Kategorie: Nachrichten
„Hat’s seit 45 nicht gegeben!“ – Was Markus Krall und Co. von Brosius-Gersdorf halten

DeutschlandKURIER-Reporter Oliver Flesch fragte beim libertären „Afuera“-Fest in Regensburg bekannte Blogger und Publizisten wie Markus Krall, Helmut Reinhardt, Maximian Pütz, Hannes Plenge, Martin Moczarski, Michael Werner und Daniel Matissel wie sie den Fall rund um die links-radikale SPD-Verfassungsgerichtskandidatin Frauke Brosius-Gersdorf einschätzen.
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Düsseldorf: Drei Jahre Haftstrafe für „TikTok-Salafisten“
Von MANFRED ROUHS | Der als „TikTok-Salafist“ im deutschsprachigen Raum bekannt gewordene muslimische Prediger Dehran Asanov soll für drei Jahre inhaftiert werden. So hat das Landgericht Düsseldorf am Mittwoch geurteilt. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.
Asanov trat in den sozialen Netzwerken unter dem Künstlernamen „Abdelhamid“ auf, was „Diener des Gepriesenen“ bedeutet. In seinen öffentlichen Stellungnahmen vermischte er arabische mit deutschen Äußerungen, um muslimische Gelehrsamkeit anhand von Originalzitaten aus dem Koran in der Sprache des Propheten Mohammed zu vermitteln. Ein aufdringliches Dauergrinsen, orientalische Kleidung und bedeutungsschwere Formulierungen waren sein Markenzeichen, mit dem er offenbar eine zahlreiche Anhängerschaft überzeugen konnte.
Die vertraute ihm etwa eine halbe Million Euro für Hilfslieferungen nach Gaza, Bosnien-Herzegowina, dem Kosovo und der Türkei an. Den Erkenntnissen der Strafjustiz zufolge zog es Asanov aber vor, das Geld in Luxusautos der Marke Mercedes und teure Rolex-Uhren zu investieren sowie damit eine Bargeldreserve anzulegen. Und seiner Frau Luxus-Handtaschen zu kaufen.
Autos, Uhren und Geld des 34-Jährigen sowie die Handtaschen zogen die Behörden ein.
Asanov hatte rund 250.000 Follower in den sozialen Netzwerken und 15 Millionen Likes bei TikTok. Seine Online-Gefolgschaft war größtenteils jünger als 30 Jahre und dürfte jetzt zwar in Geld ärmer, dafür aber um eine Lebenserfahrung reicher sein.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.
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Menschenopfer für die Windkraft

von Dr. Klaus-Dieter Humpich
Ist bei Unfällen an Land gleich der Lokalreporter zur Stelle, ist der Windmüller auf Hoher See geschützt vor neugierigen Blicken. Ein weiterer Grund für die Förderung von Offshore-Windkraftanlagen. Nicht nur die Natur wird geschädigt, sondern auch die zahlreichen Arbeiter. Seefahrt und Hochseefischerei waren schon immer gefährliche Arbeitsplätze. Arbeitnehmer waren dort schon immer mit „einer speziellen Risikoprüfung konfrontiert“, wenn sie eine Lebens- oder Unfallversicherung abschließen wollten. Oft waren die Prämien kaum zu stemmen.
Offshore-Windarbeit ist körperlich anstrengend, wetterabhängig und oft gefährlich. Das ist die harte Wahrheit hinter dem Green Deal. Wenn die Investoren und Betreiber nicht bei jedem Fundament, jedem Unterwasserkabel, jeder Montage und jedem Personentransport zur See eine „Safety First“ Mentalität mitbringen, wird der menschliche Preis sehr hoch werden. Offshore-Wind ist ein noch junger Industriezweig mit zahlreichen neuen Techniken. Vielleicht ist das der Grund (hoffentlich) warum die Unfallstatistiken 3 bis 4 mal so hoch sind, wie in verwandten Branchen (Öl- und Gasförderung auf hoher See etc.). Die meisten meldepflichtigen Unfälle passieren bei:
- Schwerlast und Kranarbeiten z.B. für die Fundamente und die Gondeln.
- Arbeiten in großer Höhe in beengten Türmen und Gondeln. Hier spielt im Ernstfall die Zeit für das Abbergen Verletzter aus Höhen von 100 m und mehr eine entscheidende Rolle.
