Kategorie: Nachrichten
Schon wieder: Sträfliche Falschbehauptungen der Swissmedic
In unserem Artikel: «Einsatz von mRNA-Präparaten könnte zu Massensterben führen» zitierten wir neueste Forschungsresultate, die zeigen, dass die mRNA-Impfstoffe neurodegenerative Erkrankungen auslösen könnten. Im Zentrum steht die Interaktion einer prionen-ähnlichen Domäne mit körpereigenen Proteinen, die eine falsche Faltung annehmen. Als Vergleich nannten wir die Prionenkrankheit Rinderwahnsinn BSE, die intensiv erforscht wurde. Beim Menschen heisst sie Creutzfeldt-Jakob-Krankheit.
Es ist noch nicht abschätzbar, wie hoch das Risiko einer neurodegenerativen Erkrankung ist. Aber sollte dies bei einem hohen Prozentsatz der Geimpften der Fall sein, stehen wir — allein wegen der grossen Zahl — vor dem größten Gesundheitsproblem dieses Jahrhunderts. Da die entsprechende Krankheit erst in einigen Jahren ausbrechen wird, taucht sie bisher als Nebenwirkung der Impfungen noch nicht auf.
Im Zentrum steht ein Proteinabschnitt des Spike-Proteins, das sich als Prionen-ähnliche Domäne entpuppte. Es kann mit körpereigenen Proteinen interagieren, die in neurodegenerativen Erkrankungen eine falsche Faltung annehmen. Durch den Kontakt eines falsch gefalteten Prionproteins mit einem im Körper vorhandenen richtig gefalteten Prionprotein, könnte eine verhängnisvolle Kaskade in Gang gesetzt werden, die dazu führt, dass am Ende alle körpereigenen Prionproteine falsch gefaltet sind und das Hirn degeneriert.
Gemäss der von uns angeführten Publikationen kommen solche Prionen-ähnliche Domänen auch in Viren sowie spezifisch in SARS-CoV-2 vor.
Das Problem dabei ist, dass die durch die Gen-Präparate erzeugten Spike-Proteine auch im Gehirn, also hinter der Blut-Hirn-Schranke, nachgewiesen wurden.
Da der neurodegenerative Prozess mehrere Jahre dauert (beim Rind vier bis sechs Jahre, bei Creutzfeldt-Jakob fünf bis fünfzehn Jahre), können allfällige Nebenwirkungen bei Menschen zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht entdeckt werden. Es sei denn, man untersucht die von uns zitierten Mechanismen mit Methoden, die heute durchaus verfügbar sind. Wir wollten daher wissen, welche Konsequenzen die Zulassungsbehörde Swissmedic daraus zieht, die für die Arzneimittelsicherheit zuständig ist.
Während die Behörde anerkennt, dass sich sowohl in Viren als auch im menschlichen Körper Prionen-ähnliche Domänen befinden, schreibt sie, dass «nicht grundsätzlich davon ausgegangen werden kann, dass diese Domänen gefährlich sind». Das stimmt, grundsätzlich kann man davon nicht ausgehen. Jedoch gilt die Fehlfaltung von Proteinen heute als eine der Hauptursachen von neurodegenerativen Erkrankungen.
So erwähnt Wikipedia im ersten von 8 Punkten zur Pathophysiologie von neurodegenerativen Erkrankungen:
- Störungen der Proteinhomöostase: Fehlfaltung und Aggregation von Proteinen (z. B. Beta-Amyloid und Tau-Protein bei Morbus Alzheimer, alpha-Synuclein bei Morbus Parkinson, Huntington bei Chorea Huntington), Störungen im Abbau fehlgefalteter/aggregierter Proteine.
Ausgehend von diesen Erkenntnissen ist eine genaue Untersuchung der Zusammenhänge absolut zwingend. Weiter schreibt Swissmedic: «Nur wenn sich durch Mutationen solche Domänen in bestimmten Proteinen verändern, kann sich das unter Umständen in genetischen Erkrankungen äussern, welche mit neuronalen Degenerationen assoziiert ist.»
Diese Aussage ist schlicht und einfach falsch, wie sich jeder Leser des Wikipedia-Eintrags selbst überzeugen kann. Es stimmt, dass es familiäre Formen von Alzheimer oder ALS gibt, in der eine Mutation ein zusätzlicher Faktor in einem multifaktoriellen Krankheitsprozess ist – allerdings nur ein sehr kleiner Prozentsatz. Es stellt sich somit die Frage, ob Swissmedic das potenzielle Problem überhaupt verstanden hat, oder gar nicht verstehen will.
