Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Mut-Ärzte: Impfgremium und Ärztekammer sollen Empfehlung überdenken

Mut-Ärzte: Impfgremium und Ärztekammer sollen Empfehlung überdenken

Bereits über 120 Ärzte stehen gemeinsam gegen die Corona-Impfung von Kindern auf. Sie treten mit ihrer Video-Kampagne der breit propagierten Einheitsmeinung von „Experten“, Politikern und Mainstream-Medien entgegen und fordern das nationale Impfgremium und die Ärztekammer dazu auf, ihre Empfehlung zur Kinder-Impfung mit den experimentellen Impfstoffen zu überdenken. Die Veröffentlichung der „2. Video-Welle“ ist für den 11. Juni geplant.

„Wer, wenn nicht wir“

Sie haben sich seit Monaten intensiv mit dem Thema befasst und äußern sich nun öffentlich. Schon mehr als 120 Medizinerinnen und Mediziner sprechen sich in einer Video-gestützten Statement-Kampagne gegen Covid-Impfungen an Kindern aus – und es werden täglich mehr. Deren gemeinsame Botschaft: „Wer, wenn nicht wir – Ärzte mit Erfahrung aus der täglichen Praxis und mit dem Wissen über die aktuelle wissenschaftliche Datenlage – soll eine Stellungnahme zum Thema Kinderimpfung abgeben? Denn obwohl sich die deutsche STIKO (Ständige Impfkommission), sowie diverse Deutsche Fachgesellschaften explizit gegen eine generelle Impfempfehlung für Kinder ausgesprochen haben, wird diese seitens des österreichischen Gesundheitsministeriums, des nationalen Impfgremiums sowie der österreichischen Ärztekammer eindeutig befürwortet. Aber auf welcher wissenschaftlichen Grundlage?“

Deutschland denkt kritischer

Wir haben uns mit diesem Thema eingehend beschäftigt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass diese neuartige ‚Impfung‘ nicht einfach so jedem Kind ab zwölf Jahren empfohlen werden kann. Hiermit fordern wir das Nationale Impf-Gremium auf – vor allem auch im Lichte der deutschen Empfehlung, NICHT alle Kinder ab zwölf Jahren zu impfen – seine Entscheidung zum pauschalen ‚Ja zur Kinderimpfung‘ noch einmal zu überdenken. Die Empfehlungen seitens des Gesundheitsministers sowie der Ärztekammer stimmen nicht mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft überein, dem wir als Ärzte in unserer Tätigkeit verpflichtet sind. Somit empfinden wir es als unsere moralische Pflicht, auf die Tatsachen hinzuweisen und die Gründe zu nennen, warum die Impfung nicht pauschal für alle Kinder empfohlen werden soll.“

Keine Haftung bei Impfschäden

„Die Impf-Notfalls-Zulassung aus den USA erfolgte mit geringer Teilnehmerzahl, eine Langzeitbeobachtung ist nicht gegeben“, formuliert Initiatorin Dr. Hubmer-Mogg ihre persönlichen Bedenken. Irritierend auch, dass es keine Dosisanpassung gab, die in der Kindermedizin gängige Praxis ist. „Die Kinder erhalten die gleiche Dosis wie die Erwachsenen“, es ist die moralische Verpflichtung von Eltern, sich die Daten anzuschauen“, appelliert sie und weist auf das geringe Erkrankungsrisiko von Kindern hin. „Als Mutter sage ich: Stellen Sie sich vor, Ihr Kind erleidet einen schweren Impfschaden. Diese Impfungen sind experimentelle Medikamente, die sich immer noch in der Phase 3 einer Studie befinden.“ Ebenso die Internistin Priv. Doz. Dr. Kyra Borchhardt: „Ich bin gegen die Kinderimpfung, weil Kinder keine Impfung gegen SARS-CoV-2 brauchen. Sie sind immun durch vorhandene Kreuzreaktivität mit älteren Virusstämmen. Die vermeintlichen Impfstoffe bieten keinen Schutz und können schaden.

„Normalität“ auf Kosten der Kinder?

Die mRNA Impfung ist neuartig, Kinder haben ein sich gerade erst entwickelndes Immunsystem. Auch wenn es politisch propagiert wird, ist es aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt, Kinder zu impfen“, bekräftigt auch der Internist Dr. Marcus Franz. Als Eltern sei man derzeit einem enormen Druck ausgesetzt aber solle dennoch über diese Aspekte nachdenken, sagt er im Video. Ebenso Dr. Emma Kiendler: „Als Erwachsene haben wir die Freiheit, über unsere Gesundheit zu bestimmen. Die Kinder nicht, wir sollten daher nicht versuchen, die alte Normalität auf Kosten unserer Kinder zurückzugewinnen.“ Und der Human- und Zahnmediziner Dr. Klaus Wamprechtshammer meint: „Lassen wir uns nicht von schlechter Werbung und lautstarken Politikern mit Angst manipulieren. Wir sind es unseren Kindern schuldig, abzuwägen. Wir als Eltern sind für das Wohlergehen unserer Kinder verantwortlich, das nimmt uns kein Politiker, keine Werbeagentur und kein Konzern ab.“ Der Tiroler Krebsforscher Univ. Prof. Mag. Dr. Florian Überall bekräftigt: „Als Biochemiker ist für mich ein eklatanter Mangel an Studien zu Nebenwirkungen ein unverrückbares Hindernis, der Bevölkerung eine solche Impfung zu verabreichen. Es ist beschämend, wie bereits eingetretene Nebenwirkungen verharmlost werden.

