Kategorie: Nachrichten
„Gesundheits“-Politik gerät zur Lebensgefahr
Sehr wichtiges Urteil zur Maskenpflicht: Angeklagter freigesprochen – Ansteckungsgefahr im Freien gleich Null

Bei einer genehmigten Versammlung in Garmisch-Partenkirchen forderte Wolfgang Greulich, der Versammlungsleiter, die Menge auf, als Zeichen des Widerstandes die Masken abzunehmen. Viele der Teilnehmer folgten diesem Aufruf. Herrn Greulich trug das eine Strafanzeige ein.
Ihm wurde vorgeworfen, bei einer Veranstaltung im Rahmen der „Corona-Bustour“ Menschen in Gefahr gebracht zu haben, indem er ihnen im Rahmen einer Versammlung als Protestaktion nahegelegt hat, die Maske abzunehmen.
Gemäß Antrag der Staatsanwaltschaft drohte ihm ein Strafmaß von 40 Tagessätzen a 60 Euro, also 2.400 Euro.
Wolfgang Greulich wehrte sich dagegen. Im Strafprozess ließ sein Rechtsanwalt, Herr Friedemann Däblitz, den Aerosolforscher Dr. Scheuch seine Expertenmeinung zu der Ansteckungsgefahr im Freien vortragen. Dr. Scheuch ist einer der wenigen Fachleute auf diesem Gebiet und wurde auch schon von der NRW-Landesregierung und anderen Politikern zur Beratung und zur Erstellung von Gutachten herangezogen. Interessant ist, was Dr. Scheuch im Gerichtssaal dazu anmerkte:
Ich habe bisher allerdings nicht den Eindruck, dass meine Erkenntnisse bei den entsprechenden Rechtsetzungsakten berücksichtigt worden sind. Es ist auch so, dass diese wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zeitpunkt der hier in Rede stehenden Versammlung bekannt waren. Neu ist das alles nicht. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es ohne Zweifel sinnvoll, in Innenräumen Masken aufzusetzen. Im gut belüfteten Außenbereich kann man sich das jedoch schenken. Das hat keinen messbaren Nutzen für die Bekämpfung des Infektionsgeschehens. Ich denke, solche Rechtsvorschriften haben eher Symbolcharakter, um die Leute an die allgemein von dem Virus ausgehende Gefahr zu erinnern.
Meine persönliche Meinung aus wissenschaftlicher Sicht: Maskenpflicht im Freien ist überflüssig. Wenn man die Pandemie in den Griff bekommen will, sollte man sich auf die Orte fokussieren, wo die Infektionen tatsächlich stattfinden, nämlich in Innenräumen. Die Maskenpflicht draußen soll wohl einfach die Menschen sensibilisieren, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist. Aber es ist aus wissenschaftlicher Sicht sinnlos.
Das Gericht sah nach dem überzeugenden Vortrag hat auch keinerlei Anlass, an der fachlichen Expertise des Sachverständigen Dr. Scheuch zu zweifeln. Vor Gericht wurde auch zweifelsfrei festgestellt, dass die Versammlungsteilnehmer die vorgeschriebenen Abstände eingehalten hatte. Das belegten Videoaufnahmen der Versammlung. Das Gericht musste also letztendlich bewerten, ob der Angeklagte tatsächlich die Teilnehmer der Versammlung durch seine Aufforderung, die Masken abzunehmen, gefährdet hat oder nicht, und ob die Behörde die Maskenpflicht im Freien wegen einer real existierenden Ansteckungsgefahr überhaupt auferlegen darf.
Es ist nämlich so, dass die Behörde beweisen muss, DASS eine solche Gefahr gegeben ist, nicht der Veranstalter muss beweisen, dass sie nicht gegeben ist:
Die Darlegungs-und Beweislast für das Vorliegen von Gründen für ein Verbot oder eine Auflage liegt grundsätzlich bei der Behörde (vgl. BVerfG, B. v. 12.05.2010 – 1 BvR 2636/04- juris Rn. 19 m.w.N.; SächsOVG, U. v. 31.05.2018 – 3 A 199/18 – juris Rn. 23). Die zuständige Behörde muss daher die für eine Beurteilung der Gefahrenlage relevanten für sie erkennbaren Tatsachen ermitteln. Sie darf sich nicht auf diejenigen Tatsachen beschränken, die für einen Eingriff sprechen, sondern muss auch zugunsten der Versammlung aufklären (BVerfG NJW 2010, 141 dort Rn. 9).
Ist es nicht zu belegen, dass der Beschuldigte tatsächlich eine Gefährdung der Versammlungsteilnehmer herbeigeführt hat, hat er sich demnach eben auch nicht strafbar gemacht:
Eine Bestrafung wegen versammlungsbezogener Straftaten und Ordnungswidrigkeiten kommt demnach nur in Betracht, wenn als objektive Bedingung der Strafbarkeit die Rechtmäßigkeit einer Maßnahme gegen die Versammlung oder einen einzelnen Teilnehmer festgestellt wurde (vgl. VGH München Urt. v. 10.7.2018 – 10 BV 17.2405, BeckRS 2018, 21843, dort Rz. 30 m.w.N.).
Greulichs Anwalt Friedemann Däblitz erstritt daher einen Freispruch.
Dieses Urteil müsste auch künftig überall dort Konsequenzen haben, wo im Rahmen von Demonstrationen, Aufzügen und Versammlungen (nach GG) im Freien seitens der Ordnungsbehörden eine Maskenpflicht auferlegt wird.
Wie gutachterlich versichert, ist die Ansteckungswahrscheinlichkeit im Freien „gen 0“, also praktisch nicht vorhanden.
Der Richter sprach den Angeklagten Greulich folgerichtig frei.
