Kategorie: Nachrichten
Der Westen und die Alternative zur Katastrophe
Von José Papparelli
Erinnert sich noch jemand daran, als Donald Trump – zur Überraschung vieler – Präsident der Vereinigten Staaten wurde? Erinnern Sie sich daran, als Marine Le Pen in der zweiten Runde der französischen Präsidentschaft gegen Emmanuel Macron antrat? Und Matteo Salvini als Vizepräsident Italiens und Innenminister? Damals schienen der Stolz auf das Vaterland, die Priorität für unser Volk, die Wiederherstellung der Grundwerte und die Hoffnung auf den Aufbau eines gemeinsamen Schicksals ungehindert voranzuschreiten. Das ist noch gar nicht so lange her, nur ein paar Jahre. Heute scheint all dies mit dem Auftreten der Pandemie und der neuen Ära des globalen Ein-Gedanken-Regimes eine historische Episode aus einer weit entfernten Vergangenheit zu sein.
Das Zeitalter vor Covid hat – auch wenn es manchmal nicht so scheint – existiert. Es war weder ideal noch wunderbar, aber zumindest haben wir politische Führer erlebt, die es wagten, einen anderen Weg als den des standardisierten Progressivismus zu gehen. Wie jeder andere haben sie ihre Tugenden und Fehler gehabt, ihre Politik war in vielen Fragen richtig und in anderen falsch, was logisch und normal ist. Das Wichtigste an diesem kurzen Zeitraum war jedoch, dass die mächtigste Macht der Welt und mehrere historische europäische Nationen zum ersten Mal eine Vision, einen Diskurs und eine alternative Politik zur globalistischen Hegemonie und zu den säkularen Feinden des Westens angeboten haben. Dieses Szenario mit einem echten politischen Gegengewicht gibt es heute nicht mehr.
Wir leben in einer schnelllebigen und sich verändernden Welt, in der der Alltag vor allem von Viren, Impfstoffen, sozialer Distanz und hygienischem Gehorsam beherrscht zu werden scheint. Und all dies im Rahmen eines einzigen Denkmodells, das von supranationalen staatlichen und privaten Einrichtungen diktiert wird, die in einem nie dagewesenen Netz hegemonialer Kontroll- und Überwachungsmacht zusammenwachsen.
Im Zuge der globalen Gesundheitskrise haben der Grundsatz der Freiheit und das Konzept der Demokratie in einem Szenario, in dem China im Einklang mit der globalistischen Agenda handelt und angesichts der Dekadenz und des Pathos der US-Politik mit dem Einzug des Taliban-Kalifats in Afghanistan wächst, ihre Bedeutung und ihren Stellenwert verloren. Der amerikanische Schauspieler, der die Saigon-Tragödie im 21. Jahrhundert wiederholt, scheint sich zusammen mit den Nebendarstellern und Statisten aus der Europäischen Union als Hauptdarsteller von der Bühne zu verabschieden. Ein weiteres Theaterstück wird bald beginnen.
Die Fragen, die sich den Zuschauern dieser globalen Tragikomödie stellen, lauten: Gibt es Raum für eine nationale und identitätsbasierte Alternative, und ist es noch Zeit, den Weg der Souveränität, Freiheit und Würde der Völker und Kulturen des Westens zurückzugewinnen, um der globalistischen Internationale entgegenzutreten? Vielleicht ist die Antwort nicht endgültig, unabhängig von den eigenen Absichten und Wünschen. Andersdenkende und abweichende Meinungen haben heute einen hohen Preis, der darin besteht, dass sie von der politischen Korrektheit missbilligt und abgelehnt werden. Die Verteidigung des Lebens, der Familie, der religiösen und kulturellen Traditionen, der natürlichen Ordnung, kurz gesagt, der Identität und der Souveränität der Völker, wird von den Meistern des Einheitsdiskurses als rechtsextremistisch bezeichnet. Und das ist das Etikett, das diejenigen, die es tragen, aus dem Spiel wirft.
