Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Saudische Wirtschaftstransformation schielt auf Riads regionale Dominanz

Von Salman Rafi Sheikh: Er ist Forschungsanalyst für Internationale Beziehungen und Pakistans Außen- und Innenpolitik, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

Mit Saudi-Arabiens „Vision 2030“, die bereits in vollem Gange ist, wird immer deutlicher, dass der Zweck dieses massiven und milliardenschweren wirtschaftlichen Transformationsplans nicht nur darin besteht, die ölabhängige saudische Wirtschaft zu transformieren und zu diversifizieren; vielmehr ist ein Kardinalziel dieses Plans die Wiederherstellung der zentralen Position Saudi-Arabiens innerhalb der Golf-/Arabischen Welt.

Bis zum Aufkommen der VAE als regionales Handels-, Finanz- und Wirtschaftszentrum konnte sich Saudi-Arabien ausreichend auf seine einzigartige Position als Zentrum der muslimischen Welt verlassen, ohne sich allzu sehr um wirtschaftliche Faktoren kümmern zu müssen. Doch mit dem Aufstieg Dubais und seiner rasanten wirtschaftlichen Transformation, die schließlich zum Aufstieg der VAE als regionales Machtzentrum führte, verfügt Saudi-Aabien nicht mehr über genügend Ressourcen, um seine zentrale Position zu halten. Die „Vision 2030“ von Kronprinz Muhammad bin Salman hat daher eine geopolitische Dimension, die darauf abzielt, Saudi-Arabien zum regionalen Zentrum für Handel und Wirtschaft zu machen, das mit Dubai konkurriert und es möglicherweise verdrängt. Der Plan hinterlässt bereits seine Spuren in der Position Saudi-Arabiens in der Region sowie in den Beziehungen zu den VAE.

Als Saudi-Arabien vor einigen Monaten seinen Plan, das sogenannte „Programm HQ“, ankündigte, ab Januar 2024 keine Verträge mehr mit ausländischen Unternehmen abzuschließen, deren regionale Hauptquartiere nicht im Königreich angesiedelt sind, sandte dies eine Schockwelle über den Golf, insbesondere in den VAE, was deren ehemaligen Finanzchef Nasser al-Shaikh dazu veranlasste, den Schritt als Verstoß gegen das Prinzip des einheitlichen Golfmarktes zu bezeichnen. Es bleibt zwar abzuwarten, inwieweit die Saudis den Zwang tatsächlich nutzen können, um Riad zum Zentrum der regionalen Handels- und Wirtschaftsaktivitäten zu machen, aber es ist schon jetzt klar, dass eine Reihe von Unternehmen massive Geschäftsanteile im Königreich haben, und viele von ihnen würden sich letztlich in Riad unter wahrscheinlich anderen Namen registrieren lassen, um sowohl in den VAE als auch in Saudi-Arabien präsent zu bleiben.

Eine Reihe von multinationalen Unternehmen haben sich bereit erklärt, ihren Hauptsitz in Saudi-Arabien einzurichten. Im Januar 2021 gaben PepsiCo, das französische Ölfelddienstleistungsunternehmen Schlumberger und das kanadische Fast-Food-Unternehmen Tim Horton bekannt, dass sie ihren regionalen Hauptsitz nach Riad verlegen werden. In der Ankündigung führten insgesamt 24 multinationale Unternehmen das wirtschaftliche Potenzial als Grund für die Einrichtung regionaler Hauptquartiere an. Bechtel zum Beispiel erhielt vor kurzem das Mandat für die Projektleitung beim Bau von „The Line“, einem futuristischen 170 km langen Stadtstreifen, der in Neom, dem abenteuerlichsten Bauprojekt des Kronprinzen, geplant ist.

Neben dem Zwang als Taktik setzt das Königreich weitere Anreize für diese Unternehmen. Neben dem Ultimatum vom Januar 2024 bietet Saudi-Arabien Unternehmen, die einen regionalen Hauptsitz in Riad einrichten, 50 Jahre lang eine Null-Körperschaftssteuer, einen Verzicht auf verpflichtende Angebote zur Beschäftigung von Saudis für mindestens 10 Jahre und eine potenzielle Bevorzugung bei Ausschreibungen und Verträgen der Regierung an, so eine Broschüre von Invest Saudi, der Investitionsmarke des Landes, die vom Investitionsministerium überwacht wird.

Diese Anreize zeigen deutlich, dass zu den unmittelbaren Zielen der Saudis nicht der Imperativ gehört, mehr Arbeitsplätze für die Saudis zu schaffen; vielmehr soll Riad zum regionalen Zentrum großer wirtschaftlicher Aktivität werden, um sich selbst wieder als Großmacht zu etablieren, ein Status, der nicht nur durch den Aufstieg anderer regionaler Mächte, einschließlich der VAE, sondern auch durch den selbstzerstörerischen Krieg der Saudis im Jemen beschädigt worden ist.

Gleichzeitig gibt es Pläne, Saudi-Arabiens eigene Rotmeerhäfen zu modernisieren, um Dubai Konkurrenz zu machen. In diesem Zusammenhang sagte Saudias Red Sea Gateway Terminal (RSGT), das vom Public Investment Fund (PIF), dem Staatsfonds des Königreichs, unterstützt wird, dass es Häfen im Nahen Osten und in Nordafrika ins Visier nimmt, die lebenswichtige saudische Importe, wie z.B. für die Nahrungsmittelsicherheit, bedienen. RSGT sagte, dass er plant, in mindestens drei internationale Häfen zu investieren, wobei jede Investition mindestens 500 Millionen US-Dollar betragen soll. Sie bestätigte auch die Absichten des Königreichs, bis zu 1,7 Mrd. US-Dollar für den Ausbau des Haupthafens in Jeddah am Roten Meer auszugeben, sowie in andere saudische Häfen zu investieren.

Im Einklang mit dem besagten Kardinalziel, Riad zur regionalen Drehscheibe zu machen, hat das Königreich auch begonnen, sich um die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft 2030 zu bemühen. Um sein Ziel zu erreichen, hat Saudi-Arabien die Boston Consulting Group beauftragt, zu analysieren, wie es das alle vier Jahre stattfindende Turnier – eines der meistgesehenen Sportereignisse – nur acht Jahre nachdem Katar als erstes Land im Nahen Osten die Veranstaltung ausrichten wird, an Land ziehen könnte.

Wenn Saudi-Arabien mit seinem Vorstoß, Unternehmen zu zwingen, ihren Hauptsitz in Riad zu errichten, gegen die VAE antritt, unterstreicht sein Vorstoß, eine Fußballweltmeisterschaft auszurichten, seine Bemühungen, die regionale Dominanz Katars (das ein weiterer saudischer Rivale ist) als Machtmakler in diesem Spiel zu neutralisieren.

Mit Blick auf die Türkei, einen weiteren saudischen Rivalen, hat Saudi-Arabien auch begonnen, enge Beziehungen zu Griechenland aufzubauen, einem türkischen Rivalen im Mittelmeerraum. Neben der saudischen Beschaffung von Patriot-Verteidigungssystemen aus Griechenland haben beide Länder vereinbart, auch eine neue „kulturelle Partnerschaft“ zu entwickeln, die dazu beitragen soll, die bestehenden Handelsbeziehungen – in Höhe von fast einer Milliarde Dollar – um den Austausch von kulturellen Gütern, Dienstleistungen und Fähigkeiten zu erweitern.

Und was die direkte wirtschaftliche und politische Präsenz Saudi-Arabiens am Golf betrifft, so hat das Königreich dieser kürzlich einen großen Schub verliehen, indem der staatliche saudische Public Investment Fund ein Ankerinvestor in einem neuen, von Aberdeen Standard Investments und Investcorp gegründeten Infrastrukturfonds für den Golf mit einem Volumen von 800 Millionen US-Dollar werden soll.

Während dies deutlich macht, dass ein großer Teil des saudischen Plans zur wirtschaftlichen Transformation darauf abzielt, Saudi-Arabien wieder zu einem dominanten geoökonomischen Akteur im Nahen Osten und Nordafrika zu machen, ist es eine offene Frage, inwieweit es wirklich die VAE (Dubai und Abu Dhabi) als Handelszentren verdrängen kann. Abgesehen von der Tatsache, dass Saudi-Arabien einige erhebliche strukturelle Einschränkungen hat – der Lebensstandard ist z.B. relativ schlechter als in Dubai – ist es logisch, dass die VAE den multinationalen Unternehmen neue Anreize bieten, um sie in Dubai zu halten. Hinzu kommen die steigenden Sicherheitsbedrohungen durch den andauernden Krieg im Jemen und die bestätigte Fähigkeit der Houthis, saudische Städte, einschließlich der Hauptstadt, anzugreifen.

Mit anderen Worten: Bevor die Saudis multinationale Unternehmen anlocken oder einschüchtern können, sich in Riad und Jeddah niederzulassen, muss das Königreich eine Reihe von politischen, sozialen, wirtschaftlichen und militärischen Fragen klären. Ohne ein geeignetes Umfeld könnten die Bemühungen der Saudis, sich zu modernisieren und ihre Vorherrschaft wiederherzustellen, nach hinten losgehen.

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Der „Great Reset“ ist da

Jahrelang haben Währungsanalysten (mich eingeschlossen) nach Anzeichen für einen internationalen monetären „Reset“ Ausschau gehalten, der die Rolle des Dollars als führende Reservewährung schwächen und ihn durch einen Ersatz ersetzen würde, auf den man sich auf einer Währungskonferenz im Stil von Bretton Woods einigen würde.

Nun sieht es so aus, als ob sich die Bewegung in Richtung des lang erwarteten Great Reset beschleunigt.

Auf dem jüngsten G7-Gipfel in Großbritannien segneten die Staats- und Regierungschefs der G7 eine Zuteilung von Sonderziehungsrechten (SZR) des IWF in Höhe von 100 Milliarden Dollar ab, um Ländern mit niedrigerem Einkommen bei der Bewältigung der COVID-19-Krise zu helfen.

Präsident Biden unterstützt diese Idee voll und ganz. Das Weiße Haus gab die folgende Erklärung ab:

Die Vereinigten Staaten und unsere G7-Partner erwägen aktiv eine globale Anstrengung, um die Wirkung der vorgeschlagenen Zuteilung von Sonderziehungsrechten (SZR) an die bedürftigsten Länder zu vervielfachen…

Mit einem potenziellen Umfang von bis zu 100 Milliarden Dollar würde die vorgeschlagene Anstrengung den Gesundheitsbedarf – einschließlich Impfungen – weiter unterstützen…

In einer separaten Pressemitteilung vom selben Tag hieß es weiter: „Wir unterstützen nachdrücklich die Bemühungen, SZRs zur weiteren Unterstützung von Gesundheitsbedürfnissen zu recyceln.“

In einer weiteren Entwicklung sagte die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, am vergangenen Mittwoch, dass sie erwarte, dass die Gouverneure des Fonds Mitte August eine Zuteilung von SZRs in Höhe von 650 Milliarden Dollar genehmigen würden.

Was genau sind SZRs?

Im Grunde ist es Weltgeld.

Im Jahr 1969 schuf der IWF die SZR, möglicherweise um als Liquiditätsquelle und Alternative zum Dollar zu dienen.

Im Jahr 1971 wertete der Dollar im Verhältnis zu Gold und anderen wichtigen Währungen ab. SZRs wurden vom IWF von 1970 bis 1981 ausgegeben. Nach 1981 wurden keine mehr ausgegeben, bis 2009 während der globalen Finanzkrise.

Die Ausgabe im Jahr 2009 war ein Fall, in dem der IWF das System „testete“, um sicherzustellen, dass es richtig funktionierte. Da von 1981 bis 2009 keine SZRs ausgegeben wurden, wollte der IWF die Governance, die Berechnungen und die rechtlichen Prozesse für die Ausgabe von SZRs proben.

