Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Was Trumps 50-Tage-Frist tatsächlich bedeutet

Das 50-Tage-Ultimatum, dass US-Präsident Trump am Montag gegen Russland verkündet hat, gibt Fragen auf. Trump hat gedroht, dass die USA 100-Prozent-Zölle gegen Russland und seine Handelspartner verhängen werden, wenn es in 50 Tagen keine Einigung im Ukraine-Krieg gibt. Ich habe schon in einem anderen Artikel geschrieben, dass das Ultimatum keine wirkliche Wirkung haben kann, weil […]
„Sky News Australia“: Anarchie in Europa dank Nafri- und Nahostbanden

„Sky News Australia“: Anarchie in Europa dank Nafri- und Nahostbanden

„Sky News Australia“: Anarchie in Europa dank Nafri- und NahostbandenIm folgenden Video ist zu sehen, wie eine „bunte“ Gesellschaft aussieht, wenn die Anzahl migrantischer Jungmänner bereits eine kritische Masse erreicht hat. Man übertreibt nicht, wenn man in dem Verhalten dieser Leute außer Kontrolle geratene Wilde erblickt und kann nicht begreifen, dass es in Europa noch immer Personen gibt, die solche Zustände für begrüßenswert halten. […]

Der Beitrag „Sky News Australia“: Anarchie in Europa dank Nafri- und Nahostbanden erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

USA: Zusammenhang zwischen Kehrtwende Trumps im Epstein-Skandal und Texas-Flut?

Zwei Ereignisse erschüttern diese Tage die USA: die tödliche Flut von Texas mit 100 Toten und 160 Vermissten und der Bruch eines zentralen Versprechens Trumps. Er hatte im Wahlkampf immer wieder verkündet, den Epstein-Skandal aufzuklären. Nun lösten sich alle Anklagepunkte auf wundersame Weise in Luft auf. Die Empörung im Volk ist groß.
Was beide Ereignisse verbindet, erfahren Sie in dieser Sendung!
Studie: Tägliche Strahlenbelastung verursacht genotoxische Risiken

Studie: Tägliche Strahlenbelastung verursacht genotoxische Risiken

Studie: Tägliche Strahlenbelastung verursacht genotoxische Risiken

Für die EU ist 5G eine Schlüsseltechnologie. Sie wird benötigt für zukünftige Überwachungsmaßnahmen mit dem EUDI-Wallet und dem CBDC. Aber sie verursacht nachweisbar gesundheitliche Schäden. Eine neue umfassende Übersichtsstudie liefert beispiellose Evidenz, die eindeutige genotoxische Auswirkungen im Zusammenhang mit der alltäglichen Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF-EMF) aufzeigt. Als Genotoxizität bezeichnet man eine Form der […]

Der Beitrag Studie: Tägliche Strahlenbelastung verursacht genotoxische Risiken erschien zuerst unter tkp.at.

Russland-Sanktionen – nun stellt sich auch Malta quer

Russland-Sanktionen – nun stellt sich auch Malta quer

Russland-Sanktionen – nun stellt sich auch Malta quer

Eigentlich ist man es gewohnt, dass vor allem Ungarn und die Slowakei Vorbehalte gegen weitere Sanktionen gegen Russland äußern. Nun tritt auch Malta dem Club der Widerwilligen bei – denn es geht hierbei um die wirtschaftliche Existenz des kleinen Inselstaates. Valetta will eine Senkung der Preisobergrenze für russisches Öl nicht mittragen.

Eigentlich wollten die Brüsseler Eurokraten das 18. Sanktionspaket gegen Russland durchpeitschen. Ein Schritt, der zuvor schon in Budapest und Bratislava auf Widerstand stieß. Doch auch weitere EU-Staaten meldeten Bedenken an. Unter anderem auch wegen der Preisobergrenze für russisches Erdöl. Liegt diese derzeit bei 60 Dollar je Barrel (159 Liter), wollen die EU-Spitzen diese nun auf 45 Dollar senken. Dies soll den Geldstrom nach Moskau reduzieren, um so auch dessen Militärbudget zu treffen.

Doch Griechenland, Zypern und Malta sträubten sich dagegen. Zwar lenkten Athen und Nikosia zwischenzeitlich ein und scheinen nicht mehr grundsätzlich gegen eine solche Neubewertung zu sein, doch die kleine Inselnation Malta will partout nicht von seinem Standpunkt abweichen. Die Begründung: Jede Änderung würde der einheimischen Schifffahrtsindustrie – einem Schlüsselsektor der maltesischen Volkswirtschaft – massiv schaden, argumentiert Valletta.

