Kategorie: Nachrichten
Hoffnung für Konservative: Von Storch trifft Eduardo Bolsonaro

Konservative Weltrevolution: Die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch hat sich in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia mit Eduardo Bolsonaro, Sohn des Präsidenten Jair Bolsonaro getroffen, wie Der Spiegel berichtet.
Eduardo Bolsonaro ist Abgeordneter für die Stadt São Paolo und einer der wichtigsten Anführer der weltweiten Konservativen Renaissance. Er vertritt Steve Bannons „The Movement“ in Südamerika und traf sich 2018 mit Präsident Donald Trump im Weißen Haus. Der Präsidentensohn lobte das Treffen auf Twitter: »Ausgezeichnetes Treffen mit MdB Beatrix von Storch, Stellvertretende Vorsitzende der AfD. Wir sind durch die Ideale der Verteidigung der Familie, des Schutzes der Grenzen und der nationalen Kultur geeint«.
Die Vorsitzende der sozialistischen Arbeiterpartei PT, Gleisi Hoffmann, warf Von Storch und Bolosnaro auf Twitter „Fremdenfeindlichkeit, Hassrede und antidemokratische Haltung“ vor. Die PT hat ihre Wurzeln in der marxistischen Guerilla und regierte Brasilien 2011-2016 unter Präsidentin Dilma Rousseff, die 2016 wegen Korruption ihres Amtes enthoben wurde.
Die brasilianische Abgeordnete Bia Kicis verteidigte den Besuch vehement. Die Katholikin Kicis ist die Enkelin des jüdisch-brasilianischen Generals Samuel Kicis, der als Hauptmann in der brasilianischen Expeditionstruppe für die Allierten in Italien gegen die Nazis kämpfte und mehrfach ausgezeichnet wurde.
„Als konservative Abgeordnete empfing ich auf Empfehlung von Freunden, auch der Jüdischen Gemeinde, die deutsche Abgeordnete Beatrix von Storch, die wie ich eine Verteidigerin der jüdisch-christlichen Werte und der Familie ist und für die Souveränität ihrer Heimat kämpft“, schrieb Kicis in einer Presseerklärung.
„Leider lieferte dieses Treffen Anlass für bösartige Lügen, die von Storch und mir eine Nähe zum National-Sozialismus unterstellte.
Dazu muss man feststellen, dass die AfD entgegen mancher heimtückischer Darstellung, keine NSDAP ist, sondern eine legitime, demokratisch gewählte Partei mit 90 Abgeordneten im Deutschen Bundestag.
Natürlich kann es bei der AfD extremere Mitglieder und Äußerungen gegeben haben, aber man muss dabei auch darauf hinweisen, dass Extremisten konsequent aus der Partei ausgeschlossen wurden, auch unter der Führung der gemäßigten Beatrix von Storch.
Die AfD unterstützt und verteidigt Israel. Ich persönlich war Vizepräsidentin der Brasilien-Israel-Freundschaftsgruppe beim Nationalkongress 2017; ich wurde als außerordentliche Friedensbotschafterin im Heiligen Land geehrt, wo ich zweimal war, einmal an der Seite von Präsident Bolsonaro, einem großen Freund Israels und der jüdischen Gemeinde, wo ich die offizielle Delegation begleiten durfte.
Ich habe in meiner Laufbahn stets Vorurteile, Intoleranz und Rassismus bekämpft, und für Respekt für andere. Ich bin ein Unterstützer Israels und des jüdischen Volkes: Ich bin Zionist und verabscheue sowohl den Nazismus als auch jede Ideologie, die ausgrenzt, verfolgt und tötet. Ich verabscheue auch die Skrupellosigkeit derer, die mutige, christliche Frauen leichtfertig beschuldigen und den Hass Ahnungsloser gegen uns schüren.“
Es wird ernst: EU zwingt uns Migrationspakt auf! | Blick auf Brüssel mit Gunnar Beck
Erinnern Sie sich an den UN-Migrationspakt, der vor drei Jahren in aller Munde war? Dieser wird nun von der EU in knallhartes Gesetz gegossen und umgesetzt. Die Medien schweigen dazu. Umso wichtiger ist es, Aufklärungsarbeit zu leisten. Der Abgeordnete Dr. Gunnar Beck tut dies im Gespräch mit Tomasz M. Froelich. Uns droht nicht weniger als der Verlust unseres Wohlstands, unserer Kultur und unserer Identität. Mehr dazu im Video!
Leisten auch Sie Ihren Beitrag: Teilen Sie dieses Video und unterschreiben Sie die Petition gegen den neuen EU-Migrationspakt auf www.saveurope.de.
(Quelle)
Geht das Virus nicht an Schwule? „Gay-Pride“ in Berlin mit 65.000 Teilnehmern
Widerwärtige Heuchelei seitens der deutschen Politik und Medien, wie sie in diesem regenbogenbunten Taka-Tuka-Land nicht anders zu erwarten war: Dass bei der gestrigen Parade zum Christopher Street Day nicht weniger 65.000 „LBGQT+“- und Queerpeople durch Berlin zogen und dort „die größte Demo in der Coronakrise feierten„, wie die linke Presse jubelt, rief natürlich weder den Verfassungsschutz, prügelnde Polizisten noch die Stimmen auf den Plan, die sich ansonsten über jedes Superspreader-Event – erst recht derzeit, nach Logik der Delta-Deppen – empören.
Wer für bürgerliche Freiheiten auf die Straße geht, ist seit 2020 ein Fall für den Verfassungsschutz; wenn es jedoch um Freiheit für Schwule und Konsorten geht, dann ist alles erlaubt. Wer für „Quer“-Denken und Quer-Sein steht, ist für den Staatsschutz ein potentielles Sicherheitsrisiko; wer sich „Queer“ auf die Fahnen schreibt, vor dem verneigen sich Staat und Zivilgesellschaft – auch wenn es sich um ein astreines Superspreaderereignis handelt. Berlins linker Senator Klaus Lederer ruft Berlin zur „queeren Freiheitszone“ aus und entblödet sich nicht, Ungarn und Polen als schwulenfeindliche Regimes darzustellen – obwohl die Gay-Pride-Paraden in Budapest, Warschau und auch Prag teilweise sogar noch größer, prächtiger und ausgelassener sind als die in Berlin; trotz der nationalkonservativen Regierungen.
Die Behörden, Politiker und Medienvertreter jedoch, die sich anlässlich der gestrigen Berliner Regenbogen-Selbstinszenierung, dieser schrill-quietschbunten Massenveranstaltung vor Verzückung einnässen und an ihrer eigenen „Toleranz“ berauschen, sind in Wahrheit die Totengräber jeder Toleranz – auch wenn es ihnen selbst vermutlich nicht einmal mehr bewusst ist. Denn längst ist es ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, Demonstrationen anzufeinden und als gemeingefährliche Veranstaltungen zu brandmarken, welche nicht-degenerierte, nicht-woke oder nicht-diverse Inhalte zum Gegenstand haben. Wer immer für weitaus ernstere Fragen auf die Straße geht – ob wie gesellschaftliche Freiheiten, Demokratie in Coronazeiten, Impfzwang, aber auch Islamisierung oder Migrationspolitik – wird entweder in den Kategorien von Scham und Schande niedergemacht – oder über die Krücke der Corona-Verstöße zum Sicherheitsrisiko erklärt.
Für „Gute“ und „Respekts“-Personen gelten andere Maßstäbe
Wunderbarerweise war dies in der Berichterstattung zu gestern, zu „Hoogay“ und „Happy Pride“, kein Thema. Wenn gegen die richtigen Feindbilder protestiert wird, ist plötzlich auch das Virus kein Thema mehr, sind Massenveranstaltungen (die noch vor drei Wochen dieselben Journalisten bei vollen EM-Stadien ausflippen ließen so gar kein Thema mehr. „Mehr Politik, weniger Party war dieses Mal die Devise… Wegen der Corona-Pandemie sollte der CSD einige Nummern kleiner ausfallen. Dennoch waren laut Polizei 65.000 Leute unterwegs, die Veranstaltenden sprachen sogar von 80.000„, jubelte etwa der „Tagesspiegel“ (TS) – der bei sämtlichen bisherigen Berliner Freiheits- und Coronademos die Infektionsgefahren beschworen und die angebliche Verantwortungslosigkeit der Teilnehmer angeprangert hatte.