- Personaltransfer von Schiffen auf die festen Windmühlen bei rauher See.
- Elektrische Fehler und Gefahren in den beengten Räumen während der Inbetriebnahme und laufender Wartung.
Wenn es um die Sicherheit von Offshore-Windanlagen geht, ist der Datenpool noch klein, aber das Signal leider schon klar. Da die Offshore-Windkraft wächst, muss jede Lektion aus frühen Vorfällen in strengere Standards, intelligentere Schulungen und sicherere Arbeitsplätze umgesetzt werden. Dies führt durchweg zu steigenden Kosten. Der Wind schickt zwar keine Rechnung, aber die notwendige Wartung und Reparaturen nehmen mit steigender Betriebsdauer leider zu. Je weiter der Windpark von der Küste entfernt ist, um so höher auch das Risiko für die Arbeiter. Im Ernstfall ist das Krankenhaus eben nicht um die Ecke. Die „goldene Stunde“ bis zur Notaufnahme ist kaum einzuhalten. Ein „Mann über Bord Manöver“ hat auf hoher See auch viel geringere Erfolgschancen. Wie man vom Transfer zu Bohrinseln mit Hubschraubern weiß, sind Abstürze zwar selten, kommen aber mit steigender Anzahl der Flüge leider vor. Allerdings sind die Landeplätze auf einer Bohrinsel sicherer als auf der Gondel einer Windmühle.
Das Herumklettern auf Windmühlen ist nichts für „unsportliche“ Menschen. Im Gegenteil ist schon aus Sicherheitsgründen ein „sportlicher“ Körperbau erforderlich. Hier entsteht das nächste „Dachdeckerproblem“ in einer alternden Gesellschaft. Wo sollen eigentlich die Wartungsmonteure in 20 oder 30 Jahren herkommen? Nur jung und sportlich reicht auch nicht. Es sind auch Fachkenntnisse nötig – sprich, eine langjährige Ausbildung. Selbst wenn alle Anforderungen erfüllt sind, bleibt die Frage der Konkurrenzfähigkeit gegenüber Jobs an Land. Es bleiben die besonderen Belastungen durch den Zugang, die Exposition gegenüber Lärm, Vibrationen, Hitze, Kälte und Regen und – nicht zuletzt – die Seekrankheit. Das wird man zukünftig wohl nur über höhere Löhne ausgleichen können.
Der Druck, den Zugang zu Offshore-Windparks zu beschleunigen und gleichzeitig die Wartungskosten zu senken, wird das Risiko von Besatzungstransfers unter den nicht beeinflußbaren Randbedingungen erhöhen. Ein wichtiger Aspekt für sichere und erfolgreiche Transfers ist die Qualität der Wettervorhersage für den Einsatztag und die Entscheidung, ob eine Wartungsaufgabe durchgeführt werden sollte. Mit dem Alter des Windparks steigt zwar die Erfahrung, aber auch der Verschleiß nimmt unter den rauhen Bedingungen der Nordsee zu. Besonders die salzhaltige Seeluft fordert ihren Tribut.
Ein bisher noch nicht zufriedenstellend verstandenes Phänomen ist die unterschiedliche Ereignishäufigkeit TRIR (Total Recordable Injury Rate) von Arbeitsunfällen. Der TRIR für Betriebsstätten ist im Durchschnitt 3 bis 4 Mal so hoch wie für Baustellen. Ein Gedanke ist die bessere Ausbildung und Sorgfalt bei den Baufirmen. Untersuchungen haben z. B. gezeigt, daß Leiharbeiter aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Arbeitsplatzsicherheit weniger häufig Verletzungen melden. Bei den Baufirmen handelt es sich um relativ wenige Unternehmen mit teilweise langjährigen Erfahrungen im Offshore-Bereich. Bei der eigentlichen Installation und Wartung werden die Unternehmer zahlreicher und breiter (z. B. lokale Handwerker).