Bildung und Teilhabe darf nicht von Impfung abhängen

Soll der Impfstatus der Kinder als Eintrittspforte für Bildungs- und Freizeiteinrichtungen dienen? Das ist moralisch nicht vertretbar“, empört sich auch die Allgemeinmedizinerin, Notärztin sowie Assistenzärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin Dr. Terezia Novotna, die jede Art von direktem oder indirektem Impfzwang strikt ablehnt. „Wir als Eltern dürfen nicht zulassen, dass die Grundrechte unserer Kinder auf Bildung und körperliche Unversehrtheit von der Teilnahme an einer Studie abhängen.“ Und der Grazer Public Health Experte Martin Sprenger sagt dazu: „Die Entscheidung für oder gegen eine Impfung sollte niemals mit sozialer Teilhabe und schon gar nicht mit dem Zugang zu Bildung verknüpft werden. Das halte ich für eine gefährliche Debatte, die auch voreilig ist.“ Ebenso der Psychoimmunologe Prof. DDr. Christian Schubert. Er fand es besonders schlimm, wie mit der psychosozialen Entwicklung von Kindern im Lockdown umgegangen wurde. Er setzt sich seit Jahren ganzheitlich mit dem menschlichen Immunsystem auseinander. „Wir wissen zu wenig darüber, wie die Impfmechanismen mit dem Immunsystem von Kindern interferieren, auch in der Auseinandersetzung mit zukünftigen Pandemien.“ Es gibt viele wirksame Maßnahmen, um das Immunsystem fit zu halten: „Warum gibt es dazu keine Kampagne?“ Er ruft dazu auf, dass sich Eltern gegen Panikmache zur Wehr setzen.

Kritik an Ärztekammer und Nationalem Impfgremium

Das Bündnis von Ärztinnen und Ärzten gegen die Covid Impfung an Kindern und Jugendlichen fordert das nationale Impf-Gremium auf – vor allem auch im Lichte der deutschen Bedenken, seine Entscheidung zum pauschalen „Ja zur Kinderimpfung“ noch einmal zu überdenken. Die Empfehlungen seitens des Gesundheitsministers sowie der Ärztekammer stimmen nicht mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft überein, dem wir als Ärzte in unserer Tätigkeit verpflichtet sind. Somit empfinden wir es als unsere moralische Pflicht, auf die Tatsachen hinzuweisen“ so Dr. Hubmer-Mogg abschließend. Unterstützt wird die Kampagne von der Vereinigung “Rechtsanwälte für Grundrechte“.

Die Liste mit den Statements aller UnterstützerInnen sowie das Video vom 24.05.2021 finden Sie hier. Der Release der “2.Video-Welle” ist für den 11.06.2021 um 15h geplant.

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Corona-Wahnsinn in Malaysia und Europa: Drohnen überwachen Temperatur und Abstandsregeln

Corona-Wahnsinn in Malaysia und Europa: Drohnen überwachen Temperatur und Abstandsregeln

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In Malaysia hat die Corona-Überwachung eine neue Stufe erreicht: Dort fliegen Drohnen herum, um Menschen mit erhöhter Temperatur zu entdecken. Ab 37,5 Grad Körperwärme leuchtet bei der Drohne ein rotes Warnlicht, die Behörden werden informiert. Auch die Polizei freut sich über die schwebenden Helferlein: Sie will so Verstöße gegen den staatlich verhängten Freiheitsentzug schneller entdecken und ahnden. 

Neben der Überwachung aus der Luft will die Polizei auch unangekündigte Hausbesuche durchführen, um zu kontrollieren, ob die entrechteten Bürger sich im seit vergangenener Woche verhängten Lockdown auch unterwürfig an alle Regeln halten, berichtet The Guardian. Die Wärmebildkameras können Symptome erkennen, die mit einer Covid-19-Infektion in Verbindung stehen. Dazu gehören erhöhte Herz- und Atemfrequenz, eine erhöhte Körpertemperatur, Husten und Niesen.

Die Überwachungsdrohnentechnologie zur Durchsetzung der Covid-19-Regeln wurden bereits in Indien, Italien, Oman, und China getestet.