Der Zweck war zum Teil, die damaligen Liquiditätssorgen zu lindern, aber auch um sicherzustellen, dass das System funktioniert, falls kurzfristig eine große Neuemission benötigt wird. Das Experiment von 2009 zeigte, dass das System gut funktionierte.

Seit 2009 ist der IWF in langsamen Schritten vorgegangen, um eine Plattform für massive Neuemissionen von SZRs zu schaffen und einen tiefen, liquiden Pool von SZR-denominierten Vermögenswerten aufzubauen.

Am 7. Januar 2011 veröffentlichte der IWF einen Masterplan zur Ablösung des Dollars durch SZRs.

Dieser beinhaltete die Schaffung eines SZR-Anleihemarktes, von SZR-Händlern und Nebeneinrichtungen wie Repos, Derivate, Abwicklungs- und Clearingkanäle sowie den gesamten Apparat eines liquiden Anleihemarktes.

Ein liquider Anleihenmarkt ist entscheidend. US-Staatsanleihen gehören zu den liquidesten Wertpapieren der Welt, was den Dollar zu einer legitimen Reservewährung macht.

Die IWF-Studie empfahl, dass der SZR-Anleihemarkt die Infrastruktur des US-Schatzmarktes nachbilden sollte, mit Absicherungs-, Finanzierungs-, Abwicklungs- und Abrechnungsmechanismen, die im Wesentlichen denen ähneln, die heute zur Unterstützung des Handels mit Schatzpapieren verwendet werden.

Im August 2016 gab die Weltbank bekannt, dass sie auf SZR lautende Anleihen an private Käufer ausgeben würde. Die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC), die größte Bank Chinas, wird als Lead Underwriter für die Transaktion fungieren.

Im September 2016 nahm der IWF den chinesischen Yuan in den SZR-Korb auf und gab China damit einen Sitz am Währungstisch.

So wurde der Rahmen geschaffen, um den Anwendungsbereich des SZR zu erweitern.

Das SZR kann in Hülle und Fülle an IWF-Mitglieder ausgegeben und in Zukunft für eine ausgewählte Liste der wichtigsten Transaktionen in der Welt verwendet werden, darunter Zahlungsbilanzabrechnungen, Ölpreise und die Finanzkonten der größten Unternehmen der Welt, wie Exxon Mobil, Toyota und Royal Dutch Shell.

Die Grundidee hinter dem SZR ist, dass das globale Währungssystem, das sich um den Dollar dreht, von Natur aus instabil ist und reformiert werden muss.

Ein Teil des Problems ist auf einen Prozess zurückzuführen, der Triffin’s Dilemma genannt wird, benannt nach dem Ökonomen Robert Triffin. Triffin sagte, dass der Emittent einer dominanten Reservewährung Handelsdefizite machen muss, damit der Rest der Welt genug von der Währung hat, um Waren vom Emittenten zu kaufen und den Welthandel auszuweiten.

Aber wenn man lange genug Defizite macht, würde man irgendwann pleite gehen. Dies wurde in den frühen 1960er Jahren über den Dollar gesagt. Die SDR würden Triffin’s Dilemma lösen.

Ich schrieb über SDRs und die Pläne der globalen Elite für sie im zweiten Kapitel meines 2016 Buches, The Road to Ruin.

In den nächsten Jahren werden wir die Ausgabe von SZRs an transnationale Organisationen wie die UNO und die Weltbank sehen, um sie für die Infrastruktur des Klimawandels und andere Lieblingsprojekte der Eliten auszugeben, die nicht von demokratisch gewählten Gremien überwacht werden.

Ich nenne dies die neue Blaupause für weltweite Inflation.

Aber Triffin’s Dilemma ist nicht die einzige Dynamik, die die Welt vom Dollar wegdrängt.

In Teil 2 zeigen wir Ihnen, warum die Bewaffnung des Dollars durch die US-Regierung die Welt dazu drängt, nach Alternativen zu suchen.

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Thailändisches Ferienparadies Phuket will in Zusammenarbeit mit der Armee wieder eröffnen und plant alle Touristen per Track an Trace zu überwachen!

Der Gouverneur von Phuket sagt, dass die Behörden und die Provinzbeamten eine Kommandozentrale einrichten, um ausländische Touristen im Rahmen des Sandkastenprogramms der Insel zu verfolgen und aufzuspüren. Die Insel öffnet, ende Juni wieder für geimpfte Touristen aus Ländern mit niedrigem bis mittlerem Risiko.

Laut einem Bericht der Pattaya News sagte Gouverneur Narong Woonciew, dass gestern ein Treffen zwischen den Beamten und den Mitarbeitern des Operation Centers stattgefunden hat, die planen, die „Phuket Smart City Technologie“ zu nutzen, um die Bewegungen der internationalen Ankommenden zu überwachen. Narong selbst wurde zum Einsatzleiter ernannt, wobei verschiedene Regierungsbehörden, das Militär und die Polizei an der Verfolgung von ausländischen Touristen und Thailändern, die auf der südlichen Insel ankommen, beteiligt sind. Narong sagt, dass das Zentrum mit allen Einwanderungskontrollpunkten und öffentlichen Diensten auf Phuket verbunden sein wird.

„Das Operationszentrum wird sich im Emergency Command Center 191 der Provinzpolizei Phuket befinden und mit allen Einwanderungskontrollstellen und öffentlichen Diensten auf der Insel verbunden sein, einschließlich des internationalen Flughafens Phuket, der Einwanderungskontrollstellen zu Lande und zu Wasser, der Krankenhäuser und der Hotels, um die Operationen der Phuket Sandbox effektiv zu unterstützen. Alle Daten und Identifikationen der Besucher werden in der ‚Mhor Chana‘-Anwendung verfolgt und aufgezeichnet.“

Der Gouverneur fügt hinzu, dass ab dem 1. Juli alle Einwanderungskontrollpunkte mit der notwendigen Technologie ausgestattet sein werden, um die Menschen bei ihrer Ankunft zu überprüfen, um die Verbreitung von Covid-19 auf der Insel zu kontrollieren.

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Sonne und Klima – maßgeblich und unzertrennbar bis in die heutige Zeit: Kein Platz für sog. Treibhausgase – Teil 4

Sonne und Klima – maßgeblich und unzertrennbar bis in die heutige Zeit: Kein Platz für sog. Treibhausgase – Teil 4

Abb.1, Quelle: Autoren

Raimund Leistenschneider, Josef Kowatsch

Teil 4: Die Falschaussagen des IPCC und der Ausblick auf die weitere Temperaturentwicklung

Abb.37, Quelle, wird von der Fraktion einer menschengemachten Klimaerwärmung stets als Beweis ihrer These herangezogen. Die Abb. zeigt den globalen Temperaturgang (rot) zum atmosphärischen CO2-Pegel (blau) und der Fleckenaktivität im 11-jährigen Schwabe-Zyklus der Sonne (orange). „Leider“ ist die Natur nicht so simpel, wie das Bild erscheinen lässt. So folgen Wetter und Temperaturen einer Vielzahl von Faktoren. Diese alle zu Erlernen benötigt ein eigenes Studium…und dennoch, sind trotz bester physikalisch/mathematischer Modelle und schnellster Rechner oftmals Wettervorhersagen falsch.

Wie gesehen besteht die solare Aktivität nicht allein durch die Fleckentätigkeit oder die mit ihr verbundene Strahlungsstärke im 11-jährigen Schwabe-Zyklus, sondern die Sonne hat nahezu ein Dutzend Aktivitätszyklen, wie den Hauptsonnenzyklus (207-jähriger de Vries-Suess-Zyklus), den Gleißberg-Zyklus, einen 35-jährigen Zyklus, einen 22-jährigen Hale-Zyklus, …

In den Modellen der IPCC und Co. wird denn angegeben:

– Die 11-jährige Schwankung der solaren Aktivität bewirkt eine Änderung von nur 0,17 W/m2 oder 0,07% zwischen Maximum und Minimum. Über die letzten 30 Jahre wird eine Änderung von 0,017 W/m2 pro Jahrzehnt angenommen.

– Zum Vergleich ist der Strahlungsantrieb durch Treibhausgase mit 0,30 W/m2 pro Jahrzehnt in diesem Zeitraum etwa 17 Mal höher.

– Der anthropogene Strahlungsantrieb durch langlebige Treibhausgase beträgt dagegen seit 1750 2,83 W/m2, den der Sonne nur 0,05 W/m2 laut IPCC.

Daten von hier

Viel wichtiger auf das irdische Wetter und damit auf das Klima als die reine (gemittelte) Strahlungsbilanz sind die „indirekten“ Einflüsse der Sonne auf das irdische Wettergeschehen, wie z.B. die Wolkenbedeckung, Abb.38. Während der kalten Monate April und Mai konnten wir dies am eigenen Leib spüren: Schien die Sonne, war es dort angenehm warm, war die Sonne durch Wolken verhüllt, lies der kalte Nordwind uns frösteln.

Anbei die Daten für Deutschland, wie sich die Strahlungsbilanz mit der Wolkenbedeckung ändert:

Sonnenschein, klarer bis leicht diffuser Himmel

  • Sommer: 600–1000 W/m²
  • Winter: 300–500 W/m²

Sonnenschein bei leichter bis mittlerer Bewölkung

  • Sommer: 300–600 W/m²
  • Winter: 150–300 W/m²

Stark bewölkt bis nebelig-trüb

  • Sommer: 100–300 W/m²
  • Winter: 50–150 W/m²

Daten aus Koblin, Wolfram et al., Handbuch Passive Nutzung der Sonnenenergie, Ministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, Bonn (1984), hier.

Abb.38: „Solar Radiation Versus Climate Change“ (Quelle) zeigt die (gewaltige) Änderung in der Strahlungsbilanz durch die Wolkenbedeckung.

Und für Deutschland? Laut DWD hat sich von 1990 bis 2020 um 121 Stunden erhöht, hier. Nun eine kleine Rechnung.

a) Bezogen auf die tatsächliche Sonnenscheindauer von 1.544 Stunden auf 1.665 Stunden (Quelle: DWD, wie vorher) eine Veränderung von 7,8%.

b) Bezogen auf die astronomische Sonnenscheindauer (theoretisch max. Dauer am Tage, ohne Bewölkung) von 4.487,9 Stunden (DWD, Quelle wie oben) ist dies immer noch eine Veränderung von 2,7%.

Abb.39 zeigt die (breitengradabhängige) astronomische Sonnenscheindauer über das Jahr am Beispiel für Frankfurt, Quelle.

c) Selbst die statistische Umlage des zusätzlichen Strahlungsantriebs durch die vermehrte Sonnenscheindauer auf jede Stunde, also auch nachts, ergibt immer noch 1,4% zusätzlicher Strahlungsantrieb und damit weit mehr, als die IPCC dem sog. Treibhausgas CO2 zubilligt. Siehe u.a. Berechnung.

Anhand der oben genannten Strahlungsdaten ergibt sich durch die vom DWD ausgewiesene Zunahme der Sonnenscheindauer ein Strahlungsantrieb durch die vermehrten Sonnenstunden von:

a) Berechnung in Bezug der bisherigen tatsächlichen Sonnenscheindauer

600 W/m2 (Sommer im Mittel 800 W/m2 und im Winter im Mittel 400 W/m2) bei Sonne (gemittelt über das Jahr bei klarem Himmel) – Mittelwert von „Leichter bis mittlerer Bewölkung“ und „stark bewölkt“ 244 W/m2 (gemittelt über das Jahr bei stark bewölkt) = 360W/m2 (gemittelte) Differenz, wenn die Sonne bei klarem Himmel scheint, gegenüber dem Mittel von leicht bis mittlerer und starker Bewölkung starken Bewölkung.

