Kategorie: Nachrichten
Ergebnisse der PCR-Tests als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen ungeeignet
Der PCR-Test als Diagnosemethode für eine Corona-Infektion und Grundlage für die drastischen Corona-Maßnahmen sollte absolut zuverlässig sein – sollte man meinen. Weit gefehlt, wie eine aktuelle Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen zeigt. Von Christian Euler
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Spanien: Experimentelle «Impfungen» auch an Kindern und Jugendlichen
Die links-sozialistische spanische Regierung hegt keine Bedenken, nun auch Kinder und Jugendliche unerprobten und experimentellen «Impfstoffen» auszusetzen. Wie das Nachrichtenportal El Diario am 19. Juni informierte, will die Regierung Minderjährige noch im September dieses Jahres mit Gen-Injektionen versehen. Diese Meldung übernahm El Diario von der Nachrichtenagentur EFE.
Schon am 4. Juni hatten die Zeitung La Razón und andere Medien mitgeteilt, dass die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) den «Impfstoff» von Pfizer/BioNTech für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren zugelassen habe. Damit sei er der erste Impfstoff, der in den 27 Ländern der Europäischen Union für diese Altersklasse einsetzbar sei.
Gesundheitsministerin Carolina Darias habe im öffentlichen Fernsehen erklärt:
«Unsere Idee ist, der Kommission für öffentliche Gesundheit vorzuschlagen, dass wir vor Beginn des Schuljahres, etwa zwei Wochen vorher, mit der Impfung unserer heranwachsenden Jungen und Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren beginnen.»
Die Zeitung verkündete weiterhin: «Als eines der am stärksten von der Pandemie betroffenen europäischen Länder, mit rund 80’000 Todesfällen, plant Spanien, bis Ende August 70% der Bevölkerung zu impfen.»
Spanische Nationalpolizisten zerschmettern Wohnungstür mit Rammbock, um Partygäste zu identifizieren
In Spanien wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Das machen Regierungspolitiker vor und die staatlichen Sicherheitskräfte nach. Seit Beginn des «Alarmzustands» am 14. März 2020 scheint es nur noch darum zu gehen, Polizeigewalt zu demonstrieren und die Menschen einzuschüchtern.
So geschehen am 21. März 2021 in Madrid. Mit einem Rammbock zerschmetterten diverse Beamte der Nationalpolizei die Eingangstür einer Wohnung, in der einige junge Leute feierten. Etliche von ihnen wurden verhaftet, sogar in Handschellen abgeführt. Videos von dieser Aktion sorgten für reichlich Aufruhr in den sozialen Netzwerken.
Ihr gewalttätiges Verhalten rechtfertigte die Nationalpolizei mit dem Argument, dass «es keinen anderen einfacheren und effektiveren Weg gab, das Gesetz durchzusetzen». Die Jugendlichen hätten ein «eklatantes Verbrechen des Ungehorsams» begangen, weil sie sich weigerten, die Tür zu öffnen, um sich auszuweisen.
Die Polizeiaktion löste bei vielen Juristen eine Welle der Empörung aus, da sie diese als unverhältnismässig einschätzten. Sie wiesen sogar darauf hin, dass sich die Nationalpolizisten eines «Einbruchsdelikts» schuldig gemacht haben könnten.
Nun hat das Landgericht Madrid entschieden, die Anzeige gegen die Jugendlichen zu archivieren, informierte die Zeitung El Confidential. In ihrem Urteil erklärten die drei verantwortlichen Richter:
«Es gab auf Seiten der Beamten einen Exzess in der Autoritätsausübung, mit Verletzung des Rechts auf Unverletzlichkeit der Wohnung. Die Pflicht, sich gegenüber den Beamten auszuweisen, sei keine Straftat, geschweige denn ein eklatanter Verstoss. Die Personen, die sich im Haus befanden, weigerten sich lediglich, die Tür zu öffnen.»