Ein gutes und leicht zu erfassendes Maß für die Gefährdung sind die Technikertransfers zu den Windmühlen. Jeder Besuch erfordert einen Transfer mit Schiff oder Hubschrauber, den Übergang vom beweglichen Transportmittel auf die feststehende Mühle, sowie die anschließenden Arbeiten. Heute sind Schiffe mit hydraulischen Brücken üblich, die die Wellenbewegungen ausgleichen sollen. Nur sind Wellen Natur. Abrupte Bewegungen – auch bei relativ geringem Seegang – führen immer wieder zu Stürzen, oft verbunden mit Knochenbrüchen. Um welche Größenordnung es sich handelt, wird deutlich, wenn man bisher von durchschnittlich 6,5 Technikertransfers pro Windmühle jährlich ausging. Die Transfers werden voraussichtlich von rund 180.000 pro Jahr im Jahr 2022 auf zwischen 300.000 und 350.000 pro Jahr im Jahr 2030 nur in GB steigen.
Hier wächst, buchstäblich außerhalb der Öffentlichkeit, ein neuer Industriezweig mit hohem Unfallrisiko heran. Auch Unfälle mit mehreren Toten finden bestenfalls regional Beachtung. Man kennt dies schon aus der Seefahrt. Täglich gehen weltweit Schiffe unter, aber nur die spektakulären Ereignisse schaffen es in die Abendnachrichten. Der Wind schickt sehr wohl eine Rechnung. Spätestens, wenn die Beiträge zu den Berufsgenossenschaften steigen, wird uns das bewußt gemacht.
Der Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autor hier
Der Beitrag Menschenopfer für die Windkraft erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Richterkandidatin Brosius-Gersdorf in der Kritik: Linke Mainstream-Medien hyperventilieren! | Gerald Grosz

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz.
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Entzündungs-Enzym IDO1: Neue Hoffnung gegen Gefäßkrankheiten und Diabetes
Eine stille biochemische Störung könnte erklären, warum chronische Entzündungen so gefährlich sind – und wie wir ihnen vielleicht bald zuvorkommen können. Forscher haben durch die biochemische Blockierung des Enzyms IDO1 sowohl erhöhte Cholesterinwerte als auch Diabetes unter Kontrolle gebracht.
Es sind zwei der gefährlichsten Volkskrankheiten unserer Zeit – Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vom Typ 2 – die vor allem auf die Entgleisung körpereigener Mechanismen zurückzuführen sind. Doch Forschern des University of Texas Southwestern Medical Center ist ein Mechanismus ins Auge gesprungen, der den Zusammenhang zwischen Entzündungen und Stoffwechselkrankheiten erklärt. Es handelt sich dabei um das Enzym IDO1. Veröffentlicht wurden die Forschungsergebnisse unter dem Titel “HDLR-SR-BI Expression and Cholesterol Uptake are Regulated via Indoleamine-2,3-dioxygenase 1 in Macrophages under Inflammation“.
Eigentlich, unter normalen Bedingungen, kann unser Körper beispielsweise das Cholesterin selbst managen und ausgleichen. Stille Entzündungen jedoch können das Enzym IDO1 aktivieren, woraufhin dieses massiv in diese körpereigene Regulierung eingreift. Dabei blockiert es die natürlichen Kontrollmechanismen und lässt die Cholesterinwerte steigen. Laut den Wissenschaftlern ist dies eine Art biochemischer Schalter, welcher den menschlichen Stoffwechsel entgleisen lässt.
Das Enzym NOS (Stickstoffmonoxid-Synthase) verstärkt diesen Effekt sogar noch, indem es die Aktivität von IDO1 weiter erhöht. Die Folge: Entzündungsprozesse werden zu chronischen Stoffwechselstörungen. Diese schädigen dann langfristig Gefäße und Organe und sorgen für chronische Erkrankungen, die das Leben der betroffenen Menschen beeinträchtigen.
Die Wissenschaftler gingen deshalb dazu über, in Versuchsmodellen das Enzym IDO1 zu blockieren. Ganz ohne Medikamente zur Senkung der Cholesterinwerte oder zur Regulation von Insulin. Das Ergebnis: Die Cholesterinwerte und die Stoffwechselprozesse normalisierten sich wieder. Damit, so die Forscher, könne man schon präventiv eingreifen, bevor akute gesundheitliche Probleme zu chronischen Erkrankungen avancieren.
