Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Menschenfischer-Verein „Sea-Eye“: Bundeswehr soll Fluchtwege aus Afghanistan zu uns sichern

Menschenfischer-Verein „Sea-Eye“: Bundeswehr soll Fluchtwege aus Afghanistan zu uns sichern

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Jetzt drehen sie völlig durch: Die professionelle Menschenshuttle-Organisation Sea-Watch, deren Mittelmeer-„Seenotrettung“ wichtiger Teil der Lieferketten nach Europa ist, für welche sich kriminelle Schlepper in Nordafrika von verzweifelten Menschen teuer bezahlen lassen, tüftelt schon strategisch daran, wie sich die Evakuierung einer beliebigen Zahl von Afghanen, tausende oder auch 5, 10, gerne auch 30 Millionen, nach Europa (vulgo: Deutschland) organisieren lässt. Die Lösung: „humanitäre Korridore„, die die Bundeswehr überwachen soll.

Die Truppe, bei der kaum noch militärisches Gerät schwimmt, rollt und fliegt, die in der militärischen Verteidigung des Landes gegen Steinzeitislamisten kolossal scheiterte und es am Ende nicht einmal geregelt bekam, die eigenen Landsleute geordnet aus Afghanistan auszufliegen, soll nun wenigstens hier ihre Kompetenzen beweisen – und als Reisepatrouille für die Umsetzung der Parole „Wir schaffen das“ zu sorgen. Anders ausgedrückt: Sie soll denselben Islamisten, die sie gestern noch bekämpft haben und denen 50 deutsche Soldaten im Feldeinsatz zum Opfer fielen, jetzt sicheres Geleit nach Deutschland bieten.

Für diese Perversion, die Sea-Eye-Vorsitzender Gorden Isler gestern im „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ bewarb, begeisterten sich im Netz bislang schon fast eine Viertelmillion Deutsche, die eine entsprechende Petition der Hilfsorganisation mitunterzeichneten. Isler ganz erregt:  „Inzwischen sollen mehr als 550.000 Menschen auf der Flucht sein„. Es sei daher jetzt besonders wichtig, dass die Bundesregierung die Nachbarländer „davon abhält die Grenzen zu schließen„. Dazu müsse die Bundesregierung diese Länder unterstützen und auch die internationalen Partner auffordern, sich anzuschließen.

Korridore ins gelobte Land

Es müsse ein neuer Parlamentsauftrag her: „Warum soll man die Bundeswehr nun nicht dafür mandatieren, Evakuierungen durchzuführen und die Menschen weiter zu schützen?„. Mehr als 250 Städte in Deutschland seien zur Aufnahme schutzsuchender Menschen aus Afghanistan bereit. „Wenn alle diese Städte und Kommunen 200 Menschen aufnehmen, dann können wir dort 50.000 Menschen rausholen„, so Fluchthelfer Isler. Rausholen- das ist sein Lebensinhalt.

Und was ist mit den in Afghanistan Zurückgebliebenen, wer holt die raus? Oder sollen die verrecken? Die kommen eben in den nächsten Fuhren nach. Oder stürzen sich ins nächste Meer, Sea-Eye fischt sie dann auf. Alle sollen nach Deutschland kommen. Solange, bis hier nichts mehr geht, bis simpler osmotischer Druck den Nachstrom begrenzt – weil hier irgendwann weder Geld noch Platz zum Helfen ist. Oder weil zuvor ein Bürgerkrieg ausbricht. (DM)

Chefredakteur der „ÄrzteZeitung“ findet: „Die STIKO-Mitglieder sollten zurücktreten!“

Chefredakteur der „ÄrzteZeitung“ findet: „Die STIKO-Mitglieder sollten zurücktreten!“

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Politiker in Bund und Ländern haben – vermutlich irreversibel – Ansehen und Unabhängigkeit der STIKO ruiniert. Denis Nößler, Chefredakteur der „ÄrzteZeitung“ findet, die Mitglieder der Impfkommission sollten deswegen jetzt Konsequenzen ziehen und zurücktreten. Dass die 18 Gesellen der STIKO sich feige dem politischen Druck gebeugt und Kinder ans Corona-Messer geliefert haben, darüber verliert Nößler indes kein einziges Wort. Es sorgt sich dann doch lieber darum, dass die „politischen Entscheider“ vermeintlichen „Populisten in die Hände spielen“. 

Denis Nößler, seit Jahresbeginn neuer Chefredakteur der ÄrzteZeitung, fordert in seinem aktuellen Kommentar – überschrieben mit „Impfposse“ – dass die Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO) zurücktreten sollten. Er kritisiert, dass die Politik sich in der Impfdebatte – womöglich mit unabsehbaren Folgen für die Akzeptanz wissenschaftlicher Erkenntnisse – an der Wissenschaft – versündigt habe, indem die Gesundheitsminister von Bund und Länder und und der SPD-Corona-Quartalsirre Karl Lauterbach ohne wissenschaftliche Empfehlung der STIKO die Corona-Impfung ab 12 Jahren propagierten.

Nößler weißt explizit darauf hin, dass die Kommission laut Paragraf 20 des Infektionsschutzgesetzes DAS Bundesgremium für Impfempfehlungen sei. Und dieses Gremium – laut Selbstdarstellung ist die STIKO eine ehrenamtliche, politisch und weltanschaulich unabhängige, derzeit 18-köpfige Expertengruppe, die beim Robert-Koch-Institut angesiedelt ist – im Vorfeld von den Ministern nicht einmal konsultiert worden. Das zumindest soll wiederum STIKO-Mitglied Ulrich Heininger behauptet haben. Heiniger zählt zu jenen „unabhänigen“ STIKO Mitgliedern, die laut und vernehmlich die „Entscheidung der Politik“ begrüßt haben, allen 12- bis 17-Jährigen „ein Impfangebot zu machen“.

Peinlich sei die Nichtbeachtung der eigenen Gesetze durch manche Politiker, bejammert Nößler und beklagt nochmals laut, dass „die Politik sich in der Impfdebatte an der Wissenschaft versündigt“ habe. Der Herr Chefredakteur will weiter erkannt haben, dass der Politik die Risikokommunikation entglitten ist, diese dadurch das Wesen der Aufklärung infrage stellen und – das ist mutmaßlich die größte aller Sorgen – den Populisten an den Rändern in die Hände spielen. Dieses Spiel gehe gerade munter weiter, so Nößler weiter – da die Gesundheitsminister seit dem 9. August die Gabe der dritten Impfdosis als Booster propagieren. Wenig aufgeregt dann die Feststellung, dass es dazu nicht einmal eine Zulassung gebe. Die Angst vor dem „Populisten-Missbrauch“ der Thematik scheint dann doch schwerer zu wiegen.

Nößlers glasklares Fazit und Empfehlung an die Damen und Herren der angeblich politisch ach so unabhängigen STIKO: „Statt sich weiterhin vereinnahmen und so ihre gute wissenschaftliche Reputation missbrauchen zu lassen, sollten die STIKO-Mitglieder die Reißleine ziehen und gemeinsam ihre Ämter in der Kommission niederlegen. Nur so kann sich die Wissenschaft wieder behaupten.“

Was den Chefredakteuer der „Ärzte Zeitung“ kein bisschen zu stören scheint: Dass es sich bei den 18 Gestalten der STIKO um rückgratlose Zeitgenossen handelt, die sich nun dazu hergegeben haben, eine „Empfehlung“ abzugeben, damit die unausgetestete Impfplörre  Kindern ab 12 Jahren verabreicht werden kann. Das Gebrabbel des STIKO-Vorsitzende Thomas Mertens, man habe urplötzlich neue Forschungsergebnisse – obwohl man vor nicht einmal zwei Monaten dringend empfahl, nur Kinder und Jugendliche mit Vorerkrankungen zu impfen, hält Nößler ebenfalls für kritikunwürdig. (SB)

Scholl-Latour 2007 zu Afghanistan: „Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen“

Scholl-Latour 2007 zu Afghanistan: „Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen“

(David Berger) Peter Scholl-Latour 2007: Die Bundeswehr sollte rasch aus Afghanistan zuückgezogen werden, denn dieser Krieg kann nicht gewonnen werden: Bereits im März 2007 warnte einer der scharfsinnigsten Kenner des Nahen Ostens, Prof. Peter Scholl-Latour in einem Gespräch mit Moritz Schwarz vor einer Eskalation des Afghanistan-Konflikts, die im Ergebnis den islamischen Terror verstärken werde. Und forderte den raschen Abzug der Bundesweh aus Afghanistan.

Der Beitrag Scholl-Latour 2007 zu Afghanistan: „Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Schauriger WEF-Plan: Dauer-Überwachung und Total-Umbau des Lebens

Schauriger WEF-Plan: Dauer-Überwachung und Total-Umbau des Lebens

Klaus Schwabs „World Economic Forum“ (WEF) hat ein Video veröffentlicht, um uns allen zu zeigen, wie man sich die Umgestaltung unseres Lebens vorstellt. In fünf Punkten wird erklärt, wie eine immer berührungslosere Welt eingeführt wird, indem immer mehr digitale Technologie verwendet wird und wir uns hauptsächlich rund um unsere Wohnungen bewegen. Und wie wir mittels Laser-Technologie anhand unseres Herzschlages identifiziert und damit dauerüberwacht werden können.

Die Journalistin Naomi Klein fasste derartige Eliten-Zukunftspläne so zusammen:

„Es ist eine Zukunft, in der unsere Wohnungen nie mehr ausschließlich persönliche Räume sind, sondern über digitale Hochgeschwindigkeitsverbindungen auch unsere Schulen, unsere Arztpraxen, unsere Fitnessstudios und, falls der Staat dies bestimmt, auch unsere Gefängnisse.“

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Video: Fünf Wege, wie die Pandemie unsere Leben auf lange Sicht umgestalten könnte.