Innenminister Fernando Grande-Marlaska und die linkssozialistische Regierung unterstützten diese Polizeiaktion. Sie behaupteten in einer Pressekonferenz des Ministerrats, dass es sich um eine Wohnung gehandelt habe, die speziell für diese «illegale Party während der Pandemie» angemietet worden sei. Dabei konnte der Bewohner der Wohnung einen Mietvertrag vorlegen, der bereits im Januar abgeschlossen wurde.
Ein Disziplinarverfahren gegen die Beamten wollte die Regierung nicht einleiten. Der Anwalt des jungen Briten, der als Mieter der Wohnung festgestellt wurde, erstattete deshalb auch Anzeige gegen die Polizisten. Ob sich diese eines Delikts strafbar gemacht haben, muss noch entschieden werden.
Auf jeden Fall erinnerten die Richter daran, dass die «Unverletzlichkeit der Wohnung» in der Verfassung verankert ist. Die Wohnung sei ein Raum, der der Entfaltung des Privatlebens diene. Sie stehe in enger Verbindung mit der Intimsphäre. Die Wohnung sei die «letzte Hochburg der persönlichen Privatsphäre und der Familie».
Weiter heisst es: «Das Betreten einer Wohnung ist nur dann verfassungsrechtlich legitim, wenn der Betroffene eingewilligt hat, ein eklatanter Verstoss oder eine richterliche Genehmigung vorliegen.»
Die altersstandardisierte Sterberate in England war im Mai 2021 die niedrigste für diesen Monat seit Beginn der Aufzeichnungen
Das britische Office for National Statistics (ONS) gab am 18. Mai 2021 bekannt, dass in England im Mai 35’401 Todesfälle registriert wurden, das seien 9% weniger als im März und 10,7% weniger als der Fünfjahresdurchschnitt, berichtete Noah Carl auf Lockdown Sceptics. Das beste umfassende Mass für die Sterblichkeit sei jedoch nicht die Anzahl der Todesfälle, sondern die altersstandardisierte Sterblichkeitsrate (Anm.d.Red.: Ein zusammenfassendes Mass für die Rate, die eine Bevölkerung haben würde, wenn sie eine einheitliche Altersstruktur hätte).
Im Mai sei die altersstandardisierte Sterblichkeitsrate 12% niedriger als im April und bemerkenswerte 16,7% niedriger als der Fünfjahresdurchschnitt gewesen, so Carl weiter. Wie schon im April sei dies der niedrigste Wert, der für diesen Monat aufgezeichnet wurde. Es sei sogar der zweitniedrigste Wert, der je für einen Monat aufgezeichnet wurde. Der einzige niedrigere Wert sei die altersstandardisierte Sterblichkeitsrate im August letzten Jahres gewesen.
Das bedeute, dass in den letzten beiden Monaten jeweils eine rekordtiefe Sterblichkeitsrate verzeichnet wurde, merkt Carl an. Der Datensatz des ONS reiche bis ins Jahr 2001 zurück, und da die Sterblichkeitsrate in den letzten Jahrzehnten mehr oder weniger kontinuierlich gesunken sei, seien die Zahlen für April und Mai wahrscheinlich die niedrigsten aller Zeiten.
Diese Grafik des ONS zeigt für jedes Jahr die altersstandardisierte Sterblichkeitsrate für die ersten fünf Monate des Jahres, zurückgehend bis 2001:

Quelle: Lockdown Sceptics, Office for National Statistics (ONS)
Der Wert von 2021 sei zwar höher als der von 2019, aber 2,2% niedriger als der von 2015 und 2,5% niedriger als der von 2018. Das bedeute, betont Carl, dass – trotz einer höher als erwarteten Sterblichkeit im Januar und Februar – das Gesamtniveau der Sterblichkeit in den ersten fünf Monaten des Jahres 2021 eigentlich niedriger gewesen sei als drei Jahre zuvor.
