Kategorie: Nachrichten
950.000: So viele Straftaten verstauben in den Akten als unerledigt

Rund 950.000 unerledigte Fälle stapelten sich Ende 2024 bei den zusätzlich durch die steigende Ausländerkriminalität völlig überlasteten deutschen Ermittlungsbehörden. Das ergab eine Auswertung des Deutschen Richterbundes (DRB). Demnach erreichten die Staatsanwaltschaften 2024 das zweite Jahr in Folge insgesamt rund 5,5 Millionen neue Fälle – 515.000 Verfahren mehr als noch 2020.
Die Zahl der unerledigten Strafsachen hat sich dabei innerhalb von vier Jahren vervierfacht. Waren es im Jahr 2020 noch 240.000 Fälle, so sind es jetzt knapp eine Million. Gleichzeitig stellen die überlasteten Staatsanwaltschaften immer mehr Verfahren ein. Laut Richterbund führte im vergangenen Jahr nur noch jeder 16. Fall zu einer Anklage vor Gericht, während es zehn Jahre zuvor noch jeder zehnte gewesen sei.
Angesichts des auch infolge der Migrantenkriminalität immer höheren Aufkommens an Strafsachen fehlen im Justizwesen rund 2.000 Richter und Staatsanwälte sowie bei der Polizei 50.000 Beamte. Als Konsequenz fordert der Richterbund ein massives Investitionspaket von Bund und Ländern für die Justiz.
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US-Regierungsinsider Mike Benz enthüllt CIA/Nato-Komplott: Ziel war, rechte Parteien in Europa zu verhindern!

Mike Benz, ein einflussreicher Regierungsbeamter in Washington während der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump, hat ein gemeinsames Komplott des US-Außenministeriums zusammen mit CIA und Nato sowie der EU-Kommission in Brüssel enthüllt, um in Europa im großen Stil Zensur einzuführen. Im Interview mit der „Jungen Freiheit“ (JF) gewährt der konservative US-Insider tiefe Einblicke in eine bisher so nicht bekannte Verschwörung.
Benz, der zuletzt eine zentrale Rolle spielte bei der Auflösung der US-Behörde für internationale Entwicklungszusammenarbeit (USAID) durch Donald Trump, ist davon überzeugt, dass das deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) auf Betreiben der US-Administration noch unter Ex-Präsident Barack Obama (Demokraten) entstanden ist. Im JF-Interview führt er dazu aus: „Nach dem Ende der Obama-Regierung 2017 ging das US-Außenministerium mit NGOs in Europa auf Tournee, um Regierungen dort zu erklären, wie sie das Internet zensieren, um den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien zu verhindern.“
Hintergrund war laut Benz, dass man im seinerzeit woken US-Außenministerium (State Department) und in Europa den sozialen Medien die Schuld am Aufstiegs Trumps, am Brexit und an Phänomenen wie der AfD gab. Denn während die Mainstream-Medien hinter den EU-freundlichen, globalistischen Altparteien standen, unterstützten die Nutzer in den sozialen Medien vor allem patriotische Parteien.
Weil der US-Regierung eine Zensur aber per Verfassung offiziell verboten ist, nutzte das Außenministerium unter Barack Obama mit Hilfe von USAID staatlich finanzierte NGOs genutzt, um, so Benz, „ im Ausland einen Zensurapparat aufzubauen.“ Dieser wiederum habe dem FBI und dem Heimatschutz in den USA zugearbeitet, während Trump und seine Unterstützer als angebliche „russische Marionetten“ zensiert wurden.
Welche NGOs waren das?
Benz nennt in der JF ein Netzwerk vor allem um den „Atlantic Council“. Dieser „Atlantikrat“ ist die Denkfabrik der Nato, in deren Vorstand sieben ehemalige CIA-Chefs sitzen.