1. Büros werden neugestaltet

Die Verlagerung zur Heimarbeit wird bedeuten, dass Büros anderen Funktionen dienen können. Sie könnten als Ausstellungs- oder Verkaufsraum genutzt werden. Als Forschungslabor… Oder als Ort um sich zu treffen und wieder mit Kollegen zu verbinden.

2. Das Aufkommen der „15-Minuten-Räume“

Nachbarschaftszentren könnten einige der Vorteile ersetzen, auf die wir verzichten, wenn wir nicht in ein Büro pendeln. Sie könnten Fitnessstudios, Bars oder Kunstgalerien enthalten oder Vernetzungsmöglichkeiten bieten. Und sie wären nicht weiter als einen 15-Minuten-Spaziergang von ihrem Heim entfernt.

3. Der Aufstieg von „Wolken-Märkten“ (cloud markets)

„Geister-Küchen“ – Restaurants, die ausschließlich Essen zum Mitnehmen liefern – ihre Beliebtheit explodierte während der Lockdowns. Diese könnten sich zu „Wolkenmärkten“ entwickeln. Analyse. Analysegestützte Dienste, die Ihnen Lebensmittel von verschiedenen Marken bewilligen und liefern.

4. Sie könnten anhand Ihres Herzschlages identifiziert werden.

Gesichtserkennungssysteme werden oft von Gesichtsmasken gestört. Doch dein Herzschlag ist ebenso einzigartig wie dein Gesicht. Die NASA hat ein System entwickelt, dass Sie mit einem Laser anhand des Herzschlages identifizieren kann.

5. Digitale Technologie wird die Art verändern, wie Kinder lernen.

Während Heimunterricht herausfordernd für viele Familien war, brachte er auch Vorteile. Für diejenigen mit Zugang zu digitalen Gerätschaften. Kinder könnten in ihrem eigenen Tempo lernen. Während sie ihre digitalen Fähigkeiten verbessern. Die Bildung in der Zukunft könnte eine Mischung aus schul- und heimbasiertem Lernen sein. Das Beste aus zwei Welten kombinieren.

Welche Änderungen aus der Zeit der Pandemie würden Sie gerne dauerhaft einführen?

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USA: „Transgender-Vater“ hält Geschlecht von Baby geheim

USA: „Transgender-Vater“ hält Geschlecht von Baby geheim

Eine zwanzigjährige biologische Frau namens Sav Butler aus dem Bundesstaat Maine, die erwirkt hat, dass sie juristisch als Mann gilt und die auch versucht, im Alltag so zu erscheinen, ist die Mutter von zwei Kindern. Butler ist also ein sogenannter „Trans-Mann“. Sie erzieht ihre Kinder „geschlechtsneutral“, das heißt sie tut so, als wüsste man das Geschlecht der Kleinen nicht.

  • Transgender möchte das Geschlecht der Kinder verheimlichen
  • Von Anfang an werden Kinder ideologisch indoktriniert. Mögliche Entwicklungsstörungen werden dafür in Kauf genommen.
  • Das sogenannte „Gender Creative Parenting“ wird immer häufiger als vorbildlich dargestellt. Wissenschaftliche Beweise gibt es dafür aber keine.

Von Berthold Krafft

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Ihr dreijähriger Sohn Wesley hat angeblich bereits selber sein Geschlecht herausgefunden, was sie jetzt angeblich akzeptiert. Das neue Baby „Eden“ möchte Butler jedoch weiterhin „geschlechtsneutral“ aufziehen, bis es eines Tages selber sein Geschlecht erkennt. Bis zu diesem Tag sollen die biologischen Fakten geheimgehalten werden. Doch auch nach der Geschlechtsverkündung möchte Butler ihre Kinder nicht vom Gender-Gaga befreien und so z.B. auch Buben Frauenkleidung tragen lassen. Personen, die nach dem Geschlecht ihres Säuglings fragen, beschimpft Butler als „Spinner“.

„Trans-Mann“ möchte schwanger sein

Gemäß der pseudowissenschaftlichen Gender-Ideologie gibt es angeblich nicht Mann und Frau, sondern unzählige sogenannten „soziale Geschlechter“. Jeder Mensch könne sich zudem sein Geschlecht frei aussuchen. Butler hat sich dazu entschieden, wie ein Mann aufzutreten. Da sie natürlich biologisch nach wie vor eine Frau ist, kann sie aber Kinder gebären.

Obwohl sie meint, sich als Mann zu fühlen, möchte sie trotzdem nicht auf eigene Schwangerschaften verzichten. Das ist doch verwunderlich, da man Schwangerschaft ja nicht wirklich mit Männlichkeit verbindet. Nach Logik muss man bei Gender-Fanatikern aber schon lange nicht mehr fragen.

Kinder sollen sich Geschlecht frei aussuchen dürfen

Viele sogenannte „Transsexuelle“ beschweren sich darüber, dass sie als Kind normal behandelt und ihrem biologischen Geschlecht zugeordnet und passend erzogen wurden. Daher fordern jetzt manche, dass alle Kinder „geschlechtsneutral“ erzogen werden, damit sich die Transsexuellen nicht mehr als Außenseiter fühlen und kein Sprössling vorschnell einem „falschen“ Geschlecht zugeordnet wird.

Dafür nehmen sie in Kauf, dass alle Kindern eine auch nach Ansicht zahlreicher Experten fragwürdige Entwicklungsbeeinträchtigung riskieren, nur um eine kleine Gruppe mit abweichenden Auffassungen zufrieden zu stellen. Die traditionelle Wissenschaft widerspricht den Thesen der Gender-Ideologen jedenfalls entschieden. Viele Forscher warnen vor dem Trend, bereits Minderjährige auf eine mögliche Geschlechtsumwandlung oder zumindest Umpolung ihrer Eigensicht hinzutrimmen.

Immer mehr Heterosexuelle machen auch schon mit

Transsexuelle wie Sav Butler sind nicht die einzigen, die bei dieser besorgniserregenden Agenda mitmachen. In den USA ist eine Bewegung namens „Gender Creative Parenting“ entstanden. Damit ist gemeint, dass Eltern ihre Kinder für ein soziales Experiment missbrauchen, um so die bisher rein theoretischen Gender-Thesen in die Praxis umzusetzen.

So haben beispielsweise Kyl und Brent Myers aus Utah ihrem Kind den eigenartigen Namen „Zoomer“ gegeben, damit man das Geschlecht nicht am Namen erkennt. Sie achten darauf, in der Erziehung keine „Geschlechtsstereotype“ zu bedienen. Über diesen Versuch berichten die Eltern dann obendrein noch detailliert auf ihrer Internetseite „raisingzoomer.com“. Manche Medien feiern solche Modelle dann auch noch als vermeintlich „fortschrittlich“.

Wie Wochenblick bereits unlängst berichtete, leiden Transsexuelle Menschen nach einer Operation an einer bis zu 20-fach höheren Suizidrate. Gerade vor diesem Hintergrund scheint dem neutralen Beobachter, dass es Eltern, die an solchen Experimenten teilnehmen, wichtiger ist, sich mit zeitgeistkonformem Verhalten wichtig zu machen als auf eine gesunde psychosoziale Entwicklung des Kindes zu achten. 

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Nach Rekord-Inzidenzen bei „Impfweltmeistern“: Enthalten „Corona-Spritzen“ überhaupt Wirkstoffe gegen Covid?

Von PETER HAISENKO | Die Zahlen sind verstörend. Länder mit den höchsten Impfquoten melden die höchsten „Inzidenzen“: z.B. Gibraltar, Island, Israel. Was wie ein Paradoxon erscheint, muss ernsthafte Fragen aufwerfen.

Die „vierte Welle“ scheint unausweichlich und unser verehrter Herr Lauterbach weiß auch warum. Auf Twitter lässt er uns an seiner Weisheit teilhaben:

„Guter Thread @EricTopol zum Verlust Wirkung der Impfungen gegen Covid. Er schätzt nach 6 Mon Wirkung 50–60% gegen Delta Infektion. Da geimpfte Infizierte sehr ansteckend sind, ist Herdenimmunität unmöglich. Bedeutet auch: so lange es viele Ungeimpfte gibt bleiben Maske und Testen“. Und legt nach: „Wir sollten die Inzidenz niedrig halten. Weil im Herbst der Schutz vor Ansteckung und vor LongCovid verloren geht. Wahrscheinlich schützt Impfung nur noch 50% vor Ansteckung. Und 20% der Angesteckten nach Impfung bekommen LongCovid.“ (Hervorhebung durch den Autor)

Betrachtet man diese Ansagen genauer und setzt sie in Zusammenhang mit dem Verlauf der üblichen Grippewellen, zeigt sich eine Analogie. Abgesehen davon, dass es seit Covid keine Grippe mehr gibt, sind die saisonalen Verläufe der Wellen deckungsgleich. Im Herbst, Winter und Frühling viele Infektionen und im Sommer fast keine. Diese Analogie lässt sich weiter führen. Wenn während der kalten Jahreszeiten gegen Grippe geimpft wird, sinken die Infektionszahlen erst mit Beginn der wärmeren Jahreszeiten, um im Herbst wieder anzusteigen. Der Witz daran ist aber, dass der Verlauf genau derselbe wäre, wenn nicht gegen Grippe geimpft würde. Seit vielen Jahren wird gegen Grippe geimpft und der Erfolg dessen ist, dass die Grippezahlen auf konstant hohem Niveau geblieben sind. Im Gegenteil liegen mir Berichte vor, dass man ausgerechnet in dem Jahr eine schwere Grippe hatte, in dem man sich gegen Grippe impfen ließ. Nach Jahrzehnten ohne Grippeerkrankung. Es gibt keine zuverlässigen Zahlen zur Wirksamkeit der Grippeimpfung. Die kann es auch gar nicht geben.