Unter dem Text das Verhandlungsprotokoll verlinkt und als PDF herunterladbar. Das Urteil ist direkt hinter dem Sitzungs-Protokoll angehängt. Für alle, die mit Versammlungen im Freien zu tun haben, ist das Garmisch-Partenkirchner Urteil enorm wichtig. Man kann nur empfehlen, es sich herunterzuladen und im Falle von Strafanzeigen oder Ordnungsstrafen gegenüber den Ordnungsbehörden damit zu argumentieren. Man kann sich damit auch gegen Versammlungbescheide, die generell eine Maskenpflicht auferlegen, schon im Vorfeld wehren. Das Urteil kann auch bei der Abwehr von Bußgeldbescheiden sehr hilfreich sein. Allerdings immer nur dann, wenn die Abstände eingehalten wurden (Videoaufnahmen machen!). Denn auch der Aerosolforscher schließt eine Ansteckung zwischen längere Zeit eng beieinanderstehenden Menschen nicht aus.
Dieser Beitrag erschien zuerst hier.
Peak Oil – Fakten und Fiktionen
Rud Istvan
Ich habe mich entschlossen, diesen möglichen Gastbeitrag zu verfassen, der auf meinen drei E-Books basiert (die alle sehr günstig auf iBooks und Amazon Kindle erhältlich sind), weil Neulingsposter MI auf WUWT nicht verschwinden will und weiterhin OT falsches Peak-Oil-Zeug postet, das teilweise auf seinen Blog verweist, während er auf meine verschiedenen Kommentare zu ihm nicht antwortet. Ich kann mit Sicherheit niemanden irgendwo hin verweisen, auch nicht auf meine veröffentlichten eBooks. Hier ist also eine einfache WUWT-Zusammenfassung von „Peak Oil“-Fakten, kostenlos, aus diesen Büchern. Dave Middleton möge mir die möglichen Detailfehler des geologischen Laien in dem hier dargestellten Gesamtbild verzeihen, für das er sicherlich bessere Mittelstandskenntnisse hat als ich. Außerdem weiß ich aus früheren Kommentaren, dass hier seit Jahren einige mitlesen, die glauben, es gäbe kein solches Peak Oil-Ding. So wie es auch kein GHE oder kein ECS gibt. Dieser Beitrag richtet sich hauptsächlich an diejenigen, die das immer noch nicht glauben, zusätzlich zu MI.
Peak Oil
Irgendwann muss es ihn geben, denn kaum jemand behauptet, Öl sei kein fossiler Brennstoff. Irgendwann muss also die derzeitige rasche Förderung alle früheren langsamen Anhäufungen übersteigen, so dass die Jahresproduktion irgendwann einen Höhepunkt erreicht. Die beiden abiotischen Öl-„Hypothesen“ (Gold 2001 und Ukraine 2011) sind beide objektiv widerlegt worden. Es bleibt nur noch die Frage, wann der Höhepunkt der fossilen Ölproduktion erreicht wird und wie stark der Rückgang der Produktion nach dem Höhepunkt ausfallen wird. Diese einfachen Fragen stehen in direktem Zusammenhang mit zwei nicht so einfachen Fragen. Erstens: Wie viel fossiles Öl muss noch entdeckt werden? Und zweitens, wie viel davon kann sinnvoll gefördert werden? Für die zweite Frage gibt es zwei weitere Unterfragen: zu welchem Preis; und alles um jeden Preis? Auf diese Fragen gehe ich hier nicht ein.
Modelle zur Berechnung von Peak Oil
Es gibt drei grundlegende statistische Modellierungs-Verfahren zur Schätzung dieses fast sicheren zukünftigen Höhepunkts der Entdeckungen von fossilem Öl. Die bekannteste ist die von Hubbert für die USA unter Verwendung einer symmetrischen logistischen Wahrscheinlichkeitskurve (fat tail). Für das konventionelle US-Öl lag er ungefähr richtig, für alles andere falsch. Es gibt auch die Probit-Transformation und das hyperbolische Creaming-Curve-Verfahren für jedes Becken, wobei letztere unten am Beispiel der Nordsee erläutert wird. (Alle diese Methoden werden in meinen E-Books erklärt, aber nicht hier.)
Die Probleme mit Hubberts ursprünglich angenommener Logistikkurven-Methode bestehen aus verschiedenen Teilen.
Erstens ist die konventionelle Kurve der Ölfeldförderung NICHT seine Logistikkurve. Sie hat dank der sekundären und tertiären Ölförderung einen langen fetten Schwanz. Technisch gesehen handelt es sich um eine Gamma-Funktionskurve. Ein gutes Beispiel ist der US-North Slope.
Zweitens galt seine Hypothese nur für „konventionelles Öl“, definiert als Viskosität API>10, das aus einem Reservoir mit >5% Porosität und einer Permeabilität >10 Millidarcies gefördert wird. Das bedeutet, dass sämtliches „Schweröl“, wie z. B. in den kanadischen „Teersanden“ oder im venezolanischen Orinoco (größte Schwerölreserve der Welt), und auch das gesamte neu gefrackte „dichte“ Schieferöl unberücksichtigt bleiben.
Drittens berücksichtigte seine Schätzung definitionsgemäß überhaupt nicht die späteren technologischen Fortschritte beim Fracking von Schieferöl (Tight Oil). Aber auch das Potenzial von gefracktem Schieferöl wurde grob überschätzt, wie ich in meinem E-Book „Blowing Smoke“ über Matroschka-Reserven und Reserven aufzeige. Nachfolgend ein Beispiel dafür, warum die Monterey-Schieferölreserve von offiziell über 15 Billionen Barrel laut EIA auf fast nichts laut USGS Monterey Shale ‚fold‘ Revision gesunken ist:
Die Plattentektonik hat im Monterey Shale nichts übrig gelassen, um horizontal zu bohren/zu fracken…. ein kleines geologisches Problem bei der horizontalen Bohrung/Frack-Ölförderung.
