Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Nachtrag zum Juni 2021 in Deutschland – neuer Häufigkeitsrekord der zirkulationsarmen, unbestimmten (XX)-Lagen, Windstromerzeugung brach zeitweise zusammen

Nachtrag zum Juni 2021 in Deutschland – neuer Häufigkeitsrekord der zirkulationsarmen, unbestimmten (XX)-Lagen, Windstromerzeugung brach zeitweise zusammen

Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

Nachdem nun endlich alle Juni-Daten vorliegen, steht fest: Dieser Juni verlief nicht nur angenehm warm, sondern auch besonders windschwach. Der am 28. Juni erschienene Juni-Beitrag soll deshalb kurz ergänzt werden.

Seit dem Beginn der Erfassung der Objektiven Wetterlagen beim DWD (zweite Jahreshälfte 1979) gab es mit 14 Tagen nie mehr Juni-Tage ohne eindeutig bestimmbare Anströmrichtung über Deutschland, als 2021 (der bisherige Rekord datierte aus dem Vorjahr mit 13 Tagen).

Abbildung 1: Die Häufigkeit der im Juni unbestimmten Lagen (keine eindeutige Anströmrichtung im 700-hPa-Niveau, entspricht etwa 3.000 Metern Höhe) nahm merklich zu. Mit 14 Tagen, das ist fast die Hälfte des gesamten Junis, wurde der „alte“ Rekord von 2020 gleich überboten.

Diese XX-Lagen gehen fast stets mit mehr oder weniger deutlichen Flauten auch in den bodennahen Luftschichten einher; Niederschlagsgebiete ziehen oft nur sehr langsam und fallen daher lokal besonders ergiebig aus; die stagnierende Luft kann sich außerdem unter den Bedingungen der sehr langen Frühsommertage stark erwärmen. Und das häufige Vorhandensein potentiell instabiler Luftmassen (mPs, xSp, xS) begünstigte die Entstehung von Gewitterschauern. Ähnlich wie schon im Vorjahr, hatte das auch an den übrigen Juni-Tagen meist schwachwindige Juni-Wetter sehr negative Auswirkungen auf die Windstromproduktion.

Abbildungen 2a und 2b: Stromproduktion Deutschlands im Juni 2020 (2a, oben) und 2021 (unten). Man achte auf die hell blaugraue Fläche, welche den Windstromanteil am „Strommix“ darstellt. Schon im Juni 2020 hatte es sehr wenig Windstrom gegeben, aber 2021 herrschte noch viel öfter nahezu Totalausfall. Zwar gab es 2021 etwas mehr Solarstrom, aber der musste Mittags oft exportiert werden (gelbliche Spitzen überschreiten den Verbrauch), doch Nachts scheint selbst im Juni keine Sonne (Weiße Lücken unter der Verbrauchskurve), was überteuerte Importe erforderte – die wehrlosen Stromkunden dürfen dafür teuer bezahlen. Auf lange Sicht wird es keine umweltfreundlichen, effektiven und wirtschaftlichen Möglichkeiten zur Speicherung größerer Strommengen geben. Bildquellen energy-charts.info, ergänzt.

Fazit: Der Deutschen Energiewende bläst kein scharfer Wind ins Gesicht – er fehlt ihr immer öfter. Unsere „Qualitätsmedien“ und die Spitzenpolitiker verschweigen uns das lieber. Auch für den Juli 2021 deuten sich keine sehr günstigen Produktionsbedingungen für den Windstrom an, wenngleich das Juni-Negativergebnis sicher nicht wiederholt werden dürfte. Der vollständige, ursprüngliche Beitrag ist hier zu finden.

 

Amerikas schweigende Mehrheit beginnt sich gegen die „Critical Race Theory“ zu wehren (Teil 1/3)

Vor einigen Tagen habe ich über das Einsickern der Critical Race Theory geschrieben, und wie sie in kürzester Zeit sämtliche Institutionen des Landes zersetzt. Die meisten Punkte bezogen sich dabei auf das große Bild in Form von Propaganda und die bundesstaatliche Ebene. Doch das Programm der Kulturmarxisten ist schon viel weiter in die gesellschaftlichen Institutionen des Landes eingedrungen. Insbesondere öffentliche Schulen sind heute davon betroffen, wo den Kindern die Köpfe vergiftet werden, nachdem im Verlauf des letzten Jahrzehnts die Lehrerausbildung unterwandert wurde. Mit der neuen Prominenz der CRT bemerken immer mehr Eltern die Veränderungen und sie begehren auf. Der Kampf um die Deutungshoheit hat die Küchentische der USA erreicht und ist voll entbrannt. Es zeichnet sich eine historische Entwicklung ab.

Marxisten mit einer vampirartigen Lichtallergie

Marxisten haben ein Problem. Ihre Ideologie ist unbeliebt. Jeder mit einem Rest an Hausverstand wird schnell merken, dass etwas faul ist an den Axiomen für eine bessere Welt, wobei nicht zuletzt die dunkle Erinnerung an die vielen gescheiterten Experimente des Sozialismus dabei nachhelfen, die Faktenlage gerade zu rücken. Mehr als eine Minderheitenposition können dezidiert sozialistische Programme nie erhalten. Das zeigen auch alle Wahlen, wenn diese frei und fair über die Bühne gehen. Die meisten Menschen haben eben etwas zu verlieren im Leben.

Zur Umgehung dieser strukturellen Grenzen beschritt der in der Nachkriegszeit von Vertretern der Frankfurter Schule und französischen Figuren wie Foucault oder Derrida frisch aufgesetzte Kulturmarxismus hierzu einen ganz neuen Weg. Nicht mehr das offene Werben und die direkte Konfrontation war die neue Losung, sondern das heimlich leise Umdefinieren jener Begriffe und Konzepte, auf denen die bestehende Kultur und Lebensweise beruht, um das Denken der Menschen zu verändern. Ausgehend von den Rändern der Gesellschaft werden dann allmählich Institutionen übernommen, so der Plan, neue Normen etabliert und Stück um Stück die tragenden Säulen so lange ausgehöhlt und mit eigenem Personal und Ideen gefüllt, bis nichts mehr an die alte Funktion erinnert.

In den USA und vermutlich auch in einigen westeuropäischen Ländern sind wir inzwischen an diesem Punkt angelangt. Mit Leitmedien, Universitäten, Kultureinrichtungen, der Unterhaltungsindustrie, vielen Kirchengemeinden, Sportvereinen, Behörden und sämtlichen Marketingabteilungen sind quasi alle bestimmenden Institutionen gleichgeschaltet und reproduzieren auf allen Ebenen nur noch das vorgegebene auf die Kultur der USA abgestimmte ideologische Programm der CRT. Die Frucht ist reif und kann geerntet werden, lässt sich schließen, und das wird sie auch.

Quantensprung des Protests

Ein Verheimlichen der Inhalte oder Absichten gegenüber der allgemeinen Öffentlichkeit ist nicht mehr notwendig. Das erstaunliche ist dabei, dass bis vor wenigen Wochen und sogar Tagen weiterhin stoisch die Tatsache abgestritten wurde, wonach es die CRT als solche überhaupt gäbe, dass diese marxistisch sei, oder dass sie in den Schulen der USA gelehrt würde, wie dieses an Cathy Griffin erinnernde TV-Interview mit Christopher Rufo vor zehn Tagen unter Beweis stellt. Ganz im Gegensatz dazu berichtet die Daily Mail heute über die größte Lehrergewerkschaft der USA, und wie ihre Mitglieder „in Andenken an George Floyd“ gegen jeden vorgehen wollen, der sich gegen die Einführung der CRT als Lehrstoff in Schulen wehrt. Man steht nun also plötzlich dazu und das ganz offiziell.

Es ist eine umfassende Bestätigung dessen, was lange befürchtet, dann beobachtet und seit kurzem schließlich zum neuen System wurde. Das spannende an dieser Entwicklung liegt darin, dass sich mit der quasi-offiziellen Verkündung des neuen Status Quo in den Bildungssystemen des Landes auch ein Quantensprung beim Protest dagegen ereignet hat. Nicht mehr nur die in den Schlagschatten digitaler Aufmerksamkeit verdrängten dissidentischen Debattenzirkel halten dagegen. Vielmehr sind es neuerdings zahllose aufgebrachte Eltern, die zu ihrem Schock feststellen mussten, wie ihren Kindern mit den Lehren der CRT ein neuer Rassismus beigebracht wird. Was derzeit beobachtet werden kann ist nicht weniger als der Aufstand der viel gerühmten „schweigenden Mehrheit“ in Form gewöhnlicher Eltern, die im Interesse ihrer Kinder laut werden und der frisch installierten Wand aus Ideologie alles entgegenwerfen, was sie aufbieten können.

Schulbehörden selektieren gezielt nach kritischen Eltern

Diese von einer massiven Gegenbewegung durch Eltern ausgehende Gefahr wurde seitens der Betreiber der Ideologie rasch erkannt. Auf allen Ebenen wird reagiert, insbesondere auch auf der medialen, um dem Lauffeuer Einhalt gebieten zu können. Eine Seite namens Journalist‘s Resource etwa gibt Medienvertretern ausführliche Tipps, wie dem Protest der Wind aus den Segeln genommen werden kann. Auf Ebene der Schulbezirke wiederum wird im Stile kommunistischer Kritik und Selbstkritik alles unternehmen, damit das erreichte nicht mehr zunichte gemacht werden kann. Die eingerammten Pflöcke müssen um jeden Preis geschützt werden, damit sie weiter wuchern können.

Im Loudoun County in Virginia etwa als einem der ersten Schauplätze der neuen Auseinandersetzung zwischen Eltern und Lehrern griff man zu einem an alle Schüler gerichteten Fragebogen, mit dem sie ihre Mitschüler und deren Eltern melden sollen, wenn diese „verzerrte Ansichten“ vertreten (im Original: „Bias Reporting“). Es handelt sich bei dieser Bezeichnung um einen weiteren Neusprech, der oberflächlich einseitigen Meinungen begegnen soll. In Wahrheit jedoch muss diese Begrifflichkeit genauso wie alles andere, was Kulturmarxisten äußern in seiner Definition als dekonstruiert erachtet werden. Effektiv bedeutet es, dass die Schüler dem Fragebogen dazu gebracht werden sollen, Eltern zu denunzieren, die sich kritisch gegenüber der CRT äußern.

Wie die englischsprachige Epoch Times berichtet, war es auch dieser Schulbezirk, in dem sich Eltern zum ersten Mal systematisch gegen die Übernahme des Systems durch Linksextremisten wehrten, wobei der Fragebogen eine Folge dieser Gegenbewegung war. Begonnen hat alles, nachdem die Eltern über das wegen Corona eingeführte Distanzlernen zu Hause mitbekamen, mit welcher Art von Lehrstoff ihre Kinder von den Lehrern konfrontiert wurden. Deren teils offener Hass auf die USA und die Werte des Landes, sowie die auf der CRT basierende rassistische Indoktrination hat dann dazu geführt, dass sich immer mehr Eltern zusammenschlossen, um der Entwicklung zu trotzen.

Eine der Reaktionen durch die linksextremen Netzwerke des Schulbezirks bestand schließlich darin, die Schüler über die genannten Fragebögen gezielt danach auszufragen, ob ihre Eltern zum Widerstand gehören, oder ob sie etwas vom Unterricht mitbekommen. Über die Intention dieser Befragung besteht damit kein Zweifel. Offenbar sollte selektiert werden, wessen Eltern ahnungslos waren und wessen nicht, so dass die Indoktrination gezielt nur noch bei den ahnungslosen durchgeführt werden konnte.

Schulstoff brandmarkt Trump und seine Anhänger als Rassisten

Nicht anders läuft es andernorts, wo sich Eltern über den rassistische Indoktrination ihrer Kinder bewusst werden. Im Schulbezirk des Montgomery County in Maryland etwa wurde für knapp eine halbe Million Dollar eine „Antirassistische Systemprüfung“ eingeführt. Als Ziel wird pauschal vorgegeben, alles zu identifizieren, das „für eine Kultur steht, die Barrieren für gleiche Ergebnisse für Schüler, Lehrer und Eltern schafft“. Die Stufe der reinen Denunziation wurde in diesem Fall damit bereits überschritten, es geht nur noch um die Säuberung jeglicher Meinungen, die nicht auf linksextremer Linie sind.

Als Beispiel für die extreme Agenda des Bezirks wird auf eine Unterrichtseinheit verwiesen, in der das „Make America Great Again“ Motto von Präsident Trump als „verdecktes weißes Überlegenheitsdenken“ bezeichnet wird und unter anderem gleichgesetzt wurde mit Lynchmorden des KKK und dem Schimpfwort „Nigger“. Es ist kaum eine Übertreibung zu sagen, dass in sämtlichen von der CRT durchsetzten Unterrichtseinheiten alles als „rechts“ und damit säuberungswürdig eingestuft wird, das rechts von Lenin steht. Dabei handelt es sich aber keineswegs um Ausnahmen, sondern um die neue Regel an öffentlichen Schulen überall in den USA.

Zahlreiche neue Schulbücher machen inzwischen die Runde an den Schulen, die in den letzten Jahren unter dem Banner der CRT verfasst wurden. Ihre Verfasser gehören zur neuen Avantgarde und verdienen sich eine goldene Nase an den steuerfinanzierten Massenkäufen für die Schüler des Landes. Ihre Werke strotzen geradezu vor Indoktrination, sie alle sind optimiert auf das Erzeugen von gegenseitigen Hass zwischen den Rassen und Gesellschaftsschichten und dem Herausstellen von Unterschieden. Als Metathema wird alles durchsetzt von der Behauptung, dass man selbst nichts bewegen kann und nur an das gebunden ist, was einem an Hautfarbe gegeben ist. Wer die falsche hat, der kann nichts dagegen unternehmen und wird erfolglos und unglücklich im Leben sein und alle anderen mit der weißen Hautfarbe sind schuld daran.

Umrandet wird diese Botschaft mit allerlei praktischen Hassübungen und verzerrten Beispielen, die den Kindern den Anschein des Wahrhaften vermitteln sollen, während sie immer weiter in das Loch der Spaltung geführt werden und teils im Unterricht getrennt nach Hautfarbe unterrichtet werden, wie es das seit Martin Luther King nicht mehr gab. Selbst das Hassen der Eltern wird in diesen Lehrbüchern systematisch eingeübt, denn „diese wissen nichts von den wahren Umständen in der Gesellschaft“ und sie sind „selbst ein Teil des Problems“. Es ist ein krankes System, das mit der Wucht staatlicher Bildungsbehauptung in die Kinderköpfe hinein gehämmert wird, wobei selbst vor den üblichen sexuellen Girlanden unter linksextremer Schutzherrschaft kein Halt gemacht wird.

In diesem zweistündigen Interview mit Asra Nomani, einer Mutter, die sich den Kampf gegen die Indoktrination mit CRT in Schulen auf die Fahnen schrieb, wird mehrmals auf die verschiedenen Lehrbücher eingegangen und erklärt, in welcher Extremität die Didaktik in die Schulen gedrückt wird. Ganz besonders sticht dabei auch der übliche Worthülsenquark heraus, in dem das postmoderne Geschreibsel gewohnheitsmäßig daherkommt, und das dem inhaltlichen Gaga den Anstrich der Intellektualität verleihen soll. Wer Englisch beherrscht, der sollte sich die Gesprächsrunde unbedingt ansehen, es ist durchgängig von hochkarätigen Informationen durchsetzt und kann in Bezug auf die darin zum Vorschein kommende inhaltliche Tragweite kaum zusammengefasst werden.

Das System George Soros schlägt zurück

Der Kampf in Louton und andernorts wird mittlerweile mit allen Mitteln ausgefochten, selbst der Dogen der Finanzierung des Graswurzelextremismus George Soros füllt kleine Nebenrolle aus. Eine Gruppe „antirassistischer Eltern“, die zu einem Gutteil aus Lehrern und Mitgliedern der Schulebehörde in Louton besteht, begann damit, sich einen Plan auszudenken, wie sich die Abweichler unter Einsatz aller Mittel, darunter Infiltration, Belästigung, Rufmord und das Hacken ihrer Computer, gestört werden können.

So abgründig diese Bereitschaft zum totalen Krieg war, sie half der Extremistenclique dennoch nichts. Die Eltern schafften es, genügend Unterschriften für eine Petition zu sammeln, welche die Absetzung der radikalen Mitglieder des Schulbezirks zum Inhalt hat. Man erkennt daran, dass die elterlichen Nachbarschaftsnetzwerke durchaus einige Potenz haben, wenn sie erst einmal aktiviert werden. Verschwörernetzwerke, die von Geld und Zersetzungstechnik von außen versuchen, eine gewachsene Gemeinschaft zu zersetzen, haben gegen diese Macht kaum eine Chance, wenn sie erst einmal aktiv ist und gegen das Problem wirkt.

Der erfolgreiche Petitionsantrag kürzlich war jedoch genau die kritische Stelle, an der George Soros als Faktor auf den Plan trat. Denn die Klage gegen die betreffenden Personen muss vom örtlichen Staatsanwalt geführt werden. Bei diesem handelt es sich um eine gewisse Buta Biberaj, die wie viele andere im Land mit Geldern von George Soros überhaupt erst in ihr Amt gehoben wurde (analog zu Politikern werden in den USA die meisten öffentlichen Behördenspitzen direkt gewählt). Noch steht das Ergebnis der Amtsenthebung der radikalen Schulbehördenmitglieder aus. Dank Soros Finger im Spiel sind die Aussichten auf eine Absetzung trotz der großen Zustimmung nur gering bis nichtig. Es könnte sich daher weit in die Länge ziehen in Louton, oder ganz andere Mittel erfordern, wie etwa das umfassende Abziehen der Schüler aus dem Schulsystem, um dem Ideologenmob endgültig den Stöpsel zu ziehen.

Quelle Titelbild

Bundeswehr nimmt in Litauen an Manövern unter Nazi-Symbolen teil

Bundeswehr nimmt in Litauen an Manövern unter Nazi-Symbolen teil

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In Litauen fand im Mai das Manöver „Iron Wolve“ („Eiserner Wolf“) statt. Das Manöver hat seinen Namen von einer Brigade der Litauischen Armee, die diesen Namen trägt. Der Name dieser Brigade stammt vom 1927 vom von der faschistischen litauischen Regierung unter Präsidenten Antanas Smetona gegründeten faschistischen Kampfbund „Geležinis vilkas“ („Eiserner Wolf“). Der Kampfbund wurde nach […]

Der Beitrag Bundeswehr nimmt in Litauen an Manövern unter Nazi-Symbolen teil erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Falscher Professor beriet Land NRW in Sachen Islam

Falscher Professor beriet Land NRW in Sachen Islam

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Von MANFRED ROUHS | Das Schulministerium des Landes Nordrhein-Westfalen trennt sich von einem möglicherweise nur vermeintlichen Geisteswissenschaftler, der die Behörde mehr als zehn Jahre lang in Sachen Islam beraten hat. Das berichtet die „Welt“. In dem Bericht heisst es, der Mann habe seine „berufliche Karriere offenbar zum Teil auf Falschangaben aufgebaut“. Der Volksmund spricht in […]

Merkel und Würzburg: Die Kanzlerin der Schande

Merkel und Würzburg: Die Kanzlerin der Schande

Morgen Mittag um halb drei wird im mainfränkischen Partenstein Stephanie Wagner zu Grabe getragen. Sie wurde 24 Jahre alt und war eines der Opfer des Täters von Würzburg – der zwar Allahu Akbar brüllte, von Dschihad redete und vor der Tat IS-Propagandamaterial studierte, nach einhelliger Überzeugung von Politik und Gesinnungsmedien jedoch ohne islamistisches Tatmotiv gehandelt haben soll. Die Kanzlerin der Schande hat sich bis heute nicht zu den Morden geäußert, die es ohne sie nie gegeben hätte.

Dass Angela Merkel sich auch fast zwei Wochen nach der grausamen Tat eines Somaliers nicht öffentlich zu dem Verbrechen zu Wort gemeldet hat, der nie hätte nach Deutschland gelangen dürfen, nach seiner Ablehnung nie hätte hier bleiben dürfen und wenn doch, dann längst unter Überwachung gestellt gehört hätte, darf getrost als einer der größten Skandale ihrer Amtszeit gewertet werden – und als „würdiger“ Abschluss ihres 16-jährigen Zersetzungsfeldzugs gegen den gesellschaftlichen Zusammenhalt, Rechtsstaat und Freiheit. Ihr Schweigen ist sogar noch erbärmlicher als ihre vorsätzliche Missachtung und Nichtehrung der Bundeswehr-Heimkehrer aus Afghanistan.

Anders als ihr über 30 Jahre jüngerer österreichischer Amtskollege Sebastian Kurz, der deutliche Worte für die ähnlich schockierende Tötung einer zuvor vergewaltigten 13-jährigen durch eine Horde von afghanischen „Flüchtlingen“ fand, die sich ebenso wie der Würzburger Täter ohne Rechtsgrundlage in ihrem Gastland aufhielten, zog es Merkel, dieser charakterliche und empathische Totalausfall einer herz- und anstandslosen Politikerin, vor, sich feige in die Deckung zurückzuziehen – wie einst schon nach dem Breitscheidtplatz-Anschlag von Anis Amri. Weder besucht sie den Tatort, noch äußert sie Mitgefühl geschweige denn Selbstkritik. Die Frau, die sonst so viel von „Menschlichkeit“ schwafelt, zeigt damit einmal mehr ihre unerträgliche Heuchelei.

(Screenshot:Todesanzeigen/Mainpost)

Merkel hat den Deutschen die allgegenwärtige diffuse Bedrohung einer völlig überflüssigen, weil vermeidbaren Migrantengewalt durch die rechtswidrigen Masseneinwanderung von Menschen beschert, über deren wahre Motive und Hintergründe wir nichts wissen und die sich allzu oft als wandelnde Zeitbomben erweisen. Dass es heute eben „dazugehört“, immer und überall zur falschen Zeit am falschen Ort sein zu können, wenn das Schicksal in Form vorsintflutlich sozialisierter Barbaren zuschlägt, soll von uns Deutschen als Lebensrisiko in Kauf genommen werden; so wie ein Blitzschlag, ein Verkehrsunfall oder ein Infarkt.

Ironischerweise maßt sich dieselbe Regierung, die uns diese „minimale“ und daher hinzunehmende Alltagsbedrohung zumutet, seit 16 Monaten an, in unsere Grundrechte und Freiheiten in nie dagewesenem Umfang einzugreifen, um die Gemeinschaft im Namen eines aus dem Leim gegangenen Gesundheits- und Lebensschutzes vor einem Virus zu bewahren. Vermeidbare Kriminellen- und Terroristenzuwanderung wird aktiv gefördert, unvermeidbare (weil natürliche) Infektionswellen werden hingegen per Kreuzzug bekämpft: Spektakulärer wurden Prioritäten noch nie fehlgesetzt, staatliche Kompetenzen nie missbraucht als unter dieser Regierung. (DM)

 

Gegen Überwachung: Mehr Sicherheit im Netz

Gegen Überwachung: Mehr Sicherheit im Netz

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Im Kampf gegen nonkonforme #Meinungen setzen die Behörden auf #digitale Überwachung. Damit ist es höchste Zeit, über Daten- und IT-Sicherheit zu sprechen. Klar ist: Vollständige Sicherheit gibt es nicht! Wir zeigen euch aber einige Möglichkeiten auf, mit denen ihr den Schlapphüten das Leben schwer machen könnt.

Ein Beitrag von EinProzent

  • Vollständige Sicherheit im Netz gibt es nicht. Dennoch kann jeder Einzelne Maßnahmen ergreifen, um das individuelle Sicherheitsniveau zu erhöhen.
  • Wir zeigen euch einige Möglichkeiten, mit denen ihr dem Verfassungsschutz und anderen Interessierten den Zugriff auf eure Daten erschwert.
  • Wichtig: IT-Sicherheit beginnt bereits bei der Frage, welche Informationen ich in den digitalen Raum entlasse!

Kommunikation: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Grundsätzlich gilt: Je weniger sensible Informationen digital kommuniziert und gespeichert werden, desto besser. Insbesondere wenn es darum geht, Aktionen zu planen, solltet ihr auf diese Form der Kommunikation möglichst verzichten.

Lässt es sich dennoch nicht vermeiden, so empfiehlt es sich, wenigstens auf Ende-zu-Ende-verschlüsselte Messenger zurückzugreifen. Damit sind nicht „Massenprodukte“ wie WhatsApp oder Telegram gemeint, sondern Threema und Signal.

Verschlüsselung ist auch in der E-Mail-Kommunikation möglich und notwendig. Hier kann beispielsweise auf PGP-Verschlüsselung zurückgegriffen werden. Aber auch hier gilt: 100-prozentige Sicherheit gibt es nicht!

Surfen: Nur mit VPN

Ein weiteres, relativ einfaches Mittel, um möglichst unerkannt zu bleiben, ist ein Virtual Private Network, kurz VPN. Sehr vereinfacht gesagt, schafft das VPN ein für Dritte nicht einsehbares Netzwerk, indem es sich zwischen den jeweiligen Rechner und das Internet schaltet. Für iPad- und iPhone-Nutzer gibt es beispielsweise die kostenlose App 1.1.1.1 w/ WARP (hier herunterladen).

Für PCs und andere Endgeräte gibt es jedoch auch zahlreiche andere Angebote, deren Kosten angesichts des Nutzens sicherlich überschaubar sind.

Downloads: Nur aus vertrauenswürdigen Quellen

Ein wichtiges Einfallstor für Viren und andere Schadsoftware sind Downloads von unsicheren und zwielichtigen Internetseiten. Deshalb: Achtet bei Downloads immer darauf, dass es sich um vertrauenswürdige Quellen (z.B. AppStore) handelt. Wenn ihr dort Apps herunterladet, dann nutzt auch hier ebenfalls VPN oder ein Netz, das nicht einer einzelnen Zielperson zugeordnet werden kann.

Das gilt auch für Updates: Diese solltet ihr nie ohne diese Sicherheitsvorkehrungen herunterladen. Achtet darauf, dass ihr automatische Updates auf eurem Mobiltelefon, Tablet oder PC ausschaltet. Außerdem solltet ihr aktuelle Updates zeitnah herunterladen – aber eben nur manuell und mit VPN bzw. aus einem nicht individuell zuzuordnenden Netz.

Passwörter: Viel hilft viel!

Klar, kurze Passwörter sind praktisch. Aber sie sind auch sehr unsicher. Deshalb solltet ihr darauf achten, dass ihr sichere Passwörter verwendet. Im Netz gibt es zahlreiche Generatoren für diesen Zweck. Wenn ihr euch die nicht alle merken könnt, dann greift auf Passwort-Manager zurück. Und natürlich müsst ihr auch den Zugriff auf den Manager mit einem sicheren Passwort absichern, das ihr euch merken müsst.

Verzichtet auch auf die Entsperrung von Smartphones oder PCs durch biometrische Merkmale wie Face- bzw. Touch-ID. Auch wenn das Nutzen eines sicheren Passworts aufwendiger ist, lohnt es sich aus Gründen der IT-Sicherheit! Die Rechnung ist ganz einfach: Je sicherer die Passwörter, desto sicherer eure Konten!

System, Datenträger, Dateien: Immer verschlüsseln!

Was für die Kommunikation gilt, gilt natürlich auch für das System sowie sonstige Datenträger: Verschlüsselung ist das A und O! Das hilft insbesondere dann, wenn eure Geräte in die Hände von Unbefugten gelangen. Dann nützt auch ein sicheres Passwort nicht mehr. Deshalb solltet ihr eure Festplatte (auch externe) verschlüsseln. Wie ihr das anstellt, hängt von dem System ab, das ihr nutzt. Google hält einige Möglichkeiten bereit.

Wenn ihr Cloud-Dienste in Anspruch nehmen müsst, verwendet auch für die hochgeladenen Dateien entsprechende Verschlüsselungen. Auch hier hilft Google weiter, wenn ihr wissen wollt, wie ihr das anstellt.

Hardware: Vorsicht ist besser als Nachsicht!

IT-Sicherheit beginnt jedoch bereits deutlich früher. Verzichtet soweit möglich auf die Verwendung von sog. IoT-Geräten. IoT steht dabei für „Internet of Things“. Gemeint sind so Produkte wie Amazon Alexa, Smartwatches, mit dem Internet verbundene Kühlschränke, Internet-fähige TV-Geräte etc. Damit erhöhen sich die Möglichkeiten zur digitalen Überwachung um ein Vielfaches.

Vorsicht ist außerdem bei der Verwendung von fremder Hardware wie z.B. USB-Sticks oder auch USB- bzw. Thunderbolt-Adapter geboten. Diese können mit Schadsoftware manipuliert sein. Deshalb: Immer auf eigene Mittel zurückgreifen. Wer ganz sicher gehen will, kauft auch hier nur von vertrauenswürdigen Quellen und verzichtet bestenfalls auf Lieferung an die eigene Adresse.

Wenn ihr unterwegs seid, lasst eure Geräte nicht aus den Augen und achtet darauf, dass Dritte keine Zugriffsmöglichkeit haben!

Sich und andere schützen!

Die Befolgung dieser Ratschläge kann niemals totale Sicherheit garantieren. Dennoch können sie zu einem überdurchschnittlichen Sicherheitsniveau beitragen. Nichtsdestotrotz beginnt IT-Sicherheit bereits bei der Frage, welche Informationen ich in den digitalen Raum – verschlüsselt oder nicht – entlasse und ob das für den jeweiligen Zweck tatsächlich erforderlich ist.

Jeder Patriot ist vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen gezwungen, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Wer das nicht tut und sich selbst nicht kritisch hinterfragt, handelt fahrlässig und darf sich nicht wundern, wenn seine Daten am Ende bei Haldenwang & Co. „verwahrt“ werden. Bedenkt dabei auch, dass eure IT-Sicherheit immer auch die Sicherheit derjenigen ist, mit denen ihr kommuniziert und Daten austauscht.

Der Klassiker! Im Land der Lügen: Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren

Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.

Zahlen, Daten, Diagramme nach Interessenlage? Wie kommen Versicherer z.B. auf Lebenserwartungen von 115 Jahren bei ihren Prämienberechnungen? Diese Dokumentation begibt sich auf eine objektive Suche nach der Wahrheit im „Land der Lügen“. Zeigt, mit welchen Tricks getäuscht und manipuliert wird. Und worauf wir in Zukunft achten sollten, wenn wir nicht im Zahlenmeer ertrinken wollen. Denn ohne Glaubwürdigkeit haben die besten Zahlen und die schönsten Statistiken jeden Wert verloren.

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