Solche stillen Entzündungen entstehen vor allem durch eine unausgewogene Ernährung, permanenten Stress, Umweltbelastungen und auch Infektionen. Auch die experimentellen mRNA-Genspritzen gegen Corona sorgen für solche längerfristigen Entzündungsprozesse, so dass eine entsprechende biochemische Behandlung zur Blockierung des Enzyms IDO1 hier womöglich helfen könnte. Hierbei geht es sowohl um die Prävention als auch um die Behandlung von chronischen Krankheiten, die durch diese Störung ausgelöst werden.
Windräder verursachen immer mehr Krankheiten durch Infraschall

Infraschall verursacht neben der Kontamination der Böden durch toxischen Abrieb von den Rotorblättern den schädlichsten Effekt für die Gesundheit von Mensch und Tier. Immer höhere Anlagen mit immer größeren Rotorblättern erzeugen immer höheren Schalldruck, was die schädlichen Wirkungen potenzieren. Menschen, die in der Nähe von Windanlagen wohnen, klagen über eine ganze Reihe von gesundheitlichen Störungen. […]
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Gardasee-Achterbahn: Klima-Alarm kollabiert – Klimaschau 226
2023 schlug die Berliner Morgenpost Alarm. Sie titelte:
“Trockenheit in Italien. Wassermangel am Gardasee: Experte erkennt ein Alarmzeichen. Nach Angaben der örtlichen Behörden liegt der Wasserstand bei über 46 Zentimeter, halb so viel wie vor einem Jahr. Da waren es zur gleichen Zeit 99 Zentimeter. Noch nie seit Meßbeginn lag der Wasserstand so tief um diese Jahreszeit wie aktuell. Der Schweizer Klimaexperte David Volken sah in „extremwetter.tv“ ein klares „Zeichen des Klimawandels“.”
Nicht mal ein Jahr später wendete sich dann überraschenderweise das Blatt. Die österreichische Kronenzeitung berichtete im Februar 2024:
„Nach Dürre: Wasserstand am Gardasee auf Rekordhoch. Dank starker Regenfälle in den vergangenen Tagen liegt der Wasserstand des Gardasees mit plus 135 Zentimetern über dem hydrometrischen Nullpunkt in Peschiera (Verona) auf einem Rekordhoch. Das sind 90 Zentimeter mehr als vor einem Jahr. Die Dürre, die sowohl die Touristensaison als auch die Bewässerung in der Gegend von Mantua belastet hatte, scheint damit abgewendet zu sein. Ein ähnliches Hoch war am 23. Februar 1997 verzeichnet worden.”
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„Schiebt sie ab“: Bürgerkriegsähnliche Krawalle in Spanien nach brutalem Migranten-Angriff auf Rentner!

In der südspanischen Stadt Torre-Pacheco eskalieren die gewalttätigen Ausschreitungen zwischen Migranten und Einheimischen immer mehr. Nachdem drei inzwischen festgenommene Nordafrikaner am vergangenen Freitag einen Rentner (68) brutal zusammengeschlagen hatten (der Deutschland-Kurier berichtete), kommt es jede Nacht zu Krawallen.
Unter dem Motto „Deport them now“ (Schiebt sie jetzt ab) gehen wütende Einheimische auf die Straßen. Sie kritisieren die linke Regierung in Madrid für deren laxe Migrationspolitik. Etwa jeder Dritte der 40.000 Einwohner in Torre-Pacheco kommt inzwischen aus dem Maghreb.
Bilder zeigen meist ältere Demonstranten, die mit spanischen Fahnen durch die Stadt ziehen. Ihnen stellen sich vermummte Migranten in den Weg: „Sie errichten Barrikaden, kommen bewaffnet mit Steinen, Schraubenziehern, Knüppeln und Macheten!“, berichtet ein Reporter. Die Polizei bekomme den Mob kaum in den Griff. Inzwischen hat die Guardia Civil Straßensperren eingerichtet, um wütende Spanier von der Fahrt in die Stadt abzuhalten.
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Geheime Epstein-Liste vertuscht? – Trump, CIA und der Skandal, der nie ans Licht kommen soll! | Vicky Richter

Die versprochene Aufklärung rund um Jeffrey Epstein bleibt aus – trotz vollmundiger Ankündigungen von Donald Trump. Während Republikaner und Demokraten im Kongress die Veröffentlichung der brisanten Klientenlisten blockieren, wächst in der MAGA-Bewegung der Unmut. Der Fall Epstein wird zum Symbol einer verstörenden Einigkeit des politischen Establishments.