Der Ständige Vertreter bei der EU sagte in einer Erklärung: “Wir konnten gestern im Ausschuss der Ständigen Vertreter keine politische Unterstützung bekunden. Die Gespräche laufen jedoch weiter, und Malta verhandelt konstruktiv mit dem Ziel, zu einer Lösung zu gelangen.” Angesichts dessen, dass man Malta seit einiger Zeit vorwirft, die westlichen Sanktionen zu unterlaufen und sich zu einem Drehkreuz für russische Schiff-zu-Schiff-Öltransfers entwickelt zu haben, kann man sich vorstellen, wie wichtig dies für die kleine Volkswirtschaft ist.

Das Sanktionspaket umfasst unter anderem die völlige Blockade der Nord Stream-Pipelines, die Senkung der Preisobergrenze für Erdöl, weitere 77 Öltanker der “Schattenflotte” wurden auf die Sanktionsliste gesetzt, sowie ein Einfuhrverbot für Ölprodukte, die aus russischen Rohstoffen in Drittländern raffiniert wurden. Hinzu kommen noch weitere Finanzsanktionen.

Es ist davon auszugehen, dass das neue Sanktionspaket angesichts des Vetos aus Valletta wohl ohne eine niedrigere Preisobergrenze für russisches Erdöl auskommen muss. Allerdings stellt sich weiterhin die Frage, wie Brüssel und die Sanktions-Scharfmacher noch Budapest und Bratislava in Sachen Energiesicherheit entgegenkommen wollen.

Juni-Klimaerwärmung seit 1988 ja, aber nicht durch CO₂

Juni-Klimaerwärmung seit 1988 ja, aber nicht durch CO₂

Der hohe Wärmeinseleffekt der Wetterstation Weiden

Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Der Juni ist der Monat, der sich seit der im Jahre 1988 beginnenden Erwärmung in Mitteleuropa am meisten erwärmt hat. Es gibt dafür natürliche Gründe, aber auch vom Menschen verursachte. Zu diesen Ursachen zählt der zunehmende Wärmeinseleffekt, der im Sommer und insbesondere beim Monat Juni besonders hoch ist.

Im Sommer und bereits ab Juni können deshalb vermeintlich ländliche Wetterstationen einen hohen zunehmenden Wärmeinseleffekt (WI) haben. Das wollen wir am Beispiel der DWD-Wetterstation Weiden/Oberpfalz zeigen. Beachte: Einen WI-Effekt haben alle Wetterstationen, unter WI-stark verstehen wir einen stark zunehmenden WI-Effekt. Siehe unser Beispiel aus dem letzten Artikel, Abb. 8. München Stadtmitte und Holzkirchen im Speckgürtel.

Wie erkennt man eine WI-starke DWD-Wetterstation?

Antwort: Eine WI-starke Station hat im Vergleich zum DWD-Schnitt seit 1988 vor allem im Sommer deutlich stärkere Temperatursteigungen, und zwar sowohl nachts, tagsüber als auch über den 24 Stundenschnitt

Wir müssen auch betonen, dass unsere Definition von WI-Effekt nicht gleichzusetzen ist mít dem reinen städtischen WI-Effekt, Abk. UHI

Die nächsten beiden Abbildungen wollen die Definition erklären.

Juni-Klimaerwärmung seit 1988 ja, aber nicht durch CO₂

Abb. 1a/b: Oben in grau die Höchsttemperaturen tagsüber, ganz unten in der Farbe Blau die Tmin-Temperaturen, die im Sommer meist kurz vor Sonnenaufgang auftreten.

Ergebnis: alle drei Graphen, also Tmax, Tmin und der Gesamttag, steigen bei der DWD-Wetterstation Weiden viel stärker als beim Deutschlandmittel.

Verkürzt könnte man sagen, Tag und Nacht wurden bei einer Wärmeinselstation viel wärmer als der DWD-Schnitt.

