Kategorie: Nachrichten
Coronakrise-Update – Misshandlung von Kindern
Corona Kinder – Der Film from Jens-Tibor Homm on Vimeo.
Corona-Kinder – der Film
06.07.2021, 08:06 Uhr. LAUFPASS.com – https: – Keine Spezies misshandelt seine Kinder so schlimm wie der Mensch. Die Corona-Maßnahmen und ihre Folgen für eine traumatisierte Generation. Der Beitrag Corona-Kinder – der Film erschien zuerst auf LAUFPASS.com….
Massiver Druck auf Stiko zu „Kinder-Impfung“
05.07.2021, 19:59 Uhr. Corona Doks – https: – Ohne ein einziges neues Argument gegen die Bedenken der Ständigen Impfkommission wird aus allen publizistischen Rohren geschossen für den Endsieg im Krieg gegen das Virus. Der kann nur mit der „Impfung“ von Kindern erreicht werden. Woher der Glaube kommt, daß immer vorsichtiger werdende Erwachsene ihre Kinder dem immensen Risiko von Nebenwirkungen…
Rechtsanwalt Dr. Christian Knoche: Musterschreiben: Unterlassungsaufforderung gegen Impfpropaganda an Schulen
05.07.2021, 13:39 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Musterschreiben: Unterlassungsaufforderung gegen Impfpropaganda an Schulen „Damit ist eine (weitere) rote Linie deutlich überschritten! Lehrer sind weder Ärzte, noch steht es ihnen zu, Kinder gegen ihre Eltern aufzuhetzen! Deshalb haben wir in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Dr. Christian Knoche von Anwälte für Aufklärung (AfA) ein Musterschreiben…
Neue Studie über Masken bei Kindern: Kohlendioxidgehalt ein Mehrfaches über dem akzeptierten Wert
04.07.2021, 00:16 Uhr. Corona Transition – https: – In einer neuen, auf JAMA Pediatrics veröffentlichten deutschen Studie wurde der Kohlendioxidgehalt der eingeatmeten Luft bei 45 Kindern gemessen, sowohl ohne als auch mit zwei Arten von Masken (chirurgische und FFP2-Masken). Die Studie wurde gemäss der Deklaration von Helsinki durchgeführt und bei der Ethikkommission der Universität Witten/Herdecke…
SRF: Testen, testen, testen – Knatsch um Massentests an Schulen
03.07.2021, 20:10 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Test, Antigen, Kinder, Jugend, Pandemiemanagement, Bundesamt für Gesundheit BAG, Kantone, Schweiz…
Ein wahrer Experte über die Kinderimpfung : Dr.Stefan Rabe
03.07.2021, 18:03 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Ein wahrer Experte über die Kinderimpfung : Dr.Stefan Rabe…
M-PATHIE – Zu Gast heute: Hans-Christian Prestien „Kinder- und Grundrechte in Zeiten wie diesen”
03.07.2021, 17:50 Uhr. KenFM.de – https: – Hans-Christian Prestien ist Richter a.D. und Gründer der ABC-Kindesvertretung. In den 1970er Jahren war er maßgeblich bei der Umstrukturierung des […] Der Beitrag M-PATHIE – Zu Gast heute: Hans-Christian Prestien „Kinder- und Grundrechte in Zeiten wie diesen” erschien zuerst auf KenFM.de….
M-PATHIE – Zu Gast heute: Hans-Christian Prestien „Kinder- und Grundrechte in Zeiten wie diesen” (Podcast)
03.07.2021, 17:16 Uhr. KenFM.de – https: – Hans-Christian Prestien ist Richter a.D. und Gründer der ABC-Kindesvertretung. In den 1970er Jahren war er maßgeblich bei der Umstrukturierung des […] Der Beitrag M-PATHIE – Zu Gast heute: Hans-Christian Prestien „Kinder- und Grundrechte in Zeiten wie diesen” (Podcast) erschien zuerst auf KenFM.de….
Tages-Anzeiger: SVP-Politiker stachelt an: «Feuer frei!» auf das BAG
03.07.2021, 13:55 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Bundesamt für Gesundheit BAG, PCR-Test, Test, Kinder, Jugend, Impfkritik, Impfung, Schweiz…
Starke Eltern, starke Kinder
03.07.2021, 13:00 Uhr. Rubikon Magazin – https: – Starke Eltern, starke Kinder…
Focus: Notärztin warnt vor Risiken der Impfung bei Kindern: „Dann machen wir uns schuldig“
02.07.2021, 15:34 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…
Inakzeptabel hohe Kohlendioxidwerte unter Gesichtsmasken bei Kindern
02.07.2021, 09:31 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Inakzeptabel hohe Kohlendioxidwerte unter Gesichtsmasken bei Kindern 02.07.2021, 07:20 Uhr. LAUFPASS.com – https: – Körperverletzung: Der Kohlendioxidgehalt in der Atemluft steigt bei Kindern unter Gesichtsmasken schon nach drei Minuten auf inakzeptabel hohe Werte von über 13.000 parts per million (ppm) an. Der Beitrag Inakzeptabel hohe…
aerzteblatt.de: Moderna: EMA-Entscheidung über Zulassung für Kinder Ende Juli
02.07.2021, 09:02 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Impfung, Moderna, Kinder, Jugend, Pandemiemanagement, Pharmaindustrie, EU…
Es brennt überall, doch wofür brennen wir? Prof.Christian Kreiss, Prof.Allerberger, der Wieler Österreichs, Oberregierungsrat Kohn, Prof.Gerald Hüther, Prof Ioannidis, Prof.Schubert und viele ande
01.07.2021, 21:33 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Bild:Pixabay.com CCO Es brennt zwischen Ost und West. Der Konflikt Ukraine Weißrussland nimmt zu. Eigentlich könnte man sich weltweit bezüglich des Virus beruhigen, denn vor allem auch die Kinder haben eine wunderbare Abwehr gegen Covid. Sicher vor Ansteckung kann weder der Geimpfte noch der Genesene sein. Die Immunität eines Genesen hält aber…
„Tagesschau-Faktenfinder“: K.L. lügt – nach und?
01.07.2021, 12:52 Uhr. Corona Doks – https: – Gnadenlos gibt sich der „Faktenfinder“ mit sogenannten Corona-Leugnern. Für Lauterbach findet er milde Worte. Auf tagesschau.de schreibt er am 29.6.: »Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat die Ständige Impfkommission (Stiko) aufgefordert, ihre eingeschränkte Empfehlung für Corona-Impfungen von Kindern zu überdenken. Die Stiko argumentiere…
Karlsruhe Institute of Technology: Die Covid-19-Impfung erhöht die Sterblichkeit von ungeimpften Kindern in Europa
01.07.2021, 10:53 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – „Kinder können an Spike-Protein von Geimpften sterben“ „Nun dürfte eine weitere, noch nicht peer-reviewte Studie die Diskussion weiter befeuern. Der Titel: „Die Covid-19-Impfung erhöht die Sterblichkeit von ungeimpften Kindern in Europa.“ Hervé Seligmann, der am Karlsruhe Institute of Technology forscht, hat zwischen Januar und Mai…
Reitschuster: „Kinder können an Spike-Protein von Geimpften sterben“
01.07.2021, 09:48 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…
Kinderimpfung ist kein lakritzbonbon
01.07.2021, 00:27 Uhr. 1-Euro-Blog – https: – Kinderimpfung ist kein lakritzbonbon…
Nur Ärger mit dem „Impfzentrum“
01.07.2021, 00:07 Uhr. Corona Doks – https: – Da will man schon und darf dann nicht. Wo ist eigentlich der Kindersitz auf dem Moped?…
Volles Risiko. Kein Nutzen. STOPPEN Sie die Masseneinführung des Corona-Impfstoffs für Kinder und Jugendliche
30.06.2021, 14:33 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Volles Risiko. Kein Nutzen. STOPPEN Sie die Masseneinführung des Corona-Impfstoffs für Kinder und Jugendliche 30.06.2021, 12:56 Uhr. KenFM.de – https: – Ein Kommentar von PANDA (Pandemics – Data & Analytics), deutsche Übersetzung von Bastian Barucker. 10 Gründe, warum Kinder und Jugendliche […] Der Beitrag Volles Risiko…
Hausdurchsuchung bei Richter Christian Dettmar, Richter Matthias Guericke, dem Verfahrensbeistand der Kinder, der Mutter der fraglichen Kinder, Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Prof. Dr. Christian Kuhbandn
30.06.2021, 10:12 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Staatsanwaltschaft Erfurt macht selbst vor Bundestagskandidaten nicht Halt: acht Hausdurchsuchungen gleichzeitig wegen Sensationsurteil „Heute haben nahezu zeitgleich mindestens acht Hausdurchsuchungen stattgefunden. Offizieller Grund sind die Rechtsbeugungsvorwürfe gegen den Weimarer Richter Christian Dettmar, der das Kindeswohl-Sensationsurteil gefällt…
RT: Petition „Keine Corona-Impfpflicht für Kinder“ – Spahns Gesundheitsministerium lehnt Übergabe ab
30.06.2021, 09:58 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…
„Weimar-Urteil“: Hausdurchsuchungen auch bei BundestagskandidatInnen
29.06.2021, 20:09 Uhr. Corona Doks – https: – Auf 2020news.de ist am 29.6. über mindestens acht Hausdurchsuchungen zu lesen. Dabei wurde auch das Buch “Das PCR-Test-Desaster” der corodok-Autorin Illa beschlagnahmt: »…Wie 2020News erfahren hat, sind heute die Wohnungen und/oder Büroräume von Richter Christian Dettmar, Richter Matthias Guericke, dem Verfahrensbeistand der Kinder, der…
Die Krisenkinder
29.06.2021, 12:18 Uhr. Rubikon Magazin – https: – Die Krisenkinder…
Weniger klassische Kinderimpfungen und Krebsbehandlungen wegen der Pandemie
