Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Corona-Kahlschlag: 132.000 Selbstständige landen in Hartz IV

Corona-Kahlschlag: 132.000 Selbstständige landen in Hartz IV

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Die zerstörerischen Corona-Maßnahmen haben in den Reihen jener, die staatsfern ihren Lebensunterhalt erwirtschaften, geradezu einen Kahlschlag gezeitigt: 132.000 Selbstständige mussten Hartz IV beantragen. 

Ein großer Teil der vier Millionen Selbstständigen in Deutschland zählt weiter zu der größten Gruppe der Corona-Opfer, die diese Regierung durch ihre zerstörerischen Maßnahmen produziert. Unter ihnen Gastronomen, Künstlerinnen oder Einzelhändler. Sie haben nicht nur viel Einkommen verloren, spät oder kaum Corona-Hilfen bekommen, sondern vielerorts ihre Selbstständigkeit gleich ganz aufgeben müssen.

Wie das Magazin Business Insider berichtet, haben zwischen April 2020 und Juni 2021 laut der Bundesagentur für Arbeit (BA) 132.000 Selbstständige Hartz IV beantragt. Das seien 112.000 mehr als erwartet wurde, heißt es aus der Behörde weiter. Jedoch könnte die Dunkelziffer derer, die auf staatliche Hilfe angewiesen sind, noch deutlich höher sein. Laut des Deutschen Gewerkschaftsbunds erfüllen nicht alle Selbstständigen die erleichterten Zugangsvoraussetzungen für Hartz IV, die im Zuge der zu Pandemie ausgerufenen Covid-19-Erkrankung eingeführt wurden.

Ganz im Sinne der immer stärker vorangetriebenen Staatsabhängigkeit zeigt auch eine neu veröffentliche Studie des staatlich finanzierten Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), dass die die Zahl der Selbstständigen mit fortschreitender „Pandemie“ sinkt. Unter den Befragten sind nur noch rund 76 Prozent selbstständig tätig, fast zehn Prozent weniger als noch zwei Jahre zuvor.

Wie das Magazin weiter berichtet, lässt die Merkel-Regierung die Solo-Selbstständigen weiter im „Corona-Regen“ stehen. Weder seien während der „Pandemie“ spezielle Programme für diesen Personenkreis aufgelegt worden, noch wurde eine gesondertes Budget eingerichtet. (SB)

 

3G-Gängelung in Firma (OÖ): Arbeitnehmern droht die Kündigung

3G-Gängelung in Firma (OÖ): Arbeitnehmern droht die Kündigung

Eine Maschinenbaufirma aus Attnang-Puchheim nimmt die angebliche Corona-Pandemie besonders ernst. Die Mitarbeiter müssen sich seit dem 19. Juli an die medizinisch nicht gebotenen 3G-Regeln halten, also sich ständig testen lassen, einen Genesenen-Nachweis erbringen oder sich die experimentelle Impfung spritzen lassen. Auch mit dem Tragen einer Maske kann man sich nicht vor den 3G-Regeln drücken. Wer diese Schikane nicht mitmachen will, dem droht die Kündigung! Ein Whistleblower hat mit dem Wochenblick Kontakt aufgenommen und uns alle Einzelheiten über die tägliche Gängelung am Arbeitsplatz erzählt.

Von Berthold Krafft

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  • Auch Geimpften wird eine regelmäßige Testung nahegelegt
  • Einige Mitarbeiter weigern sich die Regeln einzuhalten
  • Unverhohlen wird mit fristloser Entlassung gedroht
  • Hitziger Arbeitskampf bahnt sich an

Aus einem internen Rundschreiben, das uns vorliegt, lässt sich eine gewisse Corona-Paranoia herauslesen: „Wir empfehlen auf Grund der grassierenden Corona-Delta-Variante auch bereits teil-, sowie vollimmunisierten Mitarbeitern einen einmal wöchentlichen Corona-Schnelltest zu absolvieren. Die Einhaltung der geltenden Regelungen werden (Sic!) wieder im Zuge von kurzen Safety Audits und auch von den jeweiligen Vorgesetzten überprüft. Mitarbeiter, die sich nicht an die geltenden Regelungen halten, haben mit disziplinären Maßnahmen zu rechnen.“