Denn wie sollen sich die Domänen verändern? Die prionen-ähnlichen Domänen werden im «Impfstoff» synthetisch hergestellt und die Domänen in beta amyloid, Tau, Prion und alpha synuclein, mutieren ebenfalls nicht. Auch in dem von uns als Analogie herangezogenen Rinderwahnsinn kommt es an keinem Punkt zu irgendeiner Mutation. Vielmehr existiert ein und dasselbe Protein in einer richtigen, sowie in einer falsch gefalteten Form.
Des weiteren behauptet Swissmedic, dass ihr «zum momentanen Zeitpunkt keine Daten vorliegen, weder aus präklinischen Studien an Tieren noch aus klinischen Studien am Menschen, welche den Schluss zulassen, dass mRNA-Impfstoffe Effekte auf zelluläre Proteine haben, welche Prion-ähnliche Domänen enthalten oder neuronale Degenrationen verursachen könnten».
Wenn diese Studien der Swissmedic bisher nicht vorlagen, dürfen wir etwas Nachhilfe geben: Am 23. Februar 2021 wurde von einem Konsortium aus sechs niederländischen akademischen Forschungsgruppen die Studie «SARS-CoV-2 causes brain inflammation and induces Lewy body formation in macaques» publiziert. Es wurden bei zwei Rhesusaffen und zwei Cynomolgus-Makaken sogenannte «Lewy Bodies» im Gehirn gefunden. «Lewy Bodies» sind Ablagerungen von falsch gefalteten alpha-synuclein Prionproteinen. In keinem der nicht infizierten Kontrolltiere passierte etwas vergleichbares.
In der Zusammenfassung ihrer Arbeit schreiben die Autoren: «As in humans Lewy body formation is an indication for the development of Parkinson’s disease, this data represents a warning for potential long-term neurological effects after SARS-CoV-2 infection». Auf Deutsch: «So wie im Menschen ist das Erscheinen von Lewy Bodies ein Hinweis für die Entwicklung der Parkinson-Krankheit; diese Daten sind eine Warnung für potentielle neurologische Langzeiteffekte nach einer SARS-CoV-2-Infektion».
Es gibt bei SARS-CoV-2 also zumindest Strukturen, die zu dem von uns zitierten neurodegenerativen Prozess führen. Die Vermutung liegt sehr nahe, dass es sich bei dieser Struktur um die genannte Prionen-ähnliche Domäne handelt, die auch mit den mRNA-Präparaten erzeugt wird. Dort jedoch hinter der Abwehr des Immunsystems — verteilt im ganzen Körper und im Gehirn. Und in einer Form, in welcher der Aggregationsprozess voraussichtlich am einfachsten induziert werden kann — nämlich in löslicher Form.
In ihrer Antwort gibt die Swissmedic keinen Hinweis darauf, dass sie das Problem erkennt, ernst nimmt oder irgendwelche konkreten Schritte unternehmen wird, das geschilderte Risiko zu untersuchen, was mit verfügbaren analytischen Methoden und Tiermodellen durchaus möglich wäre. Swissmedic hat schon die heikle Fragen zum Vektorimpfstoff von Johnson & Johnson vermieden und falsch informiert (wir berichteten).
Aus diesem Grund müssen wir konstatieren, dass die Behörde ihrer allerersten Aufgabe, nämlich die Sicherheit von Arzneimitteln zu prüfen und gewährleisten, nicht nachkommt.
Auf die weitere Frage, ob es nicht höchste Zeit wäre, das «Risiko-Nutzen-Profil» dieser experimentellen Gen-«Impfstoffe» endlich neu zu bewerten, antwortet die Swissmedic schamlos: «Das positive Profil Nutzen-Risiko der mRNA Impfstoffe wird zum momentanen Zeitpunkt als sehr hoch erachtet. Impfstoffe sind zurzeit die einzige Möglichkeit, die Pandemie in den Griff zu bekommen. Die Risiken, welche von SARS-CoV-2 Coronaviren ausgehen, sind um Vieles grösser als die Risiken der mRNA Impfstoffe». Hierbei handelt es sich aber um reine Meinungsäusserungen, da die Swissmedic keine wissenschaftlichen Studien zur Untermauerung angeführt.