Bedingungen für eine Station mit stark steigendem Wärmeinseleffekt:

  1. Im Betrachtungszeitraum hat sich ein Ort in die einstige Grünfläche hinein ausgedehnt. Also mehr wärmespeichender Beton, sowie eine Bodenversiegelung durch mehr bebaute Fläche und Asphalt für Straßen. Dabei muss sich nicht einmal die Einwohnerzahl erhöht haben, aber die bebaute und versiegelte Fläche nahm zu.
  2. Die Trockenlegung des ganzen Landes seit Jahrzehnten, und zwar im Feld, im Wald, in den Wiesen und Fluren. Ganz Deutschland wird dadurch schleichend trockener, insgesamt stellen wir eine zunehmende Versteppung Deutschlands in den Sommermonaten fest.
  3. Vermehrter Straßenbau in freier Landschaft, die grauschwarzen Asphaltbänder wirken wie ein Wärmeband quer durch die Landschaft, Temperaturen im Sommer bis 50°C.
  4. Umstellung der Messmethoden, die Wetterstation muss jetzt ganztägig in der Sonne stehen, das war bei der Erfassung in der Wetterhütte nicht immer der Fall. Alle DWD-Stationen sind inzwischen umgestellt.
  5. eine mögliche Änderung der Homogenisierungsart, also eine stärker erwärmende Datenbearbeitung der gemessenen Werte durch den DWD.
  6. Die Sonnenstundenzunahme und die Strahlungsintensitätszunahme, ein trockener Boden erwärmt sich besonders
  7. Der Niederschlagsverlauf, weniger Niederschlag heißt auch weniger Verdunstungskälte.
  8. Standortwechsel, mit der Umstellung auf die neuen Messmethoden erfolgte nahezu bei allen DWD-Stationen ein Standortwechsel, da der alte Wetterhüttenstandort die neuen Bedingungen meist nicht erfüllen konnte.

Übertragen wir diese Punkte auf Weiden.

Punkt 1 trifft weniger zu, da die Wetterstation eh außerhalb und zwar südlich des Ortes steht. Folgende Bilder sollen dies verdeutlichen.

Abb. 2a: Die Stadt Weiden liegt nordwestlich der Wetterstation. Diese befindet sich direkt neben der Bundesstraße 22, die sich just in Stationsnähe asphalterweiternd aufspaltet.

Zwei Spuren führen aus der Stadt raus nach Süden und drei Spuren an der Wetterstation vorbei in Richtung Weiden, dazu noch unmittelbar vor dem eingezäunten Wetterstations-Gelände ein breiter asphaltierter zweispuriger Grüner Plan Weg.

Abb. 2b: Zwei Spuren Bundesstraße Richtung Norden und zusätzlich die Abbiegespur nach Weiden. Direkt vor der Station der breite grüne Planweg. Der Hang ist leicht geneigt und entwässert nach links ins Tal. Man beobachte auch das schützende Gebäude direkt bei den Wetterstations-Elementen.

Diese insgesamt 7 Straßen-Wärmebänder erwärmen sich infolge der hoch stehenden Junisonne besonders stark und die sommerliche Versteppung des Bodens beginnt unmittelbar daneben. Zudem steht das Haus im Norden der Wetterstation und staut den warmen sommerlichen Südwind auf. Umgekehrt werden sommerliche Nordwetterlagen abgeschirmt, natürlich auch durch die Häuser des Stadtteils, der danach beginnt.

Die Sonnenstundenzunahme in Deutschland und in Weiden

Abb. 3a/b: Die beiden Steigungslinien sind etwa gleich, somit hat Weiden keinen Orts-Erwärmungsvorteil durch mehr Sonne im Betrachtungszeitraum.

Der Niederschlag im Vergleich: Deutschland links

Abb.4a/b: Im Raum Weiden haben die Juniniederschläge im Vergleich zu Gesamtdeutschland deutlich nachgelassen, damit ging auch die Verdunstungskälte in den Sommermonaten stark zurück. Eine notwendige Voraussetzung für eine starke Erwärmung der Luft über dem Boden vor allem tagsüber. Das Digitalthermometer der Wetterstation reagiert prompt nach oben.

Unsere Vorhersage: Die Wetterstation Weiden auf 400 m Höhe ist geeignet für sommerliche DWD-Spitzentageswerte.

Punkt 4: Umstellung der Messmethoden.

Alle DWD-Stationen mussten auf die neuen Messmethoden umgestellt werden. Das führte wahrscheinlich insgesamt zu steigenden Temperaturen, ob dieser Punkt Weiden eine zusätzliche Erwärmung gegenüber dem Schnitt bringt, können wir nicht beurteilen.

Punkt 5: eine mögliche Änderung der Homogenisierungsart, also eine stärker erwärmende Datenbearbeitung der gemessenen Werte durch den DWD.