Der US-Insider führt dazu aus: „Studiert man seine Strategiepapiere und Workshops – ebenso wie die des Wilson Centers und der Carnegie-Stiftung in Washington sowie der GlobSec aus Prag –, dann sieht man, wie sie alle für das NetzDG Lobbyarbeit betrieben haben. Laut welchem – das zur Erinnerung – Social-Media-Unternehmen Geldstrafen von bis zu 50 Millionen Euro pro nicht gelöschtem Inhalt drohen! Die erforderliche Massenzensur ließ sich übrigens nur durch den Einsatz von KI bewerkstelligen.“
Trump hat gar nicht gemerkt, wie sich die Zensur unter ihm ausdehnte
2017 hieß der für die Netz-Zensur verantwortliche deutsche Justizminister Heiko Maas. Warum sollte sich ein SPD-Politiker von Trumps Außenministerium etwas sagen lassen?
Benz erklärt das so: Trump habe die Gefahr für die Meinungsfreiheit damals gar nicht „auf dem Schirm“ gehabt. „Vielmehr verfolgten Elemente des Außenministeriums ihre eigene Politik und trieben ein Hütchenspiel mit dem Weißen Haus, um es an der Nase herumzuführen. Oft kaschiert durch USAID, die nicht im Nationalen Sicherheitsrat sitzt und dem Präsidenten daher nicht direkt berichten muss.“
Der US-Insider berichtet in der JF: „Ich war damals Redenschreiber für Trump und verfasste im Juni 2020 für ihn eine Rede über den Zensurapparat. Doch ich sah, wie er sie leider nur überflog und ihren Inhalt nicht ernst nahm. Wohl weil er dachte: Sie haben mich 2016 nicht aufhalten können, was also soll bei meiner Wiederwahl im November 2020 schon schiefgehen?“
Benz weiter: „Ich saß ganz hinten im Raum, als er sprach, und raufte mir die nicht vorhandenen Haare: Er hatte einfach keine Ahnung! Er verstand nicht, dass sich der Zensurapparat auch unter ihm über drei Jahre lang weiter hatte ausbreiten können. Trump realisierte das erst, als im Wahlkampfendspurt 2020 achtzig Prozent seiner Tweets zensiert wurden!“
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Studie: Vereinsamung nimmt weiter zu

Weniger Sex, weniger Freunde: Vor allem unter jüngeren Generationen nimmt die Einsamkeit weiter zu. Soziale Kontakte werden durch digitale Geräte ersetzt. Die Vereinsamung in der Gesellschaft nimmt zu, insbesondere unter jungen Menschen. Eine aktuelle Analyse des Institute for Family Studies (IFS) basierend auf Daten der General Social Survey (GSS) unterstreicht dies eindrücklich. Explizit beleuchtet die […]
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Auch transatlantische US-Thinktanks geben die Ukraine verloren
Streit Webb/Greenwald: Whistleblower verraten,Snowden Archiv entfernt! #theintercept #DavidSnowden
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Gegen Frieden und gegen das eigene Volk: Merz bereitet sich “auf langen Krieg” vor
Während Donald Trump in den USA die Stimme der Vernunft erhebt und auf Diplomatie und Friedensverhandlungen setzt, trommelt Friedrich Merz in Deutschland für einen endlosen Krieg. „Ich stelle mich auf einen langen Krieg in der Ukraine ein“, schreibt er auf X. Die Bürger derweil fragen sich: In wessen Namen eigentlich? Für Deutschland spricht dieser Mann gewiss nicht.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
“Die Russen kommen!” Dieses staubige Schreckgespenst bedient Friedrich Merz aktuell (schon wieder) auf X, um feuchte Träume eines ewigen Kriegs zu rechtfertigen. Er stelle sich auf einen “langen Krieg in der Ukraine ein”. “Wir” würden versuchen, “ihn so schnell wie möglich zu beenden, aber nicht zum Preis der Kapitulation der Ukraine”. Sonst würde das Land seine Eigenständigkeit verlieren: “Dann ist morgen das nächste Land dran und übermorgen wir.”