Diejenigen, die das Stigma der Disqualifizierung und Ablehnung nicht ertragen können, werden keine Chance gegen die Dampfwalze des globalen Ein-Gedanken-Regimes haben. Wenn wir unsere Angst verlieren, unsere Stimme erheben und anfangen, den Weg des gesunden Menschenverstands zu gehen, gibt es sicherlich eine Alternative. Heute gibt es nur sehr wenige Beispiele, die dies bestätigen können. In Europa können wir Ungarn, Polen und die Visegrád-Gruppe als Beispiele für Mut, Würde und Tapferkeit trotz des politisch korrekten Cordon sanitaire der EU anführen. Die Barriere gegen Bevölkerungsaustausch und illegale Einwanderung, die mit ihrer Kultur, ihren Bräuchen und ihrem Glauben unvereinbar sind, und die Eindämmung der LGBT-Ideologie in den Schulen sind ein Beispiel, dem die übrigen europäischen Nationen folgen sollten, die sich noch dazu herablassen, so zu sein.
Leider ist der Dissens immer noch zersplittert, es gibt keine Kanäle, um ihn zu integrieren und zu stärken, aber er existiert. Sie ist da, wird von den Massenmedien zum Schweigen gebracht, trotzt aber der Zensur der politischen Korrektheit, der Gesundheitsdiktatur und des Social Engineering. Dem Massendissens fehlt derzeit die nötige Kraft, um eine echte Gegenmacht aufzubauen, aber das muss nicht endgültig sein.
Der Paradigmenwechsel, die Wiederherstellung des Verlorenen und der Aufbau eines alternativen Modells zum globalistischen wird nur möglich sein, wenn es Führungspersönlichkeiten und Politiker gibt, die in der Lage sind, die Wünsche der Mehrheit zu interpretieren, die die progressive Tyrannei ablehnt. Es ist auch notwendig, den Willen, den Patriotismus, den Mut und den Glauben einer Gemeinschaft zu schmieden, die sich auf die immerwährenden Prinzipien der Tradition stützt, die immer noch die Säulen der Gesellschaft sind.
Wir leben in einer offensichtlichen Realität, in der es nicht nur um Pandemien, Gesundheitspässe, Impfungen oder die Einhaltung von lebensrettenden Einschränkungen geht. Außerdem, und das ist vielleicht das Wichtigste, steht heute das Überleben einer jahrhundertealten Zivilisation wie des Westens auf dem Spiel, der versucht, Selbstmord zu begehen, indem er es seinen säkularen Feinden leichter macht, ihre Arbeit zu tun. Auch wenn wir es meist nicht auf den ersten Blick bemerken, haben diese Zivilisation und ihre Kultur es uns ermöglicht, frei zu sein und für unsere Kinder und ihre Zukunft zu kämpfen. Wenn wir dies nicht vergessen, können wir auch in Zukunft stolz auf unser Erbe sein. Allein aus diesem Grund lohnt es sich, den Dissens herauszufordern.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei EL CORREO DE ESPAÑA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Hamburger Gesamtschule: 80 Schüler prügeln Polizisten nieder
So ein Zufall: Kaum bricht ein neuer „Flüchtlingsturm“ an, benötigt Deutschland 400.000 zusätzliche Zuwanderer

Die Propanda-Maschinerie läuft bereits wieder auf Hochtouren, man will unbedingt ein 2015 reloaded. Aus Fehlern werden manche eben doch nicht klug. Müssen sie ja auch nicht, denn es sind ja die Schlafschafe, die alles ausbaden müssen.
Kaum haben sich die Unverantwortlichen darauf verständigt, halb Kabul nach Europa zu lotsen, mangelt es schon wieder an Fachkräften, die dann natürlich kommen werden:
Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, appelliert an die Bundesregierung, deutlich mehr Zuwanderer ins Land zu holen als in den vergangenen Jahren. „Fakt ist: Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagausgabe). Durch die demografische Entwicklung nehme die Zahl der potenziellen Arbeitskräfte im typischen Berufsalter bereits in diesem Jahr um fast 150.000 ab.
„In den nächsten Jahren wird es viel dramatischer“, so Scheele. Deutschland könne das Problem nur lösen, indem es etwa Ungelernte qualifiziere, Arbeitnehmer mit unfreiwilliger Teilzeit länger arbeiten lasse – und vor allem, indem es Zuwanderer ins Land hole. Das müsse die neue Bundesregierung alles anpacken.