Einige Angestellte pochen auf ihre Rechte

Laut unserem Zeugen regt sich aber Widerstand in der Belegschaft. Einige wollen sich nicht kujonieren lassen und pfeifen auf die Corona-Regeln. Insgesamt 30 Personen sollen deshalb angeblich von der Kündigung bedroht sein. Wir haben die Firma kontaktiert, aber eher ausweichende Antworten erhalten. Die Darstellung des Mitarbeiters sei nicht korrekt, denn es gäbe „weder Kündigungen noch Kündigungslisten“. Durch das Pochen auf 3G wird natürlich ein großer Druck hin zum Impfen erzeugt. Auf die Frage, ob die Geschäftsführung Verständnis für das Ablehnen der Impfung habe, vor allem, weil sie oft mit Nebenwirkungen einhergeht, bekamen wir folgende Antwort: „Die Schlussfolgerung ist unrichtig – es gibt weder Zwang noch Druck zur Impfung. Wir reden nicht über Impfungen, sondern über 3G. Es ist gerade unsere Verantwortung gegenüber ungeimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die eine Beachtung der 3G Regeln erfordert.“

Mitarbeiter haben die Nase voll

Intern ist die Stimmung mittlerweile ganz schön geladen. Unser Whistleblower beschrieb uns seine Beweggründe: „Wenn jemand dazu gezwungen wird, indem man ihm mit einer Entlassung droht, dann hört der Spaß für mich auf. Nicht nur ich und die anderen Kollegen, die das auch verweigern, fühlen sich gegängelt. Auch die Kollegen, die geimpft sind, verweigern die regelmäßigen Tests. Die Chefetage soll die Arbeiter nach deren Leistung beurteilen und nicht nach 3G. Impfen wird für mich nie in Frage kommen, weil ich kein Versuchskaninchen bin. Ich lasse mir sicher nichts in meinen Körper reinpumpen, was sich noch in einer Testphase befindet. Und ich lasse mir auch nicht von der Regierung sagen, was für mich gut ist und was nicht. Ich akzeptiere jede Meinung, aber meine Meinung muss genauso akzeptiert werden. Ich habe mich bisher noch nie testen lassen und werde das auch sicher nicht machen.“

In schriftlichen Verwarnungen wird mit Kündigung gedroht

Dem Wochenblick liegt auch eine schriftliche Verwarnung vor, die ein Mitarbeiter erhalten hatte, weil er die 3G-Vorschriften ignorierte. Ganz unmissverständlich wird mit der Kündigung gedroht: „Im Falle eines erneuten Verstoßens sehen wir uns gezwungen, arbeitsrechtliche Konsequenzen (z.B. fristlose Entlassung) zu ziehen.“ Dass so ein Vorgehen mit dem Arbeitsrecht vereinbar ist, darf jedoch angezweifelt werden. In der Verwarnung rechtfertigt man sich damit, dass die Firma ansonsten angeblich mit „Auftragsverlusten“ zu rechnen habe. Da der Betrieb im Maschinenbau tätig ist und nicht etwa im Medizin- oder Lebensmittelbereich, scheint diese Behauptung aber fragwürdig zu sein. Jedenfalls soll der Arbeitskampf jetzt in die heiße Phase übergehen: „Heute haben wir erfahren, dass das 3G-Audit diese Woche nicht mehr stattfinden wird, sondern wahrscheinlich erst wieder nächste Woche. Der Widerstand der Mitarbeiter ist so groß, dass sie gemeint haben, dass erst nächste Woche wieder kontrolliert wird. Wir rechnen dann ab nächster Woche mit Kündigungen.“

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Heuchelei in vollen Zügen: Stinkefinger-Grüne Maurer fährt ohne Maske im Railjet!

Heuchelei in vollen Zügen: Stinkefinger-Grüne Maurer fährt ohne Maske im Railjet!

Nanu? Hat Sigrid „Sigi“ Maurer sich endlich von der demütigen Verbeugung vor dem türkisen Koalitionspartner und den absurden Corona-Regeln emanzipiert? Oder pfeift die Exil-Tirolerin einfach nur wie ihre engeren Parteigenossen-Landsleute auf die Verordnungen des eigenen Gesundheitsministers? Zeigt sie einmal mehr dem Volke, das sich unter übler Strafandrohung an diese Regeln halten muss, den sprichwörtlichen Stinkefinger?

  • Grünen-Klubchefin machte es sich nobel in der ersten Klasse bequem – ohne Maske
  • Erst nach dem Ausstieg soll Maurer ihre Maske angezogen haben … man könnte sie ja beobachten
  • Mit dem Auto vom Bahnhof weg: Zweierlei Maß auch bei „nachhaltiger“ Mobilität?

