Kategorie: Nachrichten
Professor Ioannidis: Kollateralschäden schwerwiegender als Pandemie
Es wurde mit Spannung erwartet: Das große Exklusiv-Interview des Professor bei Servus-TV. Alexander Wallasch hat es für Sie angeschaut. Sein Fazit: durchwachsen. Ioannidis mahnt: Vulnerable Gruppen seien durch den Lockdown “niedergemetzelt” worden.
Der Beitrag Professor Ioannidis: Kollateralschäden schwerwiegender als Pandemie erschien zuerst auf reitschuster.de.
„Allahu Akbar“-Killer: Rätsel, rätsel … was ist wohl sein Motiv?
„Experten warnen vor vorschnellen Schlüssen“, berichtet „n-tv“ und betont, der „Mann“ sei schon in der Psychiatrie gewesen, auch auf seinen Verteidiger habe er einen verwirrten Eindruck gemacht. Wir kennen das Muster. Verschweigen kann man die Verbrechen und dass es ein somalischer „Schutzsuchender“ war, nicht mehr. Aber wenigstens kann man die Bedeutung herunter spielen und die Ursachen vernebeln…
Gastkommentar von CC Meir
Hier gibt es nichts zu sehen, gehen Sie weiter…
Schnell kommt man in den News von der „Bestürzung“ über erneute Messer-Morde zum Einsturz eines Hochhauses und zum Unwetter anderswo, zur Panikmache mit Corona-Zahlen, zur „Impf“-Propaganda und zum angeblichen Rassismus amerikanischer Polizisten. Gott, beziehungsweise Allah sei Dank, es gibt auch noch andere Nachrichten.
Um das Motiv des Täters wird wie üblich ein Rätselraten veranstaltet, trotz Besuchs fragwürdiger Moscheen und „Allahu Akbar-Rufen“ beim Morden. Koran-Befehle wie „Tötet sie, die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet … herunter mit dem Haupt …“ werden im Zusammenhang mit Gewalttaten durch islamistisch fanatisierte Zuwanderer vom Mainstream nicht erwähnt.
Gewalttaten wie aus heiterem Himmel?
Ja, nee, is klar: Auch diese Taten kamen mal wieder aus heiterem Himmel, super überraschend und völlig unerwartet! Wer konnte auch damit rechnen, dass ein islamistisch fanatisierter, gestörter, „polizeibekannter“, krimineller Migrant gewalttätig werden könnte?
Wenn zwar beim Täter der Koran, nicht aber ein direkter Einsatzbefehl vom „Islamischen Staat“ gefunden und öffentlich bekannt wird, soll es gefälligst mal wieder kein islamistischer Terror, sondern ein weiteres Mal der altbekannte „psychisch gestörter Einzeltäter“ gewesen sein! Mordhetze gegen uns „Ungläubige“ hat auch diesmal wieder nix mit nix zu tun!
Ach, wie gut, dass niemand weiss…
…dass ich Islamismus heiß‘. Es ist wie bei Rumpelstilzchen, man darf den Namen des bösen Geists nicht wissen! Wenn man ihn kennt und benennt, verliert er seine zerstörerische Macht. Was soll also das Rätselraten um die angeblich noch völlig unklaren Hintergründe und Motive, die erst noch erforscht werden müssten?
Letztlich sind das blosse Ablenkungs-, Verwirrungs- und Verschleierungs-Manöver, mit denen man einer berechtigten Empörung der Bevölkerung über die massenhafte Einwanderung und Duldung islamistisch indoktrinierter gewaltbereiter Fanatiker vorbeugen will.
Radikaler Gotteskrieger wollte wohl „Ungläubige“ töten
Mit seinem „Allahu Akbar“-Ruf hat auch dieser Täter, wie viele vorher, selbst offenbart, dass er möglichst viele deutsche „Ungläubige“ töten wollte, weil er glaubte, seinem Gott Allah damit gefällig zu sein. Die Hassbotschaften, Apartheids- und Mordbefehle einer als Religion getarnten Herrschafts- und Unterwerfungs-Ideologie gegen Frauen, Juden, Christen und sonstige „Ungläubige“ wurden auch ihm von früher Kindheit an eingehämmert.
Den Versuch, diese fatale Indoktrination und Gehirnwäsche rückgängig zu machen und zu demonstrieren, dass die Verbreitung solcher Mörder-Ideologien hier nicht rechtens ist und dass die Abkehr Voraussetzung für eine Aufnahme in unsere Gesellschaft ist, wurde und wird hier gar nicht erst unternommen.
Es ist vielmehr von oben verordnete rot-grün-gelb-schwarze politische Doktrin, dass man nicht so genau hinschauen und nicht erkennen darf, was da im Elternhaus, im migrantischen Umfeld, durch Imame und Netzwerke vermittelt wird und dass man jedenfalls alles im Namen der Religionsfreiheit zu tolerieren habe.
Die Schuld wird bei den Einheimischen gesucht
Die wahren Hintergründe und Motive zu den Taten sollen auch bei dem Würzburger Anhänger der sogenannter „Religion des Friedens“ mal wieder unklar und schleierhaft, das heisst verschleiert bleiben. Zwischen den Zeilen sollen wir aber trotzdem erkennen, dass letztlich die Deutschen daran schuld sind, dass auch dieser verwirrte, drogenbedröhnte, arme, gar erbärmlich im Obdachlosenheim hausende „Geflüchtete“ von den pöösen rassistischen Deutschen nicht ausreichend integriert wurde, weil wir ihm keine Zukunftsperspektiven und keine volle Teilhabe gewährten…
Auch deshalb sollen wir mal wieder ein schlechtes Gewissen haben! Volle Alimentierung, Kleidung, Obdach, Krankenversorgung, Integrations-Kurse, Rechts- und Sozialberatung, Taschengeld etc. ohne Gegenleistung für illegale Eindringlinge sind keineswegs ausreichend. Die Deutschen müssen noch viel mehr tun, so jaulen jedenfalls immer wieder einschlägig interessierte Politiker, NGOs und sonstige Propagandisten weiterer kulturfremder Massen-Einwanderung.