Aber wenn man all diese Dinge zusammenzählt und sie dann im Detail durchrechnet (in meinen ebooks), erhält man immer noch ungefähr die folgenden möglichen Ölförderspitzen aus der (immer noch falschen) ursprünglichen Hubbert-Logistikkurve:
Also ja, etwa 2023-2025 wird mit Sicherheit der Höhepunkt der Ölförderung erreicht sein.
Dies lässt sich auch auf andere Weise zeigen, zusammengefasst in den ebooks. Bei konventionellem Öl wurde in einer IEA-Erhebung von 2008 über die weltweit größten, etwa 800 produzierenden Ölfelder ein jährlicher Produktionsrückgang von etwa 5,7 % gemessen. Diese etwa 800 Felder machten in jenem Jahr etwa 85 % der gesamten konventionellen Ölproduktion aus. Die konventionelle Ölförderung erreichte also laut IEA um 2005 ihren Höhepunkt, was nahe an den verschiedenen Prognosen nach Hubbert liegt. Es gibt keine Möglichkeit, dass unkonventionelles Öl (angesichts der geringen Rückgewinnungsfaktoren) dies für viele Jahrzehnte in der Zukunft ausgleichen kann.
Aber aufgrund der Gammakurven für die Erschöpfung der Ölfelder wird es kein „plötzliches“ Ende der Welt geben, noch nicht einmal annähernd, wie es fälschlicherweise von diesem Hubbert-Logistikkurven-Peak-Oil-Modell oder von dem neuen Poster MI dargestellt wird. Es wird nur ein langsamer Rückgang sein, der vielleicht von Nahrungsmitteln überholt wird, selbst wenn es virtuelles Wasser gibt. Wie beim Klimawandel steckt der Teufel im Detail.
Link: https://wattsupwiththat.com/2021/08/12/peak-oil-facts-and-fictions/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Jens Spahn sieht „Verbote und Gängelung“ bei anderen Parteien
Im Wahlkampf kehrt man nicht gern vor der eigenen Haustür. Aber Gesundheitsminister Spahn hat jetzt im Kloster Schiffenberg vor der Jungen Union versucht, den eigenen Müll bei anderen abzuladen. Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Jens Spahn sieht „Verbote und Gängelung“ bei anderen Parteien erschien zuerst auf reitschuster.de.
Merkels Infrastruktur: Rund 3.000 Autobahnbrücken in kritischem Zustand

Das kommt davon, wenn man ständig die Welt retten will, die Gastfreundschaft an die erste Stelle setzt und darüber natürlich noch das Klima. Da kann es dann doch passieren, dass das eine oder andere vernachlässigt werden muss:
Deutsche Autobahnen führen über rund 3000 Brücken, die sich in kritischem Zustand befinden. „Wir machen uns große Sorgen um die Autobahnbrücken in Deutschland“, sagte der Geschäftsführer der Autobahn GmbH Stephan Krenz der „Welt am Sonntag“. Die Autobahn GmbH ist seit Jahresbeginn für die Instandhaltung, den Bau und Betrieb der Autobahnen verantwortlich.
„Rund 3.000 Brücken weisen einen nicht ausreichenden und ungenügenden Zustand auf“, sagte Krenz. Das entspricht über zehn Prozent der 27.000 Autobahnbrücken. Die Autobahn GmbH hatte eine Bestandsaufnahme der Brücken durchgeführt, nachdem die hessische Salzbachtalbrücke im Juni nach schweren Schäden gesperrt werden musste.
„Die Salzbachtalbrücke ist die Spitze des Eisbergs“, sagte Krenz. Die marode Infrastruktur zieht sich laut der Autobahn GmbH durch das ganze Land von den Rhein-Brücken im Westen über die Talbrücken in den hessischen Mittelgebirgen bis zu den Brücken der Stadtautobahn in Berlin. „Die Einschätzung des Zustands der Brücken war bislang Ländersache – das wurde unterschiedlich gehandhabt“, sagte er.
„Insgesamt müssen wir ein Ost-West-Gefälle feststellen. Im Osten sind viele Brücken neuer, im Westen ist der Zustand oft schlechter.“ Krenz forderte angesichts des Zustandes zusätzliche Mittel sowie eine Planungsrechtsänderung.
„Wir brauchen deutlich mehr Geld für die Sanierung der Autobahnbrücken“, sagte er. Bislang stehe dafür rund eine Milliarde Euro pro Jahr zu Verfügung. „Wir müssen deutlich schneller werden, dafür brauchen wir ein vereinfachtes Baurecht für Ersatzneubauten“, so der Autobahn-Chef. Denn wenn die geplante neue Brücke deutlich von der bisher bestehenden abweicht, müsse man durch ein komplettes Planungsverfahren. „Natürlich bauen wir heute nicht mehr eins zu eins die gleiche Brücke, wie sie in den 1960er-Jahren gebaut wurde“, sagte Krenz. „Deshalb brauchen wir einen größeren Toleranzkorridor, in dem wir vereinfacht als Ersatz für marode Brücken neue Bauwerke errichten können.“
Mehr Geld für die Brücken – weniger Geld für Flüchtlinge? Das geht natürlich nicht, da muss an anderer Stelle gespart werden, zum Beispiel beim Gesundheitssektor, oder man erhöht die Steuer. (Mit Material von dts)
Peter Boehringer im Gespräch mit SAT.1 zu Klimawandel und Corona
Hamburg: „Antifa“-Terrorangriff auf AfD-Wahlkampfveranstaltung
Wissenschaft, Erlösung und Ketzer: Von Monsanto bis Pfizer ist es das gleiche alte Schema
Die „gefestigte Wissenschaft“ hinter GVOs kann uns wertvolle Lektionen über die Einführung von Covid19-„Impfstoffen“ lehren
warum stellen zahlreiche „unabhängige alternative“ Medien und Autoren die Einführung des Impfstoffs COVID-19 nicht in Frage? Wenn überhaupt, dann fördern sie ihn, ohne die ernsthaften Bedenken zu berücksichtigen, die von führenden Wissenschaftlern geäußert werden.