Maurer als First-Class-Maskensünderin

Eines vorweg: Wir haben durchaus Verständnis für jeden Bürger, der bei sommerlichen Temperaturen nicht stundenlang im Zug unter einem Stoff-Fetzen schwitzen will. Allerdings sollte man bei Politikern einer Regierungs-Partei – bei einer Klubobfrau obendrein! – meinen, dass sie selbst einhalten, was sie den Bürgern abeverlangen. Wie kann Maurer also glauben, dass das Volk jene überschießenden Regeln befolgt, für die sich die Mächtigen im Elfenbeinturm offenbar selbst zu fein sind?

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Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch der Vorwoche im Railjet von Wien nach Klagenfurt. Zumindest legt dies ein kurzer Videomitschnitt nahe, der Wochenblick zugesendet wurde. Dort sieht man kurz, wie Maurer ohne Maske in ihrem feinen Erste-Klasse-Abteil sitzt. Während das gemeine Volk meist in alten, muffigen Großraum-Waggons von A nach B muss, lässt es sich die Grünen-Klubchefin offenbar in der perfekt klimatisierten Kabine gutgehen. Der Hang linker Politiker, nach dem Prinzip des „Salonbolschewismus“ ihre Privilegien in vollen Zügen zu genießen, ist kein neues Phänomen… 

Maurer fuhr zu PR-Terminen nach Klagenfurt

Und die Grünen-Politikerin sitzt dort nicht alleine im Abteil. Sie ist in ihr Handy vertieft und trägt die weiße Maske nicht im Gesicht, sondern leger um das Handgelenk. Auch sieht sie nicht so aus, also würde sie gerade eine Mahlzeit zu sich nehmen, in welchem Fall die Maskenpflicht nicht gelten würde. Besonders skurril: Es handelt sich um eine FFP2-Maske, welche nach Ansicht der Regierung eine höhere „Schutzklasse“ bieten soll…

Dass die Person tatsächlich Maurer ist, ist nach Sichtung des Materials wahrscheinlich. Denn die Grünen-Politikerin befand sich in der Vorwoche auf „Österreich-Tour“, wie der ORF großmundig berichtete. Dabei nahm sie am Donnerstag – also am Folgetag – einige PR-Termine in Klagenfurt & Umgebung wahr. Mitreisende sind sich zu 100 Prozent sicher, die umtriebige Politiker als „Maskensünderin“ erkannt zu haben.

Wasser predigen, Wein saufen?

Besonders brisant: Laut Beobachtung eines Augenzeugen soll die Politikerin, als sie sich unbeobachtet fühlte, die Maske zu keinem Zeitpunkt der knapp vierstündigen Zugreise aufgehabt haben. Erst als sie dann aus dem Zug ausstieg, soll sie die Maske bis zu jenem Auto, in das sie einstieg, aufgezogen haben. Also offenbar gleich doppelt mehr Schein als Sein. Zuerst die Maske nur für das öffentliche Auge – und dann fährt die Politikerin mit dem motorisierten Individualverkehr von dannen, der ihrer Partei doch immer so ein Dorn im Auge ist…

Bei ihrem Auftritt am nächsten Tag sprach sie dann groß über „Nachhaltigkeit“ und die vermeintlichen Folgen des Klimawandels. Ihre Parteikollegin Leonore Gewessler, ihres Zeichens Infrastruktur-Ministerin, setzt sich dafür ein, dass die Mineralöl-Steuer steigen soll, falls die unerreichbaren Klimaziele verfehlt werden. Bereits ab 2030 würde sie gerne jegliche PKW-Neuzulassungen für Verbrennungsmotoren verbieten. Ob Maurer in Kärnten in ein E-Auto oder doch in einem konventionellen „Benziner“ oder „Diesel“ Platz nahm, ist jedenfalls nicht bekannt.  

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Donald Trump: Wahlbetrug größer als ich dachte, das ist das Verbrechen des Jahrhunderts

Wahlbetrug ist noch größer als ich dachte, sagte Präsident Donald Trump nach der Wahlprüfung im US-Bundesstaat Arizona. „Es waren gefälschte Wahlen, es waren manipulierte Wahlen. Sie manipulierten und stahlen die Wahl,“ sagte er Christina Bobb von One America News. „Das ist kriminell und das muss gestoppt werden.“

„Ich habe gehört, die Zahlen sind riesig“, fügte Trump hinzu. Bobb erklärte, dass in Maricopa County, dem größten Wahlbezirk von Arizona, 168.000 illegale Stimmzettel verwendet wurden und 74.000 Briefwahlstimmen eingegangen sind, die nie abgeschickt wurden. Ein Abschlussbericht wird in den kommenden Wochen erwartet.