Noah Carl schreibt zudem, dass die vergangenen drei Monate mehr als 70% der im Januar und Februar beobachteten altersbereinigten Übersterblichkeit «wettgemacht» hätten. Wenn die altersstandardisierte Sterblichkeitsrate im Juni so niedrig ausfalle wie im Mai, werde die Gesamtsterblichkeit in den ersten fünf Monaten des Jahres 2021 unter dem Fünfjahresdurchschnitt liegen.
Israel wird eine Million Pfizer-Dosen an die Palästinensische Autonomiebehörde liefern
In Panama interessieren sich die Medien auch für das weltweite Impfgeschehen. «Israel wird eine Million Dosen Coronavirus-Impfstoffe an die Palästinensische Autonomiebehörde liefern», titelte die Zeitung La Prensa. Dabei handle es sich um Präparate, deren Haltbarkeitsdatum auslaufe.
Eine entsprechende Vereinbarung sei zwischen beiden Seiten getroffen worden. Die Büros des israelischen Premierministers und des Verteidigungs- und Gesundheitsministeriums hätten in einer gemeinsamen Erklärung angekündigt:
«Diese Vereinbarung konnte getroffen werden, nachdem wir festgestellt haben, dass der Vorrat an Impfstoffen, den Israel in seinem Besitz hat, den aktuellen Bedürfnissen des Landes entspricht.»
Im Gegenzug werde Israel im September/Oktober 2021 von der Palästinensischen Autonomiebehörde, deren Regierungssitz sich im besetzten Westjordanland befindet, die gleiche Anzahl an Pfizer-Präparaten zurückerhalten, liess La Prensa wissen.
«Dank einer umfangreichen Impfkampagne, die Ende Dezember nach einer Vereinbarung mit dem Pharmariesen Pfizer gestartet wurde, haben etwa 55% der israelischen Bevölkerung, also mehr als 5,1 Millionen Menschen, zwei Dosen Impfstoff erhalten. Auf palästinensischer Seite erhielten nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums nur 260’713 Menschen im Westjordanland und im Gazastreifen ihre beiden Dosen», informierte die Zeitung.
Der Artikel wurde La Prensa von der Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) zur Verfügung gestellt.
Die Corona-Lage in Russland, die Maßnahmen in Moskau und wie die russischen Medien berichten

Ich berichte seit fast einem Jahr, dass Corona in Russland kaum noch ein Thema ist. Das gilt grundsätzlich immer noch, denn Russland besteht nicht nur aus Moskau, wo die Corona-Situation derzeit aus dem Ruder zu laufen scheint und wo die Stadtregierung jetzt zu radikalen Maßnahmen greift. Die Moskauer Stadtregierung hat diverse Corona-Einschränkungen verkündet (geschlossene Spielplätze, […]
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Corona-Terror an Kindern eskaliert: Jetzt sollen extra Kinder-FFP2-Masken gefertigt werden
Es ist erschreckend zu beobachten, mit welchen Methoden die Corona-Hysterie weiter befeuert wird. Während laut RKI-Angaben von gestern 9,3 auf heute 8,8 neue „Fälle“ je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage gefallen ist und es nur einer Frage der Zeit ist, bis das Virus jetzt im Sommer verschwunden ist, sollen wir weiter im Panik-Modus verharren.
So wird das ‚Geschäftsmodell Corona‘, welches bekanntlich Milliarden Euro vom Steuerzahler hin zu Pharmakonzernen und ins private Umfeld von Politikern spült, jetzt auf eine Personengruppe erweitert, die von der „Pandemie“ am allerwenigsten betroffen ist: die Kinder!
Nach Impfungen für Kinder jetzt eigene FFP2-Masken geplant
Derzeit läuft eine massive Werbekampagne, um auch Kinder als Versuchskaninchen am Impfexperiment zu missbrauchen. Hauptsache der Rubel rollt. Aber nicht genug damit: Das Geschäft mit den FFP2-Masken, die bekanntlich nur in Deutschland und Österreich den Bürgern aufgezwungen werden, soll ebenfalls einen neuen Turboschub erfahren – jetzt sollen extra FFP2-Masken für Kinder gefertigt werden.