Wenn Experten wie der Kardiologe und Epidemiologe Professor Peter McCullough, Dr. Robert Malone (dem die Erfindung der mRNA-Impfstofftechnologie zugeschrieben wird), der ehemalige Vizepräsident von Pfizer Pharmaceuticals, Dr. Michael Yeadon, der Impfstoffforscher und Immunologe Dr. Byram Bridle, der weltbekannte Mikrobiologe Dr. Sucharit Bhakti und Hunderte anderer angesehener Wissenschaftler, Immunologen und Virologen ernsthafte Bedenken äußern oder sogar einen Stopp der Markteinführung fordern, muss ihren Ansichten sicherlich Raum gegeben werden.
Diese selbsternannten „Anti-Establishment“-Plattformen und Journalisten haben sich jedoch von Anfang an der offiziellen COVID-19-Darstellung angeschlossen.
Sie unterstützen nun die Einführung der Impfstoffe und damit die Organisationen, die diese Impfstoffe vorantreiben – Regierungen, Mainstream-Medien, die Gates- und Rockefeller-Stiftung, Big Pharma und Silicon Valley sowie deren Verbündete, das US-Militär.
In der Tat wurde das gesamte Gewicht des Establishments in die Waagschale geworfen, um das COVID-Narrativ und die Impfstoffe voranzutreiben. Genau das Establishment, das diese „unabhängigen“ Medien zuvor wegen der verheerenden „humanitären“ Konflikte in Libyen, Irak, Afghanistan oder Syrien in Frage gestellt haben.
Eine derartige Verachtung für menschliches Leben (zivile „Kollateralschäden“) durch geopolitische und ressourcenraubende Kriege, die unter dem Deckmantel des „Kriegs gegen den Terror“ oder der „humanitären Intervention“ verkauft werden, dann aber das Bedürfnis verspüren, die Menschheit vor dem „tödlichen“ Virus zu retten, muss einige der Befürworter der offiziellen COVID-Linie ein wenig misstrauisch gegenüber ihren Motiven machen.
Wie der Intensivmediziner Dr. Pascal Sacre kürzlich schrieb:
Wenn die Menschen vertrauenswürdige Regierende und ehrliche Politiker wollen, sollten sie Regierende, Finanzeliten und Politiker immer nach ihren Taten und nicht nach ihren Worten beurteilen.
Indem sie Spitzenwissenschaftlern auf dem Gebiet der Impfstofftechnologie, der Immunologie oder der Virologie, die große Bedenken äußern, keinen Raum geben, üben diese Medien ebenso Zensur aus wie die Mainstream-Medien, Facebook, Twitter, Google und YouTube.
Zur Wissenschaft gehören offene Debatten und Transparenz, nicht Zensur.
Dasselbe alte Spielbuch
Die Frage der gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in der Landwirtschaft und die COVID-„Pandemie“ weisen große Ähnlichkeiten auf, was das Framing der Debatten in beiden Bereichen angeht: eine Art „die Wissenschaft ist entschieden“-Mentalität und eine Verleumdung von Kritikern in dem Versuch, die Debatte zu dämonisieren und zu unterbinden.
Vor einigen Jahren fragte Robert T. Fraley, der frühere Vizepräsident und Chief Technology Officer von Monsanto, auf Twitter:
Warum zweifeln die Leute an der Wissenschaft?“
Begleitet wurde seine Frage von einem Link zu einem Artikel, der andeutete, dass Menschen, die Impfstoffen, GVO, dem Klimawandel oder fluoridiertem Wasser misstrauen, verwirrt sind, „Verschwörungstheorien“ anhängen, ideologisch motiviert sind oder einfach falsch informiert sind.
Aber die Wissenschaft ist nicht der Geber der „absoluten Wahrheit“. Schon allein deshalb sollten wir ihr gegenüber eine gesunde Skepsis entwickeln. Wissenschaftliches Wissen steht auf wackeligen Beinen, die auf schwankenden Fundamenten ruhen.
Der Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn schrieb über die revolutionären Paradigmenwechsel im wissenschaftlichen Denken, bei denen etablierte theoretische Perspektiven die vorherrschenden Paradigmen verstärken und als Hindernis für den Wissensfortschritt dienen können, bis das Gewicht der Beweise und der Druck von Befürwortern einer neuen theoretischen Perspektive überwältigend ist.
Der alte Glaube weicht dann und die neue „Wahrheit“ ändert sich.
Die Herstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse ist ein Prozess, der von verschiedenen soziologischen, methodologischen und erkenntnistheoretischen Konflikten und Kompromissen angetrieben wird, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Labors.
Warum zweifeln Menschen an der Wissenschaft?
Nicht, weil sie schlecht informiert sind oder Kuhn oder irgendeine Soziologiezeitschrift gelesen haben, sondern weil sie sehen können, wie die Wissenschaft von mächtigen Unternehmen und Regierungen benutzt, korrumpiert und manipuliert wird, um ihren eigenen Zielen zu dienen.
Nehmen Sie zum Beispiel den US-Landwirtschaftsminister Tom Vilsack. Er forderte einmal „solide Wissenschaft“, um den Handel mit Lebensmitteln, die GVO enthalten, zu untermauern. Entgegen dem, was Vilsack uns glauben machen will – dass es keine Bedenken gegen GVO gibt – zeigen viele Studien, dass sie Risiken für die menschliche Gesundheit bergen und ernste ökologische, soziale und wirtschaftliche Folgen haben.
„Fundierte Wissenschaft“ und der GVO-Agrarsektor sind sich allzu oft völlig fremd. Die Industrie führt unzureichende, kurzfristige Studien durch und verheimlicht die Daten ihrer Forschung unter dem Deckmantel der „kommerziellen Vertraulichkeit“, während unabhängige Untersuchungen die Gefahren ihrer Produkte aufzeigen.