Etwas in Bewegung gesetzt

Das Board of Supervisors in Maricopa County weigert sich, den entstandenen Schlamassel aufzuräumen. „Sie haben die riesigen Diskrepanzen gesehen und dennoch wollen sie die Router nicht herausgeben“, sagte Trump. Diese, so Trump, würden schlüssig beweisen, dass Betrug begangen wurde.

„Die Senatoren in Arizona haben etwas in Bewegung gesetzt. Auch in Pennsylvania, Wisconsin und Georgia sind sie auf dem Vormarsch. Ich habe gehört, dass Texas eine Prüfung durchführen will“, sagte er.

Er sagte auch, dass dies das wichtigste Thema sowohl für Demokraten als auch für Republikaner ist. „Es ist wichtiger als die Grenze, es ist wichtiger als alles andere. Es war das Verbrechen des Jahrhunderts. Menschen sterben und unser Land geht zur Hölle, weil die Wahlen manipuliert wurden. Es ist eine Schande.“

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Impfweltmeister Israel: über 2000 neue Coronavirus-Fälle an einem einzigen Tag

Vierunddreißig Coronavirus-Patienten befinden sich in kritischem Zustand, 26 sind an Beatmungsgeräten.

Das israelische Gesundheitsministerium hat am Montag 2112 neue Coronavirus-Fälle diagnostiziert – die höchste Zahl neuer Fälle seit März und ein deutlicher Anstieg seit Sonntag.

Derzeit gibt es in Israel 13.147 aktive Coronavirus-Fälle, darunter 238 Coronavirus-Patienten, die sich im Krankenhaus befinden – ein Anstieg um 39 seit Montagmorgen.

Die Zahl der schwer erkrankten COVID-19-Patienten steigt ebenfalls stark an und erreichte am Dienstagmorgen 138, von denen sich 34 in kritischem Zustand befinden und 26 an Beatmungsgeräten hängen. Weniger als vierundzwanzig Stunden zuvor waren es noch 25 Patienten in kritischem Zustand und 20 an Beatmungsgeräten.

In der Zwischenzeit wurden am Montag 102.742 Coronavirus-Tests durchgeführt, wobei 2,30 % der Ergebnisse positiv waren.

Eine Person starb am Montag an dem Coronavirus, womit sich die Gesamtzahl in dieser Woche auf vier erhöhte, nachdem am Sonntag drei Todesfälle gemeldet wurden.

Bislang sind in Israel 5.321.379 Bürger vollständig geimpft.

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Kurz und das Impfregime: Da waren die Versuchstiere aus dem Schneider

Kurz und das Impfregime: Da waren die Versuchstiere aus dem Schneider

Humor ist, wenn man trotzdem lacht: Nach ihrem Erfolgsgedicht „Hallo, i bin’s Corona“ möchte Wochenblick-Leserin Lisa Mirschitzka ein weiteres satirisches Werk zur Corona-Politik teilen. Wieder nimmt sie die Corona-Politik und im speziellen die fragwürdige Impfdoktrin in Mundart aufs Korn. In „Kurz und das Impfregime“ begeistert Mirschitzka mit einer Kritik in beißendem Sarkasmus. Scharfsinnig und frech schildert sie, wie die Tiere nun aus dem Schneider sind, weil die Impfpräparate nunmehr an Menschen getestet werden. Wortgewandt setzt sich Mirschitzka mit den Impfversprechen und den fragwürdigen Impfangeboten (Impfpartys, Impfprogramm am Friedhof) auseinander.

Ein Gedicht von Lisa Mirschitzka

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Kurz und das Impfregime (Satire)

Vü hat er versprochn, aber ghaltn hat ers nia

„Maskenpflicht kummt net, i garantier!“

Bei Mutti Merkel sagt er „Ja!“

Und die Maskenpflicht war da.

„Testn braucht si kana lassn;

Nur die, die wolln, tan ma erfassn,“

Bei Mutti Merkel sagt er: „Ja!“

und die Testpflicht war scho da.

„Impfn is ´s Beste aus meiner Sicht,

Doch bei uns wirds net zur Pflicht.“

Bei Mutti Merkel sagt er: „Ja!“

und schon war die Impfpflicht da.

Sagt: „Der Stoff is ungefährlich,

genau erprobt und unentbehrlich.

Impfet, impfet, impft mit Fleiß,

sunst kriagn ma Tote haufnweis.