Bill-Gates-Update – Kinder-Opfer
Nein, lieber Bill, es war nicht “ein grosser Fehler Zeit mit Epstein zu verbringen”
05.08.2021, 22:48 Uhr. >b’s weblog – https: – Sondern das Ficken von missbrauchten und dazu regelrecht abgerichteten Minderjährigen, das Du gemacht hast, und das Dir Dein Freund Epstein ermöglicht hat, ist ein schweres Verbrechen. Dafür gehörst Du in den Knast, denn es handelt sich um Vergewaltigung Minderjähriger.Es wird Zeit, dass die ganzen Epstein-”Kunden” zur Verantwortung gezogen…
Bills Monopoly mit Bildern … Geschäftsmann damals wie heute
05.08.2021, 15:55 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Ein Mediziner und Leser der NachDenkSeiten hat uns einen in vieler Hinsicht interessanten alten Artikel aus der Süddeutschen Zeitung geschickt. Er stammt von 1997 und beschreibt den in der Regel gelungenen Versuch von Corbis, einer Gründung von Bill Gates, 1995 ff. die digitalen Verwertungsrechte an Millionen von Bildern einer Reihe bekannter…
Swissmedic-Experten, welche die Zulassung des Pfizer-«Impfstoffs» mitverantworten, sind mit der Pharmaindustrie verbandelt
03.08.2021, 00:09 Uhr. Corona Transition – https: – Am 19. Dezember 2020 erteilte Swissedic der mRNA-Injektion von Pfizer/BioNTech eine Zulassung mit Auflagen. Dies, obwohl noch immer wichtige Daten zur Sicherheit und Qualität der mRNA-Injektionen fehlen. Doch mehr dazu gleich. Was bisher ebenso kaum bekannt war: Entscheidend dazu beigetragen, dass Swissmedic der Gen-Injektion Comirnaty/BNT162b2 grünes…
Impfaktion für Kinder in Kulmbach: Unternehmen spendiert Eis
31.07.2021, 19:19 Uhr. >b’s weblog – https: – Am Samstag (24. Juli) wird es in Kulmbach eine Impfaktion für Kinder geben. Das Unternehmen IREKS spendiert zu diesem Anlass Eis.Den Bericht gibt’s hier. Wie nett, das wird Bill Gates aber freuen! Da macht es pro verletztem Kinderkörper “Katsching” in der Pharma-Kasse, wenn man Kinder diesem völlig überflüssigen Risiko aussetzt. Und warum auch…
WHO kündigt Genmanipulation des Menschen an: „Leadership by the WHO and its Director-General“
29.07.2021, 01:14 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Die von Pharma-Konzernen, Coca-Cola, Bill Gates und Co abhängige und unterwanderte Weltgesundheitsorganisation WHO (Frankfurter Rundschau noch im Jahre 2017: „Die WHO hängt selbst am Geldtropf der Gates-Foundation“) will die menschliche DNA manipulieren und Gentechnik zur Veränderung des menschlichen Erbgutes nutzen (Human Genome Editing)…
ID2020 live: in Nigeria werden alle Menschen erkennungsdienstlich behandelt und durchnummeriert
29.07.2021, 01:12 Uhr. >b’s weblog – https: – Der Trick dabei ist, dass man das nun machen muss, um ein Mobiltelefon zu haben. Erpressung geht natürlich immer am Einfachsten. Das ist ja auch der Stil der Bill & Melinda Gates Foundation….
Wieviel Freiheit bleibt nach Corona?
24.07.2021, 15:39 Uhr. >b’s weblog – https: – Der Mangel an Perspektiven und Kritik von links: Wie Bedenken gegen Digitalzwang und Überwachungsinstrumente sich in Luft auflösen.Den Artikel gibt’s hier. Die Frage kann ich beantworten. Spätestens mit dem Covid-Pass: gar keine. Die Eugeniker von Bill Gates bis zu den “Ärzten” in der WHO waren schon zu Zeiten Heinrich Himmlers nicht an der…
Schwerwiegende Impf-Nebenwirkungen steigen in der Schweiz um den Faktor 81
24.07.2021, 13:08 Uhr. Corona Transition – https: – Die schwerwiegenden Nebenwirkungen nach den mRNA-Injektionen steigen weiter an. Laut dem Bulletin der Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic vom 23. Juli 2021 wurden seit Beginn der Corona-Impfkampagne inzwischen 1537 schwerwiegende Nebenwirkungen gemeldet. Zum Vergleich: 2019, in der letzten Periode mit zuverlässigen Vergleichszahlen, verzeichnete…
Danke für die «gute» E-ID
17.07.2021, 11:29 Uhr. >b’s weblog – https: – Da spielt Bill Gates. Er sieht niedlich aus. Harmlos. Ein angegrauter Wuschel-Nerd. Vielleicht ist Bill im Himmel angekommen, und Gott sieht ihm zu. Gott bin ich. Hallo, Bill, was tust du da.Den Artikel gibt’s hier….
