Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Rettet die Flut die Grünen vor dem Absaufen?

Rettet die Flut die Grünen vor dem Absaufen?

dts_image_13238_bpfntpkeka-1.jpg

Erinnert sich noch jemand an Fukushima? Diese Flutkatastrophe hat damals die Grünen an die Macht gespült. Schon damals hat die Gehirnwäsche bei den Wählern gut funktioniert. Jetzt scheint sich das politische Drama zu wiederholen:

Die Grünen haben ihren Abwärtstrend in der Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA direkt nach der Flutkatastrophe vorerst gestoppt. Im Sonntagstrend, den das Institut wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kommen die Grünen in dieser Woche auf 18 Prozent und damit einen Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Die Union führt die Umfrage mit unverändert 28 Prozent an, die Grünen könnten aber eine Mehrheit gegen CDU/CSU zustande bringen.

Eine Ampel-Koalition mit der SPD (unverändert 17 Prozent) und der FDP (unverändert 12 Prozent) käme auf eine relative Mehrheit von 47 Prozent. Die AfD bleibt stabil bei elf Prozent, die Linke verliert einen Punkt und kommt in dieser Woche auf sieben Prozent. Die sonstigen Parteien würden in dieser Woche sieben Prozent der Stimmen auf sich vereinen.

In der Kanzler-Direktwahl-Frage liegt Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock inzwischen allerdings deutlich hinter ihren Konkurrenten. Nur noch 14 Prozent (-1) würden sie bei einer Direktwahl zur Kanzlerin wählen. Die Werte von Unionskandidat Armin Laschet verbessern sich weiter, er liegt inzwischen mit 20 Prozent (+1) vorne.

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz verliert einen Punkt und kommt in dieser Woche auf 18 Prozent. Für die Erhebung wurden vom 12. bis zum 16. Juli insgesamt 1.354 Menschen befragt.

Wenn es bis September weiter so regnen sollte, könnten die Grünen trotz Annalena wieder ein Wörtchen mitreden.

Drücken wir die Daumen, dass Petrus ein Erbarmen mit Deutschland hat. (Mit Material von dts)

Klimawandel: Hochwasser auf die Mühlen der Anthropozentristen

Klimawandel: Hochwasser auf die Mühlen der Anthropozentristen

imago0096482644h.jpg

Gibt es eine Erklärung für das Tief Bernd, das wie angewurzelt über Mitteleuropa steht und ganze Bundesländer mit Hochwasser zerstört? Ja, gibt es. Dafür, wie Medien damit umgehen, gibt es allerdings auch eine. Die Erklärung.

von Max Erdinger

Zunächst die gängige Erklärung für die desaströse Potenz von Tief Bernd: Der Jetstream. Entlang dem, was der Mensch gern als normal begreifen will, besteht normalerweise ein extremer Temperaturunterschied zwischen der Arktis und dem Äquator. Wegen der unterschiedlichen Ausdehnung von kalter und warmer Luft sorgt das für die Entstehung von Winden in großer Höhe, dem sogenannten Jetstream. Da sich nun die Arktis angeblich dreimal schneller erhitzt, als der Rest des Planeten, nimmt der Temperaturunterschied und damit auch die Heftigkeit des Jetstreams ab. Der Jetstream bläst das Tief nicht mehr weg. Bei einem Hoch wäre es nicht anders. Ob ein Hoch oder ob ein Tief über Mitteleuropa stehenbleibt, ist dabei eine Zufallsfrage. Ist es ein Hoch, kommt es zu wochenlangem Sonnenschein, großer Hitze, Dürre und Waldbrandgefahr, bei einem Tief sind es Regen, Hochwasser und verheerende Überschwemmungen. Gemeinsam sind dem Hoch und dem Tief: Sie sind der manifestierte Klimawandel. Fest steht: Während das Klima sich wandelt, kommt es zu Katastrophen.

Was ist eine Katastrophe?

Katastrophen bestehen aus den Folgen eines Geschehens. Ob das Geschehen natürliche Ursachen hat oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Seit hunderten von Jahren leben beispielsweise die Sizilianer in Reichweite des Ätna mit den Gefahren, die jeder natürliche Ausbruch des Ätna mit sich bringt. Catania gilt als „schwarze Stadt“, weil viele der Häuser dort seit Jahrhunderten aus der Lava vom Inneren des Berges gebaut worden sind. Wer an den Küsten der Weltmeere lebt, kann sein Leben durch die Folgen einer natürlichen tektonischen Plattenverschiebung verlieren – und zwar dann, wenn ein durch die Plattenverschiebung ausgelöstes, unterseeisches Erdbeben eine Monsterwelle produziert, die in der Folge als Tsunami auf die Küste zurollt. Dennoch sind Siedlungen am Fuß des Ätna entstanden und es gibt Weltmetropolen an den Küsten der Weltmeere. Warum wurden sie also dorthin gebaut? Weil es möglich ist, daß der Ätna über Generationen hinweg keinen verheerenden Ausbruch hat. San Francisco gibt es, weil bislang noch kein Erdbeben vor der Küste stark genug gewesen ist, die Stadt so zu zerstören, daß jemand dafür plädiert hätte, sie nicht wieder aufzubauen. Wer in „Bella Napoli“ lebt, der lebt sprichwörtlich ein Leben auf dem Vulkan. Es gibt dort die phlegräischen Felder und den Vesuv – und ganz in der Nähe die Städte Pompeji und Herculaneum, die erst unter meterdicker Vulkanasche ausgegraben werden mussten, damit man sie heute (wieder) sehen kann. An einem Morgen im Jahr 79 n. Chr. waren die Einwohner von Pompeji und Herculaneum aufgestanden wie jeden Tag und keiner hatte eine Ahnung davon, daß er an diesem Tag zum letzten Mal aufgestanden sein würde.