Der klane Pieks is schon was nutz,

Nur wer g´impft is, hat an Schutz.

Die andern wern krank, des kann i versprechn!“

Und schon rennans hin, in Scharen, zum Stechn.

Die Menschn schrein „Vivat!“ und „Jetzt samma g´rett´t!“

doch immunisiert, —des sans leider net.

A G´impfter, der hat si grad angsteckt beim Wandern,

komisch! – und zwar bei an G`impften, an andern,

und den hat vorher ungeniert

a dritter G`impfter infiziert.

2

Als G`impfter derfst dann aa ab Jänner

Zwa mal im Jahr zum Impfn renna,

denn sunst is´s aus mitn grünen Pass.–

A paar G`impfte werdn scho blass.

Manche, die am Impfstoff wartn,

fragn nach die verschiednen Artn,

fragn nach Wirkung und Gefahrn,

und ob vü Testpersonen warn.

Leider a Irrtum, sag i dir,-

TESTPERSONEN – DE SADS IHR !!

Denn was dann is in an, zwa Jahr,

waß neamd von der Expertnschar.

Doch bei die Viecher ist seit Wochn

A großer Jubl ausgebrochn.

Und alle Hamster, Hund und Katzen,

Hasn, Meis und Heislratzn,

alle die Viecher triumphiern:

„An EICH tan sie´s jetzt ausprobiern,

liebe Menschen, leider, leider.

Dafir san wir jetzt ausm Schneider.“

Zwa Drittel habn scho den „goldenen Schuss“; –

Doch ´s letzte Drittel macht Verdruss.

Denn die legn si dauernd quer,

weil denen stehts scho bis da her:

die ganzn Zwänge und Schikanen

und was d`Regierungen so planen.

Drum nach wie vor wird unverdrossn

scharf aus alle Rohre gschossn.

3

„Her zum Impfn, Schüler, Lehrer!

Weg mit alle Aufbegehrer!

IHR sads schuid an dem Disaster,

ihr Leugner und Verschwörungsgfraster!

Sads schuid, dass d´Inzidenzn steign

Und weiter geht der Lockdownreign!“

So treibt ma s´auseinand, die Leit:

Arm und reich, und dumm und gscheit,

Kinder ,Eltern, jung und alt,—

Oiwei tiafer wird der Spalt.

Will man das Spiel nu weiter treibn,

muass aa die Panik aufrecht bleibn.

Drum gibt’s jede Wochn neiche Mutantn,

gruselige Variantn –

Alpha, Beta, Delta, Gamma,

in der viertn Welle samma.

D`Werbung rennt wie eh und je,

d´Menschn glauben jedn Schmäh,

werdn weiter schikaniert,

und das Impfgschäft geht wie gschmiert.

Doch d´Elitn gebn ka Ruah:

Wie bringst die Letztn a dazua?

Man muass eana nur gwisse Sachen

Einfach so leicht wie möglich machen:

Überall und jederzeit

Steht die Impfmannschaft bereit!

Und ganz Österreich hüft zaum:

Dass ma die 100 % bald haum!

4

Holts eich an Schuss, dass eich net fad is,

McDonalds Burger gibt’s dann gratis.

Astra und Pfizer schenk ma dir

,nachher gibt’s Wirschtln und a Bier.

Wann du auf a Volksfest gehst,

kriagst a Johnson, dann an Test.

Pfizer und Johnson de gibts eh aa

Am Kundenparkplatz von IKEA.

Wüllst an Haufn Euro sparn,

und gratis mitn Schifferl fahrn,

Geld kassieren obendrein,

dann steig ins Impfschinackl ein!

Wolln Teenies in a Disco geh`,

Segns d´Kieberer scho draußn steh`:

Lieber Oskar, lieber Reini,

ohne Impfung derfts net eini!

D`Hochwasserrettung is scho nah!!

Der Impfbus war scho früher da.

Im Dom lass dir die Hostie gebn,

und ´s Spritzerl , des liegt glei danebn.

Muasst beim Wirt a bissl wartn,

bringt er mit der Speisekartn

appetitlich und adrett

a frische Spritzn am Tablett!

5

„Schöne Dame, was derfs sein?“

„Moderna und a Glasl Wein.“

„Der Herr dort mit der Kamera?

Pfizer oder Zeneca?“

Gehst amal in aller Fruah

Nichtsahnend aufn Friedhof zua,

begleitet nur von aner Humml,

da herst von weitn scho den Rumml

und die Totn gfrein si: „Ja,

der Impfbus, der is wieder da!“

Nix is so verruckt zur Stund,

als dass´s net wirklich werdn kunnt.