Die Zerstörung der europäischen Industrie
17.07.2021, 00:10 Uhr. Corona Transition – https: – (Auszugsweise) Eine der seltenen ehrlichen Äusserungen machte Bill Gates Anfang 2021. Gates sagte sinngemäss: Wenn Sie denken, dass die Covid-Massnahmen schlecht sind, dann warten Sie, bis die Massnahmen für die globale Erderwärmung kommen. Die Europäische Union (EU) ist gerade dabei, die bisher drakonischsten Massnahmen durchzusetzen, welche die…
Jeffrey Epstein, Bill Gates und Microsoft
16.07.2021, 23:30 Uhr. >b’s weblog – https: – Nach Bekanntgabe der Scheidung der Gates dringen immer mehr Enthüllungen über die Beziehung zwischen Bill Gates und Jeffrey Epstein an die Öffentlichkeit. Währenddessen werden eindeutige Beweise, die auf einen Beginn der Gates-Epstein-Verbindung bereits Jahrzehnte vor 2011 hindeuten, weiterhin von den Medien vertuscht – und das nicht um Bill zu…
Warren Buffett: «Es wird eine weitere Pandemie geben.»
16.07.2021, 08:00 Uhr. Corona Transition – https: – Warren Buffett, CEO von Berkshire Hathaway, warnt vor möglichen Zukunftsszenarien. «Es wird eine weitere Pandemie geben, das wissen wir», sagte der Multimillionär unlängst während eines Gespräch mit dem US-Fernsehsehsender CNBC, an dem auch sein langjähriger Geschäftspartner Charlie Munger teilnahm. «Wir wissen, dass es eine nukleare, chemische…
Bei den Corona-“Impfungen” sollten wir über den Massenmord sprechen, den die Corona-Macher begehen, um Profit zu machen
15.07.2021, 22:51 Uhr. >b’s weblog – https: – Da das Verkaufen von Tausenden von Impftoten von vornherein mit geplant ist (siehe die Propaganda-Planung hier: https://www.centerforhealthsecurity.org/our-work/Center-projects/completed-projects/spars-pandemic-scenario.html – Kapitel 17 “Vaccine Injury” und 18 “Acknowledging Loss”), ist den Corona-Machern von der Bill & Melinda Gates…
Dubioser Rückzug einer wichtigen Studie zur Gefährlichkeit der Gen-Präparate
15.07.2021, 18:13 Uhr. Corona Transition – https: – Das Online-Wissenschaftsmagazin Publisher of Open Access Journals (MDPI) veröffentlichte am 24. Juni die Studie «The Safety of Covid-19 Vaccinations – We Should Rethink the Policy», auf Deutsch: «Die Sicherheit von Covid-19 Impfungen – Wir sollten die Richtlinie überdenken». Die Arbeit zeigt, dass zur Verhinderung von drei Covid-19 Todesfällen…
Indische Anwaltskammer fordert gerichtliche Schritte wegen Todesfällen nach Impfungen
12.07.2021, 01:54 Uhr. >b’s weblog – https: – Die Indische Anwaltskammer hatte wie berichtet sowohl an Dr. Soumya Swaminathan, Chefwissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und deren Generaldirektor Tedros Ghebreyesus eine „Legal Notice“ gerichtet, in denen sie zur Unterlassung der Verbreitung von Fehlinformationen über Ivermectin aufgefordert wurden. Nun werden die Anklagen…
Indien: Strafanzeige gegen GAVI, Bill Gates und Fauci – Indische Anwaltskammer macht Druck auf Regierung
10.07.2021, 16:07 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Indien: Strafanzeige gegen GAVI, Bill Gates und Fauci eingereicht „Die indische Anwaltskammer hat einen Brief an den indischen Premierminister Shri Narendra Modi und den Innenminister Shri Amit Shah geschickt, in dem sie aufgefordert werden, die Beschwerde DHLTH/E/2021/09973 vom 1. Juli 2021 zur Kenntnis zu nehmen, die der Generalsekretär des…
uncut-news: Indien: Strafanzeige gegen GAVI, Bill Gates und Fauci eingereicht
10.07.2021, 14:36 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Bill Gates & Gates Stiftung, GAVI, Fauci, Klage, Impfung, Impfschäden, Nebenwirkungen, Indien…
KenFm: Der Neue Feudalismus ist längst Realität | Von Hermann Ploppa
10.07.2021, 12:42 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Arbeitslosigkeit, Bill Gates & Gates Stiftung, Energiewende, Finanzmarkt, Profitgier, Digitale Spuren, Datenbank, Daten, Demokratie…
Veränderungen in der Fallsterblichkeit zu Beginn der Impfkampagnen
Veränderungen in der Fallsterblichkeit zu Beginn der Impfkampagnen
Es wird immer klarer, dass Geimpfte genau so anfällig gegen Infektionen, Weitergabe des Virus, Erkrankungen und Todesfälle sind wie Ungeimpfte. Bonmot von gestern Abend am TV-Sender von oe24: „Hätte ich Bachblüten oder Globuli genommen, wäre ich wirksamer geschützt gewesen als mit ihrem so genannten Game Changer..“ – siehe unten. Es sollte aber nicht vergessen werden, was zu Beginn der Impfkampagne passiert ist – nämlich ein massiver Anstieg von Infektionen, Erkrankungen und Todesfällen.