7,8% Erhöhung der Sonnenscheindauer bedeuten ein Erhöhung der Strahlungsbilanz von 28,1 W/2, gemittelt über den Tag und das Jahr. Man möge diese Werte mit den Werten in Abb.38 vergleichen.

b) Berechnung in Bezug der astronomischen Sonnenscheindauer. Dieselben Mittelwerte wie a)

2,7% Erhöhung der Sonnenscheindauer bedeuten eine Erhöhung der Strahlungsbilanz von 9,7 W/m2, gemittelt über den Tag und das Jahr. Dies ist etwa genau soviel, wie nach den IPCC-Sachstandsberichten eine Verdoppelung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre bringen soll. Siehe hier oder hier

c) Berechnung in Bezug des ganzen Tages, also Umlage auch auf die Nacht. Dieselben Mittelwerte wie a)

1,4% Erhöhung der Sonnenscheindauer bedeuten ein Erhöhung der Strahlungsbilanz von 5 W/m2, gemittelt über den ganzen Tag und das Jahr.

Hier liegt der wahre Grund für die Erwärmung*: Die Erhöhung der Sonnenscheindauer. Ihr Strahlungsantrieb ist mit 10 W/m2, bzw. 28 W/m2 um ein Vielfaches höher, als der von der IPCC dem CO2 angedachten Strahlungsantrieb von 0,30 W/m2 pro Jahrzehnt = 0,90 W/m2 in 3 Jahrzehnten.

* Neben dem Wärmeinseleffekt und der Änderung der Messwerterfassungszeiten.

Der Strahlungsantrieb durch die vermehrte Sonnenscheindauer in Deutschland, auf Basis der Daten vom DWD, ist 5 bis 28-mal so hoch, wie der Strahlungsantrieb, der dem sog. Treibhausgas CO2 von der IPCC zugedacht wurde.

Abb.40, Quelle, zeigt eindrucksvoll, wie sich die Temperatur im Gleichklang der Wolkenbedeckung verändert. Eine vermehrte Sonnenscheindauer ist nichts anderes, als eine Verringerung in der Wolkenbedeckung.

Was aber verursacht die vermehrte Sonnenscheindauer?

Die Verfechter einer treibhausgasbasierten, menschengemachten Klimaerwärmung werden jetzt natürlich sagen, das CO2, ohne hierfür irgendeinen Beleg vorzulegen. Was braucht man auch in Glaubensfragen Belege? Die sind überflüssig! In der Wissenschaft jedoch, sind Belege für oder wider eine These unabdingbar.

Die obige Abb.38 spricht eine andere Sprache. Dort ist ein Zyklus zu sehen, der an die Sonnenzyklen erinnert und zwar an den Brückner-Zyklus. Geglättete Kurve in Abb.38: Max. um 1950, Min. um 1980.

Im Projekt ISCCP (International Satellite Cloud Climatology Project) der NOAA/NASA wurde die Veränderung in der (globalen) Wolkenbedeckung exakt erfasst (Abb.41).

Abb.41 links zeigt die globale Wolkenbedeckung von Juli 1983 – Juni 2005, nach Daten des ISCCP. Die Abbildung stammt aus der Arbeit von Evan et al. “Arguments against a physical long-term trend in global ISCCP cloud Amounts“. Bereits die linke Abbildung zeigt eine periodische Schwingung von größer 18 Jahren (grüner Pfeil). Dass Kurvenminimum liegt im Maximum des 23. Schwabe-Zyklus im Jahr 2000. Geht man vom Minimum 22 Jahre weiter, so sind wir in der Jetzt-Zeit, also den Trockenjahren, die wir erlebten. Mit CO2 hat dies rein gar nichts zu tun, sondern einzig mit der Sonnenaktivität.

Da das Projekt ISCCP leider 2010 beendet wurde, sind keine weiteren Daten verfügbar, siehe auch hier. Daher hat Leistenschneider den Kurvenverlauf an der gestrichelten Linie in Abb.41 links gespiegelt und ab 2005 angesetzt. Dabei wurde darauf geachtet, dass das Verhältnis zwischen Anstieg und Rückgang im Schwabe-Zyklus etwa 2 zu 3 beträgt (die Anstiegszeit ist nicht exakt fix, sondern davon abhängig, wie stark der kommende Zyklus ist – starker Zyklus = schnelle Anstiegszeit, schwacher Zyklus = langsame Anstiegs-zeit, insofern stellt das Verhältnis 2 zu 3 einen Mittelwert dar). Das Maximum der globalen Bewölkung hängt in eindeutiger Weise vom Hale-Zyklus (Polaritätszyklus der Sonne) und damit von der Polarität des magnetischen Sonnenzyklusses ab. Dies deckt sich mit den Untersuchungen in Abb.33 und Abb.34.

Der Grund, warum die solare Aktivität und dies ist nicht die Fleckenaktivität (sie ist nur Teil davon), die Wolkenbedeckung steuert und damit für die Erhöhung der Sonnenscheindauer verantwortlich ist, liegt an ihrem Ausstoß von Protonen (der Sonnenwind ist nur ein Kriterium hierfür) und deren Wechselwirkung mit der kosmischen Strahlung, sowie mit der Erdatmosphäre – deren elektrischen Eigenschaften . Hierzu Abb.42 und Abb.43 von der Stanford-University, die den Einfluss der Sonne auf die Wolkenbedeckung verdeutlichen.

Wie sehr elektrische Effekte in der Atmosphäre die Kondensationsbildung und damit die Regenmenge steuern, wird bei einem Forbush-Ereignis (nach dem Geophysiker Scott E. Forbush, der den Effekt entdeckte) sichtbar. Ein Forbusch-Ereignis ist ein plötzlicher Abfall der kosmischen Strahlung wegen plötzlich auftretender starker Sonnenaktivität da durch erhöhte Sonnenaktivität der Sonnenwind die kosmische Strahlung von der Erde ablenkt. Bei einem SCR-Ereignis (Solar Cosmic Ray) gelangen hochenergetische Protonen von der Sonne zur Erde.

Abb.42 zeigt den Rückgang bei Regen während einem Forbush-Ereignis (During Forbush GCR decrease). Deutlich zeigt sich, dass die Niederschlagsmenge stark zurückgeht, was darauf zurückzuführen ist, dass weniger elektrisch geladene Aerosole für Regentropfen zur Verfügung stehen. Quelle.

Abb.43, Quelle wie Abb.42, zeigt die Änderung des Regenfalls während eines SCR-Ereignisses (During ground-level, SCR increase, Quelle wie oben). Dabei zeigt sich, dass die Regenmenge deutlich zunimmt, was auf die zunehmende Ionisation in der Atmosphäre und dadurch, eine Zunahme von elektrisch geladenen Aerosolpartikeln zurückzuführen ist.

Die Sonne ist wesentlich komplexer und ihr Einfluss auf unser Wetter-/Klimageschehen weitaus vielschichtiger, als die IPCC uns dies mit ihrer Abb.37 (sunspot number) zeigen will.

Abb.44, Quelle, zeigt die Sonnenaktivität anhand ihrer Protonenausstöße. Von einer inaktiven oder gar „kalten“ Sonne kann keine Rede sein, wie uns die IPCC mit Abb.37 zeigen will.

Die Sonne hat ca. ein Dutzend verschiedener Aktivitätszyklen, die sich beeinflussen und überlagern. Ihr Einfluss auf das irdische Klimageschehen ist z.B. im Brückner-Zyklus abgebildet. Abb.45 zeigt, wie sich solare Zyklen überlagern und unser Wetter/Klima bis in die heutige Zeit bestimmen.

Abb.45, Quelle: siehe Chart: Sowohl Hauptsonnenzyklus (hier 230 Jahre-Zyklus genannt), als auch der Brückner-Zyklus sowie der 1.000 Jahre-Zyklus der Sonne (Eddy-Zyklus, siehe Abb.46) waren/sind bis in die heutige Zeit ansteigend. Keine Spur davon, dass die Temperaturen von der solaren Aktivität abgekoppelt sein sollen, werden die bisherigen Abb. herangezogen. Im Gegenteil, Sonnenaktivität und Erdtemperaturen sind untrennbar und maßgeblich miteinander verbunden.

Abb.46, Quelle, zeigt den 1.000 Jahres-Zyklus (Eddy-Zyklus) der Sonne. Aktuell ist dieser immer noch ansteigend. Die heutigen Temperaturen sind vglw. kühler als vor 1.000 Jahren.

Der solare 1.000-Jahres-Zyklus ist ein Grundzyklus der schwankenden Sonnenaktivität und wurde von Abreu et al. (2010) „Eddy-Zyklus“ genannt.

Ergebnis:

9. Die IPCC-Basisaussage, dass seit (ca.) 1980 die Temperaturen von der solaren Aktivität abgekoppelt sind, ist falsch.

10. Der zusätzliche Strahlungsantrieb, den z.B. die IPCC für ihre Erwärmungsmodelle zu Grunde legt, kommt nicht vom sog. Treibhausgas CO2, sondern durch die vermehrte Sonnenscheindauer. Deren Strahlungsantrieb ist um ein vielfaches höher, als der postulierte Strahlungsantrieb durch CO2.

11. Die vermehrte Sonnenscheindauer wird über die Wolkenbedeckung durch natürliche, solare Zyklen gesteuert und hat nichts mit sog. Treibhausgasen zu tun.

12. Bis in die heutige Zeit ist die Sonnenaktivität steigend.

Quo vadis Temperatur?

In Politik und Medien ist viel von sog. Klimazielen die Rede und speziell vom 2°C-Ziel. Daher soll betrachtet werden, wie sich aus Sicht des Autors das Klima in den nächsten Jahren/Jahrzehnten entwickelt.

Die NASA geht von einem anstehenden (deutlichen) Temperaturrückgang ab 2030, spätestens 2050 aus (hier oder hier.

Abb.47, Quelle: Ab 2050 fällt der Eddy-Zyklus der Sonne. Spätestens ab diesem Zeitpunkt geht die NASA von einem deutlichen Temperaturrückgang aus, der so stark wie in der „Kleinen Eiszeit“ (ca. 2°C kälter als heute) ausfallen kann. Zumindest aus Sicht der NASA.

Anmerkung: Da CO2 weder im Strahlungsantrieb, noch bei den Temperaturen eine Rolle spielt, wäre damit das Klimaziel übererfüllt, ohne dass dafür auch nur 1 Euro unserer Gelder sinnlos verschleudert, bzw. umverteilt werden.

Wie bisher gesehen, obliegen die Temperaturschwankungen einzig und allein natürlichen und wiederkehrenden Schwankungen, die auf die komplexe Sonnenaktivität zurück zu führen sind. Daher liegt s nahe, langjährige Temperaturaufzeichnungen zur Beantwortung, wohin sich die Temperaturen entwickeln werden, heranzuziehen.

Wie dargelegt, bestimmt der Hauptsonnenzyklus, der im Mittel 208-jährige de Vries/Suess-Zyklus (auch 230-Jahre-Zyklus genannt), neben dem Brückner-Zyklus maßgeblich unser Klimageschehen. Er hatte zu Beginn des Jahrhunderts (2003) sein Maximum. Daher soll der Temperaturverlauf ausgewählter Stationen (die auf eine so lange Datenreihe verfügen) nach dem davor liegenden Maximum betrachtet werden. Dieses lag in den 1790-Jahren.

Abb.48, Quelle: Prof. Ewert, zeigt den Temperaturgang von Kopenhagen im Zeitraum von 1768 – 2009. Die rote Linie gibt etwa den Zeitpunkt des Maximums im Hauptsonnenzyklus an.

Bis zu einem Zeitraum von 20 – 30 Jahren nach dem Hauptsonnenzyklus schwanken die Temperaturen am stärksten zwischen warm und kalt (rote Fläche), genauso, wie wir dies jetzt erleben. Bis zu dessen Minimum sind immer noch relativ hohe Temperaturausschläge zu verzeichnen, jedoch auf insgesamt niedrigerem Niveau (grüne Fläche). Unmittelbar vor und nach dessen Minimum ist das Klimasystem sozusagen in seinem eingeschwungenen, kalten Zustand und die Ausschläge sind am geringsten. Vor einem Temperaturanstieg fallen die Temperaturen auf ein relatives Minimum und steigen dann kontinuierlich an (schwarze Linien).