Dabei wird geflissentlich ignoriert, dass wesentlich auch von Fleiss, Fähigkeiten, Motivation und Absichten eines Einwanderers das Gelingen – oder wie hier mörderische Scheitern – der „Integration und Teilhabe“ abhängt.
An ihren TATEN sollt ihr sie erkennen!
Und nicht etwa am wohlfeilen Geschwafel! Wenn’s hoch kommt, wenn sich die Empörung über einen weiteren Mord eines angeblich „Schutzsuchenden“ mit Ablenkung, Wiederkäuen von populistischen Leerformeln und heuchlerischem Trauer-Getue doch nicht so leicht niederhalten lässt, fordert ein einzelner Altparteien-Polit-Funktionär bei solchen mörderischen Anlässen auch ab und an mal wieder (wie oft noch?), abgelehnte Asyl-Bewerber sollten schneller abgeschoben werden.
Passieren wird nach solchen substanzlosen Ankündigungen mal wieder nichts Nennenswertes. Wenn das beschwichtigende Labern über eine demnächst härtere Gangart gegen ausländische Kriminelle nicht ausreichend funktioniert, diffamiert man die zu Recht über Kriminalität und Morde durch angeblich „Schutzsuchende“ empörten Bürger gerne als „Räächte“ und „Nazis“. So, wie dies die infame Merkel auch anlässlich der Bluttaten in Chemnitz durch von ihr ins Land gelockte Messer-Migranten als Ablenkung von ihren eigenen mörderischen Fehlentscheidungen mit beispielhafter Dreistigkeit exerzierte.
Hierarchie der Opfer
Am ehrlichen Erforschen und Aufdeckung der Motive und Ursachen besteht offensichtlich bei entscheidenden Akteuren kein Interesse und so kommen Polit-Schwafler und Mainstream-Medien wie „n-tv“ auch im Falle des aktuellen Würzburg-Mörders schnell zu dem Schluss: „Die Opfer waren zur falschen Zeit am falschen Ort“.
Tja ihr Opfer, Pech gehabt, mal wieder unerklärliche psychische Störung, Schicksal eben. Da kann keiner was für, schon gar nicht wir unermüdlichen Multi-Kulti-Toleranz-besoffenen Willkommens-Propagandisten und wir feigen Mitläufer der medialen und politischen „Eliten“… White lives and European and German lives don’t matter!
Nur die „deutsche Sau“ wird durchs Dorf getrieben?
Das zumindest ist die Devise für Merkel und ihr vom Mitläufertum bei „Global Migration“ begeistertes Gefolge. Als zu bekämpfender „Rassismus“ gilt nur, wenn „Weiße“ sich an „People of Color“ vergehen, umgekehrt nicht. Anstatt Migranten-Vergewaltiger und -Mörder bekämpfen und verfolgen willfährige Altparteien-Schranzen und Merkel-…..kriecher lieber angeblich rääächte Polizisten, Kritiker der Regierungsversager und Opas, die ihre Enkel abends nach Hause fahren nach Beginn des skandalösen Corona-Hausarrests für unbescholtene Bürger!
Politschwätzer sind mal wieder (Wie oft schon? Wie oft noch?) „fassungslos und entsetzt“, auch ob dieser „schrecklichen Tat“, sie „trauern und fühlen mit den Opfern und Angehörigen“ (wer’s glaubt …) – salbader, salbader … es werden die üblichen Phrasen reproduziert. Der Bayern-Södolf, sonst Corona-Scharfmacher, spricht heuchlerisch sogar davon zu beten, wofür? Betet er (zu Allah ?), dass niemand auf die Idee kommt, auch sein persönliches Totalversagen als Politiker und Ministerpräsident bei der Verhinderung von massenhaften Verbrechen durch illegale Einwanderer zu bemerken und anzusprechen?
Ursachenforschung statt Phrasendrescherei
Ehrliche Erforschung, nicht die praktizierte Ablenkung, Verwirrung und Verschleierung wären nötig, wenn man wirklich Ansatzpunkte suchte, solche Gewalt- und Mordtaten in Zukunft wirksam zu verhindern. Bei einem Flugzeugabsturz oder ähnlichen Ereignissen ist es üblich, aufwendig nach Ursachen zu suchen, mit dem Ziel, solche Todesfälle in Zukunft zu vermeiden.
Man geht die kausale Kette durch Fragen nach dem „Warum“ bis zu den Punkten zurück, an dem die Sache anfing schief zu laufen, um Ursachen zu finden und abzustellen. Beim Absturz von Boeing-Maschinen vor Jahren fand man beispielsweise letztlich eine zu schwache Verankerung einer Tür. Man verstärkte die Bolzen, die Türen gingen auch bei Extrem-Belastung nicht mehr versehentlich auf und die Sache war erledigt.
Die kausale Kette hat viele Glieder
Gehen wir mal die kausale Kette und die Stationen zurück, um die entscheidenden Ursachen und die möglichen Interventions-Punkte zu identifizieren, an denen eine an Sicherheit, Recht und Freiheit für die deutsche und europäische Bevölkerung interessierte politische Führung bei allen ähnlichen Fällen von Migranten-Verbrechen hätte präventiv tätig werden können und müssen :
– Auch der neue Würzburg-Mörder war vorher schon „polizeilich auffällig“ und gewalttätig geworden.