Kanadische Provinz Alberta beendet Pandemie und hebt alle Corona-Maßnahmen auf
Kanadische Provinz Alberta beendet Pandemie und hebt alle Corona-Maßnahmen auf
„Kanada hatte und hat in vielen Teilen des Landes noch sehr strikte Maßnahmen, die viele Menschen verzweifeln ließen. Alberta war die Provinz mit den lockersten Maßnahmen und wird künftig Corona nur mehr wie Grippe behandeln.
Wer in Alberta positiv auf COVID-19 getestet wird, muss sich nicht mehr mindestens zehn Tage lang in Isolation begeben – damit gehören die Beschränkungen der öffentlichen Gesundheit in der westkanadischen Provinz bald zu den lockersten in Nordamerika.„
Powerless – Stromlos: Der Tag, an dem alles auf der Erde stillsteht, ist nicht fern
Okay, in diesem Text geht es schon wieder um Corona, aber seien Sie versichert, es ist eine andere Corona. Es soll ja Leute geben, die denken, Menschen würden das Klima der fast-Kugel, auf der sie leben, kontrollieren. Manche von diesen Menschen werden von Polit-Darstellern mit viel Geld versorgt, damit sie derartigen Blödsinn verbreiten. Denn solcher […]Prof. Bhakdi: Neue Studie aus Dänemark zeigt dass Corona-Impfungen überflüssig sind
Prof. Bhakdi: Neue Studie aus Dänemark zeigt dass Corona-Impfungen überflüssig sind
05.08.2021, 21:50 Uhr. corona-blog.net – https: – Neue Studie aus Dänemark zeigt, dass bei 202 von 203 Probanden, IgG Antikörper im Blut nachgewiesen wurden. Das heißt demzufolge, dass eine Covid-19 Infektion dem Immunsystem bekannt ist und dadurch werden Impfungen überflüssig. Das aktuelle Narrativ, dass der Körper nicht in der Lage ist, bei Eintritt des Corona-Virus, unmittelbar Antikörper…
Ungarn: Fast viermal so viele Menschen würden Orbán statt Karácsony wählen
An diesem Sonntag würden sich 55 Prozent der Ungarn für Viktor Orbán und 15 Prozent für Gergely Karácsony als Premierminister entscheiden. Das ergab die jüngste repräsentative Umfrage des Nézőpont-Instituts unter 1.000 Personen. Obwohl der Budapester Bürgermeister Karácsony seit drei Monaten für die Kandidatur zum Ministerpräsidenten wirbt, ist seine Popularität weder in der Bevölkerung noch bei den Regierungskritikern gestiegen.
Seit Beginn des Wahlkampfs von Gergely Karácsony Mitte Mai hat das Nézőpont-Institut in seinen Umfragen regelmäßig gefragt, wen die Ungarn im wahlberechtigten Alter zwischen dem amtierenden Ministerpräsidenten und dem gewählten Bürgermeister als Ministerpräsidenten wählen würden. Vor drei Monaten beantwortete die Hälfte der Ungarn diese Frage mit Viktor Orbán und nur 16 % mit Gergely Karácsony.
