Kategorie: Nachrichten
Pro-Abtreibungsbericht: Drohende Abstimmung im Europäischen Parlament
Am kommenden Mittwoch sollen die Europaabgeordneten während der Plenarsitzung des Europäischen Parlaments in Brüssel über den Matić-Bericht und den dazugehörigen Entschließungsantrag abstimmen.
Dieser Bericht ist ein veritabler Wunschzettel von Planned Parenthood. Er zielt darauf ab, Abtreibung zu einem von der Europäischen Union garantierten Recht zu machen, die Verweigerung aus Gewissensgründen für Angehörige der Gesundheitsberufe, die gegen Abtreibung sind, zu verbieten und eine obligatorische Sexualerziehung für Kinder auch für nicht einwilligende Eltern vorzuschreiben.
Das Europäische Zentrum für Recht und Gerechtigkeit (European Centre for Law & Justice, ECLJ) hat mehrere Monate lang gegen diesen Bericht mobilisiert, um die Aufmerksamkeit der Mitglieder des Europäischen Parlaments und anderer Pro-Life-Organisationen in ganz Europa zu erregen.
Es sind ermutigende Initiativen entstanden, insbesondere ein Alternativantrag zum Matić-Bericht, der die Öffentlichkeit an die mangelnde Kompetenz der Europäischen Union in Gesundheitsfragen erinnert. Wie im Jahr 2013 könnte ein solcher Alternativantrag erneut angenommen werden, um den Matić-Bericht niederzustimmen.
In der Slowakei hat das Parlament eine Entschließung angenommen, die den Entschließungsantrag von Herrn Matić mit der Begründung verurteilt, dass er die Zuständigkeit der Europäischen Union überschreitet. Das ist ein schönes Signal, das diese slowakischen Abgeordneten an ihre europäischen Kollegen gesendet haben.
Die Abstimmung über den Matić-Entschließungsantrag beginnt am Mittwochnachmittag, 23. Juni. Es ist noch Zeit zu handeln. Wir ermutigen insbesondere Angehörige der Gesundheitsberufe, eine kurze E‑Mail an einen oder mehrere Europaabgeordnete zu schreiben, um ihnen ihre Überzeugungen und die Bedeutung der Verweigerung aus Gewissensgründen mitzuteilen und sie aufzufordern, diesen pro-Abtreibungs-Entschließungsantrag abzulehnen.
Nach unseren Informationen wird erwartet, dass die Abgeordneten der EKR- und I&D‑Fraktion überwiegend gegen den Antrag stimmen werden.
Es sind hingegen die EVP-Abgeordneten, die sich am zaghaftesten gegenüber den Anordnungen der Abtreibungsbefürworter verhalten. Hier sind die E‑Mail-Adressen des Präsidenten und der Vize-Präsidenten dieser Fraktion:
Manfred Weber, EVP-Präsident : manfred.weber@europarl.europa.eu
Arnaud DANJEAN, arnaud.danjean@europarl.europa.eu
Esteban GONZÁLEZ PONS, esteban.gonzalezpons@europarl.europa.eu
Andrey KOVATCHEV, andrey.kovatchev@europarl.europa.eu
Vangelis MEIMARAKIS, evangelos.meimarakis@europarl.europa.eu
Jan OLBRYCHT, jan.olbrycht@europarl.europa.eu
Paulo RANGEL, paulo.rangel@europarl.europa.eu
Siegfried MUREŞAN, siegfried.muresan@europarl.europa.eu
Sie können mit ihnen Auszüge aus diesem Artikel teilen, den wir empfehlen:
Warum Abtreibung kein Menschenrecht ist (Englisch)
Wir ermutigen Sie auch, unsere Petition zu unterschreiben und zu teilen:
Für den Schutz jedes menschlichen Lebens (Englisch)
Danke für Ihren Einsatz für das Leben!
Das Europäische Zentrum für Recht und Gerechtigkeit ist eine internationale, nichtstaatliche Organisation, die 1998 gegründet wurde und sich für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte in Europa und weltweit einsetzt.
Quelle: ECLJ <secretariat@eclj.org>
Vom Boom zum Crash: Wie Finanzbetrüger Elon Musk den Bitcoin zu seinen Gunsten manipuliert

Vom Boom zum Crash: Wie Finanzbetrüger Elon Musk den Bitcoin zu seinen Gunsten manipuliert
Der Tesla-Chef ist die Unternehmerikone unserer Zeit und für manche sogar der Leonardo da Vinci des 21. Jahrhunderts. Andere hingegen bezeichnen den gebürtigen Südafrikaner als Finanzbetrüger. Tatsächlich hätten die Aufsichtsbehörden schon viel früher und entschlossener auf manche seiner Tweets reagieren müssen, mit denen er die Kurse von Aktien und Kryptowährungen manipuliert hat. von Günther Strauß […]
Der kluge Bauch | Doku Reupload | ARTE
»Unser Magen-Darm-Trakt ist mit einem eigenen Nervensystem ausgestattet, in dem sich Milliarden verbundener Neuronen um Zehntausende Bakterien kümmern, die wiederum Einfluss auf unsere Stimmung, unsere Persönlichkeit und unseren Gesundheitszustand nehmen. Was wissen wir genau über dieses Organ?« Direkt auf ARTE ansehen
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Forscher: Corona-Impfung hat „toxische“ Nebenwirkungen, Impfung stoppen
Britische Forscher haben die Regierung aufgefordert, die Impfungen mit den Corona-Impfstoffen wegen „toxischer“ Nebenwirkungen sofort einzustellen. Die Ärzte untersuchten eine Reihe von Nebenwirkungen der Impfstoffe, darunter Blutungen und Blutgerinnsel, unerwartete Immunreaktionen, ungewöhnliche Schmerzreaktionen, Seh-, Hör-, Sprach- oder Geruchsverlust sowie Nebenwirkungen, die die Schwangerschaft beeinträchtigten und unter anderem zu Fehlgeburten führten.
Die britischen Forscher argumentieren, dass die Corona-Impfstoffe „giftig“ für den Menschen sind und fordern die Regierung auf, die Impfkampagne zu stoppen und eine Untersuchung über diese unerwünschten Wirkungen einzuleiten.
Nach Angaben der amerikanischen VAERS, die Nebenwirkungen in den Vereinigten Staaten verfolgt, sind inzwischen fast 6000 Menschen nach einer Impfung gestorben. Rund 20’000 Menschen mussten nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Bei etwa 2000 Menschen wurde die Bellsche Gesichtslähmung diagnostiziert. Weitere 44’000 Menschen benötigten nach der Impfung dringend medizinische Hilfe. Außerdem hatten 5900 Menschen eine lebensbedrohliche Reaktion auf den Impfstoff. Mehr als 2100 von ihnen erlitten einen Herzinfarkt. Mehr als 650 Frauen erlitten eine Fehlgeburt als Folge des Impfstoffs. Und 4600 Menschen leiden unter Behinderung.
„Das ist nicht normal“, sagt Pearson Sharp von One America News. „Aber dies ist auch kein normaler Impfstoff. Es ist experimentell.“
In Israel erreichte zudem die Zahl der Fälle von Myokarditis, einer schweren Herzmuskelentzündung, bei jungen Menschen nach der Corona-Impfung einen Höhepunkt. Die Gesamtzahl der Fälle der potenziell tödlichen Herzerkrankung war 25-mal höher als normal.
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„Wir stehen an den Pforten der Hölle.“ Ex-Vizepräsident von Pfizer packt aus | Planet Lockdown (DE)
Der frühere Chefwissenschaftler und Vizepräsident des US-Pharmaherstellers Pfizer, Dr. Michael Yeadon, erhebt schwere Vorwürfe gegen die global praktizierte Corona-Politik. Dr. Yeadon ist ein Experte auf dem Gebiet der Allergie- und Atemwegstherapie und hat viele Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie.
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Das System Merkel: Polizisten und Soldaten werden zu Staatsfeinden erklärt

Das System Merkel: Polizisten und Soldaten werden zu Staatsfeinden erklärt
Vor nicht allzu langer Zeit galten auch für Polizisten und Soldaten noch rechtsstaatliche Prinzipen. Diese Staatsdiener mussten erst von einem ordentlichen Gericht angehört werden, durften sich mit einem Rechtsanwalt verteidigen sowie Erklärungen und Entlastendes vorbringen, bevor ein rechtskräftiges Urteil über sie gefällt wurde. Selbst die Unschuldsvermutung, die Mainstream-Medien selbstredend Messerstechern, Vergewaltigern und islamistischen Terroristen politisch […]
Sie wollen uns für dumm verkaufen — richtig, Herr Wieler?
Veröffentlicht am 18. Juni 2021 von Ped
Wie begründet die Bundesregierung den Maskenzwang? Mit Pseudowissenschaft ihrer Behörde RKI
Diese Pseudowissenschaft aus der Bundesbehörde Robert-Koch-Institut (RKI) kann man mit Fug und Recht auch als Betrugsmodell bezeichnen. Es ist also keinesfalls Unvermögen, das uns hier entgegen schlägt, sondern sehr sorgfältig umgesetzte Verschleierungen und Manipulationen. Genau das, was eine deutsche Regierung benötigt, um Zwangsmaßnahmen gegen die Bevölkerung des Landes zu legitimieren.
Warum die Regierung unter Kanzlerin Angela Merkel solcherart Zwangsmaßnahmen überhaupt betreibt, muss unter Zweitens gelistet werden. Die Ursachen dafür sind selbstredend auch nicht in einem Satz beschreibbar. Dass hier aber mit einem Betrugsmodell gearbeitet wird, in dem sich Bundesregierung und Behörden wie das RKI die Bälle zuspielen, wird rasch offenbar, wenn man sich etwas sorgfältiger mit den Verlautbarungen beider Institutionen befasst.
Diese Veröffentlichung ist übrigens als offener Brief verfasst, den ich direkt an Herrn Lothar Wieler, seines Zeichens Chef des RKI sende. Darin konfrontiere ich ihn unmissverständlich mit dem Vorwurf, mittels Scheinwissenschaft ganz bewusst die Bevölkerung zu betrügen. Jederzeit kann der Angeschriebene oder seine Mitarbeiter diesen Vorwurf entkräften und mich so zur Rücknahme meiner Behauptung motivieren.
An Robert-Koch-Institut
zentrale@rki.de, zu Händen Lothar Wieler
Sehr geehrter Herr Wieler,
schauen wir doch einmal gemeinsam in das System des Betruges hinein, welches das RKI, vertreten durch Sie, Herrn Wieler, der Bevölkerung als angeblich wissenschaftliche Erkenntnis zu verkaufen gedenkt. Die zahllosen Dokumente zum “neuartigen Virus”, das sei vorweg genommen, richten sich nach einer von Ihnen öffentlich verkündeten Agenda, die da heißt: “Fragen Sie nicht nach. Folgen Sie einfach unseren Empfehlungen. Wir (die Experten) müssen nichts mehr begründen. Wissenschaftlich ist alles geklärt.” Noch einmal zur Erinnerung Ihre dazu passende, für mündige Menschen allerdings unakzeptable Handlungsanweisung (Hervorhebungen durch Autor):
“Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen“, so Lothar Wieler: „Die müssen also der Standard sein. Die dürfen nie hinterfragt werden. Das sollten wir einfach so tun.” (1)
Wer das nicht so einfach unreflektiert hinnehmen möchte, leugnet dem zu Folge den angeblichen wissenschaftlichen Konsens, der freilich nur ein Konsens der Meinungsmacht ist. Um gerade Gesagtes nachzuweisen, nehmen wir uns jetzt einen enorm wichtigen, vor allem psychologisch geradezu entscheidenden Schlüsselaspekt vor, den des Maskenzwangs. In einer Internet-Suchmaschine meiner Wahl gab ich ein: “RKI Masken”.
Das erste Ergebnis verwies mich auf diesen Link: Hinweise zur Verwendung von Masken (MNS, FFP-Masken sowie Mund-Nasen-Bedeckung) (2)
Wer nun daran interessiert ist, zu erfahren, warum denn so penetrant auf den Gebrauch von anfangs “Alltags-Masken”, später medizinischen Masken seitens des RKI — der wie gesagt, entscheidenden beratenden Behörde der Bundesregierung — gepocht wird, dem fällt sicher der auf obiger Seite abgelegte Link auf: “Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19“ (2i). Eben um diese Behauptung und derer wissenschaftlichen Untersetzung geht es.
Wenn die Behauptung einer “weiteren Komponente zur Reduktion von COVID-19” in den Raum gestellt wird, dann wird man ja nun wohl erfahren, worauf sich das begründet — oder zumindest auf entsprechende wissenschaftliche Publikationen stoßen, die dafür den unzweifelhaften Nachweis erbringen. Erst einmal aber lesen wir (Hervorhebung durch Autor):
“Das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als einen weiteren Baustein, um Risikogruppen zu schützen und den Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren. Diese Empfehlung beruht auf einer Neubewertung aufgrund der zunehmenden Evidenz, dass ein hoher Anteil von Übertragungen unbemerkt erfolgt, und zwar bereits vor dem Auftreten von Krankheitssymptomen.” (3)
Wie lässt sich das verstehen? Das RKI begründet seine “Empfehlung” zum Maskentragen mit zunehmender Evidenz? Ist eine solche tatsächlich gegeben (4)? Die “Neubewertung” steht erst einmal pauschal im Raum, ohne dies weiter zu erläutern oder auch nur Quellen vorzulegen. Quellen, hinter denen ja vielleicht doch die wissenschaftlichen Nachweise versteckt sind, auf deren Basis wir uns alle dem Maskenzauber unterwerfen sollen: Sie bleiben verborgen.
Behalten wir aber die zwei mit “zunehmender Evidenz” aufgestellten Behauptungen des RKI im Auge, nämlich:
- “dass ein hoher Anteil von Übertragungen unbemerkt erfolgt” und
- “zwar bereits vor dem Auftreten von Krankheitssymptomen”
Ersteren stimmt der Autor übrigens — so es um die ganz allgemeine Übertragung von Erregern geht — durchaus zu.
Aber was ist daran nun so schlimm? Und auf welcher Grundlage wird hier einfach vorausgesetzt, dass die Übertragung eines Erregers — völlig egal welcher Art — Krankheitssymptome verursacht?
Dass Erreger im Normalfall überhaupt keine Symptome einer Krankheit verursachen, wird hier geschickt in sein Gegenteil verkehrt und der Eindruck erweckt, dass Erreger in erster Linie gefährlich für uns seien. Ist es das? Ist es das insbesondere in Bezug auf das angebliche Coronavirus?
Wenn der Normalfall — und bei weit über 99,9 Prozent der “Corona-Fälle” ist das auch der Normalfall — darin zu verstehen ist, dass der Erregeraustausch ohne oder allenfalls mit leichten Symptomatiken begleitet wird, hat sich dann nicht bereits an dieser Stelle eine Diskussion um “uns und andere schützende Masken” im Grundsatz erledigt?
Ja, und der aufmerksame Leser kann auch gleich hinterher schieben, warum man sich gegen solch einen Erreger überhaupt “impfen” lassen möchte. “Vollschutz” (der gar keiner ist), um jeden Preis, auch um den nicht verhandelbarer Menschenrechte, ja der Freiheit an sich: Was hat das noch mit einem erfüllten Leben zu tun? Bedenken wir, dass ein Leben in permanenter Angst — und um dies geht es hier ganz wesentlich — nie und nimmer erfüllt und glücklich sein kann.
Nicht zu vergessen, dass der Erreger des angeblichen Coronavirus ja weder mit den hiesigen, millionenfach durchgeführten PCR-Tests, noch mit den Antigen-Schnelltests überhaupt nachweisbar ist; wir also bei den “Corona-Fällen” von Fantasiezahlen sprechen. Und trotzdem, selbst wenn wir diese Fantasiezahlen als real hinnehmen, ist es völlig unangebracht, den Erreger als gefährlich darstellen zu wollen. Aber genau dies tut das RKI. Das ist keine Wissenschaft, sondern Scharlatanerei. Und mit dieser Scharlatanerei möchten wir uns nun noch etwas detaillierter befassen.
Der Neugierige, der Skeptiker ist bei obiger Suche in DER angeblichen Plattform für Volksgesundheit noch nicht am Ziel. Er muss einem weiteren Link auf ein epidemiologisches Bulletin folgen. Stand 12. Juni 2021 ist es, so man den Verlinkungen folgt, das vom 7. Mai des Jahres — 2020 (5). Was finden wir nun dort?
Wohl gemerkt, geht es nicht darum, herauszufinden, was wir tun sollen — dazu genügt im Normalfall der gesunde Menschenverstand und unsere vorher erfahrene Sozialisierung — sondern, welche wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse denn nun plötzlich Masken (nebst anderen “AHA-Regeln”) im Alltag erfordern würden. Also, warum wir es tun sollen. Wir lesen:
“In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass auch MNS (“Mund-Nasen-Schutz”) zu einer relevanten Reduktion der Ausscheidung von Atemwegsviren über die Ausatemluft führt und aus Studien zur Influenza gibt es Hinweise auf eine Reduktion des Ansteckungsrisikos für gesunde Personen in einem Haushalt mit Erkrankten.” (5i)
Und siehe da, nun bekommen wir auch die ersten beiden Quellen serviert, Quellen welche die oben aufgeführten Behauptungen stichhaltig begründen? Der nach Wissen dürstende, hinterfragende Leser wird nun vor die nächste Herausforderung gestellt. Denn ein direkte Verlinkung auf die Quellen hält das RKI nicht für erforderlich. Ist das unprofessionell oder ist es doch eher so beabsichtigt, Herr Wieler? Schauen wir uns doch einmal Quelle eins an:
“1 Leung NHL, et al.: Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks. Nature Medicine, 2020;1 – 20” (5ii)
Es liegt in unserer Natur, neugierig zu sein. Es liegt ebenfalls in unserer Natur, dass sich diese Neugier wecken lässt. Da die Verantwortlichen beim RKI keine Stümper sind, muss es einen anderen Grund dafür geben, auf die Links zu den referenzierten Studien zu verzichten — zumal dieses Weglassen offenbar Methode hat. Nature zum Beispiel, eine der renommiertesten Wissenschaftsjournale, ist dem RKI sicher bestens bekannt. So inkompetent sollen Ihre Kollegen beim RKI sein, dass sie nicht in der Lage sind, die Zitierhinweise von Nature und anderen Plattformen dieser Art zu begreifen? Im obigen Falle sieht der nämlich so aus:
“Leung, N.H.L., Chu, D.K.W., Shiu, E.Y.C. et al. Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks. Nat Med 26, 676–680 (2020). https://doi.org/10.1038/s41591-020-0843-2“ (6)
Ein halbwegs im Gebrauch von Internet-Suchmaschinen bewanderter Interessent kann natürlich dieses Hindernis aus dem Weg räumen, in dem er den Titel der Abhandlung als Suchbegriff eingibt, im speziellen Fall also: “Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks”.
Nun aber steht der unermüdlich nach Aufklärung, nach Wissen Strebende vor der nächsten Herausforderung und die stellt sich in der Sprachbarriere dar. So gut wie alle wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Corona sind in englisch, spanisch oder auch chinesisch gehalten, aber im Prinzip keine in deutsch. Das ist den veröffentlichenden Fachmagazinen nicht anzukreiden, um so mehr jedoch den Bundesbehörden in Deutschland, einschließlich des RKI.
Bei solch massiven, in Grund- und Menschenrechte eingreifenden Maßnahmen, wie wir sie hierzulande seit über einem Jahr erleben, wäre ehrliches Handeln seitens der Regierung mit dem größtmöglichen Bestreben zur Aufklärung verbunden. Dazu gehörte auch, dass quasi legitimierende Publikationen — und das bräuchten sicher nicht Hunderte, aber es werden wohl mindestens ein paar Dutzend sein — ins Deutsche übersetzt und an prominenter Stelle für jeden Interessierten leicht einsehbar veröffentlicht würden. Aber diese Regierung und ihre Behörde RKI handeln eben nicht ehrlich.
Sei es wie es sei. Schauen wir in die erste, vom RKI aufgeführte wissenschaftliche Arbeit, mit der die Behörde das ausnahmslose Tragen von Masken im Alltag durch Jedermann — und das sind im Normalfall gesunde Menschen — begründet. Das RKI behauptet (Auszug aus Zitat weiter oben):
“In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass auch MNS (“Mund-Nasen-Schutz”) zu einer relevanten Reduktion der Ausscheidung von Atemwegsviren über die Ausatemluft führt”. (5ii)
Gleich werden die Leser erfahren, dass die Behauptung jeder Grundlage entbehrt. Finden wir doch bereits in der Einleitung (Abstract) zu eben dieser Studie unter anderem diesen Satz (Hervorhebungen durch Autor):
“Unsere Ergebnisse zeigen, dass chirurgische Gesichtsmasken die Übertragung von humanen Coronaviren und Influenzaviren von symptomatischen Personen verhindern könnten.” (6i, a1)
Nochmals: Es ist die exponierte wissenschaftliche Publikation, die dem RKI geeignet erscheint, für gesunde Menschen eine “Empfehlung” zum Tragen von Masken im Alltag auszusprechen. “Empfehlung” ist ein Hohn, denn hier geht es um Zwang. Aber bereits in der Einleitung der referenzierten Arbeit steht nichts weiter, als ein “könnten”. Das aber ist keine gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis. Doch außerdem wird dort auch gleich am Anfang und unübersehbar die Einschränkung auf symptomatische Personen vorgenommen (a2).
Die Dinge stellen sich damit so dar, dass bereits die erste Studie nichts weiter als ein Pseudonachweis ist, ein “Nachweis” mit dem man eine Liste von Referenzen einleitet, die auf schäbige Art und Weise einen wissenschaftlichen Zauber vermitteln möchte. Das ist das ernüchternde Ergebnis für den mit Recht Skeptischen, nachdem er sich zum ersten “Nachweis” für einen angeblich (überlebens)notwendigen Maskenzwang im Alltag durchgekämpft hat. Das ist Betrug seitens einer Bundesbehörde!
Greifen wir uns noch die vom RKI als zweite referenzierte Publikation heraus, für deren Auffindung ein Interessierter noch ein wenig mehr Klimmzüge aufbringen muss (7). Der Autor wiederholt es noch einmal: Die Referenzen des RKI möchten den Eindruck erwecken, dass die dahinter liegenden Arbeiten einen medizinischen Nachweis zur Notwendigkeit des zwanghaften Tragens von Masken im Alltag erbringen würden. So gesehen ist dieser zweite “Nachweis” eine noch größere Frechheit als der bereits weiter oben Besprochene — und dafür gibt es mehrere Gründe.
Erstens handelt es sich bei der referenzierten Studie um eine, welche die Akzeptanz von in Haushalten lebenden Menschen untersucht, sich in eben diesen Haushalten den Maßnahmen der nichtpharmazeutischen Intervention (NPI) zu unterwerfen. Dazu gehört unter anderem das Verwenden von Desinfektionsmitteln und das Tragen von medizinischen Gesichtsmasken. Final lesen wir dann auch in der Schlussfolgerung der Autoren der Studie:
“Zusammenfassend konnten wir zeigen, dass Erwachsene und Kinder gleichermaßen zum Tragen von Masken und zur Erhöhung der Händehygiene-Häufigkeit erzogen werden können. Außerdem akzeptierten Kinder das Tragen von Masken — auch im Krankheitsfall — mit einer vergleichbaren Häufigkeit wie Erwachsene. Eine positive Einstellung gegenüber beiden NPI könnte die Umsetzung dieser Maßnahmen erleichtert haben. Unsere Ergebnisse deuten nicht auf größere Probleme hinsichtlich Akzeptanz, Befolgung und Verträglichkeit von NPI in Haushalten hin — was die Notwendigkeit unterstützt, die Evidenz für die Wirksamkeit dieser Maßnahmen zu stärken.” (7i, a1)
Die Studie folgt demnach einer Agenda, die es darauf anlegt, Maßnahmen der NPI in sozialen Verbänden durchzusetzen. Ob diese Maßnahmen jedoch medizinisch sinnvoll sind, steht dabei überhaupt nicht zur Disposition, ist überhaupt nicht Teil der Arbeit. Die Referenz ist also in keiner Weise geeignet, einen Maskenzwang im Alltag zu begründen — außer, dass es offenbar einen politischen Willen gibt, diesen durchzusetzen. Womit wir zum zweiten kommen, nämlich zu den Autoren der Studie:
- T. SUESS, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
- C. REMSCHMIDT, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
- S. SCHINK, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
- M. LUCHTENBERG, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
- W. HAAS, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
- G. KRAUSE, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
- U. BUCHHOLZ, Robert Koch Institute, Berlin, Germany (7ii)
Nach dem der Zweifelnde also einen mühevollen Weg der Recherche zurückgelegt hat, um herauszubekommen, wo die Quellen des RKI denn so entspringen, macht er die Erkenntnis, dass das RKI zur Not auch gern das eigene Haus für seine Referenzen nutzt. Wir können erfassen, dass es sich hier um eine Auftragsarbeit handelt. Kaum noch überraschen kann da die Mitfinanzierung durch das Bundesministerium für Gesundheit, sprich jener Regierung, die politische Agenden in die Seuchenschutzbehörde trägt (7iii).
Aber das ist noch nicht alles. Die Studie ist nämlich bereits zehn Jahre alt. Das ist nicht nur bedeutsam in der Hinsicht, dass sie schlecht Aspekte des “neuartigen Virus” aufgreifen konnte, jedenfalls nicht mikrobiologische und epidemiologische.
Klingelt es bereits, Herr Wieler? Gab es da nicht etwas im Jahre 2009, dass aus heutiger Sicht mit Fug und Recht als Probelauf für die derzeitige Plandemie betrachtet werden kann? Richtig: Eine “kleine Plandemie” fand statt, die Farce mit der Schweinegrippe (8 bis 13). Wozu führt man Probeläufe, also Tests durch: Um den nächsten Probelauf oder gar die finale Durchführung vorzubereiten. Daher werden Tests natürlich auch gründlich ausgewertet. Damit man es beim nächsten Mal “besser” machen kann. Die Studie lässt uns folgerichtig auch wissen:
“Während die Verwendung von Gesichtsmasken in der Bevölkerung während der Influenzapandemie 2009 in Deutschland nicht aktiv gefördert wurde, gab es bereits in den vergangenen Jahren Versuche, die Öffentlichkeit für andere NPI (insbesondere intensivierte Händehygiene) zu sensibilisieren, die in den ersten Monaten der Pandemie 2009 intensiviert wurden.” (7iv, a1)
Auf solchen Arbeiten beruft sich also das RKI, wenn es “zunehmende Evidenz” für die Sinnhaftigkeit von “Alltagsmasken” beschwört? Das sieht eher nach Betrug aus.
Doch geben wir dem RKI noch eine Chance. Beenden wir die Recherche im Bulletin aus dem Mai 2020 und wenden uns einem aktuellen zu, dem vom 3. Juni 2020. Was lesen wir dort (Hervorhebungen durch Autor)?
“Daher ist der Einsatz von Masken als physische Barriere eine der wenigen verfügbaren Maßnahmen zur Reduktion von Erregerübertragungen.” (14)
Schön, dass das RKI hier von Erregern und nicht von Viren spricht. Trotzdem: Was die RKI-Experten hier empfehlen, ist gesundheitsschädigend. Sollte eine die Erreger blockierende Wirkung von Masken tatsächlich greifen, dann wird dies auf Dauer auch das Immunsystem des Betroffenen ruinieren — und zwar in doppelter Hinsicht.
Der unabdingbare Austausch von Erregern, um das Immunsystem zu trainieren, würde unterbunden. Das zum Einen, aber außerdem können wir auf einen Anstieg von Atemwegserkrankungen warten, angesichts des Biotops aus Bakterien und Pilzen, das, statt aus dem Organismus entlassen zu werden, an der Innenseite der Maske und den in der Nähe liegenden Schleimhäuten gedeihen und sich vermehren kann (15 bis 17). Dazu kommt noch die erhöhte Rückatmung von Kohlendioxid, sowie weitere physische wie psychische Probleme, die ein wiederholtes und oft längeres Maskentragen mit sich bringt (18 bis 20).
Das ist das Dilemma derjenigen, die dem Mantra der sogenannten Infektionstheorie anhängen. Mit Wissen hat es nichts zu tun. In diesem Glauben steckt die Angst, dass Erreger im Grunde gefährlich sind und wir uns deshalb weitgehend von diesen abschotten — oder diese vernichtet werden müssten. Das ist Selbstmord auf Raten.
Auf welche Quelle nun referenziert das RKI, um diesen Aspekt als Beweis bringen zu können, dass es sinnvoll ist, wenn gesunde Menschen im Alltag Masken tragen? Die dortige Arbeit trägt den Titel “Face coverings for the public: Laying straw men to rest”; zu deutsch sinngemäß “Gesichtsbedeckungen für die Öffentlichkeit: Vorurteile aus dem Weg räumen” (21). Die Studie pflegt die Geschichte von den sogenannten Superspreadern und bedient sich dabei unter Zuhilfenahme von mathematischen Modellen jener statistischen Daten, welche aus den nichtssagenden Ergebnissen der massenhaft durchgeführten PCR-Tests abgeleitet wurden. Damit sind allerdings auch die statistisch erfassten Symptomatiken Datenschrott, denn der Zusammenhang zwischen diesen und positiv ausgefallenen PCR-Tests stellt sich als Korrelation, nicht aber als nachgewiesene Kausalität (Ursache — Wirkung) dar. Immer wieder wird erkennbar, welch entscheidende Rolle der PCR-Test im Lügenkonstrukt der Plandemie spielt und wie wichtig es ist, auf dessen Nutzlosigkeit im Zuge der Diagnostik von Erkrankungen hinzuweisen.
Doch lesen wir weiter im RKI-Bulletin (Hervorhebungen durch Autor):
“Verschiedene Studien legen den Nutzen von Masken nahe, da sie zur verminderten Aufnahme und Abgabe von infektiösen Tröpfchen über die Atemwege führen und so vor allem auch Übertragungen durch präsymptomatische SARS-CoV-2-Träger* innen reduzieren können. 10-17“ (14i)
“Legen nahe” ist ein wissenschaftlich gesicherter Nachweis? Das ist es natürlich nicht. Es ist eine Meinungsäußerung, eine Auslegung, die vom RKI geforderte Auslegung, die dem Unsinn vom Maskentragen im Alltag doch noch einen Sinn geben soll. Krampfhaft ist das RKI hier bemüht, bei der Wahrheit zu bleiben. Dafür schiebt es umgehend die Lüge von den “Übertragungen durch präsymptomatische SARS-CoV-2-Träger” hinterher. “Präsymptomatisch” meint, dass ein Träger von etwas, zum Beispiel einem Genschnipsel, das ohne wissenschaftlichen Nachweis einfach dem Virus SARS-CoV-2 zugeschrieben wird, in der Regel nachfolgend Symptomatiken entwickeln würde. Auch das ist eine nicht begründete und daher wissenschaftlich unhaltbare Behauptung.
Schauen wir uns ein weiteres Mal das Quellenmaterial an. Gleich die erste, die Quelle 10 aus obigem Zitat lässt uns mit der Frage zurück, ob wir lachen oder weinen sollen. Denn in dieser ist eine Studie über den Austausch von Erregern zwischen Hamstern dokumentiert (22). Der Versuchsaufbau sah so aus:
“Um die Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 unter Hamstern durch die Luft zu untersuchen, haben wir SARS-CoV-2-belastete Indexhamster und naive [unbelastete] Hamster gemeinsam in geschlossenen Systemen untergebracht. Die geschlossenen Systeme wurden in Isolatoren […] gehalten, um das Austreten kontaminierter Luft in die äußere Umgebung zu verhindern […]. Jedes geschlossene System enthielt zwei Käfige […], die durch eine luftdurchlässige Trennwand aus Polyvinylchlorid getrennt waren, wobei ein […] Ventilator einen unidirektionalen Luftstrom von dem Käfig, in dem ein SARS-CoV-2-infizierter Indexhamster untergebracht war, zu dem Käfig, in dem drei naive Hamster untergebracht waren, aufrecht erhielt […]. Jedes System hatte entweder keine Trennwand aus chirurgischer Maske oder eine vollständig gestrickte Trennschicht aus chirurgischer Maske […], die der Norm ASTM F2100 Level 1 entspricht, auf der luftdurchlässigen Polyvinylchlorid-Trennwand zwischen den Käfigen platziert, um die Wirkung der chirurgischen Maske in diesem Hamstermodell zu untersuchen.” (23, a1)
Es erschließt sich nicht so recht, welch revolutionäre Erkenntnis ein Versuch liefert, in dem kontinuierlich die Atemluft eines Tieres zu anderen Tieren hinüber geblasen wird. Dass damit ein Transport von Erregern verbunden ist, scheint mir selbstverständlich. Welcher Art diese Erreger sind, ist eine andere Frage. SARS-CoV-2-Viren wurden in diesem Versuch jedenfalls nicht nachgewiesen und wer die Dokumentation sorgfältig durchliest, kann dies bestätigen.
Hier sehen Sie ein Bild der Versuchsanordnung, deren Ergebnis darauf hinweisen möchte, dass der Gebrauch von Operationsmasken und FFP-2-Masken im Alltag sinnvoll wäre. Dabei ist es eher eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes (b1):
Jede der vier hier untersuchten Studien riecht streng nach “beauftragter Wissenschaft”, deren Ergebnisse vorbestimmt sind, um als Feigenblätter für politische Maßnahmen zu dienen. Wir erleben die krampfhafte Beibringung von Beweisen für eine Politik, der an allem möglichen gelegen sein mag, nicht aber an der Gesundheit der Menschen.
Herr Professor Lothar Wieler, seien Sie bitte ehrlich. Sie und eine Reihe von Mitarbeitern ihres Instituts sind beauftragt, uns, die Bevölkerung dieses Landes für dumm zu verkaufen, richtig? Sie verfügen über keinerlei wissenschaftlich begründeten Nachweise, die es rechtfertigen, Menschen im Alltag Masken aufzuzwingen — und Sie wissen das.
Sie, Herr Wieler sind vorrangig verantwortlich für einen groß angelegten Betrug an den Menschen. Sie haben sich Interessen verdingt, welche nicht als solche des Allgemeinwohls angesehen werden können. Wenn dem nicht so sein sollte, dann weisen Sie beziehungsweise Ihr Institut zweifelsfrei nach, dass:
- gesunde Menschen imstande sind, massenhaft das “neuartige Virus” über die Luft auf andere Menschen zu übertragen und dass Jene dann daran erkranken — und dass dieser Vorgang mit dem entsprechenden vollständigen Erregernachweis auf SARS-CoV-2 wiederholt und direkt dokumentiert werden konnte;
- weiterhin, dass im Alltag benutzte medizinische Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) die Übertragung genau des “neuartigen Virus” (damit sind also nicht allgemein gehaltene Aerosole gemeint) zu verringern in der Lage sind und schließlich,
- dass ein ständiges und wiederholtes Tragen von MNB im Alltag medizinisch und sozial unbedenklich ist.
Die von Ihnen als Quelle aufgeführte Hamsterstudie (siehe weiter oben) oder ähnlich gelagerte Arbeiten belegen nichts von all dem. Bezüglich dieser Hamsterstudie — so Sie das, Herr Professor Wieler ja möglicherweise ganz anders sehen — können wir gern in einen öffentlichen Disput treten. Studien die sich auf mathematische – und statistische Modelle reduzieren, mögen hilfreich sein, um Thesen auszuformulieren und Tests zu konzipieren, taugen jedoch eben so wenig als wissenschaftlicher Beweis. Aber wem sag ich das? Sie, mit dem akademischen Grad eines Professors, wissen dies natürlich alles.
In Erwartung Ihrer (selbstredend öffentlich gemachten) Antwort
freundliche Grüße,
Peter Frey
Bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.
Nachtrag vom 18. Juni 2021:
Um die Transparenz hoch zu halten, veröffentliche ich jede weitere Kommunikation mit dem RKI. Das die Bevölkerung täuschende, betrügende und Angst machende Institut versteckt sich hinter “zu viel Arbeit”.
“18.6.2021, 11:07 Uhr; von RKI-Zentrale <Zentrale@rki.de>
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre Nachricht. Alle eingehenden Nachrichten werden gelesen. Aufgrund der Vielzahl der Anfragen können Anfragen aus der allgemeinen Öffentlichkeit derzeit nicht individuell beantwortet werden. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns auf die auch sehr zahlreichen Anfragen aus der Fachöffentlichkeit fokussieren müssen. Fachliche Anfragen werden kapazitätsbedingt nach Dringlichkeit bearbeitet. Ärztinnen und Ärzte können sich auch an die Kassenärztlichen Vereinigungen wenden.”
Das ist ein gutes Zeichen! Die Behörde bekommt sicher reichlich Post für ihr Plandemie-Management. Anschreiben, die sicher nicht als Danksagungen gefasst sind.
Anmerkungen und Quellen
(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.
(a1) Alle Übersetzungen wurden unter Zuhilfenahme von DeepL (https://deepl.com) vorgenommen.
(a2) Erwähnen wir noch, dass die vom RKI in seinem Bulletin vom 7. Mai 2020 favorisierte Studie unter Federführung von Benjamin J. Cowling erstellt wurde. Cowling ist unter anderem als Berater für die Pharmakonzerne Roche und Sanofi Pasteur tätig und an weiteren Studien beteiligt, deren Ergebnisse vorgeben, dass Maßnahmen der nichtmedizinischen Intervention (NPI), also die Durchsetzung sogenannter AHA-Regeln nützlich im Sinne der Eindämmung von Pandemien beziehungsweise Epidemien wären (24).
(1) 28.07.2020; DLF; Volkart Wildermuth; RKI-Präsident: Die Entwicklung macht uns größte Sorgen; https://www.deutschlandfunk.de/mehr-covid-19-faelle-in-deutschland-rki-praesident-die.676.de.html?dram:article_id=481382
(2, 2i) 26.04.2021; RKI; Hinweise zur Verwendung von Masken (MNS, FFP-Masken sowie Mund-Nasen-Bedeckung); https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Arbeitsschutz_Tab.html
(3) 07.05.2020; RKI; Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19; https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/19/Art_02.html
(4) Hufelandgesellschaft; Was heißt Evidenz in der Medizin?; https://www.hufelandgesellschaft.de/forschung-integrative-medizin/evidenz; abgerufen: 12.06.2021
(5 bis 5ii) 07.05.2020; RKI; Epidemiologisches Bulletin, 19/2020; Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19; https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/19_20.pdf?__blob=publicationFile; S. 3, 5
(6, 6i) Leung, N.H.L., Chu, D.K.W., Shiu, E.Y.C. et al. Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks. Nat Med 26, 676–680 (2020). https://doi.org/10.1038/s41591-020-0843-2; Referenz (ohne Internet-Quelle) bei (5) aufgeführt
(7 bis 7iv) 2 Suess T, et al.: Facemasks and intensified hand hygiene in a German household trial during the 2009/2010 influenza A(H1N1) pandemic: adherence and tolerability in children and adults. Epidemiol Infect, 2011;139(12):1895 – 901; https://www.cambridge.org/core/journals/epidemiology-and-infection/article/facemasks-and-intensified-hand-hygiene-in-a-german-household-trial-during-the-20092010-influenza-ah1n1-pandemic-adherence-and-tolerability-in-children-and-adults/26E0DFC98AC3B4F49A9C139FB2223C31; Referenz (ohne Internet-Quelle) bei (5) aufgeführt
(8) 18.06.2010; arznei-telegramm; Die gesponserte Pandemie – Die WHO und die Schweinegrippe; https://www.arznei-telegramm.de/html/2010_06/1006059_01.html
(9) 17.05.2010; “Die Welle hat begonnen”; https://www.sueddeutsche.de/wissen/schweinegrippe-die-welle-hat-begonnen-1.140006
(10) 30.04.2009; Alison Abbott; German virologists race for swine flu test; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7095450/
(11) 02.11.2009; Daniel Rademacher; Zweite Schweinegrippe-Welle angekommen; https://www.welt.de/News/article104795400/Zweite-Schweinegrippe-Welle-angekommen.html
(12) 19.05.2010; Jan Dirk Herbermann; WHO-Chefin wird der Panikmache bezichtigt; https://www.welt.de/gesundheit/article7702813/WHO-Chefin-wird-der-Panikmache-bezichtigt.html
(13) 12.03.2010; Markus Grill; Vier Lehren aus der Schweinegrippen-Hysterie; https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/pandemie-bekaempfung-vier-lehren-aus-der-schweinegrippen-hysterie-a-683036.html
(14, 14i) 03.06.2021; RKI; Epidemiologisches Bulletin 22; Präferenz bei der Maskenwahl, Tragepraxis und häufige Anwendungsfehler während der COVID-19-Pandemie im Sommer 2020; https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/22_21.pdf?__blob=publicationFile; S. 3
(15) 16.09.2020; nau.ch; Miguel Pereiro; Pendler-Masken sind voll mit Bakterien und Pilzen; https://www.nau.ch/news/schweiz/pendler-masken-sind-voll-mit-bakterien-und-pilzen-65783064
(16) 2020; Meta-Studie; Masks Are Neither Effective Nor Safe: A Summary Of TheScience; https://universaloctopus.com/wp-content/uploads/2020/07/masks-not-effective-or-safe…..pdf; siehe Quellennachweis im Anhang
(17) 15.06.2021; Townhall; Scott Morefield; A Group Of Parents Sent Their Kids’ Face Masks to A Lab for Analysis. Here’s What They Found; https://townhall.com/tipsheet/scottmorefield/2021/06/15/a-group-of-parents-sent-their-kids-face-masks-to-a-lab-for-analysis-heres-what-they-found-n2591047; siehe auch: 16.06.2021; Rational Ground; Dangerous pathogens found on children’s face masks; https://rationalground.com/dangerous-pathogens-found-on-childrens-face-masks/
(18) 11.05.2005; Universität München, Doktorarbeit; Ulrike Butz; Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz
an medizinischem Fachpersonal; https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf
(19) 09.09.2020; Sachverständiger beweist live: CO2-Werte unter Masken gesundheitsschädlich; https://www.wochenblick.at/sachverstaendiger-beweist-live-co2-werte-unter-masken-gesundheitsschaedlich/
(20) https://leibniz-psychology.org/institut/ueber-uns/; Juli 2020; PsychArchives; Daniela Prousa; Studie zu psychologischen und psychovegetativen Beschwerden durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen in Deutschland; Abstract: https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751; Studie: https://www.psycharchives.org/bitstream/20.500.12034/2751/1/Studie_PsychBeschwerdenMasken_DP.pdf; Leibnitz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID); siehe auch: 29.07.2020; Corona Transition; Der Maskenzwang ist verantwortlich für schwere psychische Schäden und die Schwächung des Immunsystems; Bundeskanzlerin Angela Merkel muss über die Studien informiert gewesen sein; https://corona-transition.org/der-maskenzwang-ist-verantwortlich-fur-schwere-psychische-schaden-und-die
(21) Greenhalgh T: Face coverings for the public: Laying straw men to rest. Journal of Evaluation in Clinical Practice. 2020;26(4):1070 – 7; https://www.researchgate.net/publication/341672177_Face_coverings_for_the_public_Laying_straw_men_to_rest; als Quelle 7 in (14) aufgeführt; Link durch Autor hinzugefügt
(22) 10 Chan JF-W, Yuan S, Zhang AJ, Poon VK-M, Chan CC-S, Lee AC-Y u. a.: Surgical mask partition reduces the risk of non-contact transmission in a golden Syrian hamster model for Coronavirus; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32472679/;
(23) Surgical mask partition reduces the risk of non-contact transmission in a golden Syrian hamster model for Coronavirus Disease 2019 (COVID-19); vollständige Dokumentation: https://europepmc.org/backend—/ptpmcrender.fcgi?accid=PMC7314229&blobtype=pdf; Referenz aus 11 (Links vom Autor nachträglich hinzugefügt)
(24) 16.03.2020; medRxiv; Benjamin J. Cowling, Sheikh Taslim Ali, Tiffany W. Y. Ng und weitere; Impact assessment of non-pharmaceutical interventions against COVID-19 and influenza in Hong Kong: an observational study; https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.12.20034660v1
(b1) siehe (22); Bild (B), S. 32
Fehlerhafter Artikel auf dem Anti-Spiegel

Am Donnerstag habe ich einen Artikel mit der Überschrift „Werbung für Pfizer – Die 2,3 Millionen-Spende von Bill Gates an den Spiegel zahlt sich mal wieder richtig aus“ veröffentlicht, in dem mir ein Fehler unterlaufen ist, auf den mich ein Leser aufmerksam gemacht hat. Da der Fehler so schwerwiegend war, dass es mit einem einfachen […]
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Der Biden-Putin-Gipfel: Lassen Sie nicht zu, dass die Hoffnung dieses Mal zerschlagen wird
Von Phil Butler: Er ist ein politischer Ermittler und Analyst, ein Politikwissenschaftler und Experte für Osteuropa, er ist Autor des jüngsten Bestsellers „Putins Prätorianer“ und anderer Bücher. Er schreibt exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.
Wenn die Leute, die unsere Medien leiten, den Präsidenten leiten, ist die ganze Welt in Gefahr. Ist es nicht komisch, wie die Essenz dessen, was uns frei macht, benutzt werden kann, um uns zu versklaven? Nehmen Sie zum Beispiel den Gipfel zwischen US-Präsident Joe Biden und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Genf. Selbst ein überraschend positiver und hoffnungsvoller Moment in der Geschichte kann durch Boulevardjournalismus, der von konfliktsüchtigen Eliten zum Handeln angespornt wird, in geistige Handgreiflichkeiten verwandelt werden. Das heißt, wenn wir es zulassen.
Ich war so skeptisch gegenüber dem Treffen zwischen Biden und Putin am Tag vor dem Treffen der beiden Präsidenten in Genf. Aber erstaunlicher Weise ging das Treffen so weit positiv zu Ende. Doch die Professionalität der beiden Führungspersönlichkeiten, der positive Ton, mit dem sie das Treffen verließen, und der Hoffnungsschimmer, dass Amerika und Russland zusammenarbeiten könnten, zerbrachen wie eine fein geblasene Glasvase auf einem Marmorboden im Pressesaal der New York Times.
Noch bevor sich Biden und Putin zu ihren Gesprächen in ihre Kammern zurückzogen, konnte man die verrückte Presse beim vorbereitenden Fototermin beobachten, wie sie sich gegenseitig um eine gute Position kämpften. Zeternde Fotografen, die entschlossen schienen, alle anderen im Raum zu verdrängen, mussten von russischen und amerikanischen Geheimdiensten ermahnt werden, „zurückzutreten“. Und es war kein Zufall, dass ein Videofilmer von Fox News sich auf einen russischen Leibwächter konzentrierte. Später spielten die amerikanischen Medien eine normale Reaktion eines geschulten Sicherheitsbeamten hoch, um zu betonen, dass sie Wladimir Putin einen Killer-Schläger nannten. Das „Killer“-Motiv, der Kausnack, mit dem die amerikanische Öffentlichkeit seit fast einem Jahrzehnt gefüttert wird, ist jetzt nur zu offensichtlich, woher es kommt.
Bei The Hill haben die Redakteure einen Meinungsartikel von Joe Concha mit dem Titel „Jetzt wissen wir, warum Biden Angst vor einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Putin hatte.“ Die sportswriter Schrägstrich Pop-Kultur-Analyst, der Füllung Inhalt für CNN beiträgt, The Hill, und Fox taucht in auf Biden und die Gerüchte, er ist senil, dann harps auf dem alten „Putin Bösewicht“ Melodie, vor dem Vorschlag, wir sind alle über von Russlands Führer mind-controlled werden. Die wahre Diplomatie von Präsident Biden gegenüber der Game-Show-Dummheit des ehemaligen Präsidenten Donald Trump kommt in den meisten westlichen Medienkreisen schlecht weg. Zum Glück gibt es ein paar Ausnahmen. Zum Beispiel hat Robert Allbrittons Politico eine Geschichte von Nahal Toosi veröffentlicht, die die echte Entspannung, die in Genf stattfand, offenbart.
Wladimir Putin und der amerikanische Präsident waren dort, um gegenseitiges Eigeninteresse für ihre Länder zu finden, nicht um den dritten Weltkrieg zu beginnen. Robert Allbrittons politisches Magazin rahmt den Genfer Gipfel richtig ein. An einer Stelle zitiert der Autor Matthew Rojansky, den Direktor des Kennan-Instituts des Wilson Center, mit den Worten:
„Die Art und Weise, wie die beiden Präsidenten den Ton und den Tenor ihres Treffens beschrieben, deutet darauf hin, dass sie genau das taten, was getan werden musste, nämlich zu klären, wo es Potenzial für Fortschritte gibt, wo es kein solches Potenzial gibt und wie jede Seite die Dinge sieht.“
Und hier ist eine wichtige Erkenntnis, die kein anderes Medium, das ich über Politico hinaus gescannt habe, hervorhebt. In Bezug auf die viel beachteten Cyberangriffe sagte Biden, er habe Putin eine Liste von 16 Einrichtungen gegeben, die nicht angegriffen werden dürfen – vom Energiesektor bis hin zu Wassersystemen. Aber hier ist der springende Punkt. Präsident Biden betonte, dass Putin gegen Cyberkriminelle auf seinem Boden vorgehen muss, die solche Angriffe durchführen, einschließlich der Verwendung von Ransomware. Die Implikation hier ist, dass der Kreml nichts mit diesen Angriffen zu tun hatte, aber der amerikanische Präsident fordert Putin auf, das Problem zu beheben. Biden ging sogar so weit, dass er vorschlug, die beiden Länder könnten zu einer Art von Cybersicherheitsvereinbarung kommen. Und das, meine Freunde, ist ein echter Fortschritt.
Wladimir Putin hat mehrfach betont, dass westliche Instanzen Russland ohne jeden Beweis abscheulicher Verbrechen beschuldigt haben. Anders als Hörensagen und einige fadenscheinige Verbindungen, in jedem Fall, nicht eine der Anschuldigungen gegen den Kreml wurde über einen vernünftigen Zweifel bewiesen. Die Andeutung von Präsident Biden könnte also durchaus zu einer Versöhnung führen. Leider haben die Leute, die hinter den westlichen Medien und der Politik stehen, seit Jahrzehnten die Hoffnung unter den stampfenden Füßen des Profits zermalmt. Herr Putin stellte sich nach dem Gipfel den Fragen der Reporter, und CNN konzentrierte sich typischerweise auf das Putin-Bösewicht-Narrativ, mit dem die Amerikaner seit Jahren gefüttert werden.
Und wenn der russische Präsident logisch antwortet und auf ähnliche Situationen in Amerika verweist, übt er sich in „Whataboutism“. Persönlich, Ich denke immer so, wenn ich über Trump und Clinton Kumpel Jeffrey Epstein denken hängen sich genau in dem Moment alle Sicherheitskameras gehen aus. Wenn Sie ein logisch denkender Mensch sind, werden Sie zumindest zugeben, dass die Amerikaner effektivere Methoden verwenden, um sich selbst zu töten, als die Russen, die immer wieder mit denselben tödlichen Nervenkampfstoffen herumhantieren. Selbstmord! Das ist eine strategische Lektion für diese lästigen russischen Agenten, die unter jedem Bett lauern. Aber was ist mit Wladimir Putin und seiner „Mission“ bei diesem Gipfel? Hier ist meine Meinung, und wenn es jemand weiß, sollte es ein Prätorianer sein.
Zunächst einmal ist Wladimir Putin das Äußerste, was Russland je als Anführer hatte, nämlich ein schurkischer Killer. Der Junge aus Leningrad ist nur allzu vertraut mit Tod, Verlust und verschwendetem Potenzial. So wurde der Pragmatiker geformt. Ich sah mir heute Morgen alle Filme an. Ich habe seine Körpersprache studiert. Ich sah mir das Gesicht an, die Gesten, hörte auf die Intonation und die Worte. Von dem Moment an, als der russische Präsident aus dem Flugzeug stieg, ging es um Begeisterung. Putin war eindeutig glücklich über dieses Treffen, aber nicht aus den Gründen, die die Eliten im Westen den Amerikanern weismachen wollen. Will Putin, dass sein Land als eine Macht anerkannt wird, die etwas bedeutet? Ja, natürlich. Das hat er nie bestritten. Hat er Schwierigkeiten mit den Sanktionen und der Zwangstaktik der westlichen Einflüsse? Auf jeden Fall. Das Russland, das Wladimir Putin 2013 auf den Weg gebracht hat, ist seither fast zum Stillstand gekommen. Die Tatsache, dass er das Land überhaupt zusammengehalten hat, ist ein Zeugnis für die Fähigkeit seiner Regierung.
Sehen Sie sich den kurzen Clip von Wladimir Putin bei der Ankunft in der Villa La Grange an. Er steigt leichtfüßig, glücklich und lächelnd aus dem Auto, als er den Schweizer Präsident Guy Parmelin begrüßte. Beim Fototermin mit Biden wirkt er ernst, fast besorgt, ich würde sagen erwartungsvoll oder vielleicht ein wenig ängstlich. Dann, bei seiner Pressekonferenz, ist der russische Präsident wieder zuversichtlich, fröhlich, mehr er selbst. Das heißt, sein Gespräch mit dem amerikanischen Präsidenten war hoffnungsvoll. Als Putin dann mit seinem Sicherheitskommando die Villa verlässt, ist er wieder leichtfüßig und er selbst. Man beachte in diesen Bildern auch seine rechte Hand Dmitri Peskow, der am Straßenrand auf sein Auto wartet. Der Pressesprecher ist aufmunternder als sonst. Und schließlich, wenn man Präsident Biden auf die gleiche Weise analysiert, kann man leicht ein für beide Seiten zufriedenstellendes Treffen zusammenstellen. Obwohl ich kein studierter Biden-Analyst bin, scheint es mir, dass der Berufspolitiker an diesem Tag auf seinem Posten war.
Dann schauen wir uns CNN an und sagen: „Putin hat genau das bekommen, was er in Genf wollte.“ Ironischerweise weist keiner der Sender darauf hin, dass auch Joe Biden genau das bekommen hat, was er wollte. So laufen die Medien in Konzernbesitz heutzutage. Ein Rahmen von Fragen und Antworten wird festgelegt, um die Propagandakampagne gegen Russland oder China oder alles, was dem geplanten Chaos im Wege steht, zu propagieren. Die Fragen selbst, enden in einer Gehirnwäsche des Publikums, um genau dieselben Fragen zu stellen. „Haben Sie Präsident Biden die Bereitschaft Russlands zugesagt, Cyberattacken zu stoppen?“ Das fragte ein Reporter Wladimir Putin auf einer Pressekonferenz nach dem Gipfel. Als ob Putin bereits irgendwie ein Geständnis zu all den Verbrechen unterschrieben hätte, die Rupert Murdoch oder anderen westlichen Milliardären vorgeworfen wurden.
Schließlich bietet uns eine Frage an Herrn Putin von Matthew Chance von CNN ein Bildfenster in das, was wirklich vor sich geht, wenn es um öffentliche Informationen geht. Chance fragte den russischen Präsidenten über ihn und Biden diskutieren Cyber-Attacken. Putin nahm sich einen Moment Zeit, um nicht nur CNN, sondern auch das Kabelfernsehen Publikum darüber zu informieren, wer wirklich die Welt in Hacking führt. Nein, Russland ist nicht einmal in den Top fünf. Putin fuhr fort zu beschreiben, wie Amerikas Anfragen zu Cyberangriffen, die aus dem russischen Raum kommen, alle beantwortet wurden, während fünfmal so viele Anfragen aus Russland noch nicht eine einzige Antwort erhalten haben. Putin fuhr fort, aber die Quintessenz seines Rezepts für das weitere Vorgehen ist, dass die USA und Russland ihre Verschwörungstheorien über Bord werfen und vorwärts gehen sollten. Wie Biden sagte, ist das im besten Interesse beider Länder.
Machen Sie, was Sie von den Hoffnungsträgern hinter CNN und den anderen Konzernmedien halten. Ich für meinen Teil ziehe es vor, hoffnungsvoll zu sein. Hoffen wir, dass Präsident Biden das tun kann, wozu Trump nicht in der Lage war: sich von den Puppenspielern zu befreien.
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SkyNews Moderator macht sich Luft! Build back better bedeutet: ‚Alles zerstören, was nicht grün ist‘ (Video)
Build back better bedeutet: ‚Alles zerstören, was nicht grün ist‚
Nach Jahrzehnten „falscher und schädlicher“ Vorhersagen über den Klimawandel haben die Linken „immer noch nicht aufgegeben“, so Sky News Moderator Cory Bernardi.
„Manchmal sind die Linken so begeistert von den Fortschritten, die sie machen, dass sie vergessen, ihre verrücktesten Ideen unter Verschluss zu halten“, sagte er.
Wir haben gesehen, wie die Organisation der Eliten, das Weltwirtschaftsforum, offen für den großen Reset und ihr Mantra „Build back better“ eintritt. Build back better“ bedeutet in Wirklichkeit, alles zu zerstören, was nicht grün ist.
„Wir haben gesehen, wie sogenannte konservative Politiker das Versprechen von Netto-Null-Emissionen bis 2050 umarmt haben, natürlich wissend, dass sie es nicht mehr erleben werden.
Herr Bernardi sagte, dass diejenigen, die „mehr Kontrolle über Ihr Leben“ wollen, „ermutigt“ wurden, indem sie sahen, wie lässig die Menschen „die Zerstörung ihrer Freiheit“ in den letzten 15 Monaten akzeptiert haben.
- „Sie wissen, dass sie den Angst-Knopf immer wieder drücken können, um ihre Ziele zu erreichen“, sagte er.
- „Sie sind bereit, jeden Preis zu zahlen, um ihnen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.
- „Wenn sie Erfolg haben, wird es keinen Rückzug und keine Kapitulation geben, sie werden keinen Dissens dulden, und diejenigen, die sich nicht fügen, werden einfach gelöscht.“
- „Wenn wir die Art und Weise betrachten, wie sich die Welt verhalten hat, insbesondere die westliche Welt in den letzten 15-16 Monaten, müssen Sie sagen, dass ein enorm totalitärer Wandel in der Luft liegt“!
„Machen Sie sich keinen Fehler, der Wendepunkt kommt und wenn sie erfolgreich sind, wird es keinen Rückzug und keine Kapitulation geben, sie werden keinen Widerspruch dulden, und diejenigen, die sich nicht daran halten, werden einfach gelöscht.“
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Nicht alle Experten sind bereit, Kinder gegen Covid zu impfen
Lucien Wiggins, 12 Jahre jung, kam am 7. Juni mit Brustschmerzen, Schwindelgefühl und hohen Werten eines Proteins in seinem Blut, das auf eine Entzündung seines Herzens hinwies, mit dem Krankenwagen ins Tufts Children’s Hospital. Die Symptome hatten einen Tag zuvor begonnen, am Morgen nach seiner zweiten Impfung mit der Pfizer-BioNTech mRNA-Spritze.
Für Dr. Sara Ross, Leiterin der pädiatrischen Intensivstation des Bostoner Krankenhauses, bestätigte das Ereignis einen Zweifel, den sie schon lange hegte: Hat das Land sein Glück herausgefordert, indem es Kinder gegen Covid geimpft hat, und das zu einer Zeit, in der die Krankheit bei jungen Menschen relativ mild verlief – und die Skepsis gegenüber Impfstoffen erschreckend groß war?
„Ich praktiziere seit fast 15 Jahren auf der pädiatrischen Intensivstation und habe bis jetzt noch nie einen einzigen Patienten mit einer impfstoffbedingten Komplikation betreut“, sagte Ross gegenüber KHN. „Unser Standard für Sicherheit scheint bei allen anderen Impfstoffen, denen wir Kinder aussetzen, anders zu sein.“
Fälle von Myokarditis wie bei Lucien sind zwar selten, und die berichteten Nebenwirkungen, obwohl manchmal schwerwiegend, lösen sich im Allgemeinen mit Schmerzmitteln und, manchmal, Infusionen von Antikörpern. Und eine Covid-Infektion selbst ist weitaus wahrscheinlicher als ein Impfstoff, eine Myokarditis zu verursachen, auch bei jüngeren Menschen.
Lucien konnte nach zwei Tagen auf der Intensivstation, wo er Ibuprofen intravenös erhielt, wieder nach Hause gehen, auf dem Weg der Besserung. Die meisten der etwa 800 Fälle von Herzproblemen bei Menschen aller Altersgruppen, die bis zum 31. Mai an eine Bundesdatenbank für Impfstoffsicherheit gemeldet wurden, verliefen ähnlich. Das Muster dieser Fälle – die meisten traten bei jungen Männern nach der zweiten Pfizer- oder Moderna-Impfung auf – deutet jedoch darauf hin, dass die Beschwerden durch den Impfstoff verursacht wurden und nicht zufällig waren.
In einer Zeit, in der die Impfkampagne nachlässt, führende Konservative offen Desinformationen über Impfstoffe verbreiten und Wissenschaftler einen möglichen Anstieg der Fälle in diesem Herbst oder Winter befürchten, stellen Nebenwirkungen bei jungen Menschen ein Rätsel für die Gesundheitsbehörden dar.
Am Freitag wird der Impfstoff-Beratungsausschuss der Centers for Disease Control and Prevention zusammentreten, um über den möglichen Zusammenhang zu diskutieren und darüber, ob es sich lohnt, seine Empfehlungen für die Impfung von Jugendlichen mit dem Pfizer-Impfstoff zu ändern, den die Food and Drug Administration im letzten Monat für Kinder ab 12 Jahren zugelassen hat. Eine ähnliche Zulassung für den Moderna-Impfstoff steht noch aus, und beide Unternehmen führen klinische Studien durch, in denen ihre Impfstoffe an Kindern im Alter von 6 Monaten getestet werden.
Bei einer Sitzung eines FDA-Beratungsausschusses in der vergangenen Woche schlugen Impfstoffexperten vor, dass die Behörde von den Pharmaunternehmen größere und längere klinische Studien für die jüngeren Altersgruppen verlangen sollte. Einige sagten, die FDA solle die Genehmigung für die Impfung von jüngeren Kindern für ein oder zwei Jahre aussetzen.
Interessanterweise waren Lucien und seine Mutter, Beth Clarke, aus Rochester, New Hampshire, anderer Meinung. Die Reaktion ihres Sohnes war „seltsam“, sagte sie, aber „mir ist es lieber, dass er eine Nebenwirkung bekommt, bei der die Ärzte helfen können, als dass er geimpft wird und möglicherweise stirbt. Und er fühlt so, was wichtiger ist. Er denkt, dass alle seine Freunde es bekommen sollten.“
Die Daten über die Auswirkungen von Covid auf junge Menschen sind etwas unübersichtlich, aber es wurden mindestens 300 Covid-bedingte Todesfälle und Tausende von Krankenhausaufenthalten bei Kindern unter 18 Jahren gemeldet, was die Auswirkungen von Covid so groß oder größer macht als jede andere Kinderkrankheit, für die es derzeit einen Impfstoff gibt. Die American Academy of Pediatrics möchte, dass Kinder den Impfstoff erhalten, vorausgesetzt, Tests zeigen, dass er sicher ist.
Aber gesunde Menschen unter 18 Jahren haben in der Regel keine schwerwiegenden Auswirkungen von Covid erlitten, und die Zahl der schweren Fälle unter jungen Menschen ist zurückgegangen, da sich mehr Erwachsene impfen lassen. Im Gegensatz zu anderen Krankheitserregern, wie z.B. der Grippe, infizieren Kinder im Allgemeinen keine älteren, anfälligen Erwachsenen. Unter diesen Umständen, sagte Dr. Cody Meissner – der als Chef der pädiatrischen Infektionskrankheiten an der Tufts-Universität bei Luciens Fall beratend zur Seite stand – überwiegen die Vorteile einer Covid-Impfung zu diesem Zeitpunkt möglicherweise nicht die Risiken für Kinder.
„Wir alle wollen einen pädiatrischen Impfstoff, aber ich bin besorgt über die Sicherheitsfrage“, sagte Meissner letzte Woche den Mitgliedern der Beratungskommission. Eine israelische Studie fand eine fünf- bis 25-fache Zunahme der Herzerkrankung bei Männern im Alter von 16-24 Jahren, die mit dem Pfizer-Impfstoff geimpft wurden. Die meisten erholten sich innerhalb weniger Wochen. Zwei Todesfälle traten bei geimpften Männern auf, die anscheinend nicht mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werden können.
Bei jungen Menschen könnte die vermutete Impfstoff-Nebenwirkung langfristige Auswirkungen haben, wie z. B. Narbenbildung, unregelmäßiger Herzschlag oder sogar frühzeitiges Herzversagen, sagte Meissner, so dass es sinnvoll ist, zu warten, bis die Schwere des Problems deutlicher wird.
„Könnte die Krankheit in diesem Herbst zurückkommen? Sicher. Aber die Wahrscheinlichkeit ist meiner Meinung nach ziemlich gering. Und unser erster Auftrag ist, keinen Schaden anzurichten“, sagte er.
Ross sagte, die größten Pandemie-Bedrohungen für Kinder, die ihre Intensivstation erlebt hat, sind Drogenüberdosen und psychische Erkrankungen, die durch die Abschaltung des normalen Lebens hervorgerufen werden.
„Kleine Kinder sind nicht die Vektoren der Krankheit, noch treiben sie die Ausbreitung der Epidemie an“, sagte Ross. Während schließlich jeder gegen Covid geimpft werden sollte, sollte die Verwendung der Impfstoffe nicht auf Kinder ohne umfangreiche Sicherheitsdaten erweitert werden, sagte sie.
Die Regierung könnte die Impfung von Kindern gegen Covid zulassen, ohne sie sofort zu empfehlen, bemerkte Dr. Eric Rubin, ein Mitglied des Beratungsausschusses, der Chefredakteur des New England Journal of Medicine ist. „Im September, wenn die Kinder wieder in der Schule sind, die Leute drinnen sind und die Impfraten in bestimmten Teilen des Landes sehr niedrig sind, wer weiß, wie die Dinge dann aussehen werden? Wir könnten diesen Impfstoff brauchen.“
Moderna und Pfizer haben diesen Sommer begonnen, ihre Impfstoffe an jüngeren Kindern zu testen. Ein Pfizer-Sprecher sagte, das Unternehmen erwartet, um etwa 2250 Kinder im Alter von 6 Monaten bis 11 Jahren Impfstoff als Teil seiner Studie; Moderna sagte, es würde impfen etwa 3500 Kinder in der 2-11 Altersgruppe.
Einige Mitglieder des FDA-Beratungsausschusses schlugen vor, bis zu 10’000 Kinder in jede Studie einzubeziehen. Marion Gruber, Leiterin des FDA-Büros für Impfstoffzulassung, wies jedoch darauf hin, dass selbst so große Studien nicht unbedingt eine so seltene Nebenwirkung wie Myokarditis aufdecken würden.
Irgendwann müssen die Bundesbehörden und die Öffentlichkeit entscheiden, wie viel Risiko sie bereit sind, von den Impfstoffen zu akzeptieren, im Gegensatz zu dem Risiko eines Covid-Virus, das sich weiterhin auf der ganzen Welt ausbreitet und mutiert, sagte Dr. Paul Offit, Direktor des Vaccine Education Center am Children’s Hospital of Philadelphia.
„Wir werden für Jahre oder vielleicht Jahrzehnte eine hoch geimpfte Bevölkerung brauchen“, sagte Offit auf der Tagung. „Es ist schwer vorstellbar, dass wir in Zukunft keine Kinder mehr impfen müssen.“
Ross argumentierte, dass es mehr Sinn macht, selektiv Kinder zu impfen, die am meisten gefährdet sind, an einer schweren Hustenerkrankung zu erkranken, wie zum Beispiel Kinder, die fettleibig sind oder Diabetes haben. Doch selbst Fragen über das Impfprogramm zu stellen, kann eine belastete Entscheidung sein, sagte sie. Während die Behörden die Pflicht haben, offen über die Sicherheit von Impfstoffen zu sprechen, gibt es auch eine Verantwortung, die Öffentlichkeit nicht in einer Weise zu erschrecken, die sie davon abhält, Schutz zu suchen.
Eine zehntägige Pause in der Impfkampagne von Johnson & Johnson im April, während die Behörden eine Verbindung zu einer gelegentlich tödlichen Blutgerinnungsstörung untersuchten, führte zu einem großen Rückgang des öffentlichen Vertrauens in diesen Impfstoff, obwohl die Behörden bis Ende Mai nur 28 Fälle unter 8,7 Millionen US-Empfängern des Impfstoffs festgestellt hatten. Aufgrund des sinkenden Appetits auf den Impfstoff von Johnson & Johnson laufen Millionen von Dosen in den Kühlschränken des Landes Gefahr, ihr Verfallsdatum zu überschreiten.
Wenn man sich zu sehr auf die potenziellen Schäden durch die Impfstoffe von Pfizer und Moderna für Kinder konzentriert, könnte das ein tragisches Ergebnis haben, sagte Dr. Saad Omer, Direktor des Yale Institute for Global Health und Experte für Impfstoff-Zögerlichkeit. „Sehr bald könnten wir in einer Situation sein, wo wir wirklich brauchen, um diese Bevölkerung zu impfen, aber es wird zu spät sein, weil Sie bereits die Nachricht gegeben haben, dass wir es nicht tun sollten,“ sagte er.
Schließlich, vielleicht im nächsten Jahr, könnte K-12 Mandate gefordert werden, sagte Dr. Sean O’Leary, ein Professor für pädiatrische Infektionskrankheiten an der Universität von Colorado. „Es gibt so viel Fehlinformation und Propaganda, dass die Leute zurückhaltend sind, um weiter in das Hornissennest zu stoßen“, sagte er. Aber sobald es robuste Sicherheitsdaten für Kinder gibt, „wenn man darüber nachdenkt, gibt es keinen logischen oder ethischen Grund, warum man es nicht tun würde.“
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