter einstellen dürften. Ich bin verzweifelt über diese Ungerechtigkeit.»
Wegen Verunreinigungen: Japan stoppt die Verwendung von 1,63 Mio. Dosen des Moderna-Genpräparats
Das japanische Gesundheitsministerium hat 1,63 Millionen Dosen des Covid-19-Genpräparats von Moderna aus Vorsichtsgründen «ausgesetzt», weil in den Ampullen «fremde Materialien» gefunden wurden. Dies teilte die Nachrichtenagentur Kyodo News am 26. August mit.
Der Arzneimittelhersteller Takeda Pharmaceutical Co., der in Japan für den Verkauf und den Vertrieb der Gen-Injektionen zuständig sei, habe noch keine Berichte über Sicherheitsprobleme erhalten, so Kyodo News. Einige der 1,63 Millionen Dosen, die an 863 Impfzentren verteilt wurden, seien bereits verabreicht worden.
«Bislang wurden keine Sicherheits- oder Wirksamkeitsprobleme festgestellt», erklärte Moderna gegenüber Kyodo News und fügte hinzu, dass das Unternehmen diese Angelegenheit «sorgfältig prüfe und zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Kommentare zu den Ursachen abgeben könne».
Die 1,63 Millionen Dosen des Moderna-«Impfstoffs» stammen aus der gleichen Produktionslinie. Sie wurden in Spanien hergestellt und fallen unter drei Chargennummern: 3004667, 3004734 und 3004956.
Das Gesundheitsministerium habe erklärt, dass es das Risiko von Sicherheitsproblemen für «nicht signifikant» halte, so Kyodo News. Dennoch werde man alle Einrichtungen, die die Ampullen erhalten haben, auffordern, sie nicht zu verwenden.
«Die Grösse der Fremdkörper, die in 39 Fläschchen nachgewiesen wurden, wird auf wenige Millimeter geschätzt, ihre Bestandteile sind unbekannt. Nach Angaben des Ministeriums und von Takeda führt Moderna derzeit eine Untersuchung der Materialien durch.»
Seit der Zulassung des Moderna-«Impfstoffs» für den Notfalleinsatz im Mai wurden in Japan mehr als zehn Millionen Dosen verwendet. Die Regierung habe mit Moderna einen Vertrag über die Lieferung von 50 Millionen Dosen bis Ende September unterzeichnet. Derzeit könnten sich Personen ab zwölf Jahren den «Impfstoff» verabreichen lassen.
Die Publikumswerbung für Gen-Präparate ist unzulässig
Jeder Hersteller, der Werbung für ein Arzneimittel macht, darf den üblichen Warnhinweis am Schluss niemals vergessen: «Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker». Das war schon immer so — auch bei der Bewerbung für einen ungefährlichen Nasenspray.
Bei den experimentellen Gen-Substanzen gegen Covid-19 ist dies hingegen anders, schreibt Achijah Zorn vom Meinungsmagazin Tichys Einblick.
«Das über Jahrzehnte angewandte und bewährte Nasenspray scheint gefährlicher zu sein als notfallzugelassene Covid-Impfstoffe mit völlig neuer genetischer Wirkweise. Oder aber wird eine Medizin dadurch risikolos und nebenwirkungsfrei, nur weil die Regierung sie gut findet?»
Auf der Webseite des Schweizerischen Bundesamtes für Gesundheit BAG muss lange gesucht werden, um überhaupt Hinweise über mögliche Nebenwirkungen zu finden. Vielmehr streicht die Behörde auf der Webseite die unzähligen Vorteile der «Impfstoffe» hervor und empfiehlt das Gen-Präparat von Moderna für Erwachsene mit und ohne Vorerkrankungen und auch für Kinder ab 12 Jahren.
Zu Risiken und Nebenwirkungen gelangt man nur mit einer anspruchsvollen Suche über das Menü «FAQ Fragen und Antworten» im Untermenü «Welche Nebenwirkungen können nach der Impfung auftreten?». Ist dieser Link endlich gefunden, steht gleich im ersten Satz beschwichtigend:
«Die in der Schweiz eingesetzten Impfstoffe sind sicher und wirksam. Wie bei allen Medikamenten können Impfstoffe Nebenwirkungen verursachen. Sie sind meistens mild und von kurzer Dauer.»