Regierung, Gesetzgeber, Behörden und Gerichte hätten längst dafür sorgen können und dafür sorgen müssen, dass mehrfach „polizeilich auffällige“ ausländische Täter eingesperrt werden und bis zur Abschiebung eingesperrt bleiben! Es war offensichtlich, dass die völlig überlastete unter extremem Personalmangel leidende Psychiatrie auch hier nichts bewirken und retten konnte!
– Auch dieser Mörder hatte keinen Asylgrund und kein Aufenthaltsrecht, selbst bei der fatalerweise praktizierten, extrem laschen Auslegung des Asyl- und Ausländer-Rechts.
Die „Duldung“ abgelehnter „Schutz-Suchender“, erst recht der „Familien-Nachzug“ hätten längst, ggf. auch durch Gesetzes-Änderungen abgeschafft werden können und müssen. Bei Abschiebe-Hindernissen müsste Unterbringung Ausreisepflichtiger in geschlossenen Ausreise-Zentren bei ausschliesslich lebensnotwendigen Sachleistungen obligatorisch sein, dies würde nicht nur die Motivation zur Ausreise nachhaltig fördern, sondern auch als Bremse für illegale Einreise wirken.
– Auch dieser Mörder zeigte durch sein „Allahu Akbar“-Bekenntnis, dass er Ausbeutung, Gewalt und Mord an „Ungläubigen“ rechtfertigt mit einer mit dem Deckmantel der Religion getarnten totalitären Herrschafts- und Unterwerfungs-Ideologie.
Anstatt der weiteren Verhetzung ideologisch gehirngewaschener, fanatisierter Zuwanderer gegen zu steuern, wird hier die Verbreitung islamistischer Hassbotschaften und Mordbefehle geduldet. Es wird so getan, als sei eine Ideologie, die zur kriegerischen Ausbreitung, zur Diskriminierung, zu Betrug, Gewalt und Mord an Juden, Christen und sonstigen verachtenswerten „Ungläubigen“, an „unreinen“, „untreuen“ oder „ungehorsamen“ Frauen und an Homosexuellen aufruft, eine gleichwertige und schützenswerte Religionsauslegung.
Diese als „Toleranz“ bemäntelte Feigheit vor dem Feind vermittelt islamistisch fanatisierten Migranten fatalerweise, ihre Mordhetze und ihre Verbrechen seien auch hier durch ihren Glauben legitimiert und gerechtfertigt. Längst hätte die Verbreitung solcher menschenrechtsfeindlichen Ideologien mit ihren gefährlichen Hass- und Mord-Befehlen verboten und bekämpft werden müssen, egal, ob sie als „Religion“ getarnt daher kommen oder nicht.
– Auch dieser Mörder – wie unzählige antisoziale oder/und gewalttätige Ausländer – kam mit der „Flüchtlingswelle“ ab 2015, das heisst mit der von Merkels „Willkommens-Kultur“ herbei gerufenen, massiv verstärkten unkontrollierten Massen-Invasion nach Europa und Deutschland.
Durch Anwendung damals wie heute gültiger Gesetze, die unter anderem bestimmen, dass Asyl- und Flüchtlings-Schutz NICHT für Einreisende aus europäischen oder sonstigen ebenfalls Schutz gewährenden Staaten gilt, hätte auch diese Einreise und erst recht der jahrelange Aufenthalt dieses und anderer Asozialer, Fanatisierter, „Gefährder“, Gewalttäter, Mörder und sonstiger Krimineller verhindert werden können und müssen!
Hätten Merkel, die ich für eine verantwortungslose und bösartige Deutschland-Hasserin halte, und ihr verachtenswertes Schleimer-Gefolge die Gesetze respektiert, konsequent angewendet und neben humanitärer Hilfe in den Herkunftsländern der Migranten rechtzeitig eine „No Way“-Botschaft in die Welt geschickt, wie sie aus Australien, Ungarn, von Trump, jetzt sogar von Biden/Harris und auch von der dänischen Regierungs-Chefin kam, wären nicht nur tausende nicht im Mittelmeer ertrunken, auch Europa und Deutschland wären die Vergeudung ungezählter Steuer-Milliarden, hunderttausende Verbrechen durch Migranten, auch die drei neuen Allahu-Akbar-Morde von Würzburg erspart geblieben !
Nur eine Partei schert aus dem Einheits-Mantra aus
Die AfD ist die einzige in den Parlamenten vertretene Partei, die sich für wirksame Prävention von Kriminalität durch fanatisierte Ausländer einsetzt.
Curio fordert: Verbreitung gesetzwidriger Lehren verhindern!
Islamistischen Terror tot schweigen ist Feigheit
Herkunft von Gewalttätern
Über die Autorin: CC Meir interessiert sich für Psychologie, Gesellschafts- und
Wirtschafts-Wissenschaften und für Politik und publiziert zu diesen
Themen in verschiedenen Medien.
Weitere Beiträge von CC Meir bei Wochenblick:
- Unmittelbar nach der zweiten Impfung: Meine Freundin Ilona ist tot
- Wann wirds mal wieder richtig Sommer?
- Die Schweiz als Vorbild: Burkas, Frauen und direkte Demokratie
- Wann kommst Du endlich, liebe Klimaerwärmung?
Das könnte Sie auch interessieren:
- Schock: 3 Tote und 6 schwer Verletzte bei Blutbad in Würzburg
- Bloß kein Islamisten-Motiv: So dreist wird Anschlag in Colorado heruntergespielt
- Amokfahrt verdeutlicht: Linz hat ein Problem mit radikalen Islamisten!