Abb.49, Quelle, zeigt den Temperaturgang am Hohenpeißenberg von 1781-1995 nach Fricke 1997. Die rote Linie kennzeichnet wieder das Maximum des Hauptsonnenzyklus‘.

Auch hier sind bis ca. 30 Jahre nach dem Hauptsonnenzyklus die stärksten Jahresschwankungen der Temperatur zu sehen (rote Fläche), die dann geringer werden (grüne Fläche) und nach dem Minimum im Hauptsonnenzyklus die geringsten Werte einnehmen. Man beachte, dass ca. 10-20 Jahre nach dem Maximum im Hauptsonnenzyklus einige besonders warme Jahre zu verzeichnen sind. Auch dies wie heute.

Abb.50, Quelle wie Abb.48: Ebenfalls das gleiche Bild bei der Temperaturgangreihe München im Zeitraum von 1781 – 1991.

Abb.51, Quelle wie Abb.48: Gleiches „Bild“ für Berlin.

Zusätzlich zu diesen Betrachtungen kommt hinzu, dass ab ca. 2050 der 1.000 Jahre-Zyklus der Sonne (Eddy-Zyklus) fällt.

Anhand der dargelegten Fakten ist sich der Prognose der NASA anzuschließen, dass für die nächsten Jahrzehnte bis mindestens dem Jahr 2100 mit einem deutlichen Temperaturrückgang zu rechnen ist.

Fazit:

13. Ab 2050 fällt mit dem Eddy-Zyklus (1.000 Jahre-Zyklus der Sonne) ein unser Klima maßgeblich beeinflussender Sonnenzyklus (siehe Abb.46). Der Zeitpunkt deckt sich mit den Untersuchungen der NASA anhand der solaren Aktivität, dass spätestens dann mit einem deutlichen Temperaturrückgang zu rechnen ist.

14. Das heutige Klimageschehen – die vglw. starken Temperaturwechsel – sind typisch für die Zeit nach einem Maximum im Hauptsonnenzyklus und fügen sich exakt in historische Temperaturdatenreihen ein.

An dieser Stelle, die bisherigen Ergebnisse:

Teil 2:

1. Die vom DWD ausgewiesene Jahrestemperatur für Deutschland ist sowohl im Vergleich zu den vom DWD ausgewiesenen Monatstemperaturen, als auch im Vergleich zu der globalen Jahrestemperatur der NOAA, sowie dem britischen Hadley-Center erklärungsbedürftig. Der Wärmeinseleffekt (WI) kann die Diskrepanz nicht erklären (Abb.20).

2. Bis in die heutige Zeit (2021) folgen die Temperaturen in eindeutiger Weise der solaren Aktivität.

3. Die von der IPCC und Co. verbreitete Kernaussage einer treibhausgas-basierten, menschengemachten Erderwärmung, dass die Sonnenaktivität die Temperaturentwicklung ab 1980 nicht mehr erklären kann ist falsch.

Teil 3

4. Es existiert kein Zusammenhang mit dem sog. Treibhausgas CO2 weder auf den Temperaturgang in Deutschland, noch dem auf der übrigen Welt.

5. Ebenso existiert kein Zusammenhang mit dem sog. Treibhausgas CO2 auf die Niederschlagsmenge oder auf Trockenphasen.

6. Die Temperaturen folgen in eindeutiger Weise natürlichen Einflüssen. Dies ist die Sonne mit ihren unterschiedlichen Aktivitätszyklen.

7. Wie bereits die Forscher Brückner und Bacon herausfanden, hat der 35-jährige Brückner-Zyklus maßgeblichen Einfluss sowohl auf Temperatur wie auf sog. Starkregenereignisse.

8. Der Sonnenfleckenzyklus (Schwabe-Zyklus, bzw. Hale-Zyklus) ist für Trockenjahre, wie für die Niederschlagsmenge (mit)verantwortlich.

Teil 4

9. Die IPCC-Aussage, dass seit (ca.) 1980 die Temperaturen von der solaren Aktivität abgekoppelt sind, ist falsch.

10. Der zusätzliche Strahlungsantrieb, den z.B. die IPCC für ihre Erwärmungsmodelle zu Grunde legt, kommt nicht vom sog. Treibhausgas CO2, sondern durch die vermehrte Sonnenscheindauer. Deren Strahlungsantrieb ist um ein vielfaches höher, als der postulierte Strahlungsantrieb durch CO2.

11. Die vermehrte Sonnenscheindauer wird über die Wolkenbedeckung durch natürliche, solare Zyklen gesteuert und hat nichts mit sog. Treibhausgasen zu tun.

12. Bis in die heutige Zeit ist die Sonnenaktivität steigend.

13. Ab 2050 fällt mit dem Eddy-Zyklus (1.000 Jahre-Zyklus der Sonne) ein unser Klima maßgeblich beeinflussender Sonnenzyklus (siehe Abb.46). Der Zeitpunkt deckt sich mit den Untersuchungen der NASA anhand der solaren Aktivität, dass spätestens dann mit einem deutlichen Temperaturrückgang zu rechnen ist.

14. Das heutige Klimageschehen – die vglw. starken Temperaturwechsel – sind typisch für die Zeit nach einem Maximum im Hauptsonnenzyklus und fügen sich exakt in historische Temperaturdatenreihen ein.

Weder in der Wissenschaft, noch in der erlebbaren Realität spielen sog. Treibhausgase wie CO2 eine Rolle beim Temperaturgang, bzw. dem Wetter-/Klimageschehen. Will sich die Politik nicht dem Verdacht aussetzen, die Klimahype zum eigenen Vorteil zu nutzen, bzw. diese Hype umsetzen zu müssen, wie Leistenschneider die in seinem Link in Teil 3 aufzeigte (hier), sind sämtliche Maßnahmen, die auf die angebliche Klimawirksamkeit von CO2 beruhen, zurückzunehmen und außer Kraft zu setzen, damit Wirtschaft und Gesellschaft wieder beide Beine in der Realität verankern können.

Abb.52, Quelle. Der Bericht auf youtube der dortigen Wissenschaftler endet: „Die Sonne sorgt für den Klimawandel, CO2 ist irrelevant.“ Dem ist, wie gesehen, nichts hinzuzufügen!!

Wer sich von unseren Leserinnen und Lesern neben wissenschaftlichen Argumenten auch für politische Hintergründe interessiert, für den hat Leistenschneider einen separaten Artikel geschrieben. Der Artikel trägt die Überschrift: Klimaschutz – Die Doppelmoral der Grünen (hier)

Der Artikel ist zum einfachen herunterladen und zur individuellen Ergänzung in Word verfasst und darf mit Nennung der Links ausdrücklich kostenfrei herunter geladen und kostenfrei weiter verwendet werden.

 

Geschredderte Stasi-Unterlagen: 15.500 Säcke, viele Fragen und ein ungeheurer Verdacht

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Geschredderte Stasi-Unterlagen: 15.500 Säcke, viele Fragen und ein ungeheurer Verdacht

Seit Jahren werden keine Stasi-Akten mehr rekonstruiert, obwohl dies technisch möglich wäre. Das Fraunhofer-Institut macht nun in einem Brief auf das lahme Verhalten von Bundesregierung und Stasi-Unterlagenbehörde aufmerksam. Die AfD wittert einen Skandal und hat eine Vermutung über das Motiv für die „jahrelange Verschleppung“. von Lukas Steinwandter Mehr als 111 Kilometer Stasi-Unterlagen, Tausende Fotos und […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

Generation Maske: Expertengespräch mit Stefan Hockertz, Michael Hüter, Christian Schubert und Harald Walach

Generation Maske: Expertengespräch mit Stefan Hockertz, Michael Hüter, Christian Schubert und Harald Walach

24.06.2021, 13:42 Uhr. KenFM.de – https: – “Was unseren Kindern angetan wird, ist ein Menschheitsverbrechen.” Prof. Stefan Hockertz, Michael Hüter, Prof. Christian Schubert und Prof. Harald Walach […] Der Beitrag Generation Maske: Expertengespräch mit Stefan Hockertz, Michael Hüter, Christian Schubert und Harald Walach erschien zuerst auf KenFM.de….

Hitze-Kollaps? So rechtfertigen Eliten „Agenda 2030“ und Klima-Diktatur

Hitze-Kollaps? So rechtfertigen Eliten „Agenda 2030“ und Klima-Diktatur

Trotz der Delta-Panikmache und schikanösen 3G-Regeln, die derzeit verwendet werden, um die stockenden Impf-Kampagnen der Länder trotz niedriger Corona-Zahlen wieder anzukurbeln, hat die Pandemie – wohl saisonal bedingt – mehr oder minder Pause. Also muss die nächste „Krise“ her. Seit Tagen trommeln Mainstream-Medien wieder für das Klima-Thema – teilweise mit höchst absurden Argumenten. Besieht man die Globalisten-Papiere, dürfte auch dieses Planspiel mit System ablaufen.

Kommentar von Alfons Kluibenschädl

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Meinungsmache mit der aktuellen Hitzewelle

Den Gipfel der Meinungsmache erreichte kürzlich ein „Kurier“-Artikel. Dort wird die Horror-Meldung schlechthin verbreitet: „Bei dieser Hitze trocknet der Neusiedler See in 166 Tagen aus“. Dies knüpft einerseits an den Temperaturen der letzten Tage an – und andererseits am volksweiten Wissen, dass der Steppensee nicht besonders tief ist und zu Pegelschwankungen neigt. Damit soll dem Leser suggeriert werden: Jetzt muss etwas gegen diese böse globale Erwärmung getan werden, sonst gibt es bald keine „neue Bade-Normalität“ im Burgenland mehr.

Dass diese Hitze freilich kaum „166 Tage“ anhalten wird, soll nicht weiter auffallen. Dabei liegt dieser Punkt fünfeinhalb Monate in der Zukunft, also Anfang Dezember. Die Anzahl der Jahre, in denen der Nikolo in Badeschlapfen und Sonnenbrille ausrückte anstatt mit warmem, rotem Mantel, dürften in den letzten 1.500 Jahren an einer geschlossenen Faust abzuzählen sein. Die Schwankungen des Seespiegels reihen sich in die normalen Schwankungen ein: In warmen, trockenen Sommern ist er eben etwas flacher – und in kalten, regnerischen Sommern ist er tiefer. So funktionieren Steppenseen.

Schreckgespenster Hunger, Dürre, Krankheiten

Kaum zu glauben aber wahr: Von 1864 bis 1870 war der Neusiedler See bereits einmal trocken. Anstatt zu schwimmen, wurde dann auf dem fruchtbaren Boden Reis angebaut. Alles ganz ohne „menschengemachten Klimawandel“ – und das Wasser kam dann auch ganz normal wieder zurück. Aber so weit soll niemand denken. Wer es doch tut, für den hat die „Kronen Zeitung“ heute eine neue Schock-Meldung parat. Es würden „Wetterkapriolen in Zukunft noch viel schlimmer“ – natürlich ganz zufällig direkt nach zwei Tagen kühlender Gewitter. Es ist die Mystifizierung der Natur zum Zweck der Panikmache.

Schaut man dann in den Artikel, strotzt er nur so vor Schreckgespenstern. Er stützt sich auf einen Bericht des Weltklimarates, der „düstere Folgen“ skizziert, falls die Pariser Klima-Ziele nicht eingehalten werden. 420 Mio. Menschen mehr würden unter Dürre leiden, 80 Mio. Leute mehr unter Hunger. Den Metropolen dieser Welt ginge das Wasser aus, überall machten sich neue, böse Krankheiten breit: Malaria, Dengue-Fieber und das Zika-Virus, das schon vor einigen Jahren keine „weltweite Pandemie“ zusammenbrachte. Und natürlich würden die „Hilfesuchenden aus Afrika“ zuehmen.