Die Ukraine hat längst verloren. Aus Sicht der ausgepressten deutschen Bevölkerung, die einen sinnlosen Dauerkriegszustand finanzieren soll, für ein korruptes Land, das sie kaum weniger interessieren könnte (und das angesichts von Sabotage-Attacken auf die Energieinfrastruktur sogar offen als Feind der Deutschen auftritt), sind solche Aussagen des vermeintlichen “Kanzlers” (wessen eigentlich?) ein Schlag ins Gesicht. Deutschland tut nichts, um den Krieg zu beenden. Im Gegenteil: Es will ihn endlos verlängern und jedweden Versuch, eine diplomatische Lösung zu finden, sabotieren.
Friedrich Merz agiert damit nicht im Sinne der Deutschen, sondern im Interesse eines globalistischen Machtapparats, der Krieg braucht, um Macht und Profite zu sichern. Dass Merz als ehemaliger BlackRock-Manager die Interessen des Finanzkapitals kennt und bedient, ist naheliegend. Der Menschenschlag, der sich in der Großfinanz zu Hause fühlt, dient nicht dem eigenen Land (das bedeutet ihm ebenso wenig wie die Menschen darin), sondern nur den Konzernen. Auch vor diesem Hintergrund war klar, dass jemand wie Merz sich niemals das Vertrauen der breiten Bevölkerung sichern würde.
Während in Deutschland Schulen verfallen, Brücken einstürzen und Kinder in kaputten Klassenzimmern frieren, pumpt die Bundesregierung weiterhin Milliarden in ein zutiefst korruptes Land. Die Ukraine, in Berichten jahrelang als regelrecht mafiös beschrieben, wird plötzlich verklärt zur „Bastion der Freiheit“. Eine abstruse Erzählung, die niemandem mehr einleuchtet außer jenen, die prächtig an ihr verdienen.
Die Bürger zahlen den Preis. Nicht nur mit ihrem Geld, sondern mit ihrer Sicherheit und mit ihrer Zukunft. Während Friedrich Merz auf einem Schreibtischstuhl vom ewigen Krieg fabuliert, kämpfen deutsche Familien mit explodierenden Lebenshaltungskosten, ruinierter Infrastruktur und einer politischen Elite, die sich längst von ihrem eigenen Volk abgewandt hat.
Friedrich Pürner konterte den Merz-Tweet:
Man könnte meinen, Sie regierten nicht Deutschland, sondern die Ukraine. Unser Land scheint Ihnen gleichgültig – anders ist Ihre Politik nicht mehr zu erklären. Haben Sie überhaupt bemerkt, in welchem Zustand sich Deutschland befindet? Es liegt am Boden. Oder wissen Sie das längst – und haben es bewusst aufgegeben? Während hier Schulen verfallen, Infrastruktur bröckelt und Familien kämpfen, werfen Sie Milliarden in ein Land, das für seine Korruption berüchtigt ist. Das ist kein politisches Handeln – das ist ein eiskalter Verrat am eigenen Volk.
Kein Mensch glaubt ernsthaft, dass russische Panzer auf dem Weg nach Berlin sind. Dieses Schreckgespenst dient nur noch einem Zweck: Angst erzeugen, um Zustimmung für Aufrüstung, Eskalation und Milliardenveruntreuung zu bekommen. Es ist ein politischer Trick aus der Mottenkiste, durchschaubar, billig und gefährlich.
In Wahrheit ist längst Deutschland das Land, das fällt. Nicht durch russische Truppen, sondern durch den Verrat der eigenen Regierung und ihrer Erfüllungsgehilfen in CDU und SPD. Der Krieg ist nicht weit weg, er wird im Land geführt: gegen die Mittelschicht, gegen Leistungsträger, gegen Familien, gegen das eigene Volk. Wer wirklich Verantwortung übernimmt, denkt zuerst an das eigene Land. Wer das nicht tut, hat im Parlament nichts verloren – und erst recht nicht in der Regierung.
#Vision2026: Finanz-Blogger Kolja Barghoorn über Freiheit, Finanzen und die politische Wende!

Der reichweitenstarke Finanz-Influencer und Autor Kolja Barghoorn („Aktien mit Kopf“) war am Samstag zu Gast auf dem Familienfest der AfD Sachsen-Anhalt in Wolmirstedt!
Barghoorns Klartext-Botschaft: Wirtschaft & Politik gehören zusammen! Leistung statt Ideologie, Fakten statt Floskeln!