Infektionen verlaufen zyklisch – der Jahreszeit entsprechend

Als im Frühjahr 2020 die „Covid-Maßnahmen“ befohlen wurden, zeigten alle Zahlen bereits das Ende der winterlichen Infektionswelle an. So war es ein Leichtes zu behaupten, die strengen Maßnahmen hätten bewirkt, dass eine weitere Ausbreitung vermieden werden konnte. Dass das aber wahrscheinlich gar nicht den Maßnahmen zu verdanken war, sondern der Jahreszeit, darf nicht einmal andiskutiert werden. Es wurde einfach behauptet, der milde Verlauf über den Sommer mit all seinen Massendemos wäre den Maßnahmen geschuldet. Mit dem Wissen um das jahreszeitlich zyklische Ansteigen von Infektionen war es ebenso leicht, für den Herbst die nächste Welle zu prognostizieren. Wieder wurde behauptet, mit den jetzt noch drastischeren Maßnahmen wäre Schlimmeres vermieden worden. Auch dazu kann kein Beweis geführt werden.

Wie die Regierung jetzt bekennen musste, gibt es keinerlei Auswertung oder Wissen darüber, welche Maßnahmen welche Wirkung gehabt haben, wenn überhaupt. Als Weihnachtsgeschenk wurde dann die Erlösung durch die Impfung verkündet. Dennoch war zu beobachten, dass der Rückgang der „Inzidenzen“ erst mit Beginn der wärmeren Jahreszeit eingetroffen ist. Zeitgleich wurde angesagt, dass die „Schutzwirkung“ der Impfung auf sechs Monate begrenzt ist und für neue „Mutationen“ sowieso fragwürdig. Ein milderer Verlauf wird behauptet, aber auch dazu ist eine Beweisführung unmöglich oder wird nicht publiziert. Was aber hat es mit der auf sechs Monate begrenzten Wirksamkeit auf sich?

Ganz einfach. Die meisten Impfungen wurden im späten Frühjahr und Frühsommer durchgeführt. Also zu einer Zeit, als der zyklische Rückgang aller Infektionen sowieso zu erwarten war. Ebenso wie zu erwarten ist, dass ein Anstieg mit dem Herbst, also nach etwa einem halben Jahr, unausweichlich ist. Wie soll man da erklären, dass es eine vierte Welle geben wird, trotz einer hohen Impfquote? Wiederum ganz einfach: Man behauptet, die Impfung wirkt nur ein halbes Jahr. Der Haken daran ist aber, dass dieses halbe Jahr ziemlich genau den Zeitraum umfasst, während dessen die allgemeinen Infektionszahlen sowieso nahe Null sind. Eben während des Sommers. Zufällig fällt das Ende der Impfwirkung genau in die Zeit, wo wiederum zyklisch der Anstieg der Infektionen zu erwarten ist. So treffe ich hier die Voraussage, dass wir über den gesamten Winter wieder hohe „Inzidenzen“ präsentiert bekommen werden. Erklärt wird das schon jetzt mit immer neuen Mutationen und natürlich mit dem Anteil derjenigen, die sich „freiwillig nicht impfen lassen“. Diese neue Sprachvariante ist an sich schon eine ekelhafte Verzerrung der Wahrnehmung des Rechts auf Unversehrtheit des eigenen Körpers, das man jetzt „freiwillig“ in Anspruch nimmt.

Eine echte Schutzimpfung schützt auch bei Kontakt mit Infizierten

Nachdem also auch die „Covid-Inzidenzen“ den ganz normalen Zyklen der Jahreszeiten folgen, muss die Frage gestellt werden, ob wir überhaupt einen anderen Verlauf der Inzidenzen gehabt hätten und haben würden, wenn überhaupt nicht geimpft worden wäre. Immerhin hat ja sogar der weise Herr Lauterbach schon ventiliert, dass die Impfung nach einem halben Jahr seine Wirkung halbiert. Punktgenau zur nächsten zu erwartenden Grippewelle, die es nicht mehr gibt. Wie immer dieses Verhältnis der halben Wirkung wissenschaftlich belegt werden kann. Ist da die Frage absurd, ob in den sogenannten „Covid-Impfstoffen“ überhaupt irgendetwas enthalten ist, dass gegen Covid schützen könnte? Auch deswegen, weil selbst den Lauterbächen bekannt ist, dass sich Geimpfte genauso anstecken und daran versterben können wie Ungeimpfte. Ja, dass die Geimpften genauso ansteckend sein können, wie Ungeimpfte. Aber es geht weiter.

Ich bin geimpft gegen Pocken. Ich bin andauernd durch die Welt gereist und so auch in Gegenden gekommen, wo die Pocken noch nicht als ausgestorben gelten. Das war für mich kein Problem, denn ich habe ja eine Schutzimpfung dagegen, bin also immun. So ist es mir völlig gleichgültig, ob ich in Kontakt mit Pockeninfizierten komme. Das ist doch der Sinn einer Impfung? Oder war es einmal. Wäre also die Impfung gegen Covid eine Schutzimpfung nach herkömmlicher Definition, müsste es jedem Geimpften völlig gleichgültig sein, ob und wie viele Ungeimpfte seinen Weg kreuzen. Er ist doch geschützt. Genau das ist aber nicht der Fall. Der Geimpfte kann sich nicht einmal dann sicher fühlen, wenn er nur noch Geimpfte in seinem Umfeld duldet. Die können auch infektiös sein und ihn mit etwas infizieren, wogegen er sich ja unter Inkaufnahme von Impfschäden hat immunisieren lassen. Das kann nur noch als fortlaufendes Paradoxon bezeichnet werden, wenn, ja wenn man daran glaubt, dass in den Covid-Impfstoffen ein Wirkstoff enthalten ist, der gegen Covid immunisiert.

Es hat schon Impfungen gegeben, die nach zwei aufeinander folgenden Dosen verlangten. Dann hatte man sich aber einen Schutz erworben, der ein Leben lang anhält oder eventuell erst nach Jahrzehnten aufgefrischt werden sollte. Tetanus zum Beispiel. Der wunderbare menschliche Organismus hat ein langes Gedächtnis, wenn er einmal mit einem Erreger in Kontakt gekommen ist und diesen besiegt hat. Ich erinnere hierzu an die Schweinegrippekampagne des Jahres 2009. Da wurde zugegeben, dass Menschen älter als sechzig Jahre nicht geimpft werden müssten, weil sie in ihrem Leben schon mit diesem Virustyp Bekanntschaft hatten und immun sind. Was also kann eine „Impfung“ wert sein, die nur ein halbes Jahr einen eingeschränkten Schutz entwickelt? Kann es sich da überhaupt um einen Impfstoff handeln, im klassischen Sinn?

Selbst die Hersteller bezweifeln die Wirksamkeit ihrer mRNA-Impfstoffe

Dass es sich speziell bei den mRNA-“Impfstoffen“ nicht um klassische Impfstoffe handelt, wird nicht bestritten. Die Hersteller selbst dokumentieren in ihren Verträgen mit den belieferten Staaten ganz offen, dass sie selbst keine Ahnung haben, ob der sogenannte Impfstoff überhaupt eine Wirkung gegen Covid hat. Sie gehen in den Vertragstexten noch weiter und dokumentieren, dass sie ebenfalls keine Ahnung haben, ob und welche Nebenwirkungen diese Produkte haben und dass es völlig unbekannt ist, ob und welche Langzeitfolgen auftreten können. So ist mit diesen Verträgen dokumentiert, dass es sich bei den mRNA-“Impfstoffen“ nicht um Impfstoffe handelt – im herkömmlichen Sinn einer Schutzimpfung.

Dass in diesen sogenannten Impfstoffen alles Mögliche enthalten ist, was man eigentlich nicht in seinem Körper haben will, ist auch bekannt. Betrachtet man dazu die Aussagen in den Vertragstexten, ist nicht einmal gesichert, dass da überhaupt etwas drin ist, was gegen Covid wirken könnte. Und damit bin ich zurück bei den eingangs angestellten Betrachtungen. Wenn eine angebliche Schutzimpfung nur angebliche Wirkung zeigt, die analog zu den jährlichen Infektionszyklen verläuft, dann muss der Verdacht aufkommen, dass diese Spritzung von Anfang an überhaupt keine Wirkstoffe enthält, die ihrem postulierten Zweck dienen. Wohlgemerkt, ich rede hier nur von den mRNA-Impfstoffen, aber genau die sind es, zu deren Anwendung wir genötigt werden. Vektorimpfstoffe wie Astra-Zeneca oder Sputnik V sind verunglimpft worden oder seit einem Jahr immer noch nicht zugelassen.

Welche Wirkstoffe sind tatsächlich in den Seren enthalten?