Laut einer Umfrage des Nézőpont-Instituts von dieser Woche würden sich derzeit 55 Prozent der Ungarn für Viktor Orbán und 15 Prozent für Gergely Karácsony als Premierminister entscheiden,
Mit anderen Worten: Der Abstand zwischen dem amtierenden Ministerpräsidenten und dem Kandidaten der MSZP-P-LMP für das Amt des Ministerpräsidenten hat sich von 34 auf 40 Prozent vergrößert.
Da der Párbeszéd-Vorsitzende Karácsony bei keiner gesellschaftlichen Gruppe in der Beliebtheit vor dem Fidesz-Vorsitzenden liegt, kann Karácsony nach nunmehr drei Monaten Wahlkampf kaum zufrieden sein, fügt das Nézőpont-Institut hinzu.
Quelle: Magyar Nemzet
UN interveniert in Berlin: Polizeiliche Übergriffe im Fokus der Weltgemeinschaft
„Wir werden jetzt das Material sichten und bewerten. Jede einzelne Mitteilung und jedes einzelne Video muss genau verifiziert werden (…) Aber mein Eindruck ist, dass in mehreren Fällen Anlass genug für eine offizielle Intervention meinerseits bei der Bundesregierung besteht.“ Von Alexander Wallasch
Der Beitrag UN interveniert in Berlin: Polizeiliche Übergriffe im Fokus der Weltgemeinschaft erschien zuerst auf reitschuster.de.
Der NS-Täter Globke und die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU
Der NS-Täter Hans Globke und die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU
05.08.2021, 21:00 Uhr. >b’s weblog – https: – Die Zeit des Nationalsozialismus gilt als einer der am besten erforschten Epochen der Deutschen Geschichte. Doch noch immer gibt es Aktenbestände die unter Verschluss liegen. „Was nicht in den Akten steht, ist nicht in der Welt“ bedeutet eben auch: wenn Akten auch über 80 Jahre nach Ende des „Dritten Reichs“ nicht vollständig freigegeben…
Unterwegs im verwüsteten Ahrtal, über zwei Wochen nach der Flut: Erschütternde Bilder wie im Krieg
Am vergangenen Wochenende besuchte ein Team des Bündnisses „Wir machen auf“ mit journalistischer und fotografischer Begleitung die von der verheerenden Flutkatastrophe getroffenen Krisengebiete, insbesondere die vom Hochwasser stark zerstörten Orte an der Ahr. Für Jouwatch fasst Gastautor Dirk Feller seine persönlichen Eindrücke in einem Erlebnisbericht zusammen.
Am Sonntag früh trifft sich unser Team. Wir machen uns gleich auf, um Ahrweiler und die Nachbarorte zu besuchen. Wir, das sind Thoma, Björn, der medizinische Journalist und Fotograf Mecit und meine Wenigkeit. Ziel unserer Reise ist es, die besonders von der Katastrophe betroffenen Anwohner in persönlichen Gesprächen unserer Unterstützung zu informieren, und ihnen mitzuteilen, dass bereits Strafanzeigen am Laufen sind gegen die Verantwortlichen der Regierung und des Katastrophenschutzes, wegen deren mutmaßlich gravierenden Versäumnisse bei der rechtzeitigen Alarmierung der Bevölkerung vor der Flut – trotz Vorliegen eindeutiger Warnhinweise.
Wir fahren los. Die A61 ist teils gesperrt, wir müssen Umwege nehmen. Das Wetter ist trocken, viele Bauern fahren ihre Ernte ein. Wenige hundert Meter vor dem Ortseingang von Ahrweiler ist die Strasse staubig, uns kommt uns ein schweres Gerät nach dem anderen entgegen, beladen mit Bauschutt und zertrümmerten Autos. Vorwiegend sind Traktoren und Lastfahrzeuge privater Bauunternehmen im Einsatz, dazwischen auch immer wieder schwere vierachsige, geländegängige Militärfahrzeuge. Am Bahnhof finden wir einen Parkplatz und begeben und zum Stand des Deutschen Roten Kreuzes, wo sich auch das große mobile Impfzentrum in einem Sattelaufleger befindet, nebst einem Bus, mehreren Zelten und einem Container. Gleich daneben steht die Würstchenbude – hier nicht für Impflinge, sondern ehrenamtlich zur Essensausgabe von Helfern und Anwohnern betrieben. Daneben sind unzählige Wasserflaschen hoch aufgetürmt, denn schließlich gibt es weder fliessendes Wasser, Strom, noch Gas.