Kein Mensch käme auf die Idee, dem Vulkanismus oder der tektonischen Plattenverschiebung den Kampf anzusagen. In San Francisco werden stattdessen ebenso neue Häuser gebaut wie in Neapel oder in Catania. Wird schon gutgehen, so lange man selbst lebt. Vielleicht geht es auch für die eigenen Kinder noch gut. Es steht nur so viel fest: Irgendwann wird es nicht mehr gutgegangen sein. In hundert Jahren vielleicht? In fünfhundert? Zweitausend? Wer weiß? Muß er es wissen? – Nein. Aber er würde es natürlich gern wissen. Ein Helmchen auf dem Kopf könnte tendenziell dabei helfen, daß er es vielleicht noch erfährt. Besser Tendenz, als die absolute Aussichtslosigkeit.

Im zerstörten Hochwassergebiet

Da stehen sie nun, die Experten, und erzählen in den Medien, daß, was es hier an Zerstörung zu sehen gibt, eine Folge des Klimawandels sei. Was nicht ganz falsch ist, aber zu falschen Annahmen führt, wenn man sich allein auf den natürlichen Klimawandel kapriziert. Eingestürzte Brücken, weggespülte Häuser, die ganze zerstörte Infrastruktur, der Verlust von Menschenleben – alles das seien die Folgen des Klimawandels heißt es in den Medien. Und es führt wegen dieser stark verkürzten Begründung zu falschen Annahmen. Mindestens so sehr wie eine Folge des Klimawandels ist die Katastrophe eine Folge der Tatsache, daß alles, was zerstört wurde, im Vertrauen darauf, daß es „ewig“ halten wird, dort hingebaut worden war. Die Zerstörungen sind also auch eine Folge des Vertrauens. Betroffene kommen zu Wort. Sie selbst haben so etwas in ihrem ganzen Leben – beispielsweise in der Ortschaft Schuld an der Ahr – noch nie erlebt. Auch die Eltern nicht. Die Großeltern ebenfalls nicht. Schlußfolgerung: Was hier passierte, ist ungewöhnlich. Ist es das? – Nein.

Was gewöhnlich ist, hängt davon ab, was der Mensch für gewöhnlich hält. Daß er überhaupt etwas für gewöhnlich respektive ungewöhnlich halten kann, hängt wiederum davon ab, daß er lebt. Aber er lebt nicht sehr lang. Was ist also sein wirkliches Problem?

Die Anthropozentrierung aller Fragen

Mit dem Fremdwort „Anthropozentrismus“ wird die Tatsache beschrieben, daß der Mensch sich selbst als den Mittelpunkt des Weltgeschehens versteht. Für nichts, noch nicht einmal für den Sinn hinter der Existenz der Erdkugel oder seine eigene auf dieser Kugel hat er eine unwiderlegbare Erklärung. Fest steht nur, daß ihm alles irgendwie vorkommt. Die behauptete Bedrohlichkeit des Klimawandels kann überhaupt nur deswegen eine sein, weil man „Klimawandel“ in Bezug setzt zum Menschen. Den wiederum gibt es erst im bislang letzten 13.500stel (!) der Erdgeschichte. Es trifft ihn aber nicht der Klimawandel, sondern das Zusammenspiel der „Folgen des Klimawandels“ mit seinem eigenen Tun. Wären an der Maas, an der Ahr oder an der Erft nie Städte, Straßen und Brücken gebaut worden, würden ihn die Folgen des Klimawandels auch nicht betreffen. Daß die Antwort auf die Frage, ob das Klima sich wandelt, nicht davon abhängt, daß es den hoffnungsvoll tätigen Menschen gibt, steht außer Frage. Den Klimawandel bekämpfen zu wollen, ist daher eine wahnsinnige Idee. Sich zu überlegen, wie der Mensch mit dem Klimawandel leben kann, wäre hingegen sinnvoll. Kann der Mensch in einer Ortschaft wie Schuld an der Ahr überhaupt leben? Bestimmte Menschen konnten das bewiesenermaßen über Generationen hinweg. Der Ort bestand seit mehreren Jahrhunderten. Es wird vermutlich Generationen gegeben haben, die sogar ausgesprochen gern in der Ortschaft Schuld an der Ahr gelebt haben. War ja auch idyllisch auf dieser Halbinsel in einer Schleife der Ahr. Jetzt nicht mehr. Gegenwärtig sieht es anders aus. „Hätte ich doch nie dieses Baugrundstück gekauft …“