Ob das bei Weiden veranlasst wurde, können wir nicht beurteilen. Wir wissen aber, dass alle veröffentlichten Werte vom DWD nach einer eigenen Methode bearbeitet werden und nur diese werden veröffentlicht. Siehe die Mitteilung ganz links unten bei wetteronline.

Punkt 8: Die Station wurde im Jahre 2006 an den jetzigen Standort versetzt, um die neuen DWD-Normen zu erfüllen, insbesondere ganztägig in der Sonne.

Fazit: Alle Maßnahmen in der Summe führten seit 1988 zu einem stärker steigenden WI-Effekt des Standortes Weiden im Vergleich zum DWD-Schnitt, vor allem in den Sommermonaten. Im Winter sind die zusätzlich wärmenden Effekte viel weniger ausgeprägt, da sich die Straßenflächen weniger aufheizen und bei Temperaturen um 0°C eh kaum Wasser aus der Landschaft verdunstet und die Sonne weniger und auch weniger intensiv scheint. Insgesamt erwärmt sich der Winter in Weiden seit 1988 jedoch auch etwas stärker als der DWD-Schnitt.

Abb. 5a/b: insgesamt ähnlich, jedoch bei Weiden teilweise winters merkwürdige, nicht zu erwartende Temperaturverläufe. Hinweise auf Messunregelmäßigkeiten/Homogenisierungen?

Hinweise auf Messfragwürdigkeiten/Homogenisierungen bei Weiden? Den Eindruck kann man auch gewinnen, wenn man die Jahreszeit Frühling betrachtet

Abb. 6a/b. Frühlingsvergleich DWD-Deutschland und Weiden. Insbesondere die nächtlichen Tiefsttemperaturen sind positiv, beim DWD dagegen fallend. Der Frühling wird in Deutschland nachts kälter. In Weiden nicht. T-Min zeigt bei allen drei Grafikvergleichen eine höhere Steigung als beim DWD. Woher kommt die sich steigernde nächtliche Zusatzwärme, insbesondere auch beim Monat Juni?

Zusammenfassung:

Der neuzeitliche Klimawandel begann in Deutschland und Mitteleuropa im Jahre 1988. Je nachdem wo die DWD-Wetterstationen stehen, ergeben sich mehr oder weniger starke Temperatursteigerungen, die sich auch noch deutlich unterscheiden, wenn man die nächtlichen Tiefst- und die Tageshöchsttemperaturen mit vergleicht.

Bei allen deutschen Wetterstationen hat seit 1988 bis heute ein zunehmender Wärmeinseleffekt mitgewirkt, der die Temperaturen mit nach oben treibt. Ob eine Wetterstation einen großen zunehmenden WI-Effekt hat, zeigt sich vor allem in den Sommermonaten durch Vergleich mit dem DWD-Schnitt. Alle drei Temperaturgraphen liegen bei Weiden deutlich darüber.

Wir wollten zeigen, die im Jahre 1988 begonnene Erwärmung, die man Klimawandel nennt, hat natürliche Gründe und vom Menschen verursachte. Die Zunahme der Wärmeinseleffekte bei den Deutschen Wetterstationen ist anthropogen verursacht, aber natürliche Faktoren wie Sonne oder Niederschlag verstärken den WI-Effekt. Natürliche Ursachen der allgemeinen Erwärmung sind die Zunahme der Südwetterlagen ab dem Jahre 1988.

Was bleibt noch übrig für CO₂ als angeblicher Erwärmungstreiber seit 1988? Antwort: gar nichts, denn CO₂ kann vor 1988 nicht abkühlend wirken, und dann aufgeschreckt durch einen Zeitzünder ab 1988 (1988 = Gründung des Weltklimarates) bis heute plötzlich stark erwärmend. Und auch noch unterschiedlich stark zwischen Tag und Nacht!! Solche Gaseigenschaften gibt es nicht! Die nächste Grafik zeigt uns den plötzlichen Juni-Temperaturwechsel im Jahre 1987/88

Abb. 7: Wie überall in Mittel- West- und Nordeuropa begann der Klimawandel im Jahre 1987 auf 1988. In Weiden haben sich vor allem die Tageshöchsttemperaturen sehr stark verändert. Auch das ist ein Hinweis auf einen stark wachsenden WI-Effekt bei der Station seit 1988.