Wir werden also zur Spritzung mit Stoffen genötigt, von denen die Hersteller nicht wissen oder bekanntgeben wollen, ob sie überhaupt ihren Zweck erfüllen können und welche Nebenwirkungen sie entfalten können. Dass es Nebenwirkungen in bisher nie dagewesenen Ausmaßen gibt, hat die Praxis gezeigt. Ebenso, dass Menschen daran versterben. Welchem Zweck und Ziel diese dann wirklich dienen, mag sich ein gesundes Gehirn gar nicht ausmalen. Dass es sich mit diesen „Impfstoffen“, die nur eine Notfallzulassung haben, um den größten Versuch am Menschen direkt handelt, steht schon jetzt außer Frage. Offen bleibt nur, welche Auswirkungen in Zukunft noch auf uns zukommen. Ob es tatsächlich Millionen Impftote geben wird, auch in der Langzeitwirkung, und wie lange der ganze Zirkus so weiter gehen soll. Und welche Wirkstoffe tatsächlich in den Seren enthalten sind. Einen Schutz gegen das Coronavirus bieten sie offensichtlich nicht. In jedem Fall werden wir nach wie vor die jährlich zyklischen Infektionswellen erleben, die plötzlich nicht mehr normal sein sollen.

Zum Abschluss eine Frage, gerichtet an alle Medizinkundigen: Es gibt sehr unterschiedliche Nebenwirkungserscheinungen. Mal keine, mal schwere bis zum Tod. Kann es sein, dass es für den Verlauf nach der Impfung entscheidend ist, wie die Spritze gesetzt worden ist? In dem Sinn, ob mit der Nadel nur Muskelgewebe getroffen wird oder eine kleine Ader angestochen. Letzteres würde bedeuten, dass die Inhaltsstoffe des Serums direkten Zugang ins System des Blutkreislaufs erhalten und so im Körper an Stellen, in Organe, gespült werden, wo sie dann ihre gefährliche bis tödliche Wirkung entfalten. Ich denke, das könnte erklären, warum es derart dramatische Unterschiede in den Verläufen nach der Spritzung gibt.



Übersetzung der Schalzeile im „The Guardian“: Verbreitet Mythen über Covid  – entlavt

Hier noch die Zahlen zu Impftoten während der letzten 20 Jahre, gemeldet vom Paul Ehrlich Institut.

zum Autor: Peter Haisenko ist Schriftsteller, Inhaber des Anderwelt-Verlages und Herausgeber von AnderweltOnline.com

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Kein G statt 1G: Manfred Haimbuchner sagt Impfzwang den Kampf an

Kein G statt 1G: Manfred Haimbuchner sagt Impfzwang den Kampf an

Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) erschütterte das Land durch seinen laut angedachten Plan, ungeimpfte Österreicher vom gesellschaftlichen Leben beinhart auszuschließen. So will er künftig nur noch 1G, nämlich „Geimpft“, als Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe gelten lassen. Mit Dr. Manfred Haimbuchner stellt sich nun ein mächtiger Landespolitiker Mücksteins Einsperrplänen in den Weg. Für Oberösterreichs stellvertretenden Landeshauptmann kommt ein derartiger Zwang nämlich nicht in Frage. Prominent erteilt er Mückstein eine klare Absage und fordert „Kein G statt 1G!“. 

  • Im Hoamatland beißen die Mächtigen mit ihrer Diskriminierung immer öfter auf Granit
  • Für Landeshauptmann-Stv. Haimbuchner (FPÖ) kommt Impfzwang nicht in Frage
  • Er erteilt Mücksteins (Grüne) Plänen einen Abfuhr: „Kein G statt 1G!“
  • Jeder müsse seine Impf-Entscheidung frei treffen dürfen, so Dr. Manfred Haimbuchner
  • Freiheitlicher Politiker beendete Ungeimpften-Diskriminierung auf OÖ-Volksfest

Es sei ein „handfester Skandal“, dass Mückstein nur noch Geimpften den Zutritt zu Veranstaltungen erlauben will, erklärte Haimbuchner auf seiner Facebookseite:

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Gegen die Spaltung der Gesellschaft

„Freiheit statt Zwänge“: Wer sich impfen lassen wolle, solle das tun und wer das nicht wolle, solle in Ruhe gelassen werden. Für Oberösterreichs Freiheitliche ist die durch die türkis-grüne Bundesregierung angestrengte, gesellschaftliche Spaltung nicht hinnehmenbar: „Es muss endlich Schluss damit sein, die Gesellschaft entlang der Impfbereitschaft in bessere und schlechtere Menschen einzuteilen und gegeneinander aufzuhetzen“, so Dr. Manfred Haimbuchner.

Couragierte Freiheitliche stellen sich erfolgreich gegen Corona-Diskriminierung im Hoamatland

Es ist nicht das erste Mal, dass die Eliten mit ihren diktatorischen Plänen im Hoamatland auf Widerstand treffen. Erst unlängst führte der Widerstand des freiheitlichen Landtagsabgeordneten Peter Handlos dazu, dass die Diskriminierung Ungeimpfter während der begehrten Mühlviertler Wies’n noch während der Veranstaltung unterbunden wurde.

Ungeimpfte wandten sich an den freiheitlichen Mühlviertler und beklagten das Stigma, dem sie ausgesetzt waren, nachdem ihnen kein grünes Armband verliehen wurde. Nachdem er die Diskriminierung öffentlich anprangerte, sah man umgehend von den Spaltungs-Versuchen ab und ließ das grüne Band unkommentiert wieder fallen, wie Wochenblick berichtete. Der Fall zeigte, dass sich der Widerstand gegen die Corona-Diktatur lohnt und sogar eine Presseaussendung reichen kann, um der gesellschaftlichen Ungerechtigkeit einen Riegel vorzuschieben und Verantwortliche zur Vernunft zu bringen.

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Die CDC hat die Bücher gefälscht, um Impfversagen zu vertuschen

  • Den Daten der Centers for Disease Control and Prevention zufolge sind die COVID-19-„Fälle“ seit ihrem Höchststand in der ersten und zweiten Januarwoche 2021 tendenziell zurückgegangen. Auf den ersten Blick scheint dieser Rückgang parallel zur Einführung der COVID-Impfungen zu verlaufen. Die „Fälle“ waren jedoch rückläufig, bevor eine nennenswerte Zahl von Menschen geimpft worden war
  • Die COVID-19-„Fälle“ erreichten am 8. Januar 2021 ihren Höhepunkt, als täglich mehr als 300 000 neue positive Testergebnisse verzeichnet wurden. Bis zum 21. Februar sank diese Zahl auf täglich 55.000 neue Fälle.
  • Die Injektionen mit der Genveränderung COVID-19 wurden Ende Dezember 2020 für den Notfalleinsatz zugelassen, und bis zum 21. Februar waren nur 5,9 % der amerikanischen Erwachsenen mit zwei Dosen vollständig gespritzt worden. Trotz dieser niedrigen Injektionsrate waren die neuen „Fälle“ um 82 % zurückgegangen.
  • Die beste Erklärung für die sinkende COVID-19-Fallrate scheint die natürliche Immunität aus früheren Infektionen zu sein. Eine Studie der National Institutes of Health legt nahe, dass die COVID-19-Prävalenz dank nicht diagnostizierter Infektionen 4,8 Mal höher war als bisher angenommen.
  • Die Überlebensrate von COVID-19 außerhalb von Pflegeheimen liegt bei 99,74 %. Wenn Sie unter 40 Jahre alt sind, liegt Ihre Chance, einen COVID-19-Anfall zu überleben, bei 99,99 %. Darüber hinaus kann man seine Überlebenschancen nicht wirklich verbessern, sodass COVID-Impfungen die Pandemie realistischerweise nicht beenden können.

Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention sind die COVID-19-„Fälle“ seit ihrem Höchststand in der ersten und zweiten Januarwoche 2021 tendenziell zurückgegangen.

Auf den ersten Blick scheint dieser Rückgang zeitgleich mit der Einführung der COVID-Impfung stattzufinden. Am 1. Januar 2021 hatten nur 0,5 % der US-Bevölkerung eine COVID-Impfung erhalten. Mitte April hatten schätzungsweise 31 % eine oder mehrere Impfungen erhalten , und am 13. Juli waren 48,3 % vollständig „geimpft „.

Wie jedoch in einem Artikel von STAT News vom 12. Juli 2021 festgestellt wurde, hatten die „Fälle“ ihren Abwärtstrend bereits begonnen, bevor die COVID-Impfung in großem Umfang eingesetzt wurde. „Nach dem Muster früherer Pandemien begann der steile Rückgang der neuen Covid-19-Fälle, lange bevor eine nennenswerte Anzahl von Menschen geimpft worden war“, schreibt Robert M. Kaplan, emeritierter Professor an der UCLA Fielding School of Public Health. Er fährt fort:

Vor fast 50 Jahren untersuchten die Medizinsoziologen John und Sonja McKinlay die Todesraten bei zehn schweren Krankheiten: Tuberkulose, Scharlach, Influenza, Lungenentzündung, Diphtherie, Keuchhusten, Masern, Pocken, Typhus und Polio. In jedem dieser Fälle wurde die neue Therapie oder der Impfstoff, der zur Überwindung der Krankheit beitragen sollte, erst eingeführt, als die Krankheit bereits im Rückgang begriffen war.

In jüngerer Zeit stellte der Historiker Thomas McKeown fest, dass die Zahl der Todesfälle durch Bronchitis, Lungenentzündung und Grippe bereits 35 Jahre vor der Einführung der neuen Medikamente, die für deren Überwindung verantwortlich gemacht wurden, rapide zurückgegangen war. Diese historischen Analysen sind auch für die aktuelle Pandemie relevant.

Rückgang der ‚Fälle‘ vor der weit verbreiteten Einführung von Impfungen

Wie Kaplan feststellte, erreichten die COVID-19-„Fälle“ Anfang Januar 2021 ihren Höhepunkt. Am 8. Januar wurden täglich mehr als 300.000 neue positive Testergebnisse registriert. Bis zum 21. Februar sank diese Zahl auf täglich 55.000 neue Fälle. Die Injektionen mit der Genmodifikation COVID-19 wurden Ende Dezember 2020 für den Notfall zugelassen, aber bis zum 21. Februar waren nur 5,9 % der amerikanischen Erwachsenen mit zwei Dosen vollständig geimpft.