Sie hat sich in der Vergangenheit auch an Fälschungen in Indien, an Bestechung in Indonesien und an Verleumdungen und Einschüchterungen gegen diejenigen beteiligt, die ihre Interessen in Frage stellen, sowie an der Verzerrung und Zensur wissenschaftlicher Erkenntnisse, die ihrer Agenda zuwiderlaufen.
In den USA haben die politischen Entscheidungsträger gentechnisch veränderte Lebensmittel ohne ordnungsgemäße Langzeittests auf den Markt gebracht, mit der Begründung, dass sie „im Wesentlichen gleichwertig“ mit herkömmlichen Lebensmitteln sind. Es werden jedoch fremde Gene in die Organismen eingebracht, die sie Studien zufolge im Wesentlichen nicht gleichwertig machen.
Die „substanzielle Gleichwertigkeit“ ist eine Handelsstrategie des GVO-Sektors, die dazu dient, die Wissenschaft zu umgehen, indem die GVO der Prüfung entzogen werden, die normalerweise bei potenziell giftigen oder schädlichen Substanzen durchgeführt wird.
Letztlich ist es nicht die Wissenschaft selbst, an der die Menschen zweifeln, sondern die „Wissenschaft“, die in den Dienst von immens mächtigen Privatunternehmen und Regulierungsbehörden gestellt wird, die effektiv kooptiert sind und bei Studien und Produkten nach dem Motto „Wer nicht hinschaut, wird nicht gefunden“ verfahren.
Es besteht die Tendenz, jeden, der sich gegen GVO ausspricht, als wissenschaftsfeindlich abzustempeln, nicht zuletzt, weil er gegen einen angeblichen „wissenschaftlichen Konsens“ zugunsten von GVO argumentiert. Dieser „Konsens“ ist jedoch nichts anderes als eine Fiktion der kollektiven Vorstellungskraft der GVO-Befürworter-Lobby.
Die erste Regel beim Eingehen von Risiken lautet, nicht mit verbundenen Augen über die Straße zu gehen, was die GVO- und COVID-19-Impfstofflobbys von uns allen erwarten, auch wenn diese Technologien mit ernsthaften Risiken verbunden sind.
Aus der Arbeit des US-Anwalts Steven Druker geht außerdem hervor, dass die Verfahren, mit denen die GVO-Pflanzentechnologie auf den Markt gebracht wurde, betrügerisch waren und dass es keine einzige unabhängige epidemiologische Langzeitstudie über GVO gibt. Da die klinischen Versuche noch nicht abgeschlossen sind, bestehen ähnliche Bedenken hinsichtlich der „Notstandsgenehmigung“ für die COVID-19-Versuchsimpfstoffe.
Das Argument der „technologischen Rettung“, das zugunsten der Impfstoffe vorgebracht wird, gilt auch für GVO: Die Technologie wird benötigt, um „die Hungernden zu ernähren“ oder „sterbende Kinder zu retten“. Wenn ein Argument nicht durch eine rationale Debatte und Wissenschaft gewonnen werden kann, wird in der Regel auf emotionale Erpressung zurückgegriffen und die Kritiker werden ad hominin angegriffen.
Ob es sich nun um GVO-Pflanzentechnologie oder COVID-Impfstoffe handelt, wir erleben ein riesiges unwissenschaftliches Experiment, bei dem Menschen als Versuchskaninchen benutzt werden, um riesige Gewinne zu erzielen.
Im Falle der Impfstoffe geht es auch um eine umfassendere Agenda, die eine „große Neuordnung“ der Wirtschaft und der Beziehungen der Arbeitnehmer zu einem zunehmend autoritären Staat vorsieht, dessen Aufgabe es ist, die Bedingungen zu schaffen, die die normalen Menschen dem vom Privatkapital geforderten „neuen Normalzustand“ unterordnen: Massenüberwachung, Arbeitslosigkeit und die Abschaffung der bürgerlichen und politischen Rechte zugunsten einer technokratischen Herrschaft. Tatsächlich sind gentechnisch veränderte Lebensmittel und Nutzpflanzen ein integraler Bestandteil dieser Umstellung.
Ein Teil der Einführung von Impfstoffen besteht darin, Kritiker und Ungeimpfte als unverantwortliche und gefährliche Angstmacher zu beschuldigen. Es gibt eine große Medienkampagne der Regierung, um diejenigen, die die Impfstoffe in Frage stellen oder sich aufgrund berechtigter Bedenken weigern, sie zu nehmen, an den Rand zu drängen und zu dämonisieren.
Statt Verleumdungskampagnen und Zensur zu betreiben, sollte die Gesellschaft eine offene Debatte fördern und die Aussagen der Kritiker sehr ernst nehmen. Wenn Menschen sich auf Ersteres einlassen und vor Letzterem davonlaufen, zeigt dies, dass ihre Argumente einer Überprüfung nicht standhalten.
Impfstoff-Milliardäre
Kommen wir zum Schluss noch einmal auf die Welt von Robert T. Fraley und Monsanto und die Art von „Wissenschaft“ zurück, die er propagiert. Bayer, das Monsanto 2018 übernahm, hat gerade eine weitere Entscheidung des Berufungsgerichts in den USA in Bezug auf sein glyphosatbasiertes Herbizid Roundup verloren, das häufig in Verbindung mit GVO-„Roundup Ready“-Saatgut verwendet wird und somit eine Schlüsselkomponente der GVO-Agenda darstellt. Das Unternehmen ist mit Zehntausenden von Klagen konfrontiert, in denen behauptet wird, dass dieses Herbizid Krebs verursacht.
In einer kürzlich ergangenen Entscheidung eines Berufungsgerichts in Kalifornien heißt es dazu:
Monsantos Verhalten zeugt von einer rücksichtslosen Missachtung der Gesundheit und Sicherheit der vielen ahnungslosen Verbraucher, die es im Unklaren ließ. Dabei handelte es sich nicht um einen Einzelfall; Monsantos Verhalten umfasste Handlungen über einen Zeitraum von vielen Jahren, die durch den Wunsch nach Umsatz und Gewinn motiviert waren.