Weiden bestätigt das, was wir seit einigen Jahren betonen, und zwar, der WI-Effekt nimmt am Stadtrand meist stärker zu als in der Stadtmitte oder in der Stadt ist die Zunahme des WI-Effektes weitgehend ausgereizt.

Wenn wir von einer WI-starken Station reden, dann meinen wir eine starke Zunahme des WI-Effektes

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die politisch inszenierte Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Kohlendioxid ist nicht der Temperaturregelknopf fürs Klima, sondern diese Behauptung des geldsüchtigen Klimakartells ist ein Geschäftsmodell.

Kurz: Klimawandel und Erwärmung ja, aber erst seit 1988, CO₂ hat nichts damit zu tun.

Ein Umdenken bezüglich Kohlendioxid in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der weltweit verlogenen linksgrünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten. Dieses „Grün“ hat nichts mit einer notwendigen Naturschutz- und Umweltpolitik zu tun. Die Klimapolitik will unser Land, unsere Kultur-Landschaft und unseren Wohlstand zerstören.

Sauberes Wasser, saubere Luft, eine erholsame abwechslungsreiche Landschaft mit einer intakten Fauna und Flora mit ausreichend, und zwar mit mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre als derzeit ist gut für den Erhalt der Schöpfung. Der optimale CO₂-Konzentationsbereich für das Leben auf der Erde muss endlich wissenschaftlich erforscht werden. Er dürfte gut doppelt so hoch sein wie derzeit.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher, außerdem in Rente und von keinem Arbeitgeber abhängig.

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer

 

Der Beitrag Juni-Klimaerwärmung seit 1988 ja, aber nicht durch CO₂ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Entschwefelung: Erwärmung durch weniger SO2 statt durch mehr CO2?

Entschwefelung: Erwärmung durch weniger SO2 statt durch mehr CO2?

Entschwefelung: Erwärmung durch weniger SO2 statt durch mehr CO2?

Eine aktuelle Untersuchung gibt den Luftreinhaltemaßnahmen eine große Mitschuld an der globalen Erwärmung. Es gebe deshalb weniger und vor allem dunklere Wolken, welche eine Auswirkung auf den Albedoeffekt hätten, so die Wissenschaftler. Zwei Drittel der Erwärmung seit 2001 sei darauf zurückzuführen.

Es gibt eine neue wissenschaftliche Theorie, basierend auf Satellitendaten, darüber, was die jüngsten Erwärmungseffekte auf der Erde mitverursacht. So haben Wissenschaftler diese Daten ausgewertet und festgestellt, dass die Wolken im Schnitt dunkler wurden und deshalb weniger Sonnenlicht ins All reflektieren. Dies sei ein wichtiger Faktor dafür, weshalb es seit dem Jahr 2001 eine Erwärmungsphase gegeben habe.

“Zwei Drittel der globalen Erwärmung seit 2001 sind auf die Reduzierung von SO2 [Anm.: Schwefeldioxid] und nicht auf den Anstieg von CO2 zurückzuführen”, sagt Peter Cox von der University of Exeter im Vereinigten Königreich. Es handle sich demnach um einen vorübergehenden Effekt infolge des Rückgangs der Sulfatverschmutzung.

Die Daten des Satellitensystems CERES messen seit 2001 direkt, wie viel Sonnenlicht reflektiert und wie viel absorbiert. Dabei zeigen die Messungen einen Rückgang der Reflexion – also eine Reduktion der Albedo unseres Planeten. Das heißt, unsere Erde wird dunkler, was die Erwärmung verstärkt. Dieses Phänomen kennt man beispielsweise auch vom Strand, wo beispielsweise schwarze Sandstrände sich deutlich stärker aufheizen als weiße.

Als Ursache für die “Verdunkelung” der Erde können geringere Schnee- und Eisdecken dienen, aber auch der Rückgang der Wolkenbedeckung selbst (wie Report24 bereits berichtete). Die von den Wissenschaftlern ausgewerteten CERES-Daten selbst jedoch weisen darauf hin, dass auch die Wolken selbst dunkler werden. Auf Basis von Chemie und Physik ist dies so erklärbar, dass die Sulfatverschmutzung von Industrie und Schiffen die Dichte der Tropfen in den Wolken erhöhen kann, was diese heller – also reflektiver – macht. Striktere Gesetze haben jedoch unter anderem den Schiffsdiesel entschwefelt, was am Ende auch die Wolkenbildung selbst beeinflusst.