Dass eine solche Wende nur mit der AfD kommen wird und welch‘ entscheidende Rolle Alternativen Medien dabei zukommt, erläuterte er im EXKLUSIVEN Interview mit der DeutschlandKURIER
-Reporterin Katrin Nolte.
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Kanonenboote folgen auf Sanktionen in der US-Strategie gegen Venezuela
Bei der Aufstockung der US-Marine vor der Küste Venezuelas geht es nicht um Drogenbekämpfung, sondern um imperialen Druck. Die Reaktion von Caracas, die auf einer asymmetrischen Verteidigung beruht und durch wichtige eurasische Allianzen unterstützt wird, hat einen einseitigen Showdown in einen Wettstreit der Weltmächte verwandelt.
Die USA sind in ihrem langen Krieg gegen Venezuela in eine neue Phase eingetreten. Nachdem sie ihre wirtschaftlichen und diplomatischen Mittel ausgeschöpft haben, setzen sie nun den militärischen Hebel an und entsenden Kriegsschiffe in die Karibik, um ihre Macht zu demonstrieren.
Diese Eskalation ist die Krönung jahrelanger imperialer Angriffe auf die bolivarische Regierung in Caracas – beginnend mit weitreichenden Sanktionen unter dem früheren US-Präsidenten Barack Obama, die unter Präsident Donald Trump auf ein noch nie dagewesenes Niveau verschärft und durch einen überparteilichen Konsens aufrechterhalten wurden.
Offiziell wird dies von Washington als Teil einer breit angelegten Kampagne zur „Bekämpfung von Rauschgift“ dargestellt, die sich gegen sogenannte terroristische Organisationen richtet. Doch diese Geschichte bricht bei näherer Betrachtung in sich zusammen. Was die USA wirklich anstreben, ist ein Regimewechsel und eine regionale Kontrolle, die sich hinter der Rhetorik des Drogenkriegs verbirgt.
Lawfare als Vorspiel zum Krieg
Der rechtliche Rahmen für die US-Operation begann mit einer geheimen präsidialen Direktive, die dem Pentagon die Befugnis erteilte, bestimmte ausländische terroristische Organisationen zu bekämpfen. Washington schickt Angriffsschiffe in die Gewässer vor Venezuela, um gegen den Drogenhandel vorzugehen, sagte ein anonymer amerikanischer Verteidigungsbeamter. Der von Trump bestätigte Schritt zielt auf Kartelle, die er für den Schmuggel von Fentanyl und anderen Drogen verantwortlich macht.
Zu diesen Gruppen gehört das sogenannte „Cartel de los Soles“ (Kartell der Sonnen), ein Begriff, der früher informell verwendet wurde, um verstreute Korruptionsnetzwerke im venezolanischen Militär zu beschreiben. Washington hat dies nun in ein zentralisiertes Kartell umgewandelt, das von der Trump-Administration als terroristische Organisation bezeichnet wird – obwohl seine Existenz umstritten ist. Im Juli behauptete die Trump-Administration, dass der venezolanische Präsident Nicolás Maduro das Cartel de los Soles mit Unterstützung anderer hochrangiger venezolanischer Beamter anführt.
Das US-Justizministerium ging noch einen Schritt weiter und setzte ein Kopfgeld von 50 Millionen Dollar für die Ergreifung Maduros aus. Diese Lawfare-Strategie, bei der einem Staatschef die souveräne Immunität entzogen und er als Narko-Terrorist gebrandmarkt wird, dient dazu, eine offene Aggression vor dem nationalen und internationalen Publikum zu rechtfertigen.
Nach Ansicht von Christopher Sabatini, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Londoner Chatham House, sind die Entsendung von Schiffen durch die USA, die Einstufung des venezolanischen „Tren de Aragua“ als terroristische Organisation und das erhöhte Kopfgeld auf Maduro Elemente einer Strategie des Weißen Hauses, die darauf abzielt, „so viel Lärm wie möglich zu machen“, um die venezolanische Opposition – von der viele Trump unterstützen – zufrieden zu stellen und hochrangige Regierungsvertreter zum Überlaufen zu bewegen.