„Wir brauchen 400.000 Zuwanderer pro Jahr. Also deutlich mehr als in den vergangenen Jahren.“ Von der Pflege über Klimatechniker bis zu Logistikern und Akademiken: „Es werden überall Fachkräfte fehlen“, so der Arbeitsagentur-Chef.
Auf mögliche Widerstände gegen Migration angesprochen, sagte er: „Man kann sich hinstellen und sagen: Wir möchten keine Ausländer. Aber das funktioniert nicht.“…
Wie viele Arbeitsplätze durch die künstlich gezüchtete Pandemie verloren gegangen sind und noch verloren gehen, sagt Scheele natürlich nicht. Auch über die vielen noch zu erwartenden Pleiten zum Beispiel in der Gastronomie wird nicht geredet, obwohl es nicht nur in diesem Bereich bald sehr, sehr viele Arbeitslose geben wird, die man durchaus umschulen könnte.
Ein abgekartertes Spiel eben. Und die Grünen sagen uns dann schon mal jetzt, welche Fachkräfte sie da im Auge haben:
Deutschland wird nach Einschätzung von Grünen-Chef Robert Habeck für lange Zeit keine abgelehnten oder straffälligen Asylbewerber (also auch Vergewaltiger und Islamterroristen) nach Afghanistan abschieben können. Dies stelle die Sicherheitsbehörden vor zusätzliche Herausforderungen, sagte er der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgaben). „Ich sehe nicht, wie wir Menschen in ein Taliban-Regime abschieben könnten, zumal dem Land nun ein Bürgerkrieg droht. Wir werden Islamisten und Straftäter also bei uns verurteilen und ihre Strafe hier weiterhin absitzen lassen müssen“, sagte Habeck dem Blatt.
Müssen wir das wirklich? Und wie sehen die Strafen für solche Übeltäter in Deutschland aus? Will man hier nicht auch eher Milde walten lassen? Und wer bezahlt das alles?
Wer die Grünen wählt, bekommt indirekt Kriminelle und Terroristen aus allen Herren Ländern. Viel Spaß. (Mit Material von dts)
„Hatschi!“, „Gesundheit!“: Anteil von Corona-Intensivpatienten auf Rekord-Tiefstand

Berlin – Entwickelt sich die Delta-Variante doch eher zu einem harmlosen Schupfen? Der Anteil von Corona-Intensivpatienten an allen nachweislich aktiv Infizierten ist so niedrig wie noch nie, seit die Pandemie im Frühjahr 2020 Fahrt aufnahm. Stand Dienstagmorgen waren bundesweit 771 Covid-19-Fälle auf deutschen Intensivstationen, was einem Anteil von unter einem Prozent der vom RKI geschätzten aktiv Infizierten entspricht. Unter einem Prozent lag dieser Anteil der Intensivpatienten bis zu dieser Woche nie, seitdem Mitte April 2020 alle intensivbettenführenden Akutkrankenhäuser in Deutschland verpflichtet wurden, täglich an das DIVI-Intensivregister Meldung zu machen.
Auf dem Höhepunkt der ersten Welle lag der Anteil der Intensivpatienten an allen laut RKI aktiv Infizierten bei fast zehn Prozent. Nun behaupten die „Experten“ natürlich, dass lege daran, dass viele Infektionen wegen zu weniger Tests gar nicht erkannt wurden. Im Sommer 2020 sank der Anteil der Corona-Intensivpatienten dann bis auf knapp über einem Prozent, um bis zum Zeitraum zwischen der zweiten und dritten Welle wieder bis auf etwa 2,5 Prozent anzusteigen. In diesem Sommer erreichte der Anteil angesichts nur sehr weniger Neuinfektionen in der Spitze nochmal kurzzeitig knapp über fünf Prozent, um nun mit ansteigendem Infektionsgeschehen auf ein bislang nie gesehenes Niveau abzusinken.
Die Intensivstationen werden sich bestimmt noch füllen lassen. Zur Not müssen die Geimpften noch mal ran, schließlich wollen hier einige auch weiter gut an Corona verdienen. (Mit Material von dts)
Dr. Peter Scholl-Latour: Siegen in Afghanistan?