Diese Untersuchungsergebnisse weisen jedoch auch darauf hin, dass die “Netto Null”-Forderungen der Klimaapokalyptiker auf Sand gebaut sind. Denn deren Behauptungen, wonach die jüngsten Temperaturanstiege eine direkte Folge des CO2-Anstiegs seien, werden wieder einmal entkräftet. Die “Klimasensitivität” der Erde in Bezug auf das Kohlendioxid wird ganz offensichtlich massivst überbewertet. Doch wird dies ausreichen, um die desaströse “Klimapolitik” herunterzufahren?

Das Auseinanderhebeln der Union

Das Auseinanderhebeln der Union

Das Auseinanderhebeln der Union

Von WOLFGANG PRABEL* | Die umstrittene Spezialdemokratin mit dem Doppelnamen hat in der Strategie der SPD vielleicht eine Aufgabe: Die ohnehin gepaltene CDU zu zerlegen.

Man muß kein Kriminalist sein, um zu erkennen, daß seit der letzten Bundestagswahl eine verfestigte Frustration in der Union herrscht. Schon seit der Verfassungsänderung und der Aufhebung der Schuldenbremse hadern zahlreiche Unionsfreunde mit ihrem Schicksal. Das hat sich bei den Koalitionsverhandlungen verfestigt, die abgesagte Reduzierung der Stromsteuer war noch mal ein Schlag von Finanzminister Klingbeil in die Magengrube. Und nun geben sich selbst hartgesottene Merkelianer wie MP Wüst vom Aufkreuzen einer feministischen Tötungstante frustriert. Klar, im katholischen NRW stehen Kommunalwahlen vor der Tür. Und selbst den woken Bischöfen ist das brutale Abschlachten von fast fertigen Kindern ein Graus.

Die Schmerzgrenze bei traditionell denkenden Unionsfreunden ist nun erreicht. Merz sonnt sich grad im Rampenlicht der Weltbühne und markiert da, wo er eigentlich mangels Masse nichts zu sagen hat, den dicken Mann. Da kann man geblendet vom eigenen Glanz schon mal das Gleichgewicht verlieren und in eine Falle laufen. Die entscheidende Frage hatte ihm die Storch-Herzogin gestellt; Merz anwortete im Bundestag auf die Frage der AfD-Abgeordneten von Storch, ob er die Wahl der Person mit Doppelnamen vor seinem Gewissen verantworten könne, mit „Ja“.

Er hätte das leicht parieren können: „Auf Fragen von der AfD antworte ich nicht.“ Er wollte aber entweder besonders schneidig wie ein sauerländischer Schützenbruder wirken oder der SPD in den Hintern kriechen. Oder er wollte der AfD im Objektiv der Zwangsfernsehkameras markig widersprechen. Was er sich gedacht hat, weiß ich nicht, manchmal hat er wieder mal im wütigen Affekt gehandelt, ohne an den Tag danach zu denken.

Die Situation der CDU bei der Kommunalwahl in NRW war schon vor Merzens Patzer und Spahns Aussitzen eines schwierigen Problemfalls nicht rosig. Der Union wie auch der SPD wurden Verluste von jeweils zwei Prozent vorhergesagt, den Grünen sogar sechs Prozent. Lediglich die AfD und die Linken konnten auf deutlich mehr Zuspruch hoffen. Man darf gespannt sein, wie sich das Berliner Desaster der Richterwahl an der Wahlurne auswirken wird.

Es sind ja nicht nur Katholiken, die das Höllenfeuer fürchten, sondern jeder, der die Hinrichtung der Zarenkinder, Auschwitz oder die Killing Fields in Kambodscha unakzeptabel fand, hat ein schlechtes Gefühl. Die Zertrümmerung eines Lebewesens im Mutterleib, ist nicht jedermanns Sache. Da muß man schon abgebrüht wie ein … sein. Ich verspare mir den Vergleich, weil mehrere Richtungen in Frage kommen und weil ich keine Lust habe, mich in irgendeiner Sonderjustizzone rechtfertigen zu müssen. Die Roten Khmer, die im Kommunistischen Bund Westdeutschlands, einer Vorläuferorganisation der Grünen, ihre Fans hatten, schlugen Babys mit dem Kopf gegen einen Baum, bis sie tot waren. Man muß sowas nicht akzeptieren, den Anfängen ist zu wehren.