Mitsamt seinen anthropozentrischen Gewißheiten kann der Mensch auch eine Ortschaft auf einer Kiesgrube bauen. Das trifft auf den Erftstädter Ortsteil Blessem zu. Das ist die Frage: Ist dieser Ortsteil wegen des Klimawandels so gut wie verschwunden, oder ist er verschwunden, weil er auf einer Kiesgrube gebaut worden war? Zu welcher Aussage berechtigt die Tatsache jemanden, daß Blessem länger als ein Menschenleben lang ganz gut auf dieser Kiesgrube gestanden hat? Würde das gesamte Ruhrgebiet mit Wasser vollaufen, woran läge das dann? Daran, daß sich ein Tief namens Jupp über dem Ruhrgebiet festgesetzt hätte, oder daran, daß sich durch den über jahrhundertelang betriebenen Bergbau und hunderte in sich zusammengebrochener Stollen fast das gesamte Ruhrgebiet mehrere Meter abgesenkt hat? Teile des Ruhrgebiets liegen heute unterhalb des Grundwasserspiegels, weswegen dort auch in Zeiten von festsitzenden Hochs und „Waldbrandgefahr wegen Klimawandel“ an die 200 starke Pumpen Tag und Nacht laufen, um die Gegend trocken zu halten. Die Energie, die sie dazu brauchen, – ist die „gut“ oder „schlecht“ hinsichtlich des „Kampfes gegen den Klimawandel“?

As time goes by

Das Wort „Grönland“ spiegelt eine erdgeschichtliche Momentaufnahme. Bei seiner Entdeckung war jenes Grönland, auf dem heute Schnee- und Eismassen zunehmen, eben grün. Die Wikinger, die damals so sehr im Moment lebten wie die heutigen Erdbewohner, nannten es Grünland (Grönland). Entdeckt wurde Grönland im Jahr 875 n.Chr. In einem erdgeschichtlichen Maßstab also gestern. Oder vor fünf Minuten.

Plünderungen

In den vom Hochwasser verwüsteten Gebieten sei es zu besonders verwerflichen Plünderungen gekommen, berichten die Medien. Aber es gibt eine viel gewaltigere, bald alles umfassende Plünderung. Das ist die Plünderung des Bewußtseins von Anthropozentristen durch solche Plünderer, die auf dem Klimawandel gern ihr eigenes Ideologensüppchen kochen wollen. Sie liefern im Grunde genommen ein unhaltbares Versprechen, für dessen Bruch sie aufgrund der Begrenztheit ihrer eigenen Lebensdauer dereinst nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden können. Das erleichtert ein solches Versprechen im Dienste der Plünderung ganz ungemein. Das Versprechen zum Zwecke der Plünderung: Der Kampf gegen den Klimawandel sei ein lohnender.

Man müsste nur noch ein bißchen weiter an der Schraube des Wahnsinns drehen, damit die Plünderer das Versprechen abgeben, der Kampf gegen die Vergänglichkeit von allem lohne sich. Die einzigen, die vom „Kampf gegen den Klimawandel“ profitieren würden, wären diejenigen, die von den Aufwendungen für einen solchen Kampf ihren Lebensunterhalt im Hier und Jetzt bestreiten. Die Erfolglosigkeit eines solchen „Kampfes“ beträfe sie selbst naturgemäß nicht mehr. Weswegen er sich auch lohnt für die Schwafler vom „Kampf gegen den Klimawandel“. Sie sind die allgegenwärtigen Plünderer des Geistes. Und der ebenso allgegenwärtige Anthropozentrismus ist es, der verhindert, daß sie auch als solche identifiziert werden. Es gibt keine Garantien für irgendetwas, bei dem die Begrenztheit des menschlichen Lebens keine Rolle spielt. Der Klimawandel ist so alt wie die Erde selbst. Das sind etwa 4,5 Milliarden Jahre. Anthropozentrismus läßt sich vielleicht ändern, der Klimawandel sicherlich nicht. Deshalb wäre es sehr viel klüger, mit dem Klimawandel zu leben, als zu versuchen, die eigene, sehr begrenzte Lebenszeit für einen völlig sinnlosen „Kampf“ gegen ihn zu verschwenden.

Die Lösung des Problems ist also nicht bürokratischer, wissenschaftlicher oder politischer Natur. Es gibt nur eine philosophische Lösung. Die „die Menschen“ werden sich von ihrem Anthropozentrismus lösen müssen, um in Frieden mt dem Unabänderlichen zu leben, anstatt sich gegen das Unabänderliche aufzulehnen.