Vortrag von Prof. Dr. Peter Scholl-Latour zum Thema Afghanistan am 3. Dezember 2009, der heute aktueller ist als je.
(Quelle)
„Dünn und Doof“ der Pandemie – Spahn erpresst, Lauterbach krakelt

Die Pandemie-Erpresser erhöhen den Druck und treiben einen noch tieferen Keil in die eh bereits gespaltene Gesellschaft hinein. Natürlich mit dabei auch der wohl größte Erpresser und Pharma-Lobbyist der Bundesregierung, Jens Spahn und sein „Nachfolger“ Karl Lauterbach.
Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Einführung weiterer Corona-Maßnahmen vom Impffortschritt abhängig gemacht. Wenn sich in den nächsten drei bis fünf Wochen noch viele Bürger impfen ließen, „dann haben wir eine gute Chance, keine weiteren Maßnahmen im Herbst und Winter zu brauchen“, sagte er der RTL/n-tv-Redaktion. Alle hätten es nun selbst in der Hand, ob sich überhaupt weitere Fragen stellten, so der CDU-Politiker.
„Klar ist aber auch: Für Geimpfte und Genesene wird es keine weiteren Beschränkungen geben, keine Ausgangssperren, keine Beschränkungen. Das ist die geltende Rechtslage„, so Spahn. Außerdem bekräftigte er, dass er weg von der 50er Inzidenz will, dann aber die Hospitalisierung deutlicher in den Fokus rückt.
Die 50er Inzidenz sei „für eine ungeimpfte Bevölkerung“, so Spahn. Sie habe deshalb ausgedient. „Mittlerweile haben sich viele, viele Millionen Menschen in Deutschland impfen lassen, um sich um andere zu schützen. Und das zeigt ja sehr klar, dass wir neue Schwellenwerte brauchen, neue Maßstäbe brauchen“, so der Bundesgesundheitsminister. Und weiter: „Ein guter Maßstab für die jetzige Situation ist die Hospitalisierung, also wie viel Menschen mit Covid-19 werden in den Krankenhäusern zur Behandlung aufgenommen.“ Denn es sei nach wie vor das Wichtigste, so Spahn, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet werde.
Das Gesundheitssystem war zu keiner Zeit überlastet, auch wenn gewisse Interessenvertreter was anderes behaupten.
Derweil wird weiter über die Streichung des ohnehin überflüssigen, weil nicht aussagekräftigen Inzidenzwertes gestritten:
Hausärzteverbands-Chef Ulrich Weigeldt hat die Einigung des Corona-Kabinetts, Beschränkungen im öffentlichen Leben nicht mehr an die Höhe der Infektionszahlen zu knüpfen, als überfällig bezeichnet. „Die Bewertung des Infektionsgeschehens müsste längst mehr Aspekte als nur die Inzidenz einbeziehen“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). Die geplante Berücksichtigung der Hospitalisierungsrate sei deshalb ein richtiger erster Schritt „und dafür wurde es auch höchste Zeit“.
Letztlich gehe es für den Herbst darum, die Belastung des Gesundheitswesens abzubilden. „Diese ist im Moment moderat und sie wird vor allem durch Personen verursacht, die nicht geimpft sind.“ Ärztepräsident Klaus Reinhardt pflichtete ihm bei. „Noch liegt kein Gesetzentwurf vor, aber die Ankündigung des Corona-Kabinetts geht in die richtige Richtung. Mit steigender Impfquote in Deutschland und der zunehmenden Entkopplung von Inzidenz und Krankheitslast müssen Bund und Länder ihre Corona-Politik neu ausrichten“, sagte er der „Rheinischen Post“. Der Inzidenzwert allein sei zur Steuerung der Corona-Schutzmaßnahmen nicht aussagekräftig genug. Für die Beurteilung der Gefahrenlage sei vor allem die Hospitalisierungsrate auf den Normal- sowie Intensivstationen entscheidend, dann die Test-Positivrate, die Impfquote und die Altersstruktur der Infizierten.