Es gibt hier eine klare Lektion in Bezug auf die Einführung des Impfstoffs COVID-19. Im Gegensatz zu Monsanto haben Pfizer und die anderen Impfstoffhersteller jedoch eine Entschädigung für die Kosten der Entschädigung für unerwünschte Wirkungen erhalten, die von ihren COVID-Impfstoffen herrühren könnten.
Ein kluger Schachzug, wenn man die Vorstrafenliste von Pfizer bedenkt, die das Vertrauen in das Unternehmen nicht gerade fördert. Die Bilanz des Unternehmens umfasst Produktsicherheit, Preisgestaltung, Werbung und Marketing, Umwelt, Menschenrechte, Arbeitsrecht, Arbeitnehmerschutz sowie Steuer- und Subventionsvergehen und -skandale.
Das im Vereinigten Königreich ansässige Bureau of Investigative Journalism behauptet außerdem, dass Pfizer Regierungen dazu gedrängt hat, staatliche Bankreserven, Botschaftsgebäude oder Militärstützpunkte als Garantie für die Kosten künftiger Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit den unerwünschten Wirkungen seines Impfstoffs COVID-19 bereitzustellen. Dies würde bedeuten, dass die Regierungen und nicht das Unternehmen die Prozesskosten tragen würden.
Angesichts der steigenden Zahl von Todesfällen und schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen könnten die Impfstoffhersteller eher früher als später vor dem Bankrott stehen. Die neuen Impfstoffmilliardäre, zu denen Moderna-CEO Stéphane Bancel und Ugur Sahin, der CEO von BioNTech, das gemeinsam mit Pfizer einen Impfstoff produziert hat, gehören, werden ihre Beute behalten können.
Auch wenn nichts diejenigen zurückbringen wird, die den tödlichen Auswirkungen von Glyphosat zum Opfer gefallen sind, so sitzt doch zumindest Monsanto (über Bayer) nun auf der Anklagebank und musste bereits Hunderte von Millionen Dollar an seine Opfer oder deren Familien zahlen.
Diese Rechtsfälle im Zusammenhang mit Glyphosat haben deutlich gemacht, wie mächtige Konzerne die „Wissenschaft“ für ihre eigenen Zwecke korrumpieren können – und dies auch tun.
Robert F. Kennedy Jr., einer der Anwälte, die vor den US-Gerichten gegen Bayer-Monsanto kämpfen, hat erklärt, dass Monsanto vier Jahrzehnte lang versucht hat, die Karzinogenität von Roundup zu verschleiern.
Er sagt auch, dass Monsanto mit einer Kaskade wissenschaftlicher Beweise konfrontiert ist, die Glyphosat mit einer Konstellation anderer Schäden in Verbindung bringen, die seit seiner Einführung weit verbreitet sind, darunter Fettleibigkeit, Depressionen, Alzheimer, ADHS, Autismus, Multiple Sklerose, Parkinson, Nierenerkrankungen, entzündliche Darmerkrankungen, Hirn-, Brust- und Prostatakrebs, Fehlgeburten, Geburtsfehler und abnehmende Spermienzahlen.
Das ist es, wozu die Verleumdung und das Ignorieren von Kritikern, das Fehlverhalten in öffentlichen Ämtern, die Vereinnahmung von Aufsichtsbehörden und wissenschaftlicher Betrug führen.
Es ist interessant, dass Regierungen und Beamte die Einführung von Glyphosat und anderen giftigen Agrochemikalien tatenlos hingenommen haben und zusahen, wie eine große Krise der öffentlichen Gesundheit außer Kontrolle geriet.
Sie stellten die Bedürfnisse der Agrochemie-Branche über die öffentliche Gesundheit und ignorierten wissenschaftliche Erkenntnisse, die die schädlichen Auswirkungen ihrer Produkte in Frage stellten.
Doch nun zeigen sich die Regierungen plötzlich sehr besorgt um das Wohlergehen aller Menschen, indem sie sie abriegeln, eine Angstkampagne führen und die Menschen zu riskanten Impfungen mit zweifelhafter Wirksamkeit überreden und bestechen, die wohl gar nicht nötig sind. Wessen Bedürfnisse stehen also dieses Mal im Vordergrund?
Obwohl die Einführung des COVID-19-Impfstoffs noch in den Kinderschuhen steckt, mehren sich die beunruhigenden Hinweise auf die tatsächlichen Schäden, die von diesen schlecht getesteten Impfstoffen ausgehen, und auf die potenziellen Risiken (Unfruchtbarkeit, kognitive Störungen, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen usw.), die damit verbunden sind.
Dr. J. Patrick Whelan, ein Kinderrheumatologe, warnte Ende 2020 die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA, dass mRNA-Impfstoffe mikrovaskuläre Schädigungen des Gehirns, des Herzens, der Leber und der Nieren verursachen könnten, die in den Sicherheitsstudien nicht untersucht wurden.
Dies ist äußerst besorgniserregend.
Aber nicht für einige. Nicht zuletzt für die neun neuen Impfstoff-Milliardäre, die dank der COVID-19-Impfstoffe, die größtenteils mit Milliarden von Dollar aus öffentlichen Mitteln finanziert wurden, zusammen 19,3 Milliarden Dollar wert sind.