Migration als vermeintliche Klimawandel-Folge

Massen-Migration als ganz natürliche Folge des Klima-Kollapses: Soll uns so schmackhaft gemacht werden, dass in den nächsten Jahren Millionen aus der dritten Welt in unsere Ländern kommen? Das erzählt man uns übrigens, obwohl sich „die Welt […] nicht überall gleich schnell“ erwärme – und dies in der arktischen Region schneller geschehe als etwa in Äquatornähe. Sprich: Die Polkappen schmelzen schneller – was eher halb Holland und den Permafrost in Sibirien bedroht.

Nach Maßgabe solcher Meldungen sollen wir aber Sorge tragen, dass die äquatornahen Malediven bald unter dem Meer versinken wie einst Atlantis. Denn dieselbe Forscherin sagt: „Wo es schon jetzt unerträglich heiß ist, macht auch ein wenig mehr Hitze einen großen Unterschied“. Dass die arabische Wüste schon jetzt mit Temperaturen zwischen 45 und 50 Grad lebensfeindlich ist, verschweigt man. Als Aufnahmeort für Migranten soll dann aber das mutmaßlich schneller erwärmte Europa herhalten.

„Klimagerechtigkeit“ als Schlagwort für Radikal-Umbau

Aber die Autoren des gar nicht eigennützigen Berichts glauben, dass man diese gar üble Katastrophe noch aufhalten kann. Es müssten „Individuen, Gemeinden, Unternehmen und Regierungen nun einem Konzept der ‚Klimagerechtigkeit‘ folgen“. Es gelte daher, „unsere Lebensweise und unseren Konsum neu zu definieren“.  Was sich gut anhört, ist tatsächlich ein Monstrum, mit dem weltweit die Emissionsrechte gleich verteilt werden. Heißt: Industrienationen sollen sich in die Steinzeit zurück fasten, während Entwicklungsländer schmutzigen Aufbau betreiben können.

Umso alarmierender wird das Ganze, wenn man sich ansieht, welche Ziele die Gruppen, die hinter solchen Schlagworten stehen, sonst noch verfechten. Die „Climate Justice Action“ etwa will große Ausgleichszahlungen für die „ökologische Schuld“ aus der ersten Welt für die dritte Welt. Sie zielt auf einen „totalen systemischen Umbau unserer Gesellschaft“ ab. Auch Fridays for Future (FFF) verschreibt sich der „Klimagerechtigkeit“ und will etwa in der Schweiz die Ausrufung eines nationalen „Klimanotstandes“ und in Österreich die Einführung einer „ökosozialen Steuerreform“.

Kleine Einkommen von „ökosozialer Reform“ betroffen

Viele junge Menschen wissen dabei gar nicht, wofür sie auf die Straße gehen. Sie glauben, sie retten die Natur und die Artenvielfalt vor der Tür und letztendlich unseren Planeten. Sie glauben vielleicht auch, sie erreichen soziale Gerechtigkeit, die vielen Menschen – egal wo sie im politischen Spektrum stehen – ein Anliegen ist. Dass aber bei einer solchen „ökosozialen Steuerreform“ einfache Landbürger und arbeitende Geringverdiener in der Stadt am meisten getroffen werden – und nicht etwa die Großindustrie, die notfalls in ein anderes Land abwandert – ist vielen nämlich vermutlich gar nicht bewusst.

Dabei helfen nicht einmal Rückverteilungs-Mechanismen um den Schaden durch eine ruinöse CO2-Bepreisung auszugleichen. Denn je geringer das Haushaltseinkommen, desto weniger kann auch rückerstattet werde – also desto größer der Anteil der Haushalte, die verlieren. Es ist also quasi eine Umverteilung von unten nach oben – alles für die „gute Sache“. Man setzt sich für vermeintlich „nachhaltige Entwicklungsziele“ ein – und fördert am Ende nur die Globalisten.

Profiteure sind vor allem die globalistischen Eliten

Die sitzen bereits in ihren exklusiven „Foren“ in Davos und Alpbach und lachen sich ins Fäustchen, wie radikale Akteure ihnen als Fußsoldaten den Weg dafür bereiten, noch leichter die Welt nach ihren Vorstellungen umzubauen und noch mehr Menschen rund um den Globus auszubeuten. Mit welchen Mitteln sie das durchsetzen wollen, ist unklar – aber von bösen Zungen wurde behauptet, ohne diktatorischen Eingriff oder einen „Klima-Lockdown“ wäre all dies nicht machbar.

Dass die „Agenda 2030“ nämlich nichts mit einer Verbesserung für die einfachen Menschen zu tun hat, sondern vor allem den Mächtigen in die Hände spielt, analysierte Wochenblick kürzlich im Detail. Für linke Weltverbesserer schauen ebenfalls ein paar Lippenbekenntnisse heraus. Die Profiteure sind aber die üblichen Verdächtigen: Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), macht aus seinem „großen Umbruch“ (Great Reset) keinen Hehl.

Es ist alles in seinem Buch nachzulesen. Wie bei der Massenmigration, die am Ende nur billige Lohnsklaven für die Globalisten schaffen soll und indes sowohl den Herkunfts- als auch den Gastländern schadet und etwa Afrika und Europa beidermaßen zu Verlierern macht, ist es auch hier. Die Profiteure wollen einfacher Menschen und Güter über den Erdball verschieben, dabei Geld und Macht mehren, um am Ende eine identitätslose Masse an gläsernen Produzenten und Konsumenten zu haben. Und wer in der Umsetzung dieser Ziele ein Problem sieht, ist dann ein „Verschwörungstheoretiker“.

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Nordsyrien befindet sich in einem ständigen Zustand des Chaos, in einer Art freiem Kampf, bei dem jede Seite meist die andere bekämpft

Die Situation in Nordsyrien bleibt so unbeständig wie eh und je. Die Syrische Arabische Armee lieferte sich im Gouvernement Idlib einen Schusswechsel mit Militanten.

Am 20. Juni schlugen fünf von Militanten aus der nordwestsyrischen Region Groß-Idlib abgefeuerte Munition in der von der Regierung gehaltenen Stadt Jurin in der al-Ghab-Ebene im Nordwesten der Provinz Hama ein.

Die Munition landete in Wohngebieten und tötete ein kleines Mädchen und verletzte ihren Bruder.

Die Reaktion der Regierungstruppen auf den Waffenstillstandsbruch kam schnell.

Seit dem Morgen des 21. Juni beschießt die Syrische Arabische Armee (SAA) die von der Türkei unterstützten bewaffneten Oppositionsgruppen.

Es wurden mehrere Verletzte gemeldet, darunter ein Kommandant der Nationalen Befreiungsfront (NLF).

Die Artillerie der SAA beschoss die Vororte der Städte al-Bara, Ehsim, Kansafra, Mashoun und Fleifel in der Region des Zawiya-Gebirges.

Bei dem Beschuss wurden mindestens 2 Kämpfer der mit al-Qaida verbundenen Hay’at Tahrir al-Sham (HTS) und 5 NLF-Mitglieder getötet.

Der Beschuss der syrischen Regierungstruppen erfolgte Berichten zufolge mit Luftunterstützung durch russische Kampfflugzeuge und Drohnen, die über den Landstrichen von Idlib, Hama und Latakia gesichtet wurden, ohne jedoch Luftangriffe durchzuführen.

Das Feuergefecht geht weiter.

Die SAA beschoss Berichten zufolge Stellungen der Kämpfer in der Nähe der Stadt Ariha, in den Ortschaften al-Bara, Kansafra, Ihsim und Khirbat al-Naqus.

In der Zwischenzeit haben die Kämpfer ihre Angriffe auf die Dörfer und Städte im Umland von Hama fortgesetzt. Von ihren Stellungen im Dorf al-Sarmanieh in der nordwestlichen al-Ghab-Ebene aus beschossen sie erneut zivile Siedlungen in der Stadt Jourin.

Inmitten der anhaltenden Eskalation berichtete die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA, dass die HTS einen Angriff mit chemischen Kampfstoffen in den syrischen Provinzen Idlib und Hama vorbereitet.

Nach Angaben des syrischen Außenministeriums bereiten die HTS-Terroristen zusammen mit der Unterstützung der „Rettungsorganisationen“ der Weißhelme einen chemischen Angriff vor.

Nach Angaben des Außenministeriums wurden kürzlich Fässer mit giftigen Substanzen durch die Grenzsiedlung Bab Al-Hawa in die Siedlung Atma geliefert, wo sich eine Chemiefabrik befindet.

Die Türkei hat noch keine Schritte unternommen, um auf den SAA-Beschuss der von ihr unterstützten Gruppen in Idlib zu reagieren.

Dies ist wahrscheinlich, weil ihre Hände mit dem Nordosten Syriens und dem Umgang mit den von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) beschäftigt sind.

Nach Angaben der SDF feuerten türkische Kräfte und die von der Türkei unterstützte Freie Syrische Armee (TFSA) am 22. Juni Raketen auf die Stellungen der kurdischen Kräfte im nordwestlichen Teil des Bezirks Manbij.

Türkische Artillerie schlug in den Gebieten Rafiyah und Hawshariyah ein; Zusammenstöße wurden an den Fronten von Tukhar al-Saghir, Muhsanli, Arab Hassan, Hamran und Yalishli gemeldet. 3 SDF-Kämpfer wurden Berichten zufolge in Rafiyah verwundet.

Der Militärrat der SDF in Manbij gab bekannt, dass die türkische Armee zuvor die Dörfer al-Sayyadah, al-Dandaniyah, al-Jamousiyah und al-Farat mit Mörsergranaten beschossen hat, die von ihren Stützpunkten in den Dörfern Sheikh Nasr und al-Yalishli aus abgefeuert wurden und Schäden an zivilen Objekten verursachten.

In der Zwischenzeit führen die SDF auch eine Operation in Deir Ezzor durch und belagern die Stadt Al-Busairah im östlichen Umland der Stadt, mit Luftunterstützung der Hubschrauber der US-geführten internationalen Koalition.

Lokale Quellen aus der Stadt gaben an, dass SDF-Bewaffnete einen Sicherheitskordon um die Stadt verhängt haben, der Ein- und Ausgänge verhindert.

Nordsyrien befindet sich in einem ständigen Zustand des Chaos, in einer Art freiem Kampf, bei dem jede Seite meist die andere bekämpft.

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Trauriger Rekord: 1,5 Millionen Impf-Nebenwirkungen – die Hälfte „ernst“

Trauriger Rekord: 1,5 Millionen Impf-Nebenwirkungen – die Hälfte „ernst“

Mehr als 1,5 Millionen Impf-Nebenwirkungen wurden bei der EMA gemeldet, die Hälfte davon ist als „ernst“ eingestuft – fast 15.500 Fälle mit tödlichem Ausgang. Die Studien der Hersteller sprechen von „guter Verträglichkeit“ und „milden bis moderaten Nebenwirkungen“, doch selbst im Wall Street Journal (WSJ) wird jetzt die Frage gestellt: „Sind Impfstoffe gefährlicher als angepriesen?“

  • Über 1,5 Millionen Nebenwirkungen bei der EMA verzeichnet, die Hälfte davon schwerwiegend.
  • Bedenken bezüglich der Gefährlichkeit der Impfungen auch im WSJ geäußert
  • Vier schwerwiegende Nebenwirkungen dominieren im VAERS
  • Weniger als 1% der Impf-Nebenwirkungen gemeldet
  • Schätzungsweise 60 Millionen Europäer von Nebenwirkungen betroffen

Beinahe 15.500 Todesfälle nach Impfung

Zu den Corona-Impfungen wurden bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) insgesamt 1.509.266 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet. Diese betreffen 581.317 Personen. 15.472 Fälle gingen tödlich aus. Die Hälfte der Meldungen und Symptome sind als „ernst“ oder „schwer“ eingestuft, berichtet die Epoch Times. Als schwerwiegend wird eine Nebenwirkung laut Benutzerleitfaden der EMA bezeichnet, „wenn sie einem medizinischen Ereignis entspricht, das einen tödlichen Verlauf hat, lebensbedrohlich ist, eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus erforderlich macht, in einer anderen medizinisch wichtigen Erkrankung oder in der Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthaltes resultiert, zu andauernder oder signifikanter Behinderung oder Invalidität führt oder eine(n) angeborene(n) Anomalie/Geburtsfehler darstellt.“

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US-Professoren: Risiken unterschätzt

In einem Meinungsartikel des renommierten WSJ bezweifeln nun die Professoren Harvey A. Risch (Prof. f. Epidemiologie, Yale) und Joseph A. Ladapo (Prof. f. Medizin, UCLA) den Nutzen der Covid-Impfungen und werfen die Frage auf, ob die Impfstoffe womöglich gefährlicher sind als von den Herstellern behauptet wird, wie Peter F. Mayer berichtet. Sie beziehen sich auf die gemeldeten Fälle von Nebenwirkungen in der US-Datenbank VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) und äußern Bedenken, dass die Sicherheitsrisiken der Impfstoffe unterschätzt wurden. Sie kritisieren das Schweigen über die Nebenwirkungen und die Stigmatisierung von Bedenken bezüglich der Impfungen und meinen, es wäre schlecht für die wissenschaftliche Integrität und könnte Patienten schaden.