Da brauchst net lang vü fantasiern,

scho kann Folgendes passiern:

Trinkst du auswärts an Kaffee,

und muasst dann dringend aufs WC,

siagst im Eck a Klofrau kauern

und auf ihre Opfer lauern.

Diskutieren hat kan Sinn,

denn die Nadl is scho drin.

I denk, jetzt merkt wohl jedermann

Dass da was net stimma kann.

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Der seltsame Medien-Blackout um die jüngsten Assange-Enthüllungen

Zum Zeitpunkt der Niederschrift dieses Artikels ist es drei Tage her, dass die isländische Zeitung „Stundin“ mit der Story herauskam, dass ein wichtiger Zeuge im Verfahren der US-Regierung gegen Julian Assange Anschuldigungen gegen den WikiLeaks-Gründer erhoben hat [1]. Und doch sitzt Assange aus irgendeinem Grund immer noch im Gefängnis.

Noch seltsamer: Nicht ein einziges großes westliches Medium außerhalb Islands brachte diese kolossale und völlig legitime Nachricht. Man findet Berichterstattungen von isländischen Medien [2], russischen Medien [3] sowie kleineren westlichen, wie „Democracy Now“ [4], die „World Socialist Web Site“ [5], „Consortium News“ [6], „ZeroHedge“ [7] und einigen anderen. Aber bis zu diesem Zeitpunkt (Ende Juni 2021, Anm.d.Red.)wurde diese Geschichte von allen großen Massenmedien – angeblich dafür verantwortlich, die Öffentlichkeit der westlichen Welt zu informieren – völlig ignoriert.

Es ist nicht so, dass sie Assange in den letzten paar Tagen komplett ignoriert hätten. Reuters veröffentlichte kürzlich ein Interview mit der Verlobten Stella Moris [8]. Der „Evening Standard“ hat einen Artikel [9] über Assanges Pläne veröffentlicht, Moris in Belmarsh zu heiraten, ebenso wie die „Deutsche Welle“ [10]. Es ist speziell nur diese eine Geschichte, die sie vollständig ausgeblendet haben.

Und es ist auch nicht so, dass sie nichts von dieser Geschichte wüssten. Westliche Mainstream-Berichterstatter verbringen viel Zeit auf Twitter, und Assanges Name wurde sprungahft häufiger in den sozialen Medien der USA verwendet, nachdem die „Stundin“-Story bekannt wurde [11]. Tweets über den Artikel von hochkarätigen Accounts wie „WikiLeaks“ [12] und Edward Snowden [13] wurden jeweils viele tausend Male geteilt. Sie alle haben den Artikel gesehen. Alle wissen, dass er berichtenswert ist. Sie entscheiden sich aber dafür, nicht darüber zu berichten.

Medien-Blackouts haben System

Dies erinnert mich an den flächendeckenden Medien-Blackout [14], als die Organisation für das Verbot chemischer Waffen Leaks am laufenden Band ausspuckte, die eine von der US-Regierung betriebene Vertuschung des angeblichen Chlorgasvorfalls in Douma, Syrien, aufdeckten [15]. Äußerst berichtenswerte Nachrichten kamen alle paar Tage hinsichtlich eines großen internationalen Skandals heraus, aber die Mainstream-Presse machte

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Eine Welt ohne wertende Sprache

Ein Chefredakteur einer einflussreichen wissenschaftlichen Zeitschrift hat einen Text über Wölfe mit der folgenden einleitenden Definition erhalten:

Der Wolf ist ein großes Raubtier oder ein Fleischfresser, d.h. er ernährt sich von Huftieren, aber auch von Nagern und Insektenfressern. Er ist in Europa, Asien und Nordamerika beheimatet. Der Wolf lebt in Familien, in denen das Alpha-Männchen und das Alpha-Weibchen die wichtigste Rolle spielen. Wölfe markieren ihr Revier durch Geruch und Heulen.

Meine Güte, dachte er. Das verstößt gegen alle unsere Richtlinien! Also antwortete er – höflich – dem Autor:

Wir würden Ihren Text sehr gerne veröffentlichen. Leider verstößt das, was Sie eingereicht haben, gegen unsere Community-Richtlinien. Sobald Sie Ihren Text an diese anpassen, sind wir gerne bereit, ihn zu akzeptieren. Im Anhang finden Sie die Richtlinien. Mit freundlichen Grüßen.