Weiterlesen: „Allahu Akbar“-Killer: Rätsel, rätsel … was ist wohl sein Motiv?
Gates-Stiftung stellt 2,1 Milliarden Dollar für die Gleichstellung der Geschlechter zur Verfügung
„Die gleichnamige Stiftung von Bill und Melinda Gates gab am Mittwoch bekannt, dass sie 2,1 Milliarden Dollar ausgeben wird, um die weltweite Gleichstellung der Geschlechter voranzutreiben. Die Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich private Spender, Regierungsvertreter und führende Vertreter der Zivilgesellschaft auf einem Forum in Paris versammeln, um finanzielle und politische Verpflichtungen zur Unterstützung von Frauen und Mädchen einzugehen.
Die Bill and Melinda Gates Foundation sagte, dass sie das Geld in den nächsten fünf Jahren für Gesundheits- und Familienplanungsprogramme, Projekte zur wirtschaftlichen Befähigung und andere Initiativen ausgeben wird.
Die Förderung der Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein Kernbereich der in Seattle ansässigen Stiftung, der größten privaten Wohltätigkeitsorganisation in den Vereinigten Staaten mit einem Stiftungsvermögen von fast 50 Milliarden Dollar. Sie spendet jährlich etwa 5 Milliarden Dollar durch ihre philanthropische Arbeit, aber ihre Zukunft – und die Führungsstruktur – wurden nach der jüngsten Scheidung von Bill und Melinda in Frage gestellt.
Die Zusage der Stiftung erfolgte am Rande des von UN Women einberufenen Generation Equality Forums in Paris. Weitere Zusagen von Spendern werden während der Veranstaltung erwartet, die fast ein Jahr nachdem die Vereinten Nationen den 25. Jahrestag der bahnbrechenden Frauenkonferenz von 1995 in Peking begangen haben, stattfindet. Etwa 190 Länder hatten bei der Veranstaltung 1995 den Fahrplan zur Gleichstellung der Geschlechter verabschiedet, aber viele sagten letztes Jahr, sie hätten ihre Ziele nicht erreicht.“
Der Beitrag Gates-Stiftung stellt 2,1 Milliarden Dollar für die Gleichstellung der Geschlechter zur Verfügung erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Asiatimes: China, Russland, Türkei verdrängen Europa aus dem Maghreb
asiatimes.com: Neue Akteure verdrängen die traditionelle Macht und den Einfluss Frankreichs und anderer aus dem nordwestlichen Afrika.
Als Hafenarbeiter im Hafen von Algier am 17. Juni zwei tote Schweine in einer Ladung Mahlweizen aus Frankreich entdeckten, herrschte Empörung unter muslimischen Algeriern.
Da das Schwein im Islam als unreines Tier gilt, setzte Landwirtschaftsminister Al-Hamid Hamidani den französischen Lieferanten kurzerhand auf die schwarze Liste und schickte die 27.000 Tonnen schwere Ladung zurück und forderte eine Entschädigung.
Die Bäcker von Algier standen jedoch nicht lange ohne Brotweizen da.
Nur fünf Tage später waren Berichten zufolge 28.000 Tonnen Mahlweizen auf dem Weg nach Algier – die erste derartige Ladung seit vier Jahren aus einem Land, das viel weiter entfernt ist als Frankreich: Russland.
Tatsächlich werden heute im gesamten Maghreb – den nordwestafrikanischen Ländern von Libyen bis Mauretanien – die traditionellen europäischen Mächte von Staaten herausgefordert, die entweder schon lange nicht mehr in der Region vertreten sind oder die ganz neu dazugekommen sind.
Der steigende Einfluss der Türkei, Russlands und sogar Chinas hat das Engagement der traditionellen Akteure, insbesondere Frankreichs, verringert.
„In den letzten Jahren ist der Maghreb zu einem zunehmend überfüllten Feld geworden“, sagte Intissar Fakir, Leiter des Nordafrika-Programms am Middle East Institute, gegenüber der Asia Times.
Dieser Wettbewerb beschränkt sich nicht nur auf Getreide, sondern umfasst auch Waffen, Soldaten – und politischen Einfluss.
Es ist ein Wettbewerb, der sich auch auf eine viel größere Geographie auswirkt.
„Wenn man über den Maghreb spricht, muss man auch über die Sahel-Region sprechen“, sagte Arezki Daoud, Hauptanalyst bei MEA Risk und Herausgeber des North Africa Journal, gegenüber Asia Times. „Und diese Region ist jetzt potenziell an einem Wendepunkt.“
In der Tat liegt südlich von Marokko, Algerien und Libyen ein Gürtel von Ländern – Mali, Niger und Tschad -, wo der Konflikt nun das gesamte Machtgleichgewicht in Nordafrika zu kippen droht.
Kolonial, postkolonial, neokolonial
Ab dem 19. Jahrhundert wurde der Maghreb – auf Arabisch „der Westen“ – von europäischen Kolonialmächten beherrscht.
Frankreich herrschte in Tunesien und Algerien und teilte sich die Kontrolle über Marokko mit Spanien. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts eroberte und besetzte Italien auch Libyen und verdrängte damit das Osmanische Reich, dem die meisten nordafrikanischen Staaten zu einem bestimmten Zeitpunkt unterstanden hatten.
Eine Reihe von Unabhängigkeitskriegen führte jedoch dazu, dass sich alle diese Staaten in den 1950er und 1960er Jahren befreiten.
