Kategorie: Nachrichten
Widerstand kleinrechnen: Absurde Demo-Zahlenspiele in Frankreich
Weltweit gingen an diesem Wochenende unzählige Menschen auf die Straße, um gegen die überschießenden Corona-Maßnahmen ihrer Regierung zu protestieren. Für diverse Mächtige wohl zu viele – denn die offiziellen Teilnehmer-Angaben stehen in keinem ordentlichen Verhältnis zu der sichtbaren Anzahl von Menschen. Freilich: Es ist nicht ganz einfach, Menschenmassen zu schätzen. Dennoch fällt auf: Bei Demos, die dem Zeitgeist entsprechen, werden die offiziellen Zahlen gerne aufgeplustert – und bei kritischen Demos gerne nach unten nivelliert. Es ist eine Taktik mit einiger Geschichte.
Kommentar von Alfons Kluibenschädl
Für den Mainstream ist das eine brauchbare Taktik, um den Regierenden zu gefallen und vielleicht beim nächsten Mal wieder Werbe-Inserate oder Exklusiv-Infos aus den diversen Ressorts abgreifen zu können. Für freie Medien hingegen gibt es den Anspruch, über das zu berichten, was wirklich geschieht. Glücklicherweise lügen die Systemmedien aber mittlerweile so ungeniert, dass es einfach ist, ihre Zahlenspiele zu durchschauen. Ein eklatantes Beispiel ist die Demo in Paris am Samstag.
Behördenangabe um ein Vielfaches zu niedrig
Laut Behördenangaben sollen sich nur 11.000 Menschen auf dem Place du Trocadéro-et-du-11-Novembre gegen das Macron-Regime eingefunden haben. Unser Korrespondent war vor Ort und ist der Ansicht, dass das nicht stimmen kann. Ob die 100.000, die von Veranstalter-Seite kolportiert werden, stimmen, kann er zwar nicht bestätigen – aber es sei zumindest im Bereich des Möglichen. Denn wie eine Plakette auf dem „Trocadéro“ erinnert, sollen im Jahr 1987 schon einmal 100.000 Menschen dort gegen weltweite Armut protestiert haben. Das ist mit Sicherheit der Maßstab, anhand welchem die Veranstalter ihre Zahl schätzten – denn der Platz war gut gefüllt.
Ob die damalige Zahl stimmte, steht freilich in den Sternen. Der Platz mit einem runden Querschnitt hat einen Durchmesser von 164 Metern. Das heißt: selbst wenn er bis zum bersten voll wäre, müssten sich dafür pro Quadratmeter knapp fünf Menschen tummeln. Dennoch zeigt sich: Bei einem dermaßen gut gefüllten Platz wie am Samstag sind 11.000 Menschen eine konservative Schätzung. Die Menschen stehen über weite Teile des Platzes sehr kompakt, teilweise auch noch hinter der Baumreihe – jede Einordnung unter 30.000 oder 40.000 Menschen kommt einem Hohn gleich, da das Auge etwas anderes sagt. Wenn mein Bekannter laut Zeitgenossen „sicher 2m groß ist“, dann kann er vllt. auch „nur“ 1.95m groß sein, aber 1.50m ist er wohl mitnichten.
Unglaubwürdige Zahlenspiele französischer Behörden
Geht man selbst vom positiven Fall aus – einer Herausrechnung um den Faktor drei – dann müsste man dies sicherlich auch auf die gesamtfranzösischen Zahlen beziehen. Dass bei 168 Veranstaltungen nur 161.000 Menschen auf der Straße gewesen sind, erscheint als sehr unglaubwürdig. Falls die Behörden auch andernorts bei den Zahlen tricksten, wäre nach dieser Hochrechnung wohl von sicherlich einer halben Million auszugehen. Denn, dass im Schnitt weniger als tausend Menschen auf der Straße waren, klingt bei den sehr protestfreudigen Franzosen denkunmöglich.