Die meisten erforderlichen Daten würden von den Gesundheitsämtern, vom Robert-Koch-Institut sowie von Wissenschaftlich-Medizinischen Fachgesellschaften erhoben und liegen vor. „Die Neuregelung kann und sollte deshalb zügig umgesetzt werden“, so Reinhardt. Ebenfalls richtig sei es, dass Geimpfte und Genesene von möglichen Einschränkungen der Freiheitsrechte ausgenommen werden sollten.
„Alles andere wäre aus medizinischer Sicht nicht zu rechtfertigen und den Menschen, die sich aus guten Gründen für eine Impfung entschieden haben, auch nicht zu vermitteln.“ SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach übte hingegen natürlich scharfe Kritik am Beschluss des Corona-Kabinetts und warnte vor einer Verwerfung der Inzidenzwerte. „Ich halte es für zynisch, jetzt den Inzidenzwert völlig in den Hintergrund zu schieben. Es wäre zu riskant, wenn wir künftig nur auf einen nachgelagerten Warnwert wie den der Krankenhauseinweisungen schauen“, sagte er der „Rheinischen Post“. Alle ungeimpften Menschen, besonders die vielen Millionen Kinder, würden „der Durchseuchung ausgesetzt, wenn wir alles laufen lassen“. Das könne nicht nur bei älteren Menschen tödlich enden und bei jedem zehnten Erwachsenen und jedem zwanzigsten Kind Long-Covid-Leiden verursachen.
Lauterbach warnte vor steigenden Werten: „Meine Prognose ist, dass noch vor der Bundestagswahl die Inzidenzwerte so rasant gestiegen sein werden, dass auch die Krankenhausfälle wieder deutlich steigen und die Verantwortlichen im Bund und in den Ländern sich gegenseitig die Schuld für ein mögliches Versagen geben werden“, sagte Lauterbach. „Als Epidemiologe und Impfarzt kann ich mit dem heutigen Beschluss nicht glücklich sein. Wenn wir die Inzidenz laufen lassen, ist das sehr gefährlich“, so der SPD-Politiker. Die Bundesregierung hatte im Rahmen des Corona-Kabinetts am Montag beschlossen, Beschränkungen im öffentlichen Leben künftig nicht mehr an die Höhe der Infektionszahlen knüpfen zu wollen. Entscheidend soll nun die Quote der Hospitalisierung werden. Bislang wurden Corona-Einschränkungen stets an Infektions-Grenzwerte geknüpft. Die Inzidenz verliert aber wegen der steigenden Impfquote an Aussagekraft. Nun soll ermittelt werden, wie viele Corona-Infizierte pro 100.000 Einwohner in einer Woche ins Krankenhaus müssen. (Mit Material von dts)
Schweden: Bessere Wirtschaftszahlen, weniger Todesfälle und psychische Probleme
Schwedens Corona-Politik wird in den Mainstream-Medien regelmässig verteufelt. Kritiker bezeichnen Schwedens Weg oftmals als unverantwortlich. Dies, weil das Land an die Eigenverantwortung der Bürger appelliert und deutlich lockerere Massnahmen ergriffen hat.
Unbestreitbar ist: Schweden ist insgesamt deutlich besser gefahren als zahlreiche andere Länder, die härtere Massnahmen ergriffen haben. Dies zeigt ein ausführlicher Bericht über das skandinavische Land der britischen Zeitung The Telegraph. Offiziell sind in Schweden fast 15’000 Menschen an oder mit Corona gestorben. Rund 1450 pro eine Million. Weniger als in vielen anderen europäischen Ländern.
«Diese Zahl liegt jedoch unter dem Durchschnitt der gesamten Europäischen Union (1684). Und deutlich unter den Zahlen in Frankreich, Spanien, Italien und dem Vereinigten Königreich», schreibt The Telegraph. Zahlreiche «Pandemisten» hatten in der Vergangenheit immer wieder vor dem schwedischen Weg gewarnt, wurden inzwischen jedoch eines Besseren belehrt.
