Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Impfpropaganda von „Platsch“, dem Apotheken-Kindermagazin aus dem Hause „My life“

Die Impfpropaganda von „Platsch“, dem Apotheken-Kindermagazin aus dem Hause „My life“

(Michael van Laack) „PLATSCH!, das My life-Kindermagazin, gibt es jeden Monat neu und kostenlos in der Apotheke. PLATSCH! macht Spaß und auf spielerische Weise schlau!“ bewirbt „My Life“ sein Produkt. „PLATSCH! steckt voller spannender Themen für Kinder zwischen vier und neun Jahren. Highlight jeder Ausgabe ist das große Tierposter mit Sammeleffekt. Im Mitmachteil finden junge […]

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Das leise Sterben des Einzelhandels: Mindestens 120.000 Geschäfte machen dicht

Das leise Sterben des Einzelhandels: Mindestens 120.000 Geschäfte machen dicht

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Während die deutsche Kanzlerin ihr Haupt in den Wolken globalen Transformationsvisionen hat, mit Steuergeldern auf Pump Europa und die ganze Welt retten will und in Billionendimensionen den klimaneutralen Wirtschaftsumbau plant, da bricht das Rückgrat dieser Hybris, der deutsche Mittelstand, leise. Vor allem der Einzelhandel steht am Abgrund: Die im Lockdown angesparten Rücklagen reichen bei weitem nicht, die Verluste der letzten acht Monate auch nur annähernd zu kompensieren.

Vor einem „düsteren Ende“ warnt der Chef des Handelsverbands HDE, Stefan Genth, im Interview mit der „Welt„: 120.000 Unternehmen – und zwar nicht etwa nur Filialisten, sondern vor allem auch die ohnehin seit Jahren von Konsolidierungsprozessen betroffenen inhabergeführten Geschäfte – werden „still und leise“ abtreten und als Corona-Opfer den zunehmenden Leerstand in den deutschen Innenstädten weiter vergrößern. Der Rest wird nur überleben können, wenn das Miet- und Pachtniveau weiter sinkt – und wenn vor allem die staatlichen Wirtschaftshilfen ausgeweitet werden.

Ganze Arbeit hat die Merkelregierung geleistet, um die Kaufkraft vom zwangsstillgelegten Einzelhandel zu den Online-Riesen, allen voran Amazon, umzulenken – die das gesamte Weihnachts- und Ostergeschäft abräumen durften und dabei – anders als deutsche Händler – keine Steuern hierzulande zahlen, sondern (wenn überhaupt) in ausländischen Steueroasen.

Gewohnt des Onlineshoppens verinnerlicht

Schlimmer noch: Die Gewohnheit, online einzukaufen, ist so vielen Deutschen inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie ihr den Vorzug vor dem klassischen Einkaufsbummel in der City geben – selbst wenn es nicht die weiter fortbestehenden Schikanen wie Einlassbegrenzungen/Höchstkundenzahlen, Maskenzwang und jederzeit drohende Schließungen bei erneutem Infektionsanstieg gäbe.

Die Freude der Kunden über kräftige Rabatte, schreibt die „Welt“, werde „vielerorts überlagert vom traurigen Eindruck blinder Schaufenster und verlassener Läden„. Viele Kaufleute haben bereits aufgegeben – oder beabsichtigen dies. Das Erbe der katastrophalen Corona-Politik – es wird sich in Deutschland besonders tief ins Bewusstsein eingraben und dort seine Spuren hinterlassen. DM)

Na sowas: Auch Indien bald coronafrei – obwohl dort kaum jemand geimpft ist

Na sowas: Auch Indien bald coronafrei – obwohl dort kaum jemand geimpft ist

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Was sich vor drei Monaten im Fall Brasiliens vollzog, erleben wir nun identisch bei der sogenannten „Corona-Apokalypse“ auf dem indischen Subkontinent: Ebenso hysterisch wie die Schreckensmeldungen, die nach Ostern die deutschen Nachrichtenspalten dominiert hatten, so sang- und klanglos und beiläufig verebbt das wissenschaftliche und öffentliche Interesse an Indien. Corona ist dort, welche Überraschung, nämlich kein Thema mehr – und das praktisch ohne Impfung.

So jäh, wie die Kurven dort angestiegen sind, so flachen sie jetzt auch wieder ab – und zwar völlig unabhängig und offensichtlich unbeeinflusst von jeglichem staatlichen und gesundheitspolitischen Zutun, und sogar trotz massiver Menschenanballungen und (nach mitteleuropäischen Maßstäben gar nicht vorstellbaren) Superspreader-Events infolge religiöser Zeremonien und angesichts Drittwelt-Zustände bei öffentlicher Hygiene.

Und dennoch waren die Parallelen zum Infektionsgeschehen auch bei uns kaum zu übersehen: Der Welle folgt das Wellental. Besonders verstörend hierbei: Noch weniger als hier, wo ja auch erst kaum 17 Prozent der Bürger vollständig durch Doppelimpfung „immunisiert“ sind, kann in Indien die Impfkampagne für die Entspannung der Situation ursächlich gewesen sein: Gerade einmal 3,5 Prozent der mehr als 1,3 Milliarden Einwohner wurden zweimal gegen Corona geimpft, und nur 14 Prozent haben die erste Dosis erhalten. Und dennoch schmieren alle Zahlen ab. Wie vor diesem Hintergrund die Warnungen von Experten vor wachsender Impfmüdigkeit oder vor einer weiteren Ausbreitung der „Delta-Variante“ (wie dies aktuell Christian Drosten wieder beschwört) einzuordnen sind, mag sich jeder selbst beantworten.

Selbst wenn man die Idiotie der hiesigen Medien außer Acht lässt, die damaligen Katastrophenzahlen (denen ohnehin nur eingeschränkt zu trauen war) nicht in Bezug zur rund 17-fach höheren dortigen Bevölkerungszahl zu setzen, dann waren die Infektionen in Indien nie so dramatisch wie dargestellt. Dass gestern erstmals seit zwei Monaten landesweit dort unter 100.000 Neuinfektionen vermeldet wurden, ist praktisch mit einer Entwarnung gleichzusetzen. Die 7-Tages-Inzidenz Neu-Delhis lag laut „n-tv“ gestern bei 26 – knapp über der von Berlin.

„Katastrophen“, die kommen und gehen

Meldungen jedoch, wonach das indische Gesundheitssystem „kurz vor dem Zusammenbruch“ gestanden haben soll, sind sogar noch bizarrer als die ähnlichlautenden Berichte über die hiesige Situation der Intensivstation, die sich im Nachhinein als hochmanipulative Enten erwiesen: Ein funktionierendes Gesundheitssystem nach westlichen Standards hat es dort in der Fläche auch vor Corona nie gegeben. Dass die Gefahr aber tatsächlich vorbei zu sein scheint, offenbart sich an der sinkenden Positivrate bei den Tests: Zum Höhepunkt der zweiten Welle Mitte Mai, so „n-tv“, lag sie in Indien bei rund 22 Prozent (in Deutschland lag der Spitzenwert bei nicht einmal 13 Prozent). Nun liegt die Positivrate in Indien bei 3,5 Prozent. Noch Fragen?

Dass mithin Corona dort  – trotz Mutanten und Varianten, die doch angeblich deutlich infektiöser und tödlicher sein sollten als die in Europa dominanten –  aktuell genauso wieder schnell verschwindet, wie es gekommen ist, ist nicht nur eine Parallele zu den meisten übrigen Staaten, und zwar unabhängig von Lockdowns, Impfquote und Potenzial des Gesundheitswesens. Sondern es ist auch der ultimative Beweis, dass es sich bei dieser Virusinfektion um exakt das handelt, was man bis 2019 als völlig banale „Grippe“, als saisonale Ausbreitung respiratorischer Atemwegserkrankungen im normalen Jahreskreis bezeichnet hätte – und woran niemand groß einen Gedanken verschwendete. Wenn im Winter die Zahlen, dann womöglich trotz Impfung, erneut durch die Decke gehen, werden die Alarmisten dennoch wieder so tun, als habe es all dies nie zuvor gegeben. (DM)

 

 

Aktuelle Ausgabe: Bei uns gilt die 4G-Regel!

Aktuelle Ausgabe: Bei uns gilt die 4G-Regel!

Im Februar wurde die Plattform ANIMAP von einem Schweizer ins Leben gerufen und steht für „Anti-Impf-Apartheid“. Das Unternehmerverzeichnis stellt sich gegen den Impf- und Testzwang und will einen Gegenpol zur Zweiklassengesellschaft bieten. Österreichische Mut-Unternehmer, die sich eintragen ließen, erfuhren bereits staatliche Repressalien.

Als Wochenblick das erste Mal über das Branchen- und Dienstleistungsverzeichnis ANIMAP berichtete, waren dort rund 300 Einträge mutiger Unternehmer, die gegen Diskriminierung Ungeimpfter sowie den Testzwang aufstehen, verzeichnet. Seither sind etwa tausend weitere Einträge furchtloser Entrepreneure hinzugekommen und es werden immer mehr. Trotz der Einschüchterungsversuche der Staatsmacht und mieser Hetze hiesiger Medien lassen sich die Betreiber der Firmen nicht so einfach unterdrücken. Sehr zum Missfallen der Obrigkeit, die den außerordentlich gut informierten Unbeugsamen macht- und ratlos gegenüberzustehen scheint.

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Widerstand wie das kleine gallische Dorf

Denn so wie das kleine gallische Dorf einer legendären Comic-Reihe lassen auch sie sich „sicher nicht unterkriegen“, wie die Architektin Lotte Riegler gegenüber dem Wochenblick betonte. Auch die Gastronomin Roswitha Holzmann, die nach einem „Puls4“-Interview wegen ihres Eintrages auf ANIMAP ihr Tennis-Stüberl in Stockerau, das sie gepachtet hatte, verlor, ist nicht kleinzukriegen. Ihr Pachtvertrag wurde kurzerhand gekündigt. Ihr Vergehen: Sie wollte nicht zu den Leuten gehören, „die andere diskriminieren“. Nach dem ersten Schock schnell wieder erholt und motiviert, meinte sie: „In der Gastronomie finde ich immer was“, und dass sie ohnehin nicht mehr lange bis zur Pension hätte.

Die Gründer der Plattform bleiben derweil im Hintergrund und das ist auch verständlich und gut so. Sie wollen ihre Familien schützen, wie sie im exklusiven Wochenblick-Interview erklärten. Und wenn man sieht, wie sehr schon die Unternehmer bekämpft werden, scheint diese Strategie nur sinnvoll, denn würde dieser enorm wichtige Beitrag zum Widerstand ins Stocken geraten, wäre das ein herber Rückschlag für die gesamte Bewegung, die sich dem Corona-Regime entgegenstellt.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Zum Geleit: Ganz offen zur Meinung stehen: Ein mutiger Akt
  • Österreich und die Welt: Demonstrationsverbot war klar menschenrechtswidrig
  • Wochenthema: ANIMAP gegen Goliath / Unternehmer zeigen Gesicht
  • Im Gespräch: Der Pflegeberuf ist deutlich mehr als „nur“ ein Beruf!
  • Aus der Heimat: Testfreie Schau ist ein Publikumsrenner
  • Geschichte: „Eddie“ Bernays – Vater moderner Propaganda
  • Meinung: Die gekauften Medien: Unser größtes Übel im Kampf gegen die Angst
  • Unsere Leute: Mit Gleichgesinnten möchte sich die Rentnerin die Unabhängigkeit und die Freiheit bewahren

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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Erdogan finanziert türkische Mafia in Deutschland

Von MANFRED ROUHS | Präsident Recep Erdogan gilt als Garant von Recht und Ordnung in der Türkei. Kriminelle Strukturen duldet er nicht – jedenfalls nicht auf türkischem Boden. Seine Macht stützt er auf den türkischen Staatsapparat und auf seine Partei, die AKP, die ihm treu ergeben ist. Die im Ausland lebenden Türken ruft er seit […]

Kein Recht auf legitime Existenz

Von Evelyn Hecht-Galinski

Während sich deutsche Politiker und Medien in Phrasen, Forderungen und Antisemitismusvorwürfen überbieten, im Kampf gegen vermeintlichen “muslimischen Antisemitismus”, gegen den “politischen Islam”, bleibt das eigentliche Problem auf der Strecke: die fortwährende Besatzung Palästinas, das Fortbestehen der Apartheid und des unverhohlenen jüdischen Rassismus gegenüber den Palästinensern. In Deutschland regt man sich zu Recht über die AfD auf, die ohne Skrupel Rassismus und Islamhass zeigt, allerdings wird genau das gleiche, wenn auch in aktiver Form im “jüdischen Staat” toleriert, ja aktiv unterstützt. Es ist erschreckend zu sehen, wie sich ALLE Parteien geradezu überbieten in ihrer Anbiederung gegenüber “jüdischem Staat” und Juden – natürlich nur gegenüber “guten Juden”, die bereit sind, diese Politik zu unterstützen. Wenn sich allerdings “böse Juden” weigern, dieses Spiel mitzumachen, dann landen sie schnell in der Antisemitismus-Ecke. So geschehen dem südafrikanischen Juden Adam Broomberg, einem anerkannten Fotokünstler, und Nachfahre einer Holocaustüberlebenden Familie.

Philosemitismus: das neue Phänomen des Antisemitismus

Nachdem Broomberg den israelischen Staat als Apartheidstaat bezeichnete, beendete die Hochschule für bildende Künste in Hamburg die Zusammenarbeit mit ihm. Und wieder werden Juden widerspruchslos aus deutschen Universitäten und Schulen geworfen. (1)

Dies war ein Vorfall unter vielen anderen zuvor, der zeigt, wie es um das heutige Deutschland bestellt ist. Tatsächlich gibt es einen neuen deutschen Antisemitismus, der sich durch alle Gesellschaftsschichten, Parteien und

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Indische Anwälte erheben Klage gegen WHO-Chefwissenschaftler wegen Unterdrückung von Daten über Ivermectin zur Behandlung von COVID

Die indische Anwaltskammer hat rechtliche Schritte gegen die Chefwissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Dr. Soumya Swaminathan, wegen ihrer Rolle bei der Verbreitung von Fehlinformationen und der Unterdrückung von Daten über den Einsatz von Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 eingeleitet.

Die Vereinigung (IBA) schickte Swaminathan am 25. Mai eine rechtliche Mitteilung, in der sie ihr vorwarf, „Desinformationen zu verbreiten, um die Menschen in Indien in die Irre zu führen, um ihre Agenda zu erfüllen.“

Sie behaupteten weiter, dass Swaminathan in ihren Äußerungen gegen den Einsatz von Ivermectin die Forschungen und klinischen Studien von zwei Organisationen, der Frontline COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC) und der British Ivermectin Recommendation Development (BIRD), ignorierte, die überzeugende Daten vorgelegt haben, die zeigen, dass Ivermectin COVID-19 verhindert und behandelt.

„Dr. Soumya Swaminathan hat diese Studien und Berichte ignoriert und absichtlich Daten über die Wirksamkeit des Medikaments Ivermectin unterdrückt, mit der Absicht, die Menschen in Indien von der Verwendung von Ivermectin abzubringen“, sagte die IBA in einer Erklärung.

In einem Post auf Twitter vom 10. Mai, der zwischenzeitlich gelöscht wurde, nachdem Swaminathan die Warnung erhalten hatte, schrieb sie: „Sicherheit und Wirksamkeit sind wichtig, wenn ein Medikament für eine neue Indikation verwendet wird. Die WHO empfiehlt, Ivermectin bei COVID-19 nicht einzusetzen, außer in klinischen Studien.“

Der rechtliche Hinweis verlangt eine klare Antwort von Swaminathan zu einer Reihe von Schlüsselpunkten, und der Verband sagte, dass er sich das Recht vorbehält, eine Strafverfolgung nach den Abschnitten des indischen Straf- und Katastrophengesetzes einzuleiten, falls keine klare Antwort gegeben wird.

Die indische Anwaltskammer zitierte den Fall von Judith Smentkiewicz, 80, die sich vollständig erholte, nachdem sie an ein Beatmungsgerät angeschlossen worden war und ihr gesagt wurde, dass sie nur eine 20-prozentige Überlebenschance habe.

Ihre Familie erwirkte eine gerichtliche Verfügung, die es ihr erlaubte, zusätzliche Dosen von Ivermectin zu erhalten, nachdem die Ärzte gezögert hatten, ihr mehr als eine Dosis zu geben, so berichten die Buffalo News. Die Familie und die Anwälte sagen, dass Ivermectin ihr das Leben gerettet hat.

Der WHO wurde vorgeworfen, jede alternative Behandlung für COVID-19 zu unterdrücken, die außerhalb ihrer Empfehlungen liegt, unabhängig davon, ob sie funktioniert oder nicht.

Zuvor wurde in einer schockierenden Untersuchung aufgedeckt, dass die WHO Hydroxychloroquin aufgrund einer gefälschten Studie eines Pornostars und eines Science-Fiction-Autors verboten hat. Später, in einer laufenden Untersuchung, sagte ein französischer Arzt im Parlament aus, dass Gilead ihm Todesdrohungen schickte, nachdem er angefangen hatte, über Hydroxychloroquin als Heilmittel für COVID-19 zu sprechen.

Wie von GreatGameIndia bereits berichtet, hat sogar der Präsident von Madagaskar selbst eine sensationelle Behauptung aufgestellt, dass die WHO ihm 20 Millionen Dollar Bestechungsgeld für die COVID-19 Heilung angeboten hat. Das pflanzliche Heilmittel namens COVID-19 Organics, das aus Artemisia hergestellt wird, kann COVID-19 Patienten innerhalb von zehn Tagen heilen, so der Präsident. Er warf auch die Frage auf, ob es so viele Zweifel gäbe, wenn es ein europäisches Land wäre, das dieses Heilmittel tatsächlich entdeckt hätte.

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Neuer TV-Sender: Abrechnung mit den Propaganda-Methoden der Mainstream-Medien

In Österreich ist jetzt mit „AUF1“ ein alternativer unabhängiger Fernsehsender mit 7-Tages-Programm und täglichem Nachrichtenformat gestartet, „mit Informationen und News, die der Mainstream bewusst vorenthält“. Hier wird erfrischend schonungslos Klartext geredet, ein verheißungsvolles Projekt. Mitwirkende ist auch die Chefredakteurin der ebenfalls alternativen Zeitung Wochenblick, Elsa Mittmannsgruber, die unter dem Format „AUFrecht“, die Lage „aufrecht und ehrlich analysiert“. In ihrer ersten Sendung untersucht sie das Mainstream-Medien-Geflecht in Österreich und seine Propaganda-Methoden. Nachfolgend bringen wir das Transkript ihrer Sendung vom 1. 6. 2021. (hl)

Elsa Mittmannsgruber:

Gekaufte Medien: Unser größtes Übel

„Wir befinden uns im Krieg, genauer gesagt: im Informationskrieg. Die Masse aber bekommt davon kaum etwas mit, wähnt sich in Frieden und Sicherheit. Denn dieser Krieg ist sehr still und heimtückisch. Es fallen keine Bomben, es tönen keine Sirenen, aber die Zerstörung ist umso größer. Sie betrifft unser aller Leben, in allen Bereichen, kann Welten vernichten. Davon sind wir gerade Zeuge.

Wissen ist Macht, heißt es so schön. Die mächtigsten

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Blanke Verzweiflung. Wie die Tagesschau versucht, die COVID-Panik aufrechtzuerhalten

Sie haben alle Hoffnung in neue Varianten gesetzt.
Umsonst.

Die Freude über steigende Fälle in Indien, sie haben sie nur mit Mühe unterdrücken können.
Indien ist lange über den Berg. Die Fallzahlen sind abgestürzt. Keine Katastrophe. Wieder umsonst.

Jetzt hoffen Sie, dass die indische Variante, die von b.1.617.2 zu Delta umbenannt wurde, immer in der Hoffnung, niemand merkt, dass es sich um die selbe Variante handelt, im Vereinigten Königreich zum Vorwand genommen wird, um am 21. Juni 2021 nicht alle Beschränkungen, wirklich alle, aufzuheben. Sie hoffen und bangen.

Sie versuchen ihr Bestes, um den Anschein einer vorhandenen Epidemie für Deutschland aufrecht zu erhalten, den Eindruck zu vermitteln, dass SARS-CoV-2 nach wie vor ein Problem darstelle, dass nach wie vor eine Notlage bestehe, denn eine Notlage muss bestehen, sonst kann die Bundesregierung nicht mehr auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes nach Gusto regieren, sonst sind die Ausnahmegenehmigungen für die derzeitige Impf-Manie hinfällig, die die Notlage voraussetzen, sonst fällt das ganze

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Erzwungene Flugzeuglandung ?? Roman Protassewitsch – ein armes kleines Häschen? | #59 Wikihausen

Die westlichen Leitmedien unterschlagen systematisch Informationen. Zum Weißrussen Roman Protassewitsch wird eine Geschichte erzählt, die mit der Realität nicht mehr viel zu tun hat.

Der Weißrusse Raman Protassewitsch führte ein Doppelleben. Ein Leben für die westliche Propaganda und ein reales Leben. Es ist allerdings so, dass er wichtige Details, die die westlichen Medien bei der Berichterstattung verschweigen, nicht etwa vor der Öffentlichkeit versteckt hätte. Nein, man kann sie finden. Vor Vorteil ist die Kenntnis der russischen Sprache.

Zur Hilfe kam uns daher der investigative Journalistenkollege Thomas Röper, der den Fall bereits detailliert auf seiner Seite
http://anti-spiegel.ru besprochen hat.

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