Wie BILD berichtet, will die Bundesregierung FFP2-Masken für Kinder in Auftrag geben. Im Einvernehmen mit dem Bundesgesundheitsministerium habe deshalb das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die Normung einer Infektionsschutzmaske beim Deutschen Institut für Normung initiiert, die auch Masken in Kindergrößen berücksichtigen soll.
Der Grünen-Politikerin Tabea Rößner kann es nicht erwarten, dass Kinder mit eigens anliegenden Masken malträtiert werden und beklagt sich in BILD gegenüber:
„Es ist ein Armutszeugnis, dass nach 16 Monaten Corona-Pandemie noch immer keine spezifischen FFP2-Masken für Kinder auf dem Markt verfügbar sind. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, daher erschüttert es, dass es keine ausreichende Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet gibt […] Es ist unverantwortlich, dass die Bundesregierung angesichts der schon so lange anhaltenden pandemischen Lage nicht früher tätig geworden ist.“
Ja, und beim „gezielten“ Schutz der Kinder habe die Bundesregierung versagt. Vielleicht ist das der Grund, warum Kinder vom Coronavirus besonders stark befallen werden und reihenweise tot umfallen (siehe Statistik unten).
Nicht auszudenken, was uns im Herbst bevorstehen wird, wenn der schikanöse Wahn im vollen Umfang seine Fortsetzung finden wird. Egal ob geimpft oder nicht. Die Agenda Cash-dank-Corona und die Disziplinierung der Bevölkerung wird weiter durchgezogen werden. Darauf kann man sich verlassen.
Statistik Corona Sterbefälle Deutschland
Wie das Kanzleramt bei den tödlichen Sinusvenenthrombosen die Kontrolle verlor
Das »Zeitspiel« des Bundeskanzleramts zerschellt an der Realität der Impfschäden, ohne dass die Medien groß darüber berichten. Auch den Kontrollverlust verschweigen sie. Unbehelligt konnte Merkel ihr Projekt einer bundesweiten »Notbremse« mit Ausgangssperren durchdrücken. Von Gregor Amelung.
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Petition fordert Umbenennung des Buntstifts „Hautfarbe“
Die „woke“, politisch-korrekte „Cancel-Culture“ hat ein neues Opfer gefunden: Buntstifte, denn diese symbolisieren neuerdings offenbar ebenfalls den allseits grassierenden Rassismus in den westlichen Gesellschaften. Konkret geht es um die „Hautfarbe“. Diese soll umbenannt werden.
Hautfarbe darf nicht hell sein
In einer Petition bei der Plattform change.org die sich an den deutschen Bundestag richtet, fordern die Initiatoren „BCF – Let‘s break the Silence“ eine Umbenennung des Buntstiftes, da es in Hinblick auf die vermeintliche Indoktrination der Kinder unvermeidlich sei, ihnen beizubringen, dass nicht ein heller Ton die Hautfarbe repräsentiere:
„Ein Kind bekommt im Kindergarten beigebracht, dass der cremefarbende Stift – „Hautfarbe“ heißt. Es wird den Kindern im Kindergarten deutlich gemacht, dass diese helle Farbe die ein und wahre „Hautfarbe“ ist und alle anderen Hauttöne indirekt anders sind.“
Hier beginne bereits der Alltagsrassismus. Daher müsse man bei den Jüngsten ansetzen. Dass in den westlichen Gesellschaften (noch) hellhäutige Menschen die Mehrhet bilden und daher auch durch einen hellen Farbton als „Hautfarbe“ repräsentiert werden, dürfte wie so oft nebensächlich oder gar verwerflich sein. Immerhin haben bereits über 1.000 (!) Menschen die Petition unterzeichnet.
