Kategorie: Nachrichten
David Engels: List z Warszawy – Trudna sztuka balansowania
Młyn plotek aż huczy. Czy po odejściu Viktora Orbana z Europejskiej Partii Ludowej dojdzie do przetasowań sił konserwatywnych w Parlamencie Europejskim? Już teraz pojawiają się informacje o intensywnych rozmowach między Orbánem, Jarosławem Kaczyńskim i Matteo Salvinim. Czy ta trójka i ich partie stworzą rdzeń nowej grupy UE – i być może pozostawią wielu antyeuropejskich populistów na lewo (lub prawo)?
Prawdopodobnie jest jeszcze za wcześnie na jakiekolwiek prognozy, ale jedno jest już pewne: rozłam między populistycznymi narodowymi liberałami a konserwatywnymi zachodnimi patriotami (termin, który niestety w niewielkim stopniu odnosi się do EPP) pogłębia się. Zasługą krajów Europy Środkowo-Wschodniej jest w szczególności to, że opanowały one trudną czasami sztukę balansowania pomiędzy obroną Zachodu a krytyką UE. Udało im się udowodnić, że konserwatyzm wartości i nacjonalizm niekoniecznie są synonimami i że można trwać przy własnych tradycjach chrześcijańskich, być dumnym ze swojej narodowej przeszłości i nadal popierać ścisłą współpracę między narodami europejskimi.
To przesłanie jest coraz bardziej słyszalne w reszcie Europy i podzielane przez hiszpański Vox czy Legę Salviniego, która stopniowo alienuje się od swoich eurosceptycznych partnerów z grupy Tożsamość i Demokracja (ID) w PE. Nawet Marine Le Pen rozumie teraz, że jej żądanie „Frexitu“ – niezależnie od tego, jak bardzo było ono zrozumiałe pod względem faktograficznym lub psychologicznym – kosztowało ją wybory prezydenckie i nie ma żadnych perspektyw na przyszłość. Czy nie powinno być możliwe rozwiązanie trudnej kwestii europejskich konserwatystów skłaniających się ku Zachodowi lub Wschodowi w duchu doktryny „Europe first“? Szczególnie dla tych Europejczyków, którzy przez pół wieku musieli żyć pod rosyjską okupacją, jest to główne pytanie, które wciąż stoi na drodze do paneuropejskiego konserwatywnego sojuszu od Madrytu po Warszawę.
W środku tego możliwego sojuszu jest jednak delikatna luka. W środku negocjacji między Włochami, Węgrami i Polską nadeszła wiadomość o decyzji AfD, która w swoim manifeście wyborczym zawarła postulat „Dexitu“ i zastąpienia UE co najwyżej luźnym sojuszem gospodarczym. W odniesieniu do tej strategicznie i politycznie błędnej decyzji należy jedynie powiedzieć, że w innych częściach Europy, przede wszystkim na wschodzie, w żaden sposób nie poprawiła ona i tak już w najlepszym razie ambiwalentnego wrażenia, jakie AfD wywiera swoim wewnętrznym rozdźwiękiem, często wątpliwą historyczno-polityczną retoryką i bardziej wartościowo-liberalną niż wartościowo-konserwatywną orientacją. Szczególnie dzisiaj, kiedy konferencja w sprawie przyszłości Europy powinna połączyć wszystkie siły, jest to godny pożałowania rozwój wypadków.
Źródło: www.cato-magazin.de / Twitter
Die EU droht Ungarn mit einem Vertragsverletzungsverfahren, Budapest schlägt zurück: „Wir werden nicht zulassen, dass LGBT-Aktivisten unsere Schulen und Kindergärten betreten“
Die Kommission hatte Ende Juni ein erstes Schreiben an die ungarischen Behörden gesandt, um ihre „rechtlichen Bedenken“ gegen den Text zu äußern, der die „Werbung“ für Homosexualität an Minderjährige verbietet.
Am Mittwoch, den 7. Juli, drohte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, mit der Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens gegen Ungarn, falls es sein homophobes Gesetz zum Verbot der „Förderung“ von Homosexualität an Minderjährige, das am Donnerstag in Kraft treten soll, nicht rückgängig macht. „Wenn Ungarn die Situation nicht korrigiert, wird die Kommission ihre Befugnisse als Hüterin der Verträge nutzen“, sagte der EU-Beamte vor dem Europäischen Parlament in Straßburg.
Quelle: Francetvinfo
Ungarn hat am Mittwoch einen Antrag der EU-Kommission und vieler Europaabgeordneter abgelehnt, ein kürzlich in Budapest verabschiedetes Gesetz zu streichen, das Schulen die Verwendung von Material verbietet, das Homosexualität und unterschiedliche Geschlechtsidentitäten darstellt oder fördert.
Viktor Orban besteht darauf, dass das neue Gesetz dem Schutz der Kinder dient und nicht diskriminierend ist. Sein Kabinettchef bekräftigte diese Position am Mittwoch und versicherte, dass Budapest „nicht gewillt“ sei, auf die „vergeblichen“ Bemühungen Brüssels, „LGBTQ-Aktivisten den Zutritt zu unseren Schulen und Kindergärten zu ermöglichen, positiv zu reagieren.“
Quelle: Yahoo
Schockstudie zeigt: Angst ist zweitwichtigster Risikofaktor für Corona-Tod
„Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“, meinte Kanzler Kurz im März 2020. Seit Beginn des Corona-Wahnsinns wird seitens der Regierung vorsätzlich Angst geschürt. Eine Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC offenbart nun einen erschreckenden Zusammenhang: Angst ist der zweitwichtigste Faktor für Todesfälle durch COVID-19. Ob sich das auch auf die Selbstmordraten auswirken wird, ist noch ungeklärt, allerdings: In Österreich gab es 2020 um 30% mehr Selbstmordversuche als 2019.
- Die erzeugte Angst verursacht Stress und führt zur Schwächung des Immunsystems, was empfänglicher für Infektionen macht.
- CDC-Studie belegt, dass der zweitstärkste Risikofaktor für Corona-Tod Angst ist.
- Angst wird durch gelenkte Aufmerksamkeit auf Corona noch verstärkt.
- Langzeitfolgen der Angstmache sind noch nicht abzusehen, allerdings sind die Selbstmordversuche in Österreich um 30% angestiegen.
Angst verursacht Stress und schwächt das Immunsystem
„Studien zeigen, dass an der Angst, die durch solche Sprüche und die Berichterstattung in den Mainstream Medien produziert wurde, tatsächlich Menschen gestorben sind“, erklärt Peter F. Mayer auf seinem tkp-Blog. Angst schwächt durch Stress indirekt unser Immunsystem und verstärkt die Gefahr einer Infektion. Dauerstress durch Lockdowns, Isolation und Unklarheit, welche Regeln morgen gelten werden, beeinflusst uns körperlich enorm. Wir verbrauchen lebenswichtige Stoffe wie Tryptophan (Vorläufer von Serotonin), Vitamin D, Omega 3 oder Magnesium. Wer gut mit diesen essenziellen Stoffen versorgt sei, entwickle weniger oder keine Angst.
Zweitstärkster Risikofaktor für Corona-Tod: Angst
Nach einer Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC wären die stärksten Risikofaktoren für den Tod zuallererst Adipositas, dann Angst- und angstbezogene Störungen und erst an dritter Stelle Diabetes mit Komplikation. Eine weitere Studie über die psychologischen Folgen und Langzeitfolgen habe in der Bevölkerung Großbritanniens während des dritten Lockdowns „weitere Belege“ für die Gültigkeit „des Konstrukts des COVID-19-Angstsyndroms“ gefunden, erläutert Mayer.
Mehr Angst durch gelenkte Aufmerksamkeit auf Corona
Korrelationsanalysen einer weiteren Studie hätten einen Zusammenhang zwischen dem Grad von Gesundheitsangst (COVID-19-Angst und COVID-19-Angstsyndrom) und den Werten für generalisierte Angst und Depression gezeigt. „Verstärkt werden die Angstzustände offenbar noch dadurch, dass eine erhöhte Aufmerksamkeit auf alles gelenkt wird, was mit Covid oder Corona zu tun hat“, schreibt Mayer. Je mehr Aufmerksamkeit dahin gerichtet würde, umso schwerer könne man sich davon lösen. Hinweise auf eine große Verbreitung negativer Folgen für die psychische Gesundheit der Menschen wurden auch in einer Studie mit dem auf Deutsch übersetzten Titel „Gesundheitsangst und Aufmerksamkeitsverzerrung gegenüber virusbezogenen Reizen während der COVID-19-Pandemie“ gefunden. Zusammen mit Depressionen und Schlafstörungen scheinen Angstsymptome die am weitesten verbreiteten klinischen Folgen zu sein.
30% mehr Selbstmordversuche
„Unter dem Strich ist klar und deutlich erkennbar, dass das Schüren von Angst und Unsicherheit durch Politik und Medien nicht nur viele Todesfälle verursacht hat, sondern auch noch langfristig negative Auswirkungen haben wird“, resümiert Mayer.
Im Mai hat ein Rettungssanitäter im Corona-Ausschuss drastisch geschildert, dass sich Selbstmordversuche häufen, wie Wochenblick berichtete. Auch über eine Umfrage unter 3.000 Wiener Schülern, die ergeben hat, dass jedes sechste Kind schon Selbstmordgedanken hatte, und über die explodierende Selbstmordrate in den USA hat Wochenblick (hier und hier) berichtet. Inwiefern sich also diese durch die Regierungs-Propaganda ausgelösten Ängste und Depressionen womöglich auch in der Selbstmordstatistik in Österreich niederschlagen werden – auch auf längere Sicht – ist noch nicht klar. Klar ist allerdings, dass eine parlamentarische Anfrage der FPÖ zum Vorschein brachte, dass die Zahl der Selbstmordversuche in Österreich 2020 im Vergleich zum Jahr davor um unfassbare 30% von 797 auf 1038 angestiegen ist.
Suizidgedanken? Holen Sie sich Hilfe.
Sie denken an Suizid, machen sich um jemanden Sorgen oder haben einen Menschen aufgrund eines Suizidtodesfalls verloren? Auf den Internetseiten der Suizidprävention Austria finden Sie Erste-Hilfe-Tipps, Notfallkontakte und Hilfsangebote in Ihrem Bundesland sowie weiterführende Informationen zur Bewältigung dieser Notsituation.
- Rettungsmann berichtet: Immer mehr Jugendliche töten sich selbst
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Berlin: #FreiheitForFuture – Die „Junge Alternative“ geht im Wahlkampf neue Wege
(Michael van Laack) Die „Junge Alternative“ – die Jugendorganisation der AfD – hat in den vergangenen Jahren deutschlandweit manchen Skandal produziert. Sowohl innerparteilich als auch im öffentlichen Raum. Wer als nicht unumstritten oder vielleicht gar schon als Risiko gilt, steht an einer Gabelung mit zwei Wegen, Die „Junge Alternative“ in Berlin hat sich für den […]
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Gericht in Portugal bestätigt: Nur 152, nicht 17.000 Todesfälle auf Covid zurückzuführen
Ein kürzlich ergangenes portugiesisches Gerichtsurteil ist von den Massenmedien unbemerkt geblieben, wenn nicht gar verdrängt worden. Dennoch stört es die offizielle Darstellung der Covid-Sterblichkeit.
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Das auch noch: Händler fürchten brutale Preiserhöhungen durch Engpässe im Frachtverkehr

Berlin – Als ob die Bürger nicht schon genug wegen Corona gebeutelt wären, oder hat das etwa auch damit zu tun:
Die weltweiten Engpässe im Frachtverkehr werden jetzt wohl auch für die deutschen Verbraucher spürbar. „Wir haben große Schwierigkeiten, Frachtkapazitäten für unsere Bestellungen auf den Schiffen zu bekommen“, sagte Patrick Zahn, Chef des Textildiscounters Kik, dem „Handelsblatt“. In der „wichtigsten Zeit des Jahres“ fehle die Ware.
Mit den knappen Kapazitäten steigen zugleich die Frachtraten. „Preiserhöhungen im Handel werden da nicht zu vermeiden sein“, so der Kik-Chef, dessen Unternehmen einen Großteil des Sortiments aus Asien importiert. „Das ist ein Angriff auf unser Geschäftsmodell.“
Auch Raoul Roßmann, Chef der Drogeriekette Rossmann, bestätigte der Zeitung, dass die Knappheit der Frachtkapazitäten und der Container „deutliche Auswirkungen“ auf den deutschen Handel habe. „Es wird immer schwieriger, die Waren aus Asien pünktlich in die Läden zu bekommen.“ Auch er ist sich sicher: „Der starke Anstieg bei den Frachtkosten wird auf jeden Fall zu Preiserhöhungen im Handel führen.“
Marcus Diekmann, Geschäftsführer des Fahrradhändlers Rose Bikes, sagte: „Das wird auf das Weihnachtsgeschäft durchschlagen.“ Man werde eine „Mega-Preissteigerung“ bekommen. Noch deutlicher äußerte sich die Berlin Brands Group (BBG): „Eine solche Situation haben wir in der Logistik noch nicht erlebt“, sagte Peter Chaljawski, Gründer und CEO von BBG. „Für viele ist die Lage dramatisch.“
Auch er ist sich sicher, dass die Preise für die Verbraucher steigen werden. Seiner Einschätzung nach werde sich die Lage erst im ersten Quartal des nächsten Jahres entspannen.
Wenn überhaupt, wenn nicht irgendeine neue Pandemie an der Preisschraube drehen wird. (Mit Material von dts)
Corona-Maßnahmen als Druckmittel gegen Ungeimpfte: Spahn völlig außer Rand und Band

Was fällt diesem Bundesgesundheitsminister eigentlich ein, wieviel darf er sich noch erdreisten und welche Ungeheuerlichkeiten und Skandale können noch konsequenzenos an ihm abprallen? Anscheinend sind Jens Spahn die ihm durch das Infektionsschutzgesetz eröffneten Notstandsvollmachten derart zu Kopf gestiegen, dass er sich inzwischen als oberster Zuchtmeister und Gefängniswärter der Nation aufspielen zu können meint, der selbst die Bedingungen nach Gutdünken reguliert, zu denen Corona-Maßnahmen gelten oder nicht.
Seine gestrige Absage an den zaghaften Vorstoß von Außenminister Heiko Maas, der im Deutschlandfunk ein baldiges Ende der Corona-Beschränkungen gefordert und damit die erste ernstzunehmende und rundum begrüßenswerte, positive Äußerung im Amt getätigt hatte, lässt tief blicken – und zeigt einmal mehr, als was das Spahn-Merkelsche Corona-Regime die Maßnahmen betrachtet: Als reiner Selbstzweck, als Disziplinierungsmaßnahme – und dementsprechend sind natürlich auch Lockerungen „Geschenke“, Akte der Großmut und des Entgegenkommens. Und von Letzterem darf es freilich nicht zuviel geben – schließlich will man ja noch „Anreize“ schaffen, um das politische Impfprogramm auf Biegen und Brechen durchzusetzen! Dass Spahn überhaupt Hoffnungen auf Aufhebung der Maßnahmen „dämpft“, wie die Medien querfeldein gestern schrieben, ist schon ein Unding. Eine derartige Entscheidung dürfte ihm, dem Skandalpolitiker und gelernten Bankkaufmann, als Letztem obliegen.
Die Rücknahme von Grundrechtseinschränkungen soll, das vertritt Spahn ernsthaft, eine Art Belohnung für die Impfung sein – denn schließlich müsse die Impfung ja, um sie für die Impfmuffel und Zauderer der Nation doch noch „attraktiv“ zu machen, „einen Unterschied machen“. FDP-Vize Wolfgang Kubicki hierzu gestern auf Facebook trocken: „Das ist nicht nur infantil argumentiert, sondern auch sehr autoritär gedacht. Die Maßnahmen sind nicht dazu da, die Impfung schmackhaft zu machen.
Das beste Argument für die Impfung ist und bleibt, dass sie schlicht vernünftig ist.“
Möchtegern-Diktatur als überheblicher Volkserzieher
Über den letzten Satz mag man zwar streiten; sicher aber ist: Wenn verfassungsfeindliche Grundrechtsbeschränkungen – und diese stellen auch alle weiterhin noch geltenden Reise- und Kontaktbeschränkungen, Registrierungspflichten und Maskenzwang nach wie vor dar – nur noch als Diskriminierungswerkzeuge für Nichtgeimpfte dienen, deren etwaige Rücknahme von der gesamtgesellschaftlichen Impf-Compliance abhängig gemacht wird, dann dient diese Regierung nicht länger dem Volk, sondern sie praktiziert diktatorische Willkür. Weder Gesundheitsminister noch Kanzlerin sind Bundeserziehungsbeauftragte oder Bundesschamanen, die den Menschen Freiheiten gegen Wohlverhalten gewähren oder entziehen dürfen.
Nun zeigt sich auch, wie wichtig, richtig und segensreich der Kurs ist, den in den USA immer mehr Staaten einschlagen und der von den Bundesstaaten Texas und Florida vorgemacht wurde: In genau entgegengesetzter Ausrichtung zum deutschen Irrweg hat die Politik dort frühzeitig jegliche Form von Diskriminierung Nichtgeimpfter untersagt. Dort darf zu keinem Zeitpunkt der Zutritt zu irgendwelchen Location oder die soziale Teilhabe in irgendeiner Form von „Impfnachweisen“ oder ähnlichen Gesundheitsbescheinigungen wie bei uns (Tests, Genesenenzertifikate usw.) abhängig gemacht werden.
In den USA hat man das unbedingte Primat bürgerlicher Freiheiten nicht vergessen; dort funktionieren die Frühwarnsysteme, die vor jeglicher Barbarei und gesellschaftlicher Spaltung durch rechtliche Ungleichheiten schützen, einwandfrei. Und bei uns? Da weigert sich die Regierung, trotz praktischem Verschwinden von Corona und selbst bei Null-Inzidenz, Zwangsmaßnahmen aufzuheben. So explizit wie in der Schweiz, wo ein Nationalrat vorgestern die systematische Diskriminierung Ungeimpfter forderte, wird die Gesundheitsapartheid zwar nicht gefordert – doch im Resultat sind wir genau da bereits angelangt. (DM)
Warum protestiert niemand gegen die Schreibtischtäter?

Von M. SATTLER | In Würzburg schlitzte ein „Immigrant“ drei Frauen die Hälse auf, in Leipzig vergewaltigten drei „Immigranten“ eine Frau auf offener Straße. Aber die Täter hinter den Tätern, die Schreibtischtäter, die dieses Morden und Vergewaltigen durch „Immigranten“ erst möglich machten, sitzen im Würzburger und Leipziger Rathaus: deutsche Beamte, die dort wieder nur ihre […]
Niedergeschossener Journalist in Amsterdam: Steckt ein marrokanisch-niederlänischer Drogenboss dahinter?

Die Niederlande sehen – wieder einmal – unter Schock. Am Dienstagabend wurde in Amsterdam der Kriminalreporter und „Nationalheld“ Peter R. de Vries niedergeschossen und kämpft seither um sein Leben. Unter Tatverdacht: Der aus Marokko stammende „Niederländer“ und mutmaßliche Drogenbaron Ridouan Taghi.
Der bekannteste Journalist des Landes, der mit fünf Kugeln in Kopf und Leib niedergestreckt wurde, kämpft momentan um sein Leben. Medien vermuten hinter dem Mordanschlag den mutmaßlichen Boss des Drogenrings „Engel des Todes“, der laut Welt derzeit in einem Hochsicherheitsbunker in Amsterdam vor Gericht steht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm das Betreibens einer „gut geölten Mordmaschine“ mit mindestens zehn Opfern vor. Ridouan Taghi war im vergangenen Jahr in einem Versteck in Dubai entdeckt und kurzerhand von den Behörden per Flugzeug in die Niederlande verfrachtet worden. Seither fließt in seinem Umfeld Blut.
Peter R. de Vries berichtet seit Jahrzehnten über Organisierte Kriminalität, ungelöste Mordfälle und Justizirrtümer und beriet zuletzt Nabil Bakkali, den wichtigsten Kronzeugen des Falles, dessen unbeteiligter Bruder Reduan 2018 ermordet worden war. Angst herrscht auch unter den Verteidigern des Kronzeugen, nachdem im September 2019 Bakkalis Anwalt Derk Wiersum vor seiner Haustür in Amsterdam erschossen wurde. Zwei Anwälte haben im laufenden Prozeß aus Angst ihr Mandat niedergelegt, die verbliebenden Anwälte Bakkalis bleiben anonym.
Der 64-jährige de Vries soll laut Polizeikreisen auf Taghis Todesliste gestanden haben. Keine wirkliche Überraschung, denn in den Niederlanden stehen seine Kollegen wie der Kriminalreporter Paul Vugts von der Zeitung „Het Parool“, häufig über lange Zeit unter Polizeischutz, den de Vries immer wieder für sich abgelehnt hatte. Die „neue Generation von Kriminellen, schrecke vor nichts mehr zurück“, hatte Paul Vugts dem niederländischen Parlament 2018 mitgeteilt.
Wer genau hinter dem Mordanschlag steckt, sei noch nicht geklärt, vermeldet die Welt beschwichtigend. Am Dienstabend wurden zwei Verdächtige, von denen die Polizei einen für den Schützen hält, festgenommen, zu denen es bisher keine näheren Angaben gibt. (MS)
David Engels: Brief aus Warschau – Ein schwieriger Spagat
Die Gerüchteküche brodelt. Wird es nach dem Austritt Viktor Orbans aus der Europäischen Volkspartei zu einer Neugestaltung der konservativen Kräfte im Europaparlament kommen? Schon häufen sich die Nachrichten über intensive Gespräche zwischen Orbán, Jaroslaw Kaczyński und Matteo Salvini. Werden diese drei mitsamt ihren jeweiligen Parteien den Kern für eine neue EU-Fraktion bilden – und womöglich viele antieuropäische Populisten links (oder rechts) liegen lassen?
Für Prognosen ist es wohl noch zu früh, aber eines zeigt sich bereits deutlich: Der Riß zwischen den populistischen Nationalliberalen und den konservativen Abendlandpatrioten (eine Bezeichnung, mit der leider kaum noch die EVP gemeint ist) wird breiter. Es ist dabei vor allem den ostmitteleuropäischen Ländern zugute zu halten, daß sie den zeitweise schwierigen Spagat zwischen Verteidigung des Abendlandes und Kritik an der EU gemeistert haben. Sie haben erfolgreich demonstriert, daß Wertekonservatismus und Nationalismus nicht zwangsläufig Synonyme sind und daß man zu den eigenen christlichen Traditionen stehen, auf seine nationale Vergangenheit stolz sein und trotzdem eine enge Zusammenarbeit der europäischen Völker unterstützen kann.
Diese Botschaft wird zunehmend auch im übrigen Europa vernommen und eben auch von der spanischen Vox oder von Salvinis Lega geteilt, die sich allmählich von ihren europaskeptischen Partnern in der EP-Fraktion Identität und Demokratie (ID) entfremdet. Selbst Marine Le Pen begreift mittlerweile, daß ihre Forderung nach einem »Frexit« – egal wie sehr diese faktisch oder psychologisch nachvollziehbar gewesen sein mag – sie die Präsidentschaftswahl gekostet und keinerlei Zukunftschancen hat. Sollte es nicht möglich sein, die schwierige Frage nach der West- oder Ost-Anlehnung der europäischen Konservativen im Sinne einer Europe first-Doktrin zu lösen? Gerade für jene Europäer, die ein halbes Jahrhundert unter russischer Besatzung leben mußten, ist dies die zentrale Frage, die einem gesamteuropäischen konservativen Bündnis von Madrid bis Warschau noch im Wege steht.
Doch klafft in der Mitte dieser möglichen Allianz eine empfindliche Lücke. Mitten in die Verhandlungen zwischen Italien, Ungarn und Polen platzte die Nachricht von der Entscheidung der AfD, in ihr Wahlprogramm die Forderung nach einem »Dexit« aufzunehmen und die EU höchstens durch ein lockeres Wirtschaftsbündnis zu ersetzen. Zu dieser strategisch wie politischen Fehlentscheidung sei hier nur gesagt, daß sie in anderen Teilen Europas, allen voran im Osten, den ohnehin bestenfalls ambivalenten Eindruck, den die AfD mit ihren inneren Zwistigkeiten, ihrer oft zweifelhaften geschichtspolitischen Rhetorik und ihrer eher werteliberalen als wertekonservativen Ausrichtung macht, keineswegs verbessert hat. Gerade heute, da die Konferenz zur Zukunft Europas alle Kräfte bündeln sollte, ist das eine bedauerliche Entwicklung.
Quelle: www.cato-magazin.de / Twitter
Wackeliger Impfschutz: Stark reduzierte Wirkung bei „Epsilon“-Variante
Die Corona-Virus Mutante „Epsilon“, die bereits im Mai 2020 in Kalifornien festgestellt wurde, vor allem in den USA zu finden ist und mittlerweile in 34 Ländern gemeldet wurde, bereitet Sorgen: die Wirkung der gängigen Gen-Impfungen gegen „Epsilon“, das drei Spike-Protein-Mutationen hat, ist um 50 bis 70 Prozent reduziert, besagt eine neue Studie. Auch die Antikörper von Genesenen soll die Mutation umgehen können.
Geringer Schutz vor Infektion
Forscher der Universität von Washington und der in San Francisco ansässigen Lab Vir Biotechnology berichten in einer am 1. Juli in der Zeitschrift Science veröffentlichten Studie folgendes: die Mutationen des Stammes bauen neutralisierende Antikörper ab, die von Impfstoffen wie Pfizer und Moderna produziert werden und vor Infektionen schützen sollen. Das mutierte Spike-Protein schwäche 14 von 34 der impfstoffsicheren, neutralisierenden Antikörper. Die Spike-Mutationen können, dem Bericht zufolge, auch die natürlich produzierten Antikörper umgehen, die eine Person nach einer Infektion mit dem Corona-Virus bildet.
In 34 Ländern
Insgesamt wurden etwa 97 Prozent der knapp 50.000 Infektionen mit „Epsilon“ (Stämme B.1.427 und B.1.429) weltweit in den USA gemeldet, über die Hälfte davon in Kalifornien. Sie wurde mittlerweile in 34 Ländern gemeldet. Der weltweit dominierende Stamm ist die erstmals in Indien entdeckte „Delta“-Variante. Sie macht mehr als die Hälfte der Neuerkrankungen in den USA aus und ist in New York City auf Platz zwei der vorherrschenden Varianten. Trotz der Erkenntnisse, dass die Gen-Impfungen keine klinische Immunität bewirken (keine Infektion und Weitergabe des Virus), hält die Politik am Impf-Wahnsinn fest. Die aktuelle Erkenntnis lässt darauf schließen, dass der Impfschutz auch bei anderen Mutationen auf wackeligen Beinen steht. Um die Impf-Freude nicht zu dämpfen, ignoriert die Politik das aber und gibt „Immunisierten“ einen Freibrief.
Pandemie des Impfwahnsinn
Dafür wird Ungeimpften eine Dauer-Testung auferlegt, um nachzuweisen, dass sie nicht „ansteckend“ sind. Sogenannte „Experten“ fordern offen eine Benachteiligung von Nicht-Geimpften, das geht bis zum Selbstbehalt bei einer Covid-19-Behandlung. Mittlerweile hat die WHO in ihren neuen Leitlinien zur Covid-19-Teststrategie von der Massentestung von Personen ohne Symptome abgeraten, weil es keine Beweise für Wirksamkeit und Kosteneffizienz gebe und solche Personen kaum zur Virus-Verbreitung beitragen. Man solle sich auf Menschen mit Symptomen konzentrieren, auch bei Geimpften. Zur exakten Diagnostik von Covid-19 werden Antigen-Tests statt PCR-Tests empfohlen. Die aktuellen Pandemie-Bekämpfungs-Strategien stehen dazu im völligen Widerspruch.
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HallMack: Die CDU beim Kostümverleih

„Hallo liebe Zuschauer, schön dass ihr wieder da seid. So ihr lieben Leute, jetzt gehts endlich los – die CDU geht in den Wahlkampf. Ihr Generalsekretär Paul Ziemiak hat die neuen Plakate vorgestellt, auf denen sie ihre Verbundenheit mit dem Volk darstellen. Naja, ihr werdets nicht glauben: auf den Plakaten sind ganz normale Leute, sogar […]