«Ich hätte oft gedacht, dass die Situation anders verlaufen wäre, aber in Schweden hat es funktioniert», sagt Samir Bhatt, Professor für öffentliche Gesundheit an der Universität Kopenhagen gegenüber The Telegraph. Und weiter: «Sie haben eine Infektionskontrolle erreicht; es ist ihnen gelungen, die Infektionen relativ niedrig zu halten, und es gab keinen Zusammenbruch der Gesundheitsversorgung.»
Interessant: Bhatt ist Mitarbeiter des Imperial College in London. Die Universität hat die britische Regierung mehrfach beraten und die Strategie der Abriegelung vorangetrieben. Das Imperial College wird zudem von der Bill & Melinda Gates Foundation gesponsert (Corona-Transition berichtete).
Die wirklichen Vorteile der schwedischen Politik zeigen sich laut The Telegraph in der Wirtschaft, in den Schulen und bei den psychologischen Auswirkungen. So habe der Internationale Währungsfonds (IWF) letztes Jahr damit gerechnet, dass Schwedens Wirtschaft bis Ende 2020 um 7 Prozent schrumpfen würde. Eine falsche Einschätzung: «Am Ende schrumpfte das Bruttoinlandprodukt (BIP) nur um 2,8 Prozent und lag damit deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 6 Prozent und dem des Vereinigten Königreichs von unglaublichen 9,8 Prozent», schreibt The Telegraph.
Kurz: Schwedens Wirtschaft hat sich schneller erholt als die jedes anderen Landes in Europa. Bereits im Juni 2021 erreichte das BIP den Stand vor dem Ausbruch der Pandemie wieder. Für 2022 wird ein Wachstum von 4,6 % erwartet. Dies auch deshalb, weil die schwedische Regierung auf kostspielige Finanzhilfen verzichtet habe.
«Die öffentlichen Finanzen sind im Vergleich zu den meisten Ländern relativ glimpflich davongekommen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir weniger drakonische Massnahmen ergriffen haben», sagte Urban Hansson Brusewitz, Generaldirektor des schwedischen Nationalen Instituts für Wirtschaftsforschung gegenüber «The Telegraph».
Anders als in vielen anderen Ländern hat die «Pandemie» in Schweden auch kaum auf die Psyche geschlagen. Die Zahl der Menschen, die sich wegen Angstzuständen und Depressionen in Behandlung begeben, sei zuletzt weiter zurückgegangen, wie The Telegraph mit Verweis auf das Nationale Amt für Gesundheit und Wohlfahrt schreibt.
Insbesondere unter Kindern und jungen Erwachsenen seien psychische Probleme wenig anzutreffen. The Telegraph hierzu: «Dies ist wahrscheinlich zu einem grossen Teil auf die Entscheidung zurückzuführen, die Grund- und Sekundarschulen durchgehend geöffnet zu lassen. Selbst in den Schulen der Sekundarstufe II werden nur die Kinder, die positiv getestet wurden oder bei denen offiziell ein Kontakt festgestellt wurde, gebeten, zu Hause zu bleiben.» Ganze Schulen und Klassen seien in Schweden nur sehr selten unter Quarantäne gestellt worden.
Trucker drohen mit Streik
Die LKW-Fahrer in Australien wollen gemeinsam streiken und mit ihren Fahrzeugen die wichtigen Strassenverbindungen blockieren. Ein Trucker hat gemäss einem Bericht der Online-Ausgabe von Daily Mail in einem Video die Bürger dazu aufgerufen, ihre Lebensmittel-Vorräte aufzustocken.
Der Streik, der am 31. August beginnen soll, richte sich demnach gegen die Lockdown-Politik der Regierung. Erst am vergangenen Wochenende kam es wieder zu breiten Protesten gegen das australische Pandemiemanagement. Mit der landesweiten Aktion wollen die Trucker die Lieferketten unterbrechen und damit durch den Ausfall der Landesversorgung Druck auf die Regierung ausüben.
Auf Twitter kursiert ein Video, in dem ein Trucker davon spricht, «die Sch***-Regierung niederzuringen» («to remove the s*** government»).

Quelle: Twitter, Gillian McKeith
Ein Polizei-Sprecher des Bundesstaats New South Wales sagte gemäss Daily Mail, dass die Einsatzkräfte Kenntnis über den geplanten Protest hätten. Die Polizei halte an ihrem stay-at-home-regime fest.