Trotz dieser niedrigen Impfrate waren die neuen „Fälle“ um 82 % zurückgegangen. Wenn man bedenkt, dass die Gesundheitsbehörden behaupten, dass 70 % der Amerikaner geimpft sein müssen, um eine Herdenimmunität zu erreichen und die Ausbreitung des Virus zu stoppen, ergibt dies einfach keinen Sinn. Die COVID-Impfungen hatten eindeutig nichts mit dem Rückgang der positiven Testergebnisse zu tun.

Um es klar zu sagen: Gemeldete Fälle bedeuten positive Testergebnisse, und wir wissen jetzt, dass die überwiegende Mehrheit der positiven PCR-Tests falsch-positiv war und immer noch ist. Sie sind nicht krank. Sie hatten einfach ein falsches „Positiv“. Im Moment haben wir es noch mit einer weiteren Situation zu tun, die die Datenanalyse erschwert, und Kaplan hat verständlicherweise keinen dieser Störfaktoren berücksichtigt.

Aber nur damit Sie es wissen: Wenn Sie vollständig „geimpft“ sind, empfiehlt die CDC, den PCR-Test bei einem Cycle Threshold (CT) von 28 oder weniger durchzuführen, was die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Ergebnisses drastisch senkt, aber wenn Sie nicht geimpft sind, wird empfohlen, den PCR-Test bei einem CT von 40 oder höher durchzuführen, was ein falsch-positives Ergebnis praktisch garantiert.

Dies ist nur eine der Methoden, mit denen die CDC Daten manipuliert, um die COVID-Impfung wirksamer erscheinen zu lassen, als sie ist. Auf diese Weise können sie auch fälschlicherweise behaupten, dass die große Mehrheit der neuen Fälle unter den Ungeimpften auftritt.

Wenn die Ungeimpften so getestet werden, dass die Zahl der falsch-positiven Fälle maximiert wird, machen sie natürlich den Großteil der so genannten Fallzahlen aus. In Wirklichkeit ist jedoch die große Mehrheit von ihnen nicht krank.

Diejenigen, die die Impfung erhalten haben, gelten nur dann als COVID-Fälle, wenn sie mit einem positiven Testergebnis ins Krankenhaus eingeliefert werden und/oder sterben. Diese stark voneinander abweichenden Teststrategien verzerren die Daten und lassen falsche Interpretationen zu.

Natürliche Immunität erklärt den Rückgang der Fälle

Wie Kaplan feststellt, scheint die vernünftigste Erklärung für den Rückgang der SARS-CoV-2-Fälle die natürliche Immunität aufgrund früherer Infektionen zu sein, die von Bundesstaat zu Bundesstaat stark variieren. Er zitiert eine Studie der National Institutes of Health, die nahelegt, dass die SARS-CoV-2-Prävalenz dank nicht diagnostizierter Infektionen 4,8-mal höher war als bisher angenommen.

Mit anderen Worten: Für jedes gemeldete positive Testergebnis gab es wahrscheinlich fast fünf weitere Personen, die die Infektion hatten, aber keine Diagnose erhielten. Um diese Daten weiter zu analysieren, berechnete Kaplan die natürliche Immunitätsrate, indem er die neu geschätzte Zahl der natürlich Infizierten durch die Bevölkerung eines bestimmten Staates teilte. Er schreibt:

Die Überlebensrate von COVID-19 außerhalb von Pflegeheimen liegt bei 99,74 %. Wenn Sie unter 40 Jahre alt sind, liegt Ihre Chance, einen Anfall von COVID-19 zu überleben, bei 99,99 %.

Die Impfstoffhersteller haben bereits zugegeben, dass diese COVID-Spritzen keine Immunität bieten, d. h. sie werden Sie nicht vor einer Infektion schützen. Die Idee hinter diesen Genveränderungsimpfungen ist, dass man, wenn man infiziert wird, hoffentlich mildere Symptome zeigt, obwohl man immer noch infektiös ist und das Virus auf andere übertragen kann.

Kaplan schließt seine Analyse mit der Aussage, dass COVID-Impfungen ein sicherer Weg sind, um eine Herdenimmunität zu erreichen, und dass sie „das beste verfügbare Mittel sind, um sicherzustellen, dass das schwelende Feuer von [COVID-19] gelöscht wird“. Ich bin anderer Meinung, und zwar aus zwei wichtigen Gründen.

Erstens, und das ist vielleicht das Wichtigste, handelt es sich um einen ungetesteten „Impfstoff“, und wir haben keine Vorstellung von den kurzfristigen, geschweige denn den langfristigen Schäden, die er verursachen wird, da jede vernünftige Anstrengung, diese Daten zu sammeln, aktiv unterdrückt wurde. Zweitens: Die Überlebensrate von COVID-19 außerhalb von Pflegeheimen liegt bei 99,74 %. Wenn Sie unter 40 Jahre alt sind, liegt Ihre Chance, einen Anfall von COVID-19 zu überleben, bei 99,99 %.

Darüber hinaus kann man seine Überlebenschancen nicht wirklich verbessern, so dass COVID-Impfungen die Pandemie realistischerweise nicht beenden können. Die COVID-Impfung bringt eine immer länger werdende Liste potenzieller Nebenwirkungen mit sich, die die natürliche Lebensspanne um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte verkürzen können. Die Impfungen sind vor allem für Personen mit einer natürlichen Immunität unnötig, obwohl die CDC genau das empfiehlt.

Warum wird die COVID-Impfung denjenigen mit natürlicher Immunität aufgedrängt?

Im Januar 2021 wandte sich Dr. Hooman Noorchashm, ein Herzchirurg und Patientenfürsprecher, in einem öffentlichen Brief an den Kommissar der US-amerikanischen Food and Drug Administration und wies auf die Risiken einer Impfung von Personen hin, die bereits mit SARS-CoV-2 infiziert waren oder eine aktive SARS-CoV-2-Infektion haben.

Er forderte die FDA auf, eine Voruntersuchung auf SARS-CoV-2-Virusproteine vorzuschreiben, um das Risiko von Verletzungen und Todesfällen nach der Impfung zu verringern, da der Impfstoff bei Personen, die bereits mit dem Virus infiziert sind, eine unerwünschte Immunreaktion auslösen kann. Im März 2021 wurde er von Fox TV-Moderator Tucker Carlson zu diesen Risiken befragt. In diesem Interview sagte Noorchashm:

„Ich halte es für einen dramatischen Fehler der Gesundheitsbehörden, zu versuchen, diesen Impfstoff in ein Einheits-Paradigma zu pressen … Wir nehmen das Problem, das wir mit der COVID-19-Pandemie haben, bei der ein halbes Prozent der Bevölkerung sterben kann, und verschlimmern es, indem wir völlig vermeidbare Schäden verursachen, indem wir Menschen impfen, die bereits infiziert sind …

Das Signal ist ohrenbetäubend: Die Menschen, bei denen es zu Komplikationen oder unerwünschten Ereignissen kommt, sind die Menschen, die kürzlich, derzeit oder früher [mit COVID] infiziert waren. Ich glaube nicht, dass wir das ignorieren können.“

In einer E-Mail an The Defender erläuterte Noorchashm seine Bedenken mit folgenden Worten:

Virale Antigene verbleiben im Gewebe der natürlich Infizierten über Monate hinweg. Wenn der Impfstoff zu früh nach einer natürlichen Infektion oder, schlimmer noch, während einer aktiven Infektion eingesetzt wird, löst der Impfstoff eine starke Immunreaktion aus, die das Gewebe angreift, in dem die natürlichen viralen Antigene persistieren. Ich vermute, dass dies die Ursache für die hohe Zahl von unerwünschten Ereignissen und wahrscheinlich Todesfällen ist, die wir bei den frisch Infizierten nach der Impfung beobachten.

Obwohl er weitgehend ignoriert wird, drängt Noorchashm weiterhin auf die Einführung eines Screenings vor der Impfung, bei dem mittels PCR oder Antigen-Schnelltest festgestellt wird, ob die Person eine aktive Infektion hat, sowie auf einen IgG-Antikörpertest, um eine frühere Infektion festzustellen.

Fällt einer der beiden Tests positiv aus, empfiehlt er, die Impfung für mindestens drei bis sechs Monate aufzuschieben, damit die IgG-Werte abklingen können. Zu diesem Zeitpunkt empfiehlt er, den IgG-Spiegel im Blut zu testen und diesen als Richtwert für den Zeitpunkt der Impfung zu verwenden.

Menschen mit natürlicher Immunität haben ein höheres Risiko für Nebenwirkungen

Wenige Wochen nach Noorchashms Schreiben an die FDA bestätigte eine internationale Studie seine Bedenken. Nach einer Befragung von 2 00 Personen, die eine erste Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten hatten, wurde festgestellt, dass bei denjenigen, die zuvor mit COVID-19 geimpft worden waren, die Häufigkeit und der Schweregrad der Nebenwirkungen deutlich höher waren als bei denjenigen, die keine natürliche Immunität besaßen.

Bei den mRNA-COVID-19-Impfstoffen traten häufiger Nebenwirkungen auf als bei den auf viralen Vektoren basierenden COVID-19-Impfstoffen, allerdings handelte es sich in der Regel um mildere, lokale Reaktionen. Systemische Reaktionen wie Anaphylaxie, grippeähnliche Erkrankungen und Atemnot traten eher bei den viralen COVID-19-Vektoren auf.