Der Autor schlug die Richtlinien auf und begann zu lesen. 

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Wer in o2-Shops einen Vertrag abschließt, bekommt offenbar häufig Einwilligungen zur Datennutzung untergejubelt

Wer nicht fragt, gewinnt

Wer in o2-Shops einen Vertrag abschließt, bekommt offenbar häufig Einwilligungen zur Datennutzung untergejubelt. Zehntausende Kund:innen könnten betroffen sein. Der Konzern sagt, für das DSGVO-konforme Einholen seien die Betreiber:innen der Geschäfte verantwortlich, doch mehrere von ihnen fühlen sich von o2 unter Druck gesetzt.

Wer einen Handy-Vertrag abschließt, muss viele Entscheidungen treffen. Soll es ein Prepaid-Tarif sein oder lieber eine Flatrate? Wieviel Datenvolumen brauche ich? Und darf es dazu vielleicht noch ein Smartphone sein?

Weniger offensichtlich sind Fragen nach dem Datenschutz: Will ich meinem Provider erlauben, mein Kommunikationsverhalten zu Marketingzwecken zu analysieren und mich auf allen erdenklichen Kanälen mit Werbung zu kontaktieren?

Vielen Kund:innen des Mobilfunkanbieters o2 dürfte nicht klar sein, dass sie hier überhaupt eine Wahl haben. Unsere Recherchen zeigen: Statt sie nach ihrer Einwilligung zu fragen, entscheiden

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Unglaublich widersprüchliche Klimakatastrophen-Behauptungen – eine „Alice im Wunderland“-Fantasie

Unglaublich widersprüchliche Klimakatastrophen-Behauptungen – eine „Alice im Wunderland“-Fantasie

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H. Sterling Burnett

Die Klimaalarmisten haben ein Problem damit, eine konsistente Darstellung der Gefahren zu präsentieren, die der angeblich vom Menschen verursachte Klimawandel darstellt.

Stattdessen folgen sie Lewis Carrolls unbezähmbarer und gewalttätiger Roter Königin in den Kaninchenbau des Klimawandels, als sie als Antwort auf Alices Aussage, wonach man unmögliche Dinge nicht glauben könne, stolz verkündete: „Ich wage zu behaupten, dass du nicht viel Übung hast. Als ich jünger war, habe ich das immer eine halbe Stunde am Tag gemacht. Manchmal habe ich bis zu sechs unmögliche Dinge vor dem Frühstück geglaubt.“

Ersetzen Sie das Wort „unmöglich“ durch „widersprüchlich“ und Sie werden verstehen, worauf ich hinaus will. In den letzten zwei Jahrzehnten haben die Mainstream-Medien regelmäßig über Behauptungen berichtet, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel sowohl das Verschwinden des Schnees als auch vermehrte Schneefälle zur Folge haben wird. Im Jahr 2013 zum Beispiel brachte der Daily Telegraph einen Artikel mit dem Titel „Children Just Aren’t Going to Know What Snow Is, in dem es um eine wilde Behauptung des Klimaforschers Dr. David Viner aus dem Jahr 2000 ging. Die stümperhafte Geschichte ist inzwischen von The Independent, wo sie ursprünglich veröffentlicht wurde, verschwunden. Im Jahr 2014 brachte die New York Times einen Artikel mit dem Titel „The End of Snow?“ Jede Geschichte behauptete, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel dazu führen würde, dass Schnee in naher Zukunft zu einem seltenen und möglicherweise unerhörten Ereignis an Orten wird, an denen Schnee historisch gesehen üblich war.

In jüngster Zeit, jedoch, wie wir auf unserer Website Klima Realismus dokumentiert haben, Klimawissenschaftler und ihre Verbündeten in den Mainstream-Medien haben ihre Geschichte geändert, um mehrere Fälle von rekordverdächtigen Kälte und Schneefall in den letzten zehn Jahren zu erklären. In den Worten eines Science Daily-Artikels: „Große Schneestürme im Nordosten der USA werden mit dem Klimawandel weiter anhalten.“

Der Klimawandel kann dazu beitragen, dass Schneefall häufiger oder seltener auftritt, aber er kann nicht beides tun. Wichtig ist, dass harte Daten weder die Behauptung stützen, dass der Klimawandel einen Mangel an Schnee verursacht, noch die Behauptung, dass er extreme Schneefälle verursacht. Ganz im Gegenteil, es gibt keinen signifikanten Trend bei den Schneefällen während der jüngsten Periode der moderaten Erwärmung.