Ein Kommentar der DeutschlandKURIER
-Korrespondentin in den USA, Vicky Richter:
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Grüne Verschwörungstheorie? Von Notz wittert ausländische Kampagne gegen Brosius-Gersdorf
Weil sich die Union gegen die linke SPD-Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht, Frauke Brosius-Gersdorf, stellt, versucht man es seitens der Grünen nun offensichtlich mit Verschwörungstheorien. Von Notz vermutet eine ausländische Einflussnahme hinter der konservativen Kampagne.
Es sind vor allem konservative Medien, welche in den letzten Tagen auf die fragwürdige Haltung der SPD-Kandidatin für das Amt des Bundesverfassungsrichters, Frauke Brosius-Gersdorf, hinwiesen. Medien, die (wie “Apollo News”, “Tichys Einblick”, “Nius” oder “Achgut”) eigentlich für ihre klassisch westdeutsch-transatlantische konservative Linie bekannt sind. Dass jedoch gerade diese Medien mit ihren Hinweisen auf die kritisch zu betrachtenden Ansichten der SPD-nahen Juristin für Aufregung sorgen, scheint bei den Grünen nicht sonderlich gut anzukommen.
Denn Frau Brosius-Gersdorf, die für ein sehr “liberales” Abtreibungsrecht steht, die Corona-Impfpflicht unterstützte und auch in Sachen AfD-Verbotsverfahren wahrscheinlich eine “sichere Bank” wäre, passt genau ins grüne Konzept. Wenn nun konservative Kräfte versuchen, Druck auf die Union auszuüben und sie darauf hinzuweisen, dass sie mit einer Unterstützung der Wahl der SPD-Kandidatin unzählige Wähler für immer verprellen, dann – so die grüne Logik – müssen ausländische Kräfte dahinter stecken.
Der Grünen-Politiker Konstantin von Notz, der selbst Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums im Bundestag ist, welches die Geheimdienste des Bundes kontrolliert, übt sich jedenfalls schon in der Verbreitung von Verschwörungstheorien. Natürlich ganz vage gehalten, aber so formuliert, dass man damit Zweifel säen kann. Denn weder gibt es für solche Umstände (also eine “Finanzierung und Unterstützung” aus dem Ausland) irgendwelche Anhaltspunkte, noch irgendwelche möglichen Indizien.
Welche ausländische Macht sollte denn überhaupt dahinter stecken? Die Russen? Nun, die oben genannten Medien sind alles andere als Putin-freundlich und dürften auch über keine entsprechenden Verbindungen nach Osten verfügen. Die Amerikaner? Auch wenn Washington und Langley durchaus berüchtigt für ihre Einmischung in die internen Angelegenheiten anderer Länder sind, dürfte ihnen die Personalie Brosius-Gersdorf so ziemlich egal sein. Auch irgendwelche anderen “Player” passen da irgendwie nicht ganz ins Konzept.
Während die “rechten Blogs”, wie von Notz sie nennt, lediglich über die überall nachrecherchierbaren Fakten berichten und dafür von ihm (wie auch von anderen Grünen und Sozialdemokraten) als Verbreiter von “Desinformationen” desavouiert werden, scheint es vielmehr so zu sein, dass er mit seinen Unterstellungen eben solche verbreitet. Denn ohne irgendwelche Anhaltspunkte zu liefern, sind es nichts weiter als Unterstellungen und haltlose Behauptungen. Aber wer weiß, vielleicht findet er ja noch irgendwo Putins Ausweis…
Von altmodischen Dingen wie Gut und Böse
Von SELBERDENKER | Im Weltbild vieler Menschen kommt Gott nicht mehr vor. Wo kein Gott, da kein Teufel. Wer an Gott glaubt, an Gott, der die Liebe ist, die Liebe will, sieht den Teufel als eine Art Gegenspieler Gottes. Einige halten den Teufel, das Böse für eine veraltete Metapher. Manche erkennen ihn an jeder Ecke.
