Kategorie: Nachrichten
Das letzte Aufbäumen
Klimaschutzgesetz Lobbyisten schaffen es immer wieder, den Umbau der Wirtschaft auszubremsen. Wie lange noch?
Anderthalb Jahre lang wollte die Bundesregierung nichts von neuen Klimazielen wissen. Überzogen und unnötig seien weitere Verschärfungen. Umweltverbände und Wissenschaftlerinnen würden ohnehin nie genug kriegen. Derweil zogen andere Länder an Deutschland vorbei. Die USA mauserten sich vom Totalverweigerer zum Vorzeigeschüler und wollen zwei Billionen Dollar investieren, Großbritannien legte als Klimaziel eine Verringerung der Treibhausgase um 78 Prozent bis 2035 vor. Und auch die EU-Kommission erhöhte ihre Ziele um 15 Prozentpunkte. Aus Deutschland hörte man dazu bis zum April diesen Jahres: beredtes Schweigen. Dann kam Ende April das historische Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutz. Und dann ging plötzlich alles ganz schnell: Bereits 13 Tage nach dem Urteil lag ein novelliertes Klimaschutzgesetz
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Biden feuert eine Warnung an Putin: „Ich werde ihn wissen lassen, was er wissen soll“
In einer Erklärung, die von einigen als „Warnung“ ausgelegt wurde, begann Präsident Biden seine erste Auslandsreise als US-Führer mit der Ankündigung, dass er den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen wolle, um „ihn wissen zu lassen, was ich ihm sagen will.“
Biden landete am Mittwoch in Großbritannien, vor einem Treffen mit Premierminister Boris Johnson am Donnerstag und dem Beginn des G7-Gipfels am Freitag. Sein Terminplan in den kommenden Tagen ist vollgepackt. Vom G7-Gipfel in Cornwall reist Biden nach Brüssel zu einem NATO-Gipfel und dann in einer Woche in die Schweiz, um seinen russischen Amtskollegen zu treffen.
Letzteres wird von Experten und Journalisten vielleicht am sehnlichsten erwartet. Fast drei Jahre, nachdem das US-Kommentariat auf Donald Trump eingehämmert hat, weil er Putin bei einem Treffen in Helsinki offenbar nicht laut genug verurteilt hat, erwarten Liberale in den Medien und Gesetzgeber in beiden Parteien von Biden eine härtere Gangart, nachdem der Präsident Putin einen „Killer“ genannt und im Wahlkampf versprochen hat, ihn für die angebliche Einmischung in die Wahlen „einen Preis zahlen zu lassen“.
Biden servierte ihnen am Mittwoch etwas Fleisch. In einer Rede vor einer Versammlung von US-Streitkräften in Suffolk skizzierte Biden seine Reisepläne und erklärte, er werde sich mit Putin treffen, um ihn „wissen zu lassen, was er wissen soll“.
Video:
BIDEN SENDS STRONG WARNING TO PUTIN.
“I’m heading to the G7…then to meet with Mr. Putin, to let him know what I want him to know.” pic.twitter.com/3TufKRbDrn— Terror Alarm (@terror_alarm) June 9, 2021
Bidens knallharte Erklärung wurde von den anwesenden Truppen mit tosendem Applaus bedacht und von vielen Kommentatoren im Internet als „Warnung“ bezeichnet. Doch dann behauptete Biden, er wolle eine „stabile, berechenbare“ Beziehung zu Russland, die auf der „Verantwortung“ beider Mächte aufbaut.
„Aber ich habe deutlich gemacht, [dass] die Vereinigten Staaten in einer robusten und sinnvollen Weise reagieren werden, wenn die russische Regierung in schädliche Aktivitäten eingreift,“ fügte Biden hinzu. „Ich werde kommunizieren, [dass] es Konsequenzen für die Verletzung der Souveränität von Demokratien gibt, in den Vereinigten Staaten und Europa und anderswo.“
Bidens Beschwörung der „Souveränität der Demokratien“ ist ein Standardspruch der Demokraten, und unter dieser kann Biden Putin zu einer Reihe von Themen unter Druck setzen, einschließlich der angeblichen Wahleinmischung, der Inhaftierung des Oppositionsaktivisten Alexey Navalny und der globalen Cyberattacken. Sowohl Ersteres als auch Letzteres wurde von den US-Medien und einigen Offiziellen mit Moskau in Verbindung gebracht, obwohl keine Beweise für eine russische Beteiligung in beiden Fällen erbracht worden sind.
Obwohl Bidens Verbündete in den US-Medien den Präsidenten als hart gegenüber Putin darstellten, „bevor es cool war“, hat Biden seinem russischen Amtskollegen seit seinem Amtsantritt dennoch ein großes außenpolitisches Zugeständnis gemacht: Er hob die Sanktionen gegen die bahnbrechende Nord-Stream-2-Pipeline auf, so dass das Projekt, das Russlands Erdgasfelder mit den europäischen Verbrauchern verbindet, endlich kurz vor der Fertigstellung steht. Der frühere Präsident Donald Trump hatte trotz ständiger Vorwürfe im eigenen Land, „weich“ gegenüber Russland zu sein, das Projekt mit Sanktionen um mehr als ein Jahr verzögert.
Putin beschrieb Biden unterdessen als „erfahrenen, ausgewogenen und umsichtigen“ Mann, der sein ganzes Leben in der Politik verbracht habe, und äußerte die Hoffnung, dass sich diese Eigenschaften positiv auf die anstehenden Verhandlungen auswirken würden – sagte aber, er erwarte „nichts, was zu einem Durchbruch in den russisch-amerikanischen Beziehungen werden könnte.“
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Pandemie: Der Traum ist aus!
Zu Beginn dessen, was sich seit dem Frühjahr 2020 als die Covid-Pandemie in die Journale geschrieben hat, lag nicht nur Schock und Entsetzen. Als klar wurde, dass vieles, woran man sich gewöhnt hatte, zumindest für einen bestimmten Zeitraum nicht mehr möglich sein würde, gab es nicht nur Wehklagen, sondern auch Hoffnung. Vielleicht am deutlichsten kam dies in dem kurzen Essay des Zukunftsforschers Matthias Horx mit dem Titel „15 1/2 Regeln für die Zukunft“ zum Ausdruck. Er warb darum, nicht düster, sondern zuversichtlich in die Zukunft zu blicken und sich vor Augen zu führen, was aus der Krise alles gelernt werden könne. Diesem Trend ergaben sich viele, auch jene Menschen, die es satt hatten, den Unfug entfesselter Marktideologie, systematischer Vernichtung des Sozialstaates, geopolitischer Konfrontation, groß angelegter Umweltvernichtung und zynischer Besitzverteilung bis zum bitteren Ende zuzuschauen. Viele Initiativen entstanden, um eine Diskussion darüber zu führen, was passieren muss, damit das unheroische Treiben auf den existenziellen Abgrund vielleicht doch noch gestoppt werden kann.
Um alle zu beruhigen, die diesen Ansätzen wiederum mit Schrecken begegneten, weil Veränderung auch immer Verlust bedeutet: sie mögen sich nicht sorgen. Ganz im Gegenteil, vieles von
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Das herrschende Corona-Nonsens-Narrativ, zerlegt in 10 Minuten
Jeder kranke Mitmensch und jeder Angehörige verstorbener Mitmenschen hat mein tiefst empfundenes Mitgefühl, hat aber zuallererst auch das Recht, die Wahrheit zu erfahren.
Ich möchte die Realität der Corona-Krise darlegen, auf deren Chronologie eingehen und deren zahlreichen Mythen und intellektuellen Absurditäten mit der Wissenschaftlichkeit konfrontieren. Die wichtigsten Studien sind im Text verlinkt. Weiter führende wissenschaftliche Informationen, mitsamt Links zu anderen wichtigen Studien, finden Sie bei Interesse auf den Homepages von „Aletheia – Medizin und Wissenschaft für Verhältnismässigkeit“, des „Corman-Drosten Review Report“ und von „Doctors for Covid Ethics“, deren Mitglied ich bin.
PCR-Test-Epidemie, 2006
Als verantwortungsvolle Ärzte und Wissenschaftler müssen wir bei mittels PCR-Schnell-Tests diagnostizierten Infektionen im Rahmen einer angeblichen Epidemie von nationaler oder Pandemie von internationaler Tragweite immer auch an die Möglichkeit einer Pseudo- oder Testepidemie denken.
Am 22. Januar 2007 erschien in der New York Times, quasi der Bibel der Journalisten, deren Integrität sie damals noch vertrauen konnten, ein wichtiges Stück mit dem Titel: „Faith in Quick Test Leads to Epidemic That Wasn’t“; „Vertrauen in einen Schnelltest führt zu einer Epidemie, die keine war“.
Dr. Herndon, Internistin an einem Zentrumsspital im U.S. Bundesstaat New Hampshire, hustet ab Mitte April 2006 zwei Wochen lang scheinbar ununterbrochen. Bald hat eine Infektiologin die beunruhigende Idee, dies könnte der Beginn einer Keuchhusten-Epidemie sein. Ende April husten auch andere Mitarbeiter des Krankenhauses. Schwerer, hartnäckiger Husten ist ein Leitsymptom von Keuchhusten. Und wenn es Keuchhusten ist, muss der Ausbruch sofort eingedämmt
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Der „Faktencheck“ im Faktencheck – Warum 1 kg Fleisch keine 25.000 l Wasser „verbraucht“
Der Südwestdeutsche Rundfunk brüstet sich mit einem Wissensvideo über Fleisch – und hat dabei offenbar recherchefrei Falschbehauptungen aus NGO-Kreisen übernommen. Ein Faktencheck für den „SWR-Faktencheck“.
Vor wenigen Tagen erst glänzte das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen mit einem Meinungsstück voller falscher und verzerrter Aussagen. Hannes Jaenicke lieferte mit seiner einseitigen Betrachtung der Wolfsproblematik in Deutschland großzügig Munition gegen betroffene Weidetierhalter.
Dass die ARD-Anstalten das ebenso gut können, beweist gerade der Südwestdeutsche Rundfunk (SWR3) in seiner online-Reihe „Faktencheck“. Man werde klären, ob Fleischessen tatsächlich eine Klimasünde sei, verspricht Moderator Dr. Philip Häusser am Anfang der Sendung: „Wir wollen niemanden bekehren oder andere Meinungen blöd darstellen. Unser Job ist es, Fakten zu
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Mit offenen Augen in Siebenbürgen
Von Róbert Laczkó-Vass (Kolozsvár/Klausenburg/Cluj-Napoca, Siebenbürgen)
Es ist üblich, das multiethnische Siebenbürgen als “Schweiz des Ostens” zu bezeichnen. Die Geographie und die Selbstverwaltungstraditionen der im Karpatenbogen gelegenen Region weisen viele Ähnlichkeiten mit der Alpenrepublik auf, aber ihre ethnische Landkarte wurde im Jahrhundert seit dem Friedensvertrag von Trianon, der zur Aufteilung des historischen Ungarns führte, so neu gezeichnet, dass das Schweizer Beispiel heute utopisch erscheint.
Nur wenige Menschen wissen, dass hier 1568, 30 Jahre vor dem Edikt von Nantes, zum ersten Mal in der Welt religiöse Toleranz verkündet wurde.
Natürlich hat das friedliche Zusammenleben immer seine Widersacher gehabt, wie überall in Europa. So war der österreichische Kaiser, der maßgeblich an der Niederschlagung der Revolution und des Unabhängigkeitskrieges von 1848/49 beteiligt war, so erfolgreich darin, die siebenbürgischen Volksgruppen gegeneinander auszuspielen, dass nationale Gemeinschaften mit ähnlichem Schicksal, aber unterschiedlicher Kultur zu antagonistischen Parteien wurden.
Der Friedensvertrag von Trianon hatte traurige Folgen für die Ungarn in Siebenbürgen, vor allem durch die Assimilierung.
Die ungarische Minderheit begann in Rekordzeit, ihren eigenen Weg zu suchen, doch es fiel den Menschen schwer, sich selbst zu finden, und ihre Entwicklungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt. Das kommunistische Staatssystem nach dem Zweiten Weltkrieg zielte auf die bewusste Assimilierung verschiedener ethnischer Gruppen ab, und die sogenannte “Homogenisierung” diente in erster Linie diesem Zweck.
Die ethnischen Proportionen der siebenbürgischen Städte wurden durch Massenumsiedlungen unter dem Vorwand der Industrialisierung verändert, und die Mehrheit derjenigen, die aus anderen historischen Regionen kamen, verstand den Geist und das Wesen des „Transylvanismus“ nicht.
Die Folgen von Trianon kann jeder sehen, der Siebenbürgen mit offenen Augen besucht. Während das Szeklerland noch ein relativ einheitlich ungarisches ethnisches Bild aufweist, gibt es in Königsboden kaum noch Sachsen. In den letzten Jahrzehnten des Kommunismus verkaufte das Ceausescu-Regime einige von ihnen gegen ein Kopfgeld an die damalige Bundesrepublik Deutschland. In der Zwischenzeit hat sich in anderen siebenbürgischen Komitaten, vor allem in Südsiebenbürgen, die Assimilierung der ungarischen Gemeinden beschleunigt, und wir können hier meist nur in der Vergangenheitsform von den Ungarn reden, die dort früher einmal gelebt haben. Natürlich ist dies nicht nur das Ergebnis von Trianon, die rasante Zerstörung des baulichen Erbes erfolgte allerdings im 20. Jahrhundert.
Die Burg Vajdahunyad in Siebenbürgen · Bildquelle: Maszol
Die Einschränkungen aufgrund der Coronavirus-Epidemie waren für viele von uns ein Ansporn dazu, in der Heimat zu reisen. Im Komitat Hunyad (Jud.Hunedoara) besuchen die Touristen vor allem das Familiengut des großen ungarischen Renaissancekönigs Mátyás (Matthias) Hunyadi, die Burg Vajdahunyad (Eisenmarkt; Hunedoara). Es ist ein gut erhaltenes Baudenkmal, so wie auch die Burg im benachbarten Déva (Diemrich; Deva) vorbildlich restauriert wurde, aber die ungarischen Denkmäler in den umliegenden Dörfern – mittelalterliche oder moderne Kirchen, Adelssitze und Schlösser – geben ein bedauerliches Bild ab. Die Burg Deva ist das Thema einer der dramatischsten ungarischen Volksballaden, in der Kőműves Kelemen, der Baumeister und seine elf Gefährten die Frau von Kelemen vergeblich an den Burgmauern bauen, da diese immer wieder einstürzen, und die Aufgabe nur mit einem Blutopfer vollzogen werden kann. Diese Geschichte könnte auch ein Symbol für die Bemühungen der stark dezimierten ungarischen Gemeinschaft in Südsiebenbürgen sein.
Die Ruinen einer imposanten ungarisch-protestantischen Kirche ragen neben der alten orthodoxen Kirche im Dorf Hunyad, das heute vollständig von Rumänen bewohnt wird, in den Himmel. Der freundliche alte Hausmeister der wunderschön restaurierten orthodoxen Kirche erzählte traurig, wie die protestantische Kirche ohne Gemeinde und Priester geblieben war und wie ihre riesige Kirche, auf deren Orgel der damalige ungarische Kantor als Junge Psalmen zu spielen pflegte, zerstört worden war. In weniger als fünfzig Jahren stürzte die Decke ein, das Kirchenschiff wurde von dichtem Gestrüpp überwuchert, und die Spitze des Kirchturms wurde von einem Sturm weggefegt.
Das ist das typische Schicksal von protestantischen oder katholischen Kirchen in Siebenbürgen, die ohne Gemeinde bleiben: Sobald ein Hängeschloss am Haupttor angebracht wird, ist alles verloren, und oft werden unschätzbare Werte zerstört.
Man könnte die Geschichten endlos fortsetzen, was alles in den letzten hundert Jahren an den Rand der endgültigen Zerstörung geraten ist. Ein paar der Beispiele sind besonders auffällig. Die Kirchenburgen der Sachsen sind besonders wertvolle Denkmäler Siebenbürgens, mehrere von ihnen sind als Weltkulturerbe geschützt, doch vor einigen Jahren stürzte aufgrund von Desinteresse und Fahrlässigkeit der 700 Jahre alte Turm der Kirchenburg in Szászveresmart Rothbach (Rotbav, Jud.Brassov) ein. In den Ruinen der sächsisch-evangelischen Kirche in Kiszsolna (Senndorf; Jelna) im Landkreis Beszterce-Naszód wurde in letzter Minute eine zeitgenössische siebenbürgische Nachbildung von Giottos berühmter römischer Navicella gefunden, ähnliche sind nur in Florenz, Pistoia und Straßburg zu sehen. Trotz der verworrenen Eigentumsverhältnisse und der Bürokratie ermöglichen internationale Kooperationen und ungarische Stiftungsgelder den Experten nun, die Reste des Freskos zu rehabilitieren. Die wertvollen mittelalterlichen Freskos an den Wänden der ungarisch-protestantischen Kirche in Kéménd (Chimindia), Komitat Hunyad, mit ihrer eingestürzten Decke wurden vor zwei Jahrzehnten vom Regen praktisch weggespült. Von Studenten aus Kolozsvár (Klausenburg, Cluj-Napoca) vor der totalen Zerstörung gerettet, wurde die Kirche wunderschön restauriert und wird bald in den Kreislauf des Tourismus eingeschaltet.
Ähnlich spektakulär, wenn auch aufgrund mangelnder Ressourcen eher zeitaufwendig, ist die Sanierung des Schlosses Bánffy in Bonchida (Bonisbruck; Bontida), bekannt als das Versailles Siebenbürgens.
Der Zustand des Schlosses Bánffy in Bonchida 2018.
Die Güter und Schlösser der siebenbürgisch-ungarischen Aristokratie wurden im Kommunismus verstaatlicht, in die imposanten Gebäude zogen staatliche Institutionen, aber Geld wurde sehr wenig aufgewendet. Mehrere Besitze konnten in den letzten Jahrzehnten per Gerichtsverfahren zurückgeholt werden, aber
ein großer Teil befindet sich in einem Zustand des permanenten Verfalls, von einer Reihe von Schlössern bleiben nur Ruinen.
Es wäre ein großer beruflicher und gemeinschaftlicher Erfolg, wenn eines oder zwei dieser Gebäude wieder in einen nutzbaren Zustand versetzt würden.Touristen, die in Siebenbürgen unterwegs sind, können in Verbindung mit den verfallenden Baudenkmälern viele Erzählungen über die menschlichen Schicksale und kommunalen Dramen hören, die sich dort zutrugen.
Der menschliche Kontext der letzten hundert Jahre siebenbürgischer Geschichte erschließt sich am ehesten aus den bedauerlichen Geschichten der Einheimischen.
Dieser Beitrag ist nicht geeignet, die tieferen Zusammenhänge herzustellen, sondern soll lediglich zum Nachdenken anregen.
Eines der dramatischsten Werke der siebenbürgisch-ungarischen Literatur des 20. Jahrhunderts ist Zoltán Jékelys Gedicht „In der Kirche von Marosszentimre“, in dem er parallel zur Zerstörung einer mittelalterlichen Dorfkirche den Untergang einer Gemeinschaft und einer Kultur voraussieht. Aber als ich im Frühjahr dort war, arbeiteten Archäologen, Zimmerleute und Maurer rund um die Ruinen des historischen Gebäudes: Der symbolträchtige Ort erwacht wieder zum Leben, und das ist eine positive Entwicklung sowohl für die Mehrheitsbevölkerung als auch für die Minderheiten.
Der Autor, Róbert Laczkó-Vass, ist Schauspieler aus Kolozsvár/Klausenburg/Cluj-Napoca.
Dieser Beitrag erschien zuerst in deutscher Übersetzung von Dr. Gergely Muraközi bei UNGARNREAL, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Deutschland: Nach kältestem April folgt nun der kälteste Mai seit Zehn Jahren, der feuchteste und trübste seit Acht Jahren
Mit rund 10,7 Grad ist der Mai dieses Jahr ungewöhnlich kalt. Den Rekord der letzten 25 Jahren hält immer noch der Mai 2010.
Dabei gab es besonders im ersten Monatsdrittel Bodenfrost. Am Morgen des 3. meldete Meßstetten auf der Schwäbischen Alb mit minus 4,5 Grad den tiefsten Monatswert. Im Zeitraum der Eisheiligen wurden dagegen nur ganz vereinzelt kalte Nächte registriert. Stattdessen erlebte man rund um den Muttertag ein kurzes Gastspiel des Frühsommers mit Höchstwerten bis rund 30 Grad. Wärmster Ort mit 31,3 Grad war am 9. Mai Waghäusel bei Karlsruhe.
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Was geschah im “Folterraum” der israelischen Polizei in Nazareth?
Israelische Streitkräfte nehmen einen palästinensischen Demonstranten inmitten von Protesten gegen die Vertreibung palästinensischer Familien aus ihren Häusern im Viertel Sheikh Jarrah in Ost-Jerusalem fest, 5. Mai 2021
Mehrere eidesstattliche Erklärungen aus den letzten Wochen bezeugen zügellose, systematische Angriffe der israelischen Polizei und brutale Schläge auf palästinensische Bürger Israels – Demonstranten, Minderjährige, unschuldige Zuschauer und sogar Anwälte – innerhalb der Polizeistation der Stadt; der Boden des “Folterzimmers” war mit Blut von gewalttätigen Polizeischlägen bedeckt.
Wiederveröffentlicht von Adalah Legal Center for Arab Minority Rights in Israel, 7. Juni 2021
Anwälte von Adalah – The Legal Center for Arab Minority Rights in Israel haben mehrere eidesstattliche Erklärungen gesammelt, die von zügellosen, systematischen Angriffen der israelischen Polizei und brutalen Schlägen auf palästinensische Demonstranten, unschuldige Umstehende, Kinder und sogar
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In einem Brief an den Bundesrat und das Parlament warnen über 60 Rechtsgelehrte vor dem PMT-Gesetz!
Das Gesetz öffnet der Willkür Tür und Tor. Im Zentrum der Gesetzesvorlage steht der extrem unpräzise Begriff des «terroristischen Gefährders», welcher nicht die Begehung einer Straftat voraussetzt, sondern lediglich das Vorhandensein von «Anhaltspunkten», dass die betroffene Person «eine terroristische Aktivität ausüben wird», unter anderem durch die «Verbreitung von Furcht und Schrecken». Dafür bedarf es einer Gefährlichkeitseinschätzung, welche, wie auch der Bundesrat zugibt, mit «prognostischer Unsicherheit verbunden» 3 ist. Der Begriff des «terroristischen Gefährders» ist daher von Subjektivität geprägt und öffnet der Willkür Tür und Tor.
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Schluss mit BLM-Gender-Blödsinn? Ungarns Nationalmannschaft will nicht knien, Rot-Weiß-Erfurt keine Regenbogenflagge

Stellt sich langsam aber sicher so etwas wie gesunder Menschenverstand ein? Hoffnung gibt es! Nachdem es in Großbritannien bereits Fan-Proteste hagelte, teilt nun auch der ungarische Fußballbund mit, dass sich seine Nationalspieler bei der Fußball-EM nicht am „Black-Lives-Matter“-Niederknien beteiligen werden. Die Fans des Thüringer Traditionsvereins Rot-Weiß Erfurt (FC RWE) haben gegen die Beteiligung ihres Clubs am sogenannten „Pride Month“ protestiert. Die Regenbogen-Beflaggung fällt aus.
„Die Regeln der Uefa und der Fifa erlauben keine Politisierung auf dem Platz und im Stadion, was der MLSZ nicht nur akzeptiert, sondern womit er auch einverstanden ist. Die Nationalmannschaft wird vor den Spielen nicht niederknien, um damit auszudrücken, dass sie jegliche Form des Hasses verurteilt“, teilte der ungarische Fußballbund (MLSZ) am Montag via Twitter mit:
Az UEFA és a FIFA szabályai nem engedik a politizálást a pályán és a stadionban, amit az MLSZ nem csak elfogad, de egyet is ért vele. A válogatott a mérkőzések előtt nem térdeléssel fogja kifejezni a gyűlölet bármilyen formájának elítélését.https://t.co/xE6TGtPV6I#csakegyutt pic.twitter.com/Qx1zOFxBO6
— MLSZ (@MLSZhivatalos) June 7, 2021
Bereits am vergangenen Wochenende protestierten Fans mit Buhrufen und Pfiffen gegen die linkspolitisch vereinnahmte BLM-Niederknie-Geste der Spieler der englischen Nationalmannschaft vor der Freundschaftspartie gegen Rumänien. Englands Nationaltrainer Gareth Southgate erwiderte trotzig, „seine Mannschaft“ werde trotz der Fan-Proteste weiter als Zeichen gegen Rassismus das Knie beugen.
„Euer #Pridemonth interessiert uns einen Scheiß. Unsere Farben bleiben für immer Rot und Weiß!“
Auch die Fans des Thüringer Traditionsvereins Rot-Weiß Erfurt (FC RWE) scheinen endgültig genug davon zu haben, dass ihr Sport für linksradikale Gendermainstreaming-Ideen missbraucht wird.
Der FC RWE hatte sein offizielles Logo auf seinen Social-Media-Kanälen in Regenbogenfarben getunkt und mitgeteilt: „Der FC Rot-Weiß Erfurt wird im gesamten Monat Juni das ‘Regenbogen-Logo’ auf seiner Homepage und seinen Social-Media-Kanälen präsentieren. Damit soll anläßlich des ‘Pride Month’ ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt gesetzt werden“, gab der Club Anfang Juni bekannt.
Liebe existiert in allen Formen und Farben. Egal wen ihr liebt, wir lieben euch – Happy #PrideMonth
#fcrwe
https://t.co/eKaies196m pic.twitter.com/DsBsS6ch20
— FC Rot-Weiß Erfurt (@ROTWEISSERFURT) June 1, 2021
Unbekannte brachten an einem Zaun des Stadions ein Transparent mit der Parole an: „Euer #Pridemonth interessiert uns einen Scheiß. Unsere Farben bleiben für immer Rot und Weiß!“ (SB)
Seltene Aufnahmen: Prinzessin Elizabeth bei einem Druiden-Ritual!
Russland greift gegen westliche NGOs durch

Stammlesern des Anti-Spiegel ist das Thema der westlichen NGOs nicht fremd. Ich habe gerade erst in einem sehr langen Artikel darüber berichtet. Wenn das Thema für Sie neu sein sollte, empfehle ich Ihnen, den Artikel zum Verständnis zuerst zu lesen, Sie finden ihn hier. NGOs und Farbrevolutionen Es gibt westliche NGOs, die sich regelrecht auf […]
Der Beitrag Russland greift gegen westliche NGOs durch erschien zuerst auf Anti-Spiegel.



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