Angesichts der explodierenden Zahl von schweren Nebenwirkungen und Todesfällen durch mangelhaft geprüfte Gen-Substanzen eine schamlose Bagatellisierung.
Auch die Kantone gehen mit dem Thema Risiken und Nebenwirkungen äusserst leichtfertig um. Auf der Webseite des Kantons Zürich etwa erscheint gleich als erstes: «Registrieren und Termine buchen». Danach folgt: «Wer sich impfen lassen kann», gefolgt von «Terminbuchung», «Warum impfen» und «Impffortschritt». Und ganz am Schluss ein Motivationsvideo von SP-Regierungspräsidentin Jacqueline Fehr: «Regierungspräsidentin ruft zur Impfung auf». Das Thema Risiken und Nebenwirkungen findet für die Zürcher Regierung überhaupt nicht statt.
Diese Art von Publikumswerbung ist gemäss dem Heilmittelgesetz (HMG) verboten und verstösst gegen die guten Sitten.
In Art. 32 (Unzulässige Werbung) steht:
Unzulässig ist Werbung:
- die irreführend ist oder der öffentlichen Ordnung und den guten Sitten widerspricht
- die zu einem übermässigen, missbräuchlichen oder unzweckmässigen Einsatz von Arzneimitteln verleiten kann;
Nach der Verordnung über die Arzneimittelwerbung (Arzneimittel-Werbeverordnung AWV) gilt gemäss Art. 1 als Werbung:
«Alle Massnahmen zur Information, Marktbearbeitung und Schaffung von Anreizen, welche zum Ziel haben, die Verschreibung, die Abgabe, den Verkauf, den Verbrauch oder die Anwendung von Arzneimitteln zu fördern sowie Arzneimittelwerbung, welche sich an das Publikum richtet.»
In Art. 21 der Arzneimittel-Werbeverordnung heisst es ausserdem:
Unzulässig ist insbesondere:
- jede aufdringliche, marktschreierische Werbung.
- Werbung, die den Anschein erweckt, es handle sich um einen redaktionellen Beitrag;
- das Entgegennehmen von Arzneimittelbestellungen anlässlich von Hausbesuchen, Ausstellungen, Vorträgen, Werbefahrten und dergleichen sowie auf Grund von adressierter Direktwerbung
Impfbusse in Hoch- und Grundschulen können sehr wohl als adressierte Direktwerbung und Werbefahrten gelten. Auch die Idee von Gesundheitsminister Alain Berset, die Impfung in Einkaufszentren «zwischen dem Brötchenkauf» anzubieten (wir berichteten), wäre als Direktwerbung und als höchst sittenwidrig anzusehen.
Swissmedic deklariert die befristeten «Impfstoffe» als ordentliche Zulassung
Im Arzneimittelbeschrieb des Gen-Präparates von BioNTech/Pfizer heisst es, die Zulassung sei aufgrund unvollständiger klinischer Daten befristet und eine ordentliche Zulassung stehe noch aus. Zitat:
«Aufgrund einer zum Zeitpunkt der Begutachtung des Zulassungsgesuches unvollständigen klinischen Datenlage, wird das Arzneimittel Comirnaty befristet zugelassen (Art. 9a Heilmittelgesetz). Die befristete Zulassung ist zwingend an die zeitgerechte Erfüllung von Auflagen gebunden. Nach deren Erfüllung kann die befristete Zulassung in eine ordentliche Zulassung überführt werden.»
In der Medienmitteilung der Zulassungsbehörde Swissmedic von Ende Dezember 2020, die immer noch verfügbar ist, lautet die Information hingegen völlig anders:
«Es handelt sich um die weltweit erste Zulassung in einem ordentlichen Verfahren.»
Von einer befristeten Zulassung ist keine Rede.
Jedes Pharmaunternehmen, das auf diese regelverletzende Weise Werbung für ein Medikament machen würde, hätte mit dem BAG ein ernsthaftes Problem und müsste im Unterlassungsfall mit hohen Geldstrafen und einer Sistierung der Produktezulassung rechnen.