Doch bei „wichtigen“ Themen machen dann sogar Delta, die Impfzurückhaltung und drohende vierte bzw. fünfte Wellen eine Pause… und deshalb muss man im Kontext CSD auch nicht mehr darüber berichten. Das Virus befällt anscheinend keine Schwulen und Lesben, keine Menschen mit Regenbogenfahnen, mit einer Vielzahl an geschlechtlichen Identitäten, mit Transgender- oder Travestiegelüsten. Und hier kann dann auch der Senat im R2G-Shithole seine uneingeschränkte Solidarität zum Ausdruck bringen – bis hinunter auf die Ebene der Müllmänner (TS: „die ganz heißen Feger in Orange„), die dann auch auf Twitter ganz wie erwünscht dem ideologietriefenden Zeitgeist huldigen:
(Screenshot:Twitter)
Die extreme Ungleichheit vor dem Gesetz in diesem Merkeldeutschland, die dieser ungeheuerliche Doppelstandard im öffentlichen Umgang mit verschiedenen gesellschaftlichen „Aktivisten“- bzw. „Protestgruppen“ zutage bringt, hat aber auch ihr Nützliches: Vielleicht liegt hier ja eine leise Hoffnung für jene, die wegen ihrer Wahrnehmung der „freien Impfentscheidung“ demnächst von einer Alltagsdiskriminierung nie gekannten Ausmaßes betroffen sein werden. Einfach die sexuelle Identität wechseln, oder sich als queere Person sichtbar machen – dann dürfte ein fehlender Impfpass keine Rolle mehr spielen, dann gelten dieselben Privilegien wie für Persons of Color; dann sind Sonderrechte „all inclusive“. Denn welcher deutsche Verwaltungbeamte, welcher Richter, welcher Ordungshüter und welches Unternehmen will sich schon der Homophobie und „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ verdächtig machen? (DM)
Brauns verfassungswidriger Vorschlag stößt auf heftige Kritik

Das hat sich Helge Braun, der übergewichtige Mann, der mit Sicherheit das Gesundheitssystem belastet, sich so schön vorgestellt: Um den Impfstoff unter das gesamte Volk zu bringen, sollten nach seiner verfassungswidrigen Auffassung Nicht-Geimpfte zu Menschen zweiter Klasse degradiert werden.
Man bemerke: Auf Grund eines „Merkmals“ sollen hier gleich viele Millionen Menschen ihre Freiheitsrechte verlieren. Das hatten wir schon mal in Deutschland und von daher macht der Kanzleramtschef seinem Namen alle Ehre. Doch jetzt regnet es Kritik:
Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hat den Vorstoß von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) zu Einschränkungen für Nicht-Geimpfte scharf zurückgewiesen. Dies wäre „die Einführung der Impfpflicht durch die Hintertür“, sagte der stellvertretende FDP-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). „Überdies ist eine solche Kategorisierung von Grundrechten in eine erste und eine zweite Klasse klar verfassungswidrig.“
Die Wahrnehmung der Grundrechte könne nicht dauerhaft von einem Wohlverhalten abhängig gemacht werden, das vom Kanzleramt als richtig definiert werde, so Kubicki. „Die Bundesregierung nimmt hiermit eine massive Spaltung der Gesellschaft in Kauf.“
Auch FDP-Parlamentsgeschäftsführer Marco Buschmann hat davor gewarnt, die Freiheiten von getesteten Ungeimpften leichtfertig einzuschränken. Zwar brauche man Anreize für eine möglichst hohe Impfquote, aber wenn feststehe, dass von Getesteten, Geimpften und Genesenen in gleicher Weise keine Gefahr ausgehe, dann dürfe man sie auch nicht unterschiedlich behandeln, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Das wäre sonst eine Verletzung ihrer Grundrechte.“
Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hatte zuvor mögliche Einschränkungen im Herbst für Ungeimpfte angekündigt. „Geimpfte werden definitiv mehr Freiheiten haben als Ungeimpfte“, hatte Braun der „Bild am Sonntag“ gesagt. Im Fall eines hohen Infektionsgeschehens könne es dazu kommen, „dass gewisse Angebote wie Restaurant-, Kino- und Stadionbesuche selbst für getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich wären, weil das Restrisiko zu hoch ist“, so Braun.
Selbst Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat mit Befremden auf den Vorstoß von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) reagiert, Nicht-Geimpften möglicherweise weniger Rechte zu gewähren. „Es muss Schluss sein mit wöchentlich neuen Ankündigungen aus dem Kanzleramt“, sagte Bartsch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Für die Zeit ab September müssten „klare, nachvollziehbare, verfassungskonforme Regelungen“ das Ziel sein.
Dies gelte vor allem für die Sicherung des Präsenzunterrichts an den Schulen.
Sogar SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat skeptisch auf die Ankündigung von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) zu möglichen Einschränkungen für Ungeimpfte im Herbst reagiert. „Ich bin überrascht, dass das Kanzleramt bereits jetzt mit neuen Vorschlägen um die Ecke kommt“, sagte Mützenich dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Wir müssen uns gegenwärtig auf die noch große Zahl der Impfwilligen konzentrieren, die sich noch nicht impfen lassen konnten.“
Mit „Drohungen“ werde man auf der anderen Seite das Impfverhalten Einzelner nicht nachhaltig verändern. „Im Übrigen bestehen für eine Ungleichbehandlung von Geimpften und Getesteten hohe verfassungsrechtliche Hürden.“ Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hatte zuvor mögliche Einschränkungen im Herbst für Ungeimpfte angekündigt.
Es gebe zwei Argumente für die Impfung, hatte Braun der „Bild am Sonntag“ gesagt: Die Impfung schütze zu 90 Prozent vor einer schweren Corona-Erkrankung und: „Geimpfte werden definitiv mehr Freiheiten haben als Ungeimpfte.“
Und das schreibt Wolfgang Hübner:
Impfreue – So, jetzt sind Sie also gegen COVID-19 geimpft
40 Billionen RNA-Pakete wurden injiziert, die irreversible Veränderungen in Ihren Blutgefäßen hervorrufen.
Was nun?
Je nachdem, welcher Informationsquelle Sie glauben, steht Ihr Leben auf dem Spiel, wenn Sie die falsche Entscheidung bezüglich der COVID-19-Impfung treffen.
Ein Problem mit dem, was ich heute schreibe, besteht darin, dass die unten stehenden Informationen, die für die Erhaltung der Gesundheit nach der COVID-19-Impfung unerlässlich sind, mehr Angst und Furcht auslösen können, was die Pandemie und die Fehlentscheidungen bezüglich der COVID-19-Impfung befeuern könnten. Ich werde dies weiter unten näher erläutern.
Laut „Our World Data“ sind mit Stand vom 20. Juli 2021 161 Millionen Amerikaner vollständig geimpft, bei einer Bevölkerung von ca. 328 Millionen (49,1%).
Es ist schwer zu verstehen, warum irgendjemand sich nicht mit einem Impfstoff, sondern mit einer 5-fachen Gain-of-Function-Biowaffe immunisieren sollte, was die COVID-19 RNA/DNA-Impfstoffe sind. Aber die Nachrichtenmedien führen eine Schreckenskampagne, die die Menschen dazu bringt, Gesundheitsentscheidungen aus Angst zu treffen.
Billionen von Spike-Protein-Genpaketen freigesetzt
Unmittelbar nach der Impfung werden Billionen von Genpaketen aus dem Deltamuskel freigesetzt, wo die Impfnadel in Ihren Arm eingedrungen ist, und richten in Ihren Blutgefäßen Verwüstungen an.