Wie Noorchashm vor ihnen forderten die Forscher die Gesundheitsbehörden auf, ihre Impfempfehlungen für Menschen, die bereits COVID-19 erhalten haben, neu zu bewerten:

Menschen mit früherer COVID-19-Exposition wurden von den Impfstoffstudien weitgehend ausgeschlossen, sodass die Sicherheit und Reaktogenität der Impfstoffe in dieser Bevölkerungsgruppe bisher nicht umfassend untersucht wurde. In dieser Studie wird erstmals ein signifikanter Zusammenhang zwischen einer früheren COVID-19-Infektion und einer signifikant höheren Inzidenz und Schwere selbstberichteter Nebenwirkungen nach der Impfung mit COVID-19 nachgewiesen.

Im Vergleich zur ersten Dosis des Impfstoffs fanden wir nach der zweiten Dosis eine höhere Inzidenz und einen höheren Schweregrad der selbstberichteten Nebenwirkungen, wenn die Empfänger zuvor dem viralen Antigen ausgesetzt waren.

In Anbetracht der sich rasch ansammelnden Daten, die zeigen, dass Überlebende von COVID-19 im Allgemeinen eine ausreichende natürliche Immunität für mindestens sechs Monate besitzen, könnte es angebracht sein, die Empfehlung für eine sofortige Impfung dieser Gruppe neu zu bewerten.“

CDC stellt Daten falsch dar, um Impfungen auf immunisierte Personen zu schieben

Bislang hat sich die CDC geweigert, ihre Haltung in dieser Angelegenheit zu ändern. Stattdessen scheinen die Beamten der Behörde noch einen draufzusetzen und sogar Daten zu verdrehen, um Menschen mit natürlicher Immunität zu einer Impfung zu drängen, die aus klinischer Sicht eindeutig unnötig ist.

In einem Bericht des CDC-Beratungsausschusses für Immunisierungspraktiken (Advisory Committee on Immunization Practices, ACIP) vom 18. Dezember 2020 heißt es, der Impfstoff COVID-19 von Pfizer-BioNTech habe eine „gleichbleibend hohe Wirksamkeit“ von 92 % oder mehr bei Personen mit Anzeichen einer früheren SARS-CoV-2-Infektion.

Nachdem er sich die Daten der Pfizer-Studie angesehen hatte, stellte der republikanische Kongressabgeordnete Thomas Massie aus Kentucky, selbst ein preisgekrönter Wissenschaftler, fest, dass dies völlig falsch ist. In einem Bericht von Full Measure vom 30. Januar 2021 beschrieb die Enthüllungsjournalistin Sharyl Attkisson, wie Massie vergeblich versuchte, die CDC dazu zu bringen, ihren Fehler zu korrigieren. Laut Massie:

„In der Pfizer-Studie wurde keine Wirksamkeit bei Teilnehmern mit Hinweisen auf frühere SARS-CoV-2-Infektionen nachgewiesen, und tatsächlich gibt es auch in der Moderna-Studie keine Beweise …

Er [der CDC-Bericht] sagt genau das Gegenteil von dem, was die Daten aussagen. Sie erwecken den Eindruck, dass dieser Impfstoff Ihr Leben retten oder Sie vor Leiden bewahren wird, selbst wenn Sie das Virus bereits hatten und sich erholt haben, was weder in der Pfizer- noch in der Moderna-Studie nachgewiesen wurde.

Nach mehreren Telefonaten räumte die stellvertretende CDC-Direktorin Dr. Anne Schuchat schließlich den Fehler ein und sagte Massie, er werde behoben. „Wie Sie richtig bemerken, gibt es keine ausreichenden Analysen, um zu zeigen, dass die Wirksamkeit nur bei der Untergruppe der Menschen mit vorheriger Infektion gegeben ist. Sie haben also Recht, dass dieser Satz falsch ist und dass wir ihn korrigieren müssen“, sagte Schuchat in dem aufgezeichneten Telefonat.

Am 29. Januar 2021 gab die CDC ihre angebliche Korrektur heraus, aber anstatt den Fehler zu beheben, formulierte sie ihn einfach anders. Dies war die „Korrektur“, die sie herausgab:

„Eine gleichbleibend hohe Wirksamkeit (≥92%) wurde über alle Alters-, Geschlechts-, Rassen- und Ethnizitätskategorien hinweg und bei Personen mit medizinischen Grunderkrankungen beobachtet. Ähnlich hoch war die Wirksamkeit in einer sekundären Analyse, die Teilnehmer mit oder ohne Anzeichen einer früheren SARS-CoV-2-Infektion einschloss.“

Wie Sie sehen können, suggeriert die „Korrektur“ immer noch irreführend, dass die Impfung bei zuvor infizierten Personen wirksam ist, obwohl die Daten nichts dergleichen zeigen. Auch Kinder in immer jüngerem Alter werden zur COVID-Impfung gedrängt, obwohl sie von allen Gruppen das absolut geringste Risiko haben, an COVID-19 zu sterben.

Daten aus den ersten 12 Monaten der Pandemie im Vereinigten Königreich zeigen, dass nur 25 Personen unter 18 Jahren an oder mit COVID-19 starben. Insgesamt wurden zwischen März 2020 und Februar 2021 251 Kinder unter 18 Jahren in die Intensivstation eingeliefert. Das absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, liegt bei Kindern bei 2 zu 1 Million.

Der Impfstoff bietet weit weniger Schutz als die natürliche Immunität

Während einige behaupten, dass eine durch Impfung hervorgerufene Immunität einen größeren Schutz gegen eine SARS-CoV-2-Infektion bietet als eine natürliche Immunität, können historische und aktuelle Daten aus der Praxis diese Behauptung, die nicht dem gesunden Menschenverstand entspricht, einfach nicht bestätigen.

Wie kürzlich von Attkisson und David Rosenberg Israeli National News berichtet, zeigen aktuelle israelische Daten, dass Personen, die die COVID-Impfung erhalten haben, ein 6,72-mal höheres Risiko haben, sich zu infizieren, als Personen, die sich von einer natürlichen Infektion erholt haben.

Von den 7.700 neuen COVID-Fällen, die bisher während der aktuellen Infektionswelle, die im Mai 2021 begann, diagnostiziert wurden, waren 39 % geimpft (etwa 3.000 Fälle), 1 % (72 Patienten) hatte sich von einer früheren SARS-CoV-2-Infektion erholt und 60 % waren weder geimpft noch zuvor infiziert. Israeli National News stellt fest:

Bei einer Gesamtzahl von 835.792 Israelis, von denen bekannt ist, dass sie sich von dem Virus erholt haben, entsprechen die 72 Fälle von Reinfektion 0,0086 % der Menschen, die bereits mit COVID infiziert waren.

Im Gegensatz dazu war die Wahrscheinlichkeit, dass sich geimpfte Israelis nach der Impfung anstecken, 6,72-mal höher als nach einer natürlichen Infektion. Mehr als 3.000 der 5.193.499 oder 0,0578 % der geimpften Israelis infizierten sich bei der jüngsten Welle.“

Durchbruchsinfektionen sind auf dem Vormarsch

Andere israelische Daten deuten ebenfalls darauf hin, dass der begrenzte Schutz, den die COVID-Impfung bietet, rasch abnimmt. Am 1. August 2021 gab die Direktorin der israelischen Gesundheitsbehörde, Dr. Sharon Alroy-Preis, bekannt, dass die Hälfte aller COVID-19-Infektionen unter den vollständig Geimpften auftrat. Auch bei den vollständig Geimpften gebe es Anzeichen für schwerere Erkrankungen, insbesondere bei den über 60-Jährigen, sagte sie.

Noch schlimmer war es am 5. August, als Dr. Kobi Haviv, Direktor des Herzog-Krankenhauses in Jerusalem, in den Channel 13 News berichtete, dass 95 % der schwer erkrankten COVID-19-Patienten vollständig geimpft sind und dass sie 85 % bis 90 % der COVID-bedingten Krankenhausaufenthalte insgesamt ausmachen.

Auch in anderen Gebieten, in denen eine deutliche Mehrheit der Einwohner geimpft ist, treten vermehrt Fälle von Durchbrüchen auf. In Gibraltar, wo die Durchimpfungsrate der COVID-Impfung bei 99 % liegt, sind die COVID-Fälle seit dem 1. Juni 2021 um 2.500 % gestiegen.

US-Ausbruch erschüttert „Pandemie der Ungeimpften“-Narrativ

Eine Untersuchung der CDC widerlegt auch die Behauptung, wir befänden uns in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Ein Ausbruch in Barnstable County, Massachusetts, führte zu 469 neuen COVID-Fällen bei Einwohnern, die zwischen dem 3. und 17. Juli 2021 in die Stadt gereist waren.

Nachfolgend eine Auswahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen, die die natürliche Immunität im Zusammenhang mit der SARS-CoV-2-Infektion untersucht haben. Zusätzlich zu diesen Veröffentlichungen gibt es noch einige weitere:

Von diesen Fällen waren 74 % vollständig geimpft, ebenso wie 80 % derjenigen, die ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Die meisten, aber nicht alle, hatten die Delta-Variante des Virus. Die CDC stellte außerdem fest, dass vollständig geimpfte Personen, die sich infiziert hatten, eine ebenso hohe Viruslast in ihren Nasengängen aufwiesen wie ungeimpfte Personen, die sich infiziert hatten. Das bedeutet, dass die Geimpften genauso ansteckend sind wie die Ungeimpften. Laut Attkisson:

Science Immunology Oktober 2020 stellte fest, dass „RBD-gerichtete Antikörper ausgezeichnete Marker für frühere und aktuelle Infektionen sind, dass differenzielle Isotyp-Messungen helfen können, zwischen aktuellen und älteren Infektionen zu unterscheiden, und dass IgG-Antworten in den ersten Monaten nach der Infektion fortbestehen und in hohem Maße mit neutralisierenden Antikörpern korreliert sind“.

Das BMJ vom Januar 2021 kam zu dem Schluss, dass „von 11.000 Beschäftigten im Gesundheitswesen, die während der ersten Welle der Pandemie in Großbritannien zwischen März und April 2020 nachweislich infiziert waren, keiner eine symptomatische Reinfektion während der zweiten Welle des Virus zwischen Oktober und November 2020 hatte“.

In Science vom Februar 2021 heißt es: „Nach COVID-19 wird ein beträchtliches Immungedächtnis aufgebaut, das alle vier Haupttypen des Immungedächtnisses [Antikörper, Gedächtnis-B-Zellen, Gedächtnis-CD8+ T-Zellen und Gedächtnis-CD4+ T-Zellen] umfasst. Etwa 95 % der Probanden verfügten ~6 Monate nach der Infektion noch über ein Immungedächtnis. Zirkulierende Antikörpertiter waren nicht prädiktiv für das T-Zell-Gedächtnis“.

Somit spiegeln einfache serologische Tests für SARS-CoV-2-Antikörper nicht die Reichhaltigkeit und Dauerhaftigkeit des Immungedächtnisses gegen SARS-CoV-2 wider“. In einer Studie mit 2 800 Personen wurden über ein Zeitfenster von 118 Tagen keine symptomatischen Reinfektionen festgestellt, und in einer Studie mit 1 246 Personen wurden über einen Zeitraum von 6 Monaten keine symptomatischen Reinfektionen beobachtet.

Eine im Februar 2021 auf dem Vorveröffentlichungsserver medRxiv41 veröffentlichte Studie kam zu dem Schluss, dass „eine natürliche Infektion einen starken Schutz gegen Reinfektionen mit einer Wirksamkeit von ~95 % für mindestens sieben Monate zu bewirken scheint“.

In einer im April 2021 auf medRxiv42 veröffentlichten Studie heißt es: „Der geschätzte Gesamtschutz vor einer früheren SARS-CoV-2-Infektion beträgt 94,8 % für dokumentierte Infektionen, 94,1 % für Krankenhausaufenthalte und 96,4 % für schwere Erkrankungen. Unsere Ergebnisse stellen die Notwendigkeit einer Impfung zuvor infizierter Personen in Frage“.

Eine weitere Studie vom April 2021, die auf dem Preprint-Server BioRxiv veröffentlicht wurde, kam zu dem Schluss, dass „nach einem typischen Fall von mildem COVID-19, SARS-CoV-2-spezifische CD8+ T-Zellen nicht nur persistieren, sondern sich kontinuierlich auf koordinierte Weise bis weit in die Rekonvaleszenz hinein differenzieren, in einen Zustand, der für ein langlebiges, sich selbst erneuerndes Gedächtnis charakteristisch ist.“

Ein im Mai 2020 in der Zeitschrift Immunity veröffentlichter Bericht bestätigte, dass SARS-CoV-2-spezifische neutralisierende Antikörper bei rekonvaleszenten COVID-19-Patienten sowie zelluläre Immunantworten nachgewiesen werden. Dabei wurde festgestellt, dass die Titer der neutralisierenden Antikörper mit der Anzahl der virusspezifischen T-Zellen korrelieren.

In einem Nature-Artikel vom Mai 2021 wurde festgestellt, dass eine SARS-CoV-2-Infektion langlebige Plasmazellen im Knochenmark induziert, die eine wichtige Quelle für schützende Antikörper sind. Selbst nach einer leichten Infektion waren Anti-SARS-CoV-2-Spike-Protein-Antikörper noch 11 Monate nach der Infektion nachweisbar.

In einer im Mai 2021 in E Clinical Medicine veröffentlichten Studie wurde festgestellt, dass der Nachweis von Antikörpern bis fast ein Jahr nach einer natürlichen Infektion mit COVID-19 möglich ist. Den Autoren zufolge „stellen wir auf der Grundlage der derzeitigen Erkenntnisse die Hypothese auf, dass Antikörper sowohl gegen S- als auch gegen N-Proteine nach einer natürlichen Infektion länger als bisher angenommen fortbestehen können, wodurch ein Beweis für die Nachhaltigkeit erbracht wird, der die Planung nach einer Pandemie beeinflussen könnte.“

Die Daten von Cure-Hub bestätigen, dass COVID-Impfungen zwar höhere Antikörperspiegel erzeugen können als eine natürliche Infektion, dies aber nicht bedeutet, dass die durch den Impfstoff hervorgerufene Immunität besser schützt. Wichtig ist, dass die natürliche Immunität einen viel breiteren Schutz bietet, da der Körper alle fünf Proteine des Virus erkennt und nicht nur eines. Bei der COVID-Impfung erkennt der Körper nur eines dieser Proteine, das Spike-Protein.

In einem Nature-Artikel vom Juni 202148 heißt es: „Wang et al. zeigen, dass die Konzentration der neutralisierenden Antikörper 6 bis 12 Monate nach der Infektion unverändert bleibt. Dass die akute Immunreaktion sogar über sechs Monate hinausgeht, wird durch die Analyse der SARS-CoV-2-spezifischen Gedächtnis-B-Zellen im Blut der Rekonvaleszenten im Laufe des Jahres nahegelegt.

Diese Gedächtnis-B-Zellen erhöhen kontinuierlich die Reaktivität ihrer SARS-CoV-2-spezifischen Antikörper durch einen als somatische Hypermutation bekannten Prozess. Die gute Nachricht ist, dass die bisherigen Erkenntnisse darauf hindeuten, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei den meisten Menschen eine langfristige Immunität hervorruft“.

Eine weitere Nature-Veröffentlichung vom Juni kam zu dem Schluss, dass bei fehlender Impfantikörperreaktivität [auf die Rezeptorbindungsdomäne (RBD) von SARS-CoV-2] die neutralisierende Aktivität und die Anzahl der RBD-spezifischen Gedächtnis-B-Zellen von 6 bis 12 Monaten relativ stabil bleiben. Den Autoren zufolge deuten die Daten darauf hin, dass „die Immunität bei rekonvaleszenten Personen sehr lange anhält“.

Was macht die natürliche Immunität überlegen?

Der Grund für die Überlegenheit der natürlichen Immunität gegenüber der durch den Impfstoff hervorgerufenen Immunität liegt darin, dass Viren fünf verschiedene Proteine enthalten. Die COVID-Impfung induziert Antikörper gegen nur eines dieser Proteine, das Spike-Protein, und keine T-Zellen-Immunität. Wenn man mit dem gesamten Virus infiziert ist, entwickelt man Antikörper gegen alle Teile des Virus sowie Gedächtnis-T-Zellen.

Das bedeutet auch, dass die natürliche Immunität einen besseren Schutz gegen Varianten bietet, da sie mehrere Teile des Virus erkennt. Wenn das Spike-Protein stark verändert ist, wie bei der Delta-Variante, kann die impfinduzierte Immunität umgangen werden. Bei der natürlichen Immunität ist dies nicht der Fall, da die anderen Proteine weiterhin erkannt und angegriffen werden.

Hinzu kommt, dass die COVID-Impfungen die Bildung von Varianten aktiv fördern, gegen die sie praktisch überhaupt keinen Schutz bieten, während diejenigen mit natürlicher Immunität keine Varianten verursachen und fast durchgängig gegen sie geschützt sind.

Wenn wir uns auf die durch Impfungen erzeugte Immunität verlassen, wie es uns die Gesundheitsbehörden nahelegen, werden wir in einer endlosen Auffrischungsschleife enden. Auffrischungsimpfungen werden unbedingt notwendig sein, da die Impfung nur einen so geringen Schutz gegen ein einziges Protein des Virus bietet. Moderna hat bereits öffentlich erklärt, dass weitere Auffrischungsimpfungen erforderlich sein werden.

Letztlich geht es um Vermögenstransfer, Macht und Kontrolle

Regierungsbehörden geben normalerweise keine Empfehlungen ohne Hintergedanken heraus. Da die aktuellen Empfehlungen aus medizinischer und wissenschaftlicher Sicht absolut keinen Sinn ergeben, was könnte der Grund für diese unlogischen und verwerflich unethischen Empfehlungen sein, Menschen, die es nicht brauchen, experimentelle Genveränderungstechnologie zu injizieren?

Warum sind sie so versessen darauf, eine Nadel in jeden Arm zu stecken? Und warum weigern sie sich, irgendeine Art von Risiko-Nutzen-Analyse durchzuführen?

Die Daten deuten bereits darauf hin, dass diese COVID-19-Injektionen das gefährlichste medizinische Produkt sein könnten, das wir je gesehen haben, und eine am 24. Juni 2021 in der medizinischen Fachzeitschrift Vaccines veröffentlichte, von Experten begutachtete Studie warnte davor, dass wir mit den Impfungen fast so viele Menschen töten, wie durch COVID-19 selbst sterben würden.

Anhand von Daten aus einer großen israelischen Feldstudie und zwei europäischen Datenbanken für Arzneimittelreaktionen berechneten sie die NNTV für die mRNA-Spritze von Pfizer neu. Um einen einzigen Fall von COVID-19 zu verhindern, mussten zwischen 200 und 700 Spritzen verabreicht werden. Um einen einzigen Todesfall zu verhindern, lag die NNTV zwischen 9.000 und 50.000, wobei 16.000 als Richtwert gilt.