Die Bürger sollten sich beim Wählen für den waltenden Lebensschutz von Ungeborenen entscheiden, so wie er bisher gehandhabt wurde. Wonach man sich abends relaxt ins Bett legen kann: „Sei mir willkommen süßer Schlaf, ich bin zufrieden, weil ich brav.“ Das geht mit Sicherheit natürlich nur mit dem Kreuzchen bei der AfD.


*Zuerst erscheinen auf prabelsblog.de

The post Das Auseinanderhebeln der Union appeared first on PI-NEWS.

Pistorius: Deutsche Soldaten wieder zum Töten von Russen bereit

Pistorius: Deutsche Soldaten wieder zum Töten von Russen bereit

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Pistorius: Deutsche Soldaten wieder zum Töten von Russen bereit

Pistorius: Deutsche Soldaten wieder zum Töten von Russen bereit

Aufrüsten und Abschrecken statt Dialog und Kooperation. Mit dieser Rezeptur will Verteidigungsminister Boris Pistorius den Frieden mit Russland sichern. Denn das sei nur durch eigene Stärke zu erreichen. Bei näherer Betrachtung ist der Ansatz nicht nur verrückt, durch diesen wächst auch die Kriegsgefahr.

von Achim Detjen

Vor seiner Abreise in die USA hat Verteidigungsminister Boris Pistorius der Financial Times ein Interview gegeben, in dem er in der Frage der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an Kiew eine klare Absage erteilte. Zudem ging der laut Umfragen beliebteste deutsche Politiker mit der heimischen Rüstungsindustrie ins Gericht – und offenbarte dabei, dass er von seinem eigenen Handwerk kaum etwas versteht.

Wie die Financial Times anmerkt, gehört Pistorius innerhalb der SPD zu den Hardlinern, wenn es um die vermeintliche Bedrohung aus dem Osten geht. In der Gegenwart zeigt sich das etwa an seinem Eintreten für die Wiedereinführung der Wehrpflicht, die er für unabdingbar hält, um Deutschland gegenüber Russland “kriegstüchtig” zu machen. In der Vergangenheit zeigte sich das beispielsweise an seiner Befürwortung der Stationierung der US-Pershing-II-Raketen in den 1980er Jahren auf deutschem Boden im Rahmen des NATO-Doppelbeschlusses, womit er damals in der SPD eine Minderheiten-Position einnahm. 

Der Verteidigungsminister gehört zu jenen, die Frieden nicht durch Dialog und Kooperation sichern wollen, sondern durch Aufrüstung und Abschreckung – also indem sie für andere eine Bedrohung darstellen.

Dass dies kein nachhaltiges Konzept für eine Friedenssicherung ist, kann jeder nachvollziehen, der sich im Leben schon einmal von anderen bedroht gefühlt hat. So wie die Russen von der NATO mit ihrer Osterweiterung, ihrer Stationierung von US-Raketen in Polen und Rumänien und ihrer Aufrüstung der Ukraine, nachdem man in Kiew ein nationalistisch-russophobes Regime nach einem erfolgreichen Staatsstreich installiert hatte.

Aufgrund dieser Bedrohungslage hat Russland im Februar 2022 seine “Spezialoperation” gegen Kiew begonnen. Jeder, der über Empathie verfügt, kann die russische Position und Handlungsweise verstehen (muss sie aber deswegen nicht zwangsläufig gutheißen). Aber wem Empathie nicht zu eigen ist, dem bleibt nichts anderes übrig, als von sich selbst auf andere zu schließen – und deshalb unterstellen Transatlantiker wie Pistorius den Russen imperiale Gelüste. 

Pistorius beruft sich mit seinem “Friedens”-Ansatz auf das von Donald Trump popularisierte Motto “Frieden durch Stärke”, was er natürlich nicht als aggressives Vorgehen verstanden wissen will. 

“Ich war immer der Überzeugung, dass man nur aus einer Position der Stärke, nur auf Augenhöhe, über Frieden und Entspannung sprechen kann. Nicht um jemanden einzuschüchtern, sondern um klarzustellen, dass wir wissen, was wir können – wir wollen mit euch in Frieden leben, aber denkt nicht, dass wir schwach sind oder uns nicht verteidigen würden. Das ist auch heute noch so”, sagte Pistorius gegenüber der Financial Times

Auf den ersten Blick mag das wie ein rationaler Ansatz erscheinen. Vergegenwärtigt man sich allerdings, wer hier mit wem unter welchen Umständen auf Augenhöhe reden will, so zeigt sich, wie verrückt dieser Ansatz ist. Selbst wenn Deutschland nach dem Willen von Kanzler Friedrich Merz bald über die größte konventionelle Armee Europas verfügt, kann es in Sachen Abschreckung mit einer Atommacht wie Russland niemals auf Augenhöhe reden. 