Der kanadische Kardiologe Dr. Charles Hoffe erklärt die Gefahr der Blutgerinnung, die von diesen Impfstoffen ausgeht:
„Die Blutgerinnsel, von denen wir hören und von denen die Medien behaupten, dass sie sehr selten seien, sind die großen Blutgerinnsel, die Schlaganfälle verursachen und auf CT-Scans, MRTs usw. zu sehen sind. Die Gerinnsel, von denen ich spreche, sind mikroskopisch zu klein, um sie auf irgendeinem Scan zu finden. Sie können daher nur mit dem D-Dimer-Test nachgewiesen werden.„
Mehr als die Hälfte von Dr. Hoffes Patienten hatten abnormale D-Dimer-Tests nach einer COVID-19-RNA-Spritze. Ein D-Dimer-Test misst die Menge an abgebautem Fibrin im Blut, das zusammen mit den Blutplättchen Wunden abdichtet.
Dr. Hoffe warnt, dass diese Mikroklumpen Gewebe in Gehirn, Lunge, Rückenmark und Herz schädigen, Gewebe und Organe, die sich nicht regenerieren können. Dauerhafte Schäden sind die Folge.
Dr. Hoffe (paraphrasiert): „Wenn der COVID-Impfstoff in den Arm gespritzt wird, wissen wir heute, dass nur 25 % im Arm (Deltamuskel) verbleiben und die anderen 75 % buchstäblich vom Lymphsystem aufgefangen und dem Blutkreislauf zugeführt werden. Mit iner einzigen Dosis des Moderna-Impfstoffs zum Beispiel werden 40 Billionen dieser Boten-RNA-Pakete in Ihr System injiziert“. Diese Partikel werden in die Blutkapillaren aufgenommen (Kapillaren sind die Verbindungsstücke zwischen den roten Schläuchen (Arterien) und den blauen Schläuchen (Venen).
Der Körper erkennt diese Genpakete, die in die Zellen gelangen, und jedes Gen kann Spike-Proteine erzeugen. Ihr Blutgefäßsystem wird dadurch in abnormer Weise in eine Spike-Protein-produzierende Fabrik verwandelt. Ihr Körper erkennt diese Spike-Proteine als fremd und bildet Antikörper gegen sie. Das Spike-Protein wird dann dauerhaft Teil der Zellwand, die Ihre Blutgefäße auskleidet (das sogenannte Gefäßendothel).
Diese Spike-Proteine ragen heraus, weiße Blutkörperchen (Lymphozyten) und Antikörper kommen an, die dann Blutplättchen anziehen, um ein Gerinnsel um sie herum zu bilden.
Diese Stachelproteine können durch einen D-Dimer-Test aufgedeckt werden, der diese Mikroklumpen sichtbar macht. Der D-Dimer-Test zeigt nur kürzlich gebildete Mikroklumpen an.
Kritiker sagen, dass Gerinnsel bei Post-Impfpatienten selten sind, aber das sind die großen Gerinnsel, die zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen. Laut Dr. Hoffe zeigt ein D-Dimer-Test innerhalb von 4-7 Tagen nach der Impfung, dass 62% der mit RNA-Impfstoff geimpften Patienten einen abnormalen D-Dimer-Test haben. Diese Patienten werden leicht atemlos.
Ihr Herz pumpt nun härter, um Blut durch diese blockierten Kapillaren zu drücken, sagt Dr. Hoffe. Dies führt innerhalb von 3 Jahren zu einer rechtsseitigen Herzinsuffizienz.
(ZU IHRER INFORMATION: Die linke Seite des Herzens pumpt sauerstoffreiches Blut zu den Organen und Geweben des Körpers; die rechte Seite des Herzens nimmt sauerstoffarmes Blut auf und pumpt es durch die Lungen, damit sich das Hämoglobin in den roten Blutkörperchen an den Sauerstoff anlagern und ihn zur linken Seite des Herzens transportieren kann; Menschen mit rechtsseitiger Herzinsuffizienz berichten typischerweise über Symptome wie nächtliches Erwachen mit Kurzatmigkeit, Kurzatmigkeit bei körperlicher Anstrengung, Husten, Keuchen, Schwindel, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Appetitlosigkeit, Übelkeit, plötzliche Gewichtszunahme, Flüssigkeitseinlagerungen in Knöcheln und Beinen)
Dies ruft große Besorgnis hervor. Das Schlimmste steht uns noch bevor, sagt Dr. Hoffe. Der Schaden sei mit jeder Impfung kumulativ. Eine Nachimpfung würde potenziell lebensbedrohlich.
Ein bekannter Mikrobiologe setzt sich für die Aufklärung von geimpften Patienten ein
Der Mikrobiologe Dr. Sucharit Bhakdi zeigt in einer anschaulichen Online-Grafik, was dabei passiert. Die RNA, die in Ihren Körper injiziert wird, wird in die Zellen eindringen, die die Blutgefäße auskleiden. Er zeigt auf das Stachelprotein, das diese Zellen erzeugen und das nach außen ragen wird, um Blutplättchen anzuziehen und Mikroklumpen zu bilden. Tage nach der Impfung werden weiße Blutkörperchen – die so genannten Lymphozyten – sowie Antikörper beginnen, einen Angriff auf diese Zellen zu starten. Wenn Sie es wagen, dies zu wiederholen (sich die zweite Impfung geben zu lassen), „möge Gott Ihnen helfen“, warnt Dr. Bhakdi.

Dr. Bhakdi weist auf Lymphozyten (L) und Antikörper (AB) hin, die nach der RNA/DNA-COVID-19-Impfung einen Angriff auf die eigenen Blutgefäße starten.
Dramatische Beweise werden präsentiert, um zu zeigen, wie das Spike-Protein Mikroklumpen induziert, die durch Fluoreszenzfarbstoff sichtbar gemacht werden (unten).

Mikroklumpen in mehreren Berichten nachgewiesen
Verschiedene Online-Quellen verurteilen die Präsentation von Dr. Bhakdi als Fehlinformation. Aber es ist unbestreitbar, dass die Bedrohung durch Mikro-Blutgerinnsel existiert. Eine Autopsiestudie von 20 COVID-19-Patienten fand Mikrogerinnsel in sechs ihrer Gehirne.
Ein weiterer maßgeblicher Bericht, der in der Zeitschrift „PLoS One“ veröffentlicht wurde, besagt (paraphrasiert): „Bei 676 COVID-19-Patienten (140 Nicht-Überlebende und 536 Überlebende) war der D-Dimer-Test (Test auf abgebautes Fibrin) abnorm hoch (83,2 % der Nicht-Überlebenden gegenüber 44,9 % der Überlebenden) und sie hatten ein erhöhtes C-reaktives Protein (CRP), das Entzündungen misst (50,4 % der Nicht-Überlebenden gegenüber 6,0 % der Überlebenden).“
D-Dimer steigt bei Nicht-Überlebenden weiter an, was die Sterblichkeit vorhersagt. D-Dimer steigt in allen Altersgruppen mit COVID-19 an. Für diese Patienten werden präventive Antikoagulantien (Blutverdünner) empfohlen.
Handelt es sich um Symptome einer viralen Infektion oder eines Vitaminmangels?
COVID-19-Patienten weisen Manifestationen einer kardiovaskulären Erkrankung auf, die sich in erhöhten Troponinwerten (31,6 % der schweren COVID-19-Patienten) und einer Abnahme der Auswurffraktion (weniger Blut wird vom Herzen gepumpt) äußern.
Ein Thiamin-B1-Mangel kann zu erhöhten Troponinwerten (Troponine sind Proteine im Herzmuskel, die die Muskelkontraktion regulieren) und einem Rückgang der Auswurffraktion führen.
Als Reaktion auf die Notwendigkeit der Wundheilung bildet der Körper den „Vascular Endothelial Growth Factor“ (VEGF), der als wichtigerer Indikator für den Schweregrad von COVID-19 gilt als D-Dimer. VEGF fördert die Blutgerinnung (Gerinnsel).
Aber auch Beriberi, die Krankheit, die von einem Mangel an Vitamin B1 ausgeht, kann den VEGF-Spiegel erhöhen, was Ärzte zu der Annahme verleitet, sie hätten es mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu tun, die von einem Virus ausgeht.

Diese Symptome treten 3-25 Tage nach der Erstimpfung auf. In einem anderen Bericht heißt es: „Der auffälligste erste Testbefund sind stark erhöhte D-Dimer-Werte.„
Das Diagramm unten zeigt das Überlebensproblem bei steigenden D-Dimer-Werten.

Der Clou: Ist es wirklich ein Virus, der Ihre Symptome verursacht?