Fictional cartels, real deployments
Expertenanalysen, u. a. von InSight Crime – einem Think Tank, der sich auf Korruption in Amerika spezialisiert hat – und ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeitern, haben die Behauptung, dass Venezuela ein staatlich geführtes Drogenkartell beherbergt, widerlegt. Anfang dieses Monats erklärte InSight Crime, die US-Sanktionen gegen das Cartel de los Soles seien unangebracht.
„Die neuen Sanktionen der US-Regierung gegen Venezuelas sogenanntes ‚Kartell der Sonnen‘ stellen es fälschlicherweise als eine hierarchische, ideologisch geprägte Drogenhandelsorganisation dar und nicht als ein gewinnorientiertes System allgemeiner Korruption, an dem hochrangige Militärs beteiligt sind“, hieß es.
Aus Berichten unparteiischer internationaler Einrichtungen wie dem Weltdrogenbericht 2025 des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung geht hervor, dass sich die Hauptrouten für den Kokainschmuggel aus der Andenregion nach Nordamerika vor allem auf den Pazifik und die mittelamerikanischen Korridore konzentrieren. Die östliche Route durch das Karibische Meer, die teilweise an Venezuela vorbeiführt, macht einen statistisch vernachlässigbaren Anteil an den Gesamtströmen aus.
Analysten des organisierten Verbrechens und ehemalige Geheimdienstmitarbeiter wie Fulton Armstrong stellen ebenfalls die amerikanische Darstellung in Frage, die das Cartel de los Soles als eine integrierte, staatlich geführte Organisation darstellt. Frühere Berichte von Organisationen wie InSight Crime legen nahe, dass der Begriff ursprünglich informell entstand, um sporadische Korruptionsnetzwerke innerhalb der venezolanischen Streitkräfte zu beschreiben – nicht als zentralisierte Struktur, ähnlich wie mexikanische Drogenkartelle.
Das amerikanische Narrativ scheint diese unterschiedlichen Phänomene zusammenzufügen und sie als eine einzige, zusammenhängende Einheit darzustellen, um ein politisches Ziel zu erreichen: den venezolanischen Staat fälschlicherweise als „Narco-Staat“ zu brandmarken.
Andererseits hat die Trump-Administration keine glaubwürdigen Beweise vorgelegt, die Venezuela speziell mit der Herstellung oder dem Handel von Fentanyl in Verbindung bringen, das derzeit höchste Priorität für die öffentliche Gesundheit und die nationale Sicherheit in den USA hat.
Doch Washingtons militärischer Fußabdruck erzählt eine andere Geschichte: Die Stationierung umfasst Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse mit Aegis-Kampfsystemen, Tomahawk-Marschflugkörpern und die amphibische Angriffsgruppe Iwo Jima.
Der Präzedenzfall erinnert an historische Beispiele wie den Zwischenfall im Golf von Tonkin, der den Vietnamkrieg eskalieren ließ, oder die US-Invasion in Panama 1989, um Präsident Manuel Noriega unter dem Vorwurf des Drogenhandels festzunehmen.
Psychologische Kriegsführung, regionale Signalwirkung und Öl
Das unübersehbare Auftreten des US-Militärs, gepaart mit vagen offiziellen Erklärungen, dient als mächtiges Instrument des psychologischen Drucks. Es zielt darauf ab, Unsicherheit und Stress innerhalb der venezolanischen Institutionen – insbesondere der Bolivarischen Nationalen Streitkräfte – zu säen, indem es zu Überläufen ermutigt oder den Zusammenhalt des Kommandos stört.
Außerdem verschafft sie der Opposition im Land ein Druckmittel, um nach wiederholten Misserfolgen die politische Initiative wiederzuerlangen. Indem Washington eine überwältigende Streitmacht direkt vor der Küste stationiert, hofft es, solche Risse in den bolivarischen Streitkräften zu erzeugen.
Doch anders als vor zwei Jahrzehnten ist die heutige Kommandostruktur durch jahrelange Belagerung, externe Ausbildung und vertiefte Beziehungen zu russischen und iranischen Militärs gestärkt worden.
