Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Lehre aus Sachsen-Anhalt: Sozialisten stürzen ab

Die Lehre aus Sachsen-Anhalt: Sozialisten stürzen ab

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Von M. SATTLER | Auch wenn die AfD Federn lassen musste: Die Hauptaussage der Wahl in Sachsen-Anhalt ist der Totalabsturz des sozialistischen Lagers. SED („Linke“), SPD und Grüne erreichten nur noch 25,6 Prozent und verloren 6,5 Prozent ihrer Stimmenanteile. Das bürgerliche Lager hingegen konnte um 5,2 Prozent zulegen: AfD, FDP und CDU erreichten sagenhafte 64,2 […]

Big-Pharam ist nicht erfreut! Mexiko, Malaysia, Kolumbien und andere Staaten setzen im Kampf gegen Covid nun auf Ivermectin und reduzieren drastisch die Sterblichkeit

Eine Initiative in Mexiko-Stadt den Corona-Patienten Ivermectin zu verschreiben, hat laut einer Studie die Corona-Sterblichkeit stark sinken lassen. Auch die Zahl der Krankenhauseinweisungen ging um 76 Prozent zurück.

Im Dezember letzten Jahres erreichte die Zahl der Corona-Fälle in Mexiko-Stadt einen Höchststand, woraufhin das Gesundheitsministerium ein Home-Kit für die Bewohner erstellte. In und um die Stadt leben 22 Millionen Menschen. Die mexikanische Regierung startete daraufhin eine Studie über die Auswirkungen einer frühzeitigen Behandlung von Corona mit Ivermectin. 200’000 Menschen nahmen daran teil.

Dr. Juan J. Chamie-Quintero von der EAFIT-Universität in Kolumbien fand heraus, dass die Übersterblichkeit bereits nach wenigen Wochen stark zurückging. Er führte auch Forschungen in Peru durch, wo die Regierung im Mai 2020 die Behandlung von Corona mit Ivermectin genehmigt hat. Einen Monat nach dem Mortalitätsgipfel war die Übersterblichkeit um durchschnittlich 59 Prozent zurückgegangen.

Weltweit sind mehr als 50 Studien veröffentlicht worden, die zeigen, dass Ivermectin gegen Corona wirkt. „Dies ist ein unglaublich effektiver Weg, die Pandemie zu bekämpfen. Wenn wir Ivermectin breit einsetzen, kann sich die Gesellschaft wieder öffnen“, sagt Professor Paul Marik von der Eastern Virginia Medical School, Mitautor einer der Studien.

Professor Harvey Risch von der Yale School of Public Health und Yale School of Medicine sagte auf Fox News, dass Hunderttausende von Menschen in den Vereinigten Staaten gestorben sind, weil die Regierung jeden angewiesen hat zu Hause zu bleiben und ins Krankenhaus zu gehen, wenn man nicht atmen kann.

„Das ist keine Form der Behandlung“, sagte er. „Das ist es, was wir therapeutischen Nihilismus nennen. Es gibt Heilmittel, die im Rest der Welt sehr effektiv eingesetzt werden.“ Risch sagte, dass die Coronare Sterblichkeit in den Entwicklungsländern fünfmal niedriger ist, „weil das alles ist, was sie sich leisten können.

„Und wir sitzen hier und drehen Däumchen und rufen alle auf, zu Hause zu bleiben. Das ist absurd“, sagte er.

Zwischenzeitlich setzt auch Malaysia auf Ivermectin. The Star beichtet.

„Die FDA hat Ivermectin nicht zur Behandlung oder Vorbeugung von Covid-19 beim Menschen zugelassen, und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt den Einsatz von Ivermectin nur im Rahmen klinischer Studien, in denen die Patienten von erfahrenen Klinikern und Forschern hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit genau überwacht werden“, sagte er in einer Erklärung am Samstag (5. Juni).

Er sagte, dass es einen anhaltenden Bedarf an ausreichend gepowerten, gut konzipierten und gut durchgeführten klinischen Studien gibt, um eine evidenzbasierte Anleitung für die Rolle von Ivermectin bei der Behandlung von Covid-19 zu erhalten.

„Unter diesen Umständen haben das Ministerium und das ICR eine multizentrische, offene, randomisierte, kontrollierte Studie initiiert… die Ivermectin Treatment Efficacy in Covid-19 High-Risk Patients (I-TECH Studie) unter der Leitung des Arztes für Infektionskrankheiten (ID) am Raja Permaisuri Bainun Hospital, Ipoh und einem Team von Spezialisten und Clinical Research Centres (CRC) an 12 Krankenhäusern des Ministeriums“, sagte er.

Dr. Noor Hisham sagte, dass die Studie vom medizinischen Forschungs- und Ethikkomitee des Ministeriums am 25. Mai genehmigt wurde. Die Studie vergleicht die Ivermectin-Behandlung (spezifische Dosis mit spezifischer Dauer) mit der Standardbehandlung allein.

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Mitteleuropa: Die wichtigsten Nachrichten vom 31. Mai bis 6. Juni

Mitteleuropa: Die wichtigsten Nachrichten vom 31. Mai bis 6. Juni

V4

  • Direkte RegioJet-Züge, die Prag, Bratislava und Budapest (aber auch andere Städte der Region) mit der kroatischen Küste (Rijeka, Split und Gračac) an der Adria verbinden, verkehren seit diesem Montag, 31. Mai, wieder dreimal pro Woche. Die Frequenz dieser Zugverbindungen wird im Juli und August täglich sein. Kroatien setzt stark auf die Erholung des Tourismussektors, der 20% der Wirtschaft ausmacht.
  • Seit dem 1. Juni nutzen Polen und die Tschechische Republik den Europäischen Impfpass, Ungarn und die Slowakei sind (noch) nicht dabei.

Ungarn

  • Am Sonntag, den 30. Mai, hob Deutschland alle gesundheitlichen Beschränkungen (Vorregistrierung, Quarantäne usw.) für Menschen auf, die auf dem Landweg aus Ungarn einreisen. Das ungarische Außenministerium rät jedoch weiterhin von touristischen Reisen ins Ausland ab.
  • Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán empfing am Montag, 31. Mai, den Präsidenten des österreichischen Nationalrats (Parlament), Wolfgang Sobotka (ÖVP), im Karmeliterkloster in Buda. Die beiden Staatsmänner sprachen natürlich auch über die Covid-Krise und Orbán sagte: „Dank der Impfungen kann in Ungarn die allmähliche Lockerung der Restriktionen beginnen, und wir gehören jetzt zu den Besten in Europa, was die Impfungen und die Aufhebung der restriktiven Maßnahmen betrifft. Wir freuen uns, dass auch in Österreich allmählich wieder Normalität einkehrt und dass es wieder möglich ist, das Land zu touristischen Zwecken zu besuchen. Nach seinem Treffen mit Viktor Orbán wurde Sobotka von seinem ungarischen Amtskollegen, László Kövér, im Budapester Parlament empfangen.
  • Nach dem Rücktritt des Oberbefehlshabers der ungarischen Armee, Ferenc Korom, gab Verteidigungsminister Tibor Benkő am Montag, 31. Mai, bekannt, dass er Generalmajor Romulusz Ruszin-Szendi als seinen Nachfolger im Amt vorgeschlagen hat. Die Ernennung des letzteren fand an diesem Samstag, dem 5. Juni, statt.
  • Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó besuchte am Montag, den 31. Mai, China, wo er mit seinem chinesischen Amtskollegen Wang Ji zusammentraf, dem er das Kreuz des Ungarischen Verdienstordens als „Zeichen der Wertschätzung und Dankbarkeit des ungarischen Volkes“ für die aktive Zusammenarbeit im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie und insbesondere für die Lieferung des Impfstoffs von Sinopharm überreichte, mit dem eine Million Menschen in Ungarn geimpft werden konnten.
  • Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air hat am Montag, den 31. Mai, nach mehrmonatiger Zwangspause wegen der Covid-Kriser ihren Betrieb auf dem Flughafen Debrecen (im Osten des Landes) wieder aufgenommen, von wo aus sie ab dem 5. Juni ihre Flüge nach Eindhoven (Niederlande) und ab dem 12. Juni nach London-Luton wieder aufnehmen wird. Weitere Ziele werden in den kommenden Wochen folgen.
  • Laut einer am 29. Mai erlassenen Regierungsverordnung können ausländische Zuschauer, die zu den Spielen der Fußball-Europameisterschaft kommen, mit einem negativen PCR-Test von weniger als 72 Stunden nach Ungarn einreisen und auch in Hotels übernachten und Restaurants besuchen wie ungarische Staatsbürger, die ein Immunitätszertifikat (védettségi igazolvány) besitzen.
  • Während seines Besuchs in London am 29. Mai, über den wir bereits letzte Woche kurz berichtet haben, hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán mit seinem britischen Amtskollegen Boris Johnson vereinbart, dass die ungarischen Immunitätszertifikate (védettségi igazolvány) demnächst von Großbritannien anerkannt und akzeptiert werden, so dass ihre Inhaber dorthin reisen können. Dies wird in naher Zukunft im Rahmen der gegenseitigen Anerkennung der genannten Immunitätsbescheinigungen geschehen. Ungarn hat außerdem einen Gasliefervertrag mit dem britischen Unternehmen Shell unterzeichnet, um seine Abhängigkeit von russischem Gas zu verringern. In einer Erklärung, die nach seinem Treffen mit Viktor Orbán herausgegeben wurde, drückte der britische Premierminister Boris Johnson seinen „Wunsch nach einer engeren Zusammenarbeit Großbritanniens mit der Visegrád-Gruppe“ aus.
  • Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó sagte am Montag (31. Mai), dass die derzeit im Bau befindliche Impfstoffanlage in Ungarn auch den chinesischen Impfstoff produzieren könne, was er als „strategischen Vorteil“ für Ungarn bezeichnete. „Ungarn und die Volksrepublik China sind seit 2017 strategische Partner“, es habe sich „in den letzten Monaten gezeigt, wie Ungarn von dieser strategischen Zusammenarbeit profitiert hat, deren Erfolg sich nun in geretteten Menschenleben messen lässt“, sagte er weiter. „Impfung ist keine ideologische oder geopolitische Frage, sondern ein Werkzeug, um Leben zu retten. Wenn in dieser Frage nicht Menschenleben auf dem Spiel stünden, könnten wir uns jetzt einfach und lautstark über diejenigen lustig machen, die allen möglichen Unsinn verbreiten, einschließlich des Unsinns über den chinesischen Impfstoff.“
  • Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó nahm am Dienstag, den 1. Juni, bei seinem Besuch beim israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Jerusalem kein Blatt vor den Mund: „Die Hamas und der Staat Israel wurden fast auf der gleichen Ebene behandelt, als ob die Hamas eine Art NGO wäre, und wir müssen klar sprechen: es ist eine terroristische Organisation, die Israel angegriffen hat […] Israel ist unser Freund, unser Verbündeter, und es ist nur natürlich, dass wir, wenn es einen Angriff gibt, Israel, unseren Freund, verteidigen […] Wir werden in Zukunft ganz sicher ein Veto gegen jede Erklärung oder Resolution einlegen, die Israel gegenüber unfair ist, die antiisraelische oder sogar antisemitische Untertöne hat […] Israel wurde von einer terroristischen Organisation, der Hamas, angegriffen. Leider gab es in der internationalen politischen Arena nicht genug Mut, dies zu sagen […] Aufgrund von Heuchelei und Doppelmoral hat die internationale Gemeinschaft Israel nicht verteidigt […] Israel hat das Recht auf Selbstverteidigung […] Wir bedauern, dass die Tatsache, dass Israel von einer terroristischen Organisation angegriffen wurde, bestritten wurde, wir bedauern, dass einige internationale Organisationen Israel und die Hamas auf der gleichen Ebene behandeln wollten, als ob die Hamas eine NGO wäre, und wir bedauern auch, dass internationale Organisationen nicht deutlich gemacht haben, dass Israel das Recht auf Selbstverteidigung hat.… Ungarn hat mehrere Positionen, gemeinsame Erklärungen und Resolutionen in den EU- und UN-Institutionen mit einem Veto belegt, die gegenüber dem Staat Israel extrem unfair“ waren.
  • Beamte des ungarischen Terrorismus-Präventionszentrums (TEK) haben am Dienstag, 1. Juni, einen 21-jährigen ungarischen „Konvertiten zum Islam“ festgenommen, der mehrere Terroranschläge geplant hatte. Laut einem ungarischen Polizeisprecher hatte sich die betreffende Person, „ein Student an einer Universität in der Hauptstadt“, „vorgenommen, eine selbstgebaute Bombe herzustellen und sie bei einer Massenveranstaltung in Budapest oder anderswo in Ungarn einzusetzen“ und war „bereit, terroristische Handlungen zu begehen, um die europäische Bevölkerung auf ungarischem Gebiet einzuschüchtern“.
  • Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó besuchte am Donnerstag, den 3. Juni, das Internationale Wirtschaftsforum in St. Petersburg, wo er Gespräche mit dem russischen Industrie- und Handelsminister Denis Manturov führte, die in einer vorläufigen Vereinbarung für Russland mündeten, die Produktion des Impfstoffs Sputnik V in Ungarn zu erlauben. „Tatsache ist, dass sowohl Ungarn als auch Russland offen dafür sind, dass Ungarn Impfstoffe unter russischer Lizenz herstellt“, erklärte Szijjártó. „Wenn Ungarn davon profitieren kann, dann denke ich, ist es einen Versuch wert“.
  • Ungarns „traditioneller“ Gay Pride soll am 24. Juli in Budapest stattfinden, aber die nationalistische Mi Hazánk-Bewegung arbeitet hart daran, die Veranstaltung zu vereiteln.
  • Mehrere tausend Menschen demonstrierten am Samstag, den 5. Juni, in Budapest gegen den Bau eines Campus für die chinesische Fudan-Universität. Der Bürgermeister von Budapest und Oppositionskandidat für das Amt des Ministerpräsidenten, Gergely Karácsony, war einer der Redner.
  • Am Freitag, den 4. Juni, verkündete Ministerpräsident Viktor Orbán in seinem traditionellen Interview im öffentlichen Rundfunk das Ende der Massenimpfkampagne und erklärte, dass es nun die Verantwortung eines jeden sei, sich impfen zu lassen oder nicht.

Polen

  • Die polnische radikale feministische Pro-Abtreiungs-Bewegung Strajk kobiet (Frauenstreik) griff kürzlich auf ihrem Facebook-Account die polnischen Schullehrpläne an, weil sie angeblich die traditionelle Familie zu positiv darstellen, ein Modell, das die Organisation als „faschistisch“ betrachtet: „In den Bildern und im Text gibt es immer das Familienmodell, das auf einem faschistischen Modell basiert – eine Frau, ein Mann, Kinder, alle weiß, polnisch, nicht behindert, heterosexuell und cisgender, religiös und der katholischen Ordnung unterworfen.“
  • Kreml-Sprecher Dmitri Peskow reagierte am 28. Mai scharf auf die Äußerungen des polnischen Präsidenten Andrzej Duda bei den Feierlichkeiten zum georgischen Unabhängigkeitstag am Mittwoch, den 26. Mai, in Tiflis. „Der Kreml ist der Meinung, dass die Rhetorik von Präsident Andrzej Duda, dass ‚Russland ein abnormales Land ist‘, inakzeptabel ist. Moskau ist bestrebt, positive Beziehungen zu allen seinen Nachbarn, einschließlich Warschau, zu pflegen“, sagte Peskow. In der Tat hatte Andrzej Duda in Georgien gesagt, dass „die aggressiven und imperialen Aktivitäten Russlands, die den Menschen die Möglichkeit zur Entwicklung nehmen, sie des normalen Lebens berauben und zur Zerstörung von Staaten führen, sowie der Weg zum Krieg von der internationalen Gemeinschaft nicht akzeptiert werden können […] Russland ist kein normales Land, es ist kein Staat, der sich normal verhält. Es ist ein aggressiver Staat, und wir können das an Orten wie hier [in Georgien] sehen“, wobei er die Konflikte mit Südossetien und Abchasien anführt, zwei von Russland unterstützten separatistischen Regionen Georgiens.
  • Das Ordo Iuris Institut eröffnete am 28. Mai das Collegium Intermarium, eine neue Privatuniversität in der polnischen Hauptstadt Warschau, die ab dem kommenden Oktober die künftige mitteleuropäische konservative Elite ausbilden soll.
  • Laut einer am Dienstag, dem 1. Juni, veröffentlichten Umfrage des Instituts IBRiS würde die polnische Regierungskoalition der Vereinigten Rechten, angeführt von der PiS, im Falle von Wahlen an diesem Sonntag 40,3 % der Stimmen erhalten; demgegenüber würden 22,9 % auf die Bewegung Polska 2050 von Szymon Hołownia, 15,9 % auf die PO-Liberalen von Borys Budka, 9,4 % auf Lewica (Die Linke) und 7,3 % auf die rechte Opposition, vertreten durch die nationalistische Partei Konfederacja, entfallen.
  • Nach der Ryanair-Affäre, bei der am 23. Mai ein weißrussischer Regimegegner im Zuge einer erzwungenen Flugzeuglandung in Minsk verhaftet wurde, sorgt nun ein ähnlicher Fall für Schlagzeilen. An diesem Montag, dem 31. Mai, wurde ein Flugzeug der polnischen Fluggesellschaft LOT, das sich auf dem Flughafen von St. Petersburg (Russland) auf den Start vorbereitete und bereits auf dem Weg zur Landebahn war, in letzter Minute von der russischen Polizei abgefangen, die das Flugzeug bestieg, um den russischen Oppositionellen Andrei Piwowarow zu verhaften, ein Mitglied der aufgelösten Bewegung „Offenes Russland“ des Oligarchen Michail Chodorkowski, ehemaliger Chef von Youkos, seit 2015 im Exil in London.
  • Der polnische Präsident Andrzej Duda nahm am 26. Mai an den Feierlichkeiten zum Gedenken an die Unabhängigkeit Georgiens in Tiflis teil, wo er eine Rede hielt, die in bemerkenswerter Weise an die seines Vorgängers Lech Kaczyński während des kurzen russisch-georgischen Krieges von 2000 erinnerte, der damals sagte: „Heute Georgien, morgen die Ukraine, übermorgen die baltischen Staaten, und dann, vielleicht, wird die Zeit für mein Land, Polen, kommen.“ „Deshalb bin ich heute hier bei Ihnen, und ich möchte noch einmal betonen, dass es in Europa und in der NATO genug Platz gibt, um unsere Freunde aus Osteuropa willkommen zu heißen: Georgien, die Ukraine und Moldawien. Gerade in der aktuellen Situation muss die Politik der offenen Tür der Europäischen Union und der NATO beibehalten werden“, sagte Andrzej Duda. „Polen […] wird Georgien auf jede erdenkliche Weise unterstützen und die Integration Georgiens in die euro-atlantischen Strukturen fördern […] Als Freund fordere ich Sie auf, auf dem Weg der Reformen und der Einhaltung europäischer Standards beharrlich zu sein. Wir und alle anderen, besonders im Westen, müssen uns daran erinnern, dass die europäische Kultur seit Tausenden von Jahren Teil dieser [georgischen] Zivilisation ist […] Freiheit, Unabhängigkeit, Demokratie, Respekt und Solidarität sind die Regeln, die unsere Zusammenarbeit leiten. Georgier, wir warten auf euch in einem vereinten Europa, weil ihr seit Jahrhunderten Teil seines Erbes seid. Georgier, wir freuen uns darauf, euch in der NATO zu sehen, denn ihr seid eine stolze und mutige Nation, die Sicherheit und die Möglichkeit verdient, ihren Wohlstand friedlich aufzubauen.“
  • Ein Prozess wegen Spionage zugunsten des chinesischen Geheimdienstes gegen den polnischen Cybersecurity-Experten Piotr Durbajlo und den ehemaligen Direktor der polnischen Abteilung des Huawei-Konzerns, Wei Qing-wang, hat am Dienstag, den 1. Juni, in Warschau – auf Antrag der Verteidigung hinter verschlossenen Türen – begonnen. Den Angeklagten drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.
  • In einem Interview, das am Sonntag, den 30. Mai, von der konservativen Zeitschrift Do Rzeczy veröffentlicht wurde, bedauerte der Chefredakteur des Portals PCh24.pl, Krystian Kratiuk, die Entscheidung des polnischen Statistikamtes (Główny Urząd Statystyczny, GUS), die gleichgeschlechtliche Ehe in das aktuelle Volkszählungsformular aufzunehmen (obwohl sie in Polen nicht anerkannt ist): „Es ist schwer, diese Entscheidung zu verstehen, da die gleichgeschlechtliche Ehe im polnischen Rechtssystem nicht existiert. Der Präsident des Zentralen Statistikamtes wird wahrscheinlich erklären, dass ein solches System in den Rechtssystemen anderer Länder existiert und dass einige in Polen lebende Menschen es benutzen […] Das ist ein großer Sieg für linke Propaganda und homosexuelle Aktivisten. Die meisten Polen sind mit dieser Art der zivilisatorischen Besonderheit der Homo-Ehe nicht einverstanden. …] Ich bin überzeugt, dass dieser Tag ein Teil des Jahreskalenders der Homosexuellen-Lobby in Polen werden wird. Sie werden ihn als den Tag des ersten Sieges gegen „Faschismus und Intoleranz“ in Polen in der Geschichte ihrer Bewegung feiern, die darauf abzielt, unsere gesamte christliche Zivilisation zu stürzen.“
  • Laut einer Studie des Instituts für gesellschaftliche Veränderungen, die am Freitag, den 28. Mai, veröffentlicht wurde, sind 51% der Polen für den Bau von Atomkraftwerken in Polen, gegenüber 30%, die dagegen sind. Die Anhänger der Bürgerlichen Koalition (KO) sind am meisten dafür (65%), vor den Anhängern der PiS (58%) und Polska 2050 (58%).
  • Der konservative Journalist, der vom öffentlichen polnischen Fernsehen wegen seiner Kritik an der Anti-Covid-Politik der polnischen Regierung zensiert wurde, ist immer noch nicht auf Sendung. In einem am Mittwoch, dem 2. Juni, vom Portal Polonia Christiania veröffentlichten Interview erklärte er nicht nur, dass nicht bekannt ist, wann die Sendung „Es lohnt sich, darüber zu reden“ wieder ausgestrahlt wird: „Die Pandemie neigt sich langsam dem Ende zu, aber die Redaktion von ‚Es lohnt sich, darüber zu reden‘ steht immer noch unter Quarantäne […] Wir sind jetzt schon den zweiten Monat nicht mehr auf Sendung. …] Die Redaktion ist arbeitslos. Das fünfköpfige Team, mit dem ich arbeite, wurde seiner Existenzgrundlage beraubt.“
  • Der dänische Betreiber Energinet gab am Donnerstag, den 3. Juni, bekannt, dass das dänische Environmental Appeal Board die Umweltgenehmigung für die Baltic Pipe am 31. Mai widerrufen hat. Eine Entscheidung, die das Projekt verzögern und Polens Pläne, sich vom russischen Gas zu lösen, vorübergehend durchkreuzen könnte.

Slowakei

  • Der Anti-Impf-Kampagne in der Slowakei geht die Luft aus. Während die Durchimpfungsrate in der Hauptstadt Bratislava 40 % erreicht hat, liegt sie in der Provinz bei 20 %.

Tschechische Republik

  • Nach der tschechisch-russischen diplomatischen Krise, die sich am 17. April ereignete, nachdem die tschechische Regierung die Beteiligung russischer Dienste an der Explosion eines Munitionsdepots in Vrbětice im Jahr 2014 aufgedeckt hatte, verließen am Montag, den 31. Mai, 63 russische Diplomaten die Tschechische Republik.
  • Die tschechische Polizei hat am Montag, den 31. Mai, beantragt, den tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babiš und seine ehemalige Beraterin Jana Mayerová wegen „Veruntreuung von EU-Geldern“ (in diesem Fall etwa zwei Millionen Euro) im so genannten Storchennest-Fall anzuklagen. Die Betreibergesellschaft gehörte zunächst der Agrofert-Gruppe – die Andrej Babiš gehört -, von der sie sich trennte, bevor sie EU-Subventionen erhielt und später wieder zur Agrofert-Gruppe gehörte. Andrej Babiš seinerseits wies die Vorwürfe gegen ihn rundweg zurück: „Es ist nicht überraschend, dass dieser Fall vor den Wahlen wieder auftaucht. Es ist eine Pseudo-Affäre, die vor 14 Jahren absichtlich und künstlich konstruiert wurde. Die polizeilichen Ermittlungen dauern seit fünf Jahren an. Es ist nie etwas passiert und ich weise diese sinnlosen Anschuldigungen zurück. Ich habe Vertrauen in das tschechische Justizsystem“, sagte er.
  • Das tschechische Abgeordnetenhaus stimmte am Donnerstag einem Gesetzentwurf zu, der die Pflicht für Frauen aufhebt, die Endung ‑ová an ihren Nachnamen anzuhängen, lehnte aber einen Vorschlag der Piratenpartei ab, alle Hinweise auf das Geschlecht aus Ausweisdokumenten zu entfernen. „Wir sind vom Wohlstand geschwächt und denken uns Unsinn aus. Aber die Öffentlichkeit kommt damit zurecht. Der Steuerzahler hat andere Sorgen und Bedenken“, sagte der Oppositionsabgeordnete Jaroslav Foldyna (Freiheit und direkte Demokratie, SPD) zu diesem Thema.
  • Am Montag, den 31. Mai, nahm die serbische Premierministerin Ana Brnabić am Nikola-Tesla-Flughafen in Belgrad am Abflug von 100.620 Dosen des von ihrem Land gespendeten Covid-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech in die Tschechische Republik teil, während der tschechische Botschafter in Belgrad, Kuchta, ein paar Worte des Dankes sagte: „Serbien war immer unser Partner, es war uns immer nahe in Zeiten, in denen wir krank waren, und heute haben wir wieder einmal den Beweis, dass wir brüderliche Völker sind. Das ist es, was die Bürger der Tschechischen Republik fühlen und ich hoffe, dass die Bürger Serbiens das auch fühlen. Dieses Geschenk ist ein großes, großes Geschenk […] Ich denke, wir werden diese großzügige Geste und Freundschaft nie vergessen.“

Kroatien

  • Am Sonntag, den 30. Mai, fanden in Kroatien Kommunalwahlen statt. Während die Linke die drei größten Städte des Landes (Zagreb, Split und Rijeka) gewann, setzten sich die Konservativen der Kroatischen Demokratischen Union (Hrvatska demokratska zajednica, HDZ) in 16 von 21 Gespanschaften (županija) durch und gewannen sogar die Gespanschaften Zagreb und Varaždin.

Wolfgang Wodarg: Die Popel-Epidemiologie

Die Regierung lässt Millionen gesunde Kinder testen — mit der unnötigen Impfung riskiert sie, deren Immunsystem nachhaltig zu schwächen.

von Wolfgang Wodarg

Früher betrachtete man sie als gesund und ließ sie in Ruhe: Kinder, die keine Symptome zeigten, deren Nase höchstens ein bisschen lief, gehörten zum Alltag an Schulen. Heute ist jeder ein potenzieller Überträger einer Tod bringenden Krankheit. Man heilt keine Krankheiten, sondern fahndet nach verborgenen Infektionen und treibt so die Fallzahlen nach oben, hält das Land dauerhaft in Angst. Das brüsk in ein kindliches Nasenloch gerammte Wattestäbchen ist zum Symbolgegenstand unserer Zeit geworden. Dr. Wolfgang Wodarg, dessen neues Buch „Falsche Pandemien. Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ in diesen Tagen im Rubikon-Verlag erscheint, ist ein erfahrener und unerschrockener Wissenschaftsrebell der ersten Stunde. Viel angefeindet, blieb er seinen einmal für richtig erkannten Thesen treu und spezifiziert sie nun in den Tagen von Massen-Zwangstests und aufdringlichen Impfkampagnen. Er dekonstruiert die irreführenden Zahlenspiele der Angstmacher und zeigt, welche Gefahr von den — speziell für Kinder — völlig unnötigen Impfungen für die Gesundheit ausgehen.

Der schwedische Gesundheitsdienst hat am 29. April 2021 nach erneuten ausführlichen Konsultationen mit den zuständigen Fachgesellschaften bestätigt:

„Die PCR-Technologie, die in Tests zum Nachweis von Viren verwendet wird, kann nicht zwischen Viren, die in der Lage sind, Zellen zu infizieren, und Viren, die vom Immunsystem inaktiviert wurden, unterscheiden, und daher können diese Tests nicht verwendet werden, um festzustellen, ob jemand infektiös ist oder nicht.“

Die Schweden setzen zur Infektionskontrolle vor allem auf klinische Parameter und entscheiden danach über entsprechende Beratung für Infektiöse und deren Umgebung (1). Tests bei Gesunden oder Symptomlosen gelten in Schweden als unsinnig, so wie bis vor eineinhalb Jahren in Deutschland und anderen Teilen der Welt ja auch.

Der deutschen Bevölkerung werden jetzt andere Regeln auferlegt. Sie werden den Menschen nicht von Fachgesellschaften, sondern von der Politik zugemutet. Dabei umgehen Bundesregierung und Länderchefs sogar die Möglichkeit, ihre eigenen hochqualifizierten wissenschaftlichen Nutzenbewerter einzuschalten (2).

Erstaunlicherweise hat man bei uns heutzutage etwas eigentlich Selbstverständliches aus den Augen verloren:

Wer zum Beispiel als Kind, Jugendlicher oder als Lehrkraft zum Unterricht geht, der ist normalerweise nicht krank. Deshalb werden mit den Testorgien in deutschen Ländern grundsätzlich normal leistungsfähige Lehrkräfte und vor allem Kinder untersucht, denen höchstens mal die Nase läuft.

Diese Kinder gehören — besonders im Winter — auch in den Klassenräumen schon immer dazu. Sie durchleben schon immer ohne ernste Probleme die ersten Kontakte mit zahlreichen Atemwegsviren, tauschen diese untereinander aus und werden dadurch für viele Jahre gegen sie immun. Wenn sie nach Hause kommen, lassen sie regelmäßig auch ihre Familie an diesem Immuntraining teilnehmen. Obwohl es sich dabei um Influenza-, Parainfluenza-, Rhino-, Adeno-, RS-, Metapneumo- und eben auch Coronaviren handelt, führt das nur in sehr seltenen Fällen zu stärkeren Symptomen, sondern eher zu Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Die allermeisten merken von ihren Viruskontakten jedoch gar nichts.

Aus diesen unterschiedlich intensiven, aber regelmäßigen natürlichen Begegnungen resultiert eine zelluläre, langanhaltende Herdenimmunität gegen alles, was so ähnlich aussieht wie die kontaktierten Viren (Kreuzimmunität) (3). In einer Übersichtsarbeit aus dem berühmten La Jolla Institute (4) in San Diego werden 1.434 unterschiedliche Epitope (molekulare Merkmale) bei SARS-CoV-2-Viren aufgeführt, die gegebenenfalls von unseren T-Zellen erkannt werden und eine Abwehrreaktion auslösen. Also auch die immer wieder neuen Mutanten haben keine Chance.

Es war und ist unstrittig, dass junge wie ältere Menschen beim Auftreten von Symptomen sich erst einmal auskurieren sollten, bevor sie wieder unter Leute gehen. In früheren Jahren wurde aber kaum einmal ein Kind nur wegen laufender Nase oder etwas Husten nach Hause geschickt. Es waren natürlich schon immer diese kleinen munteren „Superspreader“, welche die Viren allen anderen zugänglich gemacht haben und auch zu Hause bei Eltern und Großeltern für Viren-Updates sorgten. Die derzeitigen popeligen Präventionsmaßnahmen wären vor zwei Jahren wohl noch als Zumutung vom Schulhof gejagt worden. Und das wäre auch weiterhin berechtigt.

Nun sind aber die Menschen in vielen Ländern durch Regierungen, Medien und andere Profiteure der Angst — anders als in Schweden — immer noch darauf konditioniert, nicht Kranke, sondern positive Testergebnisse als Zeichen einer Bedrohung wahrzunehmen.

Wer die Freiheiten der Menschen durch Bangemachen einschränken möchte, der braucht also gar keine Kranken. Es reicht aus, genügend viele Tests dort zu machen, wo vermutlich viele positive Ergebnisse zu erwarten sind.

Derzeit sind die Labore in Deutschland mit wöchentlich über 1 Million PCR-Tests bereits stark belastet. Hinzu kommen die Antigen-Selbsttests. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. warnte in ihrer Stellungnahme vom 26. März 2021 (5) vor einer wöchentlich zu erwartenden halben Million falsch positiver Tests:

„Bei 12 Millionen SchülerInnen und 780.000 LehrerInnen in Deutschland, die regelmäßig zweimal in der Woche getestet werden, ergibt sich bei einer Spezifität von 98 Prozent eine Summe von 511.000 falsch positiv getesteten Personen in einer Woche, die in ein Post-Testverfahren eingeschleust werden müssen und bis zum Ergebnis des PCR-Kontrolltestes isoliert werden müssen (inklusive Kontaktpersonen der 1. Kategorie).“

So etwas erweckt die berechtigte Sehnsucht nach skandinavischer Besonnenheit und wissenschaftlicher Rationalität.

Impfungen sind wie gesagt wegen der bestehenden Kreuz- und Herdenimmunität gar nicht erforderlich. Sie sind aber auch nur minimal wirksam. Ihr mit den vorliegenden Studien publizierter Nutzen (absolute Risikoreduktion) beträgt nach Angaben der Firmen nur etwa 1 Prozent. Das heißt, man müsste circa einhundert Menschen den Impfstoffrisiken aussetzen, um bei einer zusätzlichen Person eine einzige leichte Infektion zu verhindern (6).

Wenn Sie jetzt irritiert sind, weil Sie von den Impf-Befürwortern und sogar von impffreudigen Ärztinnen und Ärzten überall hören, die Wirksamkeit sei doch 95 Prozent oder ähnlich hoch, dann ist das irreführend, denn die dabei zugrundeliegende relative Risikoreduktion sagt so gut wie nichts über den Nutzen aus.

Zur Verdeutlichung: Wenn man zum Beispiel 20.000 Menschen impft und 20.000 Ungeimpfte mit ihnen vergleicht, so reicht es aus, wenn sich bei der ungeimpften Gruppe nur eine einzige Infektion zeigt und bei der geimpften Gruppe zufällig keine, um dann sagen zu können, die relative Wirksamkeit sei 100 Prozent. Solche Angaben über relative Risikominderung sind also medizinisch wertlos und nur für irreführende Werbung bei Ahnungslosen geeignet.

Die zur Immunisierung jetzt genutzten und für die Humanmedizin völlig neuen gentechnischen Verfahren sind aber sehr riskant:

Durch eine solche „Impfung“ droht unsere über Jahrtausende perfektionierte Immunabwehr ernsthaft durcheinanderzukommen.

Die zur Immunisierung gedachten Virusteile kommen hierbei nämlich nicht — wie gewohnt — aus der Luft in Nase und Rachen, sondern — völlig unnatürlich — von innen, aus den eigenen unterschiedlichsten Körpersäften.

Dadurch sind viele bereits erkennbare und weitere bisher nicht überschaubare, aber durchaus realistische katastrophale Folgen für Geimpfte und vielleicht auch für ihre Mitmenschen zu befürchten (6).

Doch trotz solcher wissenschaftlich gut belegten Erkenntnisse schicken die zuständigen Landesministerien weiterhin ihre schnell oder gar nicht geschulten Coronawächter in die Schulen und lassen denen in der Nase bohren, die sich dort gesund und munter zum Unterricht treffen. Und jetzt wollen die Gesundheitsminister sogar Kinder und Jugendliche in solche sehr riskante klinische Studien einbeziehen und die bereits bestellten experimentellen Injektionen mit gentechnisch veränderten Viren oder mRNA und Nanoteilchen bei ihnen verimpfen.

Das ist unverantwortlich, widerspricht dem Nürnberger Kodex und allen ärztlichen Regeln. Eltern und andere Verantwortliche sollten alles tun, um zumindest die Kinder in allen Ländern vor schädlichen Maßnahmen und medikamentösen Großexperimenten zu schützen

Der Beitrag Wolfgang Wodarg: Die Popel-Epidemiologie erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Covid-Impfung für die Altersgruppe 12-15 Jahre zugelassen – aber Regulierungsbehörde will keine Verantwortung übernehmen

Gestern wurde bekannt gegeben, dass die Medicines Healthcare and products Regulatory Agency (MHRA) den Pfizer-Impfstoff für britische 12-15-Jährige zugelassen hat. Diese Entscheidung kommt in der gleichen Woche, in der 93 israelische Ärzte an ihre Regierung schrieben und sie anflehten, den Covid-19-Impfstoff nicht bei Kindern einzusetzen. Israel ist das Testgebiet für den Pfizer-Impfstoff und das einzige Land der Welt, in dem klinische Studien der Phase 4 stattfinden. Die Phase 4 ist die Phase nach der Zulassung.

Die Ärzte sagten: „Wir glauben, dass nicht einmal eine Handvoll Kinder durch eine Massenimpfung gegen eine für sie ungefährliche Krankheit gefährdet werden sollte.

Darüber hinaus ist nicht auszuschließen, dass der Impfstoff langfristige unerwünschte Wirkungen hat, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt sind, unter anderem auf Wachstum, Fortpflanzung oder Fruchtbarkeit.

‚Die zunehmend vorherrschende Meinung innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft ist, dass der Impfstoff nicht zu einer Herdenimmunität führen kann, daher gibt es derzeit keine „altruistische“ Rechtfertigung für die Impfung von Kindern zum Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen.‘

Die Leiterin der MHRA, Dr. June Raine, ist nicht dieser Meinung und sagte: „Wir haben die Daten der klinischen Studien sorgfältig geprüft und sind zu dem Schluss gekommen, dass der Pfizer/BioNTech-Impfstoff Covid-19 in dieser Altersgruppe sicher und wirksam ist und dass die Vorteile dieses Impfstoffs alle Risiken überwiegen.

Um Zweifler zu beruhigen, fügte sie hinzu: „Wir haben eine umfassende Sicherheitsüberwachungsstrategie zur Überwachung der Sicherheit aller in Großbritannien zugelassenen Covid-19-Impfstoffe eingeführt, und diese Überwachung schließt die Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen ein.

Dies ist das gleiche System, das die tödlichen Blutgerinnsel, die durch den AstraZeneca-Impfstoff verursacht wurden, übersehen hat und erst reagierte, nachdem 18 Länder den Impfstoff ausgesetzt hatten. Die MHRA sagte dann, dass der AZ-Impfstoff für Personen unter 30 Jahren nicht geeignet sei, und änderte dies dann auf Personen unter 40 Jahren, aber die Todesfälle der BBC-Moderatorin Lisa Shaw, 44, und der dreifachen Mutter Tanya Smith, 43, setzen ein großes Fragezeichen hinter diesen Rat.

Ich habe persönlich mit der Familie von Lucy Taberer, 47, ebenfalls eine Mutter von drei Kindern, gesprochen, die einen schmerzhaften und erschreckenden Tod starb, nachdem sie auf den Impfstoff von AstraZeneca reagiert hatte. Ihr Totenschein bestätigt, dass die Schlaganfälle und Blutgerinnsel, die in ihrem Gehirn landeten und sie töteten, ausschließlich durch die AZ Covid-Impfung verursacht wurden.

Ihr Lebensgefährte Mark Tomlin, der seine Verlobte aufgrund der Covid-Beschränkungen nicht besuchen und trösten konnte, als sie noch lebte, wurde vom Krankenhaus eingeladen, um sich zu verabschieden. Er sagte: „Sie schalteten die lebenserhaltenden Maschinen ab, und sie überlebte etwa zehn Minuten. Ich hielt ihre Hand und sagte ihr nur immer wieder „Ich liebe dich, tu das nicht, bitte komm nach Hause“.‘ Die Beerdigung von Frau Taberer war am 4. Mai, dem Datum, an dem das Paar im nächsten Jahr heiraten wollte.

Es gibt viel Zustimmung für die Entscheidung der MHRA, Teenagern die Einnahme des Impfstoffs zu erlauben, hauptsächlich von der BBC, aber hochkarätige Experten rieten dringend zur Vorsicht.

Professor Dominic Wilkinson, beratender Kinderarzt und Professor für medizinische Ethik an der Universität Oxford, sagte: „Es gibt ethische Gründe, die dafür sprechen, dass es verfrüht wäre, die Einführung des Impfstoffs auf unter 16-Jährige auszuweiten.

Erstens ist noch nicht klar, dass Covid-Impfstoffe im besten Interesse von Kindern und Jugendlichen sind. Ein Impfstoff kann im besten Interesse eines Menschen sein, wenn der Nutzen die Nebenwirkungen überwiegt.

Kinder erkranken viel seltener an dem Coronavirus als Erwachsene. Das ist natürlich eine gute Nachricht, bedeutet aber auch, dass die Abwägung zwischen Nutzen und Risiko von Impfstoffen schwierig zu beurteilen ist. Bisher sind die Studien zu den Covid-Impfstoffen zwar beruhigend, aber in diesen Studien wurde der Impfstoff nur an etwa 3000 junge Menschen (im Alter von 12 bis 17 Jahren) verabreicht. Sie sind nicht groß genug, um seltene Ereignisse zu identifizieren. Wir wissen zum Beispiel nicht, ob bei jungen Menschen, die mit Covid geimpft wurden, ein Risiko für schwere Blutgerinnsel besteht. Wenn es ein Risiko gibt, können wir einfach noch nicht sagen, ob dieses Risiko höher oder niedriger ist als das Risiko, das junge Menschen durch Covid-19 haben.

Er fügte hinzu, dass es bei einem weltweit begrenzten Vorrat an Impfstoff unethisch ist, ihn hier denjenigen zu geben, die ein sehr geringes Risiko haben, wenn es in Übersee andere gibt, die ein viel höheres Risiko haben, zu sterben.

Professor Russell Viner, Professor für Jugendgesundheit am University College London, sagte: „Entscheidungen über eine breitere Anwendung bei Teenagern müssen sorgfältig zwischen Nutzen und Risiken abwägen und die ethischen Fragen im Zusammenhang mit der Impfung von Kindern berücksichtigen. Die ersten Berichte über Herzmuskelentzündungen bei jungen Männern müssen gründlich untersucht werden und stehen möglicherweise nicht im Zusammenhang mit dem Impfstoff von Pfizer, aber sie sind eine Warnung, dass wir diese Entscheidungen nicht überstürzen sollten.

Professor Adam Finn, Professor für Pädiatrie an der Universität Bristol (Mitglied des Joint Committee on Vaccination and Immunisation), sagte: „Die Schlüsselfrage, mit der wir uns jetzt befassen müssen, ist, ob es tatsächlich notwendig ist, Kinder zu immunisieren, um sie vor der Infektion zu schützen (oder ob es ausreichen würde, nur Erwachsene zu impfen, um die Ausbreitung der Infektion zu kontrollieren, wie es in Israel gesehen wurde) und um eine weitere Störung ihrer Bildung und sozialen Entwicklung zu verhindern.

Dr. Raine ist nicht besorgt. Sie sagte: ‚Keine Erweiterung einer Zulassung würde genehmigt werden, wenn die erwarteten Standards für Sicherheit, Qualität und Wirksamkeit nicht erfüllt sind.

Es ist nun Sache des Joint Committee on Vaccination and Immunisation (JCVI), darüber zu beraten, ob diese Altersgruppe als Teil des Einsatzprogramms geimpft werden soll.

In der Tat hat Raine das blaue Zündholz angezündet und hält sich nun weit zurück. Wenn die Dinge schief gehen, wird es nicht ihre Verantwortung sein.

Fußnote: Sie können sich hier einer Petition gegen Covid-Impfungen für Kinder anschließen.

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UN-Sonderberichterstatter für Folter: Der Westen hat Skelette in seinen Schränken

Die Bemühungen, den WikiLeaks-Gründer Julian Assange aus dem Belmarsh-Gefängnis in Großbritannien zu befreien, wurden diese Woche vor dem G7-Gipfel mit einer Aktion in Genf, einer Petition und einer Intervention des UN-Sonderberichterstatters für Folter verstärkt.

Assanges Verlobte Stella Moris, die Genfer Bürgermeisterin Frederique Perler und der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, forderten am Freitag die Freilassung des Journalisten und ein Ende des US-Auslieferungsverfahrens gegen ihn.

Melzer, der auch den Schweizer Lehrstuhl für Menschenrechte an der Genfer Akademie innehat, nannte Assanges Inhaftierung „einen der größten Justizskandale der Geschichte“ und bezeichnete den WikiLeaks-Gründer, ebenso wie die Whistleblower Edward Snowden und Chelsea Manning, als „Skelette in den Schränken westlicher Länder“.

„Es ist die Geschichte eines Mannes, der in unserem Teil der Welt verfolgt wird, weil er die Wahrheit gesagt hat“, sagte Melzer. „Er hat Kriegsverbrechen aufgedeckt, er hat Folter aufgedeckt, er hat Korruption aufgedeckt. Es ist eine unbequeme Wahrheit.

„Bringen Sie Ihren Kindern bei, dass es gut oder schlecht ist, die Wahrheit zu sagen?“, fuhr er fort und schloss damit, dass er seinen Kindern keine Welt hinterlassen könne, „in der es zu einem Verbrechen geworden ist, die Wahrheit zu sagen, denn wenn das geschehen ist, leben wir in einer Tyrannei.“

The #Assange case may be the biggest judicial scandal in history.
It is the story of a man being persecuted for telling the truth, the whole truth & nothing but the truth.
I cannot leave to my children a world where telling the truth has become a crime, for it will be a tyranny. https://t.co/5DUyqcP9t1 pic.twitter.com/lotJ5dBRUT

— Nils Melzer (@NilsMelzer) June 4, 2021

Ein temporäres Denkmal für Assange, Snowden und Manning wurde am Freitag in Genf enthüllt. Die mobile Kunstinstallation des italienischen Künstlers Davide Dormino aus dem Jahr 2015 mit dem Titel „Anything to Say?“ zeigt die drei Figuren auf Stühlen stehend mit einem vierten leeren Stuhl neben ihnen. Eine Petition, die vom Genfer Presseclub ins Leben gerufen wurde, forderte ebenfalls die sofortige Freilassung von Assange.

„Im Namen des Respekts vor den unveräußerlichen Menschenrechten und den Werten, die von den in Genf ansässigen Menschenrechtsorganisationen gefördert werden“, forderte der Genfer Presseclub die britischen Behörden auf, „die Auslieferung von Julian Assange abzulehnen und seine Freiheit wiederherzustellen“ und die US-Regierung, „die Strafverfolgung von Julian Assange fallen zu lassen.“

Der Genfer Presseclub forderte auch demokratische Staaten wie die Schweiz auf, „sicherzustellen, dass Julian Assange [einen] Zufluchtsort hat, wo er sich vor neuen Verfolgungen schützen kann.“

Obwohl er keines Verbrechens für schuldig befunden wurde, hat Assange über zwei Jahre im Her Majesty’s Prison Belmarsh verbracht, einem Hochsicherheitsgefängnis, das einige der berüchtigtsten und gefährlichsten Kriminellen Großbritanniens beherbergt hat, darunter mehrere hochrangige Terroristen, Serienmörder und Vergewaltiger. Assange bleibt in Belmarsh trotz eines Richters, der im Januar entschied, dass er nicht an die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden kann, weil er psychisch krank ist.

Assanges Verlobte sagte am Samstag, dass der Journalist im Gefängnis „kaum durchhält“ und sich in einem „schrecklichen Zustand befindet, unfähig, auch nur einen Satz aneinanderzureihen“, da er 22 Stunden am Tag in einer kleinen Zelle eingesperrt ist.

„Julian ist nicht gewalttätig, er ist keine Gefahr für die Gesellschaft. Er ist ein Verleger und in diesem Fall geht es um Informationsfreiheit. Diese Situation ist eine Schande für das britische Justizsystem. Es ist ein Schandfleck für den weltweiten Ruf Großbritanniens“, erklärte Morris, wie die Daily Mail zitiert.

Sie nannte es „inakzeptabel“, dass eine „ausländische Macht“ wie die Vereinigten Staaten in der Lage sei, „Großbritannien zu sagen, was es zu tun hat.“

„Es ist an der Zeit, dass Präsident Joe Biden die Anklagen gegen Julian fallen lässt, und Boris Johnson sollte ihn auf dem G7-Treffen in Cornwall diese Woche darum bitten, dies zu tun. Hoffentlich wird dann die Gerechtigkeit siegen“, schloss Morris.

Die Mail berichtete, dass Assange „eine Kork-Tafel“ in seiner Gefängniszelle hat, „an die er Bilder seiner beiden jüngsten Söhne – Gabriel, vier, und Max, zwei, gepinnt hat“, und er „füttert auch ein Paar Stockenten, die unter seinem Zellenfenster nisten.“

Der 47. G7-Gipfel wird vom 11. bis 13. Juni in Großbritannien stattfinden. Das Vereinigte Königreich, die USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, die Europäische Union und Japan werden daran teilnehmen.

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Aufhebung der Impfpriorisierung führt zu Neid und Streit

Aufhebung der Impfpriorisierung führt zu Neid und Streit

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Für alle, die glauben, sich durch eine risikobehaftete Impfung die Freiheit wieder zu erkaufen zu können, läuft es, dank der Totalversager in Berlin, weiterhin schlecht. Aber allzu sehr müssen sie sich nicht grämen, die Inzidenzwerte stürzen auch ohne „Volksnadel“ weiterhin ab.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen nämlich vorläufig nur noch 1.117 mutmaßliche Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 44 Prozent oder 861 Fälle weniger als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 24,7 auf heute 24,3 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 69.500 angeblich aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 36.400 weniger als vor einer Woche.

Man könnte sich auch kurz fassen und sagen: Hurra, der Sommer ist da. Trotzdem geht der Verteilungskampf der Junkies weiter:

Patientenschützer sehen die Aufhebung der Impfpriorisierung am Montag kritisch und weisen darauf hin, dass viele besonders gefährdete Menschen noch immer nicht geimpft sind. „Die vom Bundesgesundheitsminister angekündigten 80 Millionen Impfdosen des zweiten Quartals werden reine Illusion bleiben. Daher haben am 8. Juni zig Millionen Kranke und Menschen in gefährdeten Berufsgruppen immer noch kein Impfangebot erhalten. Um sich jetzt aus der politischen Verantwortung zu stehlen, beenden Bund und Länder die Priorisierung“, sagte Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). So würden der Impfneid und Streit in die Gesellschaft getragen. Auch die Betriebsärzte schon jetzt zuzuschalten, werde den Konflikt vergrößern, sagte Brysch.

„Denn mit über 400 Impfzentren und 35.000 Praxen mangelt es nicht an Impfstellen, sondern allein an Impfstoffen. Für die Patienten ist das ein verheerendes Zeichen. Während ihre Hausärzte für sie nur zehn Impfdosen pro Woche vorhalten können, werden im Gewerbegebiet nebenan die Betriebe gleich mit tausenden Ampullen versorgt.“

Auch die deutschen Hausärzte haben die Erwartungen an das Ende der Impfpriorisierung an diesem Montag gedämpft. Für viele werde der 7. Juni ein Tag wie viele andere seit Beginn der Impfkampagne sein, sagte Ulrich Weigelt, Vorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Der Impfstoff sei „noch immer zu knapp für die hohe Nachfrage und wird auch weiterhin zu unzuverlässig geliefert“.

Gleichzeitig werde mit der Aufhebung der Priorisierung und der Ankündigung der Kinder- und Jugendimpfungen die Nachfrage noch zunehmen. „Aber das Setting wird das Gleiche bleiben: Wir impfen, so viel wir eben können.“ Um Enttäuschungen unter den Impfwilligen zu vermeiden, sollten sich die Ankündigungen der Politik künftig stärker an der tatsächlichen Umsetzbarkeit der Impfkampagne orientieren und weniger am beginnenden Bundestagswahlkampf, forderte Weigeldt.

Wenn dann die Urlaubszeit beginnt, könnte sich das ganze zu einer Art Bürgerkrieg entwickeln.

Es sei denn, Frau Merkel entschließt sich endlich, ihr Bauernopfer zu bringen und Jens Spahn zum Teufel zu jagen. Aber das kann man bei DIESER Regierung wahrlich nicht erwarten. (Mit Material von dts)

Forschungsgruppe veröffentlicht Bericht über Massenimpfungen in Israel und es sieht nicht gut aus

Seit einigen Tagen kursieren in den Medien Berichte über einen Zusammenhang zwischen dem Corona-Impfstoff von Pfizer und einer Entzündung des Herzmuskels bei Männern im Alter zwischen 16 und 30 Jahren. Israelische Epidemiologen sehen ‚Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang‘. Besonders stark scheint der Zusammenhang bei Jungen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren zu sein.

In Israel wird ausschließlich mit dem Impfstoff von Pfizer geimpft und mittlerweile sind 55 Prozent der Bevölkerung geimpft. Zwischen Dezember 2020 und Mai 2021 erhielten über fünf Millionen Menschen eine Impfung. Die Berichte über Herzinfektionen scheinen nur die Spitze des Eisbergs zu sein.

Kürzlich veröffentlichte das Israeli People’s Committee (IPC) – eine unabhängige Forschungsgruppe, die sich aus Ärzten, Juristen und Epidemiologen zusammensetzt – einen Bericht über die Massenimpfungen in Israel. Die gesammelten Daten zeichnen ein düsteres Bild.

Die Gesamtsterblichkeit im Januar und Februar war im Jahr 2021 höher als in den Vorjahren. In der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen war die Sterblichkeit um 32 Prozent höher als im Vorjahr. Die Gruppe erhielt 288 Berichte über Todesfälle, von denen die meisten innerhalb von 10 Tagen nach der Impfung auftraten. Nach Angaben des israelischen Gesundheitsministeriums waren 45 Menschen nach der Impfung gestorben.

Basierend auf den verfügbaren Daten schätzt das IPC, dass einer von 5’000 geimpften Personen starb. Nach Altersgruppen: 20-49 Jahre, einer von 13’000; bei den Altersgruppen von 50 bis 69 Jahre, einer von 6000; bei der Altersgruppe 70+, einer von 1600.

Mehr als ein Viertel der herzbezogenen Beschwerden nach der Impfung traten bei Personen unter 40 Jahren auf. Es wurden auch viele Fälle von schweren vaginalen Blutungen, neurologischen Schäden und Hautschäden berichtet. Auch viele Schlaganfälle und Fehlgeburten traten auf.

Die Autoren des Berichts sagen, sie seien von der Regierung stark behindert worden. Zum Beispiel wurden alle Systeme, die zur Verfolgung von Nebenwirkungen nach der Impfung verwendet wurden, abgeschaltet. Dies hat eine Situation geschaffen, in der die israelische (und internationale) Öffentlichkeit so gut wie nichts über Nebenwirkungen weiß. Es gibt laut IPC eine gähnende Lücke zwischen den offiziellen Medienberichten und dem, was tatsächlich passiert.

„Noch nie hat ein Impfstoff so viele Menschen geschädigt.“

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Der neue Netanyahu ist der alte Netanyahu

Der israelische Besatzungspolitiker und kandidierender Premierminister Neftali Bennett lässt seinen offenen Islamhass und Islamfeindlichkeit freien Lauf, um sich dadurch das Amt des Premierministers zu sichern.

Wörtlich sagt er: „Ich habe in meinem Leben bereits viele Araber getötet und es gibt gar kein Problem damit.“

Neftali Bennett ist für seine fanatische und antiislamische Gesinnung bekannt. Er ist mindestens genauso skrupellos und unmenschlich wie Netanyahu. Er ist ein klarer Befürworter der Siedlungspolitik, war selbst mal Chef der politischen Vertretung jüdischer Siedler YeshaCouncil und verspricht in seiner Wahlkampagne den Siedlungsbau stärker und härter durchzusetzen. Die ethnischen Säuberungen gegen die Palästinenser sollen stärker forciert und die staatlichen Maßnahmen gegen sie intensiviert werden. „Solange ich irgendeine Macht und Kontrolle habe, werde ich nicht einen Zentimeter Boden des Landes Israel abgeben. Punkt“, sagte er in einem Interview im Februar dieses Jahres. Er fordere weitere Teile des Westjordanlandes ein und befürwortet die Todesstrafe für sich verteidigende Palästinenser, die sich gegen die unrechtsmäßigen Maßnahmen des Schreckens- und Apartheitsregimes wehren. Beim Vorgehen gegen Unrecht, wie bspw Mord, Raub und Folter seitens des israelischen Regimes wird die Todesstrafe gegen einem selbst, die gesamte Familie mitsamt Frauen, Kinder, Alte und alle Nachbarn im selben Block vollzogen wird.

Des Weiteren lehnt Bennett grundsätzlich in seiner Gier und seinem Wahn nach Mord an Muslimen einen Waffenstillstand mit den „palästinensischen Behörden“ ab. Bombardements auf den Gazastreifen, wie in den vergangenen Tagen werden klar befürwortet. Der Tod von Frauen und Kindern wird ohne Bedenken hingenommen.

Die Aussagen Bennets sind an Islamhass und Mordlust nicht zu überbieten. Offenkundig wird der Tod von Muslimen gefordert und verteidigt. Diese skandalösen Aussagen sorgen jedoch weltweit weder in der medialen Berichterstattung noch bei den Politikern für einen Aufschrei. Die schweigenden sind mit Schuld an den Tod der Unschuldigen. Wer nicht solche Kriegsverbrechen auf die politische Agenda setzt und in den Medien thematisiert, macht sich selbst schuldig am Blut der Unterdrückten durch die unbarmherzige Besatzung.

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TABU-FAKTEN ZWEITER WELTKRIEG (BAND 2): “Vergessen – Verdrängt – Verschwiegen!”

»Deutschland hat 1945 alles eingebüßt. Deutschland existiert faktisch nicht.« Harry S. Truman (US-Präsident von 1945 bis 1953)[i]   »Es ist für mich sehr schwierig auszudrücken, was jetzt unter Deutschland zu verstehen ist. Das ist ein Land, das keine Regierung, das keine fixierten Grenzen hat, weil die Grenzen nicht von unseren Truppen festgelegt werden. Deutschland hat […]