Dort wurden von der staatlich kontrollierten Global Times im vergangenen Jahr Videos verbreitet, in denen zu sehen ist, wie Dronen Handdesinfektionsmittel versprühen und eine Drohne über einer älteren Frau schwebt und sie ermahnt: „Ja,Tantchen, das ist eine Drohne, die mit Dir spricht. Du sollst nicht ohne Maske hier herumlaufen.“

„Bedrohnung“ von oben zur Covid-Überwachung auch in Europa im Einsatz

In Großbritannien nutzte die Polizei während des Lockdowns Drohnen, um Menschen aufzuspüren, die einen Nationalpark besuchten. Selbst wenn die Polizei, die Personen in solchen Aufnahmen nicht erkennt, könnte sie theoretisch mit CCTV-Netzwerken verbunden werden, die mit Gesichtserkennungstechnologie ausgestattet sind und zur Identifizierung verwendet werden.

Im vergangenen Jahr setzten die Behörden in Spanien Drohnen ein, um sicherzustellen, dass Menschen, die Strände besuchen, die Abstandsregeln einhalten. In Griechenland erläuterten Drohnen den Strandbesuchern unweit von Athen die Distanzregeln. In Belgien setzte die Polizei Drohnen ein, die mit Lautsprechern ausgestattet waren, um die Bürger zu ermutigen, zu Hause zu bleiben. In Australien wurden Drohnen verwendet, um Personen ohne Masken zu lokalisieren und gleichzeitig nach Fahrzeugen zu suchen, die mehr als 5 km vom Haus ihres Besitzers entfernt geparkt waren.

Bedenken werden in Frankreich laut: Dort habe ein Pariser Gericht laut Free West Media  den Einsatz der Covid-19-Drohnenüberwachung in der französischen Hauptstadt ausgesetzt, bis Datenschutzbedenken ausgeräumt sind. Auch in den USA hat die Polizei in Connecticut ihre Pläne, Drohnen zur Überwachung von Wärmesignaturen und zur Verfolgung von Personen wegen Datenschutzbedenken verworfen, da dies das Sammeln von Daten über Personen und die von ihnen besuchten Orte beinhaltet.

Viele befürchten, dass die Einführung einer öffentlichen Überwachung in der Pandemie auch nach dem Ende des „gesundheitlichen Notstands“ fortgesetzt werden und schnell außer Kontrolle geraten könnte. So warnt der Ex-Pfizer Wissenschaftler und Coronaimpfkritiker Dr. Michael Yeadon eindringlich vor dem geplanten digitalen Corona-Impfausweis, dessen Einführung unter allen Umständen verhindert werden müsse. Die App sei die erste weltweit funktionierende digitale ID, die es ermögliche jeden überall zu identifizieren und seinen Impfstatus abzufragen. So wie es mit ihrer Hilfe möglich sei, Flugzeuge zu besteigen, Grenzen zu überschreiten und an Veranstaltungen zu besuchen, könne man sie auch dafür verwenden, totale Kontrolle auszuüben: „Wenn diese App Wirklichkeit wird, dann hat derjenige, der im Besitz der Datenbank und der Algorithmen ist, die totale Kontrolle über dich. Er kann Dir den Zugang zur Uni, zur Tankstelle und zum Supermarkt erlauben, kann dir das aber genauso gut verbieten, in dem Fall, daß Du deine Impfung z.B. nicht auffrischen lässt.“ Yeadon ist davon überzeugt, daß die gesamte Pandemie und die Impfkampagne eigentlich nur dazu dienen, diese elektronische ID einzuführen. Wenn sie Wirklichkeit wird, habe keiner, der sie nutzt mehr die Möglichkeit, sich ihr zu entziehen. Er habe die komplette Kontrolle über sein Leben verloren, warnt der Wissenschaftler in dem Podcast The Highwire mit Del Bigtree.

 

Vehicle-to-Grid – ein super Konzept?

Vehicle-to-Grid – ein super Konzept?

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von Klaus Meyer

„Vehicle-to-Grid“ (V2G) ist wieder so ein neudeutscher Ausdruck, der schon dadurch positive Erwartungen weckt. Um was geht es? Wir alle wissen, dass es der Energiewende vor allem an einer vernünftigen Speicherlösung fehlt.