So furchtbar das auch klingt: Wer in besiedelten Flußtälern großflächig Böden versiegelt und Flußläufe begradigt, sie gar in Kanäle zwängt, kann über Generationen hinweg das Glück haben, daß es für sein je eigenes Leben folgenlos bleibt. Eine Sicherheit dafür, daß das für alle Zeiten funktioniert, gibt es nicht. Genau das ist es, wofür das Tief Bernd in diesen Tagen den Beweis geliefert hat. Der Mensch wird damit leben müssen. Ob er damit leben will oder nicht, spielt nicht die geringste Rolle.

Sarkastisch ausgedrückt ist es so: Der historisch hohe Wasserspiegel an den Flüssen verhält sich umgekehrt proportional zum historisch niedrigen Bewußtseinsstand des „modernen Menschen“ in seinem gnadenlos dämlichen Anthropozentrismus. So betrachtet war sein Verhalten in der „Coronakrise“ ein Vorbote seiner Verlautbarungen über das Wesen des Hochwassers. Es gäbe allerdings eine sinnstiftende These zum Leben als solchem – siehe Beitragsbild. So sieht „die Wissenschaft“ zwar nicht aus, die Weisheit hingegen sieht absolut so aus. Besser wurde sie noch nie dargestellt.

Solidarität

Es wird „uns“ nichts anderes übrig bleiben, als den vom Hochwasser Gepeinigten beim Wiederaufbau des Zerstörten zu helfen, entweder tätig oder durch Geld- und Sachspenden. Vielleicht läßt sich ja etliches so wiederaufbauen, daß es bei der nächsten Regenflut gegen Zerstörung besser geschützt ist. Und dann kann man nur hoffen, daß sich die Verbesserungen im Lauf der nächsten hundert Jahre als überflüssig herausstellen werden. Sicher sein kann man sich nur, daß der Tag kommen wird, an dem sie sich als nützlich erweisen werden, auch, wenn man ihn selbst nicht mehr erlebt.

Forschung geht unter die Haut: Von Informationen, die huckepack mit Impfstoff injiziert werden können

“Derzeit vollzieht sich weitgehend unbemerkt eine Entwicklung auf der Schnittstelle zwischen Informationswissenschaft und Biotechnologie. Einer der Hauptplayer ist Microsoft. Es geht darum, DNA, synthetisch hergestellte DNA, als Speicher für Informationen zu benutzen.” Das war die Einleitung zu einem Beitrag, den wir am 1. Juni 2021 veröffentlicht haben. Darin ging es um eine Technologie, an der […]
Tatsachenverdrehung und Sündenböcke: Lügenpresse wieder am Werk

Tatsachenverdrehung und Sündenböcke: Lügenpresse wieder am Werk

Ja, darf man dies böse Wort überhaupt verwenden, um die manipulative, lückenhafte Berichterstattung der Mainstream-Medien anzukreiden? Oder ist das schon eine Anstiftung zu Bösem?

Kommentar von Alfons Kluibenschädl

Werbung


Geht es nach einer „Extremismusexpertin“, die neuerdings Kolumnen für den „Falter“ schreibt, ist es Letzteres. Völlig wirr spinnt sie einen Zusammenhang zwischen dem Attentat eines Migranten in Amsterdam auf einen Kriminal-Reporter, Attacken auf Journalisten nahe einer Pride-Demo in Tiflis (Georgien) und der etwas brüsken Bitte bei einer Freiheitsdemo in London, sich nach all den Lügen möglichst schleunigst über die Häuser zu hauen.

„Haltungsjournalismus“ versus Objektivität

Die Schuld sucht sie aber nicht bei jenen Wahrheitsverdrehern, die mit ihrem „Haltungsjournalismus“ die Spaltung in der Gesellschaft vorantreiben – sondern bei freien Medien und konservativen Politikern, die Ross und Reiter benennen. Mithilfe „gut organisierter Trollarmeen“ gefährdeten so gerade „diejenigen die Pressefreiheit am meisten, die ihre radikalen Aussagen unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit bringen“.

Blühende Phantasie

Einmal davon abgesehen, dass es keinen „Deckmantel der Meinungsfreiheit“ gibt: Wenn sich eine einigermaßen hübsche, aber inhaltlich ahnungslose „Expertin“ (29) hinstellt und ernsthaft erklärt, FPÖ oder „Compact“ wären die Wegbereiter für Racheakte des holländischen Drogenmilieus oder fehlende Akzeptanz „sexueller Vielfalt“ im Kaukasus, wie soll man das nennen? Nur „blühende Fantasie“ zu unterstellen, wäre nämlich locker drei Stufen zu mild.

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiterlesen: Tatsachenverdrehung und Sündenböcke: Lügenpresse wieder am Werk

Hochwasser-Katastrophe: Hunderte Tote und die ekelhaften politischen Profiteure

wdef4t3323rfedvdd9.jpg

Hochwasser-Katastrophe: Hunderte Tote und die ekelhaften politischen Profiteure

Wenn die mächtigen Naturgewalten so gnadenlos zuschlagen wie jetzt an Ahr und Rur, dann soll angeblich der menschengemachte Klimawandel schuld sein. Die statistische Wirklichkeit bietet allerdings keinen Beleg für diese steile These. von Georg Etscheit In vormodernen Zeiten war jedes sich ankündigende Unwetter eine unmittelbare Bedrohung für Leib, Leben und Besitz. Damit das Unheil an […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

Lenin wäre stolz auf euch: Heuchelei als Merkmal westlicher Politik

wdef4t3323rfedvdd8.jpg

Lenin wäre stolz auf euch: Heuchelei als Merkmal westlicher Politik

Litauens neuer Grenzzaun zeigt, dass Heuchelei ein Merkmal westlicher Politik ist. Die “Wertegemeinschaft” verurteilte das Land nicht für sein Vorgehen gegen Migranten. Schließlich geht es nicht darum, was getan wird, sondern wer es tut und gegen wen es sich richtet. von Nebojša Malić Das litauische Parlament hat am vergangenen Dienstag mit überwältigender Mehrheit ein Gesetz […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

Ivermectin-Update – Inzwischen sind 38 der Studien durch die Peer Review, die die Wirksamkeit von Ivermectin gegen COVID-19 belegen. COVID-19 ist in der Frühphase heilbar.

Inzwischen sind 38 der Studien durch die Peer Review, die die Wirksamkeit von Ivermectin gegen COVID-19 belegen. COVID-19 ist in der Frühphase heilbar.

18.07.2021, 13:26 Uhr. >b’s weblog – https: – Siehe hier….

Schweiz: Circa 10’000 schwerwiegende Corona-Impfreaktionen

15.07.2021, 23:39 Uhr. >b’s weblog – https: – Auf Basis offizieller und inoffizieller Daten ist in der Schweiz derzeit von circa 10’000 schwer­wiegenden Impfreaktionen sowie von circa 250 impfbedingten Todesfällen auszugehen. Allerdings hat die Corona-Impfung im Frühjahr auch bereits zahlreiche Leben gerettet.Die Analyse gibt’s hier. Hätte man Ivermectin statt der Impfungen verschrieben,…

Indische Anwaltskammer fordert gerichtliche Schritte wegen Todesfällen nach Impfungen

12.07.2021, 01:54 Uhr. >b’s weblog – https: – Die Indische Anwaltskammer hatte wie berichtet sowohl an Dr. Soumya Swaminathan, Chefwissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und deren Generaldirektor Tedros Ghebreyesus eine „Legal Notice“ gerichtet, in denen sie zur Unterlassung der Verbreitung von Fehlinformationen über Ivermectin aufgefordert wurden. Nun werden die Anklagen…

Corona-Tote in Pflegeheimen – Wer trägt die Verantwortung?

26.06.2021, 13:34 Uhr. >b’s weblog – https: – Nun, wer hat denn Ivermectin sabotiert?…

Ivermectin hätte Millionen Leben retten können, aber Ärzte wurden angewiesen, das Medikament nicht zu verschreiben

20.06.2021, 15:39 Uhr. >b’s weblog – https: – In an interview with Bret Weinstein Ph.D., Dr. Pierre Kory, president and chief medical officer of the Frontline COVID-19 Critical Care Alliance discussed the importance of early treatment of COVID-19 and the shameful censoring of information about ivermectin.In einem Interview mit Bret Weinstein Ph.D. sprach Dr. Pierre Kory, Präsident und Chief Medical…

Ministerpräsident Stalin verbietet Ivermectin in Tamil Nadu mit negativen Folgen

20.06.2021, 11:28 Uhr. >b’s weblog – https: – In Indien ist Ivermectin verantwortlich dafür, dass die Todesfälle nur einen Bruchteil von denen in Europa betragen. Ivermectin ist ein altes Medikament, wirksam und sicher, aber nicht mehr durch Patente geschützt und deswegen sehr billig. Dagegen kämpft daher die Pharmaindustrie, die lieber auf teure aber unwirksame Medikamente wie Remdesivir setzt…

Der Intercept schafft es, über Indiens Impferfahrungen zu schreiben, ohne Ivermectin auch nur zu erwähnen

19.06.2021, 23:44 Uhr. >b’s weblog – https: – Aparna Gopalan hat wohl noch nie davon gehört. Kaum zu glauben, ist doch Indien inzwischen komplett zu Ivermectin zurückgekehrt – und was man so hört, mit grossem Erfolg. Die Todesrate, die mit den “Impfungen” nach oben geschnellt war, ist inzwischen wieder ganz unten.Hat die Intercept-Journalistin nicht bemerkt. Wie konnte Ihr das entgehen…

Läuft wohl nicht so gut mit der “Immunität” bei den “Impfungen”

18.06.2021, 07:08 Uhr. >b’s weblog – https: – Hundreds of vaccinated Indonesian health workers get COVID-19, dozens in hospitalHunderte von geimpften indonesischen Mitarbeitern im Gesundheitssystem bekommen COVID-19, Dutzende im KrankenhausDen Bericht gibt’s hier. Vielleicht mal Ivermectin versuchen?…

Wie US-Gesundheitsbehörden das Medikament Ivermectin zur Behandlung von Corona unterdrückten

18.06.2021, 00:17 Uhr. Corona Transition – https: – Drei führende amerikanische Gesundheitspolitiker haben Verbindungen zum Institut für Virologie in Wuhan (WIV). Dort befindet sich das Labor, in dem Covid-19 seinen Anfang genommen haben könnte. Dr. Anthony Fauci, Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), Dr. Peter Daszak, CEO der gemeinnützigen EcoHealth Alliance…

Die Mauer aus Propaganda

12.06.2021, 22:08 Uhr. >b’s weblog – https: – Voller Hass haben die Hexenjäger in den Asozialen Medien nun eineinhalb Jahre lang “Aluhüte” und “Leerdenker” verhetzt, beleidigt und mit Rufmord überzogen. Aufgestachelt wurden sie täglich durch die gleichgeschaltete “Berichterstattung” zu Corona in den Qualitätsmedien. Dieselbe liess nur eine Meinung als die alleinige Wahrheit zu:…

Indische Anwaltskammer plant rechtliche Schritte gegen hochrangige WHO-Mitarbeiterin

10.06.2021, 00:10 Uhr. Corona Transition – https: – Am 25. Mai 2021 ist die indische Anwaltskammer (Indian Bar Association, IBA) mit einem Rechtshinweis an Dr. Soumya Swaminathan gelangt. Swaminathan ist leitende Wissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Der Vorwurf gegen Swaminathan lautet: Eine Desinformationskampagne gegen das Medikament Ivermectin geführt zu haben. Swaminathan habe…

WHO-Chefwissenschaftlerin in Indien wegen Unterdrückung von Daten über ein Medikament zur Behandlung von COVID-19 angeklagt

09.06.2021, 08:15 Uhr. >b’s weblog – https: – “Dr. Soumya Swaminathan has ignored these studies/reports and has deliberately suppressed the data regarding effectiveness of the drug Ivermectin, with an intent to dissuade the people of India from using Ivermectin,” the plaintiff said in a statement“Dr. Soumya Swaminathan hat diese Studien/Berichte ignoriert und die Daten über die Wirksamkeit…

Die WHO, die Gesundheitsbehörden und die Medien haben absolut kein Interesse an der Behandlung von Covid-19

08.06.2021, 00:13 Uhr. Corona Transition – https: – Ist die Impfung tatsächlich der einzige Weg, um einer Covid-Erkrankung vorzubeugen und um von der epidemischen Notlage nationaler Tragweite zurück in eine Normalität zu gelangen? Und vor allem: Gibt es effektive Behandlungsmöglichkeiten, wenn bereits eine Erkrankung besteht? Zu diesen Fragen hat Epoch Times mit Olav Müller-Liebenau ein ausführliches…

Indien: Erfolgreiche Covid-Bekämpfung mit Ivermectin

08.06.2021, 00:13 Uhr. Corona Transition – https: – In der indischen Hauptstadt Dehli wird seit dem 22. April das Medikament Ivermectin im Kampf gegen Covid in grossen Mengen verteilt. Seither sind die täglichen Neuerkrankungen um 92% zurück gegangen. Ivermectin existiert schon länger und hat keinen Patentschutz mehr. Es ist deshalb sehr günstig und eignet sich hervorragend für Länder, die entweder…

Covid Behandlung mit Ivermectin nach FLCCC Protokoll auch in Deutschland

05.06.2021, 11:21 Uhr. >b’s weblog – https: – Es gibt eine Reihe von Viren, die mehr oder weniger schwere Atemwegserkrankungen hervorrufen. Dazu gehören die 7 bekannten Coronaviren. Nur bei SARS-CoV-2 soll es angeblich keine Möglichkeit der Behandlung geben. Seit über einem Jahr werden Informationen über erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten unterdrückt oder mit gefälschten Studien madig…

Dr. Peter McCullough: «Es geht nicht um die Bekämpfung des Virus – es geht nur um die Impfung»

03.06.2021, 00:12 Uhr. Corona Transition – https: – Dr. McCullough plädiert für eine frühzeitige Behandlung von ambulanten Covid-Patienten mit Hydroxychloroquin und Ivermectin, deren Wirksamkeit bei der Vorbeugung und Behandlung von Covid-19 nachgewiesen sei. Die Interessenvertreter der Impfstoffe hätten jedoch grosse Anstrengungen unternommen, um diese Behandlungen weltweit zu unterdrücken. Die…

Indische Anwaltskammer geht juristisch gegen WHO Chefwissenschaftlerin vor wegen Unterdrückung von Information zu Ivermectin

31.05.2021, 09:38 Uhr. >b’s weblog – https: – In Indien wird Ivermectin in Kombination mit anderen Medikamenten und Vitaminen sehr erfolgreich angewendet. Die indische Anwaltskammer (Indian Bar Association, IBA) hat am 25. Mai 2021 eine Klage gegen Dr. Soumya Swaminathan, die leitende Wissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), eingereicht, weil sie Desinformationen verbreitet und…

Neueste peer-reviewte Forschung: Sofortiger weltweiter Einsatz von Ivermectin kann COVID-19-Pandemie jetzt beenden

30.05.2021, 13:52 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Neueste peer-reviewte Forschung: Sofortiger weltweiter Einsatz von Ivermectin kann COVID-19-Pandemie jetzt beenden 29.05.2021, 22:47 Uhr. >b’s weblog – https: – Peer reviewed by medical experts that included three U.S. government senior scientists and published in the American Journal of Therapeutics, the research is the most comprehensive…

Hintergründe der Unterdrückung von Ivermectin: Dr. Pierre Kory

29.05.2021, 10:13 Uhr. >b’s weblog – https: – Überall dort wo Ivermectin angewendet wird, hat es sofort positive Auswirkungen nicht nur auf die Unterdrückung einer Infektion oder Heilung einer Erkrankung, sondern auch auf die epidemiologische Situation. Das zeigt zum Beispiel derzeit gerade ein Vergleich zwischen Bundesstaaten in Indien, die Ivermectin empfehlen und anwenden und solchen, wo es…

„Ich kenne keine größere Geschichte auf der Welt“ als Ivermectin: Bestsellerautor der NY Times

27.05.2021, 22:55 Uhr. >b’s weblog – https: – Warum berichten Journalisten nicht darüber?Den Bericht gibt’s hier. Ja, warum nur?…

Ivermectin: die Top fünf der schlechtesten Argumente von «Fake-Checkern» – und zwei Boni

27.05.2021, 00:08 Uhr. Corona Transition – https: – Dieser Beitrag liefert einen allgemeinen Eindruck der gegen Ivermectin verwendeten Argumente. Für ausführliche Antworten auf die einzelnen Argumente empfehlen wir Ihnen die FAQs sowie die ausgezeichnete, sehr vollständige Antwort von France-Soir auf den Artikel von 20minutes.fr. Auch die von Dr. Gérard Maudrux veröffentlichten Beiträge sind eine…

Corona-Impfungen von Kindern

26.05.2021, 13:13 Uhr. >b’s weblog – https: – Endlich brauchbare Berichterstattung und ein glaubwürdiger Fachmann! Dr. Konietzky berichtet, was inzwischen klar geworden ist: die “Impfungen” funktonieren nicht in dem Sinne, dass man mit ihnen etwa das Verbreiten der Krankheit COVID-19 gestoppt kriegen würde. Auch “Geimpfte” können sich weiter anstecken und stecken auch weiter andere…

«Die WHO wird für unwissenschaftliche Ziele vereinnahmt»

24.05.2021, 16:30 Uhr. >b’s weblog – https: – Es geht um Lobbyinteressen von Impfherstellern – Was in Indien in Bezug auf Ivermectin passiert – Die WHO im Würgegriff der LobbyistenDas Interview gibt’s hier….

Ivermectin ist wirksam für COVID-19: Echtzeit-Metaanalyse von 42 Studien

28.02.2021, 14:00 Uhr. >b’s weblog – https: – 100% of the 42 studies to date report positive effects. Random effects meta-analysis for early treatment and pooled effects shows a reduction of 83%, RR 0.17 [0.11-0.28]. Prophylactic use shows a reduction of 89%, RR 0.11 [0.05-0.23]. Mortality results show 75% lower mortality, RR 0.25 [0.14-0.44] for all treatment delays, and 86% lower, RR 0.14 [0…

Corona Medikament Ivermectin – Faktencheck

28.02.2021, 13:52 Uhr. >b’s weblog – https: – Corona Medikament Ivermectin – Faktencheck…

Alle Studien bisher zeigen: Vitamin D und Ivermectin sind hochwirksam gegen COVID-19

17.02.2021, 00:34 Uhr. >b’s weblog – https: – Bei Masken sieht es dagegen immer noch nicht gut aus mit der Evidenz:Vitamin D : Eine weitere prospektive spanische Studie mit 930 Covid-Patienten im Krankenhaus ergab, dass hochdosiertes Vitamin D (Calcifediol) die Aufnahme auf der Intensivstation um 80% und die Mortalität um 60% senkte.Ivermectin 1 : Eine große prospektive indische Studie mit 3…

Der Krieg gegen das Covid-Medikament

07.02.2021, 23:34 Uhr. LAUFPASS.com – https: – Ivermectin: Es könnte Millionen Menschenleben retten. Aber es bedroht die Umsätze der Phamaindustrie und den Plan des gesellschaftlichen Umbruchs. Der Beitrag Der Krieg gegen das Covid-Medikament erschien zuerst auf LAUFPASS.com….

YouTube zensiert sogar die Aussage eines Arztes vor einem Ausschuss des US-Senats zu einem Covid-Medikament

07.02.2021, 18:32 Uhr. Corona Transition – https: – Die Erosion der freien Meinungsäusserung wird von den Big Tech- und Social Media-Unternehmen radikal beschleunigt. Jetzt hat YouTube auch eine Zeugenaussage vor einem US-Senat vom Netz genommen. Es geht um ein Hearing mit Dr. Pierre Kory über das Corona-Medikament Ivermectin. Offenbar wollen die grossen Plattformen jetzt auch noch zensieren, was Regierung…

Der Kampf gegen Ivermectin beginnt

06.02.2021, 13:00 Uhr. >b’s weblog – https: – Dutzende von Studien und mehrere Metastudien haben bereits gezeigt, dass kostengünstiges Ivermectin hochwirksam gegen Covid ist. Im Januar musste sogar das US-amerikanische NIH seine Haltung von “negativ” zu “neutral” ändern. Kritiker von Ivermectin mussten handeln, aber sie wussten, dass es diesmal nicht einfach sein würde. […]Ein kostengünstiges…

Es wird immer kränker: Nürnberger Kindertheater eröffnet Menstruations-Parcours für Kinder

Es wird immer kränker: Nürnberger Kindertheater eröffnet Menstruations-Parcours für Kinder

Kein gesellschaftlicher Stein soll auf dem anderen bleiben: Unter dem Motto: „Menschen, die menstruieren, stinken“, will ein Nürnberger Kindertheater das blutige Thema Kindern ab 10 Jahren näher bringen. Mit im Propagandaboot: Der öffentlich-rechtliche BR, der den linken Pädagogenwahnsinn heftig bewirbt und beklatscht.

Der Ekel vor – Achtung! – „Menschen“, die menstruieren, soll Kindern mit Theaterstücken genommen werden. So bewirbt der öffentlich-rechtliche BR in einem lobenden Artikel unter der Überschrift „Menstruations-Parcours: Nürnberger Kindertheater bricht Tabu“ den neuesten links-pädagogischen Wahnsinn des Nürnberger Kindetheaters „Pfütze „. Bereits zum „Weltmenstruationstag am 28. Mai tobte sich der Zwangsgebühren finanzierte Sender mit einem hoch unkritischen Artikel am Menstruationsthema aus.

Der Theaterparcours unter dem Titel: „Der Tag, an dem ich meine Binde in den Dünen vergrub“ eignet sich nach Angaben von Pfütze für Kinder ab zehn Jahren. Unter den „Installationen“ sind Gläser, gefüllt mit dunkelroter Flüssigkeit zu sehen, davor auf  Gendermainstreaming getrimmte Aussagen wie: „Alle Menschen sollen menstruieren müssen“ oder „Menschen, die menstruieren, stinken“. Je nachdem wie die Aussage aufgenomen wird, sollen Gläser umgefüllt werden. Der dunkelrote Blut-Pegelstand verdeutlicht den eigenen Standpunkt, so das pädagogische Konzept.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das „Kindertheater“ Pfütze e.V., mutmaßlich mit Steuergeldern gepudert, bewirbt auch Facebook das blutige Thema. Dort jedoch fällt der Jubel für die übergriffige, Gendermainstreaming-Veranstaltung weitaus weniger positiv aus:

„Es ist ja schon etwas pervertiert, über Menstruation aufzuklären und dabei von „Menschen“ die menstruieren zu sprechen. Nein, nicht alle Menschen menstruieren. FRAUEN menstruieren. Sexismus und Frauenfeindlichkeit als „Aufklärung“ an Kinder und Jugendliche zu schmuggeln ist schon sehr gewagt.“

„Es geht augenscheinlich um die Abschaffung jeglichen Schamgefühls. Ob eine derart perverse Zielsetzung ausschließlich mit Dummheit zu erklären ist, bezweifle ich.“

„Damit dürfte dem Nürnberger Kindertheater ein gut dotierter Preis irgendeiner obskuren Stiftung sicher sein, welche wiederum von einem Bundesministerium mitfinanziert wird. Mit wenig Aufwand gelangt man heutzutage durch irgendeinen identitätspolitischen Quatsch an die öffentlichen Honigtöpfe.“

 

Peter König (Ex-WHO Mitarbeiter): „Ich nenne das Mord!“

Peter König, Ex-WHO- und Weltbank-Mitarbeiter, war zu Gast in der 61. Sitzung des Corona-Ausschusses. Er war über 20 Jahre für die Weltbank und 10 Jahre für die WHO tätig, um vor allem Wasserprojekte zu realisieren. Heute ist der Mann offiziell in Pension. Tatsächlich berät er jetzt Menschen, damit diese sich aus den Klauen der Weltbank und dem IWF befreien können. Er benennt die Täter, die Mittäter und die mafiösen Strukturen hinter Weltbank und IWF und sieht uns alle in der Pflicht, uns gegen dieses korrupte kapitalistische System zu wehren, da es diesen Planeten vollkommen zerstört und nie ohne Krieg auskommt. Aus der Sicht der Weltbank ist der Mann ein Verräter. In Wahrheit ist König ein Humanist. Er sieht sich in der Pflicht auszupacken. Schon der eigenen Kinder wegen.

(Quelle)