Für einige Christen ist der Teufel, ist die Hölle einfach nur die Abwesenheit Gottes, die Abwesenheit der Liebe, die dem geliebten und liebenden Menschen erst Menschenwürde verleiht. Verschwindet die Liebe, verschwindet auch die Menschenwürde. Was in der heutigen Zeit immer wertvoller wird, weil es immer stärker verloren geht, ist die Gewissheit darüber, was gut oder böse, was richtig oder falsch ist.
Zum Teufel!
Der Zeitgeist, jede politische Macht pflegt zu definieren, was gerade gut oder böse zu sein hat. In jedem Krieg, in jedem menschlichen Konflikt wird die jeweils andere Seite in der Regel zur bösen Seite erklärt. Zumeist kommt Böses jedoch auf beiden Seiten vor. Wer soll da schon sagen, wer wirklich richtig und wer falsch liegt? Es gibt ja gegensätzliche Positionen. Die Vorstellung vom Teufel kann dabei helfen, Dinge richtig einzuordnen. Also wie, zum Teufel, soll man sich den Teufel vorstellen und was will der Kerl überhaupt?
Dem Teufel geht es nicht unbedingt darum, dass eine Seite gewinnt. Dem Teufel geht es darum, dass sich die Menschen untereinander hassen, bekämpfen und schaden. Er ist der „Herr dieser Welt“, ist da, wo Gott nicht ist, wo die Liebe nicht ist. Er will Gott ständig beweisen, wie dumm, unwert und niedrig der Mensch ist, was ihm leider zu oft auch gelingt. Warum er das will, dazu später mehr. Man kann das Gute demnach daran erkennen, dass es sich den Zielen des Teufels entgegenstellt, es wird den Dialog vorziehen, respektvoll argumentieren, nach Verständigung streben, wo es nur geht. Wer den Gegner nur verteufelt, statt sich seinen Argumenten zu stellen, tut dem Teufel also selbst einen Gefallen.
Wahre Freiheit ist nicht die Freiheit des „Tue, was du willst“, es ist die Freiheit von der Herrschaft derer, die einem schaden wollen. Seit der Mensch nach Verlockung durch den Teufel den Apfel vom Baum der Erkenntnis gegessen hat, ist er nicht mehr im Paradies. Wahre Freiheit bringt Verantwortung und Anstrengung mit sich. Man erkennt Scharlatane stets daran, dass sie einem das leistungslose Paradies auf Erden versprechen.
Diabolischer Kollektivismus gegen die einzigartige Seele
Im Krieg gibt es keinen Sieger. Ein wirklicher Sieg ist höchstens gegen den diabolischen Automatismus des Krieges möglich. Das wiederum, kann nur mit einem Frieden gelingen, der nicht gleich die Saat des nächsten Krieges beinhaltet. Frieden muss Frieden in sich tragen. Der demütigende Siegfrieden, der den ersten Weltkrieg beendete, war kein echter Frieden. Einen echten Frieden kann es ausschließlich durch versöhnende menschliche Verständigung geben. Verstand, Selbstbeherrschung, Empathie und Verständigungsfähigkeit gehören zu den größten Stärken des Menschen.
Das ist mit der Feindesliebe in der Bergpredigt gemeint: Auch den Feind als den einzigartigen, grundsätzlich liebenswerten Menschen zu sehen, der er ist, durchbricht den scheinbaren Teufelskreis, der zu Tod und Zerstörung führt, durchbricht den Automatismus des Krieges. Das kann nur freien Individuen gelingen, keinen aufgehetzten Kollektiven. Sozialistische Ideologien sind stets bemüht, Menschen in Kollektive zu pressen, weil Kollektive leichter kontrollierbar und von ihnen manipulierbar sind.
Andersdenkende und Abweichler werden gefürchtet, weil sie Individuen geblieben sind, noch als solche auftreten, Vorbild geben. Sie werden deshalb vor aller Augen hart bestraft. Kollektivistische Politik verliert das Recht und die Würde des Individuums aus dem Auge. Sie dient nicht „dem Menschenrecht“, wie sie es in ihrer Propaganda behaupten, sondern dem Gehorsam gegenüber dem Kollektiv. Solche Politiker „opfern“ andere Menschen ihren Zielen. Sie müssen tricksen, perfide manipulieren und lügen, um an die Macht zu gelangen und sich an die Macht zu binden. Sie führen nichts Gutes Im Schilde. Es sind keine Volksvertreter.