Abschreckung auf Augenhöhe kann Deutschland gegenüber Russland nur erreichen, wenn es einer anderen Atommacht Folge leistet – so wie es die Bundesrepublik seit ihrem Bestehen gegenüber den Amerikanern tut. Mit Stärke hat diese selbst erzwungene Unterwerfung allerdings nichts zu tun. 

Und wer da glaubt, man könne den Frieden mit Russland nicht durch Dialog und Kooperation sichern, der sei daran erinnert, dass es die Russen (bzw. Sowjets) waren, die den von ihnen besetzten Teil Deutschlands friedlich verlassen haben. Die amerikanischen “Partner” haben das nicht getan. Und sie haben es auch nicht vor.

Darüber können auch nicht die Nebelgranaten über eine Reduzierung der US-Truppen in Europa hinwegtäuschen, mit denen die Trump-Regierung um sich schmeißt, um die Europäer zu höheren Rüstungsausgaben zu bewegen, von denen ein Großteil auf den Konten der US-Rüstungsindustrie landen wird. 

Dem von Washington ausgegebenen Ziel, Russland einzudämmen, leistet der deutsche Verteidigungsminister artig Gefolgschaft. Eines seiner Vorzeigeprojekte ist daher die Einweihung einer ständigen Brigade der Bundeswehr in Litauen, unweit der Grenze zu Russland. Das sei ein starkes Symbol für das Engagement Deutschlands in der NATO fast vier Jahrzehnte nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, so Pistorius gegenüber der Financial Times

“Die Briten, die Amerikaner und die Franzosen waren in Deutschland, um unsere Ostflanke zu schützen. Und heute sind Litauen, die baltischen Staaten und Polen die östliche Flanke, und wir müssen dort einen Beitrag leisten”, so der deutsche Minister.

Alleine mit dieser Aussage stellt sich Pistorius ein intellektuelles Armutszeugnis aus. Wenn nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland die Ostflanke der NATO bildete und nach dem Kalten Krieg es die baltischen Staaten und Polen sind, die diese Ostflanke bilden, dann bedeutet das ja, dass es nicht das “imperiale” Russland war, das seine Armee näher an die Grenzen des einstigen Gegners gerückt hat. 

Und es bedeutet eben, dass das Konzept “Frieden duch Stärke”, so wie es von Pistorius oder auch Trump verstanden wird, nichts anderes als ein Euphemismus für das eigene Bestreben ist, für andere eine Gefahr darzustellen. 

Gegenüber der Financial Times betonte Pistorius, dass deutsche Soldaten, die jahrelang eine Kultur der militärischen Zurückhaltung als Reaktion auf die Schrecken des Zweiten Weltkriegs gepflegt hätten, bereit wären, im Falle eines Angriffs Moskaus auf einen NATO-Mitgliedstaat russische Soldaten zu töten. “Wenn die Abschreckung nicht funktioniert und Russland angreift, wird es dann passieren? Ja”, sagte er.

Dass Pistorius die von ihm begrüßte Bereitschaft deutscher Soldaten von fremden Boden aus Russen zu töten mit der Bedingung “im Falle eines Angriffs Moskaus” verknüpft, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Deutschland in der Rolle eines Aggressors agiert, wenn es seine Soldaten in anderen Ländern an der russischen Grenze in Stellung bringt. 

Wer mit Nazi-Vokabular wie “Kriegstüchtigkeit” die Köpfe der Deutschen in dem Bestreben vergiften will, Russland eine strategische Niederlage beizubringen, der dürfte auch kaum Skrupel haben, der Öffentlichkeit die eigene Aggression als “zurückschießen” zu verkaufen, wenn der Krieg beginnt. Irgendein Sender Gleiwitz wird sich dafür schon auftreiben lassen. Doch ein neuer Ostfeldzug dürfte wohl nur ein feuchter Traum ewiggestriger Kriegstreiber bleiben, da das Kräftemessen nicht auf Augenhöhe stattfände. Denn zum Glück ist Russland inzwischen eine Atommacht.  

Der Beitrag Pistorius: Deutsche Soldaten wieder zum Töten von Russen bereit ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.