Wir laufen über den lädierten Straßenbelag weiter Richtung Fluß. Am Strassenrand sehen wir zuerst verdreckte, dann zertrümmerte Autos, viele bis zur Unkenntlichkeit mit getrocknetem Schlamm bedeckt und teilweise auf die Hälfte ihrer ursprünglichen Länge zusammengedrückt, auf- und übereinandergeschoben, so wie die Flut sie zurückgelassen hat. Alle Menschen, die wir sehen, wirken wie in einem Funktionsmodus: Ernst, routiniert, zuweilen apathisch. Man versucht sich irgendwie mit dem noch immer Unbegreiflichen zu arrangieren. Von Anwohnern möchten wir wissen, ob sie vor der Katastrophe gewarnt worden sind, ob es irgendeinen Alarm gab. Die Antwort ist stets dieselbe: Kopfschütteln und Achselzucken. Ein Mann erzählt uns, dass ein altes Ehepaar etwas weiter unterhalb in seinem Bungalow ertrunken sei. Beide wurden im Schlaf von den Wassermassen überrascht.
Verzweifelte Versuche, sich mit dem Unbegreiflichen zu arrangieren
Man erkennt an den Gebäuden die Hochwassermarke, die Linie des Wassers, über der Höhe des Erdgeschosses. Über Trümmer und kaputte Fahrzeuge erreichen wir ein zerstörtes Fabrikgelände; die Mitarbeiter dort wollen oder dürfen uns nichts sagen. Überall stehen mit einem Kreuz und Gefahrenhinweisen gekennzeichnete Behälter herum. Es geht weiter talabwärts, unten am Fluß erkennt man etwas, das wohl einmal eine Uferbewehrung oder Befestigung war. Die Ortsbrücke ist zusammengebrochen (über 40 Ahr-Brücken wurden bei der Katastrophe vollkommen zerstört). Hier unten stand das Wasser bis im ersten Obergeschoss, ja nach Lage oftmals fast im Dachboden. Wir passieren eine Ruine, die offenbar einmal ein Altenheim war. Hier sind alle Fenster sind zerstört, das Gebäude darf wegen Einsturzgefahr nicht betreten werden, weil die Wände fehlen. Ein Mann erzählt uns von mehreren Menschen, die hier gestorben sind; anders als unsere früheren Gesprächspartner erzählt er, es sei am Abend vor dem Unwetter ein Auto durchgefahren mit einer Lautsprecherdurchsage, es könne sein, dass der Strom ausfällt und man möchte sich bitte Wasser in Eimern bereitstellen. Von der Flut sei jedoch nicht die Rede gewesen.
Wir kommen am Friedhof vorbei, dieser ist von Bundeswehrsoldaten abgeriegelt. Uns wird gesagt, es müssten viele Leichen umgebettet werden und es gelte die Seuchengefahr zu reduzieren. Wir gehen durch die einst so idyllische Altstadt wieder zurück. Eine Anwohnerin erzählt uns, dass in der nahegelegenen Tiefgarage offenbar einige Menschen nicht mehr aus ihren Autos herausgekommen und ertrunken wären. Sie selbst habe größte Mühe gehabt, sich in den zweiten Stock ihres Hauses zu retten, so schnell sei das Wasser angestiegen; danach, sagt sie, hätte sie eine Art Filmriss erlitten und könne sich an nichts mehr erinnern.
Vielerorts sehen wir zivile Helfer, die mit Schaufeln und Eimern versuchen, Schutt und Schlamm aus den Häusern zu beseitigen. Alle hölzernen Trümmer und Dämmmaterial muss so schnell es geht entfernt werden, denn die Häuser sind innen feucht und überall beginnt es bereits zu schimmeln. Wir gelangen auf den Marktplatz; auch hier steht eine fahrbare Essensbude, wo ebenfalls umsonst Essen für alle ausgegeben wird.
Wir kehren zum Auto zurück und fahren die Ahr weiter stromabwärts, dorthin, wo es eng wird im Tal. Hier soll die Flutwelle an die 11 Meter hoch gewesen sein, sie habe komplette Häuser weggerissen, erzählt man uns. Was genau passiert ist und wie es anderswo aussieht, wissen selbst Einheimische nicht so genau: Es gibt kein durchgehend funktionierendes Mobilfunknetz, viele haben ihre Smartphone und Handys verloren. Bislang konnten sich die Hilfstrupps noch immer nicht überall hin vorarbeiten. Noch immer werden viele Menschen vermisst, es ist damit zu rechnen, dass die Zahl der Toten noch steigt; womöglich wird man sie nie genau kennen.