Der Beitrag Wissenschaft, Erlösung und Ketzer: Von Monsanto bis Pfizer ist es das gleiche alte Schema erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Von wegen Schutz: COVID-Impfung erleichtert Infektion mit DELTA-Variante [Neue Studie]
Bislang ist die Entwicklung von Impfstoffen gegen Coronaviren regelmäßig daran gescheitert, dass RNA-Viren zu schnell und zu häufig mutieren, Impfstoffe dadurch quasi “aus-mutieren”, was letztlich dazu geführt hat, dass Impfstoffe nicht nur unwirksam wurden, sondern eine Infektion mit Coronaviren noch befördert haben. Damit ist das Problem, das gemeinhin unter der Abkürzung ADE diskutiert wird, benannt. […]Proteste gegen den Impfpass brachte in Frankreich mehr als 380.000 Menschen auf die Straße (Videos)
Nach Angaben des Innenministeriums demonstrierten am 14. August in zahlreichen französischen Städten insgesamt 214.845 Menschen gegen den Gesundheitspass, das fünfte Wochenende in Folge, was einen Rückgang der Mobilisierung im Vergleich zum 7. August bedeutet. Diese Zahlen werden jedoch von den Mitgliedern der „Gelb Westen“ bestritten, für die diese Zahl weit unter der Realität liegt. Nach einer ersten Zählung, die am Abend dieses neuen Mobilisierungstages durchgeführt wurde und die am 15. August endgültig aktualisiert werden soll, nahmen 384.090 Demonstranten an den Demonstrationen teil, die in mehr als 200 Städten Frankreichs von Paris bis Marseille und von Brest bis Straßburg stattfanden.
#manifestation #NonAuPassSanitaire Première estimation de la mobilisation du #14Aout2021 contre le #PassSanitaire : 384 90 manufestants minimum. Chiffrage définitif dimanche. https://t.co/gTmeomH2At…… #GiletsJaunes #YellowVests #LeNombreJaune pic.twitter.com/brdnKBKWpz
— Le Nombre Jaune (@LeNombreJaune) August 14, 2021
Abgesehen von Paris – wo Le Nombre Jaune insgesamt 58.258 Teilnehmer zählte, gegenüber 13.900 die laut Innenministerium gezählt wurden – fanden die größten Demonstrationen im Süden des Landes statt, insbesondere in Toulon (19.000 Demonstranten laut Le Nombre Jaune), Nizza (13.690), Marseille (12.128), Montpellier (11.000) und Valencia (9.500). Es folgen Saint-Denis de la Réunion am Nachmittag des 13. August (8.320 Teilnehmer) und Straßburg (7.140).
Die „Gelb Westen“ ist ein Kollektiv, das sich zum Ziel gesetzt hat, ein alternatives Zählwerk zu sein, das ursprünglich gegründet wurde, um die Teilnehmer an den Mobilisierungen der Bewegung der „Gelben Westen“ zu zählen, und das seinen Dienst im Juli anlässlich der Demonstrationen gegen den Gesundheitspass wieder aufgenommen hat, wie Le Figaro berichtet. Auf seiner Facebook-Seite beschreibt Le Nombre Jaune seine Daseinsberechtigung wie folgt: „Die Gruppe entstand aus einer ganz einfachen Beobachtung: Die vom Innenministerium angegebenen Zahlen sind zu niedrig. Die Mainstream-Medien geben diese Zahlen weiter, ohne sie zu überprüfen oder zu diskutieren, obwohl Videos und Fotos unserer Mitbürger dies belegen. Dieselben Medien geben zu, dass sie nur diese Zahlen des Innenministeriums zu übermitteln haben“.
Die „Gelb Westen“ begann am 24. Juli erneut mit der Zählung der Menschen die an den Demonstrationen teilnahmen. An diesem Samstag schätzte die Gruppe die Zahl der Demonstranten gegen die Gesundheitspolitik der Regierung aaufuf mindestens 321.267 und nicht wie von der Regierung angekündigt auf 161.000. Am 31. Juli zählte die Gruppe 373.540 Demonstranten, gegenüber 204.090 nach Angaben des Innenministeriums. Am 7. August zählte sie 415.061 Demonstranten in ganz Frankreich, während die offiziellen Zahlen nur 237.000 angaben.
Der Beitrag Proteste gegen den Impfpass brachte in Frankreich mehr als 380.000 Menschen auf die Straße (Videos) erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Das Afghanistan-Debakel
Die Gotteskrieger mit den wilden Vollbärten überrennen Afghanistan. Man schafft es gar nicht mehr, mit dem Aufzählen der eingenommenen Provinzen und Großstädte Schritt zu halten. Wenn überhaupt, wird noch um die Hauptstadt Kabul gekämpft, der Rest des Landes ist bereits zu einem Kalifat der Islamisten geworden. Die westliche Politik und Kriegsmaschinerie erleiden vor den Augen der Weltöffentlichkeit eine folgenschwere wie vorhersehbare Niederlage.
Von Stefan Schubert
Die islamische Republik Afghanistan ist mit 652.864 km² beinahe zweimal so groß wie Deutschland. Sie verfügt weder über nennenswerte staatliche Strukturen noch über eine funktionierende Infrastruktur. Die 38 Millionen Einwohner sind seit Jahrhunderten in zum Teil verfeindeten Clans und Volksgruppen aufgeteilt. Neben islamistischen Terrororganisationen setzen dort auch ausländische Geheimdienste, Nachbarländer wie Pakistan und weitere Großmächte wie Russland und China ihre geopolitischen Interessen rücksichtslos durch.
Wie realitätsfremd konnten westliche Staatenlenker nur sein, sich 2001 vor die Mikrofone der Weltpresse zu stellen und den beginnenden Einmarsch westlicher – feindlicher – Truppen, der USA, der Nato und Deutschlands, damit zu begründen, Afghanistan durch einen neuerlichen Krieg in ein besseres, in ein sichereres Land zu verwandeln? Allen voran die Realitätsleugner aus Berlin-Mitte, die sich in ihrer moralischen Großmannssucht am Krieg führen gar nicht erst beteiligen wollten, sondern Milliarden deutsche Steuergelder unter anderem in den Bau von Mädchenschulen steckten. Die Mädchenschulen sind längst gesprengt und kleine Mädchen werden wieder unter den Schleier der Islamisten gezwungen, dies sind die Realitäten im August 2021.