Die vier wichtigsten schwerwiegenden Nebenwirkungen im VAERS

Im VAERS sind vor allem vier schwerwiegende Nebenwirkungen zu nennen: zu wenige Blutplättchen (Thrombozytopenie), Herzentzündung (Myokarditis) bei Personen unter 30 Jahren, Venenthrombose und Tod. Wie Wochenblick berichtete, betreffen die Herzentzündungen vor allem Männer. Im VAERS sind 604 Fälle von Myokarditis bei Männern und 128 bei Frauen innerhalb von 21 Tagen nach der Impfung verzeichnet.

Melderate unter 1% – Hochrechnungen beängstigend

Es ist davon auszugehen, dass weit weniger Fälle von Nebenwirkungen gemeldet werden, als tatsächlich auftreten. Eine Untersuchung des US-Gesundheitsministeriums aus dem Jahr 2011 ergab, dass unerwünschte Nebenwirkungen häufig sind, aber zu wenig gemeldet werden. Es werden „weniger als 0,3% aller unerwünschten Arzneimittelereignisse und 1-13 % der schwerwiegenden Ereignisse an die Food and Drug Administration (FDA) gemeldet.  Ebenso werden weniger als 1% der unerwünschten Ereignisse bei Impfstoffen gemeldet.“ Diese niedrigen Melderaten würden „die Identifizierung von ‚problematischen‘ Medikamenten und Impfstoffen, die die öffentliche Gesundheit gefährden“, verhindern oder verlangsamen. Legt man diese Zahlen auf Europa um, könnten sechs bis 60 Millionen Europäer von Impf-Nebenwirkungen betroffen und über 150.000 davon verstorben sein, schreibt die Epoch Times.

Vermischung von Politik und Wissenschaft wird Folgen haben

Die beiden US-Wissenschaftler kommen im WSJ zu dem Schluss: „Die Gesundheitsbehörden machen einen Fehler und riskieren das Vertrauen der Öffentlichkeit, indem sie nicht offen über die Möglichkeit von Schäden durch bestimmte Impfstoff-Nebenwirkungen sprechen. Die Vermischung von politischer Parteinahme und Wissenschaft bei der Bewältigung einer Krise der öffentlichen Gesundheit wird nachhaltige Folgen haben.“

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Exklusiv: Teenager erleidet schwere Herzschäden nach der zweiten Pfizer-Dosis, Mutter sagt das Krankenhaus ist „Ahnungslos“ über die Berichterstattung an VAERS

childrenshealthdefense.org: Laura Mallozzi, deren 18-jähriger Sohn entwickelte Myokarditis zwei Tage nach seinem zweiten Pfizer-Impfstoff, sagte, sie würde nie die Punkte zwischen dem Impfstoff und die Symptome ihres Sohnes in Verbindung bringen, hätte sie den Defender nicht gelesen.

Laura Mallozzis 18-jähriger Sohn David wurde am 10. Juni – zwei Tage nach seiner zweiten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer mit Myokarditis ins Krankenhaus eingeliefert.

Laut Mallozzi fühlte sich David aus Indiana bei der Arbeit von seinem Arbeitgeber und seinen Arbeitskollegen unter Druck gesetzt, sich impfen zu lassen.

„Es war ihnen unangenehm, dass er nicht geimpft war“, sagte sie. „Also bekam er den COVID-Impfstoff, ohne es mir zu sagen.“

Mallozzis anderer Sohn, jetzt 16, hatte eine unerwünschte Reaktion auf seinen Masern-Mumps-Röteln (MMR)-Impfstoff, als er jünger war, und ist seitdem nicht mehr geimpft worden.

Nach Davids erster Pfizer-Dosis am 18. Mai hatte er einen wunden Arm, aber ansonsten ging es ihm gut, und er erzählte seiner Mutter, dass er den Impfstoff bekommen hatte.

Am Tag nach seiner zweiten Dosis, am 8. Juni, bekam David Kopfschmerzen, Übelkeit und verminderten Appetit, gefolgt von Fieber und Schüttelfrost am Abend. Bald darauf entwickelte er starke, stechende Schmerzen auf der rechten Seite seines Körpers in Richtung der Mitte seines Rückens, sagte Mallozzi.

„Am nächsten Tag [10. Juni] war er den ganzen Tag über schläfrig. Er machte mehrere Nickerchen und ging um 7 Uhr abends mit 40 Grad Fieber ins Bett“, sagte Mallozzi.

Am nächsten Morgen weckte David seine Mutter um 4 Uhr morgens, weil er starke Herzschmerzen und Atembeschwerden hatte. In einer E-Mail an The Defender sagte Mallozzi, dass sie nicht realisiert hätte, was mit ihrem Sohn geschah, wenn sie nicht den Artikel „Pfizer Vaccine ‚Probably‘ Linked to Heart Inflammation, Israeli Panel of Experts Concludes“ im Newsletter von The Defender gelesen hätte.

„Ich erschaudere bei dem Gedanken, dass ich ihn vielleicht mit einer Advil und etwas Vicks VapoRub zurück ins Bett geschickt hätte, weil ich niemals vermutet hätte, dass ein scheinbar gesunder 18-Jähriger eine schwere Herzverletzung durch einen Impfstoff erleiden würde“, sagte sie.

Mallozzi brachte David in die Notaufnahme und erzählte dem Arzt, dass ihr Sohn eine unerwünschte Reaktion auf den COVID-Impfstoff hatte. Obwohl das Krankenhauspersonal die Informationen ihres Sohnes aufnahm, wurden die Mutter und ihr Sohn stundenlang ignoriert. Schließlich gingen sie, weil David sich hinlegen musste.

Davids Schmerzen schienen nachzulassen, aber am nächsten Tag verschlimmerten sie sich, so dass Mallozzi ihren Sohn ein zweites Mal in die Notaufnahme brachte. „Diesmal erwähnte ich den Impfstoff nicht“, sagte sie.

Sofort nahmen sie ihn wieder mit, machten ein EKG und führten Scans durch. Die Ergebnisse waren konsistent mit einem Herzinfarkt. David litt an einer schweren Herzschädigung.

„Sie sagten, mein Sohn hätte einen schweren Herzschaden, nahmen ihn über Nacht auf und machten ein ECHO“, sagte Malozzi. Damals informierte sie die Ärzte, dass die Symptome nach Davids zweiter Pfizer-Spritze auftraten.

Sie erzählte ihnen auch von der Studie in Israel, die einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und Myokarditis zeigte.

„Die Ärzte fingen an, es mit dem Impfstoff in Verbindung zu bringen, weil ich es mit dem Impfstoff in Verbindung brachte“, sagte Mallozzi. „Aber hier ist die eine Sache – wenn ich diesen Artikel nicht gelesen hätte, hätte ich es nicht mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht.“

Die Ärzte sagten Mallozzi, dass sie nicht sicher sind, wie lange es dauern wird, bis David sich erholt, aber bei anderen Viren, die Myokarditis verursachen, müssen die Patienten 18 Monate bis zwei Jahre lang von einem Kardiologen überwacht werden.

Mallozzi sagte:

„David darf sich nicht anstrengen. Wenn er sich zu schnell bewegt, hat er Schmerzen in der Brust. Mein Sohn ist wie ein 80-jähriger Herzpatient und er kann nicht laufen. Er kann nicht laufen und sich nicht anstrengen, weil sein Herz nicht genug Blut pumpen kann. Es kann bei keiner Art von Bewegung mithalten, auch nicht beim Gehen.

„Die kleinste Anstrengung verursacht Schmerzen in der Brust und er ist die meiste Zeit sehr müde. Die Ärzte sagten, sie erwarten, dass es ihm mit der Zeit besser gehen wird, wenn er sich ausruht, aber in der letzten Woche haben wir keine Verbesserung bemerkt. Vielleicht wird es einfacher sein, eine Verbesserung von Monat zu Monat zu sehen als von Woche zu Woche. Wir werden darauf hoffen.“

Mallozzi hat eine Botschaft für andere Eltern, die sich fragen, ob ihr Kind sich gegen COVID impfen lassen sollte: „Tun Sie es nicht.“

Sie sagte:

„Es ist das Risiko nicht wert. Wer weiß, ob es wirksam ist. Der Impfstoff von Pfizer ist nicht sicher. Ich bin wirklich besorgt über all die College-Studenten, die zurück auf den Campus gehen und diese Universitäten, die Impfungen vorschreiben, weil ein junger Mensch nicht denken wird, dass er einen Herzschaden hat.“

David bereut es auch, den Impfstoff bekommen zu haben – und sein Arzt hat ihm gesagt, dass er keine weiteren COVID-Impfungen bekommen kann.

Herzprobleme, die durch COVID-Impfstoffe verursacht werden, werden nicht an VAERS gemeldet

Mallozzi hatte, wie viele andere Eltern auch, Schwierigkeiten, herauszufinden, wie sie die Impfschäden ihres Sohnes an das Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) melden sollte.

Sie sagte:

„Ich nahm an, dass der Arzt in der Notaufnahme, der meinen Sohn untersucht, diagnostiziert und ins Krankenhaus eingeliefert hat, dies melden würde. Die Empfangsdame des Krankenhauses war ahnungslos. Der Angestellte, der das Telefon für die Aktenabteilung beantwortete, war ebenfalls ratlos, sagte aber schließlich, dass das Krankenhaus typischerweise keine Meldungen an VAERS macht.“

Die Krankenhausangestellte schlug Mallozzi vor, den Hausarzt ihres Sohnes zu kontaktieren, aber die Mitarbeiter der Arztpraxis hatten noch nie etwas von VAERS gehört und fanden keine Aufzeichnungen darüber, dass Davids Fall gemeldet worden war.

Mallozzi sagte, sie sei besorgt, dass Fälle von Myokarditis zu wenig gemeldet werden. Während ihr Sohn aus dem Krankenhaus entlassen wurde, bemerkte seine Krankenschwester, dass am selben Tag drei weitere Fälle von Myokarditis eingeliefert wurden.

„Die Krankenschwester meines Sohnes sagte, sie war es gewohnt, etwa einen Patienten pro Jahr mit Myokarditis zu sehen, und jetzt, seit den COVID-Impfstoffen, sieht sie einen signifikanten Anstieg an Myokarditis-Patienten.“

Mallozzi sagte:

„VAERS funktioniert nicht für dieses spezielle Problem, weil Notaufnahme-Ärzte nicht typischerweise melden und unser Hausarzt hatte noch nie von VAERS gehört. Mein Sohn hat seinen Impfstoff von Walgreens bekommen. Walgreens hat sich nicht bei ihm gemeldet, um zu fragen, ob er irgendwelche unerwünschten Ereignisse hat, und ich hätte nie gedacht, dass der Impfstoff zu Herzschäden führen könnte.

„Es ist frustrierend, dass es am Ende meine Verantwortung ist, dafür zu sorgen, dass diese Meldung gemacht wird.“

Der Defender versorgte Mallozzi mit den Schritten für die Einreichung eines VAERS-Berichts. Sie erhielt eine vorläufige VAERS-I.D. (563354), nachdem sie ihren Bericht eingereicht hatte.