Weiter geht es mit anderen unrühmlich widersprüchlichen Beispielen von oft behaupteten widersprüchlichen Behauptungen zum Klimawandel. In den letzten Jahren haben die Mainstream-Medien abwechselnd behauptet, dass der Klimawandel die Wasserstände der Großen Seen steigen und fallen lässt. Offensichtlich ist das kein Widerspruch.

Das ist aber noch nicht alles. Wie von den unreflektierten Medien ordnungsgemäß berichtet, haben Experten behauptet, dass der Klimawandel auf und um die Großen Seen sowohl gefährlich höhere Windgeschwindigkeiten als auch ebenso gefährlich niedrigere Windgeschwindigkeiten verursachen wird.

Mit Blick ins Ausland propagieren Klimaalarmisten in Indien sich gegenseitig ausschließende Katastrophenszenarien, die durch den Klimawandel verursacht werden. Der Präsident des Heartland Institute James Taylor rügte kürzlich die widersprüchlichen Aussagen der Medien über die Monsunregen in Südasien. Taylor bemerkte, dass India Today kürzlich behauptete, dass neuen Forschungen zufolge die globale Erwärmung stärkere indische und südasiatische Monsune und Regenfälle verursachen wird – mit katastrophalen Auswirkungen. Hingegen berichtete die Hindustan Times im Jahr 2020, dass von Fachleuten geprüfte Forschungen gezeigt haben, dass die globale Erwärmung die Monsune schwächen und die Monsunregenfälle reduzieren wird – mit katastrophalen Auswirkungen.

Als Antwort auf die widersprüchlichen Behauptungen stellte Taylor eine berechtigte Frage: „Also, was ist es? Verstärkt die globale Erwärmung die Monsune und verursacht mehr Regenfälle, was angeblich schlecht ist? Oder schwächt die globale Erwärmung die Monsune und verursacht weniger Niederschlag, was angeblich schlecht ist?“ Natürlich hat eine andere, von Experten begutachtete Studie herausgefunden, dass der Klimawandel fast keinen Einfluss auf den Monsun hat.

„Seltsamer und seltsamer“, wie Alice im Wunderland sagte.

Wie der preisgekrönte Meteorologe Anthony Watts kürzlich feststellte, können über- oder unterdurchschnittliche Schneefälle, Monsunregen, steigende oder fallende Pegel der Großen Seen oder Windgeschwindigkeiten Anzeichen für einen Klimawandel sein, aber nur, wenn eine einzige, konsistente Richtung der Veränderung über Jahrzehnte hinweg beibehalten wird. Wenn in beide Richtungen variieren, ist das ganz normales Wetter.

Alarmisten müssen ein einheitliches Narrativ von Katastrophenszenarien auswählen und daran festhalten. Wenn die Daten das Narrativ widerlegen, müssen sie zugeben, dass die Theorie der katastrophalen, vom Menschen verursachten globalen Erwärmung falsch ist. Wie Watts sagte: „Man kann nicht beides haben.“

Ich bin es leid, dass sich die Möchtegern-Katastrophisten verzweifelt an die Theorie des katastrophalen Klimawandels klammern, obwohl die Daten und widersprüchlichen Vorhersagen verwirrend sind. Ich bin es leid, dass sie öffentlich ihre kognitive Dissonanz zur Schau stellen, indem sie jedes unerwartete Wetterereignis zu einem weiteren Beweis für den Klimawandel verdrehen, selbst wenn es im Widerspruch zu früheren Arten von Wetterereignissen steht, von denen sie sagen, dass der Klimawandel sie verursachen sollte oder verursacht.

Bitte, Umweltsozialisten, gehen Sie weiter zum nächsten Kobold, mit dem Sie versuchen werden, die Öffentlichkeit zu erschrecken, in Ihrem fortwährenden Bemühen, die Macht der Regierung und damit Ihre eigene Macht über das Leben der Menschen auszuweiten. Ich bin bereit, einen neuen mythischen Drachen zu erschlagen.

H. Sterling Burnett, Ph.D. is managing editor of Environment & Climate News and a research fellow for environment and energy policy at The Heartland Institute. Burnett worked at the National Center for Policy Analysis for 18 years, most recently as a senior fellow in charge of NCPA’s environmental policy program. He has held various positions in professional and public policy organizations, including serving as a member of the Environment and Natural Resources Task Force in the Texas Comptroller’s e-Texas commission.

Link: https://climaterealism.com/2021/07/impossibly-inconsistent-climate-disaster-claims-an-alice-in-wonderland-fantasy/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE