Kategorie: Nachrichten
Der berüchtigte Spekulant George Soros stürzt sich jetzt auf Bitcoin
Laut mehreren Medienberichten soll der milliardenschwere Soros-Fonds jetzt auch mit Bitcoin-Investment-Produkten handeln. Angeblich hat Investment-Chefin, Dawn Fitzpatrick, grünes Licht dafür gegeben. Ob das gut für die erfolgreiche Kryptowährung ist, wird man sehen. Denn Soros hat mit seinen berüchtigten Spekulationen, etwa in den 90er Jahren, fast die Bank von England zu Fall gebracht.
Thema in Davos
Gerüchte über das Bitcoin-Interesse des Soros-Fonds tauchten bereits im April 2018 auf. Wenige Monate davor diskutierte Soros beim Weltwirtschaftsforum in Davos/Schweiz über das Thema Bitcoin und Krypto-Assets. Damals vertrat er die Ansicht, Bitcoin sei keine Währung sondern eine „Spekulation, die auf Missverständnissen beruhe“. Seine Meinung hat er wohl geändert. Das Soros Fonds-Management verwaltet mit Investments und Veranlagungen ein Vermögen von mehr als 27 Mrd. US-Dollar, berichtete Bloomberg. Er gilt als zweit-erfolgreichster Hedge-Fonds überhaupt, mit einer jährlichen Rendite von 44 Prozent, seit er 1970 von Soros und Jim Rogers gegründet wurde. 2011 wurde Fremdkapital an die Investoren rückgeführt und der Fonds zum „Soros-Familienbetrieb“.
Digitalgeld kommt bald
Für Fonds-Investment-Chefin Fitzpatrick ist Bitcoin keine Währung, sondern eine Ware, die einfach „gelagert“ und transferiert werden könne. Die Eigenschaft Bitcoins als „Ware“ könne die Geldentwertung bekämpfen und die Nachfrage nach Gold dämpfen. Fitzpatrick betonte auch die Rolle der digitalen Währungen der Zentralbanken. Diese könnten schneller kommen, als die meisten Leute erwarten. Chinas Digitalwährung wäre wahrscheinlich die erste und dann wohl, aus strategisch-geopolitischen Gründen, weltweit eingesetzt werden. Diese Digitalwährungen könnten zwar zeitweilige eine Bedrohung für Kryptowährungen, wie Bitcoin, sein, allerdings nicht auf Dauer.
Zahlungsmittel in El Salvador
Als erstes Land der Welt führte El Salvador im Juni d.J. Bitcoin als offizielle, zusätzliche Landeswährung ein. Bitcoin ist die erste und weltweit markstärkste Kryptowährung (digitaler Vermögenswert, der auch als Tauschmittel fungiert) auf Basis eines dezentral organisierten Buchungssystems. Das Bitcoin-Netzwerk entstand 2009. Zahlungen werden „kryptographisch“ (digitale Signatur) legitimiert, und über ein Netz gleichberechtigter Rechner abgewickelt. Der Kurs des Bitcoin erlebt seit Anfang des Jahres einen Höhenflug und liegt aktuell bei knapp 30.000 Euro. Im April schoss er auf fast 65.000 US-Dollar hoch, nachdem ein Investment von Tesla in Höhe von über 1,5 Mrd. US-Dollar in Bitcoin bekannt wurde.
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Great Reset ist in Mode: Fashion Week im Zeichen der „Agenda 2030“
Textilien und Nachhaltigkeit – das sind zwei Themen, die für viele Menschen mit einem sozialen Gewissen wohl eine Baustelle darstellen. Dass Nobelmarken in Billiglohn-Ländern produzieren und zu fürchterlichen Arbeitsbedingungen und Hohn-Löhnen die Arbeiterinnen ausbeuten, ehe sie die Fabrik in ein noch billigeres Land verlegen, ist lange kein Geheimnis mehr. Aber darum geht es bei der „Fashion Week“ nicht. Sondern um die Umsetzung jener zehn Prioritäten, die UN-Generalsekretär Antonio Guterres als Teil der Agenda 2030 für dieses Jahr auserkoren hat. Und schaut man ins Detail, kommt man ins Staunen, wie wenig das eigentlich wirklich mit „Nachhaltigkeit“ zu tun hat – und welche gefährlichen Pläne man unter schönen Worthülsen schmiedet und verkauft.
„SDG Summit“ soll Modewelt angeblich verändern
Es hört sich zu gut an, um wahr zu sein: Der „SDG Summit“ am Mittwoch, den 7. Juli war laut Ankündigung ein zentrales Element der fünftägigen Veranstaltung, mit dem Ziel eine „zukunftsorientierte, nachhaltigere Fashion- und Textilbranche aktiv voranzutreiben und diesen Wandel mitzugestalten. Es gehe darum „sinnvoll wirtschaftend, im Einklang mit der Natur, verantwortungsvoll gegenüber den Menschen“ vorzugehen. So könne eine „neue Mode-Ära entstehen“ – freilich alles in einer „globalisierten Welt“.
Hier ist die Marschrichtung klar: „Während sich die Fashion-Industrie sich auf ihren Wiederaufbau aus der Pandemie begibt, ist es unabdingbar, dass Nachhaltigkeit auf der gesamten, globalen Lieferkette priorisiert werde“. Nun sei die Zeit gekommen, um „seinen Frieden mit der Natur zu finden, soziale Ungleichheiten abzuschaffen und die Möglichkeiten digitaler Technologie zu ergreifen“. Dabei handelt es sich exakt um einige der Worthülsen, mit denen Guterres bei seinen Zielsetzungen voranging.
Multilateralismus im Schlagwort-Dschungel
Es sind nicht die einzigen Ziele, die er ausgab. So möchte er eine weltweit gemeinsame Strategie gegen Corona oder eine „inklusivere und nachhaltige Rückkehr der Wirtschaft“. Und neben der „Ergreifung der Möglichkeiten digitaler Technologien unter Berücksichtigung wachsender Gefahren“ sei es eben auch nötig, einen „Reset für das 21. Jahrhundert auf den Weg zu bringen“. Ja, dieser Umbruch ist Teil des Fahrplans genau jener Agenda 2030, für welche sogar die ÖVP im österreichischen Parlament wirbt, als wäre es eine harmlose Liste von Öko-Zielen und nicht etwa ein heimlicher Versuch der globalen Umverteilung und sozialen Umkrempelung – mit Macht- und Geldzuwachs der Eliten.
Gobal Governance: Soll so die Weltregierung kommen?
Wie sich die Vereinten Nationen (UNO) einen solchen Umbruch vorstellen? Es brauche etwa einen Fokus auf die „Stärkung internationaler Rahmen um globale Gemeingüter zu vermitteln“ (Global Governance). Die Herausforderungen hierfür seien etwa die Schaffung eines „inklusiveren“ und „vernetzteren“ Multilateralismus oder ein „Neuer Globaler Deal“ zur Umverteilung der Macht zwischen den Ländern. Für den Umbau in der globalen Entscheidungsfindung will man insbesondere auf die „Rolle junger Menschen bei der Gestaltung der Zukunft“ bauen.
Kampf gegen „Hassrede“ als Hebel gegen Ausbeutung?
Neben dieser ziemlich deutlichen Ansage bergen auch einige der übrigen Worthülsen ziemlich üble Stolpersteine für die Freiheit. Denn betrachtet man die Ideen der UN für den „Schutz digitaler Technologien vor Gefahr“, findet man eine „Notwendigkeit, sich gegen die digitale Verbreitung von Hass, Ausbeutung und Desinformation“ zu stemmen. Was die Vermeidung von „Hass im Netz“ mit der Lebenssituation armer Näherinnen in der dritten Welt zu tun hat, ist mutmaßlich nicht nur meiner Wenigkeit ein Rätsel.
Lohnsklavinnen durch Maschinen ersetzt?
Zwar bekennt sich Guterres offiziell zum Schutz der Privatsphäre und Menschenwürde – aber er verweist hier auf die „UN Roadmap für digitale Zusammenarbeit“ hin. Und da wird es erst so richtig spannend, denn der 8-Punkte-Plan der UN lässt alle Alarmglocken schrillen. Man möchte etwa die Idee von „digitalem Gemeingut für eine gerechtere Welt“ forcieren. Man müsse „digitale Inklusion für alle, einschließlich der am meisten Gefährdeten“ erreichen, es brauche weiters eine „weltweite Kooperation bei künstlicher Intelligenz“. Soll bald auch die Sweatshop-Mitarbeiterin ihren Job an einen Roboter verlieren?
Gläserner Bürger ist klar Teil der „Agenda 2030“
Auch die „effektivere Architektur digitaler Kooperation“ sei aufzubauen – damit meine man insbesondere den Ausbau der „Digital Governance“. Unter letzterem Fachbegriff versteht man die Digitalisierung von administrativen Aufgaben – sei es innerhalb eines Unternehmens, oder eben innerhalb eines Staates. Sprich: Eine verklausulierte Straßenkarte Richtung gläsernem Bürger. Kleine Erinnerung: Ein anderer UN-Bericht empfahl erst kürzlich den Aufbau eines globalen Überwachungssystems im Namen des „Gesundheitsschutzes“.
Und auch der geforderte Ausbau der Propaganda für das „Vertrauen und Sicherheitsgefühl in die digitale Umgebung“ versteht man dezidiert einen „globalen Dialog“, um die Ziele der Agenda 2030, die 17 „nachhaltigen Entwicklungsziele“ voranzutreiben. Auch hier also wieder eine Mischung zwischen alarmierenden Ideen und wohlklingenden Worthülsen. Und wieder versteckt man sich hinter einem Querverweis, bei dem einem die Kinnlade herunter fällt.
Einmal Gates noch: Immer wieder Bill und Melinda
Denn diesmal führt die Reise zum „High-level Panel on Digital Cooperation“. Dieses Gremium erteilt wiederum in einem Bericht mit dem Namen „Das Zeitalter der digitalen Verflechtung“ diverse Empfehlungen, etwa zur „Steuerung“ des digitalen Kooperationsprozesses. Eine der beiden Vorsitzenden dieses Panels ist Melinda Gates, die mit ihrem Noch-Gatten Bill eine mächtige Stiftung betreibt.
Der IT-Mogul selbst gilt als treibende Kraft des Projekts „ID2020“, das jedem Menschen weltweit eine digitale Identität verpassen will. Der andere Vorsitzende ist Jack Ma, der Gründer der chinesischen Alibaba Group. Und wie es der Zufall so will, ist ausgerechnet der CEO eben dieser Gruppe, Daniel Zhang, ein Dauergast beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Auch Alibaba-Duo bei „Great Reset“ mittendrin
Und zwar nicht irgendein Dauergast, sondern einer, der auch in Verbindung just mit dem Treffen Erwähnung fand, als es im Vorjahr um den „Great Reset“ ging; WEF-Gründer Klaus Schwab gilt als Architekt dieses radikalen Umbaus der Welt zugunsten der Eliten, aber unter dem Deckmantel der „Nachhaltigkeit“. Zhang wiederum machte beim WEF 2019 schon keinen Hehl daraus, wie man kleine Selbständige ins Boot der großen globalistischen Multis holen will: „Ja, wir wollen die Gesellschaft verbessern, aber wir müssen es über eine – das ist mein Schlagwort – marktwirtschaftlich betriebenen Zugang erreichen“.
Kryptische Worte, aber natürlich verkauft man dies als „Hilfe zur Selbsthilfe“. Dies tut auch sein Chef Ma, indem er als reicher Schirmherr für viele kleine, unbekannte Händler fungiert. Noch ein gönnerhafter Milliardär, der angeblich völlig selbstlos Menschen hilft, während er einen Posten im Stiftungsrat des Weltwirtschaftsforums besetzt und UN-Botschafter für die „nachhaltigen Entwicklungsziele“ (SDG) ist. Eine fachliche Qualifikation hat Ma übrigens nicht: Er ist studierter Englischlehrer. Auf der WEF-Homepage zählt Ma als „Agenda Contributor“. Auch er ist bei Schwabs Plänen also mittendrin statt nur dabei.
Ständig die gleichen globalistischen Worthülsen
Es ist ein Exkurs, den man beliebig weiterspinnen könnte. So könnte man etwa darauf verweisen, dass es immer dieselben Schlagworte sind, mit denen dieselben Akteure, die über verschiedenste Plattformen und Hinterzimmer vernetzt sind, verwenden. Das Plädoyer für ein Mehr an globalem „Multilateralismus“ schickten auch Merkel, Macron und einige EU-Granden schon im Februar in einem Gastbeitrag für mehrere europäische Zeitungen voraus. Wochenblick dekonstruierte damals die verklausulierten Chiffres dieser globalistischen Akteure.
Auch bei diesem Fashion Summit ist die zarte Bande, die man längst geknüpft hat, ganz offensichtlich. Man bringe „international führende Vertreter aus Politik, Forschung, der Mode- und Textilindustrie, von NGOs sowie Designer, Künstler und UN Advocates“ hierfür zusammen. Ob sich am Ende durch solche ominösen Gipfel- und Vernetzungstreffen der Globalisten die Lebenssituation auch nur einer einzigen Näherin in Bangladesch geändert hat, darf offen bezweifelt werden.
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Pink Floyds Roger Waters zu Assange: Mainstream-Medien kuschen vor der herrschenden Klasse
Seinen 50. Geburtstag verbrachte WikiLeaks-Gründer Julian Assange im Belmarsh-Gefängnis. Im Interview mit RT erklärte Pink-Floyd-Frontmann und Assange-Unterstützer Roger Waters, dass die Mainstream-Medien die wachsende Bewegung, die die Freilassung Assanges fordert, ignorieren.
Am Freitag wurde der WikiLeaks-Gründer Julian Assange 50 Jahre alt. Seinen Geburtstag verbrachte er im Londoner Belmarsh-Gefängnis. Die US-Regierung fordert, Assange auszuliefern, und will ihn wegen Spionagevorwürfen anklagen. Dabei geht es um die Veröffentlichung von Dokumenten durch Assange, die US-Kriegsverbrechen im Irak und in Afghanistan thematisieren. Obwohl ein britischer Richter im Januar entschied, dass er aufgrund von Bedenken über die Gefängnisbedingungen in den USA nicht an die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden kann, wurde ihm keine Kaution gewährt.
Pink-Floyd-Frontmann Roger Waters, ein langjähriger Freund und Unterstützer Assanges, kritisierte im Interview mit RT jüngst die für ihn „verachtenswerten“ Mainstream-Medien, die die wachsende Bewegung, die sich für die Freilassung des Wikileaks-Gründers einsetzen, ignorieren:
„Mir sind irgendwie die Schimpfwörter für diese Arschlöcher ausgegangen, die Julian Assange inhaftiert haben“, sagte Waters am Dienstag gegenüber RT.
Seit der WikiLeaks-Gründer im Jahr 2012 zum ersten Mal Zuflucht in der ecuadorianischen Botschaft in London suchte, ist Waters ein lautstarker Befürworter für Assanges Freilassung. Allerdings haben die Proteste, die er deswegen führte, bisher nicht dazu geführt, dass sich Politiker auf dieser oder der anderen Seite des
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Horst Seehofer rät davon ab, Schülern die Nationalflagge zu schenken
Von Michael van Laack
Der ehemalige Ministerpräsident von Brandenburg – Matthias Platzeck – hatte vorgeschlagen, zur Erhöhung der „Sichtbarkeit der Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold“ jedem Schüler zum Abschluss der Schullaufbahn eine Nationalflagge zu schenken. Für die Bundesregierung mit Fahnenschwenk-Hasserin Angela Merkel an der Spitze ist dies ein Gräuel, weshalb der Vorschlag nun abgelehnt wurde.
Die Aushändigung des Grundgesetzes, auf der auch gern die Farben der Flagge abgedruckt sein dürften reiche vollkommen aus, erklärte Innenminister Horst Seehofer heute dem verdutzten Leiter der Kommission ’30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit‘. „Von der gesonderten Aushändigung der Nationalflagge am Ende der Schullaufbahn wird dagegen abgeraten.“
Billige Grundgesetzbroschüre reicht
Die Vorstellung, dass am Ende des Schuljahres zigtausende Absolventen unserer Schulen bei der Abschlussfeier oder vielleicht später sogar auf Demos die Deutschlandflagge schwenken könnten, ist für die Bundesregierung offensichtlich ein Graus.
Aber da man sich nicht ganz so offensichtlich nationalstolzfeindlich gerieren wollte, stellte Seehofer im Namen der letzten Verteidigerin der freien Welt fest: „Die Aushändigung einer hochwertigen Ausgabe des Grundgesetzes in den Farben der Nationalflagge an jede Schülerin und jeden Schüler wird – vorbehaltlich der Verfügbarkeit der Haushaltsmittel in Höhe von 800.000 Euro – befürwortet.“
Wäre Regenbogenflagge ein akzeptabler Vorschlag gewesen?
Vielleicht hätte Platzeck von Merkel & Co. eher eine wohlwollende Antwort erhalten, wenn er die Regenbogenflagge als Geschenk vorgeschlagen hätte. Wir wissen es nicht, aber wir dürfen es vermuten.
Der Vorgang zeigt einmal mehr, dass in weiten Teilen der Bundesregierung alles getan wird, damit Vaterlandliebe und Nationalstolz in der jungen Generation keinen Platz mehr haben. Was allerdings nicht verwundern darf. Wer nach der Bundestagswahl eine Koalition mit den Grünen – der Deutschlandhasser-Partei Nr. 1 – anstrebt, darf vorher keine Fehler machen. Nicht in der Klima‑, Gender- und Migrationspolitik und schon gar nicht bei Themen, die auch nur ansatzweise den Rechten in die Hände spielen könnten, wie man so „schön“ sagt.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei PHILOSOPHIA PERNENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Eine Art Schulhof-CD mit dem „Lied der Deutschen“ drauf wäre wohl ebenfalls nicht nach dem Geschmack der Bundesregierung:
Dabei gibt es sogar eine türkische Version des Deutschland-Liedes, also völlig „politically correct“:
Maas’ten, Memel’e,
Etsch’den Belt’e varana kadar
Karl Kassandra Lauterbachs Quadratur der Impfung
Es könne sein, dass “Impfungen ohne jeden Lockdown…nicht so stark wirken”, warnte der Sozialdemokrat in der Tagesschau. DerenJournalisten schien die Absurdität der Aussage gar nicht aufzufallen. Prof. Thomas Rießinger hat sie aufgespießt.
Der Beitrag Karl Kassandra Lauterbachs Quadratur der Impfung erschien zuerst auf reitschuster.de.
Gesellschaftszerstörende Maßnahmen erfolgreich: Mehrheit will Hygiene-Regeln auch nach Corona beibehalten

Der Plan ist aufgegangen, die Politik der Angst war erfolgreich. Die Gemeinschaft, ja die komplette Gesellschaft wurde nachhaltig zerstört:
Als persönliche Konsequenz aus der Pandemie will eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung wesentliche Hygiene-Maßnahmen auch nach der Corona-Pandemie beibehalten. Das zeigt eine Befragung des Marktforschungsunternehmens Nielsen im Auftrag des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) vorab berichten. Demnach wollen acht von zehn Befragten sich weiterhin häufig die Hände waschen und zwei Drittel auch in Zukunft die Hände desinfizieren.
Bei Begegnungen mit fremden Menschen ist für 77 Prozent der Bevölkerung weiterhin Abstand halten angesagt. Eine Mehrheit von 59 Prozent will auch ohne akute Virusgefahr gegenüber Bekannten reservierter auftreten. 71 Prozent wollen zudem auch nach der Pandemie um größere Menschenansammlungen einen Bogen machen, zeigt die Befragung für den „Gesundheitsmonitor“ des Verbands.
Etabliert haben sich in der Bevölkerung wohl ebenso die Mund-Nasen-Schutzmasken. 54 Prozent wollen sie weiterhin häufig aufsetzen. Weniger in Geschäften einkaufen, dafür aber vermehrt im Internet planen der Umfrage zufolge 44 Prozent.
„Durch Corona sind Hygieneregeln und Prävention für die Menschen wichtiger geworden. Viele wollen künftig mehr auf die eigene Gesundheit und auf die ihrer Mitmenschen achten“, sagte Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller, den Funke-Zeitungen.
Das ist natürlich verlogen. Nein, die Angst, sich durch ganz normales zwischenmenschliches Verhalten, das aus einer Gemeinschaft erst eine Gemeinschaft macht, anzustecken, wurde den Bürgern erfolgreich während und durch die Pandemie in die Gehirne eingebrannt.
Ein isolierter Mensch ist viel leichter zu lenken, zu kontrollieren und zu bestrafen. Herzlich Willkommen, liebes China. (Mit Material von dts)
Hohe Energiepreise gefährden Existenz von Unternehmen

Kraftwerke abschalten und dann wundern.
von Holger Douglas
Einer der wichtigsten Standortfaktoren für viele Unternehmen, die Kosten für Energie, zeigen nur in eine Richtung, nach oben. Einen Energiepreisschock erleben auch Privatleute. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stiegen die Energiepreise um 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
In Hamburg wundern sie sich darüber, dass kein oder nur sehr teurer Strom vorhanden ist, seitdem das Kohlekraftwerk Moorburg abgeschaltet wurde. Und die Strategie von CDU/CSU und Grüne zeitigen sichtbare »Erfolge«: Immer mehr Unternehmen geht es an den Kragen. Einer der wichtigsten Standortfaktoren für viele Unternehmen, die Kosten für Energie, zeigen nur in eine Richtung, nach oben. Die Preise sind so hoch wie seit zwölf Jahren nicht mehr, schreibt das Handelsblatt unter dem Titel »Der Strompreis-Schock«.
Eine Megawattstunde Strom kostet auf dem Terminmarkt der EEX- Energiebörse bereits knapp 70 €. Die wird im kommenden Jahr geliefert. Im März vergangenen Jahres kostete sie noch 35 €. Seit Anfang dieses Jahres müssen die Unternehmen überdies noch zusätzlich auf Benzin, Diesel, Heizöl und Gas einen CO2-Preis bezahlen. Pro Tonne sind das derzeit 25 €, die sich in den kommenden vier Jahren auf 55 € mehr als verdoppeln.
Doch so wirklich schocken kann dieser Preis nicht. Die fatale Entwicklung ist absehbar: Wenn sich CDU/CSU und Grüne sowie SPD in einer wahnwitzigen Klima- und Energiepolitik gegenseitig überbieten wollen, dann bleibt für eine Wirtschaft kein Raum mehr. Derart hohe Energiepreise sind von CDU, SPD und Grüne gewollt. Wirtschaftliche Fragen interessieren in diesen Parteien niemanden mehr. Sie übersehen: Preiswerte und immer verfügbare Energie ist schon immer das Fundament einer prosperierenden Wirtschaft gewesen. Kappt man die Energieversorgung, wie das die derzeitige Politik tut, kann das nur im Desaster enden.Nur wer den Kontakt zur ökonomischen Wirklichkeit verloren hat, kann von einem Wechsel zu einer angebotsorientierten Energieproduktion phantasieren. Im Klartext: Unternehmen sollen nur noch dann produzieren können, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Grotesker geht es kaum.
Der vollkommen ergrünte Bundesverband der Energiewirtschaft (BDEW) verkündet fröhlich einen Industriestrompreis inklusive aller Umlagen von sagenhaften 191 Euro pro Megawattstunde. Große Verbraucher kommen dann leicht auf mehrere 100.000 Euro zusätzlich für die gestiegene Stromrechnung. Dass das nicht lange gut gehen kann, liegt auf der Hand. Überflüssig zu sagen, dass die BDEW-Angestellten bis hin zur grünen Spitze nichts produzieren müssen und von Mitgliedsfirmen bezahlt werden.
Währenddessen wird der Strompreis in den nächsten Jahren nur eine Richtung kennen: steil nach oben. Denn die EEG-Umlage wird teurer.
Einen Energiepreisschock erleben auch Privatleute. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stiegen die Energiepreise um 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Besonders an der Tankstelle sind die Preissteigerungen deutlich zu sehen: Im Juni kostete ein Liter super 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Diesel 25 Prozent und Heizöl sogar 52 Prozent mehr. Diese Steigerung wird sich im Juli fortsetzen.
Derweil geben sich kluge Köpfe ganz überrascht über die Auswirkungen der sogenannten »Energiewende«. Die FAZ schreibt: »An diese dramatische Nebenwirkung des von der Politik beschlossenen schnellen Ausstiegs aus der Kohleverstromung hat niemand gedacht.«
In der Frankfurter Redaktion scheint man nicht mitbekommen zu haben: In Hamburg wurde das nagelneue Kohlekraftwerk Moorburg einfach abgeschaltet. Jetzt tritt die große Verwunderung auf, dass kein Strom oder nur viel zu teurer Strom vorhanden ist: »Energieintensiven Industrien, die sich als Cluster oft in der Nähe grundlastfähiger Kohlekraftwerke angesiedelt haben, droht wegen dramatisch steigender Netzentgelte das Aus.«
Der von der Bundesregierung im Ausstiegsgesetz nicht vorhergesehene Kostenanstieg „bedroht bereits jetzt Industriestandorte“, heißt es in einem Entschließungsantrag Hamburgs. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) soll jetzt schnell das Gesetz anpassen.
In Hamburg, wo das moderne Kohlekraftwerk im Stadtteil Moorburg Anfang des Jahres als eines der ersten abgeschaltet wurde, spüren die ersten großen Industrieunternehmen die Auswirkungen schon jetzt. Die FAZ zitiert Heribert Hauck, Leiter Energiewirtschaft beim Aluminiumhersteller TRIMET: »Die Netzgelderhöhungen, die der Grundstoffindustrie drohen, sind bestandsgefährdend.« Auch das ist nicht so fürchterlich überraschend, dass eine Aluminiumhütte extrem viel Strom benötigt, um das Aluminium zu schmelzen.Bisher kam der Strom zur Hamburger Aluhütte von TRIMET über zwei kurze Leitungen direkt aus dem Kraftwerk Moorburg, sozusagen direkt vom Erzeuger. Das ist gut, weil Energietransport über lange Stromleitungen eine ziemlich dumme Idee ist. Die Verluste werden immer größer je länger die Leitungen.
Das wussten die früheren Ingenieure und bauten die Kraftwerke in die Nähe der großen Industriezentren. So ging verhältnismäßig wenig Energie auf dem Transportweg über Stromleitungen verloren. Doch jetzt wird die erst fünf Jahre alte, gut funktionierende Energiequelle Moorburg abgeschaltet. Nun kann noch das etwas entfernte Kraftwerk Brokdorf Strom liefern. Doch das ist ein Atomkraftwerk. Das wird 2022 abgeschaltet. Dann bleibt der Aluhütte nur Hoffen auf Windstrom von der Nordsee. Wenn dort aufgrund von Flaute nichts kommt, bleibt nur noch: Hütte abschalten.
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier
EU macht weiter Druck wegen der Delta-Variante, der nächste Lockdown kann kommen

Der Anteil der sogenannten „Delta“-Variante an den Corona-Neuinfektionen in Deutschland ist in der 25. Kalenderwoche auf 59,4 Prozent gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch mit. In der vorherigen Woche lag der Anteil noch bei 36,7 Prozent, das wurde nachträglich leicht auf 36,8 Prozent korrigiert.
Damit übernimmt die zuerst in Indien entdeckte Mutation des Coronavirus immer mehr das Infektionsgeschehen in Deutschland. Der Anteil der früher „britische“ und neuerdings „Alpha“ genannten Variante ging hingegen weiter zurück, auf nunmehr genau ein Drittel. Experten erwarten allerdings, dass der tatsächliche Anteil von „Delta“ in der aktuellen 27. Kalenderwoche schon viel höher ist.
Das RKI liefert die Daten immer mit einiger Verzögerung. Vermutlich ist die Mutation auch verantwortlich dafür, dass die tatsächlichen Neuinfektionszahlen seit einigen Tagen wieder etwas nach oben gehen.
Am frühen Donnerstagmorgen wurden vorläufig so genannte 970 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 8,7 Prozent oder 78 „Fälle“ mehr als am Donnerstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 5,1 auf heute 5,2 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.
Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 9.900 positiv Getesteten aus, das sind etwa 2.500 weniger als vor einer Woche.
Die Zahl der belegten Intensivbetten allerdings geht weiter runter!
Bislang ist überhaupt nicht klar, ob die so genannte Delta-Variante überhaupt gesundheitsschädlich ist. Trotzdem wird sie dazu „missbraucht“, den Stoff, aus dem die Albträume sind, unter das Volk zu bringen. Wahrscheinlich geht es den Drogenbossen in der Pharmaindustrie immer noch nicht schnell genug:
Die EU-Kommission sieht die Zeit für Lockerungen in der Corona-Pandemie, wie sie derzeit in Deutschland diskutiert werden, noch nicht gekommen. „Die Delta-Variante ist ganz klar eine Bedrohung“, sagte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). „Und wir wollen eine neue Welle um jeden Preis vermeiden.“
Dazu müsse der Anstieg der Fälle hinausgezögert und die Impfkampagne beschleunigt werden. Davon hänge ab, „wie viele Menschen ins Krankenhaus kommen oder Schlimmeres erleben müssen“, sagte Kyriakides. Das Tragen von Masken und das Abstandhalten sollten auf jeden Fall beibehalten werden.
Auf weitere, härte Maßnahmen müsse man sich vorbereiten. Das selbst gesteckte Ziel, bis Ende Juli genug Impfstoffe für die Versorgung von 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung zu haben, werde die EU erreichen, sagte die Gesundheitskommissarin. Beendet sei die Impfkampagne damit aber nicht.
„Die Varianten haben die Übertragbarkeit erhöht. Darum brauchen wir nun mehr als 70 Prozent, um sicher zu sein“, sagte sie. Die Schulen forderte Kyriakides auf, sich auf die Zeit nach dem Sommer vorzubereiten: „Wir brauchen in den Schulen Maßnahmen, die Kinder vor dem Virus schützen.“
Dazu werde es bald Empfehlungen der Seuchenschutzbehörde ECDC geben. „Wir können Kinder nicht zu Hause lassen, nur weil es keine Impfungen für sie gibt“, sagte die Kommissarin.
Die Wetten laufen: Wird nach der Bundestagswahl alles wieder dicht gemacht, oder wird alles wieder dicht gemacht? (Mit Material von dts)
Rote Blutkörperchen von Langzeit-Covid-19-Patienten sind kleiner als normal; dies erklärt das Blutgerinnungsrisiko
Möchte man all die ungewöhnlichen und atypischen Symptome glauben, die durch COVID-19 verursacht werden und die für keinen der anderen sieben Typen von Coronaviren charakteristisch sind, könnte man zu dem Schluss kommen, dass es sich hierbei überhaupt nicht um ein Virus handelt. Es muss etwas anderes sein. Insbesondere ist die moderne Medizin ratlos, was Patienten mit Langzeitsymptomatik betrifft und was jetzt als Langzeit-COVID-19 bezeichnet wurde.
Forscher des Max-Planck-Instituts für Physikalische Medizin in Deutschland stellen fest, dass die roten Blutkörperchen von genesenen Langzeit-COVID-19-Patienten vergrößert sind, was ihrer Meinung nach das Phänomen des Sauerstoffmangels und andere Symptome bei diesen Patienten erklären könnte.
In der Fachzeitschrift „The Biophysical Journal“ untersuchten die Forscher 4 Millionen rote Blutkörperchen von gesunden, infizierten und sich erholenden COVID-19-Patienten. Aktiv infizierte Patienten haben größere rote Blutkörperchen, und 7 Monate nach dem Krankenhausaufenthalt sind ihre roten Blutkörperchen kleiner (siehe Grafik).

Die Forscher sagen, dass diese deformierten Zellen das erhöhte Risiko für Blutgerinnsel oder Embolien (Blutgerinnsel, die in ein anderes Organ wie die Lunge oder das Gehirn gelangen) erklären könnten.
Einem Bericht zufolge erhöhen sowohl die COVID-19-Infektion als auch die Impfung das Risiko für Blutgerinnsel, obwohl das Risiko in harten Zahlen gering ist – ein paar in einer Million. Eine aktive Infektion erhöht das Risiko jedoch 8-10 mal mehr als eine Impfung. Gerinnsel traten bei COVID-19-infizierten Patienten 100-mal häufiger auf als bei gesunden Erwachsenen. Langzeitdaten über das Risiko von Blutgerinnseln bei einer Reinfektion mit einem Coronavirus sind jedoch nicht verfügbar.
Forscher am Michigan Medicine Frankel Cardiovascular Center glauben, dass dieses COVID-19 Blutgerinnungsproblem von Antiphospholipid-Antikörpern ausgeht. Überraschenderweise war die Hälfte der hospitalisierten COVID-19-Patienten positiv für diese Auto-Antikörper und hatte auch super-aktivierte Neutrophile, eine Art von weißen Blutkörperchen, die potentiell zerstörerisch sein können, wenn sie überaktiviert werden. Die Forscher sagen, dass sie keine Ahnung haben, was die Ursache dafür ist.
Inzwischen haben Forscher, die im „Critical Care Journal“ berichten, möglicherweise eine Antwort auf dieses verwirrende Problem. Sie setzten täglich 200 Milligramm Vitamin B1 (Thiamin) intravenös ein und erreichten eine 75%ige Reduktion des absoluten Sterberisikos bei hospitalisierten COVID-19-Patienten im Vergleich zu nicht mit B1 behandelten Patienten. Zusätzlich reduzierte die B1-Therapie das Risiko für Thrombosen (Blutgerinnsel) um 81%! Dieses Vitamin ist nicht dafür bekannt, dass es blutgerinnungshemmende Eigenschaften hat. Es macht die Blutplättchen nicht weniger klebrig und anfällig für die Gerinnung.
Der Mangel an Thiamin kann eine megaloblastische Anämie hervorrufen, bei der es weniger rote Blutkörperchen gibt und die verbleibenden Zellen größer als normal sind.
In lebenden Geweben erhöht der Mangel an Sauerstoff (Hypoxie) die Menge an Thiamintransportern um das 31-fache und die Netto-Sauerstoffzufuhr zu den Geweben um das 2-fache. Der Mangel an Thiamin beeinträchtigt die Produktion von Stickstoffmonoxid, ein vorübergehendes intra-arterielles Gas, das die Arterien erweitert (dilatiert), um die Lieferung von sauerstofftragenden roten Blutkörperchen zu erleichtern und den Blutdruck zu regulieren. Ein Mangel an Thiamin B1 fördert ein Protein, das Hypoxie induzierender Faktor genannt wird.
Ein zugrundeliegender Umweltfaktor kann den Sauerstoffmangel in der menschlichen Population durch Covid-19-Patienten begünstigen. Das Herbizid Roundup/Glyphosat (Monsanto) enthält Arsen, das die Voraussetzungen für Sauerstoffmangel-Erkrankungen schaffen kann. Arsen ist ein giftiges Mineral, das im Wasser und anderen Umweltquellen weit verbreitet ist und eine Pseudo-Hypoxie auslösen kann.
Der Beitrag Rote Blutkörperchen von Langzeit-Covid-19-Patienten sind kleiner als normal; dies erklärt das Blutgerinnungsrisiko erschien zuerst auf uncut-news.ch.