Es wäre nicht die erste Protestaktion der Trucker gegen die Lockdown-Politik. Im vergangenen Monat fuhr ein Konvoi durch Sydney und blockierte den Verkehr.
In Ländern mit hoher Impfquote gibt es die höchsten Zahlen an Corona-Toten, in Ländern mit niedriger Impfquote die niedrigsten
In Ländern mit hoher Impfquote gibt es die höchsten Zahlen an Corona-Toten, in Ländern mit niedriger Impfquote die niedrigsten
24.08.2021, 04:18 Uhr. >b’s weblog – https: – Was zudem eine Rolle spielt, ist die Qualität der ärztlichen Versorgung, aber der Zusammenhang ist eindeutig:Die “Impfung” funktioniert nicht….
Infosperber: Behörden täuschen Öffentlichkeit über Corona-Haftungsklauseln
24.08.2021, 04:35 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…
Stories Of COVID-19 Vaccine Injured Australians
24.08.2021, 03:56 Uhr. >b’s weblog – https: – Stories Of COVID-19 Vaccine Injured Australians…
US-Antifa greift Demonstranten an, die sich gegen den Maskenzwang aussprechen
Vor einer Woche bereit hat die Antifa-Ortsgruppe von Los Angeles eine weitere Verschwörungstheorie mit einem grünen Haken versehen. Nachdem die Coronabeschränkungen in Kalifornien wieder angezogen wurden, kam es in Los Angeles vor dem Rathaus der Stadt zu einer Demonstration gegen den neuerlichen Maskenzwang. Dagegen schritt umgehend die Antifa ein, welche der Tradition der SA folgend der Abweichung vom staatlichen Dogma mit roher Gewalt begegnete. Es unterstreicht noch einmal den Vorwurf seitens der französischen Antifa, die ihrer deutsche Partnerorganisation Verrat der eigenen Ideale vorwirft. Es sieht ganz danach aus, als sei auch die amerikanische Version durch Machtinteressenten unterwandert und in ihr (vermeintliches) Gegenteil verkehrt worden.
Antifa jetzt (in-)offiziell im Dienste der Obrigkeit
Andy Ngo erklärte bei Twitter, dass es „zu einer Schlägerei zwischen Rechten und der Antifa“ kam, nachdem sich erstere zu einem Anti-Maskenprotest versammelt hatten. Für Ngo vor Ort war Sean Carmitchel, der auch für die Videoclips der Szenen verantwortlich war. Er schrieb ebenfalls bei Twitter, dass es zu einre regelrechten Schlägerei kam, bei der mehrere Personen verletzt wurden.
Den Aufnahmen lässt sich entnehmen, dass auf beiden Seiten mehrere Dutzend Personen involviert gewesen sein müssen. Unter den Betroffenen waren auch Journalisten, wobei es laut Carmitchel durch die Antifa auch zum Versuch gekommen sein soll, eine Kamera zu stehlen. In einer Aufnahme ist überdies zu sehen, wie eine Person wegen einer Stichwunde behandelt werden musste. Es ist unbekannt, ob es sich dabei um einen Antifa-Schläger handelte oder um einen Demonstranten.
Drei Tage vor dem Angriff auf die Demonstranten veröffentlichte die Antifa von Kalifornien auf ihrem Twitterkonto eine Erklärung, in der es heißt, dass „Impfgegner gewalttätige Proteste abhalten und dabei unbeteiligte Zuschauer angreifen. Jetzt wollen sie in der Innenstadt demonstrieren, was unmittelbar Obdachlose gefährdet, die sich in der Gegend aufhalten“. Der Tweet schließt mit der Forderung ab, dass dies ein Ende haben muss und ruft alle dazu auf, die fragliche Demonstration zu stören.
Die Polizei schaffte es schließlich mit Hilfe von drei Dutzend Polizisten, die Schlägerei zu beenden, wobei sie laut Carmitchel vor allem die circa 30 Antifanten ins Visier nahm und die 250 Demonstranten ignorierte. Laut Fox News wurde allerdings niemand verhaftet.
Quelle Titelbild