Sondervollmachten auch ganz ohne Pandemie: Kommt jetzt der Spahn-Sozialismus?

Betroffen sein könnten laut „dts Nachrichtenagentur“ hiervon Beförderungsverbote aus Virusvariantengebieten und Test- und Quarantäneverpflichtungen bei Einreise. Das Gesetz sieht bislang vor, derartige Regelungen mit der bis Ende September befristeten „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ auslaufen zu lassen. Mit den nun vorgeschlagenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes könnten Einreisebeschränkungen bis zu zwölf Monate weitergelten. „Der Wunsch vieler Bundesländer nach bundesweit einheitlichen Einreiseregeln und nach dem Schutz vor globalen Variantengebieten ist erst seit wenigen Wochen erfüllt und damit fortzuführen„, rechtfertigt der CDU-Gesundheitspolitiker Rudolf Henke diesen Dammbruch, und erklärt die Verlängerung der Veordnungsermächtigung für „gerechtfertigt„.
Diktatur vor der Sommerpause – und durch die Hintertür…
Und wie schon einmal in der deutschen Geschichte (wo angeblich ja jederzeit widerrufsfähige Vollmachten am Ende zur Aushöhlung und endgültigen Zerstörung der Demokratie benutzt wurden!) geben sich Spahns Parteifreunde in der Unionsfraktion kreidefresserisch-arglos: Eine Missbrauchsgefahr sei ja schon deshalb nicht gegeben, „da es sich bei den Einreisebestimmungen nicht um wesentliche Eingriffe in die Grundrechte handelt.“ Alleine die Differenzierung von Grundrechten in „wesentliche“ und „unwesentliche„, in solche, die mal eben im Namen einer angeblichen Gesundheitskrise ausgehebelt werden dürfen und andere, bei denen die (noch) nicht als erforderlich gesehen wird, hat die Verfassung seit Frühjahr 2020 irreparabel beschädigt – und dieser Schaden wird nun sehenden Auges vergrößert. Am Ende der Merkel-Regentschaft bleibt vom Grundgesetz nur mehr eine hohle Farce übrig. Denn es wird nicht bei Einreisebeschränkungen bleiben. Wirtschaftsdirigismus, Zwangsumverteilung und dekretierte Rechtsbeschneidungen werden bald schon auch ganz ohne Pandemie für realsozialistische Zustände sorgen.
Dass mit diesen jetzt erstmals unabhängig von Corona geltenden, weit über den bisherigen Regelungsrahmen des IfSG hinausgehenden Beschlüssen, die wie in diesem Deutschland mittlerweile üblich mal eben so auf die Schnelle durchgewinkt werden, ein neues Ermächtigungsgesetz für unbestimmte Zeit auf den Weg gebracht wird, das selbstverständlich alle Spielräume einer Diktatur formal legitimiert, ist schlimm genug. Dass zum Nutznießer und zuständigen Ressortleiter dieser Machtfülle ausgerechnet ein Minister gehört, der eher auf die Anklage- als de Regierungsbank gehört, der mit seiner bestialischen Unfähigkeit in dieser Pandemie unermesslichen materiellen und immateriellen Schaden angerichtet hat und insofern getrost als verantwortungslosester, opportunistischster und instinktlosester Skandalminister bezeichnet werden kann: Das sprengt wirklich jede Vorstellung. (DM)
Freihändler und Neokons am Ende ihres Lateins

Von WOLFGANG PRABEL | Bereits in den 60ern war der Versuch der Umkremplung asiatischer und afrikanischer Gesellschaften grandios gescheitert. Mit der Kolonialisierung gingen im 19. Jahrhundert die Missionierung und die weltweite Durchsetzung europäischer Rechtsvorstellungen einher. Ein bekannter Durchpeitscher des eurozentrischen Weltbilds schrieb 1853: „Die Frage ist, ob die Menschheit ihre Bestimmung erfüllen kann ohne radikale […]