Eine Aufwertung des Menschen statt seine Nutzbarmachung
Das Christentum setzt auf den freien Willen, auf die Einzigartigkeit und den besonderen Wert jeder einzelnen Seele. Der Mensch, dessen Würde und dessen Seele spielt hier die wichtigste Rolle: Gott ist Mensch geworden. Eine größere Aufwertung des Menschen gibt es nicht. Deshalb wird das Christentum von Sozialisten/ Kollektivisten besonders bekämpft und zersetzt, Kirchen werden unterwandert.
Der Islam ist dagegen ebenfalls kollektivistisch. Er pflegt Feindbilder, legitimiert weltliche Bestrafung zum Zwecke der Festigung weltlicher Herrschaft und ist deshalb als Machtinstrument viel nutzbarer als das moderne Christentum. Das hat schon Hitler erkannt: „Die mohammedanische Religion wäre für uns viel geeigneter als ausgerechnet das Christentum mit seiner schlappen Duldsamkeit.“
Auch Hitler war Kollektivist. Die Botschaft Jesu richtet sich jedoch an das Individuum. Seine Feindesliebe ist nicht naiv, nicht suizidal. Wir dürfen uns verteidigen, vorsorgen, unser Leben und das Leben unserer Nächsten beschützen, notfalls auch mit Waffen. Feindesliebe ist nicht Selbstaufgabe, sie ist Selbstermächtigung des menschlichen Individuums zum Beispiel gegen den menschenfeindlichen Automatismus des Krieges.
Zurück zum „Herrn der Welt“
Der Legende nach begehrte der hohe Engel Luzifer gegen Gott auf. Er wollte sein wie Gott. Die Heerscharen des Erzengels Michael (hebräisch: „Wer ist wie Gott?“) vertrieben Luzifer und seine Anhänger und warfen sie nieder. Das eitle Aufbegehren Luzifers gegen seinen Schöpfer gilt als erster Akt des Bösen. Engel glauben nicht an Gott, Engel wissen um Gott. Der Fall des Teufels und seiner Anhänger ist ewig. Er hat keine Macht im Reich Gottes, rebelliert jedoch im weltlichen Reich gegen Gott, indem er zerstörerischen Einfluss auf Menschen nimmt, die das zulassen. Denn er hasst die Menschen, denen er zwar weit überlegen ist, die Gott jedoch trotzdem liebt. Der Teufel, das Böse, kann durch Menschen nicht endgültig besiegt werden. Man kann nur versuchen, das Böse zu erkennen und ihm zu widerstehen.
Auch wer nicht an Gott glaubt oder den Teufel nur als Metapher versteht, wird vielleicht zustimmen, dass es nichts Gutes bringen kann, wenn sich einzelne Menschen anmaßen, Gott zu spielen. Wenn sie sich anmaßen, andere Menschen zu benutzen oder sich einbilden, andere Menschen opfern zu dürfen, für ihre Ziele, die natürlich immer als „gute Ziele“ verbrämt werden. Man wird vielleicht zustimmen, dass gute Politik stets persönlich uneigennützig und aufrichtig sein muss. Demokratische Politiker sind keine Götter. Sie haben lediglich die Würde und Freiheit derer zu schützen, die sie repräsentieren. Nur in deren Dienst haben sie zu stehen. Alles Weitere ist Anmaßung.
Doch Politik setzt sich zu oft darüber hinweg. Politiker oder Firmenbosse haben auf ihrer Karriereleiter zu häufig verinnerlicht, dass man noch mächtigeren Leuten gefallen muss. Sie neigen auch in erlangten Machtpositionen noch dazu, sich stets an denen zu orientieren, die noch mehr Macht besitzen. Das ist eine Erklärung für solche Politiker, die die Interessen ihrer Wähler und ihres Landes und für Firmenbosse, die die Interessen ihrer Firmen und ihrer Mitarbeiter verraten. Auch wenn sie sich gegenseitig dafür feiern, immer nur „das Gute für die Menschen“ zu wollen, die sie entmündigen, spielen sie nur Gott, dienen sich am Ende nur dem „Herrn der Welt“ an.
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