Fast ein Drittel der genesenen COVID-19-Patienten kehrt innerhalb von fünf Monaten ins Krankenhaus zurück und einer von acht Patienten stirbt. Unerklärlich lang anhaltende Symptome, die größtenteils das Nervensystem betreffen, bleiben bei vielen Tausenden von Patienten bestehen. Dies wurde als „Long-COVID“ bezeichnet, „unsere nächste nationale Gesundheitskatastrophe“.
Zu den Symptomen gehören unter anderem Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Husten, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns (und Hunger), Muskelschmerzen (Wadenmuskel), Erbrechen, Weinen, Fieber, Verstopfung, Taubheit in den Extremitäten, brennende Füße (nachts), schneller Herzschlag (Tachykardie), Verlust der Reflexe, Schwitzen, Fußsenkung, Krampfanfälle, Koma sowie geistige Verwirrungen und Beeinträchtigungen.
Diese Symptome von Long-COVID sind genau die gleichen Symptome eines Vitamin B1 (Thiamin)-Mangels.
Da der Thiaminspiegel im Blut sehr niedrig ist und die Urinwerte nicht zuverlässig sind, sollte ein Thiaminmangel durch eine Enzymaktivität (Transketolase) bestätigt werden.
Im Gegensatz zu allen anderen Corona-Erkältungs-Viren oder anderen Viren wird behauptet, dass COVID-19 genau die gleichen Symptome wie Beriberi, ein offener Vitamin B1-Mangel, hervorruft. Unerklärlicherweise stellt COVID-19 eine Bedrohung für das gesamte Nervensystem dar. B1-Mangel kann zu Venenthrombosen, also Blutgerinnseln in den Venen, führen.
Durch die tägliche Gabe von 200 Milligramm intravenösem Vitamin B1 (Thiamin) auf der Intensivstation konnte das absolute Sterberisiko bei hospitalisierten Patienten um 75 % gesenkt werden. Die B1-Therapie reduzierte das Risiko für Thrombosen (Blutgerinnsel) um 81%!
Das Wiederauftreten von COVID-19 nach der Impfung wird durch Thiamin-B1-Mangel erklärt.
Ärzte sehen COVID-19 durch die Linse der Gewinnerzielung
Ärzte sehen COVID-19 durch die Linse, welche Versicherungsabrechnungscodes sie verwenden können. Verschreibungspflichtige Medikamente werden gegenüber Naturheilmitteln bevorzugt. Teure Behandlungen, die den Ärzten größere Gewinne einbringen, werden bevorzugt.
Ein Beispiel dafür, wie Ärzte verzweifelte Patienten ausplündern, um aus langwierigen COVID-Fällen Profit zu schlagen, wurde kürzlich auf YouTube ausgestrahlt. Ein Arzt lobt einen anderen Arzt und sagt, er verdiene einen Nobelpreis, weil er Patienten mit Vitamin-B1-Mangel nimmt und stattdessen ein Geschäft mit übermäßigen Tests und dem Verkauf eines Medikaments für 1650 Dollar betreibt. Dies ist nur eines der vielen gewinnbringenden Schemata, die sich Ärzte einfallen lassen.
In einem Bericht, der in „Frontiers in Immunology“ veröffentlicht wurde, behauptet der Arzt, dass ein Proteinmarker auf der Oberfläche der weißen Blutkörperchen, CCR5, den Schweregrad und die Letalität von COVID-19 diktiere – ein Problem, das durch ein 1600-Dollar-Medikament gelöst würde. Die Patienten fallen auf die Medizin dieses Arztes herein, weil sie nicht kundig genug sind, um zu verstehen, dass es sicherere und weniger teure Alternativen gibt, so wie hier beschrieben.
Alle Symptome, die der Arzt als häufig bei Langzeit-COVID-19-Patienten anführt, sind die gleichen Symptome, die durch einen Vitamin B1-Mangel verursacht werden.

Ich habe eindeutige Beweise zusammengetragen, die die Symptome, die COVID-19 zugeschrieben werden, mit einem Vitamin-B1-Mangel in Verbindung bringen, der durch Veränderungen in der Ernährung während der restriktiven Lockdowns hervorgerufen wurde, nämlich eine 500-prozentige Zunahme des Alkoholkonsums zu Hause, begleitet von einem erhöhten Verzehr zuckerhaltiger Nahrungsmittel und aufgrund von Schlaflosigkeit, koffeinhaltigen Getränken (Kaffee, Tee) – alles Nahrungsmittel- und Getränkefaktoren, die die Aufnahme oder Verwertung von Vitamin B1 blockieren.
„Je größer der Schweregrad einer Pandemie ist, desto mehr Alkohol wird von der Bevölkerung konsumiert.“
Interessanterweise entwickelte ein Patient, der sich von gefrorenen Kaffee-Latte-Mischungen ernährte (Moleküle im Kaffee blockieren die Verwertung von Vitamin B1), die gleichen Symptome, die bei COVID-19-Langzeitpatienten beobachtet wurden.
Mit anderen Worten: Der Lockdown und die damit verbundene Angst und Furcht haben zu einer schlimmeren Epidemie geführt, die weitaus tödlicher ist als COVID-19.
Der große Maskenkünstler: Produziert Symptome jeder anderen Krankheit
Ein schwerer Vitamin B1-Mangel ist als Beriberi bekannt und erzeugt eine Reihe von Symptomen, die sich als eine Vielzahl von Krankheiten tarnen. In Kombination mit einem unzuverlässigen Antikörpertest für COVID-19, der viele falsch-positive Tests produziert, entsteht bei vielen Personen der falsche Eindruck, dass sie eine virale Infektion und nicht einen Ernährungsmangel haben.
B1 steuert das Nervensystem
Vitamin B1 steuert das autonome Nervensystem, also Körperfunktionen, die automatisch ablaufen, wie Atmung, Herzschlag, Verdauung/Ausscheidung und Immunität. Ein Mangel an B1 kann über den Hypothalamus im Gehirn Fieber, Erbrechen, Durchfall und Atemnot auslösen, Symptome, die üblicherweise mit einer Grippe oder einem viralen Infekt in Verbindung gebracht werden.
Die Tatsache, dass die COVID-19-Fälle ungewöhnlicherweise keinen Zytokinsturm in der Lunge auslösen, wie es bei Lungenentzündungen und Tuberkulose der Fall ist, lässt vermuten, dass es sich nicht um eine virale Epidemie handelt. Die Ärzte sind ratlos angesichts dieser wiederkehrenden Symptome, können sich aber nicht vorstellen, dass es sich um eine Mangelerkrankung handelt, die durch Furcht, Angst und die Lockdowns ausgelöst wird.
Im Allgemeinen induzieren Virusinfektionen der oberen und unteren Atemwege spezifische Antikörper nach 7-10 Tagen und die Infektion klingt ab.
Ein Vitamin-B1-Mangel, der kommt und geht, würde die ungewöhnlichen, wiederkehrenden symptomatischen Schübe erklären, von denen COVID-19-Patienten berichten. Eine Studie an COVID-19-Patienten mit schweren Symptomen ergab, dass 15,6 % einen Vitamin-B1-Mangel aufwiesen (26,3 % bei Diabetikern mit COVID-19) – genug, um eine Pandemie auszulösen.
Thiamin-Mangelerkrankungen sind mit einer fast 50%igen Erhöhung der Sterblichkeit verbunden. Vitamin B1 sollte bei kritisch kranken Patienten routinemäßig verabreicht werden.
Um Ihre Befürchtungen zu zerstreuen: Sie haben vielleicht gar kein COVID. Ein positiver PCR-Test auf COVID-19 ist mit Problemen behaftet. Verzichten Sie auf Alkohol, Kaffee, Tee und nehmen Sie Vitamin-B1-Präparate, vorzugsweise in fettlöslicher Form (Benfotiamin, Allithiamin), wie auf der Flasche angegeben. Lassen Sie sich nicht von Thiamin-B1-Mangel täuschen, wie es die Ärzte tun.

Was sind die Lehren aus diesen Informationen?
- Vermeiden Sie die 2. Impfung, wenn Sie dies nicht bereits getan haben.
- Ich empfehle keinen D-Dimer-Test innerhalb von 4-7 Tagen nach der Impfung, weil er nur die Angst verstärken wird. Am besten ist es, präventive Maßnahmen zu ergreifen. Erkennen Sie, dass das Gesundheitssystem nicht genug problematische blutverdünnende Medikamente oder die Kapazität hat, um mit 161 Millionen geimpften Amerikanern umzugehen, die mit den RNA/DNA-Impfstoffen geimpft worden sind.
Gesunde Menschen haben D-Dimer-Werte von weniger als 0,5 Mikrogramm/Milliliter Blut. COVID-19 ist resistent gegen den normalen Abbau von Fibrin, das in Kombination mit Blutplättchen blutende Wunden verstopft.
Ergreifen Sie selbst Maßnahmen, um die Bildung von Mikrogerinnseln in den Blutgefäßen in Ihrem Körper zu verhindern, wie z.B. folgende:
Anti-Gerinnungs-Diät
Eine Ernährung mit Knoblauch, Zwiebeln, Tomaten, Shiitake, Reiskleie, Grünkohl, Heidelbeeren, Ananas und/oder Kurkumapulver senkt nachweislich die D-Dimer-Werte. Fischöl und Knoblauch hemmen die Verklumpung der Blutplättchen, reduzieren aber nicht unbedingt die D-Dimer.
Resveratrol
Es überrascht nicht, dass das Rotweinmolekül Resveratrol, das als Schlüsselkomponente im „Französischen Paradoxon“ identifiziert wurde (die Tatsache, dass die Franzosen fettreicher aßen und höhere Cholesterinwerte im Blut hatten, aber eine weitaus geringere Sterblichkeitsrate durch Herzkrankheiten), auf seine Fähigkeit zurückgeführt wird, Blutgerinnsel in den Koronararterien zu hemmen. Resveratrol wird als ein primäres präventives Mittel identifiziert, insbesondere im Hinblick auf erhöhte D-Dimer-Werte. Resveratrol reduziert auch die VEGF-Werte. Resveratrol blockiert in bemerkenswerter Weise alle bekannten Wege zu COVID-19 Morbidität und Mortalität.
Enzymatischer Gerinnungshemmer: Nattokinase
Eine sehr bemerkenswerte Möglichkeit, Mikroklumpen zu reduzieren, besteht darin, sie enzymatisch aufzulösen. Wenn Sie in einem Krankenwagen mit einer potenziell tödlichen Blockade einer Koronararterie liegen, die Ihr Herz mit Sauerstoff versorgt, kann ein Sanitäter ein Enzym/Arzneimittel – Streptokinase – injizieren, um dieses potenziell lebensbedrohliche Gerinnsel aufzulösen.
Ein handelsübliches Enzym, das Blutgerinnsel auflöst, ist Nattokinase – es ist genauso wirksam und sicher wie Streptokinase.
Nattokinase wird aus der fermentierten Sojabohne Natto gewonnen, die in Japan sehr beliebt ist. Nattokinase ist als Naturheilmittel in Gesundheitsläden erhältlich. Eine Einzeldosis (2000 fibrinolytische Einheiten oder FU) wirkt bis zu 8-12 Stunden nach oraler Einnahme und ist in mancher Hinsicht gerinnungshemmenden Medikamenten überlegen. In Milligramm ist eine Dosis von 200-400 mg ausreichend und löst direkt Fibringerinnsel auf, die das umfassen, was im D-Dimer-Test gemessen wird.
Idealerweise sollte Nattokinase auf nüchternen Magen ohne andere begleitende Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Interessant ist, dass die D-Dimer-Werte bei der Einnahme von Nattokinase aufgrund ihrer enzymatischen Wirkung zur Auflösung von Blutgerinnseln künstlich ansteigen können. Informieren Sie Ihren Arzt darüber, wenn er/sie Blutuntersuchungen anordnet.
Vitamin C und Blutgerinnsel
1990 veröffentlichten der Nobelpreisträger Linus Pauling und der noch lebende Matthias Rath einen Bericht über die Entdeckung, dass Menschen – die nicht wie die meisten anderen Tiere Vitamin C selbst produzieren – die Endothelzellen, die die Blutgefäße auskleiden, nicht richtig reparieren können und dass ein zirkulierendes Fettprotein namens Lipoprotein(a), eine Art Cholesterinpartikel niedriger Dichte (LDL), als Ersatz für Vitamin C in der Arterienwand fungiert. Das Problem ist, dass Lipoprotein(a) ein „klebriges Pflaster“ ist. Es zieht die Blutplättchen an, um Blutgerinnsel zu bilden. Dr. Rath hat sogar ein Buch veröffentlicht, das zeigt, dass Tiere, die intern Vitamin C herstellen, keine Herzinfarkte mit Blutgerinnseln entwickeln, wie es Menschen tun.
Die Notwendigkeit, Vitamin C einzusetzen, um Blutgerinnsel in den Arterien zu verhindern, verstärkt sich bei RNA/DNA-geimpften Personen.
Der Mensch versucht nicht, seinen Lp(a)-Spiegel zu senken, er hält einfach einen hohen Vitamin-C-Spiegel im Blut aufrecht, damit sich das Lp(a) nicht in den Arterienwänden festsetzt. Tiere wandeln ihren Blutzucker (Glukose, die in der Leber hergestellt wird) enzymatisch in der Leber in Vitamin C um, aber beim Menschen fehlt ein Schlüsselenzym (Gulonolacton-Oxidase). Daher ist der Mensch für Vitamin C vollständig auf seine Ernährung angewiesen.
Nur Menschen, die Vitamin-C-Supplemente einnehmen, haben einen ausreichend hohen Vitamin-C-Blutspiegel, der ungefähr dem entspricht, was der Mensch einst selbst produzierte, bevor eine Genmutation diesen Prozess unterbrach.
Bei Menschen, die gesund sind (die keine Vitamin-C-abbauenden Medikamente wie Aspirin oder Steroide einnehmen und keine viralen oder bakteriellen Infektionen haben, die den Bedarf an Vitamin C erhöhen), würden 500 Milligramm zusätzliches Vitamin, die in geteilten Dosen alle 4 Stunden eingenommen werden, einen gesunden Vitamin-C-Spiegel aufrechterhalten.
Ein neuerer Fortschritt, der von diesem Autor entwickelt wurde, ist ein Nutrazeutikum, das den internen Vitamin-C-Spiegel verdoppelt und damit theoretisch die vererbte Genmutation korrigiert, ohne dass man Vitamin C selbst einnehmen muss. Urin- und Bluttests, die vom unabhängigen Forscher Dr. Tom Levy, der herrschenden Autorität auf dem Gebiet des Vitamin C, durchgeführt wurden, bewiesen, dass der Vitamin C-Spiegel mit einem Produkt namens FORMULA-216 erhöht wird. Dr. Levy beschreibt das Spike-Protein als ähnlich wie Stachelschweinkiele.
In Anbetracht der Tatsache, dass Menschen während des Schlafes keine Vitamin-C-Präparate einnehmen können, wäre dies ein Geschenk des Himmels für geimpfte Personen, die die Bildung von Blutgerinnseln während des Schlafes vermeiden wollen. Es wird eine Dosis vor dem Schlafengehen empfohlen.
Warten Sie nicht auf Ärzte, um Ihr Leben zu retten. Wenn Sie mit RNA/DNA-COVID-19-Impfstoffen geimpft sind, müssen Sie vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um Ihre Gesundheit zu erhalten, und zwar für den Rest Ihres Lebens.
Der Beitrag Impfreue – So, jetzt sind Sie also gegen COVID-19 geimpft erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Tim Kellner: Hollywood-Impfblockbuster bewegt die Massen!
Das Bundesgesundheitsministerium unter dem beliebten Jens Spahn (CDU) hat keine Kosten und Mühen gescheut, um uns einen wundervollen und ergreifenden Film zu schenken. Ein Film, der die Massen bewegt, aufwühlt, beruhigt und motiviert. Es ist ein Machwerk, das seinesgleichen sucht. Danke lieber Jens! Lehnen Sie sich zurück und genießen die Show!
(Quelle)
Staatsversagen mit Tötungsabsicht: Die Flutkatastrophe hätte verhindert werden können

Staatsversagen mit Tötungsabsicht: Die Flutkatastrophe hätte verhindert werden können
Es handelt sich bei der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen nicht um Folgen des angeblich menschengemachten Klimawandels, sondern um menschengemachtes Staatsversagen mit eindeutiger Tötungsabsicht. von Michael Klein War es nicht erstaunlich, wie schnell die Klima-Krieger versucht haben, das Hochwasser, das entlang von Ahr und Erft gewütet hat, für ihren Klimawandel-Kampf zu instrumentalisieren und noch bevor […]
WSJ: Die Klima-Agenda geht mit einem Paukenschlag zu Ende

Joseph Sternberg, The Wall Street Journal (WSJ)
Während die Kosten der Klimapolitik in die Stratosphäre schießen, kann man erneut darüber spekulieren, wie lange es dauern wird, bis die Schwerkraft wieder einsetzt.
[Hervorhebung im Original]
Wir sollten diese Woche als ein herausragendes Ereignis in den Annalen des Klimawandels betrachten. Die Europäische Union hat einen gigantischen neuen Plan zur Kontrolle der Kohlendioxidemissionen vorgestellt, während Peking ein Emissionshandelssystem einführt und Großbritannien einen Plan zur Ökologisierung des Transportwesens veröffentlicht.
Das alles geschieht in einer Zeit, in der die Klimapolitik vielerorts einen raschen und bedeutenden Wandel zu erfahren scheint – und zwar nicht in die Richtung, die sich Umweltaktivisten erhofft hatten. Um es kurz zu machen: Die Wähler haben begonnen zu bemerken, wie viel sie jeweils ausgeben müssen, um den Kohlenstoffausstoß zu reduzieren, und das gefällt ihnen nicht.
Es ist ein verblüffend breites Phänomen. Die Schweizer haben letzten Monat ein Referendum zur Einführung einer Treibstoffsteuer und einer Steuer auf Flugtickets abgelehnt. Das britische Kabinett, das am Mittwoch wichtige neue Kohlenstoffbeschränkungen für die Transportindustrie vorschlug, ist auch über zuvor angekündigte Pläne gespalten, mit Gas befeuerte Hausheizungen zu verbieten und Vermieter zu verpflichten, die Energieeffizienz in Mieteinheiten zu erhöhen.
Die EU hatte in dieser Woche noch nicht einmal ihr großes neues Klimapaket vorgestellt, bevor wütende Lobbyarbeit in Opposition zu fast allem ausbrach. Französische Beamte klingen besonders alarmiert über die Gefahr, und das ist kein Wunder. Präsident Emmanuel Macron sieht seine Agenda seit fast drei Jahren durch die Proteste der Bevölkerung gegen die Erhöhung der im Jahre 2018 eingeführten Dieselsteuer aus der Bahn geworfen.
In Japan haben die klimabegeisterten Aktionäre gerade eine (für sie) katastrophale Saison der jährlichen Aktionärsversammlungen hinter sich gebracht. Beschlüsse, die aggressive Kohlenstoffziele für Unternehmen festschreiben, wurden bei allen drei Unternehmen abgelehnt, bei denen Aktivisten sie vorgeschlagen hatten – Mitsubishi UFJ, Sumitomo und Kansai Electric Power.
Dies folgte auf die Ankündigung im April, dass der japanische Government Pension Investment Fund, der mit rund 1,6 Billionen Dollar verwaltetem Vermögen der größte der Welt ist, das trendige ESG-Investing aufgibt (ESG = environmental, social and governance). Die Strategie war ein finanzieller Verlierer, und „wir können nicht die Renditen opfern, um ökologische Namen oder ESG-Namen zu kaufen“, sagte Kenji Shiomura, Senior Director der Abteilung für Anlagestrategie des Fonds, in einem Interview mit Bloomberg. Angesichts Japans bevorstehender Schwemme an Rentnern und des Mangels an Arbeitskräften mussten die Bloomberg-Reporter zugeben, dass „Renten ein sensibleres Thema sind als der Klimawandel.“
Vor zwei Jahren sonnten sich die Grünen im Glanz von Greta Thunberg und die Aktivisten dachten, die Öffentlichkeit hätte einen Wendepunkt zugunsten von Klimaschutzmaßnahmen erreicht. Was ist passiert?
In erster Linie sind die Klimaaktivisten Opfer ihres eigenen Erfolgs. Aus einer Vielzahl von Gründen – einige sind marktbasiert und gutartig, andere regulatorisch und teuer – ist die Kohlenstoffintensität in den Industrieländern in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken. Nach einer Zählung emittieren die USA heute 0,28 Kilogramm Kohlendioxid für jeden Dollar des Bruttoinlandsprodukts, während es in den 1970er Jahren noch mehr als 0,8 Kilogramm waren (bei konstanten Dollars von 2010). Großbritanniens Emissionen pro Dollar des Bruttoinlandsprodukts sind im gleichen Zeitraum von über 0,6 Kilogramm auf etwa 0,13 Kilogramm gesunken, und Japans Emissionen sind von 0,36 auf 0,18 gesunken.
Dies deutet darauf hin, dass weitere Emissionssenkungen in diesen Volkswirtschaften wahrscheinlich sehr viel schwieriger und kostspieliger zu erreichen sein werden. Beachten Sie, dass es trotz phantastischer Versprechungen über die wirtschaftlichen Vorteile von Elektroautos oder grünen Arbeitsplätzen immer unzählige Billionen Dollar für vom Steuerzahler finanzierte Green New Deals und ein paar Hundert Dollar mehr auf der Heizungsrechnung Ihres Haushalts zu benötigen scheint, um von hier nach dort zu gelangen.
Dies ermutigt die westlichen Wähler nur dazu, all die anderen Teile der Welt zu bemerken, in denen die Kohlenstoffintensität noch nicht im gleichen Maße gesunken ist, wie in China, Indien und Russland, deren Kohlenstoffemissionen pro Dollar des BIP neun- bis zehnmal so hoch sind wie die der Marktwirtschaften mit den niedrigsten Emissionen.
Diese Länder müssen nur bereits existierende Kohlenstoff reduzierende Technologien importieren. Pekings neues Emissionshandelssystem ist mit ziemlicher Sicherheit ein Versuch, widerspenstige Unternehmen dazu zu zwingen, und zwar sowohl aus Gründen der allgemeinen wirtschaftlichen Effizienz als auch aus anderen Gründen. Eine solche Umstellung wird immer noch kostspielig sein und muss entweder über höhere Verbraucherpreise auf chinesische Exporte oder direkte staatliche Subventionen finanziert werden. Aber es ist mit ziemlicher Sicherheit billiger als die derzeitigen Pläne der Industrieländer, noch ein paar Billionen Dollar für den Versuch auszugeben, eine völlig neue Wirtschaft zu erfinden, um nur marginale Emissionsreduzierungen zu erreichen.
Verlassen Sie sich nicht darauf, dass solche Realitäten auf der COP26-Konferenz in Schottland später in diesem Jahr auftauchen werden. Die zahlreichen neuen grünen Initiativen dieser Woche lassen vermuten, dass die Klima-Agenda eher mit einem Knall als mit einem Wimmern zu Ende gehen wird.
Aber während die Kosten in die Stratosphäre schießen, kann man erneut darüber spekulieren, wie lange es dauern wird, bis die Schwerkraft wieder einsetzt. An diesem Punkt wird sich der industrielle Komplex des Klimawandels einen Vorwand ausdenken, mit dem er den Sieg auf der Grundlage des bereits erreichten Fortschritts für sich beanspruchen kann – bevor irgendein anderer unglücklicher Politiker die Wähler bitten muss, Geld auszugeben, das sie einfach nicht mehr hergeben wollen.
Das ganze Op-Ed nebst Kommentaren steht hier (Zahlschranke)
Link: https://www.thegwpf.com/wsj-the-climate-agenda-goes-out-with-a-bang/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Katastrophenhilfe nur nach Gesinnungs-TÜV?
Die Flutkatastrophe zeigte, dass Deutschlands Katastrophenhilfe auf dem Stand eines Entwicklungslandes ist. Politik, Medien und Behörden versagten. Umso intensiver kontrollieren sie die politische Gesinnung freiwilliger Helfer. Von Vera Lengsfeld.
Der Beitrag Katastrophenhilfe nur nach Gesinnungs-TÜV? erschien zuerst auf reitschuster.de.
Flood disaster 2021: Corona vaccination bus is on the way
German state tv station SWR:
- Number of victims rises to 122
- Police currently believe that 155 people are missing in the Ahrweiler district.
- Mobile vaccination team in Ahrweiler well received
As of: 20.7.2021.
(via SWR Aktuell/Facebook)
Flutkatastrophe 2021 | By Hermann Ploppa
„When the flood comes, a chain of horrified screams blows through the alleys. Then literally dead silence. Until now, the bodies of flood victims are still being recovered from the mud that is everywhere. Volunteers recover the bodies of twenty drowned people from a church. The count of unfortunate drowned has passed the 200 mark. With thousands still missing, we must be prepared for many more fatalities to come. The Ahr valley is destroyed like after a bombing raid. (1).
Some oddities
What is surprising is that the eyewitness reports are too numerous to be random snapshots. From the mosaic of eyewitness reports, a picture emerges of a failure on the part of the authorities and the media to provide assistance on a monstrous scale. Certainly, units of the technical relief organization and the fire departments have been spotted on site. But that is the exception rather than the rule. In many places, no help has apparently arrived over the days. THW and fire department platoons rushed in from other states have been sent home again. The relief services need the deployment order from the local administration to get going.
This permission was often not granted for unknown reasons. Occasionally, firefighters then went to the accident sites on their own initiative and helped as private citizens. The bulk of the emergency aid came from farmers and contractors, who rushed to the Ahr Valley in large numbers with their optimally suited machinery. All this was done on their own initiative and at their own risk. But even these excellently suited emergency helpers were repeatedly disrupted in their work by units of the police. Masked policemen in civil war fatigues closed off rescue routes and demanded that the helpers comply with the Corona rules. The representatives of the authorities disrupted rescue operations no differently than drunken village idiots.
For now hydrologist Hannah Cloke of Reading University in the UK has gone public. She accuses the German government of ‚monumental failure‘ of communication channels (7). Ms. Cloke knows what she is talking about. For she is one of the co-founders of the European Flood Awareness System, or Efas. This flood warning system is linked to the European Union and evaluates the findings of satellite systems such as Columbus in order to determine in model calculations when river water can accumulate into dangerous floods.
Hannah Cloke in a press statement: ‚People should have been given warnings, they should have understood the warnings. There’s no point in using giant computer models to predict what’s going to happen if people don’t know what to do in a flood.‘
The Copernicus Network has documented in detail how, since July 10, 2021, urgent warnings have been issued daily from their side to the governments of the affected countries Germany, Switzerland, Belgium and the Netherlands (8). On inquiry with the federal press conference the government spokesmen could not begin with the term ‚Efas warning system‘ at all (9). One considers that here not any self-proclaimed institution any warnings spent, but an mechanism of the European Union installed also by German taxpayers for their protection European-wide. These warnings even have a certain binding force for the Merkel government.“
Zensurmuster bei Google: Alles nur Zufall oder bitterböse Absicht? (Teil 2/5)
Nachdem ich etablieren konnte, dass bei Googles Suchergebnissen tatsächlich signifikante Unregelmäßigkeiten auftreten und diese den klaren Verdachte einer politisch motivierten Motivation der Suchalgorithmen nahelegen, wollte ich mir nächsten Schritt ein Bild darüber machen, was genau zu einem Flackern bei Google führt.
Frankreich im Schleppnetz der Zensurmuster
Mein Fokus richtete sich auf jene 16 Beiträge unter den 30 mit Variationen, die bei den fünf Durchläufen entweder mindestens einmal komplett in den Suchergebnissen gefehlt haben (14 Stück) und alle Beiträge, die nicht öfters ein Mal bei den fünf Suchrunden unmittelbar im Suchergebnis angezeigt wurden (7 Stück), wobei auf die meisten beides zutraf.
Hier die gleiche Tabelle wie oben, nur dass diesmal nur die Schlagworte mit schwachen Variationen verglichen werden mit jenen, bei denen starke Variationen beim Suchergebnis auftraten:
| Schlagworte mit starken Variationen | Alle Schlagworte mit Variationen | Verhältnis (Abw. von der Erwartung) | |
| Klimawandel | 10 | 10 | 1 |
| Corona | 3 | 3 | 1 |
| Medienkritik | 10 | 13 | 0,77 |
| China | 4 | 6 | 0,67 |
| Staatskritisches | 14 | 23 | 0,61 |
| gesamt | 68 | 126 | 0,54 |
| Ökonomie & Geopolitik | 8 | 16 | 0,5 |
| Kulturkampf | 7 | 19 | 0,37 |
| Eigennamen & Sonstiges | 11 | 30 | 0,37 |
In der ausschließlichen Betrachtung der Schlagworte mit Variationen werden die Ergebnisse des ersten Vergleichs größtenteils bestätigt. Signifikante Abweichungen bei den Relationen lassen sich bei den Themen Islamismus, Corona und Staatskritisches ausmachen, wobei die Abweichungen der ersten beiden jeweils mit kleinen Anzahl erklärt werden kann. Lediglich das Thema mit der Staatskritik fällt deutlich aus dem Rahmen und bedarf eines näheren Blickes.
Als ich mir dann die zur Staatskritik gehörenden Schlagworte angesehen habe, sprangen mir sofort die Begriffe Bürgerkrieg und Putsch ins Auge. Beide kommen kommen bei mir eigentlich nur dann zur Verwendung, wenn ich wieder einmal etwas über die Situation in Frankreich schreibe. Daraufhin habe ich auch mir die Schlagworte unter Eigennamen & Sonstiges angesehen und fand unter den elf aufgeführten Begriffen: Michel Houellebecq (1x), Emmanuel Macron (1x) und Frankreich (4x).
Das war seltsam, wunderte ich mich. Google wäre durchaus zuzutrauen, deutsche Nachrichtenkonsumenten von Informationen über die wahre Lage im wohl wichtigstens aller Nachbarländer abzuschneiden. Doch es wäre eine äußerst selektive Entscheidung, die kaum mit dem Verzicht auf eine rigide Zensur bei anderen Themen zu vereinbaren wäre. Beispielsweise wäre es in diesem Fall naheliegend, auch den Themenkomplex des Kulturkampfes einer schärferen Kontrolle zu unterziehen, da sich dieser zur Schärfung des Freund-Feind-Bildes eignet, was im Kalkül einer Frankreichzensur nicht wünschenswert wäre. Allerdings finden sich dort relativ betrachtet nur wenige Auffälligkeiten.
Vielleicht, dachte ich mir dann, liegt einfach nur eine statistische Fata Morgana vor und Schlagworte stammen alle vom selben Beitrag. Das war jedoch nicht der Fall, bestätigt hat sich das Gegenteil. Die fraglichen acht Schlagworte verteilen sich auf insgesamt vier der 16 Beiträge, mit denen Google ganz besonders große Probleme hatte:
- Frankreich greift durch: Keine Kurzstreckenflüge mehr, weil Klima
- Zweitausend aktive französische Soldaten legen nach und warnen vor einem Bürgerkrieg & drohen mit einem Putsch
- Nicht nur Deutschland stirbt unter Merkels Fuchtel, auch die Basis für den Frieden in Europa geht an ihr zugrunde
- Houellebecq hatte recht: Frankreich bricht zusammen
Tatsächlich, Google mag Frankreich nicht, stellte ich fest. In allen vier Artikeln kommt Frankreich prominent zur Sprache. So recht glauben wollte es aber immer noch nicht. Daher bin ich die 66 Beiträge ohne Auffälligkeiten beim Suchergebnis durchgegangen und habe mir herausgesucht, die ich ebenfalls mit den Schlagworten Frankreich, sowie Bürgerkrieg oder Putsch versehen hatte:
- Der zweite offene Brief französischer Soldaten an Präsident Macron im Wortlaut
- Die Hälfte aller Franzosen stellt sich hinter die Generäle. Droht Frankreich ein Putsch?
Mit diesem 4:2 Ergebnis wäre die Verwirrung komplett. Einerseits deutet alles auf eine selektive Zensur von Nachrichten aus Frankreich hin, andererseits warf mir Google ohne Murren zwei Beiträge über die dortige Situation aus, die es ebenfalls in sich haben. Alles in allem lässt sich aus von sechs Beispielen aber sicherlich keine eindeutige Aussage treffen. Es musste also an etwas liegen.
Stehen gezielt englische Publikationen auf Googles Zensurliste?
Mit dem unschlüssigen Ergebnis zur Frankreichfrage bin ich eine Ebene tiefer gegangen und habe mir die sechs Artikel direkt angesehen. Frankreich, den Bürgerkrieg und irgendwelche Putschgerüchte ausblendend fiel dann der Groschen, ein böser Verdacht kam in mir auf: Zensiert Google am Ende nicht (oder nicht in erster Linie) nach Themen, sondern nach dem, wohin im Text verlinkt wird?
Passen würde ein derartiges Zensurmuster. Denn immerhin hat sich Google einen Namen als rekursive Suchmaschine gemacht, da das Unternehmen Suchergebnisse erstmalig danach zu bewerten begann, wie viele andere Internetseiten zu einer Zielseite verlinken und welche Qualität diese verlinkenden Seiten haben. Eine Zensur nach dem, wohin man verlinkt wäre zwar das exakte Gegenteil der Idee von Google, allerdings steht auch die Zensur von Inhalten diametral das, wozu eine Suchmaschine eigentlich da ist. Zutrauen muss man es dem ehemaligen „Don‘t be evil“ Konzern heute leider.
Drei der vier Beiträge über Frankreich, mit denen Google Probleme hatte, waren Übersetzungen des englischen Magazins The Spectator und zwar inklusive Link und namentlicher Nennung des Magazins im Text. Der vierte drehte sich um die Streichung französischer Inlandsflüge zur Besänftigung der CO2-Götter und enthielt weder einen Link zum Spectator, noch dessen Nennung. Vermutlich endete er aufgrund der thematischen Zuordnung zum Klimakomplex auf dem Index von Google.
Wie die Titel implizieren geht es in den anderen beiden Frankreichtexten um die politische Lage des Landes, nicht aber um die vier im ersten Teil erkannten Zensurthemen. Ebenso kommt der Spectator darin nicht nicht unmittelbar vor, lediglich die verlinkten Texte enthalten Referenzen und Links dorthin.
Tatsächlich weckte das vorliegende Muster bei mir nicht nur den Verdacht, dass bestimmte Publikationen mit politisch inopportunen Inhalten von Google aussortiert werden, sondern sogar einzelne Autoren. Der Grund dafür liegt in deren Frankreichkorrespondenten Gavin Mortimer, von dem ich schon einige Texte übernommen habe, während Google bei seiner suchalgorithmischen Realitätskonstruktion sicherlich nicht auf halbem Wege stehen bleiben würde. Es wäre sehr konsequent, nicht nur Themen und Publikationen zu tilgen, sondern auch einzelne Publizisten.
Auch Bing hat einen Schuss
Die Befürchtungen in Richtung einer gezielten Tilgung von Personen durch Google konnte ich am Ende nicht bestätigen, da die Auswahl zu gering war. Drei der fünf von mir übersetzten Artikel von Gavin Mortimer wiesen zwar Auffälligkeiten beim Suchergebnis auf, doch für einen Vergleich und eine Einordnung hatte ich zu wenige Informationen. Dafür ist mir aber bei der Gegenprobe der Google Suchergebnisse mit Bing etwas aufgefallen.

Es geht um diesen Artikel über Bürgerkrieg und Coronaproteste in Frankreich. Sucht man bei Bing nach dessen Titel, dann erhält man als ersten Suchtreffer einen Link zu der Seite Nicht-Linke Blogs, wo mein Artikel freundlicherweise verlinkt wurde. Prinzipiell ist es nichts ungewöhnlich, wenn andere Seiten in den Suchergebnissen vor meinem Blog angeführt werden. Das ist immer dann der Fall, wenn der Titel wörtlich übernommen wird und die Seite eine höhere Bewertung hat als mein Blog (was keine Kunst ist). Ebenso ist es zwar selten, aber unverdächtig, dass der Direktlink zu meinem Blog erst auf der fünften Ergebnisseite erscheint. Insbesondere bei Allerweltsthemen kommt das vor, wenn viele ähnlich lautende Versatzstücke verwendet werden.
Verdächtig hinsichtlich einer Ergebnismanipulation wird es jedoch dann, wenn auf der vierten Ergebnisseite – also noch vor meinem Blog – ein gewisser Haunebu7 Blog aufgeführt wird, dem ich kaum eine höhere Bewertung zubilligen würde als meinem eigenen Blog. Bing verrät sich aber vor allem damit, dass es im verlinkten Beitrag von Haunebu nicht um den gesuchten Artikel von mir geht, sondern um einen anderen, der aber ebenso einen Bezug zu Frankreich hat.
Eine derart unsinnige Suchrangliste ist in meinen Augen nur noch damit zu erklären, dass jemand in wenig subtiler Weise manuell in die laufende Maschine eingegriffen hat. Ähnlich einer Lobotomie lässt sich bei Suchmaschinen, die auf komplexen und dynamischen Algorithmen basieren, mit einem Eingriff immer nur ungefähr das gewollte erreichen. Das Ziel mag zwar erreicht werden, aber wenn der Patient am Ende seine Schnürsenkel nicht mehr binden kann, ist das im Verhältnis zur Gefährlichkeit der Situation ohne Lobotomie noch immer eine akzeptable Nebenwirkung. Es überrascht mich, dass offenbar auch bei Bing eine solche Mentalität gepflegt wird. Bislang ist mir dort nur die algorithmische Steuerung von Corona aufgefallen.
Quelle Titelbild, Bildschirmfoto
Klimageile Grüne und liberale Planeten-Ficker: Jürgen Trittin grüßt aus der Gosse
Leicht zu unterhalten, bornierter als noch die dumpfsten, von ihnen stets geschmähten kleinbürgerlichen Stammtischparteien der „räääächten Populisten“ – und immer für Wortwitze unter der Gürtellinie zu haben, wenn sie politisch gegen die „Richtigen“ gehen. Mit diesen Eigenschaften sind die Grünen zu dem geworden, was sie sind. Und auch wenn ihre längst zu Regierungsweihen gelangten heutigen Vertreter als Inbegriff einer linken deutschen Spießbürgerlichkeit gelten können, scheinen sich manche ihrer Veteranen an alte Sponti-Tage zurückzusehnen – und finden Gefallen am verbalen Nullniveau. So auch Jürgen Tritten.
Der heute 67-jährige einstige Umweltminister outete sich als Liebhaber von flachen Witzen, die mindestens so flach sind wie die tiefgangfreien Programmforderungen seiner Partei, indem er auf Twitter einen Gähn-Kalauer öffentlich-rechtlichen Klimahumors repetierte, den Kabarettist Claus von Wagner (der gemeinsam mit Max Uthoff als Gastgeber von „Die Anstalt“ fungiert) zuvor in seiner ZDF-Show vom Stapel gelassen hatte:
(Screenshot:Twitter)
Anscheinen traf diese irre komische, wahnsinnig originelle Neuninterpretation des FDP-Parteinamens so ganz das geistige Niveau Trittins und vieler grüner Anhänger, vor allem, weil es ja gegen ihr liberales Dauerfeindbild ging. Tatsächlich steht auch dieser Tweet wieder nur für einen weiteren Verfall der Umgangsformen, der politischen Sprache, für eine erbärmliche Unwürdigkeit und Proletarisierung der Auseinandersetzung, an der die Grünen maßgeblichen Anteil hatten und weiterhin haben. Auch wenn der Ober-Grüne Joschka Fischer, der diese Entwicklung mit seiner im Bundestag getätigten Äußerung „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!“ einst losgetreten hatte, inzwischen paradoxerweise davon abgerückt ist und sich heute als distinguierter Elder Statesmen und reifer Weltmann geriert. Dafür werden die Trittins, die Bütikofers, die Hofreiters und vor allem der Parteinachwuchs immer primitiver. (DM)