29.06.2021, 00:08 Uhr. Corona Transition – https: – Collateral Global betreibt wissenschaftliche Recherchen zu den negativen Auswirkungen der Corona-Massnahmen auf die Gesundheit weltweit. Nebst ihrem aktuellen Bericht zum Rückgang bei klassischen Kinderimpfungen haben sie auf die Verschlechterung der Krebsvorsorge in vielen Ländern aufmerksam gemacht. Vor der Pandemie verhinderten Impfungen im Kindesalter…
Gesundheitsamts-Chef: Schluss mit Test-, Überwachungs- und Regelungswahn
28.06.2021, 20:40 Uhr. >b’s weblog – https: – Das neue Schuljahr startet für Schüler in Berlin trotz einstelliger Inzidenzen mit Maskenpflicht und Testpflicht. Für mindestens zwei Wochen nach Schulbeginn sollen die Corona-Maßnahmen laut Angaben der Senatsverwaltung für Bildung gelten. Erst dann soll neu überlegt werden. Der Chef des Frankfurter Gesundheitsamtes, Prof. Dr. Dr. med. René Gottschalk…
Warum Kinder unter 18 in Schweden nicht geimpft werden dürfen
28.06.2021, 18:51 Uhr. >b’s weblog – https: – In Schweden kann sich jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist, gegen Covid-19 impfen lassen. Der Impfstoff macht Sie weniger krank, wenn Sie sich infizieren. Da Kinder durch das Coronavirus nicht so krank werden, müssen sie nicht geimpft werden. Kinder mit einer Krankheit, die die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie durch das Coronavirus ernsthaft…
Solide Antikörper-Immunität gegen SARS-CoV-2 bei Kindern und Erwachsenen durch andere Coronaviren
28.06.2021, 17:35 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Solide Antikörper-Immunität gegen SARS-CoV-2 bei Kindern und Erwachsenen durch andere Coronaviren 28.06.2021, 17:15 Uhr. >b’s weblog – https: – Jede seriöse Studie, die sich bisher mit der Altersabhängigkeit von Corona Infektionen befasst hat, kam zu dem Schluss, dass Kinder wenig bis gar nicht betroffen sind. Erst über 40…
Über den neuen britischen Gesundheitsminister
28.06.2021, 14:16 Uhr. Corona Doks – https: – Sajid Javid hat eine andere Erfolgsgeschichte hingelegt als Jens Spahn. Zwar sind beide Bankangestellte gewesen und haben Politikwissenschaft studiert, und auch ein gewisser Hangs zu wenig legalen Machenschaften verbindet sie. Doch während Spahn schon frühzeitig für eine Karriere vorbereitet wurde („Young Leader“ des World Economic Forum, Bilderbergkonferenz)…
Nach SARS-CoV-2: Andere «Virusinfektionen» steigen in Israel an
28.06.2021, 00:01 Uhr. Corona Transition – https: – In Israel erkranken Erwachsene und Kinder an Virusinfektionen, die nicht von SARS-CoV-2 verursacht wurden. Dies meldete die Jerusalem Post am 17. Juni 2021. Laut mehreren Medizinern handelt es sich um ein Phänomen, das für diese Jahreszeit beispiellos ist. So etwas habe er noch nie gesehen, sagte Dr. Tal Brosh, Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten…
Die Herstellung von „Realität“ (Neuer Normalität)
27.06.2021, 15:32 Uhr. >b’s weblog – https: – Man kann den Neuen Normalos so viele Fakten anbieten wie man will. Man kann ihnen die getürkten Fotos toter Menschen auf den Straßen Chinas vom März 2020 zeigen. Man kann ihnen die gefälschten projizierten Todesraten zeigen. Man kann ihnen erklären, wie die gefakten PCR-Tests funktionieren, wie gesunde Menschen zu medizinischen „Fällen“ wurden…
Aus der Serie “Verschwörungstheorien, die wahr werden”: das Immunsystem der Geimpften in Israel ist massiv geschädigt, nun grassieren Viren-bedingte Infektionskrankheiten
27.06.2021, 07:58 Uhr. >b’s weblog – https: – The corona crisis might be over, but all over Israel adults and children are getting sick with viral infections in a phenomenon that is unprecedented for this time of the year, according to several medical professionals.Die Korona-Krise mag vorbei sein, aber in ganz Israel erkranken Erwachsene und Kinder an Virusinfektionen, ein Phänomen, das für…
Regierungskriminalität in Thüringen?
27.06.2021, 00:18 Uhr. Corona Doks – https: – Bei „Familienimpftagen“ will Thüringen auch Kinder behelligen. Die Empfehlungen der Stiko werden einfach ignoriert. Bereits aufgeklappt ist auf der Seite diese Frage: Für diese Lügen und Halbwahrheiten zeichnet Ministerin Heike Werner verantwortlich (Anagramm „Wer keine Ehr“): »Und was ist mit Kindern und Jugendlichen ohne Vorerkrankungen? Auch…
Universität Frankfurt: Distanzunterricht «genauso effektiv wie Sommerferien»
27.06.2021, 00:14 Uhr. Corona Transition – https: – Im Frühjahr 2020 wurde der Schulunterricht auf Distanzmodus umgestellt. Er ist bis jetzt nicht äquivalent «ersetzt» worden. Dass dies eine krasse Bildungslücke hinterlässt, war klar. Nun liefert die Goethe-Universität Frankfurt am Main konkrete Ergebnisse dazu, wie effektiv Kinder und Jugendliche im häuslichen Distanzunterricht lernen. Die Antwort…
Delta Variante – weniger gefährlich und weniger tödlich
26.06.2021, 12:48 Uhr. >b’s weblog – https: – Seit Dezember des Vorjahres wird die „Varianten-Sau“ durchs Dorf getrieben – die britische, die südafrikanische, die brasilianische und jetzt haben wir es mit der Delta-Variante zu tun, die bis zum energischen Protest von Indien auch als indische Variante gehandelt wurde. Und wieder wird sie als tödlicher, gefährlicher für Kinder und was noch…
WHO entfernt ihre Nichtempfehlung zur Kinderimpfung | Von Bernhard Loyen
25.06.2021, 15:08 Uhr. KenFM.de – https: – Politik und Pharmaindustrie zielen nun mit offener Visierung auf unsere Kinder. Ein Standpunkt von Bernhard Loyen. Mit der aktuellen Hysterie […] Der Beitrag WHO entfernt ihre Nichtempfehlung zur Kinderimpfung | Von Bernhard Loyen erschien zuerst auf KenFM.de….
WHO entfernt ihre Nichtempfehlung zur Kinderimpfung | Von Bernhard Loyen (Podcast)
25.06.2021, 15:08 Uhr. KenFM.de – https: – Politik und Pharmaindustrie zielen nun mit offener Visierung auf unsere Kinder. Ein Standpunkt von Bernhard Loyen. Mit der aktuellen Hysterie […] Der Beitrag WHO entfernt ihre Nichtempfehlung zur Kinderimpfung | Von Bernhard Loyen (Podcast) erschien zuerst auf KenFM.de….
KenFm: Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 45 oder 18.2 | Von Jochen Mitschka (Podcast)
25.06.2021, 13:38 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Pandemiemanagement, Virologie, Masken, Kinder, Jugend, PCR-Test, Deutschland, Wissenschaft…
Eilmeldung: WHO rudert zurück: Kinder sollen nun doch geimpft werden
25.06.2021, 10:32 Uhr. Corona Transition – https: – Weltweit ziehen die Regierungen alle Register, um die experimentellen Coronavirus-«Impfungen» für Kinder bis zum Alter von 12 Jahren voranzutreiben. Als nächstes sind Babys und Kinder bis zum Alter von 11 Jahren dran. Die Präparate seien «sicher und effektiv», verkünden die Propagandisten. Eine löbliche Ausnahme bildete bis zu Beginn dieser…
Das künstlich produzierte Spike-Protein kann gefährlicher sein als das natürliche
25.06.2021, 00:00 Uhr. Corona Transition – https: – Angesichts der bekannten Risiken von Covid-«Impfstoffen» sollten die Gesundheitsbehörden die Möglichkeit freiwilliger, medizinisch überwachter Virus-Challenges bei Kindern und jungen Erwachsenen mit geringem Risiko in Betracht ziehen. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass Covid-«Impfstoffe» Tausende gesunder europäischer…
Baerbock auf der Flucht?

Entweder das „Supergirl“ ist total abgebrüht oder es hat Muffensausen gekriegt. Man kann es sich aussuchen:
Grünen-Kanzlerkandidatin #Annalena Baerbock bleibt noch zwei Wochen im Urlaub. Erst ab 20. Juli, einem Dienstag, werde sie wieder öffentliche Termine wahrnehmen, sagte ein Grünen-Sprecher am Montag der dts Nachrichtenagentur. Am Freitag wollte die Partei noch keine Auskunft zur Länge des für die Öffentlichkeit überraschend angetretenen Urlaubs geben, betonte aber, die Auszeit sei schon länger geplant gewesen.
Ob Baerbock im In- oder Ausland urlaubt, soll nach dem Willen der Grünen hingegen weiter geheim bleiben. „Im Hinblick auf den Urlaubsort bitten wir – wie in der Vergangenheit auch – um Verständnis, dass diese Zeit den Familien und nicht der Öffentlichkeit gehört“, so der Grünen-Sprecher am Montag. Da sich Baerbock und ihr Co-Parteichef Robert Habeck für gewöhnlich bei der jeden Montag stattfindenden Pressekonferenz abwechseln, Baerbock aber am 19. Juli, jenem Montag, an dem sie wieder an der Reihe wäre, noch im Urlaub ist, wird sie womöglich erst weitere zwei Wochen später, am 2. August wieder auf einer Pressekonferenz Rede und Antwort stehen – wenn der Takt nicht doch noch geändert wird.
An diesem Montag war die Grünen-Chefin von Bundesgeschäftsführer Michael Kellner vertreten worden. Die Grünen-Kanzlerkandidatin steht seit Wochen unter zunehmendem Druck. Zuerst ging es um einen aufgehübschten Lebenslauf, nun wird ihr vorgeworfen, Teile ihres erst vor wenigen Tagen veröffentlichten Buches abgeschrieben zu haben.
Vielleicht aber nutzt die hochbegabte Schriftstellerin die Auszeit auch, um ein neues Buch zu schreiben. Oder sie will die Zeit fern der Presse aussitzen, damit die Grünen nicht doch noch auf die Idee kommen, sie auszutauschen.
Alles Spekulationen für ein Sommerloch. Und nur das wird wohl von Annalena übrigbleiben. (Mit Material von dts)
Schwere Verstöße und Manipulationen des Studienprotokolls: Wie Pfizer die FDA-Notfallgenehmigung für Kinder erhielt
Von Yaffa Shir-Raz, PhD. Sie ist Forscherin im Bereich Risikokommunikation und Lehrbeauftragte an der Universität Haifa und dem Interdisciplinary Center Herzliya in Israel. Dieser Artikel wurde auf American Frontline Doctors veröffentlicht.
Die Analyse und der Vergleich des von Pfizer bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA eingereichten Prüfdokuments, auf dessen Grundlage die FDA grünes Licht für die Ausweitung der Notfallgenehmigung für die Impfung auch für Kinder im Alter von 12-15 Jahren gab (1), mit dem Studienprotokoll bei Kindern (2, 3) zeigen besorgniserregende Befunde, darunter Verstöße gegen das von Pfizer selbst erstellte Protokoll und nicht weniger schwerwiegend, die Gestaltung des Studienprotokolls in einer Weise, die es dem Unternehmen ermöglicht, möglichst positive Ergebnisse in Bezug auf die Impfstoffsicherheit bei Kindern zu präsentieren.
Verletzung der Protokollbedingungen – Wie kam es dazu, dass Kinder mit einer psychiatrischen Diagnose in die Studie aufgenommen wurden?
Laut dem von Pfizer bei der FDA eingereichten Überprüfungsdokument erlitten vier der 1131 Kinder im Studienarm, die den Impfstoff Pfizer-BioNTech COVID-19 erhielten, schwerwiegende unerwünschte Ereignisse („SAEs“) – d.h. Ereignisse, bei denen mindestens ein Kriterium erfüllt war: verursacht den Tod, ist lebensbedrohlich, erfordert einen Krankenhausaufenthalt oder die Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts, führt zu anhaltender Behinderung/Invalidität oder kongenitaler Anomalie/Geburtsfehler.
Von diesen vier Kindern hatten drei eine so schwere Depression, dass sie kurz nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert wurden (jeweils in den ersten 7 Tagen nach der ersten Dosis, beim zweiten nur einen Tag nach der zweiten Dosis und beim dritten 15 Tage nach der ersten Dosis).

Die Konsequenz dieses Ergebnisses ist äußerst besorgniserregend, denn es bedeutet, dass eines von 350-400 Kindern, die geimpft werden, an einer schweren Depression leiden und stationär behandelt werden muss.
Um uns zu beruhigen, stellt Pfizer in seinem Überprüfungsdokument fest, dass tatsächlich alle drei Kinder eine vorbestehende Diagnose von Angst und Depression hatten. Darüber hinaus erklären sie – alle drei tatsächlich berichtet eine selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), die innerhalb 1-2 Monate vor der Impfung begann.
„Verschlimmernde Suizidgedanken mit anfänglicher SSRI-Behandlung bei Jugendlichen“, erklären sie, „ist ein anerkanntes Risiko und bietet eine vernünftige alternative Erklärung für die Verschlimmerung der Depression bei diesen BNT162b2-Empfängern“.
Also los geht’s – warum den Impfstoff beschuldigen, wenn es eine vollkommen vernünftige und logische alternative Erklärung für die Verschlimmerung ihrer Depression gibt?
Was ist das Problem mit dieser Erklärung?
Zwei Probleme:
- Die Behauptung, dass die SSRIs, die die Kinder erhielten, eine alternative Erklärung für die Verschlechterung des psychischen Zustands der Kinder ist, ist zweifelhaft. Laut wissenschaftlicher Literatur tritt eine Verschlechterung des Suizids und des mentalen Zustands gleich zu Beginn der Behandlung mit Antidepressiva auf, normalerweise in den ersten zwei Wochen, und sicherlich nicht mehr als einen Monat nach Beginn der Behandlung – das ist die Zeit, in der man beginnt, eine Verbesserung zu sehen. Das Gegenteil ist der Fall: Wenn innerhalb von vier Wochen keine Besserung eintritt, wird das Medikament in der Regel ausgetauscht.
- Noch wichtiger ist, dass laut Studienprotokoll Teilnehmer mit einer früheren psychiatrischen Diagnose gar nicht erst in die Studie hätten aufgenommen werden dürfen (siehe Seite 41 im Protokoll). Es stellt sich heraus, dass eines der Ausschlusskriterien in der Studie lautet: „Anderer medizinischer oder psychiatrischer Zustand, einschließlich aktueller (innerhalb des letzten Jahres) oder aktiver Suizidgedanken/Verhaltensweisen oder Laboranomalien, die das Risiko der Studienteilnahme erhöhen oder den Teilnehmer nach dem Urteil des Prüfarztes für die Studie ungeeignet machen könnten“

Dies ist also ein eklatanter Verstoß gegen das vom Unternehmen selbst erstellte und von der FDA genehmigte Studienprotokoll. Die Implikation eines solchen Verstoßes ist schwerwiegend: Wenn Pfizer so fahrlässig war, dass sie Probanden mit psychiatrischem Hintergrund in das Experiment aufgenommen haben – entgegen dem von ihnen selbst erstellten Protokoll – bedeutet dies, dass das Wohl der Probanden nicht ihre Hauptsorge ist. Wie Pfizer selbst im Protokoll vermerkt: Ein solcher Hintergrund kann das Risiko der Studienteilnahme erhöhen. Und wenn sie sich bei der Rekrutierung der Probanden nicht an die Ethik halten, wer kann uns dann versichern, dass sie sich in anderen Abschnitten der Studie – zum Beispiel bei der Analyse der Ergebnisse – an die Ethik halten?
Gestaltung des Protokolls in einer Art und Weise, die es dem Unternehmen ermöglicht, positive Ergebnisse bezüglich der Sicherheit des Impfstoffs zu präsentieren
In mindestens zwei Kriterien scheint die Firma das Protokoll manipulativ so gestaltet zu haben, dass sie möglichst positive Ergebnisse hinsichtlich der Sicherheit des Impfstoffs bei Kindern präsentieren kann:
Die Gestaltung des Protokolls in einer Weise, die die Aufnahme von schweren unerwünschten Ereignissen in einen bei der FDA eingereichten Bericht so weit wie möglich reduziert.
Im pädiatrischen Studienprotokoll (siehe Tabelle auf Seite 12) verpflichtete sich Pfizer, dass die Dauer der Nachbeobachtung für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (SAEs) „von Dosis 1 bis 6 Monate nach der zweiten Dosis“ sein würde.

Eine sechsmonatige Nachbeobachtung wird im Vergleich zur üblichen Nachbeobachtungszeit in Phase-3-Studien für Impfstoffe als sehr kurz angesehen. Nach Angaben der FDA sollte die Phase 3 bei Impfstoffstudien zwischen einem und vier Jahren dauern (4).
Aus dem Review-Dokument von Pfizer geht jedoch hervor, dass das Unternehmen nicht einmal diese relativ kurze Nachbeobachtungszeit absolviert hat und sich tatsächlich mit einer Nachbeobachtung der schweren unerwünschten Ereignisse von nur 30 Tagen begnügt hat. Diese Tatsache geht aus dem Kapitel hervor, das sich mit dem Zeitpunkt der Analyse befasst (Seite 30, unter der Überschrift des Kapitels über die SAEs): „12-15-Jährige: SAEs von Dosis 1 bis zu 30 Tagen nach Dosis 2 in der laufenden Nachbeobachtung wurden von 0,4% der BNT162b2-Empfänger und 0,1% der Placebo-Empfänger berichtet“.

Wie wurde dies möglich gemacht?
Auf Seite 114 des Studienprotokolls – in dem Kapitel, in dem es um den Zeitpunkt geht, zu dem die statistischen Analysen durchgeführt werden, hat Pfizer eine Reihe von Zeitpunkten für die Durchführung dieser Analysen festgelegt. Während der maximale Zeitraum für die Überwachung von schweren unerwünschten Ereignissen in der allgemeinen Studienpopulation sechs Monate beträgt (siebter Abschnitt), wurde im fünften Abschnitt ein zusätzlicher Cut-off-Punkt von nur 30 Tagen nach der zweiten Dosis festgelegt, um die Daten zwischen zwei Altersgruppen zu vergleichen – einer von 12-15 Jahren und einer von 16-25 Jahren.

Mit anderen Worten, das Protokoll scheint so gestaltet zu sein, dass die bei der FDA eingereichte Überprüfung nur die schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse umfasst, die im ersten Monat nach der Impfung aufgetreten sind.
Die Nachverfolgung der schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse geht zwar noch fünf Monate weiter, aber jedes unerwünschte Ereignis, das in diesen Monaten entdeckt wird, oder ein unerwünschtes Ereignis, das im ersten Monat beobachtet wurde, aber als nicht schwerwiegend definiert wurde und sich in den folgenden Monaten verschlimmert hat (oder die Diagnose ändert sich) – wird einfach nicht im Überprüfungsbericht erscheinen.
Die besorgniserregende Implikation dieser Praxis ist, dass schwerwiegende unerwünschte Ereignisse möglicherweise nicht in dem Bericht erscheinen, auf dessen Grundlage die FDA die Notfallgenehmigung für Kinder erteilt, so dass eine fortgesetzte Nachbeobachtung, selbst wenn sie einige Monate oder Jahre nach Erteilung der vorläufigen Genehmigung veröffentlicht wird, Kindern, die nach dem grünen Licht der FDA geschädigt werden oder sterben, nicht helfen wird.
Die Gestaltung des Protokolls, sodass Diagnosen von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen, die in Krankenhäusern gegeben werden, die nicht mit dem Studienort verbunden sind, ignoriert werden können.
Innerhalb der Begriffe der Outcome Measures im Studienprotokoll, wie es in Clinicaltrials.gov dargestellt ist, hat Pfizer festgelegt, dass das von Pfizer ausgewählte Forschungsteam die unerwünschten Ereignisse als solche definieren wird: „As elicited by investigative site staff ( Wie von den Mitarbeitern der Untersuchungsstelle eruiert)“.
Auf diese Weise hat die Firma den von ihr ausgewählten Forschern faktisch die Macht gegeben, selbst zu definieren, was die Diagnose sein wird, unabhängig von der Diagnose, die in dem Krankenhaus/der Station gestellt wird, das/die nicht als Forschungsstandort definiert ist.

Warum ist dies problematisch?
Weil eine solche Festlegung bedeutet, dass, wenn ein bestimmter Teilnehmer an schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen leidet und z. B. außerhalb des Krankenhauses oder der Station, die als Forschungsstandort fungiert, behandelt wurde, die Diagnose, die von den behandelnden Ärzten des Krankenhauses/der Station, in dem/der der Teilnehmer behandelt wird, gestellt wird, faktisch irrelevant ist.
Auf diese Weise hat Pfizer seinem Team tatsächlich erlaubt, zu definieren, wie die Diagnose lauten wird, anstatt sich von der Diagnose der behandelnden Ärzte verwirren zu lassen.
Über die heftige Kritik an Pfizer hinaus werfen die Analyse und der Vergleich ernsthafte Fragen an die FDA selbst auf:
- Wie ist es möglich, dass die FDA überhaupt ein Protokoll genehmigt hat, das solche Manipulationen zulässt?
- Warum hat die FDA dem Unternehmen erlaubt, die Datenanalyse durchzuführen und den Antrag auf die Notfallgenehmigung bei Kindern nach einer so kurzen Nachbeobachtungszeit von nur 30 Tagen einzureichen?
- Was hat die FDA dazu bewogen, die Notfallzulassung für Kinder zu genehmigen? Warum wird diese Genehmigung auf der Grundlage eines Sicherheitsberichts erteilt, der nicht einmal halbwegs „gekocht“ ist? Schließlich gibt es keine Notfallsituation für Kinder.
- Warum hat die FDA diese Manipulationen und Verstöße gegen das Protokoll nicht angesprochen, nachdem die Firma ihren Bericht eingereicht hatte?
Hinweise:
- Pfizer-BioNTech. (2021). Emergency Use Authorization (EUA) Amendment for an Unapproved Product Review Memorandum. https://www.fda.gov/media/148542/download
- (2021). A PHASE 1/2/3, PLACEBO-CONTROLLED, RANDOMIZED, OBSERVER-BLIND, DOSE-FINDING STUDY TO EVALUATE THE SAFETY, TOLERABILITY, IMMUNOGENICITY, AND EFFICACY OF SARS-COV-2 RNA VACCINE CANDIDATES AGAINST COVID-19 IN HEALTHY INDIVIDUALShttps://cdn.pfizer.com/pfizercom/2020-11/C4591001_Clinical_Protocol_Nov2020.pdf
- (2021). Study to Describe the Safety, Tolerability, Immunogenicity, and Efficacy of RNA Vaccine Candidates Against COVID-19 in Healthy Individuals. https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04368728
- (2018). Step 3: Clinical Researchhttps://www.fda.gov/patients/drug-development-process/step-3-clinical-research
Der Beitrag Schwere Verstöße und Manipulationen des Studienprotokolls: Wie Pfizer die FDA-Notfallgenehmigung für Kinder erhielt erschien zuerst auf uncut-news.ch.
HallMack: Menstruierende Männer in der SPD

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 05/07. Dass die Grünen intellektuell auf dme Zahnfleisch laufen, das wisst ihr ja mittlerweile alle. Aber das, was ich bei BILD lesen konnte, schlägt dem Fass den Boden aus: Da wird nämlich die Verschwörungstheorie der grünen Bloggerin und Aktivistin Julia Probst vorgestellt. Die ist nämlich der […]
Francesco Giubilei: Eine Kultur der Auslöschung würde alles monochrom machen
Italienischer politischer Analyst sieht die Zukunft Europas in einer vielfältigen Tradition
Von György Kerékgyártó
Wir müssen dem Monochromatismus und der Ausbreitung des Individualismus widerstehen, um den Reichtum und die Vielfalt Europas zu bewahren, sagte der italienische Politologe Francesco Giubilei in der Sonntagsnachrichtensendung von Kossuth Radio und meinte, dass eine intellektuelle Revolution den Kontinent, der unter den aktuellen Trends leidet, verändern könnte.
Es sind nicht die ganzen Massen, die beherrscht werden müssen, sondern die Kanäle, durch die die Massen beeinflusst werden können. Dies wurde von einer kleinen Gruppe internationaler und europäischer intellektueller Eliten realisiert, die stetig an Einfluss in Schulen, Universitäten und den Medien gewonnen haben, sagte der italienische Politologe Francesco Giubilei in der Sonntagsnachrichtensendung von Kossuth Radio. Giubilei, der Vorsitzende der konservativen Stiftung Fondazione Tatarella und Gastdozent am Mathias Corvinus Collegium (MCC), erklärte, dass diese Art von Einfluss dieser engen Gruppe erlaubt, das europäische Denken leicht und schnell zu formen. Und das führt zu Uniformität, zu mangelnder Vielfalt. Wenn man durch die Straßen von Mailand geht, sehe man fast das Gleiche wie in jeder anderen europäischen Stadt.
Ein paralleles Problem ist die Ausbreitung des Individualismus. Wir verlieren langsam den Sinn für menschliche Beziehungen, für das Zusammensein mit der Familie, für das Bestehen in einer Kirchengemeinschaft. Der Analyst sagte, dass sich eine Kultur der Abschaffung ausbreite, die Europa bereits ernsthafte Probleme bereite.
Giubilei sagte, dass er und seine Kollegen bei der Fondazione Tatarella, die auch als Forschungsgruppe und Medienplattform tätig ist, der Meinung sind, dass die Vielfalt Europas bewahrt werden muss, indem man einfach anerkennt, dass Vielfalt kein Problem, sondern ein Zeichen von Reichtum ist. Aber um dies zu tun, fügte er hinzu, muss man die Fakten berücksichtigen, was in der europäischen Gemeinschaft heute nicht in Mode ist. Als Beispiel nannte er die Geschichte Mitteleuropas, die eine gemeinsame Geschichte vieler Sprachen, Kulturen und Religionen ist, und vieler Länder, die an ihren eigenen Traditionen festhalten. Er sagte, dass die Vielfalt verstanden werden muss und nicht ausgelöscht werden darf.
Früher oder später wird eine Revolution gegen die unterdrückende Macht ausbrechen. Kann das in Europa passieren? – war die Frage des Journalisten, auf die Francesco Giubilei antwortete, dass der Kontinent keine Revolution im jakobinischen Sinne brauche, sondern vielmehr eine intellektuelle Revolution, um die vorherrschenden Trends zu brechen.
Quelle: Magyar Nemzet
Moskau warnt vor den Gefahren der Verwestlichung
Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete am Samstag eine neue nationale Sicherheitsstrategie gegen den politischen und kulturellen Einfluss der USA und anderer westlicher Länder und änderte damit eine frühere. In dem 44-seitigen Dokument, das am Samstag veröffentlicht wurde, heißt es, dass „die Verwestlichung der Kultur die Gefahr erhöht, dass die Russische Föderation ihre kulturelle Souveränität verliert“.
– Die traditionellen geistig-religiösen und kulturhistorischen Werte Russlands werden von den USA und ihren Verbündeten, multinationalen Konzernen und zivilgesellschaftlichen Organisationen aktiv angegriffen.
– heißt es in dem Dokument. Zur Strategie gehört auch die von Putin oft vertretene These, dass die westliche liberale Demokratie in der Krise steckt. Der westliche Druck auf Russland nehme zu, heißt es in dem Dokument, und damit auch die Gefahr einer gespaltenen Gesellschaft.
– Die persönliche Freiheit wird verabsolutiert, Freizügigkeit wird aktiv gefördert, Unmoral und Egoismus werden gefördert, ein Kult der Gewalt, des Konsums und des Vergnügens wird etabliert, Drogenmissbrauch wird legalisiert und eine Gesellschaft wird geschaffen, die den natürlichen Kreislauf des Lebens leugnet
– verkündet das Dokument.
Laut dieser Strategie versucht der Westen, Russlands soziale und wirtschaftliche Probleme zu nutzen, um die Gesellschaft zu destabilisieren und radikale Proteste auszulösen. Er kritisiert auch die westlichen Sanktionen gegen Russland und weist auf die wachsenden militärischen Spannungen hin, die durch die Annäherung der NATO an die Grenzen des Landes verursacht werden. Moskau wird daher engere Beziehungen zu China und Indien suchen.
Russland bleibt jedoch seiner Position treu, internationale und nationale Konflikte mit politischen und diplomatischen Mitteln zu lösen. Zugleich
behält sich das Recht vor, symmetrische und asymmetrische Maßnahmen zur Abschreckung und Verhinderung „unfreundlicher Handlungen“ ausländischer Staaten zu ergreifen, die die Souveränität und territoriale Integrität der Russischen Föderation bedrohen
– heißt es in dem Dokument.
Die neueste russische nationale Sicherheitsstrategie wurde Ende 2015 vom russischen Präsidenten unterzeichnet.
Quelle: Magyar Nemzet
„Drückerkolonne“ im Anmarsch
Die #Delta-Variante bringt uns offensichtlich doch noch alle um: Das #Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig doch noch 440 mutmaßliche #Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 8,9 Prozent oder 36 „Fälle“ mehr als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die #Inzidenz sank trotzdem laut RKI-Angaben von gestern 5,0 auf heute 4,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.
Dass die Zahl der neuen „Fälle“ gegenüber der Vorwoche steigt, der Inzidenzwert aber gleichzeitig sinkt, ist nur möglich, weil das RKI aktuell zahlreiche Nachmeldungen aus früheren Zeiträumen hat, die in die Inzidenzwertberechnung nicht mehr eingehen. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 10.000 positiv Getesteten aus, das sind etwa 3.900 weniger als vor einer Woche.
Da schrillen selbstverständlich sämtliche Alarmglocken. Hier mal wieder die größte und schrillste von allen:
SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach schlägt vor, dass künftig nicht nur in Arztpraxen und Impfzentren, sondern auch in „Ausgehmeilen“ geimpft wird. „Es muss Freitag- und Samstagabends mobile Impfstationen an belebten Plätzen geben, wo sich viele Leute treffen, auch vor Bars und Clubs“, sagte Lauterbach dem Portal „Business Insider“. Der Gedanke dahinter: Man solle „mit den Impfungen dorthin gehen, wo die Menschen sind“.
Die Hürden zur Impfung müssten so weit wie möglich abgesenkt werden. In Israel und den USA habe man mit ähnlichen Angeboten großen Erfolg gehabt. In Deutschland fallen inzwischen immer mehr Impftermine in Impfzentren aus.
Und auch in Arztpraxen scheint sich die Impfgeschwindigkeit zu reduzieren. Als Erklärung geben Mediziner die Urlaubszeit an. Zum Vorschlag von Kassenärzte-Präsident Andreas Gassen, dass alle Corona-Maßnahmen für vollständig Geimpfte im September wegfallen sollen, äußerte sich Lauterbach kritisch.
„Das ist noch Monate hin, bis dahin wissen wir nicht, wie die Situation hinsichtlich Virus-Mutationen, Fallzahlen, Impfquoten und der Situation an den Schulen sein wird – jetzt schon so ein Versprechen zu machen, ist nicht hilfreich. Das schafft Erwartungen, die man am Ende womöglich nicht halten kann.“ Lauterbach schlägt im Gegensatz dazu vor, auf Sicht zu fahren und kurzfristig zu entscheiden.
Mit Blick auf die Situation im Vereinigten Königreich sagte Lauterbach, die Lage bereite ihm Sorgen. „Es ist riskant, jetzt wo die Fallzahlen steigen, das Ende der Maskenpflicht am 19. Juli zu versprechen.“ Besonders der Plan, auch Theater und Clubs zu öffnen, werde zu mehr Ansteckungen führen. Lauterbach sagte: „Das Kalkül ist anscheinend, dass man trotz hoher Fallzahlen auf nur wenige Tote hofft – ein riskanter Weg. Zudem nimmt man in Kauf, dass viele Menschen an Long-Covid erkranken.“
Hier weitere aktuelle Meldungen aus der Corona-Hölle:
Montgomery: Herdenimmunität „kurzfristig nicht erreichbar“
Eine Herdenimmunität gegen das Coronavirus ist nach Ansicht von Weltärzte-Präsident Frank Ulrich Montgomery „kurzfristig nicht erreichbar“. „Menschen, die skeptisch sind, müssen wir überzeugen. Die zehn Prozent, die sich ums Verrecken nicht impfen lassen wollen, werden ihre Immunität erreichen, indem sie eine Erkrankung durchmachen“, sagte Montgomery den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).
Das werde dann auch geschehen, „wenn wir alle Vorsichtsmaßnahmen fallen lassen“. Der Anteil der Geimpften und Genesen müsste bei rund 85 Prozent liegen, um eine Herdenimmunität zu erreichen. Der Schlüssel zum Erfolg sei eine möglichst hohe Durchimpfung der Bevölkerung, so Montgomery.
Man müsse Anreize setzen, damit sich mehr Menschen impfen lassen. Viele Impfverweigerer der zweiten Runde seien auch solche, die Astrazeneca nicht haben wollen. „Die Vakzine kann man verschenken.“
Die Weltgesundheitsorganisation WHO habe in einem Symposium vor dem Vatikan berichtet, dass zehn Staaten auf der Welt 80 Prozent der Impfstoffe verimpft hätten. Die Chance eine Impfung zu bekommen, sei in Afrika 62 Mal mal geringer als in den USA. Bisher sei nur ein Prozent der Afrikaner geimpft.
„Es ist in unserem Interesse, dass all die Länder um uns herum dieselbe Immunitätslage haben wie wir“, so Montgomery. „Es gibt Kontinente, da wären die Leute froh, wenn sie bekämen, was wir inzwischen aus einer gewissen Laxheit heraus als nicht gut genug betrachten“, fügte er hinzu.
Scholz lehnt Bußgeld für Impftermin-Schwänzer ab
Vize-Kanzler Olaf Scholz (SPD) lehnt ein Bußgeld für Menschen, die ihrem Impftermin fernbleiben, ab und fordert den erneuten Einsatz von Impfmobilen in sozialen Brennpunkten. „Ein Bußgeld für Menschen, die ihren Impftermin ausfallen lassen, halte ich für nicht sinnvoll“, sagte Scholz dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). „Ich sage auch ganz klar: Das wird so nicht kommen.“
Der SPD-Kanzlerkandidat und Finanzminister erklärte: „Wir wollen die Menschen überzeugen, sich impfen zu lassen.“ Er appelliere an die Bürger, diese Möglichkeit auch wirklich zu nutzen. Denn das Impfen schütze vor einer schweren Erkrankung.
„Jetzt ist es entscheidend, dass wir alles versuchen, die Menschen zu erreichen, die wir bisher noch nicht für Impfungen gewinnen konnten“, sagte der SPD-Politiker. „Dafür sollten wir auch noch einmal auf Impfmobile in sozialen Brennpunkten setzen. Ob jemand geimpft ist oder nicht, darf keine soziale Frage sein.“
Auch Werbekampagnen könnten noch mal eine Möglichkeit sein. Eine große Chance liege auch in den Impfungen in den Betrieben, so Scholz. „Hier sehen die Menschen: Meine Kollegin und mein Kollege lassen sich impfen. Jeder, der seinem Nachbarn davon erzählt, dass er sich impfen lassen hat, überzeugt vielleicht auch noch jemanden“, sagte Scholz.
Einreisen aus Großbritannien, Portugal und Russland bald leichter
Portugal, Russland und Großbritannien werden von Virusvariantengebieten zu Hochinzidenzgebieten herabgestuft. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagabend mit. Aus Virusvariantengebieten gilt ein Beförderungsverbot, das nun für diese Länder wegfällt.
Die gleiche Herabstufung gilt auch für Indien und Nepal. Änderungen bei den Risikogebieten, der dritthöchsten Stufe, gibt es nicht. Reisende aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet müssen sich schon vor der Abreise testen lassen und müssen ein negatives Testergebnis dem Beförderer, beispielsweise der Fluggesellschaft, vorlegen oder über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen.
Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Freitestung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne 14 Tage und eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.
Kretschmann mit Impf-Appell an Bevölkerung
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) appelliert an die Bevölkerung, sich impfen zu lassen. „Es ist die Stunde der Wahrheit: Wer sich nicht impfen lässt, der wird angesteckt werden, das muss man so hart sagen. Ich kann nur an die Bevölkerung appellieren, sich jetzt, wo wir mehr Impfdosen haben, impfen zu lassen“, sagte der Grünen-Politiker dem „Mannheimer Morgen“ (Dienstagausgabe).
Nebenwirkungen von Corona seien mit Sicherheit gravierender als Nebenwirkungen von Impfstoffen. „Aber das muss jeder selbst abwägen“, sagte er weiter. Über eine Impfpflicht werde nicht nachgedacht, so Kretschmann.
„Das sind tiefe Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte, da sind die Hürden hoch.“
Union unterstützt Vorstoß zur Aufhebung der Maßnahmen für Geimpfte
Die Forderung des Chefs der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen nach Aufhebung sämtlicher Corona-Beschränkungen stößt unter Staatsrechtlern, Politikern und Epidemiologen überwiegend auf Zustimmung, es kommen aber auch Kritik und Einschränkungen. „Die Aufhebung von Schutzmaßnahmen ist verfassungsrechtlich zwingend“, sagte Jan-Marco Luczak, rechtspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der „Welt“. „Die Maßnahmen waren richtig und notwendig, um das Pandemiegeschehen in den Griff zu bekommen. Wenn aber Selbst- und Fremdgefährdungen wissenschaftlich nahezu ausgeschlossen sind, gibt es für Beschränkungen keinen Raum mehr.“ Eingriffe in die Grundrechte von Menschen bedürften einer Legitimation, so Luczak, wenn keine Ansteckungsgefahr mehr bestehe, fehle die Rechtfertigung dafür. Auch Stefan Huster, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, dem Corona-Beratungsgremium der Bundesregierung, plädiert für eine Aufhebung der Maßnahmen für Durchgeimpfte.
Schließlich wäre das auch ein Anreiz zur Steigerung der Impfbereitschaft. Der Staatsrechtler sieht die Beschränkungen als unbegründet und auch „rechtlich problematisch, sobald von den Personen keine nennenswerte Gefahr mehr für Dritte ausgeht“. Für Staatsrechtlerin Anna Leisner-Egensperger geht die Forderung Gassens momentan noch zu weit: „Um neue Lockdowns zu verhindern, muss der Staat Maßnahmen geringerer Eingriffsintensität vorübergehend aufrechterhalten“, sagte sie, „dazu zählt die Maskenpflicht in öffentlichen Räumen, vor allem in den öffentlichen Verkehrsmitteln“.
In Schulen habe jeweils eine Abwägung mit pädagogischen Anliegen zu erfolgen, empfiehlt sie. Anders im privaten Bereich: Dort solle es für Geimpfte keine staatlich angeordneten Einschränkungen mehr geben, fordert die Rechtswissenschaftlerin. Auch Staatsrechtler FDP-Vize Wolfgang Kubicki geht sogar über die Forderung Gassens hinaus: „Spätestens sobald alle Impfwilligen eine Impfung erhalten haben, müssen die Maßnahmen aufgehoben werden“, erklärt der Bundestagsvizepräsident.
„Die Bundesregierung steht im Wort, dass dies bis Ende des Sommers der Fall sein wird. Alles andere würde bedeuten, die Grundrechtseinschränkungen auf unbestimmte Dauer fortzuschreiben.“ Ähnlich wie Kubicki äußert sich Virologe Klaus Stöhr: Mit dem Zeitpunkt, an dem jeder Impfwillige geimpft ist, endet „die Sorgfaltspflicht des Staates und damit alle einschränkenden Maßnahmen“. Gegen eine generelle Befreiung von den Maßnahmen für vollständig Geimpfte spricht sich dagegen die Grünen-Gesundheitspolitikerin Kordula Schulz-Asche aus. Die Aufrechterhaltung der Einschränkungen müsse sich an der aktuellen Corona-Situation orientieren, und in diesem Zusammenhang sei die Delta-Variante „besorgniserregend“.
Johnson will Corona-Regeln ab 19. Juli aufheben
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson hat die Aufhebung der Corona-Maßnahmen in England ab dem 19. Juli angekündigt. „Diese Pandemie ist noch lange nicht vorbei“, sagte Johnson auf einer Pressekonferenz am Montag. Die Zahl der Neuinfektionen steige rasant an, er rechne schon bald mit 50.000 Fällen pro Tag.
Trotzdem müssten die Risiken ausbalanciert werden. „Wenn wir die Gesellschaft in den nächsten Wochen nicht öffnen können, wann werden wir dann zu einem normalen Leben zurückkehren können?“, sagte Johnson weiter. Ab dem 19. Juli soll die Verpflichtung, Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen, enden, Bars und Klubs dürfen wieder öffnen und bei privaten Treffen soll es keine Personen-Begrenzungen mehr geben.
Bis zu diesem Tag werde jeder Erwachsene ein Impfangebot erhalten haben, so Johnson.
Militärische Mitglieder sagen, dass sie „kündigen“ werden, wenn die Armee den Covid-Impfstoff vorschreibt
Thomas Massie (R-Ky.) sagte, dass er von einigen Mitgliedern des US-Militärs informiert wurde, dass sie kündigen würden, wenn die Streitkräfte einen COVID-19-Impfstoff vorschreiben würden. Wir berichteten bereits das Impfpflicht in Vorbereitung ist. Siehe hier.
„Ich bin von Mitgliedern unseres freiwilligen Militärs kontaktiert worden, die sagen, dass sie kündigen werden, wenn der COVID-Impfstoff vorgeschrieben wird. Ich habe HR 3860 eingeführt, um jede zwingende Anforderung zu verbieten, dass ein Mitglied der Streitkräfte eine Impfung gegen COVID-19 erhält. Es hat jetzt 24 Sponsoren“, schrieb Massie auf Twitter. Nähere Angaben machte er nicht.
Es ist nicht klar, wie die Service-Mitglieder kündigen könnte oder wie viele es versuchen würden. Sobald sich ein Mitglied an seiner ersten Dienststation meldet, ist es verpflichtet, im Dienst der Streitkräfte zu bleiben. Wenn ein Service-Mitglied ohne Genehmigung verlässt, können sie als AWOL, oder abwesend ohne Urlaub, erklärt werden.
Der republikanische Gesetzgeber bezog sich auf einen Bericht, der von der Army Times am Wochenende veröffentlicht wurde und in dem es um eine Anweisung des Department of the Army Headquarters geht, dass Kommandos darauf vorbereitet sein sollten, COVID-19 Impfstoffe bereits ab dem 1. September zu verabreichen. Das Datum hängt davon ab, wann die Food and Drug Administration (FDA) die vollständige Zulassung des Impfstoffs erteilt.
Am 5. Juli stellte Massie fest, dass sein Twitter-Post von „wissenschaftlich ungebildeten, militärhassenden, wütenden Nutzern auf Twitter „angegriffen“ wurde.
„Es gibt keine gesundheitlichen Ergebnisse basierte Studien, die einen Nutzen aus dem Impfstoff für diejenigen, die bereits COVID gehabt haben, zeigen“, schrieb er.
Der Kongressabgeordnete wies auch auf eine Studie des Verteidigungsministeriums hin, die Ende Juni veröffentlicht wurde und in der festgestellt wurde, dass eine höhere Anzahl von Militärangehörigen, die den Impfstoff erhielten, höhere Raten von Herzentzündungen als erwartet aufwiesen.
Ärzte der U.S. Army, Navy und Air Force fanden 23 Fälle von Myokarditis, einer Art von Herzentzündung, bei zuvor gesunden Männern. Sie entwickelten die Bedingung innerhalb von vier Tagen nach der Impfung, so eine Studie von der JAMA Cardiology.
Die Studie kommt Wochen nach der U.S. Centers for Disease Control and Prevention Panel eine höhere Rate von Herz-Entzündung fand nach dem mRNA-Impfstoffe verabreicht wurden. Jedoch soll der Nutzen des Erhaltens des Impfstoffs die Risiken überwiegen.
Der Beitrag Militärische Mitglieder sagen, dass sie „kündigen“ werden, wenn die Armee den Covid-Impfstoff vorschreibt erschien zuerst auf uncut-news.ch.
10 GRÜNDE warum Kinder und junge Menschen nicht gegen Covid geimpft werden sollten
1. Kinder und Jugendliche haben meist einen milden oder asymptomatischen Verlauf, wenn sie mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Das Risiko, an COVID-19 zu sterben, ist für sie nahezu gleich Null.
2. Im Vergleich zu anderen Impfstoffen gibt es eine ungewöhnlich hohe Rate an gemeldeten, unerwünschten Nebenwirkungen und Todesfällen nach den Corona-Impfstoffen. Einige unerwünschte Nebenwirkungen treten häufiger bei jungen Menschen auf, insbesondere Myokarditis. Wenn eine neue Technologie potenziellen Schaden anrichten kann und nur wenig darüber bekannt ist, gilt das Vorsorgeprinzip: Erst einmal keinen Schaden anrichten. Vorsicht ist besser als Nachsicht.
3. Mittel- und langfristige Sicherheitsdaten zu den Corona-Impfstoffen liegen noch nicht vor. Kinder und Jugendliche haben eine Restlebenserwartung von 55 bis 80 Jahren. Unbekannte schädliche Langzeitfolgen sind für junge Menschen weitaus folgenreicher als für ältere Menschen.
4. Impfmaßnahmen beruhen darauf, dass der zu erwartende Nutzen das Risiko unerwünschter Wirkungen der Impfung deutlich überwiegt. Die Risiko-Nutzen-Analyse für die Corona-Impfstoffe weist ein hohes potenzielles Risiko gegenüber keinem Nutzen für Kinder und Jugendliche auf.
5. Die Übertragung von SARS-CoV-2 von Kindern auf Erwachsene ist minimal und Erwachsene, die Kontakt zu Kindern haben, haben keine höhere Mortalität im Hinblick auf Corona.
6. Es ist unethisch, Kinder und junge Menschen einem Risiko auszusetzen, um Erwachsene zu schützen. Altruistische Verhaltensweisen wie Organ- und Blutspenden sind alle freiwillig.
7. Mehrere prophylaktische Behandlungen sowie die Corona-Impfstoffe sind für Hochrisikopersonen verfügbar, so dass sie sich selbst schützen können.
8. Die natürliche Immunität gegen eine Infektion mit SARS-CoV-2 ist breit aufgestellt, stabil und wirksamer als die Impfstoffimmunität, insbesondere bei der Bekämpfung von Varianten. Kinder und Jugendliche sind mit der natürlichen Immunität besser geschützt.
9. Es gibt mehrere prophylaktische Maßnahmen und wirksame Behandlungen für Kinder und Jugendliche mit Komorbiditäten.
10. Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ist für die Herdenimmunität nicht notwendig. Nach anderthalb Jahren Pandemie haben die meisten Menschen entweder eine bereits bestehende Immunität gegen andere Coronaviren, haben sich von COVID-19 erholt oder sind geimpft worden.
Der Beitrag 10 GRÜNDE warum Kinder und junge Menschen nicht gegen Covid geimpft werden sollten erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Während die USA von Afghanistan in den Jemen abwandern, muss Al-Mahrah die zunehmende Militärpräsenz verkraften
Von Ahmed AbdulKareem: Er ist ein jemenitischer Journalist mit Sitz in Sana’a. Er berichtet über den Krieg im Jemen für MintPress News sowie für lokale jemenitische Medien.
mintpressnews.com: Die Bewohner im Ostjemen sehen die Zunahme des US-Militärs als bösartig und kolonialistisch an und befürchten, dass es nicht nur Chaos und Instabilität in ihre Region bringen wird, sondern auch die berüchtigten Menschenrechtsverletzungen und schrecklichen Verstöße, die in Afghanistan und im Irak stattgefunden haben, mit sich bringen könnte.
AL-MAHRAH, JEMEN – Der Osten des Jemen wurde vom zermürbenden sechsjährigen Krieg weitgehend verschont. US-Militärpersonal in der Region war einst ein seltener Anblick und erntete kaum mehr als einen neugierigen Blick von vorbeigehenden Schaulustigen. Aber ein neues Gefühl der Angst hat sich über die Bewohner der östlichen Al-Mahrah-Provinz gelegt, inmitten von Berichten über gewalttätige nächtliche Überfälle durch amerikanische und saudische Kommandos und eine zunehmend sichtbare US-Militärpräsenz in der Region.
Im Juni 2019 überfiel ein Team von US-Marines, unterstützt von saudischen Streitkräften, ein bewohntes Viertel, das als „Katar-Viertel“ bezeichnet wird, in der Stadt al-Ghaydah in Al-Mahrah. Zeugen der Razzia sagten gegenüber MintPress, dass sie glauben, dass die Razzia aufgrund von Informationen durchgeführt wurde, die von lokalen Informanten bereitgestellt wurden. Die Razzia zielte angeblich auf ein Haus, das von Kämpfern gemietet wurde, die im Auftrag der saudi-geführten Koalition kämpften und gerade von den Kämpfen in Marib zurückgekehrt waren. Die Aktion löste bei den Anwohnern Angst und Fragen aus, da drei Jemeniten und ein Saudi sowie viele Frauen und Kinder festgenommen wurden. Anwohner behaupten, die Gefangenen seien dann zum Flughafen al-Ghaydah gebracht worden, wo das US-Militär eine Präsenz hat, wie Zeugen und Sicherheitsquellen berichten. Die Bedingungen ihrer Inhaftierung waren Berichten zufolge ähnlich wie bei Gefangenen in Afghanistan und im Irak, wozu nach Angaben von Einheimischen auch das Verbinden der Augen und Schläge gehörten.
„Es war etwa 8:40 Uhr, als wir durch die Geräusche amerikanischer und saudischer Truppen aufgeschreckt wurden, die ein nahegelegenes Haus stürmten. Meine Söhne und Töchter waren entsetzt. Das Chaos und das Geschrei hallte durch [die Nachbarschaft]“, sagte ein Bewohner des Katar-Viertels gegenüber MintPress, unter der Bedingung der Anonymität aus Angst vor Repressalien. Er fuhr fort: „Nach wenigen Augenblicken wurden viele Menschen mit verbundenen Augen, begleitet von Frauen und Kindern, in eines der Militärfahrzeuge gezerrt, auf eine erniedrigende Art und Weise.“ Als er die Geschichte erzählte, war es klar, dass er die Tränen zurückhielt; er schloss: „Die Szene [erinnerte] an die Razzien der amerikanischen Streitkräfte im Irak und in Afghanistan, aber sie finden hier statt, nicht in Fallujah. Wir haben uns seitdem nicht mehr sicher gefühlt.“
US-Militäraufmarsch bringt Chaos, Menschenrechtsverletzungen
Die Bewohner im östlichen Jemen betrachten die Zunahme des US-Militärs als bösartig und kolonialistisch und befürchten, dass es nicht nur Chaos und Instabilität in ihre Region bringen wird, sondern auch die berüchtigten Menschenrechtsverletzungen und schrecklichen Verstöße mit sich bringen könnte, die in Afghanistan und im Irak stattfanden, wo Tausende von Zivilisten getötet oder gefoltert wurden, einige von amerikanischen Truppen, andere von privaten Militärfirmen wie Blackwater.
Saudi-Arabien behauptet, dass ein Mann, den es später mit seinem nom de guerre identifizierte, Abu Osama al-Muhajir, der Anführer des jemenitischen Zweigs des Islamischen Staates, bei der Razzia gefangen genommen wurde, zusammen mit dem Finanzchef der Gruppe und einer Reihe anderer Kämpfer. In einer offiziellen saudischen Pressemitteilung wird die Zusammenarbeit mit den US-Streitkräften bei der Durchführung der Razzia nicht erwähnt, aber laut Augenzeugen und lokalen Sicherheitsquellen „waren ihre Körper und Akzente für die Bewohner unverkennbar [amerikanisch].“
Arbeiten im „Krieg gegen den Terror
Zeitgleich mit dem Abzug der US-Truppen aus Afghanistan glauben Sicherheitsexperten, dass die Biden-Regierung ihre Präsenz im Ostjemen verstärkt, unter dem Vorwand, den Terrorismus zu bekämpfen und den Waffentransfer vom Iran zu den Houthis zu verhindern. Präsident Joe Biden hat tatsächlich eine US-Militärpräsenz in dem vom Krieg zerrissenen Land zugegeben. In seinem Brief an den Kongress sagte Biden, dass „eine kleine Anzahl von US-Militärpersonal im Jemen stationiert ist, um Operationen gegen al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP) und den IS durchzuführen.“ Er fügte hinzu: „Das Militär der Vereinigten Staaten arbeitet weiterhin eng mit der Regierung der Republik Jemen und regionalen Partnerkräften zusammen, um die terroristische Bedrohung, die von diesen Gruppen ausgeht, zu verringern.“
Zusätzlich zu ihrer Militärpräsenz am Flughafen al-Ghaydah und vor der Küste der Städte im Osten des Jemens haben die US-Streitkräfte auch einen kleinen Stützpunkt im sogenannten Leeren Viertel zwischen dem Jemen und Saudi-Arabien, der für den Abschuss von Drohnen und die Verfolgung von Personen, die sie als Terroristen bezeichnen, genutzt wird, zusätzlich zur Bereitstellung von „logistischer Unterstützung“ für Saudi-Arabien. Dutzende von US-Marines sind kürzlich in Al-Mahrah und Sokotra eingetroffen, wie Einheimische, die mit MintPress sprachen, berichten. Die US-Geheimdienste halten die AQAP aufgrund ihrer technischen Expertise und ihrer globalen Reichweite tatsächlich für den gefährlichsten Zweig von al-Qaida, aber viele Aktivisten, Journalisten und lokale Medien haben davor gewarnt, dass die saudische Militärbesetzung unter dem Deckmantel der US-Streitkräfte stattfindet, nicht um die übertriebene Bedrohung durch die AQAP zu bekämpfen, sondern um Saudi-Arabien zu ermöglichen, eine langfristige Präsenz in der Provinz aufzubauen.
Die Verstärkung der amerikanischen Militärpräsenz in der Provinz, in der sich unerschlossene und potenziell lukrative massive Ölvorkommen befinden, erfolgt vor dem Hintergrund mehrerer Besuche hochrangiger amerikanischer Beamter in der Region. Im Jahr 2018 besuchte General Joseph Votel, Chef des U.S. Central Command (CENTCOM), Aden, und der ehemalige Berater von Präsident Donald Trump, Francis Townsend, besuchte Al-Mahrah im März 2020. Christopher Henzel, der US-Botschafter im Jemen, stattete Al-Mahrah im vergangenen Dezember einen Überraschungsbesuch ab. Er kam aus Riad, als die Jemeniten den Unabhängigkeitstag feierten, ein Anlass, der an das Ende der britischen Besatzung im Nordjemen erinnert. Henzel besuchte nach Angaben der Behörden des Gouvernements Al-Mahrah die am Flughafen al-Ghaydah stationierten amerikanischen Streitkräfte.
Jemenitische Nichtregierungsorganisationen und Regierungsbeamte beklagen seit Jahren, dass der Flughafen al-Ghaydah geheime Gefängnisse beherbergt, in denen Menschenrechtsverletzungen im Stil von Abu Ghraib und regelrechte Folter stattfinden. Die Anwohner glauben, dass die Misshandlungen unter der Aufsicht der amerikanischen Streitkräfte oder zumindest mit deren Wissen stattfinden, so Ahmed al-Ali, der Leiter des Southern National Committee to Resist the Invasion, einer Gruppe, die sich dem Protest gegen die saudische Militärpräsenz in der Region verschrieben hat.
Proteste und sogar einige bewaffnete Auseinandersetzungen sind ausgebrochen, da sich die Menschen in Al-Mahrah gegen das wehren, was viele als eine saudische Übernahme ihres Gouvernements ansehen. In den letzten drei Jahren hat Saudi-Arabien seine Kontrolle über die Provinz, die im Osten an den Oman grenzt, verschärft. Neben der militärischen Präsenz haben die Saudis versucht, Soft Power auszuüben, indem sie salafistisch inspirierte Koranschulen und eine Politik der Einbürgerung und humanitären Hilfe etabliert haben – ein Schritt, von dem die lokalen Behörden behaupten, dass er mit Unterstützung der Vereinigten Staaten durchgeführt wird.
Spürbare öffentliche Wut
Die US-Militärpräsenz in der Region stößt auch auf starken lokalen Widerstand und hat, anstatt die angebliche terroristische Bedrohung zu verringern, der AQAP ein höchst effektives Rekrutierungsinstrument in die Hand gegeben. Die öffentliche Wut und Frustration gegen die USA im Jemen ist spürbar und folgt auf die berüchtigten Drohnenangriffe und Razzien der Obama-Ära, bei denen zahlreiche unschuldige Menschen auf Hochzeiten und Beerdigungen getötet wurden.
Die Bewohner von Al-Mahrah glauben im Großen und Ganzen nicht an den Vorwand der Terrorismusbekämpfung oder der Verhinderung von Waffenschmuggel, mit dem die ausländische Militärpräsenz in der Provinz gerechtfertigt wird. Sie beschuldigen Saudi-Arabien und die USA, Propaganda zu verbreiten und die Bedrohung durch Al-Qaida und ISIS zu übertreiben, um ihre Präsenz zu rechtfertigen, so das Peaceful Sit-in Committee, eine Gruppe, die von Einwohnern von Al-Mahrah gegründet wurde, um gegen jegliche ausländische Präsenz in der Provinz zu protestieren.
Der stellvertretende Vorsitzende des Komitees für den friedlichen Sitzstreik, Scheich Aboud Haboud Qumsit, beschuldigte Saudi-Arabien und die VAE, Al-Mahrah als eine Al-Qaida-Hochburg darstellen zu wollen. Er fügte hinzu: „Wir machen jedem klar, dass diese Anschuldigungen skandalös sind und Al-Mahrah keine Hochburg von al-Qaida und IS sein wird.“ Er beschuldigte sogar die saudi-geführten Koalitionstruppen, hinter einem Anstieg terroristischer Elemente in der Region zu stecken und sagte: „Al-Qaida und IS wurden in die Provinz gebracht und dazu benutzt, die ausländische Präsenz in Al-Mahrah zu verstärken.“
Die verstärkte US-Militärpräsenz im Jemen ist nicht die einzige Provokation, die ein Gefühl der Frustration und Hoffnungslosigkeit hervorruft. Präsident Bidens anhaltende Unterstützung der Offensivoperationen der saudi-geführten Koalition – einschließlich ihrer Blockade, die für die katastrophale Lebensmittel- und Treibstoffknappheit im Jemen von zentraler Bedeutung ist – hat dazu geführt, dass die meisten Jemeniten die Hoffnung verloren haben, dass die neue US-Regierung eine Änderung der US-Politik herbeiführen wird.
Am Mittwoch wurde eine von den USA hergestellte ScanEagle-Drohne über Marib abgeschossen, einem Gebiet, in dem es zu schweren Kämpfen zwischen lokalen Kämpfern, die Ansar Allah unterstützen, und Kämpfern, die der saudi-geführten Koalition treu sind, gekommen ist. Videoaufnahmen der abgeschossenen Drohne, die von MintPress eingesehen wurden, identifizierten das Wrack als eine ScanEagle und mit einer CAGE, der Nummer einer Tochtergesellschaft des US-Waffenherstellers Boeing. Trotz des Videobeweises haben die USA die Anschuldigungen bestritten.
Da der lokale Widerstand gegen die amerikanische Präsenz in der Region wächst, ist es wahrscheinlich, dass Proteste und bewaffneter Widerstand folgen werden. Militärexperten im Jemen glauben, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Flughafen al-Ghaydah – auf dem amerikanische, britische und saudische Streitkräfte stationiert sind – unter die gleiche Art von politisch aufgeladenen Angriffen geraten wird, wie sie gegen die amerikanischen Streitkräfte im Irak verübt wurden.
Der Beitrag Während die USA von Afghanistan in den Jemen abwandern, muss Al-Mahrah die zunehmende Militärpräsenz verkraften erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Irans neue Drohne hat eine Reichweite von 7000 Kilometer
Die Botschaft war klar – der Iran hat jetzt eine neue, waffenfähige Drohne, die Israel leicht treffen könnte.
Iranische Offizielle behaupten, dass diese neue Drohne eine Reichweite von 7000 Kilometern hat, so The Jerusalem Post, die die Tasnim News Agency und lokale Medienberichte zitierte.
Obwohl sie eine solche Reichweite nicht erreicht hat – leicht genug, um von Teheran nach Reykjavik zu fliegen – ist die Implikation klar.
Die Vereinigten Staaten und Israel haben Berichten zufolge Anfang des Monats Gespräche über eine Zusammenarbeit gegen unbemannte iranische Drohnen geführt, mit denen die Islamische Republik schiitische Milizen und Terrororganisationen in der Region bewaffnet haben soll.
Der Iran hat kürzlich eine Drohne mit dem Namen „Gaza“ vorgestellt, eine klare Anspielung auf den jüngsten 11-tägigen Konflikt zwischen der Hamas und Israel. Es ist unklar, ob sich die 7000-km-Reichweite auf die Reichweite der neuen Gaza-Drohne oder einen anderen Typ bezieht.
Der Kommandeur des Korps der Islamischen Revolutionsgarden, Maj.-Gen. Hossein Salami hat bestätigt, dass sein neues unbemanntes Luftfahrzeug (UAV) vom Iran oder über Jemen oder Syrien über Israel und zurück zu seiner Basis fliegen könnte.
Die Islamische Republik erkennt Israel nicht an, und die Unterstützung der palästinensischen Sache ist eine Säule der iranischen Außenpolitik seit der Revolution von 1979.
Der Kommandeur der IRGC-Luftstreitkräfte, General Amir Ali Hajizadeh, ist eine der Schlüsselfiguren hinter dem Drohnen- und Raketenprogramm.
Der „IRGC-Oberbefehlshaber, der die Errungenschaften des Landes in Technologie und Wissenschaft aufzählte und auch den Bereich der Luft- und Raumfahrt entwickelte, sagte, dass wir heute Großraumdrohnen haben, die 7000 Kilometer hin und zurück fliegen und landen können, wo sie wollen“, berichtete Tasnim.
Die neue Gaza-Drohne heißt Shahed 149 und ist größer als die Shahed 129, heißt es in dem Bericht.
Laut Salami kann die neue Shahed 149 13 Bomben tragen.
„Bisher hatte die Drohne Shahed 171, die eine Eins-zu-Eins-Kopie der amerikanischen RQ-170 war, eine Reichweite von 4400 km und war die Drohne mit der größten Reichweite im Iran“, berichtete Tasnim.
Der Iran hat die US RQ-170, eine geheimnisvolle Spionagedrohne, im Jahr 2011 abgeschossen und behauptet, sie nachgebaut zu haben.
Die neue Langstreckendrohne kann angeblich starten und landen, im Gegensatz zu Irans Kamikaze-Drohnen, die vorprogrammiert sind, um zu fliegen und ein bestimmtes Ziel zu treffen, ähnlich wie ein Marschflugkörper.
Theoretisch könnte diese neue Drohne so programmiert werden, dass sie eine lange Strecke fliegt und dann irgendwo anders landet, so iranische Medienquellen.
„In den letzten Jahren haben die Streitkräfte unseres Landes, insbesondere die IRGC-Luftwaffe, umfangreiche Investitionen auf dem Gebiet der UAVs getätigt und bedeutende Erfolge auf diesem Gebiet erzielt“, berichtete Tasnim.
Im Mai schoss Israel eine Drohne ab, als sie sich dem israelischen Luftraum in der Nähe der nordöstlichen Stadt Beit She’an näherte, so ein Bericht vo Times of Israel.
Eine iranische Mohajer-6-Drohne wurde während der PMF-Parade in Camp Ashraf, Irak, ausgestellt. (Credit: Young Journalists Club/Jane’s)In einem ähnlichen Fall im Jahr 2018 wurde eine Drohne aus Syrien in den Norden Israels geflogen, bevor sie von einem israelischen Hubschrauber abgeschossen wurde. Als Reaktion darauf startete die IDF eine Welle von Angriffen auf iranische Einrichtungen in Syrien.
Israel hat eine fast jahrzehntelange Bombenkampagne in Syrien geführt, die darauf abzielt, den Iran und verbündete Milizen, einschließlich der Hisbollah, daran zu hindern, Stützpunkte zu errichten, um den jüdischen Staat anzugreifen, sowie den Transfer von fortschrittlichen Waffen vom Iran an die Hisbollah.
Der Iran prahlte auch damit, wie pro-iranische Milizen im Irak neue Drohnenfähigkeiten vorgeführt haben.
Laut Jane’s zeigten die irakischen Popular Mobilization Forces Drohnen während einer Parade, die sie am 26. Juni anlässlich ihres siebten Jahrestages abhielten.
Die Parade sollte ursprünglich Anfang Juni in Bagdad stattfinden, wurde aber verschoben und dann aus unklaren Gründen nach Camp Ashraf, einem Stützpunkt im Osten des Gouvernements Diyala, verlegt. Premierminister Mustafa al-Kadhimi nahm daran teil.
Von der Parade sind Fotos aufgetaucht, die Mohajer-6 zeigen – eines der neuesten Drohnenmodelle des Irans – das auf einem Lastwagen transportiert wurde und mit Lenkmunition bewaffnet war.
Dies war in dem 83-minütigen Video der Veranstaltung, das die PMF über ihren YouTube-Kanal veröffentlichte, nicht zu sehen.
Fotos und Amateurvideos der Veranstaltung zeigten auch, dass der Mohajer-6 verschiedene andere Typen von UAVs vorausgingen, die auf Pickup-Trucks getragen wurden.
Es wurden zwei Exemplare eines Typs mit Radfahrwerk gezeigt, die nicht mit einem bekannten Modell übereinstimmten, aber wie eine Kreuzung zwischen der iranischen Ababil-3 und Karman-12 aussahen.
Ein weiterer Typ ähnelte der Samad-Familie, die von der vom Iran unterstützten jemenitischen Gruppe Ansar Allah (Houthis) eingesetzt wird, obwohl nicht bekannt ist, dass sie bei den iranischen Streitkräften im Einsatz ist.
Der Beitrag Irans neue Drohne hat eine Reichweite von 7000 Kilometer erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Zensur, weil Google an AstraZeneca beteiligt ist?!
Am vergangenen Freitag sprach der Rechtsanwalt Reiner Fuellmich mit der amerikanischen freien Journalistin Whitney Webb. Sie sprachen unter anderem über Googles finanzielles Interesse am Corona-Impfstoff von AstraZeneca.
Die Entwickler des Impfstoffs, Sarah Gilbert und Adrian Hill vom Jenner-Institut der Universität Oxford, besitzen eine Firma namens Vaccitech. Diese Firma spielte eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Impfstoffs.
Einer der Hauptinvestoren in diesem Unternehmen ist Google Ventures. Ein weiterer Investor ist die britische Regierung. „Es liegt im Bereich des Möglichen, dass sie in dem Moment Gewinn machen, in dem sie entscheiden, dass die Pandemie beendet ist“, sagte Webb. „Sie können sich entscheiden, das zu tun, wann immer sie wollen.“
AstraZeneca hat versprochen, keinen Gewinn mit dem Impfstoff zu machen, aber da es gibt einen Haken. Dieses Versprechen verfällt, sobald die „Pandemie“ vorbei ist.
Google and AstraZeneca pic.twitter.com/Rtfj51jEcH
— Husserl (@husserl80) July 5, 2021
Eugenik-Bewegung
Adrian Hill hat übrigens Verbindungen zur britischen Eugenik-Bewegung durch das Wellcome Trust’s Centre for Human Genetics und das Galton Institute, früher bekannt als Eugenics Society. Mitglieder des Galton-Instituts haben zur Ausdünnung der Bevölkerung in Südamerika, Süd- und Südostasien und Afrika aufgerufen, wo der Impfstoff von AstraZeneca hauptsächlich eingesetzt wird.
Google hat also eine finanzielle Beteiligung an der AstraZeneca-Aufnahme. Das erklärt, warum YouTube – das im Besitz von Google ist – Videos entfernt, die über die Gefahren der Impfstoffe sprechen.
Der Beitrag Zensur, weil Google an AstraZeneca beteiligt ist?! erschien zuerst auf uncut-news.ch.


