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Wir vertrauen auf die Wissenschaft
Technocracy Incorporated“ wurde 1933 in New York City als Bildungs- und Forschungsorganisation gegründet, die sich für eine radikale Umstrukturierung des politischen, sozialen und wirtschaftlichen Lebens in Kanada und den Vereinigten Staaten einsetzt – mit der Wissenschaft als zentralem Arbeitsprinzip.
„In einer historisch fundierten und sehr genauen Beschreibung der Technokratie-Bewegung der 1930er Jahre kommt der Autor zu dem Schluss: ‚Es wäre falsch, Technocracy Incorporated als nur ein weiteres gescheitertes utopisches Schema abzutun‘.
Das Niveau der akribischen Details in diesem Artikel zeigt das tiefe Verständnis des Autors für die Technokratie, ihre Geschichte und ihre Ansprüche. Er sieht die moderne Anziehungskraft des libertären Denkens unter Technokraten und erkennt das Wachstum der Technokratie an, während er auf den Technopopulismus anspielt: ‚Während die Zahl der Technokraten in der Regierung zunimmt, steigt auch die Zahl der populistischen Politiker, die ihren Mangel an Fachwissen wie ein Ehrenabzeichen tragen.‘
Seine antipopulistische Voreingenommenheit kommt bei folgenden Aussagen aber wieder zum Vorschein: ‚Aber es gab einen Preis dafür, dass man nicht auf die Experten gehört hat. Länder, die von populistischen Führern verschiedener Schattierungen regiert werden – insbesondere die USA, Brasilien und Großbritannien – haben mit die höchsten COVID-19-Todesraten zu verzeichnen.‘
Dennoch kommt Basen, nachdem er die Fehler und Irrtümer der Technokratie aufgezeigt hat, zu dem Schluss, dass es ‚falsch wäre, sie abzutun‘. Dies ist ein sehr geschickter journalistischer Stil, der die Saat der Propaganda tief in den Verstand des nichtsahnenden Lesers pflanzt.“ – Patrick M. Wood, Herausgeber „Technocracy News“
Am 13. Oktober 1940 erschien ein Chiropraktiker aus Regina namens Joshua Haldeman vor dem Stadtgericht, um sich zwei Anklagen nach dem „Defence of Canada Act“ zu stellen.
Sein angebliches Vergehen war die Zugehörigkeit zu „Technocracy Incorporated“, einer Organisation, die von der kanadischen Regierung einige Monate zuvor als Teil einer größeren Aktion gegen Gruppen, die sie als subversiv für die Kriegsanstrengungen betrachtete, verboten worden war.
„Technocracy Incorporated“ war keine politische Bewegung – tatsächlich war es Politikern oder Mitgliedern politischer Parteien nicht erlaubt, ihr beizutreten. Sie wurde 1933 in New York City als eine Bildungs- und Forschungsorganisation gegründet, die eine radikale Umstrukturierung des politischen, sozialen und wirtschaftlichen Lebens in Kanada und den Vereinigten Staaten förderte – mit der Wissenschaft als zentralem Arbeitsprinzip.
Es würde keine Politiker, Geschäftsleute, Geld oder Einkommensungleichheit geben. Das waren alles Merkmale dessen, was die Technokratie das „Preissystem“ nannte, und es würde verschwinden müssen.
Es würde auch keine Länder namens Kanada oder die Vereinigten Staaten geben – nur eine riesige kontinentale Landmasse namens Technate, eine Techno-Utopie, die von Ingenieuren und anderen „Experten“ auf ihren Gebieten geführt wird. Im Technate würde jeder gut untergebracht und ernährt sein. Alle materiellen Bedürfnisse würden befriedigt werden, egal ob man einen Job hat oder nicht.
Joshua Haldeman war von 1936 bis 1941 ein Leiter von „Technocracy Incorporated“ in Kanada, wurde aber schließlich sowohl von der Organisation als auch vom Land desillusioniert und wanderte zusammen mit seiner jungen Familie aus, um in Südafrika ein neues Leben zu beginnen.
Im Juni 1971 brachte Haldemans Tochter Maeve seinen ersten Enkelsohn zur Welt. Sein Name ist Elon Musk.
2019 twitterte Musk: „Beschleunigung der Entwicklung von Raumschiffen, um die marsianische Technokratie aufzubauen.“
Musks geschätztes Nettovermögen beträgt heute mehr als 150 Milliarden US-Dollar. Er hat sich innerhalb des Preissystems, gegen das sein Großvater gewettert hätte, eindeutig sehr gut geschlagen. Aber Musk hat seine Technokratie-Wurzeln nicht völlig aufgegeben.
Musk spricht nicht von einem irdischen Technate, aber er hat Milliarden in die Entwicklung von Raketen investiert, um Menschen auf den Mars zu schicken, mit der Absicht, ihn zu kolonisieren. Bis 2050 will er dort eine Millionenstadt sehen.
Im Jahr 2019 twitterte Musk: „Beschleunigung der Entwicklung von Raumschiffen, um die marsianische Technokratie aufzubauen.“
Die meisten der Ideen von „Technocracy Incorporated“ für das Technate waren weder praktisch noch realisierbar. Aber sie warfen mindestens zwei wichtige Fragen auf, mit denen wir uns auch heute noch auseinandersetzen: Wie sollten Regierungen reagieren, wenn eine große Anzahl von Menschen ihre Arbeit an die Automatisierung verliert – und wie kann die repräsentative Demokratie, mit all ihren offensichtlichen Unzulänglichkeiten, effektiv in einer Welt funktionieren, in der Wissenschaft und Technologie eine immer dominantere Rolle spielen?
Ein Zusammenstoß zwischen Hinfälligkeit und Modernität
In einer Rede vor einem amerikanischen Publikum im Jahr 1963 erklärte Howard Scott, der Gründer und Leiter von „Technocracy Incorporated“, dass „soweit es die Ideen von Technocracy betrifft, wir soweit links sind, dass wir den Kommunismus bürgerlich aussehen lassen.“
Das mag nicht der effektivste Rekrutierungsslogan auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges gewesen sein, aber Scott hatte nicht ganz unrecht.
Die Technokratie war bei weitem nicht die einzige Protestbewegung, die aus dem wirtschaftlichen Zusammenbruch der 1930er Jahre hervorging. „Social Credit“ in Alberta und die Kooperative „Commonwealth Federation“ in Saskatchewan, die Vorläuferin der NDP, fanden ebenfalls viel Unterstützung. Einige Gruppen quer durch das politische Spektrum hatten Verbindungen zu europäischen politischen Bewegungen. Einige hatten charismatische Führer, wie Huey Long und Father Charles Coughlin in den Vereinigten Staaten.
Aber die Technokratie war eine einzigartig nordamerikanische Bewegung, die vielleicht die radikalste von allen war. Und in den Tiefen der Großen Depression waren Hunderttausende von Kanadiern und Amerikanern bereit, sich ihr anzuschließen.
Howard Scott gründete Technocracy Inc. im Jahr 1933. Er leitete die Organisation bis zu seinem Tod im Jahr 1970. (Technocracyinc.org)Die Ideologie der Technokratie entzieht sich einer einfachen Charakterisierung. Sie war antikapitalistisch und antidemokratisch, aber nicht faschistisch. Sie war anti-staatlich, aber nicht libertär. Sie glaubte an eine radikale Form von sozialer und ökonomischer Gleichheit, aber sie war nicht marxistisch.
Sie lehnte all diese Ideologien ab, weil keine von ihnen die Idee akzeptierte, dass Wissenschaft und Technologie das nordamerikanische Leben veränderten und dass nur hochqualifizierte Ingenieure und Experten in der Lage wären, ein „neues“ Nordamerika aufzubauen.
Während andere politische Parteien und Protestgruppen mit Plänen warben, die Menschen wieder in Arbeit zu bringen, lautete die Antwort der Technokratie: Macht euch nicht die Mühe. Die Welt hatte sich verändert, und die durch Maschinen vernichteten Arbeitsplätze kamen nicht zurück.
Vor der Industriellen Revolution wurde der Großteil der Produktion von Hand gemacht, und es gab nie genug Waren für alle; es war eine Wirtschaft, die auf Knappheit basierte. Jetzt konnten Maschinen mit deutlich weniger menschlicher Arbeit mehr als genug von allem für alle produzieren.
Aber dieses industrielle System, das in der Lage war, Überfluss zu produzieren, wurde durch das Preissystem behindert, ein vorindustrielles, auf Knappheit basierendes Konstrukt, das schlecht für eine Welt geeignet war, in der Maschinen den Menschen am Arbeitsplatz ersetzten.
Das Herzstück des Preissystems war das Geld. Es zwang die Menschen dazu, sich zu verschulden, das Gesetz zu brechen, gierig zu werden und sich auf alle möglichen anderen schlechten Verhaltensweisen einzulassen. Aber Hilfe war im Anmarsch.
„Der Vormarsch der Technologie mit ihrem zunehmenden Überfluss wird jeden Wert des Preissystems zerstören“, erklärte Scott in einer Rede in Sylvan Lake, Alta. während einer westkanadischen Vortragsreise im September 1939. „Es ist ein Zusammenstoß zwischen Hinfälligkeit und Modernität, zwischen Technologie und Wert, zwischen Wissenschaft und Chaos.“
Wenn das alles bekannt klingt, dann deshalb, weil Untergangsszenarien über massive Arbeitslosigkeit und soziale Unruhen, die durch den technologischen Wandel verursacht werden, spätestens seit der industriellen Revolution bekannt sind.
Ein Technocracy-Schild ist im August 1939 in Josephine County, Oregon, zu sehen. (Technocracyinc.org)In den 1770er Jahren, als sich der Einsatz der „Spinning Jenny“ verbreitete, verloren viele Weber, die in ihren Häusern Stoffe von Hand gesponnen hatten, ihre Arbeit. Aber die Spinning Jenny machte es billiger, Stoff zu produzieren, was bedeutete, dass sich mehr Menschen Kleidung leisten konnten, was wiederum bedeutete, dass viel mehr von ihnen gebraucht wurden, um in den Fabriken zu arbeiten, in denen der Stoff nun hergestellt wurde.
Dies ist die Geschichte des technologischen Wandels bis heute: Die Arbeitsplätze, die Maschinen genommen haben, haben sie immer in noch größerer Zahl zurückgegeben. Das Preissystem hat sich als viel widerstandsfähiger und anpassungsfähiger erwiesen, als es sich Schwarzmaler wie Howard Scott vorgestellt hatten.
Doch heute, da Roboter und künstliche Intelligenz immer weiter in unsere Büros und Fabriken vordringen, sind die Schwarzmaler wieder da und sagen einen Tsunami von Arbeitslosigkeit voraus, der Arbeitsplätze wie Banken und Anwaltskanzleien treffen wird, die sich bisher weitgehend gegen die Automatisierung gewehrt haben. Sie befürchten, dass es dieses Mal tatsächlich anders sein wird.
Laut einem Bericht der britischen Forschungsgruppe „Oxford Economics“ aus dem Jahr 2019 sind seit dem Jahr 2000 weltweit bereits rund 1,7 Millionen Arbeitsplätze an Roboter verloren gegangen. Selbst die Menschen, die den Tsunami mitgestaltet haben, sind besorgt.
„Wir erleben den größten wirtschaftlichen und technologischen Wandel in der Geschichte der Menschheit“, erklärte der Silicon-Valley-Unternehmer Andrew Yang während seiner unwahrscheinlichen Kandidatur für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten im Jahr 2020. „Wir brauchen einen Weg, um Millionen von Amerikanern beim Übergang durch diese Zeit zu helfen.“
Yangs Lösung war ein universelles Grundeinkommen von 1.000 US-Dollar pro Monat. Es ist eine Idee, die in den letzten Jahren unter den Ingenieuren und Unternehmern des Silicon Valley beträchtlich an Zugkraft gewonnen hat – selbst unter denen, die normalerweise gegen jede Art von Ausweitung der Regierung sind.
Der Silicon-Valley-Unternehmer Andrew Yang bewarb sich um die Nominierung der Demokraten für das Amt des US-Präsidenten im Jahr 2020 und warb unter anderem mit dem Versprechen eines universellen Grundeinkommens von 1.000 Dollar pro Monat. (Joe Raedle/Getty Images)Auf dem „World Government Summit“ in Dubai 2017 sprach sich Elon Musk – der ständig Krieg mit Behörden führt, die versuchen, seine Autos und Raketen zu regulieren, und dessen Plan für vollständig autonome Fahrzeuge Millionen von Arbeitsplätzen kosten könnte – für ein garantiertes Grundeinkommen aus.
„Massenarbeitslosigkeit“ werde eine „massive soziale Herausforderung“ sein, warnte Musk. In Anlehnung an Worte, die sein Großvater wahrscheinlich oft geäußert hat, schloss Musk: „Es wird immer weniger Jobs geben, die ein Roboter nicht besser erledigen kann. Mit der Automatisierung wird Überfluss kommen.“
„Man kann die Symptome nur bis zu einem bestimmten Grad flicken“
In den Augen der Technokratie schieben Pläne wie ein universelles Grundeinkommen den unvermeidlichen Tag der Abrechnung mit dem Preissystem einfach nur hinaus.
„Man kann nicht am System herumfummeln und nur die Symptome flicken“, erklärte Tom Mason kürzlich in einem Telefoninterview von seinem Haus in Tampa Bay, Florida. Mason ist 99 Jahre alt und beschäftigt sich seit den 1940er Jahren mit der Technokratie.
„Die heutigen Politiker wollen sich nicht mit der Krankheit befassen. Sie wollen nur die Symptome behandeln – und man kann die Symptome nur bis zu einem bestimmten Grad flicken.“
Tom Mason, der 99 Jahre alt ist und in Tampa Bay, Florida, lebt, hat seit den 1940er Jahren mit Technocracy Inc. zu tun. (Kathryn Mason)Für die Technokratie bedeutete die Bekämpfung der „Krankheit“ die Abschaffung des Preissystems und der politischen Infrastruktur, die es unterstützte. Sie könnten den Bürgern weit mehr Sicherheit bieten als jede Art von garantiertem Grundeinkommen.
„Unter der Technokratie werden wir für die Gesundheit und das Wohlergehen eines jeden Menschen verantwortlich sein“, erklärte Howard Scott. „Das ist mehr, als jede politische Regierung jemals getan hat.“
Der Plan der Technokratie war es, das Preissystem durch ein System zu ersetzen, das auf Energie basiert. In den 1920er Jahren begannen Scott und seine Kollegen ein enorm ehrgeiziges Programm namens „Energy Survey of North America“. Die Idee war, einen Wert für alle auf dem Kontinent produzierten Güter und Dienstleistungen festzulegen, und zwar nicht anhand des Arbeitsaufwands oder des Geldes, sondern anhand der Energiemenge, die zu ihrer Herstellung verwendet wurde.
Die Gesamtmenge der verbrauchten Energie würde dann durch die Anzahl der Bürger im Technate, die über 25 Jahre alt sind, geteilt und jedem dieser Bürger eine gleiche Anzahl von Energiezertifikaten ausgestellt, unabhängig davon, ob sie beschäftigt waren oder nicht. Diese Zertifikate wären die Währung des Technate.
Das Technat sollte den gesamten amerikanischen Kontinent umfassen, von Panama bis zum Nordpol. (Technocracyinc.org)Jedes Mal, wenn Sie etwas kaufen, würde ein Teil Ihrer Energiegutschriften abgezogen werden, und da die Zertifikate direkt auf den Besitzer ausgestellt würden, könnten sie nicht gekauft, verkauft, gehandelt oder gestohlen werden. Niemand würde mehr anhäufen können als ein anderer. Es war ein Rezept für einen radikal egalitären Staat, das einen Bolschewiken hätte erröten lassen können.
Im Technate würde Ihr Arbeitsleben erst im Alter von 25 Jahren beginnen. Sobald man in den Arbeitsmarkt eintritt, arbeitet man 16 Stunden pro Woche, bekommt etwa 78 Tage Urlaub im Jahr und geht mit 45 Jahren in Rente.
Nur ein kleiner Prozentsatz der Erwachsenen im Technate hätte einen Job, und Scott dachte, das sollte ein Grund zum Feiern sein. Die meisten dieser „Handwerkszeug“-Jobs waren von Anfang an nicht sehr gut, warum also weinen, wenn sie jetzt von einer Maschine erledigt werden konnten? Menschen, die an altmodischen Vorstellungen über den Wert der Arbeit festhielten, waren „Trottel“.
Wenn Sie wissen wollen, was die Arbeit für Sie getan hat, gehen Sie nach Hause, schauen Sie in den Spiegel und erkennen Sie, was für ein Haufen Elend Sie sind.
„Eine der tiefsten sozialen Krankheiten ist der Glaube an die Moral der Arbeit“, sagte er einem Publikum in Calgary. „Wenn Sie wissen wollen, was Arbeit für Sie getan hat, gehen Sie nach Hause, schauen Sie in den Spiegel und erkennen Sie, was für ein Haufen Elend Sie sind.“
Scott glaubte, dass die Menschen – befreit von der Notwendigkeit, für ihren Lebensunterhalt zu arbeiten, und in der Gewissheit, dass alle ihre materiellen Bedürfnisse befriedigt werden – in der Lage sein würden, sich durch Kunst, Freizeit, Religion oder Bildung zu verwirklichen, die alle im Technate gedeihen würden.
Diese Vorstellung – dass die Menschen sich danach sehnen, von der Last ihrer Arbeit befreit zu werden – ist seit dem 19. Jahrhundert ein Grundnahrungsmittel der utopischen Literatur, aber sie ignoriert einige tiefere Realitäten.
In einer Rede auf dem „World Government Summit“ im Jahr 2017 räumte Musk ein, dass ein garantiertes Grundeinkommen nur einen Teil des Problems der technologisch bedingten Arbeitslosigkeit lösen würde. „Die viel schwierigere Herausforderung ist: Wie werden die Menschen einen Sinn finden?“, fragte Musk. „Viele Menschen leiten ihren Sinn aus ihrer Arbeit ab. Wenn es also keinen Bedarf für ihre Arbeit gibt, was ist dann ihr Sinn? Fühlen Sie sich nutzlos? Das ist ein viel schwierigeres Problem, mit dem man umgehen muss.“
Elon Musks Großvater, Joshua Haldeman, war zwischen 1936 und 1941 ein Führer der Technokratie in Saskatchewan. Musk sagt, er wolle eine „marsianische Technokratie“ aufbauen. (Britta Pedersen/Pool/AFP via Getty Images)„Auf einer anderen Ebene als normale Menschen“
Howard Scott war ein unermüdlicher Arbeiter im Namen von „Technocracy Incorporated“, einer Organisation, die er gründete und bis zu seinem Tod im Jahr 1970 leitete. Er verbrachte die meisten dieser Jahre damit, durch Nordamerika zu reisen und seinen Weg zu einer besseren Welt zu predigen. Ein Buch mit dem Titel „Words and Wisdom of Howard Scott“ [Worte und Weisheiten von Howard Scott, Anm. d. Übersetzers], das von einer Technocracy-Gruppe nach seinem Tod erstellt wurde, umfasst mehr als 2.000 Seiten.
Scott war eine polarisierende Figur. Ob zum Guten oder zum Schlechten, er war immer das öffentliche Gesicht der Technokratie.
Mit seinen 1,85 m war Scott eine imposante Gestalt mit einer tiefen, hallenden Stimme, die durch lebenslanges Kettenrauchen von Zigaretten unterstützt wurde. In seinen öffentlichen Interaktionen kam er oft arrogant und herablassend rüber, aber die meisten Technokratie-Mitglieder waren von seiner Intelligenz, seinem Charisma und seiner Fähigkeit, Fakten und Zahlen über die globale industrielle Produktion abzuspulen, gefangen.
„Er befand sich auf einer anderen Ebene als normale Menschen“, erinnert sich das langjährige Technocracy-Mitglied Ed Blechschmidt in einem kürzlichen Interview. Blechschmidt sagte, dass Scott, den er zum ersten Mal in den 60er Jahren traf, „redete, Dinge erklärte und freundlich war. Aber wenn man ihm eine Frage stellte, spuckte er sofort zwanzig Minuten lang etwas aus, das man nicht einmal verstehen konnte.“
Howard Scott spricht bei einer Kundgebung von Technocracy Inc. im Hollywood Bowl in Los Angeles im Jahr 1941. (Technocracyinc.org)
Scott war auch ein versierter Vermarkter mit einem Gespür für das Dramatische. Er inszenierte gerne etwas, das er „Symbolisierungen“ nannte. Dies waren Spektakel, die der Welt zeigen sollten, dass die Technokratie eine Kraft war, mit der man rechnen musste.
Die größte Symbolisierung fand im Juni 1947 statt. Sie wurde „Operation Columbia“ genannt und beinhaltete eine Autokolonne aus Hunderten von Autos, die die Westküste der USA hinauf nach British Columbia fuhren, wo Scott eine Rede vor 5.000 Menschen im Vancouver Forum hielt.
Bei ihren öffentlichen Auftritten hatte „Technocracy Incorporated“ ein seltsam militaristisches Aussehen. Ihre Mitglieder, sowohl Männer als auch Frauen, trugen maßgeschneiderte graue Anzüge und fuhren Autos, die sie ebenfalls grau lackierten. Sie grüßten sich gegenseitig mit Salutschüssen.
Für Scotts Kritiker – zu denen viele seiner ehemaligen Verbündeten gehörten – waren die Uniformen und Salutschüsse ein Beweis für einen Hang zum Autoritären. Sie hielten ihn für einen egoistischen Angeber. Tatsächlich scheint er seinen Lebenslauf stark aufgeblasen zu haben, indem er fälschlicherweise behauptete, einen akademischen Abschluss und Berufserfahrung als Ingenieur zu haben. Letzteres war wichtig, weil im Technate Ingenieure und andere Experten das Sagen haben würden.

Die obigen Bilder sind Standbilder aus einem Dokumentarfilm, der von Technocracy Inc. in den 1940er Jahren produziert wurde. Auf dem oberen Foto bereitet sich eine Autokolonne von Technocracy Inc. darauf vor, während der Operation Columbia am 1. Juli 1947 die Grenze nach B.C. zu überqueren. Das zweite Foto ist ein Werbeschild für Technocracy vor dem Hauptquartier in Victoria, B.C., im Jahr 1942. (Technocracyinc.org)
Die Technokratie glaubte, dass in einer Welt, die sich um Wissenschaft und Technologie drehte, nur Menschen mit nachgewiesener Expertise in diesen Bereichen für ihre Führung verantwortlich sein sollten. Das schloss alle „üblichen Verdächtigen“ aus – Geschäftsleute, Anwälte, Banker, Akademiker – von denen keiner die praktischen Fähigkeiten hatte, die das moderne Zeitalter erforderte.
„Diejenigen, die eine Zivilisation erschaffen, werden sie schließlich beherrschen“, verkündete Scott in einer Rede in Winnipeg. „Die Ingenieure und Mechaniker haben diese Zivilisation geschaffen und werden sie schließlich beherrschen.“ Die Technokratie baute „eine technologische Armee der funktional Kompetenten“ auf.
Das bedeutete, dass es keinen Raum und keine Notwendigkeit für Demokratie geben würde. Alle normalen Funktionen der Regierung – Bildung, Gesundheit, Hygiene, öffentliche Sicherheit – würden von Experten geleitet werden, die von ihresgleichen gewählt würden. Ärzte würden für die Person stimmen, die für das Gesundheitssystem verantwortlich ist, Lehrer für die Person, die die Schulen leitet und so weiter. Es gäbe ein Kabinett, das aus etwa hundert dieser Experten bestünde, und sie würden einen „kontinentalen Direktor“ wählen, der das Ganze beaufsichtigt.
Auf diese Weise plante die Technokratie, ihre Kernbeschwerde über die Demokratie zu überwinden: dass sie dazu führe, dass zu viele inkompetente Leute das Sagen hatten, oder dass zu viele Leute schlechte Entscheidungen trafen, weil ihnen das nötige Fachwissen fehlte oder sie durch Profit, Ehrgeiz oder etwas anderes motiviert waren, das sie in die Irre führte.
Im Technate würden alle normalen Funktionen der Regierung von Experten geleitet, die von ihresgleichen gewählt werden. Sie würden ein Kabinett wählen, das Kontinentalvorstand genannt wird, der dann einen Kontinentaldirektor wählen würde. (Technocracyinc.org)„Ihr sind bei uns nicht willkommen“
Diese Idee war nicht neu. Plato glaubte, dass die Gesellschaft am besten funktioniere, wenn sie von Experten geführt würde. Der Fokus der Technokratie auf Ingenieure war in der Überzeugung verwurzelt, dass es für fast alle Probleme der Gesellschaft eine technologische Lösung gäbe.
Heute ist die Idee, dass Regierungen zu langsam, zu ineffizient und zu wenig kompetent sind, um schwierige Probleme zu lösen, unter den Ingenieuren und Unternehmern des Silicon Valley weit verbreitet.
Dieser libertäre Impuls war schon immer Teil des Ethos des Silicon Valley. Einer seiner ersten und stärksten Ausdrücke kam 1995, als der Tech-Pionier John Perry Barlow seine „Erklärung der Unabhängigkeit des Cyberspace“ auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, abgab.
„Regierungen der industriellen Welt, ihr müden Giganten aus Fleisch und Stahl“, begann die Erklärung. „Ich komme aus dem Cyberspace, der neuen Heimat des Geistes. Im Namen der Zukunft bitte ich euch aus der Vergangenheit, uns in Ruhe zu lassen. Ihr seid bei uns nicht willkommen. Wo wir uns versammeln, habt ihr keine Souveränität.“
Die Haltung des Silicon Valley gegenüber der Regierung ist seit Barlows Erklärung entgegenkommender geworden, sowohl aus freien Stücken als auch aus Notwendigkeit. Aber es bleibt die Überzeugung, dass Tech-Unternehmen, wenn sie sich selbst überlassen werden, besser in der Lage wären, Probleme in Bereichen wie Transport, Bildung und Gesundheitswesen zu lösen, wo jahrzehntelange staatliche Regulierung die Innovation gebremst hat.
„Es gibt einen Mangel an Fokus auf Effizienz“, beklagte der ehemalige Google-Vorstandsvorsitzende Eric Schmidt auf einem Panel über Regierung und Technologie im Jahr 2019. „Der Grund, warum es in der Regierung keine Innovation gibt, ist, dass es keine Boni für Innovation gibt. In der Tat, wenn Sie ein Risiko eingehen … und es scheitert, ist Ihre Karriere vorbei.“
Ein System, „in dem Probleme durch Beweise, Fakten, Vernunft und nicht durch ideologische Überzeugungen identifiziert werden können … Ich denke, dass eine Menge Leute das ansprechend finden.“
Dies ist die Art von übertriebener Rhetorik, die wir von Ingenieuren und Unternehmern im Silicon Valley erwarten, und ihr Beharren darauf, dass Regierungen zugunsten echter Problemlöser zur Seite treten sollten, ist eindeutig eigennützig. Aber die Idee, dass wir bei der Lösung massiv komplexer Probleme wie einer tödlichen Pandemie oder einer Klimakatastrophe eher auf Experten als auf Politiker setzen sollten, gewinnt überall an Zugkraft.
„Die Idee einer unpolitischen Welt spricht die Menschen immer mehr an“, argumentiert Eri Bertsou, ein leitender Forscher an der Universität Zürich und Mitherausgeber des 2020 erschienenen Buches „The Technocratic Challenge to Government“.
„Die Menschen sind müde, und sie sind abgeschreckt von der Aufregung und der Uneinigkeit der repräsentativen Politik“, so Bertsou. „Es ist also diese Anziehungskraft eines effizienten, maschinenartigen Systems … in dem Probleme durch Beweise, Fakten, Vernunft und nicht durch ideologische Überzeugungen identifiziert werden können. Ich denke, dass viele Menschen das ansprechend finden.“
Bertsou hat den Aufstieg von „technokratischen“ Regierungen auf der ganzen Welt untersucht, besonders in Europa. Im Februar 2021 wurde Mario Draghi, ein Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger Präsident der Europäischen Zentralbank, der nie ein politisches Amt bekleidet hatte, zum italienischen Premierminister ernannt, um die wirtschaftliche Erholung des Landes nach der Pandemie zu managen.
Draghi ist ein „Technokrat“, der aufgrund seiner spezifischen Erfahrung für dieses Amt ausgewählt wurde. Die Italiener mögen Technokraten, besonders in schwierigen Zeiten, und Draghi ist der vierte Technokraten-Premierminister dort seit 1993. Technokraten auf Kabinettsebene findet man auch in Griechenland, Frankreich und dem Libanon, neben anderen Ländern. Aber keiner von ihnen würde von der Technokratie willkommen geheißen werden, weil sie immer noch innerhalb des Preissystems operieren, also immer noch „Symptome“ behandeln, nicht die Krankheit selbst.

Während die Zahl der Technokraten in der Regierung zunimmt, steigt auch die Zahl der populistischen Politiker, die ihren Mangel an Fachwissen wie ein Ehrenabzeichen tragen.
Während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2020 verspottete US-Präsident Donald Trump seinen Gegenkandidaten Joe Biden, weil er sagte, er würde „auf die Wissenschaftler hören“, wenn es um den Umgang mit COVID-19 geht. „Wenn ich ganz auf die Wissenschaftler hören würde“, verkündete Trump, „hätten wir jetzt ein Land, das sich in einer massiven Depression befinden würde.“
Aber es hat seinen Preis, dass man nicht auf die Experten gehört hat. Länder, die von populistischen Führern verschiedener Schattierungen regiert werden – insbesondere die USA, Brasilien und Großbritannien – haben mit die höchsten COVID-19-Todesraten zu verzeichnen.
Für langjährige Unterstützer von „Technocracy Incorporated“ wie Ed Blechschmidt ist der Gedanke, dass irgendjemand die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Pandemie oder irgendetwas anderes in Frage stellen könnte, rätselhaft.
„Man kann nicht mit Wissenschaft und Technologie streiten“, beharrte er. „Wissenschaft existiert und wissenschaftliche Fakten sind Fakten. Man kann keine politische Position dazu einnehmen. Man muss sie anerkennen und die Wissenschaft umsetzen.“
Aber wie wir während der Pandemie entdeckt haben, kann die Wissenschaft manchmal mit vielen Stimmen sprechen, und per Definition erfordert die repräsentative Demokratie einen ständigen Balanceakt zwischen konkurrierenden Interessen. Die Regierungen müssen auf die Wissenschaftler hören – aber auch auf Geschäftsleute, Eltern und andere.
Bertsou glaubt, dass die Technokratie, indem sie darauf besteht, die eine richtige Lösung für jedes Problem zu finden, eine falsche Dichotomie präsentiert hat. „Es gibt nicht die eine Art von wissenschaftlicher Erkenntnis und auch nicht die eine Art, soziale Probleme zu regeln.“
„Technocracy Incorporated“ begann vor fast einhundert Jahren mit der Suche nach Antworten auf zwei wichtige Fragen: Warum litten auf einem Kontinent, der so reich an natürlichen Ressourcen, Energie und industriellen Kapazitäten war, so viele Menschen? Und wie konnte die Demokratie, mit all ihren offensichtlichen Unzulänglichkeiten, in einer Welt, in der Wissenschaft und Technologie eine immer dominantere Rolle spielten, weiterhin effektiv funktionieren?
Die Antworten der Technokratie auf diese beiden Fragen waren kühn, radikal, übermäßig kompliziert und äußerst unpraktisch. Heute redet niemand mehr von einem nordamerikanischen Technate oder einer 16-Stunden-Woche oder dem Ersatz von Geld durch Energiezertifikate. Aber es wäre falsch, „Technocracy Incorporated“ als ein weiteres gescheitertes utopisches Projekt abzutun – nicht, solange die Antworten auf diese beiden Fragen so schwer fassbar bleiben.
Der Beitrag Wir vertrauen auf die Wissenschaft erschien zuerst auf uncut-news.ch.
50 Schlagzeilen: Willkommen in der „Neuen Normalität“
Unsere ehemaligen Mitarbeiter bei der Consent Factory ( https://consentfactory.org/ ) haben eine wunderbare Kollektion der großartigen Arbeit unserer geliebten Regierungen zusammengestellt, die uns alle in Sicherheit hält.
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„Neben der Durchsetzung von Quarantänemaßnahmen erlaubt das Gesetz den Behörden auch, Menschen zur Impfung zu zwingen, obwohl es derzeit keine Impfung gegen das Virus gibt.“ – Dänemark peitscht ein Coronavirus-Gesetz durch (The Local, 13.03.2020)
„Während des Ausnahmezustands dürfen die Menschen nur aus folgenden Gründen auf die Straßen gehen: um Lebensmittel, Grundnahrungsmittel oder Medikamente zu kaufen; um medizinische Einrichtungen aufzusuchen; um zur und von der Arbeit zu gehen…“ – Spanien ordnet landesweiten Lockdown an, um das Coronavirus zu bekämpfen (The Guardian, 14.03.2020)
„Die Polizei patrouilliert auf den Straßen, um sicherzustellen, dass wir unsere Häuser nur aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen verlassen … wir müssen Bescheinigungen ausfüllen und bei uns tragen, die unsere Gründe angeben. Wenn wir ohne eine Bescheinigung erwischt werden, müssen wir mit einer Geldstrafe und bis zu drei Monaten Gefängnis rechnen.“ – Das Leben unter dem italienischen Coronavirus-Lockdown (Newsweek, 13.03.2020)
„Wir werden die Befugnisse nutzen, um sicherzustellen, dass wir Menschen unter Quarantäne stellen können, wenn sie ein Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellen, ja, und das ist wichtig.“ – Polizei wird Briten mit Coronavirus inhaftieren, die die Quarantäne ignorieren (Metro, 15.03.2020)
„Wenn man das Haus verlassen wollen, muss man nun ein Dokument ausdrucken, um der Polizei seinen Zeitpunkt, das Ziel und dein Motiv zu erklären.“ – Ordentlich, mürrisch, gebückt: wie sich mein geliebtes Italien durch das Coronavirus verändert (The Guardian, 15.03.2020)
„Es gibt auch Pläne, dass Soldaten mit der Polizei Quarantänezonen schützen, falls diese je eingeführt werden sollten.“ – Coronavirus: Tausende Soldaten könnten wegen der Verbreitung von Covid-19 in Bereitschaft versetzt werden (Sky News, 16.03.2020)
„Israel hat die interne Sicherheitsbehörde des Landes ermächtigt, einen riesigen und bisher nicht offengelegten Fundus an Handydaten anzuzapfen, um die Bewegungen von Menschen, die sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, zurückzuverfolgen und andere zu identifizieren, die unter Quarantäne gestellt werden sollten…“ – Um Coronavirus zu verfolgen, wird Israel den geheimen Schatz der Handydaten anzapfen (NYT, 16.03.2020)
„Wir befinden uns im Krieg – einem Krieg um die öffentliche Gesundheit, sicherlich, aber wir befinden uns im Krieg gegen einen unsichtbaren und schwer fassbaren Feind“, sagte Macron und verbot alle Fahrten außerhalb des Hauses … jeder, der die neuen Vorschriften missachtet, würde bestraft werden, sagte er.“ – Coronavirus: Frankreich verordnet einen Lockdown, während die EU ein 30-tägiges Reiseverbot fordert (The Guardian, 16.03.2020)
„Der Innenminister Christophe Castaner sagte, zur Einhaltung des Lockdowns würden 100.000 Polizeibeamte eingesetzt… Macron sagte, wenn nötig würde die Regierung auch per Dekret Gesetze erlassen…“ – Frankreich ‚im Krieg‘: wie Pariser mit dem Leben im Lockdown umgehen (The Guardian, 17.03.2020)
„Falls nötig werden wir einschreiten, um sicherzustellen, dass die Menschen die einschränkenden Dekrete respektieren.“ – Italien verzeichnet mit 475 Toten den tödlichsten Tag seit dem Coronavirus-Ausbruch (The Guardian, 18.03.2020)
„Das Verteidigungsministerium will die Größe der zivilen Notfalleinheit des Militärs verdoppeln, um eine 20.000 Mann starke Covid-Unterstützungstruppe zu schaffen … die Streitkräfte müssen auf die Gefahr eines Zusammenbruchs der zivilen Ordnung vorbereitet sein.“ – 10.000 Truppen zusätzlich für die Covid-Unterstützungstruppe der britischen Armee (The Guardian, 18.03.2020)
„Die neue Truppe – bestehend aus 10.000 Militärangehörigen, die regelmäßig für zivile Aktivitäten eingesetzt werden, plus zusätzlichen 10.000 als Reaktion auf die Covid-19-Pandemie – wurde in „hohe Bereitschaft“ versetzt.“ – Die britischen Streitkräfte bereiten 20.000 Truppen für die Hilfe in der Krise vor (Financial Times)
„Wir haben die Fähigkeit, das Kriegsrecht auszurufen… wenn wir es für nötig befinden.“ – Coronavirus: Kalifornien bereitet sich auf die Einführung des Kriegsrechts vor, falls es nötig wird, sagt der Gouverneur (Yahoo News)
„Polizei und Einwanderungsbeamte wären in der Lage, gemäß den Plänen Menschen in ‚geeigneten Isolationseinrichtungen‘ unterzubringen.“ – Coronavirus: Umfassende Notfallbefugnisse angekündigt (BBC, 18.03.2020)
„Bereitschaftsbefehle wurden vor mehr als drei Wochen ausgegeben, um diese Pläne vorzubereiten, nicht nur um Washington zu schützen, sondern auch um sich auf die Möglichkeit einer Form von Kriegsrecht vorzubereiten.“ – Exklusiv: Über die streng geheimen Pläne des Militärs, falls das Coronavirus die Regierung übermannt (Newsweek, 18.03.2020
„Twitter wird Tweets entfernen, die Gefahr laufen, Schaden anzurichten, indem sie gefährliche Fehlinformationen über Covid-19 verbreiten … es wird eine neue, breitere Definition von Schaden anwenden, um Inhalte zu adressieren, die direkt gegen Richtlinien von maßgeblichen Quellen verstoßen.“ – Twitter wird schädliche Fake News über das Coronavirus entfernen (The Guardian, 19.03.2020)
„Etwa 100.000 Polizisten haben sich über ganz Frankreich verteilt, um den Lockdown durchzusetzen. Die Menschen dürfen ihre Häuser nur verlassen, um Lebensmittel zu kaufen, zur Arbeit zu gehen, alleine Sport zu treiben oder medizinische Hilfe zu suchen.“ – Frau wird in Paris von Polizei zu Boden gerungen, weil sie den Lockdown missachtete (Metro, 19.03.2020)
„Er befindet sich in einem speziell gereinigten Bereich, der für diejenigen vorgesehen ist, die sich selbst isolieren sollten.“ Minister Quayle sagte: „Wir können nicht zulassen, dass unsere kritischen Gesundheitsdienste überlastet werden und müssen die Mittel haben, diejenigen zu verfolgen, die sich entscheiden, unverantwortlich zu handeln.“ – Coronavirus: Keine Anzeige gegen Mann, der sich „nicht selbst isolierte“ (BBC, 20.03.2020)
„Einwohner von Dane County, Wisconsin, haben jetzt eine Methode, um Verstöße gegen das Verbot des Gouverneurs von Versammlungen von 10 oder mehr Personen zu melden.“ – Dane County richtet Webseite ein, um Versammlungen von 10 oder mehr Personen zu melden, (WKOW, 19.03.2020)
„Den 83 Millionen Einwohner Deutschlands wurde gesagt, sie riskieren ab Montag einen Hausarrest, falls sie sich dieses Wochenende nicht verantwortlich verhalten.“ – Coronavirus: Italien und Spanien verzeichnen den höchsten Todeszoll an einem Tag (The Guardian, 20.03.2020)
„Diese [sozialen Einschränkungen] müssten mindestens für den größten Teil eines Jahres gelten. Unter einer solchen Politik würde mindestens die Hälfte des Jahres unter den strengeren sozialen Distanzierungsmaßnahmen verbracht werden.“ – Soziale Distanzierung könnte weitere 12 Monate notwendig sein (Independent, 20.03.2020)
„Die Regierung hat jetzt zugestimmt, dass das Militär zur Einhaltung des Lockdowns eingesetzt werden kann.“ – Italien ruft das Militär, um den Coronavirus-Lockdown umzusetzen (CNN, 20.03.2020)
„Seit Mittwoch sind die Lager von 19 Uhr bis 7 Uhr morgens abgeriegelt. Tagsüber darf nur eine Person pro Familie raus, und die Polizei kontrolliert ihre Bewegungen.“ – Katastrophe befürchtet, Griechenland stellt Migrantenlager unter Lockdown (The Guardian, 21.03.2020)
„Die Nationalgarde erwartet in den nächsten Wochen einen raschen Anstieg der Aktivierungen von Einheiten, sagten die Verantwortlichen im Pentagon am Donnerstag, um Aufgaben wie Coronavirus-Tests und möglicherweise Strafverfolgung zu erfüllen.“ – Aktivierung der Garde soll rasch zunehmen und könnte zur Durchsetzung von Gesetzen benutzt werden (Military Times, 19.03.2020)
„Das US-Militär bereitet Streitkräfte darauf vor, eine größere Rolle gegen das Coronavirus anzunehmen, einschließlich der umstrittenen Rolle, ‚zivile Störungen‘ niederzuschlagen…“ – Über die Pläne des US-Militärs, ‚zivile Störungen‘ während der Coronavirus-Pandemie aufzuhalten (Newsweek, 20.03.2020)
„Diese Bestimmungen werden durchgesetzt … die Verletzung irgendeiner Bestimmung [der] Verordnung stellt eine unmittelbare Gefahr dar und schafft eine unmittelbare Bedrohung für die öffentliche Gesundheit.“ – Was eine ’stay home‘-Anordnung für New York bedeutet (The Guardian, 21.03.2020)
„Als der Knesset-Abgeornete Yoav Kish (Likud) zu klären versuchte, ob sie eine totale Abriegelung oder eine Ausgangssperre meinte, antwortete Sadetsky … ‚Ein Lockdown und die persönliche Überwachung der Menschen und ein totaler Stopp der persönlichen Freiheiten‘.“ – ‚Eine totale Aufhebung der individuellen Freiheit‘: Über Israels geheime Coronavirus-Debatte (Haaretz, 19.03.2020)
„Eine letzte Option: ‚Permanente Änderungen in unserem Verhalten, die es uns ermöglichen, die Übertragungsraten niedrig zu halten‘ … das könnte strenge Richtlinien für Tests und Quarantäne für jeden beinhalten, der an COVID-19 erkrankt – oder sogar langfristige Verbote für große Versammlungen.“ – Eine ‚exit strategy‘ für Coronavirus könnte Monate – oder Jahre – entfernt sein (New York Post, 21.03.2020)
„Das Justizministerium hat in aller Stille den Kongress um die Möglichkeit gebeten, die obersten Richter zu bitten, Menschen in Notfällen auf unbestimmte Zeit ohne Gerichtsverfahren inhaftieren zu dürfen – Teil eines Vorstoßes für neue Befugnisse, der kommt, da sich das Coronavirus in den Vereinigten Staaten ausbreitet.“ – DOJ will neue Notstandsbefugnisse während der Coronavirus-Pandemie (Politico, 21.03.2020)
„Deutschland hat ein „Kontaktverbot erlassen, das die Interaktionen von mehr als 2 Personen limitiert… es gibt Geldbußen von bis zu 25.000 € für diejenigen, die einen 2 Meter Abstand zwischen den Menschen nicht einhalten. Die Maßnahmen werden von der Polizei durchgesetzt und bleiben bis zum 19. April in Kraft.“ – Coronavirus-Neuigkeiten: Angela Merkel begibt sich In Quarantäne, nachdem sie sich mit einem infizierten Arzt traf (DW, 21.03.2020)
„Das Justizministerium nutzt den COVID-19-Ausbruch, um auf weitreichende neue Befugnisse zu drängen, zu denen auch die Möglichkeit gehört, Amerikaner ohne Gerichtsverfahren auf unbestimmte Zeit inhaftieren zu können.“ – (Reason, 21.03.2020)
„Die Polizei von Quebec City hat eine Frau verhaftet, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde, weil sie sich trotz einer Quarantäneanweisung im Stadtteil Limoilou aufgehalten hat.“ – (CBC, 20.03.2020)
„Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, sagte, er denke über einen sehr drastischen Schritt nach… gewisse Leute mit Risiko in Isolationseinrichtungen zu bringen.“ – (Miami Herald, 21.03.2020)
„Aus technologischer Sicht ist die Coronavirus-Pandemie ein einziges massives Testfeld für den Überwachungskapitalismus … Regierungen rollen Überwachungsmaßnahmen aus, alles in dem Bemühen, sicherzustellen, dass die Politik der massenhaften Verhaltensänderung erfolgreich ist.“ – Coronavirus könnte die privaten und bürgerlichen Freiheiten für immer infizieren (Forbes, 23.03.2020)
„Truppen zur Terrorismusbekämpfung wurden in ganz Italien eingesetzt, um die Polizei zu verstärken … Streifenwagen fahren in jeder größeren Stadt herum, und eine Stimme warnt die Bürger über einen Lautsprecher, ihre Wohnungen nicht zu verlassen … ‚Gehen Sie zurück in Ihre Häuser‘, warnt die Stimme.“ – Lock the F*ck Down or End Up Like Italy (Daily Beast, 22.03.2020)
„Einige Polizeidienststellen in Kalifornien planen den Einsatz von Drohnen zur Durchsetzung eines Coronavirus-Lockdown und teilweise zur Überwachung der obdachlosen Bevölkerung.“ – (Fox News, 23.03.2020)
„Eine Frau in Spanien wurde verhaftet, nachdem sie dabei erwischt wurde, wie sie das Haus eines Mannes besuchte, den sie über eine Dating-App kennengelernt hatte. Damit verstieß sie gegen die Regeln des Hausarrests, die aufgrund der Coronavirus-Pandemie eingeführt wurden.“ – (Newsweek, 23.03.2020)
„Premierminister Édouard Philippe gab in einer nationalen Ansprache Details zu den neuen Regeln bekannt … [Französische Bürger] müssen ihr „Rechtfertigungs“-Papier – unterschrieben, datiert und mit der Uhrzeit, zu der sie ihr Haus verlassen haben – vorzeigen, wenn sie von der Polizei oder von Gendarmen angehalten werden.“ – (The Guardian, 25.03.2020)
„Die britische Regierung hat eine Massen-SMS an so viele Telefone wie möglich geschickt und die Bürger aufgefordert, während des Coronavirus-Lockdown zu Hause zu bleiben: „CORONAVIRUS-ALARM. Neue Regeln jetzt in Kraft: Sie müssen zu Hause bleiben. Bleiben Sie zu Hause. Schützen Sie den NHS. Leben retten.“ – (Independent, 24.03.2020)
„Die Regierung wird diese Woche ihren Gesetzentwurf zum Coronavirus im Parlament veröffentlichen. Es gibt Beamten der Polizei und der Einwanderungsbehörde die Befugnis, Menschen in entsprechenden Isolationszentren festzuhalten, wenn sie ein Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellen.“ – (The Argus, 19.03.2020)
„Die Polizei in Texas ist auf der Suche nach einem 18-jährigen Mädchen, das behauptet, positiv auf das Coronavirus getestet worden zu sein und es ‚vorsätzlich zu verbreiten‘ … der Teenager steht einer Anklage wegen einer terroristischen Bedrohung gegenüber.“ – (NBC, 07.04.2020)
„Amerikas oberster Coronavirus-Experte warnte, Covid-19 sei die Neue Normalität – und das das Killervirus womöglich nie verschwinden würde.“ – (Metro, 07.04.2020)
„In mehreren afrikanischen Ländern haben Sicherheitsbeamte Menschen geschlagen, schikaniert und in einigen Fällen sogar getötet, als sie Maßnahmen durchsetzten, die die Ausbreitung von Covid-19 verhindern sollten.“ – (BBC, 09.04.2020)
„Der Exekutivdirektor der Weltgesundheitsorganisation, Dr. Michael Ryan, sagte, dass die Überwachung ein Teil dessen ist, was nötig ist, damit sich das Leben in einer Welt ohne Impfstoff wieder normalisiert.“ – Nach dem Coronavirus wird KI für die Neue Normalität von zentraler Bedeutung sein (Venture Beat, 08.04.2020)
„Jared Kushners Task Force hat eine Reihe von Gesundheitstechnologie-Unternehmen angesprochen, um ein nationales Coronavirus-Überwachungssystem zu schaffen…“ – (Politico, 07.04.2020)
„Ostasiatische Länder haben gezeigt, dass ein robustes Überwachungsregime für die Bekämpfung einer Pandemie unerlässlich ist. Die westlichen Demokratien müssen sich der Notwendigkeit einer „demokratischen Überwachung“ stellen, um ihre eigene Bevölkerung zu schützen.“ – Coronavirus und die Zukunft der Überwachung (Foreign Affairs, 06.04.2020)
„Es ist ein außergewöhnlicher Moment, der außergewöhnliche Überwachungsmethoden erfordern könnte.“ – (The Intercept, 11.04.2020)
„Australien wird Hubschrauber einsetzen, Polizeikontrollpunkte einrichten und saftige Bußgelder verteilen, um Menschen davon abzuhalten, ein Osterreiseverbot zu brechen … Die Polizei sagte, sie werde Straßen blockieren und Nummernschilder-Erkennungstechnologie einsetzen, um diejenigen zu erwischen, die gegen das Verbot verstoßen.“ – (The Guardian, 11.04.2020)
„Beamte sagen, sie reagierten auf eine Synagoge in Monsey nachdem man Beschwerden erhalten habe. Sie fanden 30-50 Männer, die zusammen beteten. Acht wurden wegen ungebührlichen Verhaltens verhaftet. Die Polizei sagt, dass sie mehr Menschen verhaften werden, wenn die Versammlungen weitergehen.“ – (CBS, 09.04.2020)
„Diese Drohnen werden in der ganzen Stadt mit einer automatischen Nachricht des Bürgermeisters unterwegs sein, die Sie auffordert, sich nicht mehr zu versammeln, sich zu zerstreuen und nach Hause zu gehen“, so die Polizeibehörde.“ – (Vanity Fair, 09.04.2020)
*
Unsere Strafverfolgungsbehörden, Politiker und Konzernoberen arbeiten Tag und Nacht hart daran, uns vor dieser schrecklichen Krankheit zu schützen. Denken Sie heute Abend an unsere tapferen Jungs in Schwarz, während des Ihnen zugewiesenen Zeitfensters der Wertschätzung.
MELDEN SIE ALLE LEUGNER IHRER NÄCHSTEN ÜBERWACHUNGSDROHNE. Diejenigen, die sich der Virusleugnung oder anderer Formen der Aufwiegelung schuldig machen, schwächen unsere Moral und können Ausbrüche verursachen.
Denken Sie daran: gute Staatsbürgerschaft wird Ihnen einen besseren Platz auf dem Impfplan verschaffen.
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Angriff ist die beste Verteidigung: AfDler führt WDR vor

GEZ-Medien gerieren sich vor Wahlen gerne so, als seien sie objektiv. Aber in Wirklichkeit beginnt ihr einseitiges Framing schon bei der Fragestellung an die Kandidaten. So auch beim Kandidaten-Check – im WDR-Deutsch „Kanditat:innen-Check“ – zur Bundestagswahl. Neben der nervig-dreisten Genderspracherziehung läuft dabei auch inhaltlich alles nach links-grünem Plan. Die Kandidaten sollen sich gefälligst fast ausschließlich […]
„Anti-Terror“: 4 Mal mehr US-Soldaten starben durch Suizid als durch Krieg
Laut einer aktuellen Studie starben seit dem 11. September 2001 deutlich mehr US-Soldaten durch Selbsttötung als durch Kampfhandlungen. Als Grund nennt die Studie seelische und körperliche Traumata sowie Schwierigkeiten, sich wieder an das zivile Leben anzupassen.
- Deutlich mehr US-Soldaten und Veteranen sterben durch Suizid als in Kampfeinsätzen
- Gründe sind seelische und körperliche Traumata oder Anpassungsschwierigkeiten an das zivile Leben
- Auch die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit und die erkannte „Sinnlosigkeit“ der Einsätze sind ein weiterer Grund
Der angebliche „Kampf gegen den Terror“, den die USA seit September 2001 rund um den Globus führten und damit zeitgleich auch ihre Einflusssphäre vergrößerten (Imperialismus) und dabei im Ergebnis zahllose Staaten und Regionen destabilisierten, hinterließ auch tiefe Spuren bei den Soldaten und Veteranen. Wurden seit 2001 bei den weltweiten Kriegen der Vereinigten Staaten 7.057 Soldaten bei Militäreinsätzen getötet, schieden im selben Zeitraum viermal mehr, nämlich 30.177 Soldaten, durch Selbsttötung aus dem Leben. Dies belegt eine Studie des „Cost of War“-Projekts der Brown University aus dem US-Bundesstatt Rhode Island auf Grundlage von Daten des US-Verteidigungsministeriums.
Among service members who have fought in the U.S. post-9/11 wars, four times as many have died of suicide than in combat. A new study from @CostsOfWar documents the mental health crisis resulting from endless wars. Read more at https://t.co/B6WZVBYCJR pic.twitter.com/liJ8l62Kue
— The Costs of War Project (@CostsOfWar) June 21, 2021
Dunkelziffer könnte deutlich höher sein
Ab 2001 nahmen sich allein 5.116 Soldaten im aktiven Dienst das Leben. Zudem begingen zwischen 2011 und 2020 1.193 Angehörige der Nationalgarde und 1.607 Reservisten Suizid. Die Gesamtzahl ist der Studie zufolge allerdings eine Schätzung, da für die Jahre vor 2011 keine statistischen Daten über Todesfälle bei Nationalgarde und Reserve erfasst wurden. Zudem könnte die Dunkelziffer noch deutlich höher sein, da oft eine Abgrenzung der Fälle schwierig ist. Denn ob es sich durch einen Unfall mit einer Schusswaffe oder dem eigenen Fahrzeug oder bei Todesfällen durch eine Überdosis um suizidale Handlungen handelt, kann oft nicht eindeutig geklärt werden. Dennoch zeigt sich eindeutig, dass die Zahl der Suizide bei Soldaten oder Veteranen in den letzten Jahren explodiert ist.
Traumata, Stress, Gleichgültigkeit der Bevölkerung
Als Hauptgründe werden von den Studienmachern seelische und körperliche Traumata, Stress, Burnout und Anpassungsschwierigkeiten an das zivile Leben ausgemacht. Zudem könnte auch die stark angestiegene Zahl von Schädel-Hirn-Traumata, mit der die US-Soldaten durch den Einsatz improvisierter Sprengsätze und Sprengfallen konfrontiert sind, zu dem Anstieg beitragen. Zumal die bessere medizinische Versorgung und Betreuung es auch zunehmend ermöglicht, dass Soldaten selbst mit chronischen Schmerzen und Problemen aufgrund vorheriger Verwundungen ihre Einsätze weiter fortführen – denn etwa ein Drittel der verwundeten Soldaten war nach ihrer Genesung in mindestens noch einem weiteren Einsatz.
Dazu kommt auch die Tatsache, dass die Bevölkerung in den USA die Kriege seit dem 11. September 2001 kaum wahrnimmt und ihnen eher gleichgültig gegenübersteht. Schon 2018 glaubten 42 Prozent der US-Amerikaner, dass der Krieg gegen den Terror schon lange beendet sei. Und auch die Soldaten und Veteranen sehen die Militäreinsätze der USA skeptisch. So waren 2018 bei einer Umfrage fast 60 Prozent der Veteranen der Meinung, dass die USA in Afghanistan keine klaren strategischen Ziele verfolge.
Wichtig: Wenn Sie Sorgen und Depressionen haben, die Sie verzweifeln lassen, holen Sie sich Hilfe: https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/inhalt
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ARD und ZDF verbreiten Falschinformationen über Madagaskar-Dürren
von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Hier und hier die Links zu den betreffenden Sendungen von ARD und ZDF. Obwohl man bereits ausreichend viele sachliche Falschmeldungen von diesen Leuchttürmen staatlicher Medien-Propaganda gewohnt ist, sah ich mich – weil persönlich betroffen – veranlasst, einmal genauer nachzusehen, was denn nun an der Meldung dran sei.
Erst vor kurzem erschien nämlich im renommierten Journal of Hydrology: Regional Studies als open Version des Elsevier-Verlags unsere Fachstudie „H.-J. Lüdecke, G. Müller-Plath, M.G. Wallace und S. Lüning: Decadal and multidecadal natural variability of African rainfall (hier). Sie hatte zum Ziel, die Einflüsse der Sonne und Ozeanzyklen auf die Regenereignisse der afrikanischen Länder zu analysieren. Gemäß Elsevier-Webseite des „Journal of Hydrology: Regional Studies“ steht sie aktuell sogar auf dem fünften Platz der am häufigsten heruntergeladenen Artikeln dieser Fachzeitschrift.
Da unsere Arbeit alle Länder Afrikas behandelt, ist Madagaskar mit dabei. Hier nun die Jahresregenmengen dieser großen Insel ab 1901 bis zum Jahre 2017 (Quelle der Regendaten: CRU):

Bild 1: Jahresregen von Madagaskar ab 1901 bis 2017. Die Dürrejahre sind klar erkennbar, wobei nur das Jahr 1909 überhaupt die Bezeichnung „Extremdürre“ verdient. Alle anderen Dürrejahre liegen am unteren Ende der natürlichen Wetter-Variabilität, die unabdingbar immer auch Dürren aufweist. Die Jahre mit Regenmengen unter 1281,12 mm Jahresniederschlag sind: 1909, 1910, 1911, 1912, 1930, 1942, 1943, 1955, 1957, 1960, 1962, 1990, 2016.
Um zur Meldung von ARD/ZDF zurück zu kommen, ist festzustellen:
Ein maßgebender Trend zu mehr oder stärkeren Dürren über die letzten 100 Jahre ist nicht auffindbar! Insbesondere sind in den letzten 50 Jahren Dürren sogar seltener geworden, vergleicht man diese Zeitspanne mit den Dürrehäufungen um die 1960.
Uns ist unbekannt, woher ARD und ZDF die Falschinformation über Madagaskar-Dürren bezogen haben, für eigene Recherchen fehlten offenbar Personal und Mittel. Da wir insbesondere Afrika als einen der interessantesten Erdteile für unsere Klima-Forschung ansahen, leiteten wir unsere Veröffentlichung an die entsprechenden deutschen Medien zur Kenntnisnahme weiter. Reaktion bzw. Interesse waren freilich gleich Null, statt dessen bevorzugte man bei ARD/ZDF fragwürdige Falschmeldungen.
Ob die im Gefängnis sitzenden Verweigerer des Bezahlens von Rundfunkbeiträgen dort zu Recht sitzen (hier) liegt in der Verantwortung der Rundfukanstalten als Gläubiger (hier, hier). Ob es aber auch einmal jemanden in den Sinn kommt, umgekehrt die Verantwortlichen von ARD und ZDF wegen leichtfertiger Falschinformationen zur Rechenschaft zu ziehen, wird wohl leider ein Wunschtraum bleiben. Denn es gilt immer noch: Wo kein Kläger, da kein Richter.“
The Great Reset schreitet voran! Erste Fabrik eröffnet die mehr als 5000 künstliche Burger pro Tag herstellt
Der Plan „The Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums (WEF) beinhaltet eine komplette Umgestaltung der globalen Lebensmittel- und Agrarindustrie sowie der Ernährung der Menschen. Die Architekten hinter diesem Plan bereiten sich auf eine fleischlose Gesellschaft mit der Einführung von zellbasiertem, künstlichen Fleisch vor.
Bevor dieses Jahrzehnt vorbei ist, werden wir alle eine Form von schlachtfreiem Fleisch essen, einschließlich Hähnchen, Schweine- und Lammfleisch sowie Rindfleisch. Der Sinn von all dem ist es, weniger Treibhausgasemissionen in den Rinderfarmen zu erzeugen, weniger Land für die Landwirtschaft zu nutzen und den Verbrauch von Wasser und Getreide für den traditionellen Prozess der Viehzucht zu reduzieren.
Das Ziel ist eine nachhaltige Zukunft, und wir haben bereits einige Unternehmen entdeckt, die zellbasiertes, schlachtfreies Fleisch produzieren. Diese Anlagen arbeiten jedoch mit begrenzter Leistung, da die Herstellung von künstlichem Fleisch sehr kostspielig ist.
Hier kommt Future Meat Technologies aus Israel mit seiner brandneuen Anlage ins Spiel, die in der Lage ist, 500 Kilogramm kultivierte Fleischprodukte pro Tag herzustellen, was etwa 5000 Hamburgern pro Tag entspricht.
„Die Eröffnung dieser Anlage ist ein großer Schritt auf dem Weg von Future Meat Technologies zur Marktreife und ein entscheidender Faktor, um unsere Produkte bis 2022 in die Regale zu bringen“, sagte Rom Kshuk, CEO von Future Meat Technologies. „Eine laufende industrielle Linie zu haben, beschleunigt wichtige Prozesse wie die Regulierung und Produktentwicklung.“
Kshuk sagte, dass die Anlage kultivierte Hühner-, Schweine- und Lammfleischprodukte herstellt und dass die Rindfleischproduktion bald in Betrieb gehen wird.
Die Plattform des Unternehmens ermöglicht schnelle Produktionszyklen – etwa 20 Mal kürzer als bei der traditionellen Landwirtschaft.
Yaakov Nahmias, Gründer und wissenschaftlicher Leiter des Unternehmens, sagte: „Unser Ziel ist es, kultiviertes Fleisch für jedermann erschwinglich zu machen und gleichzeitig sicherzustellen, dass wir köstliche Lebensmittel produzieren, die sowohl gesund als auch nachhaltig sind und dazu beitragen, die Zukunft der kommenden Generationen zu sichern.“
Es scheint, als ob Nahmias‘ Fahrplan für die Kommerzialisierung von im Labor gezüchtetem Fleisch in den vom WEF orchestrierten „großen Reset“-Plan passt.
Damit wir die Leser nicht verwirren, unterscheiden sich kultivierte Fleischprodukte von pflanzenbasierten Fleischimitationsfirmen wie Impossible Foods und Beyond Meat.
Future Meat Technologies könnte im Jahr 2022 in den US-Ladenregalen landen, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung. Das Unternehmen prüft auch mehrere Standorte für zukünftige Anlagen in den Staaten.
Da haben Sie es also, ein Teil des großen Resets der globalen Eliten ist es, die Lebensmittelindustrie zu transformieren und sicherzustellen, dass jeder bis zum Ende dieses Jahrzehnts künstliches Fleisch isst, um den Planeten vor den Kuh-Rülpsern zu retten.
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Warnung – Pandemien sind nie das, was sie zu sein scheinen
Fauci ist meiner Meinung nach ein gefühlloser Mörder gewesen. Vielleicht sollten wir, wie Albert Einstein, sein Gehirn sezieren, wenn er tot ist, um zu verstehen, wie jemand so böse sein kann. Es gibt seit langem die Ansicht, dass Fauci das Gleiche mit AIDS getan hat, und die Medikamente, die er in Eile durchreichte, töteten Menschen und heilten niemanden. Er hat das Gleiche mit der Schweinegrippe getan, aber zumindest hat der Impfstoff nicht jeden getötet, der ihn genommen hat.
Es gibt seit langem die Befürchtung, dass das AIDS-Virus nicht einfach mutiert ist, sondern durch einen Funktionsgewinn auf natürlichem Wege vom Affen auf den Menschen übertragen wurde. Der britische Biologe William Hamilton befürchtete, dass AIDS aus den Versuchen mit einem Polio-Impfstoff in Afrika entstanden ist. Hamilton, der Evolutionsbiologe, war einer der angesehensten Wissenschaftler der Welt. In den 1990er Jahren begann Hamilton, das umstrittene Argument zu untersuchen, dass der Ursprung von HIV in einem von Hilary Koprowski in Afrika durchgeführten Versuch mit einem oralen Polio-Impfstoff lag. Die Idee, dass Hamilton recht hatte, nun, niemand wollte zugeben, dass man Afrikaner als Versuchskaninchen benutzt hatte.
Hamilton hatte sogar einen Brief zu diesem Thema zur Begutachtung eingereicht, aber man weigerte sich 1996, das Thema zuzulassen. Neben den Afrikanern, die starben, wurde die CDC zum ersten Mal wegen AIDS mit riesigen Geldsummen finanziert. Dr. Anthony Fauci hatte schon 1983 über AIDS geschrieben. Fauci schrieb 1983: „Man glaubte zunächst, dass die Krankheit auf ein bestimmtes epidemiologisch definiertes Segment der Bevölkerung beschränkt sei, nämlich auf männliche Homosexuelle. Frühere Hypothesen legten nahe, dass es etwas im Lebensstil der männlichen Homosexuellen gab, das sie für dieses Syndrom prädisponierte.“
Die Idee, dass dieses Affenvirus irgendwie auf wundersame Weise in einer natürlichen Umgebung einen Funktionsgewinn erreichte, erzeugte sogar Bilder von Afrikanern, die Sex mit Affen hatten. Es stand zu viel auf dem Spiel, um eine Untersuchung zuzulassen, dass dies vielleicht aus Versehen in einem Labor entstanden war. Hamiltons Ideen wurden abgelehnt, und einige versuchten, ihn als Spinner oder Verschwörungstheoretiker darzustellen. Hamilton gab sogar unterstützende Erklärungen zu diesem Argument ab, die in der BBC veröffentlicht wurden. Hamilton schrieb später das Vorwort zu einem 1999 erschienenen Buch, „The River“, des Journalisten Edward Hooper, der diese Theorie untersuchte. „The River“ untersuchte die mögliche Quelle von HIV, analysierte eine Reihe von Theorien über die Herkunft und untersuchte aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen über HIV, AIDS und die Suche nach einem Heilmittel. Es war Ronald Regan, der Fauci zum AIDS-Zar ernannte, der anscheinend absichtlich homosexuelle Männer als persönliche Versuchskaninchen benutzte.
Hat die moderne Medizin eine Epidemie verbreitet?
Die Stanford University veröffentlichte diesen Artikel mit dem Titel – „Did Modern Medicin Spread an Epidemic?“, in dem die Royal Society of London die erste große Konferenz über den Ursprung von AIDS abhielt und medizinische Experten, darunter auch Hooper, versammelte. Hoopers Theorie geriet unter intensive Beobachtung. Preston Marx vom AIDS-Forschungszentrum in Manhattan und Ernest Drucker, Professor am New Yorker Albert Einstein College of Medicine, verkündeten, dass sie nun glaubten, dass die Wiederverwendung von kontaminierten Nadeln nicht nur das AIDS-Virus verbreitete, sondern auch die Mutation von SIV zu HIV beim Menschen auslöste.
Die meisten Menschen haben keine Ahnung, dass ein Affenvirus SV40 im Polio-Impfstoff gefunden wurde. Die Entdeckung von SV40 ergab, dass zwischen 1955 und 1963 etwa 90 % der Kinder und 60 % der Erwachsenen in den Vereinigten Staaten mit SV40-kontaminierten Polio-Impfstoffen geimpft worden waren. Vier Jahrzehnte lang haben Regierungsbeamte darauf bestanden, dass es keine Beweise dafür gäbe, dass das Simian Virus (genannt SV40) für den Menschen schädlich sei, was natürlich eine Lüge war. Fehler der Regierung in dieser Größenordnung werden IMMER vertuscht. Aber in den letzten Jahren haben Dutzende von wissenschaftlichen Studien das Virus in einer stetig wachsenden Anzahl von seltenen Gehirn-, Knochen- und Lungentumoren gefunden – dem gleichen bösartigen Krebs, den SV40 bei Labortieren verursacht. Einige wollten sogar untersuchen, ob dies der Ursprung großer seltener Krebsepidemien in der Bevölkerung ist. Natürlich würde niemand jemals eine solche Untersuchung zulassen – wir haben den Regierungen zu vertrauen – alles andere wird abgelehnt!
Im April 1955 erhielten mehr als 200’000 amerikanische Kinder in fünf westlichen und mittelwestlichen Staaten einen Polio-Impfstoff, bei dem sich das Verfahren zur Inaktivierung des Lebendvirus als fehlerhaft erwies. Innerhalb weniger Tage gab es Berichte über Lähmungen, und innerhalb eines Monats wurde das erste Massenimpfprogramm gegen Polio abgebrochen. Die Kinder waren natürlich ein Kollateralschaden. Man beschönigte dies und nannte es einfach „Der Cutter-Zwischenfall“. Danach ergaben weitere Untersuchungen, dass der Impfstoff, der von dem in Kalifornien ansässigen Familienunternehmen Cutter Laboratories hergestellt wurde, 40’000 Fälle von Kinderlähmung verursacht hatte, 200 Kinder mit unterschiedlichen Lähmungsgraden zurückließ und 10 Kinder tötete. Das gibt nicht viel Vertrauen in Massenimpfungen, denn menschlich zu sein heißt auch, Fehler zu machen.
Dann gab es zwei wissenschaftliche Experten, Dr. Hilary Koprowski (1916-2013), der Direktor des Wistar-Instituts in Philadelphia, und Dr. Albert Sabin (1906-1993), der Arzt am Cincinnati Children’s Hospital war. Die beiden begannen einen Wettlauf, um den Salk-Impfstoff zu ersetzen. Dr. Cecil Fox, ein Pathologe am National Institute of Infectious Diseases, erinnert sich, dass es ein intensiver Wettbewerb war. Interessant ist, dass sowohl Sabins als auch Koprowskis Impfstoffe aus Affenorganen gewonnen wurden. Sie mussten in großen, nicht immunisierten Bevölkerungsgruppen getestet werden, die es in Nordamerika nicht mehr gab.
Daher reiste Sabin in die U.S.S.R. und impfte zwischen 1958 und 1959 mehr als 6 Millionen Menschen in Lettland, Estland und Kasachstan. Es gab KEINE AIDS-Fälle, die in der U.S.S.R. auftraten, wo Sabin seine Tests durchführte. Koprowski ging jedoch in den Belgischen Kongo, um seine Studie durchzuführen. Dort existierte zu dieser Zeit eine der moderneren Gesundheitsinfrastrukturen Afrikas. Zwischen 1956 und 1960 spritzte Koprowski mehr als 1 Million Afrikaner mit seiner Version eines Impfstoffs namens CHAT.
AIDS entstand in Afrika höchstwahrscheinlich aus dieser Testgruppe. Sabin analysierte 1958 Koprowskis Impfstoff und stellte fest, dass er „instabil und mit einem unbekannten Virus kontaminiert“ war. Er warnte Koprowski vor seiner Entdeckung und ging dann mit seinen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit. Das YouTube-Video dazu wurde entfernt, weil OMG, es zeigt, dass AIDS vielleicht ein Laborfehler war? Nichtsdestotrotz war es Sabins Impfstoff, der die Welt rettete – nicht der von Koprowski. (siehe: Sabin-Archiv)
Während der Spanischen Grippe-Pandemie von 1918 wiesen bakteriologische und histopathologische Ergebnisse aus veröffentlichten Autopsieserien eindeutig und konsistent auf eine sekundäre bakterielle Pneumonie hin, die durch häufige Bakterien der oberen Atemwege verursacht wurde und die meisten Influenza-Todesfälle verursachte. Streptokokkeninfektionen und NICHT das Grippevirus selbst könnten die meisten Menschen während der Grippepandemie 1918 getötet haben. Hohe Aspirindosierungen, die zur Behandlung von Patienten während der Pandemie 1918-1919 verwendet wurden, sind jetzt dafür bekannt, dass sie in einigen Fällen Toxizität und eine gefährliche Flüssigkeitsansammlung in der Lunge verursachen, was zum Auftreten und zur Schwere der Symptome, der bakteriellen Infektionen und der Sterblichkeit beigetragen haben könnte. Mit anderen Worten: Das Medikament und die Behandlung töteten die meisten Patienten. Es war der falsche Gebrauch von Aspirin, der die Grippe verschlimmerte. (Hinweis: Reuters hat auch über diese Geschichte hergezogen, um die Wahrheit möglicherweise zu verbergen)
Im Jahr 1918 erwiesen sich Gesichtsmasken als ebenso „nutzlos“ wie heute. Genauso wie Fauci den Menschen riet, zwei Masken zu tragen, tat das Rote Kreuz 1918 dasselbe – ohne Erfolg. Dies hat lediglich weitere Fragen aufgeworfen. Wenn Fauci angegriffen wird, behauptet er, dass man die „Wissenschaft“ angreift, wenn er nichts als eine Meinung ohne wissenschaftliche Untermauerung anbietet. Er sagt immer nur, was er will, was nie konsistent ist.
Hamilton kehrte nach London zurück und er starb auf mysteriöse Weise. Sie hielten sogar eine Untersuchung ab, um seinen Tod festzustellen, weil es für diejenigen, die AIDS vorantreiben, zu bequem war. Es scheint, dass jeder, der die Erzählung infrage stellt, auf mysteriöse Weise stirbt. Es ist immer bequem.
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Seit 2001 starben viermal mehr US-Soldaten durch Selbstmord als im Krieg
Laut einer aktuellen Studie starben seit dem 11. September 2001 deutlich mehr US-Soldaten durch Selbsttötung als durch Kampfhandlungen. Als Grund nennt die Studie seelische und körperliche Traumata sowie Schwierigkeiten, sich wieder an das zivile Leben anzupassen.
- Deutlich mehr US-Soldaten und Veteranen sterben durch Suizid als in Kampfeinsätzen
- Gründe sind seelische und körperliche Traumata oder Anpassungsschwierigkeiten an das zivile Leben
- Auch die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit und die erkannte „Sinnlosigkeit“ der Einsätze sind ein weiterer Grund
Der angebliche „Kampf gegen den Terror“, den die USA seit September 2001 rund um den Globus führten und damit zeitgleich auch ihre Einflusssphäre vergrößerten (Imperialismus) und dabei im Ergebnis zahllose Staaten und Regionen destabilisierten, hinterließ auch tiefe Spuren bei den Soldaten und Veteranen. Wurden seit 2001 bei den weltweiten Kriegen der Vereinigten Staaten 7.057 Soldaten bei Militäreinsätzen getötet, schieden im selben Zeitraum viermal mehr, nämlich 30.177 Soldaten, durch Selbsttötung aus dem Leben. Dies belegt eine Studie des „Cost of War“-Projekts der Brown University aus dem US-Bundesstatt Rhode Island auf Grundlage von Daten des US-Verteidigungsministeriums.
Among service members who have fought in the U.S. post-9/11 wars, four times as many have died of suicide than in combat. A new study from @CostsOfWar documents the mental health crisis resulting from endless wars. Read more at https://t.co/B6WZVBYCJR pic.twitter.com/liJ8l62Kue
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Dunkelziffer könnte deutlich höher sein
Ab 2001 nahmen sich allein 5.116 Soldaten im aktiven Dienst das Leben. Zudem begingen zwischen 2011 und 2020 1.193 Angehörige der Nationalgarde und 1.607 Reservisten Suizid. Die Gesamtzahl ist der Studie zufolge allerdings eine Schätzung, da für die Jahre vor 2011 keine statistischen Daten über Todesfälle bei Nationalgarde und Reserve erfasst wurden. Zudem könnte die Dunkelziffer noch deutlich höher sein, da oft eine Abgrenzung der Fälle schwierig ist. Denn ob es sich durch einen Unfall mit einer Schusswaffe oder dem eigenen Fahrzeug oder bei Todesfällen durch eine Überdosis um suizidale Handlungen handelt, kann oft nicht eindeutig geklärt werden. Dennoch zeigt sich eindeutig, dass die Zahl der Suizide bei Soldaten oder Veteranen in den letzten Jahren explodiert ist.
Traumata, Stress, Gleichgültigkeit der Bevölkerung
Als Hauptgründe werden von den Studienmachern seelische und körperliche Traumata, Stress, Burnout und Anpassungsschwierigkeiten an das zivile Leben ausgemacht. Zudem könnte auch die stark angestiegene Zahl von Schädel-Hirn-Traumata, mit der die US-Soldaten durch den Einsatz improvisierter Sprengsätze und Sprengfallen konfrontiert sind, zu dem Anstieg beitragen. Zumal die bessere medizinische Versorgung und Betreuung es auch zunehmend ermöglicht, dass Soldaten selbst mit chronischen Schmerzen und Problemen aufgrund vorheriger Verwundungen ihre Einsätze weiter fortführen – denn etwa ein Drittel der verwundeten Soldaten war nach ihrer Genesung in mindestens noch einem weiteren Einsatz.
Dazu kommt auch die Tatsache, dass die Bevölkerung in den USA die Kriege seit dem 11. September 2001 kaum wahrnimmt und ihnen eher gleichgültig gegenübersteht. Schon 2018 glaubten 42 Prozent der US-Amerikaner, dass der Krieg gegen den Terror schon lange beendet sei. Und auch die Soldaten und Veteranen sehen die Militäreinsätze der USA skeptisch. So waren 2018 bei einer Umfrage fast 60 Prozent der Veteranen der Meinung, dass die USA in Afghanistan keine klaren strategischen Ziele verfolge.
Wichtig: Wenn Sie Sorgen und Depressionen haben, die Sie verzweifeln lassen, holen Sie sich Hilfe: https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/inhalt
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So drängt Wien die Kinder zur Impfung: Eintrittstest ab 6 Jahren
„Wir werden aufgrund dieser Situation bis zur Vollimmunisierung der Bevölkerung Maßnahmen setzen, um den Weg der Sicherheit weiter zu beschreiten“, erklärte Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ). Wie das vonstatten gehen soll, zeigen die Verschärfungen, die in Wien ab heute gelten. Dort müssen sich bereits Sechsjährige den Eintrittstests unterziehen. Die Wohnzimmertests gelten darüber hinaus nicht mehr.
- Seit heute gelten in Wien verschärfte Maßnahmen
- Für 3-G-Regel: Auch Sechs-Jährige müssen getestet werden
- „Bis zur Vollimmunisierung“: Druck für Kinderimpfungen soll ausgebaut werden
- Wohnzimmertests abgeschafft
- Folgt die Kostenpflichtigkeit der Corona-Tests?
- WHO rät vom Testen Asymptomatischer ab
Eltern haben von nun an „die Wahl“, ihre Kinder ab einem Alter von sechs Jahren testen zu lassen oder auf gemeinsame Gastronomie- oder Freibadbesuche zu verzichten. Und das, obwohl die WHO von Massentests für Personen ohne jegliche Symptome abrät – Wochenblick berichtete unlängst darüber.
Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) begrüßt den erweiterten Testzwang in Wien:
Im urbanen Raum ist das Testangebot ein besonders gutes. Ich begrüße daher die Initiative von @BgmLudwig.
Die Pandemie ist noch nicht vorbei – wir müssen wachsam bleiben und einen sicheren Herbst immer im Blick haben.
— Wolfgang Mueckstein (@WolfgangMueckst) June 30, 2021
Verschärfungen für Erwachsene: Wohnzimmertests nicht mehr gültig
Auch für Erwachsene gibt es in Wien weitere Verschärfungen. Das war absehbar: Die Wohnzimmertests sind von nun an nicht mehr gültig. So gelten von nun an nur noch Antigen-Tests aus „kontrollierten Testformaten“ wie etwa aus Teststraßen oder Apotheken, erklärte Ludwig. Auch das direkte Testen im Lokal gilt nun nicht mehr.
Dabei waren die Wohnzimmertests gerade unter jenen, die sich berufsbedingt ständig einem Corona-Test unterziehen müssen, um ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren, beliebt. Erstens vermieden sie dadurch gefährliche Schädigungen, die bei falscher Anwendung in Teststationen in seltenen Fällen zum Austreten von Gehirnflüssigkeit führten. Zweitens konnten sie zu jeder Uhrzeit durchgeführt werden. Die Anwender erhielten über das Einsenden eines Fotos vom Testergebnis eine amtliche Bestätigung.
ALLE müssen geimpft werden: Testen bis zur „Vollimmunisierung“
In Vorarlberg wurden die Gratis-Tests bereits abgeschafft. Das Ziel sollte sein, die Bevölkerung auch noch durch den damit einhergehenden Kostendruck zusätzlich zu tyrannisieren, bis sie sich letztlich impfen lässt. Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) erteilte diesem Vorhaben vorerst eine Absage. Doch genau in diese Richtung soll wohl auch die Verschärfung der Testpflicht gehen.
So erklärte Ludwig unumwunden, dass diese „Maßnahme“ bis zur „Vollimmunisierung“ der Bevölkerung beibehalten werde. Bis alle geimpft sind, sollen wir also mit Corona-Tests, deren Aussagekraft mehr als umstritten ist, drangsaliert werden. Mit dem Einsetzen der Kinderimpfungen weist die Maßnahmen-Verschärfung darauf hin, dass man dadurch auch gezielt Kinder in die Impfung treiben will.
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Das blanke Entsetzen: Kritische Anmerkungen zur „neuen Normalität“
Zu dem blanken Entsetzen mit dem viele Menschen derzeit auf die Zustände und Lebensverhältnisse in Deutschland schauen, sollen einige Anmerkungen gemacht werden. Nicht nur die akademisch gebildete, bürgerliche Mitte fragt seit über einem Jahr nach plausiblen Erklärungen und Begründungen für Grundrechtseinschränkungen in nie dagewesenem Ausmaß und wird dafür von dem SPIEGEL, der FAZ und anderen Altmedien als rechtsradikal bezeichnet.
Gastkommentar von Johannes Kreis
Die derzeitigen Grundrechtseinschränkungen beruhen auf unbrauchbaren Meldezahlen, beliebigen Grenzwerten und horrend falschen Modellen. Es ist weiterhin geltendes Recht, das ohne Zweifel im Herbst/Winter, wenn die Meldezahlen saisonbedingt wieder hochgehen, auch zu Anwendung kommen wird.
Es spielt keine Rolle, wo man anfängt. Die Giftigkeit in großen Teilen der Altmedien, allen voran dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, und die Penetranz mit der man Falschnachrichten von Lauterbach, Drosten & Co. verbreitet, hat alle Bereiche des Lebens erfasst.
Die medial verordnete Einheitsmeinung
Seit über 1,5 Jahre greift man im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, bei Illner, Lanz, Maischberger & Co., auf dieselbe Handvoll von Vorzeige-Experten zurück und lässt fachfremde Panikmodellierer à la Viola Priesemann weiterhin in den Tagesthemen auftreten, als gäbe es keine weiteren Erkenntnisse, z.B. aus anderen Ländern. Wie anders, als eine freiwillige Gleichschaltung der Medien, kann man die einseitige Berichterstattung bezeichnen?
Im Gegensatz dazu wird jeder, der eine andere Auffassung als die Regierung vertritt, angefeindet und als unsolidarisch ausgegrenzt. Das beste Beispiel dafür war eine Gruppe von Schauspielern (#allesdichtmachen) [1], die sich, nachdem sie ihre Meinung gesagt hatten, Boykottaufrufen von Funktionären des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ausgesetzt sahen [2].
Auch gebührenfinanzierte, selbsternannte Satiriker wie Jan Böhmermann stehen mit erhobenem Zeigefinger da und belehrten die Öffentlichkeit in der gewohnt korrosiven Art, was gesagt werden darf und was nicht. Es fällt zunehmend schwer den Humor von Herrn Böhmermann von einfacher Bösartigkeit abzugrenzen.
Der Aufruf zur inhaltlichen Diskussion, z.B. zu der Wirkung von Lockdowns oder von Masken verhallte ungehört. Stattdessen spielen die Altmedien weiterhin mit irrationalen Ängsten, indem sie absolute Zahlen ohne jeden vergleichenden Kontext berichten. Es gibt weiterhin keine Auseinandersetzung mit der Frage, wie sich die Meldezahlen, der normale Krankenstand und die normale Krankenhausauslastung in das jährliche, saisonale Infektionsgeschehen einordnen.
Bis heute hat sich niemand in den Altmedien von den schäbigen und persönlichen Angriffen gegen Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Bodo Schiffmann und viele andere distanziert. Warum sollten sich bis Dezember 2019 hoch geschätzte Mitglieder der Gesellschaft plötzlich zu Reichsbürgern wandeln? Es ergibt keinen Sinn, dass ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter der SPD plötzlich der AfD nahe stehen soll. Wesentlich plausibler ist, dass man Dr. Wodarg frühzeitig medial ausschalten wollte, da er 2009 erheblich dazu beigetragen hatte, die Schweingrippe-Fake-Pandemie aufzudecken. Das sollte nicht noch einmal passieren [3,4].
Keine Kritik erlaubt – die Verfolgung der Kritiker
Die Diffamierungen und Verleumdungen finden ihre logische Fortsetzung in der Bedrohung und Drangsalierung von unbequemen Beamten, die bis zur Strafversetzung reichen, wie in dem Fall des ehemaligen Leiters des Aichacher Gesundheitsamtes, Dr. Friedrich Pürner [5].
Auch die Mitgliedschaft in der akademischen Gemeinschaft schützt nicht vor Verfolgung. Bei apl. Prof. Dr. Georg Lind wurde von der Verwaltung der Universität Konstanz die Webseite abgeschaltet [6]. Prof. em. Dr. Stefan Homburg von der Universität Hannover wurde von Studenten angegriffen, die zum Boykott seiner Vorlesungen aufriefen [7]. Prof. Dr. Kuhbandner von der Universität Regensburg wurde für seine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Lockdowns vom Deutschlandfunk angegriffen [8] und sah sich zu einer Richtigstellung veranlasst [9]. Studenten der Universität Witten/Herdecke, die einen offenen Diskurs mit Dr. Wodarg führen wollten, fanden sich in offenem Dissens mit der Hochschulleitung [10]. Prof. Dr. Werner Müller von der Universität Mainz wurde von der Präsidentin der Hochschule angewiesen alle Hinweise auf die Hochschule von seiner Website zu entfernen [11]. Prof. Dr. Werner Müller ist weiterhin im Personalverzeichnis der Hochschule Mainz problemlos im Internet zu finden. Bei dem Toxikologen Prof. Dr. Stefan Hockertz gab es eine Hausdurchsuchung [12].
Freiheit in Forschung und Lehre gilt solange, bis man damit der Regierung in der Quere kommt.
Kritischen Ärzten drohte man mit Ausschluss aus der Ärztekammer und Berufsverbot. Die Ärztekammer Niedersachsen rief sogar zur Denunziation auf [13]. Dem Arzt Dr. Paul Brandenburg wurden auf Initiative einer Mitarbeiterin der SPD Bundestagsfraktion die Geschäftsräume gekündigt [14]. Dem Arzt Dr. Bodo Schiffmann wurden die Praxisräume gekündigt [15]. Was für eine Diskussionskultur, die auf die wirtschaftliche Vernichtung des Gegenübers abzielt. Servile Helfer dafür finden sich scheinbar überall.
Kritische Medizin war schon immer sehr schwierig. Eigentlich kommt es nur auf die mit der Pharmaindustrie ausgehandelten Behandlungsempfehlungen an. Und da sitzen die üblichen Verdächtigen, wie die Intensivpaniker Uwe Janssens und Gernot Marx [65].
Die Wissenschaftsgesellschaft hat dahin geführt, dass alles, was der staatlichen Doktrin widerspricht, als Falschinformation bezeichnet wird. Mit staatlich finanzierten Kampagnen geht man gegen alle vor, die der offiziellen Doktrin widersprechen.
Ohne Zögern und ohne jede inhaltliche Analyse hat man in den deutschen Altmedien international renommierte Wissenschaftler wie John Ioannidis, Eran Bendavid, Sunetra Gupta, Jay Bhattacharya, Martin Kulldorff und viele andere diskreditiert [16, 17, 18]. Der Sachverstand dieser Gruppe zeigt sich u.a. in den Erfolgen in Florida, wo sich Gouverneur Ron DeSantis von diesen beraten ließ [86].
Auf YouTube und anderen sozialen Plattformen wurden unzählige WHO kritische Videos zensiert. Jedes Infragestellen der Wirksamkeit von Lockdowns oder der Experimental-Impfstoffe wird mit einer Sperre bestraft.
Tödliche Impfungen
In den Altmedien fehlt weiterhin der Verweis auf das Medianalter von 84 Jahren und die multiplen, altersbedingten Vorerkrankungen der mit einem positiven COVID-19 Test Verstorbenen [19, 20]. Der Altersmedian beträgt seit Ende 2019 durchgehend 84 Jahre und liegt damit über der durchschnittlichen Lebenserwartung. Das Alter und die Vorerkrankungen spielen in den Medien nur eine Rolle, wenn jemand kurz nach einer Impfung verstorben ist. Dann wird das plötzlich wichtig.
Bei jungen Männern, die an einer impfinduzierten Herzmuskelentzündung erkrankt sind, was sogar die CDC zugibt [21, 22], oder bei jungen Frauen, die nach einer Sinusvenen-Thrombose verstorben sind, zieht das nicht. Die hat man einfach geopfert. Inzwischen gibt es Rote-Hand Briefe von Janssen-Cilag (Johnson&Johnson) und Astra Zeneca zu dieser tödlichen Nebenwirkung der Impfstoffe [23, 24].
Was nützen den Betroffenen die Verweise des PEI auf die große Anzahl an Impfungen insgesamt? Da man zunächst die Alten geimpft hat, ist von einer hohen Dunkelziffer der Impftoten auszugehen. Wenn diese nach der Impfung starben, dann war es ein altersbedingter, natürlicher Tod.
Die Wirksamkeitsnachweise der Experimental-Impfstoffe bestehen weiterhin in einer minimalen absoluten Risikoreduktion von unter 1%, die sich nicht einen Bevölkerungsschutz übersetzen wird [25, 26]. Bis heute gibt es kein Update auf die vorläufigen Zahlen von BioNTech zur Wirksamkeit. CureVac ist nicht weniger wirksam als andere Impfsubstanzen. Man ist nur ehrlicher.
Nur durch Notfallzulassungen der WHO und der EMA dürfen diese Substanzen überhaupt in den Verkehr gebracht werden [27]. Für diese Notfallzulassungen bedarf es weiterhin der nationalen Notlage. Ohne diese wären die Notfallzulassungen obsolet.
An den tödlichen Nebenwirkungen der AstraZeneca Impfung besteht kein Zweifel mehr [28 – 40]. Man muss von ähnlichen Nebenwirkungen bei Johnson&Johnson ausgehen. In Dänemark wurden die Impfungen mit Johnson&Johnson eingestellt [41, 42]. Es bestehen erhebliche Zweifel an dem Nutzen-Risiko Verhältnis der Experimental-Impfstoffe [93].
Wöchentlich wechselten zu AstraZeneca die Altersempfehlungen der Ständigen Impfkommission. Zum Schluss wurde AstraZeneca für die Zweitimpfung in Deutschland nicht mehr empfohlen [43]. Dass die STIKO für Kinder keine Impfung empfiehlt, genauso wenig wie viele andere Länder, muss man wohl so werten, dass es selbst für die STIKO Geschäfte gibt, die zu schmutzig sind.
Niemand ist auf die Idee gekommen die Wirksamkeit der neuen, experimentellen COVID-19 Impfungen mit der Grippeimpfung zu vergleichen, deren Wirksamkeit in einigen Jahren bei null lag [44]. Kaum jemandem fällt auf, dass Impfungen bei Über-80-Jährigen wirkungslos sind, da sich keine Immunantwort mehr provozieren lässt [45]. Es sind zahlreiche Fälle dokumentiert, wo alte Menschen in Pflegeheimen trotz Impfung mit einem positiven COVID-19 Test verstorben sind [40]. Oder war das ein natürlicher Tod?
Es ist reines Wunschdenken, dass man „hochwirksame“ Impfstoffe in no-time entwickeln könne. Deshalb hat es auch nicht stattgefunden.
Supra-nationale Lobbyorganisationen
Eine natürliche Herdenimmunität, die uns durch alle vergangenen, saisonalen Virenwellen getragen hat, scheint es laut den Altmedien gar nicht mehr zu geben. Eine WHO unterstützt die Herdenimmunität nur noch durch Impfungen [46]. Dass die Zahlen im Sommer rapide runtergehen, hat aber nichts mit den Impfungen zu tun, sondern mit der Saisonalität von Coronaviren und der natürlichen Herdenimmunität. Das sind all die symptomfreien Menschen, die trotz positivem Test nicht krank sind und auch nicht infektiös. Es ist vollkommen absurd, dass Genesene, die auf natürliche Weise eine Immunabwehr gebildet haben, im Gegensatz zu Geimpften nur 6 Monate als geschützt betrachtet werden [47].
Eine EMA winkt alles und jedes durch, wo Impfung draufsteht. Auch Substanzen, die aufgrund der massiven, teilweise tödlichen Nebenwirkungen in Dänemark und Norwegen nicht zugelassen sind. Niemandem fällt dabei etwas auf. Wer die EMA kritisiert ist gegen Europa?
Welches Europa, müsste man inzwischen fragen. Das Europa von heute ist ein Verwaltungsmoloch, der den Lobby-Organisation dazu dient, demokratische, nationale Kontrollen zu umgehen. Seit 2009 ist es das Europa der Nullzinsen, also der Verstetigung der Sub-Prime-Krise von 2008. Man hilft weiterhin nur den Banken und verhindert, dass Niedrigverdiener durch Sparen Vermögen aufbauen können.
Es ist nicht von ungefähr, dass die Impfpass-Initiative aus Brüssel kommt. Wenn es nach Frau von der Leyen geht, wird Gesundheit nicht mehr unterstellt, sondern muss von dem Einzelnen nachgewiesen werden. Es ist offensichtlich, dass der Impfpass und damit einhergehende Zugangsbeschränkungen ohne Impfung eine Impfpflicht durch die Hintertür bedeuten.
Zweierlei Maß bei den Toten
Aber auch bei den Toten gibt es zweierlei Maß, denn nur geeignete Tote zählen. Eine erhöhte Selbstmordrate und die Toten nach Impfungen und Übertherapie in der Intensivmedizin [57 – 59, 92] zählen nicht. Michael Meyer-Hermann vom Helmholtz-Zentrum in Braunschweig wendet weiterhin die mittlere Restlebenserwartung von ca. 6 Mio. Über-80-Jährigen auf jeden einzelnen der mit einem positiven Test Verstorbenen an und unterstellt eine Restlebenserwartung von ca. 9 Jahren. Das ist statistischer Humbug. Dieselbe Rechnung verweigert man bei den Impftoten, die waren einfach alt und/oder krank.
Dass die Rechnung des Herrn Meyer-Hermann nicht stimmt, kann man schon daran sehen, dass die Mehrzahl der Toten mit positivem COVID-19 Test pflegebedürftig war oder aus einem Pflegeheim kam [87 – 89]. Dort beträgt die mittlere Verweildauer, also bis zum Tod, 6 – 8 Monate [91]. Man hat schwerstpflegebedürftige Menschen aus dem Pflegeheim auf die Intensivstation gebracht und dort noch einige Tage mechanisch beatmet bis man die Maschinen abgestellt hat [90]. Das Kapitel Intensivmedizin in Deutschland wird immer dunkler.
Testbetrug und Intensivlügen
Bei Testbetrug und Intensivlügen wartet man weiterhin auf Konsequenzen. Dort scheint man ohne Hausdurchsuchungen auszukommen. Währenddessen gab es mehrere Hausdurchsuchungen bei Ärzten, die Maskenatteste ausgestellt hatten. Sollen Asthmatiker einfach ersticken? Sind das notwendige Opfer, wie die Impftoten? Und die grundgesetzlich garantierte richterliche Unabhängigkeit reicht nur soweit, wie sich die Urteile im Rahmen der Regierungsmeinung bewegen, sonst gibt es Hausdurchsuchungen wegen unterstellter Rechtsbeugung. Ist es keine Rechtsbeugung, wenn man gerichtlich Millionen-Streitwerte herbeirechnet, um damit alleinerziehende Mütter zur Zahlung von horrenden Gerichtskosten zu verurteilen [68]? Ist das der Rechtsschutz gegen den Staat in Deutschland?
Die Denunziationen und Diffamierungen gegen alle Kritiker der Regierung richteten sich auch gegen all diejenigen, die auf die fehlende Überlastung der Intensivstationen hingewiesen haben. Jeder der wollte konnte das Fehlen der Überlastung auf der DIVI eigenen Webseite nachlesen. Dort war auch nachzuschauen, dass 7000 Intensivbetten abgebaut worden waren. Alternativ hätte man auch beim Institut Qualitätsmedizin (IQM), der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) oder auch dem Bundesgesundheitsministerium [48 – 53, 81] nachfragen können. Niemand hat dort nachgeschaut, bis Matthias Schrappe und seine Kollegen kamen [54] und nach ihnen der Bundesrechnungshof [55, 56].
In diesem Kontext ist inzwischen auch zu fragen, wo die Ärztefunktionäre in früheren Jahren auch gelogen haben. Oder der Rest der Wissenschaft? Was steht dort im Kleingedruckten?
Wie glaubwürdig sind intensivmedizinische Selbstdarsteller à la Doc Caro? Ist von diesen Damen und Herren eine objektive Aufklärung über die negativen Folgen der Intubation und der mechanischen Beatmung [57 – 59], unabhängig von der Grunderkrankung, zu erwarten?
Das Leben im Modell und der Variantenterror
Haarsträubend falsche Modellrechnungen von Viola Priesemann [60], eine Physikerin, und Kai Nagel [61], einem Verkehrssystemplaner, werden gehypt und als Wissenschaft verkauft. In diesen Modellen ist keine Wissenschaft drin. Trotzdem bilden sie die Grundlage von politischen Entscheidungen und damit auch Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts. Welche anderen Modelle, mit denen die Bevölkerung seit Jahren drangsaliert und eingeschüchtert wird, sind genauso haarsträubend falsch?
Markus Grill vom NDR deckt derweil fleißig Intensivlügen auf, ist aber außerstande zu erkennen, dass bei normal ausgelasteten Krankenhäusern auch die Story von der Pandemie zusammenbricht. Niemandem ist bislang der durchgehend normale Krankenstand seit Ende 2019 aufgefallen [62].
Die selektive Wahrnehmung der Wirklichkeit durch Christian Drosten und Karl Lauterbach hat mit Wissenschaft nicht zu tun. Alle 3 Monate wird von diesen von einer neuen Variante berichtet, deren Gefährlichkeit noch nicht bekannt sei, aber die „sehr wahrscheinlich“ viel gefährlicher als die Vorgängervarianten sei. Das Spiel wiederholt sich mit der Delta-Variante gerade zum vierten Mal und jedes Mal fällt die Panikmache wieder in sich zusammen.
Niemand berichtet von den fast 50.000 weiteren Varianten von SARS-CoV2, die sich im Umlauf befinden [63], und die eine untere Schätzung der Gesamtzahl an Corona-Varianten in ca. 7,5 Mrd. menschlichen Atemwegen sind. Hier zeigt sich der Unsinn der Zero-COVID Fanatiker. Zero-COVID ist schon längst erreicht, wenn man den Original-Wuhan Virus betrachtet, der längst wegmutiert ist [64]. Bezieht man die Zehntausenden von Varianten mit ein, wird es nie ein Zero-COVID geben. Es ist die Evolutionsmaschine Natur, die diese Varianten treibt und immer neue erzeugt.
Rechtsstaat war gestern
Das Bundesverfassungsgericht schiebt währenddessen die Entscheidungen zur Bundesnotbremse auf die lange Bank [66] und nimmt keinen Anstoß daran, dass Frau Merkel öffentlich erklärt hat, dass die Bundesnotlüge, wie man sie treffender bezeichnen sollte, dem Ausschalten der Verwaltungsgerichte diente [67]. Der Bürger sollte in seinem Rechtszugang künstlich beschränkt werden. Das Bundesverfassungsgericht wird mit seiner Entscheidung dazu vermutlich bis Herbst warten, wenn saisonal bedingt die Meldezahlen wieder hochgehen werden.
Dabei haben sich auch die Verwaltungsgerichte im Kampf um die Grundrechte nicht mit Ruhm bekleckert. Gegen Mietdeckel und für Fridays for Future darf man demonstrieren, gegen Lockdown-Maßnahmen nicht. Und das bei zeitgleich vollen Fußballstadien bei der EM in Kopenhagen und Budapest.
Politische Fantasiewelten
Die Blase in der sich die Altmedien eingeschlossen haben setzt sich in die Politik fort.
Grüne wie Frau Luisa Neubauer jetten im Flugzeug um den Planeten und werden von Frau Wagenknecht sehr zutreffend als Lifestyle Linke bezeichnet. Ohne Unterlass verbreiten die Grünen ungeniert Hasswellen gegen Andersdenkende und zeigen sich vollkommen dialogunfähig. Man muss inzwischen fragen, ob es mit grünen Fanatikern überhaupt ein Gespräch geben kann.
Die SPD Co-Vorsitzende Esken bezeichnet Regierungskritiker abwertend als Covidioten und steht damit Fernsehdauergast Karl Lauterbach in Schlichtheit nichts nach. Nimmt man den Parteisoldaten Steinmeier dazu, so muss man auch fragen, was für eine Art von Partei die SPD in der Vergangenheit gewesen ist. Das lässt vieles der rot-grünen Regierung Schröder in einem anderen Licht erscheinen.
Das alles passt zu dem System M der Frau Merkel, wie es Frau Prof. Dr. Höhler in 2012 bezeichnet hat [79]. Die Relativierung von allem und jedem und die Verhinderung breiter, öffentlicher Diskussion von Inhalten.
Grüne, SPD und CDU bilden mit den Altmedien, besonders aber mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, eine unheilige Allianz. Man geht davon aus, dass man sich in der Naturwissenschaft aussuchen kann, was das Ergebnis des Experimentes ist. Kommissionen sollen klären, was die Wirklichkeit ist, und durch Besetzung der Kommission könne man das Ergebnis beeinflussen. Das ist keine Naturwissenschaft, das ist Religion. Zu dieser unheiligen Allianz gehören auch Vertreter der Wissenschaft, die den Eindruck erwecken, dass man einerseits die gewünschten Ergebnisse auf Bestellung liefern könnte. Andererseits ist die Aufgabe dieser Vorzeige-Wissenschaftler zu beschwichtigen, dass gar keine andere Theorie als die eine denkbar sein, alles andere sei völlig abwegig. Bloß keine Diskussion aufkommen lassen.
Die Linken und die FDP stehen allein wegen Frau Wagenknecht und Herr Kubicki etwas besser da. Die beiden haben nicht jede Vorsicht sofort über Bord geworfen und können sich noch erinnern, was Grundrechte sind. Dieser Konsens ist äußerst bemerkenswert.
Bundespräsident Steinmeier dankte den 3 Polizisten, die 50.000 Demonstranten an der Erstürmung des Reichstages gehindert haben sollen. Und sowas sollte man glauben? Ist es nicht wesentlich plausibler, dass eine sehr kleine Gruppe von Reichsspinnern medial und präsidial aufgebauscht wurde und dass diese kleine Gruppe nach einer Ermahnung durch die Polizei das Gelände von selber wieder verlassen hat? Um der AfD, dem Angstgegner der CDU, zu schaden, hat der Bundespräsident 50.000 Menschen aus der Mitte der Gesellschaft aus dem Handgelenk heraus diffamiert. Wem er damit letztlich einen Gefallen getan hat, wird sich zeigen.
Mit seinen Diffamierungen stigmatisierte Herr Steinmeier die in der weit überwiegenden Mehrzahl friedlichen Demonstranten. In Deutschland wunderte man sich danach über die Härte mit der gegen Jugendliche vorgegangen wird, die ohne Maske im Park stehen. Diese wurden fast mit dem Streifenwagen überfahren. Senioren mit Rollator werden im Park von schwerbewaffneten Polizisten abgeführt und dank ausschweifendem Denunziantentum steht SEK inzwischen für Sondereinsatz Kindergeburtstag.
Die Polizeigewerkschaft klagt derweil über zu wenig Polizisten für ein hartes Durchgreifen gegen Drogenkriminalität in den Stadtparks. Fassungslos steht man vor solchen Peinlichkeiten.
Regieren mit nicht verifizierten Tests
Wie kann es sein, dass dieses Land seit 1,5 Jahren auf Basis nicht verifizierter Tests und darauf aufbauenden, beliebigen Meldezahlen regiert wird? Weiterhin gibt es kein Standard für den Ct-Wert von PCR Tests und PCR ist weiterhin sein eigener Goldstandard [69]. Zur Steuerung von Pandemiemaßnahmen ist dieses Verfahren vollkommen ungeeignet [85]. Aber niemand fragt danach.
Sind Meldezahlen aus unterschiedlichen Laboren überhaupt vergleichbar? Für Grundrechtseinschränkungen scheint es zu reichen. Es stellt sich auch die ganz grundsätzliche Frage, inwieweit Laborärzten in dieser Sache zu trauen ist. Denen hat der Test-Wahnsinn astronomische Einnahmen beschert. Die Qualität einer Antwort wird sich wohl an den Maßstäben in der Intensivmedizin ausrichten.
Niemand von den Ärzten und Apothekern erinnert sich an die Vierfeldertafel aus dem ersten Semester zur Berechnung des positiven Vorhersagewertes von Tests [70]. Das ist aber nichts Neues. Bei allen anderen Tests hat man dies auch vergessen. Nur kranke Menschen bringen Geld.
Der Maskenterror und die Kinder
Wo sind die repräsentativen Stichproben zur Erhebung der Infektionsrate und der Übertragungswahrscheinlichkeit von SARS-CoV2. Niemandem fällt auf, dass die Grippe in 2020/2021 praktisch verschwunden ist [71]. Was hat man in früheren Jahren alles unter „Grippe“ gefasst, was man heute unter „Corona“ fasst? Den ganzen letzten Winter hindurch wirkten die Masken nicht gegen Corona, sondern nur, ganz selektiv, gegen Influenzaviren?
Ist niemandem aufgefallen, dass man in Asien im Winter zwar mehr Masken trägt, aber dass es dort deshalb nicht weniger Kranke gibt? In Deutschland verharrt das Land in Maskenstarre, ohne dass es wissenschaftliche Beweise für eine Schutzwirkung von Masken gegen Viren gibt [74 -78]. Im Gegenteil, das Sinken der Meldezahlen in den US Bundesstaaten ohne Maskenpflicht zeigt, dass es ohne Masken genauso gut geht. Aber auf Betreiben diverser Lehrerorganisationen quält man in Deutschland weiterhin grundlos die Kinder, die weder selbst von der angeblichen Pandemie betroffen sind noch dazu beitragen [82 – 84].
Niemand in den Altmedien nimmt zur Kenntnis, dass in vielen südeuropäischen Ländern, z.B. in Spanien, die Schulen immer offen waren [72]. Auch in Schweden waren die Schulen durchgehend auf und dort ohne Maske [77]. Später, aber noch vor jeder „Impfung“, folgte Florida diesem Beispiel, ebenfalls ohne Masken für die Kinder. Es findet keinen Weg in die Berichterstattung. Lockdown-freie Erfolge wie in Schweden, Florida und Japan werden völlig ausblendet. Vollkommen neurotisch agiert eine Tagesschau, die sich beharrlich weigert, auf ihrer Überblickkarte die Farbe Grün zu verwenden und bis zu einer Meldezahl < 4 Fälle bei Gelb bleibt [73].
Das Dominanzgebaren einer selbsternannten Elite
Es ist das Dominanzgebaren einer selbsternannten Elite, die Wissenschaft nach Belieben, dort wo es ihr passt, unterstellt und sich jeder weiteren Diskussion verweigert.
In der Zusammenfassung hat eine Kaste von selbsternannten Berufslebensrettern eine nicht-existente Katastrophe proklamiert und damit das Leben von Millionen von Menschen und die demokratischen Strukturen eines Landes zerstört. Das Ausbleiben der Katastrophe, die es nie gab, wird jetzt als Erfolg verkauft. Das sogenannte Präventionsparadoxon.
Leider ist das alles nicht neu. Das gibt es schon seit 37 Jahren,
- DER SPIEGEL, „AIDS: die Bombe ist gelegt“, 45, 1984, https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/13510622
Es gibt keine einzige Veröffentlichung, seit 1984 bis heute, die der Frage nachgeht, ob es sich 90 Jahre, nachdem der HI Virus um 1930 herum in Afrika fast gleichzeitig von 3 Affenarten auf den Menschen übergesprungen sein soll, um dann zuerst in einer stark vorgeschädigten Population von Homosexuellen in den USA aufzutauchen, noch um denselben Virus handelt. Inzwischen gibt es hunderte Millionen von Varianten. Keine zwei Menschen tragen denselben HI Virus [94].
Diese Fragen interessieren niemanden. Denn mit gesunden Menschen lässt sich kein Geld verdienen. Also werden symptomfreie Menschen per PCR Test als krank definiert und die Pharmaindustrie verdient Milliarden an der angeblichen Therapie.
Referenzen
[1] https://allesdichtmachen.de
[2] Jürgen Mladek, „Schützenhilfe aus MV für Schauspieler im Shitstorm“, Nordkurier, 26.04.2021, https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/schuetzenhilfe-aus-mv-fuer-schauspieler-im-shitstorm-2643282704.html
[3] Markus Langemann, „Wichtig! Aufklärung zu Covid19. Wie Medien in Zeiten von Corona manipulativ arbeiten.“, 6.4.2020, https://www.youtube.com/watch?v=MmKl_KiuUrI
[4] Jochen Taßler, Jana Heck „Alternative Fakten“ zu Corona: Das Netzwerk der Verharmloser und Verschwörer“, MONITOR, 02.04.2020, https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/corona-fake-news-106.html
[5] „Aichach: Ex-Gesundheitsamts-Leiter Pürner klagt gegen Versetzung“, br, 02.03.2021, https://www.br.de/nachrichten/bayern/aichach-ex-gesundheitsamts-leiter-puerner-klagt-gegen-versetzung,SQW4wpw
[6] Fehler 404, Homepage bei der Universität Konstanz , https://www.uni-konstanz.de/ag-moral/
[7] ASTA der Uni Hannover, „Studentische Stellungnahme zum Politischen Aktivismus von Prof. Dr. Stefan Homburg“, 25 Mai, 2020, https://www.asta-hannover.de/2020/05/25/studentische-stellungnahme-zum-politischen-aktivismus-von-prof-dr-stefan-homburg/
[8] Michael Watzke, „Corona-Pandemie – Wissenschaftler, die Corona leugnen“, DLF, 24.02.2021, https://www.deutschlandfunk.de/corona-pandemie-wissenschaftler-die-corona-leugnen.680.de.html?dram:article_id=493048
[9] Redaktion Telepolis, „Studierende schreiben, dass die Thematisierung von Corona interessant war“, telepolis, 21. März 2021, https://www.heise.de/tp/features/Studierende-schreiben-dass-die-Thematisierung-von-Corona-interessant-war-5988228.html?seite=all
[10] Universität Witten/Herdecke, „Klarstellung“, 27.11.2020, https://www.uni-wh.de/detailseiten/news/klarstellung-8541/
[11] https://www.prof-mueller.net/person/
[12] Willi Huber, „Merkel Regime lässt Wohnung von Immunologen Prof. Hockertz stürmen“, Report 24, 19. Juni 2021, https://report24.news/merkel-regime-laesst-wohnung-von-immunologe-prof-hockertz-stuermen/
[13] „Corona-Leugner unter Ärzten: Kammer prüft Beschwerden“, NDR, 16.11.2020, https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Corona-Leugner-unter-Aerzten-Kammer-prueft-Beschwerden,corona5338.html
[14] Ulli Kulke, „Berliner Mediziner – Rauswurf wegen Gesinnung?“, Berliner Morgenpost, 11.05.2021, https://www.morgenpost.de/kultur/article232260221/Rauswurf-wegen-Gesinnung.html
[15] „Praxisräume im Sinsheimer Krankenhaus GRN-Klinik kündigt Mietvertrag mit „Querdenker“ Schiffmann“, SWR, 23.12.2020, https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/schiffmann-kuendigung-grn-102.html
[16] Ioannidis, “Reconciling estimates of global spread and infection fatality rates of COVID‐19: An overview of systematic evaluations”, Eur. J. Clin. Inv., 26 March 2021, https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/eci.13554
[17] Bendavid et al., “Assessing mandatory stay‐at‐home and business closure effects on the spread of COVID‐19”, Eur. J. Clin. Invest., Vol 51(4), April 2021, pub 05 January 2021, https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13484
[18] Great Barrington Declaration, https://gbdeclaration.org/
[19] UKE Pressemitteilung, „Neue Studie von UKE-Forschenden: Das Corona-Virus befällt auch das Herz“, 10.7.2020, https://www.uke.de/allgemein/presse/pressemitteilungen/detailseite_96963.html
[20] „Tägliche Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)“, RKI, https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Gesamt.html
[21] CDC, „Myocarditis and Pericarditis Following mRNA COVID-19 Vaccination”, updated May 27, 2021, https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/safety/myocarditis.html
[22] Jeffrey Heller, “Israel sees probable link between Pfizer vaccine and myocarditis cases”, June 2, 2021, https://www.reuters.com/world/middle-east/israel-sees-probable-link-between-pfizer-vaccine-small-number-myocarditis-cases-2021-06-01/
[23] Janssen-Cilag, „WICHTIGE ARZNEIMITTELINFORMATION – COVID-19 Vaccine Janssen Injektionssuspension: Zusammenhang zwischen Impfstoff und dem Auftreten von Thrombosen in Kombination mit Thrombozytopenie“, PEI, April 26, 2021, https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/veroeffentlichungen-arzneimittel/rhb/21-04-26-covid-19-vaccine-janssen.pdf?__blob=publicationFile&v=3
[24] AstraZeneca, „VAXZEVRIA/COVID-19 Vaccine AstraZeneca: Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und dem Auftreten von Thrombosen in Kombination mit Thrombozytopenie“, PEI, April 2021, https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/veroeffentlichungen-arzneimittel/rhb/21-04-13-covid-19-vaccine-astrazeneca.pdf?__blob=publicationFile&v=4
[25] idw, „Unstatistik des Monats: Der Impfstoff ist „zu 90 Prozent wirksam“, 02.12.2020, https://idw-online.de/de/news?id=759130
[26] „Covid-Impfstoff: Was «95 Prozent wirksam» bedeutet“, 05. März 2021, https://www.medinside.ch/de/post/impfstoff-gegen-covid-19-was-bedeutet-95-prozent-wirksam
[27] EMA, „Zulassungsverfahren für Corona-Impfstoffe“, https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/safe-covid-19-vaccines-europeans/questions-and-answers-covid-19-vaccination-eu_de#zulassungsverfahren-fr-corona-impfstoffe
[28] Yaron Steinbuch, “Woman suffers agonizing rash after Oxford-AstraZeneca COVID vaccine”, NY Post, March 31, 2021, https://nypost.com/2021/03/31/woman-suffers-agonizing-rash-after-oxford-astrazeneca-vaccine/
[29] Ilja Regier, „32-jährige Herforderin stirbt zehn Tage nach Astrazeneca-Impfung“, Neue Westfälische, 27.03.2021, https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22980659_32-jaehrige-Psychologin-stirbt-zehn-Tage-nach-Astrazeneca-Impfung.html
[30] Marcel Görmann, „Bochum: Mann (32) stirbt kurz nach Corona-Impfung – Obduktion ergibt keinen Zusammenhang“, Der Westen, 17.02.2021, https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-tot-nach-impfung-corona-mann-gestorben-geimpft-obduktion-todesursache-id231584985.html
[31] „Autopsie nach Tod einer 63-jährigen Griechin nach Astrazeneca-Impfung angeordnet“, Nürnberger Blatt, 01.04.2021, https://nuernberger-blatt.de/2021/04/autopsie-nach-tod-einer-63-jaehrigen-griechin-nach-astrazeneca-impfung-angeordnet-2-90018/
[32] „Thrombose: Kreis Euskirchen stoppt Astrazeneca-Impfung für Frauen unter 55“, General Anzeiger, online, 29. März 2021, https://ga.de/region/koeln-und-rheinland/kreis-euskirchen-astrazeneca-impfung-fuer-frauen-unter-55-gestoppt_aid-57070507
[33] „Uni-Medizin Rostock stoppt Astrazeneca-Impfung nach Tod einer Mitarbeiterin teilweise“, RND, 25.03.2021, https://www.rnd.de/gesundheit/uni-medizin-rostock-stoppt-astrazeneca-impfung-nach-tod-einer-mitarbeiterin-teilweise-NI2AGMUT3VBSZDWCVPDC25LLHA.html
[34] Pressemitteilung, „Todesfall im möglichen Zusammenhang mit AstraZeneca-Impfung“, UK Essen, 25.03.2021, https://www.uk-essen.de/aktuelles/detailanzeige0/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2982
[35] „Corona-Tote im Seniorenheim: Landkreis gegen Obduktion“, NDR, 26.02.2021, https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Corona-Tote-im-Seniorenheim-Landkreis-gegen-Obduktion,seniorenheim182.html
[36] “AstraZeneca : enquête ouverte après le décès d’un étudiant en médecine, à Nantes”, Ouest-France, 22.03.2021, https://www.ouest-france.fr/sante/virus/coronavirus/astrazeneca-enquete-ouverte-apres-le-deces-d-un-etudiant-en-medecine-a-nantes-0a3ad804-8b34-11eb-be07-a782e4049e5a
[37] „Norwegen: Zwei Todesfälle durch Blutgerinnsel nach Impfung mit Astrazeneca“, RND, 21.03.2021, https://www.rnd.de/gesundheit/norwegen-zwei-todesfalle-durch-blutgerinnsel-nach-impfung-mit-astrazeneca-JNP7YN425RDKFNFYIS5YC4BPFQ.html
[38] “Finland suspends AstraZeneca Covid vaccinations”, YLE, 19.3.2021 updated 20.3.2021, https://yle.fi/uutiset/osasto/news/finland_suspends_astrazeneca_covid_vaccinations/11847438
[39] Ida Irene Bergstrøm “Norwegian experts say deadly blood clots were caused by the AstraZeneca covid vaccine”, Science Norway, 18.03.2021, https://sciencenorway.no/covid19/norwegian-experts-say-deadly-blood-clots-were-caused-by-the-astrazeneca-covid-vaccine/1830510
[40] „Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung“, https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/
[41] Grant Atkinson, “Photos: Man Has Rare, Horrifying Reaction to Johnson & Johnson COVID Vaccine”, Western Journal, March 31, 2021, https://www.westernjournal.com/photos-man-rare-horrifying-reaction-johnson-johnson-covid-vaccine
[42] „Dänemark stellt auch Coronaimpfungen mit Johnson & Johnson ein“, Ärzteblatt, 4. Mai 2021, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123530/Daenemark-stellt-auch-Coronaimpfungen-mit-Johnson-Johnson-ein
[43] „Impfkommission rät Astrazeneca-Geimpften zu anderem Wirkstoff für zweite Dosis“, Ärzteblatt, 3. April 2021, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122646/Impfkommission-raet-Astrazeneca-Geimpften-zu-anderem-Wirkstoff-fuer-zweite-Dosis
[44] „Warum wirkte die Grippeimpfung in der vergangenen Saison so schlecht?“, DAZ, 17.09.2018, https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/09/14/warum-wirkte-die-grippeimpfung-im-letzten-jahr-so-schlecht
[45] BMBF, „Warum die Grippe-Impfung bei alten Menschen oft nicht wirkt“, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dez 2015, https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/warum-die-grippe-impfung-bei-alten-menschen-oft-nicht-wirkt-2114.php
[46] WHO, “Coronavirus disease (COVID-19): Herd immunity, lockdowns and COVID-19”, 31 December 2020, https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/question-and-answers-hub/q-a-detail/herd-immunity-lockdowns-and-covid-19
[47] Markus Grill, „Geimpfte und Genesene Die Zwei-Klassen-Gesellschaft“, NDR, 07.05.2021, https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/lockerungen-geimpfte-113.html
[48] Busse, Nimptsch, „COVID-19-Pandemie: Historisch niedrige Bettenauslastung“, Dtsch Arztebl 2021; 118(10): A-504 / B-426, 12. März 2021, https://www.aerzteblatt.de/archiv/218200/COVID-19-Pandemie-Historisch-niedrige-Bettenauslastung
[49] DTS Nachrichtenagentur, „DKG weist Warnungen vor überlasteten Intensivstationen zurück“, Presse Augsburg, 2. April 2021, https://presse-augsburg.de/dkg-weist-warnungen-vor-ueberlasteten-intensivstationen-zurueck/710142/
[50] DIVI, „Anzahl gemeldeter intensivmedizinisch behandelter COVID-19-Fälle an Anzahl belegter Intensivbetten“, https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen
[51] IQM, „COVID-19 Pandemie – Effekte der SARS-CoV-2 Pandemie auf die stationäre Versorgung. Eine Analyse der §21 Routinedaten von 310 Kliniken der Initiative Qualitätsmedizin e.V. (IQM) – Datenstand 31.3.2021“, 27.04.2021, https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/covid-19-pandemie
[52] Pressemitteilung, „Beirat diskutiert und verabschiedet Analyse von Prof. Augurzky und Prof. Busse zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise“, BMG, 30.04.2021, https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/2-quartal/corona-gutachten-beirat-bmg.html
[53] „„Wirklich dramatisch ist die Lage derzeit nicht“, sagt ein Klinikchef“, welt.de, 22.04.2021, https://www.welt.de/wissenschaft/article230571345/Intensivstationen-Wirklich-dramatisch-ist-die-Lage-derzeit-nicht.html
[54] Schrappe et al. „Zur intensivmedizinischen Versorgung in derSARS-2/CoViD-19-Epidemie, 3. AdHoc Stellungnahme“, 17. Mai 2021, http://www.matthias.schrappe.com/index_htm_files/thesenpapier_adhoc3_210517_endfass.pdf
[55] Markus Grill, „“Monetäre Anreize“ für falsche Angaben“, NDR, WDR, 17.06.2021, https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/intensivbetten-daten-101.html
[56] Christian Geinitz, „Corona beschert Krankenhäusern „ein goldenes Jahr““, FAZ, 16.06.2021, https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/krankenhaeuser-in-der-corona-pandemie-das-goldene-jahr-2020-17391985.html
[57] Sharon Begley, “New analysis recommends less reliance on ventilators to treat coronavirus patients”, statnews, April 21, 2020, https://www.statnews.com/2020/04/21/coronavirus-analysis-recommends-less-reliance-on-ventilators/
[58] Voshaar et al., “Conservative management of Covid 19 associated hypoxemia”, ERJ Open Research 2021; https://openres.ersjournals.com/content/early/2021/01/21/23120541.00026-2021
[59] Richardson et al., “Presenting Characteristics, Comorbidities, and Outcomes Among 5700 Patients Hospitalized With COVID-19 in the New York City Area”, JAMA. Published online April 22, 2020, https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2765184
[60] Jonas Hermann, „Falsche Corona-Prognosen: Manipulation im Namen der Wissenschaft“, NZZ, 08.05.2021, https://www.nzz.ch/meinung/corona-und-die-modellierer-ihre-prognosen-liegen-oft-daneben-ld.1624036
[61] Jan Kixmüller, „Berliner Forscher warnen vor 2000er-Inzidenz im Mai“, tagesspiegel, 26.03.2021, https://www.tagesspiegel.de/wissen/schnelltests-im-kampf-gegen-dritte-welle-berliner-forscher-warnen-vor-2000er-inzidenz-im-mai/27029528.html
[62] BKK Dachverband, „Statistik – Monatlicher Krankenstand“, https://www.bkk-dachverband.de/statistik/monatlicher-krankenstand
[63] CoV-Glue, „ Amino acid analysis for the SARS-CoV-2 pandemic“, http://cov-glue.cvr.gla.ac.uk/#/home
[64 ]SARS-Cov2 Lineages, „Lineage A“, http://web.archive.org/web/20200930044912/https://cov-lineages.org/lineages/lineage_A.html [Bemerkung: es wird ein Snapshot des WebArchives verwendet, da man die Graphik inzwischen angepasst hat und die Summe aller Linien zeigt.]
[65] S. Kluge, U. Janssens, T. Welte, S. Weber-Carstens, G. Schälte, B. Salzberger, P. Gastmeier, F. Langer, M. Welper, M. Westhoff, M. Pfeifer, F. Hoffmann, B. W. Böttiger, G. Marx & C. Karagiannidis , „Recommendations for treatment of critically ill patients with COVID-19, Version 3 S1-guideline“, Der Anaesthesist (2020), 27.11.2020, https://link.springer.com/article/10.1007/s00101-020-00879-3
[66] „Murswiek wirft Bundesverfassungsgericht „Aussitzen zugunsten der Regierung““, Tichy‘s Einblick, 27. Mai 2021, https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/murswiek-wirft-bundesverfassungsgericht-aussitzen-zugunsten-der-regierung-vor/
[67] „“Ist eine traurige Zeit“: Angela Merkel diskutiert mit Künstlern“, br, 27.04.2021, https://www.br.de/nachrichten/kultur/ist-eine-traurige-zeit-angela-merkel-diskutiert-mit-kuenstlern,SVmFR5e
[68] Gerd Weber, „Weil sie gegen Masken vor Gericht ging: Familienrichter verhängt 18.654 Euro „Strafgebühr“ gegen alleinerziehende Mutter Schock-Beschluss in Leipzig“, 22. Apr 2021, https://reitschuster.de/post/schock-beschluss-in-leipzig-familienrichter-verhaengt/
[69] Apoorva Mandavilli „Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn’t Be.“, NVT, Aug. 29, 2020, https://www.nytimes.com/2020/08/29/health/coronavirus-testing.html
[70] Lühmann, „Anlassloses Testen auf SarS-Cov-2“, KVH-Journal, Sep 2020, https://www.ebm-netzwerk.de/de/medien/pdf/ebm-9_20_kvh_journal_anlassloses-testen.pdf
[71] Ärzteblatt, „Krankschreibungen wegen Grippe in Coronapandemie halbiert“, 2. Februar 2021, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120780/Krankschreibungen-wegen-Grippe-in-Coronapandemie-halbiert
[72] Blume und andere, „Schulen geöffnet trotz Lockdown – diese Länder handeln anders als Deutschland“, Handelsblatt online, 20.01.2021, https://www.handelsblatt.com/politik/international/bildung-schulen-geoeffnet-trotz-lockdown-diese-laender-handeln-anders-als-deutschland/26832722.html
[73] „Situation in Deutschland: Die Corona-Lage im Überblick“, tagesschau, https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-karte-deutschland-101.html
[74] Markus Veit, „Pandemie Spezial – Hauptsache Maske!?“, DAZ 2020, Nr. 33, S. 26, 13.08.2020, https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33-2020/hauptsache-maske
[75] Ines Kappstein, „Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit“, Krankenhaushygiene up2date 2020; 15(03): 279-297, 18. August 2020 (online), https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/html/10.1055/a-1174-6591
[76] “Hus Pediatricians: There is no scientific basis for the mask recommendation for primary school children”, Helsingin Sanomat, 10.04.2021, https://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=en&u=https://www.hs.fi/mielipide/art-2000007911862.html
[77] Ludvigsson et al., “Open Schools, Covid-19, and Child and Teacher Morbidity in Sweden”, N Engl J Med 2021; 384:669-671, Feb 18, 2021, https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMc2026670
[78] Bundgaard et al., “Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers”, Ann Intern Med. 2020 Nov 18 : M20-6817, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7707213/
[79] Gertrud Höhler, „Der Politikstil der Kanzlerin : Das System M“, FAZ, 02.08.2012, https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/der-politikstil-der-kanzlerin-das-system-m-11841711.html
[80] Thomas Burrows, “Pupils are more likely to be hit by LIGHTNING than die of coronavirus new figures show as calls to reopen schools grow”, 10 Jun 2020, https://www.thesun.co.uk/news/11825816/pupils-more-likely-hit-lightning-than-die-coronavirus/
[81] „Warum in elf Monaten 7000 deutsche Intensivbetten verschwunden sind“, focus.de, 08.04.2021, https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/von-31-000-auf-24-000-warum-in-elf-monaten-7000-deutsche-intensivbetten-verschwunden-sind_id_13167403.html
[82] Pressemitteilung, „Presseinfo zum Infektionsgeschehen bei Kindern“, DGKJ, 01.04.2021, https://www.dgkj.de/detail/post/presseinfo-kinder-sind-teil-des-sars-cov-2-infektionsgeschehens-zahlen-steigen-aber-nicht-ueberproportional
[83] „Infektionsgeschehen bei den Jüngsten – Wie ein Kindermediziner den Anstieg der Corona-Inzidenz erklärt“, tagesspiegel online, 25.03.2021,https://m.tagesspiegel.de/wissen/infektionsgeschehen-bei-den-juengsten-wie-ein-kindermediziner-den-anstieg-der-corona-inzidenz-erklaert/27035650.html
[84] Vinay Prasad, “Kids don’t need Covid-19 vaccines to return to school”, statnews, Feb. 3, 2021, https://www.statnews.com/2021/02/03/kids-dont-need-covid-19-vaccines-to-return-to-school/
[85] Pressemitteilung, “Ergebnisse allein ungeeignet als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen“, Universität Duisburg-Essen in Zusammenarbeit mit der Universität Münster, 18.06.2021, https://www.uni-due.de/2021-06-18-studie-aussagekraft-von-pcr-tests
[86] Allysia Finley, „Vindication for Ron DeSantis“, WSJ online, March 5, 2021, https://www.wsj.com/articles/vindication-for-ron-desantis-11614986751
[87] „COVID-19: Sterblichkeit unter Pflegebedürftigen fünfzigmal höher“, Ärzteblatt, 10. Juni 2020, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113675/COVID-19-Sterblichkeit-unter-Pflegebeduerftigen-fuenfzigmal-hoeher
[88] „Umfrage: Unter Coronatoten sind mindestens 29.000 Heimbewohner“, 8. März 2021, ärzteblatt, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121826/Umfrage-Unter-Coronatoten-sind-mindestens-29-000-Heimbewohner
[89] „Fast zwei Drittel der Corona-Toten sterben im Pflegeheim“, welt, 27.01.2021, https://www.welt.de/regionales/berlin/article225136319/Fast-zwei-Drittel-der-Corona-Toten-sterben-im-Pflegeheim.html
[90] Matthias Thöns, „Sehr falsche Prioritäten gesetzt und alle ethischen Prinzipien verletzt“, Deutschlandfunk, 11.4.2020, https://www.deutschlandfunk.de/palliativmediziner-zu-covid-19-behandlungen-sehr-falsche.694.de.html?dram:article_id=474488
[91] „Endstation Pflegeheim?“, Gesundheitsportal Berlin, 11.06.2013, https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/endstation-pflegeheim-1634/
[92] Alexander Wallasch, „Mediziner kritisieren Anzahl von auf Intensivstationen beatmeten Menschen“, TE, 27. Juni 2021, https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/corona-dak-zahlen-intensivstationen-beatmungen/
[93] Walach et al., “The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy”, Vaccines 2021, 9(7), 693, 24 June 2021, https://www.mdpi.com/2076-393X/9/7/693/htm
[94] Barré-Sinoussi et al., “Expert consensus statement on the science of HIV in the context of criminal law.”, J Int AIDS Soc. 2018 Jul;21(7):e25161, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6058263/
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