In einem Interview mit The Defender sagte Dr. Hooman Noorchashm, ein Chirurg, Immunologe und Verfechter der Patientensicherheit: „VAERS ist extrem schwerfällig und Ärzte sind nicht verpflichtet, Komplikationen in VAERS einzutragen. Wenn Ärzte unerwünschte Ereignisse an VAERS melden würden, hätten wir ein viel robusteres System.“

Nach den neuesten Daten von VAERS wurden in den USA zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 11. Juni 2021 1117 Fälle von Myokarditis und Perikarditis (Herzentzündung) in allen Altersgruppen nach einer COVID-Impfung gemeldet. Davon traten 109 Berichte bei Kindern im Alter von 12 bis 17 Jahren auf, von denen 108 Pfizer zugeschrieben werden.

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Die Staatsverschuldung ist weiter gestiegen: die Zeche zahlt der Bürger!

Die Staatsverschuldung ist weiter gestiegen: die Zeche zahlt der Bürger!

Vielfach herrscht ein gewisses Unbehagen in der Bevölkerung ob der Großzügigkeit des Staates hinsichtlich des Lösungsansatzes zur Krisenbewältigung durch die Politik „Koste es, was es wolle!“ Der erfahrene Bürger hat ja schmerzhaft gelernt, dass immer für ihn das dicke Ende kommt, so sicher wie das Amen im Gebet.

Ein Beitrag von dieGeldretter.at

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Die zur Zeit brennende Frage lautet: Wie können die Schmerzen vermieden werden? Geht das überhaupt?

Wenn wir uns zunächst fragen, womit beschäftigt sich Rücklagen- und Vermögensschutz? Es handelt sich um einen Prozess, der im Wesentlichen 4 Schritte beinhaltet:

  1. Information und Fachwissen zu Krisen und Krisenschutz
  2. Beobachten von Gesetzesänderungen, die Rücklagen und Vermögen gefährden
  3. Bewerten der Risiken für Kapitalanlagen in Krisenzeiten
  4. Auswahl von Schutz- und Absicherungsmaßnahmen

In der aktuellen Situation nimmt der Teil der Bevölkerung stark zu, der sein Eigentum gefährdet sieht. Der Prozentsatz der Bürger, die meinen, alles sei in Ordnung und die Politik hat die Situation im Griff, nimmt zusehends ab. Je nachdem, welches Problembewusstsein und welche Betrachtungsweise der einzelne hat, wird er gewisse Maßnahmen treffen. Das Glück bevorzugt ja erfahrungsgemäß den Vorbereiteten.

Gewaltige Staatsverschuldung

Das große Übel in den letzten Jahren stellt die weltweit rasant zunehmende Staatsverschuldung dar. Und besonders im letzten Jahr ist sie in astronomische Höhen hinaufgeschnellt. In der EU und den USA wird von Billionen-Beträgen gesprochen. Wohlgemerkt eine Billion ist eine Zahl mit 12 Nullen!

Und die Corona-Krise deckt leider jahrelange Fehlentwicklungen schonungslos auf, das Virus ist einfach ein Brandbeschleuniger. Viele Experten warnen schon länger und fragen sich, ob das, was Sparer angesammelt haben, letzten Endes nicht vernichtet werden wird.

Wie wird der Staat die Schulden los?

Historisch gesehen haben Staaten zwei Lösungsansätze zur Schuldenbeseitigung gewählt:

  • Inflation
  • Schuldenschnitt (Währungsreform)

Inflation stellt die sanfte Enteignungsvariante dar, sie wird auch von der Politik bevorzugt. Am Ende heißt es aber trotzdem, dass die Zeche der Bürger bezahlt, weil der Kaufkraftverlust seine Ersparnisse auffrisst.

Ein Schuldenschnitt ist die harte Variante der Enteignung der Bürger. Bei Währungsreformen waren in der Vergangenheit Besitzer von Sparguthaben und jeglicher Finanztitel die großen Verlierer. Aber auch Immobilienbesitzer wurden zur Kasse gebeten.

Enteignungen der Bürger

In den letzten Jahren sind EU-weit Gesetze geschaffen worden bzw. um einschneidende Passagen ergänzt worden. All dies Regelungen werden offiziell zum Wohle der Bürger verkauft, in Wirklichkeit dienen sie ausschließlich zur Rettung des Systems. Welche Enteignungsregelungen betrifft dies?

Unverändert sind die Regelungen im Staatsgrundgesetz und in der Bundesverfassung, die Enteignungen nach definierten Vorgaben ermöglichen. Für Sparer, die Lebensversicherungen, egal in welcher Form, ihr Eigen nennen, wurde im Versicherungsaufsichtsgesetz eine Enteignungsklausel eingefügt. Dies geschah ohne große Information und ist dadurch in der Bevölkerung und auch bei der Vermittlerschaft beinahe unbekannt. Im Krisenfall wird eine Versicherungssanierung zu Lasten der Sparer vollzogen.

Sparguthaben geht es an den Kragen

Wer jetzt denkt, bei Banken und Sparkassen ist alles gut für die Sparer geregelt, der irrt gewaltig! Im Krisenfall werden Banken saniert durch Einlagenentwertung zu Lasten der Sparer. Das dafür maßgebliche Gesetz: BaSAG – Sanierungs- und Abwicklungsgesetz. Die Geldretter informierten darüber detailliert unter dem Video „Bail in – Bankguthaben vor dem Aus?“.

Und zur Rettung der Sparguthaben bis 100.000 € sind in der Zwischenzeit die Banken selbst verantwortlich. Der Staat hat sich aus der Verantwortung gezogen, es gibt keine staatliche Garantie mehr. Und die Konstruktion des Einlagensicherungsfonds und dessen Dotierung stellen eine Placebolösung durch die Politik dar, die im Systemkrisenfall den Verlust der gesamten Ersparnisse zur Folge hat.

Gesetzesänderungen zur Vorbereitung

Seit dem Vorjahr wurde in Deutschland „zur Stärkung des Fondsstandortes“ Swing Pricing eingeführt, mit der Konsequenz für den Sparer, dass Fondsgesellschaften in Etappen veräußern und auszahlen können.

Das Scheidemünzengesetz beinhaltet Regelungen, wonach die beliebten Philharmoniker-Münzen oder die früheren Dukaten oder Maria-Theresien-Taler eingezogen werden können. Das Devisengesetz sieht Beschränkungen des Kapital- und Zahlungsverkehrs vor, darunter fallen auch Goldprodukte.

Für Staatsanleihen wurde die CAC (Collective Action Clause) eingeführt, die einen integrierten Gläubigerverzicht beinhaltet. Speziell für Lebensversicherungskunden kann diese neue Regelung im Falle von Staatspleiten unangenehme Folgen haben.

Die Auswirkungen auf diverse Sparformen

Lebensversicherungen: Gefährdung durch das aktuelle Zinsumfeld. Seit geraumer Zeit sind die Zinsen auf ein noch nie dagewesenes niedriges Niveau gesunken, ja sogar Negativzinsen werden mittlerweile berechnet. Dadurch können Versicherungen keine positiven Erträge erzielen, zumal ja auch noch Kosten in den Produkten stecken. Schutzlosigkeit im Falle erhöhter Inflation stellt einen weiteren Risikofaktor dieser Sparform dar. Im Falle drohender Insolvenz eines Instituts besteht die Verpflichtung der Leistungsherabsetzung durch die Finanzmarktaufsicht. Und zu guter Letzt besteht bei Hyperinflation und Währungsreform ein Totalverlustrisiko.

Bankguthaben (inklusive Bausparen): Nullzinsen bzw. mittlerweile auch Minuszinsen führen in Zusammenhang mit der Inflation zu einer schleichenden Enteignung. Der Einlagensicherungsfonds ist mit seiner Dotierung von 0,8 % aller Sparguthaben nicht für größere Bankenkrisen ausgelegt. Bei Schieflage eines Instituts können Bankguthaben auch enteignet werden. Hyperinflation und Währungsreformen können zu Totalverlust der Sparguthaben führen.

Aktien und Aktienfonds: Die enorme Liquidität an den Aktienmärkten hat zu Kursen geführt, die sich nicht in den Unternehmensgewinnen widerspiegeln. Dementsprechend steigt das Risiko des Platzens der Blase auf ein gewaltiges Ausmaß. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis hat ein riskantes Niveau erreicht. Der Börsenhandel kann für längere Zeit ausgesetzt werden. Eine solche Maßnahme kann zu Liquiditätsengpässen führen. Durch das Instrumentarium des Swing Pricing liegt das volle Risiko bei den Kunden der Fonds.

Immobilien: Wie bei Aktien führt die enorme Liquidität zu erhöhten Käufen von Immobilien und eine Preisblase scheint sich aufgebaut zu haben. Immobilien sind immobil und somit leicht staatlichen Zumutungen ausgesetzt. Zur Beschaffung von Liquidität sind Immobilien nicht geeignet, es gilt das Prinzip alles oder nichts. Ein Verkauf in der Krise führt in aller Regel zur Realisierung von Verlusten.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass der Staat und die Finanzinstitute für Systemkrisen gut vorbereitet sind.

Die richtigen Vorsichtsmaßnahmen treffen

Wenn man Sparer fragt, welche Kriterien für sie bei einer Veranlagung wichtig sind, dann können die Aussagen auf folgenden Nenner zusammengeführt werden:

  • Hohe Sicherheit
  • Hoher Ertrag bzw. Wertzuwachs
  • Hohe Flexibilität
  • Faire Besteuerung der Erträge
  • Schutz vor Inflation
  • Schutz vor Enteignung

Gibt es eine Produktkategorie, die diese Anforderungen alle erfüllt? Ja, es gibt sie!

Edelmetalle als Lösung

Alan Greespan, der frühere Chef der amerikanischen FED hat es so formuliert: „Wer Gold hat, hat immer Geld.“ Der Banker J.P. Morgan sagt: „Gold ist Geld und nichts anderes.“ Oder Christoph Kolumbus sagte einst: „Gold ist eine Kostbarkeit. Jedem, der es besitzt, erfüllt es alle Wünsche dieser Welt.“

Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich speziell in Krisenzeiten immer bewährt. Sie bilden in einer besonderen Form und Ausgestaltung Schutz für Rücklagen und Vermögen.

Papiergeld ist in der Geschichte immer zu seinem inneren Wert von 0 zurückgekehrt, während Gold und Silber ihren Wert behalten haben, ja in Krisenzeiten sogar enorm an Wert zugelegt haben. Die Begrenztheit dieser Edelmetalle stellt einen weiteren Faktor von Sicherheit dar.

Langfristiger Wertzuwachs

Die Nachfrage und das Angebot bestimmen den Preis eines Produkts. Erwiesenermaßen geht die Förderung bei Gold und Silber zum Teil dramatisch zurück, die Nachfrage nach diesen beiden Edelmetallen steigt aber kontinuierlich. Somit ist ein langfristiger Wertzuwachs zu erwarten.

Wenn man z.B. die Wertentwicklung von Gold vom Jahr 1970 bis zum Jahr 2020 betrachtet, so ergibt sich ein Wertzuwachs von 4.436 % oder 7,92 % pro Jahr! Natürlich gab und gibt es zum Teil hohe Schwankungen pro Jahr – Rücklagen- und Vermögensschutz unterliegt einem langfristigen Betrachtungszeitraum.

Mit dem Kriterium des Wertzuwachses einher geht der diesen Edelmetallen innewohnende Inflationsschutz. Beispielhaft konnte man im Jahr 1932 mit einem Papierdollarschein von 20 $ oder einer 20 $ Goldmünze die selbe Menge an Waren beziehen. Der 20 $ Schein hat heute auch noch den Wert von 20 $, kaufkraftmäßig ist dieser Geldschein aber mittlerweile sehr wenig wert. Zum Vergleich hat die 20 $ Goldmünze für Kaufkrafterhalt gesorgt, ihr Wert ist um ein Vielfaches höher als 20 $. Veräußerungsgewinne von Edelmetallen sind nach einem Jahr Behaltedauer einkommensteuerfrei.