Die amerikanische Operation erfüllt mehrere Funktionen: Sie zielt darauf ab, die venezolanische Militärführung zu brechen und die gescheiterte Opposition wieder zu stärken, signalisiert aber auch den regionalen Verbündeten von Caracas – Kuba und Nicaragua – sowie internationalen Unterstützern – Russland, China, Iran –, dass die USA entschlossen sind, ihren sogenannten Hinterhof zu halten.
Innerhalb der CELAC hat die Kanonenbootdiplomatie der USA die Furcht vor einer Rückkehr zu den Interventionen des 20. Jahrhunderts wiederbelebt und Washingtons Ansehen in der Region weiter geschwächt.
Im Mittelpunkt steht jedoch das Öl. Venezuela verfügt über die größten nachgewiesenen Reserven der Welt. Sich den Zugang zu sichern oder ihn zumindest anderen zu verwehren, bleibt ein Kernpunkt der US-Strategie in der Hemisphäre.
Caracas kontert mit Asymmetrie und Allianzen
Präsident Maduro hat darauf mit der Aktivierung der venezolanischen Verteidigungsdoktrin reagiert – dem „Krieg des ganzen Volkes“. Dies beinhaltet die Mobilisierung von bis zu fünf Millionen Kämpfern über die Bolivarische Miliz, um ein landesweites Widerstandsnetz zu schaffen, das jeden Eindringling in einem langwierigen Zermürbungskrieg ausbluten lässt.
Diese Doktrin, die unter Maduros Vorgänger Hugo Chávez nach dem Putschversuch von 2002 eingeführt wurde, zielt darauf ab, jede Invasion in eine kostspielige Besetzung zu verwandeln – durch eine zivile Verteidigung, die in den lokalen Gemeinschaften verankert ist.
Auf diplomatischer Ebene prangerte Venezuela den Schritt der USA als Verstoß gegen das Völkerrecht an und warb um Unterstützung in regionalen und globalen Foren, darunter die CELAC und die UNO.
Vor allem aber stützte sich Caracas auf seine strategischen Allianzen: Russland liefert fortschrittliche Waffen, führt gemeinsame Übungen durch und blockiert im UN-Sicherheitsrat Resolutionen unter Führung der USA. China ist der größte Gläubiger und Wirtschaftspartner Venezuelas, der ölgestützte Kredite und Infrastrukturinvestitionen bereitstellt. Der Iran stellt technisches Know-how für Raffinerien, Treibstoff und lebenswichtige Güter bereit.
Zusammen bilden diese Allianzen einen geopolitischen Schutzschild, der Venezuela davor bewahrt hat, ein weiterer gescheiterter Staat im Gefolge der US-Sanktionen zu werden. Jeder Akteur sorgt für eine zusätzliche Schicht der Widerstandsfähigkeit: Russland für militärische Tiefe, China für wirtschaftlichen Sauerstoff, Iran für das tägliche Überleben.
Szenarien am Horizont
Drei Szenarien bestimmen nun den Weg, der vor uns liegt:
- Gemanagte Krise: Die USA halten die Marinepräsenz aufrecht und nutzen sie als Verhandlungsmasse, ohne direkte Konfrontation.
- Begrenzte Intervention: Ein Angriff oder eine Seeblockade könnte einen Flächenbrand auslösen, Energiemärkte destabilisieren und Nachbarländer in den Konflikt ziehen.
- Kalkulierter Rückzug: Angesichts hoher Risiken verringert Washington seine militärische Präsenz, setzt aber die Wirtschaftssanktionen fort. Caracas überlebt durch Allianzen und Resilienz.
Es wird deutlich: Washingtons Eskalation unter dem Deckmantel der Drogenbekämpfung ist eine mehrschichtige Druckkampagne, deren Ziele weit über den Drogenhandel hinausgehen.