Björn Höckes neuer Lieblingssong: „Das Blatt wird sich wenden!“

Björn Höckes neuer Lieblingssong: „Das Blatt wird sich wenden!“

(Michael van Laack) „Das Blatt wird sich wenden, und der Wind wird sich drehen. Wir werden gewinnen, denn Gott wird auf unserer Seite stehen.“ Alex Olivari verpackt seine Hoffnungen und Kritik an der Coronapolitik der Bundesregierung in einer seichten und dennoch zum Mitsingen anregenden Schlagermelodie. Das eigentliche Ziel der in die Hörer hineinschwappenden Klänge ist […]

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Staatsaffäre Breitscheidplatz: Operation »Opalgrün« – Anis Amri und die kriminellen Araber-Clans

Staatsaffäre Breitscheidplatz: Operation »Opalgrün« – Anis Amri und die kriminellen Araber-Clans

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Staatsaffäre Breitscheidplatz: Operation »Opalgrün« – Anis Amri und die kriminellen Araber-Clans

Am 19. Dezember 2016 mit raste ein gekaperter Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche und tötete dabei zwölf Menschen. Die genauen Hintergründe sind bis heute unklar. Doch was anfänglich noch nach einem eklatanten Behördenversagen aussah, entwickelt sich immer mehr zur handfesten Staatsaffäre. Denn neue Erkenntnisse legen nicht nur Amris Unterstützerumfeld im Berliner Clan-Milieu […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

„Notbremse“: Mögliche Quarantänepflicht auch für vollständig Geimpfte

Angesichts der Ausbreitung neuer Coronavirus-Varianten haben die EU-Mitgliedstaaten vor der Sommer-Reisesaison ihre Reiseempfehlungen angepasst.

Die Botschafter der EU-Länder beschlossen am Freitag in Brüssel eine „Notbremse“, die eine Wiedereinführung von Test- und Quarantänepflichten auch für vollständig geimpfte Reisende mit dem digitalen Corona-Zertifikat der EU ermöglicht. Im Gegenzug wurden Bestimmungen für die Einstufung von Risikogebieten etwas gelockert.

Nach der beschlossenen Empfehlung kann fortan jeder Mitgliedstaat entscheiden, die Notbremse zu ziehen. Dies gelte „insbesondere aufgrund einer hohen Verbreitung von SARS-CoV-2-Varianten“, heißt es in dem Text, welcher der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.

Beschränkungen wie Test- oder Quarantänepflichten können demnach bei der

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Den USA wird es nicht gelingen, eine weitere Farbrevolution in China zu provozieren

Mit diesen beeindruckenden sozioökonomischen und sicherheitspolitischen Errungenschaften im Hinterkopf, wird es den USA auf keinen Fall gelingen, eine weitere Farbenrevolution in China zu provozieren.

US-Außenminister Antony Blinken hat letzte Woche eine rote Linie überschritten, als er den 32. Jahrestag der Ereignisse vom 4. Juni 1989 in Peking kommentierte. Mit seiner faktisch ungenauen Beschreibung der Geschehnisse an diesem schicksalhaften Tag versuchte er, eine weitere Farbrevolution in China zu provozieren. Der durchschnittliche westliche Nachrichtenkonsument wurde wahrscheinlich zu der Annahme verleitet, dass es sich um ein sogenanntes „Blutbad“ an angeblich „friedlichen pro-demokratischen Aktivisten“ handelte, während es sich in Wirklichkeit um einen von außen unterstützten und äußerst gewaltsamen Versuch eines Regimewechsels handelte, der glücklicherweise durch das verantwortungsvolle und rechtzeitige Eingreifen der Behörden gestoppt wurde.

Die Gründe, warum es überhaupt zu diesem Ereignis kam, sind vielfältig, hängen aber größtenteils mit der manipulativen Informationskriegskampagne zusammen, die ausländische Kräfte damals innerhalb Chinas führten. Der globale Kontext war so, dass die kommunistischen Länder des ehemaligen Warschauer Paktes der damaligen Sowjetunion beispiellose Unruhen ähnlicher Art erlebten und parallel dazu provoziert wurden. Gepaart mit den Aktivitäten ausländischer Agenten, die innerhalb der Volksrepublik unter diplomatischen und anderen Deckmänteln, wie z. B. humanitären, operierten, wurden einige Bürger zu dem Versuch verleitet, diese Szenarien zu Hause zu wiederholen.

Das war eine grobe Fehleinschätzung ihrerseits, da sie sich, bewusst oder unbewusst, als Spielfiguren eines ausländischen Regimewechsel-Komplotts verhielten, das darauf abzielte, die vollständige Dominanz des Westens in den internationalen Beziehungen in den letzten Jahren dessen, was viele jetzt im Nachhinein als den alten Kalten Krieg betrachten (im Vergleich zu dem, was einige zwingend als den laufenden Neuen Kalten Krieg beschreiben), einzuläuten. Die Nachwirkungen dieses Vorfalls veranlassten die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) dazu, der Sicherung der Volksrepublik vor Bedrohungen durch den Hybriden Krieg Priorität einzuräumen, was wiederum dazu führte, dass eine entscheidende Politik zur Regulierung ausländischer Medien und Organisationen verkündet wurde.

Parallel zu dieser sicherheitsorientierten Politik konzentrierte sich die KPCh weiterhin darauf, das Leben ihrer Bürger umfassend zu verbessern, um gleichzeitig ein modernes sozialistisches Land aufzubauen und sicherzustellen, dass sich niemand vernachlässigt fühlt und somit anfällig ist, unter ausländischen Einfluss zu geraten. Das Ergebnis dieser umsichtigen Politik ist, dass China ein historisch beispielloses Wachstum erreicht hat und heute nach einigen Maßstäben die beste Wirtschaft der Welt ist. Diese vorausschauende Strategie war so erfolgreich, dass China nun seinen zahllosen Partnern auf der ganzen Welt dabei hilft, sein Wachstumsmodell über seine Investitionen im Rahmen der Belt & Road Initiative (BRI) zu replizieren.

In den letzten Jahren hat China auch versucht, fremden kulturellen Einflüssen pragmatisch entgegenzuwirken, die sich als schädlich für die innere Sicherheit erwiesen haben, wenn sie sich unkontrolliert in anderen Gesellschaften ausbreiten. Der neu entdeckte Fokus auf die Priorisierung von Chinas einzigartigen zivilisatorischen Attributen und auf die Durchdringung seiner Bürger mit damit verbundenen patriotischen Gefühlen hat eine soziale Brandmauer gegen diese sich ständig entwickelnden Bedrohungen des Hybriden Krieges geschaffen, ohne das Land vom Rest der Welt abzuschneiden, wie es einige andere Staaten getan haben, als sie versuchten, sich gegen die oben genannten Bedrohungen zu verteidigen.

Mit diesen beeindruckenden sozioökonomischen und sicherheitspolitischen Errungenschaften im Hinterkopf, gibt es absolut keine Möglichkeit, dass es den USA jemals gelingen wird, eine weitere farbige Revolution in China zu provozieren. Dies ist auch nicht nur eine prahlerische Behauptung, sondern wird durch die jüngsten Ereignisse in der Autonomen Sonderregion Hongkong (SAR) bewiesen. Amerikas Versuch, seine hochmoderne Color-Revolution-Technologie dorthin zu exportieren, scheiterte dramatisch und bedeutete einen großen Rückschlag für seine strategischen Pläne. Man kann sogar sagen, dass es ein großer, selbstverschuldeter Schlag für die Soft Power dieses Landes war, da der Rest der Welt nun weiß, dass seine Versuche eines Regimewechsels gestoppt werden können.

Die USA können nicht mehr wie früher das Damoklesschwert der Farbrevolutionen über die Köpfe souveräner Staaten schwingen, da deren Bevölkerung nicht mehr so viel Angst vor diesen Szenarien hat wie früher, nachdem China kürzlich gezeigt hat, dass sie vereitelt werden können. Da dieses hybride Kriegsinstrument der amerikanischen Politik zunehmend irrelevant wird und der Appetit des Landes auf konventionelle militärische Interventionen von Tag zu Tag abnimmt, da es sich dringend darauf konzentriert, seine wachsende Zahl von innenpolitischen Krisen zu lösen, kann man vorhersagen, dass eine neue Ära der internationalen Beziehungen unvermeidlich sein könnte, in der die Welt bald viel friedlicher sein wird als zu irgendeinem Zeitpunkt in der jüngsten Vergangenheit.

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Die USA in Afghanistan: Ein Krieg mit einem anderen Namen…

Von Brian Berletic: Er ist ein in Bangkok ansässiger geopolitischer Forscher und Autor, insbesondere für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

Wenn das Versprechen eines US-Abzugs aus Afghanistan nicht nur in der amerikanischen Öffentlichkeit, sondern auch im Rest der Welt auf extreme Skepsis stößt, hat sich die US-Regierung das nur selbst zuzuschreiben.
Das Weiße Haus veröffentlichte am 14. April 2021 „Remarks by President Biden on the Way Forward in Afghanistan“, in denen der US-Präsident behauptete:

In den letzten 20 Jahren hat sich die Bedrohung immer mehr verstreut und metastasiert rund um den Globus: al-Shabaab in Somalia; al-Qaida auf der arabischen Halbinsel; al-Nusra in Syrien; ISIS, der versucht, ein Kalifit [Kalifat] in Syrien und im Irak zu errichten und Tochtergesellschaften in mehreren Ländern in Afrika und Asien aufzubauen.

Präsident Biden fuhr fort, indem er behauptete:

Mit der jetzigen Terrorbedrohung in vielen Orten halten Tausende von Truppen geerdet und konzentriert in nur einem Land auf Kosten von Milliarden ergibt das wenig Sinn für mich und für unsere Führer.

Und schließlich würde er behaupten:

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es an der Zeit ist, Amerikas längsten Krieg zu beenden. Es ist Zeit für die amerikanischen Truppen, nach Hause zu kommen.

Und doch – auch wenn man sich den Rest von Präsident Bidens Ausführungen durchliest – ist es überdeutlich, dass die USA ihren längsten Krieg nicht beenden.

Sie planen lediglich, ihn unter einem anderen Namen zu führen – einen ausgedehnten Stellvertreterkonflikt, in dem die USA weiterhin künstlich ein Klientelregime in Kabul stützen, weiterhin die Gehälter von etwa 300’000 afghanischen Truppen bezahlen, eine umfangreiche Armee von privaten Auftragnehmern unterhalten, die in die Tausende geht, und weiterhin mindestens ein paar amerikanische Stützpunkte betreiben – darunter höchstwahrscheinlich einen Luftwaffenstützpunkt.

Weit entfernt von einem Abzug und genau wie Bidens Vorgänger – einschließlich Präsident Barack Obama, mit dem er als Vizepräsident diente – wird die Tür nicht nur für eine fortgesetzte, andauernde US-Militärpräsenz in Afghanistan offen gelassen, sondern auch für die Möglichkeit einer Truppenaufstockung im Handumdrehen.

Die USA unterhalten Militäreinheiten mit Tausenden von Soldaten, die in der Lage sind, innerhalb von 18 Stunden nach Benachrichtigung überall auf der Welt eingesetzt zu werden.

Tausende von US-Truppen könnten in weniger als einer Woche nach Afghanistan zurückgeschickt werden – vor allem, wenn auch nur ein einziger US-Luftwaffenstützpunkt im Land offen bleibt. Zehntausende von Truppen könnten folgen und innerhalb eines Monats im Land eintreffen, um Krieg gegen das afghanische Volk zu führen oder militärische Macht in das Gebiet eines der Nachbarländer Afghanistans zu projizieren.

Ein zweifelhafter Krieg mit einer Geschichte von zweifelhaften Rückzugsgesprächen

Der Krieg in Afghanistan selbst wurde stets mit höchst fragwürdigen Begründungen gerechtfertigt. Er wurde angeblich als Reaktion auf die Anschläge auf New York City und Washington D.C. am 11. September 2001 geführt – ein Anschlag, der nicht von Afghanen verübt wurde, sondern hauptsächlich von Saudis und Extremisten, die von Saudi-Arabiens politischer Auslegung des Islam – dem Wahhabismus – radikalisiert wurden.

Der Krieg wurde seither als dauerhafte militärische Besatzung in Zentralasien fortgesetzt, in einer Nation, die strategisch an mehrere Hauptgegner Washingtons grenzt, darunter Iran und China.

Der Extremismus, der durch die Präsenz der US-Streitkräfte in Afghanistan gezüchtet – und nicht abgeschreckt – wurde, breitete sich im Westen Chinas aus, insbesondere in Xinjiang, wo die chinesische Regierung darum kämpft, den daraus resultierenden Radikalismus und die Waffengewalt einzudämmen und zu überwinden.

DW schreibt in seinem 2015 Artikel, „Warum Chinas Uiguren sich Dschihadisten in Afghanistan anschließen“

Chinesischen Quellen zufolge benutzen uigurische Militante gefälschte türkische Pässe, um nach Afghanistan und Pakistan einzureisen und sich extremistischen Gruppen anzuschließen. In den afghanischen und pakistanischen Lagern, die stark von Saudi-Arabien finanziert werden, erhalten die Uiguren sowohl ideologische Indoktrination als auch militärische Ausbildung.

In einem neueren Bloomberg-Artikel mit dem Titel „Bidens Afghanistan-Rückzug ist ein Schlag für China“ heißt es dazu:

Abgesehen von wirtschaftlichen Erwägungen will China verhindern, dass Afghanistan zu einem sicheren Zufluchtsort für Uiguren wird, die vor der Verfolgung fliehen, die Peking in der Provinz Xinjiang entfesselt hat, oder zu einer Basis für Uiguren, die einen grenzüberschreitenden Aufstand starten wollen. Im schlimmsten Fall könnte das Land zu einer Basis für einen neuen Dschihad in Xinjiang werden, der Extremisten aus der ganzen Welt anzieht.

Beide Artikel geben zu, dass uigurische Extremisten rekrutiert wurden, um in Washingtons Stellvertreterkriegen rund um den Globus zu kämpfen, einschließlich in Syrien. Westliche Medien haben oft auf die mögliche Rückkehr dieser Kämpfer auf chinesisches Territorium und die Möglichkeit einer erneuten Gewalt in Xinjiang und darüber hinaus hingewiesen.

Und während der letztgenannte Bloomberg-Beitrag behauptet, der uigurische Extremismus sei das Ergebnis chinesischer „Verfolgung“ – ergänzt diese bewaffnete Gewalt die laufenden Bemühungen der US-Regierung, den Separatismus uigurischer Oppositionsgruppen zu finanzieren und zu unterstützen – von denen viele in Washington selbst ansässig sind. Es war der von den USA finanzierte Separatismus und die damit einhergehende Gewalt, die Pekings Aktionen in Xinjiang überhaupt erst ausgelöst haben.

Dies ist nur eines von mehreren geopolitischen Spielen, zu deren Fortsetzung die USA ihre anhaltende Präsenz in Afghanistan genutzt haben – und ein klares Beispiel dafür, wie die USA die Behauptung des „Kampfes gegen den Terrorismus“ nutzen, um diese Präsenz aufrechtzuerhalten, während sie in Wirklichkeit dazu beitragen, den Terrorismus regional und sogar weltweit zu fördern und zu verbreiten.

Hinzu kommt die Tatsache, dass die US-Truppen an der Ostgrenze des Irans zu Afghanistan Teil einer umfassenderen US-Strategie sind, den Iran militärisch zu umzingeln. Es gibt auch US-Truppen an der westlichen Grenze des Irans zum Irak.

Die USA behaupten, sie würden sich auch aus dem Irak „zurückziehen“.

Natürlich beinhalten die Details von Amerikas „Rückzug“ aus dem Irak, wie bei Afghanistan, die Beibehaltung von militärischen Kräften für „Trainingszwecke“ und wer die US-Einrichtungen unterhalten wird, die einen US-Truppenanstieg innerhalb weniger Tage wieder willkommen heißen könnten.

„Minimierung des internationalen Ärgernisses“ im Vorfeld geplanter Provokationen

Möglicherweise versuchen die US-Politiker, die Illusion eines versöhnlichen, friedenssuchenden Amerikas zu erzeugen, nur um tatsächlich einen größeren Konflikt zu provozieren.

Der Verrat der USA am Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) – auch bekannt als Iran-Atomdeal – unter Präsident Donald Trump und das Versäumnis des jetzigen Präsidenten Biden, bedingungslos zu dem Deal zurückzukehren, war Teil eines solchen Plans, der in US-Politikpapieren beschrieben wurde, die bis ins Jahr 2009 zurückreichen – lange bevor der Atomdeal überhaupt vorgeschlagen wurde.

Das Papier der Brookings Institution von 2009, „Which Path to Persia? Options for a New American Strategy Toward Iran“ (Optionen für eine neue amerikanische Strategie gegenüber dem Iran), stellt fest (Hervorhebung hinzugefügt):

…jede Militäroperation gegen den Iran wird wahrscheinlich in der ganzen Welt sehr unpopulär sein und erfordert den richtigen internationalen Kontext – sowohl um die logistische Unterstützung zu gewährleisten, die die Operation benötigen würde, als auch um die Rückschläge zu minimieren. Der beste Weg, die internationale Ablehnung zu minimieren und die Unterstützung zu maximieren (wie auch immer, zähneknirschend oder verdeckt), ist es, nur dann zuzuschlagen, wenn es eine weit verbreitete Überzeugung gibt, dass den Iranern ein hervorragendes Angebot gemacht wurde, das sie dann aber abgelehnt haben – ein so gutes Angebot, dass nur ein Regime, das entschlossen ist, Atomwaffen zu erwerben und sie aus den falschen Gründen zu erwerben, es ablehnen würde. Unter diesen Umständen könnten die Vereinigten Staaten (oder Israel) ihre Maßnahmen als aus Kummer und nicht aus Wut getroffen darstellen, und zumindest einige in der internationalen Gemeinschaft würden zu dem Schluss kommen, dass die Iraner es „selbst verschuldet“ haben, indem sie ein sehr gutes Angebot abgelehnt haben.

Ein vorgetäuschter Rückzug entweder aus dem Irak oder aus Afghanistan (oder aus beiden) würde eine US-Strategie unterstützen, die darauf abzielt, „die internationale Schande zu minimieren und die Unterstützung zu maximieren“, indem sie den Anschein erweckt, dass die USA eine Deeskalation und einen Rückzug anstrebten und dass es der Iran war, der das entstandene Machtvakuum ausnutzte.

Es könnte auch den Weg für Israel ebnen, den Iran zu einem bewaffneten Konflikt zu provozieren – wobei sowohl israelische als auch amerikanische Politiker behaupten, Amerikas Abwesenheit in der Region lasse Tel Aviv keine andere Wahl.

Ein Krieg unter jedem anderen Namen…

Eine zwei Jahrzehnte andauernde globale Kriegskampagne, die Billionen von Dollar für US-Sonderinteressen einbringt und Amerikas zugegebene Ambitionen erfüllt, die „Vormachtstellung“ und die Führung der selbsternannten „internationalen Ordnung“ aufrechtzuerhalten, wird von Washington nicht bereitwillig aufgegeben werden.

Artikel wie der der New York Times „In Reversal, Obama Says U.S. Soldiers Will Stay in Afghanistan to 2017″ sollten auch die Erwartungen an einen echten US-Abzug aus Afghanistan – oder sonst wo – dämpfen.

Der Abzug der US-Truppen – aber die Beibehaltung von privaten Auftragnehmern, eines Stellvertreter-Regimes und einer Armee von US-bezahlten afghanischen Soldaten, die anstelle der US-Truppen weiter kämpfen werden – ist die Fortsetzung des Krieges in Afghanistan. Ein Krieg unter jedem anderen Namen – ist immer noch ein Krieg.

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Gaga-Sozialstaat: Staatsknete für stillende Väter und schwangere Diverse

Gaga-Sozialstaat: Staatsknete für stillende Väter und schwangere Diverse

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Die Ideologisierung des Gesundheitssystems, die mit der Corona-Krise erst so richtig ins Rollen gekommen ist, schreitet unaufhaltsam voran und implementiert nun auch gendergerechte, biologistische Wahngebäude bis in bürokratische Detailfragen hinunter. Als hätte dieses Land keine sonstigen Probleme, wird nun im „Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz“ die natürliche Fortpflanzung einer neuen künstlichen Beliebigkeit geopfert.
So wird in der Novelle – und das ist kein verspäteter Aprilscherz – festgelegt, dass ab sofort „jede Person, die schwanger ist, ein Kind geboren hat oder stillt, unabhängig vom Geschlechtseintrag im Geburtenregister“ – also nicht mehr Frauen oder Mütter, die dies unter angeborenen, natürlichen Voraussetzungen alleine sein können –  „Anspruch auf Leistungen im Falle von Schwangerschaft und Mutterschaft“ hat.
Dass hier der Begriff „Mutterschaft“ noch Anwendung findet, ist vermutlich ein sprachlicher Schnitzer, der in den kommenden Lesungen im Parlament dringend behoben werden sollte. Denn „Mutter“ kann heute einfach jeder sein: Mann, Frau, Zwitter, Chimäre oder sonstige gefühlte Mischwesen aus dem Selbstfindungszoo der 72 Gender oder 168 Geschlechter.
Bunte Experimente zu Lasten von Kleinkindern
Auch wenn es sich hier (noch) nur um Symbolpolitik für eine absolute Minderheit handelt, die eher als weltanschauliche Sekte zu bezeichnen wäre (bislang ließ sich nur eine Handvoll Bürger im Personalausweis als dem „dritten Geschlecht“ zugehörig eintragen, inklusive der, die sich die Festlegung „offenhalten“ wollen, waren es bis 30.9.2020 gerade einmal 394 Personen), so ist der hier verfolgte Ansatz bedenklich: 19 Neugeborene wurden offiziell laut Standesamt als „divers“ registriert. Ein absurdes, ideologietriefendes Unding.
Kindeswohl, und zwar seelisch wie körperlich, tritt hinter dieser dekadenten Manie der Identitätsfabrikation gänzlich zurück und dass derartige Sozialexperimente unter dem Rubrum „Gesundheitsversorgung“ normiert werden, zeugt vom Missbrauch der Sozialsysteme zur Verwirklichung einer schönen neuen Zombiewelt, in der jeder jeden austragen, gebären und stillen kann und dabei weder finanziell noch rechtlich „diskriminiert“ werden darf. Das ist alles – aber ganz bestimmt keine „Weiterentwicklung“.
Unfassbar: Bundestag verlängert „Epidemische Lage“

Unfassbar: Bundestag verlängert „Epidemische Lage“

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Berlin – Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, ohne demokratischen Widerstand durchzuregieren, wird man niemals freiwillig von dieser neuen Macht zurücktreten: Der Bundestag hat deshalb auf Antrag der Großen Koalition die „Epidemische Lage nationaler Tragweite“ verlängert. 375 von 599 abstimmenden Abgeordneten votierten dafür, 218 dagegen, es gab sechs Enthaltungen. Die Feststellung gilt bis September.

Der Bund kann bis dahin direkt und ohne Zustimmung des Bundesrates Verordnungen erlassen, beispielsweise zu Tests, Impfungen, zum Arbeitsschutz oder zur Einreise. Auch wenn die Zahl der Covid-19-Fälle und die damit verbundenen Todesfälle in Deutschland und in Europa erfreulicherweise stark zurückgingen, bestehe diese Gefahr immer noch fort, heißt es zur Begründung. Die „Epidemische Lage nationaler Tragweite“ war erstmals am 25. März 2020, und dann noch einmal am 18. November 2020 und am 4. März 2021 vom Bundestag festgestellt worden.

Wichtig ist, dass diese nicht vorhandene epidemische Lage bis zum September verlängert wird, denn dann beginnt die nächste Grippesaison und es drohen die Bundestagswahlen. Auf nimmerwiedersehen, geliebte Freiheit. (Mit Material von dts)