Szenen wie aus Kriegsgebieten
Hier sieht es aus wie nach dem Krieg: Überall zerstörte Häuser, Straßen ohne Belag, völlig unterspülte Bahngleise hängen in der Luft. Und überholt ein offener Geländewagen mit orangenem Rundumlicht, auf der Ladefläche stehen zwei Männer und halten eine schwere Plane fest; darunter ragt ein Gummistiefel hervor. Pioniere haben eine Behelfsbrücke errichtet und versorgen alle Helfer, die mit Nutz- und Einsatzfahrzeugen hierher durchkommen, mit Dieselkraftstoff. Pro Tag, erfahren wir, werden alleine in diesem Krisengebiet 35 Tonnen Diesel von den schweren Baumaschinen und all den eingesetzten LKW und Traktoren verbraucht. Viele Bauunternehmer engagieren sich bei den Rettungsmaßnahmen, so auch die Firma Zintel. Wir treffen ihren Inhaber, denn zufällig kommen er und seine Männer gerade mit schwerem Gerät und Bagger angefahren. Sie wollen versuchen, so gut es geht, den Flußlauf freizuschaufeln, Steine, Morast und Trümmer wegzuräumen, damit sich die Ahr hier nicht aufstaut. Außerdem gilt es, neue Zufahrtswege für die Helfer aufzuschütten und zu befestigen.
Immer wieder, erzählt uns Zintel, fänden er und seine Maschinenführer Leichen oder Leichenteile. Einen Mitarbeiter musste er bereits schon beurlauben, weil dieser den psychischen Stress und die traumatischen Erlebnisse nicht mehr verkraften konnte. Ob er vom Staat für seinen Einsatz finanzielle Zusagen erhalten hat oder bisher, zweieinhalb Wochen nach der Katastrophe irgendeinen Kostenausgleich bekommen hat? Zintel verneint. Auch andere Unternehmer treten bislang in Vorleistungen und arbeiten vorerst auf eigene Rechnung. Im Moment geht es darum, mit der Situation fertig zu werden; alles andere ist dagegen nachrangig, hören wir oft.
Mit verstörenden Bildern und Eindrücken kehren wir zu unserem Auto zurück und machen uns auf den Heimweg. Wir kehren in die Zivilisation zurück, in die Normalität – doch für die Menschen im Ahrtal und in den anderen Flutgebieten geht dieser Alptraum weiter. Auf der Fahrt schweigen wir und hängen unseren Gedanken nach.
Später fällt uns auf, worauf wir alles keine Antwort bei unserem Besuch bekommen haben – und auch die Menschen in den Katastrophengebieten vielerorts nicht: Wieso wurden so wenige Gebäude zu Notkrankenhäusern umfunktioniert, da doch die Klinikversorgung in den betroffenen Gebieten zusammengebrochen ist? Wieso haben wir keinen Hubschrauberlandeplatz gesehen für medizinische Notfälle, um diese auszufliegen – gerade wo noch immer Menschen vermisst und potentiell Verletzte oder von der Zivilisation abgeschnittene Überlebende geborgen werden könnten? Wo waren mobile ärztliche Behandlungszentren für die ambulante ärztliche Versorgung der Bevölkerung?Wieso haben wir außer den besagten Bratwurstständen und dem Impfzentrum keine Suppenküchen von THW oder DRK gesehen? Wieso waren hier, außer dem Militär, keine Bestattungsunternehmen vor Ort, die entsprechend geschult und mit der Leichenbergung nach Naturkatastrophen vertraut sind?
Und wie soll es eigentlich im Winter weitergehen, wenn bis dahin die Strom-, Gas- und Wasserversorgung nicht wieder hergestellt ist, und sie auch die Verkehrs- und sonstige Infrastruktur nicht funktioniert? Wenn Häuser weiterhin baufällig sind, wenn Türen und Fenster fehlen? Uns fallen noch so viele Fragen ein, auf die wir keine Antworten haben. Immerhin waren wir tief beeindruckt von der selbstlosen großen Hilfsbereitschaft und Solidarität der Menschen vor Ort. Wir möchten allen Helfern, auch im Namen der Opfer, den höchsten Respekt für ihr Engagement zollen. Sie wachsen in der Not über sich selbst hinaus, während der Rest Deutschlands wieder zur Tagesordnung übergegangen ist.
Nachfolgend einige Impressionen vor Ort:
(Foto:Imago/Bonnfilm)
(Foto:Imago/Bonnfilm)
(Foto:Imago/Bonnfilm)
(Foto:Imago/Bonnfilm)

