Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Während des Spiels brechen zwei Cricket-Spieler zusammen die drei Tage zuvor gegen Covid geimpft worden sind

Während des Spiels brechen zwei Cricket-Spieler zusammen die drei Tage zuvor gegen Covid geimpft worden sind

Zwei Spielerinnen des Frauen-Cricket-Teams der Westindischen Inseln sind während eines Spiels zusammengebrochen. Dies geschah wenige Tage nachdem bekannt wurde, dass die gesamte Mannschaft gegen Corona geimpft wurde.

Die beiden Spieler, Chinelle Henry und Chedean Nation, fielen während eines Spiels gegen Pakistan am vergangenen Freitag zu Boden. Berichten in den sozialen Medien zufolge erhielten die meisten Spieler und Mitarbeiter ihre zweite Dosis am vergangenen Dienstag, drei Tage vor dem Spiel.

Over 3⃣0⃣ West Indies Women and management staff are now fully vaccinated against COVID-19 with a few more scheduled to receive their 2nd dose!✅

WI are Vaccinated and ready to face Pakistan Women! ??#vaccinatedontprocastinate #ᴠaccinesaveslives pic.twitter.com/dkSQqqW3h1

— Windies Cricket (@windiescricket) June 29, 2021

Nach der Hälfte der Spielzeit ging der erste Spieler zu Boden. Sie erlitt Krämpfe, während andere Spieler medizinische Hilfe riefen. Bei der 112 Minute.

Nachdem sie auf einer Trage abtransportiert wurde und das Spiel fortgesetzt werden sollte, stürzte ein zweiter Spieler des Westindischen Cricket-Teams zu Boden. Bei der 121 Minute.

Der Vorfall sorgte für Erstaunen unter den Kommentatoren. „Das ist bemerkenswert“, sagte einer von ihnen. „Das habe ich noch nie gesehen. Was ist los?“ Ein anderer Kommentator fügte hinzu: „Hängt da etwas in der Luft. Ich weiß es nicht. Das ist ungewöhnlich.“

Im Mai erschien ein Foto von Henry, einer der Spielerinnen, die ohnmächtig wurde, auf der Website des Teams, auf dem sie stolz einen Impfausweis hält, den sie nach ihrer ersten Dosis erhalten hatte.

Am Sonntag ließen die beiden Spieler verlauten, dass es ihnen wider gut geht.

1/2 Our WI Women @Chinelle48 and @cricketchick10 are back with the team, eager and rearing to go!

Thanks to our fans for your support and well wishes ?? pic.twitter.com/Cf37PrFox8

— Windies Cricket (@windiescricket) July 4, 2021

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Geimpfter Schüler infiziert mindestens 83 weitere Personen (nachdem er von einem geimpften Familienmitglied infiziert wurde)

Während eines Schulfestes in Tel Aviv wurden Dutzende von Schülern mit Corona infiziert. In diesem Fall ist die Infektionskette besonders bemerkenswert. Nach Angaben von Channel 12 wurden mindestens 83 Jugendliche von einem geimpften Schüler infiziert.

Der Gymnasiast war wiederum von einem geimpften Familienmitglied angesteckt worden, das wiederum von einer geimpften Person angesteckt worden war, die kürzlich in London war. Es ist nicht klar, um welche Variante des Virus es sich handelt, schreibt die Berliner Morgenpost.

Obwohl die Mehrheit der Israelis gegen Corona geimpft ist, liegt die Zahl der aktiven Corona-Fälle auf dem gleichen Niveau wie im April. Das Gesundheitsministerium rechnet in der kommenden Woche mit 500 bis 600 neuen „Infektionen“ pro Tag. Die Zahl der neuen Fälle ist in den letzten zwei Wochen um das zehnfache gestiegen.

Auch geimpfte Menschen können sich infizieren

Trotz der hohen Impfrate plant die israelische Regierung, die Coronamaßnahmen wieder zu verschärfen. Premierminister Naftali Bennett rief am Sonntag dazu auf, in Innenräumen Mundschutz zu tragen und Versammlungen zu vermeiden.

„Selbst geimpfte Menschen können sich infizieren“, sagte der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Chezy Levy.

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Spanien macht den Rechtsstaat zur Farce und die EU schweigt

In Spanien hat ein Rechnungshof den bekannten Ökonomen und ehemaligen katalanischen Finanzminister Andreu Mas-Coleil ohne gerichtliches Verfahren und ohne echte Möglichkeit, sich zu verteidigen, zu einer ruinösen Strafe von 2,8 Mio. Euro verurteilt. Diese muss er erst bezahlen, um die Strafe vor Gericht anfechten zu können. Die EU scheint so etwas in Ordnung zu finden.

Wie das Wall Street Journal berichtet, wurde neben Mas-Coleil, der zum Zeitpunkt der Vorbereitung und Durchführung des später für rechtswidrig erklärten Referendums zur Unabhängigkeit Kataloniens schon lange in Rente war, eine Reihe weiterer Katalanen zu drakonischen Strafen verurteilt.

Worum es geht, hat sein Sohn, Alexandre Mas, in einem Gastbeitrag auf diesem Blog erläutert:

Alexandre Mas: Ein berühmter Ökonom, gefangen in einem kafkaesken Tribunal ohne Anklage und ohne Gerichtsverfahren

Ich glaube nicht, dass eine EU langfristig eine Zukunft hat, die derart eklatant

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Amazons Marsch in die Höllenlandschaft eines ‚woken‘ Hollywood

Das neue „Regelbuch“ von Amazon Studios macht es offiziell: Nicht Talent, Können oder Leistung sind, was in der Unterhaltungsbranche zählt – sondern Vielfalt. Das Dokument ist schamlos in seiner Verachtung für Kunstfertigkeit und Individualität sowie in seiner übereifrigen Anbetung aller Dinge, die ‚woke‘ sind.

von Paul Robinson

Die Unterhaltungsindustrie und die Kunst des Kinos haben kürzlich einen gewaltigen Schritt auf ihrem unerbittlichen Todesmarsch in die Höllenlandschaft eines ‚woken‘ Mordor gemacht. Das geschah, als Jeff Bezos, der Sauron der Amazon Studios, sein neues „Diversity, Equity and Inclusion (DEI) Regelbuch“ veröffentlichte. In die Fußstapfen der Academy Awards, die Kriterien adaptiert haben, mit denen in Zukunft Filme in Bezug auf Diversity und Inklusion beurteilt werden, und Disney, das den glücklichsten Ort der Welt in die Volksrepublik Wokestan verwandelt hat, tritt nun Amazon Studios, die neue Heimat von James Bond und Rocky.

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Obdachloser findet Notebook von Friedrich Merz – Der Finderlohn? Total unverschämt!

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Obdachloser findet Notebook von Friedrich Merz – Der Finderlohn? Total unverschämt!

Seine grenzenlose Güte zeigte der lange Zeit als heißer Kandidat für die Merkel-Nachfolge gehandelte Friedrich Merz, als ein Obdachloser sein Notebook gefunden und ehrlicher Weise beim Bundesgrenzschutz abgegeben hatte. Multimillionär Merz zeigte sich außerordentlich “großzügig” und ließ dem ehrlichen Finder ein schäbiges Buch über sich selbst zukommen. von Ernst Fleischmann Als Enrico J. im Jahr […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

300 Mediziner reichen in Italien Sammelklage gegen Impfpflicht ein

300 Mediziner reichen in Italien Sammelklage gegen Impfpflicht ein

Im Mai wurde in Italien eine Impfpflicht für medizinisches Personal beschlossen. Als erstes Land in Europa hat Italien damit einen definitiven Impfzwang eingeführt. Wer sich nicht impfen lässt, darf keine Aufgaben mit Kunden- oder Patientenkontakt übernehmen. Wo diese Möglichkeit nicht besteht, droht eine Suspendierung ohne Bezahlung. 300 Beschäftigte im Gesundheitssystem, darunter auch Ärzte und Apotheker reichen nun dagegen eine Klage zur Aufhebung des Gesetzes ein. Am 14. Juli soll eine Prüfung durch das Verwaltungsgericht in Brescia erfolgen.

  • Italien führte im Mai Impf-Zwang für medizinisches Personal ein
  • Nicht-Geimpfte dürfen keinen Patientenkontakt haben
  • Wo ein solches „Ausweichen“ nicht möglich ist, droht unbezahlte Suspendierung
  • 300 Mitarbeiter im Gesundheitssystem bringen Klage ein
  • Am 14. Juli wird ein Richter beim Verwaltungsgericht in Brescia die Klage prüfen

Erste Suspendierungen bereits erfolgt

“Wir sind keine Impfverweigerer, hier geht es um einen Kampf für die Demokratie. Italien ist das einzige Land in der Europäischen Union, das eine Pflichtimpfung für bestimmte Personengruppen zur Vorbeugung von SARS-CoV-2 vorsieht”, heißt es laut einer Regionalzeitung in der 52 Seiten starken Klageschrift. Die Kläger, allesamt in Einrichtungen des Gesundheitswesens, aber auch in privaten Apotheken tätig, kommen aus Brescia, Bergamo, Mantua und Cremona und wollen die von der Regierung eingeführte Impfpflicht gerichtlich kippen, wie das „Giornale di Brescia“ erklärt. Bereits 123 ungeimpfte Mitarbeiter wären in Südtirol bereits suspendiert worden, 38 weitere würden anstehen.

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Unbezahlter Zwangsurlaub

Ungeimpftes Personal darf, nach dem im Mai verabschiedeten Gesetz, keine Aufgaben im direkten Kunden- oder Patientenkontakt ausführen (Wochenblick berichtete). Allerdings ist ein derartiges Ausweichen nicht überall möglich, weshalb hier den Betroffenen eine Suspendierung ohne Bezahlung so lange droht, „bis die nationale Impfkampagne abgeschlossen ist,“ laut dem Bericht. Laut „Ärzteblatt“ sind derzeit 45.750 von 1,9 Millionen Beschäftigten im Gesundheitswesen nicht geimpft. Personalengpässe könnten daher durchaus wahrscheinlich werden.

Widerstand gegen Vorhaben schon im April

Erster Widerstand des Medizinpersonals regte sich in Südtirol bereits vor Monaten, da sich viele sorgten ein Impfzwang könnte auch in Schulen kommen. Weiters verpflichtete ein von Premierminister Mario Draghi erlassenes Dekret die Berufskammern und die Arbeitgeber, den Impfstatus ihrer Mitglieder und Arbeitnehmer weiterzuleiten. Diese Daten-Weitergabe wurde versucht gerichtlich zu verhindern. Jetzt klagen insgesamt 300 Mitarbeiter gegen die Zwangs-Impfung in Südtirol und es wird damit gerechnet, dass sich auch in den italienischen Regionen Widerstand regen wird. Am 14. Juli wird die Klage durch einen Richter in Brescia geprüft.

Tendenzen zur Kinderimpfung in Europa

Abzuwarten bleibt auch, wie andere europäische Länder reagieren werden. Denn auch in Österreich oder Deutschland gab es bereits Vorstöße in Richtung einer Pflicht-Impfung sogar von Kindern (Wochenblick berichtete hier und hier). So empfahl der deutsche Ärztetag, wie auch der Ethikrat sogar eine Impfpflicht für Schulen und auch die österreichische Bioethikkommission die Kinderimpfung mit den unerforschten und experimentellen Impfstoffen. Die WHO hingegen spricht sich, anders als Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne), gegen eine Impfung von Kindern aus (Wochenblick berichtete). Auf das hohe Risiko bei geringem Nutzen der Kinder-Corona-Impfung sprachen sich kürzlich auch mutige Ärzte in Österreich aus (Wochenblick berichtete)

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Verbleib von über 11 Millionen Impfdosen unklar – Rekordhoch

Verbleib von über 11 Millionen Impfdosen unklar – Rekordhoch

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BerlinWer macht hier eigentlich so nebenher noch Kasse und warum ist Versager #Spahn eigentlich noch im Amt?

Die Zahl der angelieferten, aber zumindest nicht nachweislich verspritzten Corona-Impfdosen erklimmt immer neue Höhen. Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums und des RKI vom Montag zeigen, dass die Differenz zwischen Liefermenge und Impfungen mittlerweile 11,3 Millionen Einheiten erreicht hat, so viel wie noch nie an einem Montag. Im Wochenverlauf schwankt die Zahl stets, in der letzten Woche zwischen 9,0 und 12,1 Millionen, auch das ein bislang unerreichtes Niveau.

Es ist unklar, ob die Impfdosen gehortet werden, ohne Nachweis verimpft oder weggeworfen wurden, oder anderweitig abhandengekommen sind. 88,6 Millionen Corona-Impfdosen wurden ausweislich der offiziellen Zahlen seit Beginn der Kampagne angeliefert, aber nur 77,3 Millionen verimpft. Einige der verimpften Dosen wurden abseits der Herstellerempfehlung zusätzlich aus den Ampullen gezogen – dadurch ist die ungeklärte Differenz tatsächlich noch größer.

Das Bundesgesundheitsministerium reagierte am Montag zunächst nicht auf eine Anfrage der dts Nachrichtenagentur. In der Vergangenheit betonte Minister Jens Spahn (CDU) aber immer wieder, dass alles mit rechten Dingen zuginge und Impfstoff weder sinnlos gehortet noch im großen Stil weggeworfen werde. Vielmehr befänden sich die Impfdosen im Verteilungsprozess und seien bereits verplant.

Mit einer immer höher werdenden Zahl an mutmaßlich gelagerten Impfdosen bei gleichbleibenden Impfzahlen wachsen hieran aber Zweifel.

Vielleicht wurden die ja auch ins Ausland geschafft. Während der Testorgie gab es ja ebenfalls jede Menge schwarzer Schafe, die Geschäfte mit der Not anderer Menschen gemacht haben. (Mit Material von dts)

Wehrkraftzersetzung gegen das Virus? EU-Kommissarin Vestager verhetzt alle Impfkritiker

Wehrkraftzersetzung gegen das Virus? EU-Kommissarin Vestager verhetzt alle Impfkritiker

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Wenn die EU elfstellige Eurosummen an öffentlichen Geldern für die Impfindustrie raushaut, um die Durchimpfung der europäischen Bevölkerung zur größten Gegenwartsherausforderung zu machen, ist es nur folgerichtig, dass ihre Kommissare schweres Geschütz auffahren und nicht unversucht lassen, die Impfpropaganda zum Erfolg zu führen. Was allerdings Margrethe Vestager, Vizepräsidentin der EU-Kommission und Wettbewerbskommissarin, vom Stapel lässt, erinnert an düstere Zeiten.

Was nämlich einst die „Volksschädlinge“ und „asozialen Subjekte“ waren, die auf dem Gipfel der Ausgrenzung im NS-Staat entrechtet wurden, das sind heute – jedenfalls lassen sich Vestagers Aussagen im Interview mit der „Welt“ nur so interpretieren – all diejenigen, die sich dem unausgesprochenen oder informellen Impf-Diktat widersetzen; selbst wenn sie dafür gute Gründe haben (die sie, Stichwort „Impffreiwilligkeit“, doch gar nicht bräuchten) und sich nach reiflicher Überlegung gegen die Teilnahme an diesem Menschheitsexperiment mit ungewissem Ausgang entscheiden haben. „Sich nicht impfen zu lassen, ist rücksichtslos und unsozial„, doziert die Dänin gegenüber der deutschen Zeitung, und trägt damit zu dem täglich wachsenden sozialen Druck bei, der auf Impfverweigerer und -muffel ausgeübt wird (und der, vor allem in Deutschland, zunehmend mehr von der Peitsche als vom Zuckerbrot hat).

Impfen als soziale Tat – das wäre selbst dann eine bedenkliche und inakzeptable, weil illiberale und gesundheitsbolschewistische Sichtweise, wenn es so etwas wie Herdenimmunität bei den Impfungen gäbe. Tatsächlich bietet diese Impfung jedoch allenfalls einen Individualnutzen durch die – zumindest angenommene – Vermeidung schwerer Verlaufsformen (von „Schutz“ kann man schon deshalb nicht reden, weil Infektionen auch Geimpfter jederzeit wieder möglich sind); einen Fremdschutz bietet sie explizit nicht, da sie die Weitergabe des Virus eben nicht verhindern kann. Schon deshalb wäre der einzige „soziale“ Grund, sich impfen zu lassen, der, zum Wohl der Vakzinentwickler und Pharmagiganten beizutragen, die in einer beispiellosen globalen staatlichen Begünstigungsaktion zu den Nutznießern einer virtuellen „Pandemie“ gemacht wurden.

Gegenpropaganda für die Impflobby

Und noch mit einer weiteren Bemerkung sorgt Vestager für ungute Reminiszenzen an eine zum Glück überwundene Vergangenheit: Pauschal rückt sie all jene, die die Impfungen ablehnen, kritische Veröffentlichungen über Impfschäden und -nebenwirkungen auswerten und verbreiten oder die aus nachvollziehbaren, legitimen und plausiblen Gründen von ihnen abraten, in die Nähe finsterer Feindmächte von außen: Es handele sich bei denen, die „Berichte gezielt streuen„, nach denen es „gefährlich sei, sich impfen zu lassen„, um „ausländische Akteure„.

Also Feinde von außen – die den Zusammenhalt im Inneren zerstören. Eine weitere Form von Wehrkraftzersetzung gegen das Virus, sozusagen. Das klingt nicht nur nach der Warnung vor Feindpropaganda, an die sich dann als nächster Schritt der Ruf nach dem Verbot von „Feindsendern“ anschließt (genau dies ist ja bereits im Gange, Stichwort Deplatforming/Kanallöschungen/Sperren) – es desavouiert auch alle von der legitimen WHO- bzw. Regierungslinie abweichenden Standpunkte als gezielte Desinformation. Goebbels hätte es nicht cleverer anstellen können. (DM)

Begräbnis eines SS-Mannes in der Ukraine: Präsident Zelensky erweist seine Ehre

Begräbnis eines SS-Mannes in der Ukraine: Präsident Zelensky erweist seine Ehre

Offizielle Beerdigung eines ehemaligen SS in Kiew

06.07.2021, 09:55 Uhr. Voltaire Netzwerk – https: – Am 13. Juni 2021 fand in der Kathedrale der Autokephalen Kirche der Ukraine in Kiew, St. Michael-mit dem-Goldenen-Dom, die Beerdigung des ehemaligen SS Orest Vaskul statt. Der ukrainische Präsident, Wolodymyr Zelensky, wurde durch Soldaten seiner persönlichen Wache vertreten. Der Verteidigungsminister und ehemalige Militärattaché in Washington,…

Orest Vaskul trat 1943 freiwillig der SS (Division Galizien) bei. Er kämpfte freiwillig als ukrainischer Nazi für das Dritte Reich gegen die Sowjetunion.“

Dazu auch (siehe auch das und das):

Die freiwilligen Nazis

An der NATO-Ostflanke wüten Bataillone Rechtsradikaler im Auftrag der Westlichen Wertegemeinschaft.

In den Medien werden sie mittlerweile fast nur noch „Freiwillige“ – im Sinne von edlen Nothelfern – genannt. Doch gerade zu Beginn des Ukraine-Konflikts konnte man auch in der sogenannten Qualitätspresse lesen, dass es sich bei den bewaffneten Kämpfern im Osten der Ukraine, die dort im Rahmen einer „Anti-Terror-Operation“ (ATO) gegen die vorwiegend russischsprachige Bevölkerung vorgehen, um waschechte Nazis handelt. 

Bild: links Screenshot aus ZDF-Beitrag mit Hakenkreuz, rechts Screenshot aus den ARD-Tagesthemen mit SS-Rune des Asow-Bataillons (1)

Ab und zu durchbricht eine Meldung über die faschistischen Kampftrupps den Propagandaschleier – das unkommentierte Zeigen von Nazisymbolen bei gleichzeitiger Bezeichnung der Nazis als „Freiwillige“ in ARD und ZDF gehört hier höchstens unfreiwillig dazu -, doch auch angesichts der zunehmenden NATO-Manöver gegen Russland ist es heutzutage leider nicht verwunderlich, dass die Medienkonzerne schweigen (2-5). Mehr noch: Sie decken diese Kämpfer. Die taz brachte es fertig, die Angehörigen des Asow-Bataillons in einem einzigen Beitrag neun Mal als Freiwillige zu bezeichnen (6)! Das dürfte Rekord sein.

Im Folgenden einige Meldungen aus der Presse zu den Nazikämpfern, die dort im Osten der Ukraine aktiv sind, wo auch schon unter Hitler das Hakenkreuzbanner wehte. Viele der Beiträge enthalten die zum jeweiligen Veröffentlichungszeitpunkt übliche Propaganda – aber das soll hier nicht der entscheidende Punkt sein und auch nicht weiter ausgeführt werden. Wichtiger ist die Aussage, dass es sich hier tatsächlich um Neonazis handelt.

Der Spiegel: „Rechtsextremismus. Neonazi-Söldner in der Ukraine“ (7):

„Das rechtsextremistische Freiwilligenbataillon Asow, das im Ukrainekonflikt gegen prorussische Separatisten kämpft, bekommt verstärkt Zulauf aus Europa, auch aus Deutschland. (…) Grund ist eine Rekrutierungsoffensive für eine ‚Rückeroberung Europas‘, mit der das Regiment auch unter deutschen Neonazis um Nachwuchs wirbt.“

Tagesanzeiger: „Schweizer Neonazis liefern Geld in die Ostukraine“ (8):

„Als die Revolution auf dem Maidan losbrach, war die Misanthropic Division die erste Einheit, die sich bewaffnete. (…) Im letzten Herbst gründeten gemäss der ‚SonntagsZeitung‘ Rechtsradikale die Misanthropic Division Schweiz. Die Organisation agiert als direkter Ableger der gleichnamigen Division in der Ukraine. Diese gilt als brutalste Freiwilligen-Einheit im Kampf gegen die russischen Separatisten. Ihre Anhänger verehren Hitlers Waffen-SS, viele von ihnen sind verurteilte Straftäter.“

Focus Online: „Das Bataillon Asow. Schmutziger Kampf in der Ukraine: Neonazis im Dienst der Regierung“ (9):

„Wie der ‚Telegraph‘ berichtet, schickt das ukrainische Militär das rechtsradikale Bataillon an vorderster Front in den Kampf. In der Stadt Marinka seien die Milizionäre noch vor den Panzern der Armee vorgerückt und hätten einen Checkpoint erobert. ‚Das Wichtigste ist, dass wir einen Brückenkopf für den Angriff auf Donezk geschaffen haben. Und wenn dieser kommt, werden wir vorangehen‘, so Bilezki.“

Frankfurter Rundschau: „Neonazis im Häuserkampf“ (10):

„Die ukrainische Armee rückt im Osten auf Donezk vor und delegiert den Häuserkampf an ein Bataillon von Neonazis. Eine Reportage aus dem Kampfgebiet. […] Mit Beginn dieses Monats ist der Krieg in der Ostukraine in eine neue Phase eingetreten. Die Kämpfe haben die Millionenstadt Donezk erreicht, den Hauptsitz der Rebellen. Das Gefecht im Vorort Marjinka am 4. August hat es gezeigt. Es hat zugleich aber auch etwas anderes gezeigt: Die Rolle jener Freiwillligeneinheiten, die die reguläre Armee stützen. Je mehr sich der Kampf in die Städte verlagert, desto wichtiger werden sie. Das Bataillon Asow ist eine dieser Einheiten, und es ist die auffälligste. Offiziell ist es eine Sondereinheit der Polizei, faktisch geben hier Neonazis und Neuheiden den Ton an. Asow wirkt wie ausgedacht von der Propaganda des Kreml, aber es ist echt.“

jungeWelt: „Söldner und Veteranen“ (11):

„Kroatische Freiwillige kämpfen auf seiten des neofaschistischen ‚Asow-Bataillons‘ in der Ukraine. Die Regierung in Zagreb hat kein Problem damit.“ und weiter „Organisiert wird die Anwerbung internationaler Söldner unter anderem von der neonazistischen ‚Misanthropic Division‘ […] Deren Ziel ist die ‚Wiedereroberung Europas‘ in einem ‚Rassekrieg‘.“ und „Auch während des Kroatien-Kriegs entstanden paramilitärische Einheiten wie das Asow-Bataillon. Vor allem die Organisation ‚Hrvatske obrambene snage‘ (Kroatische Verteidigungskräfte), deren Symbolik in der Tradition der faschistischen Ustascha-Miliz stand, war ein Sammelbecken kroatischer und europäischer Neonazis.“

DiePresse.com: „Die Kriegsverbrechen des Kiew-treuen Aidar-Bataillons“ (12):

„Ein 31-jähriger Geschäftsmann will in Starobilsk bei Luhanks auf einer aufgelassenen Tankstelle eine Klopause einlegen, als plötzlich drei maskierte Männer aus einem Wagen springen. Sie ziehen ihm eine Waffe über den Kopf, nehmen ihm umgerechnet knapp 1700 Euro ab. Immer wieder werfen sie ihm vor, ein Separatist zu sein. ‚Dreimal wurde ich verhört. Und dabei immer geschlagen – mit dem Gewehr, mit dem stumpfen Ende einer Axt in die Nieren‘, sagt der Mann. […] Der Kommandant des Aidar-Batiallons gibt gegenüber Amnesty International die brutalen Methoden teilweise zu: ‚Das ist nicht Europa. Es ist alles ein bisschen anders. Die Prozeduren wurden vereinfacht. Wenn ich will, kann ich einen Sack über deinen Kopf ziehen und dich für 30 Tage einsperren – wegen des Verdachts der Hilfe für Separatisten.‘ Er gibt auch zu, dass Verdächtige geschlagen und dass ihnen die Augen verbunden wurden. Und dass sein Bataillon ein eigenes Gefangenenlager unterhält.“

SonntagsZeitung (Artikel nicht mehr online verfügbar): „Schweizer Neonazis liefern Geld und Militärkleider an die Front„ (13):

„Im Osten der Ukraine wüten Neonazis. Rechtsextreme Kämpfer der ukrainischen Freiwilligen-Miliz plündern Wohnungen, foltern gefangene Separatisten und verschleppen Medienschaffende. Terror im Namen der Maidan-Revolution. Amnesty International wirft den regierungstreuen Banden gravierende Menschenrechts-Verletzungen vor – unterstützt werden sie auch aus der Schweiz. Recherchen zeigen: Neonazis aus den Kantonen Genf, Waadt, Wallis und St. Gallen pflegen enge Kontakte zu den kämpfenden Extremisten und liefern Geld und Hilfsmaterial an die Front.“

Tagesspiegel: „Ukraine-Konflikt im ZDF. Hakenkreuz und SS-Rune – Protest von Zuschauern“ (14):

„Für den neuen Moderator Christian Sievers war es am Montag die erste ‚heute‘-Sendung – und wegen dieser Sendung hat das ZDF nun gleich heftigen Ärger. Denn in der Sendung, in der auch ausführlich um den Ukraine-Konflikt ging, wurden auch Mitglieder des nationalistischen Asow-Bataillons gezeigt, das im Osten des Landes an der Seite der Regierungstruppen gegen die Separatisten kämpft. An ihren Stahlhelmen: Hakenkreuze und SS-Runen.“

20min.ch: „Ukraine setzt Neo-Nazis gegen Separatisten ein“ (15):

„Beim Kampf in der Ostukraine will die Regierung in Kiew offenbar den Teufel mit dem Beelzebub austreiben: Bekennende Neo-Nazi-Gruppen sind an vorderster Front dabei. Die Bataillone heissen Asow, Dnjepr oder Donbass. Es sind Gruppierungen Rechtsextremer, die im Frühjahr 2014 gegründet wurden und die sich zurzeit im Kampf gegen die pro-russischen Separatisten in der Ostukraine hervortun.“

Jüdische Allgemeine: „Ukraine: Mit Nazis gegen Putin. Das ZDF lässt Hakenkreuze auf den Helmen des Asow-Bataillons unkommentiert„ (16):

„Wird unsere sogenannte westliche Freiheit in Mariupol nun auch schon von paramilitärischen, faschistischen, der NS-Ideologie anhängenden Einheiten verteidigt? Amnesty International hat den ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk aufgefordert, dem entsetzlichen Treiben der marodierenden Milizen ein Ende zu setzen. Mehr als 40 selbst ernannte Freischärler-Gruppen dürfen derzeit mit Duldung der ukrainischen Führung mit Waffengewalt die viel beschworene nationale Einheit der Ukraine torpedieren.“

Tagesschau.de: „Blutige Kämpfe in der Ostukraine“ (17):

„Besonders berüchtigt ist das Bataillon AIDAR, zu dem rechtsgerichtete ukrainische Nationalisten gehören, von denen sich einige mit Hakenkreuzen und anderen Nazi-Symbolen schmücken, als Abzeichen auf der Tarnkleidung oder als Tätowierung auf dem Körper. Die Anführer und viele Mitglieder sind bekennende Neonazis und Mitglieder von rechtsextremen Gruppen. Die pro-russischen Separatisten haben heute angeblich weitere Massengräber entdeckt, mit insgesamt, so heißt es, rund 400 Leichen. Die Gräber befänden sich in Gebieten, die zuvor von der ukrainischen Armee und den Freiwilligen-Bataillonen kontrolliert worden waren, sagte der Separatistenführer Andrej Purgin. Eine unabhängige Bestätigung gab es dafür nicht.“

Deutschlandfunk: „Ukraine. Wachsende Kritik an Freiwilligen-Bataillonen„ (18):

„Moskal ist Gouverneur des weitgehend von Separatisten besetzten Bezirks Luhansk und hat von vielen Verbrechen des Bataillons Ajdar erfahren. ‚Schon etwa 30 Ajdar-Kämpfer sind festgenommen worden, wegen brutaler Morde, wegen Erschießungen, wegen Entführungen. Sie gehen auch gegen ukrainische Beamte vor. So haben sie das Haus eines Landrats beschossen, dessen Frau Vorsitzende des Regionalgerichts ist.‘. Moskal hat der Staatsanwaltschaft jetzt eine Liste mit 65 solcher Straftaten übergeben – und auch das sei nur ein Bruchteil, sagte er. Aus der Liste ergibt sich, dass zumindest ein Teil des Bataillons wie eine skrupellose Mafia-Organisation vorgeht. Immer wieder plündern Männer in Uniformen Wohnungen und verschleppen Menschen, um von den Angehörigen Lösegeld zu erpressen.“

Amnesty International: „Urgent Action. Zivilist ‚verschwunden‘„ (19):

„Von Aleksandr Minchenok aus Lisichansk fehlt seit Juli jede Spur. Damals wurde er auf einer Reise mit seiner Großmutter in der Ostukraine von Kiew nahestehenden Kräften ‚festgenommen‘. Seine Eltern haben seitdem nichts von ihm gehört und fürchten um sein Leben. […] Daraufhin eilten die Eltern von Aleksandr Minchenok, Ekaterina Naumova und Yuriy Naumov, zu dem Kontrollpunkt, wo man ihnen erzählte, dass ihr Sohn vom Bataillon Ajdar festgenommen worden sei. Das Bataillon ist einer von über 30 sogenannten freiwilligen Kampfverbänden, die sich infolge des Konflikts in der Ukraine gebildet haben und der Regierung in Kiew nahestehen.“

jungeWelt: „Mediale Deeskalation? Berichte über Neonazis in Ukraine„ (20):

„… die konservative US-Nachrichtenwebseite Fox.com titelte am Montag: ‚Hat die Ukraine ein Monster geschaffen, das sie nicht kontrollieren kann?‘. Fox meinte die russophoben und zumeist offen faschistischen Truppen, die auf Seiten der Kiewer Junta in der Ostukraine an vorderster Front im Einsatz sind und dabei zahllose Kriegsverbrechen begangen haben: laut Fox ‚Entführungen von Zivilisten, Folter und Exekutionen‘ sowie Einsatz von ‚Hunger und Durst gegen Zivilisten als Kriegswaffe‘. Über 30 ‚Neonazifreiwilligenverbände‘ gibt es demnach. Ein Teil, wie das berüchtigte ‚Asow-Bataillon‘, unterstehe dem Innenministerium, ein anderer, wie z.B. der ‚Rechte Sektor‘, operiere unabhängig von Kiew. Eine dritte Gruppe – wie das ‚Dnipro-Bataillon‘ – trete als Privatarmee von mit der Junta verbandelten Oligarchen auf. Die Anführer aller drei Kategorien sitzen laut Fox inzwischen in Schlüsselpositionen der sogenannten Sicherheitsministerien und –behörden.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Gefangenenaustausch. Ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko frei„ (21):

„Nach dem Examen im Jahr 2009 wurde sie als Kampfhubschrauberpilotin eingesetzt. Doch wollte sie eigentlich ans Steuer von Kampfjets. Wohl aus Frustration über das langsame Fortkommen nahm sie im Frühjahr 2014 eine ‚Auszeit‘ und verpflichtete sich beim rechtsextremen Freiwilligenbataillon Aidar. Diese Formation wird von Moskau als ‚faschistisch‘ gebrandmarkt und wurde auch vom UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) der Folter von Gefangenen bezichtigt. Zur Zeit ihrer Festnahme war Sawtschenko für das Aidar-Bataillon im Einsatz.“

Tagesspiegel: „Irreguläre Kämpfer in der Ukraine. Zu den Waffen„ (22):

„Zudem sollen die Freiwilligen-Heere dazu dienen, einen neuen Sicherheitsapparat aufzubauen. Der Berater von Präsident Petro Poroschenko, Anton Gerschtschenko, wird nicht müde zu wiederholen, dass die Männer und Frauen, ‚die ihre Heimat derzeit vor den russischen Terroristen im Donbass verteidigen, die erste Wahl beim Aufbau einer neuen Polizei sind‘. Die Regierung versucht zudem, Teile der Freiwilligen in die regulären Streitkräfte zu holen. Allerdings ist das bisher nicht sehr erfolgreich, weil viele Freiwilligen-Bataillone nach wie vor besser ausgestattet sind als die regulären Kräfte.“

n-tv: „Rechte Söldner in Ukraine. Kiews Problem in den eigenen Reihen„ (23):

„Die Anschuldigungen Moskaus, dass in der Ukraine Faschisten ihr Unwesen treiben und Russen bedrohen, sind nicht völlig unbegründet. Im ‚Asow Bataillon‘ kämpfen sogar Ausländer dafür, den ‚weißen Mann‘ in dem Land zum Sieg zu führen. (…) So berichtet die britische BBC über einen schwedischen Scharfschützen, der mit dem sogenannten Asow-Bataillon gegen die Separatisten kämpft. Mikael Skilt sei ein ehemaliger Angehöriger der Schwedischen Armee, auf dessen Kopf mittlerweile ein Preisgeld von 5000 Euro ausgesetzt sein soll. Skilt, der nach eigenen Angaben Kommandant einer Aufklärungseinheit ist, bezeichnet sich selbst als Nationalist. Seine Ansichten gleichen jedoch eher denen eines typischen Neonazis.“

Bild: US-Soldaten treffen sich zur Lagebesprechung mit Nazis des Asow-Bataillons; Asow-Nazis beim Gruppenfoto; Asow-Nazis rekrutieren beim Nazifestival im thüringischen Themar; Bild-Journalist postet „lustige Hakenkreuze“; Bild-Journalist feiert Nazipartys mit Asow und Mikael Skilt; Spiegel meldet im Kleingedruckten 2500 europäische Nazis an der Ostfront (24-28).

Verweise

(1) http://blauerbote.com/2019/02/05/das-hakenkreuzaehnliche-symbol/

(2) http://blauerbote.com/2014/09/11/zdf-bezeichnet-nazis-erneut-als-freiwillige-programmbeschwerde/

(3) http://blauerbote.com/2014/09/07/ard-bezeichnet-nazis-als-freiwilligenverbande/

(4) http://blauerbote.com/2015/02/10/faz-bezeichnet-nazi-bataillon-weiter-verharmlosend-als-freiwilligenregiment/

(5) http://spiegelkabinett-blog.blogspot.com/2015/04/udo-lielischkies-und-ard-tagesthemen.html

(6) http://blauerbote.com/2015/12/07/taz-verharmlost-nazi-kaempfer-als-idealistische-freiwillige/

(7) http://blauerbote.com/2018/09/06/spiegel-2500-europaeische-nazis-kaempfen-in-der-ukraine-der-spiegel-vergisst-zu-erwaehnen-dass-die-nato-eng-mit-den-nazis-zusammenarbeitet/

(8) https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Schweizer-Neonazis-liefern-Geld-in-die-Ostukraine/story/13160853

(9) http://www.focus.de/politik/ausland/das-bataillon-asow-schmutziger-kampf-in-der-ukraine-neonazis-im-dienst-der-regierung_id_4058717.html

(10) http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-neonazis-im-haeuserkampf,26429068,28083302.html

(11) https://www.jungewelt.de/2015/02-25/022.php

(12) http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3866833/Die-Kriegsverbrechen-des-Kiewtreuen-AidarBataillons

(13) http://www.sonntagszeitung.ch/read/sz_08_02_2015/nachrichten/Schweizer-Neonazis-liefern-Geld-und-Militaerkleider-an-die-Front-27020

(14) http://www.tagesspiegel.de/medien/ukraine-konflikt-im-zdf-hakenkreuz-und-ss-rune-protest-von-zuschauern/10685462.html

(15) http://www.20min.ch/ausland/dossier/ukraine/story/Ukraine-setzt-Neo-Nazis-gegen-Separatisten-ein-23925388

(16) http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20268

(17) http://blauerbote.com/2016/03/23/bataillon-aidar-der-ukrainischen-pilotin-nadija-sawtschenko/

(18) http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-wachsende-kritik-an-freiwilligen-bataillonen.795.de.html?dram:article_id=322212

(19) https://www.amnesty.de/urgent-action/ua-297-2014/zivilist-verschwunden

(20) https://www.jungewelt.de/2015/02-24/065.php

(21) http://www.faz.net/aktuell/politik/gefangenenaustausch-ukrainische-kampfpilotin-sawtschenko-frei-14252411.html

(22) http://www.tagesspiegel.de/politik/irregulaere-kaempfer-in-der-ukraine-zu-den-waffen/10284478.html

(23) http://www.n-tv.de/politik/Kiews-Problem-in-den-eigenen-Reihen-article13305646.html

(24) http://blauerbote.com/2018/09/06/spiegel-2500-europaeische-nazis-kaempfen-in-der-ukraine-der-spiegel-vergisst-zu-erwaehnen-dass-die-nato-eng-mit-den-nazis-zusammenarbeitet/

(25) http://blauerbote.com/2019/05/05/julian-roepcke-und-die-hakenkreuzflaggen/

(26) https://www.anti-spiegel.ru/2019/bild-verantwortlicher-fuer-politik-bezeichnet-das-hissen-von-hakenkreuzflaggen-als-humor/

(27) http://blauerbote.com/2015/09/25/bild-journalist-und-nazi-fan-julian-roepcke-besucht-hauptquartier-von-bekannter-nazi-moerderbande/

(28) http://blauerbote.com/2015/04/13/bataillon-asow-ukrainische-nationalgarde/

Karl Lauterbach mutiert vom Virologen Merkels zum Meteorologen Baerbocks

Karl Lauterbach mutiert vom Virologen Merkels zum Meteorologen Baerbocks

(Michael van Laack) Man muss kein ausgewiesener Experte in seinem Fachbereich sein, um Minister werden zu können. Das wissen wir nicht erst, seit ein Bankkaufmann am Verhandlungstisch Horst Seehofers Niesen in dem Moment mit „Gesundheit“ beantwortete, als Merkel gefragt hatte, wer welches Ministerium übernehmen wolle. Und so hat es auch kaum jemanden gewundert, dass ein […]

Der Beitrag Karl Lauterbach mutiert vom Virologen Merkels zum Meteorologen Baerbocks erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Warum auch Deutschland ein Kinderschutz-Gesetz wie Ungarn braucht

Der „Regenbogen-Eklat“ um das EM-Spiel Ungarn-Deutschland spaltet die EU weiter. Diese Woche verweist der ungarische Premier Viktor Orbán in Szamizdat auf das in der Charta der EU-Grundrechte festgehaltene Recht der Eltern, über die Erziehung ihrer Kinder zu entscheiden. Warum die Transgender-Ideologie sich zu einer akuten Bedrohung für junge Menschen entwickelt, schreibt dazu

MdEP Joachim Kuhs, AfD:

„Die meisten Menschen akzeptieren heute das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und haben keine Vorbehalte gegen Homosexuelle. Viele der führenden Stimmen der neuen konservativen Bewegung sind homosexuell, so wie die Ko-Fraktionsvorsitzende meiner Partei im Bundestag, Alice Weidel, der ehemalige US-Botschafter in Berlin Richard Grenell, das intellektuelle Aushängeschild der Konservativen in Europa Douglas Murray, der österreichische Kommentator Gerald Grosz, der führende deutsche katholische Blogger David Berger, der deutsch-amerikanische Silicon Valley Milliardär Peter Thiel, US-Internetpromis wie Dave Rubin, Milo Yiannopoulos oder Scott Pressler, der AfD-Berlin-Bundestagskandidat Marcel Goldhammer von den „Juden in der AfD“, und viele mehr.

Das erste tragische Todesopfer der „Neuen Rechten“ in Europa, Pim Fortuyn, war ebenfalls auf schillernde Weise schwul. Seine Ermordung durch einen radikalen Grünen bewegte Geert Wilders zur Gründung der PVV in den Niederlanden.

So ist es nur Zeichen von Engstirnigkeit und Intoleranz der Linken, wenn Sie jegliche konservative Opposition gegen die ausufernde Transgender-Ideologie als „schwulenfeindlich“ brandmarken und krampfhaft ihre Sportstadien mit Regenbogenfahnen drapieren wollen, als stünden Homosexuelle heutzutage in Europa in akuter Gefahr.

Wie die oben genannten Beispiele zeigen, sind Homosexuelle sogar in jenen Kreisen, die Linke als unheilbar homophob abstempeln würden, auffallend zahlreich vertreten und gerne gesehen.

(Wie jeder Homosexuelle weiß, der heute in einer deutschen Großstadt vor die Tür geht, geht die eigentliche Gefahr für Schwule in Europa übrigens von eben jenen islamisch geprägten Migranten aus, die die Linken millionenfach ins Land holen wollen, doch das ist ein anderes Thema.)

Der Grund, warum sich immer mehr Menschen – übrigens auch Moslems – gegen die ausufernde Transgender-Ideologie wehren, liegt in der alten Weisheit: „Gib ihnen den kleinen Finger, und sie nehmen den ganzen Arm.“ Dieser Arm droht nun, von immer radikaleren Forderungen der Gender-Lobby verschlungen zu werden.

Zuerst ging es bei der Schwulen-Bewegung nur um ein Ende von Polizeirazzien, schwulenfeindlicher Gewalt, sozialer Ausgrenzung und Diskriminierung. Darum ging es bei den Unruhen in der Christopher Street in New York City 1969, weswegen heute mittlerweile der ganze Juni zum „Pride Month“ mutiert ist. Das haben die meisten Menschen akzeptiert, so wie die Gleichberechtigung der Frau und ein Ende der Rassendiskriminierung.

Die wenigen konservativen Rufer in der Wildnis, die davor warnten, den kleinen Finger herzugeben, wurden mit der Zeit immer mehr ignoriert. So prophezeite die konservative US-Antifeministin Phyllis Schlafly, die Emanzipation würde eines Tages zu Unisex-Toiletten, Homo-Ehe und Frauen in Uniform führen. Fast niemand nahm diese Warnrufe in den 1970er Jahren ernst. Heute hat sie die Realität längst übertroffen.

Mittlerweile unterstützt die EU mit Millionen Euro an Steuergeldern Abtreibungs- und Gender-NGOs weltweit, und die Ideologie des Transgenderismus treibt immer absurdere Blüten. Einer ganzen Generation junger Menschen, vor allem junger Frauen im sensiblen Alter zwischen 12 und 15, wird eingeredet, sie seien im falschen Körper geboren und müssten schnell eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen, sonst sei es für immer zu spät.

Die New Yorker Journalistin Abigail Shrier hat in ihrem Buch „Irreversible Damage: The Transgender Craze Seducing Our Daughters“ („Unumkehrbar: Der Transgender-Wahn, der unsere Töchter verführt“) eine Vielzahl solcher Fälle dokumentiert – nicht etwa, weil Shrier etwas gegen die Vorstellung hätte, das manche Menschen im falschen Körper geboren werden. Das sei durchaus möglich, so Shrier, und es sei zu begrüßen, dass solchen Menschen durch das Wunder der modernen Medizin geholfen werden kann. Doch was ist, wenn sich per Instagram und Snapchat eine ganze Generation pubertierender, unsicherer junger Mädchen einredet – ähnlich wie Magersucht und Bulimie im selben Alter, die auch durch Chats und Foren beflügelt werden können – jetzt endlich zu wissen „was mit mir nicht stimmt?“

Bis zu 50% von pubertierenden jungen Mädchen geben heute an, sich bezüglich ihrer sexuellen Identität unsicher zu fühlen, so Shrier. Und heute bekommen sie in vielen Ländern einfacher denn je die Möglichkeit, aufgrund solcher Gefühle auch ohne das Einverständnis ihrer Eltern eine radikale Selbstverstümmelung vorzunehmen, die nie wieder rückgängig gemacht werden kann.

Wenn es denn so wäre, dass diese jungen Menschen dann glücklich und zufrieden in ihrem  neuen Körper durchs Leben gehen würden, so Shrier, hätte sie das Buch nicht geschrieben. Doch Depression und Selbstmordraten nähmen bei „vollständig transitionierten Transgender-Person“ zu, nicht ab, sondern auf teils dramatische Weise zu. Viele von Shriers Interviewpartnern berichteten von ihrer Reue, ihrer Ausweglosigkeit und dem Gefühl, von Aktivisten, Therapeuten und Ärzten zu einem Schritt bewegt worden zu sein, den sie nun bitter bereuten.

In einem Aufsatz im City Journal „Wenn der Staat deine Kinder holt“ berichtet Shrier vom Fall Ahmeds (Name geändert), eines pakistanischen Einwanderers und Finanzberaters in der High-Tech-Szene von Seattle, USA. Ahmed hatte sie im Oktober 2020 kontaktiert hatte und seine haarsträubende Geschichte erzählt.

Sein damals 16-jähriger Sohn Syed sei ein Musterschüler und autistisch veranlagt. Ohnehin kein Partyhengst oder Frauenheld, habe Syed während des Corona-Lockdowns unter sozialer Isolierung, Depressionen und Selbstmordgedanken gelitten, weswegen die Eltern ihn ins Kinderkrankenhaus Seattle zur psychiatrischen Untersuchung gebracht hätten, wo er über Nacht blieb. Ohne elterliche Begleitung, wegen Corona.

Dann erhielt Ahmed eine E‑Mail von der Klinik, die ihm empfahl, seine Tochter in eine Gender-Klinik zu bringen.

„Ich dachte zuerst, das muss ein Versehen sein“, so Ahmed. „Denn ich habe einen Sohn.“ Doch es war kein Versehen. Die Therapeuten des Seattle Children’s Hospital hatten Syed eingeredet, dass er im falschen Körper gefangen sei und dringend eine Geschlechtsumwandlung brauche – je früher, desto besser.

„Sie wollten einen neuen Kunden für ihre Genderklinik, und schienen uns in diese Richtung drängen zu wollen“, so Ahmed im Mai zu Shrier. „Wir führten Telefonate mit den Therapeuten dieser Einrichtung, die uns erklärten, wie wichtig die Geschlechtsumwandlung für ihn sei, denn nur so könne man seine suizidale Depression heilen.“

Anstatt in die Falle zu tappen und wütend oder ablehnend zu reagieren, ließ Ahmed sich von einem befreundeten Anwalt und einem Psychologen beraten. Der Psychologe gab ihm den Rat, der seinen Sohn vielleicht gerettet hat: „Du musst sehr vorsichtig sein, denn wenn du nur das kleinste Bisschen transphob auftrittst, rufen sie das Jugendamt an und nehmen dir dein Kind weg.“ Der Anwalt sagte ihm dasselbe: „Du musst bei allem mitspielen, und sagen, du nimmst jetzt dein Kind mit und fährst mit ihm in die Genderklinik. Du musst bei allem Ja und Amen sagen, sonst nehmen sie ihn dir weg.“

So gelang es Ahmed schließlich, Syed aus den Fängen der Gender-Industrie zu befreien. Er  versicherte den Ärzten brav, dass er mit seinem Sohn zur Genderklinik fahre, setzte Syed ins Auto, kündigte seinen Job und verließ mit seiner vierköpfigen Familie den Bundesstaat Washington auf Nimmerwiedersehen.

Heute ist Syed nicht mehr depressiv, und zweifelt auch nicht mehr an seinem biologischen Geschlecht. Als 17-jähriger Autist weist er erstaunliche mentale Fähigkeiten auf, spielt aber immer noch gerne mit den „Mein kleines Pony“ Puppen seiner Schwester. Ohne dabei eine Frau sein zu wollen.

Das ist der Grund, warum die Ungarn Recht haben mit ihrem Kinderschutz-Gesetz. Artikel 14 der Charta der EU-Grundrechte sichert „das Recht der Eltern, die Erziehung und den Unterricht ihrer Kinder entsprechend ihren eigenen religiösen, weltanschaulichen und erzieherischen Überzeugungen sicherzustellen.“

Eltern sollten über das sexuelle Geschick ihrer Kinder bestimmen, nicht der Staat oder übergriffige Genderideologen, die daraus einen Wirtschaftszweig gemacht haben.

Vielleicht brauchen wir solch ein Gesetz auch bald in Deutschland.“

MdEP Joachim Kuhs ist Mitglied des Haushalts- und Haushaltskontrollausschusses im EU-Parlament, Bundesschriftführer der AfD, und Bundessprecher der »Christen in der AfD«. Er wohnt in Baden-Baden, hat 10 Kinder und 15 Enkelkinder, und ist seit 38 Jahren mit der Mutter dieser Kinder verheiratet.