Das Desaster in Zahlen
3.500 getöteten NATO-Soldaten, 3.800 Soldaten von privaten Militärunternehmen wie Blackwater (das jetzt unter den Namen Academi aktiv ist) verloren im Kampf ihr Leben, 64 000 Tote sind unter afghanischen Sicherheitskräften zu verzeichnen, afghanische Zivilisten an die 50 000, 70 000 getötete Taliban-Kämpfer und rund 2.500 getötete al-Qaida-Terroristen werden vermeldet. Und 59 deutsche Soldaten bezahlten den Afghanistan-Einsatz mit ihrem Leben.
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Das menschliche Leid kann kaum mit Zahlen wiedergegeben werden, die Kosten für die Steuerzahler umso einfacher. Das unabhängige Watson Instituts für Internationale Studien der Brown University kommt in der Studie »Costs of War« (Kriegskosten) auf eine Rechnung von bis zu 4 Billionen Dollar – nur für die USA. Dies ist eine Zahl mit zwölf Nullen.
Laut den offiziellen Zahlen der Bundesregierung hat der 20-jährige Krieg den deutschen Steuerzahler rund 13 Milliarden Euro gekostet. Dass es sich bei dieser Summe um eine weitere Lüge der Bundesregierung handelt, hat eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) entlarvt. Statt der angesetzten 1 Milliarde Kosten pro Jahr sollen demnach in Wahrheit bis zu drei Milliarden Euro zu Buche geschlagen sein.
Die Bundesregierung versteckt die Kosten in unterschiedlichsten Ministerien und Ressorts, ohne diese jedoch explizit aufzuzeigen. Ein Vorgehen, das bereits massiv bei den Flüchtlingskosten betrieben wurde und wird. Die Motivlage für diese vorsätzliche Täuschung der Bevölkerung ist nahezu immer dieselbe. Die Öffentlichkeit soll ruhiggestellt, unangenehme Wahrheiten vertuscht werden. Beim Afghanistan-Krieg werden Kosten über die Innenministerien (Polizeischutz, Ausbildungsmission) abgerechnet, genauso wie über das Bildungsressort, das Entwicklungsministerium, die Krankenkassen, das Auswärtige Amt und weitere unterschiedlichste staatliche Stellen. Die Studie der DIW beschäftigt sich damit im Detail und kann auf deren Website vollständig eingesehen werden.
Da sich die Studie hauptsächlich mit dem letzten Drittel des Krieges beschäftigt, kann man die 20 Jahre nicht 1:1 mit den drei Milliarden errechneten Kosten hochrechnen. Ein Betrag von rund 40 Milliarden hält der Autor für eine realistische Größe.
Die afghanischen Männer kämpfen nicht – sie fliehen nach Deutschland
Die Zahl der Afghanen in Deutschland nähert sich unterdessen der 300 000er Marke. Die Mehrzahl der Afghanen ist männlich und im wehrfähigen Alter. Ein absolutes Tabu-Thema im Mainstream ist die Feigheit dieser Männer, die ihr Land und häufig auch ihre Familien im Stich ließen und sich stattdessen in dem Wohlfahrtsstaat Deutschland bequem eingerichtet haben. Wem diese Worte zu hart erscheinen: Ich erinnere mich noch gut an die Balkankriege in den 1990er Jahre. Damals sind zehntausende Männer, die in Deutschland und West-Europa zum Teil seit Jahren lebten, umgehend in ihre Heimatländer gereist und haben gekämpft. Ich selbst kenne Männer aus der Nachbarschaft, aus dem Fußballverein, die ihr Bankkonto geleert, militärische Ausrüstung gekauft und an der Front gekämpft haben. Viele sind nach dem Krieg zurückgekehrt, manche blieben auf dem Schlachtfeld zurück.
Was ich damit in Bezug auf Afghanistan ausdrücken möchte, man kann keinen Krieg führen und schon gar nicht gewinnen, wenn die Männer eines Landes nicht bereit sind für ihr eigenes Land zu kämpfen.
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Die Bundesregierung hat mittlerweile die Abschiebungen von Afghanen ausgesetzt, die in den vergangenen Jahren eh nur spärlich durchgeführt wurden und schlicht als ein weiteres Staatsversagen zu benennen wären. So halten sich zurzeit über 30.000 abschiebpflichtige Afghanen in Deutschland auf. Darunter eine Vielzahl gefährlicher Straftäter: Mörder, Totschläger, Messerstecher, Räuber, Vergewaltiger und islamistische Terrorverdächtige, die nicht selten von einem Mix aus Steuergeldern und den Erträgen von Straftaten ihr Leben in Deutschland finanzieren.
Eiligst haben jetzt die Amerikaner und die Briten 3.600 Soldaten aus Spezialeinheiten in Richtung Afghanistan in Marsch gesetzt. Diese werden aber nicht einmal den Versuch unternehmen, die Taliban aufzuhalten, deren einziger Befehl lautet den Kabuler Flughafen zu verteidigen. In Afghanistan hat die Flucht aller westlichen Staatsangehörigen begonnen, Diplomaten, NGO-Mitarbeiter, UN-Angehörige etc., sie verlassen nun panisch das Land.
Die USA/Nato versuchen durch die Entsendung der Spezialeinheiten peinliche und demoralisierende Bilder, wie bei der Flucht aus Vietnam, zu verhindern.
Das Sinnbild des Scheiterns der Amerikaner in Vietnam und ihrer Flucht hat der niederländische Fotojournalist Hubert van Es für die Geschichtsbücher festgehalten. Es zeigt, wie ein Bell UH-1-Hubschrauber vom Dach eines von der CIA genutzten Appartementkomplexes in Saigon die letzten amerikanischen Flüchtlinge vor den anrückenden Kommunisten in Sicherheit bringt.
Solche Bilder erwarten uns auch aus Afghanistan.
Für die jetzt eingeflogenen Spezialeinheiten aus den USA und Großbritannien, auch das KSK der Bundeswehr ist noch vor Ort aktiv, gleicht dieser letzte Befehl einem Himmelfahrtskommando.
» Zum Telegram-Kanal von Autor Stefan Schubert: Schuberts Lagemeldung.
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