Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Trotz Zweifachimpfung: Britischer Gesundheitsminister positiv getestet

Trotz Zweifachimpfung: Britischer Gesundheitsminister positiv getestet

Vollständig geimpft und trotzdem mit positivem Test-Ergebnis. Dass seine Symptome mild verlaufen, schiebt der britische Gesundheitsminister Sajid Javid auf die Covid-Impfung mit AstraZeneca. Jetzt ist eine 10-tägige Quarantäne angesagt.

Weil er sich „ein bißchen angeschlagen“ gefühlt habe, hätte er einen Antigen-Test gemacht, der auch prompt „anschlug“. Nun warte er auf das Ergebnis seines PCR-Tests, heißt es. Glücklicherweise sei er zweifach geimpft und die Symptome milde, erklärte der 51-Jährige quietschfidel und gesund Wirkende auf Twitter und warb für die Impfung mit AstraZeneca. Wer noch nicht dabei sei, solle sich impfen jetzt lassen, so Javid. Sein milder Verlauf sei das Ergebnis der Impfung, ist der britische Minister überzeugt.

screenshot Twitter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Innerhalb des Kabinetts fürchtet man nun, das sich in den nächsten Tagen die halbe Regierung in Isolation begeben muss, nachdem Sajid Javid in den vergangenen Tagen neben Boris Johnson auch andere Politiker getroffen habe.

Großbritannien leidet im Augenblick unter der sogenannte „Pingemie“. Dank der Kontaktverfolgung-Handy-App der Gesundheitsbehörde NHS befinden sich seit der vergangenen Woche 1 Million Menschen in Quarantäne. Und es könnten mehr werden. Wegen steigender positiver Delta-Tests rechnet man mit bis zu 5,6 Millionen „Inhaftierten“ bis zum Ende des Monats. Jeder Kontakt mit einem Positiven wird augenblicklich mit „Haus-Knast“ bestraft.

Das gefürchtete „Ping“ der NHS Covid-App hat weitreichende Folgen: langsam reduziert sich das Personal in Schulen, Krankenhäuser, Verkehrsdiensten und Fabriken. Eine Londoner U-Bahnlinie musste bereits geschlossen werden, nachdem das gesamte Personal im Kontrollraum gezwungen war, sich selbst zu isolieren.

Laut Lehrgewerkschaften werden immer mehr Kinder aus dem Unterricht genommen, weil die Eltern Angst hatten, den Familienurlaub stornieren zu müssen, wenn sie „angepingt“ werden.

Und hier noch eine passende aktuelle Meldung aus England:

In Großbritannien haben die Gesundheitsbehörden trotz Durchimpfung 54.674 Neuinfektionen innerhalb eines Tages registriert, 41 Menschen starben laut Regierung. Vor mehr als sechs Monaten hatte Großbritannien zuletzt vergleichbare Zahlen zu beklagen. Zurückgeführt wird dieser massive Anstieg auf die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus.

Seit anderthalb Monaten sind die Zahlen wieder am Steigen. Trotzdem sollen ab Montag alle Corona-Maßnahmen aufgehoben werden.(MS)

 

 

 

Abschiebung im letzten Moment verhindert | Darf Familie Manaseryan bleiben?

Am 10. Juni sollte die Familie Manaseryan, die sich in Greven in Nordrhein-Westfalen niedergelassen hat, zurück in ihre Heimat nach Russland abgeschoben werden. Mitarbeiter der Ausländerbehörde und der Bundespolizei holten die vierköpfige Familie am frühen Morgen aus ihrer Wohnung ab und brachten sie zum Flughafen in Frankfurt am Main.

Doch Silva, die Jüngste der Familie, weigerte sich Deutschland zu verlassen und sorgte dafür, dass die Beamten die Abschiebung abbrachen.

(Quelle)

Wie Stefan Mudry mit seiner Finca Bayano Aussteiger abzockt und ruiniert

Nachdem ich meine Warnungen vor Stefan Mudry und seinem Aussteigerprojekt Finca Bayano in Panama veröffentlicht hatte, wurde ich mehrmals von Personen kontaktiert, die mich in meinem negativen Eindruck über Mudry bestätigten. Sie alle hatten jedoch nur am Rande mit ihm zu tun, eine Person aus dem direkten Umfeld des Projektes war nicht darunter. Dies änderte sich kürzlich, als sich jemand mit einschlägigen Erfahrungen mit Mudry und seiner Finca bei mir meldete. Die Person bestätigte dabei sämtliche meine Befürchtungen. Mudry ist ein Betrüger und zwar ein gefährlicher. Hier ein Überblick darüber, was auf der Finca Bayano wirklich los ist.

Angst und Schrecken in Panama

Die Person, die ich im folgenden als Herr Meier bezeichnen werde, erzählte mir mir in ausführlicher Weise über Geschehnisse, die sie sich in den letzten Jahren zugetragen haben. Sie umfassen Diebstahl, Schusswaffen, Drohungen, zwielichtige Geschäfte, und sogar einen dubiosen Tod, nachdem einer der Aussteiger, der sich in der Finca eingekauft hatte, dort unvermittelt gestorben ist. Als Bedingung für das Erzählen der Geschichten verlangte Herr Meier strikte Anonymität. So groß ist die Angst vor dem sich offenbar völlig außer Kontrolle befindlichen Mudry. Im Gegenzug ließ er mir einige Dokumente zukommen, die seine Version der Geschichte bestätigen.

Über die persönlichen Umstände schrieb mir Herr Meier:

Immer wieder [kommen wir] in Kontakt mit Geschädigten, die uns von den Vorkommnissen auf der Finca Bayano berichten. Mittlerweile nimmt es alles besorgniserregende Ausmaße an und wir fühlen uns in der Pflicht, weitere Opfer zu warnen und aufzuklären, bevor es zu spät ist.

Da ich mich selbst zu den Geschädigten zählen kann, nahm ich das Angebot gerne an und gebe hiermit weiter, was mit Herr Meier erzählt hat. Mittlerweile gibt es zahllose Geschichten über Ungereimtheiten rund um die Finca, in denen Mudrys falsche Absichten und auch seine Gefährlichkeit deutlich werden.

Über den Betrüger Mudry

Mudry stellt sich gerne als ein Aussteiger dar, für den nur „echte Werte“ etwas zählen. Damit gemeint sind Boden und Gold, mit denen er auch mich anzulocken versuchte, während er „Schuldgeld“ und daraus abgeleitet Kredite und allgemein die Finanzwelt von heute fundamental ablehnt und für gescheitert erachtet. Wie wenig er sich tatsächlich daran hält zeigen Darlehen, die er auf die Finca aufgenommen hat. Laut Zählung sollen es stolze 17 Kredite sein, die auf den Boden seines Projekts laufen.

Über die genauen Gründe lässt sich nur spekulieren. Ein wahrscheinliches Szenario besteht darin, dass er damit das Projekt anschieben wollte, um seinen Kaufinteressenten gleich zu Beginn etwas bieten zu können. In Mudrys Kalkül würde dies durchaus passen, da er in der Vergangenheit stets meinte, dass es zum baldigen Systemzusammenbruch kommen würde, was dazu führen würde, dass er die aufgenommenen Kredite ohnehin nicht zurückzahlen muss. In dieser Perspektive wäre Mudry der gewiefte Geschäftsmann, der das System nutzt und es gleichzeitig weiter zerstören hilft.

Ob Mudry in seinem Kalkül recht behalten wird, sei dahingestellt. Doch aus dieser Konstellation mit Grundstücken, die mit Schuldtiteln belegt sind, ergibt sich ein anderes Problem: Rechtlich ist es ihm nicht möglich, seinen Kunden die mit Krediten belasteten Parzellen zu überschreiben, auch wenn sie sich diese von Mudry gekauft haben.

Ganz offenbar wusste Mudry um diese Schwachstelle und sicherte sich daher mit Hilfe bestimmter Formulierungen zu seinen Gunsten ab, wobei er laut Herr Meier teilweise auch versucht haben soll, mit seinen Kunden Verträge oder andere Modalitäten nur mündlich und ohne Zeugen abzuschließen. In geschickter Weise nutzt Mudry diese hängende Situation und macht sich die Abgelegenheit in Panama weit ab von Deutschland und dessen Rechtsstaat zu seinem Vorteil.

Mudry greift aber nicht nur zu legalen Tricks, auch illegale Geschäftspraktiken gehören zu seinem Repertoire. In mehreren Fällen beispielsweise verkaufte er einzelne Parzellen mehrfach, oder kassierte von verschiedenen Kaufinteressenten eine Anzahlung für die selbe Parzelle. Im Fall einer doppelt verkauften Parzelle kassierte Mudry laut Herr Meier einmal 60.000 US-Dollar und noch einmal 80.000 Dollar. Die Lüge hat System bei Mudry und sie zahlt sich aus.

Wohin genau das Geld abfließt, weiß niemand. Dafür sorgt Mudry mit Hilfe von Scheinfirmen, in die er das Geld einzahlt, um sie dann pleite gehen zu lassen. Mudrys Geschäftspartner hierfür soll ein gewisser Ivan Oscar Agrazael Flores sein, auf den laut Herr Meier einige der Firmen und ein Teil der Grundstücke laufen, und der für wohl die rechtliche Seite des Geschäfts zuständig ist.

Immer funktionieren Mudrys Täuschungen, Vertröstungen und mitunter offenen Drohungen nicht. In mehreren Fällen soll es nach den Erzählungen von Herr Meier schon zu Gerichtsverfahren gekommen sein, nachdem Mudry trotz unterschriebener Verträge die offizielle Überschreibung des Bodens immer wieder hinauszuzögern versuchte. Über einen Streitfall ist Herr Meier bekannt, dass Mudry nur deswegen einem Verfahren entgehen konnte, weil er zusicherte, den bereits bezahlten Geldbetrag in Raten wieder an den Käufer zurückzuerstatten. Die Kosten für die Reisemodalitäten und den vielen Ärger wird der Geschädigte vermutlich aber nicht wieder zurückerhalten.

Über den Tyrannen Mudry

Mudrys YouTube Kanal, auf dem in der Vergangenheit immer wieder Videos mit dem aktuellen Fortschritt veröffentlicht wurden, ist seit einem Jahr tot. Die meisten Videos wurden bis vor drei Jahren hochgeladen, in den beiden Jahren danach folgten mit großem Abstand nur noch zwei weitere.

Laut Herr Meier hat dies einen bestimmten Grund. Mudry bekam von verschiedenen seiner Kunden Zutritts- und Filmverbot auf dem Gelände der Finca, nachdem sie sich zwar mit ihm überwarfen, aber dennoch auf ihr Recht auf die ihnen zustehende Parzelle pochten. Einige der Häuser sollen in der Zwischenzeit gebaut worden sein, die meisten Bewohner leben jedoch immer noch in Zelten ohne Strom und Wasser, wie Herr Meier berichtet. Mudry selbst soll sich nur noch in einem davor schon bestehenden Haus in der Nähe des Geländes der Finca aufhalten und keinen Kontakt mehr zu den anderen Bewohnern pflegen.

Lediglich sein Sohn hält noch zu ihm, nachdem ein 55 Jahre alter Schweizer als dem einzigen auf der Finca, der mit Mudry noch einen guten Stand hatte, urplötzlich in seinem Haus kollabierte und aus noch immer unbekannten Gründen verstarb. Hier zeigte sich Mudrys wahrer Charakter, da er sich erst auf massiven Druck der übrigen Bewohner dazu bereit erklärte, die Schweizerische Botschaft in Panama über das Ableben des Mannes zu informieren. Die Kontaktdaten der Familie soll er laut den Angaben von Herrn Meier aber weiterhin zurückhalten. Daher ist es nicht möglich, diese zu kontaktieren und sie über die weiteren Umstände des Todes aufzuklären.

Weiterhin unbekannt ist darüber hinaus auch der weitere Verbleib der Wertgegenstände des Verstorbenen. Zu befürchten ist, dass sich Mudry diese unter den Nagel gerissen hat, da es dem größeren Muster entspricht, welches er auch im Umgang mit den Bewohnern der Finca an den Tag legt. Immer wieder soll es zu fingierten Überfällen kommen, bei denen dort lebende Personen bestohlen werden. Da die Zielgruppe der Finca Bayano in erster Linie aus Personen besteht, die sehr kritisch gegenüber dem Geldsystem sind und einen völligen Zusammenbruch erwarten, haben sie entsprechend viel physisches Edelmetall bei sich. Mudrys Raubzüge müssen sehr lohnenswert sein.

Generell zeichnet sich ein Bild von Mudry ab, das dem klassischen eines instabilen Tyrannen gleichkommt. Bei Streitigkeiten soll er stets darauf verweisen, „wie günstig ein Auftragsmord in Panama ist“, wie Herr Meier mitteilt, der genau deswegen anonym bleiben will. Es unterstreicht die psychischen Abgründe, die im Charakter von Stefan Mudry immer wieder zum Vorschein kommen.

Menschlich wie materiell ein hoher Schaden

Herr Meier schätzt den bisherigen Schadenswert auf mindestens eine sechsstellige Summe. Nimmt man die Fotos der Parzelleneinteilung zum Maßstab, dann konnte Mudry bislang etwa 16 Parzellen verkaufen. Sollte er bei einer Mehrzahl der Verkäufe in der beschriebenen Weise vorgegangen sein, dann könnte sich der Schaden vielleicht sogar auf über eine Millionen Dollar belaufen. Hinzu kommen die vielen Diebstähle wertvollen Eigentums der Bewohner, die zusammen noch einmal eine sehr hohe Summe ergeben.

Insgesamt spricht Herr Meier von mehreren Dutzend Geschädigten aus dem deutschsprachigen Raum, wo Mudry auch das meiste seiner Werbung für die Finca schaltet. Es steht zu befürchten, wie Herr Meier meint, dass Mudry mit seinen Machenschaften ganze Familien finanziell ruiniert hat, nachdem diese ausgerechnet bei ihm Zuflucht vor dem Ruin gesucht hatten.

Einige der Geschädigten wollen in Panama eine Sammelklage gegen Mudry anstrengen, der sich weiterhin darum bemüht, auch die hartnäckigen unter seinen Kunden zu vertreiben. Ein Versuch dazu, vermutet Herr Meier, bestand in einer Drogenrazzia auf der Finca, die mutmaßlich auf einen Tipp durch Mudry durchgeführt wurde. Es entsteht der feste Eindruck, dass Mudry wirklich vor rein gar nichts zurückschreckt. Nicht auszudenken, wenn ein verschreckter Bewohner von dem schwerbewaffneten Sondereinsatzkommando erschossen worden wäre.

Ziel der Klage ist, dass Mudry endlich das Handwerk gelegt und er aus Panama ausgewiesen wird. Denn auch wenn Mudry inzwischen isoliert ist, seine Betrugsmasche existiert weiter und noch immer fallen Menschen auf seine Lockversuche herein. Mit zunehmender Krise könnte er erwartungsgemäß sogar immer mehr Opfer finden, die auf der Suche nach einer sicheren Fluchtburg in seine Fänge geraten.

Die laut Herr Meier neben den allmählich nach außen dringenden Zustände auf der Finca Bayano einzig gute Nachricht ist, dass Panama ab August diesen Jahres seine Bestimmungen für die Vergabe von Visas ändern will. Ab Ende August werden diese voraussichtlich nur noch dann vergeben, wenn die betreffende Person mindestens 200.000 US-Dollar im Land investiert. Dies, so hofft Herr Meier, wird Mudrys Betrugsmasche ein Ende bereiten.

Dennoch ist es wichtig, weiterhin auf Stefan Mudry und seine Betrugsmasche mit der Finca Bayano hinzuweisen. Denn sollte er auch künftig neue Opfer anlocken können, dann würden diese keine vier- oder fünfstelligen Beträge mehr verlieren, sondern gleich den Gegenwert eines Einfamilienhauses. Geschädigte von Stefan Mudry können sich gerne bei mir melden, ich werde dann einen Kontakt zu den übrigen Geschädigten herstellen.

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Druck auf Impfverweigerer wächst, werden sie bald in Virenschleuderlager gesteckt?

Druck auf Impfverweigerer wächst, werden sie bald in Virenschleuderlager gesteckt?

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München – Ist der Damm erst gebrochen, wird die Flut alle mitreißen und die schlimmsten Dinge aus der dunklen Vergangenheit Deutschland werden wieder ans Tageslicht gespült. Die Coronazis haben jeden Anstand verloren:

Der Druck auf Impfverweigerer wächst. Sie sollen bald die Kosten für Corona-Tests selbst tragen, forderte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) in der „Bild am Sonntag“. Irgendwann werde der Punkt erreicht werden, „wo man der Mehrheit der Menschen in diesem Land die Frage beantworten muss, warum die Solidargemeinschaft 15 Euro jeden Tag für einen Schnelltest bezahlt und verschenkt, damit Impfverweigerer weiter shoppen oder an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen können“, sagte der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz.

Übernehmen soll der Steuerzahler laut Holetschek aber weiterhin die Testkosten für alle, die nicht geimpft werden können – zum Beispiel Kinder, Schwangere und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen.

Mal davon abgesehen, dass nach dieser Logik jeder Extremsportler, jeder Herzkranke und Übergewichtige die Kosten seiner Krankheit selber tragen muss, sind Typen wie Holetschek eine Gefahr für die Demokratie und die Solidargemeinschaft.

Wann wird es für die Impfverweigerer dann Virenschleuderlager geben, Herr Holetschek? Noch ein Hinweis: Für alle, die meinen, hierbei würde es sich ja nur wieder um eine Verschwörungstheorie handeln…bis jetzt ist JEDE dieser Theorien wahr geworden. (Mit Material von dts)

1.000 Mann starke Troll-Armee: Wie die Grünen Wahlen und Meinungen manipulieren

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1.000 Mann starke Troll-Armee: Wie die Grünen Wahlen und Meinungen manipulieren

Die Grünen praktizieren das, was sie in regelmäßigen Abständen Russland und dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin, vorwerfen. Sie manipulieren mit einer 1.000 Mann starken Troll-Armee Wahlen und Meinungen. Mit einem Unterschied: Für die Aktivitäten der Grünen finden sich jede Menge Beweise. von Alexander Wendt Wer über viel Tagesfreizeit und die richtige Überzeugung verfügt – was […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

Die Transformation des Menschen durch Corona, Great Reset und Eliten

Die Transformation des Menschen durch Corona, Great Reset und Eliten

Im Zuge der Corona-Krise fällt neben dem Begriff „Great Reset“ immer häufiger auch ein weiteres Wort, wenn über die Machenschaften der Globaleliten gesprochen wird: „Transhumanismus“. Doch um was geht es bei diesem Begriff, was steckt wirklich dahinter und was hat die Corona-Impfung damit zu tun?

Von Sigfried Waschnig

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Transhumanisten setzen auf eine Verschmelzung von Mensch und Technologie. Sie wollen die Menschheit durch einen Evolutionsschritt „verbessern“. Der Mensch soll gesünder, stärker und intelligenter werden und immer glücklich sein. Auch das Altern soll der Vergangenheit angehören. Gen-Verbesserung, Umkehrung des Alterungsprozesses, Verschmelzung von Mensch und Maschine, selbst die Entwicklung einer nichtbiologischen neuen Spezies ist geplant. Durch diese Optimierung soll so etwas wie ein Übermensch entstehen. Im Kern will der Transhumanismus durch technische Maßnahmen die Menschheit verändern und menschliche und künstliche Intelligenz zusammenführen. Alle technischen Geräte, die wir heute mit uns tragen, sollen im menschlichen Körper vereint und so überflüssig werden – der Mensch als Cyborg. Auch wenn das nach Science-Fiction klingt, ist die Wissenschaft gerade dabei, diese Visionen Wirklichkeit werden zu lassen.

Der Mensch als Cyborg

Das vom Tesla-Chef Musk gegründete Unternehmen „Neuralink“ arbeitet beispielsweise an Gehirnanwendungen für Menschen. Das aktuelle Projekt, der „Link V0.9“, ist ein Chip von der Größe einer Eineuromünze, an dem etwa drei Zentimeter lange Elektroden hängen, die dünner als ein menschliches Haar sind. Der Chip ist acht Millimeter dick und wird per Operation in den Schädel eingesetzt. Neuralink wird als Schnittstelle zwischen Computern und den elektrischen Signalen der Gehirnneuronen verwendet und soll künftig Querschnittsgelähmte mobilisieren.

Doch langfristig hat Musk andere Träume: Er spricht von ins Gehirn installierbare Sprachen und Computerspiele, von Gedankenübertragung und von einem auf Datenträgern gespeicherten menschlichen Gedächtnis.

Elon Musk warnt dabei aber gleichzeitig vor einer künstlichen Intelligenz, die die menschliche Intelligenz bald überholen könnte. Menschen seien demnach gefährdet, wenn sie ihr Gehirn nicht „aufrüsten“, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Und genau diese Aussage macht hellhörig. „Great Reset“ und Impfdruck haben die Welt verändert. Jeder, der sich impfen lässt, gilt in der öffentlichen Wahrnehmung als fortschrittlich, „gesund“ und bringt damit die Gesellschaft voran – so zumindest die medial transportierte Idee. Wer sich „freiimpft“ , zählt zu den Guten, Gesunden und Modernen. Noch vor gut einem Jahr hätten wir als aufgeklärte Gesellschaft über die Psychopropaganda gelacht, die in der neuen „Corona-Zeitrechnung“ gesellschaftlich voll durchschlägt.

Erlösung durch Technologie?

Transhumanisten und Globalisten wie Musk versprechen uns höchstmögliche Intelligenz, eine höchstmögliche Lebensdauer und größtmögliches Wohlbefinden. Das klingt auf den ersten Blick alles sehr vielversprechend. Aufgrund ihrer Milliardeninvestitionen in transhumanistische Forschung darf man auch davon ausgehen, dass es ihnen ernst mit ihren Ideen ist – auch wenn sie noch sehr, sehr weit in der Zukunft zu liegen scheinen. Doch bringen sie dem Menschen tatsächlich die lang erhoffte „Erlösung“?

Im „Transhumanismus“ liegt ein religiöses Heilversprechen verborgen. Alles was stört, den Menschen an seiner Entwicklung hindert, soll zurückgelassen werden. Ein sehr verlockendes Angebot, das aber – wie alle anderen heilsversprechende Ideologien – große Gefahren in sich birgt. Alle Ideologien mit großen Versprechen sind bis jetzt immer gescheitert.

Obwohl im Hintergrund Milliarden in transhumanistische Forschungen investiert werden, ist in den Medien auffällig wenig über transhumanistische Vorhaben und Forschungen zu lesen. So wie Bill Gates über viele Jahre Pharmaindustrie und WHO finanziert hat und jetzt in der Coronakrise die entsprechenden Früchte erntet, wird auch die Transhumanismus-Branche irgendwann ihren Tribut fordern.

Menschsein wird geopfert

Das, was uns droht, ist nicht die Machtübernahme von Robotern, sondern die Selbstaufgabe der Menschheit. Nach Genderwahn und „Abschaffung“ des Geschlechts scheint nun ein Angriff auf die letzte Bastion stattzufinden: das Menschsein an sich. Glaubt man den Visionen globalelitärer Kaliber wie Elon Musk, dann wird sich die Menschheit nicht nur dreimal im Jahr impfen lassen müssen, um „fortschrittlich“ zu bleiben. Wenn die transhumanistische Ideologie tatsächlich durchschlägt, dann landet der ganze Mensch in Form seiner Gedankenimpulse bei „Big Data“ – und bei denjenigen, die Zugriff darauf haben.

Unvorstellbare Entwicklungen? Corona und der gesellschaftliche Druck haben gezeigt, dass es mit Hilfe der „richtigen“ medialen Begleitung auch dann wieder „fortschrittliche“ Stimmen geben wird, die das normale Leben als störend empfinden, die neue transhumanistische Heilslehre willkommen heißen werden.

Es werden die gleichen Stimmen sein, die schon Nationen, Geschlechter und den „Klimawandel“ hinter sich lassen wollten.

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U.S.-Generalarzt und die Rockefeller Foundation kündigen große Initiativen an, um die „Bedrohung“ von Fehlinformationen zu den experimentellen Impfstoffen zu bekämpfen

childrenshealthdefense.org: Der U.S.-Generalarzt hat am Donnerstag eine Empfehlung herausgegeben, in der er Tech-Firmen dazu auffordert, gegen das vorzugehen, was das Büro als „Impfstoff-Fehlinformation“ bezeichnet. Am selben Tag kündigt die Rockefeller-Stiftung eine Finanzierung von 13,5 Millionen Dollar an zur Bekämpfung von Impfstoff „Fehl- und Desinformation.“

Der U.S.-Generalarzt Dr. Vivek Murthy gab am Donnerstag einen Ratschlag heraus, in dem er die amerikanische Öffentlichkeit vor der „dringenden Bedrohung“ durch Fehlinformationen und Desinformation warnte, die „die US-Antwort auf COVID-19 bedroht haben und weiterhin Amerikaner davon abhalten, sich impfen zu lassen, wodurch die Pandemie verlängert und Leben gefährdet werden.“

Der 22-seitige Empfehlungs-Bericht fordert Big Tech und Social Media Unternehmen auf, mehr Verantwortung zu übernehmen, um die Online-Verbreitung von Gesundheits-Fehlinformationen zu stoppen.

Der Empfehlungs-Bericht macht „Fehlinformationen“ dafür verantwortlich, dass Menschen die COVID-Impfungen verweigern und öffentliche Gesundheitsmaßnahmen wie Maskierung und physische Distanzierung ablehnen und ungeprüfte Behandlungen anwenden.

Murthy, der dem U.S. Department of Health and Human Services (HHS) unterstellt ist, sagte in einer Pressemitteilung: „Als U.S.-Generalarzt ist es meine Aufgabe, den Menschen zu helfen, sicher und gesund zu bleiben, und es ist meine Aufgabe Gesundheitsfehlinformationen zu begrenzen, die amerikanische Leben gefährdet.“

Ob „Gesundheits-Fehlinformationen“ falsch, ungenau oder irreführend sind, wird laut der HHS-Pressemitteilung anhand der „besten verfügbaren Beweise“ bestimmt.

Das Gutachten definiert den Standard der „besten verfügbaren Beweise“ als den bevorzugten Maßstab, weil „Behauptungen sehr irreführend und schädlich sein können, auch wenn die Wissenschaft zu einem Thema noch nicht geklärt ist.“

„Wir können das Umfeld für Gesundheitsinformationen auch ohne eine einheitliche Definition von Fehlinformationen sinnvoll verbessern“, sagte Murthy.

Das vollständige Gutachten enthält Empfehlungen für Familien, Gesundheitsexperten, Forscher, Pädagogen, Medien, Geldgeber, Regierungen und Technologieplattformen und fordert jeden Einzelnen auf, Verantwortung zu übernehmen, um die Verbreitung von Fehlinformationen zu begrenzen.

Der Ratschlag fordert Medien- und Social-Media-Unternehmen auf, mehr Personal für die Moderation von Beiträgen einzusetzen, bevorzugte Stimmen zu verstärken, Algorithmen zur Bekämpfung von Fehlinformationen zu verbessern, Live-Streams zu moderieren und „klare Konsequenzen für Konten zu verhängen, die wiederholt gegen die Richtlinien der Plattform verstoßen.“

Schulen und Bildungseinrichtungen werden ermutigt, gegen Fehlinformationen vorzugehen, indem sie die Menschen über die „Taktiken derjenigen aufklären, die den wissenschaftlichen Konsens in Gesundheitsfragen leugnen“ und „Verschwörungen einführen.“

Im Interview mit NPR sagte Murthy, die Amerikaner müssten ihren Teil zur Bekämpfung von Fehlinformationen beitragen. „COVID hat das ganze Ausmaß des Schadens, die gesundheitliche Fehlinformationen anrichten, wirklich in den Fokus gerückt“, sagte Murthy vor der Veröffentlichung des Gutachtens.

Die Warnung des U.S.-Generalarzt sind für bedeutende Herausforderungen der öffentlichen Gesundheit wichtig, die eine sofortige Aufmerksamkeit erfordern.

In einer Pressekonferenz des Weißen Hauses vom Donnerstag, betonte Pressesprecherin Jen Psaki, das Facebook mehr machen muss, um COVID Impfstoff Fehlinformationen auf seiner Plattform zu bekämpfen.

„Facebook muss schneller handeln, um verletzende Beiträge zu entfernen“, sagte Psaki. „Beiträge, die innerhalb ihrer Richtlinien entfernt werden, bleiben oft tagelang noch online. Das ist zu lang. Die Informationen verbreiten sich zu schnell“, sagte sie.

Eine CNN-Quelle sagte, Biden-Beamte hätten Bedenken bezüglich Impfstoff-Fehlinformationen gegenüber Facebook und seien zu dem Schluss gekommen, dass der Technologiegigant dies entweder nicht „sehr ernst nimmt oder etwas verbirgt“, da Facebook seiner Meinung nach nicht bereit ist, gegen Impfstoff-Fehlinformationen vorzugehen.

Die Quelle wies darauf hin, wie Robert F. Kennedy Jr., Mitbegründer und Vorsitzender der Children’s Health Defense, von Instagram verbannt wurde, die Facebook gehört, aber nicht von Facebook selbst.

Der Facebook-Sprecher sagte gegenüber CNN: „Wir deaktivieren Konten in unseren Apps nicht automatisch, da die Konten möglicherweise über verschiedene Dinge in unseren verschiedenen Diensten posten.“

In einem Interview mit The Defender sagte Kennedy heute:

„Ich bin sehr glücklich, mit dem U.S.-Generalarzt zu debattieren oder meine Argumente gegen seine aufzureihen und der Öffentlichkeit zu erlauben, zu beurteilen, wer von uns die Quelle der Fehlinformation ist – ist die Quelle aller Impfstoff-Fehlinformationen, Desinformation und Vernebelung. Ich würde auch den U.S.-Generalarzt daran erinnern, dass Zensur durch die Regierung nicht nur unamerikanisch ist, es ist verfassungswidrig, und er sollte das Vertrauen in seine Politik auf dem Markt der Ideen haben und nicht auf Zwang angewiesen sein.“

Kennedy sagte, es sei nicht die Aufgabe der Regierung oder von CNN zudies entscheiden. Er sagte:

„Es ist ein gefährlicher Weg für die Demokratie, wenn wir Regierungsbeamten und CNN, das völlig abhängig von der Pharma-Werbung ist, erlauben, den Amerikanern zu sagen, dass es ihnen nicht erlaubt ist, pharmazeutische Produkte zu kritisieren mit null Haftung auf experimentelle pharmazeutische Produkte.“

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Laschet entschuldigt sich für Lächeln – aber Flutopfer brauchen jetzt Hilfe statt Wahlkampf

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(David Berger) NRWs Ministerpräsident Laschet hat sich für seinen (echten oder vermeintlichen) Faux-Pas von gestern Nachmittag nun entschuldigt. Damit sollte man dieses Thema nun auch ruhen lassen. Denn die Opfer brauchen jetzt ganz andere Hilfen als solche wahlkampftechnisch erzeugten “Skandale”.

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(Michael van Laack) Der „International Religious Freedom (IRF) Summit ist der wichtigste jährlich stattfindende Gipfel zur Religionsfreiheit in den Vereinigten Staaten. Unter dem Vorsitz des ehemaligen Botschafters für internationale Religionsfreiheit, Sam Brownback versammelte der IRF auch vom 13. bis 15. Juli 2021 eine breite Koalition internationaler Unterstützer der Religionsfreiheit in Washington D.C.  Bei dem hochkarätig […]

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Altmaier will Steuermehreinnahmen für Klimaschutz verjubeln – drohen jetzt massive Steuererhöhungen?

Altmaier will Steuermehreinnahmen für Klimaschutz verjubeln – drohen jetzt massive Steuererhöhungen?

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Die eine Hälfte des Jahres arbeiten die Bürger in Deutschland bereits schon für den gierigen und unersättlichen Staat. Demnächst könnte es sein, dass sie die zweite Hälfte des Jahres für die ehrgeizigen Klimaziele der Grünen Khmer schuften müssen:

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat verlangt, dass Steuermehreinnahmen in den kommenden Jahren für den Klimaschutz ausgegeben werden, andere Vorhaben müssten dafür zurückgestellt werden. „Ich bin mir ganz sicher, dass wir ausreichend Klimaschutz schaffen können, ohne unseren individuellen oder gesellschaftlichen Wohlstand aufgeben zu müssen“, sagte Altmaier der „Bild am Sonntag“. “

Aber dafür werden wir auch den Großteil der höheren Steuereinnahmen, die wir in den kommenden Jahren durch unser Wirtschaftswachstum und höhere Einkommen erwirtschaften, für den Klimaschutz ausgeben müssen. Viele andere Ausgaben, die sich der eine oder die andere jetzt wünscht, müssen wir dafür um einige Jahre zurückstellen.“ Seine Forderung sieht Altmaier dabei nicht im Widerspruch mit den Aussagen des Unions-Kanzlerkandidaten. „Armin Laschet hat klargestellt: Die Union wird keine Steuern erhöhen oder neue Steuern einführen. Aber er hat auch keine unerfüllbaren neuen Versprechen gemacht.“ Man werde zum Erreichen der Klimaziele viele weitere Milliarden Euro in die Hand nehmen müssen. „Wenn es darüber hinaus noch Spielräume gibt, wollen wir die Steuern senken. Für mich ist aber klar: Steuerentlastungen darf es nicht auf Pump geben, so wie es einige in der FDP vorschlagen.“ Nachholbedarf sieht Altmaier vor allem beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Es brauche deutlich mehr Windräder und Solaranlagen.

„Wir haben im Erneuerbare-Energien-Gesetz die notwendigen Mengen bereits deutlich erhöht, und egal welche Koalition nach der Bundestagswahl regieren wird: Sie wird die Mengen noch einmal deutlich nach oben setzen müssen.“ Unternehmen will Altmaier mit verbindlichen Absprachen zu Solaranlagen auf Gewerbedächern in die Pflicht nehmen. Eine generelle Solarpflicht für Neubauten lehnt Altmaier allerdings weiterhin ab.

Sie würde nur dazu führen, dass sich junge Familien aufgrund einer Vielzahl zusätzlicher Vorschriften und Anforderungen kein Eigenheim mehr leisten können. „Deshalb ist es besser, jungen Familien Investitionszuschüsse zu geben, wenn sie Solaranlagen einbauen. Dies prüfen wir gerade mit Hochdruck“, so Altmaier. „Außerdem müssen wir mit verbindlichen Absprachen Unternehmen in die Pflicht nehmen, auf jedes neue Gewerbegebäude eine Solaranlage zu setzen. Auch alle neuen öffentlichen Gebäude sollten zwingend mit Fotovoltaik ausgerüstet werden.“

Alles hohles Gewäsch und leere Versprechen. Durch die Belastungen in der Corona-Pandemie ist ein gewaltiges Loch in die Finanzplanung von Bund, Ländern und Kommunen gerissen worden. Steuerschätzer haben sogar ein Minus von mehr als 81 Milliarden Euro vorausgesagt.

Die müssten erstmal wieder gestopft werden, bevor Herr Altmaier irgendwelche großzügigen Versprechungen gibt. Der wirtschaftliche Aufschwung ist auch so ein Lügengebäude. Wenn alles zusammengebrochen ist und es danach naturgemäß wieder aufwärts geht, kann man sicherlich von einem Aufschwung reden, aber das ist Vortäuschung falscher Tatsachen.

Altmaier bleibt also nichts anderes übrig, als doch die Steuern zu erhöhen, oder sich eben von den Klimazielen abwenden. Was er mit den Grünen als „Juniorpartner“ nicht wagen wird.

Arbeiten wir also das ganze Jahr für den Staat. Passt schon. (Mit Material von dts)