Doch auch nach der Unabhängigkeit blieben die Bindungen zu den ehemaligen Kolonialmächten bestehen – wirtschaftlich und kulturell.
Im Jahr 2019 waren Frankreich, Italien und Spanien mit Abstand die drei wichtigsten Handelspartner für Algerien, Tunesien und Marokko, während die Europäische Union regelmäßig mehr als die Hälfte des gesamten Handels im Maghreb ausmachte.
Auch die Menschen in der Region sind oft mit Europa verbunden.
So gibt es in Frankreich heute schätzungsweise fünf bis acht Millionen Bürger maghrebinischer Abstammung. Auch in Algerien, Tunesien, Mauretanien und Marokko ist Französisch nach wie vor eine wichtige Sprache.
In jüngster Zeit sind jedoch andere Einflüsse stärker geworden.
„Es hat eine langfristige Entkopplung zwischen Nordafrika und dem Westen gegeben“, sagte Riccardo Fabiani, der Leiter des Nordafrika-Projekts der International Crisis Group, gegenüber der Asia Times.
Zwei Hauptfaktoren sind dafür verantwortlich – wirtschaftliche und geostrategische.
An der wirtschaftlichen Front hat die Krise in der Eurozone – eine mehrjährige Angelegenheit, die 2009 begann – Europa als eine wichtige Quelle für Finanzen und Investitionen zurückgeworfen.
„Es gab das Gefühl, dass Europa sich danach zurückzog“, sagt Fakir, „dass es seinen nordafrikanischen Verbündeten nicht mehr so viel Aufmerksamkeit schenkte wie zuvor.“
Auf der geostrategischen Ebene „haben die USA in Nordafrika eine viel distanziertere Rolle gespielt“, sagt Fabiani, „zuerst unter Trump, aber es scheint, dass Biden den gleichen Weg weitergeht. Die USA scheinen sich nicht besonders um die Westsahara, Tunesien oder gar Libyen zu kümmern, während Europa einfach nicht in der Lage ist, diese Lücke zu füllen.“
Dies hat einen Raum geschaffen, in den nicht-traditionelle Akteure stärker eindringen können.
In Libyen ist die Türkei jetzt eine Großmacht, mit Truppen vor Ort in Tripolis, während türkische Unternehmen und Produkte wichtige Akteure in Algerien, Tunesien und Marokko sind.
In Tunesien ist die Ennahda-Partei eine der größten und steht in Verbindung mit der Muslimbruderschaft (MB), der panarabischen islamistischen Bewegung, die von Ankara weitgehend unterstützt wird.
Diese Verbindung hat den Maghreb auch in den Wettbewerb nach dem Arabischen Frühling zwischen den Anhängern der mit der MB verbundenen Gruppen – der Türkei und Katar – und ihren Gegnern – Ägypten, den VAE und Saudi-Arabien – hineingezogen.
Diese Verstrickung zeigt sich am deutlichsten in Libyen, wo die VAE Geld und militärische Ressourcen in den Kampf gegen die von der Türkei unterstützte Regierung in Tripolis geschickt haben.
Gleichzeitig zeigt sich die türkische „Soft Power“ auch im gesamten Maghreb, in populären Fernsehserien, Bildungsaustausch – und dem Führungsstil des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.
„Unabhängig, unnachgiebig und mit einer harten Schale, baut er die Haltung eines regionalen Führers auf – was viele hier anspricht“, sagt Fakir.
Russland ist auch ein wichtiger militärischer Akteur in Libyen – es vermeidet jede direkte Präsenz, indem es über die Söldnergruppe Wagner arbeitet – während es auch ein großer Waffenlieferant in der Region ist.
„Algerien ist der größte Käufer russischer Waffen in Afrika“, sagt Fakir, „während Russland auch stark in Algeriens Energiesektor investiert ist, durch Gazprom und Lukoil.“
Algerien verfügt über umfangreiche Gas- und Ölreserven, die größtenteils von der staatlichen Sonatrach, dem größten Unternehmen des Kontinents, betrieben werden.
Russland hat auch einige Erfolge mit der „Impfstoffdiplomatie“ gehabt.
„Algerien und Tunesien haben den Sputnik-Impfstoff zugelassen und hoffen, ihn vor Ort herstellen zu können“, ergänzt Fakir.
Ost-West-Korridore
Ein weiteres Land, das sich in diesen Tagen in der Impfstoffdiplomatie engagiert, ist China, das Sinopharm-Impfungen in den Maghreb geschickt hat, da sein Einfluss ebenfalls wächst.
„Peking äußert sich nicht zu Menschenrechten oder gegen Autoritarismus oder kritisiert das Verhalten eines Landes, worüber sich die Staaten hierzulande Sorgen machen müssen, wenn es um Europa geht“, ergänzt Fakir.
In der Tat kündigte Deutschland am 21. Juni an, sein Hilfsprogramm für Marokko in Höhe von einer Milliarde US-Dollar auszusetzen, aufgrund eines Streits über Marokkos Besetzung der Westsahara, der ehemaligen spanischen Kolonie, die Rabat 1979 übernommen hatte.
Im Gegensatz dazu äußert sich China nicht zur Westsahara und hat stattdessen seine Investitionen im Maghreb erhöht, hauptsächlich durch Bauvorhaben.
Dazu gehören Prestigeprojekte wie die 1 Milliarde Dollar teure Große Moschee von Algier – die größte in Afrika – und die 32,5 Millionen Dollar teure Rabat-Sale-Brücke in Marokko – die längste des Kontinents.
China hat Berichten zufolge auch Algerien bei der Installation von Huawei-Überwachungsgeräten zur Überwachung von Oppositionellen unterstützt.
Dennoch: „China war in Nordafrika nicht so erfolgreich wie in Afrika südlich der Sahara“, sagt Daoud.
Die nordafrikanischen Länder bleiben misstrauisch gegenüber der chinesischen „Schuldendiplomatie“, während es in letzter Zeit auch eine Reihe von Problemen mit Projekten gab – wie Marokkos Flughafen Rabat-Sale und Tanger Tech City.
Der Maghreb bleibt auch ein Stück weit vom Hauptfokus von Chinas Belt and Road Initiative (BRI) entfernt.
„Bei der BRI geht es darum, China mit Europa zu verbinden“, sagt Fabiani, „und das Mittelmeer ist ein Teil davon – aber der östliche Teil, nicht der westliche.“
Steigen und Fallen
Die Kehrseite der Medaille zur wachsenden Präsenz nicht-traditioneller Akteure ist das Verblassen der traditionellen Einflussnehmer.
„Man muss sich fragen, was aus den Europäern geworden ist“, sagt Daoud, „und in Nordafrika und der Sahelzone heißt das wirklich: Was ist aus den Franzosen geworden? Sie waren einfach nicht in der Lage, ihre Afrikapolitik zu aktualisieren und zu verbessern, da sich die Zeiten geändert haben.“
Diese unruhige Rolle wurde am 10. Juni noch deutlicher, als der französische Präsident Emanuel Macron ankündigte, die französischen Militäroperationen in der Sahelzone gegen dschihadistische Kämpfer zu beenden.
Frankreich könne dort nicht länger eine „konstante“ Präsenz aufrechterhalten, sagte er.
Auch im Maghreb „denken die Europäer schon jetzt nicht, dass sie ‚Einfluss‘ auf das haben, was dort passiert“, sagt Fakir.
Das könnte sich jedoch ändern, wenn die europäischen Staaten beginnen, die wachsende Präsenz der Türkei, Russlands und sogar Chinas in Betracht zu ziehen.
„Die Europäer machen jetzt deutlich, dass sie China als Bedrohung sehen“, sagt Fabiani, „also könnte es einen zunehmenden Wettbewerb um die Infrastruktur geben, der die Bedeutung des Maghreb für beide in Zukunft erhöhen könnte.“
Für den Moment jedoch, während „Europa und Nordafrika nicht wirklich ohne einander auskommen können“, sagt Fakir, „wird die Beziehung weiter erodieren – und viel komplizierter werden.“
Der Beitrag Asiatimes: China, Russland, Türkei verdrängen Europa aus dem Maghreb erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Ist CBD in Deutschland ausreichend reguliert?

Das Nahrungsergänzungsmittel CBD entwickelt sich zunehmend zu einem echten Kassenschlager. Obschon es erst seit wenigen Jahren auf dem Markt ist, haben es schon hunderttausende von gesundheitsbewussten Konsumenten ausprobiert. Der Erfolg scheint dem Markt recht zu geben. Für die Vermarktung des Produkts hingegen gibt es kaum Regeln. Es ist weder apotheken- noch verschreibungspflichtig, so dass prinzipiell jedes Geschäft das Produkt legal verkaufen kann.
Ebenso wenig gibt es Mindeststandards für die Herstellung oder Vorgaben für die Zusammensetzung solcher Produkte. Lediglich der THC-Gehalt ist per Gesetz auf einen Höchstwert von 0,2 % begrenzt. Für ein Produkt, das möglicherweise so weitreichende Auswirkungen auf die Gesundheit hat, ist das eher unüblich. Daher stellt sich die Frage, ob eine strengere Regulierung von CBD notwendig erscheint?
Aktuelle Vorgaben für den Verkauf von CBD
Wie zuvor erwähnt, gibt es aktuell nur einen einzigen gesetzlichen Grenzwert, der speziell für Hanfprodukte wie CBD heranzuziehen ist. Dabei handelt es sich um einen Höchstwert des psychoaktiven Cannabinoids THC. Es wird als Betäubungsmittel eingestuft und darf daher nur in Spuren vorkommen. Konkret sieht der Gesetzgeber eine maximale Menge von 0,2 % … [GMP-Navigator] im fertigen Produkt vor.
Außerdem unterliegt CBD wie alle anderen Nahrungsergänzungsmittel der Health-Claims-Verordnung der Europäischen Union. Das heißt, dass die Anbieter keine gesundheitsbezogenen Aussagen zu ihrem Produkt machen dürfen, es sei denn, diese sind offiziell genehmigt worden. Weitere Vorgaben, die speziell für den Inhaltsstoff CBD gelten, gibt es tatsächlich nicht. Dies lässt den Herstellern großen Spielraum bei der Gestaltung ihrer Produkte.
Starke Schwankungen bei der Qualität
Dementsprechend zeigen die Testergebnisse große Schwankungen bei der Qualität der Produkte. Besonders bei Billigprodukten besteht die Gefahr, dass der versprochene Wirkstoffanteil nicht eingehalten wird und sich teilweise deutlich unterhalb wünschenswerte Werte bewegt. Eher selten sind Fälle bekannt geworden, in denen der Grenzwert für THC überschritten wurde, so dass die Produkte nicht verkehrsfähig waren. Aus den USA sind indes Fälle bekannt, in denen CBD-Produkte mit Schwermetallen verunreinigt waren.
Gleichzeitig gibt es durchaus CBD-Produkte, die einen pharmazeutischen Qualitätsanspruch haben und dementsprechend hohen Standards entsprechen. Dies ist das wichtigste Verkaufsargument im Online Shop cibdol.de … [Rеklаmе], bei dem die Reinheit der Produkte im Vordergrund steht. Unabhängige Analysezertifikate sollen die Glaubwürdigkeit der Aussagen untermauern. Auch die Herkunft der Rohstoffe und das Extraktionsverfahren sind wichtige Qualitätsmerkmale für CBD-Produkte, die sich je nach Hersteller stark unterscheiden können.
Ist weitere Regulierung notwendig?
Befürworter einer stärkeren Regulierung weisen stets darauf hin, dass viele Nutzer CBD aufgrund von ernsthaften Erkrankungen einnehmen. In solchen Fällen ist es unerlässlich, dass die Qualität einer Arznei konstant ist, um Schwankungen der Wirksamkeit auszuschließen. Ein weiteres Argument ist, dass CBD aufgrund möglicher Nebenwirkungen nur unter Einschränkungen abgegeben werden sollte. Allerdings nimmt ein Großteil der Nutzer CBD nicht wegen irgendwelcher spezifischer Beschwerden ein. Dass der Staat bei seiner Regulierungssucht nicht immer alles gut macht, zeigt sich beispielsweise am aktuellen Alkohol und Nikotinmissbrauch … [Jouwatch] in der Corona-Krise.
Es spricht tatsächlich nichts dagegen, spezielle apothekenpflichtige CBD-Präparate herzustellen und gleichzeitig CBD-Produkte für den allgemeinen Gebrauch frei zu verkaufen. Zudem ist die CBD-Dosierung bei handelsüblichen CBD-Produkten gewöhnlich so niedrig, dass kaum mit schwerwiegenden Nebenwirkungen … [Focus] zu rechnen ist. Was Qualitätsschwankungen angeht, ist es für Verbraucher ein Leichtes, über das Internet Anbieter zu vergleichen und hochwertige Produkte ausfindig zu machen.
Mithin gibt es im Moment keine Hinweise darauf, dass eine strengere Regulierung von CBD-Produkten notwendig erschiene. Dies ergibt allenthalben für hochdosierte Präparate, die für eine medizinische Anwendung vorgesehen sind, einen Sinn. Hier gälte es die üblichen Standards für apothekenpflichtige Arzneimittel durchzusetzen. Das ist bei Präparaten wie beispielsweise Epidyolex ohnehin schon der Fall.
Corona-Ausschuss – Dr. Fuellmich: „Wir haben 1933 auf globaler Ebene“
In der aktuellen Zusammenfassung der 58. Sitzung des Ausschuss sprachen Dr. Reiner Füllmich und Roger Bittel über neue Erkenntnisse, die während der Sitzung von den zahlreichen Gästen gewonnen wurden. Unter anderem war der freie Journalist Gerhard Wisnewski mit dabei. Die aktuelle Situation erinnert doch sehr an die dunklen Zeiten in Deutschland. Nur diesmal wird auf globaler Ebene operiert. Dr. Reiner Fuellmich ist sich sehr sicher, dass „die andere Seite“ sich verzockt hat. „Wir werden das hier beenden“ gibt er siegessicher zu Protokoll.
Quelle:
– https://bittel.tv/
(Quelle)
Verblödung im Endstadium? Bundeswehr will „Einmannpackung“ gendergerecht umbenennen

Wann erkennt man, dass man vom Endstadium der Komplettverblödung nur noch einen Fußbreit entfernt ist? Eventuell dann, wenn Genderbeauftragte innerhalb der, zum kaputten Haufen mutierten Bundeswehr entscheiden, die Bezeichnung „Einmannpackung“ umzubenennen.
Denn „Einmannpackung“ – kurz „Epa“ – ist nicht mehr zeitgemäß! Wie das Fachmagazin Soldat & Technik unter Berufung auf einen Bericht im Intranet der Bundeswehr berichtet, entspreche der Name „nicht den Vorgaben der sprachlichen Gleichstellung“.
Die vielseitige, haltbare und als Tagesration abgepackte Einsatzverpflegung soll ab Oktober einen neuen, einen gendergerechten Namen bekommen. Bis zum 30. September werden nun Ideen in einem Wettbewerb gesammelt. Bedingung: Die neue Bezeichnung muss den Vorgaben der Gleichstellung gerecht werden und zugleich muss die gängige Abkürzung „Epa“ erhalten bleiben.
Aktuell wird „Einmenschpackung“ als möglicher Sieger gehandelt. Als Hauptgewinn winken dem Gewinner zehn gendergerechte EPa´s. Ober diese im rosa Tütü abzuholen sind, wird nicht erwähnt.
In den sozialen Netzwerken bedient man sich bei so viel Wahnsinn mittlerweile des Humors, wobei der eine oder andere sich nicht sicher ist, ob die Grenze zur Totalverblödung nicht längst schon überschritten ist:
„Im Gefecht, geleiteter Feuerkampf. Der Gruppenführer: „Der Feind oder die Feindin greift / greifen im Sturm eigene Stellungen an! Auf erkannten Feind oder Feindin oder sonstige angreifenden Personen nicht klar zu definierenden Geschlechts: Feuer frei…!!! „
„Was wird nun aus den „Mannschaftsdienstgraden“? Mutieren die zu „Diversschaftsgraden“? (Mannomann, bin ich froh, kein Reservist mehr in diesem Laden zu sein…)“
„Das muß sich ein unzurechnungsfähiger Spinner ausgedacht haben, der irgendwo im Vollsuff im Straßengraben lag. Die Bundeswehr macht sich zur Idiotentruppe, wenn sie sowas auch noch mitmacht.“
„Deutschland ist eine riesige Irrenanstalt. Anders ist das nicht mehr zu erklären was hier los ist. Der Wahnsinn regiert und scheint kein Ende zu nehmen“
„Ich bin mir nicht sicher ob wir in Deutschland noch am Rande des Absurden stehen oder bereits ein Schritt weiter sind. Das kann doch nicht euer Ernst sein…!“
„Das Virus kann Deutschland nichts anhaben, Deutschland stirbt irgendwann an totaler Verblödung.“
„Damit die Weiber zufrieden sind würde ich vorschlagen—> Weiberverpackung.“
„Kann man als ehem. Reservist wohl irgendwo seinen Dienstgrad zurückgeben? Also jemandem Verantwortlichen vor die Füße werfen?“
Sukzessive Vergiftung: Masken – viel Schaden – wenig Nutzen
Wie lange können Regierungen und ihre Handlanger wissenschaftliche Erkenntnis unterdrücken? Man hat sich mittlerweile daran gewöhnt, dass wissenschaftliche Studien von einem a-wissenschaftlichen und pseudo-intellektuellen Mob bekämpft und zu denunzieren versucht werden, wenn sie nicht dem entsprechen, was Polit-Darsteller und ihre Handlanger als herrschende Erzählung durchsetzen wollen. Geht es um COVID-19, dann zeichnet sich zunehmend ab, […]
Würzburger Massaker wegen „Integrationsdefiziten“?

Von WOLFGANG HÜBNER | Es war zu erwarten, dass linksgrün dominierte Medien bei dem Messertäter und Frauenschlächter von Würzburg die nähere Beschäftigung mit dessen offensichtlichen Kernmotiven scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Das geht (bei stern.de) soweit, dem Mörder in verschwurbelter Weise angebliche traumatische Erfahrungen mit Rechtsradikalen in Ostdeutschland zu unterstellen. Es gibt wahrlich keine […]
Wir müssen jetzt stark sein! Wegen Hass nimmt Dunja Hayali Twitter-Auszeit

Dunja Hayali macht Schluss. Nein. Natürlich wird die Neigungsjournalistin nicht auf ihren mit Zwangsgebühren gesicherten Job bei irgendwelchen öffentlich-rechtlichen Formaten verzichten. Hayali macht mit Twitter Schluss. Schuld daran sind – wie sollte es auch anders sein – „Hasskomentare“.
Dunja Hayali – das berichten die Mainstreamler rauf und runter – braucht dringend eine Auszeit von Twitter. Denn dort wurde und wird die Journalistin geradezu mit Hasskommentaren überzogen.
Bereits während ihrer ausnehmenden „Dialogbereitschaft“ und ihrer kreativen Auswahl von Videomaterial rund um AfD-Veranstaltungen musste sie auf den sozialen Netzwerken mit dem Vorwurf, zur „Lügenpresse“ zu gehören, klar kommen. Sie habe als „Berichterstatterin“ ein „dickes Fell“ gebraucht, erklärte Hayali.
In den vergangenen Monaten hatte sich die Ausnahmejournalistin besonders häufig mit „Querdenkern und Corona-Leugnern“ auseinander gesetzt, schreibt dazu – in bestem Genderdeutsch – das Boulevardblatt Gala. Mit „auseinandersetzen“ meint das Blatt wohl Hayali Twitterposts wie:
„Ich muss es leider sagen: sie widern mich an! Unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit spucken sie auf die Würde, die Unversehrtheit des Einzelnen, auf unsere Geschichte und Verfassung. Wer da mitläuft, hat keine Ausreden mehr“.
Nun scheint jedoch eine Grenze überschritten worden zu sein. Eine Hayali-Grenze. Denn, die ZDF-Angestellte, optisch erinnert sie an den kleinen König Kallewirsch oder Meister Eders Pumuckel, verabschiedet sich von Twitter. Wegen „Hasskommentaren“ wie: „Sie elende Deep State Marionette … auch für sie wird eines Tages die Rechnung kommen und dann können sie sagen „aber aber ich habe doch nur Befehle ausgeführt“, benötigt die 47-Jährige nun dringend eine Twitter-Auszeit:
So Leude,
es reicht. Sie können gerne ihre Meinung haben, aber es gibt Grenzen.
Tschüss Twitter, bis die Tage. Aber keine Sorge, weg kriegt ihr mich nicht… Und so schon mal gar nicht. pic.twitter.com/1QCDFtcQiu
— Dunja Hayali
(@dunjahayali) June 27, 2021
Für ihren Rückzug erntet die mit Engagement-Preisen (Engagement für einen offenen Dialog, Engagement für Kinder und Jugendliche, Engagement für Meinungspluralität und gegen Hassrede, Engagement gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit) zugeschüttete Hayali von ihren Unterstützern laut den mittrauernden Medien natürlich überwältigenden Zuspruch.
Aber – die Tränen können getrocknet werden – Hayalis Auszeit soll nicht von Dauer sein: „Keine Sorge, weg kriegt ihr mich nicht… Und so schon mal gar nicht“. Puh – jetzt fehlt nur noch, dass Sawsan Chebli mit einer Twitter-Auszeit droht! (SB)
Marcel Luthe: Rot-Rot-Grün lebt vom Gegeneinander der Menschen in Berlin
Der Spitzenkandidat der Freien Wähler für die Abgeordnetenhauswahl, Marcel Luthe, greift den von SPD, Linkspartei und Grünen geführten Berliner Senat im Interview mit der Wochenzeitung Junge Freiheit scharf an.
Der Beitrag Marcel Luthe: Rot-Rot-Grün lebt vom Gegeneinander der Menschen in Berlin erschien zuerst auf Philosophia Perennis.







(@dunjahayali)