Die Zahl der Personen, die Nebenwirkungen der Impfungen meldeten, lag bei 700 pro 100.000 Impfungen. Bei den schwerwiegenden Nebenwirkungen gab es 16 Berichte pro 100.000 Impfungen, und die Zahl der tödlichen Nebenwirkungen lag bei 4,11 pro 100.000 Impfungen.

Die endgültige Berechnung ergab, dass auf drei verhinderte COVID-19-Todesfälle zwei Todesfälle durch die Impfung kamen. „Dieses Fehlen eines eindeutigen Nutzens sollte die Regierungen dazu veranlassen, ihre Impfpolitik zu überdenken“, so die Autoren.

Wie inzwischen üblich, wurde am 28. Juni 2021 ein Schreiben veröffentlicht, in dem „Besorgnis“ über die Studie zum Ausdruck gebracht wurde, was dazu führte, dass die Studie am 2. Juli 2021 gegen den Willen der Autoren abrupt zurückgezogen wurde. Sie widersprachen dem Vorwurf, dass ihre Daten und die daraus resultierenden Schlussfolgerungen falsch seien, aber die Studie wurde zurückgezogen, bevor sie Zeit hatten, eine Gegendarstellung zu veröffentlichen.

Nach allem, was wir bisher herausgefunden haben, scheint es, dass ein industrieller Komplex von Pandemieviren das Sagen hat, mit dem Ziel, medizinische Rechte und persönliche Freiheiten zu beseitigen, um Macht, Kontrolle und Reichtum zu zentralisieren.

So wie es aussieht, werden die COVID-19-Massenpsychose und der Verlust jeglichen rationalen Denkens bei fast der Hälfte der Bevölkerung so lange anhalten, wie die Propaganda weitergeht. Die Angst wird sich fortsetzen, und wenn es sein muss, werden weitere manipulierte Viren freigesetzt, für die sie noch mehr Genveränderungsinjektionen entwickeln werden.

Wenn sie sich durchsetzen, werden wir in einer Impfstoff-Tretmühle stecken bleiben, die die Bevölkerung radikal reduzieren könnte. Eine der naheliegendsten Lösungen, die jeder tun kann, ist, diese Impfungen einfach abzulehnen. Zumindest sollte man abwarten. Ich glaube, die Wahrheit wird schließlich so überwältigend sein, dass sie die Verwirrung und die Lügen hinwegfegen wird.

Quellen:

Der Beitrag Die CDC hat die Bücher gefälscht, um Impfversagen zu vertuschen erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Covid: Schottische Regierung will Notfallbefugnisse dauerhaft einführen

Die schottische Regierung will einige ihrer Covid-Notfallbefugnisse dauerhaft einführen. Dazu könnte auch die Befugnis gehören, die öffentliche Freiheit einzuschränken, wenn dies aus Gründen der öffentlichen Gesundheit erforderlich ist.

Diese Befugnisse geben der Regierung die Möglichkeit, Abriegelungen vorzunehmen und die Schließung von Schulen anzuordnen.

Die Meinung der Öffentlichkeit wird berücksichtigt, und die Bürgerinnen und Bürger können bis zum 9. November, wenn die Konsultationsphase endet, ihre Meinung zu diesem Thema äußern.

Was sind die Covid-Notfallbefugnisse?

Das britische Coronavirus-Gesetz wurde von der britischen Regierung im März 2020 eingebracht, um den dezentralen Regierungen Notfallbefugnisse für den Umgang mit der Pandemie zu geben.

Daraus entstand die Coronavirus (Scotland) Bill, die der schottischen Regierung half, die Pandemie mit rechtlichen Maßnahmen zu bewältigen.

Nach Ansicht der Regierung haben sich einige dieser Maßnahmen positiv auf das Leben der schottischen Bevölkerung ausgewirkt, die von der Pandemie betroffen war.

Daher möchte sie das Gesetz verlängern, um es dauerhaft und nicht nur vorübergehend gelten zu lassen, da es derzeit im März 2022 ausläuft.

Zu den Maßnahmen des Gesetzes, die die Regierung verlängern möchte, gehören:

Auferlegung von Beschränkungen und Einführung von Abriegelungen, wenn eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit besteht.

Dies bedeutet, dass die Regierung Reisebeschränkungen, gesellschaftliche Zusammenkünfte und den Betrieb von Einzelhandels- und Gaststättenbetrieben einschränken kann.

Außerdem wäre die Regierung befugt, bei Ausbrüchen von Covid oder künftigen Pandemien Schulen zu schließen, sofern dies als „notwendig und verhältnismäßig“ erachtet wird.

Änderungen im Justizsystem

Dies würde die vorzeitige Entlassung von Gefangenen sowie die Einrichtung von virtuellen Gerichten anstelle von persönlichen Anhörungen ermöglichen.

Dies würde bedeuten, dass die Menschen online über Zoom oder ähnliches an Anhörungen teilnehmen könnten, wie es während der Pandemie der Fall war.

In der Zwischenzeit könnten Gefangene vorzeitig entlassen werden, wenn Covid ein Problem in der Haftanstalt verursacht, aber die Gouverneure könnten bei Bedarf ein Veto gegen die vorzeitige Entlassung von Gefangenen einlegen.

Übergang zu einem stärker digitalisierten System

Dies würde es ermöglichen, Sterbefälle und Totgeburten aus der Ferne zu registrieren, ebenso wie Ratssitzungen und elektronische Gerichtsdokumente.

Was hat die Regierung zu diesem Vorschlag gesagt?

Laut dem stellvertretenden Minister John Swinney haben einige der Maßnahmen, die im Rahmen des Gesetzentwurfs eingeführt wurden, einen „nachweislichen Nutzen für die Menschen in Schottland“, weshalb die Regierung diese Änderungen dauerhaft machen möchte.

Er sagte: „Dies ist eine Gelegenheit, Änderungen beizubehalten, die von den Menschen begrüßt wurden, die jetzt nicht auf innovative und nützliche Veränderungen verzichten wollen, die den Zugang zu Dienstleistungen verbessert haben.

„Die Pandemie war zwar eine unglaubliche Störung, aber ihre Dringlichkeit hat die öffentlichen Dienste, auf die wir angewiesen sind, gezwungen, sich anzupassen, weiterzumachen und ihre Leistungen zu erbringen, indem sie das Tempo der digitalen Übernahme und in einigen Fällen effizientere Arbeitsweisen vorantrieben.

Jetzt, da wir in die Erholungsphase eintreten, haben wir die einmalige Gelegenheit, uns neu vorzustellen, wie Gesundheits- und Sozialfürsorge, Lern- und Justizdienste im Einklang mit dem Leben und den Bedürfnissen der Menschen, die sie in Anspruch nehmen, gestaltet und erbracht werden können.

Der Beitrag Covid: Schottische Regierung will Notfallbefugnisse dauerhaft einführen erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Verfolgung: Der Wissenschaftler Prof. Stefan Hockertz hat Deutschland verlassen

Der Wissenschaftler Prof. Stefan Hockertz hat Deutschland verlassen

„Hockertz hat Angst: Nach der Hausdurchsuchung durch die deutschen Steuerfahnder am 17. Juni wurden auf seinen elektronischen Geräten Staatstrojaner gefunden. Seine Konten wurden gesperrt, ein Pfändungsbeschluss in Höhe von 820’000 Euro wurde erlassen. (…)

«Ich kann hier nicht mehr leben und erst recht nicht mehr arbeiten», teilte er mit. Allerdings betonte er ausdrücklich, dass er nicht selbstmordgefährdet sei. Dies tue er, um schon im Vorfeld klarzustellen, dass er sich unter keinen Umständen selbst das Leben nehmen würde, unterstreichen die Personen aus seinem Umfeld.“

US-Fluggesellschaften uneins über Impfvorschriften

Der Druck auf die Ungeimpften wird weltweit verstärkt, doch es gibt auch gute Nachrichten. Wie das Medienportal LifeSiteNews informierte, haben drei grosse US-Fluggesellschaften — American, Delta und Southwest Airlines — erklärt, dass sie die Covid-Impfung für ihre Angestellten nicht verpflichtend machen werden.

Dies geschah nur wenige Tage, nachdem eine Reihe ihrer Konkurrenten, darunter die alteingesessene Fluggesellschaft United Airlines, Impfvorschriften für ihr gesamtes Personal erlassen haben.

LifeSiteNews schrieb: In einem Memo, das CNN vorliegt, habe der CEO von Southwest Airlines, Gary Kelly, mitgeteilt: «Natürlich bin ich sehr besorgt über die jüngste Delta-Variante und die Auswirkungen auf die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter und unseren Betrieb, aber es hat sich nichts geändert.»

Doug Parker, CEO von American Airlines, erklärte gegenüber der New York Times, dass die Fluggesellschaft zwar auch ihre Passagiere und Mitarbeiter zur Impfung ermutige, eine Vorschrift aber vorerst nicht auf der Tagesordnung stehe. «Wir ermutigen dazu, wo immer wir können», sagte Parker, «aber wir machen keine Vorschriften».

In der Zwischenzeit habe auch Delta Airlines angekündigt, dass sie die Impfung nicht vorschreiben wird, so LifeSiteNews, zumindest nicht, bis der Impfstoff von der US Food and Drug Administration (FDA) vollständig zugelassen sei.

«Es ist sehr schwierig für uns, einen Impfstoff vorzuschreiben, der noch nicht einmal auf Bundesebene zugelassen ist. Die Zulassung ist noch nicht endgültig, also bleiben Sie dran», erklärte Ed Bastian, CEO von Delta, gegenüber CNBC.