Enteignungsschutz bei Edelmetallen?

Kleinteilige Edelmetalle zeichnen sich durch (Ersatz-) Währungseigenschaften aus, sie sind zu jeder Zeit und überall in Bargeld umwandelbar und im persönlichen Eigentum befindend kann darüber jederzeit verfügt werden. Somit ist hohe Flexibilität sichergestellt.

Enteignungsschutz genießen aber nur Kunst und Schmuck aus Gold und Silber sowie Edelmetall-Produkte, die kein Währungsgold darstellen. Das sind Produkte, die kein staatliches Hoheitszeichen besitzen, keinen Nennwert einer Währung tragen und die einen hohen ideellen Wert aufweisen.

Diese spezielle Form der Münzen wird bezeichnet als „Rare Coins“ oder „Seltene Münzen“. Nähere Informationen finden Sie in einem weiteren Video der Geldretter „Der Zauber der seltenen Münzen als Anlageform.

Entscheidungshilfen

Somit sind zur Vermeidung von Schmerzen durch staatliche Zwangsmaßnahmen nur mehr vier Entscheidungen zu treffen:

  • Welches Edelmetall? Gold und Silber in welchem Verhältnis?
  • Welches Produkt? Schmuck, kleine Barren, Nennwertmünzen oder Rare Coins (seltene Münzen)?
  • Welcher Lagerort? Zuhause, im Bankschließfach, in einem Lager innerhalb der EU oder in einem Hochsicherheitslager außerhalb der EU?
  • Wie viel in Edelmetalle investieren? Führende Experten empfehlen zumindest 25 % im Portfolio zu halten, für Krisenzeiten empfehlen sie eine Aufstockung des Anteils auf bis zu 85 % des Portfolios.

Fazit:

Wenn Sie die vier Schritte zum Rücklagen- und Vermögensschutz konsequent verfolgen, dann können Sie gelassen in die Zukunft schauen und sind bestens vorbereitet auf allfällige zukünftige staatliche Zwangsmaßnahmen zur Schuldenbeseitigung.

Die Geldretter helfen Ihnen gerne Ihr Portfolio zu beleuchten und stehen für Beratung und Auswahl eines entsprechenden Lieferanten zur Verfügung.

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Ein Recherchefachmann über den Coronaputsch: Der Staatsstreich von oben

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Helmut Roewer ist Jurist und ehemaliger Verfassungsschutzpräsident. Er ist also Fachmann für Datensammlung und Recherche, wie er schon in seinem Bestseller „Spygate“ bewiesen hat. Er entfaltet in seinem neuesten Buch CORONA-DIKTATUR das Szenario, wie Daten und Horrormeldungen zum Virus entstanden, wie sie missbraucht werden und wie Kampagnen aus eigentlichen Nichtfakten zurechtgezimmert wurden. Er geht systematisch vor und verliert im Gewirr der Fakten nicht den roten Faden.

Dabei durchleuchtet er das Zusammenspiel von WHO, Gates-Stiftung, Soros-Stiftung, Weltwirtschaftsforum, Weltbank, Robert-Koch-Institut, John-Hopkins-Universität, den Mainstreammedien, Dr. Merkel und ihrer Bundesregierung. Aus den Einzeltatsachen rekonstruiert Roewer den Plan der Eliten, die Gelegenheit zu einem umfassenden Gesellschaftsumbau zu nutzen. Das geht nicht ohne die Außerkraftsetzung der verfassungsmäßigen Ordnung, also nicht ohne einen Staatsstreich, wie man ihn in Thüringen und bei der Notbremse zur Kenntnis genommen hat.

Die Seiten des Buchs werden von sinistren und skurrilen Gestalten mit Allmachtsphantasien wie Gates, Soros, Schwab, Lauterbach, Drosten und Söder bevölkert, deren geschäftliche und institutionelle Beziehungen aufgedeckt werden. Da ist zum Beispiel die Pandemieübung Event 201, welche im Oktober 2019 im Umfeld der John-Hopkins-Universität mit den Co-Veranstaltern  Soros und Gates durchgeführt wurde, also genau zwei Monate vor dem Ereignis in Wuhan. Das besprochene Szenario: Eine Pandemie rafft weltweit eine riesige Zahl von Menschen hin, ein Lockdown mit Zwangswirtschaft und zentral gesteuerter Informationslenkung sowie Gewalt gegen Ungehorsame soll die Zeit bis zur Entwicklung einer Impfung überbrücken. „Besonderen Wert legten die Teilnehmer auf die Lösung des Problems der Informationslenkung und Informationshoheit. Es komme darauf an, mit Informationskaskaden, die von der zentralen Stelle ausgehen müßten, sehr schnell Gegenstimmen zu übertönen, um sie als Falschnachrichten zu brandmarken und zum Schweigen zu bringen.“

Erklärt das den missionarischen Eifer, mit dem gegen missliebige Fachleute und Querdenker vorgegangen wurde? „Im März 2021 waren ausgewiesene Maoisten vom Bundesinnenministerium angeheuert worden, „um die Strategie des Lockdowns mit Hilfe eines Hororszenarios zu Papier zu bringen. Was – abgesehen von der Bewunderung des chinesischen Wegs – die Expertise der Mao-Jünger war, ist unbekannt“, so Roewer.

Ebenfalls im März 2020 wurde das Bundesinnenministerium damit beauftragt, die Begründung für den Lockdown herbeizuschaffen, eine an die bereits gefallene Entscheidung angepasste Lagebeschreibung zu fabrizieren. Die Beamten halfen sich mit der Arbeit von Mietwissenschaftlern, die die notwendigen Argumente passgenau abzuliefern hatten. Der im Ministerium zuständige Oberregierungsrat Stephan Kohn hatte dagegen pflichtgemäß ein Papier erstellt, welches die Vor- und Nachteile der aktuellen Maßnahmen der Coronabekämpfung gegenüberstellte und wertete. Seit Adam und Eva hat jede Entscheidung Vor- und Nachteile. Evas Vorteil war es, am Baum der Erkenntnis einen Apfel gelangt zu bekommen, der Nachteil war es, aus dem Paradies zu fliegen. Exakt so war es auch dem Oberregierungsrat ergangen. Sein Drang nach Erkenntnis hat den Job gekostet, wenngleich man das Bundesinnenministerium unter Horst Seehofer nicht mit dem Paradies vergleichen kann und den Minister nicht mit GOTT.

Das regierungsamtliche Worst-Case-Szenario hatte für die Regierung entsprechend den Untersuchungen von Helmut Roewer den Vorteil, beliebige Einschränkungen verordnen zu können. „In jedem Fall kann man behaupten, das Schlimmste verhindert zu haben. Niemand kann das Gegenteil beweisen. Dieses Modell hat nur eine einzige Schwachstelle (…) Es sind die Schweden, die den Vorgaben nicht gefolgt sind.“ Der bei Virenausbrüchen schon öfter hilfswillige Mathematiker Neil Ferguson hatte modelliert, daß bis zum 1. Mai 2020 400.000 Schweden sterben würden, im Folgemonat noch einmal 100.000. Es gab aber nur 2.854 Todesfälle im fraglichen Zeitraum. Dichtung und Wahrheit eben.

Die nächste Räuberpistole betrifft die Finanzierung der Virenforschung in Wuhan. Über eine NGO namens EcoHealth Alliance flossen von 2013 bis 2020 Gelder des US Departments of Defense im Umfang von 39 Mio US-$ nach Wuhan. Der Chef dieser NGO, Peter Daszak, gehörte entsprechend am 1. März 2020 zu den Initiatoren eines Schreibens von 26 Wissenschaftlern im Magazin „Lancet“, die jeden Zusammenhang von Covid19 mit dem Virenlabor in Abrede stellten und ins Reich der Verschwörungstheorien verwiesen. Zu den Unterzeichnern gehörte interessanterweise auch Christian Drosten.

Zum Drostentest schreibt Roewer: „Der PCR-Test wurde von Kari Mullis erfunden, der 1993 hierfür mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Man solle bereits an dieser Stelle ergänzen, daß der Erfinder sehr wohl wusste, was er tat. Er fasste das in die ironischen Worte: PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Er sagt Ihnen nicht, dass sie krank sind. Und er sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte. Der mögliche Missbrauch des Verfahrens wäre die Behauptung, dass die gefundenen Resultate Bedeutung hätten.“

Sehr unterhaltsam ist naturgemäß die Recherche zu Karl Lauterbach. 2019 forderte er aus Kostengründen mit Getöse und dem Rückenwind der Bertelsmann-Stiftung (deren Chefin Liz Mohn Aufsichtsrat der Rhönkliniken war) die Schließung kleinerer kommunaler Krankenhäuser. Lauterbach gehörte lange Zeit ebenfalls zum Aufsichtsrat der Rhönkliniken, einem Privatbetrieb mit Milliardenumsatz. 2020 beschwor er nach einer plötzlichen 180-Grad-Kehrtwende dann den Kollaps des Gesundheitswesens: Fehlende Betten und Fachkräfte, Überlastung, Unterversorgung mit Gerät, Kleidung und Masken, Zahlen, Zahlen und nochmals Zahlen wie aus der Pistole geschossen. Statt Geldverschwendung plötzlich Unterfinanzierung. „Seine telegenen Auftritte erinnerten an das Märchen vom Hasen und vom Igel. Wo immer man im weiten elektronischen Globus von Corona ankommt: Karl ist bereits da.“

Auch was Roewer über Dr. Drosten zu berichten weiß, ist nicht schmeichelhaft. Er hat einen eindrucksvollen Falschprognose-Vorlauf. „Falls es zutrifft, was in wenig wohlmeinenden Veröffentlichungen über ihn behauptet wird, dann verantwortet Drosden die in Deutschland 2005 ausgebrochene Schweinepest-Panik zumindest mit, die zum Ankauf riesiger Menden Impfstoff führte.“ Nach einem Stern-Bericht wurde für 130 Mio € Impfstoff vernichtet. So wie einige Leute vom Fach wundert sich auch Helmut Roewer, dass es Drosten praktisch in Tagesfrist möglich war, ein Testverfahren zu entwickeln. Es sind die interessanten Forschungen zur bewegten Vergangenheit der Akteure, die das Buch CORONA-DIKTATUR lesenswert machen.

Der Autor Roewer ist sehr skeptisch, was die von der Kanzlerin herbeigesehnte Digitalisierung betrifft. Merkel sprach zu den Eliten von Davos von der Digitalisierung der Gesellschaft. Das hört sich nach 1984 und China an. „Die Digitalisierung ist das Goldene Kalb der Gegenwart. Das gilt nicht nur für die Traumgewinne, die auf diesem Geschäftsfeld abgegriffen werden, sondern auch für den Glauben der Herde, die sich ohne Arg den neuen Riten unterwirft. Die Herde sieht ohne zu murren zu, wie der Einzelne zur Nummer wird, und wie diese Nummer über sein Wohl und Wehe entscheidet. (…) Es fehlt nur noch ein einziger Schritt, um die Bürger buchstäblich an die Leine zu nehmen: Die Pflicht, stets das Smartphone am Mann zu haben. Vor Jahren habe ich mich von Amts wegen mit der elektronischen Fußfessel befasst. Hier ging es – das sei klargestellt – um die Überwachung von verurteilten Verbrechern, denen man eine Rechtswohltat gegenüber dem Wegsperren zukommen lassen wollte. Jetzt geht es um den Bürger. Ich füge hinzu, den freien unbescholtenen Bürger.“ Roewer fordert uns auf, sich der Neuen Welt der Superreichen mit Nachdruck zu widersetzen.

 

Helmut Roewer

Corona-Diktatur.

Der Staatsstreich von Merkel, Christunion & Co 2020/ 21

Ein Bericht

304 Seiten, Klappenbroschur – Sonderband EXIL

978-3-9823-005-1-1

22 €