Freilich: Die zwei Millionen, die manche Augenzeugen gesehen haben wollen, sind auch eher Wunschdenken. Auch wenn es durchaus seriöse Quellen gibt – wie etwa den Chefredakteur der Zeitung France Soir – die eine solche Größenordnung für möglich halten. In Frankreich hat es 27 Mio. Erwerbstätige, in deren Alter werden die meisten Demonstranten sein. Glaubt man einer halbschwindligen Umfrage, auf die sich der Mainstream reihum beruft, stimmt eine Mehrheit der Franzosen auch in diesen Alterskohorten den totalitären Macron-Maßnahmen leider zu. Dass jeder sechste oder siebte Kritiker auf der Straße war, wäre schön – aber leider auch nicht wahrscheinlich.
Aber man muss die Hochschätzung dem Widerstand verzeihen, es ist auch das Recht von Regierungskritikern, sich möglichst zahlreich darzustellen, um Druck aufzubauen. Es wäre die Aufgabe der Exekutive eine verlässliche Zahl als Alternative zur Verfügung zu stellen – und nicht etwa eine willkürlich niedrige, die einem Blinden als gehässige Flunkerei auffällt.
Kritische Demos oft „nach unten gerechnet“
Denn dieser wird es längst gewohnt sein, dass seine Zahlen lächerlich niedrig gerechnet werden. Dies ließ sich schon vor Monaten in Österreich berichten, der ORF sprach selbst bei Riesen-Protesten in Wien mit vermutlich weit über 20.000 Teilnehmern noch von wenigen tausend Teilnehmern. Bei einer grenzübergreifenden Demo zwischen Salzburg und Bayern wollte man auf insgesamt nur 350 Menschen erkennen. Auch die „18.000“ bei den Berlin-Demos im Sommer 2020 waren nicht haltbar, sogar die Systempresse korrigierte die Zahl in Folgeberichten sukzessive nach oben. In allen drei Fällen kam Wochenblick diesen Schwindeleien auf die Schliche.
Und Paris/Frankreich war nicht der einzige Fall am Samstag, wo absurde Zahlenspiele auftraten. In Australien, wo Polizei & Politik mit Schaum vor dem Mund wie in einer Diktatur auf mündige Bürger losgingen, die nicht für einstellige 7-Tages-Inzidenzen zum fünften Mal in einem Endlos-Lockdown darben wollen, war es ähnlich. Dort war die Drückung der offiziellen Zahlen so eklatant, dass sogar ein regionales Mainstream-Medium zugeben musste, dass die Behördenzahlen scheinbar um einiges zu niedrig waren. Es ist wie ein ständiger Kampf um die Zahlen, bei dem die Mächtigen die Menge ihrer Kritiker klein reden wollen.
Frisierte offizielle Zahlen bei zeitgeistigen Demos…
Dass es auch in die andere Richtung funktioniert, zeigen zwei bekannte Beispiele aus Wien. Bei der „großen“ Black Lives Matter-Demo übernahmen alle Mainstream-Medien ohne jede Überprüfung den Schmäh der „50.000“ Teilnehmer am Platz der Menschenrechte. Die dazugehörigen Bilder zeigen einen Ausschnitt von etwa 50 mal 50 Metern, der prall gefüllt ist – dazu schütteren Besuch am restlichen Platz, der selbst in seiner Gesamtfläche kleiner als der „Trocadéro“ wäre. Vielleicht ist die historische Nachbetrachtung ja so gütig und räumt ein, dass Zahlen hier vertauscht wurden.
… und Parteiauftritten der Mächtigen
Ein weiterer Fall war der berühmt-berüchtigte 1.-Mai-Aufmarsch der SPÖ vor dem Wiener Rathaus im Jahr 2019. Dort kamen schon wenige Tage später große Zweifel auf, dass die behaupteten 120.000 Besucher stimmen könnten – die Exekutive nannte nämlich nur 12.000. Und die Luftbilder von damals lassen schließen, dass das zumindest annähernd hinkommen kann und die SPÖ-Zahlen abenteuerlich frisiert waren. Denn die Menschen standen auf einem asphaltierten Streifen von vielleicht 50 mal 100 Metern. Was es sicherlich nicht waren: elf Mal so viele Menschen wie am Samstag in Paris…
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Autopsie an der Frau durchgeführt die den Sinovac-Impfstoff mit AstraZeneca mischte. Hier das Ergebnis
Gerade als die Regierung in Thailand ihren Plan vorstellte, Menschen, die bereits einen Sinovac-Impfstoff erhalten haben, eine zweite Impfung mit AstraZeneca zu geben, ereignete sich ein tragischer Fall einer Frau, die genau das erhielt und am nächsten Tag zu Hause in ihrem Bett starb. Nun wurde eine Autopsie an der Frau durchgeführt, die den Mischimpfstoff erhalten hatte, und die Ärzte haben festgestellt, dass ihr Tod die Folge einer Hirnschwellung durch ein Gerinnsel war.
Der Direktor für Notfälle und Krankheiten des Ministeriums für Seuchenkontrolle gab heute die Ergebnisse der Autopsie bekannt, nachdem die 39 Jahre alte Frau am Dienstag in Prachuap Khiri Khan gestorben war, nur einen Tag nachdem sie die gemischten Impfstoffe erhalten hatte. Die offizielle Todesursache ist ein Hirnödem, bei dem sich überschüssige Flüssigkeit im Gehirn ansammelt, was schließlich zum Anschwellen des Gehirns und zur Kompression des Hirnstamms führt.
Aus dem Autopsiebericht ging nicht hervor, ob dies eine direkte Folge der Impfstoffe, eine Nebenwirkung oder ein Zufall war. Die Frau hatte zwar Bluthochdruck, aber die Ärzte im Impfzentrum sagten ihr und ihrem Mann, dass der Impfstoff für sie trotzdem sicher und angemessen sei. Ihr Ehemann erhielt die gleiche Mischung aus einem Sinovac-Impfstoff und einer AstraZeneca-Injektion und verspürte danach nur leichte Beschwerden. Seine Frau jedoch fühlte sich sehr müde und ging nach oben, um zu schlafen. Er schaute nach ihr, und sie hatte sich erbrochen, lehnte aber eine Fahrt ins Krankenhaus ab und sagte, sie müsse sich nur ausruhen. Um 19 Uhr am nächsten Abend, als sie immer noch im Bett lag, schaute ihre Tochter nach ihr und fand sie nicht mehr ansprechbar.
Das Mischen von Impfstoffen ist umstritten, und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schien ursprünglich stark dagegen zu sein, bevor sie später ihre Meinung abschwächte und sagte, dass Einzelpersonen ihre Impfstoffmischung nicht ohne professionelle medizinische Beratung auswählen sollten. Die thailändische Regierung hat diesen Ansatz befürwortet, da sich die am häufigsten verabreichten Sinovac-Impfstoffe als unwirksam gegen die zunehmend verbreitete Delta-Variante erwiesen haben, die sich im Land ausbreitet. Sie schlugen außerdem eine Auffrischungsimpfung von AstraZeneca für diejenigen vor, die bereits 2 Sinovac-Impfstoffe erhalten haben.
Das DDC und das Gesundheitsministerium werden diese Autopsie weiter untersuchen, um festzustellen, ob das Mischen von Impfstoffen problematisch ist oder ob dieser Vorfall ein Ausreißer ist.
Fast 1.600 Menschen haben seit Februar über Impfstoff-Nebenwirkungen berichtet, und bei 482 von ihnen wurden vollständige Untersuchungen durchgeführt. 240 Fälle zeigten keine Auffälligkeiten und 71 Menschen hatten allergische Reaktionen. 122 Todesfälle und 26 andere schwerere Nebenwirkungen wurden als zufällig oder nicht direkt mit den Impfstoffen in Verbindung gebracht, während 13 Studien nicht schlüssig waren. Studien zeigten auch, dass die mit Sinovac Geimpften 5,7-mal weniger wahrscheinlich mit Covid-19 infiziert waren.
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Der Kaiser ist nackt! Bereitet euch vor!
Zum Verdrängen des Offensichtlichen gehören immer zwei. Zum einen der, dem der Mut fehlt, seinem Bauchgefühl zu folgen und das Offensichtliche auszusprechen. Zum anderen derjenige, der eine Stimmung erzeugt, die Kritik im Vorhinein unterbindet und selbst dann, wenn es nicht anders geht, Realitätsverweigerung betreibt.
„Aber er hat ja nichts an!“ sagte endlich ein kleines Kind. ‚Herr Gott, hört des Unschuldigen Stimme!“ sagte der Vater; und der Eine zischelte dem Andern zu, was das Kind gesagt hatte. „Aber er hat ja nichts an!“ rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn es schien ihm, sie hätten Recht; aber er dachte bei sich: „Nun muß ich die Prozession aushalten.“ Und die Kammerherren gingen noch straffer und trugen die Schleppe, die gar nicht da war. (Hans Christian Andersen (1805-1875)
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HallMack: Flutkatastrophe – Hilfe aus dem Ausland?

„Hallo liebe Zuschauer! Schön, dass Ihr wieder da seid. Auf Twitter, Facebook und Telegram kann man immer wieder lesen, dass Länder, denen wir immer geholfen haben, wenn irgendwas passiert ist, Flut, Erdbeben oder ähnliche Katastrophen, uns Deutschen jetzt zu unserer Flutkatastrophe keine Hilfe anbieten. Daraufhin habe ich mir mal die Mühe gemacht zu recherchieren, ob […]
CIA-Geschichten: Todeskommandos in Afghanistan
In der redaktionellen Auswahl dieser Woche für unser Import-Programm wählen wir ein Video aus, das von The Empire Files produziert und von Abby Martin kommentiert wird und die Rolle der CIA in Afghanistan sowohl historisch als auch gegenwärtig untersucht, jetzt, da sich das US-Militär aus Afghanistan zurückzieht.
Empire Files Beschreibung: Während das US-Imperium seinen großen militärischen Rückzug aus Afghanistan antritt, erfahren Sie mehr über die CIA-Kräfte, die zurückbleiben werden – und ihre beunruhigende 20-jährige Erfolgsbilanz von Kriegsverbrechen.
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Italien: Infektionen trotz Impfungen binnen zwei Wochen verdreifacht
In Italien gibt es laut den Daten des Gesundheitsministeriums, die vom Zivilschutz veröffentlicht wurden, 4.743 Neuinfektionen mit dem Coronavirus (gegenüber 3.125 am vergangenen Sonntag und 1.390 am vorherigen).
Seit gestern wurden 7 Todesfälle registriert, womit sich die Gesamtzahl der Opfer seit Beginn der Epidemie auf 127.949 erhöht hat. In den letzten 24 Stunden wurden nur 176.653 PRC-Tests mit einer Positivitätsrate von 2,68 % durchgeführt.
1.392 Menschen befinden sich mit Symptomen im Krankenhaus, 52 mehr als gestern (1.340), und 178 Menschen auf der Intensivstation (6 mehr als gestern), mit 16 Neueinweisungen in den letzten 24 Stunden.
Letztes Jahr waren am 25. Juli ohne den Impfstoff 41 Menschen auf der Intensivstation…
Die aktuellen Fälle müssen wohl den gleichen Impfstoff bekommen haben wie die Mannschaft der „Amerigo Vespucci“, dem Ausbildungssegelschiff der italienischen Marine, auf dem in den letzten Stunden zwanzig Besatzungsmitglieder von insgesamt 360 Personen positiv auf das Coronavirus getestet wurden, was das Schiff veranlasste, in den Hafen von La Spezia zurückzukehren und die heurige Ausbildungskampagne abzubrechen.
Quelle: VoxNews
Still und leise in die Diktatur: Skandalurteil des Bundesgerichtshofs zur Meinungsfreiheit

Still und leise in die Diktatur: Skandalurteil des Bundesgerichtshofs zur Meinungsfreiheit
Ab sofort ist vor den Inquisitoren der Merkel-Junta keine Meinung mehr sicher und sei sei noch so sachlich vorgetragen! Scheibchenweise, still und leise stirbt die Freiheit. Eines Morgens wacht man auf – und ist in einem anderen Land. von Georg Gafron Unter den fundamentalen Grundrechten einer Demokratie gebührt dem Recht auf freie Meinungsäußerung ein besonders […]
Weißes Haus gibt zu, dass die US-Regierung mit Facebook zusammenarbeitet, um freie Meinungsäußerung zu zensieren
Pressesprecherin sagt, daß die Biden-Regierung „Desinformation“ markiert, die Social-Media-Riesen dann entfernen
Regierungsbehörden kennzeichnen Beiträge als „Fehlinformationen“ für Facebook. Und sagen dem Internet-Unternehmen damit im Wesentlichen, diese zu zensieren. Soviel hatten wir bereits vermutet, aber jetzt haben sie es tatsächlich zugegeben.
Jen Psaki, Bidens Pressesprecherin, sagte in einer Pressekonferenz letzte Woche:
Wir markieren problematische Beiträge für Facebook, die Desinformationen verbreiten
Wenn dies wahr ist – und das läßt sich nie voraussetzen, wenn Psaki spricht – wäre es ein offenes Eingeständnis, dass das Weiße Haus aktiv die Rechte des ersten Verfassungszusatzes von US-Bürgern verletzt (und möglicherweise auch die Menschenrechte von Ausländern).
Das Thema der Zensur im Internet haben wir bei OffGuardian ausführlich diskutiert. Es hat seit über einem Jahrzehnt langsam und stetig zugenommen, mit deutlicher Beschleunigung, nachdem der Ukraine-Konflikt es 2015 an die Spitze der To-Do-Liste katapultierte.
Jeder Terrorakt, jede Kontroverse, jede Wahl, jede „Pandemie“ ist eine neue Ausrede, um neue Beschränkungen zu erlassen, wer was wo sagen darf.
Dies gipfelte darin, dass alle Social-Media- und Internet-Plattformen sich absprachen, um den amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten vollständig aus dem Internet zu entfernen.
Nachrichten, dass X-Prominente, Y-Journalisten oder Z-Websites gelöscht oder demonetisiert oder de-platformed wurden, sind mittlerweile an der Tagesordnung. Das Internet, oder zumindest das Mainstream-Internet, ist zu einem Quasi-Polizeistaat geworden. Die digitale Gestapo klopft mitten in der Nacht an Türen und puff… die abweichende Stimme wird zum Schweigen gebracht.
Die Mainstream-Medien sind damit natürlich einverstanden. Sie weigern sich rundheraus, über „Zensur“ zu sprechen. Stattdessen reden sie lieber darüber, dass „freie Meinungsäußerung Konsequenzen hat“, oder argumentieren, dass „freie Meinungsäußerung im Zeitalter der sozialen Medien eine neue Definition braucht„.
Die „linke“ oder „progressive“ Haltung war schon immer, dass es bei der freien Meinungsäußerung nur um staatliche Unterdrückung geht, nicht um private Unternehmen oder Einzelpersonen.
Das Argument war immer, dass Facebook/Twitter/Google etc. private Unternehmen sind, die jedes Recht haben, zu entscheiden, was auf ihren Plattformen erscheint. Natürlich zerfällt dieses Argument dann zu Staub, wenn der Staat die privaten Unternehmen aktiv anweist, etwas zu entfernen.
Psakis beiläufige Enthüllung bedeutet, dass diese Spitzfindigkeit nicht mehr nur logisch fehlerhaft ist, sondern von Natur aus unehrlich.
Es bestätigt auch, dass die Pantomime der Regierung „gegen“ soziale Medien genau das ist … eine Pantomime. Jedes Mal, wenn ein Politiker gegen Facebook schimpft, weil es Hassreden zulässt, oder den Mangel an Regulierungen für Internet-Giganten beklagt, lügt er.
Es ist ein falscher Konflikt. Eine konstruierte PR-Übung, die dazu dient, eine grundlegende Wahrheit zu verbergen: Die Regierung sagt Facebook, was zu entfernen ist – und Facebook entfernt es.
Sie haben es gesagt und sie können es nicht rückgängig machen … aber sie werden wahrscheinlich versuchen, uns davon abzuhalten, es zu wiederholen.
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Der kabbalistische Zionismus im Zentrum des Weltgeschehens
Von Jonas E. Alexis & Hugh Akins
Übersetzung©: : Andreas : Ungerer
24. Juli 2021, Veterans Today
Hugh Akins hat mit dem Studium der Wurzeln religiöser und politischer Fragen bezüglich des Weltgeschehens im Jahr 1969 begonnen, dem Jahr, in dem er, mehr oder weniger unversehrt, aus fast zwei Jahre andauernden, so zermürbenden wie leidvollen Kämpfen mit der schnellen Eingreiftruppe der Army, der berüchtigten 173. Luftlandebrigade, in den Urwäldern und Hochebenen Südvietnams, heimgekehrt ist.
Es war diese Erfahrung, bei der er sich mit dem unvorstellbar Bösen – dem judeo-freimaurerischen Kommunismus in Aktion – konfrontiert sah, was ihn dazu bewog, sein Leben der Bekämpfung des Bösen durch gute Taten zu widmen. Akins lebt, als gebürtiger New Yorker, heute mit seiner Familie in Florida. Er ist Autor des Werkes Synagoge Rising.
In diesem Interview wirft er etwas Licht auf diese uralte Frage.
JEA:
Sie schreiben in Synagogue Rising:
„Der kabbalistische Zionismus, der all die brennenden Fragen und gefährlichen Entwicklungen unserer Tage umfaßt, stand und steht im Zentrum all der sich vor Kurzem und derzeit ausbreitenden weltweiten Ereignisse, und seltsamerweise wird er dennoch niemals von einem der großen Nachrichtenorgane und -medien erwähnt, und, so alarmierend und beschämend es auch ist, unterlassen dies die katholischen oder christlichen unter ihnen sowie päpstliche Dekrete und kirchliche Synoden ebenso und vermeiden immer, ihn als eine der bedrückendsten nationalen Anliegen und….
Der Beitrag Der kabbalistische Zionismus im Zentrum des Weltgeschehens erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Die planlose Unlogik der sinnbefreiten Otto Normalsoldaten im Sinne der Schlachtplan-Logistik der Elitesoldaten unter dem Oberbefehl der Pyramidenspitze (Teil IV)
Oder: Warum Standardpöppel die standardmäßigen Verlierer des planetaren Planspiels sind (Teil IV)
(Diese Artikelreihe basiert vorwiegend auf eigenen Beobachtungen, Forschungen, Erfahrungen und Schlußfolgerungen.)
Einen dummprogrammierten Standardpöppel mit Seelenfunken zu deprogrammieren ist zwar nicht unmöglich, aber sehr schwierig. Einen Standardpöppel ohne Seelenfunken (organisches Portal, Zombie) durch Aufklärung dazu zu bewegen, sein Programm zu erkennen, zu löschen, aufzuzwachen und zu sich selbst zu finden, ist hingegen genauso sinnlos wie der Versuch, ein TV-Gerät, einen Rechenapparat oder andere elektronische Geräte zum wahren Leben zu erwecken.
Der Mißbrauch kosmischer Gesetze findet in allen Bereichen der Pöppelpyramide
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Nürnberger Kodex vs. Corona-Impfkampagne (Op-Ed)
Der Virologe, Alexander Kekule, hat die Corona-Impfkampagne unverblümt als medizinisches Massenexperiment bezeichnet. Eine für Mainstream-Corona-„Experten“ ungewöhnlich ehrliche Ausdrucksweise, die den Echokammern zuschneidenden und verwaltenden Spin-Doktoren in Reihen der Politik und Medien nicht schmecken dürfte.
Geht es ihnen doch ausschließlich darum die Masse im Dunkeln zu halten und in Sicherheit zu wiegen, wenn sich tatsächliche Gefahren am Horizont abzeichnen. Und umgekehrt Panik zu verbreiten, wenn es eigentlich an der Zeit ist Besonnenheit walten zu lassen. Wie die Corona-Hysterie geradezu erschlagend bewiesen hat.
Um es kurz zu machen Kekule hat recht. Und für diese Überzeugung muss man kein Mann von Fach oder mit Genialität gesegnet sein. Die Impfstoffhersteller selbst haben keinen Hehl daraus gemacht, dass die Phase 3 Studien mitunter erst 2023 ihren Abschluss finden. Mit anderen Worten alle Teilnehmer an dem „Massenexperiment“ sind Versuchspersonen. Ganz gleich wie arg den Betroffenen dies Unbehagen oder sonstiges bereiten mag. Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen.
Ferner ist es auch kein Geheimnis, das sdie im Eiltempo aus dem Boden gestampften „Corona-Impfstoffe“ auf experimentellen Technologien basieren, von denen einige bis zum Ausbruch der Corona-Hysterie als zu risikobehaftet
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„Neger“ hat sie gesagt: Fremdscham in den Medien über Baerbocks nächsten Aufreger
Nachdem die affärengeschüttelte, dauerpeinliche Grünen-Co-Vorsitzende Annalena Baerbock in einem Interview, das „Rassismus in Schulbüchern“ zum Gegenstand hatte, doch tatsächlich das Wort „Neger“ verwendet hatte, versuchen die Grünen fieberhaft einmal wieder, die nächste Blöße ihrer zur Kanzlerkandidatin gemachten Skandalnudel zu kaschieren – und wollten die Passage gekürzt sehen. Zensur zum Zwecke der Schadensbegrenzung.
Dass der Begriff „Neger“ bis vor wenigen Jahrzehnten noch ein selbst im politischen Diskurs völlig wertfrei gebrauchter Begriffe war, der erst im Zuge der Political Correctness und einer woken, „antirassistischen“ Hypersensibilierung zum Tabu wurde, tut nichts mehr zur Sache; selbst in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der Veränderung des Sprachgebrauchs darf er nicht mehr verwendet werden, und sei es mit erklärender „Einordnung“ und ellenlangen Rechtfertigungen.
Baerbock selbst hatte kürzlich populistisch den Parteiauschluss Boris Palmers bei den Grünen verlangt, weil sich dieser in der „Negerschwanz“-Affäre um Dennis Aaago süffisant geäußert und dabei das Wort ebenfalls verwendet hatte. Hätte sie besser einmal geschwiegen: Jetzt hat sie sich selbst zu weit aus dem Fenster gelehnt. Natürlich steht außer Zweifel, dass Baerbock ebensowenig wie Palmer den Terminus in irgendeiner „rassistischen“ Absicht gebraucht hatte; ihr Pech, dass sie jetzt an den eigenen verlogenen Maßstäben gemessen wird.
Da dürfte ihr wenig helfen, dass sie in wortreichen, mehrteiligen apologetischen Tweets versuchte, ihr „Fehlverhalten“ zu begründen. Dieses wäre unter normalen Umständen nicht der Rede wert – doch die Grünen gehören zur Avantgarde derer, die diese „normalen Umstände“ unwiederbringlich beseitigt haben. Selbst schuld!
(Screenshot:Twitter)
Und, davon abgesehen, tut Baerbock nun auch nichts anderes als das, womit sie seit Monaten beschäftigt ist: Auf wohlbegründete Zweifel an ihrer Integrität und Person zu reagieren. Die Frau ist inzwischen so sehr mit ihrer permanenten Selbstverteidigung eingespannt, dass für ihre Kanzlerkandidatur gar keine Kapazitäten mehr verbleiben.
Fest steht jedenfalls: Fast alle Äußerungen und Veröffentlichungen Annalena Baerbocks, seit sich mit ihrer Nominierung als grüne Kanzlerkandidatin das mediale Interesse an ihr schlagartig erhöht hatte, waren auf eine von drei verschiedenen Arten skandalös: Entweder frei erfunden (wie manche Angaben zu ihrem Lebenslauf). Oder peinlich und stilblütentauglich fehlformuliert bzw. dahergeplappert (so wie ihre Parteitagsrede, die selbst mit dem Attribut „Scheiße“ treffend bewertete). Oder abgekupfert und abgeschrieben (so wie ihr Buch). Nun kommt noch eine neue Kategorie dazu: Das Aussprechen von Tabubegriffen – und sei es nur in der anekdotischen Wiedergabe.
Wie absurd die Neusprech, die totalitäre Selbstzensur und Begriffshygiene inzwischen auch in den Medien Einzug gehalten hat, die hier eigentlich eine vermeintliche Unaufgeregtheit verkörperten, zeigt die Berichterstattung über Baerbocks Neger-Ausführungen in etlichen Zeitungen, übrigens auch in „Bild“: Verschämt – um nicht zu sagen feige – getrauten sich die Journalisten, über den Vorfall und die Aufregung am Wochenende nur zu berichten, indem sie vom „N-Wort“ schrieben bzw., wie Baerbock, die Unkenntlichmachung „N***r“ nutzten. So kann man sich vorm Zeitgeist dann auch verbiegen. (DM)