Jeder Weg ist mit hohen Kosten verbunden. Aber eines ist sicher: Hier geht es nicht um Drogen, sondern um ein Imperium. Venezuela hat sich zu einer wichtigen Frontlinie im globalen Kampf gegen die unipolare Vorherrschaft entwickelt. Das Ergebnis wird nicht nur die Zukunft Venezuelas prägen, sondern auch einen Wendepunkt im Machtgleichgewicht des 21. Jahrhunderts markieren.
Australien hat genug: Zehntausende protestieren gegen Massenzuwanderung
Am 31. August haben in Australien zehntausende Menschen die Geduld verloren und sind auf die Straße gegangen. In allen großen Städten – von Sydney über Melbourne bis Perth – machten sie deutlich, was die politische Klasse nicht hören will: Das Land ist am Limit. Jahrelang wurde das Märchen vom “Multikulti-Segen” heruntergeleiert, während die Bürger immer tiefer in Wohnungsnot, steigende Kriminalität und überlastete Infrastruktur gedrängt wurden. Jetzt wehrt sich die Bevölkerung.
Wer heute in Australien eine Wohnung sucht, weiß sofort, warum die Wut kocht. Mieten schnellen durch die Decke, Immobilienpreise erreichen absurde Höhen, und junge Australier können den Traum vom eigenen Heim längst begraben. Immer mehr Menschen müssen in billige Motels ziehen, weil sie sich ihre eigenen vier Wände nicht mehr leisten können. Gleichzeitig lässt die Regierung jedes Jahr Hunderttausende neue Migranten ins Land – und predigt dazu die immer gleiche Beschwichtigungsformel, dass Zuwanderung “die Wirtschaft stärkt”. Für die Menschen vor Ort heißt das aber: keine Wohnung, überfüllte Straßen, stundenlange Wartezeiten in Krankenhäusern und ein Bildungssystem am Anschlag.
Auch in Sachen Sicherheit ist die Realität nicht mehr zu übersehen. In den Großstädten sind es vor allem ausländische Jugendbanden, die für Überfälle, Drogenhandel und Gewaltexzesse sorgen. Jeder weiß es, jeder erlebt es – aber aussprechen soll man es nicht. Stattdessen werden Bürger, die diese Zustände kritisieren, sofort als “Rechtsextremisten” abgestempelt. Genau das war auch die Reaktion der Regierung auf die landesweiten Proteste: moralische Empörung und der immer gleiche Rassismus-Vorwurf. Die übliche Masche der Linken eben.
In Sydney zogen Tausende durch die Innenstadt, in Melbourne kam es zu Zusammenstößen mit Gegendemonstranten, in Adelaide gab es Festnahmen, in Brisbane und Perth dasselbe Bild: Menschen, die genug haben von einer Politik, die ihr Land in einen sozialen Brennpunkt verwandelt. Dass sich auch bekannte Politiker wie Pauline Hanson unter die Demonstranten mischten, war folgerichtig. Sie spricht das aus, was Hunderttausende denken – auch wenn die linken Medien sie dafür wahlweise zur “Populistin” oder gleich zur “Gefahr für die Demokratie” abstempeln.
Die Kernbotschaft lautet: Die Geduld der Australier ist erschöpft. Wer keinen Platz mehr im Krankenhaus findet, wer sich keine Wohnung mehr leisten kann und wer abends mit mulmigem Gefühl durch die eigene Stadt läuft, der glaubt kein Wort mehr von den Parolen aus Canberra. Doch Australien ist kein Sonderfall, sondern ein Vorbote. Überall im Westen kippt die Stimmung, weil die Lebenswirklichkeit mit den politischen Illusionen nichts mehr zu tun hat.
In Europa ist das Bild identisch: überfüllte Städte, steigende Kriminalität, explodierende Sozialkosten – und eine politische Führung, die stur die gleiche Platte von “Integration” und “Weltoffenheit” abspielt. Doch die Menschen beginnen, sich zu wehren. Australien hat am 31. August gezeigt, dass der Widerstand wächst und auch lauter wird. Und Deutschland?
Neuer Migranten-Tsunami donnert auf Deutschland zu: Iran schiebt 800.000 Afghanen ab!

Laut dem Innenministerium in Teheran müssen bis März kommenden Jahres weitere 800.000 Afghanen das Land verlassen. Ihnen droht die Zwangsabschiebung. Auf Deutschland donnert ein neuer Migrations-Tsunami zu!
Die Bundesrepublik steht vor einer neuen Migrationswelle historischen Ausmaßes. Während die Merz-Regierung noch über das Ende von Aufnahmeprogrammen diskutiert, bereitet sich der Iran auf die Abschiebung von 800.000 afghanischen Staatsangehörigen vor. Die Betroffenen dürften vor allem ein Ziel haben: Deutschland!
Magnet für afghanische Migranten
Die Zahlen sprechen bereits jetzt eine deutliche Sprache: Schon heute leben 461.000 Migranten afghanischer Herkunft in Deutschland. Davon kamen 366.000 als sogenannte „Schutzsuchende“. Afghanen stellen damit die zweitgrößte Gruppe unter den Migranten hierzulande, direkt hinter Syrern (schätzungsweise rund eine Million).
Brisant: Auch afghanische Migranten sind überwiegend männlich und jung. Nur etwa ein Drittel sind Frauen. Diese demographische Schieflage wirft Fragen auf, die von den Altparteien weitgehend ignoriert werden.
Der Iran macht Ernst – Deutschland schaut zu
Der iranische Innenminister Eskandar Momeni kündigte an, bis März 2026 weitere 800.000 Afghanen abzuschieben. Bereits in diesem Jahr mussten über 1,2 Millionen Afghanen das Land verlassen. Allein zwischen Januar und Juli 2025 wurden mehr als 700.000 Menschen über die Grenze zurück an den Hindukusch geschickt.
Der Iran macht somit vor, dass Massenabschiebungen möglich sind – vorausgesetzt, es fehlt nicht am politischen Willen. Während Berlin noch über Einzelfälle diskutiert, schafft Teheran Fakten.
Politik versagt wieder einmal auf ganzer Linie
Die Reaktionen aus Berlin angesichts der zu erwartenden neuen Migrationswelle offenbaren wieder einmal die ganze Hilflosigkeit der deutschen Politik. Obwohl der Koalitionsvertrag von Union und SPD das Ende freiwilliger Aufnahmeprogramme vorsieht, werden weiterhin Afghanen eingeflogen. Die Praxis der von den deutschen Steuerzahlern finanzierten „Abholflüge“ geht also munter weiter und dürfte sich verstärken.
Familiennachzug als Multiplikator
Denn: Eine aktuelle Studie des sogenannten „Sachverständigenrates für Integration und Migration“ enthüllt die wahren Dimensionen der kommenden Migrationswelle. 44 Prozent der befragten Afghanen in Deutschland geben als größte Herausforderung an, „ihre Familie nach Deutschland zu holen“. Nur 27 Prozent sorgen sich darum, genug Geld zu verdienen; lediglich 15 Prozent streben eine Arbeitsaufnahme in einem geregelten Job an. Die Rückkehrbereitschaft liegt bei einem Prozent.
Vorschlag: Vielleicht sollte sich die BRD demnächst in „Germanistan“ umbenennen!
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Leyen: Europa macht Pläne für Truppeneinsatz in Ukraine

Russland hat deutlich gemacht, dass es niemals ein Friedensabkommen akzeptieren würde, bei dem westliche Truppen aus NATO-Staaten in die Ukraine entsandt werden. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, erklärte gegenüber der Financial Times, dass die europäischen Länder „ziemlich genaue Pläne” für die mögliche Entsendung von Truppen in die Ukraine als Teil eines […]
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Heftige Proteste bei Leyen-Besuch in Bulgarien

Eine massive Investition von Rheinmetall in Bulgarien brachte einen Leyen-Besuch mit sich. Einheimische blockierten die EU-Delegation aber erfolgreich. Die Südostflanke der EU/NATO ist für Brüssel von besonderer Wichtigkeit: Rumänien baut den größten NATO-Stützpunkt des Kontinents, Bulgarien zum größten Schießpulverhersteller Europas. Das ergibt sich aus zwei neuen Fabriken von Rheinmetall, die gebaut